Gau Nassau-Oranien

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Die Pfadfinder und das Reden über den Islam

Scoutistische Korrespondenz zum Thema Rechtsstaat und Scharia aus dem Monat Juni 2011. Nach dem Kommentarbereich zu Eifelginster-Beitrag 223 zusammengefasst von Cees van der Duin.

Auf dem Jugendzeltplatz Kreuzberg feierte der dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) angeschlossene, um Koblenz ansässige Gau Nassau-Oranien (GNO) vor vier Wochen, am 4. Juni 2011, sein sechzigjähriges Bestehen. Das frühere VCP-Mitglied Edward von Roy besuchte seinen alten Gau und brachte, dem festlichen Anlass angemessen, AEMR-basierte Gedanken zur Trennung von Staat und Religion mit nach Boppard, die er in einer gebundenen Druckschrift zusammenfasste: Secularity, Scouting and Sharia: 60 Jahre Pfadfinderarbeit im GNO, 62 Jahre deutsches Grundgesetz.

Lisa Juhr sowie Oliver Mahn reagierten im Kommentarbereich des Blogs Eifelginster: Pfadfinderische Islamkritik auf den Text, wahrscheinlich im Gauauftrag, jedenfalls knapp und frostig. Zum Nachdenken und Beantworten hatten sich die Schulungsbeauftragte und der Theologiestudent satte zwanzig Tage Zeit gelassen, doch die Worte Hidschab, Scharia oder Islam, immerhin Kernthemen von Secularity, Scouting and Sharia, wollten Juhr und Mahn einfach nicht über die Lippen gehen.

Während Wahhabiten (IUMS mit Sitz in Dschidda; im WOSM) und Muslimbrüder (etwa IZ München: Islamische Pfadfinder; FIOE: Federation of Muslim Scouts in Europe) den Scoutismus global unterwandern, schwenkt anscheinend auch die rheinland-pfälzische evangelische Jugendarbeit auf Kosten von Pressefreiheit und Bürgerrechten in den proislamischen Herrschaftskult von Kapitalvergabe, Naturerklärung und Seelenrettung ein. Dabei waren die mit Bilal Philips kooperierenden Prediger der kulturellen Gegenmoderne Europas, Abdur-Raheem Green und Pierre Vogel, in der Koblenzer Innenstadt erst eine Woche vor dem Jubiläumstag öffentlich aufgetreten.

Datum: Sun, 05 Jun 2011 18:02

Betreff: Bopparder Kreuzberg – Sechzig Jahre GNO

Von Edward von Roy, Mönchengladbach

An Andreas Nick, Gauführer GNO

Lieber Andreas,

sicherlich im Namen aller Älteren aus dem historischen Norden des GNO (Rheinbach und Meckenheim) danke ich für die gestern erfahrene Gastfreundschaft und den gewährten Einblick in einen blühenden heutigen Gau Nassau-Oranien. Danke auch an die Küchenmannschaft (fast alles Frauen…) für den leckeren Kaffee und Kuchen. Landschaft und Wetter zeigten sich, dem Anlass gerecht, von ihrer besten Seite.

Weil Pfadfinderpädagogik, gerade auch im Bereich der Evangelischen Kirche, so wichtig ist und weil ich dem GNO der Achtziger Jahre so viel verdanke (tolle Pfingstlager und ein unvergesslicher B-Kurs in Bermel), wiederhole ich meinen Glückwunsch zum sechzigjährige Bestehen – und wünsche dem Gau viel Erfolg für die nächsten sechzig Jahre.

Gerne bin ich gestern deinem Vorschlag nachgekommen, meinen hier angehängten Text Secularity, Scouting and Sharia nicht weiter auszuteilen; vier oder fünf Aktivisten der in einem eigenen Zelt sehr schön eingerichteten Geschichtswerkstatt erhielten ihn allerdings bereits eine Stunde eher als du, und dahin, in die ‘Abteilung VCP-Geschichte’, gehört mein Text ja schließlich auch.

Warum sollen Pfadfinder doof sein und über Globalisierung, Integration und Demokratie nicht nachdenken – mein Text ist ein Impuls zum Weiterdenken, die Inhalte stelle ich zur Diskussion. Ob ihr als VCP-Landesverband oder als Gau Nassau-Oranien die islamkritische Diskussion im Herbst 2011 oder später führen wollt oder nicht, müsst ihr selbst entscheiden, mit Secularity, Scouting and Sharia habt ihr jetzt ein erstes Grundlagenpapier, bisher hattet ihr gar nichts. Mein Text schließt eine Lücke, und so verstehe ich meine Rolle als Ehemaliger.

Das Thema Islam setzt Emotionen frei, wie wir beide gestern gemerkt haben, schließlich ist es für dich nicht alltäglich, jemandem nahezulegen, den Rest des Tages einen Text zu Islam und Scharia auf dem Bopparder Jugendzeltplatz nicht auszuteilen.

WOSM und WAGGGS haben ein Problem, denn wo Muammar al-Gaddafi nicht sponsort, finanziert Saudi-Arabien die scoutistische Jugendarbeit zwischen Marokko und Malaysia kräftig mit. Im Genfer UN-Menschenrechtsrat haben OIC-Staaten die demokratische Mehrheit, der Begriff der Menschenrechte folgt damit nicht mehr der AEMR (10.12.1948), sondern der Kairoer Charta von 1990. Die Kirche lechzt nach dem ‘Dialog mit dem Islam’, mit dem man schließlich bestens Karriere machen kann; gestern waren mehrere theologisch ausgebildete Menschen auf dem Bopparder Kreuzberg, die natürlich nichts gegen islamischen Kopftuchzwang und islamisches Familienrecht (Teil der Scharia) sagen.

Nur ein ‘Nichtaktiver’ kann derzeit überhaupt bei einem Pfadfinderverband über den Islam sprechen; als Theologiestudent, Pfarrer oder Pädagoge bestünde diese Möglichkeit wohl nicht, wie das – kalkulierte – Schweigen von DPSG und VCP zur diskriminierenden Scharia klarmacht.

So aber kann es nicht weitergehen, denn: ‚die Konkurrenz schläft nicht‘ und Deutschlands Kinder und Jugendlichen mit oder ohne Migrationshintergrund werden sich die Antwort zum Islam holen, sei es bei den Nazis von NPD oder ‚Pro Köln‘ oder bei den Salafisten wie Pierre Vogel oder Mustafa Cerić. Der VCP, dem das Thema Lehrerinnenkopftuch bis heute entweder zu heiß oder schlicht egal gewesen ist, muss sich entscheiden: Für oder gegen die Scharia.

Vor drei Tagen durfte der urgemeindlich (salafistisch) ausgerichtete islamische Theologe Mustafa Cerić („opening the way for the Muslim law“) auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden sprechen, die selbe Kirche lässt ihre Minderjährigen dort als Helfer herumlaufen (auch VCP) und blockiert jede Kritik an Kopftuch oder Scharia überall in Deutschland bereits mit erstaunlich hoher Gewalt. Wir Kritiker von Hidschab und Fiqh bekommmen in ganz Europa seit Jahren keine Zeile mehr in einem kirchlichen Gemeindebrief oder in einer Jugendverbandszeitschrift unter. Diese Blockade des verweigerten Denkens und Sprechens gilt es, für jeden, der den barbarischen und totalitären Charakter der Scharia sieht und der sein Pfadfinderversprechen ernst nimmt, zu durchbrechen.

Meine Rolle am gestrigen Tag, am 03.06.2011, ist also gewesen, das Thema Islam und Scharia anzusprechen, ein Thema zu dem EKD und VCP nichts sagen möchten, dieselbe EKD bzw. derselbe VCP, der seine minderjährigen Helfer aber im Juni 2011 in Kongresshallen schickt, in denen der dem Netzwerk des Yusuf al-Qaradawi angeschlossene bosnische Großmufti redet, ein radikaler Befürworter des Islamischen Rechts (Scharia).

Die aus Boppard stammende Naika Foroutan verbreitet das radikalislamische Gedankengut über Projekte wie ‚Heymat – hybride Identitäten‘ und ‚Junge Islam Konferenz‘ in unseren Hochschulen und im Berliner Regierungsviertel. Foroutan und Cerić seien jetzt das Stichwort: Boppard ist der richtige Ort, der Termin des schariafreundlichen Kirchentages der richtige Zeitpunkt.

In der besagten Jurte (eure Homepage: „neben einer Ausstellung des Bundesarchivs“) warb eine junge Dame, violettes Oberteil, für eine Zusammenarbeit mit einem Muslimischen Pfadfinderbund (ob Bund Moslemischer Pfadfinder Deutschlands (BMPD; proschariatisch, Nursi-Sufismus) oder Islamische Pfadfinder / Deutsches Komitee (c/o IZ München = Muslimbrüder; zu: Islamic Committee on World Scouting), wusste sie leider nicht zu sagen).

Ich kam gerade vorbei und wollte mir das Stichwort Islam bzw. Muslim Scouts natürlich nicht entgehen lassen. Die Jubiläumsteilnehmerin gab (etwas patzig) zu, schon lange und sehr genau zu wissen, dass im EU-Staat Griechenland zwölf- oder elfjährige Mädchen nach der Scharia verheiratet und alsbald geschwängert werden; ich betonte, dass sich Demokraten von einer solchen Religionspraxis endlich distanzieren müssen. Ich sagte auch, dass ich als Sozialarbeiter solche Mädchen gesehen habe und dass Kindbraut nicht Islamismus ist, sondern Islam.

Zwei Gedanken darf ich zustimmend zitieren, Festschrift Seite 4, H.P.: „das Lernen und Einüben von Handeln im demokratischen Wertesystem“ sowie, Seite 5, Gauältester: „Aber Jugendarbeit lebt in der Gegenwart und für eine gute Zukunft.“

Auf das demokratische Wertesystem und eine gute Zukunft,

Gut Pfad

Edward

(Edward von Roy, Ehemaliger aus dem im VCP Meckenheim Stamm Herigar)

Oliver Mahn sagt:

24. Juni 2011 um 4:28 PM

GEGENDARSTELLUNG

„Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Der Verfasser ist KEIN Angehöriger dieses Verbandes und hatte zu keiner Zeit den Auftrag, im Namen des GNO solche Thesen niederzuschreiben, zu veröffentlichen oder auf anderem Weg zu verbreiten. Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient. Die Führung des GNO distanziert hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Nassauer sagt:

24. Juni 2011 um 6:03 PM

GEGENDARSTELLUNG

„Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Der Verfasser ist KEIN Angehöriger dieses Verbandes und hatte zu keiner Zeit den Auftrag, im Namen des GNO solche Thesen niederzuschreiben, zu veröffentlichen oder auf anderem Weg zu verbreiten. Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient. Die Führung des GNO distanziert hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Eifelginster sagt:

24. Juni 2011 um 7:07 PM

Sehr geehrter Herr Mahn,

vielen Dank für Ihren Beitrag vom 24.06. 04:28 pm, dem sich sicherlich inhaltlich zustimmen lässt, von Ihrer These „Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient“ abgesehen, denn der Verfasser, Edward von Roy, war zum einen früher einmal Mitglied in VCP und GNO und hat zum anderen im Jahre 2011 an keiner Stelle behauptet, die Meinung der heutigen Gauführung kundzutun.

Der pfadfinderische Blog Eifelginster steht, was die scoutistischen, islamkritischen und säkular-demokratischen Argumente des Thesenpapiers „Secularity, Scouting and Sharia“ betrifft, völlig hinter den Ansichten des Verfassers und kann nur hoffen, dass der Text, Ihrem offensichtlichen Unbehagen zum Trotz, auch im Großraum Koblenz gründlich gelesen wird.

Wie viele andere ehemalige VCP-Aktivisten, war am 04. Juni 2011 auch Edward von Roy beim 60-jährigen Gaujubiläum des GNO gerne anwesend und überreichte dem gewählten Gauführer Andreas Nick drei Exemplare seines „Secularity, Scouting and Sharia“. Herr Nick zeigte prinzipielle Aufgeschlossenheit, bat aber darum, weil er ja nicht wissen könne, was alles in dem Text geschrieben stehe, auf ein weiteres Verbreiten des Textes auf dem Bopparder Jugendzeltplatz zu verzichten. Dem kam der Altpfadfinder und Diplom-Sozialpädagoge natürlich gerne nach.

Im Übrigen müssen Oliver Mahn und Edward von Roy zu irgendwelchen Sachverhalten nicht dieselbe Meinung haben, denn sie sind zwei verschiedene Menschen. Dass unser Grundgesetz im Zweifelsfall Vorrang hat vor religiös begründeten Normen, sollte allerdings auch für VCP-Mitglieder nachvollziehbar sein, und dass sich der VCP nicht von der Scharia distanziert, ist wenig plausibel.

Ich meine, dass der Gau Nassau-Oranien zufrieden sein kann, wenn Freunde oder Ehemalige über die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen scoutistischen Arbeitens nachdenken. Vielleicht sollte der GNO ein paar Stunden Staatsbürgerkunde in ihre B-Kurs genannte Gruppenleiterausbildung integrieren?

Dem um Koblenz ansässigen GNO wünscht man weitere 60 Jahre erfolgreicher Jugendarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Cees van der Duin, Eifelginster

Edward von Roy sagt:

24. Juni 2011 um 8:28 PM

Sehr geehrter Herr Mahn,

ich hoffe, das haben Sie nicht ernst gemeint, wenn sie sagen: „Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP).“

Bislang war ich ziemlich sicher, dass sich VCP im Allgemeinen und GNO im besonderen voll zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bekennen und nicht zum diskriminierenden Islamischen Recht (Scharia).

Heute stellt sich mir allerdings die Frage, ob Oliver Mahn das deutsche Grundgesetz mit religiöser Begründung (Scharia) überwinden möchte und Zweitfrau, Kindbraut und Burka „integrieren“ will – denn genau vor diesen Barbareien warnt „Secularity, Scouting and Sharia“ schließlich in aller Ausführlichkeit.

Vor drei Wochen erlebte ich einen sonnigen Nachmittag im Wald auf dem Bopparder Kreuzberg und traf dort viele alte Pfadfinderinnen und Pfadfinder, ein wichtiges persönliches Erlebnis. Dem (evangelisch geprägten) Pfadfindertum und da insbesondere dem Gau Nassau-Oranien verdanke ich viel.

Ich appelliere an Oliver Mahn, Errungenschaften der kulturellen Moderne wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau dem „Dialog mit dem Islam“ nicht zu opfern.

Das Weltpfadfindertum hat die universellen Menschenrechte zu globalisieren, nicht die religiös begründete Rechtsspaltung.

Die Netzwerke der Wahhabiten (IUMS, International Union of Muslim Scouts) und Muslimbrüder (FEMYSO; über die aej ist der VCP in EYCE und mitverantwortet die EYCE-Kooperation mit FEMYSO) wollen allerdinge eher ein „Scouting“, das auf der Scharia basiert. WOSM hat die in Dschidda ansässige IUMS leider integriert. Pressefreiheit, Islamapostasie oder Gleichberechtigung der Frau sind in Saudi-Arabien Fehlanzeige, dafür gibt es ganz viel Religion (Scharia).

http://scout.org/en/about_scouting/partners/interreligious/iums

Herr Mahn, entscheiden Sie sich, wofür Sie als Pfadfinder arbeiten und werben: Für die am 10.12.1948 aufgestellte AEMR oder für die kulturrassistische und frauendiskriminierende Scharia.

Nicht alle VCP- bzw. GNO-Mitglieder reagieren auf „Secularity, Scouting and Sharia“ so entsetzt wie Sie. Und leider haben Sie der Öffentlichkeit vorenthalten, was genau denn an meinem Text so schrecklich ist. Gehen Sie doch mal auf Inhalte des Thesenpapiers ein, das wäre nett.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Oliver Mahn sagt:

25. Juni 2011 um 1:21 AM

Ein kleiner Nachtrag:

Wie Sie dem Beitrag nach meinem entnehmen können, ist es nicht meine Meinung, sondern die mehrerer GNOler (wenn nicht gar des ganzen GNO).

Zitat (Eifelginster): „Herr Nick zeigte prinzipielle Aufgeschlossenheit, (…)“

Zitat (GNO GEGENDARSTELLUNG): „Die Führung des GNO distanziert sich hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Hier schließt sich Herr Nick explizit ein.

Zitat (Eifelginster): „Edward von Roy (…) überreichte dem gewählten Gauführer Andreas Nick drei Exemplare (..)“

Ich möchte korrigieren, dass Herr von Roy auch mir und einem weiteren Vertreter des Landesarchivs, sowie der Vertreterin der Bundesleitung je ein Exemplar übergeben hat. Der Bitte von Herrn Nick wurde demnach scheinbar nicht folge geleistet.

Ich denke mit der GEGENDARSTELLUNG ist alles gesagt und ich möchte als Mitarbeiter des VCP GNO, sowie als Mitarbeiter der VCP-Bundesebene darum bitten, dass man davon Abstand nimmt Schriften mit den VCP und/oder dem VCP GNO in Verbindung zu bringen, die Inhaltlich keinen Bezug zu diesen erkennen lasse.

Einer persönlichen Meinungsäußerung steht dadurch nichts im Wege.

Eifelginster sagt:

25. Juni 2011 um 3:34 AM

Sehr geehrter Oliver Mahn,

oft sind Kleinigkeiten ganz wichtig wie die Reihenfolge von zwei kleinen Ereignissen. Ich habe mit mehreren Teilnehmern am GNO-Jubiläumstag inzwischen persönlich gesprochen.

Während Sie in Ihrer ersten Mail (24. Juni 2011 um 4:28 PM) unbelegt öffentlich andeuteten, Edward von Roy habe dem VCP und dem GNO Unrecht zugefügt (Mahn: „hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient.“), implizieren Sie nun öffentlich, das Ex-VCP-Mitglied sei eines Nachmittags vor etwa drei Wochen der Bitte des Gauführers und verantwortlichen Bopparder Jubiläums-Gastgebers nicht nachgekommen (Mahn: „Der Bitte von Herrn Nick wurde demnach scheinbar nicht folge geleistet“).

Eine beeindruckende Faktenferne, die ich als Blogbetreiber nicht kommentarlos stehen lasse.

Eigentlich müssen Sie wissen, wie Ihre beiden Andeutungen auf unbedarfte Leser wirken müssen, ich wiederhole aber die Impression: a) jemand Unmögliches behauptet zum Schaden eines Vereins eine falsche Identität bzw. Befugnis und b) derselbe Freche kommt einer Aufforderung einfach nicht nach.

Was also denkt der unbedarfte Leser über einen Menschen, der – angeblich, vielleicht – im Namen einer Organisation einen Text schreibt und der zusätzlich noch die Frechheit hat, – angeblich, vielleicht – mündlich getroffene Vereinbarungen in minutenschnelle zu brechen?

Sehr geehrter Oliver Mahn, über die in Secularity, Scouting and Sharia festgehaltenen islamkritischen Argumente mögen Sie ja sauer sein (warum eigentlich, der Text ist ausgezeichnet), doch wie Sie hier über den „Überbringer der schlechten Botschaft“ kommunizieren, ist kein feiner Stil.

Das von Ihnen zu b) gekonnt eingesetzte „wurde demnach scheinbar“ wäre in der Tat der Rede wert, aber die Überreichung des Secularity, Scouting and Sharia in der informativen Jurte des Archivs ereignete sich eine knappe Stunde eher als die Überreichung des von Oliver Mahn (und nicht vom Gau Nassau-Oranien) beanstandeten Textes an Andreas Nick (andi). Der Gauführer kam dann noch einmal eine geschätzte gute halbe Stunde später auf den ehemaligen Sippenführer im Stamm Herigar zu, nachdem dieser mit Jutta Hesse, „HP“ Hans-Peter von Kirchbach (kam gerade aus Dresden vom Kirchentag, ECFR-Scheich Mustafa Cerić war leider auch dort), Antje und Christoph „CH“ Maurer (Rheinbach) usw. gesprochen hatte, das berichten mir mehrere Teilnehmer übereinstimmend, die anschließend alle viertelstundenweise mit „eddi“ plauderten. Zu einem noch späteren Zeitpunkt traf der Meckenheimer den gründlich arbeitenden und unbedingt zuverlässigen Kai Driesch weit außerhalb des Zeltplatzgeländes und hielt sich selbst dort, mitten im Wald, an die Empfehlung von andi und ließ das für seinen alten B-Kurs-Leiter „möhre“ eigens vorgesehene Exemplar im Rucksack (schade eigentlich, zum Glück nachholbar).

Ihrem letzten weisen Wort (25. Juni 2011 um 1:21 AM) ist insofern nichts hinzuzufügen („Einer persönlichen Meinungsäußerung steht dadurch nichts im Wege.“), als dass hierzulande das Grundgesetz gilt und nicht das Olligesetz, weshalb wir ja auch alle unserem Mitpfadfinder Oliver aus Mainz immer wieder so gerne zuhören. Wenn er doch nur endlich etwas über das diskriminierende und frauenfeindliche Islamische Recht (Scharia) sagen würde.

Als islamkritischer Mensch sind Sie uns immer willkommen. Ihre Rolle im Gau (Mahn über Mahn: „Mitarbeiter des VCP GNO“) und Funktion im Bund („als Mitarbeiter der VCP-Bundesebene“) ist uns hinlänglich bekannt. Auf Kosten von „Rangniederen“ sein Charisma ausbreiten geht bei Eifelginster nicht.

Hier steht der Mensch – jeder – im Mittelpunkt, BP sagte dazu „Look at the boy“; das ‚girl‘ hatte er dabei nicht vergessen und das Mädchen oder die Frau stets gleich behandelt. Und wir waren auch gar nicht beim Seelenflämmchen des Jamboreetruppleiters 2011 und Mainzer Friedenslichtbeauftragten, sondern bei der elfjährigen, von Mufti Cemali Meço völlig legal verheirateten muslimischen Griechin, die Wochen später schwanger und mit Ehemann in Düsseldorf auftaucht.

Wir waren bei den Muftis und Scheichen der in Dschidda ansässigen und etwa in die Boy Scouts of America integrierten IUMS (International Union of Muslim Scouts). Die IUMS ist in WICS (World Islamic Committee on Scouting) und WOSM vertreten und auf dem Jamboree 2011 etwa auch offizieller Teil der US-amerikanischen Delegation der Boy Scouts of America, BSA:

http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/StartingMuslimScoutGroup

Die als religiöse Autoritäten akzeptierten Muftis und Scheiche der IUMS lassen im Namen der Religion (islām) lehren, dass ein Mädchen ohne permanent getragenen Schleier (Ḥidschāb) nicht in den Himmel kommt und dass die Schwester nur halb so viel Geld zu erben braucht wie ihr Bruder, denn so steht es im Buch der Bücher, im Koran.

Das sind Bürgerrechts- und Menschenrechtsverletzungen – im Namen der Religion. Was aber redet da der irgendwie proreligiöse Scoutismus? Über Muslime nur Gutes. Herrschaftszeiten: Alles auf, General, Großmufti und Erzbischof nahen deinem Pfadi-Zeltlager! Bei ansteigendem Kult um die Mächtigen und sinkender Transparenz und Demokratie wird eine angemessene Dosis an Islambeschönigung ganz irdisch nützlich. Funktional sozusagen.

Hoffentlich sieht der Gau Nassau-Oranien das anders und verteidigt das für alle geltende und gleichbehandelnde Recht gegenüber dem erneuerten Mittelalter der Scharia-Norm.

Herzlich Gut Pfad

Cees van der Duin

Lisa Juhr sagt:

25. Juni 2011 um 1:44 PM

Als Mitglied der aktuellen Gauführung des GNO kann ich sagen, dass die hier von Oliver Mahn und dem Nassauer (einem weiteren Mitglied der Gauführung) veröffentlichte Gegendarstellung von der Führung des GNO in enger Absprache mit der Landes- und Bundesleitung verfasst wurde und definitiv der Haltung von Gau und Verband entspricht.

Inhaltlich wollen und werden wir uns nicht zu dem Text von Herrn von Roy äußern, weisen aber nochmals darauf hin, dass Herr von Roy kein VCP-Mitglied und damit auch kein Angehöriger des GNO ist und damit keinerlei Recht hatte und hat, den Gau mit seiner Schrift in Verbindung zu bringen.

Eifelginster sagt:

25. Juni 2011 um 4:22 PM

Liebe Lisa Juhr,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Der Text, den Herr von Roy zum sechzigjährigen Jubiläum der Regionalgruppe Koblenz des größten deutschen evangelischen pfadfinderischen Jugendverbandes verfasste, ist ein Stolperstein und Ärgernis, weil er Inhalte aufzeigt, die die unkritisch islamfreundliche Kirchenpolitik beider Großkirchen der letzten Jahrzehnte ebenso kritisiert wie das Schweigen der beiden Weltpfadfinderverbände zur Benachteiligung der Frauen und Nichtmuslime im Geltungsbereich des Islamischen Rechts (Scharia).

Edward von Roy war im Mai 2011 einer der wenigen ehemaligen VCP-Mitglieder gewesen, die die Stadtverwaltung von Koblenz dazu aufforderten, den Auftritt der salafistischen Prediger Pierre Vogel und Abdur-Raheem Green zu verhindern bzw. Minderjährigen den Zugang zu dem missionarischen Ereignis zu verwehren. Die aktiven Verantwortlichen der Koblenzer Jugendverbandsarbeit möchten (können?) 2011 zum hochgradig jugendschutzrelevanten Thema Salafismus leider keine Silbe sagen, was nicht vorausschauend ist, denn in einem salafisierten Straßenzug wird es keine freie Pfadfinderarbeit mehr geben.

Im VCP-seits umstrittenen Bopparder Text benennt Edward von Roy die Rolle, die Mustafa Cerić im Netzwerk ECFR spielt. Spiritueller Führer des ECFR ist Yusuf al-Qaradawi. Cerić war zwischen dem 1. und 5. Juni 2011 Gast auf demselben Kirchentag, auf dem die evangelischen Pfadfinder (VCP; CPD) sich so gerne als Helfer einsetzen lassen.

Zitat: Zu einer gemeinsamen „Spirituellen Revolution“ rief Mustafa Cerić auf. „Das 21. Jahrhundert wird ein spirituelles Jahrhundert sein – oder es wird überhaupt nicht sein.“

http://www.kirchentag.de/jetzt-2011/religion-glaube/02-donnerstag/li-grossmufti.html

Cerić will die Scharia im Personenstandsrecht und Familienrecht installieren (opening the way for the Muslim law), das muss jeden Pädagogen und Pfadfindergruppenleiter alarmieren, und genau das ist in Secularity, Scouting and Sharia ebenso beschrieben wie die skandalöse Zusammenarbeit zwischen katholischen Gruppen Westfalens und der MJD (Muslimische Jugend Deutschlands, den Muslimbrüdern nahestehend).

Der in Pfadfinderkreisen als HP bekannte Hans-Peter von Kirchbach weilte unmittelbar vor dem Jubiläum ‚Wir schreiben Geschichte – 60 Jahre VCP GNO‘ auf dem Kirchentag in Dresden. Von Kirchbach war 12. Generalinspekteur der Bundeswehr und zwischen 1988 bis 1991 Bundesvorsitzender des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), er müsste also eigentlich sehr genau wissen, wer Mustafa Cerić ist und dass man mit Schariafreunden nicht zusammenarbeitet, weder kirchlich noch pfadfinderisch. Doch geht unverständlicherweise auch ein Hans-Peter von Kirchbach zum Islamischen Recht mit keiner Silbe auf Distanz, sondern lässt sich in das „Event“ des Kirchentags ebenso hochgestimmt „integrieren“ wie Bosniens Großmufti.

Mit der WOSM-seits anerkannten IUMS ist das Weltpfadfindertum durch Wahhabiten und Muslimbrüder gekapert und ziemlich erfolgreich unterwandert worden. Und Oliver Mahn und Lisa Juhr geht immer noch kein schlechtes Wort zu Hidschab oder Scharia über die Lippen.

Auch der evangelisch-pfadfinderischen Bildungsbeauftragten Lisa Juhr sei dieser Text zugedacht: Purify and Educate

http://eifelginster.wordpress.com/2011/05/09/235/

Wir fassen zusammen: In den Jahren nach Mauerfall und Wiedervereinigung, in denen der universelle Menschenrechtsbegriff der AEMR (1948) durch die kulturrassistischen, religiös gelesenen Kairoer Menschenrechte (OIC 1990) aufzuweichen begann bzw. erodiert wurde und in denen der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zunehmend durch die sich auf Religion (Islam) berufenden OIC-Staaten dominiert wurde, begannen Nordamerikas und Europas Kirchen, Parteien und Pfadfinderverbände in den „Dialog mit dem Islam“ einzutreten, was im Sommer 2011 selbst im Großraum Koblenz dazu führt, dass sich kein Verantwortlicher in DPSG oder VCP traut, etwas gegen Schleierpflicht (Hidschab) oder Sunnagehorsam zu sagen oder auch nur hörbar gegen die in der Koblenzer Innenstadt predigenden Islamisten Abdur-Raheem Green und Pierre Vogel zu demonstrieren.

Wir werden weiter beobachten und berichten,

Gut Pfad

Cees van der Duin

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15 Antworten to “Gau Nassau-Oranien”

  1. Säkulare Pfadfinder Says:

    Der postmoderne kirchennahe Funktionsträger stellt sich dem deutschen Panzerverkauf nach Saudi-Arabien nicht in den Weg, redet über den Islam gar nichts oder nur Gutes und wandert, unübertreffbar bescheiden, den spanischen Jakobsweg.

    Die Johanniter-Jugend (JJ) und Hans-Peter von Kirchbach (HP).

    – Was will ich hinter mir lassen? (Den säkularen Rechtsstaat und seine wissenschaftlich begründete Pädagogik)

    – Was muss zurückbleiben, wenn ich Gottes Ruf folgen will? (Der gotteslästerliche Gegner von Kreationismus und Scharia)

    – Wo und wie erkenne ich wieder die Spuren meines eigenen Lebensweges? (Im schmeichelnden Applaus der Pfadfinder, Rekruten, Sanitäter und sonstigen Untertanen)

    – Wie werde ich offen für Gottes Führung? (Durch das mit dem Etikett interreligiöser Dialog oder gesamtgesellschaftliche Abrahamsreligionen zu versehende Befördern des Islamischen Rechts)

    (die frechen Antworten sind gar nicht von HP oder der JJ)

    http://www.kirche-mv.de/Pilgern.17554.0.html

    Zitiert aus derselben Homepage. Wer im Ramadan nicht fastet, verdient keinen evangelisch-kirchlichen Gruß, und der durch sein bloßes Dasein den Frieden gefährdende Ex-Muslim sowieso nicht:

    Nikolaus Schneider: „Wir waren davon beeindruckt, wie beispielsweise in Ägypten Muslime und Christen gemeinsam für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit eintraten. Dies waren ermutigende Zeichen. Wir waren aber auch sehr beunruhigt über Ausschreitungen gegen koptische Christen, bei denen es Tote und Verletzte gab.“ Deshalb, so Schneider weiter, dürften Christen und Muslime nicht in dem Bemühen nachlassen „gemeinsam für Vertrauen, Toleranz, friedliches Miteinander und Schutz von Minderheiten zu werben und allen Formen von Extremismus und Intoleranz entschieden entgegen zu treten.“

    Nicht für die bedarfsweise (also sehr rasch) auch gegen die Scharia durchzustetzenden universellen Menschenrechte wirbt die EKD, sondern für die Apartheid der Glaubensnationen, in der man bitteschön der lokalen Minderheiten-Milla (türk. millet) sehr höflich gegenüber auftritt. Der Staatsangehörige ist durch den Reigionsangehörigen zu ersetzen.

    http://www.kirche-mv.de/Grusswort.19829.0.html

    Dass es Yusuf al-Qaradawi war, der am 18. Februar 2011 die fürchterlich gottesfürchtigen Massen auf dem Kairoer Tahrir-Platz erregte, ist für EKD-Präses Schneider oder Altpfadfinder und Ex-General von Kirchbach kein Anlass, den Wegfall von Artikel zwei der ägyptischen Verfassung zu fordern, in dem der Islam als Staatsreligion und der sittliche und juristische Vorrang von Sunna und Scharia festgelegt sind.

  2. Querverweis Says:

    Sollte Pfadfinder HP die universellen Menschenrechte 2012 so ernsthaft verteidigen, dass er für Ägypten, Afghanistan, Pakistan, Saudi-Arabien und den Iran alle in diskriminierenden schariabasierten Paragraphen Gestalt annehmenden islamischen Normen als außer Kraft zu setzen bezeichnet? Bezeichnet der einstige VCP-Bundesvorsitzende die insbesondere auch frauenfeindliche Doktrin von einem wortwörtlich gelesenen Koran nebst Hadithen endlich faktennah als andidemokratisch und grundgesetzwidrig? Leider nicht, doch hören wir dem prominenten Christlichen Pfadfinder selbst zu:

    : : :

    Ich bin gerne nach Rheinbach gekommen, ich habe einige Jahre mit Freude hier gewohnt, als Pfadfinder mich wohl gefühlt und der Weg hat mich immer wieder nach Rheinbach geführt. So ist diese Rede auch eine gute Gelegenheit alte Bindungen zu stärken und viele Freunde wiederzusehen.

    Das Thema: „Freiheit und Verantwortung“ liegt mir am Herzen, Freiheit verantwortlich wahrzunehmen ist nach meiner Auffassung eine grundsätzliche Forderung an Politik und Bürger, wenn unser Land eine gute Zukunft haben soll. …

    Freiheit ist aber ein Geschenk, das verpflichtet. Es ist ja nicht nur die Freiheit von Zwang und Bindung oder die Freiheit zu reisen, von der wir reden. Es geht vielmehr und vor allem auch um die Freiheit zur Gestaltung und zum Engagement, die Freiheit an der Gestaltung unseres Staates und seiner Organisationen mitzuwirken, es geht um die Freiheit Bürgersinn zu zeigen, schöpferisch mitzumachen, sich intensiv zu beteiligen. Freiheit hat also einen positiven Charakter. Sie stellt die Frage nach Sinn und Perspektiven. Freiheit ohne Inhalt wäre schal und leer.

    Kardinal Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI. hat in einem Buch: ”Wahrheit, Werte, Macht” über diese Zusammenhänge folgendes geschrieben: ”Freiheit behält ihre Würde nur, wenn sie auf ihren sittlichen Grund und auf ihren sittlichen Auftrag bezogen bleibt. Eine Freiheit, deren einziger Inhalt in der Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung bestünde, wäre keine menschliche Freiheit; sie bliebe im Bereich des Animalischen. Freiheit bedarf eines gemeinschaftlichen Inhalts, den wir als die Sicherung der Menschenrechte definieren können”.

    Freiheit in Verantwortung in unserem Staat wahrzunehmen bezieht sich also auf den Erhalt und Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde. Schutz und Erhalt der Menschenwürde, daraus ergeben sich Aufgaben des Staates und Engagement seiner Bürger. Selbstverantwortung und Achtung vor der Menschenwürde sollen das Leben in Volk und Welt bestimmen, so wurde es 1948 in der schon zitierten Heppenheimer Proklamation formuliert. …

    Freiheit ist universal, das Eintreten für Freiheit und Menschenrechte hört an unseren Grenzen nicht auf. Das weltweite Eintreten für Menschenrechte muss von daher eine selbstverständliche Grundlage deutscher Außenpolitik sein, mögen in der realen Welt auch immer wieder Kompromisse gemacht werden müssen. Die deutsche Außenpolitik ist werteorientiert und interessengeleitet, können Sie auf der home page des Auswärtigen Amtes lesen. …

    Die Kontingentsführer der Bundeswehr in Afghanistan werden gemeinsam durch das BMVg, das Auswärtige Amt und das BMZ in ihre Aufgaben eingewiesen. Vor wenigen Wochen wurde die Leitung des ersten Bundeswehrstandorts in Afghanistan an einen Beamten des Auswärtigen Amts übergeben. Die Anstrengungen des BMZ fügen sich besser als früher in die Gesamtanstrengungen ein. …

    Sicher ist dieser Freiheitsglaube nicht die einzige Wahrheit über das menschliche Zusammenleben, aber in der politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unentbehrlich.

    Wir wollen die Freiheit ganz, die Freiheit in Verantwortung natürlich, dieser Ruf darf nicht verstummen.

    aus: H.-P. von Kirchbach: Freiheit und Verantwortung. Rede beim Neujahrsempfang der FDP Rheinbach am 11.01.2012

    http://www.fdp-rheinbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=719:h-p-von-kirchbach-freiheit-und-verantwortung-&catid=1:eintraege

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  3. Kalevala Says:

    März 2012 – Der Britische Pfadfinderverband denkt ganz modisch über eine Apartheid der Kleidung nach. Die irgendwie zu muslimisierenden Pfadfinderinnen des Königreichs sollen etwas Schariakonformes tragen dürfen, um ganz dazuzugehören. Sich äußerlich unterscheiden, um sich an Kletterfelsen und Lagerfeuer erfolgreicher integrieren zu können, anders aussehen als die jugendlichen Nichtmuslime, sich auf himmlischen Befehl hin optisch abgrenzen dürfen, um endlich ganz dabeizusein – ob Lord Baden-Powell und Olave St Clair sich die Sache mit der kollektiven Freizeitkleidung nicht etwas anders gedacht hatten? „Pfadfinden hat für jeden etwas anzubieten, unabhängig von deiner Religion, Ethnie oder Weltanschauung. Ich bin so stolz darauf, dass wir eine Umgebung anbieten können, in der alle zusammenkommen. Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“ Wer sich so sehr über den Scout-Hijab freut, ist Edward Michael Grylls genannt Bear, ein britischer Ex-Soldat mit Sahara-Training bei der französischen Fremdenlegion, bekannter Abenteurer, Mount-Everest-Besteiger und seit 2009 der amtierende Chef der Britischen Pfadis … der menschgewordene Superlativ also.

    Scouts back Muslim girl clothing
    BBC 30 March 2012

    Girl scouts are being offered a new range of clothing, following requests from Muslim scout members.

    The range was designed to ensure Muslim girls felt comfortable without being restricted and includes „hoodie“ and T-shirt dresses“.

    Both are knee-length, and include print graphics inspired by scout badges and the spirit of adventure.

    Around 600 Muslim girls are expected to benefit, although the range is being made available to all girl scouts.

    British designer Sarah Elenany, 27, from London, created the new range out of her fashion label Elenany.

    She said she aimed to make them fun to wear, so that youngsters would relax while doing activities.

    „I wanted the scouts to be really involved in the design process – the girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range,“ she said.

    The range aims to highlight how the scouts are modernising, increasing diversity and responding to members.

    Aamena Ismail, 12, a scout from London, said: „This dress hoodie is a fantastic idea. As a Muslim girl in scouting I feel more comfortable in it, but it’s still practical and I can even wear it abseiling.

    „It’s stylish enough to wear outside scouting too, and I love how you can see different activities within the design. It’s something different and a brilliant idea.“

    There are already around 2,000 Muslim scout members.

    UK Chief Scout Bear Grylls said: „With this new clothing range, scouting is continuing to move with the times and adapt to the growing number of people from different communities who are choosing to be a part of the movement.

    „Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“

    Around 40 UK scout groups have a predominantly Muslim membership.

    The Scout Association’s last census also showed that for the first time, more girls than boys are joining the movement, with an 88% rise in female youth membership since 2005 to 66,576.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-17548263

    The Scouts have designed a special uniform for Muslim girls to cater for their growing female membership.

    A hoodie dress and a T-shirt dress which ‘encapsulate the adventurous spirit of Scouting’ are now available to attract recruits from Muslim families.

    It is hoped that the new uniforms will allow the movement to build on its growing popularity with girls. Around one in six of the 400,000 UK Scouts is a girl.

    Hoodie dress: The new look for Muslim girls, left, and right, the more traditional uniform for Scout girl members
    At present a typical uniform for a girl Scout includes a short-sleeved T-shirt and no headgear. The new dresses both have long sleeves, are knee-length and can be worn with a headscarf.
    They feature orange symbols based on the Scout badges for camping, canoeing, scuba diving and windsurfing.

    There are currently 2,000 Muslim Scouts and 40 Scout groups which have predominantly Muslim members in Britain. Scout leaders say they are attracting interest from increasing numbers of Muslims from second and third generation immigrant families.
    The organisation has also been working hard to recruit girls and claimed to have signed up more girls than boys in 2010 to 2011.

    Mirriam Kaissi, left, wearing the new Scouts clothing range range for Muslim girls. Right, a British Muslim girl scout tries out climbing while wearing her newly designed uniform
    Traditionally, girls would have joined the Guides, who number 530,000. Girls have been allowed into the Scouts since 1976.
    Chief Scout Bear Grylls said: ‘Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together.’

    The dresses were developed by Palestinian British designer Sarah Elenany, who aimed to create a uniform which did not necessarily mark out its wearer as a Muslim.

    She said: ‘Girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range.

    ‚They feel more comfortable wearing the new outfits and feedback from Muslims and non-Muslims has been brilliant.’

    http://www.muslimwomennews.com/n.php?nid=6753

    Noch zu Herrn Gylls. Der sportive Bär (bear) bekennt Gottesfurcht, wenn auch noch nicht ganz schariakonform:

    Jesus, the visible bit of the Invisible Magic Friend said you should love your neighbour. It was while climbing one of the last unclimbed mountains in the Antarctic that I realised that your neighbour is the person in your street who needs help.

    As someone who really knows how to survive on a diet of insects and urine I know that helping others makes you feel good. Honestly it does, why not try it?

    We Christians really believe in helping others. As an SAS instructor who knows how to silently kill someone in under 20 seconds, it really surprises me that non-Christians haven’t realised how important it is to help others. Having a belief just makes me so special.

    As I was climbing Mount Everest, I thought to myself, thank goodness the Invisible Magic Friend is with me. As the first person to circumnavigate the UK on a ski jet, I can tell you that no man can do anything in isolation.

    Anyone who has paraglided over the Himalayas will tell you that Jesus is your guide, helper and friend. Faith and love are so important.

    As the longest indoor free-fall record holder, let me tell you that the sport relief run will help a lot of people.

    http://www.platitudes.org.uk/platblog/index.php?m=03&y=12&entry=entry120322-080814

  4. Säkularer Pfadfinder Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager 🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  5. Cees van der Duin Says:

    „Zudem mussten die Organisatoren über die Regeln im Camp verhandeln. Heraus kam ein Kompromiss: Die ganze Woche wird kein Schweinefleisch serviert, Gummibärchen müssen nach islamischen Regeln hergestellt sein, dürfen also keine Schweinegelatine enthalten.“

    AISA-Scouts und Georgspfadfinder, Schariapflichtige und Unreine essen alle miteinander kein im Islam schließlich absolut verbotenes Schweinefleisch. Jeder also ernährt sich 100 % halal – wo bitte ist denn da der Kompromiss? Halbtags Kopftuchverbot auch für die abgebildete muslimische Gruppenleiterin, das wäre ein Kompromiss! Warum nur sollen die kleinen Pfadfinder nicht wissen dürfen, auch die Unterstufenschüler, Mädchen wie Jungen, welche Haarfarbe ihre nette erwachsene Leiterin hat?

    Wer sich dem irgendwie Respekt verdienenden Scheich Yusuf al-Qaradawi und der irgendwie vielfältig bunten Scharia in den Weg stellt, ist aus der Buntrepublik als der Gemeinschaft der Vielfältigen auszugrenzen. Nichts weniger als diese Täterschaft, Unterwerfung oder Komplizenschaft fordert der Spiegel vom Leser und die DPSG vom Pfadi.

    Das am dritten Oktober vom werdenden Dhimmi zu begehende Bußritual verkrampften Islamschönlächelns hinterlässt peinliche Spuren. Der Artikel nämlich hätte ganz anders heißen sollen – und war offensichtlich um 11:21 Uhr noch mit einem ganz anderen Titel online.

    Nicht etwa:

    Campen mit Allah und Lord Baden-Powell,
    oder:
    Campen mit Allah und Grundgesetz,
    oder:
    Campen mit Allah und Jesus,

    nein, viel praktischer und kompakter! Kein BiPi, keine erwähnte grundgesetzliche Gleichberechtigung von Mann und Frau, kein den – immerhin katholischen – Georgspfadfindern sehr gut anstehendes Jesus oder Maria weilte in Rhens beim Campen, einfach nur:

    Campen mit Allah

    (Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah)

    _____

    Hits: 21 | Heute, 11:21 #1
    open-speech
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    SPIEGEL ONLINE

    Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah

    Es gibt katholische und evangelisch Pfadfinder – und solche, die an Allah glauben. Nun haben erstmals muslimische und christliche Pfadfinder gemeinsam gezeltet, eine Woche lang ohne Strom und fließend Wasser. Geschichte einer Annäherung.

    https://open-speech.com/threads/701280-Christlich-muslimisches-Pfadfinderlager-Campen-mit-Allah-SPIEGEL-ONLINE

  6. Τραγούδι Nassau-Oranien Says:

    Herbstlied – Paul Verlaine – Aviva Semadar אביבה סמדר

    __

    BOTS Was wollen wir trinken 7 Tage lang

    __

    Céline
    Hugues Auffray

    __

    Yuri Vizbor – Milaya moya
    Милая моя солнышко лесное
    Gesungen von Vladimir Vysotsky

    __

    Satmar Wedding 10/17/2012 Rebbas‘ Mitzvah Tanz

    __

    Selichos with Yehuda Green „Hashiveinu“

    __

    le petit ane gris
    hugues aufray

    __

    Лирическая (Марине) Vladimir Vysotsky

    __

    Высоцкий: „Здесь лапы у елей дрожат..“- 2(Лирическая).

    __

    Chto mne gore (Vishe vishe) – Aviva Semadar ЧТО МНЕ ГОРЕ (выше выше) אביבה סמדר וישה וישה

    __

    Pyotr Leshchenko – Tshto mne gore (What’s My Sorrow) 1933

    __

    Zafůkané

    __

    ( Text dazu )

    Větr sněh zanésl z hor do polí,
    já idu přes kopce, přes údolí,
    idu k tvej dědině zatúlanej,
    cestičky sněhem sú zafúkané.

    Zafúkané, zafúkané, […]

    __

    Константин Хабенский – Черные глаза Петр Лещенко

    __

    ‫Satmar Rebbe Dancing Mitzvah Tanz In Israel

    __

    Aviva Semadar אביבה סמדר – kukt di nacht

    __

    Shlomo Carlebach – Live Story of Moshele Gut Shabbos

    __

    רבי שלמה קרליבך – מוצאי שבת נחמו – Rabbi Shlomo Carlebach – Motzei Shabbes Nachmu

    __

    Europa hatte zweimal Krieg,
    der dritte wird der letzte sein.
    Gib bloß nicht auf, gib nicht klein bei,
    das weiche Wasser bricht den Stein

    Die Bombe die kein leben schont
    Maschinen nur und Stahlbeton
    Hat uns zu einem Lied vereint
    Das weiche Wasser bricht den Stein.

    __

    Text dazu

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=OzV4j0MLZfk

    __

    Santiano Hugues Aufray

    C’est un fameux trois-mâts, fin comme un oiseau,
    Hisse et ho, Santiano

    […] Tiens bon la barre et tiens bon le vent,
    Hisse et ho, Santiano
    Si Dieu veut, toujours droit devant,
    Nous irons jusqu’à San Francisco

  7. Ipplendorf in Wormersdorf מצבות ,מצבה Says:

    .

    “ Bilder einer alten HF Sende/Empfangsanlage des Bundesnachrichtendienstes nähe Wormersdorf/Rheinbach.
    Die Anlage war vermutlich bis in die 90er aktiv, ca. 2003 wurde die Anlage abgebaut.
    Die Bunkeranlagen und Wiesen werden nun von einem Schafshirten genutzt. “

    _ttps://m35a2c.de.tl/Sender-Wormersdorf.htm

    https://m35a2c.de.tl/Sender-Wormersdorf.htm

    .

  8. Edward von Roy Says:

    .

    Gut Pfad, liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder meines alten Gaues GNO – Gau Nassau-Oranien,
    Gut Pfad lieber Gauältester andi d. i. Andreas Nick,

    wie schön, dass ihr eure Homepage aktualisiert, denn es lebe die Möglichkeit des gründlichen Informierens.

    Aber, aber: nicht, dass hier Spuren eures dürren und immer lückenhafteren Gedächtnisses verlorengehen! Sieben Jahre lang habt ihr mich online an den Pranger gestellt. Das soll einfach so vergessen sein?

    Als einstiger VCP-Pfadfinder und 1985 als Empfänger des blauen Halstuches per Aufnahme persönlich durch HP = Hans-Peter von Kirchbach, als ehemaliges Mitglied nämlich im VCP GNO Stamm Herigar, lege ich großen Wert darauf, dass ihr auch künftig meinen Namen mit dem dazugehörigen Text genau so publiziert, wie ihr es seit 2011 getan habt: seit meinem Erscheinen auf dem Zeltplatz Boppard zum Jubiläum „Wir schreiben Geschichte“ – 60 Jahre Gau Nassau-Oranien.

    Euer – euer! – Wortlaut wie unten. Weicht nicht aus, bekennt euch zu euren Taten.

    Bitte auf der aktualisierten GNO-Homepage genau so publizieren wie bisher.

    Herzlich Gut Pfad

    eddi, Edward von Roy

    ___

    VCP Gau Nassau Oranien

    10. Juli 2011 ·

    Erklärung zu „Pfadfindertum und Islam“

    Erklärung

    Zu den derzeit im Internet verbreiteten Thesen von Herrn Edward von Roy zum Themenfeld „Pfadfindertum und Islam“, in denen ein Zusammenhang mit dem Gau Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) hergestellt wird, stellen wir fest:

    1. Herr von Roy ist nicht Mitglied des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder und des Gaues Nassau Oranien. Er ist nicht befugt, für diese zu sprechen.

    2. Die von Herrn von Roy verbreiteten Thesen stellen nicht die Auffassung des Gaues Nassau Oranien oder des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder dar. Sie entsprechen im Gegenteil weder in Form noch im Inhalt der Art, wie sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen.

    Boppard, im Juli 2011

    Die Gauführung des Gaues Nassau-Oranien

    _ttps://www.facebook.com/pg/VCPGauNassauOranien/notes/?ref=page_internal

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    ___

    Wir bauen um …

    Hinweis in eigener Sache: Nach 8 Jahren wird es mal höchste Zeit unsere Website auf den neuesten Stand zu bringen.

    Leider ist es dabei nicht mit einem einfachen Update des Content Managment System getan und die Homepage muss komplett neu aufgesetzt werden. Wir versuchen, zeitnah mit einer „Rumpfseite“ in neuem Design online zu gehen und im Anschluss step by step die alten Inhalte wieder herzustellen.

    Vielen Dank für euer Verständnis!

    _ttps://www.vcp-gau-nassau-oranien.de/

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  9. Edward von Roy Says:

    Damaliger „Reichspfadfinder“ (entspricht heute dem Bundesführer) und Stadtjugendpastor Friedrich Duensing war eiserner Verfechter der Selbstständigkeit der Christlichen Pfadfinderschaft und befürwortete eine Auflösung gegenüber einem Übertritt in die HJ. Er stellte Heinrich Karsch als „Reisesekretär“ ein, um im Kontakt mit den Stämmen zu treten und die Verantwortlichen für die Auseinandersetzung mit nationalsozialistischem Gedankengut zu rüsten. 1937 wurde die EJ endgültig verboten, sodass sich die Arbeit vollkommen in die Kirchengemeinden verschob. Die übrig gebliebenen Führer*innen der evangelischen Pfadfinderbewegung agierten aus dem Untergrund heraus und wurden von der Gestapo (Geheime Staatspolizei) überwacht.

    Karsch wurde 1940 in den Krieg eingezogen. Die Assoziation mit der Wehrmacht schützte ihn vor Gestapo-Übergriffen Während der Verbotsjahre hielt er die Verbindung zu Pfadfindern aufrecht. Er war für den Wiederaufbau der Jugendarbeit nach dem Krieg von wesentlicher Bedeutung und wurde 1947 zum ersten Bundesführer der Christlichen Pfadfinderschaft gewählt.

    Neuanfang der christlichen Pfadfinderarbeit nach 1945

    Wie bereits erwähnt, was Heinrich Karsch eine Schlüsselfigur des Wiederaufbaus der Christlichen Pfadfinderschaft. Er hielt eine Verbindung zum Erbe der Vorkriegzeit aufrecht. Gleichzeitig wuchs eine Generation junger Menschen heran, die sich auch außerhalb der Grenzen der schützenden Kirchengemeinde entfalten wollte. Das Gedankengut der Jugendbewegung sowie die vorhandenen Bibelkenntnisse (…)

    Von: fischi d. i. Adriana Möller | Die Christliche Pfadfinderschaft vom Nationalsozialismus bis zu den Grundsätzen von Rieneck (1933-1962) | CPD Berg-Odangau am 08.12.2018

    http://spaeher.berg-odangau.de/2018/12/08/die-christliche-pfadfinderschaft-vom-nationalsozialismus-bis-zu-den-grundsaetzen-von-rieneck-1933-1962/

    “ Adriana Möller – fischi – CPD Späher Berg-Odangau “

    CPD – Stamm Wilhelm Hermann
    Im Kirschseiffen 26
    Hellenthal
    Oliver Joswig

    http://cpd-wilhelm-hermann.ekir.de/termin/spaeherschulung/

    Pfr. Oliver Joswig
    Ev. Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal
    Schleiden-Gemünd

    http://eivelkirche.ekir.de/sonstiges/rechtliches/impressum/

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    [ Unakzptabel, dass durch die deutschen evangelischen Scouts 1962 die AEMR (1948) nicht hochgehalten, ja nicht einmal erwähnt wird. Quelle wie oben. ]

    Grundsätze von Rieneck (1962):

    In der Gemeinschaft der Kirche bekennen wir Jesus Christus, der durch die Schrift bezeugt und auch in Wort und Sakrament gegenwärtig ist.

    Deshalb nehmen wir teil an Gottesdienst und Abendmahl, bemühen uns um vertieftes Verstehen der Bibel und der Aussagen des christlichen Glaubens und um das persönliche und gemeinsame Gebet. Dies alles geschieht in Ausrichtung auf die Ökumene.

    Der Glaube an Jesus Christus befreit uns von den versklavenden Mächten dieser Welt zu einem Leben, das für den Anspruch Gottes offen ist.

    Darum lehnen wir alle Formen ideologischer Bindung ab und wollen sachlich und nüchtern denken und handeln.

    Der Anspruch Gottes bindet uns an den Nächsten und fordert unsere Antwort durch Mitarbeit in Kirche, Staat und Gesellschaft.

    Das verpflichtet uns zur Übernahme von Diensten und zu persönlichem Einsatz im Leben unserer Kirchengemeinden. Wir bejahen die demokratische Ordnung in Staat und Gesellschaft und sind deshalb zur Mitgestaltung und Mitverantwortung darin bereit. Wir bemühen uns um das Verständnis der anderen Völker.

    In der Gemeinschaft des Bundes üben und helfen wir uns, diese Aufgabe einzeln und miteinander wahrzunehmen und uns auf sie vorzubereiten. Einordnung, Selbstdisziplin und Maßhalten machen uns dazu bereit.

    Dabei sind die Ordnungen und Formen christlichen Pfadfindertums für uns verbindlich.

    Die Begegnung mit Jesus Christus gibt uns Freude an den Schöpfergaben Gottes.

    Von daher kommen wir zur Entfaltung und Bewährung unseres Menschseins in Natur, Technik und Kultur und zur Bewahrung der Schöpfung.

  10. three lions Says:

    Eengonyama Gonyama — Invooboo Ye-boh! Ye-boh! Invooboo
    Il est un lion, un lion. — Oui ! mieux que cela ; un hippopotame
    Hij is een leeuw, een leeuw – Ja, hij is beter dan dat, hij is een nijlpaard

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    An online petition to „defend Poole’s Lord Baden-Powell statue“

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    (A statue of the man who founded the Scouts movement is to be removed from Poole Quay amid fears it is on a „target list for attack“.)

    Robert Baden-Powell statue to be removed in Poole

    Following police information, the 12-year-old statue of Robert Baden-Powell is to be „temporarily“ removed to protect it, Bournemouth, Christchurch and Poole (BCP) Council said.

    The statue will have 24-hour security protection until it can be removed.

    Protesters gathered at the quayside to show support for the statue. (…) The life-sized statue was installed in 2008 and faces Brownsea Island in Poole Harbour, where the Scouts began.

    BBC 11.06.2020

    https://www.bbc.com/news/uk-england-dorset-53004638

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    Defend Poole’s Lord Baden-Powell Statue

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    https://www.change.org/p/vikki-slade-defend-poole-s-lord-baden-powell-statue

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    Eight of out 10 councils reviewing ‚racist‘ statues after Black Lives Matter protests

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    Scout leaders salute Baden-Powell statue and try to stop council removing it over ‘Nazi sympathies’

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    24-hour security for ‚threatened‘ Robert Baden-Powell statue amid ‚target list‘ fears | ITV News

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    Ingonyama gonyama — Inwubu yebo! Yebo inwubu.
    Он лев, лев — Да, он лучше чем это, он бегемот
    הוא אריה, אריה. כן ! טוב יותר מזה; היפופוטם

  11. three lions Says:

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    Scouting Milestones by Colin Walker and Scouting Radio

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    http://www.history.scoutingradio.net/

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    Baden Powell Statue to be removed from Poole Harbour

    Scouting Radio

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    Colin Walker on Baden Powell’s first Scout neckerchief / Scout Scarf

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  12. Adriaan Broekhuizen Says:

    Den Postmodernen ist jedwede Struktur lästig, Lernen verhasst, AEMR Eurozentrismus, Erinnerung asozial. Eine unangenehme, zumal islamische Tatsache wird den Postmodernen zum „Phänomen“, Hidschabzwang, Kinderheirat und Islamic FGM gehören zu den „gesellschaftlichen Phänomenen“. Beispiel GNO.

    „Sie entsprechen im Gegenteil weder in Form noch im Inhalt der Art, wie sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen. Boppard, im Juli 2011″

    Wenn ich drei Wünsche für den GNO frei hätte (…), werden die nächsten 60 Jahre genauso erfolgreich wie die ersten 60! (…)

    persönliches Gau-Highlight: 60-jähriges Gaujubiläum 2011

    [ „Gaujubiläum 2011“ – Pfadfinder wissen und auch Gau-Ältester andi weiß von: Secularity, Scouting and Sharia: 60 Jahre Pfadfinderarbeit im GNO, 62 Jahre deutsches Grundgesetz ]

    ___ps://www.vcp-gau-nassau-oranien.de/pages/wir-ueber-uns/gau-aeltester-andi.php#content

    Dresden 2011

    33. Deutscher Evangelischer Kirchentag | 3. bis 7. Juni 2011

    Muslime und Christen sollten gemeinsam soziale Gerechtigkeit schaffen. So das Fazit einer Dialogveranstaltung zwischen dem [Dhimmi vorm morgen und] EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider und [Kalifatbaumeister] Mustafa Cerić, muslimischer Großmufti von Sarajevo.

    https://www.kirchentag.de/service/archiv/dresden_2011/2011_dresden/jetzt_2011/religion_glaube

    .

    Großmufti | Deutscher Evangelischer Kirchentag 2011

    „Das 21. Jahrhundert wird ein spirituelles Jahrhundert sein – oder es wird überhaupt nicht sein.“

    EKD-Ratsvorsitzender: Absolutheitsanspruch von Religionen überholt

    „Wir teilen viele Grundwerte miteinander und glauben an den gleichen Gott“, so Cerić im überfüllten Saal 4 des ICC. [Na, dann glaubt mal schön, Multikultifreunde. Weshalb einen freiheitlichen Demokraten (AEMR, FdGO) die die berüchtigten Cerićschen „Werte“ wenig bis nicht interessieren – denn um Rechte geht es, nicht um Werte, um Gleichberechtigung von Mann und Frau und um die Gleichberechtigung von Gläubigen und Atheisten, insbesondere Ex-Muslimen.]

    https://www.kirchentag.de/service/archiv/dresden_2011/2011_dresden/jetzt_2011/religion_glaube/02_donnerstag/li_grossmufti

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    Der Hokuspokusspruch, mit dem der ECFR-Scheich und überhaupt al-Qaradawi-Mitstreiter Cerić 2011 zitiert wird, entspricht diesem, von André Malraux stammenden oder ihm zugeschriebenen Orakel:

    The twenty-first century will be all spiritual or it will not be at all.

    ___p://projects.hsl.wisc.edu/SERVICE/modules/11/M11_EO_Spirit_and_Soul.pdf

    … auch anders zitiert, sparen wir uns die trüben Quellen …

    The 21st Century will be spiritual or won’t be

    Secolul XXI va fi religios sau nu va fi deloc
    Secolul XXI va fi spiritual sau nu va fi deloc

    The 21st century will be religious or it will not be at all”

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    Na was denn jetzt? Hier religiös, da spirituell … so ganz dasselbe ist das nicht. Und hat sich Malraux als einstiger mehrmonatiger (1936 bis 1937) Spanienkämpfer, auch in der antifaschistischen Résistance machte er anschließend etwas, sagen wir zwischen Herbst 1948 und Frühjahr 1958 für die weltweite Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte mutig eingesetzt oder sich für diese AEMR (Paris, 10. Dezember 1948) überhaupt interessiert?

    Malraux « Le XXIe siècle sera spirituel ou ne sera pas. » | André MALRAUX (1901-1976), La Légende du siècle (1972)

    ___ps://www.histoire-en-citations.fr/citations/le-xxie-siecle-sera-spirituel-ou-ne-sera-pas

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    … in der Tat, die Frage bleibt, welchem „spirit“ (Geist) man fleißig oder gar kriegerisch dienen möchte.

    Für den Kirchentagsgast und islamradikalen ECFR-Scheich ist es der „Geist“ – Ungeist, Vernunfthass – des Frauenbeherrschens, Frauenverschleierns, Frauenverstoßens (Talaq) und Mädchenverheiratens, der Ungeist der Errichtung einer Ordnung, in der Pressefreiheit (bis auf Islamlobgesang) abgeschafft ist, Nichtmuslime unterdrückt und Islamkritiker sowie / bzw. Ex-Muslime rechtlos sind.

    Ein „spirit“, nach welchem gemäß Koran und Sunna entschieden wird, in welchem Stil und in welcher Weise („Form“, „Inhalt“) sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder „mit gesellschaftlichen Phänomenen“ (Boppard, im Juli 2011) auseinandersetzen.

  13. three lions Says:

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    Le fondateur de la statue des scouts Lord Baden-Powell sera RETIRÉ du bord de mer

    Une statue en bord de mer du fondateur de Scout and Girl Guide, Robert Baden-Powell, doit être transportée aujourd’hui après que les manifestants de Black Lives Matter l’ont qualifié de raciste, d’homophobe et de fasciste (…)

    Vikki Slade, un chef de file du conseil de Bournemouth, Christchurch et Poole (BCP), un démocrate libéral, a déclaré que la statue de Poole Quay serait démontée et mise en « stockage sûr », ajoutant que la police du Dorset avait conseillé son retrait.

    Elle a déclaré: « Bien que célèbres pour la création des scouts, nous reconnaissons également que certains aspects de la vie de Robert Baden-Powell sont considérés comme moins dignes de commémoration.

    « Par conséquent, nous supprimons la statue afin de pouvoir impliquer correctement toutes les communautés et tous les groupes concernés dans les discussions sur son avenir, y compris si une présentation plus éducative de sa vie dans un cadre différent pourrait être plus appropriée. »

    Lord Baden-Powell a été honoré d’une statue à Poole il y a 12 ans parce qu’il a fondé le Mouvement scout mondial qui a aidé des dizaines de millions d’enfants – et il donne sur l’île Brownsea où il a organisé le premier camp scout en 1907.

    Mais les critiques ont affirmé qu’il était enthousiasmé par le fascisme et le nazisme, y compris Mein Kampf d’Hitler – bien que son biographe Tim Jeal ait déclaré que ce soutien était davantage lié à sa méfiance envers le communisme.

    Mais il y a une certaine colère locale sur le retrait prévu de la statue avec le député local conservateur Conor Burns tweetant: « Le retrait de la statue de Lord Baden Powell de Poole est une énorme erreur de jugement. Très préoccupé par l’idée que c’est sur les conseils de @dorsetpolice. Clarté urgente nécessaire. Remettre’. Il a ajouté: « Allons-nous suivre l’exemple du Met et de Bristol et laisser la foule diriger les rues? » Alors qu’Andrew Williams, le président de l’exécutif du district de Scole Poole, a révélé que personne ne l’avait contacté et avait déclaré au journal Bournemouth Echo qu’il pensait initialement que « cela devait être un canular ».

    La campagne pour renverser les racistes a commencé dimanche après que les partisans de Black Lives Matter ont renversé la statue du marchand d’esclaves Edward Colston à Bristol et l’ont jetée dans le port. Il a été pêché par le conseil municipal à l’aube aujourd’hui.

    Le Guy’s and St Thomas ‘Hospital de Londres, de renommée internationale, a révélé hier qu’il envisagera de retirer la statue de son fondateur, Sir Thomas Guy – mais ne changera pas son nom – comme un ministre de premier plan a soutenu un Campagne Black Lives Matter. Mardi, dans la capitale, des manifestants contre le racisme ont forcé l’expulsion du marchand d’esclaves du XVIIIe siècle, Robert Milligan, de l’extérieur du Musée de Londres à West India Quay, Docklands. (…)

    Baden-Powell (…) L’homme qui est devenu connu sous le nom de B-P est né à Londres le 22 février 1857, Robert Stephenson Smyth Baden-Powell, fils d’un professeur de l’Université d’Oxford. (…)

    Il est devenu un héros national après la deuxième guerre des Boers en Afrique du Sud quand il était lieutenant-général et lui et une petite garnison de troupes britanniques ont défendu la ville de Mafeking contre 5 000 soldats boers pendant 217 jours jusqu’à l’arrivée des renforts.

    Mais au lendemain, il a été affirmé qu’il avait choisi de priver la plupart des Africains de la ville de nourriture pour nourrir les soldats défendant Mafeking et de réquisitionner de force de la nourriture auprès des ménages. Il est allégué qu’il a également contraint les Africains à faire des sorties de bétail en les menaçant de flagellation. Souvent, ils ont été assassinés par les Boers. Les critiques disent que c’est pourquoi il devrait être considéré comme raciste.

    Il est arrivé à la maison en 1903 et a commencé à préparer le terrain pour le mouvement scout, tenant le premier camp sur l’île Brownsea au large de Poole en 1907. Des millions d’enfants dans le monde ont bénéficié du programme géré principalement par des bénévoles.

    Mais Baden-Powell était un personnage controversé qui serait enthousiasmé par le fascisme qui se répandait en Europe après la Première Guerre mondiale.

    Après avoir visité l’Italie en 1933, il a écrit sur Benito Mussolini et l’a traité de « garçon-homme » qui avait absorbé le message des Boy Scouts et l’avait transformé en un mouvement de jeunesse nationaliste.

    Et si cela ne tenait qu’à lui, les Boy Scouts ont peut-être noué des liens étroits avec la jeunesse hitlérienne.

    Baden-Powell admirait également la plupart des valeurs d’Hitler et écrivait dans un journal de 1939 que Mein Kampf était un « livre merveilleux avec de bonnes idées sur l’éducation, la santé, la propagande, l’organisation, etc. ».

    La campagne pour démolir les monuments dans les villes de Grande-Bretagne s’est accélérée aujourd’hui alors qu’une « liste de succès » de statues et de monuments commémoratifs censés « célébrer le racisme et l’esclavage » atteint 78.

    Un site Web appelé « Topple The Racists » a identifié de manière controversée des dizaines de monuments du Bodmin Beacon de Sir Walter Raleigh Gilbert au mémorial de Lord Kitchener dans les îles Orcades qui, selon eux, doivent être supprimés « afin que la Grande-Bretagne puisse enfin faire face à la vérité sur son passé ».

    Des monuments à des monarques tels que le roi Charles II et le roi James II figurent sur la liste, ainsi que le lord protecteur Oliver Cromwell. (…)

    Les 78 statues «racistes» des partisans du BLM souhaitent être détruites

    [ Die Vergangenheit vernichten – das erinnert manch einen an die Kulturrevolution in China, die Taliban und die Buddhas von Bamyan oder an al-Qaida und den Baaltempel von Palmyra ]

    1) Lord Kitchener, Orcades

    2) Duc de Sutherland, Golspie

    (…)

    12) Capitaine James Cook, Great Ayton

    (…)

    21) Amiral Nelson, Liverpool

    22) William Leverhulme, Wirral

    23) Henry Morton Stanley, St Asaph

    24) Henry Morton Stanley, Denbigh

    (…)

    32) Cecil Rhodes, évêques Stortford

    (…)

    49) Le roi Charles II, Londres

    50) King James II, Londres

    51) Robert Clive, Londres

    52) Oliver Cromwell, Londres

    (…)

    58) Robert Milligan, Londres

    59) Francis Drake, Londres

    60) Robert Blake, Londres

    61) Amiral Nelson, Londres

    (…)

    66) Earl Mountbatten, Londres

    67) Jan Smuts, Londres

    68) Amiral Horatio Nelson, Londres

    (…)

    73) Robert Baden-Powell, Poole

    74) Redvers Buller, Exeter

    75) Francis Drake, Tavistock

    76) Walter Raleigh, Bodmin

    77) Nancy Astor, Plymouth

    78) Francis Drake, Plymouth

    (…) BLM a connu son premier succès la nuit dernière après que le Museum of London et le Tower Hamlets Council eurent accepté de retirer de Docklands une statue de Robert Milligan, marchand d’esclaves et propriétaire d’une plantation. (…)

    fr24 news 11.06.2020

    https://www.fr24news.com/fr/a/2020/06/le-fondateur-de-la-statue-des-scouts-lord-baden-powell-sera-retire-du-bord-de-mer.html

    .

  14. Edward von Roy Says:

    .

    78 britische Statuen bzw. Denkmäler stehen auf der Liste von Topple the Racists.

    Großbritannien sollte seine Statuen bewahren und verteidigen. Das Denkmal für Baden-Powell muss bleiben und bei Bedarf polizeilich geschützt werden. Zur Normalität im Rechtsstaat gehört: Wer etwas kaputtmacht, wird verhaftet und bestraft.

    Dass verschiedene Jahrhunderte, verschiedene Generationen anderem und anderen ein Denkmal setzen als ihre Vorfahren es getan hätten, ist nachvollziehbar. Warum also nicht beispielsweise ein zweites Denkmal neben das ältere setzen, um so eine Weiterentwicklung dessen zu bekunden, was der über ihre Geschichte, Gegenwart und Zukunft nachdenkenden Mehrheit heute bedeutsam und würdigenswert erscheint.

    Alle Gewalt geht vom Volke aus – besonnen, rechtsstaatlich, parlamentarisch debattiert. Ein Staat darf grundsätzlich einem Mob nicht weichen, auch keinen Ikonoklasten (vgl. Reformatorischer Bildersturm, vgl. Bücherverbrennung 1933 in Deutschland).

    Jeder Staat hat nicht nur die Menschen, sondern auch die Kunstwerke und Kulturdenkmäler zu schützen – siehe Buddhas von Bamyan (zerstört 2001), siehe Baaltempel von Palmyra (2015 zerstört). Ihre wichtige Erinnerungsarbeit leistet die eine unteilbare Menschheit vernunftgeleitet und in Parlament bzw. Stadtrat debattiert, nicht spontan.

    Demokratische Streitkultur funktioniert ohne Denkverbot und ohne Vorschlaghammer.

    Ohne Herkunft keine Zukunft. Universal human rights matter. Future matters – history matters.

    .
    .

    Armando Martinez (n. 1955) BUSTO DE BADEN-POWELL
    Data de Inauguração: 4 de Julho de 2004

    Promotor: Câmara Municipal de Coimbra, Junta de Freguesia de Santa Clara e Agrupamento 162 Santa Clara (Corpo Nacional de Escutas)

    https://www.culturacentro.gov.pt/pt/museus/museu-virtual-de-arte-publica/coimbra/coimbra/busto-de-baden-powell/

    .

    Maria Inês Morgado | as beiras 20.06.2020

    Estátua de Baden-Powell vandalizada

    A estátua de Baden-Powell que se encontra numa rotunda em Santa Clara foi vandalizada durante a noite, conforme o DIÁRIO AS BEIRAS conseguiu apurar na manhã de hoje.

    O busto do fundador do escutismo encontra-se sem cabeça.

    Esta estátua foi colocada em 4 de julho de 2004, em homenagem à personalidade, com o apoio da Câmara Municipal de Coimbra, da Junta de Freguesia de Santa Clara e do Agrupamento 162 de Santa Clara dos escuteiros.

    De acordo com a plataforma da Direção Regional de Cultura do Centro, esta peça de arte contemporânea é da autoria de Armando Martinez. Aqui, o escultor afasta-se da linha seguida na maioria dos seus trabalhos, da qual é exemplo a escultura em homenagem a Florbela Espanca que se encontra no Parque da Cidade de Coimbra. No busto, o autor apresenta um mimetismo do real e baseia-se numa das imagens mais populares de Baden-Powell, em que é retratado com a indumentária escutista e de braços cruzados, à semelhança da imagem da pintura de Jamboree da Maturidade (1929).

    Recentemente, outras estátuas de Baden-Powell no mundo têm sido criticadas devido aos aspetos mais controversos associados ao fundador do escutismo. Em causa estão alegadas afinidades com o nazismo e apoio ao regime de Hitler, assim como racismo.

    https://www.asbeiras.pt/2020/06/estatua-de-baden-powell-vandalizada/

    .

    centro TV 20.06.2020

    Cortada cabeça de estátua do fundador mundial do Escotismo em Coimbra

    https://centrotv.pt/cortada-cabeca-de-estatua-do-fundador-mundial-do-escotismo-em-coimbra/

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    Agencia Lusa | as beiras 21.06.2020

    Câmara de Coimbra critica vandalismo e promete repor estátua de Baden-Powell

    https://www.asbeiras.pt/2020/06/camara-de-coimbra-critica-vandalismo-e-promete-repor-estatua-de-baden-powell/

    .

    .

  15. three lions Says:

    Do you want to know the truth about Baden-Powell?

    ROBERT BADEN-POWELL Allegations and the Truth

    It is an accepted principle in the study of history that you cannot judge people of past through the standards of today. There is much in the past that we would not see as acceptable to us today and, by the same token, much that we do today that would not be acceptable to our forebears and ancestors. The historical failings of Imperialism are well documented and cannot be denied. We carry a collective responsibility for them, to learn from them and to move forward. Robert Baden-Powell (1857-1941) carries no more accountability than any other person of his time. On occasion there have been misinformed attacks on his character and reputation which are distortions of the truth and falsehoods.
    The purpose of this document is to provide the facts and place the evidence in its correct context.

    ALLEGATION: Baden-Powell was homophobic because he would not allow homosexuals to join the Scout Movement.
    THE TRUTH: Quite simply homosexuality at that time was against the law and was not legalised in England until 1967.

    ALLEGATION: B-P was Pro-Nazi ‘and would have visited Hitler if the Second World War had not intervened’.
    THE TRUTH: Von Ribbontrop was the German Ambassador in Britain from 1936-38 and, like Baden-Powell, was invited to many functions where they happened to meet. He later wrote to Baden-Powell suggesting that the Hitler Youth Movement and the Scout Movement should work together. In reply Baden-Powell said that the young people of the world should work together to avoid war. There was no offer or suggestion, then or later, to arrange meetings or camps. Baden-Powell went on to suggest that Scouts who camp together are less likely to shoot each other. By 1938 Baden-Powell, already a sick man, had retired from public life and emigrated, on health grounds, to Kenya and where he died in 1941. It is also a fact that Baden-Powell’s name, and those of other Scouters were on the list of the first people that the Nazis would have wanted to arrest if they had seized control of Britain in WW2.

    ALLEGATION: Baden-Powell liked reading Hitler’s book ‘Mein Kampf’.
    THE TRUTH: Baden-Powell wrote in his diary on 6 October 1939: ‘Lay up all day. Read “Mein Kampf”. A wonderful book, with good ideas on education, health, propaganda, organization etc.’ But he continues the sentence ‘… ideals which Hitler does not practise himself.’
    It is interesting that B-P’s detractors should have omitted this qualifying clause from their ‘evidence’.

    ALLEGATION: Baden-Powell was a repressed homosexual.
    THE TRUTH: The allegation is based on a Harley Street doctor’s (not a psychologist) notes who had become interested in Freudian psycho-analysis (which is based on sexual motivations and is now largely discredited). B-P had consulted him after a series of headaches that he suffered from in the late 1920’s when he was over 70 years old. However, another study examples of Baden-Powell’s handwriting by a leading graphologist, made in the late 1990s led her to conclude that ‘without doubt Baden-Powell was heterosexual.’ Baden-Powell had numerous female friends, (before his marriage he wrote to some in exceedingly flirtatious terms!) He wed Olave St Clare Soames in 1912, in what has been described as a blissfully happy marriage which lasted till his death.

    ALLEGATION: Baden-Powell was a Fascist because he supported Mussolini.
    THE TRUTH: Baden-Powell was initially a supporter of Mussolini and met him, out of courtesy as he was the head of the Italian state, when he went to Rome to meet Pope Pius XI. Like many others at that time, Baden-Powell believed that Mussolini had saved Italy from Communism. In 1926 Mussolini had formed his own youth organisation, the ‘Opera Nationale Balilla’, incorporating into it the existing Italian Scout Movement. Baden-Powell was led to believe that this organisation was based on the principles of Scouting. (It is acknowledged that both the Hitler Youth and the Balilla were ‘perversions’ of what Scouting stood for.) Baden-Powell was impressed that the Balilla’s teachings were part of the national school curriculum, in much the same way as Scouting is part of the school curriculum in some countries today. However, when Baden-Powell discovered the awful truth that it was merely a Fascist cadet corps with none of the attributes of Scouting, he changed his mind and in 1935 publicly criticised both Hitler and Mussolini. It is also a fact that when any communist or fascist dictatorship seized power, one of their first acts is always to ban Scouting.

    ALLEGATION: During the Siege of Mafeking in the Second Boer War, Baden-Powell sent starving black Africans out of the town so that he could feed his soldiers.
    THE TRUTH: It is well documented that Baden-Powell opened soup and porridge kitchens and had all his cavalry horses shot so that he could feed everyone caught up in the siege, no matter whether they were black or white. They were all issued with ration tickets! The Barolong people who lived in the native Stadt on the edge of Mafeking are on record as showing their appreciation of B-P at the end of the Siege. The Boers however encouraged nomadic tribal people into Mafeking in the hope that their aim of starving the town into submission would be more be more quickly realised. B-P, using a Heliograph, signalled General Plumer, his senior officer outside Mafeking, to set up a food dump. It was these newly arrived refugees (900 of them) who at night, who after being fed, were escorted out the town to the food dump. B-P warned the Boers that this exodus was to take place and not to interfere as these refugees had played no part in the hostilities. The Boers fired on the column ‘scattering them to the wind’ causing casualties. Had B-P been forced to surrender, the Boers were on record on as saying they would ‘make the streets of Mafeking run with blood’ and they had a very bad record on their treatment of native peoples. Some mistaken authors have criticised Bade-Powell for ordering ‘the Exoxdus’ , but there has never been any criticism of the Boer’s actions! By his heroic defence of Mafeking Baden- Powell saved a large number of both black and white lives (excepting of course those of the enemy!) These facts are documented in the Mafeking Siege Diary of Sol Plaatje a Barolong Court Interpreter who later became the first Secretary of the African National Congress, He was one of the escorting group of black and white soldiers and officials.

    ALLEGATION: Baden-Powell was a war criminal.
    THE TRUTH: Early in his military, in 1888, career Baden-Powell was involved in an operation to track down Zulu rebels in 1888 which led to three deaths. But even if he had given orders to spare the rebels’ lives, it is highly unlikely that his Zulu mercenaries would have obeyed. Baden-Powell has also been accused of executing an African chief in 1897. White settlers had been killed in a remote part of Matabeleland so Baden-Powell had orders to capture the chief, Uwini, Uwini was wounded during capture and unlikely to survive the long journey to the Cape to face a civil court, Baden-Powell court-martialled him on the spot. After a fair trial the verdict was guilty for which the sentence required by law was death, and so Uwini was executed. Baden-Powell was later exonerated for his actions. He wrote a letter to his mother in which he stated: “I should do exactly the same thing again …… it was the means of saving a large number of white lives as well as black” This opinion was held by B-Ps commanding Officer , Sir Frederick Carrington and other senior officers.

    ALLEGATION: Baden-Powell was a racist.
    THE TRUTH: There is no truth whatsoever in this allegation, and no evidence has ever been offered. In fact, in 1937 Baden-Powell was awarded the Wateler Peace Prize and was nominated for the Nobel Peace Prize on ten occasions. He was a man of his time but also ahead of his time. It makes no sense at all therefore to pick on a man who challenged the norms of the society of his time. At his experimental camp on Brownsea Island in 1907, the sons of Lords and millionaires slept in the same tents as ‘town boys’. Baden-Powell said of this, ‘I mixed them up like plums in a pudding’, embedding the idea of social inclusion as a key principle of Scouting at its outset. In Scout Law and Promise, he included the sentence: A Scout is … a brother to every other Scout no matter what Country, Class or Creed the other may belong. Since that date more than 500,000,000 young people and adults have taken that Law and Promise to guide their lives. B-P wrote roughly the same number of books as Charles Dickens (34), countless articles and letters and his lifetime diaries and journals, most of which survive. The authors of this fact sheet have yet to encounter any that could be construed as racist. Many contain positive examples of B-P’s pro -equality and inclusivity stance.

    OTHER FACTS OF NOTE:
    Throughout the years of apartheid in South Africa, Scouting there has been multi-racial.
    Throughout the troubles in Northern Ireland, Scout Groups have included Catholic and Protestant young people, happily working and playing with each other.
    When the Scout Association in Palestine sought membership of the World Scout Conference, it was proposed for acceptance by the Scouts of Israel.

    So, rather than accepting unsubstantiated allegations about Baden-Powell, we invite you instead to embrace the truth and question the motives of those who are spreading the falsehoods.

    Colin Walker, Scout Historian, Author of 12 books on Scouting including three on the Siege of Mafeking, Member of the Thane Rover Crew, Lord Baden-Powell’s Own.
    Paul Moynihan, former Archivist, The Scout Association, 1993-2008, Author, ‘An Official History of Scouting’.

    For further information please contact Colin Walker: scouting.milestones@btinternet.com

    Please feel free to pass either a link to the above, or cut and paste it to the many people who feel confused after statements from various people that either condemn or fail to defend B-P’s reputation. So far as every media outlet has carried the criticisms without any counter argument most people have yet the truth!

    .

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=13220&entries=30

    .

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