Über eine inszenierte Pandemie zur Impfpflicht?

التطعيم الإجباري

υποχρεωτικός εμβολιασμός

povinné očkování

obowiązkowe szczepienia

vaccinazione obbligatoria

vacuna obligatoria

Offener Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags und der Landtage

21.10.2020

Die Inszenierung einer Pandemie und die geplanten Massenimpfungen mit gesundheitlich ggf. hochgefährlichen Impfstoffen gegen ein vergleichsweise harmloses Erkältungsvirus sofort stoppen

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.

Nun will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das relativ harmlose Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.

COVID-19 Impfstoff

Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.

Verstaatlichtes Redeverbot: Über die Risiken der mRNA-basierten Impfstoffe wird in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert

Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten.

Die hochriskante genetische Veränderung des Menschen durch mRNA-Impfstoffe kann, insbesondere angesichts der Teleskopierung des Prüfverfahrens, nicht wie angemessen und erforderlich untersucht werden und ist der Bundesregierung kein Wort der Kritik wert.

Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. Bundestagsdrucksache 19/23443 – sind sofort zu beenden.

Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig. Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsachen auszusprechen? Das Virus ist so gefährlich bzw. harmlos wie ein durchschnittliches Influenzavirus. Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik.

Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss

Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen. Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen. Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.

Das von Lothar Wieler geführte, die Öffentlichkeit seit Monaten desinformierende Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impf­stoffs oder mehrerer Impf­stoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risiko­gruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

Den Mythos Corona demaskieren

Mehr und mehr Bürger erkennen es, die gesamte Pandemie ist ein Mythos. Auch in Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit begründbar.

International hatte WHO-Chef Tedros den Bluff eröffnet, indem er am 11. Februar das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins ernannte: „This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.“ Tedros, der es auch nach acht Monaten nicht für nötig hält, die Öffentlichkeit für diesen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.

In den nächsten Jahren erst wird zu untersuchen sein, wer verantwortlich war für den deutschen Kulissenbau Corona:

Für den Bluff einer schlimmen Gesundheitsgefahr (Christian Drosten, Lothar Wieler, Jens Spahn), für die eher gesundheitsschädliche Maskenpflicht (Anja Karliczek), für die massenhafte Anwendung der sinnfreien PCR-Tests (Christian Drosten), für die Aushöhlung oder Außerkraftsetzung der Bürgerrechte (Angela Merkel), für das errichtete deutsche Notstandsregime des Gesundheitsministers, für die unnötigen, gesundheitlich, gesellschaftlich wie ökonomisch katastrophalen Lockdowns, für die Planung der Impfung von 83 Millionen Deutschen (Lothar Wieler), für den Weg in die deutsche Impfpflicht (Markus Söder).

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

UPDATE

Impfpflicht

23.10.2020 13:25 Uhr

Info – GRÜNE Bundestagsfraktion

Sehr geehrter Herr von Roy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben.

Dazu folgendes: Es gab keine Abstimmung zu einem Impfzwang und auch keinen dahingehenden Gesetzentwurf der Bundesregierung oder irgendeiner demokratischen Fraktion im Deutschen Bundestag. Auch im Gesetzentwurf „Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ findet sich dazu nichts. Sie finden das Originaldokument auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages unter bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw20-de-schutz-der-bevoelkerung-695070.

In den sozialen Medien werden derzeit viele Falschmeldungen verbreitet. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet die Flut solcher Meldungen inzwischen als Infodemie. Ebenso wie die Pandemie kann auch diese Infodemie nur erfolgreich bekämpft werden, wenn alle Bürgerinnen und Bürger verantwortungsbewusst agieren. Es sollten nur solche Informationen geteilt werden, die aus seriösen Quellen stammen und abgesicherte Informationen enthalten. Hetze, Gerüchte und Panikmache dürfen sich nicht verbreiten.

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen beschäftigt sich intensiv mit den Fragen rund um die Corona-Pandemie. Wir haben dazu bereits diverse parlamentarische Initiativen eingebracht. Diese finden Sie auf unserem Themenportal zu Corona zusammengestellt unter: gruene-bundestag.de/themen/corona-krise.

Mit freundlichen Grüßen

Infoservice der Bundestagsfraktion

Bündnis 90/Die Grünen

im Deutschen Bundestag

11011 Berlin

Corona-Impfpflicht: Sieben Fragen an Bündnis 90/Die Grünen

25.10.2020 um 13:11 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Antwort, zu der ich an Ihre Partei sieben Fragen habe:

Bewertet Bündnis 90/Die Grünen einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 als zentralen Lösungsansatz gegen das Krankheitsbild COVID-19 und als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht im Schulunterricht und auf dem Schulgelände sowie als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschlands Innenstädten bzw. Fußgängerzonen?

Bewertet Bündnis 90/Die Grünen einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 und als Schutz vor der Erkrankung COVID-19 zum heutigen Zeitpunkt als risikofrei und als pauschal empfehlenswert? Wenn nein, wie wirkt Bündnis 90/Die Grünen auf das Robert-Koch-Institut (RKI) ein? Wie auf den heute in Berlin beginnenden World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel), damit wichtige Stimmen des WHS, etwa Tedros (WHO), Henrietta Fore (UNICEF) und Bill Gates, nicht länger unwidersprochen eine angebliche Harmlosigkeit und sogar Unausweichlichkeit einer derartigen Massenimpfung (COVAX) bewerben?

Bewertet Bündnis 90/Die Grünen eine Zulassung eines solchen Impfstoffs an den etablierten Sicherheitsstandards der Impfstoffentwicklung vorbei (Teleskopierung der Prüfungsphasen bzw. fast-track-Zulassung), was seit der jüngsten, verfassungsrechtlich umstrittenen Novelle des Infektionsschutzgesetzes möglich ist, als unverantwortlich oder als akzeptabel?

Kämpft Ihre Partei dafür, dass ein zukünftiger SARS-CoV-2-Impfstoff vor der Marktzulassung im Rahmen etablierter Zulassungsverfahren für Impfstoffe bezüglich seiner klinischen Wirksamkeit und seiner Sicherheit wissenschaftlich eingehend geprüft wird, wenn ja, wie?

Will Bündnis 90/Die Grünen das Gewähren oder Versagen grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte an eine Impfentscheidung zu COVID-19 oder an den Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 knüpfen?

Darf in Bezug auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 aus Sicht von Bündnis 90/Die Grünen ein Arbeitgeber eine Neueinstellung vom Impfstatus der Bewerberin oder des Bewerbers abhängig machen bzw. Nachweise über Impfungen (Impfpass, ärztliche Bescheinigungen über die Impfungen) bzw. der Immunität (Titerbestimmung) verlangen?

Wird Bündnis 90/Die Grünen dafür sorgen, dass die Entscheidung für oder gegen eine SARS-CoV-2-Impfung die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen bleibt?

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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55 Antworten to “Über eine inszenierte Pandemie zur Impfpflicht?”

  1. Cees van der Duin Says:

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    Von Arno Hagen stammt die Petition an: Bundeskanzler Sebastian Kurz, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und die gesamte österreichische Bundesregierung

    Nein zu COVID-19 Impfzwang und jeglicher Benachteiligung nicht geimpfter Menschen in Österreich

    Begründung

    Eine Impfung gegen COVID-19 kann nur ein Angebot sein und kann nur auf freiwilliger Basis erfolgen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss gewahrt bleiben. Es ist für jeden Menschen eine persönliche Gewissensfrage, ob er das Angebot einer Impfung annehmen will oder nicht.

    Die Gewissensfreiheit ist in der Europäischen Menschenrechtskonvention festgelegt und in Österreich geltendes Recht: „Gewissensfreiheit ist die Freiheit, Entscheidungen und Handlungen aufgrund des Gewissens, frei von äußerem Zwang, durchführen zu können.“ (de.wikipedia.org/wiki/Gewissensfreiheit) Diese muss hier zur Anwendung kommen.

    Diese Petition richtet sich gegen einen Impfzwang, eine Impfpflicht und jeglicher Benachteiligung, in welcher Art und Weise auch immer, von Menschen, die nicht geimpft sind. Diese Petition beinhaltet keine Diskussion über die Sinnhaftigkeit oder den Nutzen einer Impfung gegen das SARS-CoV-2 Virus oder den Vor- und Nachteilen einer solchen Impfung.

    Die Initiatoren und Unterzeichner dieser Petition fordern ausschliesslich, dass die Entscheidung über eine Impfung eine höchst persönliche ist und bleiben muss und nicht von staatlicher Seite vorgeschrieben und – direkt oder indirekt – erzwungen werden kann.

    Diese Petition soll jenen politischen Kräften in Österreich, die sich gegen einen Impfzwang aussprechen, die notwendige Unterstützung aus der Bevölkerung geben und der Bundesregierung deutlich machen, dass diese von Teilen der Bevölkerung nicht akzeptiert werden kann.

    https://www.openpetition.eu/at/petition/online/nein-zu-covid-19-impfzwang-und-jeglicher-benachteiligung-nicht-geimpfter-menschen-in-oesterreich

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  2. Petar Đorđević Says:

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    22.09.2020
    law360

    EU Told That COVID-19 Vaccine Makers Shouldn’t Be Liable

    (…) Sue Middleton of industry group Vaccines Europe (…) According to Middleton, eight billion COVID-19 vaccine doses are needed to vaccinate half of the world’s population. The annual global production of vaccines is five billion doses, she said.

    https://www.law360.com/articles/1312586/eu-told-that-covid-19-vaccine-makers-shouldn-t-be-liable

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    16.04.2020
    EURACTIV with AFP

    Gates Foundation calls for global cooperation on vaccine for 7 billion people

    (…) The wealthy Bill & Melinda Gates Foundation called Wednesday (15 April) for global cooperation to ready COVID-19 vaccines for seven billion people, while offering $150 million toward developing therapeutics and treatments for the virus.

    https://www.euractiv.com/section/health-consumers/news/gates-foundation-calls-for-global-cooperation-on-vaccine-for-7-billion-people/

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    ( Coronavirus: la question d’une vaccination obligatoire fait débat … Scott Morrison, le Premier ministre australien veut une vaccination obligatoire contre le Covid )

    19.08.2020
    ( AFP ) Le Point

    Coronavirus : l’Australie veut rendre le vaccin obligatoire

    Le Premier ministre Scott Morrison estime que les enjeux sont trop grands pour permettre à la maladie de continuer à se propager librement. (…) Scott Morrison a ainsi estimé mercredi que se faire vacciner devrait « être obligatoire, dans la mesure de ce qui peut être obligatoire ». « Il y a toujours des exemptions à la vaccination, pour des raisons médicales, mais cela devrait être la seule », a-t-il déclaré à la radio 3AW de Melbourne.

    https://www.lepoint.fr/monde/coronavirus-l-australie-veut-rendre-le-vaccin-obligatoire-19-08-2020-2388273_24.php

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    19.08.2020
    ABC ( Australia )

    Australians are likely to face mandatory coronavirus vaccinations if Prime Minister Scott Morrison gets his wish. (…) „I would expect it to be as mandatory as you could possibly make it,“ he told Melbourne radio station 3AW.

    https://www.abc.net.au/news/2020-08-19/morrison-coronavirus-covid-19-vaccine-mandatory/12572992

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    19.08.2020
    The Guardian

    Morrison walks back comments on potential Covid vaccine, saying ‚it is not going to be compulsory‘

    Morrison subsequently told 2GB there was no plan to make the vaccination compulsory. “It is not going to be compulsory to have the vaccine, OK? It’s not compulsory. There are no compulsory vaccines in Australia,” he said on Wednesday evening. “There are no things that force people to do things. What we want to achieve is as much vaccination as we possibly can should the vaccine actually prove successful and get through those trials. I mean, Australia has one of the best records in the world of getting high rates of immunisation.” The PM said there would be “no compulsory vaccine but there will be a lot of encouragement and measures to get as high a rate of acceptance as usual”.

    https://www.theguardian.com/australia-news/2020/aug/19/scott-morrisons-talk-of-mandatory-covid-vaccine-is-dangerous-experts-warn

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  3. Cees van der Duin Says:

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    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    04.07.2020
    Ziemlich Anders

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    Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o)

  4. Edward von Roy Says:

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    Drucksache 19/23443

    10. Werden mit der Impfplanung auch konkrete Impfraten angestrebt?

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist eine Formulierung von konkreten Impfraten noch nicht zielführend, da Daten zur tatsächlichen Effektivität der einzelnen Impfstoffprodukte noch nicht zur Verfügung stehen.

    11. Wird es konkrete Empfehlungen zur Priorisierung von zu impfenden Personengruppen geben, und wie könnte nach Kenntnis der Bundesregierung eine solche Priorisierung aussehen?

    Da zu Beginn der Impfung zunächst nur limitierte Mengen an COVID-19-Impfstoff zur Verfügung stehen werden, soll die STIKO in enger Abstimmung mit dem Deutschen Ethikrat und der Leopoldina eine Priorisierung von bevorzugt zu impfenden Personengruppen vornehmen (vgl. Antwort zu Frage 8).

    12. Sind spezielle Schulungen für die Ärztinnen und Ärzte, welche die Impfungen durchführen sollen, geplant, und wenn ja, wann sollen diese stattfinden?

    Derzeit befindet sich eine Seminarreihe zur Schulung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im ÖGD in Vorbereitung. Diese wird durch die Akademie für das Öffentliche Gesundheitswesen vorbereitet und angeboten unter Einbindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des RKI, des PEI und der Landesbehörden. Des Weiteren sind Informationsmaterialien und Erklärfilme zur COVID-19-Impfung durch das RKI in Vorbereitung, die unter anderem auch über die STIKO-App verfügbar gemacht werden sollen. Die STIKO-App ist eine im RKI entwickelte kostenlose Anwendung für Ärztinnen und Ärzte und Gesundheitspersonal, die neben den Empfehlungen der STIKO viele weitere wichtige Informationen rund um das Thema Impfen enthält. Neben Android und iOS ist die App auch für Windows 10 (mobil und Desktop) verfügbar. Aktuell können über die STIKO-App des RKI mehr als 140.000 Nutzer (vornehmlich medizinisches Personal) erreicht werden. Durch die Möglichkeit, über die STIKO-App auch Push-Nachrichten zu versenden, steht dem RKI ein flexibles Werkzeug zur Verfügung, über das auch schnell Informationen zu neuen Empfehlungen, Hinweisen zur praktischen Umsetzung von Impfungen oder zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen an die Ärzteschaft kommuniziert werden können.

    13.a) Welche Distributionswege sind zur Verteilung der Impfstoffe geplant?

    Bei der Distribution der möglichen COVID-19-Impfstoffe in Deutschland werden die jeweiligen Produkteigenschaften der Impfstoffe und die daraus resultierenden erforderlichen Transport- und Lagerungsbedingungen berücksichtigt. Im Übrigen wird auf die Antwort auf Frage 1 verwiesen.

    b) Braucht es nach Kenntnis der Bundesregierung unter Umständen zusätzliche Distributionsanforderungen, um spezielle Kühlanforderungen (z. B. Kühlungen von –80 °C) gewährleisten zu können?

    Im Laufe der Entwicklung der möglichen Impfstoffe werden die Produkteigenschaften wie Stabilität in speziellen Studien bei unterschiedlichen Temperaturen untersucht. Die daraus resultierenden erforderlichen Transport- und Lagerungsbedingungen sind im Rahmen der Zulassung festzulegen. Impfstoff spezifische Anforderungen müssen für Lagerung und Transport eingehalten werden, damit sichergestellt ist, dass die Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklich der Arzneimittel bei Transport und Lagerung nicht beeinträchtigt werden.

    14. Plant die Bundesregierung, mittels Impfkampagne die Bevölkerung zur Impfung zu motivieren, und wenn ja, welche Stellen werden in die Koordinierung der Kampagnenplanung miteinbezogen werden, und wann soll eine entsprechende Kampagne ausgerollt werden?

    Die Bundesregierung plant eine Kampagne mit den fachlich zuständigen Bundesoberbehörden. Sie soll ausgerollt werden wenn ein Impfstoff zur Verfügung steht.

    Klicke, um auf 1923443.pdf zuzugreifen

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/234/1923443.pdf

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  5. Edward von Roy Says:

    […]

    Dr. Friedrich Pürner ist Facharzt, Epidemiologe und Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg bei Augsburg. In einem Interview sagt er zur gegenwärtigen Strategie in der Corona-Bekämpfung:

    „Diese Strategie ist nicht richtig. Die Inzidenzen 35 und 50 pro 100.000 Einwohner sind willkürlich gewählt, außerdem besteht der Inzidenzwert nur aus allen Positiv-Getesteten. Man weiß nicht, wie viele Personen Symptome haben und damit krank sind. Es wäre klug, auf diejenigen zu schauen, die das Gesundheitssystem belasten“.

    Auch zur Gefährlichkeit von Corona warnt er vor Übertreibungen:

    „Wir rechnen nur mit der Summe der positiv Getesteten, über die Erkrankten wissen wir nichts. Würde die Zahl der Schwerkranken signifikant steigen, müssten wir etwas unternehmen. Aber gehandelt wird derzeit nur, weil wir lediglich positive Befunde haben. Entscheidend für uns Epidemiologen ist: Wie krankmachend ist eine Erkrankung?… Allgemein ist das Risiko, an Corona schwer zu erkranken, relativ gering, daran zu sterben auch. Das ist nicht Ebola“.

    Die gegenwärtige Panikmache hält er für unverantwortlich und kontraproduktiv:

    „Hier wird eine Ur-Angst geweckt, die Ur-Angst vor Krankheit, Siechtum und Tod. Wir haben einen unsichtbaren Gegner. Aufgabe der Politik wäre es: Ängste nehmen, nicht Panik schüren. Das Gegenteil ist der Fall: Wir haben Panik-Stimmung. Ich arbeite an der Basis, wir erleben es, dass Bürger aus Angst betteln, in Quarantäne geschickt zu werden. Bei den Leuten entsteht – durch die ständige Überdramatisierung und den Alarmismus – ein Erschöpfungszustand. So verspielt man Vertrauen. Auch Kinder bleiben auf der Strecke“.

    Pürner, publiziert auf seinem Twitter-Account viele weitere interessante Informationen und Einschätzungen:

    „Inzidenzgrenze von 50/100.000 Einwohner ist keine medizinische Kennzahl. Diese Zahl wurde frei gewählt. Durch diese Zahl strangulieren wir unsere Freiheit, unser Bildungssystem und kleinere Unternehmen“.

    Er ist ein weiterer Experte aus dem Gesundheitswesen, der angesichts der gegenwärtigen Corona-Politik nicht mehr länger schweigen will. […]

    Zitiert nach: „Auch wenn ich meine Beamtenkarriere aufs Spiel setze“ / Die Achse des Guten / 21.10.2020

    https://www.achgut.com/artikel/auch_wenn_ich_meine_beamtenkarriere_aufs_spiel_setze#leserpost_start

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    Facharzt, Epidemiologe und Chef des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg bei Augsburg

    Dr. Friedrich Pürner, MPH @DrPuerner Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen, Epidemiologe

    twitter.com/drpuerner?lang=de

    https://twitter.com/drpuerner?lang=de

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  6. carpe noctem Says:

    ec.europa.eu/health/vaccination/key_documents_en

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    Brussels, 15.10.2020
    COM(2020) 680 final

    COMMUNICATION FROM THE COMMISSION TO THE EUROPEAN PARLIAMENT AND THE COUNCIL

    Preparedness for COVID-19 vaccination strategies and vaccine deployment

    Klicke, um auf 2020_strategies_deployment_en.pdf zuzugreifen

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    17.07.2020
    Regulation (EU) 2020/1043
    Regulation (EU) 2020/1043 of the European Parliament and of the Council of 15 July 2020 on the conduct of clinical trials with and supply of medicinal products for human use containing or consisting of genetically modified organisms intended to treat or prevent coronavirus disease (COVID-19)

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    Official Journal of the European Union

    L 231/12

    REGULATION (EU) 2020/1043 OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL

    of 15.07.2020

    on the conduct of clinical trials with and supply of medicinal products for human use containing or consisting of genetically modified organisms intended to treat or prevent coronavirus disease (COVID-19)

    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=uriserv%3AOJ.L_.2020.231.01.0012.01.ENG

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  7. carpe noctem Says:

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    [ Tedros und das deutsche Parlament ]

    [ Tedros Adhanom Ghebreyesus am Montag 26.10.2020 beim Bundestag zugeschaltet ]

    Deutscher Bundestag
    Ausschuss für Gesundheit
    Unterausschuss Globale Gesundheit (14)

    Die 107. (Sonder-)Sitzung des Ausschusses für Gesundheit findet am Montag, den 26. Oktober 2020 um 11:00 Uhr, als Kombination aus Präsenzsitzung (Sitzungssaal PLH E 800) und WebEx-Meeting statt.

    Tagesordnung

    Einziger Tagesordnungspunkt

    Gespräch mit WHO-Generaldirektor, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus

    Erwin Rüddel, MdB Ausschuss für Gesundheit Vorsitzender

    bundestag.de/resource/blob/800530/4a12f4645ddfc51b651c6a93954dcf41/26-26-10-2020_Tagesordnung-data.pdf

    Klicke, um auf 26-26-10-2020_Tagesordnung-data.pdf zuzugreifen

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    21.10.2020
    AlJazeera

    Brazil COVID-19 vaccine trial continues after volunteer dies

    Regulator says testing of the vaccine would continue after the death and provides no further details. (…)

    CNN Brasil reported that the volunteer was a 28-year-old man who lived in Rio de Janeiro and died from COVID-19 complications.

    AstraZeneca shares turned negative and were down 1.7 percent.

    https://www.aljazeera.com/news/2020/10/21/brazilian-volunteer-in-astrazeneca-covid-19-vaccine-trial-dies

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    t-online
    22.10.2020

    Pharmakonzern AstraZeneca

    Proband bei Corona-Impfstoff-Studie in Brasilien gestorben

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88792972/proband-bei-corona-impfstoff-studie-in-brasilien-gestorben.html

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  8. Cees van der Duin Says:

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    Schweiz

    Petition 60.755 Unterstützer Sammlung beendet

    Gesundheit

    STOPP Impfpflicht und Gesundheitsdatensammlung

    Richard Koller | Petition richtet sich an den Bundesrat

    Forderung:

    „dass der Bundesrat eine Pflicht oder die Nötigung zur Impfung, sowie die Speicherung von persönlichen Gesundheitsdaten per App verbietet“

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    Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga

    Sehr geehrter Bundesrat

    Die Entwicklung in Bezug auf die Massnahmen des Bundes nach der Pandemie mit dem Namen «Corona» nimmt für viele Bürgerinnen und Bürger besorgniserregende Zustände an. Dies betrifft vor allem die zwei aufgeführten Entwicklungen.

    Die angekündigte Vorstellung einer weltweiten Impfpflicht, wie von Organisation und Politiker propagiert, ist mit unserem Volksverständnis, der persönlichen Freiheit und körperlichen Unversehrtheit, nicht kongruent. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss gewahrt bleiben. Es ist für jeden Menschen eine persönliche Gewissensfrage, ob er das Angebot einer Impfung annehmen will oder nicht.

    Den Einsatz einer App, welche Daten über den gesundheitlichen Zustand von Personen speichert und diese Daten auch Menschen zugänglich machen, welche NICHT an die Schweigepflicht gebunden sind, verletzt den Schutz der Privatsphäre. Zudem fördert sie in Bezug auf das sozial-kritische Thema Gesundheit die Spaltung der Gesellschaft. Diese Spaltung wird sich nicht nur zwischen Jung und Alt vollziehen, sondern zwischen allen Menschen, welche unterschiedliche persönliche Ansichten zur Impfung vertreten und/oder unterschiedliche Gesundheitszustände aufweisen.

    Wir sind der Überzeugung, dass eine solche Entwicklung für die Freiheit und den sozialen Frieden in unserem Land gefährlich ist.

    Die hier unterzeichnenden Personen wehren sich gegen diese Entwicklungen und bitten den Bundesrat folgenden Wortlaut zu prüfen und in seinem Sinne auf Gesetzesstufe die notwendigen Änderungen vorzunehmen.

    Keine Person darf zu einer Impfung gezwungen oder genötigt werden. Die Ablehnung einer Impfung darf sich nicht als sozialer oder beruflicher Nachteil auswirken.
    Daten über die Gesundheit dürfen nur von folgenden Fremdpersonen gespeichert oder zur Speicherung in Auftrag gegeben werden. a. Natürlichen Personen, die der Schweigepflicht unterstehen, b. Berufsgruppen, die im Rahmen ihrer Berufsausübung Gesundheitsdaten bearbeiten (Komplementärmedizin und Ernährungsberatung) c. Natürliche Personen, die mittels qualifizierter Einwilligung der Bürgerin oder des Bürgers, die Erlaubnis erhalten.

    Begründung

    Zur Impfung unter Zwang oder Nötigung.

    Geltendes Bundesrecht: (Art 10 Abs. 2 Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.) Eine Impfung gegen COVID-19 aber auch späteren Epidemien soll weiterhin nur ein Angebot sein und muss auf freiwilliger Basis erfolgen. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit muss gewahrt bleiben. Es ist für jeden Menschen eine persönliche Gewissensfrage, ob er das Angebot einer Impfung annehmen will oder nicht.

    Die Gewissensfreiheit ist ebenso als Grundrecht zusammen mit der Glaubensfreiheit schon lange verfassungs- und völkerrechtlich verankert.

    Zur Forderung: Nein zur Speicherung von Gesundheitsdaten

    Geltendes Bundesrecht (Art. 13 Abs. 2 Jede Person hat Anspruch auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten)

    Aufgrund der sensiblen Art der Daten und die erstmalige Sammlung von heiklen Gesundheitsdaten über Apps muss sofort gehandelt werden. Gesundheitsdaten sind Daten die ausschliesslich nur jenen Personen zur Speicherung überlassen oder in Auftrag zur Speicherung gegeben werden dürfen, die der Schweigepflicht unterstehen oder im Rahmen ihrer Berufsausübung Gesundheitsdaten bearbeiten, wie die Komplementärmedizin, Ernährungsberatung oder ähnliche. In Art. 321 StGB wird die Schweigepflicht geregelt und erstreckt sich auch auf die medizinischen Berufe. Eine App zuzulassen, welche es Personen, die nicht an die Schweigepflicht gebunden sind, ermöglicht, an Daten über Gesundheitszustände von anderen Personen zu gelangen, erübrigt in der Folge die Schweigepflicht.

    Ein solche App darf nie zugelassen werden. Das eine solche App zu Denunzierung und Unfrieden im Land führen kann, macht uns Angst.

    Durch den Corona-Virus sind Datenschutz-Themen aktueller denn je. Der Datenschutz auf der gesundheitlichen Ebene mit der aufkommenden Digitalisierung braucht auch für die Betroffenen unbedingt Reformen, die zum Ziel haben sollten, die Transparenz zu erhöhen, indem sie im Sinne der Selbstbestimmung die Anforderungen an Einwilligungserklärungen verstärken. Denn:

    wer trägt die Risiken in Bezug auf Freiheit und Unversehrtheit,
    wird und wie wird eine qualifizierte Einwilligung beim Nutzer einer App eingeholt,
    kann der Nutzer die Daten jederzeit und umfassend wieder löschen,
    wie werden die Nutzer über die Sammlung und Verbreitung ihrer Daten in welchem Umfang informiert,
    welche Möglichkeiten auf Auskunft haben sie und wie steht es um das Individualrecht wie das «Recht auf Vergessenwerden»

    und

    wie werden Sanktionen bei Vergehen gehandhabt und wie können sie durchgesetzt werden. Bevor solche und noch weitere Fragen nicht im Gesetz eindeutig geregelt sind, dürfen solche Apps nicht zugelassen werden.

    https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stopp-impfpflicht-und-gesundheitsdatensammlung#petition-main

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    Stop à l’obligation vaccinale et à la collecte de nos données médicales

    Avec la pétition suivante, (…) les signataires de la pétition demandent au Conseil fédéral d’interdire l’obligation ou la contrainte de vacciner, ainsi que le stockage de données personnelles concernant notre santé via des apps !

    https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stop-a-lobligation-vaccinale-et-a-la-collecte-de-nos-donnees-medicales

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    STOP la vaccinazione obbligatoria e la raccolta dei nostri dati medici

    Con la seguente petizione, (…) i firmatari della petizione chiedono al Consiglio federale di vietare l’obbligo o la coercizione di vaccinazione, nonché la memorizzazione dei dati personali relativi alla nostra salute tramite le app!

    https://www.openpetition.eu/ch/petition/online/stop-la-vaccinazione-obbligatoria-e-la-raccolta-dei-nostri-dati-medici

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  9. Cees van der Duin Says:

    ( COVID-19 / Vaccino )

    Vaccino: di obbligatorio vi siano sicurezza, efficacia ed equità

    Luca Savarino, Guido Forni, Paolo Vineis

    Al momento attuale, oltre una dozzina di vaccini contro il virus SARS-CoV-2 sono in sperimentazione sull’uomo. Solo pochi tra questi sono stati preparati seguendo tecnologie “tradizionali”, già ben collaudate con numerosi altri vaccini, cioè partendo dal virus che viene reso incapace di riprodursi (inattivato) o che è in grado di causare solo una malattia molto lieve (attenuato). La sperimentazione sui vaccini tradizionali di questo tipo è portata avanti principalmente da alcuni enti di ricerca in Cina e in India.

    Al contrario, la maggior parte dei vaccini messi a punto per prevenire la Covid-19 sono creati utilizzando sequenze di RNA o di DNA che codificano parti del virus SARS-CoV-2 (WHO, 2020). In certi casi, la sequenza di RNA viene introdotta all’interno di una piccolissima vescicola lipidica (tecnicamente, dentro un liposoma) oppure dentro all’involucro di virus (adenovirus, virus del morbillo, virus della stomatite vescicolare…). Una volta inoculati in un essere umano, questi involucri permettono alla sequenza di RNA di entrare nelle cellule che, sulla base dell’informazione contenuta nell’RNA, producono la proteina verso cui si intende vaccinare (Callaway, 2020). (…)

    Per concludere, è nostro parere che l’obbligatorietà di un vaccino, e in specie di un vaccino così recente, sia inaccettabile e fonte di grandi reazioni sociali e politiche. Si dovrebbe, invece, cercare di rendere allettante l’essere vaccinati, e probabilmente questo è possibile. Con un’“intelligente non obbligatorietà” si potrebbe ottenere una buona, accettabile, copertura vaccinale. In Francia si prevede che oltre il 50% della popolazione rifiuterà il vaccino e le quote della popolazione USA che, uno o due mesi or sono, erano contrarie al vaccino apparivano molto alte (Cornwall, 2020; Ball, 2020; Wadman, 2020).

    https://www.scienzainrete.it/articolo/vaccino-di-obbligatorio-vi-siano-sicurezza-efficacia-ed-equit%C3%A0/luca-savarino-guido-forni

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  10. carpe noctem Says:

    World Health Summit

    worldhealthsummit.org/summit.html#c114458
    facebook.com/worldhealthsummit
    twitter.com/WorldHealthSmt
    worldhealthsummit.org/covid-19.html

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    19.10.2020

    World Health Summit 2020 takes place purely digital

    Federal President Frank-Walter Steinmeier, EU Commission President Ursula von der Leyen, virologist Christian Drosten and UN Secretary-General António Guterres on COVID-19 and global health

    (Berlin, October 19, 2020) Due to the worsening situation in the COVID-19 pandemic, the World Health Summit (October 25-27) will be held exclusively in digital form this year. (…)

    The opening ceremony on Sunday, 25 October at 6:00 pm with Federal President Frank-Walter Steinmeier, EU Commission President Ursula von der Leyen, UN Secretary-General Anónio Guterres, WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus and other speakers will be available as a live stream:

    worldhealthsummit

    Regarding the decision to convert the World Health Summit 2020, which was planned as a hybrid meeting under COVID-19 conditions, into a purely digital event, Prof. Dr. Detlev Ganten, founder and president of the World Health Summit, says: „For the World Health Summit, global health and the personal health of the participants are the top priority. The COVID-19 pandemic shows how essential international cooperation is. The World Health Summit as a leading meeting on global health is more important than ever. The digital format enables worldwide participation, active involvement and even wider outreach“.

    Central topics of the World Health Summit 2020 are: latest findings on COVID-19, new global strategies for pandemic prevention and control, the role of Europe and the WHO in global health.

    The World Health Summit is one of the world’s most important strategic conferences on global health and brings together leading international scientists, politicians, and representatives from industry and civil society. The Forum was founded in 2009 to mark the 300th anniversary of the Charité and is under the patronage of German Chancellor Angela Merkel, French President Emmanuel Macron, European Commission President Ursula von der Leyen and Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of the World Health Organization WHO.

    ( Informationsdienst Wissenschaft, Bayreuth )

    idw-online.de/de/news756071

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    21.10.2020
    Handelsblatt

    EU setzt Videogipfel zur Corona-Pandemie an – Italien verhängt Ausgangssperre über Rom

    In Tschechien gibt es einen erneuten Lockdown. Nordrhein-Westfalen führt die Maskenpflicht im Schulunterricht wieder ein. Der Newsblog. (…)

    amp2.handelsblatt.com/politik/international/-coronavirus-who-mehr-als-300-000-neue-faelle-binnen-24-stunden-corona-beschleunigt-abkehr-vom-bargeld/25471608.html

  11. carpe noctem Says:

    Deutschland

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    Petition 92576 in der Prüfung

    vom 25.03.2019 bis zum 28.05.2019 Anzahl Online-Mitzeichner 3544

    Verbot der Einführung bzw. der gesetzlichen Regelung zur Durchsetzung einer Impfpflicht

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_25/Petition_92576.nc.html

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    Petition 109671 in der Prüfung

    vom 14.04.2020 bis zum 27.07.2020 Anzahl Online-Mitzeichner 10166

    Beachtung der üblichen Zulassungsvoraussetzungen für den Impfstoff gegen das Coronavirus/Freiwilligkeit der Impfung

    https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_04/_14/Petition_109671.html

  12. carpe noctem Says:

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    Rechtsmediziner Püschel zur Diskussion über die Gefahr des Coronavirus

    tagesschau • 21.04.2020

    Der Rechtsmediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Klaus Püschel, hat erklärt, dass alle von ihm obduzierten an Covid-19 Gestorbenen Vorerkrankungen hatten und dieses Jahr ohnehin nicht überlebt hätten.

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    Obduzierte viele Corona-Tote, kritisierte früh das RKI | Rechtsmediziner Klaus Püschel | SWR1 Leute

    SWR1 Leute • 29.07.2020

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    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Apotheken Umschau • 16.09.2020

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    COVID-19: Immunität und Impfung
    immunity and vaccination

    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

    MWGFD • 22.08.2020

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    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    Langfassung vom 29.04.2020
    ServusTV • 07.09.2020

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der renommierte Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    13.10.2020

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?

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    Ärztekammer – „Schluss mit Corona-Panik“

    LT1 OÖ • 21.09.2020

    „Die zweite Welle ist der Teststrategie geschuldet.“ Mit diesen deutlichen Worten relativierten heute Fachärzte im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuellen Corona-Infektionszahlen. Dabei wurde auch mit Kritik an der Strategie der Österreichischen Bundesregierung nicht gespart.

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  13. carpe noctem Says:

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    Prof. Stefan Hockertz: Die Maske ist kein Schutz, sondern ein politischer Maulkorb | Rs2 (18.05.2020)

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    „Endlich SARS-COV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stefan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und §15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.“ ( Radio München:)

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    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    Radio München • 24.07.2020

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    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    OVALmedia • 24.09.2020

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    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    ( mit Dr. Wolfgang Wodarg )

    OVALmedia • Premiere am 17.10.2020

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    “ Corona geht an keinem spurlos vorbei, doch eine bestimmte Gruppe trifft die Krise besonders hart: die Kinder. Es häufen sich Studien, die zu dem Ergebnis kommen, dass die Corona-Maßnahmen vehementen Schaden bei ihnen hinterlassen.

    So zeigt eine Studie der pronova BKK die Beobachtungen von 150 Kinderärzten auf, von denen 89 Prozent vermehrte psychische Probleme angeben. Zudem diagnostizieren 37 Prozent eine Zunahme körperlicher Beschwerden. Eine andere Studie der Privaten Fachhochschule Göttingen kommt zu dem Ergebnis, dass Corona-Regeln Depressionen verstärken und zu posttraumatischen Belastungsstörungen führen.

    Margarita Bityutski hat sich mit Kindheitsforscher Michael Hüter darüber unterhalten, welche psychischen Mechanismen dahinterstehen und was Eltern und Lehrer tun können, um die Kleinen zu schützen.“ ( RT )

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    Kindheitsforscher Michael Hüter: „Eine ganze Generation wurde kollektiv traumatisiert“

    RT Deutsch • 02.10.2020

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    Wir denken quer – wir werden mehr!

    Ziemlich Anders • 08.09.2020

    Wer in diesen Tagen und Wochen kritische Fragen zu den unsäglichen Corona-Maßnahmen stellt, wird von den Mainstream-Medien sofort in die rechte Ecke gestellt. Dabei gehören sie selbst dorthin. Wir haben uns einen Reim darauf gemacht!

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  14. Adriaan Broekhuizen Says:

    “Grâce au contrôle des pensées, à la terreur constamment martelée pour maintenir l’individu dans un état de soumission voulu, nous sommes aujourd’hui entrés dans la plus parfaite des dictatures, une dictature qui aurait les apparences de la démocratie, une prison sans murs dont les prisonniers ne songeraient pas à s’évader, dont ils ne songeraient même pas à renverser les tyrans. Système d’esclavage où, grâce à la consommation et au divertissement, les esclaves auraient l’amour de leur servitude.” – Le meilleur des mondes d’Aldous Huxley

    “The perfect dictatorship would have the appearance of a democracy, but would basically be a prison without walls in which the prisoners would not even dream of escaping. It would essentially be a system of slavery where, through consumption and entertainment, the slaves would love their servitudes.”

    „Die perfekte Diktatur wird den Anschein einer Demokratie machen, einem Gefängis ohne Mauern, in dem die Gefangenen nicht einmal davon träumen auszubrechen. Es ist ein System der Sklaverei, bei dem die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.“

    ― Aldous Huxley

    Wahlspruch des Weltstaats: GEMEINSCHAFTLICHKEIT, EINHEITLICHKEIT, BESTÄNDIGKEIT
    the World State’s motto, COMMUNITY, IDENTITY, STABILITY

    https://www.huxley.net/bnw/one.html

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    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?
    Genetic vaccines against COVID-19: hope or RISK?

    ( Mit Biologe Clemens Arvay ) 03.05.2020

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.
    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    ENGLISH VERSION:

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    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay ) 10.09.2020

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    ( mit Biologe Clemens Arvay ) 26.09.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft. Die Geschehnisse rund um Wikipedia erhärten diese Analyse.

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    Bill Gates als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay ) 04.10.2020

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    Biologe Clemens Arvay: „Ich bin kein Impf-Kritiker!

    ( Pressemitteilung ) 05.10.2020

    Warum Kritiker der verkürzten (teleskopierten) Impfstoffzulassungsverfahren gegen COVID-19 nicht als „Impfkritiker“ bezeichnet werden sollten. Eine Pressemitteilung des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay.

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    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay ) 11.10.2020

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse. Cover (Virus)

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    Richtigstellung zu Prof. Drosten und den PCR-Tests

    ( Clemens Arvay ) 13.10.2020

    Ausführungen des Biologen (Gesundheitsökologen) Clemens Arvay zu den fragwürdigen PCR-Tests. (1) Es wird richtiggestellt, dass es derzeit keine Patentierung auf die PCR-Tests für SARS-CoV-2 gibt und dass Entwickler wie Prof. Drosten finanziell nicht an den Tests beteiligt sind. (2) Die Kritik an der Eignung der PCR-Tests wird aber nochmal unterstrichen und gilt unabhängig von der Frage der Patentierung und finanziellen Verwertung. (3) Die PCR-Tests sind nicht dazu geeignet, als Grundlage für restriktive politische Entscheidungen zu dienen.

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  15. Stop vaccinating against COVID-19 Says:

    „Vaccinating the world against COVID-19 will be one of the largest mass undertakings in human history, and we will need to move as quickly as the vaccines can be produced.“

    ( Henrietta Fore, UNICEF Executive Director )

    19.10.2020
    unicef

    UNICEF to stockpile over half a billion syringes by year end, as part of efforts to prepare for eventual COVID-19 vaccinations

    NEW YORK, 19 October 2020 – As the world awaits a COVID-19 vaccine, UNICEF has begun laying the groundwork for the rapid, safe and efficient delivery of the eventual vaccine by purchasing and pre-positioning syringes and other necessary equipment.

    As soon as COVID-19 vaccines successfully emerge from trials and are licensed and recommended for use, the world will need as many syringes as doses of vaccine. To begin preparations, this year, UNICEF will stockpile 520 million syringes in its warehouses, part of a larger plan of 1 billion syringes by 2021, to guarantee initial supply and help ensure that syringes arrive in countries before the COVID-19 vaccines.

    During 2021, assuming there are enough doses of COVID-19 vaccines, UNICEF anticipates delivering over 1 billion syringes to support COVID-19 vaccination efforts on top of the 620 million syringes that UNICEF will purchase for other vaccination programmes against other diseases such as measles, typhoid and more. (…)

    “Vaccinating the world against COVID-19 will be one of the largest mass undertakings in human history, and we will need to move as quickly as the vaccines can be produced,” said Henrietta Fore, UNICEF Executive Director. “In order to move fast later, we must move fast now. By the end of the year, we will already have over half a billion syringes pre-positioned where they can be deployed quickly and cost effectively. That’s enough syringes to wrap around the world one and a half times.”

    In line with the longstanding collaboration between the two partners, Gavi will reimburse UNICEF for the procurement of the syringes and safety boxes, which shall then be used for the COVID-19 Vaccine Global Access Facility (COVAX Facility) and for other Gavi-funded immunization programmes if necessary.

    As the key procurement coordinator for Gavi, the Vaccine Alliance, UNICEF is already the largest single vaccine buyer in the world, procuring more than 2 billion doses of vaccines annually for routine immunization and outbreak response on behalf of nearly 100 countries. Every year, UNICEF provides vaccines for almost half of the world’s children and procures and supplies around 600-800 million syringes for regular immunization programmes. COVID-19 vaccines will likely treble or quadruple that number, depending on the number of COVID-19 vaccines that are ultimately produced and secured by UNICEF. (…)

    Gavi, the Vaccine Alliance is a public-private partnership that helps vaccinate half the world’s children against some of the world’s deadliest diseases. Since its inception in 2000, Gavi has helped to immunise a whole generation – over 822 million children – and prevented more than 14 million deaths, helping to halve child mortality in 73 developing countries. (…)

    [ Bill Gates … Bill & Melinda Gates Foundation ]

    The Vaccine Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry, technical agencies, civil society, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private sector partners.

    unicef.org/press-releases/unicef-stockpile-over-half-billion-syringes-year-end-part-efforts-prepare-eventual

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    19.10.2020
    United Nations

    “Vaccinating the world against COVID-19 will be one of the largest mass undertakings in human history, and we will need to move as quickly as the vaccines can be produced,” said Henrietta Fore, UNICEF Executive Director.

    news.un.org/en/story/2020/10/1075682

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    22.09.2020
    unicef

    Boost for global response to COVID-19 as economies worldwide formally sign up to COVAX Facility

    Geneva, 21 September 2020 – 64 higher income economies have joined the COVAX Facility, a global initiative that brings together governments and manufacturers to ensure eventual COVID-19 vaccines reach those in greatest need, whoever they are and wherever they live. These 64 economies include commitments from 35 economies as well as the European Commission which will procure doses on behalf of 27 EU member states plus Norway and Iceland.

    By pooling financial and scientific resources, these participating economies will be able to insure themselves against the failure of any individual vaccine candidate and secure successful vaccines in a cost-effective, targeted way.

    The 64 members of the Facility will be joined by 92 low- and middle-income economies eligible for support for the procurement of vaccines through the Gavi COVAX Advance Market Commitment (AMC), a financing instrument aimed at supporting the procurement of vaccines for these countries. This means that 156 economies, representing roughly 64% of the global population in total, are now either committed to or eligible for the COVAX Facility, with more to follow.

    With the Commitment Agreements secured, the COVAX Facility will now start signing formal agreements with vaccine manufacturers and developers, which are partners in the COVAX effort, to secure the doses needed to end the acute phase of the pandemic by the end of 2021. This is in addition to an ongoing effort to raise funding for both R&D and for the procurement of vaccines for lower-income countries via the Gavi COVAX AMC. (…)

    The COVAX Facility is part of COVAX, the vaccines pillar of the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, which is co-led by the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), Gavi, the Vaccine Alliance, and the World Health Organization (WHO) – working in partnership with developed and developing country vaccine manufacturers, UNICEF, the World Bank, Civil Society Organisations and others. (…)

    [ Bill Gates … Bill & Melinda Gates Foundation ]

    The Vaccine Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry, technical agencies, civil society, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private sector partners. (…)

    “COVID-19 is an unprecedented global crisis that demands an unprecedented global response,” said WHO Director-General, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus.

    unicef.org/press-releases/boost-global-response-covid-19-economies-worldwide-formally-sign-covax-facility

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    The main danger today is if bureaucracy makes it compulsory to get vaccinated with ineffective and unsafe vaccines against SARS-CoV-2

  16. Yποχρεωτικός εμβολιασμός; Οχι! Says:

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    09.04.2020

    Ψήγματα Ορθοδοξίας

    από psigmataorthodoxias3

    Κορονοιός και υποχρεωτικός εμβολιασμός; Οχι! Δεν γίνεται.

    … να προβεί σε μια ξεκάθαρη τοποθέτηση, πάνω στο θέμα του εμβολίου εναντίον του COVID – 19 και πάνω στο ζήτημα του υποχρεωτικού εμβολιασμού που θεσπίστηκε από την κυβέρνηση και δημοσιεύτηκε σε ΦΕΚ, στις 11 Μαρτίου του τρέχοντος έτους. …

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    https://psigmataorthodoxias3.wordpress.com/2020/04/09/%CE%BA%CE%BF%CF%81%CE%BF%CE%BD%CE%BF%CE%B9%CF%8C%CF%82-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CF%85%CF%80%CE%BF%CF%87%CF%81%CE%B5%CF%89%CF%84%CE%B9%CE%BA%CF%8C%CF%82-%CE%B5%CE%BC%CE%B2%CE%BF%CE%BB%CE%B9%CE%B1%CF%83/

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    19.05.2020

    Ψήγματα Ορθοδοξίας

    από psigmataorthodoxias3

    Το εμβόλιο κατά του κορωνοϊού και η απομυθοποίησή του.

    … Η επιλογή κάποιου να μην εμβολιαστεί δεν θέτει σε κίνδυνο την δημόσια υγεία, εφόσον δεν καταργεί το δικαίωμα κάποιου άλλου να λάβει το εμβόλιο και μαζί με αυτό την όποια προστασία του παρέχει. Είναι επομένως αυτονόητο, ότι η τελική απόφαση-ευθύνη για την λήψη ενός εμβολίου ανήκει στον εμβολιαζόμενο, αφού αυτός θα πρέπει να ζήσει και με τις όποιες επιπλοκές προκύψουν. Καμία εκ των υστἐρων αποζημίωση δεν μπορεί να αποκαταστήσει μη αναστρέψιμες βλάβες στην σωματική και ψυχική υγεία του ανθρώπου. Κατά συνέπεια είναι καταδικαστέα κάθε υποχρεωτικότητα, που ποινικοποιεί την στάση ενός ανθρώπου να ζει σε σώμα ελεύθερο από ύποπτα εμβόλια, και μετατρέπει τις κοινωνίες από δημοκρατικές σε κοπάδια άβουλων και αναλώσιμων ζώων. …

    … Το κλίμα στο οποίο αναπτύσσονται και εδραιώνονται αυτές οι μεθοδεύσεις είναι ο φόβος. Τα Μέσα Μαζικού Εκφοβισμού επιμελώς δημιουργούν και συντηρούν αυτό το κλίμα. Ο φόβος είναι μια πανίσχυρη εσωτερική δύναμη του ανθρώπου, μπορεί να παραλύσει τη βούλησή του, μπορεί και να την ατσαλώσει. …

    https://psigmataorthodoxias3.wordpress.com/2020/05/19/%cf%84%ce%bf-%cf%80%ce%b9%ce%bf-%ce%b5%ce%bc%cf%80%ce%b5%cf%81%ce%b9%cf%83%cf%84%ce%b1%cf%84%cf%89%ce%bc%ce%b5%ce%bd%ce%bf-%ce%ba%ce%b1%ce%b9-%ce%b5%cf%80%ce%b9%cf%83%cf%84%ce%b7%ce%bc%ce%bf%ce%bd/

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    ΨΗΓΜΑΤΑ ΟΡΘΟΔΟΞΙΑΣ @1myblog

    Twitter

    twitter.com/1myblog

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  17. Edward von Roy Says:

    „Impfpflicht gegen COVID-19? Ein Positionspapier zu Impfstoffentwicklung, Impfpflicht und Immunitätsnachweis“

    […] Darüber hinaus verwenden viele der aktuell in Entwicklung befindlichen Impfstoffe Technologien, die entweder völlig neuartig sind und bei denen daher keinerlei klinische Erfahrung am Menschen vorliegen (mRNA-Impfstoffe) [3], oder die sich noch im Erprobungsstadium mit sehr eingeschränkter entsprechender Erfahrung befinden (z. B. Impfstoffe unter Verwendung viraler Vektoren) [4]. Die potentiellen Risiken dieser Impfstoffe sind derzeit nicht verantwortungsvoll beurteilbar. […]

    […] Die Forderung nach einer Impfpflicht, mit der sich einige Politiker bereits an die Öffentlichkeit gewandt haben, halten wir für unethisch, denn sie bricht das Recht auf körperliche Unversehrtheit als verbrieftes Grundrecht.

    […] Die geplante Neufassung des Infektionsschutzgesetzes sieht eine „Impf- und Immunitätsdokumentation“ vor. Für eine valide Dokumentation der Immunität zu SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 fehlt – wie oben dargelegt – jede wissenschaftliche Evidenz.

    Auch lehnen wir es entschieden ab, das (Wieder-)Gewähren jeglicher grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte an Impf- oder Immunitätsnachweise zu binden und sehen uns in unserer Position bestärkt durch die differenzierte Stellungnahme des Deutschen Ethikrates [16]. […]

    Zusammenfassend entbehrt eine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 jeder Grundlage.

    Quelle: Impfpflicht gegen COVID-19? Ein Positionspapier zu Impfstoffentwicklung, Impfpflicht und Immunitätsnachweis (Aktualisierte Version Oktober 2020). Ärzte für individuelle Impfentscheidung, 2020.

    [3] Verbeke R. 2019. https://doi.org/10.1016/j.nantod.2019.100766

    [4] Kimpel J. 2019. Trillium Immunologie 3/2019.

    [16] Ethikrat. 2020. Immunitätsbescheinigungen in der Covid-19-Pandemie.

    Wir fordern:

    • Ein zukünftiger SARS-CoV-2-Impfstoff muss vor der Marktzulassung im Rahmen etablierter Zulassungsverfahren für Impfstoffe bezüglich seiner klinischen Wirksamkeit und seiner Sicherheit wissenschaftlich eingehend geprüft werden.

    • Ein zukünftiger SARS-CoV-2-Impfstoff muss nach der Marktzulassung einer intensiven, aktiven Anwendungsbeobachtung („post-marketing-surveillance“) unterzogen werden.

    • Ein Umgehen, Abschwächen oder Abkürzen dieser Verfahren im Rahmen der verfassungsrechtlich hochumstrittenen jüngsten Änderungen des Infektionsschutzgesetzes lehnen wir aus den geschilderten Gründen kategorisch ab.

    • Die Entscheidung für oder gegen eine SARS-CoV-2-Impfung muss – wie bei jeder Impfung – die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen bleiben.

    • Das Gewähren oder Versagen grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte darf in keinem Fall an eine Impfentscheidung oder den Nachweis von Antikörpern gegen bestimmte Erreger geknüpft werden.

    • Es müssen bevölkerungsbezogenen Strategien und Szenarien für den Umgang mit der Pandemie entwickelt werden, die auch für den Fall realistisch und umsetzbar sind, dass ein Impfstoff nicht oder nur in eingeschränktem Maße zur Verfügung steht.

    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/?view=article&id=223:positionspapier_covid-19

    – hier als pdf –

    Klicke, um auf Positionspapier%20COVID%202_0.pdf zuzugreifen

    Ärzte für individuelle Impfentscheidung

    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/der-verein.html

  18. Cees van der Duin Says:

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    Gabriele Knabbe (Pseudonym), Jahrgang 1950, wuchs im Bergischen Land bei Köln auf und lebt auch heute dort.

    RPP Institut 10.08.2020

    Corona & die Krise der Medien – Journalistin redet Klartext

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    Gabriele Knabbe

    RPP Institut 10.09.2020

    Die „Corona-Maske“ – Was bringt sie wirklich?

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    Gabriele Knabbe

    Die Corona-Pandemie & der PCR-Test: Die Geschichte eines Betrugs?

    RPP Institut 11.10.2020

    Corona-Pandemie: Während die steigenden Fallzahlen aufgrund massiv angestiegener Testungen weiter Angst und Schrecken verbreiten und Ministerpräsident Söder die bayerische Bevölkerung mit Militär in Schach halten will, gehen in der zweiten Reihe der CoronaFront inzwischen ganz andere Geschütze in Stellung.

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    Dr Mike Yeadon: ‚Government are using a Covid-19 test with undeclared false positive rates.‘

    talkRADIO • 17.09.2020

    The former scientific advisor at Pfizer, Dr Mike Yeadon, has reissued his challenge to the Health Secretary Matt Hancock regarding the coronavirus testing.

    Speaking with Julia Hartley-Brewer, Dr Yeadon said the Government are „using a test with an undeclared false positive rate. That’s dreadful.

    „If you don’t know what it is – shame on you.“

    Dr Mike Yeadon wants those who have tested positive for coronavirus to be tested again to eliminate the possibility of the test being a false positive.

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    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    OVALmedia • Live übertragen am 17.06.2020

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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  19. Cees van der Duin Says:

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    ( Clemens Arvay )

    RPP Institut 07.09.2020

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates!

    Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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  20. Adriaan Broekhuizen Says:

    Schweiz

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    08.07.2020
    PTA heute

    Kommt eine Corona-Impfpflicht in der Schweiz?

    Celine Müller, Apothekerin, Redakteurin, Stuttgart

    … Planen die Schweizer eine Impfpflicht gegen Corona? Ein Gesetzentwurf vom 19. Juni 2020 berücksichtigt zumindest die Möglichkeit. Das „Bundesgesetz über die gesetzlichen Grundlagen für Verordnungen des Bundesrates zur Bewältigung der COVID-19-Epidemie (COVID-19-Gesetz)“ – beziehungsweise aktuell noch der Entwurf dazu – räumt dem Schweizer Bundesrat besondere Befugnisse ein, damit dieser notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung und Bewältigung der COVID-19-Epidemie auch weiterhin fortführen oder anpassen kann. In Artikel 1 des COVID-19-Gesetzes wird folglich definiert:

    „Dieses Gesetz regelt besondere Befugnisse des Bundesrates zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie und zur Bewältigung der Auswirkungen der Bekämpfungsmaßnahmen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Behörden. Der Bundesrat macht von diesen Befugnissen nur so weit Gebrauch, als dies zur Bewältigung der COVID-19-Epidemie notwendig ist.“

    https://www.ptaheute.de/news/artikel/kommt-eine-corona-impfpflicht-in-der-schweiz/

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    03.07.2020
    Inside Paradeplatz

    Nicht das Virus startet die 2. Welle, sondern der Bundesrat

    Maskenpflicht sei dringend, sagt Bern. Effektiv aber ist Pandemie vorbei. Notrecht für Virus, das nicht derart gefährlich ist.

    Christoph Pfluger

    Dank Tests in nie dagewesenem Ausmass steigen die „Fallzahlen“. Der Bundesrat aktiviert seine Notrechts-Kompetenzen und verfügt die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr.

    Gleichzeitig liegt der Anteil der Covid-19-Fälle bei verschwindenden 0,2 Prozent der Hospitalisierungen. Die befürchtete zweite Welle beginnt mit Statistiken und Massnahmen, die mit dem medizinischen Geschehen kaum noch etwas zu tun haben.

    „Die Fallzahlen steigen!“: Seit Tagen malen die Medien in immer schrilleren Tönen das Bild der zweiten Welle. Dass mehr Tests denn je zuvor gemacht werden, verschweigen sie tunlichst. …

    Konkret kümmert sich Artikel 2 im COVID-19-Gesetz um diese „Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Epidemie“. Dort steht: „Der Bundesrat kann Maßnahmen zur Verminderung des Übertragungsrisikos und zur Bekämpfung der durch das Coronavirus verursachten Krankheit (COVID-19) anordnen.“ Genaueres steht dort nicht, doch Näheres erfährt man in einem „Erläuternden Bericht“ des Bundesamtes für Justiz zum geplanten COVID-19-Gesetz. Dort wird „Artikel 2 im Einzelnen kommentiert“, der den Bundesrat ermächtigt, „in einer besonderen Lage nach Artikel 6 Epidemiegesetz […] nach Anhörung der Kantone in Bezug auf COVID-19“ bestimmte Maßnahmen anzuordnen. Hier wird es interessant.

    Denn darunter fallen Maßnahmen gegenüber einzelnen Personen, wie die flächendeckende Anordnung einer Quarantäne für alle Kontaktpersonen, oder gegenüber der Bevölkerung. Letzteres bedeutet, Veranstaltungen oder Aktivitäten können verboten oder eingeschränkt werden oder Schulen geschlossen. Zudem kann der Bundesrat „Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachpersonen verpflichten, bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken“ und – zu guter Letzt: „Impfungen für obligatorisch erklären“, liest man dort. …

    https://insideparadeplatz.ch/2020/07/03/der-bundesrat-startet-die-zweite-welle/

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    15.05.2020
    NZZ

    Der Bundesrat könnte eine Impfpflicht beschliessen – es droht ein Streit wie zu Gotthelfs Zeiten

    Kann die Corona-Epidemie anders nicht gestoppt werden, droht ein Impfobligatorium für ganze Bevölkerungsgruppen. Die Impfgegner kommen deshalb schon jetzt in Fahrt. Doch es ist unklar, wie konsequent die Behörden wirklich durchgreifen würden.

    Daniel Gerny

    … Tatsächlich steht im Epidemiengesetz: «Der Bundesrat kann Impfungen bei gefährdeten Bevölkerungsgruppen, bei besonders exponierten Personen und bei Personen, die bestimmte Tätigkeiten ausüben, für obligatorisch erklären.» In der Corona-Krise hätte eine solche Pflicht weitreichende Folgen: Rechnet man alle über 65-Jährigen, sämtliche Personen mit Vorerkrankungen sowie das Personal von Spitälern und Pflegeheimen zusammen, wäre wohl weit mehr als ein Viertel der schweizerischen Bevölkerung betroffen. Beschliessen kann der Bundesrat einen solchen Schritt auch in einer besonderen Lage, es braucht dazu nicht einmal die ausserordentliche Lage, wie sie derzeit herrscht. Die Kantone können unter Umständen ebenfalls ein Impfobligatorium verhängen.

    https://www.nzz.ch/schweiz/impfzwang-ld.1556282

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    01.07.2020

    Bern plant still und leise Covid-Impfzwang

    Bundesrat will in seinem neuen Corona-Gesetz „Impfungen für obligatorisch erklären“. In den Medien herrscht Schweigen.

    Lukas Hässig

    … in der „Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz“, die der Bundesrat am 19. Juni … gestartet hat.

    Der Bundesrat kann als Massnahme „gegenüber der Bevölkerung“ und „nach Anhörung der Kantone in Bezug auf Covid-19“ auch noch Folgendes befehlen:

    „Ärztinnen, Ärzte und weitere Gesundheitsfachpersonen verpflichten, bei der Bekämpfung übertragbarer Krankheiten mitzuwirken; Impfungen für obligatorisch erklären.“

    Das heisst: Die sieben obersten Politiker der Schweiz wollen vom Parlament grünes Licht, dass sie im Fight gegen Sars-CoV-2 die ganze Bevölkerung zwingen können, sich impfen zu lassen. …

    https://insideparadeplatz.ch/2020/07/01/bern-plant-still-und-leise-covid-impfzwang/

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  21. Adriaan Broekhuizen Says:

    17.06.2020

    CureVac

    mRNA-basierter Impfstoffkandidat gegen SARS-CoV-2

    Pressebriefing Paul-Ehrlich-Institut
    Dr. Franz-Werner Haas, amtierender CEO
    Dr. Mariola Fotin-Mleczek, CTO

    • CureVac hat aus mehreren Kandidaten den besten mRNA-Impfstoffkandidaten gegen SARS-CoV-2 ausgewählt und weiterentwickelt

    • Der Kandidat kodiert das stabilisierte S (Spike)-Protein in voller Länge. Auswahl auf der Grundlage biologischer, biophysikalischer und Prozessentwicklungsdaten

    • Phase 1-Studie mit 168 Probanden zum Nachweis der Sicherheit und Immunogenität

    • Beschleunigter Zeitplan für die Markteinführung des SARS-CoV-2-Impfstoffs

    • Präklinische und frühe klinische Studien von CEPI finanziert

    • CureVac in engem Austausch mit Paul-Ehrlich-Institut (PEI), EMA und belgischer FAMHP

    • Vorhandene Produktionskapazitäten für Hunderte von Millionen Dosen

    • EU-Kommission sagt Darlehen in Höhe von 75 Mio. EUR zu, um zusätzliche Produktionskapazitäten zu schaffen (Milliarden von Dosen

    Impfstoff soll so bald wie möglich nach Zulassung zur Verfügung stehen – über 100 Mio. Dosen bei Markteinführung geplant

    17. Juni 2020
    CureVac

    pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/praesentation-curevac-zweite-studie-sars-cov-2-impfstoff.pdf?__blob=publicationFile&v=7

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    PEI
    – Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel

    Coronavirus und COVID-19

    Impfstoff­entwicklung gegen COVID-19

    Wie funktionieren mRNA-Impfstoffkandidaten?

    mRNA steht für messenger-Ribonukleinsäure – auch als Boten-RNA bezeichnet. mRNA-Impfstoffe bestehen aus der genetischen Information für ein oder mehrere bestimmte Proteinbestandteile der Viren, die im Impfstoff als Antigene bezeichnet werden. Die nach Impfung von einigen Körperzellen gebildeten Antigene erzeugen eine Immunantwort, u.a. die Bildung schützender Antikörper. Die mRNA, die im Fall von SARS-CoV-2 die genetische Information für einen Bestandteil des Spikeproteins der Proteinhülle des Virus beinhalten, wird zur Impfstoffherstellung mit bestimmten Lipidstoffen so umhüllt, sodass letztlich sogenannte Lipidnanopartikel (LNP) mit mRNA entstehen. Diese LNP sind nach Injektion stabil und können zusammen mit der mRNA in Zellen eindringen. Das von den Zellen mit Hilfe der mRNA gebildete Antigen wird Immunzellen präsentiert und löst die Immunantwort aus. Während bei vielen herkömmlichen Impfstoffen das Antigen selbst injiziert wird, wird also beim mRNA-Impfstoff die genetische Information gespritzt, sodass der Körper das Antigen selbst bildet.

    Bisher gibt es im Humanbereich zwar klinische Prüfungen mit DNA- und mRNA-Impfstoffen, aber noch keine zugelassenen präventiven Impfstoffe.

    Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe und was sind ihre Vorteile?

    RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die den Bauplan des Antigens umfasst. Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren. Die Zellen präsentieren dieses Antigen Immunzellen, was die gewünschte spezifische Immunantwort auslöst. Bei einem späteren Kontakt der geimpften Person mit SARS-CoV-2 erkennt das Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus bzw. die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen.

    Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen.

    Wie hoch ist die Gefahr der Integration von mRNA-Impfstoffen ins Genom und ihre Gefahr für die Reproduktion?

    Es besteht keine Gefahr einer Integration von mRNA in das humane Genom. Beim Menschen befindet sich das Genom in Form von DNA im Zellkern. Eine Integration von RNA in DNA ist unter anderem aufgrund der unterschiedlichen chemischen Struktur nicht möglich. Es gibt auch keinen Hinweis darauf, dass die von den Körperzellen nach der Impfung aufgenommen mRNA in DNA umgeschrieben wird.

    Warum enthalten manche mRNA-Impfstoffe Lipid-Nanopartikel und sind diese gefährlich?

    Um die Aufnahmen der Erbinformation umfassende mRNA in Körperzellen zu verbessern und die Stabilität zu erhöhen, wird die mRNA mit bestimmten Fettstoffen (Lipiden) umhüllt. Dadurch entstehen Lipid-Nanopartikel. Zahlreiche Studien haben bestätigt, dass Lipid-Nanopartikel nicht zytotoxisch (zellschädigend) sind und von ihnen keine Gefahr für den menschlichen Körper ausgeht.

    pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?nn=13577266&cms_pos=2

  22. Adriaan Broekhuizen Says:

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    01.10.2020
    Ärzteblatt

    Spahn erwartet zentrale Coronaimpfungen in Messehallen

    Berlin – Beschäftigte des Gesundheitswesens, Ältere und Kranke könnten in Deutschland als Erste zentral in Messehallen gegen eine Coronainfektion geimpft werden, wenn es eine Impfung gibt. (..)

    Da es wohl anfangs nicht für alle Menschen Impfstoffe gebe, entstehe voraussichtlich die Notwendigkeit einer Priorisierung (…)

    Zu den Kriterien einer solchen Prioritätensetzung habe er den Deutschen Ethikrat, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina und die am Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Ständige Impfkommission um Vorschläge bis Ende Oktober gebeten.

    Zu Personengruppen, die nach bisherigen Erkenntnissen ein höheres Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf haben, zählt das RKI unter anderem Ältere ab 50 bis 60 Jahren, Menschen mit Herzkreislauferkrankungen, mit Diabetes oder Erkrankungen des Atmungssystems sowie Patienten mit unterdrücktem Immunsystem – vor allem wenn mehrere dieser Merkmale gemeinsam zutreffen.

    Zuletzt hatte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) dafür plädiert, dass Lehrer zu den Ersten gehören, denen eine Impfung angeboten werde. Spahn hatte in einem In­ter­view Mitte September gesagt: „Ich bin optimistisch, dass wir nach einigen Monaten genügend Impfstoff für alle haben.

    Als weiteren Grund dafür, dass wahrscheinlich große Impfzentren eingerichtet werden (…) „Die Impfstoffe werden wahr­schein­lich (…) bei Minusgraden – und zwar nicht bei minus 2, sondern eher bei minus 20 bis minus 70 Grad – transportiert werden und gelagert werden müssen. Sie werden wahr­scheinlich in größeren Gebinden kommen.“

    Spahn nannte „Dezember, Januar, Februar, März“ als möglichen Zeitraum. Das RKI hatte bereits Ende August die Erwartung mitgeteilt, „dass bis Anfang 2021 ein oder mehrere COVID-19-Impfstoff(e) in der Europäischen Union zugelassen und erste Produktions­char­gen verteilt und vertrieben werden könnten“. (…)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117054/Spahn-erwartet-zentrale-Coronaimpfungen-in-Messehallen

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    21.10.2020
    WirtschaftsWoche
    WiWo

    Cordula Tutt

    Der Impfstoff gegen Covid-19 wird knapp sein. (…) die Verteilungsfrage (…) Gesundheitsminister Spahn (…)

    Die Fracht wird empfindlich sein, sie wird gut gekühlt bleiben müssen (…) Wenn alles läuft wie erhofft, so der Chef der deutschen Ständigen Impfkommission (STIKO), dann könnte es im Sommer 2021 losgehen mit dem Schutz per Spritze. Der Mediziner und Impfexperte Thomas Mertens sagte das diese Woche in der ARD.

    wiwo.de/my/politik/deutschland/corona-impfstoff-spahn-hat-noch-keinen-plan-fuer-den-pieks/26294984.html

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    05.10.2020
    RTL

    Corona: Bundesgesundheitsminister im Exklusiv-Interview mit dem RTL Nachtjournal

    Jens Spahn: „Impfstoff kommt so schnell wie noch nie in der Geschichte der Menschheit!

    rtl.de/cms/jens-spahn-verspricht-in-corona-krise-impfstoff-kommt-so-schnell-wie-nie-4623097.html

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  23. carpe noctem Says:

    Die 25. Sitzung des Unterausschusses Globale Gesundheit

    [ am 14.09.2020 ]

    Tagesordnung

    Tagesordnungspunkt 1

    Bericht der Bundesregierung zu den neuesten Erkenntnissen und weltweiten Entwicklungen der COVID-19-Pandemie und zum Stand der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika (Bundesministerium für Gesundheit, Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Bundesministerium für Bildung und Forschung)

    Tagesordnungspunkt 2

    Vorstellung von UNITE, dem weltweiten Netzwerk von Parlamentarierinnen und Parlamentariern, die sich auf politischer Ebene für die Ausrottung von Infektionskrankheiten engagieren

    Sachverständiger: Dr. Ricardo Baptista Leite

    bundestag.de/resource/blob/791114/7d49edc92fa376000520aa54fe0ce331/025-14-09-2020_Tagesordnung_endg-data.pdf

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    [ ACT-Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika ]

    Drucksache 19/21856

    26.08.2020

    Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Andrew Ullmann, Michael Theurer, Jens Beeck, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
    – Drucksache 19/21566 –

    COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine

    Vorbemerkung der Fragesteller

    [ Bill GatesBill & Melinda Gates Foundation ]

    (…) die ACT-Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Sie wurde infolge eines Aufrufs der G20-Staats- und Regierungschefs im März 2020 eingerichtet und im April 2020 von der WHO, der Europäischen Kommission, Frankreich und der Bill & Melinda Gates Foundation ins Leben gerufen. (…)

    auch in Zukunft für die Einführung von Therapeutika und Impfstoffen, sobald verfügbar, von entscheidender Bedeutung (…)

    Den Angaben der Foundation for Innovative New Diagnostics (FIND) zufolge – FIND und der Globale Fonds haben die Co-Moderation im diatonischen Bereich des Act Accelerator übernommen – werden im Vergleich zu 30 000–50 000 Tests pro Millionen Einwohner, die in Europa durchgeführt werden, in Afrika weniger als 1 700 Tests pro Millionen Einwohner durchgeführt. Auch in Teilen Asiens und Lateinamerikas sind die Testraten ähnlich niedrig (___finddx.org und ___finddx.org/wp -content/uploads/2020/05/ACT-A-Dx_Investment-Case_FINAL.pdf).Außerdem wurde, um eine gerechte und faire Verteilung der COVID-19-Produkte zu sichern, die WHO beauftragt einen Allokationsrahmens, den sogenannten Global Allocation Framework (Resolution WHA73.1) auszuarbeiten. Dessen Ziel ist es, einen gerechten Zugang zu COVID-19-Produkten zu gewährleisten und die COVID-19-Pandemie einzudämmen. (___apps.who.int/gb /COVID-19/pdf_files /18 _06 /Global%20Allocation%20Framework.pdf? utm_source= POLITICO.EU&utm_campaign=18fd118248-EMAIL_ CAMPAIGN_2020_06_22_ 04_52_ COPY_ 01&utm_medium=email&utm_ term=0_ 10959edeb5- 18fd118248- 189787901).

    (…)

    Grundsätzlich sollen jedem teilnehmenden Staat nach aktuellem Stand des COVAX-Modells unabhängig von der Altersstruktur Impfstoffe zur Verfügung gestellt werden, um zunächst 20 Prozent der Bevölkerung zu impfen.

    18. Für welchen Zeitraum soll nach Kenntnis der Bundesregierung das Global Allocation Framework angewendet werden?

    Der Bundesregierung ist kein Enddatum des „Global Allocation Framework“ bekannt.

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/218/1921856.pdf

  24. Edward von Roy Says:

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    03.09.2020
    ÄrzteZeitung
    ÄrzteTag Podcast

    ( Eine generelle Corona-Impfpflicht soll nicht kommen: Das haben Regierungspolitiker klar gestellt. Wäre die überhaupt juristisch machbar? Und wie sieht es mit dem angedachten COVID-19-Immunitätsausweis aus? Mit Anwalt Christian Solmecke. )

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    Ist eine allgemeine Corona-Impfpflicht möglich, Christian Solmecke?

    Von Alexander Joppich

    Die soll es ja nicht geben, das haben Regierungspolitiker schon häufig klar gestellt, aber würde eine allgemeine Impfpflicht überhaupt vor Gericht Stand halten? Oder wäre eher eine spezielle für bestimmte Bevölkerungsgruppen statt einer generellen juristisch machbar?

    Unser Gast Christian Solmecke ist Rechtsanwalt und betreibt bei Youtube den sehr erfolgreichen Kanal „Kanzlei WBS“. Zusätzlich zu diesem fiktiven Szenario klopfen wir mit ihm auch die Rechtslage bei heute bereits vorhandenen Fragestellungen ab: Was passiert Ärzten, die ein Gefälligkeitsgutachten ausstellen? Muss ich auch Vakzinen verimpfen, die ich für nicht sicher halte? Und ist eigentlich der angedachte SARS-CoV-2-Immunitätsausweis rechtlich durchsetzbar?

    Podcast
    Länge: 12:39 Minuten

    https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Ist-eine-allgemeine-Corona-Impfplicht-moeglich-Christian-Solmecke-412532.html

    https://aerztetag.aerztezeitung.de/172-ist-eine-corona-impfpflicht-rechtlich-moglich-christian-solmecke

    Vgl. Transcript

    Könnte ich denn die Bürger überhaupt rechtlich dazu zwingen sich impfen zu lassen?

    … Bislang gibt es … eine beschränkte Impfpflicht, … das Infektionsschutzgesetz, schon jetzt … für bedrohte Teile der Bevölkerung im Seuchenfall. Aber eine allgemeine Impfpflicht haben wir nicht … Gewisse bedrohte Teile … (können wir noch darauf eingehen was das sein könnte), … gibt es eine Impfpflicht, aber eben nicht für jedermann.

    Das Mittel muss geeignet sein und es darf auch kein kein leichteres anderes Mittel geeignet sein, das Virus auszurotten [als mit einer] Impfpflicht

    Da geht quasi Gemeinschaft vor der individuellen Freiheit … Es sind tatsächlich solche Grundrechtseingriffe möglich, wenn ein darüber hinausgehendes Interesse der Allgemeinheit besteht.

    Im Paragraphen 20 des Infektionsschutzgesetzes [steht], dass bedrohte Teile der Bevölkerung an einer Schutzimpfung oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben … Wie definiert man juristisch: … Bedrohte Teile der Bevölkerung

    [Zum Beispiel die] Masern-Impfpflicht … Natürlich können Kinder, die nicht geimpft worden sind, auch von der Kita ausgeschlossen werden … Beim Personal … [das dann] nicht in die Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen gehen kann, also in solchen Einrichtung auch keine Tätigkeiten aufnehmen kann, ich könnte mir es bei der Corona Impfpflicht genauso vorstellen: … Gesundheitspersonal

    Bei Kassenärzten …, [die] müssen sich verpflichtend an der medizinischen Versorgung beteiligen, die haben eine Behandlungspflicht. Hier kann ein Arzt nur dann Patienten ablehnen, wenn wirklich triftige Gründe dafür vorliegen … Man kann sagen, dass ein Arzt dann zu dem Ergebnis kommt: auch mit dem Impfstoff kann ich eine Behandlung medizinisch nicht vertreten, dann kann er sagen: ich behandle dich nicht, ich kann das vor meinem Gewissen nicht vertreten, … dir diesen nicht vollständig geprüften Impfstoff zu spritzen oder wie auch immer zu verabreichen, dann können wir im Einzelfall wirklich so argumentieren als Arzt

    https://aerztetag.aerztezeitung.de/172-ist-eine-corona-impfpflicht-rechtlich-moglich-christian-solmecke/transcript

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  25. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Interview

    Stoppt den Wahnsinn

    Sucharit Bhakdi mit Dave Brych 5 IDEEN

    Re-Upload vom 02.07.2020

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    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi 09.08.2020

    Warum sind über 80% der nordeuropäischen Bevölkerung von vorn herein gegen SARS-CoV-2 ausreichend geschützt? Menschen unter 65 Jahre sind zu über 99% immun. Eine Impfung birgt für sie ausschließlich Risiken und keinen Nutzen. Gen-basierte Impfstoffe sind für alle Menschen brandgefährlich.

    Ein Interview für den Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU). Hier als ein Re-Upload von der Originalquelle: Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss (ACU) acu2020.org/hearings/

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    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    RT Deutsch • 18.09.2020

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    CORONA: Masken- und Meinungs-Verordnung

    ( Mit Biologe Clemens Arvay )

    01.04.2020

    Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss.

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    „Was für ein FIASKO, Herr Kurz!“

    ( Biologe Clemens Arvay über Maskenzwang und staatliche Panikmache )

    04.04.2020

    Der Biologe und Autor Clemens G. Arvay prangert den Masken-Zwang sowie die Panikmache durch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an. Diese sei wissenschaftlich nicht haltbar und verantwortungslos.

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    Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    LOKALHEUTE • 17.03.2020

    KIEL / BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

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    Sind Masken für Kinder gefährlich?

    Kinderarzt Eugen Janzen

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    NachDenkSeiten am 09.10.2020

    Corona-Impfstoffentwicklung – zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie lieber erst gar nicht

    Ein Artikel von Jens Berger

    (…) Sowohl für die USA als auch für die EU muss spätestens an dieser Stelle jedoch die Frage beantwortet werden, wie es denn überhaupt sein kann, dass ein Impfstoff lange vor der Komplettierung der klinischen Tests überhaupt bereits eine Zulassung bekommen und der Allgemeinheit verabreicht werden kann. Die Antwort ist ebenso simpel wie erschreckend. Möglich machen dies sogenannte „Notfallzulassungen“. In den USA spricht man von einer „Emergency Use Authorization“, in der EU heißt dies „Conditional Marketing Authorisation“. Gemeint ist das Gleiche – wenn es sich entweder um eine sehr seltene oder aber sehr gefährliche Krankheit handelt, kann auch dann eine provisorische Zulassung erteilt werden, wenn die dritte klinische Testphase erfolgversprechend, aber noch nicht beendet ist. Sicherlich kann man nun vortrefflich darüber debattieren, ob Covid-19 diese Kriterien erfüllt. Interessanter sind jedoch die Kriterien, die die Zulassungsbehörden als „erfolgversprechend“ festgelegt haben. Feste Kriterien gibt es hier nämlich nicht und der Ermessensspielraum ist genau so groß wie der politische Druck auf die Zulassungsbehörden. (…)

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=65607

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    ServusTV • 19.10.2020

    Corona-Quartett vom 18.10.: Welche Maßnahmen machen Sinn? | Kurzfassung

    Land Salzburg, die Maßnahmen gleichen einem Lockdown, sagen Kritiker. Gerüchten zufolge sollen auch in Wien bald schärfere Maßnahmen verkündet werden. Welche Auswirkungen haben die strengeren Beschränkungen auf Wirtschaft und Menschen? Wie sinnvoll sind die erneuten Corona-Verschärfungen?

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    ServusTV • 16.10.2020

    Talk im Hangar-7 – Hoffnungsträger Impfstoff: Rettung oder Risiko? | Kurzfassung

    Der Corona-Impfstoff-Skeptiker und Biologe Clemens Arvay hingegen warnt eindringlich vor unausgereiften Wirkstoffen und Corona-Panikmache.

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    Wolfgang Wodarg

    Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

    https://www.wodarg.com/

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  26. Cees van der Duin Says:

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    The coronavirus is shaking the world, but it is no longer the only global danger: historian Yuval Noah Harari explains in a Chillreport interview why humanity is now threatened by total surveillance.

    23.10.2020
    Chill Report

    “The coronavirus is not the black death”

    Chillreport: But also for full control over people?

    Yuval Noah Harari: Exactly, worldwide.

    Chillreport: Wait a minute, you mean everyone?

    Yuval Noah Harari: Yes, of all people. Today we are able to establish the perfect dictatorship. It would be an authoritarian regime like this planet has never seen. A dictatorship that would be worse than Nazi Germany or the Soviet Union under Josef Stalin is conceivable today. In the 20th century, any totalitarian regime was still limited by a fundamental technological limit. Per capita, probably no secret service had more people to keep an eye on the population than East German state security. But even the Stasi did not have enough staff to monitor every GDR citizen around the clock.

    Chillreport: Not to mention the gigantic mountain of paper that each security brought with it.

    Yuval Noah Harari: Yes, but the new technologies of the 21st century now make it possible. You no longer need a spy on the street to keep an eye on people. Instead, there are cameras, microphones or sensors. The analysis of the data volumes can be performed by an artificial intelligence that can even calculate how a person being monitored is likely to behave in the future. For the first time in history, total surveillance is possible. You can learn more about people than they know about themselves. That’s the real danger posed by the current crisis: That digital surveillance technology will be legitimized worldwide by the health crisis – even in democratic societies that previously opposed surveillance.

    (…)

    https://chillreport.com/the-coronavirus-is-not-the-black-death/

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    „Das Coronavirus ist nicht der schwarze Tod“

    Der israelische Historiker Yuval Noah Harari heute im Interview auf Chill Report

    „Wir sind heute in der Lage, die perfekte Diktatur zu errichten. Es wäre ein autoritäres Regime, wie es dieser Planet noch nicht gesehen hat. Eine Diktatur, die schlimmer wäre als Nazideutschland oder die Sowjetunion unter Josef Stalin, ist heute denkbar. Im 20. Jahrhundert war jedes totalitäre Regime noch durch eine grundlegende technologische Grenze eingeschränkt. Pro Kopf gerechnet verfügte wahrscheinlich kein Geheimdienst über mehr Mitarbeiter zur Überwachung der Bevölkerung als die ostdeutsche Staatssicherheit. Aber selbst die Stasi hatte nicht genug Personal, um jeden DDR-Bürger rund um die Uhr überwachen zu können.“

    „Die neuen Technologien des 21. Jahrhunderts machen das nun möglich. Man braucht keinen Spion mehr auf der Straße, der die Menschen überwacht. Stattdessen gibt es Kameras, Mikrofone oder Sensoren. Die Auswertung der Datenmengen kann eine Künstliche Intelligenz übernehmen, die sogar berechnen kann, wie sich ein Überwachter in Zukunft wahrscheinlich verhalten wird. Zum ersten Mal in der Geschichte ist totale Überwachung möglich. Man kann mehr über die Menschen erfahren, als sie selbst über sich wissen. Das ist die eigentliche Gefahr, die die aktuelle Krise mit sich bringt: Dass die digitale Überwachungstechnologie durch die Gesundheitskrise weltweit legitimiert wird – auch in demokratischen Gesellschaften, die sich zuvor der Überwachung widersetzt haben.“

    https://www.achgut.com/artikel/entsage_der_angst#leserpost_start

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  27. Edward von Roy Says:

    China
    Peking

    Während die meisten Hersteller in den USA und in Europa bei der Entwicklung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 auf moderne Proteinvakzinen oder auf rekombinante Viren beziehungsweise DNA/RNA-Impfstoffe setzen, die bisher noch niemals zugelassen wurden, konzentrieren sich einige Hersteller aus Schwellenländern wie China auf konven­tionelle – bekannte, bewährte – Technologie.

    Ein Impfstoff aus inaktivierten Viren hat – Lancet Infectious Diseases (2020; DOI: 10.1016/S1473-3099(20)30831-8 – in einer Phase-1-Studie auch bei älteren Menschen, die schließlich wichtigste Zielgruppe sind, Immunität erzielt.

    Inaktivierte Viren, in Zellkulturen vermehrt und anschließend chemisch behandelt, können menschliche Zellen nicht mehr infizieren.

    Im Team um Xiaoming Yang aus Peking haben sich alle Dosierungen auch bei älteren Probanden als sicher erwiesen.

    Stamm 19nCoV-CDC-Tan-HB02 – die Viren wurden mit beta-Propiolacton inaktiviert und zu einem Impfstoff verarbeitet, der neben 2µg, 4µg und 8µg Virusproteinen das Adjuvans – Wirkstoffverstärker, grundsätzlich umstritten und zu hinterfragen – Aluminumhydroxid enthält, das die Immunogenität verstärken soll.

    Der Impfstoff wurde in einer Phase-1-Studie an 192 gesunden Probanden getestet, von denen die Hälfte 60 Jahre oder älter war. Die Probanden erhielten eine einmalige Impfung mit der Vakzine BBIBP-CorV in einer der 3 Dosierungen oder ein Placebo.

    Bei allen Teilnehmern im Alter von 18 bis 80 Jahren kam es zu einer Immunreaktion mit der Bildung von Antikörpern.

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    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117524/SARS-CoV-2-Impfstoff-aus-inaktivierten-Viren-in-Phase-1-Studie-auch-bei-aelteren-Menschen-immunogen

    Twitter

    aerzteblatt.de/nachrichten/117524/SARS-CoV-2-Impfstoff-aus-inaktivierten-Viren-in-Phase-1-Studie-auch-bei-aelteren-Menschen-immunogen?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter

  28. Adriaan Broekhuizen Says:

    Mink
    Nerz

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    16.10.2020
    france24

    The killing of more than one million minks has started in Denmark. The animals will be culled due to a massive Covid-19 outbreak in nearly 60 mink fur farms in North Jutland. In response, the Dutch government has ordered all mink fur farms to permanently close by March 2021.

    https://www.france24.com/en/tv-shows/mediawatch/20201016-the-killing-of-more-than-1-million-minks-has-started-in-denmark

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    23.10.2020
    RND

    Coronavirus in Nerzen mutiert: Ist Impfstoff nutzlos?

    Dänemark lässt Millionen Nerze töten, weil sie mit Corona infiziert sind und das Virus bereits mutiert ist. Der Infektiologe Matthias Stoll von der Medizinischen Hochschule Hannover warnt: Neue Impfstoffe wirken nicht gegen jede Mutation.

  29. Spahnsinn? Corona-Impfung nein danke Says:

    20.10.2020
    Epoch Times

    Wissenschaftler befürchten ein breites Misstrauen in der Bevölkerung gegen einen Corona-Impfstoff.

    (…) dass sich weltweit Millionen Menschen gegen eine Corona-Impfung entscheiden könnten.

    (…) befragten im Juni 13.400 Menschen; 14 Prozent der Befragten gaben an, eine Impfung gegen das neuartige Coronavirus abzulehnen. Weitere 14 Prozent waren unentschlossen.

    72 Prozent sagten, sie würden einer Impfung zustimmen, wenn die Wirksamkeit und Sicherheit eines verfügbaren Covid-19-Impfstoffs nachgewiesen wäre.

    https://www.epochtimes.de/gesundheit/forscher-stellen-bei-bevoelkerung-breites-misstrauen-gegen-corona-impfstoff-fest-a3361332.html

  30. 1+1=2 Says:

    COVID-19

    Impfstoffverteilung: Eine Frage der [ schlampigen ] Ethik

    [ mRNA-Impfstoffe verhindern eine Frage guter Ethik ]

    Deutsches Arzteblatt 2020; 117(43): A-2038 / B-1730

    Dr. med. Eva Richter-Kuhlmann, Alina Reichardt

    Bereits jetzt wird die Einführung einer Impfung gegen SARS-CoV-2 planerisch vorbereitet. …

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) hat angekündigt, die Verteilung künftiger Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 in Deutschland in den nächsten Wochen regeln zu wollen. Expertise will er dazu bei Forschern, Ärzten und Ethikern einholen. Eine Expertengruppe hat nach Informationen des Deutschen Ärzteblattes bereits ihre Arbeit aufgenommen. Sie umfasst neben Mitgliedern der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) sowie des Deutschen Ethikrates auch Forschende der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina. …

    Bezüglich einer Priorisierung hatte Spahn in den vergangenen Wochen mehrfach betont, zunächst durch SARS-CoV-2 besonders gefährdete Menschen, wie Kranke und Ältere, sowie Angehörige der Gesundheitsberufe mit einem besonderen Infektionsrisiko impfen lassen zu wollen. …

    Zuständig für die nationale Planung und Verteilung nach Einführung eines geeigneten Impfstoffs sind das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Bundesländer. Sollte ein sicherer und wirksamer Impfstoff verfügbar sein, steht für das RKI als Bundesinstitut im Geschäftsbereich des BMG fest, dass Wege der Verteilung in der Bevölkerung gefunden werden müssen, die „den bestmöglichen Schutz für exponierte und vulnerable Gruppen ermöglichen und gleichzeitig die Weiterverbreitung des Virus möglichst effektiv verhindern“. Die STIKO bleibt auch während der COVID-19-Pandemie mit der Entwicklung von Impfempfehlungen für die deutsche Bevölkerung beauftragt. Das grundlegende Vorgehen, mit der sie die evidenzbasierte Nutzen-Risiko-Abwägung bei der COVID-19-Impfung umsetzen will, hat sie jüngst in einer Stellungnahme beschrieben. Zudem finden sich im Nationalen Pandemieplan des RKI diese vier Priorisierungsgruppen:

    Personen, die von einer Impfung besonders stark profitieren,

    Personen, die häufig Kontakt zu besonders vulnerablen Personen haben (medizinisches Personal in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern),

    Personen, die einen besonders großen Einfluss auf die Viruszirkulation haben (Altersgruppen mit besonders hohen Infektionsraten),

    Personen, die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit oder der staatlichen Infrastruktur erforderlich sind.

    Eine gerechte Verteilung des [ jeden geimpften Menschen genetisch verändernden und dabei möglicherweise gesundheitlich sehr gefährlichen – Anm. ] Impfstoffs muss (…) ethische Aspekte berücksichtigen, betonen Prof. Dr. med. Georg Marckmann und Prof. Dr. med. Jan Schildmann, beide Mitglieder der Zentralen Ethikkommission bei der Bundes­ärzte­kammer.

    Auch die Frage, wie [ die genetisch verändernden und dabei ggf. gesundheitlich hoch riskanten ] IImpfstoffe global verteilt werden, birgt ethische Aspekte.

    Um Entwicklungsländer im Kampf gegen die Pandemie zu unterstützen, schloss sich im April die Initiative ACT (kurz für Access to COVID-19 Tools) Accelerator zusammen – eine Gemeinschaft aus Regierungen, Gesundheitsorganisationen, Wissenschaftlern, Pharmaunternehmen und Großspendern. Sie engagiert sich auf vier Feldern: Diagnose, Therapeutika, Impfungen und die Vernetzung von Gesundheitssystemen.

    Bill Gates … Bill and Melinda Gates Foundation

    Die Gruppe, die sich um den Bereich Impfstoffe kümmert, trägt den Namen COVAX. Sie wird von der WHO sowie der Forschungskoalition CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der Impfstoffallianz GAVI (Global Alliance for Vaccines and Immunisation) geleitet. Sowohl CEPI als auch GAVI werden zum Teil von privaten Spendern wie der Bill und Melinda Gates Stiftung finanziert. Die WHO, Forschende und Impfstoffhersteller sitzen in beiden Gremien. An GAVI sind zudem auch die Weltbank und das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN) Unicef beteiligt, an CEPI unter anderem die Europäische Union (EU).

    Ziel von COVAX ist es, zwei Milliarden Impfdosen einzukaufen und global fair zu verteilen. Parallel soll eine Infrastruktur gefördert werden, die Produktion und Distribution auch in ärmeren Regionen möglich macht. Nach Angaben der UN zählen bereits 150 Länder zu den Mitgliedern von COVAX. Dennoch ist bislang unklar, ob die nötige Finanzierung zustande kommt. Laut WHO fehlt [ zum Glück – Anm. ] ein zweistelliger Milliardenbetrag. Zuletzt hatte sich China der Initiative angeschlossen, die USA lehnten eine Teilnahme [ verantwortungsbewusst und weise ] ab.

    Deutschland trat COVAX im September bei und unterstützt das Projekt mit 100 Millionen Euro. Die Bundesrepublik ist zudem Gründungsmitglied von CEPI sowie bereits seit 2006 Geberland für GAVI …

    Selbst will Deutschland keinen Impfstoff über COVAX beziehen. Jens Spahn verwies in diesem Zusammenhang auf über die EU geschlossene Abnahmevereinbarungen mit Herstellern und ergänzte: „Ich gebe nachher gerne anderen Ländern auf der Welt etwas von den mit uns vertraglich geklärten Impfstoffen ab, wenn sich herausstellt, dass wir mehr haben als wir brauchen.“

    aerzteblatt.de/archiv/216332/Impfstoffverteilung-Eine-Frage-der-Ethik

  31. Cees van der Duin Says:

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    06.10.2020 reuters

    « Nous avons besoin de vaccins – et il y a de l’espoir que, d’ici la fin de cette année, nous pourrons avoir un vaccin »

    “We will need vaccines and there is hope that by the end of this year we may have a vaccine. There is hope.”

    Tedros – WHO Chief

    https://www.nouvelles-du-monde.com/vaccin-covid-oms-il-y-a-de-lespoir-dici-la-fin-de-lannee/

    https://www.ndtv.com/world-news/there-is-hope-covid-19-vaccine-may-be-ready-by-year-end-who-chief-tedros-ghebreyesus-2306082

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    19.10.2020

    Nations Unies

    Noch für sehr, sehr lange habe die Menschheit die Last der Seuche zu tragen, meint Tedros. Jedermann sollte an seinem Platz bleiben und seiner Rolle gerecht werden.

    L’humanité est confronté à la pandémie « pour le long terme », a dit le Dr. Tedros, « mais il y a de l’espoir que si nous faisons ensemble des choix intelligents, nous pourrons réduire les cas, nous assurer que les services de santé essentiels continuent et que les enfants peuvent toujours aller à l’école. Nous avons tous un rôle à jouer ».

    « Je sais qu’il y a de la fatigue, mais le virus a montré que lorsque nous baissons la garde, il peut rebondir à une vitesse vertigineuse et menacer les hôpitaux et les systèmes de santé », a rappelé le Directeur général.

    news.un.org/fr/story/2020/10/1080252

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    19.10.2020

    Nations Unies

    (Alors que les pays et les sociétés pharmaceutiques du monde entier se préparent à distribuer les vaccins contre la Covid-19 après les essais, le Fonds des Nations Unies pour l’enfance (UNICEF) a commencé à jeter les bases d’une distribution rapide, sûre et efficace en achetant et en prépositionnant des seringues et d’autres équipements nécessaires.)

    Vaccin contre la Covid-19 : l’UNICEF va stocker 520 millions de seringues d’ici la fin de l’année

    Pour commencer les préparatifs, l’UNICEF stockera cette année 520 millions de seringues dans ses entrepôts, dans le cadre d’un plan plus vaste visant à disposer d’un milliard de seringues prêtes à l’emploi jusqu’en 2021, afin de garantir l’approvisionnement initial et de contribuer à faire en sorte que les seringues arrivent avant la distribution des vaccins.

    En 2021, en supposant qu’il y ait suffisamment de doses de vaccins contre la Covid-19, l’UNICEF prévoit de livrer environ un milliard de seringues pour soutenir les efforts de vaccination contre la Covid-19 (…)

    Une entreprise historique

    « Vacciner le monde contre la Covid-19 sera l’une des plus grandes entreprises de masse de l’histoire de l’humanité, et nous devrons agir aussi vite que les vaccins pourront être produits », a déclaré Henrietta Fore, Directrice générale de l’UNICEF.

    « Afin d’agir rapidement plus tard, nous devons agir rapidement maintenant. D’ici la fin de l’année, nous aurons déjà plus d’un demi-milliard de seringues prépositionnées là où elles pourront être déployées rapidement et à moindre coût. C’est assez de seringues pour faire une fois et demie le tour du monde », a-t-elle ajouté.

    Dans le cadre de la collaboration de longue date entre les deux partenaires, l’Alliance mondiale pour les vaccins Gavi remboursera à l’UNICEF le coût des seringues et des boîtes de sécurité, qui seront ensuite utilisées pour le dispositif d’accès mondial aux vaccins contre la Covid-19 (COVAX Facility) (…)

    Les « boîtes de sécurité » pour l’élimination

    Outre les seringues, l’UNICEF va acheter 5 millions de boîtes de sécurité afin que les seringues et aiguilles usagées puissent être jetées en toute sécurité par le personnel des établissements de santé, ce qui réduit le risque de blessures par piqûre d’aiguille et de maladies à diffusion hématogène.

    Chaque boîte de sécurité contient 100 seringues. En conséquence, l’UNICEF a déclaré qu’il « regroupait » les seringues avec les boîtes de sécurité afin de s’assurer que suffisamment de boîtes de sécurité sont disponibles pour accompagner les seringues.

    Le matériel d’injection comme les seringues et les boîtes de sécurité ont une durée de vie de cinq ans, note l’agence. Les délais de livraison de ce matériel sont également longs car ces articles sont encombrants et doivent être transportés par fret maritime. Les vaccins, qui sont sensibles à la chaleur, sont normalement transportés plus rapidement par voie aérienne. (…)

    news.un.org/fr/story/2020/10/1080232

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    19.10.2020
    VOA News

    The World Health Organization says 184 countries have now joined the COVID-19 global vaccine alliance, known as COVAX, designed to speed development and ensure distribution of viable vaccines and treatments for the ailment caused by the coronavirus. (…)

    The WHO chief said that with more than 100 COVID-19 vaccine candidates under development, COVAX represents “the largest portfolio of potential COVID-19 vaccines and the most effective way to share safe and effective vaccines equitably across the world.” (…)

    https://www.voanews.com/covid-19-pandemic/who-says-184-countries-have-now-joined-covax-vaccine-program

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    Deutschland

    § 23a – Infektionsschutzgesetz ( IfSG )

    1 Soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen aus § 23 Absatz 3 in Bezug auf übertragbare Krankheiten erforderlich ist, darf der Arbeitgeber personenbezogene Daten eines Beschäftigten über dessen Impf- und Serostatus verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden. 2 Dies gilt nicht in Bezug auf übertragbare Krankheiten, die im Rahmen einer leitliniengerechten Behandlung nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr übertragen werden können. 3 Im Übrigen gelten die Bestimmungen des allgemeinen Datenschutzrechts.

    https://www.buzer.de/23a_IfSG.htm

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    Bonn, den 30.04.2020

    Stellungnahme des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    2.1 Änderungsbefehl Nummer 4 b):

    Die Meldepflicht nach §6 Absatz 1 Satz 2 Nr. 5 IfSG (…) Bisher bestand die Meldepflicht bei einem „Auftreten“ der neuen Erkrankung, nun soll bereits der „Verdacht“genügen. (…)

    2.2 Zu Änderungsbefehl Nummer 5 b):

    Hiermit wird in einem neuen Absatz4 zu §7 IfSG für SARS-CoV und SARS-Cov-2 zur Meldung des Untersuchungsergebnisses verpflichtet. Diese Meldung umfasst auch negative Ergebnisse. Die Meldung soll nach dem neuen §10 Absatz 3 IfSG nichtnamentlich sein. Unklar ist zunächst, wie sich diese nichtnamentliche Meldepflicht zu der namentlichen Meldepflicht nach § 7 Abs. 1 Nr. 44a IfSG-Entwurf beim Nachweis von SARS-CoV bzw. SARS-COV-2 verhält. Datenschutzrechtlich sehe ich diese Meldepflicht des negativen Ergebnisses äußerst kritisch. Nach derzeitigen Berichten ist die ganz überwiegende Zahl der Testungen negativ (nach Angaben des RKI mehr als 90%) und nur ein geringer Anteil positiv. Eine Meldepflicht würde also zu einer enormen Zunahme der Meldungen führen.

    Hierbei ist zu auch berücksichtigen, dass die nichtnamentliche Meldung nach dem neuen § 10Absatz 3 IfSG durchaus eine erhebliche Anzahl personenbezogener Angaben enthält. Lediglich Name und Geburtsdatum werden durch ein Pseudonym (das anhand von Namensbuchstaben gebildet wird – neu §10 Absatz 4, bisher § 10 Absatz 3 IfSG) ersetzt. Daneben sollen auch Geschlecht, Geburtsmonat, Wohnort und Untersuchungsbefunde auch bei negativem Testergebnis übermitteltwerden.

    2.5 Zu Änderungsbefehl Nummer 8 a) bb) aaa) -ccc):

    Es entsteht der Eindruck, als solle im Zuge der aktuellen Pandemie ein (weiteres), bundesweites verpflichtendes staatliches klinisches Register eingerichtet werden. Hierfür gibt es allerdings keine datenschutzrechtlich tragfähige Grundlage. (…)

    2.6 Zu Änderungsbefehl Nummer 16 b):

    In einem neuen Absatz5 zu § 22 IfSG wird die Erweiterung der Impfdokumentation um eine Dokumentation des Serostatus einer Person in Bezug auf die Immunität vorgesehen. Dies führt zu einer Änderung des Charakters des Impfpasses: Bisher wird darin eine Handlung (die Impfung) dokumentiert, zukünftig wird ein medizinischer Befund bzw. eine ärztliche Bewertung dokumentiert.

    (…) Gesundheitsdaten (…) Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass es längst erste Bestrebungen zu einer digitalisierten Form der Dokumentation (Impfpass-App) gibt. Aktuellen Presseberichten kann man entnehmen, dass beispielsweise Geschäfte und andere Private die Nutzung ihres Angebotes von einem Immunitätsnachweis abhängig machen wollen. Dies wäre nach Artikel 9 DSGVO unzulässig. (…)

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/StgN_zweites-Gesetz-Schutz-bei-epidemischer-Lage.pdf

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    02.10.2020
    PZ Pharmazeutische Zeitung

    Spahn erwartet Corona-Massenimpfungen in Messehallen

    … anfangs nicht für alle Menschen Impfstoffe …

    Spahn hatte in einem Interview Mitte September gesagt: »Ich bin optimistisch, dass wir nach einigen Monaten genügend Impfstoff für alle haben.«

    pharmazeutische-zeitung.de/spahn-erwartet-corona-massenimpfungen-in-messehallen-120868/

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    23.10.2020
    PZ Pharmazeutische Zeitung

    Corona-Impfstart Anfang nächsten Jahres in großen Impfzentren

    (…) Insgesamt sollen demnach bundesweit 60 Impfzentren entstehen. Laut «Bild» soll die Anzahl pro Bundesland nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel festgelegt werden.

    Spahn hatte mehrfach von der Einrichtung solcher Impfzentren gesprochen, etwa in Messehallen. Hintergrund ist unter anderem die Beschaffenheit der erwarteten Impfstoffe. Diese würden wahrscheinlich bei minus 20 bis minus 70 Grad transportiert und gelagert werden müssen, so der Minister (…)

    Spahn und auch Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hatten zuletzt von ersten möglichen Impfungen im ersten Quartal 2021 gesprochen und für die breite Masse der Bevölkerung ab Mitte des kommenden Jahres. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Professor Dr. Thomas Mertens hatte dagegen diese Woche gegenüber der ARD geäußert, die Impfungen könnten im Sommer losgehen. (…)

    Eine STIKO-Empfehlung, welche Gruppen genau bevorzugt und zuerst geimpft werden sollen, liegt immer noch nicht vor. Die Kommission arbeitet derzeit an der Priorisierung, unterstützt von der Wissenschaftsakademie Leopoldina und dem Ethikrat.

    pharmazeutische-zeitung.de/corona-impfstart-anfang-naechsten-jahres-in-grossen-impfzentren-121339/

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    [ Tedros Adhanom Ghebreyesus ]
    [ Tedros ]

    [ 6. Mai gregorian. = 23. April julian. Ђурђевдан Đurđevdan ]

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 6 May 2020

    The framework lays out a “recovery roadmap” for countries to protect lives and livelihoods, and get businesses and economies up and running again as soon as possible.

    Importantly, the framework takes a “health first” approach, recognizing that strong and resilient health systems must be the foundation of recovery in all countries.

    As more and more countries consider how to ease so-called lockdown restrictions, I want to reiterate the six criteria that WHO recommends countries consider:

    First, that surveillance is strong, cases are declining and transmission is controlled;

    Second, that health system capacities are in place to detect, isolate, test and treat every case and trace every contact;

    Third, that outbreak risks are minimized in special settings like health facilities and nursing homes;

    Fourth, that preventive measures are in place in workplaces, schools and other places where it’s essential for people to go;

    Fifth, that importation risks can be managed;

    And sixth, that communities are fully educated, engaged and empowered to adjust to the “new norm”.

    The risk of returning to lockdown remains very real if countries do not manage the transition extremely carefully, and in a phased approach.

    who.int/dg/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—6-may-2020

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    [ 23. April Georgstag ]

    23.04.2020
    dpa / RND

    Söder will Corona-Impfpflicht

    „Für eine Impfpflicht wäre ich sehr offen“, sagte der CSU-Chef am Donnerstag nach einem Treffen mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in Ulm. Bis es einen Impfstoff gebe, könne es keine Entwarnung und damit auch keine Lockerungen ohne gleichzeitige Auflagen wie eine Maskenpflicht geben.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/soeder-will-corona-impfpflicht-kampf-gegen-covid-19/

    rnd.de/politik/soder-ware-fur-generelle-impfpflicht-gegen-coronavirus-ATMVMK6DMVBFNMPEXJZK2EUFSY.html

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    COVID-19 media surveillance – 23 April 2020

    UK: 20,000 households in England are being contacted to take part in a study to track coronavirus in the general population

    Germany: Chancellor Merkel calls coronavirus a challenge to democracy; all of Germany’s states have announced plans to make face masks compulsory

    ec.europa.eu/jrc/en/science-update/covid-19-media-surveillance-23-april-2020

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    01.05.2020
    Stuttgarter Zeitung

    Susanne Eisenmann für verpflichtende Impfung

    Die CDU-Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann, ist für eine verpflichtende Impfung gegen das Coronavirus, wenn es einen Impfstoff gibt. „Für den Fall, dass ein verträglicher und wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht, würde ich eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus befürworten“, sagte die Kultusministerin (…)

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-baden-wuerttemberg-susanne-eisenmann-fuer-verpflichtende-impfung.81c337bf-6a4d-437b-afd8-5122e5be2b12.html

    1. Mai

    Susanne Eisenmann: „Ich gehe zwar davon aus, dass sich viele Bürger freiwillig impfen würden. Aber um unsere Mitmenschen und unser Gesundheitswesen zu schützen und sämtliche derzeit geltenden Einschränkungen aufheben zu können, wäre die Einführung einer Impfpflicht zur zügigen Immunisierung der Bevölkerung sicher hilfreich.“

    antenne1 – Antenne Radio – Studios in Stuttgart und Reutlingen

    antenne1.de/aktuell/nachrichten/regional-nachrichten/eisenmann-ist-fuer-verpflichtende-impfung-gegen-coronavirus/

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    [ … und wo lassen Sie denken? ]

    Fact Check

    Fact checkers debunk …

    COVID-19 media surveillance – 22 October 2020

    ec.europa.eu/jrc/en/science-update/covid-19-media-surveillance-22-october-2020

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    24.10.2020
    CNA ( Singapore )

    WHO’s Tedros says countries on ‚dangerous track‘ in COVID-19 pandemic

    GENEVA: The world is now at a critical juncture in the COVID-19 pandemic and some countries are on a dangerous path, facing the prospect of health services collapsing under the strain, the head of the World Health Organization said on Friday (Oct 23).

    „We are at a critical juncture in the COVID-19 pandemic, particularly in the Northern hemisphere,“ WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told a news conference.

    „The next few months are going to be very tough and some countries are on a dangerous track.“

    „We urge leaders to take immediate action, to prevent further unnecessary deaths, essential health services from collapsing and schools shutting again. As I said it in February and I’m repeating it today: This is not a drill.“

    [ Im Februar, am 11.02.2020 hatte Tedros gesagt: This is a common enemy…this enemy virus as public enemy number one…the number one enemy to the whole world…It’s the worst enemy you can imagine. ]

    [ As I said it in February and I’m repeating it today: This is not a drill. Tedros in Genf am 05.03.2020 „This is not a drill. This is not the time for giving up. This is not a time of for excuses. This is a time for pulling out all the stops“. ]

    Tedros said too many countries were now seeing an exponential increase in infections, „and that is now leading to hospitals and intensive care units running close or above capacity – and we’re still only in October“.

    He said countries should take action to limit the spread of the virus quickly. Improving testing, tracing of contacts of those infected and isolation of those at risk of spreading the virus would enable countries to avoid mandatory lockdowns.

    https://www.channelnewsasia.com/news/world/covid-19-who-tedros-countries-dangerous-track-13353652

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    CNA ( zu Mediacorp – ebenfalls in Singapur ) vormals Channel NewsAsia „Understand Asia, Asien verstehen“

    https://www.channelnewsasia.com/news/about

    https://en.wikipedia.org/wiki/CNA_(TV_network)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mediacorp

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    GENEVA • WHO Urges the Globe to ‘Pull Out the Stops’ Against Coronavirus Outbreak • 05.03.2020

    “This is not a drill. This is not the time for giving up. This is not a time of for excuses. This is a time for pulling out all the stops,” WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus said at a daily briefing in Geneva. “Countries have been planning for scenarios like this for decades. Now is the time to act on those plans.”

    „Dies ist keine Übung. Dies ist nicht die Zeit aufzugeben. Dies ist keine Zeit für Ausreden. Dies ist eine Zeit, um alle Register zu ziehen“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einem täglichen Briefing in Genf. Die Länder planen seit Jahrzehnten solche Szenarien. Jetzt ist es an der Zeit, auf diese Pläne zu reagieren.“

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    „Dies ist keine Übung!“ WHO Generaldirektor warnt Regierungen, das Coronavirus ernst zu nehmen

    „Wir sind besorgt, dass manche Länder dies entweder nicht ernst genug nehmen oder entschieden haben, dass sie ohnehin nichts tun können.

    Wir sind besorgt, dass der Umfang des politischen Engagements und die dafür nötigen Maßnahmen dem Umfang der Bedrohung, der wir alle gegenüberstehen, nicht entsprechen. Das hier ist keine Übung!

    Die Länder haben seit Jahrzehnten Szenarien dieser Art geplant. Nun ist die Zeit gekommen, sie in die Tat umzusetzen.“

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    05.03.2020
    Sudpresse ( Namur, Belgien )

    Tedros

    This is not a drill
    Dies ist keine Übung

    « Ce n’est pas un exercice. Ce n’est pas le moment d’abandonner, ce n’est pas le moment de trouver des excuses, c’est le moment d’y aller à fond », a déclaré aux médias le directeur général de l’OMS, Tedros Adhanom Ghebreyesus, déplorant qu’une «longue liste de pays» n’aient pas encore mobilisé l’ensemble de leur gouvernement.

    https://www.sudinfo.be/id171448/article/2020-03-05/coronavirus-loms-accuse-certains-pays-de-ne-pas-en-faire-assez-ce-nest-pas-un

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    am Folgetag
    06.03.2020
    in vielen, vielen griechischen Zeitungen

    ΠΟΥ: Δεν είναι άσκηση

    «Δεν πρόκειται για άσκηση», είπε στους δημοσιογράφους ο επικεφαλής του ΠΟΥ Τέντρος Αντχανόμ Γκεμπρεεσούς.

    «Αυτή η επιδημία είναι μια απειλή για κάθε χώρα, πλούσια και φτωχή», πρόσθεσε.

    Ο Γκεμπρεεσούς κάλεσε τους επικεφαλής των κυβερνήσεων όλων των χωρών να ηγηθούν οι ίδιοι της στρατηγικής για την αντιμετώπιση του ιού και να «συντονίσουν όλους τους τομείς» αντί να το αναλάβουν τα υπουργεία Υγείας.

    [ Tedros calls on the leaders of governments to take control of the situation and not leave it to health ministries. What is needed is „aggressive preparation“. Tedros: „The solution is aggressive preparedness. Die Lösung ist eine aggressive Vorbereitung.“ ]

    tellerreport.com/news/2020-03-06—number-of-corona-patients-in-belgium-more-than-doubled–to-109-.rkX_Z-31r8.html

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    01.03.2020

    “Europe may have some surprises like Italy. You know, other developed countries in Europe may have surprises,” Tedros Adhanom Ghebreyesus told CNBC’s Hadley Gamble during a panel discussion at the King Salman Humanitarian Aid Center’s International Humanitarian Forum in Riyadh.

    https://www.cnbc.com/2020/03/01/coronavirus-live-updates-australia-thailand-and-us-report-first-deaths-over-weekend.html

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    01.03.2020
    CNBC International

    Full Interview: Prepare for a coronavirus pandemic, says WHO chief

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    05.03.2020

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 5 March 2020

    Tedros: „Die Lösung ist eine aggressive Vorbereitung.“

    However, this epidemic is a threat for every country, rich and poor. As we have said before, even high-income countries should expect surprises. The solution is aggressive preparedness.

    (…) This is not a drill.

    [ Tsunami and Earthquake drills, wichtige Übungen des Katastrophenschutzes, für die Feuerwehr bedeutet fire drill exercise Brandschutzübung. October 2019, Event 201 simulation envisions a fast-spreading coronavirus with a devastating impact. Vier bis fünf Monate später wurde aus der Simulation Wirklichkeit, „This is not a drill“ ]

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—5-march-2020

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    2019

    15.10.2019
    World Economic Forum WEF
    Bill Gates / Bill & Melinda Gates Foundation

    Event 201

    Live Simulation Exercise to Prepare Public and Private Leaders for Pandemic Response

    Geneva, Switzerland, 15 October 2019 – The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.

    The exercise will bring together business, government, security and public health leaders to address a hypothetical global pandemic scenario. It will also feature a live virtual experience from 08.50 – 12.30 EDT to engage stakeholders worldwide and members of the public in a meaningful conversation of difficult high-level policy choices that could arise in the midst of a severe pandemic.

    The world has seen a growing number of epidemics in recent years, with about 200 events annually including Ebola, Zika, MERS and SARS. At the same time, collective vulnerability to the social and economic impacts of infectious disease crises appears to be increasing. Experts suggest there is a growing likelihood of one of these events becoming a global threat – or an “event 201” pandemic – that would pose disruptions to health and society and cause average annual economic losses of 0.7% global GDP, similar in scale to climate change.

    „We are in a new era of epidemic risk, where essential public-private cooperation remains challenged, despite being necessary to mitigate risk and impact” said Arnaud Bernaert, Head of Shaping the Future of Health and Health Care, World Economic Forum. “Now is the time to scale up cooperation between national governments, key international institutions and critical industries, to enhance global capacity for preparedness and response.”

    weforum.org/press/2019/10/live-simulation-exercise-to-prepare-public-and-private-leaders-for-pandemic-response/

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    Seit neun Monaten, seit dem 11.02.2020 leben wir in der vor einem Jahr in New York trainierten Live Simulation. Zwar fehlt die massenhaft todbringende Seuche, doch immerhin ist die Freiheit einigermaßen abgeschafft und regiert uns eine Pandemie der Lügen. Statt Leichenberge Berge von PCR-Teststäbchen und Stoffmasken.

    Noch ein Weilchen lassen sich Deutschlands machtgeile Politiker von Tedros hinters Licht führen, die Angst haben ihr Gesicht zu verlieren, sobald das aufmerksame Kind sagt: Der Kaiser ist ja nackt.

    Lügenbaron Tedros beschwört wieder und wieder: Dies ist keine Übung, keine Simulation.

    „This is not a drill.“

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    World Health Summit 2020
    3 DAYS – 50 SESSIONS – 300 SPEAKERS – ALL DIGITAL

    World Health Summit Presidents
    Charles Ibingira and Detlev Ganten

    Charles Ibingira
    International President 2020 & 2021
    Principal, Makerere University College of Health Sciences, Uganda

    Detlev Ganten
    Founding President,
    Charité – Universitätsmedizin Berlin, Germany

    Central Topics

    Pandemic Preparedness in the Age of COVID-19: Global Cooperation not Competition
    Strengthening the Role of the European Union in Global Health
    Climate Change and Global Health: Risks and Response
    Partnership for the Goals: United Nations‘ 75th Anniversary
    Accelerating the SDG3 Global Action Plan for Health and Well-being
    Translational Research: Advancing Innovative Treatments
    ​​​​​​​Digital Health & AI for Pandemic Preparedness

    worldhealthsummit.org/summit.html

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    CENTRAL TOPICS

    https://www.worldhealthsummit.org/summit/topics.html

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    Patrons 2020

    Angela Merkel
    Emmanuel Macron
    Ursula von der Leyen
    Tedros Adhanom Ghebreyesus

    worldhealthsummit.org/summit/topics.html

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    Einige der Sprecher

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    Marylyn Martina Addo – currently developing a viral vector based COVID-19 vaccine

    Niels Annen – Abgeordneter im Deutschen Bundestag, seit 2018 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen

    Till Bärnighausen – Heidelberg, Institut für Public Health HIPH (Zentrum für globale Gesundheit)

    Seth Berkley – GAVI Alliance (mit WHO, UNICEF, Weltbank, Bill & Melinda Gates Foundation)

    Emanuele Capobianco – director of health and care at the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies

    Christian Drosten – 2009 Geschichtenerzähler zu H1N1 (Schweinegrippe), 2020 Hörspielsprecher zu Corona

    Henrietta H. Fore – UN, UNICEF

    Pierre Fournier – School of Public Health, Université de Montréal, Canada

    Bill Gates – Kaufmann. Kauft Forschungsprojekte, Universitäten, Politiker

    Hermann Gröhe – Abgeordneter des Deutschen Bundestages, war von 2013 bis 2018 Bundesminister für Gesundheit, seit 2019 Co-Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat

    Jörg Hacker – Leopoldina

    Jerker Liljestrand – obstetrician-gynecologist. Viel im Bereich Sexual and Reproductive Health and Rights (SRHR), viel mit WHO, Weltbank, UNICEF. Arbeiten zu AIDS / HIV. War für USAID in Kambodscha. Deputy Director, Maternal, Newborn and Child Health, Bill & Melinda Gates Foundation

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html

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  32. Kookaburra Says:

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    Coronavirus, No Mask in piazza contro la „dittatura sanitaria“

    Roma 05.09.2020 ( askanews )

    „Libertà“ hanno urlato esponendo striscioni contro la „dittatura sanitaria“. I No Mask sono scesi in piazza oggi pomeriggio a Roma al grido „no mascherine, no lockdown, no distanziamento sociale“.

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    No-Mask in piazza: „È dittatura sanitaria“

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    Napoli, la protesta di titolari di bar alla vigilia del coprifuoco: „Andremo in bancarotta“

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    23.10.2020

    PROTESTA A NAPOLI CONTRO DE LUCA CITTADINI IN PIAZZA

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    Italia
    Napoli

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    Hundreds of protesters

    coronavirus restrictions in Naples

    A mostly young crowd marched through the streets of the regional capital and chanted as the curfew started at 11pm

    One carried a makeshift sign that read: „If you close, you pay.“

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    Italy

    anti-lockdown protest in Naples on day of new curfew

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    23.10.2020

    Australia

    Coronavirus: Anti-lockdown protest | 9 News Australia

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    Hundreds protest Melbourne’s harsh lockdowns screaming ‘sack Dan’

    Hundreds of people have gathered outside Melbourne’s Shrine of Remembrance in protest of Melbourne’s harsh lockdowns with demonstrators demanding Daniel Andrews’ resignation. The protesters were heard screaming “free Victoria” and “sack Dan”

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  33. Edward von Roy Says:

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    It’s not a pandemic, it’s dem-a-panic

    facebook.com/DahvedLevy/photos/its-dem-a-panic-dahvedlevyrockingyou-island360-pandemic-panic-caribbeanfever/3027276863990242/

    Corona Virus Pandemic? But Dem a Panic!

    buzzsprout.com/889822

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    2020
    Impfpflicht
    Coronavirus SARS-CoV-2
    Corona

    Jens Spahn: „Wo Freiwilligkeit zum Ziel führt, braucht es keine gesetzliche Pflicht“

    05.05.2020 Westfalen-Blatt

    — «Wo Freiwilligkeit zum Ziel führt, braucht es keine gesetzliche Pflicht», sagt Gesundheitsminister Spahn.

    https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/4196369-Kann-und-wird-es-nicht-geben-Koalition-weist-Spekulationen-ueber-Corona-Impfpflicht-zurueck

    sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-koalition-weist-spekulationen-ueber-corona-impfpflicht-zurueck

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    Masern

    https://de.wikipedia.org/wiki/Masern

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    2019
    Impfpflicht
    Masern

    28.05.2019
    Ärzte für individuelle Impfentscheidung

    Stellungnahme Masernschutzgesetz – offener Brief an Jens Spahn

    https://www.individuelle-impfentscheidung.de/impfpflicht/stellungnahme-masernschutzgesetz-offener-brief-an-jens-spahn.html

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    2019
    Impfpflicht
    Masern
    Deutscher Ethikrat

    („Jede Person ist moralisch verpflichtet, sich und die eigenen Kinder gegen Masern impfen zu lassen, findet der Deutsche Ethikrat. Einen Impfzwang für alle Kleinkinder lehnt das Gremium ab.“)

    27.06.2019
    Deutsche ÄrzteZeitung

    Ethikrat gegen generelle Masern-Impfpflicht

    Eine Masern-Impfpflicht für Kinder und Jugendliche hält der Deutsche Ethikrat für nicht geboten.

    Staatliche Zwangsmaßnahmen wie zum Beispiel der Ausschluss von Kindern aus Kindertagesstätten seien aus ethischer Sicht nicht zu rechtfertigen, sagten Vertreter des Rates (…)

    Grund seien die hohen Impfquoten von 97 Prozent für die erste und 93 Prozent für die zweite Impfung, so der Vorsitzende des Ethikrates Professor Peter Dabrock.

    Die für einen Gemeinschaftsschutz bei Masern notwendige Quote beider Impfungen von 95 Prozent sei damit aber noch nicht erreicht.

    In einer ersten Reaktion sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), dass er es gleichwohl für notwendig erachte, die Masernimpfung auch für Kinder verbindlich zu machen.

    „Moralische Verpflichtung“

    Grundsätzlich sieht eine Mehrheit der Ratsmitglieder in der (…) Stellungnahme „Impfen als Pflicht“ die „moralische Verpflichtung“ zur Masernimpfung. Für Ärzte, Gesundheits- und Pflegepersonal sowie Lehrer und Erzieher sei die Masernimpfung sehr wohl geboten, betonten die Ratsmitglieder. (…)

    Der Ethikrat gründet seine Ablehnung einer Impfpflicht für Kinder auch auf das Recht der Eltern, „frei von staatlichem Einfluss nach eigenen Vorstellungen darüber zu entscheiden, wie sie ihrer Elternverantwortung gerecht werden wollen“.

    Eine Impfpflicht müsse auch als nicht zu rechtfertigender Eingriff in Elternrechte verstanden werden.

    Petition gegen Impfpflicht

    Derweil wurde bekannt, dass über 143.000 Unterschriften auf der Plattform openPetition gegen die Impfpflicht gesammelt und an das Bundesgesundheitsministerium übergeben worden sind. Ein Zusammenschluss von Ärzten und Fachleuten forderte mit der Online-Petition “Deutschland braucht keine Impfpflicht!“ die Bundesregierung und die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, jede Gesetzesinitiative zur Einführung einer Impfpflicht gegen Masern zu unterlassen und das Recht auf freie und individuelle Impfentscheidung anzuerkennen.

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Ethikrat-gegen-generelle-Masern-Impfpflicht-255534.html

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    Corona
    Impfstoffe gegen das Coronavirus

    23.10.2020
    Deutsche ÄrzteZeitung

    Marylyn Addo
    Leiterin der Infektiologie am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
    Vektorvakzine MVA-SARS-2-S

    Podcast

    Infektiologin Marylyn Addo: „Die Pandemie sind wir!“
    [ Das stimmt, die Pandemie der Lügen seid ihr ]

    https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Infektiologin-Marylyn-Addo-Die-Pandemie-sind-wir-414005.html

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    Henrietta Holsman Fore
    Henrietta H. Fore
    UNICEF Exekutivdirektorin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henrietta_H._Fore

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    12.10.2020
    UN
    UNRIC

    — “Vaccinating the world against COVID-19 will be one of the largest mass undertakings in human history, and we will need to move as quickly as the vaccines can be produced,” said Henrietta Fore, UNICEF Executive Director

    unric.org/en/covid-19-vaccine-unicef-to-stockpile-more-than-half-a-billion-syringes-by-years-end/

    „Weltweit gegen COVID-19 zu impfen wird eine der größten Anstrengungen in der Menschheitsgeschichte werden“, erklärte Unicef-Direktorin Henrietta Fore. Man werde genauso schnell reagieren müssen, wie die Impfstoffe hergestellt würden.

    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/WHO-rechnet-mit-Impfstart-gegen-SARS-CoV-2-Mitte-2021-413877.html

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    19.10.2020
    HealthTimes ( Harare, Zimbabwe )

    UNICEF

    To Stockpile Over Half A Billion Syringes By Year End, As Part Of Efforts To Prepare For Eventual COVID-19 Vaccinations

    “We are doing everything we can to deliver these essential supplies efficiently, effectively and at the right temperature, as we already do so well all over the world,” Fore said.

    https://healthtimes.co.zw/2020/10/19/unicef-to-stockpile-over-half-a-billion-syringes-by-year-end-as-part-of-efforts-to-prepare-for-eventual-covid-19-vaccinations/

    https://www.govserv.org/ZW/Harare/390508704627256/Healthtimes

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    Auch in Simbabwe die Menschen als Versuchskaninchen für Big Pharma und Bill Gates? Was sich die Afrikaner fragen sollten:

    COVID-19 and mRNA vaccines—How risky are gene vaccines against the coronavirus SARS-CoV-2? Could mRNA vaccinations unintentionally cause an insertion of RNA into the human genome, in whatever cells, perhaps in the cells of the human gonads? Could mRNA vaccinations unintentionally trigger an autoimmune disease?

    healthtimes.co.zw/2020/10/19/unicef-to-stockpile-over-half-a-billion-syringes-by-year-end-as-part-of-efforts-to-prepare-for-eventual-covid-19-vaccinations/

    facebook.com/healthtimeszw/

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    Mali

    Sich gut fühlen und ein bisschen die Welt retten möchten die Europäer, das bewährte BCG könnte man 2020 ja mal gegen Corona ausprobieren, am besten weit weg, irgendwo in Afrika. BCG – Bacillus Calmette-Gurin – ist der Impfstoff gegen Tuberkulose.

    à propos de l’utilisation potentielle du vaccin #BCG contre le #COVID19

    Hallo, World Health Summit, Menschen sind keine Laborratten.

    „Wir sind keine Meerschweinchen!“

    ‚Not guinea pigs‘: Africa vaccine trial suggestion sparks uproar

    Two prominent French doctors have triggered a storm of criticism after discussing on a television programme the idea of testing a vaccine for coronavirus in Africa.

    https://www.france24.com/en/20200403-not-guinea-pigs-africa-vaccine-trial-suggestion-sparks-uproar

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    Traitements contre le coronavirus testés en Afrique : une polémique dangereuse
    [ Nicht die Polemik, der Impfstoff ist gefährlich ]

    04.04.2020 jeune afrique
    par Marième Soumaré

    Nous ne sommes pas vos rats de laboratoire. (…) Le Conseil supérieur de l’audiovisuel (CSA) a par ailleurs été saisi par l’association SOS Racisme, indignée par les propos tenus par les deux hommes, « tombés d’accord à l’antenne sur le projet d’utiliser les Africains comme cobayes pour tester des vaccins contre le virus Covid-19 ».

    https://www.jeuneafrique.com/921486/societe/traitements-contre-le-coronavirus-testes-en-afrique-une-polemique-dangereuse/

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    Nous ne sommes pas des cobayes !

    ‎ليست افريقيا مختبر بغار
    l’Afrique n’est pas un cobaye
    Africa ain’t a lab mouse‎

    change.org/p/m-antonio-guterres-weafrican

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    Vorsicht, auch eine laute Empörung über den Tuberkuloseimpfstoff BCG könnte vom eigentlichen Thema ablenken und befördern, dass weitgehend unbemerkt die ggf. hochriskanten mRNA-Vakzinen oder Vektorimpfstoffe durchgeschmuggelt werden

    Vektorimpfstoffe: Das Genmaterial wird in harmlose Trägerviren wie das Modified-Vaccinia-Ankara-Virus eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Gegen Dengue-Fieber und Ebola wurde der Vakzinetyp Vektorimpfstoff zugelassen.

    Demgegenüber enthalten mRNA- (oder DNA-)Impfstoffe „lediglich“ Genabschnitte, Gensequenzen des Virus, hier des Coronavirus, Nukleinsäuren, die den humanen Zellen – welchen eigentlich und mit welchen Folgen? – als Bauanleitung für die Produktion von „Spikes“ dienen, für das Spikeprotein des SARS-CoV-2 Coronavirus. Diese Spikes sitzen wie Dornen oder Stacheln auf dem Virus, was jemanden an die Zinken einer Krone – lateinisch Corona – erinnert hat, daher der Name Coronavirus. Dystopie: Coronarepublik Deutschland (CRD), volle Bürgerrechte nur für den Virusdornen produzierenden Menschen. „Der Körper dieses Coronabürgers erzeugt seit ein paar Tagen zu wenig Spikes, den müssen wir nachimpfen, damit er arbeiten oder reisen kann.“

    Ob mRNA- oder Vektorimpfstoffe: welcher deutsche Politiker garantiert, dass nach Einschleusung von Erbinformationen des Coronavirus in den Menschen keine Mutationen entstehen? Oder dass eine heftige Autoimmunreaktion erfolgt, sobald die spikesproduzierenden bzw. Coronavirus-Genabschnitte enthaltenden Zellen als „fremd“ verbucht und vom eigenen Körper attackiert werden?

    Ein Vektorimpfstoff wurde vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und der IDT Biologika gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt, die genetische Information für das Spike-Oberflächenprotein des SARS-CoV-2 wurde in die genetische Information des Pocken-Impfvirus MVA eingebaut. Der mit der genetischen Information von SARS-CoV-2 ausgestattete virale Vektor MVA kann sich im Körper des geimpften Menschen nicht vermehren, die eingeschleuste genetische Information (RNA, Ribonukleinsäue) des SARS-CoV-2-Spikeproteins hingegen wird durch die menschliche Körperzellen zum Bau von „Spikes“ benutzt.

    Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern alles an Erbinfo, was zum Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Könnte, etwa bei der Zellteilung und durch einen Lesefehler, virale RNA ins menschliche Genom integriert werden, sobald die Keimdrüsenzellen betroffen sind vererbbar?

    Der sozusagen als seine eigene Impfampulle Coronaviren-Spikes herstellende Mensch ist dauerhaft genetisch verändert. Tedros und Fauci, Jens Spahn und Angela Merkel sagen das der Bevölkerung nicht und bereiten die Massenimpfungen vor.

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    AFRICANS NOT GUINEA PIGS ‚CORONA‘

    Nelmo Newsong ( Nelson Munyiri, Nairobi, Kenya )

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    Dort als Kommentar

    Its a dem a panic
    — Munyiri

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  34. STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

    Tschechei
    Praha – Prague – Prag

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    UK
    London

    24.10.2020

    BBC

    https://www.bbc.com/news/uk-england-london-54678374

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    (…) Louise Creffield, the founder of Save Our Rights UK, one of the organisations behind the demonstration, said: “We believe that the coronavirus regulations that are in place are not proportionate and appropriate, and are causing more harm than good.

    “We are very concerned with protecting people’s human rights: right to privacy, family life, bodily autonomy, medical freedoms, and so on. We are not just concerned with lockdowns per se, we are concerned with the infringements with our privacy by having this track and trace everywhere.

    “The impact of the actions taken by the government are numerous, so we are not willing to support that, and we are keen to take a stance.”

    (…) Saturday’s demonstration gathered at Speakers’ Corner in Hyde Park for a march through central London, a change in approach after police used forced to break up the last two anti-lockdown demonstrations in Trafalgar Square.

    Speakers included Piers Corbyn, the brother of the former Labour leader, Jeremy Corbyn, who exhorted followers to “stop new normal, save lives”. (…)

    Damien Gayle / Thousands march in London in fourth anti-lockdown protest / The Guardian / 24.10.2020

    https://www.theguardian.com/world/2020/oct/24/london-braces-for-fourth-protest-against-covid-19-restrictions

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  35. Edward von Roy Says:

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    29.05.2020

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Die geplanten COVID-19-Impfungen verändern uns genetisch

    Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten – nach Auskunft der WHO vom 27. Mai vier Kandidaten rekombinante RNA und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Technologien zur Einbringung des rekombinanten genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben.

    Rekombinante RNA, welche in die menschlichen Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl auch als genetische Modifizierung der Zelle bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderungen der DNA.

    Menschen werden durch diese „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. Auch Menschen werden ja in besonderen Fällen bereits genetisch verändert. Solche Veränderungen laufen als „Gentherapie“ und sind gesetzlich mit hohen Hürden versehen (z. B. Zolgensma).

    Weiterhin besteht bei genetischen Modifizierungen immer das Risiko, dass diese auch die Keimzellen einbeziehen könnten. Eine Keimbahnveränderung, also vererbbare genetische Modifikationen sind menschenrechtlich bisher tabu. Die Teilnehmer an der klinischen Erprobung der neuen genetischen „Impfstoffe“ müssen sich deshalb auch zu strengen Maßnahmen der Schwangerschaftsverhütung verpflichten.

    Bei den durch Panikmache uns aufgedrängten „Gen-Impfungen“ hat außerdem eine Lobby rechtzeitig dafür gesorgt, dass die geplanten Massenimpfungen mit rekombinanten Erbinformationen schon zur Verbesserung der Akzeptanz nicht als „Gentherapie“ bezeichnet werden, obwohl sie es natürlich sind.

    (1) Gentechnikgesetz:

    Gentechnisch veränderter Organismus (GVO) Ein GVO ist ein Organismus, mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material in einer Weise verändert worden ist, wie sie unter natürlichen Bedingungen durch Kreuzen oder natürliche Rekombination nicht vorkommt.

    (2) EU Richtlinie 2009/120, 2.1 Gentherapeutikum

    Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz, die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    de-de.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10156812456761910/

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    https://de-de.facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10156812456761910/

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  36. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    2013

    Global Vaccine Summit: Bill Gates

    Opening remarks from Bill Gates, co-chair of the Bill & Melinda Gates Foundation.

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    2015

    What Bill Gates is afraid of

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    2015

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

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    2018

    Bill Gates in Berlin beim Weltgesundheitsgipfel
    Bill Gates at the World Health Summit in Berlin

    While discussing innovation to address global health and its future challenges, Gates told the audience that more leaders are needed in government and science.

    Other members of the plenary included German Chancellor Angela Merkel and Norwegian Prime Minister Erna Solberg.

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    World Health Summit 2019

    SDG3 Global Action Plan for Health and Wellbeing

    Initiatives such as the SDG3 Global Action Plan for health and well-being endeavor to build a foundation of greater cohesion among global health actors in support of countries’ achievement of the health-related SDGs. But accelerating the pace of progress will require increased government cooperation at country level as well as enhanced stakeholder engagement across sectors – at global, regional, national and sub-national levels.

    The initial commitment to develop a Global Action Plan was launched at the World Health Summit 2018, the Plan itself was launched during UNGA 2019 – the actors involved in the action plan will report on its progress and the implementation challenges at hand. They will focus in particular on the seven accelerators that have been identified.

    Hosts:

    German Federal Ministry of Health (BMG)
    World Health Organization (WHO)

    Among the participants:

    Ilona Kickbusch
    The Graduate Institute of International and Development Studies | Global Health Center | Chair of the International Advisory Board | Switzerland

    Seth Berkley
    GAVI The Vaccine Alliance | CEO | Switzerland

    Tedros Adhanom Ghebreyesus
    World Health Organization (WHO) | Director-General | United Nations

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    2020

    • Bill Gates am 10.02.2020 … nur einen Tag, bevor …

    … der erfolgreiche Schauspieler Tedros die Welt anbrüllte, das 2019 in Wuhan entdeckte Coronavirus sei sofort zu klassifizieren als Staatsfeind Nummer eins: This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.

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    Bill Gates explains how vaccines work

    Most of us received routine vaccinations when we were young. But how exactly do vaccines work?

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    06.07.2020

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates

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    Bill Gates on coronavirus vaccine: We should be able ‚to manufacture a lot of vaccines in 2021‘

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    UN • 30.09.2020

    Bill Gates on a COVID-19 Vaccine: Equitable Access & the End to the Pandemic

    United Nations

    Bill Gates, Co-Chair of the Bill & Melinda Gates Foundation, delivers a video message at the high-level side event „Accelerating the end of the COVID-19 pandemic“.

    This event hosted by The World Health Organization (WHO), the United Kingdom, South Africa, and the UN Secretary-General aims to build stronger political consensus for a coordinated global response to COVID-19 and champion the importance and urgency of equitable access to new tools, especially effective vaccines. It also seeks to catalyze a step-change in support for the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A), the most promising solution for global equitable access to the tools needed to accelerate the end of the pandemic.

    The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, is a groundbreaking global collaboration to accelerate development, production, and equitable access to COVID-19 tests, treatments, and vaccines.

    There is no time to waste in the fight against COVID-19.

    No-one is safe until everyone is safe.

    Launched at the end of April 2020, at an event co-hosted by the Director-General of the World Health Organization, the President of France, the President of the European Commission, and the Bill & Melinda Gates Foundation, the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator brings together governments, scientists, businesses, civil society, and philanthropists and global health organizations (the Bill & Melinda Gates Foundation, CEPI, FIND, Gavi, The Global Fund, Unitaid, Wellcome, the WHO, and the World Bank).

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  37. stop covax — να σταματήσει κόβαξ Says:

    22.09.2020

    Enhanced safety monitoring for COVID-19 vaccines in early phase vaccination

    Tom Shimabukuro

    CDC COVID-19 Vaccine Planning Unit (VPU)

    Vaccine Safety Team

    cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-09/COVID-03-Shimabukuro.pdf

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    14.10.2020
    CDC

    Ensuring the Safety of COVID-19 Vaccines in the United States

    After a vaccine is authorized or approved for use, many vaccine safety monitoring systems watch for adverse events (possible side effects). This continued monitoring can pick up on adverse events that may not have been seen in clinical trials. If an unexpected adverse event is seen, experts quickly study it further to assess whether it is a true safety concern. Experts then decide whether changes are needed in U.S. vaccine recommendations. This monitoring is critical to help ensure that the benefits continue to outweigh the risks for people who receive vaccines. (…)

    cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/vaccines/safety.html

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    22.10.2020
    CNN

    For Covid-19 vaccine recipients, CDC to roll out cell phone-based monitoring system

    Jacqueline Howard (CNN’s Leanna Faulk contributed), CNN 22.10.2020

    Once a Covid-19 vaccine becomes available in the United States, the Centers for Disease Control and Prevention plans to monitor vaccine recipients for any health problems through text messages and online surveys, as part of a new program called V-SAFE.

    „V-SAFE is a new smartphone-based active surveillance program for Covid-19,“ Dr. Tom Shimabukuro, deputy director of the CDC’s Immunization Safety Office, said during a meeting of the US Food and Drug Administration’s Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee on Thursday.

    During the early phase of distributing a Covid-19 vaccine, initial doses may be given to specific groups, such as healthcare personnel and other essential workers, and so they likely would be the first to use V-SAFE. CNN has contacted the CDC for comment.
    Through V-SAFE, which stands for „vaccine safety assessment for essential workers,“ health checks can be conducted via text messages and email daily in the first week after a person receives the vaccine and then weekly thereafter for six weeks, according to the CDC’s website.

    If a vaccine recipient reports any adverse events, the program will help submit a report to the US Department of Health and Human Services‘ Vaccine Adverse Event Reporting System or VAERS.
    „It includes active telephone follow-up,“ Shimabukuro said. It’s a more active way to monitor for adverse events, instead of merely waiting for patients to report them. (…)

    The CDC’s website also lists two other „expanded safety monitoring systems“ to evaluate Covid-19 vaccine safety in real time: the CDC’s National Healthcare Safety Network for tracking information among acute care and long-term care facilities and then larger insurer and payer claims-based databases through the FDA. (…)

    edition.cnn.com/2020/10/22/health/covid-vaccine-cdc-v-safe-program-bn/index.html

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    stop covax — The percentage of Americans who say they would get a Covid-19 vaccine is falling and falling — να σταματήσει κόβαξ

  38. carpe noctem Says:

    „Sometime they’ll give a war and nobody will come“

    Carl Sandburg (1878—1967), The People, Yes (1936)

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    2020

    Sometime they’ll give a pandemic and nobody will die

    Algún día declararán una pandemia y nadie morirá

    Un jour, il y aura une pandémie, mais personne ne mourra

    Stell dir vor, es ist Pandemie und keiner stirbt

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    Stell dir vor, es ist Pandemie und keiner stirbt … dann kommen Tedros und Bill Gates und bringen COVAX

  39. Edward von Roy Says:

    Von November 2010 bis November 2019 war Ursula von der Leyen stellvertretende Bundesvorsitzende der CDU.

    Seit Dezember 2019 ist Ursula von der Leyen Präsidentin der Europäischen Kommission, im Juli 2019 war die CDU-Politikerin auf Vorschlag des Europäischen Rates durch das Europäische Parlament gewählt worden.

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    25.10.2020 European Commission

    World Health Summit: President Ursula von der LEYEN

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    Die Krankheit COVID-19 entspricht einer durchschnittllichen saisonalen Influenza (Grippe), ist also durchaus nicht ohne Gefahr, aber keine Rechtfertigung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite. Ohne die millionenfachen und beinahe sinnlosen PCR-Tests keine Pandemie.

    Weltgesundheitsgipfel WHS 2020, die EU-Kommissionspräsidentin warnt die Bevölkerung nicht vor den genetisch verändernden mRNA- oder Vektorimpfstoffen, die den Körper (!) des Geimpften die Spikes (Stacheln) des Virus selbst herstellen lassen. Nach der Impfung müsste der Mensch eigentlich als ein genetically modified organism (GMO) bezeichnet werden, gentechnisch veränderter Organismus, was Tedros, Fauci, Bill Gates, Wieler, Drosten, Spahn, Merkel und von der Leyen so deutlich noch nicht sagen möchten.

    Von der Leyen fordert den sofortigen Beginn aller erforderlichen Arbeiten der Vorbereitung, damit die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 unverzüglich beginnen können, sobald der, wie wir wissen eher unnötige sowie gesundheitlich außerordentlich riskante, Impfstoff zum Schutz vor COVID-19 den europäischen Markt erreicht.

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    11:47

    And then in august, the European Commission joined the COVAX facility, it is co-hosted by GAVI

    12:00

    distribution of COVID-19 vaccines around the world

    12:12

    And we know that developing a vaccine won’t save lives in itself, but vaccination with. So we need to ensure that those who need them most urgently can get it first – the health workers, the vulnerable, the older generation.

    the EMA … [ European Medicines Agency – Agence européenne des médicaments – Europees Geneesmiddelenbureau – Europäische Arzneimittel-Agentur ]

    13:32

    Preparations for these activities must start now. They must start now, to be in place, when COVID-19 vaccines reach the European market.

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  40. COVAX vaccines—No Thanks Says:

    Ursula von der Leyen @vonderleyen

    Honoured to be a patron of the @WorldHealthSmt

    To end this pandemic, we need:

    ▪ Coordination across borders

    ▪ Supply of equipment

    ▪ Measures to support people & the economy

    ▪ Preparing for vaccination

    You can count on Europe. https://europa.eu/!TF44TB

    twitter.com/vonderleyen/status/1320440300763054084

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    Ladies and Gentlemen,

    The point is we cannot wait for the end of the pandemic to repair and prepare for the future.

    This is why we will be putting forward proposals to improve our ability to collectively respond to serious cross-border health threats.

    We will strengthen our medicines and scientific agencies – ECDC and EMA and we will build a new European agency for biomedical advanced research and development.

    And we will build the foundations of a stronger European Health Union in which 27 countries work together to detect, prepare and respond collectively.

    On the one hand we have seen the limits of what Europe can do without competence in this area.

    And we do need to have a real debate about this.

    Because on the other hand we have seen the real added value when countries cooperate and coordinate on everything from data to criteria.

    Only this week, the Commission has set up an EU-wide ‚gateway‘ for national tracing apps to ensure they safely interoperate and interact with each other.

    Tracing apps from Germany, Ireland and Italy are now linked to this gateway and Czechia, Denmark, Latvia, Spain and others will soon also be live.

    This will help people who work or travel across borders and ensure we are all pulling together.

    This must be the hallmark of the European Health Union.

    And I believe this can be a test case for a true global health compact.

    The need for leadership is clear.

    And I believe the EU must assume this responsibility.

    This is why I will convene a Global Health Summit next year alongside Prime Minister Conte and the Italian G20 Presidency.

    The aim will be to bring all global efforts together,learn the lessons of the crisis and update global health cooperation for this age of pandemics.

    We need to rally around a set of international commitments, investments and principles for the next decade of global health cooperation.

    And we have been laying the groundwork for this ever since the pandemic started.

    In April, the European Commission helped launch the ACT-Accelerator initiative to globally coordinate and speed up the development and fair allocation of vaccines, treatments and diagnostics.

    In May, we brought more than 40 countries together to raise 16 billion euros or universal access to tests, treatments and vaccines and to support the economic recovery in the world’s most fragile regions and communities.

    This was a truly global effort supported by Global Citizen,
    the Bill and Melinda Gates Foundation,
    the Wellcome Trust,
    the WHO
    and the Global Preparedness Monitoring Board [ GPMB – a joint arm of the WHO and the World Bank ]
    – and many more besides.

    And in August we joined the COVAX Facilityco-hosted by Gavi – and contributed 400 million euros for pooled procurement and equitable distribution of COVID-19 vaccines around the world.

    But there is more work to do.

    And we know that developing a vaccine won’t save lives in itself.

    But vaccinations will.

    We need to ensure that those who need them most urgently, can get it first – the health workers, the vulnerable, the older generation.

    We have been working hard to make agreements with pharmaceutical companies and secure future doses.

    We must now get ready to deploy it – both in Europe with our recent Vaccination Strategy and around the world.

    And we will not stop once the first vaccinations have been administered.

    We will centrally collect robust data and evidence to assess the impact, effectiveness and any side effects.

    National Immunization Technical Advisory Groups in close collaboration with ECDC and the EMA, will play a key role in the coordination of large-scale EU-wide studies monitoring the safety and effectiveness of COVID-19 vaccines.

    Preparations for these activities must start now to be in place when COVID-19 vaccines reach the EU market.

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    Nobody wants your forced mRNA-vaccine, which is potentially harmful to the people.

    And „coordination across borders“ means Commonpass, the forced alignment of our basic right to travel to our immunity status.

    Big pharma can count on Europe.

  41. Do away with mandatory testing Says:

    Australia | New South Wales ( NSW )

    NSW Health Minister Brad Hazzard said „a number“ of the more than 11,000 travellers who had entered mandatory quarantine since March 29 had refused a coronavirus test. But he said it did not appear anyone leaving hotel quarantine had been „problematic“ when it came to infections so far. Since the 10-day test was introduced on May 15, he said about 150 people in NSW had refused the test.

    ABC ( Australia ) 27.062020

    https://www.abc.net.au/news/2020-06-27/mandatory-hotel-quarantine-testing-in-australia-coronavirus/12400092

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    [ Victoria – Australia ] Premier Daniel Andrews has already said anyone arriving from overseas who refused a test would be forced to stay in quarantine in hotels for ten extra days on top of the existing compulsory two weeks.It’s possible similar consequences could apply to any test-refuser in a hotspot, but we don’t know exactly what the punishment would be if someone refused.As acting Chief Medical Officer Paul Kelly said:Testing can be mandatory — all of the state and territory chief health officers have powers under their public health acts that can make testing and other mechanisms mandatory — but it’s a last resort.Nearly 1,000 people refused testing in Broadmeadows and Keilor Downs alone.

    The Conversation 01.07.2020

    theconversation.com/victoria-is-on-the-precipice-of-an-uncontrolled-coronavirus-outbreak-will-the-new-measures-work-141706

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    einige Patienten bleiben der Ambulanz trotz Überweisung und Termin ohne Absage fern. (…) Eine Strafe erwartet die Testverweigerer laut KV nicht. Die Gesundheitsbehörde sieht aktuell auch keinen Bedarf zu handeln. (…) Dazu sagt Lukas Fuhrmann als Sprecher der Gesundheitsbehörde: „Wir werden keine körperliche Gewalt anwenden, um Reiserückkehrer zu testen.“ Zurzeit bereite sich das Gesundheitsressort darauf vor, die Testpflicht „zu bewerben“.

    144 Personen nicht zum Test in Bremen-Nord erschienen | Weser-Kurier | 08.08.2020

    https://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-144-personen-nicht-zum-test-in-bremennord-erschienen-_arid,1927354.html

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    Er verweigerte den Coronatest. (…) „Ich sehe keinen Sinn darin, den Test zu machen. Wenn ich den Test nicht mache, muss ich mich für zwei Wochen in Quarantäne begeben, so wie alle anderen auch. Gestraft werde ich für die Verweigerung nicht.“ (…) Nachdem auch andere Partygäste erfahren haben, dass die Test-Verweigerung keine rechtliche Folgen mit sich bringt, verweigerten sie den zweiten Test. (…) Derzeit liege die Verweigerungsquote bei fünf bis sechs Prozent, heißt es aus der epidemiologischen Beobachtungsstelle.

    Der Test-Verweigerer | tageszeitung ( Italien ) 30.08.2020

    https://www.tageszeitung.it/2020/08/30/der-test-verweigerer/

  42. Edward von Roy Says:

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    2020

    Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist der zwölfte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Auf dem World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel) begeistert sich der Bundespräsident für die global geplanten ind in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen. Zu den Risiken der neuartigen RNA-, DNA- oder Vektor-basierten Impfstoffe, die den Menschen gentechnisch modifizieren, die man eigentlich, wie alle Impfstoffe, viele Jahre lang testen müsste, schweigt Steinmeier. Können Impfverweigerer oder überhaupt Ungeimpfte bald noch volle Bürgerrechte haben?

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    I am grateful to the 168 governments who have so far joined the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-Accelerator). I am grateful to the countries, businesses and foundations who are working on the COVAX Initiative. COVAX is our best chance of organising globally fair, transparent and affordable access to vaccines, medicines and diagnostics. By the end of 2021, 2 billion vaccine doses are thus to be provided for more than 90 low or medium-income countries. [ Gefährliche Impfstoffe? ]

    Steinmeier

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    The so-called „vaccine moment“ which we will have if research is successful is – as you all know – enormously complex and challenging in terms of medicine and logistics. It also carries real political risks. [ Was mit denen, die die Impfung nicht wollen? ]

    Steinmeier

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    2020

    World Health Summit in Berlin

    Federal President Frank-Walter Steinmeier delivered an address on 25 October at the opening of the World Health Summit which takes place as a fully digital conference. In his video contribution he says: „No-one is safe from COVID-19; no-one is safe until we are all safe from it. Even those who conquer the virus within their own borders remain prisoners within these borders until it is conquered everywhere.“

    bundespraesident.de/EN/Home/home_node.html

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    Rede von Frank-Walter Steinmeier zur Eröffnung des World Health Summit 2020 am 25.10.2020

    phoenix 26.10.2020

    … all of this makes me optimistic that we will gradually find our way out of the pandemic in the year to come …

    … global alliance …

    … of solidarity to promote an interest that is not first and foremost understood as your own …

    No-one is safe from COVID-19: no one is safe until we are all safe from it.

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    World Health Summit in Berlin

    Berlin, 25 October 2020

    Federal President Frank-Walter Steimeier delivers an address at World Health Summit 2020

    Needless to say, Professor Ganten had planned everything very differently today.

    Here, in the heart of Berlin, the international community of health experts were to come together. Doctors, entrepreneurs, politicians, representatives of international organisations – together at a conference attracting broad public attention like no World Health Summit before. But instead at the last minute, improvisation was the order of the day. The renewed dynamism of the pandemic forces restrictions on all of us. Too many participants were unable to travel. And yet, with people only connected via screens, an international community has nonetheless come together.

    Perhaps the seemingly paradox situation of a World Health Summit which has never been so important and yet which has never physically brought together so few people as this year, perhaps this paradox situation in fact contains a key to understanding our situation in these times of COVID-19.

    As early as the start of this year, states closed their borders as the virus spread. We reduced public life almost to level zero to slow the rate of infection. We are all aware of the many lives lost in those weeks; many of our neighbours have more to mourn than us. Over the summer months, the virus raged mainly in other parts of the world. Now it is back with a vengeance in Europe. At this time, governments are struggling to find the right way to avoid a second lockdown and renewed uncontrolled spread of the virus.

    We will all have to live with painful restrictions, show both discipline and patience. Patience which in the second half of a long year is much, much more difficult than it was in the first six months. And yet we know that these restrictions, this withdrawing behind national borders, are not going to be the solution in our difficult situation. On the contrary, the real path out of the pandemic, the light at the end of the tunnel of our dwindling patience, is to be found in the unprecedented international effort uniting all of you and many more people around the globe. Researchers in universities, companies and institutes, entrepreneurs and managers in the pharmaceutical industry, civil servants and politicians in ministries and international institutions, philanthropists and experts, working 24/7 to develop therapies and diagnostics, building factories for the vaccines we so yearn for, untangling the immeasurably complicated logistics of production and worldwide distribution. That is why I am pleased that you are meeting digitally this evening and over the next few days. Welcome to Berlin!

    Yes, I know that some now consider our globally networked economic system to be a curse. A system whose weaknesses and vulnerability were suddenly plain to see as the virus spread like wildfire to the furthest corners of our earth. But I also see something else. I see the mobilisation of huge resources and amazing human ingenuity in a truly global network. Never before have more people vested their hopes and expectations in you, the experts who have come together today. I admit: I myself am no exception.

    Following many discussions with experts, I have reasonable confidence that we will see tangible progress in the foreseeable future: new testing procedures generating faster results, new treatments to deal with severe cases, new vaccines which are both safe and effective. You know better than I do that even such breakthroughs are not going to bring back overnight the normality we enjoyed before the pandemic. You know better than I do the enormous, yes even unprecedented medical, technical and logistical challenges we will face in the coming months. And yet, all of this makes me optimistic that we will gradually find our way out of the pandemic in the year to come.

    COVID-19 challenges all of us. The virus knows no borders and has no interest in the nationality of its victims. Also in the future, it will overcome all barriers if we do not work together to counter it. In the face of the virus, we are without doubt a global community. But the key question is: are we able to act like one?

    Six years ago, when I also had the opportunity of opening this Summit, the Ebola epidemic was top of the agenda at the time. With the help and resources of many, also many of you, the outbreak was successfully curbed. Today we face an even greater challenge, in both medical and political terms. If today we need to forge a truly global alliance, it is not merely as an act of solidarity to promote an interest that is not first and foremost understood as our own. It is also in our own vested interest. No-one is safe from COVID-19; no-one is safe until we are all safe from it. Even those who conquer the virus within their own borders remain prisoners within these borders until it is conquered everywhere. Even those who can open their own factories need suppliers, need partners and customers beyond their own borders. A pandemic which is stemmed at home but not defeated abroad will continue to rob us of lives, but also of prosperity. The old adage „if everyone thinks of themselves, then everyone has been thought of“ is not only unethical, it is also stupid.

    But even if that is abundantly clear to us, the key question still remains unanswered: Will we succeed in acting like a truly global community? That requires more than merely recognising it!

    I am very grateful to the European Commission under Ursula von der Leyen’s leadership and to the WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus for the pioneering role they have assumed in forging such a global alliance. Also to the French President and the Federal Chancellor for their strong support back in the spring at the start of the pandemic for efforts to set the right course.

    I am grateful to the 168 governments who have so far joined the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-Accelerator). I am grateful to the countries, businesses and foundations who are working on the COVAX Initiative. COVAX is our best chance of organising globally fair, transparent and affordable access to vaccines, medicines and diagnostics. By the end of 2021, 2 billion vaccine doses are thus to be provided for more than 90 low or medium-income countries.

    Yet the financial resources needed for research, development, production and distribution are far from secured. Such a mammoth task incurs considerable costs. But ultimately, they are only a fraction of what governments have had to spend on stabilising their economies and social security systems during the pandemic. Money for COVAX is money well spent not just in medical, but also in economic terms!

    The so-called „vaccine moment“ which we will have if research is successful is – as you all know – enormously complex and challenging in terms of medicine and logistics. It also carries real political risks. It is truly a fork in the road. What we do today will determine how the world looks after the pandemic. The rules we shape and commit to at this time will determine how many lives we can save. Our wisdom will determine whether the logic of cooperation and joint action can defeat egoistic instincts and geopolitical turf battles. It is us who will determine how much trust remains at the end of the pandemic – trust, our most valuable resource for cooperation between states. In short, it is up to us to translate noble words into action!

    This process is difficult enough within our societies. We have to agree on a distribution system. Who will be vaccinated when and who is priority? Above all in the difficult months when we do not have enough vaccines to serve everyone who wants to be vaccinated: medical staff, high-risk groups, the elderly, socially vulnerable groups, and who else? Reaching consensus here will be anything but easy. But that is all the more true at global level.

    It would be a fallacy to think that just after a vaccine is authorised we will have enough vaccines to immediately protect billions of people around the world from infection. And we all know that governments bear a responsibility first and foremost to their own people. It is therefore initially understandable for governments to try to secure large numbers of vaccine doses from potential manufacturers even before one or several vaccines are authorised. But it is also true that precisely because it will not be possible to produce large amounts of vaccines immediately all over the world, the early efforts of some to secure vaccines will be to the detriment of others. Or, to be more precise, almost half of the world’s population live in states who do not have the means to procure the status of preferential customers. As a result, in poorer but no less needy countries only a small percentage of the population will be vaccinated while in richer countries a disproportionately high percentage will be vaccinated.

    Will political leaders manage to explain convincingly that it is advantageous for all of us if as a first step some people are vaccinated in all countries instead of all people in some countries? This can only work if we commit now to rules which bring us as close as possible to the goal of making the vaccine a global public good. That is the goal that COVAX and its supporters have set themselves.

    We need strong global support to succeed in what is admittedly an ambitious strategy which draws on the best in us as human beings.

    When it comes to making a success of our efforts to date, no country has been missed more than the United States of America. I therefore appeal to the next Administration, no matter who is at the helm from 20 January, to join the COVAX initiative!

    I appeal to China to follow up its accession and rhetoric on vaccines as a global public good with substantial support to COVAX. This will also be in China’s best self-interest!

    And I also appeal to all members of the German Federal Government to grant the same attention and active support to the efforts to secure worldwide fair access to vaccines and medicines led by COVAX they have shown in shaping the remarkable joint European response to the crisis!

    The task that lies before us is huge. We have grounds for optimism when we look to the year 2021. This is the optimism that the global community of researchers and medics give us. But if we don’t want to live in a post-pandemic world where the principle „every man for himself“ has taken an ever stronger hold, then we need the enlightened good sense of our societies and our governments today. Then we need to overcome this pandemic in a spirit of cooperation, not in the spirit of „vaccine nationalism“.

    Rarely in the history of humankind have the fruits of international cooperation that save lives and underpin prosperity on the one hand and the cold consequences of an „“every man for himself““ policy on the other been so blatantly laid out in front of our eyes as they are now in this COVID-19 pandemic. If we fail here, how can we remain confident that we can win the battle against the much more complex threat of climate change? Conversely, if through human ingenuity and solidarity, through the unprecedented efforts of a truly global community, we succeed against COVID-19 together next year, it will renew our optimism to develop an effective and collective response also to human-induced climate change.

    May we all have the courage, the good sense and the strength to work to this end.

    Thank you very much.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/EN/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2020/10/201025-World-Health-Summit.html

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  43. STOPPT das COVAX-Impfprogramm Says:

    HNA

    Hessische/Niedersächsische Allgemeine

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hessische/Nieders%C3%A4chsische_Allgemeine

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    Bewaffnete Hilfsheriffs sollen Corona-Regeln in Baden-Württemberg durchsetzen

    Die Infektionszahlen in Baden-Württemberg steigen weiter an. Die CDU plant, freiwillige Helfer bei der Kontrolle der Maßnahmen einzusetzen – das stößt auf Kritik.

    Stuttgart – Die Corona-Zahlen steigen im ganzen Bundesland mit alarmierender Geschwindigkeit. Die Beamten der Polizei kontrollieren die Einhaltung der Verordnungen zwar, können jedoch nicht überall gleichzeitig sein. Die CDU will freiwillige Hilfssheriffs einsetzen, um die Polizei zu entlasten. Die Ehrenämtler sollen mit Dienstwaffen und Uniformen ausgestattet werden, was auf Kritik trifft. Die Grünen sehen eine Bewaffnung von nicht-vollständig ausgebildeten Polizisten für gefährlich. Auch die Gewerkschaft der Polizei sieht den Einsatz von bewaffneten Freiwilligen kritisch, da die Schießausbildung nicht ausreiche

    https://www.hna.de/welt/bewaffnete-hilfsheriffs-sollen-corona-regeln-in-baden-wuerttemberg-durchsetzen-zr-90080596.html

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    Thomas Strobl (CDU) ist seit 2011 Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg und seit Dezember 2012 einer von fünf stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Deutschlands.

    CDU-Fraktion will Hilfssheriffs als Helfer in Corona-Krise

    26.10.2020, 05:25 Uhr | dpa

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    Dazu am Vortag der SWR am 26.10.2020

    CDU fordert Einsatz von „Hilfssheriffs“ im Kampf gegen Corona

    Die CDU im Stuttgarter Landtag fordert den Einsatz des Freiwilligen Polizeidienstes im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die rund 670 ehrenamtlichen Kräfte könnten helfen, die Zahl der Neuinfektionen wieder auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Blenke, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. „Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen“, so Blenke. (…)

    ( Der freiwillige Polizeidienst in Baden-Württemberg )

    ( Die rund 670 Ehrenämtler springen normalerweise immer dann ein, wenn es personell eng wird bei den Dienststellen im Land: Sie helfen bei Veranstaltungen aus, regeln den Verkehr bei Volksfesten, sichern Polizeigebäude oder verteilen Präventions-Flyer. Für den Laien sieht der freiwillige Polizeidienstler aus wie ein ganz normaler Polizist. Die Ehrenamtlichen sind zwar keine Beamten und nur eingeschränkt ausgebildet, tragen aber Dienstwaffe und Uniform. Die Grundausbildung für die Polizeifreiwilligen umfasst 84 Stunden, die Fortbildung jährlich 18 Stunden. Gefahren sollen in ihren Einsätzen vermieden werden. )

    Auch Hans-Jürgen Kirstein, der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), ist gegen den Einsatz der Ehrenämtler zur Einhaltung der Corona-Regeln. Das sei Sache des kommunalen Ordnungsdienstes. „Ich möchte nicht, dass irgendwelche Leute das machen“, sagte er. Bei Kontrollen könne die Anwendung unmittelbaren Zwangs nötig sein. „Das kann kein Hobbypolizist machen.“ Mit der Uniform werde suggeriert, dass es sich um ausgebildete Polizisten handle. Kirstein hält auch die Bewaffnung der Freiwilligen für gefährlich, die Schießausbildung reiche nicht aus. Der GdP-Chef hat verfassungsrechtliche Bedenken. Das Gewaltmonopol müsse ausschließlich bei der Polizei liegen. Man nutze die Ehrenämtler, um den Personalmangel bei der Polizei zu überdecken, kritisierte Kirstein. Im Innenministerium heißt es jedoch, die Freiwilligen wirkten sich nicht auf die Stellenplanung im Polizeivollzug aus.

    Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hält einen Corona-Einsatz der Ehrenämtler hingegen für rechtskonform und auch passend zum Profil der Polizeifreiwilligen.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/hilfssheriffs-in-corona-krise-100.html

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    Der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Ralf Kusterer, hält einen Corona-Einsatz der Ehrenämtler hingegen für rechtskonform und auch passend zum Profil der Polizeifreiwilligen. Die Kommunen würden die Einhaltung der Kontaktbeschränkungen und Hygienevorschriften zudem viel zu wenig überwachen. „In Stuttgart hat man das Gefühl, dass das Dieselfahrverbot stärker kontrolliert wird als die Maskentragepflicht“, kritisiert er.

    Das Land brauche generell die Freiwilligen, um die Hauptamtlichen zu entlasten, sagt Kusterer. „Die Grünen wollen einen Quartiermeister, der alles mit Reden versucht zu regeln“, sagt Kusterer. Er will Freiwillige, die auch einschreiten können – dafür müssten sie bewaffnet und mit Uniform klar erkennbar sein.

    https://www.t-online.de/region/stuttgart/news/id_88816240/cdu-fraktion-will-hilfssheriffs-als-helfer-in-corona-krise.html

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    27.10.2020

    Kraichgau News aus Bretten

    Strobl: Bei Corona-Verschärfung eine Woche „dicht machen“

    Berlin (dpa) Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl fordert bei einer weiteren Verschärfung der Corona-Lage einen gut einwöchigen Lockdown in Deutschland. „Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dicht machen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht“, sagte der baden-württembergische Innenminister dem Nachrichtenportal „ThePioneer“ am Dienstag, 27. Oktober. Auf die Frage, ob die Schließung auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl: „Alles heißt alles.“ Das bedeute auch Einschränkungen im Grenzverkehr.
    „Sehr, sehr harte“ Lösung

    Damit könne man das Infektionsgeschehen zum Stillstand bringen, argumentierte Strobl. Der Vorteil dieser „sehr, sehr harten“ Lösung wäre die zeitliche Begrenzung. Der CDU-Politiker betonte aber auch, dann wären ein Weihnachtsgeschäft und eine gemeinsame Weihnachtszeit mit der Familie wieder möglich.

    https://kraichgau.news/region/c-politik-wirtschaft/strobl-bei-corona-verschaerfung-eine-woche-dicht-machen_a66692

  44. エドワード・フォン・ロイ Says:

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    02.09.2010

    Corona Update: Japan tritt internationaler Kommission zur gerechten Verteilung eines Impfstoffes bei

    COVAX, so der Name der Kommission, wird Gelder, die von den am Programm beteiligten Ländern zur Verfügung gestellt werden, an pharmazeutischen Unternehmen weiterleiten, die an der Entwicklung eines Impfstoffes arbeiten, die auch Ländern zur Verfügung gestellt werden, die wirtschaftlich schwächer aufgestellt sind.

    https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/gesundheit-wissenschaft/corona-update-japan-tritt-internationaler-kommission-zur-gerechten-verteilung-eines-impfstoffes-bei-279509/

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    15.09.2020

    Gavi, the Vaccine Alliance @gavi

    Welcome to the COVAX Facility Japan!

    By joining the Facility, you have become part of the global solution to the pandemic by supporting equitable access to future COVID-19 vaccines.

    #OneWorldProtected
    @CEPIvaccines
    @WHO

    _ttps://twitter.com/gavi/status/1305900245189095424

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    Let’s flatten the infodemic curve

    who.int/news-room/spotlight/let-s-flatten-the-infodemic-curve

    gavi.org/vaccineswork/lets-flatten-infodemic-curve

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    22.10.2020

    The World Health Organization and Wikimedia Foundation expand access to trusted information about COVID-19 on Wikipedia

    who.int/news/item/22-10-2020-the-world-health-organization-and-wikimedia-foundation-expand-access-to-trusted-information-about-covid-19-on-wikipedia

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    Japan
    Kyodo

    27.10.2020
    Japan Times

    Japan approves bill to offer all residents free COVID-19 vaccines

    The government on Tuesday approved a bill to pay all costs to administer COVID-19 vaccination to all residents in Japan, and to compensate suppliers in the event any serious side effects occur.

    The bill to amend the current vaccination law is in line with Prime Minister Yoshihide Suga’s pledge to secure novel coronavirus vaccines for everyone in the country in the first half of next year.

    (…) To that end, the government has earmarked a budget of ¥671.4 billion. It has agreed with British drugmaker AstraZeneca PLC and U.S. pharmaceutical giant Pfizer Inc. to receive 120 million doses of vaccine from each company when successfully developed, and is negotiating with U.S. firm Moderna Inc. for 40 million or more additional doses. (…)

    Serious side effects were reported in some of the trials, causing studies to be temporarily halted. A WHO official recently said a vaccine for COVID-19 may not be available before the end of 2021.

    WHO Western Pacific Region Coordinator Socorro Escalante said that going by the target date of COVAX, a WHO-led global scheme for fair distribution of future vaccines against COVID-19, a widespread and affordable vaccine would not be available in the market for more than a year.

    https://www.japantimes.co.jp/news/2020/10/27/national/science-health/japan-bill-residents-free-coronavirus-vaccines/

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    Boycott COVAX – boycott the vaccine if it became available

  45. COVID-19-Impfstoff, COVAX? Kann weg. Muss weg. Says:

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    Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach 28.10.2020 01:08

    Diese US-Studie gibt Hinweis, weshalb Long-Covid schwer zu heilen ist, wenn überhaupt. Es bilden sich oft Autoantikörper wie bei Rheuma oder Lupus. Der Körper greift sich quasi chronisch selbst an, wenn das Virus schon längst eliminiert ist. medrxiv.org/content/medrxiv/early/2020/10/23/2020.10.21.20216192.full.pdf

    [ Broadly-targeted autoreactivity is common in severe SARS-CoV-2 Infection | Matthew C. Woodruff, Richard P. Ramonell, F. Eun-Hyung Lee, Ignacio Sanz ( “ The contribution of B cell responses to severe COVID-19 infection through the generation of pathogenic autoantibodies remains to be demonstrated. “ ) ]

    [ Ein verantwortungsbewusster Mitbürger fragt unseren halbstaatlichen Coronapanikmacher ]

    “ Kann dir jemand bitte das Handy wegnehmen? “

    [ Ein anderer lacht Freudentränen und antwortet, gelassen vorausblickend ]

    “ Das muss er eh bald abgeben, im Knast sind die verboten. “

    Wie genau doch Karl Lauterbach – am 28.10.2020 um 01:08 Uhr – mit „Es bilden sich oft Autoantikörper wie bei Rheuma oder Lupus. Der Körper greift sich quasi chronisch selbst an, wenn das Virus schon längst eliminiert ist“ die ggf. Jahre oder Jahrzehnte nach der Impfung mit einem der neuartigen mRNA- bzw. Vektor-Impfstoffe zu erwartenden – dann seltenen oder nicht seltenen – Nebenwirkungen beschrieben hat. Man merke sich das.

    twitter Karl_Lauterbach 1321241816117710851

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    22.10.2020 Stiftung Corona-Ausschuss

    Live Sitzung 22 – Die Player: Drosten, Ferguson, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

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    22.10.2020 OVALmedia

    SCA Termin 22 – Die Player: Drosten, Ferguson, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

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  46. Adriaan Broekhuizen Says:

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    27.08.2020 STIKO

    „… die notwendige intensivierte und zeitnahe Erfassung möglicher Impfkomplikationen …“

    „Wie bei allen Impfstoffen besteht auch für COVID-19-Impfstoffe die Möglichkeit von Impfschäden.“

    „Um die Empfehlung und die in der Bevölkerung er-zielten Effekte der Impfung evaluieren zu können, müssen nach Einführung der Impfung zeitnah …“

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    27.08.2020

    Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut

    STIKO

    Stellungnahme der Ständigen Impfkommission zu einer künftigen Impfung gegen COVID-19 (Stand: 17.8.2020)

    Im Dezember 2019 wurde erstmals das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2, der Erreger der Erkrankung COVID-19 („Coronavirus disease 2019“), in China identifiziert. Es folgte eine globale Verbreitung des Virus, so dass am 11. März 2020 die Weltgesundheitsorganisation den Pandemiefall feststellte. (…)

    Umsetzung ethischer Perspektiven bei der Priorisierung der COVID-19-Impfung durch die STIKO

    Die SOP der STIKO berücksichtigt generell ethische Aspekte wie Equity (Gerechtigkeit, Fairness) im DECIDE-Tool. Bei der COVID-19-Impfung sind ethische Aspekte von besonderer Bedeutung, weil die Pandemie in vielen Lebensbereichen der Menschen einschneidend wirkt und daher ein besonderer Bedarf einer gerechten Verteilung der Impfstoffe bei limitierten Impfstoffmengen besteht. Ziel einer Priorisierung ist es vor allem (…)

    Weitere Aspekte einer COVID-19-Impfpriorisierung sind der Schutz der Funktionsfähigkeit des medizinischen/pflegerischen Versorgungsystems. Außerdem gilt es den Schutzbedarf von Personen, die aufgrund ihrer Tätigkeit besonders exponiert sind und mit vielen Menschen in Kontakt kommen, zu berücksichtigen.

    (…) Eine erste Empfehlung zur Priorisierung wird angesichts limitierter Daten zu den Impfstoffen auch auf der Grundlage von Annahmen erfolgen müssen. Die STIKO wird gemeinsam mit dem RKI und anderen Institutionen (…)

    Um die Empfehlung und die in der Bevölkerung erzielten Effekte der Impfung evaluieren zu können, müssen nach Einführung der Impfung zeitnah qualitativ hochwertige Daten zu Impfquoten und -effektivität generiert werden. Weiterhin ist es unbedingt notwendig, den Prozess der Impfstoffentwicklung, die Entscheidung durch die STIKO und die Implementierung der Impfung kommunikativ zu begleiten, um die Ärzteschaft und die Bevölkerung gewissenhaft zu informieren, Falschinformationen vorzubeugen und eine informierte, individuelle Impfentscheidung zu ermöglichen.

    Klicke, um auf 35_20.pdf zuzugreifen

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    Stellungnahme der Ständigen Impfkommission zu einer künftigen Impfung gegen Covid-19

    PDF – (115 kB)

    Klicke, um auf 35_20.pdf zuzugreifen

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    Ständige Impfkommission des RKI erwartet unerwartete Komplikationen und Impfschäden mit Covid-19 Vakzinen

    22.08.2020

    Daher sollen Nebenwirkungen am Menschen nach der Zulassung gemeldet werden.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) des Robert Koch Instituts geht in einer jetzt veröffentlichen Vorab-Stellungnahme davon aus, daß es einen Covid-19 Impfstoff bis Anfang 2021 geben könnte — die Sicherheit des Vakzins jedoch nicht gewährleistet ist.

    In dem Papier betont die STIKO auch, daß die Verteilung der Vakzine innerhalb der Bevökerung nach bestimmten Schlüsseln erfolgen soll. So dürfte medizinisches Fachpersonal als erstes angehalten werden, sich den neuen mRNA-Genimpstoff verabreichen zu lassen. Allerdings empfiehlt die STIKO auch hier, die Abgabe der Vakzine an die noch zu meldenden Nebenwirkungen anzupassen.

    Das bedeutet im Klartet: Was eigentlich zuvor intensiv getestet werden müsste, wird erst jetzt an einer grossen Zahl Geimpfter – Versuchsobjekten – erforscht. (…)

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    Stichwort

    Drosten und Landt
    Drosten und TIB MOLBIOL – Landt Testsysteme

    Das auf PCR-Kits spezialisierte Berliner Biotechunternehmen TIB Molbiol und der Chefvirologe der Charité, Christian Drosten

    vgl. Corona Transition am 27.10.2020

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    https://corona-transition.org/die-roche-connection-wie-prof-christian-drosten-mit-steuergeldern-forscht-und

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    Interessenskonflikt

    bei Corona Transition

    https://corona-transition.org/interessenskonflikt

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    Christian Drosten und Olfert Landt

    vgl. CORONA DOKS ( corodok.de )

    https://www.corodok.de/wirtschaftliche-interessen-des-prof-drosten-ii/

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    Stichwort

    Drosten und Quandt

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    25.07.2020

    Wer sind denn diese Quandts?

    In verschiedenen Beiträgen wurde hier die Verbindung Christian Drosten – Familie Quandt thematisiert. Wer sind diese Quandts?

    https://www.corodok.de/quandts-wer-sind-denn-die/

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    26.10.2020

    Immer diese Quandts …

    https://www.corodok.de/immer-diese-quandts/

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    25.10.2020

    Noch mehr zu den Quandts

    Die Milliardärsfamilie Quandt hat großzügig in die Karriere von Christian Drosten und Sandra Ciesek investiert.

    https://www.corodok.de/noch-mehr-zu-den-quandts/

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  47. silis Says:

    Corona Doks 20.10.2020

    Ermächtigungen für Spahn: „JuristInnen dreht sich der Magen um“

    https://www.corodok.de/ermaechtigungen-spahn-juristinnen/

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    Corona Doks 28.10.2020

    Welle zum Surfen ungeeignet

    https://www.corodok.de/welle-zum-surfen-ungeeignet/

  48. silis Says:

    CORONA DOKS

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    15.09.2020

    Impfstoff: Für wen sind 94 Millionen Dosen?

    https://www.corodok.de/impfstoff-fuer-millionen/

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    07.10.2020

    Biontech: Genbasierter Impfstoff im Rolling-Review-Verfahren

    https://www.corodok.de/biontech-genbasierter-impfstoff/

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    11.10.2020

    WHO bestätigt (versehentlich), dass Covid nicht gefährlicher als eine Grippe ist

    https://www.corodok.de/who-covid-grippe/

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  49. Lucien Mirabeau Says:

    Karl Lauterbach schweigt auch heute zu den möglichen Impfkomplikationen und Impfschäden durch RNA-Impfstoffe

    29.10.2020 · 10:38

    „Die langfristige Perspektive sind Impfungen.“

    Karl Lauterbach:

    (6) Die Einzelfallverfolgung ist eine Sackgasse. 75% Infektionsquellen schon jetzt unbekannt. Kontakte werden zu spät gefunden. Stattdessen müsste folgendes gemacht werden: wie Christian Drosten auch fordert: voller Fokus auf Quellencluster. Bedeutet: bei neuem Fall wird sofort gefragt:

    Karl_Lauterbach/status/1321748178933370880

    (7) Waren Sie in Clusterevent wie zB Schulklasse, Feier, Teammeating etc. Wenn ja: die Clusterteilnehmer müssen sofort in Isolation. Also ohne vorherige Testung. Das Gesundheitsamt verhängt Clusterisolation für 10 Tage. Nach 5 Tagen kann man sich „freitesten“. (…)

    (9) Nachverfolgung der Einzelkontakte würde damit aufgegeben. Ohne diese drastische Massnahme wären wir nach Wellenbrecher-Shutdown wohl schnell wieder im exponentiellen Wachstum. Die langfristige Perspektive sind Impfungen. In Zwischenzeit können weitere Wellenbrecher nötig sein

    · 29.10.2020 · 10:38

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1321748185648345092

  50. Edward von Roy Says:

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    Sir Roy Anderson
    Roy Anderson

    Sir Roy Malcolm Anderson FRS FMedSci (born 1947) is a leading British expert on epidemiology. He has mathematically modelled the spread of diseases such as new variant Creutzfeldt–Jakob disease and AIDS. From October 2004 to September 2007 Anderson was the Ministry of Defence’s, Chief Scientific Advisor in the UK. He also currently chairs the science advisory board of WHO’s Neglected Tropical Diseases programme, is a member of the [ Bill Gates = BMGF ] Bill and Melinda Gates Grand Challenges In Global Health advisory board, and chairs the Schistosomiasis Control Initiative (SCI) advisory board funded by the Gates Foundation. He is a non-executive director of GlaxoSmithKline [ GSK ].

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

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    Grand Challenges in Global Health
    GCGH

    The Grand Challenges in Global Health (GCGH) is a research initiative launched by the Bill & Melinda Gates Foundation

    (…) In January 2003, Bill Gates first announced the Grand Challenges in Global Health at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. In partnership with the National Institutes of Health (NIH), the Bill & Melinda Gates Foundation (BMFG) granted $200 million to the Foundation for the National Institutes of Health (FNIH).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Challenges_In_Global_Health

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    System Corona als Inszenierung einer Pandemie: Tracing-App, Immunitätsausweis und Alena Buyx

    Alena Buyx ist Professorin für Medizinethik und derzeitige Vorsitzende für den Deutschen Ethikrat.

    Der Dimension der elektronischen Überachung – beschränkter Zugang zu manchen Gebäuden, beschränkte individuelle Reisefreiheit – innerhalb der werdenden Hygienediktatur gibt Alena Buyx über Deutschlands Grenzen hinausdenkend offenbar grünes Licht – siehe diverse YouTube Kurzfilme zu Immunitätsausweis sowie zur Tracking- bzw. Tracing-App.

    „In our eighth “AI&I” vTalk special guest Alena Buyx and host Prof. Dr. Dr. Alexander Görlach talked about medical ethics – especially in times of the COVID-19 pandemic!“, „ethical challenges that are faced in terms of the COVID-App use, and the question of whether an immunity passport could be an option to deal with the crisis“ ( AI & I vTalk with Alena Buyx • Live übertragen am 30.09.2020 • VodafoneInstitute )

    Man lese zwischen den Zeilen, denn von „klare Kante“ kann m. E. keine Rede sein. WeLT: „Der Deutsche Ethikrat lehnt eine Einführung von Immunitätsausweise für das Coronavirus derzeit klar ab.“ – dem ist nicht so, zumal uns das „derzeit“ irritieren sollte. ( KLARE KANTE: Ethikrat lehnt Spahns Corona-Immunitätsausweis eindeutig ab • 22.09.2020 • WELT Nachrichtensender )

    YouTube • 29.10.2020 • ZDF • Prof. Dr. Alena Buyx über Einschränkungen des Datenschutzes – Deutscher Ethikrat

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    07.5.2020
    BR

    Alena Buyx

    Solidarität ist endlich

    Wir haben gemeinsam Ziele erreicht, jetzt dürfen wir den solidarischen Bogen nicht überspannen, sagt die Medizinethikerin von der Technischen Universität München über den Lockdown und die Lockerungen.

    br.de/mediathek/video/alena-buyx-solidaritaet-ist-endlich-av

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    30.05.2020
    BR

    Deutscher Ethikrat und Corona: „Steile Aufgabe vor uns“

    Soll es einen Immunitätsausweis für COVID-19-Genesene geben? Damit beschäftigt sich der neu zusammengesetzte Deutsche Ethikrat als Erstes. Die Medizinethikerin Alena Buyx, die das Beratergremium jetzt leitet, kündigt eine Antwort bis zum Sommer an.

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/deutscher-ethikrat-und-corona-steile-aufgabe-vor-uns

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    01.08.2020
    Deutschlandfunk Kultur

    Solidarität kann es nur begrenzt geben

    Alena Buyx im Gespräch mit Annette Riedel

    deutschlandfunkkultur.de/medizinethikerin-ueber-herausforderungen-der-pandemie

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    18.08.2020
    Deutsche Ärztezeitung

    Wie arbeitet eigentlich der Deutsche Ethikrat, Frau Professor Buyx?

    aerztezeitung.de/Podcasts/Wie-arbeitet-eigentlich-der-Deutsche-Ethikrat-Frau-Professor-Buyx

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    Joachim Sauer

    Joachim Sauer (* 1949 in Hosena, damals Landkreis Hoyerswerda, Sachsen; heute Brandenburg) ist ein deutscher Quantenchemiker sowie Physikochemiker. Er ist der Ehemann der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. (…) Joachim Sauer bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina

    2007: Mitglied, Leopoldina

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Sauer

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    Leopoldina

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina

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  51. Edward von Roy Says:

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    Karl Lauterbach · @Karl_Lauterbach · 08.11.2020 14:29

    Studie Columbia Uni mit Frettchen zeigt kompletten COVID-19-Schutz in Nase und Lunge durch täglichen Spray mit Proteinblocker, der Virusaufnahme in Zelle verhindert. Das könnte gute Ergänzung zur Impfung werden. Das Konzept ist einfach und vielversprechend.

    Ferrets are used by scientists studying flu, SARS and other respiratory diseases because the animals can catch viruses through the nose much like humans do.

    Nasal Spray Prevents Covid Infection in Ferrets, Study Finds
    Scientists at Columbia University have developed a treatment that blocks the virus in the nose and lungs, is inexpensive and needs no refrigeration. nytimes.com

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1325430183172706311

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    (…) Wir wollen eine schützende Antikörperschicht über die Lungenzellen legen“, beschreiben die Ethris-Gründer Carsten Rudolph und Christian Plank das Projekt der beiden Unternehmen. Der Charme des Konzepts: Die Medizin würde in diesem Fall in Form eines Sprays dorthin geliefert, wo sie am dringendsten benötigt wird, in die Lunge. Und das Medikament würde dabei nicht den eigentlichen Wirkstoff enthalten, sondern lediglich die Blaupause dafür in Gestalt einer speziell aufbereiteten Boten-Ribonukleinsäure (mRNA).

    Das Biomolekül mRNA spielt eine zentrale Rolle im Zellstoffwechsel, indem es genetische Informationen in Eiweißsubstanzen (Proteine) übersetzt. Es ist in den letzten Jahren verstärkt ins Blickfeld von Pharmaforschern gerückt, nachdem einige Firmen Verfahren entwickelten, mit deren Hilfe mRNA als Arzneiwirkstoff genutzt werden könnte. Manche Experten sehen es als eine Art Software, mit der Zellen in beliebige Richtungen gesteuert werden können.

    (…) Rund ein Dutzend Biotechfirmen – darunter etwa auch die deutschen Firmen CureVac und BioNTech – arbeiten inzwischen an konkreten Medikamenten und Impfstoffen aus mRNA. (…)

    Siegfried Hofmann · Ein Spray gegen Corona – Biotech-Firmen bilden neue Allianzen · Handelsblatt · 16.04.2020

    https://www.handelsblatt.com/technik/medizin/pharmabranche-ein-spray-gegen-corona-biotech-firmen-bilden-neue-allianzen/25742268.html

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    Mai 2020
    Schweden

    Chalmers tekniska högskola
    Chalmers University of Technology
    Die Technische Hochschule Chalmers

    Eine technische Hochschule in der schwedischen Stadt Göteborg

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    In the the global struggle against the coronavirus, scientists in a new pilot project led by Chalmers University of Technology, Sweden, have started a project to explore design principles for nasal immunization. If successful it might be useful in future vaccine developments versus viral infections including SARS-CoV-2. Through a broad collaboration between universities and external partners, the researchers are trying to find a new way to tackle both SARS-CoV-2 and other viruses that attack our cells.

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    28.05.2020
    Cision News

    Nasal spray could deliver a future mRNA vaccine against COVID-19

    “There are several benefits to administering a vaccine directly into the nasal mucosa. It mimics how many viruses often enter the body and can therefore more effectively trigger the immune defence at the point of entry,” says researcher Karin Norling at the Department of Biology and Biological Engineering at Chalmers University of Technology.

    Karin Norling recently defended her PhD thesis in bioscience and is now in the process of coordinating and preparing the laboratory work for the new pilot project.

    By combining several promising concepts developed at Chalmers University of Technology and the University of Gothenburg, AstraZeneca and internationally, the researchers hope to be able to test a unique vaccination concept against COVID-19.

    The researchers aim to design a biomimetic nanoparticle that deceives the body’s immune cells to act as if they had encountered a true virus. In fact, they encounter something known as an mRNA, which is a precursor to a harmless element of the virus. (…)

    https://news.cision.com/chalmers/r/nasal-spray-could-deliver-a-future-mrna-vaccine-against-covid-19,c3179185

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    21.07.2020
    SAG · Schweizer Allianz Gentechfrei

    Der Anbau von GV-Mais in Europa würde viele Schmetterling- und Mottenarten bedrohen

    https://www.gentechfrei.ch/de/themen/neue-gv-verfahren/2513-der-anbau-von-gv-mais-in-europa-wuerde-viele-schmetterling-und-mottenarten-bedrohen

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    Wie funktioniert RNAi? (…)

    Transgene Pflanzen

    Pflanzen können gentechnisch so verändert werden, dass sie die Insekten-spezifischen RNAi-Moleküle selbst synthetisieren. (…) Nehmen die Schädlinge die RNAi-Moleküle über die Pflanze auf, wird daraufhin der RNAi-Prozess ausgelöst und lebenswichtige Gene in den Insekten stillgelegt.

    In den USA hat die EPA im Juni 2017 erstmals die Anwendung von RNAi in Mais genehmigt. Das Maissaatgut enthält DvSnf7 dsRNA, welche im Westlichen Maiswurzelbohrer (WCR) ein Gen (Snf7) ausschaltet, welches Proteine an die richtige Stelle in der Zelle transportiert. (…) Das erste kommerzielle Produkt, Smart Stax Pro, eine Kollaboration zwischen Monsanto und Dow soll laut Monsanto bald auf den Markt kommen. Smart Stax Pro enthält verschiedene Bt-Toxine, sowie die DvSnf7 dsRNA zur Insektenabwehr. Die Forschung in diesem Bereich konzentriert sich nicht nur auf Insektenabwehr, sondern auch auf die Entwicklung von Resistenzen gegen Viren in Kulturpflanzen wie Papaya, Bohnen, Tomaten, Bananen etc.

    Pflanzen können auch so manipuliert werden, dass unerwünschte Pflanzeneigenschaften ausgeschaltet werden. Bereits kommerzialisiert sind die sogenannten Arctic Apples und Kartoffeln mit dem Markennamen Innate, die sich beim Aufschneiden nicht mehr braun färben. Die Kartoffeln sind zudem robuster gegen die schwarzen Flecken, die bei Transport und der Lagerung entstehen und erzeugen beim Erhitzen, Anbraten oder Frittieren weniger Acrylamide. Ebenfalls bereits kommerzialisiert und in der EU für den Import von Lebens- und Futtermittel zugelassen sind Sojabohnen mit verändertem Ölgehalt. Dabei handelt es sich um Sojabohnen der Firmen Monsanto (Vistive GoldTM) und Pioneer (TreusTM und PlenishTM). (…)

    Risiken & Unsicherheiten

    • Die kurzen RNA Stücke schalten in den Zielorganismen oftmals nicht nur das Zielgen sondern auch andere, ungewollte Gene aus. Dies geschieht durch eine zufällige Sequenzübereinstimmung. Da diese RNA Stücke sehr kurz sind (21-23 Nukleotide) finden sich üblicherweise viele komplementäre Basensequenzen im Genom des Zielorganismus.

    • Durch Sequenzübereinstimmung kann es auch zu einer Genstillegung in Nichtzielorganismen kommen, vorausgesetzt diese sind den RNAi Moleküle ausgesetzt und besitzen einen ähnlichen RNAi-Signalweg.

    • Bei einem großflächigen Anbau von RNAi-GV-Pflanzen oder dem verbreiteten Einsatz von RNAi-Pestiziden würden große Mengen an RNAi-Moleküle in die Umwelt gelangen. Die Überlebensdauer von RNAi-Molekülen in der Umwelt und die daraus folgenden Exponierung von Nichtzielorganismen sind größtenteils unbekannt. Eine Studie von 2012 hat jedoch gezeigt, dass Pflanzeneigene RNAi Moleküle 5-10% der RNAi Moleküle im Menschen ausmachen und diese wahrscheinlich durch den Verzehr der Kulturpflanzen aufgenommen werden.

    • Das Zuführen von kurzen RNA Molekülen kann möglicherweise in Säugetieren eine Immunreaktion hervorrufen. Es ist unklar, wie das Immunsystem anderer Organismen auf die Zufuhr von RNAi Molekülen reagiert oder wie eine solche Immunstimulation die Fitness von Nichtzielorganismen beeinflussen würde.

    • Große Mengen fremder RNAi Moleküle können die RNAi-Maschinerie der Zelle sättigen und damit die Effizienz, mit der die Zelle die endogene Genexpression reguliert, beeinträchtigen. Es ist unklar, ob GV-Pflanzen genügend RNAi Moleküle produzieren, damit es zu einer solchen Sättigung kommen könnte.

    • Smart Stax Pro enthält nebst der dsRNA auch verschiedenen Bt-Toxine zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers. Darum muss das Potential einer möglichen Interaktion zwischen diesen verschiedenen Insektiziden beurteilt werden. Studien zu möglichen synergistischen Effekten fehlen jedoch.

    • Nicht nur die Technik, sondern auch die neuen Merkmale können Risiken für Mensch und Umwelt bergen. Bei Kulturpflanzen mit verändertem Nährstoffgehalt wie beispielsweise den Sojabohnen mit verändertem Ölgehalt, ist es besonders wichtig die Folgen dieser Produkte für die menschliche Gesundheit zu beurteilen. Eine entsprechende Richtlinie für die Sicherheitsbewertung solcher Kulturpflanzen fehlt jedoch.

    2020 Keine neue Gentechnik durch die Hintertüre! – Pas de génie génétique par la petite porte! · SAG Schweizer Allianz Gentechfrei ( Zürich ), Alliance suisse pour une agriculture sans génie génétique ( Boudry )

    https://www.stop-nouveaux-ogm.ch/de/technik/neue-gentechnik-verfahren/118-rna-interferenz-rnai

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    Gentechnik in der Medizin

    Im Vergleich zur klassischen Gentechnik eröffnet CRISPR/Cas9 neue Möglichkeiten, um therapeutisch ins Erbgut von Körperzellen des Menschen einzugreiffen. So soll es mit der Genschere unter anderem möglich werden, krankmachende Gene gezielt auszuschalten oder zu korrigieren. In China und den USA sind 2016 erste CRISPR- basierte Gentherapeutika an schwerkranken Menschen erprobt worden.

    https://www.stop-nouveaux-ogm.ch/de/organismus/medizin

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    Der Mensch als Versuchstier

    Keine Gentechnik durch die Hintertür – Helfen Sie mit, der Gentechnik Grenzen zu setzen.

    • Nicht alles was technisch machbar ist, ist ethisch vertretbar. Auch die Würde der Kreatur muss beachtet werden. Die Ethik unseres Handelns gilt es zu stärken!

    https://www.stop-nouveaux-ogm.ch/de/organismus/medizin/46-mensch-als-versuchstier

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    Die Entwicklung und Herstellung eines Impfstoffes dauert bis zu 20 Jahre. Durch Impfstoffe auf RNA- oder DNA Basis erhofft man sich eine Verkürzung dieser Zeitspanne, allerdings gibt es im Bereich der Humanmedizin bislang keine solche Zulassung. Die Entwicklung ist riskant, da die Forschung sich auf unbekanntem Terrain bewegt. Die Risiken für Nebenwirkungen sind bisher nicht einschätzbar.

    Aktuell besteht Anlass zur Sorge, dass aufgrund der intensivierten Suche nach einem wirksamen Impfstoff gegen CoVid-19 Sicherheitsvorgaben nicht hinreichend eingehalten werden. Vor allem die Konzentration auf genbasierte Impfstoffe lässt aufhorchen, denn diese haben ein hohes Risikopotenzial.

    Impfstoff gegen CoVid-19?

    Aktuell beteiligen sich über 170 Forschergruppen ( Stand: 20.07.2020 ) weltweit an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das CoVid-19 Virus ( vgl. Datei WHO ). Auch Schweizer Forschungsgruppen und Biotech-Start-Ups sind im Rennen um einen Wirkstoff. Hinter diesen Aktivitäten stecken – neben der wissenschaftlichen Reputation – auch handfeste ökonomische Interessen. Wer als erster einen wirksamen Impfstoff gegen die akute Pandemie entwickeln und vor allem auch herstellen kann, wird nicht nur den Ruhm, sondern auch die Gewinne einstreichen.

    Dauert eine Impfstoffentwicklung in der Regel mehrere Jahre bis hin zu 20 Jahren, so scheint sich die Entwicklung zur Zeit zu überschlagen. Spätestens in einem Jahr will man so weit sein. Auf der Strecke bleiben hier aber die intensiven Prüfphasen, Sicherheitsbedenken werden ausgeblendet und einer Risikoprüfung kann so nicht ausreichend Rechnung getragen werden. (…)

    Diese Impfstoffe enthalten ausgewählte Gene des Virus in Form von mRNA oder DNA. Sie sollen nach der Injektion im Körper die Bildung von ungefährlichen Virusproteinen hervorrufen, die dann wie bei einem konventionellen Impfstoff für den Aufbau des Immunschutzes sorgen sollen. Solche mRNA- und DNA-basierten Impfstoffe haben den Vorteil, dass von ihnen sehr schnell viele Injektionsdosen produziert werden könnten. Aber: Ein Impfstoff auf dieser Basis war bislang noch nie auf dem Markt. Das heißt, dass die Forschung und Entwicklung hier Neuland betritt – mit all den möglichen Risiken. Insbesonders bei DNA-Impfstoffen besteht die Gefahr, dass sie unerwünschte Reaktionen im Körper auslösen können – bis hin zur Bildung von Krebszellen. Hier ist also besondere Vorsicht geboten.

    biorespect ( Basel, Schweiz )

    https://www.biorespect.ch/mensch/medikamente/impfstoffe/

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    biorespect – Über uns

    https://www.biorespect.ch/ueber-uns

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    Sandra Ciesek

    Sandra Ciesek (* 1978 in Goslar) ist eine deutsche Medizinerin und Virologin. Sie ist Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt sowie Professorin für Medizinische Virologie an der Goethe-Universität. Zu ihren Schwerpunkten gehören neue Therapieformen für Hepatitis C und in jüngerer Zeit die Suche nach Medikamenten gegen COVID-19.

    Seit Frühjahr 2019 leitet Sandra Ciesek als Direktorin das Institut für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt und ist Professorin für Medizinische Virologie der Goethe-Universität. Dort ist sie 2020 maßgeblich an der Forschung zu SARS-CoV-2, dem neuartigen Coronavirus beteiligt. So konnte sie mit ihrem Team im Februar 2020 nachweisen, dass auch symptomfreie Personen Träger und somit Überträger des Virus sein können. Nach Ausbruch der Pandemie erhielt Ciesek im März 2020 von der Johanna-Quandt-Stiftung innerhalb 24 Stunden nach Antragstellung die Fördersumme von 250.000 Euro für die Suche nach wirksamen Medikamenten gegen COVID-19. Seit September 2020 ist Ciesek abwechselnd mit Christian Drosten zu Gast im NDR-Podcast Coronavirus-Update und erklärt wissenschaftliche Kontexte zur COVID-19-Pandemie.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sandra_Ciesek

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    Johanna-Quandt-Stiftung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Johanna-Quandt-Stiftung

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    Corona Doks
    corodok.de

    Drosten, Grimme-Preis und die Quandts

    https://www.corodok.de/drosten-grimme-preis/

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    08.11.2020 16:46

    Prof. Dr. Sandra Ciesek Antwort an Prof. Dr. Menno Baumann

    „Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft alle Eltern in Deutschland dazu auf, ihre Kinder auf die geplante Aktion hinzuweisen und ihnen den Rücken zu stärken, damit sie sich nicht verunsichern lassen.“

    CiesekSandra 1325464641145872386

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    05.11.2020

    Deutsches Kinderhilfswerk

    Instrumentalisierung von Kindern durch „Querdenken 711“ verhindern

    Das Deutsche Kinderhilfswerk verurteilt die geplanten deutschlandweiten Aktionen der Initiative „Querdenken 711“ vor Schulen gegen das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf das Schärfste. „Nach unseren Informationen sollen Kinder (…) angesprochen, und ihnen eine unwirksame Maske mit einem Logo der Initiative und eine CO2-Messung unter dieser Maske angeboten werden, um auf die angebliche Gefährlichkeit und Unwirksamkeit der Masken hinzuweisen. Das ist aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes eine perfide Instrumentalisierung von Kindern zur Durchsetzung politischer Interessen. Dem muss mit allen rechtsstaatlichen Mitteln ein Riegel vorgeschoben werden“, betont Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes.

    „Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft alle Eltern in Deutschland dazu auf, ihre Kinder auf die geplante Aktion hinzuweisen und ihnen den Rücken zu stärken, damit sie sich nicht verunsichern lassen. Auch wenn das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung nicht immer angenehm ist, lässt uns der Infektionsschutz leider derzeit keine andere Wahl. Wir fordern die Verantwortlichen der Initiative ‚Querdenken 711‘ unmissverständlich auf: Finger weg von unseren Kindern!“, so Krüger weiter.

    Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes muss alles dafür getan werden, damit das Recht auf Bildung in Schulen und Kitas während der Corona-Pandemie gewährleistet bleibt. Dazu gehört auch das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum, um die steigende Zahl von Infektionen zu reduzieren und somit vor allem Risikogruppen zu schützen.

    https://www.dkhw.de/presse/schlagzeilen-archiv/schlagzeilen-details/deutsches-kinderhilfswerk-instrumentalisierung-von-kindern-durch-querdenken-711-verhindern/

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    07.11.2020
    off-guardian

    Covid19: British Army to Begin Testing Children Without Parental Consent

    Liverpool school will also be “barcoding” individuals, and “securing” them should they test positive

    The Liverpool-based Broadgreen International School is in the “privileged position” of running a pilot scheme with Public Health England that will:

    • Bring in the military to run Covid19 tests.
    • Test children without getting parental consent first.
    • Identify each individual with a “unique barcode”.
    • “Isolate” and “secure” anyone who tests positive.

    (…)

    https://off-guardian.org/2020/11/07/covid19-british-army-to-begin-testing-children-without-parental-consent/

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    08.11.2020

    Corona Doks
    corodok.de

    Liverpool: Militär testet Kinder auch ohne vorherige Zustimmung der Eltern

    »Die in Liverpool ansässige Broadgreen International School befindet sich in der „privilegierten Lage“, ein Pilotprojekt mit Public Health England durchzuführen, das dies tun wird:

    • das Militär zur Durchführung von Covid19-Tests hinzuziehen.
    • Kinder testen, ohne vorher die Zustimmung der Eltern einzuholen.
    • jedes Individuum mit einem „einzigartigen Strichcode“ zu identifizieren.
    • jeden, der positiv getestet wird, „isolieren“ und „sichern“.«

    (…)

    https://www.corodok.de/liverpool-militaer-testet-kinder/

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    Broadgreen International School

    08.11.2020 | 8.11.20

    (…) a letter to parents from Liverpool City Council and a consent form regarding the planned testing for COVID-19 in Liverpool schools. All students will be receiving a paper copy tomorrow.

    We are awaiting updated information about the plans for COVID-19 testing of students in Liverpool Schools.

    broadgreeninternationalschool.com/parents/letters-home

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    Die Schule habe den umstrittenen Brief zurückgezogen – siehe unten: it has now been withdrawn by the school. Durch die Soldaten getestet werden die 11 bis 18-Jährigen Mädchen und Jungen trotzdem – und vielleicht ist das (angebliche) Zurückziehen des Elternbriefes nur öffentlichen Druck zu verdanken … dann eben so.

    08.11.2020
    msm | The Guardian
    Sally Weale Education correspondent

    ( The army is being sent in to help carry out mass testing of children in secondary schools in Liverpool this week, with public health experts considering rolling it out further to primary schools across the city. )

    Army to carry out mass Covid-19 tests on children in Liverpool

    esting is due to begin in around a dozen secondary and special schools. If parents provide consent, pupils over the age of 11 will be tested twice over a 10-day period as part of the UK’s first mass COVID testing trial.

    Schools selected for testing have begun sending out letters to parents. One from Broadgreen International School caused alarm when it said that due to “challenging and unprecedented circumstances”, it would not be possible to gain parental permission in the normal way. Instead, parents would be required to opt out by letter.

    Liverpool city council said the letter was inaccurate and no child would be tested without parental consent. “We didn’t have sight of this letter before it was sent to parents,” a spokesman said. “Due to inaccuracies within it, it has now been withdrawn by the school.”

    (…)

    Allyson Pollock, professor of public health at the University of Newcastle, expressed unease at the mass testing of children: “Screening is a very complex intervention. It has to be part of a very well thought-out programme. This has not been thought through.”

    “Children have already suffered extreme disruption. If you’ve got the army coming in, you’ve got psychological distress, the physical trauma of having a test and you’ve got the potential for stigma if you are positive.”

    Liverpool’s director of public health, Matthew Ashton, said: “The more of us who get tested, the more we can stop the spread of COVID-19 in our city. We’re saying to people: let’s do this for our families, our city, our Liverpool – and that includes our young people.

    “All children aged between 11 and 18 years old, where the appropriate recorded consent is provided, are eligible for the test. We are inviting the young people in our city to take part in this process and be part of this groundbreaking initiative.”

    [ Die Freiheit abschaffen ist in der Tat groundbreaking ]

    https://www.msn.com/en-gb/news/uknews/army-to-carry-out-mass-covid-19-tests-on-children-in-liverpool/ar-BB1aOl6f

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  52. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    06.11.2020 • Live

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 26: PCR-Test – die Dominosteine fallen

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  53. carpe noctem Says:

    Die Menschen sollen sich etwas mehr quälen müssen, sollen sich etwas mehr erstickt fühlen, damit sie sich endlich impfen lassen.

    FFP2 schmerzt mehr denn Alltagsmaske. Und es muss weh tun, denn Atemnot oder Erstickungsangst motivieren stark, den Weg zum Impfzentrum zu finden.

    Und die Maske bleibt sogar, der Bürger oder vielmehr Ex-Bürger habe kein Gesicht, kein Antlitz, sondern zittere in Furcht vor dem Atem des Ex-Mitmenschen und jetzt Gefahrenträgers.

    Und bald wird der nächste tödliche Erreger gefunden werden, vielleicht Pneumokokken – so gruselig! – oder die Influenza natürlich.

    Auf geht’s, Panik global! Die pharmakonzernfreundliche sprich korrupte Politik wie die gleichgeschaltete Presse dirigiere das Panikorchester, geleite, führe uns in jahrelanges Finale furioso.

    Die zum hektisch durcheinanderlaufenden Hühnerhaufen mutierte Ex-Bürgerschaft werde in die Häuser getrieben und dort eingeschlossen, um auf weitere Befehle zu warten …

    … pandemissimo!

  54. Edward von Roy Says:

    Tübingen

    Phase-III-Studie für mRNA-Impfstoff, klinische Testung des Impfstoffs des Unternehmens CureVac

    Universitätsklinikum Tübingen
    Innere Medizin VII – Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
    Prof. Dr. Peter G. Kremsner

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    14.12.2020

    Phase-III-Studie für mRNA-Impfstoff

    Tübinger Institut für Tropenmedizin startet mit Zulassungsstudie

    Am Universitätsklinikum Tübingen startet die Phase-III-Studie zur Testung des mRNA-Impfstoffs des Unternehmens CureVac gegen das Coronavirus. Die weltweite Zulassungsstudie wird unter der Leitung von Prof. Peter G. Kremsner unter anderem am Tübinger Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie durchgeführt.

    Um den abgesicherten Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit des neuen mRNA-Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 zu erbringen, startet nun an vielen Zentren weltweit die Phase-III-Studie zur Zulassung dieses Impfstoffs. Nach erfolgter Zulassung durch das Paul-Ehrlich-Institut konnte bereits am Freitag, 11. Dezember, der erste Proband in Tübingen in die Studie eingeschlossen werden. Die erste Impfung ist für den 14. Dezember geplant. International werden für die Phase-III-Studie 36.000 freiwillige Probanden geimpft, die Hälfte erhält den Impfstoff, die andere Hälfte ein Placebo. Am Studienzentrum in Tübingen sollen in den kommenden Wochen 1.000 Personen den Impfstoff erhalten. Im Anschluss werden dann die Impfstoffverträglichkeit und der Infektionsstatus der geimpften und nicht-geimpften Teilnehmer durch regelmäßige Corona-Tests überprüft. Zusätzlich zum regelmäßigen Screening werden symptomatische Probanden getestet.

    Zur Studie

    Die klinische Testung des Impfstoffs des Unternehmens CureVac startete am 18. Juni 2020 ebenfalls am Universitätsklinikum Tübingen. In Phase I wurde der Impfstoff über 250 gesunden Probanden im Alter von 18 bis 60 Jahren verabreicht, um dessen Verträglichkeit und Immunogenität zu überprüfen. In der zweiten Phase werden seit Spätsommer 690 Probanden in klinischen Zentren in Peru und Panama geimpft.

    medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/319

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    31.07.2020

    Weiterhin Probanden für Corona-Impfstudie gesucht
    Tübinger Institut für Tropenmedizin sucht noch gesunde 41- bis 60-Jährige

    Für die derzeit laufende klinische Studie zur Testung eines mRNA-Impfstoffs des Tübinger Unternehmens CureVac gegen das Coronavirus sucht das Institut für Tropenmedizin am Universitätsklinikums Tübingen noch Probanden zwischen 41 und 60 Jahren.

    Ungefähr 5.000 überwiegend junge Freiwillige meldeten sich seit Studienbeginn Mitte Juni beim Institut für Tropenmedizin, um an der klinischen Studie zur Erprobung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus teilzunehmen. Die Studie verläuft bisher sehr gut. Es werden noch weitere gesunde Freiwillige in der Altersgruppe 41 bis 60 Jahre gesucht. Nach einer ausführlichen Eingangsuntersuchung gibt es 2 Impftermine und 10 Kontrolltermine innerhalb eines Zeitraumes von 13 Monaten.

    Medienkontakt
    Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin, Humanparasitologie
    Dr. Andrea Kreidenweiss

    medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/pressemeldungen/280

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    Kremsner et al.

    Progress with Plasmodium falciparum sporozoite (PfSPZ)-based malaria vaccines

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26469720/

    Wissenschaftler der Universität Tübingen haben in einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoffkonzept gegen Malaria eine Schutzwirkung von bis zu 100 Prozent erreicht. Wie Prof. Dr. med. Peter Kremsner, Institut für Tropenmedizin, und Priv.-Doz. Dr. med. Benjamin Mordmüller, Deutsches Zentrum für Infektionsforschung (DZIF), berichten, basiert der Impfstoff auf vollständig lebensfähigen, nicht abgeschwächten Malariaerregern; gleichzeitig wird das Malariamedikament Chloroquin verabreicht (Nature 2017; 542, 445–449). Bisherige Impfstoffkandidaten verwendeten meist einzelne Moleküle des Parasiten Plasmodium falciparum. Dies löste beim Menschen jedoch keine ausreichende Immunantwort aus.

    Ärzteblatt (2017)

    https://www.aerzteblatt.de/archiv/186715/Malaria-Impfstoff-Ein-hoffnungsvoller-Kandidat

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    Depuis 2011 son équipe et lui travaille sur le développement d’autres vaccins contre le paludisme, notamment les vaccins en base de PfSPZ en coopération avec Sanaria Inc. Une étude réalisée par son équipe à Tübingen sur un vaccin PfSPZ a montré une protection de 100%, un niveau qui surclasse les directrices pour une utilisation mondiale de l’OMS (75%). Le professeur Kremsner et ses équipes de Tübingen et Lambaréné (…)

    https://everybodywiki.com/Peter_Gottfried_Kremsner

    Lambaréné

    Lambaréné (landesübliche französische Schreibweise; im Deutschen meist Lambarene) ist der Hauptort der Provinz Moyen-Ogooué in Gabun.

    Der spätere Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer gründete hier 1913 im damaligen Französisch-Äquatorialafrika sein berühmtes Urwaldspital, das sich auf Rive Droite befindet. Heute beherbergt das Albert-Schweitzer-Spital die Abteilungen für Innere Medizin, Chirurgie, Pädiatrie (Kinder- und Jugendmedizin), eine Geburtsklinik, eine Zahnklinik und seit 1981 ein Forschungslabor, das sich vorwiegend auf die Erforschung der Malaria tropica und deren Behandlung konzentriert und an den Studien zum Mittel RTS,S beteiligt war.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lambar%C3%A9n%C3%A9

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    Sanaria

    As of 2020 a collaboration with the University of Tübingen, Sanaria Inc. and Protein Potential are developing a vaccine against COVID-19: OraCOV with promising development.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Sanaria

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    OraCOV is an oral, self-administered vaccine candidate against COVID-19.

    Under development by by Sanaria Inc., Protein Potential, LLC, and the Institute for Tropical Medicine, University of Tübingen

    covidx.eu/oracov

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    covidX

    COVID-19
    our projects

    (…) AZD1222 is a replication-deficient simian adenoviral vector, clinical stage vaccine candidate. (…) COVID-eVax is a DNA-based vaccine candidate using electro-gene-transfer (EGT). (…) OraCOV is an oral, self-administered vaccine candidate against COVID-19. (…) VPM1002 is a recombinant BCG vaccine for the prevention of COVID-19 via the induction of trained immunity. (…) V591 formerly known as COVAX, is a measles vector vaccine candidate.

    covidx.eu/projects

    Partners

    kENUP Foundation

    covidx.eu/projects

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    kENUP

    https://de.wikipedia.org/wiki/KENUP

    kENUP

    kenup.eu/

    kENUP’s history

    kenup.eu/history

  55. Jacques Auvergne Says:

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    Das Berufskolleg Lübbecke ist für die Schüler der Region das Berufskolleg für den sogenannten Altkreis Lübbecke. Dazu gehören die Städte Lübbecke, Espelkamp, Rahden und Preußisch Oldendorf sowie die Gemeinden Hüllhorst und Stemwede. Für spezielle Bildungsgänge und Berufe besuchen auch Schüler aus den Nachbarkreisen Ostwestfalens (…) das Berufskolleg Lübbecke mit dem Standort Espelkamp.

    Unser Berufskolleg ist eine sogenannte Bündelschule. Das bedeutet, dass verschiedene Berufsfelder unter einem Dach vereint sind. Am Berufskolleg Lübbecke sind dies

    1. kaufmännisch-verwaltend,

    2. gewerblich-technisch,

    3. Gesundheit, Soziales und Pädagogik und

    4. Ernährung und Versorgung.

    Es ist unser Ziel, alle Schüler so zu fördern, dass sie zukünftig privaten und beruflichen Erfolg haben, ein glückliches und erfülltes Leben führen und als qualifizierte Mitarbeiter eine berufliche Zukunft in den Unternehmen der Region Ostwestfalens haben.

    https://bk-lk.de/unsere-schule/wir-ueber-uns

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    Informationen zum Ablauf von COVID-19-Selbsttests am Berufskolleg Lübbecke

    Wann wird getestet?

    Die Selbsttests beginnen am Montag, 22.03.2021 in der ersten Unterrichtsstunde im Vollzeitbereich, im Teilzeitbereich am ersten Berufsschultag in der ersten Unterrichtsstunde der 12. KW.

    (…)

    Was passiert bei einem NEGATIVEN 😊 Testergebnis?

    Bei einem negativen Testergebnis kann die Schule weiterhin besucht werden, unabhängig von einer positiven Testung in der jeweiligen Lerngruppe, d. h. es gibt keine pauschale Quarantänemaßnahme für die Klasse / den Kurs, falls Schüler beim Selbsttest positiv getestet werden.

    Was passiert bei einem POSITIVEN ☹Testergebnis?

    Bei einem positiven Testergebnis wird die betreffende Person umgehend von den anderen Schülern getrennt.

    Falls man bereits selbst mobil ist, begibt man sich direkt nach Hause. Ansonsten wird die Person in einen anderen Raum geleitet, wo sie dann auf die Abholung durch ihre Erziehungsberechtigten wartet. Wenn keine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme durch den Schüler besteht, übernimmt das Schulbüro das Telefonat.

    WICHTIG: Man darf auf keinen Fall mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren. Außerdem dürfen die abholenden Personen die Schule nicht betreten.

    Das positive Ergebnis des Selbsttests ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Dafür sollte zeitnah der Hausarzt aufgesucht werden.

    Bis zur Durchführung des PCR-Testes sollte man sich in häusliche Quarantäne begeben.

    Der Unterricht darf erst wieder aufgenommen werden, wenn die Freigabe durch das Gesundheitsamt erfolgt ist.

    (…)

    (…) Müssen sich alle Schüler testen lassen?

    Die Selbsttestung ist freiwillig und kann von den Schülern abgelehnt werden. Bei Minderjährigen ist dafür allerdings eine Widerspruchserklärung der Erziehungsberechtigten notwendig.

    Ein Muster der Widerspruchserklärung findet sich hier:

    Widerspruchserklärunggegen eine freiwillige Durchführung von COVID-19-Selbsttests an Schulen im Schuljahr 2020/21

    In den kommenden Wochen – auch nach den Osterferien – kann Ihr Kind freiwillig an COVID-19-Selbsttests in der Schule teilnehmen.

    Sollten Sie als Eltern / Erziehungsberechtigte nicht wünschen, dass Ihr Kind einen Selbsttest vornimmt, so können Sie dies mit der Abgabe dieses Formulars gegenüber der Schule erklären (Widerspruchserklärung).

    Ihrem Kind wird in diesem Fall kein Selbsttest durch die Schule ausgehändigt; es nimmt nicht an den Testungen teil.

    Bitte beachten Sie: Die Schule kann Ihre Erklärung nur berücksichtigen, wenn sie der Schule auch rechtzeitig vorliegt!

    Sie können Ihre Widerrufserklärung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft rückgängig machen. Sie können dies der Schule per Post oder E-Mail mitteilen oder Ihrem Kind eine entsprechende Erklärung mitgeben. Dafür, dass Ihre Erklärung die Schule auch rechtzeitig erreicht (Zugang), tragen Sie als Eltern / Erziehungsberechtige die Verantwortung.

    Dieser Widerspruch betrifft nicht die Vornahme von Testungen, die durch das Gesundheitsa mt aufgrund infektionsschutzrechtlicher Vorgaben angeordnet werden können. Darüber wird Sie das Gesundheitsamt informieren.

    (…)

    Ich widerspreche, dass mein unter 18-jähriges Kind in der Schule einen COVID-19-Selbsttest vornimmt.

    (…)

    Bitte geben Sie Ihrem Kind die unterschriebene Widerspruchserklärung in die Schule mit. Die Widerspruchserklärung wird dort aufbewahrt.

    Klicke, um auf Informationen_Ablauf_Schlerselbsttests.pdf zuzugreifen

    .

    Ein Muster der Widerspruchserklärung findet sich hier:

    Muster_Widerspruchserklärung_Deutsch.pdf

    (schulministerium.nrw)

    Die ausgefüllte Widerspruchserklärung ist zur Testung mitzubringen und der Lehrkraft vorzulegen!

    Klicke, um auf Muster_Widerspruchserkl%C3%A4rung_Deutsch.pdf zuzugreifen

    .
    .

    Klicke, um auf Informationen_Ablauf_Schlerselbsttests.pdf zuzugreifen

    .
    .

    Gute Nachrichten aus dem Lübbecker Land.

    Altkreis Lübbecke: Viele Schüler am Lübbecker Berufskolleg verweigern den Schnelltest auf das Coronavirus

    Das Berufskolleg Lübbecke die berufsbildende Schule, an der 150 Lehrer 3.500 Schüler sowohl in der dualen Berufsausbildung als auch in vollzeitschulischen Bildungsgängen sowie im Rahmen von Weiterbildung unterrichten.

    Viele Schüler weigerten sich, sich auf Corona testen zu lassen, je nach Alter und Klasse sind es bis zu 50 % der Schüler.

    Vgl. b. nw.de

    nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/huellhorst/22981366_Viele-Schueler-im-Luebbecker-Land-verweigern-einen-Corona-Schnelltest.html

    nw.de/lokal/kreis_minden_luebbecke/luebbecke/22981368_Schueler-im-Luebbecker-Land-als-Testverweigerer-Kleine-Egoisten.html

    .

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