Für immer sicher, keimfrei, einsam und rechtlos

(Gastbeitrag, Text in Arbeit) Heute erfährt der Leser der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel, Staatspräsident Emmanuel Macron, Premierminister Boris Johnson und ungefähr 20 weitere Staatsoberhäupter den Plan verfolgen, einen völkerrechtlich bindenden Vertrag abzuschließen. Der angestrebte Kontrakt soll die Menschen künftig noch besser vor einer schlimmen Seuche oder sonstigen Gesundheitsgefahr bewahren helfen. Ob im Urwald oder im Gebirge, von den armen Straßenzügen unserer Großstädte bis in die abgelegensten Oasen der Wüste, endlich soll jedermann Zugang zu Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika erhalten können, also vielleicht sogar derjenige, der das gar nicht will.

Das als neuartig deklarierte Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19, in Deutschland redet man kurz von Corona, erzeugt, und hier würde uns wohl selbst die Vertreter der Bundesregierung zustimmen, eine schwere demokratische Krise und gesellschaftliche Krise. Eine beinahe die ganze Menschheit erfassende Krise, die aus unserer Sicht allerdings nicht auf ein Virus zurückzuführen ist und noch nicht einmal auf eine Atemwegserkrankung. Zur gezielten Erzeugung einer Krise der Wissenschaft, des Parlamentarismus und der freien Presse riefen wenige Akteure zum Kampf gegen eine angebliche schlimme Seuche. Die Pandemie, so deuten wir es seit vielen Monaten und Regierung und Medien streiten es Woche um Woche ab, dient wenigen machthungrigen und geldgierigen Menschen, nennen wir Bill Gates, Tedros, Lothar Wieler und Christian Drosten, sowie deren Organisationen (WHO, GAVI, RKI) zu Aufbau und Erhalt einer Schreckensherrschaft.

Begleitet von täglich und stündlich ausgeteilter, dabei schamlos faktenferner Propaganda, welche viele Bürger in Panik vor einem Virus versetzt und die sich als unumstößliche Wahrheit versteht, deren Leugnung den Unbotmäßigen in die Zone des Gemeinschaftsschädlichen, Pathologischen oder gar Kriminellen rücken müsste, will die Tyrannis der Technokraten, erst durch Masken und Massentests, dann durch permanentes Kontrollieren und experimentelles Umgestalten von Immunabwehr und Proteinbiosynthese, die seelische und leibliche Existenz von acht Milliarden Menschen unterwerfen. Das primitive Ziel der Corona-Oligokratie und -Kleptokratie ist das millionen- und milliardenfache Verkaufen von sogenannten Medikamenten, vor allem geht es um hochriskante experimentelle genetische Impfstoffe, und von allerlei Elektronik von Computerprogramm bis Mobiltelefon.

Die freiheitliche Demokratie, so scheinen es auch die Regierungschefs von Deutschland und Frankreich, Frau Merkel und Herr Macron ihren Mitbürgern nahelegen zu wollen, sei in den vorläufigen Ruhestand zu verabschieden, bis der todbringende virale Feind gebändigt und besiegt ist. Ohne permanentes Testen und millionenfaches Impfen könne der Krieg gegen das Virus nicht gewonnen werden, findet sinngemäß und seit Februar 2020 auch Tedros, der Chef der Weltgesundheitsorganisation, der WHO (World Health Organisation). Allgemeine Menschenrechte beginnen der Apartheid von getestet und ungetestet, von Ungeimpften und Geimpften zu weichen. Wozu braucht der Arbeitgeber, Verkehrsmittelbetreiber, Zöllner oder Polizist noch einen Personalausweis zu kontrollieren, beginnen die Technokraten und ihre Helfer zu fragen, wenn alle wichtigen Informationen einem Gesundheitspass zu entnehmen sind, der zu Impfstatus und Immunstatus des Menschen Auskunft gibt. Wozu noch eine gesundheitlich orientierte Selbsthilfegruppe, wozu ein altbewährtes Arztgespräch, wo ab sofort nur Labor und Fabrik wissen, wie deine Körperzellen funktionieren, welches Sicherheitsrisiko von dir ausgeht, ob du jemanden treffen oder ob du reisen darfst.

Ökologischen und sozialen Weitblick nach dem Konzept One Health an den Tag legend, möchten die Staatsoberhäupter und Wegbereiter des Imperiums der Technokraten dafür sorgen, dass kein Wesen, weder Mensch noch Tier oder Pflanze, dem allgewaltigen Vertragswerk entrinnen kann. Seit einigen Monaten schon beschleicht uns der Verdacht, dass in den Augen der Kämpfer gegen Coronaviren die auf Nutzenoptimierung hin eingepferchte, durchgetestete, in gesund und „infiziert“ (testpositiv) selektierte, genetisch durchgeimpfte und schließlich erneut selektierte oder in Einzelexemplaren an der genetischen Impfung verstorbene Spezies Mensch nichts anderes ist denn Nutzvieh.

„Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien“

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„Die COVID-19-Pandemie stellt für die Weltgemeinschaft die größte Herausforderung seit den späten 1940er Jahren dar. Damals, nach den Verheerungen zweier Weltkriege, kamen führende Politiker zusammen, um den Grundstein für das multilaterale System zu legen. Die Ziele waren klar: Die Staaten sollten stärker gemeinsam agieren, die Versuchungen des Isolationismus und des Nationalismus sollten gebannt und die Herausforderungen angegangen werden, die nur gemeinsam im Geist der Solidarität und Zusammenarbeit zu bewältigen waren – Frieden, Wohlstand, Gesundheit und Sicherheit.“

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„Heute, da wir uns gemeinsam im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie befinden, eint uns in gleicher Weise die Hoffnung, dass wir eine robustere internationale Gesundheitsarchitektur aufbauen können, die zukünftigen Generationen besseren Schutz bietet. Denn es wird auch künftig Pandemien und andere schwere Gesundheitskrisen geben. Keine einzelstaatliche Regierung und keine multilaterale Organisation kann sich einer solchen Bedrohung allein stellen.“

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„Es ist nur eine Frage der Zeit, wann es wieder so weit ist. Gemeinsam müssen wir mehr Vorsorge treffen, um eng abgestimmt Pandemien besser vorherzusagen, zu vermeiden, zu erkennen und einzuschätzen sowie sie wirksam zu bekämpfen. Die COVID-19-Pandemie hat uns nachdrücklich und schmerzhaft daran erinnert, dass niemand sicher ist, solange nicht alle sicher sind.“

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„Wir machen uns deshalb dafür stark, einen weltweiten und gerechten Zugang zu sicheren, wirksamen und erschwinglichen Impfstoffen, Medikamenten und Diagnostika in dieser und künftigen Pandemien zu gewährleisten. Die Immunisierung ist ein globales öffentliches Gut, und wir müssen in der Lage sein, Impfstoffe schnellstmöglich zu entwickeln, herzustellen und verfügbar zu machen. Deshalb wurde die globale Innovationsplattform ACT Accelerator (ACT-A) eingerichtet, um den gleichberechtigten Zugang zu Tests, Behandlungen und Impfstoffen zu fördern sowie die Gesundheitssysteme weltweit zu unterstützen.“

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„ACT-A hat in vielerlei Hinsicht bereits Erfolge erzielt, aber der gleichberechtigte Zugang aller Menschen ist noch nicht erreicht. Wir können noch mehr tun, um dieses Ziel zu verfolgen. Mit diesem Ziel vor Augen sollten die Staaten unserer Überzeugung nach gemeinsam einen neuen völkerrechtlichen Vertrag zu Pandemievorsorge und -bekämpfung ausarbeiten. Eine solche neue kollektive Verpflichtung wäre ein Meilenstein auf dem Weg, die Pandemievorsorge auf höchster politischer Ebene voranzubringen. Sie nähme, eingedenk des Grundsatzes „Gesundheit für alle“, in ihrem Kern Bezug auf die Satzung der Weltgesundheitsorganisation und würde andere wichtige Organisationen miteinbeziehen. Ein solcher Vertrag würde sich auf bestehende weltweite Gesundheitsübereinkünfte stützen, insbesondere die Internationalen Gesundheitsvorschriften, die eine solide und bewährte Grundlage darstellen, auf der wir aufbauen und die wir damit verbessern können.“

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„Hauptziel dieses Vertrages wäre die Förderung eines gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatzes, der nationale, regionale und globale Kapazitäten sowie die Resilienz in Bezug auf zukünftige Pandemien stärkt. Dies schließt eine deutliche Intensivierung der internationalen Zusammenarbeit ein, um beispielsweise Warnsysteme, die gemeinsame Datennutzung, die Forschung sowie die lokale, regionale und globale Ausarbeitung und Verteilung von Maßnahmen im Bereich der Medizin und des öffentlichen Gesundheitswesens zu verbessern, also etwa von Impfstoffen, Medikamenten, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung.“

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„Es würde ferner die Anerkennung eines „One Health“-Ansatzes umfassen, der die Gesundheit von Menschen, Tieren und des gesamten Planeten miteinander verknüpft. Zudem würde ein solcher Vertrag zu mehr wechselseitiger Rechenschaftspflicht und gemeinsamer Verantwortung, Transparenz und Zusammenarbeit im internationalen System im Einklang mit seinen Regeln und Normen führen.“

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„Um dies zu erreichen, werden wir mit den Staats- und Regierungschefs weltweit und allen Interessenträgern einschließlich der Zivilgesellschaft und des Privatsektors zusammenarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Staats- und Regierungschefs sowie Chefs internationaler Institutionen Verantwortung dafür tragen, zu gewährleisten, dass die Welt die Lehren aus der COVID-19-Pandemie zieht.“

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„COVID-19 hat unsere Schwächen und unsere Uneinigkeit offengelegt. Jetzt müssen wir die Chance ergreifen und als Weltgemeinschaft in friedlicher Zusammenarbeit über diese Krise hinaus gemeinsam tätig werden. Unsere Kapazitäten und Systeme hierfür zu rüsten wird Zeit brauchen und ein politisches, finanzielles und gesellschaftliches Engagement über Jahre hinaus erfordern.

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„Die Solidarität, mit der wir gewährleisten, dass die Welt in Zukunft besser gewappnet ist, wird unseren Kindern und Enkeln als unser Vermächtnis zugutekommen. Sie wird zudem den Schaden begrenzen, der unseren Volkswirtschaften und Gesellschaften durch künftige Pandemien droht.“

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„Pandemievorsorge erfordert globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem, das den Anforderungen dieses Jahrtausends gewachsen ist. Wir müssen uns der Solidarität, Fairness, Transparenz, Teilhabe und Gerechtigkeit verschreiben, um dieser Verpflichtung gerecht zu werden.“

Pandemievorsorge erfordert den Vorrang der Vernunft. Die gezielt als erschreckendes Trugbild in Szene gesetzte Pandemie um das angeblich neuartige Coronavirus ist, in den Parlamenten und in der leider übervorsichtig und unterwürfig gewordenen Presse, von Irrationalität und Intransparenz gekennzeichnet, die Wirkweise (oder vielmehr die weitgehende Wirkungslosigkeit sowie die Sinnlosigkeit) von PCR-Tests und Schnelltests, Lockdowns, Schulschließungen, Maskenpflicht, Kontaktverboten, Reiseverboten und vor allem die Frage nach Nutzen und Gefahr der genetischen sogenannten Impfstoffe ist nicht belegt worden. Die Verträge mit den Herstellern der sogenannten Impfstoffe sind in Teilen geheim. Was als Projekt COVAX stattfindet, ist ein gigantischer krimineller Menschenversuch mit ungewissem Ausgang.

Neben Menschheitsimpferin und Bundeskanzlerin Merkel („Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“) haben weitere Regierungsoberhäupter den heute bekannt gewordenen Appell signiert.

„J. V. Bainimarama, Premierminister von Fidschi; António Luís Santos da Costa, Ministerpräsident Portugals; Klaus Iohannis, Präsident Rumäniens; Boris Johnson, Premierminister des Vereinigten Königreichs; Paul Kagame, Präsident Ruandas; Uhuru Kenyatta, Präsident Kenias; Emmanuel Macron, Präsident Frankreichs; Angela Merkel, Bundeskanzlerin Deutschlands; Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates; Kyriakos Mitsotakis, Ministerpräsident Griechenlands; Moon Jae-in, Präsident der Republik Korea; Sebastián Piñera, Präsident Chiles; Carlos Alvarado Quesada, Präsident Costa Ricas; Edi Rama, Ministerpräsident Albaniens; Cyril Ramaphosa, Präsident Südafrikas; Keith Rowley, Premierminister von Trinidad und Tobago; Mark Rutte, Ministerpräsident der Niederlande; Kais Saied, Präsident Tunesiens; Macky Sall, Präsident Senegals; Pedro Sánchez, Ministerpräsident Spaniens; Erna Solberg, Ministerpräsidentin Norwegens; Aleksandar Vučić, Präsident Serbiens; Joko Widodo, Präsident Indonesiens; Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine; Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation“

Seit dem Beginn des Jahres 2020 ist es den Planern und Errichtern der schreckenserregenden Kulisse einer Pandemie gelungen, im Namen des Gesundheitsschutzes bürgerliche Freiheiten außer Kraft zu setzen und, gegen Jahresende, den Angriff auf die Körper von acht Milliarden Menschen zu starten, denen unerprobte sogenannte Impfstoffe verabreicht werden.

In Deutschland ist seit dem 27. Dezember 2020 damit begonnen worden, gegen ein vergleichsweise harmloses Erkältungsvirus den Menschen ein unnötiges und gefährliches Vakzin zu injizieren, ein unmoralisches Menschenexperiment, das gegen den Nürnberger Kodex verstößt und sofort zu stoppen ist. Wir dürfen vermuten, dass immer weitere sogenannte Impfungen folgen werden, einerseits Auffrischungsimpfungen gegen SARS-CoV-2, andererseits Vakzine gegen immer weitere Viren, sobald diese als sehr gefährlich deklariert worden sind.

Beenden wir das Milliardengeschäft für Big Pharma und Big Data, beenden wir die Hygienediktatur. „Ein großer Vertrag zur Bekämpfung von Pandemien“, die Menschen können für ihre Gesundheit selbst sorgen und brauchen kein Staatsprogramm von immer neuen Maskenpflichten, immer neuen Kontakt- und Reiseeinschränkungen.

Das menschliche Immunsystem hat sich seit Jahrtausenden gegen Atemwegserkrankungen bewährt, es funktioniert wunderbar und braucht kein jedjährliches oder halbjährliches gentherapeutisches Update aus der Fabrik.

Stoppen wir das System der Unterwerfung COVAX, dem es von Anfang an weniger um die Gesundheit der Menschen ging als um die Gewinnmaximierung der Konzerne von Pharma, Elektronik und Computertechnik. Stoppen wir die experimentellen genetischen Vakzine und sorgen wir für die rechtsstaatliche strafrechtliche Verfolgung aller Täter der Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.

Im Grunde kennen wir dieses Malen eines erschreckenden, bald Epidemie, bald Pandemie genannten Bühnenbildes seit dem Jahr 2009. Vor zwölf Jahren und in Deutschland waren es Drosten und Söder, die, wie zufällig sehr im Sinne der Pharmakonzerne, den Medienhype um das in Mexiko entdeckte Virus H1N1 (Schweinegrippe) kräftig anheizten. Das Ziel der Irreführer und Irregeführten war die Impfung von Millionen von Menschen. 2009 / 2010 ließen sich in den Staaten der Europäischen Union 30,8 Millionen Menschen Pandemrix injizieren, was viele Impfschäden erzeugte. Vor allem Kinder erkrankten durch die Impfung gegen ein vergleichsweise harmloses Virus an Narkolepsie.

Sorgen wir dafür, dass in Zukunft selbst ein monatelang täglich, ja stündlich durch Politik und Presse geschürtes Angstmachen vor dem Virus und Hochjubeln von angeblich die Menschheit vor dem Seuchentod rettenden Impfstoffen niemals wieder zum Aussetzen der Freiheitsrechte und zum Aufzwingen gesundlich sschädlicher Maßnahmen wie Schulschließungen, Masken, Tests und Impfungen führen kann.

Ein unnötiger, wissenschaftlich nicht rechtfertigbarer und gesundheitsschädlicher Menschenversuch wie COVAX, der ein mit Kontaktverboten, Maskenpflichten und Testpflicht funktionierendes System der Unterwerfung erzeugt, soll nie wieder aufgebaut werden können.

Jacques Auvergne

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28 Antworten to “Für immer sicher, keimfrei, einsam und rechtlos”

  1. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 • Milena Preradovic • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Tests noch nicht validiert? PUNKT.PRERADOVIC – mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Der Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik.

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

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    17.03.2020 • LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

    youtube.com/watch?v=XnlT3rPNUp0

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    25.04.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen Covid-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoV-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluss, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    17.06.2020 • OVALmedia • im Hafen Kiel •

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    18.09.2020 • RT DE

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    16.10.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Corona-Virus längst mutiert – Punkt.PRERADOVIC Podcast mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist der Ur-Kritiker der Corona-Maßnahmen. In seinem Punkt-Preradovic-Interview im März warnte Dr. Wolfgang Wodarg bereits vor einer Testpandemie und kritisierte den PCR-Test von Prof. Drosten. Jetzt rollt die zweite Coronawelle. Zumindest die Panikwelle. Jeden Tag neue Infektionsrekorde, Kanzlerin und Bayerns MP Söder bringen den Lockdown wieder ins Spiel. Und warnen vor einem Kontrollverlust in der Pandemie. Aber wie seriös ist es, sich bei den Verschärfungen der Maßnahmen einzig auf die Neuinfektionen – also positive PCR-Tests – zu stützen? Wie viele Mediziner, findet auch Dr. Wodarg das völlig falsch. Der Seuchenexperte sagt: Das Virus ist seit Wuhan 100fach mutiert, weil Corona-Viren das so machen. Worauf genau reagiert also der PCR-Test?

    Ein Gespräch über Tests, Masken als Virenschleudern, „Körperverletzung“ bei Kindern und Interessenskonflikte in Politik und Wirtschaft.

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    04.12.2020 • Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder SARS. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    13.03.2021 • Punkt.PRERADOVIC

    Ein Jahr Wodarg & Preradovic – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Alle großen Zeitungen und Magazine stürzten sich auf den Arzt und ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten. Fake News, so der Tenor. Parteifreund Lauterbach forderte auf Twitter ein Verbot des Videos. Wodarg flog aus dem Vorstand von Transparency Deutschland. Ein Gespräch über das Corona-Jahr und die ganz aktuellen Entwicklungen.

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    Zu sehen bei Odysee.com …

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    … sowie bei Lbry.TV

    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210312_Wodarg:a

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    27.03.2021 • Corona-Ausschuss @CoronaAusschuss

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich – 2020 NEWS

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1375881143715835911

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    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen sind nach allen Impfstoffen möglich

    Dr. Wolfgang Wodarg

    2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

    https://2020news.de/thrombosen-herzinfarkte-und-hirnblutungen-sind-nach-allen-impfstoffen-moeglich/

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    Ltd. Med. Dir. i. R. Dr. Wolfgang Wodarg
    Facharzt für innere Medizin – Lungen- und Bronchialkrankheiten –
    Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
    Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin –

    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    wodarg.com/

    https://www.wodarg.com/

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  2. Cees van der Duin Says:

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    Vorsicht, aber auch Motivation

    Der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 24. März 2021 vor dem Bayerischen Landtag seine Regierungserklärung Vorsicht, aber auch Motivation gehalten.

    – Es gilt das gesprochene Wort –

    I. Erneut Corona

    1. Corona liegt über dem Land
    2. Team aus Vorsicht und Motivation
    3. Hochsensible Phase: Die dritte Welle rollt
    4. Bayern hält sich wacker
    5. Was Sorge bereitet

    II. Der weitere Fahrplan

    1. Fahrplan bis Ostern
    2. Verreisen ist schlechtes Signal
    3. Devise: Zurück zum Leben
    4. Möglichkeiten für die Kultur
    5. Fairness und Gleichheit im Handel

    III. Schule

    1. Schule ist wichtig
    2. Testkapazität und Begleitkonzept für die Schulfamilie
    3. Vertrauensbasis mit den Verbänden

    IV. Impfen

    1. Impfen ist echte Langzeitstrategie
    2. Flexibles Impfmanagement in Bayern
    3. Digitale Apps

    V. Konzept: Unser Bayernplan, die Bayernmatrix

    bayern.de/vorsicht-aber-auch-motivation/

    https://www.bayern.de/vorsicht-aber-auch-motivation/

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    30.03.2021

    Bayerischer Corona-Impfgipfel

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. März 2021 einen Corona-Impfgipfel der Bayerischen Staatsregierung per Videoschalte geleitet. Im Anschluss an den Corona-Impfgipfel informierten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL, im Rahmen einer Pressekonferenz über die wesentlichen Ergebnisse.

    Dr. Markus Söder, MdL: „Wir brauchen einen einheitlichen Pandemieplan für Deutschland. Bei Inzidenzen über 100 muss überall konsequent die Notbremse gelten. Es braucht einheitliche Ausgangsbeschränkungen, klares Kontaktmanagement über Ostern, FFP2-Maskenpflicht und einheitliche Regeln an Schulen.“

    bayern.de/buergerservice/mediathek/?fotoreihe=58368

    https://www.bayern.de/buergerservice/mediathek/?fotoreihe=58368

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    30.03.2021

    BAYERN

    Pressekonferenz zum Corona-Impfgipfel (30. März 2021) – Bayern

    Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, hat am 30. März 2021 einen Corona-Impfgipfel der Bayerischen Staatsregierung per Videoschalte geleitet. Im Anschluss an den Corona-Impfgipfel informierten Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, und Gesundheitsminister Klaus Holetschek, MdL, im Rahmen einer Pressekonferenz über die wesentlichen Ergebnisse.

    F6VFCA7Q5FM

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  3. Adriaan Broekhuizen Says:

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    28.03.2021 | Wie sich die ARD-Moderatorin selbst entlarvt | reitschuster.de

    Die Kanzlerin bei Anne Will: Es fehlt nur noch der Weihrauch

    Es gab einen Moment heute in der als Interview getarnten Kuschelei zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der ARD-Showmasterin Anne Will, in dem die ganze Tarnung zusammenbrach. Ein Moment, der so ungeheuerlich ist […]

    „Ich habe übrigens nachgedacht, wie ich das Interview anlege. Ich hätte ja jetzt auch die ganze Zeit die Gegenposition beziehen können, sagen können, es müssen Lockerungen her, die Menschen machen das nicht mit und so. Ist aber ja gar nicht so. Und ohnehin möchte ich gerne verbleiben in dem Grundsatz, den Sie eben auch noch einmal mit dem sehr guten Zitat ‚Es ist ernst, bitte nehmen Sie es ernst‘ gesagt haben.“ Dann geht es noch weiter: „Deshalb verbleibe ich in Ihrem Kosmos“, fügt Will hinzu (anzusehen hier).

    Sie macht damit also gleich zu Beginn des Interviews klar, dass sie auf die Gegenposition verzichten will und sich anbiedert – durch Verbleiben „im Kosmos“ der Interviewten.

    Mehr ist dazu nicht zu sagen.

    Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.

    Das ist Ikonenmalerei.

    Mit Etikettenschwindel. Denn es wird immer wieder bei einzelnen Aspekten so getan, als würde kritisch gefragt. Da, wo es nicht weh tut. Wo es einen kritischen Eindruck macht, aber zahnlos bleibt.

    Genau das macht dieses Hütchenspiel so gefährlich. Die Potemkin’sche Fassade.

    Merkel droht den Ministerpräsidenten, faktisch bringt sie fast deren Entmachtung ins Spiel. Wenn sich die Probleme mit ihnen in „sehr absehbarer“ Zeit nicht lösten, werde sie überlegen, wie man bundeseinheitliche Regelung treffen könne, sagte die Kanzlerin. Eine Möglichkeit sei die Änderung des Infektionsschutzgesetzes, um dann „ganz spezifisch zu sagen, was muss in welchem Fall geschehen“, sagt sie. Die Ankündigung eines Anschlags auf den Föderalismus, eines der wichtigsten Prinzipien unserer Verfassung.

    Will scheint das nicht zu stören. […]

    reitschuster.de/post/die-kanzlerin-bei-anne-will-es-fehlte-nur-noch-der-weihrauch/

    https://reitschuster.de/post/die-kanzlerin-bei-anne-will-es-fehlte-nur-noch-der-weihrauch/

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast bei ANNE WILL Sendung vom 28.03.2021

    ( New Packages ) „Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler“ – mit diesem Satz bat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch die Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung und stoppte die ursprünglich geplante „Osterruhe“. Diese Erklärung von Mittwoch gilt als Zäsur nicht nur in der deutschen Pandemie-Politik, sondern auch in Merkels Amtszeit. Was bedeutet das Fehlereingeständnis für das weitere Krisenmanagement von Bund und Ländern? Wie soll die dritte Corona-Welle nun gebrochen werden? Wo steht Deutschland gegenwärtig im Kampf gegen das Virus?

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  4. Edward von Roy Says:

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    29.03.2021 | Mediziner spricht Klartext | reitschuster.de

    Flammender Appell von Chef-Kinderarzt gegen Schulschließungen

    Dr. med. Sven Armbrust ist Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum in Neubrandenburg

    […] Dr. Armbrust beharrt in dem Zeitungsinterview auf seiner Meinung, dass Grundschulen im Präsenzunterricht bleiben sollten. Und zwar ohne Zwang zur Maske und ohne Massentests. „Aufgrund der weiterhin geringen Inzidenz von Corona-positiven Kindern, bezogen auf die Gesamtzahl der Kinder in Mecklenburg-Vorpommern, ist damit zu rechnen, dass viele Kinder ohne Not falsch positiv getestet werden. Mit den entsprechenden Konsequenzen: Absonderung, Quarantänisierung und nachfolgend auch Stigmatisierung. Die Auswirkungen dieser Konsequenzen sehe ich in meiner Klinik täglich”, sagte Armbrust dem Nordkurier.

    Sollte die Politik dennoch an ihrer Strategie mit Massentests festhalten, müssten Eltern die Möglichkeit erhalten, ihre Kinder zu Hause zu testen, damit es nicht sofort in der ganzen Klasse bekannt werde, wenn bei jemandem der Test positiv ausfalle. Da bei Schnelltests 50 Prozent der positiven Ergebnisse falsch ausfallen, wie RKI-Chef Wieler am Freitag auf der Bundespressekonferenz auf meine Frage hin einräumte, […]

    reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

    https://reitschuster.de/post/flammender-appell-von-chef-kinderarzt-gegen-schulschliessungen/

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    Vortrag Dr. med. Sven Armbrust – aus: „Eltern, Wissenschaft und Politik“ v. 11.03.2021

    ( eMVau100 ) Auf vielfachen Wunsch findet Ihr hier den Vortrag von Herrn Dr. Sven Armbrust (Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Neubrandenburg) vom 11.3.2021 aus der Veranstaltung „Eltern, Wissenschaft und Politik“ des KER-MSE.

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    30.02.2021 | „Sinnentstellende Überzogenheit“ | reitschuster.de

    Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen SPD-Politiker Lauterbach

    Karl Lauterbach ist der wohl lautstärkste Verfechter eines harten Corona-Kurses in Deutschland. Dabei ist er in den öffentlich-rechtlichen Medien geradezu allgegenwärtig. Selbst in dem sogenannten Interview der Kanzlerin mit Anne Will in der ARD, das eher einer Audienz glich, wurde der streitbare Mediziner, dessen Qualifikation umstritten ist (siehe hier), als Kronzeuge angeführt. Nun mehrt sich Widerstand gegen seine dominierende Rolle – die so weit geht, dass seine Fangemeinde auf Twitter fordert, ihn zum Bundesgesundheitsminister zu machen. 36 Ärzte haben nun einen offenen Brief an den SPD-Politiker geschrieben, den sie in der Zeitschrift 1 bis 19 und auf Twitter veröffentlichten. Hier ist er im Wortlaut:

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    Sehr geehrter Herr Dr. Lauterbach,

    als Politiker der Regierungskoalition sind Sie prominenter Unterstützer von deren Corona-Politik. Immer wieder treten Sie mit extremen Meinungsbekundungen im Zusammenhang mit SARS-CoV2-Infektionen auf. Dabei nehmen Sie zumindest billigend in Kauf, in der Bevölkerung den Irrtum auszulösen, Ihre Äußerungen gründeten auf Ihrer ärztlichen Kompetenz oder auf ärztlicher Verpflichtung gegenüber dem Allgemeinwohl. Beispielhaft hierfür ist Ihr Tweet vom 26.3.21 (siehe Anlage):

    “Viele 40-80 Jährige werden einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Tod oder Invalidität bezahlen. Junge Männer werden von Sportlern zu Lungenkranken mit Potenzproblemen…”

    Wir Unterzeichner stellen klar, dass diese Äußerung von Ihnen, wie eine überwältigende Vielzahl zuvor

    1. dem medizinischen Kenntnisstand sowie

    2. der ärztlichen Berufserfahrung widerspricht und

    3. sich in derartig sinnentstellender Überzogenheit als Warnung eines Arztes an ratsuchende Menschen

    kategorisch verbietet.

    Unbeschadet aller zulässigen Differenzen bei der Kommunikation des Kenntnisstandes gilt für Ärzte: primum non nocere. Es ist unsere grundlegende Berufspflicht, bei jeglichem Handeln gegenüber Patienten zusätzlichen Schaden für diese zu vermeiden.

    Bei Ihren oben dargelegten Äußerungen überwiegt jedoch vor jedem Informationsgehalt das Schüren irrationaler und extremer Angst. Damit sind diese Äußerungen geeignet, einer Vielzahl von Menschen psychisch wie mittelbar somatisch schweren gesundheitlichen Schaden zuzufügen.

    Wir fordern Sie daher höflich auf, Ihre politische Betätigung künftig für die Öffentlichkeit deutlich erkennbar von Ihrer Berufszulassung als Arzt zu trennen.

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    Unterzeichnet ist der Brief von dem Berliner Facharzt für Allgemeinmedizin Paul Brandenburg und dem Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen Friedrich Pürner in Aichach-Friedberg sowie von 34 weiteren, namentlich genannten Ärzten.

    reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

    https://reitschuster.de/post/aerzte-erheben-schwere-vorwuerfe-gegen-spd-politiker-lauterbach/

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    30.03.2021

    Offener Ärztebrief an Karl Lauterbach

    1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

    https://1bis19.de/gesellschaft/offener-aerztebrief-an-karl-lauterbach/

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  5. Jacques Auvergne Says:

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    H1N1
    Schweinegrippe

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    PROFITEURE DER ANGST
    Das Geschäft mit der Schweinegrippe

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    2009

    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

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    GRIPPE A
    Un virus fait débat

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    H1N1

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    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

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  6. Edward von Roy Says:

    16.03.2021 · RT DE

    Rebellin von Kirchheim – Isabell Flaig kämpft gegen regelmäßige Corona-Tests in ihren Pflegeheimen

    Seit nunmehr einem Jahr kämpft Pflegeheimbesitzerin Isabell Flaig gegen die Auflagen der Behörden, ihre Angestellten und Heimbewohner regelmäßig auf das SARS-CoV-2-Virus testen zu müssen. Deswegen geriet sie schnell in den Fokus der Behörden, die ihr vorwerfen, dadurch die Gesundheit der ihr Anvertrauten zu gefährden. Doch Flaig sieht das völlig anders.

    Aus ihrer Sicht sind regelmäßige Testungen ohne Krankheitssymptome eine nicht verfassungskonforme Quälerei aller Beteiligten. Sie setzt stattdessen auf ihr altbewährtes Hygienekonzept und hatte bis jetzt trotzdem keine Coronaausbrüche in ihrer Einrichtung.

    RT-Reporter Marcus Robbin hat Isabell Flaig besucht und eine Frau kennengelernt, die den Kampf gegen die Autoritäten nicht scheut.

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    31.03.2021 · reitschuster.de

    Corona-Isolation: Wie den alten Menschen die Würde geraubt wird „Wie im Gefängnis“

    reitschuster.de/post/corona-isolation-wie-den-alten-menschen-die-wuerde-geraubt-wird/

    https://reitschuster.de/post/corona-isolation-wie-den-alten-menschen-die-wuerde-geraubt-wird/


  7. Edward von Roy Says:

    26.02.2021 NBC News

    Pfizer CEO Albert Bourla On Covid Vaccine: Extended Interview

    In an exclusive interview with Lester Holt, Pfizer Chairman and CEO Albert Bourla discusses the company’s Covid-19 vaccine — including the potential for a booster shot, vaccine trials for children and more.

    min 5:34 bis 5:36 … jährliche Auffrischungsimpfungannual revaccination

    „I don’t think that we will have to go to a six months, erh, every six months vaccination.“

    [ Mit einem Vakzin mit zwei Impfdosen, wie lange wird der Impfschutz andauern? … with a two doses vaccine … how long does it extend protection going forward?

    „We don’t know now because we have dates only for 6 months. At 6 months, the protection is robust. We need to wait and measure in 1 year to see that it remains for a full year.“

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    26.03.2021 · 23:24 · Boris Reitschuster · @reitschuster

    Droht uns nach dem Lockdown-Marathon jetzt ein Impf-Marathon? Wieler und Spahn machten heute deutlich, dass wir möglicherweise in eine Dauer-Impf-Schleife geraten werden. Zumindest in absehbarer Zeit. In den großen Medien fand diese Aussage kaum Widerhall.

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

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    26.03.2021 · Wieler: „Wir werden sicher nochmal impfen müssen“ · reitschuster.de

    Müssen wir uns künftig jedes halbe Jahr impfen lassen?

    (…) Das waren meine beiden Fragen an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und RKI-Chef Lothar Wieler heute in der Bundespressekonferenz:

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    „Herr Wieler, Herr Spahn: Ganz kurz, dafür zwei Fragen. Das erste: Die Inzidenzzahl. Viele kritisieren, sie berufe sich nicht auf die Zahl der Tests. Könnte man die nicht ins Verhältnis setzen? Und Herr Spahn, Sie sagten „Ende des Marathons“, und durch die Mutation habe alles wieder von vorne angefangen. Was macht Sie optimistisch, dass es in 6 Monaten nicht genau wieder so losgeht, dass wir in einem Jahr wieder eine Mutation haben, dass sich das Ganze nicht in einen Dauermarathon verwandelt durch die Mutationen? Danke.“

    Spahns Antwort:

    „Zuerst einmal, wir setzen ja etwa durch die Positivrate der Tests, der PCR-Tests, das alles auch immer in ein vergleichbares Verhältnis. Übrigens bei den Schnelltests, wenn es zu einem PCR-Bestätigungstest kommt, besteht eigentlich heute schon die Möglichkeit (…)

    (…) Fragen, die Sie stellen, (…) wie viele der PCR-Tests sind eigentlich Bestätigungstests aus Schnelltests. Und das könnten wir eigentlich wissen, wenn alle dieses kleine Kreuzchen machen würden. Da sind wir wieder, Bürokratie ist immer der eine Oberbegriff, aber manchmal braucht man halt Dinge, die man wissen will, braucht man ein paar Leute, die sich die Mühe machen, ein Kreuz zu machen. Da werden wir nochmal appellieren, um da auch einen besseren Überblick zu haben.

    Die Frage, was macht mich da optimistisch: Ich habe immer gesagt: wenn nichts völlig Unvorhergesehenes passiert. Das, was uns die Impfhersteller ja sagen und auch nachvollziehbar darlegen können, insbesondere bei der mRNA-Technologie, aber durchaus auch teilweise die Vektorimpfstoffhersteller, ist, dass sie vergleichsweise schnell in der Lage wären, im Fall der Mutation, die man überhaupt erwarten kann – aus heutiger Sicht kann immer etwas völlig Unvorhergesehenes passieren –, dann auch relativ schnell den Impfstoff anzupassen. Der bräuchte dann auch nicht mehr eine Studie, sondern man würde sozusagen, wie bei Grippeimpfstoffen auch, eine entsprechende Anpassungszulassung sozusagen geben können und dann würde im Fall der Fälle relativ viel schneller auch ein entsprechend angepasster Impfstoff zur Verfügung stehen können. (…) Es wird uns aber wahrscheinlich nicht davon befreien, I don’t know, dass man etwas öfter nochmal wird impfen müssen. Also ich weiß es nicht, aber die Vermutung vieler Wissenschaftler ist ja, dass bei dieser Art des Virus‘ es wahrscheinlich nicht ein Mal im Leben reicht, geimpft worden zu sein.“

    Lothar Wieler fügte hinzu:

    „das mit den Tests (…) Daten, die ins Meldesystem kommen, also die uns übermittelt werden, das sind ja alles Daten, die sind PCR-bestätigt, davon sind etwa 4 Prozent zurückzuführen auf Antigentests, die positiv waren. Also von den 100 Prozent Daten sind es momentan rund 4 Prozent. (…) die Abfragung, es ist momentan etwa so, dass von positiven Antigentests, und ich rede jetzt nicht von den Selbsttests, da haben wir noch keine Daten, aber von den Antigentests, dass von einem, der positiv war, also als Schnelltest, dass etwa sich die Hälfte davon nachher bestätigt hat als PCR-positiv. Also das ist, um in etwa so eine Größenvorstellung zu haben.

    Und zu den Impfungen noch ein ganz wichtiger Punkt. (…) wir haben diese mRNA-Impfstoffe und die haben ja den Bauplan für das Impf-Antigen drin, und dieser Bauplan kann relativ schnell geändert werden. Das heißt also, bei diesen Varianten kann man relativ gut anpassen. (…) Es gibt Kollegen, die sagen, man muss alle halbe Jahre impfen später, es gibt welche, die sagen, vielleicht jedes Jahr. Wir werden das sehen. Aber wir werden sicher nochmal impfen müssen. Wie oft das sein wird, das wissen wir nicht, und wir denken – darum ist es ja so wichtig, dass die ganze Welt durchgeimpft wird –, weil, je mehr Impfschutz auf der Welt ist, desto geringer ist die Inzidenz und desto weniger Mutationen werden dann auch auftreten. Das ist also das Geschehen, das wir nicht so ganz einschätzen können, aber wir werden den Impfstoff mit hoher Wahrscheinlichkeit noch anpassen müssen, und dann haben wir ihn aber auch aufgrund dieser hervorragenden Technologie. Und deswegen ist es ja so toll, dass zurzeit die ganzen Impfkapazitäten aufgebaut werden, dass wir das zukünftig immer produzieren können. Diese mRNA – Impfstoffe insbesondere sind wirklich hochinnovativ und ein tolles Werkzeug.

    Spahn ergriff noch einmal das Wort:

    „Und in Deutschland vor allem aufgebaut werden. Wir sehen ja, wie wichtig es ist, die Produktion im Zweifel in der Nähe zu haben.“

    Die Aussage zu den Impfungen ist klar. Und wenig beruhigend. Wenn es möglich ist, dass jedes halbe Jahr neu geimpft werden muss, stellt das bei 83 Millionen Einwohnern (…)

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    Bei der Frage zur „Inzidenz“ haben Spahn, Wieler und ich m. E. aneinander vorbeigeredet. Mir ging es darum, dass die Inzidenz-Zahl eine absolute Zahl ist, bei der sich die Zahl der zugrundeliegenden Tests nicht widerspiegelt. Drastisches Beispiel: Wenn in einem Landkreis 200 Menschen getestet werden, und davon 100 positiv sind, also jeder Zweite, ergibt dies die gleiche Inzidenz wie in einem Landkreis mit gleichvielen Einwohnern, bei dem 10.000 Menschen getestet wurden und davon nur 100 positiv sind, also jeder Hundertste. Genau deshalb bemängeln Kritiker, die Inzidenzzahl sei nicht aussagekräftig und sehr leicht politisch steuerbar. Ein Zusammenhang mit den Kreuzen, die nicht gemacht werden und von denen Spahn sprach, erschließt sich mir nicht.

    reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/

    https://reitschuster.de/post/muessen-wir-uns-kuenftig-jedes-halbes-jahr-impfen-lassen/


    26.03.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 45: Kann denn Rechnen Sünde sein?

    unter anderem mit

    Wolfgang Wodarg
    Sucharit Bhakdi
    Katayun Pracher-Hilander – Katy Pracher-Hilander

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  8. Edward von Roy Says:

    25.11.2020 · Gunnar Kaiser gunnarkaiser.de

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    17.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Ich wundere mich, dass ihr euch nicht wundert.

    An vielen Schulen in Deutschland dürfen die Schülerinnen und Schüler sich nun morgens selber testen. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzuleiten und zu beaufsichtigen, sowie die Ergebnisse zu dokumentieren und testpositive Probanden zu isolieren.

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    23.03.2021 · Gunnar Kaiser

    Lehrer dieser Welt, schaut auf diesen Test

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  9. Edward von Roy Says:

    23.07.2020 · Radio München · VÖ: 13.07.2020

    „Impfentwicklung bei 80 – 90 % Immunität der Infizierten ist Unsinn.“ – Prof. Bhakdi

    Prof. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, war selbst an Impfentwicklungen beteiligt, ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    23.07.2020 · Radio München

    „Impf-Nebenwirkungen sind nicht vorhersehbar.“ – Prof. Bhakdi

    750 Millionen Euro beträgt das Sonderprogramm zur Beschleunigung der Impfentwicklung gegen SARS-CoV-2, das die Bundesregierung für die Pharmafirmen Mitte Juni ausgelobt hatte.
    Nun sinkt die Bereitschaft der Bürger in ganz Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt. Besondere Sorgen bereiten vielen Menschen mögliche Nebenwirkungen der Immunisierung. Zu Recht, meint Professor Sucharit Bhakdi.

    Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SARS-CoV-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.

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    26.07.2020 · Radio München · VÖ: 18.07.2020

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

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  10. Jacques Auvergne Says:

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    28.03.2021 | reitschuster.de

    Maskenpflicht für alle Schüler: Ein Rechtsanwalt macht mobil Brandbrief an Schulleiter in Hessen

    Christian Euler

    Der Masken-Wahnsinn geht in die nächste Runde. Nun müssen selbst Grundschüler während des Unterrichts Masken tragen. Was bereits aus epidemiologischer Sicht höchst fragwürdig ist, scheint juristisch eindeutig: Bei diesem neuralgischen Thema wird offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Gelten für das Tragen von Masken im Arbeitsschutz strengste Regeln, spielen sie im Zusammenhang mit Corona keine Rolle.

    Besonders heikel: Schulleiter und Lehrer wissen nur in den wenigsten Fällen, dass sie für die Sicherheit der Schüler verantwortlich sind – zumindest solange sich die Schüler auf dem Schulgelände aufhalten.

    Grund genug für den Hanauer Rechtsanwalt Holger Fischer aktiv zu werden, (…)

    Morgen erhalten nun die rund 1000 hessischen Rektoren einen 15 Seiten umfassenden Brief, der auch den Schulelternbeiräten und den Personalräten der Bildungseinrichtungen zugestellt wird, in dem Fischer neben den Themen Arbeitsschutz und Unfallverhütung auch haftungs- und strafrechtliche Fragen beleuchtet. (…)

    reitschuster.de/post/maskenpflicht-fuer-alle-schueler-ein-rechtsanwalt-macht-mobil/

    https://reitschuster.de/post/maskenpflicht-fuer-alle-schueler-ein-rechtsanwalt-macht-mobil/

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  11. Edward von Roy Says:

    31.03.2021 14:52 Uhr | NDR | Corona-News-Ticker

    Schleswig-Holstein führt Testpflicht an Schulen ein

    Schleswig-Holstein: Testpflicht für Lehrer und Schüler nach Ostern

    Alle Lehrer und Schüler in Schleswig-Holstein müssen sich nach den Osterferien regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Pflicht gilt für alle Personen, die in den Schulen anwesend sind. Das teilte Bildungsministerin Karin Prien (CDU) heute mit. Die Schule beginnt in Schleswig-Holstein wieder am 19. April. Auch in Hamburg gilt nach Ostern eine Testpflicht für Schüler und Lehrer, wie der Senat am Mittag mitteilte.

    14:17 Uhr

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangsbeschränkungen

    Zur Eindämmung der Corona-Pandemie führt Hamburg ab Karfreitag Ausgangsbeschränkungen ein. Zwischen 21 und 5 Uhr dürften sich Personen nur aus triftigem Grund im Freien aufhalten, sagte Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Mittag. Die Kriterien dafür würden klar definiert. Die Lebensmittelläden müssten ebenfalls bereits um 21 Uhr schließen. Allerdings dürften sich Personen alleine draußen aufhalten, um Sport zu machen. Körpernahe Dienstleistungen sollen – bis auf Friseure und medizinisch notwendige Angebote – vorerst nicht mehr ausgeführt werden. Für die Schulen sollen die Schnelltests, die zweimal pro Woche durchgeführt werden, künftig zur Pflicht werden. Sollte die Inzidenz die Grenze von 200 überschreiten, werde der Präsenzunterricht eingestellt. Man brauche eine starke Notbremse, bis die Teststrategie greife, betonte Tschentscher. Die Wirtschaft müsse sich aus Sicht der Stadt stärker an der Schnellteststrategie beteiligten. Sollte es dazu in Kürze kein Bundesgesetz geben, werde Hamburg die Unternehmen der Stadt zu regelmäßigen Schnelltests verpflichten. Die neuen Regeln sollen bis 18. April gelten.

    ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-Schleswig-Holstein-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronaliveticker932.html

    31.03.2021 15:18 Uhr

    Corona in SH: Land führt Testpflicht an Schulen ein

    Präsenz vor Ort sind, verpflichtet getestet werden.

    Nach den Osterferien werden nach Angaben von Bildungsministerin Karin Prien an den Schulen zwei Selbsttests pro Woche angeboten. In Schleswig-Holstein müssen sich nach Ostern alle Lehrer, Schüler und Schulpersonal für den Präsenzunterricht regelmäßig verpflichtend Corona-Tests unterziehen. Die Schulen seien bereits informiert. Klar ist: „Ohne negativen Test kein Präsenzunterricht“, so Prien.

    Wer nicht an den Tests vor Ort teilnehmen könne, könne auch eine ärztliche Testbescheinigung oder eine Bescheinigung aus einem Bürgertestzentrum oder einer Apotheke vorlegen, erklärte Prien. Geplant seien die Tests bis zu den Sommerferien. Die Landesregierung setzt mit der Testpflicht einen Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz um, die darin einen wichtigen Baustein im Kampf gegen die Corona-Pandemie sieht.

    ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Corona-in-SH-Land-fuehrt-Testpflicht-an-Schulen-ein,coronatest296.html

    Hamburg beschließt nächtliche Ausgangssperre

    Von 21 Uhr abends bis 5 Uhr morgens darf demnach niemand ohne triftigen Grund die Wohnung verlassen. Es gibt jedoch einige Ausnahmen, wie zum Beispiel die Wege zur Arbeit. Auch mit dem Hund Gassi gehen ist noch möglich. Einzelne Personen dürfen allein das Haus verlassen, sie dürfen sich auch zur körperlichen Bewegung – etwa zum Joggen – allein draußen aufhalten. Alles was an Wegen nicht nötig sei, müsse jedoch unterbleiben, sagte Tschentscher. Somit müssten auch Läden wie Supermärkte entsprechend früh schließen. Lieferdienste dürften aber auch nach 21 Uhr noch Essen bringen. Tschentscher sprach von einer „drastischen Maßnahme“, die nun jedoch leider unvermeidlich sei.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Hamburger-Senat-beschliesst-naechtliche-Ausgangssperre,lockdown420.html

  12. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    24.03.2021 Verwaltungsgericht Wien

    GZ: VGW-103/048/3227/2021–2

    IM NAMEN DER REPUBLIK

    verwaltungsgericht.wien.gv.at/Content.Node/rechtsprechung/103–048-3227–2021.pdf

    Klicke, um auf 103–048-3227–2021.pdf zuzugreifen

    31.03.2021 CORONA DOKS | corodok.de

    Österreich: Definition des Gesundheitsministeriums für Corona-Fälle laut Verwaltungsgericht falsch

    https://www.corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    https://www.corodok.de/oesterreich-definition-gesundheitsministeriums/

    31.03.2021 | tkp

    Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet darin die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. (…) Für die WHO ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“.

    (…)

    Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für,,Kranke/Infizierte“ falsch.

    Urteilsbegründung VGW-103/048/3227/2021-2, Verwaltungsgericht Wien, 24. März 2021

    tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    https://tkp.at/2021/03/31/verwaltungsgericht-wien-zerpflueckt-corona-massnahmen-pcr-test-und-hebt-demoverbot-auf/

    31.03.2021 ◦ reitschuster.de

    Sensations-Urteil in Österreich: PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet „Keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“

    (…) Das Gericht kommt zu dem Schluss, dass Wiens Gesundheitsamt, dessen Informationen die Grundlage für das Verbot der Versammlung durch die Polizei waren, „zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen“ vorgelegt hat.

    Das Gericht führt wörtlich aus: „Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, ‚Falldefinition Covid-19‘ vom 23.12.2020, aus, so ist ein ‚bestätigter Fall‘ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV-spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten ‚bestätigten Fälle‘ die Erfordernisse des Begriffs ‚Kranker/Infizierter‘ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt.“

    Dem Bericht zufolge kritisierte das Gericht auch die gesundheitspolitische Datenlage. Die Richter stellten fest, dass die Corona-Maßnahmen bis heute ohne jede Evidenz seien, was ihre Wirksamkeit angeht. In dem Gerichtsentscheid wird festgestellt, dass sämtliche Definitionen für die Zählung einer Corona-Infektion nicht den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation entsprächen, wie „Report 24“ schreibt: „Die vor allem bei symptomlosen Personen höchst fehleranfälligen AntiGen-Tests sind demnach gänzlich ungeeignet, aber auch die PCR-Tests bedürfen einer Bestätigung durch eine ärztliche Untersuchung. All das ist in Österreich nicht gewährleistet, was das Gericht massiv kritisiert hat.“

    Das Urteil hat die Geschäftszahl VGW-103/048/3227/2021-2

    (…)

    reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/

    https://reitschuster.de/post/sensations-urteil-in-oesterreich-pcr-test-nicht-zur-diagnostik-geeignet/


    Urteil: Belgien muss Corona-Einschränkungen binnen 30 Tagen aufheben

    »31.03.2021, 14:06 | focus

    Belgien muss nach einem Gerichtsurteil wegen unzureichender Rechtsgrundlage innerhalb von 30 Tagen alle Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus zurücknehmen.

    Dies habe ein Gericht der Hauptstadt Brüssel in erster Instanz nach einer Klage der Liga für Menschenrechte entschieden, berichteten am Mittwoch mehrere Medien. Eine Sprecherin des Innenministeriums bestätigte das Urteil.

    Die Liga für Menschenrechte hatte den belgischen Staat vor einigen Wochen verklagt, weil die Entscheidungen während der Corona-Pandemie keine Rechtsgrundlage hätten. Das Urteil sieht nun eine Strafe von 5000 Euro täglich – aber maximal 200.000 Euro – vor, falls es nicht umgesetzt wird. Der flämischen Zeitung „De Standaard“ zufolge kann der belgische Staat Berufung einlegen. Diese hätte jedoch keine aufschiebende Wirkung …«

    corodok.de/urteil-belgien-corona/

    https://www.corodok.de/urteil-belgien-corona/

    31.03.2021 ◦ De Standaard

    Rechter geeft overheid 30 dagen om coronamaatregelen juridisch te stutten

    (…) Kati Verstrepen van de Liga voor de Mensenrechten

    standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    https://www.standaard.be/cnt/dmf20210331_94032383

    Liga voor Mensenrechten

    Op 8 mei 1901 richtte Eugène Monseur de Belgische Liga voor de Rechten van de Mens ( Ligue Belge des Droits de l’Homme ) op in navolging van de Franse mensenrechtenliga die in 1898 werd opgericht in het kielzog van de Dreyfusaffaire

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Liga_voor_Mensenrechten

    Liga voor Mensenrechten

    https://mensenrechten.be/

    La Ligue des droits humains ( LDH ) est une organisation belge créée en 1901 à la suite de l’affaire Dreyfus

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Ligue_des_droits_humains

    31.03.2021

    Kortgedingrechter stelt Liga’s in het gelijk, de pandemiewet moet er liggen binnen de 30 dagen

    https://mensenrechten.be/nieuwsberichten/kortgedingrechter-stelt-ligas-in-het-gelijk-de-pandemiewet-moet-er-liggen-b

  13. Jacques Auvergne Says:

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    29.03.2021 | Corona France Infos

    Emmanuel Macron, Angela Merkel, Boris Johnson et 22 autres dirigeants proposent un traité sur les pandémies

    Coco

    (…) Les dirigeants d’une vingtaine de pays, le président du Conseil européen et le patron de l’OMS appellent à élaborer un « traité international sur les pandémies » dans une tribune publiée lundi 29 mars au soir dans Le Monde, et qui devait l’être dans de nombreux quotidiens étrangers mardi.

    Les signataires sont les dirigeants de pays répartis sur les cinq continents, dont le président français Emmanuel Macron, la chancelière allemande Angela Merkel, le Premier ministre britannique Boris Johnson, ou encore les présidents sud-coréen Moon Jae-in, sud-africain Cyril Ramaphosa, indonésien Joko Widodo et chilien Sebastián Pinera.

    Alors que le COVID-19 « tire parti de nos faiblesses et de nos divisions », « un tel engagement collectif renouvelé serait une étape importante pour consolider la préparation aux pandémies au plus haut niveau politique », écrivent-ils dans cette tribune. « Il y aura d’autres pandémies et d’autres situations d’urgence sanitaire de grande ampleur. Aucun gouvernement ni aucun organisme multilatéral ne peut, seul, faire face à cette menace », insiste le texte.

    Egalement signataires, le président du Conseil européen Charles Michel et le patron de l’Organisation mondiale de la Santé (OMS) Tedros Adhanom Ghebreyesus présenteront mardi devant la presse ce projet de traité – qui pourrait se fonder sur le « Règlement sanitaire international », un instrument juridique adopté en 2005.

    Renforcer « la résilience » face aux pandémies suppose de « consolider fortement la coopération internationale pour améliorer, par exemple, les systèmes d’alerte, la mise en commun des informations, la recherche, ainsi que la production et la distribution » des vaccins, médicaments, produits de diagnostic et équipements de protection, poursuit la tribune.

    A cet égard, « nous nous engageons à garantir un accès universel et équitable à des vaccins, à des médicaments et à des produits de diagnostic sûrs, efficaces et abordables pour cette pandémie et celles qui suivront. La vaccination est un bien public mondial », affirment les 25 dirigeants signataires. Un traité « devrait conduire à une plus grande responsabilisation mutuelle et à un partage des responsabilités » et « favoriser la transparence et la coopération au sein du système international », ajoutent-ils, appelant à « tirer les enseignements » du COVID-19 et à travailler avec la société civile et le secteur privé.

    Une tâche qui « prendra du temps et exigera un engagement soutenu pendant de nombreuses années » et nécessitera « un leadership mondial », reconnaissent les signataires.

    coronafranceinfos.com/emmanuel-macron-angela-merkel-boris-johnson-et-22-autres-dirigeants-proposent-un-traite-sur-les-pandemies-58033

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    31.03.2021

    Pfizer et BioNTech annoncent une efficacité « de 100% » de leur vaccin chez les 12-15 ans

    (…) Pfizer et BioNTech ont annoncé mercredi 31 mars que leur vaccin contre le Covid-19 était efficace à 100% chez les adolescents âgés de 12 à 15 ans. Les deux laboratoires ont obtenu ces résultats lors d’un essai clinique aux Etats-Unis. Les essais de phase 3 menés sur 2 260 adolescents aux Etats-Unis (…)

    coronafranceinfos.com/pfizer-et-biontech-annoncent-une-efficacite-de-100-de-leur-vaccin-chez-les-12-15-ans-58325

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    In participants aged 12-15 years old, BNT162b2 demonstrated 100% efficacy and robust antibody responses, exceeding those reported in trial of vaccinated 16-25 year old participants in an earlier analysis, and was well tolerated

    The companies also provided an update on the Phase 1/2/3 study of BNT162b2 in children aged 6 months to 11 years

    (…) “We share the urgency to expand the authorization of our vaccine to use in younger populations and are encouraged by the clinical trial data from adolescents between the ages of 12 and 15,” said Albert Bourla, Chairman and Chief Executive Officer, Pfizer. “We plan to submit these data to FDA as a proposed amendment to our Emergency Use Authorization in the coming weeks and to other regulators around the world, with the hope of starting to vaccinate this age group before the start of the next school year.”

    “Across the globe, we are longing for a normal life. This is especially true for our children. The initial results we have seen in the adolescent studies suggest that children are particularly well protected by vaccination, which is very encouraging given the trends we have seen in recent weeks regarding the spread of the B.1.1.7 UK variant. It is very important to enable them to get back to everyday school life and to meet friends and family while protecting them and their loved ones,” said Ugur Sahin, CEO and Co-founder of BioNTech.

    The trial enrolled 2,260 adolescents 12 to 15 years of age in the United States. (…)

    Update on the Phase 1/2/3 Study in Children 6 months to 11 years old

    Last week, Pfizer and BioNTech dosed the first healthy children in a global Phase 1/2/3 seamless study to further evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine in children 6 months to 11 years of age. The study is evaluating the safety, tolerability, and immunogenicity of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine on a two-dose schedule (approximately 21 days apart) in three age groups: children aged 5 to 11 years, 2 to 5 years, and 6 months to 2 years. The 5 to 11 year-old cohort started dosing last week and the companies plan to initiate the 2 to 5 year-old cohort next week.

    The Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, BNT162b2, has not been approved or licensed by the U.S. Food and Drug Administration (FDA), but has been authorized for emergency use by FDA under an Emergency Use Authorization (EUA) to prevent Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) for use in individuals 16 years of age and older. (…)

    pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-biontech-announce-positive-topline-results-pivotal

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  14. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    30.03.2021

    — Η Καθημερινή Κύπρου
    — I Kathimeriní Kíprou “ Die Zypern-Tageszeitung “

    ΠΟΥ, Μισέλ και 23 ηγέτες κρατών ζητούν νέα διεθνή συνθήκη για αντιμετώπιση πανδημιών

    Η πανδημία COVID-19 δείχνει ότι απαιτείται “ενωμένη δράση για μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας“, τονίζουν σε κοινό τους άρθρο που δημοσιεύεται σήμερα, ο Πρόεδρος του Ευρωπαϊκού Συμβουλίου Charles Michel, ο Γενικός Διευθυντή του ΠΟΥ, Δρ Tedros Adhanom Ghebreyesus και 23 ηγέτες κρατών μεταξύ των οποίων ο Κυριάκος Μητσοτάκης και η Άγκελα Μέρκελ. (…)

    Συγκεκριμένα στο κοινό τους άρθρο οι υπογράφοντες αναφέρουν ότι, “η πανδημία COVID-19 είναι η μεγαλύτερη πρόκληση για την παγκόσμια κοινότητα από τη δεκαετία του 1940. Εκείνη την εποχή, μετά την καταστροφή δύο παγκόσμιων πολέμων, οι πολιτικοί ηγέτες ενώθηκαν για να σφυρηλατήσουν το πολυμερές σύστημα. Οι στόχοι ήταν σαφείς: η ένωση των χωρών, η εξάλειψη των πειρασμών του απομονωτισμού και του εθνικισμού, και η αντιμετώπιση των προκλήσεων που θα μπορούσαν να επιτευχθούν μόνο μαζί στο πνεύμα της αλληλεγγύης και της συνεργασίας, δηλαδή της ειρήνης, της ευημερίας, της υγείας και της ασφάλειας”.

    (…) Θα υπάρξουν, αναφέρουν, άλλες πανδημίες και άλλες σημαντικές καταστάσεις έκτακτης ανάγκης για την υγεία. „Καμία κυβέρνηση ή πολυμερής οργανισμός δεν μπορεί να αντιμετωπίσει αυτή την απειλή μόνη της. Το ερώτημα δεν είναι αν, αλλά πότε“, σημειώνουν και προσθέτουν, „μαζί, πρέπει να είμαστε καλύτερα προετοιμασμένοι να προβλέψουμε, να αποτρέψουμε, να ανιχνεύσουμε, να αξιολογήσουμε και να ανταποκριθούμε αποτελεσματικά σε πανδημίες με εξαιρετικά συντονισμένο τρόπο. Η πανδημία COVID-19 υπήρξε μια έντονη και επώδυνη υπενθύμιση ότι κανείς δεν είναι ασφαλής έως ότου όλοι είναι ασφαλείς”.

    Ως εκ τούτου, αναφέρουν, „δεσμευόμαστε να διασφαλίσουμε την καθολική και δίκαιη πρόσβαση σε ασφαλή, αποτελεσματικά και προσιτά εμβόλια, φάρμακα και διαγνωστικά για αυτό και μελλοντικές πανδημίες. Η ανοσοποίηση είναι παγκόσμιο κοινό αγαθό και θα πρέπει να είμαστε σε θέση να αναπτύξουμε, να κατασκευάσουμε και να αναπτύξουμε εμβόλια το συντομότερο δυνατό”. (…)

    Όπως σημειώνουν, “αυτός είναι ο λόγος για τον οποίο η Πρόσβαση στο COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) δημιουργήθηκε για να προωθήσει την ίση πρόσβαση σε δοκιμές, θεραπείες και εμβόλια και να υποστηρίξει συστήματα υγείας σε όλο τον κόσμο. (…)

    „Τα υφιστάμενα παγκόσμια όργανα υγείας, ειδικά οι Διεθνείς Κανονισμοί Υγείας, θα στηρίξουν μια τέτοια συνθήκη, διασφαλίζοντας μια σταθερή και δοκιμασμένη βάση πάνω στην οποία μπορούμε να οικοδομήσουμε και να βελτιώσουμε”, σημειώνουν οι ηγέτες.

    Όπως περιγράφουν, ο κύριος στόχος αυτής της συνθήκης θα ήταν να προωθήσει μια προσέγγιση όλων των κυβερνήσεων και όλων των κοινωνιών, ενισχύοντας τις εθνικές, περιφερειακές και παγκόσμιες ικανότητες και την ανθεκτικότητα στις μελλοντικές πανδημίες.

    [ `Μία Υγεία` = One Health ]

    „Αυτό περιλαμβάνει τη σημαντική ενίσχυση της διεθνούς συνεργασίας για τη βελτίωση, για παράδειγμα, συστημάτων συναγερμού, ανταλλαγής δεδομένων, έρευνας, καθώς και τοπικής, περιφερειακής και παγκόσμιας παραγωγής και διανομής ιατρικών μέτρων και μέτρων αντιμετώπισης της δημόσιας υγείας, όπως εμβόλια, φάρμακα, διαγνωστικά και εξοπλισμός ατομικής προστασίας”, αναφέρουν. “Θα περιλαμβάνει επίσης την αναγνώριση μιας προσέγγισης `Μία Υγεία` που συνδέει την υγεία ανθρώπων, ζώων και του πλανήτη μας“, εξηγούν. (…)

    m.kathimerini.com.cy/gr/kosmos/poy-misel-kai-23-igetes-kratwn-zitoyn-nea-diethni-synthiki-gia-antimetwpisi-pandimiwn

    https://m.kathimerini.com.cy/gr/kosmos/poy-misel-kai-23-igetes-kratwn-zitoyn-nea-diethni-synthiki-gia-antimetwpisi-pandimiwn

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    30.03.2021
    — Ζούγκλα
    — Zoúngla “ Dschungel “

    Διεθνή συνθήκη για την αντιμετώπιση του κορωνοϊού προτείνουν το Ευρωπαϊκό Συμβούλιο και ο ΠΟΥ

    «H COVID-19 δείχνει γιατί απαιτείται ενωμένη δράση για μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας» είναι ο τίτλος του κοινού άρθρου του προέδρου του Ευρωπαϊκού Συμβουλίου Σαρλ Μισέλ και του γενικού διευθυντή του ΠΟΥ Τέντρος Αντανόμ Γκεμπρεγέσους, το οποίο συνυπογράφουν 23 ηγέτες μεταξύ των οποίων ο Έλληνας πρωθυπουργός Κυριάκος Μητσοτάκης, ο πρόεδρος της Γαλλίας Εμανουέλ Μακρόν και η καγκελάριος της Γερμανίας Άνγκελα Μέρκελ.

    «Η πανδημία COVID-19 είναι η μεγαλύτερη πρόκληση για την παγκόσμια κοινότητα από τη δεκαετία του 1940. Εκείνη την εποχή, μετά την καταστροφή δύο παγκόσμιων πολέμων, οι πολιτικοί ηγέτες ενώθηκαν για να σφυρηλατήσουν το πολυμερές σύστημα. Οι στόχοι ήταν σαφείς: η ένωση των χωρών, η εξάλειψη των πειρασμών του απομονωτισμού και του εθνικισμού και η αντιμετώπιση των προκλήσεων που θα μπορούσαν να επιτευχθούν μόνο μαζί στο πνεύμα της αλληλεγγύης και της συνεργασίας, δηλαδή της ειρήνης, της ευημερίας, της υγείας και της ασφάλειας» αναφέρει το άρθρο.

    Σημειώνει ότι «σήμερα έχουμε την ίδια ελπίδα ότι, καθώς παλεύουμε να ξεπεράσουμε την πανδημία της COVID-19, μπορούμε να οικοδομήσουμε μια πιο ισχυρή διεθνή αρχιτεκτονική υγείας που θα προστατεύει τις μελλοντικές γενιές. Θα υπάρξουν άλλες πανδημίες και άλλες σημαντικές καταστάσεις έκτακτης ανάγκης για την υγεία. Καμία κυβέρνηση ή πολυμερής οργανισμός δεν μπορεί να αντιμετωπίσει αυτή την απειλή μόνη της. Το ερώτημα δεν είναι αν, αλλά πότε.

    »Μαζί πρέπει να είμαστε καλύτερα προετοιμασμένοι να προβλέψουμε, να αποτρέψουμε, να ανιχνεύσουμε, να αξιολογήσουμε και να ανταποκριθούμε αποτελεσματικά σε πανδημίες με εξαιρετικά συντονισμένο τρόπο. Η πανδημία COVID-19 υπήρξε μια έντονη και επώδυνη υπενθύμιση ότι κανείς δεν είναι ασφαλής έως ότου όλοι είναι ασφαλείς».

    «Ως εκ τούτου, δεσμευόμαστε να διασφαλίσουμε την καθολική και δίκαιη πρόσβαση σε ασφαλή, αποτελεσματικά και προσιτά εμβόλια, φάρμακα και διαγνωστικά για αυτό και μελλοντικές πανδημίες. Η ανοσοποίηση είναι παγκόσμιο κοινό αγαθό και θα πρέπει να είμαστε σε θέση να κατασκευάσουμε και να αναπτύξουμε εμβόλια το συντομότερο δυνατό» επισημαίνεται και τονίζεται «ότι τα έθνη πρέπει να εργαστούν από κοινού για μια νέα διεθνή συνθήκη για την ετοιμότητα και την αντιμετώπιση πανδημιών».

    «Ο κύριος στόχος αυτής της συνθήκης θα ήταν να προωθήσει μια προσέγγιση όλων των κυβερνήσεων και όλων των κοινωνιών, ενισχύοντας τις εθνικές, περιφερειακές και παγκόσμιες ικανότητες και την ανθεκτικότητα στις μελλοντικές πανδημίες» αναφέρει.

    zougla.gr/kosmos/article/die8ni-sin8iki-gia-tin-etimotita-ke-tin-antimetopisi-tou-koronoiou-protinete-apo-to-evropaiko–simvoulio-ke-ton-pou

    https://www.zougla.gr/kosmos/article/die8ni-sin8iki-gia-tin-etimotita-ke-tin-antimetopisi-tou-koronoiou-protinete-apo-to-evropaiko–simvoulio-ke-ton-pou

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  15. Edward von Roy Says:

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    18.03.2021

    Pressekonferenz – Bündnis von Ärzten, Anwälten und Psychotherapeuten

    Referenten:

    ,,Diskussion unerwünscht? Maske und lmmunsystem – Wechselwirkungen mit Folgen.“
    Dr. med. Claus Köhnlein, lnnere Medizin

    ,,Vertrauensverhältnis Arzt und Patient – Wohin steuern
    wir in unserer gesellschaftlichen Entwicklung?“
    Rechtsanwalt Dr. jur. Alexander Christ, Arbeitsrecht Pressesprecher der Anwälte fur Aufklärung

    ,,Nach bestem Wissen und Gewissen? Ärztliches Handeln im Spannungsfeld politischer Entscheidungen.“
    Dr. med. Johanna Deinert, Allgemein- und Notfallmedizin, Virologie

    ,,Approbation verpflichtet! Berufsethos und Gelöbnis.“
    Rechtsanwalt Wolf Klink, Medizinrecht

    ,,Zerreißprobe zwischen Patientenwohl und Strafverfahren – Ein heikles Terrain.“
    Rechtsanwalt Ivan Künnemann, Strafrecht

    ,,Praxisdurchsuchung hautnah – Berufsbild im Wandel.“
    Dr. med. Dipl.-Biol. Olav Müller Liebenau, Gründungsmitglied der Ärzte für Aufklärung

    ,,Masken kratzen nicht nur an der Oberfläche – bleiben die Menschenrechte auf der Strecke? Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.“
    Dipl.-Psych. Daniela Prousa

    Moderation:

    Dr. med. Sabine Helmbold, freie Journalistin

    Technische Produktion durch OVALmedia Berlin

    u68bTWYY2UI

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  16. Adriaan Broekhuizen Says:

    Leseempfehlung

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    Génération offensée: De la police de la culture à la police de la pensée

    Caroline Fourest

    Generation beleidigt: Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei. Über den wachsenden Einfluss Linker Identitärer

    Edition Tiamat

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID148315384.html

    grasset.fr/livres/generation-offensee-9782246820185

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    A che punto siamo?: L’epidemia come politica

    Giorgio Agamben

    An welchem Punkt stehen wir? Die Epidemie als Politik

    Die Bedrohung durch das COVID-19-Virus wird uns nicht nur als globaler Gesundheitsnotstand in Erinnerung bleiben, sondern auch als Verschärfung einer bestehenden demokratischen und staatspolitischen Krise.

    Im Namen der öffentlichen Gesundheit hat sich in vielen Ländern ein Regierungsstil durchgesetzt, dessen Angelpunkt der Erlass von Notverordnungen von zweifelhafter verfassungsmäßiger Richtigkeit war. Der Ausnahmezustand ist zum Normalzustand geworden. Einer der Ersten, der gegen diese Entwicklung seine Stimme erhob, war der heute bedeutendste Theoretiker der Staatskrisen, Giorgio Agamben.

    Seine anfängliche Empörung geht im Verlauf seiner Wort­mel­dungen, die hier nachzulesen sind, in die tiefere Analyse der neuen politischen Konstellation der »Biosicherheit« über: eine Verbindung des juristisch-politischen Dispositivs des Ausnahmenzustands mit der Wissenschaft, insbesondere einer sakralisierten Medizin, und den digitalen Technologien. Eine Gesellschaft, die ihr Gesicht hinter einer Maske verbirgt, sich vom Prinzip der »sozialen Distanzierung« leiten lässt und im ständigen Ausnahmezustand lebt, kann, so Agambens Befund, keine freie Gesellschaft sein. Was auf dem Spiel steht, sei nicht weniger als die Abschaffung des öffentlichen Raums in seiner Gesamtheit.

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150405004.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150405004.html

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    Rainer Mausfeld

    Angst und Macht

    Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien

    westendverlag.de/buch/angst-und-macht/

    https://www.westendverlag.de/buch/angst-und-macht/

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    09.07.2019 weltnetzTV

    Rainer Mausfeld: Angst und Macht in kapitalistischen Demokratien

    „Macht hat für den, der sie hat, viele Vorteile und für diejenigen, die ihr unterworfen sind, viele Nachteile, denn Macht erzeugt bei den ihr Unterworfenen Angst. Angsterzeugung wiederum ist ein Herrschaftsinstrument, und Techniken zum Erzeugen von gesellschaftlicher Angst gehören zum Handwerkzeug der Macht.“*

    Pascal Luig sprach für weltnetz.tv mit Rainer Mausfeld über sein neues Buch „Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“. Unter anderem wurden folgende Fragen diskutiert: Wie wird Angst in kapitalistischen Demokratien erzeugt? Wie werden wir dadurch manipuliert? Wie können wir uns davon befreien und welche Alternativen gibt es?

    * Aus dem Klappentext des Buches: Rainer Mausfeld, Angst und Macht. Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien, Westend Verlag.

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  17. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Nuovo decreto Covid: ecco chi è obbligato a vaccinarsi

    https://www.laleggepertutti.it/481563_nuovo-decreto-covid-ecco-chi-e-obbligato-a-vaccinarsi

    Sanitari, vaccino obbligatorio in Italia

    nuovo decreto anti-Covid approvato dal Consiglio dei Ministri

    https://www.rsi.ch/news/mondo/Sanitari-vaccino-obbligatorio-in-Italia-13948471.html

    31.03.2021 Reuters

    Italy Makes COVID-19 Vaccine Mandatory for All Health Workers

    https://www.usnews.com/news/world/articles/2021-03-31/italy-makes-covid-19-vaccine-mandatory-for-all-health-workers

    31.03.2021 23:08 Uhr

    Impfpflicht für Medizin-Beschäftigte in Italien

    Wer in Italien im Gesundheitswesen arbeitet, muss sich künftig impfen lassen – oder wird suspendiert.

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-189.html

    21:16 Uhr tagesschau

    Italiens Kabinett beschließt Impfpflicht für Medizin-Beschäftigte

    In Italien müssen sich alle Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen das Coronavirus impfen lassen. Dies sieht eine Verordnung des Kabinetts vor. Mit dieser neuen Maßnahme reagiert Rom darauf, dass ein Teil des medizinischen Personals der Impfkampagne gegen Corona skeptisch gegenüber steht. Nun sollen Beschäftigten etwa in Krankenhäusern und Apotheken, die die Impfung verweigern, andere Aufgaben zugewiesen werden, bei denen kein Risiko einer Ausbreitung bestehe. Wer sich weigert, kann ohne Lohnfortzahlung für den Rest des Jahres vom Dienst suspendiert werden. Kritiker der Regierung stellen die Rechtmäßigkeit der Impfpflicht infrage.

    Außerdem verlängert die Regierung zahlreiche Corona-Beschränkungen bis Ende April.

    https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-189.html#Italiens-Kabinett-beschliesst-Impfpflicht-fuer-Medizin-Beschaeftigte

  18. Edward von Roy Says:

    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten

    „Genetische Information eingespritzt“

    [ Dr. Wolfgang Wodarg: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin, Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin ]

    reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/

    https://reitschuster.de/post/viele-fragen-bei-impf-nebenwirkungen-und-zu-wenige-antworten/


    15.03.2021 • Boris Reitschuster

    Corona–Impfungen: Verdächtige Nebenwirkungen – und keine befriedigenden Antworten.

    Kurz vor der vorübergehenden Aussetzungen der Corona-Impfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca wegen möglichen Nebenwirkungen in Deutschland habe ich dieses Interview mit Dr. Wodarg geführt, in dem er vor Nebenwirkungen warnt. Und das Fehlen befriedigender Antworten beklagt.

    YouTube QL-C3KT_jds


  19. carpe noctem Says:

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    08.04.2021 | ntv | Mehr Macht für Merkel |

    „Ein Satz im Infektionsschutzgesetz würde reichen“

    Frauke Niemeyer für ntv:

    „Soll der Machtgewinn für den Bund dauerhaft sein? Oder wäre das nur eine vorübergehende Befugnis?“

    Johann Wadephul, CDU-Vorstandsmitglied und einer von drei Abgeordneten, die Merkels Ansinnen nun mit einer Initiative unterstützen:

    „Es wäre naiv zu glauben, dass SARS-CoV-2 das letzte Virus war, das uns bedroht. Wir haben vieles in dieser Pandemie gelernt, auch, dass wir in den Institutionen besser zusammenarbeiten müssen. Wenn wir jetzt keine Konsequenzen ziehen und uns auch von der Gesetzesarchitektur her auf die nächste Pandemie vorbereiten, dann wäre das fahrlässig. All das ist ein Lernprozess.“

    n-tv.de/politik/Ein-Satz-im-Infektionsschutzgesetz-wuerde-reichen-article22478437.html

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    09.04.2021 | ntv | Einheitliche Corona-Maßnahmen |

    Schäuble: „Es kann schnell gehen“

    Die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenzen wurden zuletzt eher als Empfehlungen empfunden. Um die Pandemie-Bekämpfung zu vereinheitlichen, plant die Kanzlerin eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes. Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble erklärt die möglichen Vorgehensweisen des Parlaments.

    Um die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie bundesweit zu vereinheitlichen, lässt sich das Infektionsschutzgesetz nach Darstellung des Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble in kürzester Zeit ändern. „Es kann schnell gehen, wenn die Beteiligten alle wollen“, sagte der CDU-Politiker im ZDF-„heute-journal“.

    In den beiden nächsten Sitzungswochen könne man entweder den Bund ermächtigen, bundeseinheitliche Regelungen für Corona-Maßnahmen zu erlassen. Dazu brauche man eine Zustimmung des Bundesrats. Oder man könne „bestimmte Regeln für die Länder verbindlich vorgeben durch Bundesgesetz“. Dem müsse der Bundesrat nicht zustimmen, erklärte Schäuble. Zur Not könne dies auch in einer Sitzungswoche passieren.

    (…) Dem Bund mehr Kompetenzen zuzusprechen sieht Schäuble auch als Chance für die Länder. „Wenn die Ministerpräsidenten nach jeder Ministerpräsidentenkonferenz dann hinterher doch wieder irgendwie unterschiedlich wirken und das auch beklagen; vor jeder Ministerpräsidentenkonferenz auch appellieren, sie sollen es alle einheitlich machen, dann können wir als Gesetzgeber ihnen dabei doch ein ganzes Stück weit helfen“, sagte Schäuble.

    n-tv.de/politik/Schaeuble-Es-kann-schnell-gehen-article22478667.html

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  20. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    09.04.2021 • Stiftung Corona Ausschuss

    Anstehende Sitzungen / Livestreams

    Sitzung 47 Auspacken, Anpacken

    corona-ausschuss.de/sitzungen/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    09.04.2021 • OVALmedia

    Sitzung 47

    Auspacken, Anpacken

    QqYSx4mskVA


  21. Jacques Auvergne Says:

    „Eine breite Mehrheit sah weg” | Mittwoch, 30. Januar 2013 Jüdische Allgemeine

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum „Topographie des Terrors” eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. „Vor genau 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler”, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. „Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg”, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben.

    topographie.de/nc/presseservice/pressespiegel/browse/21/

    30.01.2013 Jüdische Allgemeine

    Tobias Kühn

    Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet Ausstellung »Berlin 1933 – Der Weg in die Diktatur«

    Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwochvormittag im Berliner Dokumentationszentrum »Topographie des Terrors« eine Sonderausstellung zu Hitlers Machtantritt eröffnet. »Vor 80 Jahren, fast auf die Stunde genau, ernannte Hindenburg Hitler zum Reichskanzler«, sagte Merkel vor rund 150 geladenen Gästen. Der Aufstieg des Nationalsozialismus sei möglich gewesen, weil die Eliten mitmachten und die meisten Menschen ihn duldeten. »Eine breite Mehrheit sah weg, war gleichgültig und schwieg«, so Merkel. Es sei wichtig, das Wissen gerade über die Anfänge der NS-Diktatur weiterzugeben. […]

    juedische-allgemeine.de/politik/eine-breite-mehrheit-sah-weg/

  22. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    RKI

    Lothar H. Wieler joins WHO European Advisory Committee on Health Research

    From 1 February 2018 onwards, RKI’s president Prof. Dr. Lothar H. Wieler will serve as a member of the WHO European Advisory Committee on Health Research ( EACHR ). The membership is for a period of two years.

    The committee consists of 24 public health experts from all over Europe advising the WHO Regional Director for Europe on the best ways to promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in Europe. Among other things, Prof. Wieler will support EACHR in advising the Regional Director on formulation of policies for the development of research for health in the region, review the scientific basis of selected WHO/Euro programmes with particular attention to their translational aspects, facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies and support the development of the research potential and capability with special attention to the eastern part of Europe.

    rki.de/SharedDocs/Lebenslauf/EN/Wieler_Lothar_H_EACHR_en.html

    WHO

    European Advisory Committee on Health Research (EACHR)

    To promote and strengthen the use of research evidence for public health decision-making and to inform policies for the development of health research in the Region, WHO/Europe launched the European Advisory Committee on Health Research (EACHR) in 2011.

    The EACHR reports directly to the WHO Regional Director for Europe. Its functions are to advise on the formulation of policies for the development of health research; review the scientific basis of selected regional programmes; co-ordinate health research internationally across the Region’s Member States, advise on new findings on priority public health issues and evidence-based strategies to address them; and facilitate the exchange of information on research agendas in the Region and address evidence gaps in priority areas. The EACHR is the regional equivalent of the WHO Global Advisory Committee on Health Research (ACHR), which was established in 1959 by the Twelfth World Health Assembly.

    The Committee also provides a platform to facilitate dialogue and interaction among the public health community, research bodies and funding agencies to exchange information on research agendas in the Region and address evidence gaps for policy making.

    The EACHR’s rotating membership comprises around 24 public health research experts in a given year and is drawn from a range of institutions and disciplines. Members serve for three-year terms and are selected so as to ensure a balance of expertise and experience from across the Region.

    euro.who.int/en/data-and-evidence/evidence-informed-policy-making/european-advisory-committee-on-health-research-eachr


    Lothar Wieler
    InfectControl 2020
    One Health
    IRMRESS and Neobiom
    IANPHI
    GloPID-R
    EACHR
    Leopoldina

    IRMRESS = to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system

    Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies

    Lothar Wieler = executive board member of IANPHI = International Association of National Public Health Institutes

    Lothar Wieler = a member of the scientific advisory board of GloPID-R = Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Lothar Wieler = a member of EACHR = WHO Europe Advisory Committee on Health Research

    Lothar Wieler = Leopoldina / German National Academy of Sciences / Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina

    .
    .

    Lothar WIELER ( WIELER, Lothar )

    Prof. Lothar H. Wieler is president of the Robert Koch Institute in Berlin, the national Public Health Institute in Germany. A veterinarian by training, Lothar Wieler has focused his research on zoonotic diseases, i.e. infections that are passed between animals and humans, and account for many of the newly (re-)emerging infectious diseases. A particular research interest of Lothar Wieler are the molecular mechanisms, which enable bacterial zoonotic pathogens such as e. coli and s. aureus to infect different hosts anddevelop resistance to antibiotics. In his work, Lothar Wieler has used genome-based typing methods to identify zoonotic pathogens, which were subsequently analysed in functional experiments in order to learn more about their evolution and adaption to different habitats. The insights generated from this work can be used to develop new interventions to target pathogenic bacteria.

    Lothar Wieler is deputy spokesperson for the research consortium InfectControl 2020, which pursues intersectoral approaches to preventing and treating infections from a One Health perspective. Within InfectControl 2020, Lothar Wieler also heads the IRMRESS and Neobiom networks. IRMRESS researches innovative strategies to fight mult-drug resistant bacteria and aims to use next generation sequencing techniques to establish a molecular surveillance system. Neobiom identifies factors that change the microbiome, resistome and mykobiome of premature babies. Lothar Wieleris executive board member of the International Association of National Public Health Institutes (IANPHI). He is also a member of the scientific advisory board of the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R) and the WHO Europe Advisory Committee on Health Research (EACHR). Since 2010, he is also an elected member of the German National Academy of Sciences.

    who.int/docs/default-source/documents/ihr/biographies-of-ihr-review-committee-members-covid-19-08092020.pdf?sfvrsn=d5763969_2


  23. Cees van der Duin Says:

    ::

    Den Putsch vollenden … die weitere Stufe der Machtergreifung nennt sich

    Drucksache 19/28444

    Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    .

    13.04.2021

    Drucksache 19/28444

    Gesetzentwurfder Fraktionen der CDU/CSU und SPD

    Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/284/1928444.pdf

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    Klicke, um auf 1928444.pdf zuzugreifen

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    Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD

    Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung beieiner epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom …

    (…)

    Der Aufenthalt von Personen außerhalb einer Wohnung oder einer Unterkunft und demjeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetagsuntersagt; dies gilt nicht für Aufenthalte, die folgenden Zwecken dienen (…)

    Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des Grundgesetzes), der Freiheit der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des Grundgesetzes), der Freizügigkeit (Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes) werden eingeschränkt und können auch durch Rechtsverordnungen nach Absatz 6 eingeschränkt werden.

    (…)

    Begründung

    Am 11. März 2020 wurde die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie erklärt. Die weltweite epidemiologische Situation im Hinblick auf die Ausbreitung von Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelt sich weiterhin sehr dynamisch. Verschiedene neue Virusvarianten (Mutationen) mit ernst zu nehmenden Veränderungen in den Viruseigenschaften verbreiten sich rapide. Virusvarianten sind infektiöser und tödlicher. [ Märchen ] Durch die Verbreitung der Virusvarianten ist auch der Impferfolg [ gegen Coronaviren braucht man keine Impfung – die neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffe sind gefährlich und manchmal tödlich ] gefährdet, da es möglicherweise zur Reinfektion der Geimpften kommen kann. [ Genau, die unnötigen und gefährlichen gentherapeutischen Experimente funktionieren nicht ] Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist bislang noch nicht vollständigwissenschaftlich durchdrungen. Die aktuelle infektionsepidemiologische Lage der [ nicht existierenden ] COVID-19-Pandemie in Deutschland ist besorgniserregend. [ Besorgnis erzeugt die seit einem Jahr im Aufbau befindliche, das Alibi Gesundheitsschutz nutzbarmachende Diktatur. Eine Pandemie gab es 2020 nicht, eine Pandemie gibt es 2021 ebensowenig. ] (…)

    Es handelt sich um ein diffuses Geschehen, sodass oft keine konkrete Infektionsquelle ermittelt werden kann und von einer anhaltenden Zirkulation in der Bevölkerung auszugehen ist. (…)

    Seit Beginn der Impfkampagne sind prioritär die Bevölkerungsgruppen geimpft worden, [ Ein genetischer Grioßversuch – ein Menschheitsverbrechen. ] (…)

    Vor dem Hintergrund dieser Situation führt der neue § 28b einen wirkungsstarken Maßnahmenkatalog ein, die darauf zielt, besondere Infektionsgeschehen effektiv einzudämmen.

    Zudem wird die Bundesregierung ermächtigt, Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates zu erlassen (Absatz 6). Damit werden dem Bund zusätzliche Handlungsmöglichkeiten gegeben, um die Durchsetzung der nationalen Ziele des Infektionsschutzgesetzes zu gewährleisten. Insofern wird eine weitere Lücke im Infektionsschutzgesetz geschlossen.

    Die nach § 28b ergriffenen Maßnahmen gelten nur für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 durch den Deutschen Bundestag (Absatz 8). Damit wird eine parlamentarische Begleitung exekutiver Maßnahmen der Bundesregierung ermöglicht und das Niveau demokratischer Legitimation gestärkt.

    § 28b Absatz 1 Nummer 2 (Ausgangsbeschränkungen)

    Eine wirksame Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus ist ohne Ausgangsbeschränkung erheblich gefährdet. Sie ist in ihrer Dauer zeitlich begrenzt, solange die Voraussetzungen der Notbremse vorliegen. Sie wird nicht präsumtiv angeordnet. Zeitlich beschränkte Ausgangsbeschränkungen sind geboten, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Es handelt sich vorliegend nicht um eine Freiheitsentziehung, sondern lediglich um eine Einschränkung der persönlichen Bewegungsfreiheit zu regelmäßigen Ruhens- und Schlafenszeiten, die sich als Eingriff in die allgemeine Handlungsfreiheit auswirkt. Die Ausgangsbeschränkung soll der Kontrolle und Beförderung der Einhaltung der allgemeinen Kontaktregeln dienen und die Entstehung unzulässiger Kontakte und neuer Infektionsketten verhindern. Hierdurch sollen die Mobilität in den Abendstunden (siehe covid-19-mobility.org/reports/mobility-curfew/ ) und bisher stattfindende private Zusammenkünfte im öffentlichen wie auch privaten Raum, denen ein erhebliches Infektionsrisiko zukommt, begrenzt werden. (…)

    § 28b Absatz 1 Nummer 3 (Freizeiteinrichtungen)

    Die Öffnung sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Das Verbot dient insbesondere dem Zweck, eine Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 zeitlich und räumlich zu verlangsamen. Die Schließung von Freizeiteinrichtungen dient der derzeit notwendigen Kontaktreduzierung, da andernfalls das Infektionsgeschehen außer Kontrolle zu geraten droht. Die durch die zeitweise Schließung von Freizeiteinrichtungen entstehenden Einnahmeeinbußen und die wirtschaftlichen Belastungen werden durch wirtschaftliche Kompensationsprogramme erheblich abgemildert, sodass sich die Beeinträchtigungen in Abwägung mit dem Ziel einer Reduzierung von Infektionszahlen in einer volatilen Pandemielage als angemessen darstellen.

    „Öffnung“ im Sinne dieser Vorschrift bedeutet das Zugänglichmachen der jeweiligen Einrichtung für den Publikumsverkehr.

    Touristische Bahn- und Busverkehre sind solche, die allein aus touristischen Gründen verkehren (z. B. Reisebusreisen, Museumsbahnen, Brockenbahn u. ä.).

    § 28b Absatz 1 Nummer 5 (Kultureinrichtungen)

    Die Schließung von Kultureinrichtungen dient der derzeit notwendigen Kontaktreduzierung, da andernfalls das Infektionsgeschehen droht, außer Kontrolle zu geraten. (…)

    § 28b Absatz 3 (Bildungseinrichtungen)

    Die allgemeine Testpflicht für Schülerinnen und Schüler und für das Lehrpersonal an allgemeinbildenden Schulen und Berufsschulen (…)

    § 28b Absatz 8 (Beschränkung der Geltungsdauer)

    § 28b gilt nur für die Dauer der Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Absatz 1 Satz 1 IfSG durch den Deutschen Bundestag. Dies gilt auch für Rechtsverordnungen nach Absatz 6. (…)

    Dokumentenname 4. BevSchG_ID.docx
    Ersteller BMG
    Stand 13.04.2021 09:07

    welt.de/bin/beschluss.pdf_bn-230244549.pdf

    Klicke, um auf beschluss.pdf_bn-230244549.pdf zuzugreifen

    ::

  24. Edward von Roy Says:

    15.04.2021 CORONA DOKS

    Verfassungsrechtler Prof. Uwe Volkmann: Infektionsschutzgesetz gefährlicher Präzedenzfall

    Mit der Frankfurter Goethe-Universität verbindet man in diesen Zeiten Namen wie Christian Drosten, Sandra Ciesek, Martin Stürmer und Klaus Cichutek (s. Alles Gute kommt aus Frankfurt (Goethe-Universität). Interessenkonflikt von Klaus Cichutek). Doch es gibt auch kritische Menschen wie Prof. Volkmann dort. Am 14.4. erklärte er auf „phoenix“ seine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Regierungspläne

    corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/

    https://www.corodok.de/verfassungsrechtler-prof-uwe/


    14.04.2021 • phoenix

    Infektionsschutzgesetz: Prof. Uwe Volkmann (Rechtswissenschaftler) zur rechtlichen Dimension

    Rechtswissenschaftler Prof. Uwe Volkmann (Goethe-Universität Frankfurt) zur Verfassungsmäßigkeit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes

    wVzKGt_eck0


  25. carpe noctem Says:

    .

    Calgary ( Canada ) Pastor Artur Pawlowski

    Pastor stops police from shutting down church on Easter weekend.

    facebook.com/arturpcanada/

    .

    2021

    Polish Pastor Chases Cops Out of Church on Easter Weekend: ‘Get Out! You Nazis!’

    A Polish pastor at a church in Canada went viral after his blunt response to cops showing up at his church on Easter weekend, presumably to crack down on Covid restrictions.

    The pastor, Artur Pawlowski, yelled at the police to “get out” and told them not to come back to Cave of Adullam Church unless they have a warrant.

    “Police came to disrupt Church gathering! Gestapo came again to intimidate the Church parishioners during the Passover Celebration!!! Unbelievable.”

    ziWXH7T15zw

    .

    .
    .

  26. Eifelginster Says:

    ::

    30.03.2021

    European Council Press release 30 March 2021 08:25

    „COVID-19 shows why united action is needed for more robust international health architecture“ – Op-ed article by President Charles Michel, WHO Director General Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus and more than 20 world leaders

    The COVID-19 pandemic is the biggest challenge to the global community since the 1940s. At that time, following the devastation of two world wars, political leaders came together to forge the multilateral system. The aims were clear: to bring countries together, to dispel the temptations of isolationism and nationalism, and to address the challenges that could only be achieved together in the spirit of solidarity and cooperation, namely peace, prosperity, health and security.

    Today, we hold the same hope that as we fight to overcome the COVID-19 pandemic together, we can build a more robust international health architecture that will protect future generations. There will be other pandemics and other major health emergencies. No single government or multilateral agency can address this threat alone. The question is not if, but when. Together, we must be better prepared to predict, prevent, detect, assess and effectively respond to pandemics in a highly coordinated fashion. The COVID-19 pandemic has been a stark and painful reminder that nobody is safe until everyone is safe.

    We are, therefore, committed to ensuring universal and equitable access to safe, efficacious and affordable vaccines, medicines and diagnostics for this and future pandemics. Immunization is a global public good and we will need to be able to develop, manufacture and deploy vaccines as quickly as possible.

    This is why the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A) was set up in order to promote equal access to tests, treatments and vaccines and support health systems across the globe. ACT-A has delivered on many aspects but equitable access is not achieved yet. There is more we can do to promote global access.

    To that end, we believe that nations should work together towards a new international treaty for pandemic preparedness and response.

    Such a renewed collective commitment would be a milestone in stepping up pandemic preparedness at the highest political level. It would be rooted in the constitution of the World Health Organization, drawing in other relevant organizations key to this endeavour, in support of the principle of health for all. Existing global health instruments, especially the International Health Regulations, would underpin such a treaty, ensuring a firm and tested foundation on which we can build and improve.

    The main goal of this treaty would be to foster an all-of-government and all-of-society approach, strengthening national, regional and global capacities and resilience to future pandemics. This includes greatly enhancing international cooperation to improve, for example, alert systems, data-sharing, research, and local, regional and global production and distribution of medical and public health counter measures, such as vaccines, medicines, diagnostics and personal protective equipment.

    It would also include recognition of a “One Health” approach that connects the health of humans, animals and our planet. And such a treaty should lead to more mutual accountability and shared responsibility, transparency and cooperation within the international system and with its rules and norms.

    To achieve this, we will work with Heads of State and governments globally and all stakeholders, including civil society and the private sector. We are convinced that it is our responsibility, as leaders of nations and international institutions, to ensure that the world learns the lessons of the COVID-19 pandemic.

    At a time when COVID-19 has exploited our weaknesses and divisions, we must seize this opportunity and come together as a global community for peaceful cooperation that extends beyond this crisis. Building our capacities and systems to do this will take time and require a sustained political, financial and societal commitment over many years.

    Our solidarity in ensuring that the world is better prepared will be our legacy that protects our children and grandchildren and minimizes the impact of future pandemics on our economies and our societies.

    Pandemic preparedness needs global leadership for a global health system fit for this millennium. To make this commitment a reality, we must be guided by solidarity, fairness, transparency, inclusiveness and equity.

    By J. V. Bainimarama, Prime Minister of Fiji, Prayut Chan-o-cha, Prime Minister of Thailand; António Luís Santos da Costa, Prime Minister of Portugal; Mario Draghi, Prime Minister of Italy; Klaus Iohannis, President of Romania; Boris Johnson, Prime Minister of the United Kingdom; Paul Kagame, President of Rwanda; Uhuru Kenyatta, President of Kenya; Emmanuel Macron, President of France; Angela Merkel, Chancellor of Germany; Charles Michel, President of the European Council; Kyriakos Mitsotakis, Prime Minister of Greece; Moon Jae-in, President of the Republic of Korea; Sebastián Piñera, President of Chile; Andrej Plenković, Prime Minister of Croatia; Carlos Alvarado Quesada, President of Costa Rica; Edi Rama, Prime Minister of Albania; Cyril Ramaphosa, President of South Africa; Keith Rowley, Prime Minister of Trinidad and Tobago; Mark Rutte, Prime Minister of the Netherlands; Kais Saied, President of Tunisia; Macky Sall, President of Senegal; Pedro Sánchez, Prime Minister of Spain; Erna Solberg, Prime Minister of Norway; Aleksandar Vučić, President of Serbia; Joko Widodo, President of Indonesia; Volodymyr Zelensky, President of Ukraine, Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General of the World Health Organization.

    consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2021/03/30/pandemic-treaty-op-ed/

    https://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2021/03/30/pandemic-treaty-op-ed/

    ::
    ::

    16.04.2021 CORONA DOKS

    Merkels Geheimplan für die nächste Pandemie

    »Die nächste Pandemie wird sicher kommen. Dafür sei eine „globale Führung für ein weltweites Gesundheitssystem“ notwendig. Die fordern Bundeskanzlerin Merkel, Regierungschefs von mehr als 20 Ländern (darunter Fidschi, Südafrika, Korea, Albanien, Ukraine, Frankreich, GB) plus die Repräsentanten des Europäischen Rates und der WHO. Doch warum tun sie das nahezu im Geheimen? Und warum explizit außerhalb der UNO-Strukturen? Wolfgang Gehrcke und Christiane Reymann sind der Sache nachgegangen und schlussfolgern: Es geht um globale Ent-demokratisierung und Privatisierung.«

    corodok.de/merkels-geheimplan-pandemie/

    https://www.corodok.de/merkels-geheimplan-pandemie/

    ::

  27. Էդվարդ ֆոն Ռո Says:

    An die Profiteure der Angst – ein Kommentar von livaTexta alias Sabrina Khalil

    27.03.2021 • Radio München

    Die Münchner Künstlerin Sabrina Khalil wendet sich in ihrem Kommentar an die „Redakteure der Panik“, an die „Profiteure der Angst“ und ruft ihnen zu: Schämt euch!

    UASjl0qLbKk


    14.04.2021

    2. Ad hoc-Stellungnahme

    Die Autorengruppe ergänzt anlässlich des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zum 4. Bevölkerungsschutzgesetz ihre bisherigen sieben Thesenpapiere um eine zweite dringliche ad hoc-Stellungnahme

    Die Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19 – Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes –

    2. Ad hoc Thesenpapier
    Köln, Berlin, Bremen, Hamburg
    14. April 2021, 12:00h

    Autorengruppe

    Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
    Universität Köln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverständigenrates Gesundheit

    Hedwig François-Kettner
    Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsbündnis Patientensicherheit, Berlin

    Dr. med. Matthias Gruhl
    Arzt für Öffentliches Gesundheitswesen und für Allgemeinmedizin Staatsrat a.D., Bremen

    Prof. Dr. jur. Dieter Hart
    Institut für Informations-, Gesundheits- und Medizinrecht, Universität Bremen

    Franz Knieps
    Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin

    Dr. med. Andrea Knipp-Selke
    Ärztin und Wissenschaftsjournalistin

    Prof. Dr. rer. pol. Philip Manow
    Universität Bremen, SOCIUM Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik

    Prof. Dr. phil. Holger Pfaff
    Universität Köln, Zentrum für Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds

    Prof. Dr. med. Klaus Püschel
    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Rechtsmedizin

    Prof. Dr. rer.nat. Gerd Glaeske
    Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit

    (…)

    Volltext

    Zentralisierte Willkür: Über den Entwurf eines 4. Bevölkerungsschutzgesetzes

    1. Das Gesetz (Formulierungshilfe der Bundesregierung für die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD, Entwurf eines Vierten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, Stand 13.4.2021) verschreibt sich in dem dortigen § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG) einem Konzept nicht-pharmazeutischer Interventionen (NPI) und favorisiert schwerpunktmäßig Kontaktbeschränkungen.

    a. Begründet mit Erfüllung

    (…)

    matthias.schrappe.com/index_htm_files/thesenpapier_adhoc2_210414.pdf

    Klicke, um auf thesenpapier_adhoc2_210414.pdf zuzugreifen


    CJ Hopkins

    https://en.wikipedia.org/wiki/CJ_Hopkins

    17.04.2021 • Gunnar Kaiser

    Der Corona-Kult – CJ Hopkins im Gespräch

    Was ist das für eine Zeit, in der wir leben? Ich nenne es die totale Umkehrung, CJ Hopkins spricht vom pathologisierten Totalitarismus. „Es ist ein Kult“ rufen wir beide.

    Im Interview spricht Hopkins mit mir über seine Aufgabe als humorvoller Provokateur, die Pathologisierung des Widerspruchs, dystopische Romane, ein defektes Menschenbild und das Theater – die bühnenhafte Inszenierung einer Pandemie.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    cjhopkins.com/​

    consentfactory.org/​

    00:00​ Die Ära des pathologisierten Totalitarismus
    05:00​ Provokation als Aufgabe des Satirikers
    10:00​ Elemente des Covidian Cult
    16:30​ Diffamierung und Verleumdung
    23:00​ Pathologisierung des Widerspruchs
    27:00​ Die Ideologie des globalen Kapitalismus
    37:00​ Die deutsche Krankheit
    41:00​ Literarischer Ausblick

    Yr8n9TUdfKc


  28. Edward von Roy Says:

    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Marketing für Impfstoff mit erfundenen Pandemien

    LlgON6rfqks
    LjNiSAUKnAQ

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

    8MWTmercdEg

    .
    .

    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

    0mlim_sQsRI

    .

    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    782vntBhvhA

    https://www.youtube./watch?v=782vntBhvhA

    .
    .

    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

    vXhMsEuyCOg

    .
    .

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

    JB60Xb0TMyg

    .
    .

    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

    L6tTFjzBFo4

    .

    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    (…) On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. (…)

    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    youtube.com/watch?v=LPZva_Bu8wE

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

    pausefun.com/es/video/big-pharma-labos-tout-puissants-interview-arte/?utm_source=pausefun&utm_medium=recirculated_sidebar&utm_campaign=best-of-special-les-dragueuses-cest-mon-choix

    Big Pharma, labos tout-puissants | ARTE

    vimeo.com/500025377


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