Ermittlungen gegen Impfstoffhersteller?

.
.

Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

Die Staatsanwaltschaft (StA) in der Bundesrepublik Deutschland, auch Anklagebehörde genannt, ist für Strafverfolgung und Strafvollstreckung zuständig und als solche Teil der Exekutive. In der Behörden- und Ministerialhierarchie ist die StA letztlich weisungsabhängig vom Justizminister.

Zur Kenntnisnahme und Bearbeitung gesendet am heutigen 24. Dezember 2020 an sechzehn deutsche Staatsanwaltschaften, nämlich die der Landeshauptstädte der Bundesländer. In Kopie an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, an den Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer, den Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn und an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht. Zusätzlich an Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes – World Medical Association (WMA) und Präsident des Standing Committee of European Physicians – Comité Permanent des Médecins Européens (CPME) und an Otmar Kloiber, den Generalsekretär des Weltärztebundes (Secretary General of the World Medical Association, WMA) und 2020 WHPA Chair („The World Health Professions Alliance (WHPA) speaks for more than 34 million health care professionals worldwide, assembling essential knowledge and experience from the key health care professions in more than 130 countries.“) sowie an den Nationalen Normenkontrollrat (NKR, s. Gesetz zur Einsetzung eines Nationalen Normenkontrollrates § 4 Aufgaben des Nationalen Normenkontrollrates). Insgesamt 24 Empfänger.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen! Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.

.
.

Sehr geehrte Damen und Herren,

jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 2).

Durch die in Vorbereitung befindliche und in wenigen Tagen beginnende Massenimpfung der deutschen Bevölkerung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, Krankheitsbild COVID-19, sind Impfschäden in hoher Anzahl zu erwarten, was das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gefährdet.

Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.

Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die, auch und vor allem, an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung geimpft werden, in Indien die Mehrheit der Erwachsenen.

(PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘)

(National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“)

• Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.

• Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, sobald der geimpfte Mensch mit dem echten oder „wilden“ Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

• Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.

• Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.

Träte in Deutschland auch nur bei einem von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung auf, würden viele tausend Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfälle die Folge sein.

Die Entwicklungszeit für einen Impfstoff beträgt acht bis zehn Jahre. Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.

(The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.)

Unreife, 2020 und 2021 durch „teleskopierte“ Prüfverfahren gepeitschte Produkte zur millionenfachen Impfung gegen COVID-19 dürfen nicht zugelassen oder angewendet werden.

Über die Risiken der vielleicht erst mehrere Jahre nach der Impfung spürbar und erkennbar werdenden Impfschäden bei einer Injektion von viraler Erbsubstanz wie im Fall der neuartigen mRNA-, Vektor- oder DNA-Vakzine ist so wenig bekannt, dass die Impfung von Millionen von Menschen mindestens in den nächsten drei bis vier Jahren nicht geplant, geschweige denn durchgeführt werden darf.

Anliegend meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020, die Ihrer Staatsanwaltschaft deutlich machen sollte, dass es sich bei der durch die Bundesregierung geplante Massenimpfung gegen das Coronavirus um ein Delikt handelt, dass nach Art oder Umfang die öffentlichen Belange besonders berührt.

Das Legalitätsprinzip ist in Deutschland die Verpflichtung der Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft, Polizei, Zoll und Steuerfahndung), ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen, wenn sie eine den Anfangsverdacht rechtfertigende zureichende Kenntnis von einer (möglichen) Straftat erlangt hat.

Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Anhang

Pet 2-19-15-2126-040193

– Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

.
.

Edward von Roy

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
2. November 2020

Petition Pet 2-19-15-2126-040193
Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

Petitionstext
Der Deutsche Bundestag möge beschließen
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.
Begründung
COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.
Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.
WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.
Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“
Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.
Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.
„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).
Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:
„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)
Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.
Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.
Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.
Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.
Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.
Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.
Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.
Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.
Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.
Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?
Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?
Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden.
Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.
Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?
Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.
Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss
Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.
Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen.
Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.
Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an den in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf.
Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Errichtung der ganz Deutschland überspannenden Kühlketten sind unverzüglich einzustellen.
Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, hat sich Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Edward von Roy

Deutscher Bundestag
Referat Pet 2
17. Dezember 2020

Ergänzung der Petition (Begründung)
meine Eingabe vom 2. November 2020
Petition Pet 2-19-15-2126-040193
Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

Petitionstext (2. November 2020)
Der Deutsche Bundestag möge beschließen
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Ergänzung der Begründung
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Deutsche Bundestag debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

.
.

Schlagwörter: , , , , , ,

133 Antworten to “Ermittlungen gegen Impfstoffhersteller?”

  1. Edward von Roy Says:

    .

    11.12.2020

    kvno Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

    KVNO Praxisinformation 11. Dezember 2020

    Corona-Impfung: Aufbau Impfzentren im Plan – Terminvergabe noch nicht gestartet

    coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/12/corona_pi_20201211.pdf

    .
    .

    17.12.2020

    STIKO veröffentlicht Empfehlungen zur COVID-19-Impfung

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung veröffentlicht. Da anfangs nur eine begrenzte Menge an Impfstoffdosen zur Verfügung steht, sollten diese nach der Empfehlung der STIKO dafür genutzt werden, um die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle möglichst schnell zu reduzieren. Die Impfung sollte daher zunächst Personen über 80 Jahren und Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen angeboten werden. Diese sind besonders gefährdet. Gleichzeitig empfiehlt die STIKO die Impfung medizinischem Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege.

    Unter der Berücksichtigung der Impfquoten, der Erhebungen zur Impfakzeptanz sowie der Studien zur Impfeffektivität und -sicherheit wird die STIKO die Empfehlung zur COVID-19-Impfung regelmäßig evaluieren. Sie wird den wissenschaftlichen Stand zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen, die bereits zur Anwendung kommen oder kurz vor der Zulassung stehen, fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

    .
    .

    14.01.2021

    STIKO-Geschäftsstelle c/o RKI

    Epidemiologisches Bulletin 2|2021 14. Januar 2021 (online vorab)

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschluss der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

    (…) Innerhalb der Stufe 1 sind die ≥ 80-Jährigen und die BewohnerInnen von Altenpflegeheimen besonders gefährdet und sollten, trotz schwerer Erreichbarkeit, zu Beginn der Impfaktionen geimpft werden. (…)

    Beobachtungsstudien dienen nicht nur der Untersuchung von wichtigen, noch nicht ausreichend in den Zulassungsstudien geklärten Aspekten der Impfstoffe, sondern auch der Bestätigung der Wirksamkeit der Impfung bei der Anwendung in der Bevölkerung unter realen Lebensbedingungen bzw. in heterogenen Populationen oder in besonderen Risikogruppen. Verschiedene epidemiologische Studiendesigns (z. B. Fall-Kontrollstudien, Kohortenstudien) sollten in unterschiedlichen Populationen und Settings (z. B. Krankenhaus oder Altenheime) unter Berücksichtigung von Leitlinien für gute epidemiologische Praxis zur Anwendung kommen.

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile

    .
    .

    18.12.2020

    Corona-Impfung: Start zunächst in Pflegeheimen

    Der Aufbau der 26 Impfzentren in Nordrhein ist erfolgreich abgeschlossen. Land, Kommunen und die KV Nordrhein sind darauf vorbereitet, die größte Impfaktion der Medizingeschichte zu starten. Mehrere Tausend Ärztinnen, Ärzte und Helfende in Nordrhein haben sich bereits freiwillig für die Mitarbeit in Impfzentren und mobilen Impfteams gemeldet. „Das überwältigende Engagement macht mich froh und stolz. Es zeigt: Auf die Niedergelassenen kann man sich verlassen“, sagt Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. „Es tut gut, Sie bei dieser Mammutaufgabe an unserer Seite zu wissen.“

    Voraussichtlich Anfang der kommenden Woche will die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Entscheidung über die Zulassung des mRNA-Impfstoffes von Biontech/Pfizer treffen. Bereits am heutigen Freitag hat der Bundesgesundheitsminister eine Impfverordnung unterzeichnet, die eine verbindliche Priorisierung der Impfberechtigten auf Basis der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission vorgibt. Dass eine Priorisierung notwendig ist, hängt damit zusammen, dass zu Anfang nur verhältnismäßig geringe Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen werden. Es gilt deshalb als ausgemacht, dass als erste Gruppe noch in diesem Jahr die Bewohner und Mitarbeiter in Pflegeheimen und vergleichbaren Einrichtungen der Eingliederungshilfe geimpft werden. Sobald der Impfstoff ausgeliefert wird, soll dort nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministers auch sofort mit den Impfungen begonnen werden. Als wahrscheinliches Startdatum wird der 27. Dezember genannt.

    Pflegeheime und Hausärzte angeschrieben

    Die KVNO hat bereits alle Pflegeheime in Nordrhein, die von den Kreisen und kreisfreien Städten als prioritär eingestuft worden sind, angeschrieben und um Unterstützung bei der Organisation der Impfung gebeten. Die Einrichtungen werden ersucht, insbesondere geeignete Räumlichkeiten für die Rekonstitution zur Verfügung zu stellen, außerdem festzustellen, wie viele Personen sich impfen lassen wollen, den Bewohnern vorab über die Impfung aufzuklären und Einwilligungen einzuholen. Die Terminierung läuft über die KVNO. Am Tag der Impfung liefert ein Spediteur im Auftrag des Landes den Impfstoff nach gemeldetem Bedarf direkt an das Pflegeheim, wo er zum vereinbarten Termin von einem mobilen Team aus ärztlichem und nichtärztlichem Personal aufbereitet und an die Bewohner und Mitarbeiter verimpft wird.

    Auch mit den Hausärzten und hausärztlichen Internisten, die Patienten in Pflegeheimen betreuen, hat die KVNO bereits Kontakt aufgenommen. „Es wäre von Vorteil, wenn vorrangig die Ärztinnen und Ärzte in Pflegeheimen impfen, die die Patientinnen und Patienten kennen – auch im Hinblick auf etwaige Unverträglichkeiten oder Ängste“, so Bergmann.

    Erst wenn weitere Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen, sollen auch die Impfungen in den Impfzentren beginnen. Hier sieht die Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, dass zunächst Frauen und Männer über 80 Jahre geimpft werden sollen, weil sie ein besonders hohes Risiko auf einen schweren oder gar tödlichen Verlauf einer COVID-19-Erkrankung haben. Die Terminvergabe wird über die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes – 116 117 – organisiert, zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich auch online.

    Rahmenbedingungen des ärztlichen Einsatzes geklärt

    KVNO-Chef Bergmann verweist darauf, dass auch die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Ärztinnen und Ärzten sowie von nicht-medizinischem Personal in den nordrheinischen Impfzentren inzwischen abgestimmt sind: „Wir haben mit dem MAGS die vertraglichen Fragen abschließend geklärt. Alle Ärztinnen und Ärzte, die in Impfzentren und mobilen Impfteams tätig werden, erhalten einen Honorarvertrag, der ihre Aufgaben und die entsprechende Vergütung regelt.“ Für die Tätigkeit im Impfzentrum und in den mobilen Einheiten ist zudem geregelt, dass die Grundsätze der Staatshaftung greifen. Ärztinnen und Ärzte, die sich auf einem der Freiwilligenportale von Land und KVNO bzw. ÄKNO eingetragen haben, erhalten den Vertrag in den nächsten Tagen per Post zugesandt.

    coronavirus.nrw/corona-impfung-start-zunaechst-in-pflegeheimen/

    .
    .

    20.12.2020

    Diakonie kritisiert Behörden –

    Impf-Einwilligung vorab: Aufklärung fehlt

    Lukas Wilhelm

    Seit rund zwei Wochen liegen in Pflegeheimen Impf-Einwilligungen aus. Noch vor der europaweiten Zulassung des Corona-Impfstoffs. Die Diakonie kritisiert dies scharf.

    „Die Schwächsten zu schützen, das ist das erste Ziel unserer Impfkampagne“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Hochbetagte über 80 und Pflegekräfte sollen ab dem 27. Dezember zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden.

    Damit hat Spahn den Startschuss für die sogenannten Impf-Teams gegeben, die bundesweit die Bewohner von Pflegeheimen durchimpfen sollen. Das Vorgehen ist klar festgelegt. Die Teams besuchen die Bewohner der Einrichtungen und impfen alle, die sich damit einverstanden erklären und gesund genug sind.

    Einwilligungs-Bögen wurden bereits ausgeteilt

    Bei den Einverständniserklärungen drückt das Bundesgesundheitsministerium besonders aufs Tempo. Bereits vor rund zwei Wochen gab ein Vertreter des Ministeriums im Rahmen einer internen Beratungsrunde von Pflegeverbänden die Empfehlung, Impf-Einwilligungen zusammen mit schriftlichen Informationen in den Heimen zu verteilen.

    Diese Formulare liegen seitdem in vielen Pflegeheimen zur Unterschrift aus. ZDFheute liegen sie im Original vor. Bewohner können dort bereits jetzt – vor der Zulassung des Impfstoffs – ihre Einwilligung erteilen. „Hochproblematisch“ findet das die Referatsleiterin für Altenhilfe und Pflege der Diakonie Deutschland, Heike Prestin.

    „Es wurden Unterschriften eingesammelt für einen Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen ist.“ – Heike Prestin, Diakonie Deutschland –

    Bevollmächtigte spielen entscheidende Rolle

    „Diese Vorab-Einwilligungen reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass vor der Impfung ein Arzt über Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs im persönlichen Gespräch aufklärt, erst dann müssen sich die Bewohner entscheiden“, erklärt Alexander Schraml, Vorsitzender des Bundesverbands der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

    Komplizierter wird es, wenn Pflegeheimbewohner dement sind und einen Bevollmächtigten haben. Dieser Bevollmächtigte trifft dann die Entscheidung, ob der Bewohner geimpft wird. Die Aufklärung durch einen Arzt muss dann allerdings ebenfalls im persönlichen Gespräch stattfinden, erklärt Schraml, der auch als Hochschullehrer für Pflegerecht tätig ist.

    Die Impf-Einwilligung hat eine entscheidende Klausel

    In den Einwilligungs-Bögen, die in den Pflegeheimen herumliegen, geben die Patienten oder die Bevollmächtigten allerdings, wenn sie unterschreiben, an, dass sie schon mit einem Arzt über Risiken und Nebenwirkungen gesprochen hätten. Dort heißt es: „Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.“

    Fakt ist jedoch. In den vergangenen Wochen gab es weder eine Zulassung des Impfstoffs, noch waren Impf-Teams in den Pflegeheimen vor Ort. Demnach kann bislang keine Beratung stattgefunden haben.

    Durchführung der Impfung ist Ländersache

    Das Bundesgesundheitsministerium teilte zu diesen Fragen schriftlich mit, dass dem Ministerium bislang nicht bekannt sei, ob bereits Einwilligungs-Bögen in Pflegeinrichtungen ausliegen. Die konkrete Durchführung der Impfung sei Sache der Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Eine ärztliche Aufklärung müsse vor der Impfung jedoch unbedingt vor Ort und mündlich erfolgen.

    Quelle: Mit Material von dpa

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-pflegeheim-100.html

    .
    .

    21.12.2020

    RKI Robert Koch-Institut

    Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen

    Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen und für den öffentlichen Gesundheitsdienst

    V.15, 21.12.2020

    (…) Impfungen

    COVID-19-Impfung

    Die Verfügbarkeit von COVID-19-Impfstoffen eröffnet die Möglichkeit die Bewohner / Betreuten sowie die Beschäftigten in Alten- / Pflegeheimen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen besser vor einer COVID-19 Erkrankung zu schützen. Da zunächst nur ein begrenztes Kontingent an Impfstoffdosen verfügbar ist, (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Alten_Pflegeeinrichtung_Empfehlung.pdf?__blob=publicationFile

    .
    .

    21.12.2020

    ZDF spezial

    Corona-Krise: Was bringt der Impfstoff?

    Nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Spahn hat die neue Mutation keinen negativen Einfluss auf die Impfung – und das sei eine sehr gute Nachricht.

    14 min

    zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfungen-pflege-patientenschutz-100.html

    .
    .

    Menschen ab 80 Jahren sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeheimen sollen als erstes geimpft werden.

    Eugen Brysch ist Vorsitzender Stiftung Patientenschutz

    .

    23.12.2020 01:14 Uhr

    ZDF heute

    Corona-Impfung in der Pflege – Patientenschutz warnt vor Schnellschüssen

    Patientenschützer warnen vor überhasteten Corona-Impfungen in Pflegeheimen. Es drohten Konflikte mit bestehender Medikation und medizinischer Vorgeschichte der Bewohner.

    Die Stiftung Patientenschutz warnt vor schlecht vorbereiteten Corona-Impfungen in Pflegeheimen. Es wäre für die Impfkampagne fatal, wenn es Konflikte mit bestehender Medikation und medizinischer Vorgeschichte geben würde, die im Vorhinein nicht gründlich geprüft worden seien.

    „Man kann nicht einfach in ein Pflegeheim gehen und dort alle Bewohnerinnen und Bewohner impfen“, sagte der Stiftungsvorsitzende Eugen Brysch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Impfung von Demenzkranken ohne die Zustimmung eines Betreuers oder Bevollmächtigten sei nicht erlaubt.

    Corona-Impfung: Ärztliche Beratung vorab

    „Das wäre rechtlich gesehen schlichtweg Körperverletzung“, sagte Brysch. Nach Angaben des Patientenschützers leiden 1,6 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland an Demenz und sind deshalb nicht einwilligungsfähig.

    Davon lebten 600.000 Betroffene in Pflegeheimen, dies seien zwei Drittel aller Bewohner. Bevor ein Betreuer oder Bevollmächtigter in die Impfung eines Demenzkranken einwillige, müsse eine Beratung durch einen Arzt erfolgen, erläuterte Brysch.

    Pauschale Einwilligung gefährlich?

    Dabei hätten die Mediziner die Krankengeschichte, den Immunstatus und auch Allergien in den Blick zu nehmen. Mittlerweile hätten Pflegeheime zusammen mit Gesundheitsämtern pauschale Einwilligungserklärungen von ihren Bewohnern eingeholt, sagte der Stiftungsvorsitzende:

    Dabei bestehen Zweifel, ob die strengen Anforderungen an eine individuelle ärztliche Aufklärung immer erfüllt wurden.

    Es wäre für die Impfkampagne „fatal“, wenn sich bei Konflikten im Nachhinein herausstellen würde, „dass die gebotene Sorgfalt außer Acht gelassen wurde“, warnte Brysch.

    Impfstart nach Weihnachten geplant

    Die Impfungen gegen das Coronavirus sollen in Deutschland direkt nach Weihnachten beginnen. Als erstes sollen Menschen ab 80 Jahren sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeheimen geimpft werden.

    Quelle: AFP, KNA

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfungen-pflege-patientenschutz-100.html

    .
    .

    23.12.20 | 13:46

    Mobile Teams in Pflegeheimen –

    Berlin beginnt am Sonntagmorgen mit Impfungen

    Mobile Impfteams sollen am Sonntag in Berlin starten. Los geht es bei Bewohnern in Pflege- und Seniorenheimen. Anschließend soll das Personal geimpft werden. Damit Betroffene besser zu den Zentren gelangen, wird unter anderem eine Buslinie reaktiviert.

    Berlin will am Sonntagmorgen mithilfe mobiler Impfteams mit den ersten Impfungen gegen das Coronavirus beginnen. Arbeitsbeginn für die Teams ist 8:30 Uhr, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KV) am Mittwoch mit. Die Teams sollen Senioren- und Pflegeheime anfahren, um deren Bewohner zu impfen. Das Einsatzzentrum für die mobilen Impfteams hat im Terminal C auf dem ehemaligen Flughafen Tegel seinen Platz.

    Im Berliner Impfzentrum in der Arena in Treptow wird ab Sonntagnachmittag (14 Uhr) fünf Stunden lang Personal aus Pflegeheimen geimpft. Es ist mit 80 Impfkabinen das größte der sechs Berliner Impfzentren. In der Arena können theoretisch bis zu 5.000 Menschen täglich geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Bis zum Jahresende sollen in Berlin rund 60.000 Impfdosen zur Verfügung stehen.

    Berlin sucht noch Helfer und Helferinnen

    Nach bisheriger Planung sind vom 27. bis zum 30. Dezember täglich 90 Ärztinnen und Ärzte in den mobilen Impfteams und im Impfzentrum in der Arena im Einsatz. Ab dem 4. Januar sollen täglich 180 Ärztinnen und Ärzte für die Impfzentren sowie 29 Ärzte für die mobilen Teams bereitstehen.

    In Berlin werden derweil immer noch Helfer zur Unterstützung der Corona-Impfungen gesucht. Das sagte Detlef Cwojdzinski, Projektleiter des Deutschen Roten Kreuzes für die Impfzentren in Berlin, am Mittwoch im rbb. Er erklärte, für jeden, der geimpft werde, gebe es Betreuer. Wer hier helfen wolle, könne sich als Freiwilliger melden. Cwojdzinski bekräftigte im Inforadio aber auch noch einmal, die Impfteams in Berlin seien einsatzbereit.

    BVG will Buslinie reaktivieren

    Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den Senat beim Impfen unterstützen, heißt es in einer Mitteilung. Dafür wurde eigens eine Karte erstellt, um Berlinerinnen und Berlinern die Anbindung zum nächstgelegenen Impfzentrum aufzuzeigen.

    Unter anderem will die BVG die Buslinie 128 vom Kurt-Schumacher-Platz wieder bis zum ehemaligen Flughafen Tegel verlängern. Dort befindet sich eines der sechs Impfzentren in Berlin. Die Busse fahren bis General-Ganeval-Brücke (ehemals Luftfracht), dort kann für den Rest des Weges zum Terminal C in einen Kleinbus umgestiegen werden. Zudem soll mit optischen und akustischen Hinweisen der Weg zum Impfzentrum erleichtert werden.

    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-corona-impfungen-pflegeheime-impfzentren-arena-treptow-helfer.html

    .

  2. Edward von Roy Says:

    .

    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

    .

    >>>

    .
    .

    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

    .

    .
    .

    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    .

    >>>

    .
    .

    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    .

    >>>

    .
    .

    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

    .

    .
    .

    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

    .

    .
    .

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    .

    .
    .

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    .
    .

    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

    .

    .
    .

  3. Edward von Roy Says:

    .

    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

    .

    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

    .

    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

    .
    .

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

    .

    .
    .

    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

    .

    >>>

    .
    .

    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    .

    >>>

    .
    .

    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    .

    .
    .

    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

    .

    >>>

    .
    .

    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

    .

    .
    .

    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

    .

    .
    .

    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

    .

    .
    .

    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

    .

    .
    .

    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

    .

    .
    .

    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

    .

    .
    .

    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

    .

    .
    .

  4. Edward von Roy Says:

    .

    05.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss 7

    .

    Daniela Prousa, Dr. Hans-Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

    .

    .
    .

    Dr. Hans -Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

    .

    .
    .

    Dr. Wolfgang Wodarg und Patrick Plaga

    .

    .
    .

    Schützen die Masken oder schaden sie?

    .

    .
    .

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    .

  5. Edward von Roy Says:

    .

    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

    .

    .
    .

    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    .

    .
    .

    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

    .

    .
    .

    Teil 2

    .
    .

    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

    .

    .
    .

    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    .

    .

  6. Aus der Eifel Says:

    ( Wie von Insidern erwartet worden war, favorisiert der Kreis Euskirchen die frühere Eifelhöhenklinik Marmagen als Impfzentrum für die bevorstehende Impfaktion gegen den COVID-19-Virus. )

    .

    26.11.2020
    ProfiPress ( Mechernich )

    Impfzentrum in Eifelhöhenklinik

    Landrat Markus Ramers: „Vorbereitet sein, um sofort loslegen zu können“

    Marmagen / Mechernich – Wie von Insidern erwartet worden war, favorisiert der Kreis Euskirchen die frühere Eifelhöhenklinik Marmagen als Impfzentrum für die bevorstehende groß angelegte Impfaktion gegen den Covid-19-Virus. Das gab Landrat Markus Ramers in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bekannt.

    […] Neben der stationären Impfung in Marmagen werden auch mobile Impfteams zusammengestellt, deren Aufgabe es ist, die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen vor Ort zu impfen.

    http://wp.profipress.de/impfzentrum-in-eifelhoehenklinik-53504

    .

    18.12.2020
    ProfiPress

    „Wir sind startklar!“

    Landrat Markus Ramers stellt Impfzentrum in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen vor – Unter Volllast können täglich über 600 Menschen geimpft werden – Rotes Kreuz betreut im Anschluss der Impfung

    Mechernich / Kreis Euskirchen – „Der Führungsstab meldet mit Ablauf des 14.12.2020 fristgerecht, dass die Betriebsbereitschaft für ein Regionales Impfzentrum hergestellt wurde.“ Mit dieser knappen Botschaft meldete Udo Crespin, der Leiter des Führungsstabes, am Dienstagmorgen die Fertigstellung des Impfzentrums des Kreises Euskirchen in der ehemaligen Eifelhöhenklinik Marmagen. „Wir sind ab sofort startklar“, freute sich Landrat Markus Ramers. „Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff.“

    […] Wenn der Impfstoff zur Verfügung steht – aktuell geht das Land vom 27. Dezember aus – werden allerdings nach jetzigem Stand zunächst Menschen in Pflege- und Senioreneinrichtungen geimpft, nicht im Impfzentrum. Dazu werden mobile Teams der Kassenärztlichen Vereinigung die Heime aufsuchen und die Bewohner und das Personal impfen. Erst in einem zweiten Schritt sollen dann weitere Risikogruppen in der ehemaligen Reha-Klinik in Marmagen geimpft werden. […]

    http://wp.profipress.de/wir-sind-startklar-54001

  7. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    23.12.2020
    CORONA DOKS

    Impfabfertigung in Manchester.

    „Auf einem schmucklosen Parkplatz in Manchester ist eine Impfstation eingerichtet worden, in der nur Seniorinnen und Senioren einen Piks bekommen, die keine Vorerkrankung haben und mindestens 80 Jahre alt sind.“

    Aufklärung? Arztgespräch?

    https://www.corodok.de/impfabfertigung-in-manchester/

    .
    .

    Corona Doks

    Wenig beachtete Informationen

    https://www.corodok.de/

    .

  8. Petar Đorđević Says:

    .

    Gates

    Bill Gates

    .

    .
    .

    21.12.2020

    CNBC Television

    CNBC’s „Closing Bell“ team reports on President-elect Joe Biden receiving his first dose of Pfizer’s coronavirus vaccine.

    .

    .
    .

    21.12.2020

    Ruptly

    Belgium: Vaccination against COVID can start across EU on December 27 – von der Leyen

    The European Union Commission chief Ursula von der Leyen announced that the EU member states can start vaccination against COVID-19 on December 27, speaking in Brussels on Monday.

    “This vaccine will be available for all EU countries at the same time, on the same conditions. The first batches of this vaccine will be shipped from Pfizer’s manufacturing site here in Belgium within the next days. I’ve always said during this pandemic that we are in this together. So vaccination can start at the same time during the European Union vaccination days on December 27th, 28th, and 29th. This is a very good way to end this difficult year and to finally start turning the page on COVID-19,“ said von der Leyen.

    Her statement came after the European Medicines Agency approved a vaccine developed by Pfizer and BioNTech to be used in the EU.

    .

    .
    .

  9. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    13.07.2020

    Bill Gates: „Η πιο φονική πανδημία, αν το εμβόλιο δοθεί στον υψηλότερο πλειοδότη“

    https://www.news247.gr/kosmos/bill-gates-pio-foniki-pandimia-emvolio-ypsilotero-pleiodoti.7679271.html

    .
    .

    24.12.2020 · 6:30

    Boris Reitschuster @reitschuster

    „Die Idee, das Virus zu kontrollieren, steht über der Gesundheit der Bürger. Menschen sterben, um die Kontroll-Illusionen von Behörden und Regierungen aufrecht zu erhalten“: Warum unsere Corona-Politik und der Lockdown im Endeffekt mehr schaden als nutzen.

    https://reitschuster.de/post/der-lockdown-ein-gesundheitsrisiko/

    twitter.com/reitschuster/status/1341979416394608641

    .

    .
    .

    Παγκόσμια Πρόσβαση στο Εμβόλιο κατά της COVID-19) ;;;
    STOP COVAX, COVID-19 Vaccine Global Access !!!

    Το εμβόλιο για το COVID-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

    .

  10. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    22.12.2020 | 22 Δεκεμβρίου 2020

    24MEDIA | News 24/7

    Εμβόλιο κορονοϊού: „Πρεμιέρα“ για το emvolio.gov.gr – 8 πράγματα που πρέπει να γνωρίζουμε

    (…) Το χρονοδιάγραμμα των εμβολιασμών στην Ελλάδα

    Εξάλλου διευκρινίσεις για το σχέδιο εμβολιασμών για τον κορονοϊό έδωσαν και η πρόεδρος της Εθνικής Επιτροπής Εμβολιασμών, Μαρία Θεοδωρίδου και ο Γενικός Γραμματέας Πρωτοβάθμιας Φροντίδας Υγείας, Μάριος Θεμιστοκλέους στην πρώτη ενημέρωση για το θέμα, την Δευτέρα (21/12).

    „«Τα εμβόλια θα αποθηκευτούν σε ειδικούς χώρους. Η ελληνική κυβέρνηση εξασφάλισε πέντε τέτοιους χώρους. Στη διανομή θα τηρηθούν όλες οι προδιαγραφές» επισήμανε ο κ. Θεμιστοκλέους γνωστοποιώντας ότι το υπουργείο Εθνικής Άμυνας θα συμμετάσχει στη μεταφορά σε απομακρυσμένες περιοχές.

    Σημείωσε ότι το υπουργείο Ψηφιακής Πολιτικής έχει δημιουργήσει πλατφόρμες για την πραγματοποίηση ραντεβού, ενώ το υπουργείο Προστασίας του Πολίτη έχει αναλάβει τον τομέα της ασφάλειας.

    Αναφερόμενος στην ποσότητα των εμβολίων που αρχικά θα έρθει στη χώρα μας είπε: „Στις 26 Δεκεμβρίου παραλαμβάνουμε την πρώτη δόση των 9.000 εμβολίων από την Pfizer. Στις 27 Δεκεμβρίου αρχίζουν οι εμβολιασμοί στα πρώτα νοσοκομεία αναφοράς στην Αθήνα. Στις 28/12 θα παραδοθούν παρτίδες στα υπόλοιπα νοσοκομεία αναφοράς στην επικράτεια για τον εμβολιασμό των υγειονομικών. Έως το τέλος Ιανουαρίου θα έχουμε παραλάβει 429.000 δόσεις. Έως το τέλος Μαρτίου θα έχουμε μόνο από την Pfizer 1.265.550 δόσεις. Τον Ιανουάριο περιμένουμε και τα εμβόλια της Moderna και της AstraZeneca“.

    Όσον αφορά τους εμβολιασμούς του γενικού πληθυσμού είπε πως αναμένεται η πλατφόρμα των ραντεβού να ανοίξει το δεύτερο δεκαήμερο του Ιανουαρίου. (…)

    Αναφερόμενη στο εμβόλιο της Pfizer BioNTech, που την Δευτέρα πήρε το „πράσινο φως“ και από τον ΕΜΑ, εξήγησε ότι το mRNA δεν μεταφέρει τον ιό και δεν έχει καμία επίδραση στο DNA του κυττάρου και τόνισε: «Tο εμβόλιο της Pfizer BioNTech έχει μεγάλη ασφάλεια, δημιουργεί υψηλό αριθμό αντισωμάτων και η αποτελεσματικότητά του ξεπερνάει το 94%.

    Σημείωσε ότι η πρώτη ομάδα που θα εμβολιαστεί είναι «οι μαχητές της πρώτης γραμμής», οι υγειονομικοί. Θα ακολουθήσουν άτομα μεγάλης ηλικίας που φιλοξενούνται σε δομές. Η επόμενη σειρά είναι οι άνθρωποι άνω των 85 ετών.

    «Όταν εμβολιαστούμε το πρόβλημα δεν θα έχει τελειώσει. Συνεχίζουμε να φοράμε μάσκες, να τηρούμε αποστάσεις. Αισιοδοξία ναι, εφησυχασμός όχι», επισήμανε η πρόεδρος της Εθνικής Επιτροπής Εμβολιασμών.

    https://www.news247.gr/ygeia/emvolio-koronoioy-premiera-gia-to-emvolio-gov-gr-ola-osa-prepei-na-xerete.9089199.html

    .

  11. Feliz Navidad Says:

    24.12.2020

    La Vanguardia ( Barcelona )

    Enfermera mexicana de 59 años, primera latinoamericana con vacuna de Pfizer

    México, 24 dic (EFE).- La enfermera especialista María Irene Ramírez, de 59 años y jefa de Enfermería de la Unidad de Terapia Intensiva del Hospital Rubén Leñero de la Ciudad de México se convirtió este jueves en la primera mexicana y latinoamericana en recibir la vacuna de Pfizer-BioNTech. […]

    Somos el primer país en América Latina al recibirla (la vacuna). Hoy se inicia la vacunación en México, en la Unión Europea se inicia el domingo. Se cumplió, llegamos a tiempo“, celebró a su vez el canciller mexicano, Marcelo Ebrard, a quien López Obrador encargó conseguir vacunas lo antes posible.

    El país espera recibir la próxima semana un nuevo cargamento con 50.000 dosis de la vacuna de Pfizer, al finalizar enero 1,4 millones de dosis y al acabar el 2021 34,4 millones de dosis.

    También prevé 77,4 millones de dosis de la británica AstraZeneca y 35 millones de la china CanSino, dos vacunas que todavía no han sido autorizadas para su uso.

    Chile recibió este jueves un cargamento de 10.000 dosis de Pfizer que comenzarán a inocularse esta jornada, y Argentina aguarda la llegada de la vacuna rusa Sputnik-V. EFE

    https://www.lavanguardia.com/vida/20201224/6147771/enfermera-mexicana-59-anos-primera-latinoamericana-vacuna-pfizer.html

  12. Счастливого Рождества Says:

    .

    Das größte Problem: … Soviel wie möglich, so schnell wie möglich zu impfen

    .

    Prof. Uwe Janssens

    Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler

    divi.de/presse/pressemeldungen/pm-worauf-warten-wir-noch-intensivmediziner-fordern-sofortigen-lockdown-in-allen-bundeslaendern

    .

    17.12.2020

    WeLT

    Prof. Janssens zu CORONA-Impfungen „Müssen mehr Aufklärung betreiben“

    .

    .
    .

    24.12.2020

    WeLT

    Kampf gegen COVID-19 – „Müssen bis tief in 2021 mit Corona-Einschränkungen leben“

    WeLT: „Herr Professor, .wir wollen doch positiv enden und nach vorne blicken. Wie groß ist Ihre Hoffnung auf die Impfung? Und wie schnell kann sie in der Fläche wirken?“

    Prof. Uwe Janssens: „Wie schnell sie wirken kann, hängt … davon ab, wie viele wir in kürzester Zeit geimpft bekommen.“
    Das größte Problem: … Soviel wie möglich, so schnell wie möglich zu impfen
    „Die Impfdosen müssen vorhanden sein, das nimmt ja jetzt so langsam Fahrt auf. Der Januar wird sicherlich die ersten Impfungen bringen. Dann müssen wir eine Impfwiederholung machen, drei Wochen später, erst dann besitzen die Menschen einen vollen Schutz. Und eines darf man an dieser Stelle nicht vergessen: Das bedeutet noch lange nicht, dass, selbst wenn Sie geimpft sind, dass das Virus, selbst bei geimpften Personen, nicht doch übertragen werden kann. Die Viren können weiterhin im Rachen leben und andere Menschen können angesteckt werden.“
    „eine Impfung bietet Schutz … vor der Krankheit … aber durchaus kann es bedeuten, dass sich das Virus sich im Rachen befindet und andere Menschen angesteckt werden“
    „wir müssen weiter, bis tief in das erste Halbjahr 2021 mit Einschränungen leben. Aber die Lockerungen, da bin ich mit ganz sicher, werden … kommen“
    „die zweite Hälfte des Jahres 2021 … wenn wir einen hohen Durchimpfungsgrad, 30 bis 40 bis 50 Prozent, bis 70 Prozent, ob das schon im Juni der Fall sein wird“
    „aber die zweite Jahreshälfte muss uns einfach nach vorne bringen. Aber wir werden, das muss man ganz ehrlich sagen, mit Einschränkungen leben müssen, die nach und nach vorsichtig gelockert werden“
    „wir haben jetzt so lange uns angestrengt und jetzt nachzulassen, das wäre echt schade“
    „und da hat der Bundespräsident wird ja heute, morgen abend gute Worte finden und wird uns ja zeigen, dass es Hoffnung, zu Recht, geben wird.“

    .

    .
    .

    03.12.2020

    Wutrede von Dr. Heinrich Fiechtner: „Ein Impfstoff braucht Jahre, um entwickelt zu werden“

    „Wir haben es zu tun mit einer arglistigen Täuschung“

    .

    .
    .

    19.12.2020

    Dr. Heinrich Fiechtner über Professor Uwe Janssens

    Deutschland hat Corona und … leere Intensivstationen

    .

    .
    .

    Bing Crosby – White Christmas (1942) Original Version

    „White Christmas“ is an Irving Berlin song

    .

    .
    .

  13. قف کوواکس STOP COVAX Says:

    .

    03.04.2020

    Courrier international ( Paris )

    Tester des vaccins sur les Africains ? “Nous ne sommes pas des cobayes !”

    Wakat Séra | Ouagadougou, Burkina Faso

    Sur une chaîne d’information française, deux spécialistes de la santé ont prôné qu’un futur vaccin contre le Covid-19 soit testé sur les populations africaines.

    “L’Afrique n’est pas un laboratoire.”

    https://www.courrierinternational.com/article/polemique-tester-des-vaccins-sur-les-africains-nous-ne-sommes-pas-des-cobayes

    .

    Non aux tests de vaccination en Afrique. Les Africains ne sont pas des rats de laboratoire.

    No to vaccination tests in Africa. Africans are not guinea pigs.

    petitionenligne.net/non_aux_tests_de_vaccination_en_afrique_les_africains_ne_sont_pas_des_rats_de_laboratoire_no_to_vaccination_tests_in_africa_africans_are_not_guinea_pigs

    .

    Africans are not your guinea pigs…

    facebook.com/actress.producer.tvhost/videos/1169502946763456/?__so__=permalink&__rv__=related_videos

    .

    .
    .

    01.07.2020

    news24

    ‚We are not guinea pigs,‘ say Covid-19 anti-vaccine protesters in Joburg

    Joburg = Johannesburg
    Wits = Witwatersrand

    https://www.news24.com/news24/southafrica/news/we-are-not-guinea-pigs-say-covid-19-anti-vaccine-protesters-in-joburg-20200701

    .

    University of the Witwatersrand, Johannesburg.

    Oxford Covid-19 Vaccine Trial

    Trial sites

    Officially called the Ox1CoV-19 vaccine VIDA-trial, the ‘Oxford trial’ was announced on 23 June 2020. Researchers began vaccinating human volunteers with a new vaccine called ChAdOx1 nCoV-19 on 24 June 2020. [ 24.06. = St. John’s Day – The feast day of St John / Johannes … Johannes(!)burg ]

    The trial has enrolled volunteers at five sites in Gauteng and two in the Western Cape.

    In Gauteng, the sites are in Hillbrow, Soweto, and Tshwane.

    In the Western Cape, the sites are in Cape Town and Stellenbosch.

    Participants

    The study aims to enrol 1970 adult volunteers aged 18-65 years (…)

    https://www.wits.ac.za/covid19vaccine/oxford-covid-19-vaccine-trial/

    .

    17.08.2020

    Wits launches SA’s second Covid-19 vaccine trial

    The phase 2b trial will evaluate the safety of experimental shot and its ability to stimulate the body’s immune system to protect against future infection

    Tamar Kahn

    Wits University has launched its second Covid-19 vaccine trial, testing an experimental shot made by US biotech company Novavax, supported in part by a $15m (about R261m) grant from the Bill & Melinda Gates Foundation.

    The phase 2b trial of the shot called NVX-CoV2373 will enrol about 2,900 adult volunteers, including 240 who are HIV positive. It will evaluate the shot’s safety and ability to stimulate the body’s immune system to protect against future infection with Sars-CoV-2, the virus that causes Covid-19…

    https://www.businesslive.co.za/bd/national/health/2020-08-17-wits-launches-sas-second-covid-19-vaccine-trial/

    .
    .

    25.07.2020

    Black people are not your guinea pigs

    The suggestion that Africa is well-suited for COVID-19 vaccine testing is yet another example of anti-Blackness in medicine

    Idara L. Udonya, SFU student

    https://the-peak.ca/2020/07/black-people-are-not-your-guinea-pigs/

    .

    COVID-19 | Wits vaccine trials to resume

    The University of the Witwatersrand has resumed participation in the Oxford Covid-19 vaccine trial currently underway.

    The trials were suspended when one participant in the UK experienced what officials call a medical event.

    Professor of Vaccinology with the University of Witwatersrand Shabir Madhi has more.

    .

    .
    .

    Shabir Madhi on AstraZeneca’s COVID-19 vaccine trial results

    British drugs group AstraZeneca and the University of Oxford … their jointly-developed vaccine against COVID-19 … Professor of Vaccinology at Wits University Shabir Madhi

    .

    .
    .

    11.11.2020
    DW

    Südamerika: Testgebiet für deutsche Corona Impfstoffe

    Weltweit forscht die Pharmaindustrie mit Hochdruck an Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO werden inzwischen 42 Impfstoffkandidaten an Menschen getestet. In südamerikanischen Ländern wie Peru, Panama und Brasilien laufen wegen der vielen Infizierten besonders viele große Testreihen, denn die entscheidende Phase der klinischen Tests erfordert ein hohes Ausbruchsgeschehen. In Brasilien mit mehr als 200 Millionen Einwohnern testen unter anderem das britisch-schwedische Unternehmen AstraZeneca, der US-Konzern Pfizer gemeinsam mit BioNTech und das chinesische Unternehmen Sinovac Biotech in Zusammenarbeit mit dem Staat ihre Coronavirus Vakzine.

    .

    .
    .

  14. قف کوواکس STOP COVAX Says:

    .

    24.12.2020

    Corona Doks

    „Der Verdacht wächst, dass Nanopartikel in Pfizers Impfstoff COVID-19 seltene allergische Reaktionen auslösen“

    Die American Association for the Advancement of Science (AAAS) ist laut Wikipedia „die weltweit größte wissenschaftliche Gesellschaft und Herausgeber mehrerer Zeitschriften“. Auf ihrer Plattform sciencemag.org veröffentlichte sie am 21.12.2020 (…)

    https://www.corodok.de/der-verdacht-nanopartikel/

    .

    21.12.2020

    AAAS

    Suspicions grow that nanoparticles in Pfizer’s COVID-19 vaccine trigger rare allergic reactions

    Jop de Vrieze

    https://www.sciencemag.org/news/2020/12/suspicions-grow-nanoparticles-pfizer-s-covid-19-vaccine-trigger-rare-allergic-reactions

    .

  15. Cees van der Duin Says:

    .

    24.12.2020

    BITTEL TV | Roger Bittel

    Interview mit Dr. Reiner Fuellmich – Update der aktuellen Lage

    .

    .
    .

  16. Edward von Roy Says:

    La postérité ne pourra pas comprendre que nous ayons dû retomber dans de pareilles ténèbres après avoir connu la lumière.

    Sébastien Castellion (1515–1563)

    .

    La posteridad no podrá creer que, después de que ya se hubiera hecho la luz, hayamos tenido que vivir de nuevo en medio de tan densa oscuridad.

    Posterity will not be able to understand that we had to fall back into the same darkness after having known the light.

    Het nageslacht zal het niet kunnen begrijpen, dat wij nog eens in zulke dichte duisternissen moesten leven, nadat het reeds een keer licht geworden was.

    Die Nachwelt wird es nicht fassen können, dass wir abermals in solchen dichten Finsternissen leben mussten, nachdem es schon einmal Licht geworden war.

    Sebastian Castellio (De arte dubitandi) 1562

    .

    Castellio

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Castellio

    .

    Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt ist eine historische Monografie von Stefan Zweig aus dem Jahr 1936. Zweig verschlüsselt darin seine Wahrnehmung des Nationalsozialismus und übt mit der Darstellung der Vorgänge im calvinistischen Genf des 16. Jahrhunderts zugleich Kritik am Totalitarismus der Nazis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Castellio_gegen_Calvin

  17. Edward von Roy Says:

    .

    Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung

    Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich freiwillig impfen lassen wollen, „impfbereit“ zu machen.

    .

    Landespflegekammer Rheinland-Pfalz
    – Körperschaft des öffentlichen Rechts –
    Mainz

    Aktuelle Informationen zum Thema Impfungen in Rheinland-Pfalz

    corona.pflegekammer-rlp.de/startseite.html

    .

    Bitte beachten Sie, dass Pflegeeinrichtungen diesen Laufzettel vorher ausfüllen müssen!

    Laufzettel zur Impfdokumentation Rheinland-Pfalz (69,9 KiB)

    .

    IMPFDOKUMENTATION RHEINLAND-PFALZ

    Mobiles Impfteam/Betriebsärzte

    bereits SARS-CoV-2 pos.

    Ich habe die schriftliche Aufklärung im Vorfeld erhalten, verstanden und gelesen.

    file:///
    C:/
    Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Laufzettel_Impfdoku_Mobile_Teams_Termin1_201223.pdf

    .

    Wichtige Hinweise für Pflegeeinrichtungen und Trägerorganisationen zur Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung (448,1 KiB)

    .

    Wichtige Hinweise für Pflegeeinrichtungen und Trägerorganisationen zur Meldung der „Impfbereitschaft“ einer Pflegeeinrichtung

    Ziel ist es, in möglichst kurzer Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnerinnen und Bewohnern, die sich freiwillig impfen lassen wollen, „impfbereit“ zu machen.

    1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Bitte beachten Sie zur Vermeidung von Missverständnissen: Unter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind nach Sinn und Zweck des § 2 Nr. 2 CoronaImpfVO alle Personen zu verstehen, die in der Einrichtung tätig sind, d. h. nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch alle sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie Küchen-, Reinigungs-und Hauswirtschaftskräfte (weite Auslegung!).

    In dieser Personengruppe dürfte in der Regel eine hohe Impfbereitschaft bestehen. Bitte weisenSie daher alle Mitarbeiter sehr zeitnah auf die Möglichkeit der Impfung durch ein Impfteam vor Ort (in der Pflegeeinrichtung) hin. Das hat den Vorteil, dass diese nicht auf eine Impfung in einem Impfzentrum warten müssen und deswegen auf der Arbeit fehlen, wo sie dringend benötigt werden.

    2. Bewohnerinnen und Bewohner

    Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern wird es Fälle geben, die ohne Weiteres in relativ kurzer Zeit ihr Impfinteresse äußern können, und Fälle, bei denen weitere Voraussetzungen zu erfüllen sind (weil sie z. B. betreut werden).

    Bitte konzentrieren Sie sich dabei wegen der Dynamik des Gesamtgeschehens in der Pandemie vor allem auf die Fälle, in denen die Impfbereitschaft der Bewohnerin oder des Bewohners relativ zügig einholbar ist. Sprechen Sie bitte die Bewohner und die Angehörigen an und weisen sie aktiv auf die Möglichkeit der Impfung durch ein Impfteam vor Ort hin.

    Bitte bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor.

    Bei denBewohnerinnen und Bewohner, bei denen die Einholung der Impfbereitschaft Zeit in Anspruch nimmt (z. B. wegen der Betreuungssituation), setzen sie bitte das Verfahren in Gang, d. h. händigen die Unterlagen etc. aus, warten aber bitte mit der Meldung Ihrer Einrichtung als „impfbereit“ nicht, bis alle diese Fälle sich rückgemeldet haben und alle Unterlagen vorliegen.

    Das heißt, und das ist wichtig: Bitte warten Sie mit der Meldung der Impfbereitschaft Ihrer Pflegeeinrichtung keinesfalls darauf, für alle Mitarbeiter und Bewohner alle Unterlagen beisammen zu haben. Wenn Ihre Einrichtung z. B. 70 % (nur ein Anhaltswert!) impfbereite Mitarbeiter und Bewohner erreicht hat, sollten Sie nicht zögern, die Anzeige der Impfbereitschaft der Einrichtung insgesamt vorzunehmen. Das Impfteam wird dann die Menschen impfen, die bislang Interesse an einer Impfung geäußert haben und bei denen die erforderlichen Impfdokumente vorliegen (v. a. Aufklärungsbogen und Laufzettel). Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann die Impfung später hinzugekommener Impflinge vorgenommen werden.

    3. Vorbereitung des Besuchs des Impfteams

    Damit das Impfteam am Tag des Aufsuchens der Einrichtung möglichst effektiv impfen kann, sollten sie für die Mitarbeiter und Bewohner Ihrer Einrichtung, die geimpft werdenwollen, sorgfältig, aber zügig, die erforderlichen Unterlagenausgeben bzw. ausfüllen.

    Bitte händigen Sie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Bewohnerinnen und Bewohnern den Aufklärungsbogenaus und achten auf deren Rücklauf. Diese müssen am Tag der Impfung vorliegen.

    Beim Laufzettel müssen Sie nur den oberen Teil ausfüllen (überschrieben mit „Wenn möglich auszufüllen durch (Pflege-)Einrichtung/betreuenden Arzt“). Bitte füllen Sie diesen Bereich durch Ankreuzen der einschlägigen Bereiche aus, ggf. mit Unterstützung des betreuenden Arztes. Die KV RLP und der HÄV RLP haben Ihre Mitglieder am 23.12.2020 noch einmal nachdrücklich zur Unterstützung der Pflegeeinrichtungen aufgerufen, wenn dies erforderlich sein sollte. Diese Unterstützung kann auch telefonisch erbeten werden, d. h. es bedarf nicht unbedingt eines Besuches des betreuenden Arztes in der Einrichtung (auch dies beschleunigt den Prozess auf dem Weg zur Meldung der Impfbereitschaft Ihrer Einrichtung und kann auch während der Feiertage und der Wochenenden erfolgen).

    4. Gute Informationsquellen zur Impfung

    Sehr gut aufbereitete Informationsquellen finden Sie zum Beispiel hier:

    h ttps://www.infektionsschutz.de/coronavirus/schutzimpfung.html(BzGA)

    h ttps://www.uniklinikum-saarland.de/de/aktuelles/einzelansicht_news/aktuellesseite/article/wissenswertes-rund-um-die-covid-19-schutzimpfung-universitaetsklinikum-des-saarlandes-veroeffentlic/

    oder

    h ttps://www.youtube.com/playlist?list=PLcVO_xu84P_kiaPSYEbvZ_QOmEmPQtDbc

    (Kurzfilmreihe des Universitätsklinikums des Saarlandes)

    file:///
    C:/
    Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Hinweise%20zur%20Impfung%20Mitarbeiter%20u.%20Bewohner%20in%20Pflegeeinrichtungen-1.pdf

    .

  18. Edward von Roy Says:

    .

    „Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem das Impfen begonnen werden kann – wenn die Zulassung erteilt wird“, so Bundeskanzlerin Merkel bei der Videokonferenz mit dem Impfstoffhersteller BioNTech.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/kanzlerin-zu-virtuellem-besuch-bei-impfstoffhersteller-biontech-1829494

    .

    „Freuen uns auf den Tag, an dem das Impfen begonnen werden kann“

    Bundeskanzlerin Merkel würdigte in einem Videogespräch mit Prof. Dr. Şahin und Frau Dr. Türeci die herausragende wissenschaftliche Leistung der von ihnen gegründeten Firma Biontech. Biontech ist es gelungen, innerhalb weniger Monate einen wirksamen und sicheren Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln. Er steht in der EU kurz vor der Zulassung.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/biontech-impfstoff-1829500

    .

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist optimistisch, dass in der EU schon bald erste Impfstoffe zugelassen werden könnten. Die Nachrichten der letzten Tage zur Impfstoff-Entwicklung stimmten sehr zuversichtlich, betonte Merkel am Donnerstag nach einer Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der EU. „Wir rechnen auch in Europa mit Zulassungen, die im Dezember oder sehr bald nach der Jahreswende erfolgen könnten“, so Merkel. „Dann wird das Impfen natürlich beginnen.“ (…)

    Pläne für Impfzentren in den EU-Ländern

    Die Vorbereitungen für Impfungen gehen laut Merkel in den EU-Ländern in eine ähnliche Richtung – etwa bei der Frage, welche Personen sich zuerst impfen lassen könnten: Personal in Krankenhäusern und besonders gefährdete Gruppen. Merkel zeigte sich zudem beeindruckt über die genauen Pläne für eine Impf-Logistik in zahlreichen EU-Staaten. Viele Länder hätten etwa schon sehr detaillierte Pläne zum Aufbau von Impfzentren. Die Staats- und Regierungschefs haben die EU-Kommission nun gebeten, eine Aufklärungskampagne mit validen Informationen zum Thema Impfen vorzubereiten. (…)

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/eu-rat-1817426

    .

  19. Edward von Roy Says:

    .

    Corona Doks

    Betreuender Anwalt: Musterschreiben zu Impfungen in Pflegeheimen

    Rechtsanwalt Holger Fischer stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, mit dem BetreuerInnen von Menschen in Pflegeheimen Impfungen untersagen können, die am kommenden Sonntag starten sollen. Darin heißt es:

    »Mir wurde erst, im Verlaufe des letzten vollen Werktages vor Weihnachten mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. Nicht einmal die Verbraucherinformationen des Impfstoffherstellers wurden bisher in ausreichender Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht …

    Hiermit untersage ich als Betreuer mit der Aufgabe „Sorge für die Gesundheit“ ausdrücklich die Impfung gegen COVID-19 für die von mir gesetzlich betreuten Personen in Ihrem Heim. Die Personen sind auch nicht persönlich einwilligungsfähig …

    Sollte ich Kenntnis erlangen, dass Aufklärungsgespräche mit der oben genannten Person ohne meine mindestens telefonische Beteiligung stattfinden, werde ich die zuständige Polizeidienststelle informieren und um sofortiges Einschreiten ersuchen.«

    Ein Gespräch mit ihm siehe youtube.com/watch?v=O1zx2bxjYKg

    https://www.corodok.de/betreuender-anwalt-musterschreiben/

    .

    RA Holger Fischer – Alarm im Pflegeheim

    .

    .
    .

    Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

    Meine Betreuung für _ _ _ _
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff
    Nichteinwilligung – Untersagung der Impfung
    Ankündigung der Strafanzeige und Geltendmachung von Schadenersatz

    (…) mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. (…)

    Diese Art der Durchführung der Impfung, ohne ausreichende Möglichkeit der Mitwirkung aller Beteiligten, an einem Wochenende und noch dazu unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, ist offenbar von staatlicher Seite beabsichtigt. Unterstellt werden darf, dass auch und gerade die Möglichkeit der Vorbereitung bewusst unterbunden werden soll. (…)

    Das Personal des Pflegeheims weise ich darauf hin, dass wegen der bestehenden Garantenpflicht für Heimbewohner im Sinne des § 13 Abs. 1 StGB ein bloßes Unterlassen der aktiven Begehung gleichsteht. Bloßes Gewährenlassen der Impftrupps / bloßes Zusehen entbindet das Personal nicht von der persönlichen strafrechtlichen Haftung.

    Des Weiteren sind alle Tatbeteiligten zivilrechtlich zum Schadenersatz verpflichtet.

    Da hier mit Wissen und Wollen gehandelt werden würde, sind ALLE handelnden Personen in der persönlichen zivilrechtlichen Haftung. (…)

    afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

    .

    Klicke, um auf Musterschreiben-Pfeleheim.pdf zuzugreifen

    .
    .

  20. STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты Says:

    __

    Anamnese Einwilligung Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff

    Deutsches Grünes Kreuz, Marburg, Robert Koch-Institut RKI

    Source: stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_impfeinwilligung-anamnese_2020-12-09_dr.pdf

    __

    stmgp
    Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Klicke, um auf covid_19_impfeinwilligung-anamnese_2020-12-09_dr.pdf zuzugreifen

    __

    1. Besteht bei Ihnen1 derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber? O ja Onein2. Leiden Sie1 unter chronischen Erkrankungen oder Immunschwäche? (z.B. durch eine Chemotherapie oder andere Medikamente)O ja Onein wenn ja, welche:3. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?Oja Onein4. Ist bei Ihnen1 eine Allergie bekannt?O ja Onein wenn ja, welche:5. Traten bei Ihnen1 nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber, Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf?O ja Onein wenn ja, welche:6. Bei Frauen im gebärfähigen Alter: Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie1?OjaOnein7. Sind Sie1 in den letzten 14 Tagen geimpft worden? OjaOneinName der zu impfenden Person (Name, Vorname): Geburtsdatum:Anschrift:Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.O Ich habe keine weiteren Fragen.O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.O Ich lehne die Impfung ab.O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.Anmerkungen:Ort, Datum:Unterschrift der zu impfenden Person,bzw. der / des gesetzlichen Vertreterin / Vertreters (Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)ANAMNESEEINWILLIGUNGDieser Anamnese- und Einwilligungsbogen wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rah-men seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.Herausgeber Deutsches Grünes Kreuz e.V., MarburgIn Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin Ausgabe 001 Version 001 (Stand 09. Dezember 2020)Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Unterschrift der Ärztin / des Arztes 1Ggf. wird dies von den gesetzlichen VertreterInnen beantwortetAnamneseEinwilligungORIGINAL
    1. Besteht bei Ihnen1 derzeit eine akute Erkrankung mit Fieber? O ja Onein2. Leiden Sie1 unter chronischen Erkrankungen oder Immunschwäche? (z.B. durch eine Chemotherapie oder andere Medikamente)O ja Onein wenn ja, welche:3. Leiden Sie1 an einer Blutgerinnungsstörung oder nehmen Sie blutverdünnende Medikamente ein?Oja Onein4. Ist bei Ihnen1 eine Allergie bekannt?O ja Onein wenn ja, welche:5. Traten bei Ihnen1 nach einer früheren Impfung allergische Erscheinungen, hohes Fieber, Ohnmachtsanfälle oder andere ungewöhnliche Reaktionen auf?O ja Onein wenn ja, welche:6. Bei Frauen im gebärfähigen Alter: Besteht zurzeit eine Schwangerschaft oder stillen Sie1?OjaOnein7. Sind Sie1 in den letzten 14 Tagen geimpft worden? OjaOneinName der zu impfenden Person (Name, Vorname): Geburtsdatum:Anschrift:Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.O Ich habe keine weiteren Fragen.O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.O Ich lehne die Impfung ab.O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.Anmerkungen:Ort, Datum:Unterschrift der zu impfenden Person,bzw. der / des gesetzlichen Vertreterin / Vertreters (Sorgeberechtigte, Vorsorgeberechtigte oder BetreuerIn)ANAMNESEEINWILLIGUNGDieser Anamnese- und Einwilligungsbogen wurde vom Deutschen Grünen Kreuz e.V., Marburg, in Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin, erstellt und ist urheberrechtlich geschützt. Er darf ausschließlich im Rah-men seiner Zwecke für eine nicht-kommerzielle Nutzung vervielfältigt und weitergegeben werden. Jegliche Bearbeitung oder Veränderung ist unzulässig.Herausgeber Deutsches Grünes Kreuz e.V., MarburgIn Kooperation mit dem Robert Koch-Institut, Berlin Ausgabe 001 Version 001 (Stand 09. Dezember 2020)Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff – Unterschrift der Ärztin / des Arztes 1Ggf. wird dies von den gesetzlichen VertreterInnen beantwortetAnamneseEinwilligungDUPLIKAT

    medbox.org/pdf/5fd9da8490858609a942a467

    __

    https://www.medbox.org/pdf/5fd9da8490858609a942a467

    __

    Stand: 22. Dezember 2020 (dieser Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert)

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT
    Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (…) Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spikeprotein) enthalten. (…) Die nach der Impfung vom eigenen Körper (in Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten Abwehrzellen) gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt, dadurch werden spezifische Abwehrzellen aktiviert: es werden Antikörper gegen das Virus sowie Abwehrzellen gebildet. So entsteht eine schützende Immunantwort. (…)

    Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt. Da der Schutz nicht sofort nach der Impfung einsetzt und auch nicht bei allen geimpften Personen vorhanden ist, ist es auch trotz Impfung notwendig, dass Sie sich und Ihre Umgebung schützen, indem Sie die AHA + A + L-Regeln beachten.

    Wer profitiert besonders von der Impfung?

    Der COVID-19-mRNA-Impfstoff ist für Personen ab 16 Jahre zugelassen, und mittelfristig ist das Ziel, allen Menschen über 16 Jahren eine Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. (…)

    Impfkomplikationen (…) Comirnaty (…) Gesichtslähmung (…)

    AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen

    stmgp.bayern.de/wp-content/uploads/2020/12/covid_19_hinweise-zur-aufklaerung_2020-12-22.pdf

    __

    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  21. Decir NO a las vacunas contra el COVID-19 y NO al COVAX Says:

    25.12.2020

    Il vaccino contro COVID-19 arriva in Italia scortato dai Carabinieri. Superato il passo del Brennero

    .

    .

    Arrivato in Italia il primo furgone con le fiale del vaccino Pfizer-Biontech

    .

    .

    Une vaccination contre le coronavirus ? Non, je ne suis pas idiot !

    COVID-19 vaccination? No, I am not silly!

  22. carpe noctem Says:

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-product-information-approved-chmp-21-december-2020-pending-endorsement-european-commission_en.pdf

    Comirnaty

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    What information is still awaited for Cominaty?

    As Comirnaty received a conditional marketing authorisation, the company that markets Comirnaty will continue to provide results from the main trial, which is ongoing for 2 years. This trial and additional studies will provide information on how long protection lasts, how well the vaccine prevents severe COVID-19, how well it protects immunocompromised people, children and pregnant women, and whether it prevents asymptomatic cases.

    In addition, independent studies of COVID-19 vaccines coordinated by EU authorities will also give more information on the vaccine’s long-term safety and benefit in the general population.

    The company will also carry out studies to provide additional assurance on the pharmaceutical quality of the vaccine as the manufacturing continues to be scaled up.

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    .

    COVID-19 mRNA VACCINE RISK MANAGEMENT PLAN (RMP)

    Klicke, um auf comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf zuzugreifen

    Treatments and vaccines for COVID-19

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/treatments-vaccines-covid-19#post-authorisation-section

    […]

    Comirnaty (COVID-19 mRNA vaccine [ nucleoside modified]) An overview of Comirnaty and why it is authorised in the EU […]

    Comirnaty contains a molecule called messenger RNA (mRNA) with instructions for producing a protein from SARS-CoV-2, the virus that causes COVID-19. […]

    How does Comirnaty work?

    Comirnaty works by preparing the body to defend itself against COVID-19. It contains a molecule called mRNA which has instructions for making the spike protein. This is a protein on the surface of the SARS-CoV-2 virus which the virus needs to enter the body’s cells.

    When a person is given the vaccine, some of their cells will read the mRNA instructions and temporarily produce the spike protein. The person’s immune system will then recognise this protein as foreign and produce antibodies and activate T cells (white blood cells) to attack it.

    If, later on, the person comes into contact with SARS-CoV-2 virus, their immune system will recognise it and be ready to defend the body against it.

    The mRNA from the vaccine does not stay in the body but is broken down shortly after vaccination.

    How long does protection from Comirnaty last?

    It is not currently known how long protection given by Comirnaty lasts. The people vaccinated in the clinical trial will continue to be followed for 2 years to gather more information on the duration of protection.

    Can children be vaccinated with Comirnaty?

    Comirnaty is not currently recommended for children below 16 years of age. EMA has agreed with the company on a plan to trial the vaccine in children at a later stage.

    Comirnaty (COVID-19 mRNA vaccine [ nucleoside modified]) An overview of Comirnaty and why it is authorised in the EU

  23. Comirnaty? Nein danke Says:

    BNT162b2 vorgeschlagener internationaler Freiname (INN – International Nonproprietary Name) Tozinameran, Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty

    The new brand name for Pfizer and BioNTech’s COVID-19 vaccine, Comirnaty mashes up community, immunity, mRNA and COVID.

    Das Kunstwort Comirnaty setzt zusammen: „Community“ („Gesellschaft“), „Immunity“ („Immugenität“), „mRNA“ und „COVID-19“.

    Ribonukleinsäure = ribonucleic acid = RNA

    RNA⟶ comi-RNA-ty ⟶ comiRNAty ⟶ Comirnaty

    .

    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  24. Комирнаты? Нет, спасибо Says:

    Україна найімовірніше отримає вакцини виробництва компанії AstraZeneca.

    ::

    Листовка-вкладыш: Информация для пользователя Комирнатый концентрат для суспензии для инъекций мРНК вакцина против COVID-19 (модифицированные нуклеозиды) Это лекарство все еще находится под наблюдением. […]

    Что такое Комирнаты и для чего он применяется Комирнати – это вакцина для защиты от COVID-19, вызываемого вирусом SARS-CoV-2. Комирнаты предназначен для взрослых и подростков от 16 лет и старше. Эта вакцина заставляет иммунную систему (естественные защитные силы организма) вырабатывать антитела и клетки крови для борьбы с вирусом, тем самым защищая от COVID-19. Поскольку Comirnaty не содержит вируса, стимулирующего иммунитет, он не может заразить ваш COVID-19. […]

    Как и в случае с другими вакцинами, двухдозовый курс Comirnaty не может защитить всех людей, которые вакцинированы. Также неизвестно, как долго продлится эта защита. Дети и подростки Комирнаты не рекомендуется детям до 16 лет. […]

    • временный паралич одной стороны лица. Неизвестные побочные эффекты (невозможно оценить по имеющимся данным): • сильная аллергическая реакция.

    ::

    Как ранее сообщила бельгийская газета „Суар“, контракт ЕС и производителей снимет с компаний всю ответственность за возможные побочные эффекты будущих вакцин.

    Производители вакцины не будут платить компенсации в случае судебных исков об ущербе для здоровья от действия вакцины.

    Вся судебная ответственность ляжет даже не на второго контрагента – Еврокомиссию, а на правительства государств ЕС, которые будут эту вакцину закупать.

    […]

    но этому чумазому генетически лузерному халявному песдливому недоразумению Недодописувачу снова европузаны халявы недодали

    ::

    осстановленную вакцину следует разбавить и немедленно использовать. Однако данные испытаний на стабильность показали, что восстановленная и неразбавленная вакцина может храниться до пяти дней при температуре от 2 ° C до 8 ° C или до двух дней при 30 ° C до использования. Храните восстановленную вакцину при температуре от 2 ° C до 30 ° C и используйте в течение 6 часов. Любую неиспользованную вакцину следует выбросить.

    ::

    Вы также можете сообщить о побочных эффектах напрямую через национальную систему отчетности, указанную в Приложении V. В этом случае, если возможно, следует указать номер партии / серийный номер. Сообщая о побочных эффектах, вы можете помочь нам узнать больше о безопасности этого лекарства.

    ::

    nrc.kiev.ua/

    ::
    ::

    22.12.2020

    Global News

    Coronavirus: Pfizer ready to deliver vaccines to EU countries, BioNTech CEO “thrilled” by approval

    Pfizer and BioNTech said on Monday they are ready to immediately ship initial doses of the COVID-19 vaccine, branded in the European Union as Comirnaty, to the 27 EU member states.

    Vaccine doses for Europe will be produced in BioNTech’s manufacturing sites in Germany, and Pfizer’s manufacturing site in Puurs, Belgium, the companies said.

    “We are absolutely excited and thrilled that we got the approval from the EMA (European Medicines Agency),” Uğur Şahin [ Угур Шахин ], Chief Executive of BioNTech said Tuesday. “It was hard work of the teams at Pfizer and at BioNTech.”

    Preparations for the vaccine roll-out come as the identification of a highly infectious new strain of the coronavirus in Britain caused chaos across the region, with countries shutting off travel ties with the United Kingdom and disrupting trade ahead of the Christmas holiday.

    EU countries including Germany, France, Austria and Italy have said they plan to start vaccinations from Dec. 27 as Europe catches up with the United States and Britain, where inoculations began earlier this month.

    ::

    ::

    Комирнаты? Нет, спасибо

  25. كوميرناتي ؟ لا شكرا Says:

    .

    فصيلة دم تحمي حامليها من كورونا.. ما هي؟!

    .

    .

    بيل غيتس ونظرية المؤامرة في صدارة التفاعل مع بدء توزيع لقاح كورونا

    .

    .

    أوغور شاهين لـCNN: من الممكن تعديل اللقاح لمواجهة سلالة فيروس كورونا الجديدة

    .

    21.12.2020

    WELT Nachrichtensender

    GROßE ERLEICHTERUNG: EU gibt Corona-Impfstoff von Biontech frei

    Das Mittel von Pfizer und Biontech sollen nach Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde Personen über 16 Jahre bekommen. Am Abend gibt die EU-Kommission grünes Licht.

    .

    .

    22.12.2020

    Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Corona-Impfstoff

    Zunächst werden die Menschen mit dem höchsten Risiko mit dem Corona-Impfstoff versorgt. Wir alle brauchen also noch etwas Geduld.

    .

    .

    كوميرناتي ؟ لا شكرا

  26. Комирнаты? Нет, спасибо Says:

    .

    23.12.2020 Arab News

    Dubai starts free COVID-19 vaccination program

    https://www.arabnews.com/node/1781356/middle-east

    Arab News

    https://de.wikipedia.org/wiki/Arab_News

    .

    23.12.2020 Gulf News

    Dubai launches COVID-19 vaccination campaign for Pfizer-BioNTech’s vaccine

    The first category includes Emirati and resident elders aged 60 years and above, people with chronic diseases and people of determination.

    The second category includes frontliners in both the public and private sectors.

    The third category includes vital-sector workers and the fourth category includes members of the public who wish to get vaccinated.

    https://gulfnews.com/uae/health/dubai-launches-covid-19-vaccination-campaign-for-pfizer-biontechs-vaccine-1.1608724469099

    Gulf News

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gulf_News

    .
    .

    23. Dezember 2020 · 12:28 ·

    Zusammen gegen Corona | Bundesministerium für Gesundheit

    Wo kann man sich impfen lassen?

    Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln gegen COVID-19. Deutschlandweit sollen über 400 Impfzentren die Impfungen durchführen. Was müssen Sie vor, während und nach der Impfung beachten? Hier die wichtigsten Informationen.

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    .
    .

    Aufklärungsmerkblatt zur Corona-Schutzimpfung

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    22.12.2020

    Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (22. Dezember 2020 – Aufklärungsbogen wird laufend aktualisiert)

    assets.ctfassets.net/eaae45wp4t29/2IxpAllfzgsHXWTURM2q7T/19eac15af3d115ff44e3c4f631408646/Aufkl__rungsmerkblatt_Schutzimpfung.pdf

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    .
    .

    Einwilligungsbogen zur Corona-Schutzimpfung

    zusammengegencorona.de/impfen/wo-kann-man-sich-impfen-lassen/

    ANAMNESE · EINWILLIGUNG · Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff –

    (…)

    Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.

    O Ich habe keine weiteren Fragen.

    O Ich willige in die vorgeschlagene Impfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff ein.

    O Ich lehne die Impfung ab.

    O Ich verzichte ausdrücklich auf das ärztliche Aufklärungsgespräch.

    assets.ctfassets.net/eaae45wp4t29/9cLyzVLbGc6bYrczJ5OfH/97ef7f0f1586818d7b6d0a3e81b075ea/Einwilligungsbogen_Corona-Schutzimpfung_barrierearm.pdf

    .
    .

    26.11.2020 Bundesministerium für Gesundheit

    Pressekonferenz: Jens Spahn zum Impfstart

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht heute ab 11 Uhr zum morgigen Impfstart in Deutschland und beantwortet im Anschluss die Fragen der Medien.

    .

    .
    .

    26.12.2020

    Jens Spahn zum Impfstart

    Bundesministerium für Gesundheit

    „Der Impfstoff ist der Schlüssel, diese Pandemie zu beenden. Das ist ein hoffnungsvoller Tag für Europa“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in seinem Statement zum Impfstart.

    .

    .
    .

    Calling for boycott of the COVID-19 vaccination campaign

    Jetzt „Nein“ sagen zu COMIRNATY

  27. ☆ stella Says:

    .

    26.12.2020 21:11 Uhr

    ZDF

    Impfzentren und Terminvergabe – So regeln die Bundesländer die Impfungen

    (…) Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus mit dem Impfstoff von Biontech und Pfizer beginnen. Zuerst sollen vor allem Menschen, die in Pflegeheimen leben oder über 80 sind, geimpft werden. Wann die Gruppen (…) sich aber impfen lassen können und wie sie an einen entsprechenden Impftermin kommen, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland.

    (…) Die Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff soll jeweils in zwei Dosen im Abstand von rund drei Wochen erfolgen, man bekommt deshalb zwei Impftermine zugeteilt. Im Impfzentrum wird zunächst allgemein über die Impfung aufgeklärt ((…) das Merkblatt des Robert-Koch-Instituts), es folgt eine individuelle Aufklärung durch einen Arzt, etwa zu Risiken durch Allergien oder Vorerkrankungen. Erst dann geht es zur Impfung. Nach [der Impfung oder vielmehr der gentechnischen Veränderung] soll man noch für eine [fünf- bis] 30-minütige Beobachtung dableiben. Wer einen Termin haben möchte, muss nachweisen, dass er einer vorrangig zu impfenden Bevölkerungsgruppe angehört.

    Der Überblick über die einzelnen Länder:

    .

    Baden-Württemberg

    Die ersten Spritzen gegen das Coronavirus sollen am Sonntag in den zehn landesweit verteilten Impfzentren gesetzt werden. Dann sollen auch mobile Impfteams in Alten- und Pflegeheime ausrücken.

    Ab dem 15. Januar sollen zudem in den Stadt- und Landkreisen rund 50 Kreisimpfzentren bereitstehen. Im Laufe des Jahres 2021 wird es die Impfung beim Hausarzt geben.

    In Baden-Württemberg sollen in den zentralen Impfzentren pro Tag rund 1.500 Menschen geimpft werden. Wer die freiwillige Impfung erhalten möchte, muss sich dazu über die Telefonnummer …, online über die Webseite … oder die gleichnamige App anmelden.

    Mehr Infos zu Baden-Württemberg finden Sie hier.

    baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

    .

    Bayern

    Am Sonntag soll mit dem Impfen begonnen werden. Als erstes sind Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, deren Mitarbeiter sowie medizinisches Personal auf Intensivstationen und in Notaufnahmen an der Reihe. Sie werden vor allem durch mobile Impfteams direkt vor Ort in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern geimpft. „Eine Impfung aller priorisierten Gruppen in den Impfzentren selbst wird daher in der Anfangsphase nur begrenzt erfolgen“, heißt es von offizieller Seite.

    80-Jährige, die nicht im Heim leben, kommen in den meisten Gegenden Bayerns erst im Januar zum Zuge. Die Landesregierung wolle diese Gruppe von Menschen nach dem Jahreswechsel per Brief anschreiben und mit Informationen versorgen, wie und wo sie sich melden könnten, sagte ein Ministeriumssprecher. Eine Online-Plattform soll ebenfalls in den kommenden Tagen aktiv geschaltet werden.

    Telefonisch kann man direkt bei den Impfzentren Termine vereinbaren. Die Nummern finden sich über eine Postleitzahlsuche. In einigen Landkreisen, etwa in Neu-Ulm, beginnen die Impfungen im Impfzentrum auch schon diesen Sonntag.

    Mehr Infos zu Bayern finden Sie hier.

    stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung/

    .

    Berlin

    Die ersten Impfungen sind für Sonntagmorgen geplant. Dabei kommen zunächst die Bewohner der Berliner Pflegeheime an die Reihe, die als besonders gefährdete Gruppe gelten. Für die Impfungen müssen die rund 29.000 Bewohner der Berliner Senioren- und Pflegeheime nicht in eines der sechs neuen Berliner Impfzentren kommen. Für sie sind in ganz Berlin mobile Impfteams unterwegs, von denen es insgesamt 60 gibt.

    Außerdem sollen auch die Mitarbeiter der Pflegeheime geimpft werden. Dafür geht am Sonntag das mit gut 80 Impfkabinen größte der sechs Berliner Impfzentren in Betrieb. Es ist in der Arena-Halle in Treptow untergebracht.

    Im neuen Jahr sollen zunächst Berlinerinnen und Berliner über 80 Jahre geimpft werden, die nicht in Pflegeheimen wohnen. Sie erhalten schriftlich eine Einladung. Das Schreiben enthält laut der Gesundheitsverwaltung einen Code, mit dem ein Termin in einem der sechs Impfzentren per Telefon oder online gebucht werden kann.

    Mehr Infos zu Berlin finden Sie hier.

    kvberlin.de/fuer-patienten/corona/corona-impfungen

    .

    Brandenburg

    Die Impfungen in Brandenburg mit einem mobilen Team sollen am Sonntag in einer Pflegeeinrichtung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz beginnen. Danach sind Impfungen in Heimen in den Landkreisen Havelland und in Cottbus geplant. Von Dienstag an sollen Mitarbeiter in den Krankenhäusern geimpft werden.

    Die Eröffnung zweier Impfzentren in Potsdam und Cottbus ist für den 5. Januar geplant. Anschließend sollen bis Anfang Februar weitere neun Impfzentren im ganzen Land aufgebaut werden. Zur Terminvergabe soll vom 4. Januar an unter der Nummer … eine Hotline freigeschaltet werden, wie die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg berichtete. Dort sollen zunächst über 80-Jährige einen Termin bekommen.

    In den Zentren sollen sechs Impfteams jeweils bis zu zehn Bürger pro Stunde impfen. Dafür haben sich mehr als 1.000 Ärzte freiwillig gemeldet. Der weitere Ablauf der Impfungen hängt vor allem von der Verfügbarkeit des Impfstoffs ab.

    Mehr Infos zu Brandenburg finden Sie hier.

    brandenburg-impft.de/bb-impft/de/

    .

    Bremen

    Auch in Bremen beginnen die Impfungen am Sonntag zunächst in ausgewählten Pflege- und Seniorenheimen. Dafür sind mobile Impfteams im Einsatz. Das zentrale Impfzentrum für Bremen ist in einer Messehalle eingerichtet worden. Die Impfung dort erfolgt nur nach einer Terminvergabe. Impfberechtigte Personen werden per Post zur Vergabe eines Impftermins eingeladen.

    Mehr Infos zu Bremen finden Sie hier.

    bremen.de/corona/gegen-corona-impfen

    .

    Hamburg

    Nach Angaben des Senats werden mobile Teams am Sonntag als erstes die Bewohner und das Personal der Pflegeeinrichtung Hospital zum Heiligen Geist im Stadtteil Poppenbüttel impfen. Auch in weiteren Seniorenheimen soll ab Sonntag geimpft werden. Das Impfzentrum in den Messehallen nimmt erst im neuen Jahr den Betrieb auf.

    Hamburgerinnen und Hamburger, die nicht in Pflegeheimen leben, werden telefonisch oder digital einen Impftermin vereinbaren müssen. Weitere Informationen dazu sollen bald folgen.

    Mehr Infos zu Hamburg finden Sie hier.

    hamburg.de/faq-schutzimpfungen/

    .

    Hessen

    Ab Sonntag werden zunächst Mitarbeiter auf den Covid-19-Intensivstationen der Krankenhäuser und Bewohner und Mitarbeiter von Alten- und Pflegeheimen geimpft. Letztere werden dafür von mobilen Teams der Impfzentren besucht. Hessenweit leben offiziellen Angaben zufolge rund 112.000 Menschen in Alten- und Pflegeheimen, rund 15.000 arbeiten in medizinischen Einrichtungen.

    Sobald Impfstoff in ausreichendem Maße vorhanden ist und ein Großteil der Menschen in den Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern im Land geimpft ist, sollen voraussichtlich Mitte bis Ende Januar in einer nächsten Phase sechs zentrale Impfstellen in Hessen öffnen – in Kassel, Gießen, Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt. Schrittweise und bei noch mehr Impfstoff sollen dann die restlichen 22 Impfzentren hochgefahren werden.

    Menschen, die in die höchste Priorität fallen, hätten mit der Öffnung der ersten sechs regionalen Impfzentren die Möglichkeit, persönliche Termine über eine Hotline sowie ein Anmeldeportal im Internet zu vereinbaren, hieß es in einer Mitteilung der Landesregierung.

    Mehr Infos zu Hessen finden Sie hier.

    soziales.hessen.de/gesundheit/corona-in-hessen/antragsverfahren-poc-antigen-tests/fragen-und-antworten-zur-impfkoordination

    .

    Mecklenburg-Vorpommern

    Auch in Mecklenburg-Vorpommern kommen ab Sonntag mobile Impfteams in die Alten- und Pflegeheime, um Pflegebedürftige zu impfen. Landesweit werden 40 Impfteams im Einsatz sein. Mit zunehmender Zahl der bereitgestellten Impfdosen sollen Anfang Januar dann auch die zwölf Impfzentren im Land die Arbeit aufnehmen.

    Zudem werden nach Angaben des Gesundheitsministeriums auch Kliniken am Impfprogramm teilnehmen, später nach Möglichkeit auch Hausärzte.

    Zunächst werden Personen geimpft, die älter als 80 Jahre sind, nach Angaben von Gesundheitsminister Harry Glawe (CDU) rund 127.000 Menschen im Land. Auch Pflegekräfte und medizinisches Personal sollen frühzeitig immunisiert werden. Danach sollen, nach Alter und Gesundheitsrisiken gestaffelt, weitere Gruppen angeschrieben werden. Impfwillige können dann Termine vereinbaren. Dazu ist laut Glawe eine Hotline geplant, aber auch über die Notrufnummer … werde Auskunft erteilt.

    Mehr Infos zu Mecklenburg-Vorpommern finden Sie hier.

    lagus.mv-regierung.de/Gesundheit/InfektionsschutzPraevention/Impfen-Corona-Pandemie

    .

    Niedersachsen

    Mit den Impfungen soll in Niedersachsen am Sonntag in Cloppenburg und Bad Rothenfelde bei Osnabrück begonnen werden. Zunächst sollen bis Jahresende die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in sämtlichen Landkreisen durch mobile Teams geimpft werden, die dafür in die Heime kommen. Die Landkreise kommen dabei möglichst nach dem Grad ihrer Betroffenheit von der Infektionswelle an die Reihe.

    Die Impfzentren im Land sollen erst Anfang kommenden Jahres in Betrieb gehen. „Sobald alle Alten- und Pflegeheime in den besonders belasteten Gebieten mit Impfstoff versorgt sind, werden alle anderen in der ersten Gruppe impfberechtigten Menschen informiert, dass auch sie geimpft werden können“, heißt es von der Landesregierung.

    Wie genau die Menschen informiert werden, ist noch nicht klar. Im Januar sollen sie sich dann über eine Onlineplattform für einen Termin in einem der Impfzentren anmelden können. Zunächst ist eine Impf-Hotline unter der Nummer … geschaltet. Diese vergibt aber noch keine Impftermine.

    Mehr Infos zu Niedersachsen finden Sie hier.

    niedersachsen.de/Coronavirus/antworten_auf_haufig_gestellte_fragen_faq/faq-impfung-195559.html

    .

    Nordrhein-Westfalen

    Am Sonntag sollen die Impfungen durch mobile Teams in NRW in ausgewählten stationären Pflegeeinrichtungen beginnen. Die Gruppe der Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, die zuerst geimpft werden sollen, umfasst in NRW bis zu 350.000 Menschen.

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) verwies darauf, dass nach den Pflegeheimen und dem Krankenhauspersonal die über 80-Jährigen an der Reihe sind, die nicht im Heim leben. Sie würden angeschrieben und über Details informiert. In NRW leben laut dem Gesundheitsminister 1,2 Millionen Menschen im Alter über 80 Jahre.

    Wann genau der Betrieb in den 53 Impfzentren des Landes startet, ist bislang unklar. Das Gesundheitsministerium betonte vor Weihnachten, dass die Impfzentren noch nicht aktiviert werden. „Dort wird erst dann mit dem Verimpfen begonnen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht“, hieß es wörtlich. Eine Terminvereinbarung ist noch nicht möglich.

    Mehr Infos zu NRW finden Sie hier.

    mags.nrw/coronavirus-impfablauf

    .

    Rheinland-Pfalz

    Zunächst sind Altenheime und Senioreneinrichtungen in den Regionen dran, in denen die Infektionszahlen am 16. Dezember über der durchschnittlichen Sieben-Tage-Inzidenz des Landes lagen. Geimpft werden nicht nur die Bewohner, sondern auch Mitarbeiter. Zunächst kann aber wegen des verfügbaren Impfstoffs in nur knapp 70 Einrichtungen geimpft werden. Dafür sind mobile Impfteams im Einsatz.

    Nach der Ausweitung der Impfungen auf mehrere Altenheime wird das medizinische Personal in den Krankenhäusern geimpft. Auch Menschen über 80 Jahre sind dann an der Reihe. Einen genauen Termin dafür gibt es aber noch nicht. Sicher ist nur, sie müssen nicht warten, bis alle 560 Altenheime im Land mit ihren 42.500 Bewohnern und 35.600 Beschäftigten dran waren.

    Die über 80-Jährigen, die zu Hause leben, werden in den Impfzentren geimpft. Es gibt noch keinen Termin für die Öffnung der Impfzentren. Das hängt davon ab, wie die Impfungen anlaufen und wie viel Impfstoff da ist. Voraussichtlich soll Anfang bis Mitte Januar ein telefonisches Terminvergabesystem eingerichtet werden. Einzelheiten dazu stehen aber noch nicht fest. Wie die über 80-Jährigen informiert werden, ist auch noch offen.

    Mehr Infos zu Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

    corona.rlp.de/de/themen/informationen-zur-corona-impfung-in-rheinland-pfalz/

    .

    Saarland

    Im Saarland beginnen die Impfungen am Sonntag mittels mobiler Teams, wie Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Samstag mitteilte. Bis Ende Januar seien täglich 500 Impfdosen vorgesehen. Zunächst sind die Bewohner und Mitarbeiter von Altenheimen an der Reihe.

    Ab Montag sollen zudem die drei Impfzentren im Bundesland ihren Betrieb aufnehmen, täglich 400 Impfungen sollen dort stattfinden, auch für ältere Menschen, die nicht in Altenheimen leben.

    Die 12.000 Impftermine, die im Saarland vorab zu vergeben waren, sind nach Angaben des Ministeriums bereits weg. Aktuell sei damit keine weitere Terminbuchung mehr möglich. Sollten Termine storniert oder abgesagt werden, würden diese im System wieder freigeschaltet. Die Terminbuchung kann sowohl online unter … als auch telefonisch unter … erfolgen.

    Mehr Infos zum Saarland finden Sie …

    saarland.de/DE/portale/corona/impfung/impfung_node.html

    .

    Sachsen

    Sachsen beginnt mit den Impfungen gegen das Coronavirus am Sonntag in drei Pflegeheimen in Radeberg, dem Landkreis Zwickauer Land und im Erzgebirgskreis. Geimpft werde zunächst nur in Pflege- und Altenheimen sowie Krankenhäusern, sagte Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) vor Weihnachten.

    Im Januar sollen auch die insgesamt 13 Impfzentren an den Start gehen. Die Terminvergabe dort soll über eine zentrale Hotline oder online erfolgen, Seite und Nummer sind noch nicht freigeschaltet. Die Termine zur Impfung werden an entsprechend priorisierte Personengruppen je nach Verfügbarkeit vergeben.

    Mehr Infos zu Sachsen finden Sie hier.

    coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

    .

    Sachsen-Anhalt

    In Sachsen-Anhalt haben die ersten Impfungen schon am Samstag begonnen. Die 101 Jahre alte Edith Kwoizalla, die in einem Heim in Halberstadt (Landkreis Harz) lebt, bekam als erste Bürgerin in Deutschland eine Impfung.

    Mobile Impfteams sollen ab Sonntag weiter in Senioren- und Pflegeheime gehen, um dort Bewohnerinnen und Bewohner sowie Personal zu impfen. Einen Teil der Impfdosen geht an Krankenhäuser, wo das besonders gefährdete Personal immunisiert werden soll.

    In den aufgebauten 14 Impfzentren in den Landkreisen und kreisfreien Städten soll die Arbeit losgehen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Geimpft werden kann nur, wer einen Termin hat. Die Terminvergabe beginnt laut Sozialministerium voraussichtlich Mitte Januar.

    Mehr Infos zu Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

    ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/coronavirus-impfen/

    .

    Schleswig-Holstein

    Die ersten Menschen in Schleswig-Holstein sollen am Sonntag gegen Corona geimpft werden. Die Impfungen durch mobile Teams starten in Pflegeeinrichtungen. Bis zu zehn mobile Impfteams sollen demnach vorrangig in gerontopsychiatrischen Einrichtungen in Regionen mit hohen Corona-Zahlen die Bewohner impfen. Neben besonders alten Bewohnern soll auch das medizinische Personal in diesen Regionen berücksichtigt werden.

    Bis Anfang Januar werde die Zahl der mobilen Teams auf bis zu 15 hochgefahren. Ab voraussichtlich dem 4. Januar soll der Impfstoff an die Impfzentren im Land verteilt werden.

    Telefonisch unter der Nummer …, aber auch online unter … sollen dann Impftermine gebucht werden können. Wann genau, ist bislang unklar. Spätestens nach sechs Monaten sollen die Hausarztpraxen die Aufgabe übernehmen.

    Mehr Infos zu Schleswig-Holstein finden Sie hier.

    impfen-sh.de/

    .

    Thüringen

    Geimpft werden soll ab Sonntag zuerst in Alten- und Pflegeheimen, um dort alte und besonders verletzbare Menschen zu immunisieren. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sollen die 29 zentralen Impfzentren voraussichtlich ab 13. Januar ihre Arbeit aufnehmen.

    Impftermine werden entweder ab dem 4. Januar online über die Website … vergeben oder ab dem 30. Dezember für Menschen, die über keinen Internetzugang verfügen, unter der Telefonnummer …

    Die Terminvergabe soll für Personen der Stufe „höchste Priorität“ erfolgen oder für Personen, die für jene Personengruppe einen Termin vereinbaren wollen. Dazu zählen über 80-Jährige, Personal und Bewohner in Pflegeheimen, Gesundheitspersonal in Intensivstationen, Notaufnahmen und Rettungsdiensten.

    Mehr Infos zu Thüringen finden Sie hier.

    impfen-thüringen.de/

    .

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfstart-bundeslaender-impfzentren-100.html

    .

  28. carpe noctem Says:

    .

    EVENT 201

    .

    centerforhealthsecurity.org/event201/

    .

    13.03.2020

    World Economic Forum

    We ran a massive viral pandemic simulation. Here’s what we learned about managing Coronavirus.

    In October 2019, participants at a pandemic response exercise called Event 201 were confronted with a hypothetical scenario to test the world’s preparedness for a viral disease outbreak.

    After the emergence of the coronavirus pandemic John’s Hopkins Centre for public health issued the following statement:

    In October 2019, the Johns Hopkins Center for Health Security hosted a pandemic tabletop exercise called Event 201 with partners, the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation. Recently, the Center for Health Security has received questions about whether that pandemic exercise predicted the current novel coronavirus outbreak in China. To be clear, the Center for Health Security and partners did not make a prediction during our tabletop exercise. For the scenario, we modeled a fictional coronavirus pandemic, but we explicitly stated that it was not a prediction. Instead, the exercise served to highlight preparedness and response challenges that would likely arise in a very severe pandemic. We are not now predicting that the nCoV-2019 outbreak will kill 65 million people. Although our tabletop exercise included a mock novel coronavirus, the inputs we used for modeling the potential impact of that fictional virus are not similar to nCoV-2019.

    .

    .
    .

    04.11.2019
    Center for health security

    Event 201 Pandemic Exercise: Segment 1, Intro and Medical Countermeasures (MCM) Discussion

    Event 201 is a pandemic tabletop exercise hosted by The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation on October 18, 2019, in New York, NY. The exercise illustrated the pandemic preparedness efforts needed to diminish the large-scale economic and societal consequences of a severe pandemic.

    Drawing from actual events, Event 201 identifies important policy issues and preparedness challenges that could be solved with sufficient political will and attention. These issues were designed in a narrative to engage and educate the participants and the audience.

    .

    .
    .

    Event 201 Pandemic Exercise: Segment 2, Trade and Travel Discussion

    .

    .
    .

  29. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .
    .

    Deutscher Theologe an Gegner der Corona-Massenimpfung:

    „Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.“

    Hermann Kügler (* 1952) ist römisch-katholischer Theologe, Pastoralpsychologe und Autor.

    Kügler ist Mitglied im Orden der Jesuiten. Er war unter anderem in Trier, München und Leipzig tätig. Seit 2016 lebt Kügler in Mannheim, wo er die Beratungsstelle „Offene Tür“ leitet. Als Pastoralpsychologe schrieb er mehrere Bücher. Kügler ist Supervisor und Lehrbeauftragter des Ruth-Cohn-Instituts für TZI – Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn.

    Wikipedia über Pastoralpsychologie: „Darunter ist die ausgewiesene Fähigkeit zu verstehen, allseitige Interpretationen zu Gott und der Welt uneingeschränkt und ohne Tabus befragen zu können.“

    Kügler wurde wie obenstehend, s. Inhalt des Artikels, informiert am 26.12.2020 2020 um 02:05 Uhr und antwortet am gleichen Tag.

    .

    26.12.2020 2020 um 09:36 Uhr

    Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

    Hermann Kügler an Edward von Roy

    Guter Mann,

    Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.

    P. Hermann Kügler SJ

    .

    27.12.2020 2020 um 11:12 Uhr

    Edward von Roy an Hermann Kügler

    Sehr geehrter Ordenspriester und Pastoralpsychologe Kügler,

    vielen Dank für Ihre Nachricht, als zwei Menschen deutscher Sprache erreichen wir einander. Kommen wir aber zur Sache.

    Kann sein, dass ich falsch liege – publizieren Sie bitte ungekürzt meine Petition und lassen die Öffentlichkeit debattieren über

    Pet 2-19-15-2126-040193

    – Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

    … dann wird, leider wohl eher: dann würde jedermann sehen, was viele, viele Menschen für eine Meinung haben bzw. entwickeln zu den neuartigen – genetischen – Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

    Diese Debatte über die weltweite Massenimpfung COVAX steht aus und wird durch Presse und Parlamente nicht zugelassen – hier wäre beispielsweise auch Ihr Wort, als das eines Jesuiten und zusätzlich als das eines deutschen Vertreters der TZI (Themenzentrierte Interaktion, nach Ruth Cohn), von Bedeutung. Zur Stunde bleibt leider nur Ihr Schweigen der Rede Wert, Ihr Ausweichen vor dem Politikum Nummer Eins des Jahres 2020.

    Gewiss können auch Mehrheiten irren, deutsche Mehrheiten, zwölf Jahre lang ab 1933 beispielsweise, der Kult und Kampf um Volkskörper, Volksgesundheit und Erbgesundheit war damals zentral, die Rolle der Ärzte war ganz wichtig, von Unfruchtbarmachen bis Krankenmord und Völkermord.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

    .
    .

  30. Эдвард фон Рой Says:

    .

    26.12.2020 08:06 Uhr

    MAGS NRW
    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Heute Morgen, 05:05 Uhr: Der Corona-Impfstoff erreicht das Zentrallager des Landes Nordrhein-Westfalen und wird dort ausgeladen. Ab Sonntag, 27. Dezember, wird der Impfstoff in die 53 Kreise und kreisfreien Städte gebracht und durch mobile Teams verimpft.

    twitter.com/landnrw/status/1342728563972333569

    .

    26.12.2020 17:37

    Berlin

    Senatsverwaltung Gesundheit Pflege Gleichstellung

    Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci überzeugt sich von der sachgerechten Lieferung des ersten Impfstoffs in Berlin. Kalayci: „Heute ist ein Tag der Hoffnung.“

    Impfstart
    BioNTech

    twitter.com/SenGPG/status/1342872082456186884

    .

    27.12.2020 10:00

    BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    BioNTech liefert die ersten hunderttausenden Corona-Imfpstoffdosen an Deutschland aus. Jens Spahn: „Das macht uns stolz und vor allem zuversichtlich, dass wir diese #Pandemie überwinden können – denn Impfen ebnet uns den Weg aus der Krise.“

    twitter.com/BMG_Bund/status/1343119613920505856

    .

    Karl Lauterbach

    27.12.2020 11:13 Uhr

    Ob Impfstoffproduktion mit der Hilfe der Bundesregierung kurzfristig erhöht werden könnte muss auf jeden Fall geprüft werden. Es entsteht ein Rennen Virus gegen Impfung. Sars-CoV-Mutationen dürfen nicht schneller gegen Impfung immun werden als wir impfen.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1343138022888452098

    .

    27.12.2020 11:16 Uhr

    Senatorin für Gesundheit, Pflege & Gleichstellung des Landes Berlin

    Dilek Kalayci

    Ich bin so glücklich, die charmante 101-jährige Frau Gertrud Haase kenngelernt zu haben. Sie wurde als Erste in Berlin geimpft und war sehr überzeugend dabei. Sie hat mich mit dem Satz verabschiedet: „Viel Glück für die Impfungen in Berlin.“ Na dann kann ja alles nur gut werden.

    twitter.com/dil_kal/status/1343138573822910464

    .

    27.12.2020 | 11:50 Uhr

    rbb

    Pflegeheim in Steglitz: 101-Jährige als erste in Berlin gegen Corona geimpft

    In einem Pflegeheim im Süden Berlins hat am Sonntagmorgen die Impfkampagne gegen das Coronavirus begonnen. Allein in Berlin sollen 60 mobile Teams Senioren in Heimen besuchen, die ein besonders hohes Risiko haben an Covid-19 zu erkranken.

    Die 101 Jahre alte Gertrud Haase ist als erste Person in Berlin gegen das Coronavirus geimpft worden. Im Pflegeheim Agaplesion Bethanien Sophienhaus hat am Sonntagmorgen das breit angelegte Impfen gegen das Coronavirus in der Hauptstadt gestartet.

    Im Beisein von Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) bekam Haase als erste eine Spritze mit dem Impfstoff der Mainzer Firma Biontech und des US-Pharmariesen Pfizer. Gleich danach wurden zwei weitere Seniorinnen geimpft, die ebenfalls über 100 Jahre alt sind.

    Die Senatorin sagte im Pflegeheim Agaplesion Bethanien Sophienhaus: „Es ist ein großer Tag.“ Es sei zudem ein Tag der Hoffnung, dass sich auch in anderen Pflegeeinrichtungen so viele Menschen impfen lassen. In dem Steglitzer Heim hätten 93 Prozent der Bewohner ihre Bereitschaft dazu erklärt. Die ersten Impfungen seien ein Signal, für sie sei es nie zu spät. Durch sie könnten schwere Krankheitsfälle gerade älterer Menschen und viel Leid vermieden werden.

    Zweite Impfdosis im Januar

    Laut Senatorin war der Start vorbildlich. Das mobile Impfteam, das zum ersten Mal im Einsatz war, habe „super funktioniert“. Die SPD-Politikerin appellierte an Ärzte, ihre Patienten in den Pflegeheimen gut auf das Impfen vorzubereiten und sie zu begleiten. An die Adresse von Impfgegnern sagte Kalayci, diese verdrängten die Realität und spielten mit Menschenleben. (…)

    Für den Start hat Berlin nach Angaben der Gesundheitsverwaltung zunächst 9.750 Impfdosen erhalten. Der tiefgekühlte Stoff war erst am Samstag eingetroffen. Mannschaftswagen der Polizei waren vor der Einrichtung platziert. Das mobile Impfteam war gegen 7.45 Uhr in einem Transporter vorgefahren. Am Steuer saß ein Bundeswehrsoldat.

    Zuerst sollen berlinweit Bewohner von Pflegeheimen geimpft werden, die als besonders gefährdete Gruppe gelten. Dafür stehen 60 mobile Impfteams zur Verfügung. Sie fahren Pflegeheime in der ganzen Stadt an. Pro Team sind künftig 50 Impfungen am Tag geplant. Die Gesundheitssenatorin rechnet damit, dass die Impfungen für die Bewohner in den Pflegeheimen bis Anfang Februar dauern werden. Verabreicht werden müssen jeweils zwei Dosen.

    Die Mitarbeiter der Pflegeheime sollen parallel geimpft werden. Dafür geht am Sonntagnachmittag (14 Uhr) das mit 80 Impfkabinen größte der sechs Berliner Impfzentren in Betrieb. Es wurde in der Arena-Halle in Treptow aufgebaut, in der sonst Konzerte und andere Veranstaltungen stattfinden. (…)

    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-corona-impfung-beginn-pflegeheim-steglitz-gertrud-haase.html

    .
    .

    27.12.2020

    CORONA DOKS
    Wenig beachtete Informationen

    Räder müssen rollen für den Sieg!

    https://www.corodok.de/raeder-muessen-rollen-fuer-den-sieg/

    .

    Hilft deine Reise siegen?

    Jeder Wagenstillstand hilft dem Feind!

    sjes.ch/papers/1942-V-4.pdf

    .

    Räder müssen rollen für den Sieg!

    .

    Überreste der Losung: „Räder müssen rollen für den Sieg, unnötige Reisen verlängern den Krieg“ an einem Bahngebäude in Blankenheim Trennungsbahnhof (2013)

    .

  31. Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ Says:

    .

    So flunkert uns das RKI das Blaue vom Himmel herunter:

    Wie wirksam ist die Impfung?

    Der ausreichende Impfschutz beginnt 7 Tage nach der 2. Impfung. Nach derzeitigem Kenntnisstand sind etwa 95 von 100 geimpften Personen vor einer Erkrankung geschützt. Wie lange dieser Schutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt.

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf

    .

    Dr. Wolfgang Wodarg klärt auf:

    Amtliche Irreführung!

    Teilnehmer waren 34.000 Personen beiderlei Geschlechts und verschiedenen Alters. Davon wurde die Hälfte, also 21.750 Personen mit dem gentechnischen COMIRNATY ( BNT 162b2 von BioNTech / Pfizer ) intramuskulär (i. m.) geimpft. Eine gleich große Gruppe 21.750 Personen erhielt ein Placebo ebenfalls i. m. Nach zwei Monaten, Mitte November 2020 wurde das Zwischenergebnis veröffentlicht.

    In der geimpften Gruppe erkrankten 154 Personen weniger als in der Placebo Gruppe.

    Nur 154, also 0,71 % von 21.750 Geimpften wurden geschützt.

    21.596 Personen erhielten den gentechnischen Impfstoff, doch hatten keinen Nutzen, sondern das hohe Risiko für Nebenwirkungen.

    Im Merkblatt müsste also wahrheitsgemäß stehen: Nach derzeitigem Stand wird weniger als 1 von 100 durch die Impfung geschützt.

    https://www.wodarg.com/

    .
    .

    Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen … Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    EMA

    European Medicines Agency

    ANHANG IZUSAMMENFASSUNG DER MERKMALE DES ARZNEIMITTELS

    1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

    Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer InjektionsdispersionCOVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

    2. QUALITATIVE UND QUANTITATIVE ZUSAMMENSETZUNG

    Dies ist eine Mehrdosendurchstechflasche, deren Inhalt vor der Verwendung verdünnt werden muss.

    Eine Durchstechflasche (0,45 ml) enthält nach dem Verdünnen 5 Dosen von 0,3 ml.

    1 Dosis (0,3 ml) enthält 30 Mikrogramm COVID-19-mRNA-Impfstoff (eingebettet in Lipid-Nanopartikel).

    Einzelsträngige, 5′-gekappte Boten-RNA (mRNA), die unter Verwendung einer zellfreien in-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und das virale Spike (S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert.

    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

    (…)

    4. KLINISCHE ANGABEN

    4.1 Anwendungsgebiete

    Comirnaty wird zur aktiven Immunisierung von Personen ab 16 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.

    Die Anwendung des Impfstoffs sollte in Übereinstimmung mit den offiziellen Empfehlungen erfolgen.

    (…)

    Überempfindlichkeit und Anaphylaxie

    Es wurden Fälle von Anaphylaxie berichtet. Für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach der Verabreichung des Impfstoffs sollte immer eine angemessene medizinische Versorgung und Überwachung bereitstehen.

    Nach der Impfung wird eine engmaschige Beobachtung von mindestens 15 Minuten empfohlen. Eine zweite Dosis des Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, bei denen eine Anaphylaxie nach der ersten Dosis von Comirnaty aufgetreten ist

    (…)

    4.3 Gegenanzeigen

    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile.

    (…)

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.

    Die gleichzeitige Verabreichung von Comirnaty mit anderen Impfstoffen wurde nicht untersucht.

    (…)

    5. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN

    5.1 Pharmakodynamische Eigenschaften

    Pharmakotherapeutische Gruppe: Impfstoffe, ATC-Code: J07BX

    Wirkmechanismus

    Die Nukleosid-modifizierte Boten-RNA (mRNA) in Comirnaty ist in Lipid-Nanopartikeln formuliert, die es ermöglichen, die nicht-replizierende RNA in Wirtszellen einzubringen, um die transiente Expression des SARS-CoV-2 Spike (S)-Antigens zu steuern. Die mRNA kodiert für membranverankertes S-Protein in voller Länge mit zwei Punktmutationen innerhalb der zentralen Helix. Die Mutation dieser beiden Aminosäuren zu Prolin fixiert das S -Protein in einer antigenetisch bevorzugten Prä-Fusions-Konformation. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike (S)-Antigen aus, was zum Schutz gegen COVID-19 beitragen kann.

    (…)

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    ((4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315)2- [(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)

    Colfoscerilstearat (DSPC)

    Cholesterol

    Kaliumchlorid

    Kaliumdihydrogenphosphat

    Natriumchlorid

    Natriummonohydrogenphosphat 2H2O

    Saccharose

    Wasser für Injektionszwecke

    (…)

    Anhang IV

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur zur Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Schlussfolgerungen der Europäischen Arzneimittel-Agentur

    • Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“

    Der CHMP ist nach Prüfung des Antrages der Ansicht, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, und empfiehlt die Erteilung der Genehmigung für das Inverkehrbringen unter „besonderen Bedingungen“, wie im Europäischen Öffentlichen Beurteilungsbericht näher erläutert wird.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_de.pdf zuzugreifen

    .

    Conditional marketing authorisation

    Autorisation conditionnelle de mise sur le marché

    Rilascio dell’autorizzazione all’immissione in commercio subordinata a condizioni

    Voorwaardelijke vergunning voor het in de handel brengen

    .
    .

    BNT162b2, Тозинамеран, Comirnaty — вакцина против COVID-19 — Комирнаты? Нет, спасибо

    Το εμβόλιο Comirnaty; Όχι, ευχαριστώ

    Εμβόλιο mRNA; Όχι, ποτέ, ποτέ

  32. Petar Đorđević Says:

    .

    07.12.2020

    Legal Tribune Online
    LTO

    Justiz soll bei Corona-Imp­fungen Prio­rität erhalten

    Medizinpersonal, Feuerwehr, Polizei – das sind einige der Berufsgruppen, die als erstes geimpft werden sollen. Mehrere Landesjustizminister fordern nun, dass auch Justizbedienstete, Betreuungsrichter und Staatsanwälte zu priorisieren sind.

    Die Justiz soll nach Auffassung mehrerer Landesminister bei Impfungen gegen das Coronavirus ebenfalls Priorität erhalten. „Wir waren uns auf der Justizministerkonferenz einig, dass in der Corona-Impffolge der Justizvollzug in der Priorisierung ebenfalls oben rangieren muss, so wie das Medizinpersonal, Polizei und Feuerwehr“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) (…).

    Die Justizminister der Union haben sich daher mit einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gewandt, damit er bei den Mitgliedern der Ständigen Impfkommission auf die Bedeutung der Justizbediensteten hinweise. „Wir sind gerade in einer Zeit, wo zurecht erwartet wird, dass unser Rechtsstaat reibungslos funktioniert. Er muss sich auch gegen immer lauter werdende Kritiker behaupten“, sagte Hoffmeister.

    Für den Justizvollzug gehe es zum Beispiel um sensible Bereiche wie Quarantäne-Station, medizinische Abteilung und Küche. Auch Betreuungsrichter, Gerichtsvollzieher und Wachtmeistereien müssten berücksichtigt werden, erläuterte die Ministerin. An den Gerichten und Staatsanwaltschaften könnten eilige Haftsachen nicht aus dem Homeoffice erledigt werden. Hoffmeister betonte, dass die Impfung freiwillig sei. (…)

    https://www.lto.de/recht/justiz/j/corona-impfung-prioritaet-wer-wird-zuerst-geimpft-landesminister-fordern-justiz-richter-staatsanwaelte-justizbedienstete/

    .
    .

    21.12.2020

    Deutscher Richterbund, Bund der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
    Deutscher Richterbund
    DRB

    Corona-Impfverordnung steht – Erhöhte Priorität auch für Justiz

    (…) Der Wortlaut der Verordnung definiert die Gruppe mit erhöhter Priorität wie folgt: „Personen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen tätig sind, insbesondere in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei den Streitkräften, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich Technisches Hilfswerk und in der Justiz“.

    Der Deutsche Richterbund (DRB) hatte sich in den vergangenen Wochen in mehreren informellen Gesprächen mit Parlamentariern und Ministerien dafür eingesetzt, dass Vertreter der Justiz, insbesondere die Kolleginnen und Kollegen mit „kontaktintensiven Aufgabenbereichen“ wie Betreuungsrichter, Haftrichter und Bereitschaftsdienste, bei Impfungen möglichst frühzeitig berücksichtigt werden können. Auch DRB-Landesverbände hatten sich gegenüber den Landesjustizministerien für eine Berücksichtigung ausgesprochen. In der Impfverordnung des Bundesgesundheitsministers wird der Systemrelevanz der Justiz nun Rechnung getragen.

    Die erste Corona-Impfphase in Deutschland, in der vor allem sehr alte Menschen oder Pflegeheimbewohner geimpft werden sollen, beginnt nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) in Kürze. Sie soll ein bis zwei Monate dauern. (…)

    https://www.drb.de/newsroom/presse-mediencenter/nachrichten-auf-einen-blick/nachricht/news/corona-impfverordnung-steht-erhoehte-prioritaet-auch-fuer-justiz

    .

  33. Cees van der Duin Says:

    .

    28.12.2020

    NDR

    Corona-Impfungen heute auch für Uniklinik-Mitarbeiter

    In Mecklenburg-Vorpommern gehen heute die am Sonntag gestarteten Corona-Schutzimpfungen weiter. Auch Mitarbeiter der Unikliniken in Rostock und Greifswald werden nun geimpft.

    Die Impfaktion bei den rund 3.500 Beschäftigten der Universitätsmedizin Rostock gegen das Sars-CoV-2-Virus ist nach Klinikangaben gut angelaufen. „Nachdem am Sonntag 500 Dosen Impfstoff eingetroffen sind, haben wir gleich mit der Aktion begonnen“, sagte der Leiter der Abteilung für Tropenmedizin und Infektiologie, Emil Reisinger. Bis zum Montagvormittag seien schon 150 von ihnen aus den relevanten Bereichen der Intensivstationen, der Infektionsstation und der Notaufnahmen auf freiwilliger Basis geimpft worden. (…)

    Komplikationen durch neue Impfbögen

    Die Impfbereitschaft wurde allgemein als recht hoch eingeschätzt. Allerdings sorgten in einigen Einrichtungen die Impfbögen für Komplikationen. Das lag daran, dass recht kurzfristig neue Formulare erstellt worden waren. Diese mussten von den Bewohnern oder deren Angehörigen unterschrieben werden. Wie es hieß, lagen einige der über die Feiertage ausgefüllten Impfbögen nicht rechtzeitig wieder vor.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Corona-Impfungen-heute-auch-fuer-Uniklinik-Mitarbeiter,coronavirus3956.html

    .
    .

    28.12.2020 NDR

    Impf-Panne: Pflegende bekommen fünffache Menge gespritzt

    Acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Pflegeheims in Stralsund haben die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht bekommen.

    Ihnen wurde offenbar jeweils der gesamte Inhalt einer Impfstoffflasche gespritzt. Eigentlich reicht er für fünf Impfdosen. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die Betroffenen nach Hause geschickt worden, wie der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth (SPD), am Montag mitteilte. Vier der acht Betroffenen haben sich zwischenzeitlich vorsorglich zur Beobachtung in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome.

    ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/-Impf-Panne-Pflegende-bekommen-fuenffache-Menge-gespritzt,coronavirus3962.html

    .
    .

    28.12.2020 tagesschau

    Fünffache Impfdosis für Pflegeheim-Mitarbeiter

    Wegen individueller Fehler bei der Aufbereitung des Impfstoffes ist acht Mitarbeitern eines Pflegeheims in Stralsund die fünffache Dosis des Corona-Impfstoffes verabreicht worden. Nach dem Vorfall am Sonntag seien die sieben Frauen und ein Mann nach Hause geschickt worden. Wie der Landrat des Kreises Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth (SPD), sagte, haben sich zwischenzeitlich vier der acht Betroffenen zur Beobachtung vorsorglich stationär in einem Krankenhaus aufnehmen lassen. Sie zeigten grippeähnliche Symptome.

    Der Landkreis berichtete in seiner Mitteilung, dass nach Informationen des Herstellers Biontech größere Dosen des Impfstoffes in der Phase-1-Studie bereits an Probanden ohne schwerwiegende Folgen getestet worden seien. Es seien keine bleibenden, unerwünschten Ereignisse gemeldet worden.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-167.html#13-Millionen-Impfstoffdosen-bis-Ende-2020-in-Deutschland-verfuegbar

    .

  34. STOP COVAX Says:

    DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft

    GEPRIS – DFG geförderte Projekte

    Person

    Professor Dr. Christian Drosten, Ph.D.

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Virologie

    Projekte

    Als Antragsteller
    laufende Projekte

    Prozesse und Mechanismen der Zunahme und Diversifizierung von Viren im Wildtierreservoir: Integration von Wirts- und Virusmerkmalen in Landschaften unterschiedlicher anthropogener Störung
    (Schwerpunktprogramme)

    Effekte von Corona- und Astrovirusinfektionen auf das Darm-Mikrobiom von Fledermäusen: der Hipposideros-Artkomplex als Model für virusinduzierte Zunahme bakterieller Pathogene in gesellig lebenden Säugetieren
    (Sachbeihilfen)

    abgeschlossene Projekte

    A census of viruses through the drinking water cycle
    (Sachbeihilfen)

    Virus biology, host ecology, and human behaviour as determinants for coronaviral zoonoses
    (Sachbeihilfen)

    Coronaviren als Paradigma für Übertragungsvorgänge zwischen Wildtieren, Nutztieren und Menschen
    (Sachbeihilfen)

    Phylogenetische und experimentelle Rekonstruktion zoonotischer Transmission von humanen Coronaviren
    (Schwerpunktprogramme)

    Ökologie und Speziesbarrieren bei Neuartigen Viruserkrankungen – Koordinationsantrag
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Sprecher

    abgeschlossene Projekte
    SPP 1596: Ökologie und Speziesbarrieren bei neuartigen Viruserkrankungen
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Teilprojektleiter
    laufende Projekte

    Modulation von Infektion und Abwehr durch MERS-Coronavirus protein 4b
    (Transregios)

    Als Beteiligte Person
    abgeschlossene Projekte

    Variation in cardioviruses in rats and Microcebus griseorufus as a rodent-primate model for interspecific transmission of viruses
    (Schwerpunktprogramme)

    Als Kooperationspartner
    abgeschlossene Projekte

    Emerging viruses in Africa: Molecular identification and characterisation of rodent-, shrew-, and bat-borne hantaviruses and assessment of their public health potential
    (Sachbeihilfen)

    https://gepris.dfg.de/gepris/person/55498553

  35. Edward von Roy Says:

    .

    17.12.2020

    Un « passeport vert » pour contraindre à la vaccination

    Fergus

    (…) Le message est en effet très clair : soit vous acceptez de vous faire piquer – sans connaître les effets secondaires de la vaccination à moyen terme ni la durée d’immunisation, et cela avec le premier vaccin venu –, soit vous prenez le risque de devenir persona non grata dans tous les lieux de culture (cinémas, théâtres, salles de concert, cirques, musées) ainsi que dans toutes les enceintes sportives, dans tous les centres de vacances, et dans tous les restaurants, faute de pouvoir présenter au contrôle de la police sanitaire votre Ausweis, en l’occurrence ce fameux « passeport vert » (…)

    Non au vaccin obligatoire ! Non au « passeport vert » !

    https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/un-passeport-vert-pour-contraindre-229570

    .
    .

    18.12.2020 franceinfo:

    Vaccin contre le Covid-19 : avec cette idée de „passeport vert“, „on met la charrue avant les bœufs“, estime le professeur Gilles Pialoux

    Ce passeport vert serait remis aux personnes vaccinées contre le Covid-19 et deviendrait une sorte de laisser-passer pour pouvoir se rendre dans les restaurants ou dans les lieux culturels. Selon la députée UDI Valérie Six, cette mesure permettrait „d’inciter“ les Français à se faire vacciner pour „retrouver“ au plus vite „une vie normale“.

    fr.finance.yahoo.com/actualites/vaccin-contre-covid-19-id%C3%A9e-134641335.html

    .

    franceinfo
    Radio France

    https://www.francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin-contre-le-covid-19-avec-cette-idee-de-passeport-vert-on-met-la-charrue-avant-les-boeufs-estime-le-professeur-gilles-pialoux_4224755.html

    .
    .

    28.12.2020, Arab News

    Spain to keep registry of people who refuse Covid vaccine

    MADRID: Spain will set up a registry of people who refuse to be vaccinated against the new coronavirus and share it with other European Union member states, although it will not be made public, Health Minister Salvador Illa said Monday.

    During an interview with La Sexta television, Illa reiterated that vaccination against the virus — which as in most EU nations began in Spain over the weekend — would not be mandatory.

    “What will be done is a registry, which will be shared with our European partners… of those people who have been offered it and have simply rejected it,” he said.

    “It is not a document which will be made public and it will be done with the utmost respect for data protection,” he added, noting that employers or members of the general public would not have access to it. (…)

    “The way to defeat the virus is to vaccinate all of us or the more the better,” Illa said.

    https://www.arabnews.com/node/1784111/world

    .
    .

    Salvador Illa Roca, ministro de Sanidad desde el 13 de enero de 2020.

    Salvador Illa i Roca, seit Januar 2020 Gesundheitsminister Spaniens. Seit 2016 Sekretär für die Organisation der Sozialistischen Partei Kataloniens. Zuvor von 1995 bis 2005 Bürgermeister der Gemeinde La Roca del Vallès (Vallès Oriental, Katalonien).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Illa

    .
    .

    28.12.2020 Euro Weekly

    Spain To Keep Register of People Who Refuse Vaccination

    Tony Winterburn

    The Spanish Minister of Health, Salvador Illa, said on Monday, Dec. 28, that the Spanish authorities will keep a register of people refusing to be vaccinated against Covid-19. The data will be shared with other European countries but will not be made public, he said. (…)

    Spain, the Uk and France are all working on a ‘Green Pass’ system that will allow vaccinated people access to large events like football matches or concerts etc. An EU Green Pass looks likely to be developed soon that would be valid in all member states.

    https://www.euroweeklynews.com/2020/12/28/spain-to-keep-register-of-people-who-refuse-vaccination/

    .
    .

    28.12.2020 23:05 Uhr ZDF

    Spanien will Impfverweigerer registrieren

    Spanien plant ein Register für diejenigen, die ein Impfangebot ablehnen. Die Daten seien zwar nicht öffentlich – sollen aber an europäische Partner vermittelt werden.

    Spanien will alle Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen, in einem Register erfassen. Das kündigte Gesundheitsminister Salvador Illa in einem Interview mit dem Fernsehsender La Sexta am Montag an. Die wichtigsten Fakten:

    • Alle Bürgerinnen und Bürger würden entsprechend des Impfplanes eine Einladung zu einem Impftermin erhalten.

    • Die Impfung bliebe zwar freiwillig, aber wer der Einladung nicht folge, werde registriert.

    • Das Register sei nicht öffentlich und der Datenschutz werde rigoros sein, aber die Daten würden „europäischen Partnern“ zur Verfügung gestellt.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-spanien-impfverweigerer-register-100.html

    .

  36. Edward von Roy Says:

    29.12.2020 – SWI swissinfo.ch

    Corona-Impfpass soll in Russland im Januar kommen

    Russland will einen Impfpass für Menschen einführen, die sich gegen das Coronavirus geimpft haben. Das sei für Januar geplant, sagte Gesundheitsminister Michail Muraschko (…) Ob Geimpfte mit dem Corona-Impfpass Vorteile erhalten sollen, ist zunächst nicht gesagt worden. In Russland sind Impfungen wie in Deutschland freiwillig. Jüngste Umfragen haben ergeben, dass viele Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen.

    https://www.swissinfo.ch/ger/alle-news-in-kuerze/corona-impfpass-soll-in-russland-im-januar-kommen/46251592

  37. Edward von Roy Says:

    .

    Zum Begriff Pandemie

    .

    23 May 2009 | WHO will redefine pandemic

    https://www.virology.ws/2009/05/23/who-will-redefine-pandemic/

    Table 1. World Health Organization (WHO) pandemic influenza guidelines, 1999–2009

    Klicke, um auf 11–086173.pdf zuzugreifen

    Am 11. Juni 2009 hatte die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, die höchste Warnstufe des Pandemiestufenplans verkündet. Die durch den neuen Influenza‑A/H1N1/2009-Erreger ausgelöste Neue Grippe wurde als Pandemie eingestuft,

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24–2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

    .

    18.12.2009

    Deutschlandfunk Kultur

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    (…) Liane von Billerbeck: Wie kam es denn nun zu der Warnung und wer waren die handelnden Personen, die darüber entschieden haben?

    Wolfgang Wodarg: Wir müssen da ein bisschen zurückgehen in die Jahre 2005, 2006. Damals wurde ja die Vogelgrippe uns vor Augen geführt, und wir wurden damals schon in Angst und Schrecken versetzt, dass die Weltbevölkerung ausgerottet werden könne durch eine neue Seuche, und das wurde dann von den Regierungen, in großem Maße wurden dann Tabletten gekauft, die angeblich dann uns schützen sollten.

    von Billerbeck: Allein in Deutschland sind 200 Millionen Euro dafür ausgegeben worden.

    Wodarg: Richtig, ja. Für ein Medikament, was nie ausprobiert wurde, weil es diese Krankheit, für die es dann eingesetzt werden sollte, gar nicht gab. Die gab es zwar bei Vögeln, die gibt es immer noch bei Vögeln, die gab es auch vorher schon da, aber beim Menschen zum Glück nicht. Und das hat dazu geführt, dass dann Pandemiepläne gemacht wurden. Diese Panik hat so gut geklappt und alle waren so wichtig geworden, die sich mit dieser Thematik befassen, dass sie sich dann regelmäßig getroffen haben und uns schützen wollten vor einer Gefahr, die sie selber sich ausgedacht haben, die sein könnte, jederzeit kommen könnte. Das war immer der Spruch, den man gehört hat.

    Und diese Pandemiepläne sind dann gemacht worden, die wurden benutzt von der Industrie dann auch, um Mittel zu akquirieren, um Impfstofffabriken auf die Wiese zu stellen und neue Produktionskapazitäten dann zu schaffen. Und das musste jetzt ja irgendwann mal ausprobiert werden, das musste jetzt ja mal zum Tragen kommen.

    Da ist viel investiert worden, und da hat man sich diese Grippe genommen, die man dort in Mexiko gefunden hat, hat sie aufgeblasen und hat sie zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Das hat dazu geführt, dass die Regierungen dann unter Druck standen, für die Bevölkerung was zu tun und ihre Bevölkerung jeweils zu schützen.

    von Billerbeck: Das klingt unglaublich nach Verschwörungsindustrie – also die Pharmaindustrie ist an allem schuld?

    Wodarg: Das ist Marketing, und das war ja sehr erfolgreich. Und das hat es noch nicht gegeben vorher, dass es Abnahmegarantien für Impfstoffe gab. (…)

    von Billerbeck: Wenn sich auch nach der Debatte im Europarat bestätigt, dass die Pharmaindustrie da eine große Angstkampagne zum eigenen Nutzen geschürt hat, was muss sich dann ändern?

    Wodarg: Da müssen die Konsequenzen gezogen werden, da müssen die Personen zur Rechenschaft gezogen werden, die so was gemacht haben. Das würde dann unter den Tatbestand der Korruption fallen können, und da gibt es ja entsprechende Regeln, wie man mit Menschen umgeht, die korrupt sind.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

    .

  38. אדוארד פון רוי Says:

    .

    Stiftung Corona-Ausschuss Bericht (kurz) | SARS-CoV-2 und die Lockdown-Folgen | Berlin – 14.09.2020

    Prof. Dr. Martin Schwab, Bürgerliches Recht (…) nahm zu Fragen der Staatshaftung Stellung.

    Klicke, um auf Kurzbericht_Corona-Ausschuss_14-09-2020-1-4.pdf zuzugreifen

    .

    28.08.2020

    Stiftung Corona Ausschuss Prof. Dr. Martin Schwab Rechtswissenschaftler

    Prof. Schwab von der Uni in Bielefeld – die rechtswissenschaftliche Sicht. U. a. zur Frage nach der Verantwortlichkeit der Regierung in Bezug auf Entschädigung von Unternehmern sowie zur juristisch gerechtfertigten Anwendung von Verordnungen …

    lbry.tv/@percep7ioneer-corona-ausschuss:d/Corona-Ausschuss-Sitzung-13–Prof.-Martin-Schwab,-Rechtswissenschaftler—Staatshaftung-und-Entsch%C3%A4digungsanspr%C3%BCche:0

    .

    .
    .

    20.12.2020 • Live übertragen
    diebasis • Erster #basisStream

    Live-Interview-Stream mit Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler der Universität Bielefeld und Mitglied bei dieBasis.

    Interviewer: Oliver Schlutz, Vater eines behinderten Kindes und daher persönlich betroffen von den Vorschriften zur Maskenpflicht an Schulen

    Themen:

    • Maskenpflicht an Schulen (Pflichten der Schulträger)

    • Arbeitsrechtliche Auswirkungen, wenn ein Arbeitnehmer/Azubi einer Impfung nicht zustimmt

    • Schadensersatzforderungen von Unternehmen die aufgrund der Corona-Verordnungen ein direktes oder indirektes Arbeitsverbot haben

    • rechtliche Möglichkeiten, wenn ich als Bürger aufgrund meiner Kritik an der Regierung einer rechten Szene zugeordnet werde

    • Infektionszahlen nach der rechtlichen Definition des Infektionsschutzgesetzes

    .

    .
    .

  39. Cees van der Duin Says:

    .

    The Klinikum Großhadern of the Ludwig Maximilian University of Munich in the Großhadern district of Hadern is the largest hospital complex in Munich, owing to its affiliated institutions and 1,940 beds. In 1994 the new buildings of the Genzentrum (gene center) belonging to the LMU were put into operation and in 1999 the entire chemical/pharmaceutical faculty was relocated to the HighTech CampusLMU in Hadern. After the merger with the Klinikum Innenstadt, the building forms one of the largest hospital complexes in Germany. Since this merger, the exact definition of the complex is LMU Klinikum – Campus Großhadern.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Klinikum_Gro%C3%9Fhadern

    .

    29.12.2020

    Klinikum Großhadern: Tausende Mitarbeiter lehnen Corona-Spritze ab! Allein in Münchens größter Klinik wollen sich rund 2000 Mitarbeiter nicht impfen lassen.

    Deutschland: News aus dem Inland – News Inland – Bild.de
    bild.de › news-inland › home-15665814

    .

    Impf-Gegner in Großhadern – Tausende Klinik-Mitarbeiter lehnen Corona-Impfung ab!

    Selbst in Münchens größter Klinik sind Tausende Mitarbeiter GEGEN die Corona-Impfung! Am Dienstag startete das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität mit der Impfung des Personals. 950 Impfdosen wurden geliefert.

    https://headtopics.com/de/munchen-tausende-klinik-mitarbeiter-lehnen-corona-spritze-ab-17737818

    .

  40. Cees van der Duin Says:

    – Bayern
    – München
    – Klinikum Großhadern: Mitarbeitern verweigern Corona-Impfung – „Fehlen noch zu viele Informationen“

    .

    Studienkoordination Impfstudien
    LMU Klinikum München
    Tropeninstitut | Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin

    Teilnehmer gesucht für Impfstudien gegen COVID-19

    klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Infektions-und-Tropenmedizin/de/COVID-19/Impfstudie/index.html

    .

    30.12.2020 11:55 | aktualisiert
    tz | Merkur tz München

    In Münchens größter Klinik: Tausende Mitarbeiter verzichten auf Corona-Impfung – „Passe auf mich auf“

    Insgesamt 950 Impfdosen wurden laut Bild an das Krankenhaus geliefert. Von den insgesamt zirka 11.700 Mitarbeitern möchten sich jedoch Bild zufolge etwa 20 Prozent nicht gegen das Virus impfen lassen, zum Beispiel Reinigungskraft Antonela Turza. „Ich lasse mich nicht impfen. Ich lasse mich allgemein nicht impfen, ich bin kein Fan. Ich passe auf mich auf. Ich werde mich nicht anstecken“, zitiert Bild Turza.

    Labor-Mitarbeiter Simon Gahr verweigert ebenfalls die Corona-Spritze. „Ich bin kein Impfgegner, aber Stand heute würde ich mich nicht impfen lassen. Bei Corona fehlen noch viele Informationen: Wie viele werden wirklich krank? Ist die Impfung denn sinnvoll? In meinem Labor habe ich keinen Patientenkontakt, muss mir da keine Gedanken machen“, äußert sich der 40-Jährige gegenüber Bild.

    Zu den vielen Impf-Ablehnern unter seinen Mitarbeitern hat sich das Klinikum bereits geäußert. „Es ist vom Gesetzgeber keine Impfpflicht für Covid-19 vorgesehen“, wird der Ärztliche Direktor Karl-Walter Jauch von Bild zitiert. Außerdem gebe es regelmäßig Corona-Tests für die Angestellten.

    Er denkt jedoch nicht, dass durch die zahlreichen Impf-Ablehner viele Corona-Impfdosen übrigbleiben. Jauch: „Wir tauen nur so viele auf, wie wir Anmeldungen haben. Sollten welche übrig bleiben, werden sie im Haus gleich verabreicht.“ Zur Not auch an Personen, welche „nicht zur ersten Kategorie gehören.“ […]

    https://www.tz.de/muenchen/stadt/corona-muenchen-impfung-klinikum-impfgegner-covid19-grosshadern-verweigerer-90154929.html

  41. COVAX? No Thanks Says:

    .

    03.04.2015 TED

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

    .

    .
    .

    22.01.2017 Business Insider

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

    .

    .
    .

    19.03.2020 NowThis News

    Bill Gates Warned Us About Pandemics Multiple Times

    ‚We’re not ready for the next epidemic‘ — Watch Bill Gates remind us many, many times about the potential impact of a pandemic like coronavirus COVID-19.

    .

    .
    .

    01.04.2020 MSNBC

    See Bill Gates’ Chilling Pandemic Warnings To Trump – Before The Coronavirus Outbreak Hit

    The massive coronavirus outbreak has raised the question: Could anyone have seen this coming? Billionaire Microsoft founder and philanthropist Bill Gates did – publicly warning in 2015 that most countries are unprepared for the real probability of an infectious pandemic, and asserting “if anything kills over 10 million people in the next few decades, it’s most likely to be a highly infectious virus, rather than a war.” In this special report, MSNBC’s Ari Melber reports on Gates’ past warnings, his public health work, his repeated efforts to personally lobby Donald Trump on these issues, and potential implications for battling this pandemic – and the next one.

    .

    .
    .

    12.04.2020 tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    .

    .
    .

    19.04.2020 BILD

    Corona: Bill Gates warnte die Welt vor fünf Jahren vor Pandemien

    Ihr Mann Bill warnte schon vor Jahren vor Pandemien. Sie seien eine der größte Gefahren für die Welt. Im exklusiven BILD-Interview erklärt seine Frau Melinda Gates, warum sie enttäuscht ist – und was jetzt getan werden muss.

    .

    .
    .

    06.07.2020 TED

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates …

    .

    .
    .

    19.08.2020 The Economist

    Covid-19: Bill Gates predicts the end of the pandemic

    Bill Gates had long warned of the risk that a new virus would go global. Now he explains to Zanny Minton Beddoes, our editor-in-chief, how—and when—the covid-19 pandemic is likely to end.

    .

    .
    .

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take the mRNA vaccine

  42. Corona? Nicht impfen Says:

    .

    31.12.2020 Die Achse des Guten | AchGut.Pogo

    Durchsicht: Das erste Jahr der Masken

    Am letzten Tag des ersten Jahres der Masken wollen wir einem Rat der Bundeskanzlerin folgen. Angela Merkel hatte in einer ihrer Fernsehansprachen dazu aufgefordert, nur den offiziellen Mitteilungen zu glauben, wenn es um das Corona-Virus geht. Deshalb blicken wir an dieser Stelle nur mit den richtigen Botschaften von Jens Spahn, Christian Drosten, Lothar Wieler und Angela Merkel auf das Corona-Jahr 2020 zurück.

    .

    .
    .

  43. Edward von Roy Says:

    .

    31.12.2020 Corona Doks

    Deutscher Richter erhebt Verfassungsbeschwerde in Sachen Corona

    (…) Beitrag auf 2020news.de (…)

    »Ein deutscher Richter (…) hat im Dezember 2020 Verfassungsbeschwerde gegen Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die SARS-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten seit Beginn der Pandemie erhoben. 2020News veröffentlicht die Verfassungsbeschwerde hier in anonymisierter Form.

    Auf 190 Seiten rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Ohne persönliche Betroffenheit rügt der Richter zudem die Verletzung der Religionsfreiheit, der Kunstfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Asyl…«

    https://www.corodok.de/deutscher-richter-verfassungsbeschwerde/

    .
    .

    Verfassungsbeschwerde des (…)

    gegen

    Bundesnormen

    1. §§ 5, 5a und 28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1385) geändert worden ist („a.F.“)1 moz.de/nachrichten/politik/corona-einschraenkungen-ex-verfassungsrichter-hans-juergen-papier-sorgt-sich-um-grundrechte-49140868.htmlvom 18. Mai 2020 (zuletzt abgerufen am 12.12.2020).

    2. §§ 5, 5a und28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch das dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 18.November 2020 (BGBl. I S.2397) geändert worden ist („n.F.“).

    Normen des Bundeslandes Brandenburg

    3. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -SARS-CoV-2-EindV) vom 30. Oktober 2020 (Brandenburg GVBl. II/20,[Nr. 103]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.10.2020 –

    4. Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -2. SARS-CoV-2-EindV) vom 30.November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 110])–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.11.2020 –

    5. Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein-und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung -SARS-CoV-2-QuarV) vom 4. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 104]), geändert durch Verordnung vom 13. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 105]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-QuarVO Brandenburg 13.11.2020 –

    Normen des Bundeslandes Berlin

    6. Zwölfte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 17. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 886) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 17.11.2020 –

    7. Dreizehnte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 26. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 922)–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 26.11.2020 –

    Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten

    8. Bund-Länder-Konferenzen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer betreffend den Umgang mit SARS-CoV-2 (zuletzt am 2. Dezember 2020)

    verletzte Grundrechte

    1. Allgemeine Handlungsfreiheit, Art. 2 Abs.1 Satz 1 GG

    2. Allgemeines Persönlichkeitsrecht und Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Art.2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG

    3. Recht auf Leben und Recht auf körperlicheUnversehrtheit, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG

    4. Freiheit der Person, Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG, auch i.V.m. Art. 104 Abs. 1, Abs. 2 GG

    5. Schutz der Familie, Art. 6 Abs. 1 GG

    6. Menschenwürde, Art. 1 Abs. 1 GG

    im Übrigen verletzte Grundrechte ohne hier geltend gemachte Betroffenheit oder ohne persönliche Betroffenheit

    7. Religionsfreiheit, Art. 4 GG

    8. Kunstfreiheit, Art. 5 Abs. 3 GG

    9. Versammlungsfreiheit, Art. 8 GG

    10. Freizügigkeit, Art. 11 GG

    11. Berufsfreiheit, Art. 12 GG

    12. Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 13 GG

    13. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG2

    14. Recht auf Asyl, Art. 16a GG

    zu erwartende weitere zukünftig verletzte Grundrechte

    15. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG (massive Steuererhöhungen, Vermögensabgabe, drohende Enteignungen, etc. zur Finanzierung der Krise)

    * * *

    Im Rahmen der Verfassungsbeschwerde stelle ich folgende Anträge:

    (…)

    2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf zuzugreifen

    .
    .

  44. Corona? Nicht impfen Says:

    AUGSBURG

    „Wir impfen Deutschland!“

    „Der Deutsche Impfservice ist die erfolgreiche Netzwerkinitiative verschiedener renommierter Unternehmen aus den Branchen Medizin, Pflege, Labor, Administration, Sicherheit und Logistik. Deutschlandweit unterstützen wir Einrichtungen und Unternehmen beim Aufbau von stationären oder mobilen COVID-19-Impfzentren.“

    „heißt es: impfen, impfen, impfen“

    „Idealerweise verfügen Sie bereits über Impferfahrung oder sind sogar Impfassistent“

    joblift.de/details/6c77bb48-023f-4ab1-9238-6909b47d9b89?gfj=true

    .

    BREMEN

    Medizinische Fachangestellte für COVID-19-Impfzentrum

    Wir impfen Deutschland!

    (…) Medizinische Fachangestellte beim Deutschen Impfservice in Bremen:

    Sie „menscheln“ gerne und empfangen Menschen jeden Alters für die COVID-19-Impfung (…) impfen, impfen, impfen (…) dealerweise verfügen Sie bereits über Impferfahrung oder sind sogar Impfassistent

    – Ein Arbeitsvertrag nach einem DGB- Tarifvertrag, der die volle soziale Absicherung garantiert
    – Sehr gute und übertarifliche Bezahlung
    – Zuschüssen zu den Fahrtkosten, Poolfahrzeugnutzung oder – Shuttle zu Einsatzorten nach Absprache
    – Attraktiver Mitarbeiter-Rabatt z. B. im Urban Sports Club
    (…)

    promedis24.de/jobdetail?juq=X8DodmTxsYn@DtHkdle3QAAANc&jobboard=stellenmarktde_netzwerk

    .
    .

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  45. Edward von Roy Says:

    2020
    BMG: „Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation)“ … Informationen nur für Ärzte. Bitte nicht an Patienten weitergeben.

    2013
    a-t: „In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […] Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert.“

    .

    25.11.2020 CORONA DOKS

    Impf-Leitfaden von Spahn und RKI fordert zu Rechtsbruch auf

    https://www.corodok.de/impf-leitfaden-spahn/

    .

    21.12.2020
    BMG | Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit
    1. Auflage Seite 1 von 1

    INFORMATIONEN RUND UM DIE CORONA-SCHUTZIMPFUNG

    Diese Informationen sind nur für Ärzt:innen. Bitte nicht an Patient:innen weitergeben.

    […] WIE? WER? WANN? – DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

    • Es wird schrittweise geimpft: Denn zuerst müssen wir die Menschen schützen, die das höchste Risiko haben. Natürlich ist das Ziel, dass nach und nach allen Menschen ein gleichberechtigter Zugang zu der Corona-Schutzimpfung gewährleistet wird.

    • Priorisiert geimpft werden Bürger:innen, die ein besonders hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf oder ein besonders hohes berufliches Risiko haben, sich oder schutzbedürftige Personen anzustecken.

    Geimpft wird intramuskulär, nicht subkutan (auch bei Gerinnungsstörung/Antikoagulation): mit einer dünnen Nadel, vorsichtig und mit anschließender Kompression.

    • Nur gemeinsam und in Solidarität aller Bürger:innen gelingt uns eine Normalisierung unseres Alltags.

    […]

    GESPRÄCHSLEITFADEN

    • Suchen Sie als Ärzt:innen selbst das Gespräch mit Ihren Patient:innen und impfwilligen Bürger:innen über die Corona-Schutzimpfung. Das baut bei den zu impfenden Personen die Hemmschwelle ab, Fragen zu stellen und mögliche Sorgen rund um die Impfung zu äußern.

    • Kommunizieren und erklären Sie in einfacher Sprache und so barrierefrei wie möglich.

    • Bauen Sie Vertrauen auf, nehmen Sie die Sorgen der zu Impfenden ernst – vieles lässt sich durch ein ruhiges Beantworten der Fragen klären.

    • Reagieren Sie auf die Fragen und Sorgen der Patient:innen und bieten Sie Ihre Unterstützung bei Fragen an.

    • Beziehen Sie sich auf die Fakten, lassen Sie sich nach Möglichkeit auf keine Verschwörungstheorie-Diskus-sion ein: Sie müssen keine Ideologien widerlegen, sondern über die Corona-Schutzimpfung aufklären.

    • Eine persönliche Empfehlung von Ihnen als Vertrauensperson ist wichtig und hat großen Einfluss auf die Patient:innen.

    • Verweisen Sie auf corona-schutzimpfung.de für tagesaktuelle Informationen.

    […] Die wichtigsten Anlaufstellen für Ärzt:innen ∙ In der kostenlosen STIKO-App des Robert Koch-Instituts finden Sie Antworten auf Fragen rund um individuelle Impfberatung (Webversion: stiko-web-app.de) ∙ Weiterführende Informationen finden Sie auf: rki.de/covid-19-impfen und pei.de/coronavirus

    Impressum: Bundesministerium für Gesundheit Referat Öffentlichkeitsarbeit, Publikationen | 11055 Berlin bundesgesundheitsministerium.de Stand: Dezember 2020, 1. Auflage | Publikations-Nr.: BMG-G-11136

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

    .
    .

    08.11.2013

    arznei-telegramm [ Bitte alles lesen, … nur bei arznei-telegramm ]

    © 2013 arznei-telegramm, publiziert am 8. November 2013

    a-t 2013; 44: 101

    Korrespondenz

    I.M.-IMPFUNGEN UNTER ANTIKOAGULATION?

    In den Fachinformationen von Phenprocoumon (MARCUMAR, Generika) und Warfarin (COUMADIN) werden intramuskuläre Injektionen ausdrücklich als kontraindiziert angegeben. Da dies in Schadensfällen rechtlich von Belang sein kann, sollten intramuskuläre Impfungen unter Cumarinen wenn irgend möglich vermieden werden. […]

    Generell ist somit eine i.m.-Impfung unter oraler Antikoagulation oder therapeutischer Heparinisierung nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. unter Cumarinen offiziell kontraindiziert. […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2013_11/1311101_01.html

    .
    .

    50 Jahre arznei-telegramm

    50 JAHRE ARZNEIMITTELINFORMATION – START DES a-t IN BEWEGTEN ZEITEN

    Das arznei-telegramm entstand 1969/1970 aus Flugblättern einer Gruppe junger Ärzte und Studenten, die sich Unabhängiger Arbeitskreis Arzneimittelpolitik Berlin (UAAB) nannte […]

    https://www.arznei-telegramm.de/html/2019_11/1911093_01.html

    .

  46. Corona? Nicht impfen Says:

    .

    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination

    Herd immunity is a concept used for vaccination

    Tedros 12.10.2020

    .

    La inmunidad colectiva es un concepto utilizado en el ámbito de la vacunación, e implica que se puede proteger a una población contra determinado virus si se alcanza un umbral de vacunación. … En otras palabras, la inmunidad colectiva se alcanza protegiendo a las personas contra el virus, no exponiéndolas al virus.

    L’immunité collective est un concept utilisé pour la vaccination, selon lequel une population est ‎protégée contre un virus donné une fois un certain seuil franchi.‎ … En d’autres termes, on obtient une immunité collective en protégeant les gens contre un virus et ‎non en les y exposant.‎

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached. … In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Tedros

    .

    31.12.2020

    WHO

    Coronavirus disease (COVID-19): Herd immunity, lockdowns and COVID-19

    What is ‘herd immunity’?

    ‚Herd immunity‘, also known as ‚population immunity‘, is the indirect protection from an infectious disease that happens when a population is immune either through vaccination or immunity developed through previous infection. WHO supports achieving ‚herd immunity‘ through vaccination, not by allowing a disease to spread through any segment of the population, as this would result in unnecessary cases and deaths.

    Herd immunity against COVID-19 should be achieved by protecting people through vaccination, not by exposing them to the pathogen that causes the disease.

    Read the Director-General’s 12 October media briefing speech for more detail. who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

    Vaccines train our immune systems to create proteins that fight disease, known as ‘antibodies’, just as would happen when we are exposed to a disease but – crucially – vaccines work without making us sick. Vaccinated people are protected from getting the disease in question and passing on the pathogen, breaking any chains of transmission.

    Visit our webpage on COVID-19 and vaccines for more detail. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/covid-19-vaccines

    To safely achieve herd immunity against COVID-19, a substantial fraction of a population would need to be vaccinated, lowering the overall amount of virus able to spread in the whole population. One of the aims with working towards herd immunity is to keep vulnerable groups who cannot get vaccinated (e.g. due to health conditions like allergic reactions to the vaccine) safe and protected from the disease.

    Read our Q&A on vaccines and immunization for more information. https://www.who.int/news-room/q-a-detail/vaccines-and-immunization-what-is-vaccination

    The percentage of people who need to be immune in order to achieve herd immunity varies with each disease. For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated. For polio, the threshold is about 80%. The fraction of the population that must be vaccinated against COVID-19 to begin inducing herd immunity is not known. This is an important area of research and will likely vary according to the community, the vaccine, the populations prioritized for vaccination, and other factors.

    Achieving herd immunity with safe and effective vaccines makes diseases rarer and saves lives.

    Find out more about the science behind herd immunity by watching or reading this interview with WHO’s Chief Scientist, Dr Soumya Swaminathan. who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/media-resources/science-in-5/episode-1

    What is WHO’s position on ‘herd immunity’ as a way of fighting COVID-19?

    Attempts to reach ‘herd immunity’ through exposing people to a virus are scientifically problematic and unethical. Letting COVID-19 spread through populations, of any age or health status will lead to unnecessary infections, suffering and death. (…)

    who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

    https://www.who.int/news-room/q-a-detail/herd-immunity-lockdowns-and-covid-19

    .
    .

    12.10.2020

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 12 October 2020

    (…) There has been some discussion recently about the concept of reaching so-called “herd immunity” by letting the virus spread.

    Herd immunity is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached.

    For example, herd immunity against measles requires about 95% of a population to be vaccinated. The remaining 5% will be protected by the fact that measles will not spread among those who are vaccinated.

    For polio, the threshold is about 80%.

    In other words, herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    Never in the history of public health has herd immunity been used as a strategy for responding to an outbreak, let alone a pandemic. It is scientifically and ethically problematic. (…)

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—12-october-2020

    .
    .
    .

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  47. Edward von Roy Says:

    .

    01.01.2021

    Sitzung 33

    Schlussstrich 2020​

    .

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    .
    .

    Corona-Impfung? Nein danke

  48. Cees van der Duin Says:

    .

    23.04.2020
    ( Saint George’s Day — Sint-Jorisdag is de naamdag, 23 april, van Sint Joris de beschermheilige van Scouting. )

    Jeremy Farrar

    Angela Merkel has said the coronavirus pandemic is “still at the beginning” and parts of Germany may be rushing their exit from lockdown.

    twitter.com/JeremyFarrar/status/1253330659247976449

    .

    08.05.2020
    ( VE-Day / Victory in Europe Day — V-dag is de jaarlijkse viering van de overwinningsdag waarop nazi-Duitsland op 8 mei 1945 officieel capituleerde. )

    Prof. Jeremy Farrar
    Direktor Wellcome Trust

    Globale Gesundheit stärken UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen

    https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/prof-jeremy-farrar

    .

    27.12.2020

    Jeremy Farrar

    And the formation of CEPI Vaccines founded by Governments of Norway, Germany, Japan, India, alongside Gates Foundation and Wellcome Trust – and launched WEF in 2017 wellcomeopenresearch.org/articles/5-284

    twitter.com/JeremyFarrar/status/1343249278307889154

    .

    28.12.2020 f24

    Nous devons vacciner deux millions par semaine pour éviter la troisième vague Covid, a déclaré le gouvernement

    […] Sir Jeremy Farrar, directeur du Wellcome Trust et membre de Sage, a déclaré au programme Today qu’il ne pensait pas non plus que l’objectif de vaccination hebdomadaire d’un million serait suffisant pour lutter contre la propagation du virus.

    « Si nous parvenons à atteindre l’objectif d’un million par semaine, franchement, je ne pense pas que ce soit suffisant », a-t-il déclaré au programme Today. « Nous allons devoir accélérer cela si nous voulons que le pays soit couvert. » […]

    https://www.fr24news.com/fr/a/2020/12/nous-devons-vacciner-deux-millions-par-semaine-pour-eviter-la-troisieme-vague-covid-a-declare-le-gouvernement.html

    .

    02.01.2021 t-online

    Seuchenexperte: „Deutschland muss vier Millionen pro Woche impfen“

    Um die Ausbreitung der neuen, ansteckenderen Coronavirus-Varianten aus Großbritannien und Südafrika zu stoppen und die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, müsse ein großer Teil der Weltbevölkerung bis zum Sommer 2021 geimpft werden, fordert der britische Seuchen-Experte Jeremy Farrar in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. „Ließen wir uns bis zum Herbst Zeit, wäre das nicht schnell genug, dann gäbe es im nächsten Winter eine weitere Pandemiewelle.“ Konkret bedeute dies: „Deutschland beispielsweise muss mehr als vier Millionen Menschen pro Woche impfen.“

    Farrar ist Direktor des Wellcome Trust, der weltweit zweitgrößten Stiftung zur Förderung medizinischer Forschung. Neben der Massenimpfung hält der Mediziner „wirklich harte Maßnahmen“ für nötig. Farrar: „Es ist tragisch, aber ich denke, es ist wegen der hohen Infektionszahlen unmöglich, die Schulen in Deutschland rasch wieder zu öffnen. Eine solche Maßnahme würde die Verbreitung des Virus und der neuen Variante stark beschleunigen.“

    Der Mediziner hält es für „unvermeidlich, dass sich diese neuen Varianten ausbreiten und bald weltweit dominieren werden“. Dadurch werde es sehr viel schwieriger, die Pandemie zu kontrollieren – und es könne noch schlimmer kommen, wenn sich das Virus weiter verändere. „Wir befinden uns jetzt also in einem dramatischen Wettlauf“, so Farrar. „Die neue Variante aus Südafrika könnte sich schon bald auf dem ganzen afrikanischen Kontinent ausbreiten und alles ändern.“

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89109266/corona-news-briten-erhalten-millionen-dosen-von-astrazeneca-impfstoff-.html

    .
    .

    Vaccinations against COVID-19 are unnecessary and dangerous. Genetically modified vaccines are very unnecessary and very dangerous.

    Il ne faut pas vacciner quelqu’un contre le COVID-19. Le vaccin COVID-19 n’est pas nécessaire et il est dangereux.

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

  49. Edward von Roy Says:

    03.01.2021

    CORONA DOKS · Wenig beachtete Informationen

    „Volksverpetzer“ klären auf über Quatsch mit Langzeitdaten

    (…) Bei der Gutachterin handelt es sich um Petra Falb. (…)

    https://www.corodok.de/volksverpetzer-quatsch-langzeitdaten/

    29.12.2020

    Petra Falb

    Arzneimittelzulassung – was ist das überhaupt?

    https://verdareno.wordpress.com/2020/12/29/arzneimittelzulassung-was-ist-das-uberhaupt/

    „Die in diesem Blog getätigten Aussagen geben ausschließlich die persönliche Sichtweise der Verfasserin wieder und sind weder als offizielle Aussage des BASG/der AGES noch der EMA zu verstehen oder zu zitieren.“

    https://verdareno.wordpress.com/disclaimer/

    „Ich bin Veterinärmedizinerin und nach einigen Zwischenstationen mit virologischer Forschung an FIV und Dengueviren, Veterinärpathologie und tierärztlicher Praxis letztlich vor mehr als 17 Jahren in der Arzneimittelbehörde gelandet. Dort bin ich Gutachterin in der Zulassung für Impfstoffe. Viele Jahre habe ich ausschließlich Humanimpfstoffe begutachtet, dann parallel auch Veterinärimpfstoffe (…) Kaum eine Produktgruppe ist so heterogen, so spannend und bietet immer wieder Neues wie Impfstoffe. Und immer wieder sitze ich auch in meiner Freizeit gerne bei meinem Thema und freue mich besonders, wenn ich ein bisschen was von diesem kryptischen Fachgebiet in die Außenwelt bringen kann.“

    https://verdareno.wordpress.com/about/

    Petra Falb

    Memberships
    CVMP Member (AT)
    CVMP Immunologicals Working Party (EMA)
    Speaker at the annual conference „GMP for Vaccine Manufacturers“, European Compliance
    Academy (ECA) / Concept Heidelberg

    Klicke, um auf pjanda_CV_en.pdf zuzugreifen

    Mag. Petra Falb
    Medizinmarktaufsicht, Institut BGA

    „5 Jahre tollwutfreies Österreich“
    Wien, 19. März 2014

    Klicke, um auf Falb_Impfstoffzulassung_und_Kontrolle.pdf zuzugreifen

    EMA

    Curriculum Vitae
    Petra Falb

    Other Relevant Information
    Experience in PR and media activities
    Experience in veterinary clinical practice for small animals

    Klicke, um auf pjanda_CV_en.pdf zuzugreifen

    CVMP members

    The European Medicines Agency (EMA) publishes details of the members and alternates of its Committee for Medicinal Products for Veterinary Use (CVMP).

    Members nominated by Member States

    Petra Falb

    https://www.ema.europa.eu/en/committees/cvmp/members

    24.11.2020 / 25.11.2020

    Live Online Training – GMP for Vaccine Manufacturers

    Speakers

    • Dr Robert Eskes, Novartis Technical Operations
    • Mag. Petra Falb, AGES – Austrian Agency for Health and Food Safety
    • Dr Andreas Neubert, IDT Biologika
    • Dr Volker Öppling, PEI, German Federal Institut for Vaccines and Biomedicines
    • Robert Schwarz, FH Campus Vienna
    • Dr Jörg Weyermann, GlaxoSmithKline

    https://www.gmp-compliance.org/training/gmp-course-conference/gmp-for-vaccine-manufacturers

  50. Edward von Roy Says:

    .

    14.12.2020

    Zacharias Fögen @ZachariasFoegen

    You can translate the german intro with google if you want. The study is written in English.

    ZachariasFoegen/status/1338501024882028545

    .

    25.12.2020 25. Dezember 2020
    Zacharias Fögen organisiert diese Kampagne.

    Help me publish my study on SARS-COV-2 & facemasks

    I wrote a study called ‚Facemasks and SARS-CoV-2 case fatality rate ‚. It shows that facemasks increase case fatality rate by SARS-COV-2 in Kansas counties with mask mandates. I explain this by the ‚foegen effect‘ which describes the reinhalation of pure virions which were caught in the facemask as droplet.

    https://www.gofundme.com/f/help-me-publish-my-study-on-sarscov2-facemasks

    .

    26.12.2020
    Bei Boris Reitschuster als Gastbeitrag von Zacharias Fögen

    Impfstoff: Betrug im Kleingedruckten?

    In der Studie „Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA Covid-19 Vaccine“ zum Biontech-Impfstoff (siehe hier, hier und hier) haben die Autoren eindeutige Falschaussagen getroffen und das eigene Studienprotokoll gebrochen. Dieses ist so wichtig, weil man vor Erhalt der Ergebnisse die Maßstäbe festsetzen muss – denn es darf nicht sein, dass man dies nachträglich tut, damit sie zu den erhaltenen Ergebnissen passen und man sich das gewünschte Resultat zurechtbiegt. Genau dies ist aber bei der Studie zum Biontech-Impfstoff geschehen.

    Die Autoren der Studie, die im „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurde, (…)

    https://reitschuster.de/post/impfstoff-betrug-im-kleingedruckten/

    .

  51. STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты Says:

    .

    02.01.2021 · 11:40

    Karl Lauterbach

    Es hilft nur eine Kombi aus Langzeitlockdown und pragmatischer Impfstrategie. Langzeitlockdown könnte so aussehen: Betriebe, Gastro, Gyms, Hotels bleiben zu. Schule setzt Präsenz zunächst weiter aus, maximal Ausnahme für Kita und Grundschule denkbar. Das hält man durch bis die Inzidenz bei 25/100.000/Woche angekommen ist. Selbst wenn es noch weitere 4 Wochen dauert. Der jetzige Zielwert von 50 ist zu hoch um mit die neue Variante abzuwehren. Wenn diese Variante sich erst mal ausgebreitet hat wäre alles noch viel schlimmer. Zur Impfstrategie: Die Notfallzulassung des Oxford Impfstoffs muss in Deutschland geprüft werden. STIKO sollte Konzept „Vorrang Erstimpfung“ prüfen und vorbereiten. Mit wenig Impfstoff kann man trotzdem in der Kombination „Lockdown bis 25“ und „Vorrang Erstimpfung“ erfolgreich bis April kommen.

    1345319139456536576
    1345319140870025218
    1345319143311106048

    .
    .

    Isabella Eckerle @EckerleIsabella

    Prof at Geneva Centre for Emerging Viral Diseases – Virologist, MD, DTM&H, mom – interests: emerging viruses, tropical medicine, bats & birds. Views are my own. Genf, Schweiz

    However: A variant with higher transmissibility (for #B117 estimated around 50% more) it will be much more difficult to contain spread EVEN with strict measures. Means: more #COVID19 cases on top of already stretched health system, increased fatigue of people for restrictions

    1345367778769989634

    .

    03.01.2021

    Isabella Eckerle

    Ich retweete das gerade nochmal: es gibt keine Ausrede in ein paar Wochen/Monaten, dass die Ausbreitung der neuen Variante #b117 überraschend oder nicht vorhersehbar war, und nicht zu verhindern. Alle Informationen & zu ergreifenden Schritte sind glasklar. #SARSCoV2 #COVID19

    · 30.12. 2020 There is no excuse in a few weeks or months from now to claim that this was unexpected, could not have been foreseen or prevented. All the necessary information & urgent steps to take are on the table. The time to act is now. #SARSCoV2 #COVID19 thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32625-8/fulltext

    1345704470055948289

    .

  52. Edward von Roy Says:

    .

    26.03.2020

    „ÄrzteTag“-Podcast, von Denis Nößler.

    Dialysepatienten und Corona: „Die kann man nicht einfach nach Hause schicken“

    Prof. Dr. Jan Galle ist Präsident der DGfN – Deutsche Gesellschaft für Nephrologie. 80.000 Patienten an der Dialyse trifft SARS-CoV-2 ganz besonders. DGfN-Präsident Professor Jan Galle über die Herausforderungen angesichts von Corona – und die klinische Bedeutung bei Nierenpatienten.

    (Ab min 4:45.)

    Prof. Dr. Galle: Unsere Dialysepatienten, und zwar vor allem die Dialysepatienten, die Hämodialyse machen. Und Sie werden ganz schnell nachvollziehen können, warum ich mir um die besondere Sorge machen muss. Diese Patienten müssen drei oder vier Mal in der Woche in ein Dialysezentrum. Das heißt, die sind keinesfalls unter Quarantäne zu setzen. Und die können auch nicht in einem Krankenhaus in dieser Masse untergerbracht werden. Deswegen ist das ein Klientel, das sind etwa 80.000 Menschen in Deutschland, um die wir ganz besondere Sorge haben müssen, weil die haben drei Mal in der Woche, beim Hinweg, beim Rückweg und beim Aufenthalt in dem Dialysezentrum Kontakt mit anderen Menschen. Wir können da keine Kontaktsperre auferlegen, weil sie diese lebensnotwendige Therapie brauchen.

    (Bis min 05:32.)

    (Ab min 12:17.)

    Die ersten Fälle, die wir in Deutschland hatten, waren ja von Heinsberg ausgehend. In der Region Heinsberg, Aachen. Und da kam zur Diskussion, dass eine Kinder-, eine Neonatalogiestation einen COVID-Fall hatte, was, wenn man den RKI-Richtlinien gefolgt wäre, dazu geführt hätte, dass das gesamte Personal dort in Quarantäne gegangen wäre.

    Da haben auch die Pflegekräfte und Ärzte gesagt: „Das geht nicht“, weil dann würden die Frühchen auf der Neonatalogiestation einfach sterben. Die blieben unversorgt. Die kann man nicht beliebig in andere Bereiche verteilen, da gibt es auch nur wenig Kapazitäten für die Frühchen, und die wären auch gar nicht transportfähig. Und deswegen war das die erste Ausnahme in Deutschland, wo Mitarbeiter nicht in Quarantäne gingen, sondern weitergearbeitet haben.

    Und genau das müssten wir in der Nephrologie auch tun, deswegen habe ich da schon, sozusagen vorbereitend, Schreiben aufgelegt, in der Funktion als Präsident, die, wenn irgendwo in einer Praxis der Fall eintritt, man hingeht und sagt: „Wir können nicht in Quarantäne gehen“, wir müssen natürlich Schutzmaterial tragen. Aber wenn wir klinisch asymptomatisch sind, müssen Sie weiterarbeiten, weil sonst die Versorgung zusammenbräche.

    Und ansonsten hilft man sich untereinander, ja das tut man sehr wohl, und, wie gesagt, das wird lokal zu regeln sein, ich habe persönlich hier Absprache mit meinen Kollegen in der niedergelassenen Praxis in Lüdenscheid, ich weiß, dass es solche Verbundlösungen aber überall gibt, da gibt es unsere gemeinnützigen Anbieter wie das KfH oder die Patienten-Heimversorgung, die strukturieren das innerhalb ihrer Strukturen.

    Ich weiß aber auch, dass es im Bereich Köln, links- wie rechtsrheinisch, zu solchen Verbünden kam, wo man sich das Commitment gegeben hat: „Wir tauschen uns untereinander aus“, auch mit Material. Und wir würden auch Zentren einrichten, die nur Corona-Patienten behandeln, damit andere Zentren coronafrei bleiben können. (Bis min 14:14.)

    https://www.aerztezeitung.de/Podcasts/Dialysepatienten-und-Corona-Die-kann-man-nicht-einfach-nach-Hause-schicken-408065.html

    .

  53. Edward von Roy Says:

    .

    10.04.2020

    Internisten im Netz | BDI · Berufsverband Deutscher Internisten

    Dialysepatienten sind Covid-19-Hochrisikopatienten

    Patienten mit Nierenerkrankungen, die zur Dialyse gehen müssen, sollten besonders strikt die Empfehlungen zu Hygiene und Sicherheitsabstand befolgen, um ihr Infektionsrisiko möglichst gering zu halten.

    (…) „Die Linie zwischen Information und Panikmache ist allerdings sehr dünn und wir haben es bisher vermieden, an die Öffentlichkeit zu gehen – in erster Linie, um unsere Patienten nicht zu verunsichern. Doch weil Nierenpatienten als Risikogruppe oft aus dem Blick geraten, sei es in der Berichterstattung der Medien, z.T. auch in der Wahrnehmung der Behörden und Politik, müssen wir dringend Aufklärungsarbeit leisten: Es liegen Daten vor, die bei Dialysepatienten einen besorgniserregenden Krankheitsverlauf mit hoher Sterberate zeigen“, erklärt DGfN-Präsident Professor Jan Galle, Lüdenscheid. Zu nennen ist die Publikation eines Dialysezentrums aus Wuhan (siehe medRxiv, Online-Veröffentlichung vom 27.2.2020) Von 230 Dialysepatienten waren 37 Patienten mit dem Coronavirus infiziert und 6 dieser Corona-positiven Patienten verstarben, also fast jeder sechste.

    „Natürlich, es sind Daten aus China, die wir nicht ohne weiteres auf Europa übertragen können, auch ist die Fallzahl insgesamt so gering, dass noch keine statistisch valide Aussage getroffen werden kann. Die DGfN baut derzeit ein eigenes Register auf und wird das Krankheitsgeschehen bei Corona-positiven Dialysepatienten auswerten. Aber im Moment gibt es schon erste Berichte einzelner Zentren und bei aller Vorsicht bei der Interpretation dieser Daten, dürfen wir die Signale aus diesen Berichten nicht ignorieren“, so Galle. Andererseits stimmen aktuelle italienische Daten wiederum optimistischer – von 18 infizierten Patienten leben alle, nur einer ist schwer erkrankt und wird intensivmedizinisch überwacht (siehe Journal of Nephrology, Online-Veröffentlichung am 23.3.2020).

    „Nochmal: Wir wollen keine Panik schüren, müssen aber zum jetzigen Zeitpunkt konstatieren und an die Öffentlichkeit bringen, dass die Dialysepopulation eine hochgefährdete Patientengruppe darstellt. Egal, ob die Todesrate am Ende bei 1:30 oder 1:6 liegt – sie ist um ein Vielfaches höher als in der Allgemeinbevölkerung, wo sie laut Einschätzung des Virologen Prof. Drosten bei 0,5% liegt, also bei 1:200. Das bedeutet, dass wir Dialysepatienten in einem besonderen Maße schützen müssen“, so der DGfN-Präsident abschließend. (…)

    https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/dialysepatienten-sind-covid-19-hochrisikopatienten.html

    .

  54. Edward von Roy Says:

    .

    „Das wird auf lange Zeit nicht sein. Das wird erst dann wieder möglich sein, wenn wir einen Impfstoff haben, mit dem wir einen Großteil der Bevölkerung werden geimpft haben können.“

    Prof. Dr. Jan Galle am 02.06.2020

    .

    02.06.2020 YouTube AL3-7vW_wUI

    Märkische Kliniken

    Corona Talk – Geht uns Corona an die Nieren?

    Prof. Dr. Jan Galle ist Direktor der Klinik für Nephrologie am Klinikum Lüdenscheid. Aus dem Kurzfilm ab min 22:47.

    22:47

    Und das politische Ziel, das gesundheitspolitische Ziel, was wir mit den Masken verfolgen, ist, das wir andere schützen. Und wenn es jeder macht, sind im Prinzip alle geschützt. Deswegen bin auch ein sehr starker Vertreter davon, dass diese Masken benutzt werden. Wenn das auf breiter Front gemacht wird, dann schützen wir uns gegenseitig voreinander.

    23:10

    Und wir wissen, dass wir Erfahrungswerte haben aus Stadtstaaten wie Singapur beispielsweise, oder Shanghai, also Orte, die relativ begrenzt sind, wo aber sehr, sehr viele Menschen leben, und da haben wir die Erfahrungswerte, dass zum Beispiel bei der Schweinegrippe es ja auch zu einer Epidemie kam, und die Epidemie ist abgeflacht, wenn die Menschen angefangen haben, diese Maßnahmen, die wir jetzt hier ziemlich diszipliniert in unserem Land anwenden, wenn das wirklich die Bevölkerung durchdrungen hat und sich sich jeder daran hält. Das heißt Abstand halten und Maske in der Öffentlichkeit tragen. Dann haben wir gesehen, wie die Kurven abgeflacht sind und die Epidemie verschwunden ist.

    23:52

    Deswegen auch: Wenn wir jetzt hier in allen Bundesländern seit dieser Woche die Lockerungen des ehemaligen Lockdowns, also der sehr restriktiven Maßnahmen, haben, wir dürfen nicht nachlassen in unseren Disziplin-Einhalte-Mechanismen, die wir jetzt geübt haben. Also, es wäre völlig falsch, wenn wir jetzt wieder rausgingen, und sagen: Naja, jetzt ist ja doch alles locker, jetzt brauchen wir keine Maske mehr und jetzt knubbeln wir uns wieder Hunderten eng in einem Kino oder an anderen Orten zusammen …

    24:22

    Das wird auf lange Zeit nicht sein. Das wird erst dann wieder möglich sein, wenn wir einen Impfstoff haben, mit dem wir einen Großteil der Bevölkerung werden geimpft haben können. Oder wenn man tatsächlich eine Herdenimmunität hätte, das heißt, das ganze Volk sich durchseucht hätte. Aber zum jetzigen Zeitpunkt würde Herdenimmunität bedeuten, dass sich pro Tag in Deutschland ungefähr 70.000 Menschen anstecken würden, wenn wir das ungezügelt laufen lassen würden, und das würde das Gesundheitssystem, überhaupt alle unsere Systeme, komplett überfordern, und dann hätten wir Verhältnisse, die wir nicht haben wollen. Deswegen bin ich auch ein tatsächlicher Anhänger dieser Vorsichtsmaßnahmen.

    Bis min 25:00

    .

    .
    .

  55. carpe noctem Says:

    .

    04.01.2021

    Der große Angstmacher aus Köln spürt nahendes Unheil, also wie immer. Karl Lauterbach:

    In den nächsten Tagen wird es wieder darum gehen, ob Kinder für COVID-19 ansteckend sind, welche Rolle Schulen spielen. Schnelle Antwort ist: ja, und leider große Rolle. Daten sind vielfältig. Beste Analyse ist repräsentative Erhebung aus UK. Sie zeigt:

    Die Altersgruppe der 12- bis 16-Jährigen hat die höchste Prävalenz von COVID-19-Infektionen. Höher als jede andere Altersgruppe. Nach den Herbstferien stiegen die Werte stark. Bei uns wird es ähnlich sein, fällt aber nicht auf, weil wir Kinder sehr viel seltener testen. Was folgt?

    Wenn wir Schulen wieder öffnen wird es unmöglich sein, die Fallzahlen weiter zu senken. Mit großer Wahrscheinlichkeit hat aus dem gleichen Grund auch der Wellenbrecher Shutdown die Lage nur stabilisiert, aber nicht verbessert. Es bleibt realistischerweise nur Homeschooling.

    Das ist sehr bitter für die Kinder. Da für Grundschüler die Infektionsdaten etwas günstiger sind, und Homeschooling für sie unmöglich ist, könnte man hier eine Ausnahme machen. Aber auch das bleibt leider riskant… Auf jeden Fall sollte die Präsenzpflicht aufgehoben werden.

    Karl_Lauterbach/status/1345875193449881601

    .
    .

    STOP Comirnaty · قف كوميرناتي · СТОП Комирнаты

  56. Jacques Auvergne Says:

    09.12.2020

    Medizinische Universität Innsbruck

    Corona – Antikörperstudien belegen konstante, stabile Immunität

    Eine an der Innsbrucker Universitätsklinik durchgeführte Studie kommt zum Schluss, dass Corona-Genesene eine stabile Langzeitimmunität aufweisen. Die Ergebnisse decken sich mit internationalen Erkenntnissen. Es bestehe ferner kein Grund zur Sorge vor einer abermaligen Infektion, Mutationen oder einer Übertragung durch Immune, erklärte Studienleiter Florian Deisenhammer im APA-Interview.

    (…) In den Medien war auch von einer möglichen Übertragung des Virus von bereits Immunen auf Mitmenschen die Rede. Deisenhammer verneinte: „Das ist unwahrscheinlich, denn die Inkubationszeit beträgt einige Tage. Das Virus muss zuerst vom Wirt ausgebrütet werden und kann erst dann weitergegeben werden“. Die Immunantwort würde diesen Vorgang aber verhindern.

    Vom öffentlichen Diskurs abgesehen, gäbe es auch Implikationen im (präventiv-) medizinischen Bereich. Die antivirale Antikörper-Diagnostik sei, erklärte Deisenhammer, „im klinischen Alltag Teil der Routinediagnostik, um Immunität gegen verschiedenste Viren nachzuweisen“. Das gleiche gelte für die Feststellung des Impfschutzes. „Sinnvoll wäre es, wenn diejenigen, die sich impfen lassen wollen, zunächst auf bereits vorhandene Antikörper getestet werden“, stellte Deisenhammer klar, „in aller Regel ist die durchgemachte Erkrankung aus Immunisierungssicht viel wirksamer als eine Impfung“. Dadurch würde die Republik „viel Geld und Kapazitäten“ beim Impfen sparen. (…)

    https://www.i-med.ac.at/mypoint/news/749681.html

    .

  57. Edward von Roy Says:

    .

    10.06.2020

    Αντιμετώπιση της παραπληροφόρησης για την COVID-19 – Αγώνας για τη σωστή παρουσίαση των γεγονότων
    Combaterea dezinformării în legătură cu COVID-19 – Asigurarea unei informări corecte
    Contrastare la disinformazione sulla Covid-19 – Guardare ai fatti
    La lucha contra la desinformación acerca de la COVID-19: contrastando los datos
    Lutter contre la désinformation concernant la COVID-19 – Démêler le vrai du faux
    Desinformatie in verband met COVID-19 aanpakken: feiten onderscheiden van fictie
    Tackling COVID-19 disinformation – Getting the facts right

    eur-lex.europa.eu/legal-content/FR/TXT/?uri=CELEX:52020JC0008

    .

    10.06.2020

    GEMEINSAME MITTEILUNG AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN EUROPÄISCHEN RAT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

    Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 – Fakten statt Fiktion

    EINLEITUNG

    Die COVID-19-Pandemie geht mit einer beispiellosen „Infodemie“ einher. Eine Flut von oftmals falschen oder ungenauen Informationen über das Coronavirus, die sich rasch über die sozialen Medien verbreiten, kann – wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt – Verwirrung und Misstrauen hervorrufen und wirksame gesundheitspolitische Maßnahmen untergraben.

    Diese „Infodemie“ nährt sich aus den elementarsten Ängsten der Menschen. Aufgrund der sozialen Kontaktbeschränkungen müssen Millionen von Menschen zu Hause bleiben. Die sozialen Medien werden verstärkt genutzt, u. a. um Informationen abzurufen, während gleichzeitig Online-Plattformen, Faktenprüfer und Nutzer sozialer Medien Millionen falscher oder irreführender Posts melden. Angesichts der Neuartigkeit des Virus haben sich Wissenslücken als idealer Nährboden für die Verbreitung falscher oder irreführender Narrative erwiesen.

    Basierend auf dem Aktionsplan gegen Desinformation sind daher – im Einklang mit unseren demokratischen Werten – stärker koordinierte Maßnahmen erforderlich, um die Risiken für offene Gesellschaften anzugehen. Unsere gemeinsamen Werte und demokratischen Institutionen wie Meinungsfreiheit und freie und pluralistische Medien sind entscheidend für die Resilienz unserer Gesellschaften gegenüber den Herausforderungen der COVID-19-Pandemie.

    Diese Gemeinsame Mitteilung trägt der Forderung der Mitglieder des Europäischen Rates und der EU-Außenminister sowie den Bedenken des Europäischen Parlaments Rechnung und konzentriert sich darauf, wie auf Desinformationen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie unmittelbar reagiert werden kann. Dabei geht es sowohl um bereits ergriffene Maßnahmen als auch um weitere konkrete Maßnahmen, die basierend auf den vorhandenen Ressourcen rasch in die Wege geleitet werden können.

    Ferner werden Bereiche aufgezeigt, in denen durch die Krise grundlegendere Probleme sichtbar geworden sind. Sie sind im Laufe der weiteren Entwicklung der Krise näher zu bewerten und werden in ein umfassenderes Konzept zur Stärkung der Demokratie einfließen, das – wie in den politischen Leitlinien von Präsidentin von der Leyen angekündigt – im Europäischen Aktionsplan für Demokratie dargelegt werden wird. Ziel ist es, die Maßnahmen der EU zu verstärken, um Desinformation entgegenzuwirken, auf sich verändernde Bedrohungen und Manipulationen zu reagieren sowie freie und unabhängige Medien zu unterstützen. Das geplante Gesetz über digitale Dienste, das digitale Dienste regeln soll, ist Teil dieses umfassenden Ansatzes. (…)

    (…) Desinformation kann schwerwiegende Folgen haben: Sie kann dazu führen, dass die Menschen Gesundheitshinweise offizieller Stellen ignorieren und durch ihr Verhalten Risiken eingehen, und sie kann sich negativ auf unsere demokratischen Institutionen, die Gesellschaft und die wirtschaftliche und finanzielle Lage auswirken. Die Krise bringt neue Risiken mit sich: So gibt es nicht nur gezielte Desinformationskampagnen aus- und inländischer Akteure, die unsere Demokratien und die Glaubwürdigkeit der EU und der nationalen oder regionalen Behörden zu untergraben versuchen, sondern es besteht darüber hinaus die Gefahr, dass Bürgerinnen und Bürger ausgebeutet werden und kriminellen Praktiken zum Opfer fallen. (…)

    Es bedarf einer genau bemessenen Reaktion aus allen Teilen der Gesellschaft – je nach Ausmaß des Schadens, der Absicht‚ der Form der Verbreitung‚ den beteiligten Akteuren und ihrer Herkunft. Gegen Falschinformationen kann man durch gezielte Gegendarstellungen, die Widerlegung von Mythen sowie Medienkompetenzinitiativen vorgehen. Desinformationen hingegen müssen mit anderen Mitteln bekämpft werden, beispielsweise durch Maßnahmen der Regierungen, wie sie u. a. im Aktionsplan gegen Desinformation aufgezeigt werden. Plattformen müssen koordiniertem manipulativem Verhalten Einhalt gebieten und die Transparenz im Zusammenhang mit böswilliger Einflussnahme erhöhen. (…)

    Unterstützung für Faktenprüfer und Forscher

    Die Faktenprüfung ist für uns alle von grundlegender Bedeutung, um Zugang zu verlässlichen Informationen und unterschiedlichen Meinungen zu erhalten. Die COVID-19-Krise hat deutlich gemacht, dass Online-Plattformen mehr Daten über die Art, den Umfang und die Auswirkungen von Desinformation bereitstellen und die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen vergleichen und bewerten müssen. Die europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien (EDMO) wurde kürzlich ins Leben gerufen, um die Schaffung einer grenzübergreifenden und multidisziplinären Gemeinschaft unabhängiger Faktenprüfer und Wissenschaftler zu unterstützen, die mit den einschlägigen Akteuren zusammenarbeiten wird, um potenzielle Bedrohungen durch Desinformation, auch im Bereich COVID-19, zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. Vor diesem Hintergrund ist ein besserer Zugang zu aggregierten Datensätzen von Plattformen im Zusammenhang mit COVID-19 für Forschungszwecke und für ein besseres Verständnis von Bedrohungen und Trends im Bereich der Desinformation von wesentlicher Bedeutung. Ferner bedarf es einer speziellen Forschungsinfrastruktur, um Desinformation und ausländische Einflussnahme im gesamten Gebiet der EU zu erkennen, zu analysieren und aufzudecken. All dies sollte im Einklang mit dem geltenden Rechtsrahmen, einschließlich der Datenschutzvorschriften, geschehen. (…)

    FAZIT

    Die EU hat bereits wichtige Maßnahmen zur Bekämpfung von Desinformation, Falschinformationen und ausländischer Einflussnahme in der COVID-19-Krise ergriffen. Das Ausmaß der potenziellen Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wie auch auf die Stabilität unserer Gesellschaften sowie die in dieser Krise zutage getretenen Mängel machen jedoch weitere Anstrengungen zur Intensivierung dieser Arbeiten erforderlich. Die COVID-19-Krise hat sich zu einem Prüffall entwickelt, bei dem sich zeigt, wie die EU und ihre demokratischen Gesellschaften mit dieser Herausforderung umgehen. Auf der Grundlage der erkannten Herausforderungen, der bisher gesammelten Erfahrungen und der vorgeschlagenen kurzfristigen Lösungen könnte es gelingen, die Gesellschaft in der EU und ihre demokratische Kontrolle längerfristig zu stärken, sie widerstandsfähiger zu machen und sie besser auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

    Die Kommission und der Hohe Vertreter werden die in dieser Mitteilung vorgeschlagenen Maßnahmen rasch auf den Weg bringen und so die Grundlage für ein längerfristiges Konzept schaffen, das Teil des Europäischen Aktionsplans für Demokratie, der gegen Ende des Jahres vorgelegt werden soll, sowie des geplanten Rechtsakts über digitale Dienste sein wird.

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52020JC0008

    .

  58. Edward von Roy Says:

    .

    18.12.2020
    2020news

    Stiftung Corona-Ausschuss, Ad-hoc

    Zeugenaufruf StGH Den Haag

    .

    .
    .

    17.12.2020
    2020news

    Stiftung Corona-Ausschuss, Ad-hoc 2

    Richter Thorsten Schleif / RA Dr. Michael Brunner

    .

    .
    .

  59. Edward von Roy Says:

    .

    CXCR4 and CD4 mediate a rapid CD95-independent cell death in CD4+ T cells

    Christina Berndt, Barbara Möpps, Sabine Angermüller, Peter Gierschik, and Peter H. Krammer

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC22869/

    .

    CXCR4 and CD4 mediate a rapid CD95-independent cell death in CD4+ T cells

    Christina Berndt, Barbara Möpps, Sabine Angermüller, Peter Gierschik, and Peter H. Krammer

    PNAS October 13, 1998 95 (21) 12556-12561; https://doi.org/10.1073/pnas.95.21.12556

    AIDS is characterized by a progressive decrease of CD4+ helper T lymphocytes. Destruction of these cells may involve programmed cell death, apoptosis. It has previously been reported that apoptosis can be induced even in noninfected cells by HIV-1 gp120 and anti-gp120 antibodies. HIV-1 gp120 binds to T cells via CD4 and the chemokine coreceptor CXCR4 (fusin/LESTR). Therefore, we investigated whether CD4 and CXCR4 mediate gp120-induced apoptosis. We used human peripheral blood lymphocytes, malignant T cells, and CD4/CXCR4 transfectants, and found cell death induced by both cell surface receptors, CD4 and CXCR4. The induced cell death was rapid, independent of known caspases, and lacking oligonucleosomal DNA fragmentation. In addition, the death signals were not propagated via p56lck and Giα. However, the cells showed chromatin condensation, morphological shrinkage, membrane inversion, and reduced mitochondrial transmembrane potential indicative of apoptosis. Significantly, apoptosis was exclusively observed in CD4+ but not in CD8+ T cells, and apoptosis triggered via CXCR4 was inhibited by stromal cell-derived factor-1, the natural CXCR4 ligand. Thus, this mechanism of apoptosis might contribute to T cell depletion in AIDS and might have major implications for therapeutic intervention.

    https://www.pnas.org/content/95/21/12556.abstract

    .

  60. Edward von Roy Says:

    .

    05.01.2021
    2020news

    RKI-Aufklärungsdebakel – viele Fragen offen

    Die Rechtsanwältin Viviane Fischer hat für den Journalisten Jens Wernicke beim RKI eine Presseanfrage zu fehlenden Informationen des Aufklärungsbogens zur Corona-Impfung gestellt. Dieser Aufklärungsbogen kommt derzeit insbesondere in den Altenheimen zum Einsatz und suggeriert den Bewohnern und ihren Betreuern sowie den Heimmitarbeitern eine hohe Effektivität der Impfung und damit von vielen inständig erhofften wirksamen Schutz vor COVID-19 […]

    https://2020news.de/das-rki-aufklaerungsdebakel-viele-fragen-offen/

    .

  61. Edward von Roy Says:

    .

    EMA
    European Medicines Agency

    ANNEX ISUMMARY OF PRODUCT CHARACTERISTICS

    5. How to store Comirnaty

    Keep this medicine out of the sight and reach of children.

    The following information about storage, expiry and use and handling is intended for healthcare professionals.

    Do not use this medicine after the expiry date which is stated on the carton and label after EXP. The expiry date refers to the last day of that month.

    Store in freezer at – 90 °C to -60 °C.

    Store in the original package in order to protect from light.

    After thawing, the vaccine should be diluted and used immediately. However, in-use stability data have demonstrated that once removed from freezer, the undiluted vaccine can be stored for up to 5 days at 2 °C to 8 °C, or up to 2 hours at temperatures up to 30 °C, prior to use.

    After dilution, store the vaccine at 2 °C to 30 °C and use within 6 hours. Discard any unused vaccine.

    Once removed from the freezer and diluted, the vials should be marked with the new discard date and time. Once thawed, the vaccine cannot be re-frozen.

    Do not use this vaccine if you notice particulates in the dilution or discolouration.

    Do not throw away any medicines via wastewater or household waste. Ask your pharmacist how to throw away medicines you no longer use. These measures will help protect the environment.

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

    .

    Comirnaty

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Klicke, um auf chmp-summary-positive-opinion-comirnaty_en.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf zuzugreifen

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

    .

    PEI
    Paul-Ehrlich-Institut | Ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

    (…) Der gesamte Bewertungsprozess dauert normalerweise deutlich länger als ein Jahr. Das reguläre beschleunigte Bewertungsverfahren erlaubt 170 Tage für die regulatorische Bewertung. Weitere Verkürzungen sind im Falle eines Notfalls wie einer gesundheitlichen Bedrohung der Bevölkerung möglich. (…)

    Hintergrund: der COVID-19-Impfstoff von BioNTech – ein mRNA-Impfstoff

    Bei dem vom Unternehmen BioNTech entwickelten COVID-19-Impfstoffprodukt BNT162b2 handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff. Die Boten-RNA (mRNA) des Impfstoffs BNT162b2 enthält genetische Informationen für den Bauplan des Spikeproteins des SARS-Coronavirus-2 und wird mit kleinen Fettmolekülen (Lipidpartikeln) gemischt, die die Aufnahme der mRNA in einige wenige menschliche Körperzellen vermitteln. Nach Impfung wird die genetische Information von den aufnehmenden Zellen des Körpers abgelesen und das Spikeprotein wird produziert und dem Immunsystem präsentiert. Das Immunsystem erkennt das Spikeprotein als fremd und bildet u.a. Antikörper und T-Zellen, die vor einer symptomatischen Infektion oder einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.

    https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201006-ema-hat-zweites-rolling-review-verfahren-covid-19-impfstoff-fuer-europa-gestartet.html

    .

    Información global sobre la Vacuna de Pfizer‑BioNTech contra COVID‑19 (también conocida como BNT162nb2)

    Informations mondiales sur le Vaccin contre la COVID‑19 de Pfizer‑BioNTech (également connu sous le nom de BNT162nb2)

    Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Global Information About Pfizer‑BioNTech COVID‑19 Vaccine (also known as BNT162b2)

    https://www.cvdvaccine.com/

    .

    Allgemeine Informationen zu COMIRNATY

    In der EU wurde eine bedingte Marktzulassung (Conditional Marketing Authorisation, CMA) für das Produkt CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) (in den USA Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine) für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung von COVID-19, verursacht durch das Virus SARS-CoV-2, bei Personen ab 16 Jahren erteilt. In der ersten Phase während der Pandemie kann CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) gegebenenfalls auch in der Verpackung mit der Bezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine vertrieben werden.

    https://www.comirnatyeducation.de/

    .

    CORMINATY muss in einem Ultra-Tieftemperatur-Gefrierschrank (ULT) zwischen -90 °C bis -60 °C aufbewahrt werden. Ist kein ULT-Gefrierschrank verfügbar, kann der Thermoversandbehälter, in dem der Impfstoff geliefert wird, als vorübergehendes Zwischenlager verwendet werden, wenn er konsistent mit Trockeneis aufgefüllt und bei einer Temperatur von -90 °C bis -60 °C gehalten wird.
    Impfstoff-Lagerung und Handhabung von Trockeneis
    CORMINATY-Video (Ein Leitfaden zur Handhabung und Verabreichung des Produkts in Ihrer Impfstelle)

    Ein Video-Leitfaden in mehreren Kapiteln zur Lagerung und Handhabung, Vorbereitung und Verabreichung sowie den Prozessen für Thermoversandbehälter von CORMINATY.

    Kapitel 1: Lagerung und Handhabung

    Lagerung und Handhabung von Thermoversandbehälter, Trockeneis und Impfstoff-Durchstechflaschen.

    Kapitel 2: Vorbereitung und Verabreichung

    Richtiges Auftauen der Mehrfachdosis-Flaschen, sowie Vorbereitung und Verabreichung des Impfstoffs an Empfänger.

    Kapitel 3: Rückgabe des Thermoversandbehälters

    So geben Sie den Thermoversandbehälter nach der Verwendung zurück.

    comirnatyeducation.de/resources.html

    .

    COMIRNATY

    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Lagerung

    In einem Gefrierschrank bei -90 °C bis -60 °C lagern.
    In der Originalverpackung aufbewahren, um das Produkt vor Sonnenlicht zu schützen.

    Während der Lagerung ist die Exposition gegenüber Raumlicht möglichst gering zu halten und direkte Sonneneinstrahlung und UV-Licht sind zu vermeiden.

    Aufgetaute Durchstechflaschen können unter Raumlichtbedingungen gehandhabt werden.

    Wenn Sie bereit sind, den Impfstoff aufzutauen oder zu verwenden

    Durchstechflaschen-Faltschachteln mit offenem Deckel oder Durchstechflaschen-Faltschachteln mit weniger als 195 Durchstechflaschen, die aus der Tiefkühllagerung (< -60 °C) entnommen wurden, können bis zu 3 Minuten bei Raumtemperatur (< 25 °C) belassen werden, um sie zu entnehmen oder zwischen ultratiefen Temperaturumgebungen zu transferieren

    Sobald eine Durchstechflasche aus dem Durchstechflaschen-Faltschachtel entnommen wurde, sollte sie für die Verwendung aufgetaut werden

    Nachdem die Durchstechflaschen-Faltschachteln nach der Raumtemperaturexposition wieder in die Tiefkühllagerung gebracht wurden, müssen sie mindestens 2 Stunden in der Tiefkühllagerung verbleiben, bevor sie wieder entnommen werden können

    Für Informationen zur Haltbarkeit und Lagerung von Durchstechflaschen-Faltschachteln mit geschlossenem Deckel siehe Abschnitt 6.3 der Fachinformation.

    https://www.comirnatyeducation.de/precautions-for-storage.html

    .

    16.11.2020

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Überarbeitet am 16-Nov-2020

    Version 1.02

    Abschnitt 1: BEZEICHNUNG DES STOFFS BEZIEHUNGSWEISE DES GEMISCHS UND DES UNTERNEHMENS

    1.1. Produktidentifikator

    Produktbezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Produktcode PF00092

    Synonyme PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Handelsname: Nicht zutreffend

    Verbindungszahl PF-07302048

    Produktcode H000022941: H000023057

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…) Umweltschutzmaßnahmen

    Abfälle zur Entsorgung in einen ordnungsgemäß beschrifteten, versiegelten Behälter füllen. Es ist darauf zu achten, dass der Stoff nicht freigesetzt wird.

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    .

  62. Edward von Roy Says:

    07.01.2021 Ärztezeitung

    Rebekka Höhl

    Neu-Isenburg. Vielerorts sind die Impfungen des Klinikpersonals gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bereits angelaufen. Nun appellieren die Pädiater, auch die niedergelassenen Ärzte und ihre Teams zügig zu impfen.

    „Wir halten es für sehr riskant, die Praxisteams erst nach dem Pflegeheim- und Klinikpersonal zu impfen“, so der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Dr. Thomas Fischbach auf kinderaerzte-im-netz.de. „Arztpraxen bilden einen wichtigen Schutzwall für die ohnehin durch die Pandemie überbelasteten Kliniken“, ergänzt er. …

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Paediater-fordern-schnelle-Impfung-auch-fuer-Praxisteams-416057.html

    .

    Kinder- & Jugendärzte im Netz | Herausgeber ist der BVKJ, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    Aus der Pressemeldung

    „Wir Kinder- und Jugendärzte versorgen sogar annähernd 100 % aller minderjährigen Covidpatienten, denn so gut wie kein Kind muss wegen einer Coviderkrankung stationär versorgt werden. Wir leisten zudem an Wochenenden und nachts Notdienste in Notdienst-Praxen. Unsere Arbeit ist in puncto Ansteckungsrisiko ebenso gefährlich wie die unserer Kolleginnen und Kollegen in den Notfallambulanzen der Kliniken.

    Daher sollten wir Niedergelassenen mit erhöhter Priorität und so schnell wie möglich geimpft werden. Auch deshalb, weil viele unserer Kolleginnen und Kollegen selber chronisch krank und über 60 sind und damit selber in Gefahr, schnell und schwer zu erkranken. Wenn aber eine Praxis ausfällt, weil Arzt oder Ärztin an Covid erkrankt ist, bedeutet das, dass nicht nur akut erkrankte Patienten – vor allem in ländlichen Regionen – unversorgt bleiben, sondern auch die chronisch Kranken, es werden dann keine Vorsorgen gemacht, keine Impfungen, die gesamte medizinische Versorgung bricht dann zusammen.“

    https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fordern-praxisteams-schnellstmoeglich-impfen/

    .

    Vier Wochen eher

    Moderna will beginnen, seinen COVID-19-Impfstoff an Kindern und Jugendlichen zu testen – die jüngsten werden zwölf Jahre alte Kinder sein

    10.12.2020 Fierce Biotech

    Moderna doses adolescents in COVID-19 vaccine study, setting it up to target 2021-22 school year

    by Nick Paul Taylor | Dec 10, 2020

    Moderna has dosed the first adolescents in a phase 2/3 clinical trial designed to position its COVID-19 vaccine for use in children as young as 12 years old before the start of the 2021-22 school year.

    Having shown mRNA vaccine mRNA-1273 is safe and effective in adults, Moderna is now running a 3,000-subject trial in adolescents. Moderna is aiming to deliver data in adolescents in the spring of 2021, setting it up to get an expanded label in time for a vaccination campaign ahead of the next school year.

    “By the time we go back in September 2021, the kids can go back to school with a normal school year, which is so important to know in terms of equality and then kids’ development and education and mental health and so on. That’s our plan for adolescents,” Moderna CEO Stéphane Bancel said at a recent investor event. …

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/moderna-doses-adolescents-covid-19-vaccine-study-setting-it-up-to-target-2021-2022-school

    .

    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ | Minderjährige mit den neuartigen, genetischen Impfstoffen gegen das eher harmlose Coronavirus impfen, BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach findet das „gut“ und „unbedingt notwendig“:

    11.12.2020

    Dr. Thomas Fischbach @judaco979490

    „Gut so und unbedingt notwendig.“

    Fischbach zitiert den Tweet des BVKJ @BVKJ · 07.12.2020

    3000 Teilnehmer: Moderna plant Impfstoffstudie mit Kindern und Jugendlichen

    spiegel.de/wissenschaft/medizin/moderna-plant-impfstoff-studie-mit-kindern-und-jugendlichen… via @derspiegel ]

    twitter.com/judaco979490/status/1337496833992560641

    bvkj

    bvkj.de/verband/vorstand

    Fischbach

    fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/dr-med-thomas-fischbach/

    kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/solingen/solingen/startseite.html

  63. Edward von Roy Says:

    .

    06.01.2021 | Docs qui font parler | ARTE |

    Vieillir enfermés

    Mars 2020, l’épidémie de COVID 19 frappe de plein fouet l’EHPAD Furtado-Heine, à Paris. Sur 120 résidents, 8 en sont déjà décédés. Pendant trois mois, en immersion, le film retrace le combat que mènent ces héros en blouse blanche face à l’épidémie, leur solidarité, leur dévouement. Avec une infinie bienveillance, les équipes continuent plus que jamais à s’occuper de nos anciens confinés et privés de visites. Le COVID agit comme un révélateur d’une situation pré-existante et le film nous ouvre les yeux sur les réelles conditions de vie dans les EHPAD.

    Mars 2020, à l’Ehpad Furtado-Heine, dans le 14e arrondissement de Paris. „Madame Benichou, on a eu le résultat de votre test. Vous portez le virus du Covid. Il ne faut pas rester dans le couloir, sinon vous allez contaminer les autres résidents“, explique Anita Rossi, la directrice, protégée de la tête aux pieds. Son interlocutrice, une vieille dame postée dans le couloir, le dos courbé mais la parole vive, panique à l’idée de rester cloîtrée dans sa chambre. Sur les 120 résidents, 35 sont malades du virus et 8 en sont déjà décédés. Une partie du personnel est en arrêt maladie et l’autre tente tant bien que mal de faire face.

    Infinie bienveillance

    Pendant trois mois, le réalisateur Éric Guéret et son équipe ont partagé le quotidien de cet Ehpad, de ses employés et de ses résidents. Ce documentaire en immersion raconte l’engagement sans faille de ces héros en blouse blanche, les états que chacun traverse et verbalise tout au long du film, du sentiment de tristesse à celui, plus vertigineux encore, „d’être coupé de ses émotions“, sans oublier la peur, le courage, la solidarité et le dévouement. Au milieu de ce chaos infernal, alors que tous les résidents sont enfermés dans leur chambre et privés de visites, les équipes continuent, dans le peu de temps dont elles disposent, de s’occuper des anciens avec une infinie bienveillance. Ce document poignant, où l’épidémie agit comme un révélateur, incite à regarder en face les conditions de vie dans les Ehpad, des lieux où, par manque de moyens, on meurt du virus mais aussi de ce qu’il amplifie : la solitude et l’ennui.

    Vieillir enfermés [Diffusion jusqu’au 02/08/2021].

    .

    .
    .

    07.01.2021 | Doku | ARTE |

    Corona – Die eingesperrten Alten

    „Frau Benichou, ihr Testergebnis ist da. Sie haben sich mit Corona infiziert und gehen jetzt bitte in ihr Zimmer zurück. Sie können nicht auf dem Gang bleiben. Sonst stecken Sie die anderen Bewohner an.“ Anita Rossi, die Leiterin des Seniorenpflegeheims Furtado Heine im 14. Pariser Arrondissement steckt in einem Schutzanzug und trägt Mund-Nasen-Bedeckung. Es ist März 2020, und wie in vielen anderen Einrichtungen ist das Coronavirus auch in ihrem Pflegeheim ausgebrochen. Von den 120 betagten Bewohnern sind 25 erkrankt und acht bereits an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Die Hälfte des Pflegepersonals fehlt, und die andere Hälfte tut, was sie kann, um der Katastrophe die Stirn zu bieten.Der Dokumentarfilm taucht ein in den Alltag von Pflegekräften und Bewohnern. Er lässt die ZuschauerInnen am tagtäglichen Kampf um Menschenleben teilhaben. Für ihr Engagement werden die Pflegekräfte Abend für Abend in ganz Frankreich als Corona-Helden gefeiert. Der Dokumentarfilm zeigt aber auch, was die Arbeit ihnen emotional abverlangt. Doch Aufgeben ist für sie keine Option. Und als die Bewohner während des Lockdowns und Besuchsverbots allein in ihren Zimmern ausharren, findet das Pflegepersonal inmitten der ganzen Hektik Zeit, um sich den alten Menschen liebevoll zuzuwenden und sich für sie stark zu machen.Die Corona-Pandemie offenbart zwei Seiten der Krise: Entweder sterben die Menschen im Pflegeheim an den Folgen der Viruserkrankung oder gehen infolge des Pflegenotstands an psychischen Belastungen wie Einsamkeit und Eingesperrtsein zugrunde.

    Video auf YouTube verfügbar bis zum 02/08/2021

    .

    .
    .

    01.04.2020 CGArvay

    CORONA: Masken- und Meinungs-Verordnung

    Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss.

    .

    .
    .

    04.04.2020 CGArvay

    „Was für ein Fiasko, Herr Kurz!“

    Biologe und Autor Clemens G. Arvay prangert den Masken-Zwang sowie die Panikmache durch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an. Diese sei wissenschaftlich nicht haltbar und verantwortungslos.

    .

    .
    .

  64. "Corona" is a Political Cult Says:

    .

    Was lässt mich hoffen?

    Seit wenigen Tagen hat die Hoffnung Gesichter: Es sind die Gesichter der ersten Geimpften, der ganz Alten und ihrer Pfleger und Pflegerinnen, des medizinischen Personals auf den Intensivstationen – nicht nur bei uns, sondern in allen europäischen und vielen anderen Ländern. Tagtäglich werden es mehr, schrittweise werden andere Alters- und Berufsgruppen dazukommen – und dann alle, die es möchten. Auch ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin.

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Neujahrsansprache 2021

    .
    .

    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

    was für ein Jahr liegt hinter uns!

    2020 ist etwas über uns gekommen, womit die Welt nicht gerechnet hatte. Ein bis dahin unbekanntes Virus dringt in unsere Körper und unsere Leben ein. Es trifft uns da, wo wir am allermenschlichsten sind: im engen Kontakt, in der Umarmung, im Gespräch, beim Feiern. Das Virus macht normales Verhalten zu einem Risiko – und ganz ungewohnte Schutzmaßnahmen normal.

    2020, dieses Jahr der Pandemie, war ein Jahr des Lernens. Wir mussten im Frühjahr auf ein Virus reagieren, über das es kaum gesichertes Wissen und Informationen gab. Wir mussten Entscheidungen treffen, von denen wir zunächst nur hoffen konnten, dass sie sich als richtig erweisen würden.

    Die Coronavirus-Pandemie war und ist eine politische, soziale, ökonomische Jahrhundertaufgabe. Sie ist eine historische Krise, die allen viel und manchen zu viel auferlegt hat. Ich weiß, dass es ungeheures Vertrauen und Geduld von Ihnen verlangt hat und weiter verlangt, sich auf diesen historischen Kraftakt einzulassen. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

    Am Ende dieses atemlosen Jahres heißt es auch, einmal innezuhalten – und zu trauern. Wir dürfen als Gesellschaft nicht vergessen, wie viele einen geliebten Menschen verloren haben, ohne ihm in den letzten Stunden nah sein zu können. Ich kann ihren Schmerz nicht lindern. Aber ich denke an sie, gerade auch heute Abend.

    Ich kann nur ahnen, wie bitter es sich anfühlen muss für die, die wegen Corona um einen geliebten Menschen trauern oder mit den Nachwirkungen einer Erkrankung sehr zu kämpfen haben, wenn von einigen Unverbesserlichen das Virus bestritten und geleugnet wird. Verschwörungstheorien sind nicht nur unwahr und gefährlich, sie sind auch zynisch und grausam diesen Menschen gegenüber.

    2020 war bestimmt von Sorge und Ungewissheit. Zugleich war es aber auch ein Jahr, in dem so viele über sich hinausgewachsen sind, ohne das an die große Glocke zu hängen. Das beweisen uns die Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und anderen Einrichtungen. Das zeigt sich bei den Mitarbeitern der Gesundheitsämter, die so plötzlich ins Zentrum des Kampfes gegen das Virus gerückt sind. Das sehen wir an der Einsatzfreude unserer Bundeswehr, die an allen Ecken und Enden Unterstützung leistet.

    Unzählige Menschen haben dazu beigetragen, dass unser Leben trotz Pandemie weiter möglich war: in den Supermärkten und im Gütertransport, in den Postfilialen, in Bussen und Bahnen, auf den Polizeiwachen, in den Schulen und Kitas, in den Kirchen, in den Redaktionen.

    Ich bin auch immer wieder dankbar dafür, wie diszipliniert die allermeisten Menschen ihre Masken tragen, wie sie sich um Abstand bemühen. Darin drückt sich für mich aus, was ein Leben in einer menschenfreundlichen Gesellschaft erst möglich macht: Rücksichtnahme auf andere, die Einsicht, sich selbst auch einmal zurückzunehmen, das Bewusstsein von Gemeinsinn.

    Diese Haltung von Millionen von Mitbürgern hat uns auf unserem bisherigen Weg durch die Pandemie manches erspart. Sie wird auch im kommenden Jahr nötig sein.

    Was lässt mich hoffen?

    Seit wenigen Tagen hat die Hoffnung Gesichter: Es sind die Gesichter der ersten Geimpften, der ganz Alten und ihrer Pfleger und Pflegerinnen, des medizinischen Personals auf den Intensivstationen – nicht nur bei uns, sondern in allen europäischen und vielen anderen Ländern. Tagtäglich werden es mehr, schrittweise werden andere Alters- und Berufsgruppen dazukommen – und dann alle, die es möchten. Auch ich werde mich impfen lassen, wenn ich an der Reihe bin.

    Hoffen lassen mich auch die Wissenschaftler – weltweit, aber gerade auch bei uns in Deutschland. Der erste verlässliche Coronatest wurde hier entwickelt – und nun auch der erste in Europa und vielen Ländern der Welt zugelassene Impfstoff. Er ist aus der Forschungsarbeit eines deutschen Unternehmens hervorgegangen und wird jetzt als deutsch-amerikanische Koproduktion hergestellt.

    Die Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci aus Mainz haben mir erzählt, dass Menschen aus 60 Nationen in ihrem Unternehmen arbeiten. Nichts könnte besser zeigen, dass es die europäische und internationale Zusammenarbeit, dass es die Kraft der Vielfalt ist, die den Fortschritt bringt.

    Die Aufgaben, vor die die Pandemie uns stellt, bleiben gewaltig. Bei vielen Gewerbetreibenden, Arbeitnehmern, Soloselbstständigen und Künstlern herrschen Unsicherheit, ja Existenzangst. Die Bundesregierung hat sie in dieser ganz unverschuldeten Notlage nicht allein gelassen. Staatliche Unterstützung in nie da gewesener Höhe hilft. Verbesserte Kurzarbeitsregeln greifen. Arbeitsplätze können so bewahrt werden.

    Ist also auch im neuen Jahr alles Corona? Nein, und das war es auch im alten nicht. Nicht erst seit Beginn der Pandemie verändert sich die Welt, in der wir leben, rasant und grundlegend.

    Umso wichtiger ist es, dass Deutschland mit all seiner Kraft und seiner Kreativität mutige Ideen für die Zukunft entwickelt. Dass unser Wirtschaften, unsere Mobilität, unser Leben klimaschonend wird. Dass alle Menschen in Deutschland von gleichwertigen Lebensverhältnissen und echter Bildungsgerechtigkeit profitieren können. Dass wir uns auch mit Europa besser behaupten in der globalisierten, digitalisierten Welt.

    Diese Tage und Wochen, da gibt es nichts zu beschönigen, sind schwere Zeiten für unser Land. Und so wird es auch noch eine ganze Weile bleiben. Es wird noch eine ganze Zeit an uns allen liegen, wie wir durch diese Pandemie kommen. Der Winter ist und bleibt hart.

    Wir wissen ja, was wir dem Virus entgegensetzen können. Die neben dem Impfstoff wirksamsten Mittel haben wir selbst in der Hand, indem wir uns an die Regeln halten, jeder und jede von uns. Wir alle zusammen.

    Lassen Sie mich zum Schluss noch etwas Persönliches sagen: In neun Monaten ist Bundestagswahl, zu der ich ja nicht wieder antreten werde. Dies ist deshalb heute aller Voraussicht nach das letzte Mal, dass ich mich als Bundeskanzlerin mit einer Neujahrsansprache an Sie wenden darf. Ich denke, ich übertreibe nicht, wenn ich sage: Nie in den letzten 15 Jahren haben wir alle das alte Jahr als so schwer empfunden – und nie haben wir trotz aller Sorgen und mancher Skepsis mit so viel Hoffnung dem neuen Jahr entgegengesehen.

    Und so wünsche ich Ihnen und Ihren Familien von Herzen Gesundheit, Zuversicht und Gottes Segen für das neue Jahr 2021.

    bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/neujahrsansprache-2021-1834002

    youtube.com/watch?v=N_7eYLpynOs

    .

    .
    .

    „Corona“ is a Political Cult

    Corona means submission. Free yourself.

    You can be a part of Corona Cult or not.

  65. „Corona“ ist ein politischer Kult Says:

    .

    .

    1984 (Roman)

    1984, Originaltitel: Nineteen Eighty-Four, deutscher auch: Neunzehnhundertvierundachtzig

    staatliche Überwachungsmaßnahmen … Tendenzen zu einem Überwachungsstaat

    .

    .
    .

    „Corona“ is a Political Cult

    Corona means submission. Free yourself.

    You can be a part of Corona Cult or not.

  66. carpe noctem Says:

    .

    Corona News

    Dr. John Ioannidis:

    In COVID-19 the media took control of science

    .

    .
    .

  67. Edward von Roy Says:

    .

    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

    .

    .
    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    .

    .
    .

    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

    https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

    .

    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

    .

    .
    .

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

    .

    .
    .

    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

    .

    .
    .

    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits.

    En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“.

    Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif.
    En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens.

    Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros.

    Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.
    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    .

    .
    .

    29.04.2020 ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung

    .

    .
    .

    03.05.2020 CGArvay

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.

    .

    .
    .

    10.05.2020 CGArvay

    Genetic vaccines against COVID-19: hope or risk?

    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

    .

    .
    .

    17.07.2020
    24.07.2020 Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

    .

    .
    .

    16.09.2020 Apotheken Umschau

    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Mit uns spricht er über die Erkenntnisse seiner Arbeit.

    .

    .
    .

    26.09.2020 CGArvay

    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft.

    .

    .
    .

    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    .

    .
    .

    07.11.2020 RT

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

    .

    .
    .

    28.11.2020 Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    Eine in Aussicht gestellte SARS-CoV-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen Biontech und CureVac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien?

    .

    .
    .

    01.12.2020 CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay – Faktencheck und Richtigstellungen.

    .

    .
    .

    2018 | Doku | ARTE

    Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an …

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt. Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Video auf Youtube verfügbar bis zum 14/02/2021

    .

    .
    .

  68. COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom. Says:

    2016

    „Einem Erreger ist die Entfernung zwischen zwei Orten egal“

    Nationales Symposium für Zoonosenforschung mit mehr als 300 Teilnehmern in Berlin

    19.10.2016. „Indem wir versuchen, die Welt aus der Perspektive des Erregers zu sehen, können wir uns auf die Ausbreitung von neu auftretenden Infektionen besser vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dirk Brockmann (Robert Koch-Institut und HU Berlin) in seiner Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das mit über 300 Teilnehmern am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin stattfand. Mit Hilfe von Netzwerktheorie könnten Muster sichtbar gemacht werden, die sonst schwer zu erkennen wären. Es folgten weitere Keynotes und Vorträge mit aktuellsten Ergebnissen der Zoonosenforschung – unter anderem zu One Health, zu Zika-Impfstoffen und zur Verbreitung alter Seuchenzüge, wie Pest und Tuberkulose, in den vergangenen Jahrhunderten. […]

    2014 hatte Brockmann mit seinem Team die mögliche Ausbreitung von Ebola über den Luftverkehr modelliert und für die 1.227 größten Flughäfen weltweit das relative Risiko für den Import des Erregers berechnet. (…) Interner Beirat der Zoonosenplattform neu gewählt (…) Prof. Dr. Christian Drosten

    https://www.tmf-ev.de/News/articleType/ArticleView/articleId/3023.aspx

  69. Edward von Roy Says:

    .

    smc

    Science Media Center Germany gGmbH
    Heidelberg

    sciencemediacenter.de/kontakt/impressum/

    08.01.2021

    Neue Varianten von SARS-CoV-2 und Effekte auf Pandemiekontrolle

    (…)

    Dr. Andreas Bergthaler

    Leiter der Forschungsgruppe Virale Pathogenese und antivirale Immunantworten, Forschungsinstitut für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (CeMM), Wien, Österreich

    Prof. Dr. Isabella Eckerle

    Leiterin der Forschungsgruppe emerging viruses in der Abteilung für Infektionskrankheiten, Universität Genf, Schweiz

    Prof. Dr. Richard Neher

    Leiter der Forschungsgruppe Evolution von Viren und Bakterien, Biozentrum, Universität Basel, Schweiz

    (…)

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/neue-varianten-von-sars-cov-2-und-effekte-auf-pandemiekontrolle/

    .

    Rapid Reaction

    Wenn etwas tagesaktuell Wichtiges passiert und Wissenschaft involviert ist, dann müssen Journalistinnen und Journalisten in kürzester Zeit reagieren. Unsere SMC-Redaktion organisiert zeitnah Einschätzungen und Zitate ausgewiesener Expertinnen und Experten und stellt dieses Wissen als journalistischen Rohstoff zur Verfügung.

    Das Angebot „Rapid Reaction“ vermittelt Fakten und Argumente aus unterschiedlichen Blickwinkeln und ist Quelle verlässlicher Zitate. Es bildet somit die Basis für eine schnelle und zugleich fundierte Berichterstattung sowie für umfassendere eigene Recherchen.

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/

    .

    Menschen im SMC

    Volker Stollorz
    Geschäftsführer

    Beate Spiegel
    Geschäftsführerin

    Renate Ries
    Prokuristin

    sciencemediacenter.de/das-smc/team/

    .

    Unsere Gesellschafter

    KTS und wpk

    Unsere Gesellschafter

    Hinter dem SMC stehen starke Partner. Unsere Gesellschafter sind die Klaus Tschira Stiftung (90 Prozent) und die Wissenschafts-Pressekonferenz (10 Prozent).

    Die Entstehung des Science Media Center Germany geht auf eine Initiative der Wissenschafts-Pressekonferenz zurück. Dank der Förderzusage der Klaus Tschira Stiftung konnte die Gründung der gemeinnützigen GmbH im Juni 2015 vollzogen werden.

    sciencemediacenter.de/das-smc/gesellschafter/

    .

    Fachbeirat

    sciencemediacenter.de/das-smc/fachbeirat/

    .

    Unsere Embargoregeln

    sciencemediacenter.de/das-smc/unsere-embargoregeln/

    .

  70. Эдвард фон Рой Says:

    (…)

    Bei manchen Viren muss die virale DNA zur Vermehrung in den Zellkern gelangen. Das ist seit bald 50 Jahren bekannt. Man weiß beispielsweise, dass das Adenovirus dazu in einem ersten Schritt seine Proteinhülle ablegt. Doch wie und wodurch die DNA enthüllt wird und sich in die Wirtszelle einschleust, blieb trotz jahrzehntelanger Forschung unbeantwortet.

    Jetzt ist es einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Professor Urs Greber, Zellbiologe an der Universität Zürich, gelungen, diese Punkte zu klären. Wie die Wissenschaftler zeigen, benutzen Viren zelleigene Mechanismen. Das Adenovirus dockt an ein Pförtner-Molekül an, das am Kernporenkomplex in der Zellkernmembran sitzt und den Zugang in und aus dem Kern kontrolliert. Ein anderes Protein des Kernporenkomplexes bindet und aktiviert ein Motorprotein der Kinesin-Familie, das den Stofftransport in der Nähe des Kerns regelt.

    „Das Motorprotein befindet sich in einem aktivierten Zustand, kann an Mikrotubuli binden und entlang der Mikrotubuli wandern“, erklärt Greber die Beobachtungen seines Teams. Und genau diese Situation nutzt das angedockte Virus für seine Zwecke. Das Virus bindet an das Kinesin und nützt so die Energie des Motors aus, um die eigene Hülle zu zerreißen. Die Virus-DNA wird dadurch enthüllt und ist bereit für den Transport in den Zellkern. Die Aktion des aktivierten Motors hat noch eine andere Wirkung: Die Zellkern-Pore reißt auf und wird markant vergrößert. Dadurch gelangt die virale DNA leichter in den Zellkern. Erstaunlicherweise repariert die Zelle die defekte Kernpore, sodass der Viruseinbruch in den Kern scheinbar keinen Schaden hinterlässt. Die virale DNA wird praktisch spurlos in den Kern eingeschleust und kann sich dort bequem vervielfältigen.

    Für ihre Untersuchungen setzten die Forscher Adenoviren ein. Adenoviren lösen u. a. Atemwegserkrankungen oder epidemische Augenentzündungen aus. (…)

    MEDICA [ Messe Düsseldorf ], Quelle: Universität Zürich UZH

    https://www.medica.de/de/News/Archiv/Wie_Viren_in_den_Zellkern_gelangen

    .
    .

    Anders als die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer sowie von Moderna ist das Vakzin AZD1222 von AstraZeneca / Oxford University ein Vektorimpfstoff, bei dem der genetische Code des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in das Genom eines Adenovirus von Schimpansen (ChAdOx1) eingefügt wurde.

    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Daten-zu-Corona-Vakzine-von-AstraZeneca-auf-dem-Pruefstand-415149.html

    .

  71. Edward von Roy Says:

    .

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    https://www.brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    https://www.bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    .

    16.12.2020 2020news

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    .

  72. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    06.01.2021

    An alle Mitarbeiter

    Betreff: Corona-Schutz-Impfung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    zunächst wünsche ich allen ein gesegnetes neues Jahr mit viel Mut und Kraft für alle vor uns liegenden Herausforderungen.

    Ich möchte gleich zum wichtigsten aktuellen Thema kommen. Wie Sie wissen, ist in Deutschland am 27.12.2020 die Impfkampagne der Bundesregierung Corona-Schutzimpfung angelaufen. Insbesondere wird hier an Beschäftigte der Kranken- und Altenpflege appelliert, sich und die zu pflegenden Kunden durch eine Impfung zu schützen.

    Wir haben hierzu bereits eine erste Umfrage unter euch gestartet, um eine Namensliste zu erarbeiten, die die Basis für eine Impfung aller Mitarbeiter (in erster Linie die mit WG-Bezug) und unserer Pflegekunden (in erster Linie die Kunden der WGs) bilden soll.

    Die Rückmeldungen von euch sind zum Teil sehr enttäuschend. Natürlich besteht keine Pflicht zur Impfung, da diese freiwillig ist. Jedoch haben wir als Pflegedienst eine besondere Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Pflegekunden zu erfüllen, die es verhindert, Personal, welches nicht die Möglichkeit einer Schutzimpfung nutzt, einzusetzen. Das Arbeitsrecht sieht hier vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die betreffenden Mitarbeiter an anderer Stelle im Unternehmen ohne Kundenkontakt weiterbeschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht. Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet, sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich. Wir wollen unter allen Umständen personenbedingte Kündigungen vermeiden und appellieren an eure Vernunft.

    Ich persönlich werde vorangehen und mich ebenfalls impfen lassen. Folgen Sie meinem Beispiel und schützen Sie sich selbst und unsere pflegebedürftigen Kunden ! ! !

    Ich zähle auf euch ! ! !
    Mit herzlichen Grüßen

    -Geschäftsführer-

    reitschuster.de/post/absurdes-impf-theater-faktischer-zwang-durch-arbeitgeber/

    https://reitschuster.de/post/absurdes-impf-theater-faktischer-zwang-durch-arbeitgeber/

    .

  73. Edward von Roy Says:

    .

    05.01.2021 | Zu lesen bei 2020news

    Der Desaster-Kapitalismus hinter dem Virus-Feigenblatt

    Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben.

    Sie geht davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.

    Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite und die Global Players, insbesondere aber eine kleine Clique von Superreichen verleibten sich deren Marktanteile ein.

    Die Analystin Fitts, die den Solari-Report herausgibt, beschreibt ein erstaunliches Phänomen an Immobilieninvestment-Gelegenheiten, das ihr im Rahmen der Recherche zu den Orten des Auftretens von wirtschaftlichen Aufständen und Plünderungen im Zuge des Lockdowns in den USA im Frühling 2020 aufgefallen ist.

    Zunächst scheinbar zusammenhanglos hätten sich die Zerstörungen in 34 von 37 Städten, in denen die FED, die US-Notenbank, Niederlassungen betreibt, in einem bestimmten Radius um den konkreten Standort des jeweiligen Geldhauses und stets genau innerhalb sogenannter Business Oportunity Zones abgespielt.

    Die betroffenen Ladenlokale und Häuser – vielfach in der Hand von schwarzen und lateinamerikanischen Gewerbetreibenden und Gastronomen – waren durch den Lockdown bereits erheblich unter Druck. Die Plünderung und die Zerstörungen taten ihr übriges, so dass die Immobilien nun günstig aufgekauft werden konnten bzw. können. Das Business Opportunity Zones-Programm ist in den USA als spezielles Investitions- und Steuersparmodell für Investoren aus dem Technologie-Bereich aufgelegt worden. Man wollte Investoren, die sich von Anteilen an Silicon Valley Hightech Firmen trennten, einen Anreiz bieten, den Erlös aus dem Aktienverkauf steuerbefreit in Immobilien in wirtschaftlich benachteiligten Stadtbezirken umzuschichten.

    Die durch das Virus ausgelöste Angst würde von einer Reihe von Playern, die Fitts in den Bereichen Militär, Big Pharma, Zentralbanken und Medien verortet, aber nicht nur geschickt ausgenutzt, um den wirtschaftlichen Meltdown insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen herbeizuführen. Die Angst-Narrative diene auch dazu, ein System totaler Überwachung und sozialer Kontrolle nach chinesischem Vorbild herbeizuführen. Ziel der Tracking App und möglicher Impf-IDs etc. dienten nicht wirklich der Erfassung von Virus-Opfern sondern tatsächlich der Einführung eines neuen Kontrollmechanismus. (…)

    Es sei aber durchaus noch möglich, den in Richtung totaler Kontrolle und Beendigung der Freiheit des Menschen fahrenden Zug zu stoppen, so Fitts. Klar sei, dass der Umbau sich nur in Heimlichkeit vollenden könne. Offen befragt, gäbe es kaum Menschen, die sich freiwillig in völlige wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Kontrollstaat begeben wollten, die sich in einem Radius von fünf Kilometer um ihr Haus, ihre Wohnung einsperren lassen wollten, die sich das Reisen untersagen lassen wollten etc. Die Personen, die diesen Umbau betrieben, müssten daher sicherstellen, dass sich die Puzzleteile, die Konsequenz von Politik und Medien nur einzeln und nie im Zusammenhang präsentiert würden, im Kopf zu vieler Menschen zu einem Gesamtbild zusammenfügten.

    Je mehr Menschen sich der Zusammenhänge allerdings bewußt würden, um so prekärer gestalte sich die Lage der Ränkeschmieder in Bezug auf die Umsetzung ihrer Pläne. (…)

    Fitts rät dazu, die aufgezeigten Zusammenhänge offenzulegen, da ohne die Heimlichkeit der Plan, den Menschen in die totale Kontrolle und den Transhumanismus zu führen, nicht gelingen kann.

    “Transparenz”, so meint sie. “wird die ganze Sache auffliegen lassen”.

    2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/

    https://2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/

    .

  74. Эдвард фон Рой Says:

    .

    11.01.2021

    Bei Pflegern zuviel Verweigerung – Söder denkt laut über Impfpflicht nach

    (…) während Söder erstmals auch mit dem Gedanken einer Impfpflicht spielt und den Akt als Bürgerpflicht verstanden wissen will, begnügt sich sein Vize Weber damit, eine Offensive der EU zu fordern.

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat beklagt, es gebe „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“. Der deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“ sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“. „Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden“, sagte Söder. Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, „an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen“, könne helfen.

    Weil nicht genug Corona-Impfstoff da sei, forderte Söder außerdem eine „nationale Pharma-Allianz“, um die Produktion zu beschleunigen. Darüber müsse man mit den Pharmakonzernen reden. (…) Außerdem forderte Söder „dringend mehr Einrichtungen, in denen das mutierte Virus nachgewiesen werden kann“. Die wenigen Einrichtungen in Deutschland reichten nicht. In jedem Bundesland brauche es mehrere Nachweisstellen.

    CSU-Vize Weber: „Impfstart in Europa ein Erfolg“

    Auch Söders Stellvertreter, CSU-Politiker Manfred Weber sorgt sich um das Impftempo und forderte eine zehn Milliarden Euro schwere Impfoffensive der Europäischen Union. (…) [Es] müssten so schnell wie möglich genügend Menschen geimpft werden. (…) „Europa könnte so der erste Kontinent auf der Welt sein, der die Corona-Pandemie überwindet.“

    Die Zehn-Milliarden-Initiative soll Forschung fördern, „vor allem aber für die Pharmaindustrie und benachbarte Industriezweige Anreize setzen, dass in ganz Europa alle verfügbaren Ressourcen genutzt werden“, erklärte der CSU-Vizevorsitzende. Zudem solle über Chancen neuartiger Impfstoffe aufgeklärt werden. Zugleich forderte Weber: „Die jetzt geschaffene Infrastruktur für die Corona-Impfstoffe darf keine Investitionsruine werden, sondern muss Europas Innovationsführerschaft bei der personalisierten Medizin sichern.“ Er schlug die Gründung eines „Marie-Sklodowska-Curie-Instituts“ vor, das Pandemie-, Krebs- und Alzheimerforschung koordinieren solle.

    Quelle: ntv.de, mau/dpa

    n-tv.de/panorama/Soeder-denkt-laut-ueber-Impfpflicht-nach-article22284741.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Soeder-denkt-laut-ueber-Impfpflicht-nach-article22284741.html

    .

    11.01.2021 23:11 Uhr

    Minister Spahn rechnet mit einer Herdenimmunität im Kampf gegen Corona „Richtung Sommer“. Laut Bayerns Ministerpräsident Söder soll der Ethikrat Vorschläge machen, für wen eine Impfpflicht denkbar wäre.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Ende-des-Liveblogs

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Ende-des-Liveblogs

    .

    11.01.2021 19:33 Uhr

    Söder bringt Impfpflicht für bestimmte Gruppen ins Spiel

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat beklagt, dass es „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“ gebe. Der deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“ sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“. „Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden“, sagte Söder.

    Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, „an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen“, könne helfen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Spahn-bringt-Impfpflicht-fuer-bestimmte-Gruppen-ins-Spiel

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Spahn-bringt-Impfpflicht-fuer-bestimmte-Gruppen-ins-Spiel

    .

  75. Edward von Roy Says:

    .

    CARES Act

    The Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security Act, also known as the CARES Act

    https://en.wikipedia.org/wiki/CARES_Act

    .

    Operation Warp Speed

    Operation Warp Speed (OWS) is a public–private partnership initiated by the U.S. government to facilitate and accelerate the development, manufacturing, and distribution of COVID-19 vaccines, therapeutics, and diagnostics. The first news report of Operation Warp Speed was on April 29, 2020, and the program was officially announced on May 15, 2020.

    Operation Warp Speed, initially funded with about $10 billion from the CARES Act (Coronavirus Aid, Relief, and Economic Security) passed by the United States Congress on March 27, is an interagency program that includes components of the Department of Health and Human Services, including the Centers for Disease Control and Prevention, Food and Drug Administration, the National Institutes of Health, and the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA); the Department of Defense; private firms; and other federal agencies, including the Department of Agriculture, the Department of Energy, and the Department of Veterans Affairs.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Warp_Speed#Pfizer-BioNTech

    .

  76. carpe noctem Says:

    06.01.2021

    2020NEWS | Verbirgt sich hinter der Dampfplauderei des Herrn Drosten womöglich anderes als humanistische Philanthropie? Reprint eines merkwürdig aktuellen Artikels von Erik R. Fisch und Jens Wernicke/Rubikon vom 27. Juli 2020 zu den Verstrickungen zwischen der PCR-Test-Herstellerin TIB Molbiol und Prof. Drosten

    Der Goldjunge

    https://2020news.de/der-goldjunge/

    .

    27.07.2021 | Rubikon

    Erik R. Fisch und Jens Wernicke

    Der Goldjunge

    … Berliner Firma TIB Molbiol Syntheselabor … Geschäftsführer Olfert Landt lässt uns wissen, Prof. Drosten und er seien keine Busenfreunde, obgleich die beiden seit nunmehr 17 Jahren für jeden neuen Virus wie Vogelgrippe, Schweinegrippe, MERS, ZIKA et cetera immer als allererste mit einem neuen Test herausgekommen sind. … Ein eingespieltes Doppelpack: Prof. Drosten als wissenschaftliches Sprachrohr seiner renommierten Arbeitgeber Bernhard-Nocht-Institut und Charité, TIB Molbiol als eilfertige Produzentin der jeweiligen Drosten-Testkits.

    … All den nachstehenden Viren sind Sie mit Ihren cleveren Tests seit 2003 immer als erster auf den Leib gerückt: SARS-CoV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-CoV 2 (2020) …

    https://www.rubikon.news/artikel/der-goldjunge

  77. אדוארד פון רוי Says:

    .

    Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln und stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Er ist entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm der Aufsatz „G8 als Baustein eines Reformputsches gegen die humanistische Bildungskultur“ im Buch „Weniger ist weniger: G8 und die Kollateralschäden“.

    https://www.rubikon.news/autoren/matthias-burchardt

    .

    04.01.2021 | 2020NEWS

    Dr. Matthias Burchardt, Anthropologe und Bildungsphilosoph, zeigt Wege zum Ausstieg aus der Doublebind-Kommunikation in der Coronademokratie.

    “Unterstehen Sie sich, krank zu werden!”

    (…) Die menschelnde Abschiedsformel »Bleiben Sie gesund!«. Sie dröhnt aus den Lautsprechern in öffentlichen Verkehrsmitteln, springt uns von Plakaten mit Verhaltensanweisungen entgegen und hat auch den Weg in die private Kommunikation gefunden. Auf den ersten Blick bringt sie – im Sinne eines guten Wunsches – die Fürsorge um mein Wohlergehen zum Ausdruck. Dem widerspricht allerdings der Imperativ, also die Befehlsform. Gesundsein wird als Appell an mich herangetragen: »Wehe, Du wirst krank! Tue bloß alles dafür, dass Du gesund bleibst.«, lautet der kategorische Imperativ der Coronazeiten, so als sei Gesundheit der Ausgang aus der selbstverschuldeten Infizierbarkeit.

    Wie also muss ich den Satz »Bleiben Sie gesund!« denn jetzt verstehen? Als Botschaft menschlicher Wärme und Fürsorge oder als Drohung eines sozialen Ausschlusses: »Wenn Du nur das kleinste Anzeichen von Krankheit zeigst oder einen positiven Test haben solltest, werden wir Dich in die Kälte der Quarantäne sperren!«

    Psychologen bezeichnen diese kommunikative Irritation widerstreitender Botschaften als »double bind«. Sie kann im Umgang mit Schutzbefohlenen verheerende Auswirkungen auf die seelische Entwicklung haben.

    »Mutti schlägt Dich doch nur, weil sie Dich so liebhat.«

    Der offensichtliche Widerspruch wendet sich gegen die Schwachen selbst, denen es obliegt mit der Unauflöslichkeit der Doppelbotschaft klarzukommen, ohne die Situation verlassen zu können. (…)

    Rainer Mausfeld beschäftigt sich in seinem Aufsatz zu den Techniken der weißen Folter (2009) mit den Studien Albert Bidermans, der in den 50er Jahren erforscht hat, wie man den Willen von Menschen brechen kann. Der Folterbericht von Amnesty International bringt es auf den Punkt (S. 53):

    »The victim is trapped in a situation in which the stresses are manipulated so as constantly to frustrate this need to behave in a consistent, learned, personal behaviour pattern and in accordance with an esteemed self-image —both of which are necessary for the protection of basic self-identity.«

    Zu deutsch: »Das Opfer ist in einer Situation gefangen, in der die Belastungen so manipuliert werden, dass dieses Bedürfnis, sich in einem konsistenten, erlernten, persönlichen Verhaltensmuster und in Übereinstimmung mit einem wertgeschätztem Selbstbild zu verhalten, ständig frustriert wird – beides ist notwendig für den Schutz der grundlegenden Selbstidentität.«

    Die angewandten Techniken (sinngemäß übersetzt und kommentierend wiedergegeben) weisen bestürzende Ähnlichkeiten mit dem Leben unter Lockdownbedingungen auf:

    Isolation: beraubt das Opfer aller sozialen Unterstützung, die ihn stärken könnte, um der Umerziehung zu widerstehen, wirft das Opfer auf sich selbst zurück, ohne die Absicherung der Identität durch die Anerkennung von wohlgesonnenen anderen, macht das Opfer abhängig vom Urteil und der Zuwendung derjenigen, die die Umerziehung durchführen.

    Monopolisierung der Wahrnehmung: bedeutet eine umfassende Kontrolle von Informationen und Wirklichkeitserfahrungen, so dass abweichende Konzepte des eigenen Selbst oder Handlungen des Opfers außerhalb des Gehorsamskorridors als sinnlos erscheinen.

    Herbeigeführte Erschöpfung: führt zur Schwächung körperlicher und geistiger Abwehrkraft.

    Bedrohung: Angst, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit und Ohnmacht werden kultiviert, damit das Zutrauen in die eigene Handlungsfähigkeit schwindet.

    Gelegentliche, unvorhersehbare Vergünstigungen: erzeugen Motivation für Anpassungsverhalten im Sinne der Umerziehung und vermeiden, dass das Opfer sich in seiner Unterwerfung einrichtet und zumindest daraus eine Form der Identität bezieht. Die Unabsehbarkeit von Vergünstigungen oder Verschärfungen unterstreicht die Macht der Umerzieher.

    Demonstration von Allmacht und Allwissenheit: unterstreicht die Sinnlosigkeit jeglichen Widerstands.

    Erniedrigung: stuft das Opfer zurück auf seine einfachsten, animalischen Bedürfnisse. Aus Sicht des Selbstwertgefühls ist es dann attraktiver vor der Umerziehung zu kapitulieren, als weiterhin Widerstand zu leisten und permanent erniedrigt zu werden.

    Durchsetzen von trivialen Forderungen: gerade, weil es trivial, absurd und widersprüchlich ist, wird blinder Gehorsam gefordert. Es soll schließlich Folgsamkeit eingeschliffen werden, die Möglichkeit oder Notwendigkeit der Einsicht spielt keine Rolle.

    Es bleibt jedem selbst überlassen, sein Leben im Jahr 2020 auf Parallelen und Unterschiede hin abzuklopfen. (…)

    https://2020news.de/bleiben-sie-gesund-wege-aus-der-doublebind-kommunikation-in-der-coronademokratie/

    .

  78. Edward von Roy Says:

    .

    07.01.2021 / 08.01.2021 | The Sun

    Danielle Cinone

    ‚CAN’T DIE IN VAIN‘ Wife of ‘healthy’ doc, 56, who died days after getting Pfizer Covid vaccine fears jab may have triggered death

    The wife of a „healthy“ doctor who died of a blood disorder 16 days after getting jabbed with the Pfizer Covid-19 vaccine is certain it was triggered by the shot. Heidi Neckelmann opened up about the death of Dr Gregory Michael, 56, in a lengthy Facebook post on Tuesday night. (…) Neckelmann wrote to Facebook: „He was vaccinated with the Pfizer vaccine at MSMC on December 18, 3 days later he saw a strong set of petechiae on his feet and hands which made him seek attention at the emergency room at MSMC.

    https://www.thesun.co.uk/news/13681482/miami-doctor-died-blood-disorder-pfizer-covid-vaccine/

    .

    08.01.2021 | Azəri Press Agentliyi | Azeri Press Agency

    Miami doctor dies after getting Pfizer COVID-19 vaccine

    The wife of the late Heidi Neckelmann said that her 56-year-old husband, Dr. Gregory Michael, was vaccinated on 18 December and died 16 days later.

    “In my mind his death was 100 percent linked to the vaccine. There is no other explanation,” she said as quoted as saying by the Daily Mail.

    https://apa.az/en/america-news/Miami-doctor-dies-after-getting-Pfizer-COVID-19-vaccine-339696

    .

    10.01.2021 | KAKE ( Wichita, Kansas, United States )

    Death of Florida doctor after receiving COVID-19 vaccine under investigation

    Dr. Gregory Michael, 56, an OB-GYN at Mount Sinai Medical Center in Miami Beach. He died after having a hemorrhagic stroke, which resulted from a lack of platelets (…) The condition she said led to his stroke, called thrombocytopenia, results from a lower-than-normal number of platelets, which help the blood clot.

    https://www.kake.com/story/43150581/death-of-florida-doctor-after-receiving-covid19-vaccine-under-investigation

    .

    12.01.2021 | Die Achse des Guten

    Jochen Ziegler

    Impfungen: Wie Risiken sichtbar werden

    Dieser Tage ist in Florida der 56-jährige Arzt Gregory Michael 16 Tage nach seiner ersten Impfung mit dem Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b [ Comirnaty ] an einer Thrombozytopenie gestorben.

    https://www.achgut.com/artikel/impfungen_wie_risiken_sichtbar_werden

    .

  79. Edward von Roy Says:

    .

    Sónia Azevedo war chirurgische Assistentin am IPO = Instituto Português De Oncologia, in Porto, Name des Vaters von Sónia: Abilio – ihre Tochter: Vânia Figueiredo

    Assistente operacional morre após ser vacinada contra a covid-19

    Assistente operacional do IPO do Porto morreu no primeiro dia do ano, dois dias após ter sido vacinada contra a covid-19. Família garante que Sónia Azevedo não tinha “problemas de saúde”.

    impala.pt/noticias/assistente-operacional-morre-apos-ser-vacinada-contra-a-covid-19/

    Portuguese health worker, 41, dies two days after getting the Pfizer covid vaccine as her father says he ‚wants answers‘

    Sonia Acevedo, 41, suffered a ’sudden death‘ on New Year’s Day just 48 hours after receiving the jab.

    dailymail.co.uk/news/article-9111311/Portuguese-health-worker-41-dies-two-days-getting-Pfizer-covid-vaccine.html?ito=social-twitter_mailonline

    Portugal : Une soignante décède deux jours après avoir été vaccinée contre la Covid-19

    Sonia Acevedo, 41 ans, est décédée à son domicile de Maia (…) La femme âgée de 41 ans, mère de deux enfants s’était fait vacciner contre la Covid-19 deux jours précédents son décès. Cette dernière qui travaillait en pédiatrie à l’institut portugais d’oncologie de Porto, n’aurait pas subi d’effets secondaires indésirables après l’injection.

    actu-mag.fr/2021/01/05/portugal-une-infirmiere-decede-deux-jours-apres-avoir-ete-vaccinee-contre-la-covid-19/

    El pasado 30 de diciembre, la trabajadora de la salud, identificada como Sonia Acevedo, de 41 años, recibió como otros empleados del Instituto Portugués de Oncología de Oporto la vacuna de Pfizer contra COVID-19.

    apnews.com/article/ap-verifica-9912111347

    .
    .

    30.10.2020 Gunnar Kaiser

    Wir können es besser – Clemens G. Arvay im Gespräch

    Clemens G. Arvay ist Biologe und freier Autor. Sein Spezialgebiet ist die sogenannte Gesundheitsökologie. Was es damit auf sich hat, erzählt er heute bei KaiserTV. Außerdem spricht er über die Vor- und Nachteile von Impfungen und Lockdowns, was die Epidemie über unser System verrät, die Rolle der Medien und wie wir uns wirklich schützen können.

    THEMEN
    00:00 – Begrüßung
    00:17 – Was ist Gesundheitsökologie?
    01:41 – Corona als Symptom des Systems
    05:22 – Vergleich mit Ebola
    06:54 – Giftstoffe in unserer Umwelt
    13:10 – Fleischkonsum
    16:12 – Das System und die Krise
    28:12 – Voodoo Epidemiologie
    35:00 – Diffamierungen
    39:40 – Individuelle und Herdenimmunität
    51:28 – Belastungen durch den Lockdown
    1:03:28 – Impfstoffe und deren Risiken
    1:28:37 – Wie können wir uns schützen?

    .

    .
    .

  80. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    08.01.2021

    Corona-Ausschuss
    Sitzung 34

    Die im Dunkeln sieht man nicht

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    .

    Corona-Ausschuss Sitzung 34

    youtube.com/watch?v=N5WjS63uNtQ

    .
    .

    Die im Dunkeln sieht man nicht

    Stream mit moderiertem Chat

    youtu.be/TLCTfRG5c34

    .
    .

  81. STOP COVAX Says:

    31.12.2020 Journals Of India

    Herd immunity

    Herd immunity’, also known as ‘population immunity’, is a concept used for vaccination, in which a population can be protected from a certain virus if a threshold of vaccination is reached.

    Herd immunity is achieved by protecting people from a virus, not by exposing them to it.

    This is also known as community immunity, and constitutes the reduction in risk of infection within a population, often because of previous exposure to the virus or vaccination.

    journalsofindia.com/key-terms-used-to-describe-covid/

    https://journalsofindia.com/key-terms-used-to-describe-covid/

  82. STOP COVAX Says:

    .

    Thema: Pharma-Mafia und Hygienediktatur

    Variante: Corona-Zahlen auf Null drücken

    Erste Phase
    Zweite Phase
    Dritte Phase

    .

    14.01.2021

    Lobbyisten und Militärberater zu Maßnahmen: „Je mehr, desto besser“

    https://www.corodok.de/lobbyisten-militaerberater-massnahmen/

    .
    .

    12.01.2021, 11:45 Uhr

    Warum wir die Corona-Zahlen auf Null drücken sollten

    Matthias F. Schneider, Stephen Duckett, Yaneer Bar-Yam

    Erste Phase

    In der ersten Phase muss es darum gehen, nicht nur zur Null zu kommen, sondern dies so schnell wie möglich zu schaffen. Manche Länder wie Israel und Belgien haben es zwischenzeitlich geschafft, tägliche Neuinfektionen um mehr als zehn Prozent zu reduzieren.

    Die Übertragung muss in diesem zweiten Lockdown in Deutschland so gut es geht gestoppt werden. Dafür sollte alles getan werden, von dem wir bereits wissen, dass es hilft: gesicherte Grundversorgung, wie in Supermärkten, Krankenhäusern oder bei der Zustellung von Gütern nur mit Maskenpflicht, ausreichend Abstand, kontrollierte Anzahl von Menschenmengen und breite Ausstattung mit Raumluft-Filtern, strikte Regeln an den Grenzen, individuelle Genehmigungen und besondere Sicherheitsrichtlinien für Pendler, auch speziell dafür vorgesehene Quarantäne-Unterkünfte – meist werden dazu Hotels angemietet – damit Infizierte nicht zu ihren Familien nach Hause geschickt werden müssen, wo sie alle anstecken können.

    Je größer das Gebiet, desto länger dauert die erste Phase. Deshalb ist es wichtig, auch kleinteilige Ziele auszuweisen. Ein Kreis kann innerhalb weniger Wochen bei Null sein. Der Wettlauf zur Null zwischen den Kreisen kann als Ansporn dienen. Dass auch ein Nebeneinander von Regionen mit verschiedenen Strategien funktionieren kann, zeigt sich etwa in Kanada, wo einige Provinzen wenig und andere viel gegen das Virus tun.

    Zweite Phase

    Sobald man virenfreie Gebiete hat, gilt es, diese in der zweiten Phase dauerhaft zu schützen und mögliche Ausbrüche im Keim zu ersticken. Ist man zwei Wochen lang ohne neue Fälle aus lokaler Übertragung und ist das auch der Fall für alle Nachbargebiete, dann hat man den sogenannten Green-Zone-Status erreicht. Man kann innerhalb der Region zur Normalität zurückkehren.

    Damit dies effektiv funktioniert, muss, neben den andauernden Reisebeschränkungen, bei Bedarf rasch und breitflächig getestet werden können. Ebenso essenziell ist eine rigorose Kontaktverfolgung, die zügig Übertragungsketten sowie Personen und Orte mit hohem Risikopotenzial aufspürt.

    Auf diese Weise weiß man genau, wie gefährdet ein Gebiet noch ist oder welche Teile noch besondere Sicherheitsmaßnahmen benötigen, wohingegen an anderer Stelle schon gelockert werden darf.

    Dritte Phase

    Die letzte Phase beginnt mit der stetigen Erweiterung der Green Zone, indem Nachbargebiete unterstützt und sichere Reisekorridore und -netzwerke mit anderen virenfreien Zonen erstellt werden. Je fokussierter man hier zusammenarbeitet, desto schneller kann sich auch ein Tourismussektor wieder erholen. Sicherheit hat dabei immer höchste Priorität. Ist die Präzedenz für sicheren Tourismus zwischen Green Zones geschaffen, wird der Anreiz für jede noch verbliebene Red Zone größer, ebenso Zero Covid anzustreben.

    Je niedriger die Fallzahlen innerhalb eines Gebietes sind, desto leichter ist es, das Virus lokal in Schach zu halten. Je mehr Länder dabei sind, desto leichter ist es auch, Grenzen zu schützen oder gar zu öffnen.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89261072/tid_amp/corona-strategie-mit-zero-covid-feiern-wir-den-sommer-des-jahrhunderts-.html

    .

  83. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    Uni Freiburg

    Silja Vöneky

    https://de.wikipedia.org/wiki/Silja_V%C3%B6neky

    .

    Legal Implications of a Vaccination against COVID-19 – Silja Vöneky

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Legal-Implications-of-a-Vaccination-against-COVID-19-Silja-Voeneky/6f205c822148e701376e3c7d562601f8

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Legal-Implications-of-a-Vaccination-against-COVID-19-Silja-Voeneky/6f205c822148e701376e3c7d562601f8

    .

    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Silja Vöneky – deutsch untertitelt

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky-deutsch-untertitelt/aca27222b090293473b2afc3730ba78c

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky-deutsch-untertitelt/aca27222b090293473b2afc3730ba78c

    .

    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Silja Vöneky

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky/b1bc89d364afb090f57140e693ebd656

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky/b1bc89d364afb090f57140e693ebd656

    .
    .

    01.12.2020
    Universität Freiburg

    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Prof. Dr. Silja Vöneky

    youtube.com/watch?v=4reqKamlqBI

    .

    .
    .

  84. Eifelginster Says:

    .

    22.12.2020

    Bundesministerium für Gesundheit – Zusammen gegen Corona

    Fragen und Antworten rund um die Corona-Schutzimpfung. Allgemeines · Zugangs- und Verteilungsfragen.

    Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

    Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen.

    zusammengegencorona.de/impfen/zugangs-und-verteilungsfragen/

    .

    Baden-Württemberg

    Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

    Nein, solange Sie keine Symptome aufweisen ist das nicht notwendig.

    baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/

    .

    Sachsen

    Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

    Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine akute Infektion auch nicht negativ beeinflusst.

    coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html?_cp=%7B%22accordion-content-8468%22%3A%7B%2219%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-8468%22%2C%22idx%22%3A19%7D%7D

    .

    RKI

    Wie informiere ich richtig? – Leit­faden für ÄrztInnen im Patient­Innen- und Bürger­Innen­gespräch

    Leitfaden für ÄrztInnen im PatientInnengespräch zur Corona-Schutzimpfung (PDF, 245 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    Leitfaden für PatientInnen und BürgerInnen zur Corona-Schutzimpfung (PDF, 376 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfkommunikation-Tab.html;jsessionid=4732EA67E95D28D81C1F14E382922B95.internet101

    .

    21.12.2020

    1. Auflage

    WIE INFORMIERE ICH RICHTIG? Leitfaden für Ärzt:innen im Patient:innen- und Bürger:innengespräch

    Diese Informationen sind nur für Ärzt:innen. Bitte nicht an Patient:innen weitergeben.

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile

    21.12.2020

    1. Auflage

    INFORMATIONEN RUND UM DIE CORONA-SCHUTZIMPFUNG

    Muss ich vor der Impfung einen COVID-19-Test machen lassen?

    Nein, das ist nicht notwendig, solange Sie keine Symptome aufweisen. Die Verträglichkeit der Impfung wird durch eine akute Infektion auch nicht negativ beeinflusst.

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Patient.pdf?__blob=publicationFile

    .
    .

    NRW Nordrhein-Westfalen

    MAGS Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

    Coronavirus Impfablauf

    mags.nrw/coronavirus-impfablauf

    .
    .

    Het gaat indirect verplicht worden. Gefaseerd ga je overal verboden voor niet gevaccineerden krijgen. Je mag niet meer vliegen, niet met openbaar vervoer, niet naar evenementen en dat opgevoerd steeds enger … nauwer …

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk.

    Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

  85. Edward von Roy Says:

    .

    Impfungen gegen den Willen eines Patienten dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn ein Betreuer eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB).

    • Es besteht keinerlei Impfpflicht.

    • Zwangsausübung ist ausgeschlossen.

    „Falls der Betreuer die ärztlicherseits vorgeschlagene und behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff ablehnt, kann diese Ablehnung nach § 1904 Absatz 2 BGB genehmigungsbedürftig sein, wenn die betreute Person durch die Nichtimpfung erheblich gefährdet wird.“

    „Nach § 1904 Absatz 4 BGB ist die Genehmigung in beiden Fällen (Ziff. 6 und Ziff. 7) allerdings auch dann nicht erforderlich, wenn zwischen dem Betreuer und dem behandelnden Arzt Einvernehmen über den nach § 1901a BGB festgestellten Willen der betreuten Person besteht, was in der Regel der Fall sein dürfte. Die vorstehenden Grundsätze gelten entsprechend auch für Corona-Testungen, die mit einer körperlichen Untersuchung verbunden sind.“

    BGT · Betreuungsgerichtstag

    BGT · Betreuungsgerichtstag

    Der BGT ist ein Fachverband von Juristen, rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern und Fachkräften aus sozialen, pflegerischen und ärztlichen Berufen sowie aus Wissenschaft, Lehre und Verwaltung. Sein Ziel ist es, die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte von betreuten Menschen zu stärken und ihre soziale Situation zu verbessern.

    .
    .

    Information des BGT zu betreuungsrechtlichen Fragen der Corona-Impfungen

    Grundsätze

    • Impfen ist eine ärztliche Maßnahme, wie andere auch.

    • Dazu gehört ein Aufklärungsgespräch mit dem Patienten.

    • Der Patient hat selbst einzuwilligen – auch bei einer Rechtlichen Betreuung mit Aufgabenkreis Gesundheitssorge.

    • Nur dann, wenn er einwilligungsunfähig ist, wird er durch ihren rechtlichen Vertreter vertreten.

    • Dann muss der Arzt auch mit dem Betreuer sprechen und diesen aufklären.

    • Maßgeblich für die Entscheidung des Betreuers ist der Wille bzw. mutmaßliche Wille der betreuten Person.

    • Es handelt sich um einen behördlich zugelassenen und empfohlenen Impfstoff. Bei konkreten Zweifeln, ob der Betreute die Impfung verträgt, muss der Betreuer mit dem Arzt auch darüber sprechen.

    • Es besteht keinerlei Impfpflicht.

    • Zwangsausübung ist ausgeschlossen.

    1. Grundlagen:

    a) Der Impfung liegt ein Behandlungsvertrag über eine medizinische Behandlung eines Patienten zugrunde, §§ 630a ff BGB.

    b) Der Behandelnde hat vor Durchführung der medizinischen Maßnahme den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären und seine Einwilligung bzw. das Einverständnis einzuholen, §§ 630d Absatz 1 Satz 1, 630e Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5BGB.

    c) Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist zusätzlich die Einwilligung eines Vertreters (Betreuer mit entsprechendem Aufgabenkreis oder Bevollmächtigter mit entsprechender Vollmacht) einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 BGB die Maßnahme gestattet oder untersagt, § 630d Absatz 1 Satz 2 BGB.

    d) In diesem Fall ist auch die zur Vertretung berechtigte Person aufzuklären (§ 630 e Absatz 4 BGB).

    e) Eine erwachsene Person ist grundsätzlich einwilligungsfähig. Nur bei Zweifeln ist deshalb zu prüfen, ob die Einsichtsfähigkeit und / oder die Urteilsfähigkeit des Patienten für die anstehende konkrete medizinische Maßnahme (wie z. B. die Impfung) ausgeschlossen sind. [ Ständige Rechtsprechung, vgl.auch „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen – Interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die medizinische Praxis“ (AWMF-Leitlinie Registernummer 108-001) Rechtliche Vorgabe 2 ]

    f) Weder eine bestimmte Diagnose noch die Bestellung eines Betreuers, auch nicht mit dem Aufgabenkreis „Gesundheitssorge“, rechtfertigt für sich genommen die Feststellung, dass der Patient einwilligungsunfähig sei.

    g) Impfungen gegen den Willen eines Patienten dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn ein Betreuer eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB).

    2. Aufgabe eines Betreuers ist es, die betreute Person bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, ob sie sich impfen lässt, und sie dann dabei ggf. auch zu vertreten.

    3. Dabei kommt es auf die Wünsche oder – wenn diese nicht festzustellen sind – den mutmaßlichen Willen der betreuten Person an (§§ 1901, 1901a BGB), ob sie in der konkreten Situation der Pandemie bei einer behördlich empfohlenen Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff zugestimmt hätte. Darüber hat der Betreuer mit der betreuten Person beizeiten persönlich zu sprechen.

    4. Ein rechtlicher Betreuer darf nur dann stellvertretend für die betreute Person in eine Impfung einwilligen, wenn die betreute Person selbst nicht einwilligungsfähig ist und sie vom Gericht für einen entsprechenden Aufgabenkreis bestellt ist, z. B. Gesundheitssorge.

    5. Vor einer Vertretungsentscheidung muss der Betreuer zuerst versuchen, die betreute Person bei ihrer eigenen Entscheidung zu unterstützen.

    6. Falls der Betreuer als Vertreter in eine behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff einwilligt, wird die betreute Person durch die Impfung als solche i. d. R. keinen Gefahren i. S. d. § 1904 Abs. 1 BGB ausgesetzt, so dass ihre Einwilligung nicht durch das Betreuungsgericht genehmigt werden muss. Ausnahmen sind denkbar, wenn z. B. eine Impfung im konkreten Fall bei dieser betreuten Person wegen ihres gegenwärtigen Gesundheitszustandes gefährlich wäre. Dies muss ggf. ein Arzt beurteilen.

    7. Falls der Betreuer die ärztlicherseits vorgeschlagene und behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff ablehnt, kann diese Ablehnung nach § 1904 Absatz 2 BGB genehmigungsbedürftig sein, wenn die betreute Person durch die Nichtimpfung erheblich gefährdet wird.

    8. Nach § 1904 Absatz 4 BGB ist die Genehmigung in beiden Fällen (Ziff. 6 und Ziff. 7) allerdings auch dann nicht erforderlich, wenn zwischen dem Betreuer und dem behandelnden Arzt Einvernehmen über den nach § 1901a BGB festgestellten Willen der betreuten Person besteht, was in der Regel der Fall sein dürfte.

    9. Die vorstehenden Grundsätze gelten entsprechend auch für Corona-Testungen, die mit einer körperlichen Untersuchung verbunden sind.

    10. Die vorstehenden Grundsätze gelten auch für Vorsorgebevollmächtigte, die für Gesundheitsangelegenheiten bevollmächtigt worden sind.

    diakonie-rwl.de/sites/default/files/aktuelles/201221-information-corona-impfung.pdf

    .
    .

  86. אדוארד פון רוי Says:

    .

    6D051-202601

    The Government of Canada (GoC) is considering engaging a Third Party Service Provider for Federal Quarantine / Isolation sites that will be used to house and care for people for public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response. (…)

    Lodging for up to 1600 people spread across Canada with the most frequent use and largest numbers at sites in Vancouver, Calgary, Toronto and Montreal. These could be hotels or other buildings where individuals, couples and /or families can be housed and provided the necessities of life. It will be important that the lodging be in close proximity to both the airport/port of entry and to an acute care hospital (…)

    Data collection and reporting (…)

    Annex B – Location of Existing COVID-19 Designated Quarantine Sites (DQS)

    Klicke, um auf cds.pdf zuzugreifen

    Randy Hillier

    https://en.wikipedia.org/wiki/Randy_Hillier

    Question: What’s Going On???

    The Premier has been actively dodging my questions since July. Today was just another example of the new status quo in Queen’s Park, no response. After this exchange I’m not even sure if the Premier and his Cabinet know what’s going on regarding the Federal government considering the expansion of isolation/quarantine facilities from coast to coast.

    The language in the RFI is overly broad and ambiguous, and we ought to have clarification on the purpose of these isolation/quarantine facilities. I asked clear and precise questions about the Federal government’s tendering for “isolation/quarantine camps” in Ontario. Where will they be, how many will there be, and how many people will be housed?

    The Government House Leader suggests these are for “international travellers”, however the RFP says “public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response.” My question on the purpose was cut short and once again the government refused to give an answer. Why won’t they answer? It seems to me they aren’t even aware of these proposals.

    Randy Hillier

    https://www.randyhilliermpp.com/20201007_question

    .

    .
    .

    Questions: Mandatory Masks Based On Polls, Not Science

    .

    .
    .

    PM, health officials warn Canadians against believing COVID-19 ‚internment camps‘ disinformation

    https://www.cbc.ca/news/politics/covid-19-internment-camps-disinformation-1.5769592

    There are a few different COVID-19 isolation facilities currently available to Canadians, and plans for others in the future — none of which are internment camps, as some skeptics have been expressing online, Prime Minister Justin Trudeau recently assured Canadians.

    https://www.toronto.com/news-story/10232720-what-you-need-to-know-about-covid-19-isolation-sites-and-the-conspiracy-theories/

    .

  87. Edward von Roy Says:

    .

    Hamburgisches Oberverwaltungsgericht

    1 Bs 237/20
    5 E 4548/20
    Beschluss

    Die Antragsteller wenden sich gegen die Verpflichtung des Antragstellers zu 1, im Schulunterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung (im Folgenden: Maske) zu tragen, und das damit verbundene Verbot, ohne Maske das Schulgelände zu betreten.

    Der am *** geborene Antragsteller zu 1 besucht die 12. Klasse der Stadtteilschule ***. Mit Schreiben an die Schulleiterin vom 18. Oktober 2020 (…)

    Klicke, um auf 1bs237-20.pdf zuzugreifen

    .

    15.01.2021 | Hamburgisches Oberverwaltungsgericht

    Maskenpflicht an Schulen rechtmäßig, bisher aber keine Rechtsgrundlage für Unterrichtsausschluss

    Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom heutigen Tag dem Eilantrag eines Oberstufenschülers einer Hamburger Stadtteilschule in zweiter Instanz stattgegeben, mit dem er sich gegen das Verbot, die Schule ohne Maske zu betreten, gewandt hat (Az. 1 Bs 237/20).

    https://justiz.hamburg.de/aktuellepresseerklaerungen/14833378/pressemitteilung/

    .

    15.01.2021 | news4teachers ( dpa )

    Gericht: Schüler, der die Maske verweigert, darf nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden

    HAMBURG. Wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht darf ein Schüler nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht am Freitag entschieden, wie ein Sprecher mitteilte (Az. 1 Bs 237/20).

    Geklagt hatte ein Oberstufenschüler einer Stadtteilschule. In erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht war sein Eilantrag erfolglos geblieben. Nun beschloss das Oberverwaltungsgericht, dass die Maskenpflicht nach der Senatsverordnung vom 8. Januar zwar rechtmäßig sei. «Derzeit fehle es jedoch an einer gesetzlichen Grundlage für den auf unbestimmte Zeit andauernden Unterrichtsausschluss eines Schülers, der sich weigert, der Maskenpflicht nachzukommen», hieß es in der Mitteilung des Gerichts weiter. Der Beschluss sei unanfechtbar.

    Der Zwölftklässler hatte seiner Schulleiterin am 18. Oktober schriftlich mitgeteilt, dass er der Maskenpflicht nicht nachkommen werde. Die Maßnahme sei zur Minderung des Infektionsrisikos nicht geeignet und ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte. Die Schulleiterin antwortete ihm jedoch, dass er ohne ärztliches Attest das Schulgelände nicht ohne Maske betreten dürfe. Wenige Tage später erschien der Jugendliche mit Maske, nahm sie aber im Unterricht ab. Daraufhin hatte er Hausverbot an der Schule bekommen, wogegen er gerichtlich vorging. dpa

    https://www.news4teachers.de/2021/01/gericht-schueler-der-die-maske-verweigert-darf-nicht-vom-unterricht-ausgeschlossen-werden/

    .

  88. Edward von Roy Says:

    .

    13.01.2021, 11:55 Uhr | Sächsische Staatskanzlei, Dresden

    Kostenlose Corona-Schnelltests für Schüler und Lehrer

    Bevor für Schülerinnen und Schüler die Schule wieder losgeht, können sie sich kostenlos testen lassen. Das freiwillige Testangebot besteht auch für das gesamte pädagogische Personal der öffentlichen und freien Schulen. Erstmalig wird es das Testangebot ab 18. Januar geben, wenn die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder an die Schulen dürfen. Nach den Winterferien soll das Testangebot auch für Schüler ab der siebten Klassenstufe sowie dem pädagogischen Personal an Schulen und Kindertageseinrichtungen bestehen.

    »Die Tests sind freiwillig, eine Testpflicht gibt es nicht. Gleichwohl würde ich mir wünschen, dass sich möglichst viele daran beteiligen – zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz der Anderen. Die Tests sollen sicherstellen, dass nach der langen Zeit des Lockdowns nur gesunde Personen die Schulen besuchen. Klar ist aber auch: Die grundlegenden Hygieneregeln müssen weiterhin zwingend eingehalten werden«, so Kultusminister Christian Piwarz.

    Beauftragt mit der Durchführung der Antigen-Tests (Point-of-Care-Antigen-Tests) wurde das Deutsche Roten Kreuzes (DRK). Das fachlich qualifizierte Personal wird von allen sächsischen Hilfsorganisationen gestellt. Dazu gehören neben dem DRK auch der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst und die DLRG. Die Tests werden meist an ausgewählten Schulen (Testschulen) zeitlich gestaffelt durchgeführt. Dazu wurden mit den übrigen Schulen Cluster gebildet. Jede Schule kennt also ihre Testschule. In einigen Fällen werden die Schulen von mobilen Test-Teams des DRK aufgesucht. Wann und wo die Tests durchgeführt werden, darüber informiert die jeweilige Schule. Fragen beantwortet auch der zuständige Standort des Landesamtes für Schule und Bildung.

    https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/245341

    .
    .

    news4teachers

    Für Schüler, die den Präsenzunterricht besuchen, gibt es jetzt Schnelltests

    ERFURT. An Thüringens Schulen sollen sich Abschlusskandidaten, die weiter Präsenzunterricht bekommen, auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen können. «Es ist uns gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Thüringen gelungen, innerhalb nur weniger Tage Wege zu finden, in das Testsystem erstmals auch Schülerinnen und Schüler und damit eine wesentlich größere Zahl an Personen einzubeziehen», teilte Bildungsminister Helmut Holter (Linke) am Freitag in Erfurt mit. Schulleitungen sollen ab Montag Testtermine vereinbaren können.

    .

    Edward von Roy am 16.01.2021 um 11:10 Uhr

    Hoffentlich lässt sich kein Schüler in Sachsen mit einem Schnelltest daraufhin testen, ob er das Schulgebäude betreten darf oder nicht.

    Die politikgewordene Paranoia von der todbringenden Coronaviren-Seuche, die durch symptomfreie Menschen schier allüberall verteilt wird, angeblich sogar durch völlig gesund wirkende Schülerinnen und Schüler, ist endlich zu beenden. Jugendliche wie deren Eltern seien aufgerufen, etwaige Schnelltests an Schulen zu verweigern.

    Ein Lehrer, der nicht mit seinen – selbstverständlich ungetesteten – Schülern arbeiten will, hat seinen Beruf verfehlt und sollte sich besser ein paar Jahre lang in Virusfurcht zu Hause verkriechen.

    .

    https://www.news4teachers.de/2021/01/fuer-schueler-die-den-praesenzunterricht-besuchen-gibt-es-jetzt-schnelltests/

    .

  89. Cees van der Duin Says:

    .

    15.01.2021

    Hindustan Times

    Norway says Covid-19 vaccines may be too risky for elderly, terminally sick

    Norway has so far given at least one dose to about 33,000 people, focusing on those considered to be most at risk if they contract the virus, including the elderly.

    https://www.hindustantimes.com/world-news/norway-says-covid-19-vaccines-may-be-too-risky-for-elderly-terminally-sick-101610700562188.html

    Hindustan Times is an Indian English-language daily newspaper[2] introduced by Mahatma Gandhi in 1924. It played integral roles in the Indian independence movement

    https://en.wikipedia.org/wiki/Hindustan_Times

    .

    16.01.2021

    India Today New Delhi

    Norway reports deaths of 23 elderly soon after receiving Pfizer vaccine, launches probe

    Norway has reported an alarming trend of 23 elderly people dying shortly after receiving the Covid-19 vaccine. Apart from the 23, several others have fallen ill soon after the vaccination, triggering Norway to launch a probe into the deaths.

    https://www.indiatoday.in/coronavirus-outbreak/vaccine-updates/story/norway-23-elderly-die-after-pfizer-vaccine-dose-1759582-2021-01-16

    .

  90. Cees van der Duin Says:

    Εμβολιασμός κατά της COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    .

    „Wenn wir das Virus besiegen wollen, wird es bald um die Impfbereitschaft gehen. Wirklich besiegen können wir dieses Virus nur, wenn sehr, sehr viele bereit sind, sich impfen zu lassen.“

    13.01.2021 Regierungserklärung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Bundestag zur Corona-Lage und zum Impfbeginn

    .

    Spahn: „Die Impfung bringt Licht ans Ende des Tunnels.“

    (…) Wir erleben jetzt im Januar 2021 eine Zeit der Gegensätze. Einerseits sind wir in einer der schwersten Phasen der Pandemie. Hinter den täglichen Zahlen stecken Schicksale, Familien, die trauern. Andererseits ist so schnell wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte ein sicherer Impfstoff gegen ein neues Virus verfügbar. Das ist ein großer Erfolg, auch ein deutscher Erfolg.

    Wir erleben deshalb auch eine Zeit der Zuversicht. Mit Start der Impfkampagne am 27. Dezember letzten Jahres sind wir jetzt auf dem Weg raus aus der Pandemie. Die Impfung bringt Licht ans Ende des Tunnels. Mehr als 750.000 Menschen wurden inzwischen in Deutschland geimpft. (…)

    Wenn wir das Virus besiegen wollen, wird es bald um die Impfbereitschaft gehen. Wirklich besiegen können wir dieses Virus nur, wenn sehr, sehr viele bereit sind, sich impfen zu lassen.

    bundesgesundheitsministerium.de/presse/reden/regierungsserklaerung-impfbeginn.html

    bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/regierungserklaerung-des-bundesministers-fuer-gesundheit-jens-spahn–1836568

    .
    .

    COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom.

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

  91. carpe noctem Says:

    BioNTech: Leopoldina-Berater von Webseite entfernt

    https://www.corodok.de/biontech-leopoldina-berater/

    .

    Rolf Zinkernagel

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rolf_Zinkernagel

    Hans Hengartner

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Hengartner

  92. Edward von Roy Says:

    ·

    2006 · doi: 10.1371/journal.pmed.0030517

    James G Kahn, Elliot Marseille, Bertran Auvert

    Cost-effectiveness of male circumcision for HIV prevention in a South African setting

    Consistent with observational studies, a randomized controlled intervention trial of adult male circumcision (MC) conducted in the general population in Orange Farm (OF) (Gauteng Province, South Africa)

    (…) Conclusions: In settings in sub-Saharan Africa with high or moderate HIV prevalence among the general population, adult MC is likely to be a cost-effective HIV prevention strategy, even when it has a low coverage. MC generates large net savings after adjustment for averted HIV medical costs.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17194197/

    ·

    15.06.2009 · New Scientist

    Bill Gates helps fund mass circumcision programme

    Microsoft founder Bill Gates last week injected $50 million into a programme to circumcise up to 650,000 men in Swaziland and Zambia.

    The goal of the project is to curb the transmission of HIV in two of the AIDS hotspots of the world, as circumcision has been shown to more than halve the risk of men becoming infected.

    Funded for five years through the Bill and Melinda Gates Foundation, the programme is the first to massively scale up provision of circumcision (…)

    https://www.newscientist.com/article/dn17312-bill-gates-helps-fund-mass-circumcision-programme/

    ·

    05.12.2011 · UNAIDS

    International partners call for accelerated access to voluntary medical male circumcision in eastern and southern Africa

    The Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS) and the U.S. President’s Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR) today launched a five-year action framework to accelerate the scale-up of voluntary medical male circumcision (VMMC) for HIV prevention. The framework—developed by the World Health Organization (WHO), UNAIDS, PEFPAR, the Bill & Melinda Gates Foundation and the World Bank in consultation with national Ministries of Health—calls for the immediate roll-out and expansion of VMMC services in 14 priority countries of eastern and southern Africa.

    https://www.unaids.org/en/resources/presscentre/pressreleaseandstatementarchive/2011/december/20111205prvmmc

    ·

    23.07.2012 · Bill Gates

    What We Must Do to Turn the Tide on AIDS

    https://www.gatesnotes.com/Health/What-We-Must-Do-to-Turn-the-Tide-on-AIDS

    ·

    25.07.2012 · Bill Gates

    Chief Mumena: Leading by Example on HIV

    https://www.gatesnotes.com/Health/Chief-Mumena-Leading-by-Example-on-HIV

    ·

    30.11.2016 · BlackNews

    Africans Speak Out Against the Mass Circumcision Campaign

    https://www.blacknews.com/news/africans-speak-out-against-mass-circumcision-campaign-vmmc-experience-project/

    ·

    07.05.2017 · DW Deutsche Welle

    Aktivisten fordern sofortigen Stopp von Jungen-Beschneidung in Afrika

    (…) „Wie kann das sein? Meine Volksgruppe beschneidet ihre Kinder und ihre Männer, Muslime beschneiden ihre Kinder und trotzdem sterben sie an AIDS“, sagte Maloba (…) Die Weltgesundheitsorganisation und das UN-Programm UNAIDS sehen das anders. Die WHO verweist auf ihrer Homepage auf Studien. Beschnitte Männer haben demnach ein weitaus geringeres Risiko, HIV zu bekommen. Um bis zu 60 Prozent soll es durch die Beschneidung sinken. Nach Plänen der WHO sollen 90 Prozent aller afrikanischen Männer zwischen 20 und 29 Jahren bis 2021 beschnitten worden sein. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates unterstützt die Kampagnen. Es sei „eine riesige Herausforderung, die sich aber lohne“, sagte Gates auf der internationalen AIDS-Konferenz im südafrikanischen Durban letztes Jahr. (…)

    https://www.dw.com/de/aktivisten-fordern-sofortigen-stopp-von-jungen-beschneidung-in-afrika/a-38702116

    ·

    04.10.2018 · hpd Humanistischer Pressedienst

    Victor Schiering

    Verstümmelungen an Kindern als Form von „Entwicklungshilfe“ und „HIV-Prävention“

    (…) Seit über zehn Jahren spülen westliche staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen wie USAID und die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung enorme Gelder in afrikanische Länder, die explizit dafür vorgesehen sind, möglichst viele männliche Afrikaner einer Vorhautamputation („Beschneidung“) zu unterziehen. In Radiosendungen und auf Plakaten wird für diese Maßnahme geworben. Dort heißt es: „Stand proud. Get circumcised!“ Taxifahrer verteilen Flyer und erhalten Prämien bei erfolgreicher Vermittlung. Da die anvisierten Quoten mit der bloßen Anwerbung von erwachsenen Männern nicht erfüllt werden, wenden sich die Programme zunehmend an Eltern von Jungen und männlichen Säuglingen und holen mit falschen Versprechungen deren Unterschrift ein. UNICEF nimmt in Informationsmaterialien werdende Mütter ins Visier: EIMC (Early infant male circumcision) sei ein kleiner unkomplizierter Eingriff und biete für neugeborene Jungen viele lebenslange Vorteile. Oftmals, wie uns berichtet wird, fällt aber auch der „Umweg“ über die Eltern gleich ganz weg: in Schulen werden nur die Schulleiter informiert, die Kinder mit Süßigkeiten und Softdrinks angelockt. Es wird ihnen erzählt, sie seien „anschließend“ sicher vor HIV. Ganz besonders gefährdet sind Waisen. (…) niemand konnte je begründen, warum die Gefahr der Übertragung sexuell übertragbarer Krankheiten eine Rechtfertigung sein könnte, sexuell nicht aktive Jungen zwangszubeschneiden. Auch wurde nie das Geheimnis gelüftet, warum ausschließlich männliche Genitalschleimhäute Übertragungswege für Viren bieten sollten und es ethisch akzeptabel sein könne, vollständige männliche Genitalien als krankheitsauslösende Gefahr, Männer und Eltern, die sich der Propaganda widersetzen, als geradezu verantwortungslos zu diskriminieren. (…) Die jüdisch-US-amerikanische Journalistin Max Fish, Mitbegründerin des VVMC-Experience-Projects konstatierte in Berlin: „Die heutigen Beschneidungskampagnen sind zutiefst rassistisch: die Vorstellung, Verhaltensinterventionen wie Kondomnutzung und Treue reichten nicht aus für die Menschen in Afrika, die Vor­stellung, afrikanische Sexualität brauche eine ‚endgültigere‘ Lösung.“ (…)

    (Text ursprünglich in MIZ: Materialien und Informationen zur Zeit, Ausgabe 2/18.)

    https://hpd.de/artikel/verstuemmelungen-an-kindern-form-entwicklungshilfe-und-hiv-praevention-16016

    ·

    Our Team – The VMMC Experience Project

    I wondered: how can this be true if my Bagisu uncles who circumcise their men are being wiped out by AIDS?

    — Prince Hillary Maloba

    https://www.vmmcproject.org/about-us/our-team/

    ·

    04.05.2017 · Ärzteblatt

    Beschneidungs­kampagne der WHO in Afrika unter massiver Kritik

    (…) Das seit 2007 laufende Programm hat zum Ziel, bis 2021 bei rund 27 Millionen Jungen und Männer in Afrika Beschneidungen durchgeführt zu haben. Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben. (…) Mit dem Programm EIMC (Early Infant Male Circumcision) finanziert UNICEF in einigen afrikanischen Ländern Vorhautbeschneidungen von Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten. (…) Der Kenianer Prince Hillary Maloba schaute sich innerhalb des VMMC-Erfahrungs­projekts in Kenia und Uganda die Folgen vor Ort an. Die Beschneidungskampagnen-Partner würden Schulverwaltungen Geld dafür anbieten, kleinen Jungen zu sagen, dass Aids nur unbeschnittene Männer tötet. Beobachtet hat er auch, dass Schüler mit Süßigkeiten und Spielzeug in Lastwagen gelockt würden, die sie zur Beschneidung in umliegende medizinische Zentren führen. „Anschließend werden sie in ihre Dörfer zurückgefahren, ohne medizinische Nachsorge und ohne dass die Eltern informiert waren“, berichtete Prince Hillary Maloba.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

    ·

    2020 · WHO

    Preventing HIV in high HIV burden settings through voluntary medical male circumcision

    https://www.who.int/news/item/21-08-2020-preventing-hiv-in-high-hiv-burden-settings-through-voluntary-medical-male-circumcision

    ·

    2021 WHO and UNAIDS · VMMC 2021

    Voluntary Medical Male Circumcision 2021 · A gateway to adolescent boys’ and young men’s health

    Klicke, um auf VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf zuzugreifen

    ·

  93. Эдвард фон Рой Says:

    .

    Ein Hinweis zu Berlin auf die

    Petition der Soziologin und Politikwissenschaftlerin Dr. Karolina Jankowska

    https://www.karolina-jankowska.eu/vita/

    https://www.change.org/search?q=Karolina%20Jankowska

    Öffnet sofort alle Schulen in Berlin!

    http://chng.it/KDWSN75D8x

    „Öffnet sofort alle Schulen in Berlin (…) Kinder haben ein Recht auf Bildung. Sie haben ein Recht auf soziale Kontakte und Interaktionen in der Schule. Wer ihnen diese Rechte entzieht, sollte die Verhältnismäßigkeit nachvollziehbar und evidenzbasiert begründen. Bisher sind die Politik und die Befürworter der Schulschließungen diese Rechtfertigung schuldig geblieben. Daher ist diese Maßnahme nicht hinnehmbar. Die Schulen sollen ab sofort wieder im vollen und gewohnten Umfang in Betrieb genommen werden.

    Die Gesellschaft als Ganzes untergräbt ihre Entwicklungschancen mit jedem Tag, an dem der Schulunterricht nicht stattfindet. Denn die Zukunft dieses Landes und die Qualität unseres Lebens hängen maßgeblich davon ab, ob und wie wir gegenwärtig in der Lage sind, unseren Nachwuchs zum selbstständigen Leben zu befähigen – ein Arzt oder Ingenieur zu werden, unsere Pflegekraft auf der Intensivstation oder im Pflegeheim, unsere intellektuelle Elite. Die Bildung ist somit ein unverzichtbares Gut der ganzen Gesellschaft.

    Ich fordere den Berliner Senat deshalb auf, zu einer Politik zurückzukehren, die das Kindes- und Jugendwohl zur höchsten Priorität hat. (…)“

    https://www.change.org/p/michael-m%C3%BCller-%C3%B6ffnet-sofort-alle-schulen-in-berlin-3ba47fbb-9b92-4711-8d7b-215941e456be

    .

  94. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Kai Nagel

    theoretischer Physiker und Hochschullehrer auf dem Gebiet der Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik

    1993/1994 Forschungsaufenthalte am Los Alamos National Laboratory, am Santa Fe Institute und am Brookhaven National Laboratory.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kai_Nagel

    MATSim as a travel model plugin to SILO

    [ MATSim = Multi-Agent Transport Simulation ]
    [ SILO = Simple Integrated Land- Use Orchestrator ]

    bgu.tum.de/msm/symposium/abstracts/nagel-kai/

    Kai Nagel, Professor

    COVID-19 Team

    Billy Charlton
    Ricardo Ewert
    Ihab Kaddoura
    Sebastian Müller
    Christian Rakow
    Tilmann Schlenther

    MATSim-EpiSim

    Partners
    Senozon Deutschland

    covid-sim.info/

    .

    Senozon | Zielgruppen in Bewegung

    COVID-19 Ausbreitungssimulationen

    senozon.com/modell-covid-19-ausbreitungssimulationen/

    .

    Second Lockdown

    MATSim-Episim Version 2020-December-03

    covid-sim.info/2020-12-03/secondLockdown

    Vaccination Strategies

    covid-sim.info/2020-12-10/vaccinations

    Where do we stand after the holidays?

    covid-sim.info/2021-01-13/bmbf?newVariantDate=2020-12-15&schools=closed&seed=7564655870752979346

    Curfew options

    covid-sim.info/2021-01-17/curfew?newVariantDate=2020-12-15&extrapolateRestrictions=yesUntil80&curfew=no&seed=7564655870752979346

    Vaccinations vs Winter End

    covid-sim.info/2020-12-10/vaccinationsWinterEnd

    .

    The Multi-Agent Transport Simulation
    MATSim

    https://www.matsim.org/the-book

    .

    MODUS-COVID Bericht vom 19.06.2020

    Sebastian Alexander Müller, William Charlton, Natasa Djurdjevac Conrad, Ricardo Ewert, Christian Rakow, Tilmann Schlenther, Frank Schlosser, Dirk Brockmann, Tim Conrad, Kai Nagel, Christof Schütte

    Bericht an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vom 19.06.2020

    Klicke, um auf 2020-06-19_MODUS-COVID_Bericht.pdf zuzugreifen

  95. Эдвард фон Рой Says:

    Im Labor kommen zwei Mäuse miteinander ins Gespräch: „Und, wirst du dich impfen lassen?“ — „Bist du verrückt? Siehst du nicht, dass sie die Menschenversuche noch nicht beendet haben?“

    Doi soareci discutau in laborator: „Tu te vaccinezi?“ / „Esti nebun? Nu vezi ca inca nu au terminat testele pe oameni?“

  96. Edward von Roy Says:

    .

    18.01.2021

    Impfstoff-Update

    Biologe Clemens Arvay mit Neuigkeiten zu den COVID-19-Impfstoffen, über das aktuelle Niveau der medialen Diffamierung und sein kommendes Impfstoff-Buch. (Bariton-Ukulele.)

    Ab dem 26. Februar 2021 erhältlich ist das neue Buch:

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    .

    .
    .

    Ersterscheinung 26.02.2021

    Clemens G. Arvay

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    Bastei Lübbe im Sachbuchlabel Quadriga. ISBN 978-3-404-07499-0 (Taschenbuch). Auch als E-Book.

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406?

    .

  97. Edward von Roy Says:

    .

    „In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.“

    Tabelle 8 zeigt, dass die Impfeffektivität bezogen auf diesen Endpunkt 95% betrug. Auch in der altersstratifizierten Analyse zeigten sich vergleichbar hohe Effektivitätsschätzer, die allerdings bei kleiner werdenden Altersgruppen bzw. Fallzahlen teilweise weite Konfidenzintervalle aufwiesen bzw. nicht mehr statistisch signifikant waren. In der höchsten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.

    Quelle: Robert Koch-Institut, Epidemiologisches Bulletin Nr. 2/2021 vom 14. Januar 2021.

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile

    .
    .

    2013

    Dr. med. Klaus Hartmann über Impfstoff-Sicherheit

    Ausschnitt aus dem Drehmaterial der Dokumentation „Wir impfen nicht“

    Dr. Hartmann war 10 Jahre lang im Paul-Ehrlich-Institut (PEI) für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Heute ist er u.a. als Gutachter für die Beurteilung von mutmaßlichen Impfschäden tätig. Im Interview äußert er Kritik an der mangelnden Sicherheit von Impfstoffen und erzählt auch, warum er das PEI verlassen hat: Anlass war der Skandal um den 6-fach-Impfstoff Hexavac, bei dem auffallend viele Babies erkrankten und starben. Dies wurde jedoch beim PEI zielgerichtet unter den Teppich gekehrt und der Impfstoff viel zu spät und unter einer fadenscheinigen Begründung vom Markt genommen.

    Das Interview, Aufnahmedatum Ende Mai 2013, stammt aus dem Drehmaterial zur Filmdokumentation „Krankgeimpft und Totgeschwiegen“, die mittlerweile den neuen Arbeitstitel „WIR IMPFEN NICHT!“ trägt. Mehr dazu erfahren SIe auf wir-impfen-nicht.eu

    youtube TmOMFnxi-i4

    .
    .

  98. אדוארד פון רוי Says:

    .

    „Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt“

    — Prof. (?) Dr. (???) Drosten vor sieben Jahren (2014)

    .
    .

    „Die Medizin ist nicht frei von Modewellen“ – Christian Drosten 2014 zur Sinnhaftigkeit der PCR-Tests

    .

    „Was ja an sich kein Fehler ist, oder?

    Nun ja. Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

    Klingt modern und zeitgemäß.

    Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

    Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?

    In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen. …

    Was wäre Ihrer Meinung nach zu tun?

    Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würde, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.“

    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html

    .
    .

    Portugal
    Lissabon
    Azoren
    Coronavirus
    PCR-Test
    Gerichtsurteil

    .

    21.11.2020 · The Portugal News ( Lagoa, Algarve )

    Court decides that quarantine in state of alert is illegal

    TPN / Lusa

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-21/court-decides-that-quarantine-in-state-of-alert-is-illegal/56830

    .

    27.11.2020 · The Portugal News

    Covid PCR test reliability doubtful – Portugal judges

    The PCR test “is unable to determine, beyond reasonable doubt, that a positive result corresponds, in fact, to the infection of a person by the SARS-CoV-2 virus”, said the Lisbon Court of Appeal.

    (…) “The only element that appears in the proven facts is the performance of RT-PCR tests, one of which presented a positive result in relation to one of the applicants”, reads the document.

    The judges quoted a paper published in The Lancet by Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy and Francis Drobniewski, which stated: “Any diagnostic test result should be interpreted in the context of the pretest probability of disease. For COVID 19, the pretest probability assessment includes symptoms, previous medical history of COVID-19 or presence of antibodies, any potential exposure to COVID-19, and likelihood of an alternative diagnosis. When low pretest probability exists, positive results should be interpreted with caution and a second specimen tested for confirmation.

    The paper continues: “Prolonged viral RNA shedding, which is known to last for weeks after recovery, can be a potential reason for positive swab tests in those previously exposed to SARS-CoV-2. However, importantly, no data suggests that detection of low levels of viral RNA by RT-PCR equates with infectivity unless infectious virus particles have been confirmed with laboratory culture based methods.

    “To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel).”

    The judges concluded by stating that: “The problem is that this reliability is shown, in terms of scientific evidence (and in this field, the judge will have to rely on the knowledge of experts in the field), as being more than debatable.

    “Thus, with so many scientific doubts, expressed by experts in the field, which are the ones that matter here, as to the reliability of such tests, ignoring the parameters of their performance and there being no diagnosis made by a doctor, in the sense of existence of infection and risk, it would never be possible for this court to determine that C … had the SARS-CoV-2 virus, nor that A., B … and D … had high risk exposure,” concluded the judgement in relation to the case which has ultimately calls into question the reliability of the tests. (…)

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-27/covid-pcr-test-reliability-doubtful-portugal-judges/56962

    .
    .

    01.12.2020 · The Lancet · Volume 8, ISSUE 12, P1167-1168

    False-positive COVID-19 results: hidden problems and costs

    Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy, Francis Drobniewski

    To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel). Several measures might help to minimise false-positive results and mitigate possible consequences. Firstly, stricter standards should be imposed in laboratory testing. This includes the development and implementation of external quality assessment schemes and internal quality systems, such as automatic blinded replication of a small number of tests for performance monitoring to ensure false-positive and false-negative rates remain low, and to permit withdrawal of a malfunctioning test at the earliest possibility. Secondly, pretest probability assessments should be considered, and clear evidence-based guidelines on interpretation of test results developed. Thirdly, policies regarding the testing and prevention of virus transmission in health-care workers might need adjustments, with an immediate second test implemented for any health-care worker testing positive. Finally, research is urgently required into the clinical and epidemiological significance of prolonged virus shedding and the role of people recovering from COVID-19 in disease transmission.

    Published:September 29, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S2213-2600(20)30453-7

    thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

    .

  99. Edward von Roy Says:

    .

    20.01.2021

    AVISO DE LA OMS PARA LOS USUARIOS DE PRODUCTOS DE DIAGNÓSTICO IN VITRO
    Técnicas de amplificación de ácidos nucleicos en las que se utiliza la reacción en cadena de la polimerasa (PCR) para detectar el SARS-CoV-2

    AVIS DE L’OMS À L’ATTENTION DES UTILISATEURS DE TESTS DE DIAGNOSTIC IN VITRO 2020/05
    Tests d’amplification des acides nucléiques basés sur la méthode PCR (amplification en chaîne par polymérase) pour la détection du SARS-CoV-2

    .

    WHO Information Notice for IVD Users 2020/05

    Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    Product type: Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    13.01.2021

    WHO-identifier: 2020/5, version 2

    (…) This means that the probability that a person who has a positive result (SARS-CoV-2 detected) is truly infected with SARS-CoV-2 decreases as prevalence decreases, irrespective of the claimed specificity.

    Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information. (…)

    who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    .

    22.01.2021 FOCUS

    Das Amtsgericht Weimar hat einen Mann freigesprochen, der im April 2020 gegen die Corona-Auflagen verstoßen hatte. FOCUS Online liegt das hochbrisante Urteil vor. Es stuft das vom Staat angeordnete allgemeine Kontaktverbot als verfassungswidrigen Tabubruch ein – und stellt damit die gesamte deutsche Lockdown-Politik infrage.

    Spektakuläres Corona-Urteil: Richter nennt Lockdown „katastrophale Fehlentscheidung“

    (…) In seiner 19-seitigen Urteilsbegründung, die FOCUS Online vorliegt, stuft das Amtsgericht das allgemeine Kontaktverbot als „verfassungswidrig“ ein. Mit der Maßnahme habe der demokratische Rechtsstaat ein „Tabu verletzt“ und gegen die „als unantastbar garantierte Menschenwürde“ verstoßen. Die politischen Entscheider hätten „die Grundlagen der Gesellschaft“ angegriffen und die Freiheitsrechte der Menschen auf unzulässige Weise beschnitten. Die Eingriffe seien nämlich „unverhältnismäßig“ gewesen.

    Das Gericht bezeichnet die Lockdown-Maßnahmen in Thüringen und damit auch die Lockdown-Maßnahmen insgesamt als eine „katastrophale politische Fehlentscheidung mit dramatischen Konsequenzen für nahezu alle Lebensbereiche der Menschen“. Bei ihren gut gemeinten Bemühungen, ein Ausbreiten des Virus einzudämmen, habe sich die Politik zum Teil auf „falsche Annahmen“ gestützt oder gesicherte Fakten falsch interpretiert. Jedenfalls sei die Lage nicht allumfassend geprüft worden. (…)

    focus.de/politik/thueringer-urteil-bringt-regierung-in-erklaerungsnot-corona-hammer-gericht-nennt-lockdown-katastrophale-politische-fehlentscheidung_id_12899284.html

    https://www.focus.de/politik/thueringer-urteil-bringt-regierung-in-erklaerungsnot-corona-hammer-gericht-nennt-lockdown-katastrophale-politische-fehlentscheidung_id_12899284.html

    .

  100. Cees van der Duin Says:

    .

    THE NEW YORK STATE SENATE

    A. 416

    Assembly Bill A416

    2021-2022 Legislative Session

    A416 (ACTIVE) – Details
    Current Committee: Assembly Health
    Law Section:Public Health Law
    Laws Affected: Add §2120-a, Pub Health L
    Versions Introduced in Other Legislative Sessions:
    2015-2016: A6891
    2017-2018: A680
    2019-2020: A99

    A416 (ACTIVE) – Summary

    Relates to the removal of cases, contacts and carriers of communicable diseases who are potentially dangerous to the public health

    […] to require an individual who has been exposed to or infected by a contagious disease to complete an appropriate, prescribed course of treatment, preventive medication or vaccination, including directly observed therapy to treat the disease and follow infection control provisions for the disease […]

    von einer Person, die einer ansteckenden Krankheit ausgesetzt oder damit infiziert war, zu verlangen, dass sie eine angemessene, vorgeschrieben Prozedur der Behandlung, eine vorbeugenden Medikation oder eine Impfung absolviert, einschließlich von unmittelbar beobachteter Therapie zur Behandlung der Krankheit und der Befolgung der Infektionskontrollbestimmungen für die Krankheit

    nysenate.gov/legislation/bills/2021/a416

    .

    New York: Diktatorische Vollmachten für Gouverneur geplant

    corodok.de/new-york-diktatorische/

    https://www.corodok.de/new-york-diktatorische/

    .

  101. Edward von Roy Says:

    Antigen

    Merkhilfe: Antigen – ANTIkörper GENerierend

    https://flexikon.doccheck.com/de/Antigen

    Ein Protein diente in ersten Experimenten als Antigen, also als fremde Struktur, gegen die das Immunsystem reagieren sollte. Mit diesem Ansatz ist es gelungen, (…) eine Immunantwort gegen das Protein auszulösen.

    helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/thema/impfen-mit-nanopartikeln/

    Ein Antigen ist ein Molekül, das vom Immunsystem als körperfremd erkannt wird. Dieses reagiert darauf mit der Bildung von Antikörpern. Das Wort Antigen hat nichts mit Genen im Sinne von Erbanlagen zu tun, sondern leitet sich ab von „antibody generating“, Antikörper erzeugend.

    vfa.de/de/arzneimittel-forschung/impfen/immunisierung

    sogenannte Antigene (entspr. antikörpergenerierend)

    books.google.de/books?id=4qTyBQAAQBAJ&hl=de&sitesec=reviews

    Ein Antigen ist eine Substanz, die vom Immunsystem als fremd erkannt wird, worauf es entsprechende Antikörper herstellt.

    wissenschaft.de/umwelt-natur/struktur-von-hiv-bekaempfendem-antikoerper-entschluesselt/

    Ein Antigen ist eine Substanz, die vom Körper als fremd erkannt wird. Dringt ein Antigen in den Körper ein, wird die Bildung von Antikörpern zur Immunabwehr (Immunglobuline) ausgelöst. Antigene sind meist Eiweißmoleküle (Proteine). Sie können an der Oberfläche von Krankheitserregern wie Bakterien, aber auch von harmlosen Stoffen wie Pflanzenpollen sitzen.

    familienplanung.de/lexikon/antigen/

    Immunologische Erkennung von Selbst und Fremd

    Meine Moleküle – Deine Moleküle

    meine-molekuele.de/immunologische-erkennung-von-selbst-und-fremd/

  102. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    .

    25.01.2021

    Sitzung 35

    Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

    .

    .
    .

    22.01.2021

    Sitzung 36

    Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

    .

    .
    .

    29.01.2021 ab 10:00 h

    Sitzung 37

    Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

    .

    .
    .

  103. carpe noctem Says:

    .

    Roberto Burioni ist in Italien das, was in Deutschland Christian Drosten ist.

    Roberto Burioni (born 1962) is an Italian virologist and academic, Professor of Microbiology and Virology at the Vita-Salute San Raffaele University, Milan where he runs a lab developing human monoclonal antibodies against human infectious agents, the study of pathogen-host interplay, and the use of molecular tools in the early diagnosis of infectious diseases.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roberto_Burioni

    .

    Avvocati per i diritti fondamentali · Rechtsanwälte für Grundrechte

    Avv. DDr. Renate Holzeisen di Bolzano

    facebook.com/renate.holzeisen/?hc_ref=ARTWohJ1XJoZx0RB1rUNzRsnm2yWY_akzGVxTAbPqW1Rkls1t1xbnbZjvHoszX-XKRI&fref=nf&__tn__=kC-R

    .

    [ Rechtsanwältin Dr. Dr. Renate Holzeisen ist auch Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin – nur wenige Anwälte in Italien sind gleichzeitig in die Anwaltskammer und die Kammer der Wirtschaftsprüfer und Rechnungsprüfer eingeschrieben. ]

    28.01.2021 · Renate Holzeisen ·

    Wichtige Entscheidung der zweiten Instanz der italienischen Verwaltungsgerichtsbarkeit in einem Fall, der die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in den Grundschulen betrifft. Weil die ital. Regierung nach wie vor keine wissenschaftliche Dokumentation im Kautelarverfahren hinterlegt hat, die die Pflicht zum gesundheitsschädigenden MNS begründet, und umgekehrt die Eltern der Grundschülerin die gesundheitliche Belastung ihrer Tochter nachgewiesen haben (der Fall betrifft eine Südtiroler Schülerin), hat der Staatsrat in Rom im Kautelarverfahren mit sofortiger Wirkung die Pflicht dieser Schülerin zum Tragen des MNS ausgesetzt. Diese Entscheidung hat natürlich eine generelle über den Einzelfall hinausgehende große Bedeutung. Anbei die gestern gefällte zweitinstanzliche Kautelarentscheidung. Ein großes Kompliment meinen Kollegen Linda Corrias und Francesco Scifo.

    facebook.com/renate.holzeisen/posts/1346327985706079?__tn__=-R

    .

    .
    .

    [ „Avvocati per i diritti fondamentali“ / roberto burioni smentisce le posizioni no vax di renate holzeisen ]

    .

    18.01.2021 | 18 gennaio 2021 | ALTO ADIGE

    Parole no vax: Burioni contro Renate Holzeisen

    Bolzano. Burioni smentisce le posizioni no vax di renate holzeisen. la nota avvocatessa bolzanina ha pubblicato una sua presa di posizione: «noi avvocati per i diritti fondamentali perseguiremo…

    https://www.altoadige.it/cronaca/bolzano/parole-no-vax-burioni-contro-renate-holzeisen-1.2622272

    .

  104. Edward von Roy Says:

    .

    Das eigentlich nicht neue Coronavirus SARS-CoV-2 wandelt sich, mutiert … wie alle Coronaviren es seit Tausenden von Jahren tun.

    .

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352304220300714#fig1

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352304220300714#fig2

    .

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.25797

    .

    .

  105. Jacques Auvergne Says:

    DGKJ Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin

    AG Interessenskonflikte

    https://www.dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/ag-interessenskonflikte

  106. Jacques Auvergne Says:

    .

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca suspension for injection
    COVID-19 Vaccine (ChAdOx1-S [recombinant])

    „This product contains genetically modified organisms (GMOs).“

    .
    .

    19.10.2020 DW

    Fabian Schmidt

    COVID-19: Schwierige Abwägungen bei der Entwicklung von Impfstoffen

    […] der sogenannte Oxford-Impfstoff ChAdOx1. Der Impfstoff der Firma Vaccitech ist von dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford entwickelt worden und läuft auch unter der Bezeichnung AZD1222

    […] Vorübergehende Abnahme weißer Blutkörperchen

    Bei jedem zehnten Teilnehmer der Phase I / Phase II Studie war ein Blutmonitoring durchgeführt worden und es zeigte sich, dass bei 46 Prozent dieser Patienten die Neutrophilen, das sind bestimmte weiße Blutkörperchen, vorübergehend abgenommen hatten.

    [ der österreichische Gesundheitsökologe Clemens Arvay ]

    Diese Neutropenie ist nach Ansicht von Arvay ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem durch die Impfung geschwächt werde. Demnach sei die Aufnahme der Phase III nicht gerechtfertigt gewesen. […]

    Eine Nervenerkrankung als Sonderfall?

    Schwerer ist eine Nebenwirkung zu bewerten, die in der Phase III bei einer englischen Patientin Anfang September aufgetreten war. Sie hatte Symptome einer Transversen Myelitis, also einer Entzündung des Rückenmarkes. Dabei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die als Autoimmunerkrankung gilt. Die Patientin konnte, indes schon nach kurzer Zeit aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ende September berichtete die Fachzeitschrift Nature, in einer Nachrichtenmeldung dass es bereits zuvor möglicherweise einen weniger beachteten Fall einer Transversen Myelitis gegeben hatte, der sich danach mutmaßlich in eine Multiple Sklerose entwickelt hatte. […]

    https://www.dw.com/de/covid-19-schwierige-abw%C3%A4gungen-bei-der-entwicklung-von-impfstoffen/a-55123033

    .

    30.12.2020 Ärzteblatt

    Coronaimpfstoff von AstraZeneca in Großbritannien zugelassen

    London – Die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) hat dem SARS-CoV-2-Impfstoff AZD1222 der Firma AstraZeneca, der von Forschern der Universität Oxford und ihrem Spin-out-Unternehmen Vaccitech entwickelt wurde, eine Notfallzulassung erteilt. Grundlage bilden die Anfang Dezember publizierten Ergebnisse einer Phase 3-Studie, in der der Adenovirus-basierte Impfstoff eine etwas geringere Schutzwirkung erzielt hatte als die mRNA-Vakzinen von Biotech/Pfizer und Moder­na. Ein Vorteil von AZD1222 könnten die geringeren Kosten und die fehlende Notwendigkeit einer Tiefkühlung sein.

    Der Oxford-Impfstoff (ChAdOx1 nCoV-19) verwendet eine nicht zur Replikation fähige Version eines Adenovirus, das normalerweise Schimpansen befällt. Das Virus ist mit dem Gen für das komplette Spike-Protein von SARS-CoV-2 beladen. Es infiziert nach der intramuskulären Injektion des Impfstoffs die Muskelzellen. Dort wird dann das Spike-Protein gebildet, das eine Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 mit der Produktion von Antikörpern und der Bildung von T-Zellen veranlassen soll. […]

    aerzteblatt.de/nachrichten/119773/Coronaimpfstoff-von-AstraZeneca-in-Grossbritannien-zugelassen

    .

    12.01.2021 PZ Pharmazeutische Zeitung

    Annette Rößler

    Astra-Zeneca stellt Zulassungsantrag

    Bei der Covid-19-Vakzine des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens handelt es sich um den Vektorimpfstoff AZD1222. Er basiert auf einem nicht replikationsfähigen Adenovirus von Schimpansen (ChAdOx1), in dessen Genom das Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 integriert wurde. Eine vollständige Impfung mit dieser Vakzine umfasst zwei Dosen mit jeweils 5 x 1010 Viruspartikeln im Abstand von mindestens vier bis maximal zwölf Wochen. Großbritannien hat den Impfstoff bereits am 30. Dezember 2020 für Personen ab 18 Jahren notfallzugelassen. Die Entscheidung überraschte, weil Experten durchaus noch Klärungsbedarf bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs sahen.

    Nun liegt der EMA der offizielle Antrag des Herstellers auf bedingte Zulassung vor. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Behörde werde ihn mit Unterstützung von Experten der sogenannten pandemischen Task Force der EMA eingehend prüfen, teilt die EMA mit. Man rechne damit, dass der CHMP in seiner Sitzung am 29. Januar eine Entscheidung über eine Zulassungsempfehlung fällen werde.

    […] dass der Hersteller zwischenzeitlich eine Dosierungspanne bei einer der Zulassungsstudien einräumen musste, die dazu geführt hatte, dass ein Teil der Probanden als erste Impfung nur die Hälfte der vorgesehenen Impfdosis erhalten hatte. Trotz der unterschiedlichen Dosierungen wurden die Wirksamkeitsdaten anschließend gepoolt […]

    pharmazeutische-zeitung.de/astra-zeneca-stellt-zulassungsantrag-122961/

    .

    29.01.2021

    EMA

    EMA recommends COVID-19 Vaccine AstraZeneca for authorisation in the EU

    Update: COVID-19 Vaccine AstraZeneca is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 29 January 2021.

    […] The safety and effectiveness of the vaccine will continue to be monitored as it is used across the EU, through the EU pharmacovigilance system and additional studies by the company and by European authorities. […]

    During the assessment COVID-19 Vaccine AstraZeneca, the CHMP had the support of EMA’s safety committee, PRAC, who assessed the risk management plan of COVID-19 Vaccine AstraZeneca, and the COVID-19 EMA pandemic task force (COVID-ETF), a group that brings together experts from across the European medicines regulatory network to facilitate rapid and coordinated regulatory action on medicines and vaccines for COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-covid-19-vaccine-astrazeneca-authorisation-eu

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-covid-19-vaccine-astrazeneca-authorisation-eu

    .

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Product Information as approved by the CHMP on 29 January 2021, pending endorsement by the European Commission

    Includes:

    Package leaflet (for patients)

    Summary of product characteristics (for healthcare professionals)

    Manufacturers and conditions of the marketing authorisation

    Labelling

    […]

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca suspension for injection
    COVID-19 Vaccine (ChAdOx1-S [recombinant])

    […] One dose (0.5 ml) contains:

    Chimpanzee Adenovirus encoding the SARS-CoV-2 Spike glycoprotein (ChAdOx1-S)*, not less than 2.5 × 108 infectious units (Inf.U)

    *Produced in genetically modified human embryonic kidney (HEK) 293 cells and by recombinant DNA technology.

    This product contains genetically modified organisms (GMOs).

    […] Mechanism of action

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca is a monovalent vaccine composed of a single recombinant, replication-deficient chimpanzee adenovirus (ChAdOx1) vector encoding the S glycoprotein of SARS-CoV-2. The SARS-CoV-2 S immunogen in the vaccine is expressed in the trimeric pre-fusion conformation; t he coding sequence has not been modified in order to stabilise the expressed S-protein in the pre-fusion conformation. Following administration, the S glycoprotein of SARS-CoV-2 is expressed locally stimulating neutralising antibody and cellular immune responses, which may contribute to protection to COVID-19.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-astrazeneca-product-information-approved-chmp-29-january-2021-pending-endorsement_en.pdf

    Klicke, um auf covid-19-vaccine-astrazeneca-product-information-approved-chmp-29-january-2021-pending-endorsement_en.pdf zuzugreifen

    .

  107. Edward von Roy Says:

    .

    28.01.2021 CGArvay

    Impfstoffe: Pressebeschwerde von Clemens Arvay (ORF Thema vom 25.01.2021 als Anlass)

    Biologe Clemens Arvay über voreingenommenen Journalismus bei COVID-19-Impfstoffen am Beispiel ORF Thema vom 25.01.2021.

    Hintergrundinformationen und weitere Beispiele für medial unterdrückte offene Fragen, Fehler in der Berichterstattung.

    Deutlich wird, dass unsere Leitmedien zu Sprachorganen pharmazeutischer Interessensvertreter geworden sind.

    Mit musikalischem Ausklang auf der Bariton-Ukulele.

    .

    .
    .

  108. Cees van der Duin Says:

    .

    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques

    Résolution 2361 (2021)

    Assemblée parlementaire

    Discussion par l’Assemblée le 27 janvier 2021 (5e séance) (voir Doc. 15212, rapport de la commission des questions sociales, de la santé et du développement durable, rapporteure: Mme Jennifer De Temmerman). Texte adopté par l’Assemblée le 27 janvier 2021 (5e séance).

    7.3 pour ce qui est d’assurer un niveau élevé d’acceptation des vaccins:

    7.3.1 de s’assurer que les citoyens et citoyennes sont informés que la vaccination n’est PAS obligatoire et que personne ne subit de pressions politiques, sociales ou autres pour se faire vacciner, s’il ou elle ne souhaite pas le faire personnellement;
    7.3.2 de veiller à ce que personne ne soit victime de discrimination pour ne pas avoir été vacciné, en raison de risques potentiels pour la santé ou pour ne pas vouloir se faire vacciner;
    7.3.3 de prendre des mesures efficaces le plus tôt possible pour lutter contre les fausses informations, la désinformation et la méfiance concernant les vaccins contre la covid-19;
    7.3.4 de diffuser en toute transparence des informations sur la sécurité et les éventuels effets indésirables des vaccins, de travailler avec et réglementer les plateformes de médias sociaux pour empêcher la propagation des fausses informations;
    7.3.5 de communiquer, de manière transparente, le contenu des contrats avec les producteurs de vaccins et les rendre publics pour examen par les parlementaires et le public;
    7.3.6 de coopérer avec des organisations non gouvernementales et/ou d’autres initiatives locales afin d’atteindre les groupes marginalisés;
    7.3.7 de se rapprocher des communautés locales pour élaborer et mettre en œuvre des stratégies sur mesure visant à faciliter l’acceptation des vaccins;

    7.4 en ce qui concerne la vaccination des enfants contre la covid-19:

    7.4.1 de trouver le juste équilibre entre le déploiement rapide de la vaccination chez les enfants et l’examen justifié des préoccupations concernant la sécurité et l’efficacité des vaccins, et assurer la sécurité et l’efficacité complètes de tous les vaccins pour les enfants en mettant l’accent sur l’intérêt supérieur de l’enfant, conformément à la Convention des Nations Unies relative aux droits de l’enfant;
    7.4.2 de mener des essais de haute qualité, en tenant dûment compte des garanties applicables, conformément aux recommandations internationales et standards légaux, notamment de la répartition équitable des bénéfices et des risques pour les enfants inclus dans les essais;
    7.4.3 de veiller à ce que les souhaits des enfants soient dûment pris en compte, en conformité avec leur âge et leur degré de maturité; lorsque le consentement de l’enfant ne peut pas être donné, de veiller à ce qu’un accord reposant sur des informations fiables et adaptées à son âge soit donné sous d’autres formes;
    7.4.4 de soutenir l’UNICEF dans les efforts qu’elle déploie pour procurer à ceux qui en ont le plus besoin des vaccins de fabricants ayant passé des accords avec l’initiative COVAX;

    7.5 en ce qui concerne la surveillance des effets à long terme des vaccins contre la covid-19 et de leur innocuité:

    7.5.1 d’assurer la coopération internationale pour la détection et l’élucidation en temps opportun de tout signal de sécurité au moyen d’un échange mondial, en temps réel, de données sur les manifestations post-vaccinales indésirables (MAPI);
    7.5.2 d’utiliser les certificats de vaccination uniquement dans le but désigné de surveiller l’efficacité du vaccin, les effets secondaires potentiels et les effets indésirables;
    7.5.3 d’éliminer les ruptures dans la communication entre les autorités de santé publiques locales, régionales et internationales traitant des données MAPI, et de surmonter les faiblesses des réseaux de données de santé existants;
    7.5.4 de rapprocher la pharmacovigilance des systèmes de santé;
    7.5.5 de soutenir le domaine émergent de l’adversomique, qui étudie les variations interindividuelles des réponses vaccinales basées sur les différences d’immunité innée, de microbiomes et d’immunogénétique.

    pace.coe.int/fr/files/29004/html

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

    .

    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    Resolution 2361 (2021)

    Parliamentary Assembly

    Assembly debate on 27 January 2021 (5th Sitting) (see Doc. 15212, report of the Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development, rapporteur: Ms Jennifer De Temmerman). Text adopted by the Assembly on 27 January 2021 (5th Sitting).

    7.3 with respect to ensuring high vaccine uptake:

    7.3.1 ensure that citizens are informed that the vaccination is NOT mandatory and that no one is politically, socially, or otherwise pressured to get themselves vaccinated, if they do not wish to do so themselves;
    7.3.2 ensure that no one is discriminated against for not having been vaccinated, due to possible health risks or not wanting to be vaccinated;
    7.3.3 take early effective measures to counter misinformation, disinformation and hesitancy regarding Covid-19 vaccines;
    7.3.4 distribute transparent information on the safety and possible side effects of vaccines, working with and regulating social media platforms to prevent the spread of misinformation;
    7.3.5 communicate transparently the contents of contracts with vaccine producers and make them publicly available for parliamentary and public scrutiny;
    7.3.6 collaborate with non-governmental organisations and/or other local efforts to reach out to marginalised groups;
    7.3.7 engage with local communities in developing and implementing tailored strategies to support vaccine uptake;

    7.4 with respect to Covid-19 vaccination for children:

    7.4.1 ensure balance between the rapid development of vaccination for children and duly addressing safety and efficacy concerns and ensuring complete safety and efficacy of all vaccines made available to children, with a focus on the best interest of the child, in accordance with the United Nations Convention on the Rights of the Child;
    7.4.2 ensure high quality trials, with due care for relevant safeguards, in accordance with international legal standards and guidance, including a fair distribution of the benefits and risks in the children who are studied;
    7.4.3 ensure that the wishes of children are duly taken into account, in accordance with their age and maturity; where a child’s consent cannot be given, ensure that agreement is provided in other forms and that it is based on reliable and age appropriate information;
    7.4.4 support UNICEF in its efforts to deliver vaccines from manufacturers that have agreements with the COVAX Facility to those who need them most;

    7.5 with respect to ensuring the monitoring of the long-term effects of the COVID-19 vaccines and their safety:

    7.5.1 ensure international co-operation for timely detection and elucidation of any safety signals by means of real-time global data exchange on adverse events following immunisation (AEFIs);
    7.5.2 use vaccination certificates only for their designated purpose of monitoring vaccine efficacy, potential side-effects and adverse events;
    7.5.3 eliminate any gaps in communication between local, regional and international public health authorities handling AEFI data and overcome weaknesses in existing health data networks;
    7.5.4 bring pharmacovigilance closer to health-care systems;
    7.5.5 support the emerging field of adversomics research which studies inter-individual variations in vaccine responses based on differences in innate immunity, microbiomes and immunogenetics.

    pace.coe.int/en/files/29004/html

    https://pace.coe.int/en/files/29004/html

    .

  109. Edward von Roy Says:

    CORONA DOKS ◦ corodok.de

    Schützt die Parlamentarische Versammlung des Europarates Impfunwillige?

    https://www.corodok.de/schuetzt-europaparlament-impfunwillige/

    Auf CORONA DOKS diskutiert man zum Thema

    27.01.2021

    Résolution 2361 (2021) ◦ Resolution 2361 (2021)

    Assemblée parlementaire ◦ Parliamentary Assembly

    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques
    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    27.01.2021

    7
    Les scientifiques ont accompli un travail remarquable en un temps record. C’est maintenant aux gouvernements d’agir. L’Assemblée soutient la vision du Secrétaire général des Nations Unies selon laquelle un vaccin contre la covid-19 doit être un bien public mondial. La vaccination doit être accessible à toutes et tous, partout. L’Assemblée demande donc instamment aux États membres et à l’Union européenne:
    Scientists have done a remarkable job in record time. It is now for governments to act. The Assembly supports the vision of the Secretary General of the United Nations that a Covid-19 vaccine must be a global public good. Immunisation must be available to everyone, everywhere. The Assembly thus urges member States and the European Union to:

    7.1
    en ce qui concerne la mise au point des vaccins contre la covid-19:
    with respect to the development of Covid-19 vaccines:

    7.1.1 ensure high quality trials that are sound and conducted in an ethical manner in accordance with the relevant provisions of the Convention on human rights and biomedicine (ETS No. 164, Oviedo Convention) and its Additional Protocol concerning Biomedical Research (CETS No. 195), and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers;

    7.1.2 ensure that regulatory bodies in charge of assessing and authorising vaccines against Covid-19 are independent and protected from political pressure;

    7.1.3 ensure that relevant minimum standards of safety, efficacy and quality of vaccines are upheld;

    7.1.4 implement effective systems for monitoring the vaccines and their safety following their roll-out to the general population, also with a view to monitoring their long-term effects;

    7.1.5 put in place independent vaccine compensation programmes to ensure compensation for undue damage and harm resulting from vaccination;

    7.1.6 pay special attention to possible insider trading by pharmaceutical executives, or pharmaceutical companies unduly enriching themselves at public expense, by implementing the recommendations contained in Resolution 2071 (2015) on Public health and the interests of the pharmaceutical industry: how to guarantee the primacy of public health interests?

    7.1.7 overcome the barriers and restrictions arising from patents and intellectual property rights, in order to ensure the widespread production and distribution of vaccines in all countries and to all citizens;

    Die Versammlung fordert daher die Mitgliedsstaaten und die Europäische Union dringend auf:

    7.1 im Hinblick auf die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen:

    7.1.1 ensure high quality trials that are sound and conducted in an ethical manner in accordance with the relevant provisions of the Convention on human rights and biomedicine (ETS No. 164, Oviedo Convention) and its Additional Protocol concerning Biomedical Research (CETS No. 195), and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers;
    7.1.1 sicherzustellen, dass qualitativ hochwertige Studien durchgeführt werden, die solide und ethisch vertretbar sind, in Übereinstimmung mit den einschlägigen Bestimmungen des Übereinkommens über Menschenrechte und Biomedizin (SEV Nr. 164, Oviedo-Konvention) und dessen Zusatzprotokoll über biomedizinische Forschung (SEV Nr. 195), und die schrittweise auch Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter einschließen;

    7.1.2 sicherstellen, daß die für die Beurteilung und Zulassung von Impfstoffen gegen Covid-19 zuständigen Stellen unabhängig und vor politischem Druck geschützt sind;

    7.1.3 sicherstellen, dass die relevanten Mindeststandards für Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Impfstoffen eingehalten werden;

    7.1.4 wirksame Systeme zur Überwachung der Impfstoffe und ihrer Sicherheit nach ihrer Einführung in der Bevölkerung einführen, auch im Hinblick auf die Überwachung ihrer Langzeitwirkungen;

    7.1.5 unabhängige Impfstoff-Entschädigungsprogramme einrichten, um eine Entschädigung für unangemessene Schäden und Beeinträchtigungen infolge von Impfungen sicherzustellen;

    7.1.6 ein besonderes Augenmerk auf mögliche Insidergeschäfte von Führungskräften in der Pharmaindustrie oder auf Pharmaunternehmen zu richten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit unangemessen bereichern, indem die Empfehlungen der Resolution 2071 (2015) „Öffentliche Gesundheit und die Interessen der Pharmaindustrie: Wie kann der Vorrang der Interessen der öffentlichen Gesundheit gewährleistet werden?

    7.1.7 Überwindung der Hindernisse und Beschränkungen, die sich aus Patenten und geistigen Eigentumsrechten ergeben, um die weit verbreitete Herstellung und Verteilung von Impfstoffen in allen Ländern und an alle Bürger zu gewährleisten;

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    Parliamentary Assembly of the Council of Europe, Parliamentary Assembly
    Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe, Assemblée parlementaire

    https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarische_Versammlung_des_Europarates

    Resolution 2361 (2021)

    https://pace.coe.int/en/files/29004/html

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

    7.1.1 (…) and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers; et qui incluent progressivement les enfants, les femmes enceintes et allaitantes;

    „sicherzustellen, dass qualitativ hochwertige Studien durchgeführt werden, (…) die schrittweise auch Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter einschließen“

    Es gibt 2020 / 2021 keine viral bedingte Pandemie, in Deutschland keine epidemische Lage nationaler Tragweite. Gegen Coronviren ist eine konventionelle (!) Impfung vermutlich nicht erforderlich.

    Medial geschürte Panik, Lockdowns, Schulschließungen, Kontaktverbote, Maskenzwang, Massenimpfung – alles ist seit einem Jahr unnötig und gesundheitsschädlich. Doch ist die Massenimpfung ein Milliardengeschäft, dass sich Big Pharma nicht so bald und nicht so einfach nehmen lassen wird.

    Die sogenannten Impfungen – die gentechnischen Menschenversuche – sind nicht erforderlich und höchst riskant, insbesondere „Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter“ hätten hier vor dem jeweiligen mRNA- oder DNA-Impfstoff geschützt werden müssen.

    Resolution 2361 (2021) hingegen liefert selbst Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter den skrupellosen Geschäftemachern und ihrem gentechnischen Großversuch aus.

    Resolution 2361 (2021) guckt zu … gafft … und will die Impfnebenwirkungen und Impfschäden ganz, ganz sorgfältig dokumentiert wissen. Die Opfer, die wir offensichtlich ohne Murren in Kauf nehmen sollen, bekommen ggf. ein bisschen Geld sofern sie noch leben, man bereite ein Spendenkonto vor, einen Entschädigungsfonds:

    7.1.5 put in place independent vaccine compensation programmes to ensure compensation for undue damage and harm resulting from vaccination

    „unabhängige Impfstoff-Entschädigungsprogramme einrichten, um eine Entschädigung für unangemessene Schäden und Beeinträchtigungen infolge von Impfungen sicherzustellen“

    Undue bedeutet unangemessen, ungerechtfertigt. Da fragt man sich doch: Wie viel körperliche Beschädigung, wieviel Schaden (damage) und wieviel Leid bzw. Verletzung (harm) ist „gerechtfertigt, angemessen“?

    Selbst konventionelle Vakzine betreffend, deren Entwicklung aus gutem Grund acht bis zehn Jahre dauert, wäre jede Impfung gegen Coronaviren vermutlich eine Impfung zuviel. Die neuartigen mRNA- oder DNA-Impfstoffe dürfen gar nicht in den menschlichen Körper gelangen.

  110. Edward von Roy Says:

    29.01.2021 ◦ RPP Institut

    Biologe Clemens Arvay: So funktionieren die Medien

    youtube Iok0uK4flPI


    [1] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal:

    (a) bmj.com/content/371/bmj.m4037

    (b) bmj.com/content/371/bmj.m4568.full

    (c) blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    [2] ORF Thema vom 25.1.2021: tvthek.orf.at/profile/Thema/11523190/Thema/14079614

    [3] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector:

    (a) pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109211/

    (b) Volltext mit weiterführenden Literaturangaben: researchgate.net/publication/11269719_Adenovirus_As_An_Integrating_Vector

    [4] Patrik Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff, Springer Spektrum Akademischer Verlag, Wiesbaden, S. 24.

    [5] Vorläufige Zwischenauswertung Phase III Astra Zeneca: thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32661-1/fulltext

    [6] The Lancet, Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale: thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

    [7] (a) betrifft Dengvaxia, eine Form des viralen Vektorimpfstoffs: frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2018.01963/full
    und
    (b) pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-492017/sanofi-warnt-vor-eigenem-impfstoff/

    [8] Hamish Duncan, “We are sleepwalking into a massive prospective cohort study”, British Medical Journal: bmj.com/content/371/bmj.m4568.full

    [9] Peter Doshi im British Medical Journal (Beispiele):

    (a) bmj.com/content/371/bmj.m4037

    (b) blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    Bücher von Clemens Arvay

    Wir können es besser ◦ Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/wir-koennen-es-besser/id_8458398

    sowie

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? ◦ Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger ( ab 18.02.2021 )

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406

  111. Edward von Roy Says:

    .

    ECBA
    EurProBiol

    European Countries Biologists Association (ECBA) ist ein europäischer Zusammenschluss nationaler Biologenverbände der EU-Staaten mit der Funktion einer Berufsorganisation und eines Dachverbands qualifizierter Biologinnen und Biologen. Sie verleiht gemäß der EU-Richtlinie 2005/36/EG (Anerkennung von Berufsqualifikationen) Personen den Titel European Professional Biologist (EurProBiol), um die berufliche Freizügigkeit von Biologen innerhalb Europas zu erleichtern. Die britische Royal Society of Biology ist ebenfalls mit der ECBA assoziiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/European_Countries_Biologist_Association

    ABA

    Austrian Biologist Association (ABA) ist innerhalb der ECBA die österreichische Vertretung.

    https://www.austrianbiologist.at/aba/mitgliedschaft/eurprobiol/

    .

    Clemens Arvay | EU-zertifizierter BIOLOGE

    Biologe Clemens Arvay nach EU-Richtlinie 2005/36/EG zum professionellen Biologen zertifiziert. Die Vergabe des Titels „European Professional Biologist“ erfolgte nach umfangreicher Prüfung der Qualifikationen durch die European Countries Biologist Association in einem nationalen und einem EU-weiten Fachgremium.

    .

    .
    .

  112. אדוארד פון רוי Says:

    Josef Franz Lindner. Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Medizinrecht und Rechtsphilosophie.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Franz_Lindner

    Statt der Corona-Politik der Regierung Grenzen aufzuzeigen, nicken deutsche Gerichte alles ab – und drücken sich um eine entscheidende Frage herum.

    t.me/Corona_Ausschuss/367

    28.01.2021

    Corona-Politik: Justiz auf Linie | ZEIT ONLINE – Die Zeit › Jahrgang 2021 › Ausgabe: 05

    Statt der Corona-Politik der Regierung Grenzen aufzuzeigen, nicken deutsche Gerichte alles ab – und drücken sich um eine entscheidende Frage herum.

    Ein Gastbeitrag von Josef Franz Lindner.

    28. Januar 2021 DIE ZEIT Nr. 5/2021, 28.

    1.drze.de/bibliothek/presseschau/artikel?aid=60908&set_language=de

    http://www1.drze.de/bibliothek/presseschau/artikel?aid=60908&set_language=de

  113. אדוארד פון רוי Says:

    .

    04.02.2021 phoenix

    Pressekonferenz des Deutschen Ethikrates am 4. Februar 2021 zu Sonderregelungen für Geimpfte

    [ Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. Sigrid Graumann ist seit 2017 Rektorin der EvH RWL Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum und seit 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat. ]

    [ Prof. Dr. Dr. Graumann min 7:05 min 10:38 ]
    [ gesprochenes Wort ]

    min 7:05

    Prof. Dr. Dr. Graumann:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir freuen uns über das große Interesse.

    Besondere Regeln für Geimpfte würden zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn machen.

    Die Impfung schützt davor, schwer an COVID-19 zu erkranken, sie schützt aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zuverlässig davor, sich zu infizieren und vor allem nicht davor, andere infizieren zu können.

    Daten für die Impfstoffe von BioNTech / Pfizer und Moderna sind für März angekündigt, der Impfstoff von AstraZeneca reduziert nach einer ganz aktuellen Meldung die Infektiosität um die Hälfte etwa.

    Von der Möglichkeit einer vollständigen Unterdrückung der Ansteckungsgefahr, auch wenn dies wünschenswert wäre, geht derzeit – auch für andere Impfstoffe – niemand aus.

    Für eine individuelle Aufhebung von Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte fehlt daher, bis auf Weiteres, schon alleine die medizinische Basis.

    Die allgemeinen, staatlich verfügten Kontaktbeschränkungen sind zunehmend belastend für alle – und für einzelne Gruppen besonders. Sie sind nur in dem Maße gerechtfertigt, wie sie notwendig sind, um die Erkrankungs- und Sterberaten zu senken und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden. Infektionszahlen alleine können die Beschränkungen nicht rechtfertigen.

    Das Virus wird – auch mit der Impfung – nicht einfach verschwinden. Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr sind aber selbst davor geschützt, schwer zu erkranken. Mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung sollten die Erkrankungs- und Sterberaten daher deutlich zurückgehen und damit auch die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitswesens. Dies gilt umso mehr, als [dass] die Gruppen mit einem besonderen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zuerst geimpft werden.

    Damit müssten auch die Freiheitsbeschränkungen für alle Bürgerinnen und Bürger nach und nach aufgehoben werden.

    Die Infektionsraten werden durch die Impfungen – hoffentlich – deutlich zurückgehen. Infektionen wird es aber trotz Impfung weiter geben. Das sollte klar kommuniziert werden.

    Die Forderungen nach Ausnahmen von Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte sind hier wenig hilfreich. Sie suggerieren die falsche Sicherheit, von Geimpften würde keine Infektionsgefahr ausgehen.

    Es gibt noch einen weiteren Grund, der gegen besondere Regeln für Geimpfte spricht.

    Solange noch nicht alle die Chance hatten, sich impfen zu lassen, würden viele [Menschen] besondere Rechte für Geimpfte als ungerecht empfinden. Es ist fraglich, ob Menschen, die keine Angst vor einer Erkrankung haben und noch gar keine Chance hatten, sich impfen zu lassen, dann noch bereit wären, die Infektionsschutzregeln einzuhalten.

    Dabei muss bedacht werden, dass solche Regeln wahrscheinlich noch längere Zeit notwendig sind, um das Krankheitsgeschehen einzudämmen. Sie mögen durchaus erforderlich bleiben, bis alle eine Impfung angeboten bekommen haben, die sie vor einer Erkrankung schützt.

    Wir brauchen eine überzeugende Perspektive für die Rückkehr in unser normales Leben. Impfungen sind dafür ein entscheidender Schritt. Wir müssen aber vermutlich dennoch eine geraume Zeit mit Kontaktbeschränkungen leben.

    Besondere Regeln für Geimpfte wären hier, aus den genannten Gründen, nicht zielführend.

    Die Kontaktbeschränkungen sollten stattdessen mit Fortschreiten des Impfprogramms vorsichtig und schrittweise zurückgenommen werden. Und zwar für alle, und nicht für diejenigen, die bereits geimpft sind. Vielen Dank.“

    min 10:38

    youtube.com/watch?v=rkVcLzXvdvE

    .

    .
    .

  114. Cees van der Duin Says:

    .

    03.02.2021

    Münstersche Zeitung

    Johannes Loy

    Erregte Debatte: Eintrittskarte nur noch mit Covid-Impfnachweis?

    (…) Der Ticketverkäufer CTS Eventim ließ am Mittwoch medial verbreiten, dass Veranstalter die Teilnahme an Konzerten und Veranstaltungen an eine Corona-Impfung binden könnten. „Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen“, so äußerte sich Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg gegenüber der „Wirtschaftswoche“. (…)

    Kanzlerin Angela Merkel hatte sich in einem Interview mit der ARD am Dienstag ein wenig sibyllinisch-verworren geäußert:

    „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Impfangebot gemacht haben, und dann sagen manche Menschen, wir haben ja keine Impfpflicht, dann sagen manche Menschen, ich möchte nicht geimpft werden, dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen: Okay, wer das nicht möchte, der kann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.“

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht äußerte sich gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und sieht in der Eventim-Forderung kein Problem: „Es macht einen großen Unterschied, ob der Staat Grundrechte einschränken muss oder ob Private Angebote für bestimmte Personengruppen machen möchten.“ Privatunternehmen dürften im Grundsatz selbst bestimmen, mit wem sie Geschäfte machen wollen. „Wenn zum Beispiel die Restaurants wieder öffnen dürfen und ein Restaurantinhaber dann ein Angebot nur für Geimpfte machen möchte, wird man ihm dies nach geltender Rechtslage schwerlich untersagen können.“

    Impfquote in der Bevölkerung

    Allerdings, so räumt die Bundesjustizministerin ein, seien noch zu wenig Menschen geimpft, dass sich diese Unterscheidung für die Wirtschaft lohne. „Und je weiter die Impfungen vor­anschreiten, desto eher werden wir alle zur Normalität zurückkehren können. Wir sprechen hier also nur über einen relativ kurzen Übergangszeitraum.“

    In die Richtung einer Öffnung, die nach einer entsprechenden Impfquote in der Bevölkerung dann ohnehin für alle wahrscheinlich wird, argumentiert auch die Verwaltungsdirektorin des Theaters Münster, Rita Feldmann: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine öffentliche Kulturinstitution wie das Theater einen Unterschied zwischen geimpften und nicht geimpften Besuchern machen könnte.“ (…)

    https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/4358355-Kultur-und-Unterhaltungsbranche-Erregte-Debatte-Eintrittskarte-nur-noch-mit-Covid-Impfnachweis

    .

    „Muss man vielleicht Unterschiede machen und sagen, wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen“

    Merkel: „…wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen.“

    Das Wort „Privilegien“ für Geimpfte wies Merkel zunächst zurück, es seien keine Privilegien, sondern das „normale Leben“, was irgendwann wieder komme. Sie räumte allerdings ein, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, möglicherweise nicht alles machen könnten. Wörtlich sagte sie:

    „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben zum Impfen. Dann sagen manche Menschen, wir haben ja keine Impfpflicht, dann sagen manche Menschen, möchte ich nicht geimpft werden. Dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen, wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen.“

    RTL 03.02.2021

    rtl.de/cms/merkel-satz-zur-impfung-polarisiert-wer-das-nicht-moechte-kann-bestimmte-dinge-nicht-machen-4696452.html

    .

  115. Edward von Roy Says:

    .

    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    .

    .
    .

    [ Man beachte, hier eingangs, den sehr wichtigen Redebeitrag von Dr. Justus P. Hoffmann – dann spricht ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162b2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

    .

    .
    .

  116. Edward von Roy Says:

    .

    Am 11. März 2020 erklärt die WHO das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Pandemie.

    Schauspieler Tedros: „We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterised as a pandemic.“

    Klicke, um auf who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf zuzugreifen

    .

    Vier Wochen eher. Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff eröffnet Tedros Adhanom Ghebreyesus, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO.

    11. Februar 2020, Tedros ruft das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind und wir müssen ihn bekämpfen … ihn mit aller Härte bekämpfen … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt und die gesamte Menschheit … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“

    This is a common enemy and we have to fight it … fight it hard … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity … It’s the worst enemy you can imagine.

    .

    World Health Organization

    Coronavirus press conference 11 February, 2020

    Tedros: (…) This is a common enemy and we have to fight it using this window of opportunity and fight it hard.

    (…) We have to continue. This is not a few months or a few years of work. It will be many years of work that should be sustained and make our health system as strong as possible but we have already seen it. Outbreaks can bring serious upheavals, serious consequences to the world. It’s not just a health security issue and it’s not a matter of somebody sick or the number of people who are dead.

    It’s a matter of political, social and economic upheavals. It can affect all areas of society and that’s why we have to take it seriously. The world, when it talks about terrorism – and imagine the level of preparation and so on; it’s immense. To be honest, a virus is more powerful in creating political, economic and social upheaval than any terrorist attack, believe it or not.

    I was a foreign minister in one of my hats, discussing terrorism and so on but a virus can have more powerful consequences than any terrorist action and that’s true. If the world doesn’t want to wake up and consider this enemy virus as public enemy number one I don’t think we will learn our lessons.

    It’s the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity and that’s why we have to do everything to invest in health systems, to invest in preparedness and that’s why I always say, that’s what wakes me up at night and it should wake all of us up at night. It’s the worst enemy you can imagine. It can create havoc, politically, economically and socially. Thank you.

    Klicke, um auf who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf zuzugreifen

    .

  117. Jacques Auvergne Says:

    .

    08.02.2021 AchGut.com Die Achse des Guten

    Ulrike Stockmann

    Eventim und die Impfpflicht: Es ist das, wonach es aussieht

    https://www.achgut.com/artikel/Eventim_und_die_Impfpflicht_Es_ist_das_wonach_es_aussieht

    .
    .

    03.02.2021 Süddeutsche

    Wer in Dänemark gegen Corona geimpft ist, erhält künftig einen speziellen Pass – und darf damit wieder reisen. Eine digitale Version soll bald folgen.

    Kai Strittmatter, Kopenhagen

    Dokument der Freiheit

    Dänemark führt Ende Februar schon einen Corona-Impfpass ein, der Geimpften zunächst die Möglichkeit zum Reisen und in einer späteren digitalen Version möglicherweise weitere Privilegien verschaffen soll. „Die dänische Gesellschaft muss vorankommen“, erklärte der dänische Steuerminister Morten Bødskov am Mittwochmorgen in Kopenhagen. Der Pass solle zu einer „schrittweisen und angemessenen“ Öffnung des Landes beitragen, teilte die Regierung mit. (…)

    Industrieverbandschef Lars Sandahl Sørensen sagte zwar, der Pass dürfe nicht zur Spaltung der Gesellschaft „in ein A-Team und ein B-Team“ führen. Es wurde aber deutlich, dass die Wirtschaftsvertreter sich über eine Erleichterung der Reisemöglichkeiten hinaus von der Einführung des Passes auch weitere Privilegien für geimpfte Bürger versprechen: Man könne damit „schrittweise die Wiedereröffnung der Gesellschaft beginnen“, sagte Handelskammerchef Brian Mikkelsen. Der Pass sei „ein Licht am Ende des Tunnels“ auch für die Veranstaltungs- und Eventbranche.

    Ob der Pass den Geimpften dann wirklich Zutritt verschafft zu Restaurants, Bars, Konzerten oder Festivals, sei im Moment noch nicht entschieden, sagte Steuerminister Morten Bødskov. In erster Linie gehe es jetzt darum, „eine technologische Lösung bereitzustellen“. Die politische Diskussion über den Einsatz des Impfpasses werde nun im Parlament folgen. (…)

    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-impfung-reisen-daenemark-1.5194625

    .
    .

    31.01.2021 euronews

    ‚We’ve had enough‘: In France, Spain and Denmark, anti-lockdown protests continue

    An authorized demonstration quickly turned into a party in the centre of Perpignan on Saturday, with about 200 ravers dancing to a podium-mounted sound system.

    .

    .
    .

    24.03.2020 France 3 Occitanie

    Coronavirus Béziers : contrôles de police et couvre-feu nocturne entre 22h et 5h

    Le couvre-feu est appliqué dans 12 communes du Languedoc-Roussillon. A Béziers, pour la 3ème nuit où la circulation et les déplacements sont interdits, Jean-Michel Escafre et Cédric Métairon ont suivi une équipe de la police municipale.

    .

    .
    .

    John Ioannidis – „Lockdown is a nuclear weapon that destroys everything“

    .

    .
    .

    Dr. Ioannidis on Results of Coronavirus Studies

    .

    .
    .

    John Ioannidis – The medicalization of society is becoming a major threat to humanity

    .

    .
    .

    29.04.2020 ServusTV | Langfassung

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    .

    .
    .

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“ (ACU mit Dr. Heiko Schöning)

    .

    .
    .

    18.07.2020 VÖ

    26.07.2020 Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    .

    .
    .

    18.09.2020 RT DE

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

    .

    .
    .

  118. Cees van der Duin Says:

    .

    10.02.2021 / 11:00 / Achgut.com Die Achse des Guten

    Dr. med. Gunter Frank

    Zwischenruf zur Coronalage zum 10.02.2021

    (…) wenn ein Linguist und Doktorant an der Universität Lausanne, der gerne auch vor den „Ultra-Liberalen Rechten“ warnt und sich durch eine strenge antifaschistische Haltung empfiehlt, und ein Junior Professor of International Relations and Global Politics der University of Nottingham China (UNNC) eine Auftragsarbeit erstellen, die dann für die Bundesregierung bzw. das Innenministerium als „wissenschaftliche Legitimation“ zu den rigiden Schutzmaßnahmen fungieren soll: Panik wie bestellt – ein neuer Blick auf die Affäre Stephan Kohn.

    Darauf basierend, wurde das berüchtigte BMI Geheimpapier verfasst, welches die Grundlage der gesamten Panikstrategie der Bundesregierung bis heute bildet. Dazu hier die Presseerklärung des Anwaltes Niko Härting, der das BMI richterlich zwang, den E-Mail-Verkehr bzgl. der ergebnisgeschlossenen Auftragsarbeit im März 2020 im Zusammenhang mit der Entstehung des unheilvollen BMI Geheimpapiers offenzulegen.

    Pressemitteilung

    HÄRTING erwirkt Akteneinsicht beim Robert-Koch-Institut

    Informationen zu den Mandanten und den nächsten Schritten

    DATUM 09.02.2021

    Namhafte Juristinnen und Juristen und Baurechtsexperten haben die Offenlegung der Korrespondenz rund um das „Geheimpapier“ erwirkt, das im März 2020 im Bundesinnenministerium entstand und über das die „Welt am Sonntag“ jetzt berichtet hat. Schon im April 2020 hatten sie HÄRTING Rechtsanwälte mit der Geltendmachung von Ansprüchen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) beauftragt. Erst nachdem HÄRTING das Verwaltungsgericht Berlin eingeschaltet hatte, gab das Robert-Koch-Institut (RKI) die – in weiten Passagen geschwärzten – Informationen heraus.

    In dem „Geheimpapier“ des Seehofer-Ministeriums ist von der „gewünschten Schockwirkung“ die Rede, die man in der Bevölkerung erzielen wolle. Wörtlich heißt es, „die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft (müssten) verdeutlicht werden“:

    „Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls … Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

    Es ist nach der Überzeugung der Juristen und Baurechtsexperten von hohem öffentlichem Interesse, wie derartige Schockszenarien kreiert wurden und welche Kommunikationsstrategie während des ersten Lockdowns unter Federführung des Bundesinnenministeriums hieraus entwickelt wurde. (…)

    Prof. Stefan Leupertz (Richter am Bundesgerichtshof a. D., Köln): „Gefährlich wird die Lage, wenn der Staat beginnt, schon die Generierung der Informationen und ihre Interpretation durch dann eben nicht mehr unabhängige Experten zu organisieren. Genau das ist hier geschehen. Das BMI hat ersichtlich und am Ende mit großem Erfolg versucht, ein Informations- und Meinungskartell zu organisieren, das es den politischen Entscheidungsträgern in schwieriger Lage ermöglicht, durch eine Politik der Angst Entscheidungskompetenz auch ohne belastbare sachliche Rechtfertigung zu erlangen. Das muss die Öffentlichkeit erfahren. Wir versuchen, diese Kenntnis zu vermitteln.“ (…)

    Etwa die Hälfte der Seiten der vom RKI herausgegebenen Unterlagen sind vollständig geschwärzt. Das RKI beruft sich auf Urheberrechte, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse und verweigert beispielsweise die Herausgabe von „Unterlagen zur Eindämmung durch Aufklärungs-und Mobilisierungskampagnen“. Die Antragsteller werden sich mit diesen Schwärzungen nicht zufriedengeben.

    Prof. Niko Härting: „Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch zu erfahren, mit welchen ‚Mobilisierungskampagnen‘ gearbeitet wurde. Wenn RKI und BMI weiter mauern, werden wir nochmals einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht stellen müssen. Die Vorgänge im März gehören restlos aufgeklärt.“

    https://www.achgut.com/artikel/zwischenruf_zur_coronalage_zum_10.02.2021_

    https://www.achgut.com/autor/frank_g

    .

  119. Jacques Auvergne Says:

    .

    14.12.2020

    WHO Information Notice for IVD Users

    Nucleic acid testing (NAT) technologies that use real-time polymerase chain reaction (RT-PCR) for detection of SARS-CoV-2

    14 December 2020

    https://www.who.int/news/item/14-12-2020-who-information-notice-for-ivd-users

    Klicke, um auf WHO-Information-Notice-for-IVD-Users.pdf zuzugreifen

    .

    16.12.2020 CORONA DOKS

    WHO „über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse“ bei PCR-Tests

    https://www.corodok.de/who-risiko-sars/

    .
    .

    WHO am 20. Januar 2021, Versuch der Übersetzung:

    Die meisten PCR-Tests sind als diagnostische Hilfsmittel klassifiziert. Demzufolge müssen Gesundheitsdienstleister alle Ergebnisse in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenentnahme, dem Probentyp, den spezifischen Merkmalen des Tests, den klinischen Beobachtungen, der Krankengeschichte, dem bestätigten Kontaktstatus und den epidemiologischen Informationen interpretieren.

    13.01.2021
    20.01.2021

    OMS | OMS | WHO

    AVISO DE LA OMS PARA LOS USUARIOS DE PRODUCTOS DE DIAGNÓSTICO IN VITRO

    Técnicas de amplificación de ácidos nucleicos en las que se utiliza la reacción en cadena de la polimerasa (PCR) para detectar el SARS-CoV-2

    20 de enero de 2021

    La mayoría de los ensayos que utilizan la PCR se consideran instrumentos que ayudan a establecer el diagnóstico; por consiguiente, los profesionales de salud deben interpretar sus resultados teniendo en cuenta el momento de muestreo, el tipo de muestra obtenida, las características del ensayo, las observaciones clínicas, los antecedentes del paciente, la infección confirmada en cualquiera de sus contactos y la información epidemiológica.

    who.int/es/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    .

    AVIS DE L’OMS À L’ATTENTION DES UTILISATEURS DE TESTS DE DIAGNOSTIC IN VITRO 2020/05

    Tests d’amplification des acides nucléiques basés sur la méthode PCR (amplification en chaîne par polymérase) pour la détection du SARS-CoV-2

    20 janvier 2021

    La plupart des épreuves de PCR sont indiquées à titre d’aide au diagnostic et les prestataires de soins doivent donc examiner les résultats en tenant également compte de la date de prélèvement, du type d’échantillon, des caractéristiques spécifiques du test, des observations cliniques, des antécédents du patient, du statut confirmé des contacts éventuels et des informations épidémiologiques.

    who.int/fr/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    .

    WHO Information Notice for IVD Users 2020/05

    Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    20 January 2021 Medical product alert

    Product type: Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2

    Date: 13 January 2021

    WHO-identifier: 2020/5, version 2

    (…)

    Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.

    Actions to be taken by IVD users:

    Please read carefully the IFU in its entirety.

    Contact your local representative if there is any aspect of the IFU that is unclear to you.

    Check the IFU for each incoming consignment to detect any changes to the IFU.

    Provide the Ct value in the report to the requesting health care provider.

    who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    .
    .

    Stratégie de vaccination contre la Covid-19

    who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

    .

    Place du vaccin à ARNm COMIRNATY® (BNT162b2) dans la stratégie

    Définir la place du vaccin BNT162b2 des laboratoires Pfizer/BioNTech dans la stratégie de vaccination contre l’infection à SARS-CoV-2

    Promoteur(s)

    Haute Autorité de santé (HAS)

    Pilotage du projet

    Karine PETITPREZ, Sophie TCHAKAMIAN, Laura ZANETTI

    has-sante.fr/upload/docs/application/pdf/2020-12/strategie_vaccination_covid_19_place_vaccin_a_arnm_comirnaty_bnt162b2.pdf

    Klicke, um auf strategie_vaccination_covid_19_place_vaccin_a_arnm_comirnaty_bnt162b2.pdf zuzugreifen

    .
    .

    Prof. Dr. Josef Franz Lindner lehrt Staats- und Medizinrecht an der Universität Augsburg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Franz_Lindner

    .

    28.01.2021 | DIE ZEIT Nr. 5/2021, 28. Januar 2021

    Josef Franz Lindner

    Justiz auf Linie

    Der Staat darf zur Bekämpfung der Corona-Pandemie inzwischen nahezu alles tun, was die Politikerfantasie fordert. Mit dem „Dritten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ hat der Bundestag im November die Exekutive zu weitgehenden Grundrechtseingriffen ermächtigt. (…)

    Außer Betracht lässt das Gericht indes, dass der tatsächliche Beitrag des Verbots für die Kontaktreduzierung so gering ist, dass er in keinem Verhältnis zum Ausmaß des Grundrechtseingriffs steht: minimaler Effekt bei maximaler Freiheitsbeschränkung.

    Maßnahmen wie diese sind erkennbar Ausdruck von aktionistischer Willkür und einer auf undifferenzierte Totalverbote setzenden Politik.

    (…) Mit einer solchen von der Frage des konkreten Wirkgrades der Maßnahme völlig gelösten Abwägung kann man nahezu jede freiheitsbeschränkende Maßnahme rechtfertigen; verhältnismäßig wäre dann auch ein genereller Hausarrest mit Ausnahme lebenserhaltender Einkaufsgänge oder von Arztbesuchen. (…)

    Die Justiz ist, man muss es leider so sagen, mittlerweile auf Linie einer auf Repression fokussierten Exekutive. Die eigentliche Bewährungsprobe steht dem Rechtsstaat aber möglicherweise erst bevor: Wie weit darf Politik (noch) gehen? Totale Ausgangssperren auch tagsüber, Stilllegung von Betrieben oder des ÖPNV? Wo sind die roten Linien? (…)

    zeit.de/2021/05/corona-politik-verwaltungsgericht-grundrecht-lockdown-pandemiebekaempfung/komplettansicht

    https://www.zeit.de/2021/05/corona-politik-verwaltungsgericht-grundrecht-lockdown-pandemiebekaempfung/komplettansicht

    .

  120. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    Das PCR-Desaster

    Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    Von Autorin Illa mit einem Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    .

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung
    1

    Cycling und Recycling der SARS-CoV-PCR
    3

    PCR-Technologie zwischen Pharmaindustrie und Virologie
    17

    Der »Drosten-Test«: Wie alles anfing
    44

    Die Evolution des »Drosten-Tests« zur Ein-Gen-PCR
    59

    Ulrike Kämmerer »Wahrheit ist wie Wasser: Sie bahnt sich ihren Weg« Zur Eurosurveillance-Reaktion vom 4. Februar 2021
    74

    Anhang: Fragebögen an das Gesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut
    86

    Glossar
    96

    .

    Corona-Dokumente

    herausgegeben von Artur Aschmoneit

    Folge I – Illa: Das PCR-Desaster

    Verlag Thomas Kubo

    In Zusammenarbeit mit corodok.de

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

    .
    .

    Verlag Thomas Kubo

    Illa: Das PCR-Desaster. Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    104 Seiten, 140 × 210 mm
    ISBN: 978-3-96230-011-1

    https://www.thomaskubo.de/das-pcr-desaster.html

    .

    Verlagsinformation als PDF

    Klicke, um auf Verlagsinformation_Corodok1.pdf zuzugreifen

    .

  121. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    Weimar

    1650

    .

    1850

    .

    Weimar genießt die neue Normalität

    https://www.corodok.de/weimar-geniesst-die-neue-normalitaet/

    .

    GENIEßT DIE NEUE NORMALITÄT

    .

    .
    .

  122. carpe noctem Says:

    .

    COVID-19 vaccination? No, I am not silly!

    COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom

    .
    .

    ناظم الزهاوي
    Nadhim Zahawi
    Parliamentary Under-Secretary of State for COVID-19 Vaccine Deployment
    Parlamentarischer Staatssekretär für den Einsatz von COVID-19-Impfstoffen

    .

    08.02.2021

    CNEWS

    ( Une déclaration qui est loin de passer inaperçue. Nadhim Zahawi, le ministre britannique en charge du déploiement des vaccins anti-Covid outre-Manche, a déclaré, dimanche 7 février, qu’il était «très probable» que les campagnes de vaccination en cours contre le coronavirus deviennent annuelles, comme c’est déjà le cas pour la grippe. )

    Covid-19 : la vaccination devrait devenir annuelle en Grande-Bretagne

    […] La conception de ce nouveau vaccin reposant sur une approche similaire à la vaccination antigrippale qui s’adapte en continue aux souches en circulation, «les gens devront donc se faire à l’idée de devoir se faire vacciner chaque année», a-t-elle estimé. […]

    https://www.cnews.fr/monde/2021-02-08/covid-19-la-vaccination-devrait-devenir-annuelle-en-grande-bretagne-1044468

    .

    Nadhim Zahawi (Arabic: ناظم الزهاوي; born 2 June 1967) is an Iraqi-born British politician who has served as Parliamentary Under-Secretary of State for Business and Industry since 2019 and Parliamentary Under-Secretary of State for COVID-19 Vaccine Deployment since 2020. A member of the Conservative Party, he has been Member of Parliament (MP) for Stratford-on-Avon since 2010.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nadhim_Zahawi

    .

    YouGov specialises in market research and opinion polling through online methods.

    https://en.wikipedia.org/wiki/YouGov

    .

    ( Zunächst war die Entwicklung der Corona-Impfstoffe ein einmaliger, mit staatlichen Milliardenhilfen finanzierter Kraftakt. Doch nun wird immer deutlicher: Für die Pharmakonzerne entsteht ein dauerhafter Markt, der weit profitabler sein könnte als die aktuelle, globale Impfkampagne. )

    09.02.2021

    ntv

    Jährlich neue Impfkampagnen Corona-Mutanten schaffen Milliarden-Markt

    Max Borowski

    […] Nun allerdings wird immer deutlicher: Für neue Mutationen des Virus werden wohl dauerhaft immer wieder neue Varianten der Impfstoffe benötigt. Laut [.] Nadhim Zahawi [ Parlamentarischer Staatssekretär für den Einsatz von COVID-19-Impfstoffen ] bereitet sich Großbritannien auf jährliche Corona-Impfkampagnen vor, ähnlich den wiederkehrenden Grippeimpfungen. […]

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Corona-Mutanten-schaffen-Milliarden-Markt-article22347267.html

    .
    .

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

  123. Edward von Roy Says:

    .

    On 11 and 12 January 2020, WHO received further detailed information from the National Health Commission about the outbreak. (…)

    one seafood market in Wuhan. The market was closed on 1 January 2020. (…)

    China shared the genetic sequence of the novel coronavirus on 12 January, which will be of great importance for other countries to use in developing specific diagnostic kits.

    The cluster was initially reported on 31 December 2019, when the WHO China Country Office was informed. The Chinese authorities identified a new type of coronavirus (novel coronavirus, nCoV), which was isolated on 7 January 2020.

    who.int/csr/don/12-january-2020-novel-coronavirus-china/en/

    .

    23.01.2020

    In der Nacht auf den 23. Januar wird Wuhan abgeriegelt, der Lockdown beginnt morgens um 10 Uhr. Nach und nach wird der Lockdown auf andere Städte der Provinz Hubei und weitere chinesische Provinzen ausgedehnt.

    https://www.nzz.ch/international/wuhan-coronavirus-in-76-tagen-vom-lockdown-zur-lockerung-ld.1596294

    .

    On January 23, 2020, a cordon sanitaire was set around Wuhan (known as the “Wuhan lockdown”).

    medrxiv.org/content/10.1101/2020.05.28.20115527v1.full

    27.01.2020 erster Fall in Deutschland

    30.01.2020 WHO Marschbefehl
    11.02.2020 WHO Kriegserklärung
    11.03.2020 WHO Pandemie ausgerufen

    .

    27.01.2020 – ausgerechnet, Tagesdatum vgl. 1945 –

    „Spätnachts am 27. Januar 2020 hatte das bayerische Gesundheitsministerium den bundesweit ersten Corona-Fall gemeldet – ein Webasto-Mitarbeiter.“

    rnd.de/gesundheit/ein-jahr-corona-in-deutschland-erster-fall-am-27-januar-2020-bei-webasto-in-bayern-gemeldet-LH7QYMIXZNQBM5I4AYK56KVYCU.html

    .

    30.01.2020

    Sozusagen der Marschbefehl – Tagesdatum vgl. 1933

    Machtergreifung

    https://de.wikipedia.org/wiki/Machtergreifung

    .

    Emergenza sanitaria pubblica di portata internazionale
    Emergencia sanitaria de preocupación internacional
    Urgence de santé publique de portée internationale – USPPI
    Public Health Emergency of International Concern – PHEIC
    Gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite – GNIT

    [ Impfstoffe … vgl. beim späteren COVAX ]

    30 January 2020 Statement
    Geneva, Switzerland

    WHO

    Déclaration sur la deuxième réunion du Comité d’urgence du Règlement sanitaire international (2005) concernant la flambée de nouveau coronavirus 2019 (2019-nCoV)

    (…) Il convient d’élaborer des mesures visant à garantir un développement et un accès rapides aux vaccins potentiels, produits de diagnostic, médicaments antiviraux et autres produits thérapeutiques pour les pays à revenu faible ou intermédiaire. (…)

    Il faut apporter un soutien aux pays à revenu faible ou intermédiaire pour leur permettre de riposter à cet événement, ainsi que pour faciliter l’accès aux produits de diagnostic, aux vaccins potentiels et aux produits thérapeutiques. (…)

    Statement on the second meeting of the International Health Regulations (2005) Emergency Committee regarding the outbreak of novel coronavirus (2019-nCoV)

    The second meeting of the Emergency Committee convened by the WHO Director-General under the International Health Regulations (IHR) (2005) regarding the outbreak of novel coronavirus 2019 in the People’s Republic of China, with exportations to other countries, took place on Thursday, 30 January 2020, from 13:30 to 18:35 Geneva time (CEST). The Committee’s role is to give advice to the Director-General, who makes the final decision on the determination of a Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). The Committee also provides public health advice or suggests formal Temporary Recommendations as appropriate.

    Proceedings of the meeting

    Members and advisors of the Emergency Committee were convened by teleconference

    The Director-General welcomed the Committee and thanked them for their support. He turned the meeting over to the Chair, Professor Didier Houssin.

    Professor Houssin also welcomed the Committee and gave the floor to the Secretariat.

    A representative of the department of compliance, risk management, and ethics briefed the Committee members on their roles and responsibilities.

    Committee members were reminded of their duty of confidentiality and their responsibility to disclose personal, financial, or professional connections that might be seen to constitute a conflict of interest. Each member who was present was surveyed and no conflicts of interest were judged to be relevant to the meeting. There were no changes since the previous meeting.

    The Chair then reviewed the agenda for the meeting and introduced the presenters.

    Representatives of the Ministry of Health of the People’s Republic of China reported on the current situation and the public health measures being taken. There are now 7711 confirmed and 12167 suspected cases throughout the country. Of the confirmed cases, 1370 are severe and 170 people have died. 124 people have recovered and been discharged from hospital.

    The WHO Secretariat provided an overview of the situation in other countries. There are now 83 cases in 18 countries. Of these, only 7 had no history of travel in China. There has been human-to-human transmission in 3 countries outside China. One of these cases is severe and there have been no deaths.

    At its first meeting, the Committee expressed divergent views on whether this event constitutes a PHEIC or not. At that time, the advice was that the event did not constitute a PHEIC, but the Committee members agreed on the urgency of the situation and suggested that the Committee should continue its meeting on the next day, when it reached the same conclusion.

    This second meeting takes place in view of significant increases in numbers of cases and additional countries reporting confirmed cases.

    Conclusions and advice

    The Committee welcomed the leadership and political commitment of the very highest levels of Chinese government, their commitment to transparency, and the efforts made to investigate and contain the current outbreak. China quickly identified the virus and shared its sequence, so that other countries could diagnose it quickly and protect themselves, which has resulted in the rapid development of diagnostic tools.

    The very strong measures the country has taken include daily contact with WHO and comprehensive multisectoral approaches to prevent further spread. It has also taken public health measures in other cities and provinces; is conducting studies on the severity and transmissibility of the virus, and sharing data and biological material. The country has also agreed to work with other countries who need their support. The measures China has taken are good not only for that country but also for the rest of the world.

    The Committee acknowledged the leading role of WHO and its partners.

    The Committee also acknowledged that there are still many unknowns, cases have now been reported in five WHO regions in one month, and human-to-human transmission has occurred outside Wuhan and outside China.

    The Committee believes that it is still possible to interrupt virus spread, provided that countries put in place strong measures to detect disease early, isolate and treat cases, trace contacts, and promote social distancing measures commensurate with the risk. It is important to note that as the situation continues to evolve, so will the strategic goals and measures to prevent and reduce spread of the infection. The Committee agreed that the outbreak now meets the criteria for a Public Health Emergency of International Concern and proposed the following advice to be issued as Temporary Recommendations.

    The Committee emphasized that the declaration of a PHEIC should be seen in the spirit of support and appreciation for China, its people, and the actions China has taken on the front lines of this outbreak, with transparency, and, it is to be hoped, with success. In line with the need for global solidarity, the Committee felt that a global coordinated effort is needed to enhance preparedness in other regions of the world that may need additional support for that.

    Advice to WHO

    The Committee welcomed a forthcoming WHO multidisciplinary technical mission to China, including national and local experts. The mission should review and support efforts to investigate the animal source of the outbreak, the clinical spectrum of the disease and its severity, the extent of human-to-human transmission in the community and in healthcare facilities, and efforts to control the outbreak. This mission will provide information to the international community to aid in understanding the situation and its impact and enable sharing of experience and successful measures.

    The Committee wished to re-emphasize the importance of studying the possible source, to rule out hidden transmission and to inform risk management measures.

    The Committee also emphasized the need for enhanced surveillance in regions outside Hubei, including pathogen genomic sequencing, to understand whether local cycles of transmission are occurring.

    WHO should continue to use its networks of technical experts to assess how best this outbreak can be contained globally.

    WHO should provide intensified support for preparation and response, especially in vulnerable countries and regions.

    Measures to ensure rapid development and access to potential vaccines, diagnostics, antiviral medicines and other therapeutics for low- and middle-income countries should be developed.

    WHO should continue to provide all necessary technical and operational support to respond to this outbreak, including with its extensive networks of partners and collaborating institutions, to implement a comprehensive risk communication strategy, and to allow for the advancement of research and scientific developments in relation to this novel coronavirus.

    WHO should continue to explore the advisability of creating an intermediate level of alert between the binary possibilities of PHEIC or no PHEIC, in a way that does not require reopening negotiations on the text of the IHR (2005). (…)

    To the global community

    As this is a new coronavirus, and it has been previously shown that similar coronaviruses required substantial efforts to enable regular information sharing and research, the global community should continue to demonstrate solidarity and cooperation, in compliance with Article 44 of the IHR (2005), in supporting each other on the identification of the source of this new virus, its full potential for human-to-human transmission, preparedness for potential importation of cases, and research for developing necessary treatment.

    Provide support to low- and middle-income countries to enable their response to this event, as well as to facilitate access to diagnostics, potential vaccines and therapeutics. [ s. COVAX ]

    Under Article 43 of the IHR, States Parties implementing additional health measures that significantly interfere with international traffic (refusal of entry or departure of international travellers, baggage, cargo, containers, conveyances, goods, and the like, or their delay, for more than 24 hours) are obliged to send to WHO the public health rationale and justification within 48 hours of their implementation. WHO will review the justification and may request countries to reconsider their measures. WHO is required to share with other States Parties the information about measures and the justification received.

    The Emergency Committee will be reconvened within three months or earlier, at the discretion of the Director-General.

    The Director-General thanked the Committee for its work.

    who.int/news/item/30-01-2020-statement-on-the-second-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee-regarding-the-outbreak-of-novel-coronavirus-(2019-ncov)

    https://www.who.int/news/item/30-01-2020-statement-on-the-second-meeting-of-the-international-health-regulations-(2005)-emergency-committee-regarding-the-outbreak-of-novel-coronavirus-(2019-ncov)

    .

    11.02.2020

    Die „Kriegserklärung“ … inszeniert von Schauspieler Tedros

    [ Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.) ] [ s. Petition an den BT ]

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind und wir müssen ihn bekämpfen … ihn mit aller Härte bekämpfen … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt und die gesamte Menschheit … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“

    This is a common enemy and we have to fight it … fight it hard … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity … It’s the worst enemy you can imagine.

    .

    11.02.2020

    Die WHO nennt die neue Krankheit Covid-19. Das ist eine Abkürzung für die «Coronavirus disease», die im Jahr 2019 entdeckt wurde.

    https://www.nzz.ch/international/wuhan-coronavirus-in-76-tagen-vom-lockdown-zur-lockerung-ld.1596294

    .

    12.02.2020

    Bundesministerium für Gesundheit

    Gesundheitsminister Jens Spahn zum Coronavirus (12.2.)

    Nach dem Treffen des Gesundheitsausschusses am 12. Februar 2020 spricht Gesundheitsminister Jens Spahn zu den aktuellen Erkenntnissen rund um das Coronavirus und das weitere Vorgehen.

    x5pFjctCDRM

    .

    .
    .

    11.03.2020

    Die WHO ruft die Pandemie aus.

    Tedros: We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterised as a pandemic. Pandemic is not a word to use lightly or carelessly.

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf?sfvrsn=cb432bb3_2

    .

  124. carpe noctem Says:

    Oktober 2020 Internationale Fachkonferenz in Berlin

    Human-Biomonitoring soll Teil der EU-Chemikalienpolitik werden

    Beim Human-Biomonitoring (HBM) geht es um Untersuchungen von Bevölkerungsgruppen, um die Aufnahme von chemischen Stoffen in den menschlichen Körper zu erfassen.

    https://www.vci.de/themen/chemikaliensicherheit/human-biomonitoring/human-biomonitoring-soll-teil-der-eu-chemikalienpolitik-werden-internationale-fachkonferenz-in-berlin.jsp

    Biomonitoring

    „Biomonitoring ist die Untersuchung biologischen Materials der Beschäftigten

    https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Gefahrstoffe/Biomonitoring/Was-ist-Biomonitoring/Was-ist-Biomonitoring_node.html

    HBM4EU

    https://de.wikipedia.org/wiki/HBM4EU

    Human-Biomonitoring

    https://de.wikipedia.org/wiki/Human-Biomonitoring

    Beschluss 6/2020 des ABAS vom 8. Februar 2021

    Empfehlung des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zu „Arbeitsschutzmaßnahmen bei Probenahme und Diagnostik von SARS-CoV-2“

    https://www.baua.de/DE/Aufgaben/Geschaeftsfuehrung-von-Ausschuessen/ABAS/pdf/SARS-CoV-2_6-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=6

    Biomonitoring

    Testoffensive in Unterkünften für Geflüchtete

    Die Stadt Köln wird ihr Biomonitoring auf Unterkünfte für Geflüchtete ausweiten und regelmäßig PCR-Testungen für alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende anbieten.

    https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/mitteilungen/22952/index.html

  125. Edward von Roy Says:

    ·

    13.02.2021 · 13. Februar um 00:06 ·

    Renate Holzeisen

    In dieser gestern statt gefundenen Corona-Ausschuss-Sitzung hat Richter Angelo Giorgianni (ehemals Antimafia-Staatsanwalt), der auch der international tätigen Organisation „Organizzazione Mondiale per la Vita“ (OMV) vorsteht, die globale Entwicklung umrissen. Er hat auch über sein kurz vor Veröffentlichung (Ende Februar) stehendes Aufdeckungsbuch gesprochen, zu dem das Vorwort vom bekannten italienischen Antimafia-Staatsanwalt Nicola Gratteri geschrieben wurde, und in dem fakten- und dokumentenbasiert, nachgewiesen wird, dass wir es von Anfang an nicht mit Evidenz basierten Maßnahmen der Regierung zu tun hatten, sondern mit einem, letztendlich, multiplen globalen Staatsstreich. Seine in dieses Buch eingeflossenen Ermittlungsergebnisse (die bestimmten italienischen Staatsanwaltschaften bereits vorliegen) sieht er als Anstoß und Basis für eine dringende notwendige staatsanwaltschaftliche und gerichtliche Intervention, zum Schutze der Demokratie und der Menschheit. Aufgrund seiner direkten Kontakte nach Israel (Rabiner, die OMV angehören) konnte er auch über sehr beunruhigende Umstände berichten, die über die gängigen Medien nicht transportiert werden. Die Aufzeichnung der Sitzung beginnt ab Minute 13. Der Teil zu Richter Giorgianni beginnt ab Stunde 3 und 57 Minuten. Nach ihm kommt die ehemalige Verantwortliche der Rechtsabteilung von NOKIA zu Wort, die äußerst Interessantes zu berichten hat. Es sind allesamt interessante Gäste. Da YouTube das Video gelöscht hat (wir sind längst außerhalb demokratischer Systeme) hier ein anderer link zur Aufzeichnung.

    vimeo.com/511097958

    ·

    ·

    facebook.com/permalink.php?id=840785932926956&story_fbid=1357373524601525

    ·

    ·

  126. Edward von Roy Says:

    .

    17.02.2021 L’Eretico

    COMUNICATO DELL’ORGANIZZAZIONE MONDIALE PER LA VITA – OMV

    Il 16 febbraio 2021 l’Avv.DDr. Renate Holzeisen (attiva nell’Organizzazione Mondiale per la Vita – OMV) ha presentato in Tribunale UE per 36 cittadini italiani (altoatesini) ricorso per l’annullamento ex art. 263 TFUE della decisione della Commissione Europea sulla autorizzazione centralizzata del “vaccino” sperimentale anticovid “Comirnaty” della Pfizer/BioNTech.

    I 36 attori sono tutti operatori del settore della sanità (medici, infermieri) o delle RSA che ormai da quasi 2 mesi si trovano in una situazione di continuo aumento di pressione verso l’obbligazione (illegittima) alla vaccinazione con delle sostanze che funzionano come un prodotto di terapia genica e che non hanno assolutamente percorso le ordinarie fasi sperimentali. Infatti, si tratta di una autorizzazione condizionata che è stata concessa in grave violazione di una molteplicità di normativa comunitaria cogente.

    L’impugnata decisione della Commissione Europea mette a serio rischio non soltanto la salute dei 36 cittadini che lo hanno impugnato, ma viola anche il Diritto Fondamentale all’integrità fisica (art. 3 Carta dei Diritti Fondamentali dell’UE), alla salute (art. 35 Carta UE) e a politiche e attività dell’Unione Europea che garantiscano un livello elevato di protezione della salute umana.

    Basta ricordare che p.e. non sono stati condotti degli studi sulle correlazioni tra “Comirnaty” e altri medicinali. Ma i rischi che questo tipo di sostanza comporta purtroppo non si limitano a questo, come i pareri scientifici allegati al ricorso dimostrano.

    Il procedimento pende con il numero T-96/21 e a breve sarà pubblicato il sunto dei motivi di impugnazione nella Gazzetta Ufficiale dell’Unione Europea, e, dunque, potranno intervenire a sostegno cittadini di tutta l’Unione Europea. È stata chiesta l’adozione della procedura accelerata vista l’urgenza della questione.

    Angelo Giorgianni, Segretario Generale OMV

    facebook.com/leretico2020/posts/245651253838172?__tn__=-R

    L’Eretico @leretico2020

    facebook.com/leretico2020/

    .

    18.02.2021 CORONA DOKS

    Nichtigkeitsklage gegen die Zulassung des BioNTech-Impfstoffs

    Am 17.02.2021 schreibt Gastautor Christian Euler bei reitschuster.de

    »Ein juristischer Paukenschlag gegen die Impfstoffhersteller. Gestern reichte die Bozner Rechtsanwältin Dr. Dr. Renate Holzeisen eine Nichtigkeitsklage laut Art. 263 AEUV gegen den Durchführungsbeschluss der EU-Kommission hinsichtlich der zentralisierten Zulassung des Impfstoffs „Comirnaty“ samt Antrag auf ein beschleunigtes Verfahren beim Europäischen Gericht ein. Dem Verfahren wurde heute Vormittag die Nummer T‑96/21 von der Kanzlei des Europäischen Gerichts zugewiesen.

    Die Grundlage: EU-Bürger, die an erster Stelle der von der EU-Kommission vorgegebenen Covid-Impfstrategie stehen – vor allem Mitarbeiter im Bereich Gesundheit und Pflege – sind in ihrem Grundrecht auf ein hohes Gesundheitsschutzniveau, auf körperliche Unversehrtheit und auf Gesundheitsschutz persönlich und unmittelbar betroffen, weil sie nachweislich einem enormen Druck in Richtung Impfzwang ausgesetzt sind.

    Dabei erfolgten die Marktzulassungen der experimentellen Covid-Impfstoffe zentral durch die EU-Kommission – ohne dass dafür weitere Entscheidungsprozesse in den Mitgliedstaaten nötig sind. Dass die EU-Kommission die Mitgliedstaaten ständig dazu antreibt, die Anzahl der Verimpfungen zu erhöhen, geht auch direkt aus den Kommunikationsveröffentlichungen der EU-Kommission hervor.

    Zum besseren Verständnis für Nichtjuristen: Die Nichtigkeitsklage ist einer der Rechtsbehelfe, die vor dem Gerichtshof der Europäischen Union eingelegt werden können. Der Kläger beantragt damit die Aufhebung eines Rechtsakts, der von einer Institution, einem Organ oder einer Einrichtung der Europäischen Union erlassen wurde.

    Im Mittelpunkt der aktuellen Klage steht der Covid-19-mRNA-Impfstoff „Comirnaty“ des – Nomen est Omen – ‚An der Goldgrube‘ in Mainz ansässigen Biotechnologieunternehmens BioNTech. „Corminaty“ ist die erste in der EU auf mRNA basierte Substanz, die als Covid-Impfstoff zentral von der Europäischen Kommission bedingt zugelassen wurde. In der Funktionsweise entspricht er einem gentechnisch basierten Eingriff und hat laut Klageschrift „absolut nichts mit herkömmlichen Impfstoffen zu tun.“ Faktisch entspreche der Wirkstoff einem Gentherapeutikum. „Auch die zwei weiteren als Impfstoffe zugelassenen Substanzen von Moderna und AstraZeneca sind experimenteller Natur“, heißt es in der Klageschrift, die Reitschuster.de vorliegt. Analoge Klagen werden demnächst auch gegen deren Zulassung eingereicht.

    Kläger sind 36 Südtiroler, die sämtlich im Gesundheits- bzw. Pflegewesen tätig sind und einem immer stärkeren Impfzwang ausgesetzt werden. Der Druck ist immens und reicht von einem sozial moralisierenden Druck bis hin zur Anordnung arbeitsrechtlicher Konsequenzen. Die Aggression gegen jene, die sich nicht diesen experimentellen „Impfstoffen“ unterwerfen wollen, hat Holzeisen zufolge in Italien kürzlich einen Höhepunkt erreicht, als der Haus- und Hof-Virologe der italienischen Regierung (praktisch das italienische Pendant von Drosten), wörtlich zum „Abschuss“ der Covid-Impfgegner und einen noch mindestens zwei bis drei Monate andauernden Lockdown aufgerufen hat. „Wir haben längst die Grenzen des Erträglichen verlassen“, mahnt die Juristin, die auch an den obersten Gerichtshöfen Italiens zugelassen ist.

    „In der Sache selbst sind die Verletzungen geltenden EU-Rechts über die Zulassung von Arzneimitteln so gravierend“, so die Einschätzung von Rechtsanwältin Holzeisen, „dass dies zu einer sofortigen Aussetzung der Marktzulassung führen muss, wenn die Europäische Gemeinschaft die in ihren Verträgen und der Grundrechtscharta verankerten, den EU-Bürgern zu garantierenden Grundrechte, noch einigermaßen ernst nimmt.“

    In der Nichtigkeitsklage wird zunächst die Begründung der Klagelegitimation der 36 Kläger ausgeführt. Holzeisen ist davon überzeugt, dass diese vorliegt – und rechnet damit, dass es nun sogar zu Streithilfen aus weiteren EU-Mitgliedsländern kommt: „Der Impfzwang, der auf die Verweigerer der experimentellen Covid-Impfung ausgeübt wird, die in der Funktionsweise einem gentechnisch basierten Eingriff entspricht, entspricht einer Situation der Vogelfreiheit.“«

    https://www.corodok.de/nichtigkeitsklage-zulassung-biontech/

    .

    Christian Euler

    Nichtigkeitsklage gegen die Zulassung des BioNTech-Impfstoffs

    Erster Impfstoff unter Beschuss, weitere Klagen zu erwarten

    https://reitschuster.de/post/nichtigkeitsklage-gegen-die-zulassung-des-biontech-impfstoffs/

    .

    Rechtsanwältin Dr. Dr. Holzeisen

    https://www.renate-holzeisen.eu/

    https://www.renate-holzeisen.eu/aktuelles/

    Vorlage für Strafanzeige gegen den Missbrauch des PCR-Test bei SARS-CoV‑2

    Klicke, um auf Strafanzeige-PCR-mit-Anlagenpdf.pdf zuzugreifen

    .

  127. אדוארד פון רוי Says:

    .

    ANNEX I

    SUMMARY OF PRODUCT CHARACTERISTICS

    ▼ This medicinal product is subject to additional monitoring. This will allow quick identification of new safety information. Healthcare professionals are asked to report any suspected adverse reactions. See section 4.8 for how to report adverse reactions.

    1. NAME OF THE MEDICINAL PRODUCT

    Comirnaty concentrate for dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    (…)

    5. PHARMACOLOGICAL PROPERTIES

    5.1 Pharmacodynamic properties

    Pharmacotherapeutic group: vaccines, ATC code: J07BX

    Mechanism of action

    The nucleoside-modified messenger RNA in Comirnaty is formulated in lipid nanoparticles, which enable delivery of the non replicating RNA into host cells to direct transient expression of the SARS-CoV-2 S antigen. The mRNA codes for membrane-anchored, full-length S with two point mutations within the central helix. Mutation of these two amino acids to proline locks S in an antigenically preferred prefusion conformation. The vaccine elicits both neutralizing antibody and cellular immune responses to the spike (S)antigen, which may contribute to protection against COVID-19.

    (…)

    6.3 Shelf life

    Unopened vial: 6monthsat -90 °C to -60 °C’.

    Once removed from the freezer, the unopened vaccine can be stored for up to 5 days at 2 °C to 8 °C, and up to 2 hours at temperatures up to 30°C, prior to use.

    Once thawed, the vaccine should not be re-frozen.

    Closed-lid vial trays containing 195 vials removed from frozen storage (<-60 °C) may be at room temperature (<25 °C) for up to 5 minutes for transfer between ultra-low-temperature environments. After vial trays are returned to frozen storage following room temperature exposure, they must remain in frozen storage for at least 2 hours before they can be removed again.

    Diluted medicinal product

    Chemical and physical in-use stability has been demonstrated for 6 hours at 2 ºC to 30 ºC after dilution in sodium chloride 9 mg/mL (0.9%) solution for injection. From a microbiological point of view, the product should be used immediately. If not used immediately, in-usestorage times and conditions are the responsibility of the user.

    6.4 Special precautions for storage

    Store in a freezer at -90 °C to -60 °C.

    Store in the original package in order to protect from light.

    During storage, minimise exposure to room light, and avoid exposure to direct sunlight and ultraviolet light.

    Thawed vials can be handled in room light conditions.

    When you are ready to thaw or use the vaccine

    • Open-lid vial trays, or vial trays containing less than 195 vials removed from frozen storage (<-60 °C) may be at room temperature (<25 °C) for up to 3 minutesto remove vials or for transfer between ultra-low-temperature environments.

    • Once a vial is removed from the vial tray, it should be thawed for use.

    • After vial trays are returned to frozen storage following room temperature exposure, they must remain in frozen storage for at least 2 hours before they can be removed again.

    For storage conditions after thawing and dilution of the medicinal product, see section 6.3.

    biontech.de/sites/default/files/2020-12/Comirnaty_5735_Product_Information.pdf

    Klicke, um auf Comirnaty_5735_Product_Information.pdf zuzugreifen

    .

    [ Bei der EMA ]

    ANNEX I SUMMARY OF PRODUCT CHARACTERISTICS

    ANNEX II

    ANNEX III

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

    .

    Comirnaty

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    .

    20 December 2020

    BNT162b2 Risk Management Plan

    COVID-19 mRNA VACCINE

    RISK MANAGEMENT PLAN (RMP)

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf zuzugreifen

    .

  128. אדוארד פון רוי Says:

    .

    04.05.2020 UN

    Tedros WHO

    “In an interconnected world, none of us is safe until all of us are safe”, the UN Secretary-General insisted.

    news.un.org/en/story/2020/05/1063132

    .

    05.05.2020 Tedros WHO

    WHO Chief Tedros: ‚None of us are safe until all of us are safe‘

    In a press briefing on Covid-19, Director-General of WHO Tedros ( Tedros Adhanom Ghebreyesus ) said leaders from 40 countries all over the world have come together to support the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator and pledged €7.4 billion for research and development for vaccines, diagnostics and therapeutics. He added that ‚this was a powerful and inspiring demonstration of global solidarity‘.

    youtube.com/watch?v=yvt4o5zXsHc

    .

    .
    .

    22.06.2020 World Government Summit ( … annual gathering in Dubai )

    Tedros

    „None of us are safe until all of us are safe. This is a lesson we must learn anew,“ he said.

    „No country can fight this pandemic alone. The greatest threat is not the virus but the lack of global solidarity and leadership.“

    „We cannot defeat this pandemic with a divided world. Together we must work to ensure that the lessons of this pandemic are learnt and the world never again finds itself unprepared.“

    worldgovernmentsummit.org/press/news/coronavirus-%27none-of-us-are-safe-until-all-of-us-are-safe-%27-says-who-chief-dr-tedros-ghebreyesus

    worldgovernmentsummit.org/about

    .

    31.07.2020

    les experts de la santé du célèbre Institut Johns Hopkins (…) de l’école de santé publique de l’Institut Johns Hopkins à Bloomberg (…)

    Comment vacciner des milliards de personnes dans les délais les plus brefs? Tant que tout le monde ne sera pas vacciné et ‘en sécurité’, personne ne le sera réellement.

    fr.businessam.be/un-vaccin-contre-la-coronavirus-ne-comptez-pas-la-dessus-avant-fin-2021/

    .

    18.08.2020 euronews

    Coronavirus: ‚No-one is safe until everyone is safe,‘ says WHO director

    COVID-19 has been one of the toughest logistical challenges ever faced, WHO Director Tedros ( Tedros Adhanom Ghebreyesus ) said at a press briefing on Tuesday, in which he focused on the need for international collaboration in the search of a vaccine.

    In his statement he listed the challenges countries faced during the pandemic, spanning from broken supply chains for personal protective equipment due to the cancellation of flights, the closure of borders and the development and production of rapid testing for COVID-19.

    Tedros emphasized the need to draw lessons from the past months.

    He expressed that it is only natural for leaders to want to protect „their own people first. However, he repeatedly stressed, the biggest lesson is that the response to the pandemic „has to be collective.“ He noted that „this is not charity,“ but the best way to handle the pandemic is to protect the most vulnerable everywhere simultaneously.

    „No one is safe until everyone is safe,“ Tedros insisted and called for international collaboration with regards to research, medicines and supply of necessary items, including future vaccines.

    „It is critical that countries don’t repeat the same mistakes,“ he said. „We need to prevent vaccine nationalism.“ This is the only way to ensure equitable access and fair allocation of a future vaccine.

    .

    Forum de Davos, M. Schwab a déclaré que « Tant que tout le monde ne sera pas vacciné, personne ne sera en sécurité. »

    .

    25.10.2020

    World Health Summit in Berlin Weltgesundheitsgipfel, Steinmeier leiert die Tedros-Phrasen herunter

    No-one is safe from COVID-19; no-one is safe until we are all safe from it. Even those who conquer the virus within their own borders remain prisoners within these borders until it is conquered everywhere.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/EN/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2020/10/201025-World-Health-Summit.html

    .

    Niemand ist sicher vor COVID-19, bevor nicht alle davor sicher sind. Selbst wer das Virus in seinen eigenen nationalen Grenzen besiegt, bleibt ein Gefangener dieser Grenzen, solange es nicht überall besiegt ist.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2020/10/201025-World-Health-Summit.html

    .

    01.02.2021 LifeSite News
    04.02.2021 Global Research

    Nobody is safe until ‘everybody is vaccinated,’ claims World Economic Forum leader

    ‚As long as not everybody is vaccinated, nobody will be safe,‘ Schwab declared

    Michael Haynes

    DAVOS, Switzerland, February 1, 2021 (LifeSiteNews) – The founder and Executive Chairman of the World Economic Forum, Klaus Schwab, has said that unless “everybody” is vaccinated for COVID-19, then “nobody will be safe,” despite numerous deaths, serious side effects, and unknown consequences on fertility resulting from the vaccines. (…)

    “One lesson we take out of this crisis is the notion of mutual interdependence. Because even as individuals, we had to take care not to infect someone else and not to be infected. And the same we have to apply now on a global level.”

    “As long as not everybody is vaccinated, nobody will be safe,” Schwab declared.

    Schwab has long welcomed the arrival of COVID-19, saying that the disruption which has been caused was a “unique window of opportunity,” in which to bring about the Great Reset. We must “build a new social contract…We must change our mindsets” and our “lifestyles,” he has remarked.

    “One lesson we take out of this crisis is the notion of mutual interdependence. Because even as individuals, we had to take care not to infect someone else and not to be infected. And the same we have to apply now on a global level.”

    (…) In his recent book, COVID-19: The Great Reset, Schwab pointed to regular vaccinations as the only way in which to exit the vicious cycle of lockdown restrictions.

    (…) the WEF has been instrumental in developing the “CommonPass” in conjunction with the Commons Project, which would serve as a health passport in the post-COVID world, allowing or denying people the ability to travel, depending on their health and vaccination record. Paul Meyers, CEO of the Commons Project, announced in a WEF video, that the CommonPass would be a “platform that lets people safely and securely collect their health information, whether it is a negative COVID test result, or eventually a record of a COVID vaccination.” (…)

    The former vice president of Pfizer Dr. Michael Yeadon has flatly rejected the need for any vaccines for COVID-19, saying “there is absolutely no need for vaccines to extinguish the pandemic. I’ve never heard such nonsense talked about vaccines. You do not vaccinate people who aren’t at risk from a disease. You also don’t set about planning to vaccinate millions of fit and healthy people with a vaccine that hasn’t been extensively tested on human subjects.”

    Dr. Theresa Deisher, whose doctorate is in molecular and cellular physiology from Stanford University, has also rejected the need for a vaccine for COVID, explaining that it “has less than a 0.03 percent fatality rate and most of those people, I believe 92 percent or above, have other health problems; we’re making a vaccine at warp speed for a virus that doesn’t look like it’s going to need a vaccine.”

    (…) recent data from the U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) has revealed that by January 22, at least 273 people in the had died after receiving a COVID vaccine. Most of the deaths occurred within 48 hours of receiving the vaccine.

    A further 9,854 adverse events had also been reported as potentially linked to the vaccine, although the number could well be much higher, as a 2012 Harvard study found that the system by which such events are reported, VAERS, only isolates about 1% of such injuries. (…)

    Nobody is safe until ‘everybody is vaccinated,’ claims World Economic Forum leader

    lifesitenews.com/news/nobody-is-safe-until-everybody-is-vaccinated-claims-world-economic-forum-leader

    ‘Nobody Is Safe Until ‘Everybody Is Vaccinated’: Klaus Schwab’s “Global Reset”

    globalresearch.ca/nobody-safe-everybody-vaccinated-claims-world-economic-forum-leader/5736395

    .

    03.02.2021 Deutschland wiederkäut Tedros- und Schwab-Floskeln

    Ministère fédéral des Affaires étrangères | Auswärtiges Amt

    La pandémie ne peut être vaincue que si elle est contrôlée à l’échelle mondiale : personne ne sera en sécurité tant que tout le monde ne sera pas en sécurité. Les vaccins doivent donc être disponibles et financièrement abordables dans le monde entier. Le mécanisme COVAX s’est fixé cet objectif sous l’égide de l’Alliance GAVI, de l’Organisation mondiale de la Santé (OMS) et de l’alliance pour la recherche CEPI.

    Dans cette facilité de financement, les États s’allient pour acheter deux milliards de doses de vaccin et les distribuer équitablement. Il s’agit par exemple de fournir en priorité des vaccins au personnel soignant et aux médecins d’Afrique et pas uniquement à l’ensemble de la population des pays industrialisés.

    97 pays industrialisés et émergents, dont l’Allemagne, ont pour l’instant adhéré à COVAX. Le mécanisme permet en outre à 92 pays en développement d’accéder aux vaccins par le biais de l’aide au développement. Ainsi, il couvre l’approvisionnement en vaccins pour 20 % de la population dans la plupart des pays du monde.

    auswaertiges-amt.de/fr/newsroom-/-/2440888

    .

    19.02.2021 FR24

    REPLAY: Pandemic will not end until world is vaccinated, Merkel says in Munich speech

    Germany and other wealthy countries may need to give some of their own stock of vaccines to developing countries in addition to money, since only vaccinating the whole world will end the coronavirus pandemic, Chancellor Angela Merkel said on Friday.

    france24.com/en/video/20210219-replay-pandemic-will-not-end-until-world-is-vaccinated-merkel-says-in-munich-speech

    .

    BERLIN (Reuters) – Germany and other wealthy countries may need to give some of their own stock of vaccines to developing countries in addition to money, since only vaccinating the whole world will end the coronavirus pandemic, Chancellor Angela Merkel said on Friday.

    Speaking after a video conference of leaders of the G7 group of large developed economies, Merkel said they had not discussed specific percentages of their vaccine stocks that should be given to poorer countries.

    But she told journalists: „I stressed in my intervention that the pandemic is not over until all people in the world have been vaccinated.“

    usnews.com/news/world/articles/2021-02-19/pandemic-will-not-end-until-world-is-vaccinated-merkel-says

    .
    .

    19.02.2021 19:00 Uhr

    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, erklärte Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7. Im Fokus der Gespräche standen die Pandemiebekämpfung, die Erholung der Weltwirtschaft und das Engagement in Afrika.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860106

    .

    arte

    Die G7-Staaten wollen den Zugang ärmerer Staaten zu Corona-Impfstoffen verbessern. Insgesamt sagten die sieben führenden Industriestaaten Finanzhilfen in Höhe von 7,5 Milliarden Dollar (6,2 Milliarden Euro) für globale Impf-Initativen zu, wie es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs zum Abschluss ihres Online-Gipfels am Freitag hieß. Deutschland steuert 1,5 Milliarden Euro an Hilfen bei.

    Ziel der Industriestaaten ist es, Corona-Impfstoffe weltweit zugänglich zu machen. Vergangenes Jahr war dafür das Programm ACT-A geschaffen worden, welches die internationalen Bemühungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie bündelt. Der Großteil der beim G7-Gipfel zugesagten Gelder soll an die COVAX-Initiative gehen. Neben der fairen Verteilung von Impfstoffen soll es dabei auch um die Bereitstellung von Corona-Tests und -Medikamenten sowie um die Stärkung der Gesundheitssysteme in ärmeren Ländern gehen.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach bei dem Gipfel von einer „elementaren Frage der Gerechtigkeit“. Die Corona-Pandemie sei erst besiegt, „wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“, betonte sie.

    https://www.arte.tv/de/afp/neuigkeiten/g7-staaten-sagen-milliardenhilfen-fuer-globale-impf-initiativen-zu

    .

    FR

    +++ 16.46 Uhr: „Wichtig ist, dass Impfstoff ankommt“, antwortet Merkel auf eine Journalistenfrage, ob der Impfstoff auf der Welt gerecht verteilt sei. Es müsse eine gute Balance geben, ein Teil der europäischen Impfstoffe gehe an Länder in Lateinamerika und Asien.

    +++ 16.42 Uhr: Der Multilateralismus müsse gestärkt werden, sagt Angela Merkel. Gerade die Corona-Pandemie habe gezeigt, wie abhängig die Länder der Welt voneinander seien.

    +++ 16.41 Uhr: „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Die Mutanten des Coronavirus seien sehr gefährlich und könnten die Wirkung der Impfstoffe verschlechtern, mahnt die Bundeskanzlerin. Nach der Pandemie müsse die Wirtschaft nachhaltig gestaltet werden, der Klimawandel sei genauso wie die Corona-Krise eine Naturkatastrophe. WHO und WTO müssen laut Merkel gestärkt werden.

    https://www.fr.de/politik/joe-biden-g7-gipfel-sicherheitskonferenz-muenchen-angela-merkel-live-corona-impfstoff-coronavirus-news-usa-zr-90210270.html

    .

    faz

    Merkel: Impfstoff ist elementare Frage der Gerechtigkeit

    youtube.com/watch?v=YN9ox1Pm5KI

    .

    .
    .

    19.02.2021 RT

    Merkel: „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

    Die Vertreter der G7 waren sich bei ihrem heutigen virtuellen Treffen einig, dass die Pandemie nicht enden könne, wenn sich SARS-CoV-2 in den Entwicklungsländern weiter ausbreitet.
    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind,“ erklärte Bundeskanzlerin Merkel auf der Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen. Solange in großem Maße Infektionen auftreten würden, käme es zu Virusmutationen, die die Wirkung der Impfstoffe verringern könnten, mahnte sie.

    Die G7 verständigten sich deshalb darauf, die globale Impfkampagne mit zusätzlichen 7,5 Milliarden Dollar zu forcieren. Deutschland stellt davon 1,5 Milliarden Dollar zur Verfügung und ist damit der größte Geber – vor den USA und Großbritannien. Aus der EU kommen 500 Millionen Dollar.

    Abschließend betonte Merkel zudem, dass nach der Pandemie die Wirtschaft multilateral gestaltet werden müsse: „Wir haben deutlich gemacht, dass es beim Wiederaufbau um ein gerechtes und wechselseitig nutzbringendes globales Wirtschaftssystem geht. Hierzu sagen die G7, dass wir insbesondere auch mit den G20 zusammenarbeiten wollen, ganz besonders auch mit China.“

    youtube.com/watch?v=GTDIrhpJ-1Q

    .

    .
    .

  129. Edward von Roy Says:

    19.2.2021 19:00 Uhr

    Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    „Insbesondere durch den Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten von Amerika ist natürlich der Multilateralismus gestärkt worden. Das hat sich ja schon an den ersten Entscheidungen der beiden Administrationen gezeigt: Rückkehr in das Klimaabkommen von Paris und die Rückkehr in die Weltgesundheitsorganisation. Auch heute hat sich das gezeigt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika noch einmal einen Beitrag von zwei Milliarden Dollar in Bezug auf die COVAX-Initiative geleistet haben, was natürlich das Gesamtengagement der G7 stärkt.

    Ich habe mich gefreut, dass Deutschland zusätzliche Mittel von 1,5 Milliarden Euro ankündigen konnte, sodass wir jetzt einer der größten Geber ‑ um nicht zu sagen: sogar der größte Geber – sind; dann die Vereinigten Staaten von Amerika und dann das Vereinigte Königreich. Insgesamt konnten für den ACT-A, also den ACT Accelerator, 10,3 Milliarden Dollar zugesagt werden, davon von den G7-Partnern 7,5 Milliarden Dollar. Das ist ein wesentlicher Beitrag, wenngleich hier immer noch finanzielle Mittel fehlen.

    Wir haben im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie darüber gesprochen ‑ ich habe das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht ‑, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Denn wir sehen auch an den Mutationen, dass, solange Infektionen in großem Maße auftreten, das Virus mutiert und dann natürlich immer wieder die Situation eintreten kann, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe geschwächt wird. Das gilt es zu verhindern. Das heißt, alle müssen teilhaben. Deshalb geht es darum, dass wir sehr schnell für COVAX Impfstoffe bekommen bzw. selber auch einen Beitrag dazu leisten, von den uns schon zugesagten Impfstoffen gegebenenfalls etwas abzugeben. Aber vor allen Dingen geht es darum, dass COVAX Verträge machen kann. Diese Verträge werden von GAVI gemacht. Wir sind sehr froh, dass sowohl mit BioNTech als auch mit anderen Impfstoffherstellern jetzt schon Verträge mit COVAX abgeschlossen werden konnten.

    Die Europäische Union ‑ das hat der französische Präsident auch noch einmal gesagt, und ich unterstütze das ‑ wird sich hier auch ganz besonders für Impfungen in Afrika einsetzen.“

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-nach-der-videokonferenz-mit-den-staats-und-regierungschefs-der-g7-1860100

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/videos/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056!mediathek?query=

  130. Edward von Roy Says:

    31.01.2020 ◦ BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung ◦ Pressemitteilung: 011/2020 ◦ CureVac und CEPI bauen Kooperation zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus nCoV-2019 aus

    https://www.bmbf.de/de/curevac-und-cepi-bauen-kooperation-zur-entwicklung-eines-impfstoffs-gegen-das-coronavirus-10797.html

    12.02.2021 ◦ The New York Times ◦ Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are testing their vaccines on children 12 and older and hope to have results by the summer. (…) Pfizer and Moderna have enrolled children 12 and older in clinical trials of their vaccines and hope to have results by the summer. (…)

    The Pfizer-BioNTech vaccine was authorized in December for anyone 16 and older. The company has continued its trial with younger volunteers, recruiting 2,259 adolescents from 12 to 15 years of age. (…) Results from that trial should be available by summer, said Keanna Ghazvini, a spokeswoman for Pfizer.

    “Moving below 12 years of age will require a new study and potentially a modified formulation or dosing schedule,” Ms. Ghazvini said. (…)

    21.12.2020 ◦ Uniklinik Köln startet Studie zu Corona-Impfstoff ◦ Phase-IIb/III-Zulassungsstudie für mRNA-Impfstoff

    An der Uniklinik Köln startet die Phase-IIb/III-Studie zur Testung des mRNA-Impfstoffs des Unternehmens CureVac gegen das Coronavirus. Das Team um Prof. Dr. Clara Lehmann, Leiterin der Infektionsambulanz und des Infektionsschutzzentrums, hat heute die ersten Probanden der Studie geimpft. (…)

    Prof. Dr. Clara Lehmann, Infektiologin und verantwortliche Studienleiterin.

    „Aufgrund des absehbaren Engpasses bei der Impfstoffversorgung ist es gerade jetzt besonders wichtig, mit Nachdruck weiter zu forschen, um die verfügbare Basis an sicheren Impfstoffen so schnell wie möglich zu verbreitern“, sagt Univ.-Prof. Dr. Edgar Schömig, Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor der Uniklinik Köln.

    Um den abgesicherten Nachweis von Wirksamkeit und Sicherheit des neuen mRNA-Impfstoffs gegen Sars-CoV-2 zu erbringen, läuft seit Mitte Dezember an vielen Zentren weltweit die Phase-IIb/III-Studie zur Zulassung dieses Impfstoffs. Nach erfolgter Genehmigung durch das Paul-Ehrlich-Institut wird der Impfstoff in Deutschland an den Unikliniken Köln, Tübingen und München erprobt. International werden für die Studie 36.000 freiwillige Probanden geimpft, die Hälfte erhält den Impfstoff, die andere Hälfte ein Placebo. Am Studienzentrum in Köln sollen in den kommenden Wochen 1.000 Personen den Impfstoff bzw. Placebo erhalten. (…) Ein mRNA-Impfstoff besteht aus den für das Virus typischen Sequenzen (Bauanleitung) für Eiweißstoffe, die im Körper eine Immunreaktion provozieren und somit immun machen.

    https://medfak.uni-koeln.de/service/kommunikation/pressemitteilungen/uniklinik-koeln-startet-studie-zu-corona-impfstoff

    20.02.2021 ◦ Deutschlandfunk ◦ Klinische Phase-3-Studie an der Uniklinik Köln

    Clara Lehmann (…) Die Infektiologin leitet das Infektionsschutzzentrum an der Uniklinik Köln. Dort werden (…) Studien zum neuartigen Coronavirus durchgeführt. Seit Mitte Dezember betreut die Professorin (…) die Durchführung der entscheidenden Studie zur Zulassung des Corona-Impfstoffs der Tübinger Firma CureVac. „Nach den Weihnachtsferien haben wir voll durchgestartet und impfen täglich etwa fünfzig Probanden.“

    https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfstoff-von-curevac-klinische-phase-3-studie-an.676.de.html?dram:article_id=491027

    12.02.2021 ◦ EMA ◦ EMA starts rolling review of CureVac’s COVID-19 vaccine (CVnCoV)

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of CVnCoV, a COVID‑19 vaccine being developed by CureVac AG. (…) CVnCoV contains a molecule called messenger RNA (mRNA) which has instructions for making the spike protein. The mRNA is contained in tiny particles of fats (lipids) that prevent it from being broken down too quickly.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-curevacs-covid-19-vaccine-cvncov

    18.12.2020 ◦ „Aktueller Stand zu Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 und Ausblick“

    Moderator:[00:36:49] Ja, und dann haben wir noch das ganz knifflige Thema: Kinder und Schwangere haben wir bisher keine klinischen Daten zu, was machen wir da? (…)

    [ Prof. Dr. Peter Kremsner ist Direktor des Instituts für Tropenmedizin, Eberhard Karls Universität Tübingen ]

    Peter Kremsner:[00:39:32] Das stimmt so für den CureVac-Impfstoff. Das wenige, was ich aus den Daten ziehen kann von den anderen Impfstoffen ist das genau so. Vielleicht noch ein Wort zu den Kindern. Schwangere sind immer so eine heikle Gruppe, da geht man immer ganz, ganz, ganz am Schluss erst daran. Aber bei den Kindern, würde ich sagen, sollten wir, wenn wir infektionsverhindernde Impfungen haben, auch impfen. Wenn wir dann auf Herdenimmunität und vielleicht irgendwann auf Elimination oder Eradikation, vielleicht sogar weltweit gehen. Aber sicher sind die genauso wenig wie junge Erwachsene nicht unbedingt die, die sich jetzt impfen lassen müssten, auch wenn sie selbst entscheiden können. Aber es gibt ja einzelne Verläufe, die da im Spital enden. Aber ich wiederhole es nochmal: Für den 20-Jährigen ist COVID-19 keine Gefahr. Das ist die Regel, Ausnahmen gibt es immer. Aber der 80-Jährige, der muss sich hüten vor COVID-19.

    Klicke, um auf Transkript_Impfstoffe_SARS-CoV-2_SMC-Press-Briefing_2020-12-18.pdf zuzugreifen

    Professor Fred Zepp, Direktor der Kinder- und Jugendmedizin der Uniklinik Mainz

    https://www.swr.de/swr1/rp/leute/corona-impfung-fragen-an-prof-zepp-100.html

    Univ.-Prof. Dr. med. Fred Zepp

    Mitgliedschaft in Beratungsgremien:

    – Mitglied der Arbeitsgruppe Ethik im Netzwerk Intersexualität „Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung“

    – Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Paul-Ehrlich-Instituts

    – Mitglied der Scientific Advisory Group in Vaccines (SAG) core group des Committee for Human Medicinal Products (CHMP) – (EMA)

    – Mitglied des Experten Panel der IMI (Innovative Medicines Initiative, ein gemeinsames Unternehmen der EU und der EFPIA)

    – Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der CureVac AG, Tübingen, seit 2016

    – Vorsitzender des Data Monitoring Safety Board (DSMB): Development of a new oral polio-2-vaccine (nOPV2) (Fidec/Bill & Melinda Gates Foundation), seit 2016

    – Mitglied der Scientific Advisory Group des International Vaccine Institute, Korea, seit 2018

    Klicke, um auf Zepp_03.2020.pdf zuzugreifen

    04.01.2021 ◦ India Today

    Covaxin Approved For Trial On Children Above 12 Years, Covishield Above Age 18

    Bharat Biotech’s anti-coronavirus vaccine ‚Covaxin‘ has been given permission to conduct its trials on children above the age of 12 years

    08.01.2021 ◦ EMA

    Product Information as approved by the CHMP on 8 January 2021, pending endorsement by the European Commission

    Comirnaty [ mRNA-Vakzin BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ]

    Study 2 (…) in participants 12 years of age and older.

    Klicke, um auf comirnaty-product-information-approved-chmp-8-january-2021-pending-endorsement-european-commission_en.pdf zuzugreifen

    Comirnaty [ BNT162b2 ]

    Die Studie 2 (…) bei Teilnehmern ab 12 Jahren. (…) Die Population für die Analyse des primären Wirksamkeitsendpunkts umfasste 36.621 Teilnehmer ab 12 Jahren (18.242 in der COVID-19-mRNA-Impfstoffgruppe und 18.379 in der Placebogruppe)

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_de.pdf zuzugreifen

  131. Cees van der Duin Says:

    .

    16.02.2021 De Telegraaf

    Hier wordt hof gewraakt in avondklokproces

    Viruswaarheid heeft het gerechtshof in Den Haag dinsdagmiddag gewraakt in het proces over de avondklok. Jurist Jeroen Pols van de protestgroep noemde de rechter vooringenomen omdat hij niet het woord kreeg van haar.

    youtube.com/watch?v=8HCn0VbCDhI

    .
    .

    Dit is Viruswaarheid

    Wij strijden voor het behoud van een democratische rechtsstaat waarin ook onze kinderen nog de mogelijkheid hebben om zich in vrijheid te ontplooien en een leven te leiden met hun eigen overtuigingen en meningen. Deze vrijheden en grondrechten zijn het afgelopen decennium steeds verder in het gedrang gekomen.

    https://viruswaarheid.nl/

    .

    Viruswaarheid

    Over ons

    Willem Engel heeft een wetenschappelijke carrière gemaakt als Bio Farmaceutisch wetenschapper nadat hij in 2001 afstudeerde aan de Universiteit van Leiden. In 2008 verliet hij de wetenschapswereld. Sindsdien geeft hij dansles in zijn eigen studio DA Dance Studio in Rotterdam.

    Mr. Jeroen S. Pols is in 2003 afgestudeerd met een specialisatie in het strafrecht. Sindsdien voert hij voornamelijk bestuursrechtelijke en civielrechtelijke procedures. De afgelopen 17 jaar procedeert hij tegen overheden die het niet zo nauw nemen met wet- en regelgeving.

    https://viruswaarheid.nl/over-ons/

    .

    20.02.2021 Ruptly

    Netherlands: Appeal court will decide next week on COVID curfew legality

    youtube.com/watch?v=4fMob2sgLYE

    .
    .

  132. Edward von Roy Says:

    .

    17.02.2021

    Aus Corona Ausschuss Sitzung 40 „The Great Recall“

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona und PCR-Test

    youtube.com/watch?v=cjvCsDOi-2c

    .

    .
    .

    17.02.2021 Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 40: The Great Recall

    youtube.com/watch?v=62zbhnsC6SI

    .

    .
    .

  133. carpe noctem Says:

    .

    RTV Regionalfernsehen OÖ

    RTV Regionalfernsehen OÖ ist ein privater Rundfunkveranstalter mit Sitz in Garsten im Bezirk Steyr-Land im Land Oberösterreich in Österreich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/RTV_Regionalfernsehen_O%C3%96

    .

    19.02.2021 RTV Regionalfernsehen

    26.000 Unterschriften gegen die Testpflicht in Schulen

    Der Unmut über die Testpflicht in unseren Schulen wird immer lauter. Am 3. Februar wurde deshalb eine Online-Petition unter dem Titel „Nein zum Testzwang für unsere Kinder“ gestartet. Knapp 26.000 Unterschriften wurden nun in Linz übergeben.

    YouTube WyWgw2kzvjg

    .

    .
    .

    22.02.2021 Corona Doks

    Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko? Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl, Biologe DI Clemens G. Arvay

    YouTube kZSj6MhRR8g

    https://www.corodok.de/corona-impfung-erloesung/

    .

    20.02.2021 RTV Regionalfernsehen

    Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko?

    Heute unterhalten wir uns im RTV Talk mit Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl und dem österreichischen Biologen DI Clemens G. Arvay über die Corona-Impfung.

    .

    .
    .

    Biologe Clemens Arvay

    Wir können es besser

    Wir können es besser. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist. Mit einem Geleitwort von Andreas Sönnichsen. Bastei Lübbe / Quadriga, Köln 2020, ISBN 978-3-86995-103-4

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger. Bastei Lübbe / Quadriga, Köln 2021, ISBN 978-3-404-07499-0

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Arvay

    .

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: