Protest gegen Schariapolizei

Unser Nein zu den Vorschriften der Scharia

AUFRUF

Demo gegen Pro-Halal

Samstag, den 20.09.2014

16:00 Uhr

Konrad-Adenauer-Platz 14

40210 Düsseldorf

Zentralrat der Ex-Muslime

Kontakt: 0177 5692413

Postfach 801152 51011 Köln

exmuslime@gmail.com

Website des ZdE

http://exmuslime.com/

Facebook: Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

In Nordrhein-Westfalen sind radikalreligiöse Salafisten als Scharia-Polizei oder Anti-Haram-Team durch die Straßen gezogen und haben Bürger zur Einhaltung der repressiven Vorschriften des Islam aufgefordert. Anfangs trugen sie orangefarbene Westen mit dem Aufdruck „Sharia police“, was an die Mutawiun (Schariapolizei) der einstigen afghanischen Taliban erinnert. Im Gottesstaat Saudi-Arabien kontrolliert das selbe Modell einer Islamischen Religionspolizei auch heute, dass alle Frauen den vorgeschriebenen großen Schleier (Abaya, Hidschab) korrekt tragen, keine fremden Männer ansprechen können und ohne männlichen Begleiter keine Reise unternehmen. Im Iran übernehmen die Basidschi ungefähr dieselbe Funktion und dürfen im Auftrag des Islamischen Regimes die Menschen einschüchtern oder auch schlagen. Auch in Großbritannien haben sich Scharia-Patrouillen gebildet. Etliche Menschen aus diesen Kreisen der europäischen Scharia-Sheriffs haben sich so sehr fanatisiert, dass sie nach Syrien und in den Irak gezogen sind und sich dort den Glaubenskämpfern der Terrormiliz Islamischer Staates (IS) angeschlossen haben. Auf diese Art zeigt sich der ideologische und auch praktische Zusammenhang zwischen dem Tugendterror hier in Europa und dem Dschihad-Terror dort im Nahen Osten.

Im Namen von Millionen von Menschen möchten wir deshalb hier in Düsseldorf auf die Straße gehen und sagen: NEIN zur Scharia, Nein zum Gottesstaat, Nein zu den frauenfeindlichen islamischen Gesetzen!

In einem modernen Staat darf die mittelalterliche Gesetzesordnung der Scharia auch wegen ihren brutalen Strafen keine Rolle spielen. Wir lassen es nicht zu, dass einige religiöse Radikale Angst und Schrecken verbreiten und in mehr und mehr Städten die Nonkonformisten bedrohen und alle Frauen ohne Kopftuch mobben. Nein, hier werden wir mit allen Menschen – egal ob Einheimische oder Einwanderer – auf die Straße gehen und zusammen ein breites, an den allgemeinen Menschenrechten orientiertes Bündnis für freiheitlich demokratische Werte bilden.

Wir haben im Iran, in Saudi-Arabien und Afghanistan, im Irak und im Sudan, in Nigeria und in vielen anderen Ländern gesehen, was die totalitäre Machtausübung eines streng an Koran und Sunna orientierten Regimes mit einer Scharia-Polizei als zentralem Einschüchterungsinstrument bedeutet. Wir wissen, welche verheerenden Auswirkungen die Schariapolizei auf unsere Körper und Seelen hat. Angesichts der Bedrohung von Freiheit, Gleichheit und Säkularität durch Tugendterror und Dschihad müssen wir jetzt aufstehen und der weltweit vernetzten Schariabewegung Einhalt gebieten.

Unsere Demonstration richtet sich auch gegen die fortlaufende unkritische Duldungspolitik der deutschen Regierung gegenüber den islamischen Organisationen. Egal wie die einzelnen Verbände sich nennen, sie vertreten alle die gleiche Grundrichtung und sind alle für die Scharia. Ein Beispiel für den radikalen Aktivismus ist die Charta der Menschenrechte im Islam, die 1990 in Kairo verfasst worden ist. Diese Charta lässt von den unteilbaren Menschenrechten nur einen Kernbereich übrig, behandelt Männer und Frauen eben nicht gleich, richtet sich gegen die Meinungsfreiheit und will die allgemeinen Menschenrechte aushebeln. Geht es nach den islamischen Führern, dann sollen überall auf der Welt die Muslime mehr und mehr in einen Käfig aus Sondergesetzen eingesperrt werden. Wenn die Islamaktivisten erst einmal genügend Macht erlangt haben, dann werden sie immer und überall eine Art von Schariapolizei organisieren. Hier in Deutschland möchte sich kein Islamverband oder Moscheeverein von der Islamischen Menschenrechts-Charta von 1990 distanzieren. Auch das ist ein Grund dafür, dass der Zentralrat der Muslime (ZMD) nicht als Vertretung der muslimisch geprägten Mitbürger staatlich anerkannt werden darf. Alle Verbände im Koordinationsrat (KRM) sind streng an der Scharia ausgerichtet und sollten deshalb von den Sicherheitsbehörden beobachtet und kontrolliert werden.

Wir wenden uns entschieden gegen die Tolerierungspolitik und die Zusammenarbeit der Bundestagsparteien – egal ob CDU, SPD, Linkspartei und Grüne – mit den Aktivisten der Islamischen Bewegung und den radikalislamisch beherrschten Staaten wie Saudi-Arabien und dem Iran. Diese finanzielle und politische Zusammenarbeit stärkt die Gegner der Moderne und Menschlichkeit hier und fällt dort allen Frauen, Säkularen und Islamkritikern in den Rücken.

Aus diesem Grund fordern wir von der deutschen Regierung eine andere Politik. Jetzt ist die Zeit für eine grundlegende Richtungsänderung. Sonst dürfte es bald zu spät sein.

Die skandalöse Aufstellung einer Scharia-Polizei ist eben auch ein Ergebnis der verfehlten Toleranzpolitik und des gescheiterten Multikulturalismus in Deutschland. Wer propagiert: „Der Islam gehört zu Deutschland“ und dabei vergisst, dass unsere säkulare und freiheitliche Gesellschaftsordnung in einem Gegensatz zur islamischen Herrschaftskultur steht, der ist mitverantwortlich, wenn die globale Bewegung von Bart und Burka sagt: „Die Scharia gehört zu Deutschland“.

Wenn jetzt die freiheitlich demokratischen Kräfte nicht aufstehen und für einen Richtungswechsel im Sinne einer Null-Toleranz-Politik gegenüber dem radikalen Islam eintreten besteht die Gefahr, dass Rechtextremisten und Rassisten das Thema kapern, weil der fatale Eindruck entsteht, die fortschrittlichen und demokratischen Kräfte sind entweder allesamt Komplizen der Islamisten oder ducken sich feige weg. In einem funktionierenden Rechtsstaat ist Religion Privatsache, jeder kann glauben oder nicht glauben, ohne seine vollen Bürgerrechte zu verlieren. Sobald jedoch die Aufpasser der Scharia durch die Straßen patrouillieren, schreiben die religiösen Extremisten allen anderen Muslimen und sogar den Nichtmuslimen vor, welche Kleidung oder Musik noch erlaubt ist, wie man in der Öffentlichkeit auftreten darf. Vor allem geht es den Anhängern der Scharia um die Rolle der Frau, die als unmündig gilt und einen Aufpasser braucht. Das ist eine Art von Faschismus.

Deshalb unser Appell an alle Menschen: Sagen sie Nein zur Scharia-Polizei, Nein zum Salafismus, Nein zum Islamismus.

Schlagwörter: , , , , , , ,

11 Antworten to “Protest gegen Schariapolizei”

  1. Bragalou Says:

    London im Dezember 2013. Im Umfeld von Hassprediger Anjem Choudary entstand eine Islam-Patrouille, welche die Regeln der Scharia durchsetzen wollte. ‚Hier ist ein islamisches Gebiet‘, ‚Frau, mit dieser unzüchtigen Kleidung kommen Sie in die Hölle‘.

    ‚Muslim Patrol‘ jailed for harassing couple holding hands and men drinking in a bid to enforce Sharia law in East London

    Jordan Horner and another Islamic extremist told one couple they could not hold hands while walking down the street, because it was in a ‚Muslim area‘.

    The radicals also attacked a group of men drinking in the road, and told a woman she would face ‚hell fire‘ because of the way she was dressed. …

    The 23 year-old admitted two counts of using threatening words and behaviour.

    Prosecutor Alex Chalk told the court: ‚This is a case about religious vigilantism. These men were members of a self-styled Muslim Patrol who threatened, intimidated and even assaulted members of the public who they perceived to be behaving in an un-Islamic manner.

    ‚The men accosted members of the public in neighbourhoods of East London which they claimed were Muslim areas, and where according to them different law applied.‘ …

    HUGO GYE
    Daily Mail 06.12.2013

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2519519/Muslim-Patrol-jailed-harassing-couple-holding-hands-men-drinking-bid-enforce-Sharia-law-East-London.html

  2. AEMR Says:

    Auch beim DA! Düsseldorfer Aufklärungsdienst zu lesen:

    Kundgebung des Zentralrates der Ex-Muslime gegen die „Scharia-Polizei“

    Mina Ahadi und der „Zentralrat der Ex-Muslime“ demonstrieren für Religions- und Meinungsfreiheit und gegen die so genannte „Scharia-Polizei“ der Salafisten, am Samstag, den 20.9.2014 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Hbf. in Düsseldorf!

    http://exmuslime.com/

    Kommt zahlreich, um zu demonstrieren, dass Düsseldorf gern auf eine „Scharia-Polizei“ verzichten kann.

    https://de-de.facebook.com/events/901033703257356/?ref=22

    ::
    ::

    Düsseldorf
    Proteste gegen
    „Pro Halal“

    دوسلدرف
    تظاهرات علیه
    ”پرو حلال”

  3. Bragalou Says:

    Saudi-Arabien 2011 und die Schariapolizei trägt mal wieder ihre großen Stöcke mit sich herum. Am Meer, du willst nett Kaffetrinken im Abendsonnenschein? Kann durch die Tugend-Truppe jäh unterbrochen werden.

    Morality police in Saudi, once again carrying big sticks
    The National (UAE)
    17.11.2011

    „Al Mutawa just entered the cafe.“ …

    morality police wandering about

    Wenn Mann und Frau miteinander im Café erwischt werden, haben sie Glück wenn sie verheiratet sind (was sie sofort beweisen müssen). Eine scharfe Warnung gibt es trotzdem:

    „Sagen Sie Ihrer Ehefrau, dass sie ihre Haare immer bedecken muss.“

    „Thank God we are married,“ said the same friend texting me, whose husband was questioned by the Mutawa and asked to show proof of their marriage as they sat at that cafe. He also reminded the husband: „Tell your wife to Taghati“ – cover up her hair.

    Wer als Schüler oder Student die bestandenen Klassenarbeiten feiern will bekommt Probleme mit der Schariapolizei.

    Drohungen, Schreie und Rezitieren von Koransuren dienen der Einschüchterung und Strafe, einziger Grund: ein Anhänger mit einem Kreuz.

    „Is the Mutawa carrying a stick?“ I wrote in reply?

    After a few minutes of silence, she wrote back with one word: „Yes“.

    http://www.thenational.ae/thenationalconversation/comment/morality-police-in-saudi-once-again-carrying-big-sticks

    ::
    ::

    Vor drei Wochen, September 2014

    Geschlechtertrennung im Supermarkt beim in der Schlange Stehen. Eine Kasse für Männer, eine andere für Frauen. Ein mit einer Frau aus Saudi-Arabien verheirateter Brite steht falsch, im Frauenbereich, und bekommt dafür brutale Prügel von der Islamischen Religionspolizei, sie stoßen den Geschäftsmann zu Boden und springen auf seinen Rücken.

    (the Mutawa = SCHARIAPOLIZEI)

    British Man ‚Beaten By Saudi Religious Police For Using Women-Only Till‘ In Shocking Video
    The Huffington Post UK
    02.09.2014

    http://www.huffingtonpost.co.uk/2014/09/02/british-man-beaten-saudi_n_5751292.html

  4. Machandelboom Says:

    Jakob Augstein warnte vor Hysterie in Bezug auf die Scharia-Polizei. Journalistin Sounia Siahi antwortet ihm:

    Es ist schon immer so gewesen, dass ich mich als Marokkanerin in meinem Heimatland anders kleiden und verhalten muss, um nicht angespuckt, angefasst oder vergewaltigt zu werden. In Deutschland trage ich normale europäische Kleidung, aber in Marokko verlasse ich das Haus nicht ohne einen dünnen Sommermantel und oft auch nicht ohne Kopftuch. Je nachdem, wo ich mich gerade aufhalte.

    Sie müssen den Code verstehen, nach dem gelebt und der von der Gesellschaft gefordert und erkannt wird. … Es sind Blicke, Gesichtszüge, Bewegungsabläufe und Zuflüsterungen die Ihnen komplett entgehen. Das führt dazu, dass ich mich unwohl fühle und mich oft nur verkrampft durch die Stadt bewege. …

    Jetzt aber greifen diese Anmaßungen, Bedrängungen und Nötigungen aus Ländern, die ich meinte, hinter mir gelassen zu haben, in mein wunderbares Deutschland.

    Herr Augstein, Sie irren, wenn Sie von ein paar Leuten in Wuppertal sprechen: Diese Jungs sind auch in Düsseldorf angekommen. Genauer gesagt: in Düsseldorf-Oberbilk. Ich persönlich wurde von dreien von Ihnen angesprochen mit den Worten: „Schwester, worauf wartest du? Warum trägst du kein Kopftuch? Du bist doch auch Muslimin. Schämst du dich nicht so herumzulaufen?“

    Zu meinem Outfit: Ich trug dunkelblaue Chinos, ein buntes Shirt, darüber einen langärmligen, langen Cardigan und Ballerinas. Außerdem kamen mir die Männer körperlich sehr nah: Ich wurde regelrecht umzingelt. Wissen Sie, was das für eine normale muslimische Frau bedeutet? Es ist in Worte nicht zu fassen: Es bedeutet das fundamentale Angreifen meiner Person. Physisch und psychisch. Denn die Salafisten gehen mit uns arabischen Frauen ganz anders um, als mit einer deutschen Frau.

    von: Sounia Siahi
    aus: „Herr Augstein, Sie irren“
    in: DER SPIEGEL 17.09.2014

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/salafisten-journalistin-sounia-siahi-reagiert-auf-augstein-kolumne-a-991888.html

  5. Demo gegen Pro Halal Says:

    Demo gegen Pro Halal Düsseldorf den 20.09 2014
    khaled1359

    Veröffentlicht am 20.09.2014
    Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland

    http://www.ex-muslime.de

  6. Bragalou Says:

    DA!
    Am Folgetag berichtet der Düsseldorfer Aufklärungsdienst:

    Mina´s Rede gestern vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof:zufällig waren auch zwei Koranverteiler vor Ort. Nachdem diese sich zu einem Pulk von 15 Jungs zusammentelefoniert hatten, versuchten sie unsere Kundgebung zu stören: sie fingen zunächst an unsere Plakate einzusammeln, behaupteten es würde sie beleidigen, wenn diese auf dem Boden lägen und jemand da zufällig trauf steht, denn da ist die IS Flagge drauf, worauf Allah steht, darauf dürfe man nicht stehen und wir sollten die aufheben! Als die Polizei uns trennte, versuchten sie es mit „Gott ist groß“ Gebrüll… am Ende hatten wir ein Großaufgebot der Polizei inclusive Kamerawagen und das mulmige Gefühl, dass hinter der großzügigen Koranverteilung ein ebenso strenges wie einfach gestricktes Weltbild steckt, dass kleine Jungs ganz groß auftrumpfen lässt…

    https://www.facebook.com/duesseldorfer.aufklaerungsdienst

    https://www.facebook.com/duesseldorfer.aufklaerungsdienst

  7. Machandelboom Says:

    DA!
    Düsseldorfer AufklärungsdienstTV

    Veröffentlicht am 21.09.2014
    Auf der Kundgebung sprach Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland.

    Aufruf zur Demo gegen Scharia-Polizei.
    Wir möchten ein Zeichen setzen!

    http://exmuslime.com/kampagne/

    Gegen islamischen Sittenterror – Keine Scharia-Polizei in Deutschland!
    Im Namen von Millionen Menschen möchten wir deshalb in Düsseldorf auf die Straße gehen und sagen: NEIN zur Scharia, NEIN zu Islamisten, NEIN zu frauenfeindlichen islamischen Gesetzen!

  8. Nä wat woar dat wier en Jedöns Says:

    Sarenmermal so:

    Islamkritik zwischen Aufklärung und Rassismus
    Düsseldorf am 12.11.2014. Vortrag und Diskussion mit Mina Ahadi

    Hörsaal 5J der HHU
    Universitätsstraße 1
    40225 Düsseldorf

    Düsseldorf am 12.11.2014 „Islamkritik zwischen Aufklärung und Rassismus“

    Mittwoch, 12. November 18:30 – 21:00
    Heinrich-Heine-Universität [ ORT: Hörsaal 5J der HHU, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf ]
    Vortrag und Diskussion mit Mina Ahadi

    Rassistische Gruppen wie Pro NRW gebrauchen „Islamkritik“ gerne für ihre Zwecke. Darf man den Islam trotzdem kritisieren? Gemeinsam mit Mina Ahadi diskutieren wir über den Islam und seine Kritik. Auch über aktuelle Entwicklungen, wie etwa den Islamischen Staat, soll gesprochen werden. Mina Ahadi ist Vorsitzende des Internationalen Komitees gegen Steinigung, des Komitees gegen Todesstrafe und des Zentralrats der Ex-Muslime.

    Veranstalter: Association début d´histoire (ADH)
    in Kooperation mit
    Düsseldorfer Aufklärungsdienst (DA!)

    https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

    Association début d’histoire | ADH – Anfang der Geschichte

    http://adhduesseldorf.blogsport.eu/uber-uns/debut-dhistoire-anfang-der-geschichte/

    https://www.facebook.com/pages/Association-d%C3%A9but-dhistoire/322097607912627

  9. Bragalou Says:

    Ein Vortrag von Mina Ahadi ist kurzfristig vom Rektorat der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf untersagt worden. Die Entscheidung wurde mit mangelnder weltanschaulicher Neutralität begründet. Die Veranstalter hingegen vermuten religionsbezogene Motive hinter der Untersagung.

    … Wenige Stunden vor der geplanten Veranstaltung am Dienstagabend ließ das Rektorat jedoch mitteilen, dass der seit langem angekündigte Vortrag untersagt werde. Zur Begründung hieß es, dass eine islamkritische Veranstaltung in den Räumen der Universität Düsseldorf weltanschaulich nicht neutral und daher nicht zulässig sei. …

    Fest steht, dass es diese restriktive Vergabepolitik für Räumlichkeiten der Hochschule nicht immer gegeben hat. Mediales Aufsehen wegen eines Vortrags zum Thema Islam an der Uni Düsseldorf hatte es zuletzt im Jahr 2006 nach einem Streit unter Studierenden gegeben. Der damalige Referent: der Salafisten-Prediger Pierre Vogel.

    aus: ARIK PLATZEK (Uni Düsseldorf verweist islamkritischen Vortrag), diesseits am 11.11.2014

    http://www.diesseits.de/perspektiven/nachrichten/deutschland/1415660400/uni-duesseldorf-verweist-islamkritischen-vortrag

  10. Marti Says:

    Zum Anschlag auf Fall Charlie Hebdo:

    Das Vorgehen der Terroristen im Fall Charlie Hebdo orientiert sich an dem, was Mohammed in vergleichbaren Fällen getan hat. Mohammed gilt in so gut wie allen Islamformen als der perfekte Mensch (al-insan al-kamil) und als gutes Vorbild (al-‚uswa al-hasana). Die Scharia mit ihren Regeln, wer von Muslimen getötet werden darf bzw. soll, orientiert sich neben dem Koran an solchen Beispielen aus dem Leben Mohammeds. Deshalb handelten die Terroristen hier voll und ganz nach den Regeln des Islams.

    Wer das am konkreten Beispiel studieren will, google einfach mal nach Kaʿb ibn al-Aschraf.

  11. Machandelboom Says:

    ==

    „Kundgebung in Köln ist ABGESAGT“

    Für heute geplante Demo in Köln gegen sog. Halal-Messe fällt aus

    ==

    Salafiya Watch Köln/Bonn hat Emanzipatorische Antifa Bonn EABs Foto geteilt.
    14 Std. · Bearbeitet ·
    Morgen, 14 Uhr, Remigiusplatz Bonn // Kundgebung in Köln ist ABGESAGT
    Emanzipatorische Antifa Bonn EAB
    14 Std. · Bearbeitet ·
    +++ Kundgebung gegen die Islamistinnenmesse abgesagt // Gedenken an die Toten von Paris // REFUGEES WELCOME! +++
    https://www.facebook.com/events/141711396187999/
    Wir sind tief geschockt und traurig. […]

    ==

    https://m.facebook.com/salafiyawatchkoelnbonn/

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: