Muslim Scouts. Wahhabiten und WAMY unterwandern das Weltpfadfindertum

الإتحاد الدولي للكشافة المسلمين

al-Ittiḥād ad-Dawlī al-Kaššāfa al-Muslimīn

The International Union of Muslim Scouts

Das WSIS Kampala 2009 boykottieren!

Boykottaufruf betreffend das Dritte World Scout Inter-religious Symposium (WSIS). Verfasst von Cees van der Duin

Ugandas um 1890 gegründete Hauptstadt Kampala hat heute 1,4 Millionen Einwohner, das Handels- und Dienstleistungszentrum des ostfrikanischen Binnenstaates liegt nahe am Viktoriasee. Kampalas Name leitet sich von den zehn so genannten Antilopenhügeln (kasozi k’empala) her, die das Relief der äquatornahen, ganzjährig durch ein mildes Klima begünstigten und das Umland der auf 1100-1200 Metern Meereshöhe liegenden Metropole prägen. In Uganda leben 10 % Muslime beziehungsweise 10 % mehr oder weniger muslimisch sozialisierte Menschen. Die Obrigkeit der Umma, der muslimischen Weltgemeinschaft, beginnt sich um diese Seelen rührend zu kümmern.

Auf der deutschsprachigen Seite der international tätigen, türkisch-radikalislamischen Bewegung Milli Görüş (hierzulande: IGMG) berichtet uns Ömer Faruk Yıldız am 27. Januar 2009 von der wohltätigen „Opfertierkampagne“ sprich Islamisierungskampagne der IGMG aus Ugandas Hauptstadt Kampala, wo er die Zentralmoschee (New National Mosque, aufgrund ihrer Lage in der Altstadt genannt Old Kampala Mosque) besucht. Der einschüchternd mächtige Sakralbau auf dem Mengo Hill, die größte Moschee südlich der Sahara, wird nach dem libyschen „Führer der Völker, Brother Leader“ auch Gaddafi-Moschee genannt, schließlich hat der libysche Diktator den Bau bezahlt. Der Leiterin des Goethe-Instituts sowie dem deutschen Konsulat überreichte der türkischstämmige deutsche Freund des Gedankenguts von Necmettin Erbakan jeweils einen Koran.

Neben dem ugandischen Baumeister Allahs und Sponsor der für die genannte Moschee jährlich in Höhe von 200.000 US-Dollar anfallenden Kosten für Unterhalt und Reparatur Muammar al-Gaddafi und neben der deutschen, vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Milli Görüş sorgen sich also weitere gottesfürchtige Kreise um das Seelenheil der ostafrikanischen Muslime. So traf sich im Jahre 2008 die Organisation of the Islamic Conference (OIC) im milden, grünen Kampala, jene OIC, welche die allgemeinen Menschenrechte ablehnt (Kairo 1990) und, völlig im Einklang mit Koran und Hadithen, halbierte Rechte für die Frauen und Nichtmuslime fordert.

OIC, Milli Görüş, al-Gaddafi, bei der Islamisierung (heiligen Kolonialisierung) Afrikas scheint es also einiges Gerangel der politreligiösen saudi-arabischen, türkischen und libyschen Goldgräber zu geben, letztlich aber wird man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner namens Scharia und Kalifat einigen können. Ebenso wie in Europa Tariq Ramadan und Mustafa Cerić den absoluten Schariavorbehalt sprich die Rechtsspaltung „legalistisch“ (demokratieüberwindend) durchsetzen wollen, bringt die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ die Eliten um al-Gaddafi und Milli Görüş keineswegs in einen Gewissenskonflikt.

Ugandas einstiger Gewaltherrschschaft unter Idi Amin fielen 250.000 bis 500.000 Menschen zum Opfer, dem Diktator selbst gelang 1979 die Flucht über Libyen in den Irak, sein Exil (und seinen Tod am 16. August 2003) fand der Massenmörder im saudi-arabischen Dschidda (Jeddah). Der Flughafen der 35 Kilometer von Kampala entfernten ehemaligen Hauptstadt Entebbe war 1976 Ort einer mit Hilfe Idi Amins durch überwiegend palästinensische Terroristen ausgeübten Entführung eines Flugzeuges der Air France. Die Maschine sollte von Tel Aviv nach Paris fliegen, wurde von der an Bord gelangten Gruppe von Terroristen gekapert und gewaltsam wenig zufällig ins „revolutionäre“ Libyen umgeleitet, wo sie auftanken durfte. Ziel der Geiselnahme war es, inhaftierte PLO-Aktivisten in Deutschland, Frankreich, Israel und der Schweiz zu befreien, ein Erpressungsversuch, der durch die Armee Israels (Operation Entebbe, später auch Operation Jonathan genannt) am 4. Juli 1976 glücklich durchkreuzt werden konnte. Unter den getöteten Entführern befanden sich zwei deutsche Linksterroristen der Revolutionären Zellen, darunter eine Studentin der Pädagogik.

Die 1907 gegründete, weltweit konzipierte Pfadfinderbewegung (Scouting, arabisch al-kashafa, al-kaššāfa) ist in über 200 Staaten der Erde aktiv und fasst weltweit 38 Millionen Kinder und Jugendliche zusammen. Nichtkonfessionelle und konfessionelle Verbände arbeiten hierbei im Sinne der Jugenderziehung durch Gruppenerlebnis und Naturerlebnis. Zu den ehrenwerten ethischen Zielen des Scouting gehören Selbstvervollkommnung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Gemeinwesenarbeit, Religionsfreundlichkeit und religiöse Toleranz sowie Völkerverständigung und Weltfrieden. Pfadfindertum ist mit einem säkularen Islam problemlos kompatibel. Scouting geht jedoch nicht mit der Scharia und dem schariatischen Fiqh (das islamische Recht) zusammen, in dem Menschenklassen verschiedener (Minder-)Wertigkeit geschaffen werden und die Frau einer geheiligten Entwürdigung und Entrechtung unterliegt. Das Weltpfadfinderbüro sieht das seit Jahrzehnten und schweigt, vielleicht hofft man ja auf eine Islamreform.

WSIS 2009

Vom 21. bis zum 25. Oktober tagt das 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM im zehn Kilometer außerhalb von Kampala liegenden Speke Resorts, Munyonyo. Organisator ist das World Scout Inter-religious Forum (WSIF), nach eigener Aussage ein informelles Netzwerk religiöser Gruppen/Organisationen der Pfadfinderbewegung.

Gemeinschaftlicher ausgerichtet wird das interreligiöse pfadfinderische Treffens in Uganda von der religionspolitisch im Scharia-Islam eingekerkerten International Union of Muslim Scouts und der demokratiefähigen, traditionsreichen, im Jahre 1915 gegründeten Uganda Scouts Association. Die IUMS hat ihren Sitz in Idi Amins Todesort Dschidda, im frauenentrechtenden und gottgefällig hinrichtenden Saudi-Arabien. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre wurden in Saudi-Arabien mehr als zweitausend Menschen hingerichtet, ungefähr tausend von ihnen waren ausländische Gastarbeiter, die das barbarische klassisch-islamische Blutgeld (diya) nicht bezahlen können. Von diesen „Hütern der Heiligen Stätten“ (Mekka und Medina), Anklagepunkt als todeswürdiges Verbrechen sind neben Mord und Drogenschmuggel auch Hochverrat, Ehebruch, Hexerei und Gotteslästerung, lässt man sich als Muslim Scout ungern oder auch gerne sein Zeltlager finanzieren. Gut Pfad.

Als gesetzesislamische geistliche Autorität steht der IUMS Dr. Abdullah Omar Naseef nahe oder vielmehr vor, religionspolitischer Führer der Muslim World League (MWL). Dr. Abdullah Omar Naseef hat gegen das Gedankengut der Ideologen der Muslimbruderschaft wie Abu l-A’la al-Mawdudi, Sayyid Qutb und Said Ramadan offenkundig nichts einzuwenden und war 1988 Gründer des nach US-amerikanischer Auffassung als Terrororganisation einzustufenden Rabita Trust.

Die International Union of Muslim Scouts (IUMS) entstand vor 28 Jahren. Aus der wahhabitisch-saudischen Gastfreundschaft in Tayef heraus fassten die versammelten Majestäten, Exzellenzen, Herrschaften und Präsidenten der islamischen Staaten den Entschluss, dass mehr für das leibliche, „wertebezogene“ und „spirituelle“ Wohl der Jugend getan werden müsse.

„Werte“ sind dabei selbstverständlich die sexualmagischen und antiaufklärerischen Werte der totalitären islamischen Pflichtenlehre (Scharia), „Spiritualität“ steht im Einklang mit der repressiven hanbalitischen Rechtsschule. Im Folgejahr antwortete die Qatar Scout Association (Doha 1982) mit der Ausrichtung eines schariatisch-scoutistischen Kongresses (1st Islamic Conference & Jamboree).

Die Doppelpackung politislamisch-pfadfinderisch ist bis heute beibehalten worden und widerspiegelt sich auch 2009 im zusammenaddierten, ungleichen Pärchen IUMS plus Uganda Scouts Association. Der die islamische Radikalisierung und die ethnoreligiöse Segregation wünschende Politislam betreibt die Nutzbarmachung des sportiv, kreativ und sozial gemeinten Pfadfindertums.

Wiederum ein Jahr darauf, im September 1983 wurde die zweite Doppeltitelveranstaltung des auch von Dhimmi-Seite zunehmend schariakonform veränderten Scoutismus veranstaltet. Das Treffen titelte als Islamic Conference and Jamboree, Gastgeber war die nordafrikanische islamisch-sozialistische Theokratie Libyen. Zeitgleich fand im Unrechtsstaat des Auftraggebers eines 259 Tote fordernden Terroranschlags (Sprengung eines Flugzeugs über dem schottischen Lockerbie am 21.12.1988), des amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union (African Union, Union africaine) Muammar al-Gaddafi das fünfzehnte Arabische Pfadfinder-Welttreffen, das 15th Arab Scout Jamboree statt.

Bemerkenswerterweise beschloss das Arab Scout Committee im Jahre 1984, Islamic Scout Jamboree und Arab Scout Jamboree voneinander zu trennen.

Im Jahr des deutschen Mauerfalls und der deutschen Wiedervereinigung 1989 erfolgte in dieser Tradition die Ausrufung der International Union Of Muslim Scouts (IUMS) auf dem gemeinsamen Treffen auf Gruppenleiterebene namens 3rd International Muslim Scouts Conference & 5th Islamic Scout Jamboree.

August 1992: Pakistan lädt zur Sechsten Islamischen Pfadfinderkonferenz (6th Islamic Scout Conference). Im 2009 heute leider revolutionär-radikalislamisch unterwanderten, korrupten Polizeistaat Pakistan (Bewohner zu 96 % Muslime, meist streng hanafitische Barelwis oder ultraorthodoxe Deobandis) sind Nichtmuslime wie etwa Christen, Hindus, Parsen und Kalasha seit Jahrhunderten Menschen zweiter Klasse, die man bestehlen und belästigen darf.

Sozusagen pakistanisch-volksislamisch unterliegen gerade die pakistanischen Christen seit Jahrzehnten eher unvorhersehbaren, sozusagen anfallsweise initiierten Pogromen, sie werden, deutsche Zeitungen schreiben darüber zumeist nicht, nach lautstark geäußerten, wenig glaubwürdigen Vorwürfen (den Propheten beleidigt, den Koran geschändet) angegriffen, vergewaltigt oder ermordet, ihre Häuser werden niedergebrannt. Der labile Staat Pakistan könnte vor einer Islamischen Revolution nach iranischem Modell stehen, er hat die militärpolitische Kontrolle über gewisse Stammesgebiete wie das Swat-Tal verloren. Der Staat des Islamisten, Generals, Putschisten und langjährigen Regierungschefs Zia-ul-Haq (1977) ist seit der erfolgreichen Spionage eines in einer muslimischen Mittelschichtfamilie in Indien geborenen Muslims im Besitz von Nuklearwaffen. Aufgrund schlampiger Sicherheitsvorkehrungen gelang es dem Ingenieur Dr. Abdul Qadeer Khan, im niederländischen Atomforschungszentrum von Almelo im Laufe der Jahre 1972-1976 in den Besitz von Bauplänen für Zentrifugen für Urananreicherung zu kommen. Allahs pakistanischer Statthalter Zia-ul-Haq nannte die erstrebenswerte Gesellschaftsordnung Islamische Ordnung (nizam islami), führte die Scharia vollumfänglich ein und ließ Dieben folgerichtig die Hand abhacken, unter den Islamisten aller Welt wurde Pakistan so das Referenzmodell für einen „gerechten“ (islamischen) Staatsentwurf.

Auf der 33 Konferenz der höchsten Funktionäre der Weltpfadfinderverbände (weiblich WAGGGS und männlich WOSM), 33rd World Scout Conference, stellte sich die IUMS öffentlich vor beziehungsweise erklärte ihre künftige Anwesenheit bei allen Veranstaltungen und wurde Stunden später, Pfadfinder sind höflich und fremdenfreundlich, offiziell anerkannt. Das geschah im thailändischen Bangkok des Jahres 1993. In Thailand leben 5 % Muslime und ist der Buddhismus (Theravada) de facto Staatsreligion, lediglich im äußersten Süden (Provinzen Yala, Pattani, Narathiwat) stellen sie 30 % der über 15jährigen Bevölkerung, wo in den letzten Jahren leider dschihadistische Milizen grausame Morde an Nichtmuslimen begangen haben.

Das marokkanische Casablanca war im Juli 1994 Ort der 7th Islamic Summit Conference, dort wurde man inhaltlich: „Integrate spiritual with scouting understanding in all Muslim scout activities and programs and make them have strong believe in God.“ Während der grandiose Optimist und pragmatische, etwas pantheistische Weltbürger und Sportsgeist Lord Baden-Powell ganz selbstverständlich religiös empfand und niemandem auf der Welt sein Gottesbild wegnehmen wollte, wird hier von einer „Integration des Spirituellen mit dem Pfadfinderischen“ gesprochen. Scouting war also nicht „spirituell“ genug.

Fundamentalismuskritikern ist so etwas ganz ungefähr aus gewissen kleinen, christlich-fundamentalistisch geprägten pfadfinderischen Organisationen bekannt. Mit „strong believe in God“ aber könnte die Islamische Revolution gemeint sein und müssen wir eine auffällig angestrengte Umschreibung (kitman, Lügen durch Auslassung) der Worte Hisba, Fiqh und Scharia vermuten. Der muslimische Pfadfinder, auch der französische oder britische, soll also künftig der politreligiösen Gehorsamspflicht unterliegen, und was darunter zu verstehen ist, sagen ihm die saudischen Wahhabiten beziehungsweise wissen ja vielleicht auch die weltweit agitierenden Brüder der al-ichwan al-muslimun, der Muslimbruderschaft, von denen sich die IUMS selbstverständlich ebenso wenig distanziert wie von Yusuf al-Qaradawi.

Vorangestellt war der Satz „Select and train scout leaders according to clear understanding of Islamic teachings and scouting requirements for youth“. Die nicht schariakonformen Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sollen also ausgesiebt werden, das ganzheitlich-kreative (sportlich-musisch-soziale) Programm der seit 1907 typischen Scout-Jugendarbeit ist demgegenüber dezidiert nachrangig.

Wird denn nicht überall da, wo von Religionsfreiheit, Schutz von Nichtmuslimen, Säkularisierungsprozessen und (fundamentalismuskritischer; islamkritischer) Pressefreiheit gar nicht erst die Rede ist, die Formel „Peace to cover the hole world and scouting work for better world under the umbrella of One World One Law and One Promise“ ein wenig zum Ruf nach dem Kalifat? Ist „Peace“ denn dann nicht vorzugsweise Islamic Peace und „One Law“ etwas anderes als das Sharia-Law?

Mädchen islamverbandlich einsperren, Frauen bändigen: „Provide union coverage to the formation of Muslim girls guide under umbrella of IUMS.“ Weib, der (pfadfinderische) Kalif ist erstens männlich und weiß zweitens, wo es lang geht. Schluss mit dem pfadfinderischen Lotterleben.

Ein müdes „Encourages cooperation between Muslim and non-Muslim scout“ setzt die berüchtigte Islamsensibilität voraus sprich den Verzicht an jeder Kritik des Nichtmuslimen am orthodoxen beziehungsweise politischen Islam. Zusammenarbeit mit islamkompatiblen Nichtpfadfindern, „cooperation with non-scout organizations of similar nature“ hingegen wird, tolerant herrschend, akzeptiert.

Zu dem seinerzeit Sünder öffentlich auspeitschenden oder hinrichtenden König Fahad Ibn Abdul-Aziz († 2005) bekennt sich die International Union Of Muslim Scouts (IUMS), die eigentlich, man kann das überlesen, die islamisch-spirituelle das bedeutet repressiv-religionspolitische Führung über alle muslimischen Pfadfinder weltweit („representing Muslim Scouts all over the world“) beansprucht, was bereits heute das Pfadfindertum in Frankreich und Großbritannien und in nicht ferner Zukunft auch die Jugendarbeit vieler Staaten Europas meinen wird.

2009 bedeutet die Unterstützung der IUMS ein Befördern des politreligiösen Ansinnens der FEMYSO (Forum of European Muslim Youth and Student Organisations), deren erster Präsident Ibrahim el-Zayat hieß. Die deutschen Jugendverbände der FEMYSO sind die Jugendabteilung der Milli Görüş (IGMG) und die 1994 im Haus des Islam (HDI) in Lützelbach, Odenwald, durch Mohammed Siddiq Borgfeldt mitgegründete Muslimische Jugend in Deutschland (MJD). Die im Juni 1996 von WAMY (World Assembly of Muslim Youth, Dachverband von 450 Organisationen, Vertretungen in 35 Staaten) und FIOE (Federation of Islamic Organisations in Europe, das ist ungefähr die Muslimbruderschaft Europas) gemeinschaftlich gegründete FEMYSO kann für freiheitlich-demokratische und damit auch für pfadfinderische Jugendverbände kein Kooperationspartner sein. Die Namensähnlichkeit des im englischen Wikipedia unter Europäischer Fatwa-Rat (ECFR) Nummer 25 genannten „Sheikh Muhammed Siddique (Germany)“ mit dem gerade genannten MJD-Mitgründer, dem Odenwälder Herrn Muhammad Siddiq (Wolfgang Borgfeldt) aus Lützelbach ist bemerkenswert, zumal Wikipedia deutsch unter MJD ausführt: „MJD-Gründer Muhammad Siddiq ist Mitglied des ECFR, dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist“. Ob Scheich oder Nichtscheich, die treue FEMYSO möchte ihr Leben offiziell nach den Weisungen des Fatwa-Rates (ECFR) ausrichten.

Zu ihrer politreligiösen Einbindung bekennt die IUMS: „Active member of World Assembly of Muslim Youth“.

Ob das selbstbewusste Weltweite islamische Pfadfindertum („To motivate and promote Islamic Scouting on global basis“) etwas anderes als eine weltweite Islamisierung wünscht? Die Gefahr der globalen muslimischen Gegengesellschaft sollten WAGGGS und WOSM beachten, die Unvereinbarkeit von Scharia und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte (AEMR) müssen Pfadfinderinnen und Pfadfinder endlich hörbar betonen, um sich nicht länger mitschuldig zu machen, den religiösen Nichtmuslimen, säkularen Muslimen und Ex-Muslimen in islamisch geprägten Ländern und längst auch in Europa die mühselig errungene Freiheit zu rauben.

Die Kooperation mit der IUMS gefährdet die Glaubwürdigkeit der Weltpfadfinderbewegung als eine mit der kulturellen Moderne und der freiheitlichen Demokratie kompatible Form der Jugenderziehung und Jugendbildung. Nicht zuletzt geht es um universelle, gleichheitsfeministisch gedachten Frauenrechte, denn die hier erwähnte Traditionslinie der IUMS, ihre offenkundige Loyalität zur Wahhabiyya, zur Muslimbruderschaft, zu Muammar al-Gaddafi (Libya 1983) und zu womöglich ja auch zum in Katar lebenden, unter Sunniten hoch angesehenen Yusuf al-Qaradawi („Qatar took the initiate and held the first Muslim Scout Conference, Doha 1982″) tritt das zivilisatorische Streben der einen Menschheit nach der Gleichberechtigung der Frau mit Füßen.

Auch ist davon auszugehen, dass die politreligiösen Funktionäre der in die WAMY eingebundenen IUMS glühende Israelhasser sind. Als veritabler deutscher Zweig der radikalislamischen Muslimbruderschaft kann die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD, vgl. Islamisches Zentrum München) gelten, der einstige IGD-Vorsitzende Ibrahim el-Zayat ist in der WAMY führend aktiv (Vertreter für Westeuropa). An alle, die in der Pfadfinderarbeit Verantwortung tragen, sei die Frage gerichtet, ob folgendes denn etwa die Ethik des gut hundertjährigen Scouting ist, was WAMY zum Thema Kindererziehung predigt: „Lehrt unsere Kinder zu lieben, dass Rache an den Juden und den Unterdrückern genommen wird und lehrt sie, dass unsere Jugend Palästina und Al-Quds [Jerusalem] befreien wird, wenn sie zum Islam zurückkehren und den Jihad um der Liebe Allahs wegen ausüben.“

Das Blog für Pfadfinderische Islamkritik „Eifelginster“ beobachtet die Re-Fundamentalisierung der muslimisch geprägten Individuen, Großfamilien und Staaten mit großer Sorge und richtet an die europäischen und eben auch deutschen Pfadfinderverbände die dringende Bitte, am interreligiösen Treffen 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM, 21 -25 OCTOBER 2009, SPEKE RESORT MUNYONYO, KAMPALA – UGANDA nicht teilzunehmen. Den in den pfadfinderischen Verbänden organisierten Kindern und Jugendlichen sei die offene islamismuskritische und schariakritische Diskussion, Meinungsbildung und innerverbandliche Meinungsvertretung empfohlen.

Statt die gesetzesislamischen, durchweg faschistoiden bis faschistischen Staatskonzepte und Menschenbilder, statt die Islamvorstellungen der Wahhabiten und Muslimbrüder weiterhin zu bagatellisieren oder zu beschweigen, sollten Europas in WAGGGS bzw. WOSM organisierte Jugendverbände die Zusammenarbeit mit denjenigen muslimischen, außereuopäisch-christlichen sowie israelischen Strömungen vertiefen, die sich auf Pressefreiheit, Wissenschaftlichkeit, Säkularität und universelle Menschenrechte hinzu bewegen.

Das Pfadfindertum des Nahen Ostens hat eine reiche Geschichte. Während die erste türkische Pfadfindergruppe an der Istanbuler Imperial Galatasaray High School und noch im Osmanischen Reich durch den englisch-türkischen Lehrer Ahmet Robinson ins Leben gerufen wurde, der auch die türkischen Worte für „Pfadfinder, Pfadfinderei“ (Izci, Izcilik) prägte, standen die armenischen Pfadfindergruppen bereits vor dem antiarmenischen Völkermord (1915-1917) zumeist der 1918 in Istanbul von Shavarsh Khrissian und Hovhannes Hintlian gegründeten, patriotisch-sportiven Homenetmen-Bewegung (HoMenEtMen) nahe.

Im Bereich der Weltsprache des Arabischen war es vermutlich der Hochschullehrer Mamduh Haqqi aus dem nordsyrischen Aleppo (arab. Halab, 15-20 % der Einwohner sind Christen verschiedener Bekentnisse), der im Jahre 1929 als Erster das Buch »Scouting for Boys« als »al-Kashafa« ins Arabische übersetzte. Im Vorjahr hatte Hassan al-Banna in Ägypten die dezidiert antimoderne, radikalislamische Muslimbruderschaft gegründet, nachmaligen Wurzelgrund etlicher Terrorgruppen. Es wäre schön, wenn der Geist des »Scouting for Boys« (… and Girls) zur Demokratisierung des nahen Ostens und Afrikas beitragen kann, und ganz anders als Kulturrassist Hassan al-Banna hat Pädagoge Mamduh Haqqi seinen Beitrag für die Jugenderziehung des arabischen Sprachraumes geleistet. Die israelische Pfadfinderbewegung der für alle Kinder und Jugendlichen, auch für christliche und muslimische, offen stehenden, durchweg koedukative Hit’ahdut HaTzofim VeHaTzofot BeYisrael kurz: „Tzofim“ entstand 1919 und feiert dieses Jahr stolz ihr neunzigjähriges Jubiläum. Seit Jahren aber feuern radikalislamisch orientierte Palästinenser Kassam-Raketen aus dem Gaza-Streifen aufs israelische Sderot ab. Welchen Umgang mit dem das Weltpfadfindertum offensichtlich gezielt und menschenrechtswidrig beeinflussenden politischen Islam sind Europas und gerade auch Deutschlands Pfadfinderverbände denn unseren jüdischen Pfadfinderverbänden etwa der USA, Kanadas, Frankreichs und Israels schuldig, damit das 1907 gestiftete Ideal von der weltweiten Bruderschaft auch in Zukunft glaubhaft erfüllt werden kann?

Was für ein Islambild hat und wünscht die offizielle Pfadfinderbewegung sieben Jahrzehnte nach dem erscheinen des pfadfinderischen Handbuches »Scouting for Boys / al-Kashafa«, wenn ihr im Jahre 2009 auf dem interreligiösen Treffen in Kampala sogar wahhabitisch finanzierte und Muammar al-Gaddafi wie auch der Muslimbruderschaft kaum verhohlen nahe stehende Gruppen als annehmbare Dialogpartner gelten? Es gibt unter muslimisch sozialisierten Menschen weit mehr an Weltbürgertum und gutem Geschmack als lediglich die ewiggestrigen Rufer nach der frauenfeindlichen islamischen Orthodoxie oder die Parteigänger der die Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Menschenrechte verhindernden islamistischen Politreligion.

Zivilcouragierte muslimische Frauen und Männer gibt es schließlich auch, und gerade für diese, die allgemeinen Menschenrechte verlangenden und damit auf die weitgehende Trennung von Religion und Politik angewiesenen Menschen haben WOSM und WAGGGS einzustehen, nicht für die Architekten der Gegenmoderne und Gottesherrschaft.

Cees van der Duin, 09. September 2009

zum Weiterlesen:

Lagerfeuer und Köpfen für Allah, Scouting & Hadd-Strafen. Al-kashafa al-arabiyya. Königlich Saudi-Arabische Botschaft in Tokio, Japan

http://www.saudiembassy.or.jp/Ar/EmbNews/Kashafa.htm

Lake Victoria, Pfadfinderfunktionäre und Polit-Islam. Homepage des luxuriösen Tagungszentrums Speke Resort, Munyonyo, Kampala, Uganda

http://www.spekeresort.com/

Gaddafi-Moschee, Kampala

http://www.world66.com/africa/uganda/kampala/lib/gallery/showimage?pic=africa/uganda/kampala/new_national_mosqu

http://www.zeast.com/blogs/ac/2007/07/friday-prayers-in-kampala.html

Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), 18.-20. Juni 2008, Kampala / Uganda

http://www.oic-oci.org/35cfm/english/index.html

Ugandas Präsifent Yoweri Kaguta Museveni eröffnet mit Muammar el-Gaddafi die größte Moschee südlich der Sahara

http://allafrica.com/stories/200803200007.html

OIC bei OIC. Member States, et al.: Albanien, Surinam, Uganda

http://www.oic-oci.org/member_states.asp

Kairoer Erklärung … der Menschenrechte … im Islam!

http://www.soziales.fh-dortmund.de/Berger/Forschung/islam/Kairoer%20Erkl%C3%A4rung%20der%20OIC.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

Dschihadismus in Thailand. VORSICHT, die Ergebnisse der Internet-Bildsuche unter „thailand jihad“ sind ERST AB 16 JAHREN GEEIGNET

http://www.longwarjournal.org/cgi-bin/mt-search.cgi?tag=Thailand&blog_id=7

http://littlegreenfootballs.com/article/26895_Zombie-_The_Thailand_Jihad

Operation Entebbe

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Entebbe

Einladung zum WSIS 2009, bei Weltpfadfinderverband (WAGGGS / WOSM)

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Einladung zum WSIS 2009, bei: Internationale Konferenz des Katholischen Pfadfindertums (IKKP) / International Catholic Conferenz of Scouting (ICCS) / Conférence Internationale Catholique du Scoutisme (CICS)

http://www.cics.org/html/download/circular_letter/Circulair_Letter__Apr09_ENG.pdf

IUMS, bei WSIS

http://www.wsis2009.org/scouting_iums.php

Dr. Abdullah Omar Naseef

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=abdullah_omar_naseef_1

Rabita Trust

http://www.satp.org/satporgtp/countries/pakistan/terroristoutfits/Rabita_Trust.htm

WAMY

http://demo.ebiz-today.de/personen/personen,217,Weltweit_vernetzter_politischer_Islam,news.htm

http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=6425

http://www.geocities.com/johnathanrgalt/FBI_was_frustrated.html

militantislammonitor.org/article/id/2050

http://article.nationalreview.com/?q=ODgwMGNkNzM0MTNiMWMyZGM3ZWJlYTYxYzczNGNhMmU= </

http://de.wikipedia.org/wiki/World_Assembly_of_Muslim_Youth

Ibrahim el-Zayat

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E01016036B44C421C90293F71616657F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

FEMYSO

http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_of_European_Muslim_Youth_and_Student_Organizations

Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_in_Deutschland

Pfadfinderfunktionäre flirten mit dem Polit-Islam, Baden-Powell wäre womöglich stocksauer. Das 1923 gegründete Internationale Pfadfinderzentrum im Schweizer Kandersteg, Weltzentrum des WOSM, lädt zum WSIS Uganda 2009

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Anmeldung bei den tunesischen Pfadfindern, Scouts Tunisiens (al-Kachāfa at-Tūnisiyya) der Teilnehmerbetrag ist nach Jeddah (Dschidda) zur IUMS zu überweisen. Bitte ausfüllen: 12. Experience in working with Scouting and Spiritual Development, 13. Have you participated in an inter-religious dialogue before? If yes, briefly explain your experience

Applications to be sent to: Mr. Hussain Sahal, Deputy General Secretary, International Union of Muslim Scouts (IUMS), P.O. Box 9141 Jeddah 21413, Kingdom of Saudi Arabia. (Deadline for the application to reach us: 20th July 2009)

http://www.scouts.org.tn/pages/Registration-3rd-WSIS-En.pdf

The Hebrew Scout Movement, Israel (Hebrew)

http://www.zofim.org.il/

Friends of Israel Scouts. Tzofim

http://www.chetz-vkeshet.org.il/

Catholic Scouts Association in Israel (CSAII)

http://www.csaii.org/en/

Gaza, Hamas, Kindererziehung. Bei: Spirit of Entebbe

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/09/03/gaza-stimmen-fur-den-frieden/

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8 Antworten to “Muslim Scouts. Wahhabiten und WAMY unterwandern das Weltpfadfindertum”

  1. Secular Scout Says:

    International Islamic Relief Organization[ (IIRO / IIROSA)

    The IIROSA is an affiliate of the Muslim World League (MWL). A Saudi royal decree issued on 29 January 1979 approved the decision of MWL to form IIROSA.

    It is a member of the International Islamic Council for Da’wa and Relief (IICDR), has observer status at Organisation of the Islamic Conference, consultative status at United Nations Economic and Social Council[5] (ECOSOC) and links to Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization (ISESCO) among many others.

    Mohamed S. Omeish, the brother of Dr. Esam Omeish, is President of the US branch of IIRO.

    The United Nations has listed its branch offices in Indonesia and the Philippines as belonging to or associated with al-Qaeda.

    http://en.wikipedia.org/wiki/International_Islamic_Relief_Organization

    http://en.wikipedia.org/wiki/Charities_accused_of_ties_to_terrorism

    „RABITA“ (Rābiṭa)
    Muslim World League (MWL, or Rabita from Arabic: Rabita al-Alam al-Islami‎)

    Secretary General is Dr. Abdullah bin Abdul Mohsin Al-Turki.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_World_League

    „RABITA“ (Rābiṭa)
    Islamische Weltliga ( = Muslim World League = Rābiṭat al-ʿālam al-islāmī)

    Laut der deutschen Zeitung Die Zeit versucht die islamische Weltliga mit Milliardenbeträgen, „andere Muslime mit dem wahren Islam zu erleuchten. […] Über Organisationen wie die Islamische Weltliga finanziert die saudische Regierung weltweit Schulen und Moscheen, an denen der wahhabitische Islam gelehrt wird.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Weltliga

    Muslim World League, 46 Goodge Street, London W1P 1FJ

    http://www.iccuk.org/page.php?section=religious&page=masjiddirectory

    Muslim Scout Fellowship

    C/O Bristol Muslim Cultural Society
    404 Stapleton Road
    Easton
    Bristol
    BS5 6NQ

    Syed Miah
    National Development Officer
    The Scout Association
    Gilwell Park
    London

    http://www.ukmsf.org/ContactUs.htm

    Production and approval (by Islamic Authorities) of „Muslims in Scouting“ factsheet to be a guide for Muslim and non-Muslim Scouts
    Production of a guide on „How to start a Scout Group“

    Main contact for the International Union of Muslim Scouts

    Syed Miah
    National Development Officer at The Scouts Association

    http://uk.linkedin.com/pub/syed-miah/30/76b/337

    Syed Miah from the Gilwell Development Team

    Syed Miah; Markfield / Leicestershire; Sri Lanka Muslim

    http://content.yudu.com/Library/A1oky0/LeicestershireScouts/resources/29.htm

    Markfield Conference Centre

    ‘Christian-Muslim Co-Existence into the New Millennium’, ‘Islam and Religious Pluralism’, ‘The Rights and Obligations of Muslims Living as Minorities in the West’

    http://www.islamic-foundation.org.uk/User/MarkfieldConference.aspx

    The Markfield Institute of Higher Education (MIHE), Markfield, Leicestershire, which started in September 2000, is the first academic institution of its kind in the west. It presents a unique opportunity to study Islam in an Islamic institution within the context of Higher Education in the U.K.

    http://www.islamic-foundation.org.uk/User/MarfieldInstitute.aspx

    Markfield; Salah El-Gafrawi = Salah El-Din El Gafrawi (FIOE)

    http://www.helmut-zenz.de/hzisla12.html

    Ahmad von Denffer

    Von 1972 bis 1978 studierte er Islamwissenschaft und Völkerkunde an der Universität Mainz. Von 1978 bis 1984 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter der „Islamic Foundation“ in Leicester (England), die der islamistischen pakistanischen Jamaat-e-Islami und den Lehren von Maududi nahesteht. Sie wurde von Khurram Murad geleitet, mit dem von Denffer später gemeinsame Bücher verfasste.

    1984 wurde er Gründungsmitglied der „International Islamic Charitable Foundation“ in Kuwait. (…) Am 4. Juni 2005 wurde er in den Schura-Rat des Islamischen Zentrums München gewählt.

    Von Denffer sieht Differenzen zwischen islamischem Recht und der jeweiligen weltlich-lokalen Rechtsordnung und versucht nach Möglichkeit die deutsche Rechtsordnung in eine islamgemäße umzuwandeln.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ahmad_von_Denffer

    Salute to the Nobility of Scouting

    Ahmad von Denffer,
    Chairman, Islamische Pfadfinder
    Vice Chairman for Germany, Islamic Committee on World Scouting, Munchen, Germany

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/SaluteToScouting

    Islamic Scouting
    Islamic Council on Scouting of North America and National Islamic Committee on Scouting (Boy Scouts of America)

    The Chair of the National Islamic Committee on Scouting (NICS) is appointed annually by the President of the Boy Scouts of America (BSA) and the Chief Scout Executive.

    http://www.islamicscouting.org/

  2. Dwarslöper Says:

    Weltpfadfinderverband (männlich) ist die WOSM, ihr Hauptsitz ist in Genf, Schweiz. Jedenfalls vorerst.

    August 2013, Alarm: das Weltpfadfinderbüro wollte oder will ins schariakonform gegenmoderne Malaysia umziehen!!! Die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur war von WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August einfach so beschlossen worden.

    Ein bisschen Unmut kam dann doch auf. Naja. Dann will man nicht so sein und scheint man die Sache erst einmal versickern zu lassen oder begnügt sich mit Funktionsabbau in Genf und dem Neuaufbau eines Nebenbüros (An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur).

    Kein Problem. Allahgott hat Zeit und das Kalifat kommt.

    World Organization of the Scout Movement
    Rue du Pré-Jérôme 5
    PO Box 91
    CH-1211 Geneva 4 Plainpalais
    Switzerland

    Abgerufen 2013 am Tagesdatum von „nine eleven“, jetzt nicht mehr durchklickbar

    Move to Kuala Lumpur
    In August 2013, Secretary General Scott Teare announced his intention to relocate the World Scout Bureau Central Office (WSB-CO) to Kuala Lumpur.

    http://en.wikipedia.org/wiki/World_Organization_of_the_Scout_Movement#cite_note-12

    The requested page „/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf“ could not be found.

    http://scout.org/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf

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    14 August 2013
    To: International Commissioners
    Global Issues and Relocation of the World Scout Bureau Central Office

    … My purpose in writing to you is to draw your attention to a number of developments that have been progressing in the last few weeks including the recent announcement in Circular 20/2013 that it is intended to move the Central Office to Kuala Lumpur. …

    Craig Turpie
    Chairman, European Scout Committee

    http://14egsc.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/08/Letter-to-International-Commissioners-130814.pdf

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    Movimientos para cambiar la sede y la estructura de la Oficina Scout Mundial-OMMS, Circular 23-2013.-

    September 2013

    Circular N° 23/2013

    To: International Commissioners

    New Structure for the World Scout Bureau

    Dear Brother and Sister Scouts,

    Introduction

    During its meeting in Buenos Aires from 21-23 September 2013, the World Scout Committee (WSC) took the decision to accept a plan from WOSM’s Secretary General, Scott Teare, to modernise the structure of the World Scout Bureau (WSB). The overall aim of this plan is to provide better support and service to National Scout Organizations (NSOs) and support WOSM’s growing membership. …

    • The Secretary General will introduce a more decentralised structure that moves from having a single Central Office to one that involves all WSB offices in order to create a global network of offices linked through virtual infrastructure and capable of serving our growing Scout population;

    An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur which will serve as a shared service centre for WOSM and will include a number of the functions currently delivered by the existing WSB Central Office;

    • The WSB will retain its legal seat incorporated in Geneva, although the current WSB Central Office in Geneva (Rue du Pré-Jérôme 5) will be closed.

    Prior to the WSC meeting, the Secretary General had made a due diligence visit to Malaysia to investigate the concerns that had been raised and the reports obtained from the highest level in many governmental and non governmental organisations confirm that Kuala Lumpur is well suited as a location for International Non Government Organisations such as WOSM. …

    http://blogscoutdeantonioalaminos.blogspot.de/2013/09/movimientos-para-cambiar-la-sede-y-la.html

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    Steini ist einer der Moderatoren beim hemmungslos islamfreundlichen Blog Pfadfinder-Treffpunkt und bemerkt das Thema am 10.08.2013

    Das Weltbüro vom WOSM kündigt seinen Umzug von Genf nach Kuala Lumpur an

    im selben Thread und zwei Tage später, naja immerhin, gibt Steini einen dürren Einwand in Richtung von irgendwie wünschenswerter „Demokratie“ nebst Homosexuellenbehandlung. Natürlich sagt steini keine Silbe gegen das Islamische Recht (Scharia). Ach ja, und auch die malaysischen legal Ermordeten sind für ihn, soso, „grenzwertig“:

    Klar ist es für jeden Stamm wurscht wo das Büro liegt. Auch mir persönlich ist es quasi egal. Ich störe mich auch nicht an Asien sondern an Malaysia. Die Menschenrechte, Demokratisierung, Umgang mit Homosexuellen, Todesstrafe etc. sind alles Punkte welche ich sehr grenzwertig finde.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11651

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    die Islamisierung der Pfadfinder ist beinahe abgeschlossen, das in Malaysia übliche, als Israelkritik getarnte Prinzip Juden unerwünscht ist irgendwie gar kein Problem, echt cool ey:

    Der Sonntag – ein spannender Tag, denn in beiden Konferenzen standen die Wahlen sowie die Themen der Weltebenen an. Wie erwartet, wurde bei WOSM vor allem über die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur (Malaysia) diskutiert, die WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August beschlossen hatte. Deutschland, aber auch viele andere europäische Länder kritisierten den Prozess und können nicht nachvollziehen, warum diese Entscheidung von dem Generalsekretär, nicht aber von der nächsten Weltkonferenz im nächsten Sommer getroffen wird. Hinzu kommt, dass nicht alle Länder nach Malaysia einreisen können, so zum Beispiel Israel.

    http://www.vcp.de/nachrichten/artikel/zweiter-konferenztag-und-am-abend-european-market/

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    Countries that do not accept Israeli passports

    Algeria
    Bangladesh
    Brunei
    Indonesia (Clearance permit needed from Director General of Immigration)
    Iran
    Iraq (except Iraqi Kurdistan)
    Kuwait
    Lebanon
    Libya
    Malaysia (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Oman
    Pakistan (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Qatar (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)[citation needed]
    Saudi Arabia
    Somalia[citation needed]
    Sudan
    Syria
    United Arab Emirates (accepted for transit only; not allowed for admission)
    Yemen

    http://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_passport#Countries_that_do_not_accept_Israeli_passports

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  3. Cees van der Duin Says:

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    … Wes Brot ich ess, des (Pfadfinder)Lied ich sing …

    Die Augen strahlen, Geld und Islam ohne Ende. Dafür gibt’s den seltenen, für Verdienste um das Weltpfadfindertum seit 1935 verliehenen Bronzewolf, erster Empfänger war Lord Baden-Powell. Der schariatreue König Abdullah schenkt der Weltpfadfinderstiftung Geld wie kein anderer:

    King Abdullah … Gave the largest gift ever received by the World Scout Foundation

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_recipients_of_the_Bronze_Wolf_Award

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    global Erdöl verkaufen, allahbewusst neunjährige Mädchen verheiraten und schlimmen irdischen Missetätern islamjuristisch einwandfrei den Kopf abhacken. Und global das Scouting finanzieren, wenn auch eigentlich natürlich nur das Scouting der weltweiten Schariabewegung (Muslim Scouting).

    2011 jedoch gab sich König Abdullah generös und schenkte der himmlische Diktator Saudi-Arabiens der gesamten Pfadfinderbewegung Geld … richtig viel Geld …

    2011 has been another momentous year for the World Scout Foundation – with the largest gift ever received, thanks to the confidence shown in Scouting by His Majesty King Abdullah of Saudi Arabia.

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    Nicht zu fassen, mir wird übel. Der Ehrenvorsitzende der World Scout Foundation, Schwedens König Gustaf, und der radikalislamische Saudi King gründen im September 2011 die Initiative Botschafter des Friedens.

    Messengers of Peace, MoP, Gut Pfad und Allaaaahuakbar!

    The initiative stems from the 10-year-old Gifts for Peace program, which has inspired over 10 million Scouts in 110 countries to work toward peace in their local communities. After hearing about this work, King Abdullah of Saudi Arabia noted that “Scouts are the messengers of peace.” He and King Carl XVI Gustaf of Sweden, honorary chair of the World Scout Foundation, formally launched the Messengers of Peace initiative in September 2011. …

    The goal of Messengers of Peace is to inspire millions of young men and women throughout the world to work closer toward achieving peace. Using state-of-the-art social media, the initiative lets Scouts from around the world share what they’ve done and inspire fellow Scouts to undertake similar efforts in their own communities.

    Bekennt sich der Friedensbegriff der MoP zur Universal Declaration of Human Rights vom 10.12.1948?

    Nein, pfadfinderischer Frieden harmoniere mit dem Schariagesetz und bedeute ab sofort gefälligst nur noch:

    The personal dimension: harmony, justice, and equality
    The community dimension: peace as opposed to hostility or violent conflict
    Relationships between humankind and its environment: security, social and economic welfare, and relationship with the environment

    http://www.scouting.org/scoutsource/International/messengersofpeace/FAQs.aspx

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    Uneinigkeit (disagreement) ist für Pfadis immer ganz schlimm.

    Rechtspluralismus werde begriffen als Fülle und Erfülltheit, multiplicity and richness.

    Islamischer Jungenbeschneidungszwang und Mädchenkopftuchzwang sowie muslimische Vielweiberei sind positive Differenz (positive difference).

    Wer letztlich alle zwischenmenschliche Verbindung (networking) herstellt oder Exzellenz (perfection) schafft ist Allahgott:

    The King Abdul Aziz Center for National Dialogue and the Scouts Association Arabia… the development of communication skills training and dialogue […] Scouts of the world leaders to dialogue … in the transformation of difference to the multiplicity and richness and be able to overcome the points of disagreement to focus on points of perfection.

    This came during the World Scout Conference of the 38 being held in Korea and the workshop of representatives of King Abdul Aziz Center for Dialogue Zamel Al Attar and Mr Chitty Mutraf request of the WOSM … networking between the peoples of the world … Kingdom’s experience in the dialogue between social groups … dissemination of the value of dialogue and moderation, … love and tolerance and the values of positive difference

    http://www.scouts.org.sa/e/

    ::

    Robert J. Mazzuca (məˈzuːkə) war zwischen 2007 und 2012 als der 11. Chief Scout Executive der Boy Scouts of America die ranghöchste Fachkraft (die amtierende Nummer 12 der US-amerikanischen Pfadiprofessionalität ist inzwischen Wayne Brock).

    Mazzuca und die Scharia. Zack-zack, den Pfadfindergehorsam anknipsen und die Islamkritik aus:

    From the Chief: Together, for peace

    … World Scouting’s Messengers of Peace … It’s a marvelous notion, and I can’t say enough about the support of King Abdullah of Saudi Arabia (a great friend of Scouting) and King Carl Gustaf of Sweden (the Honorary Chairman of the World Scout Foundation) for launching this initiative in September. We know that Scouts all over the world already are active in peaceful endeavors. Through Messengers for Peace, the hope is that Scouts will take those existing community programs and expand their impact toward global peace. …

    A Message from the Chief Scout Executive, Robert J. Mazzuca.

    http://scoutingmagazine.org/2011/10/from-the-chief-together-for-peace/

    ::
    Das global zu errichtende Medina 2.0 erfordert pfadfinderisches Mithelfen auch beim „Frieden“ (peace) garantierenden Dhimma-System.

    Kein Wissenschaftsbegriff oder Bürgerbegriff ist wichtig, sondern die Zerlegung der Stadtbevölkerung in offenbar beliebig weit abgeschottet zu denkende Kollektive (different groups), welche die „Ausgewogenheit des Lebens“ (balance of life) erst ermöglichen.

    Wer durch „Aufgeregtheit“ (upsetting) die kulturrassistischen, frauenfeindlichen und kinderfeindlichen Normen der Scharia kritisiert, sät schlimmes Misstrauen (mistrust) und darf pfadfinderisch als Gemeinschaftsfeind angeprangert werden.

    Die angestrebte Rechtsspaltung benötigt die Rückkehr der Stämme in die Politik. Und halstuchtragende Messenger of Peace:

    Think about your local community. What is upsetting the balance of life there – is there an environmental problem, or mistrust between different groups

    http://scoutmessengers.com/whats_all_about3.html

    ::

    Wohlverhalten lohnt sich … finanziell versteht sich …

    http://scoutmessengers.com/downloads.html

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    Schnell mitmachen, sonst ist das Geld weg!

    Der Preis ist heiß. Unter 25.000 US-Dollar? Einfach jederzeit nachfragen. Projekte aber, die mehr als 25.000 Dollar bekommen wollen, haben sich an vier Termine zu halten und müssen ihre Friedensbotschaft insofern rechtzeitig einreichen:

    Messengers of Peace

    2 categories: below and above USD 25,000

    Requests below USD 25.000 : at any time.
    Requests above USD 25,000: 4 every year

    http://academy.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/11/Funding-Opportunities.pdf

    ::

    Die islamische (islamrevolutionäre) und „wahhabitische“ (hanbalitische) Dimension der MoP wird unter deutschen Pfadfindern zumeist schlicht unterschlagen, wer in Jugendverband oder Landesjugendring Karriere machen will, redet ohnehin einfach nicht schlecht über Hadith und Hidschab.

    Klartext bringt THE MUSLIM TIMES:

    By FAISAL BIN ABDULLAH BIN MUHAMMAD AL-SAUD, ARABNEWS

    King Abdullah’s initiative is aimed at world peace through interfaith dialogue

    Messengers of peace” is the message of Islam as well as other religions. Ever since the beginning of creation, peace has been the nature of human beings, despite the differences in their cultures and civilizations. It was a great blessing from God.

    The language of peace is a noble and humanitarian message that reinforces the concepts of dialogue, interaction, giving and helping others. This is the reason that encouraged Saudi Arabia to adopt this message and launch a global initiative with the support of Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah.

    How can a single person direct the world to this pure instinct? He inspires millions to believe in its destiny. In a world where war drums are beaten and divisions erupt in the corridors of big powers, an international leader stands up to lead the world to a new direction, the road to peace and dialogue.

    It seemed impossible, but the man was determined to confront hate and lack of confidence and succeeded in giving hopes to millions of young men and women around the globe.

    The king believed that by enlightening the public and creating awareness among them, he would be able to realize his vision. He began his mission from his country and brought together the best of his people for national dialogues aimed at creating a consensus among Saudi citizens for the sake of their country’s future. The dialogue forums were also aimed at developing a kind of consensus among citizens on major issues such as peace and security, family relations, bigotry, regionalism, extremism, youth issues and aspirations, women’s rights, education, employment, health and the media.

    http://www.themuslimtimes.org/2011/08/religion/messengers-of-peace

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    Das zeltlagerfroh den 1907 in England entstandenen Scoutismus unterwandernde Schariaprogramm nun auch vom Wiener KAICIID ausgehend, dem King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue!

    Bildbeschreibung PROMOTING UNDERSTANDING: Prince Faisal bin Abdullah, the education minister, speaks to reporters at the global forum organized by KAICIID in Vienna on Tuesday.

    The Education Ministry and the Vienna-based King Abdullah dialogue center plan to review academic curriculums to ensure students have a better understanding of other faiths.
    “This initiative also aims to develop greater understanding and awareness of other communities and create a new world of peace and tolerance,” Prince Faisal bin Abdullah, the Saudi education minister, recently told the global forum organized by the King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue (KAICIID) in Vienna.

    He underscored the initiatives taken by Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah to promote global peace and greater understanding between the various faith communities, including establishing the KAICIID.

    “King Abdullah, along with the king of Sweden, launched another program entitled Messengers of Peace for World Scouts to spread the message of peace in 110 countries, with the participation of about 20 million young men and women,” the minister said. He said the program had begun at the King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, near Jeddah, with the participation of 7,000 scouts from 80 countries, representing different religions.
    The KAUST is another initiative by King Abdullah to promote interfaith dialogue because it admits students from more than 60 countries from different faiths. “They study and research together to find solutions for the common problems of humanity such as poverty, food shortages, lack of energy, the water crisis and environmental problems that threaten present and future generations,” he said. …

    Prince Abdul Aziz said religions should not be blamed for conflicts among their followers. “These conflicts are the result of ignorance about religious values and objectives or because of the negative impression created about others. We should be cautious about spreading negative ideas about followers of other religions through curriculums or history books. We should not accept such antagonistic practices.”

    He said the translation movement during the height of Islamic rule had helped Muslims learn from other cultures.
    Experts from various countries spoke at the forum about promoting dialogue and praised the Saudi government’s initiatives, including Mohammed Balighurrahman, Pakistan’s education minister, and Claudia Schmied, Austria’s education minister.

    aus: KSA’s curricula review gives boost to interfaith dialogue
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 23.11.2013

    http://www.arabnews.com/news/480326

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    Aus dem Kommentarbereich der ARAB NEWS vom 23.11.2013.

    Aha, Indien habe das von Hassprediger Zakir Naik geführte Peace TV verboten, wie ein Schariafreund klagt: His Government in India has banned Peace TV, das wäre ein sinnvolles indisches Tun, anders als das Verbot von homosexuellem Sex, das dort gerade kulturell gegenmodern und bestens schariakompatibel angeregt worden ist).

    Allahseidank ist alles Taqiyya und nichts als Quatsch mit dem interreligiösen Dialog, so weiß und bekundet es Kommentator Educationist vor 25 Tagen. KSA bedeutet The Kingdom of Saudi Arabia. Und Islam bedeutet Heil im Diesseits und im Jenseits, succeed in both the worlds.

    Was nämlich wirklich gedacht wird:

    KSA’s curricula has no place for interfaith discussion. Whatever the curricula, it has to go in line with Islaamic values and cultures. KSA is an Islaamic country and its religion is THE TRUE RELIGION whether one acceps it or not. But, the TRUTH has to be propogated through its curricula so that the people of other faiths, really tastes it and succeed in both the worlds!

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    Die eigentliche Bedeutung von messengers of peace kannte man vor elf Tagen in Doha, Katar, menschliche Sprache ist Klang, der letztlich nur eine Aufgabe hat:

    Mansour Al-Sumaih, secretary-general of the King Abdul Aziz competition, said it had attracted contestants from all over the world. “They will return as messengers of peace and goodness to their respective countries.”

    http://www.dohaislam.com/news/non-arabs-win-qur%E2%80%99an-contest

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    Noch ein letztes Mal zum Pfadfinderprogramm, Messengers of Peace ein Zehnjahresprogramm – und der Auftrag an die Scouts, MoP zu sein, erging von König Abdullah unmittelbar nach dem Terroranschlag Nine Eleven:

    In a statement on the occasion of the international scouts camp, which was opened at King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, northwest of Jeddah on Wednesday, the minister said the program is the brainchild of King Abdullah, who wanted to promote world peace and stability through dialogue and constructive activities.

    The 10-year program aims to mobilize 30 million scouts around the globe to work for world peace. “King Abdullah has instructed the Saudi government to support the program for 10 years,” Prince Faisal said, adding the program would assist scouts all over the world to carry out volunteer activities for the benefit of others.

    He said the King Abdul Aziz National Dialogue Center would provide training to scouts in holding dialogue with others. “We’ll also support various scouts programs across the world, including the World Scouts Jamboree,” he told Okaz newspaper.
    This year’s Messengers of Peace program coincides with Saudi Arabia’s National Day celebrations. The camp’s launch at KAUST was done in the presence of Sweden’s King Carl XVI Gustav, president of the World Scout Fund, and his wife Queen Silvia. Prince Faisal said the camp would host about 1,000 scouts from different parts of the world. The opening at Abrug Al-Raghama in Jeddah was attended by 200 personalities from 97 countries.

    King Gustav commended the „Messengers of Peace“ program initiated by King Abdullah, saying it would encourage youths to work for world peace. „The world scout movement plays a significant role in enhancing the skills and capabilities of young men and women as it trains them to depend on themselves and work for changing the world for the better,“ Gustav said.

    King Abdullah launched the program as part of his endeavors to promote world peace. In November 2001, King Abdullah declared that the world scouts should be the messengers of peace. „The initiative reflected his farsightedness,“ Prince Faisal said. …

    aus: Scouts mobilized to work for world peace
    von: ABDUL GHAFOUR
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 30.09.2011

    http://www.arabnews.com/node/392833

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    Am dschihad-mörderischen Elften September noch Kronprinz:

    In late 2001, Scouts around the world were called on by King Abdullah (while he was then Crown Prince) to act as the “Messengers of Peace” in the world, building bridges between communities, between nations and between the faiths of the world.

    aus: King Abdullah invites Swedish monarch to 2012 Scout Peace Camp
    in: Saudi Gazette 29.07.2011

    http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&contentid=20110729106281

    http://www.sauress.com/en/saudigazette/106281

    http://www.gulfinthemedia.com/index.php?m=politics&id=569536&lim=&lang=en&tblpost=2011_07&PHPSESSID=8

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  4. Cees van der Duin Says:

    *
    WSEC
    The 1st World Scout Education Congress
    Hong Kong 2013

    the Scout Movement’s Vision of Creating a Better World [ohne Scharia keine „bessere Welt“] challenges us to rethink the education we offer [ohne Hidschab kein erfolgreiches „Überdenken“]

    http://www.worldscouteducationcongress.org/frontend/files/userfiles/files/FLYER%201stWSEC_EN_FINAL_xweb.pdf

    Vielfalt (difference) lautet die keinen widerspruch duldende Pfadfinder-Formel zur Integration der Scharia, das ungleichbehandelnde (diskriminierende) System von Zweitfrau und Kindbraut muss schließlich „gleichberechtigt, gleichgestellt“ (equal) werden.

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/updates/detail/diversity-in-scouting-all-different-all-equal

    Dem reaktionären Missionar, einstigen oder heimlichen Muslimbruder und eher gar nicht heimlichen Schariafreund AMR KHALED huldigt das globale offizielle Pfadfindertum.

    Dr Khaled is the founder of the Right Start International Organization UK. He has also founded the Life Makers Organization in 2004

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/people/detail/amr-khaled

    Zu Scouting and Active Citizenship doziert man im saudi-arabischen Riad, da drohen dem Gottlosen Peitschenhiebe und Hinrichtung und da fällt kein schlechtes Wort über das Islamische Recht:

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/detail/scouting-and-active-citizenship-2

    Carla Simoes, Paul Parkinson in Riyadh

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/day-1

    Amr Khaled, a televangelist who is popular with young Muslims

    http://www.nytimes.com/2013/08/26/world/middleeast/egypt.html?pagewanted=all&_r=0

    the influential Islamic televangelist Amr Khaled

    http://www.globalmbwatch.com/gehad-el-haddad/

    Man kann ihn so oder so einsortieren: Amr Khaled, der medienhippe Islamist, der alten Wein in neuen Schläuchen ausschenkt. Amr Khaled, der Neoglobalisierer, der den Islam an den Westen anbindet. Oder Amr Khaled, der Lackaffe der arabischen Oberschicht, der an den wahren Problemen der verarmten Muslimmassen vorbeiplauscht. Sicher ist soviel: Der aus Ägypten stammende Amr Khaled ist der populärste Satelliten-TV-Prediger der arabischen Welt.

    Seit Ende der 90er Jahre verbreitet der 38-Jährige seine Botschaft- und die lautet „Nahda“, was nichts Geringeres als Wiedergeburt bedeutet. Damit bringt der Ägypter einen Begriff zum Klingen, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts für eine große Erneuerungsbewegung stand, für den Willen zur Religionsreform und zur Wiederbelebung jener geistigen Kräfte, die die Araber zurück in die erste Liga der Weltakteure holen sollten. Nun war aber bereits damals umstritten, zu was die Nahda letztlich mehr motiviert hatte: zur Rückkehr zur strengen Lesart des Islam oder zum Wunsch nach Eingliederung in die westliche Modernität. Für Amr Khaleds Nahda jedenfalls gilt beides, mehr oder weniger.

    Nach inhaltlichem Fortschritt sucht man in seinen Predigen vergeblich. Als „größte, größte, größte Sünde“ gilt ihm die Abnahme des Kopftuches. Von Sex vor der Ehe oder gar Homosexualität ganz zu schweigen. Und ganz schweigt er sich tatsächlich zu allem aus, was das „fiqh“ (islamisches Recht) berühren oder mehr Durchblick in die Unschärfen von „haram“ (verboten) und „halal“ (erlaubt) bringen könnte. Hinterfragen ist nicht Khaleds Sache – „auch wenn du nicht verstehst, musst du gehorchen“ sein Credo. …

    Wer Wirtschaftsinteressen vertritt, zeigt sich gerne an der Seite des Jugendidols, das auf Druck ägyptischer Autoritäten im November 2002 sein Land verlassen musste und vom britischen Exil aus weiterpredigte – mit solchem Erfolg, dass die über ihre rund 1,7 Millionen Muslime besorgte Blair-Regierung den Vorzeigemuslim prompt zur Zusammenarbeit anwarb. Über ein gemeinsames Projekt sollen heranwachsende Muslime besser in der britischen Gesellschaft verwurzeln, ohne dabei um ihr kulturelles Erbe bangen zu müssen. …

    vor allem gelte es, „eine Brücke zum Westen zu bauen“. …

    Inwiefern Khaled dem Westen zuarbeitet, und sei es, indem er „nur“ einen neoliberalen Kuschelislam verfolgt, ist umstritten. Tatsächlich arbeitet er für den in Saudi-Arabien beheimateten Satellitensender „Iqraa“, empfängt Schecks von saudischen Millionären („nur von seriösen“) und balanciert damit automatisch in den Grauzonen der saudischen und ägyptischen Regime, die ihrerseits den Spagat vollführen, die Darlinge der USA zu sein und zugleich ihre selbst gezüchtete islamistische Riesenkrake unter Kontrolle zu halten. …

    von: Mona Sarkis 23.02.2006
    aus: Neoliberaler Kuschelislam?

    http://www.heise.de/tp/artikel/21/21988/1.html
    *

  5. Edward von Roy Says:

    Heute lobt New Vision (durch die Regierung betrieben; Kampala, Uganda). die Kampagne für medizinische männliche Beschneidung in Uganda. Wichtige Kommentare berichtigen den fehlleitend beschneidungsfreundlichen Artikel der Studentin (!) Charlotte Ninsiima (Students should embrace circumcision, 29.10.2014).

    You still have to wear a condom. IF you do not practise monogamy. Which makes circumcision nul and void actually qualifies it for a pseudomedical Scam. While the circumcision rates are dropping in America, the Spiritual Friends of the Rabbinic „P“riestship attempt to turn the tide, and export the Archaic Abomination, which is little more than „branding a slave“, per „Operation Abraham“ to Africa, infamous for the gullibility of the Black Man.

    *
    *

    ABC (Abstinence, Being faithful, and especially Condoms) is the way forward. Promoting genital surgery seems likely to cost African lives rather than save them.

    Europeans don’t circumcise, South Americans don’t circumcise, Australians and New Zealanders used to circumcise but stopped, and less than half of North Americans circumcise. Why should Africans circumcise?

    Several national medical organizations are against male circumcision.

    Recent news from Botswana:
    „There is an upsurge of cases of people who got infected with HIV following circumcision.“

    and from Zimbabwe:
    „SOME circumcised men are contracting HIV and Aids after ditching the use of condoms, under a misguided belief that male circumcision (MC) would prevent them from getting infected“

    and from Kenya:
    „Push for male circumcision in Nyanza fails to reduce infections“

    and from Uganda:
    „A new study of 314 female sex workers (FSWs) in Makindye division found that more than half of respondents falsely believe that once a man is circumcised, protection is not necessary during sex.“

    http://www.newvision.co.ug/news/661231-students-should-embrace-circumcision.html

  6. Waldverwandtschaft ΔΞΦ Says:

    Sie gab der mehr oder weniger versehentlichen Männlichkeitsverherrlichung in Wildnis-Camp, Wanderverein, Scouting / Waldläufertum und sonstigem Outdoor-Sport keine Chance, denn das Erleben der Wälder ist genau so sehr etwas für Mädchen und Frauen:

    Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959)

    1896 bis 1935 verheiratet mit dem Naturforscher und Autoren
    Ernest Seton Thompson, bekannt als Ernest Thompson Seton

    WOODCRAFT und die Frauenrechtsbewegung

    __________

    […] Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959) was married to Ernest Seton Thompson from 1896 to 1935 and her own impressive career as an adventure writer and suffragist demonstrates telling connections between nature literature and women’s rights. Born in California, Seton-Thompson wrote for local newspapers and later attended Packer Collegiate Institute in Brooklyn, New York. Part of a wealthy and socially connected family, she helped to establish her husband in the New York literary scene and worked closely with him on several of his books. Her own travel literature was autobiographical, humourous, and bravely polemical. Seton-Thompson wrote about her travels to countries including Japan, China, and Egypt. […]

    In 1910, with her husband, she developed an organization, later known as the Camp Fire Girls, as a female counterpart to the boy scouts. From 1910 to 1920, she served as vice president and as president of the Connecticut Woman’s Suffrage Association. From 1926 to 1928 and 1930 to 1932, she presided as president over the National League of Pen Women. She was also committed to supporting other women writers. […]

    As a prominent adventure writer, woman of the arts, and suffragist, Grace Gallatin Seton-Thompson represents a vocal and influential feminist perspective on turn of the 20th century wilderness adventure literature. Seton-Thompson’s appropriation of such literature from a feminist perspective showed that culturally prioritized masculine wilderness activities were accessible to women and open to ongoing interpretation. […]

    aus: Grace Gallatin Seton-Thompson: Frontier Adventure Literature and the Dawn of Suffrage,
    auf: WOMEN SOUFFRAGE – (University of British Columbia, Vancouver, Kanada), am: 29.01.2013, von: Tiffany Johnstone

    http://womensuffrage.org/?p=21040

    Women Suffrage and Beyond: .. Confronting the Democratic Deficit

    http://womensuffrage.org/

    Brisant: wie sehr waren die amerikanischen Scouts nicht nur pro-militaristisch, sondern auch Gegner der Frauenrechtsbewegung?

    Grace Gallatin Seton Thompson

    Grace was the wife of Ernest Thompson Seton, one of the founding pioneers of the Boy Scouts of America, and conflicts arose with the Boy Scouts about her suffrage activities and his British citizenship. The citizenship issue arose partly because of his high position within BSA, and because the federal charter James E. West was attempting to obtain for the BSA required its board members to be United States citizens. Ernest drafted his written resignation on January 29, 1915, but he did not send it to BSA until May.[6] Grace had married Ernest in 1896; she separated from him by the late 1920s, and they divorced in 1935. Her daughter Anya Seton, also an author, was born in 1904.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Grace_Gallatin_Seton_Thompson


    The Seton Journals: A rare look at the writings and drawings of an artist/illustrator/naturalist

    By Anne W. Semmes

    Naturalist, artist, and wildlife conservationist Ernest Thompson Seton is one of Greenwich’s [Old Greenwich, Connecticut, Vereinigte Staaten] truly historic figures. This year, for example, the town became reacquainted with Seton’s role as a founder of the Boy Scouts of America during the recent celebration of the 100th year anniversary of the Greenwich Boy Scouts.

    There was also the discovery of the original campground Seton created on his Cos Cob property, where his precursor to the Boy Scouts, the Woodcraft Indians, met and held their campfire council meetings and dances. Seton called that campground Standing Rock Village.

    But it was his work as an artist-illustrator of North American wildlife that Seton sought recognition for — and he received it in 1909 with his two-volume, „Lives of Northern Animals.“ President Theodore Roosevelt cited the work as „one of the most valuable contributions any naturalist has made to the life histories of American mammals.“

    Few, however, have had access to this artist/naturalist’s most intimate works — his personal papers. Recently, though, Greenwich Citizen was given access to an extraordinary collection of Ernest Thompson Seton’s journals — 48 in total — that are now held in the American Museum of Natural History Library’s Rare Book Collection, in New York City. The journals cover the seminal years Seton spent in Greenwich, from 1901 to 1930, when he moved to New Mexico.

    [zwei Bildbeschreibungen]

    Familie:

    10 / 13 Ernest Thompson Seton sits with his grandson Seton Cottier in his lap. At his left is granddaughter Pamela. Standing, from left, are his daughter, Ann (author Anya) Seton Chase, and his wife, Grace Gallatin Seton.

    11 / 13, Kanadische Elchjagd, die Feministin schießt den Elch, der Schriftsteller und Tierfreund verzichtet auf jede weitere Jagd

    Ernest Thompson Seton’s wife, Grace Gallatin Seton, stands over a bull moose she shot and killed during a Canadian canoe trip she took with her husband in 1905. The event led to Ernest Seton never using a rifle again.

    http://www.greenwichtime.com/news/article/The-Seton-Journals-A-rare-look-at-the-writings-4147276.php#photo-3947398


    Anya Seton ist der Künstlername der Schriftstellerin Ann Seton Chase, der Tochter von Grace Gallatin und Ernest:

    Anya Seton (January 23, 1904 – November 8, 1990) was the pen name of Ann Seton Chase, an American author of historical romances, or as she preferred they be called, „biographical novels“.

    In 1904, Ann Seton was born in Manhattan to English-born naturalist Ernest Thompson Seton and American travel writer Grace Gallatin Seton Thompson. She grew up in Cos Cob, Connecticut in a wealthy family. […] Seton married twice. […] She died [aged 86] in Old Greenwich, Connecticut, and was survived by two daughters, five grandchildren, and a great-grandchild.

    Genre historischer Roman, bekannte Werke der Schriftstellerin

    My Theodosia (1941)
    Dragonwyck (1944)
    The Turquoise (1946)
    The Hearth and Eagle (1948)
    Foxfire (1951)
    Katherine (1954)
    The Mistletoe and Sword (1955)
    The Winthrop Woman (1958)
    Devil Water (1962) [Stichworte Radclyffe; Northumberland]
    Avalon (1965)
    Green Darkness (1973)
    Smouldering Fires (1975)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Anya_Seton

    Old Greenwich ist eine Ortschaft in der südöstlichen Ausdehnung der Gemeinde Greenwich in Fairfield County, Connecticut, Vereinigte Staaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Greenwich

    James Radclyffe, 3rd Earl of Derwentwater

    He figures prominently in the historical novels Dorothy Forster by Walter Besant and Devil Water by Anya Seton.

    https://en.wikipedia.org/wiki/James_Radclyffe,_3rd_Earl_of_Derwentwater

    Dilston Castle is a ruined 15th century tower house situated at Dilston, near Corbridge, Northumberland, England. […] In 1621 the castle was acquired by the Radclyffe family […]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dilston_Castle

  7. Edward von Roy Says:

    Uganda 2015 – Wurden Schulkinder ohne Elternwissen beschnitten oder etwa nicht? Zornige Eltern stürmten die Schule.

    Soroti liegt in der Eastern Region von Uganda, am Lake Kyoga.

    IN SUMMARY

    Complaint. Parents on Thursday stormed the school complaining about the forced circumcision of their children without their consent. They said the circumcision has since driven their children out of school

    Man beachte das Beinahe-Dementi vom 26.09.2015.

    Gab es denn keine Zwangsbeschneidung an Schülern der Oderai Grundschule, Distrikt Soroti?
    ::

    Parents protest forced circumcision of children

    By JOSEPH EIGU ONYANGO

    Monitor (Uganda), 19.09.2015

    Parents have protested the circumcision of their underage children studying at Oderai Primary School in Soroti sub-county, Soroti District.

    At least 25 pupils were circumcised on Monday without consent of their parents and most of them have since not returned to school.

    The exercise targeted children from Primary Three to Primary Seven aged between 11 to 15. They were circumcised at Soroti Health Centre III. The exercise was facilitated by Baylor Uganda, a non governmental organisation. […]

    The situation was rescued after the intervention of police headed by Soroti Police Community Liaison Officer, Mr Otelu Eyatu and the officer in charge of Child and Family Protection Unit at Soroti Central Police Station, Ms Florence Atim.

    Parents protest

    Most parents were opposed to the circumcision and told the police officers that they wanted the teachers and the health workers to produce the foreskins from their children’s reproductive organs.

    “I have always advised my children never to get circumcised. I am asking the school and the health workers to produce the foreskin of my son’s penis. I want to see it physically,” Ms Hellen Ademun, one of the protesting parents charged at the school administration.

    She was overcome by emotion and cried. This prompted police to convene an urgent meeting at the school compound with the school administrators and parents.

    Mr Moses Michael Ourum, a father of three circumcised children, told police one of his brother’s children had gone missing.
    “One of our children is not seen both at home and school because he ran away from Soroti Health Centre III after seeing his brothers yelling in pain,” Mr Ourum said.

    A parent, William Okello of Oderai village, said he learnt of the circumcision on Wednesday when his son in Primary Seven refused to return to school.

    “I asked the boy to tether the cattle in the bush but he did not come out of bed. When I checked him, I found blood flowing all over his private parts. I asked him what had happened and he told us they had been circumcised,” Mr Okello said.

    The parents said they were considering suing the school and health workers for forcibly circumcising their children without their consent.

    Mr Eyatu grilled the school head-teacher, Ms Stella Bertha Okello, as to say who authorised the exercise, but she said she had been away on sick leave and her deputy, Ms Catherine Acalo, had been running the school.

    Ms Acalo said she authorised the exercise because it was being led by the district medical workers.

    However, Mr Eyatu told them it was wrong to allow circumcision of underage children without their parents’ knowledge.

    He convened a school assembly and told the pupils to focus on their books and not allow to be taken out of school again.

    The official in charge of Soroti Health Centre III, Ms Harriet Amuat, insisted they were carrying out a government programme and Soroti District administration had signed a partnership with Baylor Uganda to fund the circumcision exercise in Teso sub-region. […]

    “We have not yet received any complaint from the parents about the sick children. We also have staff monitoring them,” Ms Amuat said.

    However, the Soroti Sub-county chairperson, Mr Edward Esegu, castigated Ms Amuat for not seeking consent from the parents because the children are still underage.

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/gvf444/-/index.html

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/item/1/-/15b5c84z/-/index.html

    ::

    Check forced circumcision
    Monitor (Uganda), 23.09.2015

    Information and education remain an important weapon against HIV/AIDS.

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Editorial/Check-forced-circumcision/-/689360/2881298/-/rjd7hbz/-/index.html

    ::

    Circumcision at Oderai Primary School was voluntary
    Monitor, 26.09.2015

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation. Concerning the sensitivity (corpuscles respectively free nerve ends of the types: Merkel, Ruffini, Vater-Pacini, Meissner), the male foreskin has its equivalent not in the female (clitoral) foreskin, but in the clitoris itself.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Commentary/Circumcision-at-Oderai-Primary-School-was-voluntary/-/689364/2885796/-/o6l1ggz/-/index.html

    ::
    ::

    ebenfalls eingestellt bei
    Health Reporter East Africa

    http://healthreportereastafrica.com/2015/09/19/uganda-parents-protest-forced-circumcision-of-children/

    ::

    Die zuverlässige Seite joseph4gi (The Angry Intactivist) berichtet

    AFRICA: Boys Circumcised at School Without Parents‘ Knowledge

    […] Not the first time

    This might be dismissed as a „one-time accident,“ but unfortunately, this is not the first time this has happened; a similar case happened recently in Eldoret, Uasin Gishu, just this April.

    In this case, 30 children were forcibly circumcised by NGO Impact Research Development Organisation (IRDO) based in Kisumu, which has a clinic in Eldoret. Apparently the children were lured by strangers into cars with sweets.

    Here too, parents protested the fact that their children had been forcibly circumcised without their knowledge.

    It appears here too, the NGO has ties with PEPFAR, as evidenced by the „about“ tab on their Facebook Page.

    In yet an even earlier incident, high school students were being targeted at Embakwe High School.

    Here too parents were furious to find that their children came home circumcised.

    […]

    joseph4gi ( Joseph Lewis )

    http://joseph4gi.blogspot.de/2015_09_01_archive.html

  8. Cees van der Duin Says:

    بهاء عليان
    Jerusalem terrorist
    Bahaa Aliane [ ins Französische ]
    Bahaa Allyan
    Baha Aliyan
    Bahaa Alyan
    Baha Alyan
    Bahaa Aljan [ eingedeutscht ]
    .
    .

    Le mouvement scout enquête sur des accusations contre sa branche palestinienne

    (AFP et Times of Israel Staff, 02.09.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-mouvement-scout-enquete-sur-des-accusations-contre-sa-branche-palestinienne/

    ::

    Le fils d’une victime du terrorisme exhorte les Scouts à retirer les Palestiniens

    (JTA 29.08.2016 / Times of Israël, 29.08.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-fils-dune-victime-du-terrorisme-exhorte-les-scouts-a-retirer-les-palestiniens/

    ::

    Palestinian branch that lauded bus attacker ‘not member’ of world scouts

    (Times of Israel, 05.09.2016.)

    http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/palestinian-branch-that-lauded-bus-attacker-not-member-of-world-scouts/

    ::

    […] The article reads: “One of the “Knive Heroes” is 22 year old Baha Aliyan (بهاء عليان), who has become a phenomenon, an icon and moreover a role model for an entire generation. The youths called him ‘the magnificent’ (البهاء) for being educated, wise and a leader in volunteering, social and scouts activities while at the same time he carried out a heroic operation killing 6 Israeli soldiers and settlers.”

    On October 13, 2015, Baha Aliyan, an operative of Fatah movement, joined by his friend, Bilal Abu Ghanem, an operative of Hamas, boarded on an Israeli bus in Jerusalem armed with a knife (Baha Aliyan) and a handgun (Bilal Abu Ghanem) and started killing the passengers. 3 were murdered and 16 injured. Baha Aliyan was killed by an Israeli Police force and Bilal Abu Ghanem was injured and arrested. […]

    [Toronto Arab paper reposts an article calling Palestinian stabbers “heroes”. Posted by: Jonathan D. Halevi 14.12.2015. CIJ News (Toronto, Kanada.]

    http://en.cijnews.com/?p=16617&cpage=1

    [ Toronto, Kanada ]

    CIJ News English

    .

    https://www.facebook.com/CIJ-News-English-881581181914110/

    .

    ::

    Ermittlung Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    (Kölner Stadt-Anzeiger (ksta), 01.09.2016.)

    [ Auch textgleich zur Berliner Zeitung; siehe unten. ]

    http://www.ksta.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

    ::

    Ermittlung: Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    Berliner Zeitung, 01.09.2016

    Ramallah – Die Weltpfadfinderbewegung ermittelt gegen ihren palästinensischen Ableger, weil dieser eine Trainingseinheit nach einem Attentäter benannt haben soll. Entsprechende Vorwürfe einer israelischen Nichtregierungsorganisation würden geprüft, teilte die Weltpfadfinderbewegung am Donnerstag mit. Die Organisation unterstütze keinerlei „terroristische Aktivitäten“, betonte ein Sprecher.

    Den israelischen Angaben zufolge wurde eine Trainingseinheit in Ost-Jerusalem nach dem 22-jährigen Bahaa Aljan [ بهاء عليان ] benannt, der dort im Oktober mit einem gleichaltrigen palästinenischen Komplizen in einem Bus in einer jüdischen Siedlung drei Israelis getötet und mehrere weitere verletzt hatte. Aljan wurde erschossen, sein Komplize festgenommen.

    Der Sohn eines der Todesopfer zeigte sich zutiefst empört. „Ein Programm nach einem kaltblütigen Mörder zu benennen, ist ungeheuerlich“, sagte Micah Lakin Avni der Nachrichtenagentur AFP. Sein 76-jähriger Vater Richard Lakin hatte bei dem Attentat Schuss- und Stichwunden erlitten. Sein Sohn forderte die komplette Auflösung der palästinensischen Pfadfinder. Der palästinensische Ableger hatte 2014 mehr als 33.000 registrierte Mitglieder.

    (afp)

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

    ::

    [ schahid = Märtyrer ]

    الشهيد البطل القائد الكشفي فؤاد ذيبه
    Palestine Scout

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=n4mOkMtZnBc

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