Mina Ahadi: Schulen sind neutral – das Kopftuch nicht!

Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, über das Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts und die Schulgesetzänderung in NRW.

10. Juli 2015

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Heute veröffentlich auch auf der Facebook-Seite des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland (ZdE).

https://de-de.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

5 Antworten to “Mina Ahadi: Schulen sind neutral – das Kopftuch nicht!”

  1. Jacques Auvergne Says:

    „Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) ist eine Dachorganisation von derzeit 33 muslimischen Dachorganisationen, Gemeinden und umschließt auch Einzelmitglieder.“

    Pädagogik und Religionsunterricht
    Frau Eva-Maria El-Shabassy

    ___p://zentralrat.de/16656.php

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    ZMD
    FAQ – Antwortseite

    Ist das Tragen des Kopftuches für Muslimas obligatorisch?

    […] Man ist letztlich einzig vor Allah verantwortlich, wenn man durch sein Verhalten nicht die Rechte anderer Personen verletzt. So ist es beim Kopftuch. Islamisch gesehen ist das Tragen des Kopftuches eine Pflicht, die Allah im Koran offenbarte. Außerdem belegt die Sunna des Propheten (…) diese Pflicht ebenfalls eindeutig. Frauen (und Männer) sollten sich aus ÜBERZEUGUNG an die von Allah offenbarten Kleidervorschriften halten. Weitere Informationen unter w_w.kopftuch.islam.de

    Gibt es spezielle Gebetskleidung?

    Es gibt also keine spezielle Gebetskleidung. Es gelten also die allgemeinen Bekleidungsvorschriften.

    Frau: Der Körper muss bedeckt sein, außer Gesicht und Hände. Die Kleidung sollte nicht eng anliegend oder durchsichtig sein (gilt nicht nur beim Gebet).

    Mann: Körper muss bedeckt sein von (einschließlich) Knie bis (einschließlich) Bauchnabel. Er sollte ebenso keine eng anliegende oder durchscheinende Kleidung tragen (gilt nicht nur beim Gebet).

    Menschenrechte im Islam

    Menschenrechte sind für den Islam keine neue Erfindung. Der Islam kam bereits vor über 1400 Jahren mit Menschenrechten und sprach u.a. von den Rechten der Frauen, der Andersgläubigen, der Minderheiten im Staat usw. Aber nicht nur das, der Islam sprach auch schon damals von den Rechten der Mitgeschöpfe des Menschen, wie Pflanzen, Tiere – Umwelt. Der wesentliche Unterschied zwischen der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen (1948) und den islamischen Menschenrechten ist der göttliche Ursprung der islamischen Menschenrechte. Trotz der großen Übereinstimmung der verbrieften Rechte beider Deklarationen ist dieser Unterschied essentiell und wirkt sich auf die Auseinandersetzung mit diesem Thema aus. Unter den Publikationen des ZMD finden Sie mehrere Artikel zum Thema Menschenrechte im Islam. Lesen Sie dazu auch Islamische Charta

    Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. […]

    Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    Erben unter Muslimen und Nichtmuslimen 1. Kann ein Muslim einen Nichtmuslim beerben?

    Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen.

    2. Darf ein Nichtmuslim einen Muslim beerben? Hier ist der gleiche Hadith zu zitieren, der in der obigen Frage genannt ist. Ein Nichtmuslim darf also keinen Muslim beerben.

    Darf man als Nichtmuslim Mekka betreten?

    Nichtmuslimen ist es nicht erlaubt, Mekka zu betreten.

    Wie flexibel ist der Islam?

    […] Eines der Vorurteile gegenüber dem Islam ist seine angebliche „Unflexiblität“. In Wahrheit hat er eine Aufklärung, wie sie im Christentum stattgefunden hat, gar nicht nötig. […] Weil der Koran, die Sunna und die anderen Rechtsquellen des Islam eine flexible Auslegung und Anpassung an Zeit und Ort zulassen. […] Sicher müssen die Muslime ihre Religion besser verstehen und leben, damit die Gebote des Islam auf die jeweilige Umgebung angepasst werden. Die Aussage, dass der Islam unabänderlich sei, ist ein wenig schwammig. Der Islam sieht nicht nur den Koran als Grundlage der Rechtsprechung vor. Und selbst im unveränderlichen Koran gibt es zeitlose Regelungen und allgemeine Grundsätze, die eine zeitliche Anpassung zulassen.

    Über das Paradies und die Hölle

    Der Glaube an das Paradies und an die Hölle gehört bei den Muslimen zu den 6 Glaubensartikeln, nämlich zum fünften Glaubensartikel, dem Glauben an das Jüngste Gericht, das eine Belohnung (Paradies) oder eine Bestrafung (Hölle) für das Leben im Diesseits zur Folge hat. […] Weder im Paradies noch in der Hölle gibt es den Tod. Das Leben wird unendlich sein. Der Glaube an das Paradies und an die Hölle birgt den Gedanken der Gerechtigkeit Gottes in sich. Das Leben im Diesseits wird als Übergangsphase, als Prüfung angesehen. Die Gerechtigkeit Gottes besteht darin, seine Diener für ihre guten Taten zu belohnen und für die schlechten Taten zu bestrafen. […]

    [Gekürzt; Reihenfolge geändert]

    ___p://islam.de/1641.php

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    Charte islamique

    Déclaration de principe du Conseil Supérieur des
    Musulmans d’Allemagne (ZMD) concernant les relations
    des musulmans avec l’Etat et la société.

    ___p://islam.de/sections/sonstiges/events/charta/CharteIslamique.pdf

    Islamic Charta

    Fundamental Declaration of the Central Council of Muslims in Germany (ZMD) on the relationship between Muslims, their State and their Society.

    ___p://zentralrat.de/3037.php

    Islamische Charta

    Islamische Charta
    Grundsatzerklärung des
    Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft.

    ___p://zentralrat.de/3035.php

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    [Thema ZMD 2002]

    ISLAMISCHE CHARTA

    Die am 03.02.2002 verabschiedete Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft stammt aus der Feder von Nadeem Elyas, der zeitweilig als Generalsekretär der Union Muslimischer Studenten-Organisationen in Europa (UMSO) sowie als Sprecher des Islamischen Zentrums Aachen (IZA) tätig war und der vor allem, bis 2006, als Amtsvorgänger von Ayyub Axel Köhler bedeutsam ist, jenes Vorsitzenden des ZMD, dessen Nachfolge 2010 der dort bis heute tätige Aiman Mazyek antrat.

    Ein wörtlich genommener Koran wird die universellen Menschenrechte beseitigen und durch ein totalitäres, „die Seele (vielleicht) rettendes“ System ersetzen. Weil die Islamische Charta den Koran nicht falsch verstanden hat, sondern als wortgetreu umzusetzenden Gesellschaftsentwurf verwendet und damit Rechtsspaltung, Separatismus und Gottesherrschaft zuarbeitet, verdient sie sarkastische Zwischenrufe. Jacques Auvergne schlüpft in die Rolle eines aufrichtigen muslimischen Schriftgläubigen, der die Brisanz der Charta deutlicher nachzeichnet.

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/09/27/262/

  2. Jacques Auvergne Says:

    Kaum zu fassen. Statt endlich persönlich etwas gegen Korruption und Scharia zu tun, fordert der Bundesinnenminister von uns die Absenkung des Bildungsniveaus. Ob de Maizière den Schwellenland-Bildungsstandard zum eigenen Machterhalt will und die als Begründung genannten Flüchtlinge ihm gerade recht kommen?

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, werte Untertanen, es geht um etwas Höheres! So werdet nun zeitnah allesamt ein deutliches Maß doofer. Und dann noch ein bisschen doofer bitte. Fein gemacht, danke. Ging doch, war doch gar nicht so schwer. Eins plus eins ist manchmal zwei, muss aber nicht so sein, es gibt vielerlei Zugang zu Lösungen.

    Thomas de Maizière scheint Deutschland möglichst rasch und auf Dauer ins geistige und soziale Mittelalter katapultieren zu wollen.

    Vielleicht sind die Syrer für de Maizière ein willkommenes Alibi, dumme Bürger lassen sich durch die Obrigkeit einfacher manipulieren.
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    „Mit dem Vorschlag einer vorübergehenden Absenkung des Bildungsniveaus zur rascheren Integration von Flüchtlingen erweist de Maizière den Stammschülern, den Zuwanderern und dem Arbeitsmarkt einen Bärendienst.“

    (Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands)
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    Wegen Flüchtlingskindern: de Maizière kündigt Senkung von Bildungsstandards an

    News4Teachers, 06.11.2015

    BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat Lehrer und Eltern in Deutschland darauf eingestimmt, dass angesichts der weiter steigenden Zahl an Flüchtlingen und Asylbewerbern die Bildungsstandards gesenkt werden müssten – für begrenzte Zeit jedenfalls. Es bestehe die Notwendigkeit für mehr Improvisation. Deutschland könne etwa an Schulen oder bei der beruflichen Ausbildung derzeit kaum an seinen Standards festhalten, sagte de Maizière in Berlin. Das bedeute nicht eine „dauerhafte Absenkung von Standards“, sondern sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen.

    [Zugang zu Lösungen, endlich staatlicherseits erleichtert, findet ja vielleicht auch der vor Sehnsucht nach dem Tresor-Inhalt schier vergehende Bankräuber prima … geht`s noch, Herr de Maizière? Einwanderer haben das Recht darauf, in langfristig verlässlichen Standards anzukommen.]

    [Von ANDREJ PRIBOSCHEK, zu lesen bei: News4teachers]

    http://www.news4teachers.de/2015/11/wegen-fluechtlingskindern-de-maiziere-kuendigt-senkung-von-bildungsstandards-an/

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    Bildungsstandards wegen Flüchtlingskindern senken? Kraus nennt Vorstoß von de Maizière „einen Bärendienst“ für alle Schüler

    06.11.2015

    BERLIN. Mit „Verwunderung“ hat Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, auf den Vorstoß von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) reagiert, an den Schulen müsse in naher Zukunft improvisiert werden – die Bildungsstandards seien angesichts der großen Zahl von Flüchtlingskindern zumindest kurzfristig nicht zu halten.

    Kraus erklärte dazu: „Bildung in Deutschland ist in manchen Bereichen ohnehin nicht optimal aufgestellt. Eine als vorübergehend gedachte Absenkung des Bildungsniveaus kann gar nicht funktionieren, weil sich eine solche Absenkung erfahrungsgemäß perpetuiert.“

    Wörtlich ergänzte Kraus: „Natürlich müssen unsere Bildungseinrichtungen angesichts der aktuellen Lage improvisieren. Das tun sie auch in hohem Maße und mit vorbildlichem Engagement. Eine volle Integration von Flüchtlingskindern in Regelklassen setzt aber erweiterte Strukturen und zusätzliche Ressourcen voraus. Vor allem müssen dringend für mindestens ein Schuljahr zusätzliche Sprachlernklassen eingerichtet werden. Für die geschätzt 300.000 schulpflichtigen Flüchtlinge werden etwa 20.000 Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache (DaZ) benötigt, sie könnten nach einer kurzen Phase der Weiterbildung über die zahlreichen arbeitslosen Deutschlehrer gewonnen werden. Vorbild könnten bei hinreichender Personalausstattung die 500 an bayerischen Berufsschulen eingerichteten Vorbereitungsklassen sein, die dann auch in ein Berufsvorbereitungsjahr einmünden.“

    Und weiter: „Mit dem Vorschlag einer vorübergehenden Absenkung des Bildungsniveaus zur rascheren Integration von Flüchtlingen erweist de Maizière den Stammschülern, den Zuwanderern und dem Arbeitsmarkt einen Bärendienst.“

    http://www.news4teachers.de/2015/11/bildungsstandards-wegen-fluechtlingskindern-senken-kraus-nennt-vorstoss-von-de-maiziere-einen-baerendienst-fuer-alle-schueler/

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  3. Machandelboom Says:

    „Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen nicht von Männern beim Tanzen beobachtet werden“

    (Ilka Heyer, Helferin bei der AWO, kennt den himmlischen Befehl)

    „Das ist auch der Grund, warum im Video nur wenige Gesichter der Mädchen gezeigt werden, Anmerkung der Redaktion.“

    (Rheinische Post, zufrieden mit der mädcheninternen Selektion)

    [Tanzen unter Mädchen – auf den ersten Blick eine gute Sache. Das Kopftuch ablegen und ungezwungen Spaß an der Bewegung haben – klasse. Die Mädchen von zu Hause loseisen, ihnen Stunden ohne männlichen Sittenwächter gönnen, in der Hoffnung auf allmähliches Hineinwachsen in alle freiheitlich demokratischen Möglichkeiten – sehr schön.

    Leider zitiert die ehrenamtliche Helferin der Arbeiterwohlfahrt aus den Vorschriften von Koran und Sunna lediglich, ohne das religiös aufgezwungene Wohlverhalten zu kritisieren.

    Beim Sport stundenweise für Mädchen ab neun Jahren männerfreie Zone anbieten – und draußen ist der Hidschab Pflicht?! Mädchen dürfen Zumba tanzen, sehr ok, dazu wird das Kopftuch an die Garderobe gehängt, pädagogisch sehr günstig. Doch Zumba und vielleicht ja auch Teetrinken oder Mühlespiel auch auf Dauer nur in strengster Geschlechtertrennung? Und warum wird nicht nur zwischen männlich und weiblich, sondern gleich noch ein zweites Mal differenziert, nämlich bei einem integrativen (!) Sportprojekt zwischen Musliminnen und Nichtmusliminnen? Dürfen auf dem nächsten Klassenfoto die Musliminnen nicht mehr werden?]

    Alle zwei Wochen bringt Zumba-Trainerin Nicole Kruk den Mädchen lateinamerikanische Choreografien bei. Rund zwölf Mädchen besuchen regelmäßig ihren Kurs. „Es ist einfach toll zu sehen, wie die Mädchen strahlen, sobald die Musik angeht“, erzählt Kruk. Das Besondere an diesem Kurs ist, dass die Mädchen nicht aus der Region stammen, sondern überwiegend aus Syrien und Afrika.

    „Hier haben die Mädchen die Möglichkeit, ohne Kopftuch und jegliche Sorgen zu tanzen. In einem normalen Fitnessstudio ist das nicht möglich, da dort Männer zusehen können. Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen nicht von Männern beim Tanzen beobachtet werden“, erklärt Ika Heyer, die als ehrenamtliche Helferin bei der AWO Flüchtlingsprojekte unterstützt. (Das ist auch der Grund, warum im Video nur wenige Gesichter der Mädchen gezeigt werden, Anmerkung der Redaktion.) […]

    [Auch Ilka Heyer kann wissen: „Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen“ ohne Schleier nicht auf die Straße, haben, ab 9 Jahren, jederzeit mit einem Dasein auch als Zweitfrau zu rechnen sowie, mindestens soweit sich ihr Vater der schafiitischen Rechtsschule zuordnet, genital verstümmelt zu sein. Aus demokratischen Verpflichtungen („Gründen“) sollte man den Mädchen klar machen, dass es in Deutschland für jeden Menschen ein Leben mit Zumbatanz sowie ohne Glaubensgehorsam geben kann.]

    [Der eigentliche Skandal: Die RP selektiert die Mädchen, freut sich, die gottesfürchtigen jedenfalls schariapflichtigen Mädchen ausgeblendet nämlich aus dem Blickfeld entfernt zu haben.]

    Im Jahr 2013 wurde das Projekt „Willkommen in Mönchengladbach“ gestartet. Ziel des Projektes ist laut Olga Weinknecht, Ansprechpartnerin in Sachen Familienservice bei der AWO Mönchengladbach, dass freiwillige Paten die Kinder aus Flüchtlingsfamilien individuell betreuen. „Das heißt, die Paten stehen den Kindern in der Freizeit bei, helfen beim Spracherwerb, bei der Integration in das gesellschaftliche Leben„, erzählt Weinknecht. [Genau, und im Klassenzimmer und Arbeitsleben der Buntrepublik ist die islamische Kleidung aus religiösen Gründen zwingende Vorschrift.] […]

    [Liebe AWO – Wo ist das Kinder- und Jugend-Nachmittagsprogramm ohne Geschlechterapartheid? Seit Jahrzehnten wurschtelt die Arbeiterwohlfahrt zur Integration – aber bis heute wagt man nicht die Aussage, dass eine Frau muslimischer Eltern in Deutschland auch einen Nichtmuslim bzw. Ex-Muslim heiraten darf oder unverheiratet leben darf.]

    (Rheinische Post, 26. November 2015. Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen. Von Sabine Kricke.)

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlinge-in-moenchengladbach-maedchen-tanzen-zumba-ohne-kopftuch-aid-1.5588580

    Video

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zumba-kurs-fuer-fluechtlingsmaedchen-vid-1.5585721

  4. Cees van der Duin Says:

    „Flüchtlinge in Mönchengladbach: Mädchen tanzen Zumba ohne Kopftuch“

    (Die frühe Fassung bzw. Erstfassung klingt kopftuchkritisch oder kopftuchfeindlich, beides darf nicht sein.)

    „Zumba-Kurs für Flüchtlingsmädchen: Ohne Kopftuch tanzen können“

    (Kompetenz koftuchfreies Tanzen – was für ein schlimmer antimuslimischer Rassismus.)

    „Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen“

    (Weichgespülte Endfassung des Titels.)
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    [Der erste Titel ging natürlich nicht und musste korrigiert werden. Implizit klingt mit: 1. Zumbatanz nur ohne Kopftuch, 2. Mit Kopftuch kein Zumbatanz, 3. Mädchen integriert euch, zieht das Kopftuch aus und tanzt bei der AWO Zumba.]

    [Noch im Cache]

    Flüchtlinge in Mönchengladbach: Mädchen tanzen Zumba ohne Kopftuch

    RP ONLINE‎ – vor 12 Stunden
    Mönchengladbach. Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und …

    [war zu brisant … rasch umbenannt. Wie nett, tanzfähige Mädchen, die können tanzen, auch ohne Kopftuch, soweit die Schariagesetze das hergeben.]

    [Zweite gelöschte Variante des Titels.]

    Zumba-Kurs für Flüchtlingsmädchen: Ohne Kopftuch tanzen können

    Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und alle Sorgen beim Tanzen vergessen: Das können …

    [Womöglich immer noch ein fieser Presse-Angriff gegen das unschuldige Tüchlein. ‚Hallo Frau Nachbarin Muslima, hat ihre Tochter schon mitgemacht beim AWO-Programm Ohne Kopftuch tanzen können?‘ Der Imam wäre not amused. Nicht auszudenken.]

    [Ebenfalls noch im Cache.]

    [Nun die Schlussfassung, damit die Scharialobby für heute huldvoll Gewährung nickt.]

    Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen

    Mönchengladbach. Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und alle Sorgen beim Tanzen vergessen: Das können Mädchen aus Syrien, Afrika und anderen Flüchtlingsländern beim Zumba-Kurs in Mönchengladbach. Von Sabine Kricke

    [Alles geht, alles ist tralala, sie können. Unsere Tanzmädchen. Mal mit, mal ohne islamischen Schleier. Draußen nur mit Kopftuch versteht sich. Und drinnen – können sie tanzen … mit Kopftuch, selbstverständlich. Sie können das! Wenn die Eltern und großen Brüder ihrer Tochter den Tanzkurs bzw. das Kopftuchablegen erlauben.]

    [Hier zum Text mit dem im dritten Anlauf genehmigten Titel.]

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlinge-in-moenchengladbach-maedchen-tanzen-zumba-ohne-kopftuch-aid-1.5588580

    [RP vermeldet stolz.]

    Ein Video aus dem Zumba-Kurs sehen Sie hier.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zumba-kurs-fuer-fluechtlingsmaedchen-vid-1.5585721#

  5. Pan und Aphrodite Says:

    Tagesschau

    Wie demokratisch ist der Islam? Menschenrechte seien nach der islamischen Lehre gottgegeben, sagt Zekeriya Altug vom türkischen Verband DITIB. Aber die Ex-Muslima Mina Ahadi fürchtet um ihr Leben.

    28. April 2016

    https://de-de.facebook.com/tagesschau/videos/10154152586689407/

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