Moscheebau Alfter-Witterschlick


085.

مسجد

Masdschid, wörtlich:

„Ort der Niederwerfung“.

Moschee.

Kirchenangestellte in Alfter-Witterschlick:

Xenophiler Klerus sehnt sich nach einem

stabil gemauerten „Ort der Niederwerfung“

Witterschlick wünscht sich

eine Kaserne der Theokratie

Ein Zwischenruf von Jacques Auvergne

Im Islam gibt es keine Menschenrechte. Jedenfalls keine universellen. Der Islam teilt die Menschen in hierarchische Klassen und erniedrigt die Frauen noch einmal besonders, das ist sein Wesen als Politreligion und das wird Alfter-Witterschlick zu spüren bekommen, wenn denn seine unbesorgten Ureinwohner feinfühlig genug wären. Denn eigentlich ist es längst zu spüren, nicht nur in Bonn ist die Anzahl der textilen Kerker namens Tschador und Niqab angestiegen und das nicht nur im Umfeld der antidemokratischen König-Fahd-Akademie, in deren Schulbüchern Nichtmuslime als Schweine und Affen bezeichnet werden.

Was kümmert es mich, wenn Mädchen Kopftücher tragen, schließlich betonen sie, das so was von freiwillig zu tun. Stimmt, „es gibt keinen Zwang im Glauben“, wer sich gezwungen fühlt ist also nicht gläubig genug. Und dem Ungläubigen droht das schmerzhafte Höllenfeuer.

Es ist allerdings zu befürchten, dass die 8.700 Einwohner von Witterschlick oder die 22.900 Menschen der Stadt Alfter, der Witterschlick zugehört, sich für die universellen Menschenrechte noch nie so recht interessiert haben, jedenfalls geht aus den kulturellen Glanzleistungen der an der Eisenbahnstrecke Bonn-Euskirchen gelegenen Ortschaft nichts Derartiges hervor. Das Schrifttum aus dem örtlichen Vereinswesen des letzten Jahrzehnts, die Rundbriefe aus Gruppierungen von Sport, Brauchtum und Kirchengemeinden wiederspiegeln einfältigen oder auch durchtriebenen Lebenshunger, kleinbürgerliche Selbstgefälligkeit, schlampigen Umgang mit der Volksdroge Alkohol (na, da ist doch der alkoholabstinente Islam „die Lösung“) sowie absolutes Desinteresse an politischen und religiösen Fragen, man genieße nur das schmalzig-sinnfreie „Ein Lied für Witterschlick“ oder höre und lese Verlautbarungen aus den Karnevalsvereinen „Grün-Weiß, Alpenrose“ und „Tonmöhne“.

Nennenswerten Widerstand gegen die im Koran festgeschriebene Praxis der Frauenentrechtung und Frauenentwürdigung, der geheiligten islamischen Demokratieverachtung und des schariatisch legitimierten Antisemitismus und gottgefälligen Apostatenermordens wird auch der Witterschlicker Männergesangsverein „Rheingold“ dem von den Herren Yussuf al-Qaradawi, Tariq Ramadan und Mustafa Cerić angestrebten europäischen Imamat verbindlicher Fatwa-Produktion nicht entgegensetzen wollen. Nur am 102 Jahre alten „Turnerbund“ sowie an der „Jesus-Christus-Kantorei“ wird sich Allahs Kalifat die Zähne ausbeißen. Kleiner Scherz.

„Lassen Sie uns die Flucht nach vorne antreten, zeigen wir uns kosmopolitisch-multikulturell und stimmen wir dem Moscheebau der DITIB zu.“

Nein. Ob der Standort Auf dem Schurwessel sei oder die Raiffeisenstraße: Wir Bürger sollten dem Moscheebauwunsch nicht zustimmen.

Alfter und Integration. Etliche Gastarbeiter kamen, seit Oktober 1961, auch aus der muslimisch geprägten Türkei in die Region. Man hat auch in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis vom Fleiß der kurdischen oder türkischen Gastarbeiter profitiert, die beispielsweise in Tongrube, Steinzeugfabrik und Fliesenindustrie am Rande des Kottenforstes tätig waren, denn hochwertige Tonerde ist der Bodenschatz, dem der Ort seinen rheinisch-fränkischen Namen verdankt: Weißliche Tonerde, „weißer Schlick“, Witterschlick.

Die Integrationsarbeit jedoch wurde nach ein paar multikulturellen Sprüchen und internationalen Grillnachmittagen vertagt und man begann ab etwa 1980, sich an die entstehende, zunehmend radikale islamische Parallelgesellschaft zu gewöhnen. An die Frauen, die kein Wort deutsch sprachen gewöhnte man sich am Raschesten. Über die sechzehn- oder fünfzehnjährigen Mädchen, die aus den Sommerferien nicht mehr zurück kamen, hätte man eigentlich reden müssen, doch da der Schuldirektor und die Dame vom Jugendamt die sprichwörtliche Klappe nicht aufmachten, durfte man mit gutem Gewissen schweigen. „Das ist halt eine andere Kultur“, so leugnete man sein Unbehagen. Die rasant zunehmende Anzahl der Kopftücher, die Abmeldungen der Mädchen von Klassenfahrt und Schulsport? Wir sollten toleranter sein, kultursensibel, islamfreundlich, irgendwann werden sich die Muslime schon für die freiheitliche Demokratie zu interessieren beginnen. So haben wir gedacht. Sie werden es nicht, nicht ohne bewussten Druck.

Auch als islamische türkische Nationalisten damit begannen, türkische Frauenrechtlerinnen als „Aufklärungshysterikerinnen“ und „Funktionärinnen einer Zwangsemanzipation“ zu verleumden, griffen wir nicht ein.

Integration hätte heißen müssen: Bürgerrechte für muslimische Frauen zugänglich machen, von der sexuellen Selbstbestimmung bis zur Religionsfreiheit, das heißt auch dem Wechsel der Religion, das wiederum heißt auch: Das Verlassen des Islam. Islam-Apostasie indessen ist ein lebensgefährliches Tun, wir wissen das. Eigentlich. Wir wissen eigentlich recht genau, dass an den universellen Menschenrechten orientierte Islamkritiker auf der ganzen Welt mit Angriffen auf ihre Gesundheit und ihr Leben zu rechnen haben, übrigens auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Uns ist, ob Atheist oder Ex-Muslim oder Nichtmuslim oder einfach nur als Mensch eigentlich sehr klar, dass im nahen Umfeld einer Moschee niemand mehr wagen wird, den Islam zu verlassen.

Islam ist in erster Linie keine persönliche Spiritualität, wenn Islam überhaupt eine Religion ist. Islam ist gleichsam ein Kerker aus Beton oder undurchdringlichem Mauerwerk, ein unsichtbarer Kerker. Islam bedeutet, und das eben ist für deutsche Nichtmuslime und auch christliche Pastoren und Pfarrer „unsichtbar“, Islam ist die Unterwerfung unter eine totalitäre soziale Kontrolle, Islam bedeutet einen „religiösen“ Gruppenzwang, denen ein Europäer allenfalls vor drei oder fünf Jahrhunderten ausgesetzt war. Daneben gibt es allerdings auch sichtbares Mauerwerk. Das Gemäuer ist für einen Muslim persönlicher Spiritualität ebenso überflüssig wie für einen säkularen Muslim oder Ex-Muslim. Diese Mauern nennt man Moschee.

Moschee ist der Ort, an dem universelle Menschenrechte, Frauenrechte, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit im Auftrag eines vormodern-patriarchalischen Islam erodiert und ironisiert wird. Dein geschätzter Imam von VIKZ oder DITIB guckt jetzt natürlich treu oder traurig und erzählt dir das Märchen vom friedlichen Islam. Und du knickst dienstbeflissen und gefroren lächelnd ein und lässt ihn eine Moschee „auf dem Schurwessel“ oder an der Raiffeisenstraße bauen. Du willst doch nicht als Fremdenfeind dastehen. Die Witterschlicker sind doch nicht untolerant. Stimmt, untolerant sind sie nie gewesen, Ignoranz kann man ihnen vorwerfen, schuldhaftes Nichtwissenwollen, nicht aber keine Intoleranz. Nicht die Witterschlicker sind intolerant.

Der Islam ist intolerant. Der Islam teilt Menschen in Klassen verschiedener sittlicher Wertigkeit, selbstverständlich bei islamischer Dominanzkultur und systematischer Herabsetzung der Frau. Sehr sinnfällig schreibt denn auch der womöglich mit dem ersehnten Bau der Witterschlicker Moschee betraute Architekt Ismail Yildiz in nicht ganz einwandfreiem Deutsch: „Zwingend ist es aus religiösen Gründen, dass die Frauen und Männer im innern der Neubaukomplex eigenständig getrennt bewegen müssen“, der Architekt gießt die Apartheid der Geschlechter in Beton.

Mit dem Bau einer „architektonischen Maschine“ der Geschlechtertrennung zementiert Witterschlick im wahrsten Sinne die (angebliche) wesensgemäße Verschiedenheit von Frau und Mann. Das wird für Körpersprache, Gewalt im Alltag, Machismus und Kleidung im Straßenbild nicht ohne Folgen bleiben. Das ist Islamisierung: Die Moschee als totales Handlungsvorbild, moralischer Leitstern und Wegbereiter der Transformation der Gesellschaft.

Das muslimischerseits aus (schlechter) Tradition betriebene und islamverbandlich bewusst verstärkte Leben über vier Jahrzehnte hinweg ohne Kontakt zu Nichtmuslimen oder Ex-Muslimen im Gemeinwesen unserer gescheiterten deutschen Integration bei zeitgleicher Re-Islamisierung der Türkei unter dem radikalislamischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und seiner theokratisch wie nationalistisch orientierten AKP ließ es bei vorhandener verantwortungsloser Ignoranz auf Seiten der Altbürger zu, dass in jeder westdeutschen Stadt ganze Straßenzüge in die Segregation abgleiten konnten. Zunehmend an der Scharia orientierte Gegengesellschaften und sunnitisch-islamische Milieus, in denen nun fragwürdige theokratische Organisationen wie VIKZ, Milli Görüş und eben DITIB die Deutungshoheit darüber beanspruchen, was Islam ist und was nicht, was Sittlichkeit ist und was nicht. Dabei war man als Islamverbandsvertreter, nicht zuletzt über den Erbakan-Clan, stets auf diplomatische Nähe zur Muslimbruderschaft bedacht.

Die auch in Witterschlick vertretenen, kleinasiatisch-stämmigen und nichtsunnitischen Aleviten haben sich dabei als nicht ganz so totalitär erwiesen, wenn auch vielleicht nur deshalb, weil sie traditionell relativ wenig machtvoll sind. Individualität, Religionsfreiheit und Frauenrechte stehen bei allen genannten islamischen Gemeinschaften nicht hoch im Kurs, diese Werte würden auch nicht dem Koran und der Sunna entstammen, nicht dem schariakompatiblen Kollektiv sondern der kulturellen Moderne und der freiheitlichen Demokratie.

Man hat sich auf Seite der Ureinwohner, wie überall in Westeuropa, für die Situation der Bürgerrechtler in den Herkunftsländern der eingewanderten Muslime, man hat sich für die Lebenslage der dortigen Christen und der Frauen, pardon, einen Dreck interessiert. Da gab es in Kleinasien die bis zum Bürgerkrieg reichende Kultur der Unterdrückung gegen die Kurden, als Deutscher freut man sich auf den Türkeibeitritt zu europäischen Union oder interessiert sich noch nicht einmal dafür wirklich. Da gab (und gibt) es den geleugneten Völkermord an den Armeniern, man freut sich auf den Türkeibeitritt und erklärt die Mahner des Erinnerns dieses Genozids zu Pessimisten oder Nervensägen.

Dann ereigneten sich, hoppla, wie störend, auch in Deutschland mehrere Ehrenmorde an Frauen aus kurdischen oder türkischen Großfamilien, an Frauen, die sich einer Zwangsheirat widersetzen wollten oder die einfach nur leben wollten wie deutsche Frauen. Jetzt allerdings wurde es doch etwas unbequem. Doch rasch sprangen die bärtigen Prediger oder deren smarte Nadelstreifenfunktionäre aus dem Orient ein: Muslime seien wesensmäßig einfach ganz anders als Ureinwohner, zum Beispiel würden sie die türkische Küche ebenso mögen wie den Koran und die Scharia. Und sie würden alle eine Moschee mit Kuppel und Minarett ganz nett finden, so heimatlich, so altvertraut. Und sich nur mit einer Moschee integrieren können! Und die Sache mit den arrangierten Ehen würden sie gerne unter sich regeln, die Ur-Deutschen würden sie doch nicht etwa in paternalistischer Manier bevormunden wollen?

Glücklicherweise also hat die islamische Geistlichkeit und Prominenz, von der schariafreundlichen und nationalistischen Zeitung Hürriyet bis zum mittelalterlich gewandeten Kölner Islam-Prediger Pierre Vogel uns Rheinländern versprochen, sich um die verflixten Themen Zwangsheirat und Ehrenmord zu kümmern. Als Gutmensch mit Sitz im Presbyterium oder Stadtrat ist man nun moralisch gerettet und kann beispielsweise unbesorgt für den Moscheebau plädieren. Und kann optimistisch zum Gespräch einladen, am 13. Oktober 2008 ins evangelischen Gemeindehaus Witterschlick, Pfarrer Andreas Schneider gibt sich die Ehre und wird sich, jede Wette, weder als vehementer Moscheebaugegner erweisen noch die Totalität und zugleich Inhumanität von Koran und Scharia hörbar in Frage stellen, sofern sie ihm überhaupt bewusst ist. Rainald Ollig von der katholischen Kirchengemeinde soll uns den multikulturellen Abend moderieren, doch auch er wird nicht eine Silbe der Kritik an den alten Hadithen und neuen Fatwas zum Thema Atheismus oder Islam-Apostasie oder Frauengenitalverstümmelung oder Kinderheirat hören lassen, sofern er davon jemals etwas gehört haben sollte.

Ex-Muslime oder säkulare muslimische Islamkritiker werden am 13. Oktober in Witterschlick nicht anwesend sein. Es ist zu befürchten, dass die Anwesenden dieses abendlichen Gesprächs im Geiste der „Religiosität“, der „Toleranz“ und der (blinden) Fremdenfreundlichkeit dazu beitragen, jene freiheitsliebenden Menschen einsperren zu helfen in das Kollektiv „der Muslime“, aus dem sie mit hohem persönlichem Risiko geflüchtet sind. Die Anwesenden werden für den Moscheebau plädieren und die beiden christlichen Geistlichen werden sich besonders dafür verantwortlich fühlen, allen nichtmuslimischen Witterschlickern den Bau der Moschee schmackhaft zu machen. Diese Nichtmuslime riskieren damit vorläufig noch nichts.

Die Einschränkung der an den universellen Menschenrechten orientierten Bürgerrechte kommt immer erst etwas zeitverzögert, bei zunehmender Prägung eines Territoriums durch den orthodoxen (politischen) Islam.

DITIB will auch in Deutschland jedem Kind eines muslimischen Vaters eine totalitäre Lebensgestaltung nach dem Koran aufzwingen und betrachtet Deutschlands türkeistämmige Einwanderer als „Auslandstürken“, die dem sunnitischen-hanafitischen Staatsislam zu dienen haben. Offiziell ist die Türkei natürlich ein säkularer Staat und sind Politik und Islam getrennt …

Lassen Sie sich am 13. Oktober ab 20:00 Uhr den Tee und die Kekse schmecken.

Jacques Auvergne

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8 Antworten to “Moscheebau Alfter-Witterschlick”

  1. hamdi uzun Says:

    du bist einer der nicht auf diese welt gehört,

  2. schariagegner Says:

    Du bist ein Held!

    Bist du Supermann oder
    Süpertürk?

    Grüße
    Ümmühan Karagözlü

  3. Jacques Auvergne Says:

    Der freche Hamdi Uzun sagte: „du bist einer der nicht auf diese welt gehört,“.

    Zum Glück sieht die Welt das anders!
    Denn ‚alle Welt‘ liest dieses Blog Schariagegner.
    Heimlich tut das sogar Hamdi Uzun

    Gruß
    Jacques Auvergne

  4. ich stehe hinter hamdi uzun Says:

    Jacques Auvergne wer ist fresch du bist fresch du rassist? was denkst du wer du bist du hast doch nur angst ihr seit alle nur neidisch weil eure kirschen so veraltert sind wie eure vorfahren im grab und du volltexter der hier alles reingeschrieben hat was bist du für einer hast du über islam studiert oder was warum schreibst du alles hier hin wir wissen schon was islam ist bestimmt nicht wie du es meinst!!!!warum redet ihr euch hier so groß auf lasst uns doch treffen dann redet mal mit mir zb in witterschlick ihr seit doch solche die weglaufen wenn ihr ausländer sieht.wenn die neue moschee steht könnt ihr ya staunen fotos machen sind erlaubt kannst du in deinen witterschlicker album einkleben das geht an dich „Jacques Auvergne“

  5. schariagegner Says:

    Hallo Hinter-Hamdi-Uzun-Steher,

    jeder blamiert sich so gut er kann.

    Ümmühan Karagözlü (steht 100 m vor Hamdi Uzun)

  6. Ismail Yildiz Says:

    jacques auvergne,
    erst heute habe ich ihrer leserbrief bzw zwischenruf gelesen.
    ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir die möglichkeit geben, erst miteinander zu zweit darüber zu diskutieren, wie weit ihre meinungen und ihre vorurteil über mich und meine architektur gesellschaftlich sei es demokratisch, politisch, religiös und von andersdenkenden, zu vertreten sind. ich lade sie gerne für eine meinungsaustausch bei eine teegespräch.

  7. One Law For All Says:

    Zum Moscheebauprojekt Witterschlick
    noch zwei Quellen

    ———————–

    Anfang Mai könnte Spatenstich für Moschee in Witterschlick sein

    Die türkisch-islamische Gemeinde informiert im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord über ihre Pläne

    Von Sandra Kreuer, Artikel vom 19.01.2010

    Der Bau einer Moschee im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord nimmt Formen an. Wie Bürgermeister Rolf Schumacher am Montag auf Anfrage sagte, rechne die “Gemeinde Alfter wöchentlich” mit der Genehmigung des Bauantrags durch den Rhein-Sieg-Kreis als Bauaufsichtsbehörde.

    … Laut Katja Lorenzini, Pressesprecherin des Rhein-Sieg-Kreis, ist der Bauantrag zwar “noch nicht beschieden”, doch solle dies bald der Fall sein. Im Moment sei noch die Minarett-Höhe von 16, 20 Metern “Stand der Diskussion”.

    … Das Einzige, was den Unternehmern Gedanken mache, sei die Parkplatzsituation.

    ———————–

    Artikel vom 05.02.2010

    Ja zur Moschee in Witterschlick

    Rhein-Sieg-Kreis erteilt Baugenehmigung

    Alfter-Witterschlick. (ks) Sie landete am Donnerstag beim Bauherrn: Die Baugenehmigung für die Moschee im Gewerbegebiet Witterschlick-Nord. Das teilte Kreis-Sprecherin Katja Lorenzini mit. Die Gemeinde Alfter und der Rhein-Sieg-Kreis stimmen damit dem Bau inklusive des stillen Minaretts mit einer Höhe von 16,20 Metern zu.

    Sprich: Der Gebetsruf ist nur innerhalb des Gebäudes zu hören. Wie Ali Güven, der Vorsitzende des Moscheevereins Witterschlick, bereits Mitte Januar erklärt hatte, könnte der Spatenstich im Mai sein.

    … An der Raiffeisenstraße sollen nun auf rund 720 Quadratmetern Grundfläche eine Moschee und eine islamische Begegnungsstätte entstehen. Dazu gehören ein Gebetsraum für 337 Personen, ein Mehrzweckraum für 390 Personen, aber auch 33 Parkplätze.

    http://www.kamelle.de/index.php?k=news&itemid=11000&detailid=688278&katid=0

  8. Querverweis Says:

    Abu Dujana – Freitagspredigt (15.10.2010 in Meckenheim)

    Abu Dujana – Freitagspredigt… in Meckenheim auf Deutsch!!!

    Ramadan Crash-Kurs für Schwestern diesen Samstag

    Hiermit sind alle Schwestern herzlich eingeladen zum diesjährigen Crashkus!

    Themen sind:

    Vorzüge von Ramadan & Fasten

    Einige Fiqh-Angelegenheiten zum Fasten

    Beginn: 16:00 Uhr

    Ende: 20:30 Uhr

    Nur für Schwestern im Frauenraum.

    Adresse:

    Masjid Ar-Rahman

    Arabischer Kulturverein e.V.

    Kalkofenstr. 2

    53340 Meckenheim (bei Bonn)

    http://schwesternseminare.wordpress.com/2012/07/18/ramadan-crash-kurs/

    Benefizgalen für Syrien bei Bonn und in Frankfurt am Main
    20. März 2012

    ————————- 1. Benefizgala für Schwestern

    Benefizgala nur für Schwestern in Meckenheim, bei Bonn:

    SALAM MURLAIKUM WR WB LIEBE SCHWESTERN

    INSCHALLAH errreicht euch diese Nachricht bei Gesundheit und starken Iman.
    Wir planen inschallah am Samstag,den 24.03.12 in Meckenheim um 12:00 eine
    Spendeaktion für Syrien inschallah. Ihr seid inschallah alle herzlich Willkommen
    daran teilzunehmen. Inschallah erreicht Ihr alle zahlreich.

    Wer möchte kann eine Kuchen oder Essensspende gerne mitbringen zum Verkauf fisabiallah.
    Barakka allahu feek.

    Die adresse von der Moschee

    Rahma Moschee
    Kalkofnerstra.13 ( nähe Bahnhof)
    53340 Meckenheim
    die adresse von der Moschee

    Rahma Moschee
    Kalkofnerstra.13 ( nähe Bahnhof)
    53340 Meckenheim
    Ps: Ist nur für Schwestern

    eure schwester im Din

    http://schwesternseminare.wordpress.com/2012/03/20/benefizgalen-fur-syrien-bei-bonn-und-in-frankfurt-am-main/

    Vorsitzender M’Hammed Bazda lebt ebenso wie die meisten Mitglieder des Vereins schon seit 30 Jahren in Meckenheim. Ursprünglich kamen er und seine Vereinskollegen von Marokko nach Deutschland. Den Verein gibt es seit 1993. Vor allem zum gemeinsamen Gebet treffen sich die gläubigen Muslime. Daher war ein eigenes Vereinshaus ein wichtiges Ziel der etwa 60 marokkanischen Familien. 2003 erwarben sie das etwa 1000 Quadratmeter große Grundstück, seit 2006 errichten sie in Eigenleistung, finanziert aus Spenden, das Gebäude. „Jetzt ist ein Stand erreicht, den man der Öffentlichkeit zeigen kann“, erläuterten Bazda und Bürgermeister Bert Spilles. Es bestehe schon länger enger Kontakt. „Wir alle wohnen in Meckenheim. Es ist wichtig, dass der eine mehr vom anderen erfährt!“

    Herzstück des Hauses ist der Gebetsraum der Männer im Erdgeschoss. Nur ein Bücherschrank mit religiösen Schriften und ein Stuhl für den Imam bilden die karge Möblierung des Raumes. Vor dem Betreten müssen auch Besucher die Schuhe ausziehen, um den roten Teppich zu schonen, der den Gläubigen als Sitzgelegenheit dient, wenn sie den Worten ihres Vorbeters lauschen, der regelmäßig zum Freitagsgebet aus Bad Neuenahr kommt.

    Eine Etage höher liegt der Gebetsraum der Frauen, die den Imam über eine Lautsprecheranlage hören können. Außerdem gibt es Veranstaltungsräume für beide Geschlechter, eine Küche und Sanitäranlagen. Wie in den meisten Vereinen spielt die Jugendarbeit eine zentrale Rolle, verrät Vorsitzender Bazda. Um Jugendliche zu begeistern, will der Arabische Kulturverein bewährte Wege gehen und Sportangebote ins Leben rufen. Wichtig sei auch der Unterricht in der Muttersprache Arabisch, damit auch die in Deutschland geborenen Kinder und Enkel der Vereinsgründer die Worte des Koran verstehen können. Der Tag soll offenbar auch ein Signal gegen Vorurteile sein. „Wir werden alle Fragen beantworten – wir haben keine Geheimnisse“, betont Bazda, und Vereinsmitglied Saddiki Hassan fügt hinzu: „Das Einzige, was wir uns wünschen, ist ein friedliches Miteinander!“ Bürgermeister Bert Spilles wird zu Beginn der Veranstaltung um etwa 14 Uhr ein Grußwort sprechen.

    aus: Treffpunkt für das gemeinsame Gebet
    Kölnische Rundschau 13.05.2011

    http://www.rundschau-online.de/lokales/arabische-kulturverein-meckenheim-treffpunkt-fuer-das-gemeinsame-gebet,15185494,15316856.html

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