Generalstaatsanwalt Stuttgart: Keine Obduktion nach Corona-Impfung

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UPDATE – s. u. –
Antwort der Staatsanwaltschaft Stuttgart vom
18.03.2021

Aktenzeichen 1 Js 21790/21

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Edward von Roy

28. Februar 2021

Vorab ein Blick ins österreichische Strafgesetzbuch (StGB, „öStGB“)

§ 295 StGB Unterdrückung eines Beweismittels

Wer ein Beweismittel, das zur Verwendung in einem gerichtlichen oder verwaltungsbehördlichen Verfahren oder in einem Ermittlungsverfahren nach der Strafprozessordnung bestimmt ist und über das er nicht oder nicht allein verfügen darf, vernichtet, beschädigt oder unterdrückt, ist, wenn er mit dem Vorsatz handelt, zu verhindern, daß das Beweismittel im Verfahren gebraucht werde, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen, wenn die Tat nicht nach den §§ 229 oder 230 mit Strafe bedroht ist.

Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

Achim Brauneisen (* 31. März 1958 in Kirchheim/Teck) ist ein deutscher Jurist. Er ist seit August 2013 Generalstaatsanwalt in Stuttgart.

Am 10. Februar 2021 äußerte sich Brauneisen, hier gekürzt, wie folgt:

Baden-Württemberg
GENERALSTAATSANWALTSCHAFT STUTTGART
DER GENERALSTAATSANWALT

Datum 10.02.2021
Name Brauneisen
Aktenzeichen 42-379

Obduktionen
COVID-Impfungen
(…)
(…) Die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ist eine gesamtstaatliche Aufgabe, die alle Bereiche staatlicher Gewalt zur Mitwirkung aufruft. Jedes staatliche Handeln muss aber auch in der Pandemielage durch eine wirksame Rechtsgrundlage legitimiert sein. Soweit Sie die Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten als Obduktionsindikation anführen, sehe ich hierfür jedenfalls strafprozessual eine solche Rechtsgrundlage nicht. Nach der Strafprozessordnung darf die Leichenöffnung nur dann angeordnet werden, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Dies bedeutet, dass die Anordnung von Obduktionen mit dem Ziel der Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten nicht in die Zuständigkeit der Ermittlungsbehörden fällt. In Betracht kommen könnte insoweit allenfalls eine Zuständigkeit der Gesundheitsämter.
Von erheblichem Belang erscheint mir zudem, dass in seriösen Quellen keine fassbaren Hinweise auf eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt älterer Menschen recherchiert werden konnte. Weder auf der Homepage des RKI noch des Paul-Ehrlich-Instituts finden sich entsprechende valide Hinweise. Bei den dort angesprochenen Todesfällen erscheint eine Kausälität mit den Impfungen vielmehr eher ausgeschlossen.
Ich sehe deshalb keinen Anlass, dass die Staatsanwaltschaften im Bezirk des Oberlandesgerichts Stuttgart ihre bisherige Praxis ändern. Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden rnöglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht.
Mein Schreiben werde ich wegen der hohen Relevanz des Vorgangs für die praktische Arbeit der Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen in ganz Baden-Württemberg, dem Ministerium der Justiz und für Europa sowie dem Generalstaatsanwalt in Karlsruhe zur Kenntnis bringen.
Mit freundlichen Grüßen
( Brauneisen )

2020news.de/wp-content/uploads/2021/02/GenStA-Stuttgart-keine-Obduktion-bei-Toten-nach-Impfung_online.pdf

Der Generalstaatsanwalt verschweigt die zahlreichen ungeklärten Todesfälle im Zusammenhang mit den seit einigen Wochen nahezu weltweit angelaufenen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus.

Brauneisen ist im Irrtum befindlich, selbstverständlich müssen wir davon ausgehen, siehe unten (Hintergrund), dass die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, es geht um einen unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Eingriff (Brauneisen: „COVID-Impfungen“), zu einer schweren Verletzung oder zum Tod des Geimpften führen können, weshalb angesichts der leider angelaufenen Massenimpfungen Obduktionen ein besonders wichtiges Werkzeug sind, um eine Gefährlichkeit oder gar Tödlichkeit der COVID-19-Vakzine zu beweisen.

Zudem hätte Brauneisen berücksichtigen müssen, dass die angeblich ungefährlichen sogenannten Corona-Impfstoffe, auch wegen unzureichender Studienlage, im Bereich der Staaten der Europäischen Union nur bedingt zugelassen sind.

Durch die Obduktionseinschränkung bei Menschen, die kurz nach der Impfung verstorben sind, verhindert Generalstaatsanwalt Brauneisen zudem, dass sich die Öffentlichkeit, die Presse sowie das Paul-Ehrlich-Institut ein wirklichkeitsnahes Bild der Lage machen können.

Brauneisen übergeht oder übersieht beispielsweise die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen. Die gentechnisch veränderten Zellen des Geimpften aber, die anschließend etwas Körperfremdes herstellen, nämlich das Spikeprotein des Coronavirus, könnten über eine durch das Spikeprotein vermittelte Membranfusion verklumpen und könnten dann gemeinsam absterben. Falls das aber zum Tod eines Geimpften führt, darf ein Obduzieren nicht pauschal unzulässig sein aufgrund einer – m. E. irrigen – Annahme, die „COVID-Impfungen“ (Brauneisen) seien harmlos.

PEI Paul-Ehrlich-Institut
Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins
Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. (…) Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

Originalpublikation

iScience
Volume 24, Issue 3, 19 March 2021, 102170
Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without
Samuel A.Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J. Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz

sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

Genannter Klaus Cichutek ist der Präsident des PEI Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

Dr. Wolfgang Wodarg (Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?) weist auf das Problem der Membranfusion hin:

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

wodarg.com

Jedermann, auch ein deutscher Generalstaatsanwalt kann die zu vermutenden Gesundheitsgefahren der neuartigen sogenannten Impfstoffe kennen, beispielsweise:

• Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.

• Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, sobald der geimpfte Mensch mit dem echten oder „wilden“ Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

• Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.

• Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.

• Das menschliche Immunsystem, das uns alle seit Jahrtausenden ausreichend und wunderbar vor Erkältungsviren wie beispielsweise Coronaviren schützt, wird durch das unnötige und hochriskante, COVAX genannte gentherapeutische Experiment erschüttert, irritiert und möglicherweis derart geschwächt, dass ein vergleichsweise harmloses Adenovirus wirkt wie eine schwere Influenza. Im Rahmen des Massenexperiments, es geht um den größten Skandal der Medizingeschichte und um ein Menschheitsverbrechen, dem sich ein Generalstaatsanwalt in den Weg zu stellen hat, statt Beweismittel, hier die allerdings zu obduzierenden Leichen der Impftoten, aus dem Blick der Wissenschaft und der Öffentlichkeit verschwinden zu lassen, kann die schlichte Impfreaktion, nennen wir Fieber und Kreislaufprobleme, bei den ebenfalls geimpften Hochbetagten und Immunschwachen tödlich sein, das sind die Menschen, für die auch eine Grippe lebensgefährlich ist und zum Tod führen kann.

Träte in Deutschland auch nur bei einem von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung auf, würden viele tausend Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfälle die Folge sein.

Die Entwicklungszeit für einen Impfstoff beträgt acht bis zehn Jahre. Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.

The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.

Unreife, 2020 und 2021 durch „teleskopierte“ Prüfverfahren gepeitschte Produkte zur millionenfachen Impfung gegen COVID-19 dürfen nicht zugelassen oder angewendet werden.

Über die Risiken der vielleicht erst mehrere Jahre nach der Impfung spürbar und erkennbar werdenden Impfschäden bei einer Injektion von viraler Erbsubstanz wie im Fall der neuartigen mRNA-, Vektor- oder DNA-Vakzine ist so wenig bekannt, dass die Impfung von Millionen von Menschen mindestens in den nächsten drei bis vier Jahren nicht geplant, geschweige denn durchgeführt werden darf.

Ich bitte Sie, ein Ermittlungsverfahren gegen Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen einzuleiten und mich über das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens zu informieren.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Hintergrund

Zu den sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, es geht um einen unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Eingriff (Brauneisen: „COVID-Impfungen“)

Zur Kenntnisnahme und Bearbeitung übersandte ich am 24. Dezember 2020 folgende Informationen an sechzehn deutsche Staatsanwaltschaften, nämlich die in den Landeshauptstädten der Bundesländer ansässigen. In Kopie an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, an den Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer, den Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn und an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht. Zusätzlich an Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes – World Medical Association (WMA) und Präsident des Standing Committee of European Physicians – Comité Permanent des Médecins Européens (CPME) und an Otmar Kloiber, den Generalsekretär des Weltärztebundes (Secretary General of the World Medical Association, WMA) und 2020 WHPA Chair („The World Health Professions Alliance (WHPA) speaks for more than 34 million health care professionals worldwide, assembling essential knowledge and experience from the key health care professions in more than 130 countries.“) sowie an den Nationalen Normenkontrollrat (NKR, s. Gesetz zur Einsetzung eines Nationalen Normenkontrollrates § 4 Aufgaben des Nationalen Normenkontrollrates).

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen! Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.

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24. Dezember 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 2).

Durch die in Vorbereitung befindliche und in wenigen Tagen beginnende Massenimpfung der deutschen Bevölkerung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, Krankheitsbild COVID-19, sind Impfschäden in hoher Anzahl zu erwarten, was das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gefährdet.

Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.

Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die, auch und vor allem, an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß.

(…)

Ermittlungen gegen Impfstoffhersteller?

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Staatsanwaltschaft Stuttgart

18.03.2021/1wi

Frau Arndt

Aktenzeichen 1 Js 21790/21

Anzeigensache gegen Achim Brauneisen wegen versuchter Strafvereitelung im Amt

Sehr geehrter Herr von Roy,

in dem oben genannten Verfahren habe ich mit Verfügung vom 18.03.2021 folgende Entscheidung getroffen

Der Strafanzeige d. Edward von Roy vom 28.02.2021 wird gemäß § 152 Abs. 2 StPO keine Folge gegeben.

Gründe:

Der angezeigte Generalstaatsanwalt Brauneisen hat es mit Schreiben vom 10.02.2021 unter Hinweis auf die geltende Rechtslage abgelehnt, die Staatsanwaltschaften im Bezirk des Oberlandesgerichts Stuttgart anzuweisen, routinemäßig eine Obduktion anordnen zu lassen, wenn die verstorbene Person zuvor gegen das Coronavirus geimpft worden war.

Dies beanstandet der Anzeigeerstatter.

Er hat mit gleichlautenden Schreiben vom 28.02.2021 und E-Mail vom 09.03.2021, die er an diverse Staatsanwaltschaften und Polizeidienststellen versandt hat und die nach Abgabe hier zum vorliegenden Aktenzeichen verbunden worden sind, Strafanzeige „u. a. in Bezug auf § 295 StGB Unterdrückung eines Beweismittels“ erstattet. Er meint, der Angezeigte befinde sich im Irrtum über die Gefährlichkeit der Impfungen und trägt insbesondere vor, bei den „sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus“ handele es sich „um einen unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Eingriff“, der „zu einer schweren Verletzung oder zum Tod des Geimpften führen“ könne, weshalb „Obduktionen ein besonders wichtiges Werkzeug“ seien, „um eine Gefährlichkeit oder gar Tödlichkeit der COVID-19-Vakzine zu beweisen“ (Schreibweise übernommen).

Wegen der weiteren Einzelheiten des Vorbringens des Anzeigeerstatters wird auf die Strafanzeige und die E-Mail Bezug genommen.

Der Strafanzeige ist keine Folge zu geben, weil das Einschreiten der Staatsanwaltschaft zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat voraussetzt und derartige Anhaltspunkte weder dem Vorbringen des Anzeigeerstatters zu entnehmen noch sonst ersichtlich sind.

Es ist schon nicht erkennbar, welche Strafvorschrift durch die beanstandete Entscheidung verletzt worden sein sollte. In Betracht käme allenfalls ein Vergehen der versuchten Strafvereitelung im Amt gemäß §§ 258a Abs. 1, Abs. 2, 22, 23 StGB, was aber – so denn in nennenswertem Umfang gravierende Nebenwirkungen der Impfungen festszustellen wären – voraussetzen würde, dass eine an der Herstellung, Verabreichung etc. beteiligte Person mit ihrem Handeln eine Straftat begehen würde und diese dem Angezeigten bekannt wäre, er mit seiner Entscheidung eine Aufklärung dieser Straftat bewusst verhindern und hierdurch vereiteln wollte, dass die betreffenden Verantwortlichen verfolgt werden. Dies unterstellt der Anzeigeerstatter, der seinerseits den Angezeigten in einem Irrtum wähnt, aber selbst nicht. Sollte sich im Einzelfall einmal der Verdacht einer entsprechenden Straftat ergeben, hindert die Entscheidung des Angezeigten vom 10.02.2021 zudem die Durchführung von Ermittlungen zur Todesursache und ggf. auch die Beantragung einer Obduktion nicht.

Ergänzend ist darauf hinzuweisen, dass der vom Anzeigeerstatter zitierte „§ 295 StGB – Unterdrückung eines Beweismittels“ keine Strafvorschrift des deutschen Strafgesetzbuches ist.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Arndt
Oberstaatsanwältin

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87 Antworten to “Generalstaatsanwalt Stuttgart: Keine Obduktion nach Corona-Impfung”

  1. Edward von Roy Says:

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    Am 07.04.2020 bei DGP (Deutsche Gesellschaft für Pathologie)

    Berlin, April 2020

    Pressemitteilung:

    An Corona Verstorbene sollten obduziert werden

    Berlin, 7. April 2020. Der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI), in diesen Fällen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse über die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten.

    Im besten Fall ließen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten – darin bestehe der Wert der Obduktion für die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. Bürrig, Präsident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem öffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so häufig wie möglich durchgeführt werden. Schon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch für COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.

    In der RKI-Empfehlungen vom 24.03.2020 heißt es u. a.: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ Diese Empfehlung richte, so Bürrig, das Augenmerk auf die Vermeidung von infektionsgefährlichen Aerosolen bei der Leichenöffnung. Das sei ein wichtiger Aspekt, aber als Entscheidungsgrundlage zu schmal. Zumal bei den Obduktionen nach allen einschlägigen Vorgaben der Schutz des medizinischen und nicht-medizinischen Personals sichergestellt wird. BDP und DGP bitten das RKI darum, die Gesundheitsbehörden entsprechend zu informieren.

    An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register für COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es für Spezialuntersuchungen zur Verfügung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfachärzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zuständigen Behörden.

    pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/pressemitteilung-an-corona-verstorbene-sollten-obduziert-werden/

    https://www.pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/pressemitteilung-an-corona-verstorbene-sollten-obduziert-werden/

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    Herrn Präsidenten
    Prof. Dr. Lothar H. Wieler
    Robert Koch-Institut
    Berlin

    03.04.2020 Wi

    Obduktion COVID-19 Verstorbene

    Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrter Herr Wieler,

    die Obduktion hatte und hat auch heute unverändert eine Bedeutung für das Verständnis der Pathogenese von Infektionskrankheiten und ihren Krankheitsausgang. (…)

    Wir bitten Sie (…) um Neubetrachtung und Änderung der RKI-Empfehlungen vom 24.03.2020 zum Umgang mit COVID-19-Verstorbenen. Darin heißt es u. a.: „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ (…)

    [ Prof. Dr. med. Karl-Friedrich Bürrig, Prof. Dr. med. Gustavo Baretton ]

    Anlage
    Brief vom 02.04.2020, Prof. Dr. T. Welte
    Direktor der Klinik für Pneumologie und Infektionsmedizin
    Standortsprecher Hannover des Deutschen Zentrums für Lungenforschung

    (…) Aus meiner Sicht bietet gerade die postmortale Untersuchung des Lungengewebes mit modernen molekularpathologischen Methoden die Möglichkeit, neue Erkenntnisse über die Erkrankung zu gewinnen. Das Infektionsrisiko liegt dabei nach aktueller Einschätzung nicht höher als bei einer Tuberkuloseinfektion.

    Insofern möchte ich Sie im Namen der o. g. Zentren bitten, als für die klinischen Obduktionen zuständige wissenschaftliche Fachgesellschaft das RKI zeitnah aufzufordern, diese Empfehlung zu korrigieren und unter Beachtung aller notwendigen hygienischen Maßnahmen den Weg für eine interdisziplinäre, gewebsbasierte COVID-19 Forschung am Obduktionsmaterial frei zu machen. (…)

    [ Prof. Dr. Tobias Welte ]

    pathologie.de/?eID=downloadtool&uid=1988

    https://www.pathologie.de/?eID=downloadtool&uid=1988

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  2. have a nice day Says:

    Original article

    2020news.de/generalstaatsanwalt-stuttgart-will-obduktionen-nach-impfungen-verhindern/

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    Stuttgart attorney general wants to prevent autopsies after vaccinations

    […] Brauneisen replied to the letter: „I therefore see no reason for the public prosecutors‘ offices in the district of the Stuttgart Higher Regional Court to change their current practice. Autopsies will continue to be ordered only if there is an initial suspicion of a non-natural death and if third-party causation appears possible. A vaccination that took place before death alone is not sufficient for this.“

    […] Brauneisen writes: „I will bring my letter to the attention of the Ministry of Justice and for Europe as well as the Attorney General in Karlsruhe because of the high relevance of the incident for the practical work of public prosecutors‘ offices and police departments throughout Baden-Württemberg.“

    […] If public prosecutors do not follow up on such obvious suspicions of criminally relevant behaviour, they themselves may be liable to prosecution. In the present case, one has to think of obstruction of justice in office according to § 258a StGB by Attorney General Brauneisen in his own person as well as by those public prosecutors who follow his instructions. In addition, […]

    2020News had reached out to Brauneisen for comment on short notice. By the time this article was published, it had gone without response.

    ia601404.us.archive.org/32/items/stuttgart-attorney-general-wants-to-prevent-autopsies-after-vaccinations-26.2.21/Stuttgart%20attorney%20general%20wants%20to%20prevent%20autopsies%20after%20vaccinations%2026.2.21.pdf

  3. Edward von Roy Says:

    21.02.2021 ◦ 2020NEWS ◦ 2020news.de

    Analyse der Sterbezahlen: 2020 war ein normales Jahr

    Tilo Gräser

    Es hat im Jahr 2020 keine Übersterblichkeit in Folge von Covid-19 gegeben. (…)

    https://2020news.de/analyse-der-sterbezahlen-2020-war-ein-normales-jahr/

    24.02.2021 ◦ 2020news.de

    Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung

    [ Seniorenwohnheim AGAPLESION Bethanien Havelgarten ]

    https://2020news.de/whistleblower-aus-berliner-altenheim-das-schreckliche-sterben-nach-der-impfung/

    reitschuster.de 25.02.2021 ◦ Kritik an Gesetzesentwurf

    Pandemische Lage: Verlängerung jetzt, Erkenntnisse in neun Monaten

    https://reitschuster.de/post/pandemische-lage-verlaengerung-jetzt-erkenntnisse-in-neun-monaten/

    25.02.2021 ◦ 2020NEWS

    Regierung will Massnahmenregime ohne wissenschaftliche Basis bis – zunächst – März 2022 verlängern

    Die Coronavirus- und Lockdownkrise wirft seit geraumer Zeit Zweifel an der Evidenzbasiertheit des Regierungshandelns auf. Ein Gesetzesentwurf vom 9. Februar 2021, auf den der Journalist Boris Reitschuster aufmerksam geworden ist, belegt nun, dass es weit überwiegend politische Erwägungen zu sein scheinen, aufgrund derer die Regierung ihren Pandemiekurs aufrechterhält.

    Ganz ohne valide wissenschaftliche Grundlage soll nun das Fortdauern der Pandemiegesetzgebung bis zum 31. März 2022 beschlossen werden, wie die Bundestagsdrucksache 19/26545 zeigt. Dies gilt insbesondere für das der Regierung befristet bis zum 31. März 2021 eingeräumte Recht, per Pandemieverordnung zu regieren.

    Die wissenschaftliche Begründung für die Annahme, dass dies zur Bekämpfung einer epidemischen Lage erforderlich sei, soll erst ein Jahr (!) später nachgeliefert werden. Mit der gutachterlichen Bewertung der Lage will die Regierung erneut die schon mehrfach in Erscheinung getretene Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. beauftragen, mit einer äußerst großzügigen Frist bis zum 31. Dezember 2021. Erst drei Monate später, also zum 31. März 2022, soll das Gutachten dann dem Bundestag übermittelt werden.

    Im Klartext: frühestens ein Jahr nach einem möglichen Beschluss über die Verlängerung der Pandemiegesetzgebung soll das Parlament, sollen die Menschen in Deutschland wissen, ob der Notstand überhaupt bestand, ob all ihre wirtschaftlichen, sozialen, psychischen und kulturellen Opfer zur Bewältigung der Krise erforderlich waren. Bis dahin soll sich insbesondere das gefährliche Impfprogramm (siehe Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung) ungebremst fortsetzen können. […]

    https://2020news.de/regierung-will-massnahmenregime-ohne-wissenschaftliche-basis-bis-zunaechst-maerz-2022-verlaengern/

    Deutscher Bundestag ◦ Drucksache 19/26545

    09.02.2021

    Entwurf eines Gesetzes zur Fortgeltung der die epidemische Lage von nationaler Tragweite betreffenden Regelungen

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/02/Bundestagsdrucksache-Drucksache-1926545.pdf

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/265/1926545.pdf

    Klicke, um auf Bundestagsdrucksache-Drucksache-1926545.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf 1926545.pdf zuzugreifen

    26.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    WHO: Dauerimpfen bis mindestens 2023

    Das Impfen soll zum Dauerzustand werden und den Konzernen Gewinne in gigantischer Höhe garantieren:

    »Der Rollout des Impfprogramms wird 2021 beginnen, aber in absehbarer Zeit nicht enden. Vielmehr wird das Jahr 2021 die Voraussetzungen für weitere Impfstoffeinführungen und Programmanpassungen in den Jahren 2022 und 2023 schaffen, da die Produkte als Reaktion auf die Veränderungen bei SARS-CoV‑2 weiterentwickelt und verfeinert werden.

    Schnelle Lernsynthese, Wissensaustausch und Anpassungen werden ein Kennzeichen des Impfstoffeinsatzes 2021 sein, und die entscheidende fachliche und führende Rolle der WHO zur Unterstützung der Länder und der globalen Gemeinschaft in diesem dynamischen Jahr wird den Verlauf der Pandemie beeinflussen.«

    Diese Aussage ist zu finden auf Seite 17 im aktuellen Papier der WHO „COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PLAN“.

    https://www.corodok.de/who-dauerimpfen-bis-mindestens-2023/

    1 February 2021 to 31 January 2022

    COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PLAN

    (…) the COVAX Facility of the ACT Accelerator (…)

    WHO’s Guidance for Conducting a Country COVID-19 Intra-Action Review (IAR) (…)

    The vaccine programme rollout will begin in 2021, but it will not end for the foreseeable future. Rather, 2021 will set the stage for additional vaccine rollout and programme adaptations in 2022 and 2023 as products continue to be developed and refined in response to changes in SARS-CoV-2. Rapid learning synthesis, knowledge sharing and adjustment will be a hallmark of 2021 vaccine deployment, and WHO’s critical technical and leadership role to support countries and the global community through this dynamic year will influence the trajectory of the pandemic.

    cdn.who.int/media/docs/default-source/3rd-edl-submissions/who_sprp-2021final18022021.pdf

    Klicke, um auf who_sprp-2021final18022021.pdf zuzugreifen


    26.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Generalstaatsanwalt Stuttgart will Obduktionen nach Impfungen verhindern

    https://www.corodok.de/generalstaatsanwalt-stuttgart-obduktionen/

    28.02.2021 ◦ reitschuster.de

    Keine Obduktion von Älteren, die nach einer Corona-Impfung versterben?

    Elias Huber

    https://reitschuster.de/post/keine-obduktion-von-aelteren-die-nach-einer-corona-impfung-versterben/

    01.08.2020

    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    YouTube ar9O78x1aLs Das Video „Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn“ hat eine neue Adresse. YouTube hat den Spahn-Song rund sechs Monate nach seinem Erscheinen ohne Angabe konkreter Gründe mit dem Hinweis auf die Nutzungsbedingungen gelöscht.

    Video jetzt auf BitChute.com BitChute 2Qs1HAd0NO6w

    https://www.bitchute.com/video/2Qs1HAd0NO6w/


  4. Edward von Roy Says:

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    15.11.2020

    Protest in Frankfurt (Oder) gegen die Corona-Maßnahmen:

    Horst-Uwe Killa und die „Frankfurter Freigeister“

    moz.de/lokales/frankfurt-oder/protest-corona-kritiker-aus-frankfurt-_oder_-will-sein-_normales-leben-weiterfuehren_-53109450.html

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    27.02.2021 Hinweis auf die jüngste Aktion in Frankfurt an der Oder auf

    CORONA DOKS

    Vier Millimeter Pandemie

    https://www.corodok.de/vier-millimeter-pandemie/

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    27.02.2021

    Die Frankfurter Freigeister veranschaulichen die Zahlen der Pandemie

    YouTube i-L1fgsJ5Fs

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  5. carpe noctem Says:

    Rodorf.de

    § 258 StGB – Strafvereitelung

    Verfolgungsvereitelung / Tathandlungen

    Tathandlung der Verfolgungsvereitelung ist, dass der Täter den staatlichen Anspruch auf Verhängung einer Strafe oder einer Maßnahme i. S. v. § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB gegen den Vortäter ganz oder zum Teil vereitelt. Dabei bedeutet Vereitelung jede Besserstellung des Vortäters.

    Typische Fälle der Verfolgungsvereitelung sind:

    • Fluchthilfe, z. B. durch

    – Rat
    – Überlassen eines Fahrzeuges
    – Verstecken des Vortäters
    – Täuschung der anrückenden Polizei u. a.
    – Verhinderung der Aburteilung durch Verbergen

    • Beseitigen von Tatspuren, z. B.:

    – Fingerspuren
    – Fußspuren
    – Werkzeugspuren
    – Schleif- oder Kratzspuren
    – Schmauchspuren
    – Blutspuren
    – Sekrete
    – Beschädigungen

    • Unterdrücken / Verbergen von Beweismitteln

    Beweismittel sind alle Gegenstände, die geeignet sind, strafrechtlich bedeutsame Umstände zu beweisen, z. B.:

    – Tatwerkzeuge
    – Kleidungsstücke
    – Papiere
    – Beute
    – gefertigte Lichtbilder
    – Observationsergebnisse
    – Spurenträger

    • Falsche Aussagen / Verschaffen eines Alibi
    • Vernichten oder Verwischen von Tatspuren
    • Beiseiteschaffen der Beute
    • Erschütterung der Glaubwürdigkeit eines Belastungszeugen
    • Beiseiteschaffen von Verfalls- und / oder Einziehungsgegenständen
    • Warnung vor der Polizei

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    § 258a StGB – Strafvereitelung im Amt

    Verstöße gegen die Strafverfolgungspflicht sind als Verfolgungsvereitelung im Amt strafbar (§ 258 a StGB). Der Versuch ist strafbar. Die Tat ist auch durch Unterlassen möglich (§ 13 StGB).

    Vereitelungshandlung ist jedes Tun, das die Bestrafung eines Täters verhindert, seine Verfolgung erschwert, seine Verteidigung erleichtert oder die Verurteilung unmöglich macht, erschwert oder verzögert. Tathandlung kann z. B. sein

    • Nichtanzeige einer anzeigepflichtigen Straftat
    • Verzicht auf erforderliche und zulässige Strafverfolgungsmaßnahmen
    • Vorlage einer Anzeige gegen Unbekannt trotz Kenntnis des Täters
    • Entfernung einer Anzeige aus dem Geschäftsgang.

    Lässt ein Polizeibeamter Strafanzeigen wegen unverschuldeter Arbeitsüberlastung liegen, so handelt er nicht rechtswidrig, wenn er seinen Vorgesetzten rechtzeitig unterrichtet (BGH 4 StR 213/60 v. 08.07.1960 – BGHSt 15,18).

    Der subjektive Tatbestand fordert (wie § 258) Absicht oder Wissentlichkeit. Bedingter Vorsatz ist nicht ausreichend.

    rodorf.de/03_stgb/bt_17.htm

    https://www.rodorf.de/03_stgb/bt_17.htm

  6. carpe noctem Says:

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    1997

    Bruce Jay Plotkin
    Bruce J. Plotkin
    Bruce Plotkin

    Designing an International Policy and Legal Framework for the Control of Emerging Infectious Diseases: First Steps

    Bruce Jay Plotkin and Ann Marie Kimbal

    researchgate.net/publication/14092770_Designing_an_International_Policy_and_Legal_Framework_for_the_Control_of_Emerging_Infectious_Diseases_First_Steps

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    Designing an International Policy and Legal Framework for the Control of Emerging Infectious Diseases: First Steps

    March 1997 Emerging Infectious Diseases 3(1):1-9

    DOI: 10.3201/eid0301.970101

    cdc.gov/eid/vol3no1/plotkin.htm

    Plotkin BJ, Kimball AM. Designing an international policy and legal framework for the control of emerging infectious diseases: first steps. Emerg Infect Dis. 1997 Jan-Mar;3(1):1-9.

    cdc.gov/ncidod/eid/vol3no1/plotkin.htm

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    Bruce J. Plotkin’s research works | World Health Organization

    The World Health Organization’s (WHO) International Health Regulations (2005) [IHR (2005)]

    researchgate.net/scientific-contributions/Bruce-J-Plotkin-37745774

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    1999

    David P. Fidler

    Public Health and International Law: the Impact of Infectious Diseases on the Formation of International Legal Regimes, 1800–2000

    This chapter is based on David P. Fidler’s book, International Law and Infectious Diseases (Oxford: Clarendon Press, 1999) with grateful acknowledgement to the publisher.

    link.springer.com/chapter/10.1057/9780230524248_13

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    2004

    Trade-related Infections: Global Traffic and Microbial Travel

    Ann Marie Kimball, Bruce Jay Plotkin, Tabitha A. Harrison & Nedra Floyd Pautlet

    link.springer.com/article/10.1007/s10393-004-0012-y

    semanticscholar.org/paper/Trade-related-Infections%3A-Global-Traffic-and-Travel-Kimball-Plotkin/81b9559e1e7fe2bd9e8f814fb8bfc717212dcf85

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    Prof Lothar H. Wieler

    President of the Robert Koch Institute, GERMANY

    Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    who.int/teams/ihr/ihr-review-committees/covid-19

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    World Health Organization
    Weltgesundheitsorganisation
    WHO

    Die Geschäfte der WHO werden durch deren Hauptorgane, die Weltgesundheitsversammlung, englisch World Health Assembly (WHA), und den Exekutivrat (Executive Board), wahrgenommen.

    Die Weltgesundheitsversammlung ist das höchste Entscheidungsorgan. Alle WHO-Mitglieder treten jedes Jahr im Mai in Genf zusammen, um die finanziellen und organisatorischen Geschäfte zu beschließen und die künftigen Programme festzulegen. Beispielsweise verabschiedete die 72. WHA im Mai 2019 nach 12-jähriger Entwicklungsphase die ICD-11. Unter anderem wählt die Versammlung den Generaldirektor mit einer Zweidrittelmehrheit, wobei alle Mitglieder über eine Stimme verfügen.

    Der Exekutivrat setzt sich aus 34 Gesundheitsexperten der Mitgliedstaaten zusammen. Sie werden für eine Amtszeit von drei Jahren von der Weltgesundheitsversammlung gewählt. In der Zeit zwischen den jährlichen Sitzungen der WHA ist der Exekutivrat für die Führung zuständig. Die Hauptaufgaben des Exekutivrates bestehen in Ausführung der Beschlüsse und Richtlinien der Versammlung.

    dewiki.de/Lexikon/Weltgesundheitsorganisation

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    19.01.2021

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    19 January 2021

    (…) To come to the conclusion, the deadline for our final report is the 74th World Health Assembly in May 2021. However, as we all know, the COVID-19 pandemic will be far from over in 4 months’ time, and therefore our findings and recommendations will not necessarily be complete. Further deliberations may be needed later.

    Let me reiterate what I said in November 2020 on the occasion of the 73rd Health Assembly: The IHR are your instrument, our instrument, of international public health law. Making them work requires giving WHO the tools and the resources it needs to better prepare and protect humanity against public health risks, through an effective, coordinated, multisectoral and evidence-based public health response. (…)

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response

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  7. Edward von Roy Says:

    Katharina

    1. März 2021 um 12:22 Uhr

    https://www.corodok.de/generalstaatsanwalt-stuttgart-obduktionen/#comment-25139

    Information an Ärzte und Therapeuten von Sucharit Bhakdi:

    „… es besteht Grund anzunehmen, dass wir mit dem Erklärungsmodell für das Zustandekommen von Impf-Nebenwirkungen nicht ganz verkehrt liegen. …

    Meine große Bitte: bei schweren Impfreaktionen so schnell wie möglich überprüfen, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt. Die Bestimmung von D‑Dimeren ist entscheidend. Ich bitte, mich über die Ergebnisse zu informieren.

    Sollte ein Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung eintreten, wäre es ganz wichtig – das Einverständnis der Angehörigen selbstverständlich vorausgesetzt – eine Obduktion durchführen zu lassen, wobei nach Mikrothromben in verschiedenen Organen histologisch gesucht werden sollte.

    In Ulm und Umkreis bahnt sich die Möglichkeit an, solche Obduktionen von höchst kompetenter Stelle durchführen zu lassen. Ich würde versuchen zu vermitteln. …“

    mailchi.mp/d0d485e5c130/info-an-rzte-und-therapeuten?e=c30ca9fa01

    https://mailchi.mp/d0d485e5c130/info-an-rzte-und-therapeuten?e=c30ca9fa01

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  8. Cees van der Duin Says:

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    23.06.2009

    Il Consiglio federale conclude un accordo di sede con GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization)

    Berna, 23.06.2009 – Il 23 giugno 2009, l’Ambasciatore Paul Seger, Direttore della Direzione del diritto internazionale pubblico, ha firmato a nome del Consiglio federale un accordo di sede con GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization). Per GAVI Alliance, l’accordo è stato firmato da Julian Lob-Levyt, direttore esecutivo dell’organizzazione. (…)

    admin.ch/gov/it/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-27613.html

    https://www.admin.ch/gov/it/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-27613.html

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    23.06.2009

    Accord entre le Conseil fédéral suisse et GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization) en vue de déterminer le statut juridique de GAVI Alliance en Suisse

    Conclu le 23 juin 2009

    fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/541/fr

    https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2009/541/fr

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    SR 0.192.122.818.12

    Abkommen zwischen dem Schweizerischen Bundesrat und GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization) zur Regelung des rechtlichen Statuts von GAVI Alliance in der Schweiz

    (…)

    Vorrechte und Immunitäten für alle Beamten von GAVI Alliance

    Art. 15

    a) unter Vorbehalt von Artikel 20 dieses Abkommens auch nach Beendigung ihrer Funktion Immunität von der Gerichtsbarkeit bezüglich der von ihnen in Ausübung ihrer Funktion für GAVI Alliance vorgenommenen Handlungen, einschliesslich ihrer mündlichen und schriftlichen Äusserungen;

    b) Unverletzbarkeit aller ihrer amtlichen Schriftstücke, Datenträger und Urkunden;

    c) Befreiung von allen Bundes-, Kantons- und Gemeindesteuern auf den ihnen von GAVI Alliance ausbezahlten Gehältern, Zulagen und Entschädigungen; diese Befreiung wird, sofern GAVI Alliance eine interne Besteuerung vorsieht, auch Beamten mit schweizerischer Staatsangehörigkeit gewährt. Ebenfalls befreit sind im Zeitpunkt ihrer Auszahlung in der Schweiz Kapitalleistungen, die von einer Pensionskasse oder Sozialversicherung im Sinne von Artikel 11 dieses Abkommens ungeachtet der Umstände geschuldet werden; dasselbe gilt für alle Kapitalleistungen, die Beamten von GAVI Alliance als Entschädigung für Krankheit, Unfall und dergleichen ausbezahlt werden; dagegen sind die Erträge von Kapitalleistungen sowie die Renten und Pensionen, die an ehemalige Beamte von GAVI Alliance ausgerichtet werden, nicht von der Besteuerung befreit.

    Überdies versteht es sich, dass die Schweiz die Möglichkeit wahrt, bei der Bestimmung des anwendbaren Steuersatzes für die normal steuerbaren Einkommensbestandteile der Beamten den von der Steuerpflicht befreiten Salären, Gehältern und anderen Bestandteilen des Einkommens Rechnung zu tragen.

    (…) Ausnahmen von der Befreiung von der Gerichtsbarkeit

    Art. 20

    Die in den Artikeln 13, 14, 15 und 19 dieses Abkommens erwähnten Personen geniessen keine Befreiung von der Gerichtsbarkeit, falls wegen eines Schadens, den ein ihnen gehörendes oder von ihnen gelenktes Fahrzeug verursacht hat, eine Haftpflichtsklage gegen sie gerichtet wird, oder bei Übertretung von Strassenverkehrsvorschriften des Bundes, sofern diese mit einer Ordnungsbusse geahndet werden kann.

    gesetze.ch/sr/0.192.122.818.12/0.192.122.818.12_001.htm

    https://www.gesetze.ch/sr/0.192.122.818.12/0.192.122.818.12_001.htm

    gesetze.ch/inh/inhsub0.192.122.818.12.htm

    https://www.gesetze.ch/inh/inhsub0.192.122.818.12.htm

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    01.03.2021

    2020NEWS 2020news.de

    Bill Gates’ Impfallianz GAVI geniesst diplomatische Immunität in der Schweiz

    In der Schweiz kann die GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and Immunization) gleichsam tun und lassen, was sie will. Die Strafverfolgung, die Verhaftung ihrer Repräsentanten, also z. B. auch von Bill Gates, ist ausgeschlossen. Grund: eine weitgehende vertragliche Abrede mit dem Schweizerischen Bundesrat aus dem Jahr 2009.

    Mitglieder der GAVI sind Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern, die WHO, UNICEF, die Weltbank, die Bill & Melinda Gates Foundation, Nichtregierungsorganisationen, Impfstoffhersteller aus Industrie- und Entwicklungsländern sowie Gesundheits- und Forschungseinrichtungen und weitere private Geber. Die Allianz wurde am 29. Januar 2000 am Weltwirtschaftsforums in Davos gegründet, (…)

    In dem Abkommen heisst es: “Im Rahmen ihrer Tätigkeit geniesst GAVI Alliance Immunität von der Gerichts­barkeit und der Vollstreckung, ausser: a) wenn diese Befreiung im Einzelfall vom Exekutivdirektor oder durch die von ihm bezeichnete Person ausdrücklich aufgehoben worden ist; b) im Falle einer gegen GAVI Alliance angestrengten zivilrechtlichen Haftungs­klage wegen eines Schadens, der durch ein GAVI Alliance gehö­rendes oder auf ihre Rechnung betriebenes Kraftfahrzeug verursacht wurde; c) im Falle einer durch richterlichen Entscheid angeordneten Beschlagnahme von Gehältern, Löhnen und anderen Bezügen, welche GAVI Alliance einem ihrer Beamten schuldet; d) im Falle einer Widerklage, die in unmittelbarem Zusammenhang mit einer von GAVI Alliance erhobenen Hauptklage steht; und e) im Falle der Vollstreckung einer schiedsrichterlichen Entscheidung, welche in Anwendung von Artikel 29 dieses Abkommens gefällt wurde.”

    Der in Bezug genommene Artikel 29 regelt die Unterwerfung der GAVI unter ein privates Schiedsgerichtsverfahren, bei dem die Parteien je ein Mitglied bestimmen und sich im Regelfall auf ein drittes Mitglied einigen. Das Gericht legt sein Verfahren selbst fest, eine externe Kontrolle gibt es nicht.

    Auch die die Allianz vertretenden Personen, zu denen u.a. Bill Gates gehört, sind dem Zugriff der Behörden entzogen: (…)

    Eine Vollstreckung in Immobilieneigentum der GAVI ist so gut wie ausgeschlossen: “Die Gebäude oder Gebäudeteile, das anliegende Gelände sowie die Vermögens­werte, die sich im Eigentum von GAVI Alliance befinden oder von ihr zu ihren Zwecken benutzt werden, sind unabhängig von ihrem Standort und ihrem Besitzer befreit von: a) jeglicher Form von Requisition, Beschlagnahme oder Enteignung; b) jeglicher Form von Zwangsvollstreckung, anderen behördlichen Zwangsmass­nahmen oder Massnahmen, die einem Urteil vorausgehen, mit Ausnahme der in Absatz 1 vorgesehenen Fälle.”

    Zudem geniesst die Allianz weitestgehend Steuerfreiheit in der Schweiz.

    In Artikel 21 stellt das Abkommen aber klar: “Die in diesem Abkommen vorgesehenen Vorrechte und Immunitäten werden nicht eingeräumt, um den davon Begünstigten persönliche Vorteile zu verschaffen. Sie werden einzig und allein gewährt, um die freie Abwicklung der Tätigkeit der GAVI Alliance und die volle Unabhängigkeit ihrer Beamten im Rahmen ihrer Tätigkeit für GAVI Alliance unter allen Umständen zu gewährleisten.”

    2020news.de/bill-gates-impfallianz-gavi-geniesst-diplomatische-immunitaet-in-der-schweiz/

    https://2020news.de/bill-gates-impfallianz-gavi-geniesst-diplomatische-immunitaet-in-der-schweiz/

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    2020NEWS

    https://2020news.de/

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  9. Edward von Roy Says:

    Februar 2021

    “Eine Impfpflicht würde ich als höchst problematisch bezeichnen”

    Dr. Silvia Behrendt im Interview mit ANWALT AKTUELL

    afa-zone.at/beitraege/eine-impfpflicht-wuerde-ich-als-hoechste-problematisch-bezeichnen/

    https://www.afa-zone.at/beitraege/eine-impfpflicht-wuerde-ich-als-hoechste-problematisch-bezeichnen/

    Mag. Dr. (HSG) Silvia Behrendt ist Verwaltungsjuristin und hat über Pandemierecht an der Universität St. Gallen / Georgetown University Law Center, Washington D.C., promoviert. Sie war „WHO expert consultant“ und hat für das WHO Sekretariat der International Health Regulations, Epidemic Alert and Response, in Genf gearbeitet. Sie ist unterstützendes Mitglied der Initiative „Anwälte für Grundrechte.“

    „Eine Impfpflicht würde ich als höchst problematisch bezeichnen“

    ANWALT AKTUELL: Frau Dr. Behrendt, das Thema „Corona“ begleitet uns seit einem Jahr. Weltweit verfolgten Regierungen verschiedene Strategien der Pandemiebekämpfung. Eine der Begründungen für die ersten „Lockdowns“ im Frühjahr 2020 war, dass es zu diesem Zeitpunkt noch keine Impfung gegen diesen neuartigen Virus gab. Welche Relevanz ordnen Sie den nunmehr verfügbaren Impfungen zu?

    Dr. Behrendt: Die Impfung gegen Covid-19 soll ein wichtiger Baustein zur Eindämmung der Pandemie sein. Daher wurden in der Europäischen Impfstrategie Voraussetzungen definiert, um in Rekordzeit neue Impfstoffe zu entwickeln. Bis dato wurden drei Impfstoffe durch die Europäische Kommission per Durchführungsbeschluss auf Basis einer pandemischen Rechtsgrundlage zugelassen. Dies ermöglicht es, „Krisenmedikamente“ beschleunigt auf den Markt zu bringen. Die Entscheidung der Kommission für das Inverkehrbringen der Impfstoffe gründet sich unter anderem auf die positive Beurteilung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), welche wiederum auf dem positiven Gutachten des Humanarzneimittel-Ausschusses beruht. Bei diesem Ausschuss handelt es sich um einen national bestellten Ausschuss der EU-Mitgliedstaaten. Die Mitgliedsstaaten beurteilen (über ihre entsandten Vertreter mithin indirekt) selbst die Zulassung von Impfstoffen, welche bereits vorab im Stadium klinischer Testungen in millionenfacher Höhe für die gesamte europäische Bevölkerung erworben wurden.

    ANWALT AKTUELL: Sie deuten auf eine problematische Konstellation der Arzneimittelzulassung auf europäischer Ebene hin. Die nationalen Impfstrategien und die Stellungnahme der Bioethikkommission betonen die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffes. Worin besteht nundie Zulassungsproblematik dieser Impfstoffe?

    Dr. Behrendt: Pandemische Impfstoffe basieren auf einer subjektiven Einschätzung des Risiko / Nutzen-Verhältnisses, und nicht auf klinischen Studiendaten. Normalerweise dürfen solche Arzneimittel nur im Fall von lebensbedrohlichen Krankheiten oder seltenen Leiden auf den Markt gebracht werden. Bei den Covid-Schutzimpfungen handelt es sich aber um eine präventive Schutzimpfung an Gesunden. Das heißt, die zu erwartenden Nebenwirkungen müssten niedriger sein als die Infektion mit dem Sars-CoV-2-Erreger, und auch der Wirksamkeitsbeweis muss dementsprechend bewiesen sein. In Anbetracht der Tatsache, dass wesentliche Studiendaten ausständig sind und es sich bei den drei zugelassenen Impfstoffen um Gentherapeutika handelt, bezweifeln ExpertInnen, ob tatsächlich ein positives Risiko / Nutzen-Verhältnis gegeben ist. Daher wurden diese Impfstoffe im Rahmen einer „bedingten“ Zulassung unter „besonderen Bedingungen“ bewilligt. Das bedeutet, dass die Zulassung aufgrund der Pandemiesituation nur für 12 Monate gültig ist, und danach eine Neubewertung des Nutzen / Risiko-Verhältnisses erfolgen muss. Bemerkenswert ist, dass die endgültigen klinischen Daten von der EMA erst nach dem einjährigen Befristungszeitpunkt gefordert werden, mithin keine klinische Überprüfungsmöglichkeit hinsichtlich der Wirksamkeit, Sicherheit und Effizienz zum Verlängerungszeitpunkt Ende 2021 besteht. Faktisch wird die globale Durchimpfung durchgeführt sein, noch bevor die genauen Gesundheitsrisiken bekannt sein werden. Damit greifen die Sicherheitsregularien der befristeten Zulassung ohnehin nicht, und auf die Nebenwirkungsberichte haben Impfwillige keinen Zugriff.

    ANWALT AKTUELL: Was bedeutet das konkret für die staatliche Impfkampagne bzw. die individuelle Impfaufklärung?

    Dr. Behrendt: Diese Impfungen unterliegen einer dreifachen Produktkennzeichnungspflicht, die zwingender Teil des Impfaufklärungsgespräches sind, aber auch in der staatlichen Impfkampagne Erwähnung finden müssen. Jeder Impfwillige (bzw. die im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte) muss darauf hingewiesen werden, dass es sich um ein Krisenarzneimittel handelt, welches mit unvollständigen pharmazeutischen Daten zugelassen wurde, um medizinische Versorgungslücken zu schließen. Zudem muss erklärt werden, dass die Zulassung auch an die Vorlage der endgültigen Auswertung der klinischen Studien in einigen Jahren geknüpft ist. Schließlich ist der Impfwillige verpflichtend darüber in Kenntnis zu setzen, dass die Impfungen einer „zusätzlichen Überwachung“ unterliegen. Damit soll das Erfordernis einer erhöhten Arzneimittelsicherheit aufgrund des neuartigen Charakters des Wirkstoffes zum Ausdruck kommen und soll Anwender sowie Gesundheitspersonal zur erhöhten Bereitschaft einer Nebenwirkungsmeldung sensibilisieren werden. De facto sind weder „Geimpfte“, noch die Öffentlichkeit über diese Aspekte und deren Bedeutung aufgeklärt, da die öffentlich verfügbaren Dokumente diese zwingenden Informationen außer Acht lassen.

    ANWALT AKTUELL: Handelt es sich dabei – objektiv betrachtet – nicht um eine staatliche „Desinformation“, die im Rahmen Arzneimittelgesetzes (AMG) zu verbieten wäre?

    Dr. Behrendt: Ja, die Bezeichnung Desinformation trifft zu. Der irreführende Informationsgehalt der Impfinformation, einschließlich der „Fachinformationen“ des nationalen Impfgremiums oder die Stellungnahme der Bioethikkommission korreliert mit dem deklarierten Ziel der nationalen Impfstrategie, „die Akzeptanz des Impfstoffs zu sichern und die Impfbereitschaft zu erhöhen.“ Dabei ergibt sich die Situation, dass ein Staat „Werbung“ iSd AMG macht, da er definitiv Informationen verbreitet, um die „Verimpfung“ der vorab gekauften Impfstoffdosen zu fördern. Die Covid-Informationskampagne verletzt aus meiner Sicht unzählige Tatbestandsmerkmale der AMG-Werbeverbote, indem den Impfungen Wirkungen attestiert werden, auf die der Impfstoff nicht getestet wurde und die mit Kennzeichnung, Gebrauchs- oder Fachinformation unvereinbar sind.

    ANWALT AKTUELL: Die nationale Informationskampagne der Covid-Impfungen ist ein problematischer Aspekt. Wie beurteilen Sie in diesem Zusammenhang die gegenwärtig diskutierte Impfpflicht?

    Dr. Behrendt: Eine solche Impfpflicht würde ich als höchst problematisch bezeichnen. Dabei ist auf die Stellungnahme der Bioethikkommission vom November 2020 zu verweisen. Die ExpertInnen beginnen die Diskussion rund um eine Impfpflicht offen mit den Szenarien, was zu tun wäre, wenn mehr Impfdosen zur Verfügung stehen als tatsächlich impfbereite Personen vorhanden sind oder wenn Personen, die priorisiert wurden, gar nicht bereit sind, sich impfen zu lassen. Zwar lehnen die ExpertInnen eine allgemeine Impfpflicht ab, entwerfen aber „neue Methoden“ des Impfzwanges für verschiedene Bevölkerungsgruppen.

    ANWALT AKTUELL: Ergeben sich aus Ihrer Sicht dabei auch grundrechtliche Fragestellungen insbesondere in Bezug auf eine mögliche Impfpflicht?

    Dr. Behrendt: Grundrechtlich kritisch ist die verharmlosende Darstellung, die in der Stellungnahme als „verengte“ Freiwilligkeit dar dargestellt mit dem Erwerb des Führerscheins vergleichen wird. An vorderster Front treffen diese Überlegungen, das gesamte Pflegeund Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt, die laut Bioethikkommission im Falle einer Impfunwilligkeit nicht (mehr) im patientennahen Bereich eingesetzt werden dürften, sofern sie objektive medizinische Gründe gegen eine Impfung nachweisen. Diese Empfehlung der Kommission legt den Schluss nahe, dass Angehörige des Pflege- und Gesundheitspersonals, welche keine objektiven medizinischen Gründe gegen die Impfung anführen können, gekündigt werden sollen. Dieser Impfzwang wird dabei zu einem „Berufsausübungserfordernis“ umetikettiert und mit bestehenden Schutzpflichten gegenüber PatientInnen begründet.

    ANWALT AKTUELL: Welchen Standpunkt vertritt die Bioethikkommission zu diesem Impfzwang für diese Berufsgruppen?

    Dr. Behrendt: Aus meiner Sicht ist die Begründung fragwürdig, einzelne praktizierende ÄrztInnen sowie Angehörige von Gesundheitsberufen würden „vertragliche und gesetzliche Schutzpflichten“ gegenüber ihren PatientInnen treffen, was ihnen schon bei ihrer Berufswahl hätte bewusst gewesen sein müssen. Tatsächlich handelt es sich dabei jedoch um genau jene Berufsgruppen, welche aufgrund ihres medizinischen Sachverstands eine eigenverantwortete, evidenzbasierte und autonome Güterabwägung durchführen können. Immerhin sind sie verpflichtet, nach dem aktuellsten medizinischen Wissensstand Impfanamnesen und Aufklärungen zur Impfung durchzuführen. Solche Schutzpflichten gegenüber PatientInnen anzunehmen würde aber doch auch voraussetzen, dass bereits mehrfach Infektionen im Rahmen einer medizinischen Behandlung durch ÄrztInnen bzw. anderem medizinischen Personal verursacht wurden und dass die Impfung einen sicheren langfristigen Schutz vor der Weitergabe des Virus bieten würde. Beides ist nicht der Fall. Tatsächlich geht die eigentliche Ansteckungsgefahr grundsätzlich von PatientInnen aus. Insofern stellt es einen unverhältnismäßigen, mithin verfassungswidrigen Eingriff in die Erwerbsfreiheit dar, Menschen an der Ausübung ihres Berufes unter dem Vorwand einer Schutzpflicht gegenüber PatientInnen zu hindern, obwohl ausreichende Schutzmaßnahmen gegen eine Neuinfektion ergriffen werden können, solche bislang auch nicht gehäuft durch Gesundheits- und Pflegepersonal festgestellt wurden und
    die Immunitätslage nach einer Impfung gegen „Corona“ noch unklar ist.

    ANWALT AKTUELL: Welche möglichen gesellschaftlichen Folgen würde eine solche Impfpflicht aus Ihrer Sicht mit sich bringen?

    Dr. Behrendt: Vor dem Hintergrund der massiven Impfpropaganda und der derzeitigen „Freitesten“-Strategie für existenzielle Grundbedürfnisse ist klar zu erkennen, dass „Ungeimpften“ eventuell eine Rückkehr in die gesellschaftliche Normalität verwehrt werden könnte. Die Empfehlung der Bioethikkommission bestätigt diese Tendenz, indem sie dem Bundeskanzler vorschlägt, dass „Geimpfte“ im Besitz eines amtlichen Impfausweises ihrer Erwerbstätigkeit ungehindert nachgehen und beispielsweise Restaurants besuchen könnten. Aus meiner Sicht entbehren diese Empfehlungen zur Etablierung einer Zweiklassengesellschaft jeglicher ethischen Redlichkeit und weisen in eine – aus grundrechtlicher Sicht – kritische Zukunft. Es bedarf daher Initiativen wie der „Anwälte für Grundrechte“, der ich mich als unterstützendes Mitglied angeschlossen habe, die für die Bevölkerung die gesetzlich verbürgten Rechte öffentlichkeitswirksam einfordern und versuchen, diesen grundrechtsgefährdenden Trend zu stoppen.

    ANWALT AKTUELL: Frau Dr. Behrendt, vielen Dank für das Gespräch.

    anwaltaktuell.at/06-20/die-disneyisierung-der-alpen/

    https://www.anwaltaktuell.at/06-20/die-disneyisierung-der-alpen/

  10. carpe noctem Says:

    ServusTV

    ( Ferdinand Wegscheider ist ein österreichischer Journalist und der Intendant des privaten Fernsehsenders ServusTV. )

    Der Wegscheider

    „Impfen, impfen, impfen!“

    Im neuen Wochenkommentar geht es um die Richtlinien, welche Verstorbenen als Corona-Tote gezählt werden, es geht um neue, besonders prominente Verschwörungstheoretiker und es geht natürlich ums Impfen und um den Umgang mit Impf-Verweigerern.

    servustv.castos.com/podcasts/631/episodes/impfen-impfen-impfen

    https://servustv.castos.com/podcasts/631/episodes/impfen-impfen-impfen

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    https://www.corodok.de/impfen-impfen-impfen/

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  11. carpe noctem Says:

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    02.03.2021 CORONA DOKS

    Juristin Dr. Silvia Behrendt über die Rolle der WHO, Völkerrecht, Wieler, PCR

    https://www.corodok.de/juristin-dr-silvia/

    DS-pektiven hat sich die Mühe gemacht, dieses Video zu transkribieren.

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

    dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

    youtube.com/watch?t=5305&v=tUMvCOtOHJI&feature=youtu.be

    youtube.com/watch?v=AsasRlExdqI

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    Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 41

    Troja Allenthalben

    youtube.com/watch?v=tUMvCOtOHJI

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    08.02.2021 Plattform RESPEKT

    Dr. Silvia Behrendt über die internationalen Verträge der WHO

    https://odysee.com/@plattform-respekt:7/silvia-behrendt-who:9

    odysee.com/@plattform-respekt:7/silvia-behrendt-who:9

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  12. Edward von Roy Says:

    02.03.2021 News4Teachers

    Schlangen vor dem Impfzentrum: Sondertermin für Erzieher und Grundschullehrer

    KREFELD. Impfung von Grundschullehrern und Kita-Beschäftigten. In einer Sonderaktion impft die Krefeld am Dienstag rund 600 Personen dieser Gruppe gegen Corona mit nicht eingeplanten Dosen von AstraZeneca – sechs Tage vor dem regulären Start in NRW.

    (…) Das Angebot für Grundschul- und Kitabeschäftigte im Alter von unter 65 Jahren hatten die Stadtverwaltung und das Deutsche Rote Kreuz am Wochenende angekündigt. Das Impfzentrum hatte dann Schulen und Kindertagesstätten in Krefeld informiert. Gegen 13.30 Uhr begann die mehrstündige Aktion im Impfzentrum am Sprödentalplatz.

    Die Stadt betonte, dass es sich um ein Zusatzangebot handele. «Keinem anderen Impfling der bisherigen Priorisierungsgruppen wird mit diesem Verfahren ein bestehender Impftermin weggenommen», sagte Sabine Hilcker, Leiterin des Krefelder Impfzentrums. Stadtdirektor Markus Schön betonte: «Es ist gut, dass wir die Kitas und Schulen Zug um Zug öffnen. Aber dann muss eben auch das Personal zügig geimpft werden.»

    Mit der Aktion war Krefeld schneller als die meisten anderen NRW-Städte und Kreise. Anspruch haben neben den Lehrkräften und Erzieherinnen und Erziehern auch weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den Einrichtungen tätig sind. Dazu gehören beispielsweise auch Integrationshelfer, Sozialarbeiter oder Hausmeister.

    Landesweit soll erst am kommenden Montag der offizielle Startschuss für die Impfung von Kita-Erziehern, Tageseltern, Lehrern, Mitarbeiter an Grund- und Förderschulen sowie Polizisten mit direktem Kontakt zu Bürgern fallen. Das hatte Familienminister Joachim Stamp (FDP) am Montag angekündigt.

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU): «Wir wollen halt einfach impfen was das Zeug hält, dass wir in dieser Frage auch weiter kommen, weil uns jetzt auch der Impfstoff zur Verfügung steht.» Krefeld ließ tags darauf schon Taten folgen. dpa

    https://www.news4teachers.de/2021/03/impfen-was-das-zeug-haelt-andrang-bei-sondertermin-fuer-erzieher-und-lehrer/

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    STOPPT COVAX · Genetische (eigentlich: gentherapeutische) Impfstoffe sind unnötig und gefährlich · Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  13. Cees van der Duin Says:

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    Univ.-Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie.

    Der Spiegel-Bestseller-Autor leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Er hat über 300 wissenschaftliche Arbeiten auf den Gebieten der Immunologie, Bakteriologie, Virologie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen veröffentlicht.

    https://www.goldegg-verlag.com/beteiligte/bhakdi-sucharit/

    Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss forscht und lehrt seit über 15 Jahren auf den Gebieten der Biochemie, Zellbiologie und Medizin. Auch ihre fachliche Qualifikation ist durch Preise und über 50 Originalarbeiten in internationalen Fachzeitschriften mit mehr als 3500 Zitationen belegt.

    https://www.goldegg-verlag.com/beteiligte/reiss-karina/

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    Sucharit Bhakdi, Karina Reiss

    Corona unmasked

    Neue Zahlen, Daten, Hintergründe

    Goldegg Verlag, Berlin

    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären mit diesem Buch sachlich auf – mit aktuellen Daten, Fakten und Hintergründen.

    https://www.goldegg-verlag.com/titel/corona-unmasked/

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    19.02.2021 Martin Haditsch

    Unvollständige Version

    Sucharit Bhakdis neues Buch – präsentiert im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

    YouTube ul8PMUhgeCc

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    21.02.2021 Martin Haditsch

    KOMPLETTVERSION

    Sucharit Bhakdis neues Buch – im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

    YouTube pk7F-kPx3u8

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  14. Cees van der Duin Says:

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    Goldegg Verlag

    Der Goldegg Verlag ist ein deutsch-österreichischer Sachbuchverlag mit Sitz in Berlin und Wien.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldegg_Verlag

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    Karina Reiss, Sucharit Bhakdi

    Corona Fehlalarm?

    Zahlen, Daten und Hintergründe

    Buchdetails

    160 Seiten Erscheinungsdatum: 23.06.2020

    Beschreibung

    COVID-19: Was ist wahr? Was ist Interpretationssache? Der Corona Faktencheck

    >> AKTUELL: Ergänzung zu Impfungen und Immunität finden Sie auf der Landingpage zum Buch als Download (PDF, Stand 29.09.2020)

    coronafehlalarm.de/wp-content/uploads/2021/02/corona-fehlalarm_anhang-immunitaet_2020-09-29.pdf

    Klicke, um auf corona-fehlalarm_anhang-immunitaet_2020-09-29.pdf zuzugreifen

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    >> AKTUELL: Leseprobe zum neuen Buch “Corona unmasked. Neue Zahlen, Daten, Hintergründe” als Download (PDF, Stand 18.02.2021)

    coronafehlalarm.de/wp-content/uploads/2021/02/corona_unmasked_leseprobe.pdf

    Klicke, um auf corona_unmasked_leseprobe.pdf zuzugreifen

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    >> AKTUELL: Leseprobe der englischen Ausgabe “Corona unmasked. New Facts and Figures” als Download (PDF, Stand 18.02.2021)

    goldegg-verlag.com/goldegg-verlag/wp-content/uploads/corona_unmasked_engl_leseprobe.pdf

    Klicke, um auf corona_unmasked_engl_leseprobe.pdf zuzugreifen

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    https://www.goldegg-verlag.com/titel/corona-fehlalarm/

    goldegg-verlag.com/titel/corona-fehlalarm/

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  15. carpe noctem Says:

    Krankenhaushygiene up2date 2020; 15(03): 279-295

    DOI: 10.1055/a-1174-6591

    Infektiologie

    Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit

    Ines Kappstein

    FAZIT

    Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will.

    Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.

    KERNAUSSAGEN

    — Bei zahlreichen Virusinfektionen beginnt die Erregerausscheidung am Ende der Inkubationszeit, also bevor Krankheitssymptome zu bemerken sind. Dies ist z. B. auch von der Influenza bekannt, weshalb man auch bei COVID-19 schon zu Beginn der Pandemie davon hätte ausgehen können.

    — Bei Auswertung der vom RKI für dessen „Neubewertung“ von Masken im öffentlichen Raum angeführten Publikationen zeigt sich, dass es keine wissenschaftliche Grundlage gibt, mit der der Gebrauch von Masken (gleich welcher Art) in der Öffentlichkeit bei nahezu der gesamten Bevölkerung von Deutschland (abzüglich der Kinder bis 6 Jahre ca. 80 Mio. Menschen) gerechtfertigt werden kann, und aktuelle Untersuchungen zeigen das Gleiche.

    — Im Gegenteil kann eine Maskenpflicht für viele Millionen Menschen im öffentlichen Raum sogar zu einem Infektionsrisiko werden, weil die erforderliche Händehygiene nicht eingehalten werden kann.

    — Indirekte Erregerkontakte über kontaminierte Oberflächen werden durch Masken nicht weniger, sondern kommen im Gegenteil potenziell häufiger zustande als ohne Masken.

    — Bei der Übertragung respiratorischer Viren spielt ein enger (< 1 m) Face-to-Face-Kontakt die entscheidende Rolle, der zudem mindestens über eine gewisse Zeit (≥ 15 min) bestehen muss, damit sich ein Übertragungsrisiko überhaupt verwirklichen kann.

    — Die meisten Kontakte im öffentlichen Raum sind zum einen keine Face-to-Face-Kontakte. Zum anderen dauern sie, selbst wenn sie dennoch stattfinden, meist kürzer als 15 min, sodass eine effektive Übertragung infektiöser Tröpfchen in diesen Situationen sehr unwahrscheinlich erscheint.

    — Abstand halten bei Gesprächen schützt vor direkten Erregerkontakten und macht das Tragen von Masken überflüssig.

    https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

    thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-1174-6591

    eref.thieme.de/ejournals/1862-5800_2020_03#/10.1055-a-1174-6591

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    09.11.2020

    Nach Kritik an Maskenpflicht: Klinikum distanziert sich von Hygienikerin

    Krankenhaushygienikerin Prof. Dr. Ines Kappstein hatte die Wirksamkeit der Maskenpflicht bezweifelt. Nun distanziert sich das Klinikum Passau.

    Das Klinikum hat sich schriftlich von den Aussagen seiner obersten Hygienikerin Prof. Dr. Ines Kappstein distanziert. Die Wissenschaftlerin hatte in einem Fachartikel die Wirksamkeit des Tragens von Mund-Nasenschutz in der Öffentlichkeit bezweifelt und im Interview mit der PNP das Robert-Koch-Institut kritisiert.

    https://www.pnp.de/lokales/stadt-und-landkreis-passau/passau-stadt/Klinikum-distanziert-sich-von-seiner-Hygienikerin-3836110.html

  16. Edward von Roy Says:

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    05.10.2020 BR

    Corona: Gesundheitsamtsleiter kritisiert Staatsregierung

    Der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, Friedrich Pürner, übt Kritik an der Anti-Corona-Strategie von Ministerpräsident Markus Söder – und damit auch an seinem obersten Dienstherren. Mit seiner Meinung ist Pürner nicht allein.

    Friedrich Pürner ist der Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg – und er kritisiert den Kurs der Staatsregierung im Umgang mit der Corona-Krise. Konkret hadert er mit den Maßnahmen, die er umsetzen soll: Er hält es zum Beispiel für falsch, dass für den Inzidenzwert nur positive Testergebnisse herangezogen werden.

    Er ist nicht der einzige: In der Fachwelt gibt es eine Diskussion über die Bedeutung falscher Testergebnisse. Modellrechungen zufolge ist die Zahl “falsch Positiver” hoch. Der Virologe Christian Drosten dagegen sagt, in der Praxis komme das quasi nicht vor.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-gesundheitsamtsleiter-kritisiert-staatsregierung,SCRLYkJ

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    04.11.2020 BR

    Kritischer Aichacher Gesundheitsamtschef wird versetzt

    Insbesondere den Nutzen von Alltagsmasken hatte Dr. Friedrich Pürner, der bisherige Chef des Aichacher Gesundheitsamtes, immer wieder bezweifelt. (…) Der Staatssekretär im Bayerischen Gesundheitsministerium Klaus Holetschek sagte im Bayerischen Rundfunk auf die Frage, ob die Versetzung Pürners etwas mit den kritischen Tweets zu tun hat: “Ich will mich auf diese Diskussion gar nicht einlassen. Ich glaube, das Sachgebiet ÖGD (öffentlicher Gesundheitsdienst) ist ein Wichtiges. Er (Pürner) war schon mal am LGL, er hat Erfahrung und das zeigt doch gerade, dass wir auch kritische Geister mitnehmen.” Außerdem betonte Holetschek, er sei sich sicher, dass Pürner am LGL einen guten Beitrag leisten werde, um den öffentlichen Gesundheitsdienst zu stärken.

    Friedrich Pürner war in der vergangenen Woche vom Bayerischen Gesundheitsministerium zu einem “Fachgespräch” geladen worden. Zum Inhalt des Gesprächs ist laut Pürner durch die Regierung von Schwaben Stillschweigen vorgegeben worden.

    In der Mitteilung der Regierung von Schwaben heißt es, am Landesinstitut für Gesundheit werde ein neues Sachgebiet für den öffentlichen Gesundheitsdienst aufgebaut. “Ziel ist, die Prozessqualität und die Digitalisierung an den Gesundheitsämtern in Bayern voranzubringen. (…)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/kritischer-aichacher-gesundheitsamtschef-wird-ans-lgl-entsandt,SFHUT1M

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    27.02.2021 RT

    Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner: “Klärt die Leute gut auf, die ihr impft”

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    03.03.2021 CORONA DOKS

    Strafversetzter Amtsarzt Pürner reicht Klage ein

    Am 3.3. ist auf merkur.de zu lesen:

    »Versetzung nach Kritik an Söders Corona-Politik: Ehemaliger Leiter des Gesundheitsamts klagt

    Aichach-Friedberg – Nach seiner umstrittenen Versetzung an das Gesundheits-Landesamt klagt der ehemalige schwäbische Amtsarzt Friedrich Pürner auf eine Rückkehr an seine frühere Arbeitsstelle. Der Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg war im Herbst 2020 an das Landesamt abgeordnet worden. Zuvor hatte er die Corona*-Politik der bayerischen Staatsregierung um Ministerpräsident Markus Söder* kritisiert. Dies war von vielen als Strafversetzung verstanden worden.

    Nach Corona-Kritik „strafversetzt“ – Amtsarzt Pürner reicht Klage ein

    Wie am Dienstag im Landtag in München bekannt wurde, hat Pürner gegen seine Versetzung Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht eingereicht. Der Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes des Parlaments hat über eine Petition einer Bürgerin zu entscheiden, die sich ebenfalls gegen die Versetzung richtet.

    Der frühere Gesundheitsamtschef ist nun in der Dienststelle Oberschleißheim des Landesamtes mit dem Aufbau der neuen Abteilung beschäftigt. Das wurde in dem Ausschuss bekannt. Das Gesundheitsministerium begründe die Versetzung damit, dass Pürner für diese Tätigkeit besonders qualifiziert sei, hieß es in dem Ausschuss. Wegen des laufenden Gerichtsverfahrens will der Landtagsausschuss nun erst später über die Petition entscheiden …

    Mit einem offenen Brief hatten bereits mehrere Hundert Mediziner gegen die Versetzung Pürners protestiert. Die Ablösung des Gesundheitsamtschefs sei ein inakzeptabler autoritärer Versuch, „legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken“, hieß es in dem Brief an die Staatsregierung. Pürner hatte beispielsweise die Teststrategie als verfehlt kritisiert. Die Corona-Vorgaben für Schulen und Kindergärten hatte er ebenfalls abgelehnt.«

    https://www.corodok.de/strafversetzter-amtsarzt-puerner/

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    · Stoppt den Impfung genannten unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen Großversuch · Stoppt die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 · STOPPT COVAX ·

  17. Edward von Roy Says:

    06.11.2020 CORONA DOKS

    Solidarität mit Friedrich Pürner – Offener Brief dutzender Ärzte

    https://www.corodok.de/solidaritaet-friedrich-puerner/

    Nella cultura moderna, la comunità scientifica intende il disaccordo come strumento di avanzamento delle conoscenze. Per l’Ur-Fascismo, il disaccordo è tradimento.

    In der modernen Kultur preist die wissenschaftliche Gemeinschaft den Dissens als ein Mittel zur Vermehrung des Wissens. Für den Ur-Faschismus ist Dissens Verrat.

    Umberto Eco

    impf-info.de ◦ Solidarität mit Friedrich Pürner – ein offener Brief ◦ Zuletzt aktualisiert am 14.11.2020

    Ein offener Brief von Ärzten und Wissenschaftlern an die Bayerische Staatsregierung

    Wissenschaft lebt ihrem Wesen nach vom Dissens, vom Diskurs – zu keinem Zeitpunkt kann zu irgendeinem wissenschaftlichen Thema der Anspruch einer endgültigen, absoluten und unumstößlichen Erkenntnis oder Wahrheit erhoben werden.

    Ein wissenschaftlicher Diskurs muss in einer demokratischen Gesellschaft jederzeit auch öffentlich geführt werden können, vor allem in einer Situation, in der die Politik weitreichende Eingriffe in das menschliche Miteinander und in viele demokratische Grundrechte mit dem Verweis auf „die Wissenschaft“ zu rechtfertigen versucht.

    Herr Dr. Friedrich Pürner hat als Wissenschaftler und Arzt von diesem unverbrüchlichen Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch gemacht, ohne dass seine Dienstpflichten als Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg hierunter gelitten hätten. Die von ihm als Arzt und Epidemiologe geäußerten Positionen zu unter Fachleuten ohnehin umstrittenen Maßnahmen und Verordnungen der bayerischen Regierung waren zu jedem Zeitpunkt wissenschaftlich fundiert und ohne jedes parteipolitische Konnotat.

    Seine Absetzung von der leitenden Funktion am Gesundheitsamt und die von ihm selber als „Strafversetzung“ bezeichnete Abordnung an das LGL in Bayern stellt einen in unseren Augen inakzeptablen autoritären Versuch dar, legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken. Die unzumutbar belastenden Rahmenbedingungen, unter denen diese Maßnahme stattfindet (Wechsel des Tätigkeitsortes binnen einer Woche) legen zudem den Verdacht nahe, dass hier ein Exempel statuiert werden soll, mit gewollt abschreckender Wirkung.

    Dieses Vorgehen ist eines freiheitlich-demokratischen Staates in jeder Hinsicht unwürdig!

    Als Wissenschaftler und Ärzte bekunden wir hiermit ausdrücklich unsere Solidarität mit Herrn Dr. Pürner und kritisieren die gegen ihn ergriffenen Maßnahmen scharf.

    Wir fordern, dass die geplante Versetzung rückgängig gemacht wird und Herr Dr. Pürner in seiner bisherigen Position weiter tätig sein kann.

    Wir fordern darüber hinaus von den bayerischen politischen und behördlichen Instanzen einen gelebten Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unserer Gesellschaft und der damit unverzichtbar verbundenen Pluralität von Meinungen und Positionen.

    als Initiatoren und Erstunterzeichner

    Dr. med. Steffen Rabe, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München

    Dr. med. Martin Hirte, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, München

    Wir haben die Liste der Mitunterzeichner am 14.11. geschlossen und danken allen herzlich, die Friedrich Pürner hier ihre Solidarität bekundet und haben.

    impf-info.de/pdfs/Offener%20Brief%20zu%20Dr%20Friedrich%20Puerner.pdf

    Mitunterzeichner

    […]

    impf-info.de/82-coronoia/331-puerner.html

    Klicke, um auf Offener%20Brief%20zu%20Dr%20Friedrich%20Puerner.pdf zuzugreifen

    Mitunterzeichner

    […]

    https://impf-info.de/82-coronoia/331-puerner.html


  18. אדוארד פון רוי Says:

    03.03.2021 CORONA DOKS

    Noch ne Geschäftsidee. Damit die Kindergärten wieder öffnen

    »UV-LICHT: „Luftreiniger können Coronaviren fast vollständig ausschalten“«

    So ist ein PR-Artikel auf faz.net in Gestalt eines Interviews mit dem Geschäftsführer von Heraeus Noblelight, einem der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Speziallampen, am 03.03.2021 überschrieben (…).

    »Mit der Corona-Krise rückten sogenannte UV-C-Lampen ins Zentrum des Interesses einer breiten Öffentlichkeit. Sie senden Licht aus, welches das Erbgut von Bakterien und Viren ausschaltet. Heraeus hat aus den Lampen geschlossene Luftdesinfektionssysteme entwickelt, die vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik gerade getestet und sicher befunden wurden – auch in Schulen und Kindergärten.«

    https://www.corodok.de/noch-geschaeftsidee-damit/

    03.03.2021 news4teachers

    Berliner Senat ordert mehr als 600 mobile Luftreiniger der Hengst Gruppe

    (…) Nun hat der Berliner Senat die Berliner Immobilienmanagement GmbH damit beauftragt mehr als 600 Blue.care+ Luftreinigungsgeräte beim Berliner Filtrationsspezialisten DELBAG, Teil der Hengst Gruppe, zu ordern. Die Wirksamkeit des mobilen Luftreinigers wurde unlängst bei einer Studie am Universitätsklinikum Münster (UKM) nachgewiesen. (…) Bereits im Herbst hatte der Berliner Senat beschlossen rund 1.200 Luftreiniger anzuschaffen, die nun schrittweise an allen Schulen aufgestellt werden. Bis Ostern sollen weitere 2.800 Geräte und bis zum Sommer zusätzliche 3.500 Geräte in verschiedenen Größen und Ausführungen für verschiedene Aufgaben folgen. Dass der Blue-care+ einen Großteil der Geräte ausmacht, die angeschafft wurden, (…)

    Im Rahmen einer Studie des Hygieneinstituts HYBETA wurden die Geräte im Auftrag des Universitätsklinikums Münster einem Stresstest unterzogen. Fazit: Die richtigen Luftreiniger senken das Ansteckungsrisiko durch virenbelastete Aerosole in geschlossenen Räumen deutlich. Nach Überzeugung des Virologen Prof. Stephan Ludwig (Westfälische Wilhems-Universität Münster) sind Luftreiniger mit einer entsprechenden Filterleistung ein wichtiger Baustein bei der Eindämmung der Pandemie. “Wir freuen uns mit den Luftreinigern den Schulen unserer Stadt konkret helfen zu können”, so Frank Gänshirt, Global Sales Manager bei der DELBAG. “Vor allem aber schaffen wir für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler ein sichereres Umfeld und bringen auf diese Weise wieder ein Stück Normalität in ihren Alltag.

    news4teachers.de/2021/03/berliner-senat-ordert-mehr-als-600-mobile-luftreiniger-der-hengst-gruppe/


    Die heilsbringenden oder vielmehr prekär heilserhaltenden HEPA-Luftputzmaschinchen oder UV-Luftreinigungslampen sind medizinisch vermutlich nicht erforderlich und aus pädagogischer Sicht dürfen sie nicht sein, denn was ist die Botschaft einer summenden Luftputzmaschine im Kindergartenraum oder Klassenzimmer an die Kinder:

    Dein Atem, dein Atmen bringt den Tod – du und die anderen Kinder, ihr atmet lebensgefährliches Unheil aus – misstraue der Nähe zu dem Mädchen oder Jungen neben dir, dessen Körper Krankheitserreger ausbreitet, die wir Erwachsenen nur mit Mühe und vielen Maschinen halbwegs bändigen können – draußen, im Wald wie im Straßenzug lauert Unheil – misstraue der Natur – du selbst könntest zur Stunde verseucht sein, mísstraue dir selbst.

    Schluss damit! Weltvertrauen ja bitte, Weltmisstrauen nein danke. Deshalb die Masken sofort raus aus Kindergarten und Schule, und Schluss mit den Massen-Tests an Minderjährigen (unter 18 Jahre) auf böse Krankheitskeime.

    — Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    https://www.corodok.de/noch-geschaeftsidee-damit/


  19. STOP COVAX · Stoppt die Massenipfungen gegen das Coronavirus Says:

    02.03.2021 chg, gl, 2.3.2021 v

    Berliner Zeitung | Vor dem Corona-Treffen am Mittwoch:

    Die Vorlage im Wortlaut

    Am Mittwoch treffen sich Bundeskanzlerin Merkel und die Ministerpräsidenten. Die Berliner Zeitung veröffentlicht, worüber genau beraten wird.

    Berlin – Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden Beschluss:

    Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder danken den Bürgerinnen und Bürger für ihre Unterstützung im Kampf gegen die Pandemie und die breite Solidarität im leider notwendigen Lockdown. Alle wissen, dass das mit großen Einschränkungen und Opfern verbunden ist. Umso anerkennenswerter ist die große Disziplin, mit der der Lockdown umgesetzt wird.

    Der Grundsatz Kontakte zu vermeiden bleibt das wesentliche Instrument im Kampf gegen die Pandemie und rettet täglich unzählige Menschenleben und verhindert schwere Krankheitsverläufe. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder wissen, wie wichtig es ist, den Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft Planungsperspektiven zu geben, wie und wann Beschränkungen wieder aufgehoben werden können, damit unser aller Leben wieder mehr Normalität gewinnt.

    Besonders bedeutend ist diese Perspektive für Kinder, Jugendliche und deren Eltern. Die täglichen Meldezahlen zeigen, dass die Anstrengungen der letzten Monate sich gelohnt haben und niedrigere Inzidenzen erreicht werden konnten. Das hat das Gesundheitssystems spürbar entlastet und zu sinkenden Todeszahlen geführt. Gleichzeitig steigt der Anteil der Virusvariante B.1.1.7 an den Infektionen in Deutschland schnell an, wodurch die Zahl der Neuinfektionen jetzt wieder zu steigen beginnt. Die Erfahrungen in anderen Staaten zeigen, wie gefährlich die verschiedenen COVID-19-Varianten sind. Sie verdeutlichen, dass es notwendig ist, beim erneuten Hochfahren des öffentlichen Lebens vorsichtig zu sein. Nur so können wir sicherstellen, dass wir die erreichten Erfolge nicht verspielen. Bisher waren die AHA+CL Regeln, die effektive Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter und die Beschränkung von Kontakten die wesentlichen Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Jetzt verändern zwei Faktoren das Pandemiegeschehen 2 deutlich: Die zunehmende Menge an Impfstoff und die Verfügbarkeit von Schnell- und Selbsttests in sehr großen Mengen. In wenigen Wochen werden die ältesten Bürgerinnen und Bürger geimpft sein, die einen großen Teil der schweren und tödlichen Verläufe in der bisherigen Pandemie ausgemacht haben. Dies führt dazu, dass bei vergleichbarem Infektionsgeschehen in Zukunft die Zahl der schweren und tödlichen Verläufe und damit auch die Belastung des Gesundheitssystems deutlich geringer sein wird. Trotzdem können keine beliebigen Neuinfektionsraten toleriert werden: Wenn die Infektionszahlen erneut exponentiell ansteigen, kann das Gesundheitswesen mit dann jüngeren Patienten schnell wieder an seine Belastungsgrenzen stoßen.

    Zahlreiche Berichte über COVID-19-Langzeitfolgen („long COVID“) mahnen ebenfalls zur Vorsicht. Denn bisher können ihre Häufigkeit und Schwere nicht genau abgeschätzt werden. Neben der Reduzierung der schweren Verläufe bewirkt das Impfen durch die Ausbildung einer Bevölkerungsimmunität weitere positive Effekte, allerdings nicht sofort: In dem Maße, in dem zunehmend auch die Personengruppen und Jahrgänge geimpft werden, die einen höheren Anteil an der Verbreitung des Virus haben, wirkt das Impfen kontinuierlich immer stärker seiner Ausbreitung entgegen. Somit besteht die berechtigte Hoffnung auf eine immer leichtere Eindämmung der Fallzahlen im Sommer und auf eine Rückkehr zur Normalität. Die Verfügbarkeit von Schnell- und Selbsttests in großen Mengen stellt einen weiteren Baustein dar, der es in den kommenden Monaten ermöglichen wird, das Pandemiegeschehen positiv zu beeinflussen. Schnell- und Selbsttests sind mit guter Genauigkeit in der Lage festzustellen, ob jemand aufgrund einer akuten COVID-19- Infektion aktuell ansteckend ist. Die Aussagekraft des Schnell- bzw. Selbsttest sinkt jedoch nach einigen Stunden deutlich ab, da weder eine Neuinfektion mit noch geringer Viruslast erkannt wird noch eine nach dem Test erfolgte Infektion. Insofern können tagesaktuelle Schnelltests zusätzliche Sicherheit bei Kontakten geben. Regelmäßige Testungen können dabei unterstützen, auch Infektionen ohne Krankheitssymptome zu erkennen. Infizierte Personen können so schneller in Quarantäne gebracht und ihre Kontakte besser nachvollzogen werden. Der Effekt ist dabei umso größer, je mehr Bürgerinnen und Bürger sich konsequent an dem Testprogramm beteiligen. Bund und Länder wollen nun erproben, wie durch die deutliche Ausweitung von Tests und ein Testprogramm in Verbindung mit einer besseren Nachvollziehbarkeit der Kontakte im Falle einer Infektion Öffnungsschritte auch bei höheren 7-Tage-Inzidenzen mit über 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner möglich werden.

    17 Beratungspunkte zu allen Corona-Themen

    Digitale Plattformen sind ein wichtiger Baustein, um die Gesundheitsämter dabei zu entlasten, die Kontakte infizierter Personen effektiv und schnell nachzuverfolgen. Je besser der direkte Datenaustausch zwischen den Gesundheitsämtern, möglichen Kontaktpersonen und den Betreibern von Geschäften und Einrichtungen ist, desto schneller können Infektionscluster und Infektionsketten über viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens hinweg erkannt werden. Da das Virus keine Grenzen kennt, bleibt es wichtig, dass die Länder und der Bund bei den Öffnungsschritten gemeinsam und nach einheitlichen Maßstäben vorgehen. Dabei ist ein schnelles und entschiedenes regionales Gegensteuern nötig, sobald die Zahlen aufgrund der verschiedenen mittlerweile bekannten COVID-19-Virusvarianten in einer Region wieder hochschnellen, um erneute bundesweit gültige Beschränkungen zu vermeiden. Für die nächsten Wochen und Monate wird es bei stabilem Infektionsgeschehen einen Vierklang geben aus Impfen, Testen, Kontaktnachvollziehung und Öffnungen.

    Vor diesem Hintergrund vereinbaren die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

    1. In den kommenden Wochen und Monaten, bis allen Bürgerinnen und Bürgern ein Impfangebot gemacht werden konnte, stellen regelmäßige Corona-Tests einen wichtigen Baustein dar, um mehr Normalität und sichere Kontakte zu ermöglichen. Schnelltests sind inzwischen in großer Zahl verfügbar und das Testangebot auf dem Markt wird durch kostengünstige Selbsttests erweitert.

    Die nationale Teststrategie wird daher um folgende Maßnahmen ergänzt, die bis Anfang April schrittweise umgesetzt werden sollen

    • Für einen sicheren Schulbetrieb und eine sichere Kinderbetreuung stellen die Länder im Rahmen von Testkonzepten sicher, dass das Personal in Schulen und Kinderbetreuung sowie alle Schülerinnen und Schüler pro Präsenzwoche das Angebot von mindestens [ein/zwei] kostenlosen Schnelltests einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis erhalten.

    • Die Unternehmen in Deutschland werden verpflichtet, ihren in Präsenz Beschäftigten pro Woche das Angebot von mindestens [ein/zwei] kostenlosen Schnelltests einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis zu machen.

    • Allen asymptomatischen Bürgerinnen und Bürgern wird [einmal/bis zu zwei Mal] pro Woche ein kostenloser Schnelltest einschließlich einer Bescheinigung über das Testergebnis in einem von der jeweiligen Kommune betriebenen Testzentrum, bei von der jeweiligen Kommune beauftragten Dritten oder bei niedergelassenen Ärzten ermöglicht. Die Kosten übernimmt der Bund.

    Bund und Länder weisen eindringlich darauf hin, dass ein positiver Schnell- oder Selbsttest eine sofortige Isolation und zwingend einen Bestätigungstest mittels PCR erfordert. Ein solcher PCR-Test kann kostenlos durchgeführt werden.

    2. Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft. Die Länder werden ihre Landesverordnungen entsprechend anpassen und bis zum 28. März 2021 verlängern.

    3. Die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften mit Freunden, Verwandten und Bekannten wird ab 8. März wieder erweitert: Es sind nunmehr private Zusammenkünfte des eigenen Haushalts mit einem weiteren Haushalt möglich, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. In Regionen mit einer 7-Tages-Inzidenz von unter [35/50] Neuinfektionen pro Woche können die Möglichkeiten zu privaten Zusammenkünften erweitert werden auf den eigenen und zwei weitere Haushalte mit zusammen maximal zehn Personen. Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Sofern die 7-Tage-Inzidenz in einer Region wieder deutlich ansteigt und spätestens, wenn diese bei über XX Neuinfektionen pro Woche pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern liegt, wird die Möglichkeit zu privaten Zusammenkünften erneut auf den eigenen Haushalt und eine weitere Person beschränkt. Kinder bis 14 Jahre werden dabei nicht mitgezählt. In allen Fällen trägt es erheblich zur Reduzierung des Infektionsrisikos bei, wenn die Zahl der Haushalte, mit denen solche Zusammenkünfte erfolgen, möglichst konstant und möglichst klein gehalten wird („social bubble“) oder vor der Zusammenkunft ein Selbsttest von allen Teilnehmenden durchgeführt wird.

    4. Nachdem erste Öffnungsschritte im Bereich der Schulen und Friseure sowie einzelne weitere Öffnungen in den Ländern bereits vollzogen wurden, werden nunmehr in einem zweiten Öffnungsschritt im öffentlichen Bereich

    • Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte zukünftig einheitlich in allen Bundesländern dem Einzelhandel des täglichen Bedarfs zugerechnet. Sie können somit auch mit entsprechenden Hygienekonzepten und einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm wieder öffnen.

    • Darüber hinaus können ebenfalls die bisher noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder öffnen, wobei für die Inanspruchnahme der 5 Dienstleistungen ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Kundin oder des Kunden und ein Testkonzept für das Personal Voraussetzung ist.

    5. Einen dritten Öffnungsschritt kann ein Land in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen gehen: a. Wird in dem Land oder einer Region eine stabile 7-Tage-Inzidenz von unter 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner erreicht, so kann das jeweilige Land folgende Öffnungen entsprechend landesweit oder regional vorsehen:

    • die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm;

    • die Öffnung von Museen, Galerien, zoologischen und botanischen Gärten sowie Gedenkstätten;

    • kontaktfreier Sport in kleinen Gruppen (max. 10 Personen) im Außenbereich, auch auf Außensportanlagen. Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner auf über 35 Neuinfektionen an, wird in den geöffneten Bereichen nach Ziffer 5b verfahren. b. Wird in dem Land oder der Region eine stabile oder sinkende 7-Tage-Inzidenz von unter XX Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern erreicht, so kann das jeweilige Land folgende Öffnungen entsprechend landesweit oder regional vorsehen:

    • die Öffnung des Einzelhandels für sogenannte „Click and meet“-Angebote, wobei eine Kundin oder ein Kunde pro angefangene 40 qm Verkaufsfläche nach vorheriger Terminbuchung für einen fest begrenzten Zeitraum mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung im Geschäft zugelassen werden kann.

    • die Öffnung von Museen, Galerien, zoologische und botanische Gärten sowie Gedenkstätten für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung;

    • Individualsport alleine oder zu zweit und Sport in Gruppen von bis zu zehn Kindern bis 14 Jahren im Außenbereich auch auf Außensportanlagen. Mit den benachbarten Gebieten mit höheren Inzidenzen sind gemeinsame Vorkehrungen zu treffen, um länderübergreifende Inanspruchnahme der geöffneten Angebote möglichst zu vermeiden. 6 Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinanderfolgengenden Tagen auf über XX, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft (Notbremse).

    6. Der vierte Öffnungsschritt kann – wiederum in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen – erfolgen, wenn sich die 7-Tage-Inzidenz nach dem dritten Öffnungsschritt in dem Land oder der Region 14 Tage lang nicht verschlechtert hat:

    a. Wenn die 7-Tage-Inzidenz 14 Tage lang nach dem Inkrafttreten des dritten Öffnungsschritts landesweit oder regional stabil bei unter 35 Neuinfektionen bleibt, kann das Land entsprechend landesweit oder regional folgende Öffnungen vorsehen:

    • die Öffnung der Außengastronomie;

    • die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos;

    • kontaktfreier Sport im Innenbereich, Kontaktsport im Außenbereich.

    b. Besteht in dem Land oder der Region eine stabile oder sinkende 7-TageInzidenz von unter XX Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, so kann das jeweilige Land 14 Tage nach dem dritten Öffnungsschritt folgende weitere Öffnungen landesweit oder regional vorsehen:

    • Die Öffnung der Außengastronomie für Besucher mit vorheriger Terminbuchung mit Dokumentation für die Kontaktnachverfolgung; Sitzen an einem Tisch Personen aus mehreren Hausständen ist ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest der Tischgäste erforderlich.

    • die Öffnung von Theatern, Konzert- und Opernhäusern sowie Kinos für Kunden mit einem tagesaktuellen COVID-19 Schnell- oder Selbsttest;

    • kontaktfreier Sport im Innenbereich sowie Kontaktsport im Außenbereich unter der Voraussetzung, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über einen tagesaktuellen COVID-19 Schnell- oder Selbsttest verfügen. Steigt die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner an drei aufeinanderfolgenden Tagen auf über XX, treten ab dem zweiten darauffolgenden Werktag die Regeln, die bis zum 7. März gegolten haben, wieder in Kraft (Notbremse).

    7. Über weitere Öffnungsschritte und die Perspektive für die hier noch nicht benannten Bereiche aus den Brachen Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Reisen und Hotels wird im Lichte der Infektionslage unter Berücksichtigung der angelaufenen Teststrategie, des Impfens, der Verbreitung von Virusmutanten und 7 anderer Einflussfaktoren auf der nächsten Sitzung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder beraten.

    8. [Länder und Landkreise, die eine deutlich überdurchschnittliche 7-Tages-Inzidenz aufweisen, haben umfangreiche weitere lokale oder regionale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz beizubehalten oder auszuweiten, damit eine entsprechend schnelle Senkung der Infektionszahlen erreicht wird.] [In Ländern bzw. Landkreisen, die aufgrund ihrer hohen 7-Tages-Inzidenz weiterhin die Inzidenz von 50 nicht unterschreiten können, werden die Länder bzw. Landkreise umfangreiche weitere lokale oder regionale Maßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz beibehalten oder ausweiten, damit eine entsprechend schnelle Senkung der Infektionszahlen erreicht wird.]

    9. Angesichts der pandemischen Lage ist es weiterhin nötig, die epidemiologisch relevanten Kontakte am Arbeitsplatz und auf dem Weg zu Arbeit zu reduzieren. Deshalb wird die entsprechende Verordnung bis zum 30. April 2021 verlängert: Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen, sofern die Tätigkeiten es zulassen. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fordern Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber auf, die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung konsequent anzuwenden und durch großzügige Homeoffice-Lösungen mit stark reduziertem Präsenzpersonal umzusetzen oder ihre Büros ganz geschlossen zu halten. Sie bitten die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, das Angebot zu nutzen. Wo Homeoffice nicht möglich ist, sollen immer dann, wenn sich mehrere Personen in einem Raum aufhalten, medizinische Masken getragen werden.

    10. Die Länder stellen in ihren Verordnungen sicher, dass die verpflichtende Dokumentation zur Kontaktnachverfolgung auch in elektronischer Form, zum Beispiel über Apps erfolgen kann, wenn sichergestellt ist, dass Zeit, Ort und Erreichbarkeit der Kontaktperson hinreichend präzise dokumentiert werden und die Daten im Falle eines Infektionsgeschehens unmittelbar dem zuständigen Gesundheitsamt in einer nutzbaren Form zur Verfügung gestellt werden. [Die Gesundheitsminister der Länder werden beauftragt, binnen einer Woche darüber zu befinden, ob sie im Rahmen eines bundesweit einheitlichen Vorgehens eine konkrete Anwendung oder den Ansatz einer generischen Schnittstelle als Minimallösung für alle Anwendungen verfolgen wollen.] Die Länder und der Bund werden hierauf aufbauend ein technisches Gateway für den Zugang zu den Gesundheitsämtern beauftragen. Aufgrund der Kompetenzverteilung und in Analogie zum ELSTER-Portal wird ein Land bestimmt, welches das Gateway betreibt. Die Finanzierung des Gateway erfolgt durch den Bund.

    11. Bis zum Ende der laufenden Kalenderwoche werden nach Angaben der Hersteller über elf Millionen Impfdosen an die Länder ausgeliefert sein. Aktuell werden am Tag bis zu 170.000 Impfungen durchgeführt. Die Impfkampagne wird nun deutlich an Fahrt gewinnen und die Zahl der in den Impfzentren und durch die mobilen Impfteams der Länder tatsächlich durchgeführten Impfungen pro Woche wie geplant verdoppelt werden. Alle Länder haben bereits im fließenden Übergang begonnen, auch Personen der zweiten Priorisierungsgruppe nach der Coronavirus-Impfverordnung („mit hoher Priorität“) ein Impfangebot zu machen. Nunmehr sind auch die Beschäftigten in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege sowie in Grund-, Förderund Sonderschulen ebenfalls dieser Gruppe zugeordnet. Im Rahmen der Aktualisierung der Nationalen Impfstrategie und zum besseren Übergang in die nächste Phase wird das Bundesministerium für Gesundheit die bereits bestehende Möglichkeit der Einbeziehung niedergelassener Ärztinnen und Ärzte weiterentwickeln. Die Impfverordnung des Bundes wird dahingehend geändert, dass ab der zweiten Märzwoche die Beauftragung ausgewählter Leistungserbringer der niedergelassenen ärztlichen Versorgung durch die Länder einen festen Rahmen hat. Dieser beinhaltet explizite Regelungen für die Vergütung für die entsprechenden ärztlichen Leistungen, für die vorzunehmende digitale Impfquotenerfassung und für die Abrechnung über die Kassenärztlichen Vereinigungen. Die beauftragten Ärztinnen und Ärzte sollen auch den Nachweis der Anspruchsberechtigung und die Priorisierung vor Ort in ihrer Praxis prüfen. Der vom Bund beschaffte Impfstoff wird wie bei den Impfzentren über die zuständigen Landesbehörden zur Verfügung gestellt. Die Anzahl der durchgeführten Impfungen pro Impfstoff muss in die tägliche Meldung des jeweiligen Landes an das RKI einfließen. In den meisten Ländern wird die Zahl der verfügbaren Impfdosen bereits im April die von den Ländern gemeldeten maximalen Kapazitäten in den Impfzentren übersteigen. Für April ist daher der Übergang in die nächste Phase der Nationalen Impfstrategie vorgesehen. In dieser Phase sollen die haus- und fachärztlichen Praxen, die in der Regelversorgung routinemäßig Schutzimpfungen anbieten, umfassend in die Impfkampagne eingebunden werden. Die hierzu gehörenden Fragen der Vergütung, der Logistik, der Distribution, der Verfügbarkeit von Impfzubehör sowie der eigenständigen Datenmeldung an das RKI befinden sich in letzten Abstimmungen zwischen allen Beteiligten. Die zur Umsetzung notwendigen Rechtsverordnungen wird das Bundesministerium für Gesundheit im März erlassen. 9 Die Impfzentren und mobilen Impfteams der Länder werden parallel weiter benötigt und zur besseren Planung ab April kontinuierlich mit der gleichen Menge Impfdosen wöchentlich beliefert. Termine in den Impfzentren sollen weiter strikt nach geltender Priorisierung vergeben werden. Die Priorisierung der Coronavirus-Impfverordnung gilt auch für die Impfungen in den Arztpraxen als Grundlage. Die tatsächliche Entscheidung der Priorisierung erfolgt nach jeweiliger ärztlicher Einschätzung vor Ort. Dies wird helfen, in dieser Phase eine flexiblere Umsetzung von Impfungen zu ermöglichen. Schon seit Beginn der Impfkampagne können auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte insbesondere im Zusammenhang mit mobilen Impfteams organisatorisch einbezogen werden. In einem weiteren Schritt werden diese bzw. die Unternehmen im Laufe des zweiten Quartals verstärkt in die Impfkampagne eingebunden.

    12. [Forderung A-Seite: Angesichts der andauernden SARS-CoV-2-Pandemie wird der Anspruch auf Kinderbetreuung auch weiterhin nicht überall gewährleistet werden können. Deshalb wird der Bund über das bereit geregelte hinaus gesetzlich ermöglichen, dass das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 für weitere 10 zusätzliche Tage pro Elternteil (weitere 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) gewährt wird. Der Anspruch soll auch für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten bzw. die Klasse oder Gruppe pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt bzw. der Zugang zum Kinderbetreuungsangebot eingeschränkt wurde.]

    13. [Forderung B-Seite: Der Kinderbonus wird im Jahr 2021 in Höhe von 150 Euro für jedes kindergeldberechtigte Kind gewährt. Er wird mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag verrechnet und nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Der Länder- und Kommunalanteil an diesem einmaligen Bonus wird den Ländern vom Bund nachträglich erstattet.]

    14. Angesichts der vielen unbekannten Faktoren in Zusammenhang mit dem weiteren Verlauf der Pandemie brauchen Krankenhäuser die notwendige Sicherheit, damit sich diese weiterhin auf ihre herausragende Aufgabe in der Pandemie konzentrieren können. Die Notwendigkeit für einen Ausgleich von coronabedingten Erlösveränderungen hat jüngst auch der Beirat beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Überprüfung der Auswirkung von coronabedingten Sonderregelungen in seinen Empfehlungen vom 24. Februar 2021 unterstrichen. Das BMG wird daher – in Anlehnung an diese Empfehlung und analog zur Regelung für 2020 – im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen zeitnah mittels Rechtsverordnung regeln, dass Krankenhäuser auch für das Jahr 2021 10 einen angemessenen Beitrag zum Ausgleich von Erlösrückgängen im Vergleich zum Jahr 2019 vereinbaren können.

    15. Auch hinsichtlich der dann unmittelbar bevorstehenden Ostertage appellieren Bund und Länder eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, auf nicht zwingend notwendigen Reisen im Inland und auch ins Ausland zu verzichten. Sie weisen nachdrücklich darauf hin, dass bei Einreisen aus ausländischen Risikogebieten die Pflicht zur Eintragung in die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend ist, und dass eine Quarantänepflicht für einen Zeitraum von 10 Tagen nach Rückkehr besteht. Eine vorzeitige Beendigung der Quarantäne ist nur durch einen negativen Test möglich, der frühestens am 5 Tag nach der Einreise abgenommen wurde. Dies gilt aufgrund der jetzt vielfach beschriebenen längeren Ansteckungsdauer durch Virusvarianten ab dem 8. März ausdrücklich nicht bei Rückreisen aus Virusvariantengebieten. Hier ist strikt eine Quarantäne von 14 Tagen einzuhalten. Darüber hinaus ist bei der Rückreise aus Virusvariantengebieten mit eingeschränkten Beförderungsmöglichkeiten zu rechnen.

    16. Anders als im Lockdown über Ostern im letzten Jahr sollen jedoch Verwandtenbesuche in diesem Jahr möglich sein. Das besonnene Verhalten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland während der Weihnachtstage hat eindrucksvoll gezeigt, wie Familienzusammenkünfte sicher gestaltet werden können. Daher werden die Länder vom 2. April bis zum 5. April 2021 – als Ausnahme von den sonst geltenden Kontaktbeschränkungen – Treffen mit 4 über den eigenen Hausstand hinausgehenden Personen zuzüglich Kindern im Alter bis 14 Jahre aus dem engsten Familienkreis, also Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen zulassen, auch wenn dies mehr als zwei Hausstände oder 5 Personen über 14 Jahren bedeutet. Analog zum Vorgehen in der Weihnachtszeit appellieren Bund und Länder eindrücklich an die Bürgerinnen und Bürger, Kontakte in den fünf bis sieben Tagen vor dem Familientreffen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren (Schutzwoche) und von den Corona-Testangeboten Gebrauch zu machen.

    17. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden im Lichte der weiteren Infektionsentwicklung am 24. März 2021 erneut beraten.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/das-wollen-bund-und-laender-beschliessen-die-vorlage-im-wortlaut-li.143461

    berliner-zeitung.de/news/das-wollen-bund-und-laender-beschliessen-die-vorlage-im-wortlaut-li.143461

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    03.03.2021 OSKurier ( Osnabrück )

    Die Ergebnisse des Coronagipfels

    https://oskurier.de/2021/03/die-ergebnisse-des-coronagipfels/

    oskurier.de/2021/03/die-ergebnisse-des-coronagipfels/

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    04.03.2021 OSKurier ( Osnabrück )

    Protokollerklärungen:

    Sachsen

    Der Freistaat Sachsen hält die hier beschlossenen unkonditionierten Öffnungen angesichts der aktuellen und absehbaren Infektionslage sowie Impfquote für nicht vertretbar; er ist der Ansicht, dass Öffnungen mit einem verpflichtenden und funktionierenden Testregime gekoppelt sein müssen.

    Thüringen

    Im Beschluss der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin wird zutreffend festgestellt, dass die verfügbare Menge an Impfstoff sowie die Verfügbarkeit von Schnelltests (zur Fremd- oder Eigentestung) das Pandemiegeschehen verändert.

    Diese Veränderungen in Verbindung mit den Impffortschritten bei den besonders vulnerablen Gruppen, den Beschäftigten im Gesundheitswesen sowie bei pädagogischem Personal hat weitergehende Wirkungen, insbesondere auf das wesentliche Ziel des Pandemiemanagements, eine Überforderung des Gesundheitssystems zu verhindern.

    Aus Sicht des Freistaats Thüringen ergeben sich daraus zwangsläufig Veränderungen im Hinblick auf diejenigen Indikatoren, die für die Entscheidungen über Lockerungen des Lockdowns maßgeblich sind. Die alleinige Ausrichtung auf den Inzidenzwert muss aus Thüringer Sicht durch die Einbeziehung weiterer Indikatoren, darunter beispielsweise die Impfquote bei vulnerablen Gruppen und die Auslastung intensivmedizinischer Kapazitäten ergänzt werden.

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte rechtzeitig vor der Konferenz der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder mit der Bundeskanzlerin einen methodischen Rahmen für die Erarbeitung bundesweit gültiger Maßstäbe eines Stufenplans. Angesichts der vorliegenden Stufenpläne verschiedener Länder wäre es aus Thüringer Sicht möglich und notwendig gewesen, diesen Ansatz des RKI der heutigen Beschlusslage zugrunde zu legen und damit den Beschlüssen vom 19. Januar und 10. Februar 2021 Rechnung zu tragen.

    Niedersachsen, Sachsen-Anhalt

    Die Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt verstehen die Beschlüsse zu den Öffnungsschritten als Orientierungsrahmen, den sie unter Beachtung der Rechtsprechung des OVG Lüneburg zum Charakter der Inzidenzstufen in § 28 a Abs. 3 BInfSchG sowie der Verhältnismäßigkeit der daraus abgeleiteten Maßnahmen sowie unter der Beachtung der Verfügbarkeit von geeigneten Schnelltests zur Stärkung der Pandemiekontrolle umsetzen werden.

    https://oskurier.de/2021/03/die-ergebnisse-des-coronagipfels/

    oskurier.de/2021/03/die-ergebnisse-des-coronagipfels/

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    STOP COVAX · Stoppt die Massenipfungen gegen das Coronavirus

    STOP COVAX · Stop the COVID-19 Mass Vaccination Programme

  20. carpe noctem Says:

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    PHEIC

    Emergência de Saúde Pública de Âmbito Internacional
    Emergencia sanitaria de preocupación internacional
    Urgence de santé publique de portée internationale
    Emergenza sanitaria pubblica di portata internazionale

    GNIT · gesundheitliche Notlage internationaler Tragweite

    auch Internationaler Gesundheitsnotstand, englisch

    PHEIC · Public Health Emergency of International Concern

    ist ein von dem Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach Artikel 12 der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) festgestelltes Ereignis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheitliche_Notlage_internationaler_Tragweite

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    30.01.2020 ∙ WHO

    The WHO Director-General, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, declared the novel coronavirus (2019-nCoV) outbreak a public health emergency of international concern (PHEIC) on 30 January 2020.

    https://www.euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/01/2019-ncov-outbreak-is-an-emergency-of-international-concern

    euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2020/01/2019-ncov-outbreak-is-an-emergency-of-international-concern

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    Wenige Tage eher

    Jens Spahn „Wir nehmen die Situation sehr, sehr ernst, wir haben uns gut vorbereitet, bereiten uns weiterhin gut vor, … wir nehmen auch das Virus sehr, sehr ernst, dürfen aber nicht hektisch werden … denn für übertriebene Sorge gibt es keinen Grund.“

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    28.01.2020 ∙ phoenix ∙ phoenix runde

    Das Coronavirus: Wie groß ist die Gefahr?

    Das Coronavirus breitet sich in China weiter rasant aus. Über 2.700 infizierte Menschen zählen chinesische Gesundheitsbehörden bisher, die Zahl der Toten liegt aktuell bei 80. Wie groß ist die Gefahr? Alexander Kähler diskutiert mit Prof. Lothar H. Wieler (Präsident Robert-Koch-Institut Berlin), Shi Ming (Chinesischer Journalist), Ursula Weidenfeld (Publizistin) und Dilek Kalayci (SPD, Gesundheitssenatorin Berlin).

    ardmediathek.de/phoenix/video/phoenix-runde/das-coronavirus-wie-gross-ist-die-gefahr/

    29.01.2020 ∙ phoenix

    Prof. Lothar H. Wieler zum ersten bestätigten Coronavirus-Fall in Deutschland

    YouTube CVclAgIsNs0

    30.01.2020 ∙ ZDF

    WHO ruft internationalen Gesundheitsnotstand aus

    Nils Metzger

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in einer erneuten Krisensitzung zum Coronavirus am Donnerstag einen internationalen Gesundheitsnotfall ausgerufen. (…)

    Offiziell spricht die WHO von einem „Notfall für die öffentliche Gesundheit von internationalem Ausmaß“ (PHEIC). Das Ausrufen eines PHEIC ist das äußerste Mittel, das die WHO besitzt. Als solchen versteht die WHO ein „außergewöhnliches Ereignis“, bei dem die Ausbreitung einer Krankheit über mehrere Staaten droht. Die Situation müsse „ernst, ungewöhnlich und unerwartet“ sein und unmittelbare international koordinierte Gegenmaßnahmen erfordern. Diese Kategorisierung hat die WHO 2005 beschlossen als Reaktion auf die länderübergreifende Verbreitung der Erreger SARS und H5N1 in den Jahren davor.

    Wann wurde ein PHEIC in der Vergangenheit ausgerufen?

    Fünf Mal wurde seit 2005 ein PHEIC ausgerufen:

    • 2009: Schweinegrippe (H1N1)
    • 2014: Polio-Ausbruch in Pakistan und Afghanistan
    • 2014: Ebola-Ausbruch in Westafrika
    • 2016: Zika-Virus in Nord- und Südamerika
    • 2018: Ebola-Ausbruch in der Kivu-Region in der Demokratischen Republik Kongo

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-who-notstand-faq-100.html

    zdf.de/nachrichten/politik/coronavirus-who-notstand-faq-100.html

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    RSI · Règlement sanitaire international
    De Internationale Gezondheidsregeling of de Internationale Gezondheidsvoorschriften
    IGV · Internationale Gesundheitsvorschriften

    IHR · International Health Regulations

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesundheitsvorschriften

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    ReliefWeb

    ReliefWeb is a humanitarian information service provided by the United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA). The service is managed by the Digital Services Section of OCHA’s Information Management Branch.

    reliefweb.int/about

    OCHA · United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs

    OCHA coordinates the global emergency response to save lives and protect people in humanitarian crises. We advocate for effective and principled humanitarian action by all, for all.

    Le Comité d’examen sur le fonctionnement du Règlement sanitaire international pendant la riposte à la COVID-19 est présidé par le Professeur Lothar H. Wieler (Allemagne)

    Le Comité d’examen du fonctionnement du Règlement sanitaire international (2005) pendant la riposte à la COVID-19 a été convoqué par le Directeur général le 8 septembre 2020 comme demandé par les États Membres dans la résolution WHA73.1 (2020) et conformément à l’article 50 du Règlement sanitaire international (2005) (le RSI ou le Règlement). Le Comité est composé de 21 membres qui ont été choisis et nommés par le Directeur général parmi les personnes inscrites sur la Liste d’experts du RSI en veillant à ce qu’ils aient une large gamme de compétences et à ce que la représentation géographique et entre les sexes soit équilibrée. Il est présidé par le Professeur Lothar H. Wieler (Allemagne), assisté d’un vice-président, la Professeure Lucille Blumberg (Afrique du Sud) et d’un rapporteur, le Dr Preben Aavitsland (Norvège).

    reliefweb.int/report/world/renforcement-de-la-pr-paration-aux-situations-d-urgence-sanitaire-application-du-r

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    12.01.2021 · WHO

    EB148/19

    Cent quarante-huitième session 12 janvier 2021

    Renforcement de la préparation aux situations d’urgence sanitaire : application du Règlement sanitaire international (2005)

    Rapport intérimaire du Comité d’examen sur le fonctionnement du Règlement sanitaire international (2005) pendant la riposte à la COVID-19

    … Lothar H. Wieler …

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/EB148/B148_19-fr.pdf

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    France and international health security

    diplomatie.gouv.fr/en/french-foreign-policy/development-assistance/priority-sectors/health/france-and-international-health-security/

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    France’s strategy For global health

    GAVI … Global Fund, Unitaid and Gavi … CEPI … Global Heath Vaccine Center of Innovation (GHVCI) …

    diplomatie.gouv.fr/IMG/pdf/sante_mondiale_en_web_cle4c7677-1.pdf

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    15.10.2015 · GeekWire

    Gates Foundation funds new vaccine innovation center in Seattle for disease-fighting technology

    Jacob Demmitt

    The Bill & Melinda Gates Foundation is partnering with pharmaceutical giant Sanofi Pasteur and the nonprofit Infectious Disease Research Institute to create a new organization dedicated to advancing disease fighting technologies.

    The Global Health Vaccine Center of Innovation, or GHVCI, will operate out of IDRI’s headquarters in Seattle. It’s getting off the ground with a total of $9.5 million in grants both from the Gates Foundation and Sanofi.

    The organization hopes to pull from IDRI’s expertise in designing vaccines, Sanofi position as a worldwide drug manufacturer and seller, and the Gates Foundation’s financial support to launch collaborative research projects aimed at broadening the availability of vaccines, particularly in developing countries. (…)

    geekwire.com/2015/gates-foundation-funds-new-vaccine-innovation-center-in-seattle-for-disease-fighting-technology/

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    IDRI · Infectious Disease Research Institute

    idri.org/

    IDRI is a nonprofit biotech organization taking a comprehensive approach to develop new solutions for infectious disease.

    RNA VACCINES

    RNA vaccine technologies can be quickly adapted to target new and emerging pathogens when epidemics hit, and readily manufactured in pre-optimized processes. IDRI has a promising vaccine platform that uses a replicating RNA molecule to express viral antigens, formulated and delivered to injection sites with a nanostructured lipid carrier system that can be stockpiled for use in future epidemic situations.

    idri.org/#about

    SEATTLE — A vaccine for leishmaniasis—a parasitic disease that kills up to 500,000 adults and children every year—is one step closer to reality. The Infectious Disease Research Institute (IDRI) today announced receipt of a $15 million grant from the Bill & Melinda Gates Foundation to fund their ongoing effort with Corixa Corporation (Nasdaq: CRXA) to develop a vaccine to prevent leishmaniasis.

    gatesfoundation.org/Media-Center/Press-Releases/2000/03/Infectious-Disease-Research-Institute

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    06.10.2020

    The Infectious Disease Research Institute (IDRI) is advancing several COVID-19 therapies and vaccines

    Infectious Disease Research Institute’s Immune-Enhancing Technologies Are Driving Progress Toward Multiple COVID-19 Vaccines and Therapies

    prnewswire.com/news-releases/infectious-disease-research-institutes-immune-enhancing-technologies-are-driving-progress-toward-multiple-covid-19-vaccines-and-therapies-301146097.html

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  21. carpe noctem Says:

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    19.01.2021

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    Honorable Chair, Excellencies, Director-General, Ladies and Gentlemen

    Thank you once again for the opportunity to provide you with an update on the work of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during COVID-19.

    As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

    Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments.

    We convened for 16 closed meetings so far, (…)

    the 73rd World Health Assembly on 9 November 2020

    the 74th World Health Assembly in May 2021

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response

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    DGAP · Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik

    dgap.org/de/ueber-uns/die-geschichte-der-dgap

    Wenige Monate bevor die Welt mit dem neuartigen Corona-Virus konfrontiert wurde, stellte das Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) im September 2019 am Rand der VN-Generalversammlung seinen ersten Bericht zum Zustand der weltweiten Vorsorge für Gesundheitskrisen und Pandemien vor. Der Co-Vorsitzende des GPMB und damalige Generalsekretär der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, El Hadj As-Sy, erklärte, die Welt müsse den Kreislauf von „panic and neglect“, Panik und Nachlässigkeit, unterbrechen, der den Umgang der internationalen Gemeinschaft mit Gesundheitskrisen kennzeichnet. Die Welt reagiert mit Panik auf den Ausbruch von Epidemien und, sobald der unmittelbare Krankheitsausbruch bewältigt ist, werden notwendige vorsorgende Maßnahmen zur Prävention künftiger Krisen vernachlässigt. Ein solches Reaktionsmuster erleben wir auch in dem gegenwärtigen Umgang mit der akuten Pandemie in vielen Ländern.

    Aber 2021 birgt Chancen: Neben der Bekämpfung der gegenwärtigen Covid-19-Pandemie und ihren Auswirkungen, wie den Fragen von Impfstoffverteilung und Mobilität, wird in diesem Jahr das Thema Pandemic Preparedness eine zentrale Rolle in der globalen Gesundheitspolitik spielen und auf der Tagesordnung verschiedener internationaler und multilateraler Foren stehen.

    Im Mai 2021 vor der diesjährigen Weltgesundheitsversammlung (WHA) wird der Bericht des Independent Panel on Pandemic Preparednes and Response (IPPR) zur Evaluierung der globalen Reaktion auf Covid-19 und die Lehren daraus für künftige Pandemien veröffentlicht. Die Versammlung der Mitgliedstaaten der WHA hatte im Mai 2020 eine solche Überprüfung der Krisenreaktion einstimmig gefordert. Das IPPR wurde im Spätsommer 2020 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einberufen. Die ehemalige neuseeländische Premierministerin Helen Clark und die ehemalige liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf wurden zu Vorsitzenden des internationalen Gremiums ernannt. Neben der akuten Pandemiereaktion und Reform der WHO wird der IPPR-Bericht ein Top-Thema der diesjährigen WHA sein. (…)

    dgap.org/de/forschung/publikationen/lehren-aus-der-pandemie

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    Bericht über die 70. Tagung des WHO-Regionalkomitees für Europa

    Virtuelle Tagung, 14.–15. September 2020

    Der Leitende Berater des Generaldirektors für Veränderungen innerhalb der Organisation nahm in seiner Erwiderung auf die Anmerkungen der Delegierten die Wünsche der Mitgliedstaaten nach mehr Einzelheiten über die laufenden Bestandsaufnahmen und die Fortschritte bei den konkreten Zielen des Umgestaltungsprozesses in der WHO zur Kenntnis. Die unabhängige Evaluation des Umgestaltungsprozesses in der WHO habe im Juli 2020 begonnen und werde Anfang 2021 abgeschlossen sein; ein abschließender Bericht werde der Weltgesundheitsversammlung im Mai 2021 vorgelegt. (…)

    Es werde vorgeschlagen, dem Exekutivrat auf seiner 148. Tagung im Februar 2021 einen vorläufigen Programmhaushaltsentwurf sowie Optionen für eine nachhaltigere Finanzierung des Programmhaushalts vorzulegen und den Termin für die Verwirklichung der dreifachen Milliarden-Zielmarke des GPW 13 über das bisherige Enddatum 2023 hinaus auf 2025 zu verlängern.

    apps.who.int/iris/bitstream/handle/10665/339654/70rp00g-Rep-200777.pdf

    Extension of GPW 13 from 2023 to 2025

    The strategic direction of GPW 13 will become even more relevant in the post COVID-19 world as countries seek to get back on track for the 2030 SDGs.

    applications.emro.who.int/docs/EMRC674-eng.pdf

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    21.01.2021 · UNWTO · World Tourism Organization · Madrid, Spain

    D’après le rapport du Directeur général de l’Organisation mondiale de la Santé (OMS) au Conseil exécutif de l’OMS « Renforcement de la préparation aux situations d’urgence sanitaire : application du Règlement sanitaire international (2005) – Rapport intérimaire du Comité d’examen sur le fonctionnement du Règlement sanitaire international (2005) pendant la riposte à la COVID-19 »

    unwto.org/fr/news/le-comite-de-crise-pour-le-tourisme-mondial-se-reunit-a-nouveau-pour-discuter-de-la-securite-des-voyages-a-l-ere-des-vaccins

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    reliefweb | OCHA · United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs

    Reports and Maps

    humanitarianresponse.info/en/operations/r%C3%A9publique-d%C3%A9mocratique-du-congo/coordination-gestion-des-camps/reliefweb/format.name/Analysis/source.name/World%20Health%20Organization/vulnerable_groups.name/IDPs

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  22. Edward von Roy Says:

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    12.05.2020

    Dossier: Das Corona-Papier komplett zum Download

    Achgut.com hatte das Corona-Papier zunächst nicht veröffentlicht, um seinen Verfasser zu schützen. Wir fanden es außerdem angemessen und fair, erst einmal abzuwarten, bis die eigentlichen Adressaten in den Bundes- und Länderministerien Gelegenheit hatten, es zu lesen. Dies ist inzwischen der Fall.

    Das gesamte Papier besteht aus dem eigentlichen Bericht, einem umfangreichen Anhang und dem dazugehörigen Emailverkehr. Wir veröffentlichen hier das Herzstück, den 83-seitigen Bericht in vollem Wortlaut. Namen von Empfängern und dergleichen, persönliche Angaben haben wir entfernt, weil sie nichts zur Sache tun. Statt über die Person des Verfassers und die Art seines Vorgehens zu debattieren, sollte der Inhalt des Papiers im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Genau dies versucht die Kommunikations-Strategie des Bundes-Innenministeriums derzeit zu unterlaufen.

    Dieses Dossier ist auch eine Hilfe für Journalisten, Wissenschaftler und Juristen, die an der Aufarbeitung der Corona-Politik beteiligt sind. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/dossier_das_corona_papier_komplett_zum_download

    achgut.com/artikel/dossier_das_corona_papier_komplett_zum_download

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    Betreff:KM 4 – 51000/29#2 Interne Analyse KM 4 ergibt:

    • gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements
    • Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien
    • Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm

    Liebe Kolleginnen und Kollegen,

    hiermit übermittle ich Ihnen die Ergebnisse der Analyse des Corona-Krisenmanagements des Referats KM 4.– Kurzfassung + Aufstellung von gesundheitlichen Kollateralschäden siehe unten, Langfassung und Anlagenband in Anlagen 1 und 2

    – Im Vorgriff auf eine nach der Krise zu unternehmende Evaluation hat KM 4 über die letzten Wochen krisenbegleitend eine intensive Analyse und Auswertung des Krisenmanagements aus der Perspektive der hiesigen Zuständigkeit für den Schutz Kritischer Infrastrukturen vorgenommen. Dabei wurden schwerwiegende Defizite im Regelungsrahmen für Pandemien diagnostiziert sowie Fehlleistungen im handwerklichen doing des Krisenmanagement. Di beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen darüber hinaus keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen von Covid-19 auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.

    (…)

    Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen
    Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
    Berlin

    KM 4 – 51000/29#2
    KM4 Analyse des Krisenmanagements (Kurzfassung)

    Vorbemerkung: Aufgabe und Ziel von Krisenstäben und jeglichem Krisenmanagement ist es, besondere Gefahren zu erkennen und sie so lange zu bekämpfen, bis der Normalzustand wieder erreicht ist. Ein Normalzustand kann also keine Krise sein.

    Zusammenfassung der Analyseergebnisse

    1. Das Krisenmanagement hat in der Vergangenheit (leider wider besseren institutionellen Wissens) keine adäquaten Instrumente zur Gefahrenanalyse und –bewertung aufgebaut. (…)

    achgut.com/images/uploads/afqktxhppam7qh5d/200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf

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    Klicke, um auf 200508_Versendung_Bericht_an_Krisenstab_01.pdf zuzugreifen

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  23. carpe noctem Says:

    The COVID-19 pandemic, also known as the coronavirus pandemic, is the biggest bank robbery of all time.

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    Der Bundestag entmachtet sich noch mehr – Linke, Grüne und FDP wollen es nicht wissen

    Weil sie alle darauf schielen, in die nächste Bundesregierung einzutreten? Ihre Fraktionen haben heute das Kunststück fertiggebracht, gegen eine Gesetzesvorlage von CDU und SPD zu stimmen und gleichzeitig dafür, die darin erhaltene Ermächtigungsbedingung mitzutragen.

    In der Begründung für das beschlossene Gesetz heißt es:

    »Pandemierelevante Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen knüpfen nur noch an die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite an und treten nicht mehr spätestens mit Ablauf des 31. März 2021 oder, im Fall einer Verordnung auf Grund des § 5 Absatz 2 Satz 1 Nummer 10 IfSG, spätestens mit Ablauf des 31. März 2022 außer Kraft.«

    Mit ihrer Zustimmung zur „Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ haben Grüne, Linke und FDP die Verschärfung der Ermächtigungsregeln mit herbeigeführt.

    https://www.corodok.de/der-bundestag-linke/

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    Das Parlament muss alle drei Monate den Forstbestand des Wahnsinns bestätigen, siehe Drucksache 19/26545 – § 5 wurde entsprechend geändert:

    „Die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite gilt jedoch als aufgehoben, sofern der Deutsche Bundestag nicht spätestens drei Monate nach deren Feststellung bzw. der Feststellung des Fortbestehens das Fortbestehen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite feststellt.“

    https://www.corodok.de/der-bundestag-linke/#comment-26044

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    »Pandemierelevante Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen knüpfen nur noch an die Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite an und treten nicht mehr spätestens mit Ablauf des 31. März 2021 oder … mit Ablauf des 31. März 2022 außer Kraft.«

    »Pandemierelevante Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen … treten nicht mehr … außer Kraft.«

    »Verordnungsermächtigungen und Rechtsverordnungen … treten nicht … außer Kraft.«

    Die Glückseligkeit der Pandemiebekämpfung soll nicht enden, nie. Hingabe und Schmerzerdulden gehören dazu, für ein maximales Gemeinwohl hat sich jedermann selbst immer wieder neu zu opfern, ggf. bis zum Impfschaden oder Impftod.

    Millenarismus, Millennialismus (von lat. millennium „Jahrtausend“) oder Chiliasmus (von griechisch χίλια chilia „tausend“, adj. „chiliastisch“) bezeichnet ursprünglich […] In den Vereinigten Staaten wurde der Millenarismus in seiner dispensationalistischen Form nach 1945 wieder populär. […]

    Säkularer Millenarismus

    Außerhalb der Religion bezeichnet Millenarismus das utopische Streben, einen politisch-gesellschaftlichen Bruch in der Geschichte und einen paradiesischen Zustand herbeizuführen bzw. die geschichtsphilosophische Annahme, die Geschichte laufe teleologisch auf einen solchen Endzustand zu.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Millenarismus

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    „Kampf gegen Coronavirus“ ist

    – der größte Bankraub aller Zeiten und die größte Enteignungswelle der Menschheitsgeschichte

    – der größte Bluff aller Zeiten, denn weder Tests noch Impfstoffe funktionieren sinnvoll und das angeblich so schreckliche Virus ist so gefährlich oder vielmehr ungefährlich wie ein Influenzavirus

    – der größte Menschenversuch aller Zeiten, ein gentherapeutisches Massenexperiment getarnt als Impfung, ersonnen von ein paar gelangweilten Milliardären, allen voran Bill Gates, eingeleitet mit Kriegspropaganda, begleitet von einem, rechtsstaatlich geisterhaften, veritablen Faschismus mit eindeutigen Zügen von Polizeistaat und einem ersten Hauch Militärdiktatur (in Uniform stehen deutsche Soldaten Schmiere beim sogenannten Impfen in Deutschlands Altersheimen, Anpirschen ans Heim und Rückzug erfolgen in Zivilfahrzeugen, wahrscheinlich müssen die Armeeangehörigen den sogenannten Impfstoff bewachen, die gesundheitlich nicht erforderliche, hochriskante Gen-Plörre, die in niemandes Körper gelangen sollte)

    – Säkularer Millenarismus, das tausendjährige Friedensreich von GAVI, The Vaccine Alliance und von COVAX … statt Abendmahl heißt das Einverleibungsritual COVID-19-Impfung.

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    GAVI, The Vaccine Alliance

    https://www.ungeneva.org/en/gavi

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    „Die USA waren unter Bidens Vorgänger Donald Trump aus der Weltgesundheitsorganisation ausgetreten und der internationalen Impf-Initiative COVAX unter Federführung der Vereinten Nationen nie beigetreten. Biden machte eine Wende um 180 Grad und schloss sich an seinem ersten Tag im Amt der COVAX-Allianz an. (…) Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, taten es Biden gleich und sagten ebenfalls mehr Geld für COVAX zu.“ (DW am 19.02.2021)

    https://www.dw.com/de/g7-bekennt-sich-zum-globalen-impfen/a-56630572

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    COVID-19 pandemic as the biggest bank robbery in history

  24. Cees van der Duin Says:

    05.03.2021 CORONA DOKS

    Weitere Verfassungsbeschwerde gegen die Gesetze zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    Der Arnsberger Rechtsanwalt Reinhard Wilhelm (…) hat am 04.03.2021 eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht (…)

    »Im Kern wird mit der Verfassungsbeschwerde, die grundlegende Feststellung beabsichtigt:

    1. dass Grundgesetze durch einfache Gesetze nicht auf unbestimmte Zeit außer Kraft gesetzt werden dürfen. Grundgesetzänderungen unterliegen besonderen parlamentarischen Mehrheitsverhältnissen und dürfen in ihrem Wesensgehalt nicht aufgehoben werden.

    2. Die Bundesregierung überschreitet als Exekutive ihre Kompetenzen, wenn sie die öffentliche Meinung massiv durch ausgedehnte Werbekampagnen und durch eine sog. „maximale Kollaboration“ mit der Wissenschaft prägt, weil sie dadurch letztendlich den Gesetzgebungsverlauf prägt, was gegen die Gewaltenteilung verstößt.

    3. Eine langfristige Aufhebung von Grundrechten muss nachvollziehbar durch Fakten begründet sein. Die Regierung darf langfristige Grundrechtsaufhebungen nicht auf Nichtwissen stützen oder zulassen, sondern hat vielmehr alles zu tun, um für die Entscheidungen notwendige Fakten zu ermitteln.

    4. Die Bundesregierung ist nicht befugt, höchstpersönliche Daten zu sammeln, so dass Profile erkennbar werden können und die Gefahr einer Zuordnung entsteht.«

    corodok.de/weitere-verfassungsbeschwerde-gesetze/

    Der Arnsberger Rechtsanwalt Reinhard Wilhelm (…) hat am 04.03.2021 eine Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht, die hier eingesehen werden kann.

    c.gmx.net/@926189172148934310/Hb4aRxiOSGGNGs5NjtIwSA

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    19.01.2018 Gespräch mit Reinhard Wilhelm, Bürgermeisterkandidat für Arnsberg

    wp.de/staedte/arnsberg/reinhard-wilhelm-setzt-auf-basis-demokratie-und-offenheit-id213151685.html

  25. אדוארד פון רוי Says:

    05.03.2021 CORONA DOKS ◦

    Kein Speisesaalbesuch für Geimpfte

    https://www.corodok.de/kein-speisesaalbesuch-geimpfte/

    04.03.2021 ◦ Frankfurter Allgemeine ◦ Einspruch

    Kein Speisesaalbesuch für Geimpfte

    Constantin van Lijnden

    Das Verwaltungsgericht Freiburg hatte am Donnerstag als wohl erstes deutsches Gericht darüber zu entscheiden, ob die geltenden Corona-Maßnahmen auch gegenüber geimpften Personen aufrechterhalten werden dürfen. (…)

    [Bislang] haben die Länder (.) keine Sonderregeln für Geimpfte erlassen, was zumeist mit der Sorge vor einer „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ und dem Gebot der „Solidarität“ mit ungeimpften Mitbürgern begründet wurde.

    In der für das Verwaltungsgericht maßgeblichen baden-württembergischen Corona-Verordnung ist lediglich die Möglichkeit vorgesehen, „aus wichtigem Grund im Einzelfall Abweichungen“ zu gestatten. Auf diese Klausel hatte sich ein Seniorenheim in Steinen im Landkreis Lörrach berufen, das seinen Gastronomiebetrieb in einem gemeinsamen Speisesaal wiederaufnehmen wollte. Heimbewohner, die zuvor geimpft worden waren oder nach einer überstandenen Corona-Infektion über natürliche Abwehrkräfte verfügen, sollten dort wieder zusammen essen und sich unterhalten dürfen; die Bewirtung sollte ausschließlich durch geimpftes oder genesenes Pflegepersonal erfolgen. Die zuständige Behörde weigerte sich jedoch, die dazu notwendigen Befreiungen (etwa vom Kontaktverbot sowie von der Betriebsuntersagung für das Gaststättengewerbe) zu erteilen.

    Diese Entscheidung hat das Verwaltungsgericht Freiburg nun bestätigt. Es sei derzeit nicht wissenschaftlich bewiesen, dass eine Übertragung auf und durch geimpfte Personen nicht mehr möglich sei, heißt es in einer Pressemitteilung des Gerichts. (…)

    Bemerkenswert ist auch ein zweites Argument der Verwaltungsrichter: Demnach dürfte die Belegschaft vieler Pflegeheime inzwischen durchgeimpft sein, „sodass das Interesse, dort wieder ein gastronomisches Angebot zur Verfügung zu stellen, in einer Vielzahl von Einrichtungen bestehen“ werde. Dann handele es sich aber gerade nicht mehr um Einzelfälle, in denen aus wichtigem Grund Abweichungen erlaubt werden könnten, sondern vielmehr um eine häufig auftretende Konstellation. (…)

    Tatsächlich dürften sich ganz ähnliche Fragen schon bald für viele Seniorenheime, aber zum Beispiel auch für Cafés, Konditoreien und andere Betriebe stellen, die ihre Tore wieder für geimpfte Besucher öffnen wollen. Und tatsächlich dürfte es nicht der Regel-Ausnahme-Systematik der bestehenden Corona-Schutzverordnungen entsprechen, wenn diese Unternehmen dann jeweils „aus wichtigem Grund im Einzelfall“ Befreiungen beantragen würden. (…)

    https://www.faz.net/einspruch/corona-regeln-gelten-auch-fuer-geimpfte-erstes-urteil-zu-sonderregeln-17227458.html

    faz.net/einspruch/corona-regeln-gelten-auch-fuer-geimpfte-erstes-urteil-zu-sonderregeln-17227458.html

    04.03.2021
    Justiz in Baden-Württemberg
    Verwaltungsgericht Freiburg

    Gastronomie in Seniorenzentrum bleibt auch für Geimpfte geschlossen

    Kurzbeschreibung: PM 04.03.2021

    Ein Seniorenzentrum darf auch für seine geimpften Bewohnerinnen und Bewohner sowie solche mit überstandener Corona-Infektion den gastronomischen Betrieb in einem Gemeinschaftsraum nicht wieder öffnen. Das hat das Verwaltungsgericht Freiburg mit Beschluss vom 3. März 2021 in einem auf vorläufigen Rechtsschutz gerichteten Verfahren entschieden (Az. 8 K 435/21).

    (…) Anders als der Betreiber meine, seien die in der Corona-Verordnung vorgesehenen Maßnahmen im Seniorenzentrum nicht schon deshalb ungeeignet, nicht erforderlich oder unangemessen, weil von dem Coronavirus für die dortigen Bewohnerinnen und Bewohner keine Gefahr mehr ausginge. Denn sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Mitarbeitenden hätten weiterhin Kontakte zu Personen, die noch nicht geimpft seien und für die eine Infektion eine Gesundheitsgefahr darstelle. Es sei derzeit nicht wissenschaftlich bewiesen, dass eine Übertragung auf und durch geimpfte Personen oder solche, die die Infektion überstanden haben, nicht mehr möglich sei. (…)

    https://verwaltungsgericht-freiburg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/Gastronomie+in+Seniorenzentrum+bleibt+auch+fuer+Geimpfte+geschlossen/

    verwaltungsgericht-freiburg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Presse/Gastronomie+in+Seniorenzentrum+bleibt+auch+fuer+Geimpfte+geschlossen/

    An den
    Landtag von Nordrhein-Westfalen
    Petitionsausschuss

    17.12.2020

    Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

    Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

    https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/17/keine-impfexperimente-in-nrw/

  26. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    03.03.2021

    Am 3. März 2021 liest man bei National Geographic (First great apes at U.S. zoo receive COVID-19 vaccine made for animals), dass in einem US-amerikanischen Zoo – San Diego Zoo Wildlife Alliance – mehrere Orang Utan und Bonobo gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 geimpft worden sind. Mitverantwortlich ist Nadine Lamberski.

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    03.03.2021 | National Geographic | First great apes at U.S. zoo receive COVID-19 vaccine made for animals

    “This isn’t the norm. In my career, I haven’t had access to an experimental vaccine this early in the process and haven’t had such an overwhelming desire to want to use one,” Lamberski says.

    https://www.nationalgeographic.com/animals/article/first-great-apes-at-us-zoo-receive-coronavirus-vaccine-made-for-animals

    05.03.2021 | RTL | Wenn sie es sich gefallen lassen: Zoo in San Diego impft Affen gegen Coronavirus

    (…) Vier weitere Bonobos und ein Gorilla sollen bald folgen. Diese Affenarten sind eng verwandt mit dem Menschen und daher einem hohen Risiko ausgesetzt, sich beispielsweise bei einem infizierten Pfleger anzustecken.

    Erst Mitte Januar hatte sich eine Gruppe Gorillas bei einem an Corona erkrankten Pfleger angesteckt, der keine Symptome hatte. „Das hat uns gezeigt, dass unsere Affen einem Risiko ausgesetzt sind“, sagt Nadine Lamberski vom „San Diego Zoo Wildlife Alliance“. Die Impfung sei wichtig, weil der Krankheitsverlauf bei den Tieren nicht vorherzusagen sei.

    Tiere werden nicht zur Impfung gezwungen [ Wird nicht viel mehr die Gutgläubigkeit der Tiere listig ausgenutzt? ]

    Das Unternehmen Zoetis, ein US-amerikanischer Hersteller von Tierarzneimitteln und Vakzinen, hat auf der Basis der menschlichen Impfung ein Präparat für Tiere entwickelt. Das wurde bereits an Katzen und Hunden getestet, schreibt die „Los Angeles Times“. Für Menschen ist diese Impfung nicht zugelassen, aber für ihre Affen sei sie genau richtig, so die Zooleitung.

    „Diese Tiere sind unglaublich wertvoll, besonders weil viele von ihnen so selten sind“, sagt Pascal Gagneux, Professor für Anthropologie an der Universität von Kalifornien. Die Menschenaffen würden aber nur geimpft, wenn sie sitzen blieben, so der Zoo. Die Tiere seien an Impfungen gewöhnt.

    https://www.rtl.de/cms/wenn-sie-es-sich-gefallen-lassen-zoo-in-san-diego-impft-affen-gegen-coronavirus-4716600.html

    05.03.2021 | CTV News | 9 great apes get COVID-19 vaccinations at San Diego Zoo

    The vaccinations followed a January outbreak of COVID-19 at the zoo’s Safari Park. Eight western lowland gorillas got the virus, probably by exposure to a zookeeper who tested positive for COVID-19, officials said, even though employees work masks at all times around the gorillas.

    „That made us realize that our other apes were at risk,“ Nadine Lamberski, chief conservation and wildlife health officer for the San Diego Zoo Wildlife Alliance, told the San Diego Union-Tribune. „We wanted to do our best to protect them from this virus because we don’t really know how it’s going to impact them.“

    The gorillas had symptoms ranging from runny noses to coughing and lethargy. But they are recovering.[ Nur etwas erkältet – und deshalb unerprobte, ggf. für die Tiere hochriskante Vakzine? ]

    Wildlife experts have expressed concern about the coronavirus infecting gorillas and other endangered apes that share much of their DNA with humans. [ Und was ist mit unseren Sorgen, dass die neuartigen Impfstoffe das Immunsystem irritieren oder demolieren? Dass sie Autoimmunerkrankungen hervorrufen oder gar Insertionen ins Genom? ]

    https://www.ctvnews.ca/health/coronavirus/9-great-apes-get-covid-19-vaccinations-at-san-diego-zoo-1.5335478

    “We are proud to be able to assist the San Diego Zoo Global veterinary staff and the animals in their care with their recent COVID-19 concerns,” said Dr. Mahesh Kumar, senior vice president of global biologics at Zoetis.

    04.03.2021 | Times of San Diego | Orangutans and Bonobos at Zoo Get Experimental Animal COVID Vaccine

    The company’s vaccine was initially developed for dogs, cats and minks. [ Hunde, Katzen und Nerze ]

    https://timesofsandiego.com/life/2021/03/04/orangutans-and-bonobos-at-zoo-get-experimental-animal-covid-vaccine/

    Bis 2013 war Zoetis eine Tochterfirma des Pharmakonzerns Pfizer.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zoetis

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    Die derzeitigen sogenannten Impfungen an Menschen (das Wort Impfung ist ungeignet, es geht um ein gentherapeutisches Experiment) gegen das Coronavirus sind nicht erforderlich und sehr riskant.

    Was, wenn die Affenimpfungen in San Diego (und demnächst ja vielleicht weltweit …) nur Begleitmusik sind der Propaganda von der angeblichen Notwendigkeit der wortwörtlich global geplanten Menschen-„Impfungen“ gegen SARS-CoV-2 mit dazugehöriger Kontaktnachverfolgung heute und Dauerüberwachung morgen?

    Dann aber, nämlich wenn sie (auch) für die Tiere nicht gesundheitlich erforderlich sind, darf es an unseren nächsten Verwandten, an den Affen, gar keine Corona-Impfung geben.

    Das Thema Impfungen von Tieren, das sind Nutztiere, Haustiere oder Zootiere, ist so weit nicht entfernt vom gigantischen Menschenversuch COVAX, denn die Erfinder der computergenerierten Pandemie betrachten uns Menschen als Herde brauchbarer und produktiver oder aber untauglicher, nutzloser Zweibeiner. Als humanes Nutzvieh, dessen künftige Kopfzahl und Lebensdauer im Rechenzentrum „modelliert“ und dessen zelluläre Fitness dann und wann mit nukleosid-modifizierter mRNA oder mit einem Vektorimpfstoff optimiert wird.

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  27. carpe noctem Says:

    05.03.2021 Westdeutsche Zeitung

    Corona-Ärger in Krefeld: OB Meyer kritisiert NRW-Regierung und „Helden in Berlin“

    Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer hat sich am Freitagmittag in einer Video-Pressekonfernez verärgert über die zu langsam erfolgende Information durch Bund und Land zur aktuellen Corona-Schutzverordnung gezeigt: „Wir haben kaum Informationen, wie etwa die Schnelltests konkret umzusetzen sind“, sagte Meyer, und: „Das ist symptomatisch für das Leben einer deutschen Stadtverwaltung an einem Freitag in der Pandemie.“ Am Mittwoch hätten „die Helden in Berlin“ verkündet, wie es weitergeht, „aber die Kommunen, die es umsetzen müssen, lässt man im Regen stehen“, so Meyer.

    In der Sache steht Meyer voll hinter den Schnelltests. „Testen, testen, testen muss die erste Säule in der Corona-Bekämpfung sein, impfen, impfen, impfen die zweite.“

    (…) Gesundheitsdezernentin Sabine Lauxen kündigte an, die Kapazitäten im Corona-Diagnosezentrum an der Schwertstraße ab nächster Woche wieder hochzufahren. Der Betreiber DRK habe dort bereits 10 000 Schnelltests vorrätig. Generell strebe die Stadt an, ein bis drei große Anlaufpunkte für die Testungen zu installieren, daneben aber ein dezentrales Netz über alle Stadtteile zu spannen. Auch größere Unternehmen bittet die Stadt, Testsysteme für die Mitarbeiter einzurichten.

    https://www.wz.de/nrw/krefeld/corona-aerger-in-krefeld-ob-meyer-kritisiert-nrw-regierung-und-bund_aid-56624237

  28. Edward von Roy Says:

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    05.03.2021

    Corona Ausschuss Sitzung 42

    Die Systemkrise

    corona-ausschuss.de/

    YouTube lsBmCsuTj0k

    https://corona-ausschuss.de/

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    Ab min 2:00 berichtet ein Rechtsanwalt – mit den Arbeitschwerpunkten Verbraucherrechte und Patientenrechte – aus Burgos, Spanien

    Luis de Miguel Ortega, abogado (especialista en derecho sanitario y de los consumidores

    [ Rat für Transparenz und gute Regierungsführung ] Consejo de Transparencia y Buen Gobierno

    dsalud.com/reportaje/luis-de-miguel-ortega-los-responsables-de-la-campana-contra-las-medicinas-no-convencionales-estan-ya-haciendo-el-ridiculo/

    05.11.2019

    Sanidad reconoce que no existe ningún registro de grupos antivacunas. ¿Un problema «fantasma»?

    Por Miguel Jara

    migueljara.com/2019/11/05/sanidad-reconoce-que-no-existe-ningun-registro-de-grupos-antivacunas/

    Con Sentimiento Informado

    Luis de Miguel

    con-sentimiento-informado.blogspot.com/

    Luis de Miguel Ortega

    SCABELUM

    scabelum-congresos.com/

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    Michael Esfeld, Full Professor of Philosophy of Science

    michaelesfeld.com/publications.html

    15.02.2021 OOZ Oldenburger Onlinezeitung

    Leopoldina-Mitglied kritisiert wissenschaftliche Berater

    Lausanne (dts Nachrichtenagentur) – Michael Esfeld, Professor für Wirtschaftsphilosophie an der Universität Lausanne und Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, erhebt schwere Vorwürfe gegen das wissenschaftliche Beratergremium sowie die Bundesregierung. Die Stellungnahme der Leopoldina vom 8. Dezember, die eine starke Verschärfung des Lockdowns forderte, sei „ein ganz eindeutiges Beispiel von politischem Missbrauch von Wissenschaft“, sagte Esfeld

    oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/leopoldina-mitglied-kritisiert-wissenschaftliche-berater-59201.html

    auch bei Pfalz-Express

    pfalz-express.de/leopoldina-mitglied-kritisiert-wissenschaftliche-berater/

    sowie HASEPOST.de ( Osnabrück )

    hasepost.de/leopoldina-mitglied-kritisiert-wissenschaftliche-berater-237229/

    Aufforderung zum Rückzug der Leopoldina-Stellungnahme

    Prof. Dr. Michael Esfeld, Wissenschaftsphilosoph an der Universität von Lausanne und selbst Mitglied der Leopoldina hat den Präsidenten der Leopoldina, Herrn Prof. Haug, mit Protestnote vom 8. Dezember 2020 aufgefordert, die Stellungnahme der Leopoldina, mit der u.a. ein harter Lockdown gefordert wird, zurückzuziehen. Hier ein Auszug aus der Protestnote:

    “Sehr geehrter Herr Kollege Haug,

    Mit Bestürzung habe ich die heute veröffentlichte Stellungnahme der Leopoldina zur Kenntnis genommen, in der es heißt:

    ‚Trotz Aussicht auf einen baldigen Beginn der Impfkampagne ist es aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt notwendig, die weiterhin deutlich zu hohe Anzahl an Neuinfektionen durch einen harten Lockdown schnell und drastisch zu verringern.‘ (…)

    Diese Stellungnahme verletzt die Prinzipien wissenschaftlicher und ethischer Redlichkeit, auf denen eine Akademie wie die Leopoldina basiert. Es gibt in Bezug auf den Umgang mit der Ausbreitung des Coronavirus keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die bestimmte politische Handlungsempfehlungen wie die eines Lockdowns rechtfertigen. (…)

    Ich möchte Sie daher höflichst bitten, die entsprechende Stellungnahme umgehend als Stellungnahme der Leopoldina zurückzuziehen.“

    aerzteblatt.de/studieren/forum/139254

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    docdroid.net/kYhs0he/esfeld-protestschreiben081220-pdf#page=2

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    Ab min 4:42:28

    Dr. Wolfgang Wodarg

    ab 4:57:40 zu den – weiteren – möglichen Nebenwirkungen bzw. Impfschäden [ sinngemäß, keine Mitschrift ]

    a) das Zusammenwachsen / Verklumpen von Zellen nach Produktion der Stachelproteine

    b) eine offensichtlich hervorragende Arbeit aus China vom Ende des letzten Jahres – Thrombozyten reagieren [ AC2-Rezeptor ] Thromben, Mikrothromben allein durch das Spikeprotein – es können Gerinnse entstehen in der Lunge oder im Herzen – überall, wo das Blut sehr langsam fließt – Thromben in der Lunge, vgl., damals aus anderen Gründen, der Arzt in New York – (alle) Coronaviren machen das – „Influenza macht das auch … oder Dengue“

    ab 5:06 … man müsste bei der Obduktion nicht nur histologisch, sondern auch histo-immunologisch untersuchen – welche Signale sind da in Gang gesetzt worden … eine völlig neue Technologie, von der wir nicht wissen, wie es wirkt und wo es wirkt … ich rede noch nicht von Langzeitwirkungen, ich rede noch nicht von der ADE-Reaktion … jeder, der drei Wochen nach der Impfung stirbt, muss obduziert werden [ sinngemäß, kein Transkript ]

    bis 5:09:23 sowie dann noch einmal mit einer Frage an F. B.

    ab 06:11:20 Wolfgang Wodarg auf Englisch

    [ … die Viren sind viele Millionen Jahre alt … und wurden [uralte Retrovirus-Hüllen] sogar zu einem [garnicht einmal kleinen, 8 %] Teil unseres menschlichen Genoms … seit Wuhan entstanden 4000 Mutationen, das sehe ich als normal an … es ist kein gefährliches Virus … es ist letztlich nichts anderes als das, was wir bei anderen Viren gesehen haben, insofern bin ich nicht wegen des Virus besorgt, sondern wegen des Vakzin, wegen der neuartigen Impfstoffe … das [angeblich] neue Coronavirus wird [von unserem Körper] sehr wohl erkannt, über unsere Kreuzimmunität, bei 80 % der Menschen ist das so … ]

    6:13:57

    [ und was wir sehen, epidemiologisch: es ist kein gefährliches Virus, nicht mehr als andere uns bekannte Viren. Das Vakzin hingegen: wir wissen nicht, wie es arbeiten, was es hervorrufen wird ]

    ab 5:09:23

    [ Ein politisch und geschmacklich unakzeptabler Francis Boyle – ein notorischer Israelhasser und Iranverteidiger – warnt vor gruseligen chinesischen Biowaffen – Waffen sind unschön und Krieg ist schlimm, was nun allerdings gar keinen Bezug hat zum Drosten-Tedros-Bluff namens Coronapandemie – zum Glück weist Wodarg auf John Ioannidis hin und zum Glück wenden sich Fuellmich wie Wodarg gegen Ende von Sitzung 42: Die Systemkrise wieder dem Problem Nummer Eins zu: den Vakzinen, den Tag für Tag blindwütig und zehntausendfach angewandten hochriskanten neuartigen Impfstoffen. Die Täter und Mittäter im System Corona spritzen mRNA in den Körper der Menschen, und da ist kein Immunsystem, was schützt … und möglicherweise wird das Immunsystem gerade durch das sogenannte Impfen stark gestört, nämlich überstark alarmiert (Autoimmunreaktion) oder riskant geschwächt. ]

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    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde 2004 im Zuge der Umsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes als Zweckbetrieb der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung in Deutschland zu verbessern. Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben wurden seitdem durch mehrere Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Hauptaufgaben des fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituts sind

    • die evidenzbasierte Bewertung des aktuellen medizinischen Wissensstandes zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren
    • die Bewertung von evidenzbasierten Leitlinien
    • Empfehlungen zu Disease-Management-Programmen
    • allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen.

    Im Zentrum der Bewertungen stehen gemäß gesetzlichem Auftrag Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen für Patienten. Dabei werden insbesondere die Verbesserung des Gesundheitszustandes, eine Verkürzung der Krankheitsdauer, eine Verlängerung der Lebensdauer, eine Verringerung der Nebenwirkungen sowie eine Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt. Die Bewertungsergebnisse und weitere Informationen zu Erkrankungen und Gesundheitsthemen werden – allgemein verständlich aufbereitet – veröffentlicht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Qualit%C3%A4t_und_Wirtschaftlichkeit_im_Gesundheitswesen

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    Gesetzliche Grundlagen des IQWiG

    Das Institut wurde im Zuge der Gesundheitsreform 2004 als Einrichtung der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet.

    Satzung der Stiftung

    Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben des IQWiG sind seither im „Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung“ verankert und wurden in weiteren Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Die Rahmenbedingungen der Arbeit sind zudem in der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und in den Methoden des IQWiG genauer definiert.

    Gesetzliche Regelungen zum IQWiG im SGB V:

    § 139a („Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“) beschreibt u.a. die Gründung, Rechtsform, Gremien und Aufgaben des Instituts.
    § 139b („Aufgabendurchführung“) legt die Beauftragung des Instituts, die Einbindung externer Sachverständiger in seine Arbeitsprozesse sowie den Stellenwert seiner Empfehlungen fest, und überträgt das öffentliche Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte (ThemenCheck Medizin) auf das IQWiG.
    § 139c („Finanzierung“) regelt die Modalitäten der Institutsfinanzierung.
    § 35a („Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen“) enthält die gesetzlichen Vorgaben zur Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln.
    § 35b („Bewertung des Nutzens und der Kosten von Arzneimitteln“) legt die gesetzliche Basis für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Arzneimitteln.
    § 130b („Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmern über Erstattungsbeträge für Arzneimittel“) beschreibt den Modus der Verhandlungen, die gegebenenfalls Krankenkassen und Pharmafirmen über die Erstattungspreise von Arzneimitteln führen, nach einer frühen Nutzenbewertung.
    § 137e („Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“) regelt die Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch den G-BA.
    § 137h („Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse“) legt die gesetzliche Grundlage für die Bewertung von Medizinprodukten fest.
    § 303e („Datenverarbeitung und –nutzung“) enthält die Regelungen zur Nutzung von Krankenkassendaten für wissenschaftliche Zwecke.

    Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA):

    Die Verfahrensordnung des (G-BA) regelt in Abschnitt 4 die Zusammenarbeit mit dem IQWiG.

    Der Generalauftrag:

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem IQWiG im Dezember 2004 einen Generalauftrag erteilt, der im März 2008 erweitert wurde. Er ermöglicht es dem IQWiG , eigenständig Themen auszuwählen und wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Themen müssen nicht mit dem G-BA oder dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmt werden.

    Generalauftrag des G-BA

    Erweiterung des Generalauftrags

    Weitere Gesetze und Verordnungen

    In den Jahren seit Gründung des Instituts kamen zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen hinzu, die sich direkt auf die Arbeit des IQWiG auswirken:

    Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) eröffnet dem G-BA die Möglichkeit, das IQWiG mit Kosten-Nutzen-Bewertungen zu beauftragen. Auch sieht es die Beteiligung von Interessengruppen in „allen wichtigen Abschnitten des Bewertungsverfahrens“ vor.

    Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AM-NutzenV) bilden die gesetzliche Basis für das Verfahren der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ergänzt dabei den § 35a SGB V.

    Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) schafft die gesetzliche Basis dafür, dass der G-BA qualitativ gute klinische Studien anstoßen kann, wenn bei Medizinprodukten oder Diagnoseverfahren das Potenzial einer Behandlungsalternative erkennbar ist.

    Das Dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (3. AMGÄndG) legt in §139d den Grundstein für weitere Erprobungsregelungen.

    Das Vierzehnte SGB V-Änderungsgesetz (14. SGB V-ÄndG) stoppt die Nutzenbewertung von Arzneimitteln aus dem Bestandsmarkt.

    Das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) soll eine gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau sicherstellen. Es schafft unter anderem die gesetzliche Basis für die systematische Bewertung von besonders invasiven Medizinprodukten hoher Risikoklassen, die auf einem neuen theoretisch-wissenschaftlichen Konzept basieren. Außerdem wurde mit diesem Gesetz der Auftrag für ein öffentliches Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte aufs IQWiG übertragen.

    iqwig.de/ueber-uns/aufgaben-und-ziele/gesetzliche-grundlagen/

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  29. Edward von Roy Says:

    Bundesinteressenvertretung für alte und pflegebetroffene MenschenBIVA-Pflegeschutzbund

    biva.de/die-biva/geschaeftsstelle/

    06.03.2021 ◦ 11:27 ◦ tagesschau

    Pflegeschutzbund fordert Erleichterungen für Geimpfte

    Der BIVA-Pflegeschutzbund fordert eine sofortige Anpassung der Besuchsverordnungen für geimpfte Pflegeheimbewohner. Trotz erfolgter Impfungen in so gut wie allen Heimen der Bundesrepublik warteten die alten Menschen weiterhin auf Erleichterungen der besonders strikten Kontaktbeschränkungen, erklärte BIVA-Vorsitzender Manfred Stegger in Bonn. Besuche nach den allgemein geltenden Regeln müssten jetzt unverzüglich ermöglicht werden. „Die Politik hat bisher offenbar nach erfolgter Impfkampagne in den Heimen die Bewohnerinnen und Bewohner wieder vergessen“, sagte Stegger. Seit Wochen liege eine Empfehlung des Ethikrates vor, dieser Personengruppe mit dem erreichten Impfschutz spürbare Erleichterungen zu ermöglichen, betonte er. Doch es sei wenig geschehen.

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-207.html#Pflegeschutzbund-fordert-Erleichterungen-fuer-Geimpfte

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-207.html#Pflegeschutzbund-fordert-Erleichterungen-fuer-Geimpfte

  30. Cees van der Duin Says:

    In Österreich starb eine Krankenschwester nach der umstrittenen sogenannten Impfung wegen Corona mit einem der neuartigen „Impfstoffe“ gegen SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19, weshalb eine Obduktion bald Erkenntnisse zur Todesursache bringen soll.

    Der Bundesparteiobmann der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) Norbert Hofer fordert ein vorläufiges Aussetzen der Massenimpfungen mit dem AstraZeneca-Impstoff.

    Die 49-jährige Krankenschwester vom Landesklinikum Zwettl starb nach der berüchtigten COVID-19-Schutzimpfung mit AstraZeneca-Vakzin, die jetzt leider so wichtige Obduktion wird im Wiener AKH durchgeführt. Entsprechendes bestätigt Unternehmenssprecher Mag. Bernhard Jany für die niederösterreichische Landesgesundheitsagentur.

    Die Frau war vergangenes Wochenende aus einem niederösterreichischen Krankenhaus in die Intensivstation des AKH Wien gebracht worden. „Die Frau erhielt zehn Tage vor der Spitalsaufnahme die erste Teilimpfung eines Covid19-Impfstoffes“, so eine AKH-Sprecherin. Am Tag nach der Überstellung starb die Krankenschwester an einer schweren Gerinnungsstörung.

    Laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) ist ein Ergebnis der Untersuchung frühestens in zehn bis 14 Tagen zu erwarten.

    „Sicherheitshalber werden die Restbestände der betroffenen Impfstoff-Charge nicht mehr ausgegeben und nicht mehr verimpft“, so das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG).

    Ebenfalls ist eine 30-jährige Kollegin der Verstorbenen nach der Impfung in medizinischer Behandlung und befinde sich laut Bernhard Jany stationär auf der internen Abteilung im Landesklinikum Zwettl. Sie müsse derzeit nicht intensivmedizinisch betreut werden. Eine Stellungnahme aus dem Gesundheitsministerium liegt noch nicht vor. Die Frau war vor dem Wochenende mit einer Lungenembolie eingeliefert worden. Eine Lungenembolie kann tödlich sein. Nach Angaben des BASG sei die Frau allerdings wieder auf dem Weg der Besserung.

    Das Nationale Impfgremium ist mit dem Vorfall nicht befasst, weshalb Tropenmediziner und Gremiumsmitglied Herwig Kollaritsch nichts zu dem Fall sagen kann. „Bisher gibt es ja nur einen zeitlichen Zusammenhang, wir müssen weitere Informationen und den Obduktionsbericht abwarten“, betont Kollaritsch.

    In einer Pressemitteilung fordert FPÖ-Bundesobmann Hofer:

    „Bis hier ein Zusammenhang nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, müssen in Österreich Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca mit sofortiger Wirkung ausgesetzt werden.“

    Die am Freitag erfolgte Zulassung des Impfstoffes für Menschen ab 65 Jahren hält Hofer dabei für besonders gefährlich:

    „Der Gesundheitsminister muss hier sofort handeln und AstraZeneca nicht mehr verimpfen lassen, bis das Obduktionsergebnis der Krankenschwester vorliegt.“

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    Salzburger Nachrichten 06.03.2021

    Tod von Krankenschwester nach AZ-Impfung wird untersucht

    sn.at/panorama/oesterreich/tod-von-krankenschwester-nach-az-impfung-wird-untersucht-100706374

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    Kleine Zeitung 06.03.2021

    Tod nach Impfung

    kleinezeitung.at/international/corona/5947297/Tod-nach-Impfung_Bisher-kaum-gravierende-Nebenwirkungen-bei

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    NÖ Landesgesundheitsagentur
    St. Pölten
    Vorstand

    landesgesundheitsagentur.at/noelga/organisation/vorstand

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    CORONA DOKS

    Obduktion angeordnet. 49-Jährige stirbt nach Impfung, Kollegin mit Lungenembolie im Krankenhaus

    https://www.corodok.de/obduktion-jaehrige-impfung/

  31. Edward von Roy Says:

    05.02.2021 EMA

    European Medicines Agency decision

    P/0059/2021

    of 5 February 2021

    on the agreement of a paediatric investigation plan and on the granting of a deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (EMEA-002880-PIP01-20) in accordance with Regulation (EC) No 1901/2006 of the European Parliament and of the Council

    Article 1

    A paediatric investigation plan for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby agreed.

    Article 2

    A deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby granted.

    Article 3

    This decision is addressed to Janssen-Cilag International N.V., (…) Beerse, Belgium.

    (…)

    29.01.2021 Amsterdam, 29 January 2021

    Opinion of the Paediatric Committee on the agreement of a Paediatric Investigation Plan and a deferral

    EMEA-002880-PIP01-20

    (…) COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (…) Prevention of coronavirus disease 2019 (COVID-19)

    Annex I

    The subset(s) of the paediatric population and condition(s) covered by the waiver and the measures and timelines of the agreed paediatric investigation plan (PIP)

    (…) Clinical studies (…)

    Study 1

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of different dose levels of Ad26.COV2-S (recombinant) regimen (1 or more doses) in healthy adolescents from 12 years to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV2001)

    Study 2

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in healthy children from birth to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV3006)

    Study 3

    Open-label single-arm study to evaluate the safety, reactogenicity, and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in immunocompromised children from birth to less than 18 years of age

    Klicke, um auf 2021-ema-decision-5-february-2021-agreement-paediatric-investigation-plan-granting-deferral-covid-19_en.pdf zuzugreifen

    EMA starts rolling review of Janssen’s COVID-19 vaccine Ad26.COV2.S

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Ad26.COV2.S, a COVID-19 vaccine from Janssen-Cilag International N.V. (…)

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Ad26.COV2.S is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains genetic instructions for a protein known as spike (S) protein which is present on the surface of SARS-CoV-2 coronavirus. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it. The antibodies and immune cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy cells that are infected, thus helping to protect against COVID-19.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-janssens-covid-19-vaccine-ad26cov2s

    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 11 March 2021

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of COVID-19 Vaccine Janssen developed by Janssen-Cilag International N.V.

    The aim of the meeting is to conclude the evaluation, if possible.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-11-march-2021

    16.02.2021
    16/02/2021

    EMA published a paediatric investigation plan for COVID-19 Vaccine Janssen, developed by Janssen-Cilag International N.V.

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/covid-19-latest-updates

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    04.03.3021

    EMA starts rolling review of the Sputnik V COVID-19 vaccine

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Sputnik V (Gam-COVID-Vac), a COVID-19 vaccine1 developed by Russia’s Gamaleya National Centre of Epidemiology and Microbiology. The EU applicant for this medicine is R-Pharm Germany GmbH. (…)

    Sputnik V is made up of two different viruses belonging to the adenovirus family, Ad26 and Ad5. These adenoviruses have been modified to contain the gene for making the SARS-CoV-2 spike protein (…) The two adenoviruses are given separately: Ad26 is used in the first dose and Ad5 is used in the second to boost the vaccine’s effect.

    Once it has been given, the vaccine delivers the SARS-CoV-2 gene into cells in the body. The cells will use the gene to produce the spike protein. The person’s immune system will treat this spike protein as foreign and produce natural defences − antibodies and T cells − against this protein.

    If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the spike protein on the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-sputnik-v-covid-19-vaccine

  32. carpe noctem Says:

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    19.02.2021

    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

    Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860106!mediathek

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    03.03.2021

    „Trotzdem kann ich heute sagen: Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr. Wir sind heute in vieler Hinsicht weiter, und das liegt in erster Linie an zwei Helfern gegen das Virus, die wir haben und die wir 2020 einfach noch nicht hatten. Diese beiden Helfer sind die verschiedenen Impfstoffe und die ganze Bandbreite von Tests. Die erweiterten Testmöglichkeiten haben wir heute zuerst besprochen, genauso wie das Impfen. Diese erweiterten Testmöglichkeiten erlauben es uns, das Infektionsgeschehen besser zu kontrollieren und auch Öffnungsschritte abzusichern. Das Impfen ist der Weg hinaus aus der Pandemie; das ist der zuverlässigste Helfer.“

    Bundeskanzlerin Angela alle-Menschen-auf-der-Welt-geimpft Merkel nach ihrer Besprechung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-buergermeister-mueller-und-ministerpraesident-soeder-nach-der-besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1872344

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    Das BioNTech-Unternehmerpaar Özlem Türeci und Uğur Şahin wird mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Die Gründer des Biotechnologie-Konzerns erhalten die Auszeichnung für die kurzfristige Entwicklung und Zulassung eines [ sogenannten ] Impfstoffes gegen COVID-19, wie das Bundespräsidialamt mitteilte. Türeci und Şahin hätten durch ihren „unermüdlichen Einsatz“ einen „entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der [ weitgehend frei erfundenen, zusätzlich von Zeit zu Zeit computergenerierten ] Corona-Pandemie geleistet“.

    Die Verleihung des höchsten deutschen Verdienstordens an das Unternehmerpaar durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier findet den Angaben zufolge am 19. März 2021 im Schloss Bellevue im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Allemenschenaufderweltgeimpft Merkel statt. Es ist die erste persönliche Ordensaushändigung des Bundespräsidenten in diesem Jahr.

    (…) mRNA-Technologie (…) Das Vakzin [ der gentherapeutische sogenannte Impfstoff ] mit dem Namen BNT162b2 erhielt seine bedingte Marktzulassung in der EU am 21. Dezember 2020

    tagesschau.de/inland/biontech-bundesverdienstkreuz-101.html

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  33. エドワード・フォン・ロイ Says:

    06.05.2021 ◉ the japan times

    Japan reports first anaphylactic reaction from coronavirus vaccine

    The first case of anaphylaxis, a severe allergic reaction, from a coronavirus vaccination has been reported in Japan, the health ministry has said.

    A medical worker in her 30s had an anaphylactic reaction after receiving Pfizer Inc.’s vaccine [ Comirnaty = BNT162b2 | BioNTech / Pfizer) ] on Friday, the ministry said the same day.

    The woman, who has underlying conditions, including asthma, saw her symptoms improve after taking medication.

    A doctor who reported the case said that the anaphylactic reaction was associated with the vaccination, while referring to the possibility that her asthma may have caused the reaction, according to the ministry.

    The woman started coughing within five minutes after the vaccination. Her breathing became quick, and she felt itchy all over.

    On Feb. 17, Japan started vaccinations, beginning with medical workers. As of Friday afternoon, some 46,500 medical workers have been vaccinated.

    https://www.japantimes.co.jp/news/2021/03/06/national/coronavirus-vaccine-allergic-reaction/

    japantimes.co.jp/news/2021/03/06/national/coronavirus-vaccine-allergic-reaction/

  34. carpe noctem Says:

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    06.03.2021 WeLT

    Immunologe und Physiker Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

    Meyer-Hermann empfiehlt, Menschen für die Impfungen gegen das Virus nach der Menge ihrer Kontakte zu priorisieren: Menschen mit vielen Kontakten zuerst zu impfen „hätte eine viel größere Wirkung“, als weiter nach Alter vorzugehen. „Die ältere Bevölkerung ist die Gruppe mit den wenigsten Kontakten“, durch deren Impfung sei die Todesrate deutlich gesenkt worden, aber „eine epidemische Wirkung“ sei dadurch nicht zu erwarten. Die jetzt neuen Schnelltests sieht Meyer-Hermann als wichtige Hilfe, um Ansteckungen zu reduzieren, die sonst unerkannt erfolgen würden.

    welt.de/vermischtes/live221095606/Corona-live-Immunologe-fordert-neue-Impfreihenfolge.html

    06.03.2021 ntv

    Michael Meyer-Hermann (…) empfiehlt, Menschen für die Impfungen gegen das Virus nach der Menge ihrer Kontakte zu priorisieren: Menschen mit vielen Kontakten zuerst zu impfen „hätte eine viel größere Wirkung“

    n-tv.de/panorama/Immunologe-schlaegt-neue-Priorisierung-vor-article22407657.html

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    Infektionsforschung @Helmholtz_HZI

    Studien zufolge könnte eine SARS-CoV-2-Infektion in der Nase verweilen, auch wenn sie in der Lunge bereits besiegt wurde, d. h. es wäre möglich, das Virus auch nach einer Impfung zu verbreiten. Intranasale Impfstoffe könnten dem entgegenwirken.

    twitter.com/Helmholtz_HZI/status/1366718431979048968

    01.03.2021 Scientific American

    To Beat COVID, We May Need a Good Shot in the Nose

    Intranasal vaccines might stop the spread of the coronavirus more effectively than needles in arms

    Daniel P. Oran, Eric Topol

    scientificamerican.com/article/to-beat-covid-we-may-need-a-good-shot-in-the-nose/

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  35. Edward von Roy Says:


    06.03.2021 ◦ Dr. Wolfgang Wodarg ◦ WW

    Studie mit einem Medikament gegen „erwartete“ schwere Corona-Impfschäden

    Am 29.1.2021 meldete Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz, von der Kafrelsheikh University bei Kairo beim NIH-Studienregister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Isotretinoin an. Dieses Medikament soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Impfung Corona-Spikes produzieren, vor den erwartete schweren Nebenwirkungen schützen. Das könnte ein Renner werden, denn es gibt schon jetzt in Deutschland etwa 5 Millionen Geimpfte, bei denen die angekündigten schweren Nebenwirkungen auftreten können.

    In der Anmeldung zur Studie[i] heißt es:

    Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines vollständigen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwartenden schwerwiegenden Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis

    In kurzer Zeit wurde der Impfstoff auf Spike-Protein-Basis als Notlösung zugelassen und wird nun eingeführt. Der Spike-Protein-basierte Impfstoff bietet unseren Zellen Anleitung und Signale zur Expression eines Bestandteils des sogenannten „viralen Spike-Proteins“. Die starke Interaktion zwischen Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) und der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff produziert wird ,oder auf dem Spike-Protein der viralen Partikel zu finden ist, hat eine Affinität (~10 nM), und diese Bindungsaffinität entspricht der vieler monoklonaler Antikörper (MAbs).

    Daher ist die Assoziation von Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahrscheinlich eine starke und langlebige Interaktion und es wird erwartet, dass Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) in Antigen-präsentierende Zellen eindringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln assoziiert sind.

    (Übersetzung und Hervorhebung: WW)

    Das Risiko, welches der zu erprobende Stoff reduzieren möchte, ist schon einige Monate bekannt. In einer großen chinesischen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of Hematology & Oncology veröffentlicht wurde[ii], also deutlich bevor die Covid-19 Impfstoffe zugelassen oder gar angewendet wurden, war nachgewiesen worden, dass die Spikes der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelangen einen großen Schaden z. B. durch kleinste Thrombosen in den Kapillaren vieler Organe anrichten können. Besonders in der Lunge seien solche Mikrothrombosen zu befürchten.

    Die chinesische Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Institutes [iii]waren durchgeführt worden, um der Welt zu zeigen, wie gefährlich doch Coronaviren seien.

    Coronaviren und ihre Spikes selbst sind auch gefährlich, aber nur wenn sie ins Blut kommen!

    Das ist aber zum Glück extrem selten der Fall, wenn nicht durch die Behandlung oder andere Umstände die normalerweise wirksamen Schutzmechanismen in den oberen Atemwegen umgangen oder geschädigt worden sind.

    Hoch risikoreiche Nebenwirkungen der genetischen „Impfung“ werden verschwiegen!

    Die Impfung allerdings umgeht nämlich die natürlichen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durchbluteten Schultermuskel. Ob sich nur dort die gefährlichen Spike-Proteine bilden, oder ob auch andere Zielzellen stimuliert werden das zu tun, ist nicht sicher bekannt.

    Über solche schweren Nebenwirkungen der laufenden Corona Impfungen wird nirgends gesprochen. Auch das Paul Ehrlich Institut hat sie in seiner Arbeit über die weiteren Risiken durch Spike-Proteine (Zell-Fusionen) nicht einmal erwähnt (siehe unten).

    Hinzu kommen gefährliche immunologische, nicht mehr natürlich beherrschbare Fehlalarme mit lebensbedrohlichen Auswirkungen, und ausserdem das Risiko, bei einem späteren Kontakt mit Coronaviren, das Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.

    Inzwischen häufen sich aus Israel, Großbritannien und Deutschland Berichte über eine hohe Übersterblichkeit bei den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträflich selten gründlich untersucht aber durchgehend als nicht gegeben beiseitegewischt.

    Angesichts des minimalen zusätzlichen Schutzes durch eine Impfung halte ich die Weiterführung der Impfaktionen für unverantwortbar und fordere deren sofortigen Stop.

    [i] clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04730895

    [ii] Zhang et al. Journal of Hematology & Oncology (2020) 13:120, doi.org/10.1186/s13045-020-00954-7

    [iii] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021 ª 2021 The Author(s). doi.org/10.1016/ j.isci.2021.102170

    https://www.wodarg.com/

    wodarg.com/

    جامعة كفر الشيخ | Kafrelsheikh University

    kfs.edu.eg/

    جامعة دمياط | Damietta University

    Faculty of Science

    du.edu.eg/faculty/sci/en/

    جامعة دمياط | Damietta University

    du.edu.eg/en/

    Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz, Kafrelsheikh University

    Isotretinoin (13- Cis-Retinoic Acid) Versus Spike Protein Based Vaccine for Providing Complete Protection Against COVID-19 and Preventing the Expected Long Term Serious Side Effects Which May Caused by Spike Protein Based Vaccine-An Urgent Protective Clinical Trial (Isotretinoin)

    Study Description

    Brief Summary

    Isotretinoin (13- Cis-Retinoic Acid) Versus Spike Protein Based Vaccine for Providing Complete Protection Against COVID-19 and Preventing the expected long term serious side effects caused by Spike protein based Vaccine

    In a limited period of time, Spike Protein-based Vaccines were granted emergency approval and are now rolling out. Spike Protein-based vaccine offers guidance and signals for our cells to express a component of what is called the „viral spike protein“. The strong interaction between Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) and the Receptor Binding Domain(RBD) of the Spike protein(SP) produced by COVID-19 vaccine or found on the Spike protein of viral particles is with affinity (~10 nM), and this binding affinity is equivalent to many monoclonal antibodies (MAbs).

    As such, association of Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) with the binding domain of the Spike protein is likely to be strong and long lived interaction , and is expected to result in Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) entering antigen presenting cells associated with the Spike protein produced by COVID-19 vaccine or the Spike protein of viral particles. This may be enhanced by fragment crystallizable (Fc ) mediated uptake via fragment crystallizable (Fc ) Receptors once an antibody response to the spike has occurred, and may set up conditions for extreme presentation of Angiotensin-converting enzyme 2 ( ACE2) epitopes to B and T cells, aided by strong T cells help from epitopes derived from Spike protein attachment or other viral expressed proteins.

    Therefore, we use existing and emerging evidence to propose a testable hypothesis that spike protein based Vaccines which will lead to high expression of spike protein by different human cells expected to initiate Autoantibodies and T cells to ACE2 after a period of repeated vaccination.

    These autoantibodies may generated by forced presentation of the ACE2 protein in a complex with vaccine Spike protein in Fc Receptor positive Antigen Presenting Cells in the lung. The development of autoantibodies to ACE2 expected to make damage to the host epithelial cells and hamper their ACE2 dependent function in lungs, and the other different organs like intestine, testes which express ACE2. This pattern of lung injury also occurs in Pulmonary Hypertension secondary to Scleroderma with elevated levels of anti ACE2 antibodies.

    These autoimmune process may also explain why myocarditis and other forms of inflammatory responses show up weeks or months after a patient has ostensibly recovered from COVID-19 infection. , In numerous animal models vaccine donation with full length spike protein predisposed to the inflammatory pulmonary disease complication.

    In addition, we hypothesis that spike protein-based vaccines could potentiate platelet activation and aggregation leading to thrombosis and blood clots by initiating autoantibodies against ACE2 of human platelets or triggering platelets aggregation through the strong interaction with their surface ACE2. As a study found that SARS-CoV-2 Spike protein directly potentiates platelet activation , enhanced platelet aggregation. After incubation with Spike protein, platelets also displayed markedly clot retraction.

    As a result, we conclude that the developer of the covid-19 vaccines should use an effective ACE2 modulator like Isotretinoin which consider potent ACE2 blocker to mitigate this potential risk by assisting in the development of antibodies targeting spike protein not antibodies targeting ACE2 and spike protein complex that could increase the risk of auto antibodies to cellular ACE2. Furthermore, the efficacy and safety of the COVID-19 vaccine can be influenced by several variables, especially the Antibody Dependent Enhancement process (ADE). ADE is a phenomenon in which antiviral antibodies facilitate viral infection of target immune cells and, in some cases, make a second infection worse, such as dengue fever.

    Here, we submitted this clinical trial depending on a clinical study submited by egyptian scientists (ClinicalTrials.gov Identifier: NCT04353180) which is the first study indicated that 13 cis Retinoic Acid will provide complete protection against COVID-19 owing to its ability to induce mucosal IgA antibodies that are less prone to ADE phenomenon and responsible for passive mucosal immunity in the respiratory tract. Retinoic acid strengthens mucosal immunity via inducing IgA antibodies and considered potent IgA isotype Moreover, its impact on ACE2 receptors, Memory T cells, CD4+/CD8+ ratio, Neutrophil Chetnotaxis, Interferon Type1, Thrombin, Transmembrane serine protease 2 (TMPRSS2), toll-like receptor 3 (TLR3), mitochondrial antiviral-signaling protein (MAVS), papain-like protease (PLpro), and Interleukin 6 ( Il-6).

    Occurrence of expected serious side effects throughout the study duration and in the duration of followup:

    a) Generation of Autoantibodies against host ACE2
    b) Platelets aggregation
    c) Thrombosis
    d) Lung damage and fibrosis
    e) Sexual problems
    f) Neurological problems

    (…) spike protein based vaccine such as ChAdOx1 nCoV-19 vaccine

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04730895

    ichgcp.afftamat.dev.mezhbank.kiev.ua/pl/clinical-trials-registry/NCT04353180

    Elkazzaz | Efficacy of Sunlight Activated Synthetic Porphyrin in COVID-19 Infected Patients (SnPPIX)

    clinicaltrials.gov/ct2/history/NCT04371822?V_5=View

    covidresearchtrials.com/08162020/report/covid/drug/drug2648.html

    Mahmoud ELkazzaz | Department of chemistry and biochemistry, Faculty of Science, Damietta University, GOEIC, Egypt

    Combination of Recombinant Bacterial ACE2 Receptors -Like Enzyme of B38-CAP and Isotretinoin Could be Promising COVID-19 Infection- and Lung Injury Preventing Drug Better Than Recombinant Human ACE2

    covid19.reaganudall.org/clinical-trial/combination-recombinant-bacterial-ace2-receptors-enzyme-b38-cap-and-isotretinoin

    Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz, Faculty of Science, Damietta University – Kafrelsheikh University

    Mahmoud Elkazzaz

    trialbulletin.com/lib/entry/ct-04730895

  36. Edward von Roy Says:

    07.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Fachverbände der Jugendmedizin warnen vor Schnelltests

    Bereits am 28.2. haben vier Fachgesellschaften in einer sehr ausführlichen Stellungnahme erklärt:

    »● Ausgehend von allgemein anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen der Screening- und Infektionsdiagnostik erscheint es angesichts fehlender Daten zur Validität von Antigenschnelltests gerade bei asymptomatischen Kindern zum jetzigen Zeitpunkt weder gerechtfertigt noch angemessen, diese Tests flächendeckend in Schulen und KiTas einzusetzen. Es ist zu erwarten, dass die Zahl falsch negativer und falsch positiver Ergebnisse inakzeptabel hoch sein und weit mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen wird. Hinzu kommt das Potenzial großer präanalytischer Fehler in der Probenentnahme.

    ● Unterschätzt werden die negativen psychologischen Auswirkungen repetitiver Testungen, insbesondere junger Kinder, die entsprechende Konsequenzen wie Quarantäne der eigenen Person oder der Sozialgemeinschaft nach sich ziehen, nicht zuletzt wenn sie möglicherweise aufgrund der invaliden Testmethode wieder aufgehoben werden müssen.

    Weiterhin besteht die erhebliche Gefahr, dass Testergebnisse negativen Einfluss nehmen werden auf die konsequente Umsetzung der bewährten Hygieneregeln. Dies hat angesichts einer erwartungsgemäß hohen Rate falsch negativer Testergebnisse besonders gravierende Auswirkungen.

    ● Dies ist umso bedenkenswerter, als bis heute nicht gezeigt ist, dass Infektionsausbrüche in Schulen, die von infizierten Schülern ausgehen, tatsächlich relevant als Motor der Pandemientwicklung wirken. Das RKI hat diese Einschätzung kürzlich in seiner Stellungnahme bestätigt.«

    Es handelt sich bei den Unterzeichnern um:

    Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie
    Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene

    Die Organisationen fordern stattdessen Konzepte für Tests erwachsener Personen, die Umgang mit Kindern haben und die von geschultem Personal durchgeführt werden sollen.

    (…)

    https://www.corodok.de/fachverbaende-jugendmedizin-schnelltests/


    Aus pädagogischen Gründen dürfen weder Masken für Kinder und Jugendliche verlangt noch massenhafte Tests an Minderjährigen angeordnet werden, denn was ist die Botschaft:

    Dein Atem, dein Atmen bringt den Tod – du und die anderen Kinder, ihr atmet lebensgefährliches Unheil aus – misstraue der Nähe zu dem Mädchen oder Jungen neben dir, dessen Körper Krankheitserreger ausbreitet, die wir Erwachsenen nur mühsam, mit Kontaktverboten und Maskenpflichten, vielen Lockdowns, teuren maschinellen Luftfiltern und aufwendigen Schnelltests halbwegs bändigen können – draußen, im Wald wie im Straßenzug lauert Unheil – misstraue der Natur – du selbst könntest zur Stunde verseucht sein, mísstraue dir selbst.

    Schluss damit! Weltvertrauen ja bitte, Weltmisstrauen nein danke. Deshalb die Masken sofort raus aus Kindergarten und Schule, und Schluss mit den Massen-Tests an Minderjährigen (unter 18 Jahre) auf Coronaviren.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

  37. אדוארד פון רוי Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  38. Edward von Roy Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

    .
    .

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    .

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


  39. Cees van der Duin Says:

    .

    01.03.2021 CORONA DOKS

    Karte mit Todes- und Zwischenfällen nach Impfung

    Leser Juri hat diese Karte dazu erstellt.

    Er schreibt:

    »Habe eine Karte mithilfe dieser Liste und der von corona-blog.de erstellt, die alle darin enthaltenen Berichte enthält, plus weitere aus anderen Ländern:

    umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828

    rot – Todesfälle
    gelb – Nebenwirkungen
    blau – „Ausbrüche“ nach Impfung

    Wenn was fehlt, sagt Bescheid. Ihr könnt die Karte gern in eure Website als iframe einbauen.«

    corodok.de/karte-todes-zwischenfaellen/

    https://www.corodok.de/karte-todes-zwischenfaellen/

    .
    .

    https://umap.openstreetmap.de/de/map/todesfalle-ausbruche-und-nebenwirkungen-in-zusamme_9828#6/49.979/12.393

    .
    .

    [ siehe auch ]

    24.01.2021

    Zufälle (IV)

    Es wird unübersichtlich, wenn hier jeder einzelne Fall in einen Beitrag gebracht wird. Deshalb wird dieser fortgeschrieben – immer mal wieder reinsehen!

    Aktuell: Update Ich komme nicht mehr nach und werde die zahlreichen Fälle in den Kommentaren, die vor allem Katharina sammelt, hier nicht zusätzlich aufführen. Wenn etwas Luft ist, muß daraus eine möglichst vollständige Dokumentation entstehen.

    corodok.de/zufaelle-iv/

    https://www.corodok.de/zufaelle-iv/

    .

  40. Edward von Roy Says:

    Haditsch Punkt.Preradovic

    18.09.2020 • Martin Haditsch

    In ihrem speziellen Format „Punkt.Preradovic“ interviewt Fr. Preradovic regelmäßig Gäste. Diesmal hatte ich die Ehre – und daraus wurde eine umfassende Befragung zu meiner persönlichen Einstellung zum Thema SARS-CoV2/COVID-19.

    youtube.com/watch?v=trvXXFRzcHs


    21.02.2021 • Martin Haditsch

    KOMPLETTVERSION: Sucharit Bhakdis neues Buch – im Gespräch mit Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch

    ACHTUNG: ERSTVERSION HATTE DEN LETZTEN TEIL NICHT HOCHGELADEN (DANKE FÜR DEN HINWEIS). INTERESSIERTE BITTE BEI 1:12:50​ EINSTEIGEN (Restzeit ca. 15 Minuten)

    „Professor Sucharit Bhakdi hat gemeinsam mit seiner Frau Professor Karina Reiss den Bestseller Corona Fehlalarm herausgebracht. Vom neuen Buch mit dem Titel „Corona unmasked“ gibt es einen vorläufigen Auszug zum neuen Kapitel „Impfung“, der beim Goldegg Verlag kostenlos heruntergeladen werden kann. In einer von RESPEKT PLUS organisierten Video Diskussion mit den Professoren Andreas Sönnichsen und Martin Haditsch hat Bhakdi dieses Kapitel über die Impfung und deren Folgen vorgestellt.
    Die Leseprobe zum neuen Buch „Corona unmasked“ gibt es beim Goldegg Verlag zum Download.

    Das Video wurde dankenswerterweise von der Plattform RESPEKT (respekt.plus​) zur Verfügung gestellt – besonderer Dank gilt hier Hr. DI (FH) Philipp Hofstätter und seinem Team.“

    youtube.com/watch?v=pk7F-kPx3u8


  41. carpe noctem Says:

    .

    RKI | Robert Koch-Institut

    SARS-CoV-2 (COVID-19)

    rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_covid.html

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/NRZ/EM/Aufnahmen/EM_Tab_covid.html

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie. Ultradünnschnitt durch eine Verozelle mit Viruspartikeln auf der Oberfläche. Maßstab: 100 nm. Quelle: Tobias Hoffmann, Robert Koch-Institut (RKI), 2020.

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_Isolat_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_Isolat_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie. Ultradünnschnitt durch eine Verozelle mit Viruspartikeln auf der Oberfläche. Quelle: Tobias Hoffmann, Carina Jahnke (Kolorierung), Robert Koch-Institut (RKI), 2020.

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_CCD_12_crop_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/SARS-CoV-2_CCD_12_crop_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie, Negativkontrastierung (PTA). Maßstab: 100 nm. Quelle: Robert Koch-Institut

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=2

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    SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2, Isolat SARS-CoV-2/Italy-INMI1). Elektronenmikroskopie, Negativkontrastierung (PTA). Maßstab: 100 nm. Quelle: Robert Koch-Institut

    rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_grau_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=1

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    https://www.rki.de/SharedDocs/Bilder/InfAZ/neuartiges_Coronavirus/COVID_19_grau_JPG.jpg?__blob=publicationFile&v=1

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  42. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    youtube.com/watch?v=QL-C3KT_jds


  43. Edward von Roy Says:

    16.03.2021 ◦ businesswire

    Moderna Announces First Participants Dosed in Phase 2/3 Study of COVID-19 Vaccine Candidate in Pediatric Population

    Phase 2/3 study expected to enroll 6,750 healthy pediatric participants less than 12 years of age

    Study will enroll in the U.S. and Canada

    CAMBRIDGE, Mass.–(BUSINESS WIRE)–Moderna Inc. (Nasdaq: MRNA), a biotechnology company pioneering messenger RNA (mRNA) therapeutics and vaccines, today announced that the first participants have been dosed in the Phase 2/3 study, called the KidCOVE study, of mRNA-1273, the Company’s vaccine candidate against COVID-19, in children ages 6 months to less than 12 years. The study is being conducted in collaboration with the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), part of the National Institutes of Health (NIH) and the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), part of the Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

    businesswire.com/news/home/20210316005514/en/Moderna-Announces-First-Participants-Dosed-in-Phase-23-Study-of-COVID-19-Vaccine-Candidate-in-Pediatric-Population


    16.03.2021 ◦ t-online

    Neue Studie

    Moderna testet seinen Corona-Impfstoff an tausenden Kindern

    US-Impfstoffproduzent Moderna will seinen Impfstoff jetzt auch an Kindern testen. Das teilte das Unternehmen am Dienstag mit. In der sogenannten KidCOVE-Studie würde der Impfstoffkandidat mRNA-1273 auch an Kindern im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren getestet. Teilnehmen sollen demnach 6.750 Kinder aus den USA und Kanada.

    Wie das Mainzer Unternehmen BioNTech hat Moderna einen Corona-Impfstoff auf Grundlage der neuen mRNA-Technologie entwickelt; seit dem 6. Januar ist das Vakzin in der EU zugelassen.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89665618/moderna-testet-seinen-corona-impfstoff-an-tausenden-kindern.html

  44. אדוארד פון רוי Says:

    ::

    אנשי האמת
    Anshei Emet
    « Gens de Vérité »
    “People of Truth”
    Menschen für Wahrheit

    רות מכנס סוכובולסקי
    אריה סוכובולסקי

    Ruth Suchovolsky Machnes ( Ruth Machnes Suchovolsky ) und
    Arie Suchovolsky

    „The Manufacturers‘ Association, backed by a legal opinion, threatens to send on unpaid leave every employee who will not be vaccinated“
    „The Minister of Health, Yuli Edelstein, wishes to enact a law that will prevent the arrival of unimmunized to a place of work.“

    „Artists, opinion leaders, and public representatives, who in every corner elect to make propaganda, and aggressively and insulting manner even propose punishment and sanctions. (Member of Knesset Ayelet Shaked, Member of Knesset Smotrich, the Minister of Health Edelstein, Member of Knesset Benet, Avri Gilad morning program host, the singer Yoram Gaon, Judy Nir Moses and others)“
    „Vehicles with public adress systems roaming on the streets urging people to arrive for vaccinations, conversations and aggressive notices by the health insurance companies, and even setting appointments for vaccinations without the insurant’s wish“

    „The Prime Minister of Israel stated more than once that the Israeli citizens take part in that innovative medical experiment“

    „contradict not only the Nuremberg Code and“

    h t t ps://cdn.exiteme.com/exitetogo/www.makorona.com/userfiles/files/Criminal_Complaint_Before_International_Court.pdf

    .

    twitter.com/CaudeHenrion/status/1370703908469886980

    Im Haager Tribunal wurde von Adv. Ruth Machnes und Adv. Arie Suchovolsky eine Beschwerde zu dem Thema eingereicht:

    Verstoß der israelischen Regierung und anderer Parteien gegen den Nürnberger Kodex

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    The Hague court accepted the complaint filed by two Israeli lawyers for violation of the NUREMBERG CODE by the Israeli government.

    „Pfizer’s experiment in the State of Israel was carried out in violation of the Nuremberg Code“

    Le tribunal de La Haye a accepté la plainte déposée par deux avocats israéliens, pour violation du CODE DE NUREMBERG par le gouvernement israélien.

    “ L’expérience que Pfizer mène dans l’Etat d’Israël a été menée en violation du Code de Nuremberg“

    .

    לבית הדין בהאג הוגשה תלונה על ידי עו“ד רות מכנס סוכובולסקי ועו“ד אריה סוכובולסקי בנושא: הפרת קוד נירנברג על ידי ממשלת ישראל וגורמים נוספים

    רות קרייתי | כ“א באדר תשפ“א | יום שישי 5 במרץ 2021 | מערכת ישראל ניוז

    עמותת „אנשי האמת“ הגישה תלונה לבית הדין בהאג נגד ממשלת ישראל העורכת ניסויים בלתי חוקיים באזרחי ישראל, באמצעות חברת פייזר. בתלונה שהוגשה לבית הדין בהאג נכתב כך: „מדובר בעמותה בה החברים הם עורכי דין, רופאים, פעילי ציבור וכלל, שבחרו לממש את זכותם הדמוקרטית שלא לקבל את הטיפול הרפואי הניסיוני (חיסון קורונה), וחשים שמופעלים עליהם לחצים גדולים, קשים ובלתי חוקיים מטעם ממשלת ישראל, חברי הכנסת, שרים, נציגי ציבור בכירים, ראשי ערים ועוד.

    אנו רוצים להתחיל בידע בסיסי בנושא: נגיף הקורונה הוא טיפול רפואי חדשני, שרק לאחרונה קיבל את אישור ה- FDA בארצות הברית (בהליך חירום בלבד), אישור שאינו סופי, ובו פרטים על 22 תופעות לוואי לחיסון. בנוסף, ברור לכל הגורמים הרפואיים כי נושא ההשפעה ארוכת הטווח של הטיפול לא נבדק מדעית (בדיקה ומחקר), וההשפעה לטווח הרחוק והבטיחות של הטיפול על מקבליו אינם ידועים. חשוב לציין כי מעולם לא ניתנו עד כה הגוף וכל החיסונים הקודמים פעלו בצורה שונה לחלוטין, על ידי הכנסת נגיף מושבת או מוחלש ועוררות טבעית של מערכת החסינות נגדו. כמפורט על ידי וירולוג בכיר, הסיכונים הצפויים בטיפול רפואי חדשני זה מצורפים בזאת כנספח 1 למכתב שלי.

    israel-news.co.il/archives/24845

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    recnews.it/2021/03/14/rec-news-dir-zaira-bartucca-israele-vaccini-tribunale-aja-codice-norimberga-ruth-makhachovsky-arie-suchowolski/

    .

    Presentada una demanda en el Tribunal de La Haya contra Israel por las vacunaciones compulsivas que está ordenado el estado y por violar el Código de Nuremberg

    groups.google.com/g/es.humanidades.literatura/c/2xPhALSR_Fc

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  45. Edward von Roy Says:

    2020
    März 2020

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl • University of Lausanne | UNIL · Section d’allemand and Maximilian Mayer • University of Bonn

    Otto Kolbl [ Kölbl ] ( University of Lausanne ) and Maximilian Mayer ( University of Nottingham / Ningbo China )

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    22.02.2021 • Aargauer Zeitung

    Christoph Bernet

    (…) Otto Kölbl (52) hat Gemanistik, Anglistik und Geschichte studiert. Den Österreicher hat es an den Lac Léman verschlagen: In einem 30-Prozent-Pensum nimmt er als extern finanzierter Prüfer Goethe-Sprachprüfungen an der Abteilung für Deutsche Sprache der Universität Lausanne ab. Daneben forscht und doktoriert er gemäss der Uni-Website zur «sozio-ökonomischen Entwicklung in China und anderen Entwicklungsländern sowie über deren Darstellung in den westlichen Medien».

    Kölbl wurde vom deutschen Innenministerium (BMI) Mitte März 2020 als Berater in ein internes Expertengremium berufen, wie die «Welt am Sonntag» schreibt. Dabei hat er keine akademische Ausbildung in den Bereichen Virologie, Epidemiologie oder Public Health oder Expertise in einem anderen pandemierelevanten Feld.

    Neben Germanistik-Doktorand Kölbl gehörten der Gruppe auch renommierte Fachleute wie der Direktor des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, an. Innerhalb von wenigen Tagen erfüllte das Expertengremium den Auftrag von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und dessen Staatssekretär Markus Kerber. Seehofer machte sich Sorgen über die möglicherweise verheerenden Folgen, sollte der damals deutschlandweit geltende Lockdown wie geplant an Ostern beendet werden.

    Sein Staatssekretär Kerber stellte ein Team aus führenden Wissenschaftern von mehreren Forschungsinstituten und Universitäten zusammen. Gemeinsam sollten sie ein Papier erarbeiten, welches weitere harte Maßnahmen über Ostern hinaus legitimieren sollte, wie die «Welt am Sonntag» schreibt.

    Das Ministerium brauche ein Rechenmodell, «um mental und planerisch ‹vor die Lage› zu kommen». Dieses solle bei der Planung «weiterer Maßnahmen präventiver und repressiver Natur» helfen, schrieb Staatsekretär Kerber in einem E-Mail.

    Die Mitarbeit im Gremium verdankt der Lausanner Germanist Otto Kölbl einem Papier mit dem Titel «Von Wuhan lernen – es gibt keine Alternative zur Eindämmung von Covid-19». Dieses hatte er Anfang März gemeinsam mit dem Politologen Maximilian Meyer von der Universität Bonn verfasst – in seiner Freizeit.

    Meyer und Kölbl (…) plädierten sie für einen streng autoritären Ansatz bei der Eindämmung des Coronavirus und warnten eindringlich vor einer Durchseuchungsstrategie.

    Die Universität Lausanne erfuhr im März von Kölbls Publikation – und (…)

    Gemäß der «Welt am Sonntag» verfasste Kölbl darin große Teile des Abschnitts mit dem Titel «Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation». Dort plädierte er dafür, in der Öffentlichkeit den «worst case» zu verdeutlichen:

    « Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. … Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. »

    Weiter schrieb Kölbl:

    « Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen … Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann. »

    Gegenüber der Welt am Sonntag verteidigt Kölbl diese Rhetorik (…)

    aargauerzeitung.ch/schweiz/schockwirkung-erzielen-wie-ein-germanistik-doktorand-und-mao-bewunderer-aus-lausanne-zum-corona-berater-der-deutschen-regierung-wurde-ld.2105084

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    09.02.2021 | FR | Frankfurter Rundschau | Internes Papier

    Delia Friess

    Schwerer Vorwurf an Horst Seehofer (CSU): Politische Vereinnahmung von Forscher:innen in Geheimdokument?

    (…) In einem internen Papier des Innenministeriums (BMI) unter Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“, das bereits im April 2020 in den Medien zirkulierte, wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie genannt. In dem Bericht wurde auch ein Worst Case-Szenario errechnet, demzufolge mehr als eine Millionen Menschen an dem Coronavirus sterben könnten. (…)

    Unter dem Schriftwechsel, der insgesamt über 200 Seiten umfasse, sollen auch E-Mails von Staatssekretär Markus Kerber sein, in denen er die Bearbeitung des Rechenmodells in Auftrag gibt, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ getroffen werden könnten. In nur vier Tagen sollen die Expert:innen das im April 2020 in verschiedenen Medien öffentlich gemachte „Geheimpapier“ erarbeitet haben. Dies offenbar in enger Abstimmung mit Seehofers Behörde.

    In dem Papier war neben einer Ausweitung von Coronatests auch „längerfristig der Einsatz von Big Data und Location Tracking“ als „unumgänglich“ genannt worden. In dem Papier hieß es auch, dass das „Verschweigen des Worst Case keine Option“ sei. Das Positionspapier wurde mittlerweile, nämlich bereits im Mai 2020, auf der Internetseite des BMI veröffentlicht. (…).

    fr.de/wissen/schwerer-vorwurf-an-horst-seehofer-csu-politische-vereinnahmung-von-forscherinnen-in-geheimdokument-90197291.html

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    Dr Maximilian Mayer

    International Studies

    Expert in the global governance of science, innovation, and technology; China’s foreign and energy policy and International Relations theories. Current research is focused on digital infrastructures and emerging global digital orders in Eurasia. Dr Mayer leads the Research Priority Group on Global Technologies and Political Order at the Global Institute for Silk Road Studies.

    Invited by different governments/administrations, parties as well as private foundations to provide advise; including local Chinese government, German parliament, KAS, FES, Bertelsmann Foundation.

    Interviewed by various Chinese, European media outlets and regularly contribute op-eds to German, Chinese and international online/print media.

    nottingham.ac.uk/news/expertiseguide/politics-and-international-relations/dr-maximilian-mayer.aspx


    04.03.2020

    March 2020

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19

    Project: COVID-19 Global Knowledge Sharing

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl – University of Lausanne, and: Maximilian Mayer – University of Bonn

    Kolbl and Mayer 2020 — COVID-19: No Alternative to Containment

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the
    Containment of COVID-19

    What we have to learn from China to understand adequately the COVID-19 crisis and to avoid a horrendous catastrophe

    (March 4, 2020)

    Otto Kolbl (University of Lausanne) and Maximilian Mayer (University of Nottingham / Ningbo China)

    Abstract

    In the past few weeks, virtually all experts quoted in by media stated that a pandemic-like outbreak of COVID-19 in Western countries is becoming unavoidable. The present search for individual cases will have to be given up in favor of mitigation measures like cancelling mass events or social distancing. The declared objective is to spread out the epidemic over time. (…)

    Introduction

    In recent weeks, we have seen the emergence of widespread misinformation about COVID-19 in the most prestigious Western media outlets. Many people with the necessary competence in this matter, like doctors, health officials, political leaders and experts watch in shock and disbelief how those experts whose voice is multiplied by the media seem to have actually given up the fight to contain the pandemic and advocate some half-hearted „mitigation“ measures.

    This virus is probably more difficult to contain than any other bacteria or virus which have ever been contained successfully in the past without having either cure or vaccine. At the same time, if containment fails and it spreads through whole regions and countries, mortality will increase massively because of the huge number of cases with severe and critical pneumonia, which will also lead to the collapse of even the most efficient healthcare systems. We are talking about a probable case fatality rate of well over 5%. Even in high-income countries, this is a question of millions of deaths. Therefore, it needs to be emphasized that containment is a must and failure is not an option.

    Containment in this context does not necessarily require putting entire cities under lockdown, as it happened in Wuhan, China. It simply means to take the necessary measures in order to prevent the spreading of the virus. If successful, each local outbreak, (…)

    The Chinese authorities on the mainland have never given up to contain the virus, and even under the most difficult circumstances, they got it done albeit accepting high economic losses. To this purpose, they implemented not only broad measures like lockdowns of whole cities, travel restrictions, extension of school holidays and confined 100s of millions to their apartments. China’s approach does not only consist of these draconian measures. It also includes large-scale contact using both labor-intensive traditional methods and big data based AI. Combined with a massive number of lab tests of everybody with the slightest cold and of the huge number of people revealed by extensive contact tracing, they got the outbreak under control. Similar in Hong Kong: through its geographical proximity with the mainland and its status as international transport hub. It was at high risk and has seen many cases, but less than most Chinese provinces and has been able to detect and contain each one of them before it spread through community transmission using much less severe measures. The same is true of Taiwan. All three of them could draw on their experience with the SARS crisis in 2003, which was caused by another type of coronavirus. It is terrible to see that in Western countries, neither experts nor media are willing to learn from this valuable experience, and even deny to report adequately about it.

    We argue that by looking at all the available information it becomes obvious that a well-organized and efficient effort can contain each single outbreak with relatively non-invasive measures like efficient large scale contact tracing, systematic testing and individual quarantines. Once these measures are in place, normal life is possible and even mass events can be held without having to fear a massive outbreak. (…)

    researchgate.net/publication/339721905_Learning_from_Wuhan_-_there_is_no_Alternative_to_the_Containment_of_COVID-19


    Maximilian Mayer • University of Bonn | Uni Bonn · Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie

    researchgate.net/profile/Maximilian-Mayer


    16.03.2021 • RT DE

    Leak: Vier Tage Angst – Wie das COVID-Strategiepapier entstand

    Im März 2020 suchte man im Innenministerium fieberhaft nach einer Corona-Strategie. In vier Tagen musste ein belastbares Papier entstehen. Jetzt geleakte Mails zeichnen die Arbeit teilweise nach und zeigen: Angst ist ein schlechter Berater.

    YouTube Pf0e4hRwu30


  46. Edward von Roy Says:

    24.07.2020

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA


    [ 26.08.2020 ◦ Arkady Etkin ]

    Immunity and Immunization by Prof Sucharit Bhakdi (English subtitles) re upload

    4uo2KGiSjrw


  47. Edward von Roy Says:

    10.01.2020 ◦ UKR Universitätsklinikum Regensburg

    Neuer DGI-Präsident kommt aus Regensburg

    Als neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) möchte Professor Dr. Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR) den medizinischen Nachwuchs im Bereich Infektiologie fördern und sich für eine internationale Weiterentwicklung des Fachgebiets einsetzen.

    ukr.de/service/aktuelles/06201.php

    18.03.2021 ◦ ntv ◦ Coronavirus-Liveticker

    +++ 20:01 AstraZeneca nicht für Frauen vor Menopause +++
    Nach der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zum Fortsetzen der Corona-Impfungen mit AstraZeneca rät ein deutscher Infektiologe bei einer bestimmten Gruppe zum genauen Abwägen der Risiken. „Bei Frauen vor der Menopause, die ein sehr geringes Risiko für COVID-19-Komplikationen haben, sollte man derzeit überlegen, ob die Impfung mit AstraZeneca erfolgen sollte“, sagte Bernd Salzberger, Professor vom Uniklinikum Regensburg, der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend. Für einen 80-jährigen Mann mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf hingegen sehe das Risiko-Nutzen-Verhältnis ganz anders aus in Anbetracht der [ nicht vorhandenen – Anm. ] dritten Welle. Die bisher 13 bekannten Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen in Deutschland betreffen fast ausschließlich Frauen. Salzberger betonte, dass noch offen sei, ob etwa bestimmte Medikamente [ da denkt man doch an die sogenannte Pille – vielleicht besteht ein Zusammenhang mit Antibabypille / Verhütungspille ] oder etwa genetische Veranlagung eine Rolle spielen könnten. Die weitere Klärung werde wohl Wochen dauern. [ Und während dieser Wochen darf selbstverständlich nicht geimpft werden …, sagt Salzberger leider nicht. ]

    +++ 19:30 Schweden meldet Todesfall nach Impfung +++
    Die schwedische Arzneimittelbehörde gibt einen Todesfall nach der Verabreichung des Astrazeneca-Impfstoffs bekannt. Die betroffene Frau habe die seltenen Symptome erlitten, wie sie auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht würden, sagt die Leiterin der schwedischen Behörde, Veronica Arthurson.

    +++ 19:03 Italien impft wieder, Schweden wartet ab +++
    Italien will ab Freitag Impfungen mit AstraZeneca wiederaufnehmen. Das kündigt Ministerpräsident Mario Draghi an. Schweden hält vorerst weiter an dem Stopp der AstraZeneca-Impfungen fest. Man benötige „einige Tage“, um die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zu prüfen, sagt der Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde, Johan Carlson. Für Deutschland gibt es noch keine Zeitvorgabe, aber einzelne Bundesländer stehen schon in den Startlöchern: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich bereit für eine Fortsetzung der Impfkampagne. „Die Europäische Arzneimittelbehörde gilt als eine sehr strenge Kontrollbehörde. Sie hat die Verdachtsfälle geprüft“, sagt sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die Entscheidung von heute ist klar. Sobald die Bundesregierung grünes Licht gibt, werden wir in Rheinland-Pfalz mit unserer Impfkampagne wieder volle Fahrt aufnehmen.“

    +++ 18:30 Inzidenz von 400: Großraum Paris steht neuer Lockdown bevor +++
    Wegen stark gestiegener Corona-Infektionszahlen [ nicht Infiziert, sondern testpositiv. Der Inzidenzwert ist eine unbrauchbare Zahl – auch noch erzeugt durch weitgehend sinnlose Tests ] verhängt Frankreich einen neuen Lockdown über den Pariser Großraum und andere Landesteile. Dort müssen ab Freitag um Mitternacht für einen Monat alle nicht unentbehrlichen Geschäfte schließen und es gelten verschärfte Ausgangsbeschränkungen, wie Premierminister Jean Castex am Abend in Paris ankündigte. Betroffen sind unter anderem die Hauptstadtregion Ile de France und die an Belgien grenzende Region Hauts-de-France. In der Hauptstadtregion mit ihren rund zwölf Millionen Einwohnern war die Corona-Inzidenz zuletzt über die Marke von 400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen, fast das Doppelte des landesweiten Schnitts.

    +++ 17:25 Nach Impfung: Junge Frau erleidet Lungenembolie +++
    In Halle gibt es den Verdacht auf eine Komplikation nach einer Corona-Impfung. „Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, ist bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten“, teilte die Stadt Halle mit. „Die Frau wird stationär behandelt, der Fall wurde als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet.“ Derzeit gilt ein vorsorglicher Stopp der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca. Im Fokus stehen gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen.

    +++ 17:15 EMA: „AstraZeneca ist zuverlässig und sicher“ +++
    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist aus Sicht der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zuverlässig und sicher. Das teilte die Behörde nach einer ausgiebigen Prüfung des Vakzins mit. Es werde aber eine extra Warnung vor möglichen seltenen Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen. Die EU-Behörde ist weiterhin der Ansicht, dass die Vorteile des Vakzins die Risiken überwögen.

    n-tv.de/panorama/20-02-Bundesgesundheitsminister-Spahn-zu-Astrazeneca-Jetzt-live-bei-ntv–article21626512.html

    ::

    18.03.2021 ◦

    Lungenembolie nach AstraZeneca-Impfung? Stadt informiert über Verdachtsfall in Halle

    Halle (Saale) – In Halle gibt es einen schweren Verdachtsfall im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca. Die Stadt teilte (…) Folgendes mit: „Wir müssen heute leider über einen Vorfall berichten, den es sehr ernst zu nehmen gilt. Uns hat erstmals die Nachricht von einem Verdachtsfall einer Impf-Komplikation erreicht“, heißt es auf der städtischen Homepage.

    Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, sei bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten. Die Frau werde nun stationär behandelt. Zudem wurde der Fall als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet. (…)

    Angesichts der Meldungen über zum Teil schwere Nebenwirkungen nach Impfungen gegen das Corona-Virus hat Halles Amtsärztin Christine Gröger am Donnerstagabend im Sozialausschuss erklärt, dass man Personen nur impfe, wenn vorher ein entsprechendes Beratungsgespräch stattgefunden habe. Dabei informiere man auch über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Verträglichkeit der Impfstoffe. Gröger betonte, dass die Impfungen die einzige Möglichkeit seien, um die Pandemie zu meistern. (…)

    mz-web.de/halle-saale/lungenembolie-nach-astrazeneca-impfung–stadt-informiert-ueber-verdachtsfall-in-halle-38196308


    11.03.2021 ◦ New York Post

    Utah mom Kassidi Kurill dies days after second dose of Moderna vaccine

    39-year-old single mom in Utah with no underlying medical conditions died four days after receiving her second dose of the Moderna (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons, KUTV reported.

    nypost.com/2021/03/11/utah-mom-kassidi-kurill-dies-days-after-second-dose-of-covid-19-vaccine/

    (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons (…)

    “She was absolutely fine with getting it. In fact, she told all of us, ‘It’s fine, you guys should all get it,’” her father Alfred Hawley told the outlet. Kurill experienced a sore arm after the first jab of Moderna, but had no other side effects. But things took a tragic turn after she received her second dose on Feb. 1. “She came in early and said her heart was racing and she felt like she need to get to the emergency room,” Hawley said. As soon as they arrived at the ER, Kurill was throwing up. Hawley, a retired fighter pilot, told doctors his daughter had just received her second shot.“They did a blood test and immediately came back and said she was very, very sick, and her liver was not functioning,” he told KUTV. (…)

    An autopsy was performed on Kurill’s body but the state Medical Examiner’s Office could not comment on the case due to privacy laws, according to KUTV. Dr. Erik Christensen, Utah’s chief medical examiner, told the station that proving vaccine injury as a cause of death almost never happens.“Did the vaccine cause this? I think that would be very hard to demonstrate in autopsy,” he said. (…)

    cGMynOXn_EM [ from nypost.com ]

    youtube.com/watch?v=cGMynOXn_EM

    12.01.2021 ◦ The New York Times

    Denise Grady and Patricia Mazzei

    Doctor’s Death After Covid Vaccine Is Being Investigated

    Health authorities are investigating the case of a Florida doctor who died from an unusually severe blood disorder 16 days after receiving the Pfizer coronavirus vaccine.

    Dr. Gregory Michael, a 56-year-old obstetrician and gynecologist in Miami Beach, received the vaccine at Mount Sinai Medical Center on Dec. 18 and died 16 days later from a brain hemorrhage, his wife, Heidi Neckelmann, wrote in a Facebook post.

    Shortly after receiving the vaccine, Dr. Michael developed an extremely serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly. (…)

    nytimes.com/2021/01/12/health/covid-vaccine-death.html

    15.02.2021 ◦ The Mercury News | Nathaniel Percy | Southern California News Group

    Kaiser says Pfizer vaccine likely not cause of California woman’s death

    A woman with a history of heart-related illness died shortly after receiving her first dose of the Pfizer BioNTech COVID-19 vaccine at Cal Poly Pomona Friday, Feb. 12, though it was not believed her death was related to the vaccine, authorities said.

    The 78-year-old woman received the injection around noon at Cal Poly Pomona, said Dr. Michael E. Morris, physician director of Kaiser Permanente’s Southern California COVID-19 Vaccination Program (…)

    mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    https://www.mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    [ Tim Zook, 60, worked as an RT = as an X-ray technologist = arbeitete als Röntgentechniker ]

    [ Beamte im kalifornischen Orange County untersuchen den Tod eines nur 60 Jahre alt gewordenen Mitarbeiters im Gesundheitswesen. Der Röntgentechniker starb vier Tage nach Erhalt seiner zweiten Dosis des Impfstoffs BNT162b2 / Comirnaty von Pfizer und BioNTech ]

    .

    29.01.2021 ◦ Los Angeles Times

    Hannah Fry

    ‘Our message is to take the vaccine,’ says family of man whose death after COVID shot is under investigation

    (…) working (…) at South Coast Global Medical Center in Santa Ana, Tim Zook (…) The 60-year-old X-ray technologist (…)

    [ Dr. Gregory Michael, nur 56 Jahre alt geworden, der Frauenarzt am Mount Sinai Medical Center in Miami Beach, Florida starb 16 Tage nach dem Impfung genannten gentherapeutischen Eingriff durch einen hämorrhagischen Schlaganfall / ITP / Purpura haemorrhagica / idiopathische thrombozytopenische Purpura ]

    In Florida, a 56-year-old doctor developed a serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly after receiving the Pfizer vaccine. He died 16 days later. Officials are also investigating the death of a person last week in Placer County who had recently received a COVID-19 vaccination. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2021-01-29/man-dies-after-covid-shot-but-family-says-get-vaccinated

    Idiopathische thrombozytopenische Purpura

    Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) wird heute meist Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie genannt und ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft. Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten im Blut.

    Die Immunthrombozytopenie ist die Folge eines Autoimmunprozesses, bei dem meist freie und thrombozytengebundene Antikörper (z. B. gegen die Adhäsionsmoleküle Gp IIb/IIIa) nachweisbar sind.

    Da man heute als auslösende Ursache Virusinfektionen bzw. die daraus resultierenden Autoimmunreaktionen annimmt, setzt sich Immunthrombozytopenie mehr und mehr gegenüber der alten Bezeichnung idiopathische thrombozytopenische Purpura (auch essentielle Thrombopenie) durch.

    Die Immunthrombozytopenie wird auch als seltene, aber ggf. schwere Nebenwirkung einer Behandlung mit Alemtuzumab beschrieben bei Patienten mit aktiv schubförmig-remittierender Multipler Sklerose, die 14 bis 36 Monate nach der ersten Alemtuzumab-Infusion auftreten kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Idiopathische_thrombozytopenische_Purpura

    Alemtuzumab

    Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada; Hersteller Sanofi Genzyme) ist humanisierter monoklonaler IgG1κ-Antikörper und ein Arzneistoff, der primär in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt wird.

    Alemtuzumab wird gentechnologisch hergestellt und bindet spezifisch an das Glykoprotein CD52 auf der Zelloberfläche von normalen und malignen B- und T-Lymphozyten und zerstört diese so. Der Antikörper wird in einer Suspensionskultur aus Säugetierzellen (CHO-Zellen) in einem Nährmedium hergestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alemtuzumab

  48. Eifelginster Says:

    ·

    Live am 19.03.2021 ab 11 Uhr
    Thema: Die Wurzeln des Übels

    corona-ausschuss.de/sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    ·

    19.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 44: Die Wurzeln des Übels

    Video zu „19.03.2021 „Die Wurzeln des Übels““ • Scheduled for Mar 19, 2021

    Xb9dpuKaDrM

    ·
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  49. Edward von Roy Says:

    17.03.2020 · LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL / BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    [ Aus dem Hafen von Kiel ]

    17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​ Uhr • OVALmedia

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    17.03.2021 · RT DE

    Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines „riesigen Experiments“

    Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf.

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    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    [ Die Übersetzung lese man bei Dr. Wolfgang Wodarg ]

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    04.01.2021 · the bmj opinion · blogs.bmj.com

    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Als ich vor fünf Wochen Fragen zu den Ergebnissen der COVID-19-Impfstoffstudien von Pfizer und Moderna aufgeworfen habe,

    Five weeks ago, when I raised questions about the results of Pfizer’s and Moderna’s covid-19 vaccine trials, (…)

    Es gibt einen klaren Bedarf an Daten, um diese Fragen zu beantworten, aber der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnte nicht die 3410 „vermuteten COVID-19“-Fälle. Auch nicht in der Veröffentlichung im New England Journal of Medicine. Auch nicht in einem der Berichte über den Impfstoff von Moderna. Die einzige Quelle, die darüber berichtet zu haben scheint, ist der Bericht der FDA über den Impfstoff von Pfizer.

    Pfizer’s 92-page report didn’t mention the 3410 “suspected covid-19” cases. Nor did its publication in the New England Journal of Medicine. Nor did any of the reports on Moderna’s vaccine. The only source that appears to have reported it is FDA’s review of Pfizer’s vaccine.

    Die 371 Personen, die von der Analyse der Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer ausgeschlossen wurden

    Ein weiterer Grund, warum wir mehr Daten benötigen, ist die Analyse eines unerklärlichen Details, das in einer Tabelle der FDA-Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer gefunden wurde: 371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden. Beunruhigend ist das Ungleichgewicht zwischen den randomisierten Gruppen bei der Anzahl dieser ausgeschlossenen Personen: 311 aus der Impfstoffgruppe gegenüber 60 unter Placebo.

    The 371 individuals excluded from Pfizer vaccine efficacy analysis

    Another reason we need more data is to analyse an unexplained detail found in a table of FDA’s review of Pfizer’s vaccine: 371 individuals excluded from the efficacy analysis for “important protocol deviations on or prior to 7 days after Dose 2.” What is concerning is the imbalance between randomized groups in the number of these excluded individuals: 311 from the vaccine group vs 60 on placebo. (…)

    Wir brauchen die Rohdaten

    Um die vielen offenen Fragen zu diesen Studien zu klären, brauchen wir Zugang zu den Rohdaten der Studien. Aber kein Unternehmen scheint bisher Daten mit Dritten geteilt zu haben.

    Pfizer sagt, dass es die Daten „auf Anfrage und vorbehaltlich der Überprüfung“ zur Verfügung stellt. Das ist weit davon entfernt, die Daten öffentlich zugänglich zu machen, lässt aber zumindest die Tür offen. Wie offen, ist unklar, da das Studienprotokoll besagt, dass Pfizer die Daten erst 24 Monate nach Abschluss der Studie zur Verfügung stellen wird.

    Die Erklärung von Moderna zur gemeinsamen Nutzung von Daten besagt, dass die Daten „auf Anfrage verfügbar sein können, sobald die Studie abgeschlossen ist“. Dies bedeutet, dass die Daten irgendwann Mitte bis Ende 2022 zur Verfügung stehen werden, da die Nachbeobachtung für 2 Jahre geplant ist.

    We need the raw data

    Addressing the many open questions about these trials requires access to the raw trial data. But no company seems to have shared data with any third party at this point.

    Pfizer says it is making data available “upon request, and subject to review.” This stops far short of making data publicly available, but at least leaves the door open. How open is unclear, since the study protocol says Pfizer will only start making data available 24 months after study completion.

    Moderna’s data sharing statement states data “may be available upon request once the trial is complete.” This translates to sometime in mid-to-late 2022, as follow-up is planned for 2 years. (…)

    blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    wodarg.com/impfen/

    https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    https://www.wodarg.com/impfen/


    Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz, Immunologe und Toxikologe

    Dr. Hockertz arbeitete als Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover.

    tpi-consult.de/index.php?site=content&contentid=29


    19.03.3021 · Boris Reitschuster

    Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt – Impfexperte Hockertz im Interview

    reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    https://reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    LJ-LDTkVOK8


  50. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    19.03.2021 | Merkur

    Nach AstraZeneca-Impfung: Frau (37) aus Bayern stirbt – Zusammenhang aber noch ungeklärt

    Straubing – Eine 37-Jährige aus dem Raum Straubing ist am vergangenen Freitag gestorben. Die Frau hatte bereits eine Impfung gegen das Coronavirus mit dem Vakzin von AstraZeneca erhalten. (…) Der Verdachtsfall sei bekannt, wie der Sprecher des Landratsamtes Straubing-Bogen, Tobias Welck, der PNP auf Nachfrage sagte. Eine diesbezügliche Meldung sei allerdings noch nicht beim Gesundheitsamt eingegangen, „die es aber sicher geben wird“, wie er betonte.

    merkur.de/bayern/astrazeneca-corona-impfung-bayern-tot-frau-stirbt-zusammenhang-impfstoff-news-aktuell-zr-90248262.html

    RTL | 19.03.2021

    Frau (37) stirbt wenige Tage nach AstraZeneca-Impfung – gibt es einen Zusammenhang?

    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca (…) Am vergangenen Freitag verstarb im bayerischen Straubing-Bogen eine 37-jährige Frau, kurz nachdem sie ihre erste Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca bekommen hatte. Die Schwester der Frau, Simone Z. (Name geändert) berichtet im Gespräch mit dem Staubinger Tagblatt, wie schlecht es ihrer Schwester nach der Impfung gegangen sei, und dass sie glaubt, die Impfung sei schuld am Tod ihrer Schwester. (…)

    Kurz nach der Impfung soll ihre Schwester Fieber, Schüttelfrost und starke Kopfschmerzen bekommen haben. Laut Simone Z. soll sie deswegen beim Arzt gewesen sein, weil sie es „nicht mehr ausgehalten“ habe. Dieser Arzt, ein Bereitschaftsarzt, habe ihr ein Schmerzmittel gegeben. Wenig später wurde ihre Schwester ohnmächtig. Mit Verdacht auf Hirnblutung kam sie ins St. Elisabeth Krankenhaus im bayrischen Straubing. (…)

    Auf RTL-Nachfrage bestätigt ein Sprecher des Landratsamt Straubing-Bogen, dass es zu einem „möglichen Zwischenfall mit einer Impfung“ gekommen sei. Das Krankenhaus habe den Fall am Dienstag dem Gesundheitsamt gemeldet, das die Info an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitergeleitet habe. (…)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html


    07.02.2021 Corona-Ticker Unterfranken ( z. B. Würzburg ) “Jetzt sei man gerade dabei, die Behinderteneinrichtungen mit pflegebedürftigen Menschen zu besuchen und die Erstimpfungen durchzuführen.”

    br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    Mainfränkische WerkstättenReihenimpfung gegen COVID-19 in den Werk- und Tagesförderstätten. (…) Die Impfung der Personen, welche in unseren Standorten in Würzburg entweder in einer Tagesförderstätte, in einer Intensivgruppe oder einer Notgruppe betreut und beschäftigt werden, wird bereits am 22.03.21 durch mobile Impfteams am Standort Ohmstraße erfolgen.”

    mfw-gmbh.com/aktuelles/

    RTL “Die Arbeitsstätte der Schwester – ein Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung – habe der 37-Jährigen die Impfung ans Herz gelegt” … die nur 37 Jahre alt gewordene Frau sei angeboren erkrankt gewesen am Ullrich-Turner-Syndrom (UTS)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    https://www.rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    Unter 2500 Geburten von Mädchen wird eines mit einem Ullrich-Turner-Syndrom geboren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Turner-Syndrom

    Die 37-Jährige starb leider “an oder mit” AstraZeneca … der gentherapeutische sogenannte Impfstoff ist ein viraler Vektor oder Vektorimpfstoff. Anders als SARS-CoV-2, Coronaviren sind RNA-Viren, sind Adenoviren DNA-Viren.

    AZD1222, auch als ChAdOx1 nCoV-19 bezeichnet, mit der Herstellerbezeichnung: COVID-19 Vaccine AstraZeneca (…) Es handelt sich bei dem Vakzin um einen viralen Vektor (Vektorimpfstoff). Er wird aus einem Adenovirus (Erkältungsvirus) hergestellt, das normalerweise Schimpansen infiziert. Das verwendete Adenovirus beinhaltet das Gen zur Synthese des kompletten Spike-Proteins eines Coronavirus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/AZD1222

    Todesfall im Impfzentrum auf der Würzburger Talavera am Abend des 11. März 2021 – man beachte, dass es sich um das von BioNTech / Pfizer hergestellte gentherapeutische Vakzin COMIRNATY handelt, also um einen mRNA-Impfstoff

    Tozinameran – entwickelt als Wirkstoff des Vakzins BNT162b2 Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran


    19.03.2021 CORONA DOKS

    Beipackzettel kam zu spät

    https://www.corodok.de/beipackzettel-kam-zu-spaet/


    05.02.2021 und 09.02.2021 ◦ Main-Post ( Würzburg )

    Aaron Niemeyer

    Nach Eisingen: Wurden Behinderte in Corona-Krise vernachlässigt?

    Werden Menschen mit Behinderung mit angemessener Priorität geimpft?

    (…) St. Josefs-Stift in Eisingen (Landkreis Würzburg) (…) Weil in der Einrichtung nicht frühzeitig geimpft wurde, klagt nun Sprecherin Melissa Hager: „Menschen mit Behinderung haben keine gute Lobby.“ (…) Laut Hager sind geistig Behinderte in besonderem Maß körperlich und psychisch schutzbedürftig. Eine Impfung mit „höchster Priorität“ sei deswegen angemessen. (…)

    „Menschen mit Behinderung sind in der Impfstrategie fast komplett vergessen worden“, bemängelt (…) die Würzburger Landtagsabgeordnete Kerstin Celina (GRÜNE). (…)

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/nach-eisingen-wurden-behinderte-in-corona-krise-vernachlaessigt-art-10561659

    Caritas in Unterfranken ◦ Diözesanverband Würzburg

    (…) Dass seit vergangener Woche in den Außenwohngemeinschaften im Landkreis Würzburg auch die Impfungen vorangingen, sei ein weiterer wichtiger Schritt. Auch die nicht infizierten Bewohnerinnen und Bewohner am Hauptstandort in Eisingen haben inzwischen zu einem großen Teil die Erstimpfung erhalten. Ein Nachlassen sei jedoch noch nicht angesagt, so [ Marco Warnhoff, Geschäftsführer des St. Josefs-Stifts ]

    Geschäftsführer ruft weiter zur Vorsicht: „Auch Mitarbeiter müssen geimpft werden“

    „Die Impfung darf keine falsche Sicherheit erzeugen. Denn der volle Impfschutz ist erst einige Zeit nach der zweiten Impfung gegeben. Solange müssen wir weiterhin sehr vorsichtig agieren und alles daran setzen, die Zahlen einzudämmen und ein neues Ausbruchsgeschehen zu verhindern.“ Deshalb sei es besonders wichtig, auch die Mitarbeitender möglichst schnell mit Impfstoff zu versorgen (…)

    Seit 45 Jahren bietet das St. Josefs-Stift Eisingen Wohnbetreuung, Assistenz, Therapie sowie Arbeit und Beschäftigung für 450 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in den Landkreisen Würzburg, Aschaffenburg und Kitzingen. Die Einrichtung beschäftigt 650 Mitarbeiter.

    https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/st-josefs-stift-dankt-zahlreichen-unterstuetzenden/

  51. Cees van der Duin Says:

    .

    [ Philipp Schmid · Universität Erfurt ]

    Stephan Lewandowsky ist ein australischer Kognitionspsychologe und Hochschullehrer. Seit 2013 ist er Professor für Kognitionspsychologie an der University of Bristol.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Lewandowsky

    John Cook – australischer Kognitionswissenschaftler

    https://de.wikipedia.org/wiki/John_Cook_(Kognitionswissenschaftler)

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    Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-Impfstoff

    Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen

    Koordinierende Leitautoren
    Stephan Lewandowsky · University of Bristol
    John Cook · George Mason University
    Philipp Schmid · University of Erfurt
    Dawn L. Holford · University of Essex
    Adam Finn · University of Bristol

    Leitautoren
    Julie Leask · University of Sydney
    Angus Thomson · UNICEF
    Doug Lombardi · University of Maryland
    Ahmed K. Al-Rawi · Simon Fraser University

    (…)

    Wie sollte medizinisches Fachpersonal über die Impfstoffe sprechen?

    Dem Rat medizinischer Fachkräfte wird bei Impfentscheidungen am meisten vertraut. Auch die Öffentlichkeit vertraut im Allgemeinen den Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens, wenn es um COVID-19-Impfstoff-Informationen geht. Die Empfehlung eines Gesundheitsdienstleisters ist eines der stärksten Entscheidungskriterien für die Akzeptanz von Impfstoffen. Diese Dienstleister unterschätzen jedoch oft die Bedeutung ihrer Empfehlungen. Die Impfrate steigt nachweislich durch klare Empfehlungen, die von einer Impfbereitschaft der Person ausgehen. Zum Beispiel:

    • “Ich kann sehen, dass Sie heute Ihren COVID-Impfstoff brauchen.”

    • “Bei Ihnen ist die zweite COVID-Impfung fällig.”

    Solche Ankündigungen signalisieren das Vertrauen des medizinischen Personals in den Impfstoff und helfen, die Impfung als Norm zu etablieren. Um die Akzeptanz zu erhöhen, sind sie effektiver als zögerlichere Formulierungen (wie z. B. “Was halten Sie davon, sich heute gegen COVID impfen zu lassen?”)

    (…)

    Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    ssr-stadtentwicklung.de/files/redaktion/news/das_kommunikationshandbuch_zum_covid-19-impfstoff_0.pdf

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    COVID-19 Vaccine Communication Handbook

    A practical guide for improving vaccine communication and fighting misinformation

    repository.essex.ac.uk/29625/1/The%20COVID-19%20Vaccine%20Communication%20Handbook.pdf

    http://repository.essex.ac.uk/29625/

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    18.05.2020 · Was Impfgegner und Verschwörungsanhänger eint · Ärztezeitung

    Der Psychologe Philipp Schmid forscht an der Universität Erfurt zu Impfgegnern und war Mitautor einer Anleitung der WHO zum kommunikativen Umgang bei Impfablehnung. Im Podcast erläutert er, wieso die Corona-Krise Impfgegner und Verschwörungstheoretiker eint und wie eine gute Kommunikationsstrategie helfen kann, Verschwörungstheorien auszubremsen. (Dauer: 20:20 Minuten)

    aerztezeitung.de/Podcasts/Was-Impfgegner-und-Verschwoerungsanhaenger-eint-409582.html

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    [ Philipp Schmid (2021) · COVID-19 Impfung – Wie kommunizieren? · Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz. ]

    Deutsches Netzwerk Gesundheitskompetenz
    Health Literacy Network Germany
    DNGK

    DNGK-WebSeminar

    COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?

    15. Februar 2021

    Am 15. Februar 2021 fand von 16:00 – 17:30 Uhr das zweite Webseminar des DNGK statt: Thema „COVID-19—Impfung: Wie kommunizieren?“.

    Die Veranstaltung richtete sich an Angehörige medizinischer Berufsgruppen, Gesundheitswissenschaftler, politische Entscheidungsträger und in Medien- und Kommunikationsbereichen Tätige.

    Zielsetzung

    Die Impfungen gegen COVID-19 haben begonnen. Die Entscheidung der Bevölkerung für oder gegen eine Impfung hängt stark von der Gesundheitskompetenz des Einzelnen ab. Die Art und Weise, in der wir Nutzen und Risiken der Corona Impfung kommunizieren, ist ausschlaggebend dafür, dass Bürger für sich selbst eine auch im Sinne des Schutzes der Bevölkerung verantwortliche Entscheidung fällen können. Der Workshop ging der Frage nach, welche Elemente eine verlässliche Impfkommunikation ausmachen und welche Formate hilfreich sind.

    Impulsreferate

    Gemeinsam mit Vertretern folgender Berufsgruppen wurden diese Frage diskutiert:

    • Ärzten, zu deren täglicher Arbeit die Aufklärung von Patienten gehört: Dr. Svenja Ludwig, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Niederkassel, und Dr. Wolfgang Blank, Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin in Kirchberg im Wald;

    • Berater der Corona-Hotlines, die jeden Tag die Fragen interessierter Bürger zur COVID-Impfung beantworten: Dr. Johannes Schenkel, Facharzt für Neurologie, Ärztlicher Leiter Unabhängige Patientenberatung Deutschland UPD; Präsentation (pdf)

    • Journalisten, die Wissen zur COVID-Impfung für eine breite Öffentlichkeit aufbereiten: Dr. Dennis Ballwieser, Chefredakteur Apotheken Umschau;

    • Forscher, die sich mit den wichtigen Elementen gelingender Impfkommunikation befasst haben: Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe an der Professur für Sozial-, Wirtschafts. und Organisationspsychologie, Universität Erfurt.

    • Einführung und Moderation: Corinna Schaefer, Eva Bitzer, Christian Weymayr; Präsentation Programm und DNGK-Aktivitäten zur COVID-Impfung (pdf)

    dngk.de/webseminar-impfkommunikation-21/

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    20.02.2021 · CORONA DOKS

    Impfkampagne: Handbuch der Manipulation

    Für das Verständnis, auf welche Weise Manipulation in der Impfdebatte stattfindet, ist ein Blick in „Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-lmpfstoff. Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen“ sehr hilfreich.

    „Dieses Handbuch wurde von einem Team von Wissenschaftlern und Freiwilligen aus vielen akademischen Disziplinen erstellt.“

    Zur Gruppe der fünf „Koordinierenden Leitautoren“ gehört „Dr. Philipp Schmid, Vetretungsdozent für Statistik und Forschungsmethoden“ an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt. […]

    Zögerliche Einstellungen beim Fachpersonal: separate Intervention

    »Es sollte ebenfalls erwähnt werden, dass es auch unter medizinischem Fachpersonal ambivalente oder zögerliche Einstellungen gegenüber Impfstoffen geben kann; dies muss möglicherweise in einer separaten Intervention angesprochen werden.«

    Neben oben dargestellter Überredungsstrategie werden weitere Techniken vorgestellt

    »Schutz vor Falschinformationen: “Prebunking” oder Inokulation

    Da sich Falschinformationen schnell und weit verbreiten können, ist es am besten, wenn Menschen darauf vorbereitet sind. Dies kann erreicht werden, indem man den Menschen irreführende oder manipulative Argumentationsstrategien erklärt – eine Technik, die als “Inokulation” oder “Prebunking” bekannt ist und die Menschen widerstandsfähig gegen spätere Manipulationsversuche macht. Der Prozess der Inokulation beinhaltet eine Warnung, dass Menschen in die Irre geführt werden könnten, gefolgt von einer präventiven Widerlegung des irreführenden Arguments. Die Inokulation funktioniert also analog zu einer Impfung: Indem man die Menschen einer abgeschwächten Dosis der bei der Falschinformation verwendeten Techniken aussetzt und sie präventiv widerlegt, können “kognitive Antikörper” stimuliert werden. Zum Beispiel kann man den Menschen erklären, wie die Tabakindustrie in den 1960er Jahren “falsche Experten” einsetzte, um eine chimärenhafte wissenschaftliche “Debatte” über die Schädlichkeit des Rauchens zu erzeugen. Dadurch werden die Menschen widerstandsfähiger gegen spätere Überzeugungsversuche mit der gleichen irreführenden Argumentationstechnik…

    Pseudo-Experten

    Menschen verlassen sich eher auf und befürworten Ideen, die von Experten stammen. Allerdings fehlen Menschen oft die Ressourcen, das Wissen oder die Zeit, um zu erkennen, ob jemand ein Experte ist oder nicht. Dies gibt Pseudo-Experten (d. h. Personen, die sich selbst als Besitzer von relevantem Wissen und Expertise darstellen, obwohl sie keine haben) die Möglichkeit, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen.

    Falsche Ausgewogenheit

    Nachrichtenquellen können mit ihrem Bemühen, “ausgewogene” Ansichten zu vermitteln, Verwirrung säen und wissenschaftliche Fakten untergraben. Wenn ein wissenschaftliches Thema geklärt ist, ist es irreführend, Quellen von “beiden Seiten” zu präsentieren, als ob die Wissenschaftsgemeinde in dieser Frage gespalten wäre. Die Forschung zeigt, dass eine falsche Ausgewogenheit in der Berichterstattung die öffentliche Unterstützung für wissenschaftlich gut untermauerte Positionen schnell untergraben kann. Im Zusammenhang mit COVID-19 präsentierte eine politische Interessengruppe mit einer Vorgeschichte der Klimaforschungsleugnung kürzlich eine “Erklärung”. Diese schlug in gefährlicher Weise vor, der Pandemie freien Lauf zu lassen, um “Herdenimmunität” als Lösung für die Pandemie zu erreichen. Diese Strategie wurde als alternativer wissenschaftlicher Ansatz präsentiert, obwohl sie von der WHO als “wissenschaftlich und ethisch problematisch” abgelehnt wurde. In Wirklichkeit befürwortet der wissenschaftliche Konsens das Tragen von Masken, physische Distanzierung und die weit verbreitete Verabreichung eines COVID-19- Impfstoffs als Strategien zur Bekämpfung der Pandemie.…

    Unerfüllbare Erwartungen

    Eine Falschinformationsstrategie nutzt die Mehrdeutigkeit von Wörtern aus, die von Wissenschaftlern und Nicht-Wissenschaftlern unterschiedlich verstanden werden. Für einen Wissenschaftler ist “Unsicherheit” zum Beispiel ein Wort, das verwendet wird, um zu quantifizieren, wie genau wir Dinge wissen (z. B. durch Angabe von Konfidenzintervallen bei Schätzungen). Das Wissen um die Unsicherheit von Schätzungen ermöglicht es Wissenschaftlern zum Beispiel tatsächlich, größeres Vertrauen in die Ergebnisse eines Impfstofftests zu haben. Menschen, die versuchen, Impfstoffe zu diskreditieren, benutzen die Unsicherheit jedoch oft als Grund, um solides Wissen zu verwerfen.«

    Weitere Manipulation durch Gesprächstechnik

    corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

    https://www.corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

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    17.12.2020 · RKI Robert Koch-Institut [ zehn Tage vor dem deutschen Beginn des unethischen Menschenversuchs COVAX ]

    Ärztliche Kommunikation mit Impfgegnern im Kontext der [ nicht existierenden – Anm. ] COVID-19-Pandemie

    Ein Lehrvideo für Ärzte und Gesundheitsfachpersonal mit Dr. phil. Philipp Schmid, Psychologe und Vertretungsdozent für Statistik- und Forschungsmethoden an der Universität Erfurt. Seine Dissertation schrieb Schmid über „Effective Strategies to Counter Science Denialism in Public“. Informationen zu den [ unnötigen und gefährlichen – Anm. ] Impfstoffen findet man beim Paul-Ehrlich-Institut [ PEI ]

    KCN1wgeUgO4

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    20.023.2021 · CORONA DOKS

    99 Łu̶̶f̶̶t̶̶b̶̶a̶̶l̶̶l̶̶o̶̶n̶̶s̶ Inzidenz

    Zahlen aus dem Handbuch der psychologischen Kriegsführung (s. Impfkampagne: Handbuch der Manipulation).

    corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

    https://www.corodok.de/99-luftballons-inzidenz/

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  52. Edward von Roy Says:

    HERA – Health Emergency Preparedness and Response Authority

    14.01.2021 · 14 Jan 2021 · By invitation only

    The future HERA: What is at stake?

    (…) In parallel, in the context of the European Health Union, the Commission is advancing its plan to establish the new EU Health Emergency Preparedness and Response Authority (HERA), an equivalent to the US Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. While the workings of this new EU body still needs to be fleshed out – a legislative proposal to set up the agency is tabled in the fourth quarter of 2021 – HERA already appears to be deeply embedded in the recently released Pharmaceutical Strategy for Europe. (…)

    • How will HERA function, especially in terms of governance?

    • Where will this new EU body fit between EU4Health and Horizon Europe programmes, both subject to severe budget cuts by the European Council?

    • Does the policy response to the COVID-19 crisis set new grounds for long-term public-private collaboration in health, from discovery to distribution and use?

    • The European Commission is making the case for increased competences in health at the EU level. But are EU member states ready for this?

    sciencebusiness.net/events/future-hera-what-stake

    A Science|Business closed-door online workshop, organised in partnership with Sanofi, on the new EU BARDA-type agency

    « Parallel dazu kündigte Präsident Ursula von der Leyen in ihrer jüngsten Rede zur Lage der Nation die Einrichtung der neuen EU-Gesundheitsbehörde für Notfallvorsorge und Krisenreaktion (Health Emergency Preparedness and Response Authority – HERA) an, ein Äquivalent zur US-amerikanischen Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. Ein Gesetzesvorschlag zur Einrichtung der Behörde wird im vierten Quartal 2021 vorgelegt.

    • Wie wird HERA funktionieren, insbesondere im Hinblick auf die Regierungsführung?

    • Wo wird dieses neue EU-Gremium zwischen den Programmen EU4Health und Horizon Europe angesiedelt sein, die beide starken Haushaltskürzungen durch den Europäischen Rat unterliegen?

    • Schafft die politische Reaktion auf die COVID-Krise neue Grundlagen für die öffentlich-private Zusammenarbeit im Gesundheitswesen?

    • Die Europäische Kommission setzt sich für mehr Kompetenzen im Gesundheitsbereich auf EU-Ebene ein. Aber sind die EU-Mitgliedstaaten dazu bereit? »

    Angekündigt sind die Drahtzieher der weltweiten kapitalorientierten Gesundheitspolitik, von der Gates-Stiftung über das Paul-Ehrlich-Institut (das in der BRD über die Zulassung von Impfstoffen entscheidet) hin zur Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem Pharmariesen Sanofi

    03.12.2020 · CORONA DOKS · Pharmaindustrie bringt sich für 2021 in Stellung

    corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    https://www.corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    17.02.2021

    Commission européenne
    European Commission
    Europäische Kommission

    EU to invest €150 million for research to counter coronavirus variants

    Today, the Commission presented a Communication for the proposed launch of a European bio-defence preparedness programme called “HERA Incubator” to address the emerging threat of coronavirus variants. Plans include important new research investments, mobilising an additional €30 million from Horizon 2020 to be complemented by a further €120 million from Horizon Europe.

    The new programme will provide the means to detect and counter further coronavirus mutations, and help ensure access to effective vaccines when a new virus or variant has emerged. Horizon 2020 funding will support the rapid establishment of a new EU-wide vaccine trial network called VACCELERATE and boost capacities to track and analyse virus variants and to share data by reinforcing the European COVID-19 Data Platform and other existing research infrastructure projects and networks. Horizon Europe funding will complement this action by providing further support for open data sharing, cohorts studies and for vaccine trials.

    ec.europa.eu/info/news/eu-invest-eu150-million-research-counter-coronavirus-variants-2021-feb-17_de

    VACCELERATE

    Vaccine-induced immunity is the only promising solution for the ongoing COVID-19 pandemic.

    There is continued need for phase 2 & 3 vaccine trials to reach long-term, large-scale immunity of the entire European population.

    VACCELERATE is a clinical research network for the coordination & execution of COVID-19 vaccine trials. The network is comprised of academic institutions from all over Europe: The consortium is led by the University Hospital Cologne, Germany, and currently includes 26 national partners in 16 EU-member states & 5 EU-associated countries.

    VACCELERATE is funded by the European Commission’s activities for future pandemic preparedness, the „HERA Incubator“, that is in analogy to U.S. BARDA.

    vaccelerate.eu/

    Contact adress
    CECAD Research Center
    Joseph-Stelzmann-Str.
    Cologne – Germany

    vaccelerate.eu/projects.html

    In einer immer älter werdenden Gesellschaft forscht das Kölner Exzellenzcluster CECAD nach den Ursachen des Alternsprozesses und von altersassoziierten Erkrankungen.

    cecad.uni-koeln.de/de/home/

    17.02.2021

    Commission européenne · European Commission · Europäische Kommission

    Coronavirus: Europa auf die zunehmende Bedrohung durch Virusvarianten vorbereiten

    Die Kommission schlägt heute Sofortmaßnahmen vor, damit sich Europa besser auf die zunehmende Bedrohung durch Coronavirus-Varianten vorbereiten kann. Dank des neuen europäischen Bereitschaftsplans zur Vorsorge gegen biologische Gefahren im Zusammenhang mit COVID-19-Varianten, dem HERA Incubator, werden Forschung, Biotechnologieunternehmen, Hersteller und Behörden aus der EU und der ganzen Welt zusammenarbeiten, um neue Varianten nachzuweisen, Anreize für die Entwicklung neuer und angepasster Impfstoffe zu schaffen, das Zulassungsverfahren für diese Impfstoffe zu beschleunigen und die Produktionskapazitäten auszubauen.

    Mit dem Auftreten immer neuer Varianten und zunehmend neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ausweitung der Impfstoffproduktion kommt es darauf an, jetzt zu handeln. Der HERA Incubator wird auch als Blaupause für die langfristige Vorsorge der EU für Gesundheitsnotstände dienen. (…)

    Die heute angekündigten Maßnahmen werden die globale Zusammenarbeit über die Weltgesundheitsorganisation und globale Impfinitiativen ergänzen. Sie werden auch ein Wegbereiter für die EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen (HERA) sein. Die HERA wird auf den heute eingeleiteten Maßnahmen aufbauen und als dauerhafte Einrichtung die Risikomodellierung, die globale Überwachung, den Technologietransfer, Produktionskapazitäten, die Kartierung von Lieferkettenrisiken, flexible Produktionskapazitäten sowie Forschung und Entwicklung im Bereich Impfstoffe und Medizin unterstützen.

    Äußerungen von Mitgliedern der Kommission:

    Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Unsere Priorität besteht darin sicherzustellen, dass alle Europäerinnen und Europäer so bald wie möglich Zugang zu sicheren und wirksamen COVID-19-Impfstoffen haben. Zugleich entstehen in rasantem Tempo neue Varianten des Virus, sodass wir unsere Maßnahmen noch schneller anpassen müssen. Um dem Virus einen Schritt voraus zu bleiben, rufen wir heute den HERA Incubator ins Leben. Er bringt Forschung, Industrie und Behörden zusammen und mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen, damit wir auf diese Herausforderung reagieren können.“

    Margaritis Schinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, ergänzte: „Bei unserem Kampf gegen das Virus antizipieren wir Probleme und handeln proaktiv, um alle Mittel zu mobilisieren, mit denen die Auswirkungen von Varianten eingedämmt werden können. Mit unserem neuen Bereitschaftsplan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren, dem HERA Incubator, bekämpfen wir parallele oder aufeinanderfolgende Pandemien, die aufgrund von Varianten entstehen. Der heute vorgelegte Vorschlag ist ein perfektes Beispiel dafür, was die EU am besten kann: Anstrengungen zu bündeln und durch Finanzmittel zu unterstützen. Wir können die Krise nur hinter uns lassen, indem wir uns an die neuen Umstände anpassen und gemeinsam handeln, solidarisch in der EU und weltweit.“

    Stella Kyriakides, Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, äußerte sich wie folgt: „Europa ist fest entschlossen, der Bedrohung durch neue Coronavirus-Varianten immer einen Schritt voraus zu sein. Der HERA Incubator ermöglicht Vorausschau, Antizipation und eine einheitliche Reaktion. So können wir die doppelte Herausforderung meistern, neue Varianten zu bekämpfen und gleichzeitig die Produktionskapazität für Impfstoffe zu erhöhen. Der Incubator wird Brücken zwischen Forschung, Industrie und Regulierungsstellen bauen, um die Verfahren – vom Nachweis von Varianten bis zur Genehmigung und Herstellung von Impfstoffen – zu beschleunigen. Für die Gegenwart und Zukunft benötigen wir umfassende Investitionen und der HERA Incubator ist ein entscheidender Teil unserer Antwort.“

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_641


    18.03.2021 · 2020news

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt. (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

  53. Edward von Roy Says:

    The Alliance for Human Research Protection (AHRP) is the brainchild of Vera Sharav.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/


    01.02.2021 · AHRP

    Government Consigned Israeli Population to be Human Subjects in a Massive Experiment

    (…) The mass vaccination experiment is being conducted in violation of Israel’s legal ethics requirements; namely, review and approval by the Institutional Review Board / Ethics (Helsinki) Committee. The Helsinki Committee approval is required for any research study involving human subjects and is also required for any deal by the Israeli government that provides citizens’ data to other entities, especially if they are foreign. A senior official of the Helsinki Committee confirmed the “clear, unequivocal and unambiguous evidence that the contract with Pfizer is a clinical study”: (…)

    Senior Israel Democracy Institute attorney Dr. Tehila Schwartz-Altshuler described: the experiment in Calcalist: “This is the most extensive study of human beings in the 21st century.

    • The experiment violates the Nuremberg Code; the most important document in the history of medical research ethics standards. The foremost ethical principle of the Nuremberg Code is as relevant today as it was in 1947: “The voluntary, informed consent of the human subject is absolutely essential.”

    • Informed consent is “absolutely essential” because it affirms the human right of the individual to accept or reject. Informed consent stands as a moral/legal barrier to ensure that governments “Never Again” pervert medicine.

    • “The right to refuse” a medical intervention is reaffirmed under the Universal Declaration on Bioethics and Human Rights (2005) which states:

    “Any preventive, diagnostic and therapeutic medical intervention is only to be carried out with the prior, free and informed consent of the person concerned, based on adequate information.”

    • Medicine is not like a commodity; medical decisions are personal, requiring the weighing of benefits against risks. Medicine often involves life and death decisions. Without informed consent of the individual, medicine can be, and has been, weaponized. Under Operation Warp Speed, the dangerously abbreviated clinical trials were far too short to document the scope or severity of vaccine adverse effects.

    Risks of greatest concern from the experimental mRNA vaccines are described clearly in detail here. Both vaccines are made from messenger RNA and lipid nanoparticles containing polyethylene glycol (PEG). Scientists believe PEG poses a risk of anaphylaxis. The risks include: severe allergic reactions, such as, anaphylaxis; systemic inflammatory response syndrome;autoimmune disease; and antibody-dependent enhancement. (…)

    ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/

    https://ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/


    20.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · Sitzung 44

    Die Wurzeln des Übels · Im Gespräch mit Vera Sharav

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  54. Edward von Roy Says:

    07.02.2021

    2020news

    Gefährlich und unwirksam? Indien lässt BioNTech-Impfstoff nicht zu

    BioNTech/Pfizer hatten bei den indischen Behörden die Zulassung ihres COVID-19-mRNA-Impfstoffes beantragt. Wegen Sicherheitsbedenken und Fragezeichen hinsichtlich der Wirksamkeit des Impfstoffes ist die Zulassung verweigert worden. Deswegen haben BioNTech/Pfizer, wie die Deutsche Welle unter Berufung auf AP/reuters berichtet, ihren Zulassungsantrag zurückgezogen.

    Die indische Behörde berichtet über die Präsentation von BioNTEch/Pfizer zur Erlangung einer Notfallzulassung für den COVID-19 mRNA-Impfstoff BNT162b für den indischen Markt. Die Behörde stellt fest, dass es – nach Marktzulassung (sog. Post-Marketing-Phase) in anderen Ländern – zu Lähmungen, Anaphylaxien und sonstigen unerwünschte Nebenwirkungen gekommen sei, bei denen derzeit die Kausalität mit dem Impfstoff untersucht werde. Das indische Komitee bemängelte dass BioNTech keinen Plan zur Generierung von Sicherheits- und Immunogenitätsdaten in der indischen Bevölkerung vorgelegt habe. Nach ausführlichen Beratungen, so dass Protokoll, habe das Komitee die Erteilung einer Genehmigung für den Notfalleinsatz in Indien zu diesem Zeitpunkt daher nicht empfohlen.

    Laut Bericht der Deutschen Welle hatte die indische Zulassungsbehörde das Fehlern von Immunogenitätsstudien für den Impfstoff bemängelt. Die Immunogenität, auch Immunogenizität genannt, ist die Eigenschaft eines Stoffes, im tierischen oder menschlichen Körper eine als Immunantwort bezeichnete Reaktion des Immunsystems auszulösen. Problematisch, so die Behörde laut Bericht der Deutschen Welle auch die in Indien schwer einhaltbaren Kühlvorschriften für den Impfstoff.

    2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/

    https://2020news.de/gefaehrlich-und-unwirksam-indien-laesst-biontech-impfstoff-nicht-zu/


    Recommendations of the SEC meeting to examine COVID-19 related proposal under accelerated approval process made in its 141st meeting held on 03.02.2021 at CDSCO, HQ New Delhi:

    BIO/IMP/20/000110 COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b (EUA)

    M/s Pfizer Limited,Mumbai

    [ BioNTech / Pfizer „Impfstoff“ Tozinameran = BNT162b2 Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty ]

    The firm presented its proposal for emergency use authorization of COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b before the committee. The committee noted that incidents of palsy, anaphylaxis and other SAE’s have been reported during post marketing and the causality of the events with the vaccine is being investigated. Further, the firm has not proposed any plan to generate safety and immunogenicity data in Indian population. After detailed deliberation, the committee has not recommended for grant of permission for emergency use in the country at this stage.

    cdsco.gov.in/opencms/resources/UploadCDSCOWeb/2018/UploadCommitteeFiles/Recommendation%2003.02.2021.pdf

    Klicke, um auf Recommendation%2003.02.2021.pdf zuzugreifen

  55. Cees van der Duin Says:

    Waarom we door massavaccinatie temidden een pandemie een ontembaar monster creëren

    Pourquoi la vaccinaton de masse en cas de pandémie crée un monstre irrépressible

    Why mass vaccinaton amidst a pandemic creates an irrepressible monster

    Author: Geert Vanden Bossche, DVM, PhD (March 6, 2021) – linkedin.com/in/geertvandenbossche/

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_21619166c18243f9bcadf548b4eff95d.pdf

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_21619166c18243f9bcadf548b4eff95d.pdf

    37b32f5a-6ed9-4d6d-b3e1-5ec648ad9ed9.filesusr.com/ugd/28d8fe_266039aeb27a4465988c37adec9cd1dc.pdf

  56. Jacques Auvergne Says:

    .

    H1N1
    Schweinegrippe

    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    PROFITEURE DER ANGST
    Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    .

    2009

    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    LlgON6rfqks

    .

    8MWTmercdEg

    .
    .

    GRIPPE A
    Un virus fait débat

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    H1N1

    .

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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    .

    LjNiSAUKnAQ

    .
    .

  57. Edward von Roy Says:

    Nuremberg Code

    1. The voluntary consent of the human subject is absolutely essential.

    2. The experiment should be such as to yield fruitful results for the good of society, unprocurable by other methods or means of study, and not random and unnecessary in nature.

    3. The experiment should be so designed and based on the results of animal experimentation and a knowledge of the natural history of the disease or other problem under study that the anticipated results will justify the performance of the experiment.

    4. The experiment should be so conducted as to avoid all unnecessary physical and mental suffering and injury.

    5. No experiment should be conducted where there is an a priori reason to believe that death or disabling injury will occur; except, perhaps, in those experiments where the experimental physicians also serve as subjects.

    6. The degree of risk to be taken should never exceed that determined by the humanitarian importance of the problem to be solved by the experiment.

    7. Proper preparations should be made and adequate facilities provided to protect the experimental subject against even remote possibilities of injury, disability, or death.

    8. The experiment should be conducted only by scientifically qualified persons. The highest degree of skill and care should be required through all stages of the experiment of those who conduct or engage in the experiment.

    9. During the course of the experiment the human subject should be at liberty to bring the experiment to an end if he has reached the physical or mental state where continuation of the experiment seems to him to be impossible.

    10. During the course of the experiment the scientist in charge must be prepared to terminate the experiment at any stage, if he has probable cause to believe, in the exercise of the good faith, superior skill and careful judgment required of him that a continuation of the experiment is likely to result in injury, disability, or death to the experimental subject.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nuremberg_Code

    Nürnberger Kodex

    Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947

    (Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

    Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

    Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

    Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

    Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

    Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

    Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

    Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

    Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

    Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

    Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex

    Codice di Norimberga

    1. Il soggetto volontariamente dà il proprio consenso a essere sottoposto a un esperimento. Prima di dare il consenso, la persona deve conoscere: natura, durata e scopo della sperimentazione clinica, il metodo e i mezzi con cui sarà condotta, eventuali effetti sulla salute e sul benessere della persona, eventuali pericoli cui sarà sottoposta. (Questo è alla base del concetto di „consenso informato“, ovvero di un consenso fornito in piena consapevolezza delle implicazioni di quello a cui ci si sta per sottoporre).

    2. L’esperimento dovrà essere tale da fornire risultati utili al bene della società; la natura dell’esperimento non dovrà essere né casuale, né senza scopo.

    3. Ci dovrà essere una pianificazione dell’esperimento sulla base degli esperimenti in fase preclinica in vivo, e sulla base della conoscenza approfondita della malattia

    4. L’esperimento dovrà essere condotto in modo tale da evitare ogni sofferenza o lesione fisica o mentale che non sia necessaria.

    5. Non si deve eseguire la sperimentazione se a priori si è a conoscenza che tale sperimentazione possa causare danni o morte.

    6. Il grado di rischio da correre non dovrà oltrepassare quello dei vantaggi, determinati dalla rilevanza umanitaria del problema che l’esperimento dovrebbe risolvere.

    7. Si dovrà fare una preparazione tale da evitare che il soggetto abbia lesioni, danni o morte.

    8. L’esperimento potrà essere condotto solo da persone scientificamente adeguate e qualificate, con il più alto grado di attenzione verso la sperimentazione e l’essere umano.

    9. Nel corso dell’esperimento il soggetto umano dovrà avere la libera facoltà di porre fine ad esso se ha raggiunto uno stato fisico o mentale per cui gli sembra impossibile continuarlo.

    10. Durante l’esperimento lo scienziato responsabile deve essere pronto a interromperlo in qualunque momento se indotto a credere che la continuazione dell’esperimento comporterebbe probabilmente lesioni, invalidità o morte per il soggetto umano.

    https://it.wikipedia.org/wiki/Codice_di_Norimberga

    Κώδικας της Νυρεμβέργης

    Η εθελοντική συναίνεση του εξεταζόμενου είναι απολύτως απαραίτητη.

    Το πείραμα πρέπει να είναι τέτοιο ώστε να παράγει καρποφόρα αποτελέσματα για το καλό της κοινωνίας, απροσέγγιστο μέσω άλλων μεθόδων ή μέσον μελέτης και όχι τυχαίο και περιττό.

    Το πείραμα θα πρέπει να σχεδιαστεί και να βασίζεται σε αποτελέσματα πειραμάτων σε ζώα, στην γνώση του φυσικού ιστορικού της νόσου ή άλλον προβλημάτων υπό μελέτη για να διασφαλιστεί ότι τα αναμενόμενα αποτελέσματα θα δικαιολογήσουν την εκτέλεση του πειράματος.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται έτσι ώστε να αποφεύγεται κάθε περιττή σωματική και ψυχική οδύνη και τραυματισμός.

    Δεν πρέπει να διεξάγεται πείραμα όταν υπάρχει εκ των προτέρων υποψία θανάτου ή τραυματισμού ως αποτέλεσμα. Εκτός, ίσως, σε εκείνα τα πειράματα όπου οι πειραματικοί γιατροί χρησιμεύουν επίσης ως υποκείμενα.

    Ο βαθμός κινδύνου, δεν πρέπει να υπερβαίνει εκείνον που καθορίζεται από την ανθρωπιστική σημασία του προβλήματος που καλείται να επιλυθεί από το πείραμα.

    Θα πρέπει να γίνουν οι κατάλληλες προετοιμασίες και να παρεχθούν οι κατάλληλες εγκαταστάσεις για την προστασία του εξεταζόμενου, ακόμη και από τις ελάχιστες πιθανότητες τραυματισμού, αναπηρίας ή θανάτου.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται μόνο από επιστημονικά εγκεκριμένα πρόσωπα. Ο υψηλότερος βαθμός εμπειρίας και φροντίδας θα πρέπει να απαιτείται σε όλα τα στάδια του πειράματος από εκείνους που διεξάγουν ή συμμετέχουν σε αυτό.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος ο εξεταζόμενος είναι ελεύθερος να τερματίσει το πείραμα εάν έχει φτάσει στη φυσική ή ψυχική κατάσταση όπου η συνέχιση του πειράματος του φαίνεται αδύνατη.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος, ο υπεύθυνος επιστήμονας πρέπει να είναι προετοιμασμένος να τερματίσει το πείραμα σε οποιοδήποτε στάδιο, εάν έχει πιθανό λόγο να πιστεύει κατά την άσκηση της καλής πίστης, την ανώτερη ικανότητα και την προσεκτική κρίση που απαιτείται από αυτόν, ότι η συνέχιση του πειράματος είναι πιθανό να οδηγήσει σε τραυματισμό, αναπηρία ή θάνατο του εξεταζόμενου.

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9A%CF%8E%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B1%CF%82_%CF%84%CE%B7%CF%82_%CE%9D%CF%85%CF%81%CE%B5%CE%BC%CE%B2%CE%AD%CF%81%CE%B3%CE%B7%CF%82

    Code van Neurenberg

    De vrijwillige toestemming van de proefpersoon is absoluut noodzakelijk. Dit betekent dat betrokken persoon wettelijk bevoegd moet zijn om toestemming te geven; in staat moet zijn zijn of haar vrije keuze te maken zonder tussenkomst van enig geweld, fraude, misleiding, of enige andere vorm van beperking of dwang; en moet voldoende kennis en begrip hebben van het betreffende onderwerp zodat hij of zij in staat is een onderbouwde keuze te maken. Dit laatste vereist dat voordat de proefpersoon zijn of haar keuze kan bevestigen duidelijk gemaakt moeten worden de aard, duur en doel van het experiment ; de methode en middelen waarmee het uitgevoerd worden; alle te redelijkerwijs te verwachten ongemakken en risico’s; en de gevolgen voor de gezondheid of de persoon die mogelijk deel zal nemen aan het experiment. De plicht en de verantwoordelijkheid voor het vaststellen van de kwaliteit van de toestemming ligt bij de persoon die het experiment initieert, aanstuurt of eraan deelneemt. Dit is een persoonlijke plicht en verantwoordelijkheid die niet ongestraft overgedragen kan worden aan een ander.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn dat het vruchtbare resultaten oplevert voor de samenleving, die niet met andere methoden of middelen te behalen zijn, en niet willekeurig en onnodig van aard.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn en gebaseerd zijn op de resultaten van dierproeven en kennis van de natuurlijke geschiedenis van de ziekte of een ander onderzocht probleem, zodanig dat de verwachte resultaten de uitvoering van het experiment rechtvaardigen.

    Het experiment moet zo uitgevoerd worden dat alle onnodige fysieke en mentale leed en letsel voorkomen worden.

    Een experiment moet niet worden uitgevoerd wanneer er a priori reden is om ervan uit te gaan dat overlijden of een handicap het gevolg zullen zijn; behalve misschien in het geval dat de uitvoerende artsen zelf ook als proefpersoon dienen.

    Het met het experiment genomen risico moet nooit groter zijn dan het humanitaire belang van het probleem dat het experiment moet oplossen.

    Degelijke voorbereidingen moeten worden getroffen, en adequate voorzieningen moeten worden aangeboden om de proefpersoon te beschermen tegen mogelijk letsel, handicaps of overlijden.

    Het experiment moet alleen worden uitgevoerd door wetenschappelijk gekwalificeerde personen. De hoogste graad van vaardigheid en zorg moeten worden vereist van de personen die het experiment leiden of uitvoeren, in alle stadia van het experiment.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet het de proefpersoon vrij staan om het experiment ten einde te brengen als hij of zij een fysieke of mentale staat heeft bereikt waardoor voortzetten van het experiment hem of haar onmogelijk lijkt.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet de verantwoordelijke wetenschapper voorbereid zijn het experiment te staken, in ieder willekeurig stadium, als hij of zij reden heeft om aan te nemen, met gebruik van het gezond verstand, de superieure vaardigheid en het zorgvuldig oordeel dat van hem of haar vereist wordt, dat voortzetting van het experiment zal leiden tot letsel, handicaps of overlijden van de proefpersoon.

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Code_van_Neurenberg


  58. Edward von Roy Says:

    23.03.2021 · ntv

    Krankenpflegerin stirbt nach Impfung

    Eine Krankenpflegerin im Allgäu stirbt nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff. Ursache ist wahrscheinlich ein Blutgerinnsel im Gehirn. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wäre es der 15. Fall in Deutschland mit diesem Zusammenhang. Bisher sind fast nur Frauen von den Thrombosen betroffen.

    (…) Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptomen gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe. (…)

    n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    22.03.2021 · Allgäuer Zeitung

    Krankenpflegerin (55) in Kempten gestorben: Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfung „sehr wahrscheinlich“

    (…) Wie das Gesundheitsamt Oberallgäu berichtete, wurde es am Sonntag über einen Todesfall im Klinikverbund Allgäu informiert. Demnach starb eine Frau, nachdem sie mit dem Wirkstoff von AstraZeneca gegen COVID-19 geimpft worden war. „Ein Zusammenhang des Todes mit einer zuvor erfolgten Impfung mit der Vakzine des Herstellers AstraZeneca ist nicht auszuschließen“, so das Amt. (…)

    Der Klinikverbund Allgäu ist ein Teil der nationalen Impfkampagne und impft die Mitarbeiter des Klinikverbunds im Auftrag des Impfzentrums. Rund 450 Beschäftigte wurden in den Oberallgäuer Häusern bisher geimpft.

    allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

    https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

  59. Edward von Roy Says:

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    10.04.2020 · Ebens Blanc

    Nous ne sommes pas des cobayes

    Disons stop au test du vaccin coronavirus sur les africains

    -9-19P8euAw

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    28.05.2020 · NTR

    Waarom zijn VACCINATIEWEIGERAARS tegen een mogelijk corona-vaccin?

    Veel kritische prikkers zijn weer actief nu corona om zich heen grijpt en wereldwijd gezocht wordt naar een vaccin tegen het virus.

    DANNY OP STRAAT S01E17

    ZLkkf7p6iI4

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    01.11.2020 · Global News

    Coronavirus: Brazilians protest potentially mandatory COVID-19 vaccine

    Hundreds of Brazilians gathered in São Paulo on Sunday to protest the state government’s plans to make a coronavirus vaccine mandatory.

    People held signs reading „We aren’t guinea pigs“ and „My body belongs to me,“ in opposition to Gov. João Doria’s plans to start vaccinating people in January.

    Vaccine policy has led to a simmering debate between Doria and Brazilian President Jair Bolsonaro, who has said the government would not buy the specific COVID-19 vaccine in question. Sao Paulo’s biomedical research centre, the Butantan Institute, is currently testing the vaccine.

    3vXn0ehFRGo

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    05.04.2020 · הרב יובל הכהן אשרוב – בסוד הדברים [ Rabbi Yuval Asherov ]

    Different look at the Coronavirus – COVID-19 – Rabbi Yuval Asherov – Besod Hadvarim

    A new way to look at the Coronavirus crises, and a natural way to handle its symptoms. For more lectures and lessons on natural health, kabbala and spiritualism visit our site besodh.com

    pvKiaXFGfZY

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    16.02.2021 · Dvir Yaakov

    הרב יובל אשרוב Harav Yuval Asherov – Corona COVID Vaccine (HEBREW)

    Rabbi Asherov shares „the science“ from leading scientists and doctors who say the vaccine is not safe and should only (if ever) be considered if you fall into the category of those most at risk.

    gy9GSkprWPA

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    04.12.2020 · Europe 1

    Brigitte Autran : „Nous ne serrons pas les cobayes du vaccin“ contre le coronavirus

    Du lundi au vendredi, Europe 1 reçoit un invité au centre de l’actualité. Aujourd’hui, Brigitte Autran, membre du comité scientifique sur les vaccins Covid-19 et professeure émérite d’immunologie à la Sorbonne Université.

    8T1MdvQoJnQ

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    28.01.2021 · Plattform RESPEKT

    Renate Holzeisen über Klagen gegen den PCR-Test

    Rechtsanwältin Fr. DDr. Renate Holzeisen berichtet über die aktuell weltweit laufenden Klagen gegen den PCR-Test. Jegliche Maßnahme zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie wird mit den Infektionszahlen, die mittels PCR-Test festgestellt werden, argumentiert. Studien und auch die letzten Empfehlungen der WHO (12/2020 und 01/2021) belegen allerdings, dass der PCR-Test nicht geeignet ist, asymptomatische Personen zu screenen, ohne, dass im Falle eines Positivergebnisses eine ärztliche Untersuchung vorgenommen wird, da die PCR-Tests nicht standardisiert sind und daher die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses sehr hoch ist.

    Der PCR-Test ist aber maßgeblich verantwortlich für grundrechseinschränkende Maßnahmen wie Quarantäne und Lockdown. Wird den international eingebrachten Klagen diesbezüglich Recht gegeben, fällt das ganze Pandemie-Kartenhaus in sich zusammen, weil jeglicher Maßnahme (z. B. auch Notfallzulassung der Impfstoffe) die Grundlage entzogen wird.

    Plattform RESPEKT – respekt.plus

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    20.02.2021 · 7NEWS ( Australia )

    Hundreds protest in Melbourne ahead of vaccine rollout

    Vaccine fury has erupted in Melbourne – two days out from the first COVID-19 vaccinations, there have been flashpoint rallies across the country.

    NYUEWBrWxmk

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    20.02.2021 · Sky News Australia

    ‘Experimental bio-warfare’: Melbourne anti-vax protesters condemn COVID vaccine

    Anti-vax protesters in Melbourne described the coronavirus vaccine as “experimental bio-warfare” during a rally which resulted in at least 20 arrests.

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    22.03.2021 · Boris Reitschuster

    Ärztin rechnet ab mit Corona-Politik: „Manipulative Zahlen“ „Da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen“

    „Was uns hier über Medizin gesagt wird, ist nicht richtig, es widerspricht allem, was ich gelernt habe als Ärztin“ – mit diesen Worten begann eine Medizinerin auf der Anti-Corona-Maßnahmen-Demo in Kassel ihr spontanes Interview, das sie mir am Rande der Proteste im Livestream gab – und das ich für so interessant halte, dass ich ein eigenes Video daraus gemacht habe: „Ich kann das nicht stehen lassen, ich kann nicht etwas stehen lassen, was medizinisch so falsch ist. Die Zahlen, die sie uns präsentieren, sind manipulativ, die Aussagen sind manipulativ. Als Ende März das Robert-Koch-Institut sagte, die Toten werden nicht obduziert, war das für mich der Moment, in dem ich mir dachte: Sind wir hier im Mittelalter, dass nicht obduziert werden kann? Wenn wir nichts wissen über diese schrecklichste aller Pandemien, dann muss man halt nachschauen, so war das schon immer, außer im Mittelalter. Darum habe ich mir gesagt – da läuft etwas falsch, da will jemand etwas vertuschen. Und dann habe ich recherchiert, und habe gesehen, was mit den Zahlen ist, dass die überhaupt nicht ins Verhältnis gesetzt werden, dass die immer neu so gedreht werden, damit sie wieder eine neue Maßnahme anordnen können“. Der Rat der Ärztin an die Politik: Den Menschen helfen, das Immunsystem zu stärken, die Alten schützen, aber nicht isolieren, ihnen den Kontakt geben, den das Immunsystem braucht, um sich zu stärken und der Bevölkerung nicht einreden, sie sei schuld daran, wenn alte Mitbürger sterben. Nach der Logik der aktuellen Maßnahmen müsste man etwa das Rauchen verbieten: „Dann würde nur die Tabakindustrie vor die Hunde gehen, aber nicht der ganze Mittelstand.“ Es gehe nicht um Gesundheit in der Corona-Politik, sagt die Ärztin: „Aber ich kann Ihnen auch nicht sagen, worum es geht. Aber das, was uns erzählt wird, ist so schräg, dass ich mir sage, haltet mich nicht für blöd, denn ich bin nicht blöd.“

    reitschuster.de/post/aerztin-rechnet-ab-mit-corona-politik-manipulative-zahlen/

    https://reitschuster.de/post/aerztin-rechnet-ab-mit-corona-politik-manipulative-zahlen/

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    Ärztin rechnet ab mit Corona-Politik: „Die Zahlen, die sie uns präsentieren, sind manipulativ“

    Interview auf der Demonstration der Corona-Maßnahmen-Gegner am Samstag, 20.03.2021, in Kassel

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    STOP COVAX — Say no to Coronavirus Vaccine Alliance

  60. Edward von Roy Says:

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    24.03.2021 Corona-Ausschuss | @CoronaAusschuss

    RA Gordon Pankalla, Prof. Martin Schwab & RA Jörg Pickartz zu Schnelltests & Maskenpflicht in Schulen und beim Arbeitgeber und dem Oster-Lockdown, 23.03.2021 – umgehend bei YT gelöscht …

    YouTube: „Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Community-Richtlinien von YouTube verstößt.“

    H2BB2yHFQlk

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1374761317932929027

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    22.03.2021 | odyssee | RA Gordon Pankalla @pankalla | Telegram t.me/pankalla

    Prof. Martin Schwab, RA Jörg Pickartz zu Schnelltests & Maskenpflicht und dem Oster Lockdown

    Maske, Testpflicht in der Schule und im Beruf: Was kann verlangt werden und was nicht, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen?

    odysee.com/@pankalla:6/prof.-schwab,-rain-ringeisen-zu:1

    https://odysee.com/@pankalla:6/prof.-schwab,-rain-ringeisen-zu:1

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  61. Edward von Roy Says:

    25.11.2020 · Gunnar Kaiser gunnarkaiser.de

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    17.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich wundere mich, dass ihr euch nicht wundert.

    An vielen Schulen in Deutschland dürfen die Schülerinnen und Schüler sich nun morgens selber testen. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzuleiten und zu beaufsichtigen, sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und testpositive Probanden zu isolieren.

    32GqSD2O5qI


    23.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Lehrer dieser Welt, schaut auf diesen Test

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  62. Eifelginster Says:

    25.03.2021 • Gunnar Kaiser

    Raus aus der Ohnmacht!

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    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

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  63. Eifelginster Says:

    ::

    26.03.2021 MERKUR

    AstraZeneca: Uniklinik setzt Corona-Impfung für Risikogruppen aus

    Nebenwirkung [ Nebenwirkung Tod …! ] bei COVID-19-Impfstoff

    AstraZeneca: Nach Todesfall – Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus

    AstraZeneca-Impfstoff (…) Eine Klinikmitarbeiterin in Deutschland ist nach einer Impfung verstorben. Die betroffene Uniklinik setzt Impfung für Risikogruppen aus.

    Zwölf Tage nach einer AstraZeneca-Impfung starb eine Krankenschwester (49) der Uniklinik Rostock. Die Klinik will nun bestimmte Personengruppen vorerst nicht mehr den AstraZeneca-Impfstoff verabreichen.

    Wie der Radiosender NDR 1 Radio MV berichtet, sollen die Impfungen bei Menschen mit Bluthochdruck oder Übergewicht sowie bei Frauen, die die Pille nehmen ausgesetzt werden. Etwa 1.000 Mitarbeiterinnen und Patienten der Unimedizin Rostock seien bisher mit dem Impfstoff geimpft werden, sagte ein Sprecher laut NDR. (…) Derzeit stehe die Klinik mit dem Paul-Ehrlich-Institut in Kontakt. Informationen stünden noch aus. Auch, wann Zweitimpfungen durchgeführt werden sollen.

    Eine Obduktion soll die Todesursache der 49-Jährigen verstorbene klären. Die Frau sei nach Angaben der Unimedizin am Mittwochabend in der Klinik für Neurologie gestorben (siehe Erstmeldung unten).

    Erstmeldung vom 26. März 2021

    (…)

    AstraZeneca-Impfung in Deutschland: Frau stirbt in Rostock – Sie hatte offenbar eine Hirn-Thrombose erlitten

    Wie die Unimedizin Rostock erklärt, verstarb die 49-Jährige [ zwölf ] Tage nach der Verabreichung des AstraZeneca-Wirkstoffs. Demnach soll es einen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen der Impfung und den schweren Komplikationen geben. Ein endgültiger Zusammenhang müsse jedoch abschließend geklärt werden. Erste Untersuchungen hatten jedoch offenbar ergeben, dass die Mitarbeiterin der Klinik eine Thrombose im Hirn erlitten hatte.

    Wie die Unimedizin Rostock weiter berichtet, sei die 49-Jährige am Mittwoch in der Klinik für Neurologie verstorben. Auch bei ihr soll es sich um eine Mitarbeiterin der Klinik handeln. Es gebe es erste Hinweise auf einen „impfindizierten Zwischenfall im Nachgang einer COVID-19-Erstimpfung mit dem Impfstoff AstraZeneca“. Wie der NDR den Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Christian Schmidt zitiert, sei ein abschließender Zusammenhang zwar bislang nicht bestätigt, der Vorfall sei jedoch dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet worden.

    Wie Schmidt gegenüber NDR 1 Radio bestätigte, wurde die Frau in ihrem Zuhause von ihrem Ehemann bewusstlos aufgefunden. Elf [ zwölf (?) ] Tage zuvor wurde der Frau der Impfstoff verabreicht, kurz danach hätte sie jedoch nur unter leichten Symptomen gelitten. Schmidt erklärte weiter, dass die 49-Jährige gewisse Risikofaktoren gehabt hätte. Die Krankenhausmitarbeiterin soll noch an diesem Freitag obduziert werden.

    Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Christian Schmidt verdeutlichte (…), dass nun rasch geklärt werden müsse, ob Personen mit Risikofaktoren in Zukunft überhaupt mit dem AstraZeneca-Vakzin geimpft werden dürften. Im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung erklärte Schmidt: „Wir haben uns intern verständigt, dass wir vorerst keine Menschen mit Übergewicht oder Bluthochdruck mit dem Impfstoff von AstraZeneca impfen.“ Die betroffene Krankenschwester habe unter Bluthochdruck und Übergewicht gelitten, sie habe zudem die Anti-Baby-Pille genommen.

    https://www.merkur.de/welt/astrazeneca-todesfall-rostock-unimedizin-deutschland-frau-thrombose-baby-pille-nebenwirkungen-90262380.html

    ::

  64. Edward von Roy Says:

    17.10.2020 · OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Gast bei Robert Cibis von OVALmedia

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    09.12.2020 · OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe-Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    24.03.2021 · OVALmedia

    Narrative #39 – mit Prof. Dr. Klaus Stöhr

    Prof Dr. Klaus Stöhr hat Erfahrungen bei der Internationalen Seuchenbekämpfung als ehemaliger Leiter des Globalen Influenza-Programms der WHO und Sars-Forschungskoordinator und arbeitete in der Impfstoffforschung und -entwicklung eines internationalen Pharmakonzerns in den USA; auch während der Schweineinfluenza-Pandemie. Er liebt die Debatte und das gemeinsame Ringen um die beste Idee.

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  65. Edward von Roy Says:

    26.02.2021 NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfungannual revaccination

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

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    26.03.2021 · 23:24 · Boris Reitschuster · @reitschuster

    Droht uns nach dem Lockdown-Marathon jetzt ein Impf-Marathon? Wieler und Spahn machten heute deutlich, dass wir möglicherweise in eine Dauer-Impf-Schleife geraten werden. Zumindest in absehbarer Zeit. In den großen Medien fand diese Aussage kaum Widerhall.

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

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    26.03.2021 · Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“ · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

    (…) Das waren meine beiden Fragen an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler heute in der Bundespressekonferenz:

    .

    „Herr Wieler, Herr Spahn: Ganz kurz, dafür zwei Fragen. Das erste: Die Inzidenzzahl. Viele kritisieren, sie berufe sich nicht auf die Zahl der Tests. Könnte man die nicht ins Verhältnis setzen? Und Herr Spahn, Sie sagten „Ende des Marathons“, und durch die Mutation habe alles wieder von vorne angefangen. Was macht Sie optimistisch, dass es in 6 Monaten nicht genau wieder so losgeht, dass wir in einem Jahr wieder eine Mutation haben, dass sich das Ganze nicht in einen Dauermarathon verwandelt durch die Mutationen? Danke.“

    Spahns Antwort:

    „Zuerst einmal, wir setzen ja etwa durch die Positivrate der Tests, der PCR-Tests, das alles auch immer in ein vergleichbares Verhältnis. Übrigens bei den Schnelltests, wenn es zu einem PCR-Bestätigungstest kommt, besteht eigentlich heute schon die Möglichkeit (…)

    (…) Fragen, die Sie stellen, (…) wie viele der PCR-Tests sind eigentlich Bestätigungstests aus Schnelltests. Und das könnten wir eigentlich wissen, wenn alle dieses kleine Kreuzchen machen würden. Da sind wir wieder, Bürokratie ist immer der eine Oberbegriff, aber manchmal braucht man halt Dinge, die man wissen will, braucht man ein paar Leute, die sich die Mühe machen, ein Kreuz zu machen. Da werden wir nochmal appellieren, um da auch einen besseren Überblick zu haben.

    Die Frage, was macht mich da optimistisch: Ich habe immer gesagt: wenn nichts völlig Unvorhergesehenes passiert. Das, was uns die Impfhersteller ja sagen und auch nachvollziehbar darlegen können, insbesondere bei der mRNA-Technologie, aber durchaus auch teilweise die Vektorimpfstoffhersteller, ist, dass sie vergleichsweise schnell in der Lage wären, im Fall der Mutation, die man überhaupt erwarten kann – aus heutiger Sicht kann immer etwas völlig Unvorhergesehenes passieren –, dann auch relativ schnell den Impfstoff anzupassen. Der bräuchte dann auch nicht mehr eine Studie, sondern man würde sozusagen, wie bei Grippeimpfstoffen auch, eine entsprechende Anpassungszulassung sozusagen geben können und dann würde im Fall der Fälle relativ viel schneller auch ein entsprechend angepasster Impfstoff zur Verfügung stehen können. (…) Es wird uns aber wahrscheinlich nicht davon befreien, I don’t know, dass man etwas öfter nochmal wird impfen müssen. Also ich weiß es nicht, aber die Vermutung vieler Wissenschaftler ist ja, dass bei dieser Art des Virus‘ es wahrscheinlich nicht ein Mal im Leben reicht, geimpft worden zu sein.“

    Lothar Wieler fügte hinzu:

    „das mit den Tests (…) Daten, die ins Meldesystem kommen, also die uns übermittelt werden, das sind ja alles Daten, die sind PCR-bestätigt, davon sind etwa 4 Prozent zurückzuführen auf Antigentests, die positiv waren. Also von den 100 Prozent Daten sind es momentan rund 4 Prozent. (…) die Abfragung, es ist momentan etwa so, dass von positiven Antigentests, und ich rede jetzt nicht von den Selbsttests, da haben wir noch keine Daten, aber von den Antigentests, dass von einem, der positiv war, also als Schnelltest, dass etwa sich die Hälfte davon nachher bestätigt hat als PCR-positiv. Also das ist, um in etwa so eine Größenvorstellung zu haben.

    Und zu den Impfungen noch ein ganz wichtiger Punkt. (…) wir haben diese mRNA-Impfstoffe und die haben ja den Bauplan für das Impf-Antigen drin, und dieser Bauplan kann relativ schnell geändert werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut anpassen. (…) Es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das sehen. Aber wir werden sicher nochmal impfen müssen. Wie oft das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken – darum ist es ja so wichtig, dass die ganze Welt durchgeimpft wird –, weil, je mehr Impfschutz auf der Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto weniger Mutationen werden dann auch auftreten. Das ist also das Geschehen, das wir nicht so ganz einschätzen können, aber wir werden den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen, und dann haben wir ihn aber auch aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und deswegen ist es ja so toll, dass zurzeit die ganzen Impfkapazitäten aufgebaut werden, dass wir das zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA – Impfstoffe insbesondere sind wirklich hochinnovativ und ein tolles Werkzeug.

    Spahn ergriff noch einmal das Wort:

    „Und in Deutschland vor allem aufgebaut werden. Wir sehen ja, wie wichtig es ist, die Produktion im Zweifel in der Nähe zu haben.“

    Die Aussage zu den Impfungen ist klar. Und wenig beruhigend. Wenn es möglich ist, dass jedes halbe Jahr neu geimpft werden muss, stellt das bei 83 Millionen Einwohnern (…)

    .

    Bei der Frage zur „Inzidenz“ haben Spahn, Wieler und ich m. E. aneinander vorbeigeredet. Mir ging es darum, dass die Inzidenz-Zahl eine absolute Zahl ist, bei der sich die Zahl der zugrundeliegenden Tests nicht widerspiegelt. Drastisches Beispiel: Wenn in einem Landkreis 200 Menschen getestet werden, und davon 100 positiv sind, also jeder Zweite, ergibt dies die gleiche Inzidenz wie in einem Landkreis mit gleichvielen Einwohnern, bei dem 10.000 Menschen getestet wurden und davon nur 100 positiv sind, also jeder Hundertste. Genau deshalb bemängeln Kritiker, die Inzidenzzahl sei nicht aussagekräftig und sehr leicht politisch steuerbar. Ein Zusammenhang mit den Kreuzen, die nicht gemacht werden und von denen Spahn sprach, erschließt sich mir nicht.

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

    unter anderem mit

    Wolfgang Wodarg
    Sucharit Bhakdi
    Katayun Pracher-Hilander – Katy Pracher-Hilander

    cDpk7wtnv0g


  66. אדוארד פון רוי Says:

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    LOCKDOWN KINDERRECHTE – Der Dokumentarfilm

    Mit unserem Film LOCKDOWN KINDERRECHTE geben wir Kindern und Jugendlichen eine Stimme, aber auch Experten, die sich mit Kinder- und Jugendgesundheit beschäftigen und Einblick darüber geben können, welche Spuren der Umgang mit der Corona Krise bis jetzt bereits hinterlassen hat und noch weiter hinterlassen wird.

    Ganz besonders wichtig war uns, gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen diesen Film zu entwickeln: Sie haben aus ihrer Sicht gefilmt und zeigen dadurch, wie sich der Lockdown auf ihr ganz persönliches Erleben auswirkt.

    Wir wollen wachrütteln und Mut machen: Jedem einzelnen Menschen, sich für die Rechte und die Gesundheit dieser vulnerablen Gruppe einzusetzen. Kinderrechte sind Menschenrechte und körperlich sowie psychisch gesunde Kinder sind unser aller Zukunft.

    Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Judith Raunig
    mit: Katrin Skala, Nina Proll, Maria Rösslhumer, Christine Saahs, Corinne Eckenstein, Silvia Dovits, Alexandra Vöhringer, Laura Rösner, Gerald Hüther, Andreas Sönnichsen, Christian Schubert, Martin Sprenger, Wolfram Proksch, Christian Fiala, Reinhard Raunig- Peneder, Werner Winterstein.

    Ein Schutzfilm Produktion in Cooperation mit Christian Fiala und mit freundlicher Unterstützung von ICI – Initiative-Corona.info

    lockdown-kinderrechte.at/

    https://www.lockdown-kinderrechte.at/

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    21.03.2021 • ICI – Initiative Corona Info • Dokumentarfilm

    LOCKDOWN KINDERRECHTE

    Der Dokumentarfilm LOCKDOWN KINDERRECHTE zeigt erschreckende Auswirkungen der Covid-Maßnahmen auf Kinder und Jugendliche.

    Trotz Warnungen etlicher Experten wurden Schulen monatelang geschlossen, Jugendliche wurden als Virenschleudern bezeichnet und für ihr Verhalten medial mehrfach kritisiert.

    Der Mediziner Andreas Sönnichsen hält fest: „Die Maßnahmen bei Kindern machen viel mehr Schaden als Corona. Alle Kritiker werden als Covidioten, Verschwörungstheoretiker und Rechtsextreme abgecancelt.“

    „Ich habe seit dem Lockdown 2700 Stunden gezockt“, hat sich Anna (19) ausgerechnet, die eigentlich ein Work and Travel Jahr in Amerika machen wollte. Jetzt sitzt sie zu Hause und kommt nicht weg.

    Kindern wurde implizit die Verantwortung übertragen, die eigenen Großeltern vor einer Erkrankung zu schützen und somit suggeriert, Schuld zu sein, wenn Opa oder Oma nach dem Besuch erkranken würden. „Diese Weltanschauung einer Bedrohung vermittelt man schon den Kleinsten im Kindergarten. Das sehe ich als größtes Problem“, sagt Nina Proll.

    Der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert bekräftigt: „Ich finde, dass den Kindern die Würde genommen wird.“

    „Sie werden von Lehrern ins letzte Eck gesetzt und es werden ‚Blockwarte‘ designiert: Das „Kind des Tages‘ kontrolliert, ob die anderen die Maske ordnungsgemäß tragen“, erzählt die Kinderspychiaterin Katrin Skala: „Die Jugendlichen sind eingesperrt mit Eltern die selbst nicht mehr können. Kinder kommen mittlerweile mit schweren Krankheitszuständen zu uns.“

    „Was hat die Politik bzw. Gesellschaft für diese Gruppe seit Beginn der Pandemie getan? Wurden sie geschützt? Hat die Politik sorgfältig zwischen Nutzen und Schaden der Maßnahmen für Kinder und Jugendliche abgewogen? Nein!“ sagt Public Health Experte Martin Sprenger.

    Gerald Hüther: „Wir werden, wenn dann alles vorbei ist, unsere Kinder sehr um Verzeihung bitten müssen, für das was wir ihnen angetan haben.“

    Ein Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Judith Raunig.

    84 Minuten

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  67. Eifelginster Says:

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    24.03.2021
    Klagepaten

    Schulleiter unter Druck – RA Holger Fischer startet Aktion zur Sicherheit an den Schulen KPTV #39

    Masken an Schulen sind keine Lappalie. Für das Tragen von Masken gelten in der Arbeitssicherheit bereits strengste Regeln. Rechtsanwalt Holger Fischer macht klar, dass Schulleiter hier persönlich haften. Tina von Klagenpaten TV beleuchtet in diesem Interview die Sicherheit an den Schulen und die Verantwortung der Schulleiter im Detail.

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    27.03.2021
    Klagepaten

    Lehrer remonstrieren – RA Dr. Knoche redet Klartext – Remonstration ist Pflicht! KPTV#40

    Schulleiter und Lehrer werden zunehmend für das Durchsetzen der Maßnahmen an den Schulen in die Haftung genommen. Umso wichtiger ist es, dass Lehrer, die ihre Schüler schützen wollen, auf ihre Pflicht zur Remonstration hingewiesen werden.

    Rechtsanwalt Dr. Christian Knoche erklärt zusammen mit Tina von Klagepaten TV, wie die Lehrer vorgehen müssen, um Haftung und Strafanzeigen zu vermeiden.

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  68. Edward von Roy Says:

    [ Vier Wochen später … ]

    Lothar Wieler:

    „Und zu den Impfungen noch mal ein ganz wichtiger Punkt. Hm, was wirklich GROßARTIG ist. Und diese mRNA-Impfstoffe. Und die haben ja den BAUPLAN für das Impf-Antigen drin. Und dieser BAUPLAN kann relativ schnell GEÄNDERT werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut ANPASSEN. Und, hm, wir WISSEN das ja noch nicht, wie das wird. Ähh, es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, und es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das SEHEN. Wir werden aber SICHER noch mal impfen müssen. Wie OFT das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken … darum ist es ja so wichtig, dass die ganze WELT durchgeimpft wird, weil, je mehr Impfschutz auf der ganzen Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto WENIGER Mutationen werden dann noch auftreten. Ne, das ist also ein Geschehen, das wir nicht ganz einschätzen können. Aber, wir WERDEN den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen. Und dann HABEN wir ihn aber auch – aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und darum ist es ja auch so TOLL, dass zur Zeit die ganzen Impf-KAPAZITÄTEN aufgebaut werden, denn, dass wir das weiter zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA-Impfstoffe, insbesondere, sind wirklich HOCH innovativ und ein TOLLES Werkzeug.“

    Jens Spahn:

    „Und in DEUTSCHLAND, vor allem, aufgebaut.“


    CORONA DOKS · 28.03.2021

    corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    https://www.corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    26.03.2021 · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen? Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    [ … vier Wochen eher ]

    Αλβέρτος Μπουρλά
    Alvértos Bourlá
    Άλμπερτ Μπουρλά
    Álbert Bourlá

    Albert Bourla

    https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Bourla

    25.02.2021 · The New York Times

    Pfizer will test a booster shot and develop an adapted vaccine to address variant concerns.

    Katie Thomas

    As concerns grow that new coronavirus variants could blunt the protective effects of vaccines, Pfizer and BioNTech said on Thursday that they planned to test a third booster shot as well as update their original vaccine. (…)

    One study will look at what kind of protection is given when people receive a third shot about six to 12 months after the initial two-dose regimen. In addition, the companies said they were speaking to regulators about testing an adapted version of the vaccine that would protect against the variant from South Africa, known as B.1.351 (…)

    nytimes.com/2021/02/25/world/pfizer-covid-booster-shot.html

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    25.02.2021 · businesswire

    Pfizer and BioNTech Initiate a Study as Part of Broad Development Plan to Evaluate COVID-19 Booster and New Vaccine Variants

    • The evaluation is part of the Phase 1/2/3 trial and will study a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine, BNT162b2, at 30 µg that will be given to Phase 1 participants to evaluate the safety and tolerability of a booster vaccine

    • Discussions with regulatory authorities are ongoing regarding an additional registration-enabling study using an mRNA vaccine with a variant sequence; this would provide a flexible solution for rapidly adapting the vaccine for use against the B.1.351 lineage or other new strains that may emerge as possible immune escape virus variants

    • Based on in-vitro studies conducted to date and observations from real world evidence, the Companies have not observed changes to neutralizing antibody levels that would predict a significant reduction in protection provided by two doses of BNT162b2

    NEW YORK & MAINZ, Germany–(BUSINESS WIRE)–Pfizer Inc. (NYSE: PFE) and BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) announced today they have begun an evaluation of the safety and immunogenicity of a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (BNT162b2) to understand the effect of a booster on immunity against COVID-19 caused by the circulating and potential newly emerging SARS-CoV-2 variants. The study will draw upon participants from the Phase 1 study in the United States who will be offered the opportunity to receive a 30 µg booster of the current vaccine 6 to 12 months after receiving their initial two-dose regimen. The study is part of the Companies’ clinical development strategy to determine the effectiveness of a third dose against evolving variants. (…)

    “While we have not seen any evidence that the circulating variants result in a loss of protection provided by our vaccine, we are taking multiple steps to act decisively and be ready in case a strain becomes resistant to the protection afforded by the vaccine. This booster study is critical to understanding the safety of a third dose and immunity against circulating strains,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “At the same time, we are making the right investments and engaging in the appropriate conversations with regulators to help position us to potentially develop and seek authorization for an updated mRNA vaccine or booster if needed.”

    [ Uğur Şahin ist seit 2006 Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz und seit 2008 mit seiner Ehefrau Özlem Türeci Gründer und Vorstandsvorsitzender von BioNTech ]

    “Our proactive clinical development strategy aims to create the foundation today, that will enable us to address the challenges of tomorrow. We want to be prepared for different scenarios,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech. “Therefore, we will be evaluating a second booster in the current regimen as well as preparing for a potential rapid adaption of the vaccine to address new variants which might escape the current version of our mRNA-based vaccine. The flexibility of our proprietary mRNA vaccine platform allows us to technically develop booster vaccines within weeks, if needed. This regulatory pathway is already established for other infectious diseases like influenza. We take these steps in order to ensure a long-term immunity against the virus and its variants.” (…)

    businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    https://www.businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    26.02.2021 · NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfung … annual revaccination …

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

    YouTube xawG02DenNc

    [ BNT162b3 ]

    Eine Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen eines BNT162-Impfstoffs gegen COVID-19 bei gesunden Erwachsenen

    Eine 2-teilige Dosis-Eskalations-Studie der Phase I / II mit mehreren Standorten zur Untersuchung der Sicherheit und Immunogenität eines prophylaktischen SARS-CoV-2-RNA-Impfstoffs ( BNT162b3 ) gegen COVID-19 unter Verwendung verschiedener Dosierungsschemata bei gesunden Erwachsenen

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    BioNTech’s BNT162b3 [BNT162(b1,b2,b3)] enters Phase 1/2 clinical trials in Germany.

    medworldnigeria.com/bush-hog-1fn3q/bnt162b3.html

    10.09.2020 · The Motley Fool

    Pfizer’s Latest Stealthy Move Could Help It Win the Coronavirus Vaccine Race

    The big drugmaker is taking a quiet but smart step with its COVID-19 vaccine program.

    Keith Speights

    (…) Why Pfizer’s move is smart

    There were no press releases about BNT162b3. Pfizer CEO Albert Bourla didn’t give any interviews touting the new pipeline candidate. But it makes sense that the company didn’t trumpet its decision to advance BNT162b3 to clinical testing. After all, Pfizer and BioNTech are counting on success for BNT162b2, and don’t want to rob that program of its thunder.

    At the same time, Pfizer’s and BioNTech’s move to advance BNT162b3 is a smart one. Why? (…)

    fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    https://www.fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    04.09.2020 · FIERCE Biotech · Questex

    Pfizer, BioNTech ‚quietly‘ usher a 5th COVID-19 jab into the clinic: analyst

    Amirah Al Idrus

    (…) All five efforts fall under the partners’ BNT162 program, but they use different mRNA formats and target antigens. Like its latest addition, dubbed BNT162b3, the two fast-tracked candidates use a nucleoside-modified RNA, or modRNA, while another prospect uses a uridine-containing mRNA, or uRNA, and the fourth uses self-amplifying mRNA (…)

    [ self-amplifying mRNA selbstamplifizierende mRNA ]

    fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst


    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    [ ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162c2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

    schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

    [ 59089 ]

    mRNA Formats: uridine-containing mRNA ( uRNA ), nucleoside modified mRNA ( modRNA ), and self-amplifying mRNA ( saRNA ) providing high immunogenicity

    BioNTech.de/de/taxonomy/term/105


    STOP THE BOMB · STB

    http://www.stopthebomb.net/

    Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime

    http://de.stopthebomb.net/index.php?id=62&L=0

    Bündnis für einen demokratischen und atomwaffenfreien Iran

    http://at.stopthebomb.net/de/home.html

  69. Edward von Roy Says:

    29.03.2021 • OOZ Oldenburger Onlinezeitung

    Staatschefs wollen Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    Zu den Unterzeichnern zählen unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Indonesiens Präsident Joko Widodo. „Covid-19 hat unsere Schwächen und unsere Uneinigkeit offengelegt. Jetzt müssen wir die Chance ergreifen und als Weltgemeinschaft in friedlicher Zusammenarbeit über diese Krise hinaus gemeinsam tätigt werden“, heißt es in dem Aufruf. Es werde auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben, denen sich kein einzelner Staat und keine internationale Organisation allein stellen könne.

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist.“

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/staatschefs-wollen-vertrag-zur-bekaempfung-von-pandemien-61969.html

    29.03.2021 • t-online

    ( Merkel und Macron haben den Appell unterschrieben, ebenso Staatschefs aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie fordern ein neues Abkommen zur Bekämpfung künftiger Pandemien. )

    Mehr als 20 Staatschefs fordern neuen völkerrechtlichen Vertrag

    Mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika schlagen einem Medienbericht zufolge in einem gemeinsamen Aufruf vor, zur Vorbeugung und Bekämpfung künftiger Pandemien einen neuen völkerrechtlichen Vertrag auszuarbeiten. Damit solle die Lehre aus den Fehlern im Umgang mit Covid-19 gezogen werden, heißt es in dem Aufruf, der von der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” veröffentlicht wird.

    Zu den Unterzeichnern zählten unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae In und Indonesiens Präsident Joko Widodo. Mit dem von ihnen angestrebten Vertrag könnten mehr Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Warnsysteme bei Gefahren und eine bessere Verteilung von Medikamenten, Schutzausrüstungen und Impfstoffen erreicht werden.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html


    29.03.2021 ◦ FAZ ◦ Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    „Die Covid-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er Jahren dar.“

    „Heute, da wir uns gemeinsam im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie befinden (…)“

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist. (…) Die Covid-19-Pandemie hat uns nachdrücklich und schmerzhaft daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.“

    „Die Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe schnellstmöglich zu entwickeln, herzustellen und verfügbar zu machen. Deshalb wurde die globale Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT-A) eingerichtet, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern sowie die Gesundheitssysteme weltweit zu unterstützen.

    ACT-A hat in vielerlei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um dieses Ziel zu verfolgen. Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Staaten unserer Überzeugung nach gemeinsam einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zu Pandemievorsorge und -bekämpfung ausarbeiten. Eine solche neue kollektive Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene voranzubringen. Sie nähme, eingedenk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und würde andere wichtige Organisationen miteinbeziehen. Ein solcher Vertrag würde sich auf bestehende weltweite Gesundheitsübereinkünfte stützen, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine solide und bewährte Grundlage darstellen, auf der wir aufbauen und die wir damit verbessern können.

    Hauptziel dieses Vertrages wäre die Förderung eines gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes, der nationale, regionale und globale Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünftige Pandemien stärkt. Dies schließt eine deutliche Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit ein, um beispielsweise Warnsysteme, die gemeinsame Datennutzung, die Forschung sowie die lokale, regionale und globale Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens zu verbessern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung.

    Er würde ferner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfassen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpft.“

    „Pandemievorsorge erfordert globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem, das den Anforderungen dieses Jahrtausends gewachsen ist.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-covid-ein-vertrag-zur-pandemiebekaempfung-17269543.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


    One Health

    https://en.wikipedia.org/wiki/One_Health

    Die Internationalen Gesundheitsvorschriften ( IGV ) (englisch International Health Regulations ( IHR )) sind völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesundheitsvorschriften

    The International Health Regulations ( IHR ), first adopted by the World Health Assembly in 1969 and last revised in 2005

    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Health_Regulations

  70. Edward von Roy Says:

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    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

    u68bTWYY2UI

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  71. Edward von Roy Says:

    30.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Wahrheit oder Pflicht?

    DBCD-BTv3l8

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    Doctors for Covid Ethics

    https://doctors4covidethics.medium.com/


    a number of people, not at risk from SARS-CoV-2, have died following vaccination

    these experimental agents should be CONTRA-INDICATED in individuals not at elevated risk of serious illness & death if infected by SARS-CoV-2

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    01.04.2021 · Dr. Wolfgang Wodarg

    wodarg.com/

    Ärzte und Wissenschaftler beschuldigen die Arzneimittelbehörde, die Gefahren des COVID-19-Impfstoffs zu verharmlosen.

    Die Europäische Arzneimittelbehörde führt die Bürger zu medizinischen Experimenten in die Irre, warnen Experten.

    Ärzte und Wissenschaftler aus 25 Ländern haben heute einen Gegenbrief an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gerichtet, nachdem die Behörde ihre früheren Warnungen vor den Gefahren des Impfstoffs COVID-19 durch Blutgerinnung und Blutungen zurückgewiesen hatte.

    Nur wenige Tage nachdem die EMA am 1. März den ursprünglichen Brief der Gruppe erhalten hatte, in dem sie auf die Risiken von Blutstörungen durch den Impfstoff COVID-19 hinwies, setzten mehr als ein Dutzend Länder den Impfstoff von AstraZeneca aus, nachdem es zu Todesfällen durch Gerinnung und Blutungen gekommen war, wie die Ärzte gewarnt hatten.

    Am 23. März wies die EMA die Bedenken der Gruppe jedoch als „geringfügige“ und „seltene“ Ereignisse zurück und kam zu dem Schluss, dass „ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis festgestellt wurde.“

    Die Ärzte und Wissenschaftler haben heute hart gekontert und werfen der EMA vor, die Öffentlichkeit über das wahre Nutzen-Risiko-Profil der Impfstoffe in die Irre zu führen. „Ihre Antwort vom 23. März ist nicht überzeugend und inakzeptabel“, schrieben sie und wiesen darauf hin, dass die aufgezeichneten Fälle von lebensbedrohlichen zerebralen Venenthrombosen (CSVT) nach der Impfung wahrscheinlich „nur die Spitze eines riesigen Eisbergs“ darstellen. Häufige Reaktionen auf die Impfung, einschließlich Kopfschmerzen, Übelkeit, verschwommenes Sehen und Erbrechen, so die Autoren, sind Symptome einer CSVT und sollten sofort als solche bewertet werden.

    Es ist auch zu erwarten, dass Gerinnsel und Blutungen nach der Impfung mit jeder erneuten Impfung und jeder dazwischen liegenden Coronavirus-Exposition zunehmen“, warnte die Gruppe. Im Laufe der Zeit „macht dies sowohl wiederholte Impfungen als auch häufige Coronaviren gefährlich für junge und gesunde Altersgruppen, für die – ohne „Impfung“ – COVID-19 kein substantielles Risiko darstellt.

    „So sieht die tatsächliche Risiko-Nutzen-Analyse der COVID-19-‚Impfstoffe‘ aus. Entweder fehlt der EMA die fachliche Expertise, um diese Realität molekularwissenschaftlich zu erfassen, oder es fehlt ihr die medizinische Ethik, um entsprechend zu handeln.“

    Die Gruppe „Doctors for Covid Ethics“, der Professoren für Immunologie und Mikrobiologie angehören, bezeichnete die Antworten der EMA auf ihre Bedenken als „unwissenschaftlich“, „vage“ und wenig glaubwürdig. Die Experten haben angeboten, mit der Behörde zusammenzuarbeiten, um die Risiken der Impfung und Verstöße gegen die Ethik zu mindern, einschließlich der Unterstützung der EMA bei der „Ausarbeitung eines fokussierten Pharmakovigilanz-Plans.“

    Die Gruppe warnte, dass die fortgesetzte Verabreichung von unzureichend getesteten gentechnisch hergestellten COVID-19-Impfstoffen ein gefährliches medizinisches Experiment darstellt, dessen „tatsächliche Risiken bei weitem die theoretischen Vorteile überwiegen“, was „schwerwiegende Verstöße gegen die medizinische Ethik und die medizinischen Rechte der Bürger widerspiegelt.“

    „Die Bevölkerung in die Irre zu führen, damit sie experimentelle Mittel wie die genbasierten COVID-19-‚Impfstoffe‘ akzeptiert, oder sie durch ‚Impfpässe‘ zu zwingen, stellt eine klare und ungeheuerliche Verletzung des Nürnberger Kodex dar“, warnen sie.

    Der Brief ist an Emer Cooke, Exekutivdirektorin der EMA, gerichtet und wurde in Kopie an den Rechtsanwalt Reiner Fuellmich, Charles Michel, Präsident des Europarates, und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, geschickt.

    01.04.2021 · Doctors for Covid Ethics

    Rebuttal letter to European Medicines Agency from Doctors for Covid Ethics, April 1, 2021

    Emer Cooke, Executive Director, European Medicines Agency, Amsterdam, The Netherlands

    April 1st, 2021

    Ladies and Gentlemen,

    FOR THE URGENT PERSONAL ATTENTION OF: EMER COOKE, EXECUTIVE DIRECTOR OF THE EUROPEAN MEDICINES AGENCY

    We acknowledge receipt of your March 23 reply to our letter dated February 28, seeking reassurance that foreseeable risks of gene-based COVID-19 “vaccines” had been ruled out in animal trials prior to human use. Our concerns arise from multiple lines of evidence, including that the SARS-CoV-2 “spike protein” is not a passive docking protein, but its production is likely to initiate blood coagulation via multiple mechanisms.

    Regrettably, your reply of March 23 is unconvincing and unacceptable. We are dismayed that you choose to respond to our request for crucially important information in a dismissive and unscientific manner. Such a cavalier approach to vaccine safety creates the unwelcome impression that the EMA is serving the interests of the very pharmaceutical companies whose products it is your pledged duty to evaluate. The evidence is clear that there are some serious adverse event risks & that a number of people, not at risk from SARS-CoV-2, have died following vaccination.

    (…) But in fact, your Press Release rendered it glaringly apparent that the AZ-“vaccine” does have the potential to trigger intravascular coagulation, that the true risks far outweigh any theoretical benefits, and that any authority with the slightest sense of responsibility must suspend its further use. (…)

    Misleading populations into accepting investigational agents such as the gene-based COVID-19 “vaccines”, or coercing them through “vaccine passports”, constitutes clear and egregious violations of the Nuremberg Code. The Nuremberg Code mandates voluntary informed consent “without the intervention of any element of force, fraud, deceit [or] duress”. history.nih.gov/display/history/Nuremberg+Code

    In other words, citizens have the right under the Nuremberg Code and related protections not to be subject involuntarily to medical experiments. It is clear that these experimental agents should be CONTRA-INDICATED in individuals not at elevated risk of serious illness & death if infected by SARS-CoV-2. Furthermore, the use of the experimental agents must also be withheld in the elderly population until a risk-benefit assessment has been properly conducted. In any event, the vaccine label must be revised to reflect the recently emerged serious adverse events addressed here.

    We remind the EMA that Nuremberg violations constitute crimes against humanity under the Geneva Convention. Crimes against humanity are deemed “the worst atrocities known to mankind”, and are prosecuted under the Rome Statute of the International Criminal Court. un.org/en/chronicle/article/role-international-criminal-court-ending-impunity-and-establishing-rule-law

    Given the hundreds of millions and eventually billions of people who may be coerced into accepting these agents, the EMA, in persistently shrinking from open debate and the truth, will be seen by lawyers and historians as having actively assisted in crimes against humanity (…)

    NOTICE

    For the avoidance of doubt, if your regulatory body does not immediately suspend its “emergency” recommendation of potentially dangerous inadequately tested gene-based “vaccines”, while the matters which we have highlighted to you are properly investigated, we hereby put the European Medicines Agency on notice of being complicit in medical experimentation, in violation of the Nuremberg Code, which thereby constitutes the commission of crimes against humanity.

    Furthermore, it is your indirigible duty as a regulatory body to ensure that all doctors worldwide are advised that they are taking part in medical experimentation via “vaccination” programmes, whether wittingly or unwittingly, with all the legal and ethical obligations that such involvement entails.

    This email is copied to the lawyer Reiner Fuellmich. It is also copied to Charles Michel, President of the Council of Europe, and to Ursula von der Leyen, President of the European Commission.

    Yours faithfully,

    Doctors for Covid Ethics

    doctors4covidethics.medium.com/rebuttal-letter-to-european-medicines-agency-from-doctors-for-covid-ethics-april-1-2021-7d867f0121e

    https://doctors4covidethics.medium.com/rebuttal-letter-to-european-medicines-agency-from-doctors-for-covid-ethics-april-1-2021-7d867f0121e


    17.01.2021 • reitschuster de

    Es sind Nachrichten, wie ich sie in einem demokratischen Deutschland nicht für möglich gehalten hätte: In den Bundesländern gibt es Pläne, „zentrale Sammelstellen“ für die Zwangseinweisung von Widerborstigen zu errichten. Zum Gruseln …

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    Dr. Hockertz bei Reitschuster – neues Interview (Ausschnitt

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    27.03.2021 · reitschuster.de

    Sind Masken für Kinder gefährlich? Ein Immunologe rechnet ab „Generation Maske“

    „Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“: „Die Schulen wurden mit als erstes geschlossen, und damit kam der Staat seinem Bildungsauftrag nicht mehr nach, das ist bis heute so“. Der Professor spricht von einer „Entwürdigung“. Für Kinder und Jugendliche bringe die Corona-Politik viele Sorgen, viele Ängste und viele Nachteile, sie tragen massive Schäden, so Hockertz: „Wir haben es mit einer Generation zu tun, der beigebracht wurde, Inhalte in der Schule und im zwischenmenschlichen Bereich mit der Maske übermittelt zu bekommen, das hat körperliche und psychische Auswirkungen“. Es sei wichtig, die Veränderungen bei den Kindern zu betrachten: „Die Empathielosigkeit, nicht wahrnehmen zu können, was der Lehrer wirklich sagt, nicht nur sprachlich, sondern auch über das Gesicht, das macht es für viele Kinder sehr schwer zu lernen.“ Das Tragen von Masken sei für Kinder mit Traurigkeit und Angst verbunden. Zudem sei die Rückatmung durch die Maske ein Problem, sagt Hockertz: „Die Menschen atmen ihre ausgeatmete Luft wieder ein; wir haben zwar für Sauerstoff eine gute Regulierung, aber nicht für Kohlenstoffdioxid“. Sogar arbeitsschutztechnische Werte würden durch die Masken überschritten. Versuche, Studien anfertigen zu lassen an Schulen, scheiterten an den Schulämtern und Landesregierungen. Diese hätte die Untersuchungen ohne Begründung verboten.

    reitschuster.de/post/sind-masken-fuer-kinder-gefaehrlich-ein-immunologe-rechnet-ab/

    https://reitschuster.de/post/sind-masken-fuer-kinder-gefaehrlich-ein-immunologe-rechnet-ab/

    Das dritte Interview mit Hockertz zu den Impf-Nebenwirkungen finden Sie hier:

    19.03.2021 • Boris Reitschuster

    Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt – Impfexperte Hockertz im Interview

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    01.04.2021 Klagepaten

    Klagepaten-Aktion Sicherheit für dein Kind – Durchsetzung des Arbeitsschutzes an Schulen KPTV #42

    Masken an Schulen, Lüften und Desinfizieren sind Maßnahmen, die unseren Kindern kritiklos zugemutet werden. Wir von Klagepaten sagen: so nicht! Es gibt gut funktionierende Gesetze und Bestimmungen, die unsere Kinder schützen können:

    Die Regeln für den Arbeitsschutz müssen auch in den Schulen angewendet werden!

    Im Interview mit Ralf Ludwig erklären wir die Details. Du erfährst, warum der Arbeitsschutz in Schulen gilt und vor allem, wie du deine Schulleitung zum Handeln bewegen kannst.

    Zu den Formularen auf unserer Webseite:

    klagepaten.eu/arbeitsschutz-an-schulen/

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  72. Edward von Roy Says:

    ++ Spahn kündigt mehr Freiheiten für Geimpfte an ++

    Stand: 04.04.2021 · 03:47 Uhr

    Wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Gesundheitsminister Spahn bald Freiheiten zurückbekommen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-229.html#Brasilien-Praesenzgottesdienste-trotz-hoher-Corona-Zahlen


    04.04.2021 02:13 Uhr

    Spahn kündigt mehr Freiheiten für vollständig Geimpfte an

    Wer gegen das Coronavirus geimpft ist, soll nach Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bald Freiheiten zurückbekommen. „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur. Zudem müssen nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung.

    Grundlage ist dem Bericht zufolge eine Auswertung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse durch das Robert Koch-Institut (RKI). Das Papier wurde laut „BamS“ am Samstag an die Länder verschickt. Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte das RKI um die Analyse gebeten.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-229.html#Spahn-kuendigt-mehr-Freiheiten-fuer-vollstaendig-Geimpfte-an


  73. Edward von Roy Says:

    04.04.2021 ◦ ntv

    Beim Shoppen und Friseurbesuch Spahn stellt Geimpften Freiheiten in Aussicht

    Gesundheitsminister Spahn möchte Corona-Geimpften mehr Freiheiten ermöglichen. So soll der Besuch von Geschäften und Friseuren erleichtert werden. Für Reisende soll die Quarantänepflicht wegfallen. Grundlage für die Entscheidung sind neue Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts.

    (…) „Wer vollständig geimpft wurde, kann in Zukunft wie jemand behandelt werden, der negativ getestet wurde“, sagte Spahn der „Bild am Sonntag“. (…)

    „Wer geimpft ist, kann ohne weiteren Test ins Geschäft oder zum Friseur“, sagte Spahn. Zudem müssten nach Einschätzung des RKI vollständig Geimpfte auch nicht mehr in Quarantäne. (…)

    Spahn will die Test- und Quarantänebefreiung für Geimpfte zügig in den nächsten Wochen umsetzen. (…)

    n-tv.de/politik/Spahn-stellt-Geimpften-Freiheiten-in-Aussicht-article22469246.html

    STOP COVAX ◦ Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  74. Edward von Roy Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

  75. carpe noctem Says:

    .

    KÖLN. Pharma-Lobbyist und gentherapeutische experimentelle Vaakzine für Minderjährige:

    „Wäre Wahnsinn, wenn wir nach Impfung Erwachsener Kinder ungeschützt ließen.“

    04.04.2020 19:16 Karl Lauterbach @Karl_Lauterbach

    „Mindestens 10 % der Covid-Infizierten entwickeln Long Covid. Die meisten sind sechs Monate später nicht symptomfrei. Jetzt wird von Reha-Spezialisten auch Long Covid bei Kindern berichtet. Wäre Wahnsinn, wenn wir nach Impfung Erwachsener Kinder ungeschützt ließen.“

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1378758420656967681

    .

    STOP COVAX · Stoppt die unnötigen und gefährlichen millionenfachen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus

  76. Edward von Roy Says:


    23.01.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Erste Auswertung eines Wissenschaftlers zu den Unterlagen des EMA-Leaks

    Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat. [ Clinical trial ( study C4591001 ) ]

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    Er schickte uns eine Auswertung eines enhaltenen Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel.

    Der Wissenschaftler bezieht er sich auf die Datei „M3 20 Nov 2020 FDA Query Responses.pdf“ aus dem Leak.

    corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    https://corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    [ C4591001 ]

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33301246/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

    corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    https://corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

    Hier sammeln wir Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland.

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    01.03.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Karte zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Nebenwirkungen nach der Impfung

    Ein Leser unseres Blogs hat eine Übersichtskarte mit Meldungen zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Impfnebenwirkungen zur „Corona Schutzimpfung“ erstellt. Eine erschreckende Darstellung.

    corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    https://corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Alle Beiträge zum Thema Impfung

    corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/

    https://corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/


  77. Edward von Roy Says:

    Lüth-Urteil

    jura-online.de/blog/2016/07/19/lueth-urteil/

    juraexamen.info/luth-urteil-leitentscheidungen-des-bverfg-luth-bverfge-7-198/

    15.01.2008 | Deutschlandfunk

    Die Grundlage jeder Freiheit

    Mit dem „Lüth-Urteil“ stärkte das Bundesverfassungsgericht 1958 die Meinungsfreiheit

    Das Bundesverfassungsgericht fällte vor 50 Jahren ein bedeutendes Grundsatzurteil, das die Redefreiheit als „Grundlage jeder Freiheit überhaupt“ ausdrücklich stärkte. Hintergrund war eine Klage des NS-Regisseurs Veit Harlan gegen einen Boykottaufruf des Journalisten Erich Lüth im Jahr 1950, die Lüth zum Anlass nahm, in Karlsruhe für seine Meinungsfreiheit zu kämpfen. Bis zum Urteil sollte es acht Jahre dauern.

    deutschlandfunk.de/die-grundlage-jeder-freiheit.871.de.html?dram:article_id=126119


    15.01.1958 Bundesverfassungsgericht

    Beschluss vom 15. Januar 1958 – 1 BvR 400/51

    BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 15. Januar 1958
    – 1 BvR 400/51 -, Rn. 1-75,

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html


    Urteil des Ersten Senats vom 15. Januar 1958 — 1 BvR 400/51 — in dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Senatsdirektors Erich L. in Hamburg gegen das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 22. November 1951 – Az. 15. O. 87/51 -.

    (…)

    Ohne Zweifel sind die Grundrechte in erster Linie dazu bestimmt, die Freiheitssphäre des einzelnen vor Eingriffen der öffentlichen Gewalt zu sichern; sie sind Abwehrrechte des Bürgers gegen den Staat. Das ergibt sich aus der geistesgeschichtlichen Entwicklung der Grundrechtsidee wie aus den geschichtlichen BVerfGE 7, 198 (204)BVerfGE 7, 198 (205)Vorgängen, die zur Aufnahme von Grundrechten in die Verfassungen der einzelnen Staaten geführt haben. Diesen Sinn haben auch die Grundrechte des Grundgesetzes, das mit der Voranstellung des Grundrechtsabschnitts den Vorrang des Menschen und seiner Würde gegenüber der Macht des Staates betonen wollte. Dem entspricht es, daß der Gesetzgeber den besonderen Rechtsbehelf zur Wahrung dieser Rechte, die Verfassungsbeschwerde, nur gegen Akte der öffentlichen Gewalt gewährt hat.

    Ebenso richtig ist aber, daß das Grundgesetz, das keine wertneutrale Ordnung sein will (BVerfGE 2, 1 [12]; 5, 85 [134 ff., 197 ff.]; 6, 32 [40 f.]), in seinem Grundrechtsabschnitt auch eine objektive Wertordnung aufgerichtet hat und daß gerade hierin eine prinzipielle Verstärkung der Geltungskraft der Grundrechte zum Ausdruck kommt (Klein-v. Mangoldt, Das Bonner Grundgesetz, Vorbem. B III 4 vor Art. 1 S. 93). Dieses Wertsystem, das seinen Mittelpunkt in der innerhalb der sozialen Gemeinschaft sich frei entfaltenden menschlichen Persönlichkeit und ihrer Würde findet, muß als verfassungsrechtliche Grundentscheidung für alle Bereiche des Rechts gelten; Gesetzgebung, Verwaltung und Rechtsprechung empfangen von ihm Richtlinien und Impulse. So beeinflußt es selbstverständlich auch das bürgerliche Recht; keine bürgerlich-rechtliche Vorschrift darf in Widerspruch zu ihm stehen, jede muß in seinem Geiste ausgelegt werden.

    Der Rechtsgehalt der Grundrechte als objektiver Normen entfaltet sich im Privatrecht durch das Medium der dieses Rechtsgebiet unmittelbar beherrschenden Vorschriften. Wie neues Recht im Einklang mit dem grundrechtlichen Wertsystem stehen muß, so wird bestehendes älteres Recht inhaltlich auf dieses Wertsystem ausgerichtet; von ihm her fließt ihm ein spezifisch verfassungsrechtlicher Gehalt zu, der fortan seine Auslegung bestimmt. Ein Streit zwischen Privaten über Rechte und Pflichten aus solchen grundrechtlich beeinflußten Verhaltensnormen des bürgerlichen Rechts bleibt materiell und prozessual ein bürgerlicher Rechtsstreit. Ausgelegt und angewendet wird bürgerliches BVerfGE 7, 198 (205)BVerfGE 7, 198 (206)Recht, wenn auch seine Auslegung dem öffentlichen Recht, der Verfassung, zu folgen hat.

    Der Einfluß grundrechtlicher Wertmaßstäbe wird sich vor allem bei denjenigen Vorschriften des Privatrechts geltend machen, die zwingendes Recht enthalten und so einen Teil des ordre public – im weiten Sinne – bilden, d. h. der Prinzipien, die aus Gründen des gemeinen Wohls auch für die Gestaltung der Rechtsbeziehungen zwischen den einzelnen verbindlich sein sollen und deshalb der Herrschaft des Privatwillens entzogen sind. Diese Bestimmungen haben nach ihrem Zweck eine nahe Verwandtschaft mit dem öffentlichen Recht, dem sie sich ergänzend anfügen. Das muß sie in besonderem Maße dem Einfluß des Verfassungsrechts aussetzen. Der Rechtsprechung bieten sich zur Realisierung dieses Einflusses vor allem die „Generalklauseln“, die, wie § 826 BGB, zur Beurteilung menschlichen Verhaltens auf außer-zivilrechtliche, ja zunächst überhaupt außerrechtliche Maßstäbe, wie die „guten Sitten“, verweisen. Denn bei der Entscheidung darüber, was diese sozialen Gebote jeweils im Einzelfall fordern, muß in erster Linie von der Gesamtheit der Wertvorstellungen ausgegangen werden, die das Volk in einem bestimmten Zeitpunkt seiner geistig-kulturellen Entwicklung erreicht und in seiner Verfassung fixiert hat. Deshalb sind mit Recht die Generalklauseln als die „Einbruchstellen“ der Grundrechte in das bürgerliche Recht bezeichnet worden (Dürig in Neumann-Nipperdey- Scheuner, Die Grundrechte, Band II S. 525).

    (…)

    servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208

    https://www.servat.unibe.ch/dfr/bv007198.html#208


    DUDEN

    Zen­sur, die

    von zuständiger, besonders staatlicher Stelle vorgenommene Kontrolle, Überprüfung von Briefen, Druckwerken, Filmen o. Ä., besonders auf politische, gesetzliche, sittliche oder religiöse Konformität

    duden.de/rechtschreibung/Zensur

    https://www.duden.de/rechtschreibung/Zensur


    06.04.2021 / 20:06 / News-Redaktion / Die Achse des Guten

    Reitschuster-Appell: “Wehrt Euch gegen die Youtube-Zensur!”

    Boris Reitschusters YouTube-Kanal wurde binnen kürzester Frist erneut gesperrt. Vor unser aller Augen tritt hier ein Internet-Monopolist die Meinungsfreiheit geradezu demonstrativ in die Tonne. Boris Reitschuster hat einen Appell für Kollegen und Leser aufgenommen, in dem er erklärt, was hier auf dem Spiel steht. Derzeit ist das Video noch unter der hier eingebetteten Adresse erreichbar.

    achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    https://www.achgut.com/artikel/reitschuster_appell_wehrt_euch_gegen_die_youtube_zensur

    06.04.2021 / reitschuster.de

    Wehrt Euch: Was man gegen die YouTube-Zensur machen kann Ein Appell

    „So groß der Wunsch ist, es sich schön zu denken und schön zu reden: wir befinden uns in einem Krieg gegen die Meinungsfreiheit. Großkonzerne und Staat sind dabei eine unheimliche Allianz eingegangen. Die Entwicklung läuft seit Jahren, doch einen neuen, traurigen Höhepunkt erreichte sie mit der Löschung des Twitter-Accounts von US-Präsident Donald Trump nach dessen Abwahl. Wie immer man zu ihm stehen mag – ihn mundtot zu machen ist durch nichts zu rechtfertigen. In Deutschland hat die Regierung mit ihrem Netzwerkdurchsetzungsgesetz massiven Druck auf die Internet-Giganten ausgeübt, die diesem zum Teil willfährig nachgaben. In Wirklichkeit ist das Regelwerk ein Meinungsfreiheitszersetzungsgesetz. Nichts spricht dafür, dass die drastische Entwicklung stoppt. Im Gegenteil: Je widersprüchlicher die Politik wird, je weniger sie auf Fragen antworten kann, umso mehr setzt sie auf die Unterdrückung freier Meinungsäußerung. Erschreckend ist, wie viele das unterstützen. Wie viele das ABC von Meinungsfreiheit nicht verstehen. Und nicht durchschauen, dass die Zensur heute nicht vom Staat durchgeführt wird, sondern auf Antrieb des Staates.“

    reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    https://reitschuster.de/post/wehrt-euch-was-man-gegen-die-youtube-zensur-machen-kann/

    06.04.2021 • Channel One

    Schon wieder zensiert – Boris Reitschuster über den neusten Skandal

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  78. Edward von Roy Says:


    01.04.2021 • OVALmedia

    CORONA.FILM – Prologue | DE

    Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.

    Corona.Film stört. Und er stört gut.

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  79. Edward von Roy Says:

    [ Der Bluff von der Pandemie, im Dienste von Big Pharma und Big Data blindwütig voranstürmen beim Menschheitsverbrechen der genetischen sogenannten Impfung ]

    .

    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen bereits.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    Schon jetzt ist UNICEF der weltweit größte Einkäufer von Impfstoffen für Kinder, etwa gegen Masern und Polio. In diesem Jahr organisieren wir nun zusätzlich die Beschaffung und Lieferung von bis zu zwei Milliarden Corona-Impfdosen. Seit Ende Februar werden die Vakzine ausgeliefert.

    Kinder werden nicht gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem ist die weltweite Impfaktion für sie von entscheidender Bedeutung. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jedem geimpften Lehrer können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren.

    Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit großen Impfkampagnen wurde UNICEF um Unterstützung gebeten. Wir handeln im Auftrag der Initiative COVAX, einem Zusammenschluss von 190 Ländern, Impfherstellern und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  80. 9 F 148/21 Says:


    Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    Ausgehend von Erhebungen in Österreich, wo in Grundschulen keine Masken getragen werden, aber dreimal pro Woche flächendeckend Schnelltests vorgenommen werden, ergibt sich nach den Darlegungen des Gutachters Prof. Dr. Kuhbandner:

    100.000 Grundschüler müssten eine Woche lang sämtliche Nebenwirkungen des Maskentragens in Kauf nehmen, um nur eine einzige Ansteckung pro Woche zu verhindern.

    Dieses Ergebnis nur als unverhältnismäßig zu bezeichnen, wäre eine völlig unzureichende Beschreibung. Vielmehr zeigt sich, dass der diesen Bereich regulierende Landesverordnungsgeber in eine Tatsachenferne geraten ist, die historisch anmutende Ausmaße angenommen hat.

    docdroid.net/NClmHr3/amtsgericht-weimar-9-f-148-21-eao-beschluss-anonym-2021-04-08-pdf#page=7

    https://www.docdroid.net/NClmHr3/amtsgericht-weimar-9-f-148-21-eao-beschluss-anonym-2021-04-08-pdf#page=7


    10.04.2021 · reitschuster.de

    Hammer-Urteil in Weimar: Keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Das Amtsgericht Weimar hat entschieden, dass die Pflicht zum Maskentragen, zum Einhalten von Mindestabständen und zu Schnelltests an Schulen eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes darstellen. Und zwar so gravierende, dass sich ohne ein Einschreiten eine erhebliche Schädigung von Kindern mit ziemlicher Sicherheit voraussehen lässt. Der Richter erklärte in seiner Entscheidung: „Eine solche Gefährdung liegt hier vor. Denn die Kinder werden insbesondere durch die Pflicht, während der Schulzeit Gesichtsmasken zu tragen und Abstände untereinander und zu weiteren Personen einzuhalten, in ihrem geistigen, körperlichen und seelischen Wohl nicht nur gefährdet, sondern darüber hinaus schon gegenwärtig geschädigt. Dadurch werden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Das gilt insbesondere für das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und auf körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 Grundgesetz sowie für das Recht aus Artikel 6 Grundgesetz auf Erziehung und Betreuung durch die Eltern (auch im Hinblick auf Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und von Kindern zu tragender ‘Gegenstände‘).“ Das gesamte Urteil ( Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21 ) umfasst 178 Seiten und ist eine Generalabrechnung mit den Corona-Vorschriften an Schulen. Sie finden es unter diesem Beitrag. (…)

    reitschuster.de/post/hammer-urteil-in-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://reitschuster.de/post/hammer-urteil-in-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    10.04.2021 · CORONA DOKS

    Amtsgericht Weimar untersagt Masken, Mindestabstände und Schnelltests in Schulen

    Das Amtsgericht Weimar hat mit Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    »…im Wege der einstweiligen Anordnung beschlossen:

    I. Den Leitungen und Lehrern der Schulen der Kinder A, geb. am …, und B, geboren am …, nämlich der Staatlichen Regelschule X, Weimar, und der Staatlichen Grundschule Y, Weimar, sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird untersagt, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler folgendes anzuordnen oder vorzuschreiben:

    • im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP- Maske oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen,

    • Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen,

    • an Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV‑2 teilzunehmen.

    II. Den Leitungen und Lehrern der Schulen der Kinder A, geb. am …, und B, geboren am …, nämlich der Staatlichen Regelschule X, Weimar, und der Staatlichen Grundschule Y, Weimar, sowie den Vorgesetzten der Schulleitungen wird geboten, für diese und alle weiteren an diesen Schulen unterrichteten Kinder und Schüler den Präsenzunterricht an der Schule aufrechtzuerhalten.

    III. Von der Erhebung von Gerichtskosten wird abgesehen. Die beteiligten Kinder tragen keine Kosten. Ihre außergerichtlichen Kosten tragen die Beteiligten selbst.

    IV. Die sofortige Wirksamkeit der Entscheidung wird angeordnet.«

    (…) Update: In Kommentaren sind Zweifel an der Echtheit des Dokuments geäußert worden. Ich kann sie weder widerlegen noch verifizieren. Deshalb ziehe ich den Link bis zu einer Klärung zurück.

    Eine ausführliche Bewertung findet sich auf 2020news.de. (…)

    corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/


    CORONA BLOG

    Gerichtsurteil Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Bei dem Gerichtsverfahren handelt es sich um ein sogenanntes „Kinderschutzverfahren gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB“, das eine Mutter für ihre zwei Söhne im Alter von 14 bzw. 8 Jahren beim Amtsgericht – Familiengericht – angeregt hatte.

    Der langjährige Familienrichter Hans-Christian Prestien hat hierzu am 09.03.2021 angeregt. (…)

    Als Gutachterinnen waren die Hygieneärztin Prof. Dr. med Ines Kappstein – sie veröffentlichte auch die Studie: Mund-Nasen-Schutz in der Öffentlichkeit: Keine Hinweise für eine Wirksamkeit – der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner und die Biologin Prof. Dr. rer. biol. hum. Ulrike Kämmerer gehört worden.

    Bei dem Gerichtsverfahren handelt es sich um ein sogenanntes „Kinderschutzverfahren gem. § 1666 Abs. 1 und 4 BGB“, das eine Mutter für ihre zwei Söhne im Alter von 14 bzw. 8 Jahren beim Amtsgericht – Familiengericht – angeregt hatte. Sie hatte argumentiert, ihre Kinder würden physisch, psychisch und pädagogisch geschädigt, ohne dass dem ein Nutzen für die Kinder oder Dritte gegenüberstehe. Dadurch würden zugleich zahlreiche Rechte der Kinder und ihrer Eltern aus Gesetz, Verfassung und internationalen Konventionen verletzt. Den Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21 findest du (…)

    Im Urteil heisst es: „Ebenso sind ‚Fremdschutz‘ und die ‚unbemerkte Übertragung‘, womit das RKI seine ‚Neubewertung‘ begründet hat, nicht durch wissenschaftliche Fakten gestützt. Plausibilität, mathematische Schätzungen und subjektive Einschätzungen in Meinungsbeiträgen können bevölkerungsbezogene klinisch-epidemiologische Untersuchungen nicht ersetzen. Experimentelle Untersuchungen zur Filterleistung von Masken und mathematische Schätzungen sind nicht geeignet, eine Wirksamkeit im wirklichen Leben zu belegen. Die internationalen Gesundheitsbehörden sprechen sich zwar für das Tragen von Masken im öffentlichen Raum aus, sagen aber auch, dass es dafür keine Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen gibt. Vielmehr sprechen alle gegenwärtig verfügbaren wissenschaftlichen Ergebnisse dafür, dass Masken keinen Effekt auf das Infektionsgeschehen haben. Durchweg alle Publikationen, die als Beleg für die Wirksamkeit von Masken im öffentlichen Raum angeführt werden, lassen diese Schlussfolgerung nicht zu. Das gilt auch für die sog. Jena-Studie, wie die Gutachterin im Gutachten eingehend darlegt. Denn bei der Jena-Studie – wie die große Mehrheit der weiteren Studien eine auf theoretischen Annahmen beruhende rein mathematische Schätzungs- oder Modellierungsstudie ohne reale Kontaktnachverfolgung mit Autoren aus dem Bereich der Makroökonomie ohne epidemiologische Kenntnisse – bleibt, wie von der Gutachterin detailliert erläutert, der entscheidende epidemiologische Umstand unberücksichtigt, dass die Infektionswerte bereits vor Einführung der Maskenpflicht in Jena am 6. April 2020 (etwa drei Wochen später im ganzen Bundesgebiet) deutlich zurückgingen und es bereits Ende März 2020 kein relevantes Infektionsgeschehen in Jena mehr gab.”

    Die Masken sind nicht nur nutzlos, sie sind auch gefährlich, urteilt das Gericht: „Jede Maske muss, wie die Gutachterin weiter ausführt, um prinzipiell wirksam sein zu können, richtig getragen werden. Masken können zu einem Kontaminationsrisiko werden, wenn sie angefasst werden. Sie werden aber von der Bevölkerung zum einen nicht richtig getragen und zum anderen sehr häufig mit den Händen berührt. Das ist ebenso bei Politikern zu beobachten, die im Fernsehen zu sehen sind. Der Bevölkerung wurde nicht beigebracht, Masken richtig zu benutzen, es wurde nicht erklärt, wie man sich unterwegs die Hände waschen soll bzw. wie eine effektive Händedesinfektion durchgeführt wird. Es wurde ferner nicht erklärt, warum die Händehygiene wichtig ist und dass man darauf achten muss, sich mit den Händen nicht an Augen, Nase und Mund zu fassen. Die Bevölkerung wurde mit den Masken quasi allein gelassen. Das Infektionsrisiko wird durch das Tragen der Masken nicht nur nicht gesenkt, sondern durch die inkorrekte Handhabung der Maske noch gesteigert. Die Gutachterin legt dies in ihrem Gutachten ebenso eingehend dar wie den Umstand, dass und aus welchen Gründen es „wirklichkeitsfremd“ ist, den angemessenen Umgang der Bevölkerung mit Masken zu erreichen.”

    Die Übertragung von SARS-CoV-2 durch ‚Aerosole‘, also durch die Luft, ist medizinisch nicht plausibel und wissenschaftlich unbewiesen. Sie stellt eine Hypothese dar, die hauptsächlich auf Aerosol-Physiker zurückgeht, die der Gutachterin zufolge nachvollziehbarerweise von ihrem Fachgebiet her medizinische Zusammenhänge nicht beurteilen können. Die ‚Aerosol‘- Theorie ist für das menschliche Zusammenleben außerordentlich schädlich und führt dazu, dass sich Menschen in keinem Innenraum mehr sicher fühlen können, und manche fürchten sich sogar außerhalb von Gebäuden vor einer Infektion durch ‚Aerosole‘. Zusammen mit der ‚unbemerkten‘ Übertragung führt die ‚Aerosol‘-Theorie dazu, dass in jedem Mit-Menschen ein Infektionsrisiko gesehen werden kann.

    Die geänderten Einlassungen der Politik zu Masken, erst Stoffmasken in 2020, dann seit Anfang 2021 entweder OP-Masken oder FFP2-Masken, lassen jede klare Linie vermissen. Auch wenn OP-Masken und FFP-Masken beides medizinische Masken sind, haben sie unterschiedliche Funktionen und sind deshalb nicht austauschbar. Entweder hat die Politik, die diese Entscheidungen getroffen hat, selbst nicht verstanden, wozu welcher Maskentyp sich prinzipiell eignet, oder es kommt ihr darauf nicht an, sondern nur auf den symbolischen Wert der Maske. (…)

    Amtsgericht Weimar, Beschluss vom 08.04.2021, Az.: 9 F 148/21

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/ AppData/Local/ Temp/ Amtsgericht_Weimar_Beschluss.pdf

    corona-blog.net/2021/04/10/gerichtsurteil-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://corona-blog.net/2021/04/10/gerichtsurteil-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    10.04.2021 · 2020 NEWS · 2020news.de

    Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    April 10, 2021

    Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar (…)

    2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/


    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch einer sogenannten Impfung gegen Coronaviren

  81. Edward von Roy Says:

    Viruswaarheid

    Stichting Viruswaarheid (aanvankelijk actief onder de naam Viruswaanzin) is een Nederlandse actiegroep die het coronabeleid van de Nederlandse overheid bekritiseert. De stichting is opgericht door dansleraar Willem Engel, een ex-wetenschapper die zijn promotieonderzoek in de biofarmacie aan de Universiteit Leiden in 2008 afbrak en zich aan de muzikale beweging Zouk wijdde. Hij en de voor drugshandel veroordeelde jurist Jeroen Pols stellen zich op als woordvoerders. Volgens Viruswaarheid is COVID-19 even dodelijk als een gemiddeld tot ernstig griepseizoen. Experts stellen echter dat het sterftecijfer voor griep jaarlijks lager ligt dan bij COVID-19, tevens hebben mensen al (deels) immuniteit opgebouwd tegen griep. Dit is bij COVID-19 niet het geval.

    nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

    Viruswaarheid

    CORONA IN 7 MINUTEN UITGELEGD

    viruswaarheid.nl/corona7minuten/

    https://viruswaarheid.nl/corona7minuten/


    Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/03/Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf

    Klicke, um auf Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf zuzugreifen


    18.03.2021 · 2020NEWS

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt.

    Äußerst bemerkenswert ist der Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments, das tiefe Einblicke in die Pathogenese des Pandemie-Managements der Regierung bietet. Deutschland befand sich seit dem 22. März 2020 im Lockdown, nachdem es kurz zuvor noch geheißen hatte, dass das Virus keine ernstzunehmende Gefahr bedeute. Am 24. März 2020 stand die Öffentlichkeit unter dem Eindruck, dass der Lockdown nur wenige Wochen andauern würde. Das Handeln der Regierung erschien wie ein Fahren auf Sicht. Sowohl das Panikpapier als auch der neue Leak zeigen jedoch, dass hinter den Kulissen bereits an Konzepten gearbeitet wurde, die die Freiheitsrechte der Bürger tief und dauerhaft bescheiden würden. Die öffentliche Darbietung eines gradezu spontan wirkenden Maßnahmenpotpourris durch die Regierung erscheint um so befremdlicher, als die Arbeit an dem Papier bereits einige Wochen vor dem hier bekanntgewordenen Ausarbeitungsstand begonnen haben und diskutiert worden sein muss.

    Das Dokument vom 24. März 2020 belegt z. B., dass bereits vor dem vorgeblich kurzen Lockdown derart massive Freiheitsbeschränkungen wie eine externe Quarantäne-Unterbringung einer großen Vielzahl von asymptomatischen oder mild symptomatischen Test-Positiven in Hotels, Turnhallen und Landschulheimen ein durchaus vorstellbares Konstrukt waren (und möglicherweise immer noch sind). Es zeigt weiter, dass (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    Mit Social-Engineering sollte einer möglichen Skepsis in Bezug auf zu ergreifende Maßnahmen entgegengesteuert werden: “Diese Maßnahmen zur Schaffung einer Pandemieschutz-Infrastruktur sind nur mit der Unterstützung der Bevölkerung umsetzbar. Es muss stetig an den „Gemeinsinn” und die „Verantwortung jedes Einzelnen” appelliert werden. Dabei kann ein neues und einheitliches Narrativ unterstützen, wie „gemeinsam distanziert”. (…)

    Es soll eine Isolation aller bestätigten und aller Verdachtsfälle erfolgen, wobei Heimquarantäne nur in Ausnahmefällen zugelassen werden soll, die Hauptisolation gerade der asymptomatischen oder milden Fälle solle, so der der Expertenvorschlag, “als externe Isolation, z.B. in der jetzt unbenutzten Tourismusinfrastruktur, in Turnhallen oder z.B. in Schullandheimen” erfolgen. Die Überwachung und Betreuung der dergestalt isolierten Personen solle “durch die Mobilisation der Bundeswehr, des THW und von zivilgesellschaftlichen Organisationen” dargestellt werden. Quarantäneeinrichtungen nach chinesischem Vorbild will man für Einreisende schaffen, in denen diese ähnlich wie in dem vom kanadischen Ministerpräsidenten Trudeau vorgestellten Konzept selbst für die Kosten von Unterkunft, Verpflegung und mehrfachem Testen aufkommen sollten, so sie denn über die entsprechenden Mittel verfügen. (…)

    Für den Schutz besonders vulnerabler und Risikogruppen sind Kontaktverbote vorgesehen. Eine psychologische Betreuung und soziale Begleitung insbesondere für vulnerable Personen, die Älteren und Personen mit Vorerkrankungen, wird angeregt. Diese sollen jedoch offenbar nicht in professionelle Hände gelegt, sondern online und/oder telefonisch vor allem durch zivilgesellschaftliches Engagement über Einrichtungen wie Kirchen oder Nachbarschaftshilfen geleistet werden, also teilweise auf ehrenamtlicher oder gar freundschaftlicher Basis erfolgen. Ein effektives Auffangen der seelischen Nöte der Isolierten ist mit diesem Maßnahmenpaket kaum vorstellbar. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/


  82. Adriaan Broekhuizen Says:

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    [ Am 12.04.2021 von Boris Reitschuster via twitter als Hinweis auf das von Dipl.-Volkswirt Christian Euler für reitschuster.de geführte Interview ]

    Dr. med. Friedrich Pürner:

    „Die Pandemie ist zu Ende, sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten.“

    Der geschasste Gesundheitsamts-Chef Dr. Friedrich Pürner [ der ehemalige Leiter des Gesundheitsamts Aichach-Friedberg ] rechnet mit der Corona-Politik ab und erhebt schwere Vorwürfe.

    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    twitter.com reitschuster 1381384027639316481

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    „Wir werden hier den Kindern mehr schaden, als es sich einige überhaupt vorstellen können.“

    (…) Frau Merkel sollte einmal andere Berater zu sich bitten und diese dann auch ausführlich anhören, ohne bereits eine vorgefasste Meinung zu haben. (…) Ich denke, sie ist auf ihre Berater und Experten hereingefallen und nun gibt es keinen Ausweg mehr. Das ist natürlich falsch, denn es gibt immer einen Ausweg. (…) Kritiker werden aber derzeit regelrecht diffamiert und abgekanzelt. (…)

    Die Pandemie ist bereits zu Ende. Sie wird nur künstlich durch das Spiel der Zahlen samt ständiger Angstmacherei und Drohungen aufrecht erhalten. Wenn eine Pandemie derartige Einschränkungen und Drohkulissen braucht, um die Bürger davon zu überzeugen, dann ist es keine Pandemie mehr. (…)

    reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

    https://reitschuster.de/post/wir-werden-hier-den-kindern-mehr-schaden-als-es-sich-einige-ueberhaupt-vorstellen-koennen/

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    Friedrich Pürner | Diagnose Pan(ik)demie | 1. Auflage | 2021 | beck

    Dr. med. Friedrich Pürner weiß, wovon er spricht. Als Gesundheitsamtsleiter hat er die ersten beiden Corona-Wellen an einem Brennpunkt des Geschehens erlebt. Sein Fazit: Dass Corona zu einer Krise solchen Ausmaßes wurde, liegt nicht in erster Linie an der Gefährlichkeit des Virus, sondern an den Fehlern in unserem Gesundheitssystem. Die Verschränkung von Politik und Medizin hat teilweise fatale Folgen, die lange unbemerkt blieben. Corona wirkt wie ein Brennglas, denn wir bekommen diese Auswirkungen in der Krise erstmals wirklich zu spüren. Selbst wenn wir die aktuelle Pandemie in den Griff bekommen, wird die nächste das öffentliche Gesundheitswesen vielleicht noch deutlicher an seine Grenzen führen. Sind wir dafür gewappnet? Nein, sagt der Amtsarzt. Wir müssen die strukturellen Probleme endlich angehen, Missstände beseitigen und Qualitätsstandards setzen, um künftigen Herausforderungen begegnen zu können.

    Friedrich Pürner, Diagnose Pan(ik)demie, 2021, Buch, Sachbuch, 978-3-7844-3602-9

    beck-shop.de/puerner-diagnose-panikdemie/product/32455238

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  83. Edward von Roy Says:

    12.04.2021

    Merkel: „Bevor nicht der Letzte geimpft ist oder ein Impfangebot hatte, ist diese Pandemie nicht besiegt.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel:

    „Alles in allem hängt die weitere Wirtschaftsentwicklung entscheidend davon ab, inwieweit wir das Infektionsgeschehen möglichst schnell unter Kontrolle bringen.

    Und natürlich sind aktuell leider die Infektionszahlen noch viel zu hoch. Die Auslastung der Intensivstationen unserer Krankenhäuser nimmt wieder zu.

    Und wir müssen sagen, dass diese dritte Welle für uns vielleicht die härteste ist. Und um sie zu brechen, ist natürlich die wichtigste Waffe, die wir haben, das Impfen – und das Testen hilft uns, eine Brücke zu bauen bis das Impfen wirkt.

    Selbst eine schnelle Impfung unserer Bevölkerung ist noch keine Garantie dafür, dass sich weltweit nicht auch weitere Virusmutationen verbreiten, gegen die unsere Impfstoffe dann nicht mehr oder weniger gut wirken.

    Und dies zeigt eindringlich: Eine erfolgreiche Pandemiebekämpfung in Zukunft erfordert ein weltweites gemeinsames Vorgehen der Weltgemeinschaft.

    Bevor nicht der Letzte geimpft ist oder ein Impfangebot hatte, ist diese Pandemie nicht besiegt.“

    SL3eJ1CK5y8

    finanztreff.de/news/merkel-dritte-welle-ist-fuer-uns-vielleicht-die-haerteste/24222717

    http://www.finanztreff.de/news/merkel-dritte-welle-ist-fuer-uns-vielleicht-die-haerteste/24222717


    Danser encore (HK) – Versione Italiana traduzione – Sara Nastos

    Se tu vuoi continuare a danzar ancor
    dare vita al desio del cuor
    e al bisogno che abbiam d’amor …

    F-7TF-DwnvY


    Seguir bailando („Danser Encore“ de HK) — Traducción: Elena del Valle Reboul

    La intención es que sigamos con nuestra canción,
    que cuerpo y alma se unan con razón,
    que no paremos nuestra danza al sol.

    HlT-vwnIAEk


    Wir wollen tanzen – Danser Encore HK – Cover Deutsch – DIE BOX

    Du und ich wollen immer weiter tanzen im Licht
    Die Gedanken frei und ohne Pflicht
    Die Melodie des Lebens spielt nur für Dich
    na na na na na na na

    Wir sind wie Zugvögel niemals fügsam
    ja es fehlt uns der Gehorsam
    von keiner Sinnesart gezeichnet
    Bei Morgendämmerung sind wir alle da
    Schweigen brechen und alles wird klar.
    Und wenn am Abend dann im Fernsehen
    die gute Königin zu uns spricht
    um das Urteil zu verkünden
    Machen wir deutlich es hat keine Relevanz
    Aber immer alles mit Eleganz …

    phrCiosJB-Q


  84. 2 F 192/21 Says:

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    08.04.2021

    Amtsgericht Weimar
    Beschluss vom 08.04.2021
    Az.: 9 F 148/21

    [ Urteil im Volltext inklusive dreier Sachverständigengutachten ]

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/04/Amtsgericht-Weimar-9-F-148-21-EAO-Beschluss-anonym-2021-04-08_online.pdf

    Klicke, um auf Amtsgericht-Weimar-9-F-148-21-EAO-Beschluss-anonym-2021-04-08_online.pdf zuzugreifen

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    10.04.2021 | 2020NEWS

    Sensationsurteil aus Weimar: keine Masken, kein Abstand, keine Tests mehr für Schüler

    Am 8. April 2021 hat das Familiengericht Weimar in einem Eilverfahren ( Az.: 9 F 148/21 ) beschlossen, dass es zwei Weimarer Schulen mit sofortiger Wirkung verboten ist, den Schülerinnen und Schüler vorzuschreiben, Mund-Nasen-Bedeckungen aller Art (insbesondere qualifizierte Masken wie FFP2-Masken) zu tragen, AHA-Mindestabstände einzuhalten und/oder an SARS-CoV-2-Schnelltests teilzunehmen. Zugleich hat das Gericht bestimmt, dass der Präsenzunterricht aufrechtzuerhalten ist (Urteil im Volltext inklusive dreier Sachverständigengutachten).

    2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

    https://2020news.de/sensationsurteil-aus-weimar-keine-masken-kein-abstand-keine-tests-mehr-fuer-schueler/

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    10.04.2021 | CORONA DOKS

    Amtsgericht Weimar untersagt Masken, Mindestabstände und Schnelltests in Schulen

    corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weimar-masken/

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    Pressemitteilung des Amtsgerichts Weimar vom 12.04.2021

    corodok.de/pressemitteilung-amtsgerichts-weimar/

    https://www.corodok.de/pressemitteilung-amtsgerichts-weimar/

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    Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen Weimarer Amtsrichter

    corodok.de/staatsanwaltschaft-anzeigen-weimarer/

    https://www.corodok.de/staatsanwaltschaft-anzeigen-weimarer/

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    13.04.2021 | 2020NEWS

    Weiteres Familiengericht untersagt die Masken

    (…)

    (…) Die Kindswohlgefährung sieht das Gericht unter folgenden Aspekten verwirklicht:

    Gefährdung des seelischen Wohls der Kinder

    Nach den überzeugenden Ausführungen des Sachverständigen Kuhbandner ist durch die Verpflichtung zum Tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung an Schulen mit weitreichenden psychischen Beeinträchtigungen der Kinder bzw. mit weitreichenden negativen Effekten hinsichtlich deren Entwicklung und Heranreifung zu rechnen.

    Der Gutachter zitiert eine aktuellen Überblicksarbeit zu den Nebenwirkungen des Maskentragens auf das emotionale Erleben und die soziale Kommunikation des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer, der zu dem Schluss kommt, dass das Masketragen zu Einschränkungen der nonverbalen Kommunikation, einer negativen Verzerrung des emotionalen Erlebens und einer Beeinträchtigung der Empathie führt (Bl. 24 des Gutachtens):

    „Einschränkung der nonverbalen Kommunikation

    Durch das Tragen von Masken wird die nonverbale Kommunikation extrem eingeschränkt, was insbesondere für kleinere Kinder einer der wichtigsten Kanäle für das Entstehen einer tragfähigen sozialen Beziehung darstellt. Weiterhin ist der Gesichtsausdruck einer der zentralen Signale, über welchen wir den eigenen emotionalen Zustand kommunizieren und den emotionalen Zustand des Gegenübers erschließen, was einer der fundamentalen Bausteine der Entwicklung einer hohen emotionalen und sozialen Kompetenz darstellt. Gerade Kinder müssen es erst noch lernen, diese Signale in den Gesichtern anderer zuverlässig zu deuten.

    Negative Verzerrung des emotionalen Erlebens

    Hinzu kommt ein weiterer negativer Effekt: Laut Studien wird Angst und Trauer eher aus den Augen abgelesen und Freude eher aus er Mundregion. Weiterhin werden ohne das Signal von der Mundregion emotionale Gesichtsausdrücke fehlgedeutet. Ein eigentlich fröhlicher Gesichtsausdruck wird häufig als ein skeptischer Gesichtsausdruck fehlgedeutet, ein überraschter Gesichtsausdruck wird oft als Ärger oder Trauer fehlgedeutet. Das Tragen von Masken könnte also dazu führen, dass man in den Gesichtern anderer seltener positive und verstärkt negative Emotionen wahrnimmt.

    Beeinträchtigung der Empathie

    Weiterhin wird die Empathie – das Mitfühlen des emotionalen Zustands des anderen – durch das Tragen von Masken beeinträchtigt. Wie Studien zeigen, nimmt man beim miteinander kommunizieren unbewusst den Gesichtsausdruck des Gegenübers ein und fühlt darüber den inneren Zustand des anderen mit, was durch das Tragen einer Maske verhindert wird.“

    Weitere Gefahren sieht der Sachverständige durch einen negativen Effekt auf die Sprachübertragung, da höhere Frequenzen gedämpft würden und das visuelle Signal von den Lippen vollständig behindert werde, was sich insbesondere beeinträchtigend auf das Erlernen einer neuen Sprache auswirke.

    Eine weitere, für das Gericht ohne weiteres nachvollziehbare Gefahr, sieht der Sachverständige im Auslösen und Aufrechterhalten von entwicklungspsychologisch unangemessenen Ängsten (Bl. 27 des Gutachtens):

    „Bezogen auf die Corona-Maßnahmen an Grundschulen kommt das Problem hinzu, dass mit Maßnahmen wie dem Maskentragen oder dem Abstandhalten den Kindern permanent vermittelt, dass sowohl von anderen eine große Gefahr für sie selbst ausgeht, als auch von ihnen selbst für andere. Damit können Ängste und Schuldgefühle einhergehen, mit welchen ein Kind aufgrund seiner entwicklungsbezogenen Unreife nicht umgehen kann. Ist das der Fall, entwickeln sich Angststörungen, welche das Kind in seiner Entwicklung beeinträchtigen.

    Länger anhaltende Angst wirkt sich auf verschiedenen Ebenen der Psyche problematisch aus. Die Gedanken beginnen beispielsweise um das angstbesetzte Ereignis zu kreisen, so dass das Kind sich nicht mehr auf andere Dinge konzentrieren kann. Auf der Ebene der Motivation wird das vermeidungsbezogene Verhaltenssystem chronisch aktiviert, was dazu führt, dass das Kind nicht mehr Dinge anstrebt, welche es erreichen möchte, sondern die Welt zunehmend durch die Brille möglicher drohender Ereignisse betrachtet, welche es vermeiden möchte. Die Konsequenz ist, dass das Kind in seiner Entwicklung zunehmend stehen bleibt und sich zunehmend zurückzieht. Im Extremfall kann das so weit gehen, dass eine Depression entwickelt wird. Dabei kann es auf der Ebene der Hirnentwicklung zu „biologischen Narben“ kommen, was sich in einer lebenslangen erhöhten Vulnerabilität für körperliche und psychosoziale Belastungssituationen niederschlagen kann [80].

    Hinzu kommt noch ein weiterer wichtiger Punkt: Die Ängste, welche durch die Corona-Maßnahmen an Schulen ausgelöst werden können, beziehen sich nicht auf einen Aspekt, welcher für uns Menschen wenig Bedeutung hat. Bei einer Angst vor Schlangen ist es beispielsweise so, dass das nicht notwendigerweise stark beeinträchtigend sein muss, weil Schlangen kein relevanter Teil unseres menschlichen Lebens sind. Die Ängste, welche durch die Corona-Maßnahmen an Schulen ausgelöst werden können, betreffen dagegen einen der zentralsten Aspekte des menschlichen Lebens: den Kontakt mit anderen Menschen. Der Mensch ist genuin ein soziales Wesen, das Bedürfnis nach Nähe und guten sozialen Beziehungen ist ein menschliches Grundbedürfnis, genau wie Essen, Trinken oder Schlafen [81].

    Mit den an Schulen ergriffenen Maßnahmen wie Maskentragen und Abstandhalten werden also soziale Grundbedürfnisse von Kindern verletzt. Kommt hier noch hinzu, dass Kinder eine Angst vor dem Gegenüber entwickeln, besteht die Gefahr, dass psychische Störungen im sozialen Bereich erworben werden und die soziale Gesundheit von Kindern – und damit die psychische Entwicklung insgesamt – nachhaltig beeinträchtigt wird“.

    Zum PCR-Test schreibt das Gericht (…)

    (…)

    2020news.de/weiteres-familiengericht-untersagt-die-masken/

    https://2020news.de/weiteres-familiengericht-untersagt-die-masken/

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    13.04.2021 | CORONADOKS

    Amtsgericht Weilheim: Maskenpflicht ist Kindeswohlgefährdung

    »Amtsgericht Weilheim i. OB
    Abteilung für Familiensachen
    Az.: 2 F 192/21
    In der Familiensache K. – Betroffene
    Verfahrensbeistand: Rechtsanwalt T.

    wegen Erörterung Kindeswohlgefährdung, § 157 FamFG, einstweilige Anordnung
    ergeht am 13.04.2021 wegen Dringlichkeit ohne mündliche Verhandlung folgender Beschluss

    Die Schulleitung der Realschule in S. bestehend aus dem Schulleiter und der stellvertretenden Schulleiterin, wird angewiesen, es zu unterlassen gegenüber der Betroffenen die Anordnung zu treffen, auf dem Schulgelände eine Mund-NasenBedeckung zu tragen.

    Der unter Ziff. 1 genannten Schulleitung wird verboten, aufgrund der unter Ziff. 1 getroffenen Anordnung gegenüber der Betroffenen Maßnahmen zu ergreifen, die diese gegenüber den Mitschülern ungleich behandeln, beispielsweise das Kind aufgrund der obigen Anordnung vom Klassenverband zu isolieren oder vom Unterricht auszuschließen oder seinen Sitzplatz mit besonderen Vorrichtungen zu versehen.

    Die sofortige Wirksamkeit wird angeordnet.

    Kosten werden nicht erhoben, außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.

    Der Verfahrenswert wird auf 2.000,00 € festgesetzt.«

    corodok.de/amtsgericht-weilheim-maskenpflicht/

    https://www.corodok.de/amtsgericht-weilheim-maskenpflicht/

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    Amtsgericht Weilheim i.OB
    Abteilung für Familiensachen

    Az.: 2 F 192/21

    BESCHLUSS

    2020news.de/wp-content/uploads/2021/04/2_5451677202280090071_online.pdf

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    Klicke, um auf 2_5451677202280090071_online.pdf zuzugreifen

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    [ Stellungnahme des Staatsrechtlicher Prof. Murswiek für den Rheinland-Pfälzischen Landtag ]

    Professor Dr. Dietrich Murswiek

    Universität Freiburg, Institut für Öffentliches Recht

    Verfassungsrechtliche Probleme der Corona-Bekämpfung

    Stellungnahme für die Enquete-Kommission 17/2 „Corona-Pandemie“ des Landtags Rheinland-Pfalz

    dokumente.landtag.rlp.de/landtag/vorlagen/2-12-17.pdf

    Klicke, um auf 2-12-17.pdf zuzugreifen

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  85. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    RKI

    Lothar H. Wieler joins WHO European Advisory Committee on Health Research

    From 1 February 2018 onwards, RKI’s president Prof. Dr. Lothar H. Wieler will serve as a member of the WHO European Advisory Committee on Health Research ( EACHR ). The membership is for a period of two years.

    The committee consists of 24 public health experts from all over Europe advising the WHO Regional Director for Europe on the best ways to promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in Europe. Among other things, Prof. Wieler will support EACHR in advising the Regional Director on formulation of policies for the development of research for health in the region, review the scientific basis of selected WHO/Euro programmes with particular attention to their translational aspects, facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies and support the development of the research potential and capability with special attention to the eastern part of Europe.

    rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/EN/Wieler_Lothar_H_EACHR_en.html

    WHO

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    To promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in the Region, WHO/Europe launched the European Advisory Committee on Health Research (EACHR) in 2011.

    The EACHR reports directly to the WHO Regional Director for Europe. Its functions are to advise on the formulation of policies for the development of health research; review the scientific basis of selected regional programmes; co-ordinate health research internationally across the Region’s Member States, advise on new findings on priority public health issues and evidence-based strategies to address them; and facilitate the exchange of information on research agendas in the Region and address evidence gaps in priority areas. The EACHR is the regional equivalent of the WHO Global Advisory Committee on Health Research (ACHR), which was established in 1959 by the Twelfth World Health Assembly.

    The Committee also provides a platform to facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies to exchange information on research agendas in the Region and address evidence gaps for policy making.

    The EACHR’s rotating membership comprises around 24 public health research experts in a given year and is drawn from a range of institutions and disciplines. Members serve for three-year terms and are selected so as to ensure a balance of expertise and experience from across the Region.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr


    Lothar Wieler
    InfectControl 2020
    One Health
    IRMRESS and Neobiom
    IANPHI
    GloPID-R
    EACHR
    Leopoldina

    IRMRESS = to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system

    Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies

    Lothar Wieler = executive board member of IANPHI = International Association of National Public Health Institutes

    Lothar Wieler = a member of the scientific advisory board of GloPID-R = Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Lothar Wieler = a member of EACHR = WHO Europe Advisory Committee on Health Research

    Lothar Wieler = Leopoldina / German National Academy of Sciences / Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

    .
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    Lothar WIELER ( WIELER, Lothar )

    Prof. Lothar H. Wieler is president of the Robert Koch Institute in Berlin, the national Public Health Institute in Germany. A veterinarian by training, Lothar Wieler has focused his research on zoonotic diseases, i.e. infections that are passed between animals and humans, and account for many of the newly (re-)emerging infectious diseases. A particular research interest of Lothar Wieler are the molecular mechanisms, which enable bacterial zoonotic pathogens such as e. coli and s. aureus to infect different hosts anddevelop resistance to antibiotics. In his work, Lothar Wieler has used genome-based typing methods to identify zoonotic pathogens, which were subsequently analysed in functional experiments in order to learn more about their evolution and adaption to different habitats. The insights generated from this work can be used to develop new interventions to target pathogenic bacteria.

    Lothar Wieler is deputy spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a One Health perspective. Within InfectControl 2020, Lothar Wieler also heads the IRMRESS and Neobiom networks. IRMRESS researches innovative strategies to fight mult-drug resistant bacteria and aims to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system. Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies. Lothar Wieleris executive board member of the International Association of National Public Health Institutes (IANPHI). He is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the WHO Europe Advisory Committee on Health Research (EACHR). Since 2010, he is also an elected member of the German National Academy of Sciences.

    who.int/docs/default-source/documents/ihr/biographies-of-ihr-review-committee-members-covid-19-08092020.pdf?sfvrsn=d5763969_2


  86. Edward von Roy Says:

    15.04.2021 CORONA DOKS

    Verfassungsrechtler Prof. Uwe Volkmann: Infektionsschutzgesetz gefährlicher Präzedenzfall

    Mit der Frankfurter Goethe-Universität verbindet man in diesen Zeiten Namen wie Christian Drosten, Sandra Ciesek, Martin Stürmer und Klaus Cichutek (s. Alles Gute kommt aus Frankfurt (Goethe-Universität). Interessenkonflikt von Klaus Cichutek). Doch es gibt auch kritische Menschen wie Prof. Volkmann dort. Am 14.4. erklärte er auf „phoenix“ seine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Regierungspläne

    corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/

    https://www.corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/


    14.04.2021 • phoenix

    Infektionsschutzgesetz: Prof. Uwe Volkmann (Rechtswissenschaftler) zur rechtlichen Dimension

    Rechtswissenschaftler Prof. Uwe Volkmann (Goethe-Universität Frankfurt) zur Verfassungsmäßigkeit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes

    wVzKGt_eck0


  87. Edward von Roy Says:

    An die Profiteure der Angst – ein Kommentar von livaTexta alias Sabrina Khalil

    27.03.2021 • Radio München

    Die Münchner Künstlerin Sabrina Khalil wendet sich in ihrem Kommentar an die „Redakteure der Panik“, an die „Profiteure der Angst“ und ruft ihnen zu: Schämt euch!

    UASjl0qLbKk


    14.04.2021

    2. Ad hoc-Stellungnahme

    Die Autorengruppe ergänzt anlässlich des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz ihre bisherigen sieben Thesenpapiere um eine zweite dringliche ad hoc-Stellungnahme

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes –

    2. Ad hoc Thesenpapier
    Köln, Berlin, Bremen, Hamburg
    14. April 2021, 12:00h

    Autorengruppe

    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

    Hedwig François-Kettner
    Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

    Dr. med. Matthias Gruhl
    Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für Allgemeinmedizin Staatsrat a.D., Bremen

    Prof. Dr. jur. Dieter Hart
    Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen

    Franz Knieps
    Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

    Dr. med. Andrea Knipp-Selke
    Ärztin und Wissenschaftsjournalistin

    Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow
    Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik

    Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
    Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

    Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske
    Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

    (…)

    Volltext

    Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes

    1. Das Gesetz (Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD, Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, Stand 13.4.2021) verschreibt sich in dem dortigen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) einem Konzept nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPI) und favorisiert schwerpunktmäßig Kontaktbeschränkungen.

    a. Begründet mit Erfüllung

    (…)

    matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc2_210414.pdf

    Klicke, um auf thesenpapier_adhoc2_210414.pdf zuzugreifen


    CJ Hopkins

    https://en.wikipedia.org/wiki/CJ_Hopkins

    17.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Der Corona-Kult – CJ Hopkins im Gespräch

    Was ist das für eine Zeit, in der wir leben? Ich nenne es die totale Umkehrung, CJ Hopkins spricht vom pathologisierten Totalitarismus. „Es ist ein Kult“ rufen wir beide.

    Im Interview spricht Hopkins mit mir über seine Aufgabe als humorvoller Provokateur, die Pathologisierung des Widerspruchs, dystopische Romane, ein defektes Menschenbild und das Theater – die bühnenhafte Inszenierung einer Pandemie.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    cjhopkins.com/​

    consentfactory.org/​

    00:00​ Die Ära des pathologisierten Totalitarismus
    05:00​ Provokation als Aufgabe des Satirikers
    10:00​ Elemente des Covidian Cult
    16:30​ Diffamierung und Verleumdung
    23:00​ Pathologisierung des Widerspruchs
    27:00​ Die Ideologie des globalen Kapitalismus
    37:00​ Die deutsche Krankheit
    41:00​ Literarischer Ausblick

    Yr8n9TUdfKc


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