Je dreister die Provokation, desto schneller fallen wir darauf herein

دعوة‎

daʿwa

Bewerben der Herrschaft Allahs, Anwerben für die Gottesknechtschaft

Erster staatlicher Aktionstag für die Dhimma

Von Jacques Auvergne

Sicherlich hat das ausgerufene Staatsziel unsere hochwürdigsten Eliten aus Partei und Kirche erregt und ihrem Gefolge der erst mäßig Erfolgreichen das gierige Gespür von Chance auf Karriere oder Gehaltserhöhung eingeflößt. Insgesamt beschädigt die Doktrin des zukunftsdialogischen sprich proislamischen „Zusammenlebens“ (Angela Merkel: „Wie wollen wir zusammenleben? … Was hilft dem Zusammenhalt der Gesellschaft?“) die freiheitliche Demokratie, wenn noch so gut begründete Kritik an Glaubenslehre, Verhaltensdoktrin und Herrschaftsordnung nach Koran und Sunna pauschal als Rassismus gegenüber Muslimen fehlgedeutet werden muss und die Nennung islambezogener Fakten sofortiges Geschrei und Gerangel nach sich zu ziehen hat.

Nur ein rascher Blick über Europa hinaus. Schon in Kairo am 04.06.2009 hatte der transatlantische Islamisierer, Wirtschaftsförderer der Religionsdiktatur Saudi-Arabien und US-Präsident einem in schwarzen Farben gemalten bösen Islamismus die glückbringende gute Religion nach Sure und Hadith entgegengesetzt: „Im Kampf gegen den Extremismus ist der Islam kein Teil des Problems, sondern wichtiger Teil des Wegs zum Frieden. Islam is not part of the problem in combating violent extremism — it is an important part of promoting peace.“ Barak Obama verriet damit Anspruch allgemeiner Menschenrechte ebenso wie den Kampf für gleiche Rechte und Pflichten jedes Bürgers etwa der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung (African-American Civil Rights Movement, 1954–68) und schweigt auch heute zu der seit 1400 Jahren politisch totalitär wirksamen Schöpfungsordnung der Scharia und zur schariabegründeten, Nichtmuslime diskriminierenden sowie zwingend frauenfeindlichen Jurisprudenz des Fiqh. Zurück nach Europa.

Jeden noch nicht mit Andacht den Koran lesenden Bürger zum Dhimmi zu dressieren diente der Bundesrepublik Deutschland der 19.09.2014. Eigentlich wollten sich die in der BRD organisierten Muslime von der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) distanzieren, so hatten es die Herolde verkündet. Doch es kam ganz anders.

Statt beispielsweise darüber aufzuklären, dass wenig zufällig in jedem heutigen Staat auf der Welt alle erst einmal in Kraft getretenen Schariagesetze den Nichtmuslim und die Frau benachteiligen und eigendynamisch nach immer mehr korankonformen Paragraphen rufen sprich schleichend langsam (Muslimbrüder) oder rasend schnell (IS) eine Diktatur aufbauen, begannen die Tastaturen der lustlosen aber gehorsamen Schreiberlinge zu klappern und die Druckmaschinen zu rattern. Weitblickende Islamlobby und bewusstlose Presse produzierten mit gespenstischer Automatenhaftigkeit Titelzeilen wie:

Muslime wollen mit bundesweitem Aktionstag Zeichen setzen (Süddeutsche), Aktionstag: Muslime gegen Hass (so der WDR), Muslime setzen Zeichen gegen Extremismus (Bundesregierung), Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht (Schura Bremen), Muslime setzen Zeichen gegen Extremismus und Gewalt (tagesschau), Aktionstag: Muslime gegen Hass und Unrecht (RTL Hessen), Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht (Orientbrücke Marburg; radioeins; WDR1), Aktionstag Muslime gegen Extremismus (WDR), Gemeinsam gegen Hass und Unrecht (Bundesinnenministerium), Gegen Hass und Unrecht (RTL Nord).

Jedem muss es ein für alle Mal ins Gehirn eingebrannt werden, nun sag es schon, wie sind Muslime eingestellt, alle Muslime? Gegen Extremismus und Gewalt! Sehr einsichtig von dir du Dhimmi. Wofür kämpfen die Muslime? Gegen Hass und Unrecht! Na bitte, geht doch.

Irgendwas war da doch noch, achja, die immerhin angekündigte Distanzierung vom IS, vom sich auf Koran und Sunna berufenden Islamischen Staat? Schweigen. Vorwurfsvolle Blicke der Imame. Die Dhimmis halten das nicht aus, der ersehnte Freitag der 19.09.2014 ihrer Zeitrechnung ist schließlich angebrochen. Irgendeiner jubelt auf, alle fallen in den Chor ein: Wie schön, man hat sich distanziert, die Islamverbände haben aller religiös begründeten Gewalt abgeschworen, nie wieder Islamismus, hoch der Islam! Gehen wir nur ein paar Stunden zurück.

Der Tag der Erhöhung des Glaubens und die Stunde der Verkündigung war gekommen und über domradio sprach der Präsident des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Ketzer Jacques Auvergne redet ihm dazwischen, schlimme Zweckentfremdung der Scharia wittert Aiman Mazyek:

Es gibt darüber keine Frage, dass das ein Missbrauch der Religion ist und dass diese Terroristen …

Welche Terroristen eigentlich Herr Mazyek, die Armee des Staates Israel?

…, diese Barbaren unseren Glauben in den Dreck ziehen und den Muslimen weltweit schaden. Es gibt durchaus eine Diskussion, dass die Trennschärfe zwischen den mehrheitlich friedlichen Muslimen und den Terroristen kaum noch sichtbar ist, wenn man manche Medienberichte und Aussagen hört. Es gibt schon eine Stimmung in unserem Land, die nicht gut ist …

Zum Demaskieren werde ich im Folgenden vielfach polemisch. Es hat sich ein gefährliches Klima („Stimmung“) entwickelt, die Islamkritik vergiftet das Miteinander „in unserem Land“.

Wer nicht zwischen Islamismus und Islam differenziert beweist mangelnde „Trennschärfe“, mehr Islam bringt stets mehr Frieden.

… und deswegen stehen wir am Freitag auf und sagen, was unsere Position …

Unsere theologische Position, Minhadsch (minhāǧ: Der einfache, klare Weg) bzw. Manhadsch (manhāǧ, der einfache, klare Weg und die Sunna). Für heute allerdings überwiegend unsere die Position verschleiernde Taqiyya, im Islam müssen die Frau und der Dhimmi schließlich nicht alles wissen.

… ist: Was sind unsere Werte,

was tun wir für die Herrschaft Allahs auf Erden

was hat der Prophet zur Gewalt gesagt

warum unterwerfen wir nicht endlich die Gegner Allahs wie vorgeschrieben

was hat er zu den anderen Religionsgemeinschaften gesagt

mögen sie bald demütig die Dschizya entrichten und im Jenseits in der Hölle schmoren

was sagt der Koran zur Barmherzigkeit

schlagt die ungehorsame Ehefrau und tötet den Gegner Allahs in o. g. Barmherzigkeit

und vieles mehr.

Genau, fassen wir uns kurz und kommen zum kalifatsbewegten Text.

Zackzack, Helm ab zum Gebet:

Ansprache des Koordinationsrat der Muslime (DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD) zum Tag „Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht“ am 19.09.2014 –Friedensveranstaltung nach Freitagsgebet

Vollständiger Wortlaut.

Liebe Geschwister, verehrte Gemeinde, sehr geehrte Gäste,

Assalamu alaikum.

Der hanafitische Schariagelehrte al-Ǧaṣṣāṣ ar-Rāzī (917–981) bewertete es islamrechtlich als unerwünscht und eher verwerflich (kuriha), einen Nichtmuslim (kāfir) als Erster mit as-salāmu ʿalaikum zu begrüßen. Der Gruß der künftigen, zumindest potentiellen Paradiesbewohner gebührt keinem Verweigerer rechter Seinsweise.

Das Weltkalifat erst erschafft „Frieden, Zufriedenheit, Glück und Wohlbefinden … für uns und andere“, bis dahin sind die wegbereitenden Sonderrechte durchzusetzen. Wer sich auch im Namen der allgemeinen Menschenrechte der Scharia entgegenstellt und beispielsweise die Gleichberechtigung von Mann und Frau in Maghreb und Nahost und das beibehaltene Lehrerinnenkopftuchverbot für Deutschland fordert sät „Zwietracht, Misstrauen und Hass“:

Mit diesem Friedenswunsch begrüßen wir stets einander. Er erinnert uns bei jeder Begegnung daran, dass Frieden, Zufriedenheit, Glück und Wohlbefinden die Zustände sind, die Allah uns empfiehlt und die wir für uns und andere erstreben sollen. Wir erleben aber seit Jahren und ganz besonders auch in den letzten Tagen und Wochen, dass zwischen den Menschen in Deutschland und weltweit Zwietracht, Misstrauen und Hass gedeihen. Wir erleben, wie Menschen im Namen Allahs Grausamkeiten begehen, andere Menschen quälen, sie aus ihren Häusern vertreiben und ermorden. Sie handeln unter dem Banner des Propheten (…), zeigen mit ihren Verbrechen aber, dass sie kein Wort davon verstanden haben, was Allah uns offenbart hat und wie unser Prophet (…) nach diesen Geboten gelebt hat.

Da, eine Schilderung einer kriegerischen Szene, ganz große Distanzierung vom IS. So jedenfalls spürt es beglückt der Dhimmi. Mit dem Mazyekschen „andere Menschen quälen, sie aus ihren Häusern vertreiben und ermorden“ könnte allerdings ebenso gut jene an islamfromm betriebenen Raketenstellungen zu Recht Anstoß nehmende Jerusalemer Regierung und israelische Armee im Gaza-Streifen gemeint sein, die aus radikal schariatreuer Sicht, weil Allah schon jetzt der König ist, wenn auch noch nicht überall politisch auf Erden so doch Souverän des Weltalls, „unter dem Banner des Propheten“ tätig ist, vom wahren Wesen und Auftrag des Menschen aber „kein Wort“ verstanden hat.

Seien wir nicht ungerecht, vielleicht hat Mazyek ja auch wirklich nur den Islamischen Staat gemeint, doch warum nur sagt uns der ZMD-Chef das nicht unzweideutig?

Das Thema IS nervt die Islamverbandsfunktionäre. So viele abgehackte Köpfe auch noch gefilmt und ins Internet gestellt. Kommen wir daher zurück zum Thema Aktionstag und deuten wir auf die eigentlichen Gräueltaten dieser Monate:

Wir erleben, wie hier in Deutschland unsere Moscheen angegriffen und in Brand gesteckt werden, seit 2012 allein in über 80 Fällen. Unsere Gemeinden sind besorgt und verunsichert, dass wir als Muslime immer stärker ausgegrenzt und angefeindet werden. Wir erleben, wie Menschen hier in Deutschland einander beschimpfen und angreifen – obwohl wir alle das Wort Allahs empfangen haben, obwohl wir die gleichen Propheten verehren, obwohl wir zu dem gleichen Schöpfer beten.

Aus unergründlichem Wollen duldet der Allmächtige euren Frevel falscher Anbetungsweise. Die unendlich schrecklichen Folgen sind euch wohlbekannt, ewige Höllenstrafe mit platzenden Gedärmen nach Trinken kochenden Wassers und erneuerte Haut nur zum erneuerten Hautverbrennen und so weiter, der Terror des IS ist nichts dagegen.

Der Koran liegt auch euch Schlimmen vor, die ihr die gebotene Erhöhungsformel hinter jedem Aussprechen von Allah frech auslasst (beim ZMD wie zufällig drei Leerzeichen, hier markiert: „obwohl wir alle das Wort Allahs empfangen haben“).

(Ein bisschen offene Lüge fehlt nicht, „die gleichen Propheten“ bedeutet selbstredend lückenlos alle Propheten. Mazyeks „obwohl wir die gleichen Propheten verehren“ will den wichtigsten Propheten ja gerade nicht umgehen, welchen die Juden und Christen nun einmal nicht verehren, Mohammed.)

Im Feuer werdet ihr Islamverweigerer ewig brutzeln:

Obwohl Allah keinen Unterschied zwischen den Menschen macht und sie im Jenseits alle nach ihrem Glauben und ihren Taten beurteilen wird, maßen Menschen es sich an, sich über andere Menschen zu stellen und über sie im Diesseits zu richten. Es kann Allah nicht gefallen, wenn Menschen voreinander Angst haben und einander misstrauen, nur weil sie einen anderen Glauben haben.

Ein unverfrorener Angriff auf die Existenz säkularer staatlicher Gerichte, das „sich über andere Menschen zu stellen und über sie im Diesseits zu richten“ bedeutet, dass kein irdischer Richter das Recht hat nach etwas anderem zu urteilen als nach den vom Himmel herab gekommenen Gesetzen. Es ist also beispielsweise korrekt, im Gericht nicht aufzustehen.

Islamische Friedensrichter sind zeitnah durchzusetzen, wie es euch erst vorgestern und gestern Tatjana Hörnle (70. Deutscher Juristentag) empfohlen hat. Ihr wollt doch nicht wagen zuzugeben, vor Hidschab, Burka, Mädchenbeschneidung (vgl. Empfehlung zur Legalisierung der FGM durch genannte Tatjana Hörnle) und dem nach und nach zu implementierenden Islamischen Recht Angst zu haben und uns zu misstrauen?

Jeder Mensch ist von Geburt an Muslim, das ist unsere fiṭra, Weise des Erschaffenseins. Diese Hetzer die gegen den Schleierzwang (Hidschab) anreden sind die, denen Allah „Hass von ihren Herzen“ nehmen möge:

Allah erinnert uns im Koran (Sure 7, Vers 43) daran, dass es die Eigenschaft der Menschen ist, die ins Paradies einziehen, dass Hass von ihren Herzen genommen sein wird. Wie können Menschen dann glauben, dass sie von Allah angenommen werden, wenn sie ihre Mitmenschen hassen und ihnen Unrecht antun?

„Unrecht antun“ bedeutet beispielsweise die Ehefrau oder neunjährige Tochter nicht zum Kopftuchtragen oder alle Jugendlichen gerade nicht zum Beten zu locken, zu ermutigen oder zu zwingen.

(Wer sich etwa als irakischer Christ oder Jeside gegen den Terror des IS wehrt gehört ja vielleicht zu denen, die „ihre Mitmenschen hassen und ihnen Unrecht antun“, Herr Mazyek?)

An der Sinnhaftigkeit der grundrechtswidrigen Scharia Zweifel zu wecken verhindert dass Menschen „voneinander lernen“:

Allah lehrt uns im Koran (Sure 5, Vers 48), dass wir so unterschiedlich erschaffen wurden, damit wir voneinander lernen und im Diesseits um die guten Dinge wetteifern. Er lehrt uns im Koran (Sure 41, Vers 34), gerecht zu sein, auch wenn wir Ungerechtigkeit erfahren und einer schlechten Tat mit einer guten Tat zu begegnen. Denn Allah liebt die, die gerecht handeln. (Sure 5, Vers 42) Deshalb wird jetzt in diesem Augenblick dieser Text in vielen hundert Moscheen in Deutschland verlesen, damit deutlich wird, nach welchen Geboten unseres Schöpfers wir Muslime leben, dass wir Muslime im Angesicht von Hass und Unrecht stets dazu berufen sind, aufzustehen und die Verfolgten und Notleidenden und alle, die Unrecht erfahren, in Schutz zu nehmen. Denn Allah gebietet im Koran (Sure 22, Vers 40), dass die Menschen einander vor Unrecht schützen.

Ihr deutschen Muslime habt die Scharia einzuhalten „Denn Allah liebt die, die gerecht handeln“. Aber was muss ich da hören, da drüben tragen immer noch ein paar Frauen keinen Schleier und denkt ein Ehepaar daran, da sei Allah vor, den Sohn nicht wie vom Himmel befohlen beschneiden zu lassen? Hier im Straßenzug muss bitte unverzüglich mehr Ḥisba, mehr Arbeit der Schariapolizei geleistet werden, „damit deutlich wird, nach welchen Geboten unseres Schöpfers wir Muslime leben“, hat jemand mal die Telefonnummer von Sven Lau.

Die vom ZMD-Vorsitzenden erwähnte Stelle aus der Rede Allahs, Koran 22:40 nennt zwar auch den Schutz von Klöstern und Kirchen doch bereits im Folgevers befiehlt der einzige Gesetzgeber den Menschen die Ḥisba als die Schariadruchsetzung mit Gewaltlizenz: „enjoin what is right and forbid what is wrong (Übersetzung Pickthall), das Rechte gebieten und das Verwerfliche verbieten“.

Wir glauben, dass jeder Mensch mit seinem Angesicht Allah zugewandt ist. Dann können wir aber nicht einander in Hass und Verachtung den Rücken zuwenden. Deshalb freuen wir uns, dass heute unsere Gäste, bei uns sind und damit deutlich machen, dass wir alle im Angesicht unsers Schöpfers zusammengehören.

Nur weil auch ihr störrischen Dhimmis von Geburt an Muslime seid müssen wir euch zur wahren Religion locken und können wir euch nicht „in Hass und Verachtung den Rücken zuwenden“. „Deshalb freuen wir uns“ heute einen gewaltigen Aktionstag der Daʿwa an euch zu begehen, einen Aktionstag der Einladung zum Islam. Wenn ihr euch doch nur bekehren würdet.

Wenn ihr aber Dhimmis bleiben wollt und am Tag der Auferstehung schon sehen werdet was ihr davon habt, dann sorgt wenigstens für reibungslose Errichtung des Kalifats, denn wir wollen uns gegen Iblis „erheben“ und wünschen uns, dass ihr mitmacht im islamischen Kampf gegen „Hass“ d. i. Islamkritik und „Unrecht“, islamischen Ungehorsam:

Deshalb wünschen wir uns, dass alle Menschen in Deutschland an unserer Seite stehen und gemeinsam mit uns sich gegen Hass und Unrecht erheben. Wir laden alle Menschen ein, am 03. Oktober, am Tag der Einheit, am Tag der Offenen Moschee, bei uns und mit uns zu sein, und damit ein Signal in Deutschland und in der ganzen Welt zu setzen, dass wir alle zueinander halten und uns füreinander einsetzen, gleich woran wir glauben, wie wir aussehen oder welche Sprache wir sprechen, dass wir gemeinsam ein Schloss gegen das Böse und ein Schlüssel für das Gute sind. Denn Allah lehrt uns im Koran (Sure 3, Vers 104), dass wir eine Gemeinschaft werden, die zum Guten aufruft, gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist.

Der Folgevers (3:105) droht mit dem Pflichtvergessenen mit der Hölle, das macht sich heute Abend auf Sendung nicht so gut, ich bin Medienberater.

Die an vier Stellen im Koran, eben auch in 3:104 zu findende Formel der Ḥisba (enjoining what is right, and forbidding what is wrong (nach Yusuf Ali), al-amr bi-l-maʿrūf wa-n-nahi ʿani l-munkar) ist ebenso die professionelle Grundlage der brutalen Islamischen Religionspolizei Saudi-Arabiens wie für das Tätigwerden der prügelnden Sittenwächter von Taliban, Boko Haram, Al-Shabaab oder, nun gut, IS.

Die in 3:110 wiederholte Formel stellt klar, dass die Nichtmuslime gar nicht gemeint und im Gegenteil mehrheitlich zu den Frevlern zu rechnen sind, „You are the best nation produced [as an example] for mankind (Übersetzung Sahih International), Ye are the best community that hath been raised up for mankind (Pickthall), Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Und wenn die Leute der Schrift glauben würden, wäre es wahrlich besser für sie. Unter ihnen gibt es Gläubige, aber die meisten von ihnen sind Frevler.“

Um dies zu bekräftigen werden wir gleich ein Bittgebet für uns, unsere Gemeinden, aber auch für alle Menschen in Deutschland und auf der ganzen Welt sprechen; ein Gebet, das unsere Herzen für die Gnade unseres Schöpfers öffnen und gegen Zwietracht und Hass versiegeln soll.

Nun gehet hin ihr Rabbiner und Erzbischöfe und betet in euren Synagogen oder Kirchen für den Untergang der Islamkritik. Und ihr Juristen in Hannover, tragt endlich Sorge dafür, jeden vernehmlichen Gegner von Scharia und Fiqh mit noch zu schaffenden Gesetzen wegen Volksverhetzung („Zwietracht“) und Rassismus („Hass“) anzuklagen und einzusperren.

Allah schütze jede und jeden von Euch, Frieden sei mit allen!

Berlin/Köln, 19.09.2014

Soweit Allahs Generalangriff.

Punktgenau am 19.09.2014 publiziert das Bundesinnenministerium die Ansicht der beiden Führer von DITIB und ZMD. Thomas de Maizière durfte den Dhimmiführer machen und lustvoll einknicken nach dem Muster Wir Sünder waren krankhaft misstrauisch gegenüber dem Islam und wer mir heute noch widerspricht gehört zu den Unehrlichen:

Wenn wir ehrlich sind, gab es bei einem beträchtlichen Teil der nicht-muslimischen Bevölkerung in Deutschland einen Generalverdacht: Wir können jetzt damit aufräumen.

Dem edlen muslimischen Führer gelobe ich Thomas-die-Misere, nie wieder etwas Schlechtes über Scharia und Fiqh zu sagen oder sagen zu lassen.

(Aufräumen heißt die Missetat oder die Missetäter beseitigen. Das 2014 erschreckenderweise bereits ministeriell verwendete aufräumen lässt in der deutschen Sprache sehr eindeutig den Aufruf zu Gewalt und baldiger Unterwerfung des politischen Gegners anklingen, vor hundert Jahren erscholl es aus dem Mund eines Volksverhetzers, Kriegstreibers und Kaisers: „jetzt oder nie. Mit den Serben muss aufgeräumt werden, und zwar bald“.)

Nun zu Zekeriya Altuğ. Auch der Vorsitzende der DİTİB-Nord ist ein wahrer Meister des Kitman, des Lügens durch Auslassung. Entlarven wir das das islamrhetorisch Verborgene:

Nach dem elften September mussten wir Muslime in Deutschland uns das erste Mal fragen, …

Und endlich begann die islamische Nachdenklichkeit und Rückbesinnung, war nicht auch insofern Nine Eleven zu etwas Nutze?

… wofür stehen wir?

Allahu akbar, zu Durchsetzung des Kalifats stehen wir.

Zu wem gehören wir?

Zur Partei Satans bei Missachtung der Scharia oder zur Partei Allahs nach einem Erdenleben in islamischem Gehorsam.

Vor dem Urknall der ersten geographisch globalen Schariadurchsetzung war auch in Deutschland alles anders:

Bis dahin haben wir uns als Gäste gefühlt und wir wurden auch als Gäste behandelt.

Wir Pflichtvergessenen hatten keine heiße islamische Identität, waren fleißige Gastarbeiter und haben nach Feierabend wie Ungläubige nur den Kleingarten gepflegt oder Fußball gespielt statt sich für die islamische Machtergreifung ins Zeug zu legen. Nebenbei gesagt, eigentlich sollte man uns wie Aristokraten behandeln und nicht wie Gäste. Seit dem elften September jedenfalls fühlen wir uns korangemäß aristokratisch.

Danach haben sich die muslimischen Verbände neu positioniert – zunächst intern. Heute sagen wir klar: Deutschland ist unsere Heimat.

Was genau wir in Phase Eins nur unter uns („intern“) besprochen haben bleibt vertraulich, nur so viel: weltweit werde aus dem ḥalāl endlich das legal. Dort in Amerika also flogen die drei Flugzeuge in Pentagon und Twin Towers und hier in Europa werde die Scharia Schritt für Schritt juristisch einklagbares System.

Jedes menschengemäß zu nennende Zusammenleben ist die Wiederherstellung von Medina:

Man kann eine salafistische Grundhaltung haben, solange man sich zur freiheitlich-demokratischen Grundhaltung bekennt und die Rechte anderer Menschen respektiert.

Lege falls erforderlich ein Lippenbekenntnis ab, pro forma vernehmlich die fdGO ein bisschen gutheißen sollte keinen Koranleser aus der Fassung bringen. Die Theologie noch der striktesten Scheiche Saudi-Arabiens ist aus DITIB-Sicht völlig in Ordnung und die von Sayyid Quṭb ebenso, solange man „die Rechte anderer Menschen respektiert“ wie sie Allah dem Menschen gesetzt hat.

Das ist von der Glaubensfreiheit gedeckt.

Wer auch in Deutschland islamkritisch oder anders intolerant dem Wunsch eines Muslims nach einer Lebensführung im Einklang mit Koran und Sunna widerspricht ist als Gemeinschaftsfeind auszugrenzen und nach zeitnah zu schaffenden Gesetzen zu bestrafen.

Soweit zu Zekeriya Altuğ.

Fallen nun wir der Taqiyya von Aiman Mazyek ins Wort:

Ich trenne dabei nicht zwischen der Moschee und dem sonstigen Leben

Ganz Deutschland werde Masdschid (masǧid), Ort der Niederwerfung des Menschen und Erhöhung Allahs.

Für mich ist das ein und dieselbe Gemeinschaft

Nur der Vertrag von Medina (nur der Status der monotheistischen Nichtmuslime als Dhimmi) stellt „Gemeinschaft“ her. Wie in der Medinagemeinschaft so in der Deutschlandgemeinschaft.

Ich weiß, die meisten Muslime sehen das heute so

Viele, viele spüren schon wie sehr sie die Scharia wollen und die Dhimma.

Aber eben leider nicht alle …

Leider nehmen einige von uns die Scharia noch nicht ernst genug.

Einige unterscheiden doch zwischen „Moschee“ und „der Welt da draußen“.

Beten kann der Muslim bekanntlich beinahe überall wenn der Ort nur sauber genug ist. Die gesamte Schöpfung huldigt von Natur aus ihrem Schöpfer, das gesamte Universum eine einzige Moschee.

Allahs Gesetze durchdringen das Weltall und müssen Lebensweise und Regierungshandeln auch in Deutschland beherrschen.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

Den Aufruf publizierte der ZMD am 19.09.2014

http://islam.de/24184

Eingestellt auf dem Facebook des DITIB Saarbrücken

https://de-de.facebook.com/pages/DITIB-Merkez-Camii-Saarbr%C3%BCcken/204074803041093

(…) Wir appellieren an alle Moscheen und Gemeinden bei der Aktion unseres Dachverbandes des KRM „Muslime stehen auf – gegen Hass und Unrecht“ am 19. September mitzumachen, und ein Zeichen zu setzen.

Unsere Gebete sind bei allen Menschen, Muslime und Nicht-Muslime, die Leid, Unrecht, Ausgrenzung, Gewalt und Terror ausgesetzt sind. Möge Allah/Gott Frieden in dieser Welt verbreiten.

Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) Köln, 18. September 2014

(Veröffentlicht bei DMK Braunschweig)

https://de-de.facebook.com/dmkbs

Der die politischen und klerikalen Eliten erregende 19.09.2014 kam heran und war deutschlandweit mit der inzwischen leider gebotenen partiellen Pressezensur zu umhüllen. Nach dieser sind Fakten zu Scharia und Fiqh nicht anszusprechen. Auf auf domradio („In rund 2.000 Moscheen wollen Muslime in Deutschland am Mittag gegen Hass und den Missbrauch der Religion protestieren. … Nach dem Freitagsgebet soll es bundesweit Mahnwachen und Friedensgebete geben. “) durfte der Freund der Schariagesetze Aiman Mazyek den Tag der Islamerhöhung („Muslimischer Aktionstag“) erklären.

http://www.domradio.de/themen/islam-und-kirche/2014-09-19/muslime-protestieren-bundesweit-gegen-hass-und-extremismus

Eines von beiden freilich muss kaputtgehen, sobald sich AEMR und Scharia auf der berüchtigten Augenhöhe begegnen. Die Überschrift duldet keinen Widerspruch zur vorordneten Harmonie. Jetzt aber zackig, Dhimmi, sprich es Führer Aiman nach:

Mazyek: „Der Islam ist eine friedliche Religion!“

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) wird in Hannover auf einer von insgesamt neun Großveranstaltungen sprechen. In München wird die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), erwartet, in Berlin der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, und in Frankfurt am Main der Präsident des Zentralrates der Juden, Dieter Graumann. Weitere Großveranstaltungen sind in Bielefeld, Mölln, Hamburg, Oldenburg und Stuttgart geplant.

epd 19.09.2014

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/109699/mazyek-der-islam-ist-eine-friedliche-religion

Zwei Tage eher, am 17.09.2014 ließen Die Welt und Hürriyet Zekeriya Altuğ (DÍTÍB), Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime (ZMD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière den Islam schönreden und suggerierten sinngemäß: Die Islamapostaten vom Islamischen Staat (IS) haben uns Koran und Scharia geklaut. Die Verpflichtung zur Durchsetzung von Allahs Herrschaft sei ein Entführungsopfer:

„Verbrecher die den Islam kidnappen“

Gemeinsames Interview von Bundesinnenminister de Maizière, Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime) und Zekeriya Altug (Ditib)

Altuğ: Wir wollen deutlich machen, dass Hass und Gewalt nicht im Namen des Islam legitimierbar sind. … Viele dieser Kämpfer, die nach Syrien oder in den Irak reisen, sind von ihrem Umfeld her gar nicht so nah mit dem Islam verbunden [Altuğ legt uns nahe, dass die Glaubenskrieger nicht zuviel sondern zuwenig authentische Religion besäßen]. Sie finden erst in späten Jahren zum Islam, meist übers Internet, aber nicht über einen kompetenten Imam in einer Moscheegemeinde [die Kämpfer für Allahs Recht hätten ein verzerrtes Bild von Islam, Kalif Ibrahim hätte seine Religion falsch verstanden].

Mazyek: Dieser Tag ist für uns ein Tag, wo wir bei den Opfern sind, und dabei spielt es keine Rolle, ob sie Muslime, Juden, Yeziden, Christen oder andere sind. Wir wollen nicht schweigen zu diesem Unrecht und dem, was diese Menschen [welche? Mazyek spricht IS nicht aus] vorgeben im Namen des Islam [zu] tun. Sie sind [wer genau und warum eigentlich?] Verbrecher, Mörder, die den Islam kidnappen. Wir wollen deutlich machen, dass die Mehrheit der Muslime nicht nur hierzulande, sondern weltweit anders denkt und handelt. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, wir distanzieren uns immer wieder [wovon eigentlich wird sich distanziert?], reicht das denn und wir sind der Meinung, nein. Es reicht eben nicht. Wir brauchen proaktive Veranstaltungen, wo wir deutlich machen, für welche Werte wir stehen [distanziert sich der ZMD von der Kairoer Charta der Menschenrechte im Islam oder wenigstens vom Gründungsdokument der Hamas? Nein, Aiman Mazyek will die Herrschaft Allahs auf Erden durchsetzen und immer mehr schariakonforme Gesetze ins deutsche Recht implementieren].

de Maizière: Die Aktion der Muslime gegen Extremismus ist großartig [warum, hat man sich von der Pflicht zum Hidschab oder von Scheich al-Qaradawi verabschiedet?]. Sie zeigt, dass sich die Mehrheit der Muslime von jeder Form der Gewalt distanziert [nein das zeigt uns der Aktionstag nicht]. Ich unterstütze ausdrücklich, dass mit diesem Friedensgebet auch darauf hingewiesen wird, dass Muslime in Deutschland Opfer von Gewalt und Islamfeindlichkeit sind [der Islam ist eine Glaubenslehre, ein Mensch aber wird nicht von Ideologiekritik verletzt sondern allenfalls von praktizierter Muslimfeindlichkeit und gerade nicht von „Islamfeindlichkeit“. Will der zum Totalitarismus der Schariagesetze schweigende Innenminister suggerieren, dass jede Islamkritik gleichsam naturgesetzlich zu körperlicher Gewalt an Koranlesern führen muss und in Deutschland Islamkritik auf Dauer verbieten?].

http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Interviews/DE/2014/09/interview-die-welt-und-huerriyet.html

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17 Antworten to “Je dreister die Provokation, desto schneller fallen wir darauf herein”

  1. Carcinòl Says:

    Muslimischer Aktionstag vgl. Muslim Action Day:

    The Council of Islamic Organizations of Greater Chicago, YOUR Council, is beginning its preparations for the 5th Annual Illinois Muslim Action Day.

    hxxps://www.facebook.com/events/256772481122599

    hxxps://www.facebook.com/events/457430994380309/

    Welcome to Illinois Muslim Action Day at the State Capitol!

    http://www.senatorjacquelinecollins.com/index.php/component/content/article/40-front-page/208-welcome-to-illinois-muslim-action-day

    bei: CAIR-Chicago
    am: 15.03.2011

    On March 9, 2011, CAIR helped sponsor the Third Annual Illinois Muslim ACTION! Day (IMAD), coordinated by the Council of Islamic Organizations of Greater Chicago (CIOGC).

    hxxp://www.cairchicago.org/2011/03/15/illinois-muslim-cillinois-muslim-community-celebrates-ill-muslim-action-dayommunity-celebrates-ill-muslim-action-day/

    hxxp://www.cairchicago.org/tag/illinois-muslim-action-day/

    ::
    ::

    proactive {adj} [person]
    initiativ [geh.] [(politisch) aktiv, die Initiative ergreifend]
    proactive {adj}
    proaktiv
    voraushandelnd
    proactive {adj} [attitude, role, etc.]
    aktiv [Haltung, Rolle etc.]
    to be proactive
    Eigeninitiative zeigen
    die Initiative ergreifen
    to be proactive [person]
    agieren [geh.] [aktiv handeln, die Initiative ergreifen]
    initiativ werden [geh.] [die Initiative ergreifen, aktiv werden]

    http://www.dict.cc/englisch-deutsch/proactive.html

    Das sprachlich eher ungewohnte proaktiv vergleiche man mit dem auch in der Schariabewegung häufigen englischen pro-active / proactive

    Tariq Ramadan verwendet das islamisierungsbetriebliche Modewort proactive gerne:

    „We have to say it is your society,“ he says. „Now more than ever it is imperative for Muslims to be active citizens and to be proactive.“

    http://www.independent.co.uk/news/people/profiles/tariq-ramadan-we-muslims-need-to-get-out-of-our-intellectual-and-social-ghettos-500153.html

    compared to the vision Islam sets for the pro-active establishment and propagation of Islamic societies globally

    hxxp://tariqramadan.com/english/2005/02/03/british-identity-an-open-and-plural-identity/

    .. some institutions can do the work, but we all have to be proactive.

    http://www.theislamicmonthly.com/tariq-ramadan-my-absence-would-certainly-be-the-most-powerful-speech-i-have-ever-given-at-isna/

    .. visible, active and proactive within their respective western societies.

    http://www.theguardian.com/commentisfree/belief/2009/nov/29/swiss-vote-ban-minarets-fear

    SAID NURSI AND REACTIVATING PRO-ACTIVE ISLAMIC ETHICS AND INJUNCTIONS

    (İstanbul İlim ve Kültür Vakfı – İİKV, Türkei)

    http://www.iikv.org/academy/index.php/sympeng/article/view/1116/1967

    Be a Proactive Muslim! – Sh. Haitham al-Haddad

  2. Jacques Auvergne Says:

    Bekir Alboğa lebt selektiv pressefreiheitlich:
    ::

    Und wie halten es die Vertreter der Islamverbände mit den Mohammed-Karikaturen, die den Mördern von Paris ja als Rechtfertigung dienten? Alboğa sagt: „Alle, die an diesem Tisch sitzen, verteidigen die Presse- und die Meinungsfreiheit. Wir wollen aber auch respektiert werden. Auf Provokationen müsste man verzichten. Wir lieben unseren Propheten.“

    von: Von Jannis Brühl („Wir haben uns sehr stark gefühlt. Bis Mittwoch.“), in: Süddeutsche, 09.01.2015

    http://www.sueddeutsche.de/politik/deutsche-muslime-und-der-anschlag-auf-charlie-hebdo-wir-haben-uns-sehr-stark-gefuehlt-bis-mittwoch-1.2297369



    Murat Gümüş: Meinungsfreiheit ja, aber …
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    Die Vertreter der Islamverbände gaben zugleich ein Bekenntnis für die Presse- und Meinungsfreiheit ab. Auf die Frage, ob dieses Bekenntnis denn auch Karikaturen des Propheten einschließt, waren die Antworten allerdings unterschiedlich akzentuiert. Für Seyfi Öğütlü, Generalsekretär des Verbandes der islamischen Kulturverbände, schließt Meinungsfreiheit durchaus ein, sich auch über Religion lustig zu machen. Zugleich fordert er Respekt und Sensibilität gegenüber religiösen Anschauungen ein, nicht nur islamischen. Murat Gümüş, stellvertretender Generalsekretär der Islamischen Religionsgemeinschaft Millî Görüş, schränkt noch weiter ein. Für ihn ist eine karikaturistische, teilweise beschimpfende Darstellung des Propheten inakzeptabel.

    von: Matthias von Hein (Muslime setzen Zeichen gegen Terror), in: Deutsche Welle, 09.01.2015

    http://www.dw.de/muslime-setzen-zeichen-gegen-terror/a-18182489

  3. Jacques Auvergne Says:

    In einer Grundschule in Neu-Ulm sind mehrere Schüler mit islamistischen Äußerungen im Unterricht aufgefallen. Nach dem Anschlag auf das Magazin „Charlie Hebdo“ Anfang Januar drohten die Kinder Christen und forderten deren Tod. Die Polizei bestätigte am Freitag auf Anfrage einen Bericht der Augsburger Allgemeinen. Die Zeitung hatte getitelt: „Wer das Kreuz malt, kommt in die Hölle“ und bezog sich damit auf ein Zitat eines Schüler. Auch der Bayerische Rundfunk berichtet über die Vorfälle.

    In dem Artikel der Augsburger Allgemeinen heißt es, die Kinder hätten auch die Ansicht geäußert, dass die Terroropfer des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo den Tod verdient hätten. Lehrerinnen der Grundschule Stadtmitte haben laut Zeitungsbericht genau aufgeschrieben, was die Kinder gesagt hätten.

    • Demnach hätten neun- und zehnjährige Kinder muslimischen Glaubens erzählt, dass „Du Christ“ für sie eine schlimme Beleidigung sei.

    • Weiterhin hieß es, dass „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort sei.

    • Ein Schüler hätte zudem gefürchtet, dass er von Allah verstoßen und in die Hölle kommen würde, wenn er über das Christentum spräche.

    Dem Zeitungsbericht zufolge haben die Lehrer in Gesprächen mit den Kindern herausgefunden, dass diejenigen, die viel Zeit in bestimmten Moscheen oder Gebetsräumen verbrächten, von muslimischen Geistlichen offenbar so indoktriniert seien, „dass sie keiner anderen Religion gegenüber Respekt oder Wertschätzung zollen dürfen“. Besonders viele erschütternde Aussagen stammten dem Zeitungsbericht zufolge von Schülern, die regelmäßig in eine Moschee im Stadtteil Schwaighofen gingen. …

    aus: DER SPIEGEL („Du Christ“ ist für sie ein Schimpfwort. Grundschüler in Neu-Ulm), 06.03.2015

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/islamismus-in-neu-ulm-grundschueler-beschimpfen-christen-a-1022194.html


    „Christen muss man töten“, sagt der neunjährige Bub – als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Sein Klassenkamerad legt nach: „Die Toten von Charlie Hebdo haben das doch verdient.“ Verstörende Sätze, wie aus dem Mund eines Hasspredigers im Irak oder in Afghanistan.

    Doch sie fallen an einer Grundschule, die überall in Deutschland sein könnte, in diesem Fall aber in Neu-Ulm steht. Beate Altmann ist Leiterin dieser Schule, die viele Kinder mit Migrationshintergrund besuchen. Gerade ist Pause, aus ihrem Bürofenster blickt sie auf den Schulhof, wo etwa 220 Kinder aus 22 Nationen ausgelassen miteinander spielen. Es geht lebhaft zu, fröhlich. Doch wenn die Rektorin, eine zierliche Frau mit roten Locken, erzählt, was manche ihrer Schüler im Unterricht sagen, offenbar glauben, ringt sie um Fassung. Lehrerinnen der „Grundschule Stadtmitte“ haben es genau aufgeschrieben, jeden Satz. Blanker Hass aus Kindermund.

    Es ist Mitte Januar, nach den islamistisch motivierten Anschlägen von Paris, bei denen 17 Menschen getötet worden sind. Eine Lehrerin will im Unterricht über die Ereignisse diskutieren, über die auch viele Schüler reden. Die Pädagogin ist Klassenleiterin und gibt zudem Ethik-Unterricht in der vierten Jahrgangsstufe. Das Gespräch geht in eine Richtung, die sie nicht erwartet hat. Neun- und zehnjährige Mädchen und Buben muslimischen Glaubens erzählen ganz selbstverständlich, dass „Du Christ“ für sie eine schlimme Beleidigung ist. Dass „Jude“ ein noch übleres Schimpfwort sei. Ein Kind sagt, völlig unbekümmert, dass „Juden auf der Stufe von Schweinen stehen“ …

    Die Lehrer an der Neu-Ulmer Schule wollen in der Folge wissen, woher die Hass-Sätze stammen, sie haken bei den Schülern nach. Es stellt sich heraus: vor allem aus den Koranschulen, die viele Kinder nach der Schule besuchen. Besonders viele und besonders heftige Aussagen kommen nach Angaben der Rektorin von Schülern, die regelmäßig am Wochenende für mehrere Stunden in einer bestimmten Moschee im Stadtteil Schwaighofen „unterrichtet“ werden.

    Diese Moschee gehört dem Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) an, einem der größten muslimischen Dachverbände in Deutschland. In Neu-Ulm war der VIKZ vor Jahren mit seinem Vorhaben gescheitert, ein Internat einzurichten. Anderswo war er erfolgreich, im Kreis Ravensburg etwa. Auch Mädchen, die in Neu-Ulm auf der Grundschule waren, besuchen Beate Altmann zufolge solche Internate mit Realschule und Gymnasium. Wenn sie die heute treffe, erkenne sie sie kaum wieder: „Aus fröhlichen Kindern sind ernste, verschlossene junge Frauen mit Kopftuch geworden.“

    von: Bernhard Junginger („Du Christ“ ist für sie ein Schimpfwort. Grundschüler in Neu-Ulm), Augsburger Allgemeine, 27.02.2015

    http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Hetz-Parolen-an-Grundschule-Wer-das-Kreuz-malt-kommt-in-die-Hoelle-id33274382.html


    … Zwar haben die Verantwortlichen der Moschee schon vor Jahren Anträge auf Genehmigung eines Internats gestellt, sind dabei aber auf Schwierigkeiten und Probleme gestoßen, weil ein pädagogisches Konzept fehlte und weil auch die baulichen Voraussetzungen nicht vorhanden waren. Unmissverständlich hatten die Behörden erklärt, hinter den Mauern des Gebetshauses sei eine Koranschule, in der von religiösen Eiferern Kinder auf den islamischen Glauben eingepeitscht werden, nicht erwünscht. Offenbar waren den Initiatoren die Genehmigungshürden zu hoch, weswegen sie später einen Antrag auf ein Schülerwohnheim stellten.

    Demzufolge sollten dort bis zu 20 Kinder wohnen, die aber die Regelschule besuchen sollten und nachmittags im Gebetshaus „betreut“ werden. Die für ein Schülerwohnheim erforderliche Genehmigung wurde aber nach den Worten des zuständigen Sachbearbeiters bei der Regierung von Schwaben nie erteilt. Nun aber liegen bei den zuständigen Stellen eindeutige Hinweise vor, dass die Muslime ein Wohnheim illegal betreiben. …

    Die religiösen Aktivitäten des VIKZ werden ebenfalls mit wachsender Sorge beobachtet. Nach einem vom hessischen Sozialministerium in Auftrag gegebenen Gutachten handelt es sich dabei um eine Vereinigung islamischer Fundamentalisten mit antiwestlichen, antidemokratischen und antichristlichen Vorstellungen.

    In den Wohnheimen sollen laut Gutachten Kinder im „schulpflichtigen Alter religiös geprägt werden mit dem Ziel, das die Integration sogar letztlich unmöglich macht“. Dort werden nach den Erkenntnissen „Elite-Muslime“ ausgebildet, bei denen Deutsche als „Schweinefleischfresser“ und „wertlose Gesellen“ gelten und deutsche Mädchen als „Schlampen“ bezeichnet werden.

    Allerdings gelinge es den Verantwortlichen, in der Außendarstellung über die wahren Ziele „Vieles zu verschleiern“.

    Neu-Ulm war viele Jahre lang Zentrum für den VIKZ in Süddeutschland, von wo aus weitere Unterorganisationen „betreut“ wurden.

    von: Roland Ströbele (Moschee in Schwaighofen im Visier), Augsburger Allgemeine, 02.06.2009

    http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Moschee-in-Schwaighofen-im-Visier-id5860371.html

  4. Bragalou Says:

    Stichwort
    Zekeriya Altuğ (DÍTÍB)

    __________

    Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

    hartaberfair
    mit Frank Plasberg

    Sendung am 28.09.2015

    Viele der Flüchtlinge, die bei uns Sicherheit und Freiheit suchen, sind Muslime. Wächst mit ihrer Zahl auch der Einfluss des Islam in Deutschland? Und wie vertragen sich Grundgesetz und Koran? |

    Gäste

    Hamed Abdel-Samad

    Zekeriya Altuğ (DÍTÍB)

    Sylvia Löhrmann, B‘90/Grüne

    Jens Spahn, CDU

    Dietmar Ossenberg

    http://www1.wdr.de/daserste/hartaberfair/videos/videomerkelbejubelnanmohammedglaubenwievielislamgehoertzudeutschland102.html

    „hart aber fair“
    am Montag, 28. September 2015, 21.00 Uhr, live aus Köln

    Moderation: Frank Plasberg

    Das Thema:
    Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

    Die Gäste:

    Hamed Abdel-Samad (deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler, Buchautor „Mohamed. Eine Abrechnung“)

    Zekeriya Altuğ (Vorstandsmitglied DÍTÍB NRW; Mitglied der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion)

    Jens Spahn (CDU, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen; Mitglied in Bundesvorstand und Präsidium)

    Sylvia Löhrmann (B‘90/Grüne, NRW-Ministerin für Schule und Weiterbildung, stellv. NRW-Ministerpräsidentin)

    Dietmar Ossenberg (langjähriger ZDF-Studioleiter in Kairo; berichtete mehr als 13 Jahre aus dem arabischen Raum)

    Viele der Flüchtlinge, die bei uns Sicherheit und Freiheit suchen, sind Muslime. Wächst mit ihrer Zahl auch der Einfluss des Islam in Deutschland? Und wie vertragen sich Grundgesetz und Koran?

    http://programm.daserste.de/pages/meldungen/detail.aspx?id=A5A8CAF44FC9EC19

  5. Bragalou Says:

    Stichwort
    Zekeriya Altuğ (DÍTÍB)

    __________

    Merkel bejubeln, an Mohammed glauben: Wie viel Islam gehört zu Deutschland?

    hartaberfair
    mit Frank Plasberg

    Sendung am 28.09.2015

    __________

    DER SPIEGEL, 29.09.2015

    Islam-Talk bei „Hart aber fair“: Gesucht: Beipackzettel für die Bundesrepublik

    Von Peter Maxwill

    Die Sache mit der Gebrauchsanweisung hatte Hamed Abdel-Samad als Erster in die Runde geworfen. Eine Art Bedienungsanleitung für Deutschland habe er sich gewünscht, als er mit 23 Jahren aus Ägypten in die Bundesrepublik kam. Bis dahin, so erzählte es der Islamkritiker bei „Hart aber fair“, habe er im Grunde nur den Koran gekannt, den er inzwischen mitsamt der daran hängenden Weltreligion verachte.

    Das „komplizierte Gerät Deutschland“ funktioniert in Abdel-Samads Logik folglich ausschließlich mit der Anleitung namens Grundgesetz, und diesen Konflikt erhob Moderator Frank Plasberg zum Angelpunkt seiner Sendung: Koran und Verfassung – geht das eigentlich zusammen?

    […] Aber zum Glück war ja noch Abdel-Samad da.

    Der erfüllte die ihm zugedachte Aufgabe als Provokateur vorzüglich. Der umstrittene Islamkritiker hielt die umstrittenen Thesen seines umstrittenen Buches nicht zurück, etwa die von der „Arbeitsteilung“: Die „radikalen Kräfte“ des Islam töten demnach vermeintlich Ungläubige, die gemäßigten hingegen „polieren das Bild des Islam auf“. Dass wegen der Ankunft Zehntausender muslimischer Flüchtlinge die Angst vor dieser Religion derzeit wachse, habe daher gute Gründe: „Das sind Vorteile und keine Vorurteile“, sagt Abdel-Samad. Und: „Der authentische Islam ist derzeit in Syrien, im Irak und bei Boko Haram zu sehen.“

    Solche Provokationen galten vor allem Zekeriya Altuğ vom türkischen Moschee-Dachverband DÍTÍB […]

    NRW-Wissenschaftsministerin und Grünen-Politikerin Sylvia Löhrmann insistierte zwar, das Grundgesetz sei kein „Beipackzettel“, fiel ansonsten aber primär durch freundliche Scherzchen auf. […]

    Und so kam die Debatte schließlich dort an, wo sie schon so häufig war. Denn nach dem „Beipackzettel für die Bundesrepublik“, so fasste es schließlich Moderator Plasberg zusammen, werde schon seit einigen Jahren gesucht – bislang allerdings unter anderem Namen: Leitkultur.

    http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-aber-fair-plasberg-talk-zu-islam-terrorismus-und-religion-a-1055105.html

  6. Jacques Auvergne Says:

    Diese auch im Islam mit der Frau gleichberechtigte Frau

    Unangemessen schöne Worte sollen noch ein Weilchen verdecken, dass sich das deutsche Recht auflöst und Koran und Sunna angleicht, wenn es um „die unveräußerlichen Rechte des Individuums“ (Joachim Gauck) auch auf religiöses genitales Verstümmeltsein geht oder auf ein islamisches Kopftuch für das Mädchen oder die Frau ab der Pubertät. Zur Rede des Bundespräsidenten anlässlich des Festaktes zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit. Eine Stichelei von Jacques Auvergne.

    Joachim Gauck schweigt zum grundrechtswidrigen Erlaubnisparagraphen der Jungenbeschneidungs (männliche Genitalverstümmelung) und donnert:

    „Hier ist die Würde des Menschen unantastbar.“

    Aha? Wer hierzulande („hier“) jetzt noch etwas gegen § 1631d BGB sagt, begeht der aus Gauckscher Weltanschauung denn etwa keinen schlimmen Angriff gegen die Gaucksche „Würde“?

    Mit der Literalität von Koran und Sunna ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht zu machen und gerade diese Wortwörtlichkeit ist Basis des bekennenden Islamischen Religionsunterrichts (IRU). Gauck müsste daher eigentlich etwas gegen Koran und Sunna sagen und fordert in der Tat „Gleichberechtigung“. Deutschland vor der Scharia gerettet?

    Leider nicht. Gauck am 3. Oktober 2015:

    „Gerade weil in Deutschland unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebensstile zuhause sind, gerade weil Deutschland immer mehr ein Land der Verschiedenen wird, braucht es die Rückbindung aller an unumstößliche Werte. Einen Kodex, der allgemein als gültig akzeptiert ist. […]

    Unsere Werte stehen nicht zur Disposition! Sie sind es, die uns verbinden und verbinden sollen, hier in unserem Land. Hier ist die Würde des Menschen unantastbar. Hier hindern religiöse Bindungen und Prägungen die Menschen nicht daran, die Gesetze des säkularen Staates zu befolgen. Hier werden Errungenschaften wie die Gleichberechtigung der Frau oder homosexueller Menschen nicht in Frage gestellt und die unveräußerlichen Rechte des Individuums nicht durch Kollektivnormen eingeschränkt – nicht die der Familie, nicht der Volksgruppe, nicht der Religionsgemeinschaft. Toleranz für Intoleranz wird es bei uns nicht geben. Und außerdem gibt es in unserem Land politische Grundentscheidungen, die ebenfalls unumstößlich sind. Dazu zählt unsere entschiedene Absage gegen jede Form von Antisemitismus und unser Bekenntnis zum Existenzrecht von Israel.“

    Soweit für jetzt unser Bundespräsident.

    Genau eine Woche eher, zum Auftakt der 40. Interkulturellen Woche, hatte Gauck die Bundesrepublik ein: „Land des Rechts und der Freiheit, der Menschenrechte und der Gleichberechtigung der Geschlechter“ genannt, Geschlechter sagte der Präsident, meinte also doch wohl Mann und Frau, den Mann lässt er sieben Tage später weg, wie wir gleich sehen werden. Bei Aussagen wie „das Land der Freiheit und der Menschenrechte“ wird es jedem mulmig, der weiß, dass es die zeitlose Scharia, die schariakonforme OIC und ihre Kairoer Erklärung gibt, die 1990 festgestellten Menschenrechte im Islam. Warum nur sagte Gauck am 27.09.2015 nicht: allgemeine Menschenrechte? Zurück zum Tag der Deutschen Einheit.

    Scheich und Ayatollah sauer, hat sich Gauck am 3. Oktober schariawidrig geäußert? Aber nein, das versteht sich doch, über den Islam nur Gutes oder gar nichts. Das präsidiale Credo vom Nationalfeiertag lautet denn auch nicht, wie eigentlich durch AEMR und GG geboten: „die Gleichberechtigung von Mann und Frau“, sondern lediglich:

    „die Gleichberechtigung der Frau“.

    Da werde ich doch mal spitzfindig.

    Eine Frau also beschließt, irgendwie freiwillig, die vom Himmel ihrem Ehegatten nun einmal nicht auferlegte religiöse Pflicht zu erfüllen und einen Schleier zu tragen oder im Schlafgemach seine islamisch angeheiratete Zweitfrau zu dulden. Ein klarer Fall von: „die Gleichberechtigung der Frau“, denn sie könnte sich ja anders entscheiden, Herr Gauck?

    In die präsidiale Frauengleichberechtigung ist der Hidchab integriert, jedenfalls der optionale Hidschab. Sozusagen der regierungsseitige Möglichkeitsschleier, wobei das Bundesverfassungsgericht bekunden darf, dass die DITIB über den Hidschab nicht diskutiert. Die Gaucksche Frau-an-Sich muss ja keinen Hidschab tragen? Doch, im Islam muss sie sehr wohl und Herr Gauck weiß das und schweigt. Ehe für alle, überschlug sich Deutschland in diesem Sommer – auch Kindbraut und Polygamie, Herr Gauck?

    Eine andere Frau ist, nein: viele andere Frauen bereits sind großfamilienweise oder bereits straßenzugweise nur noch … mit der Frau gleichberechtigt. Diese auch im Islam mit der Frau gleichberechtigte Frau: ist auch das ein klarer Fall von: „die Gleichberechtigung der Frau“, Herr Gauck?

    Allerdings, in der Scharia hat die Muslima dasselbe Recht … wie die Muslima: „die Gleichberechtigung der Frau“. Alles geht, das war knapp, aufatmen bei den Postmodernen, die Multikultur ist gerettet.

    Der zu erschließende Gaucksche Mann kann anders leben als die Frau, mehr Rechte haben jedenfalls nutzen als diese, er muss es aber nicht, er muss es nur können und seine Ehefrau muss auf einen Teil ihrer Rechte jedenfalls Möglichkeiten verzichten können, sofern beide das freiwillig tun. Irgendwie freiwillig jedenfalls und bei DITIB ist die religiös zum Hidschab verpflichtete Frau neun Jahre alt: „ab Eintritt der Pubertät“ (1 BvR 471/10).

    Auch als Lehrerin kann in der Bundesrepublik Deutschland jede Frau seit dem (ausgerechnet) 27.01.2015 ihre islamische Bedeckung tragen. Präsident Gauck schweigt dazu, sprich er ist mit der Welt, jedenfalls mit sich selbst, völlig zufrieden. Mit uns Kritikern des Lehrerinnenkopftuchs und überhaupt des Kopftuchs ist der bunte Präsident allerdings gar nicht zufrieden.

    Jede Frau kann seit dem 12.12.2012 ihren Sohn am Genital beschneiden lassen (genitalverstümmeln lassen) und, so ist zu fürchten, sehr bald auch ihre Tochter. Der schafiitische Islam verlangt diese FGM und der hanbalitische vielleicht auch.

    Die eine bunte deutsche Frau also ist Beschneidungsgegnerin oder vielmehr Noch-nicht-Beschneiderin, die andere bunte deutsche Frau eine gottesfürchtige Beschneidungpraktikerin – Gauck: „die Gleichberechtigung der Frau“.

    Die Frau bzw. ihr Wali (Vormund und Verwalter) muss das Kind ja vielleicht nicht beschneiden lassen – doch, im Islam schon und Herr Gauck weiß das und schweigt. Die weibliche Beschneidung (weibliche Genitalverstümmelung, FGM) kann kommen.

    Die Scharia hat sich seit 1400 Jahren nicht verändert und gewinnt auch auf deutscher Erde mehr und mehr an ihrer im Wesen (Hans-Gert Pöttering; Horst Köhler: „im Kern“) gewalttätigen Zielrichtung und Praxis. Allerdings sprachen Pöttering (2008) wie Köhler (2010) allen Ernstes über die: „im Kern friedliche Religion“. Den alten besinnlichen Taoismus oder neuen witzigen Pastafarianismus meinten sie nicht.

    Nur soviel für heute zum elften deutschen Bundespräsidenten. In einem Jahr wird er uns dasselbe Trauerspiel bieten und, ausdrücklich, für Islamkritiker oder Ex-Muslime oder explizit gegen die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit des Islamischen Rechts kein Wort sagen.

    Bis zum 3. Oktober 2016 wird vielmehr die FGM da sein und Joachim Gauck wird uns wieder etwas erzählen darüber, dass sich schließlich in ganz Europa „die Zusammensetzung von Bevölkerungen in kurzer Zeit erheblich verändert“ habe sowie über „ein inneres Band zwischen Einheimischen und Neuankömmlingen“.

    Jacques Auvergne

    Q u e l l e n

    Festakt zum 25. Jahrestag der Deutschen Einheit
    Frankfurt/Main, 3. Oktober 2015

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/10/151003-Festakt-Deutsche-Einheit.html

    Auftakt der 40. Interkulturellen Woche
    Mainz, 27. September 2015

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2015/09/150927-Interkulturelle-Woche-Mainz.html

  7. Jacques Auvergne Says:

    „Gesetze sollen Frieden in Gesellschaften sichern. Das gilt für die Scharia genauso, wie für Gesetze im Westen. Und so wie die Scharia die Grundlage allen Rechts nach islamischem Verständnis ist, so ist das deutsche Grundgesetz die Quelle unserer Rechtsordnung.“

    (n-tv Moderator Constantin Schreiber; Sendung Marhaba, zweite Folge: Das Grundgesetz und die Scharia)
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    Marhaba – Ankommen in Deutschland. Arabisch mit deutschen Untertiteln

    Marhaba, Teil 2

    Das Grundgesetz und die Scharia

    http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/spezial/marhaba_ankommen_in_deutschland/Marhaba-Teil-2-Das-Grundgesetz-und-die-Scharia-article16063971.html

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    Freiheit als Frau

    In der dritten Folge von „Marhaba“ erzählt eine junge Ägypterin, wie Männer und Frauen in Deutschland zusammenleben und was Freiheit für sie bedeutet.

    http://www.n-tv.de/marhaba/Freiheit-als-Frau-article16108706.html

    „Koran-Witze muss man aushalten“

    http://www.n-tv.de/marhaba/Koran-Witze-muss-man-aushalten-article16060581.html

    „Meiste Muslime verurteilen die Anschläge“

    http://www.n-tv.de/marhaba/Meiste-Muslime-verurteilen-die-Anschlaege-article16398831.html

    Die Rolle der Religion

    http://www.n-tv.de/marhaba/Die-Rolle-der-Religion-article16249761.html

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    Marhaba – Ankommen in Deutschland

    http://www.n-tv.de/marhaba/

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    Marhaba, Teil 2: Das Grundgesetz und die Scharia

    1. Was bedeutet „Scharia“?

    Scharia bedeutet im Arabischen so viel wie „der Pfad, der zum Heil führt“. Scharia ist der Oberbegriff für das [totalitäre] islamische Rechtssystem und keine fixierte Gesetzessammlung [ – sondern Schöpfungsordnung und einzig sittliche Normativität]. Wenn also jemand für oder gegen die „Einführung der Scharia“ ist, ist zunächst einmal nicht klar, was er oder sie damit meint [ – nämlich wieviel Taqiyya er gerade macht.].

    2. Wer bestimmt, was die Scharia bedeutet? [Allah und sein Sprecher Mohammed selbstverständlich. Nachfolgend die Ulama. Im Übrigen hat Imam al-Ghazali alles Notwendige aufgeschrieben. Der nächstbeste Scheich deiner Rechtsschule sagt dir mehr. Für die Frau (neun Jahre alt) bestimmt erst ihr Vater, später ihr Ehemann.]

    Über die genaue Auslegung sind sich islamische Rechtsexperten bis heute nicht einig. Aus diesem Grund gibt es unzählige solcher Rechtsexperten. […]

    3. Woher hat die Scharia ihre Regeln und wie kommen sie zum Tragen?

    Die Scharia fußt auf auslegungsbedürftigen Regeln, die im Koran und in der Sunna formuliert sind. Die Sunna ist die Gesamtheit der überlieferten Aussprüche und Taten des Propheten Muhammad, welche als vorbildhaft gelten. Auf Basis der Grundregeln der Scharia können Gesetze abgeleitet werden. Das geschieht auch in manchen islamischen Staaten. Insofern war es vollkommen richtig, dass n-tv Moderator Constantin Schreiber in der zweiten Folge seiner Reihe „Marhaba“ folgende Parallele zog: „Gesetze sollen Frieden in Gesellschaften sichern. Das gilt für die Scharia genauso, wie für Gesetze im Westen. Und so wie die Scharia die Grundlage allen Rechts nach islamischem Verständnis ist, so ist das deutsche Grundgesetz die Quelle unserer Rechtsordnung.“

    4. Was ist in der Scharia geregelt?

    Es geht in der Scharia [um die Sicherung des Gnadenstandes mit Allah im Diesseits und im Jenseits um die Erlangung ewiger Nähe zu ihm], grob gesagt, um das gesellschaftliche Zusammenleben, religiöse Riten und Familienangelegenheiten (Ehe, Scheidung, Erbe), am Rande auch um die Wirtschaft (Zinsverbot). Die Körperstrafen, mit denen Scharia von vielen Laien assoziiert wird, sind dabei der kleinste Teil [wenn auch gar kein so unwichtiger].

    Umstritten ist auch, was mit Dschihad gemeint ist. Selbstmordattentate etwa sind von wichtigen islamischen Theologen verurteilt worden. Das (wörtliche) Bemühen um die eigene Religion gehört zudem nicht zu den Pflichten, sondern zu den empfohlenen Handlungen.

    Eine staatliche Autorität ist nicht vorgesehen. […]

    5. Ist die Scharia besonders unfreundlich gegenüber Frauen? [was heißt unfreundlich, sie entwürdigt die Frau.]

    Viele Wissenschaftler sehen keinen zwingenden Widerspruch zwischen Frauenrechten und islamischem Recht. Die Grenze zu tradierten patriarchalen Vorstellungen, die nicht vorrangig etwas mit der Religion zu tun haben, sind fließend. So sind etwa die in Deutschland häufig diskutierten sogenannten „Ehrenmorde“ nicht auf eine Scharia-Regel zurückzuführen, sondern auf archaischen Vorstellungen von Familienehre.

    Das relativiert natürlich keinen der geschehenen Morde, kein Unrecht und keine Diskriminierung gegen Frauen. Es zeigt aber, dass die Warnung vor einer „Scharia in Deutschland“ hier nicht zieht.

    6. Ist die Scharia in allen islamischen Staaten Gesetz? [Was für Staaten? Allah denkt global.]

    Wie schon beschrieben, ist die Scharia kein Gesetz, sondern ein loses Regelwerk. […]

    Ist die Scharia ein rein „göttliches Recht“?

    Die Scharia fußt auf dem Koran und der Sunna und gilt frommen Muslimen damit zunächst einmal in der Tat als göttliches Recht [das menschliche Verstehen übersteigend, anzuwenden als Fiqh, menschengemachte Gesetze führen ins ewige Feuer]. Die Beschäftigung oder Wissenschaft mit der Scharia heißt auf Arabisch fiqh. Das bedeutet so viel wie „das Verstehen“. Wie die Islamwissenschaftlerin [nun, die Islamverharmloserin] Gudrun Krämer schreibt, ist das „ein deutlicher Hinweis darauf, dass es sich hier um eine von Menschen erbrachte Verstandesleistung handelt“. […]

    Zweifelsohne gibt es viel Leid und Unrecht, das im Namen angeblichen islamischen Rechts anderen Muslimen angetan wird [oder auch im Namen der authentischen Scharia]. Und ja, das hat mit bestimmten Auslegungen des islamischen Rechtssystems zu tun [vor allem mit dem authentisch islamischen Auslegen und Anwenden]. Es hat aber ebensoviel mit autoritären Regimen [welcher Staat ist gemeint? Vielleicht ja der große oder der kleine Satan?] und patriarchalischen Traditionen zu tun.

    [Dieser Text basiert an vielen Stellen auf Aussagen in dem Buch „Demokratie und Islam“ von Gudrun Krämer (Sommer 2011).]

    (Aus: Nora Schareika: Reizwort und Drohkulisse. Scharia ist nicht nur „Kopf ab“ [nicht nur, manchmal doch! Anm.], ntv, 27.09.2015)

    http://www.n-tv.de/politik/Scharia-ist-nicht-nur-Kopf-ab-article16448061.html

    ___p://en.storyclash.com/Reizwort-und-Drohkulisse-Scharia-ist-nicht-nur-Kopf-ab-6724639

  8. Bragalou Says:

    Nach den Anschlägen von Brüssel am vergangenen Dienstag fordern Religionsvertreter eine offene und differenzierte Debatte über den Islam. Besonders gelte es, Religion und Terrorismus nicht zu vermischen. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, sagte am Dienstag im ZDF-Morgenmagazin, es sei nicht zielführend, nach jedem Terroranschlag „monokausal in der Religion die Begründung suchen“.

    […] Die Attentäter seien keine religiösen Menschen gewesen […] „Terror ist eine Todsünde im Islam, Terror ist Gotteslästerung“, betonte der Zentralrats-Vorsitzende. Die Diskussionen, die seit dem 11. September 2001 gleichförmig verliefen, hätten „in die Sackgasse“ geführt. Es brauche nun einen Paradigmenwechsel; beispielsweise müsse mehr über soziale Ursachen für Terrorismus gesprochen werden.

    Auch gelte es selbstkritisch zu fragen, ob nicht ebendiese Diskussionen „letztendlich zu mehr Terror führen“. […]

    (gho/KNA, in: katholisch, 29.03.2016)

    http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/terror-ist-gotteslasterung

  9. Jacques Auvergne Says:

    Knigge für professionelles Islamschönfärben?

    Medien-Service: Journalisten-Handbuch klärt über Islam auf

    (Ein neues Nachschlagewerk versammelt Fakten und Hintergründe zum Islam)

    von: Andrea Dernbach

    Ein Handbuch für Journalisten soll die Berichterstattung über Islam und Muslime verbessern helfen. […]

    Mediendienst Integration. Der Dienst wurde 2012 gegründet, um die Qualität der Berichterstattung zur Einwanderungsgesellschaft zu heben und Medien rasch mit solidem Wissen zu versorgen.

    Der Tagesspiegel, 01.11.2016

    http://www.tagesspiegel.de/medien/medien-service-journalisten-handbuch-klaert-ueber-islam-auf/14768144.html

    Mediendienst Integration ist ein Projekt des „Rats für Migration e.V.“ (RfM), einem bundesweiten Zusammenschluss von Migrationsforschern.

    Unter den Mitgliedern des Fachbeirats:

    Prof. Dr. Werner Schiffauer, Rat für Migration
    Andrea Dernbach, Der Tagesspiegel

    https://mediendienst-integration.de/ueber-uns.html

    RfM – Rat für Migration

    http://www.rat-fuer-migration.de/

  10. Jacques Auvergne Says:

    اللحظات الاولى لهجوم على الملهى الليلي في اسطنبول – Attaque terroriste dans la discothèque Reina
    „في ملهى „رينا

    L’homme armé qui a fait irruption dans le club Reina lors de la soirée du Nouvel An est en fuite. Au moins 39 personnes, dont une quinzaine d’étrangers, ont été tuées. […] attaque « terroriste » contre une célèbre boîte de nuit à Istanbul, Reina, dans la nuit de samedi 31 décembre à dimanche 1er janvier

    [mindestens 39 Tote und 65 Verletzte]

    http://www.lemonde.fr/europe/article/2017/01/01/une-attaque-en-cours-dans-l-une-des-plus-celebres-boite-de-nuit-d-istanbul_5056120_3214.html

    Schießerei in Nachtclub in Istanbul
    Innenminister spricht von 39 Toten
    Es soll sich um einen Terrorangriff handeln
    Der Täter soll als Weihnachtsmann verkleidet gewesen sein

    http://www.focus.de/politik/ausland/berichte-ueber-opfer-bewaffneter-angriff-auf-nachtclub-in-istanbul_id_6430640.html

    İstanbul Ortaköy
    noel baba [Weihnachtsmann bzw. Santa Claus auf Türkisch]
    Reina [Name des Tanzsalons bzw. Nachtclubs]

    https://www.aydinlik.com.tr/turkiye/2017-ocak/gece-kulubu-reina-da-teror-saldirisi-1-i-polis-39-kisi-hayatini-kaybetti

    39 killed, nearly 70 wounded in New Year’s attack on Istanbul night club

    http://www.foxnews.com/world/2016/12/31/several-wounded-in-new-years-attack-on-istanbul-night-club.html

    Istanbul nightclub attack: Gunman ‚dressed as Santa‘ kills 39, including many foreigners, in Reina nightspot as hunt continues for attacker

    http://www.telegraph.co.uk/news/2016/12/31/istanbul-attack-gunmen-dressed-santa-open-fire-nightclub-turkey/

    ::

    Gastbeitrag von Ralph Ghadban

    Religionsexperte: „Wir erlebten Deutschlands Integration in den Islam“ [Titel vor der hastigen Umbenennung]

    Der Umgang mit dem Islam

    http://www.focus.de/politik/experten/ghadban/experte-ralph-ghadban-der-umgang-mit-dem-islam_id_6412313.html

    Religionsexperte: Wir erlebten Deutschlands Integration in den Islam · FOCUS-Online-Nachrichten.

    [Eilig umbenannt in] Der Umgang mit dem Islam

    https://plus.google.com/communities/118004647029492872953

    ::

    #Reina
    #Istanbul
    #ClubReina

    https://twitter.com/hashtag/Reina?src=hash

  11. Bragalou Says:

    […] Mit der geballten deutschen Pressemacht im Rücken haben ihre Korrespondenten Stefanie Järkel und Michael Donhauser (dpa-Auslandsdienst) nun eine neue jüdische Gefahr präsentiert, die alle Elemente einschlägiger antijüdischer Verschwörungstheorien abdeckt. […]

    […] bei dpa im Stil des Machwerks des zaristischen Geheimdienstes, den „Protokollen der Weisen von Zion“: „Trump, von einflussreichen jüdischen Parteispendern mit auf den Thron gehoben, hat eine Totalumkehr in der Nahost-Politik versprochen.“ Dieser Satz und die nachfolgende Aufzählung einflussreicher jüdischer Millionäre verstärkt den Eindruck einer Weltverschwörung des Finanzjudentums, das mit seinem Reichtum die amerikanische Politik lenkt. Dass der nicht-jüdische Trump selber ein Multimilliardär ist, wird nicht erwähnt. […]

    „Adelson hält Palästina für eine Erfindung, die ausschließlich zur Zerstörung Israels gedacht sei“, erklärt dpa weiter. Tatsache ist, dass es „Palästinenser“ erst seit 1968 gibt, als Arafat in der zweiten PLO-Charter erstmals die Araber des britischen Mandatsgebiets „Palästina“ so bezeichnete. Bei den Vereinten Nationen und in bundesdeutschen Dokumenten tauchen „Palästinenser“ erstmals 1974 auf. Dazu sei noch erwähnt, dass die Bezeichnung „Palästina“ für die römische Provinz „Judäa“ der römische Kaiser Hadrian im Jahr 132 „erfunden“ hatte, um das Gedenken an die jüdische Herrschaft im Lande zu tilgen. […]

    dpa: „Wir überarbeiten nach den Hinweisen den Text. Einige Formulierungen entsprechen nicht dpa-Standards.“ […]

    (Die Macht des Finanzjudentums exklusiv bei dpa | Aus Anlass des Netanjahu-Besuchs in Washington untersucht die „Deutsche Presse-Agentur“ Trumps jüdische Geldgeber. Der Bericht bedient antisemitische Klischees. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm | Israelnetz 15.02.2017)

    https://www.israelnetz.com/kommentar-analyse/2017/02/15/die-macht-des-finanzjudentums-exklusiv-bei-dpa/

    ::

    Europas „Besetzte Gebiete“ – kein Thema

    (von: Ulrich W. Sahm | bei: Audiatur (Zürich) 13.02.2017)

    http://www.audiatur-online.ch/2017/02/13/europas-besetzte-gebiete-kein-thema/

  12. Jacques Auvergne Says:

    Sicherheitsrisiko Islambeschönigung
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    Merkel: ‚Islam is not the source of terrorism‘

    German Chancellor Angela Merkel has said Islam is not the source of „terrorism“ and that cooperating with predominantly Muslim states in the fight against it is vital. […]

    I think, those countries, first and foremost have to give a contribution. Because only in this way we would be able to convince people that it is not Islam that is the source of terrorism. But a falsely understood Islam,“ she said.

    „I expect from religious authorities of Islam to find strong language in order to delimitate peaceful Islam from terrorism committed in the name of Islam. We as non-Muslims

    [Ein Bundeskanzler kann wissen: Islamrechtlich (islamisch) bewertet ist ein bekennender Nichtmuslim Dhimmi oder Harbi. ]

    … cannot do this, it should be done by Islamic clergy and authorities,“ she added. […]

    ( Aljazeera )

    http://www.aljazeera.com/news/2017/02/merkel-islam-source-terrorism-170218081154919.html

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    Merkel to security summit: Islam is not the source of terror

    (German chancellor tells Munich conference that Muslim clergy must fight back against ‘false’ reading of their religion.)

    […] “I think, those countries, first and foremost have to give a contribution. Because only in this way we would be able to convince people that it is not Islam that is the source of terrorism. But a falsely understood Islam,” Merkel said, according to Al Jazeera.

    “I expect from religious authorities of Islam to find strong language in order to delimitate peaceful Islam from terrorism committed in the name of Islam. We as non-Muslims cannot do this, it should be done by Islamic clergy and authorities,” she said. […]

    (By: Times of Israel (staff), and: Agencies, 18.02.2017.)

    http://www.timesofisrael.com/merkel-to-security-summit-islam-is-not-source-of-terror/

    Islambeschönigerin Angela Merkel gestern:

    Sehr wichtig sei für sie im Kampf gegen den Terrorismus jedoch auch, „dass wir muslimische Staaten

    [ Das sagt die Bundeskanzlerin wirklich: muslimische Staaten. Radikale wie säkulare Muslime kennt man, auch die mutigen Ex-Muslime. Aber ist der Staatsislam bzw. die Gesetzesgrundlage Scharia ab sofort gefälligst kein Problem?

    Der Schariavorbehalt so vieler Staatsverfassungen als die Grundlage unzählbarer christenfeindlicher, atheistenfeindlicher und frauenfeindlicher Paragraphen und Verordnungen, alles kein Problem, Hauptsache „Kampf gegen den Terrorismus“?

    Kein sicherheitspolitisch auch nur erwähnenswertes Problem ist für Angela Merkel die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (OIC 1990), von der sich kein deutscher Islamverband distanziert? ]

    … miteinbezogen haben“, bekräftigte Merkel. Es müsse klar sein, dass nicht der Islam die Ursache des Terrors sei, sondern ein fehlgeleiteter Islam.

    [ „Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam“ (Zafer Şenocak).

    „Heutige Salafisten und Islamisten verstehen Allahs Auftrag genauso, wie er auch damals gemeint war. Sie missbrauchen den Islam nicht, sie gebrauchen ihn nur.“ (Hamed Abdel-Samad)

    Warum nimmt die Bundesregierung die Glaubenskämpfer nicht ernst? ]

    Kanzlerin fordert Abgrenzung des Islam vom Terrorismus

    Von den religiösen Autoritäten des Islam erwartet Bundeskanzlerin Merkel „klare Worte der Abgrenzung“ vom Terrorismus. Eine solche Abgrenzung des friedfertigen Islam vom nicht friedfertigen Islam könnten westliche Politiker nicht in gleichem Maße leisten, so Merkel weiter.

    [ Als Scherzfrage: Was überwiegt derzeit: Leidet der schlimme Anteil des Islam an einem Friedfertigkeitsproblem oder hat eher der heitere Teil des Islam ein Unfriedlichkeitsproblem?

    Wird (mindestens auch) das Nicht-Friedfertige durch die heutige deutsche Regierung als seit 1400 Jahren in den Islam integriert betrachtet?

    Andererseits sowie logische Folge: Es gibt für Angela Merkel zwei Islamse oder sagt man Islame. Einen erwünschten (friedfertigen) Islam und einen unerwünschten (nicht friedfertigen) Islam. (Das ist Unsinn, es gibt nur einen Islam.) ]

    ___ps://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/02/2017-02-18-merkel-sicherheitskonferenz.html

    Eine solche Abgrenzung des friedfertigen Islam vom nicht friedfertigen Islam

    ___ps://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2017/02/2017-02-18-merkel-sicherheitskonferenz.html

    „Mir ist aber auch genauso wichtig, dass wir muslimische Staaten miteinbezogen haben in diese Koalition“, fügte Merkel mit Bezug auf den Anti-Terrorkampf hinzu. Auch Russland sei hier ein gewünschter Partner. Von islamischen Autoritäten forderte Merkel eine eindeutige Abgrenzung vom Terrorismus. Sie erwarte „klare Worte“ über die Abgrenzung des friedlichen Islams

    [ Es gibt friedliche Muslime, keinen friedlichen Islam ]

    … vom Terrorismus im Namen des Islams, sagte die Kanzlerin. Dies könnten westliche Politiker nicht so leisten wie islamische Autoritäten.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lawrow-nato-ist-institution-des-kalten-krieges-14884152.html

    ::

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ging in ihrer Eröffnungsrede zur 53. Münchner Sicherheitskonferenz auch auf den Kampf gegen den Terrorismus ein. Sie mahnte: „Wir sollten uns davor hüten, diesen Kampf in eine Front gegen den Islam und Muslime an sich zu verkehren.“ Es bleibe vielmehr richtig, Partnerschaften mit gleichgesinnten muslimischen und arabischen Staaten zu suchen.

    ___ps://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2017/02/2017-02-17-muenchner-sicherheitskonferenz.html

    ::

    Angela Merkel:

    „Ich bin der festen Überzeugung, es lohnt sich, für die gemeinsamen multilateralen Strukturen zu kämpfen.“

    [ Gemeinsam mit der Muslimbruderschaft oder Merkels Multilateralismus dezidiert ohne Yusuf al-Qaradawi?

    Die Bundeskanzlerin, die saudi-arabischen Scheiche und Muftis, die Teheraner Mullahs, alle ganz auf Augenhöhe im Kampf vereint „für die gemeinsamen multilateralen Strukturen“?

    Überall auf der Welt und also auch in Deutschland die Möglichkeit zu Zweitfrau bis Viertfrau, Kindbraut, chitan al-inath (sunat perempuan), alles Teil der gemeinsamen multilateralen Strukturen? Wohin genau steuert die Berliner Weltverbesserin? ]

    „Lassen Sie uns gemeinsam die Welt besser machen, dann wird es auch für jeden Einzelnen von uns besser.“

    http://www.huffingtonpost.de/2017/02/18/merkel-sicherheitskonfere_n_14837264.html

    [ Die Wortschablonen kennen wir ]

    Make the World a Better Place | U.S. Department of Education

    https://www.ed.gov/news/speeches/make-world-better-place

    The Good List 2006
    Fifty men and women who make our world a better place

    42. Tariq Ramadan, Islamic Reformer

    Tariq Ramadan is one of the brightest hopes for reconciliation between the Muslim community [die Umma] and Western cultural values [sic! „westliche kulturelle Werte“]. The Swiss academic, now living in Oxford since being banned from the US last year, has dedicated himself to work towards the creation of a new European style of Islam which is faithful to its religious principles but embraces intellectual culture. Muslims in the West should see themselves not as foreigners or temporary residents, he says, but as full citizens with the same rights and responsibilities as the indigenous population. He wants more imams to be trained in the West and not imported from the Islamic world. Tariq Ramadan has a big following among educated young Muslims in the West.

    http://www.independent.co.uk/news/people/profiles/the-good-list-2006-414252.html

  13. Bragalou Says:

    2017
    Frankreich
    Paris
    Flughafen
    radikaler Islam
    Glaubenskampf
    Attaques à Orly et Stains
    Ziyed Ben Belgacem
    Zyed Ben Belgacem
    .
    .

    Glaubenskämpfer
    Ziyed Ben Belgacem

    http://www.leparisien.fr/faits-divers/orly-qui-est-l-assaillant-abattu-par-les-soldats-de-l-operation-sentinelle-18-03-2017-6773694.php

    Glaubenskämpfer
    Zyed Ben Belgacem

    http://www.ilmessaggero.it/primopiano/esteri/parigi_sparatoria_orly-2325209.html

    Attaque du 18 mars 2017 à Orly

    L’Attaque du 18 mars 2017 à Orly est une attaque terroriste perpétrée le 18 mars 2017 à Stains et à l’aérogare sud de Aéroport de Paris-Orly.

    Selon, les déclarations du Ministère de l’intérieur, cette double attaque, a été organisée par un ressortissant français âgé de 39 ans d’origine tunisienne, et dénommé Zyed Ben Belgacem, demeurant à Garges-lès-Gonesse, (Val-d’Oise).

    Le samedi 18 mars 2017, à 06h50, les policiers tente de contrôler un véhicule, une Renault Clio de couleur blanche, au niveau d’un rond-point à la lisière de Garges-lès-Gonesse (Val-d’Oise) et de Stains (Seine-Saint-Denis). Le conducteur a donné ses papiers, puis s’est mis à tirer en direction de deux policiers, touchant un policier au visage avec un pistolet à grenaille. […]

    À 7 h 40 à Vitry-sur-Seine (Val-de-Marne) Il entre dans un bar et menace de séquestrer des gens „au nom d’Allah“. Il tire ensuite une dizaine de coups de feu, puis plus tard. Il se livre ensuite à un car-jacking : […]

    À 8 h 50, l’individu pénètre dans le hall 1 de l’aéroport d’Orly-Sud.

    […] Le Procureur de la république de Paris a précisé que l’homme abattu à Orly avait réclamé aux militaires de poser leurs armes. „Posez vos armes, mains en l’air, je suis là pour mourir par Allah“, „L’assaillant a jeté au sol un sac contenant un bidon d’hydrocarbures“, a déclaré François Molins et précise qu’un „briquet et un paquet de cigarettes, un Coran et 350 euros en liquide“ ont aussi été découverts.

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Attaque_du_18_mars_2017_%C3%A0_Orly

    Ziyed Ben Belgacem

    https://en.wikipedia.org/wiki/March_2017_Paris_attacks

    Attaques à Roissy et Stains: «Je suis là pour mourir par Allah»

    https://fr.news.yahoo.com/video-attaques-%C3%A0-roissy-stains-212401189.html

    Ziyed Ben Belgacem, déjà condamné pour plusieurs vols avec violence, s’est attaqué à cette patrouille en lançant: „Posez vos armes, je suis là pour mourir par Allah. De toutes façons il va y avoir des morts“, a rapporté le procureur au cours d’une conférence de presse.

    https://fr.news.yahoo.com/lassaillant-dorly-dit-%C3%AAtre-l%C3%A0-mourir-allah-191435912.html

    […] Authorities identified the man as Ziyed Ben Belgacem, a 39-year-old French national of north African origin born in Paris.

    The Paris prosecutor, François Molins, said that during the confrontation at the airport, Belgacem shouted at the patrolmen: “I’m there to die by Allah. In any case there will be deaths.”

    He was carrying a Koran, a container of petrol and matches in a backpack, which he threw to the ground before attacking the patrolwoman and holding a pellet gun to her temple. […]

    ( Radicalised Muslim known to security agencies shot dead in attack at Paris airport – as security stepped up at stadium where Duke and Duchess watch rugby | by: David Chazan, Paris | The Telegraph NEWS 18.03.2017 )

    http://www.telegraph.co.uk/news/2017/03/18/man-shot-killed-security-forces-paris-airport-attempting-seize/

    „Je suis là pour mourir pour Allah, il va y avoir des morts“, les paroles de l’assaillant d’Orly

    ___p://www.scoopnest.com/user/YahooActuFR/843188681565327360

    „Ik ben hier om te sterven voor Allah. Er zullen doden vallen.“

    http://www.demorgen.be/buitenland/aanvaller-orly-wilde-sterven-voor-allah-b428ee9e/

    „Leg uw wapens neer, ik ben hier om te sterven voor Allah. Hoe dan ook gaat er doden vallen.“

    http://deredactie.be/cm/vrtnieuws/buitenland/1.2926697

    „Ich bin da, um für Allah zu sterben.“

    Der Angreifer Ziyed Ben Belgacem habe Soldaten angegriffen, die im Anti-Terroreinsatz gewesen seien.

    https://www.welt.de/vermischtes/article162967703/In-letzter-Minute-verhindern-Soldaten-offenbar-den-Terroranschlag.html

    „Ich bin da, um für Allah zu sterben.“ Außerdem schrie der Täter: „Es wird Tote geben.“ […]

    Nach Angaben von Innenminister Bruno le Roux stand der 39-jährige französische Staatsbürger bereits 2015 als Islamist unter Radikalisierungsverdacht. Demnach war er sowohl der Polizei als auch den Nachrichtendiensten bekannt.

    http://www.mdr.de/nachrichten/politik/ausland/mann-erschossen-pariser-flughafen-orly-100.html

  14. Giovanni Mezzogiorno Says:

    [ Zitat ]

    ܪܥܕ ܣܠܐܡ ܢܥܡܐܢ
    رعد سلام نعمان
    Raad Salam Naaman

    https://es.wikipedia.org/wiki/Raad_Salam_Naaman

    Yo sí tengo miedo…
    [ Aber doch, ich HABE Angst ]

    [ … Der Islam HAT nur dieses eine Gesicht: das des Hasses gegenüber allem Jüdischen und Christlichem und gegenüber der westlichen Zivilisation. Sein Streben lässt sich durchaus als faschistisch bezeichnen, denn worum geht es ihm: die Welt unter dem Gesetz des Islam zu beherrschen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen. …

    Lassen Sie uns der Sache auf den Grund gehen. Die eigentliche Schuld an all diesen Attentaten trägt der Islam selbst. … ]

    ( Raad Salam Naaman )

    http://www.religionenlibertad.com/tengo-miedo-59553.htm

  15. Jacques Auvergne Says:

    ZHAW (Zürich, Schweiz)
    Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

    Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

    https://www.swr.de/international/fluechtlinge-als-taeter-und-opfer/-/id=233334/did=20901850/nid=233334/4g8702/index.html

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    «Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer.»

    ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) Soziale Arbeit, Zürich

    Niedersachsen, Kriminalitätsstudie

    Kapitel 4.1 Extremismus und fundamentalistischer Islamismus

    .

    03.01.2018 | Wissenschaftliche Studie/Erhebung
    Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland
    Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer

    Im Gutachten werden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie Ergebnisse aus Dunkelfeldbefragungen hinsichtlich der Frage ausgewertet, wie sich Jugendgewalt und andere Gewaltformen in Deutschland entwickelt haben. Neben der Entwicklung der Jugendgewalt wird sich verschiedenen Erklärungsfaktoren der Entwicklung gewidmet und es werden aktuelle Herausforderungen im Bereich der Jugendgewalt benannt. Da sich gezeigt hat, dass die starke Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland eine eigenständige Herausforderung darstellt, werden zusätzlich differenzierte Auswertungen zu Flüchtlingen als Täter und Opfer von Gewalt präsentiert.

    Das Gutachten wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften erstellt.

    https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland-/121148

    .

    Darin berichten die Autoren unter anderem auch über bislang nicht öffentlich präsentierte Ergebnisse einer 2015 repräsentativ durchgeführten Schülerbefragung.

    Von rund 300 befragten muslimischen Schülern der neunten Klasse in Niedersachsen kann sich jeder Dritte von ihnen gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und sein Leben zu riskieren.

    Acht Prozent der muslimischen Schüler befürworten die gewaltsame Ausbreitung der Terrormiliz Islamischer Staat. Einige zeigen sogar Sympathie für Terroranschläge.

    .
    .

    Die brisante Erkenntnis versteckt sich in Kapitel 4, Unterpunkt 1. „Extremismus und fundamentalistischer Islamismus“ lautet die Zwischenüberschrift des wenige Seiten umfassenden Absatzes. Er ist Teil der in der vergangenen Woche veröffentlichten Studie zu Ursachen von Zuwanderkriminalität, die der Kriminalwissenschaftler Christian Pfeiffer leitete. (…)

    Die Auswertung ergab: Jeder Dritte (29,9 Prozent) der muslimischen Schüler, die Angaben machten, kann sich „gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und mein Leben zu riskieren“. Der Aussage „Die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden, sind viel besser als die deutschen Gesetze“ stimmten 27,4 Prozent zu.

    Auffallend ist, dass in relevanter Größenordnung sogar die sunnitische Miliz Islamischer Staat (IS) und Terroranschläge begrüßt werden. So finden es 8,0 Prozent der antwortenden jungen Muslime richtig, dass ihre Glaubensbrüder im Nahen Osten versuchen, durch Krieg einen Islamischen Staat zu gründen; 3,8 Prozent bejahten gar den Satz: „Muslimen ist es erlaubt, ihre Ziele notfalls auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen.“ In der Zeit, zu der die Schüler befragt wurde, erlebte der IS gerade eine Hochphase.

    Ein knappes Fünftel stimmte der Aussage zu: „Muslime werden auf der ganzen Welt unterdrückt; dagegen müssen sie sich mit Gewalt zur Wehr setzen“ (19,8 Prozent). Fast ebenso viele bejahten den Satz „Es ist die Pflicht jedes Muslims, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten“ (18,6 Prozent). Ein knappes Fünftel fand auch, dass „gegen die Feinde des Islams“ mit aller Härte vorgegangen werden müsse (17,7 Prozent). Tendenziell war die Zustimmung bei den männlichen Schülern etwas höher als bei den weiblichen – die Unterschiede waren aber nicht signifikant.

    (…)

    Islamistische Tendenzen im Klassenzimmer | von Marcel Leubecher, Ricarda Breyton | WELT / N24 am 10.01.2018

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article172327527/Kriminalitaetsstudie-Islamistische-Tendenzen-im-Klassenzimmer.html

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    Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland
    Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge
    Zentrale Befunde eines Gutachtens im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
    Christian Pfeiffer, Dirk Baier, Sören Kliem

    http://www.deutschlandfunk.de/studie-zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland.media.22ba294e98b633c0939fef3aff7b4a01.pdf

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    Christian Pfeiffer, langjähriger Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), hat mit seinen Kollegen Sören Kliem vom KFN und Dirk Baier von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik ausgewertet. Auftraggeber der Studie: das Bundesfamilienministerium.

    NDR 04.01.2018

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Politik-Nachrichten/Nachrichten-Politik-aus-der-Welt/Die-importierte-Gewalt

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    Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer.

    Im Gutachten werden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie Ergebnisse aus Dunkelfeldbefragungen hinsichtlich der Frage ausgewertet, wie sich Jugendgewalt und andere Gewaltformen in Deutschland entwickelt haben.

    ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) Soziale Arbeit, Zürich am 03.01.2018

    https://www.zhaw.ch/de/sozialearbeit/news-detail/news-single/zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland-schwerpunkte-jugendliche-und-fluechtlinge-als-taeter-und-o/

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    Gutachten «Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer.»

    Januar 2018
    Prof. Dr. Christian Pfeiffer
    Prof. Dr. Dirk Baier
    Dr. Sören Kliem

    “ 4.1 Extremismus und fundamentalistischer Islamismus “

    https://www.zhaw.ch/storage/shared/sozialearbeit/News/gutachten-entwicklung-gewalt-deutschland.pdf

    https://www.bmfsfj.de/blob/121226/0509c2c7fc392aa88766bdfaeaf9d39b/gutachten-zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland-data.pdf

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    Zentrale Befunde des Gutachtens «Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge.»

    „und jeder neunte muslimische Jugendliche Zustimmung zu islamisch fundamentalistischen Einstellungen äußert“

    https://www.zhaw.ch/storage/shared/sozialearbeit/News/zusammenfassung-gutachten-entwicklung-gewalt-deutschland.pdf

    https://www.bmfsfj.de/blob/121228/411549637983e561bd471293be37d326/zentrale-befunde-des-gutachtens-zur-entwicklung-der-gewalt-in-deutschland–data.pdf

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  16. 70 שנה למדינה Says:

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    Women of Israel celebrate 70 | Born&Raised
    Born & Raised Gospel

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    .
    .

    Israel 70th Opening Spectacle 18/4/18 20:00 – 21:00

    ישראל 70 מופע הפתיחה

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    .
    .

    פלאשמוב בית ספר „רבין“ נתניה – „70 שנה למדינת ישראל“

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    .

  17. Jacques Auvergne Says:

    .

    إعلان مراكش
    Iʿlān Murrākuš
    Marrakesh Declaration

    إعلان مراكش لحقوق الأقليات الدينية في العالم الإسلامي
    Erklärung von Marrakesch zu den Rechten religiöser Minderheiten in der islamischen Welt

    .

    2016

    .

    وفي ذكرى مرور ما يزيد على ألف وأربعمائة (1400) سنة على صدور “صحيفة المدينة”.
    Nach, nun vergangenen, mehr als eintausendvierhundert (1400) Jahren: Zum Jahrestag der Schaffung der „Al-Madina-Charta“.

    .

    إعلان مراكش
    Marrakesh Declaration
    Erklärung von Marrakesch
    Марракешская декларация
    Marakeška deklaracija

    The Marrakesh Declaration is a statement made in January 2016 by „more than 250 Muslim religious leaders, heads of state, and scholars“, which champions „defending the rights of religious minorities in predominantly Muslim countries.“ The declaration was made in Morocco and „representatives of persecuted religious communities — including Chaldean Catholics from Iraq“ were included in the conference. The conference, in which the Marrakesh Declaration was signed, was called in response to the persecution of religious minorities, such as Christians and Yazidis, by ISIS. The Marrakesh Declaration builds on historical Islamic sources such as the Charter of Medina. King Mohammed VI of Morocco stated „We in the kingdom of Morocco will not tolerate the violation of the rights of religious minorities in the name of Islam…I am enabling Christians and Jews to practice their faith and not just as minorities. They even serve in the government.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Marrakesh_Declaration

    .

    2016
    Erklärung von Marrakesch
    Marrakesh Declaration

    ekd Evangelische Kirche in Deutschland 02.02.2016

    Der Weltkirchenrat begrüßt muslimische „Erklärung von Marrakesch“ zu Religionsfreiheit

    Genf (epd). Der Weltkirchenrat hat die „Erklärung von Marrakesch“ zu den Rechten religiöser Minderheiten in muslimisch dominierten Ländern begrüßt. Die Erklärung sei ein bedeutender Text mit einer wichtigen Botschaft, teilte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Olav Fykse Tveit, in Genf mit.

    In der „Erklärung von Marrakesch“ werde die Religionsfreiheit verteidigt, erklärte der ÖRK-Generalsekretär. Hunderte muslimische Gelehrte und Intellektuelle aus mehr als 120 Ländern sowie Vertreter islamischer und internationaler Organisationen hätten die Erklärung während einer Konferenz, die vom 25. bis 27. Januar in Marrakesch tagte, verabschiedet. (…)

    Anlass für die Konferenz in Marrakesch war die Charta von Medina, die vor 1.400 Jahren zwischen dem Propheten Mohammed und der Bevölkerung der Stadt geschlossen worden war. Die Charta von Medina habe die Religionsfreiheit für alle Menschen garantiert, so der Weltkirchenrat. (…)

    https://www.ekd.de/news_2016_02_02_1_weltkirchenrat_religionsfreiheit.htm

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    – DECLARATION –

    Marrakesh Declaration

    In the Name of God, the All-Merciful, the All-Compassionate

    Executive Summary of the Marrakesh Declaration on the Rights of Religious Minorities in Predominantly Muslim Majority Communities

    25th-27th January 2016

    WHEREAS, conditions in various parts of the Muslim World have deteriorated dangerously due to the use of violence and armed struggle as a tool for settling conflicts and imposing one’s point of view;

    WHEREAS, this situation has also weakened the authority of legitimate governments and enabled criminal groups to issue edicts attributed to Islam, but which, in fact, alarmingly distort its fundamental principles and goals in ways that have seriously harmed the population as a whole;

    WHEREAS, this year marks the 1,400th anniversary of the Charter of Medina, a constitutional contract between the Prophet Muhammad, God’s peace and blessings be upon him, and the people of Medina, which guaranteed the religious liberty of all, regardless of faith;

    WHEREAS, hundreds of Muslim scholars and intellectuals from over 120 countries, along with representatives of Islamic and international organizations, as well as leaders from diverse religious groups and nationalities, gathered in Marrakesh on this date to reaffirm the principles of the Charter of Medina at a major conference;

    WHEREAS, this conference was held under the auspices of His Majesty, King Mohammed VI of Morocco, and organized jointly by the Ministry of Endowment and Islamic Affairs in the Kingdom of Morocco and the Forum for Promoting Peace in Muslim Societies based in the United Arab Emirates;

    AND NOTING the gravity of this situation afflicting Muslims as well as peoples of other faiths throughout the world, and after thorough deliberation and discussion, the convened Muslim scholars and intellectuals:

    DECLARE HEREBY our firm commitment to the principles articulated in the Charter of Medina, whose provisions contained a number of the principles of constitutional contractual citizenship, such as freedom of movement, property ownership, mutual solidarity and defense, as well as principles of justice and equality before the law; and that,

    The objectives of the Charter of Medina provide a suitable framework for national constitutions in countries with Muslim majorities, and the United Nations Charter and related documents, such as the Universal Declaration of Human Rights, are in harmony with the Charter of Medina, including consideration for public order.

    NOTING FURTHER that deep reflection upon the various crises afflicting humanity underscores the inevitable and urgent need for cooperation among all religious groups, we
    AFFIRM HEREBY that such cooperation must be based on a „Common Word,“ requiring that such cooperation must go beyond mutual tolerance and respect, to providing full protection for the rights and liberties to all religious groups in a civilized manner that eschews coercion, bias, and arrogance.

    BASED ON ALL OF THE ABOVE, we hereby:

    Call upon Muslim scholars and intellectuals around the world to develop a jurisprudence of the concept of „citizenship“ which is inclusive of diverse groups. Such jurisprudence shall be rooted in Islamic tradition and principles and mindful of global changes.

    Urge Muslim educational institutions and authorities to conduct a courageous review of educational curricula that addesses honestly and effectively any material that instigates aggression and extremism, leads to war and chaos, and results in the destruction of our shared societies;

    Call upon politicians and decision makers to take the political and legal steps necessary to establish a constitutional contractual relationship among its citizens, and to support all formulations and initiatives that aim to fortify relations and understanding among the various religious groups in the Muslim World;

    Call upon the educated, artistic, and creative members of our societies, as well as organizations of civil society, to establish a broad movement for the just treatment of religious minorites in Muslim countries and to raise awareness as to their rights, and to work together to ensure the success of these efforts.

    Call upon the various religious groups bound by the same national fabric to address their mutual state of selective amnesia that blocks memories of centuries of joint and shared living on the same land; we call upon them to rebuild the past by reviving this tradition of conviviality, and restoring our shared trust that has been eroded by extremists using acts of terror and aggression;

    Call upon representatives of the various religions, sects and denominations to confront all forms of religious bigotry, villification, and denegration of what people hold sacred, as well as all speech that promote hatred and bigotry; AND FINALLY,

    AFFIRM that it is unconscionable to employ religion for the purpose of aggressing upon the rights of religious minorities in Muslim countries.

    Marrakesh
    January 2016, 27th | 27.01.2016

    _ttp://www.marrakeshdeclaration.org/marrakesh-declaration.html

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    (Past Muslim societies were stunning examples of diversity with sundry sects, creeds, opinions, and worldviews. They all coexisted within an environment of tolerance, brotherhood, and mutual understanding of the other. History has recorded these details, and objective historians from various backgrounds have affirmed this.)

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    – ABOUT –

    In the Name of God, the Compassionate, the Merciful

    The Rights of Religious Minorities in Predominantly Muslim Lands: Legal Framework and a Call to Action

    Introduction

    In recent years, several predominantly Muslim countries have witnessed brutal atrocities inflicted upon longstanding religious minorities. These minorities have been victims of murder, enslavement, forced exile, intimidation, starvation, and other affronts to their basic human dignity. Such heinous actions have absolutely no relation whatsoever to the noble religion of Islam, regardless of the claims of the perpetrators who have used Islam’s name to justify their actions: any such aggression is a slander against God and His Messenger of Mercy s as well as a betrayal of the faith of over one billion Muslims.

    At the same time, in these lands where the government’s central authority is weak, fading, or failing, the Muslim majority, in reality, is often no better off than the religious minorities. In countries where the Muslims are a majority and the authorities are aggressive, such conditions obligate the Muslim majority to protect the minorities, their religions, their places of worship, and other rights. This situation also demands that Muslim jurists, philosophers, and intellectuals engage in a serious study of the reasons for such egregious departure from normative Islam using a sound and methodical scholarship. This scholarly activity must deconstruct extremist discourse avoiding the typical responses which to date are invariably superficial, generalized, and vague condemnations on the one hand, or limited to the sphere of debates over the particularized legal proofs on the other.

    It goes without saying that the Islamic tradition is based on revealed scripture, guided by the actions of the Rightly-Guided Caliphs and inspired by the noble aims of the Sacred Law. The religion’s scholars produced a vast, unprecedented cultural and legislative body of work concerning religious minorities, which have been, and which continue to be, part of the fabric of Muslim societies since Islam’s advent. Past Muslim societies were stunning examples of diversity with sundry sects, creeds, opinions, and worldviews. They all coexisted within an environment of tolerance, brotherhood, and mutual understanding of the other. History has recorded these details, and objective historians from various backgrounds have affirmed this.

    In recent times, the world has experienced dramatic changes. Among the most striking of these changes involved the inhabitants of post-colonial Muslim nations adopting a new paradigm toward their minority religious communities: the contract of citizenship in which all people are equal, both in their rights and responsibilities, and with respect to their private religious affiliations, with no legal religious bias on the part of the government. Global accords, international law, and commercials systems of goods and services became a part of the local systems. These changes were instituted into the new constitutions that would become the founding documents of these nations. All of these changes are aspects of the phenomenon that is now referred to as “globalization.” It has lead to the dissipation of many of the cultural and political barriers and boundaries between societies and an increase in the phenomenon of the intermixing of ethnicities, cultures, and religions. In addition, a rise in international migration in search of economic opportunities or refuge from the fires of ethnic cleansing, religious oppression, and political exile has occurred.

    Background

    These radical changes beg the question: In light of these recent developments, what paradigm concerning religious minorities can the Muslim scholars, intellectuals, and philosophers advance in today’s world as an ideal goal to work toward? This paper presents the following points for consideration and scholarly discussion on this topic:

    1. Examination and study of the primary sources of Islamic Law, employing a methodology that is holistic—inclusive of all that it contains, bearing in mind the context of their revelation, the stipulative injunctions khitab al-wad, weighing the benefits and harms, and using the example of the Rightly-Guided Caliphs—which provides two primary modalities of relations between Muslims and communities of other faiths: one in the context of peace and another in the context of conflict, whether actual or anticipated.

    2. In distinguishing between the realm of legal rulings regulated by stipulative injunctions khitab al-wad, the role of context, and weighing the benefits and harms, and the realm of Islamic values and the higher objectives of Islamic Law, we find that those rulings which promote peace have both primacy and supremacy over other considerations, given that such rulings embody the core values and objectives that Islam asserts and confirm the primary mission of the Prophets: to perfect and exemplify the elevated ethics of revealed religion— values, such as the brotherhood of humanity that joins all of Prophet Adam’s offspring, the importance of mutual understanding between various peoples, the command to aid and comfort all people with virtue and piety irrespective of their religion or perspectives, the prohibition of impeding justice for those who have been wronged, and other such principles which cannot be justifiably violated by appealing to rulings with circumstantial and contingent particularities or understandings based on events that took place in a different historical context, time, and place, and involved different people, a time that had as its most identifiable trait the predominance of the culture of war.

    3. Medina was a multi-ethnic and multi-religious society that was not founded as the result of conquest or peaceful surrender. There, the Prophet s composed a document governing the relations between the Muslims and other religious communities that would come to be known as “the Charter of Medina.” This document was, for all intents and purposes, a just constitution that established a type of contractual citizenship. It affirmed that those who were under its authority were one, cohesive, unified polity with all of its citizens enjoying equal rights and having the same duties. This document affirmed the unity of the society in terms of religious pluralism and freedom of religion, but, despite its obvious importance, it has not garnered much study. The main reason for this is that it relates to the founding of the community and deals with a society that was, by its very nature, multi-religious—that is, one in which each segment of society freely chose its religious affiliation.

    4. Contemporary circumstances, including the tragic circumstances of religious minorities in some predominantly Muslim lands, highlight the need for the Charter of Medina to provide the basis for an authentic model of citizenship. This model would provide religious minorities with a new, historic, contractual status that has a basis in Islamic history. It would respect their private lives, protect their right to practice their religion, and include all citizens in the management of the society’s affairs in a manner consistent with the duties and rights as outlined in the constitution. This constitution would guarantee equality, the right to pursue happiness, the primacy of the rule of law, and provide the means to resolve political differences fairly and justly.

    Conference Scope and Objectives

    In order to examine more deeply what entails the rights of religious minorities in Muslim lands, both in theory and practice, His Highness, King Muhammad VI of Morocco, will host a conference in Marrakesh in the Kingdom of Morocco. The Ministry of Endowments and Islamic Affairs of the Kingdom of Morocco and the Forum for Promoting Peace in Muslim Societies, based in the U.A.E., will jointly organize the conference, scheduled to be held from 25th – 27th January, 2016 (15th – 17th Rabi al-Thani, 1437). A large number of ministers, muftis, religious scholars, and academics from various backgrounds and schools of thought will, God willing, participate in this conference. Representatives from various religions, including those pertinent to the discussion, from the Muslim world and beyond, as well as representatives from various international Islamic associations and organizations will be in attendance.

    The conference’s discussions and research will focus on the following areas:

    1. Grounding the discussion surrounding religious minorities in Muslim lands in Sacred Law utilizing its general principles, objectives, and adjudicative methodology;

    2. exploring the historical dimensions and contexts related to the issue;

    3. and examining the impact of domestic and international rights.

    This conference, with God’s help and providence, aims to begin the historic revival of the objectives and aims of the Charter of Medina, taking into account global and international treaties and utilizing enlightening, innovative case studies that are good examples of working towards pluralism. The conference also aims to contribute to the broader legal discourse surrounding contractual citizenship and the protection of minorities, to awaken the dynamism of Muslim societies and encourage the creation a broad-based movement of protecting religious minorities in Muslim lands, and (…)

    _ttp://www.marrakeshdeclaration.org/about.html

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    إعلان مراكش لحقوق الأقليات الدينية في العالم الإسلامي

    أكد المؤتمرون في إعلان مراكش، الذي تلاه السيد أحمد التوفيق، وزير الأوقاف والشؤون الإسلامية، يوم الأربعاء 16 ربيع الآخر 1437(27 يناير 2016) على ضرورة تأسيس تيار مجتمعي عريض لإنصاف الأقليات الدينية في المجتمعات المسلمة ونشر الوعي بحقوقها، وتهيئ التربة الفكرية والثقافية والتربوية والإعلامية الحاضنة لهذا التيار، وعدم توظيف الدين في تبرير أي نيل من حقوق الأقليات الدينية في البلدان الإسلامية.

    ودعا الإعلان -الذي اعتبر “صحيفة المدينة “الأساس المرجعي المبدئي لضمان حقوق الأقليات الدينية في العالم الإسلامي- دعا المؤسسات العلمية والمرجعيات الدينية للقيام بمراجعات شجاعة ومسؤولة للمناهج الدراسية للتصدي لأخلاق الثقافة المأزومة، التي تولد التطرف والعدوانية، وتغذي الحروب والفتن، وفيما يلي نص هذا الإعلان التاريخي
    إعلان مراكش

    بسم الله الرحمن الرحيم

    الحمد لله رب العالمين والصلاة والسلام على سيدنا محمد النبي الأمين وعلى جميع الأنبياء والمرسلين

    اعتبارا للأوضاع المتردية التي تعيشها مناطق مختلفة من العالم الإسلامي بسبب اللجوء إلى العنف والسلاح لحسم الخلافات وفرض الآراء والاختيارات.

    ولكون هذه الأوضاع أدت إلى ضعف أو تلاشي السلطة المركزية في بعض المناطق وشكلت فرصة سانحة لاستقواء مجموعات إجرامية ليست لها أي شرعية علمية ولا سياسية؛ أعطت لنفسها حق إصدار أحكام تنسبها إلى الإسلام، وتطبيق مفاهيم أخرجتها عن سياقاتها ومقاصدها، وتوسلت بها إلى ممارسات اكتوت بنارها مختلف شرائح المجتمع.

    واعتبارا لما تعانيه الأقليات الدينية بسبب هذه الأوضاع من تقتيل واستعباد وتهجير وترويع وامتهان للكرامة مع أنها عاشت في كنف المسلمين وذمتهم قرونا، في جو من التسامح والتعارف والتآخي، سجل التاريخ تفاصيله وأقر به المنصفون من مؤرخي الأمم والحضارات.

    ولكون هذه الجرائم ترتكب باسم الإسلام وشريعته؛ افتراء على الباري جل وعلا، وعلى رسول الرحمة عليه الصلاة والسلام، وافتياتا على أكثر من مليار من البشر؛ تعرض دينهم وسمعتهم للوصم والتشويه، وأصبحوا عرضة لسهام الاشمئزاز والنفور والكراهية؛ مع أنهم لم ينجوا من هذه الجرائم ولم يسلموا من ويلاتها.

    ونهوضا بواجب البيان الذي طوق الله به أعناق العلماء وخاصة في هذه المرحلة الحرجة من تاريخ الأمة الإسلامية: إحياء للنفوس المعصومة وحفظا للأعراض المصونة، وحرصا على تحقيق السلم بين بني الإنسان، ومطالبة للنفس بأداء الحقوق، واسترجاعا للصورة الحقيقية لديننا الحنيف، ونصحا وتحذيرا لعموم الأمة من انعكاسات هذه الجرائم المتدثرة بلبوس الدين على وحدتها واستقرارها ومصالحها الكبرى في المدى القريب والبعيد.

    وفي ذكرى مرور ما يزيد على ألف وأربعمائة (1400) سنة على صدور “صحيفة المدينة”.

    وفي مدينة مراكش بالمملكة المغربية الشريفة، وتحت الرعاية السامية لجلالة الملك محمد السادس ملك المغرب؛ هذا البلد الذي كان -ولا يزال-، قيادة وشعبا، نموذجا ملهما في رعاية حقوق الأقليات الدينية وراعيا لرصيد تاريخي غني بالتسامح والتعايش والتمازج بين المسلمين وغيرهم ممن اشتركوا معهم في الانتماء إلى الوطن أو ممن لجأوا إليهم خوفا من اضطهاد ديني أو جور اجتماعي،

    وبتنظيم مشترك بين وزارة الأوقاف والشؤون الإسلامية بالمملكة المغربية ومنتدى تعزيز السلم في المجتمعات المسلمة (الإمارات العربية المتحدة) أيام.14 إلى 16 ربيع الثاني 1437 هـ/ 25 إلى 27 يناير 2016م..

    اجتمع حوالي ثلاثمائة (300) شخصية من علماء المسلمين ومفكريهم ووزرائهم ومفتيهم على اختلاف مذاهبهم وتوجهاتهم من أكثر من مائة وعشرين (120) بلدا بحضور إخوانهم من ممثلي الأديان المعنية بالموضوع وغيرها، داخل العالم الإسلامي وخارجه، وممثلي الهيآت والمنظمات الإسلامية والدولية؛ إيمانا منهم جميعا بنبل المسعى وخطورة القضية.

    وبعد تداول الرأي ومناقشة الرؤى والأفكار فإن العلماء والمفكرين المسلمين المشاركين في هذا المؤتمر يعلنون -مؤازرين بإخوانهم من بقية الأديان-ما يلي:
    “إعلان مراكش لحقوق الأقليات الدينية في العالم الإسلامي”
    أولا: في التذكير بالمبادئ الكلية والقيم الجامعة التي جاء بها الإسلام

    1- إن البشر جميعا على اختلاف أجناسهم وألوانهم ولغاتهم ومعتقداتهم كرمهم الله عز وجل بنفخة من روحه في أبيهم آدم عليه السلام: (ولقد كرمنا بني آدم – الإسراء: 70).

    2- أن تكريم الإنسان اقتضى منحه حرية الاختيار: (لا إكراه في الدين- البقرة: 256)، (ولو شاء ربك لآمن من في الأرض كلهم جميعا؛ أفأنت تكره الناس حتى يكونوا مؤمنين؟! – يونس 99)

    3- إن البشر -بغض النظر عن كل الفوارق الطبيعية والاجتماعية والفكرية بينهم- إخوة في الإنسانية: (ياأيها الناس إنا خلقناكم من ذكر وأنثى، وجعلناكم شعوبا وقبائل لتعارفوا- الحجرات: 13).

    4- إن الله عز وجل أقام السماوات والأرض على العدل، وجعله معيار التعامل بين البشر جميعا منعا للكراهية والحقد، ورغّب في الإحسان جلبا للمحبة والمودة (إن الله يامر بالعدل والإحسان وإيتاء ذي القربى-النحل:90)

    5- إن السلم عنوان دين الإسلام، وأعلى مقصد من مقاصد الشريعة في الاجتماع البشري: (ياأيها الذين آمنوا ادخلوا في السلم كافة-البقرة:208)، (وإن جنحوا للسلم فاجنح لها وتوكل على الله- الأنفال-61)

    6- إن الله عز وجل أرسل سيدنا محمدا صلى الله عليه وسلم رحمة للعالمين (وما أرسلناك إلا رحمة للعالمين- سورة الأنبياء:107)

    7- إن الإسلام يدعو إلى البِرّ بالآخرين وإيثارهم على النفس دون تفريق بين الموافق والمخالف في المعتقد (لا ينهاكم الله عن الذين لم يقاتلونكم في الدين ولم يخرجوكم من دياركم أن تبروهم وتقسطوا إليهم. إن الله يحب المقسطين- الممتحنة:08).

    8- إن الشريعة الإسلامية حريصة على الوفاء بالعقود والعهود والمواثيق التي تضمن السلم والتعايش بين بني البشر (ياأيها الذين آمنوا أوفوا بالعقود- المائدة: 01) (وأوفوا بعهد الله إذا عاهدتم-النحل:91). “…أيما حلف كان في الجاهلية لم يزده الإسلام إلا شدة”(أخرجه الإمام مسلم في صحيحه).
    ثانيا: في اعتبار “صحيفة المدينة ” الأساس المرجعي المبدئي لضمان حقوق الأقليات الدينية في العالم الإسلامي

    9- إن “صحيفة المدينة” التي أقرها سيدنا محمد صلى الله عليه وسلم لتكون دستورا لمجتمع متعدد الأعراق والديانات كانت تجسيدا للكليات القرآنية والقيم الإسلامية الكبرى.

    10- إن هذه الوثيقة ثابتة عند أئمة الأمة الأعلام.

    11- إن تفرد “صحيفة المدينة” عما قبلها وما بعدها في تاريخ الإسلام والتاريخ الإنساني نابع من:

    أ- نظرتها الكونية للإنسان باعتباره كائنا مكرما؛ فهي لا تتحدث عن أقلية وأكثرية بل تشير إلى مكونات مختلفة لأمة واحدة (أي عن مواطنين).

    ب- كونها لم تترتب عن حروب وصراعات؛ بل هي نتيجة عقد بين جماعات متساكنة ومتسالمة ابتداء.

    12- إن هذه الوثيقة لا تخالف نصا شرعيا وليست منسوخة؛ لأن مضامينها تجسيد للمقاصد العليا للشريعة والقيم الكبرى للدين؛ فكل بند منها إما رحمة أو حكمة أو عدل أو مصلحة للجميع.

    13- إن السياق الحضاري المعاصر يرشح ” وثيقة المدينة” لتقدم للمسلمين الأساس المرجعي المبدئي للمواطنة؛ إنها صيغة مواطنة تعاقدية ودستور عادل لمجتمع تعددي أعراقا وديانة ولغة، متضامن، يتمتع أفراده بنفس الحقوق، ويتحملون نفس الواجبات، وينتمون -برغم اختلافهم- إلى أمة واحدة.

    14- إن مرجعية هذه الوثيقة لعصرنا وزماننا لا تعني أن أنظمة أخرى كانت غير عادلة في سياقاتها الزمنية.

    15- إن “صحيفة المدينة” تضمنت بنودها كثيرا من مبادئ المواطنة التعاقدية كحرية التدين وحرية التنقل والتملك ومبدأ التكافل العام ومبدأ الدفاع المشترك، ومبدأ العدالة والمساواة أمام القانون ( …وأن يهود بني عوف أمة مع المؤمنين؛ لليهود دينهم وللمسلمين دينهم مواليهم وأنفسهم إلا من ظلم أو أثم؛ فإنه لا يوتغ [يهلك] إلا نفسه وأهل بيته…)، (وأن على اليهود نفقتهم وعلى المسلمين نفقتهم، وأن بينهم النصر على من حارب أهل هذه الصحيفة، وأن بينهم النصح والنصيحة والبر دون الإثم.وأنه لا يأثم أمرؤ بحليفه، وأن النصر للمظلوم.)

    16- إن مقاصد “صحيفة المدينة” هي إطار مناسب للدساتير الوطنية في البلدان ذات الأغلبية المسلمة، وينسجم معها ميثاق الأمم المتحدة ولواحقه كإعلان حقوق الإنسان مع مراعاة النظام العام.
    ثالثا: في تصحيح المفاهيموبيان الأسس المنهجية للموقف الشرعي من حقوق الأقليات

    17- إن الموقف الشرعي من هذا الموضوع -كما في غيره- مرده إلى مجموعة من الأسس المنهجية التي يسبب جهلها أو تجاهلها الخلط والالتباس وتشويه الحقائق؛ ومنها:

    أ- اعتبار كليات الشريعة كالحكمة والرحمة والعدل والمصلحة، وتحكيم النظر الكلي الذي يربط النصوص الشرعية بعضها ببعض ولا يغفل النصوص الجزئية التي يتشكل الكلي من مجموعها.

    ب- اعتبار الجهات المخولة بالاجتهاد للسياق الذي نزلت فيه الأحكام الشرعية الجزئية، وللسياقات المعاصرة، وملاحظة ما بينهما من تماثل وتغاير من أجل تكييف تنزيل الأحكام، ووضع كل منها في موضعه اللائق به، بحيث لا تنقلب المفاهيم إلى ضدها، ولا تختل مقاصدها.

    ج-اعتبار الارتباط بين خطاب التكليف وخطاب الوضع: أي النظر إلى الأحكام التكليفية موصولة بالبيئة المادية والإنسانية لممارسة التكاليف. ولذلك أصل فقهاء الإسلام قاعدة ” لا ينكر تغير الأحكام بتغير الأزمان”.

    د- اعتبار الارتباط بين الأوامر والنواهي ومنظومة المصالح والمفاسد: لأنه ما من أمر ولا نهي في الشريعة إلا وهو قاصد إلى جلب مصلحة أو درء مفسدة.

    18- إن من الاجتهادات الفقهية في العلاقة مع الأقليات الدينية ما كان متأثرا بممارسات تاريخية في سياق واقع مختلف عن الواقع الراهن الذي سمته البارزة غلبة ثقافة الصراعات والحروب.

    19- إننا ” كلما تأملنا مختلف الأزمات التي تهدد الإنسانية ازددنا اقتناعا بضرورة التعاون بين جميع أهل الأديان وحتميته واستعجاليته. وهو التعاون على كلمة سواء قائمة لا على مجرد التسامح والاحترام بل على الالتزام بالحقوق والحريات التي لا بد أن يكفلها القانون ويضبطها على صعيد كل بلد. غير أن الأمر لا يكفي فيه مجرد التنصيص على قواعد التعامل؛ بل يقتضي قبل كل شيء التحلي بالسلوك الحضاري الذي يقصي كل أنواع الإكراه والتعصب والاستعلاء”
    وبناء على ما سبق؛ فإن المؤتمرين يدعون:

    أ- علماء ومفكري المسلمين أن ينظروا لتأصيل مبدأ المواطنة الذي يستوعب مختلف الانتمـاءات، بالفهم الصحيح والتقويم السليم للموروث الفقهي والممارسات التاريخية وباستيعاب المتغيرات التي حدثت في العالم.

    ب- المؤسسات العلمية والمرجعيات الدينية إلى القيام بمراجعات شجاعة ومسؤولة للمناهج الدراسية للتصدي لأخلال الثقافة المأزومة التي تولد التطرف والعدوانية، وتغذي الحروب والفتن، وتمزق وحدة المجتمعات.

    ج- الساسة وصناع القرار إلى اتخاذ التدابير السياسية والقانونية اللازمة لتحقيق المواطنة التعاقدية، وإلى دعم الصيغ والمبادرات الهادفة إلى توطيد أواصر التفاهم والتعايش بين الطوائف الدينية في الديار الإسلامية.

    د- المثقفين والمبدعين وهيآت المجتمع المدني إلى تأسيس تيار مجتمعي عريض لإنصاف الأقليات الدينية في المجتمعات المسلمة ونشر الوعي بحقوقها، وتهييئ التربة الفكرية والثقافية والتربوية والإعلامية الحاضنة لهذا التيار.

    هـ- مختلف الطوائف الدينية التي يجمعها نسيج وطني واحد إلى معالجة صدمات الذاكرة الناشئة من التركيز على وقائع انتقائية متبادلة، ونسيان قرون من العيش المشترك على أرض واحدة، وإلى إعادة بناء الماضي بإحياء تراث العيش المشترك، ومد جسور الثقة بعيدا عن الجور والإقصاء والعنف.

    و- ممثلي مختلف الملل والديانات والطوائف إلى التصدي لكافة أشكال ازدراء الأديان وإهانة المقدسات وكل خطابات التحريض على الكراهية والعنصرية.
    وختاما يؤكد المؤتمرون:
    ” لا يجوز توظيف الدين في تبرير أي نيل من حقوق الأقليات الدينية في البلدان الإسلامية”

    والحمد لله الذي بنعمته تتم الصالحات

    وحرر بمدينة مراكش بالمملكة المغربية يوم 16 ربيع الثاني 1437 هـ الموافق ل27 يناير 2016م

    ___ps://binbayyah.net/arabic/archives/3928

    zu lesen bei

    عبد الله بن الشيخ المحفوظ بن بيّه
    ʿʿAbdallāh bin Maḥfūẓ bin Bayyah
    عبدالله بن بيه
    Abdallah bin Bayyah

    [ bin Bayyah ] views democracy and limiting the power of the executive with hostility. He argues that calling for democracy in the Middle East would result in terrorism, and would constitute „a declaration of war.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Abdallah_Bin_Bayyah

    [ Abdallah bin Bayyah ] lehrt an der König-Abdulaziz-Universität in Saudi-Arabien. Er war vormals Vize-Präsident, Justizminister, Bildungsminister und Minister für Islamische Angelegenheiten in Mauretanien. Zudem ist er Mitglied des sogenannten European Council for Fatwa and Research [ ECFR – Yusuf al-Qaradawi ]. Bayyah war bis 2014 Vizepräsident der Internationalen Union Muslimischer Gelehrter (International Union of Muslim Scholars) [ ebenfalls zu Yusuf al-Qaradawi ] und Gründer und Präsident des Global Center for Renewal and Guidance.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BFAbdall%C4%81h_ibn_Baiya

    IUMS

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Union_Muslimischer_Gelehrter

    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Union_of_Muslim_Scholars

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    ( GCRG – based in London )
    Global Center for Renewal and Guidance
    [ Abdullah Omar Naseef, Chairman of the Centre ]

    Introducing global center for renewal and guidance

    By Dr. Mozammel Haque Saudi Gazette

    RECENTLY, peace-loving people of the world have started thinking about how to heal the scars created after the 9/11 incidents in the United States. They are thinking how religion can play a role to solve some of the crucial political, economic, social and environmental issues facing the world through the joint and coordinated efforts of the followers of the world religions.Recently, two international centers have been established to realize these goals: Global Center for Renewal and Guidance (GCRG) and the Tony Blair Faith Foundation in the United Kingdom. Introducing the Global Centre for Renewal and Guidance, it was registered last year as a charity organization in the United Kingdom. Dr. Abdullah Omar Naseef, Chairman of the Centre, told me in an interview, “About two/three years ago we felt the need to improve our curriculum in our universities, as we found that the quality of graduates coming out of Shariah and other religious institutions in the Muslim world, was not up to the mark, they don’t have the inclusive and comprehensive perception of Islam.” “Islam is comprehensive and includes every aspect of life. We thought about Islamization of knowledge and Islam as a curriculum,” said Dr. Naseef and mentioned the Islamization of Knowledge movement which was initiated from Makkah Al-Mukarramah in 1977 through the First World Conference of Muslim Education followed by five or six World Conferences on Muslim Education. […]

    ___p://binbayyah.net/english/introducing-global-center-for-renewal-and-guidance/

    Global Center for Renewal and Guidance
    [ headed by Abdullah Omar Naseef ]

    https://www.globalmbwatch.com/global-center-for-renewal-and-guidance/

    2011

    [ Abdallah bin Bayyah ], Chairman of the Global Centre for Renewal and Guidance, (GCRG) London; Dr. Abdullah Omar Naseef, President, World Muslim Congress, Saudi Arabia;

    ___p://www.themuslimweekly.com/News/Details/31104

    2019 [ abgerufen ]

    GLOBAL CENTRE FOR RENEWAL AND GUIDANCE – GCRG

    ‘An independent policy and research institute focusing on contempory muslim affairs in the west’

    VISION

    “To investigate, re-appraise, focus, and present a scholarly Islamic response to emerging contemporary issues so that the whole of mankind benefits from the experience.”

    ABOUT GCRG

    The GCRG is an independent educational charity established to carry out research, publish, and collect resources on Islam and for the scholarly training of young Muslims.

    It is a think-tank committed to the notion that Islam has much to offer our troubled and challenged world. The GCRG believes that the whole of humanity deserves to benefit from the faith’s teachings, experience, and philosophy.

    A primary objective of the GCRG is to share the Islamic message of harmony, justice, balance, and humanity – and to harness its civilizing potential.

    _ttps://de.linkedin.com/company/gcrg

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