Mythos Corona, Gen-Impfstoffe, Massenimpfungen: Das sagen CDU/CSU, FDP sowie DIE LINKE.

لقاح كوفيد-19
εμβόλιο COVID-19
vaksinë për COVID-19
vakcína proti COVID-19
вакцина против COVID-19

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„And we know that developing a vaccine won’t save lives in itself. But vaccinations will. We need to ensure that those who need them most urgently, can get it first – the health workers, the vulnerable, the older generation. (…) And we will not stop once the first vaccinations have been administered. We will centrally collect robust data and evidence to assess the impact, effectiveness and any side effects. National Immunization Technical Advisory Groups in close collaboration with ECDC and the EMA, will play a key role in the coordination of large-scale EU-wide studies monitoring the safety and effectiveness of COVID-19 vaccines. Preparations for these activities must start now to be in place when COVID-19 vaccines reach the EU market.“

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen am 26.10.2020 zur Eröffnung des World Health Summit

„I am grateful to the 168 governments who have so far joined the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-Accelerator). I am grateful to the countries, businesses and foundations who are working on the COVAX Initiative. COVAX is our best chance of organising globally fair, transparent and affordable access to vaccines, medicines and diagnostics. By the end of 2021, 2 billion vaccine doses are thus to be provided for more than 90 low or medium-income countries. (…) The so-called „vaccine moment“ which we will have if research is successful is – as you all know – enormously complex and challenging in terms of medicine and logistics. It also carries real political risks.“

Der deutsche Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier am 26.10.2020 zur Eröffnung des World Health Summit

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Wer die Corona-Massenimpfung (WHO · Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator · COVAX · GAVI · CEPI · Bill & Melinda Gates Foundation) verhindern will, die sich, einmal begonnen, faktisch einer Impfpflicht annähern wird, richte folgende sieben Fragen an Parteivorstand oder Bundestagsfraktion bzw. Landtagsfraktion.

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an Ihre Partei

Bewertet Ihre Partei einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 als zentralen Lösungsansatz gegen das Krankheitsbild COVID-19 und als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht im Schulunterricht und auf dem Schulgelände sowie als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschlands Innenstädten bzw. Fußgängerzonen?

Bewertet Ihre Partei einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV‑2 und als Schutz vor der Erkrankung COVID-19 zum heutigen Zeitpunkt als risikofrei und als pauschal empfehlenswert? Wenn nein, wie wirkt Ihre Partei auf das Robert-Koch-Institut (RKI) ein? Wie auf den vor wenigen Tagen in Berlin abgehaltenen World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel), damit wichtige Stimmen des WHS, etwa Tedros (WHO), Henrietta Fore (UNICEF) und Bill Gates, nicht länger unwidersprochen eine angebliche Harmlosigkeit und sogar Unausweichlichkeit einer derartigen Massenimpfung (COVAX) bewerben?

Bewertet Ihre Partei eine Zulassung eines solchen Impfstoffs an den etablierten Sicherheitsstandards der Impfstoffentwicklung vorbei (Teleskopierung der Prüfungsphasen bzw. fast-track-Zulassung), was seit der jüngsten, verfassungsrechtlich umstrittenen Novelle des Infektionsschutzgesetzes möglich ist, als unverantwortlich oder als akzeptabel?

Kämpft Ihre Partei dafür, dass ein zukünftiger SARS-CoV-2-Impfstoff vor der Marktzulassung im Rahmen etablierter Zulassungsverfahren für Impfstoffe bezüglich seiner klinischen Wirksamkeit und seiner Sicherheit wissenschaftlich eingehend geprüft wird, wenn ja, wie?

Will Ihre Partei das Gewähren oder Versagen grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte an eine Impfentscheidung zu COVID-19 oder an den Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV‑2 knüpfen?

Darf in Bezug auf das Erkältungsvirus SARS-CoV‑2 aus Sicht Ihrer Partei ein Arbeitgeber eine Neueinstellung vom Impfstatus der Bewerberin oder des Bewerbers abhängig machen bzw. Nachweise über Impfungen (Impfpass, ärztliche Bescheinigungen über die Impfungen) bzw. der Immunität (Titerbestimmung) verlangen?

Wird Ihre Partei dafür sorgen, dass die Entscheidung für oder gegen eine SARS-CoV-2-Impfung die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen bleibt?

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Von: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Bürgerkontakt
10.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Zuschrift an die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herr Brinkhaus hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Sehr geehrter Herr von Roy, bislang gibt es noch kein wirksames Medikament und keinen Impfstoff gegen das Corona-Virus. Aber die Erforschung von Impfstoffen läuft weltweit auf Hochtouren, auch in Deutschland. Gerade die aktuellen Meldungen über die Fortschritte des Mainzer Unternehmens BioNTech deuten darauf hin, dass ein solcher Impfstoff im nächsten Jahr zur Verfügung stehen könnte. Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Georg Nüßlein nennt die Entwicklung eines Impfstoffs entscheidend dafür, dass wir wieder zu unserem gewohnten Leben zurückkehren können, wie es vor der Pandemie war. Deshalb werde die Forschung zügig, aber auf verantwortungsvolle Weise vorangetrieben.

Weitere Informationen zum Thema „Corona-Impfstoff“ und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in unserem Faktencheck:

cducsu.de/spezial/faktencheck-corona-impfstoff

Sehr geehrter Herr von Roy, wir hoffen, dass diese Informationen und Argumente für Sie von Interesse sind. Für weiterführende Hintergründe zur aktuellen politischen Arbeit der Unionsfraktion empfehlen wir Ihnen auch unsere Angebote auf der Fraktionswebsite (cducsu.de), auf Facebook (cducsubundestagsfraktion) und Twitter (cducsubt).

Mit freundlichen Grüßen
(Name)
Team Bürgerkommunikation

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Von: Freie Demokraten
12.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an die FDP

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht und bitte entschuldigen Sie unsere verzögerte Rückmeldung. Auf Grund der hohen Anzahl von Anfragen an die Bundesgeschäftsstelle kann es leider vereinzelt zu längeren Beantwortungszeiten kommen.

Aus Sicht der Freien Demokraten ist die Corona-Pandemie eine ernsthafte Bedrohung, die geeignete Gegenmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung erfordert. Die Nachricht, dass dem deutschen Unternehmen BioNtech und dem US-Konzern Pfizer ein Durchbruch bei der Impfstoffforschung gelungen ist, ist daher ein äußerst vielversprechendes Signal. Wir Freie Demokraten fordern nun, eine öffentliche Debatte über die weitere Impfstrategie zu führen. Insbesondere die Frage, wer zuerst Zugang zum Impfstoff erhält, muss auch im Deutschen Bundestag diskutiert werden.

Ebenso braucht es aus Sicht der Freien Demokraten einen öffentlichen Diskurs zum Thema Gentechnik. Allzu oft werden dort vor allem Risiken gesehen und weniger die Chancen dieser Technologie – etwa beim Kampf gegen Infektionskrankheiten oder bei der Sicherung der Welternährung. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, ein Aktionsprogramm für den Gentechnik-Standort Deutschland vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

(Name)

Freie Demokratische Partei
Bundesgeschäftsstelle
Hans-Dietrich-Genscher-Haus
Berlin

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Sabine Zimmermann, MdB ist Vorsitzende für den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag.

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Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Datum: 20.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

Sehr geehrter Herr von Roy,

Sie äußern in Ihrem Schreiben Sorgen zur Sicherheit eines künftigen Corona-Impfstoffes sowie zu einer etwaigen Impfpflicht.

Eine Impfpflicht gegen das Virus SARS-CoV-2 ist seitens der Bundesregierung nach deren eigenen Aussagen und auch nach meinem Kenntnisstand nicht geplant. Hinsichtlich der Impfstoffsicherheit und der Impfstrategie möchte ich Sie auf den aktuellen Antrag meiner Fraktion „Für eine gute nationale und internationale Strategie bei Corona-Impfstoffen“ [Drucksache 19/2436219 vom 17.11.2020] verweisen.

Abschließend noch eine Bemerkung zur Einordnung des Coronavirus: Beim Virus SARS-CoV-2 handelt es sich zwar um ein Virus aus der Gruppe der Coronaviren, die auch für bereits bekannte Erkrankungen aus dem Spektrum der so genannten Erkältungen / grippalen Infekte verantwortlich sind. Die Erkrankung Covid-19 als Erkältung zu bezeichnen, ist aber angesichts der Vielzahl schwerer und tödlicher Verläufe äußerst verharmlosend. Im Übrigen sind auch Erkältungsviren nicht unbedingt inhärent harmlos, sondern ihre Harmlosigkeit dürfte in vielen Fällen nur die Folge einer längeren Ko-Evolution mit dem Menschen sein, die beim neuartigen Virus SARS-CoV-2 naturgemäß nicht gegeben ist. Dies zeigt sich etwa im Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen mit solchen Viren, der zu einer weit übermäßigen Sterblichkeitsrate führen kann.

Angesichts der Schwere der Corona-Pandemie ist sie wirksam zu bekämpfen ein Gebot der Mitmenschlichkeit und der Solidarität, nicht zuletzt auch mit den Staaten des globalen Südens, in denen sich mittlerweile ein nicht unerheblicher Teil des Infektionsgeschehens abspielt und in denen – wie in Brasilien und Indien – auch viele Todesfälle zu verzeichnen sind. Selbstverständlich sind aber alle dazu eingesetzten Mittel sorgsam auf ihre Nebenfolgen zu prüfen und mit den durch sie beeinträchtigten Rechtsgütern abzuwägen. Meine Fraktion setzt sich deshalb dafür ein, dass – auch hinsichtlich der Impfstrategie – keine übereilten Maßnahmen ergriffen und dass Grundrechtseingriffe stets demokratisch legitimiert und verhältnismäßig erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Zimmermann

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

Datum: 21.11.2020

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

vielen Dank für Ihre informative, spannende Antwort.

Erkältungsviren sind Rhinoviren, Adenoviren, Coronaviren, Influenzaviren und einige andere. An der vorletzten saisonalen Grippe (Influenza) sind in Deutschland 25.100 Menschen gestorben, am ggf. gar nicht so neuartigen Coronavirus in der ersten Jahreshälfte deutlich über 9000 Menschen – statt gestorben an bzw. am sollten wir stets gestorben an oder mit sagen. Todesursache im Alter sind in Deutschland, ganz grob gesagt, 40 % Tumore (Krebs), 40 % kardiovaskuläre Krankheiten, 20 % Atemwegserkrankungen. Sicherlich, jeder einzelne Grippetote ist einer zuviel.

Zwar versichert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (19.11.2020), dass es keine Impfpflicht geben werde, doch ist zu befürchten, dass, sobald das gestattete oder unzulässige Arbeiten im medizinischen oder pflegerischen Bereich bzw. zusätzlich sobald die Erlaubnis, ein Krankenhaus oder Altersheim zu besuchen, von dem Ergebnis einer vorangegangenen Testung abhängig gemacht wird oder vom Impfstatus, wir einen indirekten Zwang zu Immunitätsausweis und Impfung haben – wer sich nicht testen lassen will, wird in Hospital oder Seniorenwohnheim nicht arbeiten dürfen, kommt dort auch als Besucher nicht hinein. Jeder Arbeitgeber wird sich um den Schutz seiner Mitarbeiter bemühen, nicht lediglich im Bereich Kundenkontakt bzw. Beratungsarbeit – wie will DIE LINKE. sicherstellen, dass kein Arbeitgeber eine Impfpflicht durch die Hintertür durchsetzen kann im Namen des Bewahrens der Gesundheit?

Danke für den Hinweis auf Drucksache 19/24362 (Für eine gute nationale und internationale Strategie bei Corona-Impfstoffen). Dort heßt es: „Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Impfstoff zudem auf einen neuartigen Wirkmechanismus, etwa bei mRNA-Impfstoffen, zurückgreift“ – leider fehlt, worum es geht, um neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Die neuartigen Impfstoffe, neben mRNA-Impfstoffen geht es um Vektor- und / bzw. DNA-Impfstoffe, funktionieren als gentechnischer Eingriff in den menschlichen Körper. Bislang ist der Deutsche Bundestag diesem Fakt ausgewichen. Die rasch nach der mRNA-Impfung genetisch modifizierten Körperzellen – welche? – stellen etwas Körperfremdes her, nämlich Spike-Proteine, die Stachelproteine des Coronavirus.

COVAX zielt auf ein gentechnisches Massenexperiment am Menschen – ein vermutlich völlig unnötiger Menschenversuch, der zu verhindern ist.

Mit „Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen“ nennen Sie ein wichtiges Argument. In beiden Amerika haben, seit Kolumbus, Pocken, Grippe, Masern und Cholera die Indigenen (Indianer, Indios) erkranken und leider vielfach sterben lassen.

Noch zu „Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen“ – abgeschottete Populationen leben 2020 in den Altersheimen und sind erst jetzt einem erhöhten Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt, wenn sie nämlich endlich doch einmal Besuch bekommen. Die Großmutter oder der Großvater, der täglich mit dem Enkelkind spielt, bekommt ständig frische Viren angeliefert durch das Kind, hat folglich ein durchtrainiertes Immunsystem, wird vermutlich nicht schwer krank. Erst unsere 2020 aus sinnloser Virusphobie abgeschotteten Alten erkranken oder gar sterben vielleicht an einem für sie unter normalen Umständen harmlosen Erkältungsvirus. Entsprechendes gilt für das den Kindern im Namen des Kampfes gegen COVID-19 angedrillte Wohlverhalten, die Köpfe nicht mehr zusammenzustecken, sondern Abstand zueinander zu halten, zu schweigen und, eine besonders grausame Misshandlung, eine Maske zu tragen. Diese erst jetzt durch Mangel an täglichen Keimen immunbezogen unterforderten Kinder werden möglicherweise demnächst an einem Adenovirus so schwer erkranken wie an einer Influenza – soll Big Pharma die nächste millionenfache Massenimpfung planen?

Möglicherweise ist SARS-CoV-2 so neuartig nicht und haben viele Menschen hierzulande, neben ihrer (angeborenen, zellulären) Grundimmunität eine (erworbene) Kreuzimmunität nach Kontakt zu den endemischen oder den vor Jahren eingewanderten Coronaviren.

Das Immunsystem gilt es zu stärken, die Impfung hingegen könnte es schwächen oder irritieren oder ggf. tödlich alarmieren (Autoimmunerkrankung). Warum vermeidet der Bundestag die Debatte, ob eine Impfung – an völlig gesunden Menschen – überhaupt erforderlich ist und ob eine Impfung an Kranken bzw. Vorbelasteten diese nicht gefährden oder töten kann? Die jeweilige Ansicht ist wissenschaftlich zu begründen, man nehme besser nicht lediglich Material aus der Ecke von Menschen wie Tedros oder Gates, Lauterbach oder Wieler.

Dass Sie und Ihre Fraktion global denken und nicht nur an Deutschland bzw. Europa, begrüße ich.

„Angesichts der Schwere der Corona-Pandemie“ – bitte, wie belegen Sie das, wo ist z. B. die Übersterblichkeit? Hier muss wissenschaftliches Material her und im Parlament vorgetragen werden, bislang ist fast nichts hörbar geworden, abgesehen von dem Echo dessen, was aus der RKI-Chefetage laut wird oder durch Drosten und Lauterbach.

Dem sehr schmalen Meinungskorridor, den die derzeitigen Inhaber des Deutungsmonopols zu Corona zu dulden bereit sind, jene Erklärer der Pandemie rund um Tedros und Fauci, sind viele zusätzliche Fragen und Fakten gegenüberzustellen: die Sinnhaftigkeit bzw. Unsinnigkeit der Tests, der nachweisbare oder nicht vorhandene Nutzen von Lockdowns, Schulschließungen, Masken. Hier fehlt der sozusagen offiziellen Debatte des Jahres 2020 nahezu alles, und ein Teil der Bevölkerung hat das bemerkt.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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Ralph Lenkert von der Partei DIE LINKE. ist Mitglied des Deutschen Bundestages, ordentliches Mitglied und Obmann im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie Berichterstatter für die Technikfolgenabschätzung.

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

21.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich sehe die Entwicklung und Anwendung geprüfter und lizensierter Impfstoffe als einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Covid19-Pandemie. Als vollständig risikofrei hat sich bisher in der Medizin praktisch keine Therapiemethode, kein Medikament und kein Impfstoff erwiesen. Deshalb bleibt es wichtig, auf bestehende Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen und auf ihre Tilgung hinzuarbeiten.

mRNA-Impfstoffe waren die ersten, für die die notwendigen Zulassungsstudien abgeschlossen wurden. Anders als konventionelle Impfstoffe sind sie (wie auch vektorbasierte Impfstoffe) auch geeignet, sehr schnell in großer Menge hergestellt zu werden. Wie alle Arzneimittel haben auch mRNA- und vektorbasierte Impfstoffe spezifische Risiken. Ebenso liegt es in der Natur der Sache, dass das Wissen direkt nach der Zulassung noch begrenzt ist. Wir begrüßen daher, dass die Beobachtung der Schutzwirkung und von Risiken bei diesen Impfstoffen erheblich umfangreicher ausfällt als gewöhnlich. Hier wäre noch deutlich mehr, z.B. mehr internationale Kooperation, wünschenswert gewesen.

Die Studien für die beiden mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna wurden mit einer großen Zahl von Menschen durchgeführt. Das erlaubt Aussagen auch über relativ seltene Nebenwirkungen. Die Nachbeobachtungszeit war allerdings angesichts der epidemiologischen Lage kürzer, als es normalerweise wünschenswert gewesen wäre. Auch ist es nachvollziehbar, dass an schwersterkrankten Menschen, die nur noch wenige Wochen Lebenserwartung haben, keine Erprobungen durchgeführt wurden. Eventuelle Nebenwirkungen sind bei solchen Patientengruppen besonders schwerwiegend. Die Empfehlung der norwegischen Impfkommission bei dieser Patientengruppe nur nach Abwägung zu impfen, ist nachvollziehbar. Dies bestätigt mir, dass international sehr verantwortlich mit dem Impfen umgegangen wird.

Im Angesicht der vielen Tausend Corona-Toten allein im Dezember und Januar war die Entscheidung für Impfen auch rückblickend richtig. Denn die Risiken durch die Impfung sind – wie bei allen Impfungen – nach allem, was wir wissen, ganz erheblich kleiner als die einer COVID-Erkrankung.

Von Versuchen der politischen Einflussnahme auf das Robert-Koch-Institut werde ich weiterhin absehen und mich für die Unabhängigkeit von Forschung und Wissenschaft einsetzen.

Ich teile die Einschätzung des Deutschen Ethikrates, dass Nachweise über Impfungen oder Antikörper keinerlei Berechtigungen zur Ausnahme von Bestimmungen dienen sollten, die zur Pandemie-Bekämpfung erlassen wurden.

Aufgrund des Zusammenschlusses der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zu einer Regierungskoalition im Deutschen Bundestag kann meine Fraktion aus der Opposition heraus kaum für Regelungen „sorgen“, wie Sie schreiben, die die individuelle Entscheidungsfreiheit im Hinblick auf eine Impfung betreffen. Wir haben uns allerdings klar gegen eine Impfpflicht ausgesprochen und werden diese Position auch in den weiteren Beratungen konsequent vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Lenkert MdB
Umweltpolitischer Sprecher

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Hintergrund

Weitgehend unbemerkt werden in diesen Wochen und Monaten die ggf. hochriskanten mRNA-Vakzinen oder Vektorimpfstoffe in die ausdünnende Demokratie hineingeschmuggelt. Während sich viele Menschen berechtigterweise über die ziemlich sinnlosen Maßnahmen ärgern, plant der Staat – vgl. die Aussagen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf dem diesjährigen World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel), vgl. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ebendort – die Massenimpfung.

Im Fall der neuen Vektorimpfstoffe wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren wie das Modified-Vaccinia-Ankara-Virus eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Gegen Dengue-Fieber und Ebola wurde der Vakzinetyp Vektorimpfstoff zugelassen.

Demgegenüber enthalten mRNA- (oder DNA-)Impfstoffe „lediglich“ Genabschnitte, Gensequenzen des Virus, hier des Coronavirus. Diese Nukleinsäuren sollen den humanen Zellen – welchen eigentlich, mit welchen Folgen? – als Bauanleitung für die Produktion der sogenannten Spikes dienen, für das Spikeprotein des SARS-CoV‑2.

Auf der Oberfläche aller Coronaviren sitzen diese Spikes wie Dornen oder Stacheln, was jemanden an die Zinken einer Krone, lateinisch Corona erinnert hat oder vielmehr an die Atmosphäre der Sonne, an die Sonnenkorona. Geht es nach Tedros und Bill Gates, erzeugt der gentechnisch veränderte menschliche Körper die eigentlich in Viren vorkommenden Proteine, potentiell jede Körperzelle des Geimpften wird zu einer kleinen Virusbausteinfabrik. Nicht einmal die Folgen für das menschliche Immunsystem lassen sich vorhersagen, etwa in Bezug auf die Reaktion auf andere Viren oder auf den Körpererhalt, nämlich auf das Unterlassen eines Angriffs auf den eigenen Körper, Stichwort Autoimmunreaktion.

29. Oktober 2020, Bundeskanzlerin Angela Merkel findet ihre eigene Politik gegenüber dem Erkältungsvirus prima und ruft das deutsche Volk zum Durchhalten auf und zu einer Kraftanstrengung im ersten Coronaviruswinter:

„Der Win­ter wird schwer. Vier lange schwere Monate. Aber er wird enden.“

Mit dem seitens der Zuhörerschaft zu erschließenden gleichnishaften Frühling meint Merkel die Massenimpfung der gesamten Bevölkerung mit den neuartigen, in den nächsten Wochen durch extrem verkürzte Prüfverfahren gejagten mRNA-Impfstoffen bzw. Vektorimpfstoffen. Diese neuen Impfstoffe verändern den Menschen genetisch und erzeugen möglicherweise Impfschäden, die dann zeitnah eintreten werden oder erst nach Jahren oder gar Jahrzehnten, vielleicht Autoimmunerkrankungen, vielleicht Tumore, vielleicht Erbschäden bei den Folgegenerationen.

Bereits die konventionellen Impfstoffe erfordern eine Entwicklungsarbeit von sechs oder acht Jahren. Bei einer gentechnischen Veränderung des Menschen, die sicherlich grundsätzlich nicht statthaft sein kann, müsste ein Vielfaches der Zeit aufgewendet werden.

Warum schweigt die Bundeskanzlerin zur sehr fragwürdigen Wirkungsweise der neuartigen Vektorimpfstoffe bzw. mRNA-Impfstoffe? Kann, will Angela Merkel den Bürgern zusagen, dass nach Einschleusung von Erbinformation des Coronavirus in den Menschen keine Mutationen entstehen? Oder dass, auch erst Jahre später, keine heftige Autoimmunreaktion erfolgt, sobald die spikesproduzierenden bzw. Coronavirus-Genabschnitte enthaltenden Zellen als „fremd“ verbucht und vom eigenen Körper attackiert werden?

Merkel tut so, als suche sie das Gespräch. Dem eigentlichen Thema weicht die Bundeskanzlerin aus, wenn sie bereit ist, in dieser Zeit seitens der Untertanen ein bisschen Gemecker über Lockdowns, Reisebeschränkungen, Kontaktverbote und Maskenpflicht zu dulden. Die Debatte über das Thema Nummer eins verweigert Angela Merkel, die Debatte über die Risiken der neuen, medizinisch unnötigen und juristisch wie politisch unzulässigen Impfstoffe:

„Kritische Debatte schwächt nicht die Demokratie, sie stärkt sie.“

Gegnern der verschiedenen derzeitigen, wissenschaftlich kaum begründbaren politischen Maßnahmen gegen COVID-19, von Schulschließung über Gesichtsmaske bis zum sinnlosen PCR-Test, vor allem aber den Gegnern der Massenimpfung gibt Merkel keine Chance:

„Beschwich­tigendes Wunschdenken und populistische Verharmlosung wären nicht nur unrealistisch. Es wäre unverantwortlich.“

Nicht der dubiose Impfstoff, falsches Wissen sei die Bedrohung:

„Lüge und Desinformation, Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus.“

Die Frage nach Impfrisiken oder Impfschäden stellt sich bei grundsätzlich jeder Impfung. Merkel wird ein Motov dafür haben, dass sie der Bevölkerung über eine Gefährdung der Gesundheit durch die neuen Vektorimpfstoffe bzw. mRNA-Impfstoffe nichts sagt. Der deutsche Staat haftet, der Steuerzahler also, so sind die Verträge, für impfbedingte Erkrankungen oder irreparable Schäden brauchen die Pharmakonzerne nicht aufzukommen.

Müsste ein Gesundheitsminister nicht öffentlich erklären, dass nach Einschleusung von Erbinformation des Coronavirus in den Körper eines Menschen keine Mutationen entstehen? Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern alles an Erbinfo, was zum Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist.

Jens Spahn schweigt zur Frage, ob etwa bei der Zellteilung und durch einen Lesefehler virale RNA ins menschliche Genom integriert werden kann und vielleicht eine Krankheit oder Behinderung hervorrufen wird, sobald die Keimdrüsenzellen betroffen sind, sogar vererbbar.

Auch der Bundesgsundheitsminister verteidigt die derzeitigen drakonischen Maßnahmen im Rahmen jener bemerkenswert geisterhaften Seuche einer frei erfundenen Pandemie, in Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit begründbar. Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros und mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, Pressefreiheit und Bürgerrechte.

Den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, indem er das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins ernannte: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.) Jemand der es auch nach acht Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.

Im Namen der allgemeinen Gesundheit sind Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern der Herr Gesundheitsminister und sein eine Bundeskanzlerin beinhaltender Hofstaat. Jens Spahn begründet seine Regentschft mit Orakelsprüchen, die ihm durch wenige, beinahe wie Wissenschaftler auftretende Hofastrologen angeliefert werden, Lothar Wieler vom RKI, Christian Drosten von der Charité und ein paar Esoteriker mehr. Spahn:

„Ich will nicht warten, bis die Intensivstationen überfüllt sind.“

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx kann wissen, dass sie das Volk mit in die Richtung der überflüssigen und riskanten Impfung treibt, wenn sie die neuen Maßnahmen als „ethisch gerechtfertigt“ bezeichnet:

„In einem Satz kann man sagen: Das ist fürchterlich, aber notwendig“, meint die irgendwie moralkundige Professorin für Me­di­zinethik an der TU München. Was genau sie fürchterlich findet bleibt offen, vielleicht fürchtet sich Buyx vor der Abwesenheit einer Epidemie oder vor der beinahe vollkommenen Zwecklosigkeit der PCR-Tests.

Die mit der geplanten neuartigen, in Europa glücklicherweise noch nicht allgemein zulässigen Impfung in den Menschen eingeschleuste genetische Information (RNA, Ribonukleinsäue) des SARS-CoV-2-Proteins würde durch die menschliche Körperzellen zum Bau der sogenannten Spikes benutzt werden. Der dann sozusagen als seine eigene Impfampulle Coronavirenspikes herstellende Mensch ist dauerhaft genetisch verändert, alles total easy für die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.

Bereits am 1. August 2020 sinnierte Alena Buyx über verpflichtende Testungen in Bezug auf den nicht besonders gefährlichen Coronavirus SARS-CoV-2: „Deswegen darf man dann auch aus ethischer Perspektive über verpflichtende Tests nachdenken. (…) und das ist durchaus eine Zumutung, einen verpflichtenden Test zu machen, wenn das rechtlich tatsächlich möglich ist, dann sollten wir als Allgemeinheit da das Geld in die Hand nehmen, zumal es nicht um ganz irrsinnige Summen geht.“

Es geht um Impfstoffe, die den Menschen eigentlich zu einem GMO – genetically modified organism – machen, einem gentechnisch veränderten Organismus. Fröhlich plapperte Frau Professor Doktor über die neuartigen Vakzinen: „Wir wissen, dass weltweit geforscht wird. Es gibt inzwischen wirklich eine Reihe von Kandidaten.“

Auf die Frage von Deutschlandfunk Kultur: „Nun wird es ja dauern, bis man gar die Weltbevölkerung impft. Was halten Sie von dem Dreiphasen-Modell? Man impft zuerst Gesundheitsarbeiter, dann gefährdete Menschen und dann den Rest der Bevölkerung“ antwortete Alena Buyx:

„Hoffentlich werden wir ja nur eine gewisse Phase haben, in der wir noch nicht genug Impfstoff für alle haben.“

Die Ethikratsvorsitzende interpretiert die Problemvakzinen um in begehrte Kostbarkeiten. Aber ach, der Glanz der Homo sapiens genetisch aufpeppenden mRNA-Wundermittelchen zeigt erste fiese Flecken:

„Ich mache mir sehr viel mehr Sorge darüber, dass es sozusagen auch das Gegenteil gibt – dass es nämlich eine ganze Reihe von Menschen gibt, die in Befragungen sagen, dass sie sich gar nicht impfen lassen wollen.“

Alena Buyx ist seit Jahren als Sinndeuterin und Grenzsetzerin gefragt. 2013 bis 2016 Mitglied in der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO). 2019 WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing. Unabhängige Ethik-Beraterin in einer Reihe von Horizon 2020-Forschungskooperationen.

Dystopie zum Jahr 2022. Coronarepublik Deutschland (CRD), vollständige Bürgerrechte nur für den Virusdornen produzierenden Menschen: „Der Körper dieses Coronabürgers erzeugt seit ein paar Tagen zu wenig Spikes, den müssen wir nachimpfen, damit er arbeiten oder, im Falle einer Genehmigung durch den Gesundheitsminister, vielleicht sogar reisen kann.“

Edward von Roy für dieses Blog am 29.10.2020

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37 Antworten to “Mythos Corona, Gen-Impfstoffe, Massenimpfungen: Das sagen CDU/CSU, FDP sowie DIE LINKE.”

  1. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Lauterbach: „Die langfristige Perspektive sind Impfungen.“

    (6) Die Einzelfallverfolgung ist eine Sackgasse. 75 % Infektionsquellen schon jetzt unbekannt. Kontakte werden zu spät gefunden. Stattdessen müsste folgendes gemacht werden: wie Christian Drostem auch fordert: voller Fokus auf Quellencluster. Bedeutet: bei neuem Fall wird sofort gefragt:

    (7) Waren Sie in Clusterevent wie z. B. Schulklasse, Feier, Teammeeting etc. Wenn ja: die Clusterteilnehmer müssen sofort in Isolation. Also ohne vorherige Testung. Das Gesundheitsamt verhängt Clusterisolation für 10 Tage. Nach 5 Tagen kann man sich „freitesten“.

    (9) Nachverfolgung der Einzelkontakte würde damit aufgegeben. Ohne diese drastische Maßnahme wären wir nach Wellenbrecher-Shutdown wohl schnell wieder im exponentiellen Wachstum. Die langfristige Perspektive sind Impfungen. In Zwischenzeit können weitere Wellenbrecher nötig sein

    Karl Lauterbach · 29.10.2020 · 10:38 Uhr · 1321748178933370880 · 1321748181147942918 · 1321748185648345092

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  2. Cees van der Duin Says:

    29.10.2020
    ntv

    min 9: 45 Epidemiologe Prof. Timo Ulrichs:

    „Das Virus zu bekämpfen, indem wir die Bevölkerung immunisieren, und jeder, der die Impfung dann hat, der ist nicht mehr empfänglich und kann das Virus dann auch nicht weitergeben.“

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    min 10:00 Timo Ulrichs:

    „Das wird ja schon vorbereitet, also nicht nur, dass der Impfstoff dann zugelassen werden wird, sondern eben auch die ganze Logistik wird bereits vorbereitet, also wie er dann verimpft werden soll, wie die Priorisierung sein wird, also dass man zunächst die Risokogruppen impft, dann das medizinische Personal und dann den ganzen Rest der Bevölkerung.“

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    Aktuelle Zahlen zur Corona-Krise – Zweite Welle färbt Europa rot

    Wie hat sich die Zahl der täglichen Neuinfektionen entwickelt? Wo gibt es Infektionsherde? Mit aktuellen Fakten zum Infektionsgeschehen ordnen die ntv-Moderatoren Daniel Schüler und Katrin Neumann mit dem Epidemiologen Prof. Timo Ulrichs die Corona-Lage in Deutschland und der Welt ein.

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    JOHANNESBURG, June 24 (Reuters) – Oxford University rolled out Africa’s first human trials for a potential vaccine against the new coronavirus in South Africa on Wednesday, as cases continue to rise and concerns grow over potential access to life-saving treatments.

    The trial, conducted with local partner University of the Witwatersrand, will consist of 2,000 volunteers from 18 to 65 years of age, including some HIV positive patients, who will be monitored for 12 months after vaccination to asses how well the vaccine guards against COVID-19.

    „Once 60% of the population, especially the adult population, becomes immune, we expect that effective reproductive rate to go under 1, which basically means the virus will still be around, it will still circulate, but its chain of transmission has been interrupted,“ said Shabir Madhi, professor of vaccinology at Wits University and leader of the trial. (…)

    thisismoney.co.uk/wires/reuters/article-8456383/South-Africa-rolls-continents-trials-COVID-19-vaccine.html

    2014

    Shabir Madhi is the Executive Director of the National Institute for Communicable Disease, SARChI Chair in Vaccine Preventable Diseases, Director of the MRC: Respiratory and Meningeal Pathogens Research Unit and Professor of Vaccinology at Wits.

    static.pmg.org.za/ASSAf_AR_2015_2016.pdf

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    08.10.2020 13:54 Uhr
    NDR

    Name des Impfstoffs: AZD1222 / ChAdOx1 nCoV-19
    Art: Vektor-Impfstoff
    Webseiten: AstraZeneca / Uni Oxford

    Ein Team im Jenner-Institut für Impfstoffforschung der britischen Universität Oxford hat im Januar begonnen, einen Corona-Impfstoff zu entwickeln. Die Wissenschaftler*innen konnten dabei auf ihre Forschung zu einem Impfstoff gegen ein anderes Coronavirus, das MERS-Virus, aufsetzen. Sie waren weltweit die ersten, die einen Corona-Impfstoff in einer größeren klinischen Studie testen konnten.

    Seit Anfang Oktober prüft die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) in einem sogenannten „rolling review“-Verfahren die Zulassung des Mittels. Das bedeutet, dass die Behörde bereits Daten aus den klinischen Prüfungen analysiert, während diese Tests noch laufen.

    Die ersten Probanden wurden im April in Großbritannien geimpft. Im Mai und Juni starteten große Phase-3-Studien in Großbritannien, Südafrika und Brasilien. Dort sollen jeweils tausende Probanden den Impfstoff bekommen.

    Die Ergebnisse aus einer ersten größeren Studie (Phase 1/2) mit mehr als 1000 Probanden haben die Wissenschaftler Mitte Juli in der Fachzeitschrift Lancet veröffentlicht. Unabhängige Experten bewerteten sie positiv, wiesen aber auch darauf hin, dass noch weitere Untersuchungen nötig sein, um beurteilen zu können, ob der Impfstoff tatsächlich wirkt und sicher ist.

    Bereits im Februar begann das italienische Unternehmen Advent Srl mit der Produktion des Impfstoffs. Im Mai kündigte die britische Regierung an, das Projekt mit umgerechnet etwa 72 Millionen Euro zu unterstützen. Damit sei es möglich, die Produktion des Impfstoffs sofort hochzufahren, teilte die Uni Oxford mit.

    Kurz zuvor war bereits das Pharmaunternehmen AstraZeneca in das Projekt eingestiegen. Es soll die weitere Entwicklung voranbringen sowie die Produktion und den Vertrieb übernehmen. Das Unternehmen sagte zu, Menschen in Großbritannien zuerst zu versorgen, sollte die Entwicklung des Impfstoffs erfolgreich sein. 100 Millionen Dosen seien dafür reserviert. AstraZeneca ist mit einem Jahresumsatz von mehr als 20 Milliarden Euro einer der größten Pharma-Konzerne der Welt, sein Hauptsitz liegt in Großbritannien.

    Insgesamt sollen mehr als zwei Milliarden Dosen produziert werden. AstraZeneca habe sich entsprechende Kapazitäten gesichert, teilte das Unternehmen im Juni mit. Der Konzern hat unter anderem eine Vereinbarung mit der europäischen Impfallianz (IVA) getroffen, die von Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden gegründet worden ist. Demnach will der Konzern 400 Millionen Dosen des Impfstoffs an die Teilnehmer-Länder der Initiative liefern. Schon zuvor hatte der Konzern den USA 300 Millionen Dosen zugesagt.

    Außerdem will AstraZenca den beiden globalen Impfstoff-Allianzen GAVI und CEPI 300 Millionen Dosen zum Preis von 750 Millionen Dollar zur Verfügung stellen. Wie viel die anderen Abnehmer bezahlen müssen, ist nicht bekannt.

    An der Produktion sind diverse Firmen weltweit beteiligt. Unter anderem sollen die britischen Firmen Oxford Biomedica, Cobra und Symbiosis sowie das US-Unternehmen Emergent BioSolutions den Wirkstoff herstellen. Auch der niederländische Hersteller Halix soll – in Kooperation mit Merck (Darmstadt) – einen Teil der Produktion übernehmen.

    Zusätzlich hat AstraZeneca eine Lizenzvereinbarung mit dem Serum Institute of India (SII) getroffen. Es soll Hunderte Millionen Dosen für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen herstellen.

    Einen weiteren Vertrag hat AstraZeneca mit dem Unternehmen Catalent in der italienischen Kleinstadt Anagni bei Rom geschlossen. Dort sollen Hunderte Millionen Impfstoffe steril abgefüllt und verpackt werden. Es bereite sich darauf vor, rund um die Uhr zu arbeiten, teilte die Firma mit.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/Uni-Oxford-AstraZeneca,oxford102.html

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    Johannesburg

    جامعة ويتواترسراند
    Витватерсрандский университет – университет Витс
    The University of the Witwatersrand – Wits University

    Oxford Covid-19 Vaccine Trial – Wits University

    Researchers began vaccinating human volunteers with a new vaccine called ChAdOx1 nCoV-19 on 24.06.2020

    [ Der 24.06.2020 – jeder 24 Juni – ist Sint Jansfeest Sint Jansdag – Fête de la Saint-Jean – Johnmas – Johannistag – wir sind im südafrikanischen Johannesburg ]

    The AstraZeneca Oxford COVID-19 vaccine ChAdOx1 nCoV-19 also known as AZD1222 now undergoing clinical trials

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    Die etiek van toetsing in Afrikalande

    Op 1 Julie 2020 het ’n groepie mense naby die Universiteit van die Witwatersrand betoog en gesigmaskers verbrand.

    Die plakkate wat hulle vasgehou het, was interessant. Hier is enkele aanhalings:

    • #We NOT guinea pigs… NO unsafe VACCINE
    • #Gates we are not your labrats … AFRICA is not your playground
    • #No to gates poison… we don’t want the gates of hell here

    Dit is nie moeilik om die verwysing na Bill Gates, stigter van Microsoft, raak te lees nie. Die rede? ’n Enorme deel van die befondsing vir die studie hier in Suid-Afrika word befonds deur die Bill & Melinda Gates Stigting

    Die kwessies loop egter veel dieper. Die belangrikste hiervan is dat daar beweer is dat diegene wat deelneem, arm is en nie weet waarvoor hulle hulself inlaat nie.

    “The people chosen as volunteers for the vaccination, they look as if they’re from poor backgrounds, not qualified enough to understand…”

    Izak de Vries | Die etiek van inentings en toetsing: Izak de Vries as proefkonyn | 03.09.2020

    https://www.litnet.co.za/die-etiek-van-inentings-en-toetsing-izak-de-vries-as-proefkonyn/

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    0:07
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    1:03

    Gates we are not your labrats… AFRICA ist not your playground

    We NOT guinea pigs… NO unsafe VACCINE

    No to gates poison… we don’t want the gates of hell here

    02.07.2020

    ‚We are not guinea pigs,‘ say South African anti-vaccine protesters

    Anti-vaccine protesters took to the streets in Johannesburg to voice their concern over Africa’s first human trials for a potential coronavirus vaccine.

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  3. carpe noctem Says:

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    Mai Thi Nguyen-Kim ist Wissenschaftsjournalistin, Fernsehmoderatorin, Chemikerin, Autorin und YouTuberin.

    Seit Juni 2020 ist sie Mitglied im Senat der Max-Planck-Gesellschaft.

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    29.10.2020
    RT Deutsch

    Kanzlerin Merkel erklärt, wie das Virus denkt

    In ihrer Regierungserklärung am Donnerstag griff Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem ungewöhnlichen Stilmittel.

    Um die Richtigkeit der am Mittwoch von Bund und Ländern beschlossenen restriktiven Corona-Maßnahmen zu betonen, zitierte sie die YouTube-Bloggerin Mai Thi Nguyen-Kim mit einer Geschichte über die Denkweise des Coronavirus.

    Merkel wies auf die Gefahr hin, die in der Diskussion um die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus von Falschinformationen ausgehe:

    „Dass Unterschiede zwischen wahr und nicht wahr, richtig und falsch verwischen, dürfen wir nicht zulassen. Denn, was sich als wissenschaftlich falsch erwiesen hat, muss als solches klar benannt werden. Von unserem Bezug zu Fakten und Information hängt nicht nur die demokratische Debatte ab, davon hängen Menschenleben ab!“

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  4. Edward von Roy Says:

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    29.10.2020
    RPP Institut

    Corona aktuell: Pandemie ohne Ende? Dringender Ärzteappell an die Regierung

    Ist Corona eine Pandemie ohne Ende? Kinderarzt Eugen Janzen wendet sich mit einem dringenden Appell an die Regierung.

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    07.09.2020
    RPP

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    Biologe schlägt Alarm. Ist der Corona-Impfstoff GEFÄHRLICH und UNWIRKSAM?

    28.10.2020

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Biologe Clemens Arvay.

    Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff.

    Ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig?

    Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein?

    Und kann dieser überhaupt wirksam sein?

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    22.08.2020
    MWGFD

    Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    COVID-19: Immunität und Impfung I immunity and vaccination

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

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    29.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 24 – Die Stärke unseres Immunsystems und die Stimmen der Kinder

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    30.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 25 – Die Gefahr der Gleichschaltung des Rechtssystems, Polizeigewalt und private Übergriffe

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    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen!

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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  5. carpe noctem Says:

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    29. Oktober 2020 09:05 186. Sitzung

    ZP 3 Regierungserklärung – Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    bundestag.de/tagesordnung

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    Regierungserklärung von Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie am 29.10.2020

    phoenix

    Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

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    29.10.2020

    phoenix

    Christian Lindner zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Christian Lindner (FDP) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Katrin Göring-Eckardt zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Katrin Göring-Eckardt (B90/Grüne) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Alexander Gauland zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Alexander Gauland (AfD) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Amira Mohamed Ali zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Amira Mohamed Ali (Die Linke) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Aussprache am 29.10.2020 Im Bundestag zur Regierungserklärung von Angela Merkel zu den Corona-Maßnahmen Es sprechen:

    Alexander Gauland (AfD) 00:00
    Rolf Mützenich (SPD) 07:52
    Christian Lindner (FDP) 14:31
    Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) 25:45
    Amira Mohamed Ali (Die Linke) 37:39
    Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) 47:10
    Malu Dreyer (Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz) 57:37
    Sebastian Münzenmaier (AfD) 1:06:10
    Alexander Dobrindt (CDU(CSU) 1:11:59
    Bärbel Bas (SPD) 1:21:35
    Thorsten Frei (CDU/CSU) 1:27:36
    Frauke Petry (fraktionslos) 1:35:39
    Karin Maag (CDU/CSU) 1:40:24

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  6. carpe noctem Says:

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden.

    Angela Merkel am 29.10.2020

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

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    29. Oktober 2020

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    (…)

    Diese Pandemie ist eine medizinische, eine ökonomische, eine soziale, eine politische, eine psychische Bewäh-rungsprobe.(Beatrix von Storch [AfD]: Ihr Lockdown ist das!)Wir werden ihr nur mit Zusammenhalt und mit der Bereitschaft zum transparenten und offenen Austausch miteinander begegnen können.(Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeord-neten der SPD und der LINKEN – Zuruf des Abg. Norbert Kleinwächter [AfD])Wir schauen jetzt zurück auf acht Monate Erfahrung im Umgang mit dem Virus. Das war und ist eine Zeit des gemeinsamen und immer neuen und fortwährenden Lern-ens. In diesen Monaten haben wir gemeinsam mit der wissenschaftlichen Forschung zu dem Virus politisch, aber auch als Gemeinschaft gelernt. Und das lässt mich dankbar sein. Die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung haben ja bislang allen Bürgerinnen und Bür-gern schon sehr viel abverlangt. Viele Maßnahmen waren und sind eine ungeheure Belastung. Sie schränken nicht nur hart erkämpfte Freiheitsrechte ein, sondern sie schwächen auch viele Betriebe und Unternehmen; sie erschweren die Bildung, die Kultur, alle Begegnungen, und sie treffen uns im Kern unseres menschlichen Mitei-nanders. Doch wie all diese Anstrengungen von der groß-en Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hingenommen werden, mit dem Wissen, dass sie dem Schutz des Gemeinwesens wie auch jeder und jedes Einzelnen die-nen, beeindruckt und berührt mich zutiefst. Und dafür möchte ich einmal mehr, auch hier an dieser Stelle, aus-drücklich danken.(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Zurufe von der AfD)Dieser so überaus außergewöhnliche Rückhalt für die bislang ergriffenen Maßnahmen war und ist auch hier im Parlament spürbar.(Karsten Hilse [AfD]: Beteiligen Sie das Par-lament!)Und auch dafür bin ich, liebe Kolleginnen und Kollegen, ungeheuer dankbar, auch und gerade in einer Ausnahme-situation wie der einer Pandemie. Natürlich streiten wir um die besten Lösungen, und zwar im allerbesten parla-mentarischen Sinne.(Karsten Hilse [AfD]: Nein! Wir streiten nicht! In diesem Parlament wird ja nicht gestritten! Sie machen das alleine!)Aber bitte erlauben Sie mir trotzdem oder eigentlich gera-de deswegen, auch ausdrücklich zu betonen: Ich bin besonders dankbar für den Willen aller Verantwortlichen zur Einigung,(Karsten Hilse [AfD]: Das kann doch nicht wahr sein!)

    (…)

    Die kritische Debatte schwächt nicht die Demokratie, im Gegenteil: Sie stärkt sie.(Dr. Marco Buschmann [FDP]: Aber sie sollte vor der Entscheidung stattfinden! – Zurufe von der AfD)Denn nur durch die öffentliche Debatte über die politi-schen Entscheidungen kann Akzeptanz entstehen oder auch Widerspruch, der uns hilft und uns dann auch wei-terführt.Aber lassen Sie es mich auch genauso klar sagen: Lüge und Desinformation,(Jürgen Braun [AfD]: Von der Regierung!)Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demo-kratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus.(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der LIN-KEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP)Dass Unterschiede zwischen wahr und unwahr, richtig und falsch verwischen, dürfen wir nicht zulassen;(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD)denn was sich als wissenschaftlich falsch erwiesen hat, muss als solches klar benannt werden. Von unserem Bezug zu Fakten und Informationen hängt nicht nur die demokratische Debatte ab. Davon hängen Menschenle-ben ab, meine Damen und Herren!

    (…)

    Diese Pandemie rückt einen Begriff in den Mittel-punkt,(Zuruf von der AfD: Widerstand!)der zu unserem Grundwortschatz gehört: die Freiheit. Und dieses Mal ist es sehr konkret; denn die Maßnahmen, die Bund und Länder im Frühjahr und die wir gestern vereinbart haben, schränken die Freiheit ein.(Zuruf von der AfD: Ach! Immerhin!)Zugleich spüren wir, Freiheit ist nicht: „Jeder tut, was er will“, sondern Freiheit ist – gerade jetzt – Verantwortung:(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)Verantwortung für sich selbst, für die eigene Familie, die Menschen am Arbeitsplatz und darüber hinaus für uns alle.Die Pandemie macht uns so klar wie selten: Wir sind Teil des Ganzen. Verhalten wir uns rücksichtslos, ohne Mindestabstand, ohne Mund-Nase-Schutz, mit Feiern auf engstem Raum, dann heizen wir die Ansteckungen weiter an und bringen unsere Mitmenschen in ernste Gefahr.(Zuruf von der AfD)Halten wir uns an die Regeln, die jetzt gelten, dann helfen wir unserem Land und im Ergebnis jeder und jedem von uns, diese gewaltige Prüfung zu bestehen.(Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN)Dann, meine Damen und Herren, üben wir Freiheit in Verantwortung aus.(Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD – Sebastian Münzenmaier [AfD]: So ein Quatsch!)Das ist nicht einfach; das verlangt uns allen Verzicht ab. Wir alle müssen uns einschränken in dem, was uns beson-ders kostbar ist: der Begegnung mit Menschen.

    (…)

    Darüber hinaus haben wir unsere Teststrategie regel-mäßig der aktuellen epidemiologischen Lage angepasst. Mit der Verfügbarkeit von Antigen-Schnelltests beginnt jetzt ein neues Kapitel der Testung. Damit kann zum Bei-spiel in Alten- und Pflegeheimen schnell erkannt werden, ob ein Besucher aktuell infektiös ist oder nicht. Und gerade im Bereich der präventiven Testung werden wir damit sehr viel schneller und ressourcenschonender zu Ergebnissen kommen.

    (…)

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Darüber hinaus stimmen wir uns intensiv zwischen den Mitgliedstaaten über Einreisen aus Drittstaaten ab. Wir koordinieren uns zur Corona-Warn-App und haben uns auf ein koordiniertes Vorgehen für die Ausweisung von Risikogebieten und damit verbundenen Einreisebestim-mungen geeinigt. Im nächsten Schritt geht es nun um eine Abstimmung zum Testregime, zu grenzüberschrei-tender Kontaktnachverfolgung und zu den Quarantäner-egeln.

    Heute Abend werde ich zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und den anderen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einer Videokonferenz zusammenkommen, wo wir die nächsten Schritte besprechen. Denn wir wissen: Wie wir auf europäischer Ebene mit der Pandemie umge-hen, entscheidet nicht nur über die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger und unserer Volkswirtschaften, sondern das wird auch maßgeblich beeinflussen, wie die Leistungsfähigkeit Europas und damit die Legitimität unseres europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodells weltweit beurteilt werden. Hier stehen wir in einem starken globalen Wettbewerb.

    Mit der Corona-Warn-App, meine Damen und Herren, haben wir in Deutschland ein Warnsystem auf den Weg gebracht, mit dem Kontaktpersonen ermittelt und alar-miert werden könne

    (…)

    Nicht zuletzt wissen wir im Vergleich zum Beginn der Pandemie inzwischen mehr über das Coronavirus und seine Übertragungswege. Dasselbe gilt für die von ihm ausgelöste Erkrankung Covid-19 und ihre Behandlung. Die Wissenschaft leistet einen überragend wichtigen Bei-trag zur Bewältigung der Pandemie. Das reicht von der Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe, Thera-peutika und Testverfahren über die Entschlüsselung von Infektionsmechanismen und infektionsepidemiologische Fragestellungen bis hin zur Erforschung der gesellschaft-lichen, sozialen und politisch-rechtlichen Auswirkungen. Nicht zuletzt ist hier die herausragende Expertise des Robert-Koch-Instituts zu nennen, aber auch die so vieler anderer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichen Disziplinen.

    (…)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in den kommenden Wochen und Monaten wird entscheidend sein, dass mög-lichst alle verstehen, warum wir in dieser Zeit solche Maßnahmen ergreifen. Jeder von uns muss dazu einen Beitrag leisten, und jeder von uns muss verstehen, was seine Möglichkeiten sind, diesen Beitrag auch auszufüh-ren. Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat genau darüber neulich in einem Fernsehinterview etwas gesagt (…) „Ich habe hier den perfekten Wirt.“ (…) „Nee, Virus! Hast du denn gar nichts aus der Evolu-tion gelernt?“

    (…)

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden. Wir haben in den vergangenen acht Monaten schon gesehen, wie wir gemeinsam lernen und uns beistehen können. Das zeichnet diese Gesellschaft aus. Diese Hilfsbereitschaft, dieser Gemeinsinn sind es, die mich zuversichtlich sein lassen.

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

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  7. Cees van der Duin Says:

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    „Geht es nach Tedros und Bill Gates, erzeugt der gentechnisch veränderte menschliche Körper die eigentlich in Viren vorkommenden Proteine, potentiell jede Körperzelle des Geimpften wird zu einer kleinen Virusbausteinfabrik.“ — Mythos Corona und die riskanten neuen Impfstoffe

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    20.10.2020
    al-khaleej today

    Vaccine is already available, but sale is still uncertain

    […] In the global race for the vaccine, Pfizer’s is one of ten already in phase 3. Other candidates ahead include the Oxford and AstraZeneca vaccine or that of the American Moderna. These are also being vaccinated on a large scale in test subjects to see whether they are better protected against the coronavirus than the group that only receives a placebo.

    The Pfizer vaccine works on the same principle – in virological terms ‘technology’ – as that of Moderna. Both are mRNA vaccines. “You can imagine the virus as a sphere with spines,” explains virologist Johan Neyts (KU Leuven). “We call those spines ‘spikes’. The mRNA vaccine contains a piece of genetic code that, after injection, ensures that the body produces the spikes. Then the immune system develops antibodies against these spikes. When a person contracts the coronavirus, the antibodies will recognize those spikes and prevent them from attaching to the cells of the body.”

    But none of those mRNA vaccines are on the market right now, says Neyts. So there are still a few things unknown about how it will work. What we do know is that Pfizer makes a vaccine in two doses. Only when a person has also received the second dose – about a month after the first – can he be fully protected. […]

    https://alkhaleejtoday.co/business/5147968/Vaccine-is-already-available-but-sale-is-still-uncertain.html

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    30.10.2020
    flair ( Belgien )

    ‘Het virus kan je je voorstellen als een bol met stekels’, legt viroloog Johan Neyts (KU Leuven) uit in De Morgen. ‘Die stekels noemen we “spikes”. In het mRNA-vaccin zit een stukje genetische code dat na inspuiting zorgt dat het lichaam de spikes produceert. Daarna ontwikkelt het afweersysteem antistoffen tegen deze spikes. Als een persoon het coronavirus oploopt, gaan die antilichamen die spikes herkennen, en beletten dat ze zich aan de cellen van het lichaam vastzetten.’

    https://www.flair.be/nl/columns/megafoon-amaury-coronavaccin/

    demorgen.be/nieuws/vaccin-is-er-al-maar-verkoop-is-nog-onzeker~bc2c7ad5/

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    Pfizer hofft, bis Ende dieses Jahres 100 Millionen Impfdosen an Kunden ausliefern zu können. Bis Ende 2021 könnten es sogar 1,3 Milliarden Dosen sein – über die entsprechenden Produktionskapazitäten scheint der Konzern zu verfügen. Im weltweiten Wettlauf um einen Corona-Impfstoff ist Pfizer eines von zehn Pharmaunternehmen, die sich bereits in Phase 3 der klinischen Studie befinden. Weitere Kandidaten, die ebenfalls vorne mit dabei sind, sind Oxford, AstraZeneca und Moderna. Auch diese Firmen haben mit klinischen Tests begonnen.

    Sowohl Pfizer als auch Moderna haben einen sogenannten mRNA-Impfstoff entwickelt. „Das Virus ist wie eine Kugel mit Stacheln“, erklärt der Virologe Johan Neyts von der KU Löwen. Diese Stacheln würden auch Spikes genannt. Der mRNA-Impfstoff enthalte einen Teil des genetischen Codes, der nach der Injektion bewirke, dass der Körper die Spikes produziere. Das Immunsystem entwickele dann Antikörper gegen diese Spikes. „Wenn eine Person sich mit dem Coronavirus ansteckt, erkennen diese Antikörper die Stacheln und verhindern, dass sie sich an die Körperzellen heften.“

    Ulrike Mockel | Pharmakonzern Pfizer geht ins Risiko | Grenz-Echo ( Eupen – Belgien ) | 21.10.2020 um 00:00

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  8. Stoppt die Corona-Massenimpfungen Says:

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    Fast ein Jahr lang hielt die Schweinegrippe die Welt in Atem. Eine gigantische Impfkampagne sollte ihr Einhalt gebieten. Dabei handelte es sich nur um einen eher harmlosen Virenstamm. Wie konnte es zu solch einer Überreaktion kommen?

    Chronik einer Hysterie | Spiegel, 08.03.2010

    magazin.spiegel.de/SP/2010/10/69407395/index.html

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    „Experte warnt vor Viren-Hysterie“ Der britische Forscher Tom Jefferson beklagt 2009 das Grassieren einer weitgehend unbegründeten Schweinegrippen-Hysterie.

    Es sei „verrückt, welche Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippe-Experten vorausgesagt werden“. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe Anfang Mai eigens ihre Definition geändert, um die Schweinegrippe zur Pandemie erklären zu können. Das Kriterium, demzufolge es sich bei einer Pandemie um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln müsse, sei dazu einfach gestrichen worden, tatsächlich sehe er „keinen grundsätzlichen Unterschied zu einer normalen saisonalen Grippewelle“. Er verwies darauf, dass WHO, Gesundheitsbehörden, Pharmaindustrie und Virologen im Laufe der Jahre eine ganze Maschinerie um die Idee einer drohenden Influenza-Pandemie aufgebaut hätten. „Alles, was es jetzt noch brauchte, um diese Maschinerie in Gang zu bringen, war ein kleines, mutiertes Virus. Bislang sei keine von den dramatischen Vorhersagen eingetroffen.

    schweinegrippe-experte-warnt-vor-viren-hysterie-a-636914.html

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    06.02.2012
    ZEIT

    Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Schweinegrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge.

    Albrecht Meier: Anhörung: Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe. Experten haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge; bei zeit.de, zuletzt abgerufen im März 2020

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  9. STOP COVAX - Say no to coronavirus vaccine alliance Says:

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    كارل لوترباخ
    카를 라우터바흐
    Карл Лаутербах
    Karl Lauterbach

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    „Je schneller Impfstoff kommt, desto besser wird er alle Varianten erreichen.“

    12.05.2020 10:53

    Je mehr Infizierte umso größer Wahrscheinlichkeit SARS-CoV-2-Mutation. Daher garantiert Herdenimmunität keine Immunität. Späte Varianten könnten die ersten Infizierten anstecken. Je schneller Impfstoff kommt, desto besser wird er alle Varianten erreichen.

    Karl Lauterbach 1260130845031116800

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    „Daher ist ein Impfstoff die einzige Möglichkeit, die in Zeitlupe fortschreitende humanitäre Katastrophe zu beenden.“

    11.06.2020 13:23

    Immer mehr wird Covid-19 eine Krankheit der ärmeren Länder. Dort sind Schutzkleidung, Masken, Krankenhäuser etc nicht bezahlbar. Ein Lockdown ist zu teuer. In wenigen Monaten frisst Covid-19 den Fortschritt von Jahren weg. Selbst Kriege werden aus der Not wahrscheinlicher

    Daher ist ein Impfstoff die einzige Möglichkeit, die in Zeitlupe fortschreitende humanitäre Katastrophe zu beenden. Wenn es einen guten Impfstoff gibt, muss er der gesamten Menschheit, durch reiche Staaten bezahlt, angeboten werden.

    Karl Lauterbach 1271040286765068288 1271040287939461120

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    „Ich verstehe nicht den Pessimismus beim Impfstoff. … Weshalb glaube ich an Impferfolg?“

    31.10.2020 01:19

    Ich verstehe nicht den Pessimismus beim Impfstoff. Natürlich wäre unsere jetzige Strategie Unsinn wenn ein Impfstoff in 10 Jahren käme.

    Aber das zu glauben, dafür gibt es auf Grundlage bisheriger Studien und der Einschätzung der weltweit führenden Impfforscher keinerlei Grundlage. Führende Impfforscher in USA und Kanada z. B. glauben an den Erfolg der Impfungen 2021. Auch Christian Drosten und ich glauben das.

    Weshalb glaube ich an Impferfolg? Weil bisher eine sehr gute Kombination von Immunantwort mit wenigen Nebenwirkungen bei (…) Impfstoffen gesehen wurde. Ein Treffer ist sehr wahrscheinlich. Dazu kommt Achillesferse von SARS-CoV-2 (…)

    Karl Lauterbach 1322326228075008001

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  10. stop covax — να σταματήσει κόβαξ Says:

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    24.04.2020
    World Health Organization
    WHO

    Launch of the Access to COVID-19 Tools (ACT) accelerator

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    29.06.2020

    Dr Tedros remarks at the COVID-19 press conference 29 June 2020

    World Health Organization (WHO)

    „We all want COVID-19 to be over. We all want to get on with our lives. [ the system „Corona“ is a hoax – stop WHO pandemic ]

    But the hard reality is: this is not even close to being over.

    We will need even greater stores of resilience, patience, humility and generosity in the months ahead. This is a time for renewing our commitment to empowering communities, suppressing transmission, saving lives, accelerating research and political leadership.“

    Tedros Adhanom Ghebreyesus
    Tedros

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    24.08.2020
    United Nations
    UN

    COVAX Global Vaccines Facility – Coronavirus Outbreak (COVID – 19) – WHO Briefing (24 August 2020)

    World Health Organization (WHO) Director-General, Tedros Adhanom Ghebreyesus announced that as of today, “172 countries are now engaging with the COVAX Global Vaccines Facility, which has both the largest and most diverse COVID-19 vaccine portfolio in the world.” Speaking to reporters today (24 Aug) in Genva, Tedros said, “at present there are nine vaccines that are part of this dynamic portfolio; which is constantly being reviewed and optimised to ensure access to the best possible range of products. Even now, discussions are ongoing with four more producers. And a further nine vaccines are currently under evaluation for the longer term.“ He also said, „vaccine nationalism only helps the virus,” adding that “the world has so far invested 12 trillion dollars in keeping economies moving. Investing in the COVAX Facility is the fastest way to end this pandemic and ensure a sustainable economic recovery.“

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    10.09.2020
    World Health Organization
    WHO

    Live from the First COVID-19 ACT-Accelerator Facilitation Council meeting

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    01.10.2020
    United Nations
    UN

    António Guterres (UN Secretary-General) on accelerating the end of the COVID-19 pandemic

    Remarks by António Guterres, Secretary-General of the United Nations, at the High-Level event on Accelerating the end of the COVID-19 pandemic: Taking new solutions to scale to save lives, protect health systems and restart the global economy.

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    26.10.2020
    United Nations
    UN

    Stop the Politicization of COVID-19 – Coronavirus Outbreak (COVID – 19): WHO (26 October 2020)

    WHO Director-General Dr Tedros Ghebreyesus reiterated his call to “stop the politicization of COVID-19. A pandemic is not a political football. Wishful thinking or deliberate diversion will not prevent transmissions or save lives.“

    Speaking at the regular COVID-19 press briefing in Geneva on Monday (26 Oct), the Director-General of the World Health Organization (WHO) Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus said „over the weekend, a number of leaders critically evaluated their situation and took action to limit the spread of the virus. We understand the pandemic fatigue that people are feeling. It takes a mental and physical toll on everyone. Working from home, children being schooled remotely, not being able to celebrate milestones with friends and family or not being there to mourn loved ones – it’s tough and the fatigue is real.” [ … Tedros lie is real ]

    “But we cannot give up. We must not give up,“ he underlined.

    „No one wants more so-called lockdowns,” Dr Tedros said. “But if we want to avoid them, we all have to play our part. The fight against this pandemic is everybody’s business. We cannot have the economic recovery we want and live our lives the way we did before the pandemic. We can keep our kids in school, we can keep businesses open, we can preserve lives and livelihoods. We can do it. But we must all make trade-offs, compromises and sacrifices.“

    He also said „where there has been political division at the national level; where there has been blatant disrespect for science and health professionals, confusion has spread and cases and deaths have mounted. This is why I have said repeatedly: stop the politicization of COVID-19. A pandemic is not a political football. Wishful thinking or deliberate diversion will not prevent transmissions or save lives.“ [ there is no pandemic ]

    “We can avoid national lockdowns, we can avoid massive restrictive movements if everyone plays their part,” said Dr Maria Van Kerkhove, COVID-19 Technical lead of the WHO’s Health Emergencies Programme. “ This does mean as the director-general has said, as we have said, it means individual sacrifices. And, in many parts of Europe and in North America in particular, there are many things that each of us can do. The decisions that we make every day about avoiding crowded spaces, about avoiding enclosed settings for prolonged periods of time, about postponing some of those gatherings that we may want to have. And, it’s sacrifices that we all have to make.“

    “We’re well behind this virus in Europe. So, getting ahead of it is going to take some serious acceleration in what we do and maybe a much more comprehensive nature of measures that are going to be needed to catch up with and get ahead of this virus,” said Dr Mike Ryan Executive Director of the WHO’s Health Emergencies Programme. „Testing tells you what your status is today, this hour, it tells you nothing about what your status will be tonight or tomorrow or the next day. And to base your activities or your behavior on that is frankly a dangerous thing to do.“

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    COVAX: Working for global equitable access to COVID-19 vaccines

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    With a fast-moving pandemic, no one is safe, unless everyone is safe

    The vaccines pillar of the ACT-Accelerator, convened by CEPI GAVI and WHO, is speeding up the search for an effective vaccine for all countries. At the same time, it is supporting the building of manufacturing capabilities, and buying supply, ahead of time so that 2 billion doses can be fairly distributed by the end of 2021.

    Led by CEPI GAVI and WHO.

    COVAX is the vaccines pillar of the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator

    The ACT Accelerator is a ground-breaking global collaboration to accelerate the development, production, and equitable access to COVID-19 tests, treatments, and vaccines. COVAX is co-led by Gavi, the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) and WHO. Its aim is to accelerate the development and manufacture of COVID-19 vaccines, and to guarantee fair and equitable access for every country in the world.

    Why we need COVAX

    Developing a vaccine against COVID-19 is the most pressing challenge of our time – and nobody wins the race until everyone wins.

    The global pandemic has already caused the loss of hundreds of thousands of lives and disrupted the lives of billions more. As well as reducing the tragic loss of life and helping to get the pandemic under control, introduction of a vaccine will prevent the loss of US$ 375 billion to the global economy every month. Global equitable access to a vaccine, particularly protecting health care workers and those most-at-risk is the only way to mitigate the public health and economic impact of the pandemic.

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

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    The push for a COVID-19 vaccine

    The world is in the midst of a COVID-19 pandemic. As WHO and partners work together on the response — tracking the pandemic, advising on critical interventions, distributing vital medical supplies to those in need— they are racing to find a vaccine.

    There are currently more than 100 COVID-19 vaccine candidates under development, with a number of these in the human trial phase. WHO is working in collaboration with scientists, business, and global health organizations through the ACT Accelerator to speed up the pandemic response. When a safe and effective vaccine is found, COVAX (led by WHO, GAVI and CEPI) will facilitate the equitable access and distribution of these vaccines to protect people in all countries. People most at risk will be prioritized.

    who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/covid-19-vaccines

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    The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator

    The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, is a groundbreaking global collaboration to accelerate development, production, and equitable access to COVID-19 tests, treatments, and vaccines.

    [ Bill Gates ]

    Launched at the end of April 2020, at an event co-hosted by the Director-General of the World Health Organization, the President of France, the President of the European Commission, and the Bill & Melinda Gates Foundation, the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator brings together governments, scientists, businesses, civil society, and philanthropists and global health organizations (the Bill & Melinda Gates Foundation, CEPI, FIND, Gavi, The Global Fund, Unitaid, Wellcome, the WHO, and the World Bank).

    These organizations have joined forces to speed up an end to the pandemic by supporting the development and equitable distribution of the tests, treatments and vaccines the world needs to reduce mortality and severe disease, restoring full societal and economic activity globally in the near term, and facilitating high-level control of COVID-19 disease in the medium term.

    There is no time to waste in the fight against COVID-19. No-one is safe until everyone is safe.

    who.int/initiatives/act-accelerator

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  11. science ← 웃 → COVAX Says:

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    science
    ↑ ↬ pandemic

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    05.06.2020

    Bill Gates invests in mass production of Covid vaccine

    London: Billionaire philanthropist Bill Gates sees a way to ensure that poorer regions won’t be left behind in the rush for Covid-19 vaccines: invest in factories all over the world to produce billions of doses.

    Gates is focusing on the most promising vaccine candidates, committing funds to help ensure production capacity is ready even before any have proven to work. The Bill & Melinda Gates Foundation is also helping purchase potential shots for low-income countries with $100 million for an effort led by nonprofit Gavi, the Vaccine Alliance.

    The Microsoft Corp. co-founder stressed the significance of ramping up manufacturing as health officials and world leaders including U.K. Prime Minister Boris Johnson and German Chancellor Angela Merkel meet virtually Thursday in an international vaccine summit. At the top of the agenda is broadening access to potential Covid-19 vaccines, seen as the key to halting the pandemic and restarting seized-up economies.

    “There’s a plan to have multiple factories in Asia, multiple factories in the Americas, multiple factories in Europe, and if we can make over 1 to 2 billion doses a year, then the allocation problem is not super-acute,” Gates said Wednesday on a call with reporters. “If you are only able to make, say, 100 million doses a year then you have an almost impossible problem.” (…)

    Richard Hatchett, head of the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations CEPI (..) One of the ways out of the cul-de-sac of vaccine nationalism is having copious supply,” Hatchett said. (…)

    Groups such as CEPI, Gavi and the World Health Organization are leading a push to try to secure and deploy Covid vaccines equitably around the world. AstraZeneca Plc, the U.K. drugmaker working with the University of Oxford on its experimental coronavirus vaccine, has said it’s talking with those groups about allocation and distribution. Moderna Inc., Johnson & Johnson, Merck & Co. and Sanofi are among others developing experimental pandemic shots.

    One part of the plan to boost access is a purchasing agreement led by Gavi called an advance market commitment. It’s aimed at giving companies an incentive to invest in manufacturing while making doses available at fair prices. The group estimated it will cost about $2 billion to vaccinate the first target — 20 million health workers — and create a stockpile for the neediest regions.

    Gates said that spending would eventually need to climb to at least $10 billion. Immunizing the world could cost tens of billions of dollars, Gavi CEO Seth Berkley said in an interview last month. (…)

    The Print ( ThePrint.in was launched in August 2017 by editor Shekhar Gupta ) New Delhi, India

    https://theprint.in/health/bill-gates-invests-in-mass-production-of-covid-vaccine-so-poor-countries-will-get-a-shot/436078/

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  12. · Corona vaccination no thanks · Says:

    WHO

    31.10.2020 11:12 Tedros Adhanom Ghebreyesus
    Tedros

    The committee recommended that to prepare for new #COVID19 vaccines, @WHO and governments must work closely to develop rollout strategies, train #healthworkers and ensure clear communications with the general public about vaccination. Statement on the fifth meeting of the International Health Regulations (2005) Emergency Committee…

    Tedros 1322481538190188544

    ( Remember this is about pushing an un-tested vaccine on the world population through a massive fear agenda. Even though this virus is not more dangerous than the common influenza. )

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    30.10.2020
    WHO

    Statement on the fifth meeting of the International Health Regulations (2005) Emergency Committee regarding the coronavirus disease (COVID-19) pandemic

    30 October 2020

    The fifth meeting of the Emergency Committee convened by the WHO Director-General under the International Health Regulations (IHR) (2005) regarding the coronavirus disease (COVID-19) took place on Thursday, 29 October 2020 from 12:30 to 16:05 Geneva time.

    Proceedings of the meeting

    Members and advisors of the Emergency Committee were convened by videoconference.

    The Director-General welcomed the Committee, highlighted global advances and challenges in addressing the COVID-19 pandemic, and expressed his appreciation to the Committee for their continued support and advice.

    Representatives of the legal department and the Department of Compliance, Risk Management, and Ethics (CRE) briefed the members on their roles and responsibilities. The Ethics Officer from CRE provided the Members and Advisers with an overview of the WHO Declaration of Interest process. The Members and Advisers were made aware of their individual responsibility to disclose to WHO, in a timely manner, any interests of a personal, professional, financial, intellectual or commercial nature that may give rise to a perceived or direct conflict of interest. They were additionally reminded of their duty to maintain the confidentiality of the meeting discussions and the work of the committee. Each member who was present was surveyed and no conflicts of interest were identified.

    The Secretariat turned the meeting over to the Chair, Professor Didier Houssin. Professor Houssin also welcomed the Committee and reviewed the objectives and agenda of the meeting.

    The WHO Assistant Directors-General for Emergency Response and for Emergency Preparedness and International Health Regulations provided an overview of the current context and an update on the implementation of the 1 August 2020 Temporary Recommendation. WHO continues to assess the global risk level of the COVID-19 pandemic as very high.

    The Committee expressed strong appreciation for WHO’s leadership and activities throughout the global response. In particular, the Committee appreciated WHO’s critical role in developing evidence-based guidance and recommendations; providing countries with technical assistance and operational support; communicating clear information and addressing misinformation; and convening the Solidarity Trials and the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator. The Committee commended WHO’s sustained efforts to strengthen national, regional, and global responses to the COVID-19 pandemic.

    After ensuing discussion, the Committee unanimously agreed that the pandemic still constitutes an extraordinary event, a public health risk to other States through international spread, and continues to require a coordinated international response. As such, the Committee considered the COVID-19 pandemic to remain a public health emergency of international concern and offered advice to the Director-General.

    The Director-General determined that the COVID-19 pandemic continues to constitute a PHEIC. He accepted the advice of the Committee to WHO and issued the Committee’s advice to States Parties as Temporary Recommendations under the IHR (2005).

    The Emergency Committee will be reconvened within three months, at the discretion of the Director-General. The Director-General thanked the Committee for its work.

    Advice to the WHO Secretariat

    Leadership and Coordination

    1. Continue to coordinate global and regional multilateral organizations, partners, and networks and share best practices for responding to the pandemic.

    2. Provide States Parties with a mechanism including templates and processes to report on national progress in implementing the temporary recommendations; collect, analyze, and provide regular updates to the Committee on this progress.

    Evidence-Based Response Strategies

    3. Continue to provide evidence-based guidance for COVID-19 readiness and response. This guidance should include sustainable long-term response strategies, mitigation approaches for different levels of transmission, refined indicators for risk management and pandemic response, a meta-analysis of the effectiveness of public health and social measures for COVID-19 response, and lessons learned including from intra-action reviews.

    Research

    4. Continue to convene multi-disciplinary experts to agree on consistent language for and to further explain: all potential modes of transmission and virulence of SARS-CoV-2; severity risk factors and epidemiology of COVID-19; and the striking diversity of the pandemic dynamics globally.

    5. Continue intersectoral collaborations to understand the origin of SARS-CoV-2, the role/impact of animals, and provide regular updates on international research findings.

    6. Continue to work with partners to refine mathematical models that can inform policy decisions on how best to mitigate the effects of the pandemic.

    Surveillance and Contact Tracing

    7. Continue to work with partners and networks to provide guidance, tools, and trainings to support countries in strengthening their robust public health surveillance, comprehensive contact tracing, and cluster investigation.

    8. Encourage and support countries to understand and report on their epidemiological situation and relevant indicators including through leveraging existing influenza sentinel surveillance systems for COVID-19.

    Risk communications and community engagement

    9. Continue to work with partners to counter the ongoing infodemic and provide guidance on community mobilization to support effective public health and social measures.

    Diagnostics, therapeutics, and vaccines

    10. Continue to support development of and equitable access to diagnostics, safe and effective therapeutics and vaccines, through the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator; continue to work with all ACT Accelerator partners to provide countries with additional clarity on the processes to enable equitable and timely access to diagnostics, therapeutics, and vaccines, including in humanitarian settings.

    11. Accelerate support to enhance countries’ readiness for COVID-19 vaccine introduction by providing guidance, tools, and technical assistance for critical areas such as vaccination strategies, vaccine acceptance and demand, training, supply and logistics with a focus on cold chain, and monitoring uptake and vaccine safety.

    Health Measures in Relation to International Traffic

    12. Continue to work with partners to update and review evidence-based guidance for international travel consistent with IHR (2005) provisions. This guidance should focus on effective, risk-based, and coherent approaches (including targeted use of diagnostics and quarantine) that consider transmission levels, response capacities in origin and destination countries, and relevant travel-specific considerations.

    Essential Health Services

    13. Work with partners to support countries in strengthening their essential health services, with a particular focus on mental health, public health prevention and control systems, and other societal impacts, as well as preparing for and responding to concurrent outbreaks, such as seasonal influenza. Special attention should continue to be provided to vulnerable settings.

    Temporary Recommendations to State Parties

    Leadership and coordination

    1. Continue to share with WHO best practices, including from intra-action reviews, and apply lessons learned for mitigating resurgence of COVID-19; invest in implementing National Action Plans for sustainable preparedness and response capacities in compliance with the IHR requirements.

    2. Report to WHO on progress in implementing the Temporary Recommendations, particularly major achievements, milestones, and obstacles. This information will empower countries, WHO, partners, and the Committee to continue to make informed decisions as the pandemic evolves.

    Evidence-Based Response Strategies

    3. Avoid politicization or complacency with regards to the pandemic response which negatively impact local, national, regional, and global response efforts. National strategies and localized readiness and response activities should be driven by science, data, and experience and should engage and enable all sectors using a whole-of-society approach.

    4. Implement a dynamic risk management approach using appropriate indicators to inform time-limited, evidence-based public health and social measures.

    Research

    5. Conduct research and share information on transmission, including role of aerosols; presence and potential impact of SARS-CoV-2 in animal populations; and potential sources of contamination (such as frozen products) to mitigate potential risks through preventative measures and international cooperation.

    Surveillance and Contact Tracing

    6. Sustain efforts to strengthen public health surveillance systems and investments in a trained workforce for active case finding, comprehensive contact tracing, and cluster investigations.

    7. Continue timely and consistent reporting to WHO, including through platforms such as GISRS, on all recommended indicators for COVID-19 epidemiology and severity, response measures, and concurrent outbreaks, to enhance global understanding of the pandemic’s evolution.

    Risk Communications and Community Engagement

    8. Engage and empower individuals and communities to strengthen confidence in the COVID-19 response and promote sustained adherence to public health and social measures underpinned by the principles of solidarity and human rights; monitor and address rumours and misinformation.

    Diagnostics, Therapeutics, and Vaccines

    9. Establish a national multi-disciplinary taskforce, assess progress using the COVID-19 Vaccine Introduction Readiness Assessment Tool (VIRAT), and prepare the National Deployment and Vaccination Plan, which can serve as the holistic operational plan for COVID-19 vaccine introduction. A strong emphasis should be placed on communication with communities to prepare for COVID-19 vaccination.

    Health Measures in Relation to International Traffic

    10. Regularly re-consider measures applied to international travel in compliance with Article 43 of the IHR (2005) and continue to provide information and rationales to WHO on measures that significantly interfere with international traffic. Ensure that measures affecting international traffic (including targeted use of diagnostics and quarantine) are risk-based, evidence-based, coherent, proportionate and time limited.

    11. Continue to strengthen capacity at points of entry to manage potential risks of cross-border transmission and to facilitate international contact tracing.

    Essential Health Services

    12. Maintain essential health services with sufficient funding, supplies, and human resources; strengthen health systems to cope with mental health impacts of the pandemic, concurrent disease outbreaks, and other emergencies.

    who.int/news/item/30-10-2020-statement-on-the-fifth-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee-regarding-the-coronavirus-disease-(covid-19)-pandemic

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    ( Again, COVID-19 virus is not more dangerous than the flu. Let us stop the fake pandemic. )

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    WHO

    COVID-19 Vaccine Country Readiness and Delivery

    The Vaccine Readiness Assessment Tool (VIRAT) includes an excel template for countries to complete and a cover note.

    The VIRAT is intended to be used by Ministries of Health, with support from WHO and UNICEF Country Offices. It provides a roadmap for countries to plan for COVID-19 vaccine introduction and a structured framework for countries to self-monitor their readiness progress against key milestones. Countries can use the VIRAT to identify area where support may be needed.

    The cover note is a high level introductory document that explains the purpose of the tool and highlights the critical activities and technical areas that should be initiated.

    Guidance on National Deployment and Vaccination Planning will be published soon. This will help countries develop their plan for COVID-19 vaccine introduction.

    Other upcoming resources include guidance and tools on: planning for COVID-19 vaccine acceptance and demand; managing the supply, logistics, and distribution; monitoring vaccination; and conducting an evaluation of the vaccine introduction.

    Trainings

    COVID-19 vaccination training packages will include a blend of online learning modules, materials for in person trainings, and job aides.

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax/covid-19-vaccine-country-readiness-and-delivery

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    Preparing countries for COVID-19 Vaccine Introduction

    While there are still unknowns about the vaccine products, there are immediate actions that countries can take to prepare for COVID-19 vaccines. This document provides a brief summary of pre-planning actions that all countries can begin working on immediately. These actions are highlighted in the COVID-19 Vaccine Introduction Readiness Assessment Tool (VIRAT) and are listed below.

    Supporting countries to prepare for COVID-19 vaccine introduction: To prepare all countries for COVID-19 vaccine introduction, WHO, UNICEF, Gavi, and partners are working together at the global and regional levels to (1) develop and disseminate adaptable guidance, trainings, planning and monitoring tools, and advocacy materials and to (2) provide technical assistance and support to countries.

    One of the initial resources developed is the COVID-19 VIRAT. This tool is intended to be used by Ministries of Health, with support from WHO and UNICEF Country Offices where relevant, to provide a roadmap for countries to plan for COVID-19 introduction and a structure framework for countries to self-monitor their readiness progress against key milestones.

    This COVID-19 VIRAT is ready for immediate use by all countries. It may be slightly updated as more information becomes available on the vaccine(s) and timelines for delivery.

    Using lessons learned from past vaccine introduction experiences, countries can begin pre-planning for COVID-19 vaccines by conducting the following activities as soon as possible:

    1. Planning and coordination:

    → Establish (or engage an existing committee) a National Coordinating Committee (NCC) for COVID-19 vaccine introduction with terms of reference, roles and responsibilities and regular meetings.

    → Establish (or engage an existing working group) a National Technical Working Group (NTWG) for COVID-19 vaccine introduction with terms of reference, roles and responsibilities and regular meetings

    2. Regulatory:

    → Confirm to WHO the existence of any expedited regulatory pathway for approval of COVID-19 vaccines (i.e. emergency use authorization, exceptional approval/waiver mechanism based on reliance/recognition, abbreviated procedure, fast track, etc.). Timelines and maximum number of days should be mentioned (expected timeline: maximum 15 working days).

    3. Prioritizing, Targeting and COVID-19 Surveillance:

    → Monitor progress of NITAG working groups on COVID-19 vaccines and interim recommendations focusing on prioritization and risk groups.

    4. Service Delivery:

    → Update protocols for infection prevention and control measures including adequate personal protection equipment (PPE) to minimize exposure risk during immunization sessions.

    5. Training and Supervision:

    → Develop a training plan to prepare for COVID-19 vaccine introduction that includes key groups of participants, content topic areas, key training partners and training methods (in-person or virtual). WHO will provide a template for guidance.

    6. Monitoring and Evaluation:

    → Develop or adapt existing surveillance and monitoring framework with a set of recommended indicators (coverage, acceptability, disease surveillance etc…) for COVID-19 vaccine. Determine whether registration and reporting will be individual or aggregate, and to what extent existing tools and systems can be re-used.

    7. Vaccine Cold Chain and Logistics:

    → Establish/strengthen the national logistics working group with appropriate terms of reference and standard operating procedures to coordinate COVID-19 vaccines and ancillary products deployment.

    8. Safety Surveillance:

    → Ensure that guidelines, documented procedures and tools for planning and conducting vaccine pharmacovigilance activities (i.e. AEFI reporting, investigation, causality assessment, risk communication and response) are available.

    → Assure competent and trained staff to perform vigilance activities.

    → Expedite training the AEFI committee to review COVID-19 Vaccine safety data (e.g., causality assessment of serious AEFI, clusters of AEFI, emerging safety concerns etc).

    → Identify provisions that require manufacturers to implement risk management plans and collect and report COVID-19 vaccine safety data to the NRA.

    → Plan active surveillance of specific COVID-19 vaccine related adverse events. If this is not possible, develop provisions that allow reliance on active surveillance data, decisions, and information from other countries or regional or international bodies.

    9. Demand Generation and Communication:

    → Design a data-driven demand plan (includes advocacy, communications, social mobilization, risk and safety comms, community engagement, and training) to generate confidence, acceptance and demand for COVID-19 vaccines. This must include a crisis communications preparedness plan.

    For information on COVID-19 vaccine development and access, the following references are available: COVID-19 Vaccine Research and Development: The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator is a global collaboration accelerating the development, production, and equitable access to safe and effective COVID-19 vaccines, treatments, and tests. Countries can see progress updates on vaccine research and development here.

    COVID-19 Vaccine Access: Countries can sign up to receive COVID-19 vaccines through the ACT Accelerator’s COVID-19 Vaccine (COVAX) Facility.

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax/covid-19-vaccine-country-readiness-and-delivery/preparing-countries-for-covid-19-vaccine-introduction

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    Coronavirusul nu este mai periculos decât gripa sezonieră

    Il coronavirus non è più grave di un’influenza stagionale

    Le coronavirus n’est pas plus dangereux que la grippe saisonnière

    El coronavirus no es más peligroso que la gripe estacional

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  13. carpe noctem Says:

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    07.04.20.20
    phoenix

    Wann enden die Corona-Maßnahmen? Alena Buyx zu Öffnungsperspektiven

    Schaltgespräch mit Alena Buyx (Mitglied des Deutschen Ethikrats) am 07.04.20 zu möglichen Öffnungsperspektiven in der Corona-Krise.

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    22.09.2020
    phoenix

    BPK: Immunitätsbescheinigungen

    Am Dienstag, dem 22. September, wird sich die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Prof. Alena Buyx gemeinsam mit den beiden Mitglieder des Rates Prof. Carl Friedrich Gethmann und Prof. Judith Simon um 10 Uhr in der Bundespressekonferenz zum Thema Immunitätsbescheinigungen äußern.

    Die Einführung einer Immunitätsbescheinigung wird im Rahmen der COVID-19-Pandemie diskutiert. Sie könnte nachweislich immunen Personen ausgestellt werden und mit der (teilweisen) Rücknahme von infektionsschutzbasierten Einschränkungen für diese verbunden sein. Auf Bitte von Gesundheitsminister Jens Spahn erörtert der Ethikrat die ethischen Voraussetzungen und Implikationen einer Immunitätsbescheinigung.

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    22.09.2020
    WeLT

    Ethikrat zu Spahns Corona-Immunitätsausweis

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    30.09.2020

    Prof. Dr. Alena Buyx holds the Chair for Ethics in Medicine and Health Technology and is also director of the Institute for History and Ethics of Medicine at the Technical University of Munich. She is also currently a member of the World Health Organization’s expert advisory board for the development of standards for genome analysis.

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    29.10.2020
    ZDF

    Prof. Dr. Alena Buyx über Einschränkungen des Datenschutzes – Deutscher Ethikrat

    Alena Buyx ist Professorin für Medizinethik und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.

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  14. carpe noctem Says:

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    الوصول إلى أدوات كوفيد 19 ACT
    Dispositif pour accélérer l’accès aux outils de lutte contre la COVID-19 (‎Accélérateur ACT)‎
    The Access to COVID-19 Tools (‎ACT)‎ Accelerator

    L’Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT) est un programme international visant à faciliter le partage d’outils et de données « pour mettre fin à la pandémie [de Covid-19] le plus rapidement possible ». Il a été officiellement annoncé le 24 avril 2020 par le président délégué Mohamed Bin Abdullah Al-Jadaan au sommet du G202.

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Access_to_COVID-19_Tools_Accelerator

    Dispositif pour accélérer l’accès aux outils de lutte contre la COVID-19 (‎Accélérateur ACT)‎.

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    محمد الجدعان‎
    Mohammed al-Jadaan

    Mohammed al-Jadaan is a commercial lawyer who has served as Saudi Arabia’s Minister of Finance since 2016 and concurrently as Minister of Economy and Planning since 2020.

    He has also served as a Special Adviser to the board of Morgan Stanley Saudi Arabia. He is a close ally of Crown Prince Mohammed bin Salman.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Al-Jadaan

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    Access to COVID-19 Tools Accelerator

    The Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-Accelerator), or the Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines, is a G20 initiative announced by pro-tem Chair Mohammed al-Jadaan on 24 April 2020. A call to action was published simultaneously by the WHO on 24 April. On September 10, the UN and European Union co-hosted the Inaugural Meeting of the Facilitation Council of the ACT-Accelerator, which so far has received $2.7 billion of the $35 billion necessary to secure the 2 billion vaccine doses, 245 million treatments and 500 million tests that the initiative deems is necessary to shorten the pandemic and speed economic global recovery.

    The COVID-19 Vaccines Global Access (COVAX) is one of the three pillars (diagnostics, therapeutics and vaccines) of the ACT-Accelerator.

    Sir Andrew Witty and Dr Ngozi Okonjo-Iweala have accepted to act as Special Envoys to the ACT Accelerator from the WHO.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Access_to_COVID-19_Tools_Accelerator

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    Andrew Witty

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    Andrew Witty

    GlaxoSmithKline …
    Optum, a division of UnitedHealth Group …
    In April 2020, Witty began to assist the World Health Organization in developing a vaccination for COVID-19.
    … Singapore …

    https://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Witty

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    Ngozi Okonjo-Iweala

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    Ngozi Okonjo-Iweala

    … Weltbank … Finanzministerin von Nigeria … OECD … IWF Internationaler Währungsfonds … Impfallianz GAVI gegr. 2000 … Japan …

    Ngozi Okonjo-Iweala is a Nigerian-born economist and international development expert. She sits on the Boards of Standard Chartered Bank, Twitter, Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), and the African Risk Capacity (ARC).

    Previously, Okonjo-Iweala spent a 25-year career at the World Bank as a development economist, scaling the ranks to the Number 2 position of Managing Director, Operations (2007–2011). She also served two terms as Finance Minister of Nigeria (2003–2006, 2011–2015) under the leadership of President Olusegun Obasanjo and President Goodluck Jonathan respectively.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ngozi_Okonjo-Iweala

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  15. stop covax — να σταματήσει κόβαξ Says:

    εμβόλιο COVID-19; Όχι!

  16. Edward von Roy Says:

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    Sir Roy Anderson
    Roy Anderson

    Sir Roy Malcolm Anderson FRS FMedSci (born 1947) is a leading British expert on epidemiology. He has mathematically modelled the spread of diseases such as new variant Creutzfeldt–Jakob disease and AIDS. From October 2004 to September 2007 Anderson was the Ministry of Defence’s, Chief Scientific Advisor in the UK. He also currently chairs the science advisory board of WHO’s Neglected Tropical Diseases programme, is a member of the [ Bill Gates = BMGF ] Bill and Melinda Gates Grand Challenges In Global Health advisory board, and chairs the Schistosomiasis Control Initiative (SCI) advisory board funded by the Gates Foundation. He is a non-executive director of GlaxoSmithKline [ GSK ].

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roy_M._Anderson

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    Grand Challenges in Global Health
    GCGH

    The Grand Challenges in Global Health (GCGH) is a research initiative launched by the Bill & Melinda Gates Foundation

    (…) In January 2003, Bill Gates first announced the Grand Challenges in Global Health at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. In partnership with the National Institutes of Health (NIH), the Bill & Melinda Gates Foundation (BMFG) granted $200 million to the Foundation for the National Institutes of Health (FNIH).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Grand_Challenges_In_Global_Health

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    System Corona als Inszenierung einer Pandemie: Tracing-App, Immunitätsausweis und Alena Buyx

    Alena Buyx ist Professorin für Medizinethik und derzeitige Vorsitzende für den Deutschen Ethikrat.

    Der Dimension der elektronischen Überachung – beschränkter Zugang zu manchen Gebäuden, beschränkte individuelle Reisefreiheit – innerhalb der werdenden Hygienediktatur gibt Alena Buyx über Deutschlands Grenzen hinausdenkend offenbar grünes Licht – siehe diverse YouTube Kurzfilme zu Immunitätsausweis sowie zur Tracking- bzw. Tracing-App.

    „In our eighth “AI&I” vTalk special guest Alena Buyx and host Prof. Dr. Dr. Alexander Görlach talked about medical ethics – especially in times of the COVID-19 pandemic!“, „ethical challenges that are faced in terms of the COVID-App use, and the question of whether an immunity passport could be an option to deal with the crisis“ ( AI & I vTalk with Alena Buyx • Live übertragen am 30.09.2020 • VodafoneInstitute )

    Man lese zwischen den Zeilen, denn von „klare Kante“ kann m. E. keine Rede sein. WeLT: „Der Deutsche Ethikrat lehnt eine Einführung von Immunitätsausweise für das Coronavirus derzeit klar ab.“ – dem ist nicht so, zumal uns das „derzeit“ irritieren sollte. ( KLARE KANTE: Ethikrat lehnt Spahns Corona-Immunitätsausweis eindeutig ab • 22.09.2020 • WELT Nachrichtensender )

    YouTube • 29.10.2020 • ZDF • Prof. Dr. Alena Buyx über Einschränkungen des Datenschutzes – Deutscher Ethikrat

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    07.5.2020
    BR

    Alena Buyx

    Solidarität ist endlich

    Wir haben gemeinsam Ziele erreicht, jetzt dürfen wir den solidarischen Bogen nicht überspannen, sagt die Medizinethikerin von der Technischen Universität München über den Lockdown und die Lockerungen.

    br.de/mediathek/video/alena-buyx-solidaritaet-ist-endlich-av

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    30.05.2020
    BR

    Deutscher Ethikrat und Corona: „Steile Aufgabe vor uns“

    Soll es einen Immunitätsausweis für COVID-19-Genesene geben? Damit beschäftigt sich der neu zusammengesetzte Deutsche Ethikrat als Erstes. Die Medizinethikerin Alena Buyx, die das Beratergremium jetzt leitet, kündigt eine Antwort bis zum Sommer an.

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/deutscher-ethikrat-und-corona-steile-aufgabe-vor-uns

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    01.08.2020
    Deutschlandfunk Kultur

    Solidarität kann es nur begrenzt geben

    Alena Buyx im Gespräch mit Annette Riedel

    deutschlandfunkkultur.de/medizinethikerin-ueber-herausforderungen-der-pandemie

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    18.08.2020
    Deutsche Ärztezeitung

    Wie arbeitet eigentlich der Deutsche Ethikrat, Frau Professor Buyx?

    aerztezeitung.de/Podcasts/Wie-arbeitet-eigentlich-der-Deutsche-Ethikrat-Frau-Professor-Buyx

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    Joachim Sauer

    Joachim Sauer (* 1949 in Hosena, damals Landkreis Hoyerswerda, Sachsen; heute Brandenburg) ist ein deutscher Quantenchemiker sowie Physikochemiker. Er ist der Ehemann der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. (…) Joachim Sauer bei der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina

    2007: Mitglied, Leopoldina

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Sauer

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    Leopoldina

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Akademie_der_Naturforscher_Leopoldina

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  17. Edward von Roy Says:

    RKI

    Arbeitsgemeinschaft Influenza

    Influenza-Wochenbericht

    Kalenderwoche 43 (17.10. bis 23.10.2020)

    Im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für Influenzaviren wurden in der 43. KW 2020 in insgesamt elf (39 %) der 28 eingesandten Sentinelproben ausschließlich Rhinoviren identifiziert. In keiner der untersuchten Sentinelproben wurden Influenzaviren oder SARS-CoV-2 identifiziert. Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich. (…)

    Seit der 40. KW 2020 werden die eingesandten Proben beim Nationalen Referenzzentrum für Influenza (NRZ) auch auf endemisch auftretende humane Coronaviren (hCoV) der Typen 229E, OC43, HKU1 und NL63 untersucht. Diese Erreger zirkulieren seit vielen Jahren auch in Deutschland und verursachen ähnlich wie Rhinoviren Erkältungskrankheiten. Insgesamt wurden 24 Sentinelproben seit der 40. KW 2020 auf hCoV untersucht. In keiner konnte hCoV nachgewiesen werden.

    influenza.rki.de/Wochenberichte/2020_2021/2020-43.pdf

  18. επιστήμη ← 웃 → COVAX Says:

    16.10.2020

    Sanofi και GSK: Μελέτη για εμβόλιο κατά COVID-19

    Η Sanofi και η GSK [ GlaxoSmithKline ] ένωσαν τις δυνάμεις τους στην μάχη κατά της πανδημίας και συγκεκριμένα στην κλινική μελέτη Φάσης 1/2 για το ανοσοενισχυμένο εμβόλιό τους ενάντια στη νόσο COVID-19. (…)

    Στη μέση του καλοκαιριού η Sanofi και η GSK ανακοίνωσαν ότι «συμμάχησαν» με την κυβέρνηση των Ηνωμένων Πολιτειών για την προμήθεια έως 100 εκατομμυρίων δόσεων του ανασυνδυασμένου, βασισμένου σε πρωτεΐνες εμβολίου τους ενάντια στη νόσο COVID-19.

    Επίσης, οι δυο εταιρείες σε συμφωνία με την κυβέρνηση του Ηνωμένου Βασιλείου κατέληξαν στην προμήθεια έως 60 εκατομμυρίων δόσεων του ανασυνδυασμένου, βασισμένου σε πρωτεΐνες εμβολίου ενάντια στη νόσο COVID-19.

    Επίσης, σημαντικό μέρος της συνολικής ποσότητας θα διατεθεί παγκοσμίως το 2021/2022 στην COVAX, τον πυλώνα εμβολίων της πρωτοβουλίας «Επιταχυντής πρόσβασης στα εργαλεία κατά της COVID-19» [Access to COVID‐19 Tools (ACT) Accelerator].

    virus.com.gr/sanofi-kai-gsk-meleti-gia-emvolio-kata-covid-19/

  19. carpe noctem Says:

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    PCR – Eine kritische Betrachtung

    ViaVetoTV • 25.10.2020

    Aus gegebenem Anlaß soll in diesem Video eine ausführliche Betrachtung von diagnostischen PCR-Tests stattfinden. Besonderes Augenmerk liegt auf der Rate falsch-positiver Ergebnisse.

    Von Raphael Haumann

    CeQZDMuZIS8

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    Vom Unsinn des Impfens

    ViaVetoTV • 17.08.2018

    Der historische Rückgang der Fall- und Todeszahlen der klassischen sogenannten Infektionskrankheiten muß immer als Beweis dafür herhalten, daß Impfungen wirken. Aber tatsächlich beweist der historische Verlauf das genaue Gegenteil.

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  20. Edward von Roy Says:

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    04.11.2020 | Mittwoch, 4. November 2020

    ( dpa )

    Deutsches Ärzteblatt

    Hessen bereitet Impfungen gegen Coronavirus vor

    Wiesbaden – Hessen bereitet sich auf den Start der Coronaimpfungen vor. Das Corona­kabinett der Landesregierung habe beschlossen, eine Taskforce einzurichten, die sich um die Planung und Steuerung der Impfungen gegen das SARS-CoV-2-Virus kümmern soll, teilten Sozialminister Kai Klose (Grüne) und Innenminister Peter Beuth (CDU) gestern in Wiesbaden mit. (…)

    „Wir bereiten uns schon jetzt so gut wie möglich darauf vor, damit die nötigen Prozesse dann möglichst reibungslos und zügig erfolgen können.“ Grundlage der Impfungen sei die nationale Impfstrategie, die derzeit von der Bundesregierung konzipiert werde. (…)

    Da nicht für alle Bürger in Hessen sofort ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, muss nach Angaben der Minister schrittweise vorgegangen werden. Dabei orien­tiere sich die hessische Landesregierung an den Empfehlungen, die der Bund derzeit erarbeitet. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/118004/Hessen-bereitet-Impfungen-gegen-Coronavirus-vor

    07.11.2020 | Samstag, 7. November 2020, 22:28

    Edward von Roy

    Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX

    Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Welt­gesund­heits­organi­sation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)

    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen.

    Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

    Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118004/Hessen-bereitet-Impfungen-gegen-Coronavirus-vor

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    ( dpa )

    Deutsches Ärzteblatt

    06.11.2020 | Freitag, 6. November 2020

    Länder bereiten sich auf Coronaimpfungen vor

    Berlin – (…) treiben viele Bundesländer ihre Vorbereitungen für künf­tige Coronaimpfungen voran. Bundesweit soll es demnach 60 Logistikstandorte geben, an die der Impf­stoff geliefert wird. Auch sollten Impfzentren eingerichtet werden.

    Bremen

    Der Bund habe die Länder aufgefordert, „zeitnah“ eine Strategie für die Lagerung und Ver­teilung eines Impfstoffs zu erarbeiten, sagte ein Sprecher von Bremens Gesundheits­senatorin Claudia Bernhard (Linke) dem Weser-Kurier.

    In Niedersachsen liefen die Vorbe­reitungen „auf Hochtouren“, sagte Gesundheitsministe­rin Carola Reimann der Hannover­schen Allgemeinen Zeitung. Die SPD-Politikerin erklärte: „Wir können Stand heute aber noch nicht sagen, wann die ersten Impfdosen bereitstehen werden und für welche Gruppen der Impfstoff empfohlen wird.“

    Dem Bericht zufolge gibt es nach Angaben des Ministeriums für Niedersachsen drei mög­liche Impfstoffe, die in einigen Wochen zur Verfügung stehen könnten. Die Vorbereitun­gen umfassen demnach unter anderem die Planung und den Aufbau der Impfzentren.

    Im Land Bremen wird es nach Angaben des Sprechers einen Logistikstandort und ein Impfzentrum geben. „Dabei macht es Sinn, beides räumlich anzudocken. Unter anderem damit die Wege kurz sind, denn der Impfstoff muss auf etwa minus 70 Grad Celsius he­runtergekühlt werden“, erklärte er.

    Die Gesundheitsbehörde gehe von etwa 400.000 Menschen im Land Bremen aus, die geimpft würden. Nach jetzigem Stand handele es sich um eine Zweifachimpfung, es sei also eine zweite Impfung nach einer bestimmten Zeit notwendig. Bewohner von Pflege­heimen oder medizinisches Personal gehörten voraussichtlich zu denjenigen, die mit Vorrang geimpft würden.

    Reimann erwartet zunächst begrenzt verfügbare Impfdosen. „Aus meiner Sicht wird es unerlässlich sein, den gesamten Impfprozess sehr genau zu beobachten und zu begleiten, um auch mögliche Nebenwirkungen schnell erkennen zu können“, sagte sie der Zeitung.

    Auch Thüringen rüstet sich für Coronaschutzimpfungen. Derzeit arbeiteten Land und Kassenärztliche Vereinigung (KV) Thüringen an einem Konzept für die Einrichtung von Impfpraxen und deren Ausstattung, sagte Ge­sund­heits­mi­nis­terin Heike Werner (Linke).

    Ziel sei es, in jedem der 23 Landkreise und kreisfreien Städte solche Anlaufstellen für die Impfung einzurichten. Auch zusätzliche mobile Impfteams für den Einsatz etwa in Pflege­heimen sollen Werner zufolge gebildet werden. Einem Sprecher der KV Thüringen zufol­ge soll das Impfkonzept bis zum Monatsende weitgehend stehen.

    Keine großen Zentren in Thüringen

    Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) hatte sich für große Impfzentren ausge­spro­chen. In Thüringen zeichnet sich ab, dass eher mehrere, regional verteilte Arztpraxen die Coronaimpfung übernehmen sollen.

    Vorbild für die Impfpraxen könnten die im Zuge der Pandemie errichteten Abstrichstellen für Coronatests sein, die in Regie von KV, Krankenhäusern und Kommunen in Thüringen seit März flächendeckend eingerichtet worden sind. „Das funktioniert und das kann man sich auch beim Impfen vorstellen“, so Werner.

    Bund und Länder haben sich laut Werner auf eine Arbeitsteilung bei der Vorbereitung der Coronaimpfungen verständigt. Der Bund sei verantwortlich für die Beschaffung der Impf­stoffe, die Länder für die Anschaffung von Impfutensilien wie Spritzen und Kanülen. „Wir haben ausreichend bestellt“, sagte Werner. Für die Einlagerung von Impfstoff seien zwei zentrale Tiefkühllager festgelegt worden.

    Derzeit wird in Deutschland und anderen Ländern mit Hochdruck an Coronaimpfstoffen geforscht. Noch ist nicht klar, wann sie auf den Markt kommen. Werner hofft darauf, dass ein erster Impfstoff möglichst Anfang 2021 verfügbar ist. „Wir werden ihn dann aber zu­nächst nur in einem begrenzten Umfang zur Verfügung haben.“ Das bedeute, dass nicht gleich alle Impfwilligen geimpft werden könnten.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI) sei für die Erarbei­tung einer Rangfolge, welche Personengruppen zuerst an die Reihe kommen sollen, zu­ständig. „Wir als Land sind uns einig: Diese Priorisierung der STIKO werden wir genauso übernehmen“, betonte Werner.

    Auch Sachsen treibt die Vorbereitungen voran. Bei den Überlegungen spielte auch die Einrichtung von Coronaimpfzentren eine Rolle, teilte das Ge­sund­heits­mi­nis­terium mit. Details, wo diese eingerichtet werden könnten, wurden nicht genannt. Den Angaben zufolge wird auch der Einsatz mobiler Teams geprüft, damit sich auch diejenigen impfen lassen können, die aus medizinischen Gründen kein Impfzentrum aufsuchen können. Noch liegt aber kein Impfstoff vor.

    „Für mögliche COVID-19-Impfungen müssen viele Punkte berücksichtigt werden“, so eine Behördensprecherin. Man müsse davon ausgehen, dass es zumindest zu Beginn nicht aus­­reichend Impfstoff für die gesamte Bevölkerung gebe. Daher sollten Personengruppen ausgemacht werden, die sich zuerst impfen lassen können. Zudem müsse Sachsen klären, wer diese Impfungen personell leisten könne, auch Fragen der Lagerung, Verteilung und Terminvergabe müssten geklärt werden.

    Schleswig-Holstein

    Schleswig-Holsteins Behörden treffen ebenfalls erste Vorbereitungen für Impfzentren. Das Land bereite „derzeit die Etablierung einer Verteilstruktur bei Verfügbarkeit der Impf­stoffe vor“, sagte ein Sprecher des Ge­sund­heits­mi­nis­teriums. Dazu zähle auch die Be­schaf­f­ung erforderlicher Materialien wie Spritzen, die bei der Arbeit in den Impfzentren notwendig sein werden. Die konkrete Struktur der Verteilzentren stehe ebenso wenig fest wie der zeitliche Rahmen.

    Das Nachbarland Mecklenburg-Vorpommern plant, bis Mitte Dezember Impfzentren in Rostock und Greifswald aufzubauen. „Sollte ein Impfstoff kommen, müssen wir vorberei­tet sein. Das hängt vom Verlauf der aktuellen Impfstudien und dem Zulassungsverfahren ab“, sagte Landesgesundheitsminister Harry Glawe (CDU). „Die Gespräche mit dem Bund laufen auf Hochtouren.“ Laut dem Schweriner Ge­sund­heits­mi­nis­terium plant der Bund, die Impfstoffe in die Bundesländer zu liefern. Die Verteilung solle gemäß Bevölkerungs­anteil erfolgen.

    aerzteblatt.de/nachrichten/118101/Laender-bereiten-sich-auf-Coronaimpfungen-vor

    07.11.2020 | Samstag, 7. November 2020, 22:29

    Edward von Roy

    Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX

    Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Welt­gesund­heits­organi­sation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)

    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen.

    Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

    Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/118101/Laender-bereiten-sich-auf-Coronaimpfungen-vor

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  21. Adriaan Broekhuizen Says:

    08.11.2020
    RND

    Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will einen dringend erwarteten Impfstoff gegen Corona zuerst für den Schutz des Gesundheitssystems selbst einsetzen. „Die Frage, wer wird zuerst geimpft, die wird diskutiert mit der Ständigen Impfkommission, mit der Wissenschaftsakademie Leopoldina und mit der Ethikkommission“, sagte Merkel am Sonntag zum Tag der offenen Tür in einem Video, in dem sie auf Bürgerfragen antwortete. „Aber ich glaube, ich kann schon so viel verraten, dass ich sage, ganz vorn dran sind natürlich Pflegekräfte, Ärzte und auch Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören. Das sind dann allerdings schon recht viele in unserem Land.“

    Vorbereitungen für Impfkampagne laufen

    Die Bundesregierung hofft, dass die ersten Impfstoffe recht bald zugelassen werden. „Dann wird natürlich noch nicht genug Impfstoff zur Verfügung sein“, sagte die Kanzlerin und betonte: „Niemand wird gezwungen werden, sich impfen zu lassen, sondern es ist eine freiwillige Entscheidung.“

    Die Vorbereitungen für eine Impfkampagne liefen. Die Bundesländer planten eigene Impfzentren. Sehen müsse man erst noch, wieviel Impfstoff zur Verfügung stehen werde und wie lange dieser Impfstoff immunisiere. Zentrale Aufgabe sei es, die Bevölkerung insgesamt immun gegen das Virus zu machen. Wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun seien – durch Impfung oder eine durchgestandene Krankheit – sei das Virus „mehr oder weniger besiegt“, so Merkel. „Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben“, sagte sie.

    RND/dpa

    https://www.rnd.de/politik/corona-impfstoff-in-deutschland-merkel-nennt-erste-empfanger-pflegekrafte-arzte-und-risikogruppen-an-erster-stelle-VNTGIQGYLJICFJZZG2SAZ4WZ5I.html

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    09.11.2020
    ZDF

    (…) Die Bundesregierung plant einem Medienbericht zufolge eine zentrale Dokumentation etwaiger Impfungen, wenn Corona-Impfstoffe erstmal verfügbar sind. „Hierzu soll ein webbasiertes Datenportal verwendet werden, welches bis zum Beginn der Impfaktivitäten in Deutschland durch das RKI entwickelt werden soll“, zitiert das Nachrichtenportal „ThePioneer“ aus der geplanten Nationalen Impfstrategie. Sie soll dem Bericht zufolge an diesem Montag vom Corona-Kabinett beschlossen werden. (…)

    In einem am Sonntag veröffentlichten Video zum virtuellen Tag der offenen Tür der Bundesregierung sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie gehe davon aus, dass nach Zulassung eines Impfstoffs zunächst Pflegekräfte, Ärzte und Menschen aus Risikogruppen geimpft werden. (…)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Niemand wird gezwungen, sich impfen zu lassen“

    Die Bundesregierung hoffe, dass „recht bald“ die ersten Impfstoffe zugelassen würden, sagte Merkel. Die Vorbereitungen für Impfungen liefen bereits. Am Anfang werde aber noch nicht genügend Impfstoff zur Verfügung stehen.

    Das Virus sei „mehr oder weniger besiegt“, wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun seien, entweder weil sie die Krankheit durchgemacht hätten oder durch Impfung. „Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben.“ (…)

    dpa, AFP

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-impfstrategie-bundesregierung-risikogruppen-100.html

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    09.11.2020
    Bild der Frau

    Angela Merkel: „Niemand wird gezwungen werden, sich impfen zu lassen, sondern es ist eine freiwillige Entscheidung.“ (…)

    In Bezug auf ein Ende der Einschränkungen wies Angela Merkel darauf hin, was wir von anderen Epidemien wissen: „Wenn 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung immun sind, sei es weil sie die Krankheit selbst durchgemacht haben, oder aber durch Impfung, dass dann das Virus mehr oder weniger besiegt ist. Dann können wir auch alle Einschränkungen aufheben. Bis dahin müssen wir mit gewissen Einschränkungen, die das Virus uns auferlegt, noch leben.“

    https://www.bildderfrau.de/familie-leben/article230862710/Niemand-wird-gezwungen-sich-impfen-zu-lassen-Angela-Merkel-ueber-die-Corona-Impfung.html

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    09.11.2020
    RND

    COVID-19-Impfstoff von Biontech und Pfizer: Spahn will schnellen Vertrag

    Berlin. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verlangt, dass die EU so schnell wie möglich einen Vertrag über die Lieferung eines Corona-Impfstoffs mit dem Mainzer Unternehmen Biontech und dem Pharmakonzern Pfizer abschließt. Es gebe bisher einen Vorvertrag, aber keinen Abschluss, kritisierte Spahn am Montagabend im „heute journal“ des ZDF. Auch wenn viele rechtliche Fragen zu klären seien – es gehe auch um Geschwindigkeit.

    „Ich möchte vor allem, dass wir in den nächsten Tagen zu einem Abschluss kommen als Europäische Union. Ich könnte es als deutscher Gesundheitsminister jedenfalls schwer erklären, wenn in anderen Regionen der Welt ein in Deutschland produzierter Impfstoff schneller verimpft würde als in Deutschland selbst“, betonte der Minister. Deshalb dringe er „sehr sehr stark darauf darauf“, dass man jetzt endlich zu einem Ergebnis komme.

    Die EU-Kommission verhandelt bereits seit einiger Zeit mit Biontech/Pfizer über einen Rahmenvertrag zur Lieferung des Impfstoffs an alle EU-Staaten. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schrieb am Montagnachmittag auf Twitter, man werde bald einen Vertrag über bis zu 300 Millionen Impfdosen abschließen. Von der EU-Kommission unterzeichnet sind bisher Rahmenverträge mit den Pharmafirmen Johnson & Johnson, AstraZeneca und Sanofi-GSK.

    Als erste westliche Hersteller hatten BioNTech und Pfizer am Montag vielversprechende Ergebnisse veröffentlicht. Demnach bietet ihr Impfstoff einen mehr als 90-prozentigen Schutz vor COVID-19. Die Unternehmen wollen voraussichtlich ab der kommenden Woche die Zulassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA beantragen. Spahn geht von einer parallelen Beantragung der Zulassung bei FDA und der europäischen Arzneimittelbehörde EMA aus.

    RND / dpa

    https://www.rnd.de/politik/covid-19-impfstoff-von-biontech-und-pfizer-spahn-will-schnellen-vertrag-JZGZW64OSER5WYRUCHMIBED3ZQ.html

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  22. Cees van der Duin Says:

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    07.11.2020
    RT

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach ist zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigt hatte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“. RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, die Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    https://deutsch.rt.com/inland/108885-wegen-kritik-an-corona-politik/

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    07.11.2020

    Wegen Kritik an Corona / COVID-19 Politik – Gesundheitsamts-Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt

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  23. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    „Es geht darum, jeden Tag mehr und besser dieses Virus beherrschen zu können … als entscheidenden Schritt zur tatsächlichen Kontrolle über dieses Virus vor allem auch durchs Impfen. … Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben“

    18.11.2020

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    Es geht darum, jeden Tag mehr und besser dieses Virus beherrschen zu können: durch die AHA-Regeln, durch das Reduzieren von Kontakten, durch neue und mehr Testmöglichkeiten und immer bessere Schutzkonzepte, durch neue und bessere Medikamente, und ja, als entscheidenden Schritt zur tatsächlichen Kontrolle über dieses Virus vor allem auch durchs Impfen. Und weil ja schon wieder anderes behauptet wird, auch in den sozialen Medien: Ich gebe Ihnen mein Wort: Es wird in dieser Pandemie keine Impfpflicht geben. Hören Sie endlich auf, anderes zu behaupten!

    Gleichzeitig macht es doch Mut, es gibt Zuversicht – es ist Licht am Ende des Tunnels -, dass wir in diesen dunklen Novembertagen ernsthaft damit rechnen können, dass es so schnell einen Impfstoff geben wird wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit. Impfen ist eine der größten Errungenschaften der Menschheit.

    Impfen vermeidet jeden Tag unzähliges Leid und Krankheit. Impfen ist Fortschritt im besten Sinne, und es macht mich ein Stück stolz, dass der erste Impfstoff, der Wirksamkeit zeigt, aus Deutschland kommt und hier entwickelt worden ist, liebe Kolleginnen und Kollegen.

    bundesgesundheitsministerium.de/presse/reden/drittes-bevschutzg-beschluss-bt.html

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  24. STOP COVAX Says:

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    23.11.2020
    ZDF

    Lockerungen in Aussicht – Spahn: Corona-Impfungen ab Dezember geplant

    Gesundheitsminister Spahn will bereits ab Dezember mit Corona-Impfungen beginnen. Bei ausreichender Immunisierung der Risikogruppen seien schrittweise Lockerungen möglich.

    Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht davon aus, dass noch in diesem Jahr die ersten Bundesbürger in Impfzentren gegen das Coronavirus immunisiert werden können. Nach Angaben von Spahn hat sich Deutschland mehr als 300 Millionen Impfdosen gesichert.

    „Es gibt Anlass zum Optimismus, dass es noch in diesem Jahr eine Zulassung für einen Impfstoff in Europa geben wird. Und dann können wir mit den Impfungen sofort loslegen“, sagte Spahn (…)

    Spahn sagte, er habe die Länder gebeten, dass die Corona-Impfzentren bereits Mitte Dezember einsatzbereit seien. Dies scheine zu klappen. Er habe lieber ein startbereites Impfzentrum, das noch ein paar Tage außer Betrieb sei, als einen zugelassenen Impfstoff, der nicht gleich genutzt werde, sagte Spahn.

    Spahn zeigte sich zudem optimistisch, dass es nicht bis Ende 2021 dauern werde, bis alle Bevölkerungsgruppen durchgeimpft seien. So werde für viele der voraussichtlichen Impfstoffe keine tiefe Kühlung benötigt. Sie könnten in normalen Arztpraxen ausgegeben werden. „Und dann geht es schnell“, sagte Spahn. Schließlich würden „jährlich in wenigen Wochen bis zu 20 Millionen Menschen gegen Grippe geimpft“.

    Er kündigte den Aufbau einer Online-Plattform an, die Auskunft gibt über die erreichten Impfquoten, differenziert nach Alter und Regionen. „Insbesondere dann, wenn wir bei den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen eine hohe Impfquote erreicht haben, werden wir die Corona-Beschränkungen schrittweise lockern können“, kündigte er an. (…)

    Der Minister kündigte an, dass sich Deutschland auch Impfdosen bei dem Dessauer Impfhersteller IDT sichern wird. Es sei „sehr ermutigend und kann uns auch stolz machen, dass nach BioNTech und CureVac das dritte deutsche Impfstoffprojekt auf einem vielversprechenden Weg ist“, sagte Spahn. (…)

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-spahn-impfungen-deutschland-dezember-100.html

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    23.11.2020
    t-online

    Spahn erwartet noch in diesem Jahr erste Corona-Impfungen

    Sowohl Gesundheitsminister Spahn als auch Finanzminister Scholz rechnen mit schon bald mit ersten Impfungen gegen das Coronavirus. Die Länder sollen sich Mitte Dezember mit Impfzentren bereithalten.

    Spahn kündigte den Aufbau einer Online-Plattform über die erreichten Impfquoten an, differenziert nach Alter und Regionen. „Insbesondere dann, wenn wir bei den besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen eine hohe Impfquote erreicht haben, werden wir die Beschränkungen schrittweise lockern können.“

    Nach Angaben von Spahn hat sich Deutschland über die EU-Kommission oder bilaterale Verträge und Optionen inzwischen mehr als 300 Millionen Impfdosen für Deutschland gesichert. „Auch bei zwei Dosen pro Impfung hätten wir dann genug für die eigene Bevölkerung und könnten mit anderen Ländern teilen“, sagte Spahn. Der Minister kündigte an, dass sich Deutschland auch Impfdosen beim Dessauer Impfhersteller IDT sichern wird. Der Minister besucht zusammen mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) am Montag den Hersteller.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88988082/corona-pandemie-spahn-erwartet-noch-in-diesem-jahr-erste-impfungen.html

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  25. Edward von Roy Says:

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    EU-Politiker Peter Liese:

    Großveranstaltungs-Besuche nur mit Impfausweis

    Hans-Peter Liese (* 1965 in Olsberg) ist ein deutscher Politiker und seit 1994 Europaabgeordneter der CDU für Nordrhein-Westfalen in der Europäischen Volkspartei.

    Während der COVID-19-Pandemie in Deutschland arbeitete erstmals seit Jahren wieder im März 2020 in einer Praxis und im November 2020 in einem Drive-in-Testzentrum in Meschede. Wegen seiner medizinischen Fachkenntnis wurde er während der Corona-Pandemie zum gefragten Gesprächspartner. Der Spiegel bezeichnete ihn als „so etwas wie der Karl Lauterbach Brüssels.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Liese

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    30.04.2020

    Peter Liese:

    Only strong European cooperation will guarantee availability of vaccines and drugs against corona

    https://www.peter-liese.de/en/32-english/press-releases-en/3390-only-strong-european-cooperation-will-guarantee-availability-of-vaccines-and-drugs-against-corona

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    23.11.2020

    Peter Liese:

    The doctor and MEP is optimistic that the pandemic would lose its horror within a few weeks thanks to the vaccines. „If we vaccinate risk groups and medical staff first, as planned, it will be possible to have such a high level of protection for these groups of people as early as March that the pandemic loses its horror because far fewer people who get infected will also have a severe course. If we organise the distribution of the vaccine well now, it could be over in Europe by the summer. Precisely because there is now hope, it is urgently necessary to get the infection situation in Europe under control. It is imperative that we manage to get quickly below 100 infections per 100 000 inhabitants per two weeks and stay below 100 until the risk groups and medical staff have been vaccinated. Such a strategy can prevent hundreds of thousands of deaths in the EU“.

    https://www.peter-liese.de/en/32-english/press-releases-en/3499-third-vaccine-candidate-with-high-efficacy

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    23.11.2020
    FN FinanzNachrichten

    EU-Politiker Liese: Veranstaltungs-Besuche nur mit Impfausweis

    EU-Politiker Liese: Veranstaltungs-Besuche nur mit Impfausweis

    Brüssel – Der CDU-Gesundheitspolitiker und Europapolitiker Peter Liese hat Organisatoren von Großveranstaltungen aufgefordert, nur noch Besucher mit Impfausweis einzulassen, sobald im kommenden Jahr jeder Bürger in Deutschland die Möglichkeit habe, sich impfen zu lassen. „Es gibt zwar keine Impflicht, aber jeder sollte dann seinen Impfausweis mitbringen“, sagte Liese der Westfalenpost (Dienstagsausgabe).

    Das würde für mehr Sicherheit sorgen. Zudem könne so der Druck auf die Bürger erhöht werden, sich überhaupt impfen zu lassen, sagte Liese der Zeitung. Die Zulassung der bisher drei bekannten Impfstoffe werde noch vor Weihnachten erfolgen, sagte Liese weiter. Wenn es dann bis zum März gelinge, zunächst Risikopatienten und medizinisches Personal zu impfen, „wird die Corona-Pandemie ihren Schrecken verlieren“.

    Dann sei eine Überlastung des Gesundheitssystems nahezu ausgeschlossen. Zuvor müssten die Maßnahmen allerdings verschärft werden, um die Zahl der Neuinfektionen so gering wie möglich zu halten. So sollten Schüler über 14 Jahre in geteilten Klassen unterrichtet werden. Private Feiern mit zahlreichen Gästen und Betriebe müssten besser kontrolliert werden, forderte der Politiker.

    dts

    https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-11/51321313-eu-politiker-liese-veranstaltungs-besuche-nur-mit-impfausweis-003.htm

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    23.11.2020
    Hasepost

    EU-Politiker Liese: Veranstaltungs-Besuche nur mit Impfausweis

    Brüssel (dts) – Der CDU-Gesundheitspolitiker und Europapolitiker Peter Liese hat Organisatoren von Großveranstaltungen aufgefordert, nur noch Besucher mit Impfausweis einzulassen, sobald im kommenden Jahr jeder Bürger in Deutschland die Möglichkeit habe, sich impfen zu lassen. “Es gibt zwar keine Impflicht, aber jeder sollte dann seinen Impfausweis mitbringen”, sagte Liese der Westfalenpost (Dienstagsausgabe). Das würde für mehr Sicherheit sorgen.

    Zudem könne so der Druck auf die Bürger erhöht werden, sich überhaupt impfen zu lassen, sagte Liese der Zeitung. Die Zulassung der bisher drei bekannten Impfstoffe werde noch vor Weihnachten erfolgen, sagte Liese weiter. Wenn es dann bis zum März gelinge, zunächst Risikopatienten und medizinisches Personal zu impfen, “wird die Corona-Pandemie ihren Schrecken verlieren”. Dann sei eine Überlastung des Gesundheitssystems nahezu ausgeschlossen. Zuvor müssten die Maßnahmen allerdings verschärft werden, um die Zahl der Neuinfektionen so gering wie möglich zu halten. So sollten Schüler über 14 Jahre in geteilten Klassen unterrichtet werden. Private Feiern mit zahlreichen Gästen und Betriebe müssten besser kontrolliert werden, forderte der Politiker.

    https://www.hasepost.de/eu-politiker-liese-veranstaltungs-besuche-nur-mit-impfausweis-223588/

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  26. STOP COVAX Says:

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    Priorisierung

    Priorisierung medizinischer Leistungen bezeichnet Verfahren, mit dem die Vorrangigkeit bestimmter Behandlungs- und Untersuchungsmethoden vor anderen festgestellt werden soll. Es können nicht nur Methoden, sondern auch Krankheitsfälle, Kranken- und Krankheitsgruppen, Versorgungsziele und vor allem Indikationen (d. h. Verknüpfungen bestimmter gesundheitlicher Problemlagen mit zu ihrer Lösung geeigneten Leistungen) priorisiert werden. Ihr Gegenteil wird als Posteriorisierung bezeichnet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Priorisierung_medizinischer_Leistungen

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    Bundestagsabgeordnete Birk Bull-Bischoff, die hochriskanten neuartigen Impfstoffe und die geplanten Corona-Massenimpfungen:

    Bundesregierung soll entscheiden, welche Funktion „Schülerinnen und Schüler und auch Lehrkräfte“ in Bezug auf die in Vorbereitung befindlichen Corona-Massenimpfungen und die sogenannte Priorisierung haben sollen

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    Bull-Bischoff ist bildungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. und denkt nach über die Ergebnisse des Bund-Länder-Gesprächs zum Umgang mit der Coronaviruspandemie an den Schulen.

    Birke Bull-Bischoff:

    Der Bund muss außerdem schon jetzt entscheiden, welche priorisierte Rolle Schülerinnen und Schüler und auch Lehrkräfte bei der Impfstrategie spielen sollen.

    linksfraktion.de/presse/pressemitteilungen/detail/das-mantra-der-sicheren-schule-soll-den-digitalisierungsrueckstand-verschleiern/

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    „Schülerinnen [und Schüler] und Lehrkräfte müssen im Impfkonzept – und das geht an das Bundesgesundheitsministerium – müssen im Impfkonzept nicht nur vorkommen, sondern müssen prioritär behandelt werden“

    27.11.2020
    Birke Bull-Bischoff:

    „Schülerinnen [und Schüler] und Lehrkräfte müssen im Impfkonzept – und das geht an das Bundesgesundheitsministerium – müssen im Impfkonzept nicht nur vorkommen, sondern müssen prioritär behandelt werden (…).

    (…) dass wir miteinander in eine Situation geraten, dass am Ende alle Bundesligafußballer durchgeimpft sind, sich aber Schülerinnen und Schüler hinten an der Schlange – Klammer auf „freiwillig“ Klammer zu – anstellen müssen, meine Damen und Herren, dass geht gar nicht.

    (…) Kinder und junge Menschen mit Behinderungen … brauchen einen ganz besonders sensiblen Schutz. Das beginnt mit besonderen Kriterien eben für diese sogenannten vulnerablen Gruppen … Schülerinnen und Schüler mit Behinderung gehören genau dazu, sie sind genau so zu behandeln wie Menschen, die in Gemeinschaftseinrichtungen als Risikogruppen leben und lernen.“

    bundestag.de/mediathek?videoid=7486976#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NDg2OTc2&mod=mediathek

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  27. Une vaccination contre le coronavirus ? Non, je ne suis pas idiot ! Says:

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    20.09.2020

    Karl Lauterbach

    Das Tempo der Impfungen ist entscheidend für den Erfolg der Coronaimpfung. Wie hoch der Anteil der Geimpften ist, die sich trotzdem infizieren, und ob sie andere anstecken, ist unklar. Damit werden auch im nächsten Jahr Masken weiter notwendig bleiben.

    Experts say it’s easy to misconstrue early results because the language vaccine researchers use to talk about their trials can be hard for outsiders to understand. | 2 Companies Say Their Vaccines Are 95% Effective. What Does That Mean? | You might assume that 95 out of every 100 people vaccinated will be protected from Covid-19. But that’s not how the math works. | ytimes.com

    karl_lauterbach/status/1329837363015639041

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    26.11.2020 · 18:32

    Karl Lauterbach

    Oxford Impfstoff ist durch Fehler in Dosierung getestet worden, die 90 % Wirksamkeit zeigte, während Standarddosis nur 62 % wirksam war. 90 % basieren aber auf minimaler Fallzahl. Hoffentlich bestätigt sich Erfolg, für arme Länder einzig erschwinglicher Weg

    Why Oxford’s positive COVID vaccine results are puzzling scientists
    Preliminary data suggest that the immunization was more effective in a group that received a lower dose. nature.com

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1332014339545571329

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    27.11.2020 · 12:05 ·

    Karl Lauterbach

    Gutes kurzes Interview von ⁦Florian Krammer zu Sicherheit mRNA Impfstoffe. Die Wahrscheinlichkeit von Impfschäden ist minimal im Vergleich zu massiven Langzeitschäden, die Covid bei vielen bringt. Selbst sehr leichtes Covid ist viel gefährlicher

    derstandard.de/story/2000122027003/florian-krammer-ueber-rna-impfstoffe-das-risiko-ist-verschwindend-gering?amplified=True

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1332279354529902592

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    27.11.2020

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Corona-Impfstoff Notfall-Zulassung: Es wird erst geimpft, dann schaut man, ob es weitere Nebenwirkungen gibt, sagt Prof. Stephan Becker, Virologe Uni-Marburg | 20.11.2020

    „… einem Impfstoff, den WIR ALLE dann brauchen und den wir WOLLEN…“ ???!!!

    “ … WIR wollen ja Millionen, Milliarden Menschen schließlich impfen..“ !!!???

    facebook permalink story_fbid=10157236126376910&id=83788386909&__tn__=-R

    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157236126376910&id=83788386909&__tn__=-R

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  28. Keine Corona-Impfzentren, keine genetischen Anti-COVID-19-Impfungen — Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen Says:

    26.11.2020
    BZ

    NRW plant offenbar „Impfstraßen“ im Zwölf-Stunden-Betrieb

    Wie n-tv berichtet, wollen die Behörden in NRW in 53 Impfzentren schon ab Dezember die Menschen versorgen. 240 Impfungen pro Tag wären möglich.

    Düsseldorf Nordrhein-Westfalen bereitet sich einem Medienbericht zufolge schon auf eine geplante Massenimpfung gegen Covid-19 vor. Der Sender zitiert aus einer bisher nicht veröffentlichten „Skizze zur Impforganisation“ von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef-Laumann. Demnach sollen insgesamt 53 Impfzentren in dem Bundesland entstehen – in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt eins.

    Dort soll in „Impfstraßen“ wie am Fließband geimpft werden – pro Stunde 20 Impfungen, was bei einem Zwölf-Stunden-Betrieb 240 Impfungen am Tag möglich machen soll. Pro 70.000 Einwohner einer Kommune soll jeweils eine Impfstraße eingerichtet werden.

    Bereits ab Dezember 2020 soll es losgehen, zunächst wird der Schwerpunkt jedoch auf Impfungen durch mobile Teams in Einrichtungen des Gesundheitswesens gelegt.

    In dieser bis April 2021 andauernden Frühphase sollen zunächst Risikogruppen sowie Beschäftigte im Pflege- und Gesundheitsbereich geimpft werden. In einer Übergangszeit von März bis Juli sollen laut des Entwurfs mit einer zunehmenden Zahl an zur Verfügung stehenden Impfdosen die Impfungen ausgeweitet werden, etwa auf Polizisten und Feuerwehrmänner. Die Massenimpfung der restlichen Bevölkerung soll – je nach Impfstoffverfügbarkeit – erst ab Mitte 2021 starten.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/nordrhein-westfalen-plant-offenbar-massenimpfungen-gegen-covid-19-li.121840

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    27.11.2020
    WDR

    53 Impfzentren sind bislang in NRW geplant. Jedes wird über mehrere „Impfstraßen“ verfügen. Für jede Impfstraße rechnet das Planungspapier des Gesundheitsministeriums mit 20 Impfungen pro Stunde im 12-Stunden-Betrieb. Impfungen wie am Fließband sollen hier möglich sein.

    Corona-Impfungen sind logistische Mammutaufgabe

    Unter Hochdruck suchten die Kommunen derzeit geeignete Gebäude, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU): Platz genug muss drinnen sein, draußen muss es auch ausreichend Parkplätze geben.

    Die größte Herausforderung werde die logistische Organisation sein, so Laumann: Nachdem der Impfstoff auf minus 70 Grad gekühlt geliefert wurde, muss er auftauen – unter sterilen Bedingungen. Er wird dann mit einer speziellen Lösung versetzt und kann anschließend in kleine Impfportionen abgefüllt werden. Danach, so Laumann, sei das Gemisch einige Zeit auch bei Kühlschranktemperatur haltbar.

    Apotheken übernehmen Aufbereitung

    Rund 100 Apotheken im Land seien bereits gefunden, die eigene Labore haben und eventuell auch die Aufbereitung des Impfstoffs stemmen könnten, sagte Laumann. Und er hoffe, dass von dort aus die Wege zu den Pflegeheimen, wo die erstem Impfkandidaten „aufgesucht“ werden sollen, relativ kurz sind.

    Doch auch hier, gibt der Minister zu Bedenken, seien noch viele Fragen offen: Wird der erste Impfstoff überhaupt für Alte und Kranke geeignet sein? Wird er tatsächlich so aufzubereiten sein, dass Ärzte ihn in der Tasche ins Pflegeheim tragen können? Wird drei bis vier Wochen später auch wirklich der selbe Impfstoff nochmal in der selben Menge für die zweite Impfdosis bereit stehen? „Sonst ist die erste Impfung wirkungslos“, so NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/corona-impfung-strategie-nrw-100.html

  29. Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen Says:

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    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen (Stand 14.11.2020)

    Die nachfolgende Skizze basiert auf dem aktuellen Informationssstand, wesentliche Informationen betreffend die Zulassung der Impfstoffe, die zur Verfügung stehenden Mengen an Impfstoff, die Priorisierung bei den Verteilungen u. a. liegen aktuell noch nicht vor bzw. sind noch Veränderungen unterworfen. (…)

    1 Einleitung

    Erste Verfügbarkeiten und Zulassungen gegen SARS-CoV-2 werden erwartet für Impfstoffe der Firmen BioNTech / Pfizer (ggf. bereits Mitte Dezember 2020) und AstraZeneca (Februar / März 2021). (…)

    Während BioNTech an einem mRNA-Impfstoff arbeitet, verfolgt AstraZeneca die Entwicklung eines Vektorimpfstoff.

    Der BioNTech-Impfstoff wird nach gegenwärtigen Informationen bei – 70 °C lagerfähig sein und bedarf der aseptischen Rekonstitution. Hingegen kann der AstraZeneca-Impfstoff bei 2-8 °C gelagert werden und muss nicht rekonstituiert werden.

    Beide Impfstoffe müssen zweimal verimpft werden.

    2 Struktur der Impforganisation

    Impfzentrum

    Impfstelle (Räumlichkeiten zur Impfdurchführung)

    +

    Virtuelles Impfzentrum

    mobil aufsuchende Impfteams

    Koordinierungseinheit zur Organisation der Duchführung von Impfstoffen (bspw. an Krankenhäuser)

    2.1 Logistik

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    Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales teilt mit:

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann würdigte am Montag, 23. November 2020 die Leistung der Fachkräfte im Gesundheitswesen während der Corona-Pandemie und das „Freiwilligenregister des Landes NRW“. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle, und der Vorsitzenden des Errichtungsausschusses der Pflegekammer NRW, Sandra Postel, betonte der Minister die Bedeutung von personeller Unterstützung bei den anstehenden Aufgaben, unter anderem im Rahmen der Impfstrategie.

    „Pflegekräfte und Ärzte, aber auch alle anderen Fachkräfte im Gesundheitswesen leisten in der Corona-Krise Außergewöhnliches. Sie sind die zentralen Stützen der medizinischen und pflegerischen Versorgung und verdienen unser aller Anerkennung“, machte Minister Laumann deutlich.

    Gleichzeitig betonten alle Beteiligten, wie wichtig es ist, im Bedarfsfall auf eine unterstützende und von allen gemeinsam getragene Struktur wie das Freiwilligenregister des Landes Nordrhein-Westfalen zurückgreifen zu können.

    „Wir stehen aktuell mit der Impfstrategie vor einer gewaltigen Herausforderung. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wenn wir soweit sind, die Menschen in Nordrhein-Westfalen zu impfen, brauchen wir sicherlich auch zusätzliche personelle Unterstützung. Denn auch die anderen Strukturen im Gesundheitswesen müssen weiterlaufen. Daher freue ich mich über jeden, der sich vorstellen kann, zu unterstützen. Dafür ist das Freiwilligenregister ein hilfreiches Instrument.”

    Nach Ansicht von ÄKWL-Präsident Gehle bietet das Freiwilligenregister eine schnelle und passgenaue Krisenhilfe. „Der Einsatz von Freiwilligen soll die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Infizierten und der Aufdeckung von Infektionsketten unterstützen, soll eine ärztliche Unterstützung der Gesundheitsämter etwa für die Klärung medizinischer Sachverhalte möglich machen sowie Mitarbeitende in Abstrichzentren, Impfzentren und andere Einrichtungen des Gesundheitswesens wie Pflegeheime und Kliniken zur unmittelbaren Patientenversorgung vermitteln. Der Weg von der Bedarfsmeldung zur Vermittlung durch das Freiwilligenregister NRW muss so kurz wie möglich sein. Gemeinsam sollten wir das Freiwilligenregister stetig weiterentwickeln“, so der Kammerpräsident.

    Die Vorsitzende des Errichtungsausschusses der Pflegekammer NRW Sandra Postel ergänzt: „Mit der Errichtung der Pflegekammer sind wir in Nordrhein-Westfalen auf einem guten Weg, der Pflege eine starke Stimme zu geben. Dass wir schon jetzt in die politischen Prozesse eingebunden werden, ist wichtig. Man wird die Pflegefachpersonen im Freiwilligenregister brauchen, um die Versorgung in Nordrhein-Westfalen sicherzustellen. Das unterstützen wir umfassend und gestalten die weiteren Vorbereitungen, auch schon in der aktuellen Aufbauphase, gerne mit.”

    Über das Freiwilligenregister können medizinische und pflegerische Einrichtungen, aber auch die zukünftigen Impfzentren im Bedarfsfall personelle Unterstützung erhalten. Das Freiwilligenregister wird im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen durch die Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe geführt. Auf der Seite f(…)-nrw.de können sich ausgebildete Fachkräfte aus dem Gesundheits- und Pflegebereich auf freiwilliger Basis registrieren.

    land.nrw/de/pressemitteilung/minister-laumann-mehr-als-1000-registrierte-freiwillige-corona-ist-eine

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    Skizze zur Impforganisation in Nordrhein-Westfalen (Stand 27.11.2020)

    Die nachfolgende Skizze basiert auf dem aktuellen Informationsstand, wesentliche Informationen betreffend die Zulassung der Impfstoffe, die zur Verfügung stehenden Mengen an Impfstoff, die Priorisierung bei den Verimpfungen u.a. liegen aktuell noch nicht vor bzw. sind noch Veränderungen unterworfen.

    Die im Folgenden skizzierten Vorgaben betreffend Struktur und Organisation der Impfungen sind dementsprechend als „lernendes System“ angelegt, da ggfls. kurzfristige Anpassungen erforderlich sind.

    1 Einleitung

    Erste Zulassungen und Verfügbarkeiten für Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 werden erwartet für Impfstoffe der Firmen BioNTech / Pfizer (ggf. bereits Mitte Dezember 2020) und AstraZeneca (Februar/März 2021).

    Während BioNTech an einem mRNA-Impfstoff arbeitet, verfolgt AstraZeneca die Entwicklung eines Vektorimpfstoffs.

    Der BioNTech-Impfstoff wird nach gegenwärtigen Informationen bei -70 °C lagerfähig sein und bedarf der aseptischen Rekonstitution. Hingegen kann der AstraZeneca-Impfstoff bei 2-8°C gelagert werden und muss nicht rekonstituiert werden.

    Beide Impfstoffe müssen zweimal verimpft werden.

    2 Struktur der Impforganisation

    Impfzentrum

    Impfstelle (Räumlichkeiten zur Impfdurchführung)

    +

    Virtuelles Impfzentrum

    mobil aufsuchende Impfteams

    Koordinierungseinheit zur Organisation der Duchführung von Impfstoffen (bspw. an Krankenhäuser)

    2.1 Logistik

    Der Impfstoff für die Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen wird vom Bund bzw. dem jeweiligen Hersteller an einen zentralen Lagerstandort in Nordrhein-Westfalen geliefert.

    Von dort aus erfolgt die Auslieferung an

    a) die steril herstellenden Apotheken (betrifft zunächst nur den BioNTech-Impfstoff)

    b) die Impfstellen (betrifft zunächst nur den AstraZeneca-Impfstoff)

    c) ggf. die Krankenhäuser (beträfe ggf. beide Impfstoffe)

    Im Falle des BioNTech-Impfstoffs erfolgt die weitere Distribution des gebrauchsfertigen Impfstoffs von den steril herstellenden Apotheken („Steril-Apotheken“) nach Anforderung des Impfzentrums entweder in die Impfstelle oder in eine prioritär zu versorgende Einrichtung (bspw. Krankenhaus oder Pflegeeinrichtung) zur direkten Verimpfung. Pro Impfzentrum ist die Versorgung durch in der Regel zwei steril herstellende Apotheken vorgesehen.

    Aufgrund der limitierten Menge an Impfstoff ist eine zentrale Koordination der Abflüsse aus dem Zentrallager erforderlich, um die Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffs auf die Impfzentren zu verteilen (unter Berücksichtigung des jeweiligen lokalen Bedarfs – etwa aufgrund der zu versorgenden Bevölkerungsgröße)1. Diese Aufgabe muss beim Land liegen.

    Zurzeit bestehen weiterhin erhebliche Unsicherheiten bzgl. der Auslieferungszeitpunkte und -mengen eines Impfstoffes. Insofern kann nicht garantiert werden, dass die Bereitstellung eines Impfstoffs durch das Land an die Impfzentren in kontinuierlich gleichen Größenordnungen folgen wird.

    2.2 Aseptische Rekonstitution des Impfstoffs

    Die Aufbereitung des BioNTech-Impfstoffs erfolgt in steril herstellenden Apotheken. Nach bisherigen Informationen werden an die Impfstoffe besondere Anforderungen gestellt, die über die Arzneimittelherstellung in diesen Apotheken qualitätsgesichert gewährleistet werden können.

    Nach jetzigem Informationsstand könnten in Summe bis zu 100.000 Impfdosen / Tag von den steril herstellenden Apotheken produziert werden.

    Für den AstraZeneca-Impfstoff ist dagegen auch aufgrund der vergleichsweise einfachen Lagerung und Aufbereitung keine Herstellung in Apotheken vorgesehen. Er kann vom Zentrallager direkt zu Impfstellen oder prioritären Einrichtungen des Gesundheitswesens ausgeliefert werden.

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    1 Dies wäre alleine dann nicht notwendig, wenn nicht der Impfstoff sondern das verimpfende Personal den Engpass darstellte.

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    2.3 Verimpfung

    Die Verimpfung eines Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 erfolgt über sog. Impfzentren. Diese werden flächendeckend in Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Ziel ist der Aufbau von zunächst 53 Impfzentren – je eines pro Kreis bzw. kreisfreier Stadt. Dabei richten sich die örtlich zu schaffenden Strukturen nach der Größe der zu versorgenden Bevölkerungszahl und der Menge des zur Verfügung stehenden Impfstoffs.

    Jedes Impfzentrum gliedert sich wie folgt.

    In den Impfstellen sind in der (erweiterten) Frühphase (s. 4.1 und 4.2) jene vulnerablen Personengruppen zu impfen, die in der eigenen Häuslichkeit leben und ausreichend mobil sind (bspw. Personen mit COPD, schwerem Diabetes) sowie ambulant tätiges medizinisch-pflegerisches Personal. Auch Personal, das der kritischen Infrastruktur zugerechnet wird (bspw. Polizei, Feuerwehr), ist über Impfstellen zu versorgen.

    Insbesondere in großen Städten können die Impfzentren je nach verfügbarem Impfstoff ggf. nach und nach durch Schwerpunktpraxen ergänzt werden, um eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.

    Die mobil aufsuchenden Impfteams versorgen vulnerable Personen und medizinisch-pflegerisches Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen eine Impfung durch eigenes Personal nicht möglich ist. Hierzu gehören in erster Linie (teil-)stationäre Pflegeeinrichtungen. Dabei kann es sich bei den mobil aufsuchenden Teams sowohl um solche handeln, die direkt bei der Impfstelle verortet sind (inkl. Fahrdienst), als auch um vom Impfzentrum beauftragte niedergelassene Ärztinnen und Ärzte (äquivalent zum Hausbesuch).

    Die Koordinierungseinheit des Impfzentrums organisiert die Belieferung von Einrichtungen (des Gesundheitswesens), die Impfungen mit eigenem Personal vornehmen können – entweder aus dem Zentrallager oder über die Belieferung aus den steril herstellenden Apotheken.

    Sie koordiniert darüber hinaus die erforderlichen Abstimmungsprozesse mit den steril-herstellenden Apotheken, dem Zentrallager des Landes sowie die Terminierung der mobil aufsuchenden Impfteams.

    Grds. kann das „virtuelle Impfzentrum“ auch für mehrere Impfzentren gemeinsam, zentral organisiert werden. In diesem Fall ist ein niedrigschwelliger Zugang bzw. Kontakt der lokalen Akteure sicherzustellen.

    Zu den Aufgaben des Impfzentrums gehört auch das Impfmonitoring. Das BMG bzw. das RKI wird zu diesem Zweck zum 1.1.2021 eine Stand-alone-Softwarelösung zur Verfügung stellen – mittels derer die erforderlichen Daten (s. 5.3) erfasst werden können (per Desktop-PC oder mobilem Endgerät). Eine Verknüpfung mit einer Praxisverwaltungssoftware oder das Einlesen der eGK o. ä. werden nach derzeitiger Sachlage (zunächst) nicht möglich sein.

    4 Soweit möglich stellen die Impfzentren sicher, dass die Patientenaufklärung in Form von (mehrsprachigen) Aufklärungsbögen und die Aushändigung der Einwilligungserklärungen in ausreichend zeitlichem Abstand vor der Verimpfung erfolgt. Dies geschieht durch entsprechende Bereitstellung der Materialien für die Einrichtungen des Gesundheitswesens sowie durch die Ausstattung der niedergelassenen Ärzteschaft.2

    2.4 Sicherstellung der Priorisierung

    Bezüglich der Sicherstellung der Priorisierung ist zwischen verschiedenen Personengruppen zu unterscheiden:

    a) vulnerable Personen und medizinisch-pflegerisches Personal in Einrichtungen

    b) ambulant tätiges medizinisch-pflegerisches Personal

    c) vulnerable Personen, die in der eigenen Häuslichkeit leben sowie

    d) Beschäftigte, die der kritischen Infrastruktur zugezählt werden.

    Für die Personengruppen nach a) ist keine Einzelfallprüfung vorgesehen3. Stattdessen haben die Kreise und kreisfreien Städte den Impfzentren mitzuteilen, welche Einrichtungen in ihrem Zuständigkeitsbereich dieser Kategorie zuzurechnen sind und wie viele Personen dort betreut werden und tätig sind.

    Personen der Gruppe b) können ihre Zugehörigkeit durch ihren Heilberufsausweis nachweisen.

    Personen, die in der eigenen Häuslichkeit leben und aufgrund einer (chronischen) Erkrankung besonders vulnerabel sind (Gruppe c1), werden von ihrem Hausarzt an dasImpfzentrum überwiesen. Die Überweisung ist mit einem (alpha-)numerischen Code vergeben4, mit der sich die Personen im Rahmen der telefonischen bzw. Online-Terminvergabe legitimieren. Personen, die alleine aufgrund ihres Alters zur prioritären Personengruppe zählen (c2), weisen ihren berechtigten Zugang zur Impfung mittels Personalausweis (oder vergleichbaren Ausweisdokumenten) nach.

    Beschäftigte, die der kritischen Infrastruktur zugerechnet werden (Gruppe d), erhalten von ihrer Einrichtung eine entsprechende Bescheinigung. Die für sie zuständige Behörde (bspw. Ministerium für Schule und Bildung, Ministerium des Inneren) erstellen entsprechende Vordrucke.

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    2 BMG und RKI erarbeiten derzeit bundeseinheitliche Vordrucke.
    3 Sofern die STIKO-Empfehlung nicht aufgrund einer Priorisierung der Berufsgruppen innerhalb einer Einrichtung (bspw. zunächst nur Impfung des Krankenhauspersonals auf Intensivstationen) eine weitere Differenzierung erforderlich macht.
    4 Die KBV erarbeitet in Abstimmung mit dem BMG hierzu eine Lösung.

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    3 Rollen / Verantwortlichkeiten

    3.1 Land

    Das Land

    • trägt die Verantwortung für den Gesamtprozess des Verimpfens,

    • verantwortet die zentrale Lagerung des Impfstoffs und des Impfzubehörs sowie die Distribution vom Zentrallager an die unter 2.1 genannten Stellen (ggf. unter Bestimmung einer koordinierenden Bezirksregierung),

    • übernimmt die Kosten für die Lagerung und Distribution des Impfstoffs, für die Beschaffung von Impfzubehör sowie 50% der Kosten für Einrichtung und Betrieb der Impfzentren (die übrigen 50% werden aus Bundesmitteln finanziert),

    • konkretisiert / operationalisiert die Priorisierungsempfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO),

    • erstellt eine Übersicht von Personengruppen, die der kritischen Infrastruktur zuzurechnen sind,

    • erarbeitet für alle Kommunen einheitliche, verbindliche Infrastrukturvorgaben zum Aufbau von Impfzentren (vgl. Anhang 5.2).

    • stellt den Kassenärztlichen Vereinigungen Übersichten über die prioritär aufzusuchenden Einrichtungen zur Verfügung sowie über Einrichtungen, die mit eigenem Personal Impfungen vornehmen. Sofern es aufgrund limitierter Impfstoffdosen einer sukzessiven Verimpfung in derartigen Einrichtungen Bedarf, benennt das Land die Reihenfolge der zu versorgenden Einrichtungsarten.

    3.2 Kreise und kreisfreie Städte

    Die Kreise und kreisfreien Städte

    • stellen geeignete Liegenschaften zur Verfügung, in denen sie die Impfstellen gemäß der verbindlichen Infrastrukturvorgaben des Landes (orientierende Rahmenempfehlungen finden sich in Anhang 5.2) einrichten, betreiben diese und bestimmen eine organisatorische Leitung,

    • stellen darüber hinaus das Personal für die Registrierung der Impflinge in den Impfstellen, sorgen für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen (Security) und verantworten das Gebäudemanagement,

    • benennen den Impfzentren die prioritär aufzusuchenden Einrichtungen des Ge-sundheitswesens in ihrem Zuständigkeitsbereich,

    • stellen sicher, dass die örtlichen Rettungsdienststrukturen auf möglicherweise auftretende anaphylaktische Schocks oder anderweitige gesundheitliche Ereignisse (insbesondere Kreislaufprobleme) im Zusammenhang mit dem erhöhten Impfgeschehen vorbereitet sind.

    Sofern erforderlich, können sie durch lokale Hilfsorganisationen oder weitere Akteure unterstützt werden.

    3.3 Kassenärztliche Vereinigungen

    Die Kassenärztlichen Vereinigungen

    • unterstützen die Kommunen im Auftrag des Landes und beschaffen das erforderliche medizinische und nichtärztliche (Fach-)Personal zur Impfung und der damit einhergehenden Dokumentation (einschl. Impfquotenmonitoring),

    • verantworten die medizinisch-fachliche Leitung in den aufzubauenden Impfzentren,

    • stellen den Impfzentren und der niedergelassenen Ärzteschaft die vom Bund erarbeiteten Aufklärungsbögen und Einwilligungserklärungen zur Verfügung und statten die Impfzentren mit der erforderlichen Hard- und Software (ggf. PIS, etwa zur Wiedereinladung) zur Erfassung der notwendigen Patientendaten aus,

    • planen den Einsatz der mobilen Teams und organisieren die Bereitstellung von Impfstoff für Krankenhäuser zur eigenständigen Verimpfung beim medizinisch-pflegerischen Krankenhauspersonal (koordinierende Einheit des „virtuellen Impfzentrums“).

    Sofern erforderlich, können sie durch lokale Hilfsorganisationen oder weitere Akteure wie beispielsweise das Freiwilligenregister NRW unterstützt werden.

    3.4 Hilfsorganisationen

    Der Einsatz von Hilfsorganisationen kommt insbesondere für die Errichtung / Einrichtung der Impfstellen, zur Registrierung der Impflinge sowie zur Unterstützung der mobil aufsuchenden Impfteams in Betracht.

    Ihre Beauftragung erfolgt durch die Kreise und kreisfreien Städte bzw. die Kassenärzt-lichen Vereinigungen in eigener Zuständigkeit.

    3.5 Niedergelassene Ärzteschaft

    Die niedergelassene Ärzteschaft ist insbesondere für die Verimpfung der Allgemeinbevölkerung (s. 4.3) vorzusehen. Darüber hinaus ist sie jedoch bereits in der Frühphase (s. 4.1 und 4.2) sowohl für die Arbeit in den Impfstellen als auch für die Tätigkeit in den mobil aufsuchenden Impfteams essenziell.

    Im Rahmen von Überweisungen der in der eigenen Häuslichkeit lebenden vulnerablen Personengruppen steuert sie einen Teil des Zugangs zu den Impfstellen.

    3.6 Bundeswehr

    Der Einsatz der Bundeswehr kommt insbesondere für die Registrierung der Impflinge sowie zur Unterstützung der mobil aufsuchenden Impfteams in Betracht. Ihre Beauftragung erfolgt über Amtshilfeersuchen der Kreise / kreisfreien Städte unter Einbeziehung der Bezirksregierungen.

    3.7 Medizinische Dienste der Krankenversicherung

    Ein Einsatz von medizinisch-pflegerischem Personal der Medizinischen Dienste kommt insbesondere für die Durchführung der Impfungen in Betracht. Eine Anfrage zur Unterstützung erfolgt bei Bedarf (Anzeige durch die Kassenärztlichen Vereinigungen) über das Land.

    3.8 Freiwilligenregister bei den Ärztekammern

    Sofern weiterer Bedarf an medizinisch-pflegerischem Personal für die Impfzentren besteht, sollen die in den Freiwilligenregistern bei den Ärztekammern registrierten Personen zur Unterstützung einbezogen werden. Zur Unterstützung der Impfzentren können die im Freiwilligenregister NRW aufgenommenen Fachkräfte unter Berücksichtigung der ihrerseits angegebenen Verfügbarkeiten (u. a. regionale / zeitliche Verfügbarkeit) an die Impfzentren vermittelt werden.

    3.9 Krankenhäuser

    Die Krankenhäuser eines Kreises / einer kreisfreien Stadt melden dem Impfzentrum den für ihr medizinisch-pflegerisches Personal erforderlichen Impfstoffbedarf (nach vorheriger Ermittlung der Impfbereitschaft in der Belegschaft). Das Impfzentrum organisiert die Bereitstellung des Impfstoffs für die Krankenhäuser – ggf. reduziert ggü. dem angemeldeten Bedarf aufgrund des limitierten Impfstoffangebotes.

    Die Impfung des Personals erfolgt in eigener Verantwortung der Krankenhäuser.

    3.10 Steril herstellende Apotheken

    Die steril herstellenden Apotheken („Steril-Apotheken“) übernehmen im Auftrag des Landes die Rekonstitution des BioNTech-Impfstoffs und beliefern die Impfstellen und Einrichtungen des Gesundheitswesens.

    4 Verimpfungsphasen

    In einem zwischen RKI, Leopoldina und Deutschem Ethikrat abgestimmten Positionspapier wird eine Hierarchisierung verschiedener prioritär zu impfender Personengruppen vorgenommen. Es ist davon auszugehen, dass sich die STIKO-Empfehlung zu SARS-CoV-2-Impfungen an dieser Hierarchisierung orientieren wird.

    Gemäß des Positionspapiers sind

    1. zunächst vulnerable Personengruppen zu impfen, gefolgt von

    2. Personen in Einrichtungen des Gesundheitswesens mit einem besonderen Expositionsrisiko (insbesondere medizinisch-pflegerisches Personal) sowie

    3. Personen, die der kritischen Infrastruktur zugerechnet werden.

    4.1 Frühphase (1a nach Impfstrategie des BMG)

    Prognose: je nach Impfstoffverfügbarkeit Dezember 2020 – April 2021

    Nach der Nationalen Impfstrategie von BMG, RKI und PEI (Stand 6.11.2020) sollen in der ersten Phase des Impfens aufgrund der geringen zur Verfügung stehenden Menge an Impfdosen sehr enge Priorisierungen realisiert werden. Aus diesem Grund sind hier Impfungen von vulnerablen Personen sowie von Angehörigen des medizinisch-pflegerischen Bereichs vorzusehen.

    In dieser Phase wird ein Schwerpunkt auf den aufsuchenden Impfungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens liegen müssen (vordringlich Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser) – bei parallelen Impfungen in den Impfstellen.

    4.2 erweiterte Frühphase (1b nach Impfstrategie des BMG)

    Prognose: je nach Impfstoffverfügbarkeit März 2021 bis Juli 2021

    In der erweiterten Frühphase, mit einer zunehmenden Anzahl zur Verfügung stehender Impfdosen, steigt der Anteil der in den Impfstellen zu versorgenden Personen (ggü. den aufsuchenden Impfungen). Zu diesem Zeitpunkt erfolgen, ergänzend zu den Personen in 4.1, Impfungen des ambulant tätigen medizinisch-pflegerischen Personals sowie der Beschäftigten der kritischen Infrastruktur.

    4.3 Massenimpfung (2 nach Impfstrategie des BMG)

    Prognose: je nach Impfstoffverfügbarkeit ab Mitte 2021

    Mit weiter steigender Anzahl zur Verfügung stehender Impfstoffe und Impfdosen sowie der Weiterentwicklung der Impfstoffe (bspw. hinsichtlich Lagerbarkeit) ist das Impfgeschehen auf die Bevölkerung auszudehnen. Der Schwerpunkt des Impfgeschehens wird in dieser Phase in den Regelversorgungsstrukturen erfolgen (insbesondere durch Hausarztpraxen und durch Betriebsärzte). Inwiefern in dieser Phase ergänzend der Fortbetrieb von Impfzentren erforderlich ist, muss zu einem späteren Zeitpunkt erneut geprüft werden.

    mags.nrw/sites/default/files/asset/document/skizze_zur_impforganisation_in_nrw_27112020.pdf

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  30. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    11.11.2020

    TRIGGERnometry

    Are We Being Told the Truth About COVID-19? | Prof. Sucharit Bhakdi

    Professor Bhakdi is a Thai-German specialist in microbiology and co-author of Corona, False Alarm?: Facts and Figures.

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  31. MASK FORCE Says:

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    Oktober 2020

    Bern ( Schweiz )

    Kontaminierung vermeiden! Schwarze Wahrheiten

    Guerilla Mask Force Bern

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    Desinfektionsschläuche in öffentlichen Einrichtungen
    Alleine sterben lassen ist Nächstenliebe
    Wahre Freiheit findet in der Isolation statt
    Selber denken gefährdet das Allgemeinwohl

    Impfung ist Nächstenliebe
    Trennt euch von den Gefährdern

    Verratet eure Nachbarschaft
    Regelbrecher an die Wand
    Gefährder in die Einzelhaft
    Maskenpflicht ein Leben lang
    Impfgegner entrechten
    Fügt euch der Normalität
    Maskenleugner ächten
    Das ist Solidarität
    Kontaminierung vermeiden
    Absolute Keimfreiheit
    Körperkontakt schafft Leiden
    Sicher ist nur Einsamkeit
    Maskenpflicht für Neugeborene
    Unser Atem tötet
    Sicher bist du nur in der Isolation
    Sei immer gehorsam
    Impfung ist Nächstenliebe

    Opfert alles der Hygiene

    Verratet eure Nachbarschaft

    Schütze euren Liebsten – lass sie allein
    Schützt die Ungeborenenen – verzichtet auf ihre Zeugung

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    24.10.2020

    Querdenken 671 Bad Kreuznach Flashmob

    Feiert kein Weihnachten
    Masken für immer
    Gehen Sie freiwillig in Quarantäne
    Glaubt der Regierung
    Vertraut den Banken
    Unterwerft euch
    Nie wieder Party
    Schützt die Alten – sperrt sie weg
    Nichts hinterfragen
    Seid gehorsam

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    31.10.2020

    Die schwarze Wahrheit

    Aachen ( Deutschland )

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    07.11.2020

    Schaffhausen ( Schweiz )

    Füge dich
    Freies Atmen ist Mord
    Zweifler in die Verbannung
    Schulen sind Gefahrenherde
    Maske auch zuhause im Bett
    Ohne Impfung keine Arbeit

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    15.11.2020

    Neumünster ( Deutschland )

    Schwarze Wahrheit Neumünster

    Diese Regeln dürfen nie hinterfragt werden
    Warum gab es 2017 / 2018 so viele Grippetote, aber keine Maßnahmen?
    Warum vertrauen wir nur Drosten?
    Warum werden andere Meinungen nicht mehr zugelassen?
    Warum steigen die Infektionszahlen weiter?
    Wird mein Kind normal aufwachsen können?

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    Mask Force Plauen

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    28.11.2020

    Guerilla Mask Force Nederland ( Niederlande )

    ‘Zelf nadenken brengt het algemeen welzijn in gevaar’
    ‘Mondkapjesplicht een leven lang’
    ‘Vaccinatie tegenstanders hun rechten ontnemen’
    ‘Lichaamscontact veroorzaakt leed’
    ‘Alleen eenzaamheid is veilig’
    ‘Wees altijd gehoorzaam’
    ‘Vaccinatie is naastenliefde’
    ‘Vermijd voor altijd nabijheid’

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    28.11.2020

    Actiegroep waarschuwt tegen New World Order in Almelo

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    28.11.2020

    Guerilla Mask Force Netherlands – Enschede Zwolle Nijverdal

    De groepen uit Zwolle en Enschede kwamen samen in Nijverdal

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    06.12.2020

    Mask Force Dinkelsbühl Weihnachtsmarkt

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  32. Edward von Roy Says:

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    12.12.2020 Mise à jour le 14.12.2020

    France Soir

    Le scandale du coronavirus éclate dans l’Allemagne de Merkel. Faux positifs et test PCR Drosten

    Le modèle allemand largement salué du régime d’Angela Merkel pour faire face à la pandémie de COVID-19 est maintenant englouti dans une série de scandales potentiellement dévastateurs allant au cœur même des tests et des conseils médicaux utilisés pour déclarer des fermetures économiques draconiennes et ensuite, vaccinations obligatoires de facto. Les scandales impliquent un professeur au cœur du groupe consultatif corona de Merkel. Les implications vont bien au-delà des frontières allemandes – jusqu’à l’OMS elle-même et ses recommandations mondiales.

    L’ensemble des arguments en faveur du confinement d’urgence mandaté par l’OMS des entreprises, des écoles, des églises et d’autres arènes sociales dans le monde repose sur un test introduit, étonnamment tôt, dans la saga des coronavirus de Wuhan, en Chine.

    Le 23 janvier 2020, dans la revue scientifique Eurosurveillance, du Centre européen de prévention et de contrôle des maladies, le Dr Christian Drosten, ainsi que plusieurs collègues de l’Institut de virologie de Berlin à l’hôpital Charite, ainsi que le chef d’une petite société de biotechnologie berlinoise, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, ont publié une étude affirmant avoir développé le premier test efficace pour détecter si une personne est infectée par le nouveau coronavirus identifié les premiers jours à peine à Wuhan. L’article de Drosten était intitulé «Détection du nouveau coronavirus 2019 (2019-nCoV) par RT-PCR en temps réel» (Eurosurveillance 25 (8) 2020).

    La nouvelle a été immédiatement approuvée par le directeur général corrompu de l’OMS, Tedros Adhanom , le premier médecin non médical à diriger l’OMS. Depuis lors, le test de dépistage du virus soutenu par Drosten, appelé test en temps réel ou RT-PCR, s’est propagé via l’OMS dans le monde entier, en tant que protocole de test le plus utilisé pour déterminer si une personne pourrait avoir le COVID-19, la maladie.

    Le 27 novembre, un groupe très respecté de 23 virologues, microbiologistes et scientifiques du monde entier a publié un appel à Eurosurveillance pour retirer l’article de Drosten du 23 janvier 2020. Leur analyse minutieuse de la pièce originale est accablante. Le leur est un véritable « examen par les pairs ». Ils accusent Drosten d’incompétence scientifique « fatale » et de failles dans la promotion de leur test.

    Pour commencer, (…)

    http://www.francesoir.fr/politique-monde/le-scandale-du-coronavirus-eclate-dans-lallemagne-de-merkel-faux-positifs-et-test

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    11.12.2020

    Global Research

    Coronavirus Scandal Breaking in Merkel’s Germany. False Positives and the Drosten PCR Test

    F. William Engdahl

    The entire case for WHO-mandated emergency lockdown of businesses, schools, churches and other social arenas worldwide is based on a test introduced, amazingly early on, in the Wuhan, China coronavirus saga.

    On January 23, 2020, in the scientific journal Eurosurveillance, of the EU Center for Disease Prevention and Control, Dr. Christian Drosten, along with several colleagues from the Berlin Virology Institute at Charite Hospital, along with the head of a small Berlin biotech company, TIB Molbiol Syntheselabor GmbH, published a study claiming to have developed the first effective test for detecting whether someone is infected with the novel coronavirus identified first only days before in Wuhan. The Drosten article was titled, “Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR” (Eurosurveillance 25(8) 2020).

    The news was greeted with immediate endorsement by the corrupt Director General of WHO, Tedros Adhanom, the first non-medical doctor to head WHO. Since then the Drosten-backed test for the virus, called a real-time or RT-PCR test, has spread via WHO worldwide, as the most used test protocol to determine if a person might have COVID-19, the illness.

    On November 27 a highly-respected group of 23 international virologists, microbiologists and related scientists published a call for Eurosurveillance to retract the January 23, 2020 Drosten article. Their careful analysis of the original piece is damning. Theirs is a genuine “peer review.”

    They accuse Drosten and cohorts of “fatal” scientific incompetence and flaws in promoting their test.

    To begin with, (…)

    https://www.globalresearch.ca/coronavirus-scandal-breaking-merkel-germany/5731891

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    14.12.2020

    CORONA DOKS

    „Der Coronavirus-Skandal bricht in Merkels Deutschland aus. Falsch positive Ergebnisse und Drosten PCR-Test“

    https://www.corodok.de/der-coronavirus-skandal/

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  33. Eifelginster Says:

    08.04.2021 — RP | Rheinische Post

    Umstrittener Auftritt : Grünen-Politikerin spricht bei Corona-Demo in Mönchengladbach

    rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-gruenen-politikerin-mona-aranea-mit-umstrittenem-auftritt-bei-corona-demo_aid-57212805

    09.04.2021 — radio 90,1 | Radio Mönchengladbach

    Stress um Grüne Politikerin

    Laut der CDU-Bezirksvertretung soll sie sich bei einem Auftritt eindeutig zu der Querdenker-Bewegung bekannt haben.

    Ein öffentlicher Auftritt der 2. stellvertretenden Bezirksvorsteherin in Mönchengladbach Ost sorgt im Moment für Wirbel in der Politik. Die Grünen-Politikerin Mona Aranea war als Rednerin bei einer umstrittenen Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen aufgetreten. Laut der CDU-Bezirksvertretung soll sie sich dabei eindeutig zu der Querdenker Bewegung bekannt haben. Aranea soll bei der Rede laut der CDU unter anderem die Stuttgarter Demonstration von Corona-Leugnern vom vergangenen Wochenende gelobt haben. Aus Sicht der CDU-Bezirksvertretung ist es nicht hinnehmbar, dass eine Person, die in ihrem Amt die ganze Bevölkerung repräsentieren soll, sich an die Seite von Gesetzesbrechern stellt. Auf der Demonstration in Stuttgart seien alle Corona-Regeln missachtet worden. Wer dieses Verhalten fördert und lobt, zeigt, dass ihm jeglicher Respekt vor den Mitmenschen abgeht, so die CDU-Bezirksvertretung. Die fordert jetzt eine eindeutige Stellungnahme der Ampel-fraktionen zum Auftritt Araneas auf dem Sonnenhausplatz.

    radio901.de/artikel/stress-um-gruene-politikerin-917464.html

    12.01.2021 — Der Lokalbote (Mönchengladbach)

    Grüne Fraktion im Stadtbezirk Ost hat sich neu konstituiert

    (Mönchengladbach) Bezirksvertreterin Mona Aranea fungiert nun als neue Sprecherin der Grünen-Fraktion in der BV Ost

    der-lokalbote.de/index.php?id=69&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7734&cHash=166594992f0067417e4432315cbded6b

    13.04.2021 — radio 90,1 | Radio Mönchengladbach

    Grünen-Politikerin Aranea tritt zurück

    Nachdem sie an Demonstrationen von Gegnern der Corona-Maßnahmen teilgenommen hatte, ist der Druck für Mönchengladbachs Grünen-Politikerin Mona Aranea zu groß geworden.

    Sie ist jetzt von ihren Ämtern zurückgetreten, wie uns ein Stadtsprecher bestätigt hat. Sowohl von ihrem Amt als Vize-Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Ost, als auch aus der Fraktion der Grünen in der Bezirksvertretung Ost ist Aranea zurückgetreten. Lediglich ihr Mandat als fraktionsloses Mitglied in der Bezirksvertretung behält sie. Die Politikerin tritt seit einigen Wochen regelmäßig bei Demos gegen die Corona-Schutzmaßnahmen auf. Zuletzt hat sie am Sonntag eine Rede in Mönchengladbach gehalten, zuvor aber auch schon in Düsseldorf und Krefeld. Unter anderem soll sie sich eindeutig zur Querdenker-Bewegung bekannt haben.

    radio901.de/artikel/gruenen-politikerin-aranea-tritt-zurueck-919759.html

  34. Cees van der Duin Says:

    01.06.2020 – am Pfingstmontag, dem 1. Juni 2020, dem internationalen Kindertag

    ( Carola Bussemas — Kinder für Weltfrieden – Kids for World Peace )

    Eltern stehen auf

    „… Gedanken der jungen Menschen …, die zum Team „Eltern stehen auf“ gekommen sind …“

    kinder-fuer-weltfrieden.de/eltern-stehen-auf

    https://www.kinder-fuer-weltfrieden.de/eltern-stehen-auf

    11.04.2021 — Innenansichten Carola

    Heute ist der Tag, an dem ich den Mund aufmache. Ich kann nicht mehr schweigen.

    Der Anlass fürs Sprechen ist ist die Zwangspflicht in NRW an Schulen für den Selbsttest der Kinder.

    XrYyriYszKo


  35. Eifelginster Says:

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    16.07.2021 | Berliner Zeitung

    Sören Kittel ( Pro! ), Milosz Matuschek ( Kontra! )

    In Frankreich wird die Impfung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Pflicht. Sollte Deutschland folgen? Braucht das Land eine Impfpflicht? Ein Pro und Kontra.

    Brauchen wir jetzt eine Impfpflicht?

    berliner-zeitung.de/wochenende/brauchen-wir-eine-impfpflicht-li.171364

    https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/brauchen-wir-eine-impfpflicht-li.171364

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    Brauchen wir jetzt eine Impfpflicht?

    Pro! Es wird Zeit, dass man die Uneinsichtigen belehrt!

    ( Von Sören Kittel )

    „… Eine Impfung gegen die weltumspannende Krankheit COVID-19 ist derzeit die einzige Möglichkeit, diesem Spuk ein Ende zu setzen! … Impfpflicht bedeutet, dass die Vernunft gesiegt hat …“

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    Kontra! Eine Impfpflicht verletzt die Menschenwürde!

    ( Von Milosz Matuschek )

    „Und bist du nicht willig, so gebrauche ich Gewalt“ Soll dies tatsächlich demnächst das Motto für die Impfkampagne sein? In Griechenland und Frankreich sind kürzlich verpflichtende Impfungen für Gesundheitspersonal beschlossen worden, der Rest der Bevölkerung könnte folgen. Und es wäre wohl naiv zu glauben, dass dieses toxische Thema nicht auch in den Schubladen mancher Politiker in Deutschland vor sich hinschlummert. (…)

    Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung. Es geht hierbei um einen medizinischen Eingriff in den Körper mit einem – im Fall der COVID-19-Vakzine – in Eilverfahren entwickelten und zugelassenen, neuartigen Impfstoff, über deren Langzeit- und Spätfolgen niemand verlässliche Aussagen treffen kann. Vor einem solchen Eingriff braucht es eine informierte Entscheidung des Einzelnen auf gesicherter Faktenlage. Ist letztere gegeben? Man kann das bestreiten, zumal in der laufenden Impfkampagne bereits einige unbekannte negative Begleiterscheinungen eingetreten sind – zum Beispiel Hirnvenenthrombosen bei Astrazeneca und Herzmuskelentzündungen bei Biontech/Pfizer. Dass der Staat die Haftung übernimmt und nicht die Hersteller, die vom Absatz der Impfstoffe profitieren, ist dabei ebenfalls sicher keine vertrauensbildende Maßnahme. (…)

    Und was wäre überhaupt, wenn alle geimpft wären? Selbst Staaten mit hoher freiwillig erreichter Impfquote, wie zum Beispiel Israel, schwenken gerade wieder – für die ganze Welt sichtbar – auf härtere Maßnahmen um. Was also haben die Impfungen gebracht? Sie sind zunehmend ein verpufftes Freiheitsversprechen, helfen offenbar auch nicht gegen Mutanten und brauchen laut Hersteller schon bald eine Auffrischung. So wie es jetzt läuft, fühlt sich der Bürger an der Nase herumgeführt.

    Es ist unübersehbar: Die Regierungen agieren zunehmend kopfloser und befremdlicher in Sachen Pandemiebekämpfung. Das Spiel Zuckerbrot und Peitsche bei den Impfungen ist mehr als durchschaubar und einer Demokratie unwürdig. Einerseits wird mit Werbegeschenken für Impfungen hantiert – Bratwürste, Cocktails, Verlosungen –, andererseits wird mit dem Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben gedroht und Grundfreiheiten werden unter Vorbehalt gestellt. Doch warum, so fragen sich viele, muss der Staat in einer angeblich so bedrohlichen Pandemie überhaupt mit Anreizen und Drohungen hantieren? Wäre die Gefahr tatsächlich so evident, wie vielfach vonseiten der Politik behauptet, ergäbe sich eine breit angelegte Impfbereitschaft von selbst. Wer schon die Köpfe der Menschen nicht mehr erreicht, dem ist erst recht der Zugang zum Körper zu verweigern.

    Milosz Matuschek ist Jurist und Publizist. Er ist Autor mehrerer Bücher, Kolumnist des Satiremagazins Nebelspalter und betreibt seine eigene Publikation: Freischwebende Intelligenz ( miloszmatuschek.substack.com ).

    corodok.de/brauchen-wir-jetzt-eine-impfpflicht/

    https://www.corodok.de/brauchen-wir-jetzt-eine-impfpflicht/

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  36. Edward von Roy Says:

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    Servus TV
    Corona – auf der Suche nach der Wahrheit
    05. Mai | 90 Min
    Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.
    Der Linzer Professor DDr. Martin Haditsch ist ein ausgewiesener Experte, weltweit vernetzt, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie. Er will sich nicht mit den gängigen Einschätzungen und Lösungen im Kampf gegen die Corona Pandemie zufrieden geben. Deshalb macht er sich exklusiv für ServusTV auf eine Reise zu führenden Wissenschaftlern und Medizinern. Wie den amerikanischen Nobelpreisträger Michael Levitt. Levitt hat den Bundesstaat Florida beraten und eine Strategie entwickelt, die für Aufsehen gesorgt hat: Schulen wurden hier bereits seit Ende vergangenen Sommers normal geöffnet und die Arbeitslosigkeit liegt mit 4,8 Prozent deutlich unter dem mehr als doppelt so hohen US-Schnitt. Eine Erfolgsgeschichte. In Hamburg trifft er Professor Roland Wiesendanger. Er hat mit seinen Aussagen zum Ursprung des Corona Virus für Aufsehen gesorgt. Nachdem er den Ausbruch des Virus aus einem Labor als die einzig gültige Theorie bezeichnete, sah er sich einer breiten medialen Schmutzkampagne ausgesetzt. Erstmals und exklusiv für ServusTV spricht er in einem langen Fernsehinterview über seine Theorie zum Ursprung der Pandemie. Eine echte Sensation initiiert Professor Haditsch nach einem persönlichen Treffen mit Dr. Pierre Kory. Kory kämpfte als Lungenfacharzt im Epizentrum der Pandemie in New York gegen den Virus. Entgegen aller Vorschriften setzte er Ivermectin zur Therapie ein und rettete tausenden Erkrankten das Leben. Eine Behandlungsmethode, welche in Europa noch immer von der EMA verhindert wird. Doch Professor Haditsch bittet seinen Grazer Kollegen Kurt Zatloukal das Medikament unter experimentellen Bedingungen zu testen. Mit einem überraschenden Ergebnis!

    servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/

    https://www.servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/

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    Servus TV
    Teil 2: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit
    14. Jul | 98 Min
    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.
    Im Frühjahr 2021 schreiben Zeitungen, ein Laborarzt hätte eine eigene Impfung gegen Covid-19 entwickelt und diese an sich und seiner Familie getestet. Nur wenige Tage später laufen gegen den Mann zahlreiche Ermittlungsverfahren. Was nach einem gefährlichen Versuch eines einzelnen Arztes klingt, ist jedoch die Entwicklung eines Medizinprofessors, der sein letztes Biotech-Unternehmen für mehr als eine Milliarde Euro verkauft hat. Nur wenige Medien berichten von dem Erfolg, den Prof. Stöcker in kürzester Zeit erreicht hat. Stöcker behauptet, er könne innerhalb weniger Monate ganz Deutschland mit Impfstoffen versorgen. Doch das Rennen um die Impfstoffe machen andere Unternehmen, die zumeist mit M-RNA Technologie arbeiten. Prof. Martin Haditsch besucht den Impfstoffentwickler genauso wie Prof. Martin Kremsner, der als Leiter der klinischen Studie die Entwicklung des Impfstoffes der Firma Curevac maßgeblich vorangetrieben hat – ein neuartiger Impfstoff auf M-RNA Basis. Auch wenn Curevac sein Wirksamkeitsziel letztendlich verfehlt hat, gilt Peter Kremsner als führender Experte für die Entwicklung von Impfstoffen. Welche Möglichkeiten sieht der Tübinger Wissenschaftler in der neuen Technologie? Und wie schätzt er die Kritik von Medizinern ein, die vor Gefahren durch diese Impftechnologie warnen? Prof. Martin Haditsch besucht Entwickler von Impfstoffen genauso wie Kritiker der umfassenden Impfaktionen. Kritiker wie Michael Yeadon, der als ehemaliger Vice President und Entwicklungschef des Pharmariesen Pfizer zu einem vehementen Gegner dieser Technologie geworden ist. Außerdem trifft er in Stanford Professor Jay Bhattacharya, der schon früh für den Schutz der vulnerablen Gruppen plädierte. Und er spricht mit dem deutschen Toxikologen und Pharmakologen Stefan Hockertz.

    servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

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  37. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Vogelgrippe 2006

    Trailer zur Dokumentation „H5N1 antwortet nicht“

    Seuchenkommandos auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des Seuchenszenarios.

    Im Februar 2006 wurde die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Institutsleiter und Pharmakonzerne spielten auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal hieß es H5N1.

    Miliarden wurden in die Forschung nach Impfstoffen, den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests gepumpt. Die Ängste in der Bevölkerung stiegen und mit ihnen der Wert mancher Aktien. Dabei stimmten viele der kolportierten Fakten nicht, Widersprüche blieben ungeklärt und Hintergründe unrecherchiert:

    • Wie gefährlich ist H5N1 für Mensch und Tier?
    • Welche Fakten sprechen für eine Pandemie?
    • Wie sicher sind die H5N1-Nachweise?
    • Wie impft man gegen ein Virus, dass man noch nicht kennt, weil es noch gar nicht mutiert ist?
    • Drohen Zwangsimpfungen?

    xUto-pjhRks

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    25.07.2021 Corona Doks

    H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

    Die angebliche Vogelgrippenseuche von 2006 war eine Probelauf für die Corodemie. Man hat daraus viel für die PR gelernt.

    Quelle: youtube.com

    Geblieben ist das Muster:

    »Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen – und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

    Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

    Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…«

    corodok.de/h5n1-auf-suche/

    https://www.corodok.de/h5n1-auf-suche/

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    Q9-ha2timl4

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    H5N1 antwortet nicht Auf der Suche nach dem Killervirus

    Vogelgrippe 2006

    3cU9VlP-e0c

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