Hidschab unterdrückt: Nein zum Welt-Hidschab-Tag

Gerne machen wir auf eine Veranstaltung am 2. Februar 2019 in Köln aufmerksam.

Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland (ZdE)

Anti-Hidschab-Demo

Demonstration gegen den World Hijab Day

Köln am 02.02.2019

um 14.00 Uhr

Domplatte

https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816/1956217494427803/

https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816/1956217494427803/?type=3&theater

Weltweiter Widerstand gegen den Welt-Hidschab-Tag

Im Jahr 2013 hat eine aus Bangladesch stammende Muslima, die mit ihren Eltern als Elfjährige in die USA eingewanderte Nazma Khan, den ersten Februar zum World Hijab Day ausgerufen, zum Welthidschabtag. Seither versuchen islamische Organisationen und Staaten sowie kopftuchtragende Frauen, am ersten Februar jedes Jahres durch verschiedene Aktionen und Veranstaltungen [ muslimische ebenso wie nichtmuslimische ] Frauen zu ermutigen, den Hidschab [ حجاب ḥiǧāb anglis. hijab; die islamische Kleidung der Frau ] zu tragen und globale Solidarität für den Hidschab [ und die dazugehörige, alle Lebensbereiche umfassende islamische Lebensweise, die weltweite Herrschaft Allahs ] ins Leben zu rufen.

Hidschab bedeutet, dass sich Frauen, minderjährige Mädchen und sogar weibliche Kinder bis ans Ende ihres Lebens bedecken müssen [ und aus dem für Jungen und Männer zugänglichen Raum weitgehend verdrängt werden ]. Damit werden sie wesentlicher Grundrechte beraubt [ und eine veritable Apartheid spaltet den einstigen öffentlichen Raum in Männer- und Frauenzonen ].

Nach islamischem Recht [ Scharia und Fiqh; nach „Koran und Sunna“ ] sollen Frauen nicht nur ihre Haare, sondern ihren gesamten Körper [ ggf. bis auf Hände und Gesicht ] verhüllen, um die öffentliche Ordnung nicht zu stören [ und um sich selbst und vor allem den Männern die ewige Heimkehr ins Paradies nicht zu verspielen ]. Ferner sollen sich Frauen mit dem Schleier bedecken, um die Männer nicht sexuell zu erregen. Dieser ständigen großen Einschränkung für Frauen entspricht die rechtlich herabgesetzte Position der Frau in allen islamisch geprägten Gesellschaften [ vgl. im Koran ihr halbes Erbe sowie die halbe Kraft ihrer Aussage vor Gericht ] oder Stadtvierteln. Indirekt ist der Hidschab eine Beleidigung für die jeden kultivierte Mann, der sich, nach islamischer Weltanschauung, sexuell nicht beherrschen kann, sobald er eine unverschleierte Frau auch nur erblickt. Entsprechend gilt, dass muslimische Männer Frauen missachten dürfen. Gemäß der Scharia ist eine unverschleierte Frau, die durch einen Mann misshandelt oder vergewaltigt wird, für dieses Verbrechen selbst verantwortlich. All das ist eine gegenmoderne, letztlich 1400 Jahre alte frauenfeindliche religiöse Ideologie, die im 21. Jahrhundert keinen Platz haben sollte. […]

Es ist beschämend, dass, während im Iran oder in Saudi-Arabien unzählige Frauen den Hidschab, dieses frauenverachtende Kleidungsstück wegwerfen und mutig für ihre Freiheit und gegen die islamischen Gesetze [ im Islam gottgegeben als die Scharia und menschlich anzuwenden als der Fiqh ] auf die Straße gehen, sich in Europa und Nordamerika etliche, sogar nichtmuslimische Menschen dem Aufruf Nazma Khans folgen und sich mit einer inhumanen Bewegung solidarisch erklären, angeblich, um gegen den Rassismus Position zu beziehen.

Man kann durchaus sowohl gegen den radikalen Islam als auch gegen jede Form von Diskriminierung aktiv sein und sich gerade damit für allgemeine Menschenrechte, Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie für freie Wahl der Kleidung einsetzen. Gerade um Rassismus und Rechtsradikalismus zu bekämpfen, muss man die Rechte und die Menschenwürde der Frauen, Kleidungsfreiheit und universelle Menschenrechte verteidigen und nicht islamisches Revival, Hidschab, Frauenfeindlichkeit und Frauenversklavung. [ Der Hidschab ist nur dann ein Freiheitsrecht, wenn ich ihn, auch als Muslima, ohne Angst vor Höllenqualen oder sozialer Ächtung jederzait ablegen darf. ]

Wir wollen die mutigen „Frauen der Revolutionsstraße“ im Iran verteidigen, die ihren Hidschab öffentlich abgelegt haben, wollen die Frauen in Saudi-Arabien unterstützen, die jetzt mit dem Hashtag «Hidschab unter meinen Füßen» [ « Mon niqab sous mes pieds », « Le voile sous mes pieds » vgl. #NoHijabDay #WorldNoHijabDay #FreeFromHijab #NoHijab ] gegen den Aufruf von Nazma Khan in Aktion treten. Lasst uns weltweit für alle Frauen Meetings und Solidaritätsveranstaltungen organisieren, die in so genannten islamischen Ländern gegen Kopftuch und Unterdrückung kämpfen. Wir werden an diesem Februartag weltweit aufstehen und ein Zeichen gegen den Welthidschabtag / World Hijab Day setzen.

Die Bewegung gegen den Hidschab ist eine weltweite Bewegung. Schließt Euch dieser weltweiten Bewegung an. […]

(Quelle vgl. Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE), Homepage wie Facebook. Hier etwas gekürzt sowie leicht abgeändert; eigene Ergänzungen in eckigen Klammern.)

https://exmuslime.com/widerstand-gegen-den-welt-hijab-tag-ist-die-pflicht-von-uns-allen/

https://www.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816/1953035018079384/?type=3&theater

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18 Antworten to “Hidschab unterdrückt: Nein zum Welt-Hidschab-Tag”

  1. Cees van der Duin Says:

    Anti-Hijab-Demo: 29 Frauen festgenommen – Oe24

    01.02.2018 – Im Iran sind am Donnerstag 29 Frauen von der Polizei festgenommen worden, weil sie gegen den Kopftuchzwang im Land protestiert hatten.

    https://www.oe24.at/welt/Anti-Hijab-Demo-29-Frauen-festgenommen/319935889

  2. "Wir sind nicht frei. Wir hassen es." Says:

    […]

    Bei Twitter haben Befürworterinnen des Kopftuchs versucht, mit dem Hashtag #FreeInHijab die in konservativen islamischen Kreisen übliche Verhüllung zu zelebrieren.

    […]

    Doch schnell kaperten Musliminnen den Hashtag, die in ihren Heimat- und Herkunftsländern zum Tragen eines Kopftuchs oder anderer Formen der Verhüllung gezwungen werden.

    Sie machten deutlich: Für uns ist das Kopftuch alles andere als eine freie Entscheidung.

    “Wir sind nicht frei, wir hassen es”

    Eine Nutzerin schrieb so etwa: “Meine Mutter zwang mich, ein Hijab zu tragen, indem sie mir mit dem Höllenfeuer drohte. Mein Bruder drohte mir, er würde mich zurück nach Saudi-Arabien schicken, wenn ich es jemals abnehmen würde. Jetzt bin ich endlich frei.”

    #FreeInHijab my mother forced me to wear the hijab by threatening me with hellfire and putting her hands over my neck, my brother threatened to send me back to saudi arabia if I ever took it off, now I am finally free
    — liah ⚢ (@pixshii) December 30, 2018

    “Es war nicht meine Entscheidung, ich wurde gezwungen und wenn ich es nicht trage, werde ich getötet”, schrieb eine andere Betroffene.

    […]

    Eine weitere Nutzerin postete ein Foto mit der Unterschrift: “Ich bin nicht #FreeInHijab. Hört auf, Unterdrückung zu etwas Gutem zu machen!”

    I’m not #FreeInHijab !
    STOP making repression something great!
    — ُ(@skyin0) January 2, 2019

    Besonders Accounts aus Saudi-Arabien wehrten sich gegen die Propagierung der Verhüllung. Hier ist die Verschleierung von Frauen in der Öffentlichkeit Pflicht.

    […]

    Quelle: HuffPost / lp
    Huffington Post am 04.01.2019

    Islam: Frauen wollen Kopftuch zelebrieren – es geht nach hinten los

    https://www.huffingtonpost.de/entry/islam-frauen-wollen-kopftuch-zelebrieren-es-geht-nach-hinten-los_de_5c2f2f9fe4b05c88b7081193?ncid=other_twitter_cooo9wqtham&utm_campaign=share_twitter

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  3. Adriaan Broekhuizen Says:

    „When I don the hijab, I am not judged for my exterior beauty, but rather my character and intellect (…) This is true liberation. Thus, to me this is feminine.
    Sobald ich den Hijab anziehe, werde ich nicht wegen meiner äußeren Schönheit beurteilt, sondern vor allem augrund meines Charakters und meines Intellekts (…) Das ist wahre Befreiung. Für mich ist eben dieses zudem ausgesprochen weiblich.“

    ( Nazma Khan )

    https://narratively.com/thats-my-hijab/

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  4. Adriaan Broekhuizen Says:

    [ World Hijab Day at Richards High School in Oak Lawn, Illinois ]

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    Wrapped in support: Richards teachers mark World Hijab Day

    Daylong show of support at the Oak Lawn High School

    Chicago Tribune

    _ttps://twitter.com/dvickroy/status/827322268908978177

  5. Mein Hidschab unter meinen Füßen Says:

    Mein Niqab unter meinen Füßen

    « Mon niqab sous mes pieds »

    Sous le slogan de « mon niqab sous mes pieds » : des Saoudiennes piétinent leur voile intégral sur les réseaux sociaux

    Amar Ouyahia | Algérie Monde Infos 29.12.2018

    https://www.algeriemondeinfos.com/2018/12/29/slogan-de-niqab-pieds-saoudiennes-pietinent-niqab-reseaux-sociaux/

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    Algérie Monde Infos Toute l’actualité sur l’Algérie

    Suchbegriffe voile hidjab charia

    https://www.algeriemondeinfos.com/?s=voile

    https://www.algeriemondeinfos.com/?s=hidjab

    https://www.algeriemondeinfos.com/?s=charia

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  6. Welthidschabtag Nein Danke Says:

    Happy No Hijab Day.

  7. Jacques Auvergne Says:

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    Chaque année, le 1er février est le jour où l’on célèbre la « Journée mondiale du hijab »

    (…) Un acte de solidarité

    Le 1er février est un jour où les femmes d’origines et de convictions diverses sont encouragées à porter le voile islamique en signe de solidarité avec les femmes musulmanes. (…)

    Selon toujours Nazma Khan, la journée fait partie des efforts pour mettre fin à la haine dans le monde en sensibilisant les uns et les autres sur le besoin d’accepter les différences de chacune. (…)

    Selon toujours Nazma Khan, la journée fait partie des efforts pour mettre fin à la haine dans le monde en sensibilisant les uns et les autres sur le besoin d’accepter les différences de chacune.

    « Mes très chères sœurs, lorsque vous choisissez de porter ce hijab, en solidarité avec les femmes musulmanes, vous vous positionnez contre la bigoterie, les préjugés et la discrimination à l’encontre des femmes musulmanes qui choisissent de porter le hijab quotidiennement », a déclaré Nazma Khan. Et d’ajouter : « mais le plus important, c’est de savoir que, sous ce tissu, il y a une âme, un cœur et surtout un être humain ».

    _ttps://es-la.facebook.com/251736821972/photos/chaque-ann%C3%A9e-le-1er-f%C3%A9vrier/10155576130911973/

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    February 1st, 2013, marked the first annual World Hijab Day (WHD) in recognition of millions of Muslim women who choose to wear the hijab and live a life of modesty.

    The brainchild of this movement is a New York resident, Nazma Khan, who came up with the idea as a means to foster religious tolerance and understanding by inviting women (non-Hijabi Muslims/non-Muslims) to experience the hijab for one day. (…)

    “Growing up in the Bronx, in NYC, I experienced a great deal of discrimination due to my hijab, ‘she reflects. ‘In middle school, I was ‘Batman’ or ‘ninja’. When I entered University after 9/11, I was called Osama bin Laden or terrorist. It was awful. I figured the only way to end discrimination is if we ask our fellow sisters to experience hijab themselves.”

    WHD has thousands of volunteers worldwide and 70+ WHD Ambassadors from over 45 countries. WHD Ambassadors come from all walks of life from a high school student to a Congresswoman in the Philippines. Last year alone, 150 countries partook in WHD. In addition to that, WHD has been endorsed by many world renowned individuals including scholars, politicians, and celebrities worldwide. WHD was covered in mainstream news media including New York Times, BBC, CNN, Al-Jazeera, Huffington Post, etc to name a few. Recently, Time Magazine listed World Hijab Day in their world calendar, The Year Ahead 2017. It is estimated 190 countries will take part in WHD’17. (…)

    _ttps://worldhijabday.com/about-us/

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    2015

    Was ist das Ziel und der Sinn des „World Hijab Days“?

    (…) Der „World Hijab Day“ wurde im Jahr 2013 zur Anerkennung jener muslimischen Frauen ins Leben gerufen, die sich für ein Dasein mit Hijab und für ein Leben in Sittsamkeit entschieden haben. Diese Forderung wird im Namen und im Sinne der Frauen weltweit geäussert, die diese Entscheidung freiwillig, selbstbestimmt und in Liebe und in Gehorsam zu ihrem Schöpfer für sich getroffen haben. (…)

    Für viele Menschen ist das Kopftuch ein Zeichen für Ausgrenzung und Unterdrückung. Nazma entwickelte ihre Idee des „World Hijab Day“ mit der Absicht, die religiöse Toleranz und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Muslimische wie auch nichtmuslimische Frauen, die sonst keinem Hijab tragen, sind an diesem Tag dazu eingeladen, das Kopftuch für einen Tag selbst anzuziehen. Auf diese Weise sollen sie die Möglichkeit haben, selber zu erfahren, welche Schwierigkeiten einer Frau aufgrund ihres Hijabs im Alltag begegnen können. Indem neue Wege zum Wissen und Verständnis eröffnet werden, will der „World Hijab Day“ die Diskussion rund um den Hijab der muslimische Frau positiv beeinflussen. (…)

    Radio Uahid (leichte Rechtschreibkorrektur)

    _ttps://radiouahid.com/world-hijab-day-2015/

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    2016

    Am 1. Februar 2016 wurden weltweit Menschen dazu aufgerufen sich am Wold Hijab Day zu beteiligen. Sie sollten für einen Tag ein Kopftuch tragen und erfahren, wie sich viele muslimische Frauen damit fühlen.

    (…) Am 1. Februar 2016, dem alljährlichen World-Hijab-Day wurden weltweit Frauen dazu aufgerufen für einen Tag das Kopftuch zu tragen. Dadurch soll für mehr Verständnis und Toleranz geworben werden. An diesem Tag können sich Frauen an das Kopftuch wagen, ohne Muslimin zu sein. (…)

    Die Aktion findet vor allem in den sozialen Netzwerken jedes Jahr viel Anklang. Die Teilnehmer verbreiten in den sozialen Medien, welche Erfahrungen sie an diesem Tag mit dem Tragen eines Kopftuches gemacht haben und mit welchen Reaktionen sie konfrontiert wurden. Viele berichten davon, dass die Blicke der Menschen unangenehm seien, andere finden, dass man sie trotz des Kopftuches nicht weiter beachtet habe. Unter dem Hashtag #WorldHijabDay werden diese Meinungen und Anekdoten gesammelt. Frauen aus aller Welt veröffentlichen Bilder von sich im Hijab und äußern sich zu diesem kontroversen Thema. (…)

    ISLAMiQ

    _ttp://www.islamiq.de/2016/02/02/world-hijab-day-2016/

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  8. Aïcha Says:

    Le hidjab est un instrument de domination de l’homme sur la femme. Disons-nous NON au jour du hidjab.

  9. Global No Hijab Day — Our NO to WHD Says:

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    Hijab oppresses women. Let us STOP the strategists of „al-hakimiyya li-Allah“ (Sovereignty (rulership) belongs to God).

  10. Düsseldorfer Says:

    gbs (Düsseldorf) / DA! (Düsseldorfer Aufklärungsdienst)

    Gefährliche Toleranz. Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam

    Vortrag und Diskussion mit Samuel Schirmbeck

    Donnerstag, 28.02.2019 | 19:00 Uhr
    Jazz-Schmiede
    Himmelgeister Str. 107g | Eingang: Ulenbergstr. | 40225 Düsseldorf
    Eintritt: 10,- / DA!-Mitglieder und ermäßigt 5,-

    https://aufklaerungsdienst.de/gefaehrliche-toleranz-der-fatale-umgang-der-linken-mit-dem-islam/

    Hat der liberale Islam eine Zukunft?

    Vortrag und Diskussion mit Seyran Ateş

    Donnerstag, 25.04.2019 | 19:00 Uhr

    https://aufklaerungsdienst.de/hat-der-liberale-islam-eine-zukunft/

  11. Cees van der Duin Says:

    Iran
    Anti-Hidschab-Demo: 29 Frauen festgenommen

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    Tehran hijab protest: Iranian police arrest 29 women

    Saeed Kamali Dehghan | The Guardian 02.02.2018

    https://www.theguardian.com/world/2018/feb/02/tehran-hijab-protest-iranian-police-arrest-29-women

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    „Mais le 1er février, la police de Téhéran a annoncé l’arrestation de 29 femmes dans la capitale pour avoir „perturbé l’ordre social“, sans indiquer si elles avaient été arrêtées dans la rue au moment des faits ou plus tard.“

    Des Iraniennes enlèvent leur voile en public contre „l’humiliation quotidienne“ du hijab | France 24 | 02.02.2018

    https://observers.france24.com/fr/20180202-femmes-iran-voile-hijab-obligatoire-enleve-baton-manifeste-proteste

  12. tazahorat " لا الحجاب " Anti-Hejab-Demo Says:

    Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland
    7. Januar um 13:55 ·

    Anti-Hijab-Demo
    Demonstration gegen Hejab Day
    Köln 2. 2. 2019
    um 14.00 Uhr
    Domplatte

    ___s://www.facebook.com/486839381365629/photos/pb.486839381365629.-2207520000.1547328271./1956217494427803/?type=3&theater

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  13. روز جهانی علیه حجاب ♡ Welttag gegen den Hidschab Says:

    تظاهرات در مرکز شهر کلن در آلمان علیه روز جهانی دفاع از حجاب

    Manifestations au centre-ville de Cologne en Allemagne contre la journée mondiale de la défense du hijab

    Demonstrations in central Cologne, Germany, against the World Hijab Day

    Demonstration in der Kölner City gegen den Welthidschabtag

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  14. Jacques Auvergne Says:

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    Studentin: „Ich muss zur Hochschule und bin spät dran!“ – Sittenwächter: „Aber wenn du so rennst, macht dein Gesäß Bewegungen, nun, unkeusche Bewegungen!“ – Studentin: „Dann glotzt mir doch nicht auf den Arsch!“

    WELL, THEN DON`T LOOK AT MY ASS!

    Ich schrie so laut, dass sie mich noch nicht mal verhafteten.

    (aus: Persepolis)

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    Persepolis (Comic)

    Persepolis ist eine französische Graphic Novel von Marjane Satrapi, einer 1969 im Iran geborenen, heute in Paris lebenden Autorin und Zeichnerin von Comicromanen und Kinderbüchern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Persepolis_(Comic)

    Persepolis (Film)

    Am 14. Oktober 2011 fand in Tunis eine Demonstration tausender Menschen vor dem tunesischen Fernsehsender Nessma TV statt, der Persepolis ausstrahlte. Die Kundgebungsteilnehmer wandten sich gegen die Darstellung von Gott als alten, bärtigen Mann. Später wurde das Haus des Senderchefs, Nabil Karoui, attackiert und in Brand gesetzt. Die islamistische Ennahda-Partei distanzierte sich von den Angriffen. Am Tag darauf fand in Tunis als Reaktion eine Unterstützungsdemonstration für Meinungsfreiheit statt, bei der ebenfalls tausende Menschen teilnahmen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Persepolis_(Film)

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  15. Jacques Auvergne Says:

    (…)

    Fataawa al-Lajnah al-Daa’imah (17/100):

    It is not permissible for a woman to go out in a decorated garment that attracts people’s gaze, because this is something that tempts men.

    It also says (17/108):

    The dress of the Muslim woman need not only be black. It is permissible for her to wear any colour of clothing so long as it covers her ‘awrah, does not resemble men’s clothing, and is not so tight as to show the shape of her limbs or so thin as to show what is beneath it, and does not provoke temptation.

    And it says (17/109):

    Wearing black for women is not a must. They may wear other colours that are worn only by women, do not attract attention and do not provoke desire.

    (…)

    [ Does women’s hijab have to be black? Aus dem Fatwa Nummer 39570 bei Scheich Muhammad Salih al-Munajjid (Muḥammad Ṣāliḥ al-Munaǧǧid, * 1960). ]

    https://islamqa.info/en/answers/39570/does-womens-hijab-have-to-be-black

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    Quelles sont les normes qui caractérisent le voile islamique ? (…)

    Fatwa 6991 Les normes du voile islamique

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    Les conditions du voile

    il doit couvrir tout le corps sauf les parties exclues
    il ne doit pas constituer en lui-même une parure
    il doit être épais (safiq) sans quoi il ne pourrait pas cacher le corps
    il doit être ample et ne doit pas être serré de façon à dessiner les contours de son corps
    il ne doit pas être encensé ni parfumé
    il ne doit pas ressembler aux vêtements masculins
    il ne doit pas ressembler aux vêtements des femmes non musulmanes
    il ne doit pas être trop voyant

    https://islamqa.info/fr/answers/6991/les-normes-du-voile-islamique

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    Fatwa 6991 Correct Hijaab

    (…) The purpose of clothing is to prevent fitna (temptation), and this can only be achieved if clothes are wide and loose. Tight clothes, even if they conceal the colour of the skin, still describe the size and shape of the body or part of it, and create a vivid image in the minds of men. The corruption or invitation to corruption that is inherent in that is quite obvious. So the clothes must be wide. (…)

    [ Scheich al-Albani (Muhammad Nasiruddin al-Albani (Muḥammad Nāṣir ad-Dīn al-Albānī, 1914–1999) nennt die acht Kriterien für einen korrekten Hidschab ]

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    Correct Hijab

    It should cover all the body apart from whatever has been exempted
    It should not be an adornment in and of itself
    It should be thick and not transparent or see-thru
    It should be loose, not tight so that it describes any part of the body
    It should not be perfumed with bakhoor or fragrance
    It should not resemble the clothing of men
    It should not resemble the dress of kaafir women
    It should not be a garment of fame and vanity

    https://islamqa.info/en/answers/6991/correct-hijaab

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    Rechtsgelehrte des Islam haben Regeln aufgestellt, welche Körperteile (vgl. Aura, ʿaura, islamischer Schambereich) der muslimischen Frau in Gegenwart von Nicht-Mahram-Männern bedeckt sein müssen. Dabei wurden Koran und Hadithe herangezogen.

    Nach Ansicht des Islamgelehrten al-Albani muss der Hidschab ( حجاب ḥiǧāb ) folgende Anforderungen (šurūṭ) erfüllen:

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    Der korrekte Hidschab

    Er muss den gesamten Körper bis auf Gesicht und Hände bedecken
    Er darf selbst kein Schmuck (zīna) sein
    Er muss blickdicht (ṣafīq) sein und darf nichts durchschimmern lassen
    Er muss wallend (faḍfāḍ) sein und darf nicht eng anliegen
    Er darf nicht parfümiert sein
    Er darf nicht der Kleidung des Mannes ähneln
    Er darf nicht der Kleidung ungläubiger Frauen ähneln
    Es darf keine Kleidung sein, mit der man nach Berühmtheit strebt

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    https://de.wikipedia.org/wiki/Hidsch%C4%81b

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  16. Edward von Roy Says:

    Nach Koran und Sunna ist die Frau als unmündig zu bewerten und unmündig zu halten, ohne Wali kann sie noch nicht einmal heiraten. Vielleicht ohne es zu wissen, hat Karlsruhe 2015 nicht nur über das umstrittene Tuch auf dem Kopf, sondern auch über die zur islamischen Lebens- und Gesellschaftsordnung gehörenden Schariaprinzipien von Fitra (fiṭra, Ausgerichtetsein aller Kreatur auf Allah hin), Aura (ʿawra, in der Öffentlichkeit zu verhüllender Schambereich, bei der Frau wesentlich umfangreicher als beim Mann), maḥram und walī geurteilt.

    „Mahram-Verwandte sind Verwandte des jeweils anderen Geschlechts, die einem so nahe stehen, dass man diese (auch theoretisch) nicht heiraten dürfte, sowie der Ehepartner, mit dem man bereits ohnehin verheiratet ist. Der Begriff kommt von dem arabischen ḥarām (Verbot bzw. geschützter Bereich).“

    (Eslam)

    http://www.eslam.de/begriffe/m/mahram-verwandte.htm

    WALI (GUARDIAN) IN ISLAM

    A wali (guardian) is a very important and vital aspect in a marriage. It determines whether or not a certain marriage contract (akad nikah) that has been performed is valid. … Wali is one of the wedding pillars that need to be properly identified and carried out according to the correct order.

    (publiziert bei: Regierung von Malaysia)

    http://www.islam.gov.my/sites/default/files/wali_in_islam.pdf

    In der Religion von Koran und Sunna, in dem nach himmlischem Wollen weltweit geltenden und durch die Korangehorsamen (die Muslime) weltweit im Paragraphenwerk zu installierenden Islam, gibt es kein Kopftuch, sondern den Hidschab (ḥiǧāb). Dieser hat den Leib der Frau blickdicht und jede Körperform verbergend zu verhüllen bis auf Hände und Gesicht. Mohammed selbst (Sunan Abī Dāwūd 31:30) verkündete Allahs Befehl zum Bedecken des Körpers der Frau:

    O Asma, when a woman reaches the age of menstruation, it does not suit her that she displays her parts of body except this and this,‘ and he pointed to his face and hands. … The Prophet turned his head aside and said, “Only this and this should be visible,” while pointing to his face and hands.

    (The American Muslim Teenager’s Handbook, Seite 110)

    https://books.google.de/books?id=MLbEAwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Der Prophet (…) hat gesagt: „Wenn ein Mädchen die Pubertät erreicht, soll sie ihren Körper verhüllen, bis auf ihre Hände und ihr Gesicht. …

    Imam Reza (…) wurde gefragt, welchen Sinn der Hijab hätte und er sagte: „Die Haare einer Frau führen zur sexueller Erregung. Dadurch fühlt sich der Mann ihr gegenüber hingezogen und diese Entwicklung kann zu Verdorbenheit (zwischen Mann und Frau) führen. Der Mann wird zum Verbotenem (haram) verleitet.“ (Ilul ash-Sharaih, vol. 2, p. 287, Section 364)

    Imam Jafar as-Sadiq (…) wurde gefragt, was zu tun sei, wenn eine Frau auf einer Reise stirbt und kein Mahram-Mann in ihrer Gegend ist, um die Todeswaschung vorzunehmen. Der Imam antwortete: „Diese Männer sollen nur ihr Gesicht und ihre Hände waschen. Das reicht aus. Es ist nicht notwendig ihren gesamten Körper zu waschen. Daher darf ein Mann auch das Gesicht und die Hände einer lebenden Frau sehen.“ (Wasa’il, vol.17, p.135.)

    (auf der Seite al-Shia)

    http://www.al-shia.de/hijab/ahadith.htm

    Wer als Frau den Hidschab schuldhaft verweigert, im Karlsruher Beschluss findet das keine Erwähnung, weltweit aber durchaus in manch einer Fatwa oder Freitagspredigt, kommt nicht in den Himmel und ist auf Erden als sittlich geringwertig zu verachten, als unkeusche Schlampe.

    Das Leben im Diesseits ist nichts als eine Durchgangsstation zum eigentlichen Dasein im Jenseits. Dort teilt sich die Menschheit in zwei voneinander absolut geschiedene Gruppen, die Bewohner des Höllenfeuers und des Paradiesgartens. Wer dieses islamische Wissen auf Erden nicht öffentlich kontrollierbar bekundet, als Frau selbstverständlich mit dem Schleier verkürzt genannt und genäht Kopftuch, gehört ganz offensichtlich zur Partei Satans.

    To Ash’ari and Ghazali, life on Earth is a provisional „station“ imposed by God as a test; the aim of life is, in fact, the hereafter …

    Hezbollah … The members are taught that humans form two groups: the partisans of Allah (Muslims) and the followers of Satan (infidels) who should be suppressed so that Allah’s rule will extend to the whole planet. … woman’s lock showing from under her veil (chador); the bare leg of an adolescent boy; women and men mixing in public places (cinemas, cafes, restaurants); the Israeli occupation of Palestine; and so on. The struggle against Satan is a full-time job

    (Fereydoun Hoveyda, 2002, Seite 47 und 94)

    https://books.google.de/books?id=UOCkuvtS_8sC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Die an unseren Universitäten installierten Studiengänge für Islamische Theologie ehren und lehren den im Jahre 1111 d. Z. verstorbenen Imam al-Ghazali (Abū Ḥāmid al-Ġazālī). Das Verfassungsgericht des Bundes indessen ist für Heilssicherung und Seelenrettung weder errichtet worden noch zuständig. Der als demokratieverträglich gehandelte Imam al-Ghazali mahnt die rechte Seinsweise an, zu der die korrekte Kleidung von Mädchen und Junge, Frau und Mann ebenso gehört wie die Apartheid von Männern und Frauen, die totale Geschlechtertrennung:

    Moralisch gute Gesinnung zielt darauf, jede schlechte Angewohnheit zu entfernen, wie das islamische Gesetz der Scharia gründlich aufzeigt. … Gute Gesinnung lässt einen die schlechte Gewohnheit so verabscheuen wie Schmutz.

    Solange die Ausübung der islamischen Pflichten mit Kummer oder Widerwillen verknüpft bleibt, zeigt sich ein Charaktermangel, der den Weg zum Glück verhindert.

    Die Frauenfrage war dem vor 900 Jahren verstorbene Imam Politikum allerersten Ranges und Herzenssache, wie wir im Al-iḥyāʾ ʿulūm ad-dīn (Die Wiederbelebung der religiösen Wissenschaften) erfahren:

    „Sie muss im Hof bleiben und sich um die Wäsche kümmern. Sie darf nicht allzu oft ausgehen, muss einfältig und gutmütig sein, darf keinen allzu geselligen Umgang mit den Nachbarn haben und sie nicht öfter besuchen, als es absolut unverzichtbar ist. Sie muss sich sehr um ihren Ehemann kümmern und ihn respektvoll behandeln. Ohne seine Einwilligung darf sie das Haus nicht verlassen.“

    Wer das jetzt nur lustig findet, weiß immer noch nicht, was Islamisches Recht (gottgegeben als Scharia, menschlich umzusetzen als Fiqh) und weltweite Ehrenmorde miteinander zu tun haben.

    Unattraktiv, hässlich muss sich die Tugendhafte geben, wie der sunnitische Supertheologe feststellt, anonym wie ein Zombie hat die Muslima durch die Nebengassen unserer Stadt huschen:

    „Dabei hat sie [beim Ausgehen, beim Verlassen des Hauses] abgetragene Kleidung anzulegen und sich nur auf unbelebten Straßen zu bewegen. Die öffentlichen Märkte muss sie meiden und sicherstellen, dass niemand sie an ihrer Stimme erkennt. Sie darf sich nicht an einen Freund ihres Ehemannes wenden, selbst wenn sie seine Hilfe gerade nötig hätte.“

    ( Lediglich um ein Tuch auf dem Kopf geht es nicht | 14.03.2015 )

    https://schariagegner.wordpress.com/2015/03/14/verfassungsgericht-kippt-kopftuchverbot-fuer-lehrerinnen/

    .

  17. Edward von Roy Says:

    Girls of Enghelab Street ( دختران خیابان انقلاب ) is a series of protests against compulsory hijab in Iran. The protests were inspired by Vida Movahed ( ویدا موحد‎ ), an Iranian woman known as the Girl of Enghelab Street ( دختر خیابان انقلاب‎ ), who stood in the crowd on a utility box in the Enghelab Street (Revolution Street) of Tehran on 27 December 2017, tied her hijab, a white headscarf, to a stick, and waved it to the crowd as a flag. She was arrested on that day and was released temporary on bail a month later, on 28 January 2018.

    Islamic Republic’s Penal Code

    In the Islamic law of Iran imposed shortly after the 1979 Islamic revolution, article 638 of 5th book of Islamic Penal Code (called Sanctions and deterrent penalties) women who do not wear a hijab may be imprisoned from ten days to two months, and/or required to pay fines from 50,000 up to 500,000 rials. Fines are recalculated in the courts as the value of Iranian rials drops every year since 1979.

    Article 639 of the same book says, two type of people shall be sentenced to one year to 10 years imprisonment, first a person who establishes or directs a place of immorality or prostitution, second a person who facilitates or encourages people to commit immorality or prostitution.

    These are some of the laws under which some protesters were charged.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Girls_of_Enghelab_Street

    .

  18. Jacques Auvergne Says:

    .

    (…) the cliché that women of Muslim heritage should be left to deal with their troubles on their own, without the interference of non-Muslims.

    People advocating that non-Muslims stay in their lane include well-known Egyptian-American journalist Mona Eltahawy: “Unless you are a Muslim woman shut the f**k up about the veil. This is our conversation,” and senior lecturer at Sydney Law school, Ghena Krayem: “Muslim women do not need to be saved by others, nor do they need you to speak for them.”

    (…) In Egypt, the institutional rejection of a bill that would have provided men and women with equal inheritance rights has proved a further setback to the reformation process in the Muslim world. In a blow to Muslim women’s rights, Egypt’s Mufti Shawki Allam asserted that granting women an equal share in inheritance violates sharia law. He commented: “In Islam, ijtihad (independent reasoning) is not employed where Qur’an and Hadith are considered unambiguous with regard to the matter in question.” (…)

    Swiss-born Tariq Ramadan, Professor of Contemporary Islamic Studies at Oxford University, currently on bail following two accusations of rape, once blatantly supported Imam Shaker Elsayed, who unabashedly recommends female genital mutilation to prevent “hypersexuality.” Ramadan commented, “we let the people know these are internal issues, these are discussions that we want to have among ourselves and it’s not for you to decide … what are priorities.” (…)

    Rahaf Mohammad and the Need for Universal Human Rights | Posted on AREO 16.01.2016 | by Khadija Khan

    https://areomagazine.com/2019/01/16/rahaf-mohammad-and-the-need-for-universal-human-rights/

    .

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