COVID-Impfungen: „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“

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8. März 2021

An die deutschen Staatsanwaltschaften

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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83 Antworten to “COVID-Impfungen: „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“”

  1. carpe noctem Says:

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    Professor Katherine O’Brien

    Professor-Department of International Health & Department of Epidemiology, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, United States of America.

    Katherine O’Brien, MDCM, MPH, FRCPC, is a Professor in the Department of International Health & Department of Epidemiology at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (JHSPH). On 4 October 2013 Professor O’Brien was appointed as the Executive Director of the Johns Hopkins International Vaccine Access Center (IVAC), a year after taking the helm as the Center’s Acting Director. Professor O’Brien brings a wealth of experience as a pediatric infectious disease physician, epidemiologist, and vaccinologist.

    In addition to her role with IVAC, Dr. O’Brien serves the Center for American Indian Health at JHSPH as both an Associate Director of the Center and Director of the Infectious Disease Prevention and Control Program.

    Professor O’Brien has extensive experience in linking scientific evidence to policy formulation domestically and internationally to support vaccine policy decision-making in the global, regional, and country level. She has contributed to the US policy formulation on pneumococcal vaccines through the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). She has presented and conducted work for SAGE on various occasions related to pneumococcal vaccine policies, and has led projects in collaboration with various international institutions such as WHO, GAVI, CDC, MSF, and the Gates Foundation.

    who.int/immunization/sage/members/bio_obrien/en/

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    10.12.2020 PZ Pharmazeutische Zeitung

    Erste klinische Ergebnisse für Protein-Impfstoff gegen COVID-19

    Theo Dingermann

    NVX-CoV2373 ist ein Impfstoffkandidat, der rekombinant hergestelltes, trimeres SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein enthält und zusammen mit einem Matrix-M1-Adjuvans in Nanopartikeln formuliert ist. Die Ergebnisse einer Phase I/II-Studie bescheinigen der Vakzine ein gutes Sicherheits- und Immunogenitäts-Profil.

    Wissenschaftler um Cheryl Keech von der Firma Novavax in Gaithersburg, USA, haben die Daten einer randomisierten, placebokontrollierten Phase I/II-Studie zur Überprüfung der Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffkandidaten im »New England Journal of Medicine« publiziert. (…)

    Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine Analyse nach 35 Tagen des NVX-CoV2373-Impfstoffkandidaten keine sicherheitsrelevanten Reaktionen erkennen ließ, und dass der Impfstoff Immunantworten induziert, die effektiver zu sein schienen als diejenigen von Patienten, die von einer Covid-19-Erkrankung genesen waren. Das Matrix-M1-Adjuvans induzierte CD4+-T-Zell-Antworten, die einen Th1-Phänotyp aufwiesen.

    Angelaufen ist bereits eine Phase-III-Studie in Großbritannien mit bis zu 30.000 Probanden im Alter von 18 bis 84 Jahren. In Mexiko und den USA soll demnächst eine weitere Phase-III-Studie starten.

    pharmazeutische-zeitung.de/erste-klinische-ergebnisse-fuer-protein-impfstoff-gegen-covid-19-122449/

    December 10, 2020
    N Engl J Med 2020; 383:2320-2332
    DOI: 10.1056/NEJMoa2026920

    Phase 1–2 Trial of a SARS-CoV-2 Recombinant Spike Protein Nanoparticle Vaccine

    rSARS-CoV-2, developed by Novavax and manufactured at Emergent Biosolutions, is a recombinant nanoparticle vaccine constructed from the full-length (i.e., including the transmembrane domain), wild-type SARS-CoV-2 spike glycoprotein (GenBank accession number, MN908947; nucleotides 21563–25384) optimized in the established baculovirus Spodoptera frugiperda (Sf9) insect cell-expression system. rSARS-CoV-2 is generated with 682-QQAQ-685 mutations at the S1/S2 cleavage sites to confer protease resistance and two proline substitutions at residues K986P and V987P at the top of the heptad repeat 1/central helix in the S2 subunit to stabilize the construct in a prefusion conformation. rSARS-CoV-2 is resistant to proteolytic cleavage, binds with high affinity to the hACE2 receptor, and demonstrates thermostability. Matrix-M1, a saponin-based adjuvant, was manufactured by Novavax. Both vaccine and adjuvant were stored at 2°C to 8°C. Placebo was sterile 0.9% normal saline.

    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

    nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

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    01.02.2021 ruhrkanal news

    Corona-Impfung: Obduktionsergebnis liegt vor

    Claus Juergen Barteczko und Frank Strohdiek

    Hattingen – Für zwei Frauen, die kurz nach einer Corona-Impfung verstarben, hatte die Staatsanwaltschaft Essen eine Obduktion angeordnet (RuhrkanalNEWS berichtete). Das vorläufige Ergebnis liegt nun vor. „Wir konnten keinen Hinweis darauf finden, dass bei der Impfung Fehler gemacht wurden. Das bedeutet, dass kein beteiligter Arzt oder jemand aus dem Kreis der medizinischen Helfer falsch gehandelt und so zum Tod der beiden Frauen beigetragen hat“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Essen auf RuhrkanalNEWS Anfrage.

    Gleichzeitig macht die Sprecherin deutlich, dass die Obduktion keine Antwort auf die Frage liefert, ob die Impfung an sich gefährlich sein könnte. Für die Staatsanwaltschaft ist ausschließlich von Bedeutung, ob gegebenenfalls strafbare oder fahrlässige Fehler bei der Impfung gemacht wurden. Dafür gibt es jedoch keine Anzeichen. Bei der Staatsanwaltschaft in Essen rechnen die beteiligten Juristinnen und Juristen mit der Einstellung des (Ermittlungs-)Verfahrens.

    https://ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

    ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

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    08.02.2021 Gesundheitsstadt Berlin

    Todesfälle nach Corona-Impfung: Köln ordnet Obduktionen an

    In Köln sind drei Menschen wenige Tag nach der Corona-Impfung gestorben. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat nun eine Obduktion der Verstorbenen angeordnet, wie der Kölner Stadtanzeiger erfahren hat.

    Drei ungeklärte Todesfälle nach einer Corona-Impfung in Köln werfen Fragen auf. Die Kölner Staatsanwaltschaft lässt die Leichname nun durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Geklärt wird dabei auch, ob die Todesfälle möglicherweise auf die Impfung zurückzuführen sind.

    Personen waren erheblich vorerkrankt

    Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, berichtete dem Blatt, dass es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen handelt“. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben. „Wir haben alle drei Fälle an das für Impfungen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet, die diese Fälle registrieren, sammeln und prüfen werden, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todeseintritt gibt.“ Bislang sei dies bei allen drei Verstorbenen noch offen. Der Kölner Rechtsmediziner plädiert ferner für eine systematische Obduktion von COViD-19-Todesfällen. „Die gibt es bislang nicht, auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“.

    Paul-Ehrlich-Institut prüft weitere Todesfälle

    Bis zum 24. Januar wurden dem das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 3.400 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen gemeldet, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung von Biontech oder Moderna standen. Laut einem PEI-Bericht verstarben 69 geimpfte Personen im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten.

    Das PEI prüft, ob die unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen oder auf andere Ursachen wie schwere Vorerkrankungen zurückzuführen sind.

    Norwegen hatte nach dem Tod von 23 Senioren seine Impfempfehlung im Januar geändert. Alte, schwerkranke Menschen sollen dort nur noch nach sorgfältiger Abwägung geimpft werden.

    https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

    gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

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    11.02.2021 tagesschau

    113 Menschen nach Impfung verstorben Fachleute geben dennoch Entwarnung

    Robert Bongen, Lea Busch und Johannes Edelhoff, NDR

    Bislang sind 113 Menschen in Deutschland nach Corona-Impfungen verstorben – dennoch geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entwarnung, da es keine Hinweise gebe, dass es zu vermehrten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung kommt. In ihrem fünften Sicherheitsbericht listen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) akribisch Todesfälle und Mortalitätsraten im Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 auf.

    Für Laien ist das 19-seitige Dokument schwer nachzuvollziehen: Geben die 113 gemeldeten Todesfälle jetzt Grund zur Sorge oder nicht? Für Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), ist zunächst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch ist das Durchschnittsalter der Verstorbenen: „Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.“ Das müsse dann aber nichts mit der Impfung zu tun haben, trotzdem werde dies im Einzelfall überprüft.

    Obduktion ergab Herzinfarkt als Todesursache

    Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

    Der Rechtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa sieben mal vier Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Rechtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“

    Wolfgang Schuster (SPD), zuständiger Landrat des Lahn-Dill-Kreises, in dem Wetzlar liegt, informierte fortwährend über den aktuellen Stand des Vorfalls, auch um keine Ängste zu schüren: „Ich glaube, wir sind damit sehr gut gefahren, weil Transparenz ist ja das Fundament der Glaubwürdigkeit.“ Er sei froh gewesen, als die Obduktion binnen Tagen Klarheit brachte, dass der Tod der 91-Jährigen nicht mit der Impfung zusammenhing. „Für die Aufgabe, die Menschen zu impfen, war das eine sehr große Erleichterung.“

    Ansonsten hätte es womöglich zu einem vorläufigen Stopp der Impfstoffe durch das Robert Koch-Institut oder das Paul-Ehrlich-Institut kommen können, meint Schuster. „Diese Impfungen sind ja doch sehr öffentlichkeitswirksam. Und wenn es dort zu Problemen kommt, werden auch die Behörden, die solche Impfstoffe zulassen oder überprüfen, gegebenenfalls, wenn es vermehrt zu diesen Fällen kommt, die Impfungen zunächst einmal stoppen, bis alles rechtlich aufgeklärt ist.“ Insofern sei er erleichtert gewesen, dass schnell alle Zweifel ausgeräumt werden konnten. Laut Sicherheitsbericht des PEI konnte bei 43 der 113 Todesfälle eine konkrete Todesursache in zeitlicher Nähe zur Impfung gefunden werden. Die Impflinge starben an Vorerkrankungen oder an einer anderen Infektionskrankheit wie etwa einer Sepsis.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

    tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

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    17.02.2021 Der Westen

    Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang

    Marcel Görmann

    (…) Der Bochumer war am Samstag gestorben. Die Obduktion fand nun am Dienstag statt und kam zu dem Ergebnis, dass der 32-Jährige eines natürlichen Todes verstorben ist. Die Impfung habe keinen Einfluss auf die Todesursache gehabt.

    Auch in Köln gab es Anfang Februar drei Fälle, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durch das rechtsmedizinische Institut untersucht wurden. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ teilte ein Behördensprecher mit, dass die Verstorbenen obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. (…)

    https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

    derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

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    26.02.2021 buten un binnen

    Tod nach Corona-Impfung: Keine Obduktion im Landkreis Cloppenburg

    • Sechs Senioren waren trotz vollständiger Impfung verstorben
    • Landkreis hält eine Obduktion nicht für gerechtfertigt
    • Totenscheine laut Gesundheitsamt nicht auffällig

    In einem Seniorenheim in Emstek im Landkreis Cloppenburg sind trotz vollständiger Impfung mittlerweile insgesamt sechs Menschen mit Corona gestorben. Der zuständige Landkreis Cloppenburg hält weitere Untersuchungen jedoch für unnötig. Das hat er auf NDR-Anfrage erklärt.

    Das Gesundheitsamt des Kreises habe die sechs Totenscheine geprüft, laut Kreissprecher Frank Beumker seien sie nicht auffällig gewesen. Beumker zufolge bestand bei den Senioren ein „vollständiger Impfschutz“. Dass sie trotzdem starben, erklärt sich der Kreis damit, dass die Betroffenen alt und schwer vorerkrankt gewesen seien. Deshalb habe auch ein relativ milder Covid-19-Verlauf zum Tod führen können.

    Bremer Virologe Dotzauer hatte genaue Untersuchung empfohlen

    Der Bremer Virologe Andreas Dotzauer hatte geraten, die Todesfälle angesichts der ungewöhnlichen Häufung genauer zu untersuchen. Auch das Land hatte eine Obduktion nicht ausgeschlossen. Nach Ansicht des Kreises aber ist eine Obduktion nicht gerechtfertigt.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

    butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

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    07.03.2021 Karl Lauterbach via twitter

    AstraZeneca Zulassungsstudie wurde weitergeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass Wirksamkeit, d. h. Schutz vor Covid Symptomen, 80 % erreicht wenn das Intervall 12 Wochen zwischen Impfungen beträgt. Symptomlose Infektion wurde nicht verhindert.

    Aber auch bei den Symptomlos Infizierten gab es Hinweise, dass sie nicht mehr ansteckend sein könnten. Somit bestätigt sich die sehr gute Wirksamkeit des AstraZeneca Impfstoffes und die dafür optimale Impfung der 2ten Dosis erst nach 12 Wochen. Gute Nachrichten also.

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    07.03.2021 Karl Lauterbach

    Zutreffende Beschreibung der Unterschiede der Covid Impfstoffe in bezug auf ihre Wirkung. Auch wenn Impfstoffe nicht alle Todesfälle vermeiden, die Wirkung ist so stark, dass jeder Impfstoff uneingeschränkt empfohlen werden kann.

    The Differences Between the Vaccines Matter | Yes, all of the COVID-19 vaccines are very good. No, they’re not all the same. amp.theatlantic

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    08.03.2021 Karl Lauterbach

    Das ist bedeutsame Studie (Nachrichten der internationalen Wissenschaft sind im Moment besser als die der deutschen Politik). Mit Impfstoff gegen B.1.351 Südafrika ist man auch immun gegen andere bisherige Varianten. Genau daran arbeitet man gerade. Novavax wahrscheinlich Erster.

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    19.02.2021 Angela Merkel

    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

    Bundeskanzlerin Angela Alle-Menschen-auf-der-Welt-geimpft Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860106!mediathek

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    03.03.2021

    Trotzdem kann ich heute sagen: Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr. Wir sind heute in vieler Hinsicht weiter, und das liegt in erster Linie an zwei Helfern gegen das Virus, die wir haben und die wir 2020 einfach noch nicht hatten. Diese beiden Helfer sind die verschiedenen Impfstoffe und die ganze Bandbreite von Tests. Die erweiterten Testmöglichkeiten haben wir heute zuerst besprochen, genauso wie das Impfen. Diese erweiterten Testmöglichkeiten erlauben es uns, das Infektionsgeschehen besser zu kontrollieren und auch Öffnungsschritte abzusichern. Das Impfen ist der Weg hinaus aus der Pandemie, das ist der zuverlässigste Helfer.

    Bundeskanzlerin Angela Allemenschenaufderweltgeimpft Merkel nach ihrer Besprechung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-buergermeister-mueller-und-ministerpraesident-soeder-nach-der-besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1872344

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  2. Edward von Roy Says:

    Rodorf.de

    § 258 StGB – Strafvereitelung

    03 Verfolgungsvereitelung / Tathandlungen

    Tathandlung der Verfolgungsvereitelung ist, dass der Täter den staatlichen Anspruch auf Verhängung einer Strafe oder einer Maßnahme i. S. v. § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB gegen den Vortäter ganz oder zum Teil vereitelt. Dabei bedeutet Vereitelung jede Besserstellung des Vortäters.

    Typische Fälle der Verfolgungsvereitelung sind:

    Fluchthilfe, z. B. durch

    – Rat
    – Überlassen eines Fahrzeuges
    – Verstecken des Vortäters
    – Täuschung der anrückenden Polizei u. a.
    – Verhinderung der Aburteilung durch Verbergen

    Beseitigen von Tatspuren, z. B.:

    – Fingerspuren
    – Fußspuren
    – Werkzeugspuren
    – Schleif- oder Kratzspuren
    – Schmauchspuren
    – Blutspuren
    – Sekrete
    – Beschädigungen

    Unterdrücken / Verbergen von Beweismitteln

    Beweismittel sind alle Gegenstände, die geeignet sind, strafrechtlich bedeutsame Umstände zu beweisen, z. B.:

    – Tatwerkzeuge
    – Kleidungsstücke
    – Papiere
    – Beute
    – gefertigte Lichtbilder
    – Observationsergebnisse
    – Spurenträger

    Falsche Aussagen / Verschaffen eines Alibi
    Vernichten oder Verwischen von Tatspuren
    Beiseiteschaffen der Beute
    Erschütterung der Glaubwürdigkeit eines Belastungszeugen
    Beiseiteschaffen von Verfalls- und / oder Einziehungsgegenständen
    Warnung vor der Polizei

    […]

    Strafvereitelung im Amt

    Verstöße gegen die Strafverfolgungspflicht sind als Verfolgungsvereitelung im Amt strafbar (§ 258 a StGB). Der Versuch ist strafbar. Die Tat ist auch durch Unterlassen möglich (§ 13 StGB).

    Vereitelungshandlung ist jedes Tun, das die Bestrafung eines Täters verhindert, seine Verfolgung erschwert, seine Verteidigung erleichtert oder die Verurteilung unmöglich macht, erschwert oder verzögert. Tathandlung kann z. B. sein

    Nichtanzeige einer anzeigepflichtigen Straftat
    Verzicht auf erforderliche und zulässige Strafverfolgungsmaßnahmen
    Vorlage einer Anzeige gegen Unbekannt trotz Kenntnis des Täters
    Entfernung einer Anzeige aus dem Geschäftsgang

    Lässt ein Polizeibeamter Strafanzeigen wegen unverschuldeter Arbeitsüberlastung liegen, so handelt er nicht rechtswidrig, wenn er seinen Vorgesetzten rechtzeitig unterrichtet (BGH 4 StR 213/60 v. 08.07.1960 – BGHSt 15,18).

    Der subjektive Tatbestand fordert (wie § 258) Absicht oder Wissentlichkeit. Bedingter Vorsatz ist nicht ausreichend.

    https://www.rodorf.de/03_stgb/bt_17.htm

  3. Edward von Roy Says:

    29.01.2021 RPP Institut

    Biologe Clemens Arvay deckt auf: So funktionieren die Medien

    min 12:00 „Aber in dieser vorläufigen Auswertung steht eben, dass es zwei Mal zum Auftreten einer Rückenmarksentzündung, einer transversen Myelitis gekommen ist – in der Gruppe, die den AstraZeneca Impfstoff bekommen hat, und zwar zeitnah, das ist hier das Relevante, im Abstand von zehn bis 14 Tagen nach der ersten bzw. zweiten Impfstoffdosis – das ist auffällig zeitnah.“

    YouTube Iok0uK4flPI


    26.02.2021 Raphael Bonelli

    Psychiater zeigt auf: Gruppendruck bei Corona-Impfung

    In diesem Beitrag erzählt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli von einer Frau die kürzlich die Corona-Impfung erhalten hat. Der ganze Prozess hat dabei aber eine Eigendynamik entwickelt, die nicht zu unterschätzen ist …

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    27.02.2021 CGArvay

    Impfstoffe: wurde Clemens Arvay widerlegt? | Re: Janos Hegedüs

    Biologe Clemens Arvay reagiert auf Mediziner Janos Hegedüs. Dieser hat Arvay weder „widerlegt“ noch „zerlegt“, wie manche Kommentatoren in sozialen Medien es fälschlich behaupten. Anmerkung: Zahlreiche Anfeindungen gegenüber Kritikern der beschleunigten Impfstoff-Zulassungen lassen sich auf das Netzwerk der „Skeptiker-Bewegung“ zurückführen (GWUP). Auch auf Janos Hegedüs verweist das Skeptiker-Umfeld regelmäßig. [ Der Name János Hegedűs klingt wie ‚Yaanosch ‚Hägädüüsch. ]

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    01.03.2021 CGArvay

    Impfstoffe: Letzte Antwort von Clemens Arvay an Janos Hegedüs | Abschluss-Statement

    Biologe Clemens Arvay reagiert abschließend auf Mediziner Janos Hegedüs. Warum dies die letzte Antwort auf Hegedüs ist, wird aus dem Video deutlich und nachvollziehbar hervorgehen. Der Austausch war interessant, wird aber wegen Dr. Hegedüs‘ wiederholt falscher Unterstellungen und Wortverdrehungen nicht mehr weiter verfolgt.

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    04.03.2021 RPP Institut

    Studie enthüllt, wie die Corona-Krise Beziehungen ruiniert

    Der Psychiater Raphael Bonelli analysiert die Studie seiner Kollegin Barbara Rothmüller die als Soziologin zeigt, wie sich die Corona-Stimmung zunehmend auf Partnerschaften negativ auswirkt.

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    20.02.2021 Spooks – Deine Hörbücher und Hörspiele

    Clemens Arvay – Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? – Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen

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  4. Edward von Roy Says:

    07.11.2020 RT DE

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    Milena Preradovic (* 1962 in Bochum) ist eine deutsche Journalistin und Moderatorin. Zu den Interviewpartnern zählten unter anderen Sucharit Bhakdi, Stefan Homburg und Wolfgang Wodarg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milena_Preradovic

    12.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Der schwedische Weg – Punkt.PRERADOVIC mit Henning Rosenbusch

    Schweden scheidet die Geister. Die einen halten das Land in der Corona-Krise für gescheitert, die andern bewundern den schwedischen Weg ohne Lockdown und Maskenpflicht. Der Journalist Henning Rosenbusch lebt in Schweden und ist sicher, dass das Land bislang sehr gut durch die Krise gekommen ist. Auch dank einer Besonderheit in der schwedischen Verfassung, nach der die Gesundheitsbehörde unabhängig von der Politik agiert. Ein Gespräch über den Umgang mit Corona, Freiwilligkeit statt Strafe, Versuche, den schwedischen Weg zu diskreditieren und die Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Schweden.

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    24.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Versetzt wegen Kritik an Corona-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Friedrich Pürner

    Er war Chef des Gesundheitsamt Aichach-Friedberg in Bayern. Und er hat die Corona-Politik der bayerischen Regierung kritisiert. Also Söders Kurs. Daraufhin wurde Dr. Friedrich Pürner von seinem Amt entbunden und versetzt. Strafversetzt, wie er sagt. Aber der Epidemiologe und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen lässt sich nicht den Mund verbieten. In diesem Interview spricht Pürner Klartext über Pandemie, Masken, Lockdown und Impfung.

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

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    27.02.2021 RT DE

    Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner: „Klärt die Leute gut auf, die ihr impft“

    Dr. Friedrich Pürner war Leiter des Gesundheitsamtes in Aichach-Friedberg. Nachdem er sich zu einigen Punkten der Coronapolitik kritisch geäußert hatte, folgte ein unfreiwilliger beruflicher Wechsel. Der Mediziner sprach mit RT DE über aktuelle Fragen rund um Corona.

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    01.03.2021 Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Sie sind die ganz großen Verlierer der Krise. Kinder wachsen in Corona-Zeiten mit Angst und Masken auf – statt mit Spielen, Sport und regelmäßiger Schule. Welche Schäden tragen die Kinder und Jugendlichen davon? Der Toxikologe und Immunologe Prof. Stefan Hockertz hat jetzt das Buch „Generation Maske“ veröffentlicht. In seinem ersten Interview dazu sprechen wir über Traumata, Masken, abgehängt werden, aber auch über Lösungen. Ein weiteres Thema: Impfen.

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

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    02.03.2021 BR

    Aichach: Ex-Gesundheitsamts-Leiter Pürner klagt gegen Versetzung

    Mit Kritik an der Corona-Politik hat er für Schlagzeilen gesorgt: der frühere Leiter des Gesundheitsamts im Kreis Aichach-Friedberg. Vor einigen Monaten wurde er ans Landesamt für Gesundheit versetzt. Dagegen zieht Pürner jetzt vor Gericht.

    Nach seiner umstrittenen Versetzung an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klagt der ehemalige schwäbische Amtsarzt Friedrich Pürner auf eine Rückkehr an seine frühere Arbeitsstelle. Im Herbst 2020 war der damalige Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg ans LGL abgeordnet worden, nachdem er die Corona-Politik der bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Dies war von vielen als Strafversetzung verstanden worden.

    Pürner: Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht

    Wie am Dienstag im Landtag in München bekannt wurde, hat Pürner gegen seine Versetzung Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht eingereicht. Der Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes des Parlaments hat über eine Petition einer Bürgerin zu entscheiden, die sich ebenfalls gegen die Versetzung richtet. Wie in dem Ausschuss berichtet wurde, ist der frühere Gesundheitsamtschef nun in der Dienststelle Oberschleißheim des Landesamtes mit dem Aufbau einer neuen Abteilung beschäftigt. Das Gesundheitsministerium begründe die Versetzung damit, dass Pürner für diese Tätigkeit besonders qualifiziert sei, hieß es in dem Ausschuss. Wegen des laufenden Gerichtsverfahrens will der Landtagsausschuss nun erst später über die Petition entscheiden.

    Offener Brief von Medizinern gegen Versetzung

    Mit einem Offenen Brief hatten auch bereits mehrere Hundert Mediziner gegen die Versetzung Pürners protestiert. Die Ablösung des Gesundheitsamtschefs sei ein inakzeptabler autoritärer Versuch, „legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken“, hieß es in dem Brief an die Staatsregierung.

    Kritik an der bayerischen Pandemie-Politik

    Pürner hatte unter anderem die bayerische Corona-Teststrategie als verfehlt kritisiert. Auch die Corona-Vorgaben für Schulen und Kindergärten hatte er abgelehnt. Beispielsweise hatte er sich gegen eine Maskenpflicht für Kinder ausgesprochen. (…) Im Februar ließ er sich auf YouTube für das Interviewformat Punkt.Preradovic interviewen (…)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/aichach-ex-gesundheitsamts-leiter-puerner-klagt-gegen-versetzung,SQW4wpw

  5. carpe noctem Says:

    17.02.2021 FRANCE 24

    Mardi gras en Martinique : des carnavals malgré les restrictions

    Le carnaval se tient en Martinique malgré les interdictions liées au Covid-19. Quatre jours de fête comme le veut la tradition.

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    Kaddour Hadadi (HK)

    fr-fr.facebook.com/pg/hksaltimbanks/posts/

    KADDOUR HADADI, alias HK, évoque la genèse de son nouvel album avec les Saltïmbanks

    hk-officiel.com/wp-content/uploads/2020/11/Politis-08102020.pdf

    Tous nos albums et nos livres sur notre boutique en ligne :

    hk-officiel.com/boutique/

    { HK – HK & les Saltimbanks }
    { Text und Akkorde }

    Nous on veut continuer à danser encore
    Voir nos pensées enlacer nos corps
    Passer nos vies sur une grille d’accords
    Oh, non, non, non, non, non (…)

    Ne soyons pas impressionnables
    Par tous ces gens déraisonnables
    Vendeurs de peur en abondance
    Sachons les tenir à distance
    Angoissants, jusqu’à l’indécence

    Pour notre santé mentale
    Sociale et environn’mentale
    Nos sourires, notre intelligence
    Ne soyons pas sans résistance
    Les instruments de leur démence
    Oh, non, non, non, non, non (…)

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    https://tabs.ultimate-guitar.com/tab/hk-les-saltimbanks/danser-encore-chords-3507011

    Klicke, um auf book2020v2.pdf zuzugreifen

    https://www.boiteachansons.net/partitions/hk-et-les-saltimbanks/danser-encore

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    18.12.2020 HK saltimbank

    Versions sous-titrées (icône paramètres – sous-titres) :
    Français
    Allemand (mit deutschen Untertiteln)

    DANSER ENCORE (HK – 2020)

    Clip tourné à Avignon – Cloître des Carmes le 10/12/2020.

    Avec :
    HK – Chant
    Jacotte Recolin – Violon
    Mathilde Dupuch – accordéon
    Martin Choquet – saxophone
    Raphaël André – trombone
    Saïd Zarouri – guitare
    Thibault Delbart – guitare

    Merci à nos ami-es chanteu-ses et danseu-ses et à tous les rallumeuses et rallumeurs d’étoiles qui ont participé à cette belle aventure !

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    „DANSER ENCORE“ – Flashmob – Gare du Nord – 4 Mars 2021

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    HK – Danser encore Place de la République

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  6. Edward von Roy Says:

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    Adelheid von Stösser arbeitete zuerst sie als Krankenschwester, später als Lehrerin für Pflegeberufe, Beraterin für Kliniken, Pflegeheime und Pflegedienste sowie als Autorin von Fachbüchern und Fachbeiträgen.

    pflegeethik initiative

    Frau von Stösser ist Vorsitzende des Vereins Pflegeethik Initiative Deutschland ( vormals: Pflege-SHV / Pflege-Selbsthilfeverband ) mit Sitz im rheinland-pfälzischen St. Katharinen im Landkreis Neuwied.

    Der Verein setzt sich dafür ein, dass ethische Gesichtspunkte und die verfassungsrechtlich garantierte Menschenwürde in den Mittelpunkt von Pflegepolitik und Pflegealltag gestellt werden.

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    Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?

    Während sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis 12. Februar bereits 223 Todesfälle vom Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) offiziell gemeldet wurden, wird die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt. Nein, keine Sorge, diese Menschen sind gestorben weil sie alt und krank waren, die Impfung hat damit nichts zu tun, sind sich alle Berichterstatter einig. So auch bei dem kürzlich auf dem Nachhauseweg nach der Impfung zusammengebrochene 89 jährige Mann aus Göttingen. Selbst bei der jüngeren Pflegekraft die am Tag nach der Impfung nicht zum Dienst erschien, weil sie in der Nacht aus heiterem Himmel plötzlich verstorben war, konnte angeblich – außer dem zeitlichen – kein Zusammhang mit der Impfung gefunden werden.

    [ Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) | Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12. bis 12.02.2021) pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-02-21.pdf ]

    Aus aller Welt häufen sich die Berichte von Todesfällen und schwersten Nebenwirkungen, die sich nicht nach einigen Tagen zurück bilden. Betroffene stellen Videos ins Netz, mit Menschen die kurz nach der Impfung die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und nicht mehr auf hören können, zu zittern. Über diese fürchterlichen Fälle wurde bislang in keiner Sendung berichtet. Stattdessen wird der Angstpegel vor dem Corona-Virus hochgehalten und die Impfung als die Rettung hingestellt, zu der es keine Alternative gibt. Wer sich nicht impfen lassen will, sieht sich moralisch unter Druck gesetzt. Wissenschaftler und Ärzte, die vor dem Experiment mit den neuartigen Impfstoffen warnen, werden zu keiner Sendung in den Leitmedien eingeladen.

    Wie und woran sterben Menschen nach der Corona-Impfung?

    Immer mehr Pflegekräfte und Angehörige, die Impfreaktionen bei den Heimbewohnern miterlebt habe, wenden sich damit an die Anwälte der Stifung Corona-Ausschuss. So auch ein Pfleger aus einem Heim in Berlin. Sein Bericht über das Sterben nach der Impfung ist erschütternd.

    Die vielen Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach den Impfungen in den Heimen verunsichern das Personal. Alle hatten schließlich gehofft, dass nach den Impfungen die Corona-Gefahr gebannt sein würde. Jedoch nicht nur die Alten reagieren insgesamt viel heftiger auf die Impfung, als erwartet. Auch Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens berichten von beängstigenden Symptomen: „Mit dem AstraZeneca Stoff solltet ihr euch besser nicht spitzen lassen, das ist ein Teufelszeug. …Ich dachte ich sterbe. So schlecht ging es mir noch nie.“, schreibt eine Pflegekraft auf Facebook. Ein Rettungssanitäter (100%iger Impfbefürworter) schildert, wie sich bei ihm nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten. Er will das jetzt in einer Klinik abklären lassen. Ein Viertel der Geimpften waren anschließend arbeitsunfähig, meldeten mehrere Krankenhäuser. Einige Regionen haben daraufhin die Impfungen mit diesem Stoff vorläufig ausgesetzt. Dennoch versuchen die offiziellen Stellen im Sinne von „Was nicht sein darf ….“, besorgniserregende Ereignisse klein zu reden und zu vertuschen. In Bochum verstarb am Samstag ein gesunder 32 jähriger Mann, kurz nach der Impfung, laut Obduktion eines „natürlichen Todes“. Herzstillstand – ohne erkennbare Ursache – einfach so???

    Da der Staat, unterstützt von einem Großteil der Gesellschaft, das Impfprogamm durchziehen will, werden wohl noch sehr viele Sterben müssen, bevor zugegeben wird, dass das Impf-Risiko nicht länger akzeptiert werden kann. In diesem Blog finden Sie eine cronologische Übersicht der vermeldeten Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach Impfungen

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    „Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6]. Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“. Zitat aus: Britische Regierung veröffentlicht Nebenwirkungen der Corona Impfung.

    epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html

    Dieser Bericht [COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print] der Zulassungsbehörde für Arzneimittel in GB, konzentriert sich auf die Impfschäden, die bislang durch den mRNA-„Impfstoff“ von Pfizer verursacht wurden. Insgesamt sind 24’207 Impfschäden dokumentiert worden, wovon 173 tödlich verliefen. Demnach liegt die statistische Wahrscheinlichkeit einen Impfschaden zu erleiden, bei ungefähr 1 zu 250.

    [ COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print ]

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/966631/COVID-19_mRNA_Pfizer-_BioNTech_Vaccine_Analysis_Print__2_.pdf

    In den USA werden seit dem 19. Dez.2020 mRNA Vakzine gegen Covid-19 verimpft. Laut VAERS (Vaccine Advers Event Reporting System) wurden der US-Regierung bis zum 12. Februar 929 Todesfälle, 190 gefährliche Allergiezwischenfälle (Anaphylaxien) und 198 Fälle von Lähmungen der Gesichtsnerven (Fazialisparese) gemeldet. Auf der Open-VAERS Seite sind nicht nur alle Symptome tabellarisch gelistet, sondern auch fallbezogene Kurzberichte zu den Ereignissen (Datum, Alter des geimpften, ggf. Vorerkrankungen, Zeitpunkt und Art der Symptome, medizinische Behandlung).

    [ VAERS] openvaers.com/covid-data

    Wer hingegen auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts [ PEI ] nach Informationen sucht und wissen will, welchen Meldungen dort nachgegangen wird, erfährt lediglich wie Nebenwirkungsmeldungen von betroffenen Personen online angezeigt werden können. Konkrete Zahlen und Angaben zu Meldungen bedürfen wohl einer schriftlichen Presseanfrage. Insgesamt hat es den Anschein, dass dieses – dem Gesundheitsministerium unterstellte Institut – auf Anweisung handelt und keine Angaben macht, die die Impfbereitschaft der Bevölkerung schwächen könnte. Da jede Transparenz fehlt und die Angaben mehr als fragwürdig sind, verstärkt das den Verdacht der Vertuschung.

    [ PEI ] pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html

    Herstellerfirmen und Impfbefürworter sehen keine besorgniserregende Signifikanz bei den Nebenwirkungen. Ihre Haltung: Gemessen an der Gesamtzahl der Geimpften, bewegen sich die Nebenwirkungen in einem tolerablen Bereich – vergleichbar mit anderen Impf-Risiken. Selbst wenn die gemeldeten Impfschäden und Todesfolgen als solche anerkannt würden, sehen diese darin keinen Grund, von ihrem Ziel abzuweichen, wenigstens 70 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 zu impfen. Was dabei jedoch nicht erwogen wird, das Ärzte diese Schäden und Todesfälle verursacht haben. Stirbt ein Mensch durch eine ihm vom Arzt empfohlene und verabreichte Impfung hat der Arzt diese Schädigung zumindest moralisch zu verantworten, selbst wenn er juristisch nicht belangt werden kann.

    [ Ein Zusammenschnitt impfgeschädigter Menschen 22.02.2021 ] rumble.com/ve2btl-ein-zusammenschnitt-impfgeschdigter-menschen-22.02.2021.html?fbclid=IwAR2ZP7wf-7B3cJiyLqi2nEBRuHHyypWoS8XtNAZ2U3_YnJsGyTOFd0tuLtE

    Um zu verhindern, dass Ärzte (Quacksalber und Bader) die Kranken durch falsche Heilsversprechungen um ihr Geld und ihre Gesundheit brachten, kannte man in den früheren Hochkulturen, Regelungen wie z. B.: „Wer einem Kranken durch die Behandlung das Augenlicht nimmt, muss ihm eine Begleitperson stellen.“ Unser heutiges Gesundheitssystem belohnt hingegen die, die Gesunde krank und Kranke kränker machen. Bezogen auf die Corona-Impfung muss von einem staatlich geförderten Gesundheitsexperiment gesprochen werden. Dabei wird offenbar in Kauf genommen, dass ein bestimmter Prozentsatz der Geimpften zu Tode kommt oder bleibende Schäden davon trägt. Bisher sehen wir noch nur Erstreaktionen, diese sind jedoch zum Teil so heftig und ungewöhlich, dass das Experiment sofort gestoppt werden müsste.

    [ Kerngesunde Krankenschwester nach zweiter Dosis des Corona-Impfstoffs gelähmt | uncut-news.ch | 12.02.2021 | „Eine 42-jährige griechische Krankenschwester [ auf der Insel Κέρκυρα Kerkyra auch genannt Κορφού Korfu ] konnte nach Erhalt der zweiten Dosis des Corona-Impfstoffs ihre Beine nicht mehr bewegen. Die Symptome der Krankenschwester, die in einem Krankenhaus auf der Insel Korfu arbeitet, stimmen mit dem Guillain-Barré-Syndrom überein, einer Autoimmunerkrankung, die mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmung einhergeht.“ ] uncutnews.ch/kerngesunde-krankenschwester-nach-zweiter-dosis-des-corona-impfstoffs-gelaehmt/

    [ 12.02.2021 | GCT Greek City Times | Nurse partially paralysed after second COVID-19 shot in Corfu greekcitytimes.com/2021/02/12/partially-paralysed-covid-19-corfu/?amp ]

    [ 11.02.2021 | medlabnews.gr iatrikanea | ΠΟΕΔΗΝ: Παρέλυσε 42χρονη νοσηλεύτρια στην Κέρκυρα μετά από την 2η δόση του εμβολίου. Εισαγγελική παρέμβαση medlabgr.blogspot.com/2021/02/poedin-parelyse-42chroni-nosileutria-stin-kerkyra-meta-apo-tin-2h-dosi-tou-emboliou.html ]

    [ 11.02.2021 | Ethnos | Κέρκυρα: Παρέλυσε νοσηλεύτρια ύστερα από τον δεύτερο εμβολιασμό με το εμβόλιο ethnos.gr/ellada/145489_kerkyra-parelyse-nosileytria-ystera-apo-ton-deytero-emboliasmo-me-embolio ]

    Corona-Risiko vs Impf-Risiko

    Rechtfertigt das Risiko an Corona zu sterben, das Risiko an der Impfung zu sterben?

    Zunächst einmal muss hier unterschieden werden zwischen Lebens-Risiko und Behandlungs-Risiko. Zum Lebensrisiko gehört es, dass Menschen sich infizieren und sterben können. Zum Behandlungsrisiko gehört es, dass Menschen in Folge einer medizinischen Behandlung sterben. Wenn sich ein Mensch auf die Impfung einlässt, so weil ihm ein Infektionschutz versprochen wird und er darauf vertraut, dass das Impf-Risiko geringer ist, als das Risiko an Corona schwer zu erkranken und zu sterben.

    Damit der Arzt nicht belangt wird, wenn die Behandlung zum Tod geführt hat, lässt er sich unterschreiben, den Patienten über die Risiken informiert zu haben. Mit seiner Unterschrift unter die Einverständniserklärung zur Impfung, bekundet der Patient – die ihm erklärten Risiken in Kauf zu nehmen. Von einem tödlichen Ausgang oder bleibenden Schäden steht jedoch in den „Aufklärungsbögen“ über die Corona-Impfung nichts. Die Aufklärung ist so gehalten, dass sich möglichst viele auf das Risiko dieses Impfexperimentes einlassen. Auch vor diesem Hintergrund wird die Ärzteschaft versuchen, vermeintliche Impfschäden nicht als solche anzuerkennen. Todesfälle durch Impfung darf es schon aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geben. Das Impf-Risiko trägt derzeit alleine der Patient. Und dies bei Impf-Stoffen die weder den Geimpften noch andere vor Ansteckung schützen.

    Lebensrisiko: Grippe-Tod

    Stirbt ein kranker, alter Mensch, weil sein geschwächter Körper eine Virusinfektion nicht verkraftet, wurde das bislang als eine natürliche, häufige Todesursache angesehen. In jedem Jahr sind während der Grippe-Zeiten deutlich mehr Menschen gestorben, vor allem eben die Alten und Schwachen. Am 3. März 2018 verstarben 3863 Bundesbürger*innen. Von diesen waren 2305 älter als 80. Damals gingen wohl die meisten Toten auf Influenza zurück. Jedes Jahr gibt es Wochen in denen Krankenhäuser übervoll sind und Patienten vor der Notaufnahme und auf den Fluren auf Hilfe warten. Seit 1970, dem Jahr, in dem ich als 17jährige mit der Krankenpflegeausbildung meine Berufslaufbahn startete, immer das gleiche Bild. Grippe-Zeit = volle Krankenhäuser, volle Leichenhallen. Besonders erinnere ich mich an ein Wochenende, an dem jede nicht selbst erkrankte Pflegekraft Doppelschichten machen musste. Unsere 30 Bettenstation (Innere) war mit an die 40 Patienten belegt und wir hatten an dem Wochenende 8 Todesfälle und ebensoviele Neuzugänge. Ohne die Mithilfe von Angehörigen, die sich nicht nur um ihren eigenen Kranken, sondern auch um die anderen im Zimmer gekümmert haben, wäre das volle Chaos ausgebrochen. Ärzte und Pflegende haben getan was sie konnten. Mit mehr Personal hätten wir sicherlich den ein oder anderen Todesfall verhindern können. Nach der Grippe-Welle erhob sich jeweils eine Entrüstungs-Welle, mit der Forderung nach mehr Personal. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Das Sterberisiko an Corona- oder anderen Grippeviren steht in einem Zusammenhang mit der personellen Ausstattung. Wen eine Grippe schwer erwischt hat, braucht neben der richtigen Medizin, eine Pflegeperson oder einen Angehörigen an seiner Seite, bis die „Krisis“ überwunden ist. Die Grippe-Impfungen, die seit Jahrzehnten jährlich durchgeführt werden, haben erkennbar nicht zu einem Rückgang der „Grippe-Toten“ geführt.

    Bisher haben 99,6 Prozent der Deutschen die „Corona-Pandemie“ überlebt. Selbst von denen die nachweislich (positiver PCR-Test) infiziert waren, habe 96,5 Prozent überlebt. Laut RKI vom 16.02.2021, gab es 2.342.843 Infizierte (positiv getestete) und 65.605 Tote (Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Testergebnis). Durchschnittlich waren die Verstorbenen 82 Jahre alt. Bei den allermeisten (50 – 80 % so verschiedene Schätzungen) handelt es sich um mehrfach vorerkrankte und altersschwache Pflegeheimbewohner. Wie viele von diesen primär an den Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 gestorben sind, ist nicht bekannt. Insider berichtet, dass viele an den durch die Schutzmaßnahmen verursachten Gefahren verstorben sind (Verängstigung, Isolation, fehlender Behandlung,mangelhafte Pflege etc.). Vereinzelt kam es auch bei jüngeren Menschen nach einer echten Infektion (nicht nur als PCR-positiv auf dem Papier stehend) zu einem schweren oder gar tötlichen Verlauf. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung liegt das Sterberisiko laut Heinzbergstudie bei 0,34 Prozent, laut Stanfordstudie bei 0,23 Prozent. Tatsächlich –so das Ergebnis von rund 700 Obduktionen am UKE in Hamburg, konnte nur bei einem Prozent der „Corona-Toten“, keine Vorerkrankung festgestellt werden. Alle anderen hatte im Schnitt 3 so schwerwiegende Vorerkrankungen, die mit ihrem Tod in Zusammenhang standen.

    [ 18.02.2021 | ntv | Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt | Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei Hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt. „Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Benjamin Ondruschka. n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html ]

    Erwähnenswert außerdem: Seit Corona geht die Sterberate an Influenza und anderen Grippe-Viren gegen Null. Das hängt damit zusammen, dass der PCR-Test über alles gestellt wird. Es wird nicht geprüft, ob bei den schweren Verläufen andere Krankheitserreger mit im Spiel sind. Die anderen Viren sind ja nicht plötzlich verschwunden, nur weil sich derzeit kein Arzt für sie interessiert. Während die WHO am 20.01.2021 die Testrichtlinien der Erkenntnis angepasst hat, dass der PCR-Test nicht ausreicht, um eine Infektion (Krankheits-Fall) nachzuweisen, gilt in Deutschland nach wie vor jeder mit einem positiven Test als infiziert (erkrankt) und ansteckend, auch wenn er keinerlei Symptome hat. Gesunde werden zu Kranken erklärt und isoliert.

    [ Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien „Am 20. Januar 2021 aktualisierte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre Richtlinien für die Interpretation von PCR-Tests“ zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-richtlinien-pcr-test ]

    Behandlungsrisiko: Impf-Tod

    Anders als in Deutschland sieht Großbritannien bei gut zweihundert Verstorbenen nicht nur einen zeitlichen, sondern auch einen ursächlichen Zusammenhang mit der Covid-19 Impfung. Auf zehn Millionen Geimpfte, kommen 244 Todesfälle (Stand Ende Januar 2021). Wie in diesem Beitrag näher ausgeführt, besteht für die mRNA Impfstoffe ein 40 mal höheres Sterberisiko gegenüber anderen Grippeimpfungen, bei denen auch laut WHO die Todesrate bei 5,75 : 10 Mill. liegt.

    [ 15.02.2021 | corona transition | Christoph Pfluger | Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen | Dies zeigen offizielle Zahlen aus Großbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher ]

    Für die zuerst geimpfte Gruppe der Pflegeheimbewohner lagen vor Impfbeginn keine Studienergebnisse vor. Denn alte Menschen mit Vorerkrankungen, wie sie bei den allermeisten Pflegebedürftigen zu finden sind, waren zur Impf-Studie nicht zugelassen, wie die hier berichtete Antwort von BioNTech bestätigt. Die meisten Pflegebedürftigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen und nehmen Medikamente. Ihr Immunsystem ist geschwächt, weshalb sie zur Hochrisikogruppe zählen. Der nächste Krankheitskeim oder aber eine durch Impfung provozierte Immunantwort, kann diese umbringen. Und genau das wird jetzt auch überall in der Welt beobachtet. Die Impfung gibt vielen den Rest. Sie bringt sie um! Anstatt sich hier um Vertuschung zu bemühen und die Impfkampagnen fortzusetzen, müsste zwingend die Frage der Kontraindikation geprüft werden.

    [ 16.02.2021 | 2020news | BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute 2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/ ]

    Alternative zur Impfung: Aufklärung und Ehrlichkeit

    Besorgte Bürger und Kommunalpolitiker zeigen sich entrüstet, angesichts des „Impfdebakels“, womit jedoch nicht die Toten und Ausbrüche gemeint ist, sondern die Lieferengpässe bei den Impfstoffen. Es geht nicht so zügig voran, wie versprochen und herbeigesehnt, von der seit 11 Monaten in einer Corona-Angst-Blase gefangen gehaltenden Bevölkerung.

    Wir werden wohl nicht verhindern können, dass sich die Mehrzahl der Bürger impfen lässt. Schließlich haben ja sogar die Kirchen, die Corona-Impfung zum Akt der Nächstenliebe erklärt. Von morgens bis abends Impf-Propaganda auf allen Kanälen, das zeigt Wirkung. Auch bei meiner eigenen Mutter: „Wenn doch alle wichtig finden, dass wir Alten uns impfen lassen, damit sich das Leben wieder normalisiert, mache ich das.“, entgegnete sie meinem Versuch sie davon abzubringen: „In meinem Alter ist es egal woran man stirbt, ob an der Impfung oder an Corona. Wegen mir muss auch keiner eine Maske anziehen, das halte sich sowieso für Quatsch. Aber ich will, dass alle wieder wie früher zu mir kommen und nicht nur von weitem winken.“ Andere Alte erklären, dass sie nicht Schuld sein wollen, wenn die Kinder nicht mehr in die Schule dürfen und so viele jüngere in ihrer Existenz gefährdet werden.

    Da diese Impfstoffe jedoch niemanden davor schützen sich selbst oder andere anzustecken, ändert sich an der Gefährdungslage im Grunde gar nichts. Und das Versprechen, mit den milderen Verläufen bei den Geimpften, wankt gewaltig, angesichts der zahlreichen Ausbrüche und tödlichen Verläufe gerade bei den Geimpften.

    [ 18.02.2021 | RT | Corona-Drama in Leipzig: Fast jeder vierte Bewohner eines Seniorenheims tot | Städtische Altenpflegeheime Leipzig (SAH), SAH Am Auenwald | „Auch der Geschäftsführer der Einrichtung Stefan Eckner bestätigte den Vorfall gegenüber dem Blatt. Ihm zufolge hätten die Heimbewohner am 14. Januar ihre erste Corona-Schutzimpfung bekommen. Geimpft seien demnach 45 Menschen. Am 18. Januar wurden Eckner zufolge die ersten Infektionen nachgewiesen. Bisher wurden insgesamt 46 Bewohner und 21 Mitarbeiter des Pflegeheims positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 16 von ihnen starben.“ de.rt.com/inland/113346-corona-drama-in-leipzig-fast/ ]

    Es stimmt mich sehr traurig und besorgt, nicht verhindern zu können, dass sich so viele Menschen auf dieses gesundheitsschädigende Impf-Experiment einlassen. Selbst wenn ich die einzige auf diesem Planeten wäre, die vor dem gemeingefährlichen Unsinn dieser Impfung warnt, nichts könnte mich davon abhalten!

    ( Adelheid von Stösser, St. Katharinen den 17.02.2021 )

    http://pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

    pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

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    RUBIKON Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, Mainz

    Das Impfexperiment

    Die Gesellschaft wird aus ihrer Impfeuphorie wohl erst aufwachen, wenn viele Todesfälle bekannt werden — dann aber wird es für viele zu spät sein.

    Von Adelheid von Stösser

    https://www.rubikon.news/artikel/das-impfexperiment

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  7. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 OVALmedia | Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

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    07.09.2020 ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

    Langfassung vom 29.4.2020

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    17.06.2020 OVALmedia | Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​, the live stream is held in German. | Hafen von Kiel min 4:39

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020

    Corona Fehlalarm – Buchlesung und Diskussion in Kiel am 05. September 2020

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    22.08.2020 MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    COVID-19: Immunität und Impfung I immunity and vaccination | Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

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    03.10.2020 Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    ( Weiter unten der Link zu, erwähnten Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld )

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    Klicke, um auf Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf zuzugreifen

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    17.10.2020 OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player.
    Zur automatischen Übersetzung in Ihrer Sprache klicken Sie auf das Rad-Symbol und wählen Sie „Untertitel“ — „Auto-Translate“.

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    Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln und stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Er ist entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm der Aufsatz „G8 als Baustein eines Reformputsches gegen die humanistische Bildungskultur“ im Buch „Weniger ist weniger: G8 und die Kollateralschäden“.

    https://www.rubikon.news/autoren/matthias-burchardt

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    25.11.2020 Gunnar Kaiser

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    09.12.2020 OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

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    10.02.2021 OVALmedia | Narrative #24

    „Ich hab’s am Mensch“ – HOMO HYGIENICUS als Krankheitsbild

    In dieser Episode unterhält sich Robert Cibis mit Dr. Matthias Burchardt, Anthropologe und Bildungsphilosoph, über die Rückbesinnung zur Menschlichkeit, die durch die Angst vor dem Virus, dem Appell zur Hygiene und Distanzwahrung teilweise verloren gegangen ist. Burchardt möchte das Nachdenken über die zwischenmenschliche Nähe anregen.

    Seiner Meinung nach muss die Diskussion über die Konsequenzen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie der Gesellschaft zuzumuten sein, da diese alle treffen.

    Wenn in unserer Gesellschaft schon Lehrerinnen zu kleinen Kindern sagen: “Ich fühle mich von euch angegriffen, wenn ihr keine Maske tragt.” ist deutlich erkennbar wie bedenklich die Einstellung teilweise zu menschlichem Kontakt und Nähe geworden ist.

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    01.03.2021 Gunnar Kaiser

    Wie ist es in: KANADA?

    In Folge 3 meines Formats „Wie ist es woanders?“ spreche ich mit Tobias Kaiser über die Lage in Kanada.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Von Beklemmungsgefühlen und Aufmunterungsübungen – Yasmin im Gespräch

    In der 17. Folge meiner Reihe „Wie geht es dir damit?“ spreche ich mit Yasmin, einer Lebensberaterin und Trainerin in der Erwachsenenbildung. Yasmin geht es, wie sie sagt, den Umständen entsprechend. Mir erzählt sie von ihrem beruflichen Rauswurf und vom Masketragen als Pendlerin im Zug.

    In ihrer derzeitigen Arbeit mit jungen Erwachsenen ist das ubiquitäre Thema ‚Corona‘ für sie verboten, darüber darf sie sich mit den Teilnehmern nicht unterhalten. Yasmin – wohlgemerkt Beraterin in Sachen Persönlichkeitsentwicklung – weiß also gar nicht, wie es ihren Klienten tatsächlich geht. Sie versucht jedoch, positiv auf sie einzuwirken: mit Ressourcen- und Aufmunterungsübungen, die wir wohl manchmal alle gut gebrauchen könnten.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Was macht uns gesund?

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    09.03.2021 OVALmedia

    Das Wilde Schaf: UK Medical Alliance ‚Offener Brief‘

    Offener Brief der UK Medical Freedom Alliance und der Lawyers for Liberty an die britische Regierung über die rechtlichen und diskriminierenden Auswirkungen von Impfpässen.

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty

    „Vaccine passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.“

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

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    27.02.2021

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty to:

    Rt Hon Boris Johnson – Prime Minister
    Rt Hon Nicola Sturgeon – First Minister of Scotland
    Rt Hon Mark Drakeford – First Minister of Wales
    Rt Hon Arlene Foster – First Minister of Northern Ireland
    Rt Hon Matt Hancock – Secretary of State for Health and Social Care
    Rt Hon Michael Gove – Minister for the Cabinet Office
    Rt Hon Nadhim Zahawi – Minister for Covid-19 Vaccine Deployment
    Rt Hon Mark Harper – Chairof COVID Recovery Group
    Sir Graham Brady – Chair of Conservative Party 1922 Committee
    Ms Elizabeth Denham CBE – Information Commissioner

    27 February 2020

    (…)

    Conclusion

    In the context of the much-hailed success of the UK Covid-19 vaccine rolloutand the desperate public desire for a return to normal life and freedom, we urge you to allow a return to individual responsibility for our own health.

    After a difficult and damaging year of unprecedented and draconian restrictions,which have removed so many of our rights and freedoms in the name of Covid-19, it is disproportionate and unnecessary to go down the route of further restrictions and loss of freedoms that a Vaccine/Immunity Passport would entail. It would permanently increase state power over our lives and set a dangerous precedent, which would effectively require the public to accept all vaccines and boosters that the Government or private businesses wish to add to the passport requirements in the future, to be able to enjoy basic human freedoms of movement and association. Vaccine Passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

    Klicke, um auf 603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf zuzugreifen

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  8. Edward von Roy Says:

    12.02.2021 ◦ The New York Times

    Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are testing their vaccines on children 12 and older and … A 15-year-old participating in Moderna’s teen Covid vaccine trial …

    nytimes.com/2021/02/12/health/covid-vaccines-children.html

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    08.02.2021 ◦ DAZ Deutsche Apotheker Zeitung

    Wann kommen die Corona-Impfstoffe für Kinder?

    Studien mit Kindern unter zwölf Jahren gehören laut vfa für Biontech/Pfizer und Moderna zu den Auflagen der EMA, die an die Bedingte Zulassungen für Erwachsene geknüpft sind. Spätester Abgabetermin der Ergebnisse ist Juli beziehungsweise Dezember 2024. (…)

    Cormirnaty darf ab 16 Jahren geimpft werden

    Die Bedingte Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer umfasst bereits heute Jugendliche ab 16 Jahre. Im Herbst 2020 fügte das Duo laut vfa noch zwei Studienarme mit Teilnehmern von 12 bis unter 16 Jahren zur Studie hinzu: einen mit der echten Impfung und einen mit der Scheinimpfung. In der Planung ist, auch Kinder zwischen 0 und 15 Jahren zu testen.

    Moderna prüft bereits im Alter von 12 bis 17 Jahren

    Moderna hat bereits im Dezember damit begonnen, minderjährige Probanden zu suchen. Teilnehmen sollen nach Unternehmensangaben 3.000 Kinder zwischen 12 und 17 Jahren. Bisher sind nur US-Kliniken an der „TeenCove“-Studie beteiligt.

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

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    STOP COVAX ◦ Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  9. Cees van der Duin Says:

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    ברוכים הבאים ל-נקים Welcome To NAKIM

    – ברוכים הבאים ל-נקים, בתנועה להשבת השלטון …
    Bring power back to the people of Israel

    nakim.org/english/

    http://www.nakim.org/english/

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    Haim Yativ et le Dr Seligmann déclarent que pour eux « ceci est une nouvelle Shoah » devant la pression des autorités israéliennes pour vacciner les citoyens.
    Haim Yativ and Dr. Seligmann declare that for them, „this is a new Holocaust,“ in face of Israeli authority pressure to vaccinate citizens.

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

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    The uncovering of the vaccination data in Israel reveals a frightening picture

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

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    17.02.2021 FranceSoir

    Vaccination en Israël : des chiffres de mortalité qui interpellent ? | VIDEO

    Debriefing de Haim Yativ, ingénieur, et du docteur Hervé Seligmann, anciennement de l’unité de recherche sur les maladies infectieuses et tropicales émergentes de la faculté de médecine de l’université d’Aix-Marseille. Haim Yativ et le Dr Seligmann ont analysé les données vaccinales d’Israël dans un article publié sur le site Nakim.org.

    Le Collectif citoyen de FranceSoir et l’association Bon Sens (…)

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

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    Marseille και ο Haim Yativ για εμβολιασμό σε Ισραήλ: είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα), οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους απ’ ό,τι ο covid19.Aναντιστοιχία δεδομένων αρχών και της πραγματικότητας! BINTEO

    Στη FranceSoir σε άρθρο με τίτλο ”Εμβολιασμός στο Ισραήλ : οι αριθμοί της θνησιμότητας ποιόν εγκαλούν;” συνέντευξη από τον Haim Yativ μηχανικό και το γιατρό Hervé Seligmann, από την ερευνητική μονάδα για τις αναδυόμενες μολυσματικές και τροπικές ασθένειες της Ιατρικής Σχολής του Πανεπιστημίου του Aix-Marseille. Οι Haim Yativ και Dr Seligmann ανέλυσαν δεδομένα εμβολίων από το Ισραήλ σε ένα άρθρο που δημοσιεύθηκε στον ιστότοπο Nakim.org.

    Το Citizen Collective of FranceSoir και ο σύνδεσμος Bon Sens ζήτησαν και τους πήραν συνέντευξη για να κατανοήσουμε την ανάλυσή τους και τους περιορισμούς της.

    Οι συγγραφείς του άρθρου λένε ότι δεν καμιά διαμάχη ή σχέση συμφέροντος πέραν του ότι έχουν παιδιά στο Ισραήλ. (…)

    Τα ευρήματα είναι απλά:

    Υπάρχει αναντιστοιχία μεταξύ των δεδομένων που δημοσιεύονται από τις αρχές και της πραγματικότητας in situ.
    Έχουν τρεις πηγές πληροφοριών, εκτός από τα email και τα μηνύματα παρενεργειών που λαμβάνουν μέσω του Διαδικτύου.

    Αυτές οι τρεις πηγές είναι το Ynet, ένας ισραηλινός ιστότοπος ειδήσεων, η βάση δεδομένων του Ισραηλινού Υπουργείου Υγείας και η βάση δεδομένων VAERS των ΗΠΑ (για παρενέργειες).

    Τον Ιανουάριο του 2021, υπάρχουν 3000 καταγραφές ανεπιθύμητων ενεργειών εμβολίου, συμπεριλαμβανομένων 2900 για εμβόλια mRNA.

    Σε σύγκριση με άλλα χρόνια, η θνησιμότητα είναι 40 φορές υψηλότερη.

    Στις 11 Φεβρουαρίου, ένα άρθρο από το Ynet παρουσιάζει δεδομένα σχετικά με τον εμβολιασμό. Οι συγγραφείς του άρθρου “απέρριψαν” αυτήν την ανάλυση, με βάση τα δεδομένα που δημοσίευσε η Ynet.

    «Λάβαμε τα δεδομένα εξετάζοντας τη θνησιμότητα κατά την περίοδο εμβολιασμού, η οποία διαρκεί 5 εβδομάδες. Αναλύοντας αυτά τα δεδομένα, καταλήγουμε σε εντυπωσιακά στοιχεία που δίνουν σημαντική θνησιμότητα του εμβολίου. “

    Οι συγγραφείς λένε ότι «οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους από ότι ο κορωνοϊός θα είχε προκαλέσει κατά την ίδια περίοδο.“

    Οι Haim Yativ και Dr Seligmann δηλώνουν ότι γι αυτούς “αυτό είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα)” ενόψει της πίεσης των ισραηλινών αρχών να εμβολιάσουν τους πολίτες. (σύμφωνα και με τις στρατιωτικές μυστικές υπηρεσίες του Ισραήλ είναι πιθανός ένας τέτοιος κίνδυνος.)

    Προσκαλούν επίσης ειδικούς να ολοκληρώσουν τις αναλύσεις τους και σκοπεύουν να δώσουν νομική συνέχεια σε αυτήν την ανακάλυψη, εάν επρόκειτο να επικυρωθεί από τα δεδομένα του υπουργείου: σε επαφή, το τελευταίο δεν ήταν διαθέσιμο.

    Οι συγγραφείς εκφράζουν τη λύπη τους για το γεγονός ότι δεν είναι σε θέση να επικοινωνούν γι αυτές τις ζωτικές πληροφορίες για τους συμπολίτες τους.

    Βρείτε τo debriefing τους VIDEO EΔΩ:

    Έχουμε επίσης δημοσιεύσει το πλήρες άρθρο που μεταφράζεται στα γαλλικά.

    Τα δεδομένα πρέπει να επιβεβαιωθούν μετά το αίτημα πρόσβασης σε επίσημα έγγραφα που θα διαρκέσουν 5 εβδομάδες (νόμιμη διάρκεια στο Ισραήλ).

    Δημοσιεύτηκε στον ιστότοπο NAKIM: Δευτ 15 Φεβ 19 19:59

    Η ανακάλυψη δεδομένων ανοσοποίησης στο Ισραήλ αποκαλύπτει τρομακτική εικόνα

    Οι παρακάτω αναλύσεις ενός άρθρου που προωθεί τον εμβολιασμό κατά του COVID-19 αποκαλύπτουν όλα τα δεδομένα εμβολιασμού και μια τρομακτική κατάσταση.

    Στις 11 Φεβρουαρίου 2021, η Ynet (ο πιο γνωστός ισραηλινός ιστότοπος) δημοσίευσε μια συγκεχυμένη ανάρτηση και ένα συγκεχυμένο άρθρο με τίτλο “Δεδομένα σχετικά με την αποτελεσματικότητα του εμβολιασμού στο Ισραήλ και τις γρήγορες επιπτώσεις του στους νέους”. (…)

    dimpenews.com/2021/02/18/%ce%bf-%ce%b3%ce%b9%ce%b1%cf%84%cf%81%cf%8c%cf%82%ce%b5%cf%81%ce%b5%cf%85%ce%bd%ce%b7%cf%84%ce%ae%cf%82-herve-seligmann-%cf%80%ce%b1%ce%bd%ce%b5%cf%80%ce%b9%cf%83%cf%84%ce%ae%ce%bc%ce%b9%ce%bf-aix-m/

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    03.03.2021 ◦ corona transition ◦ Redaktion

    Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte – israelische Forscher sprechen von einem « neuen Holocaust »

    Am 15. Januar berichtete Corona-Transition « mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen ». Die Behauptung war insofern nicht ganz wasserdicht, als die Zahlen der WHO und der britischen Regierung auf unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen basieren. Die zu erwartende Sterblichkeit nach Grippeimpfung wird von der WHO nicht nach Altersstruktur erhoben, während in Großbritannien vor allem ältere Menschen geimpft werden, die eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit haben als der Bevölkerungsdurchschnitt.

    Die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums erlauben nun eine seriöse Analyse. Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen. Mehr dazu im folgenden Artikel (…)

    Im Januar gelangte eine Gruppe unabhängiger Ärzte zur Einschätzung, der experimentelle Covid-19-Impfstoff sei ungefähr gleich gefährlich wie das Virus selbst. Jetzt zeigt eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten der impfstoffbedingten Todesfälle, dass die Impfung wesentlich gefährlicher ist.

    Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode « etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte ». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

    Während die vollständige mathematische Analyse im Artikel selbst zu finden ist, zeigen die Autoren, wie unter « den Geimpften über 65 Jahren 0,2 Prozent … während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100‘000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den 4,91 Toten unter 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 starben. »

    « Dieser beängstigende Befund ist für Personen unter 65 Jahren noch erschreckender », so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung « starben 0,05 Prozent, also 50 unter 100.000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 [Personen] auf 100.000, die ohne Impfung an Covid-19 sterben. … Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe während der fünfwöchigen Impfperiode um das 260-fache gegenüber ihrer natürlichen Covid-19-Todesrate. »

    Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Gemäß INN haben beide Forscher « keine Interessenskonflikte, außer dass sie Kinder in Israel haben ». (…)

    Die Zahlen berücksichtigen noch keine « Langzeitkomplikationen », schreiben die beiden Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate « mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement) » bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

    Gemäß « America’s Frontline Doctors » (AFLDS) können die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper eine schwere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird. « Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern. »

    Die AFLDS führen als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE und zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen führte.

    Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe verwenden. Sie anerkennen zwar, dass ihre Verwendung für Menschen über 70 plausibel sein kann, halten sie aber für ein höheres Risiko als eine frühzeitige prophylaktische Behandlung mit etablierten Medikamenten.

    Angesichts dieser Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Maßnahmen als « neuen Holocaust ».

    In den vergangenen Wochen machte Israels Regierung mit der Einführung eines « Green-Pass » Schlagzeilen, der Geimpften selektiven Zutritt zu öffentlichen Orten gewährt. Nach einem zweimonatigen Lockdown soll der grüne Pass nur an Geimpfte abgegeben werden, nicht jedoch an Personen, die negativ auf das Virus getestet wurden.

    Zu den vorgeschlagenen Vorteilen gehören der Zugang zu « nicht lebenswichtigen» Geschäften sowie die Möglichkeit, sich nicht isolieren zu müssen, wenn man als engen Kontakt eines bestätigten Covid-19-Falls identifiziert wurde oder sich an einen «roten Ort » aufgehalten, wie es die Regierung nennt.

    Obwohl es keinen Beweis gibt, dass die experimentellen Impfstoffe tatsächlich die Übertragung des Virus verhindern, sagte Israels Gesundheitsminister Yuli Edelstein bei der Präsentation des Impfpasses, es sei moralische Pflicht, sich impfen zu lassen. « Es ist Teil unserer gegenseitigen Verantwortung. » Er ging noch weiter und erklärte: « Wer sich nicht impfen lässt, bleibt auf der Strecke. »

    Der grüne Pass muss alle sechs Monate erneuert werden und entbindet nicht von der Maskenpflicht oder dem social distancing. Die Jerusalem Post berichtete auch, dass eine Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird, die Arbeitgebern das Recht einräumt, nicht geimpften Personen den Zutritt zum Arbeitsplatz zu verweigern.

    Solche Massnahmen veranlassten Business Insider, die israelischen Maßnahmen als « Krieg gegen die Ungeimpften » zu bezeichnen. In der Zwischenzeit hat Dr. Anthony Fauci, leitender medizinischer Berater von Präsident Joe Biden, Israels Impfreaktion als « ausserordentlich gut » eingestuft.

    [ Dieser Artikel stammt von einer englischen Website mit katholischem Hintergrund ]

    Update der Autoren Hervé Seligman und Haim Yativ vom 02.03.2021:

    Unser Artikel kann nicht widerlegt werden, da er auf realen, öffentlich zugänglichen Daten basiert. Aber seit seiner Veröffentlichung versuchen das israelische Gesundheitsministerium und die Pfizer/Moderna-Koalition weiterhin, die Öffentlichkeit mit voreingenommenen „wissenschaftlichen“ Artikeln (wie diesem im New England Journal of Medicine) zu täuschen, die sich absichtlich auf die Covid-Krankheit zwei Wochen nach der zweiten Impfung beschränken und die wichtigsten Daten verbergen, nämlich die Zahl der Todesopfer unter den Geimpften infolge von COVID-19 und anderen unerwünschten Wirkungen nach der ersten Dosis. (…)

    corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

    https://corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

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    חשיפת העיוותים במאמר המדעי של הצוות הישראלי/אמריקאי על יעילות החיסון של פייזר
    Exposing distortions in the NEJM scientific publication on the efficiency of Pfizer’s vax
    Aufdeckung der Verzerrungen im wissenschaftlichen Artikel des israelisch-amerikanischen Teams zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868
    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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  10. Jacques Auvergne Says:

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    13.03.2020 Punkt.PRERADOVIC

    Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter, so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

    va-3zS9q1yo

    m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

    https://m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

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    09.03.2021 Punkt.PRERADOVIC
    76.000 Abonnenten

    Corona-Schutz – Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Christian Fiala

    Die europäischen Regierungen wollen die gesamte Bevölkerung gegen das Corona-Virus impfen. Aber was ist mit denen, die bereits immun sind? Macht bei denen eine Impfung überhaupt Sinn? Und wie viele sind bereits immun? Ein Gespräch mit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Dr. Christian Fiala über natürliche und künstliche Immunität, unser Kunstwerk Immunsystem und medizinische Vernunft.

    1OH7_kSpvVU

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    Corona-Schutz – mit DDr. Christian Fiala

    punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

    https://punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

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    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    PUNKT.PRERADOVIC

    greift aktuelle, heiße und kontroverse Themen auf. Milena Preradovic diskutiert mit meinungsstarken Koryphäen – provokant und informativ. Diskutieren Sie mit!

    https://punkt-preradovic.com/

    punkt-preradovic.com/

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  11. Jacques Auvergne Says:

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    05.03.2021

    „Bei einem Vektor-Impfstoff mit Adenoviren des Serotpys 5 wurde in Phase II vor einigen Jahren im Zeitraum von 18 Monaten nach der Impfung ein erhöhtes HIV-Risiko festgestellt. Daraus können wir lernen, wie komplex nachteilige Effekte nach neuartigen Impfungen mit Adenoviren sein können und wie wichtig ausreichend lange Kohortenbeobachtung wäre. Bei Sputnik wird sogar genau ein solches Typ-5-Adenovirus bei der zweiten Verabreichung des Impfstoffs eingesetzt. Aber auch für andere Impfstoffe werfen diese Erkenntnisse die Frage auf, wie riskant die verkürzten Sicherheitstests und Langzeitbeobachtungen sind.“

    — Clemens G. Arvay | Facebook

    facebook.com/clemensarvay

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    ( Vektorimpfstoffe, die auf dem Adenovirus-5 basieren, könnten möglicherweise das Risiko für eine HIV-Infektion erhöhen. Die Diskussion darum ist Jahre alt. Jetzt wird sie im Zuge der Covid-19-Impfungen neu geführt. )

    05.03.2021

    Theo Dingermann

    Adenovirus-5-basierte Impfstoffe und das HIV-Risiko

    Die Vermutung, dass im Zusammenhang mit auf dem Adenovirus-5 (Ad5) basierenden Vektorimpfstoffen ein erhöhtes HIV-Infektionsrisiko bestehen könnte, datiert zurück auf das Jahr 2007. Damals testeten Forscher um Susan P. Buchbinder in zwei Phase-IIb-Studien namens STEP und PHAMBILI einen trivalenten Impfstoffkandidaten auf Basis eines MRKAd5 (Merck Adenovirus 5). Hierbei handelt es sich um ein abgeschwächtes Adenovirus Typ 5, in dessen Genom die drei HIV-Gene »gag«, »pol« und »nef« integriert waren. Ziel der Impfstrategie war die Induktion von CD8-T-Zellen (zytotoxischen T-Zellen, CTL), die gegen HIV-infizierte Körperzellen gerichtet sind.

    Die Studien wurden abgebrochen, da sie den primären Endpunkt verfehlten, nämlich durch die Impfung Neuinfektionen zu verhindern und/oder eine Reduktion der Viruslast in solchen Probanden herbeizuführen, die sich während der Laufzeit der Studie neu mit HIV infiziert hatten.

    (…) Es wurde zudem eine besorgniserregende Beobachtung gemacht: In den beiden internationalen Studien zeigten sich Signale, dass das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, bei geimpften Männern sogar erhöht war. Dies ergab sich aus einer Post-hoc-Analyse der Daten, bei der ein Trend einer Korrelation der Antikörpertiter gegen Ad5 und einem HIV-Infektionsrisiko nach der Impfung auffiel. Unter den männlichen Probanden der Verumgruppe, die einen Ad5-Antikörpertiter >200 Einheiten zeigten, waren während der Beobachtungszeit 22 HIV-Neuinfektionen aufgetreten, in der Kontrollgruppe nur neun. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

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    31.10.2020

    THE LANCET | Volume 396, ISSUE 10260, e68-e69

    Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale

    Susan P Buchbinder
    M Juliana McElrath
    Carl Dieffenbach
    Lawrence Corey

    19.10.2020 | DOI doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32156-5

    (…) On the basis of these findings, we are concerned that use of an Ad5 vector for immunisation against severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) could similarly increase the risk of HIV-1 acquisition among men who receive the vaccine. Both the HIV and COVID-19 pandemics disproportionately affect vulnerable populations globally. Roll-out of an effective SARS-CoV-2 vaccine globally could be given to populations at risk of HIV infection, which could potentially increase their risk of HIV-1 acquisition. This important safety consideration should be thoroughly evaluated before further development of Ad5 vaccines for SARS-CoV-2, and informed consent documents of these potential risks should reflect the considerable literature on HIV-1 acquisition with Ad5 vectors.

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

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  12. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde 2004 im Zuge der Umsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes als Zweckbetrieb der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung in Deutschland zu verbessern. Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben wurden seitdem durch mehrere Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Hauptaufgaben des fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituts sind

    • die evidenzbasierte Bewertung des aktuellen medizinischen Wissensstandes zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren
    • die Bewertung von evidenzbasierten Leitlinien
    • Empfehlungen zu Disease-Management-Programmen
    • allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen.

    Im Zentrum der Bewertungen stehen gemäß gesetzlichem Auftrag Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen für Patienten. Dabei werden insbesondere die Verbesserung des Gesundheitszustandes, eine Verkürzung der Krankheitsdauer, eine Verlängerung der Lebensdauer, eine Verringerung der Nebenwirkungen sowie eine Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt. Die Bewertungsergebnisse und weitere Informationen zu Erkrankungen und Gesundheitsthemen werden – allgemein verständlich aufbereitet – veröffentlicht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Qualit%C3%A4t_und_Wirtschaftlichkeit_im_Gesundheitswesen

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    Gesetzliche Grundlagen des IQWiG

    Das Institut wurde im Zuge der Gesundheitsreform 2004 als Einrichtung der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet.

    Satzung der Stiftung

    Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben des IQWiG sind seither im „Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung“ verankert und wurden in weiteren Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Die Rahmenbedingungen der Arbeit sind zudem in der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und in den Methoden des IQWiG genauer definiert.

    Gesetzliche Regelungen zum IQWiG im SGB V:

    § 139a („Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“) beschreibt u.a. die Gründung, Rechtsform, Gremien und Aufgaben des Instituts.
    § 139b („Aufgabendurchführung“) legt die Beauftragung des Instituts, die Einbindung externer Sachverständiger in seine Arbeitsprozesse sowie den Stellenwert seiner Empfehlungen fest, und überträgt das öffentliche Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte (ThemenCheck Medizin) auf das IQWiG.
    § 139c („Finanzierung“) regelt die Modalitäten der Institutsfinanzierung.
    § 35a („Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen“) enthält die gesetzlichen Vorgaben zur Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln.
    § 35b („Bewertung des Nutzens und der Kosten von Arzneimitteln“) legt die gesetzliche Basis für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Arzneimitteln.
    § 130b („Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmern über Erstattungsbeträge für Arzneimittel“) beschreibt den Modus der Verhandlungen, die gegebenenfalls Krankenkassen und Pharmafirmen über die Erstattungspreise von Arzneimitteln führen, nach einer frühen Nutzenbewertung.
    § 137e („Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“) regelt die Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch den G-BA.
    § 137h („Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse“) legt die gesetzliche Grundlage für die Bewertung von Medizinprodukten fest.
    § 303e („Datenverarbeitung und –nutzung“) enthält die Regelungen zur Nutzung von Krankenkassendaten für wissenschaftliche Zwecke.

    Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA):

    Die Verfahrensordnung des (G-BA) regelt in Abschnitt 4 die Zusammenarbeit mit dem IQWiG.

    Der Generalauftrag:

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem IQWiG im Dezember 2004 einen Generalauftrag erteilt, der im März 2008 erweitert wurde. Er ermöglicht es dem IQWiG , eigenständig Themen auszuwählen und wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Themen müssen nicht mit dem G-BA oder dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmt werden.

    Generalauftrag des G-BA

    Erweiterung des Generalauftrags

    Weitere Gesetze und Verordnungen

    In den Jahren seit Gründung des Instituts kamen zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen hinzu, die sich direkt auf die Arbeit des IQWiG auswirken:

    Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) eröffnet dem G-BA die Möglichkeit, das IQWiG mit Kosten-Nutzen-Bewertungen zu beauftragen. Auch sieht es die Beteiligung von Interessengruppen in „allen wichtigen Abschnitten des Bewertungsverfahrens“ vor.

    Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AM-NutzenV) bilden die gesetzliche Basis für das Verfahren der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ergänzt dabei den § 35a SGB V.

    Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) schafft die gesetzliche Basis dafür, dass der G-BA qualitativ gute klinische Studien anstoßen kann, wenn bei Medizinprodukten oder Diagnoseverfahren das Potenzial einer Behandlungsalternative erkennbar ist.

    Das Dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (3. AMGÄndG) legt in §139d den Grundstein für weitere Erprobungsregelungen.

    Das Vierzehnte SGB V-Änderungsgesetz (14. SGB V-ÄndG) stoppt die Nutzenbewertung von Arzneimitteln aus dem Bestandsmarkt.

    Das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) soll eine gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau sicherstellen. Es schafft unter anderem die gesetzliche Basis für die systematische Bewertung von besonders invasiven Medizinprodukten hoher Risikoklassen, die auf einem neuen theoretisch-wissenschaftlichen Konzept basieren. Außerdem wurde mit diesem Gesetz der Auftrag für ein öffentliches Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte aufs IQWiG übertragen.

    iqwig.de/ueber-uns/aufgaben-und-ziele/gesetzliche-grundlagen/

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  13. Edward von Roy Says:

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    26.07.2020 Radio München | Teil 3

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI

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    Unter der Lupe | Corona-Ausschuss | 30. Sitzung

    Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass
    Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz
    Lungenarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg
    Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    14.12.2020 | Bericht bei RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    04.12.2020 | OVALmedia in English | Livestream Sitzung 30

    Unter der Lupe – Stiftung Corona Ausschuss

    fBtPbyvAgFI

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    01.12.2020 | SWI swissinfo.ch | SCHWEIZ

    ( The government has already placed orders for several million shots of vaccine from three manufacturers: Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, and Moderna )

    Switzerland’s medical regulator Swissmedic says it lacks the necessary information to sign off on three different coronavirus vaccines ordered by the government.

    The regulator said important data on safety, efficacy and quality are still missing. It has reached out to the manufacturers, who provided data from their studies.

    “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of the authorisation division at Swissmedic, at a press briefing on Tuesday [ 01.12.2020 ] organised by the Federal Office of Public Health. […]

    https://www.swissinfo.ch/eng/incomplete-data-stalls-swiss-authorisation-of-covid-19-vaccines/46196598

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    09.12.2020 the bmj [ British Medical Journal ]

    The Swiss medical regulator Swissmedic has said it did not have all the data it needed to approve the vaccines, especially when it came to use in people with pre-existing illnesses. “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of Swissmedic’s authorisation division, at a press briefing on 1 December.

    Vaccinating the UK: how the covid vaccine was approved, and other questions answered | BMJ 2020; 371 | doi.org/10.1136/bmj.m4759 ( published 09.12.2020 ) | Cite this as: BMJ 2020;371:m4759

    https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4759

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    BMJ

    https://www.bmj.com/about-bmj

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    [ Noch zu Sitzung 30 Film h 3:10:00 ff. ]

    Ein Senior Medical Director der Firma Pfizer: „No data available yet – derzeit keine Daten verfügbar“

    [ h 3:13:10 bis 3:13:50 ]

    Immunologe Professor Stefan Hockertz teilte seine Bedenken in einem Interview vor dem Corona-Ausschuss mit. […]

    Erst vor wenigen Tagen wurde ein neuer COVID-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer in Großbritannien zugelassen. Dies geschah, so Hockertz „interessanterweise in einem Land, was uns vor drei oder vier Wochen über eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht hat, dass dort Computer und Server neu angeschafft werden müssen, um der Höhe und der Schwere der Nebenwirkungen, die zu erwarten sind durch eine solche mRNA-Impfung Herr zu werden“. […]

    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    facebook.com/permalink.php?id=101905394865411&story_fbid=195197232202893

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    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    Hier werde also tatsächlich gesagt: „Wir haben nichts.“

    „Das heißt, wir machen Menschenexperimente, ohne überhaupt über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen.“

    Es sei sogar noch schlimmer als bei einem experimentellen Vorgang.

    „Experimentell wäre, wenn ich denn in den Menschen hineingehe, dass ich genügend suffiziente Daten vorliegen habe, dass ich den Menschen nicht gefährde. Diese Daten liegen nicht vor. Um es mit Herrn Wieler zu sagen, den ich ungern zitiere. Er hat ja einmal in einer Sendung gesagt, ich könnte es genau zitieren, Sie kennen das wahrscheinlich, das war eine echte Lachnummer, aber das hat er ja wirklich gesagt: ‚Wir wissen nicht, wie es funktioniert. Wir wissen nicht, ob es funktioniert. Aber es wird kommen.‘ Und genau damit hat der Mann ja recht. Der lügt uns ja nicht einmal an. Und damit gehen die in den Menschen. Das heißt, das ist nicht einmal ein Experiment.“

    ( 14.12.2020 RT zur 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss )

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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  14. carpe noctem Says:

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    06.03.2021 Vejon Health

    Mass Vaccination in a Pandemic – Benefits versus Risks: Interview with Geert Vanden Bossche

    Geert Vanden Bossche PhD, is an internationally recognised vaccine developer having worked as the head of the Vaccine Development Office at the German Centre for Infection Research.

    Coordinated Global Alliance for Vaccines and Immunisation’s [Gavi] Ebola Vaccine Program and contributed to the implementation of an integrated vaccine work plan in collaboration with Global Health Partners (WHO, Bill & Melinda Gates Foundation, CDC, UNICEF), regulators (FDA) and vaccine manufacturers to enable timely deployment or stockpiling of Ebola vaccine candidates.

    Highlighting the principle of using a prophylactic vaccine in the midst of a pandemic. Likely to create more more viral variants in the process.

    Sharing his perspective on mass vaccination in COVID-19.

    ZJZxiNxYLpc

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    07.03.2021 CORONA DOKS

    „Massenimpfkampagnen führen zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie“

    Geert Vanden Bossche hat bereits verschiedene Stationen in seiner Karriere durchlaufen: GlaxoSmithKline Biologicals, Novartis Vaccines & Diagnostics, Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI), Deutsches Zentrum für Infektionsforschung. Er ist alles andere als ein Impfgegner und dennoch höchst besorgt. In einem Vortrag „Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“ erklärt er:

    »Ich habe die Folien der Keynote angehängt, die ich gestern auf dem Vaccine Summit in Ohio gehalten habe („Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“). Bitte schauen Sie sie sich an. Die Quintessenz ist, dass ich nicht sehe, wie Massenimpfkampagnen nicht zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie führen würden. Aber niemand scheint das zu erkennen; stattdessen konzentrieren sich Impfstoffhersteller, Kliniker und Wissenschaftler nur auf die (positiven) kurzfristigen Ergebnisse und Auswirkungen auf individueller Ebene. Niemand scheint sich mit den Folgen und dem Risiko auf der Ebene der menschlichen Bevölkerung zu befassen (die sich nach meinem Verständnis recht bald manifestieren werden).

    Warum macht sich niemand Sorgen über „Immun-Escape“, während Covid-19 bereits der angeborenen Immunität der Menschen entkommen ist, was sich in mehreren neu auftauchenden, viel infektiöseren Virusvarianten widerspiegelt (höchstwahrscheinlich aufgrund der globalen Umsetzung von Maßnahmen zur Infektionsprävention)? Der Einsatz von Impfstoffen in den laufenden Massenimpfungskampagnen wird höchstwahrscheinlich die (adaptive) Immunitätsflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Replikation/Übertragung der viralen Varianten verhindern wird. Je mehr wir diese Impfstoffe zur Immunisierung von Menschen inmitten einer Pandemie einsetzen, desto infektiöser wird das Virus werden. Mit zunehmender Infektiosität steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Viren gegen die Impfstoffe resistent werden. Das ist nicht gerade Raketenwissenschaft, es ist ein Grundprinzip, das einem Studenten im ersten Impfstoffkurs beigebracht wird: Man sollte einen prophylaktischen Impfstoff nicht in Populationen einsetzen, die einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind (was heute mit Sicherheit der Fall ist, da mehrere hochinfektiöse Varianten derzeit in vielen Teilen der Welt zirkulieren). Um dem selektiven Immundruck durch die Impfstoff-Antikörper vollständig zu entgehen, muss Covid-19, ein hoch mutierbares Virus, nur noch ein paar weitere Mutationen in seiner rezeptorbindenden Domäne hinzufügen …

    Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche „Rasse“ haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, variantenunspezifische (!), angeborene Immunität wäre weg (das liegt daran, dass Impfantikörper die natürlichen Antikörper bei der Bindung an Covid-19 übertreffen, selbst wenn ihre Affinität für die Virusvariante relativ gering ist).

    Ich habe alle zuständigen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden alarmiert, einschließlich WHO, CDC, FDA usw. und gebeten, meine Bedenken zu berücksichtigen und sofort die Diskussion über die katastrophalen Folgen zu eröffnen, die ein weiteres Entweichen von Covid-19 aus der Immunität haben würde.

    Ich weiß natürlich, dass die gegenwärtigen Massenimpfkampagnen von einer Vielzahl verschiedener Parteien/Stakeholder energisch und weltweit unterstützt werden. Solange ich nicht eines Besseren belehrt werde, kann dies jedoch keine Entschuldigung dafür sein, zu ignorieren, dass die Menschheit derzeit dabei ist, ein recht harmloses Virus in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln. Ich habe noch nie eine meiner Aussagen so ernst genommen.«

    https://www.corodok.de/massenimpfkampagnen-verschlimmerung-covid/

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    09.03.2021 Discernable

    Geert Vanden Bossche PhD and his warning to the world against ‚Immune Escape‘

    Geert Vanden Bossche PhD, DVM is an internationally recognised expert in vaccine development. He has acted as global director of a number of vaccine programs around the world, including for the Bill and Melinda Gates Foundation. Teaching and working in virology his entire professional life, Geert is raising the alarm over the global vaccination rollout and lockdown methodology which he believes is causative in the immune escape fears being raised by journals such as The Lancet and Science in January/February 2021.

    He presents scientific evidence that ‘innate’ immunity is the actual determinant in recovery from and prevention of COVID-19. This is distinct from ‘acquired’ or ‘adaptive’ immunity where pathogenic response in T Cells and B Cells confers a memory upon the immune system. Vaccines work on the ‘adaptive’ immune system, not the ‘innate’ immune system.

    His research points to over-zealous infection control procedures, as well as vaccines that do not produce sterilising immunity, as the two key drivers of evolutionary pressure upon Sars-CoV-2 that may result in vaccine-resistant phenotypes of the virus. If correct, this predicts much larger waves of COVID-19 including in younger, previously resistant people. He describes our current actions to combat Sars-CoV-2 as a ‘giant experiment’ and grossly irresponsible on such a global scale.

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  15. Edward von Roy Says:

    11.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen. Italien verbietet mehrere Chargen

    Was nun, Paul-Ehrlich-Institut? tagesschau.de meldet heute:

    »14:35 Uhr Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen ◦ Nach Bekanntwerden möglicher Nebenwirkungen hat Norwegen Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin vorübergehend eingestellt. Zuvor gab es Berichte aus Dänemark über Blutgerinnsel, die womöglich im Zusammenhang mit Corona-Impfungen des britischen-schwedischen Unternehmens stehen könnten. „Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Geir Bukholm, Direktor für Infektionsprävention und ‑kontrolle am norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit, auf einer Pressekonferenz.«

    Und das auch:

    »15:05 Uhr Italien verbietet Impfungen mit einigen AstraZeneca-Chargen ◦ Die italienische Medizin-Aufsichtsbehörde Aifa hat angekündigt, die Verwendung bestimmter Chargen des AstraZeneca-Impfstoffes zu verbieten. Bei der Partie mit der Kennung ABV 2856 habe es einige ernstzunehmende negative Auswirkungen gegeben. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, da noch kein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen und den Impfungen festgestellt werden konnte, hieß es.«

    https://www.corodok.de/norwegen-astrazeneca-impfungen/


    23.02.2021 ◦ PZ Pharmazeutische Zeitung

    Frederik Jötten

    Können Vektorimpfstoffe das Erbgut verändern?

    (…) Genveränderungen, so machte es bei Impfskeptikern die Runde, könnten die neuen Vakzine verursachen. Bezüglich der Präparate von BioNTech / Pfizer und Moderna (…) diese bestehen aus mRNA, die im Zellplasma in ein Protein übersetzt wird. In den Zellkern, den Ort, wo unsere genomische Erbsubstanz lagert, gelangt die mRNA nicht. (…) Eine Interaktion zwischen Impf-mRNA und den menschlichen Chromosomen findet nach allem, was wir wissen, nicht statt.

    (…) mittlerweile gibt es in der EU einen weiteren zugelassenen Impfstoff: den von Astra-Zeneca. (…) dabei handelt es sich (wie auch bei den Kandidaten von Johnson & Johnson / Janssen und dem russischen Impfstoff »Sputnik V«) um einen Vektorimpfstoff auf der Basis eines Adenovirus. Das bedeutet, das Gen für das Spike-Protein des Coronavirus wird, übersetzt in DNA, in ein Adenovirus eingebaut, dem zuvor die für die Vermehrung notwendigen Gene entfernt wurden.

    Erbgut muss in den Zellkern der Wirtszelle

    Das Viruskonstrukt wird verimpft, schleust die enthaltene Erbinformation in menschliche Zellen ein – und danach zeigt sich ein wichtiger Unterschied zu den RNA-Impfstoffen. Die DNA des Adenovirus muss in mRNA umgeschrieben werden. Dafür muss sie in den Zellkern, denn nur dort sind die entsprechenden Enzyme vorhanden. Zwar integrieren Adenoviren während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Dr. Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    17.02.2021 ◦ Frederik Jötten ◦ Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut? ◦ Spektrum

    Vektorimpfstoffe auf der Basis von Adenoviren, denen Wissenschaftler die Gene entfernt haben, die für ihre Vermehrung notwendig sind. Bei AstraZeneca ist dies ein Erreger, der natürlicherweise bei Schimpansen vorkommt (genannt Y25), beim Johnson&Johnson-Impfstoff humanes Adenovirus 26. Dieses ist auch Grundlage für den Vektor des russischen Impfstoffs Sputnik V bei dessen erster Dosis; bei der zweiten wird das ebenfalls humane Adenovirus 5 verwendet. Sie alle enthalten das in DNA übersetzte Gen für das Spike-Protein des Coronavirus in ihrem Erbgut – Adenoviren haben anders als Coronaviren ein DNA-Genom. Das und ihre Unfähigkeit, sich zu vermehren, machen sie zu einer Art Genfähre. (…) Zwar integrieren Adenoviren sich während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…) Von Hamstern ist bekannt, dass sie Tumoren entwickeln können, wenn sie mit menschlichen Adenoviren vom Typ 12 infiziert werden. (…) »Die Hoffnung ist, dass die Impfung der jüngeren Erwachsenen die Übertragung auf Risikopersonen verlangsamt«, sagt Christian Münz. »Vermutlich müsste dafür ein hoher Prozentsatz der jüngeren Bevölkerung geimpft werden. Dies erscheint bei den augenblicklichen Lieferengpässen von AstraZeneca unrealistisch.« Und andererseits müssten besonders jüngere Menschen noch lange mit möglichen Spätfolgen leben.

    spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

    https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

  16. Edward von Roy Says:

    30.07.2020 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Mit der europäischen Impfallianz sorgen wir dafür, dass die Bürgerinnen und -Bürgern in Deutschland und Europa schnellstmöglich einen Corona-Impfstoff erhalten. Dazu fördern wir Forschung & Entwicklung und sichern uns ausreichend Impfdosen. Mehr dazu hier: zusammengegencorona.de

    11.03.2021 · tagesschau via twitter

    Jens Spahn hofft auf Johnson & Johnson-Lieferungen im April tagesschau.de/inland/spahn-impfungen-113.html

    twitter 1370099863954808839

    11.03.2021 · WDR

    Gesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass der nun von der EMA zugelassene Johnson & Johnson-Impfstoff frühestens Mitte April in der EU eintrifft. Die Impfkampagne werde bald fließender laufen, sagte er in den Tagesthemen

    1370105829685334022


    [ Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt bei Offenbach, die vorbildlich couragierte Rektorin Gabriele Adam zur sogenannten Corona-Pandemie ]

    Rektorin im Kreis Offenbach wegen Corona-Einstellung in der Kritik

    07.03.2021 ◦ op-online.de | Offenbach-Post

    Corona-Ärger im Kreis Offenbach: An der Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt sorgt die Haltung einer Rektorin zur Corona-Pandemie für Diskussionen [ Diskussionen sind schönste Demokratie ]

    Seligenstadt – (…) die Haltung der Schulleiterin zur Pandemie (…) zum Beispiel der Schriftzug auf der Heckscheibe ihres Privatwagens. „Verschenke meine Corona-Impfung!“, ist dort zu lesen. „Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.“ Garniert ist’s mit einer possierlichen Rattensilhouette und der Internetadresse der Stiftung Corona-Ausschuss, die sich kritisch mit Maßnahmen von Bund und Ländern zur Covid-Eindämmung befasst. (…)

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    (…) Rückmeldebögen „zur körperlichen und seelischen Befindlichkeit beim Tragen der Maske im Unterricht“. Die hatte Adam mit der Bitte um Rückgabe verteilen lassen.

    (…) Die Betroffene, mittlerweile anwaltlich beraten, verteidigt ihr Vorgehen. Adam argumentiert, es sei für Kinder „eine nicht unwesentliche Einschränkung, stundenlang eine Maske über Mund und Nase zu tragen“. Manche müssten das von 8 bis 17 Uhr tun, drinnen wie draußen. Ob und welche gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen das haben könne, werde unter Ärzten und Kinderpsychologen diskutiert. Sie als Schulleiterin und Lehrerin müsse im Zuge ihrer Fürsorgepflicht darauf achten, dass Kinder (…)

    Bundesweite Aufmerksamkeit hatte Gabriele Adam im November vergangenen Jahres wegen der Teilnahme an einer sogenannten Querdenker-Demo in Leipzig erfahren. In einem ZDF-Beitrag war sie für einige Sekunden zu sehen und zu hören gewesen; ohne Mund-Nase-Bedeckung, (…)

    op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html


    11.03.2021 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Die Taskforce Impfstoffproduktion unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie soll die Produktion von Impfstoff​en unterstützen. taskforce-impfstoffproduktion.de

    1370049408813916161

    Taskforce Impfstoffproduktion eingerichtet

    Auf Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesfinanzministeriums und in Abstimmung mit dem Bundeskanzleramt wurden heute offiziell ein Staatssekretärsausschuss und eine Taskforce Impfstoffproduktion eingesetzt.

    Ziel des neu eingerichteten Staatssekretärsausschusses und der neuen Taskforce Impfstoffproduktion ist es, ein Monitoring aufzusetzen, um in Zusammenarbeit mit den betroffenen Unternehmen gegenzusteuern, sollte es zu Engpässen in der Impfstoffproduktion kommen. Dieses Monitoring betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohstoffen bis hin zur Produktion und Abfüllung der Impfstoffe einschließlich der erforderlichen Impfnebenprodukte (Kochsalzlösung, Kanülen, etc). Die Taskforce Impfstoffproduktion dient zudem als Ansprechpartner für die Wirtschaft und die EU.

    Die Leitung des neu eingesetzten Staatssekretärsausschusses, dem die Taskforce Impfstoffproduktion berichtet, übernimmt der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Neben Staatssekretär Feicht gehören dem Staatssekretärsausschuss an: Staatssekretär Steffen (BMG), Staatssekretär Gatzer (BMF) und Vertreter des Bundeskanzleramts. Die Leitung der Taskforce Impfstoffproduktion übernimmt Dr. Christoph Krupp (seit 2018 Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten). Stellvertretende Leiterin ist Ministerialdirigentin Dr. Dorothea Schütz. Beide Gremien sind befristet.

    Der Staatssekretärsausschuss und die Taskforce Impfstoffproduktion sollen vor allem drei Ziele vorantreiben:

    1. Kurzfristig die Produktionsprozesse für die Bereitstellung der erforderlichen Impfdosen für alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger in 2021 nach aktuellem Zeitplan zu unterstützen.

    2. Mittelfristig den Aufbau einer hinreichenden Industriestruktur zur Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit mRNA- und Vektor-Impfstoffen zu flankieren,

    3. Und damit ebenfalls mittelfristig das industriepolitische Ziel absichern, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland in der EU für die Produktion von Impfstoffen mit neuartigen Technologien wie der mRNA-Technologie zu verbreitern und langfristig zu sichern.

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Artikel/taskforce-impfstoffproduktion.html

    Aufgaben und Struktur der Taskforce Impstoffproduktion

    Taskforce Impfstoffproduktion · Organigramm

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Downloads/Infografik/taskforce-organigramm.html

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Referat Soziale Medien, Öffentlichkeitsarbeit · Scharnhorststraße · Berlin · Verantwortlich: Tobias Fresenius · Redaktion: Dr. Knud Andresen, Stephanie Baum

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Navigation/DE/Impressum/impressum.html

    13.02.2021 Stormarner Tageblatt am 13. Februar 2021 | sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

    Eine – leider – wichtige Todesanzeige, die 91 Jahre alt gewordene Frau „ist am 24.01.2021 im Heim zu Reinfeld 27 Tage nach der Impfung (davon drei Tage mit großen Schmerzen) verstorben.“

    trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    https://trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    22.02.2021 Deutsche Wirtschaftsnachrichten

    Wegen Impfpflicht in Hotels: Bürger rufen zum Massenboykott gegen Alltours auf

    Der Düsseldorfer Reiseveranstalter Alltours will vom Herbst an in seinen eigenen Urlaubshotels der Marke Allsun nur noch Gäste mit einer Corona-Impfung beherbergen. Doch der Schuss ging offenbar nach hinten los.

    „Hoffe der Pleitegeier Kreist über euch“

    „Nur noch Geimpfte? Hoffe ihr geht Pleite“

    „Impfpflicht bei Alltours? Nö, dann behalte ich mein Geld lieber für mich. Alltours bekommt es jedenfalls nicht“

    „Mit Sicherheit werde ich bei euch nicht mehr buchen, da ihr nur noch geimpfte Menschen reisen lasst“

    „Nach eurer Impfaussage werde ich nie wieder bei euch was buchen. Wünsche euch die Insolvenz“

    „Ihr könnt mich mal. Geht mit euren Geimpften in Konkurs. Ich wünsche es euch“

    „Nur mit Impfung ? Da müsst Ihr dann leider auf mein Geld verzichten – geht pleite!“

    „Nur mit Impfung? Warum? Völlig sinnfrei! Somit keine Buchung mehr über Sie!!!“

    „Bei Euch werde ich gewiss nichts mehr buchen. Wer sich unterschwellig als Gesetzgeber aufspielt und eine Impfpflicht einführt, wird von mir und keinem meiner Angehörigen mehr ,berücksichtigt‘“

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

  17. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Was für ein herrlich frecher Spruch:

    Verschenke meine Corona-Impfung! Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.

    Die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Delp-Schule Seligenstadt dürfen stolz sein auf ihre kluge und mutige Direktorin.

    Selbstverständlich ist jede sogenannte Impfung gegen „Corona“ ein Menschenversuch zuviel. Niemand sollte Versuchskaninchen, Testmaus, Laborratte sein, niemand sollte sich gegen SARS-CoV-2 mit einem der nicht erforderlichen und hochriskanten neuartigen Vakzine “impfen” sprich gentherapeutsch verändern lassen.

    .

    07.03.2021 | Markus Terharn für op

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

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    11.03.2021 CORONA DOKS

    Anweisung: Maßnahme-kritische Schulrektorin muss ihr Auto vor Kindern verstecken

    https://www.corodok.de/anweisung-massnahme-schulrektorin/

  18. Cees van der Duin Says:

    Im Lauf des dritten Quartals werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag. «Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.»

    berlin.de/aktuelles/berlin/6472491-958092-erste-impfungen-in-arztpraxen-spahn-opti.html

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass mit Hilfe der Arztpraxen bis Ende des Sommers große Teile der Bevölkerung gegen das Coronavirus geimpft sein werden. Im dritten Quartal werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten können, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin-Prenzlauer Berg bei einem der ersten Impftermine eines Pilotprojekts mit knapp 150 Arztpraxen in der Hauptstadt. „Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89637946/spahn-bis-ende-des-sommers-grossteil-der-buerger-geimpft.html

  19. Edward von Roy Says:

    11.03.2021 BfArM Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

    ICD-10-GM | ICD-10-WHO

    ICD-10-GM 2021: Neue U-Kodes im Zusammenhang mit Impfungen gegen COVID-19 publiziert

    Die WHO hat kürzlich die Belegung nicht belegter Schlüsselnummern im Kontext mit Impfungen gegen COVID-19 und möglichen unerwünschten Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen vorgenommen. Das BfArM hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien die entsprechenden von der WHO eingeführten Kodes für die ICD-10-GM 2021 (German Modification) etabliert. Dabei wurden die Erfordernisse und Regelungen der unterschiedlichen Anwendungsbereiche der ICD-10-GM 2021 bestmöglich berücksichtigt. Die neuen Schlüssel sind ab sofort gültig.

    Mit Aktualisierung vom 10.03.2021 wurde für die ICD-10-GM 2021 folgender Kode als Primärkode angelegt:

    U11.9 Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    Folgender Kode wurde als Sekundärkode (Ausrufezeichenschlüsselnummer) angelegt:

    U12.9! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Die vollständigen neuen Kodes finden Sie in der aktuell gültigen Onlinefassung zur ICD-10-GM 2021, die entsprechend aktualisiert wurde. Eine Anpassung in den Downloaddateien erfolgt nicht.

    Die Onlinefassung der aktuell gültigen ICD-10-WHO 2019 werden wir sobald wie möglich ebenfalls anpassen.

    >>> ICD-10-GM 2021: U11.9 und U12.9!

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm#U11.9

    >>> Newsletter „Klassifikationen Aktuell“

    dimdi.de/dynamic/de/newsletter/

    dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/

    https://www.dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/


    Schlüsselnummern für besondere Zwecke
    (U00-U99)

    Vorläufige Zuordnungen für Krankheiten mit unklarer Ätiologie, belegte und nicht belegte Schlüsselnummern
    (U00-U49)

    (…)

    [ U07.0! … E-Zigaretten [Vaporizer] ◦ Gesundheitsstörung durch das Inhalieren einer verdampften Lösung (Aerosol), … unter Verwendung elektronischer Nikotin- oder Nicht-Nikotin-Abgabesystemen (ENDS bzw. ENNDS). … ]

    U07.1! COVID-19, Virus nachgewiesen
    Coronavirus-Krankheit-2019, Virus nachgewiesen

    (…)

    U07.2! COVID-19, Virus nicht nachgewiesen
    COVID-19 o.n.A.

    (…)

    U11.-
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19

    U11.9
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    COVID-19-Impfung (prophylaktisch)

    Benutze diese Schlüsselnummer, um bei einer Person anzugeben, dass sie das Gesundheitswesen zum Zweck der COVID-19-Impfung in Anspruch nimmt.

    Benutze diese Schlüsselnummer im Geltungsbereich der §§ 17b KHG und 17d KHG bei einer Person zusätzlich zu anderen Schlüsselnummern. Für den Fall, dass im vorgenannten Geltungsbereich die COVID-19-Impfung selbst Anlass der Inanspruchnahme ist, benutze primär die Schlüsselnummer Z25.8 und zusätzlich die Schlüsselnummer U11.9.

    U12.-!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen

    U12.9!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Unerwünschte Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter (prophylaktischer) Dosierung

    Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine Schlüsselnummer des Kapitels XX Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen. Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben.

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm

    https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm


  20. Edward von Roy Says:

    11.03.2021 ◦ BUNDESANZEIGER ◦ Verkündung
    Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2021

    BAnz AT 11.03.2021 V1

    10.03.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    Vom 10. März 2021

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/Corona-ImpfV_BAnz_AT_11.03.2021_V1.pdf

    https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?1

    https://www.buzer.de/Coronavirus-Impfverordnung.htm

    11.03.2021 ◦ tagesschau

    Was ändert sich an der Impfverordnung?

    https://www.tagesschau.de/inland/neue-impfverordnung-101.html

  21. carpe noctem Says:

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/03/08/covid-impfungen-eine-moegliche-kausalitaet-zwischen-impfung-und-todeseintritt/

  22. Edward von Roy Says:

    10.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“

    Die Beiträge der corodok-Autorin Illa zur Geschichte des Drosten-Tests, ergänzt um einen Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer, gibt es jetzt auch als Buch. Der Verlag Thomas Kubo hat eine überarbeitete Version erstellt, die hier als PDF-Datei geladen werden kann.

    Das gedruckte Buch kostet 8 Euro und kann hier vorbestellt werden (ist noch im Druck): verlag @ thomaskubo.de

    https://www.corodok.de/das-buch-illa/

    Das PCR-Desaster ◦ Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen


  23. Edward von Roy Says:

    Weiter geht’s mit dem Corona-Ausschuss am Freitag, den 12.03.2021 — „Einmal Faschismus und zurück“

    twitter CoronaAusschuss 1370076852740587520


    12.03.2021 ◦ Stiftung Corona-Ausschuss ◦ Sitzung 43

    Einmal Faschismus und zurück

    youtube.com/watch?v=NqZc8N4y8BA

    Aus den Themen

    • Schreckensmeldungen aus Israel
    • Unwürdiges Sterben in Corona-Zeiten
    • Psychologie des politischen Menschen
    • „Die Tagesshow“ gestern und heute
    • Wer hetzt am besten im ganzen Land?
    • Die 10 Schritte zum Faschismus und Corona
    • Anonymer Informant: „Diagnose COVID-19 tot oder lebendig – von vorne bis hinten eine einzige Lüge!“

    5DTFL0CwC6I


    Walter van Rossum

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_van_Rossum

    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor DrostenVom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    »Die Epidemie ist auch eine Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«

    — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

    »Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate — eine journalistische Meisterleistung.«

    — Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

    »Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«

    — Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Gesundheitswissenschaftler

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

  24. Edward von Roy Says:

    ( Amtlichen Angaben zufolge sind Todesfälle nach der Corona-Impfung reiner Zufall und nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu sehen. )

    05.03.2021 ◦ Rubikon

    Das Sterben nach der Impfung

    Jens Bernert

    Mit Corona steht alles im Zusammenhang. Wenn ein Mensch, der zwei Monate zuvor mal positiv auf Covid-19 getestet worden war, aber keine Symptome zeigte, an einem Autounfall stirbt, wird er als „Corona-Toter“ gezählt. Anders bei den Toten nach Impfungen. Hier darf es offiziell niemals einen Zusammenhang geben. Die Menschen sind stets „mit“ dem Impfserum gestorben, nie „an“ ihm. Dabei stinken die Evidenzen zum Himmel. Seit die Impfung läuft, ist die Todesrate bei hochbetagten Menschen rund sechsmal so hoch wie in gewöhnlichen Zeiten. Der Autor trägt akribisch eine erschreckend große Anzahl von Einzelfällen zusammen. Selbst in der maßnahmenkritischen Szene sind diese Fakten und Zahlen noch nicht überall bekannt.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-nach-der-impfung

    ( Behörden meldeten bereits Fehlgeburten nach Corona-Impfungen — dennoch wurden Empfehlungen für diese Impfung an Schwangeren ausgesprochen. )

    11.03.2021 ◦ Rubikon

    Pränataler Impftod

    Jens Bernert

    „Trial and error“ scheint das Motto der Durchimpfer zu lauten, und für einige bedeutet Irrtum den Tod. Für andere ist das Leben vorbei, bevor es richtig begonnen hat. Die Hersteller des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sowie auch die anderen Corona-Impfstoffhersteller konnten zum Zeitpunkt der Zulassung keine Studien mit Schwangeren vorweisen und haben erst jetzt mit ersten Tests an dieser Zielgruppe begonnen. Daten der britischen Gesundheitsbehörde berichteten bereits am 31. Januar 2021 von mehreren Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung. Dennoch empfahl Prof. Dr. Sandra Ciesek zehn Tage später das Impfen von schwangeren Frauen. Wie Hohn wirkt dabei die neun Tage nach Cieseks Empfehlung veröffentlichte Meldung des SWR, dass Biontech/Pfizer jetzt mit Tests ihres Corona-Impfstoffs an Schwangeren beginnen — ganz abgesehen von der Frage, warum man eigentlich Schwangere impft.

    https://www.rubikon.news/artikel/pranataler-impftod

  25. carpe noctem Says:

    .

    Das Vier-Prinzipien-Modell biomedizinischer Ethik

    Die Prinzipienethik von Tom Beauchamp und James Childress

    https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik#Die_Prinzipienethik_von_Tom_Beauchamp_und_James_Childress

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    Tom L. Beauchamp and James F. Childress

    Principles of biomedical ethics

    katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

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    traduit de l’américain par Martine Fisbach

    Les Principes de l’éthique biomédicale

    decitre.fr/livres/les-principes-de-l-ethique-biomedicale-9782251430157.html

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    Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    … Συγκεκριμένα,ο Tom Beauchamp και ο James Childress δημοσιεύουν τις „Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής“ βάζοντας, έτσι, τον θεμέλιο λίθο του νέου αυτού διεπιστημονικού κλάδου. …

    Σουλτάνα Γιαννακούδη Sultana Giannakoudi
    «Bιοηθική στην ιατρική εκπαίδευση»
    Αλεξανδρούπολη 2020 Alexandroupoli 2020

    repo.lib.duth.gr/jspui/bitstream/123456789/11636/1/GiannakoudiS_2020.pdf

    ethemis.gr/2021/01/11/%CE%BC%CE%B5%CE%BB%CE%AD%CF%84%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B1%CE%BD%CF%84%CF%8E%CE%BD%CE%B7-%CE%BC%CE%B1%CE%BD%CE%B9%CE%AC%CF%84%CE%B7-%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CE%B3%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%BA%CF%8C%CF%83%CE%BC%CE%B9%CE%B1-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B7%CE%B8%CE%B9%CE%BA%CE%AE-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B4%CE%AF%CE%BA%CE%B1%CE%B9%CE%BF.html

    ασικές αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

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    Universität Basel
    Forschungsethik in der Psychologie
    GRUNDPRINZIPIEN DER FORSCHUNGSETHIK
    3.3 Principles of biomedical ethics

    Der Philosoph Tom Beauchamp und der Medizinethiker James Franklin Childress definieren Leitlinien für die biomedizinische Ethik, die auf vier Prinzipien aufbauen.

    Tom Beauchamp und James Franklin Childress sind die Autoren von «Principles of Biomedical Ethics» und definieren darin die Grundlagen für die biomedizinische Ethik, die inhaltlich dem Ethics Code of Conduct der APA gleichen. Ihr Buch erschien 2012 in der siebten Edition; es gilt als Referenz und Standard, wenn es um Grundlagen und Fragen der Ethik in der Biomedizin geht. Anwendung finden diese Grundsätze sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung.

    Beauchamp und Childress konzentrieren sich auf vier Leitlinien, die keine Garantie, sondern eher einen Wegweiser für ethisch verantwortbare Studien darstellen:

    • Respekt vor der Selbstbestimmung / Autonomie

    • Nichtschädigung, d. h. Non-Malefizienz ( primum non nocere )

    • Fürsorge, d. h. Benefizienz

    • Gerechtigkeit

    https://tales.nmc.unibas.ch/de/forschungsethik-in-der-psychologie-15/grundprinzipien-der-forschungsethik-86/principles-of-biomedical-ethics-569

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    29.11.2015 Dr. Dr. Christof Arn

    Die vier Bioethischen Prinzipien

    RmqK0fs91aE

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    Ethikprojekte – Willkommen!

    Christof Arn – Ethik für die Praxis. ethikprojekte.ch

    https://ethikprojekte.ch/

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    Arn ist einer der Gründer der HfaB Hochschule für agile Bildung

    hfab.ch/portfolio-items/team-prof-dr-christof-arn/

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  26. Eifelginster Says:

    ::

    Corona Doks am 12.03.2021

    AstraZeneca-Impfung auch in Bulgarien und Thailand ausgesetzt

    »Trotz schnell steigender Corona-Zahlen ist in Bulgarien am Freitag ein vorübergehender Impfstopp für Dosen von AstraZeneca angeordnet worden. Der Chef der Arzneimittelagentur in Sofia, Bogdan Kirilow, [ Богдан Кирилов – s. u. ] (…), dass die dem Lande bereits gelieferten Mengen des Impfstoffs von AstraZeneca blockiert werden, wie das Gesundheitsministerium mitteilte …

    Nach mehreren europäischen Staaten hat auch Thailand die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca ausgesetzt. Thailand reagierte damit am Freitag auf Berichte über Blutgerinnsel bei manchen Geimpften. Eine geplante Veranstaltung mit Dutzenden Medienvertretern, bei der Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha seine erste Impfdosis erhalten sollte, wurde weniger als eine Stunde vor Beginn abgesagt.«

    rp-online.de (12.03.2021)

    corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

    https://www.corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

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    Национален план за ваксиниране срещу COVID-19 в Република България

    COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria [ Stop COVAX ]

    The COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria began on 27 December 2020, in line with most other countries in the EU. It is in response to the ongoing [ hoax ] in Bulgaria.

    Bogdan Kirilov [ Богдан Кирилов ], the executive director of the Bulgarian Drug Agency, stated that the country intends to continue the vaccination process as planned. However, on 12 March 2021, Boyko Borisov [ Бойко Борисов Boiko Borisov – seit 2017 Ministerpräsident Bulgariens ] ordered that vaccinations with AstraZeneca be halted until a written opinion is provided by the European Medicines Agency, clearing all doubts regarding the vaccine’s safety.

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccination_in_Bulgaria

    ::

    Boiko Borisov ( Bojko Borissow )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bojko_Borissow

    ::

  27. אדוארד פון רוי Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  28. Edward von Roy Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

    .
    .

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    .

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


  29. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    14.03.2021 08:52 · LA SICILIA — di Redazione

    Morti sospette e malori: oggi in Sicilia gli ispettori del ministero a caccia di legami con AstraZeneca

    ( Ufficialmente nell’Isola per indagare sulla morte del militare ad Augusta, non si escludono altre tappe per esaminare gli altri casi )

    PALERMO – Gli ispettori del ministero della Salute saranno oggi in Sicilia per indagare sul decesso del sottufficiale della Marina militare Stefano Paternò morto dopo avere assunto il vaccino AstraZeneca. Nessuna risposta è ancora giunta dall’autopsia, la cui prima parte si è conclusa ieri intorno alla mezzanotte. Altri esami saranno eseguiti la prossima settimana. Il ministero, come la Procura di Siracusa, vuole sapere se sussiste una correlazione eziologica tra il decesso e la somministrazione del vaccino anti Covid AstraZeneca del lotto ABV2856 inoculata al sottufficiale nell’ospedale militare di Augusta l’8 marzo del 2021.

    Gli ispettori faranno tre tappe iniziali: accompagnati da militari dell’Arma del Nas si recheranno nella sede del 118 a Catania, all’Azienda provinciale sanitaria di Siracusa e nell’ospedale militare di Augusta. (…)

    Una terza inchiesta è stata aperta anche dalla Procura di Trapani sul caso del del maresciallo Giuseppe Maniscalco, 54 anni, morto per infarto oltre 48 ore dopo la somministrazione del vaccino. L’autopsia avrebbe escluso qualsiasi nesso tra il decesso e il vaccino Astrazeneca appartenente sempre allo stesso lotto, ma il procuratore Maurizio Agnello ha comunque disposto ulteriori accertamenti istologici. (…)

    lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    https://www.lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    14.03.2021 · IL GIORNALE — Valentina Raffa

    Autopsia sul militare. E un’altra prof è grave

    (C’è un legame tra il vaccino e i decessi che si sono registrati in Sicilia? I cittadini, dopo i casi sospetti verificatisi a ridosso della somministrazione di dosi prelevate dal lotto ABV2856 di AstraZeneca, che in via precauzionale è stato sospeso, vogliono risposte certe.)

    Che verranno dopo gli esiti degli esami sulle vittime. Nel frattempo arrivano da più parti rassicurazioni sul vaccino.

    Già da ieri un pool di esperti è al lavoro in Sicilia per fare chiarezza su ciò che ha provocato l’arresto cardio-circolatorio nel sottoufficiale della Marina di Augusta Stefano Paternò, 43 anni (nella foto), il giorno dopo il vaccino, quelle che hanno scatenato nell’agente della Squadra mobile di Catania Davide Villa, 50 anni, alcuni trombi che hanno provocato l’occlusione della vena porta 12 giorni dopo il vaccino, e quelle che hanno condotto alla morte per infarto il maresciallo dei carabinieri di Trapani Giuseppe Maniscalco, 54 anni, anche lui appena vaccinato.

    L’autopsia sul sottufficiale Paternò è stata eseguita ieri al Cannizzaro di Catania. Gli esperti nominati dalla procura sono il medico legale Giuseppe Ragazzi, l’ematologo esperto di trombosi Marco Marietta, la specialista in tossicologia medica Nunziata Barbera e lo specialista in malattie infettive Carmelo Iacobello. Presenti anche i periti di AstraZeneca e della famiglia. Per questa morte ci sono quattro indagati per omicidio colposo: l’ad di AstraZeneca Lorenzo Wittum, un medico, un infermiere e un operatore del 118. (…)

    ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

    https://www.ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

  30. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 CORONA DOKS

    „Die ganze Inzidenz-Argumentation bricht da zusammen“

    Das ist die Überschrift eines Interviews mit dem Infektiologen Prof. Matthias Schrappe auf welt.de am 12.03.2020 (…). Darin ist zu lesen, was sicher wieder vielen (…)

    corodok.de/die-inzidenz-argumentation/

    https://www.corodok.de/die-inzidenz-argumentation/


    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe

    matthias.schrappe.com/index.htm

    Schrappe in der Gruppe CORONA STRATEGIE

    covid-strategie.de/arbeitsgruppe-pandemiebekampfung/

    „Naturereignis SARS-CoV-2“ – es gibt die Pandemie der PCR-Tests, es gibt die Gier nach Profit, beides ist etwas sehr Künstliches und gerade nicht naturhaft oder natürlich („Naturereignis“).

    Den Naturbegriff, das Wort Naturkatastrophe machte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 6. April 2020 für ihre Zwecke nutzbar:

    „Nach den Europäischen Verträgen gibt es die Möglichkeit, im Falle von Naturkatastrophen – so ist es im Artikel 122 der EU-Verträge festgelegt – besondere Maßnahmen zu ergreifen. Ich glaube, wir können sagen, dass die Coronapandemie etwas ist, was einer Naturkatastrophe gleichkommt.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zu-den-massnahmen-der-bundesregierung-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-1739654

    02.11.2020 Angela Merkel

    „Ich glaube, wir müssen uns immer und immer wieder bewusst machen, dass wir in und mit der Pandemie leben und dass das nicht irgendein Ereignis ist, sondern ein sehr besonderes und sehr herausforderndes Ereignis man kann vielleicht sogar sagen: ein Ereignis, wie es das nur einmal pro Jahrhundert gibt. (…)

    Die vier Wintermonate November, Dezember, Januar und Februar sind lang, und selbst den halben März muss man ja noch hinzurechnen, bevor es dann einmal richtig Frühling wird. Dieses Licht am Ende eines Tunnels ist jetzt noch ziemlich weit entfernt. Deshalb verstehe ich schon, dass das schwerfällt und dass man sich damit auch schwertut.

    Aber das ist ja sozusagen nicht ein politischer Beschluss, den wir gefasst haben, sondern das ist so etwas wie ein Naturereignis, eine Naturkatastrophe, mit der wir umgehen müssen und in der wir den besten für uns alle vertretbaren Weg finden müssen. (…)“

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-corona-pandemie-1807048

    Es gibt das Menschheitsverbrechen einer als Impfung bezeichneten gentherapeutischen Veränderung – und es gibt einen Prof. Dr. Schrappe, der den Skandal des Großversuchs nicht an den Pranger stellt und den sofortigen Stop der Corona-Impfkampagne fordert.

    Naturereignis SARS-CoV-2“ – das System Corona ist kein Naturereignis, sondern ein politischer Kult mit Zügen von Staatsstreich.

    covid-strategie.de/wie-endet-die-pandemie/

    Schrappe & Co.: „Stufenplan bis zum Ende der Pandemie“ – um zum Ende einer Pandemie der Lügen zu gelangen, braucht es keinen Stufenplan.

    covid-strategie.de/2021/03/02/stufenplan-bis-zum-ende-der-pandemie/

    23.11.2020, über Schrappe beim ZDF

    „So könnten beispielsweise Studenten, die infolge der Pandemie ihren Nebenjob in der Gastronomie verloren hätten, Abstriche vor Alten- und Pflegeheimen durchführen, schlägt Schrappe vor. Bei einem negativen Testergebnis stehe dem Besuch der Eltern und Großeltern dann nichts mehr im Weg.“

    Schrappe möchte also nicht weniger, sondern mehr Tests und will die Menschen weiterhin und verschärft aufteilen in Testnegative und Testpositive, letztere nicht überallhin dürfen. Insofern entspricht Schrappe dem (zur menschenverachtenden Maske schweigenden und eher auf das Impfprogramm hinauslaufenden) Konzept der Great Barrington Declaration – GBD.

    Wir brauchen kein Arbeitsbeschaffungsprogramm gegen den unsichtbaren viralen Feind, sondern das sofortige Stoppen des sinnlosen und gefährlichen gentherapeutischen Impfprogramms.

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-strategie-alternative-schrappe-100.html

    Pflegeheim und Krankenhaus möchten Bhattacharya, Gupta und Kulldorff mit Testzwang für alle Besucher ausstatten. Die Mitarbeiter sollen “immun” sein oder werden gefeuert, sie müssen sich permanent testen lassen – oder geimpft sein. Das ist Impfpflicht per Schleichweg, faktischer Impfzwang.

    https://www.corodok.de/wissenschaftlerinnen-gegen-massnahmen/#comment-2698

    „Wir haben es mit einer Epidemie durch asymptomatische Übertragungen zu tun.“ Dem ist nicht so. Wir haben es mit einer Verkaufsstrategie und Lügengeschichte von Leuten wie Drosten, Gates und Tedros zu tun. Andererseits mag es bei diesem pandemischen Kulissenbauen und Beutemachen asymptomatische Übertragungen von Flunkeritis und Raffzahnsyndrom in Richtung einiger Politiker geben …

    Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie in den vorangegangenen Jahrzehnten und so zu behandeln wie Influenzaviren, also durchaus ernst zu nehmen.

    Doch für eine saisonale Grippewelle die Vokswirtschaft so zerstören wie bei einem Bombenkrieg oder wegen Influenza die Menschen verängstigen, die Kinder im Haus einsperren und die Alten im Heim einsam sterben lassen, das ist falsch.

    Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

    Der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX ist nicht zu verantworten und sofort zu stoppen.

  31. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    youtube.com/watch?v=QL-C3KT_jds


  32. Edward von Roy Says:

    2020
    März 2020

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl • University of Lausanne | UNIL · Section d’allemand and Maximilian Mayer • University of Bonn

    Otto Kolbl [ Kölbl ] ( University of Lausanne ) and Maximilian Mayer ( University of Nottingham / Ningbo China )

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    22.02.2021 • Aargauer Zeitung

    Christoph Bernet

    (…) Otto Kölbl (52) hat Gemanistik, Anglistik und Geschichte studiert. Den Österreicher hat es an den Lac Léman verschlagen: In einem 30-Prozent-Pensum nimmt er als extern finanzierter Prüfer Goethe-Sprachprüfungen an der Abteilung für Deutsche Sprache der Universität Lausanne ab. Daneben forscht und doktoriert er gemäss der Uni-Website zur «sozio-ökonomischen Entwicklung in China und anderen Entwicklungsländern sowie über deren Darstellung in den westlichen Medien».

    Kölbl wurde vom deutschen Innenministerium (BMI) Mitte März 2020 als Berater in ein internes Expertengremium berufen, wie die «Welt am Sonntag» schreibt. Dabei hat er keine akademische Ausbildung in den Bereichen Virologie, Epidemiologie oder Public Health oder Expertise in einem anderen pandemierelevanten Feld.

    Neben Germanistik-Doktorand Kölbl gehörten der Gruppe auch renommierte Fachleute wie der Direktor des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, an. Innerhalb von wenigen Tagen erfüllte das Expertengremium den Auftrag von Innenminister Horst Seehofer (CSU) und dessen Staatssekretär Markus Kerber. Seehofer machte sich Sorgen über die möglicherweise verheerenden Folgen, sollte der damals deutschlandweit geltende Lockdown wie geplant an Ostern beendet werden.

    Sein Staatssekretär Kerber stellte ein Team aus führenden Wissenschaftern von mehreren Forschungsinstituten und Universitäten zusammen. Gemeinsam sollten sie ein Papier erarbeiten, welches weitere harte Maßnahmen über Ostern hinaus legitimieren sollte, wie die «Welt am Sonntag» schreibt.

    Das Ministerium brauche ein Rechenmodell, «um mental und planerisch ‹vor die Lage› zu kommen». Dieses solle bei der Planung «weiterer Maßnahmen präventiver und repressiver Natur» helfen, schrieb Staatsekretär Kerber in einem E-Mail.

    Die Mitarbeit im Gremium verdankt der Lausanner Germanist Otto Kölbl einem Papier mit dem Titel «Von Wuhan lernen – es gibt keine Alternative zur Eindämmung von Covid-19». Dieses hatte er Anfang März gemeinsam mit dem Politologen Maximilian Meyer von der Universität Bonn verfasst – in seiner Freizeit.

    Meyer und Kölbl (…) plädierten sie für einen streng autoritären Ansatz bei der Eindämmung des Coronavirus und warnten eindringlich vor einer Durchseuchungsstrategie.

    Die Universität Lausanne erfuhr im März von Kölbls Publikation – und (…)

    Gemäß der «Welt am Sonntag» verfasste Kölbl darin große Teile des Abschnitts mit dem Titel «Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation». Dort plädierte er dafür, in der Öffentlichkeit den «worst case» zu verdeutlichen:

    « Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden. … Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. »

    Weiter schrieb Kölbl:

    « Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen … Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann. »

    Gegenüber der Welt am Sonntag verteidigt Kölbl diese Rhetorik (…)

    aargauerzeitung.ch/schweiz/schockwirkung-erzielen-wie-ein-germanistik-doktorand-und-mao-bewunderer-aus-lausanne-zum-corona-berater-der-deutschen-regierung-wurde-ld.2105084

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    09.02.2021 | FR | Frankfurter Rundschau | Internes Papier

    Delia Friess

    Schwerer Vorwurf an Horst Seehofer (CSU): Politische Vereinnahmung von Forscher:innen in Geheimdokument?

    (…) In einem internen Papier des Innenministeriums (BMI) unter Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit dem Titel „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“, das bereits im April 2020 in den Medien zirkulierte, wurden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie genannt. In dem Bericht wurde auch ein Worst Case-Szenario errechnet, demzufolge mehr als eine Millionen Menschen an dem Coronavirus sterben könnten. (…)

    Unter dem Schriftwechsel, der insgesamt über 200 Seiten umfasse, sollen auch E-Mails von Staatssekretär Markus Kerber sein, in denen er die Bearbeitung des Rechenmodells in Auftrag gibt, auf dessen Basis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ getroffen werden könnten. In nur vier Tagen sollen die Expert:innen das im April 2020 in verschiedenen Medien öffentlich gemachte „Geheimpapier“ erarbeitet haben. Dies offenbar in enger Abstimmung mit Seehofers Behörde.

    In dem Papier war neben einer Ausweitung von Coronatests auch „längerfristig der Einsatz von Big Data und Location Tracking“ als „unumgänglich“ genannt worden. In dem Papier hieß es auch, dass das „Verschweigen des Worst Case keine Option“ sei. Das Positionspapier wurde mittlerweile, nämlich bereits im Mai 2020, auf der Internetseite des BMI veröffentlicht. (…).

    fr.de/wissen/schwerer-vorwurf-an-horst-seehofer-csu-politische-vereinnahmung-von-forscherinnen-in-geheimdokument-90197291.html

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    Dr Maximilian Mayer

    International Studies

    Expert in the global governance of science, innovation, and technology; China’s foreign and energy policy and International Relations theories. Current research is focused on digital infrastructures and emerging global digital orders in Eurasia. Dr Mayer leads the Research Priority Group on Global Technologies and Political Order at the Global Institute for Silk Road Studies.

    Invited by different governments/administrations, parties as well as private foundations to provide advise; including local Chinese government, German parliament, KAS, FES, Bertelsmann Foundation.

    Interviewed by various Chinese, European media outlets and regularly contribute op-eds to German, Chinese and international online/print media.

    nottingham.ac.uk/news/expertiseguide/politics-and-international-relations/dr-maximilian-mayer.aspx


    04.03.2020

    March 2020

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the Containment of COVID-19

    Project: COVID-19 Global Knowledge Sharing

    [ Otto Kölbl ] Otto Kolbl – University of Lausanne, and: Maximilian Mayer – University of Bonn

    Kolbl and Mayer 2020 — COVID-19: No Alternative to Containment

    Learning from Wuhan — there is no Alternative to the
    Containment of COVID-19

    What we have to learn from China to understand adequately the COVID-19 crisis and to avoid a horrendous catastrophe

    (March 4, 2020)

    Otto Kolbl (University of Lausanne) and Maximilian Mayer (University of Nottingham / Ningbo China)

    Abstract

    In the past few weeks, virtually all experts quoted in by media stated that a pandemic-like outbreak of COVID-19 in Western countries is becoming unavoidable. The present search for individual cases will have to be given up in favor of mitigation measures like cancelling mass events or social distancing. The declared objective is to spread out the epidemic over time. (…)

    Introduction

    In recent weeks, we have seen the emergence of widespread misinformation about COVID-19 in the most prestigious Western media outlets. Many people with the necessary competence in this matter, like doctors, health officials, political leaders and experts watch in shock and disbelief how those experts whose voice is multiplied by the media seem to have actually given up the fight to contain the pandemic and advocate some half-hearted „mitigation“ measures.

    This virus is probably more difficult to contain than any other bacteria or virus which have ever been contained successfully in the past without having either cure or vaccine. At the same time, if containment fails and it spreads through whole regions and countries, mortality will increase massively because of the huge number of cases with severe and critical pneumonia, which will also lead to the collapse of even the most efficient healthcare systems. We are talking about a probable case fatality rate of well over 5%. Even in high-income countries, this is a question of millions of deaths. Therefore, it needs to be emphasized that containment is a must and failure is not an option.

    Containment in this context does not necessarily require putting entire cities under lockdown, as it happened in Wuhan, China. It simply means to take the necessary measures in order to prevent the spreading of the virus. If successful, each local outbreak, (…)

    The Chinese authorities on the mainland have never given up to contain the virus, and even under the most difficult circumstances, they got it done albeit accepting high economic losses. To this purpose, they implemented not only broad measures like lockdowns of whole cities, travel restrictions, extension of school holidays and confined 100s of millions to their apartments. China’s approach does not only consist of these draconian measures. It also includes large-scale contact using both labor-intensive traditional methods and big data based AI. Combined with a massive number of lab tests of everybody with the slightest cold and of the huge number of people revealed by extensive contact tracing, they got the outbreak under control. Similar in Hong Kong: through its geographical proximity with the mainland and its status as international transport hub. It was at high risk and has seen many cases, but less than most Chinese provinces and has been able to detect and contain each one of them before it spread through community transmission using much less severe measures. The same is true of Taiwan. All three of them could draw on their experience with the SARS crisis in 2003, which was caused by another type of coronavirus. It is terrible to see that in Western countries, neither experts nor media are willing to learn from this valuable experience, and even deny to report adequately about it.

    We argue that by looking at all the available information it becomes obvious that a well-organized and efficient effort can contain each single outbreak with relatively non-invasive measures like efficient large scale contact tracing, systematic testing and individual quarantines. Once these measures are in place, normal life is possible and even mass events can be held without having to fear a massive outbreak. (…)

    researchgate.net/publication/339721905_Learning_from_Wuhan_-_there_is_no_Alternative_to_the_Containment_of_COVID-19


    Maximilian Mayer • University of Bonn | Uni Bonn · Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie

    researchgate.net/profile/Maximilian-Mayer


    16.03.2021 • RT DE

    Leak: Vier Tage Angst – Wie das COVID-Strategiepapier entstand

    Im März 2020 suchte man im Innenministerium fieberhaft nach einer Corona-Strategie. In vier Tagen musste ein belastbares Papier entstehen. Jetzt geleakte Mails zeichnen die Arbeit teilweise nach und zeigen: Angst ist ein schlechter Berater.

    YouTube Pf0e4hRwu30


  33. Cees van der Duin Says:

    [ STOP COVAX ]
    [ Hier: stoppt das unnötige und hochriskante gentherapeutische Vakzin BNT162b2 = Cormirnaty von BioNTech / Pfizer ]

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    16.03.2021 | BUSINESS INSIDER | ( yahoo ) |

    Des dirigeants de Pfizer évoquent une hausse du prix du vaccin et l’injection d’une troisième dose

    Pfizer execs say there’s a ’significant opportunity‘ to hike prices of its COVID vaccine

    […] Speaking at the virtual Barclays Global Healthcare Conference last week, two high-ranking Pfizer employees – CFO Frank D’Amelio and Chuck Triano, senior VP of investor relations – said there would be a chance for Pfizer to raise prices for the vaccine when COVID moves from a pandemic state to an endemic situation and the virus circulates continually in pockets around the globe.

    „If you look at how current demand and current pricing is being driven, it’s clearly not being driven by what I’ll call normal market conditions or normal market forces… it’s been driven by the pandemic state we’ve been in, and the needs of governments to secure doses from various vaccine suppliers,“ said D’Amelio.

    He added that with the resumption of „normal market conditions“ over time, there would then be a chance for the company to take advantage of opportunities from „a demand…and pricing perspective.“ […]

    Les deux hommes ont ajouté que pour rester protégés, les gens pourraient avoir besoin d’une troisième dose du vaccin pour renforcer l’immunité (…)

    The two added that to stay protected, people may need a third dose of the vaccine to bolster immunity and efficacy against emerging COVID variants.

    In addition to regular yearly boosters, this vaccination cycle may become part of the new normal.

    „Nous pensons qu’il est de plus en plus probable qu’une revaccination annuelle aura lieu“, a déclaré Franck D’Amelio, soulignant que la société ne considère pas la pandémie ou les campagnes de vaccination qui en découlent comme un „événement ponctuel“.

    „We believe it’s becoming increasingly likely that an annual re-vaccination is going to take place,“ said D’Amelio, noting that the company did not see the pandemic or the resulting vaccination drives as a „onetime event.“ […]

    fr.finance.yahoo.com/actualites/dirigeants-pfizer-%C3%A9voquent-hausse-prix-131920622.html

    ca.news.yahoo.com/pfizer-execs-theres-significant-opportunity-032500270.html

    BUSINESS INSIDER FRANCE

    businessinsider.fr/des-dirigeants-de-pfizer-evoquent-une-hausse-du-prix-du-vaccin-et-linjection-dune-troisieme-dose-186913

    documentcloud.org/documents/20514141-pfe-usq_transcript_2021-03-11

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    16.03.2021 CORONA DOKS

    Pfizer-Manager sprechen von „signifikanter Möglichkeit“, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen

    Wenn zutrifft, was businessinsider.com heute veröffentlicht, dann ist die Verschwörungstheorie um eine Variante reicher. Dritte Dosis, jährliche Auffrischung, das ganze Programm:

    »Pfizer-Führungskräfte haben die Investoren des Unternehmens über eine „signifikante Möglichkeit“ informiert, die Preise für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zu erhöhen.

    In einer Rede auf der virtuellen Barclays Global Healthcare Conference letzte Woche sagten zwei hochrangige Pfizer-Mitarbeiter – CFO Frank D’Amelio und Chuck Triano, Senior VP of Investor Relations – dass es eine Chance für Pfizer gäbe, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen, wenn COVID [ das Coronavirus SARS-CoV-2 ] von einem pandemischen Zustand in eine endemische Situation übergeht und das Virus kontinuierlich in Inseln rund um den Globus zirkuliert.

    „Wenn man sich anschaut, wie die aktuelle Nachfrage und die aktuelle Preisgestaltung angetrieben wird, dann wird sie eindeutig nicht durch das angetrieben, was ich normale Marktbedingungen oder normale Marktkräfte nennen würde … sie wird durch den Pandemiezustand angetrieben, in dem wir uns befinden, und durch die Notwendigkeit der Regierungen, Dosen von verschiedenen Impfstofflieferanten zu sichern“, sagte D’Amelio …

    Die beiden fügten hinzu, dass Menschen, um geschützt zu bleiben, möglicherweise eine dritte Dosis des Impfstoffs benötigen, um die Immunität und Wirksamkeit gegen neu auftretende COVID-Varianten zu verstärken.

    Zusätzlich zu den regelmäßigen jährlichen Auffrischungsimpfungen könnte dieser Impfzyklus Teil der neuen Normalität werden.

    „Wir glauben, dass es immer wahrscheinlicher wird, dass eine jährliche Auffrischungsimpfung stattfinden wird“, sagte D’Amelio und merkte an, dass das Unternehmen die Pandemie und die daraus resultierenden Impfaktionen nicht als „einmaliges Ereignis“ ansieht …«

    Das Portal bezieht sich auf ein angebliches Transkript, das hier geladen werden kann.

    corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

    https://www.corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

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  34. Edward von Roy Says:

    24.07.2020

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    youtube.com/watch?v=kWpzfqW34lA


    [ 26.08.2020 ◦ Arkady Etkin ]

    Immunity and Immunization by Prof Sucharit Bhakdi (English subtitles) re upload

    4uo2KGiSjrw


  35. Edward von Roy Says:

    10.01.2020 ◦ UKR Universitätsklinikum Regensburg

    Neuer DGI-Präsident kommt aus Regensburg

    Als neuer Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) möchte Professor Dr. Bernd Salzberger vom Universitätsklinikum Regensburg (UKR) den medizinischen Nachwuchs im Bereich Infektiologie fördern und sich für eine internationale Weiterentwicklung des Fachgebiets einsetzen.

    ukr.de/service/aktuelles/06201.php

    18.03.2021 ◦ ntv ◦ Coronavirus-Liveticker

    +++ 20:01 AstraZeneca nicht für Frauen vor Menopause +++
    Nach der Empfehlung der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA zum Fortsetzen der Corona-Impfungen mit AstraZeneca rät ein deutscher Infektiologe bei einer bestimmten Gruppe zum genauen Abwägen der Risiken. „Bei Frauen vor der Menopause, die ein sehr geringes Risiko für COVID-19-Komplikationen haben, sollte man derzeit überlegen, ob die Impfung mit AstraZeneca erfolgen sollte“, sagte Bernd Salzberger, Professor vom Uniklinikum Regensburg, der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstagabend. Für einen 80-jährigen Mann mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf hingegen sehe das Risiko-Nutzen-Verhältnis ganz anders aus in Anbetracht der [ nicht vorhandenen – Anm. ] dritten Welle. Die bisher 13 bekannten Fälle von Blutgerinnseln in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen in Deutschland betreffen fast ausschließlich Frauen. Salzberger betonte, dass noch offen sei, ob etwa bestimmte Medikamente [ da denkt man doch an die sogenannte Pille – vielleicht besteht ein Zusammenhang mit Antibabypille / Verhütungspille ] oder etwa genetische Veranlagung eine Rolle spielen könnten. Die weitere Klärung werde wohl Wochen dauern. [ Und während dieser Wochen darf selbstverständlich nicht geimpft werden …, sagt Salzberger leider nicht. ]

    +++ 19:30 Schweden meldet Todesfall nach Impfung +++
    Die schwedische Arzneimittelbehörde gibt einen Todesfall nach der Verabreichung des Astrazeneca-Impfstoffs bekannt. Die betroffene Frau habe die seltenen Symptome erlitten, wie sie auch von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) untersucht würden, sagt die Leiterin der schwedischen Behörde, Veronica Arthurson.

    +++ 19:03 Italien impft wieder, Schweden wartet ab +++
    Italien will ab Freitag Impfungen mit AstraZeneca wiederaufnehmen. Das kündigt Ministerpräsident Mario Draghi an. Schweden hält vorerst weiter an dem Stopp der AstraZeneca-Impfungen fest. Man benötige „einige Tage“, um die Entscheidung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zu prüfen, sagt der Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde, Johan Carlson. Für Deutschland gibt es noch keine Zeitvorgabe, aber einzelne Bundesländer stehen schon in den Startlöchern: Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeigte sich bereit für eine Fortsetzung der Impfkampagne. „Die Europäische Arzneimittelbehörde gilt als eine sehr strenge Kontrollbehörde. Sie hat die Verdachtsfälle geprüft“, sagt sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Die Entscheidung von heute ist klar. Sobald die Bundesregierung grünes Licht gibt, werden wir in Rheinland-Pfalz mit unserer Impfkampagne wieder volle Fahrt aufnehmen.“

    +++ 18:30 Inzidenz von 400: Großraum Paris steht neuer Lockdown bevor +++
    Wegen stark gestiegener Corona-Infektionszahlen [ nicht Infiziert, sondern testpositiv. Der Inzidenzwert ist eine unbrauchbare Zahl – auch noch erzeugt durch weitgehend sinnlose Tests ] verhängt Frankreich einen neuen Lockdown über den Pariser Großraum und andere Landesteile. Dort müssen ab Freitag um Mitternacht für einen Monat alle nicht unentbehrlichen Geschäfte schließen und es gelten verschärfte Ausgangsbeschränkungen, wie Premierminister Jean Castex am Abend in Paris ankündigte. Betroffen sind unter anderem die Hauptstadtregion Ile de France und die an Belgien grenzende Region Hauts-de-France. In der Hauptstadtregion mit ihren rund zwölf Millionen Einwohnern war die Corona-Inzidenz zuletzt über die Marke von 400 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gestiegen, fast das Doppelte des landesweiten Schnitts.

    +++ 17:25 Nach Impfung: Junge Frau erleidet Lungenembolie +++
    In Halle gibt es den Verdacht auf eine Komplikation nach einer Corona-Impfung. „Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, ist bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten“, teilte die Stadt Halle mit. „Die Frau wird stationär behandelt, der Fall wurde als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet.“ Derzeit gilt ein vorsorglicher Stopp der Corona-Impfungen mit dem Mittel des Herstellers AstraZeneca. Im Fokus stehen gemeldete Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang zu Impfungen.

    +++ 17:15 EMA: „AstraZeneca ist zuverlässig und sicher“ +++
    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca ist aus Sicht der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zuverlässig und sicher. Das teilte die Behörde nach einer ausgiebigen Prüfung des Vakzins mit. Es werde aber eine extra Warnung vor möglichen seltenen Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen bei den möglichen Nebenwirkungen aufgenommen. Die EU-Behörde ist weiterhin der Ansicht, dass die Vorteile des Vakzins die Risiken überwögen.

    n-tv.de/panorama/20-02-Bundesgesundheitsminister-Spahn-zu-Astrazeneca-Jetzt-live-bei-ntv–article21626512.html

    ::

    18.03.2021 ◦

    Lungenembolie nach AstraZeneca-Impfung? Stadt informiert über Verdachtsfall in Halle

    Halle (Saale) – In Halle gibt es einen schweren Verdachtsfall im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca. Die Stadt teilte (…) Folgendes mit: „Wir müssen heute leider über einen Vorfall berichten, den es sehr ernst zu nehmen gilt. Uns hat erstmals die Nachricht von einem Verdachtsfall einer Impf-Komplikation erreicht“, heißt es auf der städtischen Homepage.

    Im zeitlichen Zusammenhang, zwölf Tage nach einer Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca, sei bei einer jungen Frau Jahrgang 1985 eine Lungenembolie aufgetreten. Die Frau werde nun stationär behandelt. Zudem wurde der Fall als Verdachtsfall einer Impf-Komplikation an das Paul-Ehrlich-Institut als zuständige Bundesbehörde gemeldet. (…)

    Angesichts der Meldungen über zum Teil schwere Nebenwirkungen nach Impfungen gegen das Corona-Virus hat Halles Amtsärztin Christine Gröger am Donnerstagabend im Sozialausschuss erklärt, dass man Personen nur impfe, wenn vorher ein entsprechendes Beratungsgespräch stattgefunden habe. Dabei informiere man auch über die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Verträglichkeit der Impfstoffe. Gröger betonte, dass die Impfungen die einzige Möglichkeit seien, um die Pandemie zu meistern. (…)

    mz-web.de/halle-saale/lungenembolie-nach-astrazeneca-impfung–stadt-informiert-ueber-verdachtsfall-in-halle-38196308


    11.03.2021 ◦ New York Post

    Utah mom Kassidi Kurill dies days after second dose of Moderna vaccine

    39-year-old single mom in Utah with no underlying medical conditions died four days after receiving her second dose of the Moderna (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons, KUTV reported.

    nypost.com/2021/03/11/utah-mom-kassidi-kurill-dies-days-after-second-dose-of-covid-19-vaccine/

    (…) Kassidi Kurill, a mother of one from Ogden, received the vaccine due to her work as a surgical tech for several plastic surgeons (…)

    “She was absolutely fine with getting it. In fact, she told all of us, ‘It’s fine, you guys should all get it,’” her father Alfred Hawley told the outlet. Kurill experienced a sore arm after the first jab of Moderna, but had no other side effects. But things took a tragic turn after she received her second dose on Feb. 1. “She came in early and said her heart was racing and she felt like she need to get to the emergency room,” Hawley said. As soon as they arrived at the ER, Kurill was throwing up. Hawley, a retired fighter pilot, told doctors his daughter had just received her second shot.“They did a blood test and immediately came back and said she was very, very sick, and her liver was not functioning,” he told KUTV. (…)

    An autopsy was performed on Kurill’s body but the state Medical Examiner’s Office could not comment on the case due to privacy laws, according to KUTV. Dr. Erik Christensen, Utah’s chief medical examiner, told the station that proving vaccine injury as a cause of death almost never happens.“Did the vaccine cause this? I think that would be very hard to demonstrate in autopsy,” he said. (…)

    cGMynOXn_EM [ from nypost.com ]

    youtube.com/watch?v=cGMynOXn_EM

    12.01.2021 ◦ The New York Times

    Denise Grady and Patricia Mazzei

    Doctor’s Death After Covid Vaccine Is Being Investigated

    Health authorities are investigating the case of a Florida doctor who died from an unusually severe blood disorder 16 days after receiving the Pfizer coronavirus vaccine.

    Dr. Gregory Michael, a 56-year-old obstetrician and gynecologist in Miami Beach, received the vaccine at Mount Sinai Medical Center on Dec. 18 and died 16 days later from a brain hemorrhage, his wife, Heidi Neckelmann, wrote in a Facebook post.

    Shortly after receiving the vaccine, Dr. Michael developed an extremely serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly. (…)

    nytimes.com/2021/01/12/health/covid-vaccine-death.html

    15.02.2021 ◦ The Mercury News | Nathaniel Percy | Southern California News Group

    Kaiser says Pfizer vaccine likely not cause of California woman’s death

    A woman with a history of heart-related illness died shortly after receiving her first dose of the Pfizer BioNTech COVID-19 vaccine at Cal Poly Pomona Friday, Feb. 12, though it was not believed her death was related to the vaccine, authorities said.

    The 78-year-old woman received the injection around noon at Cal Poly Pomona, said Dr. Michael E. Morris, physician director of Kaiser Permanente’s Southern California COVID-19 Vaccination Program (…)

    mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    https://www.mercurynews.com/2021/02/15/kaiser-says-pfizer-vaccine-likely-not-cause-of-womens-death-at-cal-poly-pomona/

    [ Tim Zook, 60, worked as an RT = as an X-ray technologist = arbeitete als Röntgentechniker ]

    [ Beamte im kalifornischen Orange County untersuchen den Tod eines nur 60 Jahre alt gewordenen Mitarbeiters im Gesundheitswesen. Der Röntgentechniker starb vier Tage nach Erhalt seiner zweiten Dosis des Impfstoffs BNT162b2 / Comirnaty von Pfizer und BioNTech ]

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    29.01.2021 ◦ Los Angeles Times

    Hannah Fry

    ‘Our message is to take the vaccine,’ says family of man whose death after COVID shot is under investigation

    (…) working (…) at South Coast Global Medical Center in Santa Ana, Tim Zook (…) The 60-year-old X-ray technologist (…)

    [ Dr. Gregory Michael, nur 56 Jahre alt geworden, der Frauenarzt am Mount Sinai Medical Center in Miami Beach, Florida starb 16 Tage nach dem Impfung genannten gentherapeutischen Eingriff durch einen hämorrhagischen Schlaganfall / ITP / Purpura haemorrhagica / idiopathische thrombozytopenische Purpura ]

    In Florida, a 56-year-old doctor developed a serious form of a condition known as acute immune thrombocytopenia, which prevented his blood from clotting properly after receiving the Pfizer vaccine. He died 16 days later. Officials are also investigating the death of a person last week in Placer County who had recently received a COVID-19 vaccination. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2021-01-29/man-dies-after-covid-shot-but-family-says-get-vaccinated

    Idiopathische thrombozytopenische Purpura

    Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) wird heute meist Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie genannt und ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft. Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten im Blut.

    Die Immunthrombozytopenie ist die Folge eines Autoimmunprozesses, bei dem meist freie und thrombozytengebundene Antikörper (z. B. gegen die Adhäsionsmoleküle Gp IIb/IIIa) nachweisbar sind.

    Da man heute als auslösende Ursache Virusinfektionen bzw. die daraus resultierenden Autoimmunreaktionen annimmt, setzt sich Immunthrombozytopenie mehr und mehr gegenüber der alten Bezeichnung idiopathische thrombozytopenische Purpura (auch essentielle Thrombopenie) durch.

    Die Immunthrombozytopenie wird auch als seltene, aber ggf. schwere Nebenwirkung einer Behandlung mit Alemtuzumab beschrieben bei Patienten mit aktiv schubförmig-remittierender Multipler Sklerose, die 14 bis 36 Monate nach der ersten Alemtuzumab-Infusion auftreten kann.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Idiopathische_thrombozytopenische_Purpura

    Alemtuzumab

    Alemtuzumab (Handelsname Lemtrada; Hersteller Sanofi Genzyme) ist humanisierter monoklonaler IgG1κ-Antikörper und ein Arzneistoff, der primär in der Behandlung der Multiplen Sklerose (MS) eingesetzt wird.

    Alemtuzumab wird gentechnologisch hergestellt und bindet spezifisch an das Glykoprotein CD52 auf der Zelloberfläche von normalen und malignen B- und T-Lymphozyten und zerstört diese so. Der Antikörper wird in einer Suspensionskultur aus Säugetierzellen (CHO-Zellen) in einem Nährmedium hergestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alemtuzumab

  36. Cees van der Duin Says:

    ·

    Live am 19.03.2021 ab 11 Uhr
    Thema: Die Wurzeln des Übels

    corona-ausschuss.de/sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    19.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 44: Die Wurzeln des Übels

    Video zu „19.03.2021 „Die Wurzeln des Übels““ • Scheduled for Mar 19, 2021

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    ·
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  37. Edward von Roy Says:

    17.03.2020 · LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL / BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    [ Aus dem Hafen von Kiel ]

    17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​ Uhr • OVALmedia

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    17.03.2021 · RT DE

    Sucharit Bhakdi legt mit neuem Buch nach: Geimpfte sind Teil eines „riesigen Experiments“

    Aufgrund seiner wenig schmeichelhaften Äußerungen über die Corona-Maßnahmen wurde er stark kritisiert. Jetzt wendet sich Prof. Sucharit Bhakdi in seinem neuesten Buch gegen die eingesetzten COVID-19-Impfstoffe. So warnt er etwa vor der Bildung von Blutgerinnseln. Zuletzt traten solche infolge des Impfstoffs von AstraZeneca auf.

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    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Neue Bedenken über die berichteten Wirksamkeitsergebnisse der COVID-19-Impfstoffstudien

    [ Die Übersetzung lese man bei Dr. Wolfgang Wodarg ]

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    04.01.2021 · the bmj opinion · blogs.bmj.com

    Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effective” vaccines—we need more details and the raw data

    Als ich vor fünf Wochen Fragen zu den Ergebnissen der COVID-19-Impfstoffstudien von Pfizer und Moderna aufgeworfen habe,

    Five weeks ago, when I raised questions about the results of Pfizer’s and Moderna’s covid-19 vaccine trials, (…)

    Es gibt einen klaren Bedarf an Daten, um diese Fragen zu beantworten, aber der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnte nicht die 3410 „vermuteten COVID-19“-Fälle. Auch nicht in der Veröffentlichung im New England Journal of Medicine. Auch nicht in einem der Berichte über den Impfstoff von Moderna. Die einzige Quelle, die darüber berichtet zu haben scheint, ist der Bericht der FDA über den Impfstoff von Pfizer.

    Pfizer’s 92-page report didn’t mention the 3410 “suspected covid-19” cases. Nor did its publication in the New England Journal of Medicine. Nor did any of the reports on Moderna’s vaccine. The only source that appears to have reported it is FDA’s review of Pfizer’s vaccine.

    Die 371 Personen, die von der Analyse der Wirksamkeit des Impfstoffs von Pfizer ausgeschlossen wurden

    Ein weiterer Grund, warum wir mehr Daten benötigen, ist die Analyse eines unerklärlichen Details, das in einer Tabelle der FDA-Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer gefunden wurde: 371 Personen, die wegen „wichtiger Protokollabweichungen am oder vor dem 7. Tag nach Dosis 2“ von der Wirksamkeitsanalyse ausgeschlossen wurden. Beunruhigend ist das Ungleichgewicht zwischen den randomisierten Gruppen bei der Anzahl dieser ausgeschlossenen Personen: 311 aus der Impfstoffgruppe gegenüber 60 unter Placebo.

    The 371 individuals excluded from Pfizer vaccine efficacy analysis

    Another reason we need more data is to analyse an unexplained detail found in a table of FDA’s review of Pfizer’s vaccine: 371 individuals excluded from the efficacy analysis for “important protocol deviations on or prior to 7 days after Dose 2.” What is concerning is the imbalance between randomized groups in the number of these excluded individuals: 311 from the vaccine group vs 60 on placebo. (…)

    Wir brauchen die Rohdaten

    Um die vielen offenen Fragen zu diesen Studien zu klären, brauchen wir Zugang zu den Rohdaten der Studien. Aber kein Unternehmen scheint bisher Daten mit Dritten geteilt zu haben.

    Pfizer sagt, dass es die Daten „auf Anfrage und vorbehaltlich der Überprüfung“ zur Verfügung stellt. Das ist weit davon entfernt, die Daten öffentlich zugänglich zu machen, lässt aber zumindest die Tür offen. Wie offen, ist unklar, da das Studienprotokoll besagt, dass Pfizer die Daten erst 24 Monate nach Abschluss der Studie zur Verfügung stellen wird.

    Die Erklärung von Moderna zur gemeinsamen Nutzung von Daten besagt, dass die Daten „auf Anfrage verfügbar sein können, sobald die Studie abgeschlossen ist“. Dies bedeutet, dass die Daten irgendwann Mitte bis Ende 2022 zur Verfügung stehen werden, da die Nachbeobachtung für 2 Jahre geplant ist.

    We need the raw data

    Addressing the many open questions about these trials requires access to the raw trial data. But no company seems to have shared data with any third party at this point.

    Pfizer says it is making data available “upon request, and subject to review.” This stops far short of making data publicly available, but at least leaves the door open. How open is unclear, since the study protocol says Pfizer will only start making data available 24 months after study completion.

    Moderna’s data sharing statement states data “may be available upon request once the trial is complete.” This translates to sometime in mid-to-late 2022, as follow-up is planned for 2 years. (…)

    blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    wodarg.com/impfen/

    https://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    https://www.wodarg.com/impfen/


    Professor Dr. rer. nat. Stefan W. Hockertz, Immunologe und Toxikologe

    Dr. Hockertz arbeitete als Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004. Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover.

    tpi-consult.de/index.php?site=content&contentid=29


    19.03.3021 · Boris Reitschuster

    Wie die Politik bei ihrer Impfstrategie mit dem Feuer spielt – Impfexperte Hockertz im Interview

    reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    https://reitschuster.de/post/wie-die-politik-bei-ihrer-impfstrategie-mit-dem-feuer-spielt/

    LJ-LDTkVOK8


  38. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    19.03.2021 | Merkur

    Nach AstraZeneca-Impfung: Frau (37) aus Bayern stirbt – Zusammenhang aber noch ungeklärt

    Straubing – Eine 37-Jährige aus dem Raum Straubing ist am vergangenen Freitag gestorben. Die Frau hatte bereits eine Impfung gegen das Coronavirus mit dem Vakzin von AstraZeneca erhalten. (…) Der Verdachtsfall sei bekannt, wie der Sprecher des Landratsamtes Straubing-Bogen, Tobias Welck, der PNP auf Nachfrage sagte. Eine diesbezügliche Meldung sei allerdings noch nicht beim Gesundheitsamt eingegangen, „die es aber sicher geben wird“, wie er betonte.

    merkur.de/bayern/astrazeneca-corona-impfung-bayern-tot-frau-stirbt-zusammenhang-impfstoff-news-aktuell-zr-90248262.html

    RTL | 19.03.2021

    Frau (37) stirbt wenige Tage nach AstraZeneca-Impfung – gibt es einen Zusammenhang?

    Der Corona-Impfstoff von AstraZeneca (…) Am vergangenen Freitag verstarb im bayerischen Straubing-Bogen eine 37-jährige Frau, kurz nachdem sie ihre erste Impfung mit dem Wirkstoff von AstraZeneca bekommen hatte. Die Schwester der Frau, Simone Z. (Name geändert) berichtet im Gespräch mit dem Staubinger Tagblatt, wie schlecht es ihrer Schwester nach der Impfung gegangen sei, und dass sie glaubt, die Impfung sei schuld am Tod ihrer Schwester. (…)

    Kurz nach der Impfung soll ihre Schwester Fieber, Schüttelfrost und starke Kopfschmerzen bekommen haben. Laut Simone Z. soll sie deswegen beim Arzt gewesen sein, weil sie es „nicht mehr ausgehalten“ habe. Dieser Arzt, ein Bereitschaftsarzt, habe ihr ein Schmerzmittel gegeben. Wenig später wurde ihre Schwester ohnmächtig. Mit Verdacht auf Hirnblutung kam sie ins St. Elisabeth Krankenhaus im bayrischen Straubing. (…)

    Auf RTL-Nachfrage bestätigt ein Sprecher des Landratsamt Straubing-Bogen, dass es zu einem „möglichen Zwischenfall mit einer Impfung“ gekommen sei. Das Krankenhaus habe den Fall am Dienstag dem Gesundheitsamt gemeldet, das die Info an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitergeleitet habe. (…)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html


    07.02.2021 Corona-Ticker Unterfranken ( z. B. Würzburg ) “Jetzt sei man gerade dabei, die Behinderteneinrichtungen mit pflegebedürftigen Menschen zu besuchen und die Erstimpfungen durchzuführen.”

    br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-news-ticker-unterfranken-kw05,SNk48gH

    Mainfränkische WerkstättenReihenimpfung gegen COVID-19 in den Werk- und Tagesförderstätten. (…) Die Impfung der Personen, welche in unseren Standorten in Würzburg entweder in einer Tagesförderstätte, in einer Intensivgruppe oder einer Notgruppe betreut und beschäftigt werden, wird bereits am 22.03.21 durch mobile Impfteams am Standort Ohmstraße erfolgen.”

    mfw-gmbh.com/aktuelles/

    RTL “Die Arbeitsstätte der Schwester – ein Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung – habe der 37-Jährigen die Impfung ans Herz gelegt” … die nur 37 Jahre alt gewordene Frau sei angeboren erkrankt gewesen am Ullrich-Turner-Syndrom (UTS)

    rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    https://www.rtl.de/cms/straubing-bogen-37-jaehrige-stirbt-nach-astrazeneca-impfung-gibt-es-einen-zusammenhang-4724995.html

    Unter 2500 Geburten von Mädchen wird eines mit einem Ullrich-Turner-Syndrom geboren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Turner-Syndrom

    Die 37-Jährige starb leider “an oder mit” AstraZeneca … der gentherapeutische sogenannte Impfstoff ist ein viraler Vektor oder Vektorimpfstoff. Anders als SARS-CoV-2, Coronaviren sind RNA-Viren, sind Adenoviren DNA-Viren.

    AZD1222, auch als ChAdOx1 nCoV-19 bezeichnet, mit der Herstellerbezeichnung: COVID-19 Vaccine AstraZeneca (…) Es handelt sich bei dem Vakzin um einen viralen Vektor (Vektorimpfstoff). Er wird aus einem Adenovirus (Erkältungsvirus) hergestellt, das normalerweise Schimpansen infiziert. Das verwendete Adenovirus beinhaltet das Gen zur Synthese des kompletten Spike-Proteins eines Coronavirus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/AZD1222

    Todesfall im Impfzentrum auf der Würzburger Talavera am Abend des 11. März 2021 – man beachte, dass es sich um das von BioNTech / Pfizer hergestellte gentherapeutische Vakzin COMIRNATY handelt, also um einen mRNA-Impfstoff

    Tozinameran – entwickelt als Wirkstoff des Vakzins BNT162b2 Handelsname in den EWR-Staaten und der Schweiz: Comirnaty

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran


    19.03.2021 CORONA DOKS

    Beipackzettel kam zu spät

    https://www.corodok.de/beipackzettel-kam-zu-spaet/


    05.02.2021 und 09.02.2021 ◦ Main-Post ( Würzburg )

    Aaron Niemeyer

    Nach Eisingen: Wurden Behinderte in Corona-Krise vernachlässigt?

    Werden Menschen mit Behinderung mit angemessener Priorität geimpft?

    (…) St. Josefs-Stift in Eisingen (Landkreis Würzburg) (…) Weil in der Einrichtung nicht frühzeitig geimpft wurde, klagt nun Sprecherin Melissa Hager: „Menschen mit Behinderung haben keine gute Lobby.“ (…) Laut Hager sind geistig Behinderte in besonderem Maß körperlich und psychisch schutzbedürftig. Eine Impfung mit „höchster Priorität“ sei deswegen angemessen. (…)

    „Menschen mit Behinderung sind in der Impfstrategie fast komplett vergessen worden“, bemängelt (…) die Würzburger Landtagsabgeordnete Kerstin Celina (GRÜNE). (…)

    https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/nach-eisingen-wurden-behinderte-in-corona-krise-vernachlaessigt-art-10561659

    Caritas in Unterfranken ◦ Diözesanverband Würzburg

    (…) Dass seit vergangener Woche in den Außenwohngemeinschaften im Landkreis Würzburg auch die Impfungen vorangingen, sei ein weiterer wichtiger Schritt. Auch die nicht infizierten Bewohnerinnen und Bewohner am Hauptstandort in Eisingen haben inzwischen zu einem großen Teil die Erstimpfung erhalten. Ein Nachlassen sei jedoch noch nicht angesagt, so [ Marco Warnhoff, Geschäftsführer des St. Josefs-Stifts ]

    Geschäftsführer ruft weiter zur Vorsicht: „Auch Mitarbeiter müssen geimpft werden“

    „Die Impfung darf keine falsche Sicherheit erzeugen. Denn der volle Impfschutz ist erst einige Zeit nach der zweiten Impfung gegeben. Solange müssen wir weiterhin sehr vorsichtig agieren und alles daran setzen, die Zahlen einzudämmen und ein neues Ausbruchsgeschehen zu verhindern.“ Deshalb sei es besonders wichtig, auch die Mitarbeitender möglichst schnell mit Impfstoff zu versorgen (…)

    Seit 45 Jahren bietet das St. Josefs-Stift Eisingen Wohnbetreuung, Assistenz, Therapie sowie Arbeit und Beschäftigung für 450 Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung in den Landkreisen Würzburg, Aschaffenburg und Kitzingen. Die Einrichtung beschäftigt 650 Mitarbeiter.

    https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/st-josefs-stift-dankt-zahlreichen-unterstuetzenden/

  39. Edward von Roy Says:

    HERA – Health Emergency Preparedness and Response Authority

    14.01.2021 · 14 Jan 2021 · By invitation only

    The future HERA: What is at stake?

    (…) In parallel, in the context of the European Health Union, the Commission is advancing its plan to establish the new EU Health Emergency Preparedness and Response Authority (HERA), an equivalent to the US Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. While the workings of this new EU body still needs to be fleshed out – a legislative proposal to set up the agency is tabled in the fourth quarter of 2021 – HERA already appears to be deeply embedded in the recently released Pharmaceutical Strategy for Europe. (…)

    • How will HERA function, especially in terms of governance?

    • Where will this new EU body fit between EU4Health and Horizon Europe programmes, both subject to severe budget cuts by the European Council?

    • Does the policy response to the COVID-19 crisis set new grounds for long-term public-private collaboration in health, from discovery to distribution and use?

    • The European Commission is making the case for increased competences in health at the EU level. But are EU member states ready for this?

    sciencebusiness.net/events/future-hera-what-stake

    A Science|Business closed-door online workshop, organised in partnership with Sanofi, on the new EU BARDA-type agency

    « Parallel dazu kündigte Präsident Ursula von der Leyen in ihrer jüngsten Rede zur Lage der Nation die Einrichtung der neuen EU-Gesundheitsbehörde für Notfallvorsorge und Krisenreaktion (Health Emergency Preparedness and Response Authority – HERA) an, ein Äquivalent zur US-amerikanischen Biomedical Advanced Research and Development Authority, BARDA. Ein Gesetzesvorschlag zur Einrichtung der Behörde wird im vierten Quartal 2021 vorgelegt.

    • Wie wird HERA funktionieren, insbesondere im Hinblick auf die Regierungsführung?

    • Wo wird dieses neue EU-Gremium zwischen den Programmen EU4Health und Horizon Europe angesiedelt sein, die beide starken Haushaltskürzungen durch den Europäischen Rat unterliegen?

    • Schafft die politische Reaktion auf die COVID-Krise neue Grundlagen für die öffentlich-private Zusammenarbeit im Gesundheitswesen?

    • Die Europäische Kommission setzt sich für mehr Kompetenzen im Gesundheitsbereich auf EU-Ebene ein. Aber sind die EU-Mitgliedstaaten dazu bereit? »

    Angekündigt sind die Drahtzieher der weltweiten kapitalorientierten Gesundheitspolitik, von der Gates-Stiftung über das Paul-Ehrlich-Institut (das in der BRD über die Zulassung von Impfstoffen entscheidet) hin zur Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health und dem Pharmariesen Sanofi

    03.12.2020 · CORONA DOKS · Pharmaindustrie bringt sich für 2021 in Stellung

    corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    https://www.corodok.de/pharmaindustrie-bringt-sich-fuer-2021-in-stellung/

    17.02.2021

    Commission européenne
    European Commission
    Europäische Kommission

    EU to invest €150 million for research to counter coronavirus variants

    Today, the Commission presented a Communication for the proposed launch of a European bio-defence preparedness programme called “HERA Incubator” to address the emerging threat of coronavirus variants. Plans include important new research investments, mobilising an additional €30 million from Horizon 2020 to be complemented by a further €120 million from Horizon Europe.

    The new programme will provide the means to detect and counter further coronavirus mutations, and help ensure access to effective vaccines when a new virus or variant has emerged. Horizon 2020 funding will support the rapid establishment of a new EU-wide vaccine trial network called VACCELERATE and boost capacities to track and analyse virus variants and to share data by reinforcing the European COVID-19 Data Platform and other existing research infrastructure projects and networks. Horizon Europe funding will complement this action by providing further support for open data sharing, cohorts studies and for vaccine trials.

    ec.europa.eu/info/news/eu-invest-eu150-million-research-counter-coronavirus-variants-2021-feb-17_de

    VACCELERATE

    Vaccine-induced immunity is the only promising solution for the ongoing COVID-19 pandemic.

    There is continued need for phase 2 & 3 vaccine trials to reach long-term, large-scale immunity of the entire European population.

    VACCELERATE is a clinical research network for the coordination & execution of COVID-19 vaccine trials. The network is comprised of academic institutions from all over Europe: The consortium is led by the University Hospital Cologne, Germany, and currently includes 26 national partners in 16 EU-member states & 5 EU-associated countries.

    VACCELERATE is funded by the European Commission’s activities for future pandemic preparedness, the „HERA Incubator“, that is in analogy to U.S. BARDA.

    vaccelerate.eu/

    Contact adress
    CECAD Research Center
    Joseph-Stelzmann-Str.
    Cologne – Germany

    vaccelerate.eu/projects.html

    In einer immer älter werdenden Gesellschaft forscht das Kölner Exzellenzcluster CECAD nach den Ursachen des Alternsprozesses und von altersassoziierten Erkrankungen.

    cecad.uni-koeln.de/de/home/

    17.02.2021

    Commission européenne · European Commission · Europäische Kommission

    Coronavirus: Europa auf die zunehmende Bedrohung durch Virusvarianten vorbereiten

    Die Kommission schlägt heute Sofortmaßnahmen vor, damit sich Europa besser auf die zunehmende Bedrohung durch Coronavirus-Varianten vorbereiten kann. Dank des neuen europäischen Bereitschaftsplans zur Vorsorge gegen biologische Gefahren im Zusammenhang mit COVID-19-Varianten, dem HERA Incubator, werden Forschung, Biotechnologieunternehmen, Hersteller und Behörden aus der EU und der ganzen Welt zusammenarbeiten, um neue Varianten nachzuweisen, Anreize für die Entwicklung neuer und angepasster Impfstoffe zu schaffen, das Zulassungsverfahren für diese Impfstoffe zu beschleunigen und die Produktionskapazitäten auszubauen.

    Mit dem Auftreten immer neuer Varianten und zunehmend neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ausweitung der Impfstoffproduktion kommt es darauf an, jetzt zu handeln. Der HERA Incubator wird auch als Blaupause für die langfristige Vorsorge der EU für Gesundheitsnotstände dienen. (…)

    Die heute angekündigten Maßnahmen werden die globale Zusammenarbeit über die Weltgesundheitsorganisation und globale Impfinitiativen ergänzen. Sie werden auch ein Wegbereiter für die EU-Behörde für die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen (HERA) sein. Die HERA wird auf den heute eingeleiteten Maßnahmen aufbauen und als dauerhafte Einrichtung die Risikomodellierung, die globale Überwachung, den Technologietransfer, Produktionskapazitäten, die Kartierung von Lieferkettenrisiken, flexible Produktionskapazitäten sowie Forschung und Entwicklung im Bereich Impfstoffe und Medizin unterstützen.

    Äußerungen von Mitgliedern der Kommission:

    Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Unsere Priorität besteht darin sicherzustellen, dass alle Europäerinnen und Europäer so bald wie möglich Zugang zu sicheren und wirksamen COVID-19-Impfstoffen haben. Zugleich entstehen in rasantem Tempo neue Varianten des Virus, sodass wir unsere Maßnahmen noch schneller anpassen müssen. Um dem Virus einen Schritt voraus zu bleiben, rufen wir heute den HERA Incubator ins Leben. Er bringt Forschung, Industrie und Behörden zusammen und mobilisiert alle verfügbaren Ressourcen, damit wir auf diese Herausforderung reagieren können.“

    Margaritis Schinas, Vizepräsident der Europäischen Kommission, ergänzte: „Bei unserem Kampf gegen das Virus antizipieren wir Probleme und handeln proaktiv, um alle Mittel zu mobilisieren, mit denen die Auswirkungen von Varianten eingedämmt werden können. Mit unserem neuen Bereitschaftsplan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren, dem HERA Incubator, bekämpfen wir parallele oder aufeinanderfolgende Pandemien, die aufgrund von Varianten entstehen. Der heute vorgelegte Vorschlag ist ein perfektes Beispiel dafür, was die EU am besten kann: Anstrengungen zu bündeln und durch Finanzmittel zu unterstützen. Wir können die Krise nur hinter uns lassen, indem wir uns an die neuen Umstände anpassen und gemeinsam handeln, solidarisch in der EU und weltweit.“

    Stella Kyriakides, Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, äußerte sich wie folgt: „Europa ist fest entschlossen, der Bedrohung durch neue Coronavirus-Varianten immer einen Schritt voraus zu sein. Der HERA Incubator ermöglicht Vorausschau, Antizipation und eine einheitliche Reaktion. So können wir die doppelte Herausforderung meistern, neue Varianten zu bekämpfen und gleichzeitig die Produktionskapazität für Impfstoffe zu erhöhen. Der Incubator wird Brücken zwischen Forschung, Industrie und Regulierungsstellen bauen, um die Verfahren – vom Nachweis von Varianten bis zur Genehmigung und Herstellung von Impfstoffen – zu beschleunigen. Für die Gegenwart und Zukunft benötigen wir umfassende Investitionen und der HERA Incubator ist ein entscheidender Teil unserer Antwort.“

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_21_641


    18.03.2021 · 2020news

    Neuer Leak: Die Umsetzung des Panikpapiers

    Der Corona-Ausschuss hat über sein Whistleblower-Tool einen brisanten Leak erhalten. Das Dokument ist betitelt mit “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden“. Es handelt sich um einen Maßnahmenplan mit Stand 24. März 2020, der sich u.a. als Umsetzungsvorschlag für das Strategiepapier aus dem Bundesministerium des Innern “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, auch bekannt als “das Panikpapier”, darstellt. (…)

    Die siebenseitige Ausarbeitung bündelt die Erkenntnisse “eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn, University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open Innovation-Netzwerks Crowdhelix Ltd., COVID-19 Helix, und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP).” Und sie enthält, so der Hinweis, zusätzlichen “Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.”

    Auf Anfrage hat das Ministerium mitgeteilt: “Das Papier ‘Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden’ ist dem BMI bekannt. Nach Kenntnis des BMI haben einzelne Personen sowohl bei der Erarbeitung des Papiers “Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen”, als auch bei der Erarbeitung des Papiers “Notwendige Maßnahmen für Deutschland zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie und zur Vermeidung gesellschaftlicher Kollateralschäden” mitgewirkt.“

    Bei dem Experten der Universität Lausanne dürfte es sich erneut um den China-Experten Otto Kölbl handeln, Verfasser wichtiger Passagen des “Panikpapiers”, das die Bevölkerung mit Angst (vor dem Ersticken insbesondere der geliebten Großeltern) für (unverhältnismäßige) Maßnahmen gewinnen wollte. (…)

    2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

    https://2020news.de/neuer-leak-die-umsetzung-des-panikpapiers/

  40. Edward von Roy Says:

    The Alliance for Human Research Protection (AHRP) is the brainchild of Vera Sharav.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3157144/


    01.02.2021 · AHRP

    Government Consigned Israeli Population to be Human Subjects in a Massive Experiment

    (…) The mass vaccination experiment is being conducted in violation of Israel’s legal ethics requirements; namely, review and approval by the Institutional Review Board / Ethics (Helsinki) Committee. The Helsinki Committee approval is required for any research study involving human subjects and is also required for any deal by the Israeli government that provides citizens’ data to other entities, especially if they are foreign. A senior official of the Helsinki Committee confirmed the “clear, unequivocal and unambiguous evidence that the contract with Pfizer is a clinical study”: (…)

    Senior Israel Democracy Institute attorney Dr. Tehila Schwartz-Altshuler described: the experiment in Calcalist: “This is the most extensive study of human beings in the 21st century.

    • The experiment violates the Nuremberg Code; the most important document in the history of medical research ethics standards. The foremost ethical principle of the Nuremberg Code is as relevant today as it was in 1947: “The voluntary, informed consent of the human subject is absolutely essential.”

    • Informed consent is “absolutely essential” because it affirms the human right of the individual to accept or reject. Informed consent stands as a moral/legal barrier to ensure that governments “Never Again” pervert medicine.

    • “The right to refuse” a medical intervention is reaffirmed under the Universal Declaration on Bioethics and Human Rights (2005) which states:

    “Any preventive, diagnostic and therapeutic medical intervention is only to be carried out with the prior, free and informed consent of the person concerned, based on adequate information.”

    • Medicine is not like a commodity; medical decisions are personal, requiring the weighing of benefits against risks. Medicine often involves life and death decisions. Without informed consent of the individual, medicine can be, and has been, weaponized. Under Operation Warp Speed, the dangerously abbreviated clinical trials were far too short to document the scope or severity of vaccine adverse effects.

    Risks of greatest concern from the experimental mRNA vaccines are described clearly in detail here. Both vaccines are made from messenger RNA and lipid nanoparticles containing polyethylene glycol (PEG). Scientists believe PEG poses a risk of anaphylaxis. The risks include: severe allergic reactions, such as, anaphylaxis; systemic inflammatory response syndrome;autoimmune disease; and antibody-dependent enhancement. (…)

    ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/

    https://ahrp.org/government-consigned-israeli-population-to-be-human-subjects-in-a-massive-experiment/


    20.03.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · Sitzung 44

    Die Wurzeln des Übels · Im Gespräch mit Vera Sharav

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  41. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    World Health Summit
    2021
    Weltgesundheitsgipfel
    2021

    Scientific Committee

    Christian Drosten
    Charité

    Members

    Lothar Wieler
    Robert Koch Institute

    worldhealthsummit.org/about/leadership.html

    M8 Alliance

    A network of 30 leading health centers and research institutions in 20 countries, the M8 Alliance is the academic backbone of the World Health Summit.

    M8 Alliance DeclarationWorld Health Summit 2020 | 27.10.2020 | October 27, 2020

    No one is safe until all are safe. (…) The World Health Summit will continue to promote integrated approaches to global health challenges such as ONE HEALTH and Planetary Health. (…) No one is safe until all are safe.

    s://d1wjxwc5zmlmv4.cloudfront.net/fileadmin/user_upload/4_Documents/4.12_2020/210208_M8_Declaration_WHS_2020_Final.pdf

    27.10.2020 · Der Tagesspiegel

    Drosten betont Tier-Überwachung als Schutz vor neuen Viren

    Das Konzept „One Health“ des Entwicklungsministeriums soll neue Pandemien verhindern. Virologe Christian Drosten schlägt vor, bei der Tierhaltung anzusetzen. (…)

    Als Leitfaden soll dabei das Konzept „One Health“ dienen, das Konzept einer gemeinsamen Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt, die nur in allen drei Bereichen zugleich geschützt werden könne.

    tagesspiegel.de/wissen/woher-kommen-pandemien-wie-covid-19-drosten-betont-tier-ueberwachung-als-schutz-vor-neuen-viren/26564704.html

    Lancet and Rockefeller Commission on Planetary Health

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=806&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=a51f327641250b470d415775aba9bd77

    Planetary Health (deutsch etwa „planetare Gesundheit“) beschreibt den Gesundheitszustand der menschlichen Zivilisation und der sie umgebenden Umwelt, von der sie abhängt. Das Konzept wurde von der Rockefeller Foundation und The Lancet als Rockefeller Foundation-Lancet Commission on Planetary Health begründet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Planetary_Health

  42. Jacques Auvergne Says:

    .

    H1N1
    Schweinegrippe

    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    PROFITEURE DER ANGST
    Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    .

    2009

    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    LlgON6rfqks

    .

    8MWTmercdEg

    .
    .

    GRIPPE A
    Un virus fait débat

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    H1N1

    .

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

    0mlim_sQsRI

    .

    LjNiSAUKnAQ

    .
    .

  43. Edward von Roy Says:

    Nuremberg Code

    1. The voluntary consent of the human subject is absolutely essential.

    2. The experiment should be such as to yield fruitful results for the good of society, unprocurable by other methods or means of study, and not random and unnecessary in nature.

    3. The experiment should be so designed and based on the results of animal experimentation and a knowledge of the natural history of the disease or other problem under study that the anticipated results will justify the performance of the experiment.

    4. The experiment should be so conducted as to avoid all unnecessary physical and mental suffering and injury.

    5. No experiment should be conducted where there is an a priori reason to believe that death or disabling injury will occur; except, perhaps, in those experiments where the experimental physicians also serve as subjects.

    6. The degree of risk to be taken should never exceed that determined by the humanitarian importance of the problem to be solved by the experiment.

    7. Proper preparations should be made and adequate facilities provided to protect the experimental subject against even remote possibilities of injury, disability, or death.

    8. The experiment should be conducted only by scientifically qualified persons. The highest degree of skill and care should be required through all stages of the experiment of those who conduct or engage in the experiment.

    9. During the course of the experiment the human subject should be at liberty to bring the experiment to an end if he has reached the physical or mental state where continuation of the experiment seems to him to be impossible.

    10. During the course of the experiment the scientist in charge must be prepared to terminate the experiment at any stage, if he has probable cause to believe, in the exercise of the good faith, superior skill and careful judgment required of him that a continuation of the experiment is likely to result in injury, disability, or death to the experimental subject.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nuremberg_Code

    Nürnberger Kodex

    Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex 1947

    (Stellungnahme des I. Amerikanischen Militärgerichtshofes über „zulässige medizinische Versuche“)

    Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.

    Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.

    Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.

    Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.

    Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.

    Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.

    Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.

    Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.

    Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.

    Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex

    Codice di Norimberga

    1. Il soggetto volontariamente dà il proprio consenso a essere sottoposto a un esperimento. Prima di dare il consenso, la persona deve conoscere: natura, durata e scopo della sperimentazione clinica, il metodo e i mezzi con cui sarà condotta, eventuali effetti sulla salute e sul benessere della persona, eventuali pericoli cui sarà sottoposta. (Questo è alla base del concetto di „consenso informato“, ovvero di un consenso fornito in piena consapevolezza delle implicazioni di quello a cui ci si sta per sottoporre).

    2. L’esperimento dovrà essere tale da fornire risultati utili al bene della società; la natura dell’esperimento non dovrà essere né casuale, né senza scopo.

    3. Ci dovrà essere una pianificazione dell’esperimento sulla base degli esperimenti in fase preclinica in vivo, e sulla base della conoscenza approfondita della malattia

    4. L’esperimento dovrà essere condotto in modo tale da evitare ogni sofferenza o lesione fisica o mentale che non sia necessaria.

    5. Non si deve eseguire la sperimentazione se a priori si è a conoscenza che tale sperimentazione possa causare danni o morte.

    6. Il grado di rischio da correre non dovrà oltrepassare quello dei vantaggi, determinati dalla rilevanza umanitaria del problema che l’esperimento dovrebbe risolvere.

    7. Si dovrà fare una preparazione tale da evitare che il soggetto abbia lesioni, danni o morte.

    8. L’esperimento potrà essere condotto solo da persone scientificamente adeguate e qualificate, con il più alto grado di attenzione verso la sperimentazione e l’essere umano.

    9. Nel corso dell’esperimento il soggetto umano dovrà avere la libera facoltà di porre fine ad esso se ha raggiunto uno stato fisico o mentale per cui gli sembra impossibile continuarlo.

    10. Durante l’esperimento lo scienziato responsabile deve essere pronto a interromperlo in qualunque momento se indotto a credere che la continuazione dell’esperimento comporterebbe probabilmente lesioni, invalidità o morte per il soggetto umano.

    https://it.wikipedia.org/wiki/Codice_di_Norimberga

    Κώδικας της Νυρεμβέργης

    Η εθελοντική συναίνεση του εξεταζόμενου είναι απολύτως απαραίτητη.

    Το πείραμα πρέπει να είναι τέτοιο ώστε να παράγει καρποφόρα αποτελέσματα για το καλό της κοινωνίας, απροσέγγιστο μέσω άλλων μεθόδων ή μέσον μελέτης και όχι τυχαίο και περιττό.

    Το πείραμα θα πρέπει να σχεδιαστεί και να βασίζεται σε αποτελέσματα πειραμάτων σε ζώα, στην γνώση του φυσικού ιστορικού της νόσου ή άλλον προβλημάτων υπό μελέτη για να διασφαλιστεί ότι τα αναμενόμενα αποτελέσματα θα δικαιολογήσουν την εκτέλεση του πειράματος.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται έτσι ώστε να αποφεύγεται κάθε περιττή σωματική και ψυχική οδύνη και τραυματισμός.

    Δεν πρέπει να διεξάγεται πείραμα όταν υπάρχει εκ των προτέρων υποψία θανάτου ή τραυματισμού ως αποτέλεσμα. Εκτός, ίσως, σε εκείνα τα πειράματα όπου οι πειραματικοί γιατροί χρησιμεύουν επίσης ως υποκείμενα.

    Ο βαθμός κινδύνου, δεν πρέπει να υπερβαίνει εκείνον που καθορίζεται από την ανθρωπιστική σημασία του προβλήματος που καλείται να επιλυθεί από το πείραμα.

    Θα πρέπει να γίνουν οι κατάλληλες προετοιμασίες και να παρεχθούν οι κατάλληλες εγκαταστάσεις για την προστασία του εξεταζόμενου, ακόμη και από τις ελάχιστες πιθανότητες τραυματισμού, αναπηρίας ή θανάτου.

    Το πείραμα πρέπει να διεξάγεται μόνο από επιστημονικά εγκεκριμένα πρόσωπα. Ο υψηλότερος βαθμός εμπειρίας και φροντίδας θα πρέπει να απαιτείται σε όλα τα στάδια του πειράματος από εκείνους που διεξάγουν ή συμμετέχουν σε αυτό.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος ο εξεταζόμενος είναι ελεύθερος να τερματίσει το πείραμα εάν έχει φτάσει στη φυσική ή ψυχική κατάσταση όπου η συνέχιση του πειράματος του φαίνεται αδύνατη.

    Κατά τη διάρκεια του πειράματος, ο υπεύθυνος επιστήμονας πρέπει να είναι προετοιμασμένος να τερματίσει το πείραμα σε οποιοδήποτε στάδιο, εάν έχει πιθανό λόγο να πιστεύει κατά την άσκηση της καλής πίστης, την ανώτερη ικανότητα και την προσεκτική κρίση που απαιτείται από αυτόν, ότι η συνέχιση του πειράματος είναι πιθανό να οδηγήσει σε τραυματισμό, αναπηρία ή θάνατο του εξεταζόμενου.

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9A%CF%8E%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B1%CF%82_%CF%84%CE%B7%CF%82_%CE%9D%CF%85%CF%81%CE%B5%CE%BC%CE%B2%CE%AD%CF%81%CE%B3%CE%B7%CF%82

    Code van Neurenberg

    De vrijwillige toestemming van de proefpersoon is absoluut noodzakelijk. Dit betekent dat betrokken persoon wettelijk bevoegd moet zijn om toestemming te geven; in staat moet zijn zijn of haar vrije keuze te maken zonder tussenkomst van enig geweld, fraude, misleiding, of enige andere vorm van beperking of dwang; en moet voldoende kennis en begrip hebben van het betreffende onderwerp zodat hij of zij in staat is een onderbouwde keuze te maken. Dit laatste vereist dat voordat de proefpersoon zijn of haar keuze kan bevestigen duidelijk gemaakt moeten worden de aard, duur en doel van het experiment ; de methode en middelen waarmee het uitgevoerd worden; alle te redelijkerwijs te verwachten ongemakken en risico’s; en de gevolgen voor de gezondheid of de persoon die mogelijk deel zal nemen aan het experiment. De plicht en de verantwoordelijkheid voor het vaststellen van de kwaliteit van de toestemming ligt bij de persoon die het experiment initieert, aanstuurt of eraan deelneemt. Dit is een persoonlijke plicht en verantwoordelijkheid die niet ongestraft overgedragen kan worden aan een ander.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn dat het vruchtbare resultaten oplevert voor de samenleving, die niet met andere methoden of middelen te behalen zijn, en niet willekeurig en onnodig van aard.

    Het experiment moet zo ontworpen zijn en gebaseerd zijn op de resultaten van dierproeven en kennis van de natuurlijke geschiedenis van de ziekte of een ander onderzocht probleem, zodanig dat de verwachte resultaten de uitvoering van het experiment rechtvaardigen.

    Het experiment moet zo uitgevoerd worden dat alle onnodige fysieke en mentale leed en letsel voorkomen worden.

    Een experiment moet niet worden uitgevoerd wanneer er a priori reden is om ervan uit te gaan dat overlijden of een handicap het gevolg zullen zijn; behalve misschien in het geval dat de uitvoerende artsen zelf ook als proefpersoon dienen.

    Het met het experiment genomen risico moet nooit groter zijn dan het humanitaire belang van het probleem dat het experiment moet oplossen.

    Degelijke voorbereidingen moeten worden getroffen, en adequate voorzieningen moeten worden aangeboden om de proefpersoon te beschermen tegen mogelijk letsel, handicaps of overlijden.

    Het experiment moet alleen worden uitgevoerd door wetenschappelijk gekwalificeerde personen. De hoogste graad van vaardigheid en zorg moeten worden vereist van de personen die het experiment leiden of uitvoeren, in alle stadia van het experiment.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet het de proefpersoon vrij staan om het experiment ten einde te brengen als hij of zij een fysieke of mentale staat heeft bereikt waardoor voortzetten van het experiment hem of haar onmogelijk lijkt.

    Gedurende de gehele loop van het experiment moet de verantwoordelijke wetenschapper voorbereid zijn het experiment te staken, in ieder willekeurig stadium, als hij of zij reden heeft om aan te nemen, met gebruik van het gezond verstand, de superieure vaardigheid en het zorgvuldig oordeel dat van hem of haar vereist wordt, dat voortzetting van het experiment zal leiden tot letsel, handicaps of overlijden van de proefpersoon.

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Code_van_Neurenberg


  44. Edward von Roy Says:

    23.03.2021 · ntv

    Krankenpflegerin stirbt nach Impfung

    Eine Krankenpflegerin im Allgäu stirbt nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff. Ursache ist wahrscheinlich ein Blutgerinnsel im Gehirn. Wenn sich der Verdacht bestätigt, wäre es der 15. Fall in Deutschland mit diesem Zusammenhang. Bisher sind fast nur Frauen von den Thrombosen betroffen.

    (…) Dem Bericht zufolge war die Krankenpflegerin, die in einer Klinik in Immenstadt arbeitet, am 3. März mit der ersten Dosis AstraZeneca geimpft worden. Nach sieben bis acht Tagen habe sie unter starken Symptomen gelitten und sei mit schweren Kopfschmerzen ins Krankenhaus gekommen. Am Samstag sei die Frau in Kempten gestorben. Die Mediziner gehen demnach von einer Hirnvenenthrombose aus und einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit, dass der Tod der Pflegerin im Zusammenhang mit der Impfung stehe. (…)

    n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    https://www.n-tv.de/panorama/Krankenpflegerin-stirbt-nach-Impfung-article22444430.html

    22.03.2021 · Allgäuer Zeitung

    Krankenpflegerin (55) in Kempten gestorben: Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfung „sehr wahrscheinlich“

    (…) Wie das Gesundheitsamt Oberallgäu berichtete, wurde es am Sonntag über einen Todesfall im Klinikverbund Allgäu informiert. Demnach starb eine Frau, nachdem sie mit dem Wirkstoff von AstraZeneca gegen COVID-19 geimpft worden war. „Ein Zusammenhang des Todes mit einer zuvor erfolgten Impfung mit der Vakzine des Herstellers AstraZeneca ist nicht auszuschließen“, so das Amt. (…)

    Der Klinikverbund Allgäu ist ein Teil der nationalen Impfkampagne und impft die Mitarbeiter des Klinikverbunds im Auftrag des Impfzentrums. Rund 450 Beschäftigte wurden in den Oberallgäuer Häusern bisher geimpft.

    allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

    https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/krankenpflegerin-55-in-kempten-gestorben-zusammenhang-mit-astrazeneca-impfung-sehr-wahrscheinlic_arid-279526

  45. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    23.03.2021 · Forschung & Lehre („Entwicklungen in Hochschulen und Wissenschaft“)

    Drosten und Ciesek sind Hochschullehrer des Jahres 2021

    forschung-und-lehre.de/karriere/drosten-und-ciesek-erhalten-dhv-lehrpreis-2021-3587/

    23.03.2021 · Deutscher Hochschulverband DHV

    „Hochschullehrer des Jahres“

    Professor Dr. Christian Drosten und Professorin Dr. Sandra Ciesek teilen sich Auszeichnung

    Als Protagonisten des NDR-Podcasts ,Coronavirus Update‘ kommunizieren Herr Kollege Drosten und Frau Kollegin Ciesek seit Beginn der Covid-19-Pandemie Woche für Woche neue Erkenntnisse der Corona-Forschung und ordnen diese kompetent und allgemein verständlich ein“, erläuterte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. „Beide Virologen lassen dabei ein Millionenpublikum in Echtzeit an wissenschaftlichen Debatten partizipieren und führen im Alltag damit einer breiten Öffentlichkeit anschaulich vor Augen, wie das Abenteuer Forschung funktioniert.“ Sine ira et studio brächten Drosten und Ciesek Licht in das Dunkel der Pandemie, ohne darüber bestehende Unsicherheiten zu verschweigen. Beide Kollegen scheuten die Auseinandersetzung nicht. „Den Weg in die Öffentlichkeit beschreiten sie bewusst und gekonnt, um in Krisenzeiten sachbezogen zu informieren. Dafür werden sie verehrt, gelobt, aber häufig auch kritisiert, mitunter sogar verleumdet oder gehasst. Trotzdem bleiben sie der Wahrheitssuche, dem ständigen Hinterfragen von Einsichten im Lichte neuer Erkenntnisse, verpflichtet. Herr Kollege Drosten und Frau Kollegin Ciesek sind begeisternde Botschafter ihrer Wissenschaft. Mit ihrer wichtigen Aufklärungsarbeit geben sie nicht nur der Politik, sondern auch unzähligen Menschen Rückhalt und Orientierung. Gerade in der gegenwärtigen Krise stärkt dies das Vertrauen, das ein Großteil der Gesellschaft in die Wissenschaft setzt“, so Kempen weiter. Dieses öffentlichkeitswirksame Auftreten wolle der DHV mit der Auszeichnung würdigen.

    Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird Professor Drosten und Professorin Ciesek am 31. Mai 2021 im Rahmen der „Gala der Deutschen Wissenschaft“ verliehen, die ausschließlich online stattfinden wird.

    hochschulverband.de/aktuelles-termine/hochschullehrer-des-jahres

    18.03.2021 · DHV

    Kempen: „Hochschulen brauchen eine Öffnungsperspektive“

    (…) DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen (…)

    Öffnung des Zugangs für geimpfte Mitglieder der Hochschule.

    Letztlich regte Kempen an, die Gruppe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Blick auf ihre Lehr- und Betreuungsaufgaben in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes mit der Gruppe der Lehrerinnen und Lehrer gleichzustellen. Gleiches sollte auch für Universitätsangestellte gelten. (…)

    hochschulverband.de/aktuelles-termine/kempen-hochschulen-brauchen-eine-oeffnungsperspektive

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  46. Eifelginster Says:

    .

    (…) Friederike Pfeiffer-de Bruin

    (…) Gerichtsmediziner und Pathologen, die bereit sind, Todesfälle nach Corona-Impfung zu untersuchen (…)

    https://www.corodok.de/zwangsimpfung-personal-corona/#comment-30660

    .

    18.03.2021 | Klagepaten

    Strafanzeige wegen Impfschäden – der Ball rollt! RA Elmar Becker zum Thema

    Die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat nur einen Tag gebraucht die Strafanzeige über Körperverletzung, schwere Körperverletzung und Verletzung des Arzneimittelgesetzes abzulehnen.

    Dennoch ist RA Elmar Becker zuversichtlich. Der Ball rollt und mehr Strafanzeigen gegen die Impfung sind auf dem Weg.

    Wir sprechen mit Rechtsanwalt Elmar Becker über die Anzeige, das Verhalten der Staatsanwaltschaft und die Aussichten.

    0291XqrIu84

    .
    .

  47. Edward von Roy Says:

    .

    26.03.2021 • OVALmedia

    Statement – Robert Cibis

    CORONA.FILM UPDATE (Scroll below for English):

    Die Videoplattform Vimeo hat am 25. März 2021 ohne Vorwarnung den neuen Dokumentarfilm von OVALmedia „CORONA.FILM – Prologue“ gelöscht. Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar. Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

    Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film „CORONA.FILM – Prologue“ auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bitten wir die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung. Nur so können wir die Unkosten der Filmherstellung wieder einspielen und vor allem weiter an der filmischen Aufarbeitung der Coronakrise arbeiten.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

    On 25 March 2021, the video platform ‘Vimeo’ deleted OVALmedia’s new documentary film „CORONA.FILM – Prologue“ without warning. The film, which is considered by leading epidemiologists to be one of the best cinematic reappraisals of the current corona crisis, is thus no longer available to many paying customers. It remains an open question whether the film was deleted despite its previous success, or precisely because of it. What is certain is that more than 100 videos from OVALmedia have also been taken off the internet along with it. The entire Vimeo channel, which OVALmedia has been operating for 10 years, was also shut down without warning.

    In the face of this unprecedented attack on the existence of our company, we have decided to act. Today, the film „CORONA.FILM – Prologue“ is made available on various free and independent platforms. Instead of asking for a small contribution by means of a paywall, we are now asking viewers directly for voluntary financial support. This is the only way we can recoup the costs of making the film and, above all, continue to work on the cinematic review of the Corona crisis.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

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  48. Edward von Roy Says:

    29.03.2021 • OOZ Oldenburger Onlinezeitung

    Staatschefs wollen Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    Zu den Unterzeichnern zählen unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Indonesiens Präsident Joko Widodo. „Covid-19 hat unsere Schwächen und unsere Uneinigkeit offengelegt. Jetzt müssen wir die Chance ergreifen und als Weltgemeinschaft in friedlicher Zusammenarbeit über diese Krise hinaus gemeinsam tätigt werden“, heißt es in dem Aufruf. Es werde auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben, denen sich kein einzelner Staat und keine internationale Organisation allein stellen könne.

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist.“

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/staatschefs-wollen-vertrag-zur-bekaempfung-von-pandemien-61969.html

    29.03.2021 • t-online

    ( Merkel und Macron haben den Appell unterschrieben, ebenso Staatschefs aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Sie fordern ein neues Abkommen zur Bekämpfung künftiger Pandemien. )

    Mehr als 20 Staatschefs fordern neuen völkerrechtlichen Vertrag

    Mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika schlagen einem Medienbericht zufolge in einem gemeinsamen Aufruf vor, zur Vorbeugung und Bekämpfung künftiger Pandemien einen neuen völkerrechtlichen Vertrag auszuarbeiten. Damit solle die Lehre aus den Fehlern im Umgang mit Covid-19 gezogen werden, heißt es in dem Aufruf, der von der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” veröffentlicht wird.

    Zu den Unterzeichnern zählten unter anderen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, EU-Ratspräsident Charles Michel, Chiles Präsident Sebastian Pinera, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Südkoreas Präsident Moon Jae In und Indonesiens Präsident Joko Widodo. Mit dem von ihnen angestrebten Vertrag könnten mehr Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, Warnsysteme bei Gefahren und eine bessere Verteilung von Medikamenten, Schutzausrüstungen und Impfstoffen erreicht werden.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html

    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89572856/corona-news-mehr-als-20-staatschefs-fordern-neuen-voelkerrechtlichen-vertrag.html


    29.03.2021 ◦ FAZ ◦ Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien

    „Die Covid-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er Jahren dar.“

    „Heute, da wir uns gemeinsam im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie befinden (…)“

    „Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist. (…) Die Covid-19-Pandemie hat uns nachdrücklich und schmerzhaft daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.“

    „Die Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe schnellstmöglich zu entwickeln, herzustellen und verfügbar zu machen. Deshalb wurde die globale Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT-A) eingerichtet, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern sowie die Gesundheitssysteme weltweit zu unterstützen.

    ACT-A hat in vielerlei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um dieses Ziel zu verfolgen. Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Staaten unserer Überzeugung nach gemeinsam einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zu Pandemievorsorge und -bekämpfung ausarbeiten. Eine solche neue kollektive Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene voranzubringen. Sie nähme, eingedenk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und würde andere wichtige Organisationen miteinbeziehen. Ein solcher Vertrag würde sich auf bestehende weltweite Gesundheitsübereinkünfte stützen, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine solide und bewährte Grundlage darstellen, auf der wir aufbauen und die wir damit verbessern können.

    Hauptziel dieses Vertrages wäre die Förderung eines gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes, der nationale, regionale und globale Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünftige Pandemien stärkt. Dies schließt eine deutliche Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit ein, um beispielsweise Warnsysteme, die gemeinsame Datennutzung, die Forschung sowie die lokale, regionale und globale Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens zu verbessern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung.

    Er würde ferner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfassen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpft.“

    „Pandemievorsorge erfordert globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem, das den Anforderungen dieses Jahrtausends gewachsen ist.“

    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/nach-covid-ein-vertrag-zur-pandemiebekaempfung-17269543.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2


    One Health

    https://en.wikipedia.org/wiki/One_Health

    Die Internationalen Gesundheitsvorschriften ( IGV ) (englisch International Health Regulations ( IHR )) sind völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesundheitsvorschriften

    The International Health Regulations ( IHR ), first adopted by the World Health Assembly in 1969 and last revised in 2005

    https://en.wikipedia.org/wiki/International_Health_Regulations

  49. Edward von Roy Says:

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    29.03.2021 | Mediziner spricht Klartext | reitschuster.de

    Flammender Appell von Chef-Kinderarzt gegen Schulschließungen

    Dr. med. Sven Armbrust ist Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg

    […] Dr. Armbrust beharrt in dem Zeitungsinterview auf seiner Meinung, dass Grundschulen im Präsenzunterricht bleiben sollten. Und zwar ohne Zwang zur Maske und ohne Massentests. „Aufgrund der weiterhin geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern, bezogen auf die Gesamtzahl der Kinder in Mecklenburg-Vorpommern, ist damit zu rechnen, dass viele Kinder ohne Not falsch positiv getestet werden. Mit den entsprechenden Konsequenzen: Absonderung, Quarantänisierung und nachfolgend auch Stigmatisierung. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe ich in meiner Klinik täglich”, sagte Armbrust dem Nordkurier.

    Sollte die Politik dennoch an ihrer Strategie mit Massentests festhalten, müssten Eltern die Möglichkeit erhalten, ihre Kinder zu Hause zu testen, damit es nicht sofort in der ganzen Klasse bekannt werde, wenn bei jemandem der Test positiv ausfalle. Da bei Schnelltests 50 Prozent der positiven Ergebnisse falsch ausfallen, wie RKI-Chef Wieler am Freitag auf der Bundespressekonferenz auf meine Frage hin einräumte, […]

    reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

    https://reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

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    Vortrag Dr. med. Sven Armbrust – aus: „Eltern, Wissenschaft und Politik“ v. 11.03.2021

    ( eMVau100 ) Auf vielfachen Wunsch findet Ihr hier den Vortrag von Herrn Dr. Sven Armbrust (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neubrandenburg) vom 11.3.2021 aus der Veranstaltung „Eltern, Wissenschaft und Politik“ des KER-MSE.

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    30.02.2021 | „Sinnentstellende Überzogenheit“ | reitschuster.de

    Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen SPD-Politiker Lauterbach

    Karl Lauterbach ist der wohl lautstärkste Verfechter eines harten Corona-Kurses in Deutschland. Dabei ist er in den öffentlich-rechtlichen Medien geradezu allgegenwärtig. Selbst in dem sogenannten Interview der Kanzlerin mit Anne Will in der ARD, das eher einer Audienz glich, wurde der streitbare Mediziner, dessen Qualifikation umstritten ist (siehe hier), als Kronzeuge angeführt. Nun mehrt sich Widerstand gegen seine dominierende Rolle – die so weit geht, dass seine Fangemeinde auf Twitter fordert, ihn zum Bundesgesundheitsminister zu machen. 36 Ärzte haben nun einen offenen Brief an den SPD-Politiker geschrieben, den sie in der Zeitschrift 1 bis 19 und auf Twitter veröffentlichten. Hier ist er im Wortlaut:

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    Sehr geehrter Herr Dr. Lauterbach,

    als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

    “Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”

    Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

    1. dem medizinischen Kenntnisstand sowie

    2. der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und

    3. sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an ratsuchende Menschen

    kategorisch verbietet.

    Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden.

    Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

    Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

    .

    Unterzeichnet ist der Brief von dem Berliner Facharzt für Allgemeinmedizin Paul Brandenburg und dem Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen Friedrich Pürner in Aichach-Friedberg sowie von 34 weiteren, namentlich genannten Ärzten.

    reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

    https://reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

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    30.03.2021

    Offener Ärztebrief an Karl Lauterbach

    1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

    https://1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

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  50. Edward von Roy Says:

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    15.09.2009 [ H1N1 – Schweinegrippe ]

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    KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN

    Brüssel, den 15.9.2009

    KOM(2009) 481 endgültig

    MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT, DEN RAT, DEN EUROPÄISCHEN WIRTSCHAFTS- UND SOZIALAUSSCHUSS UND DEN AUSSCHUSS DER REGIONEN

    H1N1-Pandemie 2009

    {SEK(2009) 1188}{SEK(2009) 1189}{SEK(2009) 1190}{SEK(2009) 1191}{SEK(2009) 1192}

    1. EINLEITUNG

    Im April 2009 wurde ein neuer Stamm des Influenzavirus H1N1 des Menschen entdeckt, das zunächst im März und im April 2009 in Mexiko und in den USA zu Erkrankungen führte.

    Am 11. Juni 2009 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch einer Pandemie durch das neue Influenzavirus des Typs A (H1N1); sie wird als „H1N1-Pandemie 2009“ bezeichnet. Diese Erklärung stand im Einklang mit dem allgemeinen Influenza-Bereitschaftsplan der WHO, in dem nach der Definition der Stufe 6, der Pandemiestufe, das Virus anhaltende Ausbrüche in der Gemeinschaft, in mindestens zwei Ländern einer WHO-Region und in mindestens einem weiteren Land einer anderen WHO-Region verursacht. Die Erklärung bezog sich somit auf die Verbreitung des neuen Virus und nicht auf die Schwere der von ihm verursachten Erkrankungen.

    Im Zuge der Ausbrüche der so genannten Vogelgrippe A (H5N1) im Jahre 2005 nahm die Kommission eine Mitteilung zur Bereitschafts- und Reaktionsplanung der Gemeinschaft mit Blick auf eine Influenzapandemie in der Europäischen Gemeinschaft an. (…)

    Die Europäische Union ist heute besser denn je auf grenzübergreifende und globale Gesundheitsbedrohungen im Allgemeinen und auf die H1N1-Pandemie 2009 im Besonderen vorbereitet. Die Mitgliedstaaten und die Kommission haben Rechts- und Verwaltungsvorschriften erlassen, um nach sorgfältiger Abwägung der Vorteile und Risiken anhand der verfügbaren Daten in der aktuellen Pandemie das Inverkehrbringen von Impfstoffen und Virostatika zuzulassen, die eine geeignete Reaktion auf diese H1N1-Pandemie 2009 ermöglichen.

    (…) Zu diesem Zweck und nach Aufforderung des Rats der Gesundheitsminister legt die Kommission gleichzeitig fünf Arbeitspapiere zu den Themen Impfstoffentwicklung, Impfstrategien, gemeinsame Beschaffung, Information der Öffentlichkeit und Unterstützung von Drittländern vor

    2. ERGÄNZENDE MASSNAHMEN FÜR EU-MITGLIEDSTAATEN

    Gemäß Artikel 152 des Vertrags müssen Gemeinschaftsmaßnahmen die Politik der Mitgliedstaaten ergänzen und auf die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung, die Verhütung von Humankrankheiten und die Beseitigung von Ursachen für die Gefährdung der menschlichen Gesundheit gerichtet sein. (…)

    Eine globale Pandemie stellt eine grenzübergreifende Gesundheitsbedrohung dar, die nicht nur die öffentliche Gesundheit, sondern die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft in der EU gefährdet. (…)

    Eine gute, objektive und aktuelle Information der Öffentlichkeit und der Medien bedingt, dass in den einzelnen Ländern nicht unterschiedlich oder falsch informiert wird.

    Als vorbeugende Maßnahme stellt die Impfung eine der wirksamsten Reaktionen des Gesundheitswesens zur Abmilderung einer Pandemie dar; für die Behandlung hingegen bildet die Verabreichung von antiviralen Arzneimitteln die wichtigste Option. Aufgrund der begrenzten globalen Herstellungskapazitäten innerhalb kurzer Frist werden Impfstoffe in der EU erst schrittweise verfügbar. (…)

    Die Verfügbarkeit von Impfstoffen sowie die Lagerung und der Zugang zu antiviralen Arzneimitteln werden auf einzelstaatlicher Ebene festgelegt; die Mitgliedstaaten haben bereits entsprechende Vorbereitungen getroffen. Zur Unterstützung derjenigen Mitgliedstaaten, die über geringere finanzielle Ressourcen oder entsprechende Kapazitäten verfügen, arbeitet die Kommission mit dem EU-Gesundheitssicherheitsausschuss zusammen, um Wege zu finden, wie man einzelnen Mitgliedstaaten bei der Impfstoffbeschaffung helfen kann.

    3. HINTERGRUND

    Am 30. April 2009 nahmen die Gesundheitsminister die Schlussfolgerungen des Rates zur Influenzainfektion A/H1N1 an.[3] (…)

    Diese Koordinierungsfunktion sollten der Gesundheitssicherheitsausschuss (HSC), das Frühwarn- und Reaktionssystem für übertragbare Krankheiten (EWRS) und der Ausschuss des Netzes für die epidemiologische Überwachung und Kontrolle übertragbarer Krankheiten in Zusammenarbeit mit Drittländern und internationalen Organisationen, insbesondere der WHO, wahrnehmen. Die Kommission führt seit Beginn des Ausbruchs regelmäßig den Vorsitz in gemeinsamen Sitzungen der für das EWRS zuständigen nationalen Behörden der Mitgliedstaaten und des Gesundheitssicherheitsausschusses.

    Am 8. und 9. Juni beriet der Rat über Impfstoffe und Impfstrategien zur Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009 und gab dem Gesundheitssicherheitsausschuss ein Mandat für die Arbeit an diesen beiden Fragen. Die Gesundheitsminister kamen am 6. und 7. Juli 2009 noch einmal zu einer informellen Sitzung zusammen, um über die Abwehrbereitschaft und die Reaktion auf die Pandemie zu beraten. (…)

    Auf internationaler Ebene ist die Kommission Mitglied der globalen Initiative für Gesundheitssicherheit für die Grippepandemie und andere Gesundheitssicherheitsfragen, an der die G7-Länder und Mexiko beteiligt sind. (…)

    Die globale Initiative für Gesundheitssicherheit hat zwei informelle Sitzungen abgehalten, die erste davon anlässlich der Weltgesundheitsversammlung im Mai und die zweite auf Einladung von Mexiko auf einer Ministertagung zur H1N1-Pandemie 2009 am 2. und 3. Juli 2009 in Cancun. Eine weitere Sitzung fand auf Einladung der Kommission im September in Brüssel statt.

    4. EU-KOORDINIERUNG DER REAKTION DES GESUNDHEITSWESENS – GEMEINSAM MIT DEN MITGLIEDSTAATEN

    (…) Das Managementsystem für interne Krisen (ARGUS) der Kommission ist aktiviert worden und ermöglicht es allen betroffenen Dienststellen, gemeinsam die sektorübergreifenden Aspekte dieser Pandemie zu bewerten und entsprechend zu reagieren.

    Im Gesundheitssektor arbeitet die Kommission eng mit den für wissenschaftliche Bewertung zuständigen Stellen – dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), der Europäischen Agentur für Arzneimittel (EMEA) und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) – in spezifischen Fragen zusammen und hält zudem engen Kontakt zur WHO, um sicherzustellen, dass die auf EU-Ebene getroffenen Maßnahmen mit den WHO-Empfehlungen und den Internationalen Gesundheitsvorschriften im Einklang stehen.

    Um, wie in der Mitteilung der Kommission zur Bereitschafts- und Reaktionsplanung der Gemeinschaft mit Blick auf eine Influenzapandemie in der Europäischen Gemeinschaft dargelegt, eine wirkungsvolle sektorübergreifende Reaktion des Gesundheitswesens auf die Pandemie auf europäischer Ebene sicherzustellen, hat die Europäische Union anhand vorhandener Rechts- und Gesundheitsinstrumente[4] bereits eine Reihe von Maßnahmen getroffen:

    – gemeinsame Falldefinitionen, die mit einer Entscheidung der Kommission am 1. Mai 2009[5] angenommen wurden;

    – Vereinbarung vom 18. Mai 2009 über Empfehlungen für Personen, die Reisen in die betroffenen Gebiete planen oder aus diesen zurückkehren,

    – Ausweitung des Überwachungssystems zur Feststellung neuer Fälle in der EU am 18. Mai 2009;

    – Leitlinien für Fallmanagement und Behandlung sowie Beratung zu medizinischen Gegenmaßnahmen für Beschäftigte des Gesundheitswesens vom 18. Mai 2009;

    – Empfehlungen für die breite Öffentlichkeit zu persönlichen Schutzmaßnahmen, die am 4. Mai 2009 vereinbart und den Mitgliedstaaten in allen EU-Amtssprachen zur Verfügung gestellt wurden;

    – Erklärungen des Gesundheitssicherheitsausschusses und der Kontaktstellen des Frühwarn- und Reaktionssystems (EWRS) zu Schulschließungen und Reiseempfehlungen am 13. August 2009;

    – Erklärung zu „Impfstrategien: Ziel- und Prioritätsgruppen“, die vom Gesundheitssicherheitsausschuss und den EWRS-Kontaktstellen am 25. August 2009 vereinbart wurde.

    Nach der Entscheidung 2119/98/EC[6] sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, dem Gemeinschaftsnetz für übertragbare Krankheiten Grippeausbrüche zu melden. (…) Das ECDC sammelt diese Informationen. Im Falle einer Grippepandemie werden für die Mitgliedstaaten täglich Lageberichte erstellt. (…)

    Was die Zulassung der notwendigen Medizinprodukte betrifft, sehen die gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften folgende Instrumente vor, die auf eine Pandemie gut vorbereitet sind durch:

    – spezifische Verwaltungsvorschriften für eine beschleunigte wissenschaftliche Bewertung und die darauffolgende Zulassung für das Inverkehrbringen von Impfstoffen gegen die Influenza beim Menschen sowie wichtiger Medizinprodukte wie antiviraler Arzneimittel in einer Pandemiesituation;

    – spezifische Verwaltungsvorschriften, die es den Mitgliedstaaten ermöglichen, nationale Entscheidungen zur Genehmigung der Verteilung nicht zugelassener Impfstoffe bei einer Grippepandemie zu treffen.

    Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) veröffentlicht wissenschaftliche Stellungnahmen zur Nutzen/Risiko-Abwägung dieser Medizinprodukte, einschließlich Impfstoffen und Virostatika, die einer gemeinschaftlichen Zulassung durch Entscheidung der Kommission ( zentrale Zulassung ) unterliegen. (…) Bei der Vorbereitung der wissenschaftlichen Bewertung der Impfstoffe gegen die Influenza A (H1N1) 2009 führt die EMEA einen Meinungsaustausch mit Zulassungsbehörden in Drittländern wie den USA.

    Während verschiedene antivirale Arzneimittel in der Vergangenheit zugelassen wurden und für die Behandlung der Grippepandemie in der EU zur Verfügung stehen, konzentrieren sich die neuen Maßnahmen auf eine beschleunigte Bewertung der Zulassungsanträge für Impfstoffe gegen die Influenza A (H1N1). Sowohl die EMEA als auch die Mitgliedstaaten haben solche Anträge erhalten oder erwarten sie.

    Auf Gemeinschaftsebene bewertet die EMEA derzeit Daten und Anträge für mehrere Impfstoffe. Sobald die EMEA eine befürwortende wissenschaftliche Stellungnahme zu den einzelnen Impfstoffen auf der Grundlage einer ausführlichen Bewertung von Nutzen und Risiken abgibt, wird die Kommission für eine unverzügliche Entscheidung über die Zulassung sorgen. Nach der Zulassung soll eine spezifische Überwachung (Pharmakovigilanz) eine laufende Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit dieser Arzneimittel ermöglichen. Im Falle nationaler Zulassungen ist es Sache der Mitgliedstaaten, über eine Beschleunigung der wissenschaftlichen Bewertung und des Zulassungsverfahrens zu entscheiden.

    Schnittstelle zwischen Mensch und Tier

    Die Kommission hat außerdem Maßnahmen zu einem weiteren Problem ergriffen, nämlich der möglichen Infektion von Schweinen mit dem Virus der H1N1-Pandemie 2009 in Europa. Dieses Phänomen wurde bereits in Kanada, Argentinien und Australien beobachtet und ist wahrscheinlich auf eine vorherige Übertragung vom Menschen auf Schweine zurückzuführen. Zwar haben Schweine in diesen Ländern bisher keine Rolle als zusätzliche Virusquelle für Menschen gespielt, doch könnte eine etwaige Feststellung und Verbreitung des Pandemievirus bei Schweinen in Europa unbegründete Ängste in der Bevölkerung hervorrufen.

    Am 14. Juli 2009 befürwortete der Ständige Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit einen Leitfaden der Kommission für Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle des Pandemievirus bei Schweinen[8], um sicherzustellen, dass Landwirte sowie die Gesundheits- und Veterinärbehörden auf einen solchen Fall vorbereitet sind und um das Risiko einer einbegründeten Panik in der Bevölkerung zu verringern. Zudem wurde das H1N1-Pandemievirus 2009 bei Truthähnen in Chile entdeckt, was höchstwahrscheinlich auf eine Übertragung von infizierten Menschen zurückging. (…)

    Luftverkehr

    Zum Thema Luftverkehr fand am 5. Mai 2009 eine eigene Sitzung mit den Zivilluftfahrtbehörden statt. (…)

    Eine Kernfrage der Notfallplanung mit Blick auf eine mögliche Grippepandemie besteht darin, ob es sinnvoll ist, den internationalen Reiseverkehr in und aus den betroffenen Gebieten zu beschränken oder ein Screening von Reisenden bei der Ein- oder Ausreise an Flughäfen vorzuschreiben. Während der SARS-Epidemie 2003 wurde deutlich, wie leicht sich Infektionskrankheiten über eine immer enger miteinander verbundene, stetig wachsende Weltbevölkerung ausbreiten können. Allerdings hat sich damals erwiesen, dass die Reisebeschränkungen auf bestimmte Länder abzielten, in denen sich die Epidemie weit verbreitet hatte, und nur geringe Wirkung zeigten. Außerdem unterscheidet sich die derzeitige Pandemie offenbar insofern, als sie sich bereits über die ganze Welt ausgebreitet hat. Nach den WHO-Empfehlungen gelten daher Reisebeschränkungen gegenwärtig nicht als geeignetes Mittel. Diese Stellungnahme wurde auch am 1. Mai von der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) an alle Luftfahrtbehörden geschickt und auf der Sitzung des Rates der ICAO am 11. Mai 2009 bestätigt. Im Einklang mit dieser Stellungnahme ist auf EU-Ebene keine Empfehlung zu Reisebeschränkungen, auch nicht im Luftverkehr, ergangen.

    Außerdem verständigte man sich darauf, dass die Mitgliedstaaten je nach Entwicklung der Lage und unter Berücksichtigung der Empfehlungen der zuständigen Gesundheitsbehörden alle geeigneten Maßnahmen im Luftverkehrsbereich treffen sollten. (…)

    Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung auf EU-Ebene

    Der Solidaritätsfonds der Europäischen Union kann von den Mitgliedstaaten und den Ländern, mit denen über den Beitritt zur EU verhandelt wird,[9] im Falle größerer Naturkatastrophen zur Erstattung der Kosten für die Behebung bestimmter Schäden in Anspruch genommen werden. Krisen im Bereich der Gesundheit und insbesondere Ausgaben für den Erwerb von Impfstoffen fallen nicht darunter. (…)

    Das beiliegende Arbeitspapier der Dienststellen der Kommission mit dem Titel „Support to third countries to fight Pandemic (H1N1) 2009” (Unterstützung von Drittländern bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009) legt die internationale Dimension der EU-Reaktion dar. (…)

    Siebtes Forschungsrahmenprogramm (FP7)

    Die Forschungsrahmenprogramme (FP7 und dessen Vorläufer FP6 und FP5) haben erhebliche Beiträge zur Erforschung der Influenza und zur Verbesserung der Abwehrbereitschaft gegen Pandemien geleistet. Innovative Impftechnologien und Adjuvantien, Studien zur Überwachung von Vögeln und Schweinen, die Entwicklung von ambulanten Diagnostika und neuen Virostatika sind durch Projekte aus den Forschungsrahmenprogrammen finanziert worden. Insbesondere zwei der laufenden FP7-Projekte sind direkt für die aktuelle Pandemie von Bedeutung.[11]

    5. INTERNATIONALE KOORDINIERUNG

    Seit den ersten Berichten über den Ausbruch der Influenza des Typs H1N1 betont die Europäische Kommission, wie wichtig der Informationsaustausch und die Koordinierung der Maßnahmen auf internationaler Ebene sind. Die Kommission unterstützt die führende Rolle der WHO bei der Überwachung der Pandemie nach den Internationalen Gesundheitsvorschriften, der Abgabe von Empfehlungen und evidenzbasierten Leitlinien, der Ermöglichung von Hilfeleistungen an die ärmsten Länder, einschließlich der Bereitstellung von Sachverstand, dem Aufbau von Handlungskompetenz und sogar der Beschaffung von Impfstoffen und antiviralen Mitteln.

    Wie bereits erwähnt, ist die Kommission auch über die globale Initiative für Gesundheitssicherheit (GHSI) an der Koordinierung der Aktionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit beteiligt, insbesondere beim Informationsaustausch über Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit.

    Das GHSI-Netz arbeitet an Fragen wie sie auch im EU-Kontext relevant sind und will dafür sorgen, dass sie in allen GHSI-Ländern auf koordinierte Weise behandelt werden. Die Kommission veranstaltete am 11. September 2009 eine außerordentliche Ministertagung zu Fragen von gemeinsamem Interesse im Zusammenhang mit der Bereitschafts- und Reaktionsplanung für die H1N1-Pandemie 2009. Da in den kommenden Monaten eine virulentere Welle des H1N1-Influenzavirus 2009 bevorsteht, erörterten die Minister eine Reihe von Fragen, die für eine wirkungsvolle Reaktion von entscheidender Bedeutung sind

    Auf der 14. Ministertagung der Europäischen Union und der Rio-Gruppe (alle lateinamerikanischen Länder, Dominikanische Republik, Jamaika, Belize, Guyana und Haiti) am 13. Mai 2009 in Prag wurde eine gemeinsame Erklärung zum „Neuen Grippevirus“ abgegeben. Darin wird zur weiteren Koordinierung der Maßnahmen aller zuständigen Organisationen und Stellen aufgerufen.

    Zwecks Ausarbeitung von Strategien zur Bewertung und Zulassung von Impfstoffen stehen die Europäische Kommission, das ECDC und die EMEA in engem Kontakt mit der WHO und über die WHO auch mit anderen Arzneimittelaufsichtsbehörden weltweit. Außerdem haben die Kommission und die EMEA mit drei Drittländern (USA, Kanada, Japan) bilaterale Geheimhaltungsvereinbarungen für die wissenschaftliche Zusammenarbeit und die Erarbeitung von Vorschriften vereinbart; dies hat sich bei der aktuellen Pandemie für den Informationsaustausch als sinnvoll erwiesen.

    6. SOZIALE UND WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN DER PANDEMIE

    Die Weltbank schätzt, dass die zur Verlangsamung der Pandemieausbreitung getroffenen Maßnahmen zwar sinnvoll sind, aber große wirtschaftliche Auswirkungen haben könnten. Sie machen offenbar 60 % der Gesamtkosten aus. Nur 12 % seien auf Todesfälle zurückzuführen und 28 % auf Krankheiten und Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen einer Krise im Gesundheitsbereich selten direkt mit der Schwere der Viruserkrankungen zusammenhängen. (…)

    Unmittelbare Auswirkungen (epidemiologische Ungewissheit)

    Die unmittelbarsten wirtschaftlichen Auswirkungen einer Pandemie könnten nicht durch die Zahl der Todesfälle oder Erkrankungen entstehen, sondern durch unkoordinierte Bemühungen der Bevölkerung, die Infektion zu vermeiden.

    Es ist mit steigendem Bedarf an Krankenhauseinweisungen und medizinischer Behandlung zu rechnen, ebenso wie an Arzneimitteln, einschließlich Virostatika und Impfstoffen, Masken, Handschuhen, antimikrobiellen Mitteln und anderen Gegenmaßnahmen. (…)

    Abgesehen von der gesundheitlichen Versorgung sollten zusätzliche Vorkehrungen getroffen werden, um enge persönliche Kontakte und damit das Infektionsrisiko zu vermeiden. Im schlimmsten Fall könnte dies einen Rückgang der Nachfrage in manchen Wirtschaftsbereichen verursachen und der grenzüberschreitende Warenverkehr sowie die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger könnten beeinträchtigt werden. (…)

    Langfristige Auswirkungen (wirtschaftliche Ungewissheit)

    (…) Die Weltbank unterstützt die Solidarität mit Ländern, die Hilfe benötigen, um effizient auf die Pandemie und ihre Folgen reagieren zu können. Am 2. Juni hat sie deshalb im Fast-Track-Verfahren 500 Millionen USD zur Unterstützung von Ländern bei der Finanzierung von Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Ausbrüchen der H1N1-Pandemie 2009 genehmigt.

    Auswirkungen auf die globale, regionale und nationale Sicherheit

    Die Verbreitung der H1N1-Pandemie 2009 kann bedeutende Auswirkungen auf die Sicherheit, die Stabilität und das Regierungshandeln auf globaler, regionaler und nationaler Ebene haben. Außenpolitische Maßnahmen der EU zum Ausbau der „Frühwarn“-Kapazität in Drittländern sollten daher als wichtiger Bestandteil der allgemeinen Sicherheitsstrategie der EU und als wichtiger Beitrag der EU zu mehr Stabilität und einer besseren Weltordnungspolitik gesehen werden.

    7. ZENTRALE STRATEGISCHE LINIEN[12]

    Gemeinsame Beschaffung von Impfstoffen

    Vor dem Hintergrund eines breiten Konsenses über die gemeinsame Beschaffung von Impfstoffen gegen das für die H1N1-Pandemie 2009 verantwortliche Influenzavirus bat der schwedische Ratsvorsitz die Kommission beim informellen Rat „Gesundheit“ am 6. Juli, bei der Vorbereitung einer gemeinsamen Ausschreibung von Impfstoffen für interessierte Mitgliedstaaten behilflich zu sein.

    Angesichts der Entwicklung der Pandemie und der bereits abgeschlossenen Kaufverträge mehrerer Mitgliedstaaten wäre es derzeit nicht vernünftig oder effizient, eine gemeinsame EU-weite Ausschreibung über Impfstoffe für interessierte Mitgliedstaaten in die Wege zu leiten.

    (…) Auf den ersten Blick und in Anbetracht des Zeitdrucks (Kauf der Impfstoffe im Oktober) scheint dies die praktischste Option zu sein (alle Vertragsunterlagen liegen vor, keine gesetzlichen Konflikte), die auch am ehesten gewährleisten könnte, dass rechtzeitig Impfstoffe für Zielgruppen und vorrangig zu versorgende Gruppen verfügbar sind. (…)

    Neben den Ausschreibungsverfahren wird die Kommission auch eine gemeinsame Vorgehensweise in der EU für die grenzübergreifende Nutzung vorhandener Reserven sowie freiwillige Verkäufe unterstützen. Denkbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten zum Ausgleich drastischer Unterschiede bei der Verfügbarkeit von Impfstoffen, die auf EU-Ebene koordiniert werden könnte. Nach den der Kommission vorliegenden Informationen haben einige Mitgliedstaaten in den Verträgen bereits vorgesehen, dass nicht verwendete Impfstoffe an andere Länder verkauft werden können.

    Unterstützung von Drittländern bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009

    Wichtigstes spezifisches Ziel der Arbeitsunterlage über die Unterstützung von Drittländern ist die Ermittlung von Bereichen und bereits vorhandenen EU-Mechanismen zur Unterstützung von Drittländern beim stetigen Ausbau ihrer Abwehr gegen die H1N1-Pandemie 2009, wobei die Grundsätze der Ownership der einzelnen Länder und der Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit zu respektieren wären. Bei der Geber-Unterstützung des Gesundheitssektors in Entwicklungsländern sind stets die führende Rolle des betreffenden Landes bei der Strategiekonzeption und dessen Ownership des Durchführungsprozesses zu respektieren, wie dies 2008 von den Teilnehmerländern im Aktionsplan von Akkra vereinbart wurde, um für eine wirksamere internationale Entwicklungszusammenarbeit zu sorgen. Bei der Vorbereitung und Umsetzung von Hilfsmaßnahmen für Drittländer ist eine enge Zusammenarbeit mit der WHO und erforderlichenfalls mit nicht-staatlichen Organisationen (NGO) entscheidend. Hilfreich bei der Bekämpfung der Pandemie wäre auch eine allmähliche Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen dem ECDC und einigen Drittländern, insbesondere den von der Europäischen Nachbarschaftspolitik erfassten. (…)

    Die Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Lage in Drittländern durch regelmäßige Kontakte mit UNSIC, WHO, den Mitgliedstaaten der EU und anderen Betroffenen genau zu beobachten, um rechtzeitig eine Bedrohung durch die H1N1-Pandemie 2009 melden zu können; den konkreten Bedarf der Länder zur Stärkung ihrer Kapazitäten für Abwehrbereitschaft und Vorbeugung, aber auch gegebenenfalls zur Bekämpfung von Ausbrüchen zu ermitteln, die Beschaffung von Impfstoffen in der EU so zu gestalten, dass der Zugang von Entwicklungsländern zu Impfstoffen und anderen Arzneimitteln nicht beeinträchtigt ist und schließlich für einen besseren Zugang angesichts der begrenzten Ressourcen einzutreten. Im Einklang mit dem Aufruf des Generaldirektors der WHO zur internationalen Solidarität für gleiche und faire Bedingungen für alle Länder beim Zugang zu den entsprechenden Impfstoffen, sobald diese verfügbar sind, sollte ernsthaft erwogen werden, einen Teil der von den Mitgliedstaaten bestellten Impfstoffe für Entwicklungsländer zu reservieren.

    Impfstrategien

    Da die Zuständigkeit für die Entwicklung einer Impfstrategie gegen die H1N1-Pandemie 2009 bei den Mitgliedstaaten liegt, werden in der Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse und epidemiologischen Entwicklungen Optionen genannt, welche die Mitgliedstaaten bei der Festlegung von Strategien, die für die Verhältnisse in ihrem Hoheitsgebiet geeignet sind, berücksichtigen können. Nach diesen allgemeinen Orientierungen können die Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung der jeweiligen epidemiologischen Entwicklung, der Struktur des Gesundheitswesens und der verfügbaren Ressourcen durchaus unterschiedliche Impfprogramme festlegen. Ein Ausgangspunkt für diese Arbeitsunterlage war die Erklärung des Gesundheitssicherheitsausschusses der Europäischen Union über Ziel- und Prioritätsgruppen für die Impfung gegen die H1N1-Pandemie 2009 vom 26. August 2009[13].

    Die Tatsache, dass zu Beginn Impfstoffe knapp waren und sich die Notwendigkeit einer breit angelegten Impfkampagne andeutet, ist eine Herausforderung für die Gesundheitssysteme und macht deutlich, dass es einer sorgfältig geplanten Impfstrategie bedarf, die den Schutz besonders anfälliger Menschen, die Eindämmung der Infektionsgefahr und die Aufrechterhaltung wesentlicher Dienstleistungen in der Gesellschaft mit in Betracht zieht. Das Vertrauen der Bevölkerung und somit der Erfolg jeder Impfkampagne gegen die H1N1-Pandemie 2009 wird davon abhängen, dass aktiv und offen über die Vor- und Nachteile der Impfung gegen die Pandemie berichtet wird.

    Es gilt festzuhalten, dass ein gemeinsames Interesse an der Effizienz der einzelstaatlichen Impfprogramme besteht, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern und jegliches Virusreservoir zu eliminieren, damit ein erneutes Aufflackern der Pandemie ausgeschlossen ist.

    Regulierungsverfahren für die Zulassung von antiviralen Arzneimitteln und von Impfstoffen

    Die EU hat sich früh auf eine Pandemie vorbereitet, indem sie Vorkehrungen für eine beschleunigte Bewertung getroffen hat, beispielsweise die Bewertung neuer Anträge auf Inverkehrbringen von Impfstoffen gegen die H1N1-Pandemie 2009 und Varianten davon.

    Die Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen bietet einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Schritte und Aspekte bei der Zulassung von antiviralen Arzneimitteln und von Impfstoffen. Beschrieben werden auch spezielle Vorkehrungen für eine Schnellzulassung im Falle einer Pandemie und die anschließenden Pharmakovigilanzpflichten.

    Kommunikation mit der Öffentlichkeit und den Medien über die H1N1-Pandemie 2009

    Die angemessene Durchimpfung von Risikogruppen und andere Probleme im Zusammenhang mit der Vorbeugung und Impfung stellen die Gesundheitsbehörden in Europa vor Herausforderungen, die sich nur mit einer sorgfältig geplanten Kommunikationsstrategie bewältigen lassen.

    In der Arbeitsunterlage über die Information der Öffentlichkeit werden die wichtigsten Fragen der koordinierten Kommunikation mit der Öffentlichkeit über die H1N1-Pandemie 2009 im Hinblick auf gezielte und wissenschaftlich gesicherte Aussagen behandelt, die sich an die allgemeine Öffentlichkeit und bestimmte Risikogruppen wenden. Es werden Möglichkeiten für gemeinsame Aktionen der EU-Mitgliedstaaten und der Kommission zur Entwicklung einer kohärenten europäischen Informations- und Kommunikationsstrategie genannt.

    8. SCHLUSSFOLGERUNGEN

    Die H1N1-Pandemie 2009 ist eine globale Herausforderung. (…)

    Bereichsübergreifende Aktionen bleiben ein zentrales Element bei der Bekämpfung der H1N1-Pandemie 2009. Auf jeder Ebene muss die Reaktion auf eine Pandemie bereichsübergreifend sein und auch Stellen außerhalb des Gesundheitssektors einbeziehen. (…)

    [1] KOM(2005) 607 vom 28. November 2005.

    [2] eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:12002E152:EN:HTML

    [3] ec.europa.eu/health-eu/doc/council_concl.pdf

    [4] Die entsprechenden Unterlagen sind von der Website der Kommission zur H1N1-Pandemie 2009 abrufbar: ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/novelflu_en.htm

    [5] ABl. L 110 vom 1.5.2009, S. 58.

    [6] ABl. L 268 vom 3.10.1998, S. 1.

    [7] ecdc.europa.eu/en/healthtopics/Pages/Influenza_A(H1N1)_Outbreak.aspx

    [8] Der Leitfaden ist von folgender Website abrufbar: ec.europa.eu/food/animal/diseases/influenzaAH1N1/docs/wd_surveillance_and_control_of_h1n1_in_pigs_rev1_140709_en.pdf

    [9] Dazu gehören derzeit die Türkei und Kroatien.

    [10] KOM(2005) 108 vom 6. April 2005.

    [11] EMPERIE trägt direkt zur Erforschung wichtiger biologischer Aspekte bei (siehe ec.europa.eu/research/health/infectious-diseases/emerging-epidemics/projects/139_en.html), FLUMODCONT zu Gesundheitsaspekten (flumodcont.eu/index.php/home).Eine vollständige Übersicht über alle Projekte ist von folgender Website abrufbar: ec.europa.eu/research/health/infectious-diseases/emerging-epidemics/projects_en.html

    [12] Zusammen mit dieser Mitteilung wurden fünf Arbeitspapiere über die zentralen strategischen Linien ausgearbeitet. Sie bieten einen Überblick über das Spektrum möglicher Aktionen, die zur Unterstützung der einzelstaatlichen Maßnahmen bei der Reaktion auf die Pandemie nützlich sein können.

    [13] ec.europa.eu/health/ph_threats/com/Influenza/influenza_level_en.htm

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:52009DC0481

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:52009DC0481

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  51. Edward von Roy Says:

    27.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Meine Pandemie mit Christian Drosten – Walter van Rossum im Gespräch

    00:00​ Drosten: wie alles begann …
    07:37​ Strippenzieher oder Marionette?
    12:00​ Gespaltene Gesellschaft
    15:40​ Pandemieübungen und Global Governance
    21:25​ Im medialen Griff der Angst
    30:34​ Wie chinesisch müssen wir vorgehen?
    37:00​ Politik der Zerrüttung

    Der Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen: so betitelt der Publizist und Journalist Walter van Rossum die sich im Zuge der Coronakrise zugetragenen Ereignisse. Die Recherche für sein Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“ begann mit folgenden Fragen: Was hat es mit den dubiosen Umständen des Corman-Drosten Papers auf sich? Warum wurde ihr Modell so eilig angenommen und fast weltweit angewandt? Was für ein Mensch ist überhaupt dieser Christian Drosten?

    Zurückgelassen wurde er mit verblüffenden Erkenntnissen über unzählige Widersprüchlichkeiten und ökonomische Verstrickungen. Das Buch des Medienkritikers ist ein gewaltiger Rundumschlag. Im Interview sprechen wir über Drosten, den Protagonisten des Corona-Narrativs, die gespaltene Gesellschaft, in der kaum noch Brücken für Diskussion bestehen, Global Governance, sowie über das World Economic Forum, den wohl mächtigsten Verband auf Erden.

    Walter van Rossums neues Buch „Meine Pandemie mit Professor Drosten“:

    buchhandlung-lorenzen.de/shop/item/9783967890129/meine-pandemie-mit-professor-drosten-von-walter-van-rossum-kartoniertes-buch

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    28.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Sehe ich das richtig?

    Text zum Nachlesen

    gunnarkaiser.substack.com/p/sehe-ich-das-richtig

    https://gunnarkaiser.substack.com/p/sehe-ich-das-richtig

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    01.04.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich mach da nicht mit.

    Ich mache da nicht mit.

    Ich weigere mich.

    Ich sage nein.

    In Nordrhein Westfalen testen Schülerinnen und Schüler sich jetzt regelmäßig selbst – zwei- bis dreimal in der Woche, morgens in der Klasse gemeinsam mit allen anderen, unter Anleitung und Aufsicht des Lehrers oder der Lehrerin. Wer positiv getestet wird, wird unverzüglich isoliert und dann des Schulgeländes verwiesen.

    Die Testung ist zwar noch freiwillig, aber es wird vom Ministerpräsidenten Armin Laschet bereits laut über einen Testzwang für Kinder nachgedacht. Das würde dann auch bedeuten, dass Testverweigerer nicht am Unterricht teilnehmen können und auch keine weiteren Bildungsangebote bekommen. Das Recht auf Bildung wird so von der Bereitschaft zum Test abhängig gemacht. (…)

    Der Text des Videos lässt sich hier nachlesen:

    gunnarkaiser.substack.com/p/ich-mach-da-nicht-mit

    https://gunnarkaiser.substack.com/p/ich-mach-da-nicht-mit

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  52. Jacques Auvergne Says:

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    Bueno, todos asumimos que las vacunas se aprobarán el próximo año. No sabemos exactamente cómo funcionan, qué tan bien funcionan, qué hacen. Pero soy muy optimista de que hay vacunas. Si.

    Nous supposons tous que les vaccins seront approuvés l’année prochaine. Nous ne savons pas exactement comment ils fonctionnent, à quel point ils sont efficaces, ce qu’ils font, mais je suis très optimiste quant à l’existence de vaccins.

    Nou, we gaan er allemaal vanuit dat vaccins volgend jaar zullen worden goedgekeurd. We weten niet precies hoe ze werken, hoe goed ze werken, wat ze doen, maar ik ben zeer optimistisch dat er vaccins zullen komen.

    — Lothar Wieler

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    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ ein sichtlich selbstzufriedener Schier seinen Gesprächspartner das Interview (ab 28:24 min) so beenden, Zitat RKI-Präsident Lothar Wieler:

    Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    „ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/alfred-schier-im-gespraech-mit-lothar-h-wieler/phoenix/“

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    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

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    15.10.2020 • phoenix • phoenix persönlich

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

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  53. Eifelginster Says:

    KÖLN – Das Programm der sinnlosen, Impfung genannten Körperverletzung ggf. mit Todesfolge durch Injektion gentherapeutischer experimenteller Substanzen erhält leider weiteren Beistand durch die Katholische Kirche. Der stellvertretende Generalvikar Markus Bosbach sagte gestern:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Der Kleriker nennt einen Grund:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Ob Generalvikar Markus Bosbach dabei an die Erkrankungen und ggf. Begräbnisse beispielsweise der durch den sogenannten Impfstoff erkrankten oder verstorbenen Menschen denkt?

    corodok.de/holy-shit-reloaded/

    https://www.corodok.de/holy-shit-reloaded/

    domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2021-04-07/impfen-kirchlichen-raeumen-erzbistum-koeln-ermutigt-seine-gemeinden

  54. Edward von Roy Says:


    01.04.2021 • OVALmedia

    CORONA.FILM – Prologue | DE

    Alles ist anders als es schien. Nichts hätte so kommen müssen. Nicht in Oberitalien, wo schreckliche Fehlentscheidungen und politische Show-Effekte ein globales Trauma auslösten. Und auch nicht in der offiziellen Darstellung der Pandemie in den Medien, wo eine einzige Wahrheit durchgedrückt wurde, um das herrschende Narrativ nur ja nicht durch Zwischentöne und Relativierungen zu stören.

    Corona.Film stört. Und er stört gut.

    lYAi-eBSPPU



  55. Edward von Roy Says:

    10.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Schweigen ist Gold

    YouTube hat meinen Kanal für eine Woche gesperrt, weil das Video „Sehe ich das richtig?“ angeblich „medizinische Fehlinformationen“ beinhalte. Das Video (…) kann auf Odyssee gesehen werden:

    [ 28.03.2021 Sehe ich das richtig? ]

    odysee.com/@kaisertv:a/sehe-ich-das-richtig

    (…) Dieses Video wurde vor ca. 4 Wochen produziert.

    Nachlesen kann man die spannende Geschichte um das gelöschte Video hier:

    gunnarkaiser.substack.com/p/ich-habe-einen-fehler-gemacht

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    09.04.2021 • Milena Preradovic

    Solidarität gegen Zensur. Weil YouTube den Reitschuster-Kanal gesperrt hat, ist sein letztes Video von der BPK bei Punkt.PRERADOVIC zu sehen.

    Heute abend dann ein Gespräch mit Reitschuster zu Zensur und dem Verlust der Meinungsfreiheit.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380464968634601472

    09.04.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Es ist ein Informationskrieg“ – Punkt.PRERADOVIC mit Boris Reitschuster

    „Es ist ein Informationskrieg“, sagt Boris Reitschuster bei Punkt.PRERADOVIC – ein eindringlicher und unterhaltsamer Talk über Zensur, Meinungsfreiheit und das seltsame Gebaren gestandener Politiker im Angesicht kritischer Fragen.

    twitter.com/punktpreradovic/status/1380619428027580426

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  56. Jacques Auvergne Says:

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    14.04.2021

    Pressemitteilung | Generalsekretärin Straßburg 14. April 2021

    Impfpass: Europarat gibt Regierungen Leitlinien zur Wahrung der Menschenrechte

    In einem neuen Dokument erinnert die Generalsekretärin des Europarates, Marija Pejčinović Burić, die europäischen Regierungen in der Frage des „Impfpasses“ an die einschlägigen Menschenrechtsnormen. Das Informationsdokument wurde am 31. März an die 47 Mitgliedsstaaten des Europarates gesandt.

    Die Generalsekretärin unterstreicht darin, dass die Anstrengungen zur Produktion und gerechten Verteilung von Impfstoffen verstärkt werden müssen, im Einklang mit den Anforderungen des Übereinkommens über Menschenrechte und Biomedizin (Oviedo-Konvention), damit Einschränkungen individueller Freiheiten schrittweise überprüft werden können, sobald eine größere Immunität in den Bevölkerungen erreicht ist.

    Es wird außerdem hervorgehoben, dass es im Kampf gegen die Coronaviruspandemie, besonders im Zusammenhang mit dem Reisen, zweifellos nützlich ist, Schritte zur Harmonisierung oder Erleichterung des Verfahrens zur Bescheinigung, dass eine Person geimpft, immun oder infektionsfrei ist, zu ergreifen – vorausgesetzt, dass personenbezogene Daten geschützt und Maßnahmen getroffen werden, um Fälschungen zu verhindern. Die Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, sich dabei auf das Übereinkommen zum Schutz des Menschen bei der automatischen Verarbeitung personenbezogener Daten, das Übereinkommen des Europarates über die Fälschung von Arzneimittelprodukten und ähnliche Verbrechen, die eine Bedrohung der öffentlichen Gesundheit darstellen (MEDICRIME-Konvention) und das Übereinkommen über Computerkriminalität (Budapester Konvention) zu stützen.

    Die Nutzung derartiger Bescheinigungen oder von Impfdaten für nicht-medizinische Zwecke, um privilegierten und exklusiven Zugang zu Rechten zu gewähren, wirft dagegen viele Fragen hinsichtlich der Achtung der Menschenrechte auf und sollte mit Vorsicht betrachtet werden.

    Das Dokument gliedert sich in vier Themen:

    • Grundlage für die Verpflichtung der Staaten, Zugang zur Impfung sicherzustellen;

    • Impfbescheinigungen oder „Impfpässe“ und ihre Nutzung;

    • Privatsphäre und Datenschutz;

    • Gefahren für die Sicherheit und öffentliche Gesundheit.

    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tätigkeiten des Ausschusses für Bioethik und des Beratenden Ausschusses zur Datenschutzkonvention.

    Der Europarat stellt den Mitgliedsstaaten die Instrumente und Expertise zur Verfügung, um zu gewährleisten, dass die Krise unsere gemeinsamen Werte und Grundsätze nicht untergräbt; dies ist insbesondere das Ziel des Kooperationsprojekts zum Schutz der Menschenrechte in der Gesundheitsversorgung in Gesundheitskrisen.

    coe.int/de/web/portal/-/vaccine-passports-council-of-europe-issues-guidance-to-governments-to-safeguard-human-rights

    https://www.coe.int/de/web/portal/-/vaccine-passports-council-of-europe-issues-guidance-to-governments-to-safeguard-human-rights

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    Oviedo Convention

    coe.int/en/web/bioethics/oviedo-convention

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    16.04.2021 17:53 Uhr | tagesschau

    Corona-Mutationen: EU-Abgeordnete für schnellere Impfstoff-Zulassungsverfahren

    Die EU-Abgeordneten haben sich für ein beschleunigtes Zulassungsverfahren für Impfstoffe ausgesprochen, die an neue Coronavirus-Varianten angepasst sind. Der Gesundheitssausschuss des Europaparlaments stimmte nahezu einstimmig für einen entsprechenden Vorschlag der EU-Kommission.

    Hersteller bereits zugelassener Corona-Vakzine sollen demnach künftig für die Zulassung angepasster Mittel weniger Daten bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA einreichen müssen. Das Parlamentsplenum muss ebenfalls noch grünes Licht dafür geben. Die Abstimmung soll noch im April erfolgen. Auch der Rat der Mitgliedstaaten muss noch zustimmen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-219.html#Corona-Mutationen-EU-Abgeordnete-fuer-schnellere-Impfstoff-Zulassungsverfahren

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-219.html#Corona-Mutationen-EU-Abgeordnete-fuer-schnellere-Impfstoff-Zulassungsverfahren

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  57. Edward von Roy Says:

    25.01.2021 | Landtag Nordrhein-Westfalen | Drucksache 17/12439

    Aktuelle Stunde auf Antrag der Fraktion der SPD

    (…) weil zunächst die Heime durchgeimpft werden sollen und dann erst das Klinikpersonal sowie die zuhause lebenden über 80-jährigen. (…)

    Thomas Kutschaty [und andere] und Fraktion [SPD]

    landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-12439.pdf

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    27.01.2021 | Landtag Nordrhein-Westfalen | Plenarprotokoll 17/114

    Mehrdad Mostofizadeh (GRÜNE):

    Das Beste wäre doch, dass wir alles daransetzen würden, um die Pandemie zu bekämpfen, damit möglichst wenig Menschen infektiös sind. Und das tun wir, indem wir viel impfen, indem wir Abstand und auch die sonstigen Hygienemaßnahmen einhalten.

    (Zuruf von Dr. Christian Blex [AfD])

    Dann würde es diese Debatte gar nicht mehr geben, weil dann niemand mehr eine Maske tragen müsste.

    landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMP17-114.pdf

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    19.03.2021 Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Nordrhein-Westfalen

    Impfstoff global gerecht verteilen!

    Wir fordern deshalb die Landesregierung auf, sich auf Bundes- und europäischer Ebene für eine umfassendere Verteilung von Impfstoffen, Medikamenten und Diagnosetechnologien einzusetzen und auch die eigenen internationalen Kontakte zu nutzen, um Kooperations- und Produktionsmöglichkeiten auszuloten.

    gruene-fraktion-nrw.de/newsletter-artikel/impfstoff-global-gerecht-verteilen/

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    [ 16.04.2021, der NRW-Landesminister für Arbeit, Gesundheit und Soziales Karl-Josef Laumann (CDU) an den Präsidenten des Landtags:

    „… die Vorsitzende des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Frau Heike Gebhard MdL [SPD], hat mich aufgrund eines Schreibens der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN urn einen Bericht zum Thema o. g. gebeten. Dieser Bitte komme ich gerne nach und übersende Ihnen den erbetenen „Bericht mit der Bitte um Weiterleitung an die Mitglieder des Ausschusses.“ ]

    Anlage
    MAGS (Referat V A 3)
    [ MAGS = Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen – MAGS NRW – ]

    Bericht für den Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landtags Nordrhein-Westfalen

    ,,Corona – Impf- und Teststrategie; Kontaktnachverfolgung“

    Plant die Landesregierung eine besondere Strategie bei der Verwendung des Impfstoffes von Johnson & Johnson, da hier ja offenkundig eine Impfung ausreichend ist? Wenn ja, welche?

    Das MAGS plant die durch den Bund in Aussicht gestellten Mengen an Impfstoff der Firma Johnson & Johnson für die Impfung in der Wohn- und Obdachlosenhilfe einzusetzen. Hier bestehen die größten Unsicherheiten, die Zweitimpfungen nach sechs bzw. zwölf Wochen sicherzustellen.

    Gegenwärtig sind jedoch nach dem durch das Unternehmen verfügten Auslieferungsstopp die weiteren Entwicklungen bezüglich des Impfstoffs abzuwarten.

    landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV17-5003.pdf

  58. אדוארד פון רוי Says:

    21.04.2021 | Axel John, SWR

    Medizinische Forschung „Durchmarsch für mRNA-Impfstoffe“

    Sie waren vor der Corona-Pandemie nur Experten bekannt: Impfstoffe, die auf der Verwendung von mRNA basieren. Jetzt gehen viele Experten davon aus, dass hierin die medizinische Zukunft liegt.

    In Deutschland laufen die Impfungen gegen SARS-CoV-2 seit knapp vier Monaten. Dabei scheint immer klarer zu werden, dass die Impfstoffe der Hersteller BioNTech / Pfizer sowie Moderna mit dem neuen mRNA-Prinzip am besten wirken. Das Präparat von AstraZeneca mit seinem genbasierten Vektorimpfstoff wird nach einigen Thrombosefällen nur noch älteren Patienten verabreicht. Auch für den Vektorimpfstoff von Johnson & Johnson gab es lange Bedenken, bevor er jetzt doch freigegeben wurde. Wird die mRNA-Technik künftig den Markt beherrschen? (…)

    Ist das aber nur ein Einmal-Erfolg im Kampf gegen Corona oder wird sich das mRNA-Verfahren auch in anderen Bereich durchsetzen? „Ich vergleiche das mal mit der Entwicklung bei Kameras“, erklärt [ Norbert Pfeiffer, der Vorstandsvorsitzende der Unimedizin Mainz ]. „Kameras mit Film waren vor 20 Jahren sehr gut. Die ersten Digitalkameras waren sehr teuer und konnten qualitativ kaum mithalten. Heute gibt es kaum noch Kameras mit Film. Viele Firmen haben investiert, geforscht, produziert und konkurriert. Ich vermute, beim mRNA-Verfahren könnte es ähnlich laufen.“

    Derzeit könnten mRNA-Impfstoffe die globale Nachfrage bei einer Weltbevölkerung von knapp 7,8 Milliarden Menschen aber bei weitem nicht abdecken, urteilt Pfeiffer. „Vektorimpfstoffe können sie in der ganzen Welt kostengünstig produzieren, lagern und verabreichen. Die Präparate sind sehr robust. Das mRNA-Verfahren ist dagegen teuer, und die Inhaltsstoffe sind etwa bei Schwankungen in der Kühlkette sehr anfällig. Auch auf längere Sicht können wir auf die Vektorimpfstoffe nicht verzichten.“ (…)

    Anderer Ort, ähnliche Einschätzung: Matthias Kromayer arbeitet im Vorstand der MIG AG. Der frühere Unternehmensberater ist promovierter Molekularbiologe. (…)

    „Die medizinische Forschung hat sich im vergangenen Jahr durch mRNA völlig verändert. Die Welt der Impfstoffe wird nie mehr sein wie zuvor“, ist Kromayer überzeugt. (…)

    Kromayer führt ein aktuelles Beispiel von BioNTech an: Die Firma habe gerade vor einigen Wochen erste erfolgversprechende Ergebnisse gegen Multiple Sklerose erzielt – auch mittels mRNA. „Das sind riesige Möglichkeiten. Auch im Kampf gegen Corona kann die mRNA-Technik weiter am schnellsten helfen. Sollte nach der britischen Variante bald eine neue Mutation kommen, hätte man schon innerhalb von 48 Stunden einen neuen Impfstoff dagegen. Nach Qualitätskontrollen könnte das neue Präparat dann nach sechs Wochen zur Verfügung stehen.“

    Auch in Brüssel spielt das Thema Schnelligkeit in der Pandemie jetzt eine große Rolle. Nachdem die EU-Kommission im vergangenen Jahr zu spät und zu wenig Impfstoffe bestellt hatte, scheint man jetzt aus den Fehlern lernen zu wollen. Bislang hat die EU bei AstraZeneca 300 Millionen und bei Johnson&Johnson 200 Millionen Dosen bestellt. Mehr dürfte es hier wohl nicht werden, denn beide Hersteller bieten Vektorimpfstoffe an.

    „Ich sehe keinen Grund, da nochmal draufzusatteln. Die mRNA-Impfstoffe schützen besser und haben weniger Nebenwirkungen“, erklärt Peter Liese. Der Christdemokat ist gesundheitspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. „Langfristig geht es vor allem darum, wie kommen wir an den besten Impfstoff, der uns 2022 vor weiteren Mutationen schützt? Das spricht alles für mRNA. Dauerhaft dürfte auch die Kommission darauf setzen.“ (…)

    tagesschau.de/wirtschaft/technologie/biontech-impfstoffe-mrna-corona-101.html


    STOP COVAX — Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  59. carpe noctem Says:

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    Dietrich Murswiek zur Corona-Politik

    Im Namen mehrerer Beschwerdeführer, darunter der Düsseldorfer Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer und der Münchener Bundestagsabgeordnete Florian Post (SPD), habe ich Verfassungsbeschwerde gegen das Vierte „Bevölkerungsschutzgesetz“ – gegen die sogenannte „Bundes-Notbremse“ eingelegt.

    dietrich-murswiek.de/corona-krise.html

    http://www.dietrich-murswiek.de/corona-krise.html

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    Verfassungsbeschwerde

    dietrich-murswiek.de/files/Verfassungsbeschwerde-Gebauer-ua-ano.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Gebauer-ua-ano.pdf zuzugreifen

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    Eilantrag

    dietrich-murswiek.de/files/Antrag-auf-eA-Gebauer_Post_ano.pdf

    Klicke, um auf Antrag-auf-eA-Gebauer_Post_ano.pdf zuzugreifen

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    Der Missbrauch des Infektionsschutzes für politische Winkelzüge wird immer deutlicher.

    Der vollständige Text einer am 22.04.2021 in Karlsruhe durch den bekannten Staatsrechtler Professor Dr. iur. Dietrich Murswiek eingebrachten Beschwerde gegen die 4. IfSG-Änderung als Download.

    Sie zeigt die Anmaßungen und Rechtsbeugungen an, welche eine rechtliche Umsetzung dieses hilflosen Versuchs zur Aufrechterhaltung einer selbstgeschaffenen Notlage mit sich bringen würde. Richter könnten sich nicht mehr im Spiegel ansehen, wenn sie dieses Gesetz anwenden müssten.

    Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf
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    Download

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf

    wodarg.com/

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    [ Verfassungsbeschwerde Gebauer, Post u.a. ]

    Ich stelle den Antrag, wie folgt zu entscheiden:

    1. Der durch das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite in das Infektionsschutzgesetz (IfSG) eingefügte § 28b verletzt die Bf. unter folgenden Aspekten in ihren Grundrechten und ist insoweit nichtig:

    a) Soweit § 28b Abs. 1 IfSG gemäß Satz 1 die unter Nr. 1-10 aufgeführten Freiheitseinschränkungen an die Überschreitung einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 knüpft, verletzt diese Vorschrift die Beschwerdeführer in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 11 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 4 GG, den Bf. zu 1. auch in seinem Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG.

    b) § 28b Abs. 1 Nr. 1 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 6 Abs. 1 GG und/oder aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit diese Vorschrift private Zusammenkünfte nur mit höchstens einer Person eines weiteres Haushalts zulässt.

    c) § 28b Abs. 1 Nr. 2 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 2 Satz 2 und Abs. 2 Abs. 1 GG.

    d) § 28b Abs. 1 Nr. 5 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit Einrichtungen wie insbesondere Museen und Ausstellungen und entsprechende Veranstaltungen auch dann geschlossen bleiben müssen beziehungsweise verboten sind, wenn sich durch Zugangsbeschränkungen und Hygieneauflagen das Infektionsrisiko in diesen Einrichtungen oder Veranstaltungen auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringern lässt.

    e) § 28b Abs. 1 Nr. 7 IfSG verletzt die Bf. in ihrem Grundrecht aus Art. 2 Abs. 1 GG, soweit die Untersagung der Öffnung von Gaststätten die Außengastronomie auch dann umfasst, wenn durch ein geeignetes Schutzkonzept das Infektionsrisiko auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringert werden kann.

    f) § 28b Abs. 1 Nr. 10 IfSG verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 und Art. 11 Abs. 1 GG, soweit die Zurverfügungstellung von Übernachtungsmöglichkeiten zu touristischen Zwecken auch dann untersagt wird, wenn der Anbieter durch ein geeignetes Schutzkonzept das Infektionsrisiko auf ein epidemiologisch unbedeutsames Restrisiko verringert.

    g) § 28b Abs. 1 IfSG Nr. 9 verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 GG und aus Art. 3 Abs. 1 GG, soweit die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder vergleichbaren Maske auch für Fahrgäste des Fernverkehrs vorgeschrieben ist.

    2.Das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite verletzt die Bf. in ihren Grundrechten aus Art. 2 Abs. 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 2 Abs. 2 Satz 2, Art. 6 Abs. 1, Art. 11 und Art. 19 Abs. 4 GG, den Bf. zu 1 auch in seinem Grundrecht aus Art. 12 Abs. 1 GG, soweit das Gesetz die freiheitsbeschränkenden Maßnahmen nicht mit einem Konzept zur Behebung der Gründe für diese Maßnahmen, insbesondere zur Erhöhung der Zahl der verfügbaren Intensivbetten, verbindet.

    3. Die Bundesrepublik Deutschland hat den Bf. die notwendigen Auslagen zu erstatten.

    achgut.com/images/uploads/vMx7RZ5KEw33eYa3/Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde_Gebauer_ua_ano.pdf zuzugreifen

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    Unsere Verfassungs–Beschwerde gegen das Infektionsschutz–Gesetz

    achgut.com/artikel/unsere_verfassungsbeschwerde_gegen_das_infektionsschutzgesetz

    https://www.achgut.com/artikel/unsere_verfassungsbeschwerde_gegen_das_infektionsschutzgesetz

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  60. the media is the virus Says:


    24.04.2021 • NonWokeNews

    London Lockdown Protest 24 April 2021

    A passionate crowd of every class, creed & colour unites in London to peacefully protest against the greatest crimes of the 21st century: ‘Lockdown’, masked children, vaccine passports & coerced vaccination.

    THE MEDIA IS THE VIRUS

    ysTzndsY7KQ


    24.04.2021 • Sky News

    COVID-19 UK: Thousands protest coronavirus rules in London

    Thousands marched through central London in a ‚Unite for Freedom‘ protest against coronavirus restrictions.

    NO TO VAXX PASSPORT

    MASKS OFF

    SAY NO TO FASCIST POLICE STATE

    I DO NOT COMPLY

    MY BODY MY CHOICE

    ZJk7qLsCnWs


    STOP COVAX – Say no to coronavirus vaccine alliance

  61. Edward von Roy Says:

    25.04.2021 — Domradio

    Ethikrat-Vorsitzende Buyx will Lockerungen für Geimpfte:

    „Aus ethischer Sicht unproblematisch“

    Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag plädiert die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx dafür, bald manche Freiheitseinschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen für geimpfte Bürger aufzuheben.

    Die Diskussion sei wichtig, sagte Alena Buyx dem „Tagesspiegel“. Besonders relevant sei, inwieweit Geimpfte das Virus nicht mehr an andere Menschen übertragen können. „Das scheint ja recht gut auszusehen“, sagte Buyx. Die Restrisiken seien dabei wohl „nicht höher als bei frisch Getesteten, eher niedriger“.

    Für Menschen mit aktuell negativem Testergebnis sind Erleichterungen beim Einkauf oder beim Besuch von Veranstaltungen im Rahmen von Lockerungen und Modellprojekten bereits möglich. Wenn die dritte Welle „hoffentlich bald vorbei ist“, sagte Buyx, „wäre eine zukünftige Gleichstellung von Getesteten, Geimpften und gegebenenfalls auch Genesenen etwa beim Zugang zu Restaurants oder Geschäften aus ethischer Sicht unproblematisch.“

    Verschiedene Beschränkungen

    Je sicherer sei, dass Geimpfte das Virus nicht weitertragen, desto eher „müssten auch die starken Freiheitseinschränkungen für Geimpfte aufgehoben werden, etwa Quarantänepflichten“. Weniger eingreifende Maßnahmen wie Abstandhalten und Masketragen müsse man aber im Sinne der Allgemeinheit auch ihnen weiter zumuten.

    Schwierig werde die Frage der Kontaktbeschränkungen, weil Unterschiede zwischen geimpften und nicht geimpften Menschen „nicht oder nur sehr schwierig umgesetzt und kontrolliert werden könnten“, sagt Buyx.

    Mehr Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen

    Für den Gipfel von Bund und Ländern will die Kontaktbeschränkungen für Pflegeheimbewohner deutlich lockern, „um eine soziale Isolation der Bewohner durch Corona zu vermeiden“. In einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, heißt es: „Zwei Wochen nach der einrichtungsbezogenen Zweitimpfung können die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wieder erweitert werden und wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote wieder durchgeführt werden.“

    Eine Differenzierung zwischen geimpften und ungeimpften Bewohnerinnen und Bewohnern solle es danach bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen seien jedoch gehalten, ungeimpften, zum Beispiel neuen Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen.

    (KNA)

    domradio.de/themen/corona/2021-04-25/aus-ethischer-sicht-unproblematisch-ethikrat-vorsitzende-buyx-will-lockerungen-fuer-geimpfte

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021-04-25/aus-ethischer-sicht-unproblematisch-ethikrat-vorsitzende-buyx-will-lockerungen-fuer-geimpfte

    25.04.2021 13:49 Uhr — tagesschau

    Lockerungen in Pflegeheimen in Sicht

    Die Bundesregierung will die Kontaktbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen offenbar deutlich lockern. Eine „soziale Isolation der Bewohner durch Corona“ solle vermieden werden, heißt es in einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt: „Zwei Wochen nach der einrichtungsbezogenen Zweitimpfung können die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wieder erweitert werden und wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote wieder durchgeführt werden.“

    Eine Differenzierung zwischen geimpften und ungeimpften Bewohnerinnen und Bewohnern solle es bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen seien jedoch gehalten, ungeimpften, zum Beispiel neuen Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-225.html#Lockerungen-in-Pflegeheimen-in-Sicht

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-225.html#Lockerungen-in-Pflegeheimen-in-Sicht


    25.04.2021 — CORONA DOKS

    Eckpunkte der MPK am 26. April

    Auf wiwo.de ist das Papier „Eckpunkte für die MPK am 26. April 2021 zur Vorbereitung der Rechtsverordnung nach § 28c des Infektionsschutzgesetztes“ (sic) zu laden. Dort ist zu lesen:

    »Wenn wissenschaftlich hinreichend belegt ist, dass bestimmte Personengruppen auch für andere nicht (mehr) ansteckend sind oder das Restrisiko einer Weiterübertragung ganz erheblich, auf ein auch in anderen Zusammenhängen toleriertes Maß gemindert ist, dürfte es in Bezug auf diese Personengruppen schon an der Geeignetheit, jedenfalls aber der Erforderlichkeit oder Angemessenheit vieler Schutzmaßnahmen fehlen. Für diese Personengruppen müssen in diesem Fall im gebotenen Umfang Erleichterungen und Ausnahmen im Rahmen der Rechtsverordnung nach § 28c IfSG vorgesehen werden. Es handelt sich insofern nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe. Solche Ausnahmen stellen somit die verfassungsrechtlich gebotene Verhältnismäßigkeit der Schutzmaßnahmen in ihren verbleibenden Anwendungsbereichen sicher.

    Für die oben genannten Personengruppen ergibt sich aber kein Anspruch auf bestimmte Öffnungen, z. B. von Schwimmbädern oder Museen.«

    corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/

    https://www.corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/


    STOP COVAX — Stoppt die sogenannten Impfungen nebst Corona-Prätotalitarismus — Stoppt den gentherapeutischen Großversuch zum vergleichsweise harmlosen Coronavirus und die mit dem Alibi der Pandemiebekämpfung durchgeführte Aussetzung von allgemeinen Menschenrechten und bürgerlichen Freiheitsrechten

  62. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    28.04.2021 — WeLT

    Laut Rechtsmedizinern hing Tod von junger Frau mit AstraZeneca-Impfung zusammen

    Eine 32-Jährige starb nach einer AstraZeneca-Impfung. Der Fall wirft viele Fragen auf. Nun bestätigte der Landkreis Herford zumindest: Ihr Tod stehe im Zusammenhang mit der Impfung.

    Elf Tage nach ihrer Covid-19-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca war im März eine 32 Jahre alte Psychotherapeutin gestorben – an einer Hirnblutung. Nun steht für die Behörden fest: Dana Ottmann starb tatsächlich im Zusammenhang mit der Impfung.

    Wie der Landkreis Herford, in dem die junge Frau lebte, am Mittwochnachmittag WELT mitteilte, gehe dies aus einem abschließenden Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster hervor. „Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat“, heißt es in dem Schreiben. Und weiter: „Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.“

    welt.de/politik/deutschland/article230732399/Gehirnblutung-Tod-junger-Frau-hing-mit-AstraZeneca-Impfung-zusammen.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230732399/Gehirnblutung-Tod-junger-Frau-hing-mit-AstraZeneca-Impfung-zusammen.html

    28.04.2021 — CORONA DOKS

    [ Laut Rechtsmedizinern hing Tod von junger Frau mit AstraZeneca-Impfung zusammen ]

    Dann müssen wir wohl BioNTech nehmen. Oder was mag die Botschaft sein?

    corodok.de/laut-rechtsmedizinern-tod/

    https://www.corodok.de/laut-rechtsmedizinern-tod/

  63. Edward von Roy Says:

    30.04.2021 — Corona Ausschuss

    „Special Session: International Legal Offensive – Part 2“

    Sondersitzung am Freitag, 30. April 2021

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.
    Featuring:

    ▫️ Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    ▫️ Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    ▫️ Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    ▫️ Tom Renz (Lawyer, USA)
    ▫️ Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    ▫️ Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    ▫️ Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    ▫️ Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    ▫️ Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    ▫️ Werner Gertz (Researcher, Namibia)

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  64. Cees van der Duin Says:

    .

    § 21 – Infektionsschutzgesetz (IfSG)

    § 21 Impfstoffe

    § 21 hat 1 frühere Fassung und wird in 1 Vorschrift zitiert

    1 Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können.

    2 Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt.

    buzer.de/21_IfSG.htm

    https://www.buzer.de/21_IfSG.htm

    .
    .

    05.05.2021 — CORONA DOKS

    Hört sich irgendwie eklig an

    corodok.de/hoert-sich-irgendwie-eklig-an/

    https://www.corodok.de/hoert-sich-irgendwie-eklig-an/

    .

  65. Edward von Roy Says:

    Nicht ganz Off-Topic …?

    Mir stellt sich die Frage, ob vom Körper des sogenannten Geimpften – nun ein GMO – ausgeschiedene neugebildete Spikes (Stachelproteine), von einem Ungeimpften aufgenommen, die Gesundheit (auch) des Letztgenannten nicht schädigen (die des sog. Geimpften sowieso).

    Werden Unbeteiligte – z. B. angehustet – sozusagen experimentell „mitgeimpft“ sprich (wie versehentlich) mit-gentherapiert?

    Die neuartigen Impfstoffe, soweit gegen Infektionskrankheiten eingesetzt bzw. geplant (und nicht gegen Krebs / Tumore), gehören allesamt unverzüglich als Sondermüll verbrannt (Biohazard).

    System Corona – das Menschheitsverbrechen. Und was ist mit den Vektoren, etwa den manipulierten Adenoviren von Schimpanse (AstraZeneca), Gorilla (Sputnik) oder Mensch (Johnson & Johnson / Janssen), spazieren die, ausgeschieden, nicht ebenfalls beispielsweise durch Kanalisation und Umwelt?

    .

    Der Impfstoffkandidat cAd3-ZEBOV ist ein replikationskompetentes Schimpansen-Adenovirus, das auch das Glykoprotein (GP) des Zaire-Ebolavirus codiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/CAd3-ZEBOV

  66. אדוארד פון רוי Says:

    04.05.2021 — Corona Doks

    Dehoga fordert Impf-Apartheid

    corodok.de/dehoga-impf-apartheid/

    https://www.corodok.de/dehoga-impf-apartheid/

    Die Illusion einer Pandemie ist ein Milliardengeschäft bei Beschädigung von Gesundheit, Pressefreiheit und Parlamentarismus. Die sogenannte Impfung – der gentherapeutische Eingriff – ist unnötig und gefährlich, bereits jeder an Gesunden vorgenommene Test auf Coronaviren ist ein Test zuviel. DEHOGA sieht das leider anders.

    18.03.2021 Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA)

    „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, (…) Impfen und Testen sind die wesentlichen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung. Wir erwarten, dass ab sofort alles unternommen wird, das Impfen und Testen endlich professionell umzusetzen. (…) Mit freundlichen Grüßen (Guido Zöllick, Präsident; Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin)“

    dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/06_Presse/Pressemitteilungen/2020/Schreiben_an_Frau_Bundeskanzlerin_Dr._Angela_Merkel_im_Vorfeld_des_22._Maerz_2021.pdf

    „Das Prinzip ,Hotels zu, Mobilität runter, Infektionen eingedämmt´ funktioniert nicht“, erläutert Otto Lindner, Vorsitzender des Hotelverbandes. „Damit gibt es auch keine Rechtfertigung für das den Hotels auferlegte gesellschaftliche Sonderopfer, damit andere Wirtschaftszweige geöffnet bleiben können. Die einheimische Hotellerie benötigt dringend verlässliche Perspektiven und auskömmliche Hilfen.“ Die Verbandschefs fordern von der Politik zudem zielgerichtete und effektive Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie und verlangen hier insbesondere deutlich mehr Tempo beim Impfen und Testen.

    DTV-Präsident Reinhard Meyer sagt: „Unsere Branche erwartet von der Politik eine Öffnungsperspektive. Mit Impfen, Testen, digitaler Kontaktnachverfolgung und den Schutz- und Hygienekonzepten ist sicherer Tourismus möglich.“ […]

    „Die Politik schuldet der Bus- und Gruppentouristik nach einem Jahr Coronapandemie jetzt eine Öffnungsperspektive. Mit einer konsequenten Test- und Impfstrategie und der Anwendung unseres Hygienekonzepts sind Bus- und Gruppenreisen wieder sicher und verantwortungsvoll möglich. Zudem erwarten wir bundesweit einheitliche Regelungen und keinen föderalen Flickenteppich“, erklärt RDA Präsident Benedikt Esser.

    dehoga-bundesverband.de/presse-news/aktuelles/gemeinsame-verbaendeinitiative-im-tourismus-perspektivejetzt-sicher-und-verantwortungsvoll/

    Statement von Guido Zöllick

    „Und so verlangen wir deutlich mehr Tempo beim Impfen sowie die flächendeckende Zurverfügungstellung kostenfreier Schnelltests

    dehoga-bundesverband.de/presse-news/aktuelles/wirtschaftsgipfel-dehoga-fordert-perspektiven-und-eine-oeffnungsstrategie/

  67. Edward von Roy Says:

    23.04.2021 — Sondersitzung — Corona Ausschuss

    Special Session: International Legal Offensive – Part 1

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.

    Featuring:

    Renate Holzeisen (Lawyer, Italy)
    Francis E. Hoar (Lawyer, Great Britian)
    Dominic Desjarlais (Lawyer, Canada)
    Ana Garner (Lawyer, USA)
    Leslie Manookian (President of the Health Freedom Defense Fund, USA)
    Andrea Steindl (Lawyer, Austria)
    Gerold Beneder (Lawyer, Austria)
    Dr. Michael Brunner (Lawyer, Austria)
    Miguel Luis Marcelo Iannolfi (Lawyer and medical doctor, Argentina)
    Dr. Gustavo Salle Lorier (Law- and social scientist, Uruguay)
    Natalia Ravanales (Lawyer, Chile)
    Michael Swinwood (Lawyer, Canada)

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    30.04.2021 — Sondersitzung — Corona Ausschuss

    Special Session: International Legal Offensive – Part 2

    Lawyers and Activists from all over the world present their main legal corona-related strategies and projects at the moment.

    Featuring:

    Antonios Papantoniou (Lawyer, Greece)
    Nikolaos Karavelos (Lawyer, Greece)
    Jean-Pierre Joseph (Lawyer, France)
    Tom Renz (Lawyer, USA)
    Pastor Dr John Mosepele (Pastor, South Africa)
    Uriel Cohen (Representative, Israeli People’s Committee)
    Rotem Brown (Lawyer, Israel)
    Tamir Turgal (Lawyer, Israel)
    Richard Metcalf (Lawyer, Namibia)
    Werner Gertz (Researcher, Namibia)

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    Stephan Kohn (* 1962) ist Politologe und Verwaltungswissenschaftler. Er war bis Anfang Mai 2020 im Bundesinnenministerium im Rang eines Oberregierungsrates in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz tätig (Referat KM4). Öffentlich bekannt wurde er bereits 2010, als er den Missbrauchsskandal der evangelischen Kirche in Ahrensburg publik machte.

    Ahrensburger Missbrauchsskandal

    de.wikipedia.org/wiki/Ahrensburger_Missbrauchsskandal

    Stephan Kohn verfasste bis Mai 2020 auf der Grundlage verschiedener Fachgutachten einen 83-seitigen „Auswertungsbericht“ des Referats KM4 mit dem Titel Coronakrise 2020 aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen und dem Untertitel Auswertung der bisherigen Bewältigungsstrategie und Handlungsempfehlungen. Im Mai 2020 verschickte Kohn dieses interne Positionspapier per Mail mit dem Betreff „Ergebnisse der internen Evaluation des Corona-Krisenmanagements“ an seinen Abteilungsleiter, den Corona-Krisenstab, an das Kanzleramt und an alle deutschen Landesregierungen.

    de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kohn#Internes_Positionspapier_zum_Corona-Krisenmanagement_2020

    05.05.2021 — OVALnarrative Event-Nr.:16170

    Stephan Kohn

    Die Gesellschaft neu erfinden

    Die Sendung „Narrative“ vom 5. Mai wird der erste mediale Auftritt von Stephan Kohn im Zusammenhang mit seiner Kandidatur für den Bundestag bei der Partei „Die Basis“ sein. Robert Cibis wird mit ihm über seine Motivation sprechen, sich jetzt politisch zu engagieren. Er wird sein Narrativ anhand seiner SPD-Mitgliedschaft aufzeigen, sowie am Beispiel des Missbrauchsskandals innerhalb der evangelischen Kirche, den er in Jahrzehnte-langer Arbeit geholfen hatte aufzudecken. Stephan Kohn beschreibt eine „dysfunktionale Gesellschaft“ und zeigt die auf, die er sich wünscht.

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    13.04.2021 | Sarah Vesty, Reporter | Daily Record ( Scottish Daily Record and Sunday Mail Ltd )

    Scots mum left with ‘disfigured’ face and burning rash after rare reaction to AstraZeneca jab

    [ AZD1222 auch ChAdOx1 nCoV-19, seit 26.03.2021 Handelsname in der EU Vaxzevria und vormals COVID-19 Vaccine AstraZeneca genannt, in einigen anderen Ländern auch Covishield — Chimpanzee Adenovirus encoding the SARS-CoV-2 Spike glycoprotein ( ChAdOx1-S ) ]

    ( Liz Matheson ( 56 ) aus Glencaple bei Dumfries erhielt die erste Dosis AstraZeneca am 17.03.2021 und in der ersten Nacht erlitt sie schwerste Schwellungen im Gesicht: “That night, my arm was a wee bit sore and uncomfortable but when I woke up the next morning, my face had doubled in size. Bald entwickelte sich ein schmerzhafter, brennender Ausschlag an ihren Handgelenken, der sich in den letzten dreieinhalb Wochen auf ihre Ellbogen ausgebreitet hat. )

    dailyrecord.co.uk/news/scottish-news/scots-mum-left-disfigured-face-23899100

    21.04.2021 | Sarah Vesty, Reporter | Daily Record

    Scots woman’s severe reaction to Covid vaccine turned both legs into ‚giant blisters‘ and left her in wheelchair

    ( Sarah Beuckmann ( 34 ) erhielt die erste Dosis AstraZeneca am 18.03.2021 – sieben Tage später dann spürte sie ein Kribbeln in den Beinen und entdeckte einen Ausschlag um ihre Knöchel. Schmerzhafte Blasen – blisters – begannen sich über ihren Körper auszubreiten, ihre Beine waren von diesen Blasen [ teils blutgefüllten Blasen oder von geschwürähnlichen Einblutungen? Anm. ] bedeckt. Sie hatte Angst, ihre Beine zu verlieren. Sie musste ihre Zeit im Rollstuhl verbringen, während die Wunden heilten. )

    dailyrecord.co.uk/news/scottish-news/scots-womans-severe-reaction-covid-23945503

    30.03.2021 | Jackie Salo | The New York Post

    Man’s skin ‚peeled off‘ in reaction to Johnson & Johnson

    [ Johnson & Johnson — Janssen-Cilag — Ad26.COV2-S [rekombinant] — a monovalent vaccine composed of a recombinant, replication-incompetent human adenovirus type 26 vector — Adenovirus Typ 26, der das SARS-CoV-2 Spike-Glykoprotein ( Ad26.COV2-S ) kodiert ]

    Richard Terrell ( 74 ) aus Goochland, Virginia, USA, vier Tage nach Erhalt des nur einmalig anzuwendenden Impfstoffs von Johnson & Johnson begann sich ein schmerzhafter Ausschlag über seinen gesamten Körper auszubreiten. Die Haut begann sich abzulösen.

    nypost.com/2021/03/30/mans-skin-peeled-off-in-reaction-to-johnson-johnson-covid-vax/

    23.04.2021 | Times of Israel ( TOI )

    [ Pfizer / BioNTech — Comirnaty — ein mRNA-Impfstoff ]

    Israel said probing link between Pfizer shot and heart problem in men under 30

    62 cases of myocarditis found out of 5 million vaccinated — most after second dose; 2 deaths, but no direct link established

    ( Dem Bericht zufolge kam es, bei einer Gesamtzahl von mehr als 5 Millionen in Israel geimpften Menschen, in den Tagen nach der Impfung zu 62 Fällen von Myokarditis, Herzmuskelentzündung.

    56 dieser Fälle traten nach der zweiten Impfung auf, die meisten Betroffenen waren junge Männer unter 30 Jahren.

    60 dieser Patienten wurden im Krankenhaus behandelt und genesen entlassen. Zwei Patienten, die bis zur Impfung gesund waren, eine 22-jährige Frau und ein 35-jähriger Mann, starben. )

    timesofisrael.com/israel-said-probing-link-between-pfizer-shot-and-heart-problem-in-men-under-30/

    06.05.2021 heidelberg24

    Nach BioNTech-Spritze: Heidelberger (60) erleidet Herzkrankheit – „Zweitimpfung auf keinen Fall“

    (…) In Deutschland wurden dem Paul-Ehrlich-Institut bislang 7 Myokarditis-Fälle (Stand: 27. April) nach einer Impfung mit dem Vakzin von BioNTech gemeldet – dabei handelt es sich um Patienten im Alter zwischen 23 und 89 Jahren. Einer Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts zufolge trat bei diesen die Herzmuskelentzündungwenige Stunden bis vier Tage nach der Impfung auf.“ (…)

    Unterdessen wurden in Baden-Württemberg mindestens zwei weitere Myokarditis-Fälle bekannt – neben einem 18-jährigen Schüler aus Heilbronn, der mit Herzproblemen auf der Intensivstation behandelt werden musste, wurde auch bei Thomas G. (60) aus Heidelberg im Anschluss an die Impfung mit dem Wirkstoff von BioNTech eine Herzmuskelentzündung festgestellt.

    Der 60-Jährige wurde am 16. März im Zentralen Impfzentrum Heidelberg mit „Comirnaty“ gegen das Coronavirus geimpft – wie er gegenüber HEIDELBERG24 erklärt, zählte er als Kontaktperson zu seinen pflegebedürftigen Eltern zu den Impfberechtigten. Trotz Vorerkrankungen wie einem leichten Herzinfarkt vor sechs Jahren und seiner Non-Hodkin-Lymphom-Diagnose vor zwölf Jahren, hatte der Heidelberger im Vorhinein keine Bedenken wegen der bevorstehenden Corona-Impfung: „Ganz im Gegenteil, ich war froh, dass ich endlich einen Impftermin bekam und auch noch mit BioNTech, welches ich Astrazeneca wegen den bekannten Nebenwirkungen natürlich bevorzugte.“

    (…) Weil G.‘s Schmerzen über das Wochenende schlimmer wurden und laut eigenen Aussagen auch noch typische Infarktssymptome hinzukamen, ging er am Montag darauf in die Notaufnahme der Uniklinik Heidelberg – dort wurde schließlich mittels MRT eine Herzmuskelentzündung, eine Herzbeutelentzündung und ein leichter Herzinfarkt festgestellt (…) Er habe seinen Fall dem Paul-Ehrlich-Institut gemeldet, warte jedoch bislang noch auf eine Rückmeldung.

    Nur zwei Wochen, nachdem Thomas G. die Uniklinik Heidelberg verlassen hatte, musste er sich erneut in Behandlung geben – aufgrund der Herzmuskelentzündung hatte sich Wasser in der Lunge gesammelt, die in einem erneuten Klinikaufenthalt punktiert werden musste. Mittlerweile gehe es dem Heidelberger langsam wieder besser, „allerdings bin ich sehr schnell erschöpft und habe Probleme beim Atmen“.

    Auf die Frage, ob er Sorge oder gar Angst vor der Zweitimpfung habe, antwortet G. überzeugt: „Für mich ist es ziemlich eindeutig, dass die Impfung die Ursache für die Myokarditis war, die Zweitimpfung werde ich auf keine Fall machen.“ (rob)

    heidelberg24.de/heidelberg/biontech-nebenwirkungen-corona-herzmuskelentzuendung-schmerz-impfung-heidelberg-mann-impfstoff-zr-90483349.html

    https://www.heidelberg24.de/heidelberg/biontech-nebenwirkungen-corona-herzmuskelentzuendung-schmerz-impfung-heidelberg-mann-impfstoff-zr-90483349.html


    Corona Ausschuss

    corona-ausschuss.de

    https://corona-ausschuss.de/

    07.05.2021 | Corona Ausschuss

    Der Realitätscheck

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  68. Cees van der Duin Says:

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    04.05.2021

    Drucksache 19/29257

    Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung – SchAusnahmV)

    […] B. Lösung

    Es wird auf Grund von § 28c des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) eine Rechtsverordnung erlassen, die insbesondere

    – bestehende Erleichterungen und Ausnahmen von Geboten und Verboten für getestete Personen auf geimpfte Personen und genesene Personen erstreckt, sodass für geimpfte Personen und genesene Personen etwa ein negatives Testergebnis als Zugangsvoraussetzung entfällt,

    – für geimpfte Personen und genesene Personen Erleichterungen und Ausnahmen bei der Beschränkung von Zusammenkünften und des Aufenthalts außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft vorsieht und

    – für geimpfte Personen und genesene Personen Ausnahmen von Quarantäne-pflichten vorsieht.

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/292/1929257.pdf

    Klicke, um auf 1929257.pdf zuzugreifen

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    Andreas Lob-Hüdepohl

    Ein römisch-katholischer Theologe und Sozialethiker.

    Hinsichtlich der Impfung gegen COVID-19 sieht er die moralische Pflicht („die Pflicht aus Einsicht in die Notwendigkeit zu handeln“), sich impfen zu lassen. Da die Impfung nicht nur dem Selbstschutz, sondern auch dem Fremdschutz dient, sei sie keine Privatsache, denn wer an COVID-19 erkranke, müsse die Ressourcen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen und sich vielleicht sogar von anderen Menschen behandeln und pflegen lassen. Wer sich hingegen nicht impfen lässt in der Hoffnung, dass sich, um die Herdenimmunität zu erreichen, genügend andere impfen lassen, oder abwartet, ob bei anderen Nebenwirkungen auftreten, verhält sich Lob-Hüdepohl zufolge unsolidarisch als Trittbrettfahrer. Eine gesetzliche COVID-19-Impfpflicht ist für ihn derzeit ausgeschlossen.

    Andreas Lob-Hüdepohl ist verheiratet mit Gabriele Hüdepohl, der Leiterin des Canisius-Kollegs in Berlin.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Lob-H%C3%BCdepohl

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    Canisius-Kolleg Berlin (CK), Missbrauchsfälle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Canisius-Kolleg_Berlin#Missbrauchsf%C3%A4lle

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    19.01.2020 | Carmen Gräf | Zehn Jahre Canisius-Missbrauchsskandal | rbb24

    „Eines der dunkelsten Kapitel der Schulgeschichte“

    (…) Für Matthias Katsch und seine Mitstreiter gibt es noch genug zu tun. Sie haben sich inzwischen mit Betroffenen weltweit vernetzt. Ihr Ziel: den Opfern Gerechtigkeit zu verschaffen und Kinder heute vor Missbrauch zu schützen. Sein Buch „Damit es aufhört“ erscheint nächste Woche.

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/01/canisius-missbrauchsskandal-zehn-jahre-katsch.html

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    12.01.2021 | WeLT

    Prof. Lob-Hüdepohl vom Ethikrat: „Impfpflicht derzeit ausgeschlossen“

    youtube.com/watch?v=PzoLmTwfFJY

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    im Mai 2021 | zur öffentlichen Anhörung am 06.05.2021 Impfpriorisierung

    Ausschussdrucksache 19(14-2)3(4)

    Prof. Dr. Andreas Lob-Hüdepohl | ICEP Berliner Institut für Ethik und Politik

    Impfpriorisierung – Rechte Geimpfter – allgemeine Schutzmaßnahmen nach Impfung aus theologisch-ethischer Sicht

    Stellungnahme anlässlich der öffentlichen Anhörung im Unterausschuss Pandemie des Deutschen Bundestages am 6.Mai 2021

    bundestag.de/resource/blob/839952/2b95dfee1bbaf50115ba80e58e8260d2/19_14-2_3-4-_Prof-Dr-Andreas-Lob-Huedepohl_Impfpriorisierung-data.pdf

    Klicke, um auf 19_14-2_3-4-_Prof-Dr-Andreas-Lob-Huedepohl_Impfpriorisierung-data.pdf zuzugreifen

    ::

    06.05.2021 14:25 Uhr WeLT

    Bundestag stimmt für Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

    Der Bundestag hat sich für Erleichterungen für Geimpfte und COVID-19-Genesene bei den Pandemiebeschränkungen ausgesprochen. Das Parlament stimmte am Donnerstag in Berlin für eine Verordnung, die Ausnahmen unter anderem bei den Kontaktbeschränkungen und Quarantäneregeln vorsieht.

    Für die Verordnung stimmten die schwarz-rote Koalition, Grüne und Linke. Die FDP enthielt sich, die AfD votierte dagegen. Um in Kraft zu treten, bedarf sie noch der Zustimmung des Bundesrats. Die Länderkammer kommt am Freitag zusammen.

    Die Verordnung stellt Geimpfte sowie COVID-19-Genesene, deren Infektion maximal ein halbes Jahr zurückliegt, mit negativ Getesteten gleich, wenn ein Test Zugangsvoraussetzung ist, also beispielsweise beim Friseur. Die Regelung sieht außerdem vor, dass sich Immunisierte in unbegrenzter Personenanzahl treffen können. Für sie gelten zudem Ausgangsbeschränkungen wie die nächtliche Ausgangssperre nicht mehr.

    Wenn sie Kontakt zu Corona-Infizierten hatten, müssen Geimpfte und Genesene auch nicht mehr in Quarantäne. Allgemeine Hygieneregeln wie Maskenpflicht und das Abstandhalten gelten aber auch für sie weiter.

    In der vorangegangenen Bundestagsdebatte hatte Justizministerin Christine Lambrecht für die Zustimmung zur entsprechenden Verordnung geworben. „Das ist ein wichtiger Schritt, das ist ein rechtsstaatliches Gebot“, sagte die SPD-Politikerin. Es gehe zum Beispiel darum, dass Menschen in Pflegeheimen nun lange alleine in ihren Zimmern essen mussten und in Zukunft wieder im Speisesaal essen können oder Geschwister zu Muttertag auch zusammen ihre Mütter besuchen können.

    Lambrecht verwies außerdem auf das Bundesverfassungsgericht, das am Vortag Eilanträge gegen nächtliche Ausgangsbeschränkungen im Zuge der Corona-Notbremse abgelehnt hatte. Sie sagte, Grundrechte könnten eingeschränkt werden, um Leben und Gesundheit zu schützen und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems sicherzustellen. Die Einschränkungen müssten aber auch wieder entfallen – „nämlich dann, wenn dieser gute Grund wegfällt“. Geimpfte und Genesene könnten andere nur noch in deutlich geringerem Maß gefährden.

    Die Justizministerin betonte zugleich, die Pandemie müsse weiter bekämpft werden. „Wir alle müssen gemeinsam mit Hochdruck daran arbeiten, dass diese Schritte in die Normalität alsbald eben nicht nur für Geimpfte und für Genesene gelten, sondern wir alle diese ersehnte Normalität uns wieder zurückerarbeiten.“ […]

    welt.de/politik/deutschland/article230917059/Corona-Massnahmen-Bundestag-stimmt-fuer-Erleichterungen-fuer-Geimpfte-und-Genesene.html#Comments

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230917059/Corona-Massnahmen-Bundestag-stimmt-fuer-Erleichterungen-fuer-Geimpfte-und-Genesene.html#Comments

    ::

  69. Edward von Roy Says:

    05.05.2021

    Berlin bekommt Pandemie-Frühwarnzentrum der WHO

    DW

    Das kündigten Gesundheitsminister Spahn und WHO-Generaldirektor Tedros an. Es soll die Kooperation in aller Welt stärken und helfen, früh Hinweise auf mögliche Pandemieausbrüche zu erkennen.

    Das Zentrum soll keine neue Behörde werden, wie WHO-Nothilfekoordinator Mike Ryan betonte. Vielmehr wolle die WHO mit Unterstützung Deutschlands eine Plattform und Werkzeuge zur Verfügung stellen, die es Wissenschaftlern aus aller Welt ermöglicht, Daten auszuwerten. Es soll Modelle entwerfen, mit denen Risiken besser eingeschätzt werden können.

    dw.com/de/berlin-bekommt-pandemie-fr%C3%BChwarnzentrum-der-who/a-57438067

    https://www.dw.com/de/berlin-bekommt-pandemie-fr%C3%BChwarnzentrum-der-who/a-57438067

    CORONA DOKS

    Es soll das Weltzentrum der Modellierer werden … Damit sind die nächsten Pandemien sichergestellt, die Panikmaschine der Priese‑, Brink- und Meyer-Hermann bekommt das Update …

    corodok.de/berlin-pandemie-fruehwarnzentrum/

    https://www.corodok.de/berlin-pandemie-fruehwarnzentrum/

    Health security

    Health security is a concept or framework for public health issues which includes protection of national populations from external health threats such as pandemics.

    Four types of security may be considered in this context: biosecurity; global health security; human security; and national security.

    en.wikipedia.org/wiki/Health_security

    The 2019 Berlin Principles on One Health

    oneworldonehealth.wcs.org/About-Us/Mission/The-2019-Berlin-Principles-on-One-Health.aspx

    https://oneworldonehealth.wcs.org/About-Us/Mission/The-2019-Berlin-Principles-on-One-Health.aspx

    The Berlin principles on one health – Bridging global health and conservation

    … Conclusion

    The quality of currentandfuture human and animal health and well-being depend on humanity’s respectful, humble and responsible environmental stewardship. …

    COVID-19 is a wake-up call. We need a global paradigm shift, a giantstep towards a safer and healthier future. China and Vietnam have pub-licly committed to a permanent ban of wildlife trade and associated markets related to human consumption. Other countries will and should surely follow, catalyzing opportunities to dramatically reduce the incidence of virus-spillover events between animals and humans and to significantly reduce the risk of a future pandemic. COVID-19 has conveyed a clear message to every person on this planet: Humanity is one part of a bigger entity and needs to very carefully consider everyone of its actions. …

    publications.pik-potsdam.de/rest/items/item_24635_1/component/file_24706/content

    Corona, das Virus der Unterwerfung und Versklavung …

    … und bald wird das RSV – Respiratory-Syncytial-Virus die Menschheit angeblich ganz schlimm bedrohen. Danach das hMPV – das humane Metapneumovirus. Dann HPIV Parainfluenza. Impfstoff um Impfstoff muss her.

    Nicht nur die als Atemwegserkrankung wirkende Viren sind Gefahr. Da droht das Rotavirus. Dort schleicht HPV humanes Papillomvirus. Überall lauert das Herpesvirus VZV (Varizellen-Zoster-Virus, Herpes zoster, ein DNA-Virus), die Gürtelrose ist die Zweiterkrankung nach einer Windpocken-Virus-Infektion.

    Aus jedem dieser Erreger ließe sich derzeit leider eine Pandemie bauen. Allgegenwärtige Propaganda. Lockdowns. Kontaktverbot, Reiseverbot, Quarantäne. Künftige, dem Ex-Bürger ggf. gewährte Freiheitsrechte sind abhängig von der Eintragung im Impfpass.

    Virus um Virus können Panikfabrikation und Hygienedktatur ausgeführt werden. Ein Lagezentrum muss her für das für den Schutz von Gesundheit und Sicherheit (Health security) errichtete globale System, das auf mehrere Generationen bzw. Jahrhunderte zu planen ist als ein die Menschheit von Krankheit, Demokratie und Freiheit erlösender totalitärer Chiliasmus oder Millenarismus.

    de.wikipedia.org/wiki/Millenarismus

    FHQ
    Führerhauptquartier

    de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerhauptquartier

    SWP – Stiftung Wissenschaft und Politik
    German Institute for International and Security Affairs

    Yet, the pandemic is not a black swan, i.e. a completely unexpected event having a major impact on an unprepared world. Over the past decade, governmental and non-governmental bodies have frequently issued warnings of an imminent pandemic that could have serious global consequences, including the World Health Organization (WHO). In Germany, reference is often made to a Federal Office for Civil Protection and Disaster Relief (BBK) report which looks at a “Pandemic caused by Virus Modi-SARS” and was published in 2012 by the Bundestag. Bill Gates gave a TED talk in 2015 warn­ing against a pandemic. Another example of such foresight is the annual Global Risks Report of the World Economic Forum (WEF), which featured the spread of infec­tious diseases in 2019.

    swp-berlin.org/10.18449/2020C51/

    Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012

    Er­geb­nis Ri­si­ko­ana­ly­se „Pan­de­mie durch Vi­rus Mo­di-SARS“
    und
    Ri­si­ko­ana­ly­se „Ex­tre­mes Schmelz­hoch­was­ser aus den Mit­tel­ge­bir­gen“

    bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Downloads/Krisenmanagement/BT-Bericht_Risikoanalyse_im_BevSch_2012.html

    03.01.2013 | Deutscher Bundestag

    Drucksache 17/12051

    Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums des Innern vom 21. Dezember 2012 gemäß § 18 Absatz 1 und 2 des Gesetzes über den Zivilschutz und die Katastrophenhilfe des Bundes. Unterrichtung durch die BundesregierungBericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012

    (…) Das Szenario beschreibt eine von Asien ausgehende, weltweite Verbreitung eines hypothetischen neuen Virus, welches den Namen Modi-SARS-Virus erhält. Mehrere Personen reisen nach Deutschland ein, bevor den Behörden die erste offizielle Warnung durch die WHO zugeht. (…) Bei einem Auftreten einer derartigen Pandemie wäre über einen Zeitraum von drei Jahren mit drei voneinander getrennten Wellen mit immens hohen Opferzahlen und gravierenden Auswirkungen auf unterschiedliche Schutzgutbereiche zu rechnen. (…)

    Anhang 4

    Pandemie durch Virus „Modi-SARS“

    Stand: 10.12.2012 [ Menschenrechtstag – Anm. ]

    … Ein aktuelles Beispiel für einen neu auftretenden Erreger ist ein Coronavirus („novel Coronavirus“), welches nicht eng mit SARS-CoV verwandt ist. Dieses Virus wurde seit Sommer 2012 bei sechs Patienten nachgewiesen, von denen zwei verstorben sind. … SARS-CoV und H5N1 werden über die Atemwege übertragen …

    Das hypothetische Modi-SARS-Virus ist mit dem natürlichen SARS-CoV in fast allen Eigenschaften identisch. …

    Es ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist. Für das vorliegende Szenario wird ein Gesamtzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt mit der Annahme, dass nach dieser Zeit ein Impfstoff entwickelt, freigegeben und in ausreichender Menge verfügbar ist. Der Erreger verändert sich im Verlauf der drei Jahre durch Mutationen so, dass auch Personen, die eine Infektion bereits durchlebt haben, wieder anfällig für eine Infektion werden. Hierdurch kommt es insgesamt zu drei Erkrankungswellen unterschiedlicher Intensität. …

    Zu den behördlichen Maßnahmen im Gesundheitswesen zählen Absonderung, Isolierung und Quarantäne. … auch von empfänglichen, nicht-infizierten Personen, aber auch in Gruppen (Kohorten-Isolierung, -Quarantäne, Haushaltsquarantäne). …

    Referenzereignisse

    • SARS-Pandemie 2002/2003, überwiegend in Kanada und einigen asiatischen Ländern.

    • EHEC: Es wurden 855 HUS-Erkrankungen und 2.987 Fälle von EHEC-Gastroenteritis (ohne Entwicklung von HUS), also insgesamt 3.842 Erkrankungen erfasst.

    bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Downloads/Krisenmanagement/BT-Bericht_Risikoanalyse_im_BevSch_2012.pdf?__blob=publicationFile

    N M Ferguson
    Neil Morris Ferguson
    Neil Ferguson

    en.wikipedia.org/wiki/Neil_Ferguson_(epidemiologist)

    .

    Christophe Fraser, Steven Riley, Roy M Anderson, Neil M Ferguson

    Factors that make an infectious disease outbreak controllable

    Because these measures depend on the recognition of specific disease symptoms, we investigate the relative timing of infectiousness and the appearance of symptoms by using a mathematical model.

    Direct estimation of the proportion of asymptomatic and presymptomatic infections is achievable by contact tracing and should be a priority during an outbreak of a novel infectious agent.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15071187/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15071187/

    09.07.1996

    N M Ferguson, R M Anderson, G P Garnett

    Mass vaccination to control chickenpox: the influence of zoster

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8692974/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8692974/

  70. Eifelginster Says:

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    04.12.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

    -bPXzoH5lfc

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    20.03.2020 • DFP Der fehlende Part [DFP 69]

    Corona: „Die Epidemie, die nie da war“ – Dr. med. Claus Köhnlein

    Köhnlein min 10:07 bis min 18:20 – der Auszug siehe unten

    TzTr_RjtgUk

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    Auszug aus der Sendung „Der fehlende Part“ vom 20.03.2020

    0F77KgGCWTA

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    Dr. Claus Köhnlein über fatale Corona Experimente der WHO — Übersterblichkeit durch Hydroxychloroquin

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

    lJ7Qm61b6W8

    .

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    RUBIKON Im Gespräch — Flavio von Witzleben

    Claus Köhnlein über „Das Therapie Desaster“

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    Ein Jahr Corona mit Dr. Köhnlein — Fazit

    Ze1V1DEqaOQ

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  71. carpe noctem Says:

    24.04.2021 | Andrés Vacca | TheBL

    French drug evaluation center concludes: ‘All 4 COVID vaccines should be discontinued’

    m.thebl.tv/politics/french-drug-evaluation-center-concludes-all-4-covid-vaccines-should-be-discontinued.html

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    22.04.2021 | LifeSiteNews

    French drug assessment center demands removal of all four widely used COVID vaccines

    lifesitenews.com/news/french-drug-assessment-center-demands-removal-of-all-four-widely-used-covid-vaccines

    .
    .

    06.05.2021 | Impfkampagne in Israel: Alarmierender Bericht führender Gesundheitsexperten | reitschuster.de

    „Katastrophale Ergebnisse auf allen Ebenen“

    reitschuster.de/post/impfkampagne-in-israel-katastrophale-ergebnisse-auf-allen-ebenen/

    https://reitschuster.de/post/impfkampagne-in-israel-katastrophale-ergebnisse-auf-allen-ebenen/

  72. Edward von Roy Says:

    11.05.2021 — CORONA DOKS

    Obduktion ist Pflicht – Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo

    »Hamburg – Da kommt mächtig Arbeit auf die Kriminalpolizei zu.

    Wegen Corona werden die Fahnder noch mehr Todesermittlungsverfahren bearbeiten müssen. In einem Schreiben an ihre Kollegen auf den Streifenwagen bitten sie um deren Hilfe.

    „Im Rahmen der Aufnahme von Sterbefällen bitte derzeit immer nachfragen, ob eine Impfung zeitnah vor dem Tod stattgefunden hat. Das schließt dann einen natürlichen Tod durch den Hausarzt oder KV-Arzt aus. Es ist immer ein Todesermittlungsverfahren einzuleiten“, steht dort.

    Außerdem wird darauf hingewiesen, dass Verstorbene nach einer COVID-19-Impfung obduziert werden und wenn eine Impfreaktion vorliegen könnte, auch immer ein Verfahren gegen den Impfarzt infrage komme.

    Polizeisprecherin Nina Kaluza: „Im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens werden standardmäßig alle Umstände erhoben, die für die Klärung der Todesursache relevant sein könnten. Hierzu gehört auch, dass von Verstorbenen zuvor eingenommene Medikamente oder erfolgte ärztliche Behandlungen festgestellt werden. Dazu zählt jetzt eben auch die Impfung gegen COVID-19.“«

    bild.de

    corodok.de/obduktion-pflicht-sterben/

    https://www.corodok.de/obduktion-pflicht-sterben/

    Dafür müssen die eingesetzten Beamten deutlich mehr Fragen bei jeder Leichensache stellen. Wann geimpft, von wem geimpft und mit was geimpft?

    Obduktion ist Pflicht – Sterben frisch Geimpfte, ermittelt die Kripo

    Noel Altendorf und Marco Zitzow — 10.05.2021 — 07:18 Uhr.


  73. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    The Safety of COVID-19 Vaccinations—We Should Rethink the Policy

    by Harald Walach, Rainer J. Klement und Wouter Aukema

    mdpi.com/2076-393X/9/7/693

    https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693

    … unbequeme Gedanken sind rasch unerwünscht … RETRACT

    mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

    https://www.mdpi.com/2076-393X/9/7/693/htm

    The Safety of COVID-19 Vaccinations — We Should Rethink the Policy

    June 2021Vaccines 9(7):693

    DOI:10.3390/vaccines9070693
    Project: Science against panic in the COVID-19 crisis

    Authors:

    Harald Walach
    Universität Witten/Herdecke

    Rainer J Klement
    Leopoldina Hospital, Schweinfurt

    Wouter Aukema

    researchgate.net/publication/352706788_The_Safety_of_COVID-19_Vaccinations_-_We_Should_Rethink_the_Policy

    https://www.researchgate.net/publication/352706788_The_Safety_of_COVID-19_Vaccinations_-_We_Should_Rethink_the_Policy

    Retracted: The Safety of COVID-19 Vaccinations-We Should Rethink the Policy

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34202529/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34202529/


  74. Edward von Roy Says:

    Ein Film von Jens-Tibor Homm

    vimeo.com/570900339

    Corona Kinder – Der Film

    »An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.

    Sinnvoll oder schädlich?

    Wie geht es den Schülern und Schülerinnen damit?

    Ist für unsere Kinder das Coronavirus tatsächlich gefährlich?

    Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Corona Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden?

    Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie?

    Ein Film mit Antworten. Quelle: vimeo.com/570900339

    corodok.de/corona-kinder-der/

    https://www.corodok.de/corona-kinder-der/


    Corona Kinder – Der Film

    Die Experten im Film:
    Dr. med. Michaela Glöckler
    Dr. med. Steffen Rabe
    Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. M. Sc. Christian Schubert
    Prof. Dr. Franz Ruppert
    Hans-Christian Prestien
    Prof. Dr. Christian Kreiß
    Leonard Heffels

    Filmemacher:
    Jens-Tibor Homm

    http://corona-kinder-film.de/


    DIN A3 Plakat „Corona Kinder“

    Bitte plakatiert eure Schulen mit diesem Plakat.

    Du gehst in einen Copy-Shop, gibst ihnen diese Datei und lässt dir einen DIN A3 Farb-Druck machen.

    Los gehts …

    Cover_Corona-Kinder_v01

    corona-kinder-film.de/wp-content/uploads/2021/07/Cover_Corona-Kinder_v01.pdf

    Klicke, um auf Cover_Corona-Kinder_v01.pdf zuzugreifen


  75. Edward von Roy Says:

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    09.06.2021 | CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

    kQ_NA1MUbIc

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    23.07.2021 | Kommt jetzt der Impfzwang? | Talk im Hangar-7 | ServusTV

    Talk im Hangar-7 – Comeback der Maßnahmen: Leiden ohne Ende? | Kurzfassung

    Weltweit schrillen wieder die Corona-Alarmsirenen. Auch Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sorgt sich vor einer vierten Welle und will wieder kräftig auf die Bremse treten. Erste Festivals, für die sich Tausende bereits Tickets gekauft hatten, wurden wieder abgesagt, außerdem verlieren Corona-Genese ihren 3G-Status und müssen sich nun für den Besuch von Nachtlokalen wieder testen lassen. Und auch das Reisen wird wieder komplizierter.

    Während also einige Epidemiologen wieder vor einem tödlichen Herbst warnen, zeigen jedoch die Zahlen ein anderes Bild: In vier österreichischen Bundesländern liegt inzwischen kein einziger Covid-Patient mehr auf einer Intensivstation und immer mehr Bürger quer durch Europa zweifeln zunehmend an der Schutzwirkung der Impfstoffe. Ist der coronafreie Sommer schon wieder vorbei, bevor er richtig angefangen hat? Ist unser Urlaub in Gefahr – und droht tatsächlich eine vierte Welle?

    Zu Gast: Der weltweit renommierte Pathologe und Bestseller-Autor Klaus Püschel, der als einer der ersten seines Fachs Corona-Opfer obduzierte und vor einer erneuten Panikmache warnt. Die Sängerin Julia Neigel, die dramatische Folgen eines erneuten Lockdowns für die gesamte Gesellschaft befürchtet. Der Wiener Internist Christian Joukhadar, der mit seiner Impfbus-Initiative für eine höhere Durchimpfungsrate sorgen möchte und sich dabei über mangelnde Unterstützung durch die Regierung ärgert. Landarzt und Autor Günther Loewit kritisiert die Idee einer Impfpflicht und fordert eine möglichst schnelle Rückkehr zu einem normalen Leben. Und der Medienmanager Hans Mahr appelliert an die Vernunft der Bürger, um weitere für die Wirtschaft extrem schädliche Lockdowns zu verhindern.

    Moderation: Michael Fleischhacker

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    20.07.2021 | Gunnar Kaiser

    Vom geistigen Widerstand zum zivilen Ungehorsam

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    23.07.2021 | Punkt.PRERADOVIC

    „Impfpflicht ist übergriffig“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

    „Impfpflicht ist übergriffig“. Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot kritisiert den wachsenden Druck auf Ungeimpfte und sagt: „Niemand darf mich gegen meinen Willen schützen“. Die überzeugte Europäerin sieht eine „Verschiebung der Demokratie“. Ein Gespräch über den Verlust demokratischer Strukturen, Gruppenzwang und die Gefahr, Minderheiten durch moralische Überlegungen eine Mehrheitsmeinung aufzuzwingen.

    t9Mn3hmXFpU

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    26.07.2021 | RPP Institut (Raphael Bonelli)

    Kennen Sie jemanden der MIT der Imp#### verstorben ist?

    Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie jemanden der an oder mit C. verstorben ist? Kennen Sie jemanden der mit der I. verstorben ist?

    YlmEMl1-r-o

    .
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    25.07.2021 | Gunnar Kaiser

    Der Kaiser ist nackt! Bereitet euch vor!

    cpHVf41zvZM

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  76. אדוארד פון רוי Says:

    14.03.2021 The Jerusalem Post

    Anshei Emet (People of Truth), a group against coronavirus vaccination, filed a suit against the Israeli government with the International Criminal Court (ICC) (…), arguing that Israel’s administration of the coronavirus vaccine and policies to encourage vaccination are considered “crimes against humanity” according to the Nuremberg Code.

    “It is our intention to present to you and detail how in the State of Israel this year, the Government of Israel with its ministers and its Knesset members, heads of cities, and additional senior factors, violate the Nuremberg Code in an unlawful manner, blatant and extreme. (…)” the group wrote in the suit filed by Tel Aviv-based A. Suchovolsky & Co. Law Offices. (…)

    jpost.com/breaking-news/coronavirus-israeli-anti-vaxxers-submit-ethics-complaint-to-icj-report-661925

    14.03.2021 all israel news

    (…) The law firm, A. Suchovolsky & Co, confirmed to ALL ISRAEL NEWS that it indeed filed the suit.

    Anshei Emet, a group of lawyers, doctors, public activists and the general public, call the vaccine an “experimental medical treatment” and say that the pressure on Israelis to take the injection, which has not received final FDA approval, is a crime against humanity. (…)

    allisrael.com/israeli-group-claims-government-is-guilty-of-violating-nuremberg-code-crimes-against-humanity-in-vaccination-campaign

    Violation of the Nuremberg Code by the government of Israel

    … We address you in the name of the „Anshei Emet“ Fellowship …

    mazav.co.il/media/3lwdmfzs/%D7%9E%D7%9B%D7%AA%D7%91-%D7%AA%D7%9C%D7%95%D7%A0%D7%94-%D7%9C%D7%94%D7%90%D7%92.pdf

    drive.google.com/file/d/1JjRt_OjBrHPjuegftFhvRmtdKwv9PFqo/view

    recnews.it/wp-content/uploads/2021/03/Tribunale-AIA-Israele.pdf

  77. Edward von Roy Says:

    Das Institute for Strategic Dialogue verfolgte Fehlinformationen über Covid-19-Impfstoffe

    germanic.news/auf-tiktok-verleiht-audio-fehlinformationen-neue-viralitat/

    Institute for Strategic Dialogue

    ISD

    Das Institute for Strategic Dialogue (ISD) ist eine 2006 gegründete unabhängige Denkfabrik zu interkommunalen Konflikten, Extremismus und Terrorismus mit Sitz in London und betreibt Büros in Washington, D.C., Beirut und Toronto. Die Schwerpunkte liegen sowohl in Recherche und Analyse zu Extremismus wie auch in Konzeption und Durchführung von Präventiv- und Gegenmaßnahmen.

    de.wikipedia.org/wiki/Institute_for_Strategic_Dialogue

    fr.wikipedia.org/wiki/Institute_for_Strategic_Dialogue

    Founded in 2006, ISD is now the leading global ‘think and do’ tank dedicated to understanding and innovating real-world responses to the rising tide of polarisation, hate and extremism of all forms. We combine anthropological research, expertise in international extremist movements and an advanced digital analysis capability that tracks hate, disinformation and extremism online, with policy advisory support and training to governments and cities around the world. We also work to empower youth and community influencers internationally through our pioneering education, technology and communications programmes.

    Innovating, trialling and scaling data-driven solutions across our unique networks of community influencers, city and government officials and tech sector partnerships, we work to mount a soft power strategy, proportional in influence and impact to the ever-more sophisticated, cross-border polarisation and recruitment machineries of state and non-state actors promulgating hate, division and conflict.

    de.linkedin.com/company/isdglobal?trk=public_profile_topcard-current-company

    The Institute for Strategic Dialogue was co-founded in 2006 by the late publisher Lord George Weidenfeld and our CEO Sasha Havlicek, with a mission to forge real-world, evidence-based responses to the challenges of integration, extremism and polarisation.

    The Institute grew out of the Club of Three, established by Lord Weidenfeld in 1996 alongside a small group of friends including the German chancellor, Helmut Kohl. Over the last 15 years, the changing global environment has steered the organisation toward a stronger focus on countering the threat of extremism, polarisation and disinformation.

    Since its inception, ISD has spearheaded approaches to counter-extremism and disinformation which have since become mainstream practice or shifted the agenda at a sector level. ISD was among the first to recognise the central role that cities and local authorities should play in community resilience, launching the Strong Cities Network at the United Nations in 2015. We led the charge in shining a spotlight on the importance of tech company responses to extremism, developing the first counter-narrative efforts online, and have continually reimagined approaches for civic participation and public outreach.

    isdglobal.org/our-history/

    ISD
    Team

    Germany

    isdglobal.org/team/

    Disinformation Overdose

    This project is about analyzing digital misinformation and disinformation related to vaccinations against Covid-19 in Germany. Funded by the Bill and Melinda Gates Foundation, the project provides the to date most comprehensive in-depth analysis of key influencers and networks of anti-immunization actors, as well as the narratives and tactics they use to spread disinformation. The project also examines their convergence with other political actors or extremist groups. Stakeholders have regularly been briefed on current developments. The report “Disinformation Overdose: A study of the Crisis of Trust among Vaccine Sceptics and Anti-Vaxxers” can be found here.

    isdglobal.org/isd-germany/

    Bill & Melinda Gates Foundation

    Institute for Strategic Dialogue US – Gates Foundation

    Division
    Global Policy and Advocacy

    Date
    AUGUST 2020

    Region Served
    GLOBAL, EUROPE

    Grant Topic
    Global Health and Development Public Awareness and Analysis

    Duration (Months)
    9

    Committed Amount
    $199,704

    Institute for Strategic Dialogue US

    Grantee Location
    Toledo, Ohio, United States

    Purpose

    to research public discourse on vaccines in Germany and address possible implications for the global COVID-19 response

    gatesfoundation.org/about/committed-grants/2020/08/inv018474

    08.05.2021

    Institute for Strategic Dialogue (2021).

    Das Institute for Strategic Dialogue gGmbH ist beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg registriert (HRB 207 328B). Die
    Geschäftsführerin ist Huberta von Voss Wittig. Die Anschrift lautet: Postfach 80647, 10006 Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

    Überdosis Desinformation: Die Vertrauenskrise Impfskepsis und Impfgegnerschaft in der COVID-19-Pandemie

    Eine Studie des Deutschlandbüros des Londoner Think Tanks Institute for Strategic Dialogue (ISD Germany)

    Publikationsdatum 8. Mai 2021

    (…)

    Inhaltlich zeichnen sich klar unterscheidbare Narrative ab, die genutzt werden, um einen größtmöglichen Vertrauensverlust in die Impfstoffe und die Politik zu erreichen. Besonders prävalent sind Narrative zu „Impftoten“, „Impfschäden“, zu dem Impfstoff AstraZeneca, zu einer „Impfpflicht“, zu einer Diskreditierung von Experten sowie zu Verschwörungsmythen.

    (…) Für eine gelungene Impfkampagne bedarf es mehr Austausch zwischen Praktikern und Politikern sowie einer klareren Positionierung der Ärzteschaft. Die Gesundheitskommunikation zur COVID-19-Impfung sollte über bereits etablierte Vertrauensverhältnisse stattfinden.

    (…) Es sollte eine stärkere Einordnung von Informationen zur COVID-19-Impfung seitens der Medien geben, (…). Medien tragen Mitverantwortung für die Verbreitung von Fehlinformationen durch Clickbait-Artikel und verstärktes Aufgreifen und Mainstreaming von problematischen Narrativen, sowie eine unzureichende Einordnung von Informationen.

    ( „Sie müssen sich vorstellen, Sie sind auf einer Bergwanderung. Der Weg gabelt sich. Auf dem Weg links – der Weg ohne Impfung – sind schon 80.000 Menschen allein in Deutschland tödlich verunglückt, den Weg rechts – der Weg mit Impfung – sind 5 Millionen Israelis, 14 Millionen Deutsche und 32 Millionen Engländer langgegangen und keiner ist abgestürzt. Alle sind gesund angekommen. Neben Ihnen steht ein erfahrener Bergführer, Ihr Hausarzt, und dieser sagt: `Wir gehen den rechten Weg, den Weg mit Impfung!‘. Was muss man da noch lange überlegen?“ — Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker, 14. April 2021 )

    ( „Impfgegnerschaft, Verschwörungsideologien und rechtsextreme Agitation im Netz verhalten sich wie konzentrische Kreise, die sich überlagern. Das Problem ist nicht die teilweise nachvollziehbare Impfskepsis in Teilen der Bevölkerung. Der in den vergangenen Monaten entstandene Vertrauensschaden lässt sich vermutlich mit einer besseren strategischen Einbindung der Hausärzte und transparenterer Kommunikation reparieren. Das viel gravierendere Problem ist, dass die Pandemie ein Einfallstor für demokratiegefährende Agitation geworden ist. Wir müssen uns schon heute die Fragen stellen, wer die Gruppe fanatischer Impfgegner politisch einsammelt, wenn die Pandemie vorbei ist.“ — Huberta von Voss, Direktorin ISD Germany )

    Die Studie wurde von der Bill & Melinda Gates Stiftung gefördert. Die inhaltliche Verantwortung lag ausschließlich bei ISD Germany.

    (…) Hannah Winter und Till Baaken (….)

    isdglobal.org/wp-content/uploads/2021/05/PM_U%CC%88berdosisDesinformation-1.pdf

    Überdosis Desinformation: Die Vertrauenskrise Impfskepsis und Impfgegnerschaft in der COVID-19-Pandemie

    Hannah Winter, Lea Gerster, Joschua Helmer & Till Baaken

    isdglobal.org/wp-content/uploads/2021/05/Impfskepsis-und-Impfgegnerschaft-in-der-COVID-19-Pandemie-1.pdf


    14.05.2021 — Die Honnefer ( Die Bad Honnefer Wochenzeitung )

    CORONA: „Vernunft und Solidarität“

    (…) „Ich denke, schon sehr bald haben alle Bürger die Erstimpfung erhalten“, so Weckbecker. Auch Impfgegner (die nicht nur sich sondern auch andere gefährden) würden schon bald merken, wenn sie in ihrem Umfeld mit Geimpften zusammen kommen, dass impfen erstens nicht gefährlich ist, und zweitens, dass Geimpfte zukünftig über mehr Freiheiten verfügen. (…)

    diebadhonnefer.de/corona-vernunft-und-solidaritaet/

    18.05.2021 — Johanna Lübke, Volontärin — General Anzeiger

    Hausärzte kommen mit dem Impfen nicht hinterher

    ( Bildbeschreibung ) ( In der Corona-Schwerpunktpraxis von Klaus Weckbecker werden bis zu 200 Menschen am Tag geimpft. )

    (…) Auch die Bad Honnefer Praxis von Klaus Weckbecker und Rolf Straub ist mehr als ausgelastet. Vier Ärzte, fünf medizinische Fachangestellte und mehrere Medizinstudenten impfen hier fast rund um die Uhr. „Es ist eine sehr arbeitsreiche Zeit, aber wir freuen uns, dass wir impfen können“, meint Weckbecker. Da seine Praxis eine Corona-Schwerpunktpraxis ist, können hier bis zu 200 Menschen am Tag geimpft werden, teilweise auch samstags. Weckbecker hat weniger mit Beschimpfungen und hartnäckigen „Impfdränglern“ zu tun. Stattdessen komme es immer wieder vor, dass Über-60-Jährige den AstraZeneca-Impfstoff aus Angst vor Nebenwirkungen nicht wollen und stattdessen beispielsweise BionTech fordern. Dafür hat er wenig Verständnis. „Das ist ein verdammt guter Impfstoff“, so Weckbecker. Für Ältere sei er uneingeschränkt zu empfehlen. „Die Kommunikation zur Risikobewertung war leider etwas unglücklich.“

    Auch für seine Praxis ist die Planung der Impftermine aufgrund der beginnenden Zweitimpfungen zur Zeit sehr schwierig. „Wir wissen nicht, wie viel Impfstoff wir in einer Woche geliefert bekommen.“ Er hofft, dass in Zukunft die Praxen der Allgemeinmediziner gestärkt und besser ausgestattet werden. „Man merkt eben: Wenn es wirklich brennt, brauchen wir die Hausärzte.“

    ga.de/region/siebengebirge/bad-honnef/siebengebirge-hausaerzte-kommen-mit-dem-impfen-nicht-hinterher_aid-58204923

    Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker – Universität Witten/Herdecke

    Fakultät für Gesundheit (Department für Humanmedizin) | Lehrstuhl für Allgemeinmedizin und Interprofessionelle Versorgung | Lehrstuhlinhaber

    uni-wh.de/detailseiten/kontakte/klaus-weckbecker-3031/f0/

    STOP COVAX ◦ Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  78. adriaan broekhuizen Says:

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    01.09.2021 DW

    WHO opens intelligence hub to prevent future pandemics | DW News

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    Internationales Pandemie-Frühwarnzentrum in Berlin eröffnet | DW Nachrichten

    Während die Corona-Zahlen in Deutschland und anderswo wieder steigen und ein Ende der Pandemie noch nicht in Sicht ist, bereitet sich die Welt auf künftige Epidemien und Pandemieausbrüche vor. Denn Experten sind überzeugt, die nächste Pandemie ist nur eine Frage der Zeit. Um Signale möglichst früh zu sehen und Risiken besser einschätzen zu können, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Berlin ein Pandemiefrühwarnzentrum geschaffen.

    Eingeweiht wurde das Zentrum von Bundeskanzlerin Angela Merkel und WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Wir wollen besser gewappnet sein bei künftigen Epidemien und Pandemien“, sagte Merkel. Berlin sei als Standort mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Charité bestens dafür geeignet.

    Der „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ soll mithilfe von künstlicher Intelligenz Milliarden Daten über Tiergesundheit, Krankheiten, Bevölkerungsbewegungen Klimawandelfolgen und vieles mehr verarbeiten. Darin sollen Muster frühzeitig erkannt und anhand von Computermodellen Bedrohungsszenarien erstellt werden. Die Hoffnung ist, dass dann früher und konsequenter gehandelt wird als nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie Anfang vergangenen Jahres, damit ein Erreger sich möglichst nicht auf der ganzen Welt verbreitet.

    Erster Direktor ist der in Deutschland geborene nigerianische Epidemiologe Chikwe Ihekweazu, der zurzeit die Gesundheitsbehörde Nigerias leitet. Das Zentrum startet auf dem Gelände der Charité, einem der Gründungspartner, und soll künftig einen eigenen Campus in Berlin-Kreuzberg erhalten, wie die WHO mitteilte.

    Die Bundesregierung hat für das Zentrum 30 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Unter anderem soll die Expertise des Robert-Koch-Instituts, der Berliner Charité, einer der größten Universitätskliniken Europas, sowie des Hasso-Plattner-Instituts für Digital Engineering einfließen.

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    01.09.2021 WHO

    Inauguration of the WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence

    Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of WHO, and HE Dr Angela Merkel, Chancellor of the Federal Republic of Germany will inaugurate the new global WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence in Berlin.

    The Hub will bring together partners worldwide to collaborate and create the tools and data needed for all countries to prepare, detect and respond to pandemic and epidemic risks.

    This special event will also include a ceremony to recognize Chancellor Merkel’s outstanding leadership in global public health.

    Additional speakers: Jens Spahn, HE German Federal Minister of Health; HE Michael Müller, Governing Mayor of Berlin; Michael J Ryan, Executive Director WHO Health Emergencies Programme.

    Panelists: Fabiola Gianotti, CERN Director-General; Katalin Karikó, BioNTech Senior Vice President; Sabine Gabrysch, Professor for Climate Change and Health, Potsdam Institute for Climate Impact Research and Charité – Universitätsmedizin Berlin; Chikwe Ihekweazu, Nigeria Centre for Disease Control Director-General.

    who.int/news-room/events/detail/2021/09/01/default-calendar/inauguration-of-the-who-hub-for-pandemic-and-epidemic-intelligence

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    Inauguration of the WHO Hub for pandemic & epidemic intelligence with Dr Tedros & Chancellor Merkel

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    Media briefing on the new WHO Hub for pandemic & epidemic intelligence with Dr Tedros

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    01.09.2021 | CORONA DOKS

    Habemus Hub

    Heute wurde in Berlin das „WHO Hub for Pandemic and Epidemic Intelligence“ eröffnet. Hier ein paar Highlights, die ganze Veranstaltung mit Angela, Jens, Michael, Melinda u. a. gibt es hier zu sehen.

    Das ist die offizielle Liste der Sprecher:

    »Sprecher der Eröffnungsveranstaltung:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel
    Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor Weltgesundheitsorganisation WHO
    Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister
    Michael Müller, Regierender Bürgermeister Berlin
    Michael J. Ryan, Direktor WHO-Health Emergencies Programme
    Fabiola Gianotti, Generaldirektorin CERN
    Katalin Karikó, Senior-Vizepräsidentin BioNTech
    Chikwe Ihekweazu, Generaldirektor Nigeria Centre for Disease Control
    Sabine Gabrysch, Professorin für Klimawandel und Gesundheit, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) & Charité

    Es wurde ein TV-Pool eingerichtet: RTL stellt das Signal zur Verfügung …«

    nachrichten.idw-online.de

    corodok.de/habemus-hub/

    https://www.corodok.de/habemus-hub/

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  79. Edward von Roy Says:

    16.05.2021 | 16 Maggio 2021 — Un Giorno Speciale — Radio Radio

    “Inoculare queste sostanze è da irresponsabili: le autorizzazioni dei vaccini vanno sospese!” ▷ Holzeisen

    Le autorizzazioni di alcuni vaccini anti-Covid vanno sospese: lo dice un team di legali internazionali che ha presentato alla Corte Europea 53 pagine di ricorso. All’interno vi sono una serie di elementi che secondo quanto ci spiega uno dei legali, l’Avvocato Renate Holzeisen, proverebbero che l’inoculazione di queste sostanze è da irresponsabili. (…)

    La situazione, insomma, è molto seria: questi vaccini, autorizzati soltanto in maniera condizionata, mancano di alcuni studi e le persone, che in questo momento si affidano ciecamente a queste sostanze, non sono state avvertite fino in fondo di ciò che questo implica per la loro salute.

    L’Avv. Holzeisen lo ha spiegato ai nostri microfoni durante un incontro in diretta con Francesco Vergovich, Fabio Duranti e la giornalista Tiziana Alterio. Ecco la sua intervista a ‘Un giorno speciale’. (…)

    radioradio.it/2021/05/vaccino-covid-autorizzazione-holzeisen-duranti/

    https://www.radioradio.it/2021/05/vaccino-covid-autorizzazione-holzeisen-duranti/

    04.06.2021 — Corona Ausschuss

    Dr. Dr. Renate Holzeisen

    Rechtsanwältin, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bozen

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    Narrative #52 — Dr. Renate Holzeisen — OVALmedia auf Deutsch

    Die Rechtsstaatlerin

    Die Südtiroler Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat gegen die Zulassung der Corona-Impfstoffe Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erhoben. Sie vertritt eine Vielzahl von Mandanten im Zuge der Corona-Maßnahmen, insbesondere gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Ihr Engagement hat ihr diverse Disziplinarverfahren der Anwaltskammer eingebracht. Unbeirrt setzt sie ihren Kampf fort.

    rhjzyY9PCjg

    24.06.2021 — #wirzeigenunserGesicht

    RA Dr. Renate Holzeisen

    Ärzte zeigen ihr Gesicht #wirzeigenunserGesicht feat. Rechtsanwälte für Grundrechte!

    Ärzte/innen nennen Gründe warum die Covid-19 Impfung für Kinder nicht empfohlen werden sollte.

    wirzeigenunsergesicht.org

    EVNY6THlSWU


    STOP COVAX — I cosiddetti vaccini contro il COVID-19 sono in realtà sostanze sperimentali di terapia genica. Non sono necessari e fanno ammalare o uccidere. —

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  80. Edward von Roy Says:


    09.09.2021 — pfm — tkp

    Jab oder Job: Kanadische Professorin für Ethik besteht auf ethischem Handeln und wird deshalb von Universität gefeuert

    ( Mit den Corona Maßnahmen haben sich auch viele Fragen der Ethik gestellt. Die grundlegende formulierung der medizinischen Ethik stammt noch immer von dem griechischen Arzt und Philosophen Hippokrates: „Zuerst nicht schaden“. In jüngerer Zeit wurde der Nürnberger Kodex geschaffen. Er stellt eine zehn Punkte umfassende ethische Richtlinie zur Durchführung medizinischer und psychologischer Experimente am Menschen dar. Seit der Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/47) gehört er zu den zentralen medizinethischen Grundsätzen. )

    Die kanadische Universitätsprofessorin für Ethik Julie Ponesse wurde fristlos entlassen, weil sie die Ethik medizinischer Zwangsmaßnahmen erläuterte und den Impfstoff ablehnte. Eine Lektion in Mut und Integrität von Professor Julie Ponesse, Huron College, Western University, Ontario, Kanada.

    In dem Video erklärt sie unter anderem, dass es nicht mit den Grundsätzen der Ethik vereinbart werden kann, Menschen zu einer medizinsichen Behandlung zu zwingen, die weder sicher ist noch eine bewiesene Wirksamkeit hat. Sie sagt unter anderem:

    „Meine Universität stellt mich als Autorität auf dem Gebiet der Ethik an. Ich habe einen Doktortitel in Ethik und antiker Philosopihe. Und ich bin hier, um Ihnen zu sagen, dass es ethisch falsch ist, jemanden zu zwingen, sich impfen zu lassen. Wenn es Ihnen passiert, müssen Sie es nicht tun. Wenn Sie nicht geimpft werden wollen, lassen Sie sich nicht impfen. Ende der Diskussion. Das ist Ihre eigene Angelegenheit. Aber das ist nicht der Ansatz der University of Western Ontario, die plötzlich verlangt, dass ich sofort geimpft werde oder nicht zur Arbeit erscheine.“

    Und:

    „Niemand kann mir versprechen, dass ich kein COVID-19 bekomme oder COVID-19 übertragen werde, wenn ich mich impfen lasse. Aber letztlich ist das alles egal, denn ich bin Professorin für Ethik und ich bin Kanadierin. Ich habe das Recht, darüber zu entscheiden, was in meinen Körper gelangt und was nicht, unabhängig von meinen Gründen. Wenn ich wieder an meiner Universität zugelassen werde, ist es meine Aufgabe, den Studenten beizubringen, dass dies falsch ist. Ich bin eingestellt worden, um zu lehren, dass es ethisch falsch ist, ein experimentelles medizinisches Verfahren als Bedingung für eine Anstellung vorzuschreiben. Dies ist meine erste und möglicherweise letzte Unterrichtsstunde in diesem Jahr.“

    Eine Übersetzung des ganzen Beitrages findet sich (…)

    Hier [ bei tkp ] gibt es eine Kopie falls das YouTube vidoe zensiert wird. Eine maßgebliche Kopie mit Untertiteln ist auf der Website der Canadian Covid Care Alliance verfügbar.

    tkp.at/2021/09/09/jab-oderjob-kanadische-professorin-fuer-ethik-besteht-auf-ethischem-handeln-und-wird-deshalb-von-universitaet-gefeuert/

    https://tkp.at/2021/09/09/jab-oderjob-kanadische-professorin-fuer-ethik-besteht-auf-ethischem-handeln-und-wird-deshalb-von-universitaet-gefeuert/

    Dr. Julie Ponesse. A lesson in courage and integrity

    Ethics 101. Dr. Julie Ponesse, a professor of Ethics at the University of Western Ontario, provides a lesson in courage and integrity.

    instagram tv CTififlAgEX

    jmsTpSQXIYI

    7ZapO8imfuA

    QvHtSXjzTi8


    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  81. Edward von Roy Says:


    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz am 20.09.2021 zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

    Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

    Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

    Weitere Infos: pathologie-konferenz.de

    https://pathologie-konferenz.de/

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    https://pathologie-konferenz.de

    20.09.2021

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159

    https://devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    twitch.tv/videos/1154159874

    https://www.twitch.tv/videos/1154159874


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

    pXXQEMUiGSk



  82. Edward von Roy Says:


    28.05.2021 · ON Point with Alex Pierson

    New peer reviewed study on COVID-19 vaccines suggests why heart inflammation, blood clots and other dangerous side effects occur

    Alex talks with Dr. Byram Bridle, an Associate Professor on Viral Immunology at the University of Guelph about new peer-reviewed studies that suggests there may be terrifying reasons side effects such as heart inflammation, VITT, and other serious issues may occur in those who have been vaccinated.

    Let’s get talking.

    omny.fm/shows/on-point-with-alex-pierson/new-peer-reviewed-study-on-covid-19-vaccines-sugge

    https://omny.fm/shows/on-point-with-alex-pierson/new-peer-reviewed-study-on-covid-19-vaccines-sugge


    ON Point with Alex Pierson

    2021
    Juni 25

    [ Dr. Robert Malone ]

    Key inventor of mRNA Vaccines Voices his Concerns over Vaccinating Youth

    Alex talks with Dr. Robert Malone, Inventor of mRNA vaccines and RNA as a drug. They talk about the unhealthy culture of silence that the scientific and medical community has sprouted up during this pandemic, why we should be questioning if the youth really need to be vaccinated, and finally, why Dr. Bridle was right.

    Let’s get talking.

    globalnews.ca/toronto/program/on-point-with-alex-pierson/

    https://globalnews.ca/toronto/program/on-point-with-alex-pierson/

    podchaser.com/podcasts/on-point-with-alex-pierson-593769/episodes/key-inventor-of-mrna-vaccines-93904481


    18.06.2021 · MP Derek Sloan @MPDerekSloan · Member of Parliament for Hastings-Lennox and Addington, Ontario

    My press conference was censored by Facebook and ignored by the Canadian MSM, but Canadians are hungry for the truth and it’s going viral.

    Thanks to
    @DrP_MD [ Patrick Phillips MD ],
    Dr. Byram Bridle and
    @DonaldWelsh16 [ Donald Welsh, Professor of Vascular Biology ]
    for bringing that truth!

    #cdnpoli #EndTheLockdowns

    twitter.com/MPDerekSloan/status/1405903148779290627


    20.09.2021 | Isaac Bogoch

    „Pfizer announces that their COVID-19 vaccine for 5-11 year olds is safe & provides a strong immune response.“

    twitter.com/BogochIsaac/status/1439910838949851139


    03.10.2021 (…)

    Select highlights from Friday’s @TorontoCouncil [ Official feed of the Toronto City Clerk – agendas and decisions of Toronto City Council and its Committees. ] meeting discussing COVID-19 response, w/important implications for Ontario at large.

    Thank you (…) for asking @epdevilla [ Dr. Eileen de Villa is Toronto’s Medical Officer of Health ] fair questions regarding myocarditis in young men and recent vaccine guidance changes

    twitter.com/rubiconcapital_/status/1444730140957741058

    „We’re going to scale up to go to 5- to 11-year-olds.“

    twitter.com/rubiconcapital_/status/1444731960153227265


    Toronto City Council

    wikipedia.org/wiki/Toronto_City_Council

    01.10.2021 · City Council · October 1, 2021

    Toronto City Council

    EnBTU67wVt8

    youtube.com/watch?v=EnBTU67wVt8


    28.09.2021 / Sep 28, 2021, 7:48 AM

    Toronto preparing to vaccinate 5-11 age group

    Infectious Diseases Physician Dr. Isaac Bogoch joins Mel to talk about Toronto Public Health’s call to vaccinate children from age groups 5-11.

    [ min 4:44 ]

    toronto.citynews.ca/video/2021/09/28/toronto-preparing-to-vaccinate-5-11-age-group/

    https://toronto.citynews.ca/video/2021/09/28/toronto-preparing-to-vaccinate-5-11-age-group/

    28.09.2021 · CityNews

    Toronto preparing to vaccinate 5-11 age group

    Infectious Diseases Physician Dr. Isaac Bogoch joins Mel to talk about Toronto Public Health’s call to vaccinate children from age groups 5-11.

    DSaIiIWYDFM

    youtube.com/watch?v=DSaIiIWYDFM


    23.09.2021 / 4:44 nachm. · 23. Sep. 2021 · Joel Kahn MD, FACC @drjkahn

    Very concerning Risk-Benefit Ratio to Review. Why are we vaccinating children against COVID-19?

    [ Why are we vaccinating children against COVID-19? – PubMed | Ronald N Kostoff et al. | This article examines issues related to COVID-19 inoculations for children. The bulk of the official COVID-19-attributed deaths per capita occur in the elderly with high comorbidities, … | pubmed.ncbi.nlm.nih.gov ]

    twitter.com/drjkahn/status/1441050885732376576


    Κρήτη
    Kreta

    Αριστείδης Τσατσάκης

    Aristides M Tsatsakis is the Director of the Department of Toxicology and Forensic Sciences, Medical School, University of Crete

    https://en.wikipedia.org/wiki/Aristides_M._Tsatsakis

    ·

    14.09.2021 · RN Kostoff et al. · Toxicol Rep · 2021;8:1665-1684. doi: 10.1016/j.toxrep.2021.08.010. Epub 2021 Sep 14.

    2021 — Toxicology Reports · Volume 8, 2021, Pages 1665-1684.

    Why are we vaccinating children against COVID-19?

    Ronald N Kostoff , Daniela Calina , Darja Kanduc , Michael B Briggs , Panayiotis Vlachoyiannopoulos , Andrey A Svistunov , Aristidis Tsatsakis

    PMID: 34540594
    PMCID: PMC8437699
    DOI: 10.1016/j.toxrep.2021.08.010

    Abstract

    This article examines issues related to COVID-19 inoculations for children. The bulk of the official COVID-19-attributed deaths per capita occur in the elderly with high comorbidities, and the COVID-19 attributed deaths per capita are negligible in children. The bulk of the normalized post-inoculation deaths also occur in the elderly with high comorbidities, while the normalized post-inoculation deaths are small, but not negligible, in children. Clinical trials for these inoculations were very short-term (a few months), had samples not representative of the total population, and for adolescents/children, had poor predictive power because of their small size. Further, the clinical trials did not address changes in biomarkers that could serve as early warning indicators of elevated predisposition to serious diseases. Most importantly, the clinical trials did not address long-term effects that, if serious, would be borne by children/adolescents for potentially decades. A novel best-case scenario cost-benefit analysis showed very conservatively that there are five times the number of deaths attributable to each inoculation vs those attributable to COVID-19 in the most vulnerable 65+ demographic. The risk of death from COVID-19 decreases drastically as age decreases, and the longer-term effects of the inoculations on lower age groups will increase their risk-benefit ratio, perhaps substantially.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S221475002100161X

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S221475002100161X

    PubMed
    National Center for Biotechnology Information (NCBI) / National Library of Medicine (NLM) / National Institutes of Health (NIH)

    ·

    Why are we vaccinating children against COVID-19?

    Ronald N Kostoff et al.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34540594/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34540594/


    2021
    Life ; 11 (2021), 9. – 907. – MDPI. – eISSN 2075-1729
    DOI dx.doi.org/10.3390/life11090907

    Challenges and Scientific Prospects of the Newest Generation of mRNA-Based Vaccines against SARS-CoV-2

    Calina (…), Tsatsakis, Vlachoyiannopoulos et al.

    mdpi.com/2075-1729/11/9/907

    DOI: 10.3390/life11090907

    Challenges and Scientific Prospects of the Newest Generation of mRNA-Based Vaccines against SARS-CoV-2

    Daniela Calina , Antonio F Hernández , Thomas Hartung , Alexey M Egorov , Boris Nikolaevich Izotov , Taxiarchis Konstantinos Nikolouzakis , Aristidis Tsatsakis , Panayiotis G Vlachoyiannopoulos , Anca Oana Docea

    Abstract

    In the context of the current COVID-19 pandemic, traditional, complex and lengthy methods of vaccine development and production would not have been able to ensure proper management of this global public health crisis. Hence, a number of technologies have been developed for obtaining a vaccine quickly and ensuring a large scale production, such as mRNA-based vaccine platforms. The use of mRNA is not a new concept in vaccine development but has leveraged on previous knowledge and technology. The great number of human resources and capital investements for mRNA vaccine development, along with the experience gained from previous studies on infectious diseases, allowed COVID-19 mRNA vaccines to be developed, conditionally approved and commercialy available in less than one year, thanks to decades of basic research. This review critically presents and discusses the COVID-19 mRNA vaccine-induced immunity, and it summarizes the most common anaphylactic and autoimmune adverse effects that have been identified until now after massive vaccination campaigns.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34575056/

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34575056/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime · Join the global STOP COVAX grassroots movement

  83. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Dr. Rui Fonseca e Castro

    Rui Pedro Fonseca Nogueira da Fonseca e Castro (Angola, 23 de abril de 1974[1]) é um juiz de direito português, atualmente suspenso preventivamente de funções de magistrado judicial no âmbito de processo disciplinar movido pelo Conselho Superior da Magistratura.

    Rui Fonseca e Castro tornou-se um destacado negacionista da pandemia de COVID-19, tendo criado o movimento „Juristas pela Verdade“ (mais tarde abandonado e substituida pela página de Facebook „Habeas Corpus“), onde contesta as medidas de contenção da pandemia. Entre outras iniciativas, o magistrado publicou um Caderno de Minutas para que os cidadãos „possam fazer valer os seus direitos perante o ataque violento e sistemático que o Estado tem feito aos nossos mais elementares direitos fundamentais“.[2] Conta-se, entre as várias declarações polémicas feitas por si publicamente, um ataque ao Presidente da República Marcelo Rebelo de Sousa[2] e ao Presidente da Assembleia da República Eduardo Ferro Rodrigues (em que o chamou de „pedófilo“ e onde sugeriu que se matasse, resultando na instauração de um processo-crime),[3] um desafio ao Diretor Nacional da Polícia de Segurança Pública, Manuel Magina da Silva, para um combate de MMA,[3] e insultos a agentes da PSP que faziam o policiamento de uma manifestação de apoio ao magistrado.[4]

    Na sequência destes factos, Rui Fonseca e Castro foi suspenso preventivamente dos tribunais pelo Conselho Superior da Magistratura pelos seus apelos à desobediência civil e pela sua conduta que „se mostra prejudicial e incompatível com o prestígio e a dignidade da função judicial“ tendo-lhe sido ainda imputado um processo disciplinar por causa das suas posições „sustentadas em teorias de conspiração“ e contrárias à evidência cientifica.[5] Durante a sua audiência perante o Conselho Superior da Magistratura, a 7 de setembro de 2021, Rui Fonseca e Castro insultou o Presidente do Supremo Tribunal de Justiça, Henrique Araújo, bem como restantes membros daquele órgão.[6]

    [1] «Conselho Superior da Magistratura: Antiguidade referente a 2007-12-31» (PDF). Conselho Superior da Magistratura. Consultado em 8 de setembro de 2021

    [2] Kotowicz, Ana (25 de março de 2021). «Rui Fonseca e Castro, o juiz que criou os „Juristas pela Verdade“ e acabou suspenso ao fim de 25 dias de polémicas». Observador. Consultado em 8 de setembro de 2021

    [3] Gustavo, Rui (12 de agosto de 2021). «Juiz negacionista da pandemia alvo de processo-crime». Expresso. Consultado em 8 de setembro de 2021

    [4] «PSP apresenta queixa contra juiz negacionista». Diário de Notícias. 8 de setembro de 2021. Consultado em 8 de setembro de 2021

    [5] «Quem é o juiz negacionista que desafiou o diretor nacional da PSP para um combate de luta livre». Visão. 30 de março de 2021. Consultado em 8 de setembro de 2021

    [6] Cristino, Sofia (7 de setembro de 2021). «Juiz negacionista insulta Conselho Superior da Magistratura durante audição». Jornal de Notícias. Consultado em 8 de setembro de 2021

    pt.wikipedia.org/wiki/Rui_Fonseca_e_Castro

    https://pt.wikipedia.org/wiki/Rui_Fonseca_e_Castro


    07.09.2021

    Judge Dr. Rui da Fonseca e Castro confronts cops in Portugal

    The Portuguese judge, Dr. Rui da Fonseca e Castro, one of the only serious ones in the Portuguese Magistracy, confronts police officers who were preparing to beat people who did not have a mask on public roads. This excellent man is completely against all this paranoia, whether it’s masks, vaccines, lockdowns, or anything else related to plandemic.

    p7ZVgiBykl4


    Juiz Dr. Rui Castro a defender a população de uma carga policial pré planeada.

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    Dr Rui Fonseca e Castro aus dem Amt gedrängt

    Der Richter ist seit März 2021 suspendiert und in den nächsten zwei Monaten wird sich entscheiden (November 2021), ob er wieder als Richter tätig sein darf.

    _Ut6gABq12Q

    04.10.2021 | Canal Independente

    The Disciplinary Process against Judge Dr. Rui Fonseca e Castro

    16th of April 2021 (B&W) – Disciplinary proceedings

    7th of September 2021 (Color) – Defence audition

    7th October 2021 (?) – Disciplinary process decision

    wSYNIeCs6J4


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