Demokratie statt Lotterie

الديمارشية أو الديمقراطية دون انتخابات

Sortition, selection by lot, stochocracy

Выборы по жребию

Tirage au sort

Stochokratie, Demarchie, Losverfahren

Das Recht auf Mitbestimmung ist keine Glückssache

Definieren wir parlamentarische Demokratie als das unveräußerliche Prinzip One Man One Vote, das nicht durch das System Glücksspiel und Lotteriebude zu ersetzen ist. Definieren wir unsere Wahl eines künftigen Volksvertreters als die Entscheidung eines genau bestimmbaren Einzelnen für einen vertrauenswürdigen, ebenfalls genau bestimmbaren Menschen, der eben nicht erst nach Abgabe der Wahlstimme durch einen fallenden Würfel oder einen elektronischen Zufallsgenerator ermittelt werden wird.

Ein Meinungsforschungsinstitut darf die jeweils Befragten nach dem Zufallsprinzip auswählen. Eine Lostrommel hingegen, die antiken Griechen fanden mit diesem Ostrakismos, Scherbengericht den einen oder anderen Schrecklichen, der um der gesellschaftlichen Hygiene willen aus der Gemeinschaft der Athener verstoßen wurde, auch nur in die Nähe einer Volksvertretung zu bringen, verhöhnt den Begriff des Bürgers und die Würde des freiheitlich-demokratischen Parlaments.

Geht es nach Wolfgang Schäuble, sollen Räte der glücklichen Gewinner die Parlamentarier inspirieren. Ausgerechnet im kummervollen Jahr der großen, staatlich angeordneten Panik vor einer Seuche, wobei die angestrengt befeuerte Hysterie das Problem ist, nicht die durch das vor Erkältungsvirus bei manchen Menschen hervorgerufene Krankheit COVID-19, schlägt der Präsident des Deutschen Bundestages vor, die Bevölkerung über ausgeloste Bürgerräte stärker in die Politik einzubinden und sagt der Süddeutschen ohne rot zu werden: „Wir müssen unsere parlamentarische Demokratie zukunftsfähig machen.“ Bei Bürgerrat Demokratie (buergerrat.de) schreibt man: „In Deutschland wird nach dem „Bürgerrat Demokratie“ ein zweiter bundesweiter losbasierter Bürgerrat stattfinden. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble übernimmt beim neuen Bürgerrat zum Thema “Deutschlands Rolle in der Welt” die Schirmherrschaft für eine neue Form der Bürgerbeteiligung im Parlament.“

Am 18. Juni 2020 hatte der Ältestenrat des Deutschen Bundestages die Durchführung eines losbasierten Bürgerrats beschlossen, damit, Weltrettung in Sicht, das Gutachten zur Rolle Deutschlands in der Welt erarbeitet wird. Entsprechend wurde am 27. August 2020 auf dem Internetauftritt des Deutschen Bundestages (Bundesweiter Bürgerrat unter Schirmherrschaft Schäubles) die ungute Botschaft verkündet: „Ende 2019 hatte der „Bürgerrat Demokratie“ dem Bundestagspräsidenten ein Bürgergutachten übergeben, demzufolge die parlamentarisch-repräsentative Demokratie durch weitere Elemente der Bürgerbeteiligung ergänzt werden solle.“

Losbasierte Bürgerräte und deren Bürgergutachten hält Schäuble für eine nützliche Ergänzung der deutschen demokratischen Strukturen, es gehe: „nicht um eine Alternative zur parlamentarischen Demokratie, sondern um ihre Stärkung“. Was, Herrr Dr. jur. Schäuble, müssen Deutschlands Minderjährige denken: Wenn ich groß bin kann ich in diesem Gremium mitbestimmen, falls das Los auf mich fällt, wenn nicht, stehe ich draußen, habe nichts zu sagen und andere bestimmen über meine Angelegenheiten.

Möglicherweise hat der CDU-Politiker Recht. Wagen wir ein wenig Dystopie, natürlich mit dem Ziel, eine reale derartig schlimme Zukunft zu vermeiden. Ein Volk, das, statt kritisch zu beobachten und auch mal Nein zu sagen, in ein schlussendlich vollendet gleichgesinntes, letzte Widersprüche beseitigendes Kraftfeld mit seinem Parlament eingetreten ist, eine Bevölkerung, die sich mit ihren repressiv toleranten Machthabern identifiziert, stärkt das parlamentarische Ganze, das allerdings nicht länger freiheitliche Demokratie zu nennen sein würde. Bleiben wir noch einen Moment skeptisch und blicken wir zu den derzeitigen Maßnahmen gegen das Coronavirus. Ohne Gesundheit kein Glück. Ob auf dem Weg zu einem besseren Verständnis zwischen Regierung und Bürgern der Aufruf nach Reinlichkeit und Hygiene hilfreich sein könnte, die Rettung vor dem zeitgenössischen Teufel namens Mikrobe? Ob nicht eine gesamtgesellschaftliche Kampagne der Virusabwehr nützlich sein könnte?

Nicht zuletzt könnte so ein Glücksrad pardon Glücksrat, Rat der Glücklichen eine Hinhaltestrategie sein, mit der das Regime die Untertanen ein bisschen Mitbestimmung spielen lässt, um dann und wann den jeweiligen Beschluss des Bürgerrates, bald Aufmerksamkeit und Fürsorglichkeit heuchelnd, bald gönnerhaft herablassend, entgegenzunehmen und anschließend doch zu tun, was es will. Hier denke man an den 2020 in den Rang einer Staatsdoktrin erhobenen Wohlverhaltenskult um das Coronavirus Sars-CoV-2, das, wie wir inzwischen wissen, mindestens in Deutschland in Morbidität und Mortalität einem üblichen Influenzavirus entspricht, wobei man die Influenza bitte nicht für harmlos halte.

Zu diesem Virus und dem Krankheitsbild COVID-19 lässt die deutsche Regierung, seit mindestens drei oder vier Monaten wider besseres Wissen, dem gezielt in Sorge oder sogar in Angst versetzten Volk („Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen (…) 2019 = 1919 + 1929“, BMI 22.03.2020) seit einem halben Jahr mehrmals täglich Kapitel der Saga von der epidemischen Lage nationaler Tragweite vorlesen, die, warum auch immer, schicksalsergeben oder heroisch konsumiert werden.

Was in Deutschland Funk und Presse seit 20 Wochen bei der Errichtung einer Drohkulisse und beim Verschweigen der wissenschaftlichen Sicht mehrheitlich betreiben, ist nicht mehr Hofschranzentum, sondern Komplizenschaft. Das verschreckte Volk reagiert, vielfach besorgt, nicht selten grimmig. Für die gute Sache der Gesundheit darf gemobbt werden, Kritiker des ziemlich sinnfreien Wohlverhaltens werden als gemeinschaftsschädlich geächtet. In der Schweiz müsste eigentlich längst ein kluges Gesetz gegriffen haben, Schreckung der Bevölkerung: Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

Nicht nur in Deutschland, in vielen Staaten weltweit gibt es im gesamten Jahr 2020 keine Übersterblichkeit. Seit der 16. Kalenderwoche gibt es in Deutschland keine Nachweise von SARS-CoV-2 im Sentinel. Selbst im Frühjahr 2020 waren niemals mehr als 7 % der SARI-Fälle an COVID-19 erkrankt. Eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ (IfSG § 5) hat 2020 zu keiner Zeit bestanden, zu einem „Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hätte am 27. März 2020 kein Gesetz erlassen werden dürfen.

Seit vielen Wochen deckt sich eine nahezu stündlich durch das Staatsorakel bereitgestellte Kurve der täglichen PCR-Testpositiven, wahrheitswidrig Neuinfektionen genannt, beinahe mit der Kurve der falsch Positiven. Obwohl die PCR-Tests für den beabsichtigten Zweck weder geeignet noch durch den Hersteller als Mittel der Diagnose hergestellt sind, „testen“ derzeit sowohl Frankreich als auch Deutschland wöchentlich 1,1 Millionen Menschen, um die Ertappten, die ebenso pauschal wie faktenfern nicht nur zu „Infizierten“, sondern sogar zu „Erkrankten“ erklärt werden, ziemlich sinnfrei auf Zeit in ihr Haus einzusperren, was Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn der Bevölkerung als „Quarantäne“ zu verkaufen wagen. Besagter PCR-Test kann die RNA eines aktiven Virus nicht von einem toten Virus oder einem RNA-Trümmer unterscheiden, der positiv getestete Mensch, sofern nicht falsch positiv, kann innerhalb der letzten zwölf Wochen infiziert gewesen sein, infiziert ist nicht krank.

Ebenfalls zu den Coronaviren gehört das im Jahr 2012 entdeckte MERS-CoV, das sich auf der Arabischen Halbinsel bei Dromedaren und Kamelen findet und gelegentlich auf den Menschen überspringt. 2014 erläuterte ein Virologe („Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“, Wirtschaftswoche vom 16. Mai 2014), warum die Testung nach der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) völlig ungeeignet ist, eine Viruserkrankung nachzuweisen: „[D]ie Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“ Drosten hieß der Virologe, ja genau, Christian Drosten.

Eine virusbedingte Katastrophe blieb 2020 aus, erst recht die vielbeschworene, für Ostern oder wenigstens für Pfingsten terminierte, dann auf Beginn der Sommerferien oder wenigstens auf den Schulbeginn verschobene „zweite Welle“. Dabei war das Drehbuch für die Filmfortsetzung international ausgeliefert worden, la deuxième vague, la segunda ola, la seconda ondata, de tweede golf, the second wave.

Davos 2017, auf dem WEF (World Economic Forum, Weltwirtschaftsgipfel) trat ein Herr Gates auf und gewährte der Menschheit 460 Millionen $ als CEPI, Coalition for Epidemic Preparedness Innovations. Zwei Jahre später ließen seine Bill & Melinda Gates Foundation und besagter WEF das gesundheitspolitische, beinahe militärische Manöver Event 201 trainieren, Gastheber war am 18. Oktober 2019 in New York das Johns Hopkins Center for Health Security, anwesend Teilnehmer von Johnson & Johnson (Risperdal, Opioid epidemic). Dem ungeheuer tödlichen fiktiven Coronavirus nCoV (a novel zoonotic coronavirus transmitted from bats to pigs to people that eventually becomes efficiently transmissible from person to person), so simulierte das dreieinhalb Stunden lange Manöver, sei ohne neuartige öffentlich-private Kooperationen, ohne Lockdowns, Maskenpflichten, Massentests und schließlich erlösende Massenimpfungen nicht beizukommen, bis dahin gelte es, in allen Medien jede Kritik an den Maßnahmen zu unterdrücken. Am 1. Februar 2020 nannte Tedros ein Ende 2019 in China entdecktes Coronavirus „Staatsfeind Nummer eins“ und zeigte der Menschheit den Weg zum Massenimpfen (11.02.2020, WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus: „This is a common enemy … wake up and consider this enemy virus as public enemy number one … It’s the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity … The development of vaccines and therapeutics … the first vaccine could be ready in 18 months). Alles Übrige setzen seit sieben Monaten Fauci, Véran, Spahn, Wieler, Drosten und Lauterbach mit prominenten Corona-Schauspielern wie Macron, Söder und Mercel und unzähligen Laienschauspielern global in Szene, als hätten sie bei Event 201 trainiert. Statt mit gebotener Sorgfalt zu recherchieren und ohne Zensur zu informieren sowie auch Kritiker zu Wort kommen zu lassen, helfen Funk und Presse 2020 überwiegend mit beim Aufrechterhalten der Lüge von der Epidemie nationaler Bedeutung und von einer Pandemie.

Sommer 2020, Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande schlossen mit AstraZeneca einen Vertrag, Mitte Juni freute sich auch der italienische Gesundheitsminister Roberto Speranza: „Ich habe mit AstraZeneca einen Vertrag über die Beschaffung von bis zu 400 Millionen Impfstoffdosen für die gesamte europäische Bevölkerung unterzeichnet. Ho sottoscritto un contratto con AstraZeneca per l’approvvigionamento fino a 400 milioni di dosi di vaccino da destinare a tutta la popolazione europea“. Inzwischen, drei Monate später haben sich auch Sanofi und GlaxoSmithKline (GSK) vertraglich mit der EU-Kommission auf die Lieferung eines möglichen Corona-Impfstoffes geeinigt, es geht um bis zu 300 Millionen Dosen.

Die 2020 getroffenen Maßnahmen, Lockdown mit Kindergarten- und Schulschließungen, geschlossene Geschäfte, Social Distancing, Maskenpflicht, sind wissenschaftlich nicht begründbar. Fakt hingegen ist die Katastrophe der Insolvenzen und der Arbeitslosigkeit. Im Kampf gegen das Virus lässt man die Zerstörung der deutschen Wirtschaft zu, als wäre sie „alternativlos“ (Lieblingswort Merkel), unausweichlich wie in einem Bombenkrieg.

Beispielsweise auch zum aufregenden Umsetzen der Komposition oder Choreographie einer, Pandemie genannten, Panhysterie und bis zum Ende des Milliardengeschäfts der allgemeinen Impfung oder auch allgemeinen Zwangsimpfung ließen sich in Deutschland einige Bürgerräte installieren, in denen sogenannte Experten allerlei genehmes Propagandamaterial Marke Drosten oder RKI-Chefetage austeilen lassen und in denen innerhalb des verengten Meinungskorridors auch mal eine Prise Kontroversität bekundet werden darf, ein bisschen Alibiprotest und Als-ob-Kritik.

Stichwort Propagandamaterial. Jahr für Jahr gelangen wichtige Informationen, etwa zur islamischen Begründetheit von Hidschabzwang, Kinderehen und FGM oder zur Schädlichkeit jeder Zirkumzision, nicht in die Papiere der Wissenschaftlichen Dienste (WD) des Deutschen Bundestages, auf dieses Material aber sollen unsere Abgeordneten zugreifen, um gute Gesetze zu schaffen. Wenn schon im Parlament seit 20 Jahren leichte Zensur herrscht, in Sachen Coronavirus dürfte es nicht besser bestellt sein, oder reichen die WD zur Stunde die Sicht von Wolfgang Wodarg, Sucharit Bhakdi und Klaus Püschel an die Bundestagsabgeordneten weiter, was für inhaltlich lückenhafte und schöngefärbte Drucksachen erst würden im Bürgerrat den ausgelosten „Zufallsbürgern“ ausgehändigt werden?

Noch zum Thema Impfung. Der US-amerikanische Genetiker und Molekularbiologe William A. Haseltine (The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine) warnt vor einer Teleskopierung von Testabfolgen und Genehmigungen (Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine, Scientific American am 22.06.2020.). Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert normalerweise sechs bis acht Jahre. Am Resultat einer hastig vorangetriebenen Impfung sollte der Bürger erhebliche Zweifel hegen.

Die mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe verdienen pauschal kein Vertrauen. Denn welcher unserer, oft nur bis zur Zeit ihrer nächsten Wiederwahl denkenden Politiker schwört und gewährleistet, dass die ursprünglich virale Erbsubstanz der RNA-Impfstoffe nicht eben doch in die genomische menschliche DNA eingebaut wird? Welcher Politiker, Frau Merkel oder Herr Spahn vielleicht, garantiert, dass geimpfte RNA-Abschnitte nicht eben doch dauerhaft in der humanen Zelle verbleiben, etwa in den Mitochondrien, in der der Zellmembran oder aber, dann möglicherweise vererbbar, im einfachen, Chromosomensatz der Keimzellen? Oder vorübergehenden Unterschlupf finden in den mindestens 500 bis 1000 Bakterienarten, die den menschlichen Darm besiedeln in einer Gesamtzahl von 10 bis 100 Billionen, oder in den sie umgebenden Viren?

Der Gründer von Microsoft ist ein Biotech-Investor. Allein in Bezug auf die erste global komponierte und inszenierte Pandemie hat Bill Gates 350 Millionen US-Dollar investiert. Die durch Menschen wie Gates oder den Immunologen Anthony Fauci (White House Coronavirus Task Force) ersehnten Impfstoffe der Massenimpfungen wurden geordert, sind in Fabrikation und werden zum Umweltproblem. Denn ob Antibiotika, Verhütungsmittel, Psychopharmaka oder Amphetamine wie das Ritalin, sie alle sind selbst fern der großen Städte in den Flüssen nachweisbar. Nichts Gutes werden die durch Sanofi, GlaxoSmithKline oder AstraZeneca produzierten Erbsubstanz-Sequenzen der mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe, irgendwann beinahe vollständig oder vollständig aus dem jeweiligen geimpften menschlichen Körper ausgeschieden, in der Umwelt bewirken, im Abwasser, in den Flüssen, auf den Feldern, im Ozean, in der Nahrungskette. Auch Naturzerstörung gehört zu den medikamentösen Nebenwirkungen. Frau Merkel kann wissen, dass Deutschland die nicht verwendeten Impfdosen als gefährlichen Sondermüll wird verbrennen müssen, bis zum Ort der Vernichtung ein Gefahrenguttransport der Sorte Biogefährdung (biological hazard, biohazard).

Sagte ich medikamentös, Medikament? Eigentlich geht es in Europa und bei der leider georderten halben Milliarde an Impfdosen nicht um ein Medikament. Denn das eine Epidemie oder gar Pandemie ausmachende hunderttausendfache Leiden oder Sterben fehlt weitgehend, eine Impfprophylaxe gegen COVID-19 ist nicht plausibel. „Corona“ ist weniger Krankheit als gelenkte Hysterie, eine gigantische Geschäftsidee, die grandios floppt, sobald das Volk an das Unheil einer Seuche nicht mehr glaubt wie der kulturell Vormoderne an böse Geister.

Seit drei Jahrzehnten gilt der heutige Pandemie-Miterfinder und Trump-Berater Anthony Fauci als international anerkannter Pionier der HIV-Forschung. Fauci entwickelte das staatliche AIDS-Nothilfeprogramm PEPFAR, das, durch den Präsidenten gebilligt und durch Bill Gates gefördert, seit zwölf Jahren für die vollendet antirationalen afrikanischen Massenbeschneidungskampagnen verantwortlich ist. Sogenannte Studien zu Orange Farm bei Johannesburg, Südafrika, dann zu Rakai, Uganda und zu Kisumu, Kenia, verantwortungslos und interessengeleitet gedacht und zusätzlich falsch gedeutet, würden beweisen, wie man vor 15 Jahren die Weltöffentlichkeit belog, dass die Zirkumzision das Risiko einer HIV-Infektion um 60 % senke. Ab 2008 dann wurden in 14 subsaharischen Staaten Millionen Jungen und Männer beschnitten. Für die Genitalverstümmelung verantwortlich sind Bill & Melinda Gates Foundation, World Health Organization, UNAIDS, USAID, PEPFAR und zahlreiche NGOs. Vernunftorientierte Stimmen gegen das unwissenschaftliche und größte Beschneidungsprogramm der Menschheitsgeschichte („VMMC – voluntary medical male circumcision“) hat es gegeben und gibt es, um jetzt nur die US-amerikanische Journalistin Max Fish zu nennen, die mit Prinz Hillary Maloba das VMMC Experience Project leitet. Auch das nämlich zum Medienhype um das Coronavirus, eine globale Impfkampagne im Machtdreieck aus Pharmakonzernen, Regierungen und Bill Gates wird so faktenfern und rücksichtslos vorgehen wie seit zwölf Jahren VMMC in Namibia, Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Eswatini, Mosambik, Sambia, Malawi, Tansania, Kenia, Uganda, Ruanda und Äthiopien. 2017 waren bereits mehr als 18,5 Millionen Jungen und Männer „medizinisch beschnitten“ worden, alleine 2017 waren es vier Millionen.

Wozu ein Medikament da ist, was einen Arzt ausmacht, definierte Hippokrates: „Meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutz und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht.“ Den Massenimpfungsplan der Herren Gates und Fauci im Blick, mögen Deutschlands Ärzte und Profis im medizinischen Bereich die Genfer Deklaration des Weltärztebundes lesen, um dann vielleicht, hoffentlich zu einem Credo zu gelangen wie am 5. September 2020 die mutigen Belgier: Offener Brief von Ärzten und Professionellen im Gesundheitssektor an alle Behörden Belgiens und an die belgischen Medien (Open brief van artsen en gezondheidsprofessionals aan alle overheden van België en de Belgische media). Um dann einem Impfprojekt entgegenzutreten, das am 3. Juni 2020 ohne Not beschlossen wurde und das bei der französischen Regierung, gouvernement.fr, economie.gouv.fr, als Mal der Schande der europäischen Medizingeschichte archiviert ist:

Lancement de l’Alliance européenne pour le vaccin contre la Covid-19 … European initiative for the Covid-19 vaccine … « Alliance inclusive pour le vaccin » contre le nouveau Coronavirus SARS-CoV-2 … France, Germany, Italy and the Netherlands have announced the creation of an “inclusive vaccine alliance” against coronavirus. … Ces contacts visent à négocier des pré-accords avec ces entreprises, dans le but principal d’assurer le plus rapidement possible la production en Europe de ces vaccins, en quantité suffisante pour la population européenne et au-delà … these talks are aimed at negotiating pre-agreements with these companies, primarily with a view to fast-tracking as much as possible production in Europe of these vaccines, with enough doses of the vaccine for Europe’s population and beyond; … Olivier Véran and Agnès Pannier-Runacher (France), Jens Spahn (Germany), Hugo de Jonge (Netherlands) and Roberto Speranza (Italy).

Frühling 2020, wochenlang lebten große Teile der Bevölkerung in Sorge oder Angst, in einer Virusfurcht, die klug durch eine (bis heute erfolgende) Hygieneprogapanda angefacht wurde, beinahe so etwas wie Kriegspropaganda und Mobilmachung zugleich. Rasch konnten sich Dresseure, Marktschreier und Büttel im wohligen Glanz anscheinender Fürsorglichkeit sonnen und, unsinnigerweise bis heute fortgesetzt, Maskenpflicht anordnen, Kindergärten und Schulen schließen, Restaurants, Hotels und Geschäfte zusperren. Jetzt im Herbst geht es ums verbissene Weitermachen bis zur Massenimpfung gegebenenfalls bei Impfzwang, Einzelne genießen wollüstig Vorrang und Macht, der Mehrheit Verhaltensbefehle zu erteilen. Nur wenige fordern, dass der Bluff, die global inszenierte Tragödie um das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zu beenden ist und verlangen die Rückkehr zu einem Schulunterricht ohne Maske, fordern Aufhebung der Beschränkungen in Hotels, Restaurants, Theatern oder Sportanlagen, das Beenden der massenhaften PCR-Tests, Schnelltests oder Antikörpertests. Einstweilen dürfen sich Regierungschef wie Johnson, Sánchez, Conte, Macron oder Merkel als Volksretter, als Führer durch die frei erfundene „Coronakrise“ hin ins allgemeine Glück in Pose werfen und bleibt den virusbesorgten Untertanen das Warten auf die Impfung der halben Weltbevölkerung, auf die Impfung von vier Milliarden Menschen (Sue Middleton of industry group Vaccines Europe … According to Middleton, eight billion COVID-19 vaccine doses are needed to vaccinate half of the world’s population). Bis dahin wird ein ansonsten gehorsamer Virusgläubiger bei Episoden von Glaubenszweifel Verständnis, Trost und Sinn finden beim hellen Schamanen Drosten und Motivation zum unbedingten Durchhalten beim dunklen Wahrsager Lauterbach. Die an der Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 beteiligten Pharmaunternehmen können zufrieden sein. Eine öffentliche Debatte über die neuartigen, vielleicht hoch gefährlichen mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe fehlt.

Exkurs elf Jahre in die Vergangenheit.

H1N1 nannte man den vor elf Jahren entdeckten Subtyp des Influenza-A-Virus, als Patient Null gilt Edgar Hernández, ein damals fünf Jahre alter Junge aus Mexiko. Im Februar oder März 2009 traten die ersten mexikanischen Fälle einer ungewöhnlichen Viruserkrankung auf. Am 11. Juni 2009 erklärte die WHO die Schweinegrippe zur Pandemie, erst zwei Monate eher hatte sie dazu allerdings ihre eigene Definition von Pandemie ändern müssen. Gestrichen wurde der Halbsatz: „sodass es zu mehreren gleichzeitig auftretenden, weltweiten Epidemien mit einer großen Anzahl von Toten und Erkrankten kommt“ (several, simultaneous epidemics worldwide with enormous numbers of deaths and illness).

Statt Pandemie Panhysterie, die Medien malten Schreckensszenarien. Mexiko sperrte einige Kirchen für Besucher, auf der Straße teilten Soldaten Gesichtsmasken aus. Einige Staaten stellten den Flugverkehr nach Mexiko ein. Verordnungen folgten weltweit, in Italien wurde das Küssen der Reliquie eines Heiligen untersagt, in Frankreich das landestypische Begrüßungsküsschen.

Damals vor elf Jahren ermahnte der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn alle Einwohner Deutschlands, sich unbedingt gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen: „Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“ Der Bonner Virologieprofessor hieß Christian Drosten. Aber ja, dieser Drosten.

Um die doppelte Lüge der Harmlosigkeit der Wirkverstärker und der Notwendigkeit massenhafter Impfung gegen H1N1, in Bayern von mindestens vier Millionen Menschen, nicht mit plausiblen Argumenten, sondern mit Theatralik zu entkräften, ließ sich im Oktober 2009 der bayerische Gesundheitsminister öffentlich Pandemrix injizieren: „Ein kleiner, harmloser Stich“, wie Markus Söder (CSU) die Massenimpfung bewarb, Pandemrix sei „getestet und zuverlässig“ und wirke „am stärksten und ehesten“ auch für den Fall, dass beim Schweinegrippevirus eine Mutation eintritt.

Was an Krankheitsgeschehen folgte, erwies sich als zehnmal harmloser als die übliche saisonale Grippe. Doch für eine Milliarde Euro hatten allein die deutschen Bundesländer 50 Millionen Ampullen Impfstoff bestellt. Großbritannien bunkerte Serum für 80 % seiner Bevölkerung. In Schweden ließen sich 60 % aller Einwohner impfen, es kam zu Nebenwirkungen wie Narkolepsie. Die pharmazeutische Industrie konnte zufrieden sein. Das Impfprogramm kostete Großbritannien 1,3 Milliarden Euro und Frankreich, das drei Viertel seiner Bürger impfen lassen wollte, 990 Millionen.

Im Sommer 2011 dann erfuhr man aus der Presse, dass Deutschland sein nicht verwendetes Pandemrix im Wert von 250 Millionen Euro bald vernichten muss, die Entsorgung wurde durchgeführt, das aufwändige Verbrennen kostete zusätzlich. Ein finanzielles Desaster, das künftig vielleicht nur durch noch mehr Medienhype und eigentlich nur mit einer Impfpflicht verhindert werden kann. Zurück (?) zum Thema Bürgergutachten nach Arbeit in gelosten Gremien, in Losversammlungen.

Folgendermaßen könnte der mit Rederecht ausgestattete Inhaber des Bürgerglücks, der Glücksbürger seinem Nachbarn entgegentreten: „Wie bedauerlich, Sie haben dieses Mal keine Fortune gehabt, ausgerechnet bei Ihrem Herzensthema. Doch verlieren Sie die Hoffnung nicht, vielleicht können Sie schon nächstes oder übernächstes Jahr den Mund aufmachen oder sich bereits heute mir gegenüber ein bisschen großzügig zeigen, damit ich sehen kann, ob sich hinter verschlossenen Türen was für Sie machen lässt, Sie Glückloser.“

Geschulte Lobbyisten werden mit Beinahe-Parlamentariern ein leichtes Spiel haben. Unsere seit einigen Jahren zu Gouvernantenton und Nudging neigende Regierung dürfte dafür sorgen, dass insbesondere auch im Bürgerrat nur in engsten Bahnen Kritik geübt werden kann, damit der Anschein erhalten bleibt, dass die 83 Millionen Infantilisierten mit der Regierung im Großen und Ganzen zufrieden sind.

Das die Demokratie ironisierende und demokratiegefährdende Projekt Bürgerräte ist zu beenden.

Der Deutsche an sich, so weiß die Regierung, ist orientierungslos und hilflos, dabei schlimmen Verführungen wie Regierungskritik oder Islamkritik ausgesetzt. In jedem Fall braucht der Deutsche unverzüglich einen Vormund, diese Last nimmt die Regierung gnädig auf sich, und als Anstandsdame benötigt man zusätzlich eine Handvoll Leute, die in Wochenendseminaren zu einem politischen Denken endlich halbwegs tauglich gemacht werden. Diese bis dato doof Gebliebenen nennt Schäuble jene: „die sich vorher nicht intensiv mit dem Gegenstand beschäftigt haben“. Erst in einem Bürgerrat finden diese Hilflosen Halt. Dort dürfen sich die Teilnehmer, wie unser Bundestagspräsident frohlockt: „mehrere Wochenenden mit einem Thema befassen und kontrovers diskutieren, bevor sie zu einer Entscheidung kommen – ein solches Votum hat mehr Substanz“. Das war knapp, der Bürgerrat ist da, Deutschland vor dem Untergang gerettet.

2021 ist Superwahljahr. Es gilt die Unzufriedenen zu beschwichtigen, was ja vielleicht gelingen kann, wenn man durch die Einladung zu den Bürgerräten den vom wesensgemäß unbegreiflichen Schicksal auserwählten Glücklichen unter ihnen ein leckeres Krümelchen der Macht hinwirft, das diese und selbst die hoffnungsvollen Ausgeschlossenen für den Augenblick sättigt, bis der 24. Oktober 2021 vorüber ist, der Tag der Bundestagswahl.

Schluss damit, Demokratie gibt es nur im Original, nicht als Placebo. Demokratie und die Beteiligung des Menschen an ihr, Volkssouveränität liegt nicht irgendwo im Bereich zwischen Glückskeks und Gottesurteil. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ (Art. 20 (2)), weder darf Mitbestimmung Simulation sein, noch darf sie lediglich wenigen, durch Lottofee oder Vorsehung bestimmten Mitbürgern oder vielmehr Besserbürgern zuteil werden.

An einer neuen Instanz zwischen Volk und Parlament ist kein Bedarf. Der Bürger in Deutschland, ob männlich oder weiblich, als Inhaber der Grundrechte und Freiheitsrechte ist durch den Staat in keiner Weise aufzuspalten einerseits in die Sorte Mensch namens Glückspilz und in die Spezies Pechvogel andererseits.

Statt schon bald ins elektromobile Deutschlandparadies zu entschweben, aus welchen Kraftwerken eigentlich kommt der Strom in die Akkus, sollten die Parlamentarier anfangen, das zu tun, wofür sie von uns gewählt worden sind. Ohne Zuarbeit durch sogenannte Zufallsbürger.

Demokratie darf nicht zum Zufall werden.

Edward von Roy

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60 Antworten to “Demokratie statt Lotterie”

  1. Alea iacta est Says:

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    Alles nur Zufall

    20.02.2017

    Sogenannte Zufallsbürger werden zunehmend bei gesellschaftsrelevanten Entscheidungen mit einbezogen. Zwei Beispiele aus Irland und Deutschland zeigen, welche Vorzüge und Risiken ein solches Verfahren bringt.

    Die Idee des Losverfahrens oder der demokratischen Aleatorik fand bereits im antiken Athen Anwendung. Der Begriff aleatorius kommt aus dem Lateinischen und beduetet soviel wie, zum Würfelspieler gehörend. (…) Auch der Mitautor des KURSBUCH BÜRGERBETEILIGUNG #2, Timo Rieg, plädiert für eine Beteiligung der Zivilgesellschaft an Beratungen und Entscheidungen mittels aleatorischer Verfahren. Laut Rieg ist diese entscheidend bei der Steigerung der gesellschaftlichen Repräsentativität. Er spricht in seinem Beitrag von einem „Miniaturvolk“ oder einem „Mini-Populus“, welches die repräsentative Abbildung der Bevölkerung widerspiegelt.

    ( Berlin Institut für Partizipation )

    https://www.bipar.de/alles-nur-zufall/

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    Was ist “aleatorische Demokratie”?

    01.07.2019 | Timo Rieg, Jahrgang 1970, Diplom-Journalist und Diplom-Biologe

    _ttp://www.aleatorische-demokratie.de/was-ist-aleatorische-demokratie/

    Viele kennen ihn noch als Pressereferenten des evangelischen Dekanats Alsfeld oder als Organisator der Kirtorfer Pfadfinder

    https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/zeitlose-kritik-kurt-tucholsky-11923078.html

    EGP Evangelische Pfadfinder Vogelsberg | Kirtorf | Leitung: Dipl.-Biol. Timo Rieg ( Lux )

    Klicke, um auf Evangelische-Pfadfinder-Vogelsberg-Alsfeld.pdf zuzugreifen

    Lux – Stammesführer Evangelische Pfadfinder Vogelsberg

    https://scouting.de/nehmt-abschied-brueder/

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

    09.09.2020

    RVO
    COVID-19 RVO
    Covid-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz
    Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der Covid-19-Pandemie

    9. September 2020

    COVID-19 RVO

    Einzelsachverständige:
    Prof. Dr. Christian Drosten (Charité Berlin)
    Prof. Dr. jur. habil Michael Elicker (Universität des Saarlandes)
    Prof. Dr. Thorsten Kingreen (Universität Regensburg)
    Franz Knieps (BKK Dachverband)
    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe (Universität zu Köln)
    Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger (Universität Augsburg

    Klicke, um auf SV-Liste_COVID-19-RVO-data.pdf zuzugreifen

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    COVID-19 RVO

    Der Ausschuss für Gesundheit wird in seiner Sitzung
    am Mittwoch, den 9. September 2020, um 14.00 Uhr eine öffentliche Anhörung zu der Vorlage

    Gesetzentwurf der Fraktion der FDP

    Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der Covid-19-Pandemie (Covid-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz)

    BT-Drucksache 19/20042

    Antrag der Fraktion der FDP

    Epidemische Lage von nationaler Tragweite beenden – Bevölkerung weiter schützen, Parlamentsrechte wahren

    BT-Drucksache 19/20046

    Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Pandemierat jetzt gründen – Mit breiterer wissenschaftlicher Perspektive besser durch die Corona-Krise

    BT-Drucksache 19/20565

    durchführen.

    Die Anhörung findet im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH), Anhörungssaal 3 101, in der Adele-Schreiber-Krieger-Straße 1, 10117 Berlin statt.

    https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14/anhoerungen/09-09-2020-covid-19-rvo-709286

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  3. 1+1=2 Says:

    Gisela Erler ist Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg. Ihre zentrale Aufgabe ist es, die Bürgerbeteiligung im Land auszubauen und die Zivilgesellschaft zu stärken.

    Im Mai 2011 wurde sie von Winfried Kretschmann zum Ehrenamt der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung berufen.

    https://stm.baden-wuerttemberg.de/de/ministerium/staatsraetin-fuer-zivilgesellschaft-und-buergerbeteiligung/

    ::

    Policy Paper No. 2

    Gisela Erler

    Die Früchte der Bürgerbeteiligung

    Der Beitrag basiert auf einem Vortrag bei der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg vom 10.07.2014

    Diese Bürgertische wurden mit Zufallsbürgern veranstaltet, was sich sehr bewährt hat. Zufallsbürger heißt, dass aus der Einwohnerdatei repräsentativ etwa 30, 50 oder auch 800 Menschen ausgewählt werden, gemischt nach Männern und Frauen sowie nach Alter.

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    Klicke, um auf policy_paper_02_gisela_erler.pdf zuzugreifen

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    Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Staatsrätin Gisela Erler (…) In allen drei Modellstandorten wird das Prinzip der „Zufallsbürger“ angewandt.

    https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/informieren/projekte-und-berichte/nachbarschaftsgespraeche/

  4. Adriaan Broekhuizen Says:

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    (…) In der gesamten Berichterstattung ging dabei unter (falls ich nicht doch das eine oder andere übersehen habe), dass das „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)“ in seinem § 5 Absatz 1 Satz 1 bestimmt: „Der Deutsche Bundestag stellt eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest.“ Diese Feststellung hat der Bundestag am 25. März 2020 auf der Grundlage des Gesetzentwurfs der Regierungsfraktionen vom 24. März 2020 (Drucksache 19/18111) laut Plenarprotokoll (Seite 19169 r. Sp.) getroffen:

    „Der Deutsche Bundestag stellt mit Inkrafttreten des § 5 Absatz 1 Satz 1 Infektionsschutzgesetz aufgrund der derzeitigen Ausbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland eine epidemische Lage von nationaler Tragweite fest. – Wer stimmt für diese Beschlussempfehlung? – Wer stimmt dagegen? – Wer enthält sich? – Dann ist diese Beschlussempfehlung bei Enthaltung der Fraktionen von AfD und Die Linke mit den Stimmen des übrigen Hauses angenommen.“ (…)

    Rainer Grell / Demokratie auf Tauchstation? / Die Achse des Guten / 26.09.2020

    https://www.achgut.com/artikel/demoratie_auf_tauchstation

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  5. إدوارد فون روي Says:

    Sortition

    In governance, sortition (also known as selection by lottery, selection by lot, allotment, demarchy, or stochocracy) is the selection of political officials as a random sample from a larger pool of candidates.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sortition

    Die Demarchie (Kunstwort aus dem altgriech. δῆμος demos „Volk“ und ἄρχειν archein „Erster sein, herrschen“) ist eine demokratische Herrschaftsform, in der Regierung und Volksvertreter durch das Losverfahren und nicht durch Wahlen bestimmt werden. Die Demarchie weist Parallelen zur deliberativen Demokratie auf.

    Der Autor und Historiker David van Reybrouck plädiert für ein „birepräsentatives Modell“, eine Volksvertretung, die sowohl durch Abstimmung als auch durch Auslosung zustande kommt. Für dieses Modell sieht er insbesondere sein Heimatland Belgien als geeignet an. In einem schrittweisen Prozess, wie ihn Bouricius (2013) beschreibt, könnte der belgische Senat in ein legislatives Organ transformiert werden, das ausschließlich aus ausgelosten Bürgern besteht. )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Demarchie

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    G1000

    David van Reybrouck

    http://www.g1000.org/de/grunder.php

    Die Teilnehmer an der dritten Phase wurden aus einer Liste von 400 Anwärtern augelost. Alle hatten am 11. November 2011 am G1000, bzw. an den G-Offs oder dem G-Home, teilgenommen.

    http://www.g1000.org/de/verfahrensweise_phase_3.php

    Die dritte Phase des G1000.

    Wie Sie wissen, basiert der G1000 auf einem in drei Phasen eingeteilten Prozess, einer Art von Trichter: zuerst findet online eine breite Konsultation statt, dann folgt ein Bürgergipfel, wie er am 11. November 2011 stattgefunden hat, als Abschluss wird dann ein Bürgerforum gebildet, das sich aus 32 Personen zusammensetzt. Ziel dieses Bürgerforums ist es, konkrete Empfehlungen vorzuschlagen. Anlässlich des Bürgergipfels des G1000 haben die 704 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehrere wichtige Themenbereiche angesprochen. Anhand dieser Ergebnisse werden 32 von ihnen drei Wochenenden lang über konkrete Empfehlungen nachdenken und diskutieren.

    http://www.g1000.org/de/einleitung.php

  6. Adriaan Broekhuizen Says:

    (…) Es genügt der Aufbau von Drohkulissen, um die Bürger hinter Schloss und Riegel zu halten. Auch wenn die „Reisewarnungen keine Reiseverbote“ sind – noch nicht –, sollen sie doch „abschrecken“. Ängste werden geweckt, die es einem verbieten sollen, nach Frankreich, Österreich, Belgien, in die Niederlande, die Schweiz, nach England, Dänemark oder Tschechien zu reisen, womöglich einen Flug ins ferne Lissabon zu buchen. Die Welt mutiert zu einer unbetretbaren Gefahrenzone, Deutschland zu einem nationalen Lager. (…)

    Abermals werden Sperranlagen im grenzenlosen Europa errichtet. Mit jeder weiteren „Reisewarnung“ werden sie unüberwindlicher. Mit der Ausweisung immer neuer Risikogebiete errichtet der Staat eine neue Mauer. Eine, hinter der die Deutschen abermals gehalten sind, heimattümelnd und politisch entmündigt zu verdämmern.

    Thomas Rietzschel / Die neue Mauer heißt Corona / Die Achse des Guten / 26.09.2020

    https://www.achgut.com/artikel/die_neue_mauer_heisst_corona

  7. Cees van der Duin Says:

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    phoenix • 25.09.2020

    Dieter Nuhr bei Alfred Schier

    Es stehe nicht gut um #Meinungsfreiheit und freie Debatte in Deutschland, meint Kabarettist #DieterNuhr in #phoenixpersönlich: „Wir haben ein Problem mit Presseöffentlichkeit, Denunziation, Diffamierung und Etikettierung von Andersdenkenden.“ Es gehe nicht darum, Argumente zu widerlegen, sondern um die „Vernichtung der Persönlichkeit.“

    In der Sendung „phoenix persönlich“ spricht Alfred Schier mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr über die Frage, wie es um die Meinungs- und Debattenkultur in Deutschland steht und darüber, was seine Arbeit als Fotokünstler für ihn bedeutet.

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    Bürgerrat Demokratie einfach erklärt!

    • 05.06.2019

    Gemeinsam mit der Schöpflin Stiftung, nexus & IFOK organisieren wir für das Jahr 2019 einen Bürgerrat zum Thema Demokratie.

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    Bürgerrat Demokratie – Die Ausgelosten

    Mehr Demokratie • 18.11.2019

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    Rede Bundestagspräsident Dr. Wolfgang Schäuble zum Bürgerrat Demokratie

    Der Bürgerrat Demokratie hat heute (15. November) sein Bürgergutachten mit 22 konkreten Vorschlägen zur Stärkung der Demokratie an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble überreicht. Er empfehle sehr, „dass wir im Bundestag uns damit beschäftigen und auch versuchen, das umzusetzen“, sagte Schäuble in seiner Rede direkt nach der Übergabe. Das Bürgergutachten wurde von 160 aus den Einwohnermelderegistern gelosten Menschen auf Grundlage von Vorträgen und Diskussionen mit Expertinnen und Experten erarbeitet.

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  8. Cees van der Duin Says:

    Der vom Verein „Mehr Demokratie“ initiierte Bürgerrat übergibt heute über mehrere Monate erarbeitete Empfehlungen an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Es geht um die Stärkung und Weiterentwicklung der Demokratie in Deutschland. Zum Bürgerrat waren 160 Menschen aus ganz Deutschland per Zufallsprinzip ausgelost und eingeladen worden.

    Die Debatten im Rat hätten zu insgesamt 22 Empfehlungen geführt, sagt Claudine Nierth, Vorstandssprecherin des Vereins „Mehr Demokratie“. Fazit: „Die Demokratie soll ergänzt werden.“ Ideal wäre – den Bürgern zufolge – eine Kombination von gewähltem Parlament, Bürgerräten und Formen der direkten Demokratie wie Volksabstimmungen. […]

    Jede Partei im Bundestag, die nun die Empfehlungen des Rats aufgreife, werde im Ansehen der Bürger wachsen, ist sich Nierth sicher.

    Mehr Demokratie wagen − reloaded (Bürgerrat übergibt Vorschläge an Schäuble. Claudine Nierth im Gespräch mit Stephan Karkowsky.), Deutschlandfunk Kultur am 15.11.2019.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/buergerrat-uebergibt-vorschlaege-an-schaeuble-mehr.1008.de.html?dram:article_id=463443

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    ( Günther Beckstein moderiert den ersten bundesweiten Bürgerrat, der Demokratie neu denken will. Im Interview erklärt der frühere bayerische Ministerpräsident, warum die Kluft zwischen Politik und Bürgern kleiner werden muss – und was ihn am Begriff Populismus stört. )

    ( Am Freitag startet in Leipzig ein Modellprojekt: Beim ersten bundesweiten Bürgerrat diskutieren 160 per Los bestimmte Teilnehmer aus ganz Deutschland darüber, wie sich die Demokratie verändern sollte. An zwei Wochenenden entwickeln sie gemeinsam konkrete Vorschläge, die am 15. November dann bei einem „Tag der Demokratie“ an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) übergeben werden. Den Vorsitz hat der frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein übernommen (CSU). )

    ( FAZ 12.09.2019 )

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/csu-politiker-beckstein-menschen-sind-in-protesthaltung-16381007.html

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    Timo Rieg fordert: „Lebenserhaltende Eingriffe ins politische System“

    Deshalb ist auch die Hauptforderung der Protestbewegung „Extinction Rebellion“ überzeugend: Die Rebellen blockieren Plätze und Brücken in den Städten ja nicht, um die Politik zu einem bestimmten Handeln gegen die Klimakatastrophe zu zwingen, sondern sie wollen es einem ausgelosten, also nach dem Zufallsprinzip zusammengesetzten Bürgerrat überlassen, verbindliche politische Vorgaben zu erarbeiten. Sie setzen nicht auf ihre eigene Weisheit, sie setzen auf die Klugheit der Bevölkerung – und deren Selbstbestimmungsrecht.

    Ausgeloste Bürgerräte sind keineswegs dafür da, die herrschende Politik zu legitimieren, ihr mehr Akzeptanz im Volk zu beschaffen, das Vertrauen in die Demokratie zu stärken und das gute Gefühl zu vermitteln, mal gehört worden zu sein. Ausgeloste Bürgerräte sind große, lebenserhaltende Eingriffe ins politische System.

    Ein Plädoyer von Timo Rieg, Mehr Demokratie von unten wagen, (Nach dem „Bürgerrat Demokratie“ in Leipzig), Deutschlandfunk Kultur am 07.10.2019.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/nach-dem-buergerrat-demokratie-in-leipzig-mehr-demokratie.1005.de.html?dram:article_id=460287

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    Internationaler Tag der Demokratie

    Jedes Jahr am 15. September ist der Internationale Tag der Demokratie. 2007 haben ihn die Vereinten Nationen eingeführt. Der Tag soll daran erinnern, dass Demokratie nicht selbstverständlich ist. Sie funktioniert nur dann gut, wenn viele Menschen sich immer wieder dafür einsetzen und die demokratischen Rechte schützen. Zum Beispiel indem sie wählen gehen, Unterschriftenaktionen für oder gegen bestimmte Dinge starten oder in Parteien mitmachen.

    ZDF 15.09.2019

    https://www.zdf.de/kinder/logo/tag-der-demokratie-100.html

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    اليوم الدولي للديمقراطية ‎
    Día Internacional de la Democracia
    国际民主日
    Международный день демократии
    International Day of Democraсу

    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%9C%D0%B5%D0%B6%D0%B4%D1%83%D0%BD%D0%B0%D1%80%D0%BE%D0%B4%D0%BD%D1%8B%D0%B9_%D0%B4%D0%B5%D0%BD%D1%8C_%D0%B4%D0%B5%D0%BC%D0%BE%D0%BA%D1%80%D0%B0%D1%82%D0%B8%D0%B8

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  9. אדוארד פון רוי Says:

    Bürgerräte zur Stärkung der Demokratie? · tagesschau 26.09.2020

    („Bundestagspräsident Schäuble macht sich Sorgen um die Demokratie: Die Bindung [Umarme deinen Politiker herzlich, sei mit ihm endlich gut befreundet?] zwischen Wählern und Gewählten nähme ab. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, schlägt er vor, vermehrt Bürgerräte [Dressur künftiger Jasager?] einzusetzen.“)

    Schäuble beklagte eine zunehmende Schwächung der Bindung zwischen Wählern und Gewählten – in Europa und in Nordamerika. „Die Kraft der Parteien, die für eine stabile repräsentative Demokratie wichtig sind, ist auch kleiner geworden“, sagte Schäuble. Der Bürgerrat könne „eine Art Kompromiss“ sein „zwischen einer reinen parlamentarischen Demokratie und einer mit Plebisziten“ [Warum nicht gleich Aristokratie? Oder Tyrannis?].

    (…) Der 78-Jährige sagte der „Süddeutschen Zeitung“, von Volksentscheiden auf Bundesebene sei er „weiterhin kein Freund“ [Verrät die Organisation Mehr Demokratie ihr ureigenes Anliegen und lässt sich mit dem Konzept einer Als-ob-Mitbestimmung der Lottogewinnler abspeisen?].

    https://www.tagesschau.de/inland/schaeuble-buergerraete-101.html

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    Kargo @kargocamino Antwort an @buergerrat_de und @Dorothee_V

    Was soll denn „Deutschlands Rolle in der Welt“? Wie wärs mal mit „Deutschlands Rolle in Deutschland“? · 26.09.2020 · 20:20 ·

    ttps://twitter.com/kargocamino/status/1309920708861067264

    Bürgerrat @buergerrat_de · Antwort an @kargocamino und @Dorothee_V

    Das ist das Wunschthema des Ältestenrates des Bundestages [… ist schon ok, wenn die Obrigkeit bestimmt, was Thema ist, über was diskutiert werden darf …]. Weitere Themen können in anschließenden Bürgerräten folgen.

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    Dorothee Vogt @Dorothee_V

    Was Schäuble sagt: Man müsse „immer wieder bereit sein, sich zu reformieren“. Ich darf seit 1,5 Jahren die Arbeit des Bürgerrates begleiten und es hat so sehr meine Hoffnung gestärkt, dass Hass, Hetze und Spaltung der Gesellschaft überwindbar sind. [Dechiffriert: Wer mir widerspricht, ist Hetzer und Brunnenvergifter. ]

    ttps://twitter.com/Dorothee_V/status/1309836192461062151

    [ Dorothee Vogt @Dorothee_V | lobbyism, feminism, democracy | program lead „economy &democracy“ @schoepflinstift ]

    ttps://twitter.com/Dorothee_V

    „Seit April leitet Dorothee Vogt den Programmbereich Wirtschaft & Demokratie und unterstützt damit die Vorhaben der Stiftung, gemeinsam mit anderen Partnern der zunehmenden Verflechtung zwischen Demokratie und Wirtschaft entgegenzuwirken. [Ein bisschen den Bock zum Gärtner?] (…) Eine starke Demokratie braucht unabhängige, sichere [Straße ist schlimm unsicher] Austragungsorte für den politischen Willensbildungsprozess. (…) Die Schöpflin Stiftung engagiert sich für ein selbstbestimmtes Leben der jungen und kommenden Generationen [… die brauchen uns …]. Durch soziales Risikokapital werden Experimente [… Keine Experimente! – Adenauer …] ermöglicht und deren zivilgesellschaftliche Verbreitung gestärkt. Dabei setzt sich die Schöpflin Stiftung ein für kritische Bewusstseinsbildung, eine lebendige [da steht lebendig, warum man vermisst das Credo freiheitlich-demokratisch und AEMR-treu] Demokratie und eine vielfältige [so nennt man den bunten Konformitätsdruck jetzt, Vielfalt] Gesellschaft. In Lörrach und europaweit.“ (Bundesverband Deutscher Stiftungen)

    https://www.stiftungen.org/news/dorothee-vogt-leitet-programmbereich-wirtschaft-demokratie-der-schoepflin-stiftung.html

  10. אדוארד פון רוי Says:

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    Tegen verkiezingen

    – 2013 van David van Reybrouck (herwerkt in 2016)

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Tegen_verkiezingen

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    Against Elections: The Case for Democracy

    “Democratic Fatigue Syndrome is a disorder that has not yet been fully described but from which countless western societies are nonetheless unmistakably suffering.”

    “Elections are the fossil fuel of politics. Whereas once they gave democracy a huge boost, much like the boost oil gave the economy, it now turns out they cause colossal problems of their own.”

    Van Reybrouck’s remedy is not new, but a very old one: what’s called sortition. Sortition was the system that operated in ancient Athens and in the Renaissance states of Venice and Florence. The idea is that a small number of the public are randomly selected by lottery and are then empowered to study a given issue as representatives of the population at large. Each area of legislation or debate could be covered by different randomly selected representatives. (…)

    Perhaps sortition or partial sortition could be applied in very specific cases. But we also need to look at reviving elections and renewing our belief in them. They remain a vital part of the democratic process. Not its only part, to be sure, but they are an all too rare example of mass engagement. Let’s not vote them out just yet.

    Andrew Anthony | Against Elections: The Case for Democracy by David van Reybrouck – review | Democracy may be failing but this optimistic book is sadly not the answer | The Guardian | 18.07.2016 modified 22.03.2018

    https://www.theguardian.com/books/2016/jul/18/against-elections-the-case-for-democracy-david-van-reybrouck-review

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    Gegen Wahlen: Warum Abstimmen nicht demokratisch ist

    2016 von David van Reybrouck

    Es ist [vor allem in der in der Diktatur] seltsam mit der Demokratie. Jeder ist dafür, aber keiner glaubt mehr so recht daran, dass sie funktioniert, jedenfalls nicht durch Wahlen [dieser gewisse Schwung, prickelnder Zauber muss her].

    Immer weniger Menschen gehen wählen, die Mitgliederzahlen der [etablierten] politischen Parteien gehen [erfreulich] dramatisch zurück.

    David van Reybrouck beschreibt diesen Mechanismus mit bestechend klaren Argumenten als ‚demokratisches Ermüdungssyndrom‘.

    Van Reybroucks Vorschläge nehmen ein sehr altes demokratisches Prinzip auf, das [mit Sklaverei und Päderastie] schon im antiken Athen praktiziert wurde: Das Los. [die Vorrrsehung.]

    Bis hin zur Französischen Revolution wurde dieses [irgendwie, beinahe] demokratische Mittel oft angewendet [wenn alle, wirklich Heil brüllen ist das sehr demokratisch, nein?], etwa auch in blühenden Republiken wie Venedig oder Florenz zu Zeiten der Renaissance. David van Reybrouck zeigt, wie das auch heute ganz praktisch unsere machtlos gewordene Demokratie lebendiger machen kann.

    ttps://www.amazon.de/Gegen-Wahlen-Warum-Abstimmen-demokratisch/dp/3835318713

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    Mensch, was hat unser Archilochos für Glück gehabt. Glückwunsch, Glückspilz!

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    Kleroterion

    Das Kleroterion (griechisch κληρωτήριον, von griechisch κλῆρος „Los“) war eine antike Losmaschine.

    Kandidaten oder Gruppen, die eine weiße Kugel erhalten hatten, galten als gewählt, Kandidaten oder Gruppen mit einer schwarzen Kugel waren nicht gewählt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kleroterion

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    „Demokratie lebendiger machen“ – nein danke.

  11. אדוארד פון רוי Says:

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    Bürger(ver)rat „Deutschlands Rolle in der Welt“

    Phase 2
    Januar / Februar 2021

    Phase 3
    März 2021 Übergabe an den Bundestag

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    BR24 | 26.09.2020

    Schäuble für Bürgerräte zur Stärkung der Demokratie

    Berlin: Mit Bürgerräten will Bundestagspräsident Schäuble die Akzeptanz der parlamentarischen Demokratie stärken und sichern. Der Süddeutschen Zeitung sagte er, es gehe nicht um eine Alternative zum derzeitigen System sondern um dessen Stärkung. Schäuble will die parlamentarische Demokratie so zukunftsfähig machen und die Bindung zwischen Wählern und Gewählten vertiefen. In den Bürgerräten sollen durch Los ausgewählte Bürger sitzen. Sie sollen sich intensiv – auch mithilfe von Experten – mit einem Thema befassen und am Ende ein Gutachten mit den Ergebnissen erstellen. Auf diesem Weg sollen emotionale und strittige Debatten versachlicht werden.

    Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 26.09.2020 09:00 Uhr

    https://www.br.de/nachrichten/meldung/schaeuble-fuer-buergerraete-zur-staerkung-der-demokratie,30031bcce

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    dts Nachrichtenagentur | FN Finanznachrichten | 25.09.2020

    Schäuble will Bürgerräte für Akzeptanzsicherung der Demokratie

    Berlin – Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) macht sich Sorgen um die Akzeptanz der parlamentarischen Demokratie und setzt sich deshalb für Bürgerräte ein. „Die Bindung zwischen Wählern und Gewählten ist schwächer geworden – und die Kraft der Parteien, die für eine stabile repräsentative Demokratie wichtig sind, ist auch kleiner geworden“, sagte Schäuble […]

    Die Ergebnisse der Gespräche sollen dann in einem Bürgergutachten zusammengefasst werden. Die Hoffnung dabei ist, dass auf diesem Weg emotionsgeladene und strittige gesellschaftliche Debatten versachlicht und entschärft werden können. Er sei zwar „weiterhin kein Freund von Volksentscheiden auf Bundesebene“, sagte der Bundestagspräsident. Bei normalen Plebisziten würden naturgemäß auch viele Bürger abstimmen, „die sich vorher nicht intensiv mit dem Gegenstand beschäftigt haben“.

    […] „Viele aus den Bürgerräten werden anschließend Interesse an einer Mitarbeit in Kommunalparlamenten oder in Parteien haben“, das sei „doch ein wunderbarer Effekt“. Schäuble wird deshalb Schirmherr eines Bürgerrates zum Thema „Deutschlands Rolle in der Welt“. Der neue Bürgerrat soll im Januar und Februar kommenden Jahres tagen – und im März seine Ergebnisse dem Bundestag vorlegen.

    Schäuble ist aber auch noch aus einem weiteren Grund für Bürgerräte. Man dürfe im Bundestag keine „abgeschlossene Kaste“ werden, sagte der Parlamentspräsident der SZ. „Wenn immer mehr Abgeordnete dieselben Karrieren haben, erst Studium, dann Mitarbeiter bei einem Abgeordneten oder einer Fraktion, dann selber Abgeordneter, dann finde ich das zunehmend bedenklich. Wir brauchen vielerlei Erfahrungen und unterschiedliche Qualifikationen, immer auch neue Impulse – und da sind wir wieder bei den Bürgerräten.“

    https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-09/50802908-schaeuble-will-buergerraete-fuer-akzeptanzsicherung-der-demokratie-003.htm

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  12. Cees van der Duin Says:

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    WeLT • 27.09.2020

    Bundestagspräsident Schäuble: Bürgerräte sollen Demokratie stärken

    Wolfgang Schäuble beobachtet eine wachsende Distanz zwischen Wählern und Gewählten. Um die Demokratie zu stärken, schlägt der Bundestagspräsident Bürgerräte vor. Sie könnten den Menschen ein Gefühl der politischen Beteiligung zurückgeben, sagt er.

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    … Deutschlands Rolle in der Welt – Der neue Bürger(ver)rat …

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    Es geht LOS

    https://www.esgehtlos.org/

    Es geht LOS
    Wahlkreisrat
    Wahlkreisräte

    https://www.esgehtlos.org/wahlkreisrat

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    buergerpolitik.org

    https://buergerpolitik.org/konzept/ziele/

    BürgerArena

    https://buergerpolitik.org/buergerarena/ausgestaltung/

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    Mehr Demokratie • 08.09.2020

    In Deutschland wird nach dem „Bürgerrat Demokratie“ ein zweiter bundesweiter losbasierter Bürgerrat stattfinden.

    Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble übernimmt beim neuen Bürgerrat zum Thema “Deutschlands Rolle in der Welt” die Schirmherrschaft für eine neue Form der Bürgerbeteiligung im Parlament.

    Der Fachverband „Mehr Demokratie“ wird den Bürgerrat organisieren, bei dem es neben dem inhaltlichen Thema vor allem um die Weiterentwicklung des Formats “Bürgerrat” geht. Dabei hat der Verein die Beteiligungsunternehmen IFOK, IPG und nexus sowie die Initiative „EsgehtLOS“ an seiner Seite.

    Bei diesem Bürgerrat sollen per Los ausgewählte Bürger:innen an drei Wochenenden im Austausch mit Expert:innen diskutieren und Handlungsempfehlungen erarbeiten. Diese Empfehlungen werden in Form eines Bürgergutachtens im März 2021 vorliegen, so dass sie noch in dieser Legislaturperiode im Bundestag diskutiert werden können.

    Über den neuen Bürgerrat informierten beim Online-Seminar am 8. September 2020

    – Jacob Birkenhäger, IFOK
    – Christine von Blanckenburg, Nexus-Institut
    – Claudine Nierth, Mehr Demokratie

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    Der Bürgerrat in Vorarlberg – von Österreich lernen

    Mehr Demokratie • 20.05.2020

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    Convention citoyenne pour le climat
    Citizens‘ convention for climate

    150 citoyens tirés au sort parmi la population française
    150 self-selected citizens from a pool of random citizens

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    Emmanuel Macron dit oui à 146 propositions de la Convention citoyenne pour le climat !

    […] Un collectif avait alors proposé le principe d’une assemblée de citoyens tirés au sort.

    Cette assemblée, c’est la Convention citoyenne pour le climat composée de 150 citoyens. 150 citoyens qui ont accepté, de prendre sur leur temps personnel pour plancher sur cette question éminemment complexe : « comment réduire les émissions de gaz à effet de serre d’au moins 40% dans un esprit de justice sociale ? ». Neuf mois plus tard, 149 propositions en sont ressorties !
    Après un premier échange avec le Président de la République le 10 janvier 2020, les membres de la Convention citoyenne ont été reçus à l’Élysée ce lundi 29 juin.

    Sur les 149 propositions formulées, le Président a décidé d’en retenir 146 ! Il les soumettra soit au Gouvernement, soit au Parlement, soit directement au peuple français. […]

    elysee.fr • Site de la Présidence de la République • Paris

    https://www.elysee.fr/emmanuel-macron/2020/06/29/le-president-emmanuel-macron-repond-aux-150-citoyens-de-la-convention-citoyenne-pour-le-climat

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    Demokratie ist kein Glücksspiel und kein Gottesurteil wie im Mittelalter

    Die Leidtragenden der Veränderung sind die Grünen und die FBO, die jeweils Sitze in den Ausschüssen abgeben müssen, damit die Stadtfraktion den einen – ihr demokratisch zustehenden – Sitz erhält. Zusätzliche Brisanz hat das Ganze dadurch gewonnen, dass Hans-Jörg Steglich die FBO verließ und zu den Freien Wählern in die neue Fraktion wechselte. Da der so möglich gewordene zweite Anlauf einer Kooperation aus Freien Wählern und Familienpartei den Anspruch auf seinen stimmberechtigten Ausschusssitz erhob, beantragten die Grünen in der Konsequenz, dass die Anzahl der Mitglieder „einfach“ von 11 auf 12 Mitglieder erhöht werde. Das würde – so die Grünen – die Kräfteverhältnisse sowieso generell noch besser abbilden und man müsse kein Losverfahren anwenden. Auch die Linke schloss sich diesem Wunsch an. „Demokratie ist kein Glücksspiel und kein Gottesurteil wie im Mittelalter“, kritisierte Hendrik Holtz (Die Linke) die Auslosung von Sitzplätzen unter den nun – durch den Wechsel Steglichs – nur noch gleichgroßen Fraktionen von FBO und Grünen. „Bei der Halbwertzeit der neuen Fraktionen geht die CDU da nicht mit. Dann müssen wir ja ständig die Größen ändern“, stellte Horst Möller (CDU) klar. Der grüne Hoffnungsschimmer verglühte somit schnell.

    Patrick Niemeier | Lostopf und bunte Karten | Bad Oldesloe, Ausschussbesetzung | Hier bei CDU Bad Oldesloe, zuerst im Stormarner Tageblatt am 04.09.2020

    https://www.cdu-bad-oldesloe.de/20200905/ausschuss-lostopf-und-bunte-karten/

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  13. Besser ohne Bürger(ver)rat Says:

    Berlin

    06.11.2019

    Breite Kritik am Modellprojekt „Bürgerräte“ aus der BVV

    https://www.berliner-woche.de/schoeneberg/c-politik/breite-kritik-am-modellprojekt-buergerraete-aus-der-bvv_a238888

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    ( Frankfurt bürgerfreundlich – Adressauskunft an umstrittenes Projekt Bürgerrat verweigert )

    13.07.2019, bei Bürgerrat Demokratie schmollt man:

    94 andere Städte und Gemeinden machen mit, nur Frankfurt stellt sich quer – die Stadt weigert sich, für den „Bürgerrat Demokratie“ Adressdaten von Bürgerinnen und Bürgern bereitzustellen. Im Rahmen des Demokratie-Modellprojekts sollen per Los ausgewählte Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet im direkten Gespräch Wege aus der Demokratiekrise erarbeiten. Die Verwaltung gibt für ihre Haltung Datenschutzgründe an. Es bestehe kein direktes öffentliches Interesse am Bürgerrat, deshalb müsse die Auskunft verweigert werden.

    In einer Email schrieb die Stadtverwaltung: „In Frankfurt am Main gab es vor wenigen Monaten eine ähnliche Initiative, die ebenfalls – allerdings räumlich begrenzter – sich in Versammlungen zufällig angesprochener Bürgerinnen und Bürger über Fragen unseres politischen Systems und der Bürgerbeteiligung diskutieren wollte. Diese Initiative, die ebenfalls namhafte Unterstützerinnen und Unterstützer hatte, konnte nach datenschutzrechtlicher Prüfung aus denselben Gründen wie Ihnen keine Gruppenauskunft erteilt werden.

    Denn es steht außer Frage, dass auch das Bürgerbeteiligungsverfahren „Bürgerrat Demokratie“ einen gesellschaftlichen Bezug hat und von gemeinnützigen Organisationen getragen wird. Diese Attribute treffen jedoch auch auf eine Vielzahl anderer Innitiativen zu. Es bedurfte also einer weiteren Prüfung des öffentlichen Interesses an einer Gruppenauskunft und auch einer Abwägung mit den schutzwürdigen Interessen der Betroffenen.

    Ein öffentliches Interesse an einer Gruppenauskunft ist bereits immer dann zu verneinen, wenn der verfolgte Zweck auf andere Weise ohne Eingriff in das informationelle Selbstbestimmungsrecht erreicht werden kann. So könnten Sie beispielsweise einen breiteren Personenkreis in Frankfurt am Main auf Ihre Veranstaltung aufmerksam machen und unter den Interessentinnen und Interessenten das Losverfahren anwenden.

    Aus dem verfassungsrechtlich gewährleisteten Ziel der politischen Willensbildung kann ein Interesse der Allgemeinheit an der Nutzung von Meldedaten ebenfalls nicht hergeleitet werden. Denn die Gewinnung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Veranstaltungen liegt im unmittelbaren Interesse der Initiative und nicht der Allgemeinheit. Ein alleine mittelbares öffentliches Interesse reicht für die Erteilung einer Gruppenauskunft nicht aus.“

    Kritik vom Bürgerrat

    Die Träger des Bürgerrates Demokratie kritisieren die Auskunftsverweigerung. „Bei unserem Bürgerrat geht es um nicht weniger als um die Zukunft der Demokratie in Deutschland. Mit ihrer Weigerung nimmt die Stadt Frankfurt ihren Bürgerinnen und Bürgern die Chance, beim ersten bundesweiten losbasierten Bürgerrat dabei zu sein“, sagt Claudine Nierth, Bundesvorstandssprecherin der Initiative „Mehr Demokratie“. Der Verein ist zusammen mit der Schöpflin Stiftung Motor des Bürgerrates. An der Durchführung wirken renommierte Bürgerbeteiligungsexperten von IFOK und nexus mit.

    Beim bundesweiten Bürgerrat sollen zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger an zwei Wochenenden im September in Leipzig über Ideen für die Weiterentwicklung der Demokratie in Deutschland beraten. (…)

    ( Gut so, das ungute Prinzip Bürgerrat kann draußen bleiben. )

    https://www.buergerrat.de/aktuelles/frankfurter-bei-demokratie-ratlos/

  14. 1+1=2 Says:

    Die Corona-Sprechstunde: Hilfe zur Selbsthilfe bei Masken, Tests, Quarantäne

    https://corona-ausschuss.de/sitzung16/

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    Lernen vom Untersuchungsausschuss Schweinegrippe – mit Dr. Wolfgang Wodarg

    https://corona-ausschuss.de/sitzung1/

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    Ärzte Zeitung am 07.08.2020 | Reisende in Risikogebiete

    SpiFa kritisiert Corona-Testpflicht und warnt vor Hysterie

    (Die Testpflicht auch für symptomfreie Reiserückkehrer hält der SpiFa für falsch.)

    Berlin. Der Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) übt in mehreren Punkten scharfe Kritik an der von Samstag an geltenden Corona-Testpflicht für Reisende aus Risikogebieten. Mit dem Testen asymptomatischer Menschen werde gegen die medizinische Grundregel verstoßen, diagnostische Verfahren nicht ohne entsprechenden Anlass einzusetzen, heißt es seitens des Verbandes.

    „Mit vermeintlich freien und unbegrenzt verfügbaren labordiagnostischen Leistungen wird versucht ein fragiles Gerüst von Sicherheit aufzubauen, das in Wahrheit keines ist“, sagte SpiFa-Hauptgeschäftsführer Lars Lindemann. Es sei zu befürchten, dass die Ausweitung der Testungen auf SARS-CoV-2 zur Überlastung der Labore führen werde und andere Laborleistungen verzögert erbracht würden. „Sinnvoller wäre es, symptombezogen zu testen und Testungen für vulnerable Personengruppen deutlicher in den Blick zu nehmen“, so Lindemann . (…)

    Ins Visier nimmt der Verband auch die Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, die sich kürzlich überzeugt gab, Deutschland befinde sich bereits in einer erneuten Pandemie-Welle: Durch das Herbeireden einer zweiten Corona-Welle in Deutschland schüre sie in ihrer Rolle als Gewerkschaftsvorsitzende eine zweifelhafte Hysterie. (bar)

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/SpiFa-kritisiert-Corona-Testpflicht-und-warnt-vor-Hysterie-411865.html

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    ACU – AUSSERPARLAMENTARISCHER CORONA UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS – Pressekonferenz

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  15. 1+1=2 Says:

    Untersuchungsausschuss ACU acu2020.org

    Sucharit Bhakdi über COVID-19 Impfung und Immunität

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    Vortrag in Kiel

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    Corona-Quartett- Servus TV – Teil 1

    21.09.2020

    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

    Jeden Sonntag bei Servus TV – das Corona-Quartett:

    Spannende kontroverse Diskussionen mit Frau Dr. Andrea Kdolsky (ehemalige Bundesgesundheitsministerin von Österreich), Prof. Sucharit Bhakdi, Prof. Stefan Homburg und einem weiteren Gast. Hier die Folge 1 vom 20. 09. 2020 mit Prof. Thalhammer, Wiener Internist und Infektiologe.

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  16. three lions Says:

    London 26.09.2020 – Heiko Schöning verhaftet

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    Heiko Schönings Ehefrau im Gespräch zu der Haft von Heiko Schöning in London Trafalger Square

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    Four officers injured and 10 people arrested at London COVID-19 protest

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    Coronavirus: Anti-lockdown protesters clash with police in London’s Trafalgar Square

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  17. Edward von Roy Says:

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    Prof. Dr. Ulrike Kämmerer ist Virologin und Immunologin

    Stichworte

    – Testen, testen, testen? Die Frage der Testungen.
    – Zur Funktionsweise des PCR-Tests.
    – Was kann dieser PCR-Test.
    – Üblich in Laboren, schon Studenten dürfen solche Tests bauen.
    – Als diagnostisches Instrument nicht zugelassen.
    – Drosten.

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    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Dr. Wolfgang Wodarg

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  18. إدوارد فون روي Says:

    Coronaviren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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  19. Edward von Roy Says:

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    Dr. Wolfgang Wodarg an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft

    27.09.2020

    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig sind solche Eingriffe, wenn sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet werden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

    Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Die weltweit laufenden Studien der konkurrierenden Impfstoffentwickler sind wegen der hohen Renditerwartungen sehr intransparent.

    Die Indikation für Massenimpfungen wird selbst im Falle überschaubarer Nebenwirkungen immer fraglicher, da in der Bevölkerung infolge jährlichen Kontakt mit Coronaviren bereits eine zelluläre Herdenimmunität besteht. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht.

    Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

    Das ist offensicht eine Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren, die ohne peer-review viele beruhigende Darstellungen von dem enthält, was sein sollte.

    Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel.

    Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

    Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

    Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

    • Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!

    • Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.

    • Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

    https://www.wodarg.com/

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  20. Cees van der Duin Says:

    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    RT • 18.09.2020

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    COVID-19-Therapieansätze: Therapeutische Zurückhaltung

    Dtsch Arztebl 2020; 117(26): A-1332 / B-1131

    Claus Köhnlein

    Angesichts des Statements, mit dem der Artikel beginnt, wundere ich mich, mit welchen Substanzen offenbar weitgehend ungeprüft in China und in Europa, beginnend in Italien, therapiert wurde.

    Es geht offenbar um Substanzen wie Hydroxychloroquin, Remdesivir, Lopinavir und Ritonavir, Dexamethason, Interferon, Antibiotika, Tozilizumab. Alle diese Medikamente wirken mehr oder weniger direkt immunsuppressiv und sind geeignet, eine immunologische Antwort des Wirtes im Keim zu ersticken. Ein Ergebnis, das ich mir bei einem akuten viralen Infekt keineswegs wünschen würde.

    Aus dem Italienischen Ge­sund­heits­mi­nis­terium war bereits am Anfang der Epidemie zu erfahren, dass 30 % der Patienten mit Corticoiden, 52 % mit antiviralen Substanzen und 80 % antibiotisch behandelt wurden, und zwar gleichzeitig und in unterschiedlicher Kombination. Eine Kasuistik aus dem Lancet zeigt, wie ein 52-jähriger Patient auf diese riskante Weise therapiert wurde – mit tödlichem Ausgang. (…)

    Es könnte sein, dass wir in Deutschland deshalb so gut davongekommen sind, weil wir von Anfang an therapeutisch zurückhaltender waren und/oder wegen der schlechten Erfahrungen Italiens, Spaniens, Frankreichs und Englands gelernt und kaum antivirale Substanzen eingesetzt haben. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/214539/COVID-19-Therapieansaetze-Therapeutische-Zurueckhaltung

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    Profiteure der Angst

    arte-Doku 2009

    Tags: Schweinegrippe , SARS , H1N1 , Doku , Dokumentation , Dokumentarfilm , WHO , Pharmaindustrie , Virus , Aufklärung , Influenza , Pandemie , Epidemie , Impfstoffe , Medikamente , Tamiflu , Donald Rumsfeld , Panik , Panikmache , Hysterie , Wolfgang Wodarg , RKI , Robert Koch Institut , Christian Drosten , Peter Schönhöfer , Gerd Glaeske

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    arte / NDR 2009

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  21. Paul entscheidet Says:

  22. Jacques Auvergne Says:

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    ( Gefunden bei Le Nouvelliste, Port-au-Prince, Haïti )

    dénonce un coup d’État électoral. Respectueux du principe démocratique, un homme, une vote

    https://lenouvelliste.com/article/165754/jude-maryse-et-jean-charles-rejettent-les-resultats-preliminaires

    pour les élections, un homme, une vote

    https://lenouvelliste.com/public/index.php/article/196390/zam-anle-de-lo-dade-un-regard-sur-le-chancre-mou-du-tissu-urbain

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    Wahlrechtsgrundsätze: allgemein, frei, gleich, geheim

    • Allgemeinheit der Wahl
    — Allgemeines Wahlrecht

    https://de.wikipedia.org/wiki/Allgemeines_Wahlrecht

    • Unmittelbarkeit der Wahl
    — Direktwahl

    https://de.wikipedia.org/wiki/Direktwahl

    • Freiheit der Wahl
    — Freie Wahl

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Wahl

    • Gleichheit der Wahl
    — Wahlgleichheit

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlgleichheit

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    ( Paderborn (WB). Die Initiative „Bürgerrat Demokratie“ will die Demokratie in Deutschland stärken und weiterentwickeln. Vor ein paar Monaten haben sich 160 zufällig ausgewählte Bürger an zwei Wochenenden in Leipzig getroffen, um zu diskutieren, wie das politische System der Bundes­republik durch mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie verbessert werden kann. Das dort erarbeitete Gutachten ist mittlerweile an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) über­geben worden. In Leipzig mit dabei waren sechs Paderborner. )

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    22 Empfehlungen stehen in dem Gutachten für den Bundestag

    Die 108 Vorschläge wurden in Leipzig zu 22 Empfehlungen verdichtet. Unter anderem soll es bundesweite Volksentscheide geben, die Bürgerräte sollen ebenso wie mehr Bürgerbeteiligung auf Bundesebene etabliert werden. Die parlamentarische Demokratie soll dadurch aber nicht infrage gestellt werden. Nach Angaben der Initiative wäre eine Kombination von gewähltem Parlament, Bürgerräten und Formen der direkten Demokratie wie Volksabstimmungen ideal. Der Bürgerrat sprach sich zudem für ein Lobby-Register aus, um öffentlich zu machen, wer wie Einfluss auf Entscheidungen im Parlament nimmt.

    Was nun mit dem Gutachten passiert, hängt vom Bundestag ab, denn der Bürgerrat hat keine gesetzliche Handhabe. 1,4 Millionen Euro hat der Bürgerrat nach Angaben der Initiative bislang gekostet. Den Vorsitz hat der CSU-Politiker und frühere bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein übernommen. Hinter dem Bürgerrat stehen die Schöpflin-Stiftung und der Verein „Mehr Demokratie“, der sich seit seiner Gründung 1988 für mehr direkte Demokratie einsetzt. Die Initiatoren orientieren sich an Vorbildern im Ausland wie der Citizens’ Assembly in Irland. Deren Mitglieder wurden ebenfalls zufällig ausgewählt. Sie werden vom Parlament beauftragt und befassen sich mit gesellschaftlich heiklen Fragen wie der gleichgeschlechtlichen Ehe oder dem Umgang mit Abtreibungen.

    Matthias Band / Initiative für mehr direkte Demokratie / Westfalen-Blatt / 30.12.2019

    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/4080044-Buergerrat-gibt-Empfehlungen-an-Bundestag-ab-Sechs-Paderborner-haben-mitgemacht-Initiative-fuer-mehr-direkte-Demokratie

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  23. Adriaan Broekhuizen Says:

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    mRNA-Vakzine – Impfen mit Genen, Artikel von N. Schuster in Pharmazeutische Zeitung, 23.05.2018

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212018/impfen-mit-genen/

    Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten, Artikel von S. Roier und B. Petsch in Trillium Immunologie, Heft 3/2019

    https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html

    Impfen mit RNA oder DNA, Artikel von C. Hohmann-Jeddi in Pharmazeutische Zeitung, 24. Juni 2020

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impfen-mit-rna-oder-dna-118427/seite/alle/

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    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Radio München • 26.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

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    „Eine Impfung verändert Uns genetisch“ – Wolfgang Wodarg

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    RNA-Impfstoff

    Ein RNA-Impfstoff (auch: RNS-Impfstoff) ist ein Impfstoff, dessen Wirkmechanismus auf Ribonukleinsäure (RNA oder RNS) beruht. RNA-Impfstoffe gehören zu den genetischen Impfstoffen, da aus der RNA ein Protein hergestellt wird, das eine Immunreaktion auslöst. Die RNA selbst erzeugt keine Immunreaktion und wird nach kurzer Zeit in der Zelle abgebaut.

    Die in einem RNA-Impfstoff verwendete RNA (meistens eine Messenger-RNA, auch Boten-RNA bzw. mRNA) enthält den genetischen Code für ein Protein, das im Zytosol einer Zelle per Translation hergestellt wird und anschließend dem Immunsystem präsentiert wird – es wirkt damit als Antigen. Das Immunsystem lernt im Verlauf der Immunreaktion, selektiv Zellen zu bekämpfen, die solche Antigene auf ihrer Zelloberfläche tragen, wie beispielsweise durch Viren infizierte Wirtszellen oder Tumorzellen. RNA-Impfstoffe können gegen alle proteinbasierten Antigene entwickelt werden, da nach einer Impfung mit einem RNA-Impfstoff bei der Translation ein Protein nach der RNA-Vorlage gebildet wird. Die Proteine können beispielsweise von Viren, Bakterien oder Tumoren (Tumorantigen) abgeleitet sein. Der Einsatz von RNA-Impfstoffen zur Immunisierung gegen virale Infektionskrankheiten bedeutet, dass nicht wie bei Totimpfstoffen nicht mehr reproduktionsfähige Krankheitserreger bzw. deren Bruchstücke in den Organismus eingebracht werden, sondern nur eine mRNA der Antigene mit einem Hilfsstoff, der die RNA in Zellen einbringt (Transfektionsreagenz). Wenn die mRNA-transfizierten Zellen vorübergehend diese Komponente des zu bekämpfenden Virus präsentieren, lernt die Immunabwehr der Geimpften, das Antigen abzubauen und im Falle einer tatsächlichen Infektion auch vor dem natürlichen Erreger zu schützen. In der Folge wird der Wirt (Mensch oder Tier) immun.

    COVID-19

    Verschiedene RNA-Impfstoffe sind Impfstoffkandidaten bei der Entwicklung eines Coronavirusimpfstoffs, speziell seit Ende 2019 eines SARS-CoV-2-Impfstoffes. Als eine Herausforderung wird die Logistik für diese Art Impfstoffe angesehen, die tiefgekühlt bei Temperaturen unterhalb von minus 20 Grad gelagert und transportiert werden müssen, solange eine Stabilität bei höheren Temperaturen nicht sicher belegt ist.

    BNT162

    Am 22. April 2020 wurde vom Paul-Ehrlich-Institut erstmals in Deutschland eine klinische Studie für einen solchen Impfstoff genehmigt, es handelt sich um den Kandidaten BNT162 der Firma BioNTech. Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA (uRNA), Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA) und selbstamplifizierende mRNA (saRNA) mit hoher Immunogenität. Als mRNA-Transfektionsreagenz werden Lipidnanopartikel (LNPs) verwendet. Diese LNPs sind nach Injektion stabil und können zusammen mit der mRNA in Zellen eindringen. Sie erzeugen eine starke Antikörperantwort und starke T-Zell-Antwort (CD8, CD4).

    Bereits am 29. April 2020 begann die Phase-I-Studie bei BioNTech. Mit ersten Ergebnissen rechnet man im Juli 2020. Anschließend wurden von 20 Impfstoffvarianten die vier meistversprechenden Kandidaten ausgesucht. Sie tragen die Unterbezeichnungen a1, b1, b2, c2. Diese werden erneut an insgesamt 7600 Studienteilnehmern getestet – dann auch an Risikopatienten. Die Gruppen umfassen 18 bis 55 Jahre, 65 bis 85 Jahre und 18 bis 85 Jahre. Die Studie besteht aus 3 Phasen. Phase 1: Identifizierung der bevorzugten Impfstoffkandidaten, Dosisstufe (n), Anzahl der Dosen und Verabreichungsplan (wobei die ersten 15 Teilnehmer bei jeder Dosisstufe jedes Impfstoffkandidaten eine Sentinel-Kohorte umfassen); Phase 2: eine erweiterte Kohortenstufe; und Phase 3; ein Endkandidat / Dosis-Großstadium. Mit dem Ende dieser zweiten Test-Phase rechnet das Unternehmen im Jahr 2021. Weitere Zulassungsanträge sind für Studien in den USA in Vorbereitung (in Kooperation mit Pfizer) und in China (mit Fosun Pharma).

    Gemäß einer Mitteilung von BioNTech vom 1. Juli 2020 werden mindestens vier experimentelle Kandidaten evaluiert, von denen jeder eine einzigartige Kombination aus mRNA-Format und dem Zielantigen darstellt. Ein Manuskript beschreibt die vorläufigen klinischen Daten für den Kandidaten für die Nucleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) mit der Bezeichnung BNT162b1, der ein optimiertes Antigen der SARS-CoV-2-Rezeptorbindungsdomäne (RBD) codiert, und ist auf einem Online-Preprint-Server verfügbar. Insgesamt zeigten die Daten, dass die getesteten BNT162b1-Dosierungen gut verträglich waren und eine dosisabhängige Immunogenität erzeugten, gemessen anhand der RBD-bindenden IgG-Konzentrationen und der SARS-CoV-2-neutralisierenden Antikörpertiter.

    Am 14. Juli 2020 sagte die FDA für die Impfstoffkandidaten BNT162b1 und BNT162b2 ein beschleunigtes Zulassungverfahren zu.

    mRNA-1273

    Bereits am 16. März 2020 hatte die amerikanische Firma Moderna mit einer klinischen Studie für ihren Impfstoffkandidat mRNA-1273 begonnen, in Zusammenarbeit mit dem Vaccine Research Center (VRC) am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), einer Sektion des National Institutes of Health (NIH). Der Impfstoff mRNA-1273 enthält die Boten-RNA (mRNA) des S-Proteins, mit dem die Coronaviren an den Epithelzellen andocken. Die mRNA ist in Lipid-Nanopartikel (Cholesterol, Distearoylphosphatidylcholine (DSPC) und DMG-PEG 2000) einge­bunden, das nach der intramuskulären Injektion von Körperzellen aufgenommen wird. Die Zellen stellen dann das S-Protein (Spike-Protein) her. Es wird vom Immunsystem als fremd erkannt, was die Bildung von protektiven Antikörpern anregt. Die normalerweise üblichen tierexperimentellen Studien wurden übersprungen. Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) verlässt sich offenbar darauf, dass bei präklinischen Tests zu Impfstoffen, die mit der gleichen Plattform gegen das erste SARS-Coronavirus und gegen das MERS-Coronavirus hergestellt wurden, keine Sicherheitsprobleme aufgetreten sind. Sie sollen jedoch noch parallel zu den klinischen Studien nachgeholt werden. Erste Aussagen zur Immunität liegen vor. Nachdem der Impfstoff ausreichende Antikörper-Titer erzeugt hat, läuft eine Phase- 2-Studie an einer größeren Zahl von Probanden. Eine Phase-3-Studie mit Dosierungen zwischen 25 µg und 100 µg wird seit 27. Juli 2020 durchgeführt.

    Die Curevac AG erhielt am 17. Juni 2020 die Genehmigung für die klinische Phase-1-Studie für ihr Impfstoffprogramm zur Prävention einer SARS-CoV-2-Infektion durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die belgische Federal Agency for Medicines and Health Products (FAMHP). Der Impfstoffkandidat weise eine ausgewogene Immunantwort auf und führe zur Bildung von Spike-Protein-spezifischen T-Zell-Reaktionen. Die dosiseskalierende klinische Phase 1 hat 168 gesunde Probanden im Alter von 18 bis 60 Jahren umfasst und einen Dosisbereich von 2 µg bis 8 µg abgedeckt. Seit Ende Mai läuft eine Phase-2-Studie, die die ersten Hinweise geben soll, dass ein Impfstoff bei von der Krankheit erkrankten Patienten verwendet werden kann. Ohne die Ergebnisse der Phase-2-Studie abzuwarten, startete Curevac bereits Ende Juli 2020 die Phase-3-Studie mit 30.000 Probanden in den USA, was auf heftige Kritik stieß.

    COVAC1

    Das Imperial College London begann im Juni 2020 mit der Studie zu einer Lipidnanopartikelformulierung (lipid nanoparticle, LNP) von selbstamplifizierender RNA (saRNA) (LNP-nCoVsaRNA) die unter der Bezeichnung COVAC1 läuft. Unterstützt wird die Studie unter anderem vom Medical Research Council und dem National Institute for Health Research, hergestellt wird der Impfstoff von der österreichischen Polymun Scientific Immunbiologischen Forschung GmbH.

    Weitere Impfstoffe

    Weiterhin werden RNA-Impfstoffe in klinischen Studien zur Verwendung als Krebsimpfstoff sowie als Influenzaimpfstoff und als Tollwutimpfstoff (CV7201) untersucht.

    Influenza-Impfstoff

    Influenzaimpfstoffe aus mRNA, werden in der Europäischen Union beispielsweise durch CORDIS, einem Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Europäischen Gemeinschaft, und durch das UniVax-Projekt, mit elf Einrichtungen aus sieben EU-Staaten, unterstützt. Über RNA-Impfstoffe soll einerseits bewirkt werden, dass das Influenzavirus im Körper der geimpften Personen keine vermehrungsfähigen Abkömmlinge mehr produziert. Zum andern soll das Immunsystem auf zukünftige Varianten des Influenzavirus besser vorbereitet werden.

    Präklinische Studien

    COVID-19

    An RNA-Impfstoffen gegen COVID-19 arbeiten ferner Arcturus Therapeutics (LUNAR-COV19), Inovio Pharmaceuticals (INO-4800) sowie das OpenCorona-Konsortium präklinisch.

    Weitere

    mRNA ist zudem für eine therapeutische Verwendung denkbar. Eine Tierversuchsstudie zeigte, dass die Verabreichung von nanoverkapselter mRNA, die für Teile eines breit neutralisierenden Anti-HIV-Antikörpers kodiert, humanisierte Mäuse gegenüber einer HIV-Exposition schützte. Die Daten legen nahe, dass die Verwendung von nukleosidmodifizierter mRNA für die passive Immuntherapie gegen HIV, Cytomegalovirus (CMV), humanes Papilomvirus (HPV) usw. erweitert werden könne.

    https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff

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    Prof. Sucharit Bhakdi: RNA-Impfstoff und Corona-Fehlalarm

    eingeSCHENKt.tv • 21.08.2020

    Wir haben Sucharit Bhakdi über die aktuelle Entwicklung zum Thema Corona-Virus, dem neuen RNA-Impfstoff und seine aktuelle Sichtweise zu den Themen Lockdown und die Notwendigkeit einer Maskenpflicht befragt.

    Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    00:01:45 Einleitung – Meinungsfreiheit
    00:04:10 Die aktuelle Corona-Situation
    00:06:10 Der Werdegang von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
    00:08:40 Corona Virus – Was ist das überhaupt?
    00:10:22 Der Corona-Test: Kann eine Papaya an Corona erkranken?
    00:12:06 Ist Corona eine normale Grippewelle?
    00:12:45 Wie tödlich ist das Corona-Virus?
    00:14:58 Was bringt das Tragen einer Maske?
    00:16:14 Der Corona Test – Wie funktioniert er?
    00:26:25 Der Lockdown: War das Ausrufen einer Pandemie gerechtfertigt?
    00:34:20 Einschränkung der Grundrechte
    00:37:15 Abwehrkräfte und die Stärkung des Immunsystems
    00:46:10 Thema Impfung
    01:00:50 Der neue RNA-Impfstoff
    01:13:06 Kinder impfen lassen?
    01:13:45 Ein neuer Film erscheint!

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    swine flu
    H1N1 genannt Schweinegrippe

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    Dr. Wolfgang Wodarg

    Pandemie als Geschäftsidee

    (veröffentlicht als: „Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie“ in BIG PHARMA, Mikkel Borch-Jacobsen Hrsg., Piper 2015, S. 310 ff)

    2009/2010 H1N1 (Schweinegrippe)

    file:///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/-Falscher%20Alarm%20Die%20Schweinegrippe%20WW%20in%20BIG%20PHARMA.pdf

    Klicke, um auf 2020-03-25-Wodarg-Die-Schweinegrippe.pdf zuzugreifen

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  24. Nachtwächter Says:

    Remscheid: Gesundheitsamt wird durch 10 Soldaten der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt

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    Gesundheitsminister Laumann (NRW) bietet Hilfe an
    Am 25.09.2020 hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Der Minister hat sich nach der genauen Lage erkundigt und Hilfe angeboten. Dieses Angebot hat die Stadt Remscheid dankend angenommen: Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch 10 Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt. Die genauen Details werden derzeit geklärt. Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten. Wir werden entsprechend berichten.

    Stadt Remscheid, Pressemeldung

    https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/03-maerz/146380100000143530.php#chapter146380100000143530-1015_sp_main_iterate_1_0

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    dpa | WZ Westdeutsche Zeitung am 27.09.2020

    Corona: Warum die Bundeswehr Helfer nach Remscheid schickt

    Die Bundeswehr schickt zehn Kräfte nach Remscheid, um dort bei Corona-Tests und der Kontakt-Nachverfolgung von Infizierten zu helfen. Wie die Stadt am Wochenende mitteilte, hatte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sich vorher telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) gemeldet und entsprechende Hilfe angeboten.

    „Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten“, so die Stadtverwaltung in einer Mitteilung. Die Zahl infizierter Menschen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen lag am Sonntag laut Robert Koch-Institut bei einem Wert von 72,1 – und damit immer noch weit über der für behördliche Maßnahmen entscheidenden Marke von 50. Die Stadt hatte am Mittwoch unter anderem eine Maskenpflicht an Schulen auch im Unterricht sowie strengere Regeln für private Feiern eingeführt.

    https://www.wz.de/nrw/corona-warum-die-bundeswehr-helfer-nach-remscheid-schickt-corona-warum-die-bundeswehr-helfer-nach-remscheid-schickt_aid-53592513

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    Remscheider Massentests: „8.000 bis 10.000 Abstriche in Altenheimen und der ambulanten Pflege „

    Remscheid. Im Bemühen, die gestiegenen Corona-Erkrankungen in den Griff zu bekommen, hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Laumann bot Hilfe an und die Stadt nahm dankend an. Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch zehn Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und vor allem bei Abstrichen unterstützt.

    Diese Woche werden sich zunächst Verbindungsoffiziere die Lage vor Ort erklären lassen, kurz danach sollen die Helfer anrücken und anpacken. Verstärkung wird dringend benötigt. Die Automatismen, die bei stark erhöhten Inzidenzwerten greifen, zwingen die Kommune dazu, Massentests durchzuführen. „Wir werden kurzfristig 8- bis 10 000 Abstriche in Altenheimen und der ambulanten Pflege durchführen müssen. Das sprengt sämtliche unserer Kapazitäten“, sagt Thomas Neuhaus, Leiter des Krisenstabes. Am Sonntag seien dem Gesundheitsamt zwei Neuinfektionen gemeldet worden. (…)

    Corona: Stadt erhält Hilfe durch die Bundeswehr | Remscheider General-Anzeiger | aktualisiert am 27.09.2020

    https://www.rga.de/lokales/info/stadt-erhaelt-hilfe-durch-bundeswehr-13909692.html

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    Berlin

    rbb24 am 27.09.2020

    Mehr Soldaten sollen Berliner Gesundheitsämter unterstützen

    Berlin setzt auf mehr Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen das Coronavirus. Für die Nachverfolgung von Kontakten bei Infizierten und für weitere Testteams bekommen die Gesundheitsämter zusätzliche Unterstützung von Seiten der Bundeswehr. Bisher sind bereits 60 Soldaten dafür im Einsatz. Nun sollen laut einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ 180 weitere folgen. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung bei Kontakten von Infizierten und in Abstrich-Teams eingesetzt werden.

    „Ich freue mich, dass die zusätzlichen Bundeswehrsoldaten die Bezirksämter tatkräftig bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen werden“, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) der Zeitung. Die Soldaten werden in elf Bezirken eingesetzt, nicht aber in Friedrichshain-Kreuzberg, obwohl die Zahl der Neuinfektionen dort sehr hoch ist. Der Bezirk lehnt laut dem Bericht den Einsatz von Soldaten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab. (…)

    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/09/berlin-bundeswehr-soldaten-gesundheitsamt-kalayci.html

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    rbb | 02.06.2020

    Nachverfolgung von Infektionsketten Zwei Bezirke lehnen Corona-Hilfe der Bundeswehr ab

    Berlins Gesundheitsämter bekommen von 60 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr Unterstützung dabei, Kontaktpersonen von Corona-Infizierten ausfindig zu machen.

    Die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg lehnten das Angebot jedoch ab. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gebe es keine mehrheitliche politische Unterstützung für den Einsatz der Bundeswehr im Gesundheitsamt, so eine Sprecherin. Der Bezirk wolle dafür studentische Hilfskräfte einstellen.

    Der Referent der Lichtenberger Bezirksstadträtin, Christoph Keller, twitterte, benötigt werde – wenn überhaupt – medizinisches Personal der Bundeswehr. Aber auch dann sei der Einsatz der Bundeswehr im Inneren fragwürdig.

    Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) schrieb auf Twitter, sie habe kein Verständnis dafür, dass die beiden Bezirke die Hilfe ablehnen.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/06/berlin-corona-hilfe-bundeswehr-friedrichshain-kreuzberg-lichtenb.html

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    Militäreinsätze im Inland

    Militäreinsätze der Bundeswehr im Inland im Sinne des verfassungsrechtlichen Einsatzbegriffes des Grundgesetzes hat es bisher nicht gegeben.

    Alle Hilfeleistungen bei Naturkatastrophen durch die Bundeswehr erfolgten stets im Rahmen der Amtshilfe (Art. 35, Abs. 1, GG) ohne hoheitliche Befugnisse. Zuständig ist hierbei das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr. Dabei werden die abkommandierten Truppenteile fachlich den zivilen Einsatzleitern vor Ort unterstellt, welche durch Verbindungskommandos unterstützt und beraten werden. Umgangssprachlich werden diese Hilfeleistungen trotzdem häufig den Bundeswehr-Einsätzen zugerechnet in Analogie zum zivilen Einsatzbegriff.

    Auch Eigensicherungsmaßnahmen im Inland zur Verhinderung von Straftaten oder Eingriffen in den Dienstbetrieb gemäß Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen gelten verfassungsrechtlich nicht als Militäreinsatz, auch nicht bei der Sicherung von zeitweilig eingerichteten besonderen militärischen Sicherheitsbereichen außerhalb stationärer militärischer Bereiche.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4reinsatz

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    Streitkräfteeinsatz im Innern

    Auf der Grundlage des Art. 35 Abs. 2 und 3 sowie des Art. 87a Abs. 4 GG kann die Bundesregierung unter engen Voraussetzungen („ultima ratio“, „Staatsnotstand als besonders gefährdende Situation des inneren Notstandes“) den Einsatz der Bundeswehr bei besonders schweren Unglücksfällen, Naturkatastrophen, organisierten und militärisch bewaffneten Aufständen sowie Terrorgefahr beschließen, auch den verhältnismäßigen Einsatz ihrer militärischen Kampfmittel, nicht jedoch etwa gegen demonstrierende Menschenmengen.

    Das Grundgesetz sieht den Einsatz der Bundeswehr zur Außenverteidigung der Bundesrepublik Deutschland vor. Für alle anderen Einsatzformen, also auch die Verwendung der Bundeswehr auf oder über deutschem Staatsgebiet, sind die Behörden nach Art. 87a Abs. 2 GG an grundgesetzliche Regelungen gebunden. Sind die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann die Bundeswehr unterstützende Funktionen in Bezug auf bereits laufende polizeiliche Sicherheitsmaßnahmen übernehmen

    • Im Rahmen der Amtshilfe und Organleihe (Subsidiaritätsprinzip) ist es nach Art. 35 Abs. 2 Satz 2 GG zulässig, dass ein Land „Kräfte und Einrichtungen“ der Streitkräfte „zur Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall“ anfordert. Dabei kann nach aktueller Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der als „Unglücksfall“ bezeichnete Begriff nach Sinn und Zweck des Bundeswehreinsatzes, nämlich dem wirksamen Katastrophenschutz, weit ausgelegt werden. Diese verfassungsrechtlichen Ausnahmen zum Einsatz der Streitkräfte im Inneren wurde eingeführt mit dem „Siebzehnten Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes“ von 1968 (siehe Deutsche Notstandsgesetze) und dem „Einunddreißigsten Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes“ von 1972. Art. 9 GG bestimmt, dass sich solche Maßnahmen nicht gegen (weiter qualifizierte) Arbeitskämpfe richten dürfen.

    • „Dringende Eilhilfe“ darf bei Notfällen, die keine Naturkatastrophen und Unglücksfälle sind, geleistet werden, sofern sie zur Rettung von Menschenleben oder zur Vermeidung schwerer gesundheitlicher Schäden, erheblicher Beeinträchtigungen der Umwelt sowie des Verlusts von für die Allgemeinheit wertvollem Material erforderlich ist. Sie ist solange zulässig, als geeignete Hilfskräfte und geeignetes Material der zuständigen Behörden oder Hilfsorganisationen nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen und die Hilfeleistung auf wenige Bundeswehrangehörige beschränkt ist. Sie kann von jedem Führer vor Ort geleistet werden.

    • Eine weitere Einsatzmöglichkeit der Bundeswehr im Innern ergibt sich gemäß Art. 87a Abs. 4 GG in Verbindung mit Art. 91 Abs. 2 GG aus der Gefährdung des Bestands der Bundesrepublik in dem Rahmen, wie ihn das Grundgesetz durch die Notstandsverfassung und wie ihn die Notstandsgesetze vorsehen. Dies umfasst zum einen eine Bedrohung der Existenz des Bundes oder eines Landes oder aber auch der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. In jedem Fall müssen die Bestimmungen des Art. 91 Abs. 2 GG erfüllt sein, nach dem das bedrohte Land zur Sicherung seines Bestandes oder der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entweder nicht fähig oder nicht willens sein darf, damit ein Streitkräfteeinsatz im Innern verfassungskonform ist.

    • Am 17. August 2012 urteilte das Bundesverfassungsgericht in einer Plenarentscheidung, dass der Einsatz militärischer Mittel der Bundeswehr im Inland in „Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes“ zulässig sei. Dies dürfe nur als ultima ratio, nicht aber gegen demonstrierende Menschenmengen oder zum Abschuss entführter Passagiermaschinen geschehen (siehe auch Luftsicherheitsgesetz), beides sei weiterhin verfassungswidrig.

    • Ab Juni 2015 leistete die Bundeswehr während der Flüchtlingskrise nach Hilfsanträgen von Ländern und Kommunen ihren personalaufwändigsten und längsten Inlandseinsatz.

    • Während der COVID-19-Pandemie von 2020 leistete die Bundeswehr auf Anforderung von Gemeinden und Ländern erneut umfangreiche und vielfältige Unterstützungsmaßnahmen. Sie stellte dafür ein „Coronahilfe-Kontingent“ mit 15.000 Soldaten auf, zu denen noch einmal 17.000 Leute aus dem Sanitätsbereich kamen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr#Streitkr%C3%A4fteeinsatz_im_Innern

  25. אדוארד פון רוי Says:

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    Medienbericht: Rund 50.000 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne

    26.09.2020

    https://www.deutschlandfunk.de/bildung-medienbericht-rund-50-000-schuelerinnen-und.1939.de.html?drn:news_id=1176918

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    ( Zur gestern eingereichten Petition von Bastian Barucker )

    Bundesweiter Wunsch nach einer Sondersendung mit Kritikern und Befürwortern

    ( Berichtet auch bei multipolar )

    https://multipolar-magazin.de/empfehlungen

    multipolar – „gründliche Analysen und pointierte Kommentare zu Politik und Gesellschaft“

    https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar

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    Am 28.09.2020 erfolgte die Übergabe der Petition im ARD-Hauptstadtstudio

    Bundesweiter Wunsch nach einer Sondersendung mit Kritikern und Befürwortern

    63.000 Unterschriften

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    https://bastian-barucker.de/corona-petition/

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    Corona-Spurenlage 1

    10.04.2020

    „In kurzer Zeit war es möglich, viel Angst zu erzeugen und die Freiheit der Menschen in einem unglaublichen Maße zu beschneiden. Bei einer starken Bedrohung wäre das kurzfristig und punktuell verständlich und notwendig. Über die Bedrohungslage gab es aber nie Klarheit, und eine Diskussion darüber wurde auf respektlose Art und Weise verhindert.“

    https://blog.bastian-barucker.de/2020/04/10/corona-spurenlage1/

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    „Dr. Drosten hat übrigens in 2009 gemeinsam mit dem RKI und der WHO vor der Schweinegrippe stark gewarnt und sich geirrt. Es wurden damals 130 Millionen Euro für Impfdosen ausgegeben, wovon der größte Teil aufgrund des Ausbleibens der Pandemie verbrannt wurden. Deutschland hat für den aktuellen Corona-Impfstoff 525 Millionen Euro zugesagt.“

    ( 23. Mai 2020 – Rede zum 71. Geburtstag des GG )

    https://blog.bastian-barucker.de/2020/05/24/rede-zum-71-geburtstag-des-gg/

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    Wildnisschule Waldkauz

    https://www.wildnisschule-waldkauz.de/

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    Scott Atlas ist ein US-amerikanischer Mediziner auf dem Feld der Neuroradiologie. Von 1998 bis 2012 war er Professor und Chef der Neuroradiologie an der Stanford University.

    Scott Atlas sprach sich nach dem Beginn der COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten für eine rasche Öffnung der Wirtschaft und von Schulen – Abstandsregeln und das Tragen von Gesichtsmasken wären bei Schülern überflüssig. Hierdurch wurden Jared Kushner und Donald Trump auf ihn aufmerksam.

    Im August 2020 wurde er als Mitglied der Corona Task Force des Weißen Hauses eingestellt.

    Scott Atlas befürwortet weniger Covid-Tests, nur wer Symptome zeigt, sollte seiner Ansicht nach getestet werden. Damit widersprach er Anthony Fauci und Deborah Birx.

    Er stimmt mit den von Trump geäußerten Ansichten bezüglich COVID-19 überein. Durch tägliche Gespräche mit Trump erlangte er erheblichen Einfluss auf die Politik im Kampf gegen COVID-19. Er gehört einer sich regelmäßig treffenden Gruppe im Weißen Haus an, die neben der Task Force tätig ist und der u. a. auch Jared Kushner, Stephen Miller und Deborah Birx angehören.

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    Don’t Close Our Schools

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    Dr. Scott Atlas disputes COVID-19 fear mongering tactics from our health officials

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  26. Эдвард фон Рой Says:

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    Volker Wissing (* 1970 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP).

    Seit dem 19. September 2020 ist er Generalsekretär der FDP.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Wissing

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    FDP-Generalsekretär Volker Wissing

    „Die Fachleute sind sich inzwischen einig, die Infektionszahlen sind unter Kontrolle, und deswegen ist es dringend erforderlich, dass wir zu verfassungskonformen Zuständen zurückkehren.“

    „Wir haben die Situation, dass unser Gesundheitssystem weder überfordert ist noch dass wir eine bedrohliche Lage gegenwärtig haben.“

    „Wir leben in einem Verfassungsstaat, die Dinge müssen verhältnismäßig sein.“

    „Das Vorhaben, so viel wie möglich Einschränkungen vorzunehmen, ist nicht verfassungskonform, wenn es nicht erforderlich ist. Wir haben die Grundrechte nicht zur Disposition der Regierung gestellt.“

    „Grundrechtseingriffe darf es nur im äußersten Bedarfsfall geben. Und da bleibt die Regierung an vielen Stellen eine klare Begründung schuldig.“

    (Zitiert aus: FDP-Generalsekretär Volker Wissing zu Corona: Wir haben keine bedrohliche Lage. Berliner Zeitung vom 24.09.2020.)

    https://www.berliner-zeitung.de/news/neuer-fdp-generalsekretaer-volker-wissing-fordert-sofortiges-ende-der-corona-beschraenkungen-li.107127

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  27. אדוארד פון רוי Says:

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    Impfpflicht gegen COVID-19? – Ein Positionspapier

    05.06.2020

    Nachdem durchaus namhafte Bundes- oder auch Landespolitiker immer öfter einer Impfpflicht gegen COVID-19 das Wort reden (mit einem Impfstoff, den es noch nicht gibt …) hat der Vorstand des Vereins zu dieser Frage ein Positionspapier verabschiedet.

    Impfungen sind vorbeugende Maßnahmen an gesunden Menschen – sie müssen daher grundsätzlich höheren Anforderungen an ihre Wirksamkeit und vor allem Sicherheit genügen, als z. B. therapeutische Medikamente, bei denen ein bestehender Leidensdruck unter Umständen gewisse Behandlungsrisiken rechtfertigen kann.

    Die verantwortungsvolle Entwicklung wirksamer Impfstoffe ist ein sinnvoller und notwendiger Baustein internationaler Strategien gegen jegliche Pandemie. Derartige Impfstoffe sollten weltweit den Menschen, die sich damit schützen wollen, zugänglich sein.

    Dennoch warnen wir eindringlich davor

    einen möglichen Impfstoff zum zentralen Lösungsansatz zu machen, um die gegenwärtige COVID-19-Pandemie einzudämmen

    das Wiederherstellen rechtsstaatlicher Verhältnisse von der Verfügbarkeit eines solchen Impfstoffs abhängig zu machen

    eine Impfpflicht zur Voraussetzung dafür zu machen, dass Grundrechte (wieder) gewährt werden.

    (…)

    ( Ärzte für individuelle Impfentscheidung )

    https://individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=223:positionspapier_covid-19&catid=8

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    Pneumokokkenimpfung wegen Corona?

    18.03.2020

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Senioren angesichts der Corona-Krise dazu aufgerufen, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen. (…)

    https://individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=222:pneumokokkenimpfung-wegen-corona&catid=12

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    Coronoia – Oma, Opa und Enkel jetzt gegen Pneumokokken impfen?

    18.03.2020

    Eine der ersten konkreten Empfehlungen, die Jens Spahn in der aktuellen Corona-Pandemie aussprach (noch bevor diese Pandemie Pandemie genannt wurde) war, dass „Über-60-Jährige“ sich spätestens jetzt gegen Pneumokokken impfen lassen sollten, „damit im Fall der Fälle eine zusätzliche Infektion, die die Lunge dann zusätzlich belastet vermieden werden kann.“ (…)

    ( impf-info.de – Dr. med. Steffen Rabe )

    https://www.impf-info.de/die-impfungen/pneumokokken/313-coronoia_pneumokokken.html

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    Coronoia – der Blog

    ( impf-info.de – Dr. med. Steffen Rabe )

    https://www.impf-info.de/coronoia.html

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  28. Edward von Roy Says:

    ( Wolfgang Wodarg – Die fiktive Pandemie )

    Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes?

    Berlin – Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

    (…) Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? (…)

    Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. (…)

    Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei. (…)

    Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis darauf, dass die in Deutschland mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter. (…)

    Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen. (…)

    ( Hier bei Presse.Online am 17.08.2020 )

    https://www.presse.online/2020/08/17/wolfgang-wodarg-die-fiktive-pandemie/

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    Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes?

    _ttps://m.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157024807066910/?type=3&source=48

    https://m.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157024807066910/?type=3&source=48

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  29. Jacques Auvergne Says:

    Edgar Hernández. A sus 5 años de edad fue marcado como el “paciente cero”, es decir, la primera persona en México a quien se le detectó la nueva cepa del virus de la influenza.

    https://anews.mx/2020/03/17/esto-piensa-edgar-del-coronavirus-paciente-cero-de-la-influenza-ah1n1/

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    Five-year-old Edgar Hernandez appeared in media across the world after the health ministry in April confirmed that he had contracted, and overcome, the A(H1N1) virus at the start of the epidemic’s outbreak here. (…)

    Suspicions that La Gloria – which lies near a large pig plant – could have been the launching point of the swine flu virus prompted a wave of media attention on the boy.

    It is still unclear where the virus originated – after initial cases in both the southern United States and Mexico.

    http://www.banderasnews.com/0905/art-patientzero.htm

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    Xalapa
    La Gloria
    Perote
    Veracruz

    https://imagendelgolfo.mx/xalapa/pandemia-de-influenza-h1n1-en-veracruz-ayudo-a-plan-contra-covid-19/50010518

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    La Gloria, en el municipio de Perote en Veracruz

    https://www.sdpnoticias.com/nacional/paciente-cero-ah1n1-influenza-mexico-2009-quien-es-edgar-hernandez-coronavirus.html

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    Xalapa

    http://israelroldanperiodista.blogspot.com/2010/06/un-ano-de-la-crisis-de-la-gripe-ah1n1.html

  30. Jacques Auvergne Says:

    2009 in Mexiko – auch das Militär teilt die Gesichtsmasken aus

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    2009 in der Straßenbahn – Mexikaner mit Mund-Nase-Bedeckung

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    Press Briefing on H1N1 Influenza

    The Obama White House • 27.04.2009

    Special briefing by those with primary governmental responsibility in handling the current H1N1 flu situation in the US and Mexico.

    • John Brennan, Assistant to the President for Homeland Security and Counterterrorism

    • Dr. Richard Besser, the Acting Director of the Centers for Disease Control and Prevention

    • Janet Napolitano, the Secretary of Homeland Security.

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    11.06.2009 – die WHO ruft die Pandemie aus

    WHO declares H1N1 official flu pandemic – 11 Jun 09

    Dr. Margaret Chan – WHO Director-General

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    WHO declares influenza A(H1N1) pandemic

    Dr Margaret Chan speaks to the media at the agency’s headquarters in Geneva, on the 11th of June 2009. On the basis of available evidence and expert assessments of the evidence, the scientific criteria for an influenza pandemic have been met. The Director-General of WHO has therefore decided to raise the level of influenza pandemic alert from phase 5 to phase 6. „The world is now at the start of the 2009 influenza pandemic,“ she said at a press conference today.

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    President Obama on Continuing H1N1 Preparations

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  31. Nachtwächter Says:

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    Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben und das noch auf absehbare Zeit, nämlich bis ein Impfstoff da ist

    ( Angela Merkel )

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    Am 29.09.2020 verkündet die Bundeskanzlerin:

    „Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben und das noch auf absehbare Zeit, nämlich bis ein Impfstoff da ist – oder sonst eine sehr gute medizinische Behandlung möglich wäre. Wir haben viel gelernt, wir sind auch recht gut durch den Sommer gekommen. Aber wir wissen, dass vor uns die schwierigere Zeit liegt, nämlich die Herbst- und Wintermonate und wir sehen einen schrittweisen Anstieg – zum Teil in Ballungsgebieten – einen sehr deutlichen Anstieg an Infiziertenzahlen.“

    Neue Corona-Maßnahmen: Das komplette Statement von Merkel, Söder und Tschentscher

    stern • 29.09.2020

    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben über neue Corona-Maßnahmen beraten. Sehen Sie hier die Pressekonferenz von Merkel, Markus Söder (Bayern) und Peter Tschentscher (Hamburg).

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    Die Beschlüsse im Einzelnen

    1. Mehr Kontrolle und höhere Bußgelder

    Wo eine Mund-Nasen-Maske getragen werden muss, soll deutlich mehr kontrolliert werden. Fehlt die vorgeschriebene Maske wird ein Bußgeld fällig. Ein Bußgeld wird auch bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants fällig – mindestens 50 Euro.

    2. AHA-Regeln werden zu CAHLA

    Die Abstands- und Hygieneregeln (AHA: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Atemmaske tragen) werden erweitert. Neu sind die Empfehlungen „C“ zur Nutzung der Corona-Warn-App und „L“ zum regelmäßigen Lüften öffentlicher und privater Räume.

    Im Schulunterricht kann die Maskenpflicht eingeführt werden, wenn die Infektionszahlen regional sehr hoch sind. Klassenräume sollen regelmäßige Stoßlüftung erfahren, um eine mögliche Virus-Konzentration in der Luft zu senken. Der Unterricht soll weitgehend in getrennten Personengruppen stattfinden. So können bei Verdacht auf Corona einzelne Gruppen isoliert werden und der Unterricht kann für alle anderen weitergeführt werden.

    3. Teststrategie umsetzen

    Die bisherigen Labortests sollen durch neue Schnelltest-Verfahren ergänzt werden. Dies soll überall dort erfolgen, wo Schnelltests eine sinnvolle Ergänzung sein können. Die Teststrategie wird ständig überprüft und aktualisiert.

    4. Einreisequarantäne

    Die Neuregelung der Einreisequarantäne soll umgesetzt werden. Voraussetzung ist eine effektive Umsetzung der Quarantänepflicht. Hierzu sollen Einreisemeldungen an die Gesundheitsämter gemeldet werden. Die Kontrolle durch die Bundespolizei hat begonnen, die Deutscher Post sichert schnelle Zustellung zu. Bundeskanzlerin und Länderchefs bitten zu Beginn der Herbstferien alle Bürger eindringlich, Urlaubseisen in Risikogebiete zu vermeiden. Das hilft auch, damit notwendige (dienstliche) Reisen in diese Gebiete möglich bleiben.

    5. Herausforderung Grippe plus Corona

    Fieber-Ambulanzen, Schwerpunktsprechstunden und Schwerpunktpraxen sollen Arztpraxen und Krankenhäusern während der anstehenden Grippezeit entlasten. Vor allem Risikogruppen werden aufgefordert, sich gegen Grippe impfen zu lassen, um eine Doppelinfektion zu vermeiden.

    6. Nachverfolgung von Infektionsketten

    Die nach Verfolgung von Infektionsketten ist besonders wichtig, weil möglicherweise infizierte Personen früh gewarnt werden. So verbreiten sie selbst das Virus nicht weiter.

    Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst: Der öffentliche Gesundheitsdienst erhält vom Bund bis zum Jahr 2026 insgesamt 4 Milliarden Euro extra. Damit sollen die Gesundheitsämter digital ausgestattet werden und 5 000 neue Stellen entstehen. So soll die Arbeit effizienter und verlässlicher werden.

    Anzeigepflicht bei Personalmangel: Fehlt es an einem öffentlichen Gesundheitsamt an Personal, um Infektionsketten nachzuverfolgen, muss dies künftig an Landesaufsichtsbehörden und Robert-Koch-Institut gemeldet werden. Bund und Länder können so schnell unterstützen.

    7. Notwendige Einschränkungen regional durchsetzen

    Steigen die Infektionen regional innerhalb einer Woche auf mehr als 50 Corona-Infektionen unter 100 000 Einwohnern, treten allgemeine Einschränkungen in Kraft. Lassen sich die Infektionsherde nicht lokalisieren, betrifft dies ganzen Kreise oder Gemeinden. Lassen sie sich lokalisieren, können die Einschränkungen auf Stadt- oder Ortsteile oder sogar auf bestimmte Einrichtungen begrenzt werden.

    Schon ab 35 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohnern innerhalb einer Woche sollen private Feiern eine begrenzte Teilnehmerzahl haben: bei angemieteten Räumen 50 Personen maximal, zu Hause 25 Personen maximal. Bei über 50 Neuinfektionen auf 100000 Einwohnern innerhalb einer Woche sollen es nur noch maximal 25 bzw. 10 Personen sein.

    Neben Beschränkungen von privaten Feiern kann es auch zu einer Verschärfung der Maskenpflicht oder zeitlich festgelegten Ausschankverboten für Alkohol kommen. Wer in einem betroffenen Gebiet wohnt oder arbeitet, soll eigenverantwortlich abwägen, ob Feiern oder andere Zusammenkünfte stattfinden können.

    8. Tägliche Analyse der Situation

    Steigende Infektionszahlen für Atemwegserkrankungen im Herbst und Winter werden auch die Belegungszahlen für Intensivbetten erhöhen. Damit alle Erkrankten jederzeit eine gute Behandlung erfahren können, sollen freie und belegte Intensivbetten gemeldet werden. Zur Steuerung hilft den Bundesländern das DIVI-IntensivRegister. Der Stand soll bundesweit immer tagesaktuell verfügbar sein.

    (CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands)

    s://www.cdu.de/corona/massnahmen-zum-herbst-2020

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    ( Schnelltests )
    ( Antigen-Schnelltests )
    ( Fieberambulanzen )

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    Übrigens freiwillig geimpft werden kann, das ist auch ganz wichtig, dass wir das klar machen, es geht um eine freiwillige Impfung, um ein Angebot

    ( Jens Spahn )

    Bundesgesundheitsminister:

    „Ich möchte gerne, dass wir für bestimmte Situationen, die wir definieren, zum Beispiel der Besuch im Pflegeheim, zum Beispiel rund um die Reiserückkehr, dass wir diesen den Schnelltest deutlich häufiger – und damit meine ich millionenfach jeden Monat – einsetzen, um Infektionen zu erkennen und Infektionsrisiken zu minimieren. Er ist eine Ergänzung zum PCR-Test den wir heute haben.“

    min 10:47
    „Wenn der Impfstoff dann konkret da ist und wir ihn verimpfen in den Impfzentren“

    min 11:38
    „In der Gesellschaft zu diskutieren, dass es eine Priorisierung braucht, und dass es eben eine Abstufung braucht, wer zuerst und wer dann nach und nach auch geimpft werden kann, übrigens freiwillig geimpft werden kann, das ist auch ganz wichtig, dass wir das klar machen, es geht um eine freiwillige Impfung, um ein Angebot, damit dass auch eine hohe Akzeptanz in der Gesellschaft hat.“

    s://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/09/21/corona_neuinfektionen_steigen_int_jens_spahn_cdu_dlf_20200921_0720_6f275ea1.mp3

    ( CDU 21.09.2020 )

    s://www.cdu.de/corona/spahn-corona-strategie-im-herbst

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  32. carpe noctem Says:

    VMMC

    VMMC services in 14 countries in Eastern and Southern Africa 14 high-priority countries for VMMC
    vierzehn Staaten
    14 Staaten

    This has led to efforts to scale-up VMMC services in 14 countries in Eastern and Southern Africa in an effort to control the HIV epidemic in these countries: Botswana, Ethiopia (Gambella National Regional State), Kenya, Lesotho, Malawi, Mozambique, Namibia, Rwanda, South Africa, Swaziland, Tanzania, Uganda, Zambia, and Zimbabwe.

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    Countries Participating in the Voluntary Medical Male Circumcision Project

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    http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0100775

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    2012

    Bill & Melinda Gates Foundation ( BMGF ) Support to VMMC by Paulin Basinga and Renee Ridzon, BMGF

    Update on BMGF Activities in Male Circumcision provided at the Joint PEPFAR / WHO Meeting on Accelerating the Scale-up of Voluntary Medical Male Circumcision ( VMMC ) for HIV Prevention in East and Southern Africa, 25-28,09.2012, in Johannesburg, South Africa.

    ttps://www.malecircumcision.org/resource/bill-melinda-gates-foundation-bmgf-support-vmmc-paulin-basinga-and-renee-ridzon-bmgf

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    2017

    The USAID Global Health Supply Chain-Procurement and Supply Management project
    USAID | GHSC-PSM

    VMMC PROGRAM SCALE-UP

    • Why is continuing to scale up VMMC important?

    – Achieving and maintaining 80% VMMC coverage by 2020 in PEPFAR’s14 priority countries could avert 3.5 million new HIV infections

    • PEPFAR will continue investment in and expansion of VMMC

    – Expanding to under-14-year-olds in high performing countries

    • Targets:

    – By 2021, 90% of males aged 10–29 years will have been circumcised in priority settings in sub-Saharan Africa

    – The 90% target translates to 27 million procedures

    ttps://www.ghsupplychain.org/sites/default/files/2017-03/17Summit_VMMCKits.pdf

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    2007
    2011

    Is Male Circumcision the Key to Stopping the AIDS Epidemic?

    Council on Foreign Relations • 04.05.2011

    ORIGINALLY RECORDED 07.05.2007

    Watch Mark R. Dybul, U.S. global AIDS coordinator at the U.S. Department of State, and Thomas R. Frieden, commissioner of health for the New York City Department of Health and Mental Hygiene, discuss whether male circumcision can play a role in reducing the spread of HIV/AIDS.

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    2012

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    “ Somehow the mostly-cut US has twice the HIV incidence seen in Europe where circumcision is rare. Half the African nations have markedly higher HIV prevelance among the circumcised. Most of the US men who have died of AIDS were circumcised at birth. “

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    ttps://www.youtube.com/watch?v=_ovf8GYfNbw

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    Stanford Report • 05.04.2012

    Bill Gates talks about Africa at Stanford

    https://news.stanford.edu/news/2012/april/videos/1065.html

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    During a visit this week to Stanford, Gates brought that enthusiasm to a capacity crowd at Cubberley Auditorium, where he described three programs supported by the Bill and Melinda Gates Foundation that he believes will have great impact on reducing the spread of disease and improving agricultural production.

    „I want to give you a sense of optimism and excitement about the progress we’re making,“ said Gates, who just returned from a trip to Ethiopia and Zambia.

    The first innovation he spotlighted was a cheap meningitis vaccine. He said the drug, if applied properly, has the potential to eradicate a certain strain of the disease in a region of Africa, known at the meningitis belt, where children are particularly hard hit.

    „It’s horrific. People can see their kids getting (meningitis) and by the time they get it they’re not able to treat them,“ Gates said.

    He also cited research showing that the risk of acquiring HIV goes down among men who are circumcised, and described a newly developed plastic ring to make the procedure easier and less expensive for teenagers and adults.

    During a visit this week to Stanford, Gates brought that enthusiasm to a capacity crowd at Cubberley Auditorium, where he described three programs supported by the Bill and Melinda Gates Foundation that he believes will have great impact on reducing the spread of disease and improving agricultural production.

    „I want to give you a sense of optimism and excitement about the progress we’re making,“ said Gates, who just returned from a trip to Ethiopia and Zambia.

    The first innovation he spotlighted was a cheap meningitis vaccine. He said the drug, if applied properly, has the potential to eradicate a certain strain of the disease in a region of Africa, known at the meningitis belt, where children are particularly hard hit.

    „It’s horrific. People can see their kids getting (meningitis) and by the time they get it they’re not able to treat them,“ Gates said.

    He also cited research showing that the risk of acquiring HIV goes down among men who are circumcised, and described a newly developed plastic ring to make the procedure easier and less expensive for teenagers and adults. (…)

    https://news.stanford.edu/news/2012/april/bill-gates-stanford-040512.html

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    Bill Gates Talks About Africa at Stanford

    Stanford • 06.04.2012

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    Ärzteblatt 04.05.2017

    Beschneidungs­kampagne der WHO in Afrika unter massiver Kritik

    Berlin – Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie Menschen­rechtsorganisationen übten heute in Berlin massive Kritik an den von der WHO geförder­ten Kampagnen für die sogenannte freiwillige medizinische Vorhautbeschneidung von Männern (VMMC – Voluntary Medicine Male Circumcision) in Afrika. „Zu behaupten, Beschneidung schütze vor HIV, ist wahrlich abenteuerlich, und dies so als Präventions­maßnahme zu bewerben, ist unseriös“, erklärte Ulrich Fegeler vom BVKJ. „Einzig Kon­dome schaffen Sicherheit gegenüber HIV.“

    Die WHO beruft sich bei der Kampagne auf Studien, nach denen das HIV-Risiko um bis zu 60 Prozent sinke, wenn ein Mann beschnitten ist. Die Eichel werde härter und somit weniger leicht verletzbar. Das seit 2007 laufende Programm hat zum Ziel, bis 2021 bei rund 27 Millionen Jungen und Männer in Afrika Beschneidungen durchgeführt zu haben.

    Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben.

    Das VMMC-Erfahrungsprojekt ist eine Non-Profit-Organisation, die betroffenen Männern in Afrika eine Stimme geben will. „Nach und nach haben sich alle wichtigen Aids-bekämpfenden Organisationen hinter die Beschneidungs­kampagne gestellt“, berichtete die US-Amerikanerin: UNAIDs, USAID, PEPFAR (Presi­dent’s Emergency Plan for Aids Relief) und seit Kurzem auch UNICEF. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

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    Prince Hillary Maloba, VMMC Experience Project, Beschneidungsprogramme in Afrika

    Pressekonferenz zu den Folgen der Beschneidungskampagnen von UNICEF, WHO und der Bill Gates Stiftung. Veranstaltet von MOGiS, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), VMMC Experience Project, Intact Kenya und Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau, am 04.05.2017 in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz

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    Köln 2017
    Cologne

    Telling the truth about VMMC

    Prince Hillary Maloba at the Wordwide Day of Genital Autonomy n Cologne about the scandalous Voluntary Male Circumcision program in Africa. This program is funded by the USA.

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    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    The VMMC Experience Project

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    Maloba seeks YOUR help to raise awareness of VMMC human rights violations and the African resistance. Please make a donation now at ttps://bit.ly/2YP3E3r. History depends on it.

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    2019

    The Worldwide Day of Genital Autonomy in Kenya

    Mr. Owino kicks off the 7th annual Worldwide Day of Genital Autonomy in Kakamega County, Kenya.

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    Covid update: Bill Gates on India; Oxford vaccine hope; curbs tightened

    Hindustan Times • 16.07.2020

    From philanthropist and Microsoft co-founder Bill Gates hailing India’s pharmaceutical industry, to Oxford university researchers giving promising news from their vaccine trial – here are the top news updates on the Covid-19 pandemic.

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    September 2020

    Bill Gates on Coronavirus Pandemic, Vaccines

    Covid-19 treatments and vaccines, finding a global cure

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    Bill Gates: CORONA-IMPFSTOFF ist die „dringendste Erfindung der Welt“

    WELT Nachrichtensender • 04.05.2020

    Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat bereits 250 Millionen Dollar im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19 gespendet. Hier erklärt der Microsoft-Gründer, wie Impfstoffe im Körper funktionieren und an welchen Möglichkeiten zur Impfung aktuell geforscht wird.

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    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    tagesschau • 12.04.2020

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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  33. אדוארד פון רוי Says:

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    Wald gegen CORONA-VIREN und für FREIES DENKEN

    ( Mit Biologe Clemens G. Arvay )

    CGArvay • 11.04.2020

    Immunbiologie und freies Denken: Der Biologe und Autor Clemens Arvay über Wald und Immunsystem, die fragwürdigen Sperren von Grünräumen und über Naturspaziergänge in Zeiten von Covid-19.

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    Narrative #3 – Livestream mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

    OVALmedia • 27.05.2020

    NARRATIVE #3 präsentiert seinen dritten Livestream. Es spricht der Virologe, Epidemiologe und Mikrobiologe Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch. Gemeinsam mit unserem Gast, der mit verantwortlich ist für SARS Cov2 Ergebnisse in Deutschland, werden wir die RKI PCR-Test Zahlen analysieren. Und es werden die Narrative erörtert, in denen wir zur Zeit wegen Corona gefangen sind.

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    Haditsch Corona Österreich + Thema Impfungen (ACU A16)

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    Trailer „UNERHÖRT“ ( Corona Doku Schweiz )

    Schweizer investigative Filmemacher haben eine Dokumentation über „Corona“ gedreht, die unterschiedliche Meinungen und Einschätzungen zu Wort kommen läßt, somit den kritischen Diskurs fördert und im Oktober in Schweizer Kinos kommen soll.

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    MINI NARRATIVE #11 – mit Dr. Wolfgang Wodarg und Adelheid von Stösser

    ( Im Rahmen der Livestream-Sendungen von der Stiftung „Corona-Ausschuss“ )

    ( Mit Adelheid von Stösser über ihre Eindrücke zum Ausschuss. Sie ist Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe. Seit 1973 ist sie bundesweit in und für die Pflege aktiv: Aus- und Weiterbildung, Beratung, Change Management, oder als Autorin. Seit 2006 ist Adelheid von Stösser Vorsitzende und Geschäftsführerin der Pflegeethik Initiative Deutschland )

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    „Impf-Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar.“ – Prof. Bhakdi

    VÖ: 16.07.2020

    Radio München • 23.07.2020

    750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen Sars-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte.
    Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharid Bhakdi, deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war.

    Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SarS-Cov-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.

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    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

    ServusTV • 07.09.2020

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    Corona – Irrweg der Maschinenmedizin: Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert mit Clemens Arvay.

    ( Am 30.05.2020 aufgezeichnet, bei CGArvay am 15.06.2020 )

    54.000 Abonnenten
    Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert, Medizinische Universität Innsbruck, im Gespräch mit Dipl.-Ing. Clemens Arvay, Biologe und Sachbuchautor. Ist „Corona“ ein Irrweg der Medizin? Welche Rolle spielen einzelne „Starvirologen“ in der aktuellen Entwicklung? Gibt es eine Art medialen Sensationalismus rund um COVID-19, der zur Verbreitung von Angst und irrationalen Vorstellungen über Viren geführt hat? Welche Rolle spielt die starke Präsenz des Virus in den Medien und in der Politik für unsere Psyche? Welche Spätfolgen könnte der Lockdown für das Immunsystem, die Gesundheit und die Gesellschaft nach sich ziehen? Welche Konzerne nutzen jetzt die globale Panik rund um SARS-CoV-2, um ihre Interessen durchzusetzen? Gibt es außer einem Impfstoff noch andere Auswege aus der Angst? Das umfassende Gespräch beschäftigt sich mit diesen und weiteren Fragen. Prof. Schubert ist Mediziner, Psychologe, Psychotherapeut und ein führender Psychoneuroimmunologe. Das Gespräch wurde am 30. Mai 2020 an der Medizinischen Universität Innsbruck aufgezeichnet.

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    Corona-Quartett vom 27.9.2020: Lockdown-Angst und Impfstoff-Euphorie | Kurzfassung

    ServusTV • 28.09.2020

    Geschlossene Geschäfte, gesperrte Schulen, leere Innenstädte: Die Tage, an denen das öffentliche Leben wegen des Corona-Lockdowns zum Erliegen kam, sind noch nicht lange her. Politiker und Virologen sind überzeugt: Um einen zweiten Lockdown zu vermeiden, müssen die Infektionszahlen beherrschbar bleiben.

    Mit dem Infektionsepidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi, der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky, dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg und Prof. Richard Greil, Facharzt für Innere Medizin und ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg.

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    Mansmann vs. Bhakdi

    Die Coronavirus-Pandemie spaltet Deutschland. Die einen befürworten strenge Maßnahmen, wie die Maskenpflicht. Die anderen demonstrieren für ihre Freiheit. Tina Gerhäusser hat mit den Wissenschaftlern Ulrich Mansmann und Sucharit Bhakdi gesprochen. In Sachen Coronavirus sind sie nicht immer einer Meinung sind.

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    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    CGArvay • 04.10.2020

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    Coronaviren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen!

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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    Wolfgang Wodarg is a German physician and politician for SPD.

    As chair of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe Health Committee Wodarg co-signed a proposed resolution on December 18, 2009, which was briefly discussed in January 2010 in an emergency debate and he has called for an inquiry into alleged undue influence exerted by pharmaceutical companies on the World Health Organization’s global H1N1 flu campaign.

    COVID-19 pandemic

    Wodarg gained notoriety during public discussion of the COVID-19 pandemic when he argued that SARS-CoV-2 was only one of many similar viruses which usually go undetected as part of an ordinary seasonal period of respiratory infections, and that the worldwide activities to stop the pandemic were „hype“ caused by the selective perception of researchers.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg

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  34. carpe noctem Says:

    2009 kma Klinik Management aktuell

    Söder attackiert Kassen wegen Schweinegrippe

    Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) hat die Krankenkassen im Streit um die Schweinegrippe-Vorsorge kritisiert, weil sie die Kosten der geplanten Massenimpfung nicht übernehmen wollen.

    „Der Bund wird mit einer Rechtsverordnung bestimmen, dass die Krankenkassen die Kosten tragen. Das wird wohl am 12. August im Bundeskabinett verabschiedet werden“, sagte Söder der „Welt am Sonntag“. „Impfungen sind grundsätzlich Kassenleistung und die Patienten zahlen hohe Beiträge, deswegen können sie auch entsprechende Leistungen erwarten.“

    Die Kassen finanzierten derzeit Wellness-Angebote und Yoga-Kurse, sagte der CSU-Politiker. „Da muss es doch wohl möglich sein, auch einen Impfstoff zu finanzieren, der für die Patienten von wesentlich größerer Bedeutung ist“, sagte Söder.

    03.08.2009 | Quelle: dpa

    https://www.kma-online.de/aktuelles/politik/detail/soeder-attackiert-kassen-wegen-schweinegrippe-a-17749

    ( kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin – Georg Thieme Verlag )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kma_%E2%80%93_Das_Gesundheitswirtschaftsmagazin

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    2009

    Ließ sich gegen Schweine­grippe impfen: Minister Markus Söder.

    München – „Ein kleiner, harmloser Stich.“ Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) ließ sich am Mittwoch öffentlich(keitswirksam) gegen Schweinegrippe impfen, und zwar mit dem umstrittenen Impfstoff Pandemrix.

    dpa

    Merkur 21.10.09 18:04

    Söder schon geimpft: Mit Pandemrix!

    Der CSU-Politiker hat den Einsatz dieses Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik verteidigt. Das vom Freistaat und allen Bundesländern [vorgesehene und eingekaufte] Pandemrix sei „getestet und zuverlässig“, sagte der Minister. Pandemrix wirke „am stärksten und ehesten“ auch in dem Fall, dass das H1N1-Virus mutiert. Die enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet. Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline.

    (…) Die Schweinegrippeimpfung beginnt in Bayern ab Montag. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden für den Freistaat 7,5 Millionen Impfdosen bestellt. Damit können rund 30 Prozent der Bürger gegen das H1N1-Virus geimpft werden. Auf diese Abdeckungsrate hätten sich die Bundesländer verständigt. Für die Versicherten ist die Impfung kostenlos. Auch eine Praxisgebühr fällt nicht an. Empfohlen wird die Impfung medizinischem Personal und chronisch Kranken. Prinzipiell kann sich aber jeder, der möchte, impfen lassen.

    tz

    https://www.merkur.de/bayern/soeder-schon-geimpft-pandemrix-499385.html

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    Mittelbayerische 21.10.2009

    Schweinegrippe: Die zweite Welle ist unterwegs

    21. Oktober 2009 19:42 Uhr

    Dass die Schweinegrippe im Herbst zurückkehren würde, war klar. Dennoch war es gestern für Schüler und Eltern einer siebten Klasse am Regensburger Goethe-Gymnasium ein kleiner Schock, als sie von den beiden Fällen einer H1N1-Infektion erfahren haben. „Natürlich weiß man im ersten Moment nicht so recht, wie man sich jetzt verhalten soll“, sagte eine Mutter der MZ. Die Schulleitung reagierte dagegen sofort und stellte die Klasse bis zum Beginn der Herbstferien Ende kommender Woche frei. Das Regensburger Gesundheitsamt fand die Maßnahme der Schulleitung dagegen übertrieben. Dennoch geht man auch bei der Regensburger Behörde davon aus, dass die zweite Welle der Virusinfektion H1N1 unaufhaltsam auf Bayern zurollt. Die Zahl der Fälle steigt bereits langsam wieder an. Seit dem 1. Mai gab es im Freistaat über 5000 Schweinegrippe-Fälle. Der Krankheitsverlauf sei nach wie vor mild, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit.

    http://www.mittelbayerische.de/top-themen/artikel/schweinegrippe_soeder_verteidi/473808/schweinegrippe_soeder_verteidi.html

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    Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) ließ sich gestern vor laufenden Kameras mit dem Volksimpfstoff Pandemrix impfen. „Das ist wie jede Impfung im Leben: ein kleiner, harmloser Stich“, kommentierte er die Prozedur anschließend. In Bayern stehen vom 26. Oktober an 7,5 Millionen Impfdosen zur Verfügung. „Wer sich impfen lassen möchte, soll sich impfen lassen können“, sagte Söder und verteidigte den Einsatz des umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik. Der von Bayern und von allen Bundesländern bestellte Impfstoff Pandemrix sei „getestet, zuverlässig und wirksam“, sagte er. Nach Angaben Söders wirke Pandemrix „am stärksten und ehesten“ auch in dem Fall, dass das H1N1-Virus mutiert. Die darin enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet. Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline. In den vergangenen Tagen hatten Berichte über eine angebliche Bevorzugung von Politikern und Vertretern von Bundesbehörden bei der Impfung für Schlagzeilen gesorgt. Die Bundesregierung hatte dies entschieden zurückgewiesen.

    _ttps://despora.de/p/12868838

    https://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/schweinegrippe-die-zweite-welle-ist-unterwegs-21705-art473808.html

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    2009

    Ge­sund­heits­mi­nis­ter Markus Söder (CSU) hat den Einsatz des umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik verteidigt. Der von Bayern und von allen Bundesländern bestellte Impfstoff Pandemrix sei „getestet, zuverlässig und wirksam“, sagte Söder am Mittwoch in München. Um sein Vertrauen zu beweisen, ließ sich Söder öffentlichkeitswirksam vor der Presse impfen. „Das ist wie jede Impfung im Leben: ein kleiner, harmloser Stich“, kommentierte er die Prozedur anschließend.[…]

    >>>>>Die darin enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet.<<>> Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. <<>>Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline.<<< […]

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=236&typ=4&fid=88463&s=impfung

    22.10.2009

    Soll die Deutsche Bevölkerung nun mit aller Gewalt und täglicher Bangemache in den Massenmedien (gestern die BILD: 35000 Grippe-Tote werden wieder von „Expertenprofessor“ etc. usw.) zum Impfstuhl gezwungen werden. (…)

    Warum trommeln die Parteipolitiker unisono und so völlig überzogen und inadäquat die Werbetrommel für diese Impfung?

    Wo bleibt die kritische Stimme aus dem Lager der Mächtigen in diesem Land?

    Kaum eine öffentliche Person, die es wagt, sich der hysterischen Kampagne entgegenzustellen („Lächerlichmachung“ von vermeintlichen Verschwörungstheoretiker … „wie kann man nur gegen das Impfen sein“)

    Das ganze stinkt doch zum Himmel … und gerade wir Ärzte sollten uns fragen, was stimmt da nicht. Das Verdächtigste an der Sache ist doch wieder die gleichgeschaltete Meinung der Regierungselite … das ist einfach unsachlich … kein Sachverhalt wird so meinungskonform dargestellt … normalerweise gibt es immer auch eine andere Meinung … aber die wäre dann „politisch nicht korrekt“ … was auch immer diese politische Korrektheit im Kern bedeutet und wie sie zustande kommt … wer Politiker drängt oder zwingt oder bewegt Dinge zu sagen, die in dieser Konformität normalerweise nicht geäußert werden … alle diese Fragen sollten einem zu denken geben: FINGER WEG VON DER IMPFUNG! (…)

    Auch Nicht-Kliniker, Medizinökonom und Schreibtischarzt Lauterbach trommelt für die Impfung wie ein Marktschreier … was hat er nur persönlich davon? … wer oder was drängt ihn da? Welchen Vorteil verspricht sich dieser Politiker dadurch ….?

    DAS SIND DIE FRAGEN DIE WIR UNS STELLEN MÜSSEN

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=236&typ=4&fid=88463&s=impfung

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    ( Die Massenimpfung ist beschlossen: Vom Herbst an sollen bis zu 35 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Der Streit über die Finanzierung geht weiter. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt verteidigt das Vorhaben gegen den Vorwurf, es sei ein „gigantischer Menschenversuch“. )

    FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung 19.08.2009

    H1N1-Virus: Kabinett beschließt Schweinegrippe-Impfung

    Aktualisiert am 19.08.2009 – 11:07

    (…) Ministerin Ulla Schmidt wies die Kritik an der geplanten Massenimpfung zurück. Es handele sich nicht um einen „gigantischen Menschenversuch“, sagte Frau Schmidt im Deutschlandfunk. Alle vorangegangenen Pandemien seien in einer ersten Welle mild verlaufen, während eine zweite Welle „mit einem viel aggressiveren Virustyp ausgestattet“ gewesen sei. Alle Fachleute befürchteten, dass die saisonale Grippe eine Veränderung des H1N1-Virus hin zu einer aggressiveren Gestaltung und Auswirkung haben könne. (…)

    In der Verordnung, die von den Ländern umgesetzt werden muss, wird empfohlen, chronisch Kranke, Schwangere und Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie bei Polizei und Feuerwehr als erste zu immunisieren. Die Impfung biete wirksamen Schutz, sagte Schmidt. Die Erkrankungen verliefen in Deutschland überwiegend mild. Mit Zunahme der Fallzahlen sei mit dem Auftreten schwerer Erkrankungs- oder Todesfälle zu rechnen. Deshalb sei es richtig, Vorsorge zu treffen.

    Der Streit darüber, wer am Ende die Impfung bezahlen soll, geht indes weiter. (…) Das war mit den Ländern nicht abgesprochen.

    Entsprechend groß ist deren Widerstand. Die Vereinbarung mit den Kassen werden in der Verordnung nicht abgebildet, kritisierte Bayerns Gesundheitsminister Söder (CSU) gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Schmidt schaffe damit Patienten erster und zweiter Klasse. Denn es sei unklar, wer für die zweite Hälfte der gesetzlich Versicherten die Impfung zahle. „Die Kassen müssen für jeden, der sich impfen lassen will, auch die Kosten übernehmen“, sagte Söder. Er kritisierte Schmidt, weil sie die Massenimpfung vor allem durch Gesundheitsämter vornehmen lassen will. Kranke benötigten aber die Beratung ihres Hausarztes. Zudem müsse der Bund wie bei antiviralen Medikamenten für Impfstoffe eine eigene Notreserve anlegen.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/h1n1-virus-kabinett-beschliesst-schweinegrippe-impfung-1844035.html

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    Ulla Schmidt (Politikerin, 1949)

    Ursula „Ulla“ Schmidt (* 1949 in Aachen als Ursula Radermacher) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von Januar 2001 bis zum Oktober 2009 Bundesministerin für Gesundheit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Schmidt_(Politikerin,_1949)

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    Heftige Diskussion um Zusatzstoffe im Schweinegrippe-Impfstoff

    Kurz vor Beginn der Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe ist eine heftige Diskussion um die Zusatzstoffe entbrannt. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nannte die drei in der EU zugelassenen Präparate am Montag sicher.

    13.10.2009 • Luxemburg

    In der EU sind bislang drei Impfstoffe zugelassen: Pandemrix vom britischen Hersteller GlaxoSmithKline (GSK), Focetria vom Schweizer Pharmaunternehmen Novartis sowie Celvapan des US-Pharma-Herstellers Baxter.

    https://www.lr-online.de/nachrichten/heftige-diskussion-um-zusatzstoffe-im-schweinegrippe-impfstoff-35666488.html

    ( Focetria, Pandemrix und Celvapan ab dem 1. Oktober 2009 von der europäischen Arzneimittelagentur auf dem Gebiet der Europäischen Union (EU) zur Verwendung empfohlen. )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinegrippe-Impfung#In_der_Europ%C3%A4ischen_Union_zugelassene_Impfstoffe

    Schweinegrippe-Impfung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinegrippe-Impfung

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    ( Warum wurde die sogenannte Schweinegrippe vor einem Jahr zur gefährlichen Pandemie erklärt, obwohl sie zehnmal weniger tödlichen Erkrankungen verursacht hat als eine normale Wintergrippe? Kritiker werfen der WHO vor, nur darauf gewartet zu haben, eine über Jahre aufgebaute Maschinerie in Gang zu setzen. )

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    Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, bei der Anhörung:

    „Eine ganze normale, eine stinknormale Grippe zu einer Pandemie hoch zu stilisieren: Was dazu geführt hat, dass die Geschäfte dann plötzlich anfingen, zu laufen. Und dass das, was die pharmazeutische Industrie die ganze Zeit vorbereitet hatte, dann endlich auch in bare Münze umgesetzt werden konnte.“

    (…) Tatsache ist: Die Pharmaindustrie verdient bestens am Pandemiealarm der WHO. Allein die Bundesländer bestellten 50 Millionen Impfstoff-Ampullen. Die Kosten: rund eine Milliarde Euro. Vor allem drei große internationale Pharmaunternehmen haben sich den lukrativen Markt gesichert: der britische Konzern GlaxoSmithKline, die Schweizer Novartis und die französische Sanofi.

    Größter Gewinner ist GlaxoSmithKline, der weltweit zweitgrößte Pharmakonzern. Anfang Februar gab er ein kräftiges Umsatzplus bekannt. 2009 steigerte das Unternehmen seinen Gewinn um 20 Prozent auf 5,5 Milliarden Pfund – auch dank der Schweinegrippe. (…)

    Ilka Münchenberg | Zwischen Alarmismus und Wirklichkeit | ( Eine Bilanz zur Schweinegrippe ) | Deutschlandfunk | 21.03.2010

    https://www.deutschlandfunk.de/zwischen-alarmismus-und-wirklichkeit.724.de.html?dram:article_id=99775

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    Vor fast genau zwei Jahren gab das Thüringer Sozialministerium – damals turnusgemäß Vorsitzland der Gesundheitsministerkonferenz – eine finanziell folgenschwere Bestellung auf: Für 700 Millionen Euro wurden 50 Millionen Impfdosen gegen die damals ausgebrochene Schweinegrippe H1N1 bestellt.

    Damit sollten 30 Prozent der Bevölkerung geimpft werden, zuerst Polizisten, Feuerwehrleute sowie Ärzte und Pflegepersonal, danach chronisch Kranke.

    (…) Doch was dann folgte, ist für die Länder bis heute eine fast schon traumatische Erfahrung: Dass sich nach einigen Wochen herausstellte, dass nur eine Impfung für Erwachsene nötig ist, konnte zum Bestellzeitpunkt niemand wissen.

    Zusätzlich aber ließen sich viele verunsicherte Bürger gar nicht erst impfen. Zwar schafften Bund und Länder es in Nachverhandlungen mit dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, die Bestellung von 50 Millionen auf 34 Millionen Dosen herunter zuhandeln.

    Davon wurden aber nur rund fünf Millionen Dosen verimpft – die Länder bleiben auf 29 Millionen Impfdosen sitzen. Und auf einem Schaden von 245 Millionen Euro.

    Denn entgegen der – nach Lesart der Länder – Zusagen des Bundes, sich an der Finanzierung des Impfstoffes zu beteiligen, ist bis heute dafür keine Einigung in Sicht.

    Einen Käufer im Ausland fanden die Länder am Ende der Pandemie nicht mehr. Der Bund verweigert Gespräche mit dem Verweis darauf, dass nach aktueller Gesetzeslage die Länder für die Bestellung von Impfstoffen zuständig sind – Motto: wer bestellt der zahlt.

    Naturgemäß sehen das die Länder anders. (…)

    (…) Der Impfstoff Pandemrix® wurde in Flaschen für je zehn Impfungen geliefert.

    Viele dieser Flaschen sind seit bald zwei Jahren eingelagert – an welchem Ort, das ist ein gut gehütetes Staatsgeheimnis. Nicht geheim ist, dass deren Haltbarkeit in den kommenden Monaten abläuft. Und so nach und nach Impfstoffe für 245 Millionen Euro entsorgt werden.

    Rebecca Beerheide | Ärztezeitung 21.07.2011

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Schweinegrippe-Impfstoff-wird-zum-Trauma-der-Laender-282510.html

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    2020

    Health Lab by Burda

    01.10.2020 in der Allianz Arena München

    […]

    Auch wenn es in Zukunft eine Impfung gegen das Coronavirus geben sollte, sieht Markus Söder Deutschland vor großen Herausforderungen im Kampf gegen das Virus.

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich im Interview für das Medizin- und Pharma-Branchenevent „Health Lab by Burda“ zum Thema Corona-Impfung geäußert.

    Auch wenn ein wirksamer Impfstoff gegen Corona in absehbarer Zeit in Deutschland zugelassen werde, sei es generell nicht leicht, für Impfstoffe zu werben, erklärte er bei dem Gespräch in der Allianz Arena.

    Ein Impfstoff bedeute nicht, dass die Pandemie sofort beendet sei.

    „Und das heißt auch dann, da ja nicht alle sich impfen werden, alle impfen lassen können, bleibt es mit den Abstandsregeln und der Maske, glaube ich, noch länger erhalten, als wir denken.“ […]

    365newsX

    https://www.365newsx.com/gb/article/soder-mahnt-abstandsregeln-und-maske-bleiben-langer-erhalten-als-wir-denken

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    Update, 08.36 Uhr: Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich in einem Interview mit dem Medizin- und Pharma-Branchenevent „Health Lab by Burda“ auch zur aktuellen Corona-Lage geäußert. Der CSU-Chef erklärte, es sei denkbar, dass es in absehbarer Zukunft einen Impfstoff in Deutschland geben könne. Trotzdem müsse man sich darauf einstellen, dass die aktuellen Maßnahmen noch lange anhalten: „Und das heißt auch dann, da ja nicht alle sich impfen werden, alle impfen lassen können, bleibt es mit den Abstandsregeln und der Maske, glaube ich, noch länger erhalten, als wir denken.“

    echo24

    https://www.echo24.de/welt/coronavirus-bayern-maskenpflicht-soeder-schule-zahlen-aktuell-restaurant-strafe-namen-zr-90058601.html

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  35. Cees van der Duin Says:

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    Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

    28.09.2020

    Coronavirus Covid-19

    MINISTERIELLES RUNDSCHREIBEN
    BILDUNG UND KINDERBETREUUNG

    Verstöße gegen Maskenpflicht

    Für den Fall, dass ein Schüler keine Maske mit sich trägt, wurde den Schulen eine Maskenreserve zur Verfügung gestellt.

    Bei einer Verweigerung der Maskenpflicht in Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, handelt es sich um eine Zuwiderhandlung gegen die gültigen Bestimmungen. Weigert sich der Schüler, nachdem er auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, weiterhin, eine Maske zu tragen, empfiehlt es sich, den Schüler zunächst unter Beobachtung zu isolieren, damit eine mögliche Ansteckung anderer Personen vermieden werden kann. Aufgrund der Unterrichtspflicht ist es nicht erlaubt, einen Schüler wegen des Nichttragens einer Maske nach Hause zu schicken.

    Beim Verhängen von Disziplinarmaßnahmen sollte die Verhältnismäßigkeit stets im Auge gehalten werden. Die Sensibilisierung der Schüler für die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sollte im Vordergrund stehen. Es steht den Schulleitungen frei, Maßnahmen zu entwickeln, um die Verstöße gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu ahnden und zeitgleich zu gewährleisten, dass die Schüler ihrer Unterrichtspflicht nachkommen.

    Klicke, um auf 20200928b_Rundschreiben_Covid19_Bildung_und_Kinderbetreuung.pdf zuzugreifen

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    Eltern stehen auf – „Nein“ zur Maskenpflicht im Schulunterricht

    Yvonne Grooteman

    Petition richtet sich an Unterrichtsminister Mollers Harald

    1.685 Unterstützer – Sammlung beendet

    https://www.openpetition.eu/be/petition/online/eltern-stehen-auf-nein-zur-maskenpflicht-im-schulunterricht

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    Ostbelgien steht auf

    „Mittlerweile hat die Situation rundum Corona dafür gesorgt, das unsere Gesellschaft sich total verändert hat. Man könnte fast sagen, daß sie sich in zwei Gruppen geteilt hat: eine Gruppe empfindet das Virus als „Killervirus“, und die andere Gruppe meint, es ist nicht schlimmer als die Influenza.

    Was die beiden Gruppen aber verbindet, sind Angst und Sorgen. Für die Einen ist es die Angst vor dem Virus, für die Anderen die Angst vor dem Verlust der menschlichen Grundrechte. Aber eine Sache vereint uns alle: wir stehen alle auf für unsere Kinder, unsere Familien, unsere Freiheit und für den Frieden!“

    https://www.ostbelgien-steht-auf.be/

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  36. Cees van der Duin Says:

    “ Ich werde mich nicht impfen lassen “

    ( Dr. Hartmut Reinke )

    http://hartmut-reinke.de/?p=574

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    Wider die Maskenpflicht an bayerischenSchulen – ein offener Brief

    Dr. med. Martin Hirte und Dr. med. Steffen Rabe

    Klicke, um auf 20200906_Offener-Brief-M%C3%BCnchner-Kinder%C3%A4rzte.pdf zuzugreifen

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    “ Es ist eine Blankovollmacht für den Bundesgesundheitsminister. Deutschland kann so in weiten und durchaus entscheidenden Bereichen per Verordnung regiert werden. (…) Wo sind die Kontroversen? Unsere Verfassung ist entschieden gegen jede Aushebung der Gewaltenteilung. “

    ( Dr. Hartmut Reinke )

    http://hartmut-reinke.de/?p=998

  37. אדוארד פון רוי Says:

    (Der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, übt Kritik an der Anti-Corona-Strategie von Ministerpräsident Markus Söder – und damit auch an seinem obersten Dienstherren. Mit seiner Meinung ist Pürner nicht allein.)

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    BR 05.10.2020

    Corona: Gesundheitsamtsleiter kritisiert Staatsregierung

    Friedrich Pürner ist der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg – und er kritisiert den Kurs der Staatsregierung im Umgang mit der Corona-Krise. (…) Er hält es zum Beispiel für falsch, dass für den Inzidenzwert nur positive Testergebnisse herangezogen werden.

    Er ist nicht der einzige: In der Fachwelt gibt es eine Diskussion über die Bedeutung falscher Testergebnisse. Modellrechungen zufolge ist die Zahl „falsch Positiver“ hoch.

    (…) „Ich würde beobachten, wie viele tatsächlich an Covid Erkrankte es gibt.“ Pürner schlägt „Sentinel-Praxen“ vor, die es für Grippefälle schon gibt.

    Die Meldepflicht von Corona-Fällen möchte Pürner erweitern: Auch die Stärke der Erkrankung sollte erfasst werden. Außerdem würde der Beamte und Mediziner berücksichtigen, wie viele Erkrankte ins Krankenhaus und auf die Intensivstation müssen.

    (…) Entscheidend war für die Staatsregierung auch die Maskenpflicht im Unterricht (…)

    Auch hier widerspricht Pürner. Kinder sollten in der Schule keine Maske tragen müssen. Sie sollten in der Pause rausgehen und miteinander spielen dürfen. „Kinder brauchen das“, sagt der Vater von drei Kindern. (…)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-gesundheitsamtsleiter-kritisiert-staatsregierung,SCRLYkJ

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    Dr. Friedrich Pürner, MPH @DrPuerner · 03.10.2020

    Wenn Maßnahmen nicht mehr angemessen sind!
    Wie viele Kinder werden wohl eine Maske tragen müssen, um nur eine tatsächliche Infektion zu verhindern? Bitte Zahlen (keine Schätzungen) zu mir.

    _ttps://twitter.com/DrPuerner/status/1312284103765618689

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    200 000 people would need to wear facemasks to prevent one new infection per week

    “ Das norwegische Gesundheitsministerium gab bereits ihm Juni bekannt, dass 200.000 Maske tragen müssten um 1 Infektion zu vermeiden. “ ( SecondOpinion @DaFeid )

    _ttps://twitter.com/DaFeid/status/1312286818751184898/photo/1

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    (…) Given the low prevalence of COVID-19 currently, even if facemasks are assumed to be effective, the difference in infection rates between using facemasks and not using facemasks would be small. Assuming that 20% of people infectious with SARS-CoV-2 do not have symptoms, and assuming a risk reduction of 40% for wearing facemask, 200 000 people would need to wear facemasks to prevent one new infection per week in the current epidemiological situation.

    The undesirable effects of facemasks include the risks of incorrect use, a false sense of security (leading to relaxation of other interventions), and contamination of masks. In addition, some people experience problems breathing, discomfort, and problems with communication. The proportion of people who experience these undesirable effects is uncertain. However, with a low prevalence of COVID-19, the number of people who experience undesirable effects is likely to be much larger than the number of infections prevented. (…)

    Conclusion

    In the current epidemiological situation in Norway, wearing facemasks to reduce the spread of COVID-19 is not recommended for individuals in the community without respiratory symptoms who are not in near contact with people who are known to be infected. If the epidemiological situation worsens substantially in a geographical area, the use of facemasks as a precautionary measure should be reconsidered. Measures to reduce risks during necessary public transport and during mass events, including wearing facemasks, should be explored further. (…)

    Should individuals in the community without respiratory symptoms wear facemasks to reduce the spread of COVID-19?

    Authors Iversen BG, Vestrheim DF, Flottorp S, Denison E, Oxman AD. Norwegian Institute of Public Health. 2020

    https://www.fhi.no/en/publ/2020/Should-individuals-in-the-community-without-respiratory-symptoms-wear-facemasks-to-reduce-the-spread-of-COVID-19/

    Klicke, um auf should-individuals-in-the-community-without-respiratory-symptoms-wear-facemasks-to-reduce-the-spread-of-covid-19-report-2020.pdf zuzugreifen

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    ( Virus-Panikmacher Karl Lauterbach : “ Es sollte zentrale Meldestelle für Schulausbrüche geben, so dass Schulen nicht zum Motor der 2. Welle werden. Es ist gerade durch neue Studien klar belegt, dass Schulkinder so ansteckend sind wie Erwachsene. “ Die passende Antwort dazu bringt Dr. Friedrich Pürner, MPH )

    Schulen sind bei #COVID19 nicht das Problem!

    _ttps://twitter.com/DrPuerner/status/1312819162528518144

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    Jemand blickt durch und antwortet Viruspaniker Karl Lauterbach :

    “ Die Pandemie wird so lange andauern, bis Sie und Ihre Kollegen den Spuk beenden. Wollen Sie der Gesundheit von Risikogruppen mit dem mRNA-Impfstoff wirklich noch mehr schaden? Bitte skizzieren Sie hier mal die Nebenwirkungen. “

    _ttps://twitter.com/kroatien_liebe/status/1312769945990819842

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  38. Adriaan Broekhuizen Says:

    (…)

    Zukünftig könnte messengerRNA (mRNA), also Boten-RNA, eine Lösung sein.

    mRNA entsteht bei der Transkrip­tion von DNA-Abschnitten und dient bei der Translation als Vorlage für die Proteinbiosynthese durch Ribosomen im Zytoplasma. (…)

    mRNA entsteht bei der Transkrip­tion von DNA-Abschnitten und dient bei der Translation als Vorlage für die Proteinbiosynthese durch Ribosomen im Zytoplasma. (…) besteht die immunisierende Komponente in den neuen Vakzinen nur aus einem Strang mRNA oder auch normaler RNA. Die (m)RNA codiert für ein gewünschtes Antigen, etwa von einem Krankheits­erreger. (…)

    Therapeutisch oder prophylaktisch eingesetzte mRNA-Impfstoffe erweisen sich bis [soso, „bis“ wann?] als sicher, da es sich um nicht infektiöse, nicht integrierende Vakzine handelt. Es besteht weder ein Risiko für eine Infektion noch für eine Insertionsmutagenese. Darunter versteht man Mutationen, bei denen sich durch die Einbindung einer oder weniger Basenpaare das Leseraster derart verändert, dass ein verändertes Genprodukt entsteht. (…)

    Offene Fragen

    Weitere Daten sind allerdings zum ­Sicherheitsprofil erforderlich. Ergebnisse aus Humanstudien zeigen, dass es zu lokalen oder systemischen Reaktionen kommen kann, die denen von konventionellen Impfungen ähneln. Insbesondere sollten Forscher darüber hinaus auch beobachten, wie sich die exprimierten Immunogene, also die Immunantwort auslösenden Antigene, im Körper verteilen und ob sie möglicherweise persistieren. Unklar ist auch, ob toxische Effekte von modifizierten, nicht nativen Nukleotiden ausgehen.

    Zu bedenken ist zudem, dass je nach Applikationsweg der Vakzine RNA in den Extrazellulär-Raum eingebracht wird. Extrazelluläre RNA ist bekannt als prokoagulatorischer und Permeabilität-steigernder Faktor. Eine gesteigerte Permeabilität von Endothelzellen kann zu Ödemen führen und eine Anregung der Blutgerinnung birgt die Gefahr der Thrombenbildung. Auch zur Wirksamkeit besteht weiterer Forschungs­bedarf. So zeigte sich bisher, dass nicht jede mRNA-Vakzine im Menschen ­genauso effiziente Immunreaktionen auslöst wie im Tier.

    Nicole Schuster / Impfen mit Genen / Pharmazeutische Zeitung / 23.05.2018

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212018/impfen-mit-genen/

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    ( Insertionsmutagenese )

    Ein Beispiel für ein transformierendes DNA-Virus ist das humane Papillomvirus, das der Auslöser z.B. des Zervixkarzinoms ist. Das Genom des humanen Papillomvirus trägt virale Onkogene, die zwei Proteine codieren, welche Tumorsuppressoren der Wirtszelle inaktivieren.

    Beispiele für transformierende RNA-Viren sind die Retroviren, deren RNA-Genom durch eine viruseigene Reverse Transkriptase in DNA umgeschrieben wird. Diese DNA wird in die Wirts-DNA integriert und mit dieser repliziert.

    ( Molekulare Onkologie: Transformation durch Virusinfektionen )

    https://viamedici.thieme.de/lernmodul/549815/subject/biochemie/molekularbiologie/molekulare+onkologie/molekulare+onkologie+transformation+durch+virusinfektionen

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  39. 1+1=2 Says:

    Regieren über die Urangst und mit Schockwirkung ist ungerecht und asozial

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    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen

    “ müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden “

    « 2019=1919+1929 »

    “ Worst case verdeutlichen “

    “ Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht “

    “ aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause “

    Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst.

    Kinder werden (…) unter der Epidemie leiden

    “ Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen “

    “ bei den Nachbarskindern “

    “ Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein “

    « 2019 gleich 1919 plus 1929 »

    Folgeschäden

    “ alarmierendes Bild “

    anscheinend Geheilte

    « 1919 + 1929 = 2019 »

    Rückfälle

    “ die dann ganz plötzlich tödlich enden “

    Herzinfarkt Lungenversagen

    Damoklesschwert

    “ wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität “

    “ obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann “

    _ttps://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie

    « Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen »

    _ttps://www.abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

    “ Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen “

    _ttps://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

    _ttps://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=22&s=die&typ=4&fid=137695

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  40. Edward von Roy Says:

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    Dr. Wolfgang Wodarg · 29.05.2020

    The below mentioned planned Covid-19 vaccinations will change us genetically! (…)

    Recombinant RNA, which is introduced into human cells, alters the genetic processes there and can very well be classified as a genetic modification of the cell or the organism, because genetic modification is not limited to a direct modification of the DNA.

    Humans are thus genetically modified by these „vaccinations“, even though the legislator, in defining GMOs (1 ), has excluded the use of this term for humans themselves. (…)

    Furthermore, genetic modifications always carry the risk that they could also involve the germ cells. A germ line change, i.e. hereditary genetic modifications, has so far been taboo in terms of human rights. The participants in clinical trials of the new genetic „vaccines“ must therefore also commit themselves to strict contraceptive measures.

    In the case of the „genetic vaccinations“ imposed on us by panic-mongering, a lobby has also ensured in good time that the planned mass vaccinations with recombinant genetic information are not called „gene therapy“ (2) – even though they clearly are – if only to improve acceptance.“

    ttps://www.facebook.com/83788386909/posts/the-below-mentioned-planned-covid-19-vaccinations-will-change-us-geneticallyamon/10156813152831910/

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    Biontech

    Zulassungsprozess für Corona-Impfstoff

    06.10.2020

    Mainzer Unternehmen Biontech
    Corona-Impfstoffkandidat geht in Zulassungsprozess.

    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA werde den Wirkstoff BNT162b2 in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren prüfen, teilten Biontech und das Pharma-Unternehmen Pfizer, das die Entwicklung unterstützt, heute mit. Bei diesem Verfahren werden Daten aus der klinischen Prüfung fortlaufend eingereicht und bewertet. Die Aktie legt deutlich zu.

    ARD

    https://boerse.ard.de/aktien/biontech-startet-zulassungsprozess-fuer-corona-impfstoff100.html

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    BioNTech mit Top-News: Corona-Impfstoff im Zulassungsprozess – Aktie mit Kursrallye!

    Michael Barck 4investors 06.10.2020

    (…) BioNTech (…) zum (…) Impfstoffprojekt BNT162 – dem Impfstoff gegen den Erreger der grassierenden Corona-Pandemie, dem SARS-CoV-2 Virus.

    Zusammen mit Entwicklungspartner Pfizer habe man „den sogenannten „Rolling-Review“-Einreichungsprozess zur fortlaufenden Überprüfung von BNT162b2 bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingeleitet” (…). Basis seien die Daten (…) „Diese weisen darauf hin, dass eine Impfung mit BNT162b2 die Produktion von neutralisierenden Antikörpern auslöst sowie zu CD4+- und CD8+-T-Zell-Antworten, insbesondere des Typs TH-1, gegen SARS-CoV-2 führt”, so BioNTech. (…)

    Derzeit führen BioNTech und Pfizer weltweit an 120 Studienzentren eine klinische Studie der Phase 2/3 mit dem Impfstoff durch. Auf Basis der Daten dieser Studie sollen Zulassungsanträge gestellt werden. Bisher hätten 37.000 Personen an der Studie teilgenommen, 28.000 seien mit zwei Impfstoffdosen behandelt worden. (…)

    „Eine globale Krise vom Ausmaß von COVID-19 hat den Prozess der Impfstoffentwicklung und -überprüfung völlig verändert”, sagt Peter Honig, Senior Vice President und Head Worldwide Safety and Regulatory bei Pfizer. (…)

    An der Börse kommen die Neuigkeiten gut an (…) Am Frankfurter Aktienmarkt klettern BioNTechs Aktienkurs heute bis auf (…)

    https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=146531

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    IMPFEN ? – wodargs Webseite! – Wolfgang Wodarg

    12.06.2020 — Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge. Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern.

    (…) Geplante „Impfungen“ verändern uns genetisch

    Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen (…) vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird „Impfung“ bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

    Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA (…) oder DNA (…) auf ebenfalls unterschiedliche Weise (…) in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

    Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA.

    (…) die eingeschleuste rekombinante RNA (…) missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache.

    Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (…) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ (…) und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z. B. Zolgensma).

    Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. (…)

    (…)

    10 Forderungen in Bezug auf Maßnahmen der medikamentösen Infektionsprophylaxe

    (…)

    https://www.wodarg.com/impfen/

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  41. Edward von Roy Says:

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    Mikrobiologe: „Was das Robert-Koch-Institut da macht, ist unwissenschaftlich

    Andreas Bermpohl:

    „Positiv getestet mit der PCR-Methodik heißt nicht zwangsläufig infiziert, nicht zwangsläufig infektiös und schon gar nicht erkrankt“

    „Es ist meines Erachtens grob fahrlässig, diese Testzahlen in die Höhe zu treiben, um dann noch durch einfaches Aufaddieren der positiv Getesteten zu behaupten, dass die Infektionszahlen steigen.“

    „Die Bundesregierung hat uns allen im Frühjahr erklärt, dass die Maßnahmen notwendig sind, um unsere Kliniken nicht zu überlasten. Das waren sie zu keinem Zeitpunkt“

    „Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen“

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    Bermpohl ist Diplom-Biologe und hat am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie promoviert. Er bildet Laborassistenten am Berufskolleg aus, ist als Krankenhaushygieniker aktiv, betreut Labore in Sicherheitsfragen und hat sich im Forschungsbereich mit dem Herz und Diabetes Zentrum Oeynhausen mit der Übertragung von viralen Erregern durch raumlufttechnische Anlagen beschäftigt und die Ergebnisse veröffentlicht.

    s://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22868731_Mikrobiologe-kritisiert-Corona-Zahlen-Positiv-getestet-heisst-nicht-infiziert.html

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    Mikrobiologe Andreas Bermpohl kritisiert Corona-Zahlen. Positiv getestet heißt nicht infiziert

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    ( Wie kann es sein, dass 1.600 positiv Getestete in der Tönnies-Belegschaft waren, aber nur 20 tatsächlich Erkrankte? Andreas Bermpohl sagt: „Die Öffentlichkeit wird bei den Corona-Zahlen getäuscht.“ )

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    Mikrobiologe kritisiert Corona-Zahlen. Positiv getestet heißt nicht infiziert

    Jeanette Salzmann • Haller Kreisblatt am 29.09.2020

    (…) „Ein PCR-Test kann durch Abstriche diagnostisch nur den Verdacht auf eine Infektion darstellen, da er nur Teile eines Infektionserregers oder den Erreger an einem Ort wie etwa der Schleimhaut nachweist. Der Nachweis der bloßen Anwesenheit ist nicht ausreichend für die ’Tat’ : die Infektion von Epithelzellen des Atemtraktes. Und selbst bei ausgeführter ’Tat’ führt eine Infektion nicht zwangsläufig dazu, selbst als Individuum infektiös zu sein und auch nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung des betroffenen Individuums.“

    Bermpohl nimmt ein anderes Beispiel, um das Prinzip zu verdeutlichen: Rhinoviren, die den klassischen Schnupfen verursachen. Die fänden sich zu jedem Zeitpunkt regelmäßig auf den Schleimhäuten aller Menschen. „Wir bemerken diese Kandidaten nicht, sind nicht infiziert, sind nicht infektiös und sind nicht erkrankt und trotzdem besiedeln sie unsere Schleimhäute“, so Bermpohl. Natürlich könnten diese Viren bei geschwächter Abwehrlage zur Erkrankung führen. „Aber Achtung! Positiv getestet mit der PCR-Methodik heißt nicht zwangsläufig infiziert, nicht zwangsläufig infektiös und schon gar nicht erkrankt.“ (…)

    In der elften Kalenderwoche meldete das Robert-Koch-Institut 100.457 Corona-Tests pro Woche, in der 34. Woche Mitte August waren es 987.423. „Es ist meines Erachtens grob fahrlässig, diese Testzahlen in die Höhe zu treiben, um dann noch durch einfaches Aufaddieren der positiv Getesteten zu behaupten, dass die Infektionszahlen steigen. Es geht hierbei um die Infektionsrate – also das Verhältnis der insgesamt Getesteten zu positiven Befunden“, und die sei von der 11. Woche (5,95 Prozent) zur 34. Woche auf 0,88 Prozent gesunken, wie der Lagebericht des RKI am 26. August dokumentiere. (…)

    Auch beim Kreis Gütersloh ist Bermpohl vorstellig geworden mit der Frage: „Wie kann es sein, dass wir 1.600 positiv Getestete in der Tönnies-Belegschaft hatten, aber nur 20 tatsächlich Erkrankte?“ Bermpohl war an einer wissenschaftlichen Antwort interessiert, hatte vorgeschlagen, mit Ärzten zusammen Bluttests bei positiv getesteten Probanden vorzunehmen, um Gewissheit über die tatsächliche Infektionsrate zu erhalten. „Das wäre eine einmalige Chance gewesen, um valide Daten zu haben, die es ja bislang nirgendwo gibt. Aber es hat niemand Interesse gehabt.“ (…)

    Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen„, sagt Bermpohl. „Die Bundesregierung hat uns allen im Frühjahr erklärt, dass die Maßnahmen notwendig sind, um unsere Kliniken nicht zu überlasten. Das waren sie zu keinem Zeitpunkt„, und deshalb sei es nur folgerichtig, die Maßnahmen zu lockern. „Dem RKI habe ich lange vertraut und es auch zitiert. Nun kann ich das nicht mehr, und zwar aufgrund von veröffentlichten Statistiken, von denen jeder Student der Naturwissenschaften schon in den ersten Ausbildungssemestern lernt: Eine Interpretation in diese Richtung ist grob fahrlässig.“ (…)

    https://www.haller-kreisblatt.de/region/22870086_Mikrobiologe-kritisiert-Corona-Zahlen-Positiv-getestet-heisst-nicht-infiziert.html

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  42. Edward von Roy Says:

    Verleihung der Postdoktoranden-Preise der Robert-Koch-Stiftung

    Rotes Rathaus der Stadt Berlin

    Montag, 15. November 2004

    PREISTRÄGER: DR. (? – Anm.) CHRISTIAN DROSTEN, Hamburg – Postdoktorandenpreis für Virologie

    Christian Heinrich Maria Drosten, 1972 in Lingen geboren, studierte ab 1992 Chemietechnik und Biologiein Dortmund und Münster, um von 1994 bis 2000 Medizin an der Universität Frankfurt zu studieren. Er schloss im Mai 2000 das Medizinische Staatsexamen mit ausgezeichneter Wertung ab. Seine Promotionsarbeit am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie des DRK Hessen über die Etablierung eines Hochdurchsatz-PCR-Testsystems für Immundefizienz-Viren und Hepatitis-B-Virus zur Testung von Blutspendern wurde mit summa cum laude bewertet. Im Juni 2000 ging er als Arzt im Praktikum an die Abteilung für Virologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg unter Leitung von Prof. Herbert Schmitz. Zwischenzeitlich leitet er dort die Laborgruppe Molekulare Diagnostik; er etablierte ein Forschungsprogramm zur molekularen Diagnostik tropischer Viruskrankheiten. So entwickelte er die Methoden zum hochsensitiven quantitativen Nachweis der RNA aller relevanten tropischen Viren, und er erweiterte die molekulare Diagnostik auch auf Malaria und Leptospirosen. Er konnte mehrere Fälle von hämorrhagischen Fiebern identifizieren, die aus den Tropen nach Europa importiert wurden. Dies war die Technologiebasis, die es ihm ermöglichte, den Erreger von SARS zu entdecken. Es handelte sich dabei um ein bis dahin unbekanntes Virus aus der Gruppe der Coronaviren, das offensichtlich in China von Zibetkatzen oder anderen Säugern auf den Menschen übertragen worden war. Es löste im Frühjahr 2003 eine Epidemie aus, die weltweit als bedrohlich galt. Ohne die Entdeckung dieses neuen Coronavirus als SARS-Erreger wäre es nicht möglich gewesen, rasch eine zuverlässige Diagnostik zu entwickeln und die weltweite Epidemie innerhalb von wenigen Monaten einzugrenzen. Es wurde international in hohem Maße anerkannt, dass Christian Drosten seine Erkenntnisse und seine methodische Expertise der scientific communityüber das Internet sofort zur Verfügung stellte, noch bevor die entscheidende Publikation unter seiner Erstautorschaft im New England Journal of Medicine (348, 1965) im Mai 2003 erschien. Die Zeitschrift Nature schrieb hierzu eigens eine Laudatio; sie hob nicht nur das Geschick von Christian Drosten als Entdecker des SARS-Virus hervor, sondern vor allem seine Bereitschaft, alle Informationen sofort über Internet weiterzugeben und damit zur schnellen Bekämpfung des Virus entscheidend beizutragen.

    ( Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Robert-Koch-Stiftung )

    file: /// C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/2004_laudatio_fleckenstein_auf_postdocs_2.pdf

    2020

    Interessant könnte hier ein Blick auf den Verlauf der Schweinegrippe 2009 sein. „Alle Versuche mit Medikamenten und Impfstoffen kamen viel zu spät und waren viel zu langsam“, sagt Professor Bernhard Fleckenstein, emeritierter Direktor des Instituts für Virologie der Universität Erlangen-Nürnberg. „Was so erstaunlich war: So blitzschnell wie das Virus um die Welt ging, so blitzschnell war es auch wieder weg.“ (…) Verblüffend war ein Nachweis, den ein internationales Forscherteam Jahre später lieferte: Ein Fünftel, womöglich sogar ein Viertel der Weltbevölkerung wurde damals infiziert. „Es mag sein, dass auch das neue Coronavirus Sars CoV-2 viel weiter verbreitet ist, als wir alle denken“, so das Gedankenspiel Fleckensteins, „und dass bereits erste Saturationseffekte auftreten, also dass es durch eine weit gelaufene Durchseuchung schon wieder zurückgeht.“

    Erik Stecher. Coronavirus: Experte fordert Investitionen in Antikörper-Tests. nordbayern – 06.04.2020.

    https://www.nordbayern.de/politik/coronavirus-experte-fordert-investitionen-in-antikorper-tests-1.10006515

    Bernhard Fleckenstein: Manche sagen, ein Patient wäre sowieso gestorben und die Todesursache sei auch nicht Corona, sondern etwa ein Herzinfarkt. Es ist ein logischer Fehlschluss, hier Unterschiede machen zu wollen, ob jemand an oder mit Corona stirbt. Natürlich gibt es viele Patienten mit hohen Risikofaktoren, die mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch sonst relativ bald gestorben wären. Doch es ist Spekulation, wie lange jemand noch gelebt hätte. Und es ändert nichts daran: Wer mit Corona stirbt, bei dem war das Virus mit großer Wahrscheinlichkeit der aktuelle Auslöser für den Tod. Anders würde die Statistik ja gar nicht passen, wenn man etwa auf die Länder mit vielen Todesfällen blickt: Warum sollten so viele Leute, die sterben, nur ganz zufällig gerade auch noch eine Virusinfektion haben? (…) Die maximale Infektiösität besteht ja zu dem Zeitpunkt, wenn die ersten Symptome entstehen, und auch schon kurz davor. Wir müssen also schnell zu einem Testergebnis kommen, noch am selben Tag. [ Fleckenstein will solange Test-Terror auf Kosten der Bürgerrechte, bis die Massenimpfung da ist. ] Es ist absolut wichtig, dass die diagnostische Infrastruktur immer weiter verbessert wird. Vor drei Monaten hatten wir noch die Situation, dass wir die Basis nicht überstrapazieren wollten und nur getestet haben, wo ein ernsthafter Verdacht war. Heute sind wir viel weiter und können auch Personen testen, bei denen die Wahrscheinlichkeit weniger hoch ist. (…) Wir müssen natürlich die Infrastruktur verbreitern. Dazu gehört, dass man nicht nur zum Hausarzt gehen kann, sondern auch zu öffentlichen Einrichtungen oder mobilen Teststationen. In der Arztpraxis bedeutet ein Abstrich oder Gurgeln für einen Test eher wenig Zeitaufwand, es kommt da mehr auf die Kapazitäten der diagnostischen Labors an. Und die werden das schaffen. Natürlich kostet das alles Geld. Aber was haben wir denn der Epidemie sonst entgegenzusetzen als Wissen? [ Spätestens seit Mai gibt es keine deutsche Coronavirus-Epidemie. ] Und die Erkenntnisse kommen aus der Diagnostik. Das Kostenargument überzeugt hier nicht: Es sind unvorstellbare wirtschaftliche Verluste durch diese Viruskrise entstanden, so etwas hat es noch nie gegeben. [ Doch, eine zerstörte Wirtschaft gab es vor 90 Jahren, Weltwirtschaftskrise, zudem in Deutschland auch 15 Jahre später, die Zeit um das Kriegsende. ] Das Geld für die Diagnostik zur Krisenbekämpfung ist gut investiert. (…)

    [ Die Krisenbekämpfung 2020 ist Selbstzweck. Nicht das Coronavirus, die Bekämpfung erzeugt die ökonomische und rechtsstaatlich-demokratische Krise. ]

    Erik Stecher. Zweite Corona-Welle? Erlanger Professor über das Risiko. Neue Studie lässt auf dauerhafte Wirkung von Antikörpern hoffen. nordbayern. 21.07.2020.

    https://www.nordbayern.de/region/zweite-corona-welle-erlanger-professor-uber-das-risiko-1.10277562

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    Erinnert sich bald wieder an das Jahr seiner Doktorarbeit – summa cum laude – und an den Ort der mündlichen Prüfung:

    كريستيان دروستين
    크리스티안 드로스텐
    Кристиан Дростен

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    Tag der mündlichen Prüfung: 22.03.2003 ( selten: Samstag )

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung

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    Lebenslauf, bei:

    European Network for Diagnostics of „Imported“ Viral Diseases (ENIVD)

    CV Dr. Christian Drosten

    Academic degrees 2000 Dr. med., University Frankfurt (Germany), experimental thesis in Transfusion Virology (blood donor screening)

    Klicke, um auf CV-CD.PDF zuzugreifen

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    Lebenslauf, bei:

    Bundesärztekammer

    Prof. Dr. med. Christian Drosten
    Akademischer Lebenslauf/ Beschäftigungsverhältnisse:
    [Stand: 02.05.2017]

    2003 Promotion

    DFG Focus programme on virus ecology species barriers in emerging viral diseases (coordinator)

    Klicke, um auf Drosten.pdf zuzugreifen

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    2001

    Auf dem fotografierten grauen Umschlag, evtl. ohne Komma)

    Hamburg, 2001
    Hamburg 2001

    Aber: Wikipedia nennt zur Stunde 2001 ebenso wie 2003
    2003 gemäß RZ.uni-frankfurt

    Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg
    D 126/1286 nur für den Lesesaal
    Erschienen [Frankfurt am Main], 2001
    Hochschulschrift
    Dissertationen,
    Frankfurt am Main, 2003

    https://corona-transition.org/promotionsschrift-von-prof-christian-drosten-war-bis-zum-sommer-2020-an-keiner

    Titel: Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung / vorgelegt von Christian Drosten aus Lingen
    Verfasser: Drosten, Christian
    Körperschaft: Goethe-Universität Frankfurt am Main (Grad-verleihende Institution)
    Veröffentlicht: [Frankfurt am Main], 2001
    Umfang: 122 Seiten : Illustrationen
    Format: Buch
    Sprache: Deutsch
    Hochschulschrift: Dissertation, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 2003
    Hinweise zum Inhalt: Inhaltsverzeichnis
    Kein Bild verfügbar

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    Signatur: D 126/1286
    Kommentar: nur für den Lesesaal
    Status: ausgeliehen

    Signatur: D 126/1342
    Status: ausgeliehen vormerken Leihfristende am: 29.10.2020

    https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648

    2001

    https://www.worldcat.org/title/etablierung-von-hochdurchsatz-pcr-testsystemen-fur-hiv-1-und-hbv-zur-blutspendertestung/oclc/1156664743

    2003 Promotion

    https://www.corodok.de/drosten-dissertation-verschluss/

    2001

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung

    https://books.google.de/books/about/Etablierung_von_Hochdurchsatz_PCR_Testsy.html?id=WDuozQEACAAJ&redir_esc=y

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    2003

    Er wurde 2003 in Frankfurt mit einer Dissertation zur Etablierung eines Hochdurchsatz-PCR-Testsystems für Immundefizienz-Viren und Hepatitis-B-Virus zur Blutspendertestung, angefertigt am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes, mit summa cum laude zum Doktor der Medizin promoviert.

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung, 2001, Dissertation Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 2003.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten

    2001

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung, Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin des Fachbereichs Humanmedizin der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main vorgelegt von Christian Drosten aus Lingen, Hamburg, 2001

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten#Einzelnachweise

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    “ In dem älteren Dokument ist die Dissertation mit dem Jahr 2000 angegeben. In den Medien werden allerdings unterschiedliche Jahre seiner Doktorarbeit angegeben. Danach promovierte er 2000 oder 2003 beim DRK oder an der Universität Frankfurt. “
    “ Deer Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) führt für die Jahre 2000 bis 2003 keinen Eintrag für Christian Drosten auf. Bei der DNB sind aber alle Hochschulschriften anzumelden. Auch in der „National Library of Medicine“ ist die Dissertation nicht zu finden und das DRK listet diese ebenfalls nicht auf. “

    s://www.facebook.com/106299237739919/posts/wer-ist-christian-drosten-wirklich-dieser-frage-ist-ein-anonymer-autor-nachgegan/145323723837470/

    s://marbec14.wordpress.com/2020/06/30/wer-ist-drosten-wirklich-seine-doktorarbeit-ist-unter-verschluss/

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    Ob Christian Drosten inzwischen wieder weiß, wann und wo er promoviert wurde, 2001 oder 2003 und in Hamburg oder in Frankfurt?

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    NAT and viral safety in blood transfusion

    W K Roth, S Buhr, C Drosten, E Seifried

    Background and objectives: Nucleic acid testing was introduced at our blood transfusion service in order to reduce the diagnostic preseroconversion window for transfusion relevant viruses. (…) Results: PCR testing was introduced in January 1997 for HCV HBV and HIV-1 for all plasma products and for labile components at the 21st of April 1997. (…) Conclusion: The yield of PCR testing for transfusion relevant viruses confirms theoretical estimates on the residual risk of antibody screening.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10938964/

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    2002

    Transfusion

    2002 Jul;42(7):862-8.
    doi: 10.1046/j.1537-2995.2002.00129.x.

    Yield of HCV and HIV-1 NAT after screening of 3.6 million blood donations in central Europe
    W Kurt Roth 1 , Marijke Weber, Sylvia Buhr, Christian Drosten, Wolfgang Weichert, Walid Sireis, Doris Hedges, Erhard Seifried

    PMID: 12375658 DOI: 10.1046/j.1537-2995.2002.00129.x

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12375658/

    2002

    Roth WK, Weber M, Buhr S, Drosten C, Weichert W, Sireis W, Hedges D, Seifried E:
    Yield of HCV and HIV-1 NAT after screening of 3.6 million blood donations in central Europe.
    Transfusion 2002; 42: 862–868

    https://www.blutspende.de/ueber-uns/institute-einrichtungen/frankfurt/erhard-seifried.php

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    2004

    NAT screening of blood donors for severe acute respiratory syndrome coronavirus can potentially prevent transfusion associated transmissions

    Michael Schmidt,corresponding author Veronika Brixner, Brigitte Ruster, Michael K. Hourfar, Christian Drosten, Wolfgang Preiser, Erhard Seifried, and W. Kurt Roth

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7201871/

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    2012
    22. August 2012

    Zoonotic hepatitis E virus strains in German blood donors

    V M Corman, J F Drexler, I Eckerle, W K Roth, C Drosten, A M Eis-Hübinger

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22913247/

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1423-0410.2012.01638.x

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    Corona Doks

    Was stimmt eigentlich am akademischen Lebenslauf von C. Drosten?

    https://www.corodok.de/drosten-lebenslauf-was-stimmt/

    Corona Doks zu Willi Kurt Roth bzw. W. Kurt Roth

    Doktorvater Roth „hat den deutschen Markt aufgerollt“

    https://www.corodok.de/doktorvater-roth-markt/

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    ( Kurt Roth – WK Roth – W. Kurt Roth – Willi Kurt Roth … Hochdurchsatzverfahren vgl. Drosten: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“ )

    im Hochdurchsatzverfahren können auf einer Maschine zurzeit 4000 Blutspenden innerhalb von sechseinhalb Stunden getestet werden

    Sebastian Balzter, Im Blut liegt die Wahrheit, FAZ, 29.10.2012

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/gruender-kurt-roth-im-blut-liegt-die-wahrheit-11941682.html

    Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika im Blutspendewesen mbH (GFE Blut), Frankfurt am Main, Prof. Dr. W. Kurt Roth

    s://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/molekulare-diagnostik-2547.php

    Willi Kurt Roth, Dr. rer. nat. Marijke Weber und Prof. Dr. med. Erhard Seifried, DRK-Blutspendedienst Hessen, Institut für Transfusionsmedizin in Frankfurt

    Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-196 / B-157 / C-153

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/20981/Verleihungen

    Willi Kurt Roth

    ( “ Arbeitsgruppen Roth / Seifried “ drei Arbeiten mit Drosten, eine 2001 und zwei 2002 )

    Blutspendedienst Forschungsbericht 2001/2002 des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen

    s://www.blutspende.de/_files/forschungsbericht_01-02_web.pdf

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    2020

    Drosten im Frühling: „Wir haben hier ein gefährliches Virus vor uns.“
    Drosten im Sommer: „Unser früher und kurzer Lockdown hat der Wirtschaft viel Schaden erspart.“
    Mein Fazit im Oktober: Drosten richtet Schaden an, ist aber kein gefährliches Virus.

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    Coronavirus

    Corona: Virologist Drosten warns in open letter – “Stop spreading lies!”

    s://newsrnd.com/news/2020-05-10-%22stop-spreading-lies%22—virologist-drosten-and-colleagues-cause-a-stir-with-an-open-corona-letter.B1iWeUrcL.html

    “stop giving oxygen to the lies that threaten us all”

    “misinformation on your platform is threatening lives”

    Virologe Christian Drosten und mehr als 100 weitere Ärzte, Krankenpfleger und Gesundheitsexperten in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit.

    „In order to save lives and restore confidence in scientifically based health care, the tech giants have to stop stimulating the lies, distortions and fantasies that threaten us all.“
    „Um Leben zu retten und das Vertrauen in die wissenschaftlich fundierte Gesundheitsversorgung wiederherzustellen, müssen die Tech-Giganten aufhören, die Lügen, Verdrehungen und Fantasien, die uns alle bedrohen, weiter anzufachen.“

    Nonetheless, this is only a “part of a global problem”, since the wrong media are generally advertised on social media or postings “want to dissuade people from vaccinations and effective treatments.”
    Dennoch sei dies nur ein „Teil eines globalen Problems“, da in den sozialen Medien im Allgemeinen falsche Heilmittel angepriesen würden oder Postings „die Menschen von Impfungen und wirkungsvollen Behandlungen abbringen wollen.“

    „In a crisis like this, the fight against medical misinformation online is as important as exit restrictions and distance,“ said Rajeev Fernando , an infectious disease specialist at Stony Brook Southampton Hospital, in a letter accompanying the letter. The Melanie Brinkmann (Institute of Genetics at the Technical University of Braunschweig) warned that fake news „unnecessary spread fear and damage cause“ might.
    „In einer Krise wie dieser ist der Kampf gegen medizinische Fehlinformationen im Internet genauso wichtig wie Ausgangsbeschränkungen und Abstand halten“, betonte Rajeev Fernando, Spezialist für Infektionskrankheiten am Stony Brook Southampton Hospital, in einem den Brief begleitenden Schreiben. Auch die Melanie Brinkmann (Institut für Genetik an der TU Braunschweig) warnte, dass Fake-News „unnötig Angst verbreiten und Schäden anrichten“, könnten.

    „Deswegen rufen wir heute die Technologieunternehmen dazu auf, sofort und systematisch aktiv zu werden, um die Flut an medizinischen Fehlinformationen sowie die dadurch ausgelöste Gesundheitskrise zu stoppen.“
    [ Eine „Flut an medizinischen Fehlinformationen“ fabrizieren die Herren Fauci und Drosten. ]

    https://secure.avaaz.org/campaign/de/health_disinfo_letter/

  43. אדוארד פון רוי Says:

    WHO

    Pandemic influenza

    An influenza pandemic is a global epidemic caused by a new influenza virus to which there is little or no pre-existing immunity in the human population.

    euro.who.int/en/health-topics/communicable-diseases/influenza/pandemic-influenza

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    WHO
    21.04.2020

    Eklärung – Impfmaßnahmen müssen auch während der COVID-10-Pandemie aufrechterhalten werden, um wirksam zu sein

    Erklärung von Dr. Hans Henri P. Kluge, WHO-Regionaldirektor für Europa, anlässlich der Europäischen Impfwoche 2020

    […] Deshalb ergreife ich diese Gelegenheit, um allen Gesundheitsministerien in unserer Region dafür zu danken, dass sie unserem Appell gefolgt und sich nach Kräften darum bemüht haben, während dieser Pandemie Routineimpfungen als Teil der gesundheitlichen Grundversorgung vorrangig zu behandeln. Außerdem danke ich unseren unermüdlichen Gesundheitsfachkräften, die fest entschlossen sind, bei der Erbringung von Gesundheitsleistungen wie auch bei Impfmaßnahmen niemanden zurückzulassen.

    Impfungen sind ein Recht und eine Verantwortung, und es ist an uns allen, dafür zu sorgen, dass wir gemeinsam den Schutz aufrechterhalten. [ Auf Deutsch: der Weg in die „neue Normalität“ ist der Weg in die Massenimpfung – freiwillig oder „alternativlos“. ]

    https://www.unbonn.org/de/news/erklaerung-impfmassnahmen-muessen-auch-waehrend-der-covid-10-pandemie-aufrechterhalten-werden

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    World needs to prepare for second or third wave of coronavirus – WHO

    02.05.2020

    – disease could be around for next two years

    […] Kluge warned that “Covid-19 is not going away any time soon” and said public health would need to “have a more prominent place in society” even when it does. [ Machtergreifung der Hygieniker ]

    [ die Neue Realität, hin zu einer Neuen Realität ]
    [ zwei Jahre Welle um Welle – rechnet damit … ]

    “The key issue is to be prepared, whether it is for a second wave or another outbreak of another future infectious agent…This will require the collaboration and understanding of everyone… everyone has to do their share while moving to a new reality where public health has to have a more prominent place in society.”

    [ einen Weg zurück gibt es nicht, das Neue Normal muss her ]

    But the world cannot and will not go back to the way things were. There must be a new normal, a world that is healthier, safer and better prepared […]

    According to a Bloomberg article, a report from the Center for Infectious Disease Research and Policy at the University of Minnesota complied by a group of experts states that the coronavirus pandemic is likely to last as long as two years and won’t be controlled until about two-thirds of the world’s population is immune.

    Kaieteur News ( Georgetown, Guyana )

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    WHO
    23.04.2020

    [ Zweite Welle – darum geht es nicht. Sondern Welle um Welle … ]

    Statement – Invest in the overlooked and unsung: build sustainable people-centred long-term care in the wake of COVID-19

    […] This is not an ‘exit’: there is no fast track to the new normal. The question is not whether there will be a second wave. The question is whether we will take into account the biggest lesson so far, namely to work between waves to strengthen readiness and surge for worst case scenarios. Any return to the new normal needs to be based on a risk assessment, needs to happen gradually and taking into account the WHO European Transition Framework presented to the ministers of health last Friday. […]

    euro.who.int/en/about-us/regional-director/statements-and-speeches/2020/statement-invest-in-the-overlooked-and-unsung-build-sustainable-people-centred-long-term-care-in-the-wake-of-covid-19

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    01.05.2020
    Bloomberg News ( New York )

    [ Gewöhnt euch an viele schlimme Wellen über zwei Jahre … ]

    Because of its ability to spread from people who don’t appear to be ill [ hokuspokus … ], the virus may be harder to control than influenza, the cause of most pandemics in recent history, according to the report from the Center for Infectious Disease Research and Policy at the University of Minnesota. People may actually be at their most infectious before symptoms appear, according to the report. [ faule Ausrede für die Errichtung der Hygienediktatur ]

    “Risk communication messaging from government officials should incorporate the concept that this pandemic will not be over soon,” they said, “and that people need to be prepared for possible periodic resurgences of disease over the next two years.” […]

    The report was written by CIDRAP director Michael Osterholm and medical director Kristen Moore, Tulane University public health historian John Barry, and Marc Lipsitch, an epidemiologist at the Harvard School of Public Health.

    John Lauerman | Covid-19 Pandemic Likely to Last Two Years

    https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-05-01/covid-19-pandemic-likely-to-last-two-years-report-says

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    WHO
    03.06.2020

    Statement – Transitioning towards ‘a new normal’ must be guided by public health principles, together with economic and societal considerations

    Copenhagen, Denmark, Dr Hans Henri P. Kluge, WHO Regional Director for Europe

    Statement to the Russian-language media

    […] Journalists also ask me about ending lockdowns – how safe will it be and what will it look like?

    And of course, linked to ending the lockdown is the question of a second wave of the virus: Is it really inevitable? Should Europe expect it, if yes when?

    Transitioning towards what we call ‘a new normal’ must be guided by public health principles, together with economic and societal considerations.

    Decision-makers on all levels must follow the guiding principle: transition gradually and do it carefully.

    A second wave is not inevitable – yet, as more and more countries relax restrictions there is a clear threat that Covid-19 infections may surge. If those surges are not properly managed, then a second wave could happen and could be extremely destructive. Remember, that we are no better off today than we were at the beginning of the year, we still do not have a vaccine nor treatment for COVID-19. […]

    This virus will stay with us for a long time, at least until a safe vaccine or effective treatments become available.

    As to the question of when will the vaccine will be available? Now we don’t have a timeline for developing a vaccine. There is an unprecedented effort underway to fast track the development of a vaccine, involving the most eminent scientists and the most respected research and pharmacology institutions all over the world.

    While we await the development of potential vaccines, it is important that we work in parallel to develop therapeutic solutions. […]

    Through solidarity, perseverance and patience, we will defeat this virus together.

    euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/statements/statement-transitioning-towards-a-new-normal-must-be-guided-by-public-health-principles,-together-with-economic-and-societal-considerations

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    Hans Henri P. Kluge (b. 1968, Roeselare) is a Belgian physician and surgeon who was appointed Regional Director for Europe at the World Health Organization on 1 February 2020.

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    ( dpa )
    23.09.2020

    Christian Drosten sieht Deutschland in der Corona-Pandemie noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet. „Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern“, sagte er im Vorfeld der im Oktober anstehenden Gesundheitskonferenz World Health Summit in Berlin. „Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns.“

    […] Im Moment wisse niemand genau, wie die Pandemie weiter verlaufen wird. Es gebe die Möglichkeit, dass das Ganze nicht mehr so gut zu beherrschen sei und „dass die Wissenschaft beispielsweise mit der Verfügbarkeit von Impfstoffen einfach zu langsam gewesen ist“. Erst am Ende werde klar sein, wie sich die Wissenschaft geschlagen habe. „Denn diese Pandemie ist ja erst mal kein wissenschaftliches Phänomen, es ist eine Naturkatastrophe.“

    […] Klar müsse auch sein, dass die Zulassung eines Impfstoffs nicht sofort die Lösung des Problems bedeute, sagte Drosten. Zunächst müsse die Priorität bei Risikogruppen liegen. „Neben der zu erwartenden Verteilungskompetition ist es auch gar nicht so einfach, so viele Vakzinedosen in Flaschen abzufüllen und die dann auch zu verimpfen“, erklärte er. „Deswegen ist das schon eine Unternehmung fürs ganze Jahr 2021.“

    red/dpa / „Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen“ / Stuttgarter Zeitung / 23.09.2020

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.virologe-christian-drosten-warnt-pandemie-wird-jetzt-erst-richtig-losgehen

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    BBC
    24.09.2020

    Covid: UK sees highest number of coronavirus cases since mass tests began [ sehr viel getestet, sehr viel gefunden … ]

    https://www.bbc.com/news/uk-54283980

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    Repubblica
    06.10.2020

    mascherine all’aperto e no al coprifuoco
    [ Nein zur Ausgangssperre – aber draußen Maske ]

    ministro della Salute Roberto Speranza

    repubblica.it/politica/2020/10/06/news/covid_speranza_in_parlamento_riferisce_sul_nuovo

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    06.10.2020
    il Fatto Quotidiano

    Coronavirus, Speranza illustra il nuovo Dpcm: “Mascherine all’aperto e più controlli contro assembramenti. Quadro peggiorato da agosto”

    […] Il quadro “sta mutando” e negli ultimi due mesi c’è stato un “salto in avanti significativo” nel numero di contagi. Insomma: “L’emergenza non è finita”. Anzi, è il tempo di un “primo rafforzamento” delle misure coerente con la situazione epidemiologica. Una stretta che seguirà le due regole anti-contagio “fondamentali”, insieme all’igiene personale: le mascherine saranno obbligatorie anche all’aperto e saranno aumentati i controlli contro gli assembramenti. Il ministro della Salute, Roberto Speranza, ha illustrato alla Camera l’impianto del nuovo Dpcm che andrà a sostituire quello in scadenza il 7 ottobre e accompagnerà la lotta al coronavirus nelle prossime settimane. “Le Regioni potranno assumere misure ancora più restrittive, ma ora serve coordinamento ancora più forte degli scorsi mesi”, è stato il messaggio ai governatori.

    https://www.ilfattoquotidiano.it/2020/10/06/coronavirus-speranza-illustra-il-nuovo-dpcm-mascherine-allaperto-e-piu-controlli-contro-assembramenti-quadro-peggiorato-da-agosto/5955967/

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    Italien erlässt nationale Maskenpflicht in der Öffentlichkeit

    Wegen steigender Corona-Infektionszahlen in Italien verschärft die Regierung in Rom ihren Kurs im Kampf gegen die Virus-Ausbreitung. Gesundheitsminister Roberto Speranza bestätigte am Dienstag im Parlament Berichte, dass das Kabinett diese Woche per Dekret eine nationale Pflicht zum Tragen von Coronaschutz-Masken erlassen werde.

    Das Kabinett wolle den Erlass voraussichtlich am Mittwoch fertigstellen. Außerdem müssten Menschenansammlungen dringend vermieden werden. Rom werde die Kontrollen dabei verschärfen, kündigte er an. Die Pflicht, in dem Mittelmeerland außer Haus grundsätzlich einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, könnte noch diese Woche starten. In der Region Latium, zu der Rom gehört, gibt es die Pflicht schon.

    Bisher müssen die Schutzmasken national in geschlossenen Räumen wie Läden und Büros sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln aufgezogen werden. Nach Angaben Speranzas lagen die Corona-Zahlen in Italien zuletzt bei 45 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen. Frankreich und Spanien hätten um vieles höhere Werte. (dpa)

    (dpa) / Christopher Stolz / Der Tagesspiegel am 06.10.2020

    tagesspiegel.de/wissen/coronavirus-in-deutschland-und-der-welt-italien-erlaesst-nationale-maskenpflicht-in-der-oeffentlichkeit

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  44. Edward von Roy Says:

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    ( Das Wodarg-Dossier )

    Bei Club der klaren Worte lässt sich ein Dossier von Prof. Dr. Martin Schwab über Dr. med. Wolfgang Wodarg downloaden. Der Text umfasst 181 Seiten (Stand 22.09.2020).

    Jurist Schwab ist Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld.

    https://clubderklarenworte.de/dr-wodarg-dossier/

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    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    Am 18., 19. und 20. März 2020 erschienen zahlreiche Medienberichte, in denen die Einschätzungen von Wolfgang Wodarg zur Corona-Krise auf teilweise vernichtende Art und Weise verrissen wurden. […] Der Bericht der Untersuchungskommission, welche der Vorstand von Transparency International eingesetzt hat, verheißt […] nichts Gutes. Wolfgang Wodarg wird darin vorgeworfen, mit seinen Medienauftritten zur Corona-Krise das Ansehen von Transparency International Deutschland beschädigt zu haben. […]

    Bedenklich erscheint […] das Kommunikationsverhalten, das Christian Drosten zeitgleich neben dem offenen Brief als Einzelakteur an den Tag legt. In seinem NDR-Podcast vom 12. Mai 2020 kritisiert er Wissenschaftler, die in unverantwortlicher Weise „Quatsch“ in die Welt setzten. […] Christian Drosten will entscheiden, wer am wissenschaftlichen Diskurs zu Corona teilnehmen darf. […]

    Welches Vertrauen kann ich etwa in Massentestungen auf Autobahnen oder an Flughäfen investieren? Kann ausgeschlossen werden, dass die Abstrich-Proben indem Zeitpunkt, da die PCR durchgeführt wird, verunreinigt sind? […] Welche Fehler produzieren die benötigten Geräte, wenn sie im Dauereinsatz sind? Kann es passieren, dass noch Reste einer früheren Abstrich-Probe vorhanden sind, wenn die nächste Abstrich-Probe einer PCR unterzogen wird? […] Menschen, die Fehler machen […]

    Möglicherweise sind […] eben diese menschlichen Fehler der Grund für falsch positive Testergebnisse. […]

    Wolfgang Wodarg hatte bereits 2009 im Zuge der Schweinegrippe daran mitgewirkt, die Interessenkonflikte der damaligen Entscheidungsträger aufzudecken und Fehler in den seinerzeit getroffenen Entscheidungen zu analysieren. Seine Thesen zum Thema SARS CoV-2 wurden von den Leitmedien verrissen, und dies ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da die Politik in Bezug auf die Freiheitsbeschränkungen ihre Gangart drastisch verschärfte. Sollte hier eine unbequeme Stimme gezielt zum Verstummen gebracht werden? […]

    Spielt die Pharmaindustrie auch beim COVID-19-Alarm eine Rolle? Sitzen ihre Akteure womöglich an entscheidenden Hebeln in der WHO? […] Ein Motiv, sich einzumischen, hat die Pharmaindustrie allemal. Man stelle sich vor, die aktuelle Krise würde sich tatsächlich als Corona-Fehlalarm herausstellen: Dann brächen die Einnahmen aus den Corona-Tests schlagartig weg. Die hohen Kosten, die man in die Forschung nach einem Impfstoff gesteckt hat, blieben ohne jede Amortisation. Würde die Pharmaindustrie ein solches Szenario geschehen lassen? Oder würde sie sich einer solchen Entwicklung entgegenstellen? Und ggf. mit welchen Mitteln? […]

    Bei dem Versuch, die SARS CoV-2-Infektionsketten um jeden Preis zu unterbrechen, sind womöglich an anderer Stelle Schäden verursacht worden, die dringend in den Blick zu nehmen sind. Vor allem steht zu befürchten, dass gerade die Corona-Maßnahmen ihrerseits Sterbefälle produziert haben.

    Insgesamt ist festzuhalten: Selbst wenn SARS CoV-2 so gefährlich ist wie bisher angenommen, bedeutet dies noch lange nicht, dass individuelle und kollektive Freiheitsbeschränkungen irgendetwas zur Eindämmung beitragen können. Für die Influenza-Bekämpfung glaubt die WHO ausweislich einer eingehenden Ausarbeitung aus Oktober 2019 bei einem großen Teil solcher Einschränkungen selbst nicht daran, dass diese die Ausbreitung des Erregers wirkungsvoll einbremsen können. Warum das bei SARS CoV-2 anders liegen soll, leuchtet nicht ohne weiteres ein. Sollten sich die bisher ergriffenen Maßnahmen als Fehlentscheidungen erweisen, muss verhindert werden,dass sie sich wiederholen.

    Um sicherzustellen, dass die Politik die richtige Reaktion auf SARS CoV-2 findet, muss über die Corona-Maßnahmen eine ergebnisoffene Diskussion stattfinden, in der sämtliche Positionen im Ausgangspunkt als gleichwertig respektiert werden. […]

    ( Zitatende. Prof. Dr. Martin Schwab. In den 181 Seiten lese man bei der Plattform clubderklarenworte.de )

    Klicke, um auf Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf zuzugreifen

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    ( Sommer 2020 )

    ( Am 07.07.2020 veröffentlichte Publizist Markus Langemann auf YouTube und Club der klaren Worte ein Interview mit dem Toxikologen und Immunologen Prof. Stefan Hockertz zur Frage – zum hohen Risiko – einer Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit mRNA-Impfstoffen. Nach nur zwei Tagen löschte YouTube das politisch und gesundlich so wichtige Gespräch. )

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    DAS IMPF-INTERVIEW

    Hockertz: „Geplant […] ist, dass freie mRNA, also freies genetisches Material über eine Trägersubstanz, das sind Nanosomen eventuell, kleine, Mini-Partikel in unseren Zellen direkt hineingebracht werden und dann von unseren Zellen abgelesen werden. Dies bedeutet ganz klar, eine gentechnologische Veränderung des Menschen. […]

    Wir wissen nicht in welche Zellen geht das genetische Material des Virus, wir wissen nicht, wie lange es abgelesen wird, wir haben keine Möglichkeit, die Ablesung zu stoppen, wir wissen auch nicht wo im genetischen Material das genetische Material des Virus eingesetzt oder eingebaut wird und wir wissen insbesondere nicht, ob nicht auch an den Keimzellen, also den Eizellen der Frau oder der Spermazellen des Mannes, dieses genetische Material eingebaut wird und damit vererbt wird.

    […] in wie weit hier DNA oder RNA Krebs auslösen können, das sind Langzeitwirkungen […] ich möchte von den Kurzzeitwirkungen sprechen […]

    Wenn wir uns aber jetzt vor Augen halten, dass in kürzester Zeit 80 Millionen Impfungen durchgeführt werden sollen […] und wir haben nur 5 % Impfschäden, dann sind das […] vier Millionen Menschen mit Impfschäden. […]

    Das ist keine Pandemie nationalen Ausmaßes, das ist eine Mini-Erkrankung von einigen wenigen Menschen, […]

    Markus Langemann: Sie als Zuhörerinnen und Zuhörer können einen Großteil zur Aufklärung beitragen, indem Sie den Link zu diesem Beitrag in Ihrem Kreis teilen und möglicherweise gehört zu Ihrem Kreis ein Lokal-, Kommunal- oder Bundespolitiker und vielleicht gehört dazu ja auch ein Minister oder eine Ministerin oder eine Bundeskanzlerin. […]

    ( Aus dem Transkript Audio-Interview Langemann – Hockertz )

    Klicke, um auf Neue-Impfstrategie-Transkript-.pdf zuzugreifen

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  45. carpe noctem Says:

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    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV‑1 und HBV zur Blutspendertestung
    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung
    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV‐1 und HBV zur Blutspendertestung

    ( ‑ ) Non-breaking hyphen Geschützter Bindestrich oder nicht umbrechender Bindestrich
    ( – ) hyphenation ( opac.rz.uni-frankfurt ) Bindestrich-Minus Unicode U+002D Mittestrich
    ( ‐ ) Hyphen Bindestrich oder Divis

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    „Publikationskrimi“ um Doktorarbeit des Star-Virologen Christian Drosten geht in die nächste Runde

    Blog für wissenschaftliche Redlichkeit

    Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber

    https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/

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    plagiatsgutachten.com

    Plagiatsprüfung vom Begründer der Plagiatsforschung

    https://plagiatsgutachten.com/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)

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  46. Edward von Roy Says:

    ( Wichtiger Fund aus dem Kommentarbereich unter )

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157130543606910&id=83788386909&__tn__=-R

    Wolfgang Seidel-Guyenot

    Man könnte es auch so sagen: Das Problem des qRT-PCR-Tests ist nicht, dass er schlecht ist. Das Problem ist, dass er ZU GUT (nämlich viel zu sensitiv) ist. Es werden oft RNA-Mengen nachgewiesen, die definitiv nicht von infektiösen Viruspartikeln (sog. aktive Virionen) stammen, sondern Abbauprodukte von bereits vom Immunsystem neutralisierten Viruspartikeln sind. PCR-Tests weisen auch keine komplette genomische RNA von SARS-CoV 2 nach sondern nur drei kurze Fragmente der viralen RNA (beim Drosten/Corman-Test sind dies kurze Fragmente der viralen Obeflächenproteine E und M, sowie ein kurzes Fragment der viralen RNA-abhängigen RNA-Polymerase (RdRP). PCR-Tests sind definitiv ungeeignet um bei den Getesteten den Status eines „infizierten“ festzulegen. Sie eignen sich ausschließlich für ein Pre-screening. D. h. erst PCR-Test und DANN bei positivem Ergebnis noch einmal einen genaueren serologischen Test (d. h. Nachweis von Antikörpern) und DANN nochmal eine Komplettsequenzierung der gefundenen RNA. Erst dann, wenn Antikörper vorliegen und komplette Virionen mit kompletter viraler RNA (nicht bloß RNA-„Fragmentchen“) unzweifelhaft vorliegen kann man überhaupt von einer Infektion sprechen.

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    Wolfgang Seidel-Guyenot

    „PCR detection of viruses is helpful so long as its limitations are understood“ „PCR-Nachweise von Viren sind nützlich, solange man die Beschränkungen (der Aussagekraft) dieser Tests versteht“;

    Das sollte Drosten als „Stafarbeit“ 500000-mal schreiben (jeweils 500000 mal auf Deutsch UND 500000 mal auf Englisch). Er weiß das auch!!! Er schweigt dazu!!! Wenn man ihn auf die Zuverlässigkeit seines Tests anspricht, sagt er (das ist inzwischen schon so etawas wie ein stereotypes Handlungsschema bei ihm):
    „Der Test IST zuverlässig!“. Letzteres stimmt sogar auf eine gewisse, schon fast paradoxe Weise. Der Test weist mit SARS-CoV 2 RNA-Fragmente nach.Die RNA-Fragmente sind relativ spezifisch für SARS-CoV 2 (wahrscheinlich aber nicht 100%!). Das Problem ist wahrscheinlich nicht die Spezifität. Das Problem ist die unglaubliche Sensitivität des Tests! Das Problem ist, dass winzigste Mengen RNA-Fragmente in der nasolaringealen Probe zu einem positiven Testergebnis führen!!!

    Diese winzigen Mengen liegen im Femtogrammbereich, möglicherweise sogar im Attogrammbereich. Ein Femtogramm sind 0,000000000000001 Gramm, ein Attogramm sind unglaubliche 0,000000000000000001 Gramm!).

    Fakt ist: Ein positives Testergebnis hat keinerlei Aussagekraft über den Infektionsstatus des Getesteten!!! Es können auch Überreste von bereits seit langem inaktivierter Virus-RNA zu einem positiven Testergebnis führen!

    Möglicherweise wird sogar virale RNA detektiert, die von Viruspartikeln stammen, die bereits durch Speichelenzyme Proteasen, Peptidasen, Glycosidasen und/oder Abwehrmechanismen des angeborenen Immunsystems (phagozytierende Granulozyten, TOLL-like-Receptors, Complement, NK-Zellen) inaktiviert wurden!!!. Also irgend ein RNA-Schrott, von dem keinerlei Bedrohung ausgeht!!! Ohne dass es überhaupt zu einer adaptiven Immunantwort kam bereits auf der Körperperipherie inaktivierte Virionen!

    Die gängige Praxis, dass positiv Getestete als „Infizierte“ klassifiziert -(eigentlich sollte man besser sagen STIGMATISIERT!!!) werden, ist unwissenschaftlich, inhuman und meiner Meinung nach sowohl medizinisch als auch juristisch fragwürdig!!! Sie setzt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit tagtäglich Personen, die KEINERLEI Infektionsrisiko für andere darstellen, einem unzumutbaren psychologischen Stress aus und ist (z. B. für viele Selbständige) oft finanziell desaströs!!!

    Entweder man macht nach einem positiven qRT-PCR-Tet noch sowohl einen serologischen Nachweis auf SARS-CoV 2 spezifische IgG, IgM und IgA… (eigentlich gegen sämtliche Immunglobuline!) als auch eine Komplettsequenzierung viraler RNA bei jedem Getesteten ODER man lässt es am Besten gleich ganz bleiben. Diese Testpraxis ist definitiv nicht ALTERNATIVLOS sie schreit geradezu nach einer alternativen Testpraxis!!!

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    Wolfgang Seidel-Guyenot

    Are you infectious if you have a positive PCR test result for COVID-19?hier der Link, der diese Frage ganz gut beantwortet. In dieser Veröffentlichung wird auch detailliert auf die Bedeutung des CT-Wertes (CT = Cycle threshold = wörtlich übersetzt „Zyklenschwelle“). Kurz gesagt wird bei allen PCR-Tests genetisches Material, also Nucleinsäuren (DNA oder RNA) „vermehrt“ (man nennt dies auch „Amplifikation“). PCR-Tests können aus winzig kleinen DNA- oder RNA- Mengen – indem sie die DNA- oder RNA-Moleküle“ quasi „originalgetreu kopieren“ größere und nachweisbare DNA- oder RNA-Mengen machen. Dabei werden mehrere sogenannte „Amplifikationszyklen“ (Verfielfältigungszyklen) durchlaufen. Bei jedem dieser Zyklen wird die Menge an Nucleinsäure (DNA oder RNA) vedoppelt. Wichtig dabei ist der sogenannte CT-Wert. Dieser Wert gibt an wie viele „Vermehrungszyklen“ durchgeführt werden müssen, bis eine von dem Messgerät messbare Menge an „vermehrter“ Nucleinsäure (DNA o. RNA) entstanden ist. Je weniger RNA oder DNA in der Ausgangsprobe vorhanden gewesen war, desto höher ist der CT-Wert, da bei anfangs nur wenig vorhandener DNA o. RNA. sehr viele „Vevielfältigungszyklen“ durchlaufen werden müssen um überhaupt nachweisbare Mengen an vervielfältigter Nucleinsäure zu erzeugen. Der CT- Wert sollte bei der Diagnose einer viralen Krankheit eigentlich die Zahl von 30 Zyklen nicht überschreiten. Andernfalls nimmt die Möglichkeit, dass „false positives“ gemessen werden sehr stark zu. Leute, lest bitte unbedingt mal auch wissenschaftliche Veröffentlichungen. Ich weiß, manche dieer „scientific papers“ sind für Laien praktisch unverständlich, aber die hier genannte Veröffentlichung „geht wirklich“. Manchmal sprechen auch die Grafiken und Bilder für sich. Die Menschen müssen hierzulande wirklich „schlauer “ werden, wenn es um die Beurteilung wissenschaftlicher Datenerhebung geht. Ich würde mir fast schon wünschen, jeder Deutsche wäre ein kleiner Virologe/Mikrobiologe“, dann könnte Drosten auch nicht so viel nosense schwallen und jeder glaubt ihm seinen Murks. Sonst machen Euch Drosten, Wieler Spahn und Lauterbach für alle Zeiten ein X für ein U vor.

    cebm.net/covid-19/infectious-positive-pcr-test-result-covid-19/

    CEBM

    The Centre for Evidence-Based Medicine develops, promotes and disseminates better evidence for healthcare.

    Are you infectious if you have a positive PCR test result for COVID-19?

    Tom Jefferson, Carl Heneghan, Elizabeth Spencer, Jon Brassey

    PCR detection of viruses is helpful so long as its accuracy can be understood: it offers the capacity to detect RNA in minute quantities, but whether that RNA represents infectious virus may not be clear.

    During our Open Evidence Review of oral-fecal transmission of Covid-19, we noticed how few studies had attempted or reported culturing live SARS-CoV-2 virus from human samples. (…)

    https://www.cebm.net/covid-19/infectious-positive-pcr-test-result-covid-19/

  47. Edward von Roy Says:

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    ( Hinweis von Dr. Wolfgang Wodarg vom 09.10.2020 )

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157130327491910&id=83788386909&__tn__=-R

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    WELT 07.10.2020

    Ausnahmezustand für immer

    Von Andreas Rosenfelder

    Bis die Impfung kommt – dieses Mantra wird seit dem Frühjahr aufgesagt, wenn es um die Frage geht, wie lange der Corona-Ausnahmezustand, in dem wir uns längst eingerichtet haben, denn noch andauern soll. Reisebeschränkungen, Sperrstunden, Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverbote, Alkoholverbote: Alles schlimm, schon klar, aber damit müssen wir nun einmal leben, bis die Impfung kommt.

    Diese Formel ist zumindest ein Selbstbetrug. Denn in ihr verbirgt sich, unausgesprochen, eine andere, viel brutalere Aussage: Wenn doch keine Impfung kommt und das Coronavirus nicht verschwindet, dann müssen wir für immer so leben.

    Man muss Christian Drosten deshalb fast dankbar dafür sein, dass er im Interview mit „Zeit Online“ zum ersten Mal Klartext spricht:

    „Auch wenn wir sehen würden, dass aus einem völlig unerfindlichen Grund die Entwicklung eines Impfstoffs nicht gelingt“, so Drosten, „würde man auf Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen setzen. Das Virus würde andernfalls wieder harte Gegenmaßnahmen erzwingen, einfach weil es nicht tragbar ist, in einer Gesellschaft mit unserem Altersprofil diese Krankheit durchlaufen zu lassen. Die vergangenen und derzeitigen Maßnahmen stehen daher nicht infrage.“

    Der einflussreichste Berater des Kanzleramts in der Corona-Krise (oder, wie Drosten es formuliert: „Ich werde vielleicht hier und da mal gefragt, was meine Meinung ist“) gibt hier keine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse durch.

    Er formuliert eine Ethik. Sie lautet so: Elementarste Rechte dürfen nicht nur, sie müssen sogar permanent ausgesetzt werden, wenn es eine virologische Bedrohung gibt – sei es durch Corona, sei es, wie man schlussfolgern darf, durch jedes andere Virus mit ähnlicher Mortalität und Infektiosität.

    Das ist immerhin eine ehrliche Ansage: Ein weitgehend freies, ungestörtes Leben mit dem Virus, wie Schweden es anstrebt, ist für Drosten „nicht tragbar“ – ein dauerhaftes Leben in einer kontaktbeschränkten, verängstigten, unfreien Gesellschaft offenbar schon, mit allen fatalen Folgen für Kinder und Familien, Selbstständige und Künstler, Jugendliche und Einsame.

    Die Grundrechte einer offenen Gesellschaft gelten demnach nur bedingt, im konkreten Fall: in Abhängigkeit vom Erfolg einer Impfung gegen das Coronavirus.

    Wie lang soll das alles so weitergehen? Drosten hat diese Frage für sich beantwortet: im Zweifel für immer.

    Höchste Zeit, dass auch die deutsche Politik den Bürgern ihre Antwort auf diese existenzielle Frage mitteilt.“

    https://www.welt.de/kultur/plus217317742/Christian-Drosten-Ausnahmezustand-fuer-immer.html

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  48. Edward von Roy Says:

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    „Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.“

    NARRATIVE #6 Livestream mit

    Prof. Sucharit Bhakdi

    Alle Pläne zur Impfung müssen gestoppt werden

    OVALmedia 17.06.2020 • Re-Upload von Ovalmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

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    OVALmedia 17.06.2020

    NARRATIVE #6 – Livestream – Interview im Hafen von Kiel mit Prof. Sucharit Bhakdi

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    Bei Min 16:10 sprechen wir über einen Gesetzesentwurf, der am 16. Juni 2020 von der FDP vorgelegt wurde.

    Kurzinhalt:

    Der Halbsatz, der die automatische Ausserkrafttretung der Anordnungen festgeschrieben hat, wird nun selbst – befristet bis zum 30.09.2020 – aufgehoben!

    Im ​Juristischen:

    Der § 5 Abs. 4 Satz 1, Halbsatz 1 IfSG, nach dem Rechtsverordnungen, die auf Grund des § 5 Absatz 2 oder § 5a Absatz 2 erlassen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite außer Kraft treten, und § 5 Abs. 4 Satz 4 Halbsatz 1, nach dem Anordnungen, die aufgrund von § 5 Abs. 2 IfSG getroffen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite als aufgehoben gelten, werden befristet bis zum 30. September 2020 aufgehoben. Die aufgrund § 5 Absatzes 2 oder § 5a Absatz 2 IfSG erlassenen Rechtsverordnungen und getroffenen Anordnungen bleiben bis dahin in Kraft, wenn sie nicht vorher vom Bundesgesundheitsminister aufgehoben werden.

    DEUTSCHER BUNDESTAG

    Drucksache 19/20042

    16.06.2020

    Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der COVID-19-Pandemie (COVID-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz)

    Klicke, um auf 1920042.pdf zuzugreifen

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    Koalitionsausschuss beschließt Konjunktur- und Zukunftspaket …

    „Der Koalitionsausschuss hat sich auf Eckpunkte eines beispiellosen Konjunkturpakets verständigt.“

    Eckpunkte des Konjunkturprogramms: Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken. Stand 03.06.2020

    Darin unter Punkt 53

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

    53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}

    bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile

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    Koalitionsausschuss beschließt Marshallplan 2.0

    Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken

    03.06.2020

    bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunktepapier-corona-folgen-bekaempfen.pdf?__blob=publicationFile&v=6

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

    blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/corona-konjunkturpaket-im-check/

    handelsblatt.com/politik/deutschland/coronahilfen-steuersenkung-autopraemien-und-kinderbonus-das-steckt-im-kraftpaket-fuer-die-konjunktur/25886534.html

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    Die Bundesregierung bleibt trotz Tausender leerer Intensivbetten dabei: In Deutschland herrscht nach ihrer Überzeugung eine «epidemische Lage von nationaler Tragweite». Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine schriftliche Anfrage des FDP-Abgeordneten Oliver Luksic hervor. Es bleibe weiter notwendig, eine solche Lage festzustellen, um angemessen und bei Bedarf kurzfristig auf ein «wieder dynamischeres Infektionsgeschehen» reagieren zu können, heißt es in dem Schreiben des parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Gebhart von der CDU. Schließlich gebe es bis heute weder einen Impfstoff noch ein wirksames Medikament gegen eine SARS-CoV-2-Infektion. (…)

    Zwei Behauptungen, aber nur eine wird belegt

    Das vom CDU-Politiker Jens Spahn geführte Ministerium stellt hier zwei kausale Behauptungen auf, kann aber nur eine davon belegen: die Abhängigkeit der Zahl der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle von der Zahl der Betroffenen, die einer Risikogruppe angehören. Zu Letzteren zählen nach heutigem Wissen neben alten Menschen auch die stark Übergewichtigen und die Diabetiker. Einen Beleg dafür, dass die Zahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle unmittelbar von den Fallzahlen insgesamt abhängt, bleibt Spahns Staatssekretär schuldig. Die Divi-Daten geben einen solchen Zusammenhang auch nicht her: Ja, es gibt mehr Infizierte, aber nein, es gibt nicht mehr Schwerkranke.

    Die epidemische Lage von nationaler Tragweite gilt in Deutschland seit Ende März. Sie wurde vom Bundestag festgestellt, und sie kann auch nur vom Parlament wieder aufgehoben werden. In erster Linie dient sie dazu, die Kompetenzen des Gesundheitsministers über das sogenannte Infektionsschutzgesetz auszuweiten – und zwar massiv. Spahn kann seither unter anderem Untersuchungen für Reisende anordnen, Einreisestopps für bestimmte Länder verhängen und eine Meldepflicht an deutschen Grenzen erlassen. Das Parlament bleibt aussen vor, der Bundesrat auch.

    Falls der Bundestag nicht von sich aus tätig wird, endet die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite erst Ende März 2021. (…)

    Marc Felix Serrao, Berlin / Gesundheitsminister Jens Spahn will an «epidemischer Lage von nationaler Tragweite» festhalten – obwohl fast 10 000 deutsche Intensivbetten leer sind / ( Corona-Machtbefugnisse freiwillig aufgeben? Die Bundesregierung denkt nicht daran. Doch ihre Begründung hat eine Lücke. ) / NZZ Neue Zürcher Zeitung 15.09.2020

    https://www.nzz.ch/amp/international/epidemische-lage-jens-spahn-haelt-am-ausnahmezustand-fest-ld.1576587

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    Epidemische Lage aufheben

    Trotz leerer Intensivbetten hält das Bundesgesundheitsministerium keine Anpassungen der Corona Politik für notwendig. Das ist meiner Meinung nach unverhältnismäßig. Gesundheitsschutz und Achtsamkeit bleiben von zentraler Bedeutung. Es darf aber nicht weiter ignoriert werden, dass die Gesamtlage sich seit dem Frühjahr verändert hat. Unser Land braucht ein Stück Normalisierung, vor allem auch mehr Zuversicht statt eines dauerhaften Krisenmodus. Wirtschaft und Gesellschaft leiden nicht nur unter der Zahl der Infektionen, sondern auch massiv unter den Corona-Restriktionen. Die Angst muss weg, wir brauchen wieder mehr Zuversicht. Wir Freien Demokraten haben daher bereits im Juni die Aufhebung der epidemischen Lage nationaler Tragweite im Bundestag gefordert. Die GroKo muss endlich diese Art Notstandsgesetz aussetzen, eine Aushebelung unserer Rechtsordnung und des Parlaments darf nicht zum Dauerzustand werden.

    https://www.oliver-luksic.de/2020/09/epidemische-lage-aufheben/

    Aus der Antwort der Bundesregierung

    Nach Auffassung des Bundesministeriums für Gesundheit ist die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite weiter notwendig, um angemessen und gegebenenfalls kurzfristig auf ein wieder dynamisches Infektionsgeschehen mit den in § 5 IfSG zur Verfügung stehenden Maßnahmen reagieren zu können. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass zurzeit noch kein Impfstoff oder ein wirksames Medikament gegen eine SARS-CoV-2-Infektion bzw. gegen COVID-19 zur Verfügung stehen.

    Klicke, um auf 2020_09_10_Antwort_EF_Niedrige-Hospitalisierungsrate-und-Epidemische-Lage-nationaler-Tragweite.pdf zuzugreifen

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    Corona-Doks

    Mediziner: Feststellung einer nationalen epidemischen Lage nicht aufheben (?)

    https://www.corodok.de/mediziner-feststellung-lage/

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    Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestags am 09.09.2020 in Berlin / COVID-19 RVO

    Vorliegende Stellungnahmen von geladenen Sachverständigen

    Bundesärztekammer
    Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, der Deutschen Gesellschaft für Public Health und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention
    Deutsche Gesellschaft für Public Health
    Deutsche Krankenhausgesellschaft
    Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)
    Gesellschaft für Virologie
    GKV-Spitzenverband
    Kassenärztliche Bundesvereinigung

    Einzelsachverständiger Prof. Dr. iur. habil. Michael Elicker
    Einzelsachverständiger Franz Knieps
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Kingreen
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger

    bundestag.de/ausschuesse/a14/anhoerungen/stellungnahmen-inhalt-710734

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  49. インドクジャク Says:

    2017

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Business Insider • 22.01.2017

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

    Bill Gates on the next great epidemic

    CBS News • 19.01.2017

    Speaking at the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Bill Gates announced his project called CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) has raised over $460 million. In an interview with CBS News, Gates discussed new challenges in fighting disease globally.

    2019

    For Event 201, hosted in collaboration with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation, the experts added a new layer of realism by reaching beyond government and NGOs to leaders in the private sector and business community. Participants included representatives from NBCUniversal, UPS, and Johnson & Johnson.

    hub.jhu.edu/2019/11/06/event-201-health-security/

    Event 201

    The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201, a high-level pandemic tabletop exercise on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated areas where public/private partnerships will be necessary during the response to a severe coronavirus pandemic in order to diminish large-scale economic and societal consequences.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Johns_Hopkins_Center_for_Health_Security#Event_201

    2019 … 2020

    We ran a massive viral pandemic simulation. Here’s what we learned about managing Coronavirus.

    World Economic Forum • 13.03.2020

    In October 2019, participants at a pandemic response exercise called Event 201 were confronted with a hypothetical scenario to test the world’s preparedness for a viral disease outbreak.

    After the emergence of the coronavirus pandemic John’s Hopkins Centre for public health issued the following statement:

    In October 2019, the Johns Hopkins Center for Health Security hosted a pandemic tabletop exercise called Event 201 with partners, the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation. Recently, the Center for Health Security has received questions about whether that pandemic exercise predicted the current novel coronavirus outbreak in China. To be clear, the Center for Health Security and partners did not make a prediction during our tabletop exercise. For the scenario, we modeled a fictional coronavirus pandemic, but we explicitly stated that it was not a prediction. Instead, the exercise served to highlight preparedness and response challenges that would likely arise in a very severe pandemic. We are not now predicting that the nCoV-2019 outbreak will kill 65 million people. Although our tabletop exercise included a mock novel coronavirus, the inputs we used for modeling the potential impact of that fictional virus are not similar to nCoV-2019.

  50. Jacques Auvergne Says:

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    2020

    Der schlimme nCoV-2019 ist da, SARS-CoV-2

    11.02.2020

    Der elfte Februar ist gekommen, Schauspieler und WHO-Chef Tedros Adhanom (Vater) Ghebreyesus (Großvater) betritt die Bühne. Hebt den Taktstock.

    Kunstsinnig dirigiert Herr Dr. Tedros die Ouvertüre zur Panpanik pardon Pandemie, zunächst dramaturgisch geschickt ein bisschen über Ebola parlierend, um plötzlich mit Kanonendonner die erste globale hygienische Revolution zu zünden:

    Auf in den Kampf auf Leben und Tod gegen einen höllisch fürchterlichen und abgründig geheimnisvollen Virus.

    Alarm, alles auf, der Feind ist da.

    This is a common enemy … wake up and consider this enemy virus as public enemy number one … It’s the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity … The development of vaccines and therapeutics … the first vaccine could be ready in 18 months

    ,

    WHO nennt Coronavirus „Staatsfeind Nummer eins“

    Tedros Adhanom Ghebreyesus ruft die Menschheit zum Kampf gegen das Coronavirus auf.

    Ein Virus habe die Macht, stärkere politische, wirtschaftliche und soziale Umwälzungen zu erzeugen als jeder Terroranschlag, sagt der WHO-Chef.

    „Wenn die Welt nicht aufwachen und dieses feindliche Virus nicht als Staatsfeind Nummer eins betrachten will, denke ich nicht, dass wir sagen können, uns vernünftig und situationsangemessen zu verhalten“, sagt Tedrus und ergänzt:

    „Der früheste Impfstoff könnte in 18 Monaten verfügbar sein. Heute also, während wir die Impfstoffe vorbereiten, müssen wir alle bis dahin verfügbaren Waffen einsetzen, um das Virus zu bekämpfen.“

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf

    theguardian.com/world/2020/feb/11/coronavirus-vaccine-could-be-ready-in-18-months-says-who

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    Coronavirus emergency is ‚Public Enemy Number 1‘: WHO

    GENEVA (Reuters) – China’s coronavirus outbreak poses a “very grave threat for the rest of the world” and should be viewed as “Public Enemy Number 1”, the head of the World Health Organization (WHO) said on Tuesday.

    WHO director-general Tedros Adhanom Ghebreyesus urged countries to step up measures to detect and contain the virus, especially in at least 30 countries with weaker health systems, where it could “create havoc”.

    The virus has been named COVID-19, for coronavirus disease 2019, with no geographical association, he said.

    Tedros, referring to some governments’ counter-terrorism measures, said: “To be honest, a virus is more powerful in creating political, economic and social upheaval than any terrorist attack.

    “A virus can have more powerful consequences than any terrorist action. If the world doesn’t want to wake up and consider this enemy virus as Public Enemy number 1, I don’t think we will learn from our lessons,” he said. (…)

    WHO began a two-day meeting, where it appealed for sharing virus samples and speeding up research into drugs and vaccines.

    “The first vaccine could be ready in 18 months. So we have to do everything today using the available weapons to fight this virus while preparing for the long term using the preparations for the vaccines,” Tedros said. (…)

    Stephanie Nebehay, Emma Farge | Reuters | 11.02.2020

    fr.reuters.com/article/us-china-health-who-idUKKBN2050YV

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    [ … Dr Joel Kettner phoned into the March 15th episode of CBC’s Cross Country Checkup podcast to discuss the Canadian (and international) reaction to the Covid19 pandemic. He was in the middle of making a point about statistics when the host abruptly cut him off.

    While the two invited guests were very much taking the governmental line on the threat of Covid19, Dr Kettner was striking a different tone

    To be clear, Dr Kettner is not a fringe or controversial character. He is professor of Community Health Sciences and Surgery at Manitoba University, former Chief Public Health Officer for Manitoba province and Medical Director of the International Centre for Infectious Diseases.

    He was interviewed on Global News in January, when the pandemic was first hitting the news. ]

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    Dr Joel Kettner: The third part is the pressure that is being put on public health doctors and public health leaders. And that pressure is coming from various places. The first place it came from was the Director-General of the World Health Organization (WHO) when he said “This is a grave threat and a public enemy number one”, I have never heard a Director-General of WHO use terms like that.

    Then when he announced the pandemic he said he was doing it “because of a grave alarming quick spread of the disease and an alarming amount of inaction around the world” that puts a huge pressure on public health doctors and leaders and advisors and huge pressure on governments and then you get this what seems like a cascade of decision making that really puts pressure on the countries and governments – provincial, state – to sort of…

    off-guardian.org/2020/03/17/listen-cbc-radio-cuts-off-expert-when-he-questions-covid19-narrative

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    OffGuardian was launched in February 2015 and takes its name from the fact its founders had all been censored on and/or banned from the Guardian’s ‘Comment is Free’ sections. Our editors & admins are based in the US, UK & Europe.

    OffG is dedicated to open discourse and free expression, and will often host articles on both sides of any particular issue. Unless stated otherwise all opinions reflect the views of the author, not the site or its editors.

    off-guardian.org

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    WHO: „Keine Rückkehr zur Normalität“

    Die Corona-Pandemie kann sich laut Weltgesundheitsorganisation noch deutlich verschärfen. Zu viele Länder seien im Umgang mit dem Virus auf dem falschen Weg, warnt WHO-Chef Tedros. Ein Negativbeispiel sind die USA.

    „Lassen Sie es mich offen sagen, zu viele Länder gehen in die falsche Richtung, das Virus bleibt Staatsfeind Nummer eins, aber das Verhalten vieler Regierungen und Menschen spiegelt das nicht wider“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einer Online-Pressekonferenz in Genf. Die Corona-Pandemie werde „schlimmer und schlimmer und schlimmer werden“, wenn sich die Menschen nicht an grundlegende Vorsichtsmaßnahmen halten würden: Abstandsregeln beachten, Händewaschen und Masken tragen. Es werde in absehbarer Zukunft „keine Rückkehr zur Normalität“ geben, betonte Tedros. (…)

    13.07.2020

    https://www.dw.com/de/who-keine-r%C3%BCckkehr-zur-normalit%C3%A4t/a-54165229

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  51. Jacques Auvergne Says:

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    Questions: The Truth About COVID Testing

    Randy Hillier • 30.09.2020

    “ The government wants to only listen to experts that are telling them what they want to hear.

    I provided a number of examples of highly qualified and revered experts in the field calling into question the government’s current PCR testing regime, with many noting methodical issues which are leading to high rates of false positive testing.

    Once again, The Premier is AWOL and the Minister of Health either didn’t want to hear it or didn’t understand the question.

    We continue to see numerous COVID contradictions coming from this and other governments and instead of addressing these issues they just want you to stay afraid, stay silent, trust their authority blindly and without evidence. The Government is engaged in Bad testing practices and they know it.

    Contact the Premier, your MP, MPP, and local council. Let them know the government cannot dictate policy based on bad tests. “

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    Canada

    buyandsell.gc.ca

    Public Works and Government Services Canada

    Ontario

    6D112-202772/A

    Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement
    Service Provider(s) for Federal Quarantine / Isolation sites

    All interested suppliers may submit a bid

    Lettre d’intérêt ( LI ) / Demande de renseignements ( DR )
    Letter of Interest ( LOI ) / Request for Information ( RFI )

    Publication date 17.09.2020
    Amendment date 02.10.2020
    Date closing 19.10.2020

    Request for Information regarding Service Provider(s) for Federal Quarantine / Isolation sites for The Government of Canada

    The Government of Canada ( GoC ) is considering engaging a Third Party Service Provider for Federal Quarantine / Isolation sites that will be used to house and care for people for public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response. The Government is seeking feedback from current service providers about potential options for standing up, operating and managing all of the services associated with these sites. The purpose of this Request for Information (RFI) is to seek feedback from potential service providers in order to develop a strategy for the potential future management of these sites going forward. (…) This RFI is simply intended to solicit feedback from industry with respect to the matters described in this RFI. Respondents are requested to provide their comments, concerns and, where applicable, alternative recommendations regarding how the requirements or objectives described in this RFI could be satisfied. Respondents should explain any assumptions they make in their responses. Requests must be submitted to: Nicole Génier

    buyandsell.gc.ca/procurement-data/tender-notice/PW-ZL-105-38463

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    Questions: What’s Going On???

    Randy Hillier • 08.10.2020

    “ The Premier has been actively dodging my questions since July. Today was just another example of the new status quo in Queen’s Park, no response. After this exchange I’m not even sure if the Premier and his Cabinet know what’s going on regarding the Federal government considering the expansion of isolation/quarantine facilities from coast to coast.

    The language in the RFI is overly broad and ambiguous, and we ought to have clarification on the purpose of these isolation/quarantine facilities. I asked clear and precise questions about the Federal government’s tendering for “isolation/quarantine camps” in Ontario. Where will they be, how many will there be, and how many people will be housed?

    The Government House Leader suggests these are for “international travellers”, however the RFP says “public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response.” My question on the purpose was cut short and once again the government refused to give an answer. Why won’t they answer? It seems to me they aren’t even aware of these proposals. “

    ( Randy Hillier )

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    6D112-202772/A

    Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement

    Demande de Renseignements concernant un ou des Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement du Gouvernement du Canada

    Le gouvernement du Canada envisage de faire appel à un fournisseur de services tiers pour les installations fédérales de quarantaine et d’isolement qui serviront à héberger et à soigner des personnes pour des raisons de santé publique et d’autres exigences fédérales connexes liées à la réponse à la pandémie de COVID-19. Le gouvernement sollicite l’avis des fournisseurs de services actuels sur la meilleure méthode pour aménager, exploiter et gérer tous les services associés à ces installations. La présente demande de renseignements (DDR) vise à obtenir la rétroaction de fournisseurs de services potentiels afin d’élaborer une éventuelle stratégie de gestion de ces installations.

    Si le gouvernement du Canada déterminait qu’une solution gérée par un tiers est une stratégie viable, Services publics et Approvisionnement Canada (SPAC) lancerait une demande de propositions (DP) pour offrir aux fournisseurs l’occasion de soumissionner pour les services requis conformément à l’annexe figurant dans ce document. (…)

    Les répondants sont invités à présenter leurs commentaires ou préoccupations et, le cas échéant, des recommandations pertinentes sur la façon de combler les besoins et de répondre aux objectifs définis dans cette DDR. Les répondants sont priés d’expliciter les hypothèses qu’ils avancent dans leur réponse.

    Les demandes doivent être soumises à : Nicole Génier

    achatsetventes.gc.ca/donnees-sur-l-approvisionnement/appels-d-offres/PW-ZL-105-38463

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    COVID: Command Table

    Randy Hillier • 28.05.2020

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  52. Jacques Auvergne Says:

    PETITION IS A TRAP

    Don’t sign the Great Barrington Declaration


    Great Barrington Declaration ist eine Falle! Webseite OHNE Impressum!!!

    Kris am 11.10.2020

    Wer diese Erklärung unterschreibt, muss sich (sollte diese Erklärung rechtlich bindend werden) künftig mittels PCR Test zwangstesten lassen, um die Angehörigen in den Altenheimen besuchen zu dürfen! Und es stehen noch viel mehr üble Dinge darin. Prüft es selbst nach!

  53. Adriaan Broekhuizen Says:

    “Grâce au contrôle des pensées, à la terreur constamment martelée pour maintenir l’individu dans un état de soumission voulu, nous sommes aujourd’hui entrés dans la plus parfaite des dictatures, une dictature qui aurait les apparences de la démocratie, une prison sans murs dont les prisonniers ne songeraient pas à s’évader, dont ils ne songeraient même pas à renverser les tyrans. Système d’esclavage où, grâce à la consommation et au divertissement, les esclaves auraient l’amour de leur servitude.” – Le meilleur des mondes d’Aldous Huxley

    “The perfect dictatorship would have the appearance of a democracy, but would basically be a prison without walls in which the prisoners would not even dream of escaping. It would essentially be a system of slavery where, through consumption and entertainment, the slaves would love their servitudes.”

    „Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen. Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.“

    ― Aldous Huxley

    Wahlspruch des Weltstaats: GEMEINSCHAFTLICHKEIT, EINHEITLICHKEIT, BESTÄNDIGKEIT
    the World State’s motto, COMMUNITY, IDENTITY, STABILITY

    https://www.huxley.net/bnw/one.html

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    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?
    Genetic vaccines against COVID-19: hope or RISK?

    ( Mit Biologe Clemens Arvay ) 03.05.2020

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.
    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    ENGLISH VERSION:

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    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay ) 10.09.2020

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    ( mit Biologe Clemens Arvay ) 26.09.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft. Die Geschehnisse rund um Wikipedia erhärten diese Analyse.

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    Bill Gates als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay ) 04.10.2020

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    Biologe Clemens Arvay: „Ich bin kein Impf-Kritiker!

    ( Pressemitteilung ) 05.10.2020

    Warum Kritiker der verkürzten (teleskopierten) Impfstoffzulassungsverfahren gegen COVID-19 nicht als „Impfkritiker“ bezeichnet werden sollten. Eine Pressemitteilung des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay.

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    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay ) 11.10.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse. Cover (Virus)

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    Richtigstellung zu Prof. Drosten und den PCR-Tests

    ( Clemens Arvay ) 13.10.2020

    Ausführungen des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay zu den fragwürdigen PCR-Tests. (1) Es wird richtiggestellt, dass es derzeit keine Patentierung auf die PCR-Tests für SARS-CoV-2 gibt und dass Entwickler wie Prof. Drosten finanziell nicht an den Tests beteiligt sind. (2) Die Kritik an der Eignung der PCR-Tests wird aber nochmal unterstrichen und gilt unabhängig von der Frage der Patentierung und finanziellen Verwertung. (3) Die PCR-Tests sind nicht dazu geeignet, als Grundlage für restriktive politische Entscheidungen zu dienen.

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  54. Jacques Auvergne Says:

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    Zunehmend verfassungswidrig:

    „Corona-Sonderrechtsregime“

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    tag24

    14. Oktober, 14.11 Uhr: Lars Brocker: Bundestag muss Basis für Corona-Regeln schaffen

    Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz, Lars Brocker, hat den Bundestag aufgefordert, die Corona-Auflagen dringend auf solide gesetzliche Füße zu stellen.

    „Seit Monaten formulieren Verwaltungsgerichte bundesweit in ihren Beschlüssen Bedenken gegenüber dem bislang weitgehend exekutiven Regelungsregime der Corona-Verordnungen“

    „Diese deutlichen Warnhinweise werden noch nicht hinreichend wahrgenommen.“

    Verwaltungsgerichte könnten einzelne Vorschriften in den Corona-Rechtsverordnungen womöglich „von einem Tag auf den anderen kassieren“, weil sie gegen den Parlamentsvorbehalt und damit gegen die Verfassung verstießen, sagte der oberste Richter des Landes

    https://www.tag24.de/thema/coronavirus/coronavirus-auch-barron-trump-hatte-corona-1686213

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    Die Rheinpfalz 14.10.2020

    Brocker: Bundestag muss Basis für Corona-Regeln schaffen

    (…) Verwaltungsgerichte könnten einzelne Vorschriften in den Corona-Rechtsverordnungen womöglich «von einem Tag auf den anderen kassieren», weil sie gegen den Parlamentsvorbehalt und damit gegen die Verfassung verstießen, sagte der oberste Richter des Landes (…)

    «Das vom parlamentarischen Gesetzgeber abgekoppelte Sonderrechtsregime von Corona-Verordnungen gerät zunehmend in Konflikt mit den rechtsstaatlichen Vorgaben der Verfassung», betonte Brocker. «Nicht weil die Maßnahmen per se zu weitgehend wären, sondern weil weiterhin allein die Exekutive handelt.»

    «Die Corona-Krise ist aber weder allein die Stunde der Exekutive noch der sie kontrollierenden Judikative: Alle drei Staatsgewalten müssen ihren Beitrag leisten und deshalb dringend als zentrales Staatsorgan auch der Deutsche Bundestag», erläuterte der Jurist. Die Landesparlamente könnten diese verfassungsrechtliche Lücke entgegen anderslautenden Vorschlägen nicht alleine schließen. (…)

    https://www.rheinpfalz.de/politik/rheinland-pfalz_artikel,-brocker-bundestag-muss-basis-f%C3%BCr-corona-regeln-schaffen-_arid,5122131.html

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    Lars Brocker ist Chef des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz und mutig genug, um die verfassungswidrigen Coronaverordnungen der Bundesregierung zu verdammen.

    Zunehmend verfassungswidrig: „Corona-Sonderrechtsregime“

    Bei – unzulässiger! – Umgehung des Parlaments habe die Bundesregierung ein „Corona-Sonderrechtsregime“ errichtet.

    Chef des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz: „Seit Monaten formulieren Verwaltungsgerichte bundesweit in ihren Beschlüssen Bedenken gegenüber dem bislang weitgehend exekutiven Regelungsregime der Corona-Verordnungen. Diese deutlichen Warnhinweise werden noch nicht hinreichend wahrgenommen.“

    Der Verstoß gegen den Parlamentsvorbehalt verstößt gegen die Verfassung.

    Lars Brocker: „Das vom parlamentarischen Gesetzgeber abgekoppelte Sonderrechtsregime von Corona-Verordnungen gerät zunehmend in Konflikt mit den rechtsstaatlichen Vorgaben der Verfassung, (…) weil weiterhin allein die Exekutive handelt.“

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  55. Jacques Auvergne Says:

    Das Außeralltägliche kapern. An bestimmten Tagen sind Menschen besonders aufmerksam, oder sind selektiv aufmerksam, abgelenkt und lassen sich leichter betrügen oder gar überfallen wie 1973 an Yom Kippur.
    Böswillige jedenfalls nutzen das Verehrte oder Feierliche aus und besetzen, entführen das wichtige Ereignis.
    April 23 – Hijacking Saint George’s Day.

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    Corona und der Georgstag

    Die beiden Tage liegen knapp zwei Wochen auseinander.

    “ Vorsitz: Charles Michel 23. April 2020 15:00 (…) Wir haben beschlossen, am 6. Mai eine Videokonferenz mit den Westbalkanländern abzuhalten. “

    Feiertag Georgstag 23.04.2020 – ostkirchlich auf dem 06.05.2020, am 6. Mai ist Ђурђевдан Đurđevdan – die östliche Variante des Saint George’s Day.

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    https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/04/23/conclusions-by-president-charles-michel-following-the-video-conference-with-members-of-the-european-council-on-23-april-2020/

    https://www.consilium.europa.eu/de/meetings/european-council/2020/04/23/

    Georg ist der Schutzheilige von England, Russland, Serbien, Albanien, Georgien, Katalonien, von vielen anderen Ländern, vielen Städten, auch wurde Georg um Schutz gegen die Pest angerufen als einer der Pestheiligen. Pest und Corona, nur die ältere der beiden Seuchen hat es als eine massenhaft tötende Krankheit wirklich gegeben, Corona macht die Lüge epidemisch.

    Im Nahen Osten ehrt man den Heiligen Georg als مار جرجس Mār Ǧirǧis.

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    Zum Thema Coronahysterie hier ein Netzfund

    Wenn jeder der 83 Millionen Menschen in Deutschland einen Millimeter darstellen würde, dann ergibt das eine Strecke von 83 Kilometern Länge.

    Davon wurden bisher ca. 12,3 Kilometer auf COVID-19 getestet.

    300 Meter sind positiv Getestete inkl. falsch-positiv Getestete.

    263 Meter werden als bereits wieder genesen betrachtet.

    9,5 Meter sind leider an oder mit COVID-19 verstorben.

    Und nur 4,47 Zentimeter werden zur Stunde intensivmedizinisch behandelt.

    4,47 Zentimeter von 83 Kilometern.

    Das ist so, als würde man einen Autobahnabschnitt von 83 Kilometern voll sperren, um 4,47 Zentimeter Fahrbahn zu reparieren.

  56. AEMR Says:

    „Das ist der gemeinsame Feind … wacht auf und erkennt dieses Virus als Staatsfeind Nummer eins (This is a common enemy … wake up and consider this enemy virus as public enemy number one), sagte der Chef der WHO Tedros Adhanom Ghebreyesus am 11. Februar 2020. Tedros weiß, dass ein Virus nicht Staatsfeind sein kann, sondern nur der Infizierte, der Testverweigerer oder Impfverweigerer oder derjenige, der das durch Leute wie Drosten, Tedros und Gates errichtete Dogma von der Pandemie öffentlich in Frage stellt.

  57. Cees van der Duin Says:

    .

    Vier Wochen nach seiner globalen Kriegserklärung gegen das Coronavirus vom 11. Februar rief der Schauspieler, Pharma-Lobbyist und WHO-Chef Tedros die Pandemie aus.

    11.03.2020 11. März 2020

    Hütchenspieler Tedros:

    We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterized as a pandemic. (…)

    We cannot say this loudly enough, or clearly enough, or often enough: all countries can still change the course of this pandemic. (…)

    And let’s all look out for each other, because we need each other. (…)

    We’re in this together, to do the right things with calm and protect the citizens of the world. It’s doable.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—11-march-2020

    .

  58. Edward von Roy Says:

    .

    12.12.2020 Mise à jour le 14.12.2020

    France Soir

    Le scandale du coronavirus éclate dans l’Allemagne de Merkel. Faux positifs et test PCR Drosten

    Le modèle allemand largement salué du régime d’Angela Merkel pour faire face à la pandémie de COVID-19 est maintenant englouti dans une série de scandales potentiellement dévastateurs allant au cœur même des tests et des conseils médicaux utilisés pour déclarer des fermetures économiques draconiennes et ensuite, vaccinations obligatoires de facto. Les scandales impliquent un professeur au cœur du groupe consultatif corona de Merkel. Les implications vont bien au-delà des frontières allemandes – jusqu’à l’OMS elle-même et ses recommandations mondiales.

    L’ensemble des arguments en faveur du confinement d’urgence mandaté par l’OMS des entreprises, des écoles, des églises et d’autres arènes sociales dans le monde repose sur un test introduit, étonnamment tôt, dans la saga des coronavirus de Wuhan, en Chine.

    Le 23 janvier 2020, dans la revue scientifique Eurosurveillance, du Centre européen de prévention et de contrôle des maladies, le Dr Christian Drosten, ainsi que plusieurs collègues de l’Institut de virologie de Berlin à l’hôpital Charite, ainsi que le chef d’une petite société de biotechnologie berlinoise, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, ont publié une étude affirmant avoir développé le premier test efficace pour détecter si une personne est infectée par le nouveau coronavirus identifié les premiers jours à peine à Wuhan. L’article de Drosten était intitulé «Détection du nouveau coronavirus 2019 (2019-nCoV) par RT-PCR en temps réel» (Eurosurveillance 25 (8) 2020).

    La nouvelle a été immédiatement approuvée par le directeur général corrompu de l’OMS, Tedros Adhanom , le premier médecin non médical à diriger l’OMS. Depuis lors, le test de dépistage du virus soutenu par Drosten, appelé test en temps réel ou RT-PCR, s’est propagé via l’OMS dans le monde entier, en tant que protocole de test le plus utilisé pour déterminer si une personne pourrait avoir le COVID-19, la maladie.

    Le 27 novembre, un groupe très respecté de 23 virologues, microbiologistes et scientifiques du monde entier a publié un appel à Eurosurveillance pour retirer l’article de Drosten du 23 janvier 2020. Leur analyse minutieuse de la pièce originale est accablante. Le leur est un véritable « examen par les pairs ». Ils accusent Drosten d’incompétence scientifique « fatale » et de failles dans la promotion de leur test.

    Pour commencer, (…)

    http://www.francesoir.fr/politique-monde/le-scandale-du-coronavirus-eclate-dans-lallemagne-de-merkel-faux-positifs-et-test

    .
    .

    11.12.2020

    Global Research

    Coronavirus Scandal Breaking in Merkel’s Germany. False Positives and the Drosten PCR Test

    F. William Engdahl

    The entire case for WHO-mandated emergency lockdown of businesses, schools, churches and other social arenas worldwide is based on a test introduced, amazingly early on, in the Wuhan, China coronavirus saga.

    On January 23, 2020, in the scientific journal Eurosurveillance, of the EU Center for Disease Prevention and Control, Dr. Christian Drosten, along with several colleagues from the Berlin Virology Institute at Charite Hospital, along with the head of a small Berlin biotech company, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, published a study claiming to have developed the first effective test for detecting whether someone is infected with the novel coronavirus identified first only days before in Wuhan. The Drosten article was titled, “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR” (Eurosurveillance 25(8) 2020).

    The news was greeted with immediate endorsement by the corrupt Director General of WHO, Tedros Adhanom, the first non-medical doctor to head WHO. Since then the Drosten-backed test for the virus, called a real-time or RT-PCR test, has spread via WHO worldwide, as the most used test protocol to determine if a person might have COVID-19, the illness.

    On November 27 a highly-respected group of 23 international virologists, microbiologists and related scientists published a call for Eurosurveillance to retract the January 23, 2020 Drosten article. Their careful analysis of the original piece is damning. Theirs is a genuine “peer review.”

    They accuse Drosten and cohorts of “fatal” scientific incompetence and flaws in promoting their test.

    To begin with, (…)

    https://www.globalresearch.ca/coronavirus-scandal-breaking-merkel-germany/5731891

    .
    .

    14.12.2020

    CORONA DOKS

    „Der Coronavirus-Skandal bricht in Merkels Deutschland aus. Falsch positive Ergebnisse und Drosten PCR-Test“

    https://www.corodok.de/der-coronavirus-skandal/

    .

  59. 1+1=2 Says:

    System Corona als KKK, Kleptokorporatokratie
    Herrschaft diebischer Konzerne

    .

    Cleptocracy
    the Rule of Thieves

    Kleptokratie
    die Herrschaft der Diebe

    .

    Korporatokratie
    die Herrschaft der Konzerne

    Korporatokratie (von lateinisch corpus „Körper“, über den Begriff „Korporation“, und altgriechisch κράτος krátos „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung von Konzernen ausgehen (Konzernherrschaft).

    Korporatokratie als Begriff wird häufig von Beobachtern aus dem gesamten politischen Spektrum verwendet, mit der Bezeichnung für eine Regierung, in der die Macht vom Staat auf große Unternehmen übertragen wurde.

    Dieser politikwissenschaftliche Fachbegriff zur Bezeichnung verschiedener Formen der Beteiligung bestimmter gesellschaftlicher Gruppen an politischen Entscheidungsprozessen wurde von John Perkins in seinem Buch Bekenntnisse eines Economic Hit Man geprägt. Perkins übersetzt es selbst mit „Herrschaft der Konzerne“ und bezieht es auf die einflussreiche Verflechtung zwischen Konzernen, Banken und Regierungen: „Die Korporatokratie steht auf drei Säulen: große Konzerne, internationale Banken und eingeweihte, untergebene, oftmals Marionetten-Regierungen.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Korporatokratie

    .

    COVAX bzw. die sogenannte Coronavirus-Pandemie als

    clepto-corporatocracia
    cleptocorporatocracia
    CCC

    clepto corporatocracy
    CLEPTOCORPORATOCRACY
    CCC

    Klepto-Korporatokratie
    Kleptokorporatokratie
    KKK – die Herrschaft der diebischen Konzerne

  60. Cees van der Duin Says:

    .

    Vavřička v. the Czech Republic – HUDOC – Council of Europe — 47621/13 and five other applications

    Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Az.: 47621/13 und weitere

    .

    01.07.2020

    ECHR 201 (2020)

    The European Court of Human Rights

    Application no. 47621/13 (Vavřičkav. the Czech Republic) was lodged on 23 July 2013 by Pavel Vavřička, a Czech national who was born in 1965 and lives in Kutna Hora (Czech Republic). In 2003 Mr Vavřička was fined for refusing to have his two children, aged 14 and 13, vaccinated against poliomyelitis, hepatitis B and tetanus, as required under domestic law (Decree of the Ministry of Health no. 439/2000). The appeals lodged by Mr Vavřička against the decision were dismissed by the domestic courts.

    file:/// C:/ Users/isold/AppData/Local/Temp/Grand%20Chamber%20hearing%20Vavricka%20and%205%20other%20applications%20v.%20Czech%20Republic%20.pdf

    file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Grand%20Chamber%20hearing%20Vavricka%20and%205%20other%20applications%20v.%20Czech%20Republic%20.pdf

    .

    ECLJ

    European Centre for Law and Justice

    Pavel Vavřička and others v. Czech republic (N° 47621/13)

    WRITTEN OBSERVATIONS submitted to theEuropean Court of Human Rightsin the case Pavel VAVŘIČKA and others v. the Czech Republic (Application No 47621/13)

    Grégor Puppinck Director March 2016

    media.aclj.org/pdf/ECLJ-Pavel-VAV%C5%98I%C4%8CKA-and-others-v.-Czech-Republic,-47621.13,-written-observations,-March-2016.pdf

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    08.04.2021 • tagesschau

    Klage aus Tschechien abgewiesen EGMR hält Impfpflicht für zulässig

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hält eine nationale Impfpflicht für zulässig. Er wies damit Klagen von Familien aus Tschechien ab. Die Entscheidung dürfte auch in Deutschland eine Rolle spielen.

    Von Gigi Deppe, ARD-Rechtsredaktion

    Fünf Kinder und ein Vater, alle aus Tschechien, hatten sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gewandt. (…) Die Richterinnen und Richter dort sagen jetzt: Ein Staat in Europa darf Impfungen für Kinder zur Pflicht machen.

    (…) wenn Tschechien wie auch Frankreich, Polen oder die Slowakei das Impfen zur Pflicht machen und sogar Geldbußen verhängen oder den Kindergartenbesuch verbieten, dann sei das möglich.

    (…) Zum ersten Mal hat der Straßburger Gerichtshof damit über eine Impfpflicht für Kinder geurteilt. Diese Entscheidung wird auch in Deutschland eine Rolle spielen. Beim Bundesverfassungsgericht klagen aktuell mehrere Eltern dagegen, dass bei uns Kindergartenkinder gegen Masern geimpft werden müssen.

    Die deutschen Verfassungsrichter wissen jetzt: Die europäischen Kollegen hätten jedenfalls nichts gegen eine deutsche Impfpflicht einzuwenden. Möglicherweise beeinflusst sie das – es könnte bedeuten, dass sie auch die deutsche Masern-Impfpflicht eher durchwinken.

    Für die Impfungen gegen Corona hat die Entscheidung übrigens keinen unmittelbaren Einfluss. Denn in Deutschland sind die Corona-Impfungen ja nicht offiziell verpflichtend. Beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging es heute nur um staatlich verordnete Pflicht-Impfungen.

    tagesschau.de/ausland/europa/egmr-impfflicht-corona-tschechien-101.html

    https://www.tagesschau.de/ausland/europa/egmr-impfflicht-corona-tschechien-101.html

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    18.04.2021 • Achgut.Pogo

    Broders Spiegel: Schweigeminute für die Grundrechte

    Am Mittwoch wird der Bundestag voraussichtlich die neue Fassung des Infektionsschutzgesetzes beschließen. Der Abbau von Freiheit und Grundrechten geht einen Schritt weiter. Gewöhnen sich die Deutschen langsam daran? Bleiben sie weiter so gehorsam? Wird dieser Prozess vom Verfassungsgericht aufgehalten oder soll es künftig heißen: „Es war einmal ein Rechtsstaat in Deutschland“? Zeit für eine Schweigeminute.

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    22.04.2021 • Achgut.Pogo

    Durchsicht: Neue Notstands-Normalität

    Am Mittwoch hat der Bundestag eine Art neues Notstandsgesetz beschlossen. Es sollte in der Debatte eigentlich um Freiheit und Grundrechte gehen, doch die kamen nur selten vor. Die entscheidende Bundestagssitzung war eher Ausdruck einer neuen Notstandsnormalität, in der ein Streit, wie er früher um die Notstandsgesetze geführt wurde, völlig undenkbar scheint. Und die von den Medien gefeierte neue Kanzlerinnenpartei glänzt mit konsequenter Enthaltung.

    achgut.com/artikel/durchsicht_neue_notstands_normalitat

    https://www.achgut.com/artikel/durchsicht_neue_notstands_normalitat

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