Die Scharia ist keine Kultur!

Köln 2013 (ZdE).

Konferenz vom Zentralrat der Ex-Muslime am 3. Mai:

Schafft die Deutsche Islamkonferenz ab!

Am 3. Mai fand in Köln eine Veranstaltung gegen die bevorstehende Deutsche Islamkonferenz (DIK) statt, zu der der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) aufgerufen hatte. Die Redner dieser Veranstaltung waren Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler, Gabi Schmidt, Sozialpädagogin, Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer von WADI e. V., Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime sowie Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge. Der angekündigte österreichische Ex-Muslim Cahit Kaya war leider verhindert.

Die Konferenz wurde mit einem kurzen Video über eine junge Ex-Muslima eröffnet, die in einer muslimischen Familie aufgewachsen ist. In diesem Film sprach sie über ihre Geschichte und ihre Probleme sowie darüber, wie sie ihren Glauben abgelegt hat und zu einer Atheistin geworden ist.

Aus verschiedenen Blickwinkeln haben die Redner dieser Konferenz ihre Kritikpunkte an der Deutschen Islamkonferenz dargestellt. Ein weiteres kurzes Video wurde über die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland sowie in Großbritannien gezeigt. Nach den Redebeiträgen haben die Teilnehmer der Konferenz die Gelegenheit gehabt, Fragen zu stellen oder ihre Meinung zu äußern.

Die Redebeiträge von Hartmut Krauss Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung sowie von Edward von Roy Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem sind in Schriftform online (vgl. Quellenteil). Die von Filmemacher Siamak Zare erstellten Mitschnitte der Redebeiträge aller Referentinnen und Referenten sind über Social Media wie facebook im Netz veröffentlicht (s. u.).

Zum Ende der Konferenz verabschiedete die Mehrheit der Teilnehmer der Konferenz folgende Resolution:

Die Scharia ist keine Kultur!

Köln am 3. Mai 2013

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) dient nicht der Integration, sondern bewirkt das genaue Gegenteil, die Abschottung oder Segregation. Die staatliche Islamkonferenz ist ein Deal zwischen der Bundesregierung und den globalen Islamisten der verschiedenen Richtungen. Der weltweit vernetzte politische Islam versucht, sich auch in Deutschland durchzusetzen und die deutsche Regierung arbeitet über das Werkzeug der DIK und ihre sonstige Politik mit diesen gegenmodernen Organisationen zusammen. Offensichtlich tut sie das in der Hoffnung oder vielmehr Illusion, islamischen Extremismus oder Terrorismus in Deutschland zu vermeiden und Selbstmordattentate oder Bombenexplosionen zu verhindern. Ist das eine objektive Lösung zur Bekämpfung des islamischen Extremismus und Terrorismus?

Nein. Das kann so nicht funktionieren und ist ein absolut verkehrter Denkansatz.

Was geschieht wirklich? Die deutsche Regierung setzt vier Millionen Menschen der Machtpolitik der Islamisten aus und Schritt für Schritt werden gerade durch diese Islamkonferenz Kopftuchzwang sowie ein an der Scharia orientierter Islamuntericht legalisiert. So bekommen die Islamisten in Deutschland mehr Einfluss und mehr Macht.

Einen an der Scharia orientierten Islam ohne Frauendiskriminierung gibt es nirgendwo auf der Welt. Und doch arbeiten die neuen Standorte für Islamische Theologie mit der sunnitischen Azhar in Kairo zusammen, mit den Organisationen der Muslimbruderschaft oder mit den iranischen Ayatollahs, die sich alle auf die Scharia berufen. Deutschlands staatliche Religions- und Islamisierungspolitik geschieht damit auf Kosten von vier Millionen Menschen, von denen die meisten Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern aus den so genannten islamischen Ländern sind und von denen viele dort unter den islamischen Regeln und Gesetzen gelitten haben.

Diese Politik ist falsch und unmenschlich und muss ein Ende haben. Wir stellen an die deutsche Regierung folgende Forderungen:

• Die sofortige Abschaffung der Deutschen Islamkonferenz.

• Trennung von Staat und Religion, Wissenschaftlichkeit statt Scharia und Religion, Abschaffung des religiösen Einflusses im öffentlichen Dienst, in Rundfunk, Krankenhäusern, Behörden u. ä.

• Abschaffung des Religionsunterrichts in den öffentlichen Schulen und im Besonderen des islamischen Religionsunterrichts.

• Keine Scharia im deutschen Rechtssystem, gleiche Rechte für alle Menschen in Deutschland auf Basis der universellen Menschenrechte.

• Keine islamische Kopfbedeckung und Bekleidung in den Schulen und Hochschulen.

• Keine staatlichen Gelder und Unterstützungen für den Moscheebau und islamische Zentren.

• Staatliche Beratungsstellen für die Frauen und Mädchen aus dem islamischen Milieu, die durch ihre Familien und islamischen Kreise unter Druck gesetzt werden.

• Annullierung des Islam-Vertrages zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und islamischen Religionsgemeinschaften.

Wer glaubt, mit Islamkonferenzen könne man aus verschiedenen Kulturen eine gerechte neue Kultur (zum Beispiel eine islamfreundliche „Transkulturelle Gesellschaft“) aufbauen, gibt sich einer Illusion hin. Die Scharia ist keine Kultur, sondern eine brutale Verletzung der allgemeinen Menschenrechte und ganz besonders der Frauenrechte.

Wir wollen und können zusammen in in einer menschenwürdigen Gesellschaft leben, wenn nicht diskriminierende Religionsgesetze, sondern Rationalität, Säkularität im Sinne der absoluten Trennung von Staat und Religion und universelle Menschenrechte unser Recht und unseren Alltag in Schule und Beruf bestimmen.

Zentralrat der Ex-Muslime

Postfach 801152 51011 Köln

exmuslime@gmail.com

http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html

Facebook: Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Abschlusstext und die Resolution der Veranstaltung am 3. Mai auf dem Blog von Mina Ahadi

http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/2013/05/diekonferenz-vom-zentralrat-der-ex.html

Hartmut Krauss:

Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung

http://www.gam-online.de/text-islamkonferenz%20als%20Ausdruck.html

Edward von Roy:

Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem

https://schariagegner.wordpress.com/2013/04/15/nicht-der-islamismus-der-islam-ist-das-problem/

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2013/04/15/336/

Fotos auf dem Facebook des ZdE

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Bilder finden sich oben bei „Photos“

https://www.facebook.com/nazanin.borumand?ref=tn_tnmn#!/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Redebeiträge aller Referentinnen und Referenten, auf dem YouTube-Kanal von Filmemacher Siamak Zare

http://www.youtube.com/user/siamakzare

Ex-Muslime: Islamkonferenz abschaffen

Mina Ahadi im Interview mit Arnd Zickgraf 07.05.2013

http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/2013/05/ex-muslime-islamkonferenz-abschaffen.html

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39073/1.html

Mina Ahadi

http://www.youtube.com/watch?v=ieMog-x6lKc

Hartmut Krauss (Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung)

http://www.youtube.com/watch?v=SCA4X3Sz-pI

Gabi Schmidt

http://www.youtube.com/watch?v=SfDuoEDiB-4

Thomas von der Osten-Sacken

http://www.youtube.com/watch?v=1TDJuBoDNrc

Edward von Roy (Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem)

http://www.youtube.com/watch?v=KuJ2fY3pOrI

Als bewährte Moderatorin führte die engagierte Hamburger Menschenrechtsaktivistin Nazanin Borumand durch den Abend

http://www.youtube.com/watch?v=xN21clnKtNM

„Bericht; Konferenz: Ex-Muslim“, das erste Wort bedeutet im Persischen Reportage oder Bericht, Gozāresh:

گزارش کنفرانس اکس مسلم

http://www.youtube.com/watch?v=iNgD0Q8WxZE

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5 Antworten to “Die Scharia ist keine Kultur!”

  1. Carcinòl Says:

    Bloß kein Wort bittesehr über die Grundrechtswidrigkeit von Scharia und Fiqh, stattdessen den Preis der Körber-Stiftung kassieren für Organizing Muslims and Integrating Islam in Germany: New Developments in the 21st Century (Muslim Minorities) … „Muslime organisieren und den Islam integrieren“
    ::

    Rosenow-Williams, Kerstin (2012) Organizing Muslims and Integrating Islam in Germany. New Developments in the 21st Century. Leiden: Brill (Muslim Minorities, 12)

    http://www.ruhr-uni-bochum.de/ifhv/1-institute/1-staff/1-rosenow.html

    http://www.brill.com/organizing-muslims-and-integrating-islam-germany

    The PhD thesis won the second prize of the Deutscher Studienpreis 2012 competition funded by the Körber Foundation, which supports excellent and socially relevant PhD theses.

    Dr. Kerstin Rosenow-Williams
    Muslime organisieren und den Islam integrieren

    Eine Studie zur Entwicklung islamischer Dachverbände in Deutschland

    http://www.koerber-stiftung.de/wissenschaft/deutscher-studienpreis/preistraeger/2012/die-zweiten-preise.html

    Das Werk ist Teil der Reihe:
    (Muslim Minorities; 12)

    http://www.beck-shop.de/Rosenow-Williams-Organizing-Muslims-Integrating-Islam-Germany/productview.aspx?product=11203487

    Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV)
    Ruhr-Universität Bochum

    http://www.ruhr-uni-bochum.de/ifhv/1-institute/1-staff/1-rosenow.html

    Articles
    2013 (in print) “Organising Muslims and Integrating Islam. Applying Organisational Sociology to the Study of Islamic Organisations”. Journal of Ethnic and Migration Studies (JEMS).

    2010 together with Kortmann, Matthias: Alle unter einem Dach? Muslimische Vielfalt in Deutschland: Möglichkeiten und Grenzen der Kooperation. In: DOSSIER Muslimische Gemeinschaften zwischen Recht und Politik. Azzaoui/Karacuban (eds.).

    in Kürze wird erscheinen:

    2013 (forthcoming) together with Kortmann, Matthias (eds): Islamic Organizations in Europe and the USA: A Multidisciplinary Perspective. (Palgrave Studies in European Political Sociology, vol. 3), Basingstoke: Palgrave Macmillan.

    http://www.ruhr-uni-bochum.de/ifhv/1-institute/1-staff/1-rosenow.html

    Alle unter einem Dach? Muslimische Vielfalt in Deutschland: Möglichkeiten und Grenzen der Kooperation

    Kerstin Rosenow, Dipl. Soziologin, ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht an der Uni Bochum. Dr. Matthias Kortmann ist Koordinator des Graduiertenkollegs „Zivilgesellschaftliche Verständigungsprozesse“

    http://www.migration-boell.de/web/integration/47_2724.asp#

  2. Machandelboom Says:

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    Wie zu erwarten: MSS fordert nicht, dass der Islamische Religionsunterricht oder die universitäre Imam-Ausbildung die kulturrassistische und insbesondere frauenfeindliche Scharia eindeutig verwerfen. Die Implementierung des Islamischen Rechts und Schariagehorsams kann also weitergehen, während man laut über einen schrecklichen „Islamismus“ jammert. Ob er die gegenmoderne LIB-Führerin Lamya Kaddor zur Spezies „säkulare und liberale Muslime“ zählt, die für „humanistisch-aufklärerische Positionen“ eintreten würde?

    „Die heiligen Texte des Islam entstammen nun einmal einer früheren Zivilisationsstufe der Menschheit, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass es [in] ihnen weder unverletzliche Menschenrechte gibt noch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, weder das Verbot religiöser Diskriminierung noch die Gewährung von Meinungs-, Presse-, Kunst- und Forschungsfreiheit. Dementsprechend müssen der Koran und die Hadithe zeitgemäß gedeutet werden, um nicht im krassen Widerspruch zu modernen Verfassungswerten zu stehen. Eine solche Neuinterpretation lehnen Islamisten jedoch rigoros ab.“

    Mufti Michael, der Scharia-Neuinterpretierer? Das Problem ist doch, dass Tariq Ramadan ungefähr dasselbe sagt und einen neuen Fiqh fordert oder dass andere muslimbrudernahe Islamdenker den Idschtihad fordern und das Kalifat wollen. Wie viel „Widerspruch zu modernen Verfassungswerten“ darf denn sein? Die hundertprozentige Geltung der allgemeinen Menschenrechte (AEMR) hätte an dieser Stelle gefordert werden müssen!

    aus: Michael Schmidt-Salomon: „Grundsätzlich verfehlt ist es, kulturelle Identitäten zu stärken“

    im Interview mit: Alexander Dill, auf: heise 07.05.2013

    http://www.heise.de/tp/artikel/39/39061/1.html

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    Nanana, der Islam von Scharia und Fiqh hindert doch nicht etwa „am harmonischen Zusammenleben“? Der pädagogisch wichtige Arata Takeda (Wir sind Baumstämme im Schnee. Ein Plädoyer für transkulturelle Erziehung) grüßt erfreut die Kritische Islamkonferenz, die 2013 ebenfalls das transkulturelle Lernen lobpreist. Seine „vier Empfehlungen“ sind bestens durchdacht und praktisch brauchbar. Alles werde irgendwie weich und fließe ineinander:

    Wenn es etwas gibt, was uns am harmonischen Zusammenleben hindert, so ist es nicht die Kultur, sondern die allzu starre Einstellung dazu. Um solche Einstellungen aufzuweichen, ist es notwendig, dass wir erkennen, dass Kultur etwas Bewegliches, Veränderbares ist, und dass jeder einzelne von uns Teil dieser Bewegung und Veränderung ist. Nicht die Kultur bestimmt, wer wir sind, sondern wir bestimmen die Kultur, indem wir sie von Tag zu Tag verändern und neu gestalten. In diesem Sinne sind wir gut beraten, unsere Annahmen über Kulturen stets zu hinterfragen. Und die erste Anleitung dazu kann in der Schule beginnen.

    Leider auch bei Takeda („von universellen Werten sprechen“) nichts als ein Als-ob-Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten (AEMR) und, wie bei MSS, gar keine Distanzierung von der totalitären und heilssichernden Scharia:

    Wenn wir uns vergegenwärtigen, durch welche globalen Kämpfe diese Werte sich Schritt für Schritt, von Konsens zu Konsens, zu ihrer heutigen Form entwickelt haben, so sollten wir vielmehr von universellen Werten sprechen. Kultur trennt nicht, sondern vereint. Sie bietet Chancen zur Teilhabe.

    dann doch ein sehr schöner und wichtiger Satz:

    Werte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte werden gerne westliche Werte genannt. Ich denke, dass dies eine kulturelle Vereinnahmung ist. Die ihr zugrunde liegende Unterscheidung zwischen dem Westen und dem Rest der Welt polarisiert.

    aus: Plädoyer für eine transkulturelle Erziehung

    in: hpd 08.05.2013

    http://hpd.de/node/15880?page=0,0

    http://hpd.de/node/15880?page=0,1

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  3. Dwarslöper Says:

    Fall 1: Im April 2007 sollte in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Magdeburg über das Thema “Neonazis an Hochschulen“ diskutiert werden. Neben den deutlich mehr als 100 interessierten Student/innen erschienen zu der Veranstaltung auch ca. 15 bis 20 Neonazis, unter ihnen der Vorsitzende der NPD-Fraktion im Schweriner Landtag

    Fall 2: Nach den rassistisch motivierten Misshandlungen eines afrodeutschen zwölfjährigen Schülers in Pömmelte bei Magdeburg – die Täter kamen aus dem Umfeld einer neonazistischen Gruppe – tagte im örtlichen Vereinshaus ein so genannter Runder Tisch, um über die Folgen des Angriffs zu debattieren.

    Während der Veranstaltung betraten etwa zehn junge Männer den Raum und stellten sich als “Jugendinitiative gegen Jugendkriminalität“ vor: Sie hätten Interesse, an der laufenden Diskussion teilzunehmen.
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    Die öffentliche Konfrontation mit dem politischen Gegner bezeichnen NPD und ihre Untergruppen als “Wortergreifung“. Sie baut darauf, Gegner insbesondere bei Veranstaltungen über Rechtsextremismus durch eigenes Erscheinen und “Wortergreifen“ zu verunsichern, verängstigen und aus dem Konzept zu bringen. Nach innen, also in die eigene Anhängerschaft hinein wird zugleich Abenteuergeist und Selbstbewusstsein geschärft (Wortergreifung als Mutprobe) und ein ‚Rauswurf‘ gerne als “Bankrotterklärung der Demokraten“ verkauft. Meinungsfreiheit gebe es dort folglich nicht. Dass Demokratie aber nicht nur Meinungsfreiheit bedeutet, sondern auch den Respekt vor bestimmten Werten, wie der Würde des Menschen und Gleichberechtigung, wird dabei unterschlagen.

    Wichtig ist, schon bei der öffentlichen Ankündigung einer Veranstaltung Ausschlusskriterien mitzuteilen, empfiehl Bianca Klose von der Berliner Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus (www.mbr-berlin.de) im „Netz-gegen-Nazis“:

    „Denn nach § 6 des Versammlungsgesetzes können bestimmte Personen oder Personenkreise in der Einladung und Ankündigung von der Teilnahme an einer Versammlung ausgeschlossen werden. Dies gilt aber nur für öffentliche Veranstaltungenm in geschlossenen Räumen. Bei Demonstrationen oder Kundgebungen – also bei Versammlungen unter freiem Himmel – gilt diese Vorschrift ebenso wenig wie für Pressevertreter. Wichtig ist, dass schon die Veranstaltungseinladung eine entsprechende Formulierung enthält, die extrem Rechte ausschließt. Beispielsweise den Satz: Ausgeschlossen von der Teilnahme an der Veranstaltung sind extreme Rechte. Dann kann Neonazis der Zutritt verwehrt werden. Wenn sie schon im Raum der Veranstaltung sind, können sie unter Verweis auf die Ankündigung aus dem Raum wieder entfernt und unter Umständen auch wegen Hausfriedensbruch zur Verantwortung gezogen werden“. …

    Während der Veranstaltung

    Sollten Sie dennoch bei Veranstaltungen und Podien mit Rechtsextremen und ihren Positionen konfrontiert sein:

    – Seien Sie inhaltlich vorbereitet auf die zentralen rechtsextremen Argumentationsmuster und politischen Themenfelder.

    – Geben Sie vor Ihrer eigentlichen Rede eine Erklärung ab, dass es nicht Ihrem Wunsch entspricht, hier gemeinsam mit rechtsextremen Organisationen zu sitzen, da sie außerhalb des demokratischen Grundkonsenses stehen.

    – Gehen Sie als Moderator/in nicht auf deren Parolen ein. Weisen Sie diese gegenüber dem Publikum offensiv zurück, ohne sich von rechtsextremen Akteuren in eine Diskussion verwickeln zu lassen.

    – Achten Sie darauf, dass rassistische, antisemitische, sexistische, menschenverachtende und den Nationalsozialismus leugnende oder verharmlosende Äußerungen nicht unhinterfragt stehen bleiben. Widersprechen Sie aktiv!

    Hausrecht durchsetzen:

    Juristische Möglichkeiten für den Ausschluss Rechtsextremer von Veranstaltungen nutzen für einen möglichst reibungslosen Ablauf von (Wahlkampf-)Veranstaltungen ohne rechtsextreme Besucher/innen oder Störer/innen können Sie vor allem durch eine sorgfältige Vorbereitung sorgen. Aus rechtlicher Sicht bietet Ihnen das Hausrecht Möglichkeiten, unerwünschte Personen von Veranstaltungen auszuschließen. Ein Vorabhinweis auf den Einladungen, Plakaten und als Aushang an den Eingangstüren ist dafür wichtig.

    Für den Ausschluss von Personen auf Veranstaltungen bzw. Versammlungen gibt es nach dem Versammlungsgesetz (VersG), das auch für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen gilt, grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

    1. In der Einladung des/der Veranstalters/in können nach § 6 VersG bestimmte Personen oder Personenkreise von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

    2. Während der Veranstaltung können nach § 11 VersG Teilnehmer/innen, welche die Veranstaltung „gröblich stören“, von der Veranstaltungsleitung ausgeschlossen werden.

    (…)

    Quelle: Wie umgehen mit Neonazis auf Veranstaltungen?
    Ein Ratgeber der Magdeburger Initiative Miteinander e.V.

    hier auf: bpb 25.07.2008

    http://www.bpb.de/themen/G3WR39,0,0,Wie_umgehen_mit_Neonazis_auf_Veranstaltungen.html

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  4. Dwarslöper Says:

    noch zum Thema Auftauchen unerwünschter Gäste auf Veranstaltungen
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    … Pfadfinder und Pfadinderinnen in der Kluft unterschiedlichster Verbände unterhalten sich ebenso angeregt wie Interessierte anderer Jugendverbände. respekt-T-Shirts werden per Siebdruck erstellt, der Infotisch der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme begutachtet und Ausstellungswände durchgelesen. Es ist der zweite respekt-Tag, dem antirassistischen Aktionswochenende von der Arbeitsgemeinschaft freier Jugendverbände, dem Pfadfinder- und Pfadfinderinnenbund Nord und der Sozialistischen Jugend Deutschlands – die Falken. Nach einem mit mehr als 120 Gästen außergewöhnlich gut besuchten Zeitzeugengespräch mit dem Sinto Walter Winter am Vorabend warten die Gäste nun gespannt auf den Vortrag von Jesko Wrede über »Rechte Jugendbünde«.

    Rechte Milieubildung. Jesko Wrede, selbst aktiv im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), betreibt seit dem Frühjahr diesen Jahres den Blog »www.rechte-jugendbuende.de« und hat mit diesem und der Veröffentlichung »Wer trägt die schwarze Fahne dort … – Völkische und Neurechte Gruppen im Fahrwasser der Bündischen Jugend heute« für viel Diskussionsstoff in der bündischen und jugendbewegten Szene gesorgt. Deshalb sind zum Vortrag so viele gekommen: Sie wollen mehr wissen über die rechten Bünde und hoffen auf Anregungen, wie sich die eigenen Gruppen von eben denen abgrenzen können, die sich wie Pfadfinder kleiden, wie die Bündischen singen und wie die Wandervögel auf Fahrt gehen – jedoch auf extrem rechter Seite zu verorten sind. …

    Gleich zu Beginn des Vortrages gibt es zudem einige irritierte Blicke, als klar wird, dass unter den Anwesenden auch zwei Leute vom »Freibund e.V. – Bund Heimattreuer Jugend« sitzen – eben einem der Bünde, die durch ihren völkischen Ansatz, der starken Betonung der Begriffe Volk, Heimat und Nation, ihren positiven Bezügen zur Blut-und-Boden-Mystik und ihrer Nähe und den vielfältigen Kontakten zur rechtsextremen Szene im Zentrum der Kritik stehen (mehr Informationen zum Freibund sind unter folgendem Link zu finden: rechte-jugendbuende.de). Eine Diskussion über Strategien, wie sich Pfadi-Bünde von völkischen Gruppen abgrenzen können, gestaltet sich unter diesen Voraussetzungen als zäh. Eine Teilnehmerin eines Pfadfinderbundes formuliert ihr Unbehagen berechtigterweise so, dass sie nicht mit Leuten diskutieren möchte, die demokratische Grundrechte ständig einfordern und für sich in Anspruch nehmen wollen, diese jedoch umgehend beseitigen würden, hätten sie die gesellschaftliche Mehrheit dazu. …

    Bei zukünftigen Veranstaltungen ist es jedoch sinnvoll, sich im Vorfeld darauf zu verständigen, dass unter Verweis auf §6 Versammlungsgesetz rechtsextreme Gruppen – in diesem Falle auch rechte Jugendbünde – zur Veranstaltung nicht eingeladen sind. Nur so ist eine angstfreie Diskussion über Gegenstrategien möglich ist (siehe unten: Wortergreifungsstrategie).

    aus: Bündische, braune Netze …
    Der Beginn einer Diskussion über Rechte Jugendbünde im Rahmen von respekt*7

    von Jan Jetter, Arbeitsgemeinschaft freier Jugendverbände

    ljr-hh (Landesjugendring Hamburg) Datum wohl 15.11.2009, siehe die beiden letzten Links

    http://www.ljr-hh.de/Buendische-braune-Netze.679.0.html

    noch einmal hier ab Seite 14

    http://www.ljr-hh.de/uploads/tx_ljrpunktum/punktum_4_09.pdf

    4-2009
    (wohl Zeitschrift und Ausgabe bzw. Heft Nummer)

    http://www.ljr-hh.de/4-2009.667.0.html

    Sonn­tag, 15.​11.​09

    Po­li­ti­scher Früh­stücks­brunch mit Vor­trag und Musik:
    Vor­trag „Rech­te Ju­gend­bün­de“
    Der So­zi­al­päd­ago­ge und Pfad­fin­der (BdP) Jesko Wrede und der Jour­na­list Maik Baum­gärt­ner wer­den völ­ki­sche, na­tio­na­lis­ti­sche und neu­rech­te Ju­gend­bün­de vor­stel­len.

    http://foejhh.blogsport.de/2009/11/02/respekt/

    ::

  5. Jacques Auvergne Says:

    „Die DIK hat auf ihrem ersten Lenkungsausschuss im Januar fünf Handlungsfelder zur Bearbeitung des Themas Wohlfahrtspflege festgelegt, zu denen unter anderem Würdigung und Abbau von Vorurteilen sowie Information und Beratung gehören.“

    „Positionspapiere (z.B. zum Kopftuch)“
    _____
    _____

    Vorgestellt auf der Deutschen Islamkonferenz (DIK) am 10.11.2015

    Deutsche Islam Konferenz

    Religionssensible soziale Dienstleistungen von und für Muslime

    Ein Überblick aus Kommunen und den Mitgliedsorganisationen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)

    […] [Seite 5, inkl. FN 2]

    Die DIK hat fünf Handlungsfelder festgelegt […]

    Handlungsfelder der DIK zur Wohlfahrtspflege, im Einzelnen:

    Würdigung und Abbau von Vorbehalten;
    Information und Beratung;
    Kooperation und Teilhabe;
    Ehrenamt, Hauptamt, Qualifikation;
    Finanzierung.

    […]

    Kinder- und Jugendhilfe […] Die vorliegende Publikation zeigt, welche Schritte gegangen wurden, um die Teilhabe muslimischer Organisationen an der Kinder- und Jugendhilfe zu ermöglichen und somit adäquate religionssensible Angebote im Sinne des SGB VIII zu schaffen.

    Die Altenhilfe […] Zugleich können Kommunen zur besseren Wahrnehmung der Bedürfnisse muslimischer Menschen in der Pflege beitragen, um dort religionssensible und attraktive Bedingungen zu schaffen. Wohnbereiche für Musliminnen und Muslime, Gebetsräume, geschlechtsspezifische Pflege oder Beschäftigung muslimischen Personals sind einige Maßnahmen, die
    durch die hier aufgeführten Kommunen angestoßen worden sind.

    [Seite 6]

    […]

    „Nebeneffekte“ interkulturelle Sensibilisierung und bürgerschaftliches Engagement

    Die breite Beteiligung muslimischer Akteure auf kommunaler Ebene hat neben Erfolgen bei den jeweilig spezifischen Themensetzungen den Effekt, die Verwaltung für die Bedingungen einer multireligiösen und vielfältigen Gesellschaft zu sensibilisieren.

    [Seite 8]

    […]

    ein Anspruch der Spitzenverbände der BAGFW, der sich im Leitsatz ausdrückt „Wir sind für Menschen da – unabhängig von ihrer Herkunft, Religion und Weltanschauung“.

    (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege)

    [Seite 11]

    […]

    Die Einrichtung eines Wohnbereichs für muslimische Menschen im Pflegeheim als Ergebnis langfristiger Kooperation zwischen muslimischer Gemeinde und Kommune

    München […] Die Stadt setzt auf Gender Mainstreaming, Inklusion, interkulturelle Orientierung und Öffnung sowie aktive Antidiskriminierungs- und Antirassismusarbeit.“

    [Seite 13]

    […]

    Umsetzung in der interkulturellen Öffnung der Langzeitpflege für Muslime

    Rahmenkonzeption 2014-2020 zur Interkulturellen Öffnung der Langzeitpflege

    Wohnbereich für Musliminnen und Muslime im Hans-Sieber-Haus der MÜNCHENSTIFT GmbH

    Der Leiter des Hans-Sieber-Hauses arbeitete zusammen mit einer Projektleitung an der Realisierung des Wohnbereichs für Musliminnen und Muslime.

    […] Begleitet wird die interkulturelle Öffnung der Häuser […]

    [Seite 15 und 17]

    […]

    Empowerment von (jungen) Muslimen und muslimischen Organisationen als Querschnittsthema in der Kommune

    Religionssensible Dienstleistungen von und für Musliminnen
    und Muslime in Essen […]

    [Seite 23] [23 ff.: Katernberg]

    „Initiativkreis Religionen in Essen“ (IRE). Er ist Träger des vom Rat der Stadt institutionell, personell und zusammen mit der Stiftung Mercator auch finanziell geförderten interreligiösen Projekts Arche Noah.

    Ein am Rande einer Demonstration spontan entstehender Übergriff auf das städtische Museum „Alte Synagoge“ im Jahr 2000 konnte knapp verhindert werden. […]

    Vergleiche, die „Essener Erklärung Muslime für Dialog, Integration und Frieden.“ vom 11.9.2005. Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen mit antisemitischen Parolen im Anschluss an eine Demonstration gegen den Gaza-Krieg in Essen trugen der Oberbürgermeister und Vertreter des IRE auf einer öffentlichen Kundgebung die „Essener Klärung gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit“ vom 3.7.14 vor.

    [Seite 28, mit FN 9, FN 11]

    [DER PARITÄTISCHE, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband. Datenschutzproblem angerissen: Seite 133, immerhin, noch sind keine Daten erhoben worden. Riskant insbesondere, die Nutzer der Angebote betreffend: „Rückschlüsse wären ggfs. aufgrund der Nationalität denkbar“ sowie, die Mitarbeiter betreffend: „Es liegen keine Angaben darüber vor, wie viele Mitarbeiter/innen Muslime sind. Die Erfassung der Religionszugehörigkeit kann nur erfolgen, soweit die Zugehörigkeit zu einer Religion eine berufliche Anforderung darstellt oder für die steuerliche Abwicklung eines Arbeitsverhältnisses notwendig ist“, der Kollegenkreis, die eine ungeteilte Mitarbeiterschaft, weicht den Menschensorten von Dhimma und Kalifat.]

    Liegen Angaben zur Religionszugehörigkeit (hier: zum Islam) der Nutzer von Angeboten Ihres Verbandes vor?

    Liegen Angaben zur Religionszugehörigkeit (hier: zum Islam) der Mitarbeiter in Einrichtungen, die Ihrem Verband angehören, vor?

    [Seite 133]

    […]

    DIAKONIE

    Positionierungen für Gerechtigkeit und Gleichstellung von Muslimen

    Leider wird die gesellschaftliche Realität zunehmend pluralistischer Religionskultur und wachsender Sichtbarkeit des Islams nicht von allen Bürgerinnen und Bürgern in einer Weise akzeptiert, wie es für ein friedliches Zusammenleben wünschenswert wäre. […]

    In der Logik des antimuslimischen Rassismus wird der Islam nicht als ein Teil, sondern als ein Gegenentwurf zu unserer Gesellschaft angesehen.

    [Seiten 156-157]

    [Die folgende Forderung ist zweckmäßig, da Abschottung und Fundamentalismus eingegrenzt werden. Leider muss eine islamverliebte Kirche sie halbherzig meinen, man wird sich mit Lippenbekenntnissen zufriedengeben. Zweitfrau, Talaq, Kindbraut sowie der Zwang zum Hidschab (BVerfG 2015 DITIB zitierend) wird evangelischerseits ja nicht kritisiert, zur MGM – und schafiitischen FGM! – schweigt man desinteressiert und karrierebewusst. Zu den islamischen Einrichtungen der Wohlfahrtspflege sowie auch zu einem eventuellen künftigen islamischen Wohlfahrtsverband.]

    ein plurales Angebot sozialer Hilfen, das den Nutzenden die Freiheit gibt, welches Angebot welchen Verbandes sie in Anspruch nehmen wollen […] Ihre Prinzipien sowie ihre sozialpolitischen Positionierungen zu teilen, auch hinsichtlich der interkulturellen Öffnung, der Kinder- und Jugendhilfe, Frauenpolitik und LGBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle) u.v.m., würde von neuen Mitgliedern erwartet.

    [Seite 178]

    […]

    Anhang
    Fragebogen

    „Überblick über religionssensible soziale Dienstleistungen für Musliminnen und Muslime in den Organisationen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)

    (Seite 185)

    Positionspapiere (z.B. zum Kopftuch)

    [Seite 187]

    ___p://www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Anlagen/DIK/DE/Downloads/Sonstiges/soziale-dientsleistungen-kommunen-BAGFW.pdf?__blob=publicationFile

    Religionssensible soziale Dienstleistungen in Kommunen und BAGFW

    Datum 10.11.2015
    Typ Studie

    Die DIK hat auf ihrem ersten Lenkungsausschuss im Januar fünf Handlungsfelder zur Bearbeitung des Themas Wohlfahrtspflege festgelegt, zu denen unter anderem Würdigung und Abbau von Vorurteilen sowie Information und Beratung gehören. Ein Beitrag dazu ist die vorliegende exemplarische Sammlung von Beispielen guter Praxis in sechs Kommunen sowie der Überblick über die Berücksichtigung von Musliminnen und Muslimen in den Angeboten und Strukturen der Spitzenverbände der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW). Der Fokus ist, analog zur Schwerpunktsetzung im DIK Arbeitsprogramm, auf die Bereiche Kinder- und Jugendhilfe sowie Altenhilfe gelegt.

    Gute Praxis in Kommunen

    Kommunen treten sowohl als öffentliche Träger sozialer Dienstleistungen als auch als Zuständige für der Anerkennung freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe auf. Die hier gesammelten Impulse, sollen einen Eindruck vermitteln, wie Kommunen bessere Teilhabe von Muslimen und ihren Organisationen bei der Gestaltung und Erbringung sozialer Dienstleistungen ermöglichen können. Die Vielfalt kommunaler Ansätze und Aktivitäten auf diesem Gebiet wird exemplarisch durch die Städte Essen, München, Stuttgart und Heilbronn sowie die Landkreise Osnabrück und Böblingen präsentiert.

    Überblick über Angebote in der BAGFW

    Die Schwerpunkte Kinder- und Jugendhilfe sowie Altenhilfe sind die größten Arbeitsbereiche innerhalb der Mitgliedsorganisationen der BAGFW. Dieser Überblick zeigt einerseits, wie die Wohlfahrtsverbände die Bedarfe von Muslimen in ihren Angebote berücksichtigen und andererseits, welche Möglichkeiten zur Beschäftigung muslimischen Personals und zur Einbindung muslimischer Organisationen in ihren Strukturen bestehen.

    Download (pdf, 3 MB)

    ___p://www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Anlagen/DIK/DE/Downloads/Sonstiges/soziale-dientsleistungen-kommunen-BAGFW.html?nn=4757014

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