Gentechnische Corona-Impfungen: Warum ignoriert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Gefahr der Stachelproteine (Spikes)?

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Gerne machen wir auf den folgenden Text aufmerksam, den Dr. Wolfgang Wodarg geschrieben hat. Wodarg ist Ltd. Med. Dir. i. R., Internist (Pneumologie, Sozialmedizin), Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, war Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 und ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.

· Dr. Wolfgang Wodarg · 21.02.2021 um 05:13 ·

facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157428726641910&id=83788386909&__tn__=-R

· Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen! · Dr. Wolfgang Wodarg ·

wodarg.com/

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Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

WOLFGANG WODARG, 21. Februar 2021

Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor dieses Institutes, Klaus Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020 bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5. Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er trägt die Überschrift: „Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without, (FFWO)“. Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der folgenden Fußnote nachlesbar (1).

Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.

Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren stimulieren Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen beitragen.

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht haben, was mit den gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen. Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt.

Klinische Studien, die ein solches Risiko explizit bei den Impfstoffen beobachten oder ausschließen, sind ebenfalls nicht bekannt. Von den bisher bekannten unerwünschten Nebenwirkungen ließen sich durchaus mehrere durch den Fusion-from-without-Effekt (FFWO) erklären. Weitere Untersuchungen scheinen dringend angebracht. Geimpfte mit Nebenwirkungen sollten das Recht erhalten, sich sofort von einer unabhängigen (!) Stelle untersuchen zu lassen. Sollte eine solche Gefährdung nicht ausgeschlossen worden sein, wäre das ein weiterer dringender Grund, alle gentechnischen „Impfungen“, welche zu einer Bildung von Spike-Proteinen führen sollen, sofort zu stoppen.

Das PEI-Team berichtet weiterhin, dass sich zumindest im Labor die gefährlichen Zellfusionen durch die Gabe von monoklonalen Anti-Spike-Antikörpern signifikant reduzieren ließen. Die gentechnische Großproduktion von solchen monoklonalen Antikörpern für Massenbehandlungen erwähnte übrigens Bill Gates im Dezember letzten Jahres.

Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?

Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen, dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.

Einen großen Nutzen haben die Corona-Impfungen offenbar nicht. Bei den 19.000 Geimpften in der ohnehin schlechten BioNTech-Studie waren nur 154 Infektionen weniger aufgetreten als bei den Ungeimpften 19.000. Das absolute Risiko zu erkranken wurde demnach nur um weniger als 1 Prozent gesenkt. Bei weit über der Hälfte der Bevölkerung besteht auch ohne Impfung eine zelluläre Kreuzimmunität gegen alles, was so aussieht wie Corona. Und selbst, wenn durch den Pieks eine Corona-Infektion verhindert würde, dann würden sich die anderen Viren freuen. Sie hätten dann mehr Platz. Insgesamt ist auch bei kritischen Reviews deutlich geworden, dass Impfungen gegen sich laufend verändernde saisonale Atemwegsviren kaum Vorteile, wohl aber Risiken bringen. Jetzt gibt es also noch eines.

Anmerkungen

(1) Hier die deutsche Übersetzung eines Auszugs des seit dem 5. Februar 2021 als Preprint erhältlichen Artikels: „Der Zelleintritt des pandemischen Virus SARS-CoV-2 wird durch sein Spike-Protein S vermittelt. Als wichtigste antigene Determinante steht das S-Protein im Fokus verschiedener therapeutischer Strategien. Neben der Partikel-Zell-Fusion vermittelt S die Fusion zwischen infizierten und nicht infizierten Zellen, was zur Bildung von Synzytien führt. Hier stellen wir empfindliche Assay-Systeme mit hohem dynamischem Bereich und hohem Signal-Rausch-Verhältnis vor, die nicht nur die Partikel-Zell- und Zell-Zell-Fusion, sondern auch die „Fusion from without“ (FFWO) abdecken. In FFWO induzieren S-haltige Viruspartikel Synzytien unabhängig von der de novo Synthese von S. Neutralisierende Antikörper sowie Seren von rekonvaleszenten Patienten hemmten die Partikel-Zell-Fusion mit hoher Effizienz. Im Gegensatz dazu wurde die Zell-Zell-Fusion nur mäßig gehemmt, obwohl S-Protein-Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze der Durchflusszytometrie und des Western Blot erforderlich waren. Die Daten deuten darauf hin, dass die Synzytienbildung als pathologische Folge während Covid-19 bei niedrigen S-Protein-Spiegeln ablaufen kann und möglicherweise nicht effektiv durch Antikörper verhindert wird.“

(2) „Fusion from without“ ist der Prozess, durch den Partikel einiger behüllter Viren die Fusion von Zielzellen auch ohne virale Replikation steuern können.

(3) Bratt, M. A., and W. R. Gallaher. 1969. Preliminary analysis of the requirements for fusion from within and fusion from without by Newcastle disease virus. Proc. Natl. Acad. Sci. USA 64:536-543.

(4) Clavel F, Charneau P. Fusion from without directed by human immunodeficiency virus particles. J Virol. 1994 Feb; 68(2):1179-85. doi: 10.1128/JVI.68.2.1179-1185.1994. PMID: 8289347; PMCID: PMC236557

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51 Antworten to “Gentechnische Corona-Impfungen: Warum ignoriert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Gefahr der Stachelproteine (Spikes)?”

  1. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    14.03.2021 08:52 · LA SICILIA — di Redazione

    Morti sospette e malori: oggi in Sicilia gli ispettori del ministero a caccia di legami con AstraZeneca

    ( Ufficialmente nell’Isola per indagare sulla morte del militare ad Augusta, non si escludono altre tappe per esaminare gli altri casi )

    PALERMO – Gli ispettori del ministero della Salute saranno oggi in Sicilia per indagare sul decesso del sottufficiale della Marina militare Stefano Paternò morto dopo avere assunto il vaccino AstraZeneca. Nessuna risposta è ancora giunta dall’autopsia, la cui prima parte si è conclusa ieri intorno alla mezzanotte. Altri esami saranno eseguiti la prossima settimana. Il ministero, come la Procura di Siracusa, vuole sapere se sussiste una correlazione eziologica tra il decesso e la somministrazione del vaccino anti Covid AstraZeneca del lotto ABV2856 inoculata al sottufficiale nell’ospedale militare di Augusta l’8 marzo del 2021.

    Gli ispettori faranno tre tappe iniziali: accompagnati da militari dell’Arma del Nas si recheranno nella sede del 118 a Catania, all’Azienda provinciale sanitaria di Siracusa e nell’ospedale militare di Augusta. (…)

    Una terza inchiesta è stata aperta anche dalla Procura di Trapani sul caso del del maresciallo Giuseppe Maniscalco, 54 anni, morto per infarto oltre 48 ore dopo la somministrazione del vaccino. L’autopsia avrebbe escluso qualsiasi nesso tra il decesso e il vaccino Astrazeneca appartenente sempre allo stesso lotto, ma il procuratore Maurizio Agnello ha comunque disposto ulteriori accertamenti istologici. (…)

    lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    https://www.lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    14.03.2021 · IL GIORNALE — Valentina Raffa

    Autopsia sul militare. E un’altra prof è grave

    (C’è un legame tra il vaccino e i decessi che si sono registrati in Sicilia? I cittadini, dopo i casi sospetti verificatisi a ridosso della somministrazione di dosi prelevate dal lotto ABV2856 di AstraZeneca, che in via precauzionale è stato sospeso, vogliono risposte certe.)

    Che verranno dopo gli esiti degli esami sulle vittime. Nel frattempo arrivano da più parti rassicurazioni sul vaccino.

    Già da ieri un pool di esperti è al lavoro in Sicilia per fare chiarezza su ciò che ha provocato l’arresto cardio-circolatorio nel sottoufficiale della Marina di Augusta Stefano Paternò, 43 anni (nella foto), il giorno dopo il vaccino, quelle che hanno scatenato nell’agente della Squadra mobile di Catania Davide Villa, 50 anni, alcuni trombi che hanno provocato l’occlusione della vena porta 12 giorni dopo il vaccino, e quelle che hanno condotto alla morte per infarto il maresciallo dei carabinieri di Trapani Giuseppe Maniscalco, 54 anni, anche lui appena vaccinato.

    L’autopsia sul sottufficiale Paternò è stata eseguita ieri al Cannizzaro di Catania. Gli esperti nominati dalla procura sono il medico legale Giuseppe Ragazzi, l’ematologo esperto di trombosi Marco Marietta, la specialista in tossicologia medica Nunziata Barbera e lo specialista in malattie infettive Carmelo Iacobello. Presenti anche i periti di AstraZeneca e della famiglia. Per questa morte ci sono quattro indagati per omicidio colposo: l’ad di AstraZeneca Lorenzo Wittum, un medico, un infermiere e un operatore del 118. (…)

    ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

    https://www.ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

  2. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 CORONA DOKS

    „Die ganze Inzidenz-Argumentation bricht da zusammen“

    Das ist die Überschrift eines Interviews mit dem Infektiologen Prof. Matthias Schrappe auf welt.de am 12.03.2020 (…). Darin ist zu lesen, was sicher wieder vielen (…)

    corodok.de/die-inzidenz-argumentation/

    https://www.corodok.de/die-inzidenz-argumentation/


    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe

    matthias.schrappe.com/index.htm

    Schrappe in der Gruppe CORONA STRATEGIE

    covid-strategie.de/arbeitsgruppe-pandemiebekampfung/

    „Naturereignis SARS-CoV-2“ – es gibt die Pandemie der PCR-Tests, es gibt die Gier nach Profit, beides ist etwas sehr Künstliches und gerade nicht naturhaft oder natürlich („Naturereignis“).

    Den Naturbegriff, das Wort Naturkatastrophe machte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 6. April 2020 für ihre Zwecke nutzbar:

    „Nach den Europäischen Verträgen gibt es die Möglichkeit, im Falle von Naturkatastrophen – so ist es im Artikel 122 der EU-Verträge festgelegt – besondere Maßnahmen zu ergreifen. Ich glaube, wir können sagen, dass die Coronapandemie etwas ist, was einer Naturkatastrophe gleichkommt.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zu-den-massnahmen-der-bundesregierung-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-1739654

    02.11.2020 Angela Merkel

    „Ich glaube, wir müssen uns immer und immer wieder bewusst machen, dass wir in und mit der Pandemie leben und dass das nicht irgendein Ereignis ist, sondern ein sehr besonderes und sehr herausforderndes Ereignis man kann vielleicht sogar sagen: ein Ereignis, wie es das nur einmal pro Jahrhundert gibt. (…)

    Die vier Wintermonate November, Dezember, Januar und Februar sind lang, und selbst den halben März muss man ja noch hinzurechnen, bevor es dann einmal richtig Frühling wird. Dieses Licht am Ende eines Tunnels ist jetzt noch ziemlich weit entfernt. Deshalb verstehe ich schon, dass das schwerfällt und dass man sich damit auch schwertut.

    Aber das ist ja sozusagen nicht ein politischer Beschluss, den wir gefasst haben, sondern das ist so etwas wie ein Naturereignis, eine Naturkatastrophe, mit der wir umgehen müssen und in der wir den besten für uns alle vertretbaren Weg finden müssen. (…)“

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-corona-pandemie-1807048

    Es gibt das Menschheitsverbrechen einer als Impfung bezeichneten gentherapeutischen Veränderung – und es gibt einen Prof. Dr. Schrappe, der den Skandal des Großversuchs nicht an den Pranger stellt und den sofortigen Stop der Corona-Impfkampagne fordert.

    Naturereignis SARS-CoV-2“ – das System Corona ist kein Naturereignis, sondern ein politischer Kult mit Zügen von Staatsstreich.

    covid-strategie.de/wie-endet-die-pandemie/

    Schrappe & Co.: „Stufenplan bis zum Ende der Pandemie“ – um zum Ende einer Pandemie der Lügen zu gelangen, braucht es keinen Stufenplan.

    covid-strategie.de/2021/03/02/stufenplan-bis-zum-ende-der-pandemie/

    23.11.2020, über Schrappe beim ZDF

    „So könnten beispielsweise Studenten, die infolge der Pandemie ihren Nebenjob in der Gastronomie verloren hätten, Abstriche vor Alten- und Pflegeheimen durchführen, schlägt Schrappe vor. Bei einem negativen Testergebnis stehe dem Besuch der Eltern und Großeltern dann nichts mehr im Weg.“

    Schrappe möchte also nicht weniger, sondern mehr Tests und will die Menschen weiterhin und verschärft aufteilen in Testnegative und Testpositive, letztere nicht überallhin dürfen. Insofern entspricht Schrappe dem (zur menschenverachtenden Maske schweigenden und eher auf das Impfprogramm hinauslaufenden) Konzept der Great Barrington Declaration – GBD.

    Wir brauchen kein Arbeitsbeschaffungsprogramm gegen den unsichtbaren viralen Feind, sondern das sofortige Stoppen des sinnlosen und gefährlichen gentherapeutischen Impfprogramms.

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-strategie-alternative-schrappe-100.html

    Pflegeheim und Krankenhaus möchten Bhattacharya, Gupta und Kulldorff mit Testzwang für alle Besucher ausstatten. Die Mitarbeiter sollen “immun” sein oder werden gefeuert, sie müssen sich permanent testen lassen – oder geimpft sein. Das ist Impfpflicht per Schleichweg, faktischer Impfzwang.

    https://www.corodok.de/wissenschaftlerinnen-gegen-massnahmen/#comment-2698

    „Wir haben es mit einer Epidemie durch asymptomatische Übertragungen zu tun.“ Dem ist nicht so. Wir haben es mit einer Verkaufsstrategie und Lügengeschichte von Leuten wie Drosten, Gates und Tedros zu tun. Andererseits mag es bei diesem pandemischen Kulissenbauen und Beutemachen asymptomatische Übertragungen von Flunkeritis und Raffzahnsyndrom in Richtung einiger Politiker geben …

    Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie in den vorangegangenen Jahrzehnten und so zu behandeln wie Influenzaviren, also durchaus ernst zu nehmen.

    Doch für eine saisonale Grippewelle die Vokswirtschaft so zerstören wie bei einem Bombenkrieg oder wegen Influenza die Menschen verängstigen, die Kinder im Haus einsperren und die Alten im Heim einsam sterben lassen, das ist falsch.

    Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

    Der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX ist nicht zu verantworten und sofort zu stoppen.

  3. Edward von Roy Says:

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    Biomedizin und Menschenwürde / herausgegeben von Matthias Kettner

    Diesseits des Rubikon? : politische Standortbestimmung im Streit um die rechtliche und moralische Auslegung der Menschenwürde / Wolfgang Wodarg

    Series: (Edition Suhrkamp ; 2268) Publisher: Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2004 Description: 343 str. ; 18 cm ISBN: 3518122681

    katalog.bioetika.hr/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=354

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    Wolfgang Wodarg : Diesseits des Rubikon? : Politische Standortbestimmung im Streit um die rechtliche und moralische Auslegung der Menschenwürde / Wolfgang Wodarg, 2004.
    In: Biomedizin und Menschenwürde / hrsg. von Matthias Kettner. – Orig.-Ausg., 1. Aufl. – Frankfurt am Main : Suhrkamp, (2004). – (Edition Suhrkamp ; 2268). – ISBN 3-518-12268-1. – S. 15-41

    drze.de/library/new-acquisitions/list/index_html?show=200604_en.new

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    22.10.2011 Elmhurst University

    Naomi Wolf: Citizen Empowerment 101

    In her 2007 book The End of America, published in the waning days of George W. Bush’s time in the White House, the social critic and journalist Naomi Wolf warned of a „fascist shift“ in American society that was eroding constitutional rights. Four years and one presidential administration later, Wolf told Elmhurst students in the Frick Center on October 20, the situation has only become more dire.

    youtube.com/watch?v=JH4XvgcEQOw

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    Naomi Wolf

    In einer historischen Rückschau untersucht Naomi Wolf den Aufstieg des Faschismus und umreißt die zehn Schritte, die eine faschistische Gruppe (oder Regierung) geht, um den demokratischen Charakter eines Nationalstaats zu zerstören und die Freiheitsrechte zu untergraben, die seine Bürger bis dahin ausgeübt haben:

    • Ausrufen eines furchterregenden inneren und äußeren Feindes

    • Einrichten von Geheimgefängnissen, in denen gefoltert wird

    • Entwickeln einer Schlägerkaste oder paramilitärischen Organisation ohne Rechenschaftspflicht gegenüber den Bürgern

    • Aufbau eines inneren Überwachungsapparats

    • Schikanen gegen Bürgergruppen

    • Willkürliche Festnahmen und Entlassungen

    • Schlüsselpersonen verfolgen

    • Die Presse überwachen

    • Alle politischen Dissidenten als Landesverräter behandeln

    • Die Herrschaft des Rechts außer Kraft setzen

    de.wikipedia.org/wiki/Naomi_Wolf

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    06.10.2020

    Fascist America in 10 Easy Steps

    Naomi Wolf

    In 2007, with the release of the eventual New York Times Bestselling THE END OF AMERICA, Naomi Wolf published an essay in the Guardian headlined „Fascist America in Ten Easy Steps.“ Here, as part of her Facebook Live series, she updates the ideas for 2020.

    youtube.com/watch?v=bm9YhLYuTDY

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  4. Edward von Roy Says:

    Buchholz in der Nordheide ist die größte Stadt des Landkreises Harburg und liegt am nördlichen Rand der Lüneburger Heide. Sie ist eine selbständige Gemeinde, gehört zu Niedersachsen und liegt ca. 30 km südlich von Hamburg in der gleichnamigen norddeutschen Metropolregion.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Buchholz_in_der_Nordheide

    Grund- und Oberschule Waldschule Buchholz

    Buchholz i. d. Nordheide

    „Informationen zu möglichen Einschränkungen in der Unterrichtsversorgung ab 15.03.2021 durch Impfung der Lehrkräfte erhalten Sie hier.“

    waldschule-buchholz.de/

    10.03.2021

    Liebe Waldschuleltern, ich möchte Sie darüber informieren, dass am kommenden Wochenende ein Großteil der Lehrkräfte und Mitarbeiter der Waldschule die erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten wird. Auf die Terminvergabe haben wir als Schule keinen Einfluss. Da im Voraus leider nicht vorhersehbar ist, wie jeder von uns die Impfung verträgt, ist unter Umständen mit einem großen Vertretungsaufkommen zu rechnen, Unterrichtsausfall in einzelnen Fällen könnte Anfang der nächsten Woche möglich sein. Das Waldschulteam wünscht Ihnen und Ihren Familien weiterhin beste Gesundheit und Durchhaltevermögen. Herzliche Grüße Dagny Mielke Komm. Schulleiterin

    file: ///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Impfthematik.pdf


    Stadt Buchholz in der Nordheide: „Personen, die aufgrund ihrer Berufsgruppe mit dem Impfstoff von AstraZeneca versorgt werden … aus medizinischen und pflegerischen Berufen sowie … Beschäftigte in den Grundschulen und den Kindertagesstätten“

    „Im Landkreis Harburg konnten mithilfe des bisher gelieferten Impfstoffs inzwischen 12.000 Menschen geimpft werden. Davon haben 5.500 Personen bereits eine Zweitimpfung erhalten“, berichtet Landrat Rainer Rempe. „Die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeeinrichtungen im Kreis sind abgeschlossen. In den beiden Impfzentren in Buchholz und Winsen erhalten pro Tag durchschnittlich 800 Personen ihren Impfstoff“, so Rempe weiter.

    Er ist froh, dass die Impfkampagne endlich an Fahrt aufnimmt. „Das Land hat jetzt angekündigt, die Impfstofflieferungen zu verdoppeln“, so der Landrat. „Für unsere Impfzentren ist es keinerlei Problem, diese Mengen zu verimpfen, denn unsere Kapazitäten waren bislang bei Weitem nicht ausgeschöpft.“

    Die beiden Impfzentren sind auf bis zu 1300 Impfungen pro Tag im Ein-Schicht-Betrieb ausgelegt, eine Erweiterung ist möglich. Landrat Rempe hofft, dass bald auch genug Impfstoff zur Verfügung steht, um niedergelassene Ärzte in die Impfkampagne einzubeziehen, wie jetzt von der Bund-Länder-Konferenz beschlossen.

    Geimpft wurden bisher gemäß der geltenden Impfverordnung in erster Linie Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis, die 80 Jahre und älter sind, aber auch Beschäftigte aus dem medizinischen und pflegerischen Bereich. „Grundsätzlich läuft die Terminvergabe an Einzelpersonen über achtzig Jahren über das niedersächsische Impfportal und die Landeshotline“, erläutert Konstantin Keuneke, organisatorischer Leiter der Impfzentren und Abteilungsleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Harburg. „Das Corona-Impfzentrum nimmt ausdrücklich keine Terminanfragen entgegen, auch die Kreisverwaltung kann keine Termine vergeben. Auch für weitere Impfberechtigte der Priorität 2 wird das Land die Terminierung übernehmen.“

    Ausnahme sind momentan lediglich Personen, die aufgrund ihrer Berufsgruppe mit dem Impfstoff von AstraZeneca versorgt werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Personen aus medizinischen und pflegerischen Berufen sowie um Beschäftigte in den Grundschulen und den Kindertagesstätten. „Auch hier gilt aber: Die Beschäftigten sollten bitte nicht einzeln und selbst beim Landkreis oder in den Impfzentren anrufen. Die Terminvereinbarung findet ausschließlich über den Arbeitgeber statt. Wir nehmen derzeit über die Praxen und Einrichtungen Kontakt auf.“

    buchholz.de/portal/meldungen/12-000-menschen-im-landkreis-harburg-geimpft-903004421-20101.html

  5. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    youtube.com/watch?v=QL-C3KT_jds


  6. Edward von Roy Says:

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    idw-online.de/de/image?id=346261&size=screen

    16.02.2021

    Paul-Ehrlich-Institut
    Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    D- 63225 Langen

    03 / 2021

    ( Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021. )

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    Das Spikeprotein S spielt eine wesentliche Rolle für die Ansteckungsfähigkeit (Infektiosität) des Coronavirus SARS-CoV-2 und den Infektionsverlauf (Pathogenität). Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht.

    Ein interdisziplinär arbeitendes Forschungsteam am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) um Prof. Christian Buchholz, Leiter der Forschungsgruppe „Molekulare Biotechnologie und Gentherapie“, untersuchte in Zellkultur, in welchem Umfang die durch das Spikeprotein vermittelte Membranfusion stattfindet. (…)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte (…)

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience Feb 9 [Epub ahead of print].

    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    idw-online.de/de/news763220

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    19.03.2021 available 09.02.2021

    iScience

    Volume 24, Issue 3, 19 March 2021, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A.Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J.Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz

    Received 21 October 2020, Revised 12 January 2021, Accepted 5 February 2021, Available online 9 February 2021.

    Published: March 19, 2021

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

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    21.02.2021 Dr. Wolfgang Wodarg

    ¿Ignoró el Instituto Paul-Ehrlich un peligroso efecto secundario de la vacunación?

    https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    https://www.wodarg.com/english/

    facebook story 10157429022401910&id=83788386909

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    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    21.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

    On 19 February, Angela Merkel announced at the G7 summit: „The pandemic is not over until everyone in the world has been vaccinated.“ The German government’s top vaccination watchdog, Dr Klaus Cichutek, president of the Paul Ehrlich Institute (PEI), had published an article with a group of his staff just a few days earlier, that could significantly disrupt the chancellor’s plans. The PEI researchers warn that in corona infections, the spines (spikes) of the coronaviruses can be responsible for major cell fusions with dangerous complications in various organs. This study was conducted at the same time as the testing of those vaccines that are supposed to induce the production of exactly such dangerous spikes – only without virus – in the cells of the „vaccinated“. This does not sound good. But the warning paper does not even mention the vaccination with its spikes with a single word. Does the right hand not know what the left hand is doing at PEI?

    Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

    (…) The genetic „vaccines“ currently in use shall programme the recipient’s cells to produce just such spike proteins throughout the body. In which organs this happens cannot be predicted. It must therefore be feared that the strong tendency to uncontrollable cell fusions triggered by spike proteins can cause severe tissue damage and corresponding immunological and haematological consequences. Tissue destruction, microthromboses and secondary immune complications could result in severe clinical pictures and death within a short time.

    Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

    It is completely incomprehensible that the authors of the paper have, on the one hand, precisely investigated and described the dangers of this phenomenon, while the same agency – overlapping in personnel and at the same time – is entrusted the responsibility and the monitoring for the safe use of just those genetically engineered “vaccines”, which are supposed to produce exactly such spike proteins in the bodies of the „vaccinated. This obvious risk of vaccination is not even mentioned in the paper.

    Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht haben, was mit der gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen.
    Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt. (…)

    https://www.wodarg.com/

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Nach den alten Menschen in geschlossenen Heimen, jetzt Obdachlose und bald Flüchtlinge? Seit wann agiert eine Sozialsenatorin als Pharmareferentin für riskante Gen-Therapie?

    „Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit einem Teil der übrig gebliebenen Astrazeneca-Dosen die rund 3000 Obdachlosen in den Notunterkünften gegen Corona impfen.“

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157435605301910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.2.2021

    Ungenutzter Impfstoff von Astrazeneca: Berliner Senatorin will Obdachlose impfen

    Elke Breitenbach will mit den Impfungen schon nächste Woche starten. Die Impfung von Obdachlosen in Berlin soll in Einrichtungen der Kältehilfe möglich sein.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/ungenutzter-astrazeneca-impfstoff-senatorin-will-obdachlose-impfen-li.141990

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  7. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

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    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

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    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


  8. Cees van der Duin Says:

    [ STOP COVAX ]
    [ Hier: stoppt das unnötige und hochriskante gentherapeutische Vakzin BNT162b2 = Cormirnaty von BioNTech / Pfizer ]

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    16.03.2021 | BUSINESS INSIDER | ( yahoo ) |

    Des dirigeants de Pfizer évoquent une hausse du prix du vaccin et l’injection d’une troisième dose

    Pfizer execs say there’s a ’significant opportunity‘ to hike prices of its COVID vaccine

    […] Speaking at the virtual Barclays Global Healthcare Conference last week, two high-ranking Pfizer employees – CFO Frank D’Amelio and Chuck Triano, senior VP of investor relations – said there would be a chance for Pfizer to raise prices for the vaccine when COVID moves from a pandemic state to an endemic situation and the virus circulates continually in pockets around the globe.

    „If you look at how current demand and current pricing is being driven, it’s clearly not being driven by what I’ll call normal market conditions or normal market forces… it’s been driven by the pandemic state we’ve been in, and the needs of governments to secure doses from various vaccine suppliers,“ said D’Amelio.

    He added that with the resumption of „normal market conditions“ over time, there would then be a chance for the company to take advantage of opportunities from „a demand…and pricing perspective.“ […]

    Les deux hommes ont ajouté que pour rester protégés, les gens pourraient avoir besoin d’une troisième dose du vaccin pour renforcer l’immunité (…)

    The two added that to stay protected, people may need a third dose of the vaccine to bolster immunity and efficacy against emerging COVID variants.

    In addition to regular yearly boosters, this vaccination cycle may become part of the new normal.

    „Nous pensons qu’il est de plus en plus probable qu’une revaccination annuelle aura lieu“, a déclaré Franck D’Amelio, soulignant que la société ne considère pas la pandémie ou les campagnes de vaccination qui en découlent comme un „événement ponctuel“.

    „We believe it’s becoming increasingly likely that an annual re-vaccination is going to take place,“ said D’Amelio, noting that the company did not see the pandemic or the resulting vaccination drives as a „onetime event.“ […]

    fr.finance.yahoo.com/actualites/dirigeants-pfizer-%C3%A9voquent-hausse-prix-131920622.html

    ca.news.yahoo.com/pfizer-execs-theres-significant-opportunity-032500270.html

    BUSINESS INSIDER FRANCE

    businessinsider.fr/des-dirigeants-de-pfizer-evoquent-une-hausse-du-prix-du-vaccin-et-linjection-dune-troisieme-dose-186913

    documentcloud.org/documents/20514141-pfe-usq_transcript_2021-03-11

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    16.03.2021 CORONA DOKS

    Pfizer-Manager sprechen von „signifikanter Möglichkeit“, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen

    Wenn zutrifft, was businessinsider.com heute veröffentlicht, dann ist die Verschwörungstheorie um eine Variante reicher. Dritte Dosis, jährliche Auffrischung, das ganze Programm:

    »Pfizer-Führungskräfte haben die Investoren des Unternehmens über eine „signifikante Möglichkeit“ informiert, die Preise für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zu erhöhen.

    In einer Rede auf der virtuellen Barclays Global Healthcare Conference letzte Woche sagten zwei hochrangige Pfizer-Mitarbeiter – CFO Frank D’Amelio und Chuck Triano, Senior VP of Investor Relations – dass es eine Chance für Pfizer gäbe, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen, wenn COVID [ das Coronavirus SARS-CoV-2 ] von einem pandemischen Zustand in eine endemische Situation übergeht und das Virus kontinuierlich in Inseln rund um den Globus zirkuliert.

    „Wenn man sich anschaut, wie die aktuelle Nachfrage und die aktuelle Preisgestaltung angetrieben wird, dann wird sie eindeutig nicht durch das angetrieben, was ich normale Marktbedingungen oder normale Marktkräfte nennen würde … sie wird durch den Pandemiezustand angetrieben, in dem wir uns befinden, und durch die Notwendigkeit der Regierungen, Dosen von verschiedenen Impfstofflieferanten zu sichern“, sagte D’Amelio …

    Die beiden fügten hinzu, dass Menschen, um geschützt zu bleiben, möglicherweise eine dritte Dosis des Impfstoffs benötigen, um die Immunität und Wirksamkeit gegen neu auftretende COVID-Varianten zu verstärken.

    Zusätzlich zu den regelmäßigen jährlichen Auffrischungsimpfungen könnte dieser Impfzyklus Teil der neuen Normalität werden.

    „Wir glauben, dass es immer wahrscheinlicher wird, dass eine jährliche Auffrischungsimpfung stattfinden wird“, sagte D’Amelio und merkte an, dass das Unternehmen die Pandemie und die daraus resultierenden Impfaktionen nicht als „einmaliges Ereignis“ ansieht …«

    Das Portal bezieht sich auf ein angebliches Transkript, das hier geladen werden kann.

    corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

    https://www.corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

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  9. Jacques Auvergne Says:

    15.03.2021

    Umfassende Informationen für die Schulen zu Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

    Ministerin Gebauer: Die Durchführung von Selbsttests durch die Schülerinnen und Schüler gibt den Schulen noch mehr Sicherheit für den Präsenzunterricht

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt.

    Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Der Wechselunterricht in unseren Schulen ist bereits ein wichtiger Schritt, in den Schulen Kontakte zu reduzieren und damit einen großen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Zu diesen Maßnahmen zählen nun auch Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler.

    Es entstehen gerade in Schulen eine Vielzahl von sehr komplexen Fragestellungen im Zusammenhang mit Selbsttestungen, bei denen das Schulministerium die Schulen nicht alleine lässt. Neben den normalen Beratungsstrukturen über die Schulaufsicht haben wir mit Schulträgern und Gesundheitsbehörden abgestimmte Informationen und Rahmenvorgaben erarbeitet. Es war mir auch persönlich ein großes Anliegen, den Schulen nicht nur Selbsttests zur Verfügung zu stellen, sondern umfassende begleitende Informationen dazu, wie beispielsweise über den Ablauf der Testungen, den pädagogischen und organisatorischen Umgang mit Testergebnissen und Informationen für die Eltern. Mir ist bewusst, dass die Durchführung von Selbsttestungen eine weitere und neue Herausforderung für die Schulen darstellen wird, bei der wir die Verantwortlichen vor Ort, besonders die Schulleitungen und die Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen wollen.“

    Die Landesregierung stellt in einem ersten Schritt den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Beginn des Wechselunterrichts ab dieser Woche kurzfristig rund 1,8 Millionen Corona-Selbsttests zur Verfügung. Die Testungen finden in den Räumen der Schule an den von der Schule festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Sie werden vom schulischen Personal – insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern – beaufsichtigt. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen, die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler können dieser jedoch mit einer entsprechenden Erklärung dem Testangebot bzw. der Testdurchführung widersprechen. Für Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse stellt das Schulministerium den Schulen auch entsprechende Informationen in über 10 weiteren Sprachen zur Verfügung.

    Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit erhalten. Wichtige Informationen über den genauen Ablauf der Testungen, die Interpretation der Ergebnisse sowie den Umgang mit positiven Testergebnissen wurden mit der heutigen SchulMail gegeben.

    Seit heute werden die Test-Kits in der Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert und den Schulen per Paket zugestellt. Die ersten Lieferungen sollen ab morgen die Schulen erreichen. In den nachfolgenden Tagen bis zu den Osterferien legen die Schulen den Tag der Testung fest und können so selbst die notwendige Vorbereitungszeit sicherstellen.

    Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Durch einen Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen wird der Schulbetrieb ab dieser Woche begleitet, mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen in einem ausgewogenen Verhältnis sicherstellen zu können. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schulen prioritär mit solchen Tests zu versorgen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um.“

    Die Testungen für das Schulpersonal sind schon seit längerer Zeit geregelt: In Nordrhein-Westfalen können sich alle an Schulen tätigen Personen seit dem 11. Januar bis zum letzten Schultag vor den Osterferien (26. März 2021) bis zu zwei Mal pro Woche anlasslos zu einem frei gewählten Termin testen lassen.

    land.nrw/de/pressemitteilung/umfassende-informationen-fuer-die-schulen-zu-corona-selbsttests-fuer-schuelerinnen


    [15.03.2021] Informationen zum Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen

    >>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    seit heute kehren nach den Abschlussklassen und den Jahrgängen der Primarstufe an den Grund- und Förderschulen auch die anderen Jahrgänge im Rahmen eines Wechselunterrichtes mit grundsätzlich geteilten Klassen an die Schulen zurück. Dies ist insbesondere für alle Schülerinnen und Schüler, die seit Mitte Dezember 2020 überhaupt keinen Zugang zum Präsenzunterricht in ihren Schulen hatten, unter Berücksichtigung des derzeitigen landesweiten Infektionsgeschehens ein wichtiger und verantwortbarer Schritt auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität sowie zu mehr Stabilität und Regelmäßigkeit im Tagesablauf.

    Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss jedoch immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Diese Maßnahmen finden sich weiterhin in den jetzt aktuell überarbeiteten Hinweisen und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW. Eine weitere und langfristig besonders wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie ist das Impfen der Bevölkerung nach den in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes vorgesehenen Prioritäten, die in besonderer Weise auch Lehrkräfte berücksichtigt. Schließlich kommt das Testen auch der Schülerinnen und Schüler hinzu, das nun an den Schulen in Nordrhein-Westfalen in einem gestuften Verfahren begonnen wird. Mit diesem Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen werden wir den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen im Interesse aller Beteiligten verantwortungsvoll und im Interesse des Gesundheitsschutzes sowie der Bildungsgerechtigkeit wirkungsvoll gestalten.

    Mit der letzten SchulMail vom 11. März 2021 habe ich Sie vorab über wesentliche Grundzüge zum Verfahren der Bereitstellung und Anwendung von Corona-Selbsttests bzw. Corona-Laientests für die Schülerinnen und Schüler in den Schulen ab der 11. Kalenderwoche 2021 informiert. Hierbei wurden Ihnen weitergehende Informationen mit Einzelheiten zur Nutzung der Selbsttests und zu nachfolgenden Maßnahmen für den heutigen Montag zugesagt. Dieser Zusage möchte ich mit dieser SchulMail nachkommen. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass die Beaufsichtigung der Durchführung von Selbsttestungen der Schülerinnen und Schüler eine weitere und zudem völlig neue Herausforderung für Sie darstellen wird.

    Mit Blick auf die nach den Osterferien fortzusetzenden Testungen können in der Zeit vor den Osterferien wichtige Erfahrungen zum Verfahren zur Durchführung der weiteren Testungen gesammelt werden. Nach Maßgabe der gegenwärtig erwarteten Lieferverpflichtungen und Liefermengen soll es ermöglicht werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler der weiterführenden Schulen vor den Osterferien jeweils einen Selbsttest durchführen kann.

    Dafür werden noch vor den Osterferien insgesamt etwa 1,8 Millionen Selbsttests den weiterführenden Schulen für einen Test pro Schülerin oder Schüler zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist es der Landesregierung in den vergangenen Tagen gelungen, die vertraglichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um weitere Selbsttests zu beziehen. Wie der Schulbereich hier einbezogen wird, wird noch entschieden. Hierauf möchte ich bereits jetzt hinweisen. Dieses vorausgeschickt, möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben:

    Informationen zu Selbsttests

    Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Zu den Begrifflichkeiten

    PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction) sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

    Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie können nur durch geschultes Personal durchgeführt werden – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort (PoC = Point of Care). Seit dem 8. März 2021 hat jeder Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche. Alle Lehrkräfte haben darüber hinaus die Möglichkeit, zweimal pro Woche Schnelltests kostenlos durchführen zu lassen.

    Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, zum Beispiel zuhause, durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests können zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut fortlaufend die Qualität und Aussagekraft der Schnelltests. In der auch öffentlichen Diskussion werden Selbsttests mitunter als Unterfall des Schnelltests beschrieben. Um Missverständnisse zu vermeiden werden die Testverfahren hier aber begrifflich klar getrennt.

    Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehler-rate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

    Ort und Zeit der Testung

    Grundsätzlich entscheiden die Schulen nach ihren Gegebenheiten über Zeitpunkt und Organisation der Testungen. Den Schulen verbleibt somit nach der Anlieferung der Tests eine Vorlaufzeit zur Planung und Vorbereitung der Selbsttestungen. Sie müssen nur sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

    Bei der Durchführung beachten die Schulen folgende Maßgaben:

    Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Ein einheitlicher Testtag für alle Klassen- und Kursverbände ist schon wegen des derzeit stattfindenden Wechselunterrichts nicht möglich und auch nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen.

    In Schulformen mit gymnasialer Oberstufe (Kurssystem) legt die Schulleitung für diese Schülergruppe geeignete Testzeitpunkte fest.

    Das schulische Personal – insbesondere Lehrerinnen und Lehrer – beaufsichtigen die Durchführung der Selbsttests. Die Testung in der Schule stellt für alle Schülerinnen und Schüler sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

    Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz, symptomatische Personen

    Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen, die zwischen den Ministerien für Schule und Bildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Unfallkasse NRW abgestimmt wurden und seitdem stets aktualisiert werden. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

    Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin / dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

    Ablauf einer Testung in der Schule

    Die Selbsttests sollen nach Vorankündigung der Schule grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassen- oder Kursverband durchgeführt werden (siehe oben). Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

    Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden. Hierbei kann es mit Blick auf die Gruppengröße erforderlich sein, gestaffelt vorzugehen, so dass aufgrund der Abstandswahrung von mindestens 1,5 Metern zueinander während des Testgeschehens zunächst ein Teil der anwesenden Schülerinnen und Schüler denjenigen Teil des Tests durchführt, bei dem die Maske abgesetzt werden muss, im Anschluss daran, nachdem der erste Teil der Schülerinnen und Schüler die Masken wieder aufgesetzt hat, folgt der andere Teil der Gruppe.

    Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hier folgt weiteres unterstützendes Material des Herstellers (z.B. Videos). Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden. Danach sollte eine Handdesinfektion erfolgen.

    Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung (insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung), der gegebenenfalls dazu führt, dass sie nicht in der Lage sind, den Selbsttest in der Schule – sowohl in der Förderschule als auch im Gemeinsamen Lernen – eigenständig durchzuführen, wird der Selbsttest zu Hause durchgeführt. Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses und halten ihr Kind zu Hause. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin / einen Arzt veranlassen müssen (siehe unten).

    Ergebnisinterpretation des Selbsttests

    Das Ergebnis eines Selbsttests der Firma Roche ist wie folgt zu interpretieren:

    Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.

    Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.

    Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

    Eine genaue Interpretation eines Ergebnisses finden Sie in der Kurzanleitung des Selbsttests im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Auch wenn die Selbsttests einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz an einer Schule leisten, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass negative Testergebnisse nicht dazu führen, dass die üblichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen vernachlässigt werden. Insofern bitte ich Sie in pädagogischer Verantwortung dafür zu sorgen, dass Schülerinnen und Schüler aufgrund eines negativen Testergebnisses die Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigen.

    Umgang mit einem positiven Testergebnis

    Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

    Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus. Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird. Er kann dann auch gefahrlos entsorgt werden (s. u.)

    Die Schulleitung informiert die Eltern bzw. Ausbildungsbetriebe oder sozialpädagogischen Einrichtungen und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden. Für die Information an Eltern und Ausbildungsbetriebe werden wir noch kurzfristig ein Formular im Bildungsportal einstellen, auf das Sie zurückgreifen können.

    Im Falle einer positiven Testung ist ein angemessener Umgang mit einer solchen Situation pädagogisch sehr herausfordernd. Hinweise für einen pädagogisch sensiblen Umgang mit den Testungen und Testergebnissen finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.). Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

    Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

    Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

    Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

    Umgang mit ungültigem Testergebnis

    Falls weitere Test-Kits verfügbar sind, kann bei einem ungültigen Testergebnis der Test wiederholt werden. Andernfalls unterbleibt die Testung.

    Allgemeine Information an die Eltern

    Die Schulen informieren die Eltern und – im Fall der Berufskollegs – die Ausbildungsbetriebe bzw. sozialpädagogischen Einrichtungen zeitnah in geeigneter Weise über die anstehenden Testungen in der Schule.

    Widerspruchserklärung der Eltern

    Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern (bitte ggf. in Elterninformation ergänzend erläutern). Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Wir bitten Sie darum, die Eltern im Rahmen der oben genannten Informationen auch auf die Möglichkeit eines Widerspruchs hinzuweisen, damit die Schule die Testung planen kann und damit bei der Lieferung der Schnelltests an Ihre Schule keine Zeit verloren geht und umgehend die anwesenden Schülerinnen und Schüler getestet werden können. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt.

    Um sicher zu stellen, dass auch Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse ihren Willen ungehindert bekunden können, finden Sie das Formular in verschiedenen Sprachen im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Testdokumentation

    Um Daten für die Weiterentwicklung der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu gewinnen, ist es von großer Bedeutung, die Testungen zu dokumentieren. Jede Schule erfasst daher die Testungen nach den unten aufgeführten Maßgaben. Dabei werden an dieser Stelle in Form von vertraulich zu handhabenden Listen personenbezogene Daten erhoben. Festzuhalten sind für jede Klasse oder jeden Kurs:

    Datum der Testdurchführung / Angabe der Klasse oder des Kurses / Anzahl der anwesenden Schülerinnen und Schüler / Anzahl der ausgegebenen Selbsttests Anzahl der positiven Testergebnisse, Namen der positiv getesteten Schülerinnen und Schüler. Die Dokumentation finden Sie ebenfalls auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Die Schulleitung bewahrt diese Testdokumentation bis auf Weiteres auf. Sie kann auch für eventuell erforderliche Nachermittlungen des Gesundheitsamtes verwendet werden.

    Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die – bzw. deren Eltern – den Test verweigern

    Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, ergeben sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen. Ich bitte Sie mit Ihren Lehrkräften in geeigneter Weise darauf hinzuwirken, dass aus der möglichen Nicht-Teilnahme von Schülerinnen und Schüler keine gruppendynamischen Prozesse zu deren Nachteil entstehen. Entsprechendes gilt bei Anzeichen von Irritationen innerhalb der Elternschaft. Vereinbarungen jedweder Art innerhalb der Schulgemeinschaft zum Umgang mit den Schnelltests sind nicht zulässig.

    Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

    Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Die schulinterne Nennung der Namen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler ist dann zulässig. Davon ist hier auszugehen, da ein Fall des § 54 Abs. 4 SchulG gegeben ist und die Veranlassung von Folgemaßnahmen in Bezug auf Kontaktpersonen erforderlich ist. Der Kreis der informierten Personen muss auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden. Ein positives Ergebnis des Selbsttests ist noch nicht als ein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung zu werten, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar (siehe oben).

    Lieferung der Tests, Rückfragen

    Die Test-Kits werden in Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert (für jede Schülerin und Schüler an der Schule ein Test-Kit bis zu den Osterferien) und den Schulen durch die Firma DHL per Paket zugestellt. Nach dem Versand erhält jede Schule von DHL automatisiert eine E-Mail an das schuleigene Verwaltungspostfach (beispielhaft 123456 @ schule.nrw.de). Sollten die Test-Kits auf mehrere Pakete verteilt werden müssen, wird für jedes Paket eine gesonderte E-Mail geschickt. Meine Bitte ist es deshalb, den E-Mail-Eingang in den nächsten Tagen regelmäßig zu kontrollieren. Die Lieferungen erfolgen ab dem 16. März 2021 und sollten am 23. März 2021 abgeschlossen sein.

    Sollte eine Sendung ausbleiben, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Anfrage an das Logistikcenter zu stellen. Dies ist sowohl über die E-Mail-Adresse
    Hotline.Sendungsverfolgung.Schnelltest.lzpd @ … .nrw.de
    als auch über die Telefonnummer 02.. / ..75 3..7 möglich. Die Hotline kann ausschließlich Auskünfte zum Verbleib einer Sendung geben oder Absprachen bei notwendigen Reklamationen (unvollständige oder beschädigte Sendungen) treffen.

    Lagerung der Selbsttests

    Die Schule sorgt für eine ordnungsgemäße und sichere Lagerung der Schnelltests, in einem abschließbaren Raum. Die Tests müssen gemäß dem Hinweiszettel des Herstellers gelagert werden. Die Tests sind trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht sowie bei einer Temperatur zwischen 2 und 30°C zu lagern. Bis zum Gebrauch müssen die Tests in der Originalverpackung verbleiben. Eine Verwendung ist nur bis zum Ablauf des Verfallsdatums zulässig.

    Den Hinweiszettel des Herstellers finden Sie ebenfalls im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei Fragen zur Lagerung kann sich die Schule der Unterstützung durch den jeweiligen Schulträger bedienen. Die Ausgabe der Schnelltests sowie ein etwaiges Abhandenkommen von Schnelltests ist durch die Schulleitung schriftlich zu dokumentieren. Eventuell nicht benötigte Schnelltests verbleiben in der Schule, so dass sie für weitere Tests nach den Osterferien eingesetzt werden können.

    Entsorgung der Testmaterialien

    Für die Entsorgung der Test-Kits werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder Doppelsack-Methode benötigt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gebrauchten negativen Test-Kits unmittelbar in den bereitstehenden Müllbeutel entsorgen. Ein positiver Test-Kit verfärbt sich nach gewisser Zeit und wird dadurch wertlos (zur notwendigen Dokumentation s. o.); er kann auch gefahrlos mit entsorgt werden. Die Müllbeutel sind von den Schulträgern zur Verfügung zu stellen und zu entsorgen.

    Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die bundesweit für alle Schulen vorgesehenen Testungen für Schülerinnen und Schüler stellen nun erneut eine besondere und neue Herausforderung dar, die Sie jenseits Ihrer Tätigkeiten als Lehrkraft zu bewältigen haben. In der gegenwärtigen Situation und mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen gleichermaßen sicher stellen zu können, muss der Schulbetrieb im Interesse aller – auch von solchen Testungen begleitet werden. Für Ihre Mitwirkung und Unterstützung danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer sehr herzlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mathias Richter

    <<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<

    Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

    schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/15032021-informationen-zum-einsatz-von-selbsttests

  10. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    World Health Summit
    2021
    Weltgesundheitsgipfel
    2021

    Scientific Committee

    Christian Drosten
    Charité

    Members

    Lothar Wieler
    Robert Koch Institute

    worldhealthsummit.org/about/leadership.html

    M8 Alliance

    A network of 30 leading health centers and research institutions in 20 countries, the M8 Alliance is the academic backbone of the World Health Summit.

    M8 Alliance DeclarationWorld Health Summit 2020 | 27.10.2020 | October 27, 2020

    No one is safe until all are safe. (…) The World Health Summit will continue to promote integrated approaches to global health challenges such as ONE HEALTH and Planetary Health. (…) No one is safe until all are safe.

    s://d1wjxwc5zmlmv4.cloudfront.net/fileadmin/user_upload/4_Documents/4.12_2020/210208_M8_Declaration_WHS_2020_Final.pdf

    27.10.2020 · Der Tagesspiegel

    Drosten betont Tier-Überwachung als Schutz vor neuen Viren

    Das Konzept „One Health“ des Entwicklungsministeriums soll neue Pandemien verhindern. Virologe Christian Drosten schlägt vor, bei der Tierhaltung anzusetzen. (…)

    Als Leitfaden soll dabei das Konzept „One Health“ dienen, das Konzept einer gemeinsamen Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt, die nur in allen drei Bereichen zugleich geschützt werden könne.

    tagesspiegel.de/wissen/woher-kommen-pandemien-wie-covid-19-drosten-betont-tier-ueberwachung-als-schutz-vor-neuen-viren/26564704.html

    Lancet and Rockefeller Commission on Planetary Health

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=806&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=a51f327641250b470d415775aba9bd77

    Planetary Health (deutsch etwa „planetare Gesundheit“) beschreibt den Gesundheitszustand der menschlichen Zivilisation und der sie umgebenden Umwelt, von der sie abhängt. Das Konzept wurde von der Rockefeller Foundation und The Lancet als Rockefeller Foundation-Lancet Commission on Planetary Health begründet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Planetary_Health

  11. Edward von Roy Says:

    17.10.2020 · OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Gast bei Robert Cibis von OVALmedia

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    09.12.2020 · OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe-Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    24.03.2021 · OVALmedia

    Narrative #39 – mit Prof. Dr. Klaus Stöhr

    Prof Dr. Klaus Stöhr hat Erfahrungen bei der Internationalen Seuchenbekämpfung als ehemaliger Leiter des Globalen Influenza-Programms der WHO und Sars-Forschungskoordinator und arbeitete in der Impfstoffforschung und -entwicklung eines internationalen Pharmakonzerns in den USA; auch während der Schweineinfluenza-Pandemie. Er liebt die Debatte und das gemeinsame Ringen um die beste Idee.

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  12. Edward von Roy Says:

    .

    26.03.2021 • OVALmedia

    Statement – Robert Cibis

    CORONA.FILM UPDATE (Scroll below for English):

    Die Videoplattform Vimeo hat am 25. März 2021 ohne Vorwarnung den neuen Dokumentarfilm von OVALmedia „CORONA.FILM – Prologue“ gelöscht. Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar. Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

    Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film „CORONA.FILM – Prologue“ auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bitten wir die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung. Nur so können wir die Unkosten der Filmherstellung wieder einspielen und vor allem weiter an der filmischen Aufarbeitung der Coronakrise arbeiten.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

    On 25 March 2021, the video platform ‘Vimeo’ deleted OVALmedia’s new documentary film „CORONA.FILM – Prologue“ without warning. The film, which is considered by leading epidemiologists to be one of the best cinematic reappraisals of the current corona crisis, is thus no longer available to many paying customers. It remains an open question whether the film was deleted despite its previous success, or precisely because of it. What is certain is that more than 100 videos from OVALmedia have also been taken off the internet along with it. The entire Vimeo channel, which OVALmedia has been operating for 10 years, was also shut down without warning.

    In the face of this unprecedented attack on the existence of our company, we have decided to act. Today, the film „CORONA.FILM – Prologue“ is made available on various free and independent platforms. Instead of asking for a small contribution by means of a paywall, we are now asking viewers directly for voluntary financial support. This is the only way we can recoup the costs of making the film and, above all, continue to work on the cinematic review of the Corona crisis.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

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    .
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  13. Edward von Roy Says:

    [ Vier Wochen später … ]

    Lothar Wieler:

    „Und zu den Impfungen noch mal ein ganz wichtiger Punkt. Hm, was wirklich GROßARTIG ist. Und diese mRNA-Impfstoffe. Und die haben ja den BAUPLAN für das Impf-Antigen drin. Und dieser BAUPLAN kann relativ schnell GEÄNDERT werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut ANPASSEN. Und, hm, wir WISSEN das ja noch nicht, wie das wird. Ähh, es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, und es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das SEHEN. Wir werden aber SICHER noch mal impfen müssen. Wie OFT das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken … darum ist es ja so wichtig, dass die ganze WELT durchgeimpft wird, weil, je mehr Impfschutz auf der ganzen Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto WENIGER Mutationen werden dann noch auftreten. Ne, das ist also ein Geschehen, das wir nicht ganz einschätzen können. Aber, wir WERDEN den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen. Und dann HABEN wir ihn aber auch – aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und darum ist es ja auch so TOLL, dass zur Zeit die ganzen Impf-KAPAZITÄTEN aufgebaut werden, denn, dass wir das weiter zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA-Impfstoffe, insbesondere, sind wirklich HOCH innovativ und ein TOLLES Werkzeug.“

    Jens Spahn:

    „Und in DEUTSCHLAND, vor allem, aufgebaut.“


    CORONA DOKS · 28.03.2021

    corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    https://www.corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    26.03.2021 · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen? Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    [ … vier Wochen eher ]

    Αλβέρτος Μπουρλά
    Alvértos Bourlá
    Άλμπερτ Μπουρλά
    Álbert Bourlá

    Albert Bourla

    https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Bourla

    25.02.2021 · The New York Times

    Pfizer will test a booster shot and develop an adapted vaccine to address variant concerns.

    Katie Thomas

    As concerns grow that new coronavirus variants could blunt the protective effects of vaccines, Pfizer and BioNTech said on Thursday that they planned to test a third booster shot as well as update their original vaccine. (…)

    One study will look at what kind of protection is given when people receive a third shot about six to 12 months after the initial two-dose regimen. In addition, the companies said they were speaking to regulators about testing an adapted version of the vaccine that would protect against the variant from South Africa, known as B.1.351 (…)

    nytimes.com/2021/02/25/world/pfizer-covid-booster-shot.html

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    25.02.2021 · businesswire

    Pfizer and BioNTech Initiate a Study as Part of Broad Development Plan to Evaluate COVID-19 Booster and New Vaccine Variants

    • The evaluation is part of the Phase 1/2/3 trial and will study a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine, BNT162b2, at 30 µg that will be given to Phase 1 participants to evaluate the safety and tolerability of a booster vaccine

    • Discussions with regulatory authorities are ongoing regarding an additional registration-enabling study using an mRNA vaccine with a variant sequence; this would provide a flexible solution for rapidly adapting the vaccine for use against the B.1.351 lineage or other new strains that may emerge as possible immune escape virus variants

    • Based on in-vitro studies conducted to date and observations from real world evidence, the Companies have not observed changes to neutralizing antibody levels that would predict a significant reduction in protection provided by two doses of BNT162b2

    NEW YORK & MAINZ, Germany–(BUSINESS WIRE)–Pfizer Inc. (NYSE: PFE) and BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) announced today they have begun an evaluation of the safety and immunogenicity of a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (BNT162b2) to understand the effect of a booster on immunity against COVID-19 caused by the circulating and potential newly emerging SARS-CoV-2 variants. The study will draw upon participants from the Phase 1 study in the United States who will be offered the opportunity to receive a 30 µg booster of the current vaccine 6 to 12 months after receiving their initial two-dose regimen. The study is part of the Companies’ clinical development strategy to determine the effectiveness of a third dose against evolving variants. (…)

    “While we have not seen any evidence that the circulating variants result in a loss of protection provided by our vaccine, we are taking multiple steps to act decisively and be ready in case a strain becomes resistant to the protection afforded by the vaccine. This booster study is critical to understanding the safety of a third dose and immunity against circulating strains,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “At the same time, we are making the right investments and engaging in the appropriate conversations with regulators to help position us to potentially develop and seek authorization for an updated mRNA vaccine or booster if needed.”

    [ Uğur Şahin ist seit 2006 Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz und seit 2008 mit seiner Ehefrau Özlem Türeci Gründer und Vorstandsvorsitzender von BioNTech ]

    “Our proactive clinical development strategy aims to create the foundation today, that will enable us to address the challenges of tomorrow. We want to be prepared for different scenarios,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech. “Therefore, we will be evaluating a second booster in the current regimen as well as preparing for a potential rapid adaption of the vaccine to address new variants which might escape the current version of our mRNA-based vaccine. The flexibility of our proprietary mRNA vaccine platform allows us to technically develop booster vaccines within weeks, if needed. This regulatory pathway is already established for other infectious diseases like influenza. We take these steps in order to ensure a long-term immunity against the virus and its variants.” (…)

    businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    https://www.businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    26.02.2021 · NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfung … annual revaccination …

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

    YouTube xawG02DenNc

    [ BNT162b3 ]

    Eine Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen eines BNT162-Impfstoffs gegen COVID-19 bei gesunden Erwachsenen

    Eine 2-teilige Dosis-Eskalations-Studie der Phase I / II mit mehreren Standorten zur Untersuchung der Sicherheit und Immunogenität eines prophylaktischen SARS-CoV-2-RNA-Impfstoffs ( BNT162b3 ) gegen COVID-19 unter Verwendung verschiedener Dosierungsschemata bei gesunden Erwachsenen

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    BioNTech’s BNT162b3 [BNT162(b1,b2,b3)] enters Phase 1/2 clinical trials in Germany.

    medworldnigeria.com/bush-hog-1fn3q/bnt162b3.html

    10.09.2020 · The Motley Fool

    Pfizer’s Latest Stealthy Move Could Help It Win the Coronavirus Vaccine Race

    The big drugmaker is taking a quiet but smart step with its COVID-19 vaccine program.

    Keith Speights

    (…) Why Pfizer’s move is smart

    There were no press releases about BNT162b3. Pfizer CEO Albert Bourla didn’t give any interviews touting the new pipeline candidate. But it makes sense that the company didn’t trumpet its decision to advance BNT162b3 to clinical testing. After all, Pfizer and BioNTech are counting on success for BNT162b2, and don’t want to rob that program of its thunder.

    At the same time, Pfizer’s and BioNTech’s move to advance BNT162b3 is a smart one. Why? (…)

    fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    https://www.fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    04.09.2020 · FIERCE Biotech · Questex

    Pfizer, BioNTech ‚quietly‘ usher a 5th COVID-19 jab into the clinic: analyst

    Amirah Al Idrus

    (…) All five efforts fall under the partners’ BNT162 program, but they use different mRNA formats and target antigens. Like its latest addition, dubbed BNT162b3, the two fast-tracked candidates use a nucleoside-modified RNA, or modRNA, while another prospect uses a uridine-containing mRNA, or uRNA, and the fourth uses self-amplifying mRNA (…)

    [ self-amplifying mRNA selbstamplifizierende mRNA ]

    fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst


    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    [ ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162c2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

    schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

    [ 59089 ]

    mRNA Formats: uridine-containing mRNA ( uRNA ), nucleoside modified mRNA ( modRNA ), and self-amplifying mRNA ( saRNA ) providing high immunogenicity

    BioNTech.de/de/taxonomy/term/105


    STOP THE BOMB · STB

    http://www.stopthebomb.net/

    Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime

    http://de.stopthebomb.net/index.php?id=62&L=0

    Bündnis für einen demokratischen und atomwaffenfreien Iran

    http://at.stopthebomb.net/de/home.html

  14. Edward von Roy Says:

    .

    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

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  15. Jacques Auvergne Says:

    .

    Bueno, todos asumimos que las vacunas se aprobarán el próximo año. No sabemos exactamente cómo funcionan, qué tan bien funcionan, qué hacen. Pero soy muy optimista de que hay vacunas. Si.

    Nous supposons tous que les vaccins seront approuvés l’année prochaine. Nous ne savons pas exactement comment ils fonctionnent, à quel point ils sont efficaces, ce qu’ils font, mais je suis très optimiste quant à l’existence de vaccins.

    Nou, we gaan er allemaal vanuit dat vaccins volgend jaar zullen worden goedgekeurd. We weten niet precies hoe ze werken, hoe goed ze werken, wat ze doen, maar ik ben zeer optimistisch dat er vaccins zullen komen.

    — Lothar Wieler

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    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ ein sichtlich selbstzufriedener Schier seinen Gesprächspartner das Interview (ab 28:24 min) so beenden, Zitat RKI-Präsident Lothar Wieler:

    Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    „ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/alfred-schier-im-gespraech-mit-lothar-h-wieler/phoenix/“

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    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

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    15.10.2020 • phoenix • phoenix persönlich

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

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  16. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

  17. Edward von Roy Says:


    23.01.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Erste Auswertung eines Wissenschaftlers zu den Unterlagen des EMA-Leaks

    Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat. [ Clinical trial ( study C4591001 ) ]

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    Er schickte uns eine Auswertung eines enhaltenen Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel.

    Der Wissenschaftler bezieht er sich auf die Datei „M3 20 Nov 2020 FDA Query Responses.pdf“ aus dem Leak.

    corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    https://corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    [ C4591001 ]

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33301246/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

    corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    https://corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

    Hier sammeln wir Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland.

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    01.03.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Karte zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Nebenwirkungen nach der Impfung

    Ein Leser unseres Blogs hat eine Übersichtskarte mit Meldungen zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Impfnebenwirkungen zur „Corona Schutzimpfung“ erstellt. Eine erschreckende Darstellung.

    corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    https://corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Alle Beiträge zum Thema Impfung

    corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/

    https://corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/


  18. Edward von Roy Says:

    13.03.2020

    Dr. Wolfgang Wodarg zum Corona Virus. Kein Grund zur Hysterie

    Quelle: ZDF Frontal21 vom 10.03.2020 als Facebook LIVE Interview

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    Frontal 21 ZDF vom 10. März 2020 zum Thema Coronavirus, u. a. mit Wolfgang Wodarg, kompletter Beitrag

    Dr. Wolfgang Wodarg:

    „Mich ärgert, dass jetzt so viele Menschen darunter leiden müssen, unter dieser Panik, die gemacht wird, dass unnötig Menschen in Quarantäne gebracht werden, dass wichtige Veranstaltungen abgesagt werden, dass Menschen wirtschaftlichen und persönlichen Schaden nehmen, ohne dass das medizinisch irgendwie wirklich begründbar wäre und haltbar wäre.“

    „Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es Coronaviren gibt. Die Tierärzte impfen Hunde gegen Coronaviren. Wir wissen, dass Schweine Coronaviren haben, dass andere Tiere in unserer Umgebung Coronaviren haben. Und wir wissen auch, dass Menschen schon lange, immer Coronaviren haben und dass sie daran erkranken. Wir haben bisher die Coronaviren nur nicht wichtig genommen, wir haben nicht danach gesucht, wir haben sie einfach vergessen.“

    „Es ist also nichts Besonderes, dass es jetzt neue Coronaviren gibt. Das heißt aber nicht, dass diese Coronaviren gefährlicher sind als andere.“

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    2009

    29.03.2020

    Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg und Christian Drosten

    Machen Sie sich selbst Ihre Gedanken zu der Schweinegrippe von 2009 und der jetzigen Corona Krise.

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    12.04.2020 • tagesschau

    Bill Gates über Corona-„Impfstoff“

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    [ Bill Gates ist Pharma-Investor und Vorkämpfer für das seit dreieinhalb Monaten leider an vielen Orten auf der Welt angelaufene gigantische Menschenexperiment gegen Coronaviren und mit unnötigen und gefährlichen gentechnischen sogenannten Impfstoffen.

    12. April 2020, Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen. Monate später fragen sich viele Menschen:

    Virus um Virus, Pandemie um Pandemie soll der blindwütige Krieg gegen die Freiheit und möglicherweise auch gegen die Gesundheit der Menschen weitergehen, mit immer neuen Maskenpflichten, immer neuen Lockdowns und immer neuen experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfungen? Gates noch? ]

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    06.06.2020 • Langemann Medien | Club der klaren Worte

    Hirnforscher: Wie Masken Verhalten verändern. Prof. Hüther, das ganze Interview zum Coronakomplex

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    30.09.2020 • heinzelfilm ( Sebastian Heinzel )

    Wie finde ich Frieden in mir? Folge 8 mit Hirnforscher Dr. Gerald Hüther

    Stärkende Gespräche in Zeiten des Wandels: Podcastreihe zu Film und Buch DER KRIEG IN MIR mit Sebastian Heinzel (Autor und Regisseur). Film und Buch sind erhältlich unter: heinzelfilmshop.de​. Folge 8 mit Dr. Gerald Hüther (Hirnforscher, Neurobiologe, Autor), gerald-huether.de​

    In der neuesten Ausgabe unserer Gesprächsreihe „Wie finde in Frieden in mir?“ spricht Sebastian Heinzel mit Gerald Hüther, gesellschaftlicher Brückenbauer und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung. Er beschäftigt sich schon lange damit, wie sich geeignete Rahmenbedingungen für die Entfaltung der eigenen Potentiale schaffen lassen und wie wir Blockaden transgenerationaler Prozesse überwinden können.


    30.11.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

    Ein Statement von Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther

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    01.12.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was die Angst vor Corona mit unseren Kindern macht und wie wir sie besser davor schützen können

    Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.

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    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Zu hören, siehe unten, bei lbry.tv

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    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Generation Maske – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4


    27.03.2021 • Wahrheit in Freiheit

    Dr. Hockertz bei Reitschuster – neues Interview (Ausschnitt)

    Sind Masken für Kinder gefährlich? „Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“.

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  19. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    01.04.2021 · Achgut.Pogo

    Flg.114 – Mit goldenen Zügeln

    Dr. med. Jobst Landgrebe, Dr. med. Olaf March, Dr. med. Wolfgang Wodarg erörtern mit Burkhard Müller-Ullrich die tatsächliche Lage an der Corona-Front, die Risiken und Nebenwirkungen der aktuellen Impfkampagnen sowie die Frage, warum sich so wenige Mediziner und ärztliche Organisationen gegen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen und Maßnahmen der Politik erheben.

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    06.04.2021 · RPP Institut

    Die Diskriminierung von Ungeimpften beginnt. (Raphael Bonelli)

    Die Debatte um die Corona-Impfung bringt leider nicht die besten Wesenszüge der Menschen hervor. Langsam werden die Zeiten für Ungeimpfte schwerer … dabei kommt der Druck nicht unbedingt von den Regierungen, sondern es entwickelt sich eine eigenartige Psychodynamik.

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  20. Edward von Roy Says:

    22.01.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · 2020news

    Sitzung 36: Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    vca1uVerXGQ


    05.02.2021 · Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 38: Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    HMCgF08I6WU


    19.03.2021 | Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels |

    Im Gespräch mit Vera Sharav

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    19.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels

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    26.03.2021 | Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein? |

    Im Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi

    Prof. Succharit Bhakdi ist Facharzt für Infektionsepidemiologie und Mikrobiologie

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    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein?

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  21. Cees van der Duin Says:

    KÖLN – Das Programm der sinnlosen, Impfung genannten Körperverletzung ggf. mit Todesfolge durch Injektion gentherapeutischer experimenteller Substanzen erhält leider weiteren Beistand durch die Katholische Kirche. Der stellvertretende Generalvikar Markus Bosbach sagte gestern:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Der Kleriker nennt einen Grund:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Ob Generalvikar Markus Bosbach dabei an die Erkrankungen und ggf. Begräbnisse beispielsweise der durch den sogenannten Impfstoff erkrankten oder verstorbenen Menschen denkt?

    corodok.de/holy-shit-reloaded/

    https://www.corodok.de/holy-shit-reloaded/

    domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2021-04-07/impfen-kirchlichen-raeumen-erzbistum-koeln-ermutigt-seine-gemeinden

  22. Cees van der Duin Says:

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    29.04.2020

    07.09.2020 | ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29. April 2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    2002 ( ! )

    [ 05.02.2021 | Fabian Thielain ]

    Vogelgrippe und „BSE-Hysterie“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (2002) ARD

    Ein Beitrag zum Thema BSE aus dem Jahr 2002. BSE bedeutet Bovine spongiforme Enzephalopathie und ist auch als Rinderwahn bekannt.

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Guttenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Neben zahlereichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

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    23.05.2011 | nano

    Gespräch mit Sucharit Bhakdi – Darmbakterium EHEC

    23. Mai 2011 – nano Gespräch mit Mediziner Prof. Sucharit Bhakdi von der Universität Mainz.

    Enterohämorrhagische Escherichia coli ( EHEC ) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli ( E. coli ), benannt nach dem Entdecker des Erregers Theodor Escherich. Es sind Verotoxin bildende Escherichia coli ( VTEC ).

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    Sind Intensivbetten in Deutschland knapp?

    04.11.2020 • Fabian Thielain

    Wie ist die derzeitige Auslastung der Intensivbetten in Deutschland und welche Bedeutung haben die positiven PCR-Testergebnisse?

    Jeder kann sich einen Überblick verschaffen und die gewonnen Informationen mit dem Leitmedien-Narrativ vergleichen.

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    Zum YouTube Kanal von Dr. med. Alexander Paul Bellendorf

    YouTube channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

    https://www.youtube.com/channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

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    26.01.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA – Der Lockdown-“Irrsinn” und was dahinter stecken könnte.

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Was bedeutet die Lockdown-Verschärfung?

    • Ist der Lockdown alternativlos?

    • Sind die Maßnahmen überhaupt wirksam?

    • Gibt es Alternativen zum Lockdown?

    • Warum sind die Entscheidungsträger scheinbar blind für diese Alternativen?

    • Wie konnte es soweit kommen?

    • Und wie ist die aktuelle Lage?

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    07.04.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA-Folgen und Gefahren der geplanten Testpflicht für Kinder in NRW

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Sind Kinder überhaupt eine überproportional häufige Infektionsquelle?

    • Sind die Zwangstest sinnvoll und sicher?

    • Was bedeuten die Testergebnisse?

    • Wie häufig sind Falsch positive Test?

    • Was sagen die Experten (Kinderärzte) zur geplanten Testpflicht?

    • Welche Folge haben die Tests für die Kinder?

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    sgbUSCyI9To

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  23. Edward von Roy Says:

    Titel: Falsche Pandemien · Untertitel: Argumente gegen die Herrschaft der Angst · Autor: Wolfgang Wodarg · EAN: 9783967890181 · ISBN: 978-3-96789-018-1 ·

    exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    ·

    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien

    Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    280 Seiten Softcover · Format: 20,5 cm x 13,5 cm · Erscheinungsdatum: 07.06.2021 · Artikelnummer 978-3-96789-018-1

    ·

    Woran erkennt man eine echte Pandemie?
    Wann sind Viren gefährlich?
    Warum eigentlich Masken?
    Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
    Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
    Wem kann man noch trauen?
    Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
    Wo ist die Debatte?
    Was passiert in Heimen und Kliniken?
    Werden Gesundheitsbehörden missbraucht?
    Was ist institutionelle Korruption?
    Wem nützt die aktuelle Pandemie?
    Sollen über unsere Gesundheit zukünftig Plutokraten bestimmen?

    Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Verhaltenskontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gentechnische Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu setzen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?

    Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie dagewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird. Das, was Menschen verbindet, wird getrennt. Geld wird gedruckt und an jene verteilt, die mitmachen. Der Mittelstand wird abgeräumt, Großkonzerne übernehmen. Opposition und Rechtsstaat befinden sich in Quarantäne. Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: Vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt. Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?

    Buchkomplizen

    buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien

    https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien


  24. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    OVALmedia auf Deutsch | Narrative #26 |

    Prof. Dr. Klaus Jürgen Bruder – REVISED

    oVqoW2bv4yE


    Corona Ausschuss

    Sitzung 47 | Am 09.04.2021 ab 11:00 Uhr |

    Auspacken, Anpacken

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    09.04.2021 • OVALmedia

    Corona Ausschuss Sitzung 47:

    Auspacken, Anpacken

    QqYSx4mskVA


  25. Edward von Roy Says:

    [ Der Bluff von der Pandemie, im Dienste von Big Pharma und Big Data blindwütig voranstürmen beim Menschheitsverbrechen der genetischen sogenannten Impfung ]

    .

    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen bereits.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    Schon jetzt ist UNICEF der weltweit größte Einkäufer von Impfstoffen für Kinder, etwa gegen Masern und Polio. In diesem Jahr organisieren wir nun zusätzlich die Beschaffung und Lieferung von bis zu zwei Milliarden Corona-Impfdosen. Seit Ende Februar werden die Vakzine ausgeliefert.

    Kinder werden nicht gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem ist die weltweite Impfaktion für sie von entscheidender Bedeutung. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jedem geimpften Lehrer können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren.

    Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit großen Impfkampagnen wurde UNICEF um Unterstützung gebeten. Wir handeln im Auftrag der Initiative COVAX, einem Zusammenschluss von 190 Ländern, Impfherstellern und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  26. ΣΤΟΠ COVAX Says:

    09.04.2021 | WeLT

    „Holen wir uns unser Leben zurück“ – Uschi Glas und Günther Jauch werben fürs Impfen

    (…) Günther Jauch (…) wirbt demnächst für die Corona-Schutzimpfung. Auch Uschi Glas ist Teil der Kampagne, mit der die Regierung „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“ will.

    (…) Prominente berichten von ihrer Corona-Schutzimpfung und werben dafür. In der „Ärmel hoch“-Kampagne der Bundesregierung sagt etwa die Schauspielerin Uschi Glas (77): „Meinen Enkel habe ich seit über einem Jahr nicht im Arm gehabt. Deshalb lass ich mich impfen. Mit einem kleinen Piks holen wir uns unser Leben zurück.“

    Da die Promis ihren möglichen Einfluss auf Fans geltend machen, werden sie nun gerne – Wortspiel – „Impfluencer“ genannt (von Influencer / Beeinflusser). Man wolle „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“, hieß es aus dem Bundesgesundheitsminsterium.

    Die Werbekampagne mit Außenwerbungs- und Printmotiven sowie Social-Media-Content stammt von Scholz & Friends Berlin, der Rahmenagentur des Bundesgesundheitsministeriums.

    Aus ihrem Freundeskreis seien Menschen gestorben, die mit einer Impfung wahrscheinlich noch leben würden, sagte Carmen Geiss. Sie wolle sich wieder so bewegen können wie früher. „Hier wird man auch nicht bevorzugt“, sagte sie in Bezug auf ihre Wahlheimat Monaco. „Der Jahrgang war jetzt dran, und deswegen haben wir die Impfung bekommen.“ Alle Älteren seien geimpft, jetzt gehe es der Reihe nach nach unten.

    Uschi Glas sagt im Online- und TV-Spot der Regierungskampagne: „Früher sind die Menschen noch an Typhus und Pocken gestorben. Durch Impfungen sind dann Gott sei Dank diese Krankheiten verschwunden.“ (…)

    Die Auswahl der Prominenten scheint jedenfalls zu zeigen, dass sich die Kampagne in erster Linie an Ältere richtet. Schließlich gibt es zurzeit fast nur für diese Altersgruppe schon ein Impfangebot. Jüngere müssen sich noch gedulden, da zu wenig Impfstoff vorhanden ist – es sei denn, sie gehören selbst zur Risikogruppe, sind enge Kontaktpersonen von Gefährdeten oder arbeiten im Gesundheitswesen. Möglich sein dürfte, dass in einigen Wochen auch jüngere Promis eingespannt werden und Popstars oder Internetsternchen dann fürs Impfen werben. (…)

    welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    Το εμβόλιο για το Κόβιντ-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

    ΣΤΟΠ COVAX

  27. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn:

    „Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“

    „So kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“

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    [ Jens Spahn min 9:12 bis 10:02 zum Thema Testangebot, möglicherweise meint er damit Testzwang, für Studenten und vielleicht auch für alle Schüler: ]

    „Für uns ist in dieser Phase der Pandemie sehr wichtig, vor allem auch mit Blick darauf, wenn wir dann nach einem Runterfahren und einem Brechen der Welle, dann wieder öffnen, dass wir das testgestützt tun. Und dass wir in den Lebenswelten die es gibt – wir haben ja auch sonst in der Präventionspolitik vor allem so zwei, drei Lebenwelten, da, wo man seinen Alltag außerhalb des Heimes verbringt, das ist Beruf, das ist Schule oder, für die Studentinnen und Studenten, die Universität -, dass wir in diesen Lebenswelten idealerweise mindestens zwei Mal pro Woche testen, und dass das selbstverständlicher Lebenswelts-Alltag wird. Also da, wo Präsenz in den Universitäten ist, ob eine Lesung oder ein Seminar oder was auch immer, dass wir da, wo Präsenzveranstaltungen sind, aus meiner Sicht auch zu einem entsprechenden Testangebot kommen.“

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    09.04.2021 | domradio | Ausnahmen für Geimpfte sollen noch im April kommen |

    „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht“

    Noch im Laufe des April sollen vollständig gegen Corona Geimpfte Freiheiten zurückbekommen, die andere derzeit nur durch Tests erhalten. Sie erhielten dann die gleichen Privilegien wie negativ Getestete.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag in Berlin, dass nach Rücksprache mit den Gesundheitsministern der Länder die Verordnungen noch in diesem Monat angepasst werden sollen. Hintergrund sind nach seinen Worten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts. Die Experten seien zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko, dass vollständig Geimpfte das Virus weitergeben, geringer ist als bei negativ Getesteten.

    „Das heißt, wir können jeden, der die zweite Dosis erhalten hat, zwei Wochen später so behandeln, als hätte er gerade aktuell einen negativen Test gemacht“, sagte Spahn. Der Minister betonte zugleich: „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht.“ Jeder könne sich kostenlos testen lassen. Geimpfte erhalten demnach nicht mehr Freiheiten als andere, müssen aber für bestimmte Dinge keinen Test vorweisen.

    Weiter Tests nach Aufenhalt in Virusvariantengebiet

    Das gilt Spahn zufolge etwa für die Testpflicht bei Flugreisen oder bei den perspektivisch zu erwartenden Tests im Einzelhandel.
    Weiter testen lassen müsse sich aber jeder, also auch ein Geimpfter, bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet. Angepasst werden sollen nach seinen Worten auch die Quarantäneregeln für Geimpfte. So müssten Kontaktpersonen von Infizierten nicht mehr in Quarantäne, wenn sie schon mehr als zwei Wochen vollständig geimpft sind und keine Symptome haben, erläuterte Spahn. Abstands- und Hygieneregeln sollen indes für alle, auch Geimpfte, unverändert weiter gelten.

    (epd)

    domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

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    09.04.2021 | reitschuster.de | via rumble

    Der Lockdown und das Schweigen der Bundesregierung

    rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

    https://rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

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    09.04.2021 | Grundrecht-Entzug wegen möglicher Überlastung der Kliniken – hat der Staat versagt? reitschuster.de |

    Was ich heute Jens Spahn fragte

    (…) Beachtlich fand ich auch, dass Spahn gleich zweimal auf der Bundespressekonferenz davon sprach, in der aktuellen Krise man die Parteipolitik hintanstellen. Wieler sprach in einem anderen Zusammenhang davon, dass ohne einen strengeren Lockdown mehr Menschen sterben würden, könne man nicht diskutieren. Mir machen solche Aussagen in einer Demokratie Angst. Auch in einer Krise muss diskutiert werden. Wir sollten uns hüten in ein „Hurra minus Patriotismus“ zu verfallen, wie es einst Kaiser Wilhelm der Zweite pflegte, der zu Beginn des Ersten Weltkrieges sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“ Die Stimmung im Lande, wie sie von Medien und Politik angeregt wird, erinnert in Vielem an eine Gesellschaft im Kriegszustand. Es wird mobilisiert und Kritik an den Maßnahmen der Regierung wird als Verrat beziehungsweise als Feindseligkeit aufgefasst. Genau das sollte in demokratischen Gesellschaften nicht geschehen. Schon gar nicht in Friedenszeiten. (…)

    [ Gekürzt aus ] Gesundheitsminister JENS SPAHN:

    [ „Also wir… es ist ja nicht unendlich weg. Deswegen ist der Begriff der Brücke ja durchaus richtig. Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“ ] (…)

    [ SPAHN: „Aber so kurz – und wer hätte gedacht vor sechs Monaten, dass wir überhaupt einen Impfstoff haben – so kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“ ]

    reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

    https://reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

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  28. Jacques Auvergne Says:

    HK et Les Saltimbanks

    Kaddour Hadadi ( dit HK )

    https://fr.wikipedia.org/wiki/HK_et_Les_Saltimbanks

    01.04.2021 • HK saltimbank

    Dis-leur que l’on s’aime, dis-leur que l’on sème

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    08.04.2021 Paris / France – 08 Avril 2021

    « DANSER ENCORE » Flashmob Gare de l’Est

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    28.02.2021 Gisc Réservoir d’Artistes

    Nous on veut danser encore ! A Carcassonne

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    27.03.2021 Occupation Valence

    „Danser encore“ 27 mars à Valence

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    01.04.2021

    Les Souffleurs

    Danser Encore (HK) – La Chapelle-en-Vercors – Jeudi 1er Avril 2021

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  29. Edward von Roy Says:

    Genetische sogenannte Impfstoffe … bald getarnt als Nasenspray?

    Man beachte, dass es nicht unbedingt die Spritze sein muss, um zum unmoralischen Ziel des gentherapeutischen Großversuchs zu gelangen. Mikronadelkissen bzw. die sogenannten MAPs (Microneedle Array Patches, Microarray Patches, „Impfpflaster“, „Anti-Corona-Impfstoff als Pflaster“) etwa könnten den gleichen unguten Zweck erfüllen. Wird der Bevölkerung das unnötige und gefährliche gentherapeutische Experiment demnächst auch intranasal aufgezwungen oder aufgedrängt werden, in die Nase gesprüht?

    28.08.2020 Universitätsklinikum Tübingen

    Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen

    Interview mit Prof. Ulrich Lauer – Corona-Impfstoff per Nasenspray?

    Im Interview erklärt Prof. Ulrich Lauer warum der Körper mit einem Nasenspray als Impfstoff besser auf das Coronavirus vorbereitet sein könnte und warum auch andere besser geschützt werden, es also weniger Virenschleudern gebe.

    medizin.uni-tuebingen.de

    Neue Osnabrücker Zeitung vom 28.08.2020

    Corona Impfstoff per Nasenspray?

    Deutsche Forscher arbeiten in Tübingen an Entwicklung / Interview mit Professor Ulrich Lauer

    Von Jana Derksen

    medizin.uni-tuebingen.de/files/view/3NRLkQ5rnlnQDDJz9qV4ba26/NOZ_2020_08_28_Interview%20Prof.%20Ulrich%20Lauer.pdf

    Hochriskante genetische sogenannte Impfstoffe bald getarnt als Nasenspray?

    Vgl. ab min 3:19 in

    Ein Nasenspray gegen Corona: Hilft das? | DW Nachrichten

    (…) der Tübinger Medizinprofessor Ulrich Lauer, der selber an einem Corona-Impfstoff in Form eines Nasensprays forscht

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    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance.

  30. Edward von Roy Says:

    Anordnung einer bundesweiten Trauerbeflaggung für Sonntag, den 18. April 2021

    https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Beflaggungsanordnungen/beflaggungsanordnung_18042021.html

    ZI7-12202/14#27
    Sonntag, den 18. April 2021
    bundesweite Trauerbeflaggung

    https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Beflaggungsanordnungen/beflaggungsanordnung_18042021.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    ( Alle Flaggen auf Halbmast – man trauere um die „in der Pandemie Verstorbenen“, damit müsste man eigentlich auch explizit der aufgrund der unnötigen und gefährlichen Corona-Impfungen mit den experimentellen genetischen sogenannten Impfstoffen Verstorbenen gedenken. )

    Deutscher Städtetag

    Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie

    Um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken, richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 18. April 2021 eine zentrale Gedenkveranstaltung aus.

    https://www.staedtetag.de/veranstaltungen/gedenken-fuer-die-verstorbenen-in-der-corona-pandemie

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am 18. April 2021 um 13.00 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus.

    Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen möchte der Bundespräsident damit ein Zeichen setzen, dass wir als Gesellschaft der Menschen gedenken, die in dieser Zeit gestorben sind [also auch der gentherapeutisch totgeimpften Menschen?!]. Das Gedenken ist auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren.

    Auch wenn die Pandemie [die es nicht gibt – Anm.] noch nicht überwunden ist, (…)

    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/03/210331-Corona-Gedenken.html

    STOP COVAX · Stoppt die sogenannten Impfungen gegen Corona · Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  31. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

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    https://www.youtube./watch?v=782vntBhvhA

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    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

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    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    (…) On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. (…)

    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    youtube.com/watch?v=LPZva_Bu8wE

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    pausefun.com/es/video/big-pharma-labos-tout-puissants-interview-arte/?utm_source=pausefun&utm_medium=recirculated_sidebar&utm_campaign=best-of-special-les-dragueuses-cest-mon-choix

    Big Pharma, labos tout-puissants | ARTE

    vimeo.com/500025377


  32. Edward von Roy Says:

    25.03.2021 | Janosch Dahmen @janoschdahmen

    Wir müssen endlich 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche impfen! Denn der Berg an unverimpftem Impfstoff in Deutschland wird immer größer:

    Janosch Dahmen (* 1981 in Berlin) ist ein deutscher Arzt und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen).

    Seit November 2020 ist er Abgeordneter im Bundestag und Mitglied der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Im Bundestag ist er Mitglied des Gesundheitsausschuss.

    Nach Staatsexamen und Promotion folgte die Facharztweiterbildung zum Unfallchirurgen und Spezialisierung zum Notfallmediziner am BG Klinikum Duisburg, wo er im Anschluss als Ärztlicher Leiter des Luftrettungszentrums Christoph 9 tätig war.

    Dahmen ist seit 1998 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Nach der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen 2009 wurde Dahmen in den Rat der Stadt Witten gewählt, dem er bis 2014 angehörte. Von 2010 bis 2018 war Dahmen Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/die Grünen in Nordrhein-Westfalen.

    Am 12. November 2020 rückte er für Katja Dörner in den Bundestag nach, die ihr Amt als Oberbürgermeisterin von Bonn antrat. Dahmen wurde im März 2021 von seiner Partei zum Direktkandidaten im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Janosch_Dahmen

    15.12.2020

    Zur Debatte um die Impfstoffkampagne erklärt Dr. Janosch Dahmen, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit:

    „Sinnvoller als ein parlamentarisches Gremium wäre ein wissenschaftlicher Pandemierat, wie von uns bereits im Frühsommer vorgeschlagen. Wir müssen Vertrauen in den gesamten Impfprozess schaffen. Vertrauen schaffen wir am ehesten, wenn die Impfungen durch Wissenschaft und Medizin beobachtet und begleitet werden. Zum Gesamtbild gehört deshalb auch: Sorgfalt und Schnelligkeit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir müssen den Impfstoff gegen Negativkampagnen immunisieren. Ein ordentliches, europäisches Prüfungsverfahren ist das beste Rezept gegen Misstrauen. Bevor wir impfen, müssen auch die letzten Sicherheitsbedenken geklärt sein.“

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressestatements/janosch-dahmen-zur-debatte-um-die-impfstoffkampagne

  33. Edward von Roy Says:

    18.04.2021 | Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)

    Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland

    Reinhard Berner, Peter Walger, Arne Simon, Thomas Fischbach, Jörg Dötsch, Hans-Iko Huppertz, Johannes Hübner

    […] Die nun seit Beginn der Pandemie gemachte Beobachtung, dass von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden mussten und 4 an ihrer Infektion verstarben (< 0.00002%), sollte Anlass sein, Eltern übergroße Sorgen vor einem schweren Krankheitsverlauf bei ihren Kindern zu nehmen. In der Saison 2018/19 wurde Influenza bei insgesamt 116 Kindern als Todesursache gemeldet. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25. […]

    Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden. […]

    dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/

    https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/


  34. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Η ξεχασμένη 21η Απριλίου – Ο Παπαδόπουλος και οι 70.000 «τεντιμπόηδες» | ΚΛΕΑΝΘΗΣ ΓΡΙΒΑΣ

    ertopen.com/news/ellada/item/60135-h-xechasmenh-21h-aprilioy-o-papadopoylos-kai-oi-70-000-%C2%ABtentimpohdes%C2%BB-kleanthhs-gribas

    https://www.ertopen.com/news/ellada/item/60135-h-xechasmenh-21h-aprilioy-o-papadopoylos-kai-oi-70-000-%C2%ABtentimpohdes%C2%BB-kleanthhs-gribas

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    04.01.2021 • Ert Open 106,7

    ΕΜΒΟΛΙΟ mRNA “Η ΣΚΟΠΙΜΗ ΑΠΟΣΙΩΠΗΣΗ ΤΩΝ ΚΙΝΔΥΝΩΝ“

    Κλεάνθης Γρίβας νευρολόγος Ψυχίατρος

    Συνέντευξη στην ERTOPEN 106,7

    ertopen.com

    zdni0y-lgWk

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  35. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Forschung zum Coronavirus an der Universität Tübingen

    An der Universität Tübingen wird in mehreren Projekten zum Coronavirus SARS-CoV-2 und der durch den Coronavirus ausgelösten Infektionskrankheit COVID-19 geforscht. Weitere Forschungsvorhaben beschäftigen sich mit ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise.

    (…)

    Entwicklung und Testung eines Impfstoffes gegen COVID-19

    Ein internationales Konsortium unter Beteiligung des Instituts für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen hat von der Europäischen Union einen EU Horizon 2020 Grant zur Entwicklung und Testung eines Impfstoffes gegen COVID-19 in klinischen Studien erhalten. Zu diesem Konsortium gehören außerdem die Abteilung für Immunologie und Mikrobiologie der Universität Kopenhagen (Dänemark), die beiden Unternehmen AdaptVac und ExpreS2ion Biotechnologies (beide Dänemark), die Abteilung für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinkums Leiden (Niederlande) sowie das Labor für Virologie der Universität Wageningen (Niederlande). Die Projektpartner sind in ihren jeweiligen Forschungsfeldern weltweit führend und decken dabei alle relevanten Teilbereiche der Virusforschung und der Impfstoffentwicklung ab, die zur schnellen klinischen Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 notwendig sind.

    (…)

    Klinische Erprobung des von der Firma CureVac entwickelten Impfstoffkandidaten gegen Coronavirus SARS-CoV-2

    Mit Unterstützung der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) arbeitet die Tübinger Firma CureVac AG an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen übernimmt dabei die erste klinische Erprobung des im Rahmen dieses Forschungsprojekts entwickelten Impfstoffkandidaten.

    Das biopharmazeutische Unternehmen CureVac ist eine Ausgründung der Universität Tübingen und zugleich Pionier in der präklinischen und klinischen Entwicklung mRNA-basierter Medikamente und Impfstoffe. CEPI ist eine öffentlich-private Partnerschaft zur Beschleunigung der Impfstoffentwicklung gegen aufkommende Infektionskrankheiten und wird vom Bundesforschungsministerium mitgetragen.

    Die Vereinbarung baut auf der bereits bestehenden Partnerschaft zwischen CureVac und CEPI zur Entwicklung einer schnell einsetzbaren Impfstoff-Plattform auf. Sie beinhaltet eine Finanzierung durch CEPI von bis zu 8,3 Millionen US-Dollar für eine beschleunigte Impfstoffentwicklung und -herstellung sowie für klinische Studien.

    (…)

    Entwicklung eines Virusvektor-basierten Impfstoffs

    Die Tübinger Immunologen Ralf Amann, Ferdinand Salomon und Melanie Müller vom Interfakultären Institut für Zellbiologie (IFIZ) der Universität Tübingen arbeiten mit einer innovativen Plattformtechnologie an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Dabei setzen sie in einen für den Menschen unschädlichen Virusvektor Antigene des Coronavirus ein. Bei einer Injektion dieses Virusvektors wird beim Menschen keine Erkrankung, dafür aber eine Immunreaktion ausgelöst, die bei einer späteren Infektion vor einer schweren Erkrankung schützen soll. Es besteht die Möglichkeit, dass verschiedene Antigene in den Virusvektor eingebracht werden. Daher könnte ein solcher Impfstoff auch Schutz gegen Mutationen von SARS-CoV-2 sowie gegen andere Coronaviren bieten. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Projekt zusätzlich zu einer bestehenden Förderung mit 1,3 Millionen Euro, die Carl-Zeiss-Stiftung stellt weitere 150.000 Euro zur Verfügung. Im Oktober 2019 haben die drei Wissenschaftler die Firma Prime Vector Technologies GmbH gegründet.

    (…)

    Weitere Forschungsprojekte

    Neu (05.01.2021): Gesichtsmasken erschweren es, sich gehörte Sätze zu merken

    (…) Thanh Lan Truong, Dr. Sara Beck und Prof. Dr. Andrea Weber (…) wie sich das Tragen von Masken auswirkt auf die Enkodierung von sprachlicher Information. (…) Studie „Truong, T. L., Beck, S. D., & Weber, A.: The impact of face masks on the recall of spoken sentences.“ (…)

    (…)

    Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen

    (…) In Kooperation zwischen Prof. Dr. Sascha Neumann vom Institut für Erziehungswissenschaft (IfE) der Universität Tübingen und der Universität Luxemburg (…) Studie mit dem Titel „COVID KIDS – Understanding the influence of COVID-19 on children’s and adolescents’ school experience and subjective well-being” (…) Link zur Befragung: covid-kids-survey.uni.lu

    uni-tuebingen.de/universitaet/infos-zum-coronavirus/forschung-zum-coronavirus/

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  36. Edward von Roy Says:

    23.04.2021 — Stiftung Corona-Ausschuss

    Der Offenbarungseid​

    IR6v2t0DeaM


  37. Edward von Roy Says:

    25.04.2021 — Domradio

    Ethikrat-Vorsitzende Buyx will Lockerungen für Geimpfte:

    „Aus ethischer Sicht unproblematisch“

    Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag plädiert die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx dafür, bald manche Freiheitseinschränkungen der Corona-Schutzmaßnahmen für geimpfte Bürger aufzuheben.

    Die Diskussion sei wichtig, sagte Alena Buyx dem „Tagesspiegel“. Besonders relevant sei, inwieweit Geimpfte das Virus nicht mehr an andere Menschen übertragen können. „Das scheint ja recht gut auszusehen“, sagte Buyx. Die Restrisiken seien dabei wohl „nicht höher als bei frisch Getesteten, eher niedriger“.

    Für Menschen mit aktuell negativem Testergebnis sind Erleichterungen beim Einkauf oder beim Besuch von Veranstaltungen im Rahmen von Lockerungen und Modellprojekten bereits möglich. Wenn die dritte Welle „hoffentlich bald vorbei ist“, sagte Buyx, „wäre eine zukünftige Gleichstellung von Getesteten, Geimpften und gegebenenfalls auch Genesenen etwa beim Zugang zu Restaurants oder Geschäften aus ethischer Sicht unproblematisch.“

    Verschiedene Beschränkungen

    Je sicherer sei, dass Geimpfte das Virus nicht weitertragen, desto eher „müssten auch die starken Freiheitseinschränkungen für Geimpfte aufgehoben werden, etwa Quarantänepflichten“. Weniger eingreifende Maßnahmen wie Abstandhalten und Masketragen müsse man aber im Sinne der Allgemeinheit auch ihnen weiter zumuten.

    Schwierig werde die Frage der Kontaktbeschränkungen, weil Unterschiede zwischen geimpften und nicht geimpften Menschen „nicht oder nur sehr schwierig umgesetzt und kontrolliert werden könnten“, sagt Buyx.

    Mehr Besuchsmöglichkeiten in Pflegeheimen

    Für den Gipfel von Bund und Ländern will die Kontaktbeschränkungen für Pflegeheimbewohner deutlich lockern, „um eine soziale Isolation der Bewohner durch Corona zu vermeiden“. In einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt, heißt es: „Zwei Wochen nach der einrichtungsbezogenen Zweitimpfung können die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wieder erweitert werden und wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote wieder durchgeführt werden.“

    Eine Differenzierung zwischen geimpften und ungeimpften Bewohnerinnen und Bewohnern solle es danach bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen seien jedoch gehalten, ungeimpften, zum Beispiel neuen Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen.

    (KNA)

    domradio.de/themen/corona/2021-04-25/aus-ethischer-sicht-unproblematisch-ethikrat-vorsitzende-buyx-will-lockerungen-fuer-geimpfte

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021-04-25/aus-ethischer-sicht-unproblematisch-ethikrat-vorsitzende-buyx-will-lockerungen-fuer-geimpfte

    25.04.2021 13:49 Uhr — tagesschau

    Lockerungen in Pflegeheimen in Sicht

    Die Bundesregierung will die Kontaktbeschränkungen für Bewohner von Pflegeheimen offenbar deutlich lockern. Eine „soziale Isolation der Bewohner durch Corona“ solle vermieden werden, heißt es in einer Neufassung des Eckpunktepapiers für den Impfgipfel am Montag, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe vorliegt: „Zwei Wochen nach der einrichtungsbezogenen Zweitimpfung können die Besuchsmöglichkeiten in Einrichtungen ohne Ausbruchsgeschehen wieder erweitert werden und wohnbereichsübergreifende Gruppenangebote wieder durchgeführt werden.“

    Eine Differenzierung zwischen geimpften und ungeimpften Bewohnerinnen und Bewohnern solle es bei den Maßnahmen nicht geben. Die Einrichtungen seien jedoch gehalten, ungeimpften, zum Beispiel neuen Bewohnern, zügig zu einem Impfangebot zu verhelfen.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-225.html#Lockerungen-in-Pflegeheimen-in-Sicht

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-samstag-225.html#Lockerungen-in-Pflegeheimen-in-Sicht


    25.04.2021 — CORONA DOKS

    Eckpunkte der MPK am 26. April

    Auf wiwo.de ist das Papier „Eckpunkte für die MPK am 26. April 2021 zur Vorbereitung der Rechtsverordnung nach § 28c des Infektionsschutzgesetztes“ (sic) zu laden. Dort ist zu lesen:

    »Wenn wissenschaftlich hinreichend belegt ist, dass bestimmte Personengruppen auch für andere nicht (mehr) ansteckend sind oder das Restrisiko einer Weiterübertragung ganz erheblich, auf ein auch in anderen Zusammenhängen toleriertes Maß gemindert ist, dürfte es in Bezug auf diese Personengruppen schon an der Geeignetheit, jedenfalls aber der Erforderlichkeit oder Angemessenheit vieler Schutzmaßnahmen fehlen. Für diese Personengruppen müssen in diesem Fall im gebotenen Umfang Erleichterungen und Ausnahmen im Rahmen der Rechtsverordnung nach § 28c IfSG vorgesehen werden. Es handelt sich insofern nicht um die Einräumung von Sonderrechten oder Privilegien, sondern um die Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe. Solche Ausnahmen stellen somit die verfassungsrechtlich gebotene Verhältnismäßigkeit der Schutzmaßnahmen in ihren verbleibenden Anwendungsbereichen sicher.

    Für die oben genannten Personengruppen ergibt sich aber kein Anspruch auf bestimmte Öffnungen, z. B. von Schwimmbädern oder Museen.«

    corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/

    https://www.corodok.de/eckpunkte-der-mpk-am-26-4/


    STOP COVAX — Stoppt die sogenannten Impfungen nebst Corona-Prätotalitarismus — Stoppt den gentherapeutischen Großversuch zum vergleichsweise harmlosen Coronavirus und die mit dem Alibi der Pandemiebekämpfung durchgeführte Aussetzung von allgemeinen Menschenrechten und bürgerlichen Freiheitsrechten

  38. carpe noctem Says:

    25.04.2021 — Der Nordschleswiger

    Wolfgang Wodarg wird Spitzenkandidat

    Der frühere Flensburger Amtsarzt Wolfgang Wodarg ist zum Spitzenkandidaten der Partei „Die Basis“ (Basisdemokratische Partei Deutschland) in Mecklenburg-Vorpommern gewählt worden. Auf der Facebookseite des Landesverbandes wurde das Wahlergebnis am Sonnabend verkündet. Der Schleswig-Holsteiner tritt nach eigener Aussage im Nachbarland an, weil die Kandidatenliste für Schleswig-Holstein auf einem Parteitag bereits aufgestellt wurde.

    In einer auf Facebook veröffentlichten Videobotschaft sagte Wodarg, er habe lange überlegt, ob er sich wieder politisch engagieren oder doch beim Bücherschreiben bleiben solle. Es seien jedoch jetzt „welche am Ruder“, die man „nicht weiter steuern lassen“ könne, da sie „sehr viel Schaden angerichtet“ hätten. Er fühle sich daher verpflichtet, sich wieder einzumischen. „Ich bin bei euch“, sagte der 74-Jährige an die Teilnehmer eines Landesparteitags in Sachsen-Anhalt gerichtet. Da seine Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern stammten, fühle er sich dem Bundesland sehr verbunden, sagte Wodarg. (…)

    nordschleswiger.dk/de/deutschland-politik-gesellschaft-suedschleswig/wolfgang-wodarg-wird-spitzenkandidat

    https://nordschleswiger.dk/de/deutschland-politik-gesellschaft-suedschleswig/wolfgang-wodarg-wird-spitzenkandidat

  39. Edward von Roy Says:

    27.04.2021 | news4teachers

    Söder setzt bei Schulen weiter auf Sicherheit: Distanzunterricht schon ab Inzidenz 100 – und Impfungen für ältere Schüler ab Juni

    (…) Schon im Juni soll es auch ein Impfangebot für junge Leute geben, sagte Söder. Vor allem Schülerinnen und Schüler von Abschlussklassen sollen zum Zuge kommen. (…) Ein Konzept sollen Kultus- und Gesundheitsministerium gemeinsam erarbeiten.

    Die Teenager gelten inzwischen als die Altersgruppe mit den meisten Infektionen im Freistaat. Auch für Kinder im Alter unter 16 Jahren – die mit den derzeit zur Verfügung stehenden Impfstoffen noch nicht geimpft werden können – will Söder möglichst bald eine Perspektive entwickeln. «Das wäre eine der ganz großen Durchbruchsmöglichkeiten.» «Es wäre super, wenn es im Herbst käme», sagte Söder. (…)

    Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) mahnte, die Pandemiebekämpfung verlange nach pragmatischen Lösungen. (…) Schon in den nächsten Tagen soll in zehn Modellprojekten in Hochinzidenzgebieten aller Regierungsbezirke in ausgewählten Betrieben geimpft werden können. Söder geht indes davon aus, dass Impfungen noch über die nächsten Jahre nötig sein werden. «Wir müssen mindestens drei Jahre immer wieder impfen.» Man müsse von weiteren Mutationen ausgehen und es brauche eine dauerhafte Immunität.

    VORTEILE FÜR GEIMPFTE: Vollständig Geimpfte werden den negativ getesteten Personen gleichgestellt und genießen entsprechende Vorteile. Der Freistaat setzt damit diesen Punkt früher um als der Bund. In der Praxis bedeutet dies, dass etwa Geimpfte mit einem vollständigen Impfschutz bei einem Friseurbesuch keinen negativen Coronatest vorweisen müssen. Privilegien wie der Zugang zu derzeit geschlossenen Einrichtungen, wie Schwimmbädern, sind aber nicht vorgesehen. Wer zweimal geimpft sei und «nahezu ein Nullrisiko hat, muss wieder in seine zentralen Grundrechte zurückversetzt werden», sagte Söder. Auch von Corona Genesene sollen – gegebenenfalls mit einer Auffrischungsimpfung – gleichgestellt werden. «Bei den Genesenen gibt es noch keine klare Auffassung», sagte Söder. (…)

    news4teachers.de/2021/04/soeder-setzt-bei-schulen-weiter-auf-sicherheit-distanzunterricht-schon-bei-inzidenz-100-und-impfungen-fuer-schueler-ab-juni/

    28.04.2021 | news4teachers

    Philologenverband: Coronatests nur unter Aufsicht geimpfter Lehrer

    «Wir sehen nicht ein, dass wir – anders als Lehrkräfte an Grundschulen – bislang keine Impfangebote erhalten haben, wohl aber als medizinische Pseudo-Hilfskräfte herhalten müssen, wenn es um Testaktionen an unseren Schulen geht, die eigentlich in die Bereiche der Ärzte und Apotheken bzw. in die Elternhäuser gehören», teilte der Vorsitzende Jens Finger mit. Er forderte Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) und Bildungsministerin Karin Prien (CDU) auf, das Konzept der Landesregierung für die Impfpriorisierung zu ändern.

    news4teachers.de/2021/04/philologenverband-coronatests-nur-unter-aufsicht-geimpfter-lehrer/

    28.04.2021 | news4teachers

    Lehrkräftefortbildung: Die Impfstrategie aus wirtschafts- und medizinethischer Sicht

    Für einen Fachvortrag der Fortbildung konnte das ZÖBIS Prof. Dr. Carl Friedrich Gethmann gewinnen. Gethmann war bis Februar 2021 Mitglied des Deutschen Ethikrates und an Erarbeitung der Impfstrategie beteiligt.

    Darauf aufbauend präsentiert das ZÖBIS zwei Unterrichtsbeispiele. Mit der ersten können Schülerinnen und Schüler die Impfstrategie der Bundesrepublik untersuchen und eigene Vorschläge entwickeln.

    Im zweiten Unterrichtsbeispiel geht es allgemeiner um einen experimentellen Zugang zu wirtschaftsethischen Fragestellungen. Auch hier dienen Dilemmata der COVID-Krise als Zugang.

    Eine formlose Anmeldung ist (…)

    news4teachers.de/2021/04/lehrkraeftefortbildung-die-impfstrategie-aus-wirtschafts-und-medizinethischer-sicht/

  40. Edward von Roy Says:

    28.04.2021 — WeLT

    Laut Rechtsmedizinern hing Tod von junger Frau mit AstraZeneca-Impfung zusammen

    Eine 32-Jährige starb nach einer AstraZeneca-Impfung. Der Fall wirft viele Fragen auf. Nun bestätigte der Landkreis Herford zumindest: Ihr Tod stehe im Zusammenhang mit der Impfung.

    Elf Tage nach ihrer Covid-19-Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca war im März eine 32 Jahre alte Psychotherapeutin gestorben – an einer Hirnblutung. Nun steht für die Behörden fest: Dana Ottmann starb tatsächlich im Zusammenhang mit der Impfung.

    Wie der Landkreis Herford, in dem die junge Frau lebte, am Mittwochnachmittag WELT mitteilte, gehe dies aus einem abschließenden Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster hervor. „Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat“, heißt es in dem Schreiben. Und weiter: „Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.“

    welt.de/politik/deutschland/article230732399/Gehirnblutung-Tod-junger-Frau-hing-mit-AstraZeneca-Impfung-zusammen.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230732399/Gehirnblutung-Tod-junger-Frau-hing-mit-AstraZeneca-Impfung-zusammen.html

    28.04.2021 — CORONA DOKS

    [ Laut Rechtsmedizinern hing Tod von junger Frau mit AstraZeneca-Impfung zusammen ]

    Dann müssen wir wohl BioNTech nehmen. Oder was mag die Botschaft sein?

    corodok.de/laut-rechtsmedizinern-tod/

    https://www.corodok.de/laut-rechtsmedizinern-tod/


  41. carpe noctem Says:

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    AstraZeneca : une femme de 38 ans meurt d’une thrombose, la famille porte plainte contre X

    (…) Sur 1,4 million de vaccins AstraZeneca injectés en France au 18 mars, environ «5700 effets indésirables» ont été repérés par les centres de pharmacovigilance, majoritairement des «syndromes pseudo-grippaux.»

    https://www.lefigaro.fr/flash-actu/covid-19-une-femme-de-38-ans-meurt-d-une-thrombose-14-jours-apres-son-injection-astrazeneca-20210331

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    Anthony Rio était étudiant en médecine. Il est mort d’une thrombose jeudi dernier, quelques jours après avoir reçu le vaccin AstraZeneca contre le Covid-19. Etienne Boittin, avocat de sa famille, était l’invité de BFMTV mardi soir.

    https://actu.orange.fr/societe/videos/etudiant-en-medecine-mort-a-nantes-nous-n-avons-pas-pour-l-instant-d-element-permettant-d-affirmer-ou-d-infirmer-le-lien-de-causalite-entre-la-vaccination-et-la-survenance-de-la-thrombose-selon-l-avocat-de-la-famille-CNT000001y0B61.html

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    29.04.2021 | CORONA DOKS

    Todesfälle nach Astrazeneca-Impfung – Pariser Justiz ermittelt

    »Todesfälle nach Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin haben die französische Justiz auf den Plan gerufen. Die Pariser Staatsanwaltschaft eröffnete nach Anzeigen von Hinterbliebenen vorläufige Ermittlungen wegen „fahrlässiger Tötung“ in drei Fällen, wie die Ermittler am Mittwoch ankündigten. Unter den Toten sind demnach zwei Frauen im Alter von 26 und 38 Jahren, die kurz nach der Impfung Thrombosen erlitten.

    In Nantes in Westfrankreich starb eine 26-jährige Medizinstudentin, deren Leiche nun untersucht werden soll. In Toulouse im Südwesten des Landes starb eine 38-jährige Sozialarbeiterin an Blutgerinnseln im Hirn. Auch einen dritten Fall im Pariser Raum geht die Staatsanwaltschaft nach.

    Der Opferanwalt Etienne Boittin sprach von insgesamt rund 15 ungeklärten Todesfällen in Frankreich. Dabei handele es sich größtenteils um Menschen „unter 60 Jahren“. In Frankreich darf das Vakzin von Astrazeneca nach Berichten über seltene, aber schwerwiegende Fälle von Blutgerinnseln nur noch Menschen ab 55 Jahren verabreicht werden. In Deutschland liegt die Altersgrenze bei 60 Jahren.«

    t‑online.de (29.04.2021)

    https://www.corodok.de/todesfaelle-astrazeneca-impfung/

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_89826174/coronavirus-news-russland-und-china-hetzen-gegen-eu-impfstoffe.html

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  42. Jacques Auvergne Says:

    28.04.2021 | Corona Doks

    BioNTech und Pfizer verdienen nun auch Unsummen an Kindern

    Ob dieses Bild in späteren Märchenbüchern für die Illustration der Hexe Verwendung findet?

    t‑online.de/nachrichten/deutschland/id_89925858/goering-eckardt-fordert-mehr-druck-bei-impfstoff-fuer-kinder.html

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    Der katholische Bischof Marx bringt es immerhin fertig, angesichts seiner Rolle im Missbrauchsskandal der Kirche auf ein Bundesverdienstkreuz zu verzichten. Bei der protestantischen Göring-Eckardt ist so etwas kaum zu erwarten.

    »Göring-Eckardt forderte, „dass das Forschungsministerium, dass die Bundesregierung, Druck macht, damit der Impfstoff für Kinder bald kommt“. Ansonsten seien die Familien „nochmal außen vor“, nachdem sie in der Pandemie etwa „mit Homeschooling und all dem, was da dran hängt“, schon schwer belastet gewesen seien. Ein Impfstoff für Kinder sei eine „zentrale Frage“, damit „die Familien nicht wieder die Gelackmeierten sind“.«

    Es ist ein perfides Spiel, Kinder und Familien zu lackmeiern und ihnen dann einen „Impfstoff“ für ihr Seelenheil anzubieten, der schon für Erwachsene nicht ausreichend getestet wurde – und der Kinder vor einer Krankheit zu schützen vorgibt, die sie nicht gefährdet.

    In der „New York Times“ ist heute zu lesen:

    »Wie Europa einen Pfizer-Impfstoff-Deal mit Texten und Anrufen besiegelte

    Die Europäische Union steht kurz davor, einen Vertrag über 1,8 Milliarden Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech zu unterzeichnen, nachdem ein Streit mit AstraZeneca die Impfkampagne entgleisen ließ. So kam es dazu.

    BRÜSSEL – Es war Februar und die Dinge liefen schlecht für die Impfkampagne der Europäischen Union und für ihre oberste Chefin, Ursula von der Leyen.

    Ein Großteil Europas war im Lockdown, Menschen starben und dem Block [„bloc“, gemeint ist die EU, AA] gingen die Impfstoffdosen aus, nachdem der größte Lieferant, AstraZeneca, Produktionsprobleme angekündigt hatte. Kritiker innerhalb und außerhalb der Europäischen Union stellten Frau von der Leyens Führung in Frage und warfen ihr vor, die Krise falsch zu handhaben.

    Es war dieser Tiefpunkt, an dem sie eine Pause einlegte.

    Einen Monat lang tauschte Frau von der Leyen Texte und Anrufe mit Albert Bourla aus, dem Chef von Pfizer, einem weiteren Impfstofflieferanten der EU. Und während sie miteinander sprachen, wurden zwei Dinge klar: Pfizer könnte mehr Dosen haben, die es dem Block anbieten könnte – viel mehr. Und die Europäische Union würde sich freuen, sie zu bekommen.

    Diese persönliche Diplomatie spielte eine große Rolle bei einem Vertrag, der diese Woche abgeschlossen werden soll und in dem die Europäische Union 1,8 Milliarden Dosen von Pfizer erhält. Pfizer hat zusammen mit seinem kleineren deutschen Partner BioNTech den ersten Covid-19-Impfstoff hergestellt, der in der Europäischen Union zugelassen wurde.

    Der neue Vertrag beinhaltet eine Bestellung von 900 Millionen Dosen bis 2023, mit einer Option für weitere 900 Millionen, sagte Frau von der Leyen in einem Interview.

    „Ich bin überzeugt, dass wir das langfristig angehen“, sagte sie.

    Durch den Vertrag wird die Europäische Union zum mit Abstand größten Einzelkunden von Pfizer; das Unternehmen hat bisher 300 Millionen Dosen in die Vereinigten Staaten verkauft. Der Vertrag erlaubt es der Europäischen Union, die Impfstoffe weiterzuverkaufen oder an Partner zu spenden, was sie befähigt, Impfstoffdiplomatie zu betreiben und die Bemühungen zu unterstützen, Menschen in ärmeren Ländern zu impfen.

    Frau von der Leyen und Herr Bourla kamen zum ersten Mal im Januar zusammen, als der Pharmaboss erklären musste, warum sein Unternehmen die Impfstofflieferungen vorübergehend kürzen musste, während es die Produktionsanlagen in Belgien aufrüstete. Im November unterzeichnete die Europäische Union mit dem Unternehmen einen Vertrag über zunächst 200 Millionen Dosen, mit der Option auf weitere 100 Millionen.

    Während die Verbesserungen in der belgischen Anlage mit relativer Leichtigkeit voranschritten, gingen die Diskussionen zwischen der EU-Chefin und dem Pharmachef weiter, wie beide in Interviews mit der New York Times berichteten …

    Die Aufrufe führten zu einer Reihe von Verträgen zwischen der Europäischen Union und den Unternehmen. Am 17. Februar gab der Block einen Auftrag über weitere 200 Millionen Schüsse [„shots“] bekannt. Am 19. April aktivierte er eine Option auf weitere 100 Millionen.

    Die Schilderungen von Frau von der Leyen, Herrn Bourla, Herrn Marett und neun weiteren beteiligten Beamten und Experten, wie die Geschäfte zustande gekommen sind, zeigen eine auffallende Übereinstimmung von politischem Überleben und unternehmerischem Treiben.

    In ihrem Interview spielte Frau von der Leyen den politischen Druck herunter, dem sie ausgesetzt war, und sagte, sie sei zuversichtlich gewesen, dass sich die Dinge verbessern würden.

    „Ich wusste, dass das Hochfahren der Lieferungen am Anfang naturgemäß einen langsamen Start haben würde, und deshalb wusste ich auch, dass das erste Quartal hart sein würde“, sagte sie. Aber, fügte sie hinzu, „ich habe nicht erwartet, dass es so hart sein würde, weil wir die Möglichkeit nicht einkalkuliert hatten, dass AstraZeneca die Lieferungen um 75 Prozent reduzieren würde. Das war ein schwerer Rückschlag.“ …

    „Mehrere Führer der Welt, sie würden mir die Hand reichen, von Präsidenten oder Premierminister und Könige, und Generalsekretäre von Organisationen,“ sagte Herr Bourla. [“Multiple leaders of the world, they would reach out to me, from presidents or prime ministers and kings, and general secretaries of organizations,”] …

    Der Block ist bereits einer der weltweit größten Produzenten und Exporteure von Covid-19-Impfstoffen, mit knapp über 159 Millionen Dosen, die seit Dezember in 87 Länder geliefert wurden. Das sind fast genau so viele, wie das Land zu Hause aufbewahrt hat, um die eigene Bevölkerung zu immunisieren.

    Der Vertrag mit Pfizer und BioNTech sieht vor, dass die Impfstoffe in Europa produziert werden, so dass nicht nur das fertige Produkt, sondern auch die meisten der 280 Komponenten, die für die Herstellung benötigt werden, in Europa hergestellt werden, sagten Frau von der Leyen und Herr Bourla von Pfizer.

    Der Vertrag wird auch eine Reihe von verschiedenen Impfstoffprodukten ermöglichen.

    Eine interne Einschätzung der Europäischen Kommission über den Bedarf der EU in den nächsten zwei Jahren, die noch geprüft wird und von der Times eingesehen wurde, legt grobe Zahlen für die Anzahl der Dosen fest, die in verschiedenen Szenarien notwendig sein könnten, obwohl nicht alle diese Bedürfnisse notwendigerweise durch den Pfizer-Vertrag abgedeckt werden. Dem Entwurf zufolge könnte der Block bis zu 510 Millionen Auffrischungsdosen in den Jahren 2022 und 2023 benötigen.

    Herr Bourla sagte, er erwarte, dass eine Auffrischungsimpfung sechs bis zwölf Monate nach der zweiten Impfung erforderlich sein wird, obwohl einige Gesundheitsexperten anmerken, dass es noch nicht klar ist, ob dies notwendig sein wird. Und die Bewertung beinhaltet ein Worst-Case-Szenario für einen neuen Impfstoff, der auf eine „Escape-Mutante“ abzielt, eine Variante des Coronavirus, die zu resistent gegen bestehende Impfungen ist. Der Entwurf besagt, dass die Europäische Union 640 Millionen Dosen dieser Art von Impfstoff für zwei Dosen pro Erwachsenem benötigen würde. Und er beziffert die Anzahl der pädiatrischen Impfstoffe auf 130 Millionen für 2022 und 65 Millionen für 2023.

    Der Deal ist nicht ohne Risiken oder Kritiker. Länder und Experten befürchten, dass sich die Europäische Union zu sehr von Pfizer abhängig macht und sich nicht absichert, falls es Probleme mit dem Impfstoff oder seiner Produktion gibt.

    „Ich würde davor warnen, nur auf Pfizer/BioNTech zu setzen“, sagte Prof. Peter Piot, ein Mikrobiologe, der Frau von der Leyen berät. „Das ist für mich wissenschaftlich gesehen ein zu hohes Risiko“, sagte er, obwohl er anmerkte, dass Impfstoffe mit mRNA-Technologie wie die von Pfizer bisher gut funktioniert haben.

    Über den neuen EU-Deal mit Pfizer sagte Professor Piot: „Meine Interpretation ist: Was funktioniert, ist, wer liefern kann [what works is who can deliver].“

    Frau von der Leyen sagte, die Europäische Union könne immer noch Dosen von anderen Firmen beschaffen.

    Sie sagte, der Block verfolge die Entwicklung von proteinbasierten Impfstoffen, die von Novavax und Sanofi hergestellt werden, sowie von mRNA-Impfstoffen von Moderna, die bereits in Europa verwendet werden, und CureVac, das von der EU-Regulierungsbehörde geprüft wird. Der Impfstoff von Johnson & Johnson, der in diesem Monat in Europa eingeführt wurde, ist auch wegen seines Einzeldosis-Schemas und der einfachen Lagerung attraktiv, sagte sie.

    Der Impfstoff von Pfizer ist außerdem teuer. Während die finanziellen Details der neuen Vereinbarung nicht bekannt gegeben wurden, lag der Preis des vorherigen Vertrages bei etwa 15,5 Euro, oder etwa 19 Dollar, was ihn zum zweitteuersten Impfstoff in der Region nach Moderna macht.

    Die Mitglieder der Europäischen Union werden selbst entscheiden, ob sie die ihnen zugeteilten Impfdosen vollständig verwenden oder ob sie einen Teil davon anderen überlassen, weiterverkaufen oder spenden wollen. Es steht ihnen auch frei, in Zukunft bilaterale Vereinbarungen mit anderen Pharmaunternehmen für Impfstoffe zu treffen.

    Der neue Vertrag trägt wenig dazu bei, die weltweit immer lauter werdenden Forderungen nach einer Freigabe von Patenten oder einem Technologietransfer zu erfüllen, um sicherzustellen, dass bald mehr Menschen auf der Welt geimpft werden können. Angesichts der katastrophalen Viruswelle in Indien und der Tatsache, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung noch weit davon entfernt ist, Zugang zu einer ersten Dosis eines Impfstoffs zu erhalten, scheint Europas Gerede über Dosen für Kinder und Auffrischungsimpfungen nicht mit den globalen Bedürfnissen übereinzustimmen, sagen Gesundheitsexperten.

    Und während Frau von der Leyen sagt, dass das Abkommen die Europäische Union in die Lage versetzen wird, ärmeren Regionen zu helfen, verstärkt es die Tatsache, dass die Reichen immer noch an erster Stelle im globalen Gerangel um Impfstoffe stehen …

    „Europa hat sich entschieden, sicherzustellen, dass es unter allen Umständen vorbereitet ist, wenn es mehr Bedarf gibt, und als Folge dieser politischen Entscheidung sind sie jetzt bereit, viel größere Risiken einzugehen“, sagte Moncef Slaoui, der die US-Impfstoffbemühungen Operation Warp Speed leitete und in häufigem Kontakt mit Frau von der Leyen über die Strategie der EU ist.

    „Politik und Wissenschaft sind hier miteinander verflochten,“ sagte er.«

    Übersetzt mit DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    (Hervorhebungen nicht im Original.)

    corodok.de/biontech-pfizer-unsummen

    https://www.corodok.de/biontech-pfizer-unsummen/

  43. Edward von Roy Says:

    12.02.2021 — The New York Times

    Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are testing their vaccines on children 12 and older and hope to have results by the summer.

    Ein gentherapeutischer Eingriff wie der seit vier Monaten blindwütig betriebene Großversuch, die unnötige und gefährliche sogenannte Impfung zum Schutz vor Coronaviren, könnte grundsätzlich auch nasal verabreicht, als Nasenspray funktionieren.

    Themawechsel (?).

    RSV (Respiratory-Syncytial-Virus, Humanes Respiratorisches Synzytial-Virus).

    Das Cincinnati Children’s Hospital schreibt über eine Versuchsreihe zu Nasentropfen gegen RSV und an 15 bis 59 Monate alten gesunden Kindern, sagt hier aber erst einmal nicht, ob ein namhafter Konzern (Moderna?) forscht bzw. welcher Wirkmechanismus (mRNA?) eingesetzt wird. Über Risiken und Nebenwirkungen werde man reden, auch erhalte man als Eltern oder anderen Personensorgeberechtigter 700 $ das sind umgerechnete 577.57 €.

    Study for Healthy Children 15 to 59 Months Old

    Cincinnati Children’s is doing a research study, sometimes known as a clinical trial or clinical study, to learn if an experimental nasal RSV vaccine is safe and to see how children’s germ-fighting abilities respond to the vaccine.

    Study participants will receive 1 dose of the study vaccine by nose drops.

    Possible risks and discomforts will be discussed with those interested in learning more about the study.

    Participants may receive up to $700 for time and effort.

    cincinnatichildrens.org/service/c/clinical-trials/studies/healthy-children-072920

    Hier hingegen dienen keine Nasentropfen, sondern mRNA-Injektionen (mRNA-1345) zum Schutz vor dem RSV, Respiratory Syncytial Virus. Moderna forscht an zwölf bis 59 Monate alten Kindern.

    Experimental: Cohort 5: Dose D in Children
    Three total injections, 1 injection of either Dose D of mRNA-1345 or matching-placebo per day on Day 1, Day 57, and Day 113.

    Experimental: Cohort 6: Dose B in Children
    Three total injections, 1 injection of either Dose B of mRNA-1345 or matching-placebo per day on Day 1, Day 57, and Day 113.

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04528719

    Given that the pediatric RSV vaccine mRNA-1345 is designed to enable intracellular production of prefusion F protein by a person’s own cells, we believe that it likely recapitulates the antigenic presentation and immune cell stimulation as seen with natural infection. Further, the mRNA-1777 RSV vaccine did not predispose for ERD in a cotton rat RSV model.

    sec.gov/Archives/edgar/data/1682852/000168285220000006/moderna10-k12312019.htm

    Baumwollratte, cotton rat

    de.wikipedia.org/wiki/Baumwollratten

    14.04.2021 — Moderna

    Moderna Announces Clinical Progress from its Industry-Leading mRNA Vaccine Franchise and Continues Investments to Accelerate Pipeline Development

    Interim Phase 1 data for Respiratory Syncytial Virus (RSV) vaccine candidate (mRNA-1345)

    mRNA-1345 is a vaccine against RSV encoding for a prefusion F glycoprotein, which elicits a superior neutralizing antibody response compared to the postfusion state. RSV is the leading cause of respiratory illness in young children. Older adults (65+) are at high risk for severe RSV infections. mRNA-1345 uses the same lipid nanoparticle (LNP) as Moderna’s authorized Covid-19 vaccine and contains optimized protein and codon sequences. (…) The age range of toddlers in this de-escalation Phase 1 study is 12-59 months.

    investors.modernatx.com/news-releases/news-release-details/moderna-announces-clinical-progress-its-industry-leading-mrna/

    Das oben genannte Kinderkrankenhaus testet genetische Impfstoffe an Minderjährigen und zum Schutz vor Coronaviren, neuerdings das Vakzin von Moderna und seit Längerem das von Pfizer [ Der mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech/Pfizer wurde für die Prävention von COVID-19 unter dem Namen COMIRNATY und der INN Bezeichnung Tozinameran in der EU zugelassen. ].

    17.03.2021 — Cincinnati.com

    Cincinnati Children’s to join Moderna COVID-19 vaccine trial for infants, children

    (…) Cincinnati Children’s already is hosting several COVID-19 vaccine studies, including a Pfizer vaccine trial for children 12-16. That started in October.

    eu.cincinnati.com/story/news/2021/03/17/cincinnati-childrens-moderna-covid-19-vaccine-trial-babies-kids/4717294001/

    29.04.2021 Berliner Morgenpost

    (…) Fortschritte bei Corona-Impfstoff für Kinder. Mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer könnten schon ab Anfang Juni die ersten Schulkinder ab 12 Jahren geimpft werden. „Wir haben die Studiendaten für die 12- bis 15-Jährigen in den USA für die bedingte Zulassung eingereicht, in Europa sind wir in den letzten Zügen vor der Einreichung“, sagte BioNTech-Chef Uğur Şahin dem „Spiegel“.

    Das Unternehmen strebt demnach außerdem eine Zulassung des Vakzins für alle Altersklassen im September an. Ziel sei es demnach, dass vor dem nächsten Winter der Impfstoff für alle Kinder ab Kindergartenalter erprobt sei. „Wir sind auf gutem Weg, diese Ziele zu erreichen“, sagte Şahin.

    Auch wenn BioNTech/Pfizer aktuell Spitzenreiter bei der Entwicklung für Corona-Impfstoffe für Kinder ist, laufen in anderen Pharmaunternehmen die ersten klinischen Studien bereits – ein Überblick.

    Corona-Impfstoffe für Kinder – diese Studien laufen bereits

    BioNTech/Pfizer: Der neuartige mRNA-Impfstoff der Mainzer Firma BioNTech und ihres US-Partners Pfizer ist schon heute für Jugendliche ab 16 Jahren zugelassen – als einziger Corona-Impfstoff in Europa. Studien an 12-15-Jährigen sind abgeschlossen, eine Studie mit 4600 jüngeren Kindern ist weit fortgeschritten. Geimpft wird nach absteigendem Alter: Wenn die Zehnjährigen die Vakzine gut vertragen, sind danach die Neunjährigen an der Reihe. Die BioNTech-Forscher sind inzwischen bei der jüngsten Altersklasse angelangt: Kinder ab sechs Monaten. Laut den bereits vorliegenden Studiendaten ist der Impfstoff bei älteren Kindern ab zwölf Jahren zu 100 Prozent wirksam und gut verträglich.

    Moderna: Der US-Pharmahersteller Moderna hat die klinischen Tests an Babys und Kindern in den USA und Kanada unterdessen bereits begonnen. Etwa 6750 gesunde Babys und Kinder im Alter von sechs Monaten bis elf Jahren sollen demnach daran teilnehmen. Dafür würden den Kindern in der sogenannten Phase 2/3-Studie zunächst zwei kleinere Dosen des bei Erwachsenen erfolgreich getesteten mRNA-Wirkstoffes im Abstand von 28 Tagen verabreicht. Das Ergebnis der Studie wird für Mitte 2022 erwartet.

    AstraZeneca: Der britisch-schwedische Hersteller AstraZeneca, der mit der Universität Oxford zusammenarbeitet, begann im Februar eine Studie des Vakzins mit 6- bis 17-Jährigen in Großbritannien. Ergebnisse liegen noch nicht vor.

    Stiko zuversichtlich: Impfstoff für Kinder noch 2021

    Thomas Mertens, der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko), zeigte sich zuversichtlich, dass in Deutschland zum Ende des Jahres ein Corona-Impfstoff für Kinder verfügbar sein wird. Kinderarzt-Verbandspräsident Jörg Dötsch hofft, dass „wir ein Vakzin für 12- bis 15-Jährige im Spätsommer oder spätestens Herbst bekommen, für kleinere Kinder wird es wahrscheinlich länger dauern“. (bef/küp/dpa)

    morgenpost.de/vermischtes/article231588561/corona-impfung-kinder-impfstoffe.html

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article231588561/corona-impfung-kinder-impfstoffe.html

    Moderna

    mRNA-1273
    COVID-19 vaccine

    mRNA-1647
    Cytomegalovirus (CMV) vaccine

    mRNA-1653
    Human metapneumovirus and parainfluenza virus 3 (hMPV/PIV3) vaccine

    mRNA-1893
    Zika vaccine

    mRNA-1345
    Respiratory Syncytial virus (RSV) vaccine

    mRNA-1189
    Epstein-Barr virus (EBV) vaccine

    mRNA-1010, mRNA-1020 & mRNA-1030
    Influenza vaccine

    mRNA-1215
    Nipah vaccine

    mRNA-1644 & mRNA-1547
    HIV vaccine

    mRNA-1851
    Influenza H7N9 vaccine

    investors.modernatx.com/program-detail

  44. Edward von Roy Says:

    Den Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren – Das Beispiel Impfungen

    Häufig genannte Vorbehalte gegenüber Impfungen bestehen in deren möglichen negativen gesundheitlichen Folgen sowie der Vermutung, dass diese negativen Auswirkungen von der Pharmaindustrie aufgrund von deren wirtschaftlichem Interesse verheimlicht werden. Solche und ähnliche Erklärungen spiegeln eine sogenannte Verschwörungsmentalität wider, welche eine entscheidende Rolle bei der Ablehnung von Impfungen spielt. Bisher ist jedoch wenig über die exakten Mechanismen bekannt, welche zu Anti-Impfeinstellungen unter Verschwörungsgläubigen beitragen.

    iwm-tuebingen.de/www/de/forschung/projekte/projekt.html?name=AuswirkungenVerschwoerungsglaube

    Professor Dr. Kai Sassenberg
    IWM – Leibniz-Institut für Wissensmedien
    Tübingen

    gepris.dfg.de/gepris/person/1618760

    Den Einfluss von verschwörerischem Denken verstehen und reduzieren – Das Beispiel Impfungen

    Antragsteller Professor Dr. Kai Sassenberg
    Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM)

    Fachliche Zuordnung Sozialpsychologie und Arbeits- und Organisationspsychologie
    Förderung seit 2020

    Projektkennung Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnummer 438687673

    Projektbeschreibung

    Die Impfraten sind rückläufig. Eine Ursache könnten Verschwörungstheorien gegen Impfungen sein. In Deutschland erklärt der Glaube an Verschwörungstheorien etwa ein Viertel der Varianz der Einstellungen gegenüber dem Impfen. Basiert auf sozialpsychologischen Theorien zielt dieses Projekt darauf ab, das Verständnis der Mechanismen zu verbessern, die der Beziehung zwischen Verschwörungstheorien und negativen Einstellungen gegenüber dem Impfen zugrunde liegen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Bedeutung des sozialen Einflusses. Zunächst wird getestet, ob (und warum) der Glaube an Verschwörungstheorien die Wirkung der Norm reduziert, sich impfen zu lassen. Zweitens wird getestet, ob (und warum) der Glaube an Verschwörungstheorien die Wirksamkeit von Kommunikation reduziert, die für Impfungen argumentiert. Basierend auf den Ergebnissen werden zwei Strategien zur Überwindung des Widerstandes gegen diese Kommunikation bei Personen, die an Verschwörungstheorien glauben, entwickelt: (1) Stärkung des Vertrauens und (2) Reduzierung konfirmatorischer Informationsverarbeitung. Das Projekt wird Online- und Laborexperimente mit Längsschnittuntersuchungen in der allgemeinen Bevölkerung kombinieren. Insgesamt wird dieses Projekt nicht nur Erkenntnisse liefern, die für die Impfung relevant sind, sondern auch Strategien zur Bekämpfung der Auswirkungen von Verschwörungstheorien in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (z.B. politischer Populismus).

    DFG-Verfahren : Sachbeihilfen
    Internationaler Bezug : Australien
    Kooperationspartner : Professor Matthew Hornsey, Ph.D.

    gepris.dfg.de/gepris/projekt/438687673

    Professor Matthew Hornsey, Ph.D.
    School of Psychology
    University of Queensland

    gepris.dfg.de/gepris/person/314759121

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    ( Universität Tübingen )

    Prof. Dr. Kai Sassenberg
    Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Prozesse

    Kai Sassenberg ist seit 2007 Leiter der Arbeitsgruppe Soziale Prozesse des IWM und W3-Professor an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Gemeinsam mit seiner Arbeitsgruppe beschäftigt er sich mit Emotion, Motivation und Selbstregulation im Kontext von (a) Machtunterschieden und Führung, (b) Verarbeitung von wahrer und falscher Information (z.B. Verschwörungstheorien), und (c) Veränderung von starken Einstellungen wie beispielsweise Stereotypen oder Normen. Bei der Erforschung dieser Themen verbindet er grundlagenorientierte und anwendungsorientierte Forschung mit einem Schwerpunkt auf digitale Medien. Kai Sassenberg war 2017-2020 Präsident der European Association of Social Psychology.

    iwm-tuebingen.de/www/de/personen/ma.html?uid=ksassenberg

    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance — Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  45. Edward von Roy Says:

    Aus der Pressemeldung des bvkj · Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte

    12.05.2021

    Kinder- und Jugendärzte für baldige Impfungen von Jugendlichen ab 12 Jahren bereit

    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) spricht sich für Impfungen von 12- bis 16- Jährigen aus und signalisiert seine Bereitschaft, am Erfolg der Impfkampagne in großem Umfang mitzuwirken.

    „Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte stehen bereit. Wir wollen die Jugendlichen in unseren Praxen sobald wie möglich gegen Covid-19 impfen. Gleiches gilt zur gegebenen Zeit für die Kinder“, so Verbandspräsident Dr. med. Thomas Fischbach. (…)

    Dr. Thomas Fischbach: „Die ab dem Sommer voraussichtlich möglich werdenden Impfungen für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren sind ein wichtiger Schritt, um auch diese Altersgruppe – und hier vor allem chronisch kranke Kinder – vor Covid-19 und seinen Folgen, etwa Long Covid, zu schützen. Gleichzeitig werden wir mit den Impfungen dieser Altersgruppe zur Herdenimmunität der gesamten Bevölkerung und zu Lockerungen der derzeitigen Pandemiebeschränkungen beitragen.

    Prämisse für das Impfen dieser Altersgruppe ist, dass sich der entsprechende Impfstoff in Studien als wirksam und sicher erweist, deshalb zugelassen wird und die STIKO eine Empfehlung ausspricht.

    Wir Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen tragen entscheidend dazu bei, dass die Impfkampagne bei den Jugendlichen und später bei den Kindern rundläuft. Wir haben ein besonderes Vertrauensverhältnis zu unseren Patientinnen und Patienten. Wir kennen ihre Vorgeschichte. Impfen und die dazugehörige Beratung ist eine unserer Kernkompetenzen. Impfungen in Impfzentren oder in Schulen können uns bei dieser Aufgabe unterstützen.

    Wichtig ist es nun, dass die Politik uns niedergelassene Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen entscheidend in die Erarbeitung ihres Konzepts für die Impfungen der Kinder und Jugendlichen einbindet. Nur mit den Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten kann die Impfkampagne ein Erfolg werden.“

    kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fuer-baldige-impfungen-von-jugendlichen-ab-12-jahren-bereit/

    bvkj via Twitter am 12.05.2021

    Wir sprechen uns für freiwillige Impfungen von 12- bis 16-Jährigen aus und signalisieren unsere Bereitschaft, am Erfolg der Impfkampagne für Jugendliche und später auch für Kinder in großem Umfang mitzuwirken.

    twitter.com/BVKJ/status/1392534670156369921

    bvkj 12.05.2021

    Wir sehen Massenimpfungen von Kindern und Jugendlichen in Schulen und Impfzentren kritisch. Wenn nur auf diesen Wegen geimpft würde, besteht die große Gefahr, dass sich viele Eltern bei einem anonymen Durchschleusen ihrer Kinder gegen eine Impfung gegen COVID-19 entscheiden.

    twitter.com/BVKJ/status/1392422904718053376

    STOP COVAX · Say no to Coronavirus Vaccine Alliance · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  46. Edward von Roy Says:


    Video / Audio

    „Wer etwas Zeit mitbringt, findet hierumfangreiche Dokumentation zu den uns alle bewegenden Ereignissen um „COVID-19“. Auch die früheren Versuche, uns mit „Pandemien“ in Angst und Schrecken zu versetzen werden gezeigt. Hier können Sie dann besser nachvollziehen, dass es keinen Grund gibt, vor der aktuellen Corona-Komponente, der Grippewelle mehr Angst zu haben als die Jahre zuvor.“ ( Dr. Wolfgang Wodarg )

    wodarg.com/video-audio/

    https://www.wodarg.com/video-audio/

    Impfen?

    wodarg.com/impfen/

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wolfgang wodarg

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com

    https://www.wodarg.com/

    Wer hat Oma umgebracht?

    Von Wolfgang Wodarg

    Ab Oktober 2020 wurde der Plegenotstand in Heimen durch PCR-Testungen und Quarantäne für gesundes Personal so verschlimmert, dass viele Alte in Heimen starben.

    Viele wurden in der Not völlig unsinnig in Kliniken gebracht und starben auf Intensivstationen „an oder mit COVID-19“.

    Besuch wurde verboten, so dass viele Alte auch den Lebensmut verloren.

    Danach kamen dann auch noch die Impftrupps und auch das überlebten viele nicht lange.

    Das Lied klagt an, aber wer ist Schuld an Omas Tod?

    „… wer jetzt nicht den Mund aufmacht, auch der hat Oma umgebracht.“

    fUgkJWxro5w

    Wer hat Oma umgebracht?

    bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/

    https://www.bitchute.com/video/pWRQrRBNItqw/


  47. Edward von Roy Says:

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    86-Jähriger stirbt vier Wochen nach sogenannter Impfung (hier mRNA) gegen Corona – die Obduktion findet Virus-RNA in fast jedem Körperorgan

    „Ein vorher symptomfreier 86 Jahre alter Mann erhielt seine erste Dosis des COVID-19-Vakzins BNT162b2 [das ist die experimentelle Substanz auf mRNA-Basis namens Comirnaty von BioNTech / Pfizer – Anm.]. Vier Wochen später starb er … Mit Ausnahme von Riechkolben und Leber konnten wir virale RNA in beinahe allen Organen nachweisen.“

    First case of postmortem study in a patient vaccinated against SARS-CoV-2

    Torsten Hansen
    Ulf Titze
    Nidhi Su
    Ann Kulamadayil-Heidenreich
    Sabine Glombitza
    Johannes Josef Tebbe
    Christoph Röcken
    Birte Schulz
    Michael Weise
    Ludwig Wilkens

    Abstract

    A previously symptomless 86-year-old man received the first dose of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine. He died 4 weeks later from acute renal and respiratory failure. Although he did not present with any COVID-19-specific symptoms, he tested positive for SARS-CoV-2 before he died. Spike protein (S1) antigen-binding showed significant levels for immunoglobulin (Ig) G, while nucleocapsid IgG/IgM was not elicited. Acute bronchopneumonia and tubular failure were assigned as the cause of death at autopsy; however, we did not observe any characteristic morphological features of COVID-19. Postmortem molecular mapping by real-time polymerase chain reaction revealed relevant SARS-CoV-2 cycle threshold values in all organs examined (oropharynx, olfactory mucosa, trachea, lungs, heart, kidney and cerebrum) except for the liver and olfactory bulb. These results might suggest that the first vaccination induces immunogenicity but not sterile immunity.

    (…)

    We report on an 86-year-old male resident of a retirement home who received vaccine against SARS-CoV-2. Past medical history included systemic arterial hypertension, chronic venous insufficiency, dementia and prostate carcinoma. On January 9, 2021, the man received lipid nanoparticle-formulated, nucleoside-modified RNA vaccine BNT162b2 in a 30 μg dose. On that day and in the following 2 weeks, he presented with no clinical symptoms (Table 1). On day 18, he was admitted to hospital for worsening diarrhea. Since he did not present with any clinical signs of COVID-19, isolation in a specific setting did not occur. Laboratory testing revealed hypochromic anemia and increased creatinine serum levels. Antigen test and polymerase chain reaction (PCR) for SARS-CoV-2 were negative. (…)

    We demonstrated viral RNA in nearly all organs examined except for the liver and the olfactory bulb (…)

    [ Mit Ausnahme von Riechkolben und Leber konnten wir virale RNA in beinahe allen Organen nachweisen. ]

    This case study was performed in the setting of the German national “Defeat Pandemics” project, approved by the Medical Association of Westphalia-Lippe, Münster, Germany (Ref. 2020-575-b-S)

    sciencedirect.com/science/article/pii/S1201971221003647

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1201971221003647

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    02.07.2021 | Ζούγκλα ( zougla.gr )

    Πρώτη μεταθανάτια μελέτη ασθενούς εμβολιασμένου για τον SARS-CoV-2

    Κλεάνθης Γρίβας

    Άνδρας 86 ετών πέθανε 28 ημέρες ΜΕΤΑ τον εμβολιασμό του (Pfizer).

    Η αυτοψία έδειξε ότι όλα τα όργανά του είχαν μολυνθεί με πρωτεΐνες της ακίδας, ότι το ιικό RNA ήταν σε όλα τα όργανά του και ότι δεν βρέθηκε κανένα μορφολογικό χαρακτηριστικό της Covid-19. (…)

    Αυτή η περιπτωσιολογική μελέτη πραγματοποιήθηκε στο πλαίσιο του γερμανικού εθνικού προγράμματος «Defeat Pandemics», το οποίο εγκρίθηκε από την Ιατρική Ένωση Westphalia-Lippe, Münster, Germany (Ref. 2020-575-bS) [ 2020-575-b-S ]

    [ Man behalte die immer deutlicher erkennbar werdenden und vermutlich sehr zahlreichen Gefahren der unwirksamen und unnötigen genetischen sogenannten Impfstoffe im Blick, die den „geimpften“ Menschen zum GMO werden lassen und die viele – wie viele? Und welche? – Körperzellen in möglicherweise allen Organen Spikeproteine herstellen lassen mit ggf. tödlichen Folgen. ]

    zougla.gr/apopseis/article/proti-meta8anatia-meleti-as8enous-emvoliasmenou-gia-tonsars-cov-2

    https://www.zougla.gr/apopseis/article/proti-meta8anatia-meleti-as8enous-emvoliasmenou-gia-tonsars-cov-2

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  48. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    [ Stichwort relative und keine absolute Risikoreduktion ]

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    08.12.2020 | A&W Online ( arzt-wirtschaft.de )

    Wirksamkeit von Impfstoffen: Was die Prozent-Angaben wirklich bedeuten

    (…) Pfizer beschreibt in seinem Studienprotokoll die Berechnung der Wirksamkeit so: Der Anteil der COVID-19-Fälle in der Gruppe der tatsächlich Geimpften wird dividiert durch den Anteil der COVID-19-Fälle in der Kontrollgruppe (erhielten nur ein Placebo). Dieser Wert wird von 1 abgezogen und mit hundert multipliziert, so dass man es bequem in Prozenten ausdrücken kann. Daraus folgt, es muss in der Impfgruppe nach Verabreichung des Wirkstoffs noch 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 COVID-19-Fälle gegeben haben. Das entspricht dann einer Reduktion von rund 90 Prozent (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 156 Fälle).

    Relative und keine absolute Risikoreduktion

    Die Formulierung „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht.

    Beispiel Grippeviren

    Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion ist für viele Menschen schwer zu verstehen. Er wird vielleicht am Beispiel der Grippeschutzimpfung für Menschen zwischen 16 und 65 Jahren nochmals klarer. In einer Saison mit geringer Verbreitung des Grippevirus liegt die Wirksamkeit der Grippeschutzimpfung etwa bei 50 Prozent. Diese Zahl bedeutet aber nicht, dass 5 von 10 Geimpften vor der Grippe geschützt sind. Sie bedeutet, dass von je 100 Personen ohne Impfung zwei eine bestätigte Influenzainfektion bekamen, und von je 100 Personen mit Impfung nur eine (s. dazu auch die Informationen des Harding-Zentrum für Risikokompetenz).

    Es ist auch wichtig zu verstehen, dass sich die von BioNTech und Pfizer berichtete Formulierung „zu 90 Prozent wirksam“ auf die Reduktion von Infektionen, nicht auf die von schweren Erkrankungen oder gar Todesfällen bezieht. (…)

    arzt-wirtschaft.de/coronakrise/der-corona-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-ein-paradebeispiel-fuer-falsch-verstandene-statistiken/

    https://www.arzt-wirtschaft.de/coronakrise/der-corona-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-ein-paradebeispiel-fuer-falsch-verstandene-statistiken/

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    05.03.2021 / 08.03.2021 | medinside.ch

    Covid-Impfstoff: Was «95 Prozent wirksam» bedeutet

    (…) Auch der deutsche Lungenarzt und ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg (…) erläutert in einem Beitrag auf seiner Website, wie die Prozentangabe einzuordnen ist.

    (…) Die Angabe von 95 Prozent Wirksamkeit bezieht sich somit nicht auf die Gruppe aller Geimpften, sondern nur auf jene der Infizierten. Bei den 95 Prozent handelt sich also um eine relative, nicht aber um eine absolute Risikoreduktion. Wodarg stellt zur Erläuterung folgende Rechnungen auf (…)

    Die absolute Risikoreduktion ist stets aussagekräftiger als die relative Risikoreduktion, bei der eine Untergruppe isoliert betrachtet wird. Aus Ersterer lässt sich errechnen, wie viele Personen behandelt werden müssen, um ein Endpunktereignis zu verhindern (Number needed to treat oder hier auch Number needed to vaccinate). Bei der Number needed to vaccinate (NNV) geht es um die Frage: Wie viele Personen müssen geimpft werden, damit aus der Verum-Gruppe eine Person vor einer COVID-19-Infektion geschützt ist? (…)

    Um einen COVID-19-Fall zu verhindern, müssen also 141 Personen mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech geimpft werden.(…)

    medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam

    https://www.medinside.ch/de/post/impfstoff-gegen-covid-19-was-bedeutet-95-prozent-wirksam

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  49. carpe noctem Says:

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    Ethikrat-Mitglied fordert Impfpflicht für Lehrkräfte und Kita-Personal

    Humangenetiker und Medizinethiker Wolfram Henn, Mitglied des Deutschen Ethikrats, hat eine Impflicht für das Personal in Kitas und Schulen gefordert. „Wer sich aus freier Berufswahl in eine Gruppe vulnerabler Personen hinein begibt, trägt eben besondere berufsbezogene Verantwortung“, sagte der Mediziner der Montagsausgabe der Düsseldorfer „Rheinischen Post“. „Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen.“

    Kinder und Jugendliche unter zwölf Jahren, die derzeit nicht gegen das Coronavirus geimpft werden dürfen, müssten besonders geschützt werden, betonte der Professor für Humangenetik an der Universität des Saarlandes. Zwar hätten Kinder selbst ein geringes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken, „man muss aber weiter damit rechnen, dass sie das Virus in ihre Familien tragen“, sagte Henn.

    Er verwies dabei auf Menschen aus Risikogruppen wie beispielsweise Krebspatienten, die aufgrund akuter Therapien nicht geimpft werden könnten. Diese Gruppe gelte es durch eine Impfpflicht bestimmter Berufsgruppen zu schützen. Eine allgemeine Impfpflicht lehnte das Mitglied des Ethikrats aber ab.

    stern

    stern.de/gesundheit/corona-pandemie–ethikrat-mitglied-fordert-impfpflicht-fuer-lehrkraefte-und-kita-personal-30611470.html

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    BERLIN (dpa-AFX) – Der Humangenetiker Wolfram Henn vom Deutschen Ethikrat hat eine Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Schulen und Kitas gefordert. „Wer sich aus freier Berufswahl in eine Gruppe vulnerabler Personen hineinbegibt, trägt eben besondere berufsbezogene Verantwortung“, sagte Henn der „Rheinischen Post“ (Montag). „Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen.“ Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen sollten vor allem Kinder unter zwölf Jahren schützen, die keine Impfung bekommen könnten.

    Börsennews

    boersennews.de/nachrichten/artikel/ethikrat-mitglied-fordert-impfpflicht-f-r-lehrkr-fte-und-kita-personal/3098076/

    https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/ethikrat-mitglied-fordert-impfpflicht-f-r-lehrkr-fte-und-kita-personal/3098076/

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    Infektionsforscher warnt vor Durchseuchung der Jugend

    Michael Meyer-Hermann, Leiter der Abteilung für „System Immunologie“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, warnte gegenüber ZDFheute vor dem Post-Covid-Syndrom bei Jüngeren:

    „Ich frage mich, ob unsere Jugend, nachdem sie uns Erwachsene und die ältere Bevölkerung durch ihr rücksichtsvolles Verhalten geschützt hat, es wirklich verdient hat, dass man sie jetzt mit Corona durchseucht. Haben wir nicht eine Verantwortung für unsere Jugend? Eine Durchseuchung der Jugend in Kauf zu nehmen, darf keine Option sein.“

    — Michael Meyer-Hermann, Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

    Um eine vierte Welle zu verhindern, schätzt der Mathematiker und Physiker, dass im Vergleich zu vor der Pandemie rund die Hälfte der Kontakte reduziert werden müsste. Er glaubt:

    „Das könnte man mit Masken und einer Kultur der gegenseitigen Achtsamkeit und Tests vor „intimen“ Zusammenkünften erreichen, das heißt ohne das Leben wesentlich einzuschränken.“

    — Michael Meyer-Hermann

    ZDF

    zdf.de/nachrichten/panorama/corona-long-covid-kinder-jugendliche-langzeitfolgen-100.html

    Michael Meyer-Hermann, Leiter der Abteilung für System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, warnte in der ZDF-Sendung „heute“: „Eine Durchseuchung der Jugend in Kauf zu nehmen, darf keine Option sein. Ich frage mich, ob unsere Jugend, nachdem sie uns Erwachsene und die ältere Bevölkerung durch ihr rücksichtsvolles Verhalten geschützt hat, es wirklich verdient hat, dass man sie jetzt mit Corona durchseucht. Haben wir nicht eine Verantwortung für unsere Jugend?“

    Und auch seine Kollegin Melanie Brinkmann vom Braunschweiger Helmholtz-Institut für Infektionsforschung prognostiziert: „Die Delta-Variante wird nach den Sommerferien sehr schnell durch die Schulen rauschen, wenn wir keine Vorsorge treffen.“ Sie plädiert für weiteres Maskentragen und den vermehrten Einsatz von Schnell- bzw. gepoolten PCR-Tests („Lollitests“).

    Karl Lauterbach twitterte: „Die Kinder haben über ein Jahr Erwachsene geschützt und viel aufgegeben. Jetzt überlässt man sie der Delta-Durchseuchung. Das ist nicht fair.“

    t-online

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90431186/corona-impfstrategie-forscher-warnen-vor-generation-chronischer-kranker.html

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  50. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    30.06.2021 Radio München

    Kleine Lehrstunde der Immunologie mit Dr. Paul Brandenburg – Teil 1

    Nach eineinhalb Jahren sogenannter epidemischer Notlage nationaler Tragweite wird deutlich, dass über die Immunologie des Menschen, sein wichtigstes Gesundheitssystem, in weiten Teilen Informationsbedarf besteht. Darum sprechen wir heute über das Immunsystem – selbstverständlich in Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung – und haben den Arzt, Publizisten und Unternehmer Dr. Paul Brandenburg zugeschaltet, der für unsere Fragen als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hat sich in seiner Doktorarbeit mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Dr. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Charité, an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und in Japan. In einem zweiten Gespräch, das in Kürze auf dieser Plattform veröffentlicht wird, geht es um die Wirkung der sogenannten Impfungen auf das menschliche Immunsystem.

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    01.07.2021 Radio München

    … und was davon kann die Impfung verstärken oder gar ersetzen? – Teil 2

    Manche behaupten, die Corona-Krise sei in Wahrheit eine Bildungskrise. Auch die Kanzlerin zeigte sich jüngst unsicher in Sachen Infektion und Infektionsnachweis. Was weiß die Medizin tatsächlich und wie viel davon wird klar und verständlich in die stark betroffene Bevölkerung transportiert? Wir starten heute einen zweiten Versuch, einen kleinen Teil zur Aufklärung beizutragen und unterhalten uns erneut mit Dr. Paul Brandenburg, der als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hatte sich in seiner Doktorarbeit nämlich mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Wir wollten zunächst von ihm wissen, welchen Teil der immunologischen Arbeit die Impfungen, vor allem diese neuartigen sogenannten Impfungen verstärken, vielleicht sogar ersetzen können.

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  51. Adriaan Broekhuizen Says:

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    01.05.2021 | OVALmedia Narrative

    Narrative #40 – Eugen Drewermann – REVISED

    TRANSHUMANISMUS ALS NEUE RELIGION?

    Wie das Silicon Valley Narrativ unsere Gesellschaft formt

    Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärung, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

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    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #50 – Christian Fiala

    “Die letzten Tage der Vernunft”

    Robert Cibis trifft Dr. Dr. Christian Fiala, Arzt und Wissenschaftler, Gynäkologe und Tropenmediziner. Frei nach den Szenen von Karl Kraus “Die letzten Tage der Menschheit” analysieren die beiden das aktuelle Bedrohungsszenario anhand von Beispielen aus der nahen Vergangenheit von AIDS bis Schweinegrippe. Wann kippt die Gefahrenanalyse zur Hysterie? Wo endet das Verstehen, wann beginnt die Fiktion?

    ( Das Video beginnt ab 24:25 )

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    20.06.2021 | OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #52 – Dr. Renate Holzeisen

    Die Rechtsstaatlerin

    Die Südtiroler Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat gegen die Zulassung der Corona-Impfstoffe Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erhoben. Sie vertritt eine Vielzahl von Mandanten im Zuge der Corona-Maßnahmen, insbesondere gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Ihr Engagement hat ihr diverse Disziplinarverfahren der Anwaltskammer eingebracht. Unbeirrt setzt sie ihren Kampf fort.

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    29.06.2021 | COMMENTARY #04 | OVALmedia

    „Wo sind die bewährten Impfstofftechnologien?“

    Steffen Rabe

    Dr. med. Steffen Rabe über die einseitige Ausrichtung westlicher Impfstoffhersteller auf unerprobte mRNA- bzw. vektorbasierter Technologien anstelle der Einbeziehung traditioneller Technologien.

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    Narrative #53 – Dr. Hans-Joachim Maaz

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    03.07.2021

    Narrative #54 – Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Unsere Sendungen werden durch Eure Unterstützung möglich. Bitte

    Narrative #54
    Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach
    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID19 Impfung, den Toten durch COVID19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten? Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

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