Kein Mitleid, mein Kind, mit den Kuffār

Mai 3, 2008 by schariagegner

كفّار

Kuffār:

Nichtmuslime

Kein Mitleid, mein Kind,
mit den Kuffār
Dschihad islampädagogisch: Die
Tötungshemmung abtrainieren
Jacques Auvergne, 2. Mai 2008
Sehr geehrter Azad,
vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange.
Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als ‘rollende Bomben’ in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen.
Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer.
Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007?
Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben!
Aus der Sicht eines durchschnittlichen Muslims sind alle Jesiden selbstverständlich „Ungläubige“, eine zum Aussterben vorgesehene, sittlich minderwertige Lebensform. Die Kopten oder Aramäer, die Jesiden oder Mandäer werden wissen, was es heißt, „Ungläubiger“ zu sein: Da wird die horizontale Segregation des Nebeneinanders jeder Parallelgesellschaft sehr bald zur koranisch vorgezeichneten vertikalen, hierarchischen Ordnung der Dhimma islamischer Dominanzkultur. Der Nichtmuslim soll beherrscht werden, allerlei Diskriminierung wird alltäglich, erpresstes Schutzgeld islamischer Kopfsteuer (Dschizya) ist Usus und das Entführen und Zwangsislamisieren von Dhimmi-Mädchen kommt vor. Gab es Vergleichbares im Christentum?
Theologisch begründbar nicht, anders als im Islam. Das Vernichten einer Kultur kam allerdings ausnahmsweise vor, von den Pogromen gegen Juden am Mittel- und Oberrhein und vom Aufruf zum Morden an den Katharern Südfrankreichs über die Vernichtung der indianischen Kulturen Süd- und Mittelamerikas bis zu den Massakern gegen Waldenser und Hugenotten. Der Wahn der Hexenverbrennung stellt ebenfalls einen solche Entartung christlichen Handelns dar. Und heute?
Nur sehr selten, gottseidank, vermitteln christlich begeisterte Lehrer den ihnen anvertrauten Zöglingen, die ungläubigen „Heiden“ würden ewig in der Hölle schmoren.
Der Islam hat es da gewissermaßen schwerer. Die kranke Doktrin von der „wirklichen“ erwarteten Hölle spukt durch wohl alle europäischen Koranschulen und Moscheen, jedenfalls hat sich, man möge mich gerne berichtigen, noch kein Koranlehrer oder Imam von der „Realität“ der höllischen Folter und Qual distanziert. Nahezu alle Muslime kuschen, niemand traut sich, von den mutigen Ex-Muslimen abgesehen, derartigen archaischen Schwachsinn in Frage zu stellen. Auch hier bitten wir um hörbaren Widerspruch. Wir hören … nichts.
Derzeit jedenfalls liegt noch ein gewaltiger Unterschied zwischen „Christentum“ und „Umma“. In einem schwungvollen bekannten Weihnachtslied lautet es „Freue dich, o Christenheit“, da ist von „In die Hölle mit dir, Ungläubiger!“ oder „Erzittere, Heidenvolk!“ nicht die Rede. Der Islam befleißigt sich wesentlich anderer, vormoderner Sprachbilder, die den Koranschüler oder Moscheebesucher an der demokratisch postulierten Gleichheit aller Menschen zweifeln lassen.
Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen.
Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert.
„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“
In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration.
Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie mit diesem „Recht“ dabei die weltweiten, die universellen Frauenrechte mit Füßen treten ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll.
Am 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen.
Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der ‘gar nicht gottbefohlenen’ Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat).
Ich weiß, dass in den meisten Moscheen nicht für die Demokratie geworden wird sondern für Gott Allah und dass es für Besucher wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber wird sich die Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen.
Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte “rituelle Drohen” des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch.
Wütende Muslime sollten die ‘Papst-Rede’, die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer, hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema „Glaube und Vernunft“ tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“, doch gelesen hatte diese Rede eigentlich … niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen.
Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der ‘Regensburger Rede’ sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden.
Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: “Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten.”
Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese ‘Beleidigten’ ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen.
Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen, Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle, warum bekommen sie die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)? Die derzeitige Unfähigkeit, zwischen Religion und Staat zu trennen wird eine Ursache sein. Und diesen Ausweg aus der Theokratie gezielt blockierend sprechen die Freunde des Kalifats etwa von „din wa daula“ (Al-Islam hua din wa daula), wörtlich: „Religion und Staat“, das heißt: Islam als Staat, Scharia als alleiniges Recht. Es hört sich für Nichtkenner der Dhimmitude so harmlos an: Islamische Gesellschaft.
Vordenker eines säkularen Islams hat es durchaus gegeben, wie etwa Ali Abd ar-Raziq (1988-1966). Der ägyptische Theologe und Jurist ar-Raziq plädierte für die völlige Trennung von Islam und Politik (”Der Islam und die Grundlagen der Herrschaft”, 1925) und versuchte, seinen Zeitgenossen jene mögliche Säkularität mit der angeblichen Uneindeutigkeit des Korans schmackhaft zu machen, mit der angeblichen Rolle des Kalifats als eines weltlichen Königtums und mit einer Beispielhaftigkeit des Propheten Mohammed, die uns heutige zu keiner bestimmten Staatsform verpflichte. Allein für Aussprechen dieser Gedanken wurde ar-Raziq von der Azhar-Universität für immer ausgeschlossen und musste sein Richteramt abgeben.
Damit ist vorläufig klar, als was wir Säkularen das muslimische Gerede von „din wa daula“ einzuschätzen haben: Als Abschaffung der Demokratie, als Ruf nach dem Gottesstaat. Ganz in der Tradition von Sayyed al-Maududi (Abû l-A’lâ al-Maudûdî, 1903-1979), der für die Errichtung der islamischen Gesellschaft erklärtermaßen jeden Massenmord in Kauf nehmen wollte. Maududi hat den Begriff Dschihād sehr klassisch islamisch ausgelegt, als Angriffskrieg. Die multikulturell begeisterten Europäer gucken ob solcher Worte unangenehm berührt und beschließen, den Überbringer solcher Worte als islamophob oder rassistisch zu betiteln. Wohlgemerkt, die Multikulturellen wenden sich nicht gegen Maududi. Sondern gegen dich, sofern du sagst, dass du nicht unter der Scharia leben willst.
Ob der Türkei unter einer Regierung wie derjenigen von Premier Erdogans AKP ein nachhaltiger Weg in eine säkulare Gesellschaft gelingt muss als wenig aussichtsreich erscheinen.
Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen oder Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime.
Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen.
Mancher Muslim guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Jungen Islamisten antworten womöglich: “Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also Apostaten köpfen, zu Ehre Allahs!” Diese Sorte Muslime halte ich für etwas unreif.
Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber … sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand.
Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr!
„Kommen Sie“, würde ich so einem ‘Gotteskrieger’ und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“
Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich.
Noch zu Kurdistan beziehungsweise zum nördlichen Irak.
Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha’i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit.
Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht.

Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen den drohenden Sexismus, Rassismus und Faschismus einer Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Euro-Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten und keinen Atheisten mehr gibt. Ja, wir können dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die Islamisierung Europas nachhaltig wehren.

Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Hochschulen, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit.

Wir als pädagogische Islamkritiker sind äußerst gespannt, wie die in Ausbildung befindlichen Lehrer für den in Deutschland demnächst flächendeckend eingeführten „islamischen Religionsunterricht“ mit dem „Erzählgegenstand Hölle“ in Didaktik, Ästhetik, Rollenspiel, Sprache, Reflexion und Schulnote umgehen möchten. Hoffentlich werden sie mutig genug sein, dass zu tun, was wir von einem jeden nachmittelalterlichen Religionslehrer erwarten dürfen: Das Ängste erzeugende traditionelle Erzählen von der Höllenqual als schwarze Pädagogik einzustufen und entsprechend ebenso zu unterlassen wie zu unterbinden. Wir Demokraten können verlangen, dass die islamisch weltweit immer noch übliche Konstruktion von „Ungläubigen geringeren sittlichen Wertes“ von Deutschlands künftigen islamischen Religionslehrern staatlicher Schulen weder vermittelt noch gewollt wird. Andernfalls kämen wir der legalistischen Manier entgegen und gäben im Windschatten und (juristisch allzu obskuren?) Freiraum des grundgesetzlich vorgesehenen Religionsunterrichtes (GG Art. 7 Abs. 3) die Würde des Menschen (GG Artikel 1 Absatz 1) der Verächtlichmachung preis.
Zudem könnte das öffentliche Dozieren über den Kāfir im Besonderen („schmort auf ewig in der Hölle“) und die Kuffār im Allgemeinen („Schweine und Affen“) den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllen, sofern dieses „zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt“ beziehungsweise wenn damit „Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet“ werden.
Auch urdeutsche Demokraten dürfen sich angegriffen und beleidigt fühlen, wenn Großscheich Mohammad Sayyid Tantawi, Großmufti von Ägypten, im April 2002 die Juden als „die Feinde Allahs, Söhne von Schweinen und Affen“ bezeichnete. Auch seine rassistische Doktorarbeit beinhaltete die Aussage, dass Juden das Blut von Nichtjuden zu sich nehmen würden.
Andererseits gibt sich der Großscheich gönnerhaft und versöhnlich, wenn er sagt: „Wir wollen versuchen, ein Klima zu schaffen, in der die jetzigen und künftigen Generationen in gegenseitiger Wertschätzung und voller Vertrauen zusammenleben können. Wir rufen alle dazu auf, von Hass und Dämonisierung abzusehen und die künftigen Generationen entsprechend zu erziehen.“ Wenig später rief der fromme Mann allerdings zu Selbstmordattentaten auf.
Der höchst flexible Tantawi bezeichnete eines Tages die Selbstmordattentate auf Beslan ebenso als „unislamisch“ wie er jeden Unterstützer des Staates Israel als legitimes terroristisches Ziel ausrief, im selben Brief wohlgemerkt. Auf Herrn Tantawis „respektierende“ und „Vertrauen schaffende“ Versprechungen jedenfalls sollten sich Freunde der Säkularität nicht allzu sehr verlassen.
Herr Tantawi ist gewählter Großscheich der al-Azhar-Universität und gilt damit (Imam der Azhar-Moschee) als die oberste religiöse Autorität des sunnitischen Islam, der größten islamischen Mehrheitsströmung. Deutschlands Innenminister Schäuble wird daher mit muslimischen Minderheiten sprechen müssen, um seiner Islamkonferenz noch irgendeinen demokratischen Sinn zu geben, jedenfalls mit bekennenden Tantawikritikern.
Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nichtreligion wünsche ich eine friedliche Zukunft, sprich: Eine islamkritische Gegenwart.
Jacques Auvergne

Die alten Kurden

Die Jesiden

http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

Das ewige Lalisch

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg

Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek

http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html

Prinz Anwar Muawiya

http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm

Die Heimtückischen

Der deutsche Dschihad

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/

Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“:

Der Fall Eric B.

Erst Musterschüler, dann Terrorist

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/

Integrationsräte blocken gelingende Integration “differenziert” ab

April 28, 2008 by schariagegner

Modischer Maulkorb in der

in der Kommunalpolitik.

… schweig

fein still!

„Resolution gegen die Ethnisierung

von Jugendkriminalität verabschiedet“

Von Jacques Auvergne

Aus mehreren Städten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz dringt Erstaunliches aus dem multikulturell inspirierten Bereich unserer kommunalen Hinterzimmerkultur an mein Ohr.

Tagesordnungspunkt etlicher Stadträte, Stadtjugendringe, Ausländerbeiräte und Runder Tische zur Gewaltprävention war es, zwischen Januar und April 2008 ganz offiziell eine Resolution zu verabschieden, die eine jede Nennung ethnischer Etikettierungen zu vermeiden zum Ziel hatte. Vollmundig ließ und lässt man hören: „Verabschiedung einer Resolution gegen die Ethnisierung von Jugendgewalt!“

Mit Betroffenheit.

Was geht hier vor.

Um eine Senkung der Straftaten geht es nicht, jedenfalls nicht erklärtermaßen. Das allerdings versteht sich nun wirklich nicht von selbst. Man könnte den Verantwortlichen Damen und Herren aus Stadt- und Integrationsräten nun mit Fug und Recht vorwerfen, junge Menschen nicht davon abhalten zu wollen, auf die sprichwörtliche schiefe Bahn des mindestens vorübergehend außerhalb der Gesellschaft stehenden Straftäters zu geraten.

Wer nicht mehr „ausländische Jugendliche“ sagen will, ja, genau, ganz speziell: Türkische Jugendliche und durchaus auch unter Nennung der sehr wohl relevanten „ethnoreligiösen“ Identität: Muslimische Jugendliche, der will die „drohende“ Interpretation vernebeln, zwischen traditionell türkischer oder traditionell islamischer Erziehung und Jugendstraftaten bestehe ein Zusammenhang. Der will uns möglicherweise ja auch Sand in die Augen streuen, zwischen einerseits türkischem Nationalismus („Graue Wölfe“) oder auch radikalem Islam und andererseits kriminellen Karrieren junger Migranten bestünde kein Kontext.

Wer kann Interesse an einem solchen Vorgehen haben? Es sind in allen mir bekannt gewordenen Fällen Menschen mit Migrationshintergrund, reden wir deutsch: Es sind kommunalpolitisch aktive und lokal längst „namhafte“ Türkinnen und Türken und Musliminnen und Muslime, die, dienstbereit unterstützt von nichtmuslimischen Ur-Deutschen Gutmenschen aus der Kinder- und Enkelgeneration der blinden Fremdenfreunde der Siebziger Jahre, diesen politisch korrekten Vorschlag gemacht haben.

Die diesen Vorschlag in unsere verschiedensten kommunalen Gremien eingebracht haben. Womöglich auch in Ihrer Stadt. Halten Sie die Augen offen.

Wo können die Risiken liegen. Ist es nicht nett und human, auf die potentielle Augen- und Haarfarbe des Messerstechers, Vergewaltigers oder bekennenden Antisemiten nicht eingehen zu können, weil die entsprechende „ethnische“ Information nicht länger herausgegeben werden darf oder weil sie, falls doch seitens irgendwelcher „Rassisten“ oder „Islamophoben“ durchgesickert, sie keine Sekunde und keine Silbe mehr Verwendung finden darf in rheinischen Rathäusern, stadtteilarbeiterischen Viertelkonferenzen, Stadtjugendringen und Ausländerbeiräten? Werden die Jungs handzahm und brave Staatsbürger, wenn man sie nur nicht beleidigt und an ihr Türkentum oder Muslimsein erinnert?

All das ist sicherlich nicht der Fall.

Wer wirklich erreichen will, dass die jungen Türken, Kurden, Marokkaner und Libanesen tauglich werden für diese Gesellschaft, der nennt, im Falle eines gravierenden Fehlverhaltens, sie und ihre islamische Gegenwelt beim Namen. Der nennt ihre vormoderne Mädchen- und Jungenerziehung beim Namen.

Es ist ein Armutszeugnis, dass, wie in diesem Monat in vielen Kommunen zwischen Mainz und Münster geschehen, der Impuls für ein solches, die Verfestigung der Parallelgesellschaft leider wohl geradezu garantierendes „unter den Teppich Kehren“ in mehreren Fällen ausgerechnet von den Vorsitzenden Ihres Ausländerbeirates beziehungsweise Ihres Integrationsrates ausgegangen ist.

Wer Präventionsarbeit machen will ist auf Transparenz angewiesen! Wer türkischen und muslimischen Familien mit ihrer traditionell reichlich problematischen gewaltreichen und frauenunterdrückerischen Kultur und Erziehung Spielräume vergrößern helfen will, der muss darauf bestehen, Straftaten selbstverständlich auch – nicht nur, aber immer wieder auch – als türkisch-antikurdisch oder muslimisch-antisemitisch zu bezeichnen.

Wem daran gelegen ist, dass die männlichen türkisch-muslimischen Sprösslinge sich zu Recht auch außerhalb der Mauern deutscher Gefängnisse befinden, der nenne die Ethnie, der nenne das „Milieu“ beizeiten beim Namen. Präventiv, wie man so sagt.

Auch wenn der Täter zehn oder zwölf Jahre alt ist. Das ist in etlichen unserer Straßen das Alter, in dem seine Schwester gerade zwangsverheiratet wird. Ach so, das ist schon wieder ethnisiert. Und nicht differenziert genug.

Die Einbringer der Resolution hatten die Dreistigkeit, noch nicht einmal abzustreiten, dass es die Kriminalfälle der jungen „ethnischen“ Straftäter gibt. Oder sogar massenhaft gibt. Sie wollen einfach verhindern, dass es jemand wagt, das Thema beim Namen zu nennen. Damit aber grenzen sie aus, damit verbauen sie einer neuen Generation den Weg in ein Leben jenseits der Devianz der Straffälligkeit. So etwas nenne ich rassistisch.

Der entstehende Leidensdruck trifft die „konsequent Nichtintegrierbaren“, die jungen Straftäter mit Migrationshintergrund. Er sucht sich jedoch in größerem Umfang einen zusätzlichen und ganz anderen Weg. Denn wenn die Nichttürken und die Nichtmuslime auch in unserem Stadtviertel nicht länger sagen dürfen, von wem sie angegriffen, verletzt, beklaut, bedroht, erpresst oder vergewaltigt werden, dann geht es Dschihad und Scharia gar nicht so schlecht. Insofern ist die Resolution ausgesprochen konstruktiv.

Guck nicht! Gib das Geld! Du Opfer.

Dein Ratsherr aber schweigt fein still. Er hat die Resolution signiert.

Jacques Auvergne

Quellen:

Düren macht Nebeldeutsch:

http://www.ratsinfo.dueren.de/bi/vo0050.php?__kvonr=14065659

Daher weht der Wind. Oder: Presse und TV redeten

2008 zu viel. Oder auch: Migrantenjugendliche schlugen

und traten zu viel. Aber das ist ein soziales Problem, kein

türkisches oder gar islamisch-dschihadistisches, also

gefälligst nicht „ethnisieren“, du Rassist. Als kraftvoller

Wegbereiter für den differenzierten Kampf gegen Integration

scheint mir die schariakonforme LAGA NRW aktiv zu sein.

Infantile Sandkastenmoral: Bäähh, der da hat angefangen!

Sehr beachtlich das Datum: Der 21. Januar 2008 …

http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html

Differenzierte Denkverbote. Maulkorb, aber differenziert gedacht.

http://www.laga-nrw.de/xd/public/content/index.html?pid=543

… das Datum: IGMG sehr früh, 16. Januar 2008.

Und damit ganze fünf Tage vor der LAGA von NRW.

http://www.igmg.de/nachrichten/newsdetails/article/23/migrantenverbaende-warnen-vor-ethnisierung-und-kulturalisierung-sozialer-probleme-gegenwaertige.html

Der Drohbrief gegen Hirsi Ali

April 18, 2008 by schariagegner

067

أسلم تسلم

Aslim Taslam!

Aslim taslam!

Accept Islam

and you will be saved

Aslim, taslam!

Convertis-toi

et tu seras sauvé

Aslim Taslam!

Unterwirf dich, sei Muslim

und du wirst verschont

Der Drohbrief an

Ayaan Hirsi Ali

Aus dem Niederländischen übersetzt und

kommentiert von Cees van de Duin

Der Drohbrief an

Ayaan Hirsi Ali

Am Morgen des zweiten November 2004 um halb neun fallen Schüsse in der Amsterdamer Linnaeusstraat. Passanten schauen entsetzt in die Richtung der scharfen Knallgeräusche: Zwei Radfahrer scheinen beteiligt, einer strauchelt neben parkenden Autos zu Boden, schleppt sich über die Straße? Der andere, stürzt er sich nicht wie ein Angreifer über ihn? Doch, ein metallenes Hiebwerkzeug in der Hand, eine Art von Machete. Einige erregte Rufe oder Schreie. Dem am Boden Liegenden sticht er in die Kehle, säbelt? Eine Frau schreit zum Täter: „Das kannst du doch nicht machen!“ Der zweite, der Täter, eher noch jung, südländischer Teint, marokkanisch anmutendes Gewand, antwortet kalt: „Doch, kann ich! Und so geht euch das in Zukunft!“ und verlässt langsam den Ort in Richtung Oosterpark. Im Körper des Toten oder auch Sterbenden stecken anscheinend mehrere Messer. Irgendjemand telefoniert bereits erregt nach der Polizei. Wenige Augenblicke danach und wenige Schritte weiter fallen wieder Schüsse und die ersten Polizisten umstellen das Gelände des angrenzenden parkartigen Rasengrundstückes. Zwei Ordnungshüter werden angeschossen und auch der mitten auf der Wiese stehende Attentäter verletzt. Stille. Keine Schüsse mehr. Da er keine Kugeln mehr hat, lässt der Attentäter sich, innerlich gefasst wie es scheint, gefangen nehmen.

Der junge Islamist Mohammed Bouyeri hatte dem durch eigenwillige und regelmäßig provokante Gesellschaftskritik landesweit bekannten Filmemacher Theo van Gogh aufgelauert, mit dem Ziel, ihn zu töten. Der gebürtige Niederländer Bouyeri war in ein für traditionelle Marokkaner wie auch für radikalislamische Salafisten typisches kittelartiges Gewand gekleidet und benutzte sein kittelverträgliches Damenfahrrad.

Der zur Zeit der Mordtat 26-jährige Bouyeri wurde 1978 in Amsterdam als Sohn von Einwanderern aus dem Rif-Gebirge geboren, einer von der Kultur der Berber vom Volk der Rif-Kabylen geprägte Region Marokkos mit armen Bergdörfern, in denen die Frauen Analphabetinnen sind und kaum ein Haus elektrischen Strom hat. Vater Hamid war einer der ersten Einwanderer in die Niederlande gewesen und hat seine Gesundheit mit allzu harter Fabrikarbeit ruiniert. 2001 starb seine Frau, Mohammeds Mutter. Man lebt in den Niederlanden, doch Hamid heiratete selbstverständlich nach kabylischer Tradition die Schwester seiner Frau, Fatma.

Der junge Bouyeri wusste, welchen Weg der Regisseur jeden Tag nehmen würde. Die Schusswaffe war einsatzbereit. Das Gesicht des Regisseurs kannte in den Niederlanden jeder. Boyeri schoss mehrere Kugeln auf den auf seinem täglichen Weg zur Arbeit befindlichen van Gogh, schnitt ihm, als dieser bereits auf dem Pflaster lag, die Kehle durch und stach anschließend ein weiteres, kleines Messer mit einem mehrseitigen Brief in den Leichnam, in dem die Ermordung mit van Goghs Film „Submission“ und mit van Goghs Ansichten über den Islam begründet war.

In diesem Brief rief Bouyeri beziehungsweise rief der oder riefen die Verfasser die Muslime aller Welt auf zum Dschihad gegen alle, die nicht an den Allah-Gott glauben, gegen die Vereinigten Staaten, gegen Europa, die Niederlande und gegen die Politikerin Ayaan Hirsi Ali.

Bei seiner Verhaftung wurde Bouyeri, der inzwischen sein Magazin leer geschossen hatte, von einem Polizisten ins Bein geschossen. „Du kannst von Glück sagen, dass wir dich nicht getötet haben!“, sagte einer. Bouyeris eiskalte Antwort war: „Aber genau das war doch meine Absicht.“ Auch bei der Gerichtsverhandlung am 12. Juli 2005 räumte Bouyeri unumwunden ein, gerne als Märtyrer gestorben zu sein. Er hat den herbeihalluzinierten Platz im Paradies einem Leben in den Niederlanden vorgezogen.

Mit seiner doppelten Staatsbürgerschaft hätte ihm ein Übersiedeln in das sonnige Rif-Gebirge jederzeit offen gestanden und ein Leben an der frischen Luft als anständiger Bergbauer. Doch Bouyeri Junior zog es vor, die niederländische Raumordnung und Landespflege islamisch mitzugestalten. Dazu greift man als radikaler Muslim die kulturelle Moderne und deren exponierteste Vertreter engagiert an. Denn die Moderne ist unübersichtlich. Und der Islam ist die Lösung.

Nun zum Bekennerschreiben und Drohbrief. Eingerückt und klein das für den Mordvorgang angefertigte Original niederländischer Sprache, dem übrigens eine arabische Übersetzung beigefügt war. Schwarz und groß die Übersetzung ins Deutsche vom 17. April 2008, schwarz und kursiv meine Kommentare. cd

In Naam van Allah de Barmhartige, de Genadevolle.

Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnadenreichen.

Feierliche Eröffnung islamischer Prägung. Der Mord wird zur sakralen Handlung stilisiert, zum soldatisch praktizierten heiligen Eifer (Dschihad).

Oder ist Islam überhaupt nur eine militärpolitische Doktrin und die geschnörkelte Floskel die vorweggenommene Ausrufung niederländischer Scharia?

Vrede en zegeningen op de Emir van de Mujahideen, de lachende doder Mohammed Rasoeloe Allah (Sala Allaho alaihie wa Sallam), zijn familie en metgezellen en degenen die hen oprecht volgen tot aan de Dag des Oordeels.

Friede und Segen sei auf dem Führer der Kämpfer Gottes, dem Gesandten Allahs: Dem lachenden Töter Mohammed (der Friede sei auf ihm), seiner Familie ihren Freunden und all denen, die ihm standhaft folgen bis zum Tag des Urteils.

Dem lachenden Töter? Wirklich, lächelnder Menschenmörder, „laughing killer“. Aha, der Prophet brachte also schon mal Menschen um. Historisch korrekt. Und er lachte dabei, vornehmer: Er lächelte. Das ist dieses sakrale Schweben, das der provokant überirdisch daherkommende Terroristenführer bin-Laden an den Tag legt, der seine Visage mit Videobändern und Fotos zur Ikone des „laughing killer“ geadelt hat, zum weltbekannten Markenzeichen. Ein entrücktes zartes Grinsen, aber bitte ohne gerauchten Kiff und am besten unmittelbar nachdem man einem Ungläubigen den Kopf abgetrennt hat. Das ist diese sanfte Führungsstärke. Fast ein bisschen Prophet. Und schon fast die Garantie auf einen Platz im Paradies.

Er is geen agressie behalve tegen de agressors.

Es gebe keine Feindschaft, ausgenommen gegen die Feindseligen. Nur gegen Aggressoren ist uns Muslimen Aggression zulässig.

Es ließen sich, ohne ihm Unrecht zu tun, dem frommen Sprecher diese Sätze in den Mund legen: „Islam heißt Frieden. Islam kennt damit keinen Krieg. Nur gegen Angreifer sei eben doch Krieg. Wenn wir Unschuldsengel also islamisch Krieg führen, dann war immer zuerst der böse Angreifer da. Der Islam bereitet der Gerechtigkeit den Weg, der gerechten Gesellschaft. Allah ist schön.“

Vorsicht, Ironie: „Islamlogik. Raumordnung und Landespflege auf gut islamisch. Nachher gibt es keine Nichtmuslime mehr. Das ist wirklich besser für alle.“

Het volgende:

Zur Sache:

Vrede en zegeningen op ieder die de Leiding volgt.

Frieden und Segen jedem, der der Rechtleitung folgt.

Auch: Der der Anleitung folgt, der Führung. Dazu hat man ja auch seit zwei Jahren nicht mehr die muffig-weichgespülte Amsterdamer Moschee besucht, zu der sein Vater regelmäßig geht, sondern die radikale Tawhid-Moschee der Tawhid-Stiftung (Tawhied-Moskee, Tawhied-Stichting), die den Wahhabiten ebenso nahe steht wie den Salafisten und deren Bau mit Geld aus Saudi-Arabien finanziert worden war.

Geert Wilders (damals VVD) stellte bereits im letzten Quartal des Jahres 2002 der niederländischen Regierung die Anfrage, ob ihr bekannt sei, dass saudisches Geld die Fourqan-Moschee und die Tawhid-Moschee finanziert habe. Diese Frage wurde bejaht. Die Waqf-Stiftung beziehungsweise „Waqf el Islamia“ habe die Fourqan-Moschee nebst angeschlossener Schule (!) finanziert, die saudische Stiftung „El Haramain“ zur Tawhid-Stiftung beigetragen, welche auch die as-Siddiq-Schule betreibt. Die Besucher beider Moscheen seien großteils als ultraorthodox und radikalislamisch einzustufen. In diesen Wochen, in denen Wilders seine Frage stellte, betrat Bouyeri wohl zum ersten Mal die Moschee, die, wie wir heute wissen, Treffpunkt der in Ermittlerkreisen „Hauptstadtgruppe“ (Hofstadgroep) genannten Terrorsympathisanten gewesen ist. Erst im folgenden ganzen Jahr, 2003, fand Bouyeris persönlicher Radikalisierungsprozess statt. Wilders Anfrage geschah damit ziemlich genau zwei Jahre vor der schrecklichen Tat.

Geert Wilders wurde zeitnah geantwortet („Beide moskeeën zijn een verzamelplaats voor bezoekende orthodox-radicalen die weinig op hebben met de westerse samenleving en de daarin geldende normen en waarden“), übersetzt: „Beide Moscheen sind Versammlungsort von ultrakonservativen und radikalen Muslimen, Leuten, die wenig im Sinn haben mit der westlichen Gesellschaft und den in ihr geltenden Normen und Werten.“ Quelle:

http://www.minbzk.nl/actueel/kamerstukken?ActItmIdt=4435

Soweit zum im Drohbrief verwendeten Wort „Rechtleitung“, wörtlich durchaus als „Führung, Leidung“ zu übersetzen.

Dit is een open brief aan een ongelovig fundamentalist, Ayaan Hirshi Ali, van de Thaghoet partij VVD.

Dieses ist ein offener Brief an eine ungläubige Fundamentalistin, Frau Ayaan Hirshi Ali von der Partei der Sünde, der Abirrung und der Verworfenheit namens VVD.

Der Drohbrief bzw. das Bekennerschreiben verwendet durchgehend die Schreibweise „Hirshi“ statt „Hirsi“, hier (blaue Schrift, groß) beibehalten.

طاغوت, āğūt.

T(h)aghoet oder Taaghoet ist für niederländische Wahhabiten und Salafisten unter Berufung auf den Koran (4:76) die militärpolitische Parteinahme gegen Allah und für den Satan. Sure 4 Aya (Vers) 76 bezeichne mit Thaghoet (Taaghoet) die widergöttliche Ideologie der Gegner der Kämpfer Allahs und damit die satanische Lehrmeinung der Kämpfer gegen den Islam. Thaghoet sei das Zu-Verwerfende, bevor einer überhaupt die Schahada, das islamische Glaubensbekenntnis aussprechen könne oder jedenfalls bevor die ausgesprochene Schahada von Allah angenommen werden könne.

Thaghoet kann auch als Abgötterei oder Teufelsanbeterei aufgefasst werden, als Schirk (Polytheismus, Beigesellung), jedenfalls Ridda (Apostasie). Das niederländische Online-Lexikon Wikipedia nennt Thaghoet im April 2008 ausführlich, das englische Wikipedia („Taghut“) in aller Kürze.

Die bürgerliche Regierungspartei VVD sei also die Partei (Hizb …) der In-die-Irre-Gehenden. „Du, Wähler der Partei der parlamentarischen Verworfenheit“ wäre eine ganz neue Art, Wahlkampf zu machen. Machen wir uns nichts vor: Die islamischen Parteien werden in ganz Westeuropa kommen.

Geachte mevrouw Hirshi Ali,

Sehr geehrte Frau Hirshi Ali,

Sinds uw aantreden in de politieke arena van Nederland bent u constant bezig om de Moslims en de Islam te terroriseren met uw uitlatingen. U bent hiermee niet de eerste en zal ook niet de laatste zijn die zich hebben aangesloten bij de kruistocht tegen de Islam.

U heeft met uw afvalligheid niet alleen de Waarheid de rug toegekeerd, maar u marcheert ook nog eens langs de ranken van de soldaten van het kwaad. U steekt uw vijandigheid tegen de Islam niet onder stoelen of banken en hiervoor bent u door uw meesters beloond met een zetel in het parlement. Zij hebben in u een medestander gevonden in hun kruistocht tegen de Islam en de Moslims. Een medestander die hen alle ”kruit” aanreikt zodat zij hun handen niet zelf vuil hoeven te maken. Aangezien u verblindt bent door de brandende ongelovigheid die in uw woedt, bent u niet in staat om in te zien dat uw slechts een instrument bent van de ware vijanden van de Islam.

Seit Ihrem Antreten in der politischen Arena sind sie ununterbrochen damit beschäftigt, die Muslime und den Islam zu terrorisieren. Damit sind Sie nicht die erste und werden auch nicht die letzte sein, die sich dem Kreuzzug gegen den Islam angeschlossen hat. Nicht nur der Wahrheit haben Sie mit Ihrem Abfall vom Glauben den Rücken zugekehrt, jetzt formieren Sie sogar die Aufstellung der Heere der Soldaten des Bösen. Ihre Feindseligkeit gegen den Islam haben Sie nun wahrlich nicht verheimlicht, vielmehr zum Lohn für diesen Frevel von ihren politischen Meistern einen Platz im Parlament erhalten. In Ihnen haben diese einen Parteigenossen, einen Unterstützer gefunden, der ihnen das Schießpulver anreicht, sodass sie sich selbst nur ja nicht die Hände schmutzig machen müssen. Verblendet durch den in Ihnen wütenden lodernden Unglauben sind Sie nicht in der Lage zu erkennen, dass Sie nichts als ein Werkzeug der wahren Feinde des Islam sind.

U wordt gebruikt om allerlei vijandigheden over de Islam en de meest edele mens, Mohammed Rasoeloe Alla (Salla Allaho aleihie wa Sallam), uit te spuien.

Sie werden benutzt, um mancherlei Feindseligkeit über den Islam und seinen edelsten Menschen, Mohammed, den Gesandten Allahs, auszuspeien.

Dit alles mevrouw Hirshi Ali neem ik u niet kwalijk, als soldaat van het kwaad doet u slechts uw werk.

Dies alles, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, nehme ich Ihnen noch nicht einmal persönlich böse, denn als Soldatin des Bösen tun Sie nichts anderes als Ihre ureigene Arbeit.

Ach wie ritterlich, den Feind zum anstehenden Schlagabtausch feierlich zuzulassen. Aufschlussreich das Schwarz-Weiss-Denken nach dem Grundsatz „Wer nicht für mich ist, ist gegen mich“, und „ich“ als niederländischer Dschihad-Aktivist bin selbstverständlich auf der „guten“ Seite, somit kann Hirsi Ali nur Kriegerin des „Bösen“ sein.

Het feit dat u zo openlijk uw kwaad uit kunt spuien is niet aan uzelf te danken, maar aan de Islamitische Ummah. Zij heeft haar taak van verzetten tegen het onrecht en het kwaad laten liggen en ligt haar roes uit te slapen. Al uw vijandelijkheden tegen de Islam is dus alleen de Islamitische Ummah kwalijk te nemen.

Die Tatsache, dass Sie öffentlich Ihre Bösartigkeiten ausspeien können, verdanken Sie nicht eigener Leistung oder Begabung, sondern dem Versagen der islamischen Ummah (Weltgemeinschaft). An ihr liegt es damit nun endlich auch, viel zu spät Widerstand zu leisten gegen all das Unrecht und Böse, das Sie mit verschuldet haben. Die Ummah, die ihre Aufgabe, gegen Sie einzuschreiten wie im Rausch bislang verschlafen hat, ist damit jetzt berechtigt und aufgefordert, all Ihre Feindseligkeiten gegen den Islam übel zu nehmen.

Deze brief is Insha Allah een poging om uw kwaad voor eens en altijd het zwijgen op te doen leggen. Deze geschreven woorden zullen Insha Allah uw masker doen laten vallen.

Dieser Brief ist, so Allah will, ein wohlwollender Versuch, Ihnen die Chance zu geben, Ihr permanentes Fehlverhalten zu beenden und mitzuhelfen, Ihre Missetaten ein für alle mal zum Schweigen zu bringen. Zugleich sollen diese hier verfassten Worte mit Allahs Willen dazu beitragen, Ihre Maske der Täuschung abzureißen.

Man ist human und gewährt die Möglichkeit der Reue und Umkehr. Das ist im Koran bei Apostasie so vorgegeben, angeblich also vom Allah-Gott selbst verfasst. Islam pur: Du Apostat hast drei Tage lang Zeit, dich öffentlich zu unterwerfen („Islam“)

Ayaan Hirsi Ali wird wahrheitswidrig des betrügerischen Spiels bezichtigt, der bewussten Täuschung. Wiederholung der Figur: „Sie haben uns angegriffen, wir verteidigen uns nur!“ Ob die fundamentalistischen Verfasser des Drohbriefes das wirklich glauben oder diese Rhetorik mühsam konstruieren? Vielleicht „glauben“ sie diesen Wahn wirklich.

Ik zou graag willen beginnen bij uw onlangs opgegooide voorstel om de Moslims te screenen op hun ideologie bij sollicitaties.

Ich werde also gerne damit beginnen, Ihren unlängst geäußerten Vorschlag zur Rolle der Muslime und des Islam zu analysieren.

Uw voorstel is zeer interessant, temeer daar de invoering hiervan het rotte gezicht van uw politieke meesters tevoorschijn laat komen (wanneer het natuurlijk eerlijk op hen zou worden getoetst en zij openlijk hun ware ideologie kenbaar maken).

Dieser Ihr Vorschlag ist durchaus aufschlussreich, vor allen Dingen deshalb, weil er das verkommene Gesicht Ihrer politischen Meister zum Vorschein kommen lässt.

Die mit Mord bedrohte Hirsi Ali habe Auftraggeber, „politische Meister“, sie werde ferngesteuert oder jedenfalls vorgeschickt. Erfahrungsgemäß folgt unter radikalen Muslimen einer solcher Denkfigur (von Auftraggebern vorgeschickt) rasch die gehässige Bemerkung „vom Satan“ oder „von den Juden“ oder auch „von den Juden, also vom Satan“. Satanshass und Judenhass überlagern sich in Islamistenkreisen, vgl. „Großer Satan – kleiner Satan“, die Vereinigten Staaten – Israel. Nun, wird sich der Verdacht der Judäophobie oder vielmehr des radikalislamischen Rassismus und radikalislamischen Antisemitismus noch erhärten können?

Het is een feit dat de Nederlandse politiek gedomineerd wordt door vele Joden die een produkt zijn van de Talmud leerinstellingen; zo ook uw politieke partijgenoten.

Denn es ist eine Tatsache, dass die Politik der Niederlande durch viele Juden beherrscht wird, die, nicht anders als Ihre Parteigenossen, durch die Lehren des Talmud indoktriniert worden sind.

Das ging aber schnell. Die (angebliche!) kausale Entwicklung des Sachverhalts aus dem vorangehenden halte ich für derart beabsichtigt, dass ich den Satz mit einem „denn“ beginnen möchte.

Aangezien u altijd ”de hand in eigen boezem” propageert, zullen we dus uw voorstel in uw eigen politieke omgeving toetsen. Dezelfde politiek die met haar beleid zich heeft aangesloten bij het terrorisme tegen de Islam en Moslims. Ik zou u graag de volgende vragen willen stellen:

Wo Sie doch immer das „Jeder kehre vor seiner eigenen Türe!“ beziehungsweise das „Die Schuld zuerst bei sich selber suchen!“ propagieren, wollen wir uns doch einmal den Menschen in Ihrem engsten parteipolitischen Umfeld zuwenden. Ja, eben die Politik, die sich mit ihrer Art der Amtsführung dem Terror gegen den Islam und die Muslime angeschlossen hat. Aus diesem Grunde möchte Ihnen gerne die folgende Frage stellen:

Man bemerke die seitens des praktizierenden islamischen Terroristen theatralisch wehklagend vorgetragene Wendung „Terror gegen den Islam“. Der Täter also heult medienwirksam „Wir sind Opfer!“ Die Fähigkeit zu solchem Theaterspiel ist eine im weltweiten Vergleich ausgesprochen islamtypische und mag durch den als gottgefällig eingestuften Auftrag zur politreligiösen Lüge (Taqiyya) unterstützt werden. Vielleicht entspringt sie auch einem (pervertierten, demokratiezersetzenden) „hohen Rollenbewusstsein“, einer (boshaft berechnenden) „Effizienz und Effektivität“. Man lässt eine Bemerkung voller Widerhaken wie beiläufig fallen. Mag sie die nichtislamischen Gegner durch Streit (Fitna) schwächen, mag sie die Sache der Ummah („Fitna unerwünscht“) stärken.

Wat vindt u van het feit dat van Aartsen een ideologie aanhangt waarin niet-Joden als niet-mensen worden gezien?

Was sagen Sie uns zur Tatasche, dass Herr van Aartsen einer Weltanschauung beipflichtet, in der Nichtjuden als Nichtmenschen angesehen sind?

Jozias van Aartsen, gegenwärtig Bürgermeister von Den Haag, war zwischen 1998 und 2002 Außenminister der Niederlande. Van Aartsen gehört der liberalen und gemäßigt rechten Partei VVD an, einer der bedeutendsten Parteien der niederländischen Politik. Hirsi Ali war, für die Partei VVD, bis Mai 2006 Mitglied der Zweiten Kammer des niederländischen Parlaments. Dass van Aartsen gar kein Jude ist, darauf kommt es für Bouyeri und sein radikalislamisches Umfeld nicht so genau an. Radikale Muslime (nicht anders übrigens als nichtmuslimische Alt- und Neonazis) verwenden das antisemitische Bild einer „jüdischen Verschwörung“ ganz gerne und tradieren es.

Baba Mezie 114a-114b: Alleen Joden zijn mensen (”Alleen jullie zijn mensen genoemd”). Zie ook Kerlthoth 6b ondr sub-kop (”Oll of anointing”) en Barakath 56a, waarin Gentile (niet-Joden) vrouwen dieren worden genoemd (’vrouwtjes-ezels”).

Baba Mezie 114a-114b aussagt, nur Juden alleine seien Menschen („Nur Juden? Mögen Menschen genannt werden“). Vergleiche Kerltoth 6b ondr-sub-kop („Oll of anointing“) und Barakath 56a, Textstellen, in denen die Frauen der Nichtjuden Tieren gleichgesetzt werden (‘Eselinnen‘).

Yebamoth 92a: Alle Gentile kinderen zijn dieren.

Yebamoth 92a: Alle Kinder der nichtjüdischen Völker sind Tiere.

Die Deutung zu Yebamoth mag stimmen oder auch nicht, sogenannte heilige Schriften der Menschheit, auch islamische, kommen bisweilen exklusiv oder gar arrogant daher. Als Mörder in Amsterdam jedoch betätigt sich nicht ein jüdischer Yebamoth sondern ein muslimischer Bouyeri. Aber einfach mal die alten oder neuen Hebräer beschuldigen, das von Blut tropfende Messer in der Hand: „Der böse Jude hat angefangen. Ich Muslim bin schuldlos und rein. Ich beseitige nur den jahrhundertealten Dreck der gotteslästerlichen Juden. Ich bin ein Saubermann, geradezu ein Saubermacher“ So ‘reinigt‘ islamischer Antisemitismus die Welt, so wird die Dar al-Islam auf Kosten der Dar al-Harb Territorium für Territorium ausgeweitet.

Wat vindt u van het feit dat er een burgemeester in Amsterdam aan het roer staat, die een ideologie aanhangt waarin Joden tegen niet-Joden mogen liegen?

Was sagen Sie uns zur Tatsache, dass ein Bürgermeister der Stadt Amsterdam an den Hebeln der Macht sitzt, der einer Ideologie angehört, die besagt, dass Juden alle Nichtjuden belügen dürfen?

Von der dem Allah-Gott angeblich wohlgefälligen heiligen Lüge, der Taqiyya, möchte der Verfasser des Drohbriefes uns nichts mitteilen? Erstaunlich.

Baba Kamma 113a: Joden mogen leugens (”listen”) gebruiken om een Gentile te misleiden.

Baba Kamma 113a: Juden sollen List, also Lüge, anwenden, um Nichtjuden irrezuführen.

Der Verfasser des mit einem eigens mitgeführten speziellen Messer in den erkaltenden Körper des ermordeten Filmemachers gespießten Briefes, des Briefes also, den wir gerade lesen, wiederholt sich inhaltlich und glaubt, dieses mit einer anderen jüdischen Textquelle belegen zu können. Womöglich in den Minuten des Attentates auf hunderte von Metern gar kein Jude anwesend. Die Planer des Mordes indes scheinen jüdische Menschen wirklich nicht zu mögen. Doch die Somalierin Ayaan Hirsi Ali ist keine Jüdin, auch nicht der gelbhaarige Niederländer Theo van Gogh, noch nicht einmal Bouyeri selber. Ein Niederländer, ein terroristischer Sohn von Marokkanern, eine Islamkritikerin aus Nordostafrika. Was soll Baba Kamma dazu sagen?

Wat vindt u van het feit dat u deel uitmaakt van een regering die de Staat steunt met een ideologie dat genocide bepleit?

Was sagen Sie dazu, dass Sie integraler Bestandteil einer Regierung sind, die zu Völkermorden geradezu aufruft, sie jedenfalls religiös rechtfertigt?

Jetzt übertreibt er aber. Ach so, Bouyeri verhindert einen Völkermord im letzten Moment, indem er den Filmemacher von Submission erschießt und ihm, wochenlang sorgsam geplant, die Kehle mit einem nepalesischen Kampfmesser aufschlitzt. Wahrscheinlich wollten die Niederlande in Marokko einmarschieren und die Muslime ausrotten. Das war knapp. Man verzeihe mir den bissigen Ton.

Mir gelingt es kaum, nicht ins Ironische abzugleiten.

Seit der Ausrottung eines jüdischen Stammes im Umland von Mekka noch zu Lebzeiten des „Propheten“ Mohammed haben Muslime auf ihrem immer sehr persönlichen Dschihad Hunderttausende von Juden beschimpft, diskriminiert, erpresst, ausgeplündert, verletzt, versklavt und ermordet. Noch 2007 stieß in Frankfurt ein junger Muslim einem als orthodoxen Juden erkennbaren Rabbiner nach einem kurzen Fluch ein Messer in den Bauch. Solcher Art ist, leider und weltweit, die muslimischerseits gewünschte Realität von interreligiösem Dialog. Die besondere Grußbotschaft sind Kassam-Raketen aus der EU-subventionierten Stadt Gaza nach Sderot.

Und nicht vergessen: Islam heißt Frieden.

Bekommen wir noch mehr hebräische religionswissenschaftliche Erkenntnisse angeboten? Ja, eine darf es noch sein:

Sofarim 15, regel 10 (Minor Tarcctates): Dit is de uitspraak van rabbijn Simom ben Yohai: Tod shebe goyyim herog (”Zelfs de beste van de Gentiles zouden gedood moeten worden”).

Sofarim 15 Regel 10 (Tarcctates der Jüngere) schreibt: „Dieses aber sagte uns Rabbiner Simom ben Yohai: Tod shebbe goyyim herog, selbst die Besten der Nichtjuden werden wir zu töten haben.“

So weit die uns durch Bouyeris zuteilgewordene Kurzfassung der mehrtausendjährigen Geschichte der jüdischen Theologie. Und in 2000 Jahren jüdischer Anwesenheit im christlichen Europa hat einfach kein Jude einen der Schlechtesten oder auch Besten von uns Gojjim ermordet, ungeheuerlich! Bouyeri veröffentlicht, die Juden betreffend, einen höchst unzuverlässigen Brief. Wir sind ziemlich enttäuscht. Die radikalislamische Seite der Integration betreffend jedoch spricht Bouyeris Handeln sozusagen für sich, da ist Verlässlichkeit Thema.

Aangezien u een voorvechtster bent voor gelijke rechten, zult u waarschijnlijk (nadat deze kennis tot u is gekomen) bij uw Joodse meesters in de kamer pleiten om de leerstellingen van de Talmud te verwerpen. U zult er waarschijnlijk ook meteen werk van maken om dit ook bij de Joodse gemeenschap van Nederland te bepleiten.

Sie (sehr geehrte Frau Hirsi Ali) als Vorkämpferin der Gleichberechtigung und Gleichstellung werden nun, sobald der Inhalt dieses Briefes Ihnen bekannt geworden ist, schnurstracks in zu Ihren jüdischen Meistern im Parlament laufen, um dafür zu plädieren, die Lehrsätze des Talmud ein für alle mal zu verwerfen. Sie werden dieses wohl auch gleichzeitig bei der jüdischen Gemeinschaft der Niederlande einvernehmlich durchsetzen.

Vermutlich so etwas wie feine gemeine Ironie. Andererseits islamische Rechtleitung für die Islamkritikerin Hirsi Ali. Sie soll wirklich dementsprechend handeln, um nicht getötet zu werden. Der Satz ließe sich im Sinne der Verfasser wohl so erklären: „Das ist ihre letzte Chance, wenn Sie als Politikerin gegen die jüdisch-talmudische Kultur sprechen, wenn Sie die talmudischen Lehren im Parlament unglaubwürdig machen, dann ermorden wir Sie nicht, inch`a Allah.“ Islam heißt Frieden machen.

Uw optreden verraadt zo nu en dan uw laffe moed waarmee u aandacht vraagt vooor uw strijdt. Zo heeft u de laffe moed gehad om Islamitische kinderen op school te vragen om een keuze te maken tussen hun Schepper en de grondwet.

Ihre ganze Haltung jedoch entlarvt Niedertracht, mit der Sie den unmoralischen Kampf gegen uns anzutreten gewagt haben. So haben Sie beispielsweise die Heimtücke an den Tag gelegt, muslimische Kinder in der Schule aufzufordern, sich zwischen ihrem Schöpfer und der Verfassung zu entscheiden.

Hirsi Ali soll angedichtet werden, Kinder der Einwanderer unter psychischen Druck gesetzt zu haben. Die Absicht wird eine rufschädigende sein, nach dem unmoralischen Motto: „Ich sage zwar erkennbar überwiegend die Unwahrheit, aber etwas bleibt immer hängen.“

Ärgerlicherweise ist, probieren Sie es mit ihrem Nachbarn einmal aus, mindestens die Hälfte der Muslime in den Niederlanden und Deutschland wirklich nicht in der Lage, diesen Sachverhalt zu verstehen oder jedenfalls zuzugeben: Muslime sind weltweit (aber wie schuldhaft?) dazu bereit, eine jede Kritik an der demokratiegefährdenden islamischen Sunna oder eine Kritik an den zahlreichen islamistischen Hasspredigern als Verletzung des geliebten Allah-Gottes zu „erleben“, die einen pflichtschuldigst zum theatralischen „schmerzlichen Aufheulen“ zu bringen hat. Man will man nicht geächtet werden. Und man will Beute einstreichen, Dhimmis beherrschen, Territorien.

Nahezu alle Muslime lassen sich von den Radikalen erpressen. Islam ist die Kultur und der Kult des Sich-Erpressens. Angeblich für den Platz im Himmel, der dem letzten leeren Stuhl im bekannten Kinderspiel mit dem aufschlussreichen Namen „Reise nach Jerusalem“ zu gleichen scheint: Zwei Muslimas müssen im traditionellen Islam nicht anders als im Dschihadismus sich als Konkurrentinnen um den „letzten freien Stuhl“ begreifen. Der Wangenkuss unter patriarchalen Muslimas entspricht damit dem christlich-biblischen Judaskuss: „Ich gebe dich zum Abschuss frei, ich ziehe an die vorbei auf den letzten freien Platz im Paradies!“ Muslimische Männer verhalten sich üblicherweise nicht besser in Kollegialität und angedrilltem Lebensgefühl. Und Männern wie Frauen dienen die willkommenen koranischen drei Feindbilder Harbi (Polytheist oder Atheist, allerdings auch: Jizya-Verweigerer), Jude und Dhimmi-Christ als satanischer düsterer Hintergrund, der die eigenen guten Taten aus Sicht des Allah-Gottes umso verdienstvoller erstrahlen lassen möge.

Jacques Auvergne sagte einmal dazu: „Praktizierter Antisemitismus, praktizierte Christenverfolgung scheint weltweit immer noch der ‘Erhöhung der Hassanat, der Zahl der paradiesischen Pluspunkte‘ erstklassig dienen zu können. Diese Praxis und die ihr zugrunde liegende Theorie muss sich ändern, will der Islam in der kulturellen Moderne ankommen, will er demokratiefähig sein.“

Das ist nämlich in der Tat ein Problem, dem muslimische Kinder in der europäischen, säkular geprägten Zuwanderungsgesellschaft ausgesetzt sind: Das Verehren des Allah-Gottes ‘muss‘ für sie derzeit immer noch mit der Pflicht einhergehen, die Gesetze des Landes zu verspotten, um ‘Allah nicht zu beschädigen‘. Zwischenzeitlich können es die Hassprediger in nahezu jeder deutschen Stadt auf den im oben sinngemäß wiedergegebenen Satz bringen „Glaubst du an Allah oder an die Verfassung?“

Säkularer Islam ist eine sehr ferne Zukunft. Die Herren Prodi, Balkenende, Verheugen, Kufen, Laschet und Schäuble sehen das allerdings anders und halten „Islamischen Religionsunterricht“ bereits heute für ein schulgeeignetes Unterrichtsfach.

Het antwoord van deze jonge reine zielen heeft u meteen gebruikt om argumenten te bedenken om uw kruistocht te rechtvaardigen. U heeft met al deze vijandelijkheden een boemerang losgelaten en u weet dat het slechts een kwestie van tijd is voordat deze boemerang uw lot zal bezegelen.

Die Antwort dieser jungen reinen Seelen haben Sie unverzüglich und dreist als Rechtfertigung für Ihren Kreuzzug gegen den Islam verwendet. Mit einer solchen Feindseligkeit gegen den Islam allerdings haben Sie einen gewaltigen Bumerang losgelassen, der sie über kurz oder lang gewaltig treffen wird und der ihr Schicksal gerecht besiegeln wird.

Die steinzeitliche Fernwaffe der australischen Ureinwohner, der Bumerang ist ein geschickt kalkuliertes Sinnbild, das etwaigen künftigen radikalislamischen Mördern an Hirsi Ali sogar die Mühe erspart, sich auf Selbstverteidigung oder Notwehr zu berufen. Hirsi Ali hat sich den Bumerang selbst an den Kopf geworfen, mein Faustschlag verkörpert diesen Bumerang lediglich. Die verlogene Dschihadisten-Logik in Reinstform.

Hirsi Ali wird bewusst wahrheitswidrig die Rolle der Angreiferin zugeschrieben. Das dümmlichere muslimische Fußvolk wird dieses gerne zu glauben bereit sein.

„Junge reine Seelen“: Der radikale Islam missbraucht das einem anthropologisch verankerten Schlüsselreiz nahekommende ‘Kindchenschema‘, das, wie wir Menschen wissen, Tier-Eltern instinktiv zur Pflege aufruft. Zudem lassen sich die Europäer, die sich, durch frömmelnden Identitätshass und seltsam aufgefasstes Christentum bedingt, in blindem Altruismus baden, mit derartiger Rhetorik ganz passabel erpressen. Es funktioniert jedenfalls immer wieder, der Schenkelklopfer in den Kreisen der maskulinen Spaßvögel von Milli Görüs, HAMAS und Muslimbruderschaft. Entsprechend signieren radikale Islamisten im deutschsprachigen Internet mit großäugigen, hilflosen Säuglingsgesichtern.

U krijgt de kans echter, mevrouw Hirshi Ali, om uw gelijk voor eens en altijd in de bladzijdes in te kerven:

Sie aber sollen die Chance erhalten, sehr geehrte Frau Hirsi Ali, sich selbst ein für alle mal zu vergegenwärtigen und folgerichtig und gottgefällig in die Seiten Ihres Lebensbuches einzuschreiben:

Er is één zekerheid in het hele bestaan van de schepping; en dat is dat alles zijn einde kent.

Wörtlich etwa „Buchseiten“: Statt Lebensbuch ließe sich wohl auch Weltchronik sagen, wobei für Theokraten („es steht geschrieben“) der Lauf der Welt ja immer bereits fest steht. Wichtiger wohl für das Hier und Jetzt, dass man ihr „eine großzügige Chance gewährt“. Islamisten denken sehr sozial.

Denn es gibt eine Gewissheit im Universum, und die ist, dass alles sein Ende hat.

Dezent werden wir auf unseren Tod hingewiesen, wird Hirsi Ali auf ihren Tod hingewiesen. Eingeschlossen sicherlich die leichte Andeutung, dass der Tod bei Fehlverhalten auch sehr bald „eintreten“ mag. Zudem ein morbider Zug, wir ahnen den Einstieg in eine nun folgende todesverliebte Reihung von Argumenten der lebensverachtenden islamischen Fetischisten des militärischen Dschihad.

Een kind dat ter wereld komt en met zijn eerste levenskreten zijn aanwezigheid in dit universum vult, zal uiteindelijk met een doodskreet deze wereld verlaten.

Ein Kind, das geboren wird und mit seinem ersten Schrei seine Anwesenheit in diesem Universum kundtut, wird schlussendlich mit seinem Todesschrei diese Welt verlassen.

Aha, jetzt wird`s existenzialistisch. Inhaltlich nicht ganz falsch aber grenzenlos geschmacklos bei beibehaltenen Untertönen eines zum Mord bereiten Bedrohens gegen die Politikerin Hirsi Ali. Fundamentalistischer Islam ist Manichäismus in Reinstform, vollendeter Weltekel.

Een grasspriet die uit de donkere aarde zijn kop opsteekt en die vervolgens door het zonlicht wordt gestreeld en door het neervallende regen wordt gevoed, zal uiteindelijk verwelken en tot stof vergaan.

Ein Grashalm, der sich anschickt, aus dunkler Erde seinen Kopf dem Sonnenlicht entgegen zu strecken und der durch niederfallenden Regen genährt wird, wird letztlich welken und zu Staub zerfallen.

Zu Staub zerfallen, in den Staub treten sind im Orient seit der Zeit der Pharaonen und persischen Despotien beliebte Floskeln, um politische oder soziale Ohnmacht auszudrücken. Sklavenhalter nicht im Staub, Sklave im Staub. Herrenvolk im sexuell aktiven und ohne Frage staubfreien Paradies, Dhimmis zu Staub zerrieselt.

Grashalm. Regen. Man sage nicht, Naturpoesie und Islamkritikermord gingen gar nicht zusammen. So viel zur islamischen Naturpoesie.

De dood, mevrouw Hirshi Ali, is het gemeenschappelijke thema van alles wat bestaat. U, ik en de rest van de schepping kunnen ons niet aan deze waarheid loskoppelen.

Der Tod, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, ist das existenzbestimmende Grundthema allen Seins. Sie, ich und der Rest der Schöpfung können uns nicht von dieser kosmischen Wahrheit abkoppeln.

Vanitas vanitatis, geradezu barock. Oder einfach nur lebensmüde? Dazu das quasi hörbare Geräusch des bedrohlichen Messerwetzens. Dürfte alle Kriterien von schwerstem und glücklicherweise inzwischen strafbaren „Stalking“ erfüllen. Obwohl ja nur über den Tod gesprochen wird. Man wird doch noch über den Tod sprechen dürfen.

Wir sehen: Radiale Muslime sind Stalker und Sadisten und Hasser des Lebendigen.

Er zal een Dag komen waarop de ene ziel de andere ziel niets kan baten. Een Dag dat gepaard gaat met verschrikkelijk martellingen en kwellingen. Een Dag dat de onrechtvaardigen afschuwelijke kreten uit hun longen persen. Kreten, mevrouw Hirshi Ali, die rillingen over iemands rug zullen veroorzaken; dat de haren op de hoofden rechtovereind doet staan. Mensen zullen dronken worden gezien (van angst) terwijl zij niet dronken zijn. ANGST zal op die Grote Dag de atmosfeer vullen:

Der große Tag. Und der Tag wird kommen, an dem die eine Seele der anderen nicht helfen kann. Ein Tag, an dem schrecklichste Folter und Qual allgegenwärtig ist. Ein Tag, an dem aus den Lungen der Ungläubigen abscheuliche Schreie herausgepresst werden. Schreie, sehr geehrte Frau Hirshi Ali, die jedem von uns Schauer über den Rücken laufen lassen, sodass die Haare auf dem Kopf vor Schreck senkrecht abstehen. Menschen werden wie betrunken sein (vor Angst) während sie keinen Wein getrunken haben. ANGST wird an diesem großen Tag den Raum erfüllen.

Koranischer Liebreiz. Und nicht vergessen: Allah ist schön.

Wanneer de zon opgerold wordt. En wanneer de sterren vallen. En wanneer de bergen bewogen worden. En wanneer de drachtige kamelen achtergelaten worden. En wanneer de zeeën tot koken gebracht worden. En wanneer de zielen verenigd worden. En wanneer het levend begraven meisje ondervraagd wordt. Voor welke zonde zij gedood werd. En wanneer de bladen opengeslagen worden. En wanneer de hemel afgestroopt wordt. En wanneer de Djahim (de Hel) ontstoken wordt. En wanneer het Paradijs nabij gebracht wordt. Dan weet een ziel wat zij verricht heeft. (81:1-14)

Der Tag: Wenn die Sonne zur Seite gerollt wird. Wenn die Sterne stürzen. Wenn die Berge wandern. Wenn die trächtige Kamelstute zurückgelassen wird. Wenn die Seen zu kochen beginnen. Wenn die Seelen versammelt werden. Wenn die lebend begrabenen Mädchen befragt werden, um welcher Sünde willen sie getötet worden waren. Der Tag, an dem die Bücher aufgeschlagen werden. An dem der Himmel abgestreift wird. An dem das Höllenfeuer entfacht wird. Und an dem das Paradies herangebracht wird. Das ist der Tag, an dem jede Seele spürt, was sie verrichtet hat (81:1-14).

Trauriges Ergebnis kindlicher seelischer Traumatisierungen. Mohammeds Betriebsgeheimnis halt. Ach so, gibt es auch nachzulesen, in Sure 81 Vers 1-14.

Historisch ging mit Mani und Mohammed die altorientalische Weltheimischkeit endgültig zum Teufel. Oder auch zu Allah. Heutzutage, zumindest in einer funktionierenden Demokratie, sollte so ein Weltgefühl als vormodern erscheinen. Zusätzlich als eine ziemlich schwarze Pädagogik und eigentlich als ungeeignet für Dr. Schäubles hartnäckig anvisierten islamischen Religionsunterricht sowie für die Studentenausbildung an der ersten islamischen Hochschule Dänemarks.

Wo kommen eigentlich die lebendig begrabenen sündigen Mädchen her? Bestimmt aus der Zeit der vorislamischen „Unwissenheit“?

Op die Dag vlucht de mens van zijn broeder. En van zijn moeder en zijn vader. En van zijn vrouw en zijn kinderen. Een ieder van hen zal op die Dag een bezigheid hebben die hem genoeg is. Gezichten (van de ongelovigen) zullen op die Dag met stof bedekt zijn. En een duisternis zal hen omhullen. Zij zijn degenen die de zondige ongelovigen zijn. (80:34-42)

An diesem Tag flüchtet ein jeder vor seinem eigenen Bruder. Und flüchtet der Mann vor seiner Ehefrau und seinen Kindern. Denn jeder von ihnen wird an diesem Tag die Quittung bekommen, die ihm gerechterweise zukommt. Gesichter (der Ungläubigen) werden mit Staub bedeckt sein. Und eine Finsternis wird sie einhüllen. Denn sie sind diejenigen, die wir die sündigen Ungläubigen nennen.

Totenhund Anubis plus Göttervernichter Echnaton plus Extremdualist Mani gleich Kindersexfreund Mohammed. Ach so, die Ummah hat immer recht und der Islamkritiker immer unrecht. Islam ist eine sehr logischer Kult.

U als ongelovige extremist gelooft natuurlijk niet in de bovenstaande beschreven scène. Voor u is het bovenstaande slechts een verzonnen dramatisch stukje uit een Boek zoals velen. En toch, mevrouw Hirshi Ali, durf ik mijn leven ervoor te wagen om te beweren dat het ANGSTZWEET u uitbreekt wanneer u dit leest.

Sehr geehrte Frau Hirshi Ali, Sie, als ungläubiger Extremist, glauben natürlich nicht an die hier geschilderte Szene. Für Sie ist diese Schilderung des Tages des Weltendes nichts als ein märchenhaft unterhaltsames Bühnenstückchen aus einem von vielen Büchern. Und doch, liebe Frau Hirshi Ali, wage ich es, mein Leben dafür zu verwetten, dass Ihnen jetzt der ANGSTSCHWEISS ausbricht.

Muslime unter sich. Also bitte, sofern Muslim, niemals den Zeigefinger auf sich gerichtet sehen mit dem Schrei „Bid’a, Fitna, Takfir, Ridda!“ Läuft allerdings meistens nonverbal, so einen aufwändigen Drohbrief bekommt man nicht so rasch, schon gar nicht als Frau. Söhnchenfabriken nämlich, das heißt Frauen und Töchter, werden ehrenhalber ermordet. Auch das nonverbal.

Islam macht nicht viele Worte. Redet nicht drumherum. Kommt zu Sache.

Ayaan Hirsi Ali hat einen vertrauten Menschen verloren, mit dem sie einen tiefgründigen Film geschaffen hat. Jetzt beginnt die Hatz auf sie, die islamische Treibjagd gegen jeden Apostaten. Da darf krimineller Psychoterror wie „ich wette, Sie spüren jetzt große Angst, nicht wahr“ keinesfalls fehlen.

U, als ongelovige fundamentalist, gelooft natuurlijk dat er geen Oppermacht is die het hele universum bestuurt. U gelooft niet dat uw hart, waarmee u de waarheid verwerpt, vóór elke tik toestemming moet vragen aan deze Oppermacht om te kloppen. U gelooft niet dat uw tong waarmee u de Leiding van deze Oppermacht ontkent onderhevig is aan Zijn wetten. U gelooft niet dat leven en dood door deze Oppermacht wordt geschonken.

Sie als ungläubiger Fundamentalist zweifeln selbstverständlich an der Existenz der Allmacht, die das Universum lenkend beherrscht. Sie glauben nicht, dass Ihr Herz, mit dem Sie die Wahrheit verwerfen, für jeden Herzschlag die Zustimmung bei Allah dem allmächtigen erst erbeten muss. Sie glauben nicht, dass Ihre Zunge, mit der Sie die Existenz der Allmacht frech bestreiten, dem heiligen Regelwerk Gottes tributpflichtig ist. Sie glauben nicht daran, dass jedes Leben und jedes Sterben ein Geschenk dieser Allmacht, ein Geschenk des Allmächtigen ist.

Die Formulierung „ungläubiger Fundamentalist“, weiter oben bereits gefallen, sei uns hier einmal von Interesse: Der zu erwartende Vorwurf, verbissen textgläubige Koranfreunde seien „Fundamentalisten“, wird einfach einmal in das Feld des Gegners geschoben. Dschihadistische Gemeinwesenarbeit sozusagen und dabei von sportiver Risikofreude: Mal gucken, wie die mediale und politische Öffentlichkeit so reagiert, es wird beim nichtmuslimischen islampolitischen Gegner schon „`was hängen bleiben“, es wird der Dschihad der Rufschädigung schon irgendwie … erfolgreich sein. Der Islamkritiker sei Fundamentalist.

Als u daadwerkelijk in dit alles gelooft, dan moet de volgende uitdaging voor u geen belemmering zijn.

Wenn Sie aber wirklich glauben, was Sie zu glauben vorgeben, dann wird Ihnen die symbolische wiewohl ultimative Aufforderung zum Zweikampf, die dieser Brief bewusst darstellt, kein Hindernis auf Ihrem fortgesetzten, ungestümen und wirklichkeitsblinden Weg des Frevelns sein können.

Ik daag u met deze brief dan ook uit om uw gelijk te bewijzen. U hoeft er niet veel voor te doen:

Also fordere Sie mit diesem Schreiben auf, zu beweisen, dass Sie mit Ihrer mir als hässlich erscheinenden Meinung Recht haben. Und so vieles und so schwierig ist es ja gar nicht, was Sie jetzt tun müssen:

Mevrouw Hirshi Ali: WENST de DOOD als u werkelijk van uw gelijk OVERTUIGD bent.

Liebe Frau Hirsi Ali, WÜNSCHEN Sie sich den TOD, wenn Sie wirklich von Ihrem Ansinnen ÜBERZEUGT sind.

„Der Tod ist dann besser für Sie, damit Sie andere Muslime, zumal Schulkinder, nicht länger verführen. Außerdem ist der Tod jetzt in Ihrem