Keine Impfung mit rekombinanter RNA oder DNA

Gerne weist dieser Blog auf einen offenen Brief hin, den Dr. Wolfgang Wodarg gestern an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft gerichtet hat und den wir auch allen Eltern, Sozialarbeitern und Pädagogen als Lektüre empfehlen.

Dr. Wodarg war Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO.

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27.09.2020

In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig sind solche Eingriffe, wenn sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet werden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Die weltweit laufenden Studien der konkurrierenden Impfstoffentwickler sind wegen der hohen Renditerwartungen sehr intransparent.

Die Indikation für Massenimpfungen wird selbst im Falle überschaubarer Nebenwirkungen immer fraglicher, da in der Bevölkerung infolge jährlichen Kontakt mit Coronaviren bereits eine zelluläre Herdenimmunität besteht. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht.

Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

Das ist offensicht eine Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren, die ohne peer-review viele beruhigende Darstellungen von dem enthält, was sein sollte.

Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel.

Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

• Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!

• Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.

• Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

https://www.wodarg.com/

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Q u e l l e

Coronaviren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

https://www.wodarg.com/

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21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise

https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

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Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern. Am 12.06.2020 von Wolfgang Wodarg.

https://www.wodarg.com/impfen/

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79 Antworten to “Keine Impfung mit rekombinanter RNA oder DNA”

  1. Cees van der Duin Says:

    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    RT • 18.09.2020

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    COVID-19-Therapieansätze: Therapeutische Zurückhaltung

    Dtsch Arztebl 2020; 117(26): A-1332 / B-1131

    Claus Köhnlein

    Angesichts des Statements, mit dem der Artikel beginnt, wundere ich mich, mit welchen Substanzen offenbar weitgehend ungeprüft in China und in Europa, beginnend in Italien, therapiert wurde.

    Es geht offenbar um Substanzen wie Hydroxychloroquin, Remdesivir, Lopinavir und Ritonavir, Dexamethason, Interferon, Antibiotika, Tozilizumab. Alle diese Medikamente wirken mehr oder weniger direkt immunsuppressiv und sind geeignet, eine immunologische Antwort des Wirtes im Keim zu ersticken. Ein Ergebnis, das ich mir bei einem akuten viralen Infekt keineswegs wünschen würde.

    Aus dem Italienischen Ge­sund­heits­mi­nis­terium war bereits am Anfang der Epidemie zu erfahren, dass 30 % der Patienten mit Corticoiden, 52 % mit antiviralen Substanzen und 80 % antibiotisch behandelt wurden, und zwar gleichzeitig und in unterschiedlicher Kombination. Eine Kasuistik aus dem Lancet zeigt, wie ein 52-jähriger Patient auf diese riskante Weise therapiert wurde – mit tödlichem Ausgang. (…)

    Es könnte sein, dass wir in Deutschland deshalb so gut davongekommen sind, weil wir von Anfang an therapeutisch zurückhaltender waren und/oder wegen der schlechten Erfahrungen Italiens, Spaniens, Frankreichs und Englands gelernt und kaum antivirale Substanzen eingesetzt haben. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/214539/COVID-19-Therapieansaetze-Therapeutische-Zurueckhaltung

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    Profiteure der Angst

    arte-Doku 2009

    Tags: Schweinegrippe , SARS , H1N1 , Doku , Dokumentation , Dokumentarfilm , WHO , Pharmaindustrie , Virus , Aufklärung , Influenza , Pandemie , Epidemie , Impfstoffe , Medikamente , Tamiflu , Donald Rumsfeld , Panik , Panikmache , Hysterie , Wolfgang Wodarg , RKI , Robert Koch Institut , Christian Drosten , Peter Schönhöfer , Gerd Glaeske

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    arte / NDR 2009

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

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    mRNA-Vakzine – Impfen mit Genen, Artikel von N. Schuster in Pharmazeutische Zeitung, 23.05.2018

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212018/impfen-mit-genen/

    Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten, Artikel von S. Roier und B. Petsch in Trillium Immunologie, Heft 3/2019

    https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html

    Impfen mit RNA oder DNA, Artikel von C. Hohmann-Jeddi in Pharmazeutische Zeitung, 24. Juni 2020

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/impfen-mit-rna-oder-dna-118427/seite/alle/

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    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Radio München • 26.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

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    „Eine Impfung verändert Uns genetisch“ – Wolfgang Wodarg

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    RNA-Impfstoff

    Ein RNA-Impfstoff (auch: RNS-Impfstoff) ist ein Impfstoff, dessen Wirkmechanismus auf Ribonukleinsäure (RNA oder RNS) beruht. RNA-Impfstoffe gehören zu den genetischen Impfstoffen, da aus der RNA ein Protein hergestellt wird, das eine Immunreaktion auslöst. Die RNA selbst erzeugt keine Immunreaktion und wird nach kurzer Zeit in der Zelle abgebaut.

    Die in einem RNA-Impfstoff verwendete RNA (meistens eine Messenger-RNA, auch Boten-RNA bzw. mRNA) enthält den genetischen Code für ein Protein, das im Zytosol einer Zelle per Translation hergestellt wird und anschließend dem Immunsystem präsentiert wird – es wirkt damit als Antigen. Das Immunsystem lernt im Verlauf der Immunreaktion, selektiv Zellen zu bekämpfen, die solche Antigene auf ihrer Zelloberfläche tragen, wie beispielsweise durch Viren infizierte Wirtszellen oder Tumorzellen. RNA-Impfstoffe können gegen alle proteinbasierten Antigene entwickelt werden, da nach einer Impfung mit einem RNA-Impfstoff bei der Translation ein Protein nach der RNA-Vorlage gebildet wird. Die Proteine können beispielsweise von Viren, Bakterien oder Tumoren (Tumorantigen) abgeleitet sein. Der Einsatz von RNA-Impfstoffen zur Immunisierung gegen virale Infektionskrankheiten bedeutet, dass nicht wie bei Totimpfstoffen nicht mehr reproduktionsfähige Krankheitserreger bzw. deren Bruchstücke in den Organismus eingebracht werden, sondern nur eine mRNA der Antigene mit einem Hilfsstoff, der die RNA in Zellen einbringt (Transfektionsreagenz). Wenn die mRNA-transfizierten Zellen vorübergehend diese Komponente des zu bekämpfenden Virus präsentieren, lernt die Immunabwehr der Geimpften, das Antigen abzubauen und im Falle einer tatsächlichen Infektion auch vor dem natürlichen Erreger zu schützen. In der Folge wird der Wirt (Mensch oder Tier) immun.

    COVID-19

    Verschiedene RNA-Impfstoffe sind Impfstoffkandidaten bei der Entwicklung eines Coronavirusimpfstoffs, speziell seit Ende 2019 eines SARS-CoV-2-Impfstoffes. Als eine Herausforderung wird die Logistik für diese Art Impfstoffe angesehen, die tiefgekühlt bei Temperaturen unterhalb von minus 20 Grad gelagert und transportiert werden müssen, solange eine Stabilität bei höheren Temperaturen nicht sicher belegt ist.

    BNT162

    Am 22. April 2020 wurde vom Paul-Ehrlich-Institut erstmals in Deutschland eine klinische Studie für einen solchen Impfstoff genehmigt, es handelt sich um den Kandidaten BNT162 der Firma BioNTech. Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA (uRNA), Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA) und selbstamplifizierende mRNA (saRNA) mit hoher Immunogenität. Als mRNA-Transfektionsreagenz werden Lipidnanopartikel (LNPs) verwendet. Diese LNPs sind nach Injektion stabil und können zusammen mit der mRNA in Zellen eindringen. Sie erzeugen eine starke Antikörperantwort und starke T-Zell-Antwort (CD8, CD4).

    Bereits am 29. April 2020 begann die Phase-I-Studie bei BioNTech. Mit ersten Ergebnissen rechnet man im Juli 2020. Anschließend wurden von 20 Impfstoffvarianten die vier meistversprechenden Kandidaten ausgesucht. Sie tragen die Unterbezeichnungen a1, b1, b2, c2. Diese werden erneut an insgesamt 7600 Studienteilnehmern getestet – dann auch an Risikopatienten. Die Gruppen umfassen 18 bis 55 Jahre, 65 bis 85 Jahre und 18 bis 85 Jahre. Die Studie besteht aus 3 Phasen. Phase 1: Identifizierung der bevorzugten Impfstoffkandidaten, Dosisstufe (n), Anzahl der Dosen und Verabreichungsplan (wobei die ersten 15 Teilnehmer bei jeder Dosisstufe jedes Impfstoffkandidaten eine Sentinel-Kohorte umfassen); Phase 2: eine erweiterte Kohortenstufe; und Phase 3; ein Endkandidat / Dosis-Großstadium. Mit dem Ende dieser zweiten Test-Phase rechnet das Unternehmen im Jahr 2021. Weitere Zulassungsanträge sind für Studien in den USA in Vorbereitung (in Kooperation mit Pfizer) und in China (mit Fosun Pharma).

    Gemäß einer Mitteilung von BioNTech vom 1. Juli 2020 werden mindestens vier experimentelle Kandidaten evaluiert, von denen jeder eine einzigartige Kombination aus mRNA-Format und dem Zielantigen darstellt. Ein Manuskript beschreibt die vorläufigen klinischen Daten für den Kandidaten für die Nucleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) mit der Bezeichnung BNT162b1, der ein optimiertes Antigen der SARS-CoV-2-Rezeptorbindungsdomäne (RBD) codiert, und ist auf einem Online-Preprint-Server verfügbar. Insgesamt zeigten die Daten, dass die getesteten BNT162b1-Dosierungen gut verträglich waren und eine dosisabhängige Immunogenität erzeugten, gemessen anhand der RBD-bindenden IgG-Konzentrationen und der SARS-CoV-2-neutralisierenden Antikörpertiter.

    Am 14. Juli 2020 sagte die FDA für die Impfstoffkandidaten BNT162b1 und BNT162b2 ein beschleunigtes Zulassungverfahren zu.

    mRNA-1273

    Bereits am 16. März 2020 hatte die amerikanische Firma Moderna mit einer klinischen Studie für ihren Impfstoffkandidat mRNA-1273 begonnen, in Zusammenarbeit mit dem Vaccine Research Center (VRC) am National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), einer Sektion des National Institutes of Health (NIH). Der Impfstoff mRNA-1273 enthält die Boten-RNA (mRNA) des S-Proteins, mit dem die Coronaviren an den Epithelzellen andocken. Die mRNA ist in Lipid-Nanopartikel (Cholesterol, Distearoylphosphatidylcholine (DSPC) und DMG-PEG 2000) einge­bunden, das nach der intramuskulären Injektion von Körperzellen aufgenommen wird. Die Zellen stellen dann das S-Protein (Spike-Protein) her. Es wird vom Immunsystem als fremd erkannt, was die Bildung von protektiven Antikörpern anregt. Die normalerweise üblichen tierexperimentellen Studien wurden übersprungen. Die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration (FDA) verlässt sich offenbar darauf, dass bei präklinischen Tests zu Impfstoffen, die mit der gleichen Plattform gegen das erste SARS-Coronavirus und gegen das MERS-Coronavirus hergestellt wurden, keine Sicherheitsprobleme aufgetreten sind. Sie sollen jedoch noch parallel zu den klinischen Studien nachgeholt werden. Erste Aussagen zur Immunität liegen vor. Nachdem der Impfstoff ausreichende Antikörper-Titer erzeugt hat, läuft eine Phase- 2-Studie an einer größeren Zahl von Probanden. Eine Phase-3-Studie mit Dosierungen zwischen 25 µg und 100 µg wird seit 27. Juli 2020 durchgeführt.

    Die Curevac AG erhielt am 17. Juni 2020 die Genehmigung für die klinische Phase-1-Studie für ihr Impfstoffprogramm zur Prävention einer SARS-CoV-2-Infektion durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und die belgische Federal Agency for Medicines and Health Products (FAMHP). Der Impfstoffkandidat weise eine ausgewogene Immunantwort auf und führe zur Bildung von Spike-Protein-spezifischen T-Zell-Reaktionen. Die dosiseskalierende klinische Phase 1 hat 168 gesunde Probanden im Alter von 18 bis 60 Jahren umfasst und einen Dosisbereich von 2 µg bis 8 µg abgedeckt. Seit Ende Mai läuft eine Phase-2-Studie, die die ersten Hinweise geben soll, dass ein Impfstoff bei von der Krankheit erkrankten Patienten verwendet werden kann. Ohne die Ergebnisse der Phase-2-Studie abzuwarten, startete Curevac bereits Ende Juli 2020 die Phase-3-Studie mit 30.000 Probanden in den USA, was auf heftige Kritik stieß.

    COVAC1

    Das Imperial College London begann im Juni 2020 mit der Studie zu einer Lipidnanopartikelformulierung (lipid nanoparticle, LNP) von selbstamplifizierender RNA (saRNA) (LNP-nCoVsaRNA) die unter der Bezeichnung COVAC1 läuft. Unterstützt wird die Studie unter anderem vom Medical Research Council und dem National Institute for Health Research, hergestellt wird der Impfstoff von der österreichischen Polymun Scientific Immunbiologischen Forschung GmbH.

    Weitere Impfstoffe

    Weiterhin werden RNA-Impfstoffe in klinischen Studien zur Verwendung als Krebsimpfstoff sowie als Influenzaimpfstoff und als Tollwutimpfstoff (CV7201) untersucht.

    Influenza-Impfstoff

    Influenzaimpfstoffe aus mRNA, werden in der Europäischen Union beispielsweise durch CORDIS, einem Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Europäischen Gemeinschaft, und durch das UniVax-Projekt, mit elf Einrichtungen aus sieben EU-Staaten, unterstützt. Über RNA-Impfstoffe soll einerseits bewirkt werden, dass das Influenzavirus im Körper der geimpften Personen keine vermehrungsfähigen Abkömmlinge mehr produziert. Zum andern soll das Immunsystem auf zukünftige Varianten des Influenzavirus besser vorbereitet werden.

    Präklinische Studien

    COVID-19

    An RNA-Impfstoffen gegen COVID-19 arbeiten ferner Arcturus Therapeutics (LUNAR-COV19), Inovio Pharmaceuticals (INO-4800) sowie das OpenCorona-Konsortium präklinisch.

    Weitere

    mRNA ist zudem für eine therapeutische Verwendung denkbar. Eine Tierversuchsstudie zeigte, dass die Verabreichung von nanoverkapselter mRNA, die für Teile eines breit neutralisierenden Anti-HIV-Antikörpers kodiert, humanisierte Mäuse gegenüber einer HIV-Exposition schützte. Die Daten legen nahe, dass die Verwendung von nukleosidmodifizierter mRNA für die passive Immuntherapie gegen HIV, Cytomegalovirus (CMV), humanes Papilomvirus (HPV) usw. erweitert werden könne.

    https://de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff

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    Prof. Sucharit Bhakdi: RNA-Impfstoff und Corona-Fehlalarm

    eingeSCHENKt.tv • 21.08.2020

    Wir haben Sucharit Bhakdi über die aktuelle Entwicklung zum Thema Corona-Virus, dem neuen RNA-Impfstoff und seine aktuelle Sichtweise zu den Themen Lockdown und die Notwendigkeit einer Maskenpflicht befragt.

    Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    00:01:45 Einleitung – Meinungsfreiheit
    00:04:10 Die aktuelle Corona-Situation
    00:06:10 Der Werdegang von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
    00:08:40 Corona Virus – Was ist das überhaupt?
    00:10:22 Der Corona-Test: Kann eine Papaya an Corona erkranken?
    00:12:06 Ist Corona eine normale Grippewelle?
    00:12:45 Wie tödlich ist das Corona-Virus?
    00:14:58 Was bringt das Tragen einer Maske?
    00:16:14 Der Corona Test – Wie funktioniert er?
    00:26:25 Der Lockdown: War das Ausrufen einer Pandemie gerechtfertigt?
    00:34:20 Einschränkung der Grundrechte
    00:37:15 Abwehrkräfte und die Stärkung des Immunsystems
    00:46:10 Thema Impfung
    01:00:50 Der neue RNA-Impfstoff
    01:13:06 Kinder impfen lassen?
    01:13:45 Ein neuer Film erscheint!

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    swine flu
    H1N1 genannt Schweinegrippe

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    Dr. Wolfgang Wodarg

    Pandemie als Geschäftsidee

    (veröffentlicht als: „Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie“ in BIG PHARMA, Mikkel Borch-Jacobsen Hrsg., Piper 2015, S. 310 ff)

    2009/2010 H1N1 (Schweinegrippe)

    file:///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/-Falscher%20Alarm%20Die%20Schweinegrippe%20WW%20in%20BIG%20PHARMA.pdf

    Klicke, um auf 2020-03-25-Wodarg-Die-Schweinegrippe.pdf zuzugreifen

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  3. Nachtwächter Says:

    Remscheid: Gesundheitsamt wird durch 10 Soldaten der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt

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    Gesundheitsminister Laumann (NRW) bietet Hilfe an
    Am 25.09.2020 hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Der Minister hat sich nach der genauen Lage erkundigt und Hilfe angeboten. Dieses Angebot hat die Stadt Remscheid dankend angenommen: Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch 10 Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und Abstriche unterstützt. Die genauen Details werden derzeit geklärt. Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten. Wir werden entsprechend berichten.

    Stadt Remscheid, Pressemeldung

    https://remscheid.de/pressearchiv/meldungen-2020/03-maerz/146380100000143530.php#chapter146380100000143530-1015_sp_main_iterate_1_0

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    dpa | WZ Westdeutsche Zeitung am 27.09.2020

    Corona: Warum die Bundeswehr Helfer nach Remscheid schickt

    Die Bundeswehr schickt zehn Kräfte nach Remscheid, um dort bei Corona-Tests und der Kontakt-Nachverfolgung von Infizierten zu helfen. Wie die Stadt am Wochenende mitteilte, hatte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) sich vorher telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) gemeldet und entsprechende Hilfe angeboten.

    „Die Kräfte werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ihren Dienst in Remscheid antreten“, so die Stadtverwaltung in einer Mitteilung. Die Zahl infizierter Menschen pro 100 000 Einwohnern binnen sieben Tagen lag am Sonntag laut Robert Koch-Institut bei einem Wert von 72,1 – und damit immer noch weit über der für behördliche Maßnahmen entscheidenden Marke von 50. Die Stadt hatte am Mittwoch unter anderem eine Maskenpflicht an Schulen auch im Unterricht sowie strengere Regeln für private Feiern eingeführt.

    https://www.wz.de/nrw/corona-warum-die-bundeswehr-helfer-nach-remscheid-schickt-corona-warum-die-bundeswehr-helfer-nach-remscheid-schickt_aid-53592513

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    Remscheider Massentests: „8.000 bis 10.000 Abstriche in Altenheimen und der ambulanten Pflege „

    Remscheid. Im Bemühen, die gestiegenen Corona-Erkrankungen in den Griff zu bekommen, hat sich NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) telefonisch bei Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz gemeldet. Laumann bot Hilfe an und die Stadt nahm dankend an. Das Remscheider Gesundheitsamt wird kurzfristig durch zehn Kräfte der Bundeswehr im Bereich Kontaktpersonennachverfolgung und vor allem bei Abstrichen unterstützt.

    Diese Woche werden sich zunächst Verbindungsoffiziere die Lage vor Ort erklären lassen, kurz danach sollen die Helfer anrücken und anpacken. Verstärkung wird dringend benötigt. Die Automatismen, die bei stark erhöhten Inzidenzwerten greifen, zwingen die Kommune dazu, Massentests durchzuführen. „Wir werden kurzfristig 8- bis 10 000 Abstriche in Altenheimen und der ambulanten Pflege durchführen müssen. Das sprengt sämtliche unserer Kapazitäten“, sagt Thomas Neuhaus, Leiter des Krisenstabes. Am Sonntag seien dem Gesundheitsamt zwei Neuinfektionen gemeldet worden. (…)

    Corona: Stadt erhält Hilfe durch die Bundeswehr | Remscheider General-Anzeiger | aktualisiert am 27.09.2020

    https://www.rga.de/lokales/info/stadt-erhaelt-hilfe-durch-bundeswehr-13909692.html

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    Berlin

    rbb24 am 27.09.2020

    Mehr Soldaten sollen Berliner Gesundheitsämter unterstützen

    Berlin setzt auf mehr Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen das Coronavirus. Für die Nachverfolgung von Kontakten bei Infizierten und für weitere Testteams bekommen die Gesundheitsämter zusätzliche Unterstützung von Seiten der Bundeswehr. Bisher sind bereits 60 Soldaten dafür im Einsatz. Nun sollen laut einem Bericht der „Berliner Morgenpost“ 180 weitere folgen. Die Soldaten sollen bei der Nachverfolgung bei Kontakten von Infizierten und in Abstrich-Teams eingesetzt werden.

    „Ich freue mich, dass die zusätzlichen Bundeswehrsoldaten die Bezirksämter tatkräftig bei der Eindämmung der Pandemie unterstützen werden“, sagte Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) der Zeitung. Die Soldaten werden in elf Bezirken eingesetzt, nicht aber in Friedrichshain-Kreuzberg, obwohl die Zahl der Neuinfektionen dort sehr hoch ist. Der Bezirk lehnt laut dem Bericht den Einsatz von Soldaten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ab. (…)

    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/09/berlin-bundeswehr-soldaten-gesundheitsamt-kalayci.html

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    rbb | 02.06.2020

    Nachverfolgung von Infektionsketten Zwei Bezirke lehnen Corona-Hilfe der Bundeswehr ab

    Berlins Gesundheitsämter bekommen von 60 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr Unterstützung dabei, Kontaktpersonen von Corona-Infizierten ausfindig zu machen.

    Die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg und Lichtenberg lehnten das Angebot jedoch ab. Im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gebe es keine mehrheitliche politische Unterstützung für den Einsatz der Bundeswehr im Gesundheitsamt, so eine Sprecherin. Der Bezirk wolle dafür studentische Hilfskräfte einstellen.

    Der Referent der Lichtenberger Bezirksstadträtin, Christoph Keller, twitterte, benötigt werde – wenn überhaupt – medizinisches Personal der Bundeswehr. Aber auch dann sei der Einsatz der Bundeswehr im Inneren fragwürdig.

    Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) schrieb auf Twitter, sie habe kein Verständnis dafür, dass die beiden Bezirke die Hilfe ablehnen.

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/06/berlin-corona-hilfe-bundeswehr-friedrichshain-kreuzberg-lichtenb.html

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    Militäreinsätze im Inland

    Militäreinsätze der Bundeswehr im Inland im Sinne des verfassungsrechtlichen Einsatzbegriffes des Grundgesetzes hat es bisher nicht gegeben.

    Alle Hilfeleistungen bei Naturkatastrophen durch die Bundeswehr erfolgten stets im Rahmen der Amtshilfe (Art. 35, Abs. 1, GG) ohne hoheitliche Befugnisse. Zuständig ist hierbei das Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr. Dabei werden die abkommandierten Truppenteile fachlich den zivilen Einsatzleitern vor Ort unterstellt, welche durch Verbindungskommandos unterstützt und beraten werden. Umgangssprachlich werden diese Hilfeleistungen trotzdem häufig den Bundeswehr-Einsätzen zugerechnet in Analogie zum zivilen Einsatzbegriff.

    Auch Eigensicherungsmaßnahmen im Inland zur Verhinderung von Straftaten oder Eingriffen in den Dienstbetrieb gemäß Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwanges und die Ausübung besonderer Befugnisse durch Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie zivile Wachpersonen gelten verfassungsrechtlich nicht als Militäreinsatz, auch nicht bei der Sicherung von zeitweilig eingerichteten besonderen militärischen Sicherheitsbereichen außerhalb stationärer militärischer Bereiche.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4reinsatz

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    Streitkräfteeinsatz im Innern

    Auf der Grundlage des Art. 35 Abs. 2 und 3 sowie des Art. 87a Abs. 4 GG kann die Bundesregierung unter engen Voraussetzungen („ultima ratio“, „Staatsnotstand als besonders gefährdende Situation des inneren Notstandes“) den Einsatz der Bundeswehr bei besonders schweren Unglücksfällen, Naturkatastrophen, organisierten und militärisch bewaffneten Aufständen sowie Terrorgefahr beschließen, auch den verhältnismäßigen Einsatz ihrer militärischen Kampfmittel, nicht jedoch etwa gegen demonstrierende Menschenmengen.

    Das Grundgesetz sieht den Einsatz der Bundeswehr zur Außenverteidigung der Bundesrepublik Deutschland vor. Für alle anderen Einsatzformen, also auch die Verwendung der Bundeswehr auf oder über deutschem Staatsgebiet, sind die Behörden nach Art. 87a Abs. 2 GG an grundgesetzliche Regelungen gebunden. Sind die verfassungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllt, kann die Bundeswehr unterstützende Funktionen in Bezug auf bereits laufende polizeiliche Sicherheitsmaßnahmen übernehmen

    • Im Rahmen der Amtshilfe und Organleihe (Subsidiaritätsprinzip) ist es nach Art. 35 Abs. 2 Satz 2 GG zulässig, dass ein Land „Kräfte und Einrichtungen“ der Streitkräfte „zur Hilfe bei einer Naturkatastrophe oder bei einem besonders schweren Unglücksfall“ anfordert. Dabei kann nach aktueller Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der als „Unglücksfall“ bezeichnete Begriff nach Sinn und Zweck des Bundeswehreinsatzes, nämlich dem wirksamen Katastrophenschutz, weit ausgelegt werden. Diese verfassungsrechtlichen Ausnahmen zum Einsatz der Streitkräfte im Inneren wurde eingeführt mit dem „Siebzehnten Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes“ von 1968 (siehe Deutsche Notstandsgesetze) und dem „Einunddreißigsten Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes“ von 1972. Art. 9 GG bestimmt, dass sich solche Maßnahmen nicht gegen (weiter qualifizierte) Arbeitskämpfe richten dürfen.

    • „Dringende Eilhilfe“ darf bei Notfällen, die keine Naturkatastrophen und Unglücksfälle sind, geleistet werden, sofern sie zur Rettung von Menschenleben oder zur Vermeidung schwerer gesundheitlicher Schäden, erheblicher Beeinträchtigungen der Umwelt sowie des Verlusts von für die Allgemeinheit wertvollem Material erforderlich ist. Sie ist solange zulässig, als geeignete Hilfskräfte und geeignetes Material der zuständigen Behörden oder Hilfsorganisationen nicht ausreichend oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen und die Hilfeleistung auf wenige Bundeswehrangehörige beschränkt ist. Sie kann von jedem Führer vor Ort geleistet werden.

    • Eine weitere Einsatzmöglichkeit der Bundeswehr im Innern ergibt sich gemäß Art. 87a Abs. 4 GG in Verbindung mit Art. 91 Abs. 2 GG aus der Gefährdung des Bestands der Bundesrepublik in dem Rahmen, wie ihn das Grundgesetz durch die Notstandsverfassung und wie ihn die Notstandsgesetze vorsehen. Dies umfasst zum einen eine Bedrohung der Existenz des Bundes oder eines Landes oder aber auch der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. In jedem Fall müssen die Bestimmungen des Art. 91 Abs. 2 GG erfüllt sein, nach dem das bedrohte Land zur Sicherung seines Bestandes oder der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entweder nicht fähig oder nicht willens sein darf, damit ein Streitkräfteeinsatz im Innern verfassungskonform ist.

    • Am 17. August 2012 urteilte das Bundesverfassungsgericht in einer Plenarentscheidung, dass der Einsatz militärischer Mittel der Bundeswehr im Inland in „Ausnahmesituationen katastrophischen Ausmaßes“ zulässig sei. Dies dürfe nur als ultima ratio, nicht aber gegen demonstrierende Menschenmengen oder zum Abschuss entführter Passagiermaschinen geschehen (siehe auch Luftsicherheitsgesetz), beides sei weiterhin verfassungswidrig.

    • Ab Juni 2015 leistete die Bundeswehr während der Flüchtlingskrise nach Hilfsanträgen von Ländern und Kommunen ihren personalaufwändigsten und längsten Inlandseinsatz.

    • Während der COVID-19-Pandemie von 2020 leistete die Bundeswehr auf Anforderung von Gemeinden und Ländern erneut umfangreiche und vielfältige Unterstützungsmaßnahmen. Sie stellte dafür ein „Coronahilfe-Kontingent“ mit 15.000 Soldaten auf, zu denen noch einmal 17.000 Leute aus dem Sanitätsbereich kamen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr#Streitkr%C3%A4fteeinsatz_im_Innern

  4. אדוארד פון רוי Says:

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    Medienbericht: Rund 50.000 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne

    26.09.2020

    https://www.deutschlandfunk.de/bildung-medienbericht-rund-50-000-schuelerinnen-und.1939.de.html?drn:news_id=1176918

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    ( Zur gestern eingereichten Petition von Bastian Barucker )

    Bundesweiter Wunsch nach einer Sondersendung mit Kritikern und Befürwortern

    ( Berichtet auch bei multipolar )

    https://multipolar-magazin.de/empfehlungen

    multipolar – „gründliche Analysen und pointierte Kommentare zu Politik und Gesellschaft“

    https://multipolar-magazin.de/ueber-multipolar

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    Am 28.09.2020 erfolgte die Übergabe der Petition im ARD-Hauptstadtstudio

    Bundesweiter Wunsch nach einer Sondersendung mit Kritikern und Befürwortern

    63.000 Unterschriften

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    https://bastian-barucker.de/corona-petition/

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    Corona-Spurenlage 1

    10.04.2020

    „In kurzer Zeit war es möglich, viel Angst zu erzeugen und die Freiheit der Menschen in einem unglaublichen Maße zu beschneiden. Bei einer starken Bedrohung wäre das kurzfristig und punktuell verständlich und notwendig. Über die Bedrohungslage gab es aber nie Klarheit, und eine Diskussion darüber wurde auf respektlose Art und Weise verhindert.“

    https://blog.bastian-barucker.de/2020/04/10/corona-spurenlage1/

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    „Dr. Drosten hat übrigens in 2009 gemeinsam mit dem RKI und der WHO vor der Schweinegrippe stark gewarnt und sich geirrt. Es wurden damals 130 Millionen Euro für Impfdosen ausgegeben, wovon der größte Teil aufgrund des Ausbleibens der Pandemie verbrannt wurden. Deutschland hat für den aktuellen Corona-Impfstoff 525 Millionen Euro zugesagt.“

    ( 23. Mai 2020 – Rede zum 71. Geburtstag des GG )

    https://blog.bastian-barucker.de/2020/05/24/rede-zum-71-geburtstag-des-gg/

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    Wildnisschule Waldkauz

    https://www.wildnisschule-waldkauz.de/

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    Scott Atlas ist ein US-amerikanischer Mediziner auf dem Feld der Neuroradiologie. Von 1998 bis 2012 war er Professor und Chef der Neuroradiologie an der Stanford University.

    Scott Atlas sprach sich nach dem Beginn der COVID-19-Pandemie in den Vereinigten Staaten für eine rasche Öffnung der Wirtschaft und von Schulen – Abstandsregeln und das Tragen von Gesichtsmasken wären bei Schülern überflüssig. Hierdurch wurden Jared Kushner und Donald Trump auf ihn aufmerksam.

    Im August 2020 wurde er als Mitglied der Corona Task Force des Weißen Hauses eingestellt.

    Scott Atlas befürwortet weniger Covid-Tests, nur wer Symptome zeigt, sollte seiner Ansicht nach getestet werden. Damit widersprach er Anthony Fauci und Deborah Birx.

    Er stimmt mit den von Trump geäußerten Ansichten bezüglich COVID-19 überein. Durch tägliche Gespräche mit Trump erlangte er erheblichen Einfluss auf die Politik im Kampf gegen COVID-19. Er gehört einer sich regelmäßig treffenden Gruppe im Weißen Haus an, die neben der Task Force tätig ist und der u. a. auch Jared Kushner, Stephen Miller und Deborah Birx angehören.

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    Don’t Close Our Schools

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    Dr. Scott Atlas disputes COVID-19 fear mongering tactics from our health officials

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  5. Эдвард фон Рой Says:

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    Volker Wissing (* 1970 in Landau in der Pfalz) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP).

    Seit dem 19. September 2020 ist er Generalsekretär der FDP.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Wissing

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    FDP-Generalsekretär Volker Wissing

    „Die Fachleute sind sich inzwischen einig, die Infektionszahlen sind unter Kontrolle, und deswegen ist es dringend erforderlich, dass wir zu verfassungskonformen Zuständen zurückkehren.“

    „Wir haben die Situation, dass unser Gesundheitssystem weder überfordert ist noch dass wir eine bedrohliche Lage gegenwärtig haben.“

    „Wir leben in einem Verfassungsstaat, die Dinge müssen verhältnismäßig sein.“

    „Das Vorhaben, so viel wie möglich Einschränkungen vorzunehmen, ist nicht verfassungskonform, wenn es nicht erforderlich ist. Wir haben die Grundrechte nicht zur Disposition der Regierung gestellt.“

    „Grundrechtseingriffe darf es nur im äußersten Bedarfsfall geben. Und da bleibt die Regierung an vielen Stellen eine klare Begründung schuldig.“

    (Zitiert aus: FDP-Generalsekretär Volker Wissing zu Corona: Wir haben keine bedrohliche Lage. Berliner Zeitung vom 24.09.2020.)

    https://www.berliner-zeitung.de/news/neuer-fdp-generalsekretaer-volker-wissing-fordert-sofortiges-ende-der-corona-beschraenkungen-li.107127

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  6. אדוארד פון רוי Says:

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    Impfpflicht gegen COVID-19? – Ein Positionspapier

    05.06.2020

    Nachdem durchaus namhafte Bundes- oder auch Landespolitiker immer öfter einer Impfpflicht gegen COVID-19 das Wort reden (mit einem Impfstoff, den es noch nicht gibt …) hat der Vorstand des Vereins zu dieser Frage ein Positionspapier verabschiedet.

    Impfungen sind vorbeugende Maßnahmen an gesunden Menschen – sie müssen daher grundsätzlich höheren Anforderungen an ihre Wirksamkeit und vor allem Sicherheit genügen, als z. B. therapeutische Medikamente, bei denen ein bestehender Leidensdruck unter Umständen gewisse Behandlungsrisiken rechtfertigen kann.

    Die verantwortungsvolle Entwicklung wirksamer Impfstoffe ist ein sinnvoller und notwendiger Baustein internationaler Strategien gegen jegliche Pandemie. Derartige Impfstoffe sollten weltweit den Menschen, die sich damit schützen wollen, zugänglich sein.

    Dennoch warnen wir eindringlich davor

    einen möglichen Impfstoff zum zentralen Lösungsansatz zu machen, um die gegenwärtige COVID-19-Pandemie einzudämmen

    das Wiederherstellen rechtsstaatlicher Verhältnisse von der Verfügbarkeit eines solchen Impfstoffs abhängig zu machen

    eine Impfpflicht zur Voraussetzung dafür zu machen, dass Grundrechte (wieder) gewährt werden.

    (…)

    ( Ärzte für individuelle Impfentscheidung )

    https://individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=223:positionspapier_covid-19&catid=8

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    Pneumokokkenimpfung wegen Corona?

    18.03.2020

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat Senioren angesichts der Corona-Krise dazu aufgerufen, sich gegen Pneumokokken impfen zu lassen. (…)

    https://individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=222:pneumokokkenimpfung-wegen-corona&catid=12

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    Coronoia – Oma, Opa und Enkel jetzt gegen Pneumokokken impfen?

    18.03.2020

    Eine der ersten konkreten Empfehlungen, die Jens Spahn in der aktuellen Corona-Pandemie aussprach (noch bevor diese Pandemie Pandemie genannt wurde) war, dass „Über-60-Jährige“ sich spätestens jetzt gegen Pneumokokken impfen lassen sollten, „damit im Fall der Fälle eine zusätzliche Infektion, die die Lunge dann zusätzlich belastet vermieden werden kann.“ (…)

    ( impf-info.de – Dr. med. Steffen Rabe )

    https://www.impf-info.de/die-impfungen/pneumokokken/313-coronoia_pneumokokken.html

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    Coronoia – der Blog

    ( impf-info.de – Dr. med. Steffen Rabe )

    https://www.impf-info.de/coronoia.html

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  7. Edward von Roy Says:

    ( Wolfgang Wodarg – Die fiktive Pandemie )

    Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes?

    Berlin – Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten.

    (…) Und wo sind die Tönnies-Toten? Wo sind die Herzinfarkte in Heinsberg? (…)

    Eine Pandemie, die Menschen in diesem Jahr vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt. (…)

    Was es gibt, sind Testorgien, die eine Scheindynamik erzeugen. Bei der niedrigen Prävalenz (Häufigkeit) von SARS-CoV-2-Infektionen sagt ein positiver Test erst recht nichts aus. Die Zahl der jetzt „gefundenen Fälle“ entspricht der Zahl der Gesunden, bei denen falsch positive Tests zu erwarten wären. Je mehr getestet wird, umso mehr falsch „positive“ Gesunde werden gefunden. Das hat mit Krankheit nichts zu tun, sondern nur mit der zur Angstmache missbrauchten und teuren Testerei. (…)

    Weiterhin fehlt in der Berichterstattung jeder Hinweis darauf, dass die in Deutschland mit positivem SARS-CoV-2-Test Verstorbenen im Median 82 Jahre alt waren. 85 Prozent der Verstorbenen waren 70 Jahre und älter. Die Altersstruktur der Verstorbenen ist in Schweden nicht anders als in Deutschland. Tendenziell waren die Verstorbenen dort sogar noch älter. (…)

    Die profitable Testerei wird missbraucht zu destabilisieren, die Menschen den Profiteuren der Angst in die Hände zu treiben und ihnen riskante Impfungen anzudrehen. (…)

    ( Hier bei Presse.Online am 17.08.2020 )

    https://www.presse.online/2020/08/17/wolfgang-wodarg-die-fiktive-pandemie/

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    Glauben Sie den Daten des Robert-Koch-Institutes?

    _ttps://m.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157024807066910/?type=3&source=48

    https://m.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157024807066910/?type=3&source=48

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  8. 1+1=2 Says:

    Merkel will „brachial“ durchgreifen

    Es müsse in den Regionen, die stark betroffen sind, „brachial durchgegriffen“ werden, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel

    https://www.n-tv.de/politik/Merkel-will-brachial-durchgreifen-article22065959.html

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    Corona-Beratungen mit Merkel: Weil äußert sich am Abend

    Werden Teilnehmerzahlen bei privaten und öffentlichen Feiern begrenzt? Kommen bundeseinheitliche Beschränkungen wegen der hohen Corona-Neuinfektionen? Gemeinsam mit Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) und seinen Kolleginnen und Kollegen der Länder berät Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) heute über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise. Im Anschluss will sich Weil in einer Pressekonferenz öffentlich äußern. Der genaue Zeitpunkt ist noch offen. NDR.de überträgt die Pressekonferenz an dieser Stelle im Livestream.

    Corona-Beratungen mit Merkel: Weil äußert sich am Abend

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Beratungen-mit-Merkel-Weil-aeussert-sich-am-Abend,corona4502.html

  9. 1+1=2 Says:

    Buch von Hans Weiss

    Korrupte Medizin: Ärzte als Komplizen der Konzerne

    Rezension

    „So lernt man aus diesem Buch auch, dass Vieles, was in der Medizin Wissenschaft genannt wird, eine gut geschmierte Maschinerie zur Produktion gefälliger Ergebnisse für Firmen ist.“

    (Ulfried Geuter. Ärzte als Komplizen der Pharmaindustrie. Deutschlandfunk Kultur, 07.04.2009.)

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/aerzte-als-komplizen-der-pharmaindustrie.950.de.html?dram:article_id=137315

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    Für die Recherche hat der Autor eine halbjährige Ausbildung zum Pharmareferenten durchlaufen und sich dann verschiedene Identitäten zugelegt. Getarnt als „Strategic Consultant“ oder „Pharma Consultant“ hat er Kongresse für Pharmavertreter besucht, Studien zum Test von Psychopharmaka angeboten, Werbekampagnen für verschreibungspflichtige Arzneien in Publikumszeitschriften getestet und dabei herauszufinden versucht, ob und inwieweit Ärzte sich über eindeutige gesetzliche Bestimmungen hinwegsetzen, weil Pharmakonzerne ihnen dafür Vorteile gewähren. Sein Resultat ist alarmierend. Nie geht es um die Qualität von Medikamenten, sondern immer um Geld und Marketing. Durchgängig wird die „Deklaration von Helsinki“ des Weltärztebundes verletzt, in der es heißt: „In der medizinischen Forschung haben Überlegungen, die das Wohlergehen der Versuchsperson betreffen, Vorrang vor den Interessen der Wissenschaft und der Gesellschaft“ (S.9).

    (Anke Martiny)

    https://www.transparency.de/publikationen/detail/article/hans-weiss-korrupte-medizin-aerzte-als-komplizen-der-konzerne/

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    Hans Weiss: Korrupte Medizin. Ärzte als Komplizen der Konzerne
    Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2008
    272 Seiten

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    Hans Weiss (* 1950 in Hittisau, Vorarlberg) ist ein österreichischer Journalist, Buchautor und Fotograf.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Weiss_(Schriftsteller)

  10. Und wo lassen Sie denken? Says:

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    Streeck beklagt „zu viel Angst“ vor Corona

    „Es gibt zu viel Angst“, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Uniklinikum Bonn.

    ntv 29.09.2020

    https://www.n-tv.de/panorama/Streeck-beklagt-zu-viel-Angst-vor-Corona-article22066440.html

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    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Es gibt keine Epidemie von nationaler Tragweite und somit keinen Grund für die Einschränkungen.

    Das Buch von Professor Dr. Sucharit Bhakdi “Corona Fehlalarm? Daten, Fakten, Hintergründe” war für zehn Wochen (Stand September 2020) als Spiegel-Bestseller in der Kategorie “Sachbuch Taschenbuch” gelistet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte es wenig später Platz 1 der Bestsellerlisten für Sachbücher. Professor Dr. Bhakdi´s darin beschriebene Thesen bleiben besonders von den klassischen Medien, gleich seiner persönlichen Einschätzung der Maßnahmen und der Ausbreitung des Virus, bis heute größtenteils ignoriert.

    Presse 10.09.2020

    https://www.presse.online/2020/09/10/sucharit-bhakdi-fordert-ende-der-corona-massnahmen/

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi – Stoppt den Wahnsinn!

    https://www.presse.online/2020/06/26/prof-dr-sucharit-bhakdi-stoppt-den-wahnsinn/

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    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

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    Sucharit Bhakdi über COVID-19 Impfung und Immunität

    Untersuchungsausschuss ACU

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  11. Und wo lassen Sie denken? Says:

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    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Dr. Wolfgang Wodarg

    • 24.09.2020

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  12. Und wo lassen Sie denken? Says:

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    Obduzierte viele Corona-Tote, kritisierte früh das RKI | Rechtsmediziner Klaus Püschel | SWR1 Leute

    • 29.07.2020

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    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    • 16.09.2020

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  13. Und wo lassen Sie denken? Says:

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    #2 Corona ist überwunden – Ärzte stehen auf!

    Hallelujah TV Österreich • 20.09.2020

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    Ärztekammer – „Schluss mit Corona-Panik“

    LT1 OÖ • 21.09.2020

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  14. Jacques Auvergne Says:

    Edgar Hernández. A sus 5 años de edad fue marcado como el “paciente cero”, es decir, la primera persona en México a quien se le detectó la nueva cepa del virus de la influenza.

    https://anews.mx/2020/03/17/esto-piensa-edgar-del-coronavirus-paciente-cero-de-la-influenza-ah1n1/

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    Five-year-old Edgar Hernandez appeared in media across the world after the health ministry in April confirmed that he had contracted, and overcome, the A(H1N1) virus at the start of the epidemic’s outbreak here. (…)

    Suspicions that La Gloria – which lies near a large pig plant – could have been the launching point of the swine flu virus prompted a wave of media attention on the boy.

    It is still unclear where the virus originated – after initial cases in both the southern United States and Mexico.

    http://www.banderasnews.com/0905/art-patientzero.htm

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    Xalapa
    La Gloria
    Perote
    Veracruz

    https://imagendelgolfo.mx/xalapa/pandemia-de-influenza-h1n1-en-veracruz-ayudo-a-plan-contra-covid-19/50010518

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    La Gloria, en el municipio de Perote en Veracruz

    https://www.sdpnoticias.com/nacional/paciente-cero-ah1n1-influenza-mexico-2009-quien-es-edgar-hernandez-coronavirus.html

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    Xalapa

    http://israelroldanperiodista.blogspot.com/2010/06/un-ano-de-la-crisis-de-la-gripe-ah1n1.html

  15. Jacques Auvergne Says:

    2009 in Mexiko – auch das Militär teilt die Gesichtsmasken aus

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    2009 in der Straßenbahn – Mexikaner mit Mund-Nase-Bedeckung

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    Press Briefing on H1N1 Influenza

    The Obama White House • 27.04.2009

    Special briefing by those with primary governmental responsibility in handling the current H1N1 flu situation in the US and Mexico.

    • John Brennan, Assistant to the President for Homeland Security and Counterterrorism

    • Dr. Richard Besser, the Acting Director of the Centers for Disease Control and Prevention

    • Janet Napolitano, the Secretary of Homeland Security.

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    11.06.2009 – die WHO ruft die Pandemie aus

    WHO declares H1N1 official flu pandemic – 11 Jun 09

    Dr. Margaret Chan – WHO Director-General

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    WHO declares influenza A(H1N1) pandemic

    Dr Margaret Chan speaks to the media at the agency’s headquarters in Geneva, on the 11th of June 2009. On the basis of available evidence and expert assessments of the evidence, the scientific criteria for an influenza pandemic have been met. The Director-General of WHO has therefore decided to raise the level of influenza pandemic alert from phase 5 to phase 6. „The world is now at the start of the 2009 influenza pandemic,“ she said at a press conference today.

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    President Obama on Continuing H1N1 Preparations

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  16. Nachtwächter Says:

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    Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben und das noch auf absehbare Zeit, nämlich bis ein Impfstoff da ist

    ( Angela Merkel )

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    Am 29.09.2020 verkündet die Bundeskanzlerin:

    „Wir wissen, dass wir in der Pandemie leben und das noch auf absehbare Zeit, nämlich bis ein Impfstoff da ist – oder sonst eine sehr gute medizinische Behandlung möglich wäre. Wir haben viel gelernt, wir sind auch recht gut durch den Sommer gekommen. Aber wir wissen, dass vor uns die schwierigere Zeit liegt, nämlich die Herbst- und Wintermonate und wir sehen einen schrittweisen Anstieg – zum Teil in Ballungsgebieten – einen sehr deutlichen Anstieg an Infiziertenzahlen.“

    Neue Corona-Maßnahmen: Das komplette Statement von Merkel, Söder und Tschentscher

    stern • 29.09.2020

    Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben über neue Corona-Maßnahmen beraten. Sehen Sie hier die Pressekonferenz von Merkel, Markus Söder (Bayern) und Peter Tschentscher (Hamburg).

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    Die Beschlüsse im Einzelnen

    1. Mehr Kontrolle und höhere Bußgelder

    Wo eine Mund-Nasen-Maske getragen werden muss, soll deutlich mehr kontrolliert werden. Fehlt die vorgeschriebene Maske wird ein Bußgeld fällig. Ein Bußgeld wird auch bei falschen persönlichen Angaben in Restaurants fällig – mindestens 50 Euro.

    2. AHA-Regeln werden zu CAHLA

    Die Abstands- und Hygieneregeln (AHA: Abstand halten, Hygieneregeln beachten, Atemmaske tragen) werden erweitert. Neu sind die Empfehlungen „C“ zur Nutzung der Corona-Warn-App und „L“ zum regelmäßigen Lüften öffentlicher und privater Räume.

    Im Schulunterricht kann die Maskenpflicht eingeführt werden, wenn die Infektionszahlen regional sehr hoch sind. Klassenräume sollen regelmäßige Stoßlüftung erfahren, um eine mögliche Virus-Konzentration in der Luft zu senken. Der Unterricht soll weitgehend in getrennten Personengruppen stattfinden. So können bei Verdacht auf Corona einzelne Gruppen isoliert werden und der Unterricht kann für alle anderen weitergeführt werden.

    3. Teststrategie umsetzen

    Die bisherigen Labortests sollen durch neue Schnelltest-Verfahren ergänzt werden. Dies soll überall dort erfolgen, wo Schnelltests eine sinnvolle Ergänzung sein können. Die Teststrategie wird ständig überprüft und aktualisiert.

    4. Einreisequarantäne

    Die Neuregelung der Einreisequarantäne soll umgesetzt werden. Voraussetzung ist eine effektive Umsetzung der Quarantänepflicht. Hierzu sollen Einreisemeldungen an die Gesundheitsämter gemeldet werden. Die Kontrolle durch die Bundespolizei hat begonnen, die Deutscher Post sichert schnelle Zustellung zu. Bundeskanzlerin und Länderchefs bitten zu Beginn der Herbstferien alle Bürger eindringlich, Urlaubseisen in Risikogebiete zu vermeiden. Das hilft auch, damit notwendige (dienstliche) Reisen in diese Gebiete möglich bleiben.

    5. Herausforderung Grippe plus Corona

    Fieber-Ambulanzen, Schwerpunktsprechstunden und Schwerpunktpraxen sollen Arztpraxen und Krankenhäusern während der anstehenden Grippezeit entlasten. Vor allem Risikogruppen werden aufgefordert, sich gegen Grippe impfen zu lassen, um eine Doppelinfektion zu vermeiden.

    6. Nachverfolgung von Infektionsketten

    Die nach Verfolgung von Infektionsketten ist besonders wichtig, weil möglicherweise infizierte Personen früh gewarnt werden. So verbreiten sie selbst das Virus nicht weiter.

    Pakt für den öffentlichen Gesundheitsdienst: Der öffentliche Gesundheitsdienst erhält vom Bund bis zum Jahr 2026 insgesamt 4 Milliarden Euro extra. Damit sollen die Gesundheitsämter digital ausgestattet werden und 5 000 neue Stellen entstehen. So soll die Arbeit effizienter und verlässlicher werden.

    Anzeigepflicht bei Personalmangel: Fehlt es an einem öffentlichen Gesundheitsamt an Personal, um Infektionsketten nachzuverfolgen, muss dies künftig an Landesaufsichtsbehörden und Robert-Koch-Institut gemeldet werden. Bund und Länder können so schnell unterstützen.

    7. Notwendige Einschränkungen regional durchsetzen

    Steigen die Infektionen regional innerhalb einer Woche auf mehr als 50 Corona-Infektionen unter 100 000 Einwohnern, treten allgemeine Einschränkungen in Kraft. Lassen sich die Infektionsherde nicht lokalisieren, betrifft dies ganzen Kreise oder Gemeinden. Lassen sie sich lokalisieren, können die Einschränkungen auf Stadt- oder Ortsteile oder sogar auf bestimmte Einrichtungen begrenzt werden.

    Schon ab 35 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohnern innerhalb einer Woche sollen private Feiern eine begrenzte Teilnehmerzahl haben: bei angemieteten Räumen 50 Personen maximal, zu Hause 25 Personen maximal. Bei über 50 Neuinfektionen auf 100000 Einwohnern innerhalb einer Woche sollen es nur noch maximal 25 bzw. 10 Personen sein.

    Neben Beschränkungen von privaten Feiern kann es auch zu einer Verschärfung der Maskenpflicht oder zeitlich festgelegten Ausschankverboten für Alkohol kommen. Wer in einem betroffenen Gebiet wohnt oder arbeitet, soll eigenverantwortlich abwägen, ob Feiern oder andere Zusammenkünfte stattfinden können.

    8. Tägliche Analyse der Situation

    Steigende Infektionszahlen für Atemwegserkrankungen im Herbst und Winter werden auch die Belegungszahlen für Intensivbetten erhöhen. Damit alle Erkrankten jederzeit eine gute Behandlung erfahren können, sollen freie und belegte Intensivbetten gemeldet werden. Zur Steuerung hilft den Bundesländern das DIVI-IntensivRegister. Der Stand soll bundesweit immer tagesaktuell verfügbar sein.

    (CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands)

    s://www.cdu.de/corona/massnahmen-zum-herbst-2020

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    ( Schnelltests )
    ( Antigen-Schnelltests )
    ( Fieberambulanzen )

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    Übrigens freiwillig geimpft werden kann, das ist auch ganz wichtig, dass wir das klar machen, es geht um eine freiwillige Impfung, um ein Angebot

    ( Jens Spahn )

    Bundesgesundheitsminister:

    „Ich möchte gerne, dass wir für bestimmte Situationen, die wir definieren, zum Beispiel der Besuch im Pflegeheim, zum Beispiel rund um die Reiserückkehr, dass wir diesen den Schnelltest deutlich häufiger – und damit meine ich millionenfach jeden Monat – einsetzen, um Infektionen zu erkennen und Infektionsrisiken zu minimieren. Er ist eine Ergänzung zum PCR-Test den wir heute haben.“

    min 10:47
    „Wenn der Impfstoff dann konkret da ist und wir ihn verimpfen in den Impfzentren“

    min 11:38
    „In der Gesellschaft zu diskutieren, dass es eine Priorisierung braucht, und dass es eben eine Abstufung braucht, wer zuerst und wer dann nach und nach auch geimpft werden kann, übrigens freiwillig geimpft werden kann, das ist auch ganz wichtig, dass wir das klar machen, es geht um eine freiwillige Impfung, um ein Angebot, damit dass auch eine hohe Akzeptanz in der Gesellschaft hat.“

    s://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/09/21/corona_neuinfektionen_steigen_int_jens_spahn_cdu_dlf_20200921_0720_6f275ea1.mp3

    ( CDU 21.09.2020 )

    s://www.cdu.de/corona/spahn-corona-strategie-im-herbst

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  17. PCR-Test nein danke Says:

    PCR: Über die Kunst etwas zu finden, wo nichts mehr ist

    In der unten gezeigten mathematischen Analyse der Zahlen des RKI von Dr. Karsten Dierks ist zu erkennen, dass die „steigenden Fallzahlen“ nichts weiter sind als das nichtssagende Rauschen im Radio, dass ja auch lauter wird, wenn man aufdreht. Ein kleiner Fehler wird erkennbarer, aber nicht wahrer, wenn man ihn millionenfach verstärkt. Immer noch wird die Zahl der durchgeführten Tests nicht genannt, wenn uns „Fallzahlen“ präsentiert werden. Dass selbst Wissenschaftsjournalisten in den großen öffentlichen Medien das seit Monaten mitmachen (müssen?), begründet einen Anfangsverdacht auf institutionelle Korruption. Bei uns an der Küste sagt man: „Der Fisch stinkt vom Kopfe her.“

    Analyse von Dr. Karsten Dierks zum Download. pcr_aufklaerung.pdf Adobe Acrobat Dokument 3.2 MB

    file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/pcr_aufklaerung.pdf

    https://www.wodarg.com/

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    Faktencheck: PCR-Test 2

    Zusammengefasst sagt das CDC zu den provisorischen Tests (For Emergency Use Only):

    1. Die SARS-CoV-2 PCR-Tests sind sehr wahrscheinlich oft falsch positiv und

    2. wenn sie positiv sind, sagen sie noch nichts über das Vorhandensein von infektiösen Viren oder über deren Ursache für Krankheitssymptome aus.

    _ttps://www.facebook.com/83788386909/posts/faktencheck-pcr-test-2zusammengefasst-sagt-das-cdc-zu-den-provisorischen-tests-f/10156816189111910/

    _ttps://www.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10156816187801910/?type=3&theater

  18. Nachtwächter Says:

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    Grippeimpfung ist nur Geldmacherei der Pharmaindustrie – SWR Reportage mit Dr. Angela Spelsberg

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    Angela Spelsberg spricht Klartext!

    OTRA VISTA NEWS • 07.09.2020

    Die Pandemie ist vorbei! Das sagt die Epidemiologin und Ex-Frau vom Viren-Nostradamus Karl Lauterbach.

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    Talk im Hangar-7 – Maßnahmen-Theater: Wie schlimm wird der Corona-Herbst? | Kurzfassung

    ServusTV • 28.08.2020

    Steigende Infektionszahlen, Urlauber-Chaos an den Grenzen, ganze Branchen vor dem Aus: Österreich ist auch sechs Monate nach dem ersten offiziellen Corona-Fall fest im Griff des Virus und mit Blick auf eine erhöhte Ansteckungsgefahr in Innenräumen drängen erste Experten zum Herbstbeginn nun wieder auf strengere Maßnahmen. Muss die Maskenpflicht ausgeweitet werden, drohen erneut Schulschließungen und wie kann trotz aller Corona-Auflagen der Wintertourismus funktionieren?

    Gäste:
    Barbara Friesenecker, Intensivmedizinerin Uniklinik Innsbruck
    Nina Proll, Schauspielerin
    Angela Spelsberg, Epidemiologin
    Gerhard Scheuch, Aerosol-Experte
    Peter Zellmann, Tourismus- und Freizeitforscher

    Moderation: Michael Fleischhacker

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  19. carpe noctem Says:

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    Bundesministerin für Bildung und Forschung Karliczek: Die Impfung ist und bleibt freiwillig

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    30.09.2020

    Bildungsministerin: Lehrer mit als Erste gegen Corona impfen

    Berlin (dpa) – Lehrer sollten nach Auffassung von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit als Erste gegen das Coronavirus geimpft werden, wenn es den Impfstoff gibt. «Als Bundesbildungsministerin würde ich mir wünschen, dass Lehrerinnen und Lehrer aufgrund ihrer Vielzahl an Kontakten in der Schule zu den Ersten gehören, denen eine Impfung angeboten wird – insbesondere, wenn sie zu einer Risikogruppe gehören», sagte die CDU-Politikerin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Mittwoch). Das würde den Lehrern verständliche Sorgen vor einer Infektion nehmen, meinte sie. Auch würde eine bevorzugte Impfung für Lehrer helfen, den für die Gesellschaft so wichtigen Schulbetrieb aufrecht zu erhalten.

    Karliczek verwies darauf, dass das Robert Koch-Institut, der Ethikrat und die Ständige Impfkommission gerade Empfehlungen entwickelten. «Die Impfung ist und bleibt freiwillig», betonte sie. (…)

    ( schulen.de Gesellschaft für Schulevaluation, Heidelberg )

    https://schulen.de/blog/news/liveticker-auswirkungen-des-coronavirus-auf-deutsche-schulen/

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    Prien erlässt zweiwöchige Maskenpflicht im Unterricht nach den Herbstferien

    (KIEL. Bisher mussten Schüler in Schleswig-Holstein nur außerhalb des Klassenraums eine Maske tragen. Das ändert sich nach den Herbstferien. Dann gilt für Schüler ab der fünften Klasse zwei Wochen lang eine Maskenpflicht auch im Unterricht.)

    news4teachers 30.09.2020

    https://www.news4teachers.de/2020/09/prien-erlaesst-zweiwoechige-maskenpflicht-im-unterricht-nach-den-herbstferien/

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    ( Die Tentakeln der Datenkrake wollen noch besser zugrabschen. Auskunft über Urlaubszielorte und ein Pilotprojekt zum Fiebermessen: Unter Bildungsministerin Bettina Martin (SPD) verschärft Mecklenburg-Vorpommern nach den Oktoberferien die schamlos unwissenschaftlichen, angeblich durch das Coronavirus Sars-CoV-2 bedingten Hygieneregeln. )

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    Zudem bekommen Eltern in diesen Tagen Zettel mit nach Hause, auf denen sie über Urlaubsorte in den Ferien sowie ob sie derzeit gesund sind, Auskunft geben sollen. Diese Formulare müssen laut Martin am ersten Schultag nach den Herbstferien unbedingt ausgefüllt und unterschrieben zur Schule mitgebracht werden. Wer ohne Zettel erscheine, dürfe nicht in die Schule. Wie es weiter hieß, wird dies in vielen Schulen schon am Eingang oder in bestimmten Räumen geprüft – noch vor dem Unterrichtsbeginn. (…)

    Mecklenburg-Vorpommern wolle deshalb nach den Ferien auch ein Pilotprojekt zur Fiebermessung an ausgewählten Schulen starten, so Martin weiter. Dabei gebe es einmal ein an der Wand hängendes Messgerät, an dem die Kinder nur vorbeigehen müssen. „Das andere Gerät, das wir testen sind Fieberthermometer, die kontaktlos funktionieren.“ Je eine Schule pro Landkreis und in den Städten Schwerin und Rostock wird für dieses Projekt ausgewählt, um zu sehen, ob Fieber wirklich ein Indikator wäre, Infektionen zu erkennen, bevor sich andere in der Schule anstecken können. Die ersten Schulen haben sich schon angemeldet. Martin wies darauf hin, dass diese Fiebermessung freiwillig sei.

    NDR. Corona: Lüften und Fiebermessen an Schulen in MV. 30.09.2020.

    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Corona-Lueften-und-Fiebermessen-an-Schulen-in-MV,coronavirus3226.html

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    Schleswig-Holstein: Masken bald auch im Unterricht

    Nach den Herbstferien müssen Schüler in Schleswig-Holstein ab der fünften Klasse zwei Wochen lang auch im Unterricht Masken tragen. So will Bildungsministerin Karin Prien (CDU) das Risiko einer Ausbreitung des Coronavirus an den Schulen durch Reiserückkehrer eindämmen.

    NDR am 30.09.2020.

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Live-Ticker-Die-Lage-am-Mittwoch-30-September,coronaliveticker552.html

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    30.09.2020

    Bildungsministerin Prien: „Nach den Herbstferien für zwei Wochen Maskenpflicht ab Jahrgangsstufe 5!“

    KIEL. Bildungsministerin Karin Prien hat angekündigt, die Regelungen zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) in der Schule für die ersten zwei Unterrichtswochen nach Ende der Herbstferien zu verstärken. „Wir haben aktuell ein dynamisches Infektionsgeschehen, das nur an wenigen Schulen den Unterrichtsbetrieb beeinflusst. Das ist gut so und zeigt, dass unsere Hygieneregelungen funktionieren und die Schulen bisher gut durch die Corona-Zeit gekommen sind. Um diese sehr fragile Situation nicht zu gefährden, wird es nach den Herbstferien für einen begrenzten Zeitraum auch eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht geben“, sagte Bildungsministerin Karin Prien heute (30. September) in Kiel. Das Bildungsministerium schaffe damit einen verlässlichen Rahmen für alle Schulen des Landes. Abhängig vom jeweiligen Infektionsgeschehen seien dann die Gesundheitsämter vor Ort verantwortlich für weitere Schritte.

    Die neue Regelung wurde vom Kabinett beschlossen und gilt für den Zeitraum vom 19. Oktober bis zum 31. Oktober. Sie sieht eine erweiterte MNB- Pflicht für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 (Sekundarstufe I) vor. Die Pflicht bezieht sich auf den Unterrichtsraum mit der Ausnahme von Prüfungen und mündlichen Vorträgen, bei denen ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten wird, sowie auf den Schulhof, die Mensa, Schulveranstaltungen außerhalb des Schulgeländes und auf den Schulweg von der Bus- oder Bahnhaltestelle zur Schule (und zurück), soweit nicht ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu jeder anderen Person eingehalten wird. Damit wird für einen begrenzten Zeitraum die bislang geltende Befreiung von der Maskenpflicht in der eigenen Schüler-Kohorte ausgesetzt.

    Ausgenommen ist die Primarstufe mit den Jahrgängen 1 bis 4, für die eine MNB-Pflicht weiterhin auf den Gemeinflächen, aber nicht im Unterricht gilt.

    Bildungsministerin Karin Prien: „Das ist ein vertretbarer Weg aus Fürsorge für die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler. So können wir auch in Corona-Zeiten so viel Präsenzunterricht wie möglich für alle Schülerinnen und Schüler anbieten.“ (…)

    Pressetext von David Ermes | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Kiel

    https://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Karin-Prien-Maskenpflicht-fuer-Schueler-nach-Herbstferien-2020

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    ( Vor fünf Monaten in Thüringen … )

    Hygieneplan für Schulbeginn im Landkreis

    hierbei involviert waren hauptsächlich der Fachdienst Schulverwaltung sowie Amtsarzt Professor Stefan Dhein

    ABG TV (Altenburg in Thüringen) | 24.04.2020

    https://www.altenburg.tv/nachrichten/15319/Hygieneplan_fuer_Schulbeginn_im_Landkreis.html

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    Amtsarzt Professor Stefan Dhein – Hygieneplan für die Schulen in Trägerschaft des Landkreises Altenburger Land

    „Jede Schule in Trägerschaft des Landkreises wird mit einem Infrarot-Fieberthermometer (Temperaturmessung an der Stirn) ausgestattet. Vor Betreten des Schulgebäudes, einzeln und mit zwei Meter Abstand zur nächsten Person, wird bei jedem Schüler, jedem Lehrer, jedem Mitarbeiter (z. B. Schulsekretärin) täglich die Körpertemperatur gemessen. Personen mit erhöhter Körpertemperatur über 37,3 Grad Celcius erhalten keinen Zutritt zum Schulgebäude, werden namentlich erfasst, unverzüglich nach Hause geschickt, um gegebenenfalls einen Arzt zu konsultieren. Das Fiebermessen werden die Schulleitung, die Schulsachbearbeiter und die Schulhausmeister übernehmen.“

    „Die Lehrkräfte haben sich täglich nach dem Befinden der Schüler (und die Schulleitung nach dem Befinden der Lehrkräfte) zu erkundigen.“

    „Die Pausenaufsicht hat darauf zu achten, dass keine Personenansammlungen entstehen und der Mindestabstand eingehalten wird. Hofpausen haben möglichst gestaffelt zu erfolgen.“

    (…)

    Wie die GEW berichtet, sind solche Bedingungen in Thüringer Schulen keineswegs die Regel. „Es ist nicht klar, ob alle Schulen über genügend Seife und Einmalhandtücher verfügen. Das gilt auch für Desinfektionsmittel“, sagt die Landesvorsitzende Kathrin Vitzthum (…)

    news4teachers 29.04.2020

    https://www.news4teachers.de/2020/04/landkreis-laesst-bei-lehrern-und-schuelern-fieber-messen-bevor-die-in-die-schule-duerfen-bildungsministerium-haelt-das-fuer-ueberzogen/

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    ( … antirumänische Aktion oder sorglos ein bisschen racial profiling …? )

    Corona: 500 Tests in Wesselburen am Donnerstag

    29.09.2020

    Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus werden am Donnerstag in Wesselburen (Kreis Dithmarschen) Tests speziell für die Angehörigen der rumänischen Gemeinschaft im Ort angeboten. „Mehr als 500 rumänische Mitbürger*innen sind in der Stadt Wesselburen gemeldet – 28 von ihnen sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert“, teilte der Kreis Dithmarschen am Dienstag mit. In Wesselburen leben insgesamt etwa 3.400 Menschen. Die Corona-Testungen auf freiwilliger Basis finden auf dem Gelände einer Arztpraxis statt. (…) Alle für die Tests vorgesehenen Personen sollen am Mittwoch per Post mit den entsprechenden Informationen in rumänischer Sprache versorgt werden. Ergänzend sollen Mitarbeiter des Kreises mit Unterstützung durch rumänische Kontaktpersonen für persönliche Ansprachen vor Ort unterwegs sein. (…) Im gesamten Kreis Dithmarschen lag die sogenannte 7-Tage-Inzidenz laut RKI Stand Dienstag 0 Uhr bei 20,3 Fällen berechnet auf 100.000 Menschen. Ab einem Wert von 30 müssen Gespräche mit dem Gesundheitsministerum in Kiel geführt werden, ab 50 Fällen drohen konkrete Coronaverschärfungen. (…) In Flensburg, ebenfalls mit überdurchschnittlich vielen Corona-Fällen belastet, gingen am Dienstag die Massentests weiter. Nachdem am Sonntag auf einem Parkplatz bereits etwa 160 Menschen getestet worden waren, sollten sich auch am Dienstag etwa 160 Menschen auf das Coronavirus untersuchen lassen. Am Mittwoch sollen weitere 110 Tests erfolgen. Die Ergebnisse der Tests vom Sonntag liegen noch nicht vor. Laut RKI betrug der 7-Tage-Inzidenz-Wert für Flensburg Stand Dienstag 0 Uhr 27,9.

    NDR 29.09.2020

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-500-Tests-in-Wesselburen-am-Donnerstag,coronalage106.html

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    Der ehrenamtliche Bürgermeister von Wesselburen Heinz-Werner Bruhs (CDU): „In Wesselburen haben wir aktuell 28 Coronafälle und alle betreffen die rumänische Gemeinschaft. Wir müssen ein klares Bild gewinnen, wie viele tatsächlich mit Corona infiziert sind.“ Die Kreisverwaltung ließ allen für die Testungen vorgesehenen Personen heute eine Postwurfsendung mit den entsprechenden Informationen in rumänischer Sprache zukommen. Mitarbeiter des Kreises waren mit Unterstützung durch rumänische Kontaktpersonen für persönliche Ansprachen vor Ort unterwegs. Am Donnerstag sollen auf dem Gelände einer Arztpraxis die Coronatests vorgenommen werden. Die Tests sind freiwillig. „Ich bin selbst gespannt, wie viele Menschen mitmachen werden“, sagt Bruhs.

    NDR 30.09.2020 15:12 Uhr

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Live-Ticker-Die-Lage-am-Mittwoch-30-September,coronaliveticker552.html

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  20. Nachtwächter Says:

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    ( Bundeskanzlerin Angela Merkel heute in der Generaldebatte des Bundestags )

    „Liebe Mitbürger, wir müssen miteinander reden.“ (…) Wegen steigender Infektionszahlen müssten aber alle wachsam sein. „Wir riskieren momentan alles, was wir in den letzten Monaten erreicht haben.“ Die Pandemie sei noch nicht vorbei: „Dies ist eine Langstrecke.“ Sie appellierte an alle Bürger, sich an die Corona-Regeln zu halten.

    Reuters/AFP/EPD/jm | Welt am 30.09.2020

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article216880938/Corona-Angela-Merkel-fuer-rasche-Rueckkehr-zu-normaler-Haushaltsfuehrung.html

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    Angela Merkels Rede zur Generalaussprache zur Politik der Bundesregierung

    phoenix • 30.09.2020

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    Christian Lindner in der Generalaussprache zur Politik der Bundesregierung

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    Merkels in Generaldebatte im Bundestag: „Wir riskieren momentan alles“

    Handelsblatt, 30.09.2020.

    Berlin (…) Erst am Ende ihrer 45-minütigen Rede wandte sie sich direkt (…) an die Bevölkerung: „Liebe Mitbürger, wir müssen miteinander reden.“ (…)

    Es folgte ein langer, eindringlicher Appell an die Bürger, es war eine Warnung vor steigenden Infektionszahlen im Herbst und Winter. (…)

    Wir riskieren momentan alles, was wir in den letzten Monaten erreicht haben.“ Die Pandemie sei noch nicht vorbei: „Dies ist eine Langstrecke.“

    (…) FDP-Chef Christian Lindner forderte dagegen die Aufhebung der epidemiologischen Notlage in Deutschland. Diese sei derzeit nicht mehr zu rechtfertigen. (…)

    Angela Merkel sei sicher, dass das Leben, „wie wir es kannten“, zurückkommen werde.

    Die Familien würden wieder feiern, Klubs, Theater und Fußballstadien wieder voll sein – „was für eine Freude wird das sein“. Jetzt müssten aber alle „geduldig und vernünftig“ handeln und so Leben retten. Es komme jetzt auf jeden Einzelnen (…)

    https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/pandemie-haushalt-wettbewerb-merkels-in-generaldebatte-im-bundestag-wir-riskieren-momentan-alles/26230424.html

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    „Ich bin nicht gefährdet, meine Kinder sind es auch nicht.“

    „Jeder stirbt.“

    Elon Musk says he and his family won’t get a coronavirus vaccine when it becomes available

    https://www.businessinsider.in/tech/news/elon-musk-says-he-and-his-family-wont-get-a-coronavirus-vaccine-when-it-becomes-available/articleshow/78375266.cms

    Elon Musk says he WON’T get a coronavirus vaccine because he’s ’not at risk‘ and says the pandemic has ‚questioned my faith in humanity‘ because people have become ‚irrational‘

    https://www.dailymail.co.uk/news/article-8782271/Elon-Musk-says-WONT-coronavirus-vaccine-hes-not-risk.html

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    SpaceX founder Elon Musk stirred the pot yet again after claiming that neither he nor his family would take a COVID-19 vaccine even if it was readily available.

    The 49-year-old billionaire dropped the bombshell during a Monday appearance on the New York Times opinion podcast “Sway.”

    “I’m not at risk, neither are my kids,” Musk told host Kara Swisher about the rationale behind his decision.

    During the bizarre exchange, the Tesla CEO decried the nationwide lockdown as a “no-win situation” that has “diminished my faith in humanity.” Musk previously called widespread quarantines “unethical” and “de facto house arrest,” RT reports. (…)

    Swisher criticized his suggestion, adding that humans could potentially die in the process.

    “Everybody dies,” quipped Musk. (…)

    By Ben Cost / Elon Musk says he won’t take coronavirus vaccine, calls Bill Gates a ‘knucklehead’ / The New York Post / 29.09.2020

    https://nypost.com/2020/09/29/elon-musk-says-he-wont-take-coronavirus-vaccine/

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    (Schweiz: Bundesrat will in seinem neuen Corona-Gesetz „Impfungen für obligatorisch erklären“. In den Medien herrscht Schweigen.)

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    Bern plant still und leise Covid-Impfzwang

    (…) Vor lauter Zweite-Welle-Alarmismus ging eine der weitreichendsten Maßnahmen, welche eine Schweizer Regierung seit Kriegszeiten einführen will, praktisch unter: der Zwang zum Impfen.

    Dieser findet sich in der „Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz“, die der Bundesrat am 19. Juni, also vor 12 Tagen, gestartet hat.

    (…) Auf Seite 10 der 34 Seiten langen Vernehmlassung der Schweizer Regierung findet sich, klein und fast vergessen, Sprengstoff für Land und Leute. Die Ausführungen beginnen zunächst harmlos:

    „Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung (…), z. B.: Veranstaltungen verbieten oder einschränken; Schule, andere öffentliche Institutionen und private Unternehmen schließen oder Vorschriften zum Betrieb verfügen (…)“, steht da zu Artikel 2, der das Herzstück des Gesetzes bildet.

    Dann kommt’s. Der Bundesrat kann als Maßnahme „gegenüber der Bevölkerung“ und „nach Anhörung der Kantone in Bezug auf Covid-19“ auch noch Folgendes befehlen:

    „Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachpersonen verpflichten, bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken; Impfungen für obligatorisch erklären.“
    „Impfungen für obligatorisch erklären“ (Bericht zum Covid-Gesetz)

    Das heißt: Die sieben obersten Politiker der Schweiz wollen vom Parlament grünes Licht, dass sie im Fight gegen Sars-CoV-2 die ganze Bevölkerung zwingen können, sich impfen zu lassen. (…)

    Weiterhin kein Mucks, keine Aufregung, kein Aufschrei in der Alpenrepublik. Dabei wäre eine Corona-Zwangsimpfung etwas, das Herr und Frau Schweizer bewegen sollte, würde man meinen. (…)

    Lukas Hässig | Inside Paradeplatz (Finanznews aus Zürich) 01.07.2020

    https://insideparadeplatz.ch/2020/07/01/bern-plant-still-und-leise-covid-impfzwang/

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  21. Edward von Roy Says:

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    Bill Gates und die Corona-Impfung

    Was BILL GATES wirklich mit der Corona-Impfung vorhat

    Clemens Arvay (Biologe und Autor) • RPP Institut • 21.09.2020

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    Zweite Welle … der Hetze und Anfeindung

    Arvay sagt: Wir haben eine zweite Welle. Eine zweite Welle der Hetze gegen öffentliche Personen mit Standpunkten, die dem politischen Corona-Kurs nicht zustimmen, auch dann, wenn diese Standpunkte sachlich begründbar sind.

    Arvay plädiert für einen sachlichen, respektvollen Diskurs.

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    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Mit Biologe Clemens Arvay.

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  22. carpe noctem Says:

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    „Naürlich haben wir ja zusammen etwas geschafft, auch unter viel Verzicht. Unter vielen Härten. Das waren harte Monate für viele Deutsche.“

    „Es waren Zumutungen für viele im persönlichen Bereich.“

    „Wir haben unter großen Einschränkungen, unter großem Verzicht und vielen Härten es bis hierhin geschafft, so vergleichsweise gut durchzukommen. Und jetzt finde ich, sind wir es uns auch selbst schuldig das, was uns [so viel] gekostet hat, nämlich [.] Härten, [.] Einschränkungen, auch zu erhalten und nicht zu verspielen.“

    „Toi toi toi, wir sind bis hierhin gemeinsam gut durchgekommen, aber wir sind halt noch nicht ganz durch, sondern diese Pandemie ist noch da.“

    „Und das können wir am besten sichern, wenn alle mitmachen. Wenn alle sagen: Wir passen aufeinander auf, wir sind achtsam und wachsam.“

    „Wir sind es uns eigentlich selbst schuldig, miteinander, als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, das, was wir erreicht haben, unter Härten und Einschränkungen, jetzt auch zu sichern und im Herbst und Winter fortzusetzen.“

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 30.09.2020.

    min 44:30 bis 47:30 TouTube kE3QeD-ouhc

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    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    Ziemlich Anders

    Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o)

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    Österreich

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    Corona und die zweite Welle!

    • 19.09.2020

    Wer in Österreich als Arzt öffentlich dem Mainstream widerspricht, riskiert den Ausschluss aus der Ärztekammer.
    Dr. med. Univ. Peer Eifler aus Bad Aussee in Österreich hat aufgrund seiner ärztlichen Praxis sowohl auf die derzeitige Corona-Pandemie als auch auf die Maßnahmen, die aufgrund dieser Pandemie in Österreich ergriffen wurden, einen anderen Blickwinkel als der Mainstream — und diesen auch öffentlich geäußert. Das kann für ihn schwerwiegende Folgen haben. Man will ihm den Mund verbieten oder ihm seine Approbation entziehen.

    Dr. med. Eifler ist Allgemeinmediziner, Psychotherapeut und Arbeitsmediziner.

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    134 Sitzdemo für Peer Eifler am 25.09.2020

    • 26.09.2020

    Der Ehrenrat der Ärztekammer hat Dr. Eifler zu einer Anhörung geladen. Projektiert waren 2 Stunden, letztlich war daraus eine halbe Stunde geworden. Seiner Aussage zufolge, hatten sich ihm die Herren nicht mal mit Namen vorgestellt.

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    Österreich

    Ärztekammer – „Schluss mit Corona-Panik“

    LT1 OÖ • 21.09.2020

    „Die zweite Welle ist der Teststrategie geschuldet.“ Mit diesen deutlichen Worten relativierten heute Fachärzte im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuellen Corona-Infektionszahlen. Dabei wurde auch mit Kritik an der Strategie der Österreichischen Bundesregierung nicht gespart.

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    OÖ Heute 18.09.2020: Ärztekammer ruft zu Sachlichkeit im Umgang mit Corona auf

    Österreichischer Rundfunk 2020

    Die oberösterreichische Ärztekammer fordert mehr Sachlichkeit im Umgang mit dem Coronavirus. Im Interview ist der Präsident der OÖ Ärztekammer Peter Niedermoser.

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    Corona-Experten-Gespräch mit Peer Eifler & Gerhard Kaniak: „Schluss mit der Angst- und Panikmache!“

    FPÖ TV • 30.09.2020

    In Saalbach-Hinterglemm fand in dieser Woche eine ganz besondere Tagung statt – Experten, Mediziner und Journalisten trafen sich, um sich über das Corona-Virus auszutauschen. Das Besondere daran: Sie taten dies fernab jeglicher Angst- und Panikmache. FPÖ-TV-Moderatorin Lisa Gubik sprach vor Ort in einer gemütlichen Gesprächsrunde mit Peer Eifler (Allgemeinmediziner, ärztl. Psychotherapeut und Arbeitsmediziner) und dem freiheitlichen Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak. Sie alle waren sich einig: Die schwarz-grüne Corona-Politik ist völlig fehl am Platz und beim totalitären Durchdringen aller Lebensbereiche kann man nicht tatenlos zusehen. Eifler zeigte verständlich auf, warum sich das Tragen der Maske für gesunde Menschen als unangebracht und sogar gefährlich herauskristallisiert. Gefährlich seien auch die sogenannten PCR-Tests. Warum genau und noch vieles mehr, wird in diesem spannenden Experten-Gespräch ausführlich erläutert.

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    Duo Ziemlich Anders:

    Die zweite Welle – das sind wir!

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    „Naürlich haben wir ja zusammen etwas geschafft, auch unter viel Verzicht. Unter vielen Härten. Das waren harte Monate für viele Deutsche.“

    „Es waren Zumutungen für viele im persönlichen Bereich.“

    „Wir haben unter großen Einschränkungen, unter großem Verzicht und vielen Härten es bis hierhin geschafft, so vergleichsweise gut durchzukommen. Und jetzt finde ich, sind wir es uns auch selbst schuldig das, was uns [so viel] gekostet hat, nämlich [.] Härten, [.] Einschränkungen, auch zu erhalten und nicht zu verspielen.“

    „Toi toi toi, wir sind bis hierhin gemeinsam gut durchgekommen, aber wir sind halt noch nicht ganz durch, sondern diese Pandemie ist noch da.“

    „Und das können wir am besten sichern, wenn alle mitmachen. Wenn alle sagen: Wir passen aufeinander auf, wir sind achtsam und wachsam.“

    „Wir sind es uns eigentlich selbst schuldig, miteinander, als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes, das, was wir erreicht haben, unter Härten und Einschränkungen, jetzt auch zu sichern und im Herbst und Winter fortzusetzen.“

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am 30.09.2020.

    min 44:30 bis 47:30 TouTube kE3QeD-ouhc

    WELT DOKUMENT: Spahn macht Hoffnung auf Corona-Tests für Zuhause

    WELT Nachrichtensender • 30.09.2020

    In der Corona-Pandemie könnten in Deutschland künftig auch Tests für Zuhause zum Einsatz kommen. Man werde in den nächsten Wochen und Monaten immer mehr Ergänzungen der Testmöglichkeiten sehen, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Mittwoch in Berlin nach Gesprächen mit den Gesundheitsministern der Länder. «Es wird – ich kann Ihnen nicht genau sagen wann, aber absehbar, weil die Unternehmen daran arbeiten – auch den Heimtest geben können.»

    Ein solcher Heimtest müsste nach Spahns Angaben allerdings zunächst von den Behörden genehmigt werden, weil es sich bei Covid-19 um eine meldepflichtige Erkrankung handele.

    Mit Blick auf die für Mitte Oktober angekündigte neue Teststrategie sagte Spahn, er sei zuversichtlich, dass sogenannte Antigen-Tests «zusätzlich in großer Millionenzahl pro Monat» eingesetzt werden könnten.

    Spahn hatte vor einigen Tagen bereits angekündigt, dass Schnelltests Bestandteil der neuen Corona-Teststrategie werden, die Mitte Oktober stehen soll. Diese seien mittlerweile qualitativ besser und könnten beispielsweise eingesetzt werden, um Besucher von Pflegeheimen zu testen und direkt ein Ergebnis zu erfahren.

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    Geh`n Sie nach Hause, Minister Spahn! // Corona Hymne (Ziemlich Anders)

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  23. have a nice day Says:

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    Berlin C. Krise Prof. Sucharit Bhakdi Teil I

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    Covid 19 – Test ist unspezifisch – Dr. Wolfgang Wodarg | VÖ: 26.03.2020

    Radio München • 27.09.2020

    Corona – Covid 19: Kein Thema hat die Gesellschaft in kürzester Zeit zu einer Handlungsfähigkeit und gleichzeitig einem Stillstand gebracht wie dieser kleine Virus. Die Klimakrise nicht, terroristische Anschläge nicht … Der neue Feind weiß – fast – alle geschlossen hinter sich.

    Einer der ersten, die sich öffentlich gegen die Panik positionierte, war Dr. Wolfgang Wodarg und wurde entsprechend schlecht in den Medien behandelt. Kaum eine Auseinandersetzung mit seinen Thesen blieb sachlich und oberhalb der Gürtellinie. Darum hier zunächst eine Latte von Expertisen:

    Dr. Wodarg ist unter anderem Lungen-Facharzt, ist Arzt im staatlichen Gesundheitswesen, Arbeitsmediziner ehemaliger Leiter des Gesundheitsamts der Stadt Flensburg, wo er als Amtsarzt unter anderem die Abteilung Lungen- und Bronchialheilkunde leitete. Er war Mitglied der Prüfungsausschüsse der Ärztekammer Schleswig Holstein für Umweltmedizin, Lungen- und Bronchialheilkunde und für Sozialmedizin. Wodarg gab Lehrveranstaltungen an der Charité Berlin und an weiteren europäischen Hochschulen zu den Themen: Forschung und Ethik, Europapolitik, Gesundheitswesen und soziologische Fragestellungen aus dem Gesundheitswesen, der Politik und des Wissenschaftsbetriebes. 1991 erhielt er ein Stipendium für Epidemiologie und Gesundheitsökonomie an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore.

    Weiterhin ist Wodarg politisch tätig, er war Vorsitzender des Bundesausschusses im Gesundheitswesen, Mitglied des Deutschen Bundestages, hier Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion in der Enquête-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin.

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    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg (Interview, Dokumentation)

    LOKALHEUTE • 17.03.2020

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

    Covid-19 – eine echte Gefahr oder haben wir uns alle miteinander nur blenden lassen?

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    Runder Tisch mit MP Kretschmer und den Professoren Reiss, Bhakdi, Homburg, Haditsch, Lübbert u. a.

    runderTisch2020 • 07.08.2020

    Wissenschaftlicher Runder Tisch, initiiert von Michael Grasemann in Dresden, moderiert von Dr. Peter Ufer, mit dem derzeitigen Ministerpräsidenten Sachsens, Herrn Dipl. Ing. Michael Kretschmer und den Wissenschaftlern Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss, Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Prof. DDr. Martin Haditsch, Prof. Dr. Stefan Homburg, Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Dr. med. Michael Schnur, Dr. phil. Patrizia Gulde und Prof. Dr. med. Christoph Lübbert, sowie Frau Dr. Regine Krause-Döring. Die einzige erlaubte Tonaufnahme verblieb bei der Staatkanzlei. Warum, darauf blieb der MP eine Antwort schuldig. Da ein runder Tisch aber wesentlich auf Transparenz und Öffentlichkeit basiert, gibt es hier das Interview im Vorfeld zum Runden Tisch mit Prof.Dr. Haditsch zu sehen, sowie die Gesprächsrunde der Teilnehmer nach dem Abgang des Ministerpräsidenten Kretschmer und dessen Beratern und das Statement des Initiators Michael Grasemann.

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  24. carpe noctem Says:

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    Narrative #21 mit Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin und Dr. Wolfgang Wodarg

    OVALmedia Deutschland • Live übertragen am 29.09.2020

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweine-grippe Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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  25. carpe noctem Says:

    VMMC

    VMMC services in 14 countries in Eastern and Southern Africa 14 high-priority countries for VMMC
    vierzehn Staaten
    14 Staaten

    This has led to efforts to scale-up VMMC services in 14 countries in Eastern and Southern Africa in an effort to control the HIV epidemic in these countries: Botswana, Ethiopia (Gambella National Regional State), Kenya, Lesotho, Malawi, Mozambique, Namibia, Rwanda, South Africa, Swaziland, Tanzania, Uganda, Zambia, and Zimbabwe.

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    Countries Participating in the Voluntary Medical Male Circumcision Project

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    http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0100775

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    2012

    Bill & Melinda Gates Foundation ( BMGF ) Support to VMMC by Paulin Basinga and Renee Ridzon, BMGF

    Update on BMGF Activities in Male Circumcision provided at the Joint PEPFAR / WHO Meeting on Accelerating the Scale-up of Voluntary Medical Male Circumcision ( VMMC ) for HIV Prevention in East and Southern Africa, 25-28,09.2012, in Johannesburg, South Africa.

    ttps://www.malecircumcision.org/resource/bill-melinda-gates-foundation-bmgf-support-vmmc-paulin-basinga-and-renee-ridzon-bmgf

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    2017

    The USAID Global Health Supply Chain-Procurement and Supply Management project
    USAID | GHSC-PSM

    VMMC PROGRAM SCALE-UP

    • Why is continuing to scale up VMMC important?

    – Achieving and maintaining 80% VMMC coverage by 2020 in PEPFAR’s14 priority countries could avert 3.5 million new HIV infections

    • PEPFAR will continue investment in and expansion of VMMC

    – Expanding to under-14-year-olds in high performing countries

    • Targets:

    – By 2021, 90% of males aged 10–29 years will have been circumcised in priority settings in sub-Saharan Africa

    – The 90% target translates to 27 million procedures

    ttps://www.ghsupplychain.org/sites/default/files/2017-03/17Summit_VMMCKits.pdf

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    2007
    2011

    Is Male Circumcision the Key to Stopping the AIDS Epidemic?

    Council on Foreign Relations • 04.05.2011

    ORIGINALLY RECORDED 07.05.2007

    Watch Mark R. Dybul, U.S. global AIDS coordinator at the U.S. Department of State, and Thomas R. Frieden, commissioner of health for the New York City Department of Health and Mental Hygiene, discuss whether male circumcision can play a role in reducing the spread of HIV/AIDS.

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    2012

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    “ Somehow the mostly-cut US has twice the HIV incidence seen in Europe where circumcision is rare. Half the African nations have markedly higher HIV prevelance among the circumcised. Most of the US men who have died of AIDS were circumcised at birth. “

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    ttps://www.youtube.com/watch?v=_ovf8GYfNbw

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    Stanford Report • 05.04.2012

    Bill Gates talks about Africa at Stanford

    https://news.stanford.edu/news/2012/april/videos/1065.html

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    During a visit this week to Stanford, Gates brought that enthusiasm to a capacity crowd at Cubberley Auditorium, where he described three programs supported by the Bill and Melinda Gates Foundation that he believes will have great impact on reducing the spread of disease and improving agricultural production.

    „I want to give you a sense of optimism and excitement about the progress we’re making,“ said Gates, who just returned from a trip to Ethiopia and Zambia.

    The first innovation he spotlighted was a cheap meningitis vaccine. He said the drug, if applied properly, has the potential to eradicate a certain strain of the disease in a region of Africa, known at the meningitis belt, where children are particularly hard hit.

    „It’s horrific. People can see their kids getting (meningitis) and by the time they get it they’re not able to treat them,“ Gates said.

    He also cited research showing that the risk of acquiring HIV goes down among men who are circumcised, and described a newly developed plastic ring to make the procedure easier and less expensive for teenagers and adults.

    During a visit this week to Stanford, Gates brought that enthusiasm to a capacity crowd at Cubberley Auditorium, where he described three programs supported by the Bill and Melinda Gates Foundation that he believes will have great impact on reducing the spread of disease and improving agricultural production.

    „I want to give you a sense of optimism and excitement about the progress we’re making,“ said Gates, who just returned from a trip to Ethiopia and Zambia.

    The first innovation he spotlighted was a cheap meningitis vaccine. He said the drug, if applied properly, has the potential to eradicate a certain strain of the disease in a region of Africa, known at the meningitis belt, where children are particularly hard hit.

    „It’s horrific. People can see their kids getting (meningitis) and by the time they get it they’re not able to treat them,“ Gates said.

    He also cited research showing that the risk of acquiring HIV goes down among men who are circumcised, and described a newly developed plastic ring to make the procedure easier and less expensive for teenagers and adults. (…)

    https://news.stanford.edu/news/2012/april/bill-gates-stanford-040512.html

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    Bill Gates Talks About Africa at Stanford

    Stanford • 06.04.2012

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    Ärzteblatt 04.05.2017

    Beschneidungs­kampagne der WHO in Afrika unter massiver Kritik

    Berlin – Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sowie Menschen­rechtsorganisationen übten heute in Berlin massive Kritik an den von der WHO geförder­ten Kampagnen für die sogenannte freiwillige medizinische Vorhautbeschneidung von Männern (VMMC – Voluntary Medicine Male Circumcision) in Afrika. „Zu behaupten, Beschneidung schütze vor HIV, ist wahrlich abenteuerlich, und dies so als Präventions­maßnahme zu bewerben, ist unseriös“, erklärte Ulrich Fegeler vom BVKJ. „Einzig Kon­dome schaffen Sicherheit gegenüber HIV.“

    Die WHO beruft sich bei der Kampagne auf Studien, nach denen das HIV-Risiko um bis zu 60 Prozent sinke, wenn ein Mann beschnitten ist. Die Eichel werde härter und somit weniger leicht verletzbar. Das seit 2007 laufende Programm hat zum Ziel, bis 2021 bei rund 27 Millionen Jungen und Männer in Afrika Beschneidungen durchgeführt zu haben.

    Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben.

    Das VMMC-Erfahrungsprojekt ist eine Non-Profit-Organisation, die betroffenen Männern in Afrika eine Stimme geben will. „Nach und nach haben sich alle wichtigen Aids-bekämpfenden Organisationen hinter die Beschneidungs­kampagne gestellt“, berichtete die US-Amerikanerin: UNAIDs, USAID, PEPFAR (Presi­dent’s Emergency Plan for Aids Relief) und seit Kurzem auch UNICEF. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

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    Prince Hillary Maloba, VMMC Experience Project, Beschneidungsprogramme in Afrika

    Pressekonferenz zu den Folgen der Beschneidungskampagnen von UNICEF, WHO und der Bill Gates Stiftung. Veranstaltet von MOGiS, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), VMMC Experience Project, Intact Kenya und Terre des Femmes – Menschenrechte für die Frau, am 04.05.2017 in Berlin im Haus der Bundespressekonferenz

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    Köln 2017
    Cologne

    Telling the truth about VMMC

    Prince Hillary Maloba at the Wordwide Day of Genital Autonomy n Cologne about the scandalous Voluntary Male Circumcision program in Africa. This program is funded by the USA.

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    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    The VMMC Experience Project

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    Maloba seeks YOUR help to raise awareness of VMMC human rights violations and the African resistance. Please make a donation now at ttps://bit.ly/2YP3E3r. History depends on it.

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    2019

    The Worldwide Day of Genital Autonomy in Kenya

    Mr. Owino kicks off the 7th annual Worldwide Day of Genital Autonomy in Kakamega County, Kenya.

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    Covid update: Bill Gates on India; Oxford vaccine hope; curbs tightened

    Hindustan Times • 16.07.2020

    From philanthropist and Microsoft co-founder Bill Gates hailing India’s pharmaceutical industry, to Oxford university researchers giving promising news from their vaccine trial – here are the top news updates on the Covid-19 pandemic.

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    September 2020

    Bill Gates on Coronavirus Pandemic, Vaccines

    Covid-19 treatments and vaccines, finding a global cure

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    Bill Gates: CORONA-IMPFSTOFF ist die „dringendste Erfindung der Welt“

    WELT Nachrichtensender • 04.05.2020

    Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat bereits 250 Millionen Dollar im Kampf gegen die Lungenkrankheit Covid-19 gespendet. Hier erklärt der Microsoft-Gründer, wie Impfstoffe im Körper funktionieren und an welchen Möglichkeiten zur Impfung aktuell geforscht wird.

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    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    tagesschau • 12.04.2020

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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  26. have a nice day Says:

    CGArvay

    Bill Gates und Covid-19: RNA-Impfstoffe als globale Bedrohung (Biologe Clemens Arvay)

    Der Biologe Clemens Arvay warnt vor RNA-Impfstoffen, die unter verringerten Zulassungsstandards wegen Covid-19 laut Bill Gates eingeführt werden sollen. Das Video dokumentiert vor allem die Aussagen von Bill Gates.

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    Bodo Schiffmann – Ist Corona tödlich oder die Gen-Impfung? – Ungeschnitten 07

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    Gefahr Corona-Impfstoff: Verheimlichte Nebenwirkungen bei Favoriten

    Clemens Arvay über alarmierende Ergebnisse klinischer Tests bei favorisierten Impfstoffen, die uns von der Politik und den Medien unterschlagen werden. Riskante Verkürzungen – sogenannte Teleskopierungen – finden bereits statt und setzen uns alle einer unnötigen Gefahr aus.

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    BVMW-Webinar zu Covid-19 mit Prof. Bhakdi und Prof. Püschel

    Webinar des BVMW zu gesundheitlichen Fragen von Covid-19. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass es dem Verband der Mittelständischen Wirtschaft gelungen ist, neben dem Leiter der Hamburger Gerichtsmedizin, Prof. Dr. Klaus Püschel, auch den emeritierten Mainzer Professor Dr. Sucharit Bhakdi zum Meinungsaustausch zu gewinnen.

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    Stoppt die neue Corona-Gewalt – JETZT!

    Biologe und Autor Clemens Arvay über die Spaltung der Gesellschaft, die neue Corona-Gewalt gegen vermeintliche „Regelbrecher“ und die Verantwortung von Politik und Medien für diese alarmierende Entwicklung. Ein Appell für Deeskalation und gegen Gewalttätigkeit.

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    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft. Die Geschehnisse rund um Wikipedia erhärten diese Analyse.

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  27. Эдвард фон Рой Says:

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    Wald gegen CORONA-VIREN und für FREIES DENKEN

    ( Mit Biologe Clemens G. Arvay )

    CGArvay • 11.04.2020

    Immunbiologie und freies Denken: Der Biologe und Autor Clemens Arvay über Wald und Immunsystem, die fragwürdigen Sperren von Grünräumen und über Naturspaziergänge in Zeiten von Covid-19.

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    Narrative #3 – Livestream mit Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

    OVALmedia • 27.05.2020

    NARRATIVE #3 präsentiert seinen dritten Livestream. Es spricht der Virologe, Epidemiologe und Mikrobiologe Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch. Gemeinsam mit unserem Gast, der mit verantwortlich ist für SARS Cov2 Ergebnisse in Deutschland, werden wir die RKI PCR-Test Zahlen analysieren. Und es werden die Narrative erörtert, in denen wir zur Zeit wegen Corona gefangen sind.

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    Haditsch Corona Österreich + Thema Impfungen (ACU A16)

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    Trailer „UNERHÖRT“ ( Corona Doku Schweiz )

    Schweizer investigative Filmemacher haben eine Dokumentation über „Corona“ gedreht, die unterschiedliche Meinungen und Einschätzungen zu Wort kommen läßt, somit den kritischen Diskurs fördert und im Oktober in Schweizer Kinos kommen soll.

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    MINI NARRATIVE #11 – mit Dr. Wolfgang Wodarg und Adelheid von Stösser

    ( Im Rahmen der Livestream-Sendungen von der Stiftung „Corona-Ausschuss“ )

    ( Mit Adelheid von Stösser über ihre Eindrücke zum Ausschuss. Sie ist Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe. Seit 1973 ist sie bundesweit in und für die Pflege aktiv: Aus- und Weiterbildung, Beratung, Change Management, oder als Autorin. Seit 2006 ist Adelheid von Stösser Vorsitzende und Geschäftsführerin der Pflegeethik Initiative Deutschland )

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    „Impf-Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar.“ – Prof. Bhakdi

    VÖ: 16.07.2020

    Radio München • 23.07.2020

    750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen Sars-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte.
    Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharid Bhakdi, deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war.

    Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SarS-Cov-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.

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    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

    ServusTV • 07.09.2020

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    Corona – Irrweg der Maschinenmedizin: Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert mit Clemens Arvay.

    ( Am 30.05.2020 aufgezeichnet, bei CGArvay am 15.06.2020 )

    54.000 Abonnenten
    Univ.-Prof. DDr. Christian Schubert, Medizinische Universität Innsbruck, im Gespräch mit Dipl.-Ing. Clemens Arvay, Biologe und Sachbuchautor. Ist „Corona“ ein Irrweg der Medizin? Welche Rolle spielen einzelne „Starvirologen“ in der aktuellen Entwicklung? Gibt es eine Art medialen Sensationalismus rund um COVID-19, der zur Verbreitung von Angst und irrationalen Vorstellungen über Viren geführt hat? Welche Rolle spielt die starke Präsenz des Virus in den Medien und in der Politik für unsere Psyche? Welche Spätfolgen könnte der Lockdown für das Immunsystem, die Gesundheit und die Gesellschaft nach sich ziehen? Welche Konzerne nutzen jetzt die globale Panik rund um SARS-CoV-2, um ihre Interessen durchzusetzen? Gibt es außer einem Impfstoff noch andere Auswege aus der Angst? Das umfassende Gespräch beschäftigt sich mit diesen und weiteren Fragen. Prof. Schubert ist Mediziner, Psychologe, Psychotherapeut und ein führender Psychoneuroimmunologe. Das Gespräch wurde am 30. Mai 2020 an der Medizinischen Universität Innsbruck aufgezeichnet.

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    Corona-Quartett vom 27.9.2020: Lockdown-Angst und Impfstoff-Euphorie | Kurzfassung

    ServusTV • 28.09.2020

    Geschlossene Geschäfte, gesperrte Schulen, leere Innenstädte: Die Tage, an denen das öffentliche Leben wegen des Corona-Lockdowns zum Erliegen kam, sind noch nicht lange her. Politiker und Virologen sind überzeugt: Um einen zweiten Lockdown zu vermeiden, müssen die Infektionszahlen beherrschbar bleiben.

    Mit dem Infektionsepidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi, der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky, dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg und Prof. Richard Greil, Facharzt für Innere Medizin und ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg.

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    Mansmann vs. Bhakdi

    Die Coronavirus-Pandemie spaltet Deutschland. Die einen befürworten strenge Maßnahmen, wie die Maskenpflicht. Die anderen demonstrieren für ihre Freiheit. Tina Gerhäusser hat mit den Wissenschaftlern Ulrich Mansmann und Sucharit Bhakdi gesprochen. In Sachen Coronavirus sind sie nicht immer einer Meinung sind.

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    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    CGArvay • 04.10.2020

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    Coronaviren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen!

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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    Wolfgang Wodarg is a German physician and politician for SPD.

    As chair of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe Health Committee Wodarg co-signed a proposed resolution on December 18, 2009, which was briefly discussed in January 2010 in an emergency debate and he has called for an inquiry into alleged undue influence exerted by pharmaceutical companies on the World Health Organization’s global H1N1 flu campaign.

    COVID-19 pandemic

    Wodarg gained notoriety during public discussion of the COVID-19 pandemic when he argued that SARS-CoV-2 was only one of many similar viruses which usually go undetected as part of an ordinary seasonal period of respiratory infections, and that the worldwide activities to stop the pandemic were „hype“ caused by the selective perception of researchers.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg

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  28. carpe noctem Says:

    2009 kma Klinik Management aktuell

    Söder attackiert Kassen wegen Schweinegrippe

    Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) hat die Krankenkassen im Streit um die Schweinegrippe-Vorsorge kritisiert, weil sie die Kosten der geplanten Massenimpfung nicht übernehmen wollen.

    „Der Bund wird mit einer Rechtsverordnung bestimmen, dass die Krankenkassen die Kosten tragen. Das wird wohl am 12. August im Bundeskabinett verabschiedet werden“, sagte Söder der „Welt am Sonntag“. „Impfungen sind grundsätzlich Kassenleistung und die Patienten zahlen hohe Beiträge, deswegen können sie auch entsprechende Leistungen erwarten.“

    Die Kassen finanzierten derzeit Wellness-Angebote und Yoga-Kurse, sagte der CSU-Politiker. „Da muss es doch wohl möglich sein, auch einen Impfstoff zu finanzieren, der für die Patienten von wesentlich größerer Bedeutung ist“, sagte Söder.

    03.08.2009 | Quelle: dpa

    https://www.kma-online.de/aktuelles/politik/detail/soeder-attackiert-kassen-wegen-schweinegrippe-a-17749

    ( kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin – Georg Thieme Verlag )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kma_%E2%80%93_Das_Gesundheitswirtschaftsmagazin

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    2009

    Ließ sich gegen Schweine­grippe impfen: Minister Markus Söder.

    München – „Ein kleiner, harmloser Stich.“ Bayerns Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) ließ sich am Mittwoch öffentlich(keitswirksam) gegen Schweinegrippe impfen, und zwar mit dem umstrittenen Impfstoff Pandemrix.

    dpa

    Merkur 21.10.09 18:04

    Söder schon geimpft: Mit Pandemrix!

    Der CSU-Politiker hat den Einsatz dieses Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik verteidigt. Das vom Freistaat und allen Bundesländern [vorgesehene und eingekaufte] Pandemrix sei „getestet und zuverlässig“, sagte der Minister. Pandemrix wirke „am stärksten und ehesten“ auch in dem Fall, dass das H1N1-Virus mutiert. Die enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet. Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline.

    (…) Die Schweinegrippeimpfung beginnt in Bayern ab Montag. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden für den Freistaat 7,5 Millionen Impfdosen bestellt. Damit können rund 30 Prozent der Bürger gegen das H1N1-Virus geimpft werden. Auf diese Abdeckungsrate hätten sich die Bundesländer verständigt. Für die Versicherten ist die Impfung kostenlos. Auch eine Praxisgebühr fällt nicht an. Empfohlen wird die Impfung medizinischem Personal und chronisch Kranken. Prinzipiell kann sich aber jeder, der möchte, impfen lassen.

    tz

    https://www.merkur.de/bayern/soeder-schon-geimpft-pandemrix-499385.html

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    Mittelbayerische 21.10.2009

    Schweinegrippe: Die zweite Welle ist unterwegs

    21. Oktober 2009 19:42 Uhr

    Dass die Schweinegrippe im Herbst zurückkehren würde, war klar. Dennoch war es gestern für Schüler und Eltern einer siebten Klasse am Regensburger Goethe-Gymnasium ein kleiner Schock, als sie von den beiden Fällen einer H1N1-Infektion erfahren haben. „Natürlich weiß man im ersten Moment nicht so recht, wie man sich jetzt verhalten soll“, sagte eine Mutter der MZ. Die Schulleitung reagierte dagegen sofort und stellte die Klasse bis zum Beginn der Herbstferien Ende kommender Woche frei. Das Regensburger Gesundheitsamt fand die Maßnahme der Schulleitung dagegen übertrieben. Dennoch geht man auch bei der Regensburger Behörde davon aus, dass die zweite Welle der Virusinfektion H1N1 unaufhaltsam auf Bayern zurollt. Die Zahl der Fälle steigt bereits langsam wieder an. Seit dem 1. Mai gab es im Freistaat über 5000 Schweinegrippe-Fälle. Der Krankheitsverlauf sei nach wie vor mild, teilte das bayerische Gesundheitsministerium mit.

    http://www.mittelbayerische.de/top-themen/artikel/schweinegrippe_soeder_verteidi/473808/schweinegrippe_soeder_verteidi.html

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    Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) ließ sich gestern vor laufenden Kameras mit dem Volksimpfstoff Pandemrix impfen. „Das ist wie jede Impfung im Leben: ein kleiner, harmloser Stich“, kommentierte er die Prozedur anschließend. In Bayern stehen vom 26. Oktober an 7,5 Millionen Impfdosen zur Verfügung. „Wer sich impfen lassen möchte, soll sich impfen lassen können“, sagte Söder und verteidigte den Einsatz des umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik. Der von Bayern und von allen Bundesländern bestellte Impfstoff Pandemrix sei „getestet, zuverlässig und wirksam“, sagte er. Nach Angaben Söders wirke Pandemrix „am stärksten und ehesten“ auch in dem Fall, dass das H1N1-Virus mutiert. Die darin enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet. Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline. In den vergangenen Tagen hatten Berichte über eine angebliche Bevorzugung von Politikern und Vertretern von Bundesbehörden bei der Impfung für Schlagzeilen gesorgt. Die Bundesregierung hatte dies entschieden zurückgewiesen.

    _ttps://despora.de/p/12868838

    https://www.mittelbayerische.de/bayern-nachrichten/schweinegrippe-die-zweite-welle-ist-unterwegs-21705-art473808.html

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    2009

    Ge­sund­heits­mi­nis­ter Markus Söder (CSU) hat den Einsatz des umstrittenen Schweinegrippe-Impfstoffs mit Wirkungsverstärker gegen Kritik verteidigt. Der von Bayern und von allen Bundesländern bestellte Impfstoff Pandemrix sei „getestet, zuverlässig und wirksam“, sagte Söder am Mittwoch in München. Um sein Vertrauen zu beweisen, ließ sich Söder öffentlichkeitswirksam vor der Presse impfen. „Das ist wie jede Impfung im Leben: ein kleiner, harmloser Stich“, kommentierte er die Prozedur anschließend.[…]

    >>>>>Die darin enthaltenen Wirkstoffverstärker, an denen sich die öffentliche Diskussion wegen befürchteter Nebenwirkungen entzündet hatte, würden auch bei der saisonalen Grippeimpfung verwendet.<<>> Pandemrix sei auch besser als der von der Bundeswehr bestellte Impfstoff. <<>>Kein anderer Impfstoff habe weniger Nebenwirkungen und sei umfangreicher getestet worden als das Produkt des Pharmaunternehmens GlaxoSmithKline.<<< […]

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=236&typ=4&fid=88463&s=impfung

    22.10.2009

    Soll die Deutsche Bevölkerung nun mit aller Gewalt und täglicher Bangemache in den Massenmedien (gestern die BILD: 35000 Grippe-Tote werden wieder von „Expertenprofessor“ etc. usw.) zum Impfstuhl gezwungen werden. (…)

    Warum trommeln die Parteipolitiker unisono und so völlig überzogen und inadäquat die Werbetrommel für diese Impfung?

    Wo bleibt die kritische Stimme aus dem Lager der Mächtigen in diesem Land?

    Kaum eine öffentliche Person, die es wagt, sich der hysterischen Kampagne entgegenzustellen („Lächerlichmachung“ von vermeintlichen Verschwörungstheoretiker … „wie kann man nur gegen das Impfen sein“)

    Das ganze stinkt doch zum Himmel … und gerade wir Ärzte sollten uns fragen, was stimmt da nicht. Das Verdächtigste an der Sache ist doch wieder die gleichgeschaltete Meinung der Regierungselite … das ist einfach unsachlich … kein Sachverhalt wird so meinungskonform dargestellt … normalerweise gibt es immer auch eine andere Meinung … aber die wäre dann „politisch nicht korrekt“ … was auch immer diese politische Korrektheit im Kern bedeutet und wie sie zustande kommt … wer Politiker drängt oder zwingt oder bewegt Dinge zu sagen, die in dieser Konformität normalerweise nicht geäußert werden … alle diese Fragen sollten einem zu denken geben: FINGER WEG VON DER IMPFUNG! (…)

    Auch Nicht-Kliniker, Medizinökonom und Schreibtischarzt Lauterbach trommelt für die Impfung wie ein Marktschreier … was hat er nur persönlich davon? … wer oder was drängt ihn da? Welchen Vorteil verspricht sich dieser Politiker dadurch ….?

    DAS SIND DIE FRAGEN DIE WIR UNS STELLEN MÜSSEN

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=236&typ=4&fid=88463&s=impfung

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    ( Die Massenimpfung ist beschlossen: Vom Herbst an sollen bis zu 35 Millionen Bundesbürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden. Der Streit über die Finanzierung geht weiter. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt verteidigt das Vorhaben gegen den Vorwurf, es sei ein „gigantischer Menschenversuch“. )

    FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung 19.08.2009

    H1N1-Virus: Kabinett beschließt Schweinegrippe-Impfung

    Aktualisiert am 19.08.2009 – 11:07

    (…) Ministerin Ulla Schmidt wies die Kritik an der geplanten Massenimpfung zurück. Es handele sich nicht um einen „gigantischen Menschenversuch“, sagte Frau Schmidt im Deutschlandfunk. Alle vorangegangenen Pandemien seien in einer ersten Welle mild verlaufen, während eine zweite Welle „mit einem viel aggressiveren Virustyp ausgestattet“ gewesen sei. Alle Fachleute befürchteten, dass die saisonale Grippe eine Veränderung des H1N1-Virus hin zu einer aggressiveren Gestaltung und Auswirkung haben könne. (…)

    In der Verordnung, die von den Ländern umgesetzt werden muss, wird empfohlen, chronisch Kranke, Schwangere und Beschäftigte im Gesundheitswesen sowie bei Polizei und Feuerwehr als erste zu immunisieren. Die Impfung biete wirksamen Schutz, sagte Schmidt. Die Erkrankungen verliefen in Deutschland überwiegend mild. Mit Zunahme der Fallzahlen sei mit dem Auftreten schwerer Erkrankungs- oder Todesfälle zu rechnen. Deshalb sei es richtig, Vorsorge zu treffen.

    Der Streit darüber, wer am Ende die Impfung bezahlen soll, geht indes weiter. (…) Das war mit den Ländern nicht abgesprochen.

    Entsprechend groß ist deren Widerstand. Die Vereinbarung mit den Kassen werden in der Verordnung nicht abgebildet, kritisierte Bayerns Gesundheitsminister Söder (CSU) gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Schmidt schaffe damit Patienten erster und zweiter Klasse. Denn es sei unklar, wer für die zweite Hälfte der gesetzlich Versicherten die Impfung zahle. „Die Kassen müssen für jeden, der sich impfen lassen will, auch die Kosten übernehmen“, sagte Söder. Er kritisierte Schmidt, weil sie die Massenimpfung vor allem durch Gesundheitsämter vornehmen lassen will. Kranke benötigten aber die Beratung ihres Hausarztes. Zudem müsse der Bund wie bei antiviralen Medikamenten für Impfstoffe eine eigene Notreserve anlegen.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/h1n1-virus-kabinett-beschliesst-schweinegrippe-impfung-1844035.html

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    Ulla Schmidt (Politikerin, 1949)

    Ursula „Ulla“ Schmidt (* 1949 in Aachen als Ursula Radermacher) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von Januar 2001 bis zum Oktober 2009 Bundesministerin für Gesundheit.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ulla_Schmidt_(Politikerin,_1949)

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    Heftige Diskussion um Zusatzstoffe im Schweinegrippe-Impfstoff

    Kurz vor Beginn der Massenimpfungen gegen die Schweinegrippe ist eine heftige Diskussion um die Zusatzstoffe entbrannt. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) nannte die drei in der EU zugelassenen Präparate am Montag sicher.

    13.10.2009 • Luxemburg

    In der EU sind bislang drei Impfstoffe zugelassen: Pandemrix vom britischen Hersteller GlaxoSmithKline (GSK), Focetria vom Schweizer Pharmaunternehmen Novartis sowie Celvapan des US-Pharma-Herstellers Baxter.

    https://www.lr-online.de/nachrichten/heftige-diskussion-um-zusatzstoffe-im-schweinegrippe-impfstoff-35666488.html

    ( Focetria, Pandemrix und Celvapan ab dem 1. Oktober 2009 von der europäischen Arzneimittelagentur auf dem Gebiet der Europäischen Union (EU) zur Verwendung empfohlen. )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinegrippe-Impfung#In_der_Europ%C3%A4ischen_Union_zugelassene_Impfstoffe

    Schweinegrippe-Impfung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schweinegrippe-Impfung

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    ( Warum wurde die sogenannte Schweinegrippe vor einem Jahr zur gefährlichen Pandemie erklärt, obwohl sie zehnmal weniger tödlichen Erkrankungen verursacht hat als eine normale Wintergrippe? Kritiker werfen der WHO vor, nur darauf gewartet zu haben, eine über Jahre aufgebaute Maschinerie in Gang zu setzen. )

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    Wolfgang Wodarg, ehemaliger SPD-Bundestagsabgeordneter, bei der Anhörung:

    „Eine ganze normale, eine stinknormale Grippe zu einer Pandemie hoch zu stilisieren: Was dazu geführt hat, dass die Geschäfte dann plötzlich anfingen, zu laufen. Und dass das, was die pharmazeutische Industrie die ganze Zeit vorbereitet hatte, dann endlich auch in bare Münze umgesetzt werden konnte.“

    (…) Tatsache ist: Die Pharmaindustrie verdient bestens am Pandemiealarm der WHO. Allein die Bundesländer bestellten 50 Millionen Impfstoff-Ampullen. Die Kosten: rund eine Milliarde Euro. Vor allem drei große internationale Pharmaunternehmen haben sich den lukrativen Markt gesichert: der britische Konzern GlaxoSmithKline, die Schweizer Novartis und die französische Sanofi.

    Größter Gewinner ist GlaxoSmithKline, der weltweit zweitgrößte Pharmakonzern. Anfang Februar gab er ein kräftiges Umsatzplus bekannt. 2009 steigerte das Unternehmen seinen Gewinn um 20 Prozent auf 5,5 Milliarden Pfund – auch dank der Schweinegrippe. (…)

    Ilka Münchenberg | Zwischen Alarmismus und Wirklichkeit | ( Eine Bilanz zur Schweinegrippe ) | Deutschlandfunk | 21.03.2010

    https://www.deutschlandfunk.de/zwischen-alarmismus-und-wirklichkeit.724.de.html?dram:article_id=99775

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    Vor fast genau zwei Jahren gab das Thüringer Sozialministerium – damals turnusgemäß Vorsitzland der Gesundheitsministerkonferenz – eine finanziell folgenschwere Bestellung auf: Für 700 Millionen Euro wurden 50 Millionen Impfdosen gegen die damals ausgebrochene Schweinegrippe H1N1 bestellt.

    Damit sollten 30 Prozent der Bevölkerung geimpft werden, zuerst Polizisten, Feuerwehrleute sowie Ärzte und Pflegepersonal, danach chronisch Kranke.

    (…) Doch was dann folgte, ist für die Länder bis heute eine fast schon traumatische Erfahrung: Dass sich nach einigen Wochen herausstellte, dass nur eine Impfung für Erwachsene nötig ist, konnte zum Bestellzeitpunkt niemand wissen.

    Zusätzlich aber ließen sich viele verunsicherte Bürger gar nicht erst impfen. Zwar schafften Bund und Länder es in Nachverhandlungen mit dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline, die Bestellung von 50 Millionen auf 34 Millionen Dosen herunter zuhandeln.

    Davon wurden aber nur rund fünf Millionen Dosen verimpft – die Länder bleiben auf 29 Millionen Impfdosen sitzen. Und auf einem Schaden von 245 Millionen Euro.

    Denn entgegen der – nach Lesart der Länder – Zusagen des Bundes, sich an der Finanzierung des Impfstoffes zu beteiligen, ist bis heute dafür keine Einigung in Sicht.

    Einen Käufer im Ausland fanden die Länder am Ende der Pandemie nicht mehr. Der Bund verweigert Gespräche mit dem Verweis darauf, dass nach aktueller Gesetzeslage die Länder für die Bestellung von Impfstoffen zuständig sind – Motto: wer bestellt der zahlt.

    Naturgemäß sehen das die Länder anders. (…)

    (…) Der Impfstoff Pandemrix® wurde in Flaschen für je zehn Impfungen geliefert.

    Viele dieser Flaschen sind seit bald zwei Jahren eingelagert – an welchem Ort, das ist ein gut gehütetes Staatsgeheimnis. Nicht geheim ist, dass deren Haltbarkeit in den kommenden Monaten abläuft. Und so nach und nach Impfstoffe für 245 Millionen Euro entsorgt werden.

    Rebecca Beerheide | Ärztezeitung 21.07.2011

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Schweinegrippe-Impfstoff-wird-zum-Trauma-der-Laender-282510.html

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    2020

    Health Lab by Burda

    01.10.2020 in der Allianz Arena München

    […]

    Auch wenn es in Zukunft eine Impfung gegen das Coronavirus geben sollte, sieht Markus Söder Deutschland vor großen Herausforderungen im Kampf gegen das Virus.

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat sich im Interview für das Medizin- und Pharma-Branchenevent „Health Lab by Burda“ zum Thema Corona-Impfung geäußert.

    Auch wenn ein wirksamer Impfstoff gegen Corona in absehbarer Zeit in Deutschland zugelassen werde, sei es generell nicht leicht, für Impfstoffe zu werben, erklärte er bei dem Gespräch in der Allianz Arena.

    Ein Impfstoff bedeute nicht, dass die Pandemie sofort beendet sei.

    „Und das heißt auch dann, da ja nicht alle sich impfen werden, alle impfen lassen können, bleibt es mit den Abstandsregeln und der Maske, glaube ich, noch länger erhalten, als wir denken.“ […]

    365newsX

    https://www.365newsx.com/gb/article/soder-mahnt-abstandsregeln-und-maske-bleiben-langer-erhalten-als-wir-denken

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    Update, 08.36 Uhr: Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich in einem Interview mit dem Medizin- und Pharma-Branchenevent „Health Lab by Burda“ auch zur aktuellen Corona-Lage geäußert. Der CSU-Chef erklärte, es sei denkbar, dass es in absehbarer Zukunft einen Impfstoff in Deutschland geben könne. Trotzdem müsse man sich darauf einstellen, dass die aktuellen Maßnahmen noch lange anhalten: „Und das heißt auch dann, da ja nicht alle sich impfen werden, alle impfen lassen können, bleibt es mit den Abstandsregeln und der Maske, glaube ich, noch länger erhalten, als wir denken.“

    echo24

    https://www.echo24.de/welt/coronavirus-bayern-maskenpflicht-soeder-schule-zahlen-aktuell-restaurant-strafe-namen-zr-90058601.html

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  29. Adriaan Broekhuizen Says:

    (…)

    Zukünftig könnte messengerRNA (mRNA), also Boten-RNA, eine Lösung sein.

    mRNA entsteht bei der Transkrip­tion von DNA-Abschnitten und dient bei der Translation als Vorlage für die Proteinbiosynthese durch Ribosomen im Zytoplasma. (…)

    mRNA entsteht bei der Transkrip­tion von DNA-Abschnitten und dient bei der Translation als Vorlage für die Proteinbiosynthese durch Ribosomen im Zytoplasma. (…) besteht die immunisierende Komponente in den neuen Vakzinen nur aus einem Strang mRNA oder auch normaler RNA. Die (m)RNA codiert für ein gewünschtes Antigen, etwa von einem Krankheits­erreger. (…)

    Therapeutisch oder prophylaktisch eingesetzte mRNA-Impfstoffe erweisen sich bis [soso, „bis“ wann?] als sicher, da es sich um nicht infektiöse, nicht integrierende Vakzine handelt. Es besteht weder ein Risiko für eine Infektion noch für eine Insertionsmutagenese. Darunter versteht man Mutationen, bei denen sich durch die Einbindung einer oder weniger Basenpaare das Leseraster derart verändert, dass ein verändertes Genprodukt entsteht. (…)

    Offene Fragen

    Weitere Daten sind allerdings zum ­Sicherheitsprofil erforderlich. Ergebnisse aus Humanstudien zeigen, dass es zu lokalen oder systemischen Reaktionen kommen kann, die denen von konventionellen Impfungen ähneln. Insbesondere sollten Forscher darüber hinaus auch beobachten, wie sich die exprimierten Immunogene, also die Immunantwort auslösenden Antigene, im Körper verteilen und ob sie möglicherweise persistieren. Unklar ist auch, ob toxische Effekte von modifizierten, nicht nativen Nukleotiden ausgehen.

    Zu bedenken ist zudem, dass je nach Applikationsweg der Vakzine RNA in den Extrazellulär-Raum eingebracht wird. Extrazelluläre RNA ist bekannt als prokoagulatorischer und Permeabilität-steigernder Faktor. Eine gesteigerte Permeabilität von Endothelzellen kann zu Ödemen führen und eine Anregung der Blutgerinnung birgt die Gefahr der Thrombenbildung. Auch zur Wirksamkeit besteht weiterer Forschungs­bedarf. So zeigte sich bisher, dass nicht jede mRNA-Vakzine im Menschen ­genauso effiziente Immunreaktionen auslöst wie im Tier.

    Nicole Schuster / Impfen mit Genen / Pharmazeutische Zeitung / 23.05.2018

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-212018/impfen-mit-genen/

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    ( Insertionsmutagenese )

    Ein Beispiel für ein transformierendes DNA-Virus ist das humane Papillomvirus, das der Auslöser z.B. des Zervixkarzinoms ist. Das Genom des humanen Papillomvirus trägt virale Onkogene, die zwei Proteine codieren, welche Tumorsuppressoren der Wirtszelle inaktivieren.

    Beispiele für transformierende RNA-Viren sind die Retroviren, deren RNA-Genom durch eine viruseigene Reverse Transkriptase in DNA umgeschrieben wird. Diese DNA wird in die Wirts-DNA integriert und mit dieser repliziert.

    ( Molekulare Onkologie: Transformation durch Virusinfektionen )

    https://viamedici.thieme.de/lernmodul/549815/subject/biochemie/molekularbiologie/molekulare+onkologie/molekulare+onkologie+transformation+durch+virusinfektionen

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  30. Edward von Roy Says:

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    Dr. Wolfgang Wodarg · 29.05.2020

    The below mentioned planned Covid-19 vaccinations will change us genetically! (…)

    Recombinant RNA, which is introduced into human cells, alters the genetic processes there and can very well be classified as a genetic modification of the cell or the organism, because genetic modification is not limited to a direct modification of the DNA.

    Humans are thus genetically modified by these „vaccinations“, even though the legislator, in defining GMOs (1 ), has excluded the use of this term for humans themselves. (…)

    Furthermore, genetic modifications always carry the risk that they could also involve the germ cells. A germ line change, i.e. hereditary genetic modifications, has so far been taboo in terms of human rights. The participants in clinical trials of the new genetic „vaccines“ must therefore also commit themselves to strict contraceptive measures.

    In the case of the „genetic vaccinations“ imposed on us by panic-mongering, a lobby has also ensured in good time that the planned mass vaccinations with recombinant genetic information are not called „gene therapy“ (2) – even though they clearly are – if only to improve acceptance.“

    ttps://www.facebook.com/83788386909/posts/the-below-mentioned-planned-covid-19-vaccinations-will-change-us-geneticallyamon/10156813152831910/

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    Biontech

    Zulassungsprozess für Corona-Impfstoff

    06.10.2020

    Mainzer Unternehmen Biontech
    Corona-Impfstoffkandidat geht in Zulassungsprozess.

    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA werde den Wirkstoff BNT162b2 in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren prüfen, teilten Biontech und das Pharma-Unternehmen Pfizer, das die Entwicklung unterstützt, heute mit. Bei diesem Verfahren werden Daten aus der klinischen Prüfung fortlaufend eingereicht und bewertet. Die Aktie legt deutlich zu.

    ARD

    https://boerse.ard.de/aktien/biontech-startet-zulassungsprozess-fuer-corona-impfstoff100.html

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    BioNTech mit Top-News: Corona-Impfstoff im Zulassungsprozess – Aktie mit Kursrallye!

    Michael Barck 4investors 06.10.2020

    (…) BioNTech (…) zum (…) Impfstoffprojekt BNT162 – dem Impfstoff gegen den Erreger der grassierenden Corona-Pandemie, dem SARS-CoV-2 Virus.

    Zusammen mit Entwicklungspartner Pfizer habe man „den sogenannten „Rolling-Review“-Einreichungsprozess zur fortlaufenden Überprüfung von BNT162b2 bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA eingeleitet” (…). Basis seien die Daten (…) „Diese weisen darauf hin, dass eine Impfung mit BNT162b2 die Produktion von neutralisierenden Antikörpern auslöst sowie zu CD4+- und CD8+-T-Zell-Antworten, insbesondere des Typs TH-1, gegen SARS-CoV-2 führt”, so BioNTech. (…)

    Derzeit führen BioNTech und Pfizer weltweit an 120 Studienzentren eine klinische Studie der Phase 2/3 mit dem Impfstoff durch. Auf Basis der Daten dieser Studie sollen Zulassungsanträge gestellt werden. Bisher hätten 37.000 Personen an der Studie teilgenommen, 28.000 seien mit zwei Impfstoffdosen behandelt worden. (…)

    „Eine globale Krise vom Ausmaß von COVID-19 hat den Prozess der Impfstoffentwicklung und -überprüfung völlig verändert”, sagt Peter Honig, Senior Vice President und Head Worldwide Safety and Regulatory bei Pfizer. (…)

    An der Börse kommen die Neuigkeiten gut an (…) Am Frankfurter Aktienmarkt klettern BioNTechs Aktienkurs heute bis auf (…)

    https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=146531

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    IMPFEN ? – wodargs Webseite! – Wolfgang Wodarg

    12.06.2020 — Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge. Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern.

    (…) Geplante „Impfungen“ verändern uns genetisch

    Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen (…) vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird „Impfung“ bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

    Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA (…) oder DNA (…) auf ebenfalls unterschiedliche Weise (…) in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

    Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA.

    (…) die eingeschleuste rekombinante RNA (…) missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache.

    Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (…) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ (…) und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z. B. Zolgensma).

    Weiterhin besteht bei künstlichen genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. (…)

    (…)

    10 Forderungen in Bezug auf Maßnahmen der medikamentösen Infektionsprophylaxe

    (…)

    https://www.wodarg.com/impfen/

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  31. Edward von Roy Says:

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    Mikrobiologe: „Was das Robert-Koch-Institut da macht, ist unwissenschaftlich

    Andreas Bermpohl:

    „Positiv getestet mit der PCR-Methodik heißt nicht zwangsläufig infiziert, nicht zwangsläufig infektiös und schon gar nicht erkrankt“

    „Es ist meines Erachtens grob fahrlässig, diese Testzahlen in die Höhe zu treiben, um dann noch durch einfaches Aufaddieren der positiv Getesteten zu behaupten, dass die Infektionszahlen steigen.“

    „Die Bundesregierung hat uns allen im Frühjahr erklärt, dass die Maßnahmen notwendig sind, um unsere Kliniken nicht zu überlasten. Das waren sie zu keinem Zeitpunkt“

    „Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen“

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    Bermpohl ist Diplom-Biologe und hat am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie promoviert. Er bildet Laborassistenten am Berufskolleg aus, ist als Krankenhaushygieniker aktiv, betreut Labore in Sicherheitsfragen und hat sich im Forschungsbereich mit dem Herz und Diabetes Zentrum Oeynhausen mit der Übertragung von viralen Erregern durch raumlufttechnische Anlagen beschäftigt und die Ergebnisse veröffentlicht.

    s://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22868731_Mikrobiologe-kritisiert-Corona-Zahlen-Positiv-getestet-heisst-nicht-infiziert.html

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    Mikrobiologe Andreas Bermpohl kritisiert Corona-Zahlen. Positiv getestet heißt nicht infiziert

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    ( Wie kann es sein, dass 1.600 positiv Getestete in der Tönnies-Belegschaft waren, aber nur 20 tatsächlich Erkrankte? Andreas Bermpohl sagt: „Die Öffentlichkeit wird bei den Corona-Zahlen getäuscht.“ )

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    Mikrobiologe kritisiert Corona-Zahlen. Positiv getestet heißt nicht infiziert

    Jeanette Salzmann • Haller Kreisblatt am 29.09.2020

    (…) „Ein PCR-Test kann durch Abstriche diagnostisch nur den Verdacht auf eine Infektion darstellen, da er nur Teile eines Infektionserregers oder den Erreger an einem Ort wie etwa der Schleimhaut nachweist. Der Nachweis der bloßen Anwesenheit ist nicht ausreichend für die ’Tat’ : die Infektion von Epithelzellen des Atemtraktes. Und selbst bei ausgeführter ’Tat’ führt eine Infektion nicht zwangsläufig dazu, selbst als Individuum infektiös zu sein und auch nicht zwangsläufig zu einer Erkrankung des betroffenen Individuums.“

    Bermpohl nimmt ein anderes Beispiel, um das Prinzip zu verdeutlichen: Rhinoviren, die den klassischen Schnupfen verursachen. Die fänden sich zu jedem Zeitpunkt regelmäßig auf den Schleimhäuten aller Menschen. „Wir bemerken diese Kandidaten nicht, sind nicht infiziert, sind nicht infektiös und sind nicht erkrankt und trotzdem besiedeln sie unsere Schleimhäute“, so Bermpohl. Natürlich könnten diese Viren bei geschwächter Abwehrlage zur Erkrankung führen. „Aber Achtung! Positiv getestet mit der PCR-Methodik heißt nicht zwangsläufig infiziert, nicht zwangsläufig infektiös und schon gar nicht erkrankt.“ (…)

    In der elften Kalenderwoche meldete das Robert-Koch-Institut 100.457 Corona-Tests pro Woche, in der 34. Woche Mitte August waren es 987.423. „Es ist meines Erachtens grob fahrlässig, diese Testzahlen in die Höhe zu treiben, um dann noch durch einfaches Aufaddieren der positiv Getesteten zu behaupten, dass die Infektionszahlen steigen. Es geht hierbei um die Infektionsrate – also das Verhältnis der insgesamt Getesteten zu positiven Befunden“, und die sei von der 11. Woche (5,95 Prozent) zur 34. Woche auf 0,88 Prozent gesunken, wie der Lagebericht des RKI am 26. August dokumentiere. (…)

    Auch beim Kreis Gütersloh ist Bermpohl vorstellig geworden mit der Frage: „Wie kann es sein, dass wir 1.600 positiv Getestete in der Tönnies-Belegschaft hatten, aber nur 20 tatsächlich Erkrankte?“ Bermpohl war an einer wissenschaftlichen Antwort interessiert, hatte vorgeschlagen, mit Ärzten zusammen Bluttests bei positiv getesteten Probanden vorzunehmen, um Gewissheit über die tatsächliche Infektionsrate zu erhalten. „Das wäre eine einmalige Chance gewesen, um valide Daten zu haben, die es ja bislang nirgendwo gibt. Aber es hat niemand Interesse gehabt.“ (…)

    Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen„, sagt Bermpohl. „Die Bundesregierung hat uns allen im Frühjahr erklärt, dass die Maßnahmen notwendig sind, um unsere Kliniken nicht zu überlasten. Das waren sie zu keinem Zeitpunkt„, und deshalb sei es nur folgerichtig, die Maßnahmen zu lockern. „Dem RKI habe ich lange vertraut und es auch zitiert. Nun kann ich das nicht mehr, und zwar aufgrund von veröffentlichten Statistiken, von denen jeder Student der Naturwissenschaften schon in den ersten Ausbildungssemestern lernt: Eine Interpretation in diese Richtung ist grob fahrlässig.“ (…)

    https://www.haller-kreisblatt.de/region/22870086_Mikrobiologe-kritisiert-Corona-Zahlen-Positiv-getestet-heisst-nicht-infiziert.html

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  32. Edward von Roy Says:

    Verleihung der Postdoktoranden-Preise der Robert-Koch-Stiftung

    Rotes Rathaus der Stadt Berlin

    Montag, 15. November 2004

    PREISTRÄGER: DR. (? – Anm.) CHRISTIAN DROSTEN, Hamburg – Postdoktorandenpreis für Virologie

    Christian Heinrich Maria Drosten, 1972 in Lingen geboren, studierte ab 1992 Chemietechnik und Biologiein Dortmund und Münster, um von 1994 bis 2000 Medizin an der Universität Frankfurt zu studieren. Er schloss im Mai 2000 das Medizinische Staatsexamen mit ausgezeichneter Wertung ab. Seine Promotionsarbeit am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie des DRK Hessen über die Etablierung eines Hochdurchsatz-PCR-Testsystems für Immundefizienz-Viren und Hepatitis-B-Virus zur Testung von Blutspendern wurde mit summa cum laude bewertet. Im Juni 2000 ging er als Arzt im Praktikum an die Abteilung für Virologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg unter Leitung von Prof. Herbert Schmitz. Zwischenzeitlich leitet er dort die Laborgruppe Molekulare Diagnostik; er etablierte ein Forschungsprogramm zur molekularen Diagnostik tropischer Viruskrankheiten. So entwickelte er die Methoden zum hochsensitiven quantitativen Nachweis der RNA aller relevanten tropischen Viren, und er erweiterte die molekulare Diagnostik auch auf Malaria und Leptospirosen. Er konnte mehrere Fälle von hämorrhagischen Fiebern identifizieren, die aus den Tropen nach Europa importiert wurden. Dies war die Technologiebasis, die es ihm ermöglichte, den Erreger von SARS zu entdecken. Es handelte sich dabei um ein bis dahin unbekanntes Virus aus der Gruppe der Coronaviren, das offensichtlich in China von Zibetkatzen oder anderen Säugern auf den Menschen übertragen worden war. Es löste im Frühjahr 2003 eine Epidemie aus, die weltweit als bedrohlich galt. Ohne die Entdeckung dieses neuen Coronavirus als SARS-Erreger wäre es nicht möglich gewesen, rasch eine zuverlässige Diagnostik zu entwickeln und die weltweite Epidemie innerhalb von wenigen Monaten einzugrenzen. Es wurde international in hohem Maße anerkannt, dass Christian Drosten seine Erkenntnisse und seine methodische Expertise der scientific communityüber das Internet sofort zur Verfügung stellte, noch bevor die entscheidende Publikation unter seiner Erstautorschaft im New England Journal of Medicine (348, 1965) im Mai 2003 erschien. Die Zeitschrift Nature schrieb hierzu eigens eine Laudatio; sie hob nicht nur das Geschick von Christian Drosten als Entdecker des SARS-Virus hervor, sondern vor allem seine Bereitschaft, alle Informationen sofort über Internet weiterzugeben und damit zur schnellen Bekämpfung des Virus entscheidend beizutragen.

    ( Prof. Dr. Bernhard Fleckenstein, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Robert-Koch-Stiftung )

    file: /// C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/2004_laudatio_fleckenstein_auf_postdocs_2.pdf

    2020

    Interessant könnte hier ein Blick auf den Verlauf der Schweinegrippe 2009 sein. „Alle Versuche mit Medikamenten und Impfstoffen kamen viel zu spät und waren viel zu langsam“, sagt Professor Bernhard Fleckenstein, emeritierter Direktor des Instituts für Virologie der Universität Erlangen-Nürnberg. „Was so erstaunlich war: So blitzschnell wie das Virus um die Welt ging, so blitzschnell war es auch wieder weg.“ (…) Verblüffend war ein Nachweis, den ein internationales Forscherteam Jahre später lieferte: Ein Fünftel, womöglich sogar ein Viertel der Weltbevölkerung wurde damals infiziert. „Es mag sein, dass auch das neue Coronavirus Sars CoV-2 viel weiter verbreitet ist, als wir alle denken“, so das Gedankenspiel Fleckensteins, „und dass bereits erste Saturationseffekte auftreten, also dass es durch eine weit gelaufene Durchseuchung schon wieder zurückgeht.“

    Erik Stecher. Coronavirus: Experte fordert Investitionen in Antikörper-Tests. nordbayern – 06.04.2020.

    https://www.nordbayern.de/politik/coronavirus-experte-fordert-investitionen-in-antikorper-tests-1.10006515

    Bernhard Fleckenstein: Manche sagen, ein Patient wäre sowieso gestorben und die Todesursache sei auch nicht Corona, sondern etwa ein Herzinfarkt. Es ist ein logischer Fehlschluss, hier Unterschiede machen zu wollen, ob jemand an oder mit Corona stirbt. Natürlich gibt es viele Patienten mit hohen Risikofaktoren, die mit gewisser Wahrscheinlichkeit auch sonst relativ bald gestorben wären. Doch es ist Spekulation, wie lange jemand noch gelebt hätte. Und es ändert nichts daran: Wer mit Corona stirbt, bei dem war das Virus mit großer Wahrscheinlichkeit der aktuelle Auslöser für den Tod. Anders würde die Statistik ja gar nicht passen, wenn man etwa auf die Länder mit vielen Todesfällen blickt: Warum sollten so viele Leute, die sterben, nur ganz zufällig gerade auch noch eine Virusinfektion haben? (…) Die maximale Infektiösität besteht ja zu dem Zeitpunkt, wenn die ersten Symptome entstehen, und auch schon kurz davor. Wir müssen also schnell zu einem Testergebnis kommen, noch am selben Tag. [ Fleckenstein will solange Test-Terror auf Kosten der Bürgerrechte, bis die Massenimpfung da ist. ] Es ist absolut wichtig, dass die diagnostische Infrastruktur immer weiter verbessert wird. Vor drei Monaten hatten wir noch die Situation, dass wir die Basis nicht überstrapazieren wollten und nur getestet haben, wo ein ernsthafter Verdacht war. Heute sind wir viel weiter und können auch Personen testen, bei denen die Wahrscheinlichkeit weniger hoch ist. (…) Wir müssen natürlich die Infrastruktur verbreitern. Dazu gehört, dass man nicht nur zum Hausarzt gehen kann, sondern auch zu öffentlichen Einrichtungen oder mobilen Teststationen. In der Arztpraxis bedeutet ein Abstrich oder Gurgeln für einen Test eher wenig Zeitaufwand, es kommt da mehr auf die Kapazitäten der diagnostischen Labors an. Und die werden das schaffen. Natürlich kostet das alles Geld. Aber was haben wir denn der Epidemie sonst entgegenzusetzen als Wissen? [ Spätestens seit Mai gibt es keine deutsche Coronavirus-Epidemie. ] Und die Erkenntnisse kommen aus der Diagnostik. Das Kostenargument überzeugt hier nicht: Es sind unvorstellbare wirtschaftliche Verluste durch diese Viruskrise entstanden, so etwas hat es noch nie gegeben. [ Doch, eine zerstörte Wirtschaft gab es vor 90 Jahren, Weltwirtschaftskrise, zudem in Deutschland auch 15 Jahre später, die Zeit um das Kriegsende. ] Das Geld für die Diagnostik zur Krisenbekämpfung ist gut investiert. (…)

    [ Die Krisenbekämpfung 2020 ist Selbstzweck. Nicht das Coronavirus, die Bekämpfung erzeugt die ökonomische und rechtsstaatlich-demokratische Krise. ]

    Erik Stecher. Zweite Corona-Welle? Erlanger Professor über das Risiko. Neue Studie lässt auf dauerhafte Wirkung von Antikörpern hoffen. nordbayern. 21.07.2020.

    https://www.nordbayern.de/region/zweite-corona-welle-erlanger-professor-uber-das-risiko-1.10277562

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    Erinnert sich bald wieder an das Jahr seiner Doktorarbeit – summa cum laude – und an den Ort der mündlichen Prüfung:

    كريستيان دروستين
    크리스티안 드로스텐
    Кристиан Дростен

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    Tag der mündlichen Prüfung: 22.03.2003 ( selten: Samstag )

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung

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    Lebenslauf, bei:

    European Network for Diagnostics of „Imported“ Viral Diseases (ENIVD)

    CV Dr. Christian Drosten

    Academic degrees 2000 Dr. med., University Frankfurt (Germany), experimental thesis in Transfusion Virology (blood donor screening)

    Klicke, um auf CV-CD.PDF zuzugreifen

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    Lebenslauf, bei:

    Bundesärztekammer

    Prof. Dr. med. Christian Drosten
    Akademischer Lebenslauf/ Beschäftigungsverhältnisse:
    [Stand: 02.05.2017]

    2003 Promotion

    DFG Focus programme on virus ecology species barriers in emerging viral diseases (coordinator)

    Klicke, um auf Drosten.pdf zuzugreifen

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    2001

    Auf dem fotografierten grauen Umschlag, evtl. ohne Komma)

    Hamburg, 2001
    Hamburg 2001

    Aber: Wikipedia nennt zur Stunde 2001 ebenso wie 2003
    2003 gemäß RZ.uni-frankfurt

    Universitätsbibliothek J.C. Senckenberg
    D 126/1286 nur für den Lesesaal
    Erschienen [Frankfurt am Main], 2001
    Hochschulschrift
    Dissertationen,
    Frankfurt am Main, 2003

    https://corona-transition.org/promotionsschrift-von-prof-christian-drosten-war-bis-zum-sommer-2020-an-keiner

    Titel: Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung / vorgelegt von Christian Drosten aus Lingen
    Verfasser: Drosten, Christian
    Körperschaft: Goethe-Universität Frankfurt am Main (Grad-verleihende Institution)
    Veröffentlicht: [Frankfurt am Main], 2001
    Umfang: 122 Seiten : Illustrationen
    Format: Buch
    Sprache: Deutsch
    Hochschulschrift: Dissertation, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, 2003
    Hinweise zum Inhalt: Inhaltsverzeichnis
    Kein Bild verfügbar

    Universitätsbibliothek J. C. Senckenberg, Zentralbibliothek (ZB)
    Signatur: D 126/1286
    Kommentar: nur für den Lesesaal
    Status: ausgeliehen

    Signatur: D 126/1342
    Status: ausgeliehen vormerken Leihfristende am: 29.10.2020

    https://hds.hebis.de/ubffm/Record/HEB465078648

    2001

    https://www.worldcat.org/title/etablierung-von-hochdurchsatz-pcr-testsystemen-fur-hiv-1-und-hbv-zur-blutspendertestung/oclc/1156664743

    2003 Promotion

    https://www.corodok.de/drosten-dissertation-verschluss/

    2001

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung

    https://books.google.de/books/about/Etablierung_von_Hochdurchsatz_PCR_Testsy.html?id=WDuozQEACAAJ&redir_esc=y

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    2003

    Er wurde 2003 in Frankfurt mit einer Dissertation zur Etablierung eines Hochdurchsatz-PCR-Testsystems für Immundefizienz-Viren und Hepatitis-B-Virus zur Blutspendertestung, angefertigt am Institut für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes, mit summa cum laude zum Doktor der Medizin promoviert.

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung, 2001, Dissertation Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main 2003.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten

    2001

    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung, Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin des Fachbereichs Humanmedizin der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main vorgelegt von Christian Drosten aus Lingen, Hamburg, 2001

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Drosten#Einzelnachweise

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    “ In dem älteren Dokument ist die Dissertation mit dem Jahr 2000 angegeben. In den Medien werden allerdings unterschiedliche Jahre seiner Doktorarbeit angegeben. Danach promovierte er 2000 oder 2003 beim DRK oder an der Universität Frankfurt. “
    “ Deer Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) führt für die Jahre 2000 bis 2003 keinen Eintrag für Christian Drosten auf. Bei der DNB sind aber alle Hochschulschriften anzumelden. Auch in der „National Library of Medicine“ ist die Dissertation nicht zu finden und das DRK listet diese ebenfalls nicht auf. “

    s://www.facebook.com/106299237739919/posts/wer-ist-christian-drosten-wirklich-dieser-frage-ist-ein-anonymer-autor-nachgegan/145323723837470/

    s://marbec14.wordpress.com/2020/06/30/wer-ist-drosten-wirklich-seine-doktorarbeit-ist-unter-verschluss/

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    Ob Christian Drosten inzwischen wieder weiß, wann und wo er promoviert wurde, 2001 oder 2003 und in Hamburg oder in Frankfurt?

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    NAT and viral safety in blood transfusion

    W K Roth, S Buhr, C Drosten, E Seifried

    Background and objectives: Nucleic acid testing was introduced at our blood transfusion service in order to reduce the diagnostic preseroconversion window for transfusion relevant viruses. (…) Results: PCR testing was introduced in January 1997 for HCV HBV and HIV-1 for all plasma products and for labile components at the 21st of April 1997. (…) Conclusion: The yield of PCR testing for transfusion relevant viruses confirms theoretical estimates on the residual risk of antibody screening.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10938964/

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    2002

    Transfusion

    2002 Jul;42(7):862-8.
    doi: 10.1046/j.1537-2995.2002.00129.x.

    Yield of HCV and HIV-1 NAT after screening of 3.6 million blood donations in central Europe
    W Kurt Roth 1 , Marijke Weber, Sylvia Buhr, Christian Drosten, Wolfgang Weichert, Walid Sireis, Doris Hedges, Erhard Seifried

    PMID: 12375658 DOI: 10.1046/j.1537-2995.2002.00129.x

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12375658/

    2002

    Roth WK, Weber M, Buhr S, Drosten C, Weichert W, Sireis W, Hedges D, Seifried E:
    Yield of HCV and HIV-1 NAT after screening of 3.6 million blood donations in central Europe.
    Transfusion 2002; 42: 862–868

    https://www.blutspende.de/ueber-uns/institute-einrichtungen/frankfurt/erhard-seifried.php

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    2004

    NAT screening of blood donors for severe acute respiratory syndrome coronavirus can potentially prevent transfusion associated transmissions

    Michael Schmidt,corresponding author Veronika Brixner, Brigitte Ruster, Michael K. Hourfar, Christian Drosten, Wolfgang Preiser, Erhard Seifried, and W. Kurt Roth

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7201871/

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    2012
    22. August 2012

    Zoonotic hepatitis E virus strains in German blood donors

    V M Corman, J F Drexler, I Eckerle, W K Roth, C Drosten, A M Eis-Hübinger

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22913247/

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1423-0410.2012.01638.x

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    Corona Doks

    Was stimmt eigentlich am akademischen Lebenslauf von C. Drosten?

    https://www.corodok.de/drosten-lebenslauf-was-stimmt/

    Corona Doks zu Willi Kurt Roth bzw. W. Kurt Roth

    Doktorvater Roth „hat den deutschen Markt aufgerollt“

    https://www.corodok.de/doktorvater-roth-markt/

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    ( Kurt Roth – WK Roth – W. Kurt Roth – Willi Kurt Roth … Hochdurchsatzverfahren vgl. Drosten: „Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung“ )

    im Hochdurchsatzverfahren können auf einer Maschine zurzeit 4000 Blutspenden innerhalb von sechseinhalb Stunden getestet werden

    Sebastian Balzter, Im Blut liegt die Wahrheit, FAZ, 29.10.2012

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/gruender-kurt-roth-im-blut-liegt-die-wahrheit-11941682.html

    Gesellschaft zur Forschung, Entwicklung und Distribution von Diagnostika im Blutspendewesen mbH (GFE Blut), Frankfurt am Main, Prof. Dr. W. Kurt Roth

    s://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/molekulare-diagnostik-2547.php

    Willi Kurt Roth, Dr. rer. nat. Marijke Weber und Prof. Dr. med. Erhard Seifried, DRK-Blutspendedienst Hessen, Institut für Transfusionsmedizin in Frankfurt

    Dtsch Arztebl 2000; 97(4): A-196 / B-157 / C-153

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/20981/Verleihungen

    Willi Kurt Roth

    ( “ Arbeitsgruppen Roth / Seifried “ drei Arbeiten mit Drosten, eine 2001 und zwei 2002 )

    Blutspendedienst Forschungsbericht 2001/2002 des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen

    s://www.blutspende.de/_files/forschungsbericht_01-02_web.pdf

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    2020

    Drosten im Frühling: „Wir haben hier ein gefährliches Virus vor uns.“
    Drosten im Sommer: „Unser früher und kurzer Lockdown hat der Wirtschaft viel Schaden erspart.“
    Mein Fazit im Oktober: Drosten richtet Schaden an, ist aber kein gefährliches Virus.

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    Coronavirus

    Corona: Virologist Drosten warns in open letter – “Stop spreading lies!”

    s://newsrnd.com/news/2020-05-10-%22stop-spreading-lies%22—virologist-drosten-and-colleagues-cause-a-stir-with-an-open-corona-letter.B1iWeUrcL.html

    “stop giving oxygen to the lies that threaten us all”

    “misinformation on your platform is threatening lives”

    Virologe Christian Drosten und mehr als 100 weitere Ärzte, Krankenpfleger und Gesundheitsexperten in einem offenen Brief an die Öffentlichkeit.

    „In order to save lives and restore confidence in scientifically based health care, the tech giants have to stop stimulating the lies, distortions and fantasies that threaten us all.“
    „Um Leben zu retten und das Vertrauen in die wissenschaftlich fundierte Gesundheitsversorgung wiederherzustellen, müssen die Tech-Giganten aufhören, die Lügen, Verdrehungen und Fantasien, die uns alle bedrohen, weiter anzufachen.“

    Nonetheless, this is only a “part of a global problem”, since the wrong media are generally advertised on social media or postings “want to dissuade people from vaccinations and effective treatments.”
    Dennoch sei dies nur ein „Teil eines globalen Problems“, da in den sozialen Medien im Allgemeinen falsche Heilmittel angepriesen würden oder Postings „die Menschen von Impfungen und wirkungsvollen Behandlungen abbringen wollen.“

    „In a crisis like this, the fight against medical misinformation online is as important as exit restrictions and distance,“ said Rajeev Fernando , an infectious disease specialist at Stony Brook Southampton Hospital, in a letter accompanying the letter. The Melanie Brinkmann (Institute of Genetics at the Technical University of Braunschweig) warned that fake news „unnecessary spread fear and damage cause“ might.
    „In einer Krise wie dieser ist der Kampf gegen medizinische Fehlinformationen im Internet genauso wichtig wie Ausgangsbeschränkungen und Abstand halten“, betonte Rajeev Fernando, Spezialist für Infektionskrankheiten am Stony Brook Southampton Hospital, in einem den Brief begleitenden Schreiben. Auch die Melanie Brinkmann (Institut für Genetik an der TU Braunschweig) warnte, dass Fake-News „unnötig Angst verbreiten und Schäden anrichten“, könnten.

    „Deswegen rufen wir heute die Technologieunternehmen dazu auf, sofort und systematisch aktiv zu werden, um die Flut an medizinischen Fehlinformationen sowie die dadurch ausgelöste Gesundheitskrise zu stoppen.“
    [ Eine „Flut an medizinischen Fehlinformationen“ fabrizieren die Herren Fauci und Drosten. ]

    https://secure.avaaz.org/campaign/de/health_disinfo_letter/

  33. Jacques Auvergne Says:

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    Meine Kerze am Fenster für den 7. Oktober 1989 Plauen Vogtland, heute auch gegen ein Dreivierteljahr Beinahe-Staatsstreich oder Quasiputsch per Hygienediktatur. Vielleicht wird man in zehn Jahren zur globalen Aktion der Panikmacher Fauci und Drosten allgemein von Coronaputsch 2020 sprechen.

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    Anthony Fauci: Normalité pas avant Noël 2021
    „La normalité ne reviendra pas avant Noël 2021“

    https://www.foot-euro-2020.fr/news/coronavirus-au-royaume-uni-jusqua-11-mille-euros-damende-pour-ceux-qui-violent-lisolement-usa-fauci-la-normalite-ne-reviendra-pas-avant-noel-2021-foot-2020/

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    Wieder normal? Nicht vor Weihnachten 2021

    « La normalità? Non prima di Natale 2021 »

    « Je n’ai aucun doute: nous réussirons. Et nous le ferons grâce à une combinaison de vaccins sûrs et efficaces et de politiques de santé adéquates »

    « Ce la faremo. E lo faremo grazie a una combinazione di vaccini sicuri ed efficaci e di politiche sanitarie adeguate. »

    « Spero che per il Natale 2021 potremo tornare a una qualche forma di normalità. »

    ( Chef-Schauspieler pardon Chef-Immunologe Anthony Fauci 20.09.2020 )

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    Wer an 1 Million Männer einen Schwangerschaftstest durchführt, der eine Spezifität von 99 Prozent aufweist, findet 10.000 schwangere Männer. Der ohnehin unbrauchbare und für diesen Zweck nicht zugelassene PCR-Test auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 hat eine Spezifität von 99 %. Die sogenannten Fallzahlen der sogenannten Infizierten, die uns Stunde um Stunde bombardieren, sind seit Mai 2020 beinahe ausschließlich die falsch Positiven. Anthony Fauci ( “ I hope that by Christmas 2021 we can return to some form of normality “ ), Olivier Véran, in Deutschland das Viruspaniktrio Drosten-Lauterbach-Spahn wissen das.

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    ( Pandemischer Unsinn – Fakten interessieren nicht, die totalitäre Pandemie der Lügen und Befehle schreitet ungerührt weiter )

    ( Drostenseibeiuns, irgendwo muss doch ein Erkältungsvirus zu finden sein. Das Volk überwachen, die Hotels kaputtmachen. )

    ( Thema Urlauber aus deutschen sogenannten – falsches Wort – Risikogebieten )

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    Länder beschließen Beherbergungsverbot für Reisende aus Risikogebieten

    rbb 07.10.20

    Elf Bundesländer (…) beschlossen ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus inländischen Corona-Risikogebieten.

    https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/10/beherbergungsverbot-bayern-corona-hotspots-berlin-soeder.html

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    07.10.2020

    Länder verlangen negative Corona-Tests

    Die Länder ergreifen neue Corona-Maßnahmen: Von Urlaubern aus deutschen Risikogebieten werden künftig negative Tests verlangt – andernfalls dürfen Reisende etwa aus Hamm oder Teilen Berlins in vielen Ländern nicht mehr in Hotels übernachten.

    Mehrere Bundesländer wollen künftig negative Corona-Tests von Urlaubern aus innerdeutschen Risikogebieten verlangen. Laut einem Beschluss der Telefonschaltkonferenz [ Soso, per Telefon – haben die Lügenbarone Angst, einander nahe zu sein und sich ins Gesicht zu schauen? Und, auch wenn Geschwatz oder Hinterzimmer unschön erscheint, haben die Elektroniker und Anbieter der Telefonkonferenztechnik die Diskutanten nicht auf mancherlei Weise in der Hand, etwa indem sie deren informellen Austausch, in kleinen Politikergruppen und zur fragwürdigen Coronakrise, blockieren können? ] der Länder vom Nachmittag einigten sie sich darauf, dass Reisende aus innerdeutschen sogenannten Corona-Hotspots bei Ankunft in Hotels oder anderen Unterkünften einen negativen Corona-Test vorlegen müssen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Andernfalls greift ein Beherbergungsverbot. Im Gegenzug für diese Änderung entfällt für Reisende zugleich die obligatorische zweiwöchige Quarantäne.

    Dem Beschluss zufolge will sich die Mehrheit der Länder an die Regelung halten. (…)

    Abseits der Protokollerklärung [ soweit ist es: abseits ] verkündete Nordrhein-Westfalen, vorerst auf ein Beherbergungsverbot für Urlauber aus Risikogebieten zu verzichten, sagte der Chef der NRW-Staatskanzlei, Nathanael Liminski. (…)

    Die Bundesregierung hatte angesichts steigender Zahlen der Corona-Neuinfektionen zuvor vor einer unklaren Verbreitung des Coronavirus gewarnt. [ Spätestens seit Mai 2020 beruht die gesamte sogenannte Pandemie – die simulierte Pandemie – auf einer unklaren Verbreitung … von viel Hoax & Fake ] (…)

    [ Corona-Mietmaul pardon ] Regierungssprecher Steffen Seibert (…) „Und mit steigenden Zahlen ist einfach zu befürchten, dass Gesundheitsämter an den Rand oder über den Rand ihrer Fähigkeiten hinaus kommen“, (…) „Die Pandemie werden wir nur eindämmen können, wenn wir die Infektionsketten erkennen und durchbrechen.“

    tagesschau 07.10.2020

    https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-beherbergungsverbot-laender-risikogebiete-101.html

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    20.09.2020

    The immunologist at the head of the US task force against Covid-19: „Within a year we could begin to be out of it“

    SARS-CoV-2, Anthony Fauci: „Back to normal? Not before Christmas 2021

    „I have no doubts: we will do it. And we will do it thanks to a combination of safe and effective vaccines and adequate health policies“.

    Immunologist Anthony Fauci, head of the US task force against Covid-19, is confident even if the time needed to get out of the pandemic „depends on a series of factors – he explains in an interview with Repubblica -. First of all, the vaccine and its effectiveness: we will have it quickly and it will be distributed in the course of 2021. So: if people continue to behave appropriately and are vaccinated, within a year we will start to be out of it. Maybe not quite all over the world. : this cannot happen for four years „.

    For Christmas 2021? „I hope so. There is no guarantee. But there are many vaccines being tested all over the world. Eventually, one that is safe and effective will be there. So, yes: I hope that by Christmas 2021 we can return to some form of normality.“

    „There are many vaccines that protect 95-97%, like measles which is one of the most effective. But I doubt we will ever be able to develop such an effective vaccine against Covid-19. I hope so, but I would be satisfied if we had a vaccine that was 70-75% effective or so. It will not protect everyone, but it will protect the majority. And so the virus will not have the opportunity to spread. It will be fine so.“

    s://www.tellerreport.com/news/2020-09-20-covid-19–fauci–normality-not-before-christmas-2021–to-get-out-of-it-4-years.rJOfi1hVBD.html

    s://www.unionesarda.it/en/articolo/news/mondo/2020/09/20/covid-fauci-ritorno-alla-normalita-non-prima-del-natale-2021-137-1061423.html

    s://newsrnd.com/life/2020-09-20-covid–fauci–return-to-normal-not-before-christmas-2021.BJltu2YNSP.html

    20.09.2020 ANTHONY FAUCI: „I HOPE THAT BY CHRISTMAS 2021 WE WILL BE ABLE TO RETURN TO SOME FORM OF NORMALITY.“

    s://coronabycountry.com/en_US/Italy/2020/09/20

    ANTHONY FAUCI: “SPERO CHE PER IL NATALE 2021 POTREMO TORNARE A UNA QUALCHE FORMA DI NORMALITÀ. DIPENDERÀ DAL VACCINO. SAREI SODDISFATTO SE AVESSIMO UN VACCINO EFFICACE AL 70-75%. NON PROTEGGERÀ TUTTI, MA PROTEGGERÀ LA MAGGIORANZA”

    s://www.dagospia.com/rubrica-29/cronache/fauci-virus-ndash-anthony-fauci-non-convinto-che-ci-247538.htm

    Covid, lo scienziato della Casa Bianca Fauci: «La normalità? Non prima di Natale 2021»

    Anthony Fauci:

    «Ce la faremo. E lo faremo grazie a una combinazione di vaccini sicuri ed efficaci e di politiche sanitarie adeguate.»

    «Spero che per il Natale 2021 potremo tornare a una qualche forma di normalità.»

    «Ci sono molti vaccini che proteggono al 95-97%, come quello del morbillo che è uno dei più efficaci. Ma dubito che riusciremo mai a mettere a punto un vaccino così efficace contro Covid-19. Ci spero, ma sarei soddisfatto se avessimo un vaccino efficace al 70-75% o giù di lì. Non proteggerà tutti, ma proteggerà la maggioranza. E così il virus non avrà l’opportunità di diffondersi. Andrà benissimo così.»

    s://www.ilmessaggero.it/salute/storie/covid_quando_torneremo_alla_normalita_fauci_natale_2021_ultime_notizie_news-5474109.html

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    ( Anja Karliczek ist Bankkauffrau, Hotelfachfrau sowie Diplom-Kauffrau und CDU-Politikerin. Seit März 2018 ist sie Bundesministerin für Bildung und Forschung und 2020 Parteigängerin der medizinisch eher sinnlosen globalen Kampagne für einen SARS-CoV-2 Impfstoff. )

    WELT 14.07.2020

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek:

    Um in Deutschland und in der Welt wieder dauerhaft zu einer Form von Normalität zurückkehren zu können, ist ein Impfstoff ein ganz entscheidender Baustein.“ (…) „Wir können uns viel erlauben, wenn wir Covid-19 im Griff behalten.“ Maske tragen und Abstand halten sei deshalb weiter wichtig.

    ( Dechiffriert: Ohne Massenimpfung müsst ihr Schmerz leiden, wir dürfen das. )
    ( „Wir können uns viel erlauben“ = Wir setzen uns über Bürgerrechte hinweg )
    ( „wenn wir Covid-19 im Griff behalten“ = solange wir das Volk im Griff behalten )

    https://www.welt.de/regionales/hamburg/article211608123/Bundesministerin-beim-UKE-Dank-an-Forscher-fuer-ihren-Kampf-gegen-Corona.html

    Mit „ganz besonderer Aufmerksamkeit“ beobachte sie die Entwicklung eines Impfstoffes, sagte Karliczek. „Um in Deutschland und in der Welt wieder dauerhaft zu einer Form von Normalität zurückkehren zu können, ist ein Impfstoff ein ganz entscheidender Baustein.

    14.07.2020 Gazeta Shëndeti ( “ Në fillim shëndeti pastaj tjerat “ ) Gesellschaft der Albanischen Ärzte in Deutschland

    s://gazetashendeti.com/karliczek-dankt-forschern-fur-kampf-gegen-covid-19/

    ( Coronaviren, Karliczek und eine postdemokratische Form von Normalität )

    Mit „ganz besonderer Aufmerksamkeit“ beobachte sie die Entwicklung eines Impfstoffes, sagte Karliczek. „Um in Deutschland und in der Welt wieder dauerhaft zu einer Form von Normalität zurückkehren zu können, ist ein Impfstoff ein ganz entscheidender Baustein.“

    Ärzteblatt 14.07.2020

    Wir können uns viel erlauben, wenn wir COVID-19 im Griff behalten.

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114680/Karliczek-dankt-Forschern-fuer-Kampf-gegen-Corona

    20.07.2020
    SARS-CoV-2: Regierung verdreifacht Fördermittel für Forschung

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114841/SARS-CoV-2-Regierung-verdreifacht-Foerdermittel-fuer-Forschung

    29.07.2020
    COVID-19: Bundesforschungs­ministerium will drei Impfstoffprojekte fördern

    Bun­des­for­schungs­minis­terin Anja Karliczek (CDU) sieht Deutschland im Bereich der Impfstoffentwicklung gegen das SARS-CoV-2-Virus gut aufgestellt. Allerdings müsse man nach wie vor davon ausgehen, dass Impfstoffe für die breite Bevölkerung frühestens Mitte nächsten Jahres zur Verfügung stehen, betonte Karliczek heute.

    Wie Karliczek weiter mitteilte, will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des im Juni aufgelegten Sonderprogramms zur Beschleunigung der Forschung und Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 zunächst drei Projekte fördern.

    Der wissenschaftliche Beirat des Förderprogramms habe Anfang der Woche nach einge­hender Prüfung entsprechende Empfehlungen für die Projekte der Unternehmen BioN­Tech (Mainz), CureVac (Tübingen) und IDT Biologika (Dessau) abgegeben. (…)

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115105/COVID-19-Bun%C2%ADdes%C2%ADfor%C2%ADschungs%C2%ADminis%C2%ADterium-will-drei-Impfstoffprojekte-foerdern

    11.09.2020
    Forschungs­ministerium will innovative Medizinprodukte fördern

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116436/Forschungsministerium-will-innovative-Medizinprodukte-foerdern

    15.09.2020
    Bund zurrt Verträge für Coronaimpfstoff aus Deutschland fest

    Die 750 Millionen Euro, die der Bund zur Förderung der Coronaimpfstoff­forschung bereitstellt, gehen an das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac, die Mainzer Firma BioNTech und voraussichtlich die Firma IDT Biologika aus Dessau-Roßlau.

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/116518/Bund-zurrt-Vertraege-fuer-Coronaimpfstoff-aus-Deutschland-fest

    25.09.2020
    COVID-19-Impfstoffentwicklung: Millionen für deutsche Firmen

    Wirksame Impfstoffe sind entscheidend, um die Coronapandemie dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Gleichzeitig dauert es normalerweise viele Jahre, einen neuen Impfstoff zu entwickeln. Ein millionenschweres Förderprogramm des Bundes soll die Entwicklung beschleunigen. (…) trotz aller beschleunigenden Maßnahmen geht Karliczek allerdings davon aus, dass es erst Mitte kommenden Jahres einen Corona-Impfstoff für große Teile der Bevölkerung geben wird. (…)

    Nach der Zulassung eines Impfstoffs ist es Jens Spahn zufolge das Ziel, ihn „innerhalb weniger Tage oder maximal sehr weniger Wochen verfügbar zu machen“. Das BMG hat bereits die Ständige Impfkommission (STIKO) beauftragt, eine Impfempfehlung zu entwickeln, die auch eine Priorisierungsstrategie enthalten soll. Denn es sei, so Spahn, davon auszugehen, dass anfänglich keine ausreichende Impfstoffmenge für die Impfung aller Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen werde. Nadine Eckert

    s://www.aerzteblatt.de/archiv/215931/COVID-19-Impfstoffentwicklung-Millionen-fuer-deutsche-Firmen

    21.05.2020
    Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 21 | 22. Mai 2020
    Therapieansätze im Überblick
    Nadine Eckert

    Klicke, um auf 20200522.pdf zuzugreifen

    21.02.2020
    Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 8 | 21. Februar 2020
    Pandemie in Kinderschuhen
    Nadine Eckert

    s://cdn.aerzteblatt.de/pdf/117/8/a380.pdf

    01.10.2020
    CureVac bei Coronaimpfstoff zuversichtlich

    Tübingen – Das Biopharmaunternehmen CureVac geht davon aus, in wenigen Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 zu haben. Wenn alles optimal laufe, werde das im ersten Halbjahr 2021 der Fall sein, sagte Vorstandsvorsitzender Franz-Wer­ner Haas heute in Tübingen.

    Peter Kremsner, Direktor am Tübinger Institut für Tropenmedizin, ging sogar von noch einem früheren Zeitpunkt aus. „Ich glaube, dass wir im Winter – also Januar oder Februar – einen Impfstoff haben werden.“

    (…) CureVac hatte die zweite Phase bei der Prüfung seines Impfstoffkandidaten vor zwei Tagen eingeläutet. Der erste Teilnehmer an der klinischen Phase-2a-Studie wurde in Peru geimpft. Die Studie läuft in Peru und Panama mit 690 gesunden Teilnehmern. Erste Daten werden im vierten Quartal erwartet. Danach plant das Unternehmen den Beginn der globalen klinischen Studie mit bis zu 30.000 Teilnehmern.

    Die ersten Ergebnisse der ersten Phase werden laut Haas in zwei Wochen bekanntge­ge­ben. Der Impfstoff der Biopharmafirma basiert auf dem Botenmolekül mRNA und regt im Körper die Bildung eines Virus-Eiweißes an. Dies löst eine Immunreaktion aus, die den Menschen vor dem Virus schützen.

    s://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117045/Curevac-bei-Coronaimpfstoff-zuversichtlich

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    04.09.2020

    CureVac erhält vom Bundesforschungsministerium voraussichtlich bis zu 252 Millionen Euro für weitere COVID-19-Impfstoffentwicklung und Ausbau der Produktionskapazitäten

    CureVac N.V. ( Nasdaq: CVAC ), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Bescheid erhalten, dass die weitere Entwicklung seines COVID-19-Impfstoffkandidaten voraussichtlich mit bis zu 252 Millionen Euro gefördert wird. (…)

    Neben der weiteren Entwicklung eines COVID-19-Impfstoffes ist ein Teil des Geldes dafür vorgesehen, die Impfstoffproduktion weiter auszubauen. Die Zahlungen sind an bestimmte Meilensteine gebunden. Wenn diese erreicht werden, kann CureVac im Jahr 2020 mit bis zu 103 Millionen Euro und 2021 mit bis zu 149 Millionen Euro rechnen.

    Dr. Franz-Werner Haas, Vorstandsvorsitzender von CureVac, sagte: „Wir freuen uns sehr über diese wesentliche und wichtige finanzielle Unterstützung und sind uns deren Bedeutung bewusst. Mit dieser erwarteten Förderung werden wir die beschleunigte Entwicklung und Herstellung unseres mRNA-basierten CVnCoV-Impfstoffkandidaten vorantreiben und damit zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie beitragen. Angesichts der hohen Kosten der Impfstoffentwicklung sowie des Aufbaus weiterer Produktionskapazitäten bringt uns dies einen Schritt näher, möglichst rasch einen sicheren und wirkungsvollen Impfstoff zu entwickeln und in hoher Stückzahl zu produzieren.“

    CureVac ( Nasdaq: CVAC )

    s://www.curevac.com/2020/09/04/curevac-erhaelt-vom-bundesforschungsministerium-voraussichtlich-bis-zu-252-millionen-euro-fuer-weitere-covid-19-impfstoffentwicklung-und-ausbau-der-produktionskapazitaeten/

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  34. Edward von Roy Says:

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    ( Das Wodarg-Dossier )

    Bei Club der klaren Worte lässt sich ein Dossier von Prof. Dr. Martin Schwab über Dr. med. Wolfgang Wodarg downloaden. Der Text umfasst 181 Seiten (Stand 22.09.2020).

    Jurist Schwab ist Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld.

    https://clubderklarenworte.de/dr-wodarg-dossier/

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    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    Am 18., 19. und 20. März 2020 erschienen zahlreiche Medienberichte, in denen die Einschätzungen von Wolfgang Wodarg zur Corona-Krise auf teilweise vernichtende Art und Weise verrissen wurden. […] Der Bericht der Untersuchungskommission, welche der Vorstand von Transparency International eingesetzt hat, verheißt […] nichts Gutes. Wolfgang Wodarg wird darin vorgeworfen, mit seinen Medienauftritten zur Corona-Krise das Ansehen von Transparency International Deutschland beschädigt zu haben. […]

    Bedenklich erscheint […] das Kommunikationsverhalten, das Christian Drosten zeitgleich neben dem offenen Brief als Einzelakteur an den Tag legt. In seinem NDR-Podcast vom 12. Mai 2020 kritisiert er Wissenschaftler, die in unverantwortlicher Weise „Quatsch“ in die Welt setzten. […] Christian Drosten will entscheiden, wer am wissenschaftlichen Diskurs zu Corona teilnehmen darf. […]

    Welches Vertrauen kann ich etwa in Massentestungen auf Autobahnen oder an Flughäfen investieren? Kann ausgeschlossen werden, dass die Abstrich-Proben indem Zeitpunkt, da die PCR durchgeführt wird, verunreinigt sind? […] Welche Fehler produzieren die benötigten Geräte, wenn sie im Dauereinsatz sind? Kann es passieren, dass noch Reste einer früheren Abstrich-Probe vorhanden sind, wenn die nächste Abstrich-Probe einer PCR unterzogen wird? […] Menschen, die Fehler machen […]

    Möglicherweise sind […] eben diese menschlichen Fehler der Grund für falsch positive Testergebnisse. […]

    Wolfgang Wodarg hatte bereits 2009 im Zuge der Schweinegrippe daran mitgewirkt, die Interessenkonflikte der damaligen Entscheidungsträger aufzudecken und Fehler in den seinerzeit getroffenen Entscheidungen zu analysieren. Seine Thesen zum Thema SARS CoV-2 wurden von den Leitmedien verrissen, und dies ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da die Politik in Bezug auf die Freiheitsbeschränkungen ihre Gangart drastisch verschärfte. Sollte hier eine unbequeme Stimme gezielt zum Verstummen gebracht werden? […]

    Spielt die Pharmaindustrie auch beim COVID-19-Alarm eine Rolle? Sitzen ihre Akteure womöglich an entscheidenden Hebeln in der WHO? […] Ein Motiv, sich einzumischen, hat die Pharmaindustrie allemal. Man stelle sich vor, die aktuelle Krise würde sich tatsächlich als Corona-Fehlalarm herausstellen: Dann brächen die Einnahmen aus den Corona-Tests schlagartig weg. Die hohen Kosten, die man in die Forschung nach einem Impfstoff gesteckt hat, blieben ohne jede Amortisation. Würde die Pharmaindustrie ein solches Szenario geschehen lassen? Oder würde sie sich einer solchen Entwicklung entgegenstellen? Und ggf. mit welchen Mitteln? […]

    Bei dem Versuch, die SARS CoV-2-Infektionsketten um jeden Preis zu unterbrechen, sind womöglich an anderer Stelle Schäden verursacht worden, die dringend in den Blick zu nehmen sind. Vor allem steht zu befürchten, dass gerade die Corona-Maßnahmen ihrerseits Sterbefälle produziert haben.

    Insgesamt ist festzuhalten: Selbst wenn SARS CoV-2 so gefährlich ist wie bisher angenommen, bedeutet dies noch lange nicht, dass individuelle und kollektive Freiheitsbeschränkungen irgendetwas zur Eindämmung beitragen können. Für die Influenza-Bekämpfung glaubt die WHO ausweislich einer eingehenden Ausarbeitung aus Oktober 2019 bei einem großen Teil solcher Einschränkungen selbst nicht daran, dass diese die Ausbreitung des Erregers wirkungsvoll einbremsen können. Warum das bei SARS CoV-2 anders liegen soll, leuchtet nicht ohne weiteres ein. Sollten sich die bisher ergriffenen Maßnahmen als Fehlentscheidungen erweisen, muss verhindert werden,dass sie sich wiederholen.

    Um sicherzustellen, dass die Politik die richtige Reaktion auf SARS CoV-2 findet, muss über die Corona-Maßnahmen eine ergebnisoffene Diskussion stattfinden, in der sämtliche Positionen im Ausgangspunkt als gleichwertig respektiert werden. […]

    ( Zitatende. Prof. Dr. Martin Schwab. In den 181 Seiten lese man bei der Plattform clubderklarenworte.de )

    Klicke, um auf Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf zuzugreifen

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    ( Sommer 2020 )

    ( Am 07.07.2020 veröffentlichte Publizist Markus Langemann auf YouTube und Club der klaren Worte ein Interview mit dem Toxikologen und Immunologen Prof. Stefan Hockertz zur Frage – zum hohen Risiko – einer Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit mRNA-Impfstoffen. Nach nur zwei Tagen löschte YouTube das politisch und gesundlich so wichtige Gespräch. )

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    DAS IMPF-INTERVIEW

    Hockertz: „Geplant […] ist, dass freie mRNA, also freies genetisches Material über eine Trägersubstanz, das sind Nanosomen eventuell, kleine, Mini-Partikel in unseren Zellen direkt hineingebracht werden und dann von unseren Zellen abgelesen werden. Dies bedeutet ganz klar, eine gentechnologische Veränderung des Menschen. […]

    Wir wissen nicht in welche Zellen geht das genetische Material des Virus, wir wissen nicht, wie lange es abgelesen wird, wir haben keine Möglichkeit, die Ablesung zu stoppen, wir wissen auch nicht wo im genetischen Material das genetische Material des Virus eingesetzt oder eingebaut wird und wir wissen insbesondere nicht, ob nicht auch an den Keimzellen, also den Eizellen der Frau oder der Spermazellen des Mannes, dieses genetische Material eingebaut wird und damit vererbt wird.

    […] in wie weit hier DNA oder RNA Krebs auslösen können, das sind Langzeitwirkungen […] ich möchte von den Kurzzeitwirkungen sprechen […]

    Wenn wir uns aber jetzt vor Augen halten, dass in kürzester Zeit 80 Millionen Impfungen durchgeführt werden sollen […] und wir haben nur 5 % Impfschäden, dann sind das […] vier Millionen Menschen mit Impfschäden. […]

    Das ist keine Pandemie nationalen Ausmaßes, das ist eine Mini-Erkrankung von einigen wenigen Menschen, […]

    Markus Langemann: Sie als Zuhörerinnen und Zuhörer können einen Großteil zur Aufklärung beitragen, indem Sie den Link zu diesem Beitrag in Ihrem Kreis teilen und möglicherweise gehört zu Ihrem Kreis ein Lokal-, Kommunal- oder Bundespolitiker und vielleicht gehört dazu ja auch ein Minister oder eine Ministerin oder eine Bundeskanzlerin. […]

    ( Aus dem Transkript Audio-Interview Langemann – Hockertz )

    Klicke, um auf Neue-Impfstrategie-Transkript-.pdf zuzugreifen

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  35. Stop the test-pandemic Says:

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    Servus TV über die Testpandemie

    Ohne Tests gäbe es keine Pandemie

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    The more you test, the more false positive cases you’ll find, it’s as simple as that.

  36. Jacques Auvergne Says:

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    La Justicia anula el cierre de Madrid

    La Sección Octava de la Sala de lo Contencioso-Administrativo del Tribunal Superior de Justicia de Madrid (TSJM) ha rechazado este miércoles autorizar, como es preceptivo, el paquete de restricciones acordado por la Comunidad de Madrid al hilo de la orden del Ministerio de Sanidad para frenar la expansión del coronavirus. Entiende que no tiene ni capacidad ni amparo legal para adoptar medidas que lesionan derechos fundamentales de los ciudadanos.

    noticias jóvenes

    http://noticiasjovenes.es/articulo/130516/la-justicia-anula-el-cierre-de-madrid

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    La justicia anula el cierre de Madrid que impuso el Gobierno de España para frenar el virus

    El auto del TSJM alega que la orden del Ministerio de Sanidad afecta a los derechos y las libertades fundamentales.

    Mundiario

    https://www.mundiario.com/articulo/politica/justicia-anula-cierre-madrid-impuso-gobierno-frenar-virus/20201008131643200023.html

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    Coronavirus digest: Spanish court overturns Madrid lockdown order

    Madrid’s highest regional court on Thursday overturned an order from the central government to impose partial lockdowns throughout the Madrid region, calling the restrictions a contravention of the „rights and fundamental freedoms“ of the 4.5 million people who live there.

    Deutsche Welle

    https://www.dw.com/en/coronavirus-digest-spanish-court-overturns-madrid-lockdown-order/a-55195457

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    In Spain, Madrid’s highest court annuls a federal lockdown.

    In its ruling, the court said that the central government did not have jurisdiction to institute restrictions that affected fundamental rights and the freedom of movement.

    The New York Times

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  37. carpe noctem Says:

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    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV‑1 und HBV zur Blutspendertestung
    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV-1 und HBV zur Blutspendertestung
    Etablierung von Hochdurchsatz-PCR-Testsystemen für HIV‐1 und HBV zur Blutspendertestung

    ( ‑ ) Non-breaking hyphen Geschützter Bindestrich oder nicht umbrechender Bindestrich
    ( – ) hyphenation ( opac.rz.uni-frankfurt ) Bindestrich-Minus Unicode U+002D Mittestrich
    ( ‐ ) Hyphen Bindestrich oder Divis

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    „Publikationskrimi“ um Doktorarbeit des Star-Virologen Christian Drosten geht in die nächste Runde

    Blog für wissenschaftliche Redlichkeit

    Plagiatsgutachter Doz. Dr. Stefan Weber

    https://plagiatsgutachten.com/blog/christian-drosten/

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    plagiatsgutachten.com

    Plagiatsprüfung vom Begründer der Plagiatsforschung

    https://plagiatsgutachten.com/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Weber_(Medienwissenschaftler)

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  38. Edward von Roy Says:

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    ( Via Facebook von Dr. Wolfgang Wodarg am 08.10.2020 )

    EIN KRITISCHER BEITRAG? Na ja… LESEN SIE DAS ENDE DES ARTIKELS (hier nicht zitiert 🙂 UND DA HABEN SIE DIE POINTE: TESTEN, TESTEN, TESTEN !!! Der Ct-Wert könnte ja noch von den Gesundheitsämtern missverstanden werden 😉 ALLES KLAR?!

    „Die meisten Gesundheitsämter bekommen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ bei einem positiven Corona-Test keine Laborwerte mitgeteilt. Diese sind jedoch ein wichtiger Hinweis darauf, wie ansteckend jemand ist.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) weist darauf hin, dass Infizierte auch „noch Wochen nach dem Symptombeginn“ positiv getestet werden können. Die US-amerikanischen Centers for Disease Control (CDC) berichten sogar, dass jemand noch drei Monate nach seiner Genesung „niedrige Virenlevel“ haben kann. „Dass diese positiven PCR-Ergebnisse bei genesen Patienten nicht mit Ansteckungsfähigkeit gleichzusetzen ist, wurde in mehreren Analysen gezeigt“, schreibt das RKI.

    Einen Hinweis darauf, ob jemand überhaupt noch ansteckend ist, trotz positivem Corona-Test, gibt der Ct-Wert. Dieser Laborwert zeigt an, wie viele Zyklen ein PCR-Test laufen musste, um ein positives Ergebnis zu zeigen. Je höher der Wert, desto weniger Virusmenge ist vorhanden.

    Ab etwa 30 Runden findet sich in der Regel aber kein Virus mehr, das vermehrungsfähig wäre. Der Ct-Wert ist deshalb nach Angaben des RKI ein Wert, der „für die Verkürzung der Isolierungsdauer“ herangezogen werden könnte.“

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157130543606910&id=83788386909&__tn__=-R

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    tagesschau | 07.10.2020

    Gesundheitsämter bekommen keine Laborwerte

    Die meisten Gesundheitsämter bekommen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ bei einem positiven Corona-Test keine Laborwerte mitgeteilt. Diese sind jedoch ein wichtiger Hinweis darauf, wie ansteckend jemand ist.

    Von Markus Grill, NDR/WDR und Mara Leurs, WDR

    https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/gesundheitsaemter-corona-tests-103.html

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  39. Edward von Roy Says:

    ( Wichtiger Fund aus dem Kommentarbereich unter )

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157130543606910&id=83788386909&__tn__=-R

    Wolfgang Seidel-Guyenot

    Man könnte es auch so sagen: Das Problem des qRT-PCR-Tests ist nicht, dass er schlecht ist. Das Problem ist, dass er ZU GUT (nämlich viel zu sensitiv) ist. Es werden oft RNA-Mengen nachgewiesen, die definitiv nicht von infektiösen Viruspartikeln (sog. aktive Virionen) stammen, sondern Abbauprodukte von bereits vom Immunsystem neutralisierten Viruspartikeln sind. PCR-Tests weisen auch keine komplette genomische RNA von SARS-CoV 2 nach sondern nur drei kurze Fragmente der viralen RNA (beim Drosten/Corman-Test sind dies kurze Fragmente der viralen Obeflächenproteine E und M, sowie ein kurzes Fragment der viralen RNA-abhängigen RNA-Polymerase (RdRP). PCR-Tests sind definitiv ungeeignet um bei den Getesteten den Status eines „infizierten“ festzulegen. Sie eignen sich ausschließlich für ein Pre-screening. D. h. erst PCR-Test und DANN bei positivem Ergebnis noch einmal einen genaueren serologischen Test (d. h. Nachweis von Antikörpern) und DANN nochmal eine Komplettsequenzierung der gefundenen RNA. Erst dann, wenn Antikörper vorliegen und komplette Virionen mit kompletter viraler RNA (nicht bloß RNA-„Fragmentchen“) unzweifelhaft vorliegen kann man überhaupt von einer Infektion sprechen.

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    Wolfgang Seidel-Guyenot

    „PCR detection of viruses is helpful so long as its limitations are understood“ „PCR-Nachweise von Viren sind nützlich, solange man die Beschränkungen (der Aussagekraft) dieser Tests versteht“;

    Das sollte Drosten als „Stafarbeit“ 500000-mal schreiben (jeweils 500000 mal auf Deutsch UND 500000 mal auf Englisch). Er weiß das auch!!! Er schweigt dazu!!! Wenn man ihn auf die Zuverlässigkeit seines Tests anspricht, sagt er (das ist inzwischen schon so etawas wie ein stereotypes Handlungsschema bei ihm):
    „Der Test IST zuverlässig!“. Letzteres stimmt sogar auf eine gewisse, schon fast paradoxe Weise. Der Test weist mit SARS-CoV 2 RNA-Fragmente nach.Die RNA-Fragmente sind relativ spezifisch für SARS-CoV 2 (wahrscheinlich aber nicht 100%!). Das Problem ist wahrscheinlich nicht die Spezifität. Das Problem ist die unglaubliche Sensitivität des Tests! Das Problem ist, dass winzigste Mengen RNA-Fragmente in der nasolaringealen Probe zu einem positiven Testergebnis führen!!!

    Diese winzigen Mengen liegen im Femtogrammbereich, möglicherweise sogar im Attogrammbereich. Ein Femtogramm sind 0,000000000000001 Gramm, ein Attogramm sind unglaubliche 0,000000000000000001 Gramm!).

    Fakt ist: Ein positives Testergebnis hat keinerlei Aussagekraft über den Infektionsstatus des Getesteten!!! Es können auch Überreste von bereits seit langem inaktivierter Virus-RNA zu einem positiven Testergebnis führen!

    Möglicherweise wird sogar virale RNA detektiert, die von Viruspartikeln stammen, die bereits durch Speichelenzyme Proteasen, Peptidasen, Glycosidasen und/oder Abwehrmechanismen des angeborenen Immunsystems (phagozytierende Granulozyten, TOLL-like-Receptors, Complement, NK-Zellen) inaktiviert wurden!!!. Also irgend ein RNA-Schrott, von dem keinerlei Bedrohung ausgeht!!! Ohne dass es überhaupt zu einer adaptiven Immunantwort kam bereits auf der Körperperipherie inaktivierte Virionen!

    Die gängige Praxis, dass positiv Getestete als „Infizierte“ klassifiziert -(eigentlich sollte man besser sagen STIGMATISIERT!!!) werden, ist unwissenschaftlich, inhuman und meiner Meinung nach sowohl medizinisch als auch juristisch fragwürdig!!! Sie setzt mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit tagtäglich Personen, die KEINERLEI Infektionsrisiko für andere darstellen, einem unzumutbaren psychologischen Stress aus und ist (z. B. für viele Selbständige) oft finanziell desaströs!!!

    Entweder man macht nach einem positiven qRT-PCR-Tet noch sowohl einen serologischen Nachweis auf SARS-CoV 2 spezifische IgG, IgM und IgA… (eigentlich gegen sämtliche Immunglobuline!) als auch eine Komplettsequenzierung viraler RNA bei jedem Getesteten ODER man lässt es am Besten gleich ganz bleiben. Diese Testpraxis ist definitiv nicht ALTERNATIVLOS sie schreit geradezu nach einer alternativen Testpraxis!!!

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    Wolfgang Seidel-Guyenot

    Are you infectious if you have a positive PCR test result for COVID-19?hier der Link, der diese Frage ganz gut beantwortet. In dieser Veröffentlichung wird auch detailliert auf die Bedeutung des CT-Wertes (CT = Cycle threshold = wörtlich übersetzt „Zyklenschwelle“). Kurz gesagt wird bei allen PCR-Tests genetisches Material, also Nucleinsäuren (DNA oder RNA) „vermehrt“ (man nennt dies auch „Amplifikation“). PCR-Tests können aus winzig kleinen DNA- oder RNA- Mengen – indem sie die DNA- oder RNA-Moleküle“ quasi „originalgetreu kopieren“ größere und nachweisbare DNA- oder RNA-Mengen machen. Dabei werden mehrere sogenannte „Amplifikationszyklen“ (Verfielfältigungszyklen) durchlaufen. Bei jedem dieser Zyklen wird die Menge an Nucleinsäure (DNA oder RNA) vedoppelt. Wichtig dabei ist der sogenannte CT-Wert. Dieser Wert gibt an wie viele „Vermehrungszyklen“ durchgeführt werden müssen, bis eine von dem Messgerät messbare Menge an „vermehrter“ Nucleinsäure (DNA o. RNA) entstanden ist. Je weniger RNA oder DNA in der Ausgangsprobe vorhanden gewesen war, desto höher ist der CT-Wert, da bei anfangs nur wenig vorhandener DNA o. RNA. sehr viele „Vevielfältigungszyklen“ durchlaufen werden müssen um überhaupt nachweisbare Mengen an vervielfältigter Nucleinsäure zu erzeugen. Der CT- Wert sollte bei der Diagnose einer viralen Krankheit eigentlich die Zahl von 30 Zyklen nicht überschreiten. Andernfalls nimmt die Möglichkeit, dass „false positives“ gemessen werden sehr stark zu. Leute, lest bitte unbedingt mal auch wissenschaftliche Veröffentlichungen. Ich weiß, manche dieer „scientific papers“ sind für Laien praktisch unverständlich, aber die hier genannte Veröffentlichung „geht wirklich“. Manchmal sprechen auch die Grafiken und Bilder für sich. Die Menschen müssen hierzulande wirklich „schlauer “ werden, wenn es um die Beurteilung wissenschaftlicher Datenerhebung geht. Ich würde mir fast schon wünschen, jeder Deutsche wäre ein kleiner Virologe/Mikrobiologe“, dann könnte Drosten auch nicht so viel nosense schwallen und jeder glaubt ihm seinen Murks. Sonst machen Euch Drosten, Wieler Spahn und Lauterbach für alle Zeiten ein X für ein U vor.

    cebm.net/covid-19/infectious-positive-pcr-test-result-covid-19/

    CEBM

    The Centre for Evidence-Based Medicine develops, promotes and disseminates better evidence for healthcare.

    Are you infectious if you have a positive PCR test result for COVID-19?

    Tom Jefferson, Carl Heneghan, Elizabeth Spencer, Jon Brassey

    PCR detection of viruses is helpful so long as its accuracy can be understood: it offers the capacity to detect RNA in minute quantities, but whether that RNA represents infectious virus may not be clear.

    During our Open Evidence Review of oral-fecal transmission of Covid-19, we noticed how few studies had attempted or reported culturing live SARS-CoV-2 virus from human samples. (…)

    https://www.cebm.net/covid-19/infectious-positive-pcr-test-result-covid-19/

  40. Cees van der Duin Says:

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    Le vaccin n’est pas encore là mais 5,3 milliards de doses ont déjà été préachetées par des pays riches représentant 13 % de la population mondiale

    Courrier international 17.09.2020

    https://www.courrierinternational.com/article/le-chiffre-du-jour-les-pays-riches-ont-reserve-plus-de-la-moitie-des-vaccins-contre-le-covid

    Sue Middleton of industry group Vaccines Europe (…) According to Middleton, eight billion COVID-19 vaccine doses are needed to vaccinate half of the world’s population.

    https://www.law360.com/articles/1312586/eu-told-that-covid-19-vaccine-makers-shouldn-t-be-liable

    COVID-19 vaccines need to be manufactured at unprecedented scale – to vaccinate half of the world population we’ll need close to 8 billion doses.

    vaccineseurope.eu

    Jean Stéphenne aus dem Aufsichtsrat der Tübinger Firma CureVac (…) Um die Hälfte der Weltbevölkerung zu impfen, werden laut Middleton deshalb wohl knapp acht Milliarden Impfdosen benötigt. Die globale Kapazität zur Herstellung aller verfügbaren Impfstoffe liege derzeit aber bei nur etwa fünf Milliarden Dosen pro Jahr. Sanofi und GSK haben erklärt, bis Ende 2021 eine Milliarde Einheiten produzieren zu wollen. Curevac will eine ähnliche Menge herstellen. Stéphenne schätzt, dass etwa 60 bis 70 Prozent der Weltbevölkerung geimpft sein müssten, um die Ausbreitung des Virus zu stoppen.

    dpa / Handelsblatt 22.09.2020

    https://www.handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-roundup-zeitplan-preis-mengen-wie-steht-es-bei-den-corona-impfstoffen/26208958.html

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    Ärzteblatt 01.10.2020

    Spahn erwartet zentrale Coronaimpfungen in Messehallen

    (…) Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) sagte (…), er glaube, dass am Anfang in Impfzentren gestartet werden müsse. „Das sind aus meiner Sicht eher keine Turnhallen, sondern eher Messehallen“, sagte Spahn. (…)

    Da es wohl anfangs nicht für alle Menschen Impfstoffe gebe, entstehe voraussichtlich die Notwendigkeit einer Priorisierung, sagte Spahn. Zur Frage, wer zuerst geimpft wird, nann­te er als Beispiele die Beschäftigten des Gesundheitswesens oder bestimmte Risiko­grupp­en.

    Zu den Kriterien einer solchen Prioritätensetzung habe er den Deutschen Ethikrat, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die am Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Ständige Impfkommission um Vorschläge bis Ende Oktober gebeten.

    Zu Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf haben, zählt das RKI unter anderem Ältere ab 50 bis 60 Jahren, Menschen mit Herzkreislauferkrankungen, mit Diabetes oder Erkrankungen des Atmungssystems sowie Patienten mit unterdrücktem Immunsystem – vor allem wenn mehrere dieser Merkmale gemeinsam zutreffen.

    Zuletzt hatte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) dafür plädiert, dass Lehrer zu den Ersten gehören, denen eine Impfung angeboten werde. Spahn hatte in einem In­ter­view Mitte September gesagt: „Ich bin optimistisch, dass wir nach einigen Monaten genügend Impfstoff für alle haben.“

    Als weiteren Grund dafür, dass wahrscheinlich große Impfzentren eingerichtet werden, nannte Spahn die Beschaffenheit der erwarteten Stoffe. „Die Impfstoffe werden wahr­schein­lich (…) bei Minusgraden – und zwar nicht bei minus 2, sondern eher bei minus 20 bis minus 70 Grad – transportiert werden und gelagert werden müssen. Sie werden wahr­scheinlich in größeren Gebinden kommen.“

    Spahn nannte „Dezember, Januar, Februar, März“ als möglichen Zeitraum. (…) Bisher ist kein Impfstoffkandidat abschlie­ßend getestet und zugelassen. (…)

    Der Minister sprach sich dafür aus, die Impfstoffe aus Steuermitteln zu finanzieren. (…)

    Laut EFPIA würden knapp acht Milliarden Impfdosen zur Impfung der Hälfte der Weltbevölkerung benötigt. Der Verband geht von zwei nötigen Impfungen pro Person aus. Die globale Kapazität zur Herstellung aller Impfstoffe liegt demnach bei fünf Milliarden Dosen pro Jahr.

    Sicherheit hat laut Spahn obere Priorität. „Wir verlangen Phase-3-Studien“, bekräftigte er. Dabei werden Wirkstoffe an vielen Menschen erprobt. (…) Eine Impfpflicht lehnte Spahn erneut ab: „Nein, es wird ein Impfan­gebot.“

    ( dpa / bee / aerzteblatt.de )

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117054/Spahn-erwartet-zentrale-Coronaimpfungen-in-Messehallen

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  41. Edward von Roy Says:

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    „Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.“

    NARRATIVE #6 Livestream mit

    Prof. Sucharit Bhakdi

    Alle Pläne zur Impfung müssen gestoppt werden

    OVALmedia 17.06.2020 • Re-Upload von Ovalmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

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    OVALmedia 17.06.2020

    NARRATIVE #6 – Livestream – Interview im Hafen von Kiel mit Prof. Sucharit Bhakdi

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    Bei Min 16:10 sprechen wir über einen Gesetzesentwurf, der am 16. Juni 2020 von der FDP vorgelegt wurde.

    Kurzinhalt:

    Der Halbsatz, der die automatische Ausserkrafttretung der Anordnungen festgeschrieben hat, wird nun selbst – befristet bis zum 30.09.2020 – aufgehoben!

    Im ​Juristischen:

    Der § 5 Abs. 4 Satz 1, Halbsatz 1 IfSG, nach dem Rechtsverordnungen, die auf Grund des § 5 Absatz 2 oder § 5a Absatz 2 erlassen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite außer Kraft treten, und § 5 Abs. 4 Satz 4 Halbsatz 1, nach dem Anordnungen, die aufgrund von § 5 Abs. 2 IfSG getroffen worden sind, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite als aufgehoben gelten, werden befristet bis zum 30. September 2020 aufgehoben. Die aufgrund § 5 Absatzes 2 oder § 5a Absatz 2 IfSG erlassenen Rechtsverordnungen und getroffenen Anordnungen bleiben bis dahin in Kraft, wenn sie nicht vorher vom Bundesgesundheitsminister aufgehoben werden.

    DEUTSCHER BUNDESTAG

    Drucksache 19/20042

    16.06.2020

    Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der COVID-19-Pandemie (COVID-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz)

    Klicke, um auf 1920042.pdf zuzugreifen

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    Koalitionsausschuss beschließt Konjunktur- und Zukunftspaket …

    „Der Koalitionsausschuss hat sich auf Eckpunkte eines beispiellosen Konjunkturpakets verständigt.“

    Eckpunkte des Konjunkturprogramms: Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken. Stand 03.06.2020

    Darin unter Punkt 53

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

    53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}

    bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile

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    Koalitionsausschuss beschließt Marshallplan 2.0

    Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken

    03.06.2020

    bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunktepapier-corona-folgen-bekaempfen.pdf?__blob=publicationFile&v=6

    Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

    blog.betriebsrat.de/arbeitsmarkt/corona-konjunkturpaket-im-check/

    handelsblatt.com/politik/deutschland/coronahilfen-steuersenkung-autopraemien-und-kinderbonus-das-steckt-im-kraftpaket-fuer-die-konjunktur/25886534.html

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    Die Bundesregierung bleibt trotz Tausender leerer Intensivbetten dabei: In Deutschland herrscht nach ihrer Überzeugung eine «epidemische Lage von nationaler Tragweite». Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine schriftliche Anfrage des FDP-Abgeordneten Oliver Luksic hervor. Es bleibe weiter notwendig, eine solche Lage festzustellen, um angemessen und bei Bedarf kurzfristig auf ein «wieder dynamischeres Infektionsgeschehen» reagieren zu können, heißt es in dem Schreiben des parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Gebhart von der CDU. Schließlich gebe es bis heute weder einen Impfstoff noch ein wirksames Medikament gegen eine SARS-CoV-2-Infektion. (…)

    Zwei Behauptungen, aber nur eine wird belegt

    Das vom CDU-Politiker Jens Spahn geführte Ministerium stellt hier zwei kausale Behauptungen auf, kann aber nur eine davon belegen: die Abhängigkeit der Zahl der schweren Krankheitsverläufe und Todesfälle von der Zahl der Betroffenen, die einer Risikogruppe angehören. Zu Letzteren zählen nach heutigem Wissen neben alten Menschen auch die stark Übergewichtigen und die Diabetiker. Einen Beleg dafür, dass die Zahl der schweren Erkrankungen und Todesfälle unmittelbar von den Fallzahlen insgesamt abhängt, bleibt Spahns Staatssekretär schuldig. Die Divi-Daten geben einen solchen Zusammenhang auch nicht her: Ja, es gibt mehr Infizierte, aber nein, es gibt nicht mehr Schwerkranke.

    Die epidemische Lage von nationaler Tragweite gilt in Deutschland seit Ende März. Sie wurde vom Bundestag festgestellt, und sie kann auch nur vom Parlament wieder aufgehoben werden. In erster Linie dient sie dazu, die Kompetenzen des Gesundheitsministers über das sogenannte Infektionsschutzgesetz auszuweiten – und zwar massiv. Spahn kann seither unter anderem Untersuchungen für Reisende anordnen, Einreisestopps für bestimmte Länder verhängen und eine Meldepflicht an deutschen Grenzen erlassen. Das Parlament bleibt aussen vor, der Bundesrat auch.

    Falls der Bundestag nicht von sich aus tätig wird, endet die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite erst Ende März 2021. (…)

    Marc Felix Serrao, Berlin / Gesundheitsminister Jens Spahn will an «epidemischer Lage von nationaler Tragweite» festhalten – obwohl fast 10 000 deutsche Intensivbetten leer sind / ( Corona-Machtbefugnisse freiwillig aufgeben? Die Bundesregierung denkt nicht daran. Doch ihre Begründung hat eine Lücke. ) / NZZ Neue Zürcher Zeitung 15.09.2020

    https://www.nzz.ch/amp/international/epidemische-lage-jens-spahn-haelt-am-ausnahmezustand-fest-ld.1576587

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    Epidemische Lage aufheben

    Trotz leerer Intensivbetten hält das Bundesgesundheitsministerium keine Anpassungen der Corona Politik für notwendig. Das ist meiner Meinung nach unverhältnismäßig. Gesundheitsschutz und Achtsamkeit bleiben von zentraler Bedeutung. Es darf aber nicht weiter ignoriert werden, dass die Gesamtlage sich seit dem Frühjahr verändert hat. Unser Land braucht ein Stück Normalisierung, vor allem auch mehr Zuversicht statt eines dauerhaften Krisenmodus. Wirtschaft und Gesellschaft leiden nicht nur unter der Zahl der Infektionen, sondern auch massiv unter den Corona-Restriktionen. Die Angst muss weg, wir brauchen wieder mehr Zuversicht. Wir Freien Demokraten haben daher bereits im Juni die Aufhebung der epidemischen Lage nationaler Tragweite im Bundestag gefordert. Die GroKo muss endlich diese Art Notstandsgesetz aussetzen, eine Aushebelung unserer Rechtsordnung und des Parlaments darf nicht zum Dauerzustand werden.

    https://www.oliver-luksic.de/2020/09/epidemische-lage-aufheben/

    Aus der Antwort der Bundesregierung

    Nach Auffassung des Bundesministeriums für Gesundheit ist die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite weiter notwendig, um angemessen und gegebenenfalls kurzfristig auf ein wieder dynamisches Infektionsgeschehen mit den in § 5 IfSG zur Verfügung stehenden Maßnahmen reagieren zu können. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass zurzeit noch kein Impfstoff oder ein wirksames Medikament gegen eine SARS-CoV-2-Infektion bzw. gegen COVID-19 zur Verfügung stehen.

    Klicke, um auf 2020_09_10_Antwort_EF_Niedrige-Hospitalisierungsrate-und-Epidemische-Lage-nationaler-Tragweite.pdf zuzugreifen

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    Corona-Doks

    Mediziner: Feststellung einer nationalen epidemischen Lage nicht aufheben (?)

    https://www.corodok.de/mediziner-feststellung-lage/

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    Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestags am 09.09.2020 in Berlin / COVID-19 RVO

    Vorliegende Stellungnahmen von geladenen Sachverständigen

    Bundesärztekammer
    Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie, der Deutschen Gesellschaft für Public Health und der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention
    Deutsche Gesellschaft für Public Health
    Deutsche Krankenhausgesellschaft
    Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)
    Gesellschaft für Virologie
    GKV-Spitzenverband
    Kassenärztliche Bundesvereinigung

    Einzelsachverständiger Prof. Dr. iur. habil. Michael Elicker
    Einzelsachverständiger Franz Knieps
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Kingreen
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger

    bundestag.de/ausschuesse/a14/anhoerungen/stellungnahmen-inhalt-710734

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  42. אדוארד פון רוי Says:

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    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )
    RPP • 07.09.2020

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    Was Bill Gates wirklich mit der Corona-Impfung vorhat

    ( Clemens Arvay )
    RPP • 21.09.2020

    Bill Gates und die Corona-Impfung: Biologe und Autor Clemens Arvay zeigt in diesem Beitrag was wirklich dahintersteckt. Weshalb wird in den Medien nicht davon berichtet?

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    Lockdown-Angst und Impfstoff-Euphorie

    Corona-Quartett

    ServusTV • 27.9.2020

    Diese Woche mit dem Infektionsepidemiologen Prof. Sucharit Bhakdi, der ehemaligen österreichischen Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky, dem Finanzwissenschaftler Prof. Stefan Homburg und Prof. Richard Greil, Facharzt für Innere Medizin und ärztlicher Leiter des Corona-Krisenstabs in Salzburg.

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    Welchen Schaden die Corona-Maßnahmen der Regierung anrichten! Sterben wirklich Kinder?

    RPP • 07.10.2020

    Die Corona-Maßnahmen werden immer strenger. Psychiater, Psychologen & Psychotherapeuten haben mehr Anfragen denn je! Nimmt die eigentlich Regierung wahr, welchen Schaden Sie anrichtet? Der Corona-Hass ist schon so ausgeprägt, dass ein Kinderarzt nicht einmal mehr eine Studie vorschlagen kann. Nieder mit den Waffen!

    Univ.-Doz. Dr. med. Dr. scient. Raphael M. Bonelli

    Bonelli ist Facharzt für Psychiatrie, Facharzt für Neurologie, ärztlicher Psychotherapeut (systemische Psychotherapie). Leiter der Forschungsgruppe Neuropsychiatrie an der Sigmund Freud Universität Wien. Faculty member des Center for Spirituality, Theology and Health an der Duke University (USA).

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    Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Was verschweigen uns die Medien?

    RPP • 08.10.2020

    Wie gefährlich ist das Coronavirus wirklich? Biologe Clemens Arvay klärt in diesem Video auf über: Virulenz, tatsächliche Gefährlichkeit, irreführende PCR-Tests & Immunität.

    Clemens Arvay ist Pflanzenwissenschaftler und Sachbuchautor.

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  43. Edward von Roy Says:

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    “ Erinnern wir uns, was ich über die Validität des Tests gesagt habe, der ca. 2,1% falsch Positive produziert, wird deutlich: Wir bewegen uns spätestens seit Mitte Mai im statistischen Rauschen. Diese Daten bestätigen noch klarer als die aus den wöchentlichen Bulletins, dass der prozentuale Anteil der positiv Getesteten stetig abnimmt und immer noch abnimmt. Von einem Anstieg der Infektionen kann keine Rede sein.

    Das RKI hat mir auf Nachfrage mitgeteilt, dass die Divergenz der Daten daher komme, dass in die wöchentlichen Berichte, deren Daten ich für meinen letzten Blog verwendet habe, nur eine Auswahl der jeweils freiwillig gemeldeten Daten eingeht. Deswegen dürften die hier vorgestellten Daten auf jeden Fall die zuverlässigeren sein.

    Wir können also festhalten, dass die Daten, die das RKI jüngst publiziert hat klar zeigen:

    • Es gibt seit Mai keinen Anstieg der positiv Getesteten, weil der prozentuale Anteil der positiv Getesteten an allen Tests seither nie über 2% lag und damit im Bereich des statistischen Rauschens.

    • Es gibt keine Datenbasis für die Behauptung, wir hätten eine steigende Gefahr durch Rückkehrer aus dem Urlaub und erhöhte Fallzahlen. (…)

    Wir dürfen die angeborene, natürliche Immunität nicht unterschätzen. Das ist nicht die erworbene Immunität, von der wir sprechen, wenn von Herdenimmunität die Rede ist, die durch Antikörper bzw. antikörper-erzeugende Lymphozyten gewährleistet wird. Das ist vielmehr die unspezifische, natürliche Immunität, die von natürlichen Killerzellen und zytotoxischen Lymphozyten bereitgestellt wird. Sie hinterlässt keine Spuren, deswegen kann man ihre Aktivität nicht nachweisen, soweit ich weiß. Man kann ihre Effektivität höchstens indirekt erkennen (…) “

    ( Prof. Harald Walach 08.09.2020 )

    Sars-CoV-2 – Fälle und Testungen: neue Daten aus dem RKI und einige interessante Einsichten in die Dynamik aus neuen Modellierstudien – Die Covid-19 Saga geht weiter

    https://harald-walach.de/2020/09/08/sars-cov-2-faelle-und-testungen-neue-daten-aus-dem-rki-und-einige-interessante-einsichten-in-die-dynamik-aus-neuen-modellierstudien-die-covid-19-saga-geht-weiter/

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    “ Für Deutschland ist ein Rückgang von ohnehin niedrigen 2,17% positiver Tests auf 1,80% zu vermelden. Zur Erinnerung: Die falsch-positiv Rate des PCR Tests liegt bei ca. 2.1%, eingerechnet die falsch als Sars-CoV-2 identifizierten anderen Corona-Viren. Das heisst, 20 Länder von den insgesamt 47, einschließlich Deutschland, liegen unter dieser Nachweisschwelle und schwimmen im statistischen Rauschen. Den größten Rückgang sieht man in Schweden von 7.7% auf 5,9%, einem Land, dem man ja noch vor nicht allzu langer Zeit das komplette Chaos prophezeit hatte. Wenn man also nüchtern auf diese standardisierten Zahlen blickt, sieht man: sie gehen eher zurück als nach oben. Es gibt also wahrlich keinen Grund zur Aufregung – und die verbreitete Botschaft, es gebe steigende Zahlen, ist einfach und leicht sichtbar nur eines: falsch. “

    ( Prof. Harald Walach 26.09.2020 )

    Sars-CoV-2: Mehr Fälle? Definitiv nicht!

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    https://harald-walach.de/2020/09/26/sars-cov-2-definitiv-nicht-mehr-faelle/

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  44. Cees van der Duin Says:

    Deutscher Bundestag
    Ausschuss für Gesundheit

    Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung


    Prof. Dr. Christian Drosten (Charité Berlin)

    „COVID-19 RVO“

    Mittwoch, 9. September 2020, 14:00 bis 15:30 Uhr, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH), Anhörungssaal 3 101

    Klicke, um auf SV-Liste_COVID-19-RVO-data.pdf zuzugreifen

    Vorliegende Stellungnahmen

    [ … ein Drosten fehlt – warum ]

    https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14/anhoerungen/stellungnahmen-inhalt-710734

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    Kurzprotokoll der 99. Sitzung

    BT-Drucksache 19/20042

    COVID-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz

    a)

    Gesetzentwurf der Abgeordneten Christine Aschenberg-Dugnus, Konstantin Kuhle, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP

    Entwurf eines Gesetzes zur Weitergeltung von Rechtsverordnungen und Anordnungen aus der epidemischen Lage von nationaler Tragweite angesichts der COVID-19-Pandemie (COVID-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz)

    BT-Drucksache 19/20042

    COVID-19-Rechtsverordnungsweitergeltungsgesetz

    b)

    Antrag der Abgeordneten Christine Aschenberg-Dugnus, Konstantin Kuhle, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Epidemische Lage von nationaler Tragweite beenden: Bevölkerung weiter schützen, Parlamentsrechte wahren

    BT-Drucksache 19/20046

    c)

    Antrag der Abgeordneten Kai Gehring, Kordula Schulz-Asche, Katrin Göring-Eckardt, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Pandemierat jetzt gründen – Mit breiterer wissen-schaftlicher Perspektive besser durch die Corona-Krise

    BT-Drucksache 19/20565

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    ESV Prof. Dr. Christian Drosten: Ich will nicht sehr lange dazu sprechen. Ich kann nur einfach zusammenfassen. Es gibt hier kaskadierende Effekte, die man übersehen kann und die man falsch bewerten kann. Wir hatten ja sehr lange Zeit eine niedrige Inzidenz von dieser Erkrankung. Wir haben jetzt auch über den Sommer den Eindruck gehabt, dass wir trotz einer Zunahme der Fälle, keine schweren, sagen wir mal, Krankheiten sehen, keine Toten. Wir haben hier aber Dinge, die man einfach beachten muss.

    (…) Reiseeintragung (…) gleichzeitig eigentlich eine stabile basale Inzidenz in Deutschland. (…)

    Es gibt verschiedene Effekte, die alle zusammenkommen, die dazu führen werden, dass die reine Fallinzidenz mit sehr, sehr großer Wahrscheinlichkeit auch bei uns genauso ansteigen wird. Dann ist natürlich die Frage der dahinter liegenden Mortalität, also der Toten. Warum stirbt im Moment keiner daran? Es gibt mehrere Effekte, die das erklären. (…)

    Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken (…)

    Aber das Entscheidende ist, dass wir jetzt nicht übersehen, dass wir ein Hochkochen der Situation haben, dass wir das nicht zu spät bemerken. Dazu gehört natürlich der Einsatz von Diagnostik. (…)

    Die Antigen-Teste, die jetzt kommen, sind wichtig. Die werden möglicherweise auch in einigen Bereichen noch weitere Maßnahmen erlauben. (…)

    SVe Dr. Ellen Lundershausen (Bundesärztekammer (BÄK)): Zurückzublicken auf Mai, wo wir noch gar keine genauen Vorstellungen hatten, wie die Lage sich weiter entwickelt… Ich erinnere an das Statement von Herrn Prof. Dr. Drosten. Wir wissen es bis heute nicht, wie sich der Oktober, November entwickeln wird. Wir müssen deswegen, nach unserer Auffassung, noch mehr Vorsicht walten lassen. Es kommen andere Infektionskrankheiten dazu, auch von Influenza war schon die Rede, und ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt jetzt die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite aufzuheben, halten wir für falsch. Wir sollten erstmal die nächste Welle an Infektionskrankheiten abwarten und gucken, wie sich die Lage entwickelt.

    Klicke, um auf 099_09-09-2020_COVID-19-RVO-nicht-lektorierte-Fassung-data.pdf zuzugreifen

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  45. אדוארד פון רוי Says:

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    Markus Söder: Wie geht man mit denjenigen um, die sich nicht impfen lassen wollen? Aber denen man mit dem Impfstoff auch vieles erlauben könnte an öffentlichem Leben?

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    […] Vergangenen Dienstag sprach Markus Söder auf dem virtuellen Bezirksparteitag der CSU Oberpfalz. Natürlich war der hauptsächliche Punkt seiner Ansprache das leidige Thema Corona.

    „Corona ist und bleibt gefährlich“ […]

    Das wirklich Erschreckende wartet für die Zuhörer ab Minute 8:21 der Ansprache, wenn auch wie immer durch kumpelhaft besorgtes Getue kaschiert. Söder wendet sich dem Thema Corona-Impfungen zu:

    „Jetzt müssen wir schauen, wie wir den nächsten Schritt gehen, das wird (der) Impfstoff. Wir haben heut beraten im Kabinett mal mit Experten. Ja, wir sind optimistisch, dass es einen Impfstoff gibt. Ob aber und welche Qualität und wie viel verfügbar ist, das ist noch sehr unsicher. Das wird uns übrigens in den nächsten Monaten noch vor eine andere Herausforderung stellen. Nämlich auch eine Impfstrategie zu entwickeln. Eine Impfstrategie, die sich die Frage stellt, wer soll geimpft werden? Also wir brauchen zunächst mal klare Prioritäten bei einem nicht so ausreichenden Impfstoff, wer dann geimpft wird. Klar – Ältere, Risikogruppen, gesundheitlich (…) Angeschlagene, Gesundheitssystem – Alten und Pflegeheime. Das wäre der eine Bereich. Und dann müssen wir entsprechend abstufen, wie wir das weiter organisieren können. Wir brauchen zu der Impfstrategie auch die Frage, wie oft man impfen soll. Und wann man am besten impfen soll. Und eine Frage, die dann noch gar nicht ganz geklärt ist und die uns noch vor vieles Kopfzerbrechen stellt, wie geht man mit denjenigen um, die sich nicht impfen lassen wollen? Aber (denen) man mit dem Impfstoff auch vieles erlauben könnte an öffentliche(m) Leben? Also das wird (…) Ende des Jahres, Anfang nächsten Jahres uns noch einiges Kopfzerbrechen bereiten können.“

    Droht Märchenonkel Söder uns da etwa mit einer Impfpflicht durch die Hintertür? So nach dem Motto: Liebe Kinderlein, wenn ihr brav seid und euch impfen lasst, dürft ihr auch wieder mehr draußen spielen? […]

    Ulrike Stockmann / Will Markus Söder eine Corona-Impfpflicht? / Die Achse des Guten / 12.10.2020

    https://www.achgut.com/artikel/will_markus_soeder_eine_corona_impfpflicht#comment_entries

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    (Datenschutzbeauftragter warnt: Gesundheitsdaten dürfen nicht zu Diskriminierungen führen.)

    Bundesregierung plant einen Immunitäts-Ausweis

    Christian Rath / Berliner Zeitung 01.05.2020

    Künftig sollen Bürger durch eine „Immunitätsdokumentation“ belegen können, dass von ihnen keine Infektionsgefahr ausgeht. Das Bundeskabinett hat einen entsprechenden Gesetzentwurf bereits beschlossen.

    Die Regelung soll für alle Arten von Krankheiten gelten, nicht nur für den Covid 19-Virus. Es ist eher fraglich, ob die Regelung hier überhaupt schon anwendbar ist, da die Immunität von Covid-19-Genesenen noch nicht wissenschaftlich gesichert ist. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sprach deshalb von einer „vorsorglichen“ Regelung.

    Schon seit einigen Wochen wird über einen sogenannten „Immunitätsausweis“ diskutiert. Bürger, die von einer Covid-19-Infektion genesen sind, sollen dies durch ein Dokument oder eine Chipkarte nachweisen können. Es wird angenommen oder zumindest unterstellt, dass nach einer erlittenen und überlebten Infektion eine Immunität gegen Covid 19 eintritt. (…)

    Die Bundesregierung hat diese Diskussion aufgegriffen und will nun die rechtlichen Grundlagen für einen derartigen Immunitätsausweis schaffen.

    Konkret geht es um zwei Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, die in einem größeren Gesetzespaket – dem Zweiten Corona-Schnellgesetz – enthalten sind. Über das Gesetz soll der Bundestag bereits am Donnerstag erstmals beraten. Eine Woche später, am 14. Mai, soll es beschlossen werden und Mitte Juni in Kraft treten.

    Bisher gab es im Infektionsschutzgesetz nur Regeln zum Nachweis von Impfungen. Nur für Masern gibt es auch gesetzlich geregelte Immunitätsnachweise. Nun sollen in Paragraph 22 die Regeln über den Impfausweis ergänzt werden durch eine „Immunitätsdokumentation“. Enthalten soll sie den Namen der Krankheit, das Datum der Feststellung der Immunität und ihre voraussichtliche Dauer sowie die Testmethode und den Namen des Arztes, der die Immunität festgestellt hat.

    Außerdem soll in Paragraf 28 eine „Klarstellung“ vorgenommen werden. Bei der Anordnung von Schutzmaßnahmen soll „berücksichtigt“ werden, ob jemand eine Krankheit „wegen eines Impfschutzes oder einer bestehenden Immunität nicht oder nicht mehr übertragen kann“. (…)

    (…) der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber warnte vor einem Immunitätsausweis. Gesundheitsdaten dürften „nicht zu Diskriminierungen führen“.

    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/bundesregierung-plant-einen-immunitaetsausweis-li.82568

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    (Bundestag und Bundesrat werden im Schnelldurchlauf neue Regeln beschließen, mit denen Bürger nachweisen müssen, dass sie geimpft oder immun sind. Das ist noch keine direkte Impfpflicht – doch Politiker aller Parteien machen sich bereits für diese stark.)

    Impfpflicht durch die Hintertür?

    Berliner Zeitung 03.05.2020

    Die Bundesregierung hat eine weitere Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes auf den Weg gebracht. Der Gesetzesentwurf sieht die Möglichkeit vor, dass Bürger, die ihre Immunität von Krankheiten nicht nachweisen können, in ihren Grundrechten stark beschnitten werden können. Bedingung für die volle Teilhabe an den vom Grundgesetz garantierten Freiheiten soll demnach ein Immunitätsnachweis oder ein ärztliches Attest werden können.

    Dieser Gesetzgebungsprozess könnte ein weiterer Schritt in Richtung Impfpflicht sein. Vor kurzem war eine Impfpflicht gegen Masern für Kitas und Schulen eingeführt worden, daran war Kritik laut geworden. Es ist unklar, ob die Impfpflicht vor dem Bundesverfassungsgericht hält.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet vorerst nicht damit, dass bei Vorliegen eines Impfstoffs gegen das Coronavirus auch eine Impfpflicht kommen müsste. Sein Eindruck sei, dass die allermeisten Bürger sich eine solche Impfung wünschen würden, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin. „Überall da, wo wir durch Bereitschaft und gutes Argumentieren zum Ziel kommen, braucht es aus meiner Sicht keine Pflicht.“ Noch sei aber unklar, ob, wann und in welchen Mengen es einen Corona-Impfstoff geben werde. (…)

    Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, Rainer Hinderer, forderte von der grün-schwarzen Landesregierung, bereits jetzt einen stufenweisen Corona-Impfplan vorzubereiten. Er sprach sich ebenfalls dafür aus, Herdenimmunität in der Bevölkerung zur Not durch eine Impfpflicht gegen das Coronavirus zu erreichen.

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hatte bereits Ende April eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus befürwortet. „Für eine Impfpflicht wäre ich sehr offen“, sagte der CSU-Chef in Ulm laut dpa.

    Auch Grünen-Chef Robert Habeck befürwortet die Corona-Impfpflicht. „Ich würde in diesem Fall dazu tendieren. Wenn alle Menschen sich freiwillig impfen ließen, wäre das natürlich immer besser. Doch sollte das unter den Erwartungen bleiben, müsste man eine Impfpflicht an dieser Stelle durchsetzen“, sagte Habeck (…).
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    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/impfpflicht-durch-die-hintertuer-li.82643

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    Medizinethikern Buyx: „Es wird keine allgemeine Corona-Impfpflicht geben“

    Ärztezeitung 11.10.2020

    Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates Professor Alena Buyx geht davon aus, dass es eine Pflicht zur Corona-Impfung in Deutschland nicht geben wird. (…)

    Im Zusammenhang mit der Frage, ob eine Immunitätsbescheinigung nicht dazu führen könnte, dass dies die indirekte Einführung einer Impfpflicht bedeuten würde, sagt Buyx: „Eine solche Immunitätsbescheinigung mit solchen Folgen könnte einer Diskriminierung gleichkommen. Man kann sich – wie wir in einer früheren Stellungnahme zur Masernimpfung gesagt haben – lediglich eng berufsbezogene Impfvorgaben vorstellen. Etwa für jene, die in Pflegeheimen arbeiten. Aber ansonsten nicht. Es wird keine allgemeine Corona-Impfpflicht geben. Da bin ich mir sicher“. (eb)

    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Medizinethikern-Buyx-Es-wird-keine-allgemeine-Corona-Impfpflicht-geben-413626.html

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    Spahn rechnet mit ersten Corona-Impfungen im nächsten halben Jahr

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass die Corona-Impfungen in Deutschland im ersten Quartal nächsten Jahres beginnen können.

    Zunächst sollen Menschen mit Vorerkrankungen, ältere Menschen und Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege zum Zuge kommen.

    RND 12.10.2020

    https://www.rnd.de/politik/jens-spahn-rechnet-mit-corona-impfungen-im-ersten-halbjahr-2021-O62BIOHVZ2DOPTGUECJXKZXODM.html

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  46. Jeremy Clifford Says:

    The bus No. 2857 Cleveland Ave.

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    Sign from the Apartheid era in South Africa: FOR USE BY WHITE PERSONS. THESE PUBLIC PREMISES AND THE AMENITIES THEREOF HAVE BEEN RESERVED FOR THE EXCLUSIVE USE OF WHITE PERSONS. By Order Provincial Secretary

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    „Badebereich nur für Angehörige der weißen Rasse“ – dreisprachiges Schild (englisch, afrikaans, isiZulu) am Strand der Großstadt Durban, 1989

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    Submission to the Victorian Government on its proposed legislation to exclude unvaccinated children from child care centres

    Introduction

    I am a member of the public. I represent no organisations. My interest in vaccination began when I asked a doctor I know socially ‘why do you recommend the hepatitis b vaccine for newborn babies?’ The doctor replied ‘If I didn’t I would be deregistered’.

    (…) Australia will have crossed the Rubicon. In a few years you will be urged to ban unvaccinated children from all schools (that has just happened in California) and you will have no reason to refuse. You will also be urged to coerce adults into accepting multiple vaccines and you will have no reason to refuse. This is the future you have to vote for or against. (…)

    Klicke, um auf 116_Jamila_Maxwell.pdf zuzugreifen

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    BRISBANE, Australia 29.04.2020

    The University of Queensland’s COVID-19 vaccine

    Program Director Professor Trent Munro

    https://pipelinereview.com/index.php/2020043074498/Vaccines/UQ-COVID-19-vaccine-shown-to-induce-potent-protective-response-in-pre-clinical-trials.html

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    22.09.2020

    Professor Trent Munro from The University of Queensland has spoken about vaccines for COVID-19 at our Parliamentary Library’s first public webinar.

    Held on 22 September 2020 and titled ‘Creating vaccines at pandemic speed for COVID-19’, the webinar was conducted in association with Victorian Parliamentarians for STEM.

    Professor Munro is a biotechnology and biopharmaceutical professional with extensive experience in the development of a wide array of biological and synthetic therapeutic modalities.

    He is currently a Senior Group Leader at the Australian Institute for Bioengineering and Nanotechnology (AIBN), at The University of Queensland, where he is Director of the NCRIS-funded National Biologics Facility and Program Director for the Vaccine Rapid Response pipeline funded by the Coalition of Epidemic Preparedness Innovations (CEPI). In this role he has been part of the UQ team developing a clinical stage vaccine candidate for COVID-19.

    Professor Trent Munro from The University of Queensland has spoken about vaccines for COVID-19 at our Parliamentary Library’s first public webinar.

    https://www.parliament.vic.gov.au/about/news/4564-creating-vaccines-at-pandemic-speed-for-covid-19

  47. Jeremy Clifford Says:

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    01.06.2020

    Interview about mandatory vaccines

    These two people are talking about mandatory vaccination. In the case, for Covid 19.

    The pro vaccination person is Alan M. Dershowitz, emeritus professor at Harvard Law School. Very known for being involved in the biggest court cases in the world.

    At the other side is Del BigTree. He runs program HighWire, available on Youtube every Thursday afternoon. He and Bob Kennedy Jr (son of Robert F. Kennedy, and nephew of former president John F. Kennedy) went to Court in 2018 asking for the US Department of Health and Human services to provide documents proving that vaccines have been tested for safety.

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    Alan Dershowitz discusses legality of mandatory COVID-19 vaccines

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    Heated vaccine debate between Robert Kennedy Jr. and Alan Dershowitz moderated by Patrick Bet-David.

    Valuetainment • 23.07.2020

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    “ If your vaccine works, why would unvaccinated people endanger the vaccinated? If you’re confident that the vaccinated are safe, why would you feel threatened by people who are unvaccinated? “

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    13.09.2020

    KJRH-TV | Tulsa, Oklahoma, US

    Could a COVID-19 vaccine be mandatory?

    Travis Guillory

    (…) But with the CDC telling states to prepare for mass distribution of a possible vaccine by November 1, many people are wondering if that vaccine could be forced on them. Is that possible?

    The short answer – yes.

    Aila Hoss, Asst. Professor of Law at the University of Tulsa, said, “A good example of that is some state laws will require nursing homes to ensure that their employees and even their patients/residents to be vaccinated for influenza every year.” (…)

    Aila Hoss from TU explained, “It is possible, for example, that facilities may require vaccination to participate in some sort of mass event that might have a lot of crowds.” (…)

    https://www.kjrh.com/news/local-news/could-a-covid-19-vaccine-be-mandatory

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    Mandatory COVID-19 vaccination is a disastrous policy for New Mexico

    Gregg Schmede | Alamogordo Daily News

    (…) I introduced legislation (HB11) to remove the power that the state of New Mexico currently holds to force individuals—under threat of house arrest— to vaccinate people against their will, in the case of a public health crisis.

    The Governor would not allow my legislation to be given a hearing.

    (…) in Governor Michelle Lujan Grisham’s weekly COVID-19 briefing, she stated that she plans to make the COVID-19 vaccine mandatory for nursing home residents, healthcare workers, educators, first responders, and corrections populations. She also seemed to imply that requiring the vaccine for school children was also under consideration.

    Now that everyone must take the threat of mandatory vaccination seriously, let’s consider the implications of such a policy. (…)

    Mandatory vaccinations might also violate the religious freedom rights of individuals who have a religious objection to vaccination, particularly to vaccines made with fetal cells. Any potential coronavirus vaccine could be derived from fetal cell lines, but this is still uncertain.

    (…) pharmaceutical companies stand to benefit more than anyone else from mandatory vaccinations. We’ve seen this type of corruption in state politics before: in 2007, Texas Governor Rick Perry signed an executive order mandating that all 11 and 12-year old girls in the state should receive the HPV vaccine. It was later revealed that not only had the company that produced the vaccine not only substantially donated to Perry, but his former chief of staff had become a lobbyist for the same company.

    Pharmaceutical companies produce life-saving drugs, for which I am tremendously grateful. But they should not be given financial and political power at the expense of individual liberty. (…)

    https://eu.alamogordonews.com/story/opinion/editorials/2020/08/20/mandatory-covid-19-vaccination-disastrous-policy-new-mexico/5619095002/

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  48. Edward von Roy Says:

    13.10.2020

    Hans Hofmann-Reinecke

    Drogen-Bello und die Corona-Statistik

    https://www.achgut.com/artikel/drogen_bello_und_die_corona_statistik

  49. Adriaan Broekhuizen Says:

    “Grâce au contrôle des pensées, à la terreur constamment martelée pour maintenir l’individu dans un état de soumission voulu, nous sommes aujourd’hui entrés dans la plus parfaite des dictatures, une dictature qui aurait les apparences de la démocratie, une prison sans murs dont les prisonniers ne songeraient pas à s’évader, dont ils ne songeraient même pas à renverser les tyrans. Système d’esclavage où, grâce à la consommation et au divertissement, les esclaves auraient l’amour de leur servitude.” – Le meilleur des mondes d’Aldous Huxley

    “The perfect dictatorship would have the appearance of a democracy, but would basically be a prison without walls in which the prisoners would not even dream of escaping. It would essentially be a system of slavery where, through consumption and entertainment, the slaves would love their servitudes.”

    „Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen. Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.“

    ― Aldous Huxley

    Wahlspruch des Weltstaats: GEMEINSCHAFTLICHKEIT, EINHEITLICHKEIT, BESTÄNDIGKEIT
    the World State’s motto, COMMUNITY, IDENTITY, STABILITY

    https://www.huxley.net/bnw/one.html

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    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?
    Genetic vaccines against COVID-19: hope or RISK?

    ( Mit Biologe Clemens Arvay ) 03.05.2020

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.
    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    ENGLISH VERSION:

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    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay ) 10.09.2020

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    ( mit Biologe Clemens Arvay ) 26.09.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft. Die Geschehnisse rund um Wikipedia erhärten diese Analyse.

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    Bill Gates als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay ) 04.10.2020

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    Biologe Clemens Arvay: „Ich bin kein Impf-Kritiker!

    ( Pressemitteilung ) 05.10.2020

    Warum Kritiker der verkürzten (teleskopierten) Impfstoffzulassungsverfahren gegen COVID-19 nicht als „Impfkritiker“ bezeichnet werden sollten. Eine Pressemitteilung des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay.

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    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay ) 11.10.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse. Cover (Virus)

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    Richtigstellung zu Prof. Drosten und den PCR-Tests

    ( Clemens Arvay ) 13.10.2020

    Ausführungen des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay zu den fragwürdigen PCR-Tests. (1) Es wird richtiggestellt, dass es derzeit keine Patentierung auf die PCR-Tests für SARS-CoV-2 gibt und dass Entwickler wie Prof. Drosten finanziell nicht an den Tests beteiligt sind. (2) Die Kritik an der Eignung der PCR-Tests wird aber nochmal unterstrichen und gilt unabhängig von der Frage der Patentierung und finanziellen Verwertung. (3) Die PCR-Tests sind nicht dazu geeignet, als Grundlage für restriktive politische Entscheidungen zu dienen.

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  50. 2-1=1 Says:

    Drosten weg? Wäre überfällig.

    Merkels neuer Nostradamus: Meyer-Hermann

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    System-Immunologie

    Das Immunsystem mit Hilfe der Mathematik zu verstehen, das ist das Ziel der Abteilung System Immunologie. Mathematische Modelle sollen helfen, Krankheiten schneller und besser zu erforschen, die mit dem Immunsystem in Verbindung stehen. Erfahren Sie hier, wie die Forscher die Mathematik nutzen, um chronisch-entzündliche Krankheiten, die Steuerung von speziell auf Erreger angepasste Immunantworten sowie die Wechselwirkung des Nerven-, des endokrinen und des Immunsystems zu untersuchen.

    Leitung: Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann

    Meyer-Hermann ist seit 2010 Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig. Zunächst studierte er Physik, Mathematik und Philosophie in Frankfurt am Main und in Paris und promovierte anschließend in Frankfurt über Theoretische Elementarteilchenphysik. Dann baute Meyer-Hermann baute in Dresden, Oxford (UK) und am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) Arbeitsgruppen zur Systemimmunologie auf.

    Seine Forschung zielt neben der Entwicklung von neuen Methoden in der Theoretischen Zellbiologie auf grundsätzliche Fragen zur Funktionsweise des adaptiven Immunsystems sowie zur Wechselwirkung des Nerven- und des Immunsystems. Dazu möchte er mathematische Methoden als Standardwerkzeug in der biologischen und immunologischen Erforschung von Krankheiten und Therapien etablieren.

    helmholtz-hzi.de/de/forschung/forschungsschwerpunkte/immunantwort-und-interventionen/system-immunologie/m-meyer-hermann/

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  51. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Identity2020 Systems Inc.
    ID2020

    ID2020 will einfache Zugänge zu digitalen Identifikationsformen weltweit zu schaffen. Dadurch soll das Leben vor allem in armen Ländern verbessert werden. Die in den USA als 501(c)(3) gemeinnützig anerkannte Organisation kündigte an, Biometrie- und Blockchain-Technologie einzusetzen. Gegründet wurde sie am 19. Juni 2017 in New York City.

    Gründungsmitglieder („Founding Partners“) sind Microsoft, Rockefeller Foundation, die Unternehmensberatung Accenture, die Impf-Allianz Gavi sowie Ideo Org, ein Ableger der Designfirma Ideo. Die Allianz kooperiert mit Regierungen, Nichtregierungsorganisationen und privaten Unternehmen.

    ID2020 förtert lediglich rein digitale Projekte, wie z. B. einen digitalen Pass für Obdachlose oder ein digitales Impfbuch …

    https://de.wikipedia.org/wiki/ID2020

    id2020.org/digital-identity

    id2020.org/alliance

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    WEF World Economic Forum
    COVID-19 health passport
    CovidPass

    30.07.2020 WEF — This app could help revive travel and events

    Could this COVID-19 ‚health passport‘ be the future of travel and events?

    CovidPass is the brainchild of one of the World Economic Forum’s Young Global Leaders, Mustapha Mokass. It also involves other YGLs across 5 continents, including Muna AbuSulayman and Peggy Liu. CovidPass uses blockchain technology to store encrypted data from individual blood tests, allowing users to prove that they have tested negative for COVID-19.

    Mokass hopes his app, which is launching in September, will become a standardized solution for airlines, airports and border agencies, and eliminate quarantine for healthy travellers. CovidPass could also allow hotels, cinemas, theatres, sporting and concert venues to reopen safely.

    Another possible use would be to help restart the worldwide conference and exhibition industry

    weforum.org/agenda/2020/07/covid-19-passport-app-health-travel-covidpass-quarantine-event/

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    „Great Barrington Declaration“ Alte Ideen – neu verpackt | Wulf Rohwedder ( ARD ) | tagesschaum | 16.10.2020

    Szene der Maßnahmen-Kritiker gespalten

    In der Szene der Kritiker wird die Erklärung unterschiedlich aufgenommen: Während viele den Appell zur Einstellung der Corona-Maßnahmen begrüßen, wird die enthaltene Forderung nach PCR-Tests und den Quarantänemaßnahmen weitgehend abgelehnt. Andere unterstützten die „Great Barrington Declaration“ zunächst, rieten dann aber wieder von einer Unterschrift ab.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/great-barrington-declaration-101.html

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    Prof. Sucharit Bhakdi: Stellungnahme zur Great Barrington Declaration bei Bittel TV

    Oli redet • 15.10.2020

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  52. carpe noctem Says:

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    Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön
    MPG

    Visualising Covid-19 in Germany and its neighbours

    web.evolbio.mpg.de/evoltheo_corona/articles/CG_Viz_Umgebung/Viz_ENG/Visualising_GerUmgebung.html

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    Das Coronavirus SARS-CoV-2 benötigt die Spikeproteine auf seiner Oberfläche, um an spezifische Rezeptoren auf der Oberfläche menschlicher Zellen zu binden und die Zellen zu infizieren. Diese stachelförmigen Strukturen stehen im Mittelpunkt der Entwicklung von Impfstoffen, denn sie induzieren eine Immunantwort beim Menschen.

    MPG

    mpg.de/15269201/sars-cov-2-spike-protein

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    Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel

    Impfstoff­entwicklung gegen COVID-19

    pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?nn=13577266&cms_pos=2

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    Welche Impfstoffkonzepte werden bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 verfolgt?

    Es werden weltweit mehr als 60 Projekte – und stetig mehr – zur Impfstoffentwicklung gegen COVID-19 verfolgt, die auf ganz unterschiedlichen Ansätzen beruhen. Dabei werden die Erfahrungen bei der Forschung und Entwicklung eines Impfstoffs gegen die seit Jahren bekannten MERS- und SARS-Coronaviren genutzt. Zu den vielversprechendsten Kandidaten gehören neuartige mRNA-, DNA- und Vektor-Impfstoffe (messenger oder Boten-Ribonukleinsäure bzw. Desoxyribnukleinsäure), aber auch andere Impfstofftypen sind im Rennen.

    mRNA-/DNA- oder Vektor-Impfstoffe enthalten Teile des Erbmaterials der Viren, die Baupläne für das Oberflächenprotein des Coronavirus-2 oder einem Teil davon umfassen. Nachdem diese genetische Information durch die Impfung in einige wenige Körperzellen des Geimpften gelangt sind, werden sie (wie auch die genetische Information des Menschen) in den Zellen abgelesen und die entsprechenden Oberflächenstrukturen (Proteine) des Virus werden hergestellt. Das Immunsystem reagiert auf diese gebildeten Proteine und bildet Abwehrstoffe (u.a. Antikörper) dagegen. Bei einem späteren Kontakt der geimpften Person mit dem SARS-CoV-2-Erreger erkennt das Immunsystem die Oberflächenstruktur und kann das Virus gezielt abwehren und bekämpfen.

    mRNA-/DNA- und Vektorimpfstoffe unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und in der Art, wie diese genetische Information in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Bei den Trägerviren kann es sich zum Beispiel um abgeschwächte Impfviren wie das Impfmasernvirus handeln. Mit dem Impfvirus wird so die genetische Information des Coronavirus in die Zellen des Geimpften geschleust. Vektor-Impfstoffe gegen das Dengue-Fieber oder Ebola sind bereits zugelassen. mRNA-/DNA-Impfstoffe benötigen für die Impfung keinen Vektor, d.h. kein Trägervirus, sondern flüssige Nanopartikel (Fetttröpfchen), sodass sie in einige Körperzellen gelangen können. Bei einigen DNA-Impfstoffen wird auch eine kurze Elektroporation angeschlossen. mRNA-/DNA-Impfstoffe wurden für die Anwendung am Menschen bisher noch nicht bis zur Zulassung entwickelt.

    Es gibt noch weitere Impfstoffkonzepte wie zum Beispiel gentechnisch oder synthetisch hergestellte ungefährliche Erregerbestandteile (Subunit-Impfstoffe, Peptid-Impfstoffe) oder auch Totimpfstoff aus inaktiviertem Ganzvirus, die im Einzelnen hier nicht vorgestellt werden können.

    Derzeit führen bereits einige Hersteller klinische Prüfungen (Erprobung am Menschen) in einer frühen Phase mit unterschiedlichen Impfstoffkandidaten durch. Das Paul-Ehrlich-Institut hat am 20.04.2020 die erste klinische Prüfung mit einem präventiven spezifischen mRNA-Impfstoff gegen Covid-19 in Deutschland genehmigt.

    Wie funktionieren die BNT162-mRNA-Impfstoffkandidaten

    mRNA steht für messenger-Ribonukleinsäure – auch als Boten-RNA bezeichnet. mRNA-Impfstoffe bestehen aus der genetischen Information für ein oder mehrere bestimmte Proteinbestandteile der Viren, die im Impfstoff als Antigene bezeichnet werden. Die nach Impfung von einigen Körperzellen gebildeten Antigene erzeugen eine Immunantwort, u.a. die Bildung schützender Antikörper. Die mRNA, die im Fall von SARS-CoV-2 die genetische Information für einen Bestandteil des Spikeproteins der Proteinhülle des Virus beinhalten, wird zur Impfstoffherstellung mit bestimmten Lipidstoffen so umhüllt, sodass letztlich sogenannte Lipidnanopartikel (LNP) mit mRNA entstehen. Diese LNP sind nach Injektion stabil und können zusammen mit der mRNA in Zellen eindringen. Das von den Zellen mit Hilfe der mRNA gebildete Antigen wird Immunzellen präsentiert und löst die Immunantwort aus. Während bei vielen herkömmlichen Impfstoffen das Antigen selbst injiziert wird, wird also beim mRNA-Impfstoff die genetische Information gespritzt, sodass der Körper das Antigen selbst bildet.

    Gibt es schon zugelassene mRNA-Impfstoffe (im Humanbereich)?

    Nein, im Humanbereich gibt es zwar bereits klinische Prüfungen mit DNA- und mRNA-Impfstoffen, aber noch keine zugelassenen präventiven Impfstoffe.

    Bedeutet eine klinische Prüfung in Deutschland im Anschluss auch eine Zulassung für Deutschland?

    mRNA-Impfstoffe sind moderne biomedizinische Arzneimittel, die nur gemeinsam in der EU und dem Europäischen Wirtschaftsraum in einem zentralisierten Verfahren, koordiniert durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency), durch die Europäische Kommission zugelassen werden können. Zwei Mitgliedstaaten werden im Rahmen eines solchen Verfahrens mit der federführenden Bearbeitung beauftragt (Rapporteur, Ko-Rapporteur). Das Paul-Ehrlich-Institut übernimmt häufig bei solchen Zulassungsverfahren eine dieser Rollen.

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    ( Hintergrundinformationen zur Entwicklung von SARS-CoV-2-Impfstoffen anlässlich der Genehmigung der ersten klinischen Prüfung eines SARS-CoV-2-Impfstoffs in Deutschland | Fragen-Antworten-Katalog | FAQ zum Presse-Briefing des Paul-Ehrlich-Instituts | Paul-Ehrlich-Instituts | Langen, den 22.04.2020 )

    de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/faq-pressebriefing-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff.pdf
    pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/faq-pressebriefing-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff.pdf?__blob=publicationFile&v=4
    https://www.pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/coronavirus-impfstoffkonzepte.html
    docplayer /188708822-Faq-zum-presse-briefing-des-paul-ehrlich-instituts.html

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  53. Edward von Roy Says:

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    Die Machtergreifung: Sonderrechte für das Gesund­heitsministerium

    Die Große Koalition soll im Eilverfahren die Sonder­rechte für Bun­desgesundheitsminister Jens Spahn über den 31. März 2021 hinaus verlängern.

    Eine entsprechende Vorlage eines Gesetzentwurfs zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite ist jetzt in die Abstimmung zwischen den Ministerien gegangen. Spahn soll demnach weiter eigenmächtig Verordnungen erlassen können, etwa nach eigenem Ermessen den internationalen und nationalen Reiseverkehr kontrollieren können und Vorschriften für Flug- und Seehäfen erlassen, wenn die Infektionslage es erfordert.

    Das Ministerium will beim RKI und beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) mehr Daten zusammenziehen und redet über „Surveillance-Ins­trumente“ wie eine virologische und syndromische Surveillance sowie eine Impfsurveillance. Bei der Impfsurveillance sollen die Kassenärztlichen Vereinigungen elek­tronisch ihre Patientendaten an RKI und PEI über­mitteln, die Meldung der Daten wird auf Fälle von SARS-CoV-2 aus­geweitet.

    Die bevorstehenden Zulassungen neuartiger (wir wissen: ggf. hochriskanter mRNA-basierter) Impfstoffe zum Schutz vor COVID-19 machen eine Ergänzung im Impfschutzgsetz erforderlich, so das BMG. Die von den Kassenärztlichen Vereinigungen zu meldenden Versorgungsdaten von gesetzlich krankenversicherten Personen seien auch für die Zwecke der im Zuständig­keits­bereich des PEI liegenden Pharmakovigilanz von Impfstoffen von großer Bedeutung.

    Einen möglichen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 sollen alle Bür­ger kostenfrei erhalten können.

    Das Melde- und Informationssystem DEMIS soll die zentrale Steuerungsstelle bilden, die meldepflichtigen Labore verpflichtet werden, eine SARS-CoV-2-Meldung über dieses System vorzunehmen.

    Der Arztvorbehalt soll „angepasst“ werden in Bezug auf „patientennahe Schnelltests auf SARS-CoV-2“ und „auf die Nutzbarkeit veterinärmedizi­ni­scher Laborkapazitäten“.

    Die Nutzung von veterinärmedizinischen oder zahnärztlichen Laboren bei der Testung von Humanproben könne „einen wichtigen Beitrag zur Auswei­tung der bestehenden Testkapazitäten leisten und die mit der Probentestung stark belas­teten humanmedizinischen Labore entlasten“.

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  54. אדוארד פון רוי Says:

    KBV
    Kassenärztliche Bundesvereinigung

    CORONAVIRUS: EMPFEHLUNGEN ZUM KODIEREN MIT KODIERBEISPIELEN ( Stand 16.09.2020 )

    Für die Kodierung von SARS-CoV-2 in der Abrechnung und auf Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gibt es eigene Diagnoseschlüssel: U07.1 ! U07.2 ! und U99.0 !

    Kodes U07.1 !, U07.2 ! und U99.0 !›U07.1 !

    U07.1! COVID-19, Virus nachgewiesen: Der Kode ist für COVID-19-Fälle vorgesehen, bei denen das Virus SARS-CoV-2 durch einen Labortest nachgewiesen wurde.

    U07.2 ! COVID-19, Virus nicht nachgewiesen: Der Kode ist für COVID-19-Fälle vorgesehen, bei denen SARS-CoV-2 nicht durch einen Labortest nachgewiesen werden konnte, die Erkrankung jedoch anhand eines klinischen Kriteriums (z. B. mit COVID-19 zu vereinbarendes Symptom) und eines epidemiologischen Kriteriums (z. B. Kontakt zu einem laborbestätigten COVID-19-Fall) vorliegt.

    U99.0 ! Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2: Die Schlüsselnummer beschreibt einen „Versorgungsanlass“ hinsichtlich der Behandlung von Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 abgeklärt wird. Mit „spezielle Verfahren“ sind direkte labordiagnostische Verfahren zum Nachweis einer Infektion mit SARS-CoV-2 gemeint.

    Die Schlüssel U07.1 ! und U07.2 ! wurden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegt. Der Schlüssel U99.0 ! wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ( vormals DIMDI ) neu mit Inhalt belegt.

    Kein „!“ beim Kodieren

    Bei allen diesen Kodes handelt es sich nach der ICD-10-GM um Zusatzkodes, sogenannte Ausrufezeichenkodes (!). Damit ist geregelt, dass sie eine ergänzende Information enthalten und mit mindestens einem weiteren Kode kombiniert werden müssen, der für eine Primärverschlüsselung zugelassen ist. Das Ausrufezeichen gehört zur Bezeichnung des Kodes, es wird aber bei der Kodierung nicht angegeben.

    Nur Zusatzkennzeichen „G“

    Die Kodes werden ausschließlich mit dem Zusatzkennzeichen „G“ ( gesichert ) für die Diagnosesicherheit angegeben. Die Kodes U07.1 ! und U07.2 ! sind nicht zu verwenden, wenn ein Verdacht besteht, ohne dass die Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) sicher erfüllt sind, oder um den Ausschluss („A“) oder den Zustand nach („Z“) einer COVID-19-Erkrankung zu verschlüsseln.

    kbv.de/media/sp/PraxisInfo_Coronavirus_Kodieren.pdf

    KBV
    Kassenärztliche Bundesvereinigung

    KBV-Themenseite zum Coronavirus:

    kbv.de/html/coronavirus.php

  55. Edward von Roy Says:

    16.10.2020

    Corona-Virus längst mutiert

    Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Milena Preradovic

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milena_Preradovic

    MWGFD Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    Schnellschuss Corona-Impfung – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Prof. Dr. Stefan Hockertz

    https://www.mwgfd.de/2020/10/schnellschuss-corona-impfung-punkt-preradovic-podcast-mit-prof-dr-stefan-hockertz/


    Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

    16.10.2020

    Livestream Sitzung 21 – Die Macht der Konzerne und die Korruption

    Stiftung Corona-Ausschuss
    Es reden unter anderen:

    Rechtsanwältin und Volkswirtin Dr. Renate Holzeisen

    und vom Corona-Ausschuss

    Rechtsanwältin und Volkswirtin Viviane Fischer
    der Deutsch-Amerikanische Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich

    youtube.com/watch?v=240Uu5g09JM


  56. Jacques Auvergne Says:

    Das Außeralltägliche kapern. An bestimmten Tagen sind Menschen besonders aufmerksam, oder sind selektiv aufmerksam, abgelenkt und lassen sich leichter betrügen oder gar überfallen wie 1973 an Yom Kippur.
    Böswillige jedenfalls nutzen das Verehrte oder Feierliche aus und besetzen, entführen das wichtige Ereignis.
    April 23 – Hijacking Saint George’s Day.

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    Corona und der Georgstag

    Die beiden Tage liegen knapp zwei Wochen auseinander.

    “ Vorsitz: Charles Michel 23. April 2020 15:00 (…) Wir haben beschlossen, am 6. Mai eine Videokonferenz mit den Westbalkanländern abzuhalten. “

    Feiertag Georgstag 23.04.2020 – ostkirchlich auf dem 06.05.2020, am 6. Mai ist Ђурђевдан Đurđevdan – die östliche Variante des Saint George’s Day.

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    https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2020/04/23/conclusions-by-president-charles-michel-following-the-video-conference-with-members-of-the-european-council-on-23-april-2020/

    https://www.consilium.europa.eu/de/meetings/european-council/2020/04/23/

    Georg ist der Schutzheilige von England, Russland, Serbien, Albanien, Georgien, Katalonien, von vielen anderen Ländern, vielen Städten, auch wurde Georg um Schutz gegen die Pest angerufen als einer der Pestheiligen. Pest und Corona, nur die ältere der beiden Seuchen hat es als eine massenhaft tötende Krankheit wirklich gegeben, Corona macht die Lüge epidemisch.

    Im Nahen Osten ehrt man den Heiligen Georg als مار جرجس Mār Ǧirǧis.

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    Zum Thema Coronahysterie hier ein Netzfund

    Wenn jeder der 83 Millionen Menschen in Deutschland einen Millimeter darstellen würde, dann ergibt das eine Strecke von 83 Kilometern Länge.

    Davon wurden bisher ca. 12,3 Kilometer auf COVID-19 getestet.

    300 Meter sind positiv Getestete inkl. falsch-positiv Getestete.

    263 Meter werden als bereits wieder genesen betrachtet.

    9,5 Meter sind leider an oder mit COVID-19 verstorben.

    Und nur 4,47 Zentimeter werden zur Stunde intensivmedizinisch behandelt.

    4,47 Zentimeter von 83 Kilometern.

    Das ist so, als würde man einen Autobahnabschnitt von 83 Kilometern voll sperren, um 4,47 Zentimeter Fahrbahn zu reparieren.

  57. AEMR Says:

    „Das ist der gemeinsame Feind … wacht auf und erkennt dieses Virus als Staatsfeind Nummer eins (This is a common enemy … wake up and consider this enemy virus as public enemy number one), sagte der Chef der WHO Tedros Adhanom Ghebreyesus am 11. Februar 2020. Tedros weiß, dass ein Virus nicht Staatsfeind sein kann, sondern nur der Infizierte, der Testverweigerer oder Impfverweigerer oder derjenige, der das durch Leute wie Drosten, Tedros und Gates errichtete Dogma von der Pandemie öffentlich in Frage stellt.

  58. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Pfizer ( NYSE: PFE )

    BioNTech ( Nasdaq: BNTX )

    ENT162b2

    EMA ( Amsterdam )

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    16.10.2020

    EMA starts second rolling review of a COVID-19 vaccine

    Rolling review of COVID-19 vaccine EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a ‘rolling review’ of data on a vaccine for COVID-19 known as BNT162b2, which is being developed by BioNTech in collaboration with Pfizer.

    How is the vaccine expected to work?

    BNT162b2 is expected to work by preparing the body to defend itself against infection with the coronavirus SARS-CoV-2. The virus uses proteins on its outer surface, called spike proteins, to enter the body’s cells and cause disease. BNT162b2 contains the genetic instructions (mRNA) for the spike protein and is covered in small fats (lipid particles) that prevent the mRNA from being degraded. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    What is a rolling review?

    A rolling review is one of the regulatory tools that EMA uses to speed up the assessment of a promising medicine or vaccine during a public health emergency. Normally, all data on a medicine’s effectiveness, safety and quality and all required documents must be submitted at the start of the evaluation in a formal application for marketing authorisation. In the case of a rolling review, EMA’s human medicines committee (CHMP) reviews data as they become available from ongoing studies, before a formal application is submitted. Once the CHMP decides that sufficient data are available, the formal application should be submitted by the company. By reviewing the data as they become available, the CHMP can reach its opinion sooner on whether or not the medicine or vaccine should be authorised.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-starts-second-rolling-review-covid-19-vaccine

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  59. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Die durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates erfundene und nahezu weltweit politisch mit hoher Gewalt durchgesetzte sogenannte Pandemie wird angeheizt auch durch das deutsche RKI. Fakten zermalmend oder ignorierend machen die Lügenbarone einfach weiter.

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    07.07.2020
    AG LABORKAPAZITÄT BEIM RKI (7.7.2020)

    Bericht zur Optimierung der Laborkapazitäten zum direkten und indirekten Nachweis von SARS-CoV-2 im Rahmen der Steuerung von Maßnahmen

    Für die Akutdiagnostik können perspektivisch auch Antigentests neben die PCR-Tests treten(s. oben). Ferner können Point of Care Teste (POCT; „Kassettenteste“) zum Erregernachweis für die Identifizierung von infizierten Patienten in Notaufnahmen von Krankenhäusern hilfreich sein.

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Laborkapazitaeten.pdf?__blob=publicationFile

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    13.10.2020

    RKI

    Die Pandemie in Deutschland in den nächsten Monaten – Ziele, Schwerpunktthemen und Instrumente für den Infektionsschutz

    Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020

    Präambel
    Ausgangslage und Situation heute
    Szenarien der Pandemieentwicklung in den nächsten Monaten
    Ziele
    Die Schwerpunktthemen und Instrumente für den Infektionsschutz

    Präambel

    Die SARS-CoV2-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Heraus­forderungen. Ziel der kommenden Monate muss es sein, (…)

    Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impf­stoffs oder mehrerer Impf­stoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risiko­gruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.

    Auch wenn die Impfung ein wichtiger Teil der Pandemie­bekämpfung ist, wird diese allein – insbesondere in der ersten Phase der sicher limitierten Verfügbar­keit – nicht ausreichen und muss weiterhin einhergehen mit verantwortlichem Verhalten und gewissen Modifikationen des Miteinander-Seins, insbesondere im Sinne der weiteren Einhaltung der AHA+A+L-Regeln (Abstandhalten – Hygiene­regeln beachten – Alltags­masken tragen, Corona-Warn-App nutzen und Lüften) sowie der Verlegung von Freizeit­aktivitäten möglichst nach draußen, so dass geschlossene Räume mit schlechter Belüftung und Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort vermieden werden. (…)

    Strategische Krisenkommunikation: Die „Corona-Lage“ ist hochkomplex und es ergeben sich immer wieder neue Erkenntnisse, die eine Überarbeitung der Handlungsempfehlungen erfordern. Kommunikation und Austausch mit vulnerablen Gruppen sowie mit Personengruppen, die informationstechnisch schwerer erreichbar sind, sind hier essentiell.

    Nationale Teststrategie kontinuierlich weiterentwickeln, flächendeckende Diagnostik gewährleisten: Eine anlassbezogene und regional zur Verfügung stehende Diagnostik zur Erkennung Infizierter ist Grundvorrausetzung für das Meldewesen und zur Kontrolle der Pandemie. (…)

    Kontaktnachverfolgung zur Clustererkennung und Infektionskettenunterbrechung durch aufsuchende Epidemiologie durchhaltefähig ausgestalten (…)

    Impfungen gegen Influenza und Pneumokokken verfügbar machen und Erreichung hoher Durchimpfung insbesondere in Risikogruppen: Für die Pandemiekontrolle der kommenden Monate spielen Impfstoffe gegen andere Atemwegs-erkrankungen vor allem in der kalten Jahreszeit eine entscheidende Rolle. Das klinische Bild dieser Erkrankungen ist ohne ergänzende Diagnostik nicht immer mit ausreichender Sicherheit von COVID-19 zu unterscheiden. Zum Schutz der Menschen und zur Entlastung des Gesundheitssystems kann der größte Effekt erzielt werden, wenn die Influenza- (Grippe-) und Pneumokokken-Impfquoten entsprechend der STIKO-Empfehlungen vor allem in den Risikogruppen erheblich gesteigert werden. In Bezug auf die Grippe sollten zudem hohe Impfquoten in besonders exponierten und epidemiologisch bedeutsamen Berufsgruppen (ärztliches und pflegerisches Personal, andere Beschäftigte im Gesundheitswesen) erzielt werden, um Übertragungen in Krankenhäusern, Pflege- und Senioreneinrichtungen zu vermeiden.

    Impfstrategie gegen SARS-CoV-2 erarbeiten: Es wird eine bundesweite Impfkampagne vorbereitet, selbst wenn nicht sofort ein wirksamer und sicherer Impfstoff zur Verfügung steht. Dazu werden jetzt tragfähige Konzepte für Lagerung, Kühlketten, Verteillogistik, Durchführung, priorisierte Zielgruppen und umfassende Überwachung der Impfstoff-Sicherheit und -Wirksamkeit im Rahmen der breiten Anwendung erarbeitet. Die Planungen dafür finden unter Beteiligung verschiedener Akteure und Institutionen auf Bundes- und Landesebene sowie der Ständigen Impfkommission und der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen statt. Es ist davon auszugehen, dass Impfstoffe nicht sofort flächendeckend und für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen werden. Deshalb werden Impfungen schrittweise in einer begründeten und abgestimmten Reihenfolge stattfinden. Die Einführung der Impfung muss möglichst frühzeitig unter Einbindung relevanter Akteure kommunikativ begleitet werden, um Desinformation und Mythenbildung zu verhindern und eine informierte Impfentscheidung der Menschen zu ermöglichen. (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Strategie_Ergaenzung_Covid.html

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    14.10.2020

    Nationale Teststrategie – wer wird in Deutschland auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2 Infektion getestet?

    Daher gilt, „Testen, Testen, Testen – aber gezielt !“.

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Nat-Teststrat.html

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    Bundesanzeiger 14.10.2020

    Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Testverordnung – TestV)

    14. Oktober 2020

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/Corona-Test-VO_BAnz_AT_141020.pdf

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  60. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    08.06.2020
    Deutsches Ärzteblatt

    Politik sollte sich mit Impfpflicht auseinandersetzen

    Gerüchte um den Beschluss einer Impfpflicht hat die Bundesregierung bisher dementiert, auch mit Verweis darauf, dass es noch keinen Wirkstoff gegen COVID-19 gibt. Wissen­schaft­ler raten der Politik jedoch, sich schon jetzt mit dieser Möglichkeit auseinanderzu­setzen.

    Gute Vorbereitung sei wesentlich, um einem Chaos bei der Markteinführung eines Impf­stoffes vorzubeugen, schreibt etwa die Rechtswissenschaftlerin Lauren Tonti vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik (MPISOC) in München in einem Essay zu COVID-19. Nach ihrer Einschätzung könnte eine Impfpflicht verfassungskonform sein. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/113555/Impfpflicht-waere-rechtlich-moeglich

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    06.10.2020
    EMA

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur ( EMA, englisch European Medicines Agency ) ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist.

    Am 6. Oktober 2020 gibt die EMA – European Medicines Agency – bekannt: Rolling review of COVID-19 vaccine EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a ‘rolling review’ of data on a vaccine for COVID-19 known as BNT162b2, which is being developed by BioNTech in collaboration with Pfizer. (…) BNT162b2 is expected to work by preparing the body to defend itself against infection with the coronavirus SARS-CoV-2. The virus uses proteins on its outer surface, called spike proteins, to enter the body’s cells and cause disease. BNT162b2 contains the genetic instructions (mRNA) for the spike protein and is covered in small fats (lipid particles) that prevent the mRNA from being degraded. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

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    07.10.2020

    DAZ Deutsche Apotheker Zeitung

    Nun hat die Europäische Arzneimittel-Agentur auch ein Rolling-Review zur Biontech-Pfizer-COVID-19-Vakzine BNT162b eingeleitet. (…) Derzeit prüft der Humanarzneimittelausschuss ( CHMP ) der EMA auch bereits den ersten Corona-Impfstoff per Rolling-Review, es ist der Kandidat AZD1222 von AstraZeneca und der Universität Oxford, den die EMA nun unter „COVID-19 Vaccine AstraZeneca“ führt. Jetzt geht auch der Corona-Impfstoff BNT162b des Mainzer Unternehmens BioNTech in den europäischen Zulassungsprozess. Hier nutzt die EMA konsequenterweise ebenfalls die fortlaufende Überprüfung im Rolling-Review-Verfahren. (…) Im Falle einer gleitenden Überprüfung werden die CHMP-Berichterstatter ernannt, während die Entwicklung noch im Gange ist, und die Rapporteure begutachten alle Daten, sobald sie verfügbar sind.

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/10/07/ema-prueft-zweiten-corona-impfstoff

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    13.10.2020
    RKI

    Robert-Koch-Institut / RKI Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020

    „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impf­stoffs oder mehrerer Impf­stoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risiko­gruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung. (…) Impfstrategie gegen SARS-CoV-2 erarbeiten: Es wird eine bundesweite Impfkampagne vorbereitet, selbst wenn nicht sofort ein wirksamer und sicherer Impfstoff zur Verfügung steht. Dazu werden jetzt tragfähige Konzepte für Lagerung, Kühlketten, Verteillogistik, Durchführung, priorisierte Zielgruppen und umfassende Überwachung der Impfstoff-Sicherheit und -Wirksamkeit im Rahmen der breiten Anwendung erarbeitet. Die Planungen dafür finden unter Beteiligung verschiedener Akteure und Institutionen auf Bundes- und Landesebene sowie der Ständigen Impfkommission und der Nationalen Lenkungsgruppe Impfen statt. Es ist davon auszugehen, dass Impfstoffe nicht sofort flächendeckend und für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen werden. Deshalb werden Impfungen schrittweise in einer begründeten und abgestimmten Reihenfolge stattfinden. Die Einführung der Impfung muss möglichst frühzeitig unter Einbindung relevanter Akteure kommunikativ begleitet werden, um Desinformation und Mythenbildung zu verhindern und eine informierte Impfentscheidung der Menschen zu ermöglichen.“

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    Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=117315&s=Impfpflicht

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    16.10.2020
    Deutsches Ärzteblatt

    Brüssel drängt EU-Staaten zu SARS-CoV-2-­Impfvorbereitungen

    Brüssel – Die EU-Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten in der Coronakrise eine ge­meinsame Strategie zur vorrangigen Impfung bestimmter Bevölkerungsgruppen. Zudem müssten die EU-Staaten Vorbereitungen für die Impfungen treffen, etwa Kühlketten und medizinisches Personal organisieren, sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides [ Στέλλα Κυριακίδου ] gestern in Brüssel.

    Vor der Zulassung eines SARS-CoV-2-Impfstoffs habe Sicherheit oberste Priorität, und anschließend werde das Mittel auch keine Patentlösung gegen die Pandemie sein. Aber es werde helfen, Leben zu schützen und die Wirtschaft aufrecht zu erhalten.

    „Es wird den Bürgern Hoffnung geben und das, was sie ebenfalls brauchen: Berechen­bar­keit in ihrem Leben“, sagte Kyriakides. Die EU-Kommission hat im Namen aller EU-Staaten Rahmenverträge mit Pharmaherstell­ern ausgehandelt, die aussichtsreiche Impfstoffkan­di­daten am Start haben.

    Insgesamt würden den Mitgliedstaaten damit bis zu 1,3 Milliarden Impfdosen aus diesem Portfolio der potenziellen Impfstoffkandidaten zur Verfügung stehen, mit der Option auf 500 Millionen weitere, sagte Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas [ Μαργαρίτης Σχοινάς ].

    Ob diese wirklich wirksam und sicher sind, wird noch getestet – der Zulassungstermin ist offen. Sobald ein Stoff zugelassen sei, hätten alle 27 Staaten gleichzeitig Zugang zu ersten Lieferungen, verteilt nach der Bevölkerungszahl, bekräftigte die Behörde.

    Da anfangs nur geringe Mengen zur Verfügung stünden, sollten die EU-Staaten jedoch festlegen, wer denn zuerst geimpft werden soll, wie etwa medizinisches Personal, Menschen über 60 Jahre, Kranke und Personen mit sozialen Nachteilen. Grundsätzlich sollte das Prinzip einer kostenlosen Impfung gelten, sagte Margaritis Schinas. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=117440&s=Corona

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    Στέλλα Κυριακίδου
    Stella Kyriakides

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stella_Kyriakides

    Μαργαρίτης Σχοινάς
    Margaritis Schinas

    https://de.wikipedia.org/wiki/Margaritis_Schinas

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    16.10.2020
    finanzen ( Schweiz )

    Pfizer und BioNTech kündigen Antrag auf US-Notfallgenehmigung für Corona-Impfung an – Aktien im Plus

    Der Impfstoff-Kandidat von Pfizer und BioNTech gilt als einer der aussichtsreichsten Kandidaten im Rennen. Anfang des Monats hatte die europäische Arzneimittelbehörde EMA bestätigt, dass der Wirkstoff in dem sogenannten Rolling-Review-Verfahren für eine Zulassung in Europa geprüft werde.

    https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/pfizer-und-biontech-kuendigen-antrag-auf-us-notfallgenehmigung-fuer-corona-impfung-an-aktien-im-plus-1029688847

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    16.10.2020
    WSJ The Wall Street Journal

    The EMA, which regulates drugs across the European Union, could then issue what it calls a conditional marketing authorization, similar to emergency-use authorization in the U.S.

    Pfizer and BioNTech have been racing to increase production of its vaccine candidate [ BNT162b2 ] (…) The two have committed to supplying over 450 million doses this year and next year, if the vaccine proves to work safely.

    [ BNT162b2 ] The EU ordered 200 million doses with an option for another 100 million. The government of Japan ordered 120 million doses and Britain ordered 30 million.

    BioNTech and Pfizer previously set a target to produce up to 100 million vaccines globally by the end of this year. That initial batch would only be enough for 50 million people, though, because the vaccine, known as BNT162, consists of two shots.

    https://www.wsj.com/articles/pfizer-could-apply-for-emergency-use-of-covid-19-vaccine-by-late-november-11602842906

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  61. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Stefan W. Hockertz ist Wissenschaftler und Unternehmer. In den Jahren 2003 und 2004 war er Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätskrankenhaus Eppendorf. Er wurde im Frühjahr 2020 durch seine öffentliche Kritik am medizinischen und politischen Umgang mit dem Coronavirus bekannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Hockertz

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    24.03.2020

    94,3 rs2 Berlin-Brandenburg

    ( Prof. Dr. Stefan Hockertz ist Immunologe )

    STEFAN HOCKERTZ: “ Dieses Virus hat den gleichen Krankheitsverlauf wie Atemwegserkrankungen und damit ist es vergleichbar: mit Influenza. Es ist im Verlauf vergleichbar wie Influenza. Und insbesondere, was für uns sehr wichtig ist, in den Todesraten. Dort liegen wir bei Influenza in etwa auch zwischen 0,5 und 1 %. Und das ist eine Größenordnung, die dieses Virus auch erreicht. Heißt: Wir haben es hier mit einem Coronavirus zu tun, welches in etwa die gleiche Gefährlichkeit besitzt wie Influenza. “

    “ Die Reaktion der Politik ist unverhältnismäßig. Die ist autoritär, sie ist rechthaberisch, sie ist maßlos. “

    “ Wir werden diese Pandemie durchmachen – wenn ich das jetzt nur rein vom Virusgeschehen sehe – so wie wir jede Influenzapandemie durchgemacht haben. Nach etwa 2 bis 3 Monaten werden wir eine in Anführungsstrichen „Durchseuchung“ oder „Durchinfektion“ der Bevölkerung haben mit nahezu 60 %. (…)

    Das ist ein natürlicher Vorgang im Übrigen, den wir ja bei Influenza genau so sehen. (…) Nicht das Virus macht uns krank. Die Angst davor macht uns krank. “

    94,3 rs2 Berlin-Brandenburg … bei Gerlinde Jänicke and Friends

    https://www.rs2.de/interview-mit-immunologe-und-toxikologe-prof-dr-stefan-hockertz

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    Zu den konkreten Auswirkungen einer Corona-Massenimpfung auf die Bevölkerung in Deutschland – über 80 Millionen Menschen – meint Hockertz:

    „Es darf auf gar keinen Fall durch diese Carriersysteme eine Gefahr für den Menschen – Ich sage jetzt ganz bewusst nicht ‚für den Patienten‘, denn es ist ja nicht der Patient, es ist der gesunde Mensch, der das bekommt – darf keine Gefahr für den Menschen darstellen.

    Wir wissen heute aus den Überlegungen heraus, dass ein nicht nach den Regeln der Kunst – State of the Art, wie wir sagen – geprüfter Impfstoff, der also nicht über einen Zeitraum von 5-8 Jahren geprüft und insbesondere präklinisch – also vor der Klinik – sauber untersucht worden ist, (dass) wir mit Impfschäden rechnen müssen. Wir müssen damit rechnen, dass, auch schon alleine durch die Verunreinigungen – Ich möchte jetzt gar nicht mehr darüber sprechen, inwieweit hier DNA oder RNA Krebs auslösen können. Das sind Langzeitwirkungen. Ich möchte von den Kurzzeitwirkungen sprechen. Wie zum Beispiel diese Verunreinigungen Impfschäden hervorrufen können bei etwa 5% der Bevölkerung oder bei 5% der Menschen, die geimpft werden.

    Und das ist eine Zahl, die ich mir nicht ausgedacht habe, sondern die eine realistische Einschätzung wiedergibt, die wir aus statistischen Bereichen kennen, wie häufig Nebenwirkungen auftreten können. 5% erscheint jetzt gering und ‚Impfschäden‘ heißt, dass es eine Überreaktion des Immunsystems geben kann, den sogenannten Zytokinsturm, dass es Fehlreaktionen geben kann, Kreuzreaktivitäten, was auch immer.

    Wenn wir uns aber jetzt vor Augen halten, dass in kürzester Zeit 80 Millionen Impfungen ja durchgeführt werden sollen. Dass das Bundesministerium des Inneren, Herr Spahn 80 Millionen Impfdosen bestellt hat – eines Impfstoffes, der noch gar nicht zugelassen worden ist. Und wir haben nur 5% Impfschäden. Dann sind das – und ich hoffe, dass die Zuhörer mitrechnen können – 4 Millionen Menschen mit Impfschäden. Das sind 4 Millionen Mal Körperverletzung. Das ist 4 Millionen Mal im Wissen um die unzureichende Prüfung eines Impfstoffes nach drei Monaten vorsätzliche Körperverletzung. Das ist ein Straftatbestand.

    Wenn wir jetzt des Weiteren davon ausgehen können, und in Kauf nehmen, dass bei diesen Impfschäden, bei diesen 4 Millionen Menschen, die vorsetzlich körperverletzt worden sind, hochgerechnet (bei) etwa 0,1% mit Todesfällen zu rechnen ist – von allen jetzt wieder ausgehend – dann müssen wir damit rechnen, dass, wenn das Bundesministerium des Inneren sich entschließt, über die Notstandsgesetze zwangszuimpfen – und das ist ja im Gespräch – heißt 83 Millionen Menschen zwangszuimpfen, dass, wenn davon auch nur 0,1% an dieser Impfung versterben, und dies ist durchaus realistisch, selbst bei einem Impfstoff, der besser geprüft worden ist als nur drei Monate in der Präklinik, dann haben wir 80000 Tote. (…)

    80000 Tote ist das Auslöschen einer Stadt wie Konstanz. Oder Bamberg. Und da muss ich sagen: Wenn ich das im Wissen tue, dass ein solcher Impfstoff schlecht geprüft ist, miserabel zugelassen und ich in Kauf nehme, eine Kleinstadt wie Konstanz oder Bamberg auszulöschen, dann gibt es für mich keinen einzigen Grund auf dieser Welt, dies zu rechtfertigen.

    Erst recht nicht eine aus Angst und Panik ausgerufene Pandemie nationalen Ausmaßes, die wir ja gar nicht mehr haben. Wir haben ja, wenn’s hochkommt 600 oder 800 infizierte Personen, die nicht mal krank sind, sondern infiziert sind. Und dafür nehme ich in Kauf, eine Stadt wie Konstanz auszulöschen. Also die Argumentation seitens des BMI, des Robert-Koch-Institutes und des Paul-Ehrlich-Institutes, die Argumentation interessiert mich sehr.“

    bitchute video f3lFpySmT806

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    ( Die Organisation „Ärzte für Aufklärung“ hat Flyer in Briefkästen in Hamburg verteilt, um vor einer vermeintlichen Gefahr einer „Corona-Zwangsimpfung“ zu warnen. Ein ehemaliger UKE-Professor kommt im Schreiben mit fragwürdigen Argumenten zu Wort. Er rechne mit „80.000 Toten“ und „vier Millionen Impfgeschädigten“ bei einer angeblichen „Zwangsimpfung“. )

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    „80.000 Tote“: Ärzteorganisation warnt mit Flyern vor angeblicher Corona-Zwangsimpfung

    RND 18.10.2020

    Eine Gruppierung von offenbar 700 Medizinern in Deutschland hat in Hamburg mit Flyern auf die vermeintliche Gefahr einer „Corona-Zwangsimpfung“ hingewiesen. Die Gruppe „Ärzte für Aufklärung“ hat im Schreiben die Pandemie infrage gestellt und berichtet von einer angeblich drohende „Zwangsimpfung“, die „aufgrund der politisch veränderten Gesetzeslage im IfSG Infektionsschutzgesetz“ möglich sei, wie „Focus Online“ berichtet. Die Flyer wurden in Briefkästen verteilt. Eine ähnliche Aktion gab es auch bereits im Berliner Stadtteil Neukölln. Bereits im September waren solche Flyer aufgetaucht, wie mehrere Posts auf Twitter zeigen.

    Ehemaliger UKE-Professor zu Zwangsimpfungen: „Dann haben wir 80.000 Tote“

    Der ehemalige Direktor des Instituts für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Stefan Hockertz, kommt im Flyer zu Wort und warnt, dass es bei einer angeblichen „Zwangsimpfung“ zahlreiche Tote geben könne: „Dann haben wir 80.000 Tote.“ Die Organisation rechne zudem mit vier Millionen Impfgeschädigten. Dabei zog er einen drastischen Vergleich, dass dies dem „Auslöschen einer Stadt wie Konstanz oder Bamberg“ entspreche.

    https://www.rnd.de/gesundheit/80000-tote-flyer-warnen-vor-corona-zwangsimpfung-was-hat-es-damit-auf-sich-RKJRDI7RN5CSXAC4PZHX23U65Y.html

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  62. Keine Corona-Impfpflicht • Stop Mandatory Corona Vaccination Says:

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    Deutschlandfunk

    +++ In der Debatte über eine stärkere Beteiligung des Bundestages an Entscheidungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat der Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke vor Alarmismus gewarnt. Das Parlament sei in Deutschland nicht ausgehebelt worden, sagte von Lucke im Deutschlandfunk. Der Bundestag sei noch immer die Herzkammer der Demokratie. Sollte es aber in naher Zukunft beispielsweise um die Einführung einer Impfpflicht gehen, müsse der Bundestag darauf drängen, eine entsprechende Gesetzgebungskompetenz ins Parlament zurückzuholen.

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    Das Parlament sei in Deutschland nicht ausgehebelt worden, sagte von Lucke im Deutschlandfunk. Der Bundestag sei noch immer die Herzkammer der Demokratie. Zudem habe es in der Geschichte der Bundesrepublik größere Eingriffe in die Parlamentsarbeit gegeben. So war in der Eurokrise der Bundestag kaum in der Lage gewesen, Kontrolle auszuüben. Von Lucke verteidigte auch die auf ein Jahr begrenzte Übertragung verschiedener Kompetenzen auf den Bundesgesundheitsminister. Nur so könne in der Pandemie rasch und effektiv gehandelt werden, erklärte von Lucke. Sollte es aber in naher Zukunft beispielsweise um die Einführung einer Impfpflicht gehen, müsse der Bundestag darauf drängen, eine entsprechende Gesetzgebungskompetenz ins Parlament zurückzuholen. Eine eventuelle Impfpflicht sei ein massiver Eingriff in die Grundrechte der Menschen, der ausführlich im Bundestag diskutiert werden müsse und nicht von einem Minister verfügt werden dürfe.

    Politologe von Lucke: Parlament wird nicht ausgehebelt | Deutschlandradio | 20.10.2020

    https://www.deutschlandfunk.de/beteiligung-des-parlaments-an-corona-politik-politologe-von.1939.de.html?drn:news_id=1185486

    [audio src="https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2020/10/20/coronapolitk_ohne_parlamente_interview_politikwiss_dlf_20201020_1216_c68fb59d.mp3" /]

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    „Parlamentarische Gesetzgebung ist nicht bei der Exekutive“

    Jürgen Zurheide: Es gibt ja noch ganz schwierige Fragen, die anstehen, die vielleicht noch viel schwieriger sind als die, die wir bisher wägen: Verteilung von Impfstoffen, weitere Beschränkungen bei Besuchszeiten zum Beispiel wieder, das sind ja essenzielle Fragen. Würden Sie sich wünschen und sagen, da müssen wir unbedingt bei sein, und wenn ja, wie kann das aussehen?

    Claudia Roth: Ehrlich gesagt, das ist ja nicht ein Wunschkonzert, unsere Demokratie. Es ist nicht ein Wunschkonzert, wo der Bundestag, wenn es dann schwierig wird, sagt, oh nee, da lassen wir lieber die Finger davon, weil da könnten wir uns Kontroversen einhandeln. Natürlich ist es schwierig, es sind zentrale, ganz, ganz, ganz schwierige Fragen, und da ringen wir doch drüber. Dieses Ringen, dieses „meine Güte, was ist jetzt richtig, können wir diesen Eingriff nehmen“, oder die Frage, die Sie gerade gestellt haben, ist natürlich total schwierig: Wer bekommt als Erster den Impfstoff, wer sind diejenigen, die ihn bekommen? Da kann sich ein Parlament nicht sozusagen vom Acker machen und das delegieren, weil dann – ich sag’s noch einmal – kommt unser Grundprinzip ins Wackeln. Und das Grundprinzip ist: Demokratieprinzip und Rechtsstaatsprinzip heißt, dass die parlamentarische Gesetzgebung nicht bei der Exekutive ist, sondern beim Gesetzgeber, und das ist der Bundestag.

    „Die Kompetenzen müssen ins Parlament verlagert werden“ | Deutschlandradio | 20.10.2020

    https://www.deutschlandfunk.de/entscheidungen-ueber-coronamassnahmen-die-kompetenzen.694.de.html?dram:article_id=486073

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  63. 19/23443 Says:

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    Basisinformationen über den Vorgang

    Kleine Anfrage

    Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen

    Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    BT –

    Antwort, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium für Gesundheit (federführend)

    15.10.2020 – BT-Drucksache 19/23443

    Wichtige Drucksachen:

    BT-Drs 19/22526 (Kleine Anfrage)
    BT-Drs 19/23443 (Antwort)

    Sachgebiete: Gesundheit

    http://dipbt.bundestag.de/extrakt/ba/WP19/2671/267123.html

    _
    _

    16.09.2020

    19/22526

    Kleine Anfrage der Abgeordneten Kordula Schulz-Asche, Maria Klein-Schmeink, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Dr. Bettina Hoffmann, Kai Gehring, Katja Dörner, Dr. Anna Christmann, Erhard Grundl, Ulle Schauws, Charlotte Schneidewind-Hartnagel, Margit Stumpp, Beate Walter-Rosenheimer, Corinna Rüffer und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen

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    BT

    Antwort, Urheber: Bundesregierung, Bundesministerium für Gesundheit (federführend)

    15.10.2020

    BT-Drucksache 19/23443

    19/23443

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Kordula Schulz-Asche,Maria Klein-Schmeink, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Drucksache 19/22526 – Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen

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  64. Edward von Roy Says:

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    ( Mit einer inszenierten Pandiemie zur Zwangsimpfung? )
    ( Text in Arbeit )

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    Die inszenierte Pandemie und die geplanten Massenimpfungen mit gesundheitlich ggf. hochgefährlichen Impfstoffen gegen ein vergleichsweise harmloses Erkältungsvirus sofort stoppen

    Nun will auch Moderna, dass ihr Corona-Impfstoff in der EU zugelassen wird. Das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna hat bekannt gegeben, dass mRNA-1273 als der Corona-Impfstoffkandidat des Unternehmens für die Einreichung eines Antrags auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA geeignet sei.

    COVID-19 Impfstoff

    mRNA-1273 wäre dann nach AZD1222 und BNT162b2 der dritte Corona-Impfstoff im EU-Zulassungsprozess.

    Der Corona-Impfstoffkandidat wird derzeit in einer randomisierten, placebokontrollierten Phase-III-Studie ( NCT04470427 ) namens COVE mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht. Nach Angaben von Moderna haben bereits mehr als 22.194 der Probanden ihre zweite Impfung erhalten.

    Skandal Diskussionstabu: Über die Risiken der mRNA-basierten Impfstoffe wird in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert

    Alleine die kurzfristigen Folgen der geplanten Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung kann millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten.

    Die hochriskante genetische Veränderung des Menschen durch mRNA-Impfstoffe kann, insbesondere angesichts der Teleskopierung des Prüfverfahrens, nicht wie angemessen und erforderlich untersucht werden und ist der Bundesregierung kein Wort der Kritik wert.

    Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – 19/23443 – sind sofort zu beenden.

    Die Bundesregierung lässt merkwürdig bereitwillig zu, dass täglich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt: Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als infiziert betrachtet, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänebedürftig. Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die schlichte Erkenntnis auszusprechen: Das Virus ist so gefährlich bzw. harmlos wie ein durchschnittliches Influenzavirus, ohne PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik, ohne Massentests keine Pandemie.

    Den Weg in den Impfzwang stoppen

    Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.

    Edward von Roy

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  65. It’s a hoax. There’s no pandemic Says:

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    COVID-19 vaccine – Joe Biden: “We should be thinking about making it mandatory”

    „But I would think that we should be talking about – depending on the continuation of the spread of the virus, we should be thinking about making it mandatory.“

    „You don’t have to lock down if you are wearing the mask.“

    Read the full transcript of Joe Biden’s ABC News town hall / ABC / 16.10.2020

    https://abcnews.go.com/Politics/read-full-transcript-joe-bidens-abc-news-town/story?id=73643517

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    16.10.2020
    ( United Press International )

    Biden urges state, local leaders to mandate COVID-19 vaccine

    Appearing in an ABC town hall Thursday night, Joe Biden said as president he’d lean on state and local leaders to implement COVID-19 vaccine mandates once one becomes available. (…)

    When asked whether he would mandate for all Americans to take a COVID-19 vaccine once one’s available, Biden said “it depends on the state and the nature of the vaccine when it comes out and how it’s being distributed.”

    Biden acknowledged such a mandate would be difficult to enforce completely, comparing it to measles vaccines required by schools.

    “We should be thinking about making it mandatory,” he said, adding that he’d ask governors, mayors and council members to encourage and mandate vaccines. (…)

    Gephardt Daily / National and Utah News / 16.10.2020

    https://gephardtdaily.com/national-international/biden-urges-state-local-leaders-to-mandate-covid-19-vaccine/

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    SARS-COV-2 is similar to influenza – there is no COVID-19 pandemic

  66. carpe noctem Says:

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    La campagna di vaccinazione

    Vantaggio per pochi – danno per molti

    Die Impfaktion

    Nutzen für wenige – Schaden für viele

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    di Wolfgang Wodarg

    È sempre lo stesso trucco:
    Es ist immer der gleiche Trick:

    Una malattia viene gonfiata dai media e presentata come un terribile pericolo. Questo è quello che piace ai media. Grazie all’agenda-setting del genere, la maggior parte delle persone si rende conto per la prima volta che la presunta malattia pericolosa esiste. Questo nelle epidemie passate era diverso. Politici e scienziati corrotti fanno il resto. (…)

    Eine Krankheit wird unter der medialen Lupe vergrößert und als möglichst schreckliche Gefahr präsentiert. Das mögen Medien ja gern. Durch solches Agenda-Setting merken die meisten Menschen erstmalig, dass es die angeblich gefährliche Krankheit überhaupt gibt. Das war früher bei Seuchen anders. Den Rest erledigen korrupte Politiker und Wissenschaftler. (…)

    (…) Purtroppo non esiste ancora una vaccinazione contro la corruzione.

    (…) Noch gibt es leider keine Impfung gegen Korruption.

    https://www.wodarg.com/impfen/vaccinazione/

    https://www.wodarg.com/impfen/

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  67. STOP COVAX · ΣΤΟП ΚΟΒΑΞ Says:

    STOP COVAX (COVID-19 Vaccine Global Access · Παγκόσμια Πρόσβαση στο Εμβόλιο κατά της COVID-19). Το εμβόλιο για το COVID-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

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    11.11.2020
    t-online

    In der Tat wird die Impfung von Millionen Bundesbürgern in möglichst kurzer Zeit eine logistische Anstrengung erfordern, die ihresgleichen sucht. Regional müssen Verteilzentren errichtet werden, und überall im Land Anlaufstellen geschaffen werden, in denen sich die Menschen impfen lassen können. Dafür gilt es, Räumlichkeiten zu finden, die trotz des derzeit nötigen Abstands große Kapazitäten zulassen. Auch braucht es Lagerstätten, die den Impfstoff bei den erforderlichen Temperaturen vorhalten. Deren Standorte sollen geheim gehalten werden. Der Bund beschafft und finanziert die Impfstoffe, die Länder richten die Impfzentren ein.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/

    /corona-pandemie-was-sie-ueber-die-geplanten-impfzentren-wissen-sollten.html

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    09.11.2020
    Business Insider
    Lars Petersen

    Vorbereitungen für Corona-Impfungen laufen: Bundeswehr soll Impfstoff bundesweit an 60 geheime Standorte liefern

    Welche Standorte das sind, ist bislang geheim. Laut des Papiers sollen die Standorte spätestens am 10. November verbindlich dem Bund mitgeteilt werden. Denkbar sind beispielsweise Lagerhallen zum Beispiel auf Messegeländen. Während des Transports und an den Standorten muss der Impfstoff dann bei bis zu minus 80 Grad gelagert werden. Offen ist noch, ob das Mittel auch von der Bundeswehr oder privaten Sicherheitsdiensten bewacht wird.

    An die Bevölkerung wird der Impfstoffe dann voraussichtlich in Impfzentren verabreicht, die die Länder eigenverantwortlich aufbauen. Dabei bekommen Menschen Termine über die Terminservicestellen der KVen, entsprechende IT-Lösungen werden derzeit erarbeitet. Zusätzlich sind bislang auch mobile Impfteams vorgesehen.

    businessinsider.de/politik/deutschland/vorbereitungen-fuer-corona-impfungen-laufen-bundeswehr-soll-impfstoff-bundesweit-an-60-geheime-standorte-liefern-c/

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    11.11.2020
    Business Insider
    Lars Petersen

    (…) Ursprünglich waren 60 Anlieferungszentren für den Impfstoff geplant, in denen dann die Mittel für die Impfzentren aufbereitet werden. Tatsächlich werden es wohl mehr werden, da zur Vermeidung von Versorgungsproblemen sich vor allem in Flächenländer auch die Zahl der Impfzentren erhöhen wird. Als entsprechende Standorte hierfür im Gespräch sind große Sportstätten wie Fußballstadien sowie Messe- und Kongresshallen. Dort soll es größere Impfstrecken geben.

    Wie viele Lagerorte und Zentren es am Ende werden, hängt jedoch von der Logistik ab. Hauptproblem hierbei: Der Impfstoff muss fortwährend bei bis zu minus 80 Grad Celsius gekühlt werden. Damit braucht es Kühlgeräte in hoher Stückzahl, die es derzeit offenbar noch nicht gibt.

    Ein weiteres Problem: Mehr Impfzentren bedeuten auch mehr Personal. Aus Bundesregierungskreisen heißt es, das Ziel sei, in den Standorten 3000 bis 4000 Menschen pro Tag impfen zu können. Pro Zentrum wären dann etwa 100 Ärzte oder Krankenschwestern notwendig. Auch hier ist unklar, ob diese überhaupt rechtzeitig rekrutiert werden können. Die Kassenärzte hoffen hier auf den Bund, dass dieser entsprechende Prämien auslobt, damit Ärzte die Impfdienste übernehmen.

    businessinsider.de/politik/deutschland/neue-details-zur-impfstrategie-diese-telefonnummer-muesst-ihr-euch-merken-wenn-ihr-gegen-corona-geimpft-werden-wollt-a/

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  68. Hentikan COVAX Says:

    COVAX, itu tidak diperlukan. COVAX, itu tidak perlu. Kritikus vaksinasi mengatakan: hentikan vaksinasi massal terhadap COVID-19. Hentikan vaksinasi massal!

    YA UNTUK ILMU, TIDAK UNTUK COVAX.

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    13.05.2020
    The Jakarta Post
    Apriza Pinandita

    New Zealand contributes US$3 million to Indonesia’s COVID-19 response through UNICEF

    New Zealand is set to contribute NZ$5 million (US$3 million) to Indonesia’s COVID-19 preparedness, response and recovery efforts through UNICEF Indonesia, a long-time partner of New Zealand’s aid program in the country. (…)

    The funds will also be used for the procurement and distribution of critical personal protective equipment (PPE), hygiene and infection-prevention supplies, as well as to ensure the maintenance of essential health services in the archipelago.

    “The COVID-19 pandemic has created an unprecedented public health and humanitarian crisis. As a close bilateral partner, New Zealand stands ready to support Indonesia in this crisis, responding to the Indonesian government’s request to support the COVID-19 response to help those in need,” said New Zealand’s Ambassador to Indonesia, Jonathan Austin.

    Austin said that the government of New Zealand had chosen to partner with UNICEF as the organization involved in the Indonesian government’s multi-sectoral COVID-19 response plan, particularly on the risk-communication and community-engagement pillars.

    (…)

    Meanwhile, with the help of over 160 staff in Jakarta and seven field locations across the archipelago, UNICEF Indonesia believes that its engagement is able to reach a wide range of people including those living in remote communities.

    “Through this contribution from New Zealand, UNICEF will be able to provide wide-ranging support to the Indonesian government on risk-communication strategies and dissemination of content on digital platforms as well as addressing prevention measures to tackle severe disruptions to essential life-saving services such as immunization,” said UNICEF representative to Indonesia Debora Comini. (…)

    As of last week, Indonesia had received aid packages worth US$80.1 million from at least 101 international partners — 82 from international NGOs, 10 from international organizations and nine from foreign states.

    thejakartapost.com/news/2020/05/13/new-zealand-contributes-us3-million-to-indonesias-covid-19-response-through-unicef.html

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    16.09.2020
    The Jakarta Post
    Nina Loasana

    Indonesia, UNICEF sign agreement on COVID-19 vaccine procurement under COVAX Facility

    (…) Through this agreement, Indonesia could ensure access to COVAX’s COVID-19 vaccines once they were available, Foreign Minister Retno Marsudi said. (…)

    UNICEF representative to Indonesia Debora Comini said all countries participating in the COVAX scheme would have special access to the vaccine at affordable prices, once it is available. „All participating countries will have special access at affordable prices, Indonesia is going to be part of this very important initiative,“ Debora Comini said.

    She explained that the MoU signing would also allow domestically manufactured COVID-19 vaccines, such as the “Merah Putih” vaccine, to be placed in the international market through UNICEF’s supply division.

    Through the agreement, Indonesia will also have access to vaccines for other diseases such as the pneumococcal conjugate vaccine (PCV) against pneumococcal disease.

    „This [PCV] vaccine could save 10,000 children per year in Indonesia,“ she said.

    According to Retno, Indonesia would receive financial assistance for COVAX’s COVID-19 vaccine procurement through the Official Development Assistance (ODA) mechanism.

    „We’re maintaining intensive communication with the COVAX Facility and the Global Alliance for Vaccine and Immunization [GAVI], including about [the vaccine’s] price, availability, etc. We predict that this vaccine will be available in 2021,“ she said. (…)

    Seventy-six wealthy nations are now committed to joining the COVAX Facility, including Japan, Norway and Germany.

    Besides the WHO, COVAX is also co-led by GAVI and the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), and is designed to discourage national governments from hoarding COVID-19 vaccine and to focus on first vaccinating the most high-risk people in every country. (…)

    thejakartapost.com/news/2020/09/16/indonesia-unicef-sign-agreement-on-covid-19-vaccine-procurement-under-covax-facility.html

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    26.09.2020
    AFP Agence France-Presse

    Japan PM Suga ‚determined‘ to hold Olympics despite pandemic

    Japan is „determined“ to host the postponed Olympic Games in 2021 despite the coronavirus pandemic, the country’s newly elected prime minister told the United Nations General Assembly on Friday.

    „In the summer of next year, Japan is determined to host the Tokyo Olympic and Paralympic Games as proof that humanity has defeated the pandemic,“ Yoshihide Suga said in his first international address since taking office last week.

    „I will continue to spare no effort in order to welcome you to Games that are safe and secure,“ added Suga in the video message. (…)

    Organizers and officials are discussing a long and complex list of possible coronavirus countermeasures that they hope will make it possible to hold the Games, even if a vaccine is not available.

    These are expected to include rigorous and repeated testing of athletes, and potentially mandatory vaccinations, if a vaccine is available by then. (…)

    thejakartapost.com/news/2020/09/26/japan-pm-suga-determined-to-hold-olympics-despite-pandemic.html

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    14.10.2020
    The Jakarta Post
    Dian Septiari

    Indonesia secures deal to procure 100m more doses of vaccines

    Indonesia has secured a commitment of 100 million doses of COVID-19 vaccines from United Kingdom-based pharmaceuticals company AstraZeneca for delivery next year, Foreign Minister Retno Marsudi said from London on Wednesday.

    Retno and State-Owned Enterprises Minister Erick Thohir led a state delegation on a two-day trip to London this week to meet with various stakeholders, including executives from AstraZeneca, who signed a Letter of Intent (LOI) with the Indonesian Health Ministry on the procurement of their COVID-19 vaccine candidate.

    Prior to their trip to the UK, Retno and Erick embarked on a similar mission to China in August to secure massive supplies of potential COVID-19 vaccines from several Chinese vaccine producers, including Sinovac and Sinopharm, setting up a future stockpile of nearly 300 million doses until the end of next year.

    On the second leg of the August trip to the United Arab Emirates, the ministers oversaw deals struck between two state drugmakers, Kimia Farma and Indofarma, and Group 42 (G42) Health Care, an artificial intelligence-based Emirati company that is actively involved in the research, development and distribution of COVID-19 testing and treatment applications. (…)

    thejakartapost.com/news/2020/10/14/indonesia-secures-deal-to-procure-100m-more-doses-of-vaccines.html

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    19.10.2020
    The Jakarta Post

    Bio Farma teams up with CEPI to mass produce COVID-19 vaccine

    (…) State-owned pharmaceutical holding company PT Bio Farma has been selected to work with the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) as a potential manufacturer for a COVID-19 vaccine. (…)

    Bio Farma is one of 29 vaccine producers in the world that was prequalified by the World Health Organization for good manufacturing practices.

    The pharmaceutical company previously produced the type 2 oral polio vaccine, which has been used in about 150 countries. The company also has a vaccine and biotechnology reference laboratory for members of the Organization of Islamic Cooperation (OIC).

    The Indonesian government has secured several deals to procure approximately 300 million doses of COVID-19 candidate vaccines from various developers, including China’s Sinovac Biotech Ltd. and China National Pharmaceutical Group (Sinopharm), as well as United Kingdom-based AstraZeneca. It aims to start vaccinating citizens by January next year.

    Bio Farma is also working with Sinovac to launch phase III clinical trials of the candidate vaccine developed by the Chinese company in Bandung, West Java. (…)

    The UK is Indonesia’s fourth-largest trading partner from Europe after Germany, the Netherlands and Italy and is currently the largest European importer of timber. It is also the second-largest investment partner from the region after the Dutch.

    thejakartapost.com/paper/2020/10/18/bio-farma-teams-up-with-cepi-to-mass-produce-covid-19-vaccine.html

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  69. Edward von Roy Says:

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    2009

    H1N1: Is Tamiflu effective in reducing flu symptoms?

    Dr. Dennis Cunningham, a pediatric infectious disease doctor and epidemiologist for Nationwide Childrens Hospital, answers the question, „Is Tamiflu effective in reducing flu symptoms?“

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    2009

    Arte (ARD und ZDF)

    Bundestag und Schweinegrippe 2009

    Stichworte: Tamiflu – Oxford – Profiteure der Angst – Dr. Wolfgang Wodarg – Coronavirus

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    01.08.2011
    DW Deutsch

    Studiogast: Prof (?) Dr. (?) Christian Drosten, Universität Bonn | Projekt Zukunft

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    2013

    Wodarg: Industrieverbände bestimmen, ob man eine Pandemie ausruft (2013)

    Dr. Wolfgang Wodarg, als Vertreter von Transparency International im Gesundheitsausschuss des Bundestags am 30. Januar 2013 zum Thema Pandemiebekämpfung. Aufarbeitung u. a. der finanziellen Verquickungen und Machenschaften rund um die harmlose H1N1 – Schweinegrippe – im Jahre 2009.

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    05.10.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Stiftung Corona-Ausschuss 7:

    Daniela Prousa, Dr. Hans-Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    11.11.2020
    OVALmedia

    Stiftung Corona-Ausschuss | Narrative #26

    Was machen die Linken in der Corona-Krise?

    Mit Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder spricht Journalist Robert Cibis.

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  70. Edward von Roy Says:

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    Pa-COVID-19

    Phenotyping-Plattform und longitudinale Registerstudie für COVID-19 Patienten an der Charité

    Primäres Prüfziel

    • Harmonisierte klinische und molekularen Phänotypisierung von COVID-19 Patienten

    • Schnelle und umfassende klinische sowie molekulare Charakterisierung von COVID-19 Patienten, um zeitnah individuelle Risikofaktoren für schwere Verlaufsformen sowie prognostische Biomarker und therapeutische Targets zu identifizieren

    dzif.clinicalsite.org/de/cat/2099/trial/4171

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    Prof. Leif-Erik Sander, der an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie der Charité die COVID-19-Patienten behandelte und die PA-COVID-19 Studie an der Charité leitet

    healthcare-in-europe.com/de/news/die-gefaehrliche-doppelrolle-des-immunsystems-bei-covid-19.html

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    Dr. Leif Erik Sander – Dept. of Infectious Diseases & Pulmonary Medicine, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum (CVK)

    bihealth.org/de/angebote/akademie/bih-young-science

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    28.04.2020
    GBN German Biobank Node

    Im Interview: Prof. Dr. Leif Erik Sander

    Leif Erik Sander: An der Charité und in ganz Berlin arbeiten wir daran, die Krankheitsverläufe von allen Patienten mit Covid-19 zu charakterisieren. Dabei interessieren uns zum Beispiel mögliche Vorerkrankungen und Risikofaktoren der Patienten. Wir nehmen ihnen alle zwei Tage verschiedene Arten von Bioproben ab und führen daran Messungen durch. Um die Lagerung der Proben und das gesamte Biobanking kümmert sich die Zentrale Biobank der Charité. Wir erforschen die Pathophysiologie der Erkrankung und sind auf der Suche nach neuen Biomarkern, um Krankheitsverläufe besser vorhersagen zu können. Daneben betrachten wir die Immunantwort gegen das Virus: Offenbar hat diese nämlich etwas damit zu tun, dass manche Patienten schwerere Verläufe erleiden. Unser Ziel ist es außerdem, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln.

    Sander: Wir sind jetzt bei 130 Patienten. Mittlerweile nehmen sämtliche Stationen der Charité, die COVID-19-Erkrankte behandeln, an der Studie teil.

    [ Prof. Dr. Markus Ralser ist Direktor des Instituts für Biochemie, Arbeitsgruppenleiter Biochemie und Systembiologie des Stoffwechsels ]

    Sander: Wir haben in Kooperation mit Professor Ralser aus dem Institut für Biochemie proteomische Untersuchungen durchgeführt, die uns auf eine ganze Reihe von Markern aufmerksam gemacht haben. (…) Die Marker liefern uns jedoch nicht nur Hinweise zu Krankheitsverläufen, sondern auch darauf, in welche Richtungen wir bei künftigen Therapien denken müssen. Denn wir müssen uns für bestimmte Strategien – an der Charité und bundesweit – entscheiden und können nicht alle Ansätze ausprobieren.

    Sander: Eine der wichtigsten ist meiner Meinung nach, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 eine bleibende Immunität hinterlässt und ob diese auch für lange Zeit Schutz bietet. Ob dies der Fall ist oder nicht, wird den Verlauf der Pandemie stark beeinflussen. Wir sind bereits dabei herauszufinden, gegen welche Strukturen im Virus sich eine protektive Immunität richtet und woran es liegt, wenn keine ausgebildet wird. Aus diesen Erkenntnissen können wir möglicherweise eine Impfstrategie ableiten, die sich auch hoffentlich schnell entwickeln lässt.

    Sander: Es ist die hohe Kunst des Studiendesigns und des Biobankings, sich möglichst alle Optionen für spätere Analysen offen zu halten. Deshalb ist die breite Sammelstrategie so wichtig.

    Sander: Zunächst kommt es meines Erachtens darauf an, auf die richtigen Therapien zu setzen. Was können wir für möglichst viele Menschen schnell verfügbar machen und dafür sorgen, dass weniger Patienten schwer erkranken oder gar versterben? Zweitens brauchen wir einen Impfstoff – und zwar nicht Ende nächsten Jahres, sondern viel eher. Das erfordert eine große Kraftanstrengung und vermutlich auch unkonventionelle Wege.

    bbmri.de/news-events/article/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=330&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=dccef48ab3457ca9b197f312f4867e80

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    Das Steering Committee (SC) unterstützt den German Biobank Node (GBN) bei der Umsetzung des Arbeitsprogramms und stellt sicher, dass die Biobanken der German Biobank Alliance (GBA) effektiv zusammenarbeiten.

    bbmri.de/ueber-gbn/organisationsstruktur/

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    28.10.2020

    „Welche Immunantwort schützt wen vor SARS-CoV-2? – Implikationen für zukünftige Maßnahmen“

    Experten auf dem Podium

    Prof. Dr. Leif-Erik Sander
    Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfstoffforschung und Oberarzt in der Medizinischen Klinik für Infektiologie und Pneumologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin

    Prof. Dr. Jacob Nattermann
    Leiter der Arbeitsgruppeangeborene zelluläre Immunologie, Medizinische Klinik und Poliklinik I, Universitätsklinikum Bonn

    Prof. Dr. Robert Thimme
    Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Freiburg

    Moderatorin
    Annegret Burkert, Redakteurinfür Medizin und Lebenswissenschaften, Science Media Center Germany

    sciencemediacenter.de/fileadmin/user_upload/Press_Briefing_Zubehoer/201028_Press_Briefing_Wer_ist_wann_immun.pdf

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    28.10.2020

    SMC Science Media Center Germany

    „Welche Immunantwort schützt wen vor SARS-CoV-2? – Implikationen für zukünftige Maßnahmen“

    [00:34:06]
    Leif-Erik Sander: Das Prinzip einer Impfung ist halt ein ganz anderes als das der natürlichen Infektion. (…) Es sind zwei komplett unterschiedliche Prinzipien, die man unterschiedlich betrachten muss. Genauso wie in anderen Fällen eine natürliche Infektion sehr viel besser schützt als eine Impfung, weil die Impfung nicht genauso gut ist. Aber ich glaube, bei den Coronaviren besteht durchaus Hoffnung, dass der impfinduzierte Schutz nochmal ein anderer und ein besserer ist als der durch die natürlichen Infektionen.

    [00:41:48]
    Leif-Erik Sander: Die Impfstoffe, die jetzt vorne im Rennen sind, beispielsweise Vektor-Impfstoffe, die haben natürlich Adjuvantien. Das sind im Prinzip Viren. (…) Bei anderen Impfstoffen, wo das Spike-Protein einfach gegeben wird, da sind Adjuvantien dabei; da sind zum Beispiel Aluminiumsalze dabei, (…) Und man wird nachher erst sehen können, ob vielleicht bestimmte Impfstoffe bei der älteren Bevölkerung besser wirken. Vielleicht sind es die RNA-Impfstoffe, vielleicht sind es die Vektor-Impfstoffe. Vielleicht muss man bei den bestimmten Bevölkerungsgruppen einen zusätzlichen Booster geben.

    [00:45:24]
    Leif-Erik Sander: Wir haben die Impfung, (…) Von daher ist auch weiterhin die Entwicklung von Therapien wichtig. Nicht nur die Impfung, (das) ist sicherlich ganz klar, (die) brauchen wir, und möglichst viele, die gut funktionieren.

    sciencemediacenter.de/fileadmin/user_upload/Press_Briefing_Zubehoer/201028_Press_Briefing_Wer_ist_wann_immun.pdf

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    11.11.2020 Handelsblatt

    dpa

    Landesbildungsminister Holter ist für Impfteams an Schulen und Kitas

    Thüringens Bildungsminister Helmut Holter (Linke) plädiert dafür, dass Lehrer und Erzieher von speziellen Teams direkt in den Schulen und Kitas geimpft werden, sobald ein Corona-Impfstoff zur Verfügung steht. „Die Impfung muss zu denen kommen, die die Impfung benötigen“, sagte Holter am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Erfurt. In der DDR sei es üblich gewesen, dass Teams für Impfungen an die Einrichtungen und Schulen kamen.

    handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-landesbildungsminister-holter-ist-fuer-impfteams-an-schulen-und-kitas/26613608.html

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    12.11.2020 news4teachers

    dpa

    Bildungsminister: Erzieher und Lehrer direkt in Kita und Schule impfen!

    «Damit wird, glaube ich, die Bereitschaft größer, als wenn der Aufruf erfolgt: Gehen Sie zum Arzt, besorgen Sie sich einen Termin und lassen Sie sich impfen», sagte Holter. Zugleich betonte er, dass Impfungen stets freiwillig seien. Lehrer und Erzieher, die sich nicht frühzeitig gegen eine Corona-Infektion impfen lassen wollten, dürften keine Nachteile erfahren. […]

    news4teachers.de/2020/11/bildungsminister-erzieher-und-lehrer-direkt-in-kita-und-schule-impfen/

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  71. אדוארד פון רוי Says:

    ::

    11.11.2020

    ( Eine Grundschule in Froschhausen bei Seligenstadt Region Offenbach )

    Schulleiterin besucht Corona-Demo in Leipzig: „Viele Kinder leiden unter den Masken“

    Eine Schulleiterin aus der Region Offenbach besucht die Corona-Demo in Leipzig. Die Maßnahmen der Regierung hält die Lehrerin für übergriffig.

    Seligenstadt – Sie sehe, wie viele Kinder unter den Masken leiden, viele Menschen ihre Existenz verlieren, zudem halte sie die Corona-Maßnahmen der Regierung für übergriffig. Diese drei Anmerkungen katapultierten Gabriele Adam, Schulleiterin der Alfred-Delp-Schule, in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses und brachten ihr einige Kritik ein.

    op-online.de/region/seligenstadt/corona-coronavirus-demo-leipzig-kinder-schulleiterin-masken-maskenpflicht-90096083.html

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    ( DANMASK-19 … Will mandatory mask usage be scaled back in light of these results? )

    ( Aus dem Kommentarbereich )

    Randomisierte Studie DANMASK-19: Masken schützen nicht vor SARS-CoV-2

    Eine Publikation im Fachblatt «Annals of Internal Medicine» bringt die Politik in Erklärungsnot.

    Das Tragen von Masken bringt keine signifikante Senkung des Ansteckungsrisikos mit SARS-CoV-2. Zu diesem Ergebnis gelangt eine breit angelegte Studie aus Dänemark, die im Fachblatt Annals of Internal Medicine publiziert wurde.

    An der als DANMASK-19 bezeichneten Untersuchung nahmen 4’862 Probanden im Zeitraum April bis Mai 2020 teil.

    In der Probandengruppe mit Masken infizierten sich 1,8 Prozent der Teilnehmenden, insgesamt 42 Menschen. Die Kontrollgruppe, die aus Personen ohne Masken bestand, wies eine Infektionsrate von 2,1 Prozent auf.

    Die Differenz von 0,3 Prozent sei nicht signifikant, heisst es dazu in der Publikation. Die um 0,3 Prozent niedrigere Infektionsrate in der Gruppe der Maskenträger war nicht darauf zurückzuführen, dass diese eine Maske trugen. Eine Kausalität zwischen geringerer Infektionsrate und dem Tragen einer Maske besteht nicht.

    >>> https://www.acpjournals.org/doi/10.7326/M20-6817

    aerzteblatt.de/nachrichten/118372/Physikalisches-Modell-bestaetigt-Strategie-des-Social-Distancing-in-der-Pandemie

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    18.11.2020
    18 November 2020

    Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers

    A Randomized Controlled Trial

    Henning Bundgaard, DMSc et al.

    https://doi.org/10.7326/M20-6817

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    Ethikräte fordern globale und faire SARS-CoV-2-Impf­stoffverteilung

    Berlin – Nach Zulassung der ersten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 müssen diese global, fair und unabhängig von marktwirtschaftlichen Interessen verteilt werden. Darin war sich der Deutsche Ethikrat mit Vertreterinnen und Vertretern anderer europäischer Ethik­gremien und der WHO gestern Abend bei der öffentlich zugänglichen Online-Veranstaltung der Reihe „Forum Bioethik“ einig.

    Gemeinsam diskutierten sie die verschiedenen Strategien einer gerechten SARS-CoV-2-Impfstoffverteilung auf nationaler und internationaler Ebene.

    Die Vorsitzende der European Group on Ethics in Science and New Technologies (EGE) und ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, erklärte, dass angesichts der zunächst erwarteten Knappheit der Impfdosen die Bedürftigkeit von bestimmten Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung oberste Priorität haben müsse.

    „Verteilungsgerechtigkeit kommt vor der Verteilung“, sagte sie. Bei der Erstellung einer Verteilungsstrategie müsse man global denken und die gesellschaftlichen Bedürfnisse berücksichtigen. „Eine faire Verteilung der verfügbaren Impfdosen kann die Probleme der Pandemie weltweit lindern“, sagte die Ärztin und Medizinethikerin.

    (…) Die Vize-WHO-Generaldirektorin für Arzneimittel und Gesundheitsprodukte, Mariangela Simao, bekräftigte, dass es einen globalen Verteilungsrahmen und Verteilungsmecha­nismen brauche, um einen fairen und gleichen Zugang zum Impfstoff zu gewähren. Die WHO plane, zunächst Impfdosen für bis zu 20 Prozent der Bevölkerung an die einzelnen Länder – je nach Wunsch und Impfvorbereitungen – zu verteilen. In einer zweiten Phase würden dann die Impfdosen für die weitere Bevölkerung verteilt, wobei Länder mit einem höheren Pandemierisiko und einer vulnerablen Bevölkerung prioritär verhandelt würden.

    Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx, berichtete, dass eine Kommission aus Mitgliedern der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI), des Ethikrats und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina bereits Rahmenbedingungen für eine Priorisierung der erwarteten COVID-19-Impfung in Deutschland erarbeitet haben.

    Danach sollen zunächst Hochrisikogruppen, wie ältere und kranke Menschen, mit Impfstoff versorgt werden. Ziel sei, schwere und tödliche Krankheitsverläufe zu verhindern und das Gesundheitssystem zu schützen. Zudem sollen Personen bedacht werden, die Erkrankten beistehen und selbst gegebenenfalls ein erhöhtes Risiko haben, wie medizinisches Personal.

    In einem dritten Schritt sollen Personen geschützt werden, die für das Gemeinwesen besonders wichtige Funktionen erfüllen und nicht ohne Probleme ersetzbar sind.

    Der Vorsitzende des Ethikrats in Frankreich (Comité Consultatif National d’Éthique), Jean-François Delfraissy, berichtete von einer ähnlichen Priorisierungsdebatte in seinem Land. „Wir brauchen eine europäische, eine globale Lösung“, sagte er. Zudem müsse eine Balance gefunden werden zwischen Impfempfehlungen gegen COVID-19 und weiteren Empfeh­lungen zur Vorsorge, wie das Tragen einer Maske. Denn das Vorhandensein einer Impfung löse die Problematik der Pandemie nicht sofort.

    Der Vorsitzende es Ethikrats Großbritanniens (Nuffield Council on Bioethics), David Archard, betonte die Bedeutung von Transparenz bei der Verteilung der Impfstoffe. „Die Programme der Regierungen müssen transparent sein“ sagte er. In Großbritannien sei das jedoch nicht immer der Fall. Gleichzeitig dürfe man den großen Einfluss der sozialen Medien auf die Akzeptanz eines Impfstoffes nicht aus den Augen lassen. ER / aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/118431/Ethikraete-fordern-globale-und-faire-SARS-CoV-2-Impfstoffverteilung

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    18.11.2020
    Ärzteblatt

    Impfstoffverteilung: Logistiker rechnen mit zehn Milliarden Dosen

    Bonn – Die globale Logistikbranche bereitet sich schon jetzt auf die globale Verteilung von COVID-19-Impfstoffen vor, die in den nächsten Monaten auf den Markt kommen könnten. Den Großteil des Geschäfts werden die Logistikriesen Deutsche Post DHL, Fed­ex, UPS sowie Kühne + Nagel machen, die Pharmageschäftszweige haben und einen gekühlten Transport sicherstellen können.

    Gespräche mit den Pharmafirmen laufen seit langem, hieß es von den Logistikern. Die Aufgabe der weltweiten Verteilung sei eine große Herausforderung, man sei aber gut vorbereitet. Kühne + Nagel und DHL teilten mit, man habe bereits erste Logistikverträge zu COVID-19-Impfstoffen abgeschlossen.

    Knackpunkt bei dem Transport ist die Kühlung der Präparate. Der Impfstoff der Unter­neh­men Biontech aus Mainz und Pfizer aus den USA, dessen Entwicklung besonders weit ist, benötigt hierbei eine Kühlung von minus 70 Grad beim Transport. Bei anderen Präpa­raten sind minus 20 Grad nötig oder Temperaturen bis plus acht Grad – für das Vakzin der US-Firma Moderna, das ebenfalls sehr weit gediehen ist, reichen nach Firmenangaben Tem­peraturen über null Grad.

    Die Deutsche Post DHL erwägt, für ihr Lagernetzwerk mehrere hundert besonders kalte Tiefkühlschränke („Ultralow-Freezer“) zu kaufen, sie kosten jeweils einen niedrigen fünf­stelligen Eurobetrag und haben Platz für mehr als 25.000 Fläschchen, die gut 100.000 Impfdosen enthalten könnten.

    „Wir durchleuchten unsere Infrastruktur auf die Kapazitäten, bei minus 20 oder minus 70 Grad liefern zu können“, sagte der zuständige DHL-Manager Thomas Ellmann. Neuland sei das nicht für sein Unternehmen, in einem Zwischenlager an der deutsch-niederländi­schen Grenze gebe es beispielsweise bereits 58 solcher Tiefkühlschränke. (…)

    „Die Menge an Tiefkühlpräparaten, die wegen COVID-19 auf die Logistikbranche zu­kommt, ist eine große Herausforderung“, sagte Ellmann. (…)

    Nach seiner Einschätzung wird die Logistikbranche in den nächsten zwei Jahren zehn Milli­ar­den COVID-19-Impfdosen verschicken – manche Präparate werden mehrfach ge­spritzt werden müssen, daher sind es mehr Dosen als Menschen auf der Erde.

    Wie bei einer normalen Impfung könne es jedenfalls nicht ablaufen, bei denen sich die Versicherten ihren Impfstoff selbst aus der Apotheke holen und zum Arzt bringen oder dieser beim Arzt bereitliegt, so Ellmann. „Weder Apotheke noch Ärzte haben geeignete Tiefkühlkapazitäten.“ (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/118460/Impfstoffverteilung-Logistiker-rechnen-mit-zehn-Milliarden-Dosen

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    19.11.2020

    Niedersachsen stellt Coronaimpfstrategie vor

    Hannover – Sobald ein SARS-CoV-2-Impfstoff verfügbar ist, sollen in Niedersachsen gro­ße Teile der Bevölkerung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden. (…)

    Jedes Impfzentrum soll für rund 150.000 Menschen zuständig sein. Wie der Haupt­ge­schäftsführer des Landkreistages, Hubert Meyer, sagte, ist an Stadtteil- und Veran­stal­tungszentren als Impforte gedacht. Erreichbarkeit und eine gute Internetanbindung seien wichtige Aspekte.

    Das Land plant ein einheitliches, zentrales Terminmanagement, das neben Online­bu­chungen auch auf ein Bürgertelefon und einen Bürgerservice setzen soll. Das lang­fristige Ziel sei es jedoch, die Impfungen so schnell wie möglich in das ambulante Regel­system zu überführen und perspektivisch durch die niedergelassenen Ärzte vornehmen zu lassen. dpa / aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/118511/Niedersachsen-stellt-Coronaimpfstrategie-vor

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  72. Cees van der Duin Says:

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    17.11.2020

    Radio München

    Weniger Corona-Tote durch achtsame Behandlung?

    Die Behandlung der Covid-19 – Erkrankung stellte zu Beginn die Mediziner vor Rätsel, denn das Virus schien neu zu sein, die Auswirkungen völlig unbekannt. Schnell stellte sich für einen Leitenden Oberarzt am Klinikum Fichtelgebirge heraus, dass die rasche Intubierung in vielen Fällen mehr Schaden denn Nutzen mit sich brachte. An seinen praktischen Erfahrungen ließ er am 27. März eine Kollegin per voicemail teilhaben. Viele tausende Mal wurde die Sprachnachricht geteilt.

    Wurden durch seine Informationen die Behandlungsmethoden modifiziert? Heute sterben wesentlich weniger Menschen auf den Intensivstationen. Konnten dadurch möglicherweise Leben gerettet werden? Später wurde er noch mehrfach interviewt, auch der Lungenfacharzt Dr. Voshaar äußerte sich in seinem Sinne. Hören Sie hier die Einschätzungen von Dr. med. Tobias Schindler, Leitender Oberarzt, Facharzt für Anästhesie, Notfallmedizin, Notfalldiagnostik am Klinikum Fichtelgebirge, der einer Veröffentlichung seiner Sprachnachricht am 12.4.2020 zustimmte.

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    28.11.2020

    Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1880-update-mrna-impfung-wo-sind-die-validen-studien.html

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    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    Geht es beim Thema Corona noch um unser Wohl? Das stellen immer mehr Menschen in Frage, weil allein die gesundheitlichen Kollateralschäden übermächtig werden. Eine in Aussicht gestellte SARS-Cov-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen BioNTech und CureVac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien? Hören Sie jetzt ein UPDATE zur Corona-Impfung. Es geht ganz basal los. Wovor soll der Impfstoff nun genau schützen? Vor der Krankheit per se, vor einem schweren Krankheitsverlauf oder davor, andere anzustecken?

    Professor Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

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  73. חיסון נגד קורונה? לא תודה. Says:

    חיסונים נגד וירוס הקורונה אינם נחוצים ואף מסוכנים.

    חיסונים המוניים טועים, עצרו אותם.

    בואו לסרב לחיסון נגד SARS-CoV-2.

  74. Εμβόλιο COVID-19; Οχι! Εμβόλιο για κορονοϊό; Όχι, όχι, ποτέ. Says:

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    Elon Musk Is Trying to Produce a COVID-19 Vaccine In Germany

    observer.com/2020/09/tesla-elon-musk-germany-covid19-vaccine-collaboration-curevac/

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    Musk says Tesla is building ‚RNA microfactories‘ for CureVac

    Tesla Inc is building “RNA microfactories” for coronavirus vaccine developer CureVac in Germany, the electric carmaker’s chief executive officer, Elon Musk, tweeted

    fr.reuters.com/article/idUSFWN2E9067

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    Der US-amerikanische Technik-Visionär Elon Musk tanzt ja bekanntlich gern auf mehreren Hochzeiten. (…) reist er nach Deutschland, um an einem Corona-Impfstoff zu basteln

    efahrer.chip.de/news/tesla-chef-musk-zeigt-gehirnchip-wegen-corona-impfstoff-fliegt-er-nach-berlin_102978

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    Musk liebt Science-Fiction. Und der mRNA-Drucker der Tesla-Tochterfirma Grohmann aus der Eifel könnte direkt aus einem SciFi-Roman entspringen. Die Maschine stellt „messenger RNA“ her, den Botenstoff der Zellen. Mit Druckern kann das deutsche Biotechunternehmen CureVac überall in der Welt seinen auf mRNA basierenden Impfstoff gegen COVID-19 herstellen. (…) Die Ironie der Geschichte ist, dass Tesla das mRNA-Projekt eigentlich einstellen wollte, als man Grohmann im Jahr 2017 übernahm. Aber die Auftraggeber, die deutsche Biotechfirma CureVac, reisten eigens nach Kalifornien. Und Musk ließ sich umstimmen, weil er im Grunde seines Herzens Physiker und Ingenieur ist und das Potenzial von synthetischer mRNA erkannte.

    handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/kommentar-mit-seinem-besuch-verneigt-sich-elon-musk-vor-dem-deutschen-forschergeist/26150988.html

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    STOP COVAX (COVID-19 Vaccine Global Access · Παγκόσμια Πρόσβαση στο Εμβόλιο κατά της COVID-19).

    Το εμβόλιο για το COVID-19; Όχι!

    Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

    Τα εμβόλια είναι επικίνδυνα – μην τα πάρετε.

    Ας αρνηθούμε τα εμβόλια για το εμβόλιο για κορονοϊό.

  75. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020
    Mihai Grigoriu

    NEIN, DANKE! Nicht-Epidemiologe Lauterbach leistet wertvollen Nicht-Beitrag zum Nicht-Impfen

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  76. STOP COVAX Says:

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    2011

    Bruce Aylward

    How we’ll stop polio for good

    ted.com/talks/bruce_aylward_how_we_ll_stop_polio_for_good

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    2014

    der stellvertretende WHO-Generaldirektor Bruce Aylward

    deutschlandfunk.de/ebola-who-befuerchtet-tausende-neue-faelle.2852.de.html?dram:article_id=300297

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    24.02.2020

    Reuters

    WHO – China hat Hunderttausende Infektionen verhindert

    Peking (Reuters) – China hat nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation WHO durch sein rigides Vorgehen im Kampf gegen den Coronavirus womöglich Hunderttausende vor einer Ansteckung bewahrt.

    Ohne die „unglaublich schwierigen Maßnahmen“ hätte es womöglich Hunderttausende von Ansteckungen im Land gegeben, sagte der Leiter einer WHO-Delegation, Bruce Aylward, am Montag bei einer Pressekonferenz in Peking. Die Zahl der Neuinfektionen gehe inzwischen zurück, sagte er nach Auswertung verschiedener Datenquellen. Das WHO-Team hat in den vergangenen Tagen verschiedene Teile Chinas inspiziert – darunter Wuhan, die Hauptstadt der Provinz Hubei und das Epizentrum des Ausbruchs.

    onvista.de/news/who-china-hat-hunderttausende-infektionen-verhindert-331609447

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    بروس آيلوارد
    Bruce Aylward

    „WHO expert warns the world is ’not ready‘ for coronavirus spread“. Extra.ie. 26 February 2020. مؤرشف من الأصل في 25 مارس 2020. اطلع عليه بتاريخ 13 مارس 2020.

    extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

    http://web.archive.org/web/20200325160718/https://extra.ie/2020/02/26/news/world-news/who-coronavirus-world-not-ready

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    27.02.2020

    Handelsblatt

    Bruce Aylward, der die WHO-Mission leitete, mit der die Weltgesundheitsorganisation zuletzt in China die Ausbreitung und Bekämpfung studieren wollte, sagte nach der Rückkehr: “Was die Daten stützen, ist, dass es wenige unsymptomatische Fälle gibt. Aber es gibt wahrscheinlich keine großen Übertragungen über das hinaus, was wir klinisch sehen.” Nach seinen Angaben verlaufen, über ganz China gesehen, 80 Prozent der Fälle mild und rund 14 Prozent schwer. Sechs Prozent der Infizierten erkrankten lebensbedrohlich – und zwischen zwei und vier Prozent seien in der Provinz Hubei verstorben, erklärte Aylward. Eine solche Sterblichkeitsrate läge aber deutlich höher als bei der Grippe, bei der sie weniger als ein Prozent beträgt.

    rnd.de/gesundheit/coronavirus-oder-grippe-welches-virus-stellt-die-grossere-gefahr-dar-GRSKJ7VBQJFNPLMOPXXD7JXFMA.html

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    26.03.2020 / 29.03.2020

    cgtn

    Bruce Aylward, Senior WHO official in Wuhan

    Exactly how well is China’s control and prevention of the Covid-19 pandemic? Dr. Bruce Aylward, a WHO epidemiologist, led the China-WHO joint mission on Covid-19, visiting China in early February. As a front liner who took part in research on Zika, Ebola and yellow fever, he said during his two week visit in China, he witnessed how China rapidly suppressed the coronavirus pandemic.

    news.cgtn.com/news/2020-09-26/WHO-report-on-China-No-praise-nor-hype-just-facts-03-05-2020-U2IiilY39m/index.html

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    04.03.2020 / 14.04.2020

    Published March 4, 2020 Updated April 14, 2020

    As the leader of the World Health Organization team that visited China, Dr. Bruce Aylward feels he has been to the mountaintop — and has seen what’s possible.

    During a two-week visit in early February, Dr. Aylward saw how China rapidly suppressed the coronavirus outbreak that had engulfed Wuhan, and was threatening the rest of the country. (…)

    China’s counterattack can be replicated, Dr. Aylward said, but it will require speed, money, imagination and political courage.

    For countries that act quickly, containment is still possible “because we don’t have a global pandemic — we have outbreaks occurring globally,” he added.

    nytimes.com/2020/03/04/health/coronavirus-china-aylward.html

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    08.04.2020

    WHO Regional Office for Europe
    UN City, Copenhagen, Denmark

    Neuausrichtung der Gesundheitssysteme entscheidend im Kampf gegen COVID-19

    Während einer Pressekonferenz zu COVID-19 betonte Dr. Bruce Aylward, Sonderberater des WHO-Generaldirektors Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, wie wichtig es für die Länder sei zu verstehen, dass das Virus selbst die widerstandsfähigsten Gesundheitssysteme überfordern könne. Daher müsse das Gesundheitswesen komplett neu ausgerichtet werden. (…)

    Dr. Aylward kehrte jüngst aus Spanien zurück, wo er eine Mission geleitet hatte, um Erkenntnisse aus dem raschen Ausbruch von COVID-19 im Land zu gewinnen und hinsichtlich nationaler wie auch internationaler Gegenmaßnahmen beratend zur Seite zu stehen. Die Mission umfasste den Besuch der Hauptstadt und dreier Regionen sowie zahlreicher Gesundheitseinrichtungen. (…)

    Die Fähigkeit von COVID-19, sich rasch auszubreiten, sollte nicht unterschätzt werden. Die in Spanien und anderen Ländern ergriffenen außergewöhnlichen Maßnahmen sind daher gerechtfertigt, um das Virus einzudämmen und seine weitreichenden Folgen zu mindern.

    Da auch widerstandsfähige Gesundheitssysteme unter Druck geraten, erläuterte Dr. Aylward, dass in sämtlichen Ländern Notfallpläne in den Fokus rücken. Hierzu zählen Maßnahmen für eine rasche Neuausrichtung und Umrüstung des gesamten Gesundheitswesens, bei der auch Worst-Case-Szenarien Berücksichtigung finden.

    Ausgangssperren als Chance

    Dr. Aylward fügte hinzu, dass Ausgangssperren zwar wichtig seien, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, dass sie es aber nicht gänzlich stoppen könnten. In erster Linie sollten die Länder so viele Tests wie möglich durchführen und gleichzeitig Patienten mit einer bestätigten COVID-19-Erkrankung isolieren und ihre Kontaktpersonen ermitteln und unter Quarantäne stellen.

    Zudem machte Dr. Aylward deutlich, dass Länder und Regierungen die gegenwärtig geltenden Ausgangssperren als Chance sehen sollten, um sich auf eine allmähliche und kontrollierte Aufhebung der Beschränkungen vorzubereiten.

    Angesichts der Tatsache, dass viele Länder der Europäischen Region mittlerweile den Höhepunkt der Coronavirus-Fallzahlen erreicht zu haben scheinen und andere über den Übergang in die nächste Phase sprechen, ist es wichtig, dass Regierungen und Gesundheitssysteme auch weiterhin Kapazitäten aufbauen, um zu verhindern, dass sie von einem möglichen Wiederanstieg der Fallzahlen überfordert werden. (…)

    .euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/4/reconfiguring-health-systems-vital-to-tackling-covid-19

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    Bruce Aylward, World Health Organization assistant Director General in charge of the operational response on Ebola gestures during a news briefing at the WHO headquarters in Geneva October 14, 2014.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    Two billion COVID vaccine doses secured, WHO says end of pandemic is in sight

    The end of the pandemic is in sight but we must not let our guard down, the head of the World Health Organization (WHO) said on Friday, as he welcomed the news that the global vaccine partnership COVAX has lined up almost two billion doses of existing and candidate vaccines for use worldwide.

    The huge vaccine reservoir means that COVAX, a 190-country international initiative that seeks to ensure all countries have equal access to coronavirus vaccines, can plan to start delivering the shots in the first quarter of 2021.

    Methodical progress

    By mid-year it will have delivered enough doses to protect health and social care workers in all participating countries that have asked to get doses in that timeframe. All other participants should get sufficient doses to cover up to 20 per cent of their populations by the end of 2021, and further doses in 2022.

    “This is fantastic news and a milestone in global health”, WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told reporters attending an online press conference.

    “This is a time for taking comfort that the end of the pandemic is in sight, but taking care that we do not let down our guard. We are all responsible for taking the measures to keep ourselves and each other safe, including during this holiday season.

    “With today’s news the light at the end of the tunnel has grown a little bit brighter, but we are not there yet. And we will only get there together”, Tedros said.

    Ready to fly

    The UN Children’s Fund UNICEF, said it was ready to transport up to 850 tonnes of COVID-19 vaccines per month in 2021, more than twice its usual payload of vaccines. Most could be sent using existing commercial flights, but alternative options and charter flights would also be considered where necessary, it said.

    “This is a mammoth and historic undertaking,” UNICEF Executive Director Henrietta Fore said. “The scale of the task is daunting, and the stakes have never been higher, but we are ready to take this on.”

    (…) It was important to understand that vaccines would complement, and not replace, the existing tools for slowing transmission of the virus and saving lives, he said. But vaccines were the key to stopping the disease, and as soon as the pandemic began, there was a risk that low-income countries would miss out on vaccines, which is why COVAX was formed, Tedros said.

    ‘The best deal’

    COVAX is part of the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT Accelerator), a comprehensive plan to defeat the virus using diagnostics, therapeutics and vaccines.

    On Tuesday, Dr. Tedros’ senior advisor Bruce Aylward called ACT Accelerator “the best deal in town”, saying that its $28 billion price tag would be repaid in full almost overnight because of the immediate economic uplift expected if the disease is tamed. (…)

    news.un.org/en/story/2020/12/1080422

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    Doses, diagnostics, testing

    The group has three big targets, Dr. Aylward said: two billion doses of vaccines at least by the end of 2021, 500 million new rapid diagnostics for low and middle income countries, and 250 million therapeutic tests.

    “The accelerator is all about an integrated end-to-end solution to the pandemic”, Dr. Aylward told a regular UN briefing of journalists in Geneva.

    Monday saw a meeting of the ACT Accelerator Facilitation Council, a body tasked with mulling the political and financial difficulties that will need to be overcome, Dr. Aylward said.

    news.un.org/en/story/2020/12/1080112

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    18.12.2020

    World Health Organization (WHO)

    COVAX has agreements in place to access nearly 2 billion doses of several promising COVID-19 vaccine candidates, and has laid the groundwork for further doses to be secured through contributions from donors

    twitter.com/WHO/status/1339965611376582659

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  77. STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

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    Apothekerkammer Berlin – Vize ist Björn Wagner = Pfizer

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    Björn Wagner – Director, Global Market Access Lead – Pipeline. Pfizer.

    Apothekerkammer Berlin Head of Delegate List “Pharmacists in Science, Industry & Administration (WIV)” [ „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV) ]

    linkedin.com › björn-wagner-2460235

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    22.05.2019 pharmazeutische zeitung

    Thema Apothekerkammer Berlin:

    Vorstand ist komplett

    Von Ev Tebroke

    Apothekerkammer Berlin (…) Dr. Björn Wagner zum Vizepräsidenten gewählt. (…)

    Wagner ist Director Global Market Access bei Pfizer Deutschland.

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/vorstand-ist-komplett/

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    22.05.2019 apotheke adhoc

    Thema Apothekerkammer Berlin:

    Präsidentin und Vorstand: Weißer Rauch bei der Kammer

    Von Tobias Lau

    Keine Vize, aber Vorstand: Annette Dunin von Przychowski hat zugunsten von Dr. Björn Wagner auf die Kandidatur zur Vizepräsidentin verzichtet. In den Vorstand wurde sie dennoch gewählt.

    Berlin – Die Apothekerkammer Berlin hat einen neuen Vorstand. Damit kann die gewählte Präsidentin Dr. Kerstin Kemmritz jetzt offiziell ihr Amt antreten. Ihr Vizepräsident ist Dr. Björn Wagner, zu dessen Gunsten Annette Dunin von Przychowski auf ihre Kandidatur verzichtet hatte. Dunin zog aber in den Vorstand ein, der nun bunt gemischt ist: Neben Vertretern öffentlicher Apotheken sitzen auch Apotheker aus Krankenhaus, Industrie und Verwaltung im Führungsgremium.

    Wagner gewann die Wahl mit 24 zu 18 Stimmen gegen den amtierenden Vizepräsidenten Joachim Stolle. Zwei Delegierte hatten sich enthalten. Eigentlich hatte Wagner gar nicht antreten wollen: Bei der vorherigen Wahl hatte er noch auf eine Kandidatur verzichtet. Stattdessen trat vor zwei Wochen Dunin gegen Stolle an, erreichte aber keine Mehrheit. Beide erhielten je 22 Stimmen. In den vergangenen zwei Wochen verhandelte die frisch gewählte Kammerpräsidentin Kemmritz dann mit allen Beteiligten, um Mehrheiten für die gestrigen Wahlen zu organisieren – erfolgreich, wie sich gestern zeigte.

    Auch Dunin ist keinerlei Verbitterung darüber anzumerken, dass sie doch nicht Kemmritz‘ Vize geworden ist. (…) Es sei auch sinnvoll, dass die stärkste Liste die Präsidentin stellt und die zweitstärkste den Vizepräsidenten. (…)

    Wagner ist Listenführer der „Apotheker/-innen aus Wirtschaft, Industrie und Verwaltung“ (WIV), die sich für die Interessen der Pharmazeuten einsetzt, die nicht in öffentlichen Apotheken arbeiten. Er (…) arbeitet seit zwölf Jahren für Pfizer. Mittlerweile ist er Director Global Market Access – Pipeline. Wagner war dieses Jahr das erste mal mit einer eigenen Liste angetreten, bei den Wahlen zur Delegiertenversammlung im Jahr 2015 war er noch allein angetreten, hat dann aber so viele Stimmen erhalten, dass ihm fünf Sitze zustanden – die dann neu verteilt werden mussten. (…)

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/berlin-die-kammer-hat-einen-neuen-vorstand/

    .
    .

    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  78. Edward von Roy Says:

    Titel: Falsche Pandemien · Untertitel: Argumente gegen die Herrschaft der Angst · Autor: Wolfgang Wodarg · EAN: 9783967890181 · ISBN: 978-3-96789-018-1 ·

    exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    ·

    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien

    Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    280 Seiten Softcover · Format: 20,5 cm x 13,5 cm · Erscheinungsdatum: 07.06.2021 · Artikelnummer 978-3-96789-018-1

    ·

    Woran erkennt man eine echte Pandemie?
    Wann sind Viren gefährlich?
    Warum eigentlich Masken?
    Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
    Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
    Wem kann man noch trauen?
    Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
    Wo ist die Debatte?
    Was passiert in Heimen und Kliniken?
    Werden Gesundheitsbehörden missbraucht?
    Was ist institutionelle Korruption?
    Wem nützt die aktuelle Pandemie?
    Sollen über unsere Gesundheit zukünftig Plutokraten bestimmen?

    Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Verhaltenskontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gentechnische Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu setzen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?

    Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie dagewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird. Das, was Menschen verbindet, wird getrennt. Geld wird gedruckt und an jene verteilt, die mitmachen. Der Mittelstand wird abgeräumt, Großkonzerne übernehmen. Opposition und Rechtsstaat befinden sich in Quarantäne. Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: Vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt. Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?

    Buchkomplizen

    buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien

    https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien


  79. Edward von Roy Says:


    Video / Audio

    „Wer etwas Zeit mitbringt, findet hierumfangreiche Dokumentation zu den uns alle bewegenden Ereignissen um „COVID-19“. Auch die früheren Versuche, uns mit „Pandemien“ in Angst und Schrecken zu versetzen werden gezeigt. Hier können Sie dann besser nachvollziehen, dass es keinen Grund gibt, vor der aktuellen Corona-Komponente, der Grippewelle mehr Angst zu haben als die Jahre zuvor.“ ( Dr. Wolfgang Wodarg )

    wodarg.com/video-audio/

    https://www.wodarg.com/video-audio/

    Impfen?

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wolfgang wodarg

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com

    https://www.wodarg.com/

    Wer hat Oma umgebracht?

    Von Wolfgang Wodarg

    Ab Oktober 2020 wurde der Plegenotstand in Heimen durch PCR-Testungen und Quarantäne für gesundes Personal so verschlimmert, dass viele Alte in Heimen starben.

    Viele wurden in der Not völlig unsinnig in Kliniken gebracht und starben auf Intensivstationen „an oder mit COVID-19“.

    Besuch wurde verboten, so dass viele Alte auch den Lebensmut verloren.

    Danach kamen dann auch noch die Impftrupps und auch das überlebten viele nicht lange.

    Das Lied klagt an, aber wer ist Schuld an Omas Tod?

    „… wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.“

    fUgkJWxro5w

    Wer hat Oma umgebracht?

    bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/

    https://www.bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/


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