Worood Zuhair

وَاللَّاتِي تَخَافُونَ نُشُوزَهُنَّ فَعِظُوهُنَّ وَاهْجُرُوهُنَّ فِي الْمَضَاجِعِ وَاضْرِبُوهُنَّ

wa l-lātī takhāfūna nušūzahunna fa-ʿiẓūhunna wa-hǧurūhunna fī l-maḍāǧiʿ wa-ḍribūhunna.

As to those women on whose part ye fear disloyalty and ill-conduct, admonish them (first), (Next), refuse to share their beds, (And last) beat them (lightly).

Et quant à celles dont vous craignez la désobéissance, exhortez-les, éloignez-vous d’elles dans leurs lits et frappez-les.

Und wenn ihr fürchtet, dass (irgendwelche) Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!

Köln am 27. November 2016, eine Veranstaltung des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE) und der Giordano Bruno Stiftung Köln (gbs) anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen (اليوم العالمي للقضاء على العنف ضد المرأة, International Day for the Elimination of Violence against Women). Ihre informative und bewegende Rede hielt die aus der irakischen Stadt Kerbela stammende Frauenrechtlerin Worood Zuhair auf Englisch. Ins Deutsche von Edward von Roy.

Rebellische Frauen im Islam

Von Worood Zuhair

Ich werde über das Leid der Frauen in den vom Islam beherrschten Ländern sprechen.

In den religiösen Gemeinschaften haben sich Doppelmoral, Gewalt, Sexualstraftaten und Mord etabliert und gehören zum Alltag. Sobald ein Mann und eine Frau alleine sind, ist die Frau der Gnade und Willkür des Mannes ausgeliefert. Aus der islamisch bedingten, Selbstbild und Frauenbild prägenden extremen Geschlechtertrennung folgt, dass sich die Männer wie verrückte Hunde verhalten. Sie belästigen, schlagen und vergewaltigen Frauen, sogar ihre Familienmitglieder, und ihre Taten sind durch ihre Religion und die Gesetze gedeckt.

Gesellschaftliche Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen gibt es noch nicht. Nur weil ihr mit zwei Hoden geboren wurdet bedeckt euch kein Staub der Schande, werdet ihr durch eure frauenfeindliche Religion vor Entwürdigung und Sklaverei bewahrt. All jene unter euch, die die Befähigung von Frauen als beschränkt definieren und ihnen insbesondere einen angeborenen schwachen Verstand attestieren, möchte ich daran erinnern, dass eure Propheten, Kleriker, Imame und sonstigen Autoritäten nicht vom Himmel gefallen sind, sondern aus der Vagina einer Frau geboren wurden. Zum Glück für die Frauen sind ihre Vaginen nicht nur zum Sex zu gebrauchen, sondern auch zur Produktion von Kindern. Andernfalls würden ihre muslimischen Eltern sie abschneiden und zunähen und anschließend an die Haustür schreiben: ‚Hier gab es ein schlimmes Mal der Schande, es wurde ausgemerzt mit Gottes Willen‘.

Alles im Leben von dir als Frau wird in deiner Familie durch einen Mann kontrolliert, bei Bedarf kann Mann auch wesentlich jünger als du. Erwachsene Frauen werden wie Minderjährige, wie Kinder behandelt. Frauen haben kein Recht, Entscheidungen über ihr eigenes Leben zu treffen. Sie sind Besitz Vater, Ehemann, Stamm und religiöser Gemeinschaft. Den männlichen Verwandten obliegt die Pflicht, die allzeit gefährdete Keuschheit ihrer weiblichen Familienangehörigen zu schützen, weil der Islam lehrt, dass Frauen nicht nur unreine Huren, sondern auch wankelmütig sind, von ihrer weiblichen Wesensnatur her gar keine vernunftorientierten Entscheidungen treffen können. Jungfräulichkeit ist das prekäre Fundament der Stammesehre, die Basis von familiärer Moral, Stabilität und Kohärenz.

Misslingt der Frau ihre zentrale Aufgabe, keusch zu bleiben, und sei es im Falle einer Vergewaltigung, ist das die größtmögliche Katastrophe für Familie und Stamm und bringt Schande über sie. Gemäß dieser perversen Logik wird bei einer Vergewaltigung nicht der Täter bestraft, sondern das Opfer umgebracht, um die Schande von der Familie abzuwaschen, die die Frau über sie gebracht hat. Zur Verletzung der männlich definierten Ehre führen weibliche Verfehlungen wie der reale oder auch nur vermutete Wunsch der Frau, sich ihren Ehemann selbst auszusuchen oder ihre Forderung nach einer Ehescheidung. Eine derartige Schande gibt dem Mann das Recht sie zu töten. Mit einem eigens einberufenen Familienrat werden in Ländern wie dem Irak, in Saudi-Arabien oder Jordanien Frauen durch ihre männlichen Verwandten zum Tod verurteilt, um die – wie gesagt männliche – Ehre wiederherzustellen.

Durch Einwanderung ehrkulturell sozialisierter Menschen steigt die Zahl der Ehrverbrechen in Europa und selbst in Nordamerika. Es gibt kein Gesetz, das uns vor diesem Anspruch auf männliche Allmacht schützt, ein Anspruch, der sich auf Koran und Sunna, auf das islamische Recht berufen kann, das die Anwendung von Gewalt einfordert bei allen Fragen von Ehre und Schande.

Die meisten Frauen überleben diese Angriffe nicht, ich gehöre zur Minderheit. Ja, ich bin die Überlebende eines versuchten Ehrenmordes und gebe heute denen eine Stimme, die nicht mehr für sich sprechen können.

Ich schrie so laut ich nur konnte, doch niemand antwortete. Sie schlugen immer weiter, bis ich nichts mehr spürte und das Bewusstsein verlor. Als ich wieder zu mir kam, war mein Gesicht geschwollen, die Lippen bluteten und in meinem Rücken spürte ich den Schmerz brennen wie Feuer.

Eine Frau aus der Nachbarschaft hörte mich schreien und kam heran, doch nicht etwa um mir zu helfen, sondern um mich aufzufordern, meine Stimme zu senken. Was mir geschehen war, war ihr egal, sie war vielmehr in Sorge, dass ich beim nächsten Verprügeltwerden zu laut schreien würde und mit meiner Stimme irgendeinen Mann aus der Nachbarschaft verführen könnte.

Trotz meiner Verletzung, trotz aller nur denkbaren Versuche meiner Familie sowie meiner Gesellschaft und Religion, mein Leben zu zerstören, hielt ich an meinem Ziel fest, die Freiheit zu suchen und beschloss, aus diesem Land der Hölle zu fliehen. Um diese Freiheit zu finden, begab ich mich auf eine Reise von 8300 Kilometern. Ich bin die Frau, von der jeder vermutet hätte, dass sie unterwegs sterben würde. Aber ich bin auch die Frau, die es endlich doch geschafft hat und in dem Land ankam, das mir Freiheit sichern würde. Ich bin nicht nur ein rebellisches Mädchen aus dem Irak. Ich bin ein Mädchen, das sich von den Fesseln dieser religiösen Gesellschaft befreit hat, etwas, wovon viele Mädchen in der muslimischen Gemeinschaft nur träumen können.

„People ask me if I have some kind of death wish, to keep saying the things I do. The answer is no: I would like to keep living. However, some things must be said, and there are times when silence becomes an accomplice to injustice. Es gibt Zeiten, in denen Schweigen zur Komplizenschaft mit der Ungerechtigkeit wird“, das erkannte die mutige Ayaan Hirsi Ali.

Der erforderliche Wandel braucht einen starken institutionellen Rahmen und staatliche Stellen, die nicht nur die Macht, sondern auch den Willen haben, Gesetze durchzusetzen. Wir müssen auf alle, die Verantwortung tragen, Druck ausüben, entsprechende Gesetze zu erlassen und dafür zu sorgen, dass diese verstanden werden und kompromisslos Anwendung finden. Von uns wird das koordinierte Anstrengung und gute Zusammenarbeit erfordern.

Begeben wir uns an die Arbeit, um dieses Unrecht zu beenden.

Worood Zuhair

In religious communities, hypocrisy, violence, sex crimes, and murder are increasing and have become normalized. If a male and a female are left alone the woman is at the mercy of the man. The isolation of males and females in our daily lives make men behave like mad dogs. They harass, beat, and rape women, even family members, and they are justified according to their religion and law. There is no balance in our social nature. Just because you were born with 2 testicles there is no dust on you – your misogynic religion releases you from slavery. I want to mention those who limit woman’s capabilities and describe them as lacking in brains – do not forget that your prophets, clerics, Imams, and greats did not come down from heaven, but came from woman’s vagina. Fortunately for females in Islamic countries, their vaginas are not only for sex, but also for producing children, otherwise their Muslim parents would cut it, sew it up, and engraved on the door: „here was a thing of shame that has been eradicated, by God willing.“

The men in the family control every aspect of the woman’s life, even if the male is younger than you. Adult women are treated as minors. Women do not have the right to make decisions about their own lives and are considered property of the family and the religious community. Male relatives have the duty to protect the woman’s chastity because Islam teaches that women are whores without the ability to make moral judgements. Her virginity is fundamental to the familie’s honour, ethics, strength, and stability. The failure of a woman to remain chaste – even in the case of rape – is a social catastrophe of the highest order and brings shame on the entire family. With their twisted logic, if a woman is raped, they will not punish the offender, but will instead kill the victim to wash away the shame she has brought on the family.

The notion of honour includes alleged or suspected sexual transgression, the desire of women to choose a marriage partner of their own, and to seek divorce. The shame gives the man a licence to kill. In countries such as Iraq, Saudi Arabia, and Jordan, women are being sentenced to death by their male relatives in family courts to restore their honour. With the influx of Muslim migrants, incedents of these crimes are steadily on the rise in Europe and even in North America. There is no law to protect us from this masculine power based on Islamic law, which incites violent crimes of honour and shame.

Most women do not survive this violence, but I did. Yes, I am the survivor of an attempted honour killing, and today I speak for those who cannot speak for themselves. I was screaming loudly with all my force, but no one would respond. They continued to beat me until I could no longer feel anything. I lost consciousness during the beating, and when I woke up, I found my face swollen, lips bleeding, and I felt a burning pain like fire in my back. There was a woman, one of my neighbours, who had heard me. She didn’t come to help me, but came to tell me to lower my voice. The woman didn’t care what happened to me, but was more concerned that the next time he hit me I didn’t scream, which would seduce any man around me. Despite my injury and any attempt by my family, society, and religion to destroy my life, I was determined to taste freedom and chose to escape that Hell Land, so I made the 8300 kilometer journey to find it. I’m the girl everyone expected to die along the way, but finally arrived in the country that would ensure my freedom. I am not just a rebellious girl from Iraq. I am a girl who escaped the bondage of this religious society, like many girls in the Muslim community hope to do.

Ayaan Hirsi Ali once said — „There are times when silence becomes an accomplice to injustice“. Effective change requires a strong institutional framework and national bodies that have the power to take action. We must contact world leaders and pressure them to adopt laws work and make sure those laws are understood and implemented. This will take a coordinated effort and require us to work together. Let us work together to end this injustice.

Worood Zuhair

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12 Antworten to “Worood Zuhair”

  1. Jacques Auvergne Says:

    Worood Zuhair

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    Rebellische Frauen. Sonntag, 27. November 2016 15:00 Uhr. Jugendherberge Köln Riehl

    Vortrag von Worood Zuhair aus Kerbela. Mit einer Einführungsrede von Rana Ahmed aus Saudi-Arabien.

    Organisatoren: Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) und Giordano Bruno Stiftung Köln (GBS)

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    Tapfer im Nirgendwo (Gerd Buurmann)

    A day with Rana Ahmad in Cologne:
    Ein Tag mit Rana Ahmad

    (…) Vorher lebte sie in Saudi-Arabien. (…) Sie wuchs in Riad auf, in einer Welt der Unterdrückung. Es war ihr nicht erlaubt, das Haus unverschleiert und ohne Beisein eines Mannes zu verlassen. Überall in der Öffentlichkeit musste sie „ein Gefängnis aus Stoff“ tragen, wie sie die Vollverschleierung nennt. „Freiheit gibt es unter dem Niqab nicht“, sagt sie und fügt hinzu: „Es ist die Religion, die die Frauen in Saudi-Arabien kontrolliert!“ (…)

    „Es ist die Religion. Islam ist ein Gefühl, ein Gefühl der Angst. Islam hat nichts mit dem Verstand zu tun. Frauen in Saudi-Arabien, die dieses heilige Buch lesen, glauben, der Koran sei das Wort Gottes und sie lieben Gott und den Propheten. Sie möchten Gott und Mohamed nicht verärgern. Und Gott sieht alles und mit Gott schaut die Familie, der Vater, der Staat und die Gesellschaft auf Dich, dass Du auch ja nichts unanständiges machst. Du bist ständig unter Beobachtung. Irgendwann denkst Du, Du seist ein guter Mensch, wenn Du jene glücklich machst, die Dich beobachten.“

    Diesen Kreislauf der Angst zu durchbrechen, ist lebensgefährlich. „Ich fürchte, dass mein älterer Bruder, wenn er jemals nach Deutschland kommen sollte, mich umbringen würde. Ich bin mir nicht sicher, aber ich kann es mir vorstellen. Für meinen Bruder ist es nämlich nicht nur eine Schande, wie ich jetzt lebe, sondern ein Grund zu töten.“ (…)

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/15/ein-tag-mit-rana-ahmad/

    Ein Tag mit Rana Ahmad:
    A day with Rana Ahmad in Cologne

    (…) Momentarily, Rana’s eyes wander to the Star of David on the roof of the synagogue. She asked me: „Is there a place in Cologne which commemorates the victims of the Holocaust where I can place flowers?“

    That’s why I was with Rana at the fountain on which the names of many persecuted and murdered Jewish children can be read. „Many people in Saudi Arabia are happy that the Holocaust took place. There is so much hatred! Jews were just picked up and nobody protested?“ „Yes,“ I said. „They were picked up from schools, from their homes, from their neighborhoods. No one protested.“ „That’s unbelievable,“ she said. „Now I understand why there is Israel, why Israel must exist!“

    „I would also like to show you the place where the idea of ​​the state of Israel has its roots,“ I said. „That place is also in Cologne.“ And so we visited the spot where the building once stood where Maximilian Bodenheimer and David Wolffsohn developed the idea of a Jewish State in the 19th century. (…)

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/15/a-day-with-rana-ahmad-in-cologne/

  2. Cees van der Duin Says:

    Ralph Giordano
    „Der Islam ist das Problem“
    Focus online, 26.09.2007

    http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133889.html

    Seite 6 / 7
    Scharia ein skandalöser Anachronismus

    (…) ich habe nicht zum Bürgerkrieg aufgerufen. Ich habe lediglich im Interesse beider Seiten mitgeholfen, ein verdrängtes, hochexplosives Thema deutscher Innenpolitik in das öffentliche Bewusstsein zu befördern.

    Ich werde also auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und in mannigfacher Hinsicht mit der islamischen nicht übereinstimmt. Ich werde mich auch weiter abgestoßen fühlen durch verhüllte Frauen, wobei sich meine Abscheu nicht gegen die Frauen richtet, sondern gegen ein religiös dominiertes Patriarchat und seine Verwalter. Auch werde ich meine Ansicht von Meinungsfreiheit nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: „Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft.“ (…)

    Ich will sagen dürfen, dass ich die Scharia, das Gesetz des Islam, für notorisch grundgesetzwidrig halte, für einen skandalösen Anachronismus, das Fossil einer überholten geistesgeschichtlichen Epoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biografie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. All das und mehr will ich sagen, schreiben und denken dürfen – offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her. Und das unter der Überschrift: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

    http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-7505/cicero-exklusiv_aid_133909.html

    Publizist Ralph Giordano: Ich, Türkenschreck?
    Von Ralph Giordano
    Abendblatt 04.03.2011

    Ich will auch künftig nicht überlegen müssen, ob das, was ich schreibe, radikalen Muslimen gefällt oder nicht. Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar von hiesigen Imamen jederzeit abrufbaren Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Istanbul und Jakarta, wie sie uns der Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen vorgeführt hat?

    Auch wenn Patrick Bahners sich darüber entrüstet zeigt, dass ich den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek, ausweisen würde, weil er öffentlich Grundgesetz und Scharia für vereinbar erklärt hat – ich bestätige meine Auffassung von einer wehrhaften Demokratie bei dieser Gelegenheit hier ausdrücklich noch einmal.

    Schließlich sei die Stirn geboten einem Erpresserpotenzial, dessen Losung „Wer den Islam kritisiert, der lebt gefährlich“ (…)

    (…) ein Islam, der uns bis heute den Beweis schuldet, ob er und sein Rechtssystem vereinbar sind mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Pluralismus und, dies vor allem, der Gleichstellung der Frau.

    Die Moschee ist das Symptom, der Islam das Problem!

    http://www.abendblatt.de/kultur-live/article107964395/Publizist-Ralph-Giordano-Ich-Tuerkenschreck.html

  3. kopte Says:

    die paradischen zustände im mohammeds phantasie

    erstens kommt jeder muslim ins paradies, solange er nicht neben gott andere götter angebetetet hat (schirk betrieben hat, er wäre dann ein muschrik).

    mohammed bekräftigt dreimalig, dass der muslim ins paradies kommt: „auch wenn er geklaut hat und fremdgegangen ist.“

    [ Even if he should have fornicated and stolen. (The question and answer are repeated three times.) ]

    قال رسول الله صلى الله عليه وسلم: “ أتاني آت من ربي فأخبرني أو قال بشرني أنه من مات من أمتي لا يشرك بالله شيئا دخل الجنة „قلت: وإن زنا وإن سرق؟ قال: “ وإن زنا وإن سرق „.

    https://library.islamweb.net/hadith/display_hbook.php?bk_no=1551&pid=896209&hid=6

    das heißt mit anderen worten:
    dem handabhacken kann man entfliehen,
    indem man zuallererst fremdgeht, erst danach klaut und sich zuletzt als selbstmordattentäter zur verfügung stellt,
    dann stehen einem 72 jungfrauen zur verfügung.

    sonst gibt es nur zwei frauen.

    hadith muslim 275
    von mir frei übersetzt

    der muslim kommt in den himmel und da auch dort die sonne so unbarmherzig knallt wie im früheren leben, hat gott für ihn einen baum erschaffen, damit er sich im schatten erholen kann,
    er hat auch ein nettes einfamilienhaus.

    zwei paradies-ehefrauen oder huris, hur al-ain [ الْحُورِ الْعِينِ ḥūri l-ʿayn ] sind ganz begeistert, gehen ins haus und danken allah, weil dieser herr für sie wiederbelebt wurde und dass sie für ihn erschaffen wurden. auch der man ist außer sich vor freude und ruft:

    „ich habe bekommen, was keiner hat.“ [‚No one has been given what I have been given.‘]

    “ إِنَّ أَدْنَى أَهْلِ الْجَنَّةِ مَنْزِلَةً رَجُلٌ صَرَفَ اللَّهُ وَجْهَهُ عَنْ النَّارِ قِبَلَ الْجَنَّةِ وَمَثَّلَ لَهُ شَجَرَةً ذَاتَ ظِلٍّ فَقَالَ أَيْ رَبِّ قَدِّمْنِي إِلَى هَذِهِ الشَّجَرَةِ أَكُونُ فِي ظِلِّهَا .. ثُمَّ يَدْخُلُ بَيْتَهُ فَتَدْخُلُ عَلَيْهِ زَوْجَتَاهُ مِنْ الْحُورِ الْعِينِ فَتَقُولانِ الْحَمْدُ لِلَّهِ الَّذِي أَحْيَاكَ لَنَا وَأَحْيَانَا لَكَ قَالَ فَيَقُولُ مَا أُعْطِيَ أَحَدٌ مِثْلَ مَا أُعْطِيتُ “ رواه مسلم برقم 275 .

    sogar wenn zusätzlich die früheren irdischen frauen mit ins paradies kommen, ist das kein problem.

    mohammeds hadith [ u. a. ahmad nummer 18509; al-dārimi nummer 2704 ; v. a. bei: chatib al-tabrizi (ḫaṭīb at-tabrīzī) mischkat al masabih (miškāt al-maṣābīḥ, „nische der lampen“) buch IV, kapitel XLII, paradies und hölle, hadith nummer 24 ] sagt,

    dass im paradies der gläubige die kraft von hundert männern erhalten wird:

    zum essen, zum trinken, zum aufgeilen und zum fi…

    يجامع الرجل في الجنة زوجاته من الحور وزوجاته من أهل الدنيا إذا دخلن معه الجنة ، ويعطى الرجل قوة مائة رجل في المطعم والمشرب والشهوة والجماع

    https://islamqa.info/ar/10053

    allahu akbar

  4. Jacques Auvergne Says:

    WIFE BEATING IN ISLAM

    by Silas

    http://answering-islam.org/Silas/wife-beating.htm

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    Toronto: some “women may even enjoy being beaten as a sign of love”

    (By: Jonathan D. Halevi · CIJnews (Kanada) 28.05.2016)

    The book “Women in Islam & Refutation of some Common Misconceptions,” authored by the Saudi scholar Dr. Abdul-Rahman al-Sheha and printed by the Saudi Dawah organization Muslim World League (رابطة العالم الاسلامي) [ die MWL oder RABITA ], was also distributed in 2015 by York MSA female students at the Central Square of York University [ York (Ontario), ein Bezirk in Toronto ]. […]

    Third and final stage: Beating without hurting, breaking a bone, leaving black or blue marks on the body, and avoiding hitting the face or especially sensitive places at any cost. The purpose of beating her is only to discipline and never retaliation or with desire to hurt by any means. Islam forbids severe beating as punishment.

    http://en.cijnews.com/?p=38431

    ::

    [ Die vom saudi-arabischen Islamgelehrten Abd ar-Rahman asch-Schiha (Abdul Rahman al-Sheeha) verfasste Schrift ]

    Frauen im Schutz des Islam

    [ Woman in the Shade of Islam: Abdul Rahman al-Sheha ]

    Das Buch, das auch auf diversen islamischen Internetseiten zu finden ist, wurde bereits am 15. Januar 2009 als jugendgefährdend indiziert. In den entsprechenden Passagen wird dargelegt, dass das Schlagen von Frauen zwar grundsätzlich verboten sei, es aber als letztes Mittel, „das heißt, wenn eine Frau den Anweisungen ihres Ehemannes … nicht gehorcht“, zulässig sei.

    Nach einer Stufe der „Ermahnung“ und „Warnung vor Allahs Strafe“ solle der Mann als weitere Sanktion „das Bett der Frau meiden“. Wenn dies ebenfalls nichts bewirke, käme „die nächste Stufe der Züchtigung“: „Schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen.“

    Diese Behandlung habe sich für „kontrollierende oder führende Frauen“ als ebenso wirksam erwiesen wie bei unterwürfigen Frauen: „Diese Frauen genießen es, geschlagen zu werden.“ […]

    Ermittlungen der Polizei zufolge wurden die Bücher in den vergangenen Monaten bei Veranstaltungen ausgelegt, im Versandhandel angeboten und dabei auch Jugendlichen zugänglich gemacht. Die Bücher waren in Stuttgart erstmals bei dem Vortrag des islamischen Predigers Pierre Vogel (Abu Hamza) im Juni 2009 aufgetaucht.

    […] Die beiden anderen Prediger heißen Sven Lau (Abu Adam) und Muhammed Ciftci (Abu Anas) von der Islamschule in Braunschweig. Der Verfassungsschutz hat das so genannte „Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Braunschweig e.V.“ seit Jahren im Visier. Es gilt als einer der wichtigsten Knotenpunkte der Islamistenszene in Deutschland.

    Die drei betreiben die Webseite „Einladung zum Paradies“. […]

    (Polizei stellt frauenfeindliche Islam-Bücher sicher · WeltN24 am 20.01.2010)

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article5921859/Polizei-stellt-frauenfeindliche-Islam-Buecher-sicher.html

  5. Jacques Auvergne Says:

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    Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127:

    [Aischa über den Propheten Mohammed] Er schlug mich auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: “Glaubst du, dass Allah und sein Apostel dich ungerecht behandeln würden?”

    (Mohammad hit child bride Aisha hard in the chest hurting her)

    He struck me on the chest which caused me pain, and then said: Did you think that Allah and His Apostle would deal unjustly with you?“

    (Muslim Book 4, Number 2127)

    http://www.australianislamistmonitor.org/index.php?option=com_content&task=view&id=2244

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    علان القاهرة حول حقوق الإنسان في الإسلام
    iʿlān al-qāhira ḥawla ḥuqūqu al-insān fī l-islām
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

    Artikel 2:

    „a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.

    b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.

    c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der Scharia geschützt werden.

    d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

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    Wife Beating In Islam, No More Than 10 Blows!

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    Pakistan 2016

    ‘Lightly beating’ wife permissible, says CII’s proposed women protection bill

    The Council of Islamic Ideology (CII)

    women will have all the rights given to them under Shariah

    http://www.dawn.com/news/1260803

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    „Discipline. The husband has the right to discipline his wife if she disobeys him in something good, not if she disobeys him in something sinful, because Allaah has enjoined disciplining women by forsaking them in bed and by hitting them, when they do not obey. The Hanafis mentioned four situations in which a husband is permitted to discipline his wife by hitting her. These are: not adorning herself when he wants her to; not responding when he calls her to bed and she is taahirah (pure, i.e., not menstruating); not praying; and going out of the house without his permission.“

    (What are the rights of the husband and what are the rights of the wife? Sheikh Muhammed Salih al-Munajjid, Islam Q&A, Fatwa No. 10680)

    https://islamqa.info/en/10680

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    „By Allah, even if only one woman out of a million can be reformed by light beatings… It’s not really beating, it’s more like punching… It’s like shoving or poking her. That’s what it is.“

    Dr. Ahmad al-Tayyeb, President of Al-Azhar University and former Mufti of Egypt

    MEMRI: Special Dispatch No.2868, March 19, 2010

    http://www.memri.org/reports/president-mubarak-appoints-dr-ahmad-al-tayyeb-new-al-azhar-sheikh-2002-interview-memri

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    „Beating is permitted [to the man] in the most limited of cases, and only in a case when the wife rebels against her husband […] Beating is not suitable for every wife; it is suitable for certain wives and for other wives it is not. […] If [the husband] beats [his wife] he must beat her in the way of which we spoke. He must refrain from beating her in sensitive places or on her face.“

    Yusuf al-Qaradawi (Al-Jazeera (Qatar), October 5, 1977)

    http://www.memri.org/reports/muslim-clerics-religious-rulings-regarding-wife-beating

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    „It is forbidden to beat the woman, unless it is necessary, and she ‚is in a state of rebellion‘ against the husband and flouts him.“

    Yusuf al-Qaradawi (Fatwa 1484)

    http://www.memri.org/reports/muslim-clerics-religious-rulings-regarding-wife-beating

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    Yusuf al-Qaradawi […] Sein Buch Erlaubtes und Verbotenes im Islam, in dem er u. a. die körperliche Züchtigung von Ehefrauen („leicht mit den Händen schlagen“) bei notorischem Ungehorsam und die Todesstrafe beiUnzucht“ (Zina) sowie bei der „Abkehr vom Glauben, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und später auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die die Zusammengehörigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht“ rechtfertigt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi

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    Ali Gum’a (ʿAlī Ǧumʿa, Ali Jum’a, Ali Goma)

    (Mufti of Egypt Sheik Ali Gum’a: Wife-Beating Is Permitted by Islam in Muslim Countries, but Is Forbidden in the West)

    Wife-beating is associated with the cultural status of women in the different societies. […] I got a question from Canada. […] If in their culture, this constitutes aggression towards women, then we are forbidden to be aggressive towards women. […] But when Allah permitted wife-beating, He permitted it to the other side of culture, which considers it as one of the means to preserve the family, and as one of the means to preserve stability.“

    (Al-Risala TV on May 26, 2006)

    http://www.memritv.org/clip_transcript/en/1154.htm

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    Zahnbürstenbaum (Salvadora persica)

    Zum Zähneputzen oder Ehefrau schlagen verwende man
    Miswak (المسواك, miswāk, Pl. masāwīk) / Siwak (siwāk)

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    A scene from Submission, a film about domestic violence in Islam, by Theo van Gogh (Regie; Drehbuch: Theo van Gogh, Ayaan Hirsi Ali).

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  6. kopte Says:

    haben sie das gesehen?

    Kuwaiti Researcher Ghadeer Jamal: A Husband May Beat His Wife Only If There Is a Chance of Reforming Her; He Must Not Leave Red or Black Marks

    http://www.memri.org/tv/kuwaiti-researcher-ghadeer-jamal-husband-may-beat-his-wife-only-if-there-chance-reforming-her-he

  7. kopte Says:

    und das

    Saudi Marital Consultant Dr. Zahra Al-Muabi: One Wife Is Not Enough; Men Are Capable of Dispensing Love to Four Wives

    http://www.memri.org/tv/saudi-marital-consultant-dr-zahra-al-muabi-one-wife-not-enough-men-are-capable-dispensing-love

  8. schariagegner Says:

    ________

    Lieber Kommentator Kopte,

    wir kannten die zwei Quellen nicht.

    Vielen Dank für diese beiden wichtigen Hinweise.

    ________

    Für den Blog Schariagegner Ümmühan Karagözlü

  9. kopte Says:

    leswerter artikel von nora amin

    Sexualisierte Gewalt in Ägypten

    Ein weiblicher Platz

    Vor fünf Jahren stürmten Zehntausende Ägypter den Tahrirplatz in Kairo. Kurz schien alles möglich, selbst die Befreiung der Frau. Und dann?

    http://www.taz.de/!5267704/

  10. kopte Says:

    die muslime im paradies bekommen bekanntlich je zwei jungfrauen

    siehe
    kopte kommentar

    Dezember 2, 2016 um 7:38 pm

    der koran als ein buch, das die fantasie der wüstenbewohner wiederspiegelt, schreibt in sure ya-sin, koran 36:54 u. 36:55

    Gewiß, die Insassen des (Paradies)gartens sind heute in Beschäftigung und Vergnügen.

    36:56
    Sie und ihre Gattinnen befinden sich im Schatten und lehnen sich auf überdachte Liegen.

    36:57
    Sie haben darin Früchte شغل فاكهون , und sie haben, was sie erbeten.

    فاليوم لا تظلم نفس شيئا ولا تجزون إلا ما كنتم تعملون ( 54 ) إن أصحاب الجنة اليوم في شغل فاكهون ( 55 ) )

    [ 36:57
    (Pickthall)
    Theirs the fruit (of their good deeds) and theirs (all) that they ask;

    (Yusuf Ali)
    (Every) fruit (enjoyment) will be there for them; they shall have whatever they call for; ]

    https://quran.com/36:57

    [ 36:57
    surah fussilat : wa lakum feeha ma tashtahee anfusukum وَ لَكُم فِيهَا مَا تَشتَهِي انفُسُكُم – whatever your soul desires will be given to you ]

    https://juliherman.wordpress.com/2011/08/18/tafseer-surah-yaseen-55-58/

    57

    die richtige übersetzung soll sein, jedenfalls nach meinung der anerkannten exegeten:

    den ganzen tag entjungfern sie jungfrauen افتضاض العذارى

    وقوله ( إن أصحاب الجنة اليوم في شغل فاكهون ) اختلف أهل التأويل في معنى الشغل الذي وصف الله – جل ثناؤه – أصحاب الجنة أنهم فيه يوم القيامة ، فقال بعضهم : ذلك افتضاض العذارى .

    http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?idfrom=4131&idto=4131&bk_no=50&ID=4168

    [ افتضاض العذارى ]

    (13): تفسير السعدي…..في شغل مفكه للنفس، مُلِذِّ لها، من كل ما تهواه النفوس، وتلذه العيون، ويتمناه المتمنون. ومن ذلك افتضاض العذارى الجميلات.

    https://sunnijurisprudence.wordpress.com/2013/01/04/%D8%AA%D9%81%D8%A7%D8%B3%D9%8A%D8%B1-%D8%A7%D9%84%D8%B3%D9%88%D8%A1-%D8%AA%D9%81%D8%B3%D9%8A%D8%B1-%D8%A7%D9%84%D8%A2%D9%8A%D8%A9-%D8%A7%D9%84%D8%AE%D8%A7%D9%85%D8%B3%D8%A9-%D9%88%D8%A7%D9%84%D8%AE/

    [ ( auch: bikr (بِكْر), batūl (بَتول)) ( عَذْراء ) ʿaḏrāʾ Jungfrau. ʿuḏriyy jungfräulich ]

    http://en.bab.la/dictionary/english-arabic/virgin

    [ ʿaḏriyya Jungfräulichkeit ]

    https://ar.wikipedia.org/wiki/%D8%B9%D8%B0%D8%B1%D9%8A%D8%A9

    [ قال ابن مسعود رضي الله عنه: شغلهم افتضاض العذارى ]

    [ Ibn Masood (…) sagte: ihre Arbeit ist die Entjungferung von Jungfrauen. ]

    http://fatwa.islamweb.net/fatwa/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=5147

    [ iftiḍāḍ (افتضاض) defloration, devirgination ]

    [ iftiḍāḍ (devirgination) ] [ S. 154 ]

    file:///C:/Users/dell/AppData/Local/Temp/baalbaki_ramzi_the_arabic_lexicographical_tradition_from_the.pdf

    [ فض ]

    http://de.pons.com/%C3%BCbersetzung/arabisch-deutsch/%D9%81%D8%B6

  11. kopte Says:

    von wem stammt dieser jungfrauenwahn?

    hadithe (mohammeds aussagen)

    die männer im paradies – einerlei wie oft sie mit ihren frauen geschlechtsverkehr ausgeübt haben, diese erhalten jedes mal ein erneuertes jungfernhäutchen. [ so auch bei al-Suyuti (as-Suyūṭī, al-Itqān fī ʿulūm al-qurʼān) ]

    أخرج البزار والطبراني في الصغير وأبو الشيخ في العظمة عن أبي سعيد الخدري رضي الله عنه قال‏:‏ قال رسول الله صلى الله عليه وسلم‏:‏ ‏“‏أهل الجنة إذا جامعوا نساءهم عادوا أبكارا‏“‏‏.‏
    وأخرج المقدسي في صفة الجنة عن أبي هريرة رضي الله عنه عن رسول الله صلى الله عليه وسلم أنه سئل أنطؤ في الجنة‏؟‏ قال‏:‏ نعم‏.‏ والذي نفسي بيده دحما دحما، فإذا قام عنها رجعت مطهرة بكرا‏.‏

    http://www.ahlalhdeeth.com/vb/showthread.php?t=314414

    es kommt noch besser

    der mann „öffnet“ (entjungfert) am tag 100 jungfrauen, sein glied erschlafft nicht und seine geilheit hört nicht auf.

    وأن له فِي اليوم مائة عذراء يفتضها، ويروى كما سيأتي أن القُبُلَ شهي، والذَّكَرَ لا ينثني، والشهوة لا تنقطع،

    http://majles.alukah.net/t116043/

    [ “Each time we sleep with a Houri we find her virgin. Besides, the penis of the chosen (Muslim) never softens. The erection is eternal; the sensation felt each time you make love is utterly delicious and out of this world …. and all will have appetizing vaginas”. (Al-Itqan fi Ulum al-Qur’an, p. 351) ] [ al-Suyuti ]

    https://www.quora.com/How-can-Quran-claim-that-the-virginity-of-virgins-in-Allahs-heaven-is-renewed-after-every-intercourse-since-virginity-is-lost-forever-with-first-sex

    [ Dschalal ad-din al-Suyuti (جلال الدين السيوطي, Ǧalāl ad-Dīn as-Suyūṭī) al-Itqān fī ʿulūm al-qurʼān, Enzyklopädie der Koranwissenschaften, die in 80 Kapiteln die verschiedenen Einzeldisziplinen, die sich mit dem Koran befassen, vorstellt. ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/As-Suy%C5%ABt%C4%AB

    geschlechtsverkehr und orgasmus dauern – im kopf – vierzig jahre.

    النبي r سئل عن البضع في الجنة، فقال: « نعم، بقبل شهي، وذكر لا يمل، وإن الرجل ليتكئ فيها المتكأ مقدار أربعين سنة لا يتحول عنه ، ولا يمله ، يأتيه فيه ما اشتهت نفسه وقرت عينه »

    https://islamqa.info/ar/238487

    im anderen hadithen dauert es siebzig jahre, bis der mann einen orgasmus bekommt

    « إِنَّ الرَّجُلَ فِي الْجَنَّةِ لَيَتَّكِئُ سَبْعِينَ سَنَةً قَبْلَ أَنْ يَتَحَوَّلَ»

    http://www.ahlalhdeeth.com/vb/showthread.php?t=314414

    er nimmt (vergewaltigt) seine frauen, eine nach der anderen

    فيخرجُ فيأْتيهن واحدةً واحدةً

    der prophet wurde gefragt, gibt es sex im paradies?

    er antwortet „heftig … heftig aber ohne samenerguss“ (waschen wäre zeitverschwendung, kopte).

    عن أبي أمامة أن رسول الله صلى الله عليه وسلم سئل : أيجامع أهل الجنة ؟ قال : دحما دحما ،
    ولكن لا مَنَّي ولا مَنِّية

    https://www.saaid.net/Doat/Zugail/212.htm

    mohammed hat das ausführlich erklärt, wie al-albani sagt, der schwache hadith ist acht seiten lang.

    قال العلامة الألباني في “ ضعيف الترغيب “ (2224) : قلت : وهو حديث طويل جدا في نحو ثمان صفحات

  12. Edward von Roy Says:

    Zana Ramadani: „Schuld an Köln sind die Werte des Islam“

    Ex-Muslimin Zana Ramadani […] beantwortet Zana Ramadani die Frage, auf wen man nach der Silvesternacht wütend sein soll, so:

    „Ganz klar: auf Muslime. Nicht nur auf die muslimischen Männer, auch auf die muslimischen Frauen, vor allem auf die muslimischen Mütter. Das Frauenbild, das uns in der Silvesternacht entgegenschlug, wird im gesamten islamischen Kulturkreis gelebt.“

    „In Mazedonien, wo ich herkomme, hätte unter den Muslimen genau das Gleiche passieren können. Auch in Pakistan oder Bangladesch. In jedem islamischen Land hätte das passieren können und passiert dort auch täglich. Denn die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.“

    Gemäß der Werte des Islam sind Frauen lediglich Bedienstete, Sklavinnen, Ware, sagt Zana Ramadani.

    „Wir haben uns züchtig zu benehmen. Wenn wir einem Mann zu lange in die Augen sehen, dann wollen wir ihn reizen und erregen. Alles, was wir tun, und alles, was wir sind, ist reine Provokation. Deswegen müssen wir uns verhüllen.“

    Zugleich unterstelle der Islam den Männern, dass sie triebgesteuerte Vergewaltiger seien. Doch auch wenn das viele nach der Silvesternacht dachten, ist es Unsinn, sagt Zana Ramadani. Der Grund für die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht liege vielmehr darin, dass Muslime mit einem „verächtlichen Frauenbild“ großgezogen werden.

    Im islamischen Kulturkreis werden die Kinder fast ausschließlich von den Frauen erzogen. Diese geben die Werte des Islam an ihre Töchter und Söhne weiter. An der Unterdrückung der Frauen sind also auch die muslimischen Mütter schuld, sagt die Ex-Muslimin.

    „Die Jungs werden schon von klein auf als Prinzen behandelt und verhätschelt. Die Mädchen werden vor allem zur Tugendhaftigkeit angeleitet. Sie müssen von Anfang an im Haushalt arbeiten und der Mutter helfen, die Männer der Familie zu verziehen.“

    „Übrigens hat mich immer meine Mutter verprügelt, nie mein Vater. So ist es fast immer. Die Mutter schlägt zu. Die Mutter demütigt und misshandelt die ungehorsame Tochter. Nach einer Weile hatte ich gelernt: Ich halte besser den Mund, aus Angst vor Schlägen und Schmerzen.“

    Die Frau gilt im Islam wird im Islam nur solange als Heilige gesehen, wie sie sich rein und züchtig verhält, „solange sie sich unterordnet und gehorcht und funktioniert“, sagt Zana Ramadani.

    „Aber der muslimische Alltag ist auch abartig, er kommt gut in folgender Sure [ Koran 2:223 ] zum Ausdruck: ‚Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.’ Die Frau als Saatfeld, als Sexobjekt zur freien Verfügung des Mannes.“

    (Von: Michael Müller · Berlin Journal 15. Januar 2016)

    https://www.berlinjournal.biz/zana-ramadani-schuld-an-koeln-sind-die-werte-des-islam/

    Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt. Doch schickt (Gutes) für euch voraus. Und fürchtet Allah und wisset, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verheiße den Gläubigen die frohe Botschaft. [2:223]

    (Übersetzung von Abdullah As-Samit geb. als Frank Bubenheim und „Dr.“ – nun, er sucht seine Doktorarbeit – Nadeem Elyas)

    .
    .

    Frauen im Islam: Menschen zweiter Klasse

    […] In Köln haben am vergangenen Silvesterabend Hunderte von Frauen mit diesem „kulturellen Problem“ brutal Bekanntschaft machen müssen. Die Frauen waren unterwegs, um das neue Jahr zu feiern. Am Kölner Hauptbahnhof fanden sie sich plötzlich unter weit über tausend jungen männlichen Migranten, meist nordafrikanischer oder arabischer Herkunft. Die Männer fielen über die Frauen her, in einer Art, wie das in Europa zuvor noch niemand erlebt hatte: Dutzende Männer umringten einzelne Frauen oder Gruppen, um sie dann zu berauben und sexuell zu attackieren. Die Frauen wurden begrapscht, ihnen wurden Kleider vom Leib gerissen, es kam zu zwei Vergewaltigungen. Allein in Köln wurden mit Stand Mitte Januar 1049 Frauen als Opfer erfasst. 482 wurden Opfer von Sexualstraftaten. Dazu kommen 150 Opfer ähnlicher Angriffe in Düsseldorf, Dortmund und Bielefeld. Für Deutschland ein neues kriminelles Massenphänomen: Auch in Hamburg, Stuttgart oder Bremen wurden Frauen Opfer solcher Übergriffe.

    Die Werte sind schuld an den Geschehnissen. Es sind die Werte des Islam.

    Zana Ramadani, muslimische Frauenrechtlerin aus Mazedonien

    […] Große Zustimmung zur Scharia

    Das Problem beginnt damit, dass in praktisch allen Ländern des Mittleren Ostens und Schwarzafrikas die überwältigende Mehrheit der befragten Muslime sich das brutale und Frauen gering schätzende islamische Scharia-Recht als „offizielles Gesetz ihres Landes“ wünscht: Spitzenreiter ist Afghanistan mit 99 Prozent, gefolgt von Irak (91), Palästinensern (89), Pakistan, (84), Marokko (83) und Ägypten (74). Auch in Tunesien wollen 56 Prozent der Muslime das Scharia-Recht. Einziger Lichtblick auf der Pew-Liste ist der Libanon (29). In Schwarzafrika ist das Sahelzonenland Niger mit 86 Prozent Scharia-Anhängern der Spitzenreiter. Es folgen Djibouti (82), Kongo-Kinshasa (74), Nigeria (71), Äthiopien (65), Mali (63), Senegal (55) oder Kamerun (53). Keine gute Voraussetzung für Integration in Europa: Mindestens 25 Prozent der Scharia-Muslime im Mittleren Osten und in Nordafrika wollen die Scharia-Herrschaft auch für Nichtmuslime gelten lassen – in Ägypten (74), Jordanien (58), Palästina (44) und natürlich in Afghanistan (61) noch sehr viel mehr.

    Eine Frau muss ihrem Mann immer gehorchen.

    Aus dem Bekenntnis zum Scharia-Recht leitet sich vieles ab. So sagen praktisch alle Muslime in Südostasien und Südasien, dass „eine Frau ihrem Mann immer gehorchen muss“, im Mittleren Osten mindestens drei Viertel: Spitzenreiter ist Malaysia mit 96 Prozent. In Afghanistan vertreten 94 Prozent der Muslime diese Meinung, in Pakistan und Bangladesh je 88 Prozent. In Nordafrika führt Tunesien mit 93 Prozent dieses Pew-Ranking an, gefolgt von Marokko (92), Irak (92), Palästinensern (87), Ägypten (85), Jordanien (80) und Libanon (74).

    […] Zana Ramadani:

    „Wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam. Der Islam macht unsere Werte kaputt, und das müssen wir verhindern.“

    (Bayernkurier (CSU) 19.03.2016 | von Heinrich Maetzke)

    https://www.bayernkurier.de/inland/11511-frauen-im-islam-menschen-zweiter-klasse

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