Keine Solidarität mit Antisemitismus und Misogynie

Mit #unteilbar frohgestimmt in die Schariarepublik

„Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung!“ Dass unter den Erstunterzeichnern des Demo-Aufrufs mehrere streng an der Scharia ausgerichtete Gruppen wie der Berliner Verein Inssan oder, ebenso der Muslimbruderschaft nahestehende, Personen wie Aiman Mazyek zu finden sind, ließ die Teilnehmer der am 13. Oktober 2018 in Berlin durchgeführten Großdemonstration kalt. Weder Inssan noch der ZMD-Chef allerdings haben „Solidarität“ mit Ex-Muslimen im Sinn, leben vielmehr prima damit, dass Saudi-Arabien oder der Iran deren „Ausgrenzung“ umsetzt – bedarfsweise als Ermordung per Schwert oder Galgenstrick und Baukran.

Auf ihrer Massenveranstaltung hätten die Leithammel pardon Organisatoren der gefälligst bunten Einheitsfront aus zahllosen deutschen Organisationen wie Attac, Caritas, Diakonie, Giordano-Bruno-Stiftung beispielsweise ein paar AEMR-orientierten Menschenrechtlern oder Islamkritikern das Mikrofon reichen und anschließend, ganz nach dem Motto „Solidarität statt Ausgrenzung“, eine Resolution gegen die menschenfeindlichen und insbesondere frauenfeindlichen Schariavorbehalte in so manch einer Staatsverfassung erstellen können oder ein Manifest gegen das Menschenbild und die Rechtsfolgen der OIC-Charta entwerfen.

„Humanität und Menschenrechte, Religionsfreiheit und Rechtsstaat werden offen angegriffen. Es ist ein Angriff, der uns allen gilt.“ Gezielt verschweigt #unteilbar, dass die Menschenrechte auch des deutschen Grundgesetzes, diejenigen der AEMR, Paris 1948, nicht kompatibel sind mit dem Menschenrechtsbegriff der Erklärung der OIC, Kairo 1990. Gerade diese OIC-Menschenrechtspolitik aber wird durch den mitmarschierenden ZMD vertreten.

Das genaue Denken weiche der glücklichen Komplizenschaft mit Theorie und Praxis islamischer Gewalt? Für Radikale wie Maududi oder Qutb jedenfalls waren Islamherrschaft, Umma und Scharia durchaus „unteilbar“. Auch Hitlers Autorität war zwölf schreckliche deutsche Jahre lang „unteilbar“. Unteilbar ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit freiheitlich-demokratisch.

„Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind.“ Solidarisch mit Muslimbrüdern und Teherans Mullahs? Weltweit mehr und mehr „unteilbare Menschenrechte“ im Sinne von Koran und Sunna? Wenn jemand dem Beispiel des Propheten folgt und ein sechsjähriges Mädchen (sechs Mondjahre) ehelicht und mit diesem drei Jahre später Geschlechtsverkehr hat, ist das dann für die entgrenzt Toleranten von #unteilbar Teil oder nicht Teil „vielfältiger und selbstbestimmter Lebensentwürfe“? Polygamie? Talaq? Deutsche islamische Schiedsstellen oder gleich Gerichte, die das in Allahs Rede (Koran) halbe Erbe für die Schwester durchsetzen?

Es waren 100.000 Teilnehmer oder 150.000 oder noch viel mehr – „Der Kaiser rief – und Alle, Alle kamen!“ Von Stadtgruppe bis Bundesverband, schier kein einziger organisierter Bessermensch fehlte: Attac, Caritas, CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit (unter der bei NAFISA aktiven Nina Mühe), Diakonie, Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung, Naturfreunde, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Salaam-Schalom-Initiative, terre des hommes, ver.di Jugend, VVN-BdA – Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, … wer in diesem harmonischen Gleichschritt nicht mitmarschiert, muss ja wohl ein ganz Schlimmer sein. Vorneweg der durch die globale Muslimbruderschaft (deutscher Zweig: IGD) gesteuerte ZMD unter Chef Aiman Mazyek.

Zu den weiteren Unterzeichnern des #unteilbar-Aufrufs gehören drei Personen eines Internationalistischen Bündnisses. Bei diesem Bündnis tönte es in Berlin am 13.10.2018: „Es lebe der Befreiungskampf des palästinensischen Volkes“. Einer dieser Unterzeichner ist MLPD-Funktionär, ein anderer kandidierte für dieselbe Partei fünf Jahre lang für den Bundestag. Auch Gabi Fechtner, Parteivorsitzende der MLPD, sprach dort in Berlin. Das Internationalistische Bündnis gab zwei Rednern die Bühne, die zum Boykott Israels aufriefen sowie zum Weiterkämpfen „bis zur Befreiung von ganz Palästina 48 und bis zur Erschaffung eines Staates, wo alle Menschen gleichberechtigt in Frieden leben werden“. Nicht einmal die Gleichberechtigung von Mann und Frau oder von HAMAS und FATAH ist in Sicht, Augenhöhe mit Juden höchst unwahrscheinlich. „Frieden“ also nur bei Vernichtung des jüdischen Staates und Vertreibung der Juden, das ist die „Befreiung von ganz Palästina 48“.

Der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) Michael Schmidt-Salomon verteidigt das Mitmarschieren der gbs: „Hätten wir die Teilnahme an der Demo abgesagt, so hätten wir dem Zentralrat der Muslime bei einer der größten Demos der Nachkriegszeit das Feld überlassen.“ Den Gegnern der freiheitlichen Demokratie und der universellen Menschenrechte das Feld nicht überlassen zu wollen, ist richtig. Doch das reicht nicht aus, wenn man sich nicht eindeutig gegen die authentisch islamische Muslimbruderschaft und die tausend Jahre alte Scharia positioniert – und zwar in Berlin, an diesem 13. Oktober, nicht dürr und elf Jahre eher bei Gründung des Zentralrates der Ex-Muslime (ZdE).

Die proislamische Heerschau ist vorbei, die unter den Erstunterzeichnern befindlichen Islamschönfärberinnen Ferda Artaman, Kübra Gümüşay und Fereshta Ludin sind zufrieden.

Wofür eigentlich wurde derart „unteilbar“ durch Berlin marschiert? Für die weltweit durchzusetzenden, unteilbaren Menschenrechte im Sinne der AEMR jedenfalls nicht.

Jacques Auvergne

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11 Antworten to “Keine Solidarität mit Antisemitismus und Misogynie”

  1. Cees van der Duin Says:

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    „Ich kann nicht zusammen mit migrantischen Rechten gegen deutsche Rechte marschieren. Wir müssen uns gegen jede Art von Rassismus wenden“, sagt Ali Ertan Toprak. „Die Linksliberalen gehen mit diesen Vereinen unkritisch und inkonsequent um. Sie verbünden sich mit den Falschen.“

    Eine, die sich vom Zentralrat der Muslime nicht vertreten fühlt, ist Seyran Ates. Als Deutschlands erste Imamin eröffnete sie 2017 die liberale Ibn-Rush-Goethe-Moschee in Berlin-Moabit. Aufgrund eines Mordanschlags, den sie überlebte, und andauernden Drohungen durch Islamisten steht sie seit Jahren unter Polizeischutz.

    Sie finde es „sehr irritierend“, dass die Organisatoren von #Unteilbar die Verflechtungen des Zentralrats mit islamistischen und rechtsextremen Gruppen nicht störe, sagt Ates. „Es ist eine sehr naive Idee von Toleranz, wenn man mit Leuten auf die Straße geht, die keine Toleranz wollen.“ […]

    Theresa Hartmann, Pressesprecherin von #Unteilbar, weist die Vorwürfe zurück: „Bei uns gibt es keine Islamisten.“ Die Kritik an den Verbindungen des Zentralrats der Muslime richte sich schließlich gegen dessen Unterorganisationen. Der Zentralrat sei weithin anerkannter Dialogpartner für Politik und Zivilgesellschaft, so Hartmann. „In unserem Aufruf wenden wir uns deutlich gegen Antisemitismus, Nationalismus und Hass. Wir gehen davon aus, dass unsere Unterstützer ihn gelesen haben und mittragen.“

    Liberale Muslime üben Kritik an #Unteilbar-Demo | von Marcus Latton | rbb 13.10.2018

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/10/unteilbar-demonstration-kritik-muslime-islamisten.html

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    [ Kalifatbewegung FURKAN ]

    shz 20.10.2018

    Hamburg | Rund 200 Anhänger der islamistischen Furkan-Gemeinschaft haben am Samstag in Hamburg demonstriert. Sie forderten die Freilassung ihres in der Türkei inhaftierten geistigen Oberhaupts und die Errichtung einer „Islamischen Gemeinschaft“, einer Art Kalifat in Deutschland.

    https://www.shz.de/21395262

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    [ Roya Saghiri ]

    „Auf den Lippen ein Lächeln, die linke Hand zum Victory-Zeichen geformt, die rechte in Handschellen – das Foto zeigt die Iranerin Roya Saghiri auf ihrem Weg ins Gefängnis. Zu 23 Monaten Haft wurde die 23-jährige Studentin verurteilt. Die Begründung: Propaganda gegen das islamische Regime und Beleidigung des Obersten Religionsführers. Weil sie aus Protest auf der Straße ihr Kopftuch abgenommen hatte, wurde sie außerdem zu zehn Peitschenhieben auf Bewährung verurteilt.

    _ttps://www.facebook.com/913515622161425/photos/a.930523893793931/961779637335023/?type=3&theater

    mena-watch 28.08.2018

    Iranische Anti-Regime-Aktivistin muss 23 Monate ins Gefängnis

    “ Roya Saghiri, eine Studentin an der Universität von Tabriz, die während der Proteste im Januar verhaftet wurde, wurde am 25. August ins Gefängnis von Tabriz verlegt, um dort die 23 Monaten Haft abzusitzen, zu der sie die zweite Kammer des Revolutionsgerichts in Tabriz verurteilt hatte. “ […]

    https://www.mena-watch.com/iranische-anti-regime-aktivistin-muss-23-monate-ins-gefaengnis/

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Die PFLP verübt bis heute, zum Teil gemeinsam mit der Hamas, Anschläge auf Israelis. PFLP Terroristen überfielen zum Beispiel 2014 eine Synagoge in Jerusalem und ermordeten mit Äxten, Messern und Pistolen vier Rabbiner und einen Polizisten. In Deutschland wurde die PFLP bekannt wegen der Entführung der Lufthansa-Maschine Landshut 1977. Bevor die Passagiere in Mogadischu von der GSG9 befreit werden konnte, ermordeten die PFLP-Terroristen den Piloten Jürgen Schumann.

    Die PFLP gilt in Deutschland, der EU und den USA als Terrororganisation, was auch nicht verwundert, da Terror ihr Kerngeschäft ist.

    Im vergangenen Jahr hatte unter anderem die Deutsche Bank die Konten der MLPD wegen ihrer Kontakte zur Sympathisanten der PFLP gekündigt.

    Von Stefan Laurin | Sparkasse-Witten: Konto für Terrorsympathisanten | ruhrbarone | 17.08.2018 |

    https://www.ruhrbarone.de/sparkasse-witten-konto-fuer-terrorsympathisanten/157538

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  3. Cees van der Duin Says:

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    #unteilbar und der Hass auf Schwarz-Rot-Gold, auf die Farben der freiheitlichen Demokratie und des deutschen Grundgesetzes

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    Benedikt Brunner auf Facebook:

    „Mir ist heute – am 13. Oktober 2018 – etwas widerfahren, was ich nicht kannte […]“

    https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_unteilbar_mir_ist_etwas_widerfahren_dass_ich_nicht_kannte

    Schwarz-Rot-Gold: Die Farben der Freiheit bei #Unteilbar unerwünscht

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/unteilbar-in-berlin-schwarz-rot-gold-die-farben-der-freiheit/23194914.html

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    #unteilbar: “Mir ist etwas widerfahren, was ich nicht kannte”

    Benedikt Brunner:

    Mir ist heute – am 13. Oktober 2018 – etwas widerfahren, was ich nicht kannte: Ich wurde gleich mehrmals als „rassistisches Arschloch“ beschimpft … Ich wurde als „rassistisches Arschloch“ beschimpft, weil ich an der #unteilbar-Demo in Berlin teilgenommen habe, um für eine weltoffene Gesellschaft und für das Recht auf Asyl und gegen Hass und Rassismus zu demonstrieren – und weil ich das mit einer schwarz-rot-goldenen und einer Europafahne getan habe, die ich miteinander an dieselbe Fahnenstange gebunden hatte, um zu zeigen, dass diese Farben nicht der AfD, Pegida und Co. gehören, sondern uns allen, rund 82 Millionen Menschen, der größten Vielfalt, die dieses Land zu bieten hat. Ich muss gestehen, dass ich die aggressiven Reaktionen darauf bemerkenswert fand und immer noch finde. Und deshalb habe ich ein paar Gedanken dazu aufgeschrieben …

    ___ps://www.facebook.com/notes/benedikt-brunner/rassistisches-arschloch-oder-ein-guter-tag-zum-demokratie%C3%BCben/2500700266614682/

    Posted by Benedikt Brunner on Saturday, October 13, 2018

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  4. Edward von Roy Says:

    Lala Süsskind

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lala_S%C3%BCsskind

    #unteilbar – Demonstration am 13.10.2018 in Berlin

    [H]ier die Rede von Lala Süsskind […]

    Wir müssen Tacheles reden, wenn unsere freiheitliche Demokratie angegriffen wird. Und sie wird angegriffen, wenn der Zusammenhang der allgemeinen und unteilbaren Menschenrechte aufgelöst wird. Denn wenn ein Grundrecht für eine Bevölkerungsgruppe in Frage gestellt wird, dann stellt dies das Grundrecht als solches und die Unteilbarkeit der Menschenrechte in Frage. […] Heute versteckt sich [der] Hass auf Juden am liebsten im Hass auf den jüdischen Staat Israel. […] Wenn wir wirklich #unteilbar sind, dürfen wir diese Angriffe auf die größte jüdische Gemeinschaft der Welt nicht dulden. Wir müssen uns wehren gegen das Gift von antisemitischen Gerüchten und Verschwörungswahnsinn!

    Tatsächlich werden Juden auch von Menschen beleidigt, bespuckt und angegriffen, die selber von Rechtsextremen beleidigt, bespuckt und angegriffen werden. Ich rede vom Antisemitismus von Muslimen, die von Hasspredigern mit antisemitischen Verschwörungstheorien zum Hass angestachelt werden. […]

    ( aus: Ich rede vom Antisemitismus von Muslimen | von Henryk M. Broder auf der Achse des Guten am 18.10.2018 )

    https://www.achgut.com/artikel/ich_rede_vom_antisemitismus_von_muslimen

    ( Redemanuskript von Lala Süsskind auf der #unteilbar – Demonstration am 13.10.2018 in Berlin )

    „Wir müssen Tacheles reden, wenn unsere freiheitliche Demokratie angegriffen wird. Und sie wird angegriffen, wenn der Zusammenhang der allgemeinen und unteilbaren Menschenrechte aufgelöst wird. Denn wenn ein Grundrecht für eine Bevölkerungsgruppe in Frage gestellt wird, dann stellt dies das Grundrecht als solches und die Unteilbarkeit der Menschenrechte in Frage.“

    [D]eswegen müssen wir Tacheles gegen muslimischen Antisemitismus reden. Denn ich möchte in einer Demokratie leben, in der wir der Vielfalt und der Komplexität von Menschenfeindlichkeit ins Auge sehen.“

    ( hier auf: JFDA · Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus )

    https://jfda.de/blog/2018/10/15/rede-von-lala-suesskind-auf-der-unteilbar-demonstration-am-13-10-2018/

  5. Cees van der Duin Says:

    Am Sonnabend vor einer Woche war Enrico Brissa mit Familie und Freunden bei der Unteilbar-Demonstration in Berlin dabei. Die Gruppe hatte eine Deutschland- und eine Europaflagge dabei – und machte eine unerfreuliche Erfahrung.

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    „Die Veranstalter der Demonstration hatten das Motto „Solidarität statt Ausgrenzung – Für eine offene und freie Gesellschaft“ gewählt. Mit etwas gutem Willen kann man dahinter die Umrisse der Verfassungsprinzipien und Grundrechte des Grundgesetzes erkennen. Wer heute für Freiheit, Demokratie, Rechtsstaat und das Sozialstaatsprinzip demonstriert, hat mit der im Grundgesetz verankerten Bundesflagge ein gut etabliertes Symbol zur Hand. […] Schwarz-Rot-Gold als Zeichen unseres Staates und der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Das ist für mich Unteilbar.“

    Berliner Zeitung | 21.10.2018

    https://www.berliner-zeitung.de/berlin/mit-deutschlandflagge-bei–unteilbar–wir-haben-ziemlich-viel-hass-erlebt–31471322

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    Twitter von enrico brissa @enricobrissa

    Demonstration #unteilbar: Ist Schwarz-Rot-Gold okay?

    _ttps://twitter.com/enricobrissa/status/1052569156451819520

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  6. Cees van der Duin Says:

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    Verfassungsschutzbericht Bayern 2017

    3.1.5 Die Muslimbruderschaft (MB) und ihr Einfluss in Deutschland

    […] Das von der MB angestrebte politische System weist deutliche Züge eines totalitären Herrschaftssystems auf, das die Souveränität des Volkes sowie die Prinzipien der Freiheit und Gleichheit der Menschen nicht garantiert. Die Ideologie der MB ist auf die Errichtung islamischer Herrschaftsordnungen auf der Grundlage von Koran und Sunna ausgerichtet. Ein Großteil der ideologischen Grundsätze der MB ist somit unvereinbar mit den im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankerten Prinzipien der Demokratie, des Rechtsstaats und einer auf der Menschenwürde basierenden politischen Ordnung.

    […]

    Als Dachverband MB-naher Organisationen in Europa fungiert die 1989 gegründete „Föderation der Islamischen Organisationen in Europa“ (FIOE) mit Sitz in Brüssel. Eine weitere einflussreiche und eng mit der MB verflochtene Organisation ist der „Europäische Fatwa-Rat“ (ECFR) mit Sitz in Dublin / Irland. Dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist als geistiger Führer der MB bekannt.

    Die MB tritt zwar in Deutschland nicht offen in Erscheinung, wird jedoch durch die „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e. V.“ (IGD) und die FIOE als Teil einer weltweiten „Islamischen Bewegung“ vertreten und ist somit auch in Deutschland aktiv. Nach außen gibt sich die MB offen, tolerant und dialogbereit und strebt eine Zusammenarbeit mit politischen Institutionen und Entscheidungsträgern an, um so Einfluss im öffentlichen Leben zu gewinnen. Ihr Ziel bleibt aber die Errichtung einer auf der Scharia basierenden gesellschaftlichen und politischen Ordnung, wobei die MB für sich die Führungsrolle für alle Muslime beansprucht. Sie steht für eine deutliche Abgrenzung gegenüber den USA, Israel, dem jüdischen Volk und Andersgläubigen. Anhänger der MB bekunden in sozialen Netzwerken zum Teil auch Sympathien für terroristische Organisationen.

    […]

    Die IGD versucht durch politisches Engagement in Deutschland ihre von der Ideologie der Muslimbruderschaft (MB) geprägten Ziele zu erreichen. Die Anhänger der IGD sind bemüht, ihre Verbindung zur MB in öffentlichen Verlautbarungen nicht zum Ausdruck zu bringen. Die Bestrebungen der IGD richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

    Die IGD ist Gründungsmitglied der „Föderation der Islamischen Organisationen in Europa“ (FIOE), dem europäischen Dachverband MB-naher Verbände, sowie Gründungsmitglied des „Zentralrates der Muslime in Deutschland“ (ZMD) und war über diesen auch an der Gründung des „Koordinierungsrates der Muslime“ (KRM) beteiligt. Von 2002 bis Anfang 2010 war Ibrahim El-Zayat Präsident der IGD. Seit 2010 ist Samir Falah sein Nachfolger. […]

    http://www.verfassungsschutz.bayern.de/mam/anlagen/verfassungsschutzbericht2017_180326.pdf

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    #unteilbar an der Seite von Islamisten und Antisemiten?

    […] Schaut man sich die Unterstützer- und Unterzeichner-Liste an, werden leider einige Befürchtungen wahr, die man sich im stillen Kämmerlein nicht wirklich herbei gesehnt hat. So finden wir dort Kerem Schamberger, der die Antisemitin Ahed Tamimi auf seiner Facebook-Seite nach ihrer Entlassung aus einem israelischen Gefängnis, mit Willkommensglückwünschen begrüßt hat. Natürlich darf ebenfalls Kübra Gümüsay nicht fehlen, deren schwierige Haltung zu legalistisch-islamistischen Gruppierungen wie Milli Görüs oder der faschistischen AKP bis heute ungeklärt ist, nachdem sie sich in der Vergangenheit diesbezüglich nicht gerade negativ geäußert hatte. Auch die Salaam-Schalom-Initiative mit einem überpräsenten Armin Langer [ Ármin Langer ], für den „Muslime die neuen Juden sind“, ist umstritten. Man könnte etliche Problemfälle oder zweifelhafte Akteure auflisten, im Endeffekt ist die Faktenlage nicht immer so wasserdicht wie man es sich vorstellt. Tendenzen sind dabei aber nicht von der Hand zu weisen.

    Das, was eindeutig feststeht, ist, dass #unteilbar durch den Zentralrat der Muslime (ZMD) als Erstunterzeichner unterstützt wird. Und genau hier kann man auf eine relativ umfangreiche und leider auch erschreckende Faktenlage zurückgreifen.

    So ist im ZMD einflussreich die Islamische Gemeinschaft in Deutschland (IGD) als Gründungsmitglied organisiert, die von diversen Experten aber auch dem Verfassungsschutz dem Milieu der islamistischen und antisemitischen Muslimbruderschaft zugerechnet wird. […]

    ruhrbarone am 23. September 2018 | Von Gastautor

    https://www.ruhrbarone.de/unteilbar-an-der-seite-von-islamisten-und-antisemiten/158758

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    [ Armin Langer, eigentlich ] Ármin Langer […] sieht in Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey und ihrem Vorgänger Heinz Buschkowsky zwei Verfechter einer „Christo-Normativität“. Das ist eine Form des Säkularismus, die davon ausgeht, dass christliche Normen auch für religiöse Kulturen jenseits des Christentums als soziale Norm gelten. Deshalb gelten Mädchen und Juristinnen mit Hidschab sowie der Gebetsruf des Muezzins als ein ‚Problem‘, während Weihnachtsbäume, das Tanzverbot am Karfreitag und Glockenläuten vom Kirchturm ‚neutral‘ und ‚unproblematisch‘ seien. Langer kritisiert, „dass die Säkularisten in der Berliner SPD dasselbe Ziel haben wie die Rassisten in der AfD, nur ohne es zu wissen: die öffentliche Erscheinung des Islams zu verbieten.“

    aus: neuköllner | 26.09.2016

    _ttps://www.neukoellner.net/alltag/das-enfant-terrible-der-juedischen-gemeinde/

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    Im April 2015 organisierte Salaam-Schalom gegen die damals neue Bürgermeisterin von Neukölln, Franziska Giffey einen Flashmob. Giffey sei in Augen der Mitglieder der Initiative „nicht nur formal, sondern auch ideologisch“ Heinz Buschkowskys Nachfolgerin.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Salaam-Schalom_Initiative

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  7. 1+1=2 Says:

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    von Ali Utlu @AliCologne 11:08 – 21. Okt. 2018

    Deutschland Fahne unerwünscht.

    “ Palästina Fahne und Allahu akbar Rufe sind OK! Es ist eine sehr naive Idee von Toleranz, wenn man mit Leuten auf die Straße geht, die keine Toleranz wollen: #Unteilbar “

    “ Ich begrüße es sehr das 250.000 Menschen gegen Hetze und Hass auf der Straße waren, aber die Feinde Israels und Islamisten die gegen eine Freie Gesellschaft sind, sollte man ausschließen um glaubwürdig zu bleiben. “

    _ttps://twitter.com/AliCologne/status/1054071965147975680

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    derselbe am 08:27 – 23. Okt. 2018

    „5:38 Dem Dieb und der Diebin hackt die Hände ab als Vergeltung für ihre Tat und als abschreckende Strafe Gottes! Gott ist mächtig und weise.“

    Wenn der [ZMD] und Aiman Mazyek sagen die Scharia wäre mit dem GG vereinbar, meinen sie so etwas.

    _ttps://twitter.com/AliCologne/status/1054756309004890118

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    04:26 – 19. Juni 2018

    Scharia-Gesetze: Indonesische Provinz will Todesstrafe durch Enthauptung einführen. Für LGBTI ist Aceh schon jetzt eine der gefährlichsten Regionen der Welt. Nun fordert die Regierung, das „islamische Recht“ noch härter durchzusetzen.

    Islam tötet.

    _ttps://twitter.com/AliCologne/status/1009034604198625280

    03:22 – 27. Aug. 2018

    „Urteil von Bamberg: Bayerisches Gericht erklärt Kinderehe für rechtmäßig“ — ‚Kinderehe‘ also. Damit dann auch Kindersex, Kindesmissbrauch, vergewaltigte Kinder… Wer legal Pädophil sein will, einfach zum Islam konvertieren, die dürfen das.

    _ttps://twitter.com/alicologne/status/1034023333673754626

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    Ex-Muslim Ali Utlu wurde als Kind gegen seinen Willen auf ziemlich üble Art zwangsbeschnitten.

    Bitte teilt dieses Video. Danke Danke!

    _ttps://m.facebook.com/pages/category/Political-Organization/Den-Islam-muss-man-nicht-m%C3%B6gen-Und-ich-mag-ihn-nicht-135271189833950/

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    Trauma muslimische Beschneidung: Ali Utlu im Gespräch mit Teresa Arrieta

    change-tv.eu | Für den in Deutschland geborenen, aus der Türkei stammenden Ali Utlu war seine Beschneidung als 7jähriger ohne Anästhesie eine Horror. Während die meisten Muslime dieses schmerzhafte Erlebnis und die sexuellen Probleme, die entstehen können, verschweigen, redet er offen über reduziertes Lustempfinden, über die Unmöglichkeit, Safer Sex zu praktizieren und über das traumatisierende „Beschneidungsfest“ in seiner Kindheit.

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    Die Entscheidung eines Berliner Amtsgerichtes gegen einen Vater, der seinen siebenjährigen Sohn unfachmännisch beschneiden ließ, stößt auf Kritik. Die Einstellung des Verfahrens gegen Zahlung einer Geldauflage durch das Amtsgericht Tiergarten sei eine Verhöhnung von Beschneidungsopfern und ein Schlag ins Gesicht Betroffener, erklärte der Verein Mogis am Mittwoch in Berlin. Mogis ist ein 2009 gegründeter Zusammenschluss von „Betroffenen von Eingriffen in die sexuelle Selbstbestimmung im Kindes- und Jugendalter“.

    Das Amtsgericht hatte am Dienstag das Verfahren gegen den 46-jährigen Vater wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Zahlung einer Geldauflage von 2.500 Euro eingestellt. Die Summe soll jeweils zur Hälfte an den Sohn und an den Deutschen Kinderschutzbund gezahlt werden.

    Zur Begründung hieß es, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass der Vater das Beschneidungsverbot für seinen Sohn nicht kannte. Der Vater hatte im Januar 2013 einen rituellen Beschneider beauftragt, den Sohn in der Wohnung in Berlin-Friedrichshain zu beschneiden. Dazu habe weder eine medizinische Notwendigkeit bestanden, noch verfügte der 78-jährige Beschneider über eine ärztliche Zulassung. Er ist gesondert angeklagt. Das Kind litt daraufhin ein halbes Jahr lang an Schmerzen im Genitalbereich, hieß es.

    Der Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener von Mogis kritisierte die Einstellung des Verfahrens und sprach von einer Relativierung von Kinderrechten. Die medizinisch nicht notwendige Vorhautamputation habe gleich mehrere gesetzliche Vorgaben missachtet, erklärte Victor Schiering, vom Mogis-Vorstand. „Die ausführende Person war kein Arzt, die Operation fand in keinem sterilen Umfeld statt, der Junge wurde nicht betäubt und es lag kein Einverständnis beider Sorgeberechtigten vor.“

    Önder Özgeday vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener bei Mogis erklärte, die Gerichtsentscheidung zeige, dass auch mit der seit Ende 2012 veränderten Gesetzeslage „Hinterhofbeschneidungen“ nicht verhindert werden. Das Strafmaß nannte er lächerlich. Das Gesetz [der zum 12.12.2012 durchs Parlament gepeitschte, bleibend grundgesetzwidrige § 1631d BGB] sei „gänzlich gescheitert und muss zurückgenommen werden“, sagte Özgeday. […]

    Verein kritisiert Gerichtsentscheid zu Beschneidung | rbb24 am 11.10.2017

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2017/10/beschneidung-sohn-berlin-gerichtsentscheid-kritik.html

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    FGM und Religion | Frage an Dr. Katarina Barley bezüglich Inneres und Justiz

    abgeordnetenwatch.de
    28. März 2018 – 17:38 Uhr

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    Sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Barley,

    erstmals in der Geschichte der USA begann im April 2017 ein Strafprozess nach 18 USC 116 (female genital mutilation, FGM). In Detroit, Michigan, waren Dr. Nagarwala sowie die Eheleute Attar angezeigt worden, drei Angehörige der schiitischen Dawudi Bohra, denen FGM religiöse Pflicht ist (https://tinyurl.com/y7wearfe).

    Islam der Sunniten. Im islamischen Recht der Schafiiten gilt die männliche wie weibliche Beschneidung als wâdschib (farD), religiös verpflichtend. Die anderen sunnitischen Rechtsschulen bejahen die weibliche Beschneidung, den Malikiten gilt sie als sunna (unbedingt nachzuahmen), Hanafiten wie vielen Hanbaliten als makrumâ (ehrenwert), die übrigen Hanbaliten bewerten sie als religiöse Pflicht (https://tinyurl.com/yamu9kvt).

    Sind Sie der Auffassung, dass eine religiös begründete FGM Typ Ia oder FGM Typ IV durch Art. 4 Grundgesetz gedeckt und auch nicht durch § 226a StGB verboten ist? (https://tinyurl.com/qzxoz2k)

    Auch die Jungenbeschneidung, die männliche „Genitalverstümmelung ist immer ein massiver Eingriff, der nicht selten den Tod und häufig lebenslange Schmerzen und psychologische Traumata nach sich zieht“, um Ihre, für das männliche Geschlecht ebenfalls zutreffende, Aussage zur FGM zu zitieren. Die Grund- und Freiheitsrechte des Individuums betreffend, hat das Grundgesetz zwischen Frau und Mann, zwischen Mädchen und Junge nicht zu differenzieren (https://tinyurl.com/yb8dvgau).

    Bekennen Sie sich zum Beibehalten der WHO-Kategorisierung weiblicher Genitalverstümmelung, welche FGM definiert als Typ I, II, III, IV? Kämpfen Sie mit uns gegen die Straffreistellung der Chatna (chitan al-inath, sunat perempuan), auch der milden Sunna? Jede Form von FGM (I, II, III, IV) gehört verboten – überall auf der Welt.

    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dr-katarina-barley/question/2018-03-28/297901

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  8. vis-à-vis Says:

    Zitiert aus: Jürgen Domian:

    Nicht mehr mein Land, meine Heimat

    ksta 23.04.2018

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    […] Respekt! Das war eine mutige Aktion. So viel mehr hätte schiefgehen können, als Sie vorige Woche im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg angegriffen wurden, weil Sie mit der jüdischen Kippa unterwegs waren. Unter Umständen lägen Sie jetzt schwer verletzt im Krankenhaus. Trotzdem mache ich mir Sorgen um Sie. Ich befürchte, die Sympathisanten der Täter werden Sie nicht in Ruhe lassen. (…)

    Die Frucht der Ignoranz

    Mich wundern derartige Vorkommnisse überhaupt nicht. Ich rechne ständig mit ihnen. Sie sind auch die Frucht der Ignoranz. Einer Ignoranz, die gerade in linksliberalen und intellektuellen Kreisen seit Jahrzehnten grassiert. Ich weiß, wovon ich spreche. Ich bin seit mehr als 30 Jahren SPD-Mitglied, und ich kenne die reflexartige Abwehr, wenn man Kritik an Kultur und Tradition unserer muslimischen Freunde äußerte. Schnell wurde man in die rechte Ecke geschoben. Dieses Verhalten hat die AfD so erst möglich gemacht.

    Ich habe in meiner Sendung mit so vielen jungen Leuten gesprochen, die muslimische Wurzeln hatten, hin- und hergerissen waren zwischen familiärer Tradition und westlicher Lebensweise. Am dramatischsten habe ich die Gespräche in Erinnerung, in denen es um Zwangsverheiratung ging oder um Homosexualität. Haben sich die deutschen Schwulen früher über Diskriminierung und rechtliche Ungleichbehandlung beklagt, so hatten diese jungen homo- oder bisexuellen Männer Angst um Leib und Leben.

    Hand in Hand über die Kölner Ringe

    Übrigens, wir waren in den 90er Jahren schon mal so weit, dass zwei Männer am Samstagabend entspannt Hand in Hand über die Kölner Ringe schlendern konnten. Heute sollten sie das nicht mehr wagen. Zu groß die Gefahr, eins in die Fresse zu bekommen. Und das nicht von Nazis oder anderen Bekloppten, sondern von Männern, die selbst oder deren Eltern aus muslimisch geprägten Gesellschaften stammen. Aus Gesellschaften, in denen Schwulenhass, Frauenfeindlichkeit und Antisemitismus zum Alltag gehören. […]

    Und was jetzt? Ich finde, Herr Seehofer muss handeln. Der „Heimatminister“ muss dafür sorgen, dass wir unsere Heimat nicht verlieren. Denn wenn es so weitergeht; wenn Juden (oder auch Schwule) auf offener Straße verprügelt werden, weil sie sind, was sie sind – dann ist Deutschland nicht mehr mein Land, nicht mehr meine Heimat. […]

    ( von: Domian )

    https://www.ksta.de/kultur/kolumne-von-juergen-domian-nicht-mehr-mein-land–meine-heimat-30056554

  9. hatabernichtsmitdemislamzutun Says:

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  10. Edward von Roy Says:

    Wer Ja zum Islam sagt, muss auch Ja zur Scharia sagen

    WELT am 17.05.2016
    Von Henryk M. Broder

    […] Ob es die „Satanischen Verse“ von Salman Rushdie sind, die Mohammed-Karikaturen der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ oder zwei harmlose Aktfotos, die aus einer Ausstellung im Rathaus von Köpenick entfernt werden, immer lautet das gängige Argument, man müsse „auf religiöse Gefühle“ Rücksicht nehmen, entweder weil die Menschen, die sich verletzt fühlen könnten, noch nicht „so weit“ sind wie wir oder wegen „übergeordneter Interessen“, wie zum Beispiel beim Besuch des iranischen Präsidenten Ruhani in Rom, als nackte Statuen im Kapitolinischen Museum verhüllt wurden. […]

    Immerhin wird immer öfter die Frage gestellt, ob „der Islam“ mit der Demokratie vereinbar wäre. Obwohl auch diese Frage längst beantwortet wurde, nämlich in der „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ aus dem Jahre 1990, in der die Scharia als „alleinige Grundlage von Menschenrechten“ definiert wird. Ganz allgemein und für alle Menschen, nicht nur für die Nachkommen des Propheten Mohammed. Im Artikel 2, in dem es um das Recht auf Leben geht, heißt es unter anderem: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert … und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.“

    Auch alle anderen Rechte gelten unter dem Vorbehalt der Scharia. So ist es verboten, das Recht auf freie Meinungsäußerung dazu zu nutzen, „die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen“.

    Wer also der Meinung ist, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte nicht zögern, einen Schritt weiter gehen und erklären: Auch die Scharia gehört zu Deutschland. Denn ohne die Scharia gibt es keinen authentischen Islam, und der von vielen herbeigewünschte „Euro-Islam“ ist eine Schimäre, wie es auch der „Euro-Kommunismus“ war. […]

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article155384013/Wer-Ja-zum-Islam-sagt-muss-auch-Ja-zur-Scharia-sagen.html

  11. kopte Says:

    oberscheich al-tayyeb hat wieder gelogen

    auf einer tagung, die diese woche in al-azhar stattfand, sagte al-tayyeb:

    wenn wir die ursachen für terror und extremismus untersuchen: sein ort ist nicht der islam und sind nicht die anderen himmlischen religionen (gemeint jüd. u. christl. – kopte). sein richtiger platz sind vielmehr die weltlichen organisationen [die global agitierenden systeme], welche durch waffenhandel und eine politik eines hässlichen rassismus sowie durch neoimperialismus die ethnien und religionen misshandeln [zersetzen].

    تعقُّبَ أسباب الإرهاب، والبحثَ عن عِلَلِه القُصوى ليس محلُّه الإسلامَ ولا الأديانَ السَّماويَّة، أمَّا محلُّه الصَّحيح فهو الأنظمة العالميَّة التي تُتاجر بالأديانِ والقيمِ والأخـلاقِ والأعرافِ في أسـواقِ السِّـلاح والتسليح وسياسات العُنصرية البغيضة والاستعمار الجديد

    .

    kommentar kopte

    der „hässliche rassismus“ ist der anspruch auf absolutheit einer einzigen wahren religion [1] und die damit verbundene, in al-azhar eigens angelegte fakultät für islamische missionierung (dawa) aufgabe, das wort allahs als oberstes durchzusetzen, durch den jihad im wege – fi sabil – allahs.[2]

    [1]
    Das Zusammenspiel von politischem Islam und pervertierter Toleranz zwingt zur Aufgabe historisch über Jahrtausende gewachsener, zur wertungsfreien Unterscheidung dienender Identitätsmerkmale wie Ethnie, Kultur und (individueller) Religion und bewirkt aufgrund des Anspruchs auf Absolutheit eines einzigen Mitspielers auf Gottes bunter Erde zunächst die Gleichmachung aller Muslime und in einem weiteren Schritt die Gleichmachung aller Menschen zu Muslimen.
    April 6, 2018 – 21 Nisan 5778
    Die hiesige Islam-Verharmlosung ist blanker Rassismus
    Jaklin Chatschadorian

    http://juedischerundschau.de/die-hiesige-islam-verharmlosung-ist-blanker-rassismus-135911951/

    [2]
    hadith
    { سئل رسول الله صلى الله عليه وسلم عن الرجل : يقاتل شجاعة ، ويقاتل حمية ويقاتل رياء . أي ذلك في سبيل الله ؟ فقال رسول الله صلى الله عليه وسلم : من قاتل لتكون كلمة الله هي العليا ، فهو في سبيل الله }

    http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?idfrom=1110&idto=1111&bk_no=80&ID=694

    .

    [ „Wer kämpft, damit Allahs Wort (Islam) überlegen ist [siegreich ist], der kämpft in Allahs Sache [fi sabil Allah].“ ]

    [ „He who fights that Allah’s Word (i.e. Islam) should be superior, fights in Allah’s Cause.“ ]

    https://sunnah.com/bukhari/56/26

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