Multikulti, die Altachtungsechziger und das Blog Schariagegner

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Lied: Das weiche Wasser bricht den Stein.

Marx, Mao, Mohammed:

Woodstock goes Caliphate

Vom Islam lernen heißt siegen lernen. Antiimperialisten huldigen der Religion des Friedens

Gorleben, Startbahn West, Mutlangen, Hasselbach, Wackersdorf. Was für Namen würdevoll geschlagener Schlachten von uns rot/grünen Friedenstäubchen gegen Kapitalismus und Kalten Krieg. Wir in die Jahre gekommenen einstigen alternativkulturellen Gegner der US-amerikanischen Atomwaffen sind allerdings bemerkenswert tolerant, wenn es nur ein Herr Ahmadinedschad ist, der sich in diesen Monaten mit nuklearen Gefechtsköpfen ausrüsten will. Schließlich ist Genosse Ahmadinedschad ein Freund der sozialrevolutionären Scharia, ein Vertreter einer antiimperialistischen Gesinnung mithin, die unsere internationale Solidarität verdient. Soweit die Satire.

Deutschlands antideutsche Gutmenschen und kapitalismuskritische Drittweltfreunde erleben dieser Jahre ein letztes Revival, wie uns das Buch „Kopftuch und Kreuz. Muslimische Frauen aus evangelischer Sicht“ von Pfarrerin Dr. Beate Sträter zeigt. Jene Pfarrerin und Islambeauftragte, die ihre wissenschaftliche Doktorwürde dadurch erlangte, dass sie den Antisemiten, Theokraten und Ahnherrn etlicher terroristischer ’sozialreformerischer’ Bewegungen Sayyid Qutb mit dem brasilianischen Befreiungstheologen Leonardo Boff verglich

„Das weiche Wasser bricht den Stein!“

Europa hatte zweimal Krieg,

der Dschihād wird der letzte sein.

Ihr Friedenstäubchen seid nicht schlecht,

singt: „weiches Wasser bricht den Stein“.

„Das Kapital, imperial,

den Orient wohl unterdrückt!

Scharia antikolonial!“

Der Islam hat euch sehr beglückt.

„Es reißt die schwersten Mauern ein,

und sind wir schwach und sind wir klein:

Wir wollen wie das Wasser sein!

Das weiche Wasser bricht den Stein!“

Mein Nachbar lebt schon polygam,

beruflich treibt er Schutzgeld ein …

wo ich doch aus der ’Linken’ kam,

doch weiches Wasser bricht den Stein.

Nur Demut macht die Frauen froh.

Im Kalifat wird Friede sein,

und viel Taqiyya sowieso.

Denn weiches Wasser brach den Stein.

Scharia blüht in ganzer Pracht

beim heil`gen Sex zur Hochzeitsnacht.

Denn Brüssel hatte investiert:

Das Jungfernhäutchen repariert.

„Es reißt die schwersten Mauern ein,

und sind wir schwach und sind wir klein:

Wir wollen wie das Wasser sein!

Das weiche Wasser bricht den Stein!“

Der Sozialist von heute spürt:

Der Islam wird die Lösung sein!

Moscheebesuch zur Freiheit führt

und weiches Wasser bricht den Stein.

Doch was ist das? Der edle Mann

vom Nil grüßt euch mit „Christenschwein!“,

beschneidet seine Tochter dann,

das weiche Wasser bricht den Stein?!

Dem Kāfir Schmerz! Denn leider kann

kein Dhimmi gleichberechtigt sein,

den Apostaten tötet man,

schau: Weiches Wasser bricht den Stein.

„Es reißt die schwersten Mauern ein,

und sind wir schwach und sind wir klein:

Wir wollen wie das Wasser sein!

Das weiche Wasser bricht den Stein!“

Satire auf das Lied “Europa hatte zweimal Krieg“, wie es die Gruppe ’bots’ um unseren niederländischen Berufskollegen, den Sozialpädagogen und Jugendarbeiter Hans Sanders vor einem runden Vierteljahrhundert in der deutschen Friedens- und Alternativbewegung bekannt gemacht hatte. Ein antiimperialistischer westdeutscher Konzertmanager, der 1971 bis 1978 als IM Dieter mit der Stasi (MfS) dergestalt ’kooperiert’ hat, dass er den wohl bekanntesten aus der DDR ausgebürgerten Liedermacher bespitzelte, soll den ursprünglichen Text geschrieben haben und wäre dann Autor des Refrains „Es reißt die schwersten Mauern ein“

Vorschlag zum Singen: Rechtsbündig gedruckt die Melodie zwei, die höhere (Original etwa: “Raketen stehn vor unsrer Tür“). Linksbündig gedruckt der Grundtyp als Melodie eins wie sie auch im Kehrreim erklingt. Satire von gruppe pik zum ’Taqiyya-Tag der offenen Moschee’ d. h. zum 3.10.2008

Die Herkunft der Melodie ist uns leider nicht bekannt, möglicherweise ist sie ebenso alt und bretonisch wie diejenige des von den bots dankenswerterweise bekannt gemachten ’Was sollen wir trinken, sieben Tage lang’

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