Religionspolitisch motivierter Missbrauch von beliebten Kindersymbolen


Die Maus ist ein Nagetier, das in der islamischen wie auch in der christlichen und jüdischen Tiersymbolik für Unsauberkeit und Naschhaftigkeit steht. Sie ist schwach und ängstlich, gilt als Ungeziefer, als Plage, die vernichtet werden muss. Für viele gläubige Menschen ist sie ein Sinnbild für Zerstörung, Teufel und Irrlehre.

Farfour gleicht Mickey Mouse wie ein eineiiger Zwilling, er hat sogar die gleiche Quietschstimme. Die Comic Figur wiederum ist neben Coca Cola das Markenzeichen der USA und ihrer Lebensart. Ausgerechnet der stirbt den Martyrertod.

Also, liebe Kinder, hängt euer Herz nicht an Mickey Mouse (Und verinnerlicht dieses Gleichnis / Mickey Mouse / Amerika /wird besiegt durch die Juden die im Kampf um die irdische Macht Die Weltmacht Amerika besiegen werden.

Bienen wie Nahool hingegen ist sogar eine Sure im Koran gewidmet. Sie ist das Nähr-und Heilmittel, das Kraft gibt, und sie ist Zeichen für Menschen, die nachdenken.

Nahool, die ein Doppel von Biene Maja ist, wird an Farfours Stelle weiter die Juden bekämpfen und Kinder aufhetzen.

Ümmühan Karagözlü

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5 Antworten to “Religionspolitisch motivierter Missbrauch von beliebten Kindersymbolen”

  1. Cees van der Duin Says:

    بهاء عليان
    Jerusalem terrorist
    Bahaa Aliane [ ins Französische ]
    Bahaa Allyan
    Baha Aliyan
    Bahaa Alyan
    Baha Alyan
    Bahaa Aljan [ eingedeutscht ]
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    Le mouvement scout enquête sur des accusations contre sa branche palestinienne

    (AFP et Times of Israel Staff, 02.09.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-mouvement-scout-enquete-sur-des-accusations-contre-sa-branche-palestinienne/

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    Le fils d’une victime du terrorisme exhorte les Scouts à retirer les Palestiniens

    (JTA 29.08.2016 / Times of Israël, 29.08.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-fils-dune-victime-du-terrorisme-exhorte-les-scouts-a-retirer-les-palestiniens/

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    Palestinian branch that lauded bus attacker ‘not member’ of world scouts

    (Times of Israel, 05.09.2016.)

    http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/palestinian-branch-that-lauded-bus-attacker-not-member-of-world-scouts/

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    […] The article reads: “One of the “Knive Heroes” is 22 year old Baha Aliyan (بهاء عليان), who has become a phenomenon, an icon and moreover a role model for an entire generation. The youths called him ‘the magnificent’ (البهاء) for being educated, wise and a leader in volunteering, social and scouts activities while at the same time he carried out a heroic operation killing 6 Israeli soldiers and settlers.”

    On October 13, 2015, Baha Aliyan, an operative of Fatah movement, joined by his friend, Bilal Abu Ghanem, an operative of Hamas, boarded on an Israeli bus in Jerusalem armed with a knife (Baha Aliyan) and a handgun (Bilal Abu Ghanem) and started killing the passengers. 3 were murdered and 16 injured. Baha Aliyan was killed by an Israeli Police force and Bilal Abu Ghanem was injured and arrested. […]

    [Toronto Arab paper reposts an article calling Palestinian stabbers “heroes”. Posted by: Jonathan D. Halevi 14.12.2015. CIJ News (Toronto, Kanada.]

    http://en.cijnews.com/?p=16617&cpage=1

    [ Toronto, Kanada ]

    CIJ News English

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    https://www.facebook.com/CIJ-News-English-881581181914110/

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    Ermittlung Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    (Kölner Stadt-Anzeiger (ksta), 01.09.2016.)

    [ Auch textgleich zur Berliner Zeitung; siehe unten. ]

    http://www.ksta.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

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    Ermittlung: Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    Berliner Zeitung, 01.09.2016

    Ramallah – Die Weltpfadfinderbewegung ermittelt gegen ihren palästinensischen Ableger, weil dieser eine Trainingseinheit nach einem Attentäter benannt haben soll. Entsprechende Vorwürfe einer israelischen Nichtregierungsorganisation würden geprüft, teilte die Weltpfadfinderbewegung am Donnerstag mit. Die Organisation unterstütze keinerlei „terroristische Aktivitäten“, betonte ein Sprecher.

    Den israelischen Angaben zufolge wurde eine Trainingseinheit in Ost-Jerusalem nach dem 22-jährigen Bahaa Aljan [ بهاء عليان ] benannt, der dort im Oktober mit einem gleichaltrigen palästinenischen Komplizen in einem Bus in einer jüdischen Siedlung drei Israelis getötet und mehrere weitere verletzt hatte. Aljan wurde erschossen, sein Komplize festgenommen.

    Der Sohn eines der Todesopfer zeigte sich zutiefst empört. „Ein Programm nach einem kaltblütigen Mörder zu benennen, ist ungeheuerlich“, sagte Micah Lakin Avni der Nachrichtenagentur AFP. Sein 76-jähriger Vater Richard Lakin hatte bei dem Attentat Schuss- und Stichwunden erlitten. Sein Sohn forderte die komplette Auflösung der palästinensischen Pfadfinder. Der palästinensische Ableger hatte 2014 mehr als 33.000 registrierte Mitglieder.

    (afp)

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

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    [ schahid = Märtyrer ]

    الشهيد البطل القائد الكشفي فؤاد ذيبه
    Palestine Scout

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=n4mOkMtZnBc

  2. Jerusalem aus Gold Says:

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    Naomi Shemer – Shuli Nathan – „Yeroushalayim shel zahav “ – ירושלים של זהב

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    Ofra Haza – Yerushalaim Shel Zahav – Jerusalém de Ouro
    Composição de Naomi Shemer em 1967

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    Ofra HAZA – Yerushaláyim Shel Hazav (Live 1998)

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    Yerushalayim Shel Zahav – Ofra Haza

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    Shuly Nathan – Yerushalayim shel zahav (live in France, 1968)

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    Shuly Nathan and Shay Tochner – Yerushalayim Shel Zahav

    Jerusalem of Gold – Recorded live with Shay Tochner and Shemuel Elbaz in a performance at Kibbutz Sdeh Eliahu around 1990
    בעברית: ירושלים של זהב

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    Nourith – Yerushalayim Shel Zahav (live in France, 1999)

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    Brazilian singers Neti Szpilman, Varda Usiglio and Tania Novak, singing Yerushalaim Shel Zahav. The musicians are Fabiano Salek (drums), João Mario (bass), Sheila Zagury (keyboards), Lucia Morelenbaum (clarinet), Sueli Faria (flute) and Mauro Perelmann (guitar and arrangement).

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    Yerushalaim Shel Zahav,
    Moscow Male Jewish Cappella,
    Alexander Tsaliuk

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    Performed by Vienna Jewish Choir & Vienna JazzKlez in April 2007. Conducted&arranged by Roman Grinberg.

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  3. Edward von Roy Says:

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    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa ist ein 90-minütiger Dokumentarfilm der Autoren Joachim Schroeder und Sophie Hafner.

    Kamera Matthias Benzing.

    Zentrales Thema des Films ist der Antizionismus, auf den sich Rechte, Linke und arabische Kreise als kontemporäre Form des Antisemitismus einigen können. Zudem werden konventionelle Spielarten des Antisemitismus, wie körperliche Angriffe auf jüdische Schüler und Straßenschlachten vor Synagogen dargestellt, die Rolle von Hamas und Fatah im Gazastreifen beleuchtet sowie palästinensische Studenten und offizielle Vertreter der Hamas interviewt. Breiten Raum nimmt die Darstellung der Boycott, Divestment and Sanctions(BDS)-Bewegung und der mit ihr verbündeten internationalen Organisationen und kirchlichen Kreisen ein. Die Zitate und Berichte werden von Experten eingeordnet. Die Dokumentation beschäftigt sich primär mit mitteleuropäischem Antisemitismus, spannt aber den Bogen in den Nahen Osten. Drehorte waren unter anderem Brüssel, Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Jerusalem, Ramallah, Gaza, Ariel im Westjordanland, Paris und Sarcelles. Inhaltlich fokussiert der Film auf antijudaistische Vorurteile und antisemitische Ressentiments.

    Der Historiker Michael Wolffsohn sagte über den Film, es handele sich um „die mit Abstand beste und klügste und historisch tiefste, zugleich leider hochaktuelle und wahre Doku zu diesem Thema“. Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel schrieb in ihrem Gutachten: „Aus Sicht der empirischen Antisemitismusforschung spiegeln die in diesem Film präsentierten Fakten zur aktuellen Judenfeindschaft sehr genau die Lage wider“. Auch der Historiker Götz Aly sprach sich für eine Ausstrahlung aus[10] und warf sowohl Arte als auch WDR Zensur vor.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auserw%C3%A4hlt_und_ausgegrenzt_%E2%80%93_Der_Hass_auf_Juden_in_Europa

    „Der Hass auf Juden in Europa“ Umstrittene Antisemitismus-Doku online veröffentlicht

    (Obwohl Arte und WDR die Dokumentation über Antisemitismus in Europa in Auftrag gegeben hatten, wollen sie sie nicht senden.)

    FAZ 13.06.2017

    […] Der Zentralrat der Juden hatte die Sender explizit gebeten, den Film doch noch auszustrahlen. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/doku-der-hass-auf-juden-in-europa-steht-online-15059111.html

    Doku über Judenhass zeigen

    Charlotte Knobloch schreibt an die Chefs von Arte, SWR und WDR. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Bayern bittet, einen Film über Antisemitismus zu senden. Der WDR entgegnet.

    FAZ 10.06.2017, von Michael Hanfeld

    In der Debatte über den von Arte beauftragten, von der Arte-Redaktion beim WDR betreuten Film „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, den der Sender nicht zur Ausstrahlung bringen will, meldet sich nun auch Charlotte Knobloch zu Wort. In Schreiben an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder, den Intendanten Peter Boudgoust vom SWR, Tom Buhrow vom WDR und den WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn äußert die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ihr Befremden darüber, dass der Film von Joachim Schroeder und Sophie Hafner nicht gezeigt werden soll. Arte befinde sich „auf einem gefährlichen Irrweg“, die formale Kritik an dem Film erscheine fadenscheinig und vorgeschoben. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

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    ARTE DOKU Antisemitismus 2017 auserwaehlt und ausgegrenzt

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

    Für 24 std. veröffentlicht, siehe Internet Link: ___p://m.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bildMobile.html

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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  4. Jacques Auvergne Says:

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    « Élus et exclus – La haine des juifs en Europe »

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe Full Movie 2017

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa Full Movie – 2017 Documentary

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    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

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    Élus et Exclus – La Haine des Juifs en Europe
    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe

    Grundgesetz

    I. Die Grundrechte (Art. 1 – 19)

    Art. 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

  5. Edward von Roy Says:

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    Arte zeigt nun doch Antisemitismus-Film

    (Die zunächst gesperrte Doku „Der Hass auf Juden in Europa“ soll nun doch auf Arte laufen. Zuvor gab die ARD bekannt, den Film als Diskussionsbeitrag zu zeigen.)

    Der deutsch-französische Kultursender Arte wird die umstrittene Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ entgegen seiner ursprünglichen Absicht nun doch zeigen. Grund dafür ist die Entscheidung des Ersten, den Film mit anschließender Diskussion darüber an diesem Mittwoch um 22.15 Uhr ins Programm zu nehmen. […]

    Arte-Programmchef Le Diberder […]

    cpa/dpa | Der Spiegel 20.06.2017

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/umstrittener-beitrag-arte-zeigt-antisemitismus-doku-a-1153131.html

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    Sandra Maischberger befasst sich heute mit einem Thema, das in den vergangenen Wochen immer wieder für Schlagzeilen sorgte. Es geht um die eigentlich für Arte produzierte TV-Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ von Sophie Hafner und Joachim Schröder, die der Sender wegen angeblicher Mängel nicht ausstrahlen wollte.

    Stattdessen sendet nun das Erste heute, 21. Juni 2017, um 22.15 Uhr die TV-Dokumentation und widmet dem Thema im Anschluss eine eigene Diskussionssendung. […]

    Nach der Ausstrahlung des Films diskutiert ab 23.45 Uhr Sandra Maischberger mit ihren Gästen über Antisemitismus in Deutschland und Europa. „Israelhetze und Judenhass: Gibt es einen neuen Antisemitismus?“, lautet das Thema.

    Das sind die Gäste bei Maischberger heute

    Historiker Michael Wolffsohn
    CDU-Politiker Norbert Blüm
    Psychologe Ahmad Mansour
    Journalistin Gemma Pörzgen
    Rolf Verleger (früher Mitglied im Zentralrat der Juden in Deutschland)
    WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn.

    Arte zeigt das ganze Programm dann zeitversetzt ab 23 Uhr. […]

    Maischberger heute: Diese Gäste diskutieren über den Antisemitismus-Film | Augsburger-Allgemeine 21.06.2017

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Maischberger-heute-Diese-Gaeste-diskutieren-ueber-den-Antisemitismus-Film-id41795401.html

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    Petition von Daniel Anderson Berlin, Deutschland | bei CHANGE

    arte – Gegen das Verbot eines Dokumentarfilms über Antisemitismus

    https://www.change.org/p/alain-le-diberder-programmdirektor-bei-arte-arte-gegen-das-verbot-eines-dokumentarfilms-%C3%BCber-antisemitismus

    Mein Kommentar:

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa. Der bürgerrechtlich wichtige, ausgesprochen sehenswerte Film von Sophie Hafner und Joachim Schroeder ist von den Historikern Michael Wolffsohn und Götz Aly gelobt worden. Den Film nicht zu zeigen ist Zensur, feige und allem scheinheilig. Dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk kommt mit der Erfüllung seines Bildungsauftrags eine zentrale Funktion zur Bewahrung der allgemeinen Menschenrechte und der freiheitlichen Demokratie zu. GG Artikel 5 „Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

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