Mohammed-Karikaturen



Gestalte es frei: Dein Leben

wie auch dein Bild

„Sich ein Bild von einer Sache

machen“ – im Islam ist das „aus

religionspädagogischen Gründen“

bis auf Weiteres unerwünscht

Der blinde Hass auf die

Mohammed-Karikaturen als

als Indiz für Einsichtsmangel,

Lernverweigerung und

Bildungshass

Grafiker Westergaard ist im Februar 2008 auf der Flucht, nachdem radikale dänische Muslime die Ermordung des Künstlers geplant haben. Die potentiellen Attentäter konnten rechtzeitig verhaftet werden. Ein schändliches dänisches Hotel hat ihn des Hauses verwiesen, der Mann sei ein Sicherheitsrisiko.

Westergaard zeichnete das Bild mit dem “Turban als Bombe“. Drei weitere schöne kreative Ideen zum arabischen Gründer der explosivsten wie frauenfeindlichsten aller Religionen seien hier auch wieder einmal in Erinnerung gebracht. Sie alle entstammen der dänischen Zeitung Jütländische Post (Jyllands Posten) und wurden am 30. September 2005 veröffentlicht.

Denn Europa malt, im Zweifelsfall und entgegen aller theokratischen Dogmatik: Europa malt sich sogar Gott. Wer das nicht wünscht soll Europa verlassen. Der auf Modernisierung und Humanisierung wartende und sich einstweilen in einer schrecklichen Krise befindliche Islam wird noch auf Jahrzehnte emanzipatorische, befreiende Techniken wie die Maltherapie boykottieren. „Sich ein Bild von einer Sache machen“ nämlich gilt muslimischen Eltern als pädagogisch unerwünscht. Die Kinder könnten auf dumme Gedanken kommen. Es erscheint engagierten Muslimen allemal als attraktiver, sich vor Wut kochend zusammenzurotten und den Tod der Feinde oder auch Karikaturisten zu fordern, als beispielsweise etwas gegen die alltägliche orientalische Zwangsverheiratung zu tun.

Zu den Grafiken

Henryk M. Broder

http://www.henryk-broder.de/tagebuch/jyllands-posten.html

Politically Incorrect (26.01.2006)

http://politicallyincorrect.myblog.de/politicallyincorrect/art/2762265

Politically Incorrect (13.02.2008)

http://www.pi-news.net/2008/02/solidaritaet-mit-kurt-westergaard/

Arne Sørensen

Meine mohammedanische Lieblinkskarikatur ist die Abbildung des subversiven Untergrundkünstlers. Es ist Nacht und der Karikaturist ist wie auf der Flucht. Er macht sich zeichnerisch eine Vorstellung von einem tabuisierten Thema. Die Zeichnung wird Transportmittel seiner Idee zu anderen Menschen, wird Medium der Kommunikation. Er hat sichtbar große Sorge davor, entdeckt zu werden. Ein Mensch, der versucht, die Sklavenketten geistigen wie politischen Gegängelt-Werdens abzulegen

Jens Julius

Dass Korankenntnis auch in Kombination mit Humor möglich ist, beweist dieses herrliche Bild. Frommer islamischer Dschihad zeitigt schon mal den Suizid, und Millionen von ihrer kranken Geistlichkeit verarschte Menschen zwischen Kairo und Teheran glauben den Schwachsinn mit den verheißenen Paradiesjungfrauen wirklich. Statt sich zu fragen, warum es zwischen Indonesien und Marokko weder Demokratie noch Meinungsfreiheit noch nennenswerten gesellschaftlichen Frieden gibt, greift man ganz praktisch nach dem Sprengstoff. Vereinzelt ließ man ja auch Kinder oder geistig Behinderte explodieren, im Großen und Ganzen aber erwartet man sich mehr paradiesische Pluspunkte, wenn man sich selber in die Luft sprengt (nicht ohne ein paar Ungläubige oder Verräter zu töten, man hat ja ethische Maßstäbe). Vielleicht ist es der der himmlische Mohammed selber, der den von Lebensmüdigkeit und Weltekel erfüllten Selbstmordattentätern auf der eingebildeten Himmelswolke zuruft: „Aber so haltet doch ein, uns sind die Jungfrauen ausgegangen!“

Rasmus Sand Høyer

Geschlechtergerechtigkeit auf gut islamisch. Viel zu sagen haben die günstig eingekauften Weibchen wohl nicht, auch wird ihre Stimme durch den Stoff des Niqab, des Gesichtsschleiers etwas erstickt klingen. Ich hielt die beiden schwarzen beweglichen Objekte monatelang für die Töchter des Bärtigen. Inzwischen ahne ich auch trotz der möglichen drei Jahrzehnte Altersunterschied: Es sind seine zwei zum jederzeitigen Geschlechtsverkehr bereit stehenden Ehefrauen. Aus gesellschaftlich-rechtlichen Gründen ist wohl eine leichte Unkenntlichmachung nötig gewesen, daher der „nachträglich“ aufgelegte Verbrecherbalken.

Kurt Westergaard

Eine Zeichnung, die den frühmittelalterlichen Wüstenhäuptling darstellt in Kombination mit einem Symbol moderner Waffentechnik. Richtig erkannt: Für den heiligen Dschihad hat sich auch der Islam des zwanzigsten Jahrhunderts der aktuellen technischen Errungenschaften bedient, wenn damit nur die schrecklichen psychischen Folgen echter Moderne abgewehrt werden können: Gesellschaftskritik, freie Kunst, Religionskritik, sexuelle Selbstbestimmung. Die Zeichnung durchschaut den chronisch arroganten Islam und tut dem Erfinder der militantesten aller Religionssysteme durchaus kein Unrecht. Lasst uns Bomben legen gegen die drohende religiöse Mündigkeit. Lasst uns Bomben legen gegen die sexuelle Selbstbestimmtheit der eigenen Kinder, namentlich der eigenen Töchter

Jacques Auvergne, 20.02.2008

Zu Kurt Westergaard

Die Zeit (15.02.08): Ein Däne trotzt den Islamisten

http://www.zeit.de/online/2008/08/mohammed-karikaturen-zusammenfassung

Petition:

Wikipedia soll Bildnisse Mohammeds weiterhin zeigen

http://www.thepetitionsite.com/1/support-wikipedia-muhammad-pics

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2 Antworten to “Mohammed-Karikaturen”

  1. Jacques Auvergne Says:

    Muslim Action Committee (MAC)
    alter Name; auch 2006-2012

    Muslim Action Forum (MAF)
    neuer Name, etwa 2015

    Na geht doch, ihr druckt die Bilder weiterhin nicht. Den Verweigerer rechter (islamischer) Seinsweise dressieren zum Dhimmi:

    British Muslims gather in London to protest against Muhammad cartoons

    Thousands of British Muslims gathered near Downing Street to protest against cartoons showing the prophet Muhammad and voice opposition to “insulting” depictions.

    A leaflet issued by the Muslim Action forum (MAF), who organised the rally, said recent republishing of cartoons, caricatures and depictions of Muhammad by satirical magazine Charlie Hebdo and other publishers is a “stark reminder” [vgl. u.] that freedom of speech is “regularly utilised to insult personalities that others consider sacred”.

    The group also expressed “deep regret” at the Paris terror attacks, which included a massacre at Charlie Hebdo, saying they were a “violation of Islamic law [die Scharia regiere! Ein Emir hätte den Tötungsbefehl erteilen müssen, ein Emir oder jedenfalls ein Europa-Kalif muss endlich her]”.

    The words “Charlie and the abuse factory” and “learn some manners” were written on signs held by demonstrators. A number of speakers addressed the crowd while there were communal prayers before a delegation took a petition signed by more than 100,000 British Muslims to 10 Downing Street.

    It calls for “global civility” [vgl. u.: DECLARATION OF GLOBAL CIVILITY] and says the production of cartoons of the Prophet Muhammad are “an affront to the norms of civilised society”.

    Shaykh Tauqir Ishaq, a senior spokesman for MAF, said: “Perpetual mistakes by extremists, either by cold-blooded killers or uncivilised expressionists, cannot be the way forward for a civilised society. The peace-loving majority of people must become vociferous in promoting global civility and responsible debate. At this time of heightened tension and emotion, it is crucial that both sides show restraint to prevent further incidents of this nature occurring.”

    Shaykh Noor Siddiqi, another MAF representative, said: “The actions of the UK media in not publishing the cartoons is highly appreciated by British Muslims and we hope that this kind of self-restraint and mutual respect will ultimately lead to a harmonious society.”

    (…)

    in: THE GUARDIAN 08.02.2015

    http://www.theguardian.com/world/2015/feb/08/british-muslims-london-protest-against-muhammad-cartoon-charlie-hebdo


    The protest was part of the MAF’s „Campaign for Civility.“ Attendants were protesting „absolute“ free speech and the publication of cartoons depicting the Prophet Mohammed. Protesters were carrying signs that read, „Free speech = hatred toward Muslims,“ „What is free speech?“ „To insult is not freedom,“ „We love Prophet Muhammad (…) more than our lives,“ „Muslims for global civility,“ „Learn some manners,“ and others. „Charlie Hebdo abuse factory,“ was also seen printed on a sign and protestors condoned the brutal murders of Paris editors a month ago for drawing and publishing cartoons of the Prophet Mohammed.

    „The recent re-publishing of the cartoons, caricatures and depictions of the prophet Muhammad (…) by Charlie Hebdo magazine and other publishers is a stark reminder that freedom of speech is regularly utilised to insult personalities that others consider sacred. Such actions are deliberately insulting and provoking to Muslims worldwide and as British citizens, we believe that these publications will continue to ’sow the seeds of hatred‘ and damage community relations,“ printed MAF material handed out by organizers read.

    „Those who claim they are championing Freedom of Expression by publishing the insulting depictions of the Holy Prophet Muhammed are in fact delusional in their claim. They have abused the right of Freedom of Expression to engineer an Islamophobic discourse in the public arena,“ the material also read. „Historically, Muslims did not oppress free-thinking [nunja, damit hat man sich seit der Hidschra nach Medina nicht mehr aufgehalten, der Islamkritiker wurde gleich ermordet und so die islamzivilisierte Friedlichkeit und Ruhe hergestellt] and today, 1.7 billion Muslims will not submit to irrational and Uncivilised Expressionists. It is one of the key objectives of the Liberal Chauvinists to bully the Muslim community into accepting their barbaric standards of discourse by ironically labeling the Muslims as ‚barbarians‘ and ‚backwards.'“

    The Muslim Action Forum, formerly the Muslim Action Committee, is a newly re-branded Muslim Brotherhood front group.

    aus: Katie Pavlich (PHOTOS: Women Corralled Separately During Islamic Protest Against Free Speech in London; in: Townhall („Townhall.com is the leading source for conservative news and political commentary and analysis.“) 09.02.2015

    http://townhall.com/tipsheet/katiepavlich/2015/02/09/women-corralled-separately-at-islamic-protest-of-free-speech-in-london-n1954581


    Fotos vgl. bei: Ollie McAteer (British Muslims swarm to central London to protest against Charlie Hebdo publishing the Prophet Mohammad cartoons), in: Metro.co.uk 08.02.015

    http://metro.co.uk/2015/02/08/british-muslims-swarm-to-central-london-to-protest-against-charlie-hebdo-publishing-the-prophet-mohammad-cartoons-5054677/


    LONDON afp | Mehrere tausend britische Muslime haben am Sonntag in London gegen die Mohammed-Karikaturen der französischen Zeitung Charlie Hebdo protestiert. In den Händen hielten sie Schilder mit Aufschriften wie „Wir lieben den Propheten Mohammed mehr als unser Leben“ und „Beleidigen ist nicht Freiheit“. Viele Demonstranten beteten gemeinsam und zogen dann zum Amtssitz von Premierminister David Cameron.

    Die Demonstranten übergaben dem Büro eine Petition mit über 100.000 Unterschriften, in der die Verbildlichung des Propheten als „Angriff auf die Normen der zivilisierten Gesellschaft“ kritisiert wird. …

    (aus: „Beleidigen ist nicht Freiheit“, in: taz 09.02.2015)

    http://www.taz.de/Protest-gegen-Charlie-Hebdo/!154350/



    Schon vor acht Jahren (2007 protestierte die Gruppe, damals noch unter dem Namen Muslim Action Committee (MAC), derartig aggressiv gegen unsere letztlich globale, unteilbare und allgemeine Menschenrechte durchsetzende Zivilisation von Meinungsfreiheit und Religionskritik, diese frechen Schweden sollten gefälligst sofort die Karikaturen zurückziehen:

    Muslim Action Committee Calls for the Immediate withdrawal of Insulting Cartoons attacking the Prophet Muhammad in Swedish Newspaper: Nerikes Allehanda

    The Muslim Action Committee (MAC) – a faith based umbrella organisation of over 700 Mosques, Imams and Religious scholars in the UK, which lead 50,000 Muslims through london in protest to the Danish Cartoons last February- have condemned the latest attack on our beloved Prophet Muhammad’s person and global civility by Swedish Newspaper Nerikes Allehanda who have published a blatantly provocative and insulting picture of a dog with a human head identified with our Prophet.

    The National Convenor of MAC Shaykh Faiz-ul-Aqtab Siddiqi has called for the immediate withdrawal of these cartoons. We at MAC reiterate our stance that such short sighted sensationalist and insulting attacks on our Prophet do not improve dialogue or debate between communities. …

    30.08.2007

    Im Vormonat hatte man gegen den Ritterschlag an Sir Salman Rushdie protestiert, gemeinsam mit dem Vertreter der globalen Kalifatsbewegung HuT („Dr Abdul Wahid Hizb ut-Tahrir“).

    Noch ein Jahr eher, 22.10.2006, „Protestmarsch gegen die Dänischen Karikaturen“:

    March against the Danish Cartoons (Trafalgar Square-Hyde Park)

    Demonstration Organised by the Muslim Action Committee against the Danish cartoons, from Trafalgar Square to Hyde Park.
    Video shows Salaat-o-Salaam and a small part of the march.

    http://www.muslim-action-committee.blogspot.de/

    Der Durchklick zum damaligen Muslim Action Committee führt inzwischen hierher; Aufruf zum Protest am 23.09.2012 vor der US-Botschaft in London:

    GLOBAL CIVILITY

    „Muslim Scholars deliver a global strategy to deal with the vilification of Islam.

    All major Muslim organisations converge to create a united platform by the name of Muslim Action Forum.

    Thousands of the leading Muslim Scholars and Spiritual Leaders shall announce the global strategy at a gathering outside the US embassy on Sunday 23rd of September 2012 at 13:00.

    The global strategy shall be endorsed by a mass demonstration in London of over 100,000 Muslims to be organised by the Global Civility (date to be announced).“

    http://globalcivility.com/

    Die angestrebte Schariadiktatur durchaus listig getarnt mit der Goldenen Regel:

    DECLARATION OF GLOBAL CIVILITY … Given the tensions of modern society there is a dire need for individuals and communities to exercise responsibility and sensitivity in their social conduct.

    Passionate emotions must be harnessed and channelled through good manners and etiquettes to civilise any debate in our diverse society. …

    http://globalcivility.com/downloads/Declaration%20of%20GLobal%20Civility.pdf

    British imams have demanded changes in the law and a strengthening of the Press Complaints Commission code to outlaw any possible publication of the cartoons of the prophet Muhammad in the UK. … Faiz Siddiqi, the MAC’s national convenor, said: „What is being called for is a change of culture. In any civilised society, if someone says, ‚don’t insult me‘, you do not, out of respect for them. Europe has a history of not treating minorities properly. The Holocaust is an example of that. The imagery being used today is the same kind that Hitler used against the Jews. Look where that ended up: in world war.“

    aus: Hugh Muir (Imams plan ‚civil‘ march to show distress at cartoons), in: The Guardian 09.02.2006

    http://www.theguardian.com/uk/2006/feb/09/pressandpublishing.raceandreligion

    Inzwischen also unter diesem Namen:

    Muslim Action Forum (MAF)

    hxxp://www.muslimactionforum.com/about.php


    Es werde Licht, es werde Medina. Auf zum Revival der nach 855 d. Z. aus der Form geratenen schönsten Gesellschaftsform. Der gerade erwähnte Medinavertrag Made in Great Britain:

    DECLARATION OF GLOBAL CIVILITY … A GLOBAL SOCIAL CONTRACT OF CIVILITY … I the undersigned, agree that through mutual consideration and the revival of civility as a shared medium of dialogue we are better equipped to reconstructing a more enlightened society.

    hxxp://www.muslimactionforum.com/declaration.php


    Mit dieser Online-Petition will man dem britische Parlament in Ober- und Unterhaus eine Debatte über das endlich schariataugliche Miteinander aufzwingen.

    I believe that through mutual consideration and the revival of civility as a shared medium of dialogue we are better equipped to reconstructing a more enlightened society.

    • I endorse emphatically the Declaration of Global Civility drafted by the campaigners of Global Civility

    I call upon the British Parliament to table a debate in both Houses of Parliament to discuss the endorsement of the Declaration of Global Civility.

    • I call upon all civilised people and institutions globally to disassociate themselves from any actions that are an affront to global civility.

    • I denounce the actions of all those people who are connected with the production of the cartoons of the Holy Prophet Muhammad and believe that these actions are an affront to the norms of civilised society.

    hxxp://www.muslimactionforum.com/petition.php

  2. Bragalou Says:

    DIE WELT, 10.04.2016

    Solidarität mit Jan Böhmermann!

    Der Satiriker Jan Böhmermann wird angegriffen, weil er ein Schmähgedicht auf den türkischen Präsidenten verfasst hat. Peinlich, dass er dafür nun attackiert wird. Ein offener Brief.

    Von Mathias Döpfner

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article154171281/Solidaritaet-mit-Jan-Boehmermann.html

    DR SPIEGEL, 10.04.2016

    Schmähgedicht-Affäre: Springer-Chef fordert „Solidarität mit Jan Böhmermann!“

    „Ein Kunstwerk“, urteilt Döpfner über Bömermanns Aktion – und stellt fest:

    „In Deutschland brach eine Art Staatskrise aus, nur weil Sie Herrn Erdogan als ‚Ziegenficker‘ bezeichnet haben.“

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/jan-boehmermann-springer-chef-mathias-doepfner-fordert-solidaritaet-a-1086381.html

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