Gentechnische Corona-Impfungen: Warum ignoriert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Gefahr der Stachelproteine (Spikes)?

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Gerne machen wir auf den folgenden Text aufmerksam, den Dr. Wolfgang Wodarg geschrieben hat. Wodarg ist Ltd. Med. Dir. i. R., Internist (Pneumologie, Sozialmedizin), Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, war Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 und ist Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.

· Dr. Wolfgang Wodarg · 21.02.2021 um 05:13 ·

facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157428726641910&id=83788386909&__tn__=-R

· Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen! · Dr. Wolfgang Wodarg ·

wodarg.com/

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Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

WOLFGANG WODARG, 21. Februar 2021

Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor dieses Institutes, Klaus Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020 bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5. Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er trägt die Überschrift: „Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without, (FFWO)“. Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der folgenden Fußnote nachlesbar (1).

Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.

Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren stimulieren Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen beitragen.

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht haben, was mit den gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen. Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt.

Klinische Studien, die ein solches Risiko explizit bei den Impfstoffen beobachten oder ausschließen, sind ebenfalls nicht bekannt. Von den bisher bekannten unerwünschten Nebenwirkungen ließen sich durchaus mehrere durch den Fusion-from-without-Effekt (FFWO) erklären. Weitere Untersuchungen scheinen dringend angebracht. Geimpfte mit Nebenwirkungen sollten das Recht erhalten, sich sofort von einer unabhängigen (!) Stelle untersuchen zu lassen. Sollte eine solche Gefährdung nicht ausgeschlossen worden sein, wäre das ein weiterer dringender Grund, alle gentechnischen „Impfungen“, welche zu einer Bildung von Spike-Proteinen führen sollen, sofort zu stoppen.

Das PEI-Team berichtet weiterhin, dass sich zumindest im Labor die gefährlichen Zellfusionen durch die Gabe von monoklonalen Anti-Spike-Antikörpern signifikant reduzieren ließen. Die gentechnische Großproduktion von solchen monoklonalen Antikörpern für Massenbehandlungen erwähnte übrigens Bill Gates im Dezember letzten Jahres.

Das kann doch keiner wollen: mit der Impfung die Komplikationen machen, die man mit teuren monoklonalen Antikörpern dann wieder behandeln müsste?

Bei der Gelegenheit sei noch einmal auf das miserable Nutzen-Risiko-Profil der „Impfungen“ gegen Covid-19 hingewiesen. Denn es werden derzeit drei gentechnische „Impfstoffe“ nach einer übereilten Zulassung in einem weltweiten Großversuch vielen Menschen von ihren Regierungen aufgenötigt. Alle drei sollen mit etwas unterschiedlichen technischen Verfahren dafür sorgen, dass unsere nach der Spritze gentechnisch veränderten Zellen den Impfstoff selbst herstellen. Das ist billiger und schneller, bringt also mehr Profite für die Produzenten. Es ist aber erstmalig, dass diese Technologien am Menschen angewendet werden.

Einen großen Nutzen haben die Corona-Impfungen offenbar nicht. Bei den 19.000 Geimpften in der ohnehin schlechten BioNTech-Studie waren nur 154 Infektionen weniger aufgetreten als bei den Ungeimpften 19.000. Das absolute Risiko zu erkranken wurde demnach nur um weniger als 1 Prozent gesenkt. Bei weit über der Hälfte der Bevölkerung besteht auch ohne Impfung eine zelluläre Kreuzimmunität gegen alles, was so aussieht wie Corona. Und selbst, wenn durch den Pieks eine Corona-Infektion verhindert würde, dann würden sich die anderen Viren freuen. Sie hätten dann mehr Platz. Insgesamt ist auch bei kritischen Reviews deutlich geworden, dass Impfungen gegen sich laufend verändernde saisonale Atemwegsviren kaum Vorteile, wohl aber Risiken bringen. Jetzt gibt es also noch eines.

Anmerkungen

(1) Hier die deutsche Übersetzung eines Auszugs des seit dem 5. Februar 2021 als Preprint erhältlichen Artikels: „Der Zelleintritt des pandemischen Virus SARS-CoV-2 wird durch sein Spike-Protein S vermittelt. Als wichtigste antigene Determinante steht das S-Protein im Fokus verschiedener therapeutischer Strategien. Neben der Partikel-Zell-Fusion vermittelt S die Fusion zwischen infizierten und nicht infizierten Zellen, was zur Bildung von Synzytien führt. Hier stellen wir empfindliche Assay-Systeme mit hohem dynamischem Bereich und hohem Signal-Rausch-Verhältnis vor, die nicht nur die Partikel-Zell- und Zell-Zell-Fusion, sondern auch die „Fusion from without“ (FFWO) abdecken. In FFWO induzieren S-haltige Viruspartikel Synzytien unabhängig von der de novo Synthese von S. Neutralisierende Antikörper sowie Seren von rekonvaleszenten Patienten hemmten die Partikel-Zell-Fusion mit hoher Effizienz. Im Gegensatz dazu wurde die Zell-Zell-Fusion nur mäßig gehemmt, obwohl S-Protein-Konzentrationen unterhalb der Nachweisgrenze der Durchflusszytometrie und des Western Blot erforderlich waren. Die Daten deuten darauf hin, dass die Synzytienbildung als pathologische Folge während Covid-19 bei niedrigen S-Protein-Spiegeln ablaufen kann und möglicherweise nicht effektiv durch Antikörper verhindert wird.“

(2) „Fusion from without“ ist der Prozess, durch den Partikel einiger behüllter Viren die Fusion von Zielzellen auch ohne virale Replikation steuern können.

(3) Bratt, M. A., and W. R. Gallaher. 1969. Preliminary analysis of the requirements for fusion from within and fusion from without by Newcastle disease virus. Proc. Natl. Acad. Sci. USA 64:536-543.

(4) Clavel F, Charneau P. Fusion from without directed by human immunodeficiency virus particles. J Virol. 1994 Feb; 68(2):1179-85. doi: 10.1128/JVI.68.2.1179-1185.1994. PMID: 8289347; PMCID: PMC236557

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32 Antworten to “Gentechnische Corona-Impfungen: Warum ignoriert das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Gefahr der Stachelproteine (Spikes)?”

  1. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    14.03.2021 08:52 · LA SICILIA — di Redazione

    Morti sospette e malori: oggi in Sicilia gli ispettori del ministero a caccia di legami con AstraZeneca

    ( Ufficialmente nell’Isola per indagare sulla morte del militare ad Augusta, non si escludono altre tappe per esaminare gli altri casi )

    PALERMO – Gli ispettori del ministero della Salute saranno oggi in Sicilia per indagare sul decesso del sottufficiale della Marina militare Stefano Paternò morto dopo avere assunto il vaccino AstraZeneca. Nessuna risposta è ancora giunta dall’autopsia, la cui prima parte si è conclusa ieri intorno alla mezzanotte. Altri esami saranno eseguiti la prossima settimana. Il ministero, come la Procura di Siracusa, vuole sapere se sussiste una correlazione eziologica tra il decesso e la somministrazione del vaccino anti Covid AstraZeneca del lotto ABV2856 inoculata al sottufficiale nell’ospedale militare di Augusta l’8 marzo del 2021.

    Gli ispettori faranno tre tappe iniziali: accompagnati da militari dell’Arma del Nas si recheranno nella sede del 118 a Catania, all’Azienda provinciale sanitaria di Siracusa e nell’ospedale militare di Augusta. (…)

    Una terza inchiesta è stata aperta anche dalla Procura di Trapani sul caso del del maresciallo Giuseppe Maniscalco, 54 anni, morto per infarto oltre 48 ore dopo la somministrazione del vaccino. L’autopsia avrebbe escluso qualsiasi nesso tra il decesso e il vaccino Astrazeneca appartenente sempre allo stesso lotto, ma il procuratore Maurizio Agnello ha comunque disposto ulteriori accertamenti istologici. (…)

    lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    https://www.lasicilia.it/news/covid/399452/morti-sospette-e-malori-oggi-in-sicilia-gli-ispettori-del-ministero-a-caccia-di-legami-con-astrazeneca.html

    14.03.2021 · IL GIORNALE — Valentina Raffa

    Autopsia sul militare. E un’altra prof è grave

    (C’è un legame tra il vaccino e i decessi che si sono registrati in Sicilia? I cittadini, dopo i casi sospetti verificatisi a ridosso della somministrazione di dosi prelevate dal lotto ABV2856 di AstraZeneca, che in via precauzionale è stato sospeso, vogliono risposte certe.)

    Che verranno dopo gli esiti degli esami sulle vittime. Nel frattempo arrivano da più parti rassicurazioni sul vaccino.

    Già da ieri un pool di esperti è al lavoro in Sicilia per fare chiarezza su ciò che ha provocato l’arresto cardio-circolatorio nel sottoufficiale della Marina di Augusta Stefano Paternò, 43 anni (nella foto), il giorno dopo il vaccino, quelle che hanno scatenato nell’agente della Squadra mobile di Catania Davide Villa, 50 anni, alcuni trombi che hanno provocato l’occlusione della vena porta 12 giorni dopo il vaccino, e quelle che hanno condotto alla morte per infarto il maresciallo dei carabinieri di Trapani Giuseppe Maniscalco, 54 anni, anche lui appena vaccinato.

    L’autopsia sul sottufficiale Paternò è stata eseguita ieri al Cannizzaro di Catania. Gli esperti nominati dalla procura sono il medico legale Giuseppe Ragazzi, l’ematologo esperto di trombosi Marco Marietta, la specialista in tossicologia medica Nunziata Barbera e lo specialista in malattie infettive Carmelo Iacobello. Presenti anche i periti di AstraZeneca e della famiglia. Per questa morte ci sono quattro indagati per omicidio colposo: l’ad di AstraZeneca Lorenzo Wittum, un medico, un infermiere e un operatore del 118. (…)

    ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

    https://www.ilgiornale.it/news/politica/autopsia-sul-militare-e-unaltra-prof-grave-1930875.html

  2. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 CORONA DOKS

    „Die ganze Inzidenz-Argumentation bricht da zusammen“

    Das ist die Überschrift eines Interviews mit dem Infektiologen Prof. Matthias Schrappe auf welt.de am 12.03.2020 (…). Darin ist zu lesen, was sicher wieder vielen (…)

    corodok.de/die-inzidenz-argumentation/

    https://www.corodok.de/die-inzidenz-argumentation/


    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe

    matthias.schrappe.com/index.htm

    Schrappe in der Gruppe CORONA STRATEGIE

    covid-strategie.de/arbeitsgruppe-pandemiebekampfung/

    „Naturereignis SARS-CoV-2“ – es gibt die Pandemie der PCR-Tests, es gibt die Gier nach Profit, beides ist etwas sehr Künstliches und gerade nicht naturhaft oder natürlich („Naturereignis“).

    Den Naturbegriff, das Wort Naturkatastrophe machte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 6. April 2020 für ihre Zwecke nutzbar:

    „Nach den Europäischen Verträgen gibt es die Möglichkeit, im Falle von Naturkatastrophen – so ist es im Artikel 122 der EU-Verträge festgelegt – besondere Maßnahmen zu ergreifen. Ich glaube, wir können sagen, dass die Coronapandemie etwas ist, was einer Naturkatastrophe gleichkommt.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zu-den-massnahmen-der-bundesregierung-im-zusammenhang-mit-dem-coronavirus-1739654

    02.11.2020 Angela Merkel

    „Ich glaube, wir müssen uns immer und immer wieder bewusst machen, dass wir in und mit der Pandemie leben und dass das nicht irgendein Ereignis ist, sondern ein sehr besonderes und sehr herausforderndes Ereignis man kann vielleicht sogar sagen: ein Ereignis, wie es das nur einmal pro Jahrhundert gibt. (…)

    Die vier Wintermonate November, Dezember, Januar und Februar sind lang, und selbst den halben März muss man ja noch hinzurechnen, bevor es dann einmal richtig Frühling wird. Dieses Licht am Ende eines Tunnels ist jetzt noch ziemlich weit entfernt. Deshalb verstehe ich schon, dass das schwerfällt und dass man sich damit auch schwertut.

    Aber das ist ja sozusagen nicht ein politischer Beschluss, den wir gefasst haben, sondern das ist so etwas wie ein Naturereignis, eine Naturkatastrophe, mit der wir umgehen müssen und in der wir den besten für uns alle vertretbaren Weg finden müssen. (…)“

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-corona-pandemie-1807048

    Es gibt das Menschheitsverbrechen einer als Impfung bezeichneten gentherapeutischen Veränderung – und es gibt einen Prof. Dr. Schrappe, der den Skandal des Großversuchs nicht an den Pranger stellt und den sofortigen Stop der Corona-Impfkampagne fordert.

    Naturereignis SARS-CoV-2“ – das System Corona ist kein Naturereignis, sondern ein politischer Kult mit Zügen von Staatsstreich.

    covid-strategie.de/wie-endet-die-pandemie/

    Schrappe & Co.: „Stufenplan bis zum Ende der Pandemie“ – um zum Ende einer Pandemie der Lügen zu gelangen, braucht es keinen Stufenplan.

    covid-strategie.de/2021/03/02/stufenplan-bis-zum-ende-der-pandemie/

    23.11.2020, über Schrappe beim ZDF

    „So könnten beispielsweise Studenten, die infolge der Pandemie ihren Nebenjob in der Gastronomie verloren hätten, Abstriche vor Alten- und Pflegeheimen durchführen, schlägt Schrappe vor. Bei einem negativen Testergebnis stehe dem Besuch der Eltern und Großeltern dann nichts mehr im Weg.“

    Schrappe möchte also nicht weniger, sondern mehr Tests und will die Menschen weiterhin und verschärft aufteilen in Testnegative und Testpositive, letztere nicht überallhin dürfen. Insofern entspricht Schrappe dem (zur menschenverachtenden Maske schweigenden und eher auf das Impfprogramm hinauslaufenden) Konzept der Great Barrington Declaration – GBD.

    Wir brauchen kein Arbeitsbeschaffungsprogramm gegen den unsichtbaren viralen Feind, sondern das sofortige Stoppen des sinnlosen und gefährlichen gentherapeutischen Impfprogramms.

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-strategie-alternative-schrappe-100.html

    Pflegeheim und Krankenhaus möchten Bhattacharya, Gupta und Kulldorff mit Testzwang für alle Besucher ausstatten. Die Mitarbeiter sollen “immun” sein oder werden gefeuert, sie müssen sich permanent testen lassen – oder geimpft sein. Das ist Impfpflicht per Schleichweg, faktischer Impfzwang.

    https://www.corodok.de/wissenschaftlerinnen-gegen-massnahmen/#comment-2698

    „Wir haben es mit einer Epidemie durch asymptomatische Übertragungen zu tun.“ Dem ist nicht so. Wir haben es mit einer Verkaufsstrategie und Lügengeschichte von Leuten wie Drosten, Gates und Tedros zu tun. Andererseits mag es bei diesem pandemischen Kulissenbauen und Beutemachen asymptomatische Übertragungen von Flunkeritis und Raffzahnsyndrom in Richtung einiger Politiker geben …

    Coronaviren sind so harmlos oder so gefährlich wie in den vorangegangenen Jahrzehnten und so zu behandeln wie Influenzaviren, also durchaus ernst zu nehmen.

    Doch für eine saisonale Grippewelle die Vokswirtschaft so zerstören wie bei einem Bombenkrieg oder wegen Influenza die Menschen verängstigen, die Kinder im Haus einsperren und die Alten im Heim einsam sterben lassen, das ist falsch.

    Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

    Der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX ist nicht zu verantworten und sofort zu stoppen.

  3. Edward von Roy Says:

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    Biomedizin und Menschenwürde / herausgegeben von Matthias Kettner

    Diesseits des Rubikon? : politische Standortbestimmung im Streit um die rechtliche und moralische Auslegung der Menschenwürde / Wolfgang Wodarg

    Series: (Edition Suhrkamp ; 2268) Publisher: Frankfurt am Main : Suhrkamp, 2004 Description: 343 str. ; 18 cm ISBN: 3518122681

    katalog.bioetika.hr/cgi-bin/koha/opac-detail.pl?biblionumber=354

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    Wolfgang Wodarg : Diesseits des Rubikon? : Politische Standortbestimmung im Streit um die rechtliche und moralische Auslegung der Menschenwürde / Wolfgang Wodarg, 2004.
    In: Biomedizin und Menschenwürde / hrsg. von Matthias Kettner. – Orig.-Ausg., 1. Aufl. – Frankfurt am Main : Suhrkamp, (2004). – (Edition Suhrkamp ; 2268). – ISBN 3-518-12268-1. – S. 15-41

    drze.de/library/new-acquisitions/list/index_html?show=200604_en.new

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    22.10.2011 Elmhurst University

    Naomi Wolf: Citizen Empowerment 101

    In her 2007 book The End of America, published in the waning days of George W. Bush’s time in the White House, the social critic and journalist Naomi Wolf warned of a „fascist shift“ in American society that was eroding constitutional rights. Four years and one presidential administration later, Wolf told Elmhurst students in the Frick Center on October 20, the situation has only become more dire.

    youtube.com/watch?v=JH4XvgcEQOw

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    Naomi Wolf

    In einer historischen Rückschau untersucht Naomi Wolf den Aufstieg des Faschismus und umreißt die zehn Schritte, die eine faschistische Gruppe (oder Regierung) geht, um den demokratischen Charakter eines Nationalstaats zu zerstören und die Freiheitsrechte zu untergraben, die seine Bürger bis dahin ausgeübt haben:

    • Ausrufen eines furchterregenden inneren und äußeren Feindes

    • Einrichten von Geheimgefängnissen, in denen gefoltert wird

    • Entwickeln einer Schlägerkaste oder paramilitärischen Organisation ohne Rechenschaftspflicht gegenüber den Bürgern

    • Aufbau eines inneren Überwachungsapparats

    • Schikanen gegen Bürgergruppen

    • Willkürliche Festnahmen und Entlassungen

    • Schlüsselpersonen verfolgen

    • Die Presse überwachen

    • Alle politischen Dissidenten als Landesverräter behandeln

    • Die Herrschaft des Rechts außer Kraft setzen

    de.wikipedia.org/wiki/Naomi_Wolf

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    06.10.2020

    Fascist America in 10 Easy Steps

    Naomi Wolf

    In 2007, with the release of the eventual New York Times Bestselling THE END OF AMERICA, Naomi Wolf published an essay in the Guardian headlined „Fascist America in Ten Easy Steps.“ Here, as part of her Facebook Live series, she updates the ideas for 2020.

    youtube.com/watch?v=bm9YhLYuTDY

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  4. Edward von Roy Says:

    Buchholz in der Nordheide ist die größte Stadt des Landkreises Harburg und liegt am nördlichen Rand der Lüneburger Heide. Sie ist eine selbständige Gemeinde, gehört zu Niedersachsen und liegt ca. 30 km südlich von Hamburg in der gleichnamigen norddeutschen Metropolregion.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Buchholz_in_der_Nordheide

    Grund- und Oberschule Waldschule Buchholz

    Buchholz i. d. Nordheide

    „Informationen zu möglichen Einschränkungen in der Unterrichtsversorgung ab 15.03.2021 durch Impfung der Lehrkräfte erhalten Sie hier.“

    waldschule-buchholz.de/

    10.03.2021

    Liebe Waldschuleltern, ich möchte Sie darüber informieren, dass am kommenden Wochenende ein Großteil der Lehrkräfte und Mitarbeiter der Waldschule die erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten wird. Auf die Terminvergabe haben wir als Schule keinen Einfluss. Da im Voraus leider nicht vorhersehbar ist, wie jeder von uns die Impfung verträgt, ist unter Umständen mit einem großen Vertretungsaufkommen zu rechnen, Unterrichtsausfall in einzelnen Fällen könnte Anfang der nächsten Woche möglich sein. Das Waldschulteam wünscht Ihnen und Ihren Familien weiterhin beste Gesundheit und Durchhaltevermögen. Herzliche Grüße Dagny Mielke Komm. Schulleiterin

    file: ///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/Impfthematik.pdf


    Stadt Buchholz in der Nordheide: „Personen, die aufgrund ihrer Berufsgruppe mit dem Impfstoff von AstraZeneca versorgt werden … aus medizinischen und pflegerischen Berufen sowie … Beschäftigte in den Grundschulen und den Kindertagesstätten“

    „Im Landkreis Harburg konnten mithilfe des bisher gelieferten Impfstoffs inzwischen 12.000 Menschen geimpft werden. Davon haben 5.500 Personen bereits eine Zweitimpfung erhalten“, berichtet Landrat Rainer Rempe. „Die Impfung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Alten- und Pflegeeinrichtungen im Kreis sind abgeschlossen. In den beiden Impfzentren in Buchholz und Winsen erhalten pro Tag durchschnittlich 800 Personen ihren Impfstoff“, so Rempe weiter.

    Er ist froh, dass die Impfkampagne endlich an Fahrt aufnimmt. „Das Land hat jetzt angekündigt, die Impfstofflieferungen zu verdoppeln“, so der Landrat. „Für unsere Impfzentren ist es keinerlei Problem, diese Mengen zu verimpfen, denn unsere Kapazitäten waren bislang bei Weitem nicht ausgeschöpft.“

    Die beiden Impfzentren sind auf bis zu 1300 Impfungen pro Tag im Ein-Schicht-Betrieb ausgelegt, eine Erweiterung ist möglich. Landrat Rempe hofft, dass bald auch genug Impfstoff zur Verfügung steht, um niedergelassene Ärzte in die Impfkampagne einzubeziehen, wie jetzt von der Bund-Länder-Konferenz beschlossen.

    Geimpft wurden bisher gemäß der geltenden Impfverordnung in erster Linie Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis, die 80 Jahre und älter sind, aber auch Beschäftigte aus dem medizinischen und pflegerischen Bereich. „Grundsätzlich läuft die Terminvergabe an Einzelpersonen über achtzig Jahren über das niedersächsische Impfportal und die Landeshotline“, erläutert Konstantin Keuneke, organisatorischer Leiter der Impfzentren und Abteilungsleiter Rettungsdienst, Brand- und Katastrophenschutz beim Landkreis Harburg. „Das Corona-Impfzentrum nimmt ausdrücklich keine Terminanfragen entgegen, auch die Kreisverwaltung kann keine Termine vergeben. Auch für weitere Impfberechtigte der Priorität 2 wird das Land die Terminierung übernehmen.“

    Ausnahme sind momentan lediglich Personen, die aufgrund ihrer Berufsgruppe mit dem Impfstoff von AstraZeneca versorgt werden. Dabei handelt es sich beispielsweise um Personen aus medizinischen und pflegerischen Berufen sowie um Beschäftigte in den Grundschulen und den Kindertagesstätten. „Auch hier gilt aber: Die Beschäftigten sollten bitte nicht einzeln und selbst beim Landkreis oder in den Impfzentren anrufen. Die Terminvereinbarung findet ausschließlich über den Arbeitgeber statt. Wir nehmen derzeit über die Praxen und Einrichtungen Kontakt auf.“

    buchholz.de/portal/meldungen/12-000-menschen-im-landkreis-harburg-geimpft-903004421-20101.html

  5. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    youtube.com/watch?v=QL-C3KT_jds


  6. Edward von Roy Says:

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    idw-online.de/de/image?id=346261&size=screen

    16.02.2021

    Paul-Ehrlich-Institut
    Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    D- 63225 Langen

    03 / 2021

    ( Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021. )

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    Das Spikeprotein S spielt eine wesentliche Rolle für die Ansteckungsfähigkeit (Infektiosität) des Coronavirus SARS-CoV-2 und den Infektionsverlauf (Pathogenität). Verschmolzene Zellen in den Lungen von an COVID-19 verstorbenen Patientinnen und Patienten lassen vermuten, dass das Spikeprotein von SARS-CoV-2 nicht nur den Zelleintritt des Virus selbst, sondern auch die Fusion infizierter mit nicht infizierten Zellen ermöglicht.

    Ein interdisziplinär arbeitendes Forschungsteam am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) um Prof. Christian Buchholz, Leiter der Forschungsgruppe „Molekulare Biotechnologie und Gentherapie“, untersuchte in Zellkultur, in welchem Umfang die durch das Spikeprotein vermittelte Membranfusion stattfindet. (…)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte (…)

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience Feb 9 [Epub ahead of print].

    https://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    idw-online.de/de/news763220

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    19.03.2021 available 09.02.2021

    iScience

    Volume 24, Issue 3, 19 March 2021, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A.Theuerkauf, Alexander Michels, Vanessa Riechert, Thorsten J.Maier, Egbert Flory, Klaus Cichutek, Christian J. Buchholz

    Received 21 October 2020, Revised 12 January 2021, Accepted 5 February 2021, Available online 9 February 2021.

    Published: March 19, 2021

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

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    21.02.2021 Dr. Wolfgang Wodarg

    ¿Ignoró el Instituto Paul-Ehrlich un peligroso efecto secundario de la vacunación?

    https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    https://www.wodarg.com/english/

    facebook story 10157429022401910&id=83788386909

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    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    21.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Was a dangerous side effect of vaccination ignored by the Paul Ehrlich Institute?

    Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

    On 19 February, Angela Merkel announced at the G7 summit: „The pandemic is not over until everyone in the world has been vaccinated.“ The German government’s top vaccination watchdog, Dr Klaus Cichutek, president of the Paul Ehrlich Institute (PEI), had published an article with a group of his staff just a few days earlier, that could significantly disrupt the chancellor’s plans. The PEI researchers warn that in corona infections, the spines (spikes) of the coronaviruses can be responsible for major cell fusions with dangerous complications in various organs. This study was conducted at the same time as the testing of those vaccines that are supposed to induce the production of exactly such dangerous spikes – only without virus – in the cells of the „vaccinated“. This does not sound good. But the warning paper does not even mention the vaccination with its spikes with a single word. Does the right hand not know what the left hand is doing at PEI?

    Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: „Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“ Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

    (…) The genetic „vaccines“ currently in use shall programme the recipient’s cells to produce just such spike proteins throughout the body. In which organs this happens cannot be predicted. It must therefore be feared that the strong tendency to uncontrollable cell fusions triggered by spike proteins can cause severe tissue damage and corresponding immunological and haematological consequences. Tissue destruction, microthromboses and secondary immune complications could result in severe clinical pictures and death within a short time.

    Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht, lässt sich nicht vorhersagen. Es muss also befürchtet werden, dass die durch Spike Proteine ausgelöste starke Neigung zu unkontrollierbaren Zellfusionen starke Gewebsschäden und entsprechende immunologische und hämatologische Folgen verursachen kann. Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen und sekundäre Immunkomplikationen könnten schwere Krankheitsbilder und den Tod innerhalb kurzer Zeit zur Folge haben.

    It is completely incomprehensible that the authors of the paper have, on the one hand, precisely investigated and described the dangers of this phenomenon, while the same agency – overlapping in personnel and at the same time – is entrusted the responsibility and the monitoring for the safe use of just those genetically engineered “vaccines”, which are supposed to produce exactly such spike proteins in the bodies of the „vaccinated. This obvious risk of vaccination is not even mentioned in the paper.

    Es ist völlig unverständlich, dass die Autoren des Paul-Ehrlich-Institutes, welche die Gefahren durch Spike-Proteine genau untersucht und beschrieben haben, nicht daran gedacht haben, was mit der gentechnischen Impfungen hervorgerufen wird. Im PEI liegt nämlich auch die Verantwortung für die Sicherheit gerade jener gentechnischen Impfstoffe, die genau solche Spike-Proteine in den Körpern der „Geimpften“ produzieren sollen.
    Ein solches nahe liegendes Risiko der Impfung wird in der Arbeit aber nicht einmal erwähnt. (…)

    https://www.wodarg.com/

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157429022401910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.02.2021

    Dr. Wolfgang Wodarg

    Nach den alten Menschen in geschlossenen Heimen, jetzt Obdachlose und bald Flüchtlinge? Seit wann agiert eine Sozialsenatorin als Pharmareferentin für riskante Gen-Therapie?

    „Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) will mit einem Teil der übrig gebliebenen Astrazeneca-Dosen die rund 3000 Obdachlosen in den Notunterkünften gegen Corona impfen.“

    facebook.com/permalink.php?story_fbid=10157435605301910&id=83788386909&__tn__=-R

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    24.2.2021

    Ungenutzter Impfstoff von Astrazeneca: Berliner Senatorin will Obdachlose impfen

    Elke Breitenbach will mit den Impfungen schon nächste Woche starten. Die Impfung von Obdachlosen in Berlin soll in Einrichtungen der Kältehilfe möglich sein.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/ungenutzter-astrazeneca-impfstoff-senatorin-will-obdachlose-impfen-li.141990

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  7. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

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    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

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    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


  8. Cees van der Duin Says:

    [ STOP COVAX ]
    [ Hier: stoppt das unnötige und hochriskante gentherapeutische Vakzin BNT162b2 = Cormirnaty von BioNTech / Pfizer ]

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    16.03.2021 | BUSINESS INSIDER | ( yahoo ) |

    Des dirigeants de Pfizer évoquent une hausse du prix du vaccin et l’injection d’une troisième dose

    Pfizer execs say there’s a ’significant opportunity‘ to hike prices of its COVID vaccine

    […] Speaking at the virtual Barclays Global Healthcare Conference last week, two high-ranking Pfizer employees – CFO Frank D’Amelio and Chuck Triano, senior VP of investor relations – said there would be a chance for Pfizer to raise prices for the vaccine when COVID moves from a pandemic state to an endemic situation and the virus circulates continually in pockets around the globe.

    „If you look at how current demand and current pricing is being driven, it’s clearly not being driven by what I’ll call normal market conditions or normal market forces… it’s been driven by the pandemic state we’ve been in, and the needs of governments to secure doses from various vaccine suppliers,“ said D’Amelio.

    He added that with the resumption of „normal market conditions“ over time, there would then be a chance for the company to take advantage of opportunities from „a demand…and pricing perspective.“ […]

    Les deux hommes ont ajouté que pour rester protégés, les gens pourraient avoir besoin d’une troisième dose du vaccin pour renforcer l’immunité (…)

    The two added that to stay protected, people may need a third dose of the vaccine to bolster immunity and efficacy against emerging COVID variants.

    In addition to regular yearly boosters, this vaccination cycle may become part of the new normal.

    „Nous pensons qu’il est de plus en plus probable qu’une revaccination annuelle aura lieu“, a déclaré Franck D’Amelio, soulignant que la société ne considère pas la pandémie ou les campagnes de vaccination qui en découlent comme un „événement ponctuel“.

    „We believe it’s becoming increasingly likely that an annual re-vaccination is going to take place,“ said D’Amelio, noting that the company did not see the pandemic or the resulting vaccination drives as a „onetime event.“ […]

    fr.finance.yahoo.com/actualites/dirigeants-pfizer-%C3%A9voquent-hausse-prix-131920622.html

    ca.news.yahoo.com/pfizer-execs-theres-significant-opportunity-032500270.html

    BUSINESS INSIDER FRANCE

    businessinsider.fr/des-dirigeants-de-pfizer-evoquent-une-hausse-du-prix-du-vaccin-et-linjection-dune-troisieme-dose-186913

    documentcloud.org/documents/20514141-pfe-usq_transcript_2021-03-11

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    16.03.2021 CORONA DOKS

    Pfizer-Manager sprechen von „signifikanter Möglichkeit“, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen

    Wenn zutrifft, was businessinsider.com heute veröffentlicht, dann ist die Verschwörungstheorie um eine Variante reicher. Dritte Dosis, jährliche Auffrischung, das ganze Programm:

    »Pfizer-Führungskräfte haben die Investoren des Unternehmens über eine „signifikante Möglichkeit“ informiert, die Preise für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zu erhöhen.

    In einer Rede auf der virtuellen Barclays Global Healthcare Conference letzte Woche sagten zwei hochrangige Pfizer-Mitarbeiter – CFO Frank D’Amelio und Chuck Triano, Senior VP of Investor Relations – dass es eine Chance für Pfizer gäbe, die Preise für den Impfstoff zu erhöhen, wenn COVID [ das Coronavirus SARS-CoV-2 ] von einem pandemischen Zustand in eine endemische Situation übergeht und das Virus kontinuierlich in Inseln rund um den Globus zirkuliert.

    „Wenn man sich anschaut, wie die aktuelle Nachfrage und die aktuelle Preisgestaltung angetrieben wird, dann wird sie eindeutig nicht durch das angetrieben, was ich normale Marktbedingungen oder normale Marktkräfte nennen würde … sie wird durch den Pandemiezustand angetrieben, in dem wir uns befinden, und durch die Notwendigkeit der Regierungen, Dosen von verschiedenen Impfstofflieferanten zu sichern“, sagte D’Amelio …

    Die beiden fügten hinzu, dass Menschen, um geschützt zu bleiben, möglicherweise eine dritte Dosis des Impfstoffs benötigen, um die Immunität und Wirksamkeit gegen neu auftretende COVID-Varianten zu verstärken.

    Zusätzlich zu den regelmäßigen jährlichen Auffrischungsimpfungen könnte dieser Impfzyklus Teil der neuen Normalität werden.

    „Wir glauben, dass es immer wahrscheinlicher wird, dass eine jährliche Auffrischungsimpfung stattfinden wird“, sagte D’Amelio und merkte an, dass das Unternehmen die Pandemie und die daraus resultierenden Impfaktionen nicht als „einmaliges Ereignis“ ansieht …«

    Das Portal bezieht sich auf ein angebliches Transkript, das hier geladen werden kann.

    corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

    https://www.corodok.de/pfizer-manager-moeglichkeit/

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  9. Jacques Auvergne Says:

    15.03.2021

    Umfassende Informationen für die Schulen zu Corona-Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

    Ministerin Gebauer: Die Durchführung von Selbsttests durch die Schülerinnen und Schüler gibt den Schulen noch mehr Sicherheit für den Präsenzunterricht

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt.

    Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:

    Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute die Schulen mit umfassenden Informationen und Begleitmaterialien zu den ab morgen versendeten Corona-Selbsttests versorgt. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Der Wechselunterricht in unseren Schulen ist bereits ein wichtiger Schritt, in den Schulen Kontakte zu reduzieren und damit einen großen Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten. Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Zu diesen Maßnahmen zählen nun auch Corona-Selbsttests für die Schülerinnen und Schüler.

    Es entstehen gerade in Schulen eine Vielzahl von sehr komplexen Fragestellungen im Zusammenhang mit Selbsttestungen, bei denen das Schulministerium die Schulen nicht alleine lässt. Neben den normalen Beratungsstrukturen über die Schulaufsicht haben wir mit Schulträgern und Gesundheitsbehörden abgestimmte Informationen und Rahmenvorgaben erarbeitet. Es war mir auch persönlich ein großes Anliegen, den Schulen nicht nur Selbsttests zur Verfügung zu stellen, sondern umfassende begleitende Informationen dazu, wie beispielsweise über den Ablauf der Testungen, den pädagogischen und organisatorischen Umgang mit Testergebnissen und Informationen für die Eltern. Mir ist bewusst, dass die Durchführung von Selbsttestungen eine weitere und neue Herausforderung für die Schulen darstellen wird, bei der wir die Verantwortlichen vor Ort, besonders die Schulleitungen und die Lehrkräfte, bestmöglich unterstützen wollen.“

    Die Landesregierung stellt in einem ersten Schritt den weiterführenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Beginn des Wechselunterrichts ab dieser Woche kurzfristig rund 1,8 Millionen Corona-Selbsttests zur Verfügung. Die Testungen finden in den Räumen der Schule an den von der Schule festzulegenden Tagen möglichst zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Sie werden vom schulischen Personal – insbesondere den Lehrerinnen und Lehrern – beaufsichtigt. Grundsätzlich sollen alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen teilnehmen, die Eltern bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler können dieser jedoch mit einer entsprechenden Erklärung dem Testangebot bzw. der Testdurchführung widersprechen. Für Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse stellt das Schulministerium den Schulen auch entsprechende Informationen in über 10 weiteren Sprachen zur Verfügung.

    Ziel ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit erhalten. Wichtige Informationen über den genauen Ablauf der Testungen, die Interpretation der Ergebnisse sowie den Umgang mit positiven Testergebnissen wurden mit der heutigen SchulMail gegeben.

    Seit heute werden die Test-Kits in der Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert und den Schulen per Paket zugestellt. Die ersten Lieferungen sollen ab morgen die Schulen erreichen. In den nachfolgenden Tagen bis zu den Osterferien legen die Schulen den Tag der Testung fest und können so selbst die notwendige Vorbereitungszeit sicherstellen.

    Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer erklärte: „Durch einen Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen wird der Schulbetrieb ab dieser Woche begleitet, mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen in einem ausgewogenen Verhältnis sicherstellen zu können. Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Schulen prioritär mit solchen Tests zu versorgen. Nordrhein-Westfalen setzt damit die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz um.“

    Die Testungen für das Schulpersonal sind schon seit längerer Zeit geregelt: In Nordrhein-Westfalen können sich alle an Schulen tätigen Personen seit dem 11. Januar bis zum letzten Schultag vor den Osterferien (26. März 2021) bis zu zwei Mal pro Woche anlasslos zu einem frei gewählten Termin testen lassen.

    land.nrw/de/pressemitteilung/umfassende-informationen-fuer-die-schulen-zu-corona-selbsttests-fuer-schuelerinnen


    [15.03.2021] Informationen zum Einsatz von Selbsttests für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen

    >>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    seit heute kehren nach den Abschlussklassen und den Jahrgängen der Primarstufe an den Grund- und Förderschulen auch die anderen Jahrgänge im Rahmen eines Wechselunterrichtes mit grundsätzlich geteilten Klassen an die Schulen zurück. Dies ist insbesondere für alle Schülerinnen und Schüler, die seit Mitte Dezember 2020 überhaupt keinen Zugang zum Präsenzunterricht in ihren Schulen hatten, unter Berücksichtigung des derzeitigen landesweiten Infektionsgeschehens ein wichtiger und verantwortbarer Schritt auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität sowie zu mehr Stabilität und Regelmäßigkeit im Tagesablauf.

    Jeder Schritt zu mehr schulischer Normalität muss jedoch immer auch unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert begleitende Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Diese Maßnahmen finden sich weiterhin in den jetzt aktuell überarbeiteten Hinweisen und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19 des Städtetages NRW, des Landkreistages NRW, des Städte- und Gemeindebundes NRW und des Ministeriums für Schule und Bildung in Abstimmung mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der Unfallkasse NRW. Eine weitere und langfristig besonders wichtige Maßnahme zur Bekämpfung der Pandemie ist das Impfen der Bevölkerung nach den in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes vorgesehenen Prioritäten, die in besonderer Weise auch Lehrkräfte berücksichtigt. Schließlich kommt das Testen auch der Schülerinnen und Schüler hinzu, das nun an den Schulen in Nordrhein-Westfalen in einem gestuften Verfahren begonnen wird. Mit diesem Dreiklang aus Schützen, Impfen und Testen werden wir den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen im Interesse aller Beteiligten verantwortungsvoll und im Interesse des Gesundheitsschutzes sowie der Bildungsgerechtigkeit wirkungsvoll gestalten.

    Mit der letzten SchulMail vom 11. März 2021 habe ich Sie vorab über wesentliche Grundzüge zum Verfahren der Bereitstellung und Anwendung von Corona-Selbsttests bzw. Corona-Laientests für die Schülerinnen und Schüler in den Schulen ab der 11. Kalenderwoche 2021 informiert. Hierbei wurden Ihnen weitergehende Informationen mit Einzelheiten zur Nutzung der Selbsttests und zu nachfolgenden Maßnahmen für den heutigen Montag zugesagt. Dieser Zusage möchte ich mit dieser SchulMail nachkommen. Es ist allen Beteiligten bewusst, dass die Beaufsichtigung der Durchführung von Selbsttestungen der Schülerinnen und Schüler eine weitere und zudem völlig neue Herausforderung für Sie darstellen wird.

    Mit Blick auf die nach den Osterferien fortzusetzenden Testungen können in der Zeit vor den Osterferien wichtige Erfahrungen zum Verfahren zur Durchführung der weiteren Testungen gesammelt werden. Nach Maßgabe der gegenwärtig erwarteten Lieferverpflichtungen und Liefermengen soll es ermöglicht werden, dass jede Schülerin und jeder Schüler der weiterführenden Schulen vor den Osterferien jeweils einen Selbsttest durchführen kann.

    Dafür werden noch vor den Osterferien insgesamt etwa 1,8 Millionen Selbsttests den weiterführenden Schulen für einen Test pro Schülerin oder Schüler zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus ist es der Landesregierung in den vergangenen Tagen gelungen, die vertraglichen und haushaltsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um weitere Selbsttests zu beziehen. Wie der Schulbereich hier einbezogen wird, wird noch entschieden. Hierauf möchte ich bereits jetzt hinweisen. Dieses vorausgeschickt, möchte ich Ihnen folgende Hinweise geben:

    Informationen zu Selbsttests

    Sogenannte PoC-Schnelltests können innerhalb von gut 15 bis 30 Minuten Aufschluss darüber geben, ob eine Person zum Zeitpunkt der Testung infektiös ist. Insbesondere Personen mit hoher Viruslast können somit identifiziert werden. Bei den vom Land beschafften Tests handelt es sich um Selbsttests, d.h. um Tests zur Eigenanwendung. Bis zum Beginn der Osterferien werden ausschließlich Selbsttests der Firma Roche an die Schulen geliefert. Eine Kurzanleitung des Selbsttests finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Zu den Begrifflichkeiten

    PCR-Tests (Polymerase Chain Reaction) sind der „Goldstandard“ unter den Corona-Tests. Die Probenentnahme erfolgt durch medizinisches Personal – die Auswertung durch Labore.

    Antigen-Schnelltests (PoC-Tests) haben ihren Namen, weil das Ergebnis schnell vorliegt. Sie können nur durch geschultes Personal durchgeführt werden – dafür wird ähnlich wie beim PCR-Test ein Nasen- oder Rachenabstrich gemacht. Die Auswertung erfolgt im Gegensatz zu den PCR-Tests aber direkt vor Ort (PoC = Point of Care). Seit dem 8. März 2021 hat jeder Anspruch auf mindestens einen Schnelltest pro Woche. Alle Lehrkräfte haben darüber hinaus die Möglichkeit, zweimal pro Woche Schnelltests kostenlos durchführen zu lassen.

    Selbsttests oder Laientests sind sogenannte PoC-Tests und haben ihren Namen, weil diese Tests jeder selber, zum Beispiel zuhause, durchführen kann. Die Selbsttests sind zur Anwendung durch Privatpersonen bestimmt. Dafür ist die Probenentnahme und Probenauswertung entsprechend einfach. Die Tests können zum Beispiel mit einem Nasenabstrich oder mit Speichel erfolgen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte überprüft zusammen mit dem Paul-Ehrlich-Institut fortlaufend die Qualität und Aussagekraft der Schnelltests. In der auch öffentlichen Diskussion werden Selbsttests mitunter als Unterfall des Schnelltests beschrieben. Um Missverständnisse zu vermeiden werden die Testverfahren hier aber begrifflich klar getrennt.

    Schnell- und Selbsttests haben gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehler-rate. Daher soll nach jedem positiven Schnell- und Selbsttest immer ein PCR-Test zur Bestätigung durchgeführt werden.

    Ort und Zeit der Testung

    Grundsätzlich entscheiden die Schulen nach ihren Gegebenheiten über Zeitpunkt und Organisation der Testungen. Den Schulen verbleibt somit nach der Anlieferung der Tests eine Vorlaufzeit zur Planung und Vorbereitung der Selbsttestungen. Sie müssen nur sicherstellen, dass vor Beginn der Osterferien eine Testung durchgeführt wird.

    Bei der Durchführung beachten die Schulen folgende Maßgaben:

    Die Testungen finden in den Klassen oder Kursräumen an den von der Schulleitung festzulegenden Tagen grundsätzlich zu Beginn des Unterrichtes mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Ein einheitlicher Testtag für alle Klassen- und Kursverbände ist schon wegen des derzeit stattfindenden Wechselunterrichts nicht möglich und auch nicht erforderlich. Entscheidend ist, dass alle Schülerinnen und Schüler bis zu den Osterferien eine Testmöglichkeit bekommen.

    In Schulformen mit gymnasialer Oberstufe (Kurssystem) legt die Schulleitung für diese Schülergruppe geeignete Testzeitpunkte fest.

    Das schulische Personal – insbesondere Lehrerinnen und Lehrer – beaufsichtigen die Durchführung der Selbsttests. Die Testung in der Schule stellt für alle Schülerinnen und Schüler sicher, dass der Test unter Beachtung der Gebrauchsanweisung richtig durchgeführt wird und eine unverzügliche Information über mögliche Infektionen vorliegt.

    Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz, symptomatische Personen

    Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen, die zwischen den Ministerien für Schule und Bildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales mit den Kommunalen Spitzenverbänden und der Unfallkasse NRW abgestimmt wurden und seitdem stets aktualisiert werden. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

    Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin / dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

    Ablauf einer Testung in der Schule

    Die Selbsttests sollen nach Vorankündigung der Schule grundsätzlich bei Unterrichtsbeginn im Klassen- oder Kursverband durchgeführt werden (siehe oben). Die Schülerinnen und Schüler haben unmittelbar vor der Testung auf ihre Handhygiene zu achten. Während der Testung wird im Raum gelüftet.

    Bei der Testung ist sorgfältig auf den notwendigen Abstand zwischen Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Maske darf nur während der Testung selbst abgenommen werden. Hierbei kann es mit Blick auf die Gruppengröße erforderlich sein, gestaffelt vorzugehen, so dass aufgrund der Abstandswahrung von mindestens 1,5 Metern zueinander während des Testgeschehens zunächst ein Teil der anwesenden Schülerinnen und Schüler denjenigen Teil des Tests durchführt, bei dem die Maske abgesetzt werden muss, im Anschluss daran, nachdem der erste Teil der Schülerinnen und Schüler die Masken wieder aufgesetzt hat, folgt der andere Teil der Gruppe.

    Die Selbsttests führen die Schülerinnen und Schüler unter Aufsicht und Anleitung von Lehrkräften oder sonstigem schulischen Personal selbst durch. Die Verlässlichkeit der Ergebnisse eines Selbsttests ist wesentlich von sorgfältigen Probenentnahmen abhängig. Insbesondere jüngere Kinder sollen bei den Testungen in geeigneter Weise durch anschauliche Erklärungen unterstützt werden. Hier folgt weiteres unterstützendes Material des Herstellers (z.B. Videos). Bei der Durchführung der Testungen sollen Lehrkräfte und sonstiges schulisches Personal keine Hilfestellungen (z.B. Abstriche vornehmen, Teströhrchen befüllen etc.) leisten. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn ein positives Testergebnis vorliegt, muss das Ergebnis auch unverzüglich dokumentiert werden. Danach sollte eine Handdesinfektion erfolgen.

    Bei Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung (insbesondere in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie im Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung), der gegebenenfalls dazu führt, dass sie nicht in der Lage sind, den Selbsttest in der Schule – sowohl in der Förderschule als auch im Gemeinsamen Lernen – eigenständig durchzuführen, wird der Selbsttest zu Hause durchgeführt. Die Eltern informieren die Schule im Fall eines positiven Testergebnisses und halten ihr Kind zu Hause. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist darauf hin, dass bei einem positiven Testergebnis die Eltern unverzüglich auch einen PCR-Test durch eine Ärztin / einen Arzt veranlassen müssen (siehe unten).

    Ergebnisinterpretation des Selbsttests

    Das Ergebnis eines Selbsttests der Firma Roche ist wie folgt zu interpretieren:

    Negativ => Das Vorhandensein einer Kontrolllinie (C) – egal wie schwach diese ist – aber keine Testlinie (T) bedeutet ein negatives Ergebnis.

    Positiv => Das Vorhandensein einer Testlinie (T) zusammen mit einer Kontrolllinie (C) bedeutet ein positives Ergebnis.

    Ungültig => Wenn keine Kontrolllinie (C) sichtbar ist, ist das Ergebnis als ungültig zu betrachten. Der Test funktioniert nicht richtig und sollte mit einem neuen Test-Kit wiederholt werden.

    Eine genaue Interpretation eines Ergebnisses finden Sie in der Kurzanleitung des Selbsttests im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Auch wenn die Selbsttests einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz an einer Schule leisten, so muss unbedingt darauf geachtet werden, dass negative Testergebnisse nicht dazu führen, dass die üblichen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen vernachlässigt werden. Insofern bitte ich Sie in pädagogischer Verantwortung dafür zu sorgen, dass Schülerinnen und Schüler aufgrund eines negativen Testergebnisses die Schutzmaßnahmen nicht vernachlässigen.

    Umgang mit einem positiven Testergebnis

    Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

    Ein positives Testergebnis begründet den Verdacht eines Vorfalls im Sinne des § 54 Abs. 4 SchulG; das weitere Vorgehen richtet sich daran aus. Wichtig ist die sofortige Dokumentation, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und wertlos wird. Er kann dann auch gefahrlos entsorgt werden (s. u.)

    Die Schulleitung informiert die Eltern bzw. Ausbildungsbetriebe oder sozialpädagogischen Einrichtungen und entscheidet, ob die Schülerin oder der Schüler nach Hause geschickt wird oder aus der Schule abgeholt werden muss. Eine Nutzung des ÖPNV für die Heimfahrt sollte unbedingt vermieden werden. Kann eine sofortige Abholung durch die Eltern nicht gewährleistet werden, muss ein vorübergehender geschützter Aufenthalt in der Schule sichergestellt werden. Für die Information an Eltern und Ausbildungsbetriebe werden wir noch kurzfristig ein Formular im Bildungsportal einstellen, auf das Sie zurückgreifen können.

    Im Falle einer positiven Testung ist ein angemessener Umgang mit einer solchen Situation pädagogisch sehr herausfordernd. Hinweise für einen pädagogisch sensiblen Umgang mit den Testungen und Testergebnissen finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei positivem Testergebnis besteht keine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt; auch informatorische Kontaktaufnahmen der Schulleitung mit dem Gesundheitsamt oder Nachfragen sollten unterbleiben. Die Schulleitung kann in eigener Verantwortung aufgrund von § 54 Abs. 4 Satz 3 SchulG (Gefahr im Verzug) handeln. Durch die nachfolgende PCR-Testung (s.u.) ist die Einbindung des Gesundheitsamts gewährleistet. Die Schule hat die Fälle positiver Selbsttests mit Name, Tag und Lerngruppe zu dokumentieren (s.o.). Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

    Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden. Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

    Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird. Die Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

    Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.

    Umgang mit ungültigem Testergebnis

    Falls weitere Test-Kits verfügbar sind, kann bei einem ungültigen Testergebnis der Test wiederholt werden. Andernfalls unterbleibt die Testung.

    Allgemeine Information an die Eltern

    Die Schulen informieren die Eltern und – im Fall der Berufskollegs – die Ausbildungsbetriebe bzw. sozialpädagogischen Einrichtungen zeitnah in geeigneter Weise über die anstehenden Testungen in der Schule.

    Widerspruchserklärung der Eltern

    Mit den Testungen wollen wir neben den schon lange geltenden Verhaltensregeln und den nun aufwachsenden Impfungen ein weiteres Schutzinstrument aufbauen. Damit dies seine Wirkung entfalten kann, sollten die Testungen möglichst flächendeckend bzw. bei allen Schülerinnen und Schülern in der Schule durchgeführt werden. Gleichwohl: Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Dies erspart den Schulen die Einholung einer Einverständniserklärung von allen Eltern (bitte ggf. in Elterninformation ergänzend erläutern). Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Wir bitten Sie darum, die Eltern im Rahmen der oben genannten Informationen auch auf die Möglichkeit eines Widerspruchs hinzuweisen, damit die Schule die Testung planen kann und damit bei der Lieferung der Schnelltests an Ihre Schule keine Zeit verloren geht und umgehend die anwesenden Schülerinnen und Schüler getestet werden können. Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt.

    Um sicher zu stellen, dass auch Eltern ohne deutsche Sprachkenntnisse ihren Willen ungehindert bekunden können, finden Sie das Formular in verschiedenen Sprachen im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Testdokumentation

    Um Daten für die Weiterentwicklung der Bekämpfung der Corona-Pandemie zu gewinnen, ist es von großer Bedeutung, die Testungen zu dokumentieren. Jede Schule erfasst daher die Testungen nach den unten aufgeführten Maßgaben. Dabei werden an dieser Stelle in Form von vertraulich zu handhabenden Listen personenbezogene Daten erhoben. Festzuhalten sind für jede Klasse oder jeden Kurs:

    Datum der Testdurchführung / Angabe der Klasse oder des Kurses / Anzahl der anwesenden Schülerinnen und Schüler / Anzahl der ausgegebenen Selbsttests Anzahl der positiven Testergebnisse, Namen der positiv getesteten Schülerinnen und Schüler. Die Dokumentation finden Sie ebenfalls auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Die Schulleitung bewahrt diese Testdokumentation bis auf Weiteres auf. Sie kann auch für eventuell erforderliche Nachermittlungen des Gesundheitsamtes verwendet werden.

    Umgang mit Schülerinnen und Schülern, die – bzw. deren Eltern – den Test verweigern

    Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, ergeben sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen. Ich bitte Sie mit Ihren Lehrkräften in geeigneter Weise darauf hinzuwirken, dass aus der möglichen Nicht-Teilnahme von Schülerinnen und Schüler keine gruppendynamischen Prozesse zu deren Nachteil entstehen. Entsprechendes gilt bei Anzeichen von Irritationen innerhalb der Elternschaft. Vereinbarungen jedweder Art innerhalb der Schulgemeinschaft zum Umgang mit den Schnelltests sind nicht zulässig.

    Datenschutzrechtliche Vorgaben in Bezug auf die Ergebnisse

    Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen). Die schulinterne Nennung der Namen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler ist dann zulässig. Davon ist hier auszugehen, da ein Fall des § 54 Abs. 4 SchulG gegeben ist und die Veranlassung von Folgemaßnahmen in Bezug auf Kontaktpersonen erforderlich ist. Der Kreis der informierten Personen muss auf das absolut notwendige Mindestmaß beschränkt werden. Ein positives Ergebnis des Selbsttests ist noch nicht als ein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung zu werten, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar (siehe oben).

    Lieferung der Tests, Rückfragen

    Die Test-Kits werden in Verantwortung des Landes für jede einzelne Schule konfektioniert (für jede Schülerin und Schüler an der Schule ein Test-Kit bis zu den Osterferien) und den Schulen durch die Firma DHL per Paket zugestellt. Nach dem Versand erhält jede Schule von DHL automatisiert eine E-Mail an das schuleigene Verwaltungspostfach (beispielhaft 123456 @ schule.nrw.de). Sollten die Test-Kits auf mehrere Pakete verteilt werden müssen, wird für jedes Paket eine gesonderte E-Mail geschickt. Meine Bitte ist es deshalb, den E-Mail-Eingang in den nächsten Tagen regelmäßig zu kontrollieren. Die Lieferungen erfolgen ab dem 16. März 2021 und sollten am 23. März 2021 abgeschlossen sein.

    Sollte eine Sendung ausbleiben, haben Sie auch die Möglichkeit, eine Anfrage an das Logistikcenter zu stellen. Dies ist sowohl über die E-Mail-Adresse
    Hotline.Sendungsverfolgung.Schnelltest.lzpd @ … .nrw.de
    als auch über die Telefonnummer 02.. / ..75 3..7 möglich. Die Hotline kann ausschließlich Auskünfte zum Verbleib einer Sendung geben oder Absprachen bei notwendigen Reklamationen (unvollständige oder beschädigte Sendungen) treffen.

    Lagerung der Selbsttests

    Die Schule sorgt für eine ordnungsgemäße und sichere Lagerung der Schnelltests, in einem abschließbaren Raum. Die Tests müssen gemäß dem Hinweiszettel des Herstellers gelagert werden. Die Tests sind trocken und geschützt vor direktem Sonnenlicht sowie bei einer Temperatur zwischen 2 und 30°C zu lagern. Bis zum Gebrauch müssen die Tests in der Originalverpackung verbleiben. Eine Verwendung ist nur bis zum Ablauf des Verfallsdatums zulässig.

    Den Hinweiszettel des Herstellers finden Sie ebenfalls im Bildungsportal: schulministerium.nrw/selbsttests

    Bei Fragen zur Lagerung kann sich die Schule der Unterstützung durch den jeweiligen Schulträger bedienen. Die Ausgabe der Schnelltests sowie ein etwaiges Abhandenkommen von Schnelltests ist durch die Schulleitung schriftlich zu dokumentieren. Eventuell nicht benötigte Schnelltests verbleiben in der Schule, so dass sie für weitere Tests nach den Osterferien eingesetzt werden können.

    Entsorgung der Testmaterialien

    Für die Entsorgung der Test-Kits werden Sammelbehälter für Abfall mit dickwandigem Müllsack oder Doppelsack-Methode benötigt. Die Schülerinnen und Schüler sollen die gebrauchten negativen Test-Kits unmittelbar in den bereitstehenden Müllbeutel entsorgen. Ein positiver Test-Kit verfärbt sich nach gewisser Zeit und wird dadurch wertlos (zur notwendigen Dokumentation s. o.); er kann auch gefahrlos mit entsorgt werden. Die Müllbeutel sind von den Schulträgern zur Verfügung zu stellen und zu entsorgen.

    Liebe Lehrerinnen und Lehrer,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die bundesweit für alle Schulen vorgesehenen Testungen für Schülerinnen und Schüler stellen nun erneut eine besondere und neue Herausforderung dar, die Sie jenseits Ihrer Tätigkeiten als Lehrkraft zu bewältigen haben. In der gegenwärtigen Situation und mit dem Ziel, Gesundheitsschutz und Bildungschancen gleichermaßen sicher stellen zu können, muss der Schulbetrieb im Interesse aller – auch von solchen Testungen begleitet werden. Für Ihre Mitwirkung und Unterstützung danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Ministerin Gebauer sehr herzlich.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mathias Richter

    <<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<

    Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

    schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/15032021-informationen-zum-einsatz-von-selbsttests

  10. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    World Health Summit
    2021
    Weltgesundheitsgipfel
    2021

    Scientific Committee

    Christian Drosten
    Charité

    Members

    Lothar Wieler
    Robert Koch Institute

    worldhealthsummit.org/about/leadership.html

    M8 Alliance

    A network of 30 leading health centers and research institutions in 20 countries, the M8 Alliance is the academic backbone of the World Health Summit.

    M8 Alliance DeclarationWorld Health Summit 2020 | 27.10.2020 | October 27, 2020

    No one is safe until all are safe. (…) The World Health Summit will continue to promote integrated approaches to global health challenges such as ONE HEALTH and Planetary Health. (…) No one is safe until all are safe.

    s://d1wjxwc5zmlmv4.cloudfront.net/fileadmin/user_upload/4_Documents/4.12_2020/210208_M8_Declaration_WHS_2020_Final.pdf

    27.10.2020 · Der Tagesspiegel

    Drosten betont Tier-Überwachung als Schutz vor neuen Viren

    Das Konzept „One Health“ des Entwicklungsministeriums soll neue Pandemien verhindern. Virologe Christian Drosten schlägt vor, bei der Tierhaltung anzusetzen. (…)

    Als Leitfaden soll dabei das Konzept „One Health“ dienen, das Konzept einer gemeinsamen Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt, die nur in allen drei Bereichen zugleich geschützt werden könne.

    tagesspiegel.de/wissen/woher-kommen-pandemien-wie-covid-19-drosten-betont-tier-ueberwachung-als-schutz-vor-neuen-viren/26564704.html

    Lancet and Rockefeller Commission on Planetary Health

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=806&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=a51f327641250b470d415775aba9bd77

    Planetary Health (deutsch etwa „planetare Gesundheit“) beschreibt den Gesundheitszustand der menschlichen Zivilisation und der sie umgebenden Umwelt, von der sie abhängt. Das Konzept wurde von der Rockefeller Foundation und The Lancet als Rockefeller Foundation-Lancet Commission on Planetary Health begründet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Planetary_Health

  11. Edward von Roy Says:

    17.10.2020 · OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Gast bei Robert Cibis von OVALmedia

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    09.12.2020 · OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe-Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    24.03.2021 · OVALmedia

    Narrative #39 – mit Prof. Dr. Klaus Stöhr

    Prof Dr. Klaus Stöhr hat Erfahrungen bei der Internationalen Seuchenbekämpfung als ehemaliger Leiter des Globalen Influenza-Programms der WHO und Sars-Forschungskoordinator und arbeitete in der Impfstoffforschung und -entwicklung eines internationalen Pharmakonzerns in den USA; auch während der Schweineinfluenza-Pandemie. Er liebt die Debatte und das gemeinsame Ringen um die beste Idee.

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  12. Edward von Roy Says:

    .

    26.03.2021 • OVALmedia

    Statement – Robert Cibis

    CORONA.FILM UPDATE (Scroll below for English):

    Die Videoplattform Vimeo hat am 25. März 2021 ohne Vorwarnung den neuen Dokumentarfilm von OVALmedia „CORONA.FILM – Prologue“ gelöscht. Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar. Es bleibt eine offene Frage, ob der Film trotz seines bisherigen Erfolges oder gerade deswegen gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeokanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

    Wir haben uns angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz unseres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film „CORONA.FILM – Prologue“ auf verschiedenen freieren Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bitten wir die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung. Nur so können wir die Unkosten der Filmherstellung wieder einspielen und vor allem weiter an der filmischen Aufarbeitung der Coronakrise arbeiten.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

    On 25 March 2021, the video platform ‘Vimeo’ deleted OVALmedia’s new documentary film „CORONA.FILM – Prologue“ without warning. The film, which is considered by leading epidemiologists to be one of the best cinematic reappraisals of the current corona crisis, is thus no longer available to many paying customers. It remains an open question whether the film was deleted despite its previous success, or precisely because of it. What is certain is that more than 100 videos from OVALmedia have also been taken off the internet along with it. The entire Vimeo channel, which OVALmedia has been operating for 10 years, was also shut down without warning.

    In the face of this unprecedented attack on the existence of our company, we have decided to act. Today, the film „CORONA.FILM – Prologue“ is made available on various free and independent platforms. Instead of asking for a small contribution by means of a paywall, we are now asking viewers directly for voluntary financial support. This is the only way we can recoup the costs of making the film and, above all, continue to work on the cinematic review of the Corona crisis.

    bitchute.com/video/9jkho2BP9JZE/

    bitchute.com/video/ygxiuxSEf1Kh/

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_GER:5

    odysee.com/@ovalmedia:d/210323_CORONAfilm_FINAL_ENGL:f

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    .
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  13. Edward von Roy Says:

    [ Vier Wochen später … ]

    Lothar Wieler:

    „Und zu den Impfungen noch mal ein ganz wichtiger Punkt. Hm, was wirklich GROßARTIG ist. Und diese mRNA-Impfstoffe. Und die haben ja den BAUPLAN für das Impf-Antigen drin. Und dieser BAUPLAN kann relativ schnell GEÄNDERT werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut ANPASSEN. Und, hm, wir WISSEN das ja noch nicht, wie das wird. Ähh, es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, und es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das SEHEN. Wir werden aber SICHER noch mal impfen müssen. Wie OFT das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken … darum ist es ja so wichtig, dass die ganze WELT durchgeimpft wird, weil, je mehr Impfschutz auf der ganzen Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto WENIGER Mutationen werden dann noch auftreten. Ne, das ist also ein Geschehen, das wir nicht ganz einschätzen können. Aber, wir WERDEN den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen. Und dann HABEN wir ihn aber auch – aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und darum ist es ja auch so TOLL, dass zur Zeit die ganzen Impf-KAPAZITÄTEN aufgebaut werden, denn, dass wir das weiter zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA-Impfstoffe, insbesondere, sind wirklich HOCH innovativ und ein TOLLES Werkzeug.“

    Jens Spahn:

    „Und in DEUTSCHLAND, vor allem, aufgebaut.“


    CORONA DOKS · 28.03.2021

    corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    https://www.corodok.de/wir-werden-sicher-noch-einmal-impfen-muessen/

    26.03.2021 · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen? Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    [ … vier Wochen eher ]

    Αλβέρτος Μπουρλά
    Alvértos Bourlá
    Άλμπερτ Μπουρλά
    Álbert Bourlá

    Albert Bourla

    https://en.wikipedia.org/wiki/Albert_Bourla

    25.02.2021 · The New York Times

    Pfizer will test a booster shot and develop an adapted vaccine to address variant concerns.

    Katie Thomas

    As concerns grow that new coronavirus variants could blunt the protective effects of vaccines, Pfizer and BioNTech said on Thursday that they planned to test a third booster shot as well as update their original vaccine. (…)

    One study will look at what kind of protection is given when people receive a third shot about six to 12 months after the initial two-dose regimen. In addition, the companies said they were speaking to regulators about testing an adapted version of the vaccine that would protect against the variant from South Africa, known as B.1.351 (…)

    nytimes.com/2021/02/25/world/pfizer-covid-booster-shot.html

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    25.02.2021 · businesswire

    Pfizer and BioNTech Initiate a Study as Part of Broad Development Plan to Evaluate COVID-19 Booster and New Vaccine Variants

    • The evaluation is part of the Phase 1/2/3 trial and will study a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine, BNT162b2, at 30 µg that will be given to Phase 1 participants to evaluate the safety and tolerability of a booster vaccine

    • Discussions with regulatory authorities are ongoing regarding an additional registration-enabling study using an mRNA vaccine with a variant sequence; this would provide a flexible solution for rapidly adapting the vaccine for use against the B.1.351 lineage or other new strains that may emerge as possible immune escape virus variants

    • Based on in-vitro studies conducted to date and observations from real world evidence, the Companies have not observed changes to neutralizing antibody levels that would predict a significant reduction in protection provided by two doses of BNT162b2

    NEW YORK & MAINZ, Germany–(BUSINESS WIRE)–Pfizer Inc. (NYSE: PFE) and BioNTech SE (Nasdaq: BNTX) announced today they have begun an evaluation of the safety and immunogenicity of a third dose of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (BNT162b2) to understand the effect of a booster on immunity against COVID-19 caused by the circulating and potential newly emerging SARS-CoV-2 variants. The study will draw upon participants from the Phase 1 study in the United States who will be offered the opportunity to receive a 30 µg booster of the current vaccine 6 to 12 months after receiving their initial two-dose regimen. The study is part of the Companies’ clinical development strategy to determine the effectiveness of a third dose against evolving variants. (…)

    “While we have not seen any evidence that the circulating variants result in a loss of protection provided by our vaccine, we are taking multiple steps to act decisively and be ready in case a strain becomes resistant to the protection afforded by the vaccine. This booster study is critical to understanding the safety of a third dose and immunity against circulating strains,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “At the same time, we are making the right investments and engaging in the appropriate conversations with regulators to help position us to potentially develop and seek authorization for an updated mRNA vaccine or booster if needed.”

    [ Uğur Şahin ist seit 2006 Professor für experimentelle Onkologie an der III. Medizinischen Klinik der Universität Mainz und seit 2008 mit seiner Ehefrau Özlem Türeci Gründer und Vorstandsvorsitzender von BioNTech ]

    “Our proactive clinical development strategy aims to create the foundation today, that will enable us to address the challenges of tomorrow. We want to be prepared for different scenarios,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech. “Therefore, we will be evaluating a second booster in the current regimen as well as preparing for a potential rapid adaption of the vaccine to address new variants which might escape the current version of our mRNA-based vaccine. The flexibility of our proprietary mRNA vaccine platform allows us to technically develop booster vaccines within weeks, if needed. This regulatory pathway is already established for other infectious diseases like influenza. We take these steps in order to ensure a long-term immunity against the virus and its variants.” (…)

    businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    https://www.businesswire.com/news/home/20210225005515/en/Pfizer-and-BioNTech-Initiate-a-Study-as-Part-of-Broad-Development-Plan-to-Evaluate-COVID-19-Booster-and-New-Vaccine-Variants

    26.02.2021 · NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfung … annual revaccination …

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

    YouTube xawG02DenNc

    [ BNT162b3 ]

    Eine Studie zur Untersuchung der Sicherheit und der Auswirkungen eines BNT162-Impfstoffs gegen COVID-19 bei gesunden Erwachsenen

    Eine 2-teilige Dosis-Eskalations-Studie der Phase I / II mit mehreren Standorten zur Untersuchung der Sicherheit und Immunogenität eines prophylaktischen SARS-CoV-2-RNA-Impfstoffs ( BNT162b3 ) gegen COVID-19 unter Verwendung verschiedener Dosierungsschemata bei gesunden Erwachsenen

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04537949

    BioNTech’s BNT162b3 [BNT162(b1,b2,b3)] enters Phase 1/2 clinical trials in Germany.

    medworldnigeria.com/bush-hog-1fn3q/bnt162b3.html

    10.09.2020 · The Motley Fool

    Pfizer’s Latest Stealthy Move Could Help It Win the Coronavirus Vaccine Race

    The big drugmaker is taking a quiet but smart step with its COVID-19 vaccine program.

    Keith Speights

    (…) Why Pfizer’s move is smart

    There were no press releases about BNT162b3. Pfizer CEO Albert Bourla didn’t give any interviews touting the new pipeline candidate. But it makes sense that the company didn’t trumpet its decision to advance BNT162b3 to clinical testing. After all, Pfizer and BioNTech are counting on success for BNT162b2, and don’t want to rob that program of its thunder.

    At the same time, Pfizer’s and BioNTech’s move to advance BNT162b3 is a smart one. Why? (…)

    fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    https://www.fool.com/investing/2020/09/10/pfizers-latest-stealthy-move-could-help-it-win-the/

    04.09.2020 · FIERCE Biotech · Questex

    Pfizer, BioNTech ‚quietly‘ usher a 5th COVID-19 jab into the clinic: analyst

    Amirah Al Idrus

    (…) All five efforts fall under the partners’ BNT162 program, but they use different mRNA formats and target antigens. Like its latest addition, dubbed BNT162b3, the two fast-tracked candidates use a nucleoside-modified RNA, or modRNA, while another prospect uses a uridine-containing mRNA, or uRNA, and the fourth uses self-amplifying mRNA (…)

    [ self-amplifying mRNA selbstamplifizierende mRNA ]

    fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst

    https://www.fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst


    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    [ ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162c2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

    schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

    [ 59089 ]

    mRNA Formats: uridine-containing mRNA ( uRNA ), nucleoside modified mRNA ( modRNA ), and self-amplifying mRNA ( saRNA ) providing high immunogenicity

    BioNTech.de/de/taxonomy/term/105


    STOP THE BOMB · STB

    http://www.stopthebomb.net/

    Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime

    http://de.stopthebomb.net/index.php?id=62&L=0

    Bündnis für einen demokratischen und atomwaffenfreien Iran

    http://at.stopthebomb.net/de/home.html

  14. Edward von Roy Says:

    .

    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

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  15. Jacques Auvergne Says:

    .

    Bueno, todos asumimos que las vacunas se aprobarán el próximo año. No sabemos exactamente cómo funcionan, qué tan bien funcionan, qué hacen. Pero soy muy optimista de que hay vacunas. Si.

    Nous supposons tous que les vaccins seront approuvés l’année prochaine. Nous ne savons pas exactement comment ils fonctionnent, à quel point ils sont efficaces, ce qu’ils font, mais je suis très optimiste quant à l’existence de vaccins.

    Nou, we gaan er allemaal vanuit dat vaccins volgend jaar zullen worden goedgekeurd. We weten niet precies hoe ze werken, hoe goed ze werken, wat ze doen, maar ik ben zeer optimistisch dat er vaccins zullen komen.

    — Lothar Wieler

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    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ ein sichtlich selbstzufriedener Schier seinen Gesprächspartner das Interview (ab 28:24 min) so beenden, Zitat RKI-Präsident Lothar Wieler:

    Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    „ardmediathek.de/video/phoenix-persoenlich/alfred-schier-im-gespraech-mit-lothar-h-wieler/phoenix/“

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    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

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    15.10.2020 • phoenix • phoenix persönlich

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

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  16. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

  17. Edward von Roy Says:


    23.01.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Erste Auswertung eines Wissenschaftlers zu den Unterlagen des EMA-Leaks

    Uns kontaktierte ein Wissenschaftler mit Expertise im Bereich Biochemie, der sich die Daten zu dem EMA-Leak angesehen und ausgewertet hat. [ Clinical trial ( study C4591001 ) ]

    [ BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY ]

    Er schickte uns eine Auswertung eines enhaltenen Berichts zu einer klinischen Studie des neuartigen mRNA Impfstoffs von BioNTech-Pfizer. Es gibt ernsthafte Hinweise für Probleme im Pfizer Werk in Belgien und krebserregende Lipid-Nano-Partikel.

    Der Wissenschaftler bezieht er sich auf die Datei „M3 20 Nov 2020 FDA Query Responses.pdf“ aus dem Leak.

    corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    https://corona-blog.net/2021/01/23/erste-auswertung-eines-wissenschaftlers-zu-den-unterlagen-des-ema-leaks/

    [ C4591001 ]

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04368728

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33301246/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine

    corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    https://corona-blog.net/corona-impfstoff-wie-wirken-die-vakzine/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

    Hier sammeln wir Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland.

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    01.03.2021 ◦ Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Karte zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Nebenwirkungen nach der Impfung

    Ein Leser unseres Blogs hat eine Übersichtskarte mit Meldungen zu Corona Ausbrüchen, Todesfällen und Impfnebenwirkungen zur „Corona Schutzimpfung“ erstellt. Eine erschreckende Darstellung.

    corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    https://corona-blog.net/2021/03/01/karte-impfnebenwirkungen/

    Corona Blog ◦ corona-blog.net

    Alle Beiträge zum Thema Impfung

    corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/

    https://corona-blog.net/hier-findest-du-alle-beitraege-zum-thema-impfung/


  18. Edward von Roy Says:

    13.03.2020

    Dr. Wolfgang Wodarg zum Corona Virus. Kein Grund zur Hysterie

    Quelle: ZDF Frontal21 vom 10.03.2020 als Facebook LIVE Interview

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    Frontal 21 ZDF vom 10. März 2020 zum Thema Coronavirus, u. a. mit Wolfgang Wodarg, kompletter Beitrag

    Dr. Wolfgang Wodarg:

    „Mich ärgert, dass jetzt so viele Menschen darunter leiden müssen, unter dieser Panik, die gemacht wird, dass unnötig Menschen in Quarantäne gebracht werden, dass wichtige Veranstaltungen abgesagt werden, dass Menschen wirtschaftlichen und persönlichen Schaden nehmen, ohne dass das medizinisch irgendwie wirklich begründbar wäre und haltbar wäre.“

    „Wir wissen seit Jahrzehnten, dass es Coronaviren gibt. Die Tierärzte impfen Hunde gegen Coronaviren. Wir wissen, dass Schweine Coronaviren haben, dass andere Tiere in unserer Umgebung Coronaviren haben. Und wir wissen auch, dass Menschen schon lange, immer Coronaviren haben und dass sie daran erkranken. Wir haben bisher die Coronaviren nur nicht wichtig genommen, wir haben nicht danach gesucht, wir haben sie einfach vergessen.“

    „Es ist also nichts Besonderes, dass es jetzt neue Coronaviren gibt. Das heißt aber nicht, dass diese Coronaviren gefährlicher sind als andere.“

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    2009

    29.03.2020

    Schweinegrippe 2009 – Wolfgang Wodarg und Christian Drosten

    Machen Sie sich selbst Ihre Gedanken zu der Schweinegrippe von 2009 und der jetzigen Corona Krise.

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    12.04.2020 • tagesschau

    Bill Gates über Corona-„Impfstoff“

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    [ Bill Gates ist Pharma-Investor und Vorkämpfer für das seit dreieinhalb Monaten leider an vielen Orten auf der Welt angelaufene gigantische Menschenexperiment gegen Coronaviren und mit unnötigen und gefährlichen gentechnischen sogenannten Impfstoffen.

    12. April 2020, Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen. Monate später fragen sich viele Menschen:

    Virus um Virus, Pandemie um Pandemie soll der blindwütige Krieg gegen die Freiheit und möglicherweise auch gegen die Gesundheit der Menschen weitergehen, mit immer neuen Maskenpflichten, immer neuen Lockdowns und immer neuen experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfungen? Gates noch? ]

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    06.06.2020 • Langemann Medien | Club der klaren Worte

    Hirnforscher: Wie Masken Verhalten verändern. Prof. Hüther, das ganze Interview zum Coronakomplex

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    30.09.2020 • heinzelfilm ( Sebastian Heinzel )

    Wie finde ich Frieden in mir? Folge 8 mit Hirnforscher Dr. Gerald Hüther

    Stärkende Gespräche in Zeiten des Wandels: Podcastreihe zu Film und Buch DER KRIEG IN MIR mit Sebastian Heinzel (Autor und Regisseur). Film und Buch sind erhältlich unter: heinzelfilmshop.de​. Folge 8 mit Dr. Gerald Hüther (Hirnforscher, Neurobiologe, Autor), gerald-huether.de​

    In der neuesten Ausgabe unserer Gesprächsreihe „Wie finde in Frieden in mir?“ spricht Sebastian Heinzel mit Gerald Hüther, gesellschaftlicher Brückenbauer und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung. Er beschäftigt sich schon lange damit, wie sich geeignete Rahmenbedingungen für die Entfaltung der eigenen Potentiale schaffen lassen und wie wir Blockaden transgenerationaler Prozesse überwinden können.


    30.11.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern?

    Ein Statement von Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther

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    01.12.2020 • AV1 Pädagogik-Filme

    Was die Angst vor Corona mit unseren Kindern macht und wie wir sie besser davor schützen können

    Angst ist in der aktuellen Corona-Pandemie omnipräsent, besonders bei Kindern. Zwar sind viele Erwachsene stolz, dass die meisten Kinder bei den Maßnahmen so gut mitmachen, Verantwortung zeigen, eben die Großeltern nicht besuchen, kaum Freunde treffen, Masken tragen usw. Doch dabei unterdrücken sie ihre lebenswichtigen Bedürfnisse nach Verbundenheit und Autonomie. Was passiert dabei im Hirn der Kinder? Was geht verloren? Welche Folgen hat das? Wie kommen wir da wieder raus? Gerald Hüther analysiert, was derzeit mit und bei unseren Kindern passiert und stellt Lösungsmöglichkeiten vor, wie wir ihnen helfen können, dass sie wieder zu mehr Lebendigkeit kommen, jetzt und auch in der Zukunft. Dieses neurobiologische Gespräch macht Mut und kann Eltern, pädagogischen Fachkräften und vlt. auch Politikern helfen, einen anderen, kindgerechteren Umgang mit der aktuellen, von großer Angst dominierten Situation zu finden.

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    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Zu hören, siehe unten, bei lbry.tv

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    01.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Generation Maske – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4


    27.03.2021 • Wahrheit in Freiheit

    Dr. Hockertz bei Reitschuster – neues Interview (Ausschnitt)

    Sind Masken für Kinder gefährlich? „Die eigentlichen Leidenden unter der Situation sind die Kinder und Jugendlichen, die sehr frühzeitig als die Hauptverursacher dargestellt wurden, als die Superspreader“, kritisiert der Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe Stefan Hockertz im Interview über sein neues Buch „Generation Maske“.

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  19. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    01.04.2021 · Achgut.Pogo

    Flg.114 – Mit goldenen Zügeln

    Dr. med. Jobst Landgrebe, Dr. med. Olaf March, Dr. med. Wolfgang Wodarg erörtern mit Burkhard Müller-Ullrich die tatsächliche Lage an der Corona-Front, die Risiken und Nebenwirkungen der aktuellen Impfkampagnen sowie die Frage, warum sich so wenige Mediziner und ärztliche Organisationen gegen wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen und Maßnahmen der Politik erheben.

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    06.04.2021 · RPP Institut

    Die Diskriminierung von Ungeimpften beginnt. (Raphael Bonelli)

    Die Debatte um die Corona-Impfung bringt leider nicht die besten Wesenszüge der Menschen hervor. Langsam werden die Zeiten für Ungeimpfte schwerer … dabei kommt der Druck nicht unbedingt von den Regierungen, sondern es entwickelt sich eine eigenartige Psychodynamik.

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  20. Edward von Roy Says:

    22.01.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · 2020news

    Sitzung 36: Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    vca1uVerXGQ


    05.02.2021 · Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 38: Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    HMCgF08I6WU


    19.03.2021 | Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels |

    Im Gespräch mit Vera Sharav

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    19.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 44 Die Wurzeln des Übels

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    26.03.2021 | Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein? |

    Im Gespräch mit Prof. Sucharit Bhakdi

    Prof. Succharit Bhakdi ist Facharzt für Infektionsepidemiologie und Mikrobiologie

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    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45 Kann denn Rechnen Sünde sein?

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  21. Cees van der Duin Says:

    KÖLN – Das Programm der sinnlosen, Impfung genannten Körperverletzung ggf. mit Todesfolge durch Injektion gentherapeutischer experimenteller Substanzen erhält leider weiteren Beistand durch die Katholische Kirche. Der stellvertretende Generalvikar Markus Bosbach sagte gestern:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Der Kleriker nennt einen Grund:

    „Denn erst ein Ende der derzeitigen pandemiebedingten Notlage erlaubt uns die Rückkehr zu dem vollen Umfang unserer liturgischen und seelsorglichen Praxis.“

    Ob Generalvikar Markus Bosbach dabei an die Erkrankungen und ggf. Begräbnisse beispielsweise der durch den sogenannten Impfstoff erkrankten oder verstorbenen Menschen denkt?

    corodok.de/holy-shit-reloaded/

    https://www.corodok.de/holy-shit-reloaded/

    domradio.de/themen/erzbistum-koeln/2021-04-07/impfen-kirchlichen-raeumen-erzbistum-koeln-ermutigt-seine-gemeinden

  22. Cees van der Duin Says:

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    29.04.2020

    07.09.2020 | ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung vom 29.04.2020

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29. April 2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    2002 ( ! )

    [ 05.02.2021 | Fabian Thielain ]

    Vogelgrippe und „BSE-Hysterie“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi (2002) ARD

    Ein Beitrag zum Thema BSE aus dem Jahr 2002. BSE bedeutet Bovine spongiforme Enzephalopathie und ist auch als Rinderwahn bekannt.

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er leitete das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Johannes-Guttenberg-Universität Mainz 22 Jahre lang und war in der Patientenversorgung, Forschung und Lehre tätig. Neben zahlereichen Preisen wurde ihm der Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz verliehen.

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    23.05.2011 | nano

    Gespräch mit Sucharit Bhakdi – Darmbakterium EHEC

    23. Mai 2011 – nano Gespräch mit Mediziner Prof. Sucharit Bhakdi von der Universität Mainz.

    Enterohämorrhagische Escherichia coli ( EHEC ) sind bestimmte krankheitsauslösende Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli ( E. coli ), benannt nach dem Entdecker des Erregers Theodor Escherich. Es sind Verotoxin bildende Escherichia coli ( VTEC ).

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    Sind Intensivbetten in Deutschland knapp?

    04.11.2020 • Fabian Thielain

    Wie ist die derzeitige Auslastung der Intensivbetten in Deutschland und welche Bedeutung haben die positiven PCR-Testergebnisse?

    Jeder kann sich einen Überblick verschaffen und die gewonnen Informationen mit dem Leitmedien-Narrativ vergleichen.

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    Zum YouTube Kanal von Dr. med. Alexander Paul Bellendorf

    YouTube channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

    https://www.youtube.com/channel/UCYSRbFJJ-CkaLYGOGFnEcUw

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    26.01.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA – Der Lockdown-“Irrsinn” und was dahinter stecken könnte.

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Was bedeutet die Lockdown-Verschärfung?

    • Ist der Lockdown alternativlos?

    • Sind die Maßnahmen überhaupt wirksam?

    • Gibt es Alternativen zum Lockdown?

    • Warum sind die Entscheidungsträger scheinbar blind für diese Alternativen?

    • Wie konnte es soweit kommen?

    • Und wie ist die aktuelle Lage?

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    07.04.2021 | Alexander Paul Bellendorf

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA-Folgen und Gefahren der geplanten Testpflicht für Kinder in NRW

    Mach Dir selbst ein Bild von CORONA

    • Sind Kinder überhaupt eine überproportional häufige Infektionsquelle?

    • Sind die Zwangstest sinnvoll und sicher?

    • Was bedeuten die Testergebnisse?

    • Wie häufig sind Falsch positive Test?

    • Was sagen die Experten (Kinderärzte) zur geplanten Testpflicht?

    • Welche Folge haben die Tests für die Kinder?

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    sgbUSCyI9To

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  23. Edward von Roy Says:

    Titel: Falsche Pandemien · Untertitel: Argumente gegen die Herrschaft der Angst · Autor: Wolfgang Wodarg · EAN: 9783967890181 · ISBN: 978-3-96789-018-1 ·

    exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/wolfgang-wodarg/falsche-pandemien/id/9783967890181

    ·

    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien

    Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    280 Seiten Softcover · Format: 20,5 cm x 13,5 cm · Erscheinungsdatum: 07.06.2021 · Artikelnummer 978-3-96789-018-1

    ·

    Woran erkennt man eine echte Pandemie?
    Wann sind Viren gefährlich?
    Warum eigentlich Masken?
    Was wissen wir über gentechnische Impfungen?
    Was geschieht mit unseren Gesundheitsdaten?
    Wem kann man noch trauen?
    Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise?
    Wo ist die Debatte?
    Was passiert in Heimen und Kliniken?
    Werden Gesundheitsbehörden missbraucht?
    Was ist institutionelle Korruption?
    Wem nützt die aktuelle Pandemie?
    Sollen über unsere Gesundheit zukünftig Plutokraten bestimmen?

    Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Verhaltenskontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gentechnische Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu setzen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?

    Wir spüren schmerzlich, wie uns der Alltag verboten, unser Miteinander gegängelt und unsere Gesundheit in nie dagewesenem Maße getestet, registriert und zum Gradmesser für unsere Freiheiten gemacht wird. Das, was Menschen verbindet, wird getrennt. Geld wird gedruckt und an jene verteilt, die mitmachen. Der Mittelstand wird abgeräumt, Großkonzerne übernehmen. Opposition und Rechtsstaat befinden sich in Quarantäne. Wer aufmuckt, dem droht Zensur. Und überall die Angst: Vor Mikroben, Mitmenschen, der Staatsgewalt. Ohne Zweifel erleben wir eine historische Krise. Doch wie kam es zu diesem Schock? Sind Demokratie und Menschenrechte jetzt out? Wie können wir sie retten?

    Buchkomplizen

    buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien

    https://www.buchkomplizen.de/buecher-mehr/buecher/corona-buecher/falsche-pandemien.html?mtm_campaign=rubikon&mtm_kwd=falsche-pandemien


  24. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    OVALmedia auf Deutsch | Narrative #26 |

    Prof. Dr. Klaus Jürgen Bruder – REVISED

    oVqoW2bv4yE


    Corona Ausschuss

    Sitzung 47 | Am 09.04.2021 ab 11:00 Uhr |

    Auspacken, Anpacken

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    09.04.2021 • OVALmedia

    Corona Ausschuss Sitzung 47:

    Auspacken, Anpacken

    QqYSx4mskVA


  25. Edward von Roy Says:

    [ Der Bluff von der Pandemie, im Dienste von Big Pharma und Big Data blindwütig voranstürmen beim Menschheitsverbrechen der genetischen sogenannten Impfung ]

    .

    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen bereits.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    Schon jetzt ist UNICEF der weltweit größte Einkäufer von Impfstoffen für Kinder, etwa gegen Masern und Polio. In diesem Jahr organisieren wir nun zusätzlich die Beschaffung und Lieferung von bis zu zwei Milliarden Corona-Impfdosen. Seit Ende Februar werden die Vakzine ausgeliefert.

    Kinder werden nicht gegen das Coronavirus geimpft, trotzdem ist die weltweite Impfaktion für sie von entscheidender Bedeutung. Denn mit jedem Gesundheitshelfer, der vor dem Virus geschützt ist, kann zum Beispiel die Versorgung von zahlreichen Kindern sichergestellt werden. Mit jedem geimpften Lehrer können mehr und mehr Kinder zum Unterricht zurückkehren.

    Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit großen Impfkampagnen wurde UNICEF um Unterstützung gebeten. Wir handeln im Auftrag der Initiative COVAX, einem Zusammenschluss von 190 Ländern, Impfherstellern und internationalen Organisationen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Impfallianz Gavi.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

    STOP COVAX · Stoppt den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch

  26. ΣΤΟΠ COVAX Says:

    09.04.2021 | WeLT

    „Holen wir uns unser Leben zurück“ – Uschi Glas und Günther Jauch werben fürs Impfen

    (…) Günther Jauch (…) wirbt demnächst für die Corona-Schutzimpfung. Auch Uschi Glas ist Teil der Kampagne, mit der die Regierung „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“ will.

    (…) Prominente berichten von ihrer Corona-Schutzimpfung und werben dafür. In der „Ärmel hoch“-Kampagne der Bundesregierung sagt etwa die Schauspielerin Uschi Glas (77): „Meinen Enkel habe ich seit über einem Jahr nicht im Arm gehabt. Deshalb lass ich mich impfen. Mit einem kleinen Piks holen wir uns unser Leben zurück.“

    Da die Promis ihren möglichen Einfluss auf Fans geltend machen, werden sie nun gerne – Wortspiel – „Impfluencer“ genannt (von Influencer / Beeinflusser). Man wolle „verschiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden und ansprechen“, hieß es aus dem Bundesgesundheitsminsterium.

    Die Werbekampagne mit Außenwerbungs- und Printmotiven sowie Social-Media-Content stammt von Scholz & Friends Berlin, der Rahmenagentur des Bundesgesundheitsministeriums.

    Aus ihrem Freundeskreis seien Menschen gestorben, die mit einer Impfung wahrscheinlich noch leben würden, sagte Carmen Geiss. Sie wolle sich wieder so bewegen können wie früher. „Hier wird man auch nicht bevorzugt“, sagte sie in Bezug auf ihre Wahlheimat Monaco. „Der Jahrgang war jetzt dran, und deswegen haben wir die Impfung bekommen.“ Alle Älteren seien geimpft, jetzt gehe es der Reihe nach nach unten.

    Uschi Glas sagt im Online- und TV-Spot der Regierungskampagne: „Früher sind die Menschen noch an Typhus und Pocken gestorben. Durch Impfungen sind dann Gott sei Dank diese Krankheiten verschwunden.“ (…)

    Die Auswahl der Prominenten scheint jedenfalls zu zeigen, dass sich die Kampagne in erster Linie an Ältere richtet. Schließlich gibt es zurzeit fast nur für diese Altersgruppe schon ein Impfangebot. Jüngere müssen sich noch gedulden, da zu wenig Impfstoff vorhanden ist – es sei denn, sie gehören selbst zur Risikogruppe, sind enge Kontaktpersonen von Gefährdeten oder arbeiten im Gesundheitswesen. Möglich sein dürfte, dass in einigen Wochen auch jüngere Promis eingespannt werden und Popstars oder Internetsternchen dann fürs Impfen werben. (…)

    welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230010701/Aermelhoch-Holen-wir-uns-unser-Leben-zurueck-Uschi-Glas-wirbt-fuers-Impfen.html

    Το εμβόλιο για το Κόβιντ-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

    ΣΤΟΠ COVAX

  27. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    Deutschlands Gesundheitsminister Jens Spahn:

    „Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“

    „So kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“

    .

    [ Jens Spahn min 9:12 bis 10:02 zum Thema Testangebot, möglicherweise meint er damit Testzwang, für Studenten und vielleicht auch für alle Schüler: ]

    „Für uns ist in dieser Phase der Pandemie sehr wichtig, vor allem auch mit Blick darauf, wenn wir dann nach einem Runterfahren und einem Brechen der Welle, dann wieder öffnen, dass wir das testgestützt tun. Und dass wir in den Lebenswelten die es gibt – wir haben ja auch sonst in der Präventionspolitik vor allem so zwei, drei Lebenwelten, da, wo man seinen Alltag außerhalb des Heimes verbringt, das ist Beruf, das ist Schule oder, für die Studentinnen und Studenten, die Universität -, dass wir in diesen Lebenswelten idealerweise mindestens zwei Mal pro Woche testen, und dass das selbstverständlicher Lebenswelts-Alltag wird. Also da, wo Präsenz in den Universitäten ist, ob eine Lesung oder ein Seminar oder was auch immer, dass wir da, wo Präsenzveranstaltungen sind, aus meiner Sicht auch zu einem entsprechenden Testangebot kommen.“

    .
    .

    09.04.2021 | domradio | Ausnahmen für Geimpfte sollen noch im April kommen |

    „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht“

    Noch im Laufe des April sollen vollständig gegen Corona Geimpfte Freiheiten zurückbekommen, die andere derzeit nur durch Tests erhalten. Sie erhielten dann die gleichen Privilegien wie negativ Getestete.

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte am Freitag in Berlin, dass nach Rücksprache mit den Gesundheitsministern der Länder die Verordnungen noch in diesem Monat angepasst werden sollen. Hintergrund sind nach seinen Worten Erkenntnisse des Robert Koch-Instituts. Die Experten seien zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko, dass vollständig Geimpfte das Virus weitergeben, geringer ist als bei negativ Getesteten.

    „Das heißt, wir können jeden, der die zweite Dosis erhalten hat, zwei Wochen später so behandeln, als hätte er gerade aktuell einen negativen Test gemacht“, sagte Spahn. Der Minister betonte zugleich: „Das ist kein Privileg oder Sonderrecht.“ Jeder könne sich kostenlos testen lassen. Geimpfte erhalten demnach nicht mehr Freiheiten als andere, müssen aber für bestimmte Dinge keinen Test vorweisen.

    Weiter Tests nach Aufenhalt in Virusvariantengebiet

    Das gilt Spahn zufolge etwa für die Testpflicht bei Flugreisen oder bei den perspektivisch zu erwartenden Tests im Einzelhandel.
    Weiter testen lassen müsse sich aber jeder, also auch ein Geimpfter, bei der Rückkehr aus einem Virusvariantengebiet. Angepasst werden sollen nach seinen Worten auch die Quarantäneregeln für Geimpfte. So müssten Kontaktpersonen von Infizierten nicht mehr in Quarantäne, wenn sie schon mehr als zwei Wochen vollständig geimpft sind und keine Symptome haben, erläuterte Spahn. Abstands- und Hygieneregeln sollen indes für alle, auch Geimpfte, unverändert weiter gelten.

    (epd)

    domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

    https://www.domradio.de/themen/corona/2021-04-09/das-ist-kein-privileg-oder-sonderrecht-ausnahmen-fuer-geimpfte-sollen-noch-im-april-kommen

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    09.04.2021 | reitschuster.de | via rumble

    Der Lockdown und das Schweigen der Bundesregierung

    rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

    https://rumble.com/vfirrp-der-lockdown-und-das-schweigen-der-bundesregierung.html?mref=hfgoz&mc=5t3fr

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    09.04.2021 | Grundrecht-Entzug wegen möglicher Überlastung der Kliniken – hat der Staat versagt? reitschuster.de |

    Was ich heute Jens Spahn fragte

    (…) Beachtlich fand ich auch, dass Spahn gleich zweimal auf der Bundespressekonferenz davon sprach, in der aktuellen Krise man die Parteipolitik hintanstellen. Wieler sprach in einem anderen Zusammenhang davon, dass ohne einen strengeren Lockdown mehr Menschen sterben würden, könne man nicht diskutieren. Mir machen solche Aussagen in einer Demokratie Angst. Auch in einer Krise muss diskutiert werden. Wir sollten uns hüten in ein „Hurra minus Patriotismus“ zu verfallen, wie es einst Kaiser Wilhelm der Zweite pflegte, der zu Beginn des Ersten Weltkrieges sagte: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“ Die Stimmung im Lande, wie sie von Medien und Politik angeregt wird, erinnert in Vielem an eine Gesellschaft im Kriegszustand. Es wird mobilisiert und Kritik an den Maßnahmen der Regierung wird als Verrat beziehungsweise als Feindseligkeit aufgefasst. Genau das sollte in demokratischen Gesellschaften nicht geschehen. Schon gar nicht in Friedenszeiten. (…)

    [ Gekürzt aus ] Gesundheitsminister JENS SPAHN:

    [ „Also wir… es ist ja nicht unendlich weg. Deswegen ist der Begriff der Brücke ja durchaus richtig. Sondern, dass wir jedem in Deutschland … impfen können. Den Zustand werden wir, nach allem was wir heute in Deutschland an Lieferzusagen, Plänen und Sicherheit haben, im Sommer erreichen. Und der Sommer ist noch ein Quartal weg. Der geht dann ein bisschen länger, das wird dann ja nicht Anfang Juli gleich sein alles. Aber im Sommer. Es geht jetzt hier gerade nochmal um … einige Wochen, Monate … miteinander …, die Überlastung, die wir jetzt zwölf Monate lang erfolgreich vermieden haben, zu vermeiden.“ ] (…)

    [ SPAHN: „Aber so kurz – und wer hätte gedacht vor sechs Monaten, dass wir überhaupt einen Impfstoff haben – so kurz vor Erreichen eines umfassenden Impfens der Bevölkerung, jetzt zu sagen, ja dann lassen wir es halt passieren. Das ist jedenfalls keine Politik, die ich vernünftig finden kann.“ ]

    reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

    https://reitschuster.de/post/grundrecht-entzug-wegen-moeglicher-ueberlastung-der-kliniken-hat-der-staat-versagt/

    .

  28. Jacques Auvergne Says:

    HK et Les Saltimbanks

    Kaddour Hadadi ( dit HK )

    https://fr.wikipedia.org/wiki/HK_et_Les_Saltimbanks

    01.04.2021 • HK saltimbank

    Dis-leur que l’on s’aime, dis-leur que l’on sème

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    08.04.2021 Paris / France – 08 Avril 2021

    « DANSER ENCORE » Flashmob Gare de l’Est

    3wGR_njn9vE


    28.02.2021 Gisc Réservoir d’Artistes

    Nous on veut danser encore ! A Carcassonne

    XFxfrHXUoMk


    27.03.2021 Occupation Valence

    „Danser encore“ 27 mars à Valence

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    01.04.2021

    Les Souffleurs

    Danser Encore (HK) – La Chapelle-en-Vercors – Jeudi 1er Avril 2021

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  29. Edward von Roy Says:

    Genetische sogenannte Impfstoffe … bald getarnt als Nasenspray?

    Man beachte, dass es nicht unbedingt die Spritze sein muss, um zum unmoralischen Ziel des gentherapeutischen Großversuchs zu gelangen. Mikronadelkissen bzw. die sogenannten MAPs (Microneedle Array Patches, Microarray Patches, „Impfpflaster“, „Anti-Corona-Impfstoff als Pflaster“) etwa könnten den gleichen unguten Zweck erfüllen. Wird der Bevölkerung das unnötige und gefährliche gentherapeutische Experiment demnächst auch intranasal aufgezwungen oder aufgedrängt werden, in die Nase gesprüht?

    28.08.2020 Universitätsklinikum Tübingen

    Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät der Eberhard Karls Universität Tübingen

    Interview mit Prof. Ulrich Lauer – Corona-Impfstoff per Nasenspray?

    Im Interview erklärt Prof. Ulrich Lauer warum der Körper mit einem Nasenspray als Impfstoff besser auf das Coronavirus vorbereitet sein könnte und warum auch andere besser geschützt werden, es also weniger Virenschleudern gebe.

    medizin.uni-tuebingen.de

    Neue Osnabrücker Zeitung vom 28.08.2020

    Corona Impfstoff per Nasenspray?

    Deutsche Forscher arbeiten in Tübingen an Entwicklung / Interview mit Professor Ulrich Lauer

    Von Jana Derksen

    medizin.uni-tuebingen.de/files/view/3NRLkQ5rnlnQDDJz9qV4ba26/NOZ_2020_08_28_Interview%20Prof.%20Ulrich%20Lauer.pdf

    Hochriskante genetische sogenannte Impfstoffe bald getarnt als Nasenspray?

    Vgl. ab min 3:19 in

    Ein Nasenspray gegen Corona: Hilft das? | DW Nachrichten

    (…) der Tübinger Medizinprofessor Ulrich Lauer, der selber an einem Corona-Impfstoff in Form eines Nasensprays forscht

    qy3Liq8Xwco

    STOP COVAX — Say no to coronavirus vaccine alliance.

  30. Edward von Roy Says:

    Anordnung einer bundesweiten Trauerbeflaggung für Sonntag, den 18. April 2021

    https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Beflaggungsanordnungen/beflaggungsanordnung_18042021.html

    ZI7-12202/14#27
    Sonntag, den 18. April 2021
    bundesweite Trauerbeflaggung

    https://www.protokoll-inland.de/SharedDocs/downloads/Webs/PI/DE/Beflaggungsanordnungen/beflaggungsanordnung_18042021.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    ( Alle Flaggen auf Halbmast – man trauere um die „in der Pandemie Verstorbenen“, damit müsste man eigentlich auch explizit der aufgrund der unnötigen und gefährlichen Corona-Impfungen mit den experimentellen genetischen sogenannten Impfstoffen Verstorbenen gedenken. )

    Deutscher Städtetag

    Gedenken für die Verstorbenen in der Corona-Pandemie

    Um den in der Pandemie Verstorbenen zu gedenken, richtet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 18. April 2021 eine zentrale Gedenkveranstaltung aus.

    https://www.staedtetag.de/veranstaltungen/gedenken-fuer-die-verstorbenen-in-der-corona-pandemie

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier richtet am 18. April 2021 um 13.00 Uhr im Konzerthaus Berlin am Gendarmenmarkt die zentrale Gedenkfeier für die in der Corona-Pandemie Verstorbenen aus.

    Gemeinsam mit den anderen Verfassungsorganen möchte der Bundespräsident damit ein Zeichen setzen, dass wir als Gesellschaft der Menschen gedenken, die in dieser Zeit gestorben sind [also auch der gentherapeutisch totgeimpften Menschen?!]. Das Gedenken ist auch den Hinterbliebenen gewidmet, die ihre Angehörigen beim Sterben nicht begleiten durften und denen wichtige und trostspendende Rituale der Trauer nicht möglich waren.

    Auch wenn die Pandemie [die es nicht gibt – Anm.] noch nicht überwunden ist, (…)

    https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/03/210331-Corona-Gedenken.html

    STOP COVAX · Stoppt die sogenannten Impfungen gegen Corona · Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

  31. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

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    .
    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

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    https://www.youtube./watch?v=782vntBhvhA

    .
    .

    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

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    .
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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

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    .

    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    (…) On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. (…)

    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    youtube.com/watch?v=LPZva_Bu8wE

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    pausefun.com/es/video/big-pharma-labos-tout-puissants-interview-arte/?utm_source=pausefun&utm_medium=recirculated_sidebar&utm_campaign=best-of-special-les-dragueuses-cest-mon-choix

    Big Pharma, labos tout-puissants | ARTE

    vimeo.com/500025377


  32. Edward von Roy Says:

    25.03.2021 | Janosch Dahmen @janoschdahmen

    Wir müssen endlich 24 Stunden am Tag, 7 Tage pro Woche impfen! Denn der Berg an unverimpftem Impfstoff in Deutschland wird immer größer:

    Janosch Dahmen (* 1981 in Berlin) ist ein deutscher Arzt und Politiker (Bündnis 90/Die Grünen).

    Seit November 2020 ist er Abgeordneter im Bundestag und Mitglied der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Im Bundestag ist er Mitglied des Gesundheitsausschuss.

    Nach Staatsexamen und Promotion folgte die Facharztweiterbildung zum Unfallchirurgen und Spezialisierung zum Notfallmediziner am BG Klinikum Duisburg, wo er im Anschluss als Ärztlicher Leiter des Luftrettungszentrums Christoph 9 tätig war.

    Dahmen ist seit 1998 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen. Nach der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen 2009 wurde Dahmen in den Rat der Stadt Witten gewählt, dem er bis 2014 angehörte. Von 2010 bis 2018 war Dahmen Mitglied im Landesvorstand von Bündnis 90/die Grünen in Nordrhein-Westfalen.

    Am 12. November 2020 rückte er für Katja Dörner in den Bundestag nach, die ihr Amt als Oberbürgermeisterin von Bonn antrat. Dahmen wurde im März 2021 von seiner Partei zum Direktkandidaten im Wahlkreis Hagen – Ennepe-Ruhr-Kreis I für die Bundestagswahl 2021 aufgestellt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Janosch_Dahmen

    15.12.2020

    Zur Debatte um die Impfstoffkampagne erklärt Dr. Janosch Dahmen, Mitglied im Ausschuss für Gesundheit:

    „Sinnvoller als ein parlamentarisches Gremium wäre ein wissenschaftlicher Pandemierat, wie von uns bereits im Frühsommer vorgeschlagen. Wir müssen Vertrauen in den gesamten Impfprozess schaffen. Vertrauen schaffen wir am ehesten, wenn die Impfungen durch Wissenschaft und Medizin beobachtet und begleitet werden. Zum Gesamtbild gehört deshalb auch: Sorgfalt und Schnelligkeit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wir müssen den Impfstoff gegen Negativkampagnen immunisieren. Ein ordentliches, europäisches Prüfungsverfahren ist das beste Rezept gegen Misstrauen. Bevor wir impfen, müssen auch die letzten Sicherheitsbedenken geklärt sein.“

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressestatements/janosch-dahmen-zur-debatte-um-die-impfstoffkampagne

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