Islamisierung durch Laiendominikaner

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Tief ins innerste Deutschland, auf Missionsreise für Papst und Mufti

Nachhaltige katholische Leugnung von Gegenaufklärung, Frauenfeindlichkeit und Kulturrassismus der Scharia benötigt neuartige Missionare. Um die freiheitliche (säkulare) Gesellschaft zu überwinden, gilt es, im tiefsten Deutschland für das koranbasierte Zusammenleben segregierter Religionsvölker zu werben. Jacques Auvergne fällt dem Laiendominikaner Thomas Lemmen ins Wort.

Ein dāʿī ist ein Prediger des Gesetzes Allahs, was er betreibt, etwa als Pierre Vogel, ist die daʿwa, eingedeutscht Dawa, die Islamverkündung, und damit, denn Islam ist Praxis und islamischer Glaube Gehorsam, die Islamisierung. Seit Gründung von CIG und KCID sind erste Laiendominikaner als unechte dāʿī tätig, als christliche Einweiser in eine schariakonforme „Gesamtgesellschaft“ (1).

Die katholische Basis einiger Kleinstädte ist über die seit Monaten zunehmende Anzahl der Burkas und Bärte einigermaßen beunruhigt. In den Briefkästen findet sie Werbematerial von Muhamed Seyfudin Ciftci bzw. Pierre Vogel (Einladung zum Paradies e. V. / ISLAMSCHULE). Zum kreuzbraven Hinterherdenken muss ein Vordenker her, und flugs wurde nach dem kircheneigenen Islamverteidiger Dr. Thomas Lemmen gerufen, der sich sofort bereit erklärt, ein knapp zweistündiges Plädoyer für Islam und Scharia abzuhalten, selbstredend bei Betonung des Wertes von Grundgesetz und Menschenwürde.

Bereits am nächsten Abend betritt der Orientierung zum Islam anbietende katholische Dawa-Gehilfe den Gemeindesaal und beginnt:

Religionsfreiheit gründet in der personalen Würde des Menschen.

Der parteiliche Christ unterschlägt natürlich, dass auch der Atheismus ein von Artikel 4 GG geschütztes Bekenntnis darstellen kann.

Dass Allahgott, wie Mohammed klarstellte, den Islamapostaten töten möchte, darf zum Auftakt einer christlich-islamischen Dialogveranstaltung nicht zur Sprache kommen, das würde die gute Stimmung beschädigen, das gegenseitige Vertrauen und den wechselseitigen Respekt.

Jeder Mensch muss frei sein von Zwang und menschlicher Gewalt.

Von stellvertretend (durch den Muslim als Kalifen) begangener göttlicher Gewalt ist nicht die Rede, nicht nur die Insassen des Teheraner Evin-Gefängnisses sind der Gewalt Allahgottes ausgesetzt.

Nach dem wegweisenden Papier Dignitatis humanae kann es keinen Zwang in Glaubensfragen geben.

Klebrig-zäh wie guter Fliegenleim versuchte die unter Papst Paul VI. (Giovanni Montini) am 07.12.1965 verabschiedete Erklärung, die aus dem katholischen Befehlsbereich in eine globale Spaßkultur zu entweichen drohenden Seelen wieder einzufangen, nicht ohne den etwa in der Sowjetunion marginalisierten Islam genau zu kennen. Vor allem im brutal antireligiös herrschenden Ostblock nämlich, so wird man gedacht haben, würde sich eine hörbare Toleranz gegenüber dem Islam günstig auf die Kirche, letztlich natürlich die Katholische Kirche, auswirken.

Vorläufig und angeblich in jede Richtung offen galt es also, von individueller Selbstbestimmung zu reden, zugleich schmiedete sich die machtpolitisch denkende Katholische Kirche mit einer ehernen Fessel an den Islam, eine sehr irdische Beziehungsfalle, aus der es inzwischen und bei kirchenintern durchgesetzter proschariatischer Doktrin kein Entrinnen mehr gibt. Der heutige katholische Endanwender hat die gewalttätige koranische Gottheit der Willkür und Frauenentwürdigung als den Einen Gott zu beschreiben, zu ehren, ja wahrscheinlich sogar anzubeten. Holocaust und kirchlicher Antisemitismus können nutzbar gemacht werden, um jede Kritik an der „jüngsten abrahamitischen Religion“ als Aufruf zum Religionskrieg und praktizierten Rassismus fehlzudeuten.

Dass sich das vatikanische „es kann keinen Zwang in Glaubensfragen geben“ nahezu wortgleich liest wie sein heimliches Original, wie das „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ (Koran 2:256), muss uns Heutigen angesichts der weit gediehenen Verschmelzung von neokatholisch-repressiver Toleranzpraxis und unwandelbar brutalem Schariagesetz wie ein Zeichen des Unheils erscheinen.

Im Übrigen mag man es als antisemitisch und antijüdisch bezeichnen, wenn das himmlische Gespenst von Dschihad, Kindbraut, Schleierpflicht und Dhimmitude als mit dem Gott Abrahams identisch erklärt wird, was Nostra Aetate bereits fünf Wochen eher, am 28.10.1965 gegendemokratisch wie gotteslästerlich festgeschrieben hatte.

Der Inhalt des Nostra Aetate wurde von Islambeschwichtiger Georges Chehata Anawati (1905-1994) mit entworfen, einem ägyptischstämmigen Christen, der als Sechzehnjähriger von der Orthodoxen zur Katholischen Kirche konvertierte. Der Pharmazeut, Aristoteles- und Aquinforscher trat 1934 dem Orden der Dominikaner bei und studierte ab 1943 in Algier Arabisch und Islamwissenschaften. Mit den Gelehrten der allahkratischen Azhar kooperierte er ebenso wie mit der Arabischen Liga (Arab League, Ǧāmiʿat ad-Duwal al-ʿArabīya). Anawati wusste also genau um den die Nichtmuslime versklavenden Charakter jeder koranbasierten Theologie und begründete die katholische Tradition des Verschweigens von heilssichernder Frauendeklassierung und verpflichtendem Apostatenmord. Der rheinische Dialogaktivist und Kopftuchverteidiger Werner Höbsch aus Brühl bei Köln, der „60 Prozent der Scharia sind grundrechtsverträglich!“ schmettert und Tariq Ramadans Schrift »Radikale Reform: Die Botschaft des Islam für die moderne Welt« lauthals gegen jede Kritik an diesem den Schleier fordernden Salafisten öffentlich verteidigt, beruft sich gerne auf Georges Anawati.

Höbsch vernebelt, dass Pierre Vogel und Scheich Ciftci an der IU (Islamischen Universität zu Medina) studiert haben und wiegelt ab: „Diese Saudis, das sind doch Wahhabiten!“ Darauf hingewiesen, dass Hanbal, gestorben 855, der letzte echte Salaf war und dass es keinen Wahhabiten gibt, der kein Hanbalit ist und umgekehrt, meint er, Saudi-Arabiens Verfassung sei gar nicht an der Scharia ausgerichtet, sondern betone das lokale Stammesgesetz. Wer daraufhin den frommen Schariabezug aus der genannten Verfassung zitiert, erntet Höbschs überfordertes oder einfach nur dreistes Schweigen – der als Islamkenner und Dialog-Großmeister herumgereichte Mann will seinen Einfluss behalten, Fakten stören da nur.

Einer Dialogveranstaltung bei Werner Höbsch beizuwohnen lohnt sich dennoch, seiner oft etwa einstündigen, theologisch brilliant gedachten und stilistisch vorbildlich vorgetragenen Theorie kann man meistens völlig zustimmen, erst im Diskussionsteil wird, sobald schariakritische Fragen auftauchen, der dialogische „Harmonismus“ erkennbar und beginnt Werner Höbsch dutzendfach zu flunkern und zu bagatellisieren und dutzendfach bei eben diesem Nebelwurf in aller Öffentlichkeit enttarnt zu werden. Neben Lemmen ist Werner Höbsch die zweite islamverteidigende Wunderwaffe des Bistums Köln.

Das im einschüchternden Dialog mit dem Islam so oft bemühte lā ikrāha fī d-dīn, kein Zwang in der Religion, pflegt den offensichtlich unangenehmen Folgevers zu unterschlagen, wo uns Allahgott seinen Kulturrassismus durchaus eindeutig erklärt: „Gott ist Freund derer, die gläubig sind. Er bringt sie aus der Finsternis hinaus ins Licht. Die Ungläubigen aber haben die Götzen zu Freunden“ und braten, wie wir wissen, auf ewig in der Hölle.

Innerislamisch und da vor allem innerfamiliär ist Gottesbefehl 2:256 ein Freibrief auf Gewaltanwendung. Bezogen nicht zuletzt auf die Maßgabe der Ḥisba kannst du deine Ehefrau oder Tochter bzw. kann der Hodscha seinen Koranschüler gar nicht genug zum islamisch erwünschten Wohlverhalten prügeln, das islampädagogische Objekt steht ja schließlich ganz „allein vor Gott“ und bekennt die Schönheiten von Koran und Sunna wie zufällig mit der selben Inbrunst wie das ebenfalls verprügelte oder sich vor dem Teufel fürchtende Nachbarkind.

Schariadurchsetzung (Ḥisba) ist Pflicht jedes Muslim und basiert auf dem Grundsatz al-amr bi ʾl-maʿrūf wa ʾn-nahy ʿani ʾl-munkar, das Gute gebieten und das Schlechte verbieten (vgl. Koran 3:110, gerichtet an die „beste aller Gemeinschaften“).

Die Ḥisba ist nicht zu diskutieren, sie ist deine dich vor der Hölle rettende gewaltbereite Gleichschaltung des Verhaltens aller Schariaverpflichteten (Muslime) in deinem räumlichen Umfeld, für eine Frau das Treppenhaus, für den Jungen der Schulhof, dem Mann der halbe Straßenzug.

Um noch einmal auf die oft zu vernehmende sinngemäße Aussage, dass jeder Muslim völlig frei (gleichsam autistisch) lebe, zurückzukommen, lohnt sich zu betrachten, wie der nordrhein-westfälische Schariapolitiker Muhammet Balaban (LAGA NRW; Integrationsbeirat der Stadt Essen (2)) den sexualmagischen und vor dem Höllenfeuer rettenden Hidschab verteidigt:

„Ab der Pubertät steht jeder eigenverantwortlich vor Gott. Die Mädchen entscheiden dann selbst, wie sie sich kleiden.“

Thomas Lemmen:

Religionsfreiheit bedeutet, dass niemand gezwungen werden darf, gegen sein Gewissen zu handeln.

So ein Unsinn, was ist denn mit dem Gottesfürchtigen, der seine Tochter steinigen will?

Dass Thomas Lemmen an einem ernst gemeinten Einsatz für die Gewissensfreiheit aller Menschen auch gar kein Interesse hat, wird darin deutlich, dass er sich für die Belange der Ex-Muslime nicht einsetzt. Auch gegen Tariq Ramadans Schleierpflicht, Griechenlands islamische Verheiratung schwanger in Düsseldorf auftauchender kleiner Mädchen oder die schafiitische FGM schweigen die von ihm verantworteten Dialogkonzerne CIG und KCID beredt.

Ganz grundsätzlich lässt sich sagen: Religionsfreiheit gibt es für den Einzelnen und für die Gruppe, Religionsfreiheit betrifft das Private und das Öffentliche.

Das stimmt, aber darum geht es beim Thema Islam nicht, sondern um das Beibehalten des für alle geltenden, einheitlichen und gleich behandelnden Rechts, um Gesetze und Verordnungen, die das Zusammenleben regeln, nicht den Aufenthalt in Paradiesgarten oder Höllenfeuer.

Der orthodoxe Islam (der separatistische und revolutionäre Islam) will die Rechtsspaltung, und Kirchenvertreter wie Rowan Williams oder Thomas Lemmen wissen das. Muslimintern muss man auf die Privilegierung der Männer und, na so was, auf die Diskriminierung der Frauen bestehen, außerhalb davon sind Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und Atheisten emotional mit Ekel zu befrachten und juristisch bzw. ökonomisch herabzusetzen bis zum Status eines Sklaven (Dhimmis) oder zu tötenden Stellvertreter Satans (Atheisten), das alles ist kein Islamismus, das ist Islam – jener Islam, den der elitär erwünschte, schariakonforme Bundesbürger als „im Kern friedliche Religion“ zu bezeichnen hat, wie Hans-Gert Pöttering (3) und Horst Köhler (4) tatsachenwidrig betonen.

Pluralismus und Globalisierung rahmen oder akzentuieren das Geschehen auch um die rechtliche Integration des Islam in Deutschland.

Die Seelen rettende Gewalt des Wali mudschbir (Heiratsvormund mit der Berechtigung zum Zwang) gegen seine Tochter und die religiös legitimierte Gewalt des Ehemannes gegen seine Frau sind öffentlich zu loben und rechtlich zu verstaatlichen, auch wenn Thomas Lemmen das katholische Publikum gerne dahingehend anschwindelt, dass es im Islam keinen Zwang zum Hidschab gebe und keine Unterdrückung der Frau.

Wer mit Organisationen wie dem erklärtermaßen an Abdoldjavad Falaturi und dem ZMD orientierten Christlich-Islamischen Verein Hochrhein e.V. (CIVH, Rheinfelden, ein Islamisierungsprojekt der Alperenler-Moschee (DİTİB, über Bedri Karakılınç dem Avrupa Diyanet bzw. Diyanet İşleri Başkanlığı Aylık Dergiler verbunden (5)) zusammenarbeitet oder sich als Nürnberger Pfarrer und Dekanatsislambeauftragter Hans-Martin Gloël („Köprü – Brücke“) mit Millî-Görüş-Funktionären an den Dialogtisch setzt, darf von uns AEMR-orientierten, säkularen Weltbürgern doch wohl als Proislamist bezeichnet werden. Rheinfeldens CIVH und Nürnbergs Köprü sind Mitglied in Lemmens KCID, Lemmen selbst hat nichts dagegen, das der über den ECFR dem Umfeld der global aktiven Muslimbrüder zuzurechnende bosnische Großmufti eine gesamteuropäische muslimische oberste Behörde (a single Muslim authority in Europe) und die Rechtsspaltung im Familien- und Personenstandsrecht (opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law) realisiert wissen möchte.

Ehrlicherweise bekennt sich der CIVH zum diskriminierenden Islamischen Recht: „Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia (6).“

Das Kalifat pflegt bekanntlich einen ganz besonderen Parlamentarismus und dazu weiß man am deutschen Hochrhein: „Im Qur´an spricht Gott selbst von der Notwendigkeit von »schura«, also der politischen Partizipation der Gesellschaftsmitglieder, welche in unserer heutigen Gesellschaft am besten durch einen demokratischen Willensbildungsprozess zu gewährleisten ist. Es war eine der zentralen Leistungen des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) in der Stadt Medina einer Gesellschaft in Chaos und Rechtlosigkeit eine Rechtsordnung gegeben zu haben, womit die Schaffung von Rechtsstaatlichkeit ein ursprüngliches Anliegen des Islam ist.“ Der frauendeklassierende und judenmordende, göttlich erleuchtete Stadtstaat (622 – 855 n. Chr.), im Islam das absolute Referenzmodell für sittliches Zusammenleben, gilt den Neochristen und Quasi-Salafisten von CIG und KCID offensichtlich als akzeptables Vorbild.

Allahgott will den Gotteslästerer oder sonstigen Islamapostaten ermordet wissen, das allein sichert den Muslimen im Diesseits und Jenseits das Heil, was der glitschig lächelnde CIVH allerdings so darstellt: „Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten.“

CIVH-Chef ist Werner Ross. Für die Gewalt gegen Ägyptens Kopten macht der Pfarrer aus Rheinfelden Staatspräsident Hosni Mubaraks feindseliges Verhalten den ägyptischen Muslimbrüdern gegenüber verantwortlich: „In Ägypten sind es für mich auch innenpolitische Gründe, weil Präsident Mubarak auch die Muslim-Bruderschaft unterdrückt, gibt es Spannungen, die sich jetzt an den Christen entladen (7).“ Lemmen fährt fort:

Individuelle und kollektive Religionsfreiheit: Über die individuelle Religionsfreiheit hinaus gibt es ein Recht der Gemeinschaft auf Religionsfreiheit. Wegweisend ist uns Katholiken die Schrift des Bistums Essen aus dem Jahre 2001.

Solange jeder Islamverband die Scharia lehrt und fordert, wird das Individuum, zumal das weibliche, angesichts von Sunnagehorsam (Islam) und Schariagesetz (auch Islam) auf der sprichwörtlichen Strecke bleiben.

Der Arbeitskreis Integration des Bistums Essen veröffentlichte im September 2001 einen Ratgeber („Religion ist keine Privatsache“ (8)) zu Moschee-Neubau und Muezzinruf, dem niemand, der in Kirchenkreisen Karriere machen will, widersprechen kann. Der Arbeitskreis empfiehlt zur postsäkular-bewusstseinsverändernden Lektüre das Basiswissen Mohammed von Autorin Melanie Miehl (9), Miehl ist Lemmens Ehefrau.

Aufgabe der Religion ist es, das gesellschaftliche Gemeinwohl zu fördern und eine eigene Vervollkommnung als ein Leben in größerer Fülle zu erreichen.

Der Dreikonsonantenwurzel ṣ-l-ḥ, „Heil, heilssichernd“ zugehörig, heißt Gemeinwohl in der Scharia istiṣlāḥ. Auch Lemmens „Leben in größerer Fülle“ widerspricht dem nach klassisch islamischer Auffassung und nach Allahs Ratschluss jedem Menschen vorherbestimmten Konvolut an erworbenem Wissen und irdischem Erfolg nicht.

Dass irdische Glückseligkeit mit Islam zusammengehe, predigen nicht nur Katholiken. Die Eliten des Reformierten Weltbundes (World Alliance of Reformed Churches (WARC)) beispielsweise trafen sich, irgendwie betroffen, im an Armut und Islamismus leidenden Afrika (Ghana, Accra 2004) unter dem Motto „Auf dass alle ein Leben in Fülle haben“ und billigen offensichtlich das Leben jeder Muslima, ihr Leben unter der brutalen Scharia, als völlig „erfüllt“ und voll von „Fülle“. Die globalen Calvinisten vom WARC überschlagen sich schier vor Freude über den Dawa-Text A Common Word Between Us And You (10).

Das vom Reformierten Weltbund gelobte jordanische Königliche Institut für Islamisches Denken will die globale Transzendierung („Salafisierung“, Hanbalisierung) der vier sunnitischen Rechtschulen und bekennt bzw. erkennt diese innerislamische Fusionsarbeit (globales Kalifat) als konsequente Anwendung der Scharia (11).

Die Artikel 4 und 140 regeln die Trennung von Staat und Religion. Diese ist nicht ganz vollzogen, sondern unvollkommen oder, wie man sagt, hinkend.

Allah hinkt allerdings nicht und der Strafparagraph 166 (Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen) lässt sich ja vielleicht schon bald als Hebel zum islam-revolutionären Putsch verwenden. Die in Absatz (2) beschriebene gotteslästerliche Relevanz („die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“) kann sich als Instrument erweisen, jeden Kritiker von Koran und Scharia anzuklagen und in ein Gefängnis zu sperren. Jemand wie Werner Höbsch, der in einem katholischen Gemeindesaal anlässlich einer von ihm selbst geführten Dialogveranstaltung aufschreit „Ich lasse nicht zu, dass der Islam und damit alle Muslime diskriminiert werden!“ wird vielleicht gar nichts dagegen haben, jedenfalls verweigert der Zuckergussrhetoriker aus 50321 Brühl den Dialog mit Ex-Muslimen bereits seit vielen Jahren ganz gezielt und sorgt dafür, dass auf den dialogüblichen Büchertischen die Werke von Mina Ahadi, Necla Kelek oder Seyran Ateş durch Abwesenheit glänzen, während die Bücher des Salafisten Tariq Ramadan, von Fundamentalistin Rabeya Müller und von Gegenaufklärerin Lamya Kaddor, selektiv tolerant, Zugang haben.

Anders als für Werner Höbsch sind für gründlich denkende Menschen rationale Islamkritik und praktische Muslimfeindlichkeit auch zwei recht verschiedene Dinge und werden BGB und Straßenverkehrsordnung, auch im wunderlichen Rheinland bzw. Brühl, nicht von „Muslimen“ bzw. „westlich kulturalisierten Christen“ eingehalten, sondern von Staatsbürgern, ausländischen Mitbürgern staatenlosen Mitbürgern. Grundgesetz und AEMR schützen schließlich (in erweiternswerten Grenzen) auch die Illegalen (sans papiers), ob sie schon mal zur Ḥaǧǧ in Makka al-Mukarrama (Mekka die Ehrwürdige) waren oder ob sie Marx und Feuerbach auf Persisch lesen.

Besonders gerne tritt Werner Höbsch mit dem jugendbewegten Umfeld der dem Salafismus zuzurechnenden Muslimbruderschaft auf, so mit Rajaa Chehab von der islamistischen Muslimischen Jugend in Deutschland (MJD (12)).

Am 02.04.1924 erkannte und benannte ein gewisser Peter Panter (Kurt Tucholsky, 1890-1935) den Vorläufer von 166 StGB als „mittelalterlichen Diktaturparagraphen“ (13).

Religionsfreiheit umfasst nicht nur das Recht, zu glauben oder nicht zu glauben. Der Einzelne hat das Recht, sein ganzes Leben an der Religion auszurichten.

Nur ein halbierter Islam kann auf Schleier und Imam-Ehe verzichten, Thomas Lemmen ruft also nach Hidschab und Zweitfrau.

Doch ohne Steinigung ist der Islam unvollständig.

Wir sehen, dass in den USA oder in Europa ein Muslim den Islam nicht umsetzen darf, den Islam nicht leben kann, und dass der prominente Kölner Vertreter der nichtklerikalen Dominikaner (Fraternités laïques dominicaines, Fraternità Laica di San Domenico) soeben entweder dialogüblich-unverbindlichen Unsinn geredet hat oder das Grundgesetz abschaffen will.

Das Grundgesetz gewährt Religionsfreiheit als spezifischen Ausdruck von Artikel 1.

Genau, das GG gewährt Religionslosigkeit und Religionskritik als spezifischen Ausdruck von Artikel 1.

Islam ist Religion im Sinne des Grundgesetzes.

Ja, eine Religion, die nicht in Gänze praktiziert werden darf, da sich ihre Praxis gegen die Verfassung richtet. Und weil nach Maßgabe des tauḥīd weder Allah halbiert werden darf noch Allahs umma oder das göttliche Gesetz, lässt sich, sofern man die Ansprüche eines Maududi, Qutb oder Chomeini ernst nimmt, sagen, dass der Islam in einer freiheitlichen Gesellschaft überhaupt nicht gelebt werden kann.

Kitman-Großmeister Lemmen, der Bosniens höchstem Himmelswächter gerne die Hand schüttelt, kennt den Islam und will das Publikum dahingehend manipulieren, sich den Streitern für möglichst viel Schariapraxis anzuschließen:

Opening the way for the Muslim law (Mustafa Cerić, Zagreb 24.02.2006).

Religionswechsel ist Teil der Religionsfreiheit.

Der „differenziert“ denkende Allahgott schränkt die zulässigen Konversionsrichtungen allerdings doch etwas ein.

Weil sich Religionsfreiheit von der AEMR ableitet und nicht vom GG, gilt sie auch für Ausländer.

Das erste stimmt. Dass die ewige Scharia auch gegen die AEMR verstößt und nicht lediglich gegen das GG, verschweigt Lemmen auch an dieser Stelle gekonnt.

In einem anspruchsvollen interreligiösen Dialog gilt das nicht zwangsläufig reziprok, können wir nicht gleichsam automatisch erwarten, dass uns Kirchenbau in Afghanistan oder im Sudan gestattet wird, bevor wir unseren Einwanderern aus diesen Staaten bei uns Religionsfreiheit gewähren.

Ok. One law for all. Aber nicht morgen und schon gar nicht auf Dauer wird die koranbasierte Dhimma und Frauenherabwürdigung unwidersprochen weitergehen können: Die AEMR muss, nimmt sie sich ernst, global durchgesetzt werden. Thomas Lemmen will die Globalisierung der AEMR allerdings offensichtlich nicht, die „uns so Fremdartigen, die Fremden“ sollen aus katholisch-religionspolitischer Sicht „anders“ bleiben dürfen, schariatisch sprich kulturrassistisch und misogyn leben. Den aus der „islamischen Welt“ (Höbsch) „in den Westen“ (Höbsch) zugewanderten Menschen ist ein Leben ohne Gewissensbisse, das heißt ein Leben mit der (familienrechtlichen, nur wenig später wohl auch erbrechtlichen) Scharia zu gestatten – auf Anfrage eben in unseren Städten und Straßenzügen.

Sie verlassen den Amerikanischen Sektor (14), demnächst heißt es ja vielleicht: Sie verlassen den menschenrechtlichen Sektor, willkommen in Berlins Schariaviertel.

Religionsfreiheit gilt nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für Gemeinschaften.

Zu einer Zwangsverheiratung, schafiitischen FGM oder islamischen Steinigung gehören mindestens zwei Menschen.

Dass Sunnaüberwachung und Schariastaat Täter und Opfer schaffen, hat der Laiendominikaner übergangen, Hauptsache scheint ihm zu sein, dass der Islam irgendwie gemeinschaftlich ist, „sozial“.

Lemmens Kitman (lying by omission, Lügen durch Verschweigen) liegt also darin, nicht zu sagen, dass der Islam ungleich behandelt (diskriminiert).

Prinzip Lemmen: Mission plus Omission (15).

Es ist allerdings noch viel schlimmer: Omission ist kein Kitman, da sie ein informiertes ganzes Publikum voraussetzt, um als Witz oder Stilmittel gesteigerter Spannung (Krimi) überhaupt wirksam zu sein, während das islamische Lügen durch Auslassen die unterschiedlichen Grade an Informiertheit des Auditoriums allahkratisch gezielt (die Islamisierung befördernd) ausbeutet. Omission informiert (bildet) und macht potentiell alle frei, Kitman diskriminiert absolut und zielt auf zunehmende Versklavung eines Bevölkerungsteils, damit jemand hienieden die Arbeit macht und der Hölle dort der Brennstoff nicht ausgeht.

Es gäbe natürlich die Möglichkeit, dass der überdurchschnittlich gebildete (moralisch potentiell stärker schuldige) Thomas Lemmen das Märchen vom friedlichen und frauenfreundlichen Islam wirklich glaubt. Nun, betrachten wir die Religionspolitik in seinem weiteren Umfeld und Bereich des Einflusses: Leute wie Lemmen reden seit Jahren mit Tariq Ramadan und Mustafa Cerić, sie sind zur Scharia also genau informiert.

Nein, die Kirche von heute, etwa um Erzbischof Rowan Williams (The Archbishop of Canterbury says the adoption of certain aspects of Sharia law in the UK „seems unavoidable“), weiß genau, was Islam ist und setzt auf eine postsäkulare, sprich jenseitszentrierte, brutalisierte und sozial segregierte Welt von morgen: Ohne durchsetzbare AEMR, auf eine Europäische Union, die Türkei dabei als EU-Vollmitglied, der religiös begründeten Rechtsverschiedenheit, auf eine Beendigung des staatlichen Gewaltmonopols (Staatssouveränität, GG 20 (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus). Wer das jetzt nicht glauben möchte und frommer Kirchenchrist ist, der versuche doch, in seinem nächsten Gemeindebrief einen kritischen Brief zum islamischen Minderheiten-Familienrecht Griechenlands unterzubringen, Allahs Düsseldorfer schwangere Kindbräute inbegriffen, oder in kirchlichen (oder städtischen) Räumlichkeiten zu einem AEMR-verhafteten Vortrag über die Londoner Scharia-Gerichtshöfe einladen zu lassen.

Weil sie wenig Religion hat, braucht die Frau aus Allahgottes Blickwinkel einen Vormund, den walī, welcher, sofern sie Jungfrau ist, ihr unversehrtes Hymen und bedecktes Haupthaar wird so zum Politikum allerersten Ranges, als walī muǧbir (türk. mücbir veli, von aǧbara, zwingen) in die erste Ehe zwingen kann.

Ein seltener Name der Gottheit des Mehrstufenrechts ist al-Ǧabbār (16), das Partizip Aktiv von aǧbara: „Der, dem nicht widerstanden werden kann“ (L`Irrésistible … trop fort pour être défait). Der Ehemann ist seiner Frau und der Vater seiner Tochter ein unbesiegbarer Statthalter des Männerrechts, sie hat ihrem Vormund (walī, türk veli) Folge zu leisten, wenn sie folgsam (islamreligiös) ist, geht das inschallah ohne Gewalt.

Totalitäre Seelenrettung darf und muss sich als heilsame Gewalt verstehen, umfasst also auch die Bedeutungsebene des aus der Medizin bekannten Begriffes vom (schmerzlich schmerzbefreienden) Einrenken, die aǧbara im Arabischen ebenso hat wie das ǧ-b-r der Mathematik in unserem Fremdwort Algebra.

Prinzip Gewaltgott, „in Einklang bringen“. Den Menschen islamisch (politisiert) gleichschalten. Die muslimische Frau ist im doppelflächigen Molekülgitter des Kristalls der umma nur ein halber Mensch, sie ist mit halbem Erbe und halber gerichtlicher Aussagekraft ausreichend privilegiert. Eine islamische Gleichberechtigung der Muslima ist daher eine Ungerechtigkeit, katholisch-dogmatisch gesprochen eine peccata clamantia (eine der Himmelschreienden Sünden, sins that cry to heaven (17).

Sehr geehrter Herr Lemmen, ob Ihr Gott wirklich mit Allahgott identisch ist, oder ist er es nicht und ist nicht viel eher das heutige katholische Schweigen zur schariatischen Herabsetzung des Dhimmis, des Ex-Muslims und der Frau (Catechismus Catholicae Ecclesiae, Città del Vaticano 1997: KKK 1867 die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen (18), KKK 2268 Der Mörder und seine freiwilligen Helfer (19)) eine veritable peccata clamantia? Herr Lemmen: Wenn Sie schon so wenig für Ihr christliches Seelenheil tun möchten, so sollten Sie sich, als ein Weltbürger (zivilisierter Mensch), zumindest schämen. Bei einem der wenigen Seelsorger, der Kulturrassismus und Frauenfeindlichkeit des Islam nicht schönredet, können Sie Ihre jahrelange, das Leiden anderer Menschen billigende Verteidigung der barbarischen Scharia aufrichtig beichten.

Bald nach dem Anwerbestopp von 1973 begannen sich die deutschen Arbeitsmigranten in Moscheevereinen zu organisieren, die regelmäßig die Rechtsform eines eingetragenen Vereins annahmen. Zweck eines solchen Moscheevereins ist zunächst die Schaffung einer Gebetsstätte.

Etwa in München, wo am 24.08.1973 nach dreizehn Jahren Planungs- und Bauzeit das so genannte Islamische Zentrum, IZ (München) eröffnet wurde und sehr bald Ghaleb Himmat die Leitung übernahm. Der Schwiegersohn des Dschihadtheoretikers und Gründers der Muslimbruderschaft (MB) Ḥasan Aḥmad ʿAbd ar-Raḥmān al-Bannā, Muslimbruder Said Ramadan, organisierte vom Genfer Centre Islamique (de Genève) den Aufbau des Münchener IZ mit, seine Söhne Hani und Tariq Ramadan sind führende heutige Islam(aktiv)isten.

Said Ramadans kühne Vision war, dass eine Kette von MB-treuen Islamischen Zentren (IZ) der Islamisierung Europas dienen solle.

Als Führer des deutschen Zweiges der Muslimbrüder, sprich der IGD, war Ghaleb Himmat Amtsvorgänger von Ibrahim el-Zayat, mit Youssef Nada (20) leitete Himmat die im Dorf Campione (Campione d’Italia, eine Exklave Italiens im Schweizer Kanton Tessin) gelegene al-Taqwa-Bank (21), Herr Zayat war dort als Aktionär geführt. Nada kann als langjähriger Finanzierungsstratege der Muslimbrüder gelten. Wenige Wochen nach den Terroranschlägen vom 11. September, am 07.11.2001 wurden die Villen der Banker Himmat und Nada wegen des Verdachts auf Terrorfinanzierung durchsucht, ein aufgefundener brisanter Text ist als »The Project« bekannt geworden (22).

Es ist eine Pflicht für muslimische Männer, das Freitagsgebet gemeinschaftlich zu verrichten.

Der schuldhafte Verweigerer des ṣalāt al-ǧumʿa ist ein Apostat, das ist ja das Schlimme. Der Gebetsverweigerer brennt nach islamischer Auffassung in der Hölle, und Lemmen scheint nichts dagegen zu haben, diesen Angriff auf Vernunft, Lebenslust und Meinungsvielfalt, diese, auf Kinder und Jugendliche bezogen, Schwarze Pädagogik (Katharina Rutschky) flächendeckend im durch Politik und Kirche leider ersehnten Islamischen Religionsunterricht lehren zu lassen.

Arbeitsunterbrechung in jeder Fabrik, damit der Teufel keine Chance hat, und das punktgenaue Gebet „von Allah angenommen wird“, gültig ist, Waschräume für Männer in jeder Hochschule, damit das Gebet nicht ungültig ist, Gebetsräume für Frauen, damit das Gebet der leicht ablenkbaren Männer nicht verdirbt und ungültig wird, Umkleideräume zum Anlegen der Gebetskleidung, da ohne Sakralgewand das Gebet vielleicht nicht gültig ist, was für ein Gelaufe, Waschräume für Frauen, damit auch ihr Gebet nicht ungültig ist.

Eine Tyrannis des islamisch korrekten Betens kann anheben, jeder hat jeden „Bruder“ zu überwachen, jeden Schludrigen zu ermahnen und beim Sittenwächter anzuschwärzen oder ihn als Religionswächter einzuschüchtern. Die orthopraktische islamische Faschisierung des öffentlichen Raums beginnt beim Beten, beim gebetsvorbereitenden Waschen, was für ein Gerenne, beim gebetsbegleitenden Geschlechtertrennen, beim außeralltäglichen Frauenverschleiern von Alltags-Hidschab auf Gebetshidschab (prayer hijab (23)) und beim Mobben der Gebetsverweigerer. Horch, der Muezzin ruft! Es ist Zeit!

Auch im sündigen Europa bezeugen deine Allah wohlgefälligen und den Teufel ärgernden Textilien die überlegene Moral. Was für eine Lebenskunst ist es doch, als ehrbarer Mann, gottesfürchtig und stilsicher zugleich, dem verruchten Westen mit der Kleidung des ehrbaren Ostens zu trotzen und die muslimischen Geschwister zur einzig sittlichen Seinsweise, zur medinensischen (islamrevolutionären) Staatlichkeit zu rufen, these tunic shirts are perfect for those living in the West who want to maintain their Islamic identity (24).

Betreibe die Sichtbarwerdung des Islam im öffentlichen Raum, lebe sendungsbewusst und weise die nichtislamische Kleidung zurück. Tief ausgeschnittenes Décolleté und körperbetonte Jeans werde dem Objekt islamischer Gewalt (Dschihad) bzw. sexualisierter islamischer Gewalt (Vergewaltigungsdschihad) namens Dhimmi zu einer Art von Ghettozeichen (sg. zanara, zinnar, pl. zunnār, zanānīr) bzw. Judenfleck. Ein Sklavenschrei nach Freiheit wie Tear off the zunnār (25) kann allenfalls die textil bekundete de-facto- (oder echte) Konversion zum Islam bedeuten. Auch innermuslimisch kommt zuerst die Sonderkleidung (des Nachlässigen und der Frau) und dann die Apartheid (zu Lasten der männlichen Säkularen und aller Frauen), ohne Tuch und Nähmaschine keine Islamische Revolution.

1919 wurde in der Weimarer Republik die für die heutige BRD spürbare Trennung von Staat und Kirche vollzogen, aber nicht ganz, denn Religionsunterricht und Anstaltsseelsorge bedeuteten die Übertragung hoheitlicher Aufgaben: Wichtig ist das Gemeinwohl, sind die Werte, die die Gesellschaft stärken.

Dialogfachleute und andere Schamanen zitieren hier gerne Ernst-Wolfgang Böckenförde, der 1964, publiziert 1976, sein „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ äußerte und natürlich mitsamt seinen unautorisierten proschariatischen Nutzbarmachern völlig richtig liegt, denn auch Sonnenlicht, Sauerstoff, Spracherwerb, Zivilcourage, Mutterliebe, Partnerfindung und kindliches Urvertrauen kann der steuerfinanzierte Verwaltungsapparat nebst Polizei und Bundeswehr nicht vertraglich garantieren. Wenn die deutsche Mehrheit die Scharia will, wird Deutschland Kalifat, aber zur religiös begründeten Rechtsspaltung oder zur Überwindung der AEMR hat der Staatsrechtler und Rechtsphilosoph ja auch gar nicht aufgerufen.

Ein religiös begründetes Menschenopfer ist verboten, da das Grundgesetz vom Recht auf Leben berührt ist, da es beschädigt wird.

Das war Lemmens einziger zweckmäßiger Satz des Abends, der Laiendominikaner beliebte allerdings an dieser Stelle zu grinsen, als habe er einen raffinierten Witz gemacht. Sein letztes Wort:

Die Kirchen können zu einer Versachlichung der Debatte beitragen.

Das mag in hundert Jahren ja der Fall sein. Einstweilen sollte man am kirchlichen guten Willen, die universellen Menschenrechte weltweit und für jeden durchzusetzen, eben auch für die muslimische Frau, und an der Aufrichtigkeit der kirchlichen islambezogenen Darstellung doch wohl besser zweifeln.

Wir beenden hier den Lemmenschen islambezogenen Nebelwurf. Was bleibt einem säkularen Religiösen oder freiheitlichen Atheisten?

Der Leser des Blogs Sägefisch mag zu einer kirchlichen Dialogveranstaltung gehen und im Sinne der AEMR schariakritisch hörbar werden. Er wird spüren, zu welchem hohen Ausmaß an Gewalt sich Klerus und Gemeindeälteste berufen fühlen, um das Bild vom friedlichen Islam durchzusetzen.

***

Tablīġī (Tablighi) gehört zu bāliġ, „reif“, und heißt im Zeichen der globalen Islamisierung eigentlich, möglichst vielen Menschen die „Reife“, die Fülle des Lebens (des islamischen Lebens) zu bringen und die eigene Seele zu veredeln und zu schärfen. So ist beispielsweise die 1926 gegründete Tablighi Jamaat, auch Jamaat-i Tabligh und abgekürzt TJ, eine mittlerweile auch in Deutschland tätige, aus Indien und Pakistan stammende Missionsbewegung, der ein Kölner Laiendominikaner natürlich gar nicht angehören kann.

Auch Götter können fusionieren, mit bisweilen fürchterlichen Folgen für die Erdbewohner. Mit katholischer Hilfe entsteht aus Christus und Allahgott das himmlische Ungeheuer des Zeitalters der Postsäkularität (Nachdemokratie), angerufen als der „Eine Gott“, der „abrahamische“ oder der „lebendige Gott“. In diesem, das Nebeneinander (Kalifat) voneinander abgeschotteter Glaubensnationen befördernden Sinne ist Thomas Lemmen längst ein tüchtiger Missionar für die ex-christliche neuartige bzw. unverändert islamische Gottheit. Allah kann seitens der Muslime praktischerweise beibehalten werden, die in ihrem Selbstverständnis formlos und bleich gewordenen Katholiken erklären sich den Schariagott, sehr gewaltsam, als Jahwe oder auch als Jesus, je nachdem wie bzw. solange überhaupt noch Bedarf an einer christlichen Sprachoberfläche besteht. Unter den glitzernden Wellen des unchristlichen Gewässers namens Dialog mit dem Islam lauert der Gott von Zweitfrau, Kindbraut, Steinigung und Apostatenmord.

Sozusagen vom Kölner Dom aus reist Theologe Lemmen durch halb Deutschland zu Vorträgen und befreit den katholischen Endanwender von eventuellen letzten Gewissenbissen. In einer, letztlich keinen Widerspruch duldenden, Atmosphäre zwischen Schläfrigkeit und Extase wird ein Zerrbild des Jesus von Nazareth zum Original erklärt. Wer Lemmen widerspricht, ist als antimuslimischer Rassist zu brandmarken und im Namen des friedlichen Zusammenlebens der Religionen so lange im Alltag zu diskriminieren, bis er sich dem Wohlverhalten erneuerter Inquisition fügt.

Islamisierung ist ein nahezu vierzehn Jahrhunderte alter Vorgang. Der stets auch auf Gewalt und Willkür gründende Islam ist noch immer für eine Überraschung gut gewesen. Warum also soll ein grenzenlos mächtiger Weltenlenker sich im Rheinland keiner katholischen Peitsche bedienen?

Der Taqīya durchaus verwandt, ist der Kitman ein Lügen durch Auslassung, Kitman means to leave out part of the truth (26)). Wie der Kölner Experte für angewandten Kitman zeigt, lässt sich mit der Verteidigung der ungleich behandelnden (diskriminierenden) Scharia bestens Karriere machen.

Die ins hedonistische Ungefähr zu versickern drohenden Kirchenmitglieder lassen sich in ein erneuertes Mittelalter einsperren. Mit der Legalisierung der Scharia, sprich mit der Legalisierung der heilssichernden islamischen Gewaltpraxis gegen die Frau, lassen sich die Abirrungen von Renaissance und Humanismus, Aufklärung und Wissenschaft neokatholisch überwinden. Das Zeitalter der verflixten Säkularität wird zum Intermezzo. Der künftige Europäer werde Angehöriger einer Glaubensnation, aus der es kein Entrinnen gibt, schon gar nicht für die muslimische Frau.

In der Manier der Inquisition und im Namen des Dialogs der Religionen ist ein Christentum, das sich der Ethik des Nazareners verpflichtet weiß, ab sofort kirchlich zu bekämpfen, weil der christliche Gedanke mit dem Anspruch der zum 10.12.1948 geschaffenen AEMR voll verträglich ist. Dass in deutschen kirchlichen Gemeindebriefen seit Jahren kein vor der Scharia warnender Text erscheinen darf, hätte uns das erneuerte Autodafé längst erkennen lassen müssen.

Denken war gestern, so ermuntert Tablighi Lemmen uns sinngemäß, jetzt kommt die islam-missionarische Trance. Der Dialog mit dem Islam wird das Ex-Individuum im Wurzelgrund der Gegenmoderne verankern, Orientalen und Westler, anders gesagt: Muslime und Christen seien einander kulturell und sittlich wenn nicht auf ewig so doch bis zum Tage der Auferstehung wesensfremd.

Die Überwindung der säkularen Gesellschaft und mit ihr das Zerbrechen des staatlichen Gewaltmonopols, die „gesamtgesellschaftliche“ Apartheid repressiver Religionsführungen kann beginnen.

Jacques Auvergne

(1) Wem an der Rechtseinheitlichkeit gelegen ist, sollte die im Zusammenhang mit dem Islam benutzten Worte gesamtgesellschaftlich bzw. Gesamtgesellschaft als Chiffre für die schariakonform vollzogene Rechtsspaltung begreifen.

ISLAMRAT FÜR DIE BRD: „KRM fordert die Bekämpfung von extremistischen Einstellungen als eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung zu begreifen“

http://www.islamrat.de/index.php?option=com_content&view=article&id=47:krm-fordert-die-bekaempfung-von-extremistischen-einstellungen-als-eine-gesamtgesellschaftliche-herausforderung-zu-begreifen&catid=34:pressemitteilungen&Itemid=58

Islamrat Vorstand

Ali Kizilkaya [Kızılkaya], Ratsvorsitzender

Burhan Kesici, Generalsekretär

Fuat Mansuroglu [Mansuroğlu], stellvertretender Vorsitzender

Sükrü Bulut [Şükrü Bulut], Religionsangelegenheiten (Scheich ul-Islam) [Šaiḫu l-Islām / Şeyh-ül islam der Bewegung der Jam’at-un Nur oder Nurculuk-Bruderschaft]

Metin Aydin [Metin Aydın], Schatzmeister

http://www.islamrat.de/index.php?option=com_content&view=article&id=44&Itemid=53

(2) Koranfreund Muhammet Balaban will keinesfalls hören, dass muslimische Eltern ihre Kinder zum Kopftuchtragen zwingen. „Ab der Pubertät steht jeder eigenverantwortlich vor Gott. Die Mädchen entscheiden dann selbst, wie sie sich kleiden.“ Düsseldorfer Kopftuchstreit, Anne-Frank-Realschule.

http://www.express.de/regional/duesseldorf/hier-sind-kopftuecher-unerwuenscht/-/2858/765606/-/index.html

Kopftuchfreund Muhammet Balaban begründet auch seinen Kampf gegen die Homosexualität islamisch:

Der seit dem 28. April 1995 amtierende Vorsitzende der »Allianz der Essener Türken«, Muhammet Balaban, äußerte vor kurzem zur Homosexualität u. a.: »Diese Gesellschaft muss Homosexualität bereits im Vorfeld bekämpfen. Es ist wichtig, dass junge Männer von Homosexuellen ferngehalten werden, damit sie sich normal entwickeln können. Schließlich tragen wir eine Verantwortung, auch gegenüber Gott.« Weiter führte er aus: »Die Homosexuellen bilden sich ein, dass es ihnen gut geht, und sie meinen sogar, dass sie ein besseres Leben führen. Doch das stimmt nicht.« aus: Deutscher Bundestag: Drucksache 13/2063 vom 24.07.1995 – Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Gruppe der PDS: Rechtsextremistische und islamisch-fundamentalistische türkische Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/13/020/1302063.asc

Essen, Integrationsratswahlen, Allianz gegen die Diskriminierung von Ausländern, Alfaruq Moschee (Islamisches Zentrum Essen) Bersonstraße 11 (Essen-Nordviertel). Jörg Maibaum berichtet am 18.06.2010 in DER WESTEN:

„Für den ermittelnden Staatsschutz-Beamten der Essener Polizei ist es „ein Angriff auf die Grundfesten der Demokratie“: Der Verdacht des Betrugs bei der Brief-Wahl zum Integrationsrat der Stadt (die NRZ berichtete) hat sich erhärtet. … Nach NRZ-Informationen wird gegen die drei Vorstandsmitglieder des arabisch-islamischen Moscheevereins Alssalam e.V. wegen des Verdachts des Betrugs und der Urkundenfälschung ermittelt. Die Männer aus Essen und Mülheim stehen unter dem Verdacht, bei der Stadt im großen Stil Briefwahlunterlagen angeblich im Namen wahlberechtigter Ausländer an die Adresse ihrer Alfaraq-Moschee an der Bersonstraße geordert zu haben. Um an die Dokumente zu kommen, sollen sie die Unterschriften auf eidesstattlichen Erklärungen gefälscht und anschließend ihre Stimme im Namen von Wählern abgegeben haben, die vermutlich von all dem nichts wussten. So zumindest lautet der Vorwurf.“

http://www.derwesten.de/staedte/essen/Wahlfaelschern-auf-der-Spur-id3339474.html

(3) Nachvollziehbarkeit war gestern jetzt kommt iKfR (im Kern friedliche Religion). DOMRADIO über Hans-Gert Pöttering: „Der Präsident des Europaparlaments, Pöttering, hat sich gegen eine Vorverurteilung des Islam gewandt. Der Islam sei eine im Kern friedliche Religion.“

http://www.domradio.de/news/artikel_41461.html

(4) Schariakritiker sind Gemeinschaftsfeinde, mahnt das proislamische Mantra von der iKfR (im Kern friedlichen Religion). Horst Köhler: „Ich kenne den Islam als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht, ihre eigene Berechtigung und Geschichte hat. Respekt muss uns leiten, wenn wir über den Islam diskutieren.“

http://www.bundespraesident.de/-,2.663792/Friedensstiftende-Begegnungen-.htm

(5) Diyanet Türkei und Europadiyanet, der türkische Staatsislam und der Raum Karlsruhe. Die Alperenler-Moschee (DİTİB) ist über Bedri Karakılınç dem von der Türkischen Regierung und von Ankara aus betriebenen Nachrichtennetzwerk Avrupa Diyanet bzw. Diyanet İşleri Başkanlığı Aylık Dergiler („Monatszeitschrift“) verbunden. (Rheinfelden) Bedri KARAKILINÇ

http://karlsruhedinateseligi.com/dernek_baskanlari.asp

Neo-Osmanisch Europa verwalten: Avrupa Diyanet. Sankt Petersburg. Tschuwaschien, die turkstämmigen Tschuwaschen sind ein mehrheitlich christliches Volk an der oberen Wolga.

http://www.diyanet.gov.tr/turkish/DIYANET/avrupa/2011/ocak/index.HTM

Osmanischer Seelenfang in den südwestlichen bzw. südlichen Niederlanden. Seeland und Nordbrabant.

http://www.diyanet.gov.tr/turkish/DIYANET/avrupa/2011/ocak/index.HTM

(6) Der CIVH („keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia“) ist Mitglied im KCID (Thomas Lemmen). Der Verein aus Rheinfelden fordert die Scharia (heilssichernder Kulturrassismus), die Schura (kalifatisches Regieren) und das prekäre islamische „Recht auf Leben“ (den angelegentlichen Harbi- und Apostatenmord). Mitgliederbrief 2/2005 vom 29.08.2005, gezeichnet Werner Ross und Ingeborg Omer.

http://www.civh.de/downloads/mitgliederbriefe_2005/mitgliederbriefe-02-05.PDF

(7) Am 05.01.2011 fordert Schariafreund und Pfarrer Werner Ross in der BADISCHEN ZEITUNG und im SÜDKURIER („Muslime müssen zu Wort kommen“) vom ägyptischen Staat mehr Mitsprache für die Muslim Brotherhood. Die MB sei Opfer, die MB verdiene unser Mitleid, perfider geht es kaum: Weil Muḥammad Ḥusnī Mubārak die Muslimbrüder unterdrückt, müssen ägyptische Christen Gewalt erleiden:

„Es ist in der Tat traurig zu sehen, wie es den Christen in Ländern des Vorderen Orients zum Teil geht, da geht es den Muslimen hier bei uns schon viel besser. Am ehesten können Christen noch im Libanon, Syrien und in Jordanien frei leben und auch Kirchen bauen. Die Gründe, warum in islamischen Ländern die Zahl der Christen immer mehr abnimmt, sind allerdings vielfältig. Viele Christen verlassen ihre Heimatländer aus wirtschaftlicher Not, weil sie woanders bessere Perspektiven haben. In Ägypten sind es für mich auch innenpolitische Gründe, weil Präsident Mubarak auch die Muslim-Bruderschaft unterdrückt, gibt es Spannungen, die sich jetzt an den Christen entladen.“

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/rheinfelden/-bdquo-Muslime-muessen-zu-Wort-kommen-ldquo-;art372615,4659339

„Im Irak konnten die Christen vor dem Bush-Krieg ihren Glauben unbehelligt praktizieren, jetzt kriegen sie die Konsequenzen aus dem Krieg zu spüren, vor dem Christen aus der ganzen Welt gewarnt hatten. In Ägypten sind es für mich auch innenpolitische Gründe, weil Präsident Mubarak auch die Muslim-Bruderschaft unterdrückt, gibt es Spannungen, die sich jetzt an den Christen entladen.“

http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/muslime-muessen-zu-wort-kommen–39600561.html

(8) Bistum Essen, Arbeitskreis Integration: »Religion ist keine Privatsache. Orientierungshilfe des Bistums Essen zu Moscheebauten und Muezzin-Ruf«, Essen 2001

http://www.fremden-begegnen.de/ak-integration.htm

Ganz ökumenisch und angeblich ausländerfreundlich, gemeint ist schariafreundlich, empfiehlt auch die Evangelische Sinn- und Seelenverwaltung das Essener »Religion ist keine Privatsache«

http://www.ekd.de/interkulturellewoche/images/WAMHeft2003.pdf

(9) Der Katholik aus dem Ruhrpott darf über den Islam lesen … Auserlesenes: Basiswissen Mohammed (Melanie Miehl), Basiswissen Islam (Thomas Lemmen), Miteinander leben, Christen und Muslime im Gespräch (Miehl und Lemmen) sowie zwei Bücher der Islamverherrlicherin Annemarie Schimmel

http://www.fremden-begegnen.de/literatur.htm

(10) Das jordanische Royal Aal al-Bayt Institute for Islamic Thought ist Herausgeber der Replik auf die Regensburger Rede von Papst Benedikt. Der Reformierte Weltbund vergeht am 15.10.2007 schier vor Dankbarkeit und lobt das an der irdischen Durchsetzung der Scharia interessierte Papier A common word between us and you.

http://www.acommonword.com/index.php?page=responses&item=33

(11) Globale Islamische Revolution heißt Transzendierung (Salafisierung) der vier sunnitischen Rechtschulen im Sinne einer konsequenten Anwendung der Scharia. The Royal Aal al-Bayt Institute for Islamic Thought:

Article (4) F: To enhance dialogue and cooperation among the Islamic madhahib (schools of thought), and to bring them nearer together to achieve maximum rapprochement among their adherents in accordance with Shari’ah rules and its basic principles.

http://www.aalalbayt.org/en/law.html

(12) Projekt DIALOGBEREIT. Schariafreundliche (extremismusfreundliche) Erklärung: Gemeinsamer Einsatz für Kinder und Jugendliche), unterzeichnet von: Rajaa Chehab (Kerpen-Horrem, die Schleierträgerin ist Medizinisch-Technische-Assistentin und arbeitet in der Molekularen Herz- und Kreislaufforschung an der Uniklinik Aachen) von der Muslimischen Jugend in Deutschland (MJD) und Georg Bienemann von der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V.

http://www.muslimische-jugend.de/sites/default/files/Gemeinsamer%20Einsatz%20f%C3%BCr%20Kinder%20und%20Jugendliche.pdf

Die Katholischen Gemeinden zu antisäkularen Diskussionen und interreligiösen Verhandlungen mit den Parteigängern von Scharia und Kalifat ermuntern. Muslimische Jugend in Deutschland (MJD) und die Katholische Kirche in NRW. Unter Katholiken bitte kein schlechtes Wort über MB-Seelsorger Yūsuf al-Qaraḍāwī und Euro-Islamisierer Tariq Ramadan. NRW und das gegendemokratische und daher boykottierenswerte Projekt DIALOGBEREIT.

http://www.dialogbereit.de/

Mohammad Gharaibeh (Islamwissenschaftler aus Bonn), Georg Bienemann (Katholischer Diplom-Theologe, Münster), Uschi Hacket (Düsseldorf), Anna Fischer (Diplom-Theologin, Bonn und Paderborn, Mitglied in CIG und Forschungskolloquiums Christentum-Islam (FKCI)), Nadja Homsi ist Nadya Homsi (Vlotho und Herford), Uschi Hacket (Diplom-Soziapädagogin, Düsseldorf).

http://www.thema-jugend.de/pdf/BausteinDialogbereit.pdf

Rajaa Chehab mit sittsamer Verhüllung von Haupthaar und Schulterpartie. Schariafreund und Iranverteidiger Werner Höbsch („rheinische Frohnatur“) darf nicht fehlen.

http://www.dialogbereit.de/html/vernetzung7.html

Als Katholik Chomeini und besser verstehen. Paderborn: Zentrum für Komparative Theologien und Kulturwissenschaften (ZeKK). Anbahnung von Dialogstrukturen zum Aufbau der islamischen Theologie und Religionspädagogik. Kontakte zu Projektpartnern an den Theologischen Hochschulen in Teheran, Qom und Mashhad. Anna-Maria Fischer und Hamideh Mohagheghi.

http://www.uni-paderborn.de/mitteilung/74971/

Hamideh Mohagheghi, Lehrbeauftragte für Islam

http://kw.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/institut-fuer-evangelische-theologie/personal/mohagheghi-hamideh/

„Die beiden Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität Paderborn bieten ab diesem Semester mit der neuen Lehrbeauftragten Hamideh Mohagheghi wieder regelmäßig ein qualifiziertes Lehrangebot zu islamischer Theologie an“

http://www.uni-paderborn.de/ru/mitteilung/2092/

mjd 2010. Bei der Podiumsdiskussion „Gerechtigkeit braucht Helden“ standen die Meinungen von Jugendlichen mit unterschiedlichen Hintergründen im Fokus. Teilnehmer der Podiumsdiskussion waren die UN-Jugenddelegierte Clara Leiva Burger, Tuba Isik-Yigit (Ṭūbā „Frohe Kunde“ Işık-Yiğit) vom Aktionsbündnis muslimischer Frauen, Ali Aslan Gümüsay vom Netzwerk junger engagierter Muslime und Yasmina Gandouz von der MJD dabei.

http://www.mjd-net.de/pressemitteilung-helden-gesucht

Tuba Isik-Yigit (Işık-Yiğit). Universität Paderborn, Fakultät für Kulturwissenschaften, Institut für Katholische Theologie

http://kw.uni-paderborn.de/institute-einrichtungen/institut-fuer-katholische-theologie/personal/isik-yigit/

Tuba Isik-Yigit, Paderborns akademisch-katholische Islamerklärerin, organisiert mit der islampolitischen Multifunktionsträgerin Maryam Weiß (Maryam Brigitte Weiß) das in 50389 Wesseling ansässige Aktionsbündnis muslimischer Frauen (amf).

http://www.muslimische-frauen.de/impressum/

(13) Kurt Tucholsky und die deutsche Paragraphenwerdung des Gotteslästerns. Als Peter Panter: »Wie Gott in Frankreich«, erschienen in: DIE WELTBÜHNE, 02.04.1929

http://www.textlog.de/tucholsky-liebe-frankreich.html

(14) Berlin als Vier-Sektoren-Stadt.

http://www.hablaba.com/blog/uploaded_images/Berlin-Wall—You-are-Leaving-the-American-Sector-792259.JPG

Checkpoint Charly. Sie betreten den Amerikanischen Sektor.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Checkpoint_Charlie_Sign.JPG

Geschichtsbewusstes Irritieren oder nur ein kaltes Herumgealber zunehmender Barbarei und schwindender Erinnerung? Allemal besser als Burka: Stadtgeschichte als T-Shirt-Aufdruck.

http://www.priups.com/riklblog/mar09/090330-berlin-t-shirt.jpg

(15) Omission ist kein Kitman, da sie ein informiertes ganzes Publikum voraussetzt, während das islamische Lügen durch Auslassen die unterschiedlichen Grade an Informiertheit gezielt (die Islamisierung befördernd) ausbeutet. Omission informiert (bildet) und macht alle frei, Kitman diskriminiert und zielt auf zunehmende Versklavung eines Bevölkerungsteils.

http://de.wikipedia.org/wiki/Omission

(16) al-Dschabbâr

http://lh6.ggpht.com/_9mJFrTpLl0E/SpPBAiec-1I/AAAAAAAABQ8/R7QFtBP28oY/9.jpg

Allahgott ist … Der, dem du nicht widerstehen kannst

http://sphotos.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-ash2/hs060.ash2/36370_135667096449659_118337881515914_380079_7470874_n.jpg

Shaykh ibn ‘Uthaymeen: „Allah, may He be glorified and exalted, is al-Jabbaar, the One Who compels the tyrants and overwhelms them by His power and might. Every tyrant, no matter how powerful he is, is subject to the power of Allah, and his power is in His hand.“

http://www.facebook.com/note.php?note_id=130729026949512

Die neunundneunzig Namen Allahs

Al-Jabbâr: Celui qui domine et contraint, le Contraignant, le Reducteur

http://gadir.free.fr/fr/99/html/fre/dieu/noms.html

Al-Jabbar – The Compeller: He who repairs all broken things, and completes that which is incomplete. Das ist heilsame Gewalt, also eher die Bedeutungsebene des aus der Medizin bekannten Begriffes vom (schmerzlich schmerzbefreienden) Einrenken, die aǧbara ebenso hat wie das ǧ-b-r der Mathematik in unserem Wort Algebra. Prinzip Gewaltgott: „in Einklang bringen“ (islamisch politisiert: gleichschalten).

http://home.mweb.co.za/ka/kayef/asmaaulgusnaa.htm

(17) Peccata clamantia, “sins that cry to heaven”. In einem nachchristlichen Zeitalter kann der der (islamische) Apostatenmord katholisch akzeptabel werden.

http://www.vatican.va/archive/ccc_css/archive/catechism/p3s1c1a8.htm#1867

(18) Catechismus Catholicae Ecclesiae. Die Klage der Fremden, der Witwen und Waisen.

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P6J.HTM

(19) Katechismus der Katholischen Kirche. Der Mörder und seine freiwilligen Helfer.

http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P86.HTM

(20) Youssef Nada, Youssef Moustafa Nada

http://en.wikipedia.org/wiki/Youssef_Nada

(21) al-Taqva Bank

http://en.wikipedia.org/wiki/Al_Taqwa_Bank

Mitgründer: François Genoud, Altnazi, Proislamist und Terrorfinanzier. Genoud verkaufte Waffen an Palästinenser und stand der Volksfront zur Befreiung Palästinas (um George Habash, vgl. die israelische Operation Entebbe) nahe.

http://en.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Genoud

(22) DAS PROJEKT („Bericht S/5/100, 01.12.1982“) der Muslimbruderschaft. Das unter Verschluss gehaltene Programm der Muslimbruderschaft fand sich am 07.11.2001 bei einer antiterroristischen Razzia in der Villa des Herrn Nada und ist, viel zu wenigen, als »The Project« oder »Das Projekt« bekannt. Übersetzung ins Deutsche nach der französischen Übersetzung von Jacques Auvergne.

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/13/169/

(23) Alltägliches Verschleiern der Frau reicht nicht für Gebet und Koranlektüre. Damit die v. a. männlichen Angehörigen in den Himmel kommen und die Frau selbst vielleicht auch, braucht die Muslima den Gebetshidschab. Prayer hijab.

http://farm3.static.flickr.com/2018/1513568046_f04c5eb877.jpg

http://i.ytimg.com/vi/l4DiIfW1sbA/0.jpg

The best hijab style when performing salat.

http://4.bp.blogspot.com/_qddpmToNnm0/TSj1L5iWSGI/AAAAAAAAACY/B3_laREA2PE/s1600/hijabstyleduringsalat.jpg

Schleierkontrolle! So geht das aber nicht! (Iran. Foto: creative commons)

http://cdn.wn.com/pd/96/02/99083640b6453976bbe2dec584e9_grande.jpg

Iran. Moralpolizei setzt Schleiergesetze strenger um. Ein Foto von Majid Saeedi

http://3.bp.blogspot.com/_eaNQoRr4jww/TMg9Q0v2pZI/AAAAAAAABFY/eojDytynrJM/s1600/Morality+police+enforce+hijab+laws.jpg

Gebet wirkt ins Leben zurück, Frau, dein weiß verschleiertes Beten diszipliniert dich auch im Alltag – beispielsweise schwarz verschleiert.

http://www.fashionclothingtoday.com/wp-content/uploads/2010/08/Hijab-Niqab-Baurqa.jpg

http://survivorsareus.files.wordpress.com/2009/05/full-hijab.jpg?w=480&h=640

http://www.essenceofblack.com/n33.htm

(24) Dem verruchten Westen mit der Kleidung des ehrbaren Ostens widerstehen, these tunic shirts are perfect for those living in the West who want to maintain their Islamic identity.

http://www.essenceofblack.com/islamic_mens_shirts.htm

(25) Prinzip Zinargürtel. Tear off the zunnar! The Zunnar, sometimes translated Zonnar or Zonar, are distinctive cloth forced upon the Dhimmi, Christians and Jews, to signify their inferior and submissive status to Muslims as required by Sharia Law.

http://zunnar.blogspot.com/

Sklave in Sicht: Der Dhimmigürtel. Zunnār, zanānīr (pl.), zanara, zinar (sg.), a belt worn around the waist by non-Muslims.

http://vb.arabsgate.com/archive/index.php/t-421944-p-3.html

Wahrnehmungspsychologisch gilt: Ohne Grund keine Figur. „Das ‚Coming-out‘ der Muslime im öffentlichen Raum, das ungewohnte Sichtbarwerden von Religion im säkularen Staat erregt Aufsehen“, nun ja, und wie zufällig bedeutet die Sichtbarwerdung des Islam: Sklave in Sicht.

Nilüfer Göle (Hg.), Ludwig Amman (Hg.): »Islam in Sicht: Der Auftritt von Muslimen im öffentlichen Raum«, Transcript, Bielefeld 2004.

http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-326/i.html

Steuerfinanziert distribuiert die bpb die Texte postsäkularer Staatsräson. Thomas Lemmen, Claus Leggewie, Mathias Rohe, Werner Schiffauer, Janbernd Oebbeke, Ludwig Amman (Cola und Koran. Das Wagnis einer islamischen Renaissance), Nilüfer Göle.

http://www.bpb.de/themen/G1RPNN,4,0,Was_ist_Islam.html

(26) Es lohnt sich, Thomas Lemmen zuzuhören, den man den katholischen Großmeister des Kitman nennen darf, des kalkulierten Auslassens.

Zum Kitman weiß das CSPI:

“Kitman means to leave out part of the truth. When you take an oath in court, you not only swear to tell the truth but the whole truth. When a Muslim tells a partial truth, that is kitman. Here is a famous kitman: Muslims say that the real jihad is the inner struggle, the greater jihad. But in the Hadith, only 3% of the doctrine even mentions this inner struggle. So the Muslim who tells you that the real jihad is inner struggle is leaving out the other 97%. He is practicing kitman. One more kitman example: After 9/11 an imam was asked about the 72 virgins to be given to a jihadist in Paradise. He said that the 72 virgins were part of a medieval tale and not really Islamic doctrine. What he did not reveal was that the Koran says the jihadists will get virgins in paradise, but does not say how many.”

http://www.cspipublishing.com/pdfs/WebSitePDF/SelfStudy_Political_Islam_ReadMe.pdf

CSPI, Center for the Study of Political Islam

http://www.cspipublishing.com/

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8 Antworten to “Islamisierung durch Laiendominikaner”

  1. Jacques Auvergne Says:

    Wilhelm Sabri Hoffmann ist CIG Vorsitzender, Thomas Lemmen der Geschäftsführer

    http://www.chrislages.de/intern/vorstand.html

    CIG, Mathias Rohe.

    „Rohe ist Mitglied des Kuratoriums der Christlich-Islamischen Gesellschaft.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_Rohe

    CIG, Coletta Latifah Damm

    http://www.chrislages.de/intern/vorstand.html

    Referentenliste der Deutschen Muslim-Liga Bonn e. V. (DMLBonn)

    Schech Bashir Ahmad Dultz, Vorsitzender der DMLBonn e.V.

    Karimah Katja Stauch, Stellvertretende Vorsitzende der DMLBonn e.V.

    Wilhelm Sabri Hoffmann, Schatzmeister und Leiter des Archivs / der Pressestelle der DMLBonn e.V.

    Taufiq A. Mempel, Regionalvertreter der DMLBonn fuer Berlin und Umgebung

    Chadigah M. Kissel, im Beirat der DMLBonn

    Dr. Raschid Bockemuehl, im Vorstand der DMLBonn

    Dr. Coletta Latifah Damm

    http://www.muslimliga.de/selbst/referenten.html

    Raschid (Christian) Bockemühl

    http://www.pflichtlektuere.com/19/08/2010/der-ramadan-soll-keine-qual-sein/

    Bockemühl: „Der Koran verpflichtet zu Toleranz“

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/Der-Koran-verpflichtet-zu-Toleranz-id1907106.html

    Raschid Bockemühl: Die Sakralisierung der Säkularisierung

    http://islam.de/16814.php

  2. gleichberechtigungjetzt Says:

    „Interreligiöser Dialog als Nährboden für Islamisten?

    Eindrücke vom DIES ACADEMICUS an der Theologischen Fakultät Trier am 17.12.2008.

    Am Mittwoch, 17. Dezember 2008, hatte der Allgemeine Studierendenausschuss der (katholischen) Theologischen Fakultät Trier zu einem DIES ACADEMICUS geladen. Thema war ‚Der Westen und der Islam – Zwischen Konfrontation und Verständigung‘. Den Eröffnungsvortrag hielt Thomas Lemmen …

    Als zweite von ihm ausdrücklich gelobte Initiative verwies Lemmen auf die ‚Weltkonferenz für den interreligiösen Dialog‘ im Juli 2008 in Madrid. Diese sei auf eine Initiative des saudi-arabischen Königs zurückgegangen. Aus Deutschland nahmen außer Lemmen der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayyub Axel Köhler und dessen Vorgänger Nadeem Elyas teil.

    Kritischen Anmerkungen zu einem Kongress, der vom islamischen Gottesstaat Saudi-Arabien initiiert wurde und Fragen zur Menschenrechtssituation in Saudi-Arabien wich Lemmen mit der Bemerkung aus, diese Initiative sei der erste Schritt und als solcher bemerkenswert, man dürfe nicht zu viel auf einmal verlangen und das nicht schlecht reden.“

    http://www.culture21.de/bfg-rn/islamkritik.html

  3. Bopparder Kreuzberg Says:

    :::

    Zum anderen hat sich Böckenförde vor zwei Jahren selbst gegen den Missbrauch seines Diktums durch die Kirchenvertreter gewandt. In der TAZ vom 23. September 2009 ist Böckenförde folgendermaßen zitiert:

    „Frage: Kritiker werfen Ihnen vor, dass Sie die ethische Kraft der Religion überbetonen.

    Antwort Böckenförde: Diese Kritik übersieht den Kontext, in dem ich 1964 diesen Satz formuliert habe. Ich versuchte damals vor allem den Katholiken die Entstehung des säkularisierten, das heißt weltlichen, also nicht mehr religiösen Staates zu erklären und ihre Skepsis ihm gegenüber abzubauen. Das war also noch vor 1965, als am Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils die katholische Kirche erstmals die Religionsfreiheit voll anerkannte. In diese Skepsis hinein forderte ich die Katholiken auf, diesen Staat zu akzeptieren und sich in ihn einzubringen, unter anderem mit dem Argument, dass der Staat auf ihre ethische Prägekraft angewiesen ist. Frage: Sie wollten damals also nicht behaupten, dass allein die Kirche und die Religion den Ethos schaffen, der den Staat zusammenhält?

    Antwort Böckenförde: Nein, das lesen vielleicht Kirchenvertreter hinein, so war das nicht gemeint. Auch weltanschauliche, politische oder soziale Bewegungen können den Gemeinsinn der Bevölkerung und die Bereitschaft fördern, nicht stets rücksichtslos nur auf den eigenen Vorteil zu schauen, vielmehr gemeinschaftsorientiert und solidarisch zu handeln.“

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/%5Cfreiheit-ist-ansteckend%5C/

    :::

  4. Eifelginster Says:

    Ṭūbā „Frohe Kunde“ … zu Tuba Isik-Yigit (Tuba Işık-Yiğit). Stiftung Mercator. Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westalen. DIE WOLFSBURG – Katholische Akademie des Bistums Essen in Mülheim an der Ruhr.

    Jugenddialog 2020 – Was wird im Jahr 2020 sein? Mit uns, mit anderen Menschen? Wie werden wir leben – und wie wollen wir zusammenleben? Was werden wir glauben?

    http://www.jugenddialog2020.de/dialoggruppen/

    Tuba Işık-Yiğit: „Seit einem Jahr bin ich Promotionsstipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Ich schreibe meine Dissertation an der Universität Hannover/ Religionswissenschaftliches Seminar, mit dem Dissertationsschwerpunkt Islamischer Religionsunterricht in Deutschland.“

    http://www.jugenddialog2020.de/team/tuba-isik-yigit/

  5. جنوب الطريق Janoob al-Tareeq Says:

    Friedenskonferenz um Friedenskonferenz verläuft der erregende Weg in Rechtsspaltung oder Schariastaat. Die katholischen radikalen Proislamisten von Sant’Egidio mit Bosniens ECFR-Scheich, Opening the way for the Muslim law:

    Mustafa Ceric
    Grand Mufti of Sarajevo, Bosnia-Herzegovina

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2512&idLng=1064&res=1

    gedenken 2011 des Terrorangriffs Nine Eleven:

    all videos
    Commemoration of September 11th, 2001

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2386&idLng=1064

    lässt die arabischen Revolutionen richtig, dass heißt schariatreu erklären:

    Abdul Majeed Al-Najjar
    General Assistant Secretary of “The European Council for Fatwa and Research, France

    http://www.santegidio.org/pageID/2386/idLng/1064/idEvento/171/Panel_30_-_The_Arab_Spring_Tunisia.html

    Abdul Majeed Al-Najjar
    General Assistant Secretary of “The European Council for Fatwa and Research, France

    He is a member of the influential International Association of Muslim Scholars and General Vice Secretary of the European Council for Fatwa and Research in Paris.
    The European Council for Fatwa and Research (ECFR) is an organization of Islamic scholars, established in London in 1997, whose founder and chairman is Yusuf al-Qaradawi. The organization is aiming at bringing together Muslim scholars in Europe and at unifying the Islamic jurisprudence.

    (september 2010)

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2386&idLng=1064&idOratore=528

    In ihrer Grußbotschaft an die Relkigionsführer betont Angela Merkel die zentrale Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, um irritierenderweise gleich darauf ein wenig zu relativieren, dass die Religionen ja ebenfalls eine Kraft des gelingenden Miteinanders repräsentieren würden.

    Addressing religious leaders, Angela Merkel invited them to publicize the U.N. Human Rights Charter, which in time has demonstrated its strength as “the basis of our coexistence”. For their part, religions too represent a force of living together.

    http://www.santegidio.org/pageID/2423/id/4152/idLng/1064/MERKEL_IN_MUNICH_%E2%80%9CSUPPORT_FOR_ARAB_SPRING%E2%80%9D_%E2%80%9CWE_MUST_NOT_SQUANDER_THE_FUTURE_OF_OUR_YOUTH%E2%80%9D.html

    München. Mohamed Abdul Malek und Fatih Mohammed Baja brauchen jetzt erst einmal einen Kaffee. Um 16 Uhr sollen der Vizepräsident der Muslimbruderschaft in Libyen und das Mitglied des Nationalen Übergangsrates wieder im Herkulessaal der Münchner Residenz über den Arabischen Frühling diskutieren. Gerade noch haben sie Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gelauscht.

    Aufmerksam bemüht sich Vittorio Scelzo auch um die Erfüllung kleiner Wünsche seiner Gäste. Seit März kümmert sich das Mitglied der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio intensiv um Libyen, also fast seit Beginn des Umsturzes dort. Schritt für Schritt habe man versucht, einen Kontakt zu den Revolutionären gegen Gaddafi aufzubauen, erzählt Scelzo am Rande des internationalen Friedenstreffens der katholischen Gemeinschaft.
    „Muslimische Freunde“ …

    Der Professor aus Bengasi und der Muslimbruder – es ist eine Premiere nicht nur für sie, sondern auch für Sant’Egidio.

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=64&id=8508&idLng=1064

    DAS INTERNATIONALE FRIEDENSTREFFEN „BOUND TO LIVE TOGETHER“ IST ZUENDE.
    UM VIDEOS ANZUSEHEN WÄHLEN SIE EIN VIDEO VON DER LISTE UNTER DEM BILDSCHIRM.

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2386&id=159

    Verlesung des Friedensappells 2011
    Verlesung, Übergabe und Unterzeichnung des Friedensappells München 2011

    http://www.santegidio.org/index.php?pageID=2386&idLng=1067&idEvento=192

  6. Cees van der Duin Says:

    Lemmen, Thomas
    Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. – Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Arbeit und Sozialpolitik, 2000

    http://library.fes.de/fulltext/asfo/00803toc.htm

    Lemmen, Thomas
    Islamische Vereine und Verbände in Deutschland / Thomas Lemmen. – Bonn : Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Arbeit und Sozialpolitik, 2002

    http://library.fes.de/pdf-files/asfo/c02-02580.pdf


    Helmut Zenz:
    Geschichte des Islams in Deutschland seit 1945

    http://www.helmut-zenz.de/hzisla12.html

  7. Machandelboom Says:

    der nordrhein-westfälische Schariapolitiker Muhammet Balaban

    KIM-E
    KOMMISSION ISLAM UND MOSCHEEN IN ESSEN

    Vorsitzender
    Muhammet Balaban

    http://islaminessen.wordpress.com/vorstand/

    Gefunden bei Islamischer Bund

    Die „Kommission Islam und Moscheen in Essen, KIM-E“ ist Mitinitiator des neugegründeten „Initiativkreises Religionen in Essen, IRE“.

    http://www.islamischer-bund.de/home/images/stories/essenerErklaerung/kim-e-treffen-der-muslimischen-vertretungen-am-27-09.pdf

    Dialogische (Miss)Klänge aus Dâr al-Nordrheinwestfalistan:

    dialog forum islam
    dfi

    Das „dialog forum islam“ ist die erste institutionalisierte Dialogplattform zwischen der Landesregierung NRW und den islamischen Organisationen in NRW.

    Den Vorsitz hat Integrationsminister Guntram Schneider. Mitglieder des Plenums sind die vier im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vereinigten islamischen Dachverbände. Dazu zählen der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD), die Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland und der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). Zudem ist die Alevitische Gemeinde Deutschland (AABF) Mitglied des Plenums. Ferner hat die Landesregierung eine Expertin und drei Experten als ständige Mitglieder und Berater der Landesregierung berufen. Diese sind, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, Herr Professor Khorchide, der Leiter der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung, Herr Professor Uslucan, die Geschäftsführerin der Begegnungs- und Fortbildungsstätte muslimischer Frauen, Frau Theißen und der Lehrer für islamischen Religionsunterricht, Herr Bauknecht. Als Vertreterinnen und Vertreter der verschiedenen Landesressorts nehmen die Mitglieder der interministeriellen Unterarbeitsgruppe „Dialog mit dem Islam“ der IMAG Integration des Landes NRW am „dialog forum islam“ teil.

    http://www.mais.nrw.de/03_Integration/005_dialog_islam/DfI/index.php

    Unter anderem knuddeln kalifatslogisch miteinander …

    Guntram Schneider
    Aiman Mazyek
    Bekir Alboğa
    Erol Pürlü
    Ali Kızılkaya

    … sowie als ständige Experten …

    Bernd Ridwan Bauknecht
    Erika Theißen (BFmF)
    Mouhanad Khorchide
    Haci Halil Uslucan

    … gemeinsam mit den Vertretern der ministeriellen Unterarbeitsgruppe Dialog mit dem Islam der IMAG Integration, darunter

    Anton Rütten
    Norbert Reichel (Ministerium für Schule und Weiterbildung)
    Cornelia Schmolinsky
    Burkard Schnieder

    http://www.mais.nrw.de/08_PDF/003_Integration/130415_mitglieder_dfi.pdf

  8. Jacques Auvergne Says:

    Der Tag des christlich-islamischen Dialogs ist ausgebrochen. Ungebremst proislamische ( = hemmungslos menschenrechtswidrige) Erregung in Krefeld, die Schariafreunde um Thomas Lemmen und Melanie Miehl zerrten minutenweise sogar Schulministerin Sylvia Löhrmann heran. K. Rüdiger Durth blickt durch:
    ::

    … Bei den Informationsständen im Seidenweberhaus dominierten – ebenso wie bei den Teilnehmern – die Muslime. Neben dem kärglichen Informationsmaterial der Kirchen gab es islamische Schriften in Hülle und Fülle. Selbstverständlich auch den Koran. Eine Bibel suchte man vergeblich. Beim zentralen Gesprächsforum „Wie hältst Du’s mit der Religion?“ standen persönliche Glaubenserfahrungen im Mittelpunkt, aber nicht die Zentralen Themen der „Zukunft im Dialog“, wie das offizielle Motto lautete.

    Es war kein Dialog auf Augenhöhe. Vor allem deshalb, weil weder Präses Rekowski noch Weihbischof Bündgens oder später beim Pressegespräch weder der rheinischen Kirchenrat Rafael Nikodemus noch der Aachener Bischofsreferent für Islamfragen, Dieter Griemens, die Themen ansprachen, die den meisten Christen auf den Nägel brennen. Fragen zum Thema Christenverfolgung und -benachteiligung in islamischen Ländern wurden mit Hinweis auf die fehlende Zeit nur unwillig zugelassen.

    von: K. Rüdiger Durth
    aus: Christlich-islamischer Tag in Krefeld: Nicht auf Augenhöhe
    in: General-Anzeiger (Bonn) 12.05.2014

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/politik/Nicht-auf-Augenhoehe-article1347139.html

    ::
    ::
    Die kulturrassistische Scharia und das totalitäre Kalifat des echten alten Islam schönzulügen gelingt der Evangelischen Kirche:

    Erster Tag des christlich-islamischen Dialogs
    Gelungene Premiere in Krefeld mit 1.200 Teilnehmern

    http://www.evangelisch-in-westfalen.de/presse/nachrichten/artikel/erster-tag-des-christlich-islamischen-dialogs.html

    ::

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