Ex-Muslime fordern Rücktritt von Aydan Özoğuz

Der Zentralrat der Ex-Muslime fordert den Rücktritt von Aydan Özoğuz, der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Am 03.11.2016 warnt Aydan Özoğuz: „Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen“.

Am selben Tag informiert Spiegel Online: „Das Ausländerzentralregister verzeichnete im Juli 1475 verheiratete Jugendliche in Deutschland; 361 davon sind jünger als 14 Jahre, 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Die meisten sind Syrer, auch Afghanen und Iraker sind darunter.“

Die Kinder, die in Deutschland ein Zuhause suchen, sollen hier in Europa in einer gesunden und kindergerechten Umgebung leben können. Sie sollen nicht als Ehefrau eines Mannes ihr junges Leben in Angst und Schrecken verbringen und diesen Mann, ihren Missbraucher, als einzigen „Beschützer“ vorfinden. Diese Kinder brauchen unsere Hilfe und sie sollen nicht ihrem Schicksal in einer Kinderehe überlassen werden.

Wir reden heute über die Kinderehen, die für Millionen von Kindern weltweit Elend, Angst und schrecklichste Zustände bedeuten. Der Massenhafte Missbrauch an unschuldigen Kindern im 21. Jahrhundert im Namen von Religion und Tradition ist eine Schande für die Menschheit.

Wir in Deutschland sollten gegen dieses Kinderrechtsverletzung ein Zeichen setzten!

Aber stattdessen versucht die Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz die Ehen von Einwanderern, welche mit ihrer minderjährigen „Frau“ nach Deutschland gekommen sind, irgendwie zu legalisieren.

Kinderehen unter 18 Jahre sind eine Straftat und dürfen in keine Art und Weise geduldet werden. Die Ehe mit Kindern und Minderjährigen ist im Islam erlaubt. Das ist sexueller Missbrauch von Kindern in aller Öffentlichkeit.

Ein Minderjähriger kann die lebenslangen Folgen, die sich aus einer Ehe mit einem Erwachsenen für ihn ergeben, nicht abschätzen, weshalb nur zwei volljährige Menschen aus freiem Willen einander heiraten dürfen. Volljährig bedeutet achtzehn Jahre alt. Ehen mit zehn- oder zwölfjährigen Mädchen sind Kindesmissbrauch, das ist Fakt und da gibt es nichts schönzureden. Nach islamischem Recht, also nach der Scharia, ist ein pubertäres, gegebenenfalls neun Jahre altes Mädchen ehemündig.

Diese – dem Vorbild der Heirat Mohammeds mit Aischa folgenden Kinderehen – zehn oder zwölf Jahre alte Mädchen zu verheiraten, hat sehr viel mit dem Islam zu tun. Die Frauen und jungen Mädchen wurden vor 1400 Jahren in islamischen Ländern als Sklavinen behandelt. Will die deutsche Regierung zulassen, dass diese Kindersklaverei weiterhin praktiziert wird?

Aydan Özoğuz als Staatsministerin für Integration schweigt zur Frauenfeindlichkeit und auch zur Kinderfeindlichkeit der islamischen Ehe. Sie ignoriert, dass eigentlich vormoderne Ehrbegriffe und ausbleibender Schulbesuch, die Integration und Teilhabe blockieren und ins „soziale Abseits drängen“.

Übrigens: über die soziale Lage solcher Mädchen in Deutschland sollten wir uns dann Gedanken machen, wenn der deutsche Staat sich zurücklehnen und sich nicht um die Rechte der Menschen als Individuum kümmern würde. Die universellen Menschenrechte, Frauenrechte sowie Kinderrechte gehen bekanntlich vor Religionen oder andere rückständige Sitten und „Kulturen“.

Da stellt sich allerdings eine berechtigte Frage: Lehnen sich die deutsche Justiz – in Person von Herrn Maas – und der „Rechtstaat“ so langsam aber sicher an die islamischen Gesetze und die Scharia an, damit sie sich nicht mehr mit solchen „unangenehmen“ und aufwendigen Fällen beschäftigen müssen?

Das ist die reaktionäre kinderfeindliche aber islamfreundliche Politik, die letzten Endes versucht, die Kinderehen in Deutschland zu etablieren und vielleicht auch irgendwann zu legalisieren. Das ist ein Skandal, der mit aller Kraft bekämpft werden muss. Uns reicht diese abscheuliche kulturrelativistische und islamapologetische Politik!

Ein moderner Staat braucht ein einheitliches Ehe- und Familienrecht, ohne religiöse Ausnahmen oder sonstige spezielle Gruppenrechte.

Die Bundesrepublik hat ins Grundgesetz und in die AEMR zu integrieren und gerade nicht in die Scharia oder die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam.

Nicht nur der Bundesminister der Justiz Heiko Maas, sondern auch eine Beauftragte oder ein Beauftragter für Migration, Flüchtlinge und Integration sollte dafür kämpfen, dass das ausnahmslose Heiratsalter von 18 Jahren für Deutschland rasch erreicht und zeitnah weltweit durchgesetzt wird, denn unsere Menschenrechte sind nicht westlich oder östlich, sondern universell.

Aydan Özoğuz macht sich keine Gedanken über den sexuellen Missbrauch von Kindern und die Misshandlung, die durch solche Ehen begangen werden. Auch stellt sich die Frage, ob sie die Integrationsbeauftragte ist oder nicht eigentlich die Islambeauftragte.

Frau Özoğuz ist in ihrem Amt nicht länger tragbar und muss zurücktreten.

Zentralrat der Ex-Muslime

Q u e l l e n

ZdE über facebook am 06.11.2016

https://de-de.facebook.com/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland-486839381365629/

https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816.1073741826.486839381365629/1133137936735767/?type=3&permPage=1

https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816.1073741826.486839381365629/1133137936735767/?type=3&theater

Zentralrat der Ex-Muslime und sonstiger nichtreligiöser Menschen (kurz Zentralrat der Ex-Muslime oder ZdE)

http://exmuslime.com/

Advertisements

Schlagwörter: , ,

4 Antworten to “Ex-Muslime fordern Rücktritt von Aydan Özoğuz”

  1. Gabriele Apfeld Says:

    Ja, Frau Özoguz ist leider eine Belastung für das Kabinett, sie schlägt asoziale Ideen vor, die den sozialen Frieden und die Integrität gefährden, die Deutschland spalten.

    Dies öffnet den Weg zur Zersplitterung, wie in der Weimarer Republik. Sie kann nicht Gut und Böse unterscheiden, Grenzen setzen und mit einem Nein konfrontieren.

    Ihre Macht durch die ARD Arbeit ist zu groß, gemessen an Ihrem Bildungsniveau, für diese Aufgabe.

    Das „Nein“ ist das Gesetz, das den Schwachen stoppen soll, das Grundgesetz und die Menschenrechte sind keine Therapie für Schwache.

    Wir brauchen diese Grenzsteine zum Schutz des Lebens.

  2. Het eekhoorntje Says:

    Sehr geehrte Gabriele Apfeld,

    Ihre ersten beiden Sätze / Absätze gefallen mir sehr gut,
    gerade auch
    der Vergleich mit den Zwanzigern („Weimarer Republik“),
    und dieser Satz dann bis zum Ende (… „konfrontieren“).

    Danach habe ich Verständnisschwierigkeiten vor allem zu
    „der Schwache“ – nun, was genau meinen Sie mit schwach,
    wer genau sind für Sie die Schwachen?

    Vermutlich haben Sie etwas Wichtiges zu sagen.
    Ich bin interessiert daran, was Sie meinen.

    Herzliche Grüße

  3. Het eekhoorntje Says:

    Liebe Frau Apfeld,

    auch weiß ich nicht, was es mit ARD auf sich hat,

    ich denke, dass mir einfach Informationen fehlen.

    Beste Grüße

  4. Cees van der Duin Says:

    Von Vera Lengsfeld | Die Achse des Guten 21.02.2017

    Die Drei-Stufen-Rakete der Aydan Özoğuz

    SPD-Integrationsstaatsministerin Aydan Özoğuz bereitet zielstrebig die „interkulturelle Öffnung“ unseres Landes vor. […] Die Zündung dieser Rakete erfolgte bisher in drei Schritten.

    Schritt eins: Kurz nach […] September 2015 veröffentlichte Özoğuz ein Strategiepapier mit der Forderung, dass sich „nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“. Vielmehr müssten sich „alle“ darauf einlassen und „unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden“. Ich habe damals bereits gesagt, dass dieses „täglich neu aushandeln müssen“ den Rechtsstaat aushebelt, dessen Erfolgsmodell es ja gerade war, dass man in gesicherten Verhältnissen leben konnte, die nicht täglich neu verhandelt werden mussten.

    Schritt zwei: Im November 2016 forderten die von Merkel und Özoğuz zum Integrationsgipfel ins Kanzleramt geladenen Migrantenorganisationen in einem Impulspapier unter dem Schlachtruf „interkulturelle Öffnung“ Veränderungen, die an eine Übernahme der Bundesrepublik erinnern, inklusive Grundgesetzänderungen und umfangreichen, öffentlich finanzierten migrantischen Parallelstrukturen in Staat und Gesellschaft. […]

    Schritt drei: Im Februar 2017 verfasste eine zweifelhaft besetzte „Expert_innenkommission“ der Friedrich Ebert Stiftung unter dem Vorsitz von Özoğuz das Papier „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“. Darin wird nun die interkulturelle Öffnung des Wahlrechts für Ausländer gefordert, was letztlich die Auflösung des Staatsvolkes (FAZ) bedeutet. Erst jetzt wachen einige auf und erkennen die Verfassungswidrigkeit dieser Vorschläge. […]

    http://www.achgut.com/artikel/der_dreistufen-plan_der_aydan_zouz

    ::

    JOURNALISTEN-HANDBUCH ZUM THEMA ISLAM

    Herausgeber: Mediendienst Integration, ein Projekt des Rat für Migration

    Gefördert durch: Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

    https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Handbuch_Islam.pdf

    [ Hier bei: Kommunales Integrationszentrum Rhein-Sieg-Kreis ]

    http://www.integrationsportal-rhein-sieg-kreis.de/imperia/md/content/cms100ip/aktuelles/handbuch_islam.pdf

    ::

    [ Journalisten-Handbuch zum Thema Islam ]

    Bei der Vorstellung des Buches in Berlin sagte der Kulturwissenschaftler und Vorsitzende des „Rats für Migration“, Prof. Dr. Werner Schiffauer: „Das Handbuch fasst in übersichtlicher und leicht nachvollziehbarer Form den aktuellen Stand der Wissenschaft zum Thema Islam zusammen.“ Es sei damit ein ideales Recherchetool für Journalisten, so Schiffauer, der zu den Autoren des Handbuchs gehört. „Die Absicht ist es, den Dialog von Journalisten und Wissenschaftlern auf eine neue Grundlage zu stellen.“

    Von Fabio Ghelli | Mediendienst Integration 01.11.2016

    https://mediendienst-integration.de/artikel/handbuch-fuer-journalisten-zum-thema-islam.html

    [ .pdf Journalisten-Handbuch zum Thema Islam ]

    https://mediendienst-integration.de/fileadmin/Handbuch_Islam.pdf

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: