Politkult Corona und der gentechnische Großversuch der Massenimpfungen: Wie die Menschen reagieren


„Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

— Kurt Tucholsky (1922).

Auch in Deutschland wollen Pharmaindustrie und korrupte Politiker die unnötigen und gefährlichen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 an Millionen von Menschen anwenden, ein Medizinskandal und Menschheitsverbrechen. Einigen Menschen mag die Einsicht und der Mut fehlen, zur Doktrin „Corona“ und zum dazugehörigen, alle Lebensbereiche betreffenden (totalitären) Wohlverhalten Nein zu sagen, andere fürchten vielleicht, ihren Arbeitsplatz oder jedenfalls ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich der seit dem 27. Dezember 2020 anlaufenden Impfkampagne, wie wissenschaftlich und politisch geboten, in den Weg stellen.

„Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems. Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen … Anliegend meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020, die Ihrer Staatsanwaltschaft deutlich machen sollte, dass es sich bei der durch die Bundesregierung geplante Massenimpfung gegen das Coronavirus um ein Delikt handelt, dass nach Art oder Umfang die öffentlichen Belange besonders berührt. … Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“)

https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020

https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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13.12.2020

Diesen wissenschaftlich nicht haltbaren Aussagen schenke ich keine weitere Beachtung.

Helmut Kauer, Landratskandidat für die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP Kreisverband Traunstein, Bayern.

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14.12.2020

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 10. Dezember, die uns über Frau Nienstedt erreichte. Aufgrund der fachlichen Zuständigkeit habe ich Ihr Anliegen der Sozialbehörde zugeleitet, damit Ihre Anregung dort in den weiteren Meinungsbildungsprozess mit einfließen kann. Derweil möchte ich Ihnen das sehr umfangreiche FAQ der Bundesregierung ans Herz legen, in dem sehr viele Fragen und Antworten zu der Corona-Schutzimpfung aufgeführt sind:

zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Katharina Schütze, Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – Senatskanzlei, Pressestelle, Rathausmarkt, Hamburg.

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26.12.2020

Guter Mann,

Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.

P. Hermann Kügler SJ

(Pater Hermann Kügler SJ ist 1972 in den Jesuitenorden eingetreten. 1980 wurde er zum Priester geweiht. Er ist ausgebildeter Pastoralpsychologe und Lehrbeauftragter für Themenzentrierte Interaktion (TZI) im Ruth Cohn Institut. Von 1998 bis 2004 hat er die „Katholische Glaubensinformation“ in Berlin geleitet und von 2006 bis 2016 die „Orientierung“ in Leipzig. Von 2016 bis 2020 war er Leiter der Beratungsstelle „Offene Tür“ in Mannheim. Seit Sommer 2020 ist er Seniorendelegat der Deutschen Provinz, also der Beauftragte des Provinzials für die älteren Mitbrüder.)

jesuiten.org/personen/hermann-kuegler-sj

Sehr geehrter Ordenspriester und Pastoralpsychologe Kügler,

vielen Dank für Ihre Nachricht, als zwei Menschen deutscher Sprache erreichen wir einander. Kommen wir aber zur Sache.

Kann sein, dass ich falsch liege – publizieren Sie bitte ungekürzt meine Petition und lassen die Öffentlichkeit debattieren über

Pet 2-19-15-2126-040193

– Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

… dann werden, leider wohl eher: dann würde jedermann sehen, was viele, viele Menschen für eine Meinung haben bzw. entwickeln zu den neuartigen – genetischen – Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

Diese Debatte über die weltweite Massenimpfung COVAX steht aus und wird durch Presse und Parlamente nicht zugelassen – hier wäre beispielsweise auch Ihr Wort, als das eines Jesuiten und zusätzlich als das eines deutschen Vertreters der TZI (Themenzentrierte Interaktion, nach Ruth Cohn), von Bedeutung. Zur Stunde bleibt leider nur Ihr Schweigen der Rede Wert, Ihr Ausweichen vor dem Politikum Nummer Eins des Jahres 2020.

Gewiss können auch Mehrheiten irren, deutsche Mehrheiten, zwölf Jahre lang ab 1933 beispielsweise, der Kult und Kampf um Volkskörper, Volksgesundheit und Erbgesundheit war damals zentral, die Rolle der Ärzte war ganz wichtig, von Unfruchtbarmachen bis Krankenmord und Völkermord.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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02.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich weiß nicht, woher Sie das Recht zu ihrer Ignoranz und Ihrem Zynismus ableiten. Gehen Sie einmal mit mir auf Visite über unsere Intensivstationen und unsere Corona Stationen. Vielleicht könnte Sie das ja eines besseren belehren. Wahrscheinlich ist es aber bei Ihnen verlorene Liebesmühe. Besten Gruß, Jan Galle.

Prof. Dr. med. Jan-Christoph Galle, Klinikdirektor, Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren, Märkische Kliniken, Klinikum Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen.

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04.01.2021

Ihre E-Mail habe ich erhalten. Was den Text der beigefügten Petition anbetrifft, dürften die darin enthaltenen Feststellungen bezüglich einer Übersterblichkeit inzwischen von der Realität überholt worden sein.

Da die Zahl der selbsternannten Fachleute in dieser unserer offenen Gesellschaft unbegrenzt ist, Impfverweigerung sich für mich als Phänomen des westeuropäischen Wohlstands darstellt, darf ich nur meine Verwunderung über das von Ihnen verbreitete Ansinnen zum Ausdruck bringen. Anders herum wird ein Schuh daraus, wer sich der Schutzimpfung verweigert, gefährdet das Recht auf Leben und die körperliche Unversehrtheit anderer. Die in der DDR selbstverständliche Masern-Schutzimpfung ist ein Beispiel dafür. Denn zu Schaden kommen ja meist nicht ungeimpfte Kinder/Personen-Überträger, sondern andere. Und hier stecken die Verwerflichkeit und Menschenverachtung.

Přećelnje strowi · Mit freundlichen Grüßen

Axel Arlt, naměstnik šefredaktora · stellv. Chefredakteur, Serbske Nowiny, Domowina-Verlag · Ludowe nakładnistwo Domowina, Bautzen · Budyšin, Sachsen.

Sehr geehrter Herr Arlt,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Es wird so enden wie vor zehn Jahren bei H1N1 · Schweinegrippe:

„Untersuchung des Europarates. Dessen Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie kritisierte den Mangel an Transparenz im Umgang mit der Pandemie und dass die WHO und andere Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens einen Teil des Vertrauens der europäischen Öffentlichkeit verspielt hätten.“

wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009/10#Bewertung_der_Pandemie

Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Edward von Roy, Sozialarbeiter

PS

„Hdyž před wulkim po štyrjoch łazyš, tebi na hłowu pluwa. Wenn du vor den Großen auf allen vieren kriechst, spucken sie dir auf den Kopf.“ (Přisłowa – sorbische Sprichwörter.)

twitter.com/prislowa?lang=de

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05.01.2021

Sind Sie im letzten Jahr völlig verblödet???

Petra Keitel, Leitung Quartier Bettrath-Hoven · ambulant & teilstationär, Diakonie Pflege MG gGmH, Diakonie Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen.

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05.01.2021

Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen.

Bürgerbüro der Landesregierung, Mainz, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

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bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste | Der Verband der Privaten

„Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge.

Als (…) Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe youngpropflege.de oder auch facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.

Als Repräsentant der privat-gewerblichen Einrichtungen ist der bpa ein (…) Ansprech- und Verhandlungspartner für die in seinen Bereichen zuständigen Verwaltungen, Ministerien und Politiker auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. So ist er in den Landespflegeausschüssen, den Pflegesatzkommissionen, den Schiedsstellen der Länder und allen weiteren relevanten Gremien vertreten.

Der bpa ist Mitglied in den folgenden weiteren Organisationen: Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV), Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD), European Confederation of Care Home Organisations (E.C.H.O.), Beirat der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik).“

bpa.de/UEber-uns.215.0.html

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Freitag, 8. Januar 2021, um 09:42 erhält der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) Landesgruppe Niedersachsen Landesgeschäftsstelle Niedersachsen Herrenstraße Hannover den Hinweis auf drohende Impfschäden nach der unnötigen und gefährlichen Corona-Impfung und antwortet nach drei Minuten.

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

08.01.2021 09:45

Von: Niedersachsen (bpa)

Streichen Sie diese Mailadresse sofort aus Ihrem Verteiler, bevor wir juristische Schritte einleiten!

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11.01.2021

Bundespräsidialamt
Berlin

Herrn Edward von Roy
Mönchengladbach

11.01.2021

Geschäftszeichen: 12-450 40-52/20

Sehr geehrter Herr von Roy,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24. Dezember 2020 an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Leider ist dies aufgrund der hohen Zahl hier eingehender Anfragen erst heute möglich. Der Bundespräsident greift einzelne Eindrücke von Bürgerinnen und Bürgern gerne für seine Reden und Gespräche in Bund und Ländern auf. Auch Ihre Einschätzungen zu den Aufgaben der exekutiven Stellen der öffentlichen Gesundheitssicherung in der momentanen, weltweiten Covid-19-Gesundheitskrise wurden daher hier aufmerksam zur Kenntnis genommen. Nach dem Grundgesetz steht es dem Bundespräsidenten jedoch nicht zu, exekutive Maßnahmen anderer Verfassungsorgane anzuordnen oder dazu im Einzelfall Stellung zu nehmen. Insbesondere wird er grundsätzlich auch nicht einzelne Medienberichte, ganz gleich ob diese auf oberflächlichen Behauptungen und Meinungen oder auf wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen beruhen, kommentieren. Auf der Website bundespräsident.de finden Sie aber seine bisherigen Termine in der gegenwärtigen Ausnahmesituation wie z. B. die Dialogformate „Kaffeetafel“, „Forum Bellevue“ oder „Bürgerlage“. In diesem Sinne darf ich Ihnen für alle sachlichen Anmerkungen danken und Ihnen eine stabile Gesundheit sowie viel Zuversicht und alles Gute für die Zukunft wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag […]
BUNDESPRÄSIDIALAMT

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Staatsanwaltschaft Hamburg

Hamburg, 11.01.2021

Aktenzeichen: 7106 AR 1/21

Ihre E-Mail vom 24.12.2020
Betreff: Corona-Impfstoffe

Sehr geehrter Herr von Roy,

in Ihrer o. g. E-Mail machen Sie Ausführungen zu aus Ihrer Sicht bestehenden Risiken durch die beabsichtigten und zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland bereits gestarteten Impfungen gegen den Corona-Virus und überreichen als überreichen als Anlagen dazu eine von Ihnen verfasste Petition nebst Ergänzung an den Deutschen Bundestag.

Gem. §§ 152 Abs. 2, 160 Abs. 1 StPO ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet, jedem ihr bekannt gewordenen Verdacht einer strafbaren Handlung nachzugehen, sofern hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Gleichzeitig wird durch die genannten Vorschriften jedoch auch die strafverfahrensrechtliche Befugnis zum Einschreiten begrenzt, da die Strafverfolgungsbehörden erst dann aufklärend und strafverfolgend tätig werden dürfen, wenn hierfür derartige zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Bloße Vermutungen und Möglichkeiten begründen noch keinen Anfangsverdacht. In Ihrem o. g. Schreiben weisen Sie auf aus Ihrer Sicht bestehende Risiken und somit Gefahren der Impfungen hin, konkrete tatsächliche Anhaltspunkte für verübte Straftaten sind dem Schreiben jedoch nicht zu entnehmen. Die Voraussetzungen für die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens liegen somit nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Geis
StAin

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Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

14.01.2021

Aktenzeichen: 8940 UJs 400628/21

Ihre Mail vom 10.01.2021 Corona-Impfstoffe

Sehr geehrter Herr von Roy,

hiermit teilen wir Ihnen mit, dass das o. g. Ermittlungsverfahren bei der hiesigen Behörde unter dem o. g. Aktenzeichen bearbeitet wird.

Mit freundlichen Grüßen

(…)

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Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

Aktenzeichen: 8940 UJs 400628/21

21.01.2021

Auf die Strafanzeige

Edward von Roy in Mönchengladbach vom 24.12.2020

gegen unbekannt

wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Körperverletzung

wird die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgelehnt
(§§ 152 Absatz 2 i. V. m. $ 160 Abs. 1 der Strafprozessordnung).

Gründe:

Der Anzeigeerstatter beanzeigt die Hersteller von Covid-19-Impfstoffen. Er führt dazu aus, dass eine Impfung einen hochriskanten Eingriff darstelle, der zu schweren Folgen für die Geimpften führen würde bzw. könnte.

Nach § 152 Abs. 2 StPO ist die Staatsanwaltschaft nur dann zur Durchführung von Ermittlungen berechtigt und verpflichtet, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat vorliegen. Auf der Tatsachenebene müssen für die Annahme eines solchen Anfangsverdachts konkrete Hinweise für ein strafbares Verhalten gegeben sein, wobei in dieser Frage der Staatsanwaltschaft ein Beurteilungsspielraum eingeräumt ist (BVerfG MDR 1984, 284; BGH NJW 1970, 1543; BGH NStZ 1988, 510; OLG München NStZ 1985, 549). Bloße Vermutungen oder kriminalistisch begründbare Möglichkeiten rechtfertigen die Annahme eines Anfangsverdachts dagegen nicht.

Die Anzeige enthält keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat im Einzelfall. Der Anzeigeerstatter schildert vielmehr auf Vermutungen beruhende Bedenken gegen den Einsatz von Impfstoffen zur Eindämmung des Corona-Virus. Insbesondere gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass, und wenn ja in welchem Fall, eine Impfung ohne die verständige Einwilligung der betroffenen Person durchgeführt worden wäre. Die allgemeine Befürchtung, dies werde womöglich eintreten, begründet noch keinen Anfangsverdacht einer bereits verfolgbaren Straftat.

Daher war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzulehnen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid ist binnen 2 Wochen nach der Bekanntmachung die Beschwerde an den Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main zulässig. Durch die Einlegung der Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (Anschrift siehe Absenderangabe) wird die Frist gewahrt.

König
Staatsanwältin

Beglaubigt
[…] Justizangestellte (SLin)

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Die Evangelische Stiftung Hephata (von aramäisch hefatach, „Öffne dich!“) arbeitet für mehr als 2.600 Menschen mit Behinderung mit Angeboten zum Wohnen, mit Arbeitsangeboten, Bildung und Beratung. Hephata ist in 30 Orten in Nordrhein-Westfalen und an über 150 Adressen tätig, um Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

wikipedia.org/wiki/Evangelische_Stiftung_Hephata

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20.01.2021

Mönchengladbach
Evangelische Stiftung Hephata
Leiter Personalwesen

Alle diese Erfahrungen steigern die Hoffnungen auf ein Ende der Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen. Aber wir sehen auch Anlass, mit Zuversicht nach vorn zu schauen. Denn die mittlerweile angelaufenen Impfungen helfen dabei, die Beschränkungen der Pandemie zu überwinden, unter denen nicht zuletzt die Menschen besonders leiden, für die wir arbeiten. Wir wollen daher dafür werben, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen.

(…) In unseren Wohnbereichen starten die aufsuchenden Angebote für Risikogruppen und dort beschäftigte Mitarbeiter. An den ersten Standorten haben wir eine hohe Impfbereitschaft wahrgenommen. (…)

Wir möchten Sie ermutigen, sich impfen zu lassen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Tragen Sie mit Ihrer Impfung dazu bei, dass Alltagsbeschränkungen beendet und dass persönlichere Kommunikation und Begegnung wieder möglich werden können. Nutzen Sie zu Ihrer Information die vielfältigen Angebote, ggf. durch staatliche Stellen bzw. den Arzt Ihres Vertrauens.

Gleichzeitig besteht die Freiheit, aufgrund von Bedenken oder gesundheitlichen Risiken hinsichtlich der Impfung auch Zurückhaltung zu üben. Wir respektieren das (…)

hephata-mg.de/files/media/content/newsletter/2021/2021-02-09/hephata_03_2021_Impfempfehlung.pdf

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Die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen steigt und wir können mit Zuversicht nach vorne schauen. Vor einer Woche hat Frau Hirte, Geschäftsleiterin der Wohnen gGmbH, die Nachricht erhalten, dass das Impfen in den einzelnen Wohnhäusern weitergeht. Die ersten Termine stehen bereits fest, weitere werden folgen. Auch Sie können dazu beitragen, dass die Alltagsbeschränkungen ein baldiges Ende haben, indem Sie sich impfen lassen.

Britta Schmitz für die Evangelische Stiftung Hephata

hephata-mg.de/newsletter/detail/warum-eine-impfung-gegen-covid-19-das-erm%C3%B6glichen-kann

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Zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 mehrfach auf die unnötigen und schädlichen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus angeschrieben, reagiert die Evangelische Stiftung Hephata nicht. Weder die beiden Hephata-Vorstände Pfarrer Dr. Ulland (theologisch) und Klaus-Dieter Tichy (kaufmännisch) noch der Geschäftsleiter der Hephata Werkstätten Dieter Püllen also sagen etwas gegen die Corona-Massenimpfung, vielmehr dulden und befördern sie, dass mehr und mehr der in Hephata lebenden 2.600 Menschen mit Behinderung und dass die Mitarbeiter geimpft sprich experimentell gentherapeutisch modifiziert werden.

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Mit rund zwei Millionen Mitgliedern ist ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, nach der IG Metall die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft. Mehrere hunderttausend Beschäftigte in den Bereichen Gesundheit und Pflege sind in ver.di gewerkschaftlich organisiert.

Im Januar 2021 rief die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft die Beschäftigten im Gesundheitswesen dazu auf, sich so schnell wie möglich gegen COVID-19 impfen zu lassen. „Nach Abwägung aller Chancen und Risiken ist es schon aus Gründen des Selbstschutzes und des Schutzes der Angehörigen angeraten, sich impfen zu lassen, sofern nicht ernste gesundheitliche Gründe dagegen sprechen“, sagt ver.di-Vorsitzender Frank Werneke. „Die Impfung muss freiwillig sein, eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen darf es nicht geben. Stattdessen muss deutlich mehr Überzeugungsarbeit für die Impfmaßnahmen geleistet werden“, so Werneke weiter. „Jetzt müssen Politik und Arbeitgeber aktiv und transparent über alle Aspekte der Impfung aufklären.“

ver.di ruft Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Impfung gegen Covid-19-Erkrankung auf

verdi.de/themen/corona/++co++3a626818-5596-11eb-9595-001a4a160129

Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler: „Wir als Verdi rufen die Beschäftigten im Gesundheitswesen dazu auf, sich sobald wie möglich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.“

aerztezeitung.de/Politik/Verdi-Appell-Klinik-und-Pflegepersonal-sollte-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-416066.html

ver.di empfiehlt Corona-Impfung

gesundheit-soziales.verdi.de/coronavirus/++co++c69b3d86-54de-11eb-aa48-001a4a160100

• Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist freiwillig und muss es bleiben. Es darf keine Diskriminierung aufgrund des Impfstatus geben – weder gesellschaftlich noch im Arbeitsverhältnis. Bei Einstellungen und anderen Fragen darf es keine Benachteiligung geben.

• Der Zugang zu den Impfungen muss für Beschäftigte im Gesundheitswesen möglichst einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand gestaltet sein. Dazu gehört, dass die Impfung in den Betrieben stattfindet und als Arbeitszeit anerkannt und vergütet wird – einschließlich Wartezeit, unmittelbare Nachsorge etc.

• In den priorisierten Einrichtungen bzw. Bereichen müssen alle Beschäftigten frühzeitig Anspruch auf eine Impfung haben – unabhängig davon, ob sie in einem direkten Beschäftigungsverhältnis stehen oder bei Werkvertrags- oder Leiharbeitsfirmen angestellt sind. Gleiches gilt für Medizinstudierende im Praktischen Jahr und andere, die in den Einrichtungen tätig sind. Schutzmaßnahmen wie Abstandsregeln, Schutzkleidung und Tests müssen bis zum Abklingen der Pandemie aufrechterhalten werden.

Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiterin für den Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen: „Die Impfkampagne bietet die Perspektive, endlich wieder ein halbwegs normales gesellschaftliches Leben führen zu können. Sie ist auch der Weg, den Druck auf das Gesundheitssystem und seine Beschäftigten zu verringern. Ich appelliere an alle Kolleginnen und Kollegen, sich auf Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntnisse für eine Impfung zu entscheiden.“

gesundheit-soziales.verdi.de/++file++5ffdb2650da3e1d43032b9f8/download/Covid-19-Impfung_%23SCREEN.pdf

Zuversicht als Haltung: Im Gespräch mit … Michael Dehmlow, am 08. August 2020

Berufsverband der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen – Fachverband für Heilpädagogik (BHP)

In der Reihe Zuversicht als Haltung spricht Doris Albert, stellvertretende Geschäftsführerin des BHP, mit Michael Dehmlow. Dehmlow ist Gewerkschaftssekretär der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst. Das Gespräch wurde am 08. August aufgezeichnet.

bhponline.de/zuversicht-als-haltung-im-gespraech-mit-ver-di/

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ver.di · Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesfachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen. Gewerkschaftssekretär mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst ist Michael Dehmlow.

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22.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

hiermit untersage ich Ihnen, mich erneut anzuschreiben. Ich teile Ihre gefährliche Irrlehre nicht und ich hoffe, dass viele Menschen Ihnen das Gleiche mitteilen und sich nicht von Verschwörungserzählungen, wie Sie sie verbreiten, irre machen lassen!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Dehmlow

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23.01.2021

Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel

Unser Zeichen: 590 UJs 2661/21

Strafanzeige vom 24.12.2020
gegen namentlich nicht benannte Hersteller von COVID-19-Impfstoffen
Vorwurf: Körperverletzung u. a.

Sehr geehrter Herr von Roy,

den von Ihnen zur Anzeige gebrachten Sachverhalt habe ich geprüft, jedoch von der Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen abgesehen.

Ein Ermittlungsverfahren leitet die Staatsanwaltschaft nur dann ein, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die Begehung einer verfolgbaren Straftat vorliegen (§ 152 StPO).

Das ist hier nicht der Fall.

Mit freundlichen Grüßen

Kofent
Staatsanwalt

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Staatsanwaltschaft Potsdam

25.01.2021

Aktenzeichen: 490 UJs 1754/21

Aktenzeichenmitteilung

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Anzeige ist hier eingegangen und wird unter dem oben angegebenen Aktenzeichen bearbeitet. Falls nicht Anklage erhoben wird, erhalten Sie weitere Nachricht.

Hochachtungsvoll
Auf Anordnung
(…)
Justizbeschäftigte

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

28.01.2021

Von: Michael Länge

Sehr geehrter Herr von Roy,

wo wohnen / leben Sie? Ich frage, weil wir eine Lokalredaktion sind, die nur über den Raum Gmünd berichtet. Wenn Sie nicht aus dem Raum Gmünd sind, müssten Sie sich mit Ihrem Anliegen an eine überregionale Redaktion wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Länge, Redaktionsleiter und Mitglied der Chefredaktion der Gmünder Tagespost, Schwäbisch Gmünd

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Für den 01.02.2021 ruft die Bundesregierung zum Impfgipfel von Politik und Pharma-Industrie. „Die Bundeskanzlerin und die Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz haben sich darauf verständigt, am 1. Februar 2021 um 14 Uhr zu einem Impfgespräch zusammen zu kommen. An diesem Gespräch in Form einer Videokonferenz werden neben weiteren Mitgliedern der Bundesregierung und den Regierungschefs und -chefinnen der Länder auch Vertreter der Impfstoffhersteller sowie der betreffenden Verbände teilnehmen“, erklärte ein Regierungssprecher. (ZDF, 28.01.2021)

aerztezeitung.de/Politik/Planungen-fuer-Impfgipfel-werden-konkret-416613.html

aerztezeitung.de/Politik/Die-Kanzlerin-bittet-zum-Impfgipfel-416663.html

Corona-Schutzimpfungen, Impfstoffversorgung: Bund-Länder-Fachgespräch. „Bundeskanzlerin Merkel und weitere Mitglieder der Bundesregierung sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder werden am kommenden Montag mit Impfstoffherstellern zu einem virtuellen Gespräch zusammenkommen.“

bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/fachgespraech-impfen-1846614

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Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) wurde 1883 unter dem Namen Gesellschaft für Kinderheilkunde gegründet. Derzeit besteht der vierköpfige Geschäftsführende Vorstand: Präsident Prof. Dr. Jörg Dötsch, Köln, Vizepräsidentin Prof. Dr. Ingeborg Krägeloh-Mann, Tübingen, Schatzmeister Prof. Dr. Christian von Schnakenburg, Esslingen sowie, als Vertreter der pädiatrischen Spezialitäten, Prof. Dr. Dominik Schneider, Dortmund.

Innerhalb der DGKJ arbeiten Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften wie:

• Historische Kommission
• Kommission für Leitlinien
• Hochschulkommission
• Ernährungskommission
• Kommission für Seltene Krankheiten
• Screening-Kommission
• Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter (KASK)
• Task Force Arzneimittel für neuartige Therapien
• AG Lehre
• AG Jahrestagung
• AG Interessenskonflikte
• AG Junge DGKJ

Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter (KASK)

„Die KASK engagiert sich für optimale Grundbedingungen in der Wissenschaft und der Gesetzgebung, um die bestmögliche Sicherheit und Wirksamkeit für die pädiatrische Arzneimitteltherapie zu erzielen. Mitglieder der Kommission sind: Prof. Dr. Reinhard Berner (Dresden), Prof. Dr. Joachim Boos (Münster), Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch (Minden), Dr. Jost Kaufmann (Köln), Dr. Dirk Mentzer (Langen), Prof. Dr. Antje Neubert (Erlangen), Dr. Dr. Helmut Pabel (Herford), Prof. Dr. Wolfgang Rascher (Erlangen), Dr. Sabine Scherer (Bonn), Prof. Dr. Matthias Schwab (Stuttgart), Prof. Dr. Norbert Wagner (Aachen) und Prof. Dr. Fred Zepp (Vorsitzender, Mainz). Sachverständige: Dr. Sabine Scherer (Bonn).“

dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/kommission-fuer-arzneimittelsicherheit

„Der TASK Force Arzneimittel für neuartige Therapien gehören an: Prof. Dr. Reinhard Berner (Dresden), Prof. Dr. Jutta Gärtner (Göttingen), Prof. Dr. Egbert Herting (Lübeck), Prof. Dr. Georg Hoffmann (Heidelberg), Prof. Dr. Thomas Klingebiel (Frankfurt am Main), Prof. Dr. Wolfgang Rascher (Sprecher, Erlangen), Prof. Dr. Ulrike Schara (Sprecherin, Essen) und Prof. Dr. Fred Zepp (Mainz).“

„Die DGKJ hat eine Arbeitsgruppe beauftragt, die Probleme der Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMPs für Advanced Therapy Medicinal Products) zu beleuchten. Die konstituierende Sitzung der Task-Force fand am 19.05.2020 in Form einer Videokonferenz statt. Dabei wurden die Eckpunkte der Arbeit für eine wissenschaftliche Stellungnahme der Gesellschaft erarbeitet. Unter dem Titel: „Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien – Perspektiven, Chancen und Herausforderungen“ sollte die Position der DGKJ dargestellt werden. Das Konzept wurde nach der Video-Konferenz schriftlich verteilt und mehrere Mitglieder der Task Force haben Teilaspekte formuliert. Nach Kommentierung und Ergänzung konnte die Stellungnahme dem Vorstand der DGKJ im September 2020 zur Veröffentlichung in der Monatsschrift Kinderheilkunde und für die weitere Diskussion, z. B. in einer Pressekonferenz, übergeben werden. (…) Der Wert eines ATMP wird erst mit seiner breiteren Anwendung nach der Zulassung klar, ähnlich wie die Sicherheit eines Arzneimittels nicht mit der Zulassung vollumfänglich bekannt ist.“

dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/task-force-arzneimittel-fuer-neuartige-therapien

Die DGKJ publiziert die Zeitschrift Monatsschrift Kinderheilkunde sowie Stellungnahmen, Empfehlungen oder Leitlinien zu Themen der Kinder- und Jugendmedizin. Zudem arbeitet die DGKJ in Fort-, Aus- und Weiterbildung und veranstaltet Tagungen, Kongressen sowie Repetitorien und Kurse für angehende Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin. Preise für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin werden vergeben.

Prof. Dr. Dominik Schneider ist Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dortmund. Bei der DGKJ ist er Vertreter der pädiatrischen Spezialitäten, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands sowie Tagungspräsident 2022.

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30.01.2021

Betreff: Re: [EXTERN] Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Ich bitte Sie, mich NIE WIEDER anzumachen und von Ihren gefährlichen Botschaften zu verschonen!

Dominik Schneider

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Prof. Dr. Christian von Schnakenburg ist Arzt, Kinderarzt, Chefarzt am Klinikum Esslingen und gehört in der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ebenfalls dem Geschäftsführenden Vorstand an. Angesprochen auf die unnötigen und hochriskanten Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 und die neuartigen, durch verkürzte Prüfphasen gepeitschten genetischen Impfstoffe meint der Kinderarzt:

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30.01.2021

Herr von Roy,

schon Ihre Verharmlosung von COVID-19 als banale Erkältungskrankheit ist aufgrund der eindeutigen Übersterblichkeit hanebüchen. Wenn Sie – noch? – keine in Folge von COVID-19 schwer erkrankten oder verstorbenen Freunde und Angehörigen haben oder kennen, kann ich Ihre Ignoranz vielleicht noch verstehen. In der Klinik sehe ich das unsagbare Leid der überwiegend älteren Patienten.

Ihre verunsichernden Falschmeldungen und Spekulationen zur Impfung und zu Syncytin-1 bzgl. Unfruchtbarkeit entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und Plausibilität:

uniklinikum-jena.de/geburtsmedizin_media/1_Wir+sind+f%C3%BCr+Sie+da/Impfung_unfruchtbarkeit.pdf

Streichen Sie mich aus Ihrem E-Mail Verteiler! Ich habe nicht darum gebeten, von Ihnen irgendwelche Nachrichten zu bekommen.

C. v. Schnakenburg

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Déjà en Phase III (efficacité et sécurité):

• BNT162b2 (vaccin à ARNm, BioNTech RNA Pharmaceuticals et Pfizer) [ tozinameran / Comirnaty ]

• mRNA-1273 (vaccin à ARNm, National Institute of Allergy and Infectious Diseases et Moderna)

• AZD1222 (ChAdOx1 nCoV-19) (vaccin à vecteur, University of Oxford et AstraZeneca)

infovac.ch/fr/infovac/actualites

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ClinicalTrials.gov Identifier: NCT04649151

A Phase 2/3, Randomized, Observer-Blind, Placebo Controlled Study to Evaluate the Safety, Reactogenicity, and Effectiveness of mRNA-1273 SARS CoV 2 Vaccine in Healthy Adolescents 12 to <18 Years of Age

A Study to Evaluate the Safety, Reactogenicity, and Effectiveness of mRNA-1273 Vaccine in Adolescents 12 to <18 Years Old to Prevent COVID-19 (TeenCove)

ModernaTX, Inc.

Start December 9, 2020
Completion June 30, 2022

clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04649151

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04.12.2020 Ärztezeitung

Moderna meldet Corona-Impfstoff-Studie mit Kindern an

Cambridge, Mass. Das US-Biotechunternehmen Moderna kündigt an, seinen Impfstoff („mRNA-1273“) gegen SARS-CoV-2 nun auch für Kinder und Jugendliche entwickeln zu wollen.

aerztezeitung.de/Wirtschaft/Moderna-meldet-Corona-Impfstoff-Studie-mit-Kindern-an-415309.html

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10.12.2020 moderna

Moderna Announces First Participants Dosed in Phase 2/3 Study of COVID-19 Vaccine Candidate in Adolescents

Phase 2/3 study expected to enroll 3,000 healthy participants

CAMBRIDGE, Mass. – Dec. 10, 2020 – Moderna Inc. (Nasdaq: MRNA), a biotechnology company pioneering messenger RNA (mRNA) therapeutics and vaccines to create a new generation of transformative medicines for patients, today announced that the first adolescent participants have been dosed in the Phase 2/3 study of mRNA-1273, the Company’s vaccine candidate against COVID-19, in adolescents ages 12 to less than 18. The study is being conducted in collaboration with the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), part of the Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

“We are pleased to begin this Phase 2/3 study of mRNA-1273 in healthy adolescents in the U.S. Our goal is to generate data in the spring of 2021 that will support the use of mRNA-1273 in adolescents in advance of the 2021 school year,” said Stéphane Bancel, Chief Executive Officer of Moderna. “We are encouraged by the interim and primary analyses of the Phase 3 COVE study in adults ages 18 and above and this adolescent study will help us assess the potential safety and immunogenicity of our COVID-19 vaccine candidate in this important younger age population. We hope we will be able to provide a safe vaccine to provide protection to adolescents so they can return to school in a normal setting.”

BARDA is supporting the continued research and development of mRNA-1273 with $955 million in federal funding under Contract no. 75A50120C00034. BARDA is reimbursing Moderna for 100 percent of the allowable costs incurred by the Company for conducting the program described in the BARDA contract. The U.S. government has agreed to provide up to $1.525 billion to purchase supply of mRNA-1273 under U.S. Department of Defense Contract No. W911QY-20-C-0100.

finanznachrichten.de/nachrichten-2020-11/51367847-moderna-inc-moderna-announces-amendment-to-current-supply-agreement-with-united-kingdom-government-for-an-additional-2-million-doses-of-mrna-vaccin-004.htm

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10.12.2020 ntv

Moderna testet Corona-Impfstoff an Jugendlichen

Der US-Pharmakonzern Moderna hat mit der Erprobung seines Corona-Impfstoffs an Jugendlichen begonnen. Dem ersten Teilnehmer einer mittleren bis späten Studienphase sei der Impfstoff verabreicht worden, teilt Moderna mit. Bei den Untersuchungen geht es um Jugendliche im Alter von zwölf bis einschließlich 17 Jahren. Das Unternehmen hat in den USA und in der EU einen Antrag auf Notfallzulassung seines Impfstoffs gestellt.

n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Moderna-testet-Corona-Impfstoff-an-Jugendlichen-article22227282.html

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[ BioNTech / Pfizer – auch Minderjährige ab 16 Jahre impfen ]

Comirnaty is a vaccine for preventing coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people aged 16 years and older. It was authorised in the EU on 21 December 2020.

ema.europa.eu/en/news/extra-dose-vials-comirnaty-covid-19-vaccine

Comirnaty concentrate for dispersion for injection

COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

Comirnaty is indicated for active immunisation to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 virus, in individuals 16 years of age and older.

ema.europa.eu/en/documents/other/comirnaty-product-information-approved-chmp-8-january-2021-pending-endorsement-european-commission_en.pdf

Höxter

Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

corona.kreis-hoexter.de/gesundheitsschutz/impfzentrum-brakel/5376.Informationen-zur-Impfung-gegen-das-Coronavirus.html

Duisburg

Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

bz-duisburg.de/Medizin/Sonderseiten/2020_12_28_Vom_Termin_zur_Impfung_wer_wann_wo_wie_impfen_lassen.htm

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07.01.2021 ZDF

Damit Kitas und Schulen wieder öffnen können, fordern Deutschlands Kinderärzte eine rasche Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen das Coronavirus. Kinder und Jugendliche hätten es in der Pandemie von Beginn an besonders schwer: „Dass sie nun auch beim Impfen hintanstehen – und die Schulen deswegen weiter dichtbleiben – ist daher doppelt bitter“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach (…)

Zudem warf Fischbach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, den 16- und 17-Jährigen die zugelassenen Impfstoffe vorzuenthalten. „Jeder Bürger und jede Bürgerin hat Anspruch auf verfügbare und zugelassenen Impfstoffe. Von daher ist es schwer nachvollziehbar, dass die 16- und 17-Jährigen vorerst komplett außen vor bleiben.“

amp.zdf.de/nachrichten/politik/corona-kinderaerzte-impfung-100.html?fbclid=IwAR17zSCKg4x6rxcXAzv-bNM2saN6rmGC4kRlt4Zrt9oZftliV5QQRJdg4g0

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30.01.2021

Kinderärzte fordern Corona-Impfung chronisch kranker Kinder

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, fordert, dass auch Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten rasch gegen Corona geimpft werden. „Sie sollten also in die gleiche Gruppe kommen wie erwachsene chronisch Kranke“, sagte Fischbach und warnte vor der Gefahr eines schweren COVID-19-Verlaufs auch für diese Altersgruppe. Deshalb bräuchten sie so schnell wie möglich den Impfschutz.

Impfungen von Minderjährigen sind in der Impfverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bisher gar nicht vorgesehen. Alle derzeit verfügbaren Impfstoffe sind erst für Menschen ab 16 oder 18 Jahren zugelassen. [ Moderna testet Kinder ab zwölf Jahren ]

Eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ohne Zulassung des Impfstoffs für diese Altersgruppe lehnte auch Fischbach ab. Stattdessen forderte der Verband die Politik auf, „Forschung und Zulassungsstudien für kindgerechte Corona-Impfstoffe zu fördern, so dass diese Vakzine möglichst schnell zur Verfügung stehen“.

handelsblatt.com/dpa/konjunktur/wirtschaft-handel-und-finanzen-kinderaerzte-fordern-corona-impfung-chronisch-kranker-kinder/26867700.html

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat gefordert, dass Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten bei der Priorisierung der Corona-Impfungen vorgezogen werden. „Sie sollten also in die gleiche Gruppe kommen, wie erwachsene chronisch Kranke“, sagte Fischbach und forderte die Politik auf, Forschung und Zulassungsstudien für kindgerechte Corona-Impfstoffe zu fördern.

tagesschau.de/newsticker/liveblog-corona-samstag-109.html

Dr. med. Thomas Fischbach im Beirat des NZFH Nationales Zentrum Frühe Hilfen

fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/dr-med-thomas-fischbach/

Die Mitglieder des Beirats

• Experten aus Wissenschaft und Forschung

• Ausgewählte Institutionen und Verbände und ihre Vertreter

fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/

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BioNTech/Pfizer: bisher noch zu wenig Kinder in der Studie

Kinder über 12 Jahren werden seit September in einem speziellen Arm der Impfstoffstudie von BioNTech/Pfizer getestet. Nach Auskunft von Biontechgründer Uğur Şahin sind es aber bisher nur wenige Kinder. Daher sind die Daten noch zu dünn, um Aussagen über Verträglichkeit und Wirksamkeit und Sicherheit machen zu können. Doch sobald tragfähige Ergebnisse aus diesen Studienarmen hervorgegangen sind, kann für diese Altersgruppe eine Zulassungserweiterung geprüft werden, heißt es. An Kindern unter 12 Jahren wird der Impfstoff aber bisher noch nicht getestet.

Moderna will eigene Kinder-und Jugendstudie starten

Das US-Biotechunternehmen Moderna hat angekündigt, seinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nun auch für Kinder und Jugendliche entwickeln zu wollen. 3000 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren sollen teilnehmen. Die Rekrutierung von Freiwilligen läuft seit Dezember 2020.

AstraZeneca zieht die geplante Kinder-Impfstoff-Studie zurück

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca will seinen Impfstoff nun doch vorerst nicht an Kindern oder Juggendlichen testen. Das geht aus Studiendaten der U.S. National Library of Medicine hervor. Zuvor hatte der Impfstoffentwickler jene Altersgruppe mit der Zustimmung der Eltern mit einschließen wollen.

EMA fordert Kinder-Impfstoff-Studien bis 2024

Zudem hat die europäische Zulassungsbehörde EMA den Impfstoffherstellern Biontech/Pfizer und Moderna zur Auflage gemacht, dass sie in Zukunft auch Studien mit Kindern unter 12 Jahren durchführen sollen. Für diese jüngeren Kinder soll auch eine eigene, angepasste Dosierung gefunden werden. Diese Studien werden aber erst starten, wenn gute Ergebnisse zur Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Impfung bei Jugendlichen vorliegt. Die EMA erwartet die Ergebnisse bis Ende 2024.

Anja Braun · Corona-Impfung auch für Kinder? · SWR · 27.11.2020

swr.de/wissen/keinecoronaimpfungfuerkinder-100.html

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90 Kilometer östlich von München liegt Altötting, der Wallfahrtsort in Oberbayern. Seit 1489 erzählt man von zwei Heilungswundern.

Wunder von Altötting

welt.de/vermischtes/article1978474/Eine-unglaubliche-Erscheinung.html

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Wir schauen uns auf unserem Stadtrundgang durch Altötting den wundertätigen Ort genauer an.

Über den Zuccaliplatz, Enrico Zuccalli war hier ein Baumeister, pilgert es sich zur Gnadenkapelle Altötting auf dem Kapellplatz, der von weiteren Kirchenbauten umgeben ist. Das Ensemble ist denkmalgeschützt. Auf dem polygonalen Wallfahrtsplatz steht die schmucke Kapelle, ein frühmittelalterlicher Zentralbau mit spätgotischem Langhaus, mit spitz aufragendem Turm. In der Kapelle ist das berühmte Gnadenbild der Schwarzen Madonna.

ich-geh-wandern.de/alt%C3%B6tting-stadtspaziergang

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30.10.2019 Altöttinger Liebfrauenbote

Wer will schon Geschichten trauen? – Das zweite Wunder von Altötting

Michael Glaß

​“Ein Baur zu Alten-Oeting führ­te ein Fuder Habern zu Hauß, setz­te sein Söhn­lein sechs Jahr alt, auff das Hand­roß; der fal­let von dem Pferdt under den Wagen, wirdt der­mas­sen zert­ruckt, daß sei­nes Lebens kein Hoff­nung mehr ver­han­den. Man thut ein Gelübd und rufft die Mut­ter Got­tes an, fol­gen­den Tag ist der Knab wider­umb gantz frisch und gesund.” Es war dies der Über­lie­fe­rung nach bereits das zwei­te Wun­der. Schon kur­ze Zeit davor soll laut P. Jaco­bus ein ​“drey­jäh­ri­ges Knäb­lein” ertrun­ken und dann in der Gnadenkapel­le auf Für­spra­che der Mut­ter­got­tes wie­der zum Leben erweckt wor­den sein. (…)

liebfrauenbote.bistum-passau.de/artikel/das-zweite-wunder-von-altoetting

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2021

Das dritte Wunder von Altötting

Die ersten gentechnisch modifizierten Organismen (GMOs, genetically modified organisms) erhalten aus den Händen von Landrat Erwin Schneider die Impfbestätigung SARS-CoV-2 · Certificate of Vaccination SARS-CoV-2

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23.01.2021 · WeLT

Bayerischer Landkreis vergibt bereits einen digitalen Corona-Impfpass

Der Landkreis Altötting gibt an Geimpfte Karten mit QR-Code aus. (…) Der Datenschutz sei gewährleistet, die Daten würden nur auf der Karte gespeichert. Mit der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) sei das Vorgehen entwickelt worden. Diese habe ein Kölner Unternehmen dazugeholt, das digitale Zertifikate erstellt.

welt.de/politik/deutschland/article224916837/Altoetting-vergibt-bereits-einen-digitalen-Corona-Impfpass.html

25.01.2021 · BR

Altöttinger Impfbescheinigung mit Digitalschranke gesichert

br.de/nachrichten/bayern/landkreis-altoetting-stellt-digitale-impfbescheinigung-aus,SMnsHhp

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26.01.2021 · Blickpunkt (Rosenheim, Bayern)

Dr. Olaf Konstantin Krueger

Corona-Krise: Reisefreizügigkeit mit Impfnachweis? – Impfkarte ohne „formale Gültigkeit“

München/Altötting — 110 Geimpfte haben sie bereits: eine Impfkarte im Kreditkartenformat. Die im oberbayerischen Landkreis Altötting gegen das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) Geimpften können ihre Impfdaten seit einer Woche freiwillig auf einer Impfkarte mit QR-Code speichern lassen. Erfasst werden Name, Geburtsdatum, Wohnort, Fotos des Geimpften, Impfstoff und beide Impftermine. Per Scan des QR-Codes können die Daten auf ein Smartphone übertragen werden. Das Angebot des Landratsamtes ist kostenfrei und Altötting mit seiner lokalen Lösung nach eigener Angabe bundesweit Vorreiter. Die „Impfbestätigung SARS-CoV-2“ soll im Vergleich zum gelben A6-großen Impfbuch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Impfdaten frühzeitig digital erfassen – und ein Beitrag zur Reisefreizügigkeit sein. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege weist allerdings darauf hin, dass lokale Lösungen nicht das Impfbuch der WHO mit dessen internationalen Bescheinigungen über Impfungen als weltweiten Standard ersetzen.

Ein 71-jähriger praktizierender Kinder- und Jugendmediziner war der Erste, dem das Landratsamt Altötting am 22. Januar eine Impfkarte überreichte. Die Lösung sei mit der „Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)“ entwickelt worden, der Datenschutz laut Landratsamt gewährleistet. Landrat Erwin Schneider (CSU) hatte seine Motivation zur Einführung aus der Lockdown-Debatte um „Privilegien“ für Geimpfte gezogen, wie Sachgebietsleiter Markus Huber ausführt: „Es wird aller Voraussicht nach Länder geben, die einen Impfnachweis zur Einreise verlangen werden. Aus diesem Grund hat der Landrat eine Möglichkeit gesucht, unsere Bürgerinnen und Bürger darauf vorzubereiten.“ Die Impfkarte werde nach der zweiten Impfung ausgehändigt. Personen, die außerhalb des Impfzentrums durch mobile Impfteams oder im Klinikum geimpft wurden, könnten sie auch nachträglich erhalten.

Huber zufolge haben bereits einige bayerische Landkreise angefragt, wie Altötting das Thema „digitaler Impfausweis“ umgesetzt habe. In Südostoberbayern gehört einstweilen der Landkreis Rosenheim nach den Worten von Pressesprecher Michael Fischer nicht zu den „Interessenten“ dieser Lösung. Auch im Landkreis Mühldorf am Inn ist laut Pressesprecherin Simone Kopf die Einführung derzeit nicht vorgesehen: „Grundsätzlich halten wir eine digitale Lösung für sinnvoll, insbesondere wenn es auf Landes- oder Bundesebene realisiert werden könnte. Im Idealfall gekoppelt mit einer digitalen Krankenkarte.“ Eine Sprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) mahnt sogar, für eine lokale Lösung könne es weder eine formale Gültigkeit geben, noch könne sie das WHO-Impfbuch ersetzen, denn: „Eine formale Lösung wird perspektivisch im digitalen Impfausweis im Rahmen der elektronischen Patientenakte (ePA) im Rahmen der Telematikinfrastruktur (TI) umgesetzt werden. Auf EU-Ebene gibt es auch Ansätze in Bezug auf eine Interoperabilität zwischen den Mitgliedstaaten.“ (…)

blick-punkt.com/corona-krise-reisefreizuegigkeit-mit-impfnachweis-impfkarte-ohne-formale-gueltigkeit/

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

06.02.2021 06:19

Landrat Erwin Schneider, Landratsamt Altötting

Sehr geehrter Herr von Roy,

Sie liegen völlig falsch. Damit ist meinerseits alles gesagt.

Freundliche Grüße
Erwin Schneider

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Sozialverband VdK Deutschland heißt der mit zwei Millionen Mitgliedern größte deutsche Sozialverband, die Interessensvertretung behinderter, chronisch kranker, älterer sowie sozial benachteiligter Menschen. Aus der unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründeten Vorgängerververeinigung BDK (Bund der Kriegs- und Zivilbeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen-Verbände Deutschlands) entstanden, arbeitete man ab 1950 als Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands. Der VdK vertritt sozialpolitische Interessen und will einen starken Sozialstaat, eine tragfähige gesetzliche Sozialversicherung und soziale Gerechtigkeit, seine Themen sind Rente, Gesundheit und Pflege, Teilhabe, Leben im Alter und soziale Sicherung.

Satzung des Sozialverbands VdK Deutschland

Zweck des Verbandes ist es, soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit zu verwirklichen und damit dem Gemeinwohl zu dienen. Er vertritt die Interessen insbesondere von
a. Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkran­kungen, Pflegebedürftigen und Patienten,
b. Rentnern,
c. Unfallverletzten,
d. Versorgungsberechtigten nach dem Bundesversorgungs­gesetz (BVG) sowie Berechtigten nach Gesetzen, auf die das BVG entsprechende Anwendung findet,
e. Personen, die durch einen anerkannten Umweltschaden gesundheitlich beeinträchtigt sind,
f. Sozialversicherten sowie
g. Leistungsberechtigten nach den Sozialgesetzbüchern,
h. Angehörigen und Hinterbliebenen der in den Buchstaben a. bis g. genannten Personengruppen.

vdk.de/deutschland/pages/der_vdk/4789/satzung

Satzung Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen

Zweck des Verbandes ist die Förderung der Altenhilfe und des Wohlfahrtwesens sowie der selbstlosen Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands (§ 53 Nr. 1 AO) oder ihrer wirtschaftlichen Lage (§ 53 Nr. 2 AO) auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Des Weiteren ist Zweck des Verbandes die Förderung der Hilfe für Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte, Zivilbeschädigte und Menschen mit Behinderung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sowie Hilfe für Opfer von Straftaten. Überdies ist Zweck des Verbandes die Förderung der Bildung.

Users/isold/AppData/Local/Temp/Satzung_2016.pdf

Menschenbild des VdK

„Es gibt soziale und kulturelle Entfremdungsprozesse, reale Zukunftsängste vor Altersarmut und vor einem sozialen Abstieg. Und es gibt den Wunsch nach ausreichender Bildung und Teilhabe für die Kinder sowie nach einer menschenwürdigen Pflege. … Der VdK hat sich immer wieder dagegen gewehrt, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden – Sündenböcke können und konnten immer Emotionen mobilisieren und ansprechen. Aber genau dieses Ausspielen der Menschen gegeneinander verhindert den Blick auf gesamtgesellschaftliche, wirklich tragfähige Lösungen. Wir stehen für eine menschliche Gesellschaft – für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit, für ein Land, in dem die Schwachen Schutz erfahren, und für Solidarität zwischen Jung und Alt, Arm und Reich, Gesunden und Kranken.“

vdk.de/deutschland/pages/der_vdk/der_vdk/79541/menschenbild_des_vdk

Mönchengladbach

vdk.de/kv-moenchengladbach/ID244528

Wickrath

der-lokalbote.de/index.php?id=27&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2835&cHash=d7f115e8379cc9a17216896d5efb290e

Auf die unnötigen und hochriskanten neuartigen genetischen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 angesprochen, das Wort Impfung ist eigentlich nicht richtig, geht es doch um eine genetische Veränderung unserer Körper, reagiert ein VdK-Kreisverband am mittleren linken Niederrhein folgendermaßen:

07.02.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich müsste ja bescheuert sein, wenn ich Ihren Mist veröffentlichen würde. Seien Sie froh, dass das Coronavirus eingedämmt wird. Ich möchte diese beschissene Krankheit nicht haben. Sie sollten sich schämen, so einen Mist zu verbreiten, wir können dankbar sein, das es diese Impfstoffe gibt. Wissen Sie eigentlich was Sie da schreiben? Ich glaube nicht.

Angela Pesch

Stellvertretende Vorsitzende, VdK KV Mönchengladbach

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An der Johannes-Gutenberg- Universität (JGU) in Mainz studieren angehende Pharmazeuten in familiärer Atmosphäre, die Ausbildung ist gleichzeitig modern und besonders praxisnah. Die pharmazeutische Forschung in Mainz profitiert vor allem von der Vernetzung und engen Kooperation mit anderen Fachrichtungen. (…)

Kurz sind die Wege im Mainzer Institut auf jeden Fall, denn die gesamten Fachrichtungen der Pharmazie sind in einem einzigen Gebäude untergebracht. Und nicht nur das: Vor vier Jahren hat sich das ehemalige pharmazeutische Institut mit dem Institut für Biochemie zusammengeschlossen. Aus beiden wurde das gemeinsame Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften. Man wollte mit dem Zusammenschluss eine Brücke bauen zwischen chemischen Fächern und der Medizin, erklärt Professor Dr. Bernd Epe, Leiter der Abteilung Pharmakologie und Toxikologie. Denn die Pharmazieprofessoren an der JGU legen großen Wert auf Interdisziplinarität: Nicht nur die pharmazeutischen Ausbildungsinhalte sollen bestmöglich miteinander vernetzt werden, auch in der Forschung liegt der Fokus auf Kooperationen mit anderen Instituten.

(…) Pharmazeutische Forschung in Mainz

Die Themen der wissenschaftlichen Forschung der Mainzer Pharmazie sind vielfältig. Zu den Arbeitsschwerpunkten der pharmazeutisch-chemischen Arbeitsgruppen zählen Nanomaterialien zur therapeutischen Anwendung (Juniorprofessor Dr. Peter Wich), strukturbasiertes Wirkstoffdesign (Juniorprofessor Dr. Ruth Brenk), Protease-Inhibitoren und antiinfektive Wirkstoffe (Professor Dr. Tanja Schirmeister) sowie therapeutische Nukleinsäuren und RNA-Modifikationen (Professor Dr. Mark Helm). Die Abteilung Pharmakologie und Toxikologie unter der Leitung von Professor Dr. Bernd Epe hat einen toxikologischen Forschungsschwerpunkt: Der Arbeitskreis beschäftigt sich vor allem mit oxidativen DNA-Schädigungen und ihrer Rolle bei der Entstehung von Krebs und anderen Krankheiten. Die Arbeitsgruppen der Pharmazeutischen Biologie legen ihren Fokus auf die Aufklärung von Wirkmechanismen neuer Naturstoffe, mit denen Resistenzmechanismen von Tumoren überwunden werden können. Weitere Schwerpunkte sind die Pharmakogenomik und die Wirkmechanismen von Naturstoffen der traditionellen Medizin (Professor Dr. Thomas Efferth). Die Pharmazeutische Technologie hat ihren Forschungsschwerpunkt bei neuen Trägersystemen und dem Transport von Arznei­stoffen durch Membranen (Professor Dr. Peter Langguth). Professor Dr. Irene Krämer, Leiterin des Fachbereichs Klinische Pharmazie und Direktorin der Apotheke der Universitätsmedizin, beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Compliance und zum Einfluss Pharmazeutischer Betreuung auf Therapie­ergebnisse.

Die Vernetzung spielt bei der Mainzer Forschung eine große Rolle. So sind die Pharmazie-Professoren mit ihren Arbeitsgruppen Teil einiger Forschungskooperationen, beispielsweise des im Oktober 2013 neu eingerichteten Sonderforschungsbereichs »Nanodimensionale polymere Therapeutika für die Tumortherapie« (SFB 1066) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Pharmazeuten, Chemiker und Mediziner der JGU arbeiten in diesem Rahmen gemeinsam mit Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung an einer neuen nanopartikelbasierten Tumortherapie. Die DFG wird im Jahr 2014 außerdem ein Graduiertenkolleg zum Thema »Life Science, Life Writing: Grenzerfahrungen menschlichen Lebens zwischen biomedizinischer Erklärung und lebensweltlicher Erfahrung« einrichten. Das interdisziplinäre Kolleg mit Beteiligung der Pharmazeutischen Biologie soll sich mit der Frage beschäftigen, wie neue Möglichkeiten der Biomedizin, beispielsweise technologisch assistierte Reproduktion oder intensiv­medizinisch begleitetes Sterben, zu Grenzerfahrungen des menschlichen Lebens führen können.

Eine entscheidende Rolle hat die Mainzer Pharmazie auch beim Forschungsschwerpunkt Arzneistoff-Membrantransport und -Targeting (SAMT). Ziel ist die Entwicklung und Optimierung neuer Wirkstoff-Transportstoff-Komplexe. Neben den Pharmazeuten arbeiten Mediziner, Biologen und Biochemiker sowie Chemiker der JGU und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung gemeinsam an SAMT. Die Wissenschaftler entwickeln neue Materialien und prüfen deren Eignung als Trägerstoffe (mehr unter samt.uni-mainz.de).

Pharmazie der kurzen Wege · Pharmazeutische Zeitung Ausgabe 05/2014 · 28.01.2014

pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-052014/pharmazie-der-kurzen-wege/

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Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Institut für Pharmazie und Biochemie · Therapeutische Lebenswissenschaften · Ak Epe · Prof. Dr. Epe · Univ.-Prof. Dr. Bernd Epe forscht zu:

• Bedeutung reaktiver Sauerstoffspezies für die Krebsentstehung
• Bildung und Reparatur von oxidativen DNA-Schäden
• Verhinderung von (oxidativen) DNA-Schäden
• Photosensibilisatoren und photodynamische Therapie

ak-epe.pharmazie.uni-mainz.de/univ-prof-dr-b-epe/

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Bedeutung der oxidativen DNA-Schädigung für die Tumorentstehung

Oxidative DNA-Modifikationen entstehen in allen Zellen und Geweben ständig unter dem Einfluss reaktiver Sauerstoffspezies (ROS). Sie sind eine wichtige Quelle „spontaner“ Mutationen und tragen deshalb vermutlich zur „spontanen“ Krebsentstehung bei.

gepris.dfg.de/gepris/projekt/5420178/ergebnisse

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The Laboratory of Bernd Epe

future-science.com/doi/full/10.2144/000112524

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

11.02.2021 12:20 Uhr

Von: Prof. Dr. Bernd Epe, Uni Mainz

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre nachstehende E-mail erreichte mich mich – über welchen Verteiler auch immer – direkt nachdem ich vom Tode einer entfernten Verwandten erfahren habe, die mit ihrem Mann an COVID-19 erkrankt war, obwohl sie sich beide zu Hause an alle Abstandsregeln gehalten hatten. Nur ihr Mann überlebte im Krankenhaus. Ich weiß nicht, ob Sie anders darüber denken, aber mit größter Wahrscheinlichkeit würden beide noch leben, wenn der Impfstoff ein paar Wochen früher zur Verfügung gestanden hätte. Entsprechend verstörend empfinde ich Ihre E-mail.

Zum Inhalt: Ich bin Naturwissenschaftler und glaube an die Bedeutung von Argumenten und den Austausch darüber. Ich greife einmal eine Ihrer Thesen auf, nämlich das SARS-CoV-2-Impfung zu einer Immunantwort gegen Syncytin-1 und dadurch zu Unfruchtbarkeit führen könnte. Gibt es da dafür irgendeinen Hinweis? Aus welcher Quelle haben Sie diese Information? Ich habe dazu mal etwas im Internet nachgeschaut: Syncytin-1 ist aus der Sicht der Evolutionsbiologie ein interessantes Protein, weil das Gen dafür vermutlich retroviralen Ursprungs ist und erst relativ spät in der Evolution in unser Erbgut aufgenommen wurde. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein, gegen das nach einer Impfung Antikörper produziert werden, weist aber praktisch keine Sequenz-Homologie zu Syncytin-1 auf; die größte Ähnlichkeit zwischen dem aus einer Kette von 1273 Aminosäuren bestehenden Corona-Spike-Protein und dem aus 538 Aminosäuren bestehenden Syncytin-1-Protein besteht in einer Sequenz von 5 Aminosäuren, von denen auch noch eine ausgetauscht ist: VVNQN beim Corona-Spike-Protein und VVLQN bei Syncytin-1. (V steht dabei für Valin, N für Asparagin, L für Leucin …) Es ist also auch theoretisch extrem unwahrscheinlich, dass sich kreuzreagierende Antikörper bilden. Wenn das der Fall wäre, würden sich solche Antikörper übrigens natürlich erst recht bei einer Covid-19 Infektion bilden. Dann müsste eine überstandene Covid-19 Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, wofür es aber offenbar auch keinerlei Hinweise gibt.

Quellen: Wikipedia (Ein Kapitel über Syncytin-1 gibt es aber leider nur in der englischen Version) Pubmed (Suche nach „Syncytin-1 and SARS-CoV-2“ führt zu keinen Treffern; auch sonst keine Arbeiten zur These gefunden) Deutsches Ärzteblatt (da wird über Ihre These berichtet): aerzteblatt.de/nachrichten/120483/COVID-19-Impfungen-erhoehen-Infertilitaetsrisiko-von-Frauen-nicht

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Epe

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13.02.2021 WeLT Corona Doks

Der Wunderheiler aus Böblingen

Apotheker Schittenhelm

Der Wunderheiler aus Böblingen

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11.12.2020 Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ)

„Ich sehe Schnelltests seit langem als eine wichtige diagnostische Möglichkeit, die Pandemie in den Griff zu bekommen“, sagt Apotheker Dr. Björn Schittenhelm

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/12/11/erste-apotheke-betreibt-schnelltestzentrum

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13.02.2021 WeLT

Dr. Björn Schittenhelm, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Schwerpunkt Diabetes, Phyto-Apotheker:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass es die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, um aus dem ewigen Lockdown herauszukommen: testen, testen, testen. Und zwar nicht nur Personen mit Symptomen, die schon andere angesteckt haben, sondern in der Breite und präventiv. Da hat die Politik viel zu lange geschlafen. Gerade die Mutationen verbreiten sich asymptomatisch doch noch viel breiter. … Die Frage ist doch, wie verbringen wir das nächste halbe Jahr, bis ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist. Daheim im Lockdown oder in einem halbwegs normalen Alltag mit wenigen Einschränkungen, aber sinnvollen und präventiven Maßnahmen. Wir müssen dahin kommen, dass jeder, der morgens zur Arbeit fährt, einen Test macht. … Sinnvoll wäre meiner Meinung nach eine andere Priorität: Lehrer vernünftig zu schulen und alle Schüler täglich vor dem Unterricht mittels Gurgeln zu testen.“

https://www.welt.de/wirtschaft/article226248757/Boeblinger-Modell-Schnelltest-Strategie-koennte-Lockdown-beenden.html

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Auch Dr. Björn Schittenhelm, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Schwerpunkt Diabetes, Phyto-Apotheker, Schönbuch-Apotheke und Alamannen-Apotheke, Holzgerlingen bei Böblingen antwortet Edward von Roy.

13.02.2021 17:43

Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Bitte verschonen Sie mich in Zukunft mit solch einer gequirlten Scheiße. Menschen wie Sie sind dafür verantwortlich, dass wir noch lange im Lockdown bleiben müssen und tagtäglich Menschen sterben. Sie widern mich an!

Dr. Björn Schittenhelm

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Erzgebirge, Sachsen

Impfzentrum im Erzgebirgskreis

Heute (11.01.2021) haben die sächsischen Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten ihren Betrieb aufgenommen. Mit der Lieferung von weiteren 34.125 Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung von weiteren 34.125 Impfdosen steht so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit dem 27. Dezember 2020 impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

erzgebirgskreis.de/de/nachrichten/aktuelles/

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Der DRK Kreisverband Aue-Schwarzenberg hat den Auftrag erhalten, das Impfzentrum für den Erzgebirgskreis zu betreiben. Als Standort wurde die Festhalle in Annaberg-Buchholz festgelegt.

drksachsen.de/impfzentren/impfzentrum-annaberg-buchholz.html

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11.02.2021

Kritik nach Impfung von Erzgebirge-Landrat

Annaberg-Buchholz. Der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel, ist früher als vorgesehen geimpft worden.

saechsische.de/coronavirus/frank-vogel-landrat-aus-dem-erzgebirgskreis-frueher-als-vorgesehen-geimpft-corona-sachsen-5377675.html

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Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

15.02.2021

Landratsamt Erzgebirgskreis, Gleichstellungsbeauftragte

Sehr geehrter Edward von Roy,

Ihre Petition ist mir zugegangen. Nachdem ich mich mit dem Inhalt befasst habe, darf ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Meine Funktion als Gleichstellungsbeauftragte bezieht sich auf den Erzgebirgskreis. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht aus unserer Region kommen, sodass ich Ihnen nicht behilflich sein kann.

Gesetzliche Grundlagen für meine Arbeit sind Artikel 3 Abs. 2 und 3 Grundgesetz, Artikel 8 Sächsische Verfassung bzw. § 60 Abs. 2 Sächsische Landkreisordnung. Inhaltlich geht Ihr Anliegen nicht mit den Gesetzen konform.

Ohnehin ist „Corona“ und „Impfung“ ein Thema, wozu es in der Bevölkerung unterschiedliche Auffassungen gibt. Dies zeigen Ihnen mit Sicherheit auch die Reaktionen auf Ihr Ansinnen in den sozialen Medien. Außerdem besteht die Freiwilligkeit für Impfungen, sodass jede Person zu gegebener Zeit selbst entscheiden kann, ob sie diese in Anspruch nimmt oder nicht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Gleichstellungsbeauftragte Tina Lämmel, Landratsamt Erzgebirgskreis, Annaberg-Buchholz

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Tanja Schweiger (FREIE WÄHLER), Diplom-Kauffrau (Univ.), Bankkauffrau, seit 1997 Deutsche Bank, Private Wealth Management, Mitglied des Landtags von Bayern vom 20.10.2008 bis 30.04.2014 für den Wahlkreis Oberpfalz.

bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/tanja-schweiger/

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22.01.2021 Blizz Regensburg

Regensburg Land – „Wir könnten viel mehr leisten. Wir haben aber nicht genügend Impfstoff.“ Landrätin Tanja Schweiger ist dennoch zufrieden mit dem Impfstart im Landkreis.

Seit rund einen Monat wird geimpft, bis heute erhielten 3.500 Bürger/innen im Landkreis ihre Erstimmunisierung. Bis Mitte Februar sollen diese über 80-Jährigen ihre zweite Spritze mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin erhalten haben, das versprach Landrätin Tanja Schweiger am Mittwoch in einer Pressekonferenz.

blizz-regensburg.de/regional/der-mangel-ist-das-problem-129767/

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10.12.2020 BR

Landrätin kämpft mit Unklarheiten bei Corona-Impfung

Beim Landratsamt Regensburg wird akribisch gearbeitet. Kommende Woche sollen die neuen Impfzentren bereit sein, täglich mindestens 300 Menschen gegen das Corona-Virus zu impfen. Eine Herausforderung, wie die Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) im Interview mit dem BR-Politikmagazin Kontrovers feststellt: „Also es ist sportlich, aber wir sind bereit und was zu organisieren ist, das haben wir organisiert. Es fehlt aber noch einiges, um auch wirklich loslegen zu können.“ (…)

Die Organisation stellt sich laut Schweiger aber als schwierig heraus, wenn zahlreiche Fragen auch vom bayerischen Gesundheitsministerium bisher nicht beantwortet werden können. Bisher stehe noch nicht einmal fest, welcher Impfstoff genutzt werde und für welche Zielgruppen dieser geeignet sei. „Ich wünsche mir Klarheit, welcher Impfstoff es ist, für wen er zugelassen ist, für wen er geeignet ist, mit welcher Priorisierung, und wie viele Dosen uns dann auch zur Verfügung stehen werden“, sagt Tanja Schweiger. (…)

Auch wenn die Impfzentren am 15. Dezember bereit sind, ist weiterhin offen, wann mit den Impfungen begonnen werden kann. Dafür muss zunächst die Zulassung eines Impfstoffes über die Europäische Union erfolgen. Tanja Schweiger ahnt bereits, dass man erstmal ohne Impfstoff dastehen wird: „Ich glaube, wir haben viel vorbereitet, um loslegen zu können. Aber ich mache ein Fragezeichen dahinter, ob es Sinn macht, dass wir alle mit mehreren Impfteams am Dienstag bereit sind, wo wir wissen, dass der Impfstoff noch nicht da ist.“

br.de/nachrichten/bayern/landraetin-kaempft-mit-unklarheiten-bei-corona-impfung,SIiXZGF

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15.12.2020 Mittelbayerische

Landrätin Tanja Schweiger am Eingang des neuen Impfzentrums beim Landratsamt. (…) Die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger führte am Montag schon mal durch das neue Zentrum neben dem Landratsamt, in dem es noch nach frischer Farbe riecht. Eine weitere Impfstation öffnet im Medizinischen Versorgungszentrum Schierling die Pforten.

mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/erster-blick-ins-corona-impfzentrum-21364-art1964984.html

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15.02.2021

Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Von: Landratsbüro LKR Regensburg

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihr Engagement.

Wir bitten Sie, sich an die Fraktionen im Deutschen Bundestag bzw. an die Bayerische Staatsregierung zu wenden. Das Landratsamt Regensburg handelt hier als untere Staatsbehörde des Freistaates Bayern und hat hier keine eigene Entscheidungsbefugnis.

Mit freundlichen Grüßen

(…) Landkreis Regensburg, Büro der Landrätin Tanja Schweiger, Regensburg

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18.08.2017 | Quelle: Märkische Gesundheitsholding

Thorsten Kehe wird Vorsitzender der Geschäftführung bei der Märkischen Gesundheitsholding

Dr. Thorsten Kehe (51) wurde bei der Märkischen Gesundheitsholding zum Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Seit November 2015 ist Kehe Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken. Als Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Märkischen Gesundheitsholding GmbH & Co. KG übernimmt er die Verantwortung für den Unternehmensverbund, zu dem Kliniken in Lüdenscheid, Letmathe und Werdohl und auch ein Medizinisches Versorgungszentrum, eine ambulante Reha-Klinik mit fünf Standorten, drei Seniorenzentren und zwei Dialyseeinrichtungen, gehören. Sein Stellvertreter ist Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkische Seniorenzentren GmbH und Märkische Reha-Kliniken GmbH. Unter dem Dach der Holding werden zudem ein Hospiz, die Wirtschaftsdienste Hellersen GmbH und die Märkische Catering GmbH betrieben.

kma-online.de/blog/artikel/thorsten-kehe-wird-vorsitzender-der-geschaeftfuehrung-bei-der-maerkischen-gesundheitsholding-a-35568

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18.12.2014

Lüdenscheid – Auf 25 erfolgreiche Jahre im Dienste der Altenpflege-Ausbildung blickte Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren, bei einer Feierstunde im Seminarzentrum der Märkischen Kliniken zurück. (…) die Gründung des Fachseminars für Altenpflege vor 25 Jahren

come-on.de/luedenscheid/erfolgsgeschichte-jahre-fachseminar-altenpflege-4547199.html

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11.01.2021 · Märkische Kliniken · Pressemeldung

Seniorenzentrum Letmathe: Impfbereitschaft lag bei fast 100 Prozent

Im Seniorenzentrum in Letmathe haben am vergangenen Wochenende die Impfungen gegen COVID-19 begonnen. Noch in dieser Woche folgen zwei weitere Einrichtungen der Märkischen Seniorenzentren in Werdohl und Lüdenscheid. „Die Impfbereitschaft lag bei unseren Bewohnern bei fast 100 Prozent. Auch die überwiegende Zahl der Beschäftigten hat das Impfangebot angenommen. Das ist ein wirklich guter Auftakt und macht uns Hoffnung“, sagte der Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren Matthias Germer. (…) Germer (…) sieht in der Impfung den entscheidenden Durchbruch in der Bekämpfung der Pandemie und ist „froh, dass wir nun auch endlich unseren Bewohnern und Beschäftigten die von vielen herbeigesehnte Impfung ermöglichen können.“ Er dankte dem Team um Einrichtungsleiterin Gornischeff für die sehr gute Vorbereitung. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Märkischen Gesundheitsholding, Dr. Thorsten Kehe, erinnerte in diesem Zusammenhang an die von der Bundesregierung geforderte Impfstrategie: „Die Schutzimpfungen erfolgen in drei Prioritäts-Stufen: Alter, Vorerkrankungen und Risiko. An diese Vorgabe aus Berlin halten wir uns natürlich.“ (…) Die Märkischen Kliniken wollen nichts dem Zufall überlassen. Um in der Praxis einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, hat es im internen Impfbereich in „U2-Station 8.8“ bereits einen erfolgreichen Testlauf gegeben. Dr. Kehe: „Wir fiebern dem Impfstart in diesem Monat entgegen, freuen uns sehr, dass es auch in unseren Kliniken endlich losgeht und sind bestens vorbereitet. Denn eines muss uns allen immer wieder ins Bewusstsein rücken: Das Impfen gegen Corona ist alternativlos.“

https://www.maerkische-kliniken.de/home.html

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15.01.2021 Märkischer Zeitungsverlag

Lüdenscheid – Die Mitarbeiter und Bewohner des Seniorenzentrums Hellersen sind am Mittwoch in ihrer Einrichtung gegen Corona geimpft worden. Der Lüdenscheider Hausarzt Dr. Hartmut Gehlhar führte dabei die Impfungen durch (…) Der Impfvorgang als solcher geht schnell, die Senioren warteten bereits mit aufgekrempelten Ärmeln im Wohnbereich und hielten bereitwillig den Oberarm hin, um sich impfen zu lassen. Die Impfbereitschaft der Bewohner lag bei 95 Prozent, erklärte Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren. Wie viele Mitarbeiter das Impfangebot wahrgenommen hatten, verriet Germer nicht. Er sprach in dem Zusammenhang von einem guten Ergebnis. (…) Die Impfung am Mittwoch war für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums der erste Schritt auf dem Weg zur Immunität gegen das Sars-Co2-Virus. In drei Wochen wird Dr. Gehlhar erneut die Spritzen aufziehen. Dann müssen alle noch einmal geimpft werden, um den vollen Schutz vor einer Coronainfektion zu erlangen.

come-on.de/luedenscheid/corona-impfung-seniorenzentrum-luedenscheid-hellersen-90168972.html

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Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

18.02.2021 09:56:22

Guten Tag,

ich kann Ihre Argumente in keiner Weise nachvollziehen.

Niemand wird in Deutschland gezwungen, sich impfen zu lassen, dies gilt auch für die von mir geleiteten Unternehmen.

Das Corona-Virus ist erwiesenermaßen weitaus gefährlicher als ein saisonaler Grippevirus.

Der Impfstoff hat alle regulären Zulassungsstufen durchlaufen, es gab keinen Sonderweg.

Selbst wenn es vereinzelt gravierende Nebenwirkungen geben sollte, so überwiegt sehr eindeutig der Nutzen einer breit angelegten Impfaktion für die Gesellschaft.

Bitte löschen Sie meine e-mail-Adresse aus Ihrem Verteiler.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Germer, Geschäftsführer, Stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung, Märkische Gesundheitsholding, Lüdenscheid

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BKSB

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) wurde am 11.01.2000 in Siegburg gegründet. Hervorgegangen ist er aus dem in Nordrhein-Westfalen seit 1996 aktiven (Landes-) Verband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen NRW (VKSB). 56 kommunale Einrichtungsträger mit ca. 300 Pflegeeinrichtungen, rund 14.000 Beschäftigten, über 20.000 SGB XI-Plätzen und einem Umsatz von fast einer Milliarde Euro sind bereits Mitglied im BKSB. Die Koordinierung der Abläufe innerhalb dieser Organisation obliegt der zentralen Geschäftsstelle in Köln. Der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbandes liegt in der „Förderung der Senioren-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen in kommunaler Trägerschaft“ (§ 2 der BKSB-Satzung vom 11.01.2000). Zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes zählt daher die Vertretung der Interessen der kommunalen Einrichtungsträger in Gremien und Ausschüssen auf Bundesebene sowie die Einflussnahme auf Gesetzesvorhaben. Für seine Mitglieder erbringt der Verband einen Auskunfts- und Beratungsservice im rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich, z.B. eine beratende Einschätzung rechtlicher Situationen oder eine Unterstützung bei mitgliederbezogenen verbandsinternen Abfragen.

bksb.de/ueber-uns/

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Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und ihre Tochtergesellschaften bieten den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dienstleistungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung und Beschäftigungsförderung an. Zu den Aufgaben gehört die stationäre Betreuung von Pflegebedürftigen, die ambulante Pflege, Aus-, Fort-, und Weiterbildung in der Altenpflege sowie die Vermittlung und Qualifizierung arbeitsloser Menschen.

moenchengladbach.de/de/rathaus/buergerinfo-a-z/sozial-holding-der-stadt-moenchengladbach-gmbh

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2018

Helmut Wallrafen, Geschäftsführer Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH; Bernhild Birkenbeil, Fachbereichsleiterin „Leben im Alter“

urbanlifeplus.de/2018/09/landtag-nrw-trifft-urbanlife/

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Bernhild Birkenbeil und Helmut Wallrafen von der Sozial-Holding vertreten die Interessen der kommunalen Pflegeeinrichtungen auch auf Bundes- und Landesebene.

presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=196605

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24.06.2020 · Altenheim

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) tritt der Initiative „Pro-Pflegereform“ bei. (..) Bernhild Birkenbeil, stellvertretende Vorsitzende des BKSB

altenheim.net/artikel/archiv/bksb-tritt-der-initiative-pro_pflegereform-bei

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30.12.2020 · Stadt Mönchengladbach

Heute (Mittwoch, 30. Dezember) sind weitere 220 Altenheimbewohner und Pflegekräfte in Mönchengladbach gegen COVID-19 geimpft worden. (…) Oberbürgermeister Felix Heinrichs hofft, dass es mit den Aktionen in den 43 stationären Einrichtungen nun zügig vorangeht: „Hier leben und arbeiten Menschen, die ein besonders hohes COVID-19 Risiko haben. Die Impfung gibt ihnen ein Stück Sicherheit zurück.“ (…) „Die Bereitschaft unter den 618 Bewohnern der städtischen Altenheime, sich impfen zu lassen, ist hoch. Bei unserer Abfrage haben sich rund 85 Prozent spontan gemeldet“, berichtet Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, die in Mönchengladbach sieben Altenheime betreibt. Von den Pflegekräften unter den 900 Beschäftigten der Sozial-Holding wollen sich rund 80 Prozent so schnell wie möglich impfen lassen. (…) Gemeinsam mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs besuchte Wallrafen das Altenheim Windberg, wo die zweite Impfaktion des Tages für 100 Menschen stattfand.

presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1061600

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Betreff: WG: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

18.02.2021

Guten Tag,

Ihre Mails sind in der Sozial-Holding nicht erwünscht und die Zusendung ist ab sofort nicht gestattet. Unterlassen Sie bitte sofort die Zusendung weiterer Mails an unsere Empfänger.

Mit freundlichen Grüßen i. A. (…)

Bereich EDV, Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

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Christliche Seniorenhäuser Lützeln in Burbach im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen, für die Stiftung Christliches Altenheim Lützeln trägt Heimleiter Alexander Strunk „die Verantwortung für die Pflegeeinrichtung. Auch im Bereich des Mietwohnen ist er Ansprechpartner für Mieter, Angehörige oder Interessenten.“

christliche-seniorenhaeuser.de/kontakt/ansprechpartner/

Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD)

Das Kernziel der DMGD ist der Aufbau einer Datenmedizin zur Entlastung der ländlichen Gesundheitsversorgung. Im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen werden dafür seit dem Jahr 2019 digitale Lösungsansätze erprobt und evaluiert.

uni-siegen.de/lwf/forschung/

13.05.2019 · Siegener Zeitung · Hickengrund wird Testgebiet: Projekt „Data Health“ gegen Ärztemangel

So könnte die medizinische Versorgung in Zukunft vor allem in ländlichen Regionen aussehen, denn immer weniger Hausärzte treffen auf mehr und ältere Patienten. Damit aber die Gesundheitsversorgung sichergestellt werden kann, braucht es Alternativen – wie die Digitalisierung. Um diese in der Medizin weiter voranzubringen, wollen das Forschungskolleg (FoKoS) und die Lebenswissenschaftliche Fakultät der Universität Siegen ein Leuchtturm-Projekt im Hickengrund starten. Mit „Data Health“ sollen nicht mehr die Patienten mobilisiert werden, sondern ihre Gesundheitsdaten.

(…) die beiden Hausärzte Dr. Jozsef Marton (Holzhausen) und Fudu Yu (Niederdresselndorf), die als medizinische Kooperationspartner fungieren.

siegener-zeitung.de/burbach/c-lokales/projekt-data-health-gegen-aerztemangel_a2014

DataHealth · Flexible Patientendaten für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum am Beispiel des Burbacher Hickengrunds.

fokos.de/projekt/dmgd-datahealth/

Impfstoff für die Seniorenhäuser in Lützeln

Am Mittwoch, dem 06.01.2021 war es endlich soweit. Ohne Verzögerung kam der ersehnte Covid-19 Impfstoff in den Seniorenhäusern in Lützeln an. Frau Dr. Fudu Yu aus der Arztpraxis in Niederdresselndorf und Herr Dr. (H) Jozsef Marton aus Holzhausen reisten mit ihren Teams an, um die Bewohner des Hauses und auch die Mitarbeiter mit Impfstoff zu versorgen. Der Ablauf war reibungslos und es gab keinerlei Probleme.

Mit einem guten Bespiel ging Heimleiter Alexander Strunk, Geschäftsführer Jochen Loos und auch Dr. (H) Jozsef Marton voran.

christliche-seniorenhaeuser.de/aktuelles/impfstoff-fuer-die-seniorenhaeuser-in-luetzeln/

22.01.2021 · Siegener Zeitung · Corona-Ausbruch in Pflegeeinrichtung

Am 6. Januar waren planmäßig noch die ersten Impfungen vorgenommen worden. „Da war Corona aber schon unerkannt im Haus“, sagt Geschäftsführer Jochen Loos. Am 8. Januar hatte das Kreis-Gesundheitsamt eine Reihentestung durchführen lassen, weil ein Mitarbeiter der Einrichtung privat unwissend Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt hatte. „Es war eine präventive Maßnahme“, so Jochen Loos. Dabei wurden die ersten Infektionen festgestellt. Mittlerweile habe es sechs Reihentestungen gegeben. „Wir sind schockiert, wie schnell sich das Virus verbreitet. Es hat uns hart getroffen“, erklärt der Geschäftsführer. Umso dankbarer sei man über die Solidarität innerhalb des Hickengrundes und der Gemeinde Burbach.

siegener-zeitung.de/burbach/c-lokales/corona-ausbruch-in-pflegeeinrichtung_a223013

Wie geplant erfolgte am 29.01.2021 die 2. Impfung für alle Bewohner und Mitarbeiter in den Seniorenhäusern Lützeln.

christliche-seniorenhaeuser.de/aktuelles/2-impfung-gut-verlaufen-in-den-seniorenhaeusern-luetzeln/

15.02.2021 · FoKoS Forschungskolleg Siegen

„My DataHealth“: Projektantrag für den Innovationsfonds eingereicht

Angebot und Nutzung der elektronischen Patientenakte in Verbindung mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG)

fokos.de/2021/02/15/my-datahealth-projektantrag-fuer-den-innovationsfonds-eingereicht/

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25.02.2021

Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Sehr geehrter Herr von Roy,

bitte unterlassen Sie solche haltlosen und unsachlichen Emails. Ihr Gedankenkonstrukt stützt sich auf eine Vielzahl an Lügen gepaart mit viel Unkenntnis.

Freundliche Grüße

Alexander Strunk, Heimleiter, Burbach / Lützeln

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„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

— Kurt Tucholsky (1921).

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72 Antworten to “Politkult Corona und der gentechnische Großversuch der Massenimpfungen: Wie die Menschen reagieren”

  1. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  2. Edward von Roy Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  3. Edward von Roy Says:

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    05.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss 7

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    Daniela Prousa, Dr. Hans-Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Hans -Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Wolfgang Wodarg und Patrick Plaga

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    Schützen die Masken oder schaden sie?

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    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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  4. Edward von Roy Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  5. Petar Đorđević Says:

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    Gates

    Bill Gates

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    21.12.2020

    CNBC Television

    CNBC’s „Closing Bell“ team reports on President-elect Joe Biden receiving his first dose of Pfizer’s coronavirus vaccine.

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    21.12.2020

    Ruptly

    Belgium: Vaccination against COVID can start across EU on December 27 – von der Leyen

    The European Union Commission chief Ursula von der Leyen announced that the EU member states can start vaccination against COVID-19 on December 27, speaking in Brussels on Monday.

    “This vaccine will be available for all EU countries at the same time, on the same conditions. The first batches of this vaccine will be shipped from Pfizer’s manufacturing site here in Belgium within the next days. I’ve always said during this pandemic that we are in this together. So vaccination can start at the same time during the European Union vaccination days on December 27th, 28th, and 29th. This is a very good way to end this difficult year and to finally start turning the page on COVID-19,“ said von der Leyen.

    Her statement came after the European Medicines Agency approved a vaccine developed by Pfizer and BioNTech to be used in the EU.

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  6. Edward von Roy Says:

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    12.06.2020 von Wolfgang Wodarg

    Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

    Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    „Impfung“ ist ein neuartiger gen-technischer Eingriff mit minimalem Nutzen aber maximalem Risiko.

    Eine sonst immer übliche Nutzen-Risiko Abwägung wurde weder von der EU, noch von der STIKO, noch vom IQWIG und schon gar nicht von der Regierungs-Ethikkommission vorgenommen. Sie wurde nicht einmal angefragt. Öffentlich gestritten wird absurderweise nur darum, wer die unnütze, teure und hochriskante Gen-Manipulation als erstes erhalten „darf“.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    https://www.wodarg.com/

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  7. Edward von Roy Says:

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    24.07.2020

    Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

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    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

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  8. Edward von Roy Says:

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    06.01.2021 CORONA DOKS

    Einrichtung der Diakonie droht Pflegekräften

    Der Geschäftsführer der „Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Pflege Clus gGmbH“ in Niedersachsen droht Beschäftigten, die sich nicht impfen lassen wollen.

    »Die Einverständniserklärung ist unterschrieben zurück zu geben …

    Die Impfung ist freiwillig, dennoch teile ich Ihnen mit, dass der Arbeitgeber grundsätzlich das Recht hat, Mitarbeiter, die sich der Impfung verweigern, vom Dienst freizustellen. In diesem Fall wird keine weitere Vergütung bezahlt, das betrifft auch die Sozialversicherung …

    Sollte die Impfung aus medizinischen Gründen abgelehnt werden, erbitten wir ein Attest. Der Impfarzt wird Sie auch noch einmal vor der Impfung kurz aufklären.«

    https://www.corodok.de/einrichtung-diakonie-pflegekraeften/

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/01/Diakonie.png

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  9. Edward von Roy Says:

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    Scholz & Friends

    Die Scholz & Friends Group ist eine Werbeagentur mit Sitz in Berlin, Hamburg und Düsseldorf. Sie wurde 1981 von Jürgen Scholz, Uwe Lang und Michael Menzel in Hamburg gegründet. Seit April 2011 gehört die Agentur zur WPP Group, einem britischen Marketing- und Medienkonzern.

    Die Scholz & Friends Group beschäftigt heute ca. 700 Angestellte an 13 Standorten in europäischen Großstädten. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in den Bereichen Content Marketing, Employer Branding, Digital Services, Digital Media, Public Relations, Corporate Design, Corporate Responsibility, Strategie, Produktion, Kampagne, Translation Management und Public Affairs an. 2016 wurde Scholz & Friends Trademarks als Spezialist für Handelsmarketing gegründet.

    Zu den aktuellen Kunden der Agentur gehören car2go, DekaBank, Deutsche Bahn, Frankfurter Allgemeine Zeitung, innogy, Montblanc, Nespresso, McDonald’s, Opel, Siemens, Tchibo, Vodafone sowie zahlreiche Verbände und Bundesministerien,

    https://de.wikipedia.org/wiki/Scholz_%26_Friends

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    28.12.2020

    Video zum Impfstart Deutschland krempelt die Ärmel hoch

    Fast ein Jahr lang haben Forscherinnen und Forscher überall auf der Welt nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus gesucht. Bisher war das wirksamste Mittel, Abstand voneinander zu halten. Jetzt gibt es auch einen wirksamen Impfstoff. Deutschland krempelt die Ärmel hoch – für die Corona-Schutzimpfung. Ein Video des Bundesgesundheitsministeriums.

    bundesregierung.de/breg-de/mediathek/impfung-corona-1832668

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    29.12.2020

    Pharma Relations | eRelation AG – Content in Health

    BMG startet Impfkampagne

    Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“, die von Scholz & Friends entwickelt wurde und vom Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und dessen Partnern Robert-Koch-Institut sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gefahren wird, soll ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert werden. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots.

    pharma-relations.de/impressum

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    06.12.2021

    „Wir wollen diejenigen zuerst schützen, die am verwundbarsten sind. Wenn erst einmal die Pflegebedürftigen und Ältesten geimpft sind, verliert die Pandemie einen Großteil ihres Schreckens“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bei der Pressekonferenz am 6. Januar 2021 zum Zwischenstand der Corona-Impfungen. Der Grund für den Engpass zu Beginn der Impfkampagne sind nicht zu wenig bestellte Mengen, sondern geringe Produktionskapazitäten.

    „Es wird genug Impfstoff für alle in Deutschland geben. Ich gehe -Stand heute- davon aus, dass wir dann im Sommer allen ein Impfangebot machen können. Denn wir haben genug Impfstoff bestellt – und zwar von mehreren Herstellern.“

    — Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

    Am heutigen Mittwoch wird mit der Zulassung eines 2. Impfstoffs (von Moderna) durch die EU-Kommission gerechnet. Die EMA hat bereits grünes Licht für den Einsatz des Corona-Impfstoffs gegeben. Zusammen mit den Impfstoffen von BioNTech bekommt Deutschland mehr als 130 Millionen Impfstoffdosen.

    Impfkampagne

    Mit der Informationskampagne „Deutschland krempelt die #Ärmelhoch“ wird ab sofort noch umfassender über die Corona-Schutzimpfung informiert. Dazu gehören Videoclips, Plakate, Anzeigen und Radiospots. In der ersten Phase der Impfungen geht es zunächst um diejenigen Menschen, die am dringendsten geschützt werden müssen.

    bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

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  10. Edward von Roy Says:

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    Die Einflüsterer

    Wieler, RKI

    Drosten, Charité

    Kroemer, Vorstandsvorsitzender Charité

    Meyer-Hermann, Leiter System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

    Priesemann, Max-Planck-Institut Göttingen

    Berner, Uni Klinikum Dresden

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    07.01.2021 Corona Doks

    Die Einflüsterer der Regierung

    Boris Reitschuster hatte auf der letzten Regierungspressekonferenz nachgefragt und nun Antwort erhalten.

    »“Sie hatten heute nach der RegPK die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer um die Namen der Wissenschaftler gebeten, die sich am Montag mit der Bundeskanzlerin gemeinsam mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder zu einem Austausch per Videokonferenz zusammengeschlossen hatten.

    • Prof. Dr. Lothar Wieler (Präsident RKI)

    • Prof. Dr. Christian Drosten (Institutsdirektor für Virologie der Berliner Charité)

    • Prof. Dr. Heyo Kroemer (Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité)

    • Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

    • Dr. Viola Priesemann (Max-Planck-Institut Göttingen)

    • Prof. Dr. Reinhard Berner (Uni Klinikum Dresden)“«

    https://www.corodok.de/

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    06.01.2021 Boris Reitschuster

    Nur sechs Wissenschaftler berieten Regierung zum Lockdown

    (…) über diese mangelnde Offenheit hier auf meiner Seite einen Artikel schrieb und ein Video machte, kam um 20.48 Uhr noch eine Mail von einem Regierungssprecher. Die hat es in sich. Voilà (,,,)

    Somit ist klar: Es war kein ausgewiesener Kritiker des Corona-Kurses unter den Wissenschaftlern, deren Expertise für die Verlängerung des Lockdowns entscheidend war. Dem Grundsatz, immer auch die andere Seite anzuhören, wurde damit nicht Rechnung getragen. Lediglich Berner steht etwa bei der Frage von Schulschließungen auf einem Kurs, der von dem der anderen Wissenschaftler abweicht.

    Noch wichtiger und besonders bezeichnend: Es sind ein Tierarzt, ein Kinderarzt, ein Virologe, ein Pharmakologe sowie zwei Physiker, die hier die Regierung beraten haben und damit maßgeblich bestimmten, wie 83 Millionen Menschen weiter leben werden. (…)

    Auf meine Frage nach schriftlichen Entscheidungsgrundlagen und vor allem Evidenz etwa für den Sinn des 15-Kilometer-Radius und der Schulschließungen antwortete Merkel-Sprecherin Ulrike Demmer ausweichend (siehe … Beitrag dazu … und … Video …).

    https://reitschuster.de/post/nur-sechs-mediziner-berieten-regierung-zum-lockdown/

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  11. Edward von Roy Says:

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    EMA
    European Medicines Agency

    ANNEX ISUMMARY OF PRODUCT CHARACTERISTICS

    5. How to store Comirnaty

    Keep this medicine out of the sight and reach of children.

    The following information about storage, expiry and use and handling is intended for healthcare professionals.

    Do not use this medicine after the expiry date which is stated on the carton and label after EXP. The expiry date refers to the last day of that month.

    Store in freezer at – 90 °C to -60 °C.

    Store in the original package in order to protect from light.

    After thawing, the vaccine should be diluted and used immediately. However, in-use stability data have demonstrated that once removed from freezer, the undiluted vaccine can be stored for up to 5 days at 2 °C to 8 °C, or up to 2 hours at temperatures up to 30 °C, prior to use.

    After dilution, store the vaccine at 2 °C to 30 °C and use within 6 hours. Discard any unused vaccine.

    Once removed from the freezer and diluted, the vials should be marked with the new discard date and time. Once thawed, the vaccine cannot be re-frozen.

    Do not use this vaccine if you notice particulates in the dilution or discolouration.

    Do not throw away any medicines via wastewater or household waste. Ask your pharmacist how to throw away medicines you no longer use. These measures will help protect the environment.

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

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    Comirnaty

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Klicke, um auf chmp-summary-positive-opinion-comirnaty_en.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf zuzugreifen

    https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

    Klicke, um auf comirnaty-epar-product-information_en.pdf zuzugreifen

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    PEI
    Paul-Ehrlich-Institut | Ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

    (…) Der gesamte Bewertungsprozess dauert normalerweise deutlich länger als ein Jahr. Das reguläre beschleunigte Bewertungsverfahren erlaubt 170 Tage für die regulatorische Bewertung. Weitere Verkürzungen sind im Falle eines Notfalls wie einer gesundheitlichen Bedrohung der Bevölkerung möglich. (…)

    Hintergrund: der COVID-19-Impfstoff von BioNTech – ein mRNA-Impfstoff

    Bei dem vom Unternehmen BioNTech entwickelten COVID-19-Impfstoffprodukt BNT162b2 handelt es sich um einen sogenannten mRNA-Impfstoff. Die Boten-RNA (mRNA) des Impfstoffs BNT162b2 enthält genetische Informationen für den Bauplan des Spikeproteins des SARS-Coronavirus-2 und wird mit kleinen Fettmolekülen (Lipidpartikeln) gemischt, die die Aufnahme der mRNA in einige wenige menschliche Körperzellen vermitteln. Nach Impfung wird die genetische Information von den aufnehmenden Zellen des Körpers abgelesen und das Spikeprotein wird produziert und dem Immunsystem präsentiert. Das Immunsystem erkennt das Spikeprotein als fremd und bildet u.a. Antikörper und T-Zellen, die vor einer symptomatischen Infektion oder einem schweren COVID-19-Verlauf schützen sollen.

    https://www.pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201006-ema-hat-zweites-rolling-review-verfahren-covid-19-impfstoff-fuer-europa-gestartet.html

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    Información global sobre la Vacuna de Pfizer‑BioNTech contra COVID‑19 (también conocida como BNT162nb2)

    Informations mondiales sur le Vaccin contre la COVID‑19 de Pfizer‑BioNTech (également connu sous le nom de BNT162nb2)

    Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Global Information About Pfizer‑BioNTech COVID‑19 Vaccine (also known as BNT162b2)

    https://www.cvdvaccine.com/

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    Allgemeine Informationen zu COMIRNATY

    In der EU wurde eine bedingte Marktzulassung (Conditional Marketing Authorisation, CMA) für das Produkt CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) (in den USA Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine) für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung von COVID-19, verursacht durch das Virus SARS-CoV-2, bei Personen ab 16 Jahren erteilt. In der ersten Phase während der Pandemie kann CORMINATY COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert) gegebenenfalls auch in der Verpackung mit der Bezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine vertrieben werden.

    https://www.comirnatyeducation.de/

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    CORMINATY muss in einem Ultra-Tieftemperatur-Gefrierschrank (ULT) zwischen -90 °C bis -60 °C aufbewahrt werden. Ist kein ULT-Gefrierschrank verfügbar, kann der Thermoversandbehälter, in dem der Impfstoff geliefert wird, als vorübergehendes Zwischenlager verwendet werden, wenn er konsistent mit Trockeneis aufgefüllt und bei einer Temperatur von -90 °C bis -60 °C gehalten wird.
    Impfstoff-Lagerung und Handhabung von Trockeneis
    CORMINATY-Video (Ein Leitfaden zur Handhabung und Verabreichung des Produkts in Ihrer Impfstelle)

    Ein Video-Leitfaden in mehreren Kapiteln zur Lagerung und Handhabung, Vorbereitung und Verabreichung sowie den Prozessen für Thermoversandbehälter von CORMINATY.

    Kapitel 1: Lagerung und Handhabung

    Lagerung und Handhabung von Thermoversandbehälter, Trockeneis und Impfstoff-Durchstechflaschen.

    Kapitel 2: Vorbereitung und Verabreichung

    Richtiges Auftauen der Mehrfachdosis-Flaschen, sowie Vorbereitung und Verabreichung des Impfstoffs an Empfänger.

    Kapitel 3: Rückgabe des Thermoversandbehälters

    So geben Sie den Thermoversandbehälter nach der Verwendung zurück.

    comirnatyeducation.de/resources.html

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    COMIRNATY

    Besondere Vorsichtsmaßnahmen zur Lagerung

    In einem Gefrierschrank bei -90 °C bis -60 °C lagern.
    In der Originalverpackung aufbewahren, um das Produkt vor Sonnenlicht zu schützen.

    Während der Lagerung ist die Exposition gegenüber Raumlicht möglichst gering zu halten und direkte Sonneneinstrahlung und UV-Licht sind zu vermeiden.

    Aufgetaute Durchstechflaschen können unter Raumlichtbedingungen gehandhabt werden.

    Wenn Sie bereit sind, den Impfstoff aufzutauen oder zu verwenden

    Durchstechflaschen-Faltschachteln mit offenem Deckel oder Durchstechflaschen-Faltschachteln mit weniger als 195 Durchstechflaschen, die aus der Tiefkühllagerung (< -60 °C) entnommen wurden, können bis zu 3 Minuten bei Raumtemperatur (< 25 °C) belassen werden, um sie zu entnehmen oder zwischen ultratiefen Temperaturumgebungen zu transferieren

    Sobald eine Durchstechflasche aus dem Durchstechflaschen-Faltschachtel entnommen wurde, sollte sie für die Verwendung aufgetaut werden

    Nachdem die Durchstechflaschen-Faltschachteln nach der Raumtemperaturexposition wieder in die Tiefkühllagerung gebracht wurden, müssen sie mindestens 2 Stunden in der Tiefkühllagerung verbleiben, bevor sie wieder entnommen werden können

    Für Informationen zur Haltbarkeit und Lagerung von Durchstechflaschen-Faltschachteln mit geschlossenem Deckel siehe Abschnitt 6.3 der Fachinformation.

    https://www.comirnatyeducation.de/precautions-for-storage.html

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    16.11.2020

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Überarbeitet am 16-Nov-2020

    Version 1.02

    Abschnitt 1: BEZEICHNUNG DES STOFFS BEZIEHUNGSWEISE DES GEMISCHS UND DES UNTERNEHMENS

    1.1. Produktidentifikator

    Produktbezeichnung Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine

    Produktcode PF00092

    Synonyme PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Handelsname: Nicht zutreffend

    Verbindungszahl PF-07302048

    Produktcode H000022941: H000023057

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…) Umweltschutzmaßnahmen

    Abfälle zur Entsorgung in einen ordnungsgemäß beschrifteten, versiegelten Behälter füllen. Es ist darauf zu achten, dass der Stoff nicht freigesetzt wird.

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

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  12. Adriaan Broekhuizen Says:

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    05.12.2020 tagesschau

    Merkel zu Corona-Impfungen: „Wir sehen Licht am Ende des Tunnels“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft auf einen Sieg über das Coronavirus durch die bald erwarteten Impfungen. Eine Sache von wenigen Monaten sei das allerdings nicht, sagte sie in ihrem Video-Podcast. „Nach mehr als einem Dreivierteljahr der Pandemie sehen wir mittlerweile ja Licht am Ende des Tunnels“, sagte die Kanzlerin. Es bestehe die Hoffnung, dass schon sehr bald ein oder mehrere Impfstoffe zur Verfügung stünden. „Dann können wir Schritt für Schritt das Virus besiegen.“

    https://www.tagesschau.de/inland/merkel-spahn-111.html

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    02.01.2021

    Armin Laschet | Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen

    Dass in zehn Monaten ein Impfstoff erforscht, entwickelt, erprobt, genehmigt, ausgeliefert und eingesetzt wird, ist eine sensationelle wissenschaftliche Leistung.

    ArminLaschet/status/1345436716774133761

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    05.01.2021 DW

    Merkel will Klarheit bei Impfstoff-Beschaffung

    Am Mittwoch will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den zuständigen Ministern darüber beraten, wie mehr Impfstoff gegen das Coronavirus beschafft werden kann. Neben Gesundheitsminister Jens Spahn und Kanzleramtsminister Helge Braun werden auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (alle CDU) und Finanzminister Olaf Scholz (SPD) an dem Treffen teilnehmen.

    Besprochen werden soll die Frage, „ob und wie die zusätzliche Produktion von Impfstoffen in Deutschland koordiniert unterstützt werden kann“, sagte Spahns Sprecher Hanno Kautz. Der Gesundheitsminister war zuletzt wegen der Beschaffung des Corona-Impfstoffs der Firma BioNTech in die Kritik geraten. Es gibt Vorwürfe, es sei nicht genügend Impfstoff bestellt worden. …

    https://www.dw.com/de/merkel-will-klarheit-bei-impfstoff-beschaffung/a-56133327

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    06.01.2021

    Armin Laschet

    „Bund und Länder begrüßen ausdrücklich die gemeinsame Impfstoffbestellung der Europäischen Union … In Zeiten der weltweiten Pandemie verhindern nationale Alleingänge wirkungsvollen Gesundheitsschutz.“ Klare Bekenntnisse der gestrigen MPK gegen jede Form von Impfstoffnationalismus …

    ArminLaschet/status/1346796192492085248

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    06.01.2021

    Der Moderna-Impfstoff hat die EU-Zulassung. Damit stehen zwei Impfstoffe bereit und das bedeutet mehr Kapazitäten. Gesundheitsminister Jens Spahn betonte: „Die Tage des Impfstarts sind Tage der Zuversicht. Impfen ist der Schlüssel, um die Corona-Situation zu bewältigen.“

    CDU/status/1346890023338172416

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    07.01.2021

    Hans Kluge | Dr Hans Henri P. Kluge, WHO Regional Director for Europe

    Statement – COVID-19: a challenging start to 2021, new COVID-19 variants and promising vaccine progress

    … This is an alarming situation, which means that for a short period of time we need to do more than we have done and to intensify the public health and social measures …

    The deployment of COVID-19 vaccine in a few countries in the WHO European Region has set the ground for using “vaccine” as one of the tools to contain the ongoing pandemic. There have been reports of varied but promising roll-out of COVID-19 vaccine in the Region. However, whilst I can reassure you that WHO and partners are making huge efforts to get the vaccines into every country, we need every country capable of contributing, donating and supporting equitable access and deployment of the vaccines, to do so. Collectively, we simply cannot afford to leave any country, any community behind.

    … Following the WHO Emergency Use Listing last week on the use of the Pfizer/BioNTech vaccine, the Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) met on Tuesday to discuss policy recommendations around the use of the Pfizer/BioNTech vaccine. We have all taken note of the recommendation to make the time between the first and second dose of the vaccine more flexible than what was initially prescribed by the manufacturer. It is important that such a decision represents a safe compromise between the limited global production capacity at the moment, and the imperative for governments to protect as many people as possible while reducing the burden of any subsequent “wave” on the health systems. I wish also to emphasize that this decision has been taken in accordance with already available evidence on vaccine efficacy from clinical trials. Dr Siddhartha Datta, who is with us, may elaborate on this when we take questions.

    Be it vaccine allocation and prioritization, access to medical supplies and tests, or public health measures and policies to control the pandemic, we have a responsibility to base decisions on the core values that are at the heart of humanity: solidarity, equity and social justice. It is the only way out of these uncertain times, because no one is safe until everyone is safe.

    https://www.euro.who.int/en/media-centre/sections/statements/2021/statement-covid-19-a-challenging-start-to-2021,-new-covid-19-variants-and-promising-vaccine-progress

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    07.01.2021

    Ärzteblatt

    WHO mahnt stärkeren Kampf in Europa gegen SARS-CoV-2-Mutante B.1.1.7 an

    Kopenhagen – Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) hat die europäischen Staaten zu größeren Anstren­gungen im Kampf gegen die kürzlich entdeckte, besonders ansteckende SARS-CoV-2-Mutante B.1.1.7. aufgerufen.

    Europa befinde sich in einer „alarmierenden Lage“, in der es gleichzeitig von einem deutlichen Anstieg der Neuinfektionen und der in Großbritannien entdeckten Virusmutation betroffen sei, sagte WHO-Europa-Direktor Hans Kluge heute in Kopenhagen.

    Dies bedeute, dass die bereits allgemein bekannten Maßnahmen nochmals „intensiviert“ werden müssten, forderte Kluge. Nur so könnten die Zahl der Ansteckungen reduziert, die Gesundheitsdienste entlastet und Leben gerettet werden.

    Unter anderem forderte der Regionaldirektor eine Ausweitung der Maskenpflicht, der Beschränkungen von Zusammenkünften sowie striktes Abstandshalten und regelmäßiges Händewaschen.

    aerzteblatt.de/nachrichten/119952/WHO-mahnt-staerkeren-Kampf-in-Europa-gegen-SARS-CoV-2-Mutante-B-1-1-7-an

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    07.01.2021 Jens Spahn

    In 2021 haben wir für Deutschland 50 Millionen Impfdosen von Moderna und 90 Millionen von BioNTech gesichert. Das allein ist genug, um faktisch jedem ein Impfangebot zu machen. Weitere Zulassungen werden folgen.

    jensspahn/status/1347077474870550529

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    07.01.2021

    Karl Lauterbach

    Mit einem gelungenen wirkungsvollen Lockdown auf unter 25 können wir es danach durchhalten, bis genug Impfstoff vorhanden sein wird. Jetzt kommen Monate, in denen wir besonders vorsichtig sein müssen.

    Karl_Lauterbach/status/1347249557378363396

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  13. Edward von Roy Says:

    07.01.2021 Ärztezeitung

    Rebekka Höhl

    Neu-Isenburg. Vielerorts sind die Impfungen des Klinikpersonals gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bereits angelaufen. Nun appellieren die Pädiater, auch die niedergelassenen Ärzte und ihre Teams zügig zu impfen.

    „Wir halten es für sehr riskant, die Praxisteams erst nach dem Pflegeheim- und Klinikpersonal zu impfen“, so der Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Dr. Thomas Fischbach auf kinderaerzte-im-netz.de. „Arztpraxen bilden einen wichtigen Schutzwall für die ohnehin durch die Pandemie überbelasteten Kliniken“, ergänzt er. …

    https://www.aerztezeitung.de/Politik/Paediater-fordern-schnelle-Impfung-auch-fuer-Praxisteams-416057.html

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    Kinder- & Jugendärzte im Netz | Herausgeber ist der BVKJ, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    Aus der Pressemeldung

    „Wir Kinder- und Jugendärzte versorgen sogar annähernd 100 % aller minderjährigen Covidpatienten, denn so gut wie kein Kind muss wegen einer Coviderkrankung stationär versorgt werden. Wir leisten zudem an Wochenenden und nachts Notdienste in Notdienst-Praxen. Unsere Arbeit ist in puncto Ansteckungsrisiko ebenso gefährlich wie die unserer Kolleginnen und Kollegen in den Notfallambulanzen der Kliniken.

    Daher sollten wir Niedergelassenen mit erhöhter Priorität und so schnell wie möglich geimpft werden. Auch deshalb, weil viele unserer Kolleginnen und Kollegen selber chronisch krank und über 60 sind und damit selber in Gefahr, schnell und schwer zu erkranken. Wenn aber eine Praxis ausfällt, weil Arzt oder Ärztin an Covid erkrankt ist, bedeutet das, dass nicht nur akut erkrankte Patienten – vor allem in ländlichen Regionen – unversorgt bleiben, sondern auch die chronisch Kranken, es werden dann keine Vorsorgen gemacht, keine Impfungen, die gesamte medizinische Versorgung bricht dann zusammen.“

    https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fordern-praxisteams-schnellstmoeglich-impfen/

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    Vier Wochen eher

    Moderna will beginnen, seinen COVID-19-Impfstoff an Kindern und Jugendlichen zu testen – die jüngsten werden zwölf Jahre alte Kinder sein

    10.12.2020 Fierce Biotech

    Moderna doses adolescents in COVID-19 vaccine study, setting it up to target 2021-22 school year

    by Nick Paul Taylor | Dec 10, 2020

    Moderna has dosed the first adolescents in a phase 2/3 clinical trial designed to position its COVID-19 vaccine for use in children as young as 12 years old before the start of the 2021-22 school year.

    Having shown mRNA vaccine mRNA-1273 is safe and effective in adults, Moderna is now running a 3,000-subject trial in adolescents. Moderna is aiming to deliver data in adolescents in the spring of 2021, setting it up to get an expanded label in time for a vaccination campaign ahead of the next school year.

    “By the time we go back in September 2021, the kids can go back to school with a normal school year, which is so important to know in terms of equality and then kids’ development and education and mental health and so on. That’s our plan for adolescents,” Moderna CEO Stéphane Bancel said at a recent investor event. …

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/moderna-doses-adolescents-covid-19-vaccine-study-setting-it-up-to-target-2021-2022-school

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    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ | Minderjährige mit den neuartigen, genetischen Impfstoffen gegen das eher harmlose Coronavirus impfen, BVKJ-Präsident Dr. Thomas Fischbach findet das „gut“ und „unbedingt notwendig“:

    11.12.2020

    Dr. Thomas Fischbach @judaco979490

    „Gut so und unbedingt notwendig.“

    Fischbach zitiert den Tweet des BVKJ @BVKJ · 07.12.2020

    3000 Teilnehmer: Moderna plant Impfstoffstudie mit Kindern und Jugendlichen

    spiegel.de/wissenschaft/medizin/moderna-plant-impfstoff-studie-mit-kindern-und-jugendlichen… via @derspiegel ]

    twitter.com/judaco979490/status/1337496833992560641

    bvkj

    bvkj.de/verband/vorstand

    Fischbach

    fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/dr-med-thomas-fischbach/

    kinderaerzte-im-netz.de/aerzte/solingen/solingen/startseite.html

  14. Edward von Roy Says:

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    06.01.2021 | Docs qui font parler | ARTE |

    Vieillir enfermés

    Mars 2020, l’épidémie de COVID 19 frappe de plein fouet l’EHPAD Furtado-Heine, à Paris. Sur 120 résidents, 8 en sont déjà décédés. Pendant trois mois, en immersion, le film retrace le combat que mènent ces héros en blouse blanche face à l’épidémie, leur solidarité, leur dévouement. Avec une infinie bienveillance, les équipes continuent plus que jamais à s’occuper de nos anciens confinés et privés de visites. Le COVID agit comme un révélateur d’une situation pré-existante et le film nous ouvre les yeux sur les réelles conditions de vie dans les EHPAD.

    Mars 2020, à l’Ehpad Furtado-Heine, dans le 14e arrondissement de Paris. „Madame Benichou, on a eu le résultat de votre test. Vous portez le virus du Covid. Il ne faut pas rester dans le couloir, sinon vous allez contaminer les autres résidents“, explique Anita Rossi, la directrice, protégée de la tête aux pieds. Son interlocutrice, une vieille dame postée dans le couloir, le dos courbé mais la parole vive, panique à l’idée de rester cloîtrée dans sa chambre. Sur les 120 résidents, 35 sont malades du virus et 8 en sont déjà décédés. Une partie du personnel est en arrêt maladie et l’autre tente tant bien que mal de faire face.

    Infinie bienveillance

    Pendant trois mois, le réalisateur Éric Guéret et son équipe ont partagé le quotidien de cet Ehpad, de ses employés et de ses résidents. Ce documentaire en immersion raconte l’engagement sans faille de ces héros en blouse blanche, les états que chacun traverse et verbalise tout au long du film, du sentiment de tristesse à celui, plus vertigineux encore, „d’être coupé de ses émotions“, sans oublier la peur, le courage, la solidarité et le dévouement. Au milieu de ce chaos infernal, alors que tous les résidents sont enfermés dans leur chambre et privés de visites, les équipes continuent, dans le peu de temps dont elles disposent, de s’occuper des anciens avec une infinie bienveillance. Ce document poignant, où l’épidémie agit comme un révélateur, incite à regarder en face les conditions de vie dans les Ehpad, des lieux où, par manque de moyens, on meurt du virus mais aussi de ce qu’il amplifie : la solitude et l’ennui.

    Vieillir enfermés [Diffusion jusqu’au 02/08/2021].

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    07.01.2021 | Doku | ARTE |

    Corona – Die eingesperrten Alten

    „Frau Benichou, ihr Testergebnis ist da. Sie haben sich mit Corona infiziert und gehen jetzt bitte in ihr Zimmer zurück. Sie können nicht auf dem Gang bleiben. Sonst stecken Sie die anderen Bewohner an.“ Anita Rossi, die Leiterin des Seniorenpflegeheims Furtado Heine im 14. Pariser Arrondissement steckt in einem Schutzanzug und trägt Mund-Nasen-Bedeckung. Es ist März 2020, und wie in vielen anderen Einrichtungen ist das Coronavirus auch in ihrem Pflegeheim ausgebrochen. Von den 120 betagten Bewohnern sind 25 erkrankt und acht bereits an den Folgen der Viruserkrankung verstorben. Die Hälfte des Pflegepersonals fehlt, und die andere Hälfte tut, was sie kann, um der Katastrophe die Stirn zu bieten.Der Dokumentarfilm taucht ein in den Alltag von Pflegekräften und Bewohnern. Er lässt die ZuschauerInnen am tagtäglichen Kampf um Menschenleben teilhaben. Für ihr Engagement werden die Pflegekräfte Abend für Abend in ganz Frankreich als Corona-Helden gefeiert. Der Dokumentarfilm zeigt aber auch, was die Arbeit ihnen emotional abverlangt. Doch Aufgeben ist für sie keine Option. Und als die Bewohner während des Lockdowns und Besuchsverbots allein in ihren Zimmern ausharren, findet das Pflegepersonal inmitten der ganzen Hektik Zeit, um sich den alten Menschen liebevoll zuzuwenden und sich für sie stark zu machen.Die Corona-Pandemie offenbart zwei Seiten der Krise: Entweder sterben die Menschen im Pflegeheim an den Folgen der Viruserkrankung oder gehen infolge des Pflegenotstands an psychischen Belastungen wie Einsamkeit und Eingesperrtsein zugrunde.

    Video auf YouTube verfügbar bis zum 02/08/2021

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    01.04.2020 CGArvay

    CORONA: Masken- und Meinungs-Verordnung

    Biologe und Autor Clemens G. Arvay äußert mikrobiologische Bedenken gegenüber der kommenden Maskenpflicht in Österreich und fordert, dass wieder ein offener Meinungsdiskurs zulässig sein muss.

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    04.04.2020 CGArvay

    „Was für ein Fiasko, Herr Kurz!“

    Biologe und Autor Clemens G. Arvay prangert den Masken-Zwang sowie die Panikmache durch Österreichs Kanzler Sebastian Kurz an. Diese sei wissenschaftlich nicht haltbar und verantwortungslos.

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  15. „Corona“ is a Political Cult Says:

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    07.01.2021 WeLT

    Mit dieser Allianz ist Deutschland dem Impfziel ganz nah

    Anja Ettel

    Das Tübinger Biotech-Unternehmen CureVac entwickelt und produziert seinen Corona-Impfstoff künftig zusammen mit dem Pharmariesen Bayer. Kommt das Vakzin, wäre das Problem der Impfstoff-Knappheit hierzulande gelöst.

    Es ist eine Allianz, die Hoffnung macht: Der Tübinger Impfstoffhersteller CureVac und der Leverkusener Bayer-Konzern wollen künftig bei der Herstellung eines Impfstoffs gegen COVID-19 kooperieren. (…)

    Für das Tübinger Unternehmen CureVac, das wie der Mainzer Konkurrent BioNTech auf einen Impfstoff auf Basis der modernen mRNA-Technologie setzt, war die Allianz mit einem Großkonzern im Rahmen der Covid-19-Impfstoffentwicklung ohnehin längst überfällig.

    Zwar sind die Tübinger in den vergangenen Wochen bereits Partnerschaften mit dem deutschen Chemieunternehmen Wacker und der französischen Fareva eingegangen. Seit dem vergangenen Sommer ist außerdem der deutsche Staat bei CureVac beteiligt. Doch erst gemeinsam mit einem Pharmariesen vom Kaliber einer Bayer oder – wie im Fall von BioNTech – der amerikanischen Pfizer können solche innovativen, aber eben sehr kleinen Entwickler aus dem Biotechnologiesektor überhaupt die nötige Schlagkraft entwickeln, um mehrere Millionen der dringend benötigten Impfstoffdosen binnen kurzer Zeit zu produzieren und weltweit zu vertreiben.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article223948628/Curevac-und-Bayer-entwickeln-Corona-Impfstoff-gemeinsam.html

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    „Corona“ is a Political Cult

    Corona means submission. Free yourself.

    You can be a part of Corona Cult or not.

  16. „Corona“ ist ein politischer Kult Says:

    11.06.2020 Social Science Research Council, Brooklyn, NY, USA

    The political theology of corona, the virus with a crown

    J. Brent Crosson

    […] A new sovereign—a virus with a crown—has revealed two contrasting realms of the sacred during its own state of emergency. The first, the economic individual, has been the sacred object of US-led neoliberal capitalism. In practice, the worship of this neoliberal sacred has involved both the increasing dissolution of the social welfare state and the expansion of the security or carceral state. The result has been a dual ideology of marketized individualism and economic liberalization, on the one hand, and […]

    https://tif.ssrc.org/2020/06/11/the-political-theology-of-corona-the-virus-with-a-crown/

  17. carpe noctem Says:

    Petition gegen Schulöffnung in Berlin Vater will Präsenzunterricht verhindern – das sind seine Ziele

    Eine rasche Schulöffnung könnte die Arbeit vergangener Monate zunichte machen, denkt Christoph Podewils

    https://www.tagesspiegel.de/berlin/petition-gegen-schuloeffnung-in-berlin-vater-will-praesenzunterricht-verhindern-das-sind-seine-ziele/26778708.html

    Petition für Online- statt Präsenzunterricht in Berlin

    Seit gestern läuft eine Petition an den Berliner Senat, die Schulen so lange geschlossen zu halten, bis die Pandemie unter Kontrolle ist. Gestartet wurde sie von nicht mal einem Tag von Christoph Podewils. Er beklagt, dass mit der Schulöffnung Gesundheit und Leben vieler Menschen gefährdet würde. Der Berliner Senat verlängere damit die Pandemie.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/modo1619/_/petition-fuer-online–statt-praesenzunterricht-in-berlin.html

    Christoph Podewils

    Leiter Kommunikation

    Agora Energiewende ist eine gemeinsame Initiative der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation

    agora-energiewende.de/ueber-uns/team/christoph-podewils/

  18. Edward von Roy Says:

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    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

    https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

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    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

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    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits.

    En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“.

    Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif.
    En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens.

    Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros.

    Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.
    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

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    29.04.2020 ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung

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    03.05.2020 CGArvay

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.

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    10.05.2020 CGArvay

    Genetic vaccines against COVID-19: hope or risk?

    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    17.07.2020
    24.07.2020 Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

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    16.09.2020 Apotheken Umschau

    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Mit uns spricht er über die Erkenntnisse seiner Arbeit.

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    26.09.2020 CGArvay

    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft.

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

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    07.11.2020 RT

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    28.11.2020 Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    Eine in Aussicht gestellte SARS-CoV-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen Biontech und CureVac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien?

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    01.12.2020 CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay – Faktencheck und Richtigstellungen.

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    2018 | Doku | ARTE

    Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an …

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt. Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Video auf Youtube verfügbar bis zum 14/02/2021

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  19. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    https://www.brighteon.com/35721a21-0352-4334-82e7-42cb2933d8a1

    bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

    https://www.bitchute.com/video/QEg4LEKCLk38/

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    16.12.2020 2020news

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

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  20. Corona? Nicht impfen Says:

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk. Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

    Genetically modified vaccines are unnecessary and dangerous. Do not get vaccinated against the coronavirus.

    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take a COVID-19 vaccine

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    10.01.2021

    Corona-Talk bei Anne Will: Reiner Haseloff singt Hallelujah – DER SPIEGEL – Kultur

    Hoffnung auf schnelle Durchimpfung oder Bummelzug in die Herdenimmunität? Bei einer extra anberaumten Anne-Will-Sendung wurde über die Pandemie-Bekämpfung diskutiert.

    aktuelles.biz/corona-talk-bei-anne-will-reiner-haseloff-singt-hallelujah-399738.html

    glonaabot.de/einschlagige-artikel/corona-talk-bei-anne-will-reiner-haseloff-singt-hallelujah-der-spiegel-kultur

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    10.01.2021 | 21:45 Uhr

    Das Erste | Anne Will

    Wenig Impfstoff, hoch ansteckende Virus-Mutationen – mühsamer Start ins neue Jahr

    Zu wenig, zu schleppend – der Corona-Impfstart in Deutschland steht in der Kritik. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn weist die Vorwürfe zurück und verteidigt sein Vorgehen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nun einen Kabinettsausschuss gebildet, um den Impfprozess zu beschleunigen. Unterdessen hat die Zahl der gemeldeten Todesfälle einen neuen Höchstwert erreicht. Zugleich wächst die Sorge vor Coronavirus-Mutanten wie jenen, die zuerst in Großbritannien oder Südafrika nachgewiesen wurden. Haben die Bundesregierung und die EU beim Impfstart versagt? Was bedeuten die Mutanten für den Pandemieverlauf und die Impfungen?

    Über den schleppenden Impfstart in Deutschland diskutieren Manuela Schwesig, Reiner Haseloff, Frank Ulrich Montgomery, Melanie Brinkmann und Martin Knobbe.

    daserste.ndr.de/annewill/archiv/Forum-Wenig-Impfstoff-hoch-ansteckende-Virus-Mutationen-muehsamer-Start-ins-neue-Jahr,diskussioncoronavirus106.html

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    STOP COVAX – Say no to coronavirus vaccine alliance

    STOP COVAX · Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  21. Edward von Roy Says:

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    06.01.2021

    An alle Mitarbeiter

    Betreff: Corona-Schutz-Impfung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    zunächst wünsche ich allen ein gesegnetes neues Jahr mit viel Mut und Kraft für alle vor uns liegenden Herausforderungen.

    Ich möchte gleich zum wichtigsten aktuellen Thema kommen. Wie Sie wissen, ist in Deutschland am 27.12.2020 die Impfkampagne der Bundesregierung Corona-Schutzimpfung angelaufen. Insbesondere wird hier an Beschäftigte der Kranken- und Altenpflege appelliert, sich und die zu pflegenden Kunden durch eine Impfung zu schützen.

    Wir haben hierzu bereits eine erste Umfrage unter euch gestartet, um eine Namensliste zu erarbeiten, die die Basis für eine Impfung aller Mitarbeiter (in erster Linie die mit WG-Bezug) und unserer Pflegekunden (in erster Linie die Kunden der WGs) bilden soll.

    Die Rückmeldungen von euch sind zum Teil sehr enttäuschend. Natürlich besteht keine Pflicht zur Impfung, da diese freiwillig ist. Jedoch haben wir als Pflegedienst eine besondere Sorgfaltspflicht gegenüber unseren Pflegekunden zu erfüllen, die es verhindert, Personal, welches nicht die Möglichkeit einer Schutzimpfung nutzt, einzusetzen. Das Arbeitsrecht sieht hier vor, dass der Arbeitgeber in solchen Fällen zu prüfen hat, ob die betreffenden Mitarbeiter an anderer Stelle im Unternehmen ohne Kundenkontakt weiterbeschäftigt werden können. Dies muss ich mit einem eindeutigen NEIN beantworten. Diese Möglichkeit besteht nicht. Und da ungeimpfte Beschäftigte eine Gesundheitsgefahr für die Kunden bedeutet, sind arbeitsrechtliche Konsequenzen möglich. Wir wollen unter allen Umständen personenbedingte Kündigungen vermeiden und appellieren an eure Vernunft.

    Ich persönlich werde vorangehen und mich ebenfalls impfen lassen. Folgen Sie meinem Beispiel und schützen Sie sich selbst und unsere pflegebedürftigen Kunden ! ! !

    Ich zähle auf euch ! ! !
    Mit herzlichen Grüßen

    -Geschäftsführer-

    reitschuster.de/post/absurdes-impf-theater-faktischer-zwang-durch-arbeitgeber/

    https://reitschuster.de/post/absurdes-impf-theater-faktischer-zwang-durch-arbeitgeber/

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  22. אדוארד פון רוי Says:

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    05.01.2021 | Zu lesen bei 2020news

    Der Desaster-Kapitalismus hinter dem Virus-Feigenblatt

    Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben.

    Sie geht davon aus, dass das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.

    Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite und die Global Players, insbesondere aber eine kleine Clique von Superreichen verleibten sich deren Marktanteile ein.

    Die Analystin Fitts, die den Solari-Report herausgibt, beschreibt ein erstaunliches Phänomen an Immobilieninvestment-Gelegenheiten, das ihr im Rahmen der Recherche zu den Orten des Auftretens von wirtschaftlichen Aufständen und Plünderungen im Zuge des Lockdowns in den USA im Frühling 2020 aufgefallen ist.

    Zunächst scheinbar zusammenhanglos hätten sich die Zerstörungen in 34 von 37 Städten, in denen die FED, die US-Notenbank, Niederlassungen betreibt, in einem bestimmten Radius um den konkreten Standort des jeweiligen Geldhauses und stets genau innerhalb sogenannter Business Oportunity Zones abgespielt.

    Die betroffenen Ladenlokale und Häuser – vielfach in der Hand von schwarzen und lateinamerikanischen Gewerbetreibenden und Gastronomen – waren durch den Lockdown bereits erheblich unter Druck. Die Plünderung und die Zerstörungen taten ihr übriges, so dass die Immobilien nun günstig aufgekauft werden konnten bzw. können. Das Business Opportunity Zones-Programm ist in den USA als spezielles Investitions- und Steuersparmodell für Investoren aus dem Technologie-Bereich aufgelegt worden. Man wollte Investoren, die sich von Anteilen an Silicon Valley Hightech Firmen trennten, einen Anreiz bieten, den Erlös aus dem Aktienverkauf steuerbefreit in Immobilien in wirtschaftlich benachteiligten Stadtbezirken umzuschichten.

    Die durch das Virus ausgelöste Angst würde von einer Reihe von Playern, die Fitts in den Bereichen Militär, Big Pharma, Zentralbanken und Medien verortet, aber nicht nur geschickt ausgenutzt, um den wirtschaftlichen Meltdown insbesondere kleiner und mittelständischer Unternehmen herbeizuführen. Die Angst-Narrative diene auch dazu, ein System totaler Überwachung und sozialer Kontrolle nach chinesischem Vorbild herbeizuführen. Ziel der Tracking App und möglicher Impf-IDs etc. dienten nicht wirklich der Erfassung von Virus-Opfern sondern tatsächlich der Einführung eines neuen Kontrollmechanismus. (…)

    Es sei aber durchaus noch möglich, den in Richtung totaler Kontrolle und Beendigung der Freiheit des Menschen fahrenden Zug zu stoppen, so Fitts. Klar sei, dass der Umbau sich nur in Heimlichkeit vollenden könne. Offen befragt, gäbe es kaum Menschen, die sich freiwillig in völlige wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Kontrollstaat begeben wollten, die sich in einem Radius von fünf Kilometer um ihr Haus, ihre Wohnung einsperren lassen wollten, die sich das Reisen untersagen lassen wollten etc. Die Personen, die diesen Umbau betrieben, müssten daher sicherstellen, dass sich die Puzzleteile, die Konsequenz von Politik und Medien nur einzeln und nie im Zusammenhang präsentiert würden, im Kopf zu vieler Menschen zu einem Gesamtbild zusammenfügten.

    Je mehr Menschen sich der Zusammenhänge allerdings bewußt würden, um so prekärer gestalte sich die Lage der Ränkeschmieder in Bezug auf die Umsetzung ihrer Pläne. (…)

    Fitts rät dazu, die aufgezeigten Zusammenhänge offenzulegen, da ohne die Heimlichkeit der Plan, den Menschen in die totale Kontrolle und den Transhumanismus zu führen, nicht gelingen kann.

    “Transparenz”, so meint sie. “wird die ganze Sache auffliegen lassen”.

    2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/

    https://2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/

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  23. Edward von Roy Says:

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    11.01.2021

    Bei Pflegern zuviel Verweigerung – Söder denkt laut über Impfpflicht nach

    (…) während Söder erstmals auch mit dem Gedanken einer Impfpflicht spielt und den Akt als Bürgerpflicht verstanden wissen will, begnügt sich sein Vize Weber damit, eine Offensive der EU zu fordern.

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat beklagt, es gebe „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“. Der deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“ sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“. „Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden“, sagte Söder. Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, „an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen“, könne helfen.

    Weil nicht genug Corona-Impfstoff da sei, forderte Söder außerdem eine „nationale Pharma-Allianz“, um die Produktion zu beschleunigen. Darüber müsse man mit den Pharmakonzernen reden. (…) Außerdem forderte Söder „dringend mehr Einrichtungen, in denen das mutierte Virus nachgewiesen werden kann“. Die wenigen Einrichtungen in Deutschland reichten nicht. In jedem Bundesland brauche es mehrere Nachweisstellen.

    CSU-Vize Weber: „Impfstart in Europa ein Erfolg“

    Auch Söders Stellvertreter, CSU-Politiker Manfred Weber sorgt sich um das Impftempo und forderte eine zehn Milliarden Euro schwere Impfoffensive der Europäischen Union. (…) [Es] müssten so schnell wie möglich genügend Menschen geimpft werden. (…) „Europa könnte so der erste Kontinent auf der Welt sein, der die Corona-Pandemie überwindet.“

    Die Zehn-Milliarden-Initiative soll Forschung fördern, „vor allem aber für die Pharmaindustrie und benachbarte Industriezweige Anreize setzen, dass in ganz Europa alle verfügbaren Ressourcen genutzt werden“, erklärte der CSU-Vizevorsitzende. Zudem solle über Chancen neuartiger Impfstoffe aufgeklärt werden. Zugleich forderte Weber: „Die jetzt geschaffene Infrastruktur für die Corona-Impfstoffe darf keine Investitionsruine werden, sondern muss Europas Innovationsführerschaft bei der personalisierten Medizin sichern.“ Er schlug die Gründung eines „Marie-Sklodowska-Curie-Instituts“ vor, das Pandemie-, Krebs- und Alzheimerforschung koordinieren solle.

    Quelle: ntv.de, mau/dpa

    n-tv.de/panorama/Soeder-denkt-laut-ueber-Impfpflicht-nach-article22284741.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Soeder-denkt-laut-ueber-Impfpflicht-nach-article22284741.html

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    11.01.2021 23:11 Uhr

    Minister Spahn rechnet mit einer Herdenimmunität im Kampf gegen Corona „Richtung Sommer“. Laut Bayerns Ministerpräsident Söder soll der Ethikrat Vorschläge machen, für wen eine Impfpflicht denkbar wäre.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Ende-des-Liveblogs

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Ende-des-Liveblogs

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    11.01.2021 19:33 Uhr

    Söder bringt Impfpflicht für bestimmte Gruppen ins Spiel

    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat beklagt, dass es „unter Pflegekräften in Alten- und Pflegeheimen eine zu hohe Impfverweigerung“ gebe. Der deutsche Ethikrat solle deshalb Vorschläge machen, „ob und für welche Gruppen eine Impfpflicht denkbar wäre“ sagte der CSU-Chef der „Süddeutschen Zeitung“. „Sich impfen zu lassen, sollte als Bürgerpflicht angesehen werden“, sagte Söder.

    Eine staatliche Kampagne zur Förderung der Impfbereitschaft, „an der sich Vorbilder aus Kunst, Sport und Politik beteiligen“, könne helfen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Spahn-bringt-Impfpflicht-fuer-bestimmte-Gruppen-ins-Spiel

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-171.html#Spahn-bringt-Impfpflicht-fuer-bestimmte-Gruppen-ins-Spiel

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  24. Cees van der Duin Says:

    “ zwangsweise Durchsetzung von Quarantäne- und Abstrichsanordnungen “

    Sachbearbeiter für Zwangstests und ‑quarantäne gesucht

    https://www.corodok.de/sachbearbeiter-m-w-d-fuer-zwangstests-und-quarantaene-gesucht/

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    Sach­be­ar­bei­te­rin / Sach­be­ar­bei­ter (m/w/d) für die Stab­s­stel­le Pan­de­mie

    Arbeitgeber: Landkreis Harburg

    – Willkommen in unserer modernen, bürgernahen Verwaltung! –

    Da arbeiten, wo man auch herrlich leben kann: im Landkreis Harburg – der vom Norden Niedersachsens bis an das südliche Elbufer von Hamburg verläuft und weit bis in die Lüneburger Heide reicht. Die ideale Region für Familien ist ländlich geprägt und verkehrstechnisch gut angebunden.

    Über 250.000 Menschen sind hier zu Hause, und es werden immer mehr. Wir als moderne, serviceorientierte Verwaltung mit rund 1.000 Beschäftigten unterstützen sie in den unterschiedlichsten Bereichen. Und das ist jeden Tag aufs Neue spannend.

    Für die Stabsstelle Pandemie am Standort Winsen (Luhe) suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

    Sachbearbeiterin / Sachbearbeiter (m/w/d)

    befristet für die Dauer eines Jahres in Vollzeit. Die Stelle ist grundsätzlich teilzeitgeeignet.

    Das sind Ihre Aufgaben:

    • Bearbeitung von Anträgen auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie Fertigung von Quarantäneverfügungen in besonders herausgehobenen Fällen

    • Widerspruchssachbearbeitung, Klagevorbereitungen Entschädigungen und Quarantäneanordnungen

    zwangsweise Durchsetzung von Quarantäne- und Abstrichsanordnungen

    • Aufarbeitung von Rechtsänderungen für die Weitergabe an das Team

    Eine Veränderung des Aufgabenfeldes bleibt vorbehalten.

    Das bringen Sie mit:

    • die Befähigung für das 1. Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 – Fachrichtung Allgemeine Dienste bzw. eine Ausbildung zur Verwaltungsfachwirtin / zum Verwaltungsfachwirt (Angestelltenlehrgang II) oder

    • ein abgeschlossenes Hochschul- oder Fachhochschulstudium (Bachelor) der Betriebs-, der Rechts- oder der Verwaltungswissenschaften

    Das wünschen wir uns:

    • Vorkenntnisse aus dem Ordnungs- und /oder Sozialrecht

    • Bereitschaft, sich umfassend in das Entschädigungsrecht einzuarbeiten

    • eigenständiges und eigenverantwortliches Arbeiten sowie Teamfähigkeit

    • hohe Belastbarkeit und Einsatzbereitschaft sowie Geschick im Umgang mit schwierigem Publikum

    Das bieten wir Ihnen:

    Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 9 b des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (TVöD).Bei einem Wechsel des Arbeitgebers aus dem öffentlichen Dienst, der den TVöD anwendet, wird die in dem vorhergehenden Arbeitsverhältnis erworbene Stufe bei der Stufenzuordnung berücksichtigt.

    Des Weiteren:

    • eine betriebliche Altersvorsorge

    • einen spannenden Arbeitsplatz mit fachlich anspruchsvollen Aufgaben und viel Eigenverantwortung

    • eine kollegiale Arbeitsatmosphäre und eine moderne IT-Infrastruktur

    • individuelle Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten

    • unseren umweltfreundlichen Mobilitätsrabatt in Form des HVV-ProfiTickets

    • flexible Arbeitszeit- und Arbeitsorganisationsmodelle sowie ein Eltern-Kind-Arbeitszimmer bei Betreuungsengpässen

    • arbeitsmedizinische Vorsorge und unterschiedliche Sportangebote

    • vergünstigte Mittagsangebote im Restaurant Brasserie am Schloss

    • kostenlose Parkmöglichkeiten

    Landkreis Harburg
    Der Landrat
    Abteilung Personal
    Winsen

    service.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/interamt/2021/01/646044.html

    https://service.bund.de/IMPORTE/Stellenangebote/interamt/2021/01/646044.html

  25. Edward von Roy Says:

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    07.01.2021 / 08.01.2021 | The Sun

    Danielle Cinone

    ‚CAN’T DIE IN VAIN‘ Wife of ‘healthy’ doc, 56, who died days after getting Pfizer Covid vaccine fears jab may have triggered death

    The wife of a „healthy“ doctor who died of a blood disorder 16 days after getting jabbed with the Pfizer Covid-19 vaccine is certain it was triggered by the shot. Heidi Neckelmann opened up about the death of Dr Gregory Michael, 56, in a lengthy Facebook post on Tuesday night. (…) Neckelmann wrote to Facebook: „He was vaccinated with the Pfizer vaccine at MSMC on December 18, 3 days later he saw a strong set of petechiae on his feet and hands which made him seek attention at the emergency room at MSMC.

    https://www.thesun.co.uk/news/13681482/miami-doctor-died-blood-disorder-pfizer-covid-vaccine/

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    08.01.2021 | Azəri Press Agentliyi | Azeri Press Agency

    Miami doctor dies after getting Pfizer COVID-19 vaccine

    The wife of the late Heidi Neckelmann said that her 56-year-old husband, Dr. Gregory Michael, was vaccinated on 18 December and died 16 days later.

    “In my mind his death was 100 percent linked to the vaccine. There is no other explanation,” she said as quoted as saying by the Daily Mail.

    https://apa.az/en/america-news/Miami-doctor-dies-after-getting-Pfizer-COVID-19-vaccine-339696

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    10.01.2021 | KAKE ( Wichita, Kansas, United States )

    Death of Florida doctor after receiving COVID-19 vaccine under investigation

    Dr. Gregory Michael, 56, an OB-GYN at Mount Sinai Medical Center in Miami Beach. He died after having a hemorrhagic stroke, which resulted from a lack of platelets (…) The condition she said led to his stroke, called thrombocytopenia, results from a lower-than-normal number of platelets, which help the blood clot.

    https://www.kake.com/story/43150581/death-of-florida-doctor-after-receiving-covid19-vaccine-under-investigation

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    12.01.2021 | Die Achse des Guten

    Jochen Ziegler

    Impfungen: Wie Risiken sichtbar werden

    Dieser Tage ist in Florida der 56-jährige Arzt Gregory Michael 16 Tage nach seiner ersten Impfung mit dem Pfizer/BioNTech Impfstoff BNT162b [ Comirnaty ] an einer Thrombozytopenie gestorben.

    https://www.achgut.com/artikel/impfungen_wie_risiken_sichtbar_werden

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  26. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    11.01.2021 | mdr Mitteldeutscher Rundfunk

    Quarantänepflicht: Erste Ausnahmen für Geimpfte

    Bisher mussten Reiserückkehrer für eine bestimmte Zeit in Quarantäne. Doch in Sachsen-Anhalt entfällt diese Bestimmung künftig für Geimpfte. Die Regelung beruht offenbar auf einer neuen Verordnung des Bundes – aber die ist noch gar nicht beschlossen. (…) Das Land beruft sich dabei auf die neue Musterquarantäneverordnung des Bundes. Laut Bundesgesundheitsministerium ist die aber noch gar nicht beschlossen. Die Verordnung sei noch Gegenstand von regierungsinternen Beratungen, sagte ein Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Zum Inhalt der Verordnung wollte er sich nicht äußern.

    https://www.mdr.de/nachrichten/panorama/quarantaene-geimpfte-ausnahmen-100.html

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    11.01.2021 | StN Stuttgarter Nachrichten

    Bundesländer regeln Quarantäne-Auflagen bei Einreise unterschiedlich

    … Musterquarantäneverordnung …

    https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.coronavirus-in-deutschland-bundeslaender-regeln-quarantaene-auflagen-bei-einreise-unterschiedlich.7ea9fb02-e563-405d-9aa6-8e13d35e396c.html

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    11.01.2021 | epd ( EKD )

    Das Land beruft sich dabei auf die neue Musterquarantäneverordnung des Bundes. Laut Bundesgesundheitsministerium ist die aber noch gar nicht beschlossen.

    https://www.evangelisch.de/inhalte/181083/11-01-2021/sachsen-anhalt-sieht-ausnahmen-fuer-geimpfte-bei-quarantaene-vor

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  27. Edward von Roy Says:

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    Sónia Azevedo war chirurgische Assistentin am IPO = Instituto Português De Oncologia, in Porto, Name des Vaters von Sónia: Abilio – ihre Tochter: Vânia Figueiredo

    Assistente operacional morre após ser vacinada contra a covid-19

    Assistente operacional do IPO do Porto morreu no primeiro dia do ano, dois dias após ter sido vacinada contra a covid-19. Família garante que Sónia Azevedo não tinha “problemas de saúde”.

    impala.pt/noticias/assistente-operacional-morre-apos-ser-vacinada-contra-a-covid-19/

    Portuguese health worker, 41, dies two days after getting the Pfizer covid vaccine as her father says he ‚wants answers‘

    Sonia Acevedo, 41, suffered a ’sudden death‘ on New Year’s Day just 48 hours after receiving the jab.

    dailymail.co.uk/news/article-9111311/Portuguese-health-worker-41-dies-two-days-getting-Pfizer-covid-vaccine.html?ito=social-twitter_mailonline

    Portugal : Une soignante décède deux jours après avoir été vaccinée contre la Covid-19

    Sonia Acevedo, 41 ans, est décédée à son domicile de Maia (…) La femme âgée de 41 ans, mère de deux enfants s’était fait vacciner contre la Covid-19 deux jours précédents son décès. Cette dernière qui travaillait en pédiatrie à l’institut portugais d’oncologie de Porto, n’aurait pas subi d’effets secondaires indésirables après l’injection.

    actu-mag.fr/2021/01/05/portugal-une-infirmiere-decede-deux-jours-apres-avoir-ete-vaccinee-contre-la-covid-19/

    El pasado 30 de diciembre, la trabajadora de la salud, identificada como Sonia Acevedo, de 41 años, recibió como otros empleados del Instituto Portugués de Oncología de Oporto la vacuna de Pfizer contra COVID-19.

    apnews.com/article/ap-verifica-9912111347

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    30.10.2020 Gunnar Kaiser

    Wir können es besser – Clemens G. Arvay im Gespräch

    Clemens G. Arvay ist Biologe und freier Autor. Sein Spezialgebiet ist die sogenannte Gesundheitsökologie. Was es damit auf sich hat, erzählt er heute bei KaiserTV. Außerdem spricht er über die Vor- und Nachteile von Impfungen und Lockdowns, was die Epidemie über unser System verrät, die Rolle der Medien und wie wir uns wirklich schützen können.

    THEMEN
    00:00 – Begrüßung
    00:17 – Was ist Gesundheitsökologie?
    01:41 – Corona als Symptom des Systems
    05:22 – Vergleich mit Ebola
    06:54 – Giftstoffe in unserer Umwelt
    13:10 – Fleischkonsum
    16:12 – Das System und die Krise
    28:12 – Voodoo Epidemiologie
    35:00 – Diffamierungen
    39:40 – Individuelle und Herdenimmunität
    51:28 – Belastungen durch den Lockdown
    1:03:28 – Impfstoffe und deren Risiken
    1:28:37 – Wie können wir uns schützen?

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  28. Edward von Roy Says:

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    08.01.2021

    Corona-Ausschuss
    Sitzung 34

    Die im Dunkeln sieht man nicht

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    Corona-Ausschuss Sitzung 34

    youtube.com/watch?v=N5WjS63uNtQ

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    Die im Dunkeln sieht man nicht

    Stream mit moderiertem Chat

    youtu.be/TLCTfRG5c34

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  29. Eifelginster Says:

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Pandemie Profit enthält
    drum pokern wir auf jede Weise
    mit Pandemien haufenweise

    Pandemien
    die mögen wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Panik Potential enthält
    drum drohen wir auf jede Weise
    mit Langzeitfolgen massenweise

    Langzeitfolgen
    beschwören wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Testung Lotterie enthält
    drum testen wir auf jede Weise
    COVID-19 reihenweise

    COVID-19
    das testen wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Corona das Gehirn befällt
    drum fluten wir auf jede Weise
    Drosten-Märchen massenweise

    Drosten-Märchen
    die fluten wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Singen ein Problem darstellt
    drum schweigen wir in jedem Kreise
    mit der Maske maulkorbweise

    Mit der Maske
    da schweigen wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Angst die Welt in Atem hält
    drum schrecken wir in jeder Weise
    mit Leichenbergem särgeweise

    Leichenberge
    die zeigen wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Impfung nicht den Tod abhält
    drum impfen wir ganz schnell und leise
    Hochbetagte vorzugsweise

    Hochbetagte
    die impfen wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Korruption die Macht erhält
    drum schmieren wir auf jede Weise
    Journalisten reihenweise

    Journalisten
    die schmieren wir so gern

    .

    Die Wissenschaft hat festgestellt
    wie’s Parlament in Schlaf verfällt
    drum „merkeln“ wir in engstem Kreise
    und per Video vorzugsweise

    Engste Kreise
    die mögen wir so gern

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    Die Wissenschaft hat festgestellt
    dass Gier sich zu Profit gesellt
    drum streben wir auf Mafia-Weise
    ohne Spur auf die Beweise

    Die Beweise
    verwischen wir so gern

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    https://www.corodok.de/die-wissenschaft-hat-festgestellt/

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/01/Wissenschaft.jpeg

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  30. Edward von Roy Says:

    Indien ◦ Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 bzw. COVID-19

    Covishield and Covaxin, the two vaccines which are currently available, will be administered in two doses, with a gap of 28 days between each dose.

    https://www.thehindu.com/news/national/coronavirus-live-updates-january-13-2021/article33563985.ece

    Bharat Biotech

    Anfang 2021 erhielt sein SARS-CoV-2-Impfstoff [ Covaxin ] eine Notfallzulassung in Indien.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bharat_Biotech

    18.01.2021 ◦ The Hindu

    Covaxin not to be used in cases of allergy, fever, poor immunity

    https://www.thehindu.com/news/national/bharat-biotech-clarifies-on-covaxin-usage/article33600150.ece

    19.02.2021 ◦ Hindustan Times

    ‚Advisable to not take vaccine if…‘: Bharat Biotech issues Covaxin fact sheet

    According to Bharat Biotech, it is advisable not to take the vaccine if a person has allergies, fever or bleeding disorder or is on a blood thinner.

    https://www.hindustantimes.com/india-news/advisable-to-not-take-vaccine-if-bharat-biotech-issues-covaxin-fact-sheet-101611027834226.html

    Bharat Biotech ◦ Covaxin Fact Sheet

    bharatbiotech.com/images/covaxin/covaxin-fact-sheet.pdf

  31. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Das bald angstvolle, bald freudig erregte Zittern wegen des „Coronavirus“ bzw., global sowie gesundheits- und wirtschaftspolitisch, wegen COVAX ist ein Politkult, im angebeteten Zentrum die zauberkräftige Substanz (Impfstoff) und gen Peripherie die Zone schamlosester Gier nach dem ganz großen Gewinn. Weit außen die entmündigten und gesichtslosen (Maske) Untertanen, die dem Zentrum (die der Krisenführung: Tedros, Gates, Lauterbach usw.) huldigen und zu ihm eilen.

    Im heutigen System Corona strebt das nach zehn bis zwölf Monaten zielsicher dressierte Fußvolk nach dem Glück, drängelt sich zur – eher unsinnigen und ziemlich gefährlichen – Impfung und will auch sonst Anteil haben an der Ehre des Pandemiebesiegens. Sei dabei, werde Gewinner, mache den Kritiker verächtlich, den Verlierer und Gemeinschaftsschädling.

    Der Impfstoffkult und der mögliche (ex-)individuelle Gewinn auf der Skala Ehre-Schande „coronabedingten, alternativlosen“ Wohlverhaltens und Gehorsams gleicht der begehrten goldenen Gans aus dem Märchen. Das Volk drängt zum Heilsobjekt (Impfstoff hier, Pharmaaktiengewinn da) und bleibt daran kleben.

    Die goldene Gans

    „Dafür zeigt es ihm einen alten Baum, den er umhaut und eine goldene Gans findet. Beim Gastwirt wollen die drei Töchter eine Feder erhaschen, die erste bleibt mit der Hand daran hängen, die zweite an ihr, und die dritte an ihr. So nimmt der Dummling sie einfach mit. Unterwegs will der Pfarrer die Mädchen abhalten, ihm nachzulaufen, bleibt an der letzten hängen, an ihm der Küster, dann noch zwei Bauern. Beim Anblick dieser Kette lacht die Königstochter, die sonst so ernst ist, dass der König sie dem versprach, der sie zum Lachen brächte.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_goldene_Gans

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  32. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    18.01.2021

    Impfstoff-Update

    Biologe Clemens Arvay mit Neuigkeiten zu den COVID-19-Impfstoffen, über das aktuelle Niveau der medialen Diffamierung und sein kommendes Impfstoff-Buch. (Bariton-Ukulele.)

    Ab dem 26. Februar 2021 erhältlich ist das neue Buch:

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

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    Ersterscheinung 26.02.2021

    Clemens G. Arvay

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    Bastei Lübbe im Sachbuchlabel Quadriga. ISBN 978-3-404-07499-0 (Taschenbuch). Auch als E-Book.

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406?

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  33. אדוארד פון רוי Says:

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    „Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt“

    — Prof. (?) Dr. (???) Drosten vor sieben Jahren (2014)

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    „Die Medizin ist nicht frei von Modewellen“ – Christian Drosten 2014 zur Sinnhaftigkeit der PCR-Tests

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    „Was ja an sich kein Fehler ist, oder?

    Nun ja. Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).

    Klingt modern und zeitgemäß.

    Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.

    Sie meinen, dass die Medien einen Einfluss auf die Meldezahlen haben?

    In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen. …

    Was wäre Ihrer Meinung nach zu tun?

    Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würde, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.“

    https://www.wiwo.de/technologie/forschung/virologe-drosten-im-gespraech-2014-die-who-kann-nur-empfehlungen-aussprechen/9903228-2.html

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    Portugal
    Lissabon
    Azoren
    Coronavirus
    PCR-Test
    Gerichtsurteil

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    21.11.2020 · The Portugal News ( Lagoa, Algarve )

    Court decides that quarantine in state of alert is illegal

    TPN / Lusa

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-21/court-decides-that-quarantine-in-state-of-alert-is-illegal/56830

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    27.11.2020 · The Portugal News

    Covid PCR test reliability doubtful – Portugal judges

    The PCR test “is unable to determine, beyond reasonable doubt, that a positive result corresponds, in fact, to the infection of a person by the SARS-CoV-2 virus”, said the Lisbon Court of Appeal.

    (…) “The only element that appears in the proven facts is the performance of RT-PCR tests, one of which presented a positive result in relation to one of the applicants”, reads the document.

    The judges quoted a paper published in The Lancet by Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy and Francis Drobniewski, which stated: “Any diagnostic test result should be interpreted in the context of the pretest probability of disease. For COVID 19, the pretest probability assessment includes symptoms, previous medical history of COVID-19 or presence of antibodies, any potential exposure to COVID-19, and likelihood of an alternative diagnosis. When low pretest probability exists, positive results should be interpreted with caution and a second specimen tested for confirmation.

    The paper continues: “Prolonged viral RNA shedding, which is known to last for weeks after recovery, can be a potential reason for positive swab tests in those previously exposed to SARS-CoV-2. However, importantly, no data suggests that detection of low levels of viral RNA by RT-PCR equates with infectivity unless infectious virus particles have been confirmed with laboratory culture based methods.

    “To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel).”

    The judges concluded by stating that: “The problem is that this reliability is shown, in terms of scientific evidence (and in this field, the judge will have to rely on the knowledge of experts in the field), as being more than debatable.

    “Thus, with so many scientific doubts, expressed by experts in the field, which are the ones that matter here, as to the reliability of such tests, ignoring the parameters of their performance and there being no diagnosis made by a doctor, in the sense of existence of infection and risk, it would never be possible for this court to determine that C … had the SARS-CoV-2 virus, nor that A., B … and D … had high risk exposure,” concluded the judgement in relation to the case which has ultimately calls into question the reliability of the tests. (…)

    https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-27/covid-pcr-test-reliability-doubtful-portugal-judges/56962

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    01.12.2020 · The Lancet · Volume 8, ISSUE 12, P1167-1168

    False-positive COVID-19 results: hidden problems and costs

    Elena Surkova, Vladyslav Nikolayevskyy, Francis Drobniewski

    To summarise, false-positive COVID-19 swab test results might be increasingly likely in the current epidemiological climate in the UK, with substantial consequences at the personal, health system, and societal levels (panel). Several measures might help to minimise false-positive results and mitigate possible consequences. Firstly, stricter standards should be imposed in laboratory testing. This includes the development and implementation of external quality assessment schemes and internal quality systems, such as automatic blinded replication of a small number of tests for performance monitoring to ensure false-positive and false-negative rates remain low, and to permit withdrawal of a malfunctioning test at the earliest possibility. Secondly, pretest probability assessments should be considered, and clear evidence-based guidelines on interpretation of test results developed. Thirdly, policies regarding the testing and prevention of virus transmission in health-care workers might need adjustments, with an immediate second test implemented for any health-care worker testing positive. Finally, research is urgently required into the clinical and epidemiological significance of prolonged virus shedding and the role of people recovering from COVID-19 in disease transmission.

    Published:September 29, 2020DOI:https://doi.org/10.1016/S2213-2600(20)30453-7

    thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(20)304537/fulltext

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  34. dj.1.11 Says:

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    ( Manifest der Kommunistischen Partei, auch Das Kommunistische Manifest genannt, ist ein programmatischer Text aus dem Jahr 1848, in dem Karl Marx und Friedrich Engels große Teile der später als „Marxismus“ bezeichneten Weltanschauung entwickelten. )

    Karl Marx und Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei. London, 1848.

    Den Kommunisten ist ferner vorgeworfen worden, sie wollten das Vaterland, die Nationalität abschaffen.

    Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituiren muß, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie.

    Die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden mehr und mehr schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie, mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichförmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverhältnisse.

    Die Herrschaft des Proletariats wird sie noch mehr verschwinden machen. Vereinigte Aktion wenigstens der civilisirten Länder ist eine der ersten Bedingungen seiner Befreiung.

    In dem Maße wie die Exploitation des einen Individuums durch das andere aufgehoben wird, wird die Exploitation einer Nation durch die andere aufgehoben.

    https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/marx_manifestws_1848?p=14

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    Michael Dehmlow
    SJD – Die Falken

    Diplom-Sozialpädagoge, mit den Schwerpunkten Jugendverbandsarbeit und Jugendkulturarbeit

    2005–2009 Bildungsreferent / Politischer Sekretär

    2009–2013 Bundessekretär für Beratung und Vernetzung

    Gewerkschaftssekretär ver.di (trade union)
    Aug. 2013 – Heute 7 Jahre 6 Monate

    https://de.linkedin.com/in/michael-dehmlow-456a5327

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    2013

    Kontakt: Michael Dehmlow | Bundesbüro SJD – Die Falken Bundesvorstand

    falken-hannover.de/wp-content/uploads/2013/02/Einladung_Spielmobiltagung.pdf

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    10.09.2017

    Falkenturm, Frauentormauer

    Die Arbeiter und ihr Vaterland

    „Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.“ [ London 1848, Marx und Engels, siehe oben ]

    Warum scheitern Linke im Allgemeinen und linke Bewegungen im Besonderen immer wieder daran, die Affinität der Ausgebeuteten für nationalistische Programme zu bekämpfen und warum ist trotz diverser historischer Erfahrungen mit den möglichen mörderischen Auswüchsen radikaler nationalistischer Politik das Problem des Nationalismus nicht aus der Welt? Und warum hat besonders das Proletariat oft ein Problem sich von den Heilsversprechen der Nation zu lösen?

    Michael Dehmlow ist Mitglied bei den Falken Hannover und hat einen gleichnamigen Artikel in dem THeorieUnGeduld-Magazin veröffentlicht.

    falken-nuernberg.de/?p=1855

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    16.09.2020

    BHP Berufs- und Fachverband Heilpädagogik

    Zuversicht als Haltung: Im Gespräch mit … ver.di

    In diesem Interview aus unserer Reihe Zuversicht als Haltung spricht Doris Albert, stellvertretende Geschäftsführerin des BHP, mit Michael Dehmlow.

    Michael Dehmlow ist Gewerkschaftssekretär der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst.

    Das Gespräch wurde am 08. August aufgezeichnet.

    Mit unserer Kampagne Zuversicht als Haltung sprechen wir regelmäßig mit unseren Mitgliedern, Heilpädagogen und Kooperationspartnern über ihre Erfahrungen in der Corona-Pandemie. Dabei steht im Vordergrund, welche Auswirkungen das Virus auf die verschiedensten Aspekte der Arbeit von Heilpädagogen genommen hat und weiterhin haben wird.

    youtube.com/watch?v=guOaengkBjc

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  35. Cees van der Duin Says:

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    Michael Dehmlow [ Redet, siehe unten, am 25.03.2021 beim Diskussionsvortrag Unsere Gesundheit, ihr Profit? Union-Busting in Krankenhäusern und Pflegeheimen und gewerkschaftliche Gegenstrategien ]

    ver.di Gewerkschaftssekretär, ver.di Bundesverwaltung, Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, zuständig u. a. für die Konzernbetreuung Fresenius Helios

    ivkk.de/images/downloads/presse/POSITIONSPAPIER-Die-Corona-Krise-muss-Konsequenzen-haben.pdf

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    die wechselvolle Anfangszeit der Falken beginnend im Jahre 1904 bis zum Ende des deutschen Faschismus 1945

    falkenoberhavel.blogsport.eu/

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    „Die Sozialistische Front – Falken im Widerstand gegen den Faschismus“

    falkenoberhavel.blogsport.eu/2012/09/25/geschichte-wird-gemacht/

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    Fresenius Helios

    Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Beschäftigten. Zu Fresenius Helios gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Beide Gruppen sind in ihren Märkten die größten privaten Krankenhausbetreiber.

    Zu Helios gehören 86 Krankenhäuser in Deutschland, darunter sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wiesbaden und Wuppertal. Die Gruppe mit Sitz in Berlin beschäftigt rund 66.000 Menschen.

    Quirónsalud betreibt 47 Krankenhäuser, 56 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen Ballungsräumen Spaniens vertreten und beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

    Im Jahr 2018 erwirtschaftete Fresenius Helios einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro.

    karriere.fresenius.de/de/unser-unternehmen/fresenius-helios

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    21.02.2020
    UNI Global Union

    Koreanische Gewerkschaft sagt: Fresenius verstößt gegen das Arbeitsrecht

    Die stellvertretende Generalsekretärin von UNI Global Union, Alke Boessiger, forderte die koreanische Regierung auf, die Investitionen des Nationalen Pensionsfonds Koreas in das deutsche Gesundheitsunternehmen Fresenius und den amerikanischen Technologiekonzern Oracle wegen ihrer wiederholten Missachtung von Arbeitnehmerrechten genau zu prüfen.

    uniglobalunion.org/node/40368

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    14.05.2019
    ver.di

    Gewerkschaftsnetzwerk gegründet

    Fresenius: Parallel zur Fresenius-Hauptversammlung gründet sich am 16./17. Mai in Frankfurt am Main ein weltweites Gewerkschaftsnetzwerk. Gewerkschaften fordern von Gesundheitskonzern Verhandlungen über ein globales Rahmenabkommen für Arbeitnehmerrechte.

    Über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Beschäftigten und Gewerkschaften aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika sowie Asien treffen sich zeitgleich mit den Hauptversammlungen von Fresenius am 16. und 17. Mai in Frankfurt am Main. Weltweit beschäftigt der Gesundheitskonzern rund 280.000 Menschen in 100 Ländern.

    Die Gewerkschaften werden das erste weltweite Bündnis von Arbeitnehmerorganisationen eines multinationalen Unternehmens im Gesundheitswesen gründen. Ihr Ziel ist die Verhandlung einer globalen Rahmenvereinbarung mit dem Bad Homburger Unternehmen, die weltweit in allen Betrieben grundlegende Rechte von Beschäftigten und Gewerkschaften garantiert. Die 21 beteiligten Gewerkschaften reagieren damit auf teilweise antigewerkschaftliche Praktiken von Fresenius, vor allem in den USA, Peru und Südkorea. Koordiniert wird das Bündnis von den Dachverbänden Public Services International (PSI) und UNI Global Union, die Beschäftigte aus dem öffentlichen und privaten Dienstleistungssektor repräsentieren.

    gesundheit-soziales.verdi.de/tarifbereiche/helios/++co++e30f50b0-77ea-11e9-9c83-525400f67940

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    30.11.2020
    IVKK Interessenverband kommunaler Krankenhäuser

    DKG: Corona-Beschränkungen bis ins Jahr 2021 nötig

    Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die punktuellen Verschärfungen des Corona-Lockdowns und den Verzicht der Regierungen von Bund und Ländern auf voreilige Lockerungen begrüßt.

    „Der bisherige Lockdown hat zwar das rasante Wachstum der Infektionszahlen gebrochen, sie sind aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Da die hohen Patientenzahlen auf den Intensivstationen Folge hoher Infektionszahlen sind, war es klar, dass die Beschränkungen weiter aufrechterhalten werden müssen. Die Kapazitäten der Krankenhäuser dürfen nicht ausgereizt werden. Denn noch im Laufe des Dezembers werden wir voraussichtlich 5.000 bis 6.000 Intensivpatienten haben. Die Situation bleibt angespannt, aber noch beherrschbar. Deshalb begrüßen wir, dass nicht vorzeitig und voreilig gelockert wird. Auch die punktuelle Ausweitung von Beschränkungen ist aus Sicht der Kliniken ein notwendiger Schritt, um das Infektionsgeschehen einzubremsen, so dass die Krankenhäuser nicht überlastet werden“, erklärt DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß. (…)

    „Fest steht auch: Es ist nicht realistisch, der Bevölkerung zu vermitteln, dass wir im Januar und Februar eine signifikant andere Situation haben werden. Die Politik darf hier keine falschen Hoffnungen wecken. Ein geringes Infektionsgeschehen wie in den Sommermonaten ist im Winter nicht realistisch. Beschränkungen werden bis ins Jahr 2021 notwendig sein, erst eine Impfung wird für spürbare Entspannung sorgen“, so DKG-Präsident Gaß. Für die Aufrechterhaltung der vollen Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens sei es wichtig, dass Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter bereits in einer sehr frühen Phase das Angebot zur Impfung erhalten. „So können wir das Risiko reduzieren, dass durch infizierte oder in Quarantäne befindliche Fachkräfte die Behandlungsmöglichkeiten in den Krankenhäusern eingeschränkt werden müssen.“ Die DKG begrüße entsprechende Impfstrategien von Bund und Ländern und fordere eine unkomplizierte und zügige Umsetzung.

    ivkk.de/mitteilungen/3431-dkg-corona-beschraenkungen-bis-ins-jahr-2021-noetig

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    IVKK

    Der Interessenverband kommunaler Krankenhäuser (IVKK), versteht sich als unmittelbare Vertretung der operativ-betriebswirtschaftlich verantwortlichen Organe (Geschäftsführung, Vorstand o. ä.) kommunaler Krankenhäuser. Der IVKK nimmt damit eine bundesweit einzigartige Stellung ein, in Ergänzung zur Vertretung der Eigentümer/Träger über die kommunalen Spitzenverbände.

    Für seine Mitglieder ist der IVKK Dienstleister im Hinblick auf Beobachtung, Analyse und Gestaltung relevanter gesundheitspolitischer Prozesse und verbindet die Mitgliedsunternehmen mit Entscheidern in Parlament, Ministerien und Wirtschaft.

    ivkk.de/wir-ueber-uns

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    25.03.2021

    Unsere Gesundheit, ihr Profit? Union-Busting in Krankenhäusern und Pflegeheimen und gewerkschaftliche Gegenstrategien

    Podiumsdiskussion, 25. März 2021, 18:00 – 19:30, online-Diskussion

    Pflege- und Gesundheitsratschlag der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Während der ersten Corona-Pandemie wurden sie gefeiert und beklatscht: Die Beschäftigten in Krankenhäusern und der Altenpflege. (…) In sechs aufeinanderfolgenden Veranstaltungen unter dem Titel „Systemrelevant? Systemwechsel!“ werden Erfahrungen mit Missständen, der Bekämpfung gewerkschaftlicher Organisierung und erfolgreichem Widerstand ausgetauscht: Sie reichen von den USA, England, Frankreich, Bulgarien bis nach Deutschland.

    Strategien zur Gewerkschaftsvermeidung oder sogar Union-Busting (Gewerkschaftsbekämpfung) sind in privaten Krankenhaus- und Pflegekonzernen keine Ausnahme, sondern oftmals Teil des Geschäftsmodells.

    Mit:

    Heike Schäfer, Streikaktive bei der Krankenhaus-Unternehmensgruppe Ameos in Sachsen-Anhalt 2019/2020, hat nach Union-Busting-Erfahrungen den Betrieb verlassen

    Michael Dehmlow, ver.di-Gewerkschaftssekretär, zuständig für den Freseniuskonzern

    Heike Schmidt, aktiv im Streik beim Pflegekonzern Celenus in Bad Langensalza 2018, wurde nach zwanzig Jahren Arbeit für Celenus während des Streiks fristlos gekündigt

    Lucy Redler, Autorin der Studie „Unsere Gesundheit, ihr Profit? Fallstudien zu Union Busting privater Gesundheits- und Pflegekonzerne und gewerkschaftlicher Gegenwehr“

    • Moderation: Julia Dück, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referentin für soziale Infrastrukturen, verbindende Klassenpolitiken, Gesundheit und Care

    linksfraktion.de/nc/termine/detail/unsere-gesundheit-ihr-profit-union-busting-in-krankenhaeusern-und-pflegeheimen-und-gewerkschaftlich/

    linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/systemrelevant-systemwechsel-pflege-und-gesundheitsratschlag-der-fraktion-die-linke-im-bundestag/

    rosalux.de/veranstaltung/es_detail/SOMWG/unsere-gesundheit-ihr-profit?cHash=431d88397ebdb03a040fddd20003f148

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  36. Adriaan Broekhuizen Says:

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    2021

    Griechenland, Spanien und Portugal befürworten einen europäischen Corona-Impfpass, der dann einfacheres Reisen ermöglichen soll. Eine weitere Saison ohne Touristen würde für diese Staaten eine (noch schlimmere) wirtschaftliche Katastrophe bedeuten.

    Zwar betont, der griechische Premier Κυριάκος Μητσοτάκης Kyriakos Mitsotakis, dass Griechenland die Impfung nicht zur Pflicht oder Voraussetzung für Reisen nach Griechenland machen werde („we are not going to make vaccination compulsory or a prerequisite for travel“). Doch betont der Ministerpräsident Griechenlands, dass es schon bald so sein muss, dass „Personen, die geimpft worden sind, frei reisen dürfen – persons who have been vaccinated should be free to travel“.

    Als „ein positiver Anreiz“, so Mitsotakis, könnten mehr Freiheiten für Geimpfte dazu führen, dass sich mehr Menschen impfen lassen, was wiederum „der einzige Weg“ sei, „eine Rückkehr zur Normalität zu sichern. – This will also provide a positive incentive for ensuring that citizens are encouraged to undergo vaccination, which is the only way to ensure a return to normality.“

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    12.01.2021

    Prime Minister Kyriakos Mitsotakis proposed the establishment of a common European certificate for people vaccinated against Covid-19, in a letter sent to the President of the European Commission Ursula von der Leyen, as well as the heads of state and government of the European Union.

    The Prime Minister points out that coordination at the EU level will facilitate transport and therefore a gradual return to normality, while simultaneously providing an additional incentive for the vaccination of European citizens.

    Attached to the letter is a draft certificate prepared by the competent Greek authorities, in order to facilitate the freedom of movement of citizens who have been vaccinated. This certificate will cover embarkation on all means of transport: air, sea and rail.

    The full letter:

    Athens, 12 January 2021

    As you well know, we are entering an exceptionally critical phase in the fight to limit the human and economic cost of the COVID pandemic. The next months will be crucial for ensuring mass vaccination of EU citizens, while rolling back the infection rate and thus setting the basis for a return to a measure of economic and social normality during 2021.

    In this regard, ensuring the quickest possible re-establishment of freedom of movement between Member States, but also with third countries is, of necessity, a fundamental priority for us all.

    That is why in Greece we have moved quickly to put in place procedures for facilitating the freedom of movement of persons who have been vaccinated against COVID 19. A key step in this regard is to establish a standardized certificate, which will prove that an individual has been successfully vaccinated.

    In this regard, I am attaching the draft certificate, which the relevant Greek services have prepared. It will be used upon embarkation on all means of transport: air, sea and rail.

    While we are not going to make vaccination compulsory or a prerequisite for travel, persons who have been vaccinated should be free to travel. This will also provide a positive incentive for ensuring that citizens are encouraged to undergo vaccination, which is the only way to ensure a return to normality.

    In light of the above, it is urgent to adopt a common understanding on how a vaccination certificate should be structured so as to be accepted in all Member States. This may sound simple but the lengthy experience we have had on developing a common PLF has shown us that there is an urgent need for a high-level EU-wide mobilization to move things forward.

    I am looking forward to you giving the necessary impetus in this direction and for the same reason I am copying this letter to all my EU colleagues.

    If we rapidly reach a common understanding between Member States on a harmonized vaccination certification form and its uses, we can then push the issue forward in the relevant international fora, thus contributing to the re-establishment of mobility on a global scale, which is the foundation for re-establishing economic activity to pre-crisis levels. For countries such as Greece, which are dependent on tourism, it’s imperative that this issue is resolved before the summer season.

    Let me take this opportunity to once again express my best wishes for 2021 and my deep appreciation for all your efforts in fighting the pandemic and supporting Member States during this unprecedented crisis.

    This letter is copied to:

    – All Heads of State or Government

    – European Commissioner for Health and Food Safety Ms Stella Kyriakides Στέλλα Κυριακίδου

    primeminister.gr/en/2021/01/12/25597

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    15.01.2021 | Portugal resident | Algarve resident

    Natasha Donn

    Ursula von der Leyen and PM Costa: “vaccine certificate could help tourism”

    (…) Vaccine certificate for tourism

    This is actually a suggestion that came from Greece. Ms von der Leyen said it was a suggestion that could ‘facilitate trips in Europe’.

    “Vaccination is a medical necessity”. But there could still be some way before the idea gets approval (not least because it will take months – possibly well beyond the summer – to get populations immunised).

    “The certificate would have to be recognised by the World Health Organisation. Then we would need to establish what we can do with the certificate and what freedoms we allow. It will have to be discussed…” she said, suggesting it is an idea that ‘could end up being combined with a negative Covid test result’. (…)

    https://www.portugalresident.com/ursula-von-der-leyen-and-pm-costa-vaccine-certificate-could-help-tourism/

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    15.01.2021 EURACTIV Deutschland

    Reisen nur mit Impfausweis: von der Leyen begrüßt Initiative Griechenlands

    „Es ist medizinisch notwendig, ein Zertifikat zu haben, das belegt, dass man geimpft wurde“, sagte Ursula von der Leyen (…)

    „Ich begrüße daher die Initiative des griechischen Ministerpräsidenten zu einem gegenseitig anerkannten Impfausweis“, so von der Leyen weiter.

    https://www.euractiv.de/section/eu-innenpolitik/news/mutually-recognised-vaccine-certificate-important-says-von-der-leyen/

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  37. ... gegen Corona nicht impfen. Says:

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel soll gesagt haben:

    „Uns ist das Ding entglitten“
    „auf einem Pulverfass“
    „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt“
    „Man kann nur Reisen unattraktiv unangenehm machen, etwa durch Quarantäne.“
    „Wir brauchen ein härteres Grenzregime“

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    Dass Mitte Februar allerdings tatsächlich bestimmte Teile des öffentlichen Lebens, zum Beispiel Friseure aber auch Schulen und Kitas wieder teilweise geöffnet werden können, ist „nicht gesichert“

    https://www.nw.de/nachrichten/politik/22942743_Merkel-in-interner-Schalte-ueber-Corona-Uns-ist-das-Ding-entglitten.html

    Weihnachten seien jeden Tag 50.000 auf die Kanaren und die Malediven geflogen. „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt.“

    https://www.tagesspiegel.de/politik/aus-sorge-wegen-virus-mutanten-reduzierung-des-flugverkehrs-nach-deutschland-auf-nahezu-null/26853836.html

    Angela Merkel hat den Auslandsurlaub vieler Deutscher laut Bild Zeitung kritisiert. Weihnachten seien täglich 50.000 Menschen auf die Kanaren und Malediven geflogen – „Warum können wir die Reisen nicht verbieten?“

    „Man kann nur Reisen unattraktiv, unangenehm machen, etwa durch Quarantäne“

    https://www.swp.de/panorama/corona-urlaub-2021-reise-verbot-regeln-einschraenkungen-fliegen-ausland-kanaren-angela-merkel-seehofer-54681480.html

    Wenn Reiseverbote nicht durchsetzbar seien, müsse man die Deutschen auf andere Weise daran hindern, durch Auslandsreisen die Mutationen ins Land zu tragen.

    „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt.“

    https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/tui-aktie-leidet-unter-merkel-aussagen-werden-reisen-bald-verboten-20224456.html

  38. Edward von Roy Says:

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    „The RT-PCR used for testing samples amplifies the genetic material of the virus prior to testing. The molecular test cannot distinguish between dead and live genetic fragments and hence cannot make out whether the virus is alive or not.“

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    02.05.2020 The Hindu

    Dead fragments of novel coronavirus led to false positives in recovered patients

    Ravindranath Prasad

    (…) Oh Myoung-don, who leads the central clinical committee for emerging disease control, said that the committee members found little reason to believe that those cases could be COVID-19 reinfections or reactivations, Korea Herald reported. The RT-PCR used for testing samples amplifies the genetic material of the virus prior to testing. The molecular test cannot distinguish between dead and live genetic fragments and hence cannot make out whether the virus is alive or not.

    Korea Centers for Disease Control and Prevention (KCDC) deputy director Kwon Joon-wook told CNN that so far there is no indication that patients who retest positive are contagious, even though about 44% of them showed mild symptoms. (…)

    The KCDC had investigated three cases from the same family where patients tested positive after recovering. But scientists were unable to grow (culture) the virus. Culturing the virus is typically done for testing and producing vaccines. The inability to grow the virus in a cell culture confirmed that live virus was not present.

    “The respiratory epithelial cell has a half-life of up to three months, and RNA virus in the cell can be detected with PCR testing one to two months after the elimination of the cell,” Oh told Korea Herald.

    https://www.thehindu.com/sci-tech/science/dead-fragments-of-novel-coronavirus-led-to-false-positives-in-recovered-patients/article31489407.ece

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    01.06.2020 | CodeBlue (Scott Garden SOHO, Jalan Klang Lama, Kuala Lumpur, Malaysia)

    Positive SARS-CoV-2 RT-PCR Test: Virus Dead Or Alive? — Dr Tan Poh Tin

    A clinician’s dream and public health nightmare.

    (…) RT-PCR Tests For SARS-CoV-2 RNA Gene Targets, Not Whole RNA Or Live Virus

    So far, the most reliable test for the diagnosis of Covid-19 is the RT-PCR test using nasopharyngeal swabs or airway specimens, including throat swabs and saliva. A variety of RNA gene targets (viral envelop, nucleocapsid, spike etc) are used by different manufacturers.

    On 11–12 February 2020, WHO organized a forum to identify research gaps and priorities for Covid-19, in collaboration with GloPID-R (Global Research Collaboration For Infectious Disease Preparedness). One of the eight immediate research needs agreed upon as part of the Forum was to “mobilize research on rapid point of care diagnostics for use at the community level”. (…)

    WHO is continually updating technical guidance for Covid-19, including guidance on laboratory testing. The Geneva-based non-profit Foundation for Innovative New Diagnostics (FIND) is working closely with WHO and other partners to provide support on training, technical assistance and capacity building to ensure access to accurate and high-quality diagnostic testing for SARS-CoV-2.

    On 19 February 2020, FIND launched an expression of interest (EOI) for test developers of in vitro diagnostics (IVDs) that detect SARS-CoV-2 nucleic acid (molecular tests). The EOI closed on 9 March 2020. A total of 220 submissions were received for evaluation.

    FIND conducted independent evaluations at the University Hospitals of Geneva (HUG), to verify the limit of detection (LOD) and the clinical performance (as reported by the manufacturers) of these molecular test kits. (…)

    (Dr Tan Poh Tin is a public health-trained paediatrician from Kuching, Sarawak, who retired from MOH and Unimas.)

    https://codeblue.galencentre.org/2020/06/01/positive-sars-cov-2-rt-pcr-test-virus-dead-or-alive-dr-tan-poh-tin/

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    03.12.2020

    ( „Is RT-PCR an infallible test of COVID-19? Can it differentiate between live virus and RNA fragments of dead virus?“ )

    Truly speaking, RT-PCR can’t differentiate between live & dead fragments of nucleic acid. Only viral culture can differentiate that. Hence, interpretation may be done accordingly in relation to time of entry of virus in a human body.

    Kamalesh Sarkar | ICMR-National Institute of Occupational Health

    https://www.researchgate.net/post/Is-RT-PCR-an-infallible-test-of-COVID-19-Can-it-differentiate-between-live-virus-and-RNA-fragments-of-dead-virus

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    Not all shedding is equal

    In the above cases, the viral particles being shed are infectious, which is what we as virologists consider viral shedding to mean. But during COVID-19, the definition of shedding has been broadened to include the shedding of viral genetic material (RNA).

    Although RNA constitutes fragments of the virus, these aren’t necessarily infectious fragments.

    Studies measuring the shedding of viral genetic material from the respiratory tract have reported shedding typically lasts around 17 days.

    Shedding of SARS-CoV-2 genetic material can persist for more than 80 days in the upper respiratory tract, and over 120 days in the stool.

    Where people have recovered and then later test positive again — or return a “weak positive” result — the test has picked up viral genetic material. We don’t know whether the virus is infectious at this point.

    Lara Herrero (Research Leader in Virology and Infectious Disease, Griffith University), Eugene Madzokere (PhD Candidate in Virology, Griffith University) | What’s the difference between viral shedding and reinfection with COVID-19? | The Conversation 30.11.2020

    https://theconversation.com/whats-the-difference-between-viral-shedding-and-reinfection-with-covid-19-150547

    The Conversation launched in Australia in March 2011 and in the UK in May 2013.

    https://theconversation.com/uk/who-we-are

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    Annals of Internal Medicine

    Variation in False-Negative Rate of Reverse Transcriptase PolymeraseChain Reaction–Based SARS-CoV-2 Tests by Time Since Exposure

    (…) The false-negative rate is lowest 3 days after onset of symptoms,or approximately 8 days after exposure. Clinicians shouldconsider waiting 1 to 3 days after symptom onset to min-imize the probability of a false-negative result. (…)

    Lauren M. Kucirka, MD, PhD*; Stephen A. Lauer, PhD*; Oliver Laeyendecker, PhD, MBA; Denali Boon, PhD; and Justin Lessler, PhD

    file C: Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/1 pdf

    file:///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/1.pdf

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    16.09.2020 | nature

    Fast coronavirus tests: what they can and can’t do

    Rapid antigen tests are designed to tell in a few minutes whether someone is infectious. Will they be game changers? Giorgia Guglielmi

    (…) Tests for COVID-19 fall into two categories: diagnostic tests such as PCR and antigen assays, which detect parts of the SARS-CoV-2 virus, and antibody tests that sense molecules that people produce when they have been infected by the virus. Antibodies can take several days to develop after an infection and often stay in the blood for weeks after recovery, so antibody tests have limited use in diagnosis (see ‘Catching COVID-19’). (…)

    https://www.nature.com/articles/d41586-020-02661-2

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    12.02.2020 | WHO Geneva, Switzerland

    World experts and funders set priorities for COVID-19 research

    (…) The 2-day forum was convened in line with the WHO R&D Blueprint – a strategy for developing drugs and vaccines before epidemics, and accelerating research and development while they are occurring.

    “This outbreak is a test of solidarity — political, financial and scientific. We need to come together to fight a common enemy that does not respect borders, ensure that we have the resources necessary to bring this outbreak to an end and bring our best science to the forefront to find shared answers to shared problems. Research is an integral part of the outbreak response,” said WHO Director-General Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus. (…)

    The meeting, hosted in collaboration with GloPID-R (the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness) brought together major research funders and over 300 scientists and researchers from a large variety of disciplines. They discussed all aspects of the outbreak and ways to control it including:

    • the natural history of the virus, its transmission and diagnosis;

    • animal and environmental research on the origin of the virus, including management measures at the human-animal interface;

    • epidemiological studies;

    • clinical characterization and management of disease caused by the virus;

    • infection prevention and control, including best ways to protect health care workers;

    • research and development for candidate therapeutics and vaccines;

    • ethical considerations for research;

    • and integration of social sciences into the outbreak response.

    “This meeting allowed us to identify the urgent priorities for research. As a group of funders we will continue to mobilize, coordinate and align our funding to enable the research needed to tackle this crisis and stop the outbreak, in partnership with WHO,” said Professor Yazdan Yazdanpanah, chair of GloPID-R. “Equitable access – making sure we share data and reach those most in need, in particular those in lower and middle-income countries, is fundamental to this work which must be guided by ethical considerations at all times.”

    During the meeting, the more than 300 scientists and researchers participating both in person and virtually agreed on a set of global research priorities. They also outlined mechanisms for continuing scientific interactions and collaborations beyond the meeting which will be coordinated and facilitated by WHO. (…)

    https://www.who.int/news/item/12-02-2020-world-experts-and-funders-set-priorities-for-covid-19-research

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    GloPID-R | glopid-r.org

    https://www.glopid-r.org/

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    26.01.2021
    GloPID-R

    The work carried out by GloPID-R, its members and partners and the lessons learnt in the response to the COVID-19 pandemic have been featured in three articles published in leading journals

    ‘Coordinating research on pandemic preparedness and rapid response’ by GloPID-R Chair, Charu Kaushic and Geneviève Boily-Larouche, CIHR Institute of Infection and Immunity was published on December 17, 2020 by Open Access Government.

    Drawing on the experience gathered during the response to the COVID-19 pandemic, the authors present the lessons learnt for global coordination among research funders and highlight the importance of the involvement of national funders for rapid funding; the need to fully understand the funding landscape and to track funded projects against research priorities; and the value of visibility of funded research to foster collaboration and insights between researchers.

    GloPID-R’s work alongside the WHO and the cooperation with the UK Collaborative on Development Research (UKCDR) are also underlined as key to the research response to the pandemic.

    Drs Kaushic and Boily-Larouche conclude that to end this pandemic and to be better prepared for future public health emergencies, it is vital to build strong collaborative mechanisms and relationships between stakeholders and with industry; to raise awareness, strengthen preparedness research and to adopt a One-Health approach.

    Read more > openaccessgovernment.org/coordinating-research-on-pandemic-preparedness-and-rapid-response/100415/

    In ‘A living mapping review for COVID-19 funded research projects: three-month update’ published by Wellcome Open Research on December 18, 2020, Alice Norton, Adrian Bucher, Emilia Antonio et al provide an updated detailed descriptive analysis of this UKCDR – GloPID-R live database.

    The analysis focuses on research gaps, research areas in need of coordination, study populations and research locations (most particularly, resource-limited countries). The aim is that by using this living mapping review, funders and researchers will more easily be able to prioritize research resources to underfunded areas where the need is greatest and future strategic collaboration will be facilitated.

    Read more > wellcomeopenresearch.org/articles/5-209

    In the paper ‘Integrating the social sciences in epidemic preparedness and response: A strategic framework to strengthen capacities and improve Global Health security’ published in BMC on December 30, 2020, Kevin Bardosh, Daniel H. de Vries, Sharon Abramowitz et al present the results of a study commissioned for the GloPID-R Funders’ Forum on Social Science Research for Infectious Disease.

    The authors point out the integration of the social sciences in epidemic preparedness and response remains “inadequate, fragmented and under-funded, with limited reach and small initial investments”. Using data collected before the COVID-19 pandemic, the barriers to the full integration of the social sciences in epidemic preparedness and response are analyzed and the authors present a strategic framework for addressing them.

    Read more > globalizationandhealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12992-020-00652-6

    https://www.glopid-r.org/the-work-carried-out-by-glopid-r-its-members-and-partners-and-the-lessons-learnt-in-the-response-to-the-covid-19-pandemic-have-been-featured-in-three-articles-published-in-leading-journals/

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    28.01.2021
    GloPID-R

    GloPID-R observer, CEPI, seeks senior scientific and global health experts for its Scientific Advisory Committee

    GloPID-R observer, CEPI, has launched a call for applications to join its Scientific Advisory Committee (SAC).

    The CEPI SAC provides guidance and recommendations on R&D programmes and broader outbreak response efforts. CEPI’s aim is to widen the pool of knowledge of its SAC by engaging senior experts and global health professionals with experience across relevant scientific disciplines for a three-year period from April 2021.

    CEPI is a public-private partnership established in 2017 in response to the West African Ebola epidemic. Its mission is to stimulate and accelerate the development of vaccines against emerging infectious diseases and enable access to these vaccines for people during outbreaks.

    As many as 25 positions on the CEPI SAC are available including that of Chair and Vice-Chair. Applications close on February 6, 2021.

    https://www.glopid-r.org/glopid-r-observer-cepi-seeks-senior-scientific-and-global-health-experts-for-its-scientific-advisory-committee/

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    25.01.2021 | CEPI

    CEPI opens search for experts to join its Scientific Advisory Committee

    CEPI’s call for individuals to join its Scientific Advisory Committee, or SAC—an expert group providing broad guidance and recommendations to CEPI on R&D programmes and broader outbreak response efforts—is now open through 5 February 2021.

    CEPI seeks to engage senior experts and global health professionals who have extensive experience across relevant scientific disciplines to join the SAC for a three-year period starting April 2021. Successful applicants’ scientific input, guidance and challenge will be critical in the implementation of CEPI’s new strategy from 2022, designed to accelerate vaccine technologies to tackle current emerging infectious diseases, including COVID-19, and enhance global preparedness for future threats. (…)

    Operating as both a funder and facilitator within the vaccine R&D ecosystem, CEPI’s initial focus (2017-2021), set up prior to the COVID-19 pandemic, was to advance vaccine R&D programmes against its priority diseases: Lassa fever, Middle East Respiratory Syndrome (MERS), Nipah, Ebola, Rift Valley Fever and Chikungunya. CEPI also invested in platform technologies that can be used for rapid vaccine development against unknown pathogens (Disease X) and has supported enabling sciences activities, including within epidemiology and biological standardisation efforts, to guide and ultimately accelerate our vaccine R&D efforts.

    In response to the COVID-19 pandemic, CEPI moved quickly and in collaboration with its partners building the largest COVID-19 vaccine portfolio to date. The goal is to support development of three safe and effective vaccines which can be made available to countries participating in COVAX, the global collaboration between CEPI, Gavi, the Vaccine Alliance, and the World Health Organization (WHO) to develop, manufacture and enable equitable access to 2 billion doses of COVID-19 vaccine by the end of 2021 to end the acute phase of the pandemic. As part of this work, CEPI has also made strategic investments in vaccine manufacturing, established a centralised labs network to harmonise collection of data on COVID-19 vaccines in clinical trials, and is also investing in the ‘next generation’ of vaccine candidates, which will give the world additional options to control COVID-19 in the future. (…)

    The new strategy (running from 2022-2026) will continue to advance CEPI’s existing vaccine programmes and enabling science activities, including the pivotal work to end the acute phase of the COVID-19 pandemic. (…)

    cepi.net/news_cepi/cepi-opens-search-for-experts-to-join-its-scientific-advisory-committee/

    https://cepi.net/news_cepi/cepi-opens-search-for-experts-to-join-its-scientific-advisory-committee/

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  39. Edward von Roy Says:

    Peter Tschentscher ist ein deutscher Mediziner (Molekularbiologe und Laborarzt) und Politiker (SPD). Seit 28. März 2018 ist er Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg; er war in dieser Funktion turnusgemäß von Oktober 2018 bis September 2019 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz. Von März 2011 bis März 2018 war er Finanzsenator in den Senaten Scholz I und II.

    (…) ein Studium der Humanmedizin und ein Aufbaustudium der Molekularbiologie an der Universität Hamburg. Tschentscher bekam 1990 ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. 1995 wurde er mit einer Arbeit zur Immunchemischen Unterscheidung hochhomologer Proteinstrukturen am Beispiel der schwangerschaftspezifischen Glykoproteine zum Doktor der Medizin promoviert.

    Von 1994 bis 2006 arbeitete Tschentscher als Assistenzarzt in den Bereichen Laboratoriumsmedizin, Innere Medizin, Transfusionsmedizin und Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tschentscher

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    31.01.2021 | WDR

    Vor Corona-Impfgipfel: Forderung nach nationalem Impfplan

    Vor dem Impfgipfel am Montag sprach Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Sonntag in der WDR-Sendung Aktuelle Stunde (…)

    „Wir brauchen zuverlässige Aussagen der Hersteller, mit welchen Impfstofflieferungen wir in den kommenden Monaten rechnen können. Wir müssen zusehen, dass wir die Impfstoffproduktionen erhöhen und vor allem Verlässlichkeit kriegen über die nächsten Monate“, sagte Tschentscher. (…)

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/hoffnung-vor-impfgipfel-100.html

  40. Cees van der Duin Says:

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    03.02.2021

    Münstersche Zeitung

    Johannes Loy

    Erregte Debatte: Eintrittskarte nur noch mit Covid-Impfnachweis?

    (…) Der Ticketverkäufer CTS Eventim ließ am Mittwoch medial verbreiten, dass Veranstalter die Teilnahme an Konzerten und Veranstaltungen an eine Corona-Impfung binden könnten. „Wenn es genug Impfstoff gibt und jeder sich impfen lassen kann, dann sollten privatwirtschaftliche Veranstalter auch die Möglichkeit haben, eine Impfung zur Zugangsvoraussetzung für Veranstaltungen zu machen“, so äußerte sich Eventim-Chef Klaus-Peter Schulenberg gegenüber der „Wirtschaftswoche“. (…)

    Kanzlerin Angela Merkel hatte sich in einem Interview mit der ARD am Dienstag ein wenig sibyllinisch-verworren geäußert:

    „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Impfangebot gemacht haben, und dann sagen manche Menschen, wir haben ja keine Impfpflicht, dann sagen manche Menschen, ich möchte nicht geimpft werden, dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen: Okay, wer das nicht möchte, der kann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.“

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht äußerte sich gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland und sieht in der Eventim-Forderung kein Problem: „Es macht einen großen Unterschied, ob der Staat Grundrechte einschränken muss oder ob Private Angebote für bestimmte Personengruppen machen möchten.“ Privatunternehmen dürften im Grundsatz selbst bestimmen, mit wem sie Geschäfte machen wollen. „Wenn zum Beispiel die Restaurants wieder öffnen dürfen und ein Restaurantinhaber dann ein Angebot nur für Geimpfte machen möchte, wird man ihm dies nach geltender Rechtslage schwerlich untersagen können.“

    Impfquote in der Bevölkerung

    Allerdings, so räumt die Bundesjustizministerin ein, seien noch zu wenig Menschen geimpft, dass sich diese Unterscheidung für die Wirtschaft lohne. „Und je weiter die Impfungen vor­anschreiten, desto eher werden wir alle zur Normalität zurückkehren können. Wir sprechen hier also nur über einen relativ kurzen Übergangszeitraum.“

    In die Richtung einer Öffnung, die nach einer entsprechenden Impfquote in der Bevölkerung dann ohnehin für alle wahrscheinlich wird, argumentiert auch die Verwaltungsdirektorin des Theaters Münster, Rita Feldmann: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine öffentliche Kulturinstitution wie das Theater einen Unterschied zwischen geimpften und nicht geimpften Besuchern machen könnte.“ (…)

    https://www.muensterschezeitung.de/Lokales/Staedte/Muenster/4358355-Kultur-und-Unterhaltungsbranche-Erregte-Debatte-Eintrittskarte-nur-noch-mit-Covid-Impfnachweis

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    „Muss man vielleicht Unterschiede machen und sagen, wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen“

    Merkel: „…wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen.“

    Das Wort „Privilegien“ für Geimpfte wies Merkel zunächst zurück, es seien keine Privilegien, sondern das „normale Leben“, was irgendwann wieder komme. Sie räumte allerdings ein, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, möglicherweise nicht alles machen könnten. Wörtlich sagte sie:

    „Ich glaube, wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben zum Impfen. Dann sagen manche Menschen, wir haben ja keine Impfpflicht, dann sagen manche Menschen, möchte ich nicht geimpft werden. Dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen, wer das nicht möchte, kann auch bestimmte Dinge nicht machen.“

    RTL 03.02.2021

    rtl.de/cms/merkel-satz-zur-impfung-polarisiert-wer-das-nicht-moechte-kann-bestimmte-dinge-nicht-machen-4696452.html

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  41. Edward von Roy Says:

    Journalist Boris Reitschuster: „Die Kanzlerin hat ja am 2. Februar bzw. nach dem Impfgipfel hat sie gesagt, Zitat Focus online, Überschrift: ‚Merkel erteilt Privilegien für Geimpfte klare Absage‘. Am gleichen Abend kam dann bei merkur.de das Zitat von Frau Merkel: ‚Da muss man vielleicht Unterschiede machen und sagen: Wer das nicht möchte‘ – also impfen – ‚der kann vielleicht bestimmte Dinge nicht machen‘ – wie kam es zu dem Stimmungswandel innerhalb von 24 Stunden? Danke.“

    Regierungssprecher Steffen Seibert: „Erst einmal hat sich die Bundeskanzlerin gestern auch noch mal ganz klar mit dem fälschlichen Begriff von Privilegien auseinandergesetzt in diesem Interview. Es geht natürlich nicht um Privilegien, weswegen dieses auch nicht der Begriff ist, den sie in dem Interview da gestern verwendet hat, sondern es geht darum, dass wir, alle, Grundrechte haben und dass diese Grundrechte aus Gründen der Pandemie zur Zeit eingeschränkt sind. Und wenn es also Öffnungen gibt, dann ist das nicht eine Rückkehr zu Privilegien, sondern eine Rückkehr zu Grundrechten. Das ist nun mal das Erste.

    Und dann hat sie Zweitens gesagt, das ist selbstverständlich und das ist die Politik der Bundesregierung: Eine freiwillige Entscheidung jedes Bürgers, jeder Bürgerin – sein wird und bleiben wird -, sich impfen zu lassen. Wir hoffen auf eine sehr starke Impfbeteiligung, das ist, glaube ich, klar. Die EMA hat sichere und wirkungsvolle Impfstoffe zertifiziert – nach reiflicher Prüfung. Deswegen werben wir um Vertrauen für diese Impfstoffe, aber es bleibt freiwillig.

    Und dann hat sie – sehr viel später, und das ist jetzt etwas, was man sicherlich noch nicht genauer sagen kann – darüber gesprochen, was sein könnte, wenn Menschen dann, wenn allen anderen ein Angebot gemacht worden ist, wenn Menschen dann sagen: Ich will das aber nicht – und ob das dann zu bestimmten Einschränkungen führen würde oder nicht. Mehr kann ich Ihnen dazu heute noch nicht sagen.

    Das entscheidende ist: Es bleibt freiwillig – wir hoffen auf eine große Beteiligung – und werben auch dafür.“

    Reitschuster: „Ich verstehe das jetzt aber immer noch nicht: Gab es diesen Sinneswandel, wenn sie am Montag sagte: Keine Sonderrechte und am Dienstag dann sich das vorstellen konnte oder gab es diesen Sinnewandel nicht.“

    Seibert: „Von Sonderrechten ist doch gar keine Rede … naja, nee, ich weiß schon was Sie meinen – davon ist nicht die Rede gewesen.“

    reitschuster.de/post/die-regierungssprecher-eine-innenansicht-aus-ard-zdf-co/

    04.02.2021 ◦ reitschuster.de

    Die Regierungssprecher – Innenansichten aus ARD, ZDF & Co. Öffentlich-rechtliche Mitarbeiter packen aus

    https://reitschuster.de/post/die-regierungssprecher-eine-innenansicht-aus-ard-zdf-co/

  42. אדוארד פון רוי Says:

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    04.02.2021 phoenix

    Pressekonferenz des Deutschen Ethikrates am 4. Februar 2021 zu Sonderregelungen für Geimpfte

    [ Prof. Dr. rer. nat. Dr. phil. Sigrid Graumann ist seit 2017 Rektorin der EvH RWL Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum und seit 2016 Mitglied im Deutschen Ethikrat. ]

    [ Prof. Dr. Dr. Graumann min 7:05 min 10:38 ]
    [ gesprochenes Wort ]

    min 7:05

    Prof. Dr. Dr. Graumann:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir freuen uns über das große Interesse.

    Besondere Regeln für Geimpfte würden zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn machen.

    Die Impfung schützt davor, schwer an COVID-19 zu erkranken, sie schützt aber nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zuverlässig davor, sich zu infizieren und vor allem nicht davor, andere infizieren zu können.

    Daten für die Impfstoffe von BioNTech / Pfizer und Moderna sind für März angekündigt, der Impfstoff von AstraZeneca reduziert nach einer ganz aktuellen Meldung die Infektiosität um die Hälfte etwa.

    Von der Möglichkeit einer vollständigen Unterdrückung der Ansteckungsgefahr, auch wenn dies wünschenswert wäre, geht derzeit – auch für andere Impfstoffe – niemand aus.

    Für eine individuelle Aufhebung von Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte fehlt daher, bis auf Weiteres, schon alleine die medizinische Basis.

    Die allgemeinen, staatlich verfügten Kontaktbeschränkungen sind zunehmend belastend für alle – und für einzelne Gruppen besonders. Sie sind nur in dem Maße gerechtfertigt, wie sie notwendig sind, um die Erkrankungs- und Sterberaten zu senken und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens abzuwenden. Infektionszahlen alleine können die Beschränkungen nicht rechtfertigen.

    Das Virus wird – auch mit der Impfung – nicht einfach verschwinden. Je mehr Menschen geimpft sind, desto mehr sind aber selbst davor geschützt, schwer zu erkranken. Mit zunehmender Durchimpfung der Bevölkerung sollten die Erkrankungs- und Sterberaten daher deutlich zurückgehen und damit auch die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitswesens. Dies gilt umso mehr, als [dass] die Gruppen mit einem besonderen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf zuerst geimpft werden.

    Damit müssten auch die Freiheitsbeschränkungen für alle Bürgerinnen und Bürger nach und nach aufgehoben werden.

    Die Infektionsraten werden durch die Impfungen – hoffentlich – deutlich zurückgehen. Infektionen wird es aber trotz Impfung weiter geben. Das sollte klar kommuniziert werden.

    Die Forderungen nach Ausnahmen von Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte sind hier wenig hilfreich. Sie suggerieren die falsche Sicherheit, von Geimpften würde keine Infektionsgefahr ausgehen.

    Es gibt noch einen weiteren Grund, der gegen besondere Regeln für Geimpfte spricht.

    Solange noch nicht alle die Chance hatten, sich impfen zu lassen, würden viele [Menschen] besondere Rechte für Geimpfte als ungerecht empfinden. Es ist fraglich, ob Menschen, die keine Angst vor einer Erkrankung haben und noch gar keine Chance hatten, sich impfen zu lassen, dann noch bereit wären, die Infektionsschutzregeln einzuhalten.

    Dabei muss bedacht werden, dass solche Regeln wahrscheinlich noch längere Zeit notwendig sind, um das Krankheitsgeschehen einzudämmen. Sie mögen durchaus erforderlich bleiben, bis alle eine Impfung angeboten bekommen haben, die sie vor einer Erkrankung schützt.

    Wir brauchen eine überzeugende Perspektive für die Rückkehr in unser normales Leben. Impfungen sind dafür ein entscheidender Schritt. Wir müssen aber vermutlich dennoch eine geraume Zeit mit Kontaktbeschränkungen leben.

    Besondere Regeln für Geimpfte wären hier, aus den genannten Gründen, nicht zielführend.

    Die Kontaktbeschränkungen sollten stattdessen mit Fortschreiten des Impfprogramms vorsichtig und schrittweise zurückgenommen werden. Und zwar für alle, und nicht für diejenigen, die bereits geimpft sind. Vielen Dank.“

    min 10:38

    youtube.com/watch?v=rkVcLzXvdvE

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  43. Cees van der Duin Says:

    Neosmart
    Luzern

    Zentrum der Gesundheit

    Corona: PCR-Test alles andere als zuverlässig

    Autor: Carina Rehberg

    Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner

    Aktualisiert: 24 Januar 2021

    zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig

  44. Edward von Roy Says:

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    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

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    [ Man beachte, hier eingangs, den sehr wichtigen Redebeitrag von Dr. Justus P. Hoffmann – dann spricht ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162c2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

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  45. Edward von Roy Says:

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    Am 11. März 2020 erklärt die WHO das Coronavirus SARS-CoV-2 zur Pandemie.

    Schauspieler Tedros: „We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterised as a pandemic.“

    Klicke, um auf who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf zuzugreifen

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    Vier Wochen eher. Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff eröffnet Tedros Adhanom Ghebreyesus, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO.

    11. Februar 2020, Tedros ruft das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind und wir müssen ihn bekämpfen … ihn mit aller Härte bekämpfen … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt und die gesamte Menschheit … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“

    This is a common enemy and we have to fight it … fight it hard … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity … It’s the worst enemy you can imagine.

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    World Health Organization

    Coronavirus press conference 11 February, 2020

    Tedros: (…) This is a common enemy and we have to fight it using this window of opportunity and fight it hard.

    (…) We have to continue. This is not a few months or a few years of work. It will be many years of work that should be sustained and make our health system as strong as possible but we have already seen it. Outbreaks can bring serious upheavals, serious consequences to the world. It’s not just a health security issue and it’s not a matter of somebody sick or the number of people who are dead.

    It’s a matter of political, social and economic upheavals. It can affect all areas of society and that’s why we have to take it seriously. The world, when it talks about terrorism – and imagine the level of preparation and so on; it’s immense. To be honest, a virus is more powerful in creating political, economic and social upheaval than any terrorist attack, believe it or not.

    I was a foreign minister in one of my hats, discussing terrorism and so on but a virus can have more powerful consequences than any terrorist action and that’s true. If the world doesn’t want to wake up and consider this enemy virus as public enemy number one I don’t think we will learn our lessons.

    It’s the number one enemy to the whole world and to the whole of humanity and that’s why we have to do everything to invest in health systems, to invest in preparedness and that’s why I always say, that’s what wakes me up at night and it should wake all of us up at night. It’s the worst enemy you can imagine. It can create havoc, politically, economically and socially. Thank you.

    Klicke, um auf who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf zuzugreifen

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  46. Edward von Roy Says:

    Erwin Schneider (CSU) ist seit mehr als 20 Jahren Landrat im Landkreis Altötting in Oberbayern. Mit einem digitalen Impfnachweis will er den Geimpften in seinem Landkreis ein Dokument an die Hand geben, das sie vielleicht schon bald für Reisen ins Ausland brauchen werden. Geimpfte erhalten einen gedruckten Code, der mit dem Handy auslesbar ist. Später soll er auch rein digital auf dem Handy selbst gespeichert werden können. Wie das Pilotprojekt mit Technologie der Kölner Firma Ubirch zustande gekommen ist, erklärte Schneider in einem Videotelefonat. (…)

    Landrat Erwin Schneider: „Zuerst hatten wir eine andere Variante: Wir drucken eine Scheckkarte aus, mit Bild, und da kommen noch die beiden Impftermine sowie der Impfstoff darauf. Diese Scheckkarte könnte dann jeder haben. Wie das akzeptiert wird, ist natürlich eine andere Frage. Aber dann habe ich mit einem jungen Bürgermeister bei uns im Landkreis geredet, und er hat mir gesagt: ‚Des is a oida Huat, des is old fashioned, des brauchst du digital.‘ Dann hab ich mit dem Rudi Schleyer von der AKDB geredet. Dort sitze ich im Verwaltungsrat. Schleyer hat gesagt: So etwas haben wir. Dann hab ich gesagt, machen wir’s gemeinsam, das rollen wir aus. So ist das entstanden.“

    Was ist die AKDB?

    „Das ist die Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, die gehört den Städten und Gemeinden in Bayern. Sie sind unser Dienstleister für EDV-Anwendungen. Daher kommt auch die Software für den Führerschein, die Kfz-Zulassung, die Einwohnermeldedaten. Sie haben auch für solche digitale Nachweise schon eine Technologie, die von der Firma Ubirch kommt.“

    Süddeutsche vom 21. Januar 2021, Interview am Morgen: Digitaler Impfnachweis:“Microsoft will das bauen – wir haben’s schon“

    https://www.sueddeutsche.de/digital/corona-impfung-ausweis-altoetting-1.5180331

  47. Jacques Auvergne Says:

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    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte sich zuletzt zuversichtlich geäußert, dass bis zu den Sommermonaten auch ein Impfstoff für Kinder und Jugendliche zur Verfügung steht. Spahn betonte, dass dies gerade für Kinder mit Vorerkrankungen wichtig sei.

    06.02.2021 tagesschau

    Kampf gegen Coronavirus: Spahn rechnet mit Impfstoff für Kinder

    Der CDU-Politiker versicherte, dass bereits mehrere Hersteller von Impfstoffen daran arbeiten würden, auch ein Vakzin für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Von drei bis vier Unternehmen wisse er das sicher. „Wir gehen davon aus, toi, toi, toi, wenn die Dinge gut laufen, dass wir im Sommer auch einen Impfstoff haben, der eben dann Kinder und Jugendliche schützen kann“, so Spahn.

    https://www.tagesschau.de/inland/kinder-impfungen-corona-stiko-101.html

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    06.02.2021 BR

    Spahn stellt Corona-Impfstoff für Kinder in Aussicht

    Studien mit Kindern und Jugendlichen laufen bereits

    Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen sei dies ein Problem. Es gebe eine Reihe von Herstellern, bei denen Studien mit Kindern und Jugendlichen liefen; von drei oder vier Herstellern wisse er dies sicher. „Wir gehen davon aus – toi, toi, toi -, wenn die Dinge gut laufen, dass wir im Sommer auch einen Impfstoff haben, der eben dann Kinder und Jugendliche schützen kann.“

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/jens-spahn-stellt-corona-impfstoff-fuer-kinder-in-aussicht,SOE14l5

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  48. Jacques Auvergne Says:

    γενετικών χαρακτηριστικών
    le caratteristiche genetiche
    les caractéristiques génétiques
    genetic features
    genetische kenmerken
    der genetischen Merkmale

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    Χάρτης των Θεμελιωδών Δικαιωμάτων της Ευρωπαϊκής Ένωσης
    Carta dei diritti fondamentali dell’Unione europea
    Charte des droits fondamentaux de l’Union européenne
    EU Charter of Fundamental Rights
    Handvest van de grondrechten van de Europese Unie
    Charta der Grundrechte der Europäischen Union

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    Artikel 21 – Nichtdiskriminierung

    Diskriminierungen insbesondere wegen des Geschlechts, der Rasse, der Hautfarbe, der ethnischen oder sozialen Herkunft, der genetischen Merkmale, der Sprache, der Religion oder der Weltanschauung, der politischen oder sonstigen Anschauung, der Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, des Vermögens, der Geburt, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung sind verboten.
    Unbeschadet besonderer Bestimmungen der Verträge ist in ihrem Anwendungsbereich jede Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit verboten.

    https://fra.europa.eu/de/eu-charter/article/21-nichtdiskriminierung

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    Article 21 – Non-discrimination

    1. Est interdite toute discrimination fondée notamment sur le sexe, la race, la couleur, les origines ethniques ou sociales, les caractéristiques génétiques, la langue, la religion ou les convictions, les opinions politiques ou toute autre opinion, l’appartenance à une minorité nationale, la fortune, la naissance, un handicap, l’âge ou l’orientation sexuelle.
    2. Dans le domaine d’application des traités et sans préjudice de leurs dispositions particulières, toute discrimination exercée en raison de la nationalité est interdite.

    https://fra.europa.eu/fr/eu-charter/article/21-non-discrimination

  49. Cees van der Duin Says:

    CORONA DOKS 11.02.2021

    Nicht alle Künstler schweigen.

    Zum Beispiel

    Kabarettist Uli Masuth

    https://www.corodok.de/nicht-alle-kuenstlerinnen-schweigen/

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    Angela Merkels-Mutmach-Rede

    iaFJEHmSEQM

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    CORONA DOKS 25.01.2021

    Impfende Helden

    Ein Arzt erinnert sich: „Damals bin ich reich geworden.“ Außerdem gibt es auf der Seite Infos zur Impfung

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    [video src="http://www.salve.tv/videos/de/2021/210125_Impf-Helden_salve_Net.mp4" /]

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  50. Edward von Roy Says:

    12.02.2021 Corona Doks

    Karneval in Griechenland?

    Jecker Pathologe?

    »Experten erwägen Doppelmaske zum Schutz vor Covid-19

    Das Team von Gesundheitsexperten, das die Regierung im Umgang mit der Pandemie berät, überlegt, ob es das Tragen von gut sitzenden Gesichtsmasken oder zwei Masken vorschlagen soll, um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, sagte ein Mitglied des Teams am Donnerstag.

    Achilleas Gkikas, ein Professor für Pathologie, sagte dem Fernsehsender Skai TV, dass das Komitee die Verwendung einer Doppelmaske durch die Öffentlichkeit diskutiert, aber es wäre optional.«

    Am 11.02.2021 zu lesen auf ekathimerini.com.

    https://www.corodok.de/karneval-in-griechenland/


    Leider bitterer Ernst: Der Vorschlag, besser zwei Masken zu tragen

    Verantwortungslos, die Menschen so zu verängstigen – hoffentlich werden sich möglichst wenig Menschen in Griechenland gegen das Coronavirus / COVID-19 impfen lassen, also am besten niemand.

    Iraklio (Heraklion) auf Kreta

    https://de.wikipedia.org/wiki/Iraklio

    Πανεπιστήμιο Κρήτης
    University of Crete
    Universität Kreta

    https://de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4t_Kreta

    Aχιλλέας Γκίκας
    Achilleas Gkikas

    Τομέας Παθολογίας – Αχιλλέας Γκίκας, Καθηγητής

    https://www.uoc.gr/university/administration/diefthindistomea.html

    http://www.colloquium.gr/achilleas-gkikas/

    Achilleas Gikas
    Professor of Infectious Diseases
    School of Medicine
    University of Crete Heraklion, Greece

    gikas.achilles @ uoc.gr

    Klicke, um auf FLYER-Heraklion_Crete-FINAL.pdf zuzugreifen

    the professor of Infectious Diseases Pathology at the University of Crete and member of the committee of experts of the Ministry of Health, Achilleas Gikas

    https://kefaloniapulse.homeinkefalonia.properties/mitsotaki-announcements-on-friday-for-the-road-map-of-the-holidays

    the professor, Achilleas Gikas, also a member of the committee

    https://www.athina984.gr/en/2021/01/28/deltio-eidiseon-stis-10-00-255/

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    Greece: Study shows wearing a double mask protects even more

    It is noted that in one of his recent updates on the coronavirus, the leading American infectious disease specialist Anthony Fauci, suggested to the American citizens to consider the possibility of wearing a double mask. “There is nothing wrong with those who wear two masks. “I often wear two masks as well,” he had said characteristically.

    https://zakynthosinformer.com/greece-study-shows-wearing-a-double-mask-protects-even-more/

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    διπλή μάσκα
    doppelte Maske
    Doppelmaske

    https://www.skai.gr/news/greece/gkikas-se-skai-mallon-tha-xreiastei-paratasi-lockdown-oi-syzitiseis-stin-epitropi-gia-di

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    Δύο μάσκες είναι καλύτερες από μία, δείχνει πείραμα τoυ CDC
    CDC-Experiment ergibt: Zwei Masken sind besser als eine.

    Εργαστηριακό πείραμα έδειξε ότι η διπλή μάσκα μπλοκάρει περισσότερα σταγονίδια
    Ein Laborexperiment zeigte, dass die Doppelmaske mehr Aerosol-Tröpfchen blockiert

    [ … Άντονι Φάουτσι Anthony Fauci ]

    https://www.in.gr/2021/02/10/b-science/sars-cov2/dyo-maskes-einai-kalyteres-apo-mia-deixnei-peirama-toy-cdc/

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    11.02.2021 | 11 Φεβρουαρίου 2021

    Αχ. Γκίκας: Πιθανόν να χρειαστεί παράταση του lockdown- Εξετάζεται η υποχρεωτική διπλή μάσκα

    [ Achilleas Gkikas: Der Lockdown muss möglicherweise verlängert werden, die verpflichtende doppelte Maske wird in Betracht gezogen ]

    (…) Επίσης, επεσήμανε ότι στην Επιτροπή γίνεται συζήτηση για τη χρήση διπλής μάσκας, καθώς δεν γίνεται σωστή χρήση από τους πολίτες.

    « Έχουμε αρχίσει μία συζήτηση στην επιτροπή για διπλή μάσκα υποχρεωτική. Συμφωνώ απόλυτα με αυτό.», εξήγησε ο κ. Γκίκας.

    [ Achilleas Gkikas erläutert: „Wir haben im Ausschuss mit der Diskussion über eine obligatorische Doppelmaske begonnen. Dem stimme ich voll und ganz zu.“ ]

    https://www.naftemporiki.gr/story/1691253/ax-gkikas-pithanon-na-xreiastei-paratasi-tou-lockdown-eksetazetai-i-upoxreotiki-dipli-maska

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    Griechenland, der Gesundheitsminister ist

    Βασίλης Κικίλιας
    Vasilis Kikilias

    https://en.wikipedia.org/wiki/Vasilis_Kikilias

  51. Edward von Roy Says:

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    Rabbi Yuval Asherov

    Happiness – The Root Of Our Health

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    הרב יובל הכהן אשרוב – בסוד הדברים
    HaRav Yuval HaKohen Asherov

    BeSod HaDevarim – im Geheimnis der Dinge

    besodh.com

    facebook.com/besodhadvarim/

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    08.02.2021 Times of Israel

    Rabbi Yuval HaCohen Asherov says:

    “The coronavirus vaccine has not undergone any of the routine scientific testing carried out on all other vaccines. That’s the first thing. And what’s happening now is that they’re trying it out on millions of people. This is the trial. Now is the trial. They’re injecting us with it. Well, not us, with God’s help. They’re injecting us with it, and they want to see what the results are,” he said.

    https://www.timesofisrael.com/videos-by-anti-vaxxer-rabbi-to-the-stars-said-fueling-vaccine-distrust/

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    14.02.2021 Times of Israel

    Health Ministry warns public not to listen to anti-vaxxer rabbi

    (…) the head of the Yisrael Beytenu party, MK Avigdor Liberman (…) claimed that “we do not know anything about the vaccine,” and declared that he opposed compelling people to get vaccinated. (…)

    https://www.timesofisrael.com/health-ministry-warns-public-not-to-listen-to-anti-vaxxer-rabbi/

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    14.02.2021 | Tsvi Sadan

    COVID-19 und der Zusammenbruch des nationalen Lebens

    (…) Kurz gesagt, Asherov behauptet, dass COVID19 eine Art Betrug ist, obwohl er nicht erklären würde, wem dieser Schwindel dient. “Ich frage mich, wo hier die neue Krankheit ist”, sagte er in einem seiner Vorträge. “Alles, was sie getan haben, war, den Namen von Grippe in Corona zu ändern.” (…)

    https://www.israelheute.com/erfahren/covid-19-und-der-zusammenbruch-des-nationalen-lebens/

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    CORONA DOKS

    COVID-19 und der Zusammenbruch des nationalen Lebens

    https://www.corodok.de/covid-zusammenbruch-lebens/

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    Le Vaccin Pfizer et Moderna faut il se méfier ? Rav Yuval Asherov (preuves scientifiques)

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    משרד הבריאות – Ministry of Health, Israel

    מהצד השני עם גיא זוהר בודקים את הטענות של הרב יובל אשרוב בנוגע לחיסון לקורונה. צפו והחליטו בעצמכם

    „Auf der anderen Seite untersuchen wir mit Guy Zohar die Behauptungen von Rabbi Yuval Asherov bezüglich des Impfstoffs gegen Corona. Schauen Sie hin und entscheiden Sie selbst.“

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    הרב יובל אשרוב
    Rabbi Yuval Asherov

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  52. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Tief in Mund oder Nase stecken … „Corona“ und das Zwangstesten oder jedenfalls überhaupt das massenhafte Testen mit PCR an Menschen mit Demenz sowie an Kindern und Jugendlichen, man frage sich:

    Inwieweit entspricht in der Psyche des getesteten Dementen oder aber des Minderjährigen, die oder der ja möglicherweise Missbrauchsopfer bzw. Vergewaltigungsopfer ist (Gefahr der Retraumatisierung, das Opfer kann weiblich oder männlich sein), der tiefe Nasenabstrich einer Erniedrigung, Folter oder Vergewaltigung? Das in etlichen Fällen wohl praktizierte zwangsweise Testen – Festhalten – etwa auch eines Menschen mit geistiger Behinderung ist dabei zu beachten.

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    „Dennoch sind im emotionalen Gedächtnis szenische Erinnerungen abgespeichert, die in ärztlichen Untersuchungssituationen aktiviert (getriggert) werden können. (…) Ärztliche Untersuchungen bringen die Patientinnen [ das Opfer sexualisierter Gewalt kann auch männlich sein, Anm. ] mit einer Vielzahl von traumaassoziierten Auslösereizen in Verbindung.“

    aerzteblatt.de/archiv/43885/Behutsamer-Umgang-mit-sexuell-missbrauchten-Patientinnen

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    „die richtige Durchführung des tiefen Nasenabstriches (…) Wichtig ist das horizontale Einführen in die Nase. Wenn man an der Rachenhinterwand angekommen ist, verspürt man einen leicht „federnden“ Widerstand (bei Erwachsenen nach 8 – 10 ca.). Der Tupfer muss also nahezu komplett vorgeschoben werden.“

    https://www.kvn.de/Mitglieder/Information+zum+Coronavirus/Testung+richtig+durchf%C3%BChren.html

    Eindringen in den Körper (…) Besondere Erniedrigung

    (…) Die Tatbestandsalternative des „Eindringens in den Körper“ in § 176a Abs. 1 Nr. 1 StGB ist nicht auf Fälle des Vaginal‑, Oral- oder Analverkehrs beschränkt.

    (…) daß ausdrücklich auch „das Eindringen mit Gegenständen“ erfaßt werden sollte, das „eine in gleicher Weise belastende und erniedrigende Verhaltensweise darstellen (kann)

    https://www.hrr-strafrecht.de/hrr/4/99/4–389-99.php3

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    „Eine beträchtliche Anzahl der Opfer von Vergewaltigungen oder sexueller Nötigung sind männlich.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vergewaltigung_von_Jungen_und_M%C3%A4nnern

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    Der letztliche, medizinisch völlig unnötige Angriff der Big-Pharma- und Big-Data-Mafia auf den menschlichen Körper, nämlich das Eindringen mit der Kanüle ins Gewebe, wird gleichsam vorweggenommen durch das andere Eindringen, das mit dem PCR-Teststäbchen (Prinzip Dressur / Abrichten, auch als ein Austesten, was sich die Volksmassen an verstaatlichten Quäl-Ritualen aus dem Bereich zwischen Zwangsuntersuchung und Vergewaltigung alles gefallen lassen).

    Pädagogen oder Sozialarbeiter haben sich dem Testen der Kinder und Jugendlichen in den Weg zu stellen und dem bevorstehenden und in Testserien längst angelaufenen (!) Impfen der Minderjährigen sowieso.

    Auch Minderjährige ohne Missbrauchserfahrung betreffend, das massenhafte unnötige Testen tief im Rachen oder / und tief in der Nase traumatisiert eine ganze Generation an Kindern und Jugendlichen.

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    „Analabstriche, um Corona-Infizierte zu identifizieren (…) Das Virus ist im Anus länger nachweisbar als im Mund- und Rachenraum (…) Den Analabstrich bekommen vor allem Menschen, die ein hohes Risiko haben, sich mit dem Virus zu infizieren“

    https://www.nordbayern.de/panorama/china-testet-jetzt-mit-analabstrich-auf-corona-infektion-aus-einem-triftigen-grund‑1.10792947

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    ÖPP Öffentlich-private Partnerschaft
    PPP Public-private-Partnership

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich-private_Partnerschaft

    Die NDR-Fernsehdokumentation „Der geplünderte Staat“ (2013) von Stefan Aust und Thomas Ammann zeigt detailliert die Nachteile von ÖPP-Projekten auf: Geheimhaltung der Verträge, keine parlamentarische Kontrolle, Anfälligkeit für Korruption und mangelnde Wirtschaftlichkeit werden dabei im Detail belegt. Als Beispiele dienen den Autoren der Ausbau der Autobahn A1 zwischen Hamburg und Bremen, der Neubau eines Gefängnisses in Rostock sowie die Elbphilharmonie Hamburg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlich-private_Partnerschaft#Dokumentation_%E2%80%9EDer_gepl%C3%BCnderte_Staat%E2%80%9C

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    Mich beschleicht der Gedanke: Die Mafia ist ebenfalls eine Weise, ÖPP (Öffentlich-private Partnerschaft) bzw. PPP (Public-private-Partnership) zu verwirklichen, und ich frage mich: Inwieweit gehören COVAX und ACT Accelerator zum Bereich Kriminelle Bündnisse mafiosen Typs …?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mafia#Kriminelle_B%C3%BCndnisse_mafiosen_Typs

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  53. Edward von Roy Says:

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    30.10.2020 Reuters

    J&J plans to test its COVID-19 vaccine in ages 12-18 soon

    Michael Erman

    NEW YORK (Reuters) – Johnson & Johnson plans to start testing its experimental COVID-19 vaccine in youths aged 12 to 18 as soon as possible (…)

    Rival drugmaker Pfizer Inc has already begun testing the COVID-19 vaccine it is developing with Germany’s BioNTech in children as young as 12. Their vaccine uses messenger RNA (mRNA), a new technology that has yet to produce an approved vaccine.

    J&J’s uses a cold virus to deliver coronavirus genetic material in order to spur an immune response. The platform – called AdVac – is used in a vaccine for Ebola that was approved in Europe earlier this year and used on more than 100,000 people, including infants, children, and pregnant women.

    https://www.reuters.com/article/health-coronavirus-j-j/jj-plans-to-test-its-covid-19-vaccine-in-ages-12-18-soon-idINKBN27F2MP

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    10.02.2021 Reuters

    EMA expected to approve Johnson & Johnson vaccine by March – CEO of Janssen Italy to paper

    The European Medicines Agency is expected to give its approval to the COVID-19 vaccine developed by Johnson & Johnson by March, the Managing Director of Janssen Italia, part of the J&J group, said on Wednesday.

    Massimo Scaccabarozzi, who is also the head of Italy’s pharmaceutical company association Farmindustria, said in an interview with Italian daily Corriere della Sera the vaccine had been tested on almost 44,000 people, “hence shields us from variants”.

    https://www.reuters.com/article/us-health-coronavirus-italy-vaccine-idUSKBN2AA0JG

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  54. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    The major genetic risk factor for severe COVID-19 is inherited from Neanderthals

    Hugo Zeberg & Svante Pääbo

    https://www.nature.com/articles/s41586-020-2818-3

    Vorsicht bitte, das Gerede über die Neandertalergene kann eine wichtige Hemmschwelle menschenfeindlich senken. Die veritable Mafia aus Big Pharma und Big Data will an das Erbgut jedes einzelnen Menschen. Das lässt sich nutzensteigernd aufpeppen per „Corona-Impfstoff“ … oder abschalten, wenn zu teuer im weiteren Erhalt.

    Wie weit oder nah ist für die derzeit – siehe COVAX / „Corona“ – leider sehr korrupte Industrie der Abstand vom angeblichen Ziel der Gesundheitsförderung bis hin zur Aufspaltung der Bevölkerung in zweierlei Sorte Mensch? Bis hin zur Apartheid zwischen nutzbringend, produktiv auf der einen Seite und nutzlos, unnütz, unwertes Leben andererseits?

    Deutschland tritt Genomprojekt der EU bei.

    https://www.bmbf.de/de/deutschland-tritt-genomprojekt-der-eu-bei-10676.html

    European ‚1+ Million Genomes‘ Initiative

    … allow for more personalised treatments and provide a sufficient scale for new clinically impactful research

    https://ec.europa.eu/digital-single-market/en/european-1-million-genomes-initiative

    [ The Horizon 2020 project “Beyond 1 Million Genomes” ]

    Pan-European initiative to create genome-based health data infrastructure

    Personalised medicine brings significant socio-economic benefits

    https://cordis.europa.eu/project/id/951724

    Zitat aus Wikipedia

    In seinem Roman Doktor Faustus, den Thomas Mann zwischen 1943 und 1947 verfasste, kleidet der Schriftsteller seine Deutung des nationalsozialistischen Massenmordes an körperlich, seelisch Kranken und geistig Behinderten in die Gestalt einer Voraussage, die er in die fiktiven Debatten eines Schwabinger Intellektuellenzirkels im Jahre 1919 einflicht. Es heißt dort:

    „Zweifellos würde man […] die Nicht-Bewahrung des Kranken im größeren Stil, die Tötung Lebensunfähiger und Schwachsinniger, wenn man eines Tages dazu überging, volks- und rassehygienisch begründen, während es sich in Wirklichkeit […] um weit tiefere Entschlüsse, um die Absage an alle humane Verweichlichung handeln würde, die das Werk der bürgerlichen Epoche gewesen war: um ein instinktives Sich-in-Form-Bringen der Menschheit für harte und finstere, der Humanität spottende Läufe.“

    – Thomas Mann: Doktor Faustus

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vernichtung_lebensunwerten_Lebens

  55. Edward von Roy Says:

    19.2.2021 19:00 Uhr

    Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    „Insbesondere durch den Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten von Amerika ist natürlich der Multilateralismus gestärkt worden. Das hat sich ja schon an den ersten Entscheidungen der beiden Administrationen gezeigt: Rückkehr in das Klimaabkommen von Paris und die Rückkehr in die Weltgesundheitsorganisation. Auch heute hat sich das gezeigt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika noch einmal einen Beitrag von zwei Milliarden Dollar in Bezug auf die COVAX-Initiative geleistet haben, was natürlich das Gesamtengagement der G7 stärkt.

    Ich habe mich gefreut, dass Deutschland zusätzliche Mittel von 1,5 Milliarden Euro ankündigen konnte, sodass wir jetzt einer der größten Geber ‑ um nicht zu sagen: sogar der größte Geber – sind; dann die Vereinigten Staaten von Amerika und dann das Vereinigte Königreich. Insgesamt konnten für den ACT-A, also den ACT Accelerator, 10,3 Milliarden Dollar zugesagt werden, davon von den G7-Partnern 7,5 Milliarden Dollar. Das ist ein wesentlicher Beitrag, wenngleich hier immer noch finanzielle Mittel fehlen.

    Wir haben im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie darüber gesprochen ‑ ich habe das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht ‑, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Denn wir sehen auch an den Mutationen, dass, solange Infektionen in großem Maße auftreten, das Virus mutiert und dann natürlich immer wieder die Situation eintreten kann, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe geschwächt wird. Das gilt es zu verhindern. Das heißt, alle müssen teilhaben. Deshalb geht es darum, dass wir sehr schnell für COVAX Impfstoffe bekommen bzw. selber auch einen Beitrag dazu leisten, von den uns schon zugesagten Impfstoffen gegebenenfalls etwas abzugeben. Aber vor allen Dingen geht es darum, dass COVAX Verträge machen kann. Diese Verträge werden von GAVI gemacht. Wir sind sehr froh, dass sowohl mit BioNTech als auch mit anderen Impfstoffherstellern jetzt schon Verträge mit COVAX abgeschlossen werden konnten.

    Die Europäische Union ‑ das hat der französische Präsident auch noch einmal gesagt, und ich unterstütze das ‑ wird sich hier auch ganz besonders für Impfungen in Afrika einsetzen.“

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-nach-der-videokonferenz-mit-den-staats-und-regierungschefs-der-g7-1860100

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/videos/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056!mediathek?query=

  56. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    16.02.2021

    MaiLab: Impfstoff-Propaganda | Was Euch MaiLab verschweigt | Clemens Arvay

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    20.02.2021

    Volksverpetzer widerlegt | maiLab und Impfstoffe | mit Clemens Arvay

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  57. Adriaan Broekhuizen Says:

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    « 2019 gleich 1919 plus 1929 »

    «2019=1919+1929»

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    06.04.2020 NZZ Neue Zürcher Zeitung

    «2019=1919+1929»: Das deutsche Innenministerium denkt in einem Strategiepapier über Szenarien zwischen einem geordneten Krisen-Ausstieg und Corona-Aufständen nach

    twitter.com/nzz/status/1247036006869676034?lang=de

    twitter.com/NZZ/status/1247036006869676034

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    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    (…)

    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

    1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhausgebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

    2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

    3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann. Außerdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel:

    2019 = 1919 + 1929

    abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

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    « 2019 gleich 1919 plus 1929 »

    „2019 = 1919 + 1929“

    «2019=1919+1929»

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    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

    Klicke, um auf bmi-corona-strategiepapier.pdf zuzugreifen

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    Wie umgehen mit der Corona-Pandemie? Das Bundesinnenministerium hat ein 17-seitiges Strategiepapier mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ verfasst und nach dem 18. März an weitere Ministerien sowie das Bundeskanzleramt verteilt.

    https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

    VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

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    Otto Kölbl

    Postgraduate course in Speech and language engineering 2001-2002 an der EPFL (ETH Lausanne)

    unil.ch/all/fr/home/menuinst/mitarbeitende-1/assoziierte-mitarbeitende/kolbl-otto.html

    Graduiertenkurs in language and speech engineering, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne

    rainbowbuilders.org/d/team/otto-kolbl-d

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    (…) Szenarienpapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ von den folgenden Autoren verfasst worden

    • Prof. Dr. Boris Augurzky, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    • Dr. Hubertus Bardt, Institut der Wirtschaft Köln

    • Prof. Dr. Heinz Bude, Uni Kassel

    • Roland Döhrn, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    • Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der Wirtschaft Köln

    • Otto Kölbl, Universität Lausanne

    • Dr. Maximilian Mayer, The University of Nottingham China (UNNC)

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforum

    fragdenstaat.de/anfrage/task-force-covid-19szenarienpapier-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

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    21.02.2021 reitschuster.de

    (…) Otto Kölbl (…) Als SARS-CoV-2 seinen Weg um die Welt begann, trat er als Verfasser eines Papiers unter dem Leitspruch „Von Wuhan lernen“ auf. (…)

    Jedenfalls schreibt er über sich selbst, er sei Mitglied der COVID-19-Task-Force des Bundesinnenministeriums. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ war er einer der entscheidenden Autoren des oben erwähnten Papiers „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“, in dem von schlimmen Horrorszenarien die Rede war. Mit Verweis auf diese wurde dann „repressiven Maßnahmen“ der Weg geebnet.

    Laut dem Blatt war Kölbl Verfasser des zentralen Absatzes „Worst case verdeutlichen!“. Unter anderem wird dort ausgeführt, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. Weiter ist da die Rede davon, mit der Formel „2019 = 1919 + 1929“ zielgerichtet Angst zu schüren.

    https://reitschuster.de/post/wie-ein-mao-anhaenger-am-deutschen-lockdown-mitwirkte/

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  58. Edward von Roy Says:

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    17.02.2021

    Aus Corona Ausschuss Sitzung 40 „The Great Recall“

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona und PCR-Test

    youtube.com/watch?v=cjvCsDOi-2c

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    17.02.2021 Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 40: The Great Recall

    youtube.com/watch?v=62zbhnsC6SI

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  59. carpe noctem Says:

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    RTV Regionalfernsehen OÖ

    RTV Regionalfernsehen OÖ ist ein privater Rundfunkveranstalter mit Sitz in Garsten im Bezirk Steyr-Land im Land Oberösterreich in Österreich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/RTV_Regionalfernsehen_O%C3%96

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    19.02.2021 RTV Regionalfernsehen

    26.000 Unterschriften gegen die Testpflicht in Schulen

    Der Unmut über die Testpflicht in unseren Schulen wird immer lauter. Am 3. Februar wurde deshalb eine Online-Petition unter dem Titel „Nein zum Testzwang für unsere Kinder“ gestartet. Knapp 26.000 Unterschriften wurden nun in Linz übergeben.

    YouTube WyWgw2kzvjg

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    22.02.2021 Corona Doks

    Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko? Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl, Biologe DI Clemens G. Arvay

    YouTube kZSj6MhRR8g

    https://www.corodok.de/corona-impfung-erloesung/

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    20.02.2021 RTV Regionalfernsehen

    Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko?

    Heute unterhalten wir uns im RTV Talk mit Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl und dem österreichischen Biologen DI Clemens G. Arvay über die Corona-Impfung.

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    Biologe Clemens Arvay

    Wir können es besser

    Wir können es besser. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist. Mit einem Geleitwort von Andreas Sönnichsen. Bastei Lübbe / Quadriga, Köln 2020, ISBN 978-3-86995-103-4

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko?

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger. Bastei Lübbe / Quadriga, Köln 2021, ISBN 978-3-404-07499-0

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Arvay

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  60. Edward von Roy Says:

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    BGM
    Betriebliches Gesundheitsmanagement

    https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebliches_Gesundheitsmanagement

    BBGM
    Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Vorstand [ Walle …, vgl. u.: „Wenn Betriebe impfen, müssen diese von jeglicher Haftung diesbezüglich befreit werden. “ ]

    bbgm.de/ueber-uns/vorstand/

    BibliomedManager

    COVID-19-Newsticker | Live-Updates zum Coronavirus

    Die wichtigsten Corona-Meldungen für die Klinikszene

    bibliomedmanager.de/covid-19-news-ticker

    BibliomedManager

    Corona-Tagebuch

    bibliomedmanager.de/corona-tagebuch

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    27.10.2020 BibliomedManager

    Eine gigantische Aufgabe

    (…) Über einen Impfstoff zu verfügen, ist das eine. Diesen Impfstoff aber auch schnell, sicher und strukturiert an den Großteil der über 80 Millionen Bundesbürger zu verabreichen, ist das andere. Wenn man von rund 60 Millionen Menschen ausgeht, die geimpft werden müssten und geimpft werden wollen und dabei eine Zahl von 60.000 Impfdosen täglich ansetzt, benötigt man bei der heute zugrunde gelegten Struktur auf Basis der durchschnittlichen Werktage 1.000 Arbeitstage. Selbst bei optimistischen Prognosen wird die Impfung eher Jahre als Monate dauern. Und selbst dies bedeutet nicht das Ende der Pandemie, denn es ist heute noch unklar, wie nachhaltig und wie lange die Impfstoffe gegen Covid-19 wirken, ob einmalige Dosen reichen und ob die Weitergabe von Mensch zu Mensch tatsächlich wirkungsvoll unterdrückt wird. (…) Vor diesem Hintergrund begrüße ich die Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, den Deutschen Ethikrat, die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie die am Robert-Koch-Institut (RKI) angesiedelte Ständige Impfkommission um Vorschläge zu bitten, wie diese Impfung am besten durchgeführt werden kann. Denn neben der Logistik geht es vor allem um eine sinnvolle Priorisierung (…)

    (Prof. Dr. Jochen A. Werner ist Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen )

    bibliomedmanager.de/news/eine-gigantische-aufgabe

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    Diagnosis Related Groups
    DRG
    Diagnosebezogene Fallgruppen
    DRG

    https://de.wikipedia.org/wiki/Diagnosebezogene_Fallgruppen

    German Diagnosis Related Groups, kurz G-DRG-System, deutsch: diagnosebezogene Gruppen oder besser diagnosebezogene Fallgruppen, ist ein einheitliches, an Diagnosen geknüpftes Fallpauschalen-System im Gesundheitswesen. Es löste in Deutschland im Jahr 2003 das alte Mischsystem ab. Gesetzliche Grundlage sind § 85 SGB V und § 17b Krankenhausfinanzierungsgesetz.

    https://de.wikipedia.org/wiki/German_Diagnosis_Related_Groups

    Fallpauschale und Sonderentgelt

    Die Fallpauschale ist eine Form der Vergütung von Leistungen im Gesundheitssystem. Im Gegensatz zu zeitraumbezogenen Vergütungsformen (wie tagesgleiche Pflegesätze) oder einer Vergütung einzelner Leistungen (Einzelleistungsvergütung) erfolgt bei Fallpauschalen die Vergütung von medizinischen Leistungen pro Behandlungsfall.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fallpauschale_und_Sonderentgelt

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    12.02.2021 | 10:39

    Verband: Betriebsärzte bei Impfung einbeziehen

    Bei der Impfung gegen COVID-19 können die Betriebe eine wichtige Rolle spielen. Darauf verweist der Bundesverband betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM). Das Setting Betrieb eigne sich hervorragend, um im nächsten Schritt in die nationale Impfstrategie zu Covid-19 aufgenommen zu werden, heißt es in einem aktuellen Thesenpapier. „In den deutschen Betrieben stehen über 12.000 Betriebsärzte, weiteres medizinisches Personal sowie bundesweit diverse Dienstleister aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz zur Verfügung, mit deren Hilfe die Impfziele in Deutschland deutlich schneller erreicht werden könnten.

    Insgesamt offenbare die Pandemie den hohen Stellenwert von allgemeiner Resilienz und insbesondere den eines intakten Immunsystems, welches durch systematische Prävention und Gesundheitsförderung erzielt werden kann, heißt es weiter. „Dazu sollten – ggf. übergangsweise – noch weitere Anreize zum Aufbau / Erweiterung / Verstetigung betrieblicher Gesundheitsförderung stattfinden, mit dem Fokus auf kleinen und mittelständigen Unternehmen.“

    https://www.bibliomedmanager.de/covid-19-news-ticker

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    11.02.2021 BBGM

    (…) Gemeinsam haben Oliver Walle (amtierender Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Betriebliches Gesundheitsmanagement [ BBGM ], Prof. Dr. Volker Nürnberg, BDO, Koordinator und Prof. (FH) Dr. Mathias Bellinghausen, Gesellschaft für Prävention dazu ein Thesenpapier „COVID-19 im betrieblichen Setting – Große Potentiale für die Impfstrategie liegen im betrieblichen Gesundheitsschutz“ verfasst. (…)

    bbgm.de/grosse-potentiale-fuer-die-impfstrategie-liegen-im-betrieblichen-gesundheitsschutz/

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    10.02.2021

    Thesenpapier „COVID-19 im Setting Betrieb“

    COVID-19 im Setting Betrieb – Große Potentiale für die Impfstrategie liegen im betrieblichen Gesundheitsschutz

    (…) In den deutschen Betrieben stehen über 12.000 Betriebsärzte, weiteres medizinisches Personal sowie bundesweit diverse Dienstleister aus dem Arbeits- und Gesundheitsschutz zur Verfügung, mit deren Hilfe die Impfziele in Deutschland deutlich schneller erreicht werden könnten. (…)

    Wenn Betriebe impfen, müssen diese von jeglicher Haftung diesbezüglich befreit werden. (…)

    Oliver Walle, BBGM, amtierender Vorstandsvorsitzender Bundesverband betriebliches Gesundheitsmanagement
    Prof. Dr. Volker Nürnberg, BDO, Koordinator
    Prof. (FH) Dr. Mathias Bellinghausen, Gesellschaft für Prävention

    bbgm.de/wp-content/uploads/2021/02/Pressemeldung-Covid-19-im-Setting-Betrieb-BBGM-BDO-und-GPEV-10.02_-formatiert.pdf

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    22.02.2021 | 14:50

    KVN fordert sofortige Impfung aller niedergelassenen Ärzte

    Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsens (KVN) drängt auf eine sofortige Impfung für alle niedergelassenen Ärzte. Erst seit kurzem werden Hausärzte neben Beschäftigten des Medizinischesn Dienstes der Krankenkassen, die in Heimen Pflegebedürfte begutachten, vorrangig geimpft. Wie der NDR berichtet, verweist die KVN jedoch darauf dass alle niedergelassenen Mediziner mit Patientenkontakt einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

    https://www.bibliomedmanager.de/covid-19-news-ticker

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    22.02.2021 12:54 NDR

    Ärzte mit Patientenkontakt drängen auf sofortige Impfung

    Alle niedergelassenen Ärzte müssen aus Sicht der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) möglichst sofort gegen Corona geimpft werden. Bislang wurde nur bei Hausärzten nachgebessert.

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Aerzte-mit-Patientenkontakt-draengen-auf-fruehere-Impfungen-,impfung446.html

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  61. Edward von Roy Says:

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    idw-online.de/de/image?id=346261&size=screen

    16.02.2021

    Paul-Ehrlich-Institut
    Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    D- 63225 Langen

    03 / 2021

    ( Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021. )

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    Das Spikeprotein S spielt eine wesentliche Rolle für die Ansteckungsfähigkeit (Infektiosität) des Coronavirus SARS-CoV-2 und den Infektionsverlauf (Pathogenität). Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht.

    Ein interdisziplinär arbeitendes Forschungsteam am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) um Prof. Christian Buchholz, Leiter der Forschungsgruppe „Molekulare Biotechnologie und Gentherapie“, untersuchte in Zellkultur, in welchem Umfang die durch das Spikeprotein vermittelte Membranfusion stattfindet. (…)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte (…)

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience Feb 9 [Epub ahead of print].

    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    idw-online.de/de/news763220

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    19.03.2021 available 09.02.2021

    iScience

    Volume 24, Issue 3, 19 March 2021, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A.Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J.Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz

    Received 21 October 2020, Revised 12 January 2021, Accepted 5 February 2021, Available online 9 February 2021.

    Published: March 19, 2021

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

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    21.02.2021 Dr. Wolfgang Wodarg

    ¿Ignoró el Instituto Paul-Ehrlich un peligroso efecto secundario de la vacunación?

    https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    https://www.wodarg.com/english/

    facebook story 10157429022401910&id=83788386909

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    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    21.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

    On 19 February, Angela Merkel announced at the G7 summit: „The pandemic is not over until everyone in the world has been vaccinated.“ The German government’s top vaccination watchdog, Dr Klaus Cichutek, president of the Paul Ehrlich Institute (PEI), had published an article with a group of his staff just a few days earlier, that could significantly disrupt the chancellor’s plans. The PEI researchers warn that in corona infections, the spines (spikes) of the coronaviruses can be responsible for major cell fusions with dangerous complications in various organs. This study was conducted at the same time as the testing of those vaccines that are supposed to induce the production of exactly such dangerous spikes – only without virus – in the cells of the „vaccinated“. This does not sound good. But the warning paper does not even mention the vaccination with its spikes with a single word. Does the right hand not know what the left hand is doing at PEI?

    Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

    (…) The genetic „vaccines“ currently in use shall programme the recipient’s cells to produce just such spike proteins throughout the body. In which organs this happens cannot be predicted. It must therefore be feared that the strong tendency to uncontrollable cell fusions triggered by spike proteins can cause severe tissue damage and corresponding immunological and haematological consequences. Tissue destruction, microthromboses and secondary immune complications could result in severe clinical pictures and death within a short time.

    Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

    It is completely incomprehensible that the authors of the paper have, on the one hand, precisely investigated and described the dangers of this phenomenon, while the same agency – overlapping in personnel and at the same time – is entrusted the responsibility and the monitoring for the safe use of just those genetically engineered “vaccines”, which are supposed to produce exactly such spike proteins in the bodies of the „vaccinated. This obvious risk of vaccination is not even mentioned in the paper.

    Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht haben, was mit der gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen.
    Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt. (…)

    https://www.wodarg.com/

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Nach den alten Menschen in geschlossenen Heimen, jetzt Obdachlose und bald Flüchtlinge? Seit wann agiert eine Sozialsenatorin als Pharmareferentin für riskante Gen-Therapie?

    „Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit einem Teil der übrig gebliebenen Astrazeneca-Dosen die rund 3000 Obdachlosen in den Notunterkünften gegen Corona impfen.“

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157435605301910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.2.2021

    Ungenutzter Impfstoff von Astrazeneca: Berliner Senatorin will Obdachlose impfen

    Elke Breitenbach will mit den Impfungen schon nächste Woche starten. Die Impfung von Obdachlosen in Berlin soll in Einrichtungen der Kältehilfe möglich sein.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/ungenutzter-astrazeneca-impfstoff-senatorin-will-obdachlose-impfen-li.141990

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  62. Edward von Roy Says:

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    09.02.2021 Deutscher Bundestag

    Drucksache 19/26545

    Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD

    Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen

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    VdK

    Stellungnahme des Sozialverbands VdK Deutschland zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen (Fortgeltung BevSchG) BT-Drucksache 19/26545

    Klicke, um auf 19_14_0288-16-_Sozialverband-vdk-Deutschland_EpiLage-Fortgeltungsgesetz-data.pdf zuzugreifen

    file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Stellungnahme%20zum%20Gesetz%20zur%20Fortgeltung%20der%20die%20epidemische%20Lage%20betreffenden%20Regelungen.pdf

    BÄK

    Stellungnahme der Bundesärztekammer zum Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen (Drucksache 19/26545)

    Anhörung des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 22. Februar 2021

    Klicke, um auf EpiLage-FortgeltungsG_GE_SN_BAEK_17022021_final.pdf zuzugreifen

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    Klicke, um auf 1926545.pdf zuzugreifen

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    25.02.2021 reitschuster.de

    Kritik an Gesetzesentwurf:

    Pandemische Lage: Verlängerung jetzt, Erkenntnisse in neun Monaten

    (…) Drucksache 19/26545 „Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen“ von Unions- und SPD-Fraktion. Das geplante Gesetz soll „sicherstellen, dass die zum Schutz der öffentlichen Gesundheit notwendigen Regelungen in einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite über den 31. März 2021 hinaus gelten.“ (…)

    die entscheidende Stelle: „Das Bundesministerium für Gesundheit beauftragt eine externe wissenschaftliche Evaluation der Regelungsgesamtheit zur epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V.. Das Ergebnis der Evaluierung soll bis zum 31. Dezember 2021 vorgelegt werden. Die Bundesregierung übersendet dem Deutschen Bundestag bis zum 31. März 2022 das Ergebnis der Evaluierung sowie eine Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Ergebnis.“

    Ich war so baff, dass ich dem Abgeordneten sofort eine Sprachnachricht schickte (…)

    https://reitschuster.de/post/pandemische-lage-verlaengerung-jetzt-erkenntnisse-in-neun-monaten/

  63. Edward von Roy Says:

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    26.02.2021 2020News

    Generalstaatsanwalt Stuttgart will Obduktionen nach Impfungen verhindern

    (…) Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart vom 10. Februar 2021 an einen Rechtsmediziner (…) Darin lehnt der Generalstaatsanwalt von Stuttgart, Achim Brauneisen, die generelle Durchführung von Obduktionen an kurz nach der Corona-Impfung verstorbenen Personen kategorisch ab, vor allem weil “sich in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt älterer Menschen” recherchieren ließen. “Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts finden sich entsprechende valide Hinweise.”

    Einen nach der Strafprozessordnung für eine Leichenöffnung erforderlichen Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod oder ein Fremdverschulden könne er nicht erkennen. (…)

    Die vorbenannte Obduktionseinschränkung soll nach dem Willen von Brauneisen nicht allein für die Staatsanwaltschaft gelten. Auch die Polizei soll keine Klarheit in das gehäufte Sterben der Senioren nach der Corona-Impfung bringen dürfen. Brauneisen schreibt: “Mein Schreiben werde ich wegen der hohen Relevanz der Vorgangs für die praktische Arbeit der Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen in ganz Baden-Württemberg dem Ministerium der Justiz und für Europa sowie dem Generalstaatsanwalt in Karlsruhe zur Kenntnis bringen.”

    Gehen Staatsanwälte solchermaßen auf der Hand liegenden Verdachtsmomenten für strafrechtlich relevantes Verhalten nicht nach, so können sie sich selbst strafbar machen. Vorliegend ist zu denken an Strafvereitelung im Amt gemäß § 258a StGB durch den Generalstaatsanwalt Brauneisen in eigener Person sowie durch diejenigen Staatsanwälte, die seiner Weisung Folge leisten. Des Weiteren kommen für Polizeibeamte Körperverletzungsdelikte im Amt – gegebenenfalls mit Todesfolge – durch Verletzung ihrer Garantenstellung (§ 13 StGB) gegen die weitere Praxis des Impfens ohne hinreichende Aufklärung bei bestehendem Anfangsverdacht, dass die Impfung mehr Schäden – bis zu tödlichen Verläufen – anrichtet als bislang kommuniziert, in Betracht.

    Darüber hinaus wäre zu prüfen, ob sich Generalstaatsanwalt Brauneisen durch die Anregung, nicht zu obduzieren, einer Anstiftung zur Körperverletzung im Amt durch Unterlassen strafbar macht. (…)

    https://2020news.de/generalstaatsanwalt-stuttgart-will-obduktionen-nach-impfungen-verhindern/

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  64. carpe noctem Says:

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    Sucharit Bhakdi, Karina Reiss

    Corona unmasked

    Neue Zahlen, Daten, Hintergründe

    160 Seiten Erscheinungsdatum: 11.04.2021

    goldegg-verlag.com/titel/corona-unmasked/

    coronafehlalarm.de/wp-content/uploads/2021/02/corona_unmasked_leseprobe.pdf

    goldegg-verlag.com/goldegg-verlag/wp-content/uploads/corona_unmasked_engl_leseprobe.pdf

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    19.02.2021 bzw. 21.02.2021

    Sucharit Bhakdis neues Buch – präsentiert im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

    Martin Haditsch: „Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller Corona Fehlalarm herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „Corona unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug zum neuen Kapitel „Impfung“, der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi dieses Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt. Die Leseprobe zum neuen Buch „C… unmasked“ gibt es beim Goldegg Verlag zum Download. Das Video wurde dankenswerterweise von der Plattform RESPEKT (respekt.plus​) zur Verfügung gestellt – besonderer Dank gilt hier Hr. DI (FH) Philipp Hofstätter und seinem Team.“

    youtube ul8PMUhgeCc

    21.02.2021

    youtube pk7F-kPx3u8

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  65. Edward von Roy Says:

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    15.11.2020

    Protest in Frankfurt (Oder) gegen die Corona-Maßnahmen:

    Horst-Uwe Killa und die „Frankfurter Freigeister“

    moz.de/lokales/frankfurt-oder/protest-corona-kritiker-aus-frankfurt-_oder_-will-sein-_normales-leben-weiterfuehren_-53109450.html

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    27.02.2021 Hinweis auf die jüngste Aktion in Frankfurt an der Oder auf

    CORONA DOKS

    Vier Millimeter Pandemie

    https://www.corodok.de/vier-millimeter-pandemie/

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    27.02.2021

    Die Frankfurter Freigeister veranschaulichen die Zahlen der Pandemie

    YouTube i-L1fgsJ5Fs

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  66. Eifelginster Says:

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    [ Philipp Schmid · Universität Erfurt ]

    Stephan Lewandowsky ist ein australischer Kognitionspsychologe und Hochschullehrer. Seit 2013 ist er Professor für Kognitionspsychologie an der University of Bristol.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Lewandowsky

    John Cook – australischer Kognitionswissenschaftler

    https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cook_(Kognitionswissenschaftler)

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    Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-Impfstoff

    Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen

    Koordinierende Leitautoren
    Stephan Lewandowsky · University of Bristol
    John Cook · George Mason University
    Philipp Schmid · University of Erfurt
    Dawn L. Holford · University of Essex
    Adam Finn · University of Bristol

    Leitautoren
    Julie Leask · University of Sydney
    Angus Thomson · UNICEF
    Doug Lombardi · University of Maryland
    Ahmed K. Al-Rawi · Simon Fraser University

    (…)

    Wie sollte medizinisches Fachpersonal über die Impfstoffe sprechen?

    Dem Rat medizinischer Fachkräfte wird bei Impfentscheidungen am meisten vertraut. Auch die Öffentlichkeit vertraut im Allgemeinen den Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, wenn es um COVID-19-Impfstoff-Informationen geht. Die Empfehlung eines Gesundheitsdienstleisters ist eines der stärksten Entscheidungskriterien für die Akzeptanz von Impfstoffen. Diese Dienstleister unterschätzen jedoch oft die Bedeutung ihrer Empfehlungen. Die Impfrate steigt nachweislich durch klare Empfehlungen, die von einer Impfbereitschaft der Person ausgehen. Zum Beispiel:

    • “Ich kann sehen, dass Sie heute Ihren COVID-Impfstoff brauchen.”

    • “Bei Ihnen ist die zweite COVID-Impfung fällig.”

    Solche Ankündigungen signalisieren das Vertrauen des medizinischen Personals in den Impfstoff und helfen, die Impfung als Norm zu etablieren. Um die Akzeptanz zu erhöhen, sind sie effektiver als zögerlichere Formulierungen (wie z. B. “Was halten Sie davon, sich heute gegen COVID impfen zu lassen?”)

    (…)

    Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    ssr-stadtentwicklung.de/files/redaktion/news/das_kommunikationshandbuch_zum_covid-19-impfstoff_0.pdf

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    COVID-19 Vaccine Communication Handbook

    A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation

    repository.essex.ac.uk/29625/1/The%20COVID-19%20Vaccine%20Communication%20Handbook.pdf

    http://repository.essex.ac.uk/29625/

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    18.05.2020 · Was Impfgegner und Verschwörungsanhänger eint · Ärztezeitung

    Der Psychologe Philipp Schmid forscht an der Universität Erfurt zu Impfgegnern und war Mitautor einer Anleitung der WHO zum kommunikativen Umgang bei Impfablehnung. Im Podcast erläutert er, wieso die Corona-Krise Impfgegner und Verschwörungstheoretiker eint und wie eine gute Kommunikationsstrategie helfen kann, Verschwörungstheorien auszubremsen. (Dauer: 20:20 Minuten)

    aerztezeitung.de/Podcasts/Was-Impfgegner-und-Verschwoerungsanhaenger-eint-409582.html

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    [ Philipp Schmid (2021) · COVID-19 Impfung – Wie kommunizieren? · Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz. ]

    Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz
    Health Literacy Network Germany
    DNGK

    DNGK-WebSeminar

    COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?

    15. Februar 2021

    Am 15. Februar 2021 fand von 16:00 – 17:30 Uhr das zweite Webseminar des DNGK statt: Thema „COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?“.

    Die Veranstaltung richtete sich an Angehörige medizinischer Berufsgruppen, Gesundheitswissenschaftler, politische Entscheidungsträger und in Medien- und Kommunikationsbereichen Tätige.

    Zielsetzung

    Die Impfungen gegen COVID-19 haben begonnen. Die Entscheidung der Bevölkerung für oder gegen eine Impfung hängt stark von der Gesundheitskompetenz des Einzelnen ab. Die Art und Weise, in der wir Nutzen und Risiken der Corona Impfung kommunizieren, ist ausschlaggebend dafür, dass Bürger für sich selbst eine auch im Sinne des Schutzes der Bevölkerung verantwortliche Entscheidung fällen können. Der Workshop ging der Frage nach, welche Elemente eine verlässliche Impfkommunikation ausmachen und welche Formate hilfreich sind.

    Impulsreferate

    Gemeinsam mit Vertretern folgender Berufsgruppen wurden diese Frage diskutiert:

    • Ärzten, zu deren täglicher Arbeit die Aufklärung von Patienten gehört: Dr. Svenja Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Niederkassel, und Dr. Wolfgang Blank, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin in Kirchberg im Wald;

    • Berater der Corona-Hotlines, die jeden Tag die Fragen interessierter Bürger zur COVID-Impfung beantworten: Dr. Johannes Schenkel, Facharzt für Neurologie, Ärztlicher Leiter Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD; Präsentation (pdf)

    • Journalisten, die Wissen zur COVID-Impfung für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten: Dr. Dennis Ballwieser, Chefredakteur Apotheken Umschau;

    • Forscher, die sich mit den wichtigen Elementen gelingender Impfkommunikation befasst haben: Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe an der Professur für Sozial-, Wirtschafts. und Organisationspsychologie, Universität Erfurt.

    • Einführung und Moderation: Corinna Schaefer, Eva Bitzer, Christian Weymayr; Präsentation Programm und DNGK-Aktivitäten zur COVID-Impfung (pdf)

    dngk.de/webseminar-impfkommunikation-21/

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    20.02.2021 · CORONA DOKS

    Impfkampagne: Handbuch der Manipulation

    Für das Verständnis, auf welche Weise Manipulation in der Impfdebatte stattfindet, ist ein Blick in „Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-lmpfstoff. Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen“ sehr hilfreich.

    „Dieses Handbuch wurde von einem Team von Wissenschaftlern und Freiwilligen aus vielen akademischen Disziplinen erstellt.“

    Zur Gruppe der fünf „Koordinierenden Leitautoren“ gehört „Dr. Philipp Schmid, Vetretungsdozent für Statistik und Forschungsmethoden“ an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. […]

    Zögerliche Einstellungen beim Fachpersonal: separate Intervention

    »Es sollte ebenfalls erwähnt werden, dass es auch unter medizinischem Fachpersonal ambivalente oder zögerliche Einstellungen gegenüber Impfstoffen geben kann; dies muss möglicherweise in einer separaten Intervention angesprochen werden.«

    Neben oben dargestellter Überredungsstrategie werden weitere Techniken vorgestellt

    »Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    Da sich Falschinformationen schnell und weit verbreiten können, ist es am besten, wenn Menschen darauf vorbereitet sind. Dies kann erreicht werden, indem man den Menschen irreführende oder manipulative Argumentationsstrategien erklärt – eine Technik, die als “Inokulation” oder “Prebunking” bekannt ist und die Menschen widerstandsfähig gegen spätere Manipulationsversuche macht. Der Prozess der Inokulation beinhaltet eine Warnung, dass Menschen in die Irre geführt werden könnten, gefolgt von einer präventiven Widerlegung des irreführenden Arguments. Die Inokulation funktioniert also analog zu einer Impfung: Indem man die Menschen einer abgeschwächten Dosis der bei der Falschinformation verwendeten Techniken aussetzt und sie präventiv widerlegt, können “kognitive Antikörper” stimuliert werden. Zum Beispiel kann man den Menschen erklären, wie die Tabakindustrie in den 1960er Jahren “falsche Experten” einsetzte, um eine chimärenhafte wissenschaftliche “Debatte” über die Schädlichkeit des Rauchens zu erzeugen. Dadurch werden die Menschen widerstandsfähiger gegen spätere Überzeugungsversuche mit der gleichen irreführenden Argumentationstechnik…

    Pseudo-Experten

    Menschen verlassen sich eher auf und befürworten Ideen, die von Experten stammen. Allerdings fehlen Menschen oft die Ressourcen, das Wissen oder die Zeit, um zu erkennen, ob jemand ein Experte ist oder nicht. Dies gibt Pseudo-Experten (d. h. Personen, die sich selbst als Besitzer von relevantem Wissen und Expertise darstellen, obwohl sie keine haben) die Möglichkeit, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

    Falsche Ausgewogenheit

    Nachrichtenquellen können mit ihrem Bemühen, “ausgewogene” Ansichten zu vermitteln, Verwirrung säen und wissenschaftliche Fakten untergraben. Wenn ein wissenschaftliches Thema geklärt ist, ist es irreführend, Quellen von “beiden Seiten” zu präsentieren, als ob die Wissenschaftsgemeinde in dieser Frage gespalten wäre. Die Forschung zeigt, dass eine falsche Ausgewogenheit in der Berichterstattung die öffentliche Unterstützung für wissenschaftlich gut untermauerte Positionen schnell untergraben kann. Im Zusammenhang mit COVID-19 präsentierte eine politische Interessengruppe mit einer Vorgeschichte der Klimaforschungsleugnung kürzlich eine “Erklärung”. Diese schlug in gefährlicher Weise vor, der Pandemie freien Lauf zu lassen, um “Herdenimmunität” als Lösung für die Pandemie zu erreichen. Diese Strategie wurde als alternativer wissenschaftlicher Ansatz präsentiert, obwohl sie von der WHO als “wissenschaftlich und ethisch problematisch” abgelehnt wurde. In Wirklichkeit befürwortet der wissenschaftliche Konsens das Tragen von Masken, physische Distanzierung und die weit verbreitete Verabreichung eines COVID-19- Impfstoffs als Strategien zur Bekämpfung der Pandemie.…

    Unerfüllbare Erwartungen

    Eine Falschinformationsstrategie nutzt die Mehrdeutigkeit von Wörtern aus, die von Wissenschaftlern und Nicht-Wissenschaftlern unterschiedlich verstanden werden. Für einen Wissenschaftler ist “Unsicherheit” zum Beispiel ein Wort, das verwendet wird, um zu quantifizieren, wie genau wir Dinge wissen (z. B. durch Angabe von Konfidenzintervallen bei Schätzungen). Das Wissen um die Unsicherheit von Schätzungen ermöglicht es Wissenschaftlern zum Beispiel tatsächlich, größeres Vertrauen in die Ergebnisse eines Impfstofftests zu haben. Menschen, die versuchen, Impfstoffe zu diskreditieren, benutzen die Unsicherheit jedoch oft als Grund, um solides Wissen zu verwerfen.«

    Weitere Manipulation durch Gesprächstechnik

    corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

    https://www.corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

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    17.12.2020 · RKI Robert Koch-Institut [ zehn Tage vor dem deutschen Beginn des unethischen Menschenversuchs COVAX ]

    Ärztliche Kommunikation mit Impfgegnern im Kontext der [ nicht existierenden – Anm. ] COVID-19-Pandemie

    Ein Lehrvideo für Ärzte und Gesundheitsfachpersonal mit Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe und Vertretungsdozent für Statistik- und Forschungsmethoden an der Universität Erfurt. Seine Dissertation schrieb Schmid über „Effective Strategies to Counter Science Denialism in Public“. Informationen zu den [ unnötigen und gefährlichen – Anm. ] Impfstoffen findet man beim Paul-Ehrlich-Institut [ PEI ]

    KCN1wgeUgO4

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    20.023.2021 · CORONA DOKS

    99 Łu̶̶f̶̶t̶̶b̶̶a̶̶l̶̶l̶̶o̶̶n̶̶s̶ Inzidenz

    Zahlen aus dem Handbuch der psychologischen Kriegsführung (s. Impfkampagne: Handbuch der Manipulation).

    corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

    https://www.corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

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  67. Jacques Auvergne Says:

    „Eine breite Mehrheit sah weg” | Mittwoch, 30. Januar 2013 Jüdische Allgemeine

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. „Vor genau 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler”, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. „Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg”, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben.

    topographie.de/nc/presseservice/pressespiegel/browse/21/

    30.01.2013 Jüdische Allgemeine

    Tobias Kühn

    Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Ausstellung »Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur«

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum »Topographie des Terrors« eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. »Vor 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler«, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. »Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg«, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben. […]

    juedische-allgemeine.de/politik/eine-breite-mehrheit-sah-weg/

  68. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Die Höhner (Kölsch für ‚Hühner‘, ursprünglich De Höhner für ‚Die Hühner‘) sind eine Kölner Musikgruppe. Zu ihren bekanntesten Liedern gehören Ich bin ene Räuber und Viva Colonia.

    Leadgitarre: Joost Vergoossen (2018–2021).

    Joost Vergoosen wurde Ende April 2021 laut Aussagen der Band wegen seiner in sozialen Medien vertretenen Ansichten zur COVID-19-Pandemie entlassen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hner

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    Joost Vergoossen

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Joost_Vergoossen

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    25.04.2021 — WeLT

    Die Höhner feuern Gitarristen – Streit über Corona und Migration

    Die Kölner Band Die Höhner („Viva Colonia“) und ihr Gitarrist Joost Vergoossen gehen getrennte Wege. Der Musiker habe auf seinen Social-Media-Plattformen in mehreren Postings eine „Haltung“ zur weltweiten Corona-Pandemie veröffentlicht, die nicht der Überzeugung der anderen Mitglieder entspreche (…)

    Zahlreiche Diskussionen zu Covid-19-Maßnahmen mit dem Gitarristen seien „ergebnislos“ verlaufen. Die Höhner erklärten, sie hätten daher keine andere Wahl gehabt.

    (…) „Ich bin auch kein Corona-Leugner oder jemand, der die Grenzen für Flüchtlinge schließen will!“ Er sei per Telefon gefeuert worden. Seine Bandkollegen hätten ihm rechtes Gedankengut unterstellt.

    Vergoossen schreibt auf Facebook, er habe nach seinem Rauswurf um ein persönliches Gespräch gebeten, um der Band zu verdeutlichen, dass er kein Rassist oder „Virenverweigerer“ sei. Das sei jedoch abgelehnt worden. Seine Sachen, die er noch in Köln habe, wolle ihm die Band nach Hause in die Niederlande schicken, so der Gitarrist.

    https://www.welt.de/vermischtes/article230649405/Corona-Die-Hoehner-feuern-Gitarristen-wegen-Haltung-zur-Pandemie.html

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    — 24rhein

    (…) Auslöser für die Trennung sei Joosts Haltung zum Coronavirus, wie die Band am Sonntagmittag, 25. April, mitteilt.

    Trennung bei „Die Höhner“: Joost Vergoossens Haltungen „entsprechen nicht der Überzeugung der Band“

    „Joost Vergoossens Haltung zur weltweiten COVID-19 bedingten Pandemie, die er in mehreren Postings auf seinen Social-Media Plattformen veröffentlicht hat, entsprechen nicht der Überzeugung der Band“, so die „Die Höhner“ in einem Facebook-Video. Dabei hat sich die Trennung offenbar bereits angekündigt, wie aus dem Posting weiter hervorgeht.

    „Zahlreiche Diskussionen zu den erfolgten und bestehenden Covid-19-Maßnahmen zwischen Joost und den anderen Bandmitgliedern verliefen ergebnislos.“ Schließlich „sei man zu der Entscheidung gekommen, in Zukunft getrennte Wege zu gehen.“ Noch im Februar standen „Die Höhner“ gemeinsam auf der Bühne. Bei dem Sessionsabschluss der Bonner Stadtsoldaten im Auto-Kino in Bonn.

    24rhein.de/koeln/trennung-die-hoehner-gitarrist-joost-vergoossen-coronavirus-henning-krautmacher-koelnausloeser-90474836.html

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    — 1Limburg

    Höhner ontslaat Joost Vergoossen om coronadenkbeelden

    Gitarist Joost Vergoossen is ontslagen door de Keulse schlager- en cultband Höhner.

    De in Geleen geboren maar in Roermond wonende gitarist schrijft op Facebook dat hem de wacht werd aangezegd vanwege zijn coronastandpunten. De band zelf bevestigt dat zondagmorgen.

    https://www.1limburg.nl/hohner-ontslaat-joost-vergoossen-om-coronadenkbeelden

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    — 1Limburg @1Limburg

    Gitarist Joost Vergoossen uit Roermond is ontslagen bij de Keulse cultband Die Höhner vanwege zijn coronadenkbeelden

    twitter 1Limburg/status/1386257797482942470

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    — De Limburger

    De Keulse band Höhner ontslaat gitarist Joost Vergoossen uit Echt per direct om zijn corona-posts op social media

    De Keulse band Höhner heeft gitarist Joost Vergoossen (53) uit Echt per direct ontslagen vanwege zijn kritische facebookposts over de corona-pandemie. Vergoossen was bijna drie jaar werkzaam voor de band.

    limburger.nl/cnt/dmf20210425_93861714

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  69. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    30.04.2021 — Corona Ausschuss

    „Special Session: International Legal Offensive – Part 2“

    Sondersitzung am Freitag, 30. April 2021

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.
    Featuring:

    ▫️ Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    ▫️ Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    ▫️ Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    ▫️ Tom Renz (Lawyer, USA)
    ▫️ Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    ▫️ Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    ▫️ Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    ▫️ Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    ▫️ Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    ▫️ Werner Gertz (Researcher, Namibia)

    bFB2AA28_q4


  70. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Vogelgrippe 2006

    Trailer zur Dokumentation „H5N1 antwortet nicht“

    Seuchenkommandos auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des Seuchenszenarios.

    Im Februar 2006 wurde die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Institutsleiter und Pharmakonzerne spielten auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal hieß es H5N1.

    Miliarden wurden in die Forschung nach Impfstoffen, den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests gepumpt. Die Ängste in der Bevölkerung stiegen und mit ihnen der Wert mancher Aktien. Dabei stimmten viele der kolportierten Fakten nicht, Widersprüche blieben ungeklärt und Hintergründe unrecherchiert:

    • Wie gefährlich ist H5N1 für Mensch und Tier?
    • Welche Fakten sprechen für eine Pandemie?
    • Wie sicher sind die H5N1-Nachweise?
    • Wie impft man gegen ein Virus, dass man noch nicht kennt, weil es noch gar nicht mutiert ist?
    • Drohen Zwangsimpfungen?

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    25.07.2021 Corona Doks

    H5N1 antwortet nicht – Auf der Suche nach dem Killervirus

    Die angebliche Vogelgrippenseuche von 2006 war eine Probelauf für die Corodemie. Man hat daraus viel für die PR gelernt.

    Quelle: youtube.com

    Geblieben ist das Muster:

    »Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen – und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

    Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

    Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort:…«

    corodok.de/h5n1-auf-suche/

    https://www.corodok.de/h5n1-auf-suche/

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    H5N1 antwortet nicht Auf der Suche nach dem Killervirus

    Vogelgrippe 2006

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  71. Cees van der Duin Says:

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    08.09.2021 06:43 tagesschau

    Kinderhilfswerk mahnt zur Corona-Impfung

    Angesichts möglicher Corona-Einschränkungen im Herbst mahnt der Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks, Thomas Krüger, Erwachsene sollten sich mit Rücksicht auf Kinder impfen lassen. Alles andere sei „vollkommen rücksichtslos“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Dieser Gruppe sei in den vergangenen Monaten durch die Schließung von Schulen und Kitas viel abverlangt worden, um die Älteren zu schützen. „Viel zu viele Kinder und Jugendliche haben schon jetzt psychische Beeinträchtigungen, Bewegungsmangel und Übergewicht“, sagte Krüger. Jetzt müsse die Rücksichtnahme in die andere Richtung gehen: „Nun fordern wir als Kinderrechtsorganisation mit der gleichen Vehemenz von den Erwachsenen ein, sich impfen zu lassen, um die Kinder zu schützen“, sagte Krüger.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-243.html#Kinderhilfswerk-mahnt-zur-Corona-Impfung

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    EKD-Chef ruft Erwachsene zu Impfungen auf

    Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, ruft Erwachsene dazu auf, sich zum Schutz von Kindern gegen Corona impfen zu lassen. „Kinder können sich nicht impfen lassen. Wir können sie nur schützen, wenn wir Erwachsene, die die Chance dazu haben, es tun“, sagt er.

    Kinder und Jugendliche hätten auf so vieles verzichtet, um Erwachsene und Alte zu schützen, betonte Beford-Strohm. „Ein neuerlicher Lockdown würde sie jetzt noch schlimmer treffen.“ Er verwies dabei auf die steigende Zahl schwerer Verläufe von Corona-Infektionen bei Kindern in den USA und einen Appell des Verbands der Kinderkrankenhäuser in der „New York Times“, sich impfen zu lassen.

    Die Impfung ist nach Worten des Theologen nicht nur eine persönliche Entscheidung. Wer geimpft sei, stecke andere mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit an. „Es hängt auch für andere viel davon ab – besonders für die Jüngsten und Verletzlichen, die Kinder“, so Bedford-Strohm.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-243.html#EKD-Chef-ruft-Erwachsene-zu-Impfungen-auf

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    08.09.2021 16:58 tagesschau

    EMA: Seltene Nervenkrankheit als mögliche Nebenwirkung

    Die europäische Arzneimittelaufsicht EMA führt nun auch das sogenannte Guillain-Barré-Syndrom, eine seltene Nervenkrankheit, als mögliche Nebenwirkung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca auf. Das zeigen die Ergebnisse einer regelmäßigen Sicherheitsüberprüfung der EMA. Die Behörde kennzeichnet darin zudem einige andere, weniger ernsthafte Nebenwirkungen der Impfstoffe von Johnson & Johnson, Moderna und AstraZeneca.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-243.html#EMA-Seltene-Nervenkrankheit-als-moegliche-Nebenwirkung

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  72. Says:

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    GALERIA Karstadt Kaufhof

    Leben statt Lockdown. Lass dich impfen.

    https://www.corodok.de/galeria-pandemia-propaganda/

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    Leben statt Lockdown

    Ziel ist die Steigerung der Impfbereitschaft gegen COVID-19 in Deutschland. · Lass dich impfen!

    „Leben statt Lockdown“ ist eine gemeinsame Kampagne des Handels sowie des Handelsimmobiliensektors und unterstützt die Initiative „Zusammen gegen Corona“ der Bundesregierung. Ziel ist die Steigerung der Impfbereitschaft gegen COVID-19 in Deutschland. Wir möchten die Menschen in Deutschland über Impfungen informieren und sie dazu motivieren, sich impfen zu lassen.

    Zudem wollen wir an ausgewählten Standorten Flächen für Impfangebote zur Verfügung stellen. Denn je mehr Menschen sich impfen lassen, desto schneller können wir zur Normalität zurückkehren.

    leben-statt-lockdown.de/

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    Handelsverband HDE

    HDE-Hauptgeschäftsführer Genth: Wir setzen uns für die Impfungen ein, wir wollen ein sicheres Leben statt Lockdown. #Lebenstattlockdown #hierwirdgeimpft

    twitter.com/handelsverband/status/1435532259361239041

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    Leben statt Lockdown

    #LebenstattLockdown

    twitter.com/search?q=%23LebenstattLockdown

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    06.08.2021

    „Leben statt Lockdown. Lass dich impfen.“ Unter diesem Motto starten die Unternehmen Aldi, Lidk und Edeka demnächst ihre eigene Impfkampagne, samt Plakataktionen und Impfangeboten.

    chip.de/news/Impfen-bald-bei-Aldi-Lidl-oder-Edeka-Unternehmen-starten-Impfkampagne_183754288.html

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    18.08.2021

    Leben statt Lockdown: Launch der Webseite zur Impfkampagne

    Auf der Aktionswebseite leben-statt-lockdown.de informieren führende Handelsunternehmen, der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) über ihre gemeinsame Impfkampagne. Unter dem Motto „Leben statt Lockdown. Lass dich impfen.“ rufen die Initiatoren mit Plakaten, mehrsprachigen Broschüren, Impfaktionen und dem Informationsangebot auf der Webseite zur Impfung auf.

    Besucherinnen und Besucher der Webseite finden dort Informationen rund um das Thema Impfen, sowohl in einem Faktencheck als auch in einem Glossar. Zur Impfung äußert sich in einem Online-Interview zudem Fußballstar Emre Can, der die Kampagne zusammen mit weiteren bekannten Persönlichkeiten als Testimonial unterstützt. Über Impfangebote des Einzelhandels halten zudem die Social-Media-Kanäle der Initiative bei Facebook, Instagram und Tik Tok auf dem Laufenden.

    Hinter der Initiative stehen unter anderem die Unternehmen Aldi Nord und Süd, Breuninger, Deichmann, Deutsche Euroshop, ECE Group, EDEKA, Ernsting’s Family, Fressnapf, GALERIA Karstadt Kaufhof, H&M, INTERSPORT, KiK, Lidl und Kaufland, MediaMarktSaturn, METRO, REWE Group, s.Oliver, Tengelmann Unternehmensgruppe, TEDi, Thalia, Transgourmet, Unibail-Rodamco-Westfield Germany, Woolworth, Rossmann. Unterstützer der Kampagne sind neben dem HDE und dem ZIA die Initiative “Das Leben gehört ins Zentrum“ und German Council of Shopping Places.

    einzelhandel.de/presse/aktuellemeldungen/13439-leben-statt-lockdown-launch-der-webseite-zur-impfkampagne

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    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle prophylaktische, gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

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