Kinder- und Jugendschutz auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015

الكشافة

al-kaššāfa

Scouts and Guides

Pfadfinder

Ab hier überbündische Zone. Risiko maximal, Missbrauchsprävention minimal

Die überbündischen Treffen dieses Jahres 2015, die jugendbündische schlechte Tradition sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und das pfadfinderische Ausweichen vor dem Thema. Von Edward von Roy.

UPDATE 23.04.2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit … Person [P. S.] in Kontakt getreten und … überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

Wie angestrengt schweigen evangelische Pfadfinder und Kirchenfunktionäre über den Kindesmissbrauch im Bereich ihrer Jugendarbeit? Wie entfernt man 2015 einen möglicherweise hoch problematischen Besucher von einer christlichen Großveranstaltung? Auch wenn eventuelle Taten verjährt wären, bis auf die Verurteilung wegen Verbreitung pornografischer Schriften vor 17 Jahren, könnte vom einstigen Jugendgruppenleiter (zuerst Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter, dann jungenschaft kreuzritter usw.) P. S. ein überdurchschnittliches Risiko für Minderjährige ausgehen. Alles Risikogesellschaft (Ulrich Beck) und überbündisch einfach etwas mehr Risiko?

Eine weitere Person. Was tun mit einem seit 25 Jahren von Belgien aus zu deutschen Wandervogel- und Pfadfindertreffen heranreisenden Seepfadfinder, Lederhosenfreund, FKK-Anhänger und Sympathisanten des ethnopluralistisch, nationalistisch und rechtsextrem ausgerichteten Vlaams Nationaal Jeugdverbond? Seit einem Vorfall im Jahre 1992 ausgerechnet auf Burg Balduinstein machen N. M. drei Augenzeugen eines Kindesmissbrauchs doch wohl mindestens verdächtig (s. u.). Inzwischen arbeitet der Zeescout für einen norddeutschen Wandervogelbund mit Sitz in Lüttenmark (zu Greven, Mecklenburg-Vorpommern) und ist dort für den Bereich Wanderung („Fahrt“) zuständig. Per Facebook verlinkt der bündisch matto (selten mato) genannte Wikipedianer aus Antwerpen (Gebruiker:N(…)_zeescouts) zu Tourist-Information St. Goar, Burg Balduinstein, Niederzerfer Mühle [d. i. CPS], Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. [kurz CPS] und Pfadfinder-Treffpunkt.de sowie zur deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit, die als Sprachrohr der Neuen Rechten das publizistische Scharnier zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus bildet.

Zurück zu P. S. genannt semmi, dem einstigen Düsseldorfer Führer des Kleinstbundes CP Kreuzritter bzw. jungenschaft kreuzritter. Am 16.04.2015 geht eine Email an den Verantwortlichen für den Helfereinsatz auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag Neals N. (VCP Bundesleitungsmitglied), in Kopie an Geschäftsstelle Stuttgart 35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015, Zentrales Büro Deutscher Evangelischer Kirchentag (Fulda) sowie an die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages Dr. Ellen U.

UPDATE Neals N. (Abteilungsleiter Abteilung Helferdienste) antwortet am Folgetag um 09:53 Uhr wie unten zu lesen.

Sehr geehrter Herr N.,

Sie sind zuständig für die Abteilung Helferdienste als Abteilungsleiter und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter P. S. ist auch in diesem Jahr als Helfer für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im Einsatz.

Wie gewährleisten Sie, dass P. S. auf dem Kirchentagsgelände und während der Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quelle

“Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von P. S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.”

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Mail vom 17.04.2015 09:53 Uhr

AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter P. S.

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Email. Wir werden den Sachverhalt in der von Ihnen benannten Angelegenheit schnellstmöglich untersuchen und Ihnen danach Rückmeldung geben.

Mit freundlichen Grüßen

Neals N.

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Mail vom 17.04.2015 13:40 Uhr

DEKT-Helfer und Pädo-Täter P. S.

Sehr geehrter Herr N.,

vielen Dank für Ihre rasche Reaktion.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

—–Original-Nachricht—–

Betreff: AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter

Datum: 23.04.2015 19:49:20

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.

Wir möchten betonen, dass es unser eigener Anspruch ist, Jugend- und Helfergruppen auf Kirchentagen größtmöglichen Opferschutz zu gewährleisten. Kirchentage sollen ein positives Ereignis für alle Beteiligten sein und keinen Raum bieten für jegliche Art von Gewalt an Jugendlichen und/oder Erwachsenen. Als zuständige Abteilung für die Helferinnen und Helfer beim Kirchentag verfügen wir präventiv über ein klares Kommunikationsmodell und einen Krisenstab der sich, bei Bedarf, sachlich und vertrauensvoll mit der Thematik auseinandersetzt und handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Neals N.

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Sehr geehrter Herr N.,

vielen herzlichen Dank für diesen Ihren Einsatz für den Kinder- und Jugendschutz.

Nur in Abwesenheit der mir seit 1990 leider bekannt gewordenen Person P. S. ist innerhalb der Helferinnen und Helfer ein dem Kirchentag allein angemessenes Klima der Angstfreiheit und des Vertrauens gesichert, das auf die Besucherinnen und Besucher ausstrahlen und mit die Grundlage für humane und spirituelle Begegnung aller Menschen auf dem DEKT sein wird.

Mit freundlichen Grüßen und Gut Pfad

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH) und vor 1990 pfadfinderisch geprägt im VCP RhP/S GNO

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Wo man singt, da lass dich nieder! Oder auch nicht. Wird sich der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar (RSW) darum bemühen, P. S. am kommenden Wochenende dem Gelände fern zu halten? Mail vom 19.04.2015 an wolle d. i. Wolfgang P., CPS Christlicher Pfadfinderbund Saar.

UPDATE: Und siehe, der für das jugendmusikalische Event RSW auf Burg Rheinfels in Sankt Goar Verantwortliche Bundesführer des evangelischen CPS (Christlicher Pfadfinderbund Saar) hatte eigens beim Strafregister Auskunft eingeholt, die umstrittene Person P. S. ist also auch ihm kein Unbekannter.

Rheinischer Singewettstreit zu Sankt Goar und Pädo-Täter P. S.

Sehr geehrter Herr P.,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter P. S. könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Wie gewährleisten Sie, dass P. S. auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst V., Herr Walter M. als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael H.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quellen

„EDIT: Die Verantwortlichen von RSW und DEKT wurden über die Person und den Bund informiert. Ob sie Maßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Teilnahme zu verhindern, weiß ich nicht.“

Beitrag vom 27.03.2015 14:02 zuletzt editiert am 28.03.2015

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

Dem Team des RSW ist der Fall bekannt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er – nach anfänglichem Zögern – ernst genommen wird.

Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von P. S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.“

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Ohne Verzug meldete sich der Organisator des Singewettstreites 2015 und erklärt seine Sicht der Lage und seinen Stand der Information, wie sich unserer Mail an das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde entnehmen lässt, die ein großes Interesse am Vorwurf und an der Veranstaltung zeigt.

Betreff: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015 10:59:36

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben eine Email von Ihnen bezgl. des Singewettstreites auf Burg Rheinfels erhalten. Da wir zu Ihrer Email noch weitere Fragen haben, bitten wir um Rückruf.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

C.

Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel

-Örtliche Ordnungsbehörde-

Oberwesel

AW: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015, 12:37 Uhr

Sehr geehrte Frau C.,

vielen Dank für Ihre Zeilen und das Interesse der Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel am Thema Kinder- und Jugendschutz auf dem diesjährigen Singewettstreit auf Burg Rheinfels. Aus Gründen der Dokumentierbarkeit möchte ich nicht das Telefongespräch, sondern weiterhin diese Schriftform (Email) nutzen.

Heute schrieb mich freundlicherweise der für den Singewettstreit Verantwortliche (Organisationsteam) an, Herr Wolfgang P., den Nachnamen des Verurteilten kürze ich jetzt ab:

Sehr geehrter Herr von Roy,

hinsichtlich der Vorwürfe die gegenüber Herrn P. S. geäußert werden, gibt es einen Vorstandsbeschluss des Singewettstreites, keine eindeutig verurteilten Missbrauchstäter als Besucher oder Teilnehmer am Singewettstreit zuzulassen. Dies wurde in der Vergangenheit mehrfach von uns vollzogen. Bei P. S. liegt eine Verurteilung zur Verbreitung pornografischer Schriften aus dem Jahr 1998 vor. Weitere Verurteilung[en] sind uns nicht bekannt nach Einsicht in das Register. Daher sehen wir hier keinen eindeutigen Sachverhalt nach dem ein Ausschlussgrund vorliegt. Wenn Sie belegbare andere eindeutige Hinweise auf eine Verurteilung als Missbrauchstäter haben, sind wir Ihnen dankbar wenn Sie uns diese zuleiten würden. Dann hätten wir eine Handlungsgrundlage.

Aufgrund von Vermutungen sprechen wir keine Hausverbote aus.

Für einen konstruktiven Dialog sind wir immer offen und ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen

W. P.

Sehr geehrte Frau C., gerne hoffe ich, dass Ihnen diese mir von Herrn P. genannten Informationen für heute weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

UPDATE 21.04.2015

Singewettstreit in Sankt Goar 2015 und N. M. aus Antwerpen (B)

Sehr geehrter Herr P.,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der seit mehreren Jahren insbesondere auch im Umfeld von hedo d. i. Detlef H. bündisch aktive N. M. aus Antwerpen könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Bitte nehmen Sie die genannten Quellen zur Kenntnis, insbesondere den Kommentar auf Schwarzzeltvolk vom 03.07.2014 („was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen“) sowie den Augenzeugenbericht zu Balduinstein 1992 auf dem Blog Die Revolution missbraucht ihre Kinder („Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging“).

Wie gewährleisten Sie, dass der belgische N. genannt matto auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten auch dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst V., Herr Walter M. als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael H.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Quellen

“Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.”

hedo (Detlef H.) am 07.05.2014

was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.”

torben am 03.07.2014

http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

N. genannt matto

N. M. | Facebook User. Zu Rheinischer Singewettstreit e.V. passender Nutzer auf Facebook: N. M. (normathe), männlich nl.facebook normathe

http://www.brandigg.info/verein/Rheinischer-Singewettstreit-e.V.

“[N. genannt matto] war vom Singewettstreit aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen”

hedo (detlef h.) am 13.05.2014

http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/498-bericht-wandervogel-maien-und-fff-26-2014.html

Das schmucke Städtchen St. Goar … Am Sonnabend dann das große Singen in der katholischen Kirche. Ich greife die Klampfe und stimme an. Viele singen Lied um Lied mit. Die Kirche dankt mit ihrer Akustik. Dann die Grußworte und das Singen der Gruppen.

hedo 2013

http://www.wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70-2013-jun-jul.pdf

Wandervogel [der um hedo, Lüttenmark in Mecklenburg]

Fahrten: matto (n. m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

http://wandervogel-ev.de/wv/138-wandervogel.html?start=1#kontakt

Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot gemacht mit den Worten: “Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!”

am 21.03.2015 auf Die Revolution Missbraucht ihre Kinder

https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/freundesliebe-als-ubergriff/

matto d. i. N. auf Facebook, beachtlich das Interesse an der Trias von Scoutismus, Nudismus und dem Fetisch Lederhose

h__ps://de-de.facebook.com/normathe

Q u e l l e n

Detlef H. genannt hedo und der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar 2014: hedo und matto (N. M.) gemeinsam vom RSW aus nach Lüttenmark bei Greven abreisend einerseits (hedo: „aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen“), hedo und semmi (P. S.) in der Goarer Kirche ansingend andererseits. Manro: “Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu … Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.”

“Also eine davon war also ich hedo (Detlef H.) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (P. S.).”

hedo h., Bundessprecher Wandervogel e. V. am 02.05.2014

http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

Auch die belgischen Pfadfinder sprechen über das Thema sexueller Missbrauch.

(N)iets mis mee?! Hoe reageer je als jeugdwerker op seksueel gedrag?

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/niets-mis-mee

Tasten in het duister. Een brochure over omgaan met (vermeend) sexueel misbruik.

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/tasten-in-het-duister

Der Belgier spielt diatonisches Akkordeon und Drehleier und ist Mitglied im deutschen eingetragenen Verein Wandervogel:

Met mijn jeugdbewegingsverleden bij de chiro en de scouts werd ik ook lid van de Duitse Wandervogel e.V. Ik ben ook erg geïnteresseerd in scheepsbouw, openbaar vervoer, volkenkunde en geschiedenis. Verder zing ik graag en speel ik o.a. ook nog diatonisch accordeon en draailier als muziekinstrumenten.

http://members.ziggo.nl/letteboer.j/nlnaturisme/180.htm

Pseudo-keltogermanischer Kitsch zum gegenmodern-völkischen Heißmachen, der Antwerpener Geschenk-Shop (Cadeauwinkel) Triskel grüßt die besonders Volkstreuen nicht zum Weihnachtsfest, sondern zum Julfest. Oder zur Sommersonnenwende mit der bekannten Jugendbewegungsikone eines nackten Jünglings (Lichtgebet) von Maler Fidus, was matto gefällt.

Triskel • 21 juni 2014 • Met dit „Lichtgebet“ van Fidus wens ik alle bezoekers van Triskel een deugddoende zomerzonnewende toe !

…, N. M., … en 5 anderen vinden dit leuk.

Die IJzerbedevaart erinnert an die Toten des Ersten Weltkrieges und ist zugleich eine bedeutende Kundgebung der Flämischen Bewegung. Seit den 1970er und verstärkt den 1980er Jahren reisten Rechtsextremisten an, aus Belgien ebenso wie aus anderen Ländern Europas. Ganz zu Anfang der 1990er Jahre feierte matto N. M. unweit von Ahaus den ersten Mai beim Zugvogel und bewarb auf diesem bündischen Sängerfest im persönlichen Gespräch auch mit mir die IJzerbedevaart unter Übergabe schriftlicher Einladungskarten; semmi P. S. fehlte damals in Ottenstein nicht. 2002 versammelten sich flämische Rechtsradikale am anderen Ufer der Yser, seit dem Folgejahr ist ihr Treffen etabliert als die jährliche sogenannte IJzerwake. 2014 weist der Souvenirladen Triskel auf die IJzerwake hin.

Triskel • 14. Juli 2014 • IJzerwake 24 augustus 2014: bezoek Triskel in de nieuwe handelaarstent !

h__ps://nl-nl.facebook.com/triskel.antwerpen

Frank R. ist ein deutscher Liedermacher und eine der Schlüsselfiguren der rechtsextremen Szene. R. war Jugendführer bei der rechtsextremen Wiking-Jugend. Als diese 1994 verboten wurde, wurde er Mitglied bei der NPD. Jedermann, also auch ein Neonazi darf sich in Antwerpen ein Souvenir kaufen. Zu Besuch in der schönen Stadt betritt R. den Geschenkladen Triskel, dessen Besitzer sich dafür nicht wie ethisch geboten schämt, sondern der auf die Visite sichtlich stolz ist.

Triskel heeft 6 nieuwe foto’s toegevoegd aan het album Frank R. bij Triskel — bij 6 december 2014.

h__ps://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152901502675987.1073741831.128129450986&type=1

Noch zu N. Auf Pfadfinder-Treffpunkt (PT) ist matto Forist für den Seepfadfinderstamm 1ste Zeescouts Georges de Hasque (gegr. 1916; nur für Jungen; Antwerpen, Belgien).

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/pdf/captcha/include.php?path=tp_eintrag_bund_view.php&index=2373&tab=6

Facebook. „Aktivitäten: Antwerpen, Burg Balduinstein [gegen die eine regelrechte Prozesswelle rollt: die Balduinsteiner Prozesse], Pfadfinder, Wandervogel.“

Wer von seinem Facebook-Konto auf jemanden bzw. auf eine Gruppe verlinkt, widmet dem jeweiligen Bereich Aufmerksamkeit und bekundet zugleich sein Wohlwollen. Offenbar besteht die Idealwelt von Zeescout matto (auch mato) sprich N. M. aus Nacktsein (Freikörperkultur), Pfadfinder-Jungenleben und aus ledernen sowie möglichst kurzen Hosen:

Ik slaap volledig naakt, and i love it!, Vlaams Nationaal Jeugdverbond‎, Pfadfinderlager Brexbachtal, Ja, ik geef/gaf leiding in een jeugdbeweging!, World Scout Jamboree 2011, 2. Ökumenischer Kirchentag München 2010, Lederhosen, Rhein, Schwarzzelte, Promotie van Naturisme, Sauna, JUNGE FREIHEIT, Naturisme TV, Naturist, World Naked Bike Ride, Barcelona, Nudist online, Naaktstrandje, Naturist Travel, Jugendburg Ludwigstein, Fkk weltweit, Naturist boys, Baden Powell, Scout Leader, Cub Scouting, Deutscher Pfadfinderbund Hohenstaufen gegr. 1911, Lederhosentraining, Mr. Lederhose, LederhosenHelden, Birkenfelde, Deutscher Pfadfinderverband, Waldjugend Nord, Jugendburg Jomsburg, Nudist Compass, Pfadfinderbund Kreuzfahrer, Pfadfinderbund Weltenbummler e.V. (PbW), Scouts Zurenborg, BdP Stamm Tscherkessen, BdP Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder – Niedersachsen e.V., VCP Iserlohn Stamm Wittekind, Jurtenburg, BdP Stamm Waräger, Stiftung DPSG, Fachtagung Pfadfinden, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), LV Baden-Württemberg, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) Landesverband NRW e.V., Wereld Jamboree Japan, Φίλοι του Alfons Hochhauser, Pruna – Bayrisches Teillager VCP Bundeslager 2014, VCP Land Niedersachsen, VCP Land Bayern, VCP Land Baden, VCP Land Westfalen, VCP Bundesleitung, 23rd World Scout Jamboree 2015 – VCP Kontingent, anp | auf neuem Pfad, VCP Gau Alt-Burgund, VCP Bundesfahrt 2015, Waldjugend NRW, Osterhajk, Deutsche Waldjugend, der eisbrecher, Naturisme Naturisme, Proud to be a scout, SCOUTINGCREW, Tag der Freikörperkultur, CapdAgde-Naturisme Cap d’Agde, Camping Naturiste Le Colombier, Corse Riva Bella Village Camping Vacances Naturistes, folkMAGazin, FOLKmagazin, Pfadfinder, Verband Christlicher Pfadfinder/innen in Mecklenburg-Vorpommern, Naaktvolleybal, Lederhosen Stangassinger, Lederhosen Pfeilschifter, DPSG Pfadistufe, Rover, Wölfi, FKK Camping am Useriner See, FKK Camping Ostsee, FKK Jugendforum, FKK-Urlaub Cap d’Agde Naturiste – Südfrankreich, FKK Camping Müllerhof, Lederhosenland.de, Lederhosenland, Lederhosen, Lederhosen Helden, Lederhosenland.com, Lederhosen Bammer, Altpfadfinder, PAK – Pfadfinderarbeitskreis Niedersachsen, Big Bomb Dolly Bündische Kneipe RjB Bayern, Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands e.V. – CPD, deutsche autonome jungenschaft dj.1.11, Ich schwimme gerne nackt, España Naturista, Nudist Beaches, Internationaler Naturistenlauf, Drehleierwerkstatt, International Woodbadgetraining, Wölflingssommer, Drehleierzentrum, Lederhosenland, Jugendburg Ludwigstein, Burg Ludwigstein, NiederzerferMühle [das Bundeszentrum des CPS, Christlicher Pfadfinderbund Saar], Nudism, Nudisme en Belgique, Nudisme, Nudisme naturisme, Rheinischer Wandervogel, We kennen allemaal wel iemand die in de winter een korte broek draagt., European Naturist Youth, Freideutscher Jugendtag 12.Oktober 2038 – Hoher Meißner, The right to be naked in public, Public Nudism Allowed!!, ehrenamtliche Jugendgruppenarbeit und Bildung, Camping Naturista El Portús, Europäischer Pfadfinderbund St. Georg EPSG Stamm Greiffenklau Ebern, Traumschleife Murscher Eselsche [Morshausen, Baybachtal, Hunsrück], Serbscy skawća „Alojs Andricki“ – Sorbische Pfadfinder „Alois Andritzki“, Plage Naturiste, Fulltime Nudist, I am a naturist / nudist and proud of who I am, Vritomartis Naturist Resort [Chóra Sfakíon, Kreta], Meißner2013, Edelweißpiratenfestival, Deutscher Pfadfinderbund Mosaik ( DPBM ), Nacktbaden, Deinelederhose.de, Jungs in Lederhose sind sexy, Pfadfinder Metzingen, Der Handwerkerhof, Jugendherberge Schloss Martinfeld, Pfadfinderbund Boreas, Nacktwandern, Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. – VDAPG, Helfen2013 [für Helferinnen und Helfer des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg], Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013 in Hamburg, Deutscher Evangelischer Kirchentag, VCP Schleswig Holstein – w_w.vcp-sh.d_, DPSG Essen-Burgaltendorf, Kurze Hosen, ohne slip im sommer rumlaufen, Folkmagazin, Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. , Stichwort – Die bündische Themenzeitschrift, Nacktbaden, Deutscher Pfadfinderbund e.V. gegr. 1911, Burg Balduinstein, Coburger Wandervogel, Freie Christliche Pfadfinderschaft Hamburg, Bündische Pauschalreisen, Nachfeier des Hamburger Singewettstreits, nackt schlafen, Sei Nackt!, Ludwigstein, Burg Ludwigstein, Jean Jülich; Edelweisspirat und Karnevalist, Ich dusche gerne nackt!, Es klingt pervers aber ich dusche gerne nackt, Es hört sich vielleicht pervers an, aber ich dusche gerne nackt., Lederhose Tirol, Die Lederhose, Tourist-Information St. Goar, Untermerzbacher Kreis, Nacktbaden 😉, Lederhosen Aigner, Lederhosen aus Bayern, Lederhosen Hero! , Ik Wil Mijn Korte Broek Weer Kunnen Aandoen ! , Kurze Hosen, sommerzeit ist kurze-hosen-zeit, Mytilus e.V. – Segeln für Pfadfinder und Jugendgruppen, Rhein-Mosel-Dreieck Tourist-Info, Baden-Powell Haus [DPSG Gengenbach-Bergach], Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) – w_w.vcp.d_, Leni Riefenstahl, Nuer, Naturisme, Pfadfinder-Treffpunkt.de, Pfadfinder, Folk in Limburg, Hamburger Singewettstreit, Balduinstein, Jurtenland – Zelte mit Feuer im Herzen, Österreichischer Wandervogel, burschen in lederhose sind sexy 😀, Lederhosen, British Naturism, Brasil Naturista, DPSG Bundesverband

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35 Antworten to “Kinder- und Jugendschutz auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015”

  1. Machandelboom Says:

    Fest steht, dass mehrere Jugendbewegte aus dieser Zeit später wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt und auch verurteilt wurden, so etwa Peter S., mehrere Jahre stellvertretender Schriftleiter des Eisbrecher und Bundesführer eines christlichen Pfadfinderbundes. Er wurde nach Zeitungsberichten mindestens zweimal inhaftiert und auch verurteilt75.

    Q u e l l e

    Sven Reiß: Schatten der Jugendbewegung. Sexualisierte Gewalt und Pädosexualität in jugendbewegten Gruppen.
    Bearb. Internetfassung. Erstfassung in: Historische Jugendforschung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung NF 7/2010, 2011, S.319-336.

    ( p 9 )

    75 Vgl. Rhein-Neckar-Zeitung vom 13./14.07.1985 sowie Die Buschtrommel – Nachrichtenblatt zu Stichwort und Eisbrecher, Heft 2, 2000.

    ( p 12 )

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

  2. Machandelboom Says:

    … dass es eine gemeinsame, jugendbewegte Solidaritätsbekundung mit den beiden Angeklagten gegeben hatte, in der „Erotik in Jugendgruppen“ als Bestandteil und Normalität beschrieben wurde. Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim M. war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. Diese Solidaritätsbekundung wurde von Einzelpersonen aus fast allen größeren Bünden mit unterzeichnet.

    aus: schlumpf d. i. Annemarie Selzer: Sexueller Missbrauch in der Jugendbewegung. Ein Blick durch Geschichte und Gegenwart, in: Schriftenreihe des Mindener Kreises Heft 7

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf

  3. Kalevala Says:

    wasa das ist Walter Sauer:

    „Von 1983 bis 1987 hatte er die Schriftleitung der Zeitschrift Eisbrecher im Südmarkverlag Fritsch inne.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Sauer

  4. Kalevala Says:

    Rees, 16. Januar 2006

    Ausstellungseröffnung im Rathaus

    „Kunst-Blicke mit den Augen des Horst W.“ [ bündisch ho ]

    Am Sonntag, 21. Januar, eröffnet der stellvertretende Bürgermeister Harry Schulz die Ausstellung mit dem Titel „Kunst-Blicke mit den Augen des Horst W.“. Diese Gedenkausstellung zeigt einen Ausschnitt der Werke des gebürtigen Trierer Künstlers Horst W., der seit 1974 in Rees gelebt hat und im Jahre 2002 verstarb. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Reeser Rathaus.

    Während der Düsseldorfer Journalist P. S. in die Ausstellung einführt, wird der musikalische Rahmen von einem Ensemble der Haldern Strings gestaltet. Die Präsentation ist bis Freitag, 20. April, während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

    Vor 55 Jahren begann der damals 16-jährige Horst W. damit, die Kirchen seiner Heimatstadt Trier zu zeichnen. Eine weitere Station seiner Arbeiten war dann das Kriegsgeschehen. Nur wenige, teils beschädigte Blätter, sind noch aus der Zeit im russischen Schützengraben erhalten geblieben.

    Später widmete er sich den Landschaften Europas. Bilder entstanden unter anderem in Griechenland und Spanien. Er entdeckte aber auch den Niederrhein, dessen malerische Motive er festhielt. Die Gegend um Grietherbusch gab ihm dabei eine reichhaltige Auswahl an Motiven. Der Maler versuchte aber auch, anhand alter Postkarten und Stiche zu rekonstruieren, wie der Raum Rees in früheren Jahrhunderten und vor dem zweiten Weltkrieg ausgesehen hat. So sind auf seinen Gemälden etwa die unterschiedlichsten Baustufen des Reeser Rathauses wiederzufinden.

    http://www.rees-erleben.de/index.asp?Ueb=1&Kategorie=PresseService&Linkkennung=1000002550&width=450px

  5. Kalevala Says:

    [Nachruf auf Horst W.]

    ho ist tot
    semmi (P. S.)

    in: Idee und Bewegung – Zeitschrift der Kulturinitiative ‚Lebendig leben‘ zur zeitgemäßen Fortführung der Impulse des Wandervogels und der Jugendbewegung Nr. 60 – Dezember 2002 Heft 60

    http://www.kulturinitiative-lebendig-leben.de/KI_WEB/Inhalt_60.htm

  6. Querverweis Says:

    Kreuzwacht
    Zeitschrift der Kreuzpfadfinder – Herausgeber: … Alfred Pointner
    kreuzwacht.de/kw-jahrgangsverzeichnis

    Heft 6/87
    Fest der Lieder und Erinnerungen
    P. S.

    http://www.kreuzwacht.de/kw-jahrgangsverzeichnis.txt

  7. Querverweis Says:

    semmi semmi@jungenschaft-kreuzritter.de · http://www.jungenschaft-kreuzritter.de (inaktiv), 16.06.2012 18:49. von peter zu peter ein herzliches dankeschön für die immer wieder aufs neue erwiesene gastfreundschaft! es ist schön, in eurem kreis willkommen zu sein!

    ___p://www.dittmann-wohnungsverwalter.de/rabenklaue/pages/gaestebuch.php


    Mannheimer Resolution
    CP-Jungenschaft Kreuzritter

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Mannheimer_Resolution

    Christliche Pfadfinderschaften in Deutschland
    CPD-pfadverlagsbücher Artikel-Nr.: 70015
    cp-jungenschaft Kreuzritter

    http://pfadverlag-online.de/epages/936311a3-074e-4aa8-a844-22388cec0105.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/936311a3-074e-4aa8-a844-22388cec0105/Products/70015

  8. Dwarslöper Says:

    Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter ID 36

    [Zitat matto, n. aus Antwerpen]

    „Später jungenschaft Kreuzritter ID 1152 – also die Gruppe von semmi aus (damals?) Düsseldorf. semmi = P. S.

    von: n. / matto am 12.08.2009

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=8716&entries=36

    __

    hedo (detlef h., Rabenhof Lüttenmark) vermeldet stolz:

    Fahrten: matto (n. m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

    http://wandervogel-ev.de/wv.html?view=featured&start=20

    „Bericht 30. – Hamburger Singewettstreit 2007

    … Viele Folkmagazine wurden von monija, n. und mir unter Interessierten verteilt. Und es wäre schön, wenn uns im nächsten Jahr mehrere aus unserem Bund am Präsentationsstand beim Singewettstreit vertreten würden.

    Aus unserem Bund war neben uns diesmal nur N. M. aus Antwerpen dabei.

    Herzlichen Gruß! hedo H.“

    http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/54-bericht-30-hamburger-singewettstreit-2007.html

  9. Bragalou Says:

    medio: Aber hört man denn überhaupt noch auf die beiden Kirchen angesichts der vielen Missbrauchfälle, die ans Tageslicht gekommen sind?

    Ellen U.: Im Moment glaube ich, ist es wichtig, dass Kirchen an ihrer Glaubwürdigkeit arbeiten, und dass heißt im Moment, dass die Fälle von sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen aufgeklärt werden und es vor allen Dingen eine Prävention gibt.

    (01.12.2010)

    http://www.ekkw.de/aktuell/interviews_8468.htm

  10. Yvonne Says:

    Klasse, bölkes kann politisch denken. Die auf dem Kirchentag für den Bereich Helferdienste Verantwortlichen wie Neals N. sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Falls die Kirche sie zum Kooperieren mit P. S. drängt, sollten sie lautstark öffentlichen Protest einlegen und von ihrem Amt aus diesem Grund zurücktreten:

    Es ist ja nicht so, dass da nur ein Verdacht bestehen würde. Es geht hier ja um einen verurteilten Sexualstraftäter, gegen den schon mehrere Male wegen ähnlicher Fälle ermittelt wurde.

    Sollte er weiter mitspielen dürfen hilft m. E. nur die Abstimmung mit den Füßen und ein Boykott des Kirchentages.“

    (von: bölkes am 15.04.2015, 17:16 Uhr)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105


    Wieder einmal beweist holzwurm (17.04.2015 – 01:45) pfadfinderischen Anstand:

    „Ich muss mal meinem Ärger Luft machen!

    Wir (jeder der sich angesprochen FÜHLT) versuchen, Kinder und Jugendliche auf diese manchmal so konfuse Welt vorzubereiten und ihnen beizubringen, engagiert, kritisch und selbstverantwortlich zu handeln.

    Geradeaus – sich nicht verbiegen lassen …

    Wenn ich dann Täterschutz höre, kommt mir die Galle hoch!

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=120

  11. Kalevala Says:

    .

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller (2015)

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

    .

  12. Edward von Roy Says:

    Die Bildungsreferentin der Jugendbildungsstätte Ludwigstein schlumpf d. i. Annemarie Selzer (16.04.2015 – 14:48 Uhr) allen Ernstes:

    „Wenn aber Veranstalter eindeutige Hinweise aus vertrauenswürdigen Quellen bekommen und nicht reagieren ist das im Sinne des Kinderschutzes traurig.“

    Aber nein Frau Selzer, von den beiden großen Kirchen ist anderes erfahrungsgemäß nicht zu erwarten, die bewegen sich nur, wenn sie müssen und auch dann nur einen Millimeter. Das Problem ist ein anderes:

    „Im Sinne des Kinderschutzes traurig“ nämlich ist es, wenn schlumpf d. i. Annemarie Selzer jetzt nicht offen sprich mit Klarname und Funktion (Bildungsreferentin Jugendbildungsstätte Ludwigstein; Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung) sowie öffentlich dokumentierbar fordert, dass Kindesmissbraucher P. S. für immer vom Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar (RSW, 24.-26. April 2015) sowie aus dem Kirchentags-Kreis der traditionell pfadfinderischen bzw. bündischen Helfer zu entfernen ist.

    Die jugendbewegte Bildungsreferentin (als schlumpf am 17.04.2015 – 19:13) weicht dem überbündisch höchst relevanten Dauerthema P. S. als Kirchentagshelfer einfach aus:

    „Leute, wir sind uns doch einig, das wir solche Menschen nicht in unseren Reihen haben wollen.“

    Nein Frau Selzer, ein irgendein wohliges Wir-Gefühl zu beschwören reicht nicht, der mehrfach verurteilte Pädosexuelle ist jetzt erfolgreich und für immer aus dem von Neals N. und der Kirchentagsleitung verantworteten Bereich der Helfer zu entfernen.

    Die Realität der endlich und auf Dauer zu erreichenden P.-S.-freien Zone zählt, nicht das altbekannte gemeinsame Gefühl, den Täter irgendwie sehr abzulehnen und ihn dennoch Jahr für Jahr, Singewettstreit für Singewettstreit und Kirchentag für Kirchentag zu unseren überbündischen Events zuzulassen.

    Schluss mit dem jugendbewegt-bündischen Kriechgang! Es ist nicht hinzunehmen, auch 2015 schicksalsergeben auf eine kirchliche, hier kirchentagliche Entscheidung zu warten, die, durchaus wie die Wahl des Papstes, in esoterischen evangelischen Hinterzimmern getroffen werden wird und die bislang noch jedes mal P. S. ganz bewusst für das Helferhalstuch zugelassen hat.

    Die (leider) hochverehrten Eliten aus EKD und DEKT sowie das Geflecht der sie umschwärmenden, insbesondere auf Sicherung der eigenen Karriere schielenden Hofschranzen scheuen Skandale, sie werden versuchen, die unbequeme Tatsache P. S. als Kirchentagshelfer unter den Teppich zu kehren.

    Es ist immer dasselbe. Man muss Veränderung erzwingen sprich die Verantwortlichen zum Jagen tragen.

    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    Gabi Schmidt
    Sozialpädagogin

    Q u e l l e

    Pfadfinder-Treffpunkt (Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. Anerkannt als gemeinnütziger Verein, Kontakt: Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. c/o Kurt Ternes bündisch sadarji)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=120

  13. Rover Says:

    Drei Aufenthaltsverbote zur Kieler Woche

    energisch gegen Menschen vorgehen, die das Volksfest stören.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Woche/Kieler-Woche-2013/Drei-Aufenthaltsverbote-zur-Kieler-Woche

    Betretungs- und Aufenthaltsverbote

    http://www.wiehl.de/aktuelles/neuigkeiten/nachrichten/201-polizei-verbannt-straftaeter-aus.html

    Die Beamten in Garbsen verfolgen seit einigen Jahren ein striktes Konzept, um Gewalt auf öffentlichen Veranstaltungen zu verhindern. Personen, die auffällig geworden sind, bekommen ein einjähriges Aufenthaltsverbot für alle Schützen- und Volksfeste ausgesprochen. Darunter fallen auch die Osterfeuer.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Zahlreiche-Polizeieinsaetze-bei-Osterfeuern-in-der-Region

    ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DES VERANSTALTERS

    http://www.ticket-regional.de/_files/event/gruene_hoelle/derring2015-gruenehoelle-agb.pdf

    Verstöße gegen die Hausordnung und die Benutzungsbestimmungen können die sofortige Lösung des Vertrags zur Folge haben.

    http://www.kjr-erh.de/jugendcamp/grundinfo/hausordnung/

    Hausrecht haben die Jugendreferenten sowie letztlich der Bürgermeister.

    https:// http://www.finsing.de/ export/ download.php?id=381

    Das Hausverbot wird der betreffenden Person bekanntgegeben und kann befristet sein

    http://www.jugendarbeit-ahrensfelde.de/web/assets/Jugendclubs/III-1.7-Hausorndnung-Jugendclubs.pdf

    Infoblatt 20
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei

    Infoblatt 22
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei Teil 2

    Infoblatt 2
    Platzverweise § 29 ASOG Berlin
    Freizügigkeit kontra Gefahrenabwehr

    Infoblatt 1
    Schweigepflicht, Anzeigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht

    http://www.stiftung-spi.de/service/serv_dl_sozraum.html

    Zuwiderhandlungen gegen ein ausgesprochenes Hausverbot stellen einen Straftatbestand dar und werden von der Polizei als Hausfriedensbruch strafrechtlich verfolgt.

    http://www.korschenbroich.de/downloads/pdf/publikationen/Konzept.pdf

  14. Edward von Roy Says:

    „Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.“

    hedo (detlef h.) am 07.05.2014

    was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.“

    torben am 03.07.2014

    http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

  15. Biewerumer Quetschekerb Says:

    Vor zehn Jahren. Seltsam rücksichtsvolle Planungen für einen Single! Das wiederholte Besprechen des Themas nackte Kinder, im Bereich FKK kann das unumgänglich jedenfalls unauffällig wirken, und vor allem das notdürftig hinter etwas Humor getarnte Verschwimmen der Grenze zwischen volljährig und minderjährig darf uns alarmieren:

    We hadden vorig jaar in de Eifel met meerdere personen (zowel beide geslachten als kinderen en grijsaards) [sowohl beiderlei Geschlechts als auch Kinder und Greise] een naaktwandeling van meerdere kilometer over meerdere uren in de Vulkaaneifel. Er waren ook naakte fietstochten en ook het naakte paardrijden [Nacktradeln; Nackreiten] had oa. bij de kinderen aantrek. We waren haast dagelijks ook naakt in en aan de Rijn aan te treffen. Dit jaar willen we mogelijk ook een kamp ‚leven zoals in het stenen tijdperk‘ oprichten.

    Groeten,
    N.

    … Omwonenden staan ook opener tegenover een gemengde naaktgroep. Die Anwohner sind auch offen gegenüber einer gemischten FKK-Gruppe. …

    Ook iemand die slechts een week blijft betaalt een bijdrage van 20 Euro, … Auch jemand, der nur eine Woche bleibt, zahlt einen Beitrag von 20 Euro,

    … Dit is weer discriminerend tegenover gezinnen. Dieses wiederum benachteiligt Familien …

    Het leven is voor jonge en grote gezinnen al duur genoeg. Für junge und kinderreiche Familien ist das Leben teuer genug.

    Zijn volwassenen niet dikwijls grote kinderen? Sind Erwachsene nicht oft große Kinder?

    http://alt.nl.naturisme.narkive.com/NkFikGg2/bijzondere-bestemmingen-gezocht

  16. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Scouting sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Scouting_sex_abuse_cases

    Boy Scouts of America sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Boy_Scouts_of_America_sex_abuse_cases

    Youth Protection program (Boy Scouts of America)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Youth_Protection_program_%28Boy_Scouts_of_America%29

  17. Stampespänz Says:


    Kaum zu glauben … ich fasse es nicht.

    Detlef H. (hedo) und Rheinischer Singewettstreit zu St. Goar

    hedo und matto = N. M. gemeinsam zum Lüttenmarker Rabenhof abreisend einerseits,
    hedo und semmi = P. S. in der Goarer Kirche (2014) ansingend andererseits


    Zitat
    Original geschrieben von Manro

    „Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu: Die Gedanken sind frei u. a. Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.“

    „Also eine davon war also ich hedo (Detlef H.) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (P. S.).“

    hedo h., Bundessprecher Wandervogel e. V

    (am 02.05.2014 um 15:54 Uhr)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

    bölkes (am 02.05.2014 – 17:38 Uhr) blickt durch:

    „Kaum zu glauben …
    Ich fasse es nicht.“

    [Der Belgier N. M. (matto am 05.05.2014) wirft angestrengt Nebel, um durch Übertreibung zu warnen. Sein Bundesführer aus Lüttenmark bei Greven soll sich hier auf Pfadfinder-Treffpunkt bloß nicht noch mehr verplappern]

    „Hallo hedo, weißt du auch noch …“ (…)

    [torben, 08.05.2014, bleibt beim Thema und wird sehr sachlich]

    „ich glaube es ging eher um biographische dinge die ein „ich fasse es nicht“ rechtfertigen …“ (…)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

  18. The Wolf That Never Sleeps Says:

    Iiingonyama – gonyamaaa. GESCHAFFT!

    Der Jünger des päderastischen Theoretikers Horst W. zu Lebzeiten genannt ho, der bündische Zeltlagerschreck P. S. genannt semmi ist aus dem Kreis der Kirchentags-Helfer entfernt. Großer Sieg.

    35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

    Schluss mit der Unkultur des Schweigens, es lebe der durchgesetzte Kinder- und Jugendschutz.

    „He is a lion, a lion!“ – „Yes! He is better than that; he is a hippopotamus!“
    (Er ist ein Löwe, ein Löwe. Ja, er ist ein Löwe. Ja, und er ist mehr als das, er ist ein Nilpferd.)
    _____

    Eeengonyama – gonyamaaa. – Invooboo. Ya bo! Ya bo! Invooboo.
    (auf isiZulu: ingonyama = Löwe, imvubu = Nilpferd, yebo = ja)

    http://www.scouting.org.za/seeds/ingonyama.html

  19. Burg Rheinfels Says:

    [Der als Helfer auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 und 2013 eingesetzte und erfreulicherweise 2015 nicht mehr in Frage kommende P. S. genannt semmi entstammt dem einstigen bündischen Brennpunkt Rees (vgl. Schloss Molko) um die damals explizit kirchenfeindliche und christentumfeindliche, weil radikal pädosexuell argumentierende ajH, autonome jungenschaft Hellas.]

    insbesondere die überbündische Zeitschrift Der Eisbrecher griff dieses Thema immer wieder auf. So forderte … der [bündisch ho genannte Horst W. als der] Bundesführer der autonomen jungenschaft Hellas (ajH) mit Bezug auf Hans Blüher eine freie Sexualität ab der Geschlechtsreife und prangerte Rechts- und Moralvorstellungen an, „die ihre Berechtigung nur aus dem jahrhundertealten Bestreben der Institution Kirche herleiten, den Menschen abhängig und hörig zu machen.“

    … Ganz ähnlich äußerte sich siebzehn Jahre später [Joachim M. als] der frühere Bundeskanzler der ajH und langjährige Schriftleiter des Eisbrechers 1993 in der überbündischen Älterenzeitschrift Stichwort.

    Wie ein Schatten begleitet sexualisierte und sexuelle Gewalt an Heranwachsenden die Jugendbewegung von ihren Anfängen bis heute. Es gilt, selbstkritisch und offen eigene Verstrickungen in der Vergangenheit aufzuarbeiten. Vielleicht kann dies ein wenig dazu beitragen, gegenüber Täterstrategien besser sensibilisiert zu sein und sexuelle Gewalt gegen Heranwachsende zumindest im eigenen Milieu zu erschweren. Vor allem geht es darum, ein Klima zu schaffen, in dem die Opfer ernst genommen werden.

    von: Sven Reiß (rosé)

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

    Aus heutiger Sicht können wir mit Gewissheit sagen: Es gibt keine „einvernehmliche Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen. Alle Versuche, das Schutzalter herab zu setzen auf 12 Jahre und den Kindern ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung einzuräumen, wie es im Zuge der sexuellen Revolution gefordert wurde, waren lediglich Versuche Erwachsener, ihr eigenes, sexuelles Handeln mit Kindern zu legalisieren.

    … gerichtliche Verurteilungen wie etwa beim früheren bündischen Edelweißpiraten [A. E. genannt rex], der als Intensivtäter in der BRD schließlich in Sicherheitsverwahrung kam …

    Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim M. war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität, einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. …

    Wir wünschen uns für die Zukunft ein Umdenken in der Jugendbewegung, hin zu einer klaren Haltung für den Schutz und das seelische Wohl von uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen und zu einer klaren Ächtung von sexueller Gewalt.

    von: Annemarie Selzer (schlumpf), Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf


    Die Revolution missbraucht ihre Kinder. Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  20. Cees van der Duin Says:

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen
    ::

    Norbert Denef stürmte vor die Bühne, auf dem die Runde zum Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche diskutieren wollte. …

    Nach zähen Verhandlungen zahlte das Bistum Magdeburg ihm Schmerzensgeld, Denef konnte den Missbrauch beweisen. Die beiden Kirchenmänner hatten gestanden, schriftlich. Die Auflage des Bistums: Denef solle nicht weiter über das Geschehene sprechen. Man zahlte ihm kein Schmerzensgeld, man zahlte ihm Schweigegeld. Gegen diese Schweigeklausel hat er zwei Jahre lang gekämpft. Am Ende wurde sie gestrichen.

    Seither ist der Kampf gegen das Schweigen der Kirche zu Denefs Mission geworden. Er hat das NetzwerkB, das Netzwerk Betroffener, gegründet. Er hat verstanden, dass nur die Öffentlichkeit den Druck erzeugt, der die Kirche zum Umlenken und Umdenken bringen kann. Von allein, da ist er überzeugt, handelt sie nicht.

    Und Denef hat verstanden, wie man die Öffentlichkeit nutzt.

    Die Veranstaltung beim Kirchentag ist sein Podium – auch wenn man ihn nicht eingeladen hat. Im Vorfeld hatte sich Denef an die Generalsekretärin des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) Ellen Ueberschaer gewandt und darum gebeten, als Betroffener mitdiskutieren zu dürfen. Man solle nicht über die Opfer sprechen, sondern mit ihnen, hatte er gefordert. Eingeladen hat man ihn trotzdem nicht.

    Stattdessen versammelte man Größen aus Politik und Kirche …

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen.

    Irgendwann hatte sich der Tross um Denef an den Rand der Halle bewegt – raus aus dem Blickfeld.

    Und am Ende hatte man das Gefühl, dass das Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ auf merkwürdige Weise auch auf Norbert Denef zutraf – der die Öffentlichkeit zwar suchte – aber in der riesigen Halle von den Zuschauern kaum wahrgenommen wurde und kein Gehör fand.

    von: Barbara Hans, unter Mitarbeit von: Arne Orgassa. Ein-Mann-Demo bei Diskussionsrunde: Missbrauchsopfer provoziert Eklat auf Kirchentag. SPIEGEL online 14.05.2010

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ein-mann-demo-bei-diskussionsrunde-missbrauchsopfer-provoziert-eklat-auf-kirchentag-a-694787.html

    Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt
    netzwerkB

    http://netzwerkb.org/

    Norbert Denef

    http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Denef

    netzwerkB
    Facebook

    https://de-de.facebook.com/netzwerkbev

  21. Gelsenkirchenerin Says:

    Auch Gelsenkirchen kennt einen Fall von Missbrauch bei den Pfadfindern. Möglicherweise konnte moni ihre drei Söhne gerade durch ihr vorausschauendes, vorsichtiges Ansprechen des Themas vor der sexualisierten Gewalt bewahren:

    moni53: „Meine 3 Söhne waren auch beim Pfadfinderstammund haben viele schöne Fahrten und Treffen erlebt. Leider wurde die Gruppe, wegen sexueller Handlungen an einigen Jungen durch einen Gruppenleiter, aufgelöst. Meine Söhne waren, laut ihrer eigenen Aussage, nicht betroffen. Schade, dass durch die Handlung eines Einzigen die ganze Gruppe darunter leiden musste!“

    Lo: „Einen Gruppenleiter hatte ich auch im Verdacht, sich an Jungen herangemacht zu haben, denn bei mir versuchte er es auch. Erfolglos. Solche Dinge sind einfach widerlich. … Jugendgruppen / Jugendhilfeeinrichtungen sind bevorzugtes Tummelfeld für diese Typen. Hier ist besondere Wachsamkeit gefordert.“

    moni53: „Leider ziehen Kindergruppen solche Menschen magisch an … Ich habe meine Kinder im Vorfeld schon behutsam mit dem Thema vertraut gemacht und der Möglichkeit, dass in Gruppen so etwas vorkommen kann.“

    auf: Gelsenkirchener Geschichten, berichtet am: 30.12.2007

    http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=3228

  22. Machandelboom Says:

    … Im Kindergarten einer evangelischen Kirchengemeinde hatten Erzieherinnen drei Fälle von sexuellem Missbrauch durch die Väter aufgedeckt. Experten bestätigten den Verdacht, und das Amtsgericht ließ die Kinder in einem Heim unterbringen. Inzwischen sind sie wieder zu Hause. Die Eltern allesamt akademisch gebildet waren Sturm gelaufen. „Verschleppung“ tönten sie und setzten die Kirchengemeinde unter Druck. Eine Erzieherin wurde beurlaubt. und der Spiegel fragte: „Wie glaubwürdig sind Kinder, die ihre Eltern des sexuellen Missbrauchs beschuldigen? Und wie fachkundig sind Erzieher und Behörden, die solche Misshandlungen aufdecken?“

    Seither sind Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen von Jugendämtern in Nordrheinwestfalen verunsichert. Dafür treten andere immer sicherer auf. Helmut Kentler zum Beispiel. Der ehrenwerte Professor für Psychologie ist Mitglied in der renommierten ‚Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung‘. 1976 wurde er auf den Lehrstuhl für Sozialpädagogik an der Universität Hannover berufen. Die Münsteraner Eltern schalteten den Professor, der als kenntnisreicher Fachmann für Jugend und vor allem Jungensexualität gilt, als Gutachter ein. Prompt bezichtigte er die Erzieherinnen aus dem evangelischen Kindergarten der „Besessenheit“.

    KennerInnen der Szene überrascht Kentlers Parteinahme nicht. Denn der Professor, der gerne auch „Exklusiv-Berichte“ für Beate-Uhse-Kataloge schreibt, empfiehlt in seinen wissenschaftlichen Schriften die Unterbringung straffälliger Jungen „bei pädagogisch interessierten Päderasten“. Damit liegt Kentler ganz auf Linie der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS), in deren Kuratorium er als „Berater“ sitzt. In diesem Gremium wirkt auch, siehe da. Kinderschützer Prof. Walter Barsch mit, der Ehrenpräsident des „Deutschen Kinderschutzbundes“. Ebenfalls Berater der AHS sind Frits Bernard und Theo Sandfort, die Herausgeber der in Holland erscheinenden Zeitschrift ‚Paidika – Journal of Paedophilia‘.

    Schon im Herbst 1990 hatte die AHS eine „künftige Kooperation“ von Arbeitsgemeinschaft und Kinderschutzbund angekündigt. Das sei auf einem Treffen unter Leitung von Prof. Barsch, der damals noch amtierender Präsident des Bundes war, vereinbart worden. Anlass für die Zusammenkunft war das AHS-Positionspapier „Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen“. Darin heißt es u.a.: Auch „pädosexuelle Kontakte“ könnten „trotz der Ungleichheit der Partner gleichberechtigt und einvernehmlich gestaltet werden“. Ungleichheit oder Partnerschaft? Und wie „einvernehmlich“?

    Die „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“, die „entschieden“ dagegen ist, „den Besitz von Pornographie (Kinderpornographie) mit Strafandrohung zu belegen“, wurde 1982 gegründet unter anderen von Michael C. Baurmann. Der Psychologe des Bundeskriminalamtes ist ein – auch von EMMA – vielzitierter Fachmann für sexuelle Gewalt. Ebenfalls AHS-Mitglied ist Rüdiger Lautmann. Der Sozialwissenschaftler lehrt und forscht an der Universität Bremen, wo er unter anderem die „Phänomenologie sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern“ untersucht (AHS-Info 2/1990).

    Bruno Bendig, der Vorsitzende der AHS, war früher Geschäftsführer der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP). Nach der Auflösung der Pädophilen-Organisation im Jahre 1983 schloss sich ein Großteil ihrer Mitglieder der AHS an. In dem Buch ‚Pädophilie heute‘ fragt der Sozialarbeiter Bruno Bendig: „Woher sollen Kinder eigentlich den Umgang mit ihrer Sexualität lernen, wenn nicht von Erwachsenen?“ Das Buch trägt den Untertitel ‚Zur sexuellen Befreiung des Kindes‘. …

    … Prof. Walter Barsch … 1987 gab er ein Buch über ‚Sexuelle Gewalt gegen Kinder‘ heraus, in dem wörtlich steht: Das Recht auf „sexuelle Selbstbestimmung durch die Kinder selbst“ werde eingeschränkt, „indem sexuelle Kontakte zwischen einem Kind und einem Erwachsenen generell, ohne Ausnahme, unter Strafandrohung gestellt werden“. …

    Gründer des „Zentrums für experimentelle Gesellschaftsgestaltung“ [ZEGG] ist der Alt-68er und Vielschreiber Dieter Duhm, der – als seine Mitrevolutionäre heirateten und Karriere machten – in der „AA-Kommune“ des österreichischen Aktionskünstlers Otto Mühl Unterschlupf fand. … Auf dem Friedrichshof im Burgenland mit Filiale auf der Insel Gomera vergewaltigte und folterte Mühl 15 Jahre lang Mädchen und Frauen. Seit 1991 sitzt er deshalb im Gefängnis.

    Im Herbst 1992 bringen die Duhm-Anhänger aus Belzig zur Verteidigung des Kölner Kinderladen-Erziehers, der zum „ZEGG-Interessentenkreis“ gehört, ein Sonderheft heraus. Thema: ‚Sexualität und Kinder‘. Darin ist vom „Missbrauch des Missbrauchs“ die Rede, und es wird „entlarvt“, wer ihn betreibt. Laut ZEGG ist es ein Zusammenschluss „von organisiertem Feminismus, Presse und Kirche“, eine „Anti-Sex-Allianz“. …

    Der in den Medien vielbeachtete und durchsetzungsfähige ISUV (Interessenverband Unterhalt und Familienrecht), dem überwiegend geschiedene Väter angehören, bekämpft das sogenannte „SAID-Syndrom“: ‚Sexual Allegation in Divorce‘ (sexuelle Beschuldigungen bei Scheidungen). Im Dezember 1992 lädt der Verband nach Köln zu einer Pressekonferenz ein. Und siehe da, wer ist wieder mit von der Partie? Die Duhm-Sekte. Auf der Pressekonferenz verteilen die wackeren Väter einen „offenen Brief“ von ZEGG zum Kölner Kinderladenprozess. Und: Sie stellen eine Broschüre zum Thema „Missbrauch des Missbrauchs“ vor. …

    aus: Falsche Kinderefreunde, in: EMMA vom 01.09.1993

    http://www.emma.de/artikel/falsche-kinderfreunde-263497

  23. Machandelboom Says:

    [Zum Päderastie-Guru Helmut Kentler]

    Aus aktuellem Anlass ein Zitat über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“

    Ein unverhohlener Aufruf zur Pädophilie, würden wir heute sagen – mit Recht. … er stammt aus einer anderen Zeit. …

    Das Zitat ist einem Buch entnommen, das 1974 erschien; „Zeig mal!“ hieß es und behandelte die „kindliche Sexualität“ mit Bildern des hochgeehrten Fotografen Will McBride (der die Weiterverbreitung im Übrigen in den neunziger Jahren stoppte, als das Buch auf den offiziellen Index zu geraten drohte). Erschienen war das Werk in einem Verlag, der der evangelischen Kirche nahe stand. Das zitierte Vorwort schrieb der damals vergleichsweise berühmte Sexualforscher Professor Helmut Kentler. …

    Revidieren muss sich, wer das Jahrzehnt nach dem 68er-Aufbruch bisher eindimensional betrachtete. Es war, das kann man schon lange wissen, auch das Jahrzehnt quälender und zum Teil zerstörerischer Experimente, nicht nur, aber auch sexueller Art. Es war das Jahrzehnt, in dem ein Teil der Emanzipationsbewegung in Dogmatismus oder gar im Terror der RAF verkam. Es war das Jahrzehnt, in dem Westdeutschland den Ölschock erfuhr und erstmals Massenarbeitslosigkeit erlebte.

    Ja, es stimmt: Das Aufbrechen – ein Aufbrechen alter Strukturen, ein Aufbruch in eine vermeintlich bessere Welt – führte zu Verunsicherung. Es führte, bei einer Minderheit, ins Maßlose oder ins Verbrechen. …

    aus: Stephan Hebel (Ein Jahrzehnt quälender Experimente), in: Frankfurter Rundschau 08.03.2010

    http://www.fr-online.de/missbrauch/leitartikel-zum-missbrauch-ein-jahrzehnt-quaelender-experimente,1477336,2817492.html

  24. Kirchentagshelfer 2015 Says:

    REPORT MAINZ vom 02.06.2015

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte
    5:06 min | 2.6. | 21.45 Uhr | Das Erste

    Bei Pfadfinder-Treffpunkt sehr erfreulich von upsi (03.06.2015 – 07:13) auf den Punkt gebracht …

    „Indirekt geht es … um Jugendbewegung, denn da gab es auch Verstrickungen in diese Richtung. Das dort gezeigte Magazin PojkART – Jugend in der Kunst wurde z.B. von einem ehemaligen Nerother gegründet. Die dort veröffentlichten Inhalte wurden auch im eisbrecher besprochen.“

    … und auch schlumpf (03.06.2015 – 08:30) blickt durch:

    „Und sowohl Fred Karst, als auch Peter Schn. [bündisch kauz] waren Jugendbewegte.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191113


    REPORT MAINZ vom 2.6.2015 02.06.2015 | 28:34 Min. | UT | Quelle: SWR

    http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/REPORT-MAINZ-vom-2-6-2015/Das-Erste/Video?documentId=28651540&bcastId=310120

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte

    Die Alternative Liste (AL), Vorgängerpartei von Bündnis 90/Die Grünen war in Berlin in den 1980iger und 90iger Jahren ein Sammelbecken vieler Minderheiten. Darunter waren auch bekennende Pädophile, die offen für Sex mit Kindern eintraten und diese missbrauchten.

    http://www.swr.de/report/die-ganze-sendung-report-mainz-vom-2/-/id=233454/did=15609358/nid=233454/1b1d2dl/index.html

    Insbesondere im linksalternativen Kreuzberg haben sich Pädophile aus dem Umfeld der AL an Kindern vergangen. Im Namen der Partei haben sie eine 65-seitige Broschüre herausgegeben, die für einen straffreien Sex mit Kindern warb. Darüber hinaus haben die Täter pornographische Fotos und Filme von Jungen angefertigt und vertrieben.

    Ein Opfer der Berliner pädophilen Szene schildert gegenüber REPORT MAINZ, dass durch den Missbrauch „seine Seele zerstört worden“ sei. Nur eine kleine Gruppe Kreuzberger AL-Frauen hat versucht gegen diesen Missbrauch vorzugehen. Von ihrer eigenen Partei wurden sie dabei im Stich gelassen. Der Landesverband der Berliner Grünen hat nun einen Bericht über die Vorgänge herausgegeben und sich für die Versäumnisse entschuldigt.

    REPORT MAINZ fragt Bettina Jarasch [Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN] und Thomas Schlingmann [Gründer von TAUWETTER]

    http://www.swr.de/report/paradies-fuer-paedophile-warum-niemand-die-taeter-im-umfeld-der-alternativen-liste-stoppte/-/id=233454/did=15609362/nid=233454/1ylx0py/index.html


    Doch die jugendbewegte “Karriere” des Fred Karst war 1995 mit seiner dritten Verteilung wegen sexuellem Missbrauch von Kindern noch nicht beendet: Noch im gleichen Jahr berief ihn Helmut W., der damalige Bundesvorsitzende des Deutschen Pfadfinderbundes gegründet 1911 zum Bundesehrenrichter seines Bundes, was Fred Karst bis zu seinem Tod im Jahr 1999 blieb. … Die Homepage des Bundes DPB gegr. 1911 wurde nach Publikwerden der Vorwürfe in aller Eile vom Netz genommen. Zunächst wolllte man intern klären, wer Fred Karst überhaupt war, wann er Bundesehrenrichter wurde, wer ihn ernannt hatte. Die Homepage des DPB gegr. 1911 geht aber in Kürze mit einer offiziellen Stellungsnahme wieder ans Netz. Der Vorstand: “Unsere Unkenntnis bezüglich Fred Karst kann keine Entschuldigung sein. Wir werden die Geschichte unseres Bundes und die Person unseres ehemaligen Bundesvorstands Helmut W. sehr kritisch überprüfen.” … Auch der im Bericht der Grünen genannte Peter Schn. ist in bündischen Kreisen kein Unbekannter. Unter dem Fahrtennamen kauz war er in der autonomen jungenschaft hellas rund um Schloss Molko unterwegs mit yoga, der als “blinder Barde” beim ersten Beräunertreffen 2005 auftrat und eine CD hinterließ mit dem Aufdruck: “H.-D. L. Sänger und Pädosoph”. Die autonome jungenschaft hellas hat einen recht einschlägigen Ruf, der nicht zuletzt durch den Bundesführer ho geprägt wurde, der in den eisbrecher-Ausgaben der 70er Jahre latent pädosexuelle Ansichten vertrat. Gegen kauz und yoga gab es 1983 ein Gerichtsverfahren wegen Missbrauch, welches aber wegen mangelnder Zeugenaussagen eingestellt wurde. Eine Begegnung mit der jungenschaft hellas war ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Ein Zeitzeuge berichtet: “Wir trafen yoga 1987 auf Sommerfahrt unterhalb des Olymp in Griechenland. Er war etwa fünfzig Jahre alt und wurde begleitet von allenfalls vierzehnjährigen Jungs, die allesamt einen sehr verlotterten, verwahrlosten Eindruck machten. Nachts ließ er sich beim Pinkeln von seinen Jungs assistieren – sie hatten seinen Penis zu halten. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass das alle Blinde so machen. Es kam uns komisch vor. Die ganze Truppe.” Gegenwärtig befindet sich Peter Schn. in Sicherheitsverwahrung. Zu der Thematik Aufarbeitungsbericht und Schnittmengen zur Jugendbewegung folgt in Kürze ein weiterer Beitrag.

    von: almi (Jugendbewegte unter den Tätern), in: scouting 27.05.2015

    h__p://scouting.de/jugendbewegte-unter-den-taetern/

  25. Bündische Sängerin Says:

    jergen informiert am heutigen 09.06.2015 um 13:51 Uhr lesenswert und bringt wichtige Kriterien zur Einordnung der nerothanen Abspaltungen incl. Balduinstein, NWV Nord, NWV Nord 1969 und der dazugehörigen altbekannten FM-Rhetorik.

    Zitat jergen:

    „Heute sammelt sich ein Teil der an den NWV Nord beteiligten Personen in den Rabenklaue-Kreisen in Berlin, Bonn [Stadtteil Bonn-Ippendorf, diese Rabenklaue hat sich spätestens Mitte der Neunziger Jahre um Peter M. und dessen Barden und Landsknechte sowie mehrere, dem einstigen Rabenklaue-Ordensführer stibbich nicht fern stehende alte Nerother endgültig herausgebildet] und Essen. Diese drei Kreise besuchen sich regelmäßig; an ihren Treffen nehmen auch andere einschlägig bekannte Personen teil, wie z. B. P. S. [bündisch semmi], der zwar (kurzfristig) dann doch nicht als Helfer beim 35. DEKT mitarbeiten durfte, aber mindestens beim Pfadfindergottesdienst anwesend war und dort von anderen Teilnehmern der Bonner Runde herzlich begrüßt wurde.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191143

    aufschlussreich in Bezug auf die Balduinstein-Querverbindungen und betreffend die SPD-nahe, antifaschistisch orientierte und bündisch-jugendbewegte Theo-Hespers-Stiftung:

    Die 80-igste bündische Geburtstagsfeier von Dirk Hespers

    (Bündische Blaue Blume; googeln reicht)

    oder dieses:

    „w. hat zu Ehren die Rabenklaue gehisst … Früh war ich da, an der Burg Balduinstein, um mich eigentlich mit den Jungs aus Berlin dort zu treffen.“

    (Rabenklaue Essen; googeln)

    Fragt sich, wer genau im Juni 2015 in Stuttgart auf dem EKD-Kirchentag den als Helfer durch Neals N. (VCP Bundesleitung) nachvollziehbarerweise ausgeschlossenen semmi beim Pfadfindergottesdienst so „herzlich begrüßt“ (Zitat jergen) hat.

  26. Secular Scouting everywhere, No Sharia anywhere Says:

    ♫ ♪
    Heute gönnt man sich in Stuttgart einen schönen Kirchentag,
    morgen geht es auch per Scouting ins Europakalifat
    ♪ ♫

    Damals stiftete Lord Baden-Powell die Erziehungsbewegung Pfadfinder. Ewig bleibt die Pflicht zur Einhaltung der Scharia. Und heute kommt im Scout-Halstuch der gottesfürchtige und schariagehorsame Scheich Bentounès.

    He was the founder of the Muslim Scouts of France. … An actor of Interfaith dialogue the Sheikh Bentounès founded the Muslim Scouts of France which headed the entire Fédération du Scoutisme Français until 2012. He was also a founder of the French Council of the Muslim Faith [ CFCM ] .

    http://en.wikipedia.org/wiki/Cheikh_Bentoun%C3%A8s

    [ CFCM ] The group includes other organizations, such as the UOIF [ = Muslimbruderschaft ]

    http://en.wikipedia.org/wiki/French_Council_of_the_Muslim_Faith

    French Muslim Brotherhood

    Arabic media has reported on this year’s annual conference of the Union des Organisations Islamiques de France (UOIF), representing the Muslim Brotherhood in France.

    http://www.globalmbwatch.com/2015/04/07/french-muslim-brotherhood-holds-annual-conference-muslim-leader-calls-for-doubling-french-mosques/

    French chapter of the Federation of Islamic Organizations in Europe.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Union_of_Islamic_Organisations_of_France

    FIOE, der europäische Zweig der globalen Muslim Brotherhood

    http://en.wikipedia.org/wiki/Federation_of_Islamic_Organizations_in_Europe

    Alles Pfadfinderhalstuch oder was? Friedliches Zusammenleben mit HAMAS oder wie?

    „1992 war die FIOE an der Einrichtung des Institut Européen des Sciences Humaines (IESH) in der Nähe von Château-Chinon (Burgund, Frankreich) sowie ähnlicher Institute in St. Denis (bei Paris, Frankreich) und Highmead (bei Llanybydder, West Wales, UK) beteiligt.

    1996 gründete sich auf Initiative der FIOE der Europäische Rat für Fatwa und Forschung (ECFR), dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist. Im gleichen Jahr gründete die FIOE auch mit der World Assembly of Muslim Youth (WAMY) und islamischen Jugendorganisationen aus verschiedenen europäischen Staaten das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO).“

    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa

    le guide spirituel de la confrérie soufie Alawiyya, une chaîne spirituelle ininterrompue remontant à travers le temps, de maître à maître, jusqu’au prophète Mahomet

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Khaled_Bentoun%C3%A8s

    35th German Protestant Church Congress

    Khaled Bentounès, Sufi Master of the Alawiya, says an Islamic prayer.

    http://www.gettyimages.com.au/detail/news-photo/cheikh-khaled-bentounes-sufi-master-of-the-alawiya-says-an-news-photo/475955570

    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)

    Der BMPPD auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 vom 03. – 07. Juni 2015 in Stuttgart

    „Es war für uns eine Ehre dabei sein zu dürfen. Danke.“

    https://m.facebook.com/BMPPD

    Le site de l’Association Internationale Soufie Alâwiyya
    AISA [ Islam pur, hundert Prozent Herrschaft Allahs ]

    http://aisa-net.com/

    JOURNÉE MONDIALE DU VIVRE ENSEMBLE
    = AISA
    = bald Allahkratie, jetzt die Bewegung für mehr Schariagesetz

    L’Association Internationale Soufie Alâwiyya, AISA ONG Internationale, lance une campagne de mobilisation mondiale pour que l’ONU décrète La Journée Mondiale du Vivre Ensemble. Une pétition à l’intention de l’ONU est lancée pour démontrer aux autorités politiques notre DÉSIR DE PAIX.

    http://jmve.ch/je-signe.html

    __

    Und Islam wird Staat (Kalifat). Auf zum DEKT nach Stuttgart. Globale Schariafront aktiv, gerne als Sufi und bei Bedarf als Scout:

    „In der Stuttgarter Carl-Benz-Arena waren am 06.06.2015 über 1100 Menschen, per Handzeichen haben davon 95 % „Für einen Welttag des Zusammenlebens“ gestimmt, ein mehr als deutliches Ergebnis/Zeichen. Es gibt nur einen Weg [ aṣ-ṣirāṭu l-mustaqīm, the straight path ], den Weg des Friedens [ des installierten Islamic System oder Niẓām al-Islāmī ] auf dieser Erde [ ad-dunyā in dieser Welt, al-āḫira im Jenseits. Die Achira ist das islamische Jenseits als der Ort der Scheidung in Himmel und Hölle. Ein anderer Gegensatz zu Diesseits bzw. zur Welt der Menschen ist al-ġaib, wörtlich das Verborgene, der dem menschlichen Wahrnehmen und Verstehen unzugängliche Seinsbereich ].“

    (09.06.2015)

    [ Vielleicht ohne es zu wissen, vielleicht aber auch ohne Interesse am Thema haben die fundamentalistischen oder spaßkulturellen Evangelischen mit Handzeichen gegen die allgemeinen Menschenrechte (AEMR) gestimmt und für die 1990 in Kairo festgestellte Erklärung der Menschenrechte im Islam ]

    https://de-de.facebook.com/BMPPD

    Der evangelische Postmodernist hat keine Lust mehr auf universelle Menschenrechte und knickt masochistisch-lustvoll ein. Endlich Dhimmi sein. Das weitere Zerreißen unserer Städte als Prozess der Segregation (Abschottung) und der erstarkenden Schariapflichten (Rechtsspaltung) nennt man jetzt Zusammenleben:

    Für einen Welttag des Zusammenlebens

    Sa, 06.06.2015, 11.00–13.00 Uhr, Carl Benz Arena: Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt (Podienreihe Muslime und Christen)

    Antragsteller: Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands

    Adressat: Alle Pfadfinder-Organisationen (über den Ring Deutscher Pfadfinder/innen Verbände), alle Jugendorganisationen (über den Deutschen Bundesjugendring), alle deutschen NGOs, die im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen akkreditiert sind.

    Text: Wir wünschen uns, die Vereinten Nationen mögen einen Welttag des Zusammenlebens beschließen.

    Begründung: Die Angst vor dem Anderen schürt Intoleranz. Egoismus führt zu politischen, sozialen und Umwelt-Konflikten, die für die ganze Menschheit schädlich sind. Für die Welt ist es wichtig, dass neue Visionen entstehen. Mit der Kunst, der Kultur, der Erziehung, der Wissenschaft, der Kommunikation, der Spiritualität müssen wir einen neuen Weg für eine Friedenskultur eröffnen. Der Welttag des Zusammenlebens ist ein Zukunftsprojekt mit dem Ziel sich zu versammeln ohne einander zu gleichen, sich zu versammeln um zu verbinden.

    Die erste Etappe dieses Projektes besteht darin, die Vereinten Nationen dazu zu bringen, einen Welttag des Zusammenlebens zu beschließen. Dieser Welttag wird uns Anlass geben, überall in der Welt Veranstaltungen durchzuführen, um die Bürger aufzurufen, diese Friedenskultur [ = Kalifat ] aufzubauen, indem wir unsere Fähigkeit zu einem besseren Zusammenleben entwickeln.

    Die Vereinten Nationen zu überzeugen, einen Welttag des Zusammenlebens zu beschließen ist eine wesentliche Aufgabe zur Entfaltung der Friedenskultur [ Überwindung der AEMR, schleichendes Installieren der Schariadiktatur ]. In diesem Kontext appelliert der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands an alle Pfadfinder- und Jugendorganisationen, an alle NGOs und an alle Menschen guten Willens [ wer gegen Scharia und Fiqh anredet, stört das berüchtigte friedliche Zusammenleben und ist auszugrenzen ] , in ihren jeweiligen Kreisen die Verbreitung dieses Anliegens zu unterstützen. Wir bitten Sie, sich der Forderung nach einer Gründung dieses Welttages anzuschließen, denn er ist das Symbol einer Gesellschaft, wo Frieden und das bessere Zusammenleben die sozialen Beziehungen beseelen.

    Ehrenpräsident des BMPPD, Cheikh Khaled Bentounès: „Die jüngsten Ereignisse haben uns bewiesen, dass wir diese Friedenskultur brauchen, dass wir lernen müssen, besser miteinander zusammenzuleben. Ein Welttag des Zusammenlebens wird nicht alles lösen, aber wir glauben, dass es ein nützlicher und wichtiger Schritt ist, um uns kennen zu lernen und uns im Kreis der menschlichen Brüderlichkeit wiederzufinden, indem wir miteinander zusammenarbeiten und nicht uns gegeneinander stellen. Weder Sie noch ich wissen, wie lange wir noch auf dieser schönen Erde leben werden, auf diesem Planeten der Lebensoase, auf diesem winzigen Schiff im unendlichen All. Ich weiß nicht, ob ich eines Tages erleben werde, dass dieses Vorhaben verwirklicht wird. Ich vertraue es Ihnen allen an wie ein Samenkorn, das den Menschen weitergegeben werden muss, damit es in ihrem Geist keimen kann.“

    https://www.kirchentag.de/no_cache/programm/resolutionen/fuer_einen_welttag_des_zusammenlebens.html?sword_list%5B0%5D=Zusammenlebens

    _____
    Sufismus ist nicht Islam minus Scharia, sondern Scharia plus Ekstase.

  27. Edward von Roy Says:

    1978 gründete sich in Rom die World Association for Sexual Health (WAS). WAS besteht bis heute, ihr Hauptziel sei „sexuelle Gesundheit“ (the WAS main goal is to promote sexual health for all through sexological science).

    https://en.wikipedia.org/wiki/World_Association_for_Sexual_Health

    Betrachten wir ihr Grundlagenpapier Erklärung der sexuellen Menschenrechte. Declaration of Sexual Rights. Alles Fred Karst oder was? Und bzw. oder soll so die neun Jahre alte islamische Ehefrau irgendwie genitalautonom gleich mit legalisiert werden?

    Erklärung der sexuellen Menschenrechte
    Declaration of Sexual Rights

    Verabschiedet von der Generalversammlung der World Association for Sexual Health (WAS) am 26. 08.1999 in Hongkong (Volksrepublik China) /
    Adopted by the General Assembly of the World Association for Sexual Health (WAS) August 26, 1999, in Hong Kong (People’s Republic of China)

    Übersetzung: Rolf Gindorf:

    „1. Das Recht auf sexuelle Freiheit.

    Sexuelle Freiheit als sexuelle Selbstbestimmung umfasst die Freiheit eines jeden Individuums, alle seine sexuellen Möglichkeiten zum Ausdruck zu bringen. Dies schließt jedoch zu jeder Zeit und in jedweden Lebenssituationen alle Formen sexuellen Zwangs, sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch aus.“

    Die Kinderfeinde von der Päderastenlobby (Kind ist Mensch unter 18 Jahren) definieren sich erklärlicherweise weder als ausbeuterisch noch als missbrauchend. Hier fehlt zu Genitalautonomie („sexuelle Selbstbestimmung“) das Bekenntnis: Einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Kindern (unter 18) und Volljährigen gibt es nicht.

    Soll der Minderjährige (weiblich oder männlich) in sein rituelles genitales Verstümmeltwerden einwilligen dürfen? Ab 16, ab 14, ab 12 Jahren? Nein, wer 17 ist und jünger, kann die lebenslangen nachteiligen Folgen etwa einer schafiitischen Chitan (anglis. khitan, darunter auch sunat perempuan) oder Brit Mila auf Sexualität und Partnerschaft noch gar nicht abschätzen und einschätzen.

    „2. Das Recht auf sexuelle Autonomie, sexuelle Integrität und körperliche Unversehrtheit.

    Dieses Recht beinhaltet die Fähigkeit zu selbständigen Entscheidungen über das eigene Sexualleben im Rahmen der eigenen persönlichen und sozialen Ethik. Es umfasst auch das Recht auf Verfügung über und Lust am eigenen Körper, frei von jeder Art von Folter, <strongVerstümmelung [vgl. u. mutilation] und Gewalt.“

    Man war zu feige, die Überwindung der rituellen Beschneidungen (HGM d. i. FGM oder MGM) zu fordern – oder hat einfach nicht daran gedacht.

    1. The right to sexual freedom.

    Sexual freedom encompasses the possibility for individuals to express their full sexual potential. However, this excludes all forms of sexual coercion, exploitation, and abuse at any time and situations in life.

    2. The right to sexual autonomy, sexual integrity, and safety of the sexual body.

    This right involves the ability to make autonomous decisions about one’s sexual life within the context of one’s own personal and social ethics. It also encompasses control and enjoyment of our own bodies free from torture, mutilation [Verstümmelung, siehe oben], and violence of any sort.

    Da ist das Wort: mutilation, Verstümmelung. Scharia und Halacha verstümmeln nicht, sondern machen heil, sagen die lesekundigen Freunde der Wortwörtlichkeit unter den Religiösen. In schriftlosen Traditionen etwa diverser Ethnien Afrikas wird die Beschneidung der Mädchen oder Jungen vergleichbar als Einweihen, Reinigen, Heiratsfähigmachen u. dgl. gesehen, nicht als Zerstören.

    Wer da so alles mitwirkt:

    PRÄSIDIUM • GOVERNING BOARD:
    Prof. Dr. Ernest Borneman † • Rolf Gindorf (Ehrenpräsidenten • Honorary Presidents)
    Prof. (US) Dr. Jakob Pastötter (Präsident • President) • Prof. Dr. Karla Etschenberg (Vizepräsidentin • Vice President)
    Wolfgang Gindorf (Sekretär • Secretary)
    KURATORIUM • INTERNATIONAL ADVISORY BOARD:
    Prof. John De Cecco, PhD (San Francisco) • Prof. John Gagnon, PhD (New York) • Prof. William Granzig, PhD (Winter Park)
    Prof. Dr. Igor S. Kon (Moskau) † • Prof. Dalin Liu (Schanghai) • Prof. John Money, PhD (Baltimore) †
    Prof. Man Lun Ng, MD (Hongkong) • Prof. Martin S. Weinberg, PhD (Bloomington)
    INTERNATIONALE MITGLIEDSCHAFTEN • INTERNATIONAL AFFILIATIONS:
    European Federation of Sexology (EFS) • World Association for Sexual Health (WAS)
    DGSS-INSTITUT FÜR LEBENS- UND SEXUALBERATUNG • DGSS SEXUAL COUNSELING INSTITUTE:
    Leitung • Head: Rolf Gindorf (Düsseldorf)

    http://www.sexologie.org/sexualrechte.htm


    Was zu befürchten war! Die in Düsseldorf ansässige Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS, German Society for Social Scientific Sexuality Research) bagatellisiert, schlimmer, sie bewirbt die männliche Beschneidung d. i. männliche Genitalverstümmelung:

    „Was tun bei Vorhautverengung (Phimose)?

    Beim Geschlechtsverkehr und bei der Selbstbefriedigung muss die Vorhaut ganz über die Eichel am steifen Glied zurückgeschoben werden können (das passiert „automatisch“ beim Eindringen in Scheide oder After). Beim Onanieren müsste man das ohne Probleme hinkriegen – sonst eine Zeitlang üben!

    Leider kommt es aber relativ häufig vor, dass dies wegen einer angeborenen oder erworbenen Vorhaut-Verengung (Phimose) gar nicht, nur teilweise bzw. nicht ohne Schmerzen geht. Dann muss vom Facharzt (Urologen, Andrologen, Dermatologen oder Chirurg) eine Beschneidung (ganz oder nur teilweise, je nach konkreter Situation) durchgeführt werden – meist ambulant. Das sollte auch deswegen geschehen, weil eine Phimose die Entstehung eines Peniskarzinoms (Krebs) fördert.

    Also: zu einem Urologen, Andrologen, Hautarzt oder Chirurgen gehen und sich beraten lassen! Eine etwa nötige Beschneidung (Zirkumzision) wird mit Sicherheit überlebt (auch wenn es danach ca. 1 – 2 Wochen wehtut, etwa beim Wasserlassen, und man in derZeit auch nicht onanieren oder Geschlechtsverkehr haben sollte). Nach einer Eingewöhnungszeit macht der Sex danach wieder Spaß!

    Die Kosten übernimmt die Krankenkasse.

    Übrigens werden weltweit etwa 1 Milliarde Menschen gleich nach der Geburt aus religiös-hygienischen Gründen „automatisch“ beschnitten, z. B. alle Moslems, Juden und fast alle Nord-Amerikaner.“

    Kinderfeinde. Boykottieren.

    http://www.sexologie.org/dgssinst/i_fragen.htm#Phimose


    „Im Jahre 1971 wurde in Düsseldorf von Rolf Gindorf die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) gegründet, zunächst (bis 1982) als Gesellschaft zur Förderung Sozialwissenschaftlicher Sexualforschung (GFSS). Die DGSS ist somit die älteste nicht-medizinische sexualwissenschaftliche Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum.

    In der DGSS haben sich seit Beginn zahlreiche renommierte Wissenschaftler engagiert. An ihrer Spitze als Präsidenten bzw. Vorsitzende standen bisher

    Rolf Gindorf (1971-1979, dann -2004 Vize-, seither Ehrenpräsident),

    Helmut Kentler (1979-1982),

    Ernest Borneman † (1982-1986, seither Ehrenpräsident),

    Erwin J. Haeberle (1986-2002)

    Gunter Runkel (2002-2006) und

    Jakob Pastötter (seit 2006).“

    http://www.sexologie.org/dgss/d_dgss.htm

    Dacht ich`s mir doch. Pädophilenbewegung.

    „Vertreter einer Forderung nach Legalisierung oder Teillegalisierung berufen sich dabei unter anderem auf sexualwissenschaftliche Theorien, die vor allem in der 70er und 80er Jahren entwickelt wurden. Helmut Kentler und Ernest Bornemann vertraten die Meinung, pädosexuelle, physisch wie psychisch gewaltfreie Sexualhandlungen müssten nicht unbedingt negative Folgen für das Kind haben.[23][24][25] Solche würden nicht durch das zumeist als harmlos oder sogar lustvoll erlebte Geschehen selbst ausgelöst, sondern durch die nachträgliche Dramatisierung durch das soziale Umfeld.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilenbewegung



    Sozialpädagogen, Jugendarbeiter und Eltern sollten auf taz im Ganzen lesen:

    DER VERSUCH
    VON NINA APIN UND ASTRID GEISLER

    Ulrich war 13 Jahre alt, abgehauen aus dem Kinderheim, Stricher am Bahnhof Zoo. Er hatte kein Zuhause, lesen und schreiben konnte er nicht. Aber sein „Vorteil war, dass er gut aussah und dass ihm Sex Spaß machte; so konnte er pädophil eingestellten Männern, die sich um ihn kümmerten, etwas zurückgeben.“

    Das schreibt der renommierte Sexualwissenschaftler Helmut Kentler über den Jungen, den er Ulrich nennt, in einem Bericht über ein pädagogisches Modellprojekt, das er 1969 in Westberlin ins Leben rief. Ulrich bekam auf Kentlers Betreiben hin ein neues Zuhause: bei einem vorbestraften Pädosexuellen, mit Genehmigung der von der SPD geführten Senatsverwaltung für Jugend.

    Drei vorbestrafte Hausmeister wurden auf diese Weise zu offiziellen Pflegevätern gemacht und für ihre Betreuung der Minderjährigen mit staatlichem Pflegegeld entlohnt. Kentler übernahm die Supervision und machte zweimal die Woche Hausbesuche.

    Man kann sich das, von heute aus betrachtet, kaum vorstellen: Sex zwischen Betreuern und ihren Schutzbefohlenen – gefördert von einer Behörde.

    Der Berliner Fall übertrifft, was die Recherchen über pädophile Verstrickungen von Grünen und FDP bisher ans Licht brachten. Die Verantwortlichen waren linke Sozialdemokraten und nicht etwa Mitglieder der Indianerkommune – diesem hippiehaften Nürnberger Wohnprojekt, das freien Sex von Kindern mit Erwachsenen forderte. Sie setzten eine Forderung der Pädophilenlobby in die Praxis um, die damals in linksliberalen Kreisen nicht unpopulär war: die Idee, nicht nur homosexuelle, sondern auch pädosexuelle Beziehungen zu legalisieren. […]

    Kentler machte seinen Pilotversuch in den achtziger Jahren mehrfach publik: in der linken Zeitschrift konkret, dann vor FDP-Bundestagsabgeordneten, 1988 in einem von der Jugendbehörde bei ihm in Auftrag gegebenen wissenschaftlichen Gutachten. Ein Jahr später brachte Rowohlt Kentlers pädophilenfreundliche Thesen unter dem Titel „Leihväter“ sogar als Buch heraus.

    In all diesen Publikationen beschreibt Kentler sein Projekt als Erfolgsgeschichte: „Sekundärschwachsinnige“ Analphabeten hätten sich durch die zärtliche Fürsorge der Pädosexuellen zu selbstständigen Persönlichkeiten entwickelt, die ein „ordentliches, unauffälliges Leben“ führten. Ja, nicht mal schwul seien sie geworden.

    Dass die pädophilen Betreuer mit ihren Zöglingen Sex haben wollten, gehörte für Kentler ausdrücklich zum Konzept. „Mir war klar, dass die drei Männer vor allem darum so viel für ,ihren‘ Jungen taten, weil sie mit ihm ein sexuelles Verhältnis hatten“, schrieb der Wissenschaftler in dem offiziellen Senatsgutachten. „Sie übten aber keinerlei Zwang auf die Jungen aus, und ich achtete bei meiner Supervision besonders darauf, dass sich die Jungen nicht unter Druck gesetzt fühlten.“

    Wo, fragt man sich, blieb der große Aufschrei?

    1988 – knapp zwanzig Jahre nach Beginn des Modellprojekts – erhielt Kentler von der Berliner FDP-Jugendsenatorin Cornelia Schmalz-Jacobsen den Auftrag, die Eignung Homosexueller als Pflegeeltern zu beurteilen. In seinem Gutachten, das der taz vorliegt, lieferte der Wissenschaftler unverlangt auch eine Empfehlung für Sex mit Schutzbefohlenen ab. […]

    Helmut Kentler, Jahrgang 1928, war keine gesellschaftliche Randfigur, im Gegenteil. Der homosexuelle Diplompsychologe, politisch im linken SPD-Lager zu Hause, zählte zu den Stars der Sexualwissenschaft, war als progressiver Erziehungswissenschaftler gefragt – und galt, anders als die ausgeflippten Typen aus der Indianerkommune, nicht als Spinner. Vielleicht verschaffte genau das die Akzeptanz für seine pädophilen Ideen auch unter Bildungsbürgern.

    Ein Charismatiker aus dem Reformlabor

    Seine Sexratgeber begeisterten schon früh auch Bürgerliche und Intellektuelle, die den Verklemmungen der Nachkriegszeit entfliehen wollten. Als Gastautor empfahl er 1969 den Lesern der Zeit, sich doch bei der Sexualerziehung daheim lockerer zu machen. Warum, fragte er, solle ein Kind „seinen Vater immer nur ohne Sexualität wie ein griechisches Standbild kennenlernen, beispielsweise erst dann, wenn seine morgendliche Erektion abgeklungen ist?“

    Zur Zeit des Modellversuchs arbeitete Kentler als Abteilungsleiter beim Pädagogischen Zentrum in Berlin, einem bundesweit beachteten Reformlabor. Ein Charismatiker, der beeindruckend reden konnte, und ein Kümmerer. Der Pädagoge nahm selbst gestrandete Jungs bei sich auf, drei von ihnen adoptierte er. Auch die evangelische Kirche schätzte ihn als progressiven Mitstreiter.

    Kentler lehrte am Studienzentrum für Evangelische Jugendarbeit im bayerischen Josefstal, arbeitete dort mit Behinderten und deren Familien, referierte an Evangelischen Akademien, stritt gemeinsam mit der „Ökumenischen Gemeinschaft Homosexuelle und Kirche“ für die Akzeptanz schwuler Pfarrer.

    Kentler war ein Pädagogik-Idol. […]

    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F09%2F14%2Fa0045


    Lesetipp:

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    VON CHRISTIAN FÜLLER

    .

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  28. Cees van der Duin Says:

    „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

    Forderte 1988 allen Ernstes: Volker Beck
    .
    .
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    Berlin – In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt. SPIEGEL-Recherchen im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung belegen, dass ein Manuskript aus dem Schwulenreferat der grünen Bundestagsfraktion, dessen Referent Beck war, nahezu identisch ist mit einem Gastbeitrag Becks für das Buch „Der pädosexuelle Komplex“.

    In dem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

    Der Bundestagsabgeordnete aus Köln war wegen des Beitrags immer wieder scharf angegriffen worden. Mehrfach verteidigte er sich mit dem Argument, der Text sei vom Herausgeber nachträglich im Sinn verfälscht worden. Auf SPIEGEL-Anfrage und nach Ansicht des Manuskripts verwies er darauf, dass der Herausgeber seine zentrale Aussage durch Kürzen der Überschrift gestrichen habe.

    Vergleicht man allerdings die beiden Texte, ist Becks zentrale Aussage noch enthalten, im Sinn verfälscht wurde der Gastbeitrag durch die Änderung des Herausgebers keineswegs.

    Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich. […]

    Aus: Ann-Katrin Müller (Grüne: Volker Beck täuschte Öffentlichkeit über Pädophilie-Text), in: DER SPIEGEL, 20.09.2013.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html

  29. Cees van der Duin Says:

    semmi (jungenschaft kreuzritter)

    Bündisch ist …

    „Bündische Gruppen stehen außerhalb der etablierten Vereinsstruktur.“

    „Bünde hingegen sind Organismen.“

    „eine Freundschaft, die in allen Altersstufen trägt“

    „Freundschaft in der bündischen Gruppe ist altersübergreifend“

    __________

    […] [ auszugsweise soeben zitiert ] veröffnete 2009 einen Text bündisch ist …, der genau diese Linie verfolgt.

    Der Autor P. S., dort nur mit Fahrtenname „semmi“ genannt, wurde mindestens zweimal wegen Missbrauchs verurteilt; Anfang der 1980er Jahre war er stellvertretender Schriftleiter des Eisbrechers (Angaben nach Sven Reiß: Schatten der Jugendbewegung. Sexualisierte Gewalt und Pädosexualität in jugendbewegten Gruppen. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung NF 7/2010).

    P. S. war nach der zweiten bekannten Verurteilung längere Zeit aus der „bündischen Szene“ verschwunden. Mit dem oben verlinkten Text, der weitgehend die Argumentationslinien um 1980 aufnimmt, tauchte er wieder auf. In der Folge nahm er an verschiedenen Veranstaltungen teil und war u.a. wiederholt beim Rheinischen Singewettstreit und auch mit einer Helfergruppe beim DEKT 2013 in Hamburg anwesend (und natürlich auch beim Singeabend etc.).

    Für den von P. S. in den 80 er Jahren gegründeten und bis heute geführten Kleinstbund sind mir mindestens fünf unterschiedliche Namensvarianten bekannt; offensichtlich wurde das alle paar Jahre gewechselt, teilweise auch zurück zu älteren Formen. […]

    Die Verantwortlichen von RSW und DEKT wurden über die Person und den Bund informiert. Ob sie Maßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Teilnahme zu verhindern, weiß ich nicht.

    [ jergen am 28.03.2015 – 21:50 Uhr ]

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

  30. Cees van der Duin Says:

    Reutlinger General-Anzeiger vom heutigen 16.03.2017 – 11:14 Uhr

    Jungen bleiben oft allein mit Missbrauchserfahrungen

    TÜBINGEN. Sexueller Missbrauch von Jungen – was derzeit am Tübinger Landgericht verhandelt wird, ist ein eher seltener Fall. Doch die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Das hat auch mit dem Rollenbild der Jungs zu tun.

    http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/jungen+bleiben+oft+allein+mit+missbrauchserfahrungen.5243932.htm

    Film: Friedrich Karl Rothe über sein Leben als Lehrer

    VON CLAUDIA HAILFINGER | Reutlinger General-Anzeiger | 02.07.2016

    Friedrich Karl Rothe, der 1957 für ein Jahr Lehrer an der Talheimer Grundschule war, kam extra aus dem Allgäu angereist, um bei der Vorführung seines Schwarz-Weiß-Werks »Mein Talheim« im 8-Millimeter-Format dabei zu sein. Rothe hatte sich damals von den Pfadfindern eine Kamera ausgeliehen. Ohne Stativ filmte er ein Jahr lang Szenen seiner vorübergehenden Heimat. […]

    Schlaksige Buben mit hochgezogener Badehose sind zu sehen, spielende Kinder in ungemähten Wiesen und fröhliche Waldarbeiter beim Vesper. Traktoren verschwinden unter riesigen Heubergen, Alfred Schumacher wird erneut zum Bürgermeister gewählt und auf dem Farrenberg wird zum Freiflug geladen.

    Rothe hat die Zeit in guter Erinnerung behalten. Sie war ihm in seiner weiteren Laufbahn, die ihn als Pädagoge in zahlreiche Entwicklungsländer gebracht hat, sogar nützlich. »Dort konnte ich auf manche Erfahrung aus Talheim zurückgreifen«, erklärt er schmunzelnd. […]

    http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/film+friedrich+karl+rothe+ueber+sein+leben+als+lehrer.4881148.htm

    Stammeserziehung und Schulerziehung: Eine Feldstudie zum Kulturwandel in d. Republik Sudan

    Friedrich Karl Rothe. Westermann, 1969

    https://books.google.de/books/about/Stammeserziehung_und_Schulerziehung.html?id=6kweMQAACAAJ&redir_esc=y

    Kultur und Erziehung: Umrisse einer Ethnopädagogik

    Friedrich Karl Rothe
    Weltforum Verlag, 1984 – 160 Seiten
    0 Rezensionen

    _ttps://books.google.de/books/about/Kultur_und_Erziehung.html?id=YD8EAQAAIAAJ&redir_esc=y

    Friedrich Karl Rothe
    Heranwachsen in bündischem Geist

    Wer in bündischem Geist – also im Geist der Jugendbewegung – heranwächst, erlebt eine andere Jugend als seine Altersgenossen. Er spürt die Sympathie unter Freunden, er wächst in ursprünglichen Erfahrungen, er weiß um Segen und Gefahr von Führen und Folgen und stellt sich den Forderungen der Gemeinschaft.

    Das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Weil diese Lebensformen aber zu einem erfüllten Dasein führen, soll hier wieder an sie erinnert werden.

    Der Verfasser, langjähriger Pfadfinderführer, Familienvater, Lehrer und Professor für Erziehungswissenschaft nimmt kritisch zu den aktuellen Strömungen der Pädagogik Stellung und zeigt Wege in die Zukunft auf.

    Friedrich Karl Rothe: „Heranwachsen in bündischem Geist“
    97 Seiten
    ISBN […]

    _ttp://content.schweitzer-online.de/static/catalog_manager/live/media_files/representation/zd_std_orig__zd_schw_orig/019/571/919/9783887782771_other_pdf_1.pdf

    Buchvorstellung: Heranwachsen im bündischen Geist
    scouting | gepostet von almi am 11.03.2017

    _ttp://scouting.de/buchvorstellung-heranwachsen-im-buendischen-geist/

    Historische Ausstellung und Filmabend
    zum Festwochenende – 1.250 Jahre Talheim

    Film „Mein Talheim“ aus dem Jahr 1957
    Dr. Friedrich Karl Rothe

    file:///C:/Users/dell/AppData/Local/Temp/Nr._25_vom_24.06.2016.pdf

    […] Ansonsten zur Ausgangsfrage: Klar werden einige der Täter an „Eros & Co.“ glauben – die Legitimationsstrategie beginnt ja immer erst einmal bei einem selbst. Ich hoffe aber mal, daß es auch genug gegeben hat (und gibt), die eine „Renaissance des pädagogischen Eros“ nicht als solches sahen. Aber ein wenig unangenehm ist es schon, nun das 2002 erschienene Buch „Heranwachsen im Bündischen Geist“ aus dem Spurbuchverlag vom Pädagogen Friedrich Karl Rothe aufzuschlagen und gleich am Anfang in der Zweitüberschrift von einer „Renaissance des pädagogischen Eros“ lesen zu [müssen] … Und da grade wohl wenige hier den Eros im bündischen verteidigen möchten, zitiere ich doch kurz einmal: „Im klassischen Griechenland bildete die Sympathie, die ein heranwachsender Jüngling und ein erwachsener Mann füreinander empfanden, die Grundlage der Erziehung. Diese Sympathie wurde nicht verborgen, sondern fand öffentliche Anerkennung, weil man allgemein der Überzeugung war, daß man nur etwas anzunehmen bereit sei von dem, der einem sympathisch ist. In dieser Sympathie schwang etwas Sinnliches mit, das gespeist wurde von der Freude an der Schönheit des Jüngeren und der Weisheit des Älteren. ‚Eros‘ nannte man diese Form der Verbundenheit…“ (S.11) es folgt ein Ritt durch die Geschichte von der Antike über Ritter und Knappen und Nietzsche als Garant („Er sagt: ‚Die erotische Beziehung der Männer zu den Jünglingen war in einem unseren Verständnis unzugänglichen Grade die notwendige, einzige Voraussetzung aller männlichen Erziehung…“ S.12) und endet dann – bei der Jugendbewegung: „Die deutsche Jugendbewegung hat den Gedanken vom pädagogischen Eros erneut aufgegriffen und in vielerlei Weise verwirklicht.“ (12) Ach ja, und auch die eine zeitlang sonderbare Begeisterung für das Glasperlenspiel von Hesse wird hier von Rothe zugerechnet „In der Gestalt des betagten Musikmeisters tritt dem jungen Josef Knecht ein Lehrer gegenüber, der schicksalhaft in sein Leben eingreift.“ (12) Auch Rothe weiß: „Die Gegenwart ist dem Thema von Sympatie und pädagogischen Eros nicht wohl gesonnen. Beeinflußt durch den neuen nordamerikanischen Puritanismus wird Sympathie mit Bevorzugung und pädagogischer Eros mit sexuellem Mißbrauch in Verbindung gebracht [es folgt als Fußnote Katharina Rutschky] Solchermaßen werden diese Themen von vornherein in Misskredit gebracht und jeder, der diese Phänomene anspricht, hat mit erheblichem Mißtrauen oder gar Widerstand zu rechnen.“ (13-14) usw… „Renaissance des Eros“ im Bündischen nicht 1912 (Blüher), nicht 1921 (Wyneken), sondern 2002 und aktuell erhältlich.

    (rosé auf Pfadfinder-Treffpunkt am 28.03.2015 um 22:24 Uhr)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

  31. roter mond überm silbersee Says:

    # noapte bună

    ÜT2017 zeigt, wie man es machen sollte.

    _____

    Hausregeln

    Wir sehen innerhalb der bündischen Jugend Tendenzen und Vorkommnisse, die wir entschlossen und nachdrücklich verneinen und als große Gefahr für das bündische und gesamtgesellschaftliche Leben wahrnehmen.

    Explizit stellen wir, der ÜT2017 e.V., uns als Ausrichter des Treffens entschieden gegen nationalistische, rassistische, völkische und ethnopluralistische Ideologien, sowie gegen den Missbrauch und die Misshandlung von Schutzbefohlenen.

    Daher binden wir die Teilnahme an unserem Treffen an das eindeutige und öffentliche (Veröffentlichung des Namens auf unserer Homepage und ggf. anderen Dokumenten des ÜT2017) Bekenntnis zu folgenden Punkten:

    Wir, die Teilnehmenden des ÜT2017, sprechen uns entschieden gegen Nationalismus, Rassismus, Ethnopluralismus und völkische Ideologien aus. Dazu gehören für uns nicht nur die Verpflichtung zur aktiven Verwirklichung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der allgemeinen Menschenrechte, sondern auch eine klare Abgrenzung von den Werten, Handlungen und Zielsetzungen des NS-Regimes. Unser Idealbild der Gesellschaft ist durch eine Freundschaft der Völker sowie eine Vielfalt der Kulturen und Traditionen in Deutschland und der Welt geprägt.

    Nicht nur im Umfeld des Lagers bekennen wir uns zu den oben genannten Werten. In unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen leitet uns ein freiheitlich-kritisches Denken, Indoktrination jeglicher Art lehnen wir ab. Wir wertschätzen und respektieren jeden Mitmenschen gleich welchen Geschlechts, welcher politischen Haltung, sexuellen Ausrichtung, Lebensführung, Hautfarbe und Herkunft sowie Religion. Diese Ideale sind Grundstein unseres Lebens und Wirkens als jugendbewegte Menschen.

    Wir bekennen uns zu folgendem Verhaltenskodex, den wir gemeinsam mit dem Arbeitskreis TabuBruch erarbeitet haben:

    • Wir respektieren jeden Menschen in seiner Privatsphäre. Wir achten das Recht eines jeden Menschen, selbst zu bestimmen, wie nahe ihm jemand wann, wie und wo kommt. Niemand darf andere Menschen gegen ihren Willen fotografieren, filmen, berühren, massieren, streicheln, küssen oder drängen, solches mit einem anderen Menschen zu tun.

    • Wir behandeln jeden Menschen fair. Wir machen in unserer Rolle als Verantwortliche unsere Entscheidungen gegenüber anderen transparent und erklärbar. Wir wehren uns gegen jede Form von Entwürdigung, Abwertung oder Ausgrenzung.

    • Wir beziehen Stellung gegen sexistisches, diskriminierendes oder gewalttätiges Verhalten (verbal und körperlich) und gehen aktiv dagegen vor. Jede und Jeder hat das Recht, sich Unterstützung bei Anderen zu holen. Wenn sich jemand unwohl fühlt oder es ihr/ihm schlecht geht, ist Hilfe holen kein Petzen und kein Verrat!

    Zum Schutz der Betroffenen laden wir als Veranstalter deshalb diejenigen Menschen aus, die sich sexualisierter Gewalt schuldig gemacht haben sowie diejenigen, die bei einer bündischen Gruppierung oder Veranstaltung eine Beurlaubung oder ein Hausverbot wegen grenzverletzenden Verhaltens erhalten haben.

    Auf dem Lager wird das Hausrecht durch den Verein ÜT2017 e.V. und die Lagervögte durchgesetzt.

    Die Mitglieder des ÜT2017 e.V.
    Allenspacher Hof, 14.03.2015 (Ergänzungen am 14.03.2017)

    https://uet2017.de/hausregeln

    https://uet2017.de/content/der-verein

    (üt2017 – vorbildlich)

  32. Ottenstein 1990 Says:

    .

    Für den „Neuanfang einer offenen transparenten Arbeit mit wachen Augen und Ohren“

    Etwas Lob vorab: Krisenplan (Meißner 2013, hundert Jahre Freideutscher Jugendtag)

    //www.tabubruch.org/krisenplan/

    Bei gar nicht so wenigen bündischen Treffen in den Achtzigern und Neunzigern war Prävention sexualisierter Gewalt bekanntlich nur wie folgt möglich. Auf der großen Wiese mit dem Finger auf den und den Herrn zeigen und sagen, von Gruppenleiter zu Gruppenleiter: ‚Abstand halten, diesen da nicht an Minderjährige heranlassen‘. Oder die Weitergabe von Information: ‚Dass der da sich überhaupt hierher traut – gerade erst haftentlassen‘. Sowie, durchaus nicht niveauvoll, aber wichtig: ‚Boah ey, da drüben am Waldrand, da zelten … 100 Jahre Zuchthaus‘.

    Quo vadis, AK Tabubruch? Jetzt der allgemeine Freibrief auf Sich-Zurücklehnen-Dürfen (‚dafür haben wir jetzt unsere Fachleute‘), die Schaffung einer Elite und Kaste der Befugten (Denkbefugnis, Redebefugnis Schreibbefugnis)? Für alle anderen hingegen, beispielsweise die Gruppe der 20 bis 29 jährigen Hortenführer / Kleingruppenleiter, ein systematischer Verzicht auf Überblick, gar ein Stück gewollte Sprachlosigkeit?

    „Die Professionalisierung der dauerhaft Engagierten im Thema ist Anspruch des Kreises und befähigt die konstanten Mitglieder zur Beratung in Fragen der Intervention und der Prävention. Hier finden sich auch Ansprechpartner*innen, die offen sind für Fragen und Probleme – sie werden diese vertrauensvoll behandeln.“

    Selbstverschuldete Unmündigkeit, jedenfalls das Verstummen wird hier m. E. System. Ungefähr nach dem Motto: ‚Ich als 25 jähriger Durchschnittsbündischer kann zum Thema nichts Verbindliches, auch nichts wenigstens halbwegs Verbindliches aussagen, denn „befähigt“ sind ja nur „die konstanten Mitglieder“. Mir bleibt das Beichtgespräch bei einem dieser Experten über meine „Probleme“ und die großen Meister „werden diese vertrauensvoll behandeln“.‘

    Im Juni 2013 verurteilte das Landgericht Saarbrücken den Gruppenleiter einer Pfadfinder- und Wandervogelgruppe wegen sexuellen Missbrauchs an Schutzbefohlenen. Das Gericht kam in seiner Urteilsbegründung zu dem Schluss, dass neben reformpädagogischen- und katholischen Internatseinrichtungen die deutsche Jugendbewegung ein weiterer Bereich sei, wo an einigen Orten sexuelle Verhältnisse zu Minderjährigen akzeptiert und ideologisch legitimiert seien.

    http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de/de/abstract

    Die – vielen – teilweise seit Jahren oder gar Jahrzehnten bekannten Erkenntnisse über bündische Missbrauchs-Taten und -täter, die personelle und finanzielle Verankerung etlicher dieser Täter in den angesehensten Kreisen der Stammesführer, Ordensführer, Bundesführer, überbündischen Begegnungsstätten und jugendbewegten Verlage sowie die zugrundeliegenden Weltanschauungen (Lobgesänge auf Wyneken, Blüher, Alfred Schmid) sind m. E. keine „Fragen und Probleme“, sondern Skandale, Misstände.

    In den besonders charismatischen Kreisen sah das so aus:

    hobbit | Es gab damals keinerlei Unrechtsbewusstein, nur ein elitäres Gefühl des Auserwähltseins (bzw. wohl eher des Auswählen-Könnens seitens der Täter…)

    kirrie | kenne Waldeck, Ludwigstein, Balduinstein, Nerother, Graue, Autonome u.a. Jungenschaften, alles das, was Rang und Namen in der Szene der 70er/80er Jahre hatte. Die Pädophilen waren ja logischerweise meist die Jungenschaftsführer und Bundesführer. Alle wussten davon und in den einschlägigen Zeitschriften wurde Kindermissbrauch als Homoerotik verharmlost. Auf Titelseiten wurden halbnackte Jungs gezeigt. […] Die Geschichte des Missbrauchs, die regelrechte Zuführung von Kindern in die Hände pädophiler Gruppenführer muss meiner Ansicht nach erst noch geschrieben werden. Dann müssten manche angesehenen, verdienstvollen u. vergötterten Führer von ihrem Thron gestoßen werden.

    sven | Als Kenner der Szene fällt mir auf: Fast seit seiner Gründung gibt es im Umfeld des Freien Bildungswerkes

    ellen | Was haben die taz, die Odenwaldschule und die Jugendbewegung gemeinsam? Täter in den eigenen Reihen und das nicht wenige.

    pius | Ende der sechziger Jahre underwanderten Pädophile die Odenwaldschule. Sie stammten alle aus dem gleichen Umfeld: Es waren Wandervögel und Jugendbewegte.

    https://www.taz.de/Paederasten-in-der-Jugendbewegung/!5065581/

    Auch wenn (und obwohl) Journalist Christian Füller den Weg gezeigt hat: Die für die Jugendbünde und alle ihre Ortsgruppen erforderliche Sprachkultur, – Kultur des Sprachfähigwerdens und Kultur des verlässlichen, beständigen, auch hartnäckigen Ansprechens – ist in den meisten dieser Bünde und Gruppen noch gar nicht verwirklicht worden. Völlig unangebracht wäre ein Rückzug auf das berüchtigte ‚Diskutiert nicht, singt!‘

    //www.tabubruch.org/selbstverstaendnis/

    – Zitat –

    Vertraulichkeit

    Dies ist die verbindliche Vertraulichkeitsvereinbarung der Netzwerktreffen, die alle Teilnehmenden zu Beginn der Treffen unterzeichnen.

    Vertraulichkeitsvereinbarung der Netzwerktreffen

    In der Runde herrscht Offenheit. Alle Anwesenden können über flaue Gefühle, Verdachtsmomente und aktuelle oder zurückliegende Fälle sprechen und sich beraten, ggf. ohne Name und Gruppe zu nennen.

    Über Menschen unter Verdacht, die ausgeschlossen oder suspendiert wurden, und über Täter*innen reden wir vertraulich, d.h.

    • sie sind im fachlichen Kontext der Arbeitskreise der Bünde besprechbar.

    [Ansonsten überall gefälligst unbesprechbar? Und wie winzig angelegt ist die hier zu erschließende Zone namens Fachkontext?]

    • in überbündischen Projekten wie Schiffe und Höfe und auf Veranstaltungen darf Vorstand oder Leitung die Namen erfahren.

    [Hypothese … der seit Jahren informiert oder gar selbst Mensch unter Verdacht bzw. Täter ist oder der treuer Bundesbruder bzw. treuer Freund des Täters ist … nur mal so angenommen]

    • wenn Besuch bzw. Teilnahme von Menschen unter Verdacht / Täter*innen bekannt wird, dann werden Verantwortliche persönlich angesprochen.

    • teilen der Namen in sozialen Netzwerken ist verboten.

    [Den klaren Vor- und zugleich Nachnamen betreffend ist das ok. Vorname und Stadt hingegen, evtl. zeitlich befristet, sollte bei Gefahr im Verzug möglich sein sowie auch der Spitzname / Fahrtenname. Oder die Funktion, siehe dieses Beispiel von vor zwei bis drei Jahren: „meine frage wäre : wohnt der alte burgvogt noch auf der burg? und geht er seinen tätigkeiten nach?“ – „Trifft es zu, dass XXX immer noch Burgvogt ist“ – „Womöglich, weil man beim Betreten der Burg immer noch dem gleichen Burgvogt vor die Nase läuft, wie in den Jahren des Missbrauchs.“

    Zitat siehe unten, zum Thema Namen nennen: „keine Gelegenheit auslassen, diese bei persönlichen Gesprächen mit anderen klar auszusprechen“.]

    • Konfrontation der Menschen unter Verdacht / Täter*innen erfolgt von Tabubrechenden immer respektvoll und den Menschen achtend; die Handlung / die Tat verurteilend.

    [zweckmäßig, völlig ok]

    Wer öffentlich hetzt, ist keine Tabubrecherin, kein Tabubrecher.

    [der gezeichnete Bereich des Redendürfens ist zu eng – ggf. beginnt die daher zu rasch, die reale oder angebliche „Hetze“]

    Namen von Betroffenen bleiben unerwähnt.

    Wenn etwas unbedingt vertraulich in der Runde bleiben soll, erwähnt das die/der Erzählende explizit.

    [Nachvollziehbar – aber so pauschal gar nicht ok, denn damit ließe sich schlimmstenfalls ein beliebig großer Bereich des zu Beschweigenden schaffen. Nein, auf Befehl – oder auch auf Wunsch – schweigen zu müssen (!) kann man als eine Grenzverletzung empfingen, ja sollte es. Nein zum berüchtigten Prinzip Hinterzimmer, das schon Wyneken, Odenwaldschule und ajH umwaberte. Selbstverständlichkeit sein sollte vielmehr eine Art Geheimnisbruch-Vorbehalt, die sehr prinzipielle Vorherrschaft des Whistleblowing. Also gerade nicht die 100 Jahre alte männerbündische Sektiererei und Kriecherei eines: ‚der wahre Jugendbewegte ist ein williger Geheimnisträger,‘ sondern endlich: ‚der Pfadfinder zeigt Zivilcourage und aufrachten Gang – als potentieller Whistleblower‘.]

    Wenn ich Beratung wünsche, suche ich mir den Kreis der Beratenden selbst aus!

    [gut gesagt, sehr ok]

    Jede*r kann »Stop« sagen, wenn die persönliche Grenze (Sprache, Haltung) erreicht ist.

    [ok]

    – Zitatende –

    //www.tabubruch.org/vertraulichkeit/

    Etwas Lob zum Schluss: Brauchbare Liste an Literatur.

    //www.tabubruch.org/literaturempfehlungen/

    .
    .

    sabi | 26.03.2015 – 21:54 | Hat denn keiner was gewusst? Ziemlich ungläubig schauen wir alle auf die Ereignisse an der Odenwaldschule und denken uns: Das kann man doch nicht nicht gemerkt haben in einem so stark geschlossenen Kreis.

    Und nun ahnen wir immer mehr das Ausmaß von sexueller Gewalt in der Jugendbewegung und ich frage mich: Nichts gewusst? Nicht auf dem Ludwigstein, wo frau auf ihre Jungpfadis aufpasste, wenn bestimmte Gruppen kamen. Nicht in Ottenstein, wo morgens ein Lauffeuer durchs Lager ging, dass „das“ mit den Fäusten geklärt worden sei. Nicht auf dem Hamburger Singewettstreit, wo frau zur Seite genommen wurde: „Guck mal, der da ist ein verurteilter Kinderschänder“…. Lag nicht alles deutlich vor Augen?

    Was hielt mich davon ab, etwas zu tun? Waren es die Antworten der angesehenen Älteren (nicht nur Männer), die auf vorsichtige Anfragen mit Sätzen wie „Für XY lege ich meine Hand ins Feuer“, „XY hat ein schweres Schicksal zu tragen“ oder „Ein bisschen Fummeln schadet nicht“ reagierten? Oder hinter vorgehaltener Hand raunten: „Pssst, das Gift der Blauen Blume!“. Sicherlich auch. Was schwerer wog, war das starke Tabu, über „solche Vorkommnisse“ öffentlich zu reden. Das tat keiner der Vorbilder oder derjenigen, die oft vom Schönen und Guten sprachen. Es schickte sich nicht. Es war alles eine große Tuschelei.

    Aber das war auch noch nicht alles. Über dem Bündischen lag ein bleierner ideologischer Mantel, der uns einer Art Gehirnwäsche unterzog und uns einreden wollte, was „wirklich bündisch ist“. Klar, Mädchen und Frauen waren „jetzt auch dabei“, konnten wegen ihres Geschlechts aber nicht wirklich bündisch sein. Die Verbände, die Geld vom Staat nahmen, auch nicht. Die mit gemischten Gruppen: Aber nein! Wir aber, wir wollten doch alle richtig „bündisch“ sein! Und haben dabei nicht gemerkt, wie wir in den Strudel der pädophilen bündischen Ideologie hineingezogen wurden – als nützliche Idioten. Wisst ihr, wie frau sich fühlt, wenn bündische Obergurus einem sagen: „Richtig bündisch können Frauen nicht sein und auch nicht werden.“ Von Blüher und Co habe ich nichts gehört. Diese bündische Ideologie, die lange Zeit die Meinungsführerschaft (gerade in den überbündischen Schriften des Verlags der Jugendbewegung/Südmarkverlags) beanspruchte und innehatte, war aber durchtränkt davon. Das habe ich damals nicht gemerkt. Die ganzen Zusammenhänge werden mir erst jetzt richtig klar. Diese gruselige bündisch-pädophile Ideologie gehört in den Mülleimer. Was bleibt, ist Scham, alles einfach hingenommen zu haben.

    holzwurm | 27.03.2015 – 01:56 | [Gestalten wir jetzt gemeinsam den] Neuanfang einer offenen transparenten Arbeit mit wachen Augen und Ohren. Mit Prävention, Reparatur und ohne Diskretion. Wenn wir [einerseits im Netz bzw. in der Öffentlichkeit] keine Namen nennen können / dürfen, sollten wir [andererseits] keine Gelegenheit auslassen, diese bei persönlichen Gesprächen mit anderen klar auszusprechen. […] Also – kein Ende – Lasst uns das große Spiel weiterspielen und die Welt ein bischen besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben. Mit Abenteuer, Natur, Kothe und Jurte, mit Singen und mit dem Auftrag Jugendliche zur Verantwortung für sich, die Mitmenschen und die Umwelt zu erziehen.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=75

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  33. die Sache von Rees aus gesehen Says:

    :

    — Horst bündisch ho, der Chef der bekennend kindesmissbrauchsaffinen ajH d. i. autonome jungenschaft Hellas, ihrerzeit ansässig am Niederrhein in Rees Reeserward im Schultenhof bündisch genannt Schloss Molko —

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    Kunsthistoriker Horst W., der bereits 1980 in der Reeser Bücherei eine Bilderausstellung hatte, war zur Museumseröffnung erneut angereist.

    http://www.fossi-gabelkoenig.de/Fossi_Ausstellungen/Rees_Museum%20fuer%20Bodenfunde.pdf

    :

    — ho —

    des Aquarellisten und Kunsthistorikers Horst W. (verstorben 2002)

    http://kulturportal.de/-/kulturschaffende/detail/27136

    :

  34. Grüner Bund Says:

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    Alexej Stachowitsch
    — axi —

    Alexej „axi“ Stachowitsch (Stockholm October 10, 1918 – April 1, 2013 Limburg an der Lahn) was an Austrian-Russian author, pedagogue, songwriter, technician, one of the most important figures of post-war Scouting and Wandervogel in Germany and Austria, and founder and first principal of the Werkschulheim Felbertal. Stachowitsch was a program director and journalist at the 7th World Scout Jamboree in Bad Ischl, director of the de:Nerother Wandervogel, co-founder of the independent Balduinstein educational institution and founder of the Jungenbundes Phoenix. Meanwhile, it has become known that the castle Balduinstein has been the site of many acts of sexual violence against male minors since its founding and for three decades.

    In 1988, Stachowitsch was active in the organization of the Meissner camp. In 2001 he took part in the „50 Jahre Jamboree Bad Ischl“ 50 year Jamboree reunion. After 2003 he was the recipient of the Goldenen Lilie (Golden Lily) of the Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs. This second highest sign of honour was was canceled unanimously posthumously in July 2017 in a decision of the Federal Council of the PPÖ. Among other things, this decision was in response to a report about sexual assault by Stachowitsch.

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    Seit 2003 war er Träger der Goldenen Lilie der PPÖ, der nach dem Silbernen Steinbock zweithöchsten Auszeichnung der PPÖ. Diese Ehrung wurde ihm posthum im Juli 2017 einstimmig in einem Beschluss des Bundesrats der PPÖ aberkannt. Diese Entscheidung war unter anderem eine Reaktion auf einen Artikel im Stichwort in dem der Bundesführer des Jungenbund Phoenix über Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe von axi im Laufe seines Lebens berichtete.

    [ Felix Prautzsch: Axi-Licht und Schatten. In: Stichwort. Nr. 202, 2016, S.32–39. ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alexej_Stachowitsch

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    … beendete Axi 1989 die Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Balduinstein. 1991 arbeitete Stachowitsch kurzzeitig in der Russlandhilfe des Roten Kreuzes als Delegationsleiter. Im gleichen Jahr wurde er zum Ehren-Oberst der sibirischen Kosaken ernannt. 2001 wirkte er bei der Reunion „50 Jahre Jamboree Bad Ischl“ mit. Seit 2003 war er Träger der Goldenen Lilie der PPÖ, der nach dem Silbernen Steinbock zweithöchsten Auszeichnung der PPÖ. Diese Ehrung wurde ihm posthum im Juli 2017 einstimmig in einem Beschluss des Bundesrats der PPÖ aberkannt. Diese Entscheidung war unter anderem eine Reaktion auf einen Artikel im Stichwort in dem der Bundesführer des Jungenbund Phoenix über Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe von axi im Laufe seines Lebens berichtete.

    https://austria-forum.org/af/AustriaWiki/Alexej_Stachowitsch

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  35. Grüner Bund Says:

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    Evangelische Brüdergemeinde Korntal

    Missbrauchsvorwürfe

    In den zwei Kinderheimen in Trägerschaft der Diakonie der Brüdergemeinde Korntal soll es laut Aussagen von rund 200 ehemaligen Heimkindern in den 1950er bis weit in die 1980er Jahre Misshandlungen in Form von Prügel, psychischer Gewalt sowie sexuellem Missbrauch gegeben haben.

    Nachdem ein ehemaliges Heimkind die Vorwürfe öffentlich machte, wurden, nach einem zuvor gescheiterten Versuch, im März 2017 die ehemalige Frankfurter Jugendrichterin Brigitte Baums-Stammberger und der Marburger Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger mit der Aufklärung der Vorwürfe beauftragt.

    2018 wurde bestätigt, dass es im Kinderheim Hoffmannhaus bis in die späten 80er Jahre zu Missbrauchfällen an Kindern und Jugendlichen kam. Die Gemeinde zahlt Betroffenen, die sich bis Juni 2020 melden, bis zu 20.000 € Entschädigung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Br%C3%BCdergemeinde_Korntal

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    Netzwerk BetroffenenForum | Kinder schützen und Menschen bei der Bewältigung von erlittenem Leid helfen: ehemalige Heimkinder der Einrichtungen der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal.

    https://netzwerkbetroffenenforum.de/

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    Missbrauchsskandal bei der Brüdergemeinde Korntal

    Abschlussbericht mit schockierenden Details veröffentlicht

    Netzwerk BetroffenenForum 07.06.2018

    (…) 408 Seiten umfasst das von den Aufklärern, der ehemaligen Richterin Brigitte Baums-Stammberger und dem Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger, angefertigte Werk. Die Kernaussage: „Die Erziehungskultur und deren Praktiken waren bis in die 1970er Jahre systematisch mit körperlicher und psychischer Gewalt verbunden.“ Die Kinder seien dem autoritären, mit Zucht, Zwang und Drill verbundenen Erziehungsstil rechtlos ausgeliefert gewesen.

    Sexueller Missbrauch sei „systematisch möglich“ gewesen

    81 Täter konnten identifiziert werden: Erzieherinnen, Heimleiter, Ärzte, Hausmeister, aber auch Bäcker oder Stallknechte. Auch zahlreiche Fälle von sexueller Gewalt wurden dokumentiert, die von verbaler Belästigung bis hin zu Vergewaltigungen reichen. Die Erkenntnisse fußen auf Akten und Interviews, die Baums-Stammberger mit insgesamt 105 ehemaligen Heimkindern geführt hat. (…)

    Der sexuelle Missbrauch der Heimzöglinge sei in den drei Heimen „systematisch möglich“ gewesen und begünstigt worden, weil Schutz- und Präventionskonzepte fehlten.

    https://netzwerkbetroffenenforum.de/aufklaerung-sexueller-missbrauch-bruedergemeinde-korntal/

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    „Wir mussten das Erbrochene essen“

    Von Dominique Leibbrand | Bietigheimer Zeitung (zu: SÜDWEST PRESSE) 23.08.2014

    (…) Detlev Zander ist zwei Jahre alt, als er 1963 ins Hoffmannhaus in Korntal kommt. An die Ankunft kann er sich noch erinnern. „Ich stand da mit meinem kleinen Koffer draußen im Flur.“ Es ist eine der guten Erinnerungen. Zander wird einer der Wohngruppen zugeteilt, bei den harmlos klingenden Rotkehlchen soll sein Martyrium nach eigener Aussage beginnen. Die für Zanders Gruppe zuständige Erzieherin regiert mit harter Hand. Ein Beispiel: Er sei relativ lang Bettnässer gewesen. Um ihn zu kurieren, habe sie ihn erst unter die kalte Dusche gezerrt und seinen Penis dann mit der Zahnbürste geschrubbt. Ein anderes Beispiel: Wem das Essen nicht schmeckte, der wurde gezwungen, so viel zu schlucken, bis er sich übergeben musste. Zander: „Das Erbrochene mussten wir dann essen.“

    Die Situation verschlimmert sich, als der Hausmeister des Heims die Bühne betritt. Acht Jahre lang sei er von diesem sexuell missbraucht worden, teilweise mehrmals täglich. „Je älter ich wurde, desto brutaler ging der Hausmeister vor“, erzählt Zander. Die Übergriffe finden im Fahrradkeller, in der Waschküche und im Ölkeller statt. Noch heute wird der Gepeinigte von seiner Vergangenheit überrollt, wenn er Öl riecht. (…)

    Auch der Jurist Sailer spricht von einer erdrückenden Beweislast gegen die Brüdergemeinde. Er habe bei Gericht mehr als 20 Zeugen benannt. Dazu gehört auch der Sachsenheimer Ulrich Scheuffele, der in den Jahren 1971/72 seinen Zivildienst in Korntal absolviert hat. (…) Die ganze Atmosphäre sei kalt und aggressionsgeladen gewesen. Einmal sei der Heimleiter beispielsweise zu ihm gekommen und habe ihm bedeutet, er könne die Kinder zur Züchtigung verprügeln. Scheuffele: „Ich habe das ignoriert.“ Gemeinsam mit anderen Zivis schreibt der Sachsenheimer damals an das Bundesverwaltungsamt, um sich über die Zustände im Heim zu beschweren. Der Brief kommt zurück, mit dem Hinweis, der Dienstherr müsse es gegenzeichnen. (…)

    https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-ludwigsburg/_wir-mussten-das-erbrochene-essen_-20704967.html

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    Kinderhölle Korntal

    Von Susanne Stiefel | KONTEXT:Wochenzeitung 18.06.2014

    (…) Dass er nun an diesem sonnigen Sonntag dennoch, zum ersten Mal nach 40 Jahren, das Hoffmannhaus in Korntal besucht, liegt an Detlev Zander. Uli Scheuffele kennt ihn aus seiner Zivildienstzeit als „schüchternen, zurückhaltenden Jungen“, den er wegen seiner Brille scherzhaft „den Professor“ nannte. „Es ist erschreckend, was ihm und vielen anderen Kindern damals dort angetan wurde“, sagt Scheuffele und zeigt auf den Fahrradkeller. (…)

    Wenn er einnässte, wurde er geschlagen und am Penis gezogen. Wenn das Essen nicht schmeckte, kam extra viel auf den Teller, und die Kinder wurden gezwungen, alles aufzuessen. Wenn (…) Detlev erbrach, musste er das Erbrochene essen. Und zur Strafe wurde er stundenlang in einen dunklen Raum in den Wäschekorb eingesperrt. (…)

    Damals in den 70er-Jahren hat Uli Scheuffele an das Bundesamt für Zivildienst in Bonn geschrieben und sich über die Behandlung von Kindern und Zivis beschwert. Der Brief kam zurück mit der Bemerkung, dass man nur mit Unterschrift der Korntaler Heimleitung tätig werde. Kürzlich hat Scheuffele einen Brief an den evangelischen Landesbischof Frank Otfried July geschrieben, von seinen Erfahrungen als Zivi berichtet und den Bischof aufgefordert, den Korntaler Brüdern auf die Finger zu sehen. Er hat bisher keine Antwort erhalten. (…)

    Beim Kirchentag in Stuttgart werden die Missbrauchsvorwürfe gegen die Korntaler Evangelische Brüdergemeinde ein Thema sein. Und zwar Samstag, 6. Juni, 11 Uhr in der Schwabenlandhalle Fellbach. (…)

    https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/168/kinderhoelle-korntal-2266.html

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    Kirche und Korntal: nichts zu sagen

    Von Susanne Stiefel | KONTEXT:Wochenzeitung 02.07.2014

    (…) Detlev Zander hat den Stein ins Rollen gebracht. Vor einem Jahr meldete er sich in Korntal, wo er als Heimkind 14 Jahre lang Demütigungen und Schläge erlitten hat. (…)

    https://www.kontextwochenzeitung.de/gesellschaft/170/kirche-und-korntal-nichts-zu-sagen-2294.html

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    _ttps://de-de.facebook.com/betroffenenforum/videos/pressekonferenz-der-evangelischen-br%C3%BCdergemeinde-korntal/1204062992970397/

    https://de-de.facebook.com/betroffenenforum/videos/pressekonferenz-der-evangelischen-br%C3%BCdergemeinde-korntal/1204062992970397/

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    _ttps://www.youtube.com/watch?v=i6UBqcIE9ig

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    _ttps://www.youtube.com/watch?v=KRQwGCRJFhg

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    Netzwerk BF e.V. @ZanderDetlev

    [ Dort ] twittert Detlev Zander, Betroffener und Sprecher von „Missbrauch in der Brüdergemeinde Korntal“

    _ttps://twitter.com/ZanderDetlev

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    #BrüdergemeindeKorntal Schlagen auf die Geschlechtsteile wenn ein Kind eingenässt hatte auch wurde das Geschlechtsteil mit einer Zahnbürste und Salz abgeschrubbt! #Aufklärung

    _ttps://twitter.com/ZanderDetlev/status/1079078813877841922

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    “ Im Kartoffelkeller stand ein geflochtener viereckiger Korb, der als Karzer diente. In diesem Behältnis konnte man nur mit angezogenen Gliedmaßen kauern. Diese Folter der Kinder wurde über viele Stunden angewendet. “

    “ Der Deckel wurde so verschlossen, dass er von innen nicht zu öffnen war. Da die Kinder meistens die Nacht in diesem Korb verbringen mussten, hatten sie nur den Schlafanzug an und waren barfuß, im Keller war es eiskalt. “

    “ Am Ende der Strafmaßnahme wurde der Korb grundsätzlich und plötzlich umgestoßen, das Kind wurde an den Ohren herausgezogen und nochmals verprügelt. “

    [ Veröffentlicht von Netzwerk BF e.V. @ZanderDetlev in drei Tweets am 28.12.2018 ]

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