Religionspolitisch motivierter Missbrauch von beliebten Kindersymbolen


Die Maus ist ein Nagetier, das in der islamischen wie auch in der christlichen und jüdischen Tiersymbolik für Unsauberkeit und Naschhaftigkeit steht. Sie ist schwach und ängstlich, gilt als Ungeziefer, als Plage, die vernichtet werden muss. Für viele gläubige Menschen ist sie ein Sinnbild für Zerstörung, Teufel und Irrlehre.

Farfour gleicht Mickey Mouse wie ein eineiiger Zwilling, er hat sogar die gleiche Quietschstimme. Die Comic Figur wiederum ist neben Coca Cola das Markenzeichen der USA und ihrer Lebensart. Ausgerechnet der stirbt den Martyrertod.

Also, liebe Kinder, hängt euer Herz nicht an Mickey Mouse (Und verinnerlicht dieses Gleichnis / Mickey Mouse / Amerika /wird besiegt durch die Juden die im Kampf um die irdische Macht Die Weltmacht Amerika besiegen werden.

Bienen wie Nahool hingegen ist sogar eine Sure im Koran gewidmet. Sie ist das Nähr-und Heilmittel, das Kraft gibt, und sie ist Zeichen für Menschen, die nachdenken.

Nahool, die ein Doppel von Biene Maja ist, wird an Farfours Stelle weiter die Juden bekämpfen und Kinder aufhetzen.

Ümmühan Karagözlü

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11 Antworten to “Religionspolitisch motivierter Missbrauch von beliebten Kindersymbolen”

  1. Cees van der Duin Says:

    بهاء عليان
    Jerusalem terrorist
    Bahaa Aliane [ ins Französische ]
    Bahaa Allyan
    Baha Aliyan
    Bahaa Alyan
    Baha Alyan
    Bahaa Aljan [ eingedeutscht ]
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    Le mouvement scout enquête sur des accusations contre sa branche palestinienne

    (AFP et Times of Israel Staff, 02.09.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-mouvement-scout-enquete-sur-des-accusations-contre-sa-branche-palestinienne/

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    Le fils d’une victime du terrorisme exhorte les Scouts à retirer les Palestiniens

    (JTA 29.08.2016 / Times of Israël, 29.08.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-fils-dune-victime-du-terrorisme-exhorte-les-scouts-a-retirer-les-palestiniens/

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    Palestinian branch that lauded bus attacker ‘not member’ of world scouts

    (Times of Israel, 05.09.2016.)

    http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/palestinian-branch-that-lauded-bus-attacker-not-member-of-world-scouts/

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    […] The article reads: “One of the “Knive Heroes” is 22 year old Baha Aliyan (بهاء عليان), who has become a phenomenon, an icon and moreover a role model for an entire generation. The youths called him ‘the magnificent’ (البهاء) for being educated, wise and a leader in volunteering, social and scouts activities while at the same time he carried out a heroic operation killing 6 Israeli soldiers and settlers.”

    On October 13, 2015, Baha Aliyan, an operative of Fatah movement, joined by his friend, Bilal Abu Ghanem, an operative of Hamas, boarded on an Israeli bus in Jerusalem armed with a knife (Baha Aliyan) and a handgun (Bilal Abu Ghanem) and started killing the passengers. 3 were murdered and 16 injured. Baha Aliyan was killed by an Israeli Police force and Bilal Abu Ghanem was injured and arrested. […]

    [Toronto Arab paper reposts an article calling Palestinian stabbers “heroes”. Posted by: Jonathan D. Halevi 14.12.2015. CIJ News (Toronto, Kanada.]

    http://en.cijnews.com/?p=16617&cpage=1

    [ Toronto, Kanada ]

    CIJ News English

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    https://www.facebook.com/CIJ-News-English-881581181914110/

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    Ermittlung Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    (Kölner Stadt-Anzeiger (ksta), 01.09.2016.)

    [ Auch textgleich zur Berliner Zeitung; siehe unten. ]

    http://www.ksta.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

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    Ermittlung: Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    Berliner Zeitung, 01.09.2016

    Ramallah – Die Weltpfadfinderbewegung ermittelt gegen ihren palästinensischen Ableger, weil dieser eine Trainingseinheit nach einem Attentäter benannt haben soll. Entsprechende Vorwürfe einer israelischen Nichtregierungsorganisation würden geprüft, teilte die Weltpfadfinderbewegung am Donnerstag mit. Die Organisation unterstütze keinerlei „terroristische Aktivitäten“, betonte ein Sprecher.

    Den israelischen Angaben zufolge wurde eine Trainingseinheit in Ost-Jerusalem nach dem 22-jährigen Bahaa Aljan [ بهاء عليان ] benannt, der dort im Oktober mit einem gleichaltrigen palästinenischen Komplizen in einem Bus in einer jüdischen Siedlung drei Israelis getötet und mehrere weitere verletzt hatte. Aljan wurde erschossen, sein Komplize festgenommen.

    Der Sohn eines der Todesopfer zeigte sich zutiefst empört. „Ein Programm nach einem kaltblütigen Mörder zu benennen, ist ungeheuerlich“, sagte Micah Lakin Avni der Nachrichtenagentur AFP. Sein 76-jähriger Vater Richard Lakin hatte bei dem Attentat Schuss- und Stichwunden erlitten. Sein Sohn forderte die komplette Auflösung der palästinensischen Pfadfinder. Der palästinensische Ableger hatte 2014 mehr als 33.000 registrierte Mitglieder.

    (afp)

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

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    [ schahid = Märtyrer ]

    الشهيد البطل القائد الكشفي فؤاد ذيبه
    Palestine Scout

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=n4mOkMtZnBc

  2. Jerusalem aus Gold Says:

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    Naomi Shemer – Shuli Nathan – „Yeroushalayim shel zahav “ – ירושלים של זהב

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    Ofra Haza – Yerushalaim Shel Zahav – Jerusalém de Ouro
    Composição de Naomi Shemer em 1967

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    Ofra HAZA – Yerushaláyim Shel Hazav (Live 1998)

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    Yerushalayim Shel Zahav – Ofra Haza

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    Shuly Nathan – Yerushalayim shel zahav (live in France, 1968)

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    Shuly Nathan and Shay Tochner – Yerushalayim Shel Zahav

    Jerusalem of Gold – Recorded live with Shay Tochner and Shemuel Elbaz in a performance at Kibbutz Sdeh Eliahu around 1990
    בעברית: ירושלים של זהב

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    Nourith – Yerushalayim Shel Zahav (live in France, 1999)

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    Brazilian singers Neti Szpilman, Varda Usiglio and Tania Novak, singing Yerushalaim Shel Zahav. The musicians are Fabiano Salek (drums), João Mario (bass), Sheila Zagury (keyboards), Lucia Morelenbaum (clarinet), Sueli Faria (flute) and Mauro Perelmann (guitar and arrangement).

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    Yerushalaim Shel Zahav,
    Moscow Male Jewish Cappella,
    Alexander Tsaliuk

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    Performed by Vienna Jewish Choir & Vienna JazzKlez in April 2007. Conducted&arranged by Roman Grinberg.

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  3. Edward von Roy Says:

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    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa ist ein 90-minütiger Dokumentarfilm der Autoren Joachim Schroeder und Sophie Hafner.

    Kamera Matthias Benzing.

    Zentrales Thema des Films ist der Antizionismus, auf den sich Rechte, Linke und arabische Kreise als kontemporäre Form des Antisemitismus einigen können. Zudem werden konventionelle Spielarten des Antisemitismus, wie körperliche Angriffe auf jüdische Schüler und Straßenschlachten vor Synagogen dargestellt, die Rolle von Hamas und Fatah im Gazastreifen beleuchtet sowie palästinensische Studenten und offizielle Vertreter der Hamas interviewt. Breiten Raum nimmt die Darstellung der Boycott, Divestment and Sanctions(BDS)-Bewegung und der mit ihr verbündeten internationalen Organisationen und kirchlichen Kreisen ein. Die Zitate und Berichte werden von Experten eingeordnet. Die Dokumentation beschäftigt sich primär mit mitteleuropäischem Antisemitismus, spannt aber den Bogen in den Nahen Osten. Drehorte waren unter anderem Brüssel, Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Jerusalem, Ramallah, Gaza, Ariel im Westjordanland, Paris und Sarcelles. Inhaltlich fokussiert der Film auf antijudaistische Vorurteile und antisemitische Ressentiments.

    Der Historiker Michael Wolffsohn sagte über den Film, es handele sich um „die mit Abstand beste und klügste und historisch tiefste, zugleich leider hochaktuelle und wahre Doku zu diesem Thema“. Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel schrieb in ihrem Gutachten: „Aus Sicht der empirischen Antisemitismusforschung spiegeln die in diesem Film präsentierten Fakten zur aktuellen Judenfeindschaft sehr genau die Lage wider“. Auch der Historiker Götz Aly sprach sich für eine Ausstrahlung aus[10] und warf sowohl Arte als auch WDR Zensur vor.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auserw%C3%A4hlt_und_ausgegrenzt_%E2%80%93_Der_Hass_auf_Juden_in_Europa

    „Der Hass auf Juden in Europa“ Umstrittene Antisemitismus-Doku online veröffentlicht

    (Obwohl Arte und WDR die Dokumentation über Antisemitismus in Europa in Auftrag gegeben hatten, wollen sie sie nicht senden.)

    FAZ 13.06.2017

    […] Der Zentralrat der Juden hatte die Sender explizit gebeten, den Film doch noch auszustrahlen. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/doku-der-hass-auf-juden-in-europa-steht-online-15059111.html

    Doku über Judenhass zeigen

    Charlotte Knobloch schreibt an die Chefs von Arte, SWR und WDR. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Bayern bittet, einen Film über Antisemitismus zu senden. Der WDR entgegnet.

    FAZ 10.06.2017, von Michael Hanfeld

    In der Debatte über den von Arte beauftragten, von der Arte-Redaktion beim WDR betreuten Film „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, den der Sender nicht zur Ausstrahlung bringen will, meldet sich nun auch Charlotte Knobloch zu Wort. In Schreiben an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder, den Intendanten Peter Boudgoust vom SWR, Tom Buhrow vom WDR und den WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn äußert die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ihr Befremden darüber, dass der Film von Joachim Schroeder und Sophie Hafner nicht gezeigt werden soll. Arte befinde sich „auf einem gefährlichen Irrweg“, die formale Kritik an dem Film erscheine fadenscheinig und vorgeschoben. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

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    ARTE DOKU Antisemitismus 2017 auserwaehlt und ausgegrenzt

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

    Für 24 std. veröffentlicht, siehe Internet Link: ___p://m.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bildMobile.html

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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  4. Jacques Auvergne Says:

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    « Élus et exclus – La haine des juifs en Europe »

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe Full Movie 2017

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa Full Movie – 2017 Documentary

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    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

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    Élus et Exclus – La Haine des Juifs en Europe
    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe

    Grundgesetz

    I. Die Grundrechte (Art. 1 – 19)

    Art. 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

  5. Edward von Roy Says:

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    Arte zeigt nun doch Antisemitismus-Film

    (Die zunächst gesperrte Doku „Der Hass auf Juden in Europa“ soll nun doch auf Arte laufen. Zuvor gab die ARD bekannt, den Film als Diskussionsbeitrag zu zeigen.)

    Der deutsch-französische Kultursender Arte wird die umstrittene Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ entgegen seiner ursprünglichen Absicht nun doch zeigen. Grund dafür ist die Entscheidung des Ersten, den Film mit anschließender Diskussion darüber an diesem Mittwoch um 22.15 Uhr ins Programm zu nehmen. […]

    Arte-Programmchef Le Diberder […]

    cpa/dpa | Der Spiegel 20.06.2017

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/umstrittener-beitrag-arte-zeigt-antisemitismus-doku-a-1153131.html

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    Sandra Maischberger befasst sich heute mit einem Thema, das in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Es geht um die eigentlich für Arte produzierte TV-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Sophie Hafner und Joachim Schröder, die der Sender wegen angeblicher Mängel nicht ausstrahlen wollte.

    Stattdessen sendet nun das Erste heute, 21. Juni 2017, um 22.15 Uhr die TV-Dokumentation und widmet dem Thema im Anschluss eine eigene Diskussionssendung. […]

    Nach der Ausstrahlung des Films diskutiert ab 23.45 Uhr Sandra Maischberger mit ihren Gästen über Antisemitismus in Deutschland und Europa. „Israelhetze und Judenhass: Gibt es einen neuen Antisemitismus?“, lautet das Thema.

    Das sind die Gäste bei Maischberger heute

    Historiker Michael Wolffsohn
    CDU-Politiker Norbert Blüm
    Psychologe Ahmad Mansour
    Journalistin Gemma Pörzgen
    Rolf Verleger (früher Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland)
    WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.

    Arte zeigt das ganze Programm dann zeitversetzt ab 23 Uhr. […]

    Maischberger heute: Diese Gäste diskutieren über den Antisemitismus-Film | Augsburger-Allgemeine 21.06.2017

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Maischberger-heute-Diese-Gaeste-diskutieren-ueber-den-Antisemitismus-Film-id41795401.html

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    Petition von Daniel Anderson Berlin, Deutschland | bei CHANGE

    arte – Gegen das Verbot eines Dokumentarfilms über Antisemitismus

    https://www.change.org/p/alain-le-diberder-programmdirektor-bei-arte-arte-gegen-das-verbot-eines-dokumentarfilms-%C3%BCber-antisemitismus

    Mein Kommentar:

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa. Der bürgerrechtlich wichtige, ausgesprochen sehenswerte Film von Sophie Hafner und Joachim Schroeder ist von den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly gelobt worden. Den Film nicht zu zeigen ist Zensur, feige und allem scheinheilig. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt mit der Erfüllung seines Bildungsauftrags eine zentrale Funktion zur Bewahrung der allgemeinen Menschenrechte und der freiheitlichen Demokratie zu. GG Artikel 5 „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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  6. Jacques Auvergne Says:

    Donald Trump :

    « Il est temps d’officiellement reconnaître Jérusalem comme capitale d’Israël »

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    Golda Meir: „If the Arabs put down their guns there would be no more fighting. If the Israelis put down theirs there would be no more Israel.“

    “The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once”. – Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“ Golda Meir
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    von Joachim Nikolaus Steinhöfel / Die Achse des Guten 07.12.2017

    Jerusalem. Endlich!

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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    So wird man Nahostkorrespondent – Eine Anleitung

    von Joachim Nikolaus Steinhöfel

    https://www.steinhoefel.com/2010/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine-anleitung.html

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  7. Adriaan Broekhuizen Says:

    Donald J. Trump
    13:14 – 6. Dez. 2017

    „I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem…“

    _ttps://twitter.com/realdonaldtrump/status/938517073508163584?lang=de

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    Für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel – Berlin sollte dem Beispiel Washingtons folgen

    Seit der staatlichen Wiedergründung 1948 ist Jerusalem Israels Hauptstadt; Parlament wie Regierungssitz ist Jerusalem

    Hauptstadt
    Jerusalem (Sitz des Parlaments und der Regierung)
    Regierungssitz
    – Jerusalem (de jure)
    – Jerusalem und Tel Aviv-Jaffa (de facto)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Israel

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    13 Staaten hatten zwischen 1948 und 1965 ihre Vertretungen in Jerusalem eröffnet

    … die Niederlande sowie die zwölf lateinamerikanischen Staaten Bolivien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, Kolumbien, Panama, Uruguay, Venezuela.

    Alle diese Botscaften blieben in Jerusalem bis 1980 (Anmerkung: bis ein Jahr nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran / der Islamischen Revolution), als der UN-Sicherheitsrat begann, Resolution um Resolution gegen Israel zu basteln, das angeblich irgendwie (!) fies zu den Arabern war, unter Betonung, dass der Status von Jerusalem ebenso angeblich irgendwie (!) „umstritten“ sei. Dann erst zogen die 13 Länder mit ihren Botschaften nach Tel Aviv.

    Erst 1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Israel auf und errichtete seine Botschaft sogleich in Tel Aviv, was durchaus zu einigen israelischen Verstimmungen führte.

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    Viel Lärm um nichts

    Nathan Gelbart sieht in Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung nur die Anerkennung von Normalität

    06.12.2017 – von Nathan Gelbart

    (…)
    Es ist illusorisch, anzunehmen, Israel würde seine Hauptstadt jemals nach Tel Aviv verlegen. Genauso wenig wird Deutschland seine Hauptstadt wieder in Bonn eröffnen, nur weil es Teile der Staatengemeinschaft gerne so hätten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bestätigt nur, was bereits besteht.
    (…)
    Andere Staaten sollten dem Beispiel Washingtons folgen.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30318

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    Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD): PRESSEMITTEILUNG – USA verlegen ihre Botschaft nach Jerusalem – Zeit für Deutschland nachzuziehen!

    Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) ruft die deutsche Regierung dazu auf, die deutsche Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. (…)

    Deutschland soll und darf sich nicht in diesen Punkten von den Äußerungen und Drohungen undemokratischer Regime und derer Machthaber einschüchtern lassen. Die Unterstützung der einzigen Demokratie im Nahen Osten ist ein elementarer Teil unserer Verantwortung als Deutsche, Europäer und Demokraten.

    https://honestlyconcerned.info/2017/12/08/juedische-studierendenunion-deutschland-jsud-pressemitteilung-usa-verlegen-ihre-botschaft-nach-jerusalem-zeit-fuer-deutschland-nachzuziehen/

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    JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland hat Junges Forum DIG Berlins Veranstaltung geteilt.
    19 Std. ·

    für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel

    ___ps://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

    https://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

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  8. Maurice Dupont Says:

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    Mocou affirme considérer « Jérusalem-Ouest » comme « la capitale de l’Etat israélien ».

    http://www.lemonde.fr/proche-orient/article/2017/04/07/la-russie-envoie-un-message-brouille-a-israel-sur-le-statut-de-jerusalem_5107857_3218.html

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    On 6 April 2017, the Russian Ministry of Foreign Affairs issued a statement saying, „We reaffirm our commitment to the UN-approved principles for a Palestinian-Israeli settlement, which include the status of East Jerusalem as the capital of the future Palestinian state. At the same time, we must state that in this context we view West Jerusalem as the capital of Israel.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Positions_on_Jerusalem#Russia

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    Im April machte Russland denselben Schritt wie jetzt die USA und erkannte Jerusalem als israelische Hauptstadt an.

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

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  9. Edward von Roy Says:

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    1980, the Dutch Embassy in Jerusalem … nicht nur die Niederlande, insgesamt mindestens 16 (sechzehn!) Staaten hatten ihren Botschafter in Jerusalem stationiert, darunter drei afrikanische Staaten

    nämlich

    • Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire, Ivory Coast)
    • Zaire (Zaïre, die heutige Democratic Republic of the Congo)
    • Kenia (Kenya)
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    .

    Previously some states maintained embassies in Jerusalem, but currently they are all relocated to Tel Aviv with the last post-1982 being these of Costa Rica and El Salvador whose relocation was announced in August 2006.

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_diplomatic_missions_in_Israel

    .

    Thirteen countries did have embassies in Jerusalem until 1980, however, when a UN resolution called upon them to remove them.

    Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, the Netherlands, Panama, Uruguay and Venezuela then shifted their embassies.

    Daily Nation (Kenia) 06.12.2017

    http://www.nation.co.ke/news/world/World-position-on-Jerusalem-Donald-Trump/1068-4216452-ru6x2gz/index.html

    .

    Aktuell gibt es keine Botschaften in Jerusalem. Aber wie war das in der Vergangenheit?

    Wenn die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt wird, wäre sie nicht die erste Botschaft in der Heiligen Stadt, aber zumindest aktuell die einzige. In der Vergangenheit waren zeitweise sogar mindestens 16 Botschaften zeitgleich dort angesiedelt, schreibt die „Haaretz“.

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hätten in den 1950er Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet.

    Focus 06.12.2017

    http://www.focus.de/politik/ausland/nahost/usa-erkennen-jerusalem-als-hauptstadt-an-warum-trumps-entscheidung-so-gefaehrlich-ist_id_7943492.html

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    22 Jahre lang verzichtete die US-Regierung auf diesen Schritt. (…)

    Unter anderem Kenia, Bolivien, die Niederlande und Haiti hatten in den 1950er-Jahren Botschaften in Jerusalem eröffnet. (…)

    2006 verließen mit Costa Rica und El Salvador die letzten Botschaften West-Jerusalem – auf Druck der Araber.

    stern 06.12.2017

    https://www.stern.de/politik/ausland/israel–warum-es-keine-botschaften-in-jerusalem-gibt-7776074.html

    .

    countries such as Chile, the Netherlands and Kenya once had ambassadors in the city. (…)

    But there was a period in Israel’s short history when at least 16 states had their ambassadors stationed in the city.

    Three of them were African nations – Ivory Coast, Zaire (now the Democratic Republic of the Congo) and Kenya; 11 were from Latin America – Bolivia, Chile, Colombia, Costa Rica, Dominican Republic, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Panama, Uruguay and Venezuela, opening embassies as early as the 1950s; as well as the Netherlands and Haiti.

    Trump, Take Note: How Jerusalem Went From Hosting 16 Embassies to Zero | haAretz 06.12.2017

    https://www.haaretz.com/israel-news/1.826698

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    August 1980 – Zu lesen (englisch) nur bei JTA:

    [ Drei weitere lateinamerikanische Staaten mit Botschaften in Jerusalem … Chile, Bolivien und Kolumbien … der kolumbianische Botschafter Cesar Castro Pardomo … Holland, die Niederlande als einziger westeuropäischer Staat, der eine Botschaft in Jerusalem unterhält, wird ebenfalls nach Tel Aviv umziehen. Die Niederländer sind schwerem Druck seitens der Araber ausgesetzt. Unterdessen demonstriert vor dem niederländischen Botschaftsgebäude in Jerusalem eine Gruppe niederländischer Juden dafür, dass die Botschaft nicht verlegt wird. ]

    Ecuador Follows Venezuela, Uruguay to Move Its Embassy from Jerusalem | JTA (Jewish Telegraphic Agency) 21.08.1980

    https://www.jta.org/1980/08/21/archive/ecuador-follows-venezuela-uruguay-to-move-its-embassy-from-jerusalem

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    [ Kolumbiens Botschafter Cesar Castro Pardomo: „Wir haben genug Öl, und was auch immer meine Regierung beschließen wird, durch Drohungen über ausbleibende Öllieferung wird es nicht begründet sein.“ ]

    Auf Englisch und nur bei: Wisconsin Jewish Chronicle 29.08.1980

    https://www.newspapers.com/newspage/50001722/

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    US-Präsident Barack Obama auf einer Pressekonferenz in der Nähe der Gaza-Grenze am 23. Juli 2008:

    „Jerusalem will be the capital of Israel. Jerusalem wird Israels Hauptstadt sein.“

    http://www.achgut.com/artikel/obama_jerusalem_wird_israels_hauptstadt_sein

    .

    The montage shows Bill Clinton speaking in 1992 saying: “Jerusalem is still the capital of Israel and must remain an undivided city accessible to all.”

    In 2000 George W. Bush is filmed saying: “As soon as I take office, I will move the United States ambassador to the city Israel has chosen as its capital.”

    Barack Obama is included in 2008 saying: “I continue to say that Jerusalem will be the capital of Israel.

    ‚I FULFILLED MY PROMISE!‘ Donald Trump posts video mocking three past presidents who promised to declare Jerusalem as Israeli capital | by Ellie Cambridge | The Sun 08.12.2017

    https://www.thesun.co.uk/news/5097022/donald-trump-israel-jerusalem-capital-video-mocking-barack-obama/

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    Längst beschlossen

    Am 23. Oktober 1995 beschloss der US-Kongress im so genannten „Jerusalem Embassy Act“, die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen – ein Schritt, der auch nach 22 Jahren noch nicht vollzogen wurde, weil ihn sowohl Clinton, Bush als auch Obama im sechs-Monate-Rhythmus immer wieder aufgeschoben haben. Aber: Keiner der drei Präsidenten hat einen Vorstoß unternommen, den Beschluss zu annullieren; die Entscheidung hat nach wie vor Bestand. Haben die USA Jerusalem nicht längst als Hauptstadt Israels anerkannt?

    Sieben Fragen, die niemand stellt | von Sarah Stricker | Cicero am 08.12.2017

    https://www.cicero.de/aussenpolitik/trumps-und-jerusalem-7-dinge-die-ich-nicht-verstehe

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    The Jerusalem Embassy Act of 1995
    Jerusalem Embassy Act
    JEA

    An act to provide for the relocation of the United States Embassy in Israel to Jerusalem, and for other purposes.

    Sec. 3. Timetable.

    (a) Statement of the Policy of the United States.—

    (1) Jerusalem should remain an undivided city in which the rights of every ethnic and religious group are protected.
    (2) Jerusalem should be recognized as the capital of the State of Israel; and
    (3) the United States Embassy in Israel should be established in Jerusalem no later than May 31, 1999.

    (b) Opening Determination.—

    Not more than 50 percent of the funds appropriated to the Department of State for fiscal year 1999 for „Acquisition and Maintenance of Buildings Abroad“ may be obligated until the Secretary of State determines and reports to Congress that the United States Embassy In Jerusalem has officially opened.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Embassy_Act

    .

    Jerusalem Law

    Jerusalem, Capital of Israel:

    1. Jerusalem, complete and united, is the capital of Israel.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jerusalem_Law

    .

    Jerusalemgesetz

    Das Jerusalemgesetz (hebräische offizielle Bezeichnung: חוק יסוד: ירושלים בירת ישראל Chok yesod: Yeruschalajim birat Yisra’el Grundgesetz: Jerusalem Hauptstadt Israels) ist ein israelisches Gesetz. Es wurde von der Knesset, dem israelischen Parlament, am 30. Juli 1980 verabschiedet und bezeichnet das vollständige und vereinigte Jerusalem als Hauptstadt Israels. Faktisch bedeutete dies die Annexion Ostjerusalems.

    Am 20. August 1980 wurde in der Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates das Jerusalemgesetz für null und nichtig („null and void“) erklärt. Daraufhin [s. Resolution 478, „Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City“] wurden sämtliche in Jerusalem verbliebenen Botschaften nach Tel Aviv verlegt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalemgesetz

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    Ostjerusalem

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ostjerusalem

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    Israel–Netherlands relations

    Jacobus Kann, Jacobus Henricus Kann (1872-1944)

    A Dutch banker from The Hague, Jacobus Kann, who made possible the purchase of the land on which the first modern districts of Tel Aviv were built, more than 100 years ago (…) Kann arrived to Jerusalem for a third time in 1924 with his family and was nominated as the first Consul of the Netherlands in Jerusalem (1924-27). Kann died on October 7 1944 in the Theresienstadt concentration camp. (…)

    In 1980, following the Jerusalem Law and a UN Resolution asking member states to withdraw their Jerusalem embassies in response, the Dutch government moved its embassy from Jerusalem.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Israel%E2%80%93Netherlands_relations

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    Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates

    Die Resolution 478 wurde am 20. August 1980 vom UN-Sicherheitsrat verabschiedet. In ihr wurde das Jerusalemgesetz, das unter anderem die Annexion Ost-Jerusalems durch Israel festhält, für nichtig erklärt. Die Resolution wurde mit 14:0 Stimmen angenommen, wobei die USA sich der Stimme enthielten. Bis zum Abzug Israels aus Ost-Jerusalem wurden die UN-Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre diplomatischen Vertretungen aus Jerusalem abzuziehen.

    Zu diesem Zeitpunkt hatten von 45 Staaten 13 den Sitz ihrer Botschaften in Jerusalem: Bolivien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, die Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, die Niederlande, Panama, Uruguay und Venezuela. Alle anderen Botschaften hatten ihren Sitz in Tel Aviv.

    Alle 13 betroffenen Staaten folgten der Resolution. 1982 verlegten zwei Staaten, Costa Rica und El Salvador, ihre Botschaften zurück nach Jerusalem. Im August 2006 verlegten erst Costa Rica und 14 Tage später El Salvador ihre Botschaften jedoch wieder zurück nach Tel Aviv.

    Somit haben derzeit keine Staaten ihre Botschaften in Jerusalem; Belgien, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Schweden, Spanien und die USA unterhalten dort jedoch Generalkonsulate.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Resolution_478_des_UN-Sicherheitsrates

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    UNITED NATIONS
    Security Council

    S/RES/478 (1980)
    20 August 1980

    Resolution 478 (1980)
    of 20 August 1980

    (…)

    (a) All Member States to accept this decision;

    (b) Those States that have established diplomatic missions at Jerusalem to withdraw such missions from the Holy City;

    (…)

    https://unispal.un.org/DPA/DPR/unispal.nsf/0/DDE590C6FF232007852560DF0065FDDB

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  10. ידיד ישראל Says:

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    „Dies ist ein historischer Tag“, sagte Benjamin Netanjahu. „Seit 3000 Jahren ist Jerusalem die Hauptstadt des jüdischen Volkes gewesen, die Hauptstadt Israels seit fast 70 Jahren.“

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    Netanyahu has praised Trump’s decision as „historic“ and he explained Sunday that Jerusalem „has always been our capital and it has never been the capital of any other people.“

    „It has been the capital of Israel for 3,000 years, it has been the capital of the Jewish state for 70 years. (…)

    „The sooner the Palestinians come to grips with this reality, the sooner we’ll move toward peace.“

    Before leaving Israel, Netanyahu had taken aim at what he called Europe’s „hypocrisy“, for condemning Trump’s statement, but not „the rockets fired at Israel or the terrible incitement against it.“

    World | AFP Agence France-Presse | hier bei: NTDV 11.12.2017

    https://www.ndtv.com/world-news/israeli-prime-minister-benjamin-netanyahu-faces-pressure-in-europe-amid-jerusalem-protests-1786082

    .

    Schon im Wahlkampf, bei AIPAC (The American Isreali Public Affairs Committee) am 21.03.2016, hatte Trump versprochen: „Wir werden die US-Botschaft in die ewige Hauptstadt des jüdischen Volkes verlegen, nach Jerusalem. We will move the American embassy to the eternal capital of the Jewish people, Jerusalem.“

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=iIDPXl1Cg8I

    Donald Trump Aipac Full Speech

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=fQgDgMGuDI0

    .

  11. Edward von Roy Says:

    .

    بدأ
    badaʾa
    beginnt, geht los, fängt an

    https://en.wiktionary.org/wiki/%D8%A8%D8%AF%D8%A3

    يعود
    yaʿūd
    kehrt zurück, kommt wieder

    http://www.arabicpod101.com/blog/2016/01/03/arabic-word-of-the-day-return-verb/

    .
    .

    خيبر خيبر يا يهود جيش محمد بدأ يعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad badaʾa yaʿūd

    ‏ خيبر خيبر يا يهود جيش محمد سيعود
    Ḫaibar Ḫaibar yā yahūd ǧaiš Muḥammad sa-yaʿūd
    the army of Muhammad will return
    die Armee Mohammeds wird zurückkehren.

    .

    London 2017

    [ “Khaybar Khaybar, ya yahud, Jaish Muhammad, badaa ya’ud” ] translated in English as “Jews, remember the battle of Khaybar, the army of Muhammad is returning” was chanted at an “emergency” protest outside the US Embassy in central London on Friday evening where thousands rallied against US President Donald Trump’s decision to recognise Jerusalem as the capital of Israel.

    The “Hands off Jerusalem” protest was organised by the Palestine Solidarity Campaign, Palestinian Forum in Britain, Friends of Al Aqsa, Stop the War Coalition and Muslim Association of Britain and supported by Muslim Voices, Stand up to Trump, Jews for Justice for Palestinians, War on Want, Association of Palestinian Communities in the UK, Olive and Europal Forum, some of which have been found to have antisemites amongst their supporters.

    The “Khaybar” chant is a classic Arabic battle cry and taunt and reference to the Muslim massacre and expulsion of the Jews of the town of Khaybar in northwestern Arabia, now Saudi Arabia, in the year 628 CE. The political blog, Harry’s Place, captured the disturbing footage of the chant, which was then followed by cries of “Death to America, death to Israel”. (…)

    Campaign Against Antisemitism 09.12.2017

    https://antisemitism.uk/jews-remember-the-battle-of-khaybar-the-army-of-muhammad-is-returning-chant-protesters-outside-us-embassy-in-london/

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    Gelsenkirchen 2014

    „Chaibar, Chaibar, oh ihr Juden! Mohammeds Heer kommt bald wieder!“

    Wenn es dunkel wird in Gelsenkirchen: „Juden ins Gas!“ | Tapfer im Nirgendwo (Gerd Buurmann) 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/wenn-es-dunkel-wird-in-gelsenkirchen-juden-ins-gas/

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    Frankfurt 2014

    Am 12. Juli 2014 schallten in der Frankfurter Innenstadt die Worte „Allah ist groß“ und „Kindermörder Israel“ aus den Lautsprechern eines Polizeiwagens. Die Polizei hatte das Mikrofon eines Polizeiautos vorübergehend den Demonstranten überlassen.

    Tapfer im Nirgendwo 13.07.2014

    https://tapferimnirgendwo.com/2014/07/13/hier-spricht-die-polizei-kindermorder-israel/

    .
    .
    Jewish exodus from Arab and Muslim countries
    Exode des Juifs des pays arabes et musulmans

    Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern

    Die Auswanderung von Juden aus arabischen und islamischen Ländern (hebräisch יציאת יהודים ממדינות ערב Yetziat yehudim mi-medinot Arav; arabisch التهجير الجماعي لليهود من الدول العربية والإسلامية at-tahdschīr al-Dschamāʻī lil-yahūd min ad-duwal al-ʻarabīya wal-islāmīya) umfasste Flucht und Vertreibung von 850.000 Juden hauptsächlich sephardischer und mizrachischer Herkunft aus arabisch und islamisch geprägten Ländern von 1948 bis in die 1970er Jahre, die abgeschwächt bis heute anhält. (…)

    ach dem Palästinakrieg und der Gründung des Staates Israel im Jahre 1948 verschlechterten sich die Lebensbedingungen der Juden in diesen Ländern jedoch erheblich; in vielen Staaten kam es zu Bombenattentaten, wie dem Angriff auf die Menarscha-Synagoge, Pogromen wie das Pogrom von Tripolis 1948, Verhaftungen, Folter, Enteignungen und Massenausweisungen von Juden. Eine Drohrede hoher islamischer Geistlicher an der al-Azhar-Universität unmittelbar nach dem UN-Teilungsplan 1947 löste Gewaltakte gegen jüdische Gemeinden in vielen arabischen und islamischen Staaten aus.

    Vom Anfang des Krieges 1948 zwischen Israel und den arabischen Staaten bis zu den frühen 1970er Jahren wurden 800.000 bis zu einer Million Juden aus ihren Heimatgebieten in den arabischen Staaten vertrieben oder mussten flüchten; allein 260.000 von ihnen erreichten Israel zwischen 1948 und 1951 und machten 56 % der gesamten Einwanderung des neu gegründeten Staates Israel aus. 600.000 Juden aus arabischen und muslimischen Ländern konnten Israel noch bis 1972 erreichen.

    Zum Zeitpunkt des Jom-Kippur-Krieges von 1973 waren fast alle jüdischen Gemeinden in der gesamten Arabischen Welt, sowie in Pakistan und Afghanistan, praktisch nicht mehr existent. Bis 2002 machten Juden aus arabischen Ländern und ihre Nachkommen fast die Hälfte der Bevölkerung Israels aus.

    ( Wikipedia )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auswanderung_von_Juden_aus_arabischen_und_islamischen_L%C3%A4ndern

    .

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