Demonstration gegen Islamisten in Frankfurt

فرانكفورت

Frankfurt

Demonstration gegen Islamisten in Frankfurt

Am Mittwoch, dem 20. April 2011, wollen der Konvertit Pierre Vogel und seine radikalislamische Gruppe an der Hauptwache in Frankfurt für ihre menschenrechtsfeindlichen Einstellungen und Ziele demonstrieren. Aus diesem Anlass rufen wir alle säkular-demokratischen und fortschrittlichen Menschen dazu auf, sich den Islamisten entgegenzustellen und die geplante Gegenkundgebung zu unterstützen.

Das Internationale Komitee gegen Steinigung und das Komitee gegen Hinrichtung wird sich an dieser Gegenveranstaltung beteiligen und seine Kernforderungen öffentlich kundtun:

Für ein weltweites Verbot von Steinigungen und der Anwendung des mittelalterlichen islamischen Strafrechts

Keinerlei Anwendung der Scharia in Europa

Für die Durchsetzung der Trennung von Religion und Staat weltweit

Gegen die Fortexistenz islamistischer Regierungen und der Diktatur islamischer Vorschriften in allen Lebensbereichen

Liebe Leute!

Am 20. April um 18 Uhr wird es demnach in Frankfurt zwei Demos geben.

Auf der einen Kundgebung wird ein deutscher Konvertit über die Notwendigkeit der Einführung der Scharia in Deutschland reden. Eine solche grundrechtswidrige Propaganda steht der Agitation der Neonazis in nichts nach!

Auf der anderen Kundgebung werden Frauen und Männer aus islamisierten Ländern reden und in Anbetracht der am eigenen Leib gemachten Erfahrungen erklären, welche verheerenden Folgen die Einführung der Scharia bzw. der islamischen Gesetzesherrschaft für die unterworfenen Bevölkerungen mit sich bringt: Die Steinigung von Frauen, die Ermordung von Ungläubigen, die Tötung von Glaubensabtrünnigen, die Diskriminierung von Nichtmuslimen, die Verstümmelung von Dieben etc. Dabei bilden diese Praktiken nur die Spitze des Eisbergs im Rahmen der von den Islamisten angestrebten Religionsdiktatur.

Auf der einen Kundgebung wird über das Tragen des Kopftuchs und die Geschlechterapartheid als absolut gültiges Gesetz Gottes gesprochen.

Auf der anderen Kundgebung werden wir über Millionen Frauen reden, die tagtäglich gegen den Kopftuchzwang kämpfen und dafür ihr Leben riskieren.

Auf der einen Demonstration werden reaktionäre frauen- und menschenfeindliche Gesetze gefordert und auf der anderen Demonstration wird für mehr Säkularismus sowie die umfassende weltweite Einhaltung der Menschen- und Frauenrechte plädiert.

Auf der einen Kundgebung ist Pierre Vogel der Hauptredner. Auf der Gegenkundgebung wird Mina Ahadi die Hauptrednerin sein.

Es besteht somit die große Gelegenheit, wirkungsvoll gegen Islamismus und islamische Gesetzesherrschaft zu demonstrieren. Kommen sie deshalb am 20. April nach Frankfurt, um den Islamisten die rote Karte zu zeigen!

Wann: 20.04.11, 17:30 Uhr

Wo: Frankfurt, An der Hauptwache

Internationales Komitee gegen Steinigung

Internationales Komitee gegen Hinrichtung

Zentralrat der Ex-Muslime

14. April 2011

Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)

http://www.ex-muslime.de/

The International Committee Against Execution

http://notonemoreexecution.org

International Committee Against Stoning

http://de.stopstonningnow.com/

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9 Antworten to “Demonstration gegen Islamisten in Frankfurt”

  1. Niers Says:


    Salafismus global vernetzt: Bis hineins ins deutsche salafistische Umfeld von Einladung zum Paradies (EZP) scheint mittlerweile der aus Prizren (Kosovo) stammende, albanisch predigende Gelehrte Irfan Salihu Anerkennung zu genießen.

    „Irfan Salihu war Schüler vom großen Gelehrten Sheikh Albani und ist Imam in Kosovo.“

    „Irfan Salihu ist ein bekannter Imam aus dem Kosovo und war Schüler vom großen Gelehrten Sheikh Albani.“


  2. frankfurter Says:

    Am Mittwoch soll Frankfurt Schauplatz für die Reden zweier islamistischer Hassprediger werden. Innenminister Boris Rhein (CDU) will sie genau beobachten lassen. Doch möglicherweise wird die ganze Veranstaltung verhindert. …

    Das Ordnungsamt prüft die rechtlichen Voraussetzungen für die Veranstaltung unter dem Motto: „Islam, die missverstandene Religion!“ Eine Entscheidung ist jedoch erst für Dienstag vorgesehen, erklärte ein Sprecher. …

    Zusätzlich werde geprüft, ob die Veranstaltung insgesamt zu verhindern sei. …

    Salafistische Prediger trügen wesentlich zur Radikalisierung junger Muslime bei, erklärte Rhein. Die Salafisten streben nach Darstellung des Innenministeriums in letzter Konsequenz einen islamischen Gottesstaat an, in dem wesentliche Grundrechte und Verfassungspositionen keine Geltung haben sollen. …

    Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hatte bereits in der vergangenen Woche die Bundesregierung aufgefordert, die Einreise des als Islam-Hassprediger kritisierten Abu Ameenah Bilal Philips aus Kanada zu verhindern. Bilal Philips soll ebenfalls bei der Veranstaltung am Mittwoch auftreten. An Innenstaatssekretär Ole Schröder (CDU) schrieb Beck: „Ich bitte Sie, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen, um ihn an der Einreise zu hindern.“

    Im aktuellen Fall steht eine Antwort noch aus, aber 2009 sei es bereits gelungen, einen Auftritt von Bilal Philips in Berlin-Neukölln zu verhindern. …

    http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_41313511

    Das Ordnungsamt prüft die rechtlichen Voraussetzungen für die Veranstaltung unter dem Motto „Islam, die missverstandene Religion!“ und will im Laufe des Dienstag entscheiden, wie Sprecher Ralf Rohr sagte. Mehrere umstrittene Prediger wollen am Mittwochabend an der Hauptwache in der Innenstadt reden. …

    Das Grundrecht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit gelte zwar für alle Bürger des Landes, aber „es ist sogar unsere Pflicht, denen zu widersprechen, die sich gegen unsere Werte und gegen unsere Demokratie wenden, gleich welcher Religion, Weltanschauung oder Nationalität“, heißt es in Eskandari-Grünbergs Mitteilung. „Mit Fundamentalisten führen wir keinen Dialog.“ …

    Wenn die Kundgebung des salafistischen Predigers Pierre Vogel nicht zu verhindern sei, werde sie von den Sicherheitsbehörden genau beobachtet, kündigte Rhein nun in Wiesbaden an.

    http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~ED7D0B1F86C6D4BCFB54AFBBDC04431BE~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  3. frankfurter Says:

    Die Stadt Frankfurt hat die für Mittwochabend geplante Hassprediger-Kundgebung in der Innenstadt verboten. Grund sei die unklare Gefahrenlage, sagte Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) am Dienstag.

    Bei der Veranstaltung unter dem Titel „Islam, die missverstandene Religion!“ sollte unter anderem der salafistische Prediger Pierre Vogel auftreten. Zudem gab es Berichte, auch ein radikaler Prediger aus Kanada wollte zur Kundgebung nach Frankfurt kommen. …

    Richter könnten noch anders entscheiden

    Gegen die Entscheidung der Stadt sind Rechtsmittel möglich. Innenminister Boris Rhein (CDU) schließt nicht aus, dass diese Erfolg haben könnten. In dem Fall sei das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen, sagte Rhein in hr-iNFO, begrüßte aber die Entscheidung der Stadt nachdrücklich. …

    http://ht.ly/4DiIN

    Pierre Vogel darf nicht in Frankfurt auftreten. Das Ordnungsamt der Stadt erteilte am Dienstag ein Verbot für die geplante Kundgebung „Islam – die missverstandene Religion“, die für den 20. April, 18 Uhr, angekündigt worden war.

    Eine Privatperson hatte die Veranstaltung mit 500 bis 1000 Teilnehmer angemeldet. Wie aus Frankfurt mitgeteilt wurde, seien Angaben zum Ablauf der Kundgebung vom Veranstalter jedoch stark verändert worden.

    So sei der Auftrittsort verlegt worden, ein Lautsprecherwagen hinzugekommen, und neben dem Hauptsprecher Pierre Vogel sollten zwei weitere Redner auftreten, darunter ein nicht benannter „Überraschungsgast“.

    „Diese und weitere kurzfristige Änderungen sowie erforderliche Angaben, die jedoch nicht gegeben wurden, machen es den Sicherheitsbehörden unmöglich, eine fundierte Gefahrenprognose zu erstellen. Aus diesem Grund wurde die Verbotsverfügung erlassen“, so der Ordnungsdezernent.

    http://www.rp-online.de/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/Kundgebung-mit-Pierre-Vogel-in-Frankfurt-verboten_aid_989411.html

    Wie der Dezernent für Ordnung und Sicherheit, Stadtrat Volker Stein, mitteilt, ist die für Mittwoch, 20. April, 18 Uhr, unter dem Thema „Islam – die missverstandene Religion“ angekündigte Veranstaltung auf der Hauptwache durch das Ordnungsamt verboten worden. …

    Nach Auffassung von Stadtrat Stein bestehen erhebliche Zweifel, dass der Anmelder der Kundgebung auch der tatsächliche Veranstalter ist. „Wenn dieser während eines Kooperationsgespräches mit Ordnungsamt und Polizei telefonieren muss, um geforderte Informationen zu erfragen, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen ‚Strohmann’ handelt“, so der Stadtrat wörtlich.

    http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2855&_ffmpar%5B_id_inhalt%5D=8004019

  4. frankfurter Says:

    faz. Islamisten um den Prediger Vogel haben mit Erfolg gegen das vom Frankfurter Ordnungsamt verfügte Auftrittsverbot geklagt. Das örtliche Verwaltungsgericht hat das Verbot gekippt – der Verwaltungsgerichtshof hat diesen Beschluss bestätigt.

    Der Hessische Verwaltungsgerichts in Kassel hat den Weg für den umstrittenen Auftritt islamistischer Prediger in der Innenstadt von Frankfurt freigemacht. Es sei nicht ersichtlich, dass durch die Kundgebung eine konkrete Gefährdung der öffentlichen Sicherheit drohe, hieß es zur Begründung.

    http://www.faz.net/s/RubFAE83B7DDEFD4F2882ED5B3C15AC43E2/Doc~E4CB43020A56B4E78888D00E486D6F0BA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    fr. Die radikal-islamistischen Prediger Abu Ameena Bilal Philips und Pierre Vogel sind am Mittwochabend nun doch in der Frankfurter Innenstadt aufgetreten. Etwa 1500 Menschen kamen zu ihrer Kundgebung.

    Erst kurz vor Beginn der für 18 Uhr geplanten Veranstaltung hatte der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel grünes Licht für die Kundgebung gegeben. Er wies in zweiter Instanz die Beschwerde der Stadt Frankfurt gegen einen Beschluss des Verwaltungsgericht zurück und ermöglichte die Veranstaltung, allerdings mit den 16 in der ersten Instanz erlassenen Auflagen. Das Frankfurter Ordnungsamt hatte die Kundgebung am Dienstag verboten.

    http://www.fr-online.de/frankfurt/islam-demo-am-rossmarkt/-/1472798/8365076/-/index.html

  5. Scharia Nein Danke Says:

    :::
    focus, 20.04.2011, uq/dapd/dpa: Umstrittene Islam-Prediger sprechen in Frankfurt

    Verschleierte Frauen wurden mit Verweis auf das Vermummungsverbot abgewiesen, sofern sie ihren Gesichtsschleier nicht ablegen wollten. An einem Eingang führte das zu lautstarken Diskussionen. Zwei Frauen versuchten, vollverschleiert, an den Beamten vorbeizurennen – erfolglos.

    Islam-Prediger Vogel wies gleich zu Beginn der Kundgebung Vorwürfe zurück, zu Hass oder Gewalt aufzurufen. Auch Philips äußerte sich nicht allzu provokativ. Er bezeichnete absichtliche Unterstellungen gegen seine Religion, unbewusste Fehlinterpretationen und Muslime, die ihren Glauben nicht praktizierten, als Quellen für Islamphobie. So sei es eine falsche Information, dass Frauen zum Tragen des Schleiers gezwungen würden oder der Islam Ehrenmorde rechtfertige. …

    Insbesondere der Auftritt des kanadischen Islamisten hatte schon in den vergangenen Tagen für Proteste gesorgt. Er soll unter anderem die Todesstrafe für Homosexuelle gefordert haben. In Frankfurt bezeichnete Philips Homosexualität als Sünde, die nicht ausgeübt werden dürfe. Aber er hasse Homosexuelle nicht. Demonstrierte Harmlosigkeit herrschte vor. So rief auch Vogel wiederholt dazu auf, sich nicht provozieren zu lassen.

    Zu Gegendemonstrationen, zu denen so unterschiedliche Gruppen wie das Internationale Komitee gegen Steinigung, die rechtsextremistische NPD, die linke Antifa und die Frankfurter Grünen aufgerufen hatten, kamen einige Teilnehmer. …

    Prediger Philips muss Deutschland ohnehin bald wieder verlassen. Die Polizei habe ihm eine Ausweisungsverfügung der Frankfurter Ausländerbehörde übergeben, teilte diese nach Abschluss der Kundgebung mit. Philips habe um 21.40 Uhr in Begleitung Vogels das Frankfurter Polizeipräsidium verlassen und müsse innerhalb von drei Tagen aus Deutschland ausreisen.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kundgebung-umstrittene-islam-prediger-sprechen-in-frankfurt_aid_620324.html

    fr., 20.04.2011, Timur Tinç: Fundamental getrennt

    (…) Gemeinsam mit dem umstrittenen Prediger Bilal Philips wurde Vogel dann wie ein Popstar ab 18.45 Uhr am Roßmarkt von rund 2000 Zuhörern gefeiert. Männer und Frauen getrennt. Hinter dem mit Gittern abgesperrten Bereich standen nach Schätzungen der Polizei noch knapp 400 mehr.

    Im Anschluss an die Veranstaltung marschierte Vogel umringt von zahlreichen Leibwächtern und mehreren Anhängern über die Zeil bis zur Konstablerwache. Ein Ordner schlug einem Fotografen dabei gezielt auf den Hinterkopf. Anderen Fotografen drohten sie an: „Wenn du nicht aufpasst, musst du dir um deine Gesundheit Sorgen machen.“

    Die Menge skandierte bei dem Marsch in die Innenstadt – wie auch schon die ganze Zeit bei der Veranstaltung – „Allahu akbar“ (Gott ist der Größte). Begleitet wurde die Kundgebung mit dem Titel „Islam – die missverstandene Religion“ von einer Demonstration gegen Fundamentalisten. Die Grünen und die Antifa hatten unabhängig voneinander dazu aufgerufen. …

    Ganz zum Schluss ihres Vortrags, in dem es zunächst um Rassismus und die Islamophobie ging, distanzierten sich Bilal Philips und Pierre Vogel von Medienberichten, wonach sie sich für die Einführung der Scharia, dem islamischen Rechts- und Normengesetz, in Deutschland einsetzen würden. „Die Scharia kann nur in einem Land gelten, wo die Muslime die Mehrheit sind. Und die Muslime hier in Deutschland sind nur eine Minderheit“, sagte Vogel.

    Auch Bilal Philips wollte klargestellt wissen, dass er keine Todesstrafe für Homosexuelle in irgendwelchen Ländern fordere. „Es ist eine Sünde, die nach der Scharia bestraft wird, wenn diejenigen, die den homosexuellen Geschlechtsverkehr durchführen, sich stellen oder von vier Zeugen dabei beobachtet werden.“ Aber das gelte eben auch nur in einem Land, wo die Scharia herrsche. „Meine Schwester ist homosexuell, aber dafür hasse ich sie nicht“, sagte Philips.

    Bereits vor der Kundgebung hatte das Internationale Komitee gegen Todesstrafe und Steinigungen einen Informationsstand über entsprechende Vorfälle im Iran aufgebaut. „Wir wollen nicht, dass die Scharia irgendwo herrscht“, sagte Aktivistin Shahnaz Morattab.

    http://www.fr-online.de/frankfurt/fundamental-getrennt/-/1472798/8365076/-/index.html

    fr, 20.04.2011., Stefan Behr: Düstere Fronten

    (…) Alle sind sie da. Die Antifa. Die Presse. Schwule mit Regenbogenfahne. Islamfresser mit israelischen Flaggen. Der Zentralrat der Ex-Muslime. …

    Der umzäunte Roßmarkt ist schwarz vor Menschen. Mindestens 2000, schätzt die Polizei, sind gekommen. Drinnen finden sich zumeist Anhänger Vogels, darunter jede Menge Halbstarke. Das Verwaltungsgericht hatte zur Auflage gemacht, dass Männer und Frauen nicht voneinander getrennt werden dürfen. Aber die muss keiner trennen. Das macht das Publikum schon selbst. Rechts von der Bühne stehen die Frauen. Links von der Bühne stehen die Männer. Funktioniert bestens. Nur ganz hinten, wo das eher unorthodoxere Publikum steht, hilft eine Ordnerin sanft nach: „Alle Brüder bitte nach ganz links.“ Wie auf Kommando nimmt auch die Antifa an den Absperrgittern Stellung und ölt schon mal die Stimmbänder: „Religion ist scheiße – ihr seid die Beweise.“ …

    Vor der Einlasskontrolle kommt es zu tumultartigen Szenen. „Er hat Frauen gesteinigt, das Schwein hat Frauen gesteinigt“, brüllt eine junge blonde Frau einen gleichaltrigen Muslim an, aber der ist sich keiner Schuld bewusst. Immerhin bleibt er höflich. Das Pöbeln besorgen andere, aus der Anonymität der Masse heraus: „Halt die Fresse, du Schlampe, du Hure.“ …

    Ein paar Meter weiter streitet sich eine verschleierte Frau mit den Polizisten, die sie kontrollieren wollen. „Islam – der Weg ins Paradies“ steht auf ihrem Schild. „Wir brauchen hier eine Frau an der Kontrolle, eine Polizistin“, brüllt ein Polizist in Richtung seiner Kollegen. …

    „Kein Gott, kein Staat, kein Vaterland“, skandiert die Antifa. „Allahu akbar“, skandieren die Vogel-Sympathisanten.

    :::

  6. frankfurter Says:

    „Während des Interviews war zu beobachten, dass die muslimischen Männer grinsend und interessiert zuhörten, wohingegen die Frauen wütend und aufgebracht über die Aussagen der Alevitinnen waren. “Wir setzen uns für deine Frauenrechte ein, für deine Menschenrechte” war die Argumentation einer Alevitin, und die Muslima wurde immer wütender. “Wusstest du, dass Pierre Vogel meint, dass du in die Hölle kommst, weil du kein Kopftuch trägst?” war eine weitere Frage der Alevitin an eine Anhängerin Vogels ohne Kopftuch. … Obwohl die iranische Menschenrechtlerin Mina Ahadi und viele andere Iraner gegen die Scharia, gegen Islamismus und Pierre Vogel an der Hauptwache, ein paar Hundert Meter von Pierre Vogel entfernt, demonstriert haben, berichteten die Medien, wie in gekonnter Manier, nur über den Islamisten. Soviel zu der angeblich fehlenden Courage der muslimischen Säkularen. Sie ist da, sie fehlt nur in den Medien.“

    (aus: Cigdem Toprak: Frankfurter Vogel-Kundgebung: Der weibliche Islamismus)

    http://cigdemtoprak.de/2011/04/21/frankfurter-vogel-kundgebung-der-weibliche-islamismus/

    http://nicsbloghaus.org/2011/04/21/frankfurter-vogel-kundgebung-der-weibliche-islamismus/

  7. frankfurterin Says:

    Rede von Mina Ahadi in Frankfurt

    http://nicsbloghaus.org/2011/04/22/rede-von-mina-ahadi-in-frankfurt/

  8. Scharia ins Mittelalter Says:

    :::
    Stellungnahme zur Kundgebung der Islamofaschisten am
    20. April 2011 in Frankfurt

    Die kurzfristig vom Verwaltungsgericht doch noch genehmigte Propagandaveranstaltung von Pierre Vogel und seiner islamistischen Gruppe „Einladung zum Paradies” war das Schaufenster für eine echte und sich verschärfende Problemlage in Deutschland:

    Auf der einen Seite die gerichtlich abgesegnete Möglichkeit für islamistische Prediger wie Pierre Vogel und Abu Ameenah Bilal Philips, auf einer streng nach Geschlechtern getrennten Kundgebung für den verfassungsfeindlichen Scharia-Islam zu werben, während ihre Anhänger gleichzeitig Demonstranten und sogar Journalisten als „Juden” und „schmutzige Kommunisten” bedrohten.

    Auf der anderen Seite standen wir, säkulare Humanisten, Antiislamofaschisten und andere demokratische Bürger, die sich gegen den Einzug des Scharia-Islam in Deutschland zur Wehr setzen und bereit sind, ihren Widerstand gegen das Vordringen der islamischen Herrschaftskultur in Deutschland auch öffentlich zu bekunden.

    Die orthodoxen und radikalen Kräfte des Islam sind eindeutig nicht bereit, die Grundregeln der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu respektieren und die Trennung von Religion und Staat einzuhalten. Für sie ist “Religion” auch heute, im 21. Jahrhundert, nicht Privatsache. Vielmehr ist für sie der Islam die Grundlage für die Errichtung eines totalitären Gottesstaates.

    Die staatliche Laisser-faire-Politik der Legalisierung und damit objektive Unterstützung und Ermunterung islamistischer Organisationen und Aktivitäten zerstört zunehmend den “Bürgerfrieden” in Deutschland.

    Mit ihrer Politik der Islamkonferenz als Forum der Zusammenarbeit mit islamistischen Verbänden und Organisationen, der antilaizistischen Verstaatlichung und Förderung der Imamausbildung, der Unterstützung und Subventionierung von Moscheebauten sowie generell der expansiven Islamisierung gewachsener säkularisierter Lebenswelten tragen die Herrschenden und Regierenden entscheidend zur Verschlechterung der gesellschaftlichen Lebensbedingungen und zur Vertiefung gesellschaftlicher Desintegration bei. Dabei gilt es auch zu beachten, dass die staatsoffizielle Legende “Guter Islam, böser Islamismus” so nicht aufgeht. Denn: Nicht nur “Die Einladung zum Paradies” ist “fundamentalistisch”, sondern auch die Mitgliedsorganisationen des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, die nur eine Minderheit der muslimischen Zuwanderer vertreten, sind “fundamentalistisch” ausgerichtet.

    Abschließend noch zwei Bemerkungen:

    1) Wo waren denn die liberalen „Reformmuslime” als es in Frankfurt darum ging, sich inhaltlich-konkret und eindeutig nachvollziehbar vom “Fundamentalismus” Pierre Vogels abzugrenzen?

    2) Die Medien haben fast ausschließlich nur über den “sensationellen” Auftritt der Islamisten/Salafisten berichtet, aber kaum über unsere Arbeit und unsere Forderungen.

    Die Rede von Mina Ahadi auf der Gegenkundgebung sehen sie hier:

    Zentralrat der Ex-Muslime
    Internationales Komitee gegen Hinrichtung
    Internationales Komitee gegen Steinigung
    23.04.2011

    Mina Ahadi
    International Committee against Execution
    International Committee against Stoning
    :::

  9. Christoph Rohde Says:

    Eine sehr gute Initiative. Man kann nur hoffen, dass der Mainstream der Verharmloser endlich an Boden verliert….

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