Landesregierung Saarland desinformiert zu COVID-19-Impfstoff

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Saarland

Das Saarland liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das kleinste der Flächenländer und hinsichtlich der Einwohnerzahl mit knapp einer Million das zweitkleinste Bundesland (nach Bremen) grenzt im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an die französische Region Grand Est, dort an das Département Moselle, und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg. Gemeinsam mit diesen Nachbarn und der belgischen Region Wallonien bildet das Saarland die europäische Großregion Saar-Lor-Lux, in der etwa 11,6 Millionen Menschen leben.

de.wikipedia.org/wiki/Saarland

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Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Das Ministerium ist unter anderem zuständig für:

Sozialhilfe, Grundsicherung, Planung und Förderung von Pflegeeinrichtungen, Belange von Menschen mit Behinderungen

Gesundheitswesen, Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung, öffentlicher Gesundheitsdienst, Krankenhausplanung

Förderung von Frauen im öffentlichen Dienst, Menschenhandel, Integration von Zugewanderten

Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Elterngeldstelle

Dem Ministerium ist folgende Behörde nachgeordnet: Landesamt für Soziales

Neben dem Ministerbüro und dem Büro des Bürgerbeauftragten bestehen folgende Abteilungen:

Abteilung A: Personal, Haushalt und Organisation

Abteilung B: Soziales, Inklusion, soziales Ehrenamt

[ Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz ]

Abteilung C: Jugend, Senioren, Familien und Frauen

Abteilung D: Sozialversicherung, Gesundheits- und Pflegeberufe, Krankenhauswesen

Abteilung E: Gesundheit, Prävention

Stabsstellen und Geschäftsstellen

Landesintegrationsbeauftragte

Landeskoordinator für Sucht und Drogen
Stabsstelle Integration

de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Soziales,Gesundheit,_Frauen_und_Familie(Saarland)

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Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. Juli an Tobias Hans. Hans ist der Ministerpräsident des Saarlandes und will, dass sich möglichst viele Saarländer die experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe injizieren lassen: „Wir müssen jetzt vor die Haustür gehen“. „Jetzt müssen wir zu den Menschen kommen, die noch nicht geimpft sind“, meint der Vorsitzende der CDU Saar, und um durch das „Impfen“ – wir sagen durch das gentherapeutische Behandeln – Herdenimmunität zu erreichen, komme es jetzt darauf an „ein bisschen den sozialen Druck zu erhöhen“.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ministerium Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz

Saarbrücken

15.07.2021 08:15 In Kopie an Bürgerbeauftragte Anna Hirsch

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Sehr geehrter Herr von Roy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans, welches wir Ihnen im Folgenden gerne beantworten möchten.

Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.

Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.

Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.

Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.

Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.

Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag
Karl Richard Jung
Leiter des Referats B 3 Grundsatzfragen des Rehabilitations- und Schwerbehindertenrechts, soziales Entschädigungsrecht und Betreuungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung
Bürgerbeauftragter
Geheimschutzbeauftragter

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Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Herrn

Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes

Herrn

Karl Richard Jung, Leiter des Referats B3 – Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie | Saarbrücken

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31.07.2021

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

sehr geehrter Herr Referatsleiter Jung,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 15.07.2021 08:15 zum Thema Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte.

Dort schreiben Sie:

„Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.“

Das Wort Impfstoffe führt die vielleicht allzu gutgläubige, durch geld- und machtgierige Menschen wie Gates, Tedros, Fauci, Wieler, Drosten, Spahn und durch weitere Kulissenbauer einer sogenannten Coronaviruspandemie kalkuliert in Angst versetzte deutsche Bevölkerungsmehrheit in die Irre.

Bei den sogenannten Impfstoffen handelt es sich um experimentelle, gentherapeutisch wirkende Substanzen, welche die Marktzulassung niemals hätten erhalten dürfen.

Noch nicht einmal eine, regelhaft einer Phase Eins vorausgehende, angemessen ausreichende Präklinik hat stattgefunden, in der schließlich zu ermitteln ist, was die Substanz im menschlichen Gewebe macht.

Mittlerweile zeigt sich beim Menschheitsverbrechen COVAX weltweit, dass von den drei Formen möglicher Immunität, englisch: mucosal – clinical – sterile, deutsch: Infektion – behandlungsbedürftig schwere Erkrankung – Infektiosität, eigentlich keine einzige Form von Immunität funktioniert. Insbesondere wird das Virus auch vom „Geimpften“ (vom Gentherapierten) weitergegeben (keine sterile Immunität). Erhalten wird es wie eigentlich zu erwarten sowieso (keine mukosale Immunität).

Tierversuche an Primaten, etwa aus der Gattung der Makaken, hätten ebenfalls noch in der vorklinischen Phase Ergebnisse liefern müssen. Wegen einem relativ harmlosen Virus wie es das – jedes – Coronavirus ist, sind massenhaft Rhesusaffen allerdings nicht umzubringen, denn auch Tierleid ist zu vermeiden.

Bereits konventionelle Impfstoffe für Millionen oder gar Milliarden Menschen gegen Influenzaviren sowie gegen Coronaviren sind entbehrlich.

Vor allem aus toxikologischer Sicht darf die präklinische Phase nicht übersprungen bzw. verkürzt werden. Ob die sogenannten Impfstoffe auf Basis von mRNA oder einem Vektorvirus Schäden am Embryo oder am Muttermilch trinkenden Säugling verursachen, ob sie die weiblichen oder männlichen Keimdrüsen schädigen, ob sie, vielleicht erst nach Jahren, Tumore (Krebs) erzeugen bzw. begünstigen, all das ist zur Stunde nicht bekannt und, weil niemand einen Impfstoff gegen Coronaviren benötigt, ist an Hunderten von Millionen von Menschen deshalb auch nicht zu testen. Die durch Geldgier und Herrschsucht angetriebene gigantische Menschenrechtsverletzung COVAX ist vielmehr sofort abzustoppen.

„Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.“

Welche Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung? Und überhaupt, wo ist die Pandemie? Es gibt die durch Big Pharma und Big Data entworfene, durch Politiker verbissen durchgesetzte und inzwischen zunehmend brutal aufrecht erhaltene Illusion einer Pandemie. Es gibt gesundheitsschädigende und demokratiezerstörende sogenannte Maßnahmen wie Maskenpflicht (eher sinnlos und sehr ungesund), Testpflicht (an Millionen von Gesunden weitgehend unsinnig), Schulschließungen (kinderfeindlich), Lockdowns (gesundheitspolitisch sinnlos).

Die Coronaviren stellen 7 bis 15 % der jedjährlichen Welle der sogenannten Grippe. Mit den alle paar Tage ein wenig mutierenden Coronaviren lebt die Menschheit vermutlich seit Jahrtausenden ganz gut zusammen.

Es gibt keine Pandemie. In Deutschland hat eine epidemische Lage von nationaler Tragweite in den Jahren 2020 oder 2021 zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Im Januar 2020 wurde das Genom des Coronavirus SARS-CoV-2 sequenziert, das heißt seine Basenabfolge wurde entschlüsselt. Etwa zwei Monate später wurde die Ansicht einiger Wissenschaftler vernehmbar, dass sogenannte genetische Impfstoffe als Favoriten zu gelten hätten, gemeint sind Vakzine auf RNA-, DNA- oder Vektorbasis und das wäre eine „Impfung“, die wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen sollten.

Seit rund einem Jahr nun wollen die meisten Medien beinahe überall auf der Welt den Menschen weismachen, dass es ohne Impfung keinen Ausweg aus der (angeblichen) Pandemie gebe. In Wahrheit ist nahezu jeder von uns durch das großartige menschliche Immunsystem, bestehend aus der angeborenen (unspezifischen) und der erworbenen (spezifischen) Abwehr, völlig ausreichend auf den Kontakt mit Viren und dabei selbstverständlich auch mit Coronaviren vorbereitet und kann eine Impfung gegen Coronaviren den meisten Menschen vermutlich mehr schaden als nützen.

Die sogenannte Coronaviruspandemie ist eine gruselige Lügengeschichte, mithilfe des Bill-Gates-Schützling und WHO-Chef Tedros sowie mithilfe einer willfährigen bzw. gutbezahlten Medienlandschaft vor der Weltöffentlichkeit in Szene gesetzt, ersonnen wohl vor allem durch Pharma-Großinvestor Bill Gates und diverse Impfstoffhersteller, am Laufen gehalten durch Kollaborateure unter den Politikern, auch unter den deutschen oder sogar saarländischen Politikern.

Was die Macher und die Mittäter den Menschen dabei zumuten, ist eine Staatskrise und Verfassungskrise, ein krankmachendes In-Angst-Versetzen, sind gesundheitsschädliche und insbesondere auch kinderfeindliche Kontaktverbote und Maskenpflichten, ist eine Zerstörung der Wirtschaft wie in einem Bombenkrieg bzw. ist eine Enteignung und Umverteilung von unten nach oben (die kleinen Shops gehen Pleite, der durch Multimilliardär Jeff Bezos gegründete Onlinehandel Amazon floriert und kassiert).

Was wir erleben, ist ein die freiheitliche Demokratie außer Kraft setzender Putsch der Pandemieberater und der Gesundheitsminister, von Anthony Fauci bis Jens Spahn, die uns als Alibi nichts vorweisen können als ein relativ harmloses Erkältungsvirus aus der altbekannten Familie der Coronaviren.

Notdürftig kaschiert die 2020 und 2021 zur Diktatur werdende Coronabewegung ihr menschenfeindliches Treiben mit dem Hütchenspielertrick des sogenannten Inzidenzwertes und bei millionenfachem Einsatz des, in dieser Anwendung nahezu sinnlosen, PCR-Tests des altbekannten Pandemiepanikmachers Christian Drosten.

Bereits zur Viruspanik um das von China ausgehende Virus SARS (2002/2003) sowie zur kalkulierten Angstmache für die Pseudopandemie mit dem Grippevirus H1N1 (2009, die zuerst in Mexiko entdeckte Schweinegrippe, der erste Kulissenbau einer Pandemie), verstand Drosten seinen jeweiligen PCR-Test zu bauen und durchzusetzen.

Ein Vakzin zu entwickeln dauert mindestens acht bis zehn Jahre. Es kann dabei durchaus sein, dass der geplante Impfstoff nie fertig wird, etliche derartige Versuche mussten sinnvollerweise abgebrochen worden.

Wie möchten Sie belegen, dass die sogenannte Teleskopierung der Prüfphasen im Rahmen des Zulassungsverfahrens der hastig auf den Markt geworfenen genetischen „Impfstoffe“ zum Schutz vor COVID-19 nicht zu Lasten der Sicherheit sprich zu Lasten der Gesundheit geht, dass etwa der Einsatz von Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, der durch BioNTech / Pfizer hergestellten Substanz auf mRNA-Basis) seit dem 27. Dezember 2020 keine Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der „Geimpften“ bedeutet hat?

Welche Gewissheiten einer von Ihnen doch wohl vorausgesetzten oder vermuteten relativen Harmlosigkeit und sogar Nützlichkeit der fragwürdigen Vakzine geben ihnen die vielen, vielen Fälle von Nebenwirkung bzw. Impfschaden der vergangenen sieben Monate, von Hirnvenenthrombosen vor allem bei jungen Frauen und nach Anwendung des Produkts von AstraZeneca (ein Vektorvirus) bis zur Herzmuskelentzündung vor allem bei jungen Männern nach Anwendung von BioNTech (mRNA)?

Würden Sie Ihr „was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt“ auch den Angehörigen, Freunden, Nachbarn oder Kollegen eines nach „Corona-Impfung“ geschädigten oder verstorbenen Menschen ins Gesicht sagen?

„Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.“

Gegen Coronaviren müssen wir vermutlich so viel oder so wenig tun wie vor fünf oder zehn Jahren. Vitaminmangel und Mangel an Sonnenlicht bei Bewohnern deutscher Altersheime, soziale Isolation bei den ganz Alten sowie, nach Lockdown der Kindergärten oder Schulen, auch bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien, medial geschürte Furcht vor Krankheitserregern, eine durch fragwürdige bzw. unnötige Impfstoffe aus dem Gleichgewicht gebrachte menschliche Immunabwehr, das sind die vermeidbaren Corona-Risiken.

„Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.“

Wir sollten öffentlich sagen, dass bei einem Tod eines Menschen nach Erhalt einer der experimentellen gentherapeutisch wirkenden Substanzen („COVID-19 Schutzimpfung“) ein solcher Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache grundsätzlich besteht.

„Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.“

Dem ist vermutlich nicht so. „Integration of SARS-CoV-2 Sequences into the DNA of Host Cells in Culture“, mittlerweile sind in DNA umgeschriebene Sequenzen von SARS-CoV-2 im Genom infizierter Zellen nachgewiesen (PNAS | Liguo Zhang et al., Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues).

Bei scinexx liest man am 7. Mai 2021: „Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist kein Retrovirus und besitzt keine Enzyme, die sein Erbgut in DNA umschreiben. Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. Anstoß dafür gaben Covid-Patienten, deren PCR-Tests selbst Monate nach der akuten Infektion noch oder wieder positiv waren.“

Wenn bereits die RNA des Coronavirus ins menschliche Genom integrieren kann, warum sollen die im Körper des „Geimpften“ gebildeten Spikeproteine, warum sollen die experimentell eingesetzten mRNA-Stränge aus Genfabrik und Impfampulle oder warum sollen die im ggf. nicht ganz so reinen „Impfstoff“ vorhandenen sonstigen Proteinbausteine das nicht können?

Wir dürfen experimentelle genetische Substanzen Millionen von Menschen, die meisten dieser Menschen sind bisher zum Glück völlig gesund, nicht in die Blutbahn spritzen lassen.

Wahrscheinlich kann zur Stunde niemand wissen, ob beispielsweise ein Proto-Onkogen durch eine mRNA-Vakzin-(mit)bedingte Mutation zum Onkogen wird und Krebs (mit)erzeugt.

„Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.“

Meine Impulse waren (Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans) und sind es nach wie vor, dass die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus sofort gestoppt werden müssen und dass grundsätzlich jeder nach experimenteller gentherapeutischer Behandlung Verstorbene (Sie reden über verabreichte „COVID-19 Impfstoffe“ oder „COVID-19 Schutzimpfung“) zu obduzieren ist.

Das global entworfene Programm COVAX ist ein Verbrechen gegen Menschheit und Menschlichkeit. Die COVAX entsprechende deutsche Kampagne der genetischen Massenimpfungen folgt einem Bluff teilweise altbekannter Pseudopandemie-Panikmacher und einem Nudging oder gar einem Erpressen, das den Begriff der Menschenwürde aus Artikel Eins Grundgesetz verhöhnt.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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50 Antworten to “Landesregierung Saarland desinformiert zu COVID-19-Impfstoff”

  1. Jacques Auvergne Says:

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    18.12.2020

    HK – Danser encore (Officiel)

    HK saltimbank

    SyBEMRyt6Qg

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    « DANSER ENCORE » – Flashmob – 1er mai, Montréal

    La chanson de HK et les Saltimbanks a traversé l’océan et a enflammé Montréal le 1er mai 2021

    BOrhxl_pxVk

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    Группа Аркадий Коц
    Arkadiy Kots band

    Танцевать еще / Danser Encore by HK, Russian version

    Arkadiy Kots band. Танцевать еще/Danser Encore by HK, Russian version

    Русская версия песни Danser Encore французской группы HK

    Danser Encore – Интернационал ковидной эпохи.

    По всей Европе сейчас проходят флешмобы – люди поют эту на разных языках, выражая свое право собираться и танцевать вместе. В России это требование тоже очень актуально, поэтому группа Аркадий Коц с друзьями радостно присоединилась к флешмобу.

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    PIEŚŃ WOLNYCH LUDZI – NAPISY (Danser encore po polsku)

    anCO1k64W5k

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    DANSER ENCORE – HK **FLASHMOB TULUM Mexico** Seguir Danzando * 04/2021

    Gracias a HK por haber sembrado esa semilla
    Merci à HK pour avoir planté cette graine

    Nosotros queremos seguir danzando juntos
    Quel pensamiento abrace los cuerpos
    Pasar la vida en accordés armoniosos
    Oh no no no no no no
    Nosotros queremos seguir danzando juntos
    Quel pensamiento abrace los cuerpos
    Pasar la vida en accordés armoniosos

    Cada medida de seguridad
    Impuesta con autoridad
    Se vuela nuestra confianza
    Demuestran tanta insistencia
    Para confinar la consciencia

    Para la salud mental
    Social y también ambiental
    Con sonrisas e inteligencia
    No quedaremos sin resistencia
    Ni instrumentos de su demencia

    L4Jo11lJ_74

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    הפלאשמוב „ממשיכים לרקוד“ בעברית – Le FLASHMOB „Danser encore“ de HK a Tel Aviv

    פלאשמוב והתעוררות ישראל flashmob & awakening Israel

    Happiness, love and togetherness to regain reminiscence and awareness of our shining essence and innate power, was the theme of this flashmob.
    We just need to reconnect to the light we are for the darkness to vanish.

    הפלאשמוב הויראלי „ממשיכים לרקוד“ שסחף את העולם בתגובה לפגיעה בזכויות אדם התקיים גם בישראל ואנו שמחים להראות לכם את הקליפ שלו

    bKRTV1On6FE

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    15.05.2021 | 15 maggio 2021, Piazza Università – Catania

    Danzare Ancora – Catania

    Flashmob “Danzare Ancor”, perché anche Catania con la Danza, la Musica e il Canto vuole esprimere Amore per la Vita e per la Libertà attraverso l’Arte e la Cultura.

    FeKlOVKdkPY

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    09.05.2021

    Flashmob ‘Danser Encore’ Arnhem ~ The Netherlands 9 May 2021

    Danser Encore Flashmob in the city center of Arnhem ~ The Netherlands

    Thank you HK for this wonderful song!

    giuA9BOKSHk

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    16.05.2021

    Flashmob ‘Danser Encore’ Rotterdam ~ The Netherlands 16 May 2021

    oU1_LBJYv7o

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    FLASHMOB ~ Barcelona 23.4.2021 ~ Danser encore ~ Versió catalana ~ with lyrics

    Junts volem continuar el nostre ball, i tant
    .. Som com les aus esbarriades …

    aeayw-iwMM

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    Somriure ballant

    Adaptació al català de la cançó «Danser Encore» d’HD

    (lam, rem, lam, mi,7)

    JUNTS VOLEM CONTINUAR EL NOSTRE BALL, I TANT
    I ENLLAÇATS FER EL NOSTRE COR MÉS GRAN
    PASSAR LA VIDA A CAVALL DEL CANT

    (lam, rem, do, re,7)

    Som com les aus esbarriades
    que no som dòcils ni assenyades.

    8dQZLyRpM1E

    .
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    01.04.2021 | DIE BOX

    WIR WOLLEN TANZEN – DANSER ENCORE HK – COVER DEUTSCH – DIE BOX

    Wir sind wie Zugvögel niemals fügsam
    ja es fehlt uns der Gehorsam
    von keiner Sinnesart gezeichnet
    Bei Morgendämmerung sind wir Alle da
    Schweigen brechen und alles wird klar.
    Und wenn am Abend dann im Fernsehen
    die gute Königin zu uns spricht
    um das Urteil zu verkünden
    Machen wir deutlich es hat keine Relevanz
    Aber immer alles mit Eleganz!

    DU und Ich wollen immer weiter tanzen im Licht
    Die Gedanken frei und ohne Pflicht
    Die Melodie des Lebens spielt nur für Dich
    na na na na na na na

    (…)

    phrCiosJB-Q

    .
    .

    Komm und tanz … – Lebenslust an der Kieler Förde – frei nach Danser Encore von HK

    Ziemlich Anders

    Komm und tanz,
    wir woll’n leben und wir woll’n es ganz.
    Und wenn wir uns in die Arme nehm’n,
    können wir den Weg der Liebe geh’n.

    Komm und tanz,
    wir woll’n leben und wir woll’n es ganz.
    Und wenn wir den Weg der Liebe geh’n,
    werden wir das Licht der Freiheit seh’n.

    Niemals werden wir uns fügen, ihren unverschämten Lügen
    werden wir niemals vertrau’n.
    Nein, wir brauchen keinen König, denken selber, glauben wenig,
    auf Wahrheit woll’n wir bau’n.

    KPpBoCDVmPk

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    Danser encore – Utting

    Original: „Danser encore“ von Kaddour Hadidi
    dt. Text: Martin Englmeier

    Tanz der Freiheit

    Wir sind hier und wir fangen an zu tanzen,
    wir sind Teil des großen Ganzen
    und unser Sein kennt keine Grenzen
    no no-no no-no no !
    Wir sind hier, wir hören nicht mehr auf zu tanzen,
    wir sind Teil des großen Ganzen
    und unser Sein kennt keine Grenzen

    Wir sind wie Vögel auf der Reise,
    sind nicht zahm und auch nicht leise
    (…)

    cCztTjiBbLw

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    Les Derniers Trouvères

    Merci à HK de nous avoir autorisé à chanter sa chanson avec nos mots.

    Nous avons souhaité participer à la grande vague de flashmobs qui déferle en ce moment dans toutes les villes de France… en Forêt !

    Cette vidéo a été tournée en mars 2021 en Vallée du Cousin (Yonne, Bourgogne)

    Nlfi21jeqQU

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  2. carpe noctem Says:

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    15.07.2021 | CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: 106.835 Verdachtsfälle in Zusammenhang mit „Impfungen“. Tote versteckt?

    Erneut ist die Zahl der Verdachtsfälle in einem Monat um fast 30.000 gestiegen, wie dem Bericht vom 15.07.2021. zu entnehmen ist. Er umfasst Fälle bis zum 30.6. Die Melderate für alle „Impfstoffe“ wird mit 1.4 pro 1.000 Impfdosen angegeben, sie ist damit geringfügig niedriger als im Vormonat (1,6). Für schwerwiegende Reaktionen soll sie 0,1 betragen (Vormonat 0,2).

    Anders als in den vorherigen Berichten fehlt überraschend das Kapitel „Todesfälle“. Deren Zahl betrug im letzten Monat 873. Sie ist anscheinend dramatisch gesunken (?!).

    Ein Zehntel der Meldungen (10.578) wird als schwerwiegend charakterisiert. Wie zuvor sind von fast drei Vierteln aller Verdachtsmeldungen Frauen betroffen.

    Premiere haben Meldungen für 12- bis 15-Jährige. 24 Fälle werden dazu berichtet, von denen zwei eine stationäre Behandlung erforderlich machten.

    Bei den Schäden liegt BioNTech (Comirnaty) erneut vorne (…)

    Ein Vergleich der unterschiedlichen „unerwünschten Reaktionen“ mit vorherigen Zeiträumen wird erschwert, weil das PEI nun völlig andere Bezeichnungen und Maßstäbe verwendet (Abb. 3 in den Berichten).

    Wie in der Vergangenheit ist der Anteil der schwerwiegenden Reaktionen bei dem BioNTech-Stoff am höchsten. (…)

    Myokarditis

    Die Fälle von Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) gehen zu 75 Prozent auf Biontech/Comirnaty zurück.

    Bei 82 der gemeldeten 226 Fällen war „der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Meldung als wiederhergestellt oder deutlich gebessert berichtet worden“. Das heißt, bei fast zwei Dritteln erfolgte keine deutliche Besserung.

    Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom ( TTS )

    Für Vaxzevria / AstraZeneca werden 157 Fälle mit 24 Todesopfern berichtet.

    »Das Durchschnittsalter der Personen betrug 49,5 Jahre. Hirnvenenthrombosen wurden bei mehr als der Hälfte der TTS-Patientinnen und ‑Patienten festgestellt. Tödliche Verläufe waren überwiegend mit Hirnvenenthrombosen und Hirnblutung als Komplikation einer Hirnvenenthrombose assoziiert. Die Häufigkeit tödlicher Verläufe bei Personen, die eine Hirnvenen-/ Sinusvenenthrombose entwickelten, ist mit 28,3 % höher als in der Literatur für ungeimpfte Personen beschrieben (3 %).«

    Bei dem gerade gestarteten Produkt von [ Janssen-Cilag / Johnson & Johnson ] gab es sechs Fälle mit einem Todesopfer.

    Die 12 Fälle von Comirnaty / BioNTech möchte das PEI nicht bestätigen, ebenso wenig wie den einen von Spikevax/Moderna.
    Thrombosen ohne Thrombozytopenie.

    Von 200 Verstorbenen mit diesem Krankheitsbild waren 143 mit Comirnaty / BioNTech „geimpft“. Die Melderate lag bei Vaxzevria / AstraZeneca am höchsten.

    (…)

    Blutungen

    Es wurden 1.128 klinisch relevante Blutungen mit 45 Todesfällen dargestellt. Hier liegt der Anteil von Vaxzevria / AstraZeneca bei zwei Dritteln, die höchste Todesrate verzeichnet Comirnaty / BioNTech:

    »Die oben dargestellten Blutungen umfassen auch Meldungen über Zyklusstörungen z. B. starke Menstruationsblutung, vaginale Blutung, Zwischenblutungen aber auch Dysmenorrhoe und postmenopausale Blutungen.. Aufgrund der Spontanmeldungen und unter Berücksichtigung der Impfquote wird derzeit kein Risikosignal gesehen.«

    Anaphylaktische Reaktionen

    Dazu erfolgten 362 Meldungen, 268 davon entfallen auf Comirnaty / BioNTech.

    Weitere unerwünschte Reaktionen von besonderem Interesse ( Adverse Events of Special Interest, AESI )

    »Die Anzahl der AESI nach Impfstoffgabe sowie der Vergleich mit der aufgrund der Inzidenz in der Allgemeinbevölkerung unabhängig von einer Impfung erwarteten Anzahl (O/E‑Analyse, siehe Methodik im Anhang) ist in Tabelle 10 dargestellt. Ein erhöhtes O/E (rot gekennzeichnet) weist darauf hin, dass eine größere Anzahl Berichte einer bestimmten Erkrankung nach der Verabreichung des jeweiligen Impfstoffs gemeldet wurden, als statistisch zufällig in der geimpften Population zu erwarten gewesen wäre. Die O/E‑Analyse kann auf ein Risikosignal hinweisen. Sie ist jedoch nicht geeignet, ein Risiko zu bestätigen.«

    (…)

    Zum Guillain-Barré-Syndrom (GBS) wird mitgeteilt:

    »Das GBS ist eine akute Entzündung des peripheren Nervensystems und der Nervenwurzeln (Polyradikuloneuritis) mit der Folge einer aufsteigenden Lähmung… Das Miller-Fisher-Syndrom (MFS) ist eine seltene Variante des GBS…«

    (…)

    Addiert man die im aktuellen Bericht verstreut zu findenden Todesfälle, dann kommt man auf eine Zahl unter 300. Wie erwähnt wurden im letzten Bericht 873 Tote bis zum 31.5. gezählt. Habe ich einen Denkfehler oder konnte sich die Zahl bis zum 30.6. auf wundersame Weise verringern?

    corodok.de/paul-ehrlich-institut-6/

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-6/

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  3. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Direktor des Wellcome Trust seit 2013 ist der Infektiologe Jeremy Farrar. [ Sir Jeremy ]

    de.wikipedia.org/wiki/Wellcome_Trust

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    21.07.2020

    Coronavirus: ‚Infection here for many years to come‘ – BBC News

    Wellcome Trust director Prof Sir Jeremy Farrar told the House of Commons‘ Health Committee „things will not be done by Christmas“.

    (…) Sir Jeremy, a member of Sage, the government advisory body, said the world would be living with COVID-19 for „very many, many years to come“.

    „Things will not be done by Christmas. This infection is not going away, it’s now a human endemic infection.

    „Even, actually, if we have a vaccine or very good treatments, humanity will still be living with this virus for very many, many years…. decades to come.“ (…)

    bbc.com/news/uk-53488142

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    Jeremy Farrar @JeremyFarrar

    SAGE 93 minutes: Coronavirus (COVID-19) response, 7 July 2021

    twitter.com/JeremyFarrar/status/1414692986521272325

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    Jeremy Farrar @JeremyFarrar · 7. Apr. 2020

    We are in daily contact and partnership with the @gatesfoundation on a very wide range of issues including the Therapeutics Accelerator and as founding partners in @CEPIvaccines

    twitter.com/jeremyfarrar/status/1247530595443290114

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    Wellcome pledges up to $50 million to new initiative to speed development of COVID-19 treatments

    Wellcome joins the Bill & Melinda Gates Foundation and Mastercard in launching a new initiative to speed the development of and access to therapies for COVID-19. Together they are committing up to $125 million in seed funding.

    wellcome.org/news/wellcome-pledges-50-million-new-initiative-speed-development-covid-19-treatments

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    Scientific evidence supporting the government response to coronavirus (COVID-19)

    Evidence considered by the Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE).

    From: Scientific Advisory Group for Emergencies
    Published 26 June 2020
    Last updated 9 July 2021

    gov.uk/government/collections/scientific-evidence-supporting-the-government-response-to-coronavirus-covid-19

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    SAGE relies on external science advice, including advice from expert groups and their papers. In the case of COVID-19, this includes the New and Emerging Respiratory Virus Threats Advisory Group (NERVTAG), Scientific Pandemic Influenza Group on Modelling (SPI-M) in the Department for Health and Social Care, and the Independent Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviours (SPI-B).

    gov.uk/government/news/coronavirus-covid-19-scientific-evidence-supporting-the-uk-government-response

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    „Wear a mask … Wash your hands … Vaccinate when it’s your turn.“

    Tedros: „COVID-19 is not over until it’s over“

    Tedros Adhanom Ghebreyesus @DrTedros · 10. Juli 2021

    The time is indeed now to do it right because #COVID19 is not over until it’s over:
    #WearAMask
    #WashYourHands
    Keep a safe distance
    Open windows
    Cover your cough/sneeze
    Vaccinate when it’s your turn

    Thanks, @BTS_twt , for #PermissiontoDance, a great song that offers us joy & hope!

    twitter.com/DrTedros/status/1413841352748584962

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    10.07.2021 The Daily Star ( Dhaka, Bangladesh )

    (…) BTS is out with their third single of the year, „Permission to Dance“. The boy band (…) „Permission to Dance“ was created in collaboration with multiple artists. It was co-written by Ed Sheeran, Jenna Andrews, Steve Mac, and Snow Patrol’s Johnny McDaid. The theme of the song is very much in-line with the other songs produced by BTS during the pandemic – unapologetically happy and sweet, with uplifting lyrics and a catchy chorus. It is meant to inspire and comfort anyone who is feeling stuck because of the pandemic. With vaccines rolling out all over the world, the music video looks forward to a time when masks are off, and people are out dancing on the streets. (…)

    thedailystar.net/shout/news/bts-kpop-permission-dance-army-2126476

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    04.03.2021 | UNICEF

    The South Korean band, which has partnered with UNICEF since 2017, shared a virtual message pledging to continue its LOVE MYSELF campaign, with its ambition of love and togetherness, particularly at this time of social isolation.

    As part of the renewed global partnership, BTS and Big Hit will also donate over US$1 million to UNICEF, along with proceeds from the sale of LOVE MYSELF merchandise and as well as a portion of profit from LOVE YOURSELF album sales. (…)

    “COVID-19 is taking an enormous toll on all of our lives and emotional well-being, not least children and young people,” said UNICEF Executive Director Henrietta Fore. “Through their music and messages, BTS has said to their global audience, ‘You are not alone. This is a difficult time for all of us. And together, with love and kindness, we will get through it.’ As our partnership moves into a new stage, together we are committed to reimagining a kinder, safer and more connected world.”

    unicef.org/press-releases/bts-and-big-hit-renew-commitment-love-myself-campaign-support-unicef-ending-violence

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    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoffe für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende für COVAX bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    Sie sind die Hoffnungsträger in der Pandemie: Impfstoffe gegen das Coronavirus. In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind erste Corona-Impfstoffe zugelassen, die Impfungen laufen.

    Beendet wird die Pandemie damit noch nicht. Denn erst wenn das Virus weltweit besiegt ist, kann es sich nicht erneut ausbreiten oder Mutationen entwickeln. Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

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    14.07.2021 | HNA

    Landkreis Göttingen ist beim Impfen für Kinder dabei

    Der Landkreis Göttingen beteiligt sich an der Impfaktion für Kinder ab zwölf Jahre. Niedersachsen stellt für die Sonderaktion am Sonntag (18.07.2021) zusätzliche Impfdosen bereit.

    Göttingen – Die beiden kreiseigenen Impfzentren in Herzberg (Sporthalle Oberschule, Heidestraße 10) und Göttingen (Sporthalle BBS II, Godehardstraße 11) machen beide mit. Die Buchung der Termine erfolgt ausschließlich über die Hotline des Landes unter der Rufnummer (…) (kostenfrei).

    Für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gibt es noch keine generelle Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts (STIKO). Diese Altersgruppe kann aber geimpft werden, wenn sie selbst und die Eltern sich nach ärztlicher Aufklärung dafür entscheiden.

    „Wir wollen den Kindern und Jugendlichen, die Interesse an einer Impfung haben, die Möglichkeit geben, sich noch vor den Ferien gegen COVID-19 impfen zu lassen. Die zweite Impfung nach sechs Wochen findet auf diese Weise noch vor dem Schulstart statt“, sagte Niedersachsens Gesundheitsministerin Daniela Behrens (SPD). Das Land Niedersachsen liefert für die Sonderaktion insgesamt 27.000 Dosen des Herstellers BioNTech / Pfizer an 23 Impfzentren aus.

    hna.de/lokales/goettingen/goettingen-ort28741/landkreis-goettingen-ist-beim-impfen-fuer-kinder-dabei-90861722.html

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    13.07.2021 | Landkreis Hameln-Pyrmont

    Jugendliche ab 12 Jahren am Sonntag, den 18. Juli: Bis zu 27.000 Dosen BioNTech-Impfstoff stehen in 23 teilnehmenden Impfzentren zur Verfügung

    Unter dem Motto „Erst impfen, dann die Ferien genießen“ ermöglichen die Landesregierung und 23 teilnehmende Impfzentren die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren am letzten Sonntag vor den Sommerferien, den 18. Juli.

    hameln-pyrmont.de/Wir-f%C3%BCr-Sie/Aktuelles/Pressemitteilungen/Sonderimpfaktion-f%C3%BCr-Kinder-und-Jugendliche-ab-12-Jahren-am-Sonntag-dem-18-Juli-Bis-zu-27-000-Dosen-BioNTech-Impfstoff-stehen-in-23-teilnehmenden-Impfzentren-zur-Verf%C3%BCgung.php?object=tx,2561.5.1&ModID=7&FID=2749.11897.1

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    Daniela Behrens: „Erst impfen, dann die Ferien genießen!“

    ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Daniela-Behrens-Erst-impfen-dann-die-Ferien-geniessen,krisenstab544.html

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    Ministerin Behrens: „Erst impfen, dann in die Ferien fahren“

    wendland-net.de/r/corona-ticker#item/post/ministerin-behrens-erst-impfen-dann-in-die-ferien-fahren-55155

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    Die Bananenfabrik

    „Nach dem Bürgerkrieg wird eine nordamerikanische Bananenfabrik zum wichtigsten Arbeitgeber des Dorfes. Deren Umgang mit den Arbeitern ist von Härte und Brutalität gekennzeichnet. So kommt es u. a. zu einem vertuschten Massaker auf dem Bahnhof, bei dem alle anwesenden streikenden Arbeiter getötet werden. “

    Hundert Jahre Einsamkeit (spanischer Originaltitel: Cien años de soledad) ist ein Roman des kolumbianischen Schriftstellers Gabriel García Márquez (1927–2014)

    de.wikipedia.org/wiki/Hundert_Jahre_Einsamkeit

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    STOP COVAX ◦ Stoppt den sinnlosen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch sogenannter Impfungen gegen das Coronavirus

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  4. carpe noctem Says:

    11.05.2021 | ÄrzteZeitung

    Jugendliche gegen COVID-19 impfen? Saarlands Kinderärzte haben Einwände

    Die Pläne von Saar-Ministerin Monika Bachmann, Jugendliche möglichst schnell gegen Corona zu impfen, sehen die Kinder- und Jugendärzte im Land kritisch. Sie sind zunächst gegen eine allgemeine Freigabe für ab Zwölfjährige.

    Saarbrücken. Die Kinder- und Jugendärzte im Saarland stehen der Absicht der Gesundheitsminister einer möglichst raschen Corona-Impfung von Zwölf- bis 15-Jährigen skeptisch gegenüber. Ihre Einwände betreffen die noch dünne Datenlage, die Nutzen-Risiko-Abwägung, den Zweifel an einer sinnvollen Priorität und die Befürchtung, zeitlich unrealistische Erwartungen auszulösen.

    In einer gemeinsamen Stellungnahme machen der Landesverband des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) und das Pädiatrisch-Infektiologische Netzwerks Saar (PaedineSaar) einen Einsatz von Comirnaty [ das unnötige und hochriskante experimentelle mRNA-Gentherapeutikum von BioNTech / Pfizer ] selbst bei Zulassung durch die europäische Arzneimittel-Agentur und das Paul-Ehrlich-Institut von einer STIKO-Empfehlung abhängig.

    Zudem wenden sie ein, die Sicherheit des Impfstoffs in der diskutierten Altersgruppe könne aufgrund der kleinen Zahl an Probanden noch nicht abschließend beurteilt werden.

    (…) die Ankündigung von Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU), ein Konzept zur Durchimpfung der über Zwölfjährigen Jugendlichen erarbeiten zu lassen, um zeitnah nach der für Juni zu erwarteten Zulassung mit der Verimpfung starten zu können

    aerztezeitung.de/Medizin/Jugendliche-gegen-COVID-impfen-Saarlands-Kinderaerzte-haben-Einwaende-419555.html

    https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Jugendliche-gegen-COVID-impfen-Saarlands-Kinderaerzte-haben-Einwaende-419555.html

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    Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 07. Juli 2021

    Mit Begründung

    Diese Verordnung tritt am 09. Juli 2021 in Kraft.

    saarland.de/DE/portale/corona/service/rechtsverordnung-massnahmen/_documents/verordnung_stand-21-07-07.html

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    AUFKLÄRUNGS-MERKBLATT Zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen – IN LEICHTER SPRACHE

    saarland.de/DE/portale/corona/service/downloads/_documents/leichtesprache/dld_msgff-ls_aufklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    saarland.de/msgff/DE/home/home_node.html

    https://www.saarland.de/msgff/DE/home/home_node.html

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    08.07.2021

    Impftermine können ab morgen individuell nach Verfügbarkeit und Bedarf gebucht werden

    Terminbuchungen sind ab morgen, 09. Juli 2021 um 12:00 Uhr, selbstständig online ( impfen-saarland.de ) oder über die Hotline (…) möglich.

    „Die Entwicklung der zurückliegenden Wochen hat gezeigt, dass das Angebot aktuell die Nachfrage nach Impfterminen in den Impfzentren übersteigt. Dies ist insbesondere mit der Parallelität des Impfangebots in Zentren, Arztpraxen und Betriebsärzten zu begründen, die ebenfalls viele Impfungen durchführen. Unsere Impfquote der Zweitimpfungen liegt im Saarland derzeit bei überdurchschnittlich 46 %. Rund 608.000 Saarländer haben ihre Erstimpfung erhalten. Für diese hohe Impfbereitschaft möchte ich mich bei allen Saarländerinnen und Saarländern bedanken. Gleichzeitig möchte ich alle Personen, die die Voraussetzungen für eine Impfung erfüllen und noch nicht aktiv wurden, ermutigen dies zu tun: Lassen Sie sich bitte impfen. Ein vollständiger Impfschutz ist der beste Schutz im Kampf gegen die Pandemie.“

    Gesundheitsministerin Monika Bachmann

    saarland.de/msgff/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen_2021/aktuelle-meldungen_2021-07/aktuelle-meldungen_20210708_impftermin-selbstbuchen.html

    https://www.saarland.de/msgff/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen_2021/aktuelle-meldungen_2021-07/aktuelle-meldungen_20210708_impftermin-selbstbuchen.html

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    05.06.2021 | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

    Gesundheitsministerin Monika Bachmann nutzte Ihren heutigen Besuch im Impfzentrum der Bundeswehr am Standort der Graf-Haeseler-Kaserne in Lebach, um sich gemeinsam mit Innen-Staatssekretär Christian Seel in seiner Funktion als Oberst der Reserve, beim Generalinspekteur der Bundeswehr, Eberhard Zorn, für die Unterstützung der Bundeswehr im Rahmen der Impfungen im Saarland zu bedanken.

    „Die Bundeswehr im Saarland unterstützt die zuständigen Behörden auf dem Weg aus der Pandemie und zum Schutz der saarländischen Bevölkerung. Diese Unterstützung besteht seit 01.März nicht nur aus Personal und Material, sondern auch mit Infrastruktur. Mit mehr als 68.000 Impfungen und dem ersten 24/7 – Impfzentrum bundesweit, trägt die Bundeswehr einen wesentlichen Teil zum Erfolg des saarländischen Impfmarathons bei. Wir sind der Bundeswehr und ihren Soldatinnen und Soldaten sehr dankbar für deren tatkräftige Unterstützung in diesem Bereich der Pandemiebewältigung“, so Gesundheitsministerin Monika Bachmann gegenüber dem Generalinspekteur und stellvertretend für die saarländische Landesregierung.

    saarland.de/msgff/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen_2021/aktuelle-meldungen_2021-06/aktuelle-meldungen_20210604_Lebach.html

    https://www.saarland.de/msgff/DE/aktuelles/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen_2021/aktuelle-meldungen_2021-06/aktuelle-meldungen_20210604_Lebach.html

  5. Edward von Roy Says:

    [ Virologe Prof. Dr. Thomas Mertens, Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission – STIKO – spricht (verharmlosend, denn niemand, auch kein Erwachsener, sollte die experimentellen sogenannten Impfstoffe erhalten dürfen – Anm.) zum Thema Kinderimpfungen gegen COVID-19 ]

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    16.07.2021 | Stiko-Chef bei „Markus Lanz“ | CORONA DOKS

    „Ich würde meine Enkel nicht impfen lassen“

    corodok.de/stiko-chef-markus/

    https://www.corodok.de/stiko-chef-markus/

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    15.07.2021 | Zur Sendung Markus Lanz vom 15. Juli 2021 | ZDFheute Nachrichten

    Kinderimpfung, STIKO und die politische Kommunikation

    In der aktuellen Frage, ob Kinder geimpft werden sollten oder nicht, bezieht der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Stellung und erklärt, wieso er mit seinen Kollegen noch immer skeptisch auf die Impfung der Jüngeren blickt, sowohl über 12 Jahre, als auch darunter.

    Der wichtigste Grund: Es gebe noch zu wenig Daten, die über eventuelle Nebenwirkungen nach einer Impfung Aufschluss geben. Dieses muss man im Verhältnis zu einer Corona-Infektion abwägen, wo man nach seiner Expertise klar sehen kann, dass Kinder sehr selten einen schweren Krankheitsverlauf zeigen. Dadurch fiele nach jetzigem Stand eine Impfung der Kinder raus, da die Risikoabwägung gegen diese spricht.

    Auf dieser Grundlage basierend müsse auch der weitere Verlauf der Pandemie bewertet werden, denn die Kinderimpfung wäre in diesem Hinblick nur ein Seitenproblem. Viel wichtiger sei es, die Erwachsenen zu motivieren und die Quote der Vollimpfungen von 75 Prozent als Ziel zu setzen, um eine Chance zu haben, die vielleicht anrückende Welle im Herbst ruhig zu halten.
    Für ihn sei es auch wichtig, dass die Kinder wieder einen normalen Alltag haben, Freunde treffen und in die Schule gehen können. Nicht jedes Kind müsse geimpft werden, sondern nur die mit einem erhöhten Risiko.

    Der Co-Vorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans, sieht einige Schwierigkeiten bei der Ständigen Impfkommission. Darunter befindet sich vor allem die kommunikative Ebene, mit der die STIKO nach außen hin auftritt. Bei der Anfangsdebatte der Kinderimpfungen hatte die STIKO zuerst keine Empfehlung abgegeben, da die Datenlage noch zu gering war. Parallel habe aber Herr Mertens in einem Interview gesagt, dass er diese seinen Enkeln nicht geben würde. Diese Widersprüchlichkeit in ihrer Kernessenz sei sehr schwierig. Da Herr Mertens an der Spitze dieser Kommission sitzt, habe er eine ganz andere Wirkungskraft, weshalb sich die STIKO auch öfters mal ungeschickt verhalten hätte.

    Während man in der Politik sich nicht so einfach heraushalten könne aus Entscheidungen, sehe Walter-Borjans dieses in einigen Situationen bei der STIKO, da diese als unabhängige Organisation keinen zeitlichen Druck hätten.

    Den gesamten Talk findet ihr hier: kurz.zdf.de/veE22/

    [ Zu Gast: Politiker Norbert Walter-Borjans, Journalistin Cerstin Gammelin, Ärztin Dr. Stefanie Schwarz-Gutknecht und Virologe Prof. Dr. Thomas Mertens ]

    zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-juli-2021-100.html

    https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-juli-2021-100.html

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    Weitere Gäste in der Sendung:

    Cerstin Gammelin, Journalistin
    Die SZ-Redakteurin analysiert die Chancen der SPD bei der Bundestagswahl sowie das Zusammenspiel zwischen der Parteispitze und ihrem Kanzlerkandidaten Olaf Scholz.

    Dr. Stefanie Schwarz-Gutknecht, Ärztin
    Die Kinder- und Jugendmedizinerin berichtet von ihrem Arbeitsalltag in ihrer Mannheimer Praxis, wo Sie auf Wunsch auch Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankungen gegen Corona impft.

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    VmIHPD2-314&t=1488s

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  6. Λέμε ΟΧΙ στο εμβόλιο για τον COVID-19 Says:


    Για να ενημερώσει τους πολίτες σχετικά με την επικινδυνότητα του εμβολίου για τον COVID-19

    STOP COVAX


  7. Eifelginster Says:

    ::

    Tod nach Covid-Impfung: Sprunghafte Anstiege in den WHO- und VAERS-Datenbanken Alarmierende Entwicklung

    VERÖFFENTLICHT AM 15. Jul 2021
    376 Kommentare

    reitschuster.de/post/tod-nach-covid-impfung-sprunghafte-anstiege-in-den-who-und-vaers-datenbanken/

    https://reitschuster.de/post/tod-nach-covid-impfung-sprunghafte-anstiege-in-den-who-und-vaers-datenbanken/

    ::

    Moderna führt klinische Studie mit 7.000 Kindern zwischen sechs Monaten und elf Jahren durch Und Pfizer plant Impfstoff-Zulassung für Fünf- bis Elfjährige bis Herbst

    VERÖFFENTLICHT AM 16. Jul 2021

    reitschuster.de/post/moderna-fuehrt-klinische-studie-mit-7000-kindern-zwischen-sechs-monaten-und-elf-jahren-durch/

    https://reitschuster.de/post/moderna-fuehrt-klinische-studie-mit-7000-kindern-zwischen-sechs-monaten-und-elf-jahren-durch/

    ::

  8. 1+1=2 Says:

    [ veraltet und noch im Cache bzw. moch auf der Google-Hauptseite ]

    saarland.de › msgff › sozialesleben › service
    Ansprechpartner – Ansprechpartner – Saarland

    27.09.2019 — Ansprechpartner
    Kontakt für Bürgerinnen und Bürger:
    Karl Richard Jung Bürgerbeauftragter

    [ dort liest man inzwischen ]

    Ansprechpartner
    Kontakt für Bürgerinnen und Bürger:
    Anna Hirsch Bürgerbeauftragte

    saarland.de/msgff/DE/portale/sozialesleben/service/ansprechpartner/ansprechpartner.html

  9. Maurice Dupont Says:

    .

    Richard Boutry à Plainpalais 29.05.2021

    _oTL04zZmk0

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    Le face-à-face tendu entre Laurent Alexandre et le journaliste Richard Boutry sur Jean-Marie Bigard

    2ZPTm1cAG78

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    La Une TV – une nouvelle chaîne en Septembre

    bel-com.be/viewtopic.php?t=5633

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    Merci encore Ricardo et oui au 1er septembre avec la Une TV

    laminutedericardo.com/LMDR/urgent-quand-les-consciences-seveillent/

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    ( Tous les jours Richard Boutry, ancien présentateur sur France Tv et TV5 Monde, vous propose une chronique d‘une minute sur des faits d‘actualité ou des sujets plus intemporels, qu‘il traite avec une patte à la fois journalistique et personnelle. )

    14 juillet et la Une TV ! Les français se doivent de réagir ! Rendez-vous à la manifestation à Paris ce samedi 17 Juillet à 15:00 place du palais royal à laquelle je participerai !

    Je vous invite ce dimanche à un zoom très important pour le lancement prématuré et en urgence et en avant première de La1.tv sur internet de 21:00 à minuit, relayé sur tous les réseaux sociaux ! Avec moi, toutes les têtes d’affiches francophones préférées et les têtes de réseaux. Les hommes et femmes les plus médiatiques dans cette contestation, médecins, avocats, lanceurs d’alertes, journalistes et tous les représentants des différents corps de métiers si injustement condamnés et sacrifiés par ces mesures iniques. J’animerai cette émission avec tous ceux que vous connaissez et que vous suivez tous les jours et qui ont répondu présent hier. Tous ensemble pour la liberté !

    laminutedericardo.com/LMDR/14-juillet-et-la-une-tv/

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    Interview de Richard Boutry en Suisse la veille des referendum

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  10. Cees van der Duin Says:

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    16.07.2021 | Berliner Zeitung

    Sören Kittel ( Pro! ), Milosz Matuschek ( Kontra! )

    In Frankreich wird die Impfung für Mitarbeiter im Gesundheitswesen Pflicht. Sollte Deutschland folgen? Braucht das Land eine Impfpflicht? Ein Pro und Kontra.

    Brauchen wir jetzt eine Impfpflicht?

    berliner-zeitung.de/wochenende/brauchen-wir-eine-impfpflicht-li.171364

    https://www.berliner-zeitung.de/wochenende/brauchen-wir-eine-impfpflicht-li.171364

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    Brauchen wir jetzt eine Impfpflicht?

    Pro! Es wird Zeit, dass man die Uneinsichtigen belehrt!

    ( Von Sören Kittel )

    „… Eine Impfung gegen die weltumspannende Krankheit COVID-19 ist derzeit die einzige Möglichkeit, diesem Spuk ein Ende zu setzen! … Impfpflicht bedeutet, dass die Vernunft gesiegt hat …“

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    Kontra! Eine Impfpflicht verletzt die Menschenwürde!

    ( Von Milosz Matuschek )

    „Und bist du nicht willig, so gebrauche ich Gewalt“ Soll dies tatsächlich demnächst das Motto für die Impfkampagne sein? In Griechenland und Frankreich sind kürzlich verpflichtende Impfungen für Gesundheitspersonal beschlossen worden, der Rest der Bevölkerung könnte folgen. Und es wäre wohl naiv zu glauben, dass dieses toxische Thema nicht auch in den Schubladen mancher Politiker in Deutschland vor sich hinschlummert. (…)

    Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung. Es geht hierbei um einen medizinischen Eingriff in den Körper mit einem – im Fall der COVID-19-Vakzine – in Eilverfahren entwickelten und zugelassenen, neuartigen Impfstoff, über deren Langzeit- und Spätfolgen niemand verlässliche Aussagen treffen kann. Vor einem solchen Eingriff braucht es eine informierte Entscheidung des Einzelnen auf gesicherter Faktenlage. Ist letztere gegeben? Man kann das bestreiten, zumal in der laufenden Impfkampagne bereits einige unbekannte negative Begleiterscheinungen eingetreten sind – zum Beispiel Hirnvenenthrombosen bei Astrazeneca und Herzmuskelentzündungen bei Biontech/Pfizer. Dass der Staat die Haftung übernimmt und nicht die Hersteller, die vom Absatz der Impfstoffe profitieren, ist dabei ebenfalls sicher keine vertrauensbildende Maßnahme. (…)

    Und was wäre überhaupt, wenn alle geimpft wären? Selbst Staaten mit hoher freiwillig erreichter Impfquote, wie zum Beispiel Israel, schwenken gerade wieder – für die ganze Welt sichtbar – auf härtere Maßnahmen um. Was also haben die Impfungen gebracht? Sie sind zunehmend ein verpufftes Freiheitsversprechen, helfen offenbar auch nicht gegen Mutanten und brauchen laut Hersteller schon bald eine Auffrischung. So wie es jetzt läuft, fühlt sich der Bürger an der Nase herumgeführt.

    Es ist unübersehbar: Die Regierungen agieren zunehmend kopfloser und befremdlicher in Sachen Pandemiebekämpfung. Das Spiel Zuckerbrot und Peitsche bei den Impfungen ist mehr als durchschaubar und einer Demokratie unwürdig. Einerseits wird mit Werbegeschenken für Impfungen hantiert – Bratwürste, Cocktails, Verlosungen –, andererseits wird mit dem Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Leben gedroht und Grundfreiheiten werden unter Vorbehalt gestellt. Doch warum, so fragen sich viele, muss der Staat in einer angeblich so bedrohlichen Pandemie überhaupt mit Anreizen und Drohungen hantieren? Wäre die Gefahr tatsächlich so evident, wie vielfach vonseiten der Politik behauptet, ergäbe sich eine breit angelegte Impfbereitschaft von selbst. Wer schon die Köpfe der Menschen nicht mehr erreicht, dem ist erst recht der Zugang zum Körper zu verweigern.

    Milosz Matuschek ist Jurist und Publizist. Er ist Autor mehrerer Bücher, Kolumnist des Satiremagazins Nebelspalter und betreibt seine eigene Publikation: Freischwebende Intelligenz ( miloszmatuschek.substack.com ).

    corodok.de/brauchen-wir-jetzt-eine-impfpflicht/

    https://www.corodok.de/brauchen-wir-jetzt-eine-impfpflicht/

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  11. Edward von Roy Says:

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    »Wer sich nicht impfen lässt, soll keine Corona-Tests mehr gratis bekommen. Das fordert der Präsident der Bundes-Ärztekammer, Klaus Reinhardt. Dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ sagte er: „Wenn bis zum Ende des Sommers alle die Chance für eine vollständige Impfung bekommen haben, ist es angemessen, dass Ungeimpfte Schnell- oder PCR-Tests selbst bezahlen müssen, wenn sie in den Urlaub fahren, ins Restaurant oder ins Kino gehen wollen.“ Es dürfe am Ende nicht so sein, dass die Gemeinschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen müsse.«

    ( 17.07.2021 | swr.de )

    https://www.corodok.de/na-wenn-alle-anderen-von-der-bruecke-springen-springst-du-dann-hinterher/

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    17.07.2021 | CORONA DOKS

    „Ich warte sehnsüchtig darauf“, Kinder „impfen“ zu können

    »Trierer Gesundheitsamt wirbt für Impfung ab zwölf Jahren

    Der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes, Harald Michels, hat sich dafür ausgesprochen, Kinder ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen. Dem SWR sagte Michels, die europäische Arzneimittelagentur habe verschiedene Impfstoffe ab dem zwölften Lebensjahr zugelassen. „Ich warte sehnsüchtig darauf, dass die Stiko endlich diese Impfung auch grundsätzlich für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren empfiehlt“, sagte er. Er frage sich, wie sonst das Ziel einer Durchimpfungsrate von mindestens 85 Prozent bei Menschen zwischen 12 und 59 Jahren und von mindestens 90 Prozent in der Gruppe der über 60-Jährigen erreicht werden solle.«

    ( 17.07.2021 | swr.de )

    .corodok.de/ich-warte-sehnsuechtig-darauf-kinder-impfen-zu-koennen/

    https://www.corodok.de/ich-warte-sehnsuechtig-darauf-kinder-impfen-zu-koennen/

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  12. Edward von Roy Says:

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    Servus TV
    Corona – auf der Suche nach der Wahrheit
    05. Mai | 90 Min
    Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.
    Der Linzer Professor DDr. Martin Haditsch ist ein ausgewiesener Experte, weltweit vernetzt, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie. Er will sich nicht mit den gängigen Einschätzungen und Lösungen im Kampf gegen die Corona Pandemie zufrieden geben. Deshalb macht er sich exklusiv für ServusTV auf eine Reise zu führenden Wissenschaftlern und Medizinern. Wie den amerikanischen Nobelpreisträger Michael Levitt. Levitt hat den Bundesstaat Florida beraten und eine Strategie entwickelt, die für Aufsehen gesorgt hat: Schulen wurden hier bereits seit Ende vergangenen Sommers normal geöffnet und die Arbeitslosigkeit liegt mit 4,8 Prozent deutlich unter dem mehr als doppelt so hohen US-Schnitt. Eine Erfolgsgeschichte. In Hamburg trifft er Professor Roland Wiesendanger. Er hat mit seinen Aussagen zum Ursprung des Corona Virus für Aufsehen gesorgt. Nachdem er den Ausbruch des Virus aus einem Labor als die einzig gültige Theorie bezeichnete, sah er sich einer breiten medialen Schmutzkampagne ausgesetzt. Erstmals und exklusiv für ServusTV spricht er in einem langen Fernsehinterview über seine Theorie zum Ursprung der Pandemie. Eine echte Sensation initiiert Professor Haditsch nach einem persönlichen Treffen mit Dr. Pierre Kory. Kory kämpfte als Lungenfacharzt im Epizentrum der Pandemie in New York gegen den Virus. Entgegen aller Vorschriften setzte er Ivermectin zur Therapie ein und rettete tausenden Erkrankten das Leben. Eine Behandlungsmethode, welche in Europa noch immer von der EMA verhindert wird. Doch Professor Haditsch bittet seinen Grazer Kollegen Kurt Zatloukal das Medikament unter experimentellen Bedingungen zu testen. Mit einem überraschenden Ergebnis!

    servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/

    https://www.servustv.com/allgemein/v/aa-27juub3a91w11/

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    Servus TV
    Teil 2: Corona – auf der Suche nach der Wahrheit
    14. Jul | 98 Min
    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.
    Im Frühjahr 2021 schreiben Zeitungen, ein Laborarzt hätte eine eigene Impfung gegen Covid-19 entwickelt und diese an sich und seiner Familie getestet. Nur wenige Tage später laufen gegen den Mann zahlreiche Ermittlungsverfahren. Was nach einem gefährlichen Versuch eines einzelnen Arztes klingt, ist jedoch die Entwicklung eines Medizinprofessors, der sein letztes Biotech-Unternehmen für mehr als eine Milliarde Euro verkauft hat. Nur wenige Medien berichten von dem Erfolg, den Prof. Stöcker in kürzester Zeit erreicht hat. Stöcker behauptet, er könne innerhalb weniger Monate ganz Deutschland mit Impfstoffen versorgen. Doch das Rennen um die Impfstoffe machen andere Unternehmen, die zumeist mit M-RNA Technologie arbeiten. Prof. Martin Haditsch besucht den Impfstoffentwickler genauso wie Prof. Martin Kremsner, der als Leiter der klinischen Studie die Entwicklung des Impfstoffes der Firma Curevac maßgeblich vorangetrieben hat – ein neuartiger Impfstoff auf M-RNA Basis. Auch wenn Curevac sein Wirksamkeitsziel letztendlich verfehlt hat, gilt Peter Kremsner als führender Experte für die Entwicklung von Impfstoffen. Welche Möglichkeiten sieht der Tübinger Wissenschaftler in der neuen Technologie? Und wie schätzt er die Kritik von Medizinern ein, die vor Gefahren durch diese Impftechnologie warnen? Prof. Martin Haditsch besucht Entwickler von Impfstoffen genauso wie Kritiker der umfassenden Impfaktionen. Kritiker wie Michael Yeadon, der als ehemaliger Vice President und Entwicklungschef des Pharmariesen Pfizer zu einem vehementen Gegner dieser Technologie geworden ist. Außerdem trifft er in Stanford Professor Jay Bhattacharya, der schon früh für den Schutz der vulnerablen Gruppen plädierte. Und er spricht mit dem deutschen Toxikologen und Pharmakologen Stefan Hockertz.

    servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa-28a3dbyxh1w11/

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  13. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    30.06.2021 Radio München

    Kleine Lehrstunde der Immunologie mit Dr. Paul Brandenburg – Teil 1

    Nach eineinhalb Jahren sogenannter epidemischer Notlage nationaler Tragweite wird deutlich, dass über die Immunologie des Menschen, sein wichtigstes Gesundheitssystem, in weiten Teilen Informationsbedarf besteht. Darum sprechen wir heute über das Immunsystem – selbstverständlich in Zusammenhang mit der Covid-19 Erkrankung – und haben den Arzt, Publizisten und Unternehmer Dr. Paul Brandenburg zugeschaltet, der für unsere Fragen als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hat sich in seiner Doktorarbeit mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Dr. Paul Brandenburg absolvierte sein Medizinstudium an der Charité, an der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Transplantationschirurgie und in Japan. In einem zweiten Gespräch, das in Kürze auf dieser Plattform veröffentlicht wird, geht es um die Wirkung der sogenannten Impfungen auf das menschliche Immunsystem.

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    01.07.2021 Radio München

    … und was davon kann die Impfung verstärken oder gar ersetzen? – Teil 2

    Manche behaupten, die Corona-Krise sei in Wahrheit eine Bildungskrise. Auch die Kanzlerin zeigte sich jüngst unsicher in Sachen Infektion und Infektionsnachweis. Was weiß die Medizin tatsächlich und wie viel davon wird klar und verständlich in die stark betroffene Bevölkerung transportiert? Wir starten heute einen zweiten Versuch, einen kleinen Teil zur Aufklärung beizutragen und unterhalten uns erneut mit Dr. Paul Brandenburg, der als promovierter Arzt Expertise mitbringt. Er hatte sich in seiner Doktorarbeit nämlich mit antigen-abhängigen Immunantworten beschäftigt. Wir wollten zunächst von ihm wissen, welchen Teil der immunologischen Arbeit die Impfungen, vor allem diese neuartigen sogenannten Impfungen verstärken, vielleicht sogar ersetzen können.

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  14. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    04.06.2021 | Dr. Dr. Renate Holzeisen

    Rechtsanwältin, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Bozen

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    14.07.2021 | Raphael Bonelli | RPP Institut

    Lass dich impfen oder deine Karriere ist zu Ende!

    Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli bespricht den Fall einer jungen Medizinstudentin. Sie hat sich aufgrund ihres Risikoprofils gegen eine Impfung entschieden. Leider hat diese Entscheidung Folgen …

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  15. Jacques Auvergne Says:

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    They will also now be offered to all 17-year-olds within three months of their 18th birthday, according to The Telegraph, which reported that the committee would keep the possibility of vaccinating all children “under review.”

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    Britisches Expertenkomitee gegen „Massenimpfung für Teenager“

    (…) Sie sollen nun auch allen 17-Jährigen innerhalb von drei Monaten nach ihrem 18. Geburtstag angeboten werden, so The Telegraph, der berichtete, dass das Komitee die Möglichkeit, alle Kinder zu impfen, „auf dem Prüfstand“ halten werde. (…) .

    corodok.de/britisches-expertenkomittee-massenimpfung/

    https://www.corodok.de/britisches-expertenkomittee-massenimpfung/

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    18.07.2021 | Edward Malnick | The Telegraph

    Children will only get Covid vaccines if vulnerable

    Britain has opted against mass Covid vaccinations for all children and teenagers, with ministers instead preparing to offer jabs to vulnerable 12 to 15-year-olds and those about to turn 18, The Telegraph can disclose.

    The Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) is believed to have advised ministers against the rollout of vaccines to all children until further evidence on the risks is available.

    Instead, under guidance due to be issued on Monday, jabs will be offered to children between 12 and 15 who are deemed vulnerable to Covid or who live with adults who are immunosuppressed or otherwise vulnerable to the virus. They will also now be offered to all 17-year-olds within three months of their 18th birthday.(…)

    The disclosure comes ahead of the lifting of many Covid restrictions on Monday and as the Department of Health announced that every adult in the UK had now been offered a first dose of a vaccine – ahead of Boris Johnson’s target date of July 19. (…)

    Those aged 16-65 deemed to be at risk include patients with blood cancer, diabetes, severe asthma, kidney disease and lowered immunity due to disease or treatment.

    An NHS spokesman said: „Since the start of the NHS Covid vaccination programme, the biggest [ crime – Anm. ] in NHS history (…)

    msn.com/en-gb/news/uknews/children-will-only-get-covid-vaccines-if-vulnerable/ar-AAMgKwE

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    Children will only get Covid vaccines if vulnerable. Ministers decide against mass vaccination for teenagers on advice of scientists.

    telegraph.co.uk/politics/2021/07/17/children-will-get-covid-vaccines-vulnerable/

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    19.07.2021 | Ashley Cowburn | INDEPENDENT

    Nadhim Zahawi to unveil plan on limited extension of Covid vaccine to children

    Nadhim Zahawi revealed the Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) had delivered its advice on the vaccination of over-12s on Monday, which will be considered at a imminent meeting of the government’s Covid-0 committee.

    Speaking on Sky News, the minister said he will later deliver an update to Parliament, but suggested the vast majority of children will not be offered a vaccine until further evidence is available.(…)

    Mr Zahawi also insisted he is “confident” the government was doing the “right thing” by ending the vast majority of Covid restrictions (…)

    msn.com/en-gb/news/uknews/nadhim-zahawi-to-unveil-plan-on-limited-extension-of-covid-vaccine-to-children/ar-AAMjg2A

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  16. Edward von Roy Says:


    [ 2001 ]
    [ 2008 ]

    2001L0018 — DE — 21.03.2008 — 003.001 — 1

    DIRECTIVE 2001/18/EC OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL
    of 12 March 2001
    on the deliberate release into the environment of genetically modified organisms and repealing
    Council Directive 90/220/EEC
    (OJ L 106, 17.4.2001, p. 1)

    RICHTLINIE 2001/18/EG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
    vom 12. März 2001
    über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt und zur Aufhebung der Richtlinie 90/220/EWG des Rates
    (ABl. L 106 vom 17.4.2001, S. 1)

    (…)

    (15)

    When defining ‘genetically modified organism’ for the purpose of this Directive, human beings should not be considered as organisms.

    Bei der Definition des Begriffs „genetisch veränderte Organismen“ im Sinne dieser Richtlinie sind Menschen nicht als Organismen anzusehen.

    (…)

    ‘genetically modified organism (GMO)’means an organism, with the exception of human beings, in which the genetic material hasbeen altered in a way that does not occur naturally by mating and/ornatural recombination;

    Artikel 2

    Begriffsbestimmungen

    Im Sinne dieser Richtlinie bedeutet:

    1. „Organismus“: jede biologische Einheit, die fähig ist, sich zu vermehren oder genetisches Material zu übertragen;

    2. „genetisch veränderter Organismus (GVO)“: ein Organismus mit Ausnahme des Menschen, dessen genetisches Material so verändert worden ist, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen und/oder natürliche Rekombination nicht möglich ist.

    eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:2001L0018:20080321:EN:PDF

    eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CONSLEG:2001L0018:20080321:DE:PDF


    15.07.2020 in Brüssel

    Regulation (EU) 2020/1043 of the European Parliament and of the Council of 15 July 2020 on the conduct of clinical trials with and supply of medicinal products for human use containing or consisting of genetically modified organisms intended to treat or prevent coronavirus disease (COVID-19)

    Verordnung (EU) 2020/1043 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Juli 2020 über die Durchführung klinischer Prüfungen mit genetisch veränderte Organismen enthaltenden oder aus solchen bestehenden Humanarzneimitteln zur Behandlung oder Verhütung der Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) und deren Abgabe

    (…)

    Da Impfstoffe oder Therapien gegen COVID-19 der Öffentlichkeit unbedingt zur Verfügung gestellt werden müssen, sobald sie für diesen Zweck bereit stehen (…) Die COVID-19-Pandemie hat zu einer beispiellosen gesundheitlichen Notlage geführt (…)

    [ genetically modified organisms (‘GMOs’) ]
    [ „genetisch veränderter Organismus“ oder „GVO“ ]

    COVID-19 is a complex disease that affects multiple physiological processes. Potential treatments and vaccines are in development. Some of the vaccines in development contain attenuated viruses or live vectors, which may fall within the definition of a GMO.

    COVID-19 ist eine komplexe Krankheit, die mehrere physiologische Prozesse beeinträchtigt. An der Entwicklung möglicher Therapien und Impfstoffe wird derzeit gearbeitet. Manche der in Entwicklung befindlichen Impfstoffe enthalten attenuierte Viren oder Lebendvirusvektoren, die unter die Definition von GVO fallen können. (…)

    Es ist von allergrößter Bedeutung, dass klinische Prüfungen mit GVO enthaltenden oder aus GVO bestehenden Prüfpräparaten zur Behandlung oder Verhütung von COVID-19 in der Union durchgeführt werden können, dass sie so bald wie möglich beginnen können und dass sie sich nicht wegen der Komplexität der unterschiedlichen nationalen Verfahren, die von den Mitgliedstaaten zur Umsetzung der Richtlinien 2001/18/EG und 2009/41/EG eingeführt wurden, verzögern.

    (…)

    Artikel 2

    (1) Für alle Vorgänge im Zusammenhang mit der Durchführung klinischer Prüfungen, einschließlich der Verpackung und Etikettierung, der Lagerung, des Transports, der Vernichtung, Beseitigung, Verteilung, Abgabe, Verabreichung oder Verwendung von zur Anwendung beim Menschen bestimmten, GVO enthaltenden oder aus GVO bestehenden Prüfpräparaten zur Behandlung oder Verhütung von COVID-19 — mit Ausnahme der Herstellung der Prüfpräparate — ist keine vorherige Umweltverträglichkeitsprüfung oder Zustimmung gemäß den Artikeln 6 bis 11 der Richtlinie 2001/18/EG oder den Artikeln 4 bis 13 der Richtlinie 2009/41/EG erforderlich, wenn diese Vorgänge mit der Durchführung einer klinischen Prüfung in Zusammenhang stehen, die gemäß der Richtlinie 2001/20/EG genehmigt wurde.

    (…)

    Artikel 4

    (1) Diese Verordnung gilt, solange die WHO COVID-19 zur Pandemie erklärt hat oder solange ein Durchführungsrechtsakt der Kommission gilt, mit dem sie gemäß Artikel 12 des Beschlusses Nr. 1082/2013/EU des Europäischen Parlaments und des Rates (7) eine gesundheitliche Notlage aufgrund von COVID-19 feststellt.

    (…)

    Artikel 5

    Diese Verordnung tritt am Tag nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft.

    Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

    Geschehen zu Brüssel am 15. Juli 2020.
    Im Namen des Europäischen Parlaments
    Der Präsident
    D. M. SASSOLI
    Im Namen des Rates
    Die Präsidentin
    J. KLOECKNER

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1596015906929&uri=CELEX:32020R1043


    Corona: Grundrechtsverletzung durch 3-G?

    AVISO PK: 3-G und „Grüner Pass“ – Verstöße gegen Grundrechte und Datenschutz?
    Wo steht das Volksbegehren gegen die Covid-Verordnungen? (Mit Livestream)

    Wien (OTS) – Rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen wollen sich – aus welchen Gründen auch immer- nicht gegen Corona impfen lassen. Ungefähr gleich viele lehnen es als gesunde Menschen ab, sich ständig testen zu lassen. Sie werden – zunehmend – durch Covid-Verordnungen (Grüner Pass, 3 G) vom sozialen und beruflichen Leben ausgegrenzt.

    Doch sind diese Covid-Maßnahmen medizinisch sinnvoll, grundrechtlich legitimiert und wird der Datenschutz gewahrt?

    Dr. Hans Zeger von der Arge Datenschutz erläutert, wieso die aktuellen Covid Maßnahmen den Datenschutz verletzen und warum vieles daraufhin deutet, dass Überwachungs- und Trackingmaßnahmen auch nach der Pandemie nicht mehr zurückgezogen werden.

    Dr. Michael Brunner von denRechtsanwälten für Grundrechte“ berichtet von erfolgreichen Verfassungsbeschwerden gegen zahlreiche Covid-Verordnungen und gibt einen Überblick über aktuell anhängige und geplante Beschwerden.

    DDr. Christian Fiala von der ‚Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen‘ (ICI), erläutert, warum die Maßnahmen medizinisch nicht sinnhaft sind und informiert über das von ihm mitinitiierte “Volksbegehrens für ein Wiedergutmachungsgesetz zu den Covid-Maßnahmen”.

    PK Donnerstag 15.07.2021, 9.30, Café Museum, Wien

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    15.07.2021 — ICI – Initiative Corona Info

    1:17:45

    ICI Pressekonferenz Mitschnitt: 3-G und „Grüner Pass“ – Verstöße gegen Grundrechte und Datenschutz?

    Rund ein Drittel der ÖsterreicherInnen wollen sich – aus welchen Gründen auch immer- nicht gegen Corona impfen lassen. Ungefähr gleich viele lehnen es als gesunde Menschen ab, sich ständig testen zu lassen. Sie werden – zunehmend – durch Covid-Verordnungen (Grüner Pass, 3 G) vom sozialen und beruflichen Leben ausgegrenzt. Doch sind diese Covid-Maßnahmen medizinisch sinnvoll, grundrechtlich legitimiert und wird der Datenschutz gewahrt?

    Mit Rechtsanwalt Dr. Michael Brunner, Dr. Hans Zeger (ARGE Datenschutz) und DDr. Christian Fiala (Arzt und Mit-Initiator von ICI)

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    CORONA VOLKSBEGEHREN

    corona-volksbegehren.at/

    https://www.corona-volksbegehren.at/

    Über uns

    https://www.corona-volksbegehren.at/ueber-uns/

    Durchklick zu

    ARGE Datenschutz / ARGE DATEN
    Rechtsanwälte für Grundrechte
    Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen (ICI)

    https://www.initiative-corona.info/


    28.10.2020 — First published: 28 October 2020

    Informed consent disclosure to vaccine trial subjects of risk of COVID-19 vaccines worsening clinical disease

    Timothy Cardozo, Ronald Veazey

    doi.org/10.1111/ijcp.13795

    16.11.2020 — 2020news

    Covid-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig

    Dr. Joseph Mercola

    Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«.

    »Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV wurden nie zugelassen, und die bei der Entwicklung und Erprobung dieser Impfstoffe gewonnenen Daten deuten auf eine ernsthafte Besorgnis hin: Dass Impfstoffe, die empirisch mit dem traditionellen Ansatz (bestehend aus dem unmodifizierten oder minimal modifizierten Coronavirus-Virus-Spike, der neutralisierende Antikörper hervorruft) entwickelt wurden, unabhängig davon, ob sie aus Protein, viralem Vektor, DNA oder RNA bestehen und unabhängig von der Verabreichungsmethode, die COVID-19-Krankheit durch antikörperabhängige Verstärkung (ADE) verschlimmern können«, heißt es in dem Papier.

    »Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, so dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.

    Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Forschungsteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen, um den medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen.«

    Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

    Wie die Autoren dieses Artikels im International Journal of Clinical Practice bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytial Virus (RSV) – ernste Bedenken an den Tag gebracht. Die Impfstoffe haben die Tendenz, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen.

    Was genau bedeutet das?

    Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht Ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren (…)

    2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

    https://2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/



    „Wer hat Oma umgebracht ?“

    Dr. med. Wolfgang Wodarg ist ein Facharzt für Innere Medizin – Lungen- und Bronchialheilkunde. Er war Amtsarzt und Leiter des Gesundheitsamtes in Flensburg (1981 bis 1994) und Mitglied des Deutschen Bundestages (1994 bis 2009) und 15 Jahre Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages.

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  17. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

      

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    Widerspruch gegen den Honorarabrechnungsbescheid des Quartals 4/2020 

    (…) Die Nutzung der TI-Komponente „Konnektor“ verstößt zumindest in Form der derzeitigen rechtlichen und tatsächlichen Ausgestaltung gegen Vorschriften der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Zudem führen diese Datenschutzverstöße sowie die konkret nachweisbaren Sicherheitsmängel der Telematik-Komponente „Konnektor“ im Ergebnis zu einem vom Widerspruchsführer nicht hinzunehmenden, unverhältnismäßigen Eingriff in seine Berufsausübungsfreiheit gemäß Art. 12 GG.

    1. Verstöße gegen die DSGVO

    Die derzeitige tatsächliche und regulatorische Ausgestaltung des Versichertenstammdatenmanagements („VSDM“) verstößt in mehrfacher Hinsicht gegen höherrangiges Gesetzesrecht in Form der Datenschutzgrundverordnung (…)

    medi-verbund.de/wp-content/uploads/2021/05/Mediverbund-TI-Konnektor-Musterwiderspruch-04-2020-Entwurf-16-04-2021.pdf

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    ( Wer ist zuständig für die Datenschutz-Folgenabschätzung zur Telematikinfrastruktur: Ärzte oder gematik oder beide? )

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    17.11.2020 | Viertes Digitalisierungsgesetz soll Datenschutz-Problem abräumen | Hauke Gerlof | ÄrzteZeitung

    (…) Berlin. Mit dem Referentenentwurf für das vierte Digitalisierungsgesetz will Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ein Problem vom Tisch bekommen, das Kritiker der Telematikinfrastruktur und Datenschützer seit Jahren beschäftigt: die Datenschutz-Folgenabschätzung für die Verarbeitung personenbezogener Daten über die Telematikinfrastruktur (TI).

    Ganz unscheinbar steht jetzt im ergänzten Paragrafen 307 SGB V, dass der Gesetzgeber die in der Datenschutzgrundverordnung DSGVO vorgeschriebene Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) kurzerhand selbst übernimmt. Der Referentenentwurf liegt der „Ärzte Zeitung“ mitsamt der in der Anlage enthaltenen DSFA vor.
    Immer wieder hatten Kritiker der Telematikinfrastruktur bemängelt, es sei nicht geklärt, ob Ärzte (und andere Leistungserbringer) bei der Übertragung von Patientendaten über die TI eine solche DSFA machen müssten, oder ob das nicht die Aufgabe der Betreibergesellschaft gematik sei. Auch der Bundesdatenschutzbeauftragte hatte sich mit der Frage lange schwer getan. Schließlich hatten Bundes- und Landesbeauftragte festgelegt, beide seien zuständig. (…)

    dev.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Viertes-Digitalisierungsgesetz-soll-Datenschutz-Problem-abraeumen-414736.html

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  18. Edward von Roy Says:

    Comirnaty concentrate for dispersion for injection
    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    (…) BioNTech(…) Pfizer (…)

    Genotoxicity/Carcinogenicity

    Neither genotoxicity nor carcinogenicity studies were performed. The components of the vaccine (lipids and mRNA) are not expected to have genotoxic potential.

    Reproductive toxicity

    Reproductive and developmental toxicity were investigated in rats in a combined fertility and developmental toxicity study where female rats were intramuscularly administered Comirnaty prior to mating and during gestation (receiving 4 full human doses that generate relatively higher levels in rat due to body weight differences, spanning between pre-mating day 21 and gestational day 20). SARS-CoV-2 neutralizing antibody responses were present in maternal animals from prior to mating to the end of the study on postnatal day 21 as well as in foetuses and offspring. There were no vaccine-related effects on female fertility, pregnancy, or embryo-foetal or offspring development. No Comirnaty data are available on vaccine placental transfer or excretion in milk.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

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    [ 08.01.2021 ]
    [ Comirnaty ]

    Product Information as approved by the CHMP on 8 January 2021, pending endorsement by the European Commission

    Genotoxicity/Carcinogenicity

    Neither genotoxicity nor carcinogenicity studies were performed. The components of the vaccine (lipids and mRNA) are not expected to have genotoxic potential.

    Reproductive toxicity

    (…) No Comirnaty data are available on vaccine placental transfer or excretion in milk.

    ema.europa.eu/en/documents/other/comirnaty-product-information-approved-chmp-8-january-2021-pending-endorsement-european-commission_en.pdf

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    [ 29.04.2021 ]

    COVID-19 mRNA VACCINE RISK MANAGEMENT PLAN (RMP)
    For a summary of the RMP, please refer to PART VI.

    COMIRNATY(COVID-19 mRNA VACCINE)RISKMANAGEMENT PLAN
    RMP Version number: 2.0

    Date of final sign off: 29 April 2021

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

    STOP COVAX

  19. Adriaan Broekhuizen Says:

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    01.05.2021 | OVALmedia Narrative

    Narrative #40 – Eugen Drewermann – REVISED

    TRANSHUMANISMUS ALS NEUE RELIGION?

    Wie das Silicon Valley Narrativ unsere Gesellschaft formt

    Immanuel Kant hat einmal auf die Frage, was ethisches Handeln sei, die simple Antwort gegeben: “Es bestehe darin, einen Menschen stets zu betrachten als Zweck an sich selber und nie als Mittel zum Zweck.” Was zu Lebzeiten Kants, dem Höhepunkt der Aufklärung, unanfechtbar schien, wird heute offen und zynisch in Frage gestellt. Es mehren sich die Trends und Entwicklungen, die die Würde des Menschen angreifen und bestrebt sind, ihn erneut zum Mittel fremder Zwecke zu machen. Das Wort “Transhumanismus”, geboren im Silicon Valley, wo ein Teil der Gegenkultur der 70er Jahre auf die Forschungen des amerikanischen Militärapparats stieß und sich mit ihm verband, entwickelte sich ein neues Menschenbild. Diesem zufolge ist der Mensch in erster Linie ein Mängelwesen, das durch technischen Fortschritt sukzessiv aufgelöst und überwunden werden muss. Damit steht die Würde des Menschen und das Versprechen der Aufklärung gut 200 Jahre nach Kant erneut zur Disposition.

    zux4WIvwwcA

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    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #50 – Christian Fiala

    “Die letzten Tage der Vernunft”

    Robert Cibis trifft Dr. Dr. Christian Fiala, Arzt und Wissenschaftler, Gynäkologe und Tropenmediziner. Frei nach den Szenen von Karl Kraus “Die letzten Tage der Menschheit” analysieren die beiden das aktuelle Bedrohungsszenario anhand von Beispielen aus der nahen Vergangenheit von AIDS bis Schweinegrippe. Wann kippt die Gefahrenanalyse zur Hysterie? Wo endet das Verstehen, wann beginnt die Fiktion?

    ( Das Video beginnt ab 24:25 )

    fMhLarOZNfk

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    20.06.2021 | OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #52 – Dr. Renate Holzeisen

    Die Rechtsstaatlerin

    Die Südtiroler Rechtsanwältin Dr. Renate Holzeisen hat gegen die Zulassung der Corona-Impfstoffe Nichtigkeitsklage beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) erhoben. Sie vertritt eine Vielzahl von Mandanten im Zuge der Corona-Maßnahmen, insbesondere gegen die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Ihr Engagement hat ihr diverse Disziplinarverfahren der Anwaltskammer eingebracht. Unbeirrt setzt sie ihren Kampf fort.

    rhjzyY9PCjg

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    29.06.2021 | COMMENTARY #04 | OVALmedia

    „Wo sind die bewährten Impfstofftechnologien?“

    Steffen Rabe

    Dr. med. Steffen Rabe über die einseitige Ausrichtung westlicher Impfstoffhersteller auf unerprobte mRNA- bzw. vektorbasierter Technologien anstelle der Einbeziehung traditioneller Technologien.

    HbCDOa949Dk

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    Narrative #53 – Dr. Hans-Joachim Maaz

    oe3-jtGr2CI

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    03.07.2021

    Narrative #54 – Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Unsere Sendungen werden durch Eure Unterstützung möglich. Bitte

    Narrative #54
    Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach
    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID19 Impfung, den Toten durch COVID19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten? Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

    Bj-Pu9vEsp4

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  20. Edward von Roy Says:

    World Health Organization (WHO)

    Media briefing on COVID-19 with Dr Tedros and Health Minister Jens Spahn

    WVeVQUJEkhw

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    facebook.com/WHO/videos/media-briefing-on-covid-19-with-dr-tedros-and-health-minister-jens-spahn/356533829392799/?extid=SEO—-

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    15.07.2021

    COVID-19 Virtual Press conference transcript – 15 July 2021

    Press briefing transcript

    „Welcome to His Excellency, Federal Minister of Health, Jens Span. We of course also have Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO Director-General. We have Dr Catharina Boehme, Chef de Cabinet, Dr Mike Ryan, Executive Director, Maria Van Kerkhove, Technical Lead on COVID, Dr Bernard Schwartlander, who’s Special Advisor to the Director-General, and Chief Scientist Dr Soumya Swaminathan and we have other guests and colleagues online.“

    who.int/publications/m/item/covid-19-virtual-press-conference-transcript—15-july-2021

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    21. Juli 2021 · BMG

    In der BPK sprach Jens Spahn heute über die Nationale Reserve. Sie ist für 3 Szenarien vorgesehen: Pandemien, Verteidigungsfall, Unterbrechung von Lieferketten aus dem Ausland. Zudem kündigte Spahn eine Vereinfachung der Einreise-Verordnung ab Mitte September an.

    twitter.com/BMG_Bund/status/1417840516968890372

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    22.07.2021 · Jens Spahn @jensspahn

    50,2 Mio (60,4%) Bürgerinnen und Bürger sind mindestens einmal geimpft, 39,9 Mio (48%) haben den vollen Impfschutz. Mehr als drei Viertel der Ü60-Jährigen in Deutschland haben bereits einen vollen Impfschutz. Der ist wichtig: Doppelt geimpft schützt vor Delta.

    twitter.com/jensspahn/status/1418115887777865730

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    STOP COVAX ◦ Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch (“Impfung”)

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  21. Jacques Auvergne Says:

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    Die Confédération française démocratique du travail (CFDT) (Französischer Demokratischer Gewerkschaftsbund) ist mit etwa 800.000 Mitgliedern der größte Gewerkschaftsbund Frankreichs.

    de.wikipedia.org/wiki/Conf%C3%A9d%C3%A9ration_fran%C3%A7aise_d%C3%A9mocratique_du_travail

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    23.07.2021 | 3 auvergne rhône-alpes

    Montélimar : une centaine de personnels hospitaliers manifestent contre l’obligation vaccinale

    ( La CGT du Groupement Hospitalier Portes de Provence a déposé un préavis de grève illimitée pour protester contre l’obligation vaccinale. Une centaine de manifestants se sont réunis aux alentours le 23 juillet à midi devant l’hôpital de Montélimar. La CFDT n’a pas suivi le mouvement. )

    Montélimar : une centaine de personnels hospitaliers manifestent contre l’obligation vaccinale

    „Non à la vaccination forcée, oui au libre choix éclairé“ pouvait-on lire sur une banderole, exposée devant l’hôpital de Montélimar dans la Drôme le 23 juillet 2021.

    (…) „Tout ce qui a été proposé par le gouvernement est inadmissible“ lance Elsa Ruillière secrétaire-adjointe de la section CGT du GHPP. „Ce que l’on demande, c’est de pouvoir avoir un choix libre, consenti et éclairé“ poursuit-elle. (…)

    Le directeur se dit même étonné : „On est quand même dans le pays de Pasteur. Je me dis qu’il doit y avoir une forme de rationalisation. A titre personnel, je pense que l’on fait un faux procès à ces vaccins. Par contre, ce qui est une donnée objective, ce sont les variants. C’est pour cela que je dis que les médecins doivent faire un travail de sensibilisation car, à ce jour, le vaccin est le seul remède à la maladie.“

    Pour l’heure, la grève n’a engendré aucune perturbation d’envergure.

    france3-regions.francetvinfo.fr/auvergne-rhone-alpes/drome/valence/montelimar-une-centaine-de-personnels-hospitaliers-manifestent-contre-l-obligation-vaccinale-2190586.html

    https://france3-regions.francetvinfo.fr/auvergne-rhone-alpes/drome/valence/montelimar-une-centaine-de-personnels-hospitaliers-manifestent-contre-l-obligation-vaccinale-2190586.html

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    24.07.2021 | CORONA DOKS

    Montélimar: Krankenhausbeschäftigte streiken gegen Zwangs-„Impfung“

    Es waren heute nicht nur Zehntausende in Frankreich auf den Straßen. Auf france3-regions.francetvinfo.fr ist am 23.07.2021 zu erfahren:

    »Montélimar: Hundert Krankenhausangestellte demonstrieren gegen die Zwangsimpfung

    Die CGT des Groupement Hospitalier Portes de Provence hat einen unbefristeten Streik angekündigt, um gegen die Zwangsimpfung zu protestieren. Etwa hundert Demonstranten versammelten sich am 23. Juli um die Mittagszeit vor dem Krankenhaus in Montélimar. Die CFDT hat sich dieser Bewegung nicht angeschlossen.

    „Nein zur Zwangsimpfung, ja zur freien und informierten Wahl“ lautete die Botschaft auf einem Transparent, das am 23. Juli 2021 vor dem Krankenhaus von Montélimar in der Drôme gezeigt wurde.

    Seit dem Vortag wurde von der CGT ein unbefristeter Streik ausgerufen, um gegen die Zwangsimpfung des Krankenhauspersonals zu protestieren. Etwa hundert Menschen demonstrierten am Mittag. Die CFDT, die Mehrheitsgewerkschaft, weigerte sich, der Bewegung beizutreten. Im Groupement Hospitalier Portes de Provence (GHPP) werden derzeit 300 bis 400 Personen geimpft, von etwa 2000 Mitarbeitern.

    „Alles, was von der Regierung vorgeschlagen wurde, ist unzulässig“, sagt Elsa Ruillière, stellvertretende Sekretärin der CGT-Sektion der GHPP. „Was wir fordern, ist eine freie, zustimmende und informierte Wahl zu haben“, fuhr sie fort.

    (…) Die CFDT ihrerseits entschied sich, der Streikbewegung nicht zu folgen. (…) «

    corodok.de/montelimar-krankenhausbeschaeftigte-zwangs/

    https://www.corodok.de/montelimar-krankenhausbeschaeftigte-zwangs/

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  22. Edward von Roy Says:

    25.07.2021 — Saarbrücker Zeitung

    Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat wie Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) mehr Freiheiten für Geimpfte und Einschränkungen für Ungeimpfte ins Gespräch gebracht. (…)

    Am Wochenende hatte sich Hans gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ dafür ausgesprochen, Impfverweigerern auf Dauer nicht die gleichen Freiheiten zurückzugeben wie Geimpften. „Von vollständig Geimpften geht eine wesentlich geringere Ansteckungsgefahr aus als von Nichtgeimpften. Man kann daher von ihnen auf Dauer nicht die gleichen Einschränkungen erwarten“, begründete Hans die Forderung. Impfverweigerer könnten zum Beispiel für Schnelltests zahlen oder nicht mehr an Veranstaltungen teilnehmen. „Es kann nicht sein, dass sich für Geimpfte nichts ändert, nur weil die Gesellschaft dauerhaft Rücksicht auf die Verweigerer nehmen muss“, so Hans weiter.

    saarbruecker-zeitung.de/nachrichten/politik/inland/tobias-hans-und-armin-laschet-streit-in-cdu-um-impfverweigerer_aid-61759389


    25.07.2021 — reitschuster.de

    Politiker und „Ethiker“ jetzt plötzlich offen für Diskriminierung – von Ungeimpften

    Wie auf Kommando, synchron aus den verschiedensten Ecken, ist plötzlich von einer massiven Diskriminierung von Ungeimpften – neudeutsch: Impfverweigerern – und sogar einer Impfpflicht die Rede. Den ersten Aufschlag machte die Wochenzeitung „Die Zeit“ mit einem Gastbeitrag, der sich für eben diese Diskriminierung einsetzte. Zeitnah preschten dann mehrere Spitzenpolitiker in die gleiche Richtung vor: Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und sein baden-württembergischer Kollege Winfried Kretschmann sowie der Merkel-Vertraute und Kanzleramtsminister Helge Braun. Alles nur Zufall? Gegenseitiges Nachplappern? Oder eine konzertierte Aktion?

    Dabei hatte Gesundheitsminister Jens Spahn noch im Dezember 2020 eine Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften ausgeschlossen. Diese Zusage ist längst Makulatur. Hans regte nun an, Ungeimpfte sollten Tests künftig aus eigener Tasche bezahlen müssen, und Ungeimpfte nicht mehr an allen Veranstaltungen teilnehmen. Es ginge nicht an, „dass sich für Geimpfte nichts ändert, nur weil die Gesellschaft dauerhaft Rücksicht auf die Verweigerer nehmen muss“, so Hans in einem Duktus, der an nicht-freie Gesellschaften erinnert: Impfen sei Solidarität, wer sich nicht impfen lasse, zeige Egoismus.

    Noch strikter wünscht es sich Kanzleramtsminister Braun: „Geimpfte werden mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte“. Für Nicht-Geimpfte würde es, wenn die Infektionszahlen weiter steigen, auch „weitere Verschärfungen geben müssen“, so der Minister und Merkel-Vertraute im Gespräch mit der BamS: „Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist.“

    Der Grünen-Politiker Kretschmann übte sich im Gespräch mit der Bild in Drohungen: Eine Impfpflicht sei zwar nicht geplant, aber „für alle Zeiten“ könne er „eine Impfpflicht nicht ausschließen“. Wenn gefährlichere Varianten auftreten würden, könnte ein solcher Zwang erforderlich werden. Es könne auch gut sein, „dass wir irgendwann gewisse Bereiche und Tätigkeiten nur noch für Geimpfte zulassen“.

    Der Auftakt zu der Debatte kam von der Wochenzeitung „Die Zeit“, die einst als linksliberal galt. Die Überschrift in dem Blatt hatte es in sich: „Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt“. Weiter stand da: „Um die Impfquote zu erhöhen, ist eine indirekte und sogar direkte Impfpflicht im Gespräch. Aus ethischer Sicht spricht wenig gegen beide Varianten.“ Autoren des Beitrags sind Thomas Beschorner, Professor für Wirtschaftsethik und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen, sowie Martin Kolmar, Professor für Volkswirtschaftslehre und Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen. (…)

    Sodann wird eine Impfpflicht verglichen – ich zitiere wörtlich – „mit Geboten (Versicherungspflicht), Verboten (Tempolimit in Städten) und Anreizen (Subventionen von sauberen Antrieben)“. Als ob all das vergleichbar wäre mit dem Einspritzen eines Impfstoffes, der im Eilverfahren entwickelt wurde, und über dessen Langzeitfolgen keine Erkenntnisse vorliegen, ja angesichts dessen selbst der Impf-Befürworter und staatsnahe Virologe Prof. Kekulé bedächtige Worte findet: Für die aktuelle Situation gäbe es keine Erfahrungswerte. Noch nie wurde eine Pandemie durch Impfung beendet. Ein Impfstoff, der auf einem neuen Wirkprinzip beruhe, wurde noch nie global in allen Altersgruppen eingesetzt. Kekulé: „Das ist ein Weltexperiment, ein historisches Experiment seit Entstehung des Homo Sapiens.“

    Experimente sind schön und gut. Aber eine zwangsweise Teilnahme an diesem Experiment? Solche kritischen Gedanken schließen die beiden Ethik-Professoren in ihrem Beitrag einfach aus. Vor so einer Ethik kann einem Angst und Bange werden. (…)

    Eine „schöne neue Welt“, korrekt „gegendert“ und mit Zwang zum Impfen, ethisch reingewaschen von willfährigen Ethik-Professoren, die dem Zeitgeist huldigen.

    Zum Gruseln.

    reitschuster.de/post/politiker-und-ethiker-jetzt-ploetzlich-fuer-diskriminierung-von-ungeimpften/

    https://reitschuster.de/post/politiker-und-ethiker-jetzt-ploetzlich-fuer-diskriminierung-von-ungeimpften/


    STOP COVAX — Stoppen wir den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX, stoppen wir das Impfung genannte Verbrechen gegen Menschheit und Menschlichkeit.

  23. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    ( Malaria gehört zu den gefährlichsten Infektionskrankheiten weltweit. Hunderttausende Menschen sterben jährlich daran. Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech will nun ein Vakzin entwickeln – laut Hersteller soll sich um den ersten mRNA-basierten Impfstoff zur Malaria-Prävention handeln. )

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    26.07.2021

    The African continent carries a disproportionately high share of the global infectious disease burden. The extraordinary scientific progress made during the COVID-19 pandemic gives hope in addressing a range of life-threatening infectious diseases. The kENUP Foundation has been working with the World Health Organization, the Africa CDC, the European Commission, the European Investment Bank, BioNTech, and the Bill & Melinda Gates Foundation on sustainable solutions to infectious disease challenges on the continent.

    For a significant update on this work, the kENUP Foundation invites the public and media representatives to

    Fighting Infectious Diseases – Focus on Africa

    on

    July 26th, 16:00-17:30 CEST

    Speakers will include:

    • Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General WHO, and Dr Matshidiso Moeti, WHO Regional Director for Africa
    • Dr John Nkengasong, Director of the Africa Centres for Disease Control
    • Prof Dr Uğur Şahin and Dr Özlem Türeci, Co-Founders BioNTech SE
    • Dr Ursula von der Leyen, President European Commission
    • Dr Werner Hoyer, President European Investment Bank
    • Mark Suzman, CEO, Bill & Melinda Gates Foundation

    The event will be live-streamed via kENUP’s website: kenup.eu/events and on some partners’ digital channels. Media outlets have the permission to stream the event. Interpretation will be available for this event. Choices will include Arabic, Chinese, English, French, German, Hindi, Russian, Spanish and Portuguese.

    investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/fighting-infectious-diseases-african-continent

    investors.biontech.de/node/10356/pdf

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    26.07.2021, 16:22 Uhr | stern

    BioNTech will Malaria-Impfstoff auf mRNA-Basis entwickeln

    Das Mainzer Biotech-Unternehmen BioNTech wird nach eigenen Angaben einen Impfstoff gegen die gefährliche Tropenkrankheit Malaria entwickeln. Der potenzielle Impfstoffkandidat soll – wie der bekannte Corona-Impfstoff Comirnaty – auf der sogenannten mRNA-Technologie basieren, teilte das Unternehmen am Montag mit. Impfstoffe dieser Art enthalten den Bauplan für ein Protein, gegen das der Körper Antikörper bildet. Im Falle des Corona-Impfstoffs von BioNTech / Pfizer handelt es sich bei dem Protein um das Spike-Protein des Virus, das der Erreger nutzt, um an menschliche Zellen anzudocken. (…)

    Das Malaria-Projekt ist Teil der „eradicateMalaria“-Initiative, die von der „kENUP-Stiftung“ ins Leben gerufen wurde. Einzelheiten zu dem Projekt werden am Montag auf einer Pressekonferenz vorgestellt, an der unter anderem Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO, und Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, teilnehmen. Unterstützt wird das Projekt von der WHO und „Africa CDC – Centres for Disease Control and Prevention“.

    „Gemeinsam setzen wir alles daran, einen sicheren und wirksamen Malaria-Impfstoff auf mRNA-Basis zu entwickeln“, wird BioNTech-Mitbegründer Uğur Şahin in einer Pressemitteilung zitiert. „Er soll die Krankheit verhindern, die Sterblichkeit reduzieren und eine nachhaltige Lösung für den afrikanischen Kontinent und andere von Malaria betroffene Regionen bieten.“ (…)

    Bei dem zu entwickelnden Impfstoffkandidaten von BioNTech soll es sich um den ersten mRNA-Impfstoff zur Malaria-Prävention handeln. (…)

    stern.de/gesundheit/biontech-will-malaria-impfstoff-auf-mrna-basis-entwickeln-30631656.html

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  24. Edward von Roy Says:

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    09.06.2021 | CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

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    23.07.2021 | Kommt jetzt der Impfzwang? | Talk im Hangar-7 | ServusTV

    Talk im Hangar-7 – Comeback der Maßnahmen: Leiden ohne Ende? | Kurzfassung

    Weltweit schrillen wieder die Corona-Alarmsirenen. Auch Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein sorgt sich vor einer vierten Welle und will wieder kräftig auf die Bremse treten. Erste Festivals, für die sich Tausende bereits Tickets gekauft hatten, wurden wieder abgesagt, außerdem verlieren Corona-Genese ihren 3G-Status und müssen sich nun für den Besuch von Nachtlokalen wieder testen lassen. Und auch das Reisen wird wieder komplizierter.

    Während also einige Epidemiologen wieder vor einem tödlichen Herbst warnen, zeigen jedoch die Zahlen ein anderes Bild: In vier österreichischen Bundesländern liegt inzwischen kein einziger Covid-Patient mehr auf einer Intensivstation und immer mehr Bürger quer durch Europa zweifeln zunehmend an der Schutzwirkung der Impfstoffe. Ist der coronafreie Sommer schon wieder vorbei, bevor er richtig angefangen hat? Ist unser Urlaub in Gefahr – und droht tatsächlich eine vierte Welle?

    Zu Gast: Der weltweit renommierte Pathologe und Bestseller-Autor Klaus Püschel, der als einer der ersten seines Fachs Corona-Opfer obduzierte und vor einer erneuten Panikmache warnt. Die Sängerin Julia Neigel, die dramatische Folgen eines erneuten Lockdowns für die gesamte Gesellschaft befürchtet. Der Wiener Internist Christian Joukhadar, der mit seiner Impfbus-Initiative für eine höhere Durchimpfungsrate sorgen möchte und sich dabei über mangelnde Unterstützung durch die Regierung ärgert. Landarzt und Autor Günther Loewit kritisiert die Idee einer Impfpflicht und fordert eine möglichst schnelle Rückkehr zu einem normalen Leben. Und der Medienmanager Hans Mahr appelliert an die Vernunft der Bürger, um weitere für die Wirtschaft extrem schädliche Lockdowns zu verhindern.

    Moderation: Michael Fleischhacker

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    20.07.2021 | Gunnar Kaiser

    Vom geistigen Widerstand zum zivilen Ungehorsam

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    23.07.2021 | Punkt.PRERADOVIC

    „Impfpflicht ist übergriffig“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

    „Impfpflicht ist übergriffig“. Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot kritisiert den wachsenden Druck auf Ungeimpfte und sagt: „Niemand darf mich gegen meinen Willen schützen“. Die überzeugte Europäerin sieht eine „Verschiebung der Demokratie“. Ein Gespräch über den Verlust demokratischer Strukturen, Gruppenzwang und die Gefahr, Minderheiten durch moralische Überlegungen eine Mehrheitsmeinung aufzuzwingen.

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    26.07.2021 | RPP Institut (Raphael Bonelli)

    Kennen Sie jemanden der MIT der Imp#### verstorben ist?

    Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie jemanden der an oder mit C. verstorben ist? Kennen Sie jemanden der mit der I. verstorben ist?

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    25.07.2021 | Gunnar Kaiser

    Der Kaiser ist nackt! Bereitet euch vor!

    cpHVf41zvZM

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  25. Eifelginster Says:

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    05.05.2021 | servustv.com/videos | Servus TV

    Corona Auf der Suche nach der Wahrheit

    Exklusiv für ServusTV macht sich der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona.

    Der Linzer Professor DDr. Martin Haditsch ist ein ausgewiesener Experte, weltweit vernetzt, Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie.

    Er will sich nicht mit den gängigen Einschätzungen und Lösungen im Kampf gegen die Corona Pandemie zufrieden geben. Deshalb macht er sich exklusiv für ServusTV auf eine Reise zu führenden Wissenschaftlern und Medizinern.

    Wie den amerikanischen Nobelpreisträger Michael Levitt. Levitt hat den Bundesstaat Florida beraten und eine Strategie entwickelt, die für Aufsehen gesorgt hat: Schulen wurden hier bereits seit Ende vergangenen Sommers normal geöffnet und die Arbeitslosigkeit liegt mit 4,8 Prozent deutlich unter dem mehr als doppelt so hohen US-Schnitt. Eine Erfolgsgeschichte.

    In Hamburg trifft er Professor Roland Wiesendanger. Er hat mit seinen Aussagen zum Ursprung des Corona Virus für Aufsehen gesorgt. Nachdem er den Ausbruch des Virus aus einem Labor als die einzig gültige Theorie bezeichnete, sah er sich einer breiten medialen Schmutzkampagne ausgesetzt. Erstmals und exklusiv für ServusTV spricht er in einem langen Fernsehinterview über seine Theorie zum Ursprung der Pandemie.

    Eine echte Sensation initiiert Professor Haditsch nach einem persönlichen Treffen mit Dr. Pierre Kory. Kory kämpfte als Lungenfacharzt im Epizentrum der Pandemie in New York gegen den Virus.

    Entgegen aller Vorschriften setzte er Ivermectin zur Therapie ein und rettete tausenden Erkrankten das Leben. Eine Behandlungsmethode, welche in Europa noch immer von der EMA verhindert wird.

    Doch Professor Haditsch bittet seinen Grazer Kollegen Kurt Zatloukal das Medikament unter experimentellen Bedingungen zu testen. Mit einem überraschenden Ergebnis!

    2N1PJ1WZJrM

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    14.07.2021 | Servus TV

    Corona Teil 2 Weiter auf der Suche nach der Wahrheit

    Noch immer bestimmen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus unser Leben. Doch welche Strategien machen Sinn und wie handeln andere Länder? Warum haben viele US-Bundesstaaten kaum noch Einschränkungen? Liegt es an der hohen Impfrate? Oder haben sie ein besseres Krisenmanagement? Wie berechtigt sind die Bedenken vor den Impf-Nebenwirkungen? Und macht es Sinn, Kinder zu impfen? Virologe Prof. Martin Haditsch trifft weltweit führende Wissenschaftler und kritische Ärzte und fragt konkret nach.

    Im Frühjahr 2021 schreiben Zeitungen, ein Laborarzt hätte eine eigene Impfung gegen Covid-19 entwickelt und diese an sich und seiner Familie getestet. Nur wenige Tage später laufen gegen den Mann zahlreiche Ermittlungsverfahren. Was nach einem gefährlichen Versuch eines einzelnen Arztes klingt, ist jedoch die Entwicklung eines Medizinprofessors, der sein letztes Biotech-Unternehmen für mehr als eine Milliarde Euro verkauft hat. Nur wenige Medien berichten von dem Erfolg, den Prof. Stöcker in kürzester Zeit erreicht hat. Stöcker behauptet, er könne innerhalb weniger Monate ganz Deutschland mit Impfstoffen versorgen. Doch das Rennen um die Impfstoffe machen andere Unternehmen, die zumeist mit M-RNA Technologie arbeiten. Prof. Martin Haditsch besucht den Impfstoffentwickler genauso wie Prof. Martin Kremsner, der als Leiter der klinischen Studie die Entwicklung des Impfstoffes der Firma Curevac maßgeblich vorangetrieben hat – ein neuartiger Impfstoff auf M-RNA Basis. Auch wenn Curevac sein Wirksamkeitsziel letztendlich verfehlt hat, gilt Peter Kremsner als führender Experte für die Entwicklung von Impfstoffen. Welche Möglichkeiten sieht der Tübinger Wissenschaftler in der neuen Technologie? Und wie schätzt er die Kritik von Medizinern ein, die vor Gefahren durch diese Impftechnologie warnen? Prof. Martin Haditsch besucht Entwickler von Impfstoffen genauso wie Kritiker der umfassenden Impfaktionen. Kritiker wie Michael Yeadon, der als ehemaliger Vice President und Entwicklungschef des Pharmariesen Pfizer zu einem vehementen Gegner dieser Technologie geworden ist. Außerdem trifft er in Stanford Professor Jay Bhattacharya, der schon früh für den Schutz der vulnerablen Gruppen plädierte. Und er spricht mit dem deutschen Toxikologen und Pharmakologen Stefan Hockertz.

    ItJt9tVs310

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  26. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    14.03.2021 The Jerusalem Post

    Anshei Emet (People of Truth), a group against coronavirus vaccination, filed a suit against the Israeli government with the International Criminal Court (ICC) (…), arguing that Israel’s administration of the coronavirus vaccine and policies to encourage vaccination are considered “crimes against humanity” according to the Nuremberg Code.

    “It is our intention to present to you and detail how in the State of Israel this year, the Government of Israel with its ministers and its Knesset members, heads of cities, and additional senior factors, violate the Nuremberg Code in an unlawful manner, blatant and extreme. (…)” the group wrote in the suit filed by Tel Aviv-based A. Suchovolsky & Co. Law Offices. (…)

    jpost.com/breaking-news/coronavirus-israeli-anti-vaxxers-submit-ethics-complaint-to-icj-report-661925

    14.03.2021 all israel news

    (…) The law firm, A. Suchovolsky & Co, confirmed to ALL ISRAEL NEWS that it indeed filed the suit.

    Anshei Emet, a group of lawyers, doctors, public activists and the general public, call the vaccine an “experimental medical treatment” and say that the pressure on Israelis to take the injection, which has not received final FDA approval, is a crime against humanity. (…)

    allisrael.com/israeli-group-claims-government-is-guilty-of-violating-nuremberg-code-crimes-against-humanity-in-vaccination-campaign

    Violation of the Nuremberg Code by the government of Israel

    … We address you in the name of the „Anshei Emet“ Fellowship …

    mazav.co.il/media/3lwdmfzs/%D7%9E%D7%9B%D7%AA%D7%91-%D7%AA%D7%9C%D7%95%D7%A0%D7%94-%D7%9C%D7%94%D7%90%D7%92.pdf

    drive.google.com/file/d/1JjRt_OjBrHPjuegftFhvRmtdKwv9PFqo/view

    recnews.it/wp-content/uploads/2021/03/Tribunale-AIA-Israele.pdf

  27. אדוארד פון רוי Says:

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    28.07.2021 | Corona Doks (Wenig beachtete Informationen)

    PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung

    Das geht aus einem Briefwechsel mit dem Paul-Ehrlich-Institut hervor, der am 26.7. auf corona-blog.net dokumentiert wird. Dort finden sich merkwürdige Informationen des Instituts wie:

    »[…] ob bei einem Tod im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung diese als kausale Ursache bewertet wird, ist eine sorgfältig geprüfte Fall zu Fall-Entscheidung.

    Die Todesursache stellt ein Rechtsmediziner / Pathologe fest. Im Autopsiebericht kann ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung beschrieben werden.

    Das Paul-Ehrlich-Institut erreicht die Information über den Todesfall über eine Meldung – vom Arzt/Ärztin, Gesundheitsamt, Angehörigen.

    Die Ärztinnen und Ärzte aus dem Referat Pharmakovigilanz I untersuchen jeden Todesfall, holen ggfs. zusätzliche Informationen und Unterlagen ein …

    Obduktionen ordnet in der Regel die Staatsanwaltschaft an, meist die Staatsanwaltschaft im jeweiligen Bundesland, der jeweiligen Stadt.

    Ob es zentral zusammengeführte Daten gibt, weiß ich nicht. Auch nicht, was auf Totenscheinen vermerkt wird …

    […] die Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen wird intensiv untersucht – in Deutschland und für ganz Europa über die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Dazu finden Sie Informationen auf unserer Website unter pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavi.

    Die Bewertung der Todesfälle ist nicht abhängig von den Eintragungen im Totenschein.«

    corodok.de/pei-aufklaerung-todesursachen/#more-21291

    https://www.corodok.de/pei-aufklaerung-todesursachen/#more-21291

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    26.07.2021 | corona-blog.net (Unabhängige Informationen)

    PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung

    corona-blog.net/2021/07/26/pei-unterlaesst-bewusst-aufklaerung-der-todesursachen-nach-der-impfung/

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    „Berichterstattung der deutschen Medien über Todesfälle in Zusammenhang mit der mRNA Impfung“

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    https://corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

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    Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts

    „Auswertung der Sicherheitsberichte des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI)“

    • PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung (26.07.2021)
    • 12. Sicherheitsbericht des PEI: Verdreifachung der Herzmuskel-entzündungen und verschwundene Risikoabschätzung (16.07.2021)
    • Komplikation mit dem AstraZeneca-Impfstoff soll therapierbar sein: „Einer weiteren Impfung steht also nichts mehr im Weg?“ (04.07.2021)
    • Warum wurde die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ verlängert? (24.06.2021)
    • Nachfrage an das Paul-Ehrlich-Institut – aufgrund fehlender Daten in den Sicherheitsberichten (23.06.2021)
    • Entlarvt: Falsche Statistik bei den Wirksamkeitsstudien der Corona-Impfstoffe (22.06.2021)
    • Problem Dunkelzifferrate: Wir werden bald alle jemanden kennen, der eine schwerwiegende Impfnebenwirkung erlitten hat (18.06.2021)
    • Der Faktencheck zum DPA Faktencheck zu unserem 11. PEI Sicherheitsbericht (17.06.2021)
    • 11. Sicherheitsbericht des PEI: 79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen, Blutungen und fehlende, logische Folgerungen (10.06.2021)
    • 15.054.020 Impfungen und seitdem keine Sicherheitsbewertung durch das Paul-Ehrlich-Institut (08.06.2021)
    • Es ist amtlich: Die Tagesschau lügt und „rechnet“ die Zahlen schön (16.05.2021)
    • 10. Sicherheitsbericht des PEI: 49.961 Fälle von Impfnebenwirkungen, gestrichene Angaben und unplausible, geschönte Statistiken (09.05.2021)
    • „Eine Impfung schützt Mutter und Kind“ – die Daten zeigen das Gegenteil (05.05.2021)
    • Impfnebenwirkungen bei PEI und EMA: „ich sag nichts – aber du dann auch nicht“ (03.05.2021)
    • Wieder einmal Verzögerungen beim PEI – sind Herzprobleme bei BioNTech-Pfizer die Ursache? (26.04.2021)
    • 9. Sicherheitsbericht des PEI handelt von 407 Todesfällen, plötzlich auftauchenden 429 Thrombosen und einem großen Experiment (10.04.2021)
    • Chef der EMA-Impfabteilung Marco Cavaleri sieht Verbindung zwischen AstraZeneca-Impfung und Thrombosen (07.04.2021)
    • Auch aus England: Alarmierende Zahlen zu den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe (02.04.2021)
    • Während Unikliniken die Impfung mit AstraZeneca stoppen, schweigt das Paul-Ehrlich-Institut (30.03.2021)
    • Der verschwiegene Skandal mit den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe (27.03.2021)
    • 8. Sicherheitsbericht des PEI: 351 Todesfälle nach der Impfung und wieder einmal viele Fragezeichen (26.03.2021)
    • In der dunkelsten Stunde der deutschen Nachkriegsgeschichte lässt uns das PEI im Stich (18.03.2021)
    • 52 % mehr Todesfälle in der Altersgruppe 50+ nach der Impfung (17.03.2021)
    • Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre (12.03.2021)
    • 7. Sicherheitsbericht des PEI: 330 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung (06.03.2021)
    • PEI: „der ursächliche Zusammenhang mit der Impfung ist nicht konsistent“ – ist er das wirklich? (28.02.2021)
    • 6. Sicherheitsbericht des PEI: Exponentielles Wachstum der Impfnebenwirkungen (19.02.2021)
    • Verschweigt das Paul-Ehrlich-Institut Nebenwirkungen der Coronaimpfung? (13.02.2021)
    • 5. Sicherheitsbericht des PEI: 113 Todesfälle und viele Fragezeichen (06.02.2021)
    • 4. Sicherheitsbericht des PEI: 69 Todesfälle und 3.404 unerwünschte Reaktionen (28.01.2021)
    • 3. Sicherheitsbericht des PEI: 21 Tote „mit mRNA Impfung“ und 2.629 „unerwünschte Reaktionen“ (21.01.2021)
    • 2. Sicherheitsbericht des PEI: Bis zum 10.01.2021 starben 7 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung. Bisher 51 schwerwiegende Impfreaktionen. (15.01.2021)
    • EMA gehackt! Geleakte Dateien dokumentieren den Prozess der „ordentlichen Zulassung“ (14.01.2021)

    corona-blog.net/sicherheitsberichte-des-paul-ehrlich-instituts/

    https://corona-blog.net/sicherheitsberichte-des-paul-ehrlich-instituts/

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  28. Adriaan Broekhuizen Says:

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    28.03.2021 Wouter Aukema @waukema

    ADR (adverse drug reaction) Reports in EU
    Source: @EMA_News

    waukema/status/1376068835858604033

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    06.04.2021 Wouter Aukema @waukema

    Please note that I created an update

    waukema/status/1379309220026331140/photo/1

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    [ Die Aukema-Grafiken hier bei Prof. Harald Walach ]

    Abbildung 2 – Die Nebenwirkungsmeldungen bei der EMA vor und nach dem Beginn der Covid-19 Impfungen; die blauen Balken sind Nebenwirkungen, die keinen Bezug zu Covid-Arzneien oder Impfungen haben. Seit der Woche 3 2021 kommen die Nebenwirkungen der Covid-Impfungen hinzu: rote Balken – Nebenwirkungen durch Pfizer Impfstoff; orange Balken – Nebenwirkungen durch Moderna; grün – Nebenwirkungen durch AstraZeneca Impfstoff; aufbereitet von Wouter Aukema

    (…)

    [ Tote Kinder im Bereich 2 Monate bis 2 Jahre ]
    [ 2 Months – 2 Years ]

    Abbildung 4 – Nebenwirkungen der Covid-19 Impfungen nach Altersgruppen und Schwere – Daten aus den Einzelberichten der Eudract-Nebenwirkungsdatenbank; Darstellung und Aufbereitung von Wouter Aukema; rot: tödliche Nebenwirkungen; orange: noch nicht wiederhergestellt; grün; in unterschiedlichen Phasen der Genesung

    (…)

    „Fazit“

    „Ich finde, unsere Medienschaffenden, unsere Politiker, vor allem alle, die im Public Health Sektor arbeiten, sollten sich diese Zahlen zu Gemüte führen und sich überlegen:“

    „Ist es wirklich wahr, dass wir es mit einem Killervirus zu tun haben, der uns keine andere Wahl lässt? Daher wäre meine Aufforderung: Schauen wir uns alle, ich betone alle (!!), Daten sehr genau an, bevor wir wie die Lemminge in eine Richtung rennen.“

    harald-walach.de/2021/04/06/corona-impfstoffe-kosten-und-nutzen-nochmals-nachdenken/

    https://harald-walach.de/2021/04/06/corona-impfstoffe-kosten-und-nutzen-nochmals-nachdenken/

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    Thread Reader

    Wouter Aukema

    threadreaderapp.com/user/waukema

    https://threadreaderapp.com/user/waukema

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    Twitter

    mobile.twitter.com/waukema

    https://mobile.twitter.com/waukema

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    Prof. Harald Walach

    persönlicher Blog

    https://harald-walach.de/blog/

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    19.07.2021 Prof. Harald Walach

    Veröffentlicht in: Corona-Krise 2020, Wissenschaft

    Unsere Impfstudie und unsere Kindermaskenstudie – Erläuterungen

    Unsere Impfstudie und unsere Kindermaskenstudie sind beide zurückgezogen worden – einige Klarstellungen, Erläuterungen und weiterführende Gedanken

    Unsere Impfstudie in „Vaccines“ (https://doi.org/10.3390/vaccines9070693) hat einige Aufregung erzeugt. Das ist gut so, denn das war ihr Zweck. Viele haben diese Publikation dazu verwendet, um zu sagen, es sei bewiesen, dass… Oder nun wisse man, dass…. Nein, nichts ist bewiesen und nichts wissen wir. Wir haben vielmehr darauf aufmerksam gemacht, dass wir derzeit, mit den besten verfügbaren Daten, die immer noch extrem schlecht sind, fürchten müssen, dass der Nutzen der Covid-19 Impfstoffe den Schaden nicht aufwiegt.

    „Vaccines“ hat zunächst einen „Expression of Concern” publiziert, also einen Vorbehalt, was die Gültigkeit der Aussagen in dieser Publikation angeht – und die Studie schließlich zurückgezogen. Das Gleiche ist mit unserer Messstudie passiert, die den Kohlendioxidgehalt der Atemluft von Kindern unter der Maske gemessen hat (Zugriff am 18. Juli 2021).

    Eins nach dem andern:

    Die Impfstudie

    (…)

    Unsere Kindermaskenstudie

    Vorgestern, am 16.7.21 ist auch unsere Kindermaskenstudie zurückgezogen worden. Auch sie hat für viel Aufregung gesorgt und hatte in den 2 Wochen ihrer kurzen Lebenszeit mehr als eine halbe Million Aufrufe erlebt. Es gab um die 20 Kommentare, davon sehr viele kritisch. Diese kritischen Kommentare habe ich alle kommentiert und die Antworten dem Editionsbüro geschickt; ob diese dort publiziert werden, weiß ich nicht. Meine Kommentare zu dieser Studie und auch zu unserer Impfstudie sind auf Retraction Watch zu finden (Zugriff am 18. Juli 2021).

    harald-walach.de/2021/07/19/impfstudie-kindermaskenstudie-erlauterungen/

    https://harald-walach.de/2021/07/19/impfstudie-kindermaskenstudie-erlauterungen/

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    JAMA journal retracts paper on masks for children

    (…) Walach told us today:

    The main reasons for retractions – wrong data, wrong analysis, plagiarism – are neither present, nor proven by the editors or the commentators.

    retractionwatch.com/2021/07/16/jama-journal-retracts-paper-on-masks-for-children/

    https://retractionwatch.com/2021/07/16/jama-journal-retracts-paper-on-masks-for-children/

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    Retraction Watch

    Tracking retractions as a window into the scientific process

    https://retractionwatch.com/

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  29. Cees van der Duin Says:

    nach der Impfung starben 1028 Menschen
    1028 Menschen nach Impfung gestorben
    1028 Geimpfte starben
    1028 Geimpfte tot

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    21.07.2021 aktualisiert 24.07.2021 | Berliner Zeitung

    Paul-Ehrlich-Institut: 1028 Todesfälle nach Corona-Impfung in Deutschland

    In 10.578 Verdachtsfällen traten nach einer Impfung schwerwiegende, unerwünschte Reaktionen auf. 1028 Menschen starben. Die genaue Todesursache ist unklar.

    berliner-zeitung.de/news/paul-ehrlich-institut-1028-todesfaelle-nach-corona-impfung-in-deutschland-li.172421

    https://www.berliner-zeitung.de/news/paul-ehrlich-institut-1028-todesfaelle-nach-corona-impfung-in-deutschland-li.172421

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    15.07.2021
    Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    Paul-Ehrlich-Institut
    PEI

    Tabelle 2: Anzahl gemeldeter Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen und Melderate pro 1.000 Impfungen nach Impfung mit den einzelnen COVID-19-Impfstoffen in Deutschland im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 30.06.2021

    GESAMT
    106.835

    Schwerwiegend (Anteil % der Gesamtmeldungen zu dem Impfstoff)
    10.578 (9,9 %)

    (…) Seit dem 31.05.2021 ist Comirnaty für die Impfung von 12- bis 15-Jährigen zugelassen.

    pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=3

    https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-06-21.pdf?__blob=publicationFile&v=3

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  30. Edward von Roy Says:

    15.07.2021 — ntv

    Aiwanger fürchtet „Apartheidsdiskussion“

    „Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in eine Apartheidsdiskussion kommen“, sagte der Minister

    https://www.n-tv.de/politik/Aiwanger-fuerchtet-Apartheidsdiskussion-article22683119.html

    29.07.2021 — nn/dpa — nordbayern

    Aiwanger begründet Impfskepsis: Nebenwirkungen, bei denen einem „die Spucke wegbleibt“

    (…) Der bayerische Wirtschaftsminister forderte zudem, Impfskeptiker mit Argumenten zu überzeugen. Dabei sollte auch mit den inzwischen bekannten Nebenwirkungen offen umgegangen werden. (…)

    nordbayern.de/politik/aiwanger-begrundet-impfskepsis-nebenwirkungen-bei-denen-einem-die-spucke-wegbleibt-1.11248608

    https://www.nordbayern.de/politik/aiwanger-begrundet-impfskepsis-nebenwirkungen-bei-denen-einem-die-spucke-wegbleibt-1.11248608

    28.07.2021 — DER SPIEGEL

    Aiwanger will sich noch immer nicht impfen lassen

    (…) Aiwanger: »Da bleibt einem schon das eine oder andere Mal die Spucke weg.«

    (…) Sein Koalitionspartner, Bayerns Ministerpräsident Söder, reagierte direkt auf Aiwangers Aussagen. »Ich habe für die Argumente kein Verständnis«, sagte Söder.

    Das Nein Aiwangers zu Impfungen sorgt in der bayerischen Landesregierung seit Wochen für Spannungen. Vor einem Monat drängte Söder Aiwanger öffentlich zu einer Rechtfertigung dafür, weshalb er sich nicht impfen lässt. (…)

    Mitte Juli hatte Aiwanger in der Diskussion über möglichen politischen Druck auf Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen, vor einer »Apartheidsdiskussion« gewarnt und damit bereits viel Kritik aus der CSU auf sich gezogen. Söder bezeichnete die Aussagen als »verstörend« und für einen stellvertretenden Ministerpräsidenten unangemessen. Aiwanger solle die Wortwahl zurücknehmen und sich dafür entschuldigen, verlangte der Regierungschef. (…)

    spiegel.de/politik/deutschland/hubert-aiwanger-freie-waehler-erneuert-seinen-verzicht-auf-eine-corona-impfung-a-12fac96e-464f-4782-87bb-24ba5abcb055

    26.07.2021 — nordbayern

    Aiwanger legt im Impfstreit nach: „Letztes Wort über Körper muss einzelner Bürger haben“

    (…) „Ich möchte Ansprechpartner sein für diejenigen, die sagen, ‚Ich will nicht, ich kann nicht, aber ich muss nicht müssen‘“, sagt Aiwanger jetzt in einem Interview mit dem TV-Sender Welt. „Wenn wir diese 20 bis 30 Prozent als Schmuddelkinder behandeln und sagen ‚ihr seid unsolidarisch‘, dann treiben wir diese Menschen in die gesellschaftliche Isolation und am Ende den radikalen Parteien in die Arme.“ Der Minister warnt davor, Menschen, die sich der Impfung verweigern, in eine Ecke zu drängen. Die Debatte sei „politisches Gift“, sagt Aiwanger in einem Interview.

    Er selbst ist weiter ungeimpft, was für Streit auch in der Staatsregierung sorgte. Zu den Gründen schweigt der Chef der Freien Wähler eher laut als leise. „Diese Frage ist ja allenfalls drittrangig. Ich bin da einer von ungefähr 30 Prozent und es ist ja völlig egal beim Corona-Management insgesamt, ob jetzt einer mehr oder weniger geimpft ist“, sagte Aiwanger in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen. „Das letzte Wort über seinen Körper muss der einzelne Bürger haben. (…)

    nordbayern.de/politik/aiwanger-legt-im-impfstreit-nach-letztes-wort-uber-korper-muss-einzelner-burger-haben-1.11244431

    https://www.nordbayern.de/politik/aiwanger-legt-im-impfstreit-nach-letztes-wort-uber-korper-muss-einzelner-burger-haben-1.11244431


    30.07.2021 — CORONA DOKS

    Aiwanger begründet Impfskepsis: Nebenwirkungen, bei denen einem „die Spucke wegbleibt“

    Nicht alle kleinen Parteien machen so geschickt Wahlkampf wie Söder-Stellvertreter Aiwanger von den „Freien Wählern“. Unter genannter Überschrift ist am 29.07.2021 auf nordbayern.de zu lesen:

    »Bis auf Weiteres habe er sich immer noch nicht um einen Impftermin gekümmert, erklärte Aiwanger in einem Interview im Deutschlandfunk. Der Vorsitzende der Freien Wähler und bayerische Vize-Ministerpräsident ist im Kabinett von Markus Söder (CSU) der einzige Politiker, der noch keine Corona-Impfung erhalten hat.

    Er warte mit einer Impfung, bis er selbst überzeugt sei, dass diese für ihn ganz persönlich sinnvoller sei, als ungeimpft zu bleiben, sagte der Chef der Freien Wähler. Man müsse auch kein Geheimnis daraus machen, dass er aus seinem privaten Umfeld von Impfnebenwirkungen höre, bei denen einem „die Spucke wegbleibe“. Konkrete Beispiele dazu wollte Aiwanger aber nicht nennen.

    Es gehe darum, bei der Frage, was dem Einzelnen vom Staat aufgezwungen werden dürfe, die rote Linie nicht zu überschreiten, sagte Aiwanger. „Mein Köper, darüber entscheide ich selbst. Das letzte Wort liegt bei mir.“ Aiwanger erklärte, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, müsse es bei bestimmten Anlässen weiterhin Tests geben: „Es wird auch der Geimpfte am Ende nicht darum herumkommen, sich bei gewissen Anlässen zu testen.“ Dies sei besser, als „Jagd“ auf diejenigen zu machen, die nicht geimpft seien … «

    Das Interview ist hier zu hören: srv.deutschlandradio.de

    corodok.de/aiwanger-impfskepsis-nebenwirkungen/

    https://www.corodok.de/aiwanger-impfskepsis-nebenwirkungen/

    Dlf Deutschlandfunk — Dlf Audiothek — 28.07.2021

    Impfen lassen nach Gutdünken? – Interview mit Hubert Aiwanger, Freie Wähler (FW), bayrischer Wirtschaftsminister

    srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=945058

    https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm:audio_id=945058

  31. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    male circumcision (MC)
    voluntary medical male circumcision (VMMC)
    early infant male circumcision (EIMC)


    21.10.2019 | UNAIDS

    Voluntary medical male circumcision―4.1 million performed in 2018

    Voluntary medical male circumcision (VMMC)―the removal of all or part of the foreskin of the penis by a trained health-care professional―reduces heterosexual male vulnerability to HIV infection by approximately 60%. Its effects last a lifetime. VMMC is also an entry point for providing men and boys with broader health packages to improve their health, and indirectly benefits women and girls. (…)

    unaids.org/en/resources/presscentre/featurestories/2019/october/20191021_vmmc

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    14.12.2020

    New modelling shows COVID-19 should not be a reason for delaying the 2030 deadline for ending AIDS as a public health threat

    Data reported to UNAIDS by countries have been used to project the potential impact of the COVID-19 pandemic on the global HIV response over the next five years. Several scenarios with different durations of service disruptions of between three months and two years were modelled.

    The disruptions included: (a) a rate of increase in HIV treatment half the pre-COVID-19 rate; (b) no voluntary medical male circumcision; (c) 20% complete disruption of services to prevent vertical transmission; and (d) no pre-exposure prophylaxis scale-up. An important assumption across all the scenarios was that the current research pipeline would generate one or more safe and effective COVID-19 vaccines, and that the world will succeed in rolling out vaccines globally. (…)

    unaids.org/en/resources/presscentre/featurestories/2020/december/20201214_covid19-2030-deadline-for-ending-aids

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    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY

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    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    The VMMC Experience Project

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    Maloba seeks YOUR help to raise awareness of VMMC human rights violations and the African resistance.

    V9q2hWqTgNw

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    by funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

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    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

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    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

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    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

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    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young women … HPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1

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    PEPFAR Technical Guidance in Context of COVID-19 Pandemic

    Guidance from the US President’s Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR) includes information about how the COVID-19 pandemic may affect voluntary medical male circumcision (VMMC) services.

    malecircumcision.org/resource/pepfar-technical-guidance-context-covid-19-pandemic

  32. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    30.07.2021 — Corona Doks

    Aktuelle BioNTech-Pfizer Studie – mehr Geimpfte starben: Wirksamkeit in Deutschland ‑105%

    Das berichtet am 30.07.2021 [ Corona Blog ] corona-blog.net

    »Am 28. Juli 2021 ist eine neue Studie zur Wirksamkeit des BioNTech-Pfizer Impfstoffs erschienen. Auf den ersten Blick schauen die Zahlen – finanziert vom Impfstoffhersteller selbst – wie immer aus: Wirksamkeiten von um die 90%. Schaut man in den Anhang, ergibt sich ein ganz anderes Bild. Wir werfen einen Blick auf die Studie.«

    Auch wenn ich nicht alles überprüft habe: Klingt glaubwürdig und plausibel. Reinschauen und selbst ein Bild machen!

    corodok.de/aktuelle-biontech-pfizer/

    https://www.corodok.de/aktuelle-biontech-pfizer/

    30.07.2021 — Corona Blog ( corona-blog.net )

    Aktuelle BioNTech-Pfizer Studie – mehr Geimpfte starben: Wirksamkeit in Deutschland -105%

    (…) Seit dem 28.07.2021 ist auf medrxiv die Studie „Six Month Safety and Efficacy of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine“ verfügbar. Die Studie wertet dabei im Wesentlichen die Daten der Phase III Studie von BioNTech-Pfizer aus, allerdings über einen „längeren“ Zeitraum von 6 Monaten.

    Auswertung trotz zwischenzeitlichem Abbruch?

    Wir haben darüber berichtet, dass die Wirksamkeitsstudie inzwischen faktisch abgebrochen wurde, denn der Placebogruppe wurde das Vakzin angeboten. (…)

    corona-blog.net/2021/07/30/aktuelle-biontech-pfizer-studie-mehr-geimpfte-starben-wirksamkeit-in-deutschland-105/

    https://corona-blog.net/2021/07/30/aktuelle-biontech-pfizer-studie-mehr-geimpfte-starben-wirksamkeit-in-deutschland-105/


    30.07.2021 — Corona Blog

    BioNTech-Pfizer und Moderna brechen Wirksamkeitsstudie ab – Placebogruppen wurden bereits geimpft

    Wie wirksam die Vakzine wirklich sind, werden wir somit – zumindest nicht im Rahmen der Phase III Studien – erfahren. Sprich: Es kann gut sein, dass die Impfung eine negative, relative Wirksamkeit aufweist. Was bedeutet: Geimpfte erkranken häufiger schwer an Corona als Ungeimpfte.

    (…) Durch das Impfen der Placebogruppe ist die Option, die „reale Wirksamkeit“ des Vakzins in diesen Studien zu erfahren unmöglich geworden.

    Aber es gibt noch viel mehr Fragen, die diese Studie aufwirft. So ist die Studie eben nicht „doppelblind“, auch für das „beobachterblind“ sind unzählige Ausnahmen definiert. Sogar die verimpfenden Ärzte werden „entblindet“ und wissen genau, was sie gerade verabreichen. (…)

    corona-blog.net/2021/06/30/biontech-pfizer-und-moderna-brechen-wirksamkeitsstudie-ab-placebogruppen-wurden-bereits-geimpft/

    https://corona-blog.net/2021/06/30/biontech-pfizer-und-moderna-brechen-wirksamkeitsstudie-ab-placebogruppen-wurden-bereits-geimpft/


    30.07.2021 — Alexander Wallasch — reitschuster.de

    Kinder gegen ihre Eltern: Schleswig-Holstein startet Impfkampagne an Schulen

    (…) Aber noch unverantwortlicher im Kontext mit der ausbleibenden Impfempfehlung der Fachleute ist wohl, was in Schleswig-Holstein die Bildungsministerin Karin Prien (CDU) veranstaltet, die ihre drei Kinder alle hat impfen lassen und nun meint, das sollten andere auch. Mit dem Unterschied, dass sie es über die Schulen durch Impfteams direkt mit den Kindern ab zwölf Jahren verhandeln will – ab 14 Jahren soll das Kind sogar selbst entscheiden dürfen, ohne die Eltern dabei um ihre Einwilligung fragen zu müssen.

    Was Prien da veranstaltet, ist nicht nur für Impfkritiker skandalös wie empörend. Auch beispielsweise der NDR – sonst kaum verdächtig, gegen den Wind zu pinkeln – selbst der NDR reibt sich verwundert die Augen und zählt gleich eine ganze Reihe von seriösen Organisationen und Gruppen auf, die hier Einspruch erheben: „Sowohl Schulleiter, als auch Lehrer und Eltern sehen den Plan, Schüler vor Ort in Schulen impfen zu lassen, kritisch. Der Verband der Schulleitungen befürchtet, dass das zu Diskussionen führt. Das glaubt auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).“ Schulleitungen könnten zwischen die Fronten von Impfbefürwortern, Impfskeptikern und Impfgegnern geraten. „Der Landeselternbeirat der Gemeinschaftsschulen findet, dass Impfen auf keinen Fall während der Schulzeit stattfinden sollte.“ (…)

    Hier braucht man kein Impfgegner zu sein, nicht einmal ein Impfskeptiker, um darüber zunächst sprachlos zurückzubleiben, es reicht schon völlig aus, Eltern von Kindern zu sein in dem angesprochenen Alter. Die Ministerin ist ja selbst Mutter und müsste es also besser wissen, müsste – ebenso übrigens wie der Kinderimpfdrängler und Vater Habeck – wissen, welchen Gruppenzwängen Kinder insbesondere in dem Alter noch unterliegen. (…)

    Aber was ist der Zweck? Kinder möglicherweise gegen den Willen ihrer Eltern zu impfen?

    reitschuster.de/post/kinder-gegen-ihre-eltern-schleswig-holstein-startet-impfkampagne-an-schulen/

    https://reitschuster.de/post/kinder-gegen-ihre-eltern-schleswig-holstein-startet-impfkampagne-an-schulen/


    30.07.2021 — Gregor Amelung — reitschuster.de

    Brisantes RKI-Papier: Lockdown 2021/22 für Geimpfte und Ungeimpfte

    (…) Das Dokument mit dem unverfänglichen Dokumenten-Namen »Vorbereitung-Herbst-Winter.pdf« vom 22. Juli 2021 trägt die Überschrift »Vorbereitung auf den Herbst/Winter 2021/22«. Kern des 10-seitigen Papiers ist eine Modellierung der sogenannten »Vierten Welle«. Um deren Verlauf nicht falsch zu verstehen, betont das RKI vorsorglich auf Seite 1: »Die Szenarien in den Modellrechnungen sollten nicht als Vorhersage interpretiert werden, sondern dienen der Illustration möglicher Szenarien, die verdeutlichen, warum eine Vorbereitung auf den Herbst und Winter 2021/22 nötig ist.« (…)

    Damit die Berechnung nicht Realität wird, empfiehlt das Strategie-Papier des RKI ab dem 1. Oktober 2021 (bzw. zum Beginn der »Vierten Welle«) eine »Reduktion des Kontaktverhaltens« um 10 Prozent. Gefolgt von einer weiteren Reduktion einen Monat später um 30 Prozent. Denn »schon eine Verhaltensänderung der Bevölkerung« – also aller, der Geimpften und der Ungeimpften – »über eine Kontaktreduktion von 10 Prozent am 01.10. sowie von 30 Prozent Reduktion am 01.11. hat im Modell eine erhebliche Auswirkung auf die ITS-Auslastung [ITS = Intensiv-Therapie-Station]«.

    Präsentiert wird die wegweisende Modellrechnung in drei Kurven für die zu erwartende 7-Tage-Inzidenz, die stationär und die intensiv-medizinisch versorgten COVID-19-Fälle. Dabei stehen die unterschiedlich blauen Kurven für die Impfquoten 75 Prozent, 85 Prozent und 95 Prozent in der Altergruppe 12 – 59. Die Impfquote der Gruppe 60+ liegt im RKI-Modell bei fixen 90 Prozent genauso wie die der vorerkrankten Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren. (…)

    Auch die sogenannte »Notbremse« ist das Teil des Werkzeugkastens für den kommenden Herbst/Winter. Man findet sie auf Seite 7 unter Methodik, wo die Nicht-pharmazeutischen Maßnahmen (NPIs = non pharmaceutical interventions) aufgezählt werden. Dort heißt es »Kontaktreduktion (beispielsweise Lockdown, Ferien, Notbremse)«.

    Und weil uns ein neuer Lockdown bevorsteht, soll »die Bevölkerung… frühzeitig darüber informiert werden, dass es im Winter wieder zu einer starken Belastung des Gesundheitswesens und möglicherweise regionalen / lokalen Überlastung… kommen kann«, so das Papier, das man laut RKI nicht als Vorhersage begreifen soll. (…)

    reitschuster.de/post/brisantes-rki-papier-lockdown-2021-22-fuer-geimpfte-und-ungeimpfte/

    https://reitschuster.de/post/brisantes-rki-papier-lockdown-2021-22-fuer-geimpfte-und-ungeimpfte/

  33. Cees van der Duin Says:

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    30.07.2021

    Sitzung 63: „Im Auge des Sturms“

    Es geht weiter mit dem #CoronaAusschuss am Freitag, den 30.07.2021 ab ca. 11:30 Uhr.

    twitter CoronaAusschuss
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    30.07.2021 Corona-Ausschuss

    Sitzung 63: Im Auge des Sturms

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    30.07.2021 | Corona-Ausschuss | OVALmedia

    Sitzung 63: Im Auge des Sturms

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  34. carpe noctem Says:

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    13.07.2021

    Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel, Bundesminister Spahn und Prof. Dr. Wieler am 13. Juli 2021

    (…)

    Bundeskanzlerin Angela Merkel:

    „Man kann sehr gut sagen, welche Impfquote wir brauchen. Uns wurde heute in einem eindrücklichen Vortrag dargestellt, wie hoch die Impfquote sein muss, damit wir auch mit dieser aggressiveren Variante klarkommen. Die Fachleute hier haben uns gesagt, dass wir 85 Prozent der 12- bis 59-Jährigen und 90 Prozent der über 60-Jährigen geimpft haben müssen. Dann ist der Anstieg beherrschbar. Von diesen Impfquoten sind wir noch weit entfernt. Ansonsten werden wir wieder sehr hohe Fallzahlen bekommen.

    Eine weitere wichtige Information war, dass wir die Vorsichtsregeln, die AHA+L-Regeln, weiter einhalten müssen. Auch das Testen wird weiterhin eine große Rolle spielen.“

    „Wie ich es schon sagte, verändert sich durch das Impfen aber die Möglichkeit, auch höhere Inzidenzen zu bewältigen, ohne dass das Gesundheitssystem überlastet wird. (…) Die zentrale Frage ist: Wie viele Menschen lassen sich impfen? (…)

    Ich möchte deshalb auch diese Gelegenheit benutzen, um noch einmal für das Impfen und für den Impfschutz zu werben. Die Coronaviruspandemie hat uns allen ja gezeigt, dass wir wechselseitig verwundbar und dass wir aufeinander angewiesen sind. Niemand ist für sich allein geschützt. (…) Deshalb sage ich allen, die noch unsicher sind, ob sie sich impfen lassen sollen: Eine Impfung schützt nicht nur Sie, sondern auch immer jemandem, dem Sie nahestehen, der Ihnen wichtig ist, den Sie lieben. Eine Impfung bewahrt nicht nur vor schwerer Krankheit und Schmerz, sondern auch vor den belastenden Beschränkungen unseres Alltags. Je mehr geimpft sind, desto freier werden wir wieder sein, desto freier können wir wieder leben.

    Ich kann als Bundeskanzlerin aus tiefer Überzeugung für eine Impfung werben. (…) meine Bitte an alle: Sprechen Sie miteinander, in der Familie, am Arbeitsplatz, im Fußballverein, überall dort, wo sich Menschen kennen und einander vertrauen, und werben Sie für das Impfen! Denn wir brauchen einander.“

    (…)

    Gesundheitsminister Jens Spahn:

    „Das Impftempo ist zwar immer noch hoch, aber wir sehen, dass es nachlässt. Jetzt geht es darum, dieses Tempo hoch zu halten. Denn – darüber sind sich die Experten einig – je mehr sich impfen lassen, desto besser kommen wir durch Herbst und Winter. Je höher die Impfquote ist, die wir schaffen, auch über 75 Prozent, 80 Prozent, desto mehr sehen wir diesen Unterschied tatsächlich auch in der Frage, wie sehr das Gesundheitswesen belastet wird. Jeder entscheidet mit seiner Impfung also mit darüber, wie sehr Pflegekräfte, wie sehr Ärztinnen und Ärzte im Herbst und Winter durch die Behandlung von COVID-19-Patienten wieder belastet sein werden.

    Deshalb danke ich auch für das Signal der Frau Bundeskanzlerin mit ihrem Besuch hier im Robert-Koch-Institut. Liebe Angela, wir freuen uns, dass du hier bist, auch als Wertschätzung für die Arbeit des Robert-Koch-Institutes jetzt seit 18 Monaten in der Pandemie international und hier national für Deutschland.

    Was den Impfstoff angeht, gilt: Es gibt keine Ausreden mehr. Denn genug Impfstoff ist da. Termine sind leicht zu bekommen. Deshalb der dringende Appell, die dringende Bitte: Bitte nutzen Sie die Gelegenheit, lassen Sie sich impfen!

    (…) jetzt geht es darum, Gelegenheiten zur Impfung zu schaffen. Gelegenheit macht Impfung. Das ist die nächste Phase in der Impfkampagne, in der es darum geht, auch die zu erreichen, die sich nicht selbst aktiv um einen Termin zur Impfung bemühen. (…)

    Ich würde auch noch erweitern: Lassen Sie sich vor allem auch impfen, um unsere Kinder und Jugendlichen zu schützen! – Manche sagen dieser Tage, wenn jeder ein Impfangebot gehabt habe, dann könne man ja auf bestimmte Maßnahmen verzichten. Das stimmt grundsätzlich. Nur: Kinder unter zwölf Jahren haben im Moment gar kein Impfangebot, und für 12- bis 18-Jährige ist es ein eingeschränktes. Deswegen finde ich es, nachdem Kinder und Jugendliche in den letzten Monaten auf sehr viel verzichtet haben und in ihrem Alltag auch sehr viele Härten erleben mussten, auch mit geschlossenen Kitas und Schulen, sehr, sehr wichtig, dass es jetzt auch darum geht, Rücksicht auf sie zu nehmen. Es kann nicht nach dem Motto gehen: Alle Erwachsenen sind geimpft, und jetzt kommt es auf den Schutz der Kinder nicht mehr an. – Das kann ich als Bundesminister für Gesundheit jedenfalls nicht richtig finden, vor allem nicht, solange wir nicht mehr und nicht ausreichend über die Folgen einer Infektion wissen, auch die Langzeitfolgen einer Infektion gerade auch für Kinder und Jugendliche, was Müdigkeit, Erschöpfung und all die Symptome, die mit „Long Covid“ beschrieben sind, angeht. Wir müssen mehr darüber wissen.

    Was eine Impfung macht, wissen wir sehr gut. Die Wirkungen kennen wir gut. Was eine Infektion macht und machen kann, das gilt es weiter zu erforschen, auch bei Kindern und Jugendlichen. Deswegen ist es aus meiner Sicht sehr, sehr wichtig, gerade auch in den nächsten Wochen und Monaten gerade auf diese Altersgruppe eine besondere Rücksicht zu nehmen.

    Dazu gehört auch die Impfung für die über Zwölfjährigen. Die Ständige Impfkommission sagt übrigens ausdrücklich: Nach individueller Entscheidung und individueller Risikoakzeptanz ist eine Impfung für über Zwölfjährige möglich. – Dieses Angebot haben mittlerweile 600 000 über Zwölfjährige wahrgenommen. Wir können zusagen: Jedem, der es annehmen will, steht der Impfstoff zur Verfügung.

    Ein Letztes: Als Bundesregierung haben wir versprochen, im Sommer allen ein Impfangebot zu machen. Dieses Versprechen werden wir halten. Mehr noch: Wenn sich jetzt alle frühzeitig im Sommer impfen lassen, dann werden wir nicht nur allen ein Impfangebot zur Erstimpfung machen können, sondern wenn jetzt im Juli alle die Chance zur Erstimpfung nutzen, dann werden bis zum Ende des Sommers auch alle ihre Zweitimpfung erhalten haben können. Noch einmal: Wir machen jetzt in diesen Tagen und Wochen den entscheidenden Unterschied für die Frage, wie Herbst und Winter werden. Impfen macht den entscheidenden Unterschied. Bitte lassen Sie sich impfen!“

    (…)

    Merkel:

    „Wir haben nicht die Absicht, den Weg zu gehen, den Frankreich jetzt vorgeschlagen hat. Wir haben gesagt: Es wird keine Impfpflicht geben. – Wir sind am Beginn sozusagen der Phase, in der wir noch werben und in der wir Impfstoff für mehr Personen haben als wir Personen haben, die sich impfen lassen wollen. Diese Phase werden wir jetzt mit allem Nachdruck vorantreiben.“

    „Ich glaube nicht, dass man durch Veränderung dessen, was wir gesagt haben – keine Impfpflicht -, jetzt Vertrauen gewinnen würde, sondern ich glaube, dass wir Vertrauen gewinnen können, indem wir für das Impfen werben und auch möglichst viele Menschen in der Bevölkerung, wie ich es eben gesagt habe, zu Werbern, zu Botschaftern des Impfens machen und von ihrer eigenen Impferfahrung berichten lassen.“

    Spahn:

    „Ich möchte auch noch einmal sagen, dass es aus meiner Sicht keine Impfpflicht gibt – die Debatte brauchen wir auch nicht -, aber ein Impfgebot. Es ist auch ein Gebot der Vernunft, sich impfen zu lassen.“ (…)

    Wieler:

    „Es muss uns gelingen, die Impfung zu den Menschen zu bringen. Das nennen wir ein aufsuchendes Impfangebot.“

    (…) „aufsuchende Impfangebote, die Impfung zu den Menschen bringen.“ (…)

    Merkel:

    „Die Pandemie ist aber nicht vorbei – trotz des Impfens und obwohl vieles einfacher ist, obwohl wir nicht so schnell zu einer Überlastung des Gesundheitssystems kommen, ist die Pandemie nicht vorbei.“

    „Die Pandemie ist nicht vorbei, wir können nicht so tun, als gäbe es sie nicht mehr. Wir können uns jetzt aber glücklicherweise sehr viel mehr Freiheiten ermöglichen.“

    Spahn:

    „Damit ist schon auch klar: Bei der Frage, welche Beschränkungen es gibt, wird die Antwort immer zugunsten desjenigen ausfallen, der geimpft oder genesen ist und damit geschützt ist, schon allein wegen der Verhältnismäßigkeit. Wer sich heute nicht impfen lässt, darf sich morgen also nicht beschweren, wenn er nicht zur Party eingeladen wird. Das ist dann eine individuelle Entscheidung. Das ist der eine Parameter. Die Diskussion verstehe ich ja gut; auch ich habe sozusagen intuitiv den Reflex zu sagen: Wenn sich alle haben impfen lassen können, dann kann man doch die Maßnahmen zur Normalität zurückfahren. Aber wir können eben noch nicht alle impfen – die Kinder und Jugendlichen sind angesprochen worden.

    Der zweite Aspekt ist – das ist mir als Bundesminister für Gesundheit sehr wichtig, und diesen Aspekt haben wir seit Beginn der Pandemie -, dass wir eine Überlastung des Gesundheitswesen vermeiden. Gerade in den Modellen, die uns hier vorgestellt worden sind – die sind ja auch bekannt -, ist sehr deutlich geworden, dass, wenn die Impfquote nicht hoch genug ist, es zumindest noch einmal zu einer sehr starken Belastung kommen kann.“

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/pressekonferenzen/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-bundesminister-spahn-und-prof-dr-wieler-am-13-juli-2021-1941806

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  35. Edward von Roy Says:


    30.07.2021

    Vom Impfangebot zum Impfzwang

    Vera Lengsfeld

    Niemand hat die Absicht, einen Impfzwang einzuführen, könnte man das inhaltlich gleichlautende Versprechen der Kanzlerin nach einem berühmten Vorbild abwandeln. Die Politik macht in diesem Sommer klar: Corona soll bleiben, koste es, was es wolle. (…) Gleichzeitig wird der Druck auf Nicht-Geimpfte fast pausenlos erhöht. (…)

    Aber der unverzeihlichste Schachzug der Politik wird in Sachsen vorbereitet. Das Bundesland hat als einziges eine Impfkommission eingerichtet. Die hat nun, entgegen der Staatlichen Impfkommission des RKI, die bisher trotz massiven politischen Drucks, daran festgehalten hat, keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ohne Vorerkrankung auszusprechen, eine solche Impfung empfohlen hat. Schon ab August sollen alle sächsischen Kinder ab 12 Jahren geimpft werden. Es ist absehbar, dass der Betreib von Schulen an einen Impfzwang gekoppelt werden wird.

    Die sächsische Impfkommission hat ihre Entscheidung auf Grund amerikanischer Studien geändert, die eine „positive individuelle und antipandemische Nutzen-Risiko-Einschätzung für Zwölf-bis Fünfzehnjährige“ zeigen sollen.

    Die Gefahr für Nebenwirkungen sei geringer als der Verlauf einer schweren Covid-Infektion. Auch das Risiko für eine Myokarditis sei geringer als bisher angenommen. Myokarditis ist eine Herzmuskelentzündung (…)

    Dass Kinder und Jugendliche eher selten an Covid 19 erkranken und bei einer Erkrankung ein eher leichter Verlauf typisch ist, fällt ebenso unter den Tisch wie die Tatsache, dass im durchgeimpften Malta oder auch Israel die Inzidenzen weit über denen in unserem Land liegen.

    Das wirft die Frage auf, was die Politik bezweckt, wenn sie einen Impfzwang einführt. (…)

    Es kommt nicht darauf an, was die Politik diktiert, sondern daran, was sich die Bevölkerung gefallen lässt. Diese Erkenntnis ist unverzichtbar für die Bewahrung eines freiheitlichen Rechtsstaates.

    vera-lengsfeld.de/2021/07/30/vom-impfangebot-zum-impfzwang/#more-6098

    https://vera-lengsfeld.de/2021/07/30/vom-impfangebot-zum-impfzwang/#more-6098


  36. Edward von Roy Says:

    ( Um die Wirkung von Impfstoffen besser zu verstehen, müssten viel mehr Leichen obduziert werden. Das fordert Pathologe Peter Schirmacher. Er geht von einer beträchtlichen Dunkelziffer an Impftoten aus. )

    01.08.2021, 11:40 Uhr | dpa

    Tote Corona-Geimpfte: Experte fordert mehr Obduktionen

    Der Chef-Pathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Corona-Toten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden (…)

    Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt (…) vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. (…)

    Seltene Nebenwirkungen erforschen

    Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenenthrombosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung.

    „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

    Experte: 30 bis 40 Prozent an Impfung gestorben

    In Baden-Württemberg arbeiteten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind.

    [ Warum lediglich gestorben binnen zwei Wochen … was, wenn die injizierten experimentellen Substanzen oder die im Körper gebildeten Spikeproteine erst nach drei, vier usw. Wochen zum Tod führen? Anm. ]

    Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen (…) Einschränkungen von Nichtgeimpften diskutiert werden. (…)

    Bundesverband fordert mehr Obduktionen

    Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband.

    Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. „Man weiß noch gar nichts.“ Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheitsämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html

    https://www.t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_90550128/corona-impfung-pathologe-fordert-mehr-obduktionen-von-geimpften.html

  37. carpe noctem Says:

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    21.07.2021 14:31 | dpa | Berlin.de | Land Berlin

    GEW appelliert an Lehrkräfte: Schnell impfen lassen

    Angesichts der wieder steigenden Zahl von Corona-Fällen sollten sich Berlins Lehrkräfte nach Auffassung der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) möglichst bald impfen lassen.

    «Schule wird der Ort sein, wo die meisten Kontakte zwischen Nichtgeimpften sein werden. Von daher kommt da auf uns Erwachsene, auf uns Pädagoginnen und Pädagogen eine besondere Verantwortung zu», sagte der Berliner GEW-Vorsitzende Tom Erdmann am 21. Juli 2021 der Deutschen Presse-Agentur. «Ich kann nur an die Kollegen appellieren, dass wirklich alle schnell ein Impfangebot wahrnehmen.»

    Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Berlin wieder gestiegen und liegt nach den Daten des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch bei 21,8 Ansteckungen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in einer Woche. Erdmann wies darauf hin, dass nach den Ferien, die in Berlin am 6. August enden, die meisten Schülerinnen und Schüler noch nicht geimpft seien.

    «Wir wissen auch nicht, was die Delta-Variante bringt. Und das Alphabet hat noch viele Buchstaben», sagte der GEW-Vorsitzende mit Blick auf das neue Schuljahr. «Das heißt, was da noch an Varianten unterwegs sein wird, können wir noch nicht abschätzen. Von daher ist es klar, es sollten alle Erwachsenen an Schulen geimpft sein.»

    Bei den Lehrkräften an Grundschulen, für die die Impfungen bereits im Frühjahr begonnen hatten, ist die Zahl der vollständig Geimpften laut Erdmann bereits hoch. «Ich gehe davon aus, dass es dort 80 bis 90 Prozent sind.» Bei den Pädagogen an den weiterführenden Schulen sei der Anteil hingegen niedriger. Insgesamt haben in Berlin inzwischen gut 1,6 Millionen Menschen einen vollständigen Impfschutz.

    berlin.de/aktuelles/berlin/6776821-958092-gew-appelliert-an-lehrkraefte-schnell-im.html

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    01.08.2021 08:39 | dpa | Berlin.de | Land Berlin

    Der bildungspolitischer Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Dirk Stettner, will ungeimpfte Lehrer nach den Ferien nicht zurück in die Klassenzimmer lassen. Er hat gefordert, bei allen Lehrkräften den Impfstatus abzufragen. «Keine ungeimpfte Lehrkraft darf in Schulen unterrichten», sagte er der Deutschen Presse-Agentur. «Ungeimpfte Lehrkräfte unterrichten digital.» Stettner sprach sich für eine Impfpflicht für Lehrkräfte aus.

    berlin.de/aktuelles/berlin/6804610-958092-impfpflicht-fuer-lehrer-ist-in-berlin-um.html

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    01.08.2021 09:24 | BZ

    In Berlin beginnt das neue Schuljahr am 9. August. Sollte es für Lehrkräfte angesichts der Pandemieentwicklung eine Impfpflicht geben? Die Berliner CDU ist dafür (…) Der bildungspolitischer Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Dirk Stettner, will ungeimpfte Lehrer nach den Ferien nicht zurück in die Klassenzimmer lassen.

    bz-berlin.de/berlin/streit-um-impfpflicht-fuer-lehrer-in-berlin

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    01.08.2021 | news4teachers / mit Material der dpa

    CDU-Vorstoß zur Impfpflicht für Lehrkräfte: Wer keinen Nachweis vorlegt, soll nur digital unterrichten dürfen

    (…) Der bildungspolitischer Sprecher der Berliner CDU-Fraktion, Dirk Stettner, will ungeimpfte Lehrer nach den Ferien nicht zurück in die Klassenzimmer lassen. Er hat gefordert, bei allen Lehrkräften den Impfstatus abzufragen. «Keine ungeimpfte Lehrkraft darf in Schulen unterrichten», sagte er. «Ungeimpfte Lehrkräfte unterrichten digital.» Stettner sprach sich für eine Impfpflicht für Lehrkräfte aus.

    Das Ziel müsse sein, dass im neuen Schuljahr ab 9. August an den Berliner Schulen Präsenzunterricht sichergestellt sei. «Ein erneuter Lockdown und geschlossene Schulen sind angesichts der hohen Quote geimpfter Erwachsener und vor allem der vulnerablen Gruppen sowie der bestehenden Kapazitäten an Intensivbetten nicht mehr zu vertreten», argumentierte Stettner.

    (…)

    Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Berlin hatte die Lehrkräfte während der Ferien aufgefordert, sich möglichst bald impfen lassen. (…) Der Berliner GEW-Vorsitzende Tom Erdmann sagte: «Ich kann nur an die Kollegen appellieren, dass wirklich alle schnell ein Impfangebot wahrnehmen.»

    (…) Erdmann:

    «Es sollten alle Erwachsenen an Schulen geimpft sein.»

    news4teachers.de/2021/08/cdu-vorstoss-zur-impfpflicht-fuer-lehrkraefte-wer-keinen-nachweis-vorlegt-soll-nur-digital-unterrichten-duerfen-gew-appelliert-an-die-kollegen/

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    STOP COVAX · Stoppt den nutzlosen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch sogenannter Impfungen gegen das Coronavirus

  38. Adriaan Broekhuizen Says:

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    12.07.2021 · Le Monde

    Covid-19 : Macron annonce le passe sanitaire élargi et le vaccin obligatoire pour les soignants

    Lors de sa huitième allocution télévisée depuis le début de la crise liée due au Covid-19, Emmanuel Macron a appelé à « un été de vigilance ». Devant la progression du variant Delta et le risque d’une quatrième vague, le chef de l’état a annoncé que le passe sanitaire serait étendu. D’abord, dès le 21 juillet, aux lieux de loisirs et de culture rassemblant plus de 50 personnes à partir de 12 ans. Pour accéder à un spectacle, un concert, un festival ou un parc d’attraction, il faudra donc avoir été vacciné ou présenter un test négatif récent. Au début du mois d’août, ce passe sanitaire sera étendu aux cafés, restaurants, centres commerciaux, hôpitaux, maisons de retraite, ainsi qu’aux voyages en avion, en train et en car longue distance.

    Pour les personnels des établissements de santé ou en contact avec des publics fragiles, la vaccination deviendra également obligatoire à partir du 15 septembre. Les tests PCR ne seront plus gratuits à partir de cet automne, sauf présentation de prescription médicale.

    Enfin, le chef de l’Etat a indiqué que la réforme des retraites ne sera engagée que lorsque « les conditions sanitaires seraient réunies ».

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    23.07.2021 · AFP

    Pass sanitaire élargi: manifestation devant le Sénat à Paris

    „Le pass, le pass, ne passera pas“: environ 200 personnes manifestent à Paris devant le Sénat à l’appel de François Asselineau (UPR) pour protester contre le pass sanitaire élargi, alors que le projet de loi relatif à la crise sanitaire est en débat à l’Assemblée.

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    24.07.2021 · AFP News Agency

    Demonstration in Rome against mandatory ‚green pass‘

    Hundreds of people gather in the the centre of Rome to protest against the introduction of a mandatory Covid-19 „green pass“ for people wishing to access bars, restaurants, swimming pools, sports facilities, museums and theatres from August 6.

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    25.07.2021 · RT France

    Italie : manifestation à Rome contre le pass sanitaire

    Le 24 juillet, des milliers de manifestants sont descendus dans les rues de Rome pour protester contre le pass sanitaire, ou «green pass», instauré par le gouvernement face à la recrudescence des cas de Covid-19. Il sera obligatoire pour accéder aux lieux fermés et aux événements à partir du 6 août.

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    30.07.2021 · Le Parisien

    Deauville expérimente le pass sanitaire : «On m’a demandé de sortir du restaurant»

    Suite à une réunion avec le préfet du Calvados, le syndicat de la restauration et de l’hôtellerie a signé un compromis qui rend la présentation du pass sanitaire ou d’un test négatif nécessaire dans les bars et restaurants. Cette anticipation à titre expérimental, de la procédure applicable au niveau national dès le 9 août, n’a pas convaincu tout le monde.

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    31.07.2021 · RT France

    Manifestation contre le pass sanitaire : des échauffourées à Paris

    Ce 31 juillet, des manifestants sont descendus dans la rue à travers la France, et notamment à Paris, afin de protester contre l’extension du pass sanitaire et la vaccination obligatoire pour certaines professions. Le rassemblement dans capitale a dégénéré en affrontements avec la police, qui a tenté de disperser les manifestants avec des gaz lacrymogènes et des canons à eau.

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    01.08.2021 · Corriere della Sera

    Roma, protesta no green pass, tensioni all’arrivo di Forza Nuova. La polizia forma un cordone

    Roma, 31 luglio 2021 Tensioni all’arrivo di Forza Nuova alla protesta contro il green pass di Piazza del Popolo a Roma. Il movimento di estrema destra non era previsto dagli organizzatori e le Forze dell’ordine hanno separato le due frange con un cordone. Qui le proteste a Napoli; Bergamo e Milano.

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    01.08.2021 · euronews (en français)

    Mobilisation en hausse pour les anti-pass sanitaire en France

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    01.08.2021 · Journal l’Humanité

    Au milieu de l’été, la mobilisation contre l’extension du passe sanitaire se renforce

    De nombreuses manifestations ont rassemblé samedi en France plus de 200.000 opposants à l’extension du passe sanitaire, une mobilisation en hausse, en plein été, au troisième week-end de contestation. L’Humanité a suivi le cortège parisien.

    Aux cris de „liberté, liberté“ scandés par de nombreux manifestants, s’ajoutaient essentiellement des slogans hostiles au président de la République, au milieu de pancartes „Macron dégage“ ou „terreur sanitaire“.

    Les services du ministère de l’Intérieur ont recensé 204.090 manifestants dont environ 14.250 à Paris, pour 184 actions au total.
    Samedi dernier, les manifestations avaient rassemblé 161.000 personnes et 110.000 une semaine plus tôt.

    Regroupée autour des hashtags #manif31juillet et #PassDeLaHonte sur les réseaux sociaux, l’opposition à l’extension du passe sanitaire fédère toujours plus de manifestants anti-passe sanitaire, anti-vaccins ou anti-confinement.

    Dans le principal cortège à Paris, des milliers de manifestants, partis à 14H00 du métro Villiers (XVIIe), ont rejoint la place de la Bastille (XIe), où quelques centaines de personnes ont fait face en fin d’après-midi aux forces de l’ordre.

    Pour Géraldine, infirmière dans un hôpital parisien, rencontrée dans le rassemblement : „mon hôpital menace de nous virer si nous n’avons pas le passe sanitaire alors qu’on nous applaudissait il y a quelques mois !“

    Quand à Stéphanie, née en mai 68 : „le covid est un prétexte pour prendre des mesures sécuritaires et avant d’être des moutons de la république, nous sommes des êtres humains libres“.

    Déjà appliqué dans les lieux culturels et de loisirs depuis le 21 juillet, son extension pour les cafés, foires, salons, restaurants et trains est prévue le 9 août. Entre temps, le Conseil constitutionnel rendra sa décision sur la loi le 5 août.

    De nouveaux confinements sont mis en place ce week-end en Martinique et à la Réunion, où la couverture vaccinale est faible et le taux d’incidence en forte augmentation.

    A la Réunion, deux cortèges ont rassemblé des milliers de manifestants samedi, dont un marqué par des échanges de pierres et de lacrymogène à Saint-Denis.

    En métropole, l’épidémie flambe notamment dans les départements touristiques et des mesures sanitaires ont été introduites à l’échelle départementale.

    Les personnes non vaccinées contre le Covid-19 représentent environ 85% des malades hospitalisés en France, y compris en réanimation, et 78% des décès dus au virus, selon une nouvelle étude nationale réalisée entre le 31 mai et le 11 juillet.

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    01.08.2021 · RT France

    Plus de 200 000 personnes ont défilé contre le pass sanitaire en France

    Annoncée le 12 juillet dernier par Emmanuel Macron, l’extension du pass sanitaire à de nombreux lieux est une mesure jugée liberticide par ses opposants, qui se sont à nouveau rassemblés en France ce 31 juillet. Selon le ministère de l’Intérieur, plus de 200 000 personnes ont défilé dans le pays, un chiffre en hausse par rapport aux précédentes mobilisations.

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    01.08.2021 · RT France

    Le JT de RT France – Dimanche 1er août 2021 : Manifestations contre le pass sanitaire, Birmanie

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  39. 1+1=2 Says:

    01.08.2021 | news4teachers / mit Material der dpa

    Wird die Stiko entmachtet? Spahn will bundesweit Impfangebote für Schüler ab 12 – Esken warnt vor Long Covid unter Kindern

    Jugendliche sollen nach einem Vorschlag des Bundesgesundheitsministeriums in allen Bundesländern Corona-Impfangebote bekommen. Das geht aus einem Entwurf für einen Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz an diesem Montag hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegt. «Eine entsprechende ärztliche Aufklärung sowie eine ggf. notwendige Zustimmung der Sorgeberechtigten werden dabei sichergestellt», heißt es in dem Entwurf.

    «Es werden nunmehr alle Länder Impfungen für Zwölf- bis 17-Jährige in den Impfzentren anbieten», schreibt das Ministerium in dem an die Länder versendeten Beschlussvorschlag. Auch niedergelassene Ärzte und Betriebsärzte, die Angehörige impften, könnten eingebunden werden. In einigen Ländern sind bereits Impfaktionen etwa an Schulen geplant. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beginnt der Unterricht nach den Sommerferien an diesem Montag wieder, in Hamburg am Donnerstag. (…)

    Für junge Erwachsene sollen die Länder «niedrigschwellige Angebote» in Universitäten, Berufsschulen und Schulen machen, so der Beschlussentwurf für Montag. «Dies kann maßgeblich zu einem sichereren Start in den Lehr- und Lernbetrieb nach den Sommerferien beitragen.» (…)

    Trotz heftigen politischen Drucks bleibt die Stiko bei ihrem Kurs.

    «Unsere Aufgabe ist, auf der Grundlage aller verfügbaren Erkenntnisse die beste Impfempfehlung für die Bürger dieses Landes und auch für die Kinder dieses Landes zu geben», so erklärte der Stiko-Vorsitzende Prof. Dr. med. Thomas Mertens der «Welt». «Und das werden wir tun, daran arbeiten wir ständig außerordentlich intensiv.»

    «Zum einen zeigen unsere Erhebungen und Modelle deutlich, dass Jugendliche wesentlich seltener schwer erkranken als Erwachsene und zum anderen hat die Impfung dieser Altersgruppe relativ geringe Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Pandemie», sagte er gegenüber der „Schwäbischen Zeitung“. Die Stiko werde an ihrem Vorgehen festhalten. «Wir nehmen uns weiter die Zeit, die wir brauchen, um alle Daten auszuwerten, wie es unserem Auftrag entspricht.» Zum Zeitraum sagte Mertens, es handele sich um «Wochen».

    Am Mittwochabend hatte Stiko-Mitglied Prof. Dr. med. Fred Zepp, ehemaliger Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz, im ZDF gesagt, er erwarte Daten aus den USA zur Impfung von Jugendlichen «in den nächsten zwei bis drei Wochen». Man habe dort dreistellige Zahlen von Herzmuskelerkrankungen gesehen, «die auch alle zum Teil so verlaufen sind, dass die Jugendlichen ins Krankenhaus mussten».

    (…) Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha (Grüne) befürwortet ebenfalls Impfungen für Jugendliche. Auch aus Sachsen-Anhalt kam Zustimmung. Die amtierende sachsen-anhaltische Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) sagte: «Die Nachfrage dazu ist vorhanden.» Das Land plane bereits Sonder-Impfaktionen für Heranwachsende.

    Zuvor hatte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) den Druck auf die Stiko erhöht. «Wenn die europäische Zulassungsbehörde zwei Corona-Impfstoffe für sicher und wirksam auch für Kinder ab 12 Jahren erklärt, spricht aus meiner Sicht sehr viel dafür, die Vakzine auch für diese Gruppe breit zu nutzen», sagte der CDU-Politiker im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ). «Es steht dem Bundestagspräsidenten nicht an, die Ständige Impfkommission zu kritisieren. Allerdings darf ich sie an ihre Verantwortung erinnern.» Die Corona-Risiken seien auch für Kinder um ein Vielfaches höher als die einer Impfung. Er wünsche sich persönlich als Großvater, dass seine Enkel möglichst bald geimpft werden könnten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert die Stiko schon seit längerem zum Umdenken auf.

    Die FDP hingegen sieht den wachsenden politischen Druck auf das medizinische Beratergremium kritisch. «Wenn die Gesundheitsminister die Impf-Empfehlung an der Stiko vorbei ändern, kommt das einer Entmachtung gleich», sagte Andrew Ullmann, Obmann der FDP im Gesundheitsausschuss des Bundestags, dem «Tagesspiegel».

    news4teachers.de/2021/08/wird-die-stiko-entmachtet-spahn-will-bundesweit-impfangebote-fuer-schueler-ab-12-esken-warnt-vor-long-covid-unter-kindern/

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    STOP COVAX

    Insbesondere für Kinder ist die Begegnung mit Coronaviren um ein Vielfaches weniger schädlich als das Injizieren der durch die Zulassungsverfahren gepeitschten genetischen sogenannten Impfstoffe.

    Beenden wir den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX.

    Jede sogenannte Impfung – jede experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel.

  40. Edward von Roy Says:

    Gunnar Kaiser und Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    @kaisertv Falsche Pandemien Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    01.08.2021 — Streit um Dunkelziffer bei Impftoten | CORONA DOKS

    Heidelberger Chef-Pathologe pocht auf mehr Obduktionen

    Prof. Dr. med. Peter Schirmacher
    Ärztlicher Direktor ( Allgemeine Pathologie und Pathologische Anatomie )
    Geschäftsführender Direktor ( Pathologisches Institut )
    Universitätsklinikum Heidelberg

    corodok.de/streit-dunkelziffer-impftoten/

    https://www.corodok.de/streit-dunkelziffer-impftoten/


    23.07.2021 — Punkt.PRERADOVIC

    „Impfpflicht ist übergriffig“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

    „Impfpflicht ist übergriffig“. Die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot kritisiert den wachsenden Druck auf Ungeimpfte und sagt: „Niemand darf mich gegen meinen Willen schützen“. Die überzeugte Europäerin sieht eine „Verschiebung der Demokratie“. Ein Gespräch über den Verlust demokratischer Strukturen, Gruppenzwang und die Gefahr, Minderheiten durch moralische Überlegungen eine Mehrheitsmeinung aufzuzwingen.

    t9Mn3hmXFpU


    01.08.2021 — Gunnar Kaiser

    Wann wird man je verstehen?

    In den nächsten Wochen werden wir verstärkt die Bewältigungsstrategien des Kultes am Werk sehen. Der amerikanische Schriftsteller CJ Hopkins hat bereits an prominenter Stelle das sich umkehrende Verhältnis des Kults zur Normalkultur beschrieben: Waren es sektiererische Inseln inmitten eines Ozean der Kultur, hat nun durch einen blitzkrieghaften Propagandafeldzug ein beinahe globaler Kult die Gesellschaften ergriffen; übrig geblieben sind einige wenige Inseln des gesunden Menschenverstandes, die nicht aufhören, den Versuchen der mentalen Umkehrung von Normalität Widerstand zu leisten.

    Von großen Interesse ist dabei die Frage, wie es dem Kult gelungen ist, Konformität, Verpflichtung und Identifikation zu schaffen und sich selbst dadurch bis zur Unerschütterlichkeit auch trotz augenscheinlichster Widersprüche zu stabilisieren.

    Weiterlesen: kaisertv.de/2021/06/19/wann-wird-man-je-verstehen/

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    31.07.2021 — CGArvay

    Corona-Impfstoffe: Der „Papa-Talk“ zur Kinderimpfung

    ( Sönnichsen, Schubert, Braun, Arvay )

    Kritische Talk-Runde zur COVID-19-Kinderimpfung und den aktuellen Problemfeldern der neuen Impfstoffe mit Prof. Andreas Sönnichsen, Prof. Christian Schubert, Dr. Roman Braun und Clemens Arvay. Alle vier sind Väter sowie öffentliche Kritiker der experimentell zugelassenen, genbasierten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Moderation: Doris Peczar.

    „Wenn man sich die gängigen Medien anschaut, die auch in der Ärzteschaft gelesen werden, dann ist das ja alles voll mit Propaganda, da sind keine wirklich sachlichen Informationen und die kritischen Informationen werden ausgeblendet beziehungsweise gebasht.“ (aus dem Talk)

    ZCi-zpVA4lY


  41. Έντβαρντ φον Ρόι Says:


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory
    Committee October 22, 2020 Meeting Presentation

    CBER Plans for Monitoring COVID-19
    Vaccine Safety and Effectiveness
    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure
    Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    :: FDA plans on monitoring 10 -20 safety outcomes of interest
    to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA
    – In coordination with federal partners, international regulatory
    partners and organizations, academic experts, others
    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel
    vaccine platforms, and using other relevant data
    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    • COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare& Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    fda.gov/media/143557/download

    https://www.fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    https://www.fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)
    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    https://www.fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  42. Eifelginster Says:

    ::

    Zwar ist davon auszugehen, dass ein Teil der Bevölkerung bereits einen Immunschutz durch eine überstandene Infektion hat.

    Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
    Referat L7 „Presse, Internet, Soziale Netzwerke“

    zusammengegencorona.de/impfen/impfstoffe/so-sicher-ist-die-corona-schutzimpfung/

    zusammengegencorona.de/impressum/

    ::

    13.06.2021 | Tanja Kipke | Corona-Impfung: Erlanger Immunologe sieht derzeit keinen Grund für Impfungen bei Kindern | Merkur

    (…) ( Immunologe Prof. Dr. Christian Bogdan ist Mitglied der Stiko ) (…)

    Erlangen: Zu wenig Daten für allgemeinen Corona-Impfempfehlung für Kinder

    Bogdan ist Direktor des Instituts für Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene der FAU Erlangen*-Nürnberg* und des Universitätsklinikums Erlangen. Für eine generelle Impfempfehlung der Corona-Impfung* für Kinder gäbe es schlichtweg noch nicht genug Daten im Hinblick auf die Impfstoffsicherheit. „Ohne eine ausreichende Datengrundlage ist es schwierig, eine Empfehlung auszusprechen“, sagt Bogdan gegenüber infranken.de.

    Das Hauptziel einer Impfempfehlung sei immer der Schutz des Geimpften. „Grundsätzlich sollte es so sein, dass eine Impfung immer zum Nutzen und Wohle des Geimpften ist“, sagt er. Eine untergeordnete Rolle spielt laut Bogdan daher, inwieweit durch die jeweilige Impfung Dritte geschützt werden.

    Erlanger Immunologe sieht keinen Grund für Corona-Impfungen bei Kindern

    Der Erlanger Immunologe sehe derzeit keinen Grund Kinder und Jugendliche generell gegen Corona zu impfen, da deren Risiko am Virus schwer zu erkranken extrem gering ist, wie infranken.de berichtet. Er rät, dass sich Eltern mit einem Kinderarzt zusammensetzen und vertraulich erörtern, ob das Risiko einer möglichen Corona-Infektion* bei dem betreffenden Kind zum Beispiel in Folge von bestehenden Grunderkrankungen höher ausfalle.

    Des Weiteren sei der Immunschutz durch eine überstandene Infektion im Allgemeinen breiter und robuster als bei einer Impfung, die derzeit nur gegen einen einzigen Erregerbestandteil gerichtet ist. „Daraus kann man aber kein universelles Prinzip zum Impfverzicht bei Kindern und Jugendlichen ableiten“, betont Bogdan. Es komme immer auf den individuellen Nutzen einer Impfung an. Bogdan rät dennoch, dass es aktuell sinnvoller ist, „Menschen zu impfen, die aufgrund ihres Alters oder einer Vorerkrankung besonders gefährdet sind“.(tkip)

    merkur.de/bayern/nuernberg/corona-impfung-kindern-erlanger-immunologe-bayern-stiko-empfehlung-nuernberg-zr-90798663.html

    ::

  43. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    28.07.2021 | Radio München

    Die Corona-Impfung als Kommunion

    Jeder Blick in die Zeitung, ins Fernsehen, in die sozialen Medien offenbart stolze Pflasterträger, die sich nun zur Impfgemeinde zählen. Kaum einer, der tatsächlich Angst um seine eigene Gesundheit hat. Die Gesellschaft will gerettet werden, und natürlich das soziale Leben – so die Hoffnung, die im sogenannten „kleinen Pieks“ liegt. Als Kommunion empfindet der promovierte Politikwissenschaftler, Psychologe und Publizist Alexander Meschnig die Corona-Impfung und verfasste darüber seinen Essay: „Die Corona-Impfung als Kommunion“.

    Sabrina Khalil hat ihn für uns eingesprochen.

    youtube.com/watch?v=zbbbchsqBik

    .
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    01.08.2021 | Vorteile für Geimpfte, Nachteile für Ungeimpfte: Fair oder Impfpflicht durch die Hintertür? Im „Possoch klärt“-Interview erklärt Andreas Lob-Hüdepohl, Mitglied des Deutschen Ethikrats, warum es dadurch nicht zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft kommt. | BR24

    Ethiker zur Corona-Impfung: Keine Spaltung der Gesellschaft

    (…) Possoch: Es wird ja auch diskutiert, ob irgendwann Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, für ihren Corona-Test selbst bezahlen müssen.

    Lob-Hüdepohl: Auf Dauer sollten nur Tests für die Gruppen, die sich nicht impfen lassen können, kostenlos sein. Die haben ja keine Alternative. Die Entscheidung derjenigen, die sich impfen lassen könnten, es aber aus bestimmten Gründen nicht wollen, ist zu akzeptieren. Aber dann müssen sie auch die Folgen ihrer freien Entscheidung akzeptieren. Das Prinzip Teflon geht nicht: Der Gewinn bleibt kleben, aber die Nachteile perlen ab. Das geht nicht. Ich muss beides berücksichtigen, wenn ich mich nicht impfen lassen will.

    Nur geimpft ins Restaurant – Ethiker: Was ist daran verwerflich?

    Possoch: Diese Menschen sagen aber ja: Gerade durch diese Nachteile ist es keine wirkliche freie Entscheidung mehr. Sie sagen: Ich kann ja mein Leben wie vor Corona nur leben, wenn ich mich impfen lasse. Können Sie diese Argumentation nachvollziehen?

    Lob-Hüdepohl: Ja, ich kann das nachvollziehen, aber ich frage mich: Was ist daran verwerflich? Ich bin auch vom Automobil-Kraftverkehr ausgeschlossen, wenn ich keinen Führerschein mache. Ich muss in vielen Bereichen bestimmte Voraussetzungen erfüllen, dass ich an diesem Bereich auch teilhaben kann. Warum nicht auch in diesem Bereich? Es werden keine Grundrechte berührt. Es gibt nicht das Menschenrecht auf unbedingten Restaurantbesuch in jedem Restaurant. Das gibt es nicht.

    Es gibt natürlich andere Grundrechte und Grundrechte dürfen natürlich in dieser Weise nicht an solche Verpflichtungen gekoppelt sein. Das ist völlig klar, aber bestimmte andere Bereiche, da ist es überhaupt nicht verwerflich, wenn ich bestimmte Voraussetzungen erfüllen muss. Vor allen Dingen, weil durch diese Voraussetzung andere geschützt werden. Das ist ja der entscheidende Punkt. Eine reine Bestrafungsaktion, bei der wir sagen: „Wir zeigen es denen mal! Die sollen spüren, dass sie im Unrecht sind!“, das wäre abzulehnen. Aber solange es erfüllt ist, dass ich dadurch andere schütze, die Mehrheit schütze, ist das keinesfalls verwerflich.

    Corona-Impfung: Droht die Zwei-Klassen-Gesellschaft? Possoch klärt!

    Possoch: Dann haben wir Geimpfte auf der einen Seite und Ungeimpfte auf der anderen Seite. Werden wir dann nicht zur Zwei-Klassen-Gesellschaft, also sehen Sie da die Gefahr einer Spaltung der Gesellschaft?

    Lob-Hüdepohl: Jetzt sehe ich sie nicht mehr, aber ich sah die Gefahr, als viele ausgeschlossen worden wären, nur weil sie noch überhaupt kein Impfangebot bekommen haben. Wir haben über viele Monate Millionen von Menschen zugemutet, dass sie kein Impfangebot bekommen, was gerechtfertigt war, weil andere zuerst geimpft werden mussten. In der damaligen Situation wäre es eine Spaltung der Gesellschaft gewesen, wenn nur Geimpfte in den Genuss einer Kulturveranstaltung gekommen wären. Jetzt ist diese Situation nicht mehr gegeben. Da sehe ich keine Spaltung. Denn Spaltung insinuiert ja, dass es jemanden gibt, der bewusst in zwei Lager trennt. Das sehe ich nicht.

    Die Menschen fügen sich selbst einem Lager zu, indem sie sich nicht impfen lassen und sie können sich ja impfen lassen. Wenn sie das nicht tun wollen, dann schaden sie sich übrigens selber, aber das müssen sie selber verantworten. Aber wenn man die Allgemeinheit schützt, indem beispielsweise nur Geimpfte an Sportveranstaltungen teilnehmen dürfen, dann ist das keine Spaltung der Gesellschaft. Sie nehmen sich ja selbst aus dieser Teilhabemöglichkeit heraus. Das müssen sie auch selber verantworten. Das ist keine Spaltung der Gesellschaft. (…)

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/ethiker-andreas-lob-huedepohl-zur-corona-impfung-keine-spaltung-der-gesellschaft,SeZ1MwN

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/ethiker-andreas-lob-huedepohl-zur-corona-impfung-keine-spaltung-der-gesellschaft,SeZ1MwN

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    03.08.2021 | reitschuster.de

    Sind Geimpfte doch ansteckend? Regierung schaut nicht so genau hin! Risse im offiziellen Narrativ

    (…) Merkels Sprecherin Ulrike Demmer (…) Später in der Bundespressekonferenz erklärte Demmer dann allerdings nicht mehr, wie die Regierung es bisher tat, dass von Geimpften kaum noch Übertragungsgefahr ausgehe. Plötzlich sagte sie, dass „Geimpfte, so ist der heutige Stand, weniger zum Infektionsgeschehen beitragen als Getestete, weil die Schnelltests, auf die sich das bezieht, eben keine so genaue Aussage treffen können.“ Wie bitte? Auf einmal tragen die Geimpften nur noch „weniger bei“? Wie viel? Ein Prozent? Zehn Prozent? 80 Prozent? Da wird die Gesellschaft in zwei Klassen unterteilt, Geimpfte und Ungeimpfte, und dann wird die Begründung dafür plötzlich massiv aufgeweicht? Es wird quasi das „Kleingedruckte“ geändert. (…)

    FRAGE REITSCHUSTER: Ich wollte dann auch noch einmal kurz nach Corona fragen. Es ist so, dass der Chefpathologe der Universität Heidelberg mehr Obduktionen von Geimpften fordert. Wie oft finden die heute statt?

    Wie groß ist die Zahl der im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung Verstorbenen? In den RKI-Wochenberichten finde ich die nicht recht. Vielleicht können Sie da helfen.

    NAUBER: Fragen Sie doch einfach direkt in der RKI-Pressestelle nach. Die Kollegen können Ihnen bestimmt weiterhelfen. Ich kann Ihnen das nicht sagen. Ich habe die Zahlen nicht im Kopf. (…)

    FRAGE HOENIG: Sorry, ich habe jetzt auch noch einmal eine Frage zu Corona. Es mehren sich die Stimmen auch innerhalb der Bundesregierung, die dafür sind, die kostenlosen Coronatests auslaufen zu lassen oder abzuschaffen, wenn alle ein Impfangebot erhalten haben. Wie ist die Position der Bundeskanzlerin dazu?

    DEMMER: Auch dazu habe ich mich in der vergangenen Woche schon geäußert, kann das aber auch gerne noch einmal wiederholen: Das wird ganz bestimmt ein Thema sein, das auf der nächsten Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz besprochen werden wird. Deswegen kann ich den Ergebnissen hier nicht vorgreifen. Ich würde aber dennoch gerne sagen, dass die Schnelltests ganz sicher nicht über Nacht plötzlich kostenpflichtig werden werden; denn fairerweise muss man ja zunächst einmal allen Menschen die Chance geben, sich zweimal mit dem gebotenen Abstand impfen zu lassen, plus der zwei Wochen, die nach der zweiten Impfung dann ja auch noch notwendig sind. Insofern werden die Schnelltest also aus Fairnessgründen noch eine ganze Weile kostenlos bleiben. Aber wie man dann, sobald alle die Chance gehabt haben, sich zweimal impfen zu lassen und die zwei weiteren Wochen verstreichen zu lassen, damit umgehen wird, wird Thema der kommenden Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz sein. (…)

    FRAGE KRÄMER: Ich habe eine Frage zu der heutigen Gesundheitsministerkonferenz. Frau Nauber, das Bundesgesundheitsministerium möchte Impfungen für Kinder und Jugendliche ab zwölf. Gibt es aus Ihrer Sicht dagegen noch Widerstand?

    NAUBER: Es hat sich ja herumgesprochen, dass sich die Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister von Bund und Ländern heute virtuell treffen und unter anderem darüber beraten. Aber diesen Beratungen kann ich an dieser Stelle nicht vorgreifen. Dafür bitte ich um Verständnis.

    KRÄMER: Planen Sie heute Nachmittag noch etwas dazu?

    NAUBER: Das kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Im Zweifelsfall fragen Sie das vorsitzende Bundesland Bayern.

    FRAGE HOENIG: Frau Nauber, nach einem Vorschlag Ihres Ministeriums sollen nunmehr alle Länder eine Coronaimpfung für Kinder über zwölf anbieten. Wie viele Länder machen das Ihrer Kenntnis nach schon? Wie viele Kinder zwischen zwölf und siebzehn sind schon geimpft, obwohl es ja keine Empfehlung der STIKO gibt?

    NAUBER: Die erste Frage kann ich nicht beantworten. Da müssten Sie bei den Ländern nachfragen.

    Zur zweiten Frage hat der Minister am Samstag getwittert. Mit Datenstand Samstag waren es 900 000 Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und siebzehn, die bereits geimpft sind. (…)

    FRAGE STOLL: Noch einmal zu Corona, Frau Demmer: Die Bundesregierung hat ja immer betont, dass es keine Impfpflicht geben werde, weil das ja auch rechtsstaatlich nicht durchsetzbar ist. Nun hat die Äußerung von Herrn Braun schon irritiert. Bisher wissen wir, dass bei den Rückkehrern Getestete, Genesene und Geimpfte gleichgestellt werden. Nun hat Herr Braun im Sommerinterview etwas anderes gesagt, nämlich dass ungeimpfte Getestete damit rechnen müssen, nicht mehr in Restaurants oder Kinos gehen zu dürfen. Jetzt ist die Frage: Ist das eine Ankündigung einer Impfpflicht durch die Hintertür, oder was bezweckt die Bundesregierung damit?

    DEMMER: Herr Stoll, wir haben hier jetzt die gesamte letzte Woche Montag und Mittwoch genau dieses Thema besprochen. Ich würde gerne auf Vergangenes verweisen, aber scheue nicht die Mühe, ausdrücklich noch einmal zu sagen: Es wird keine Impfpflicht geben. Daran hat sich auch in dieser Woche nichts geändert. Ich würde die Gelegenheit nutzen, noch einmal nachdrücklich und ausdrücklich an alle zu appellieren, das kostenfreie Impfangebot zu nutzen. (…)

    STOLL: Verzeihen Sie die Nachfrage. Ich wollte für die morgige Sendung einfach noch einmal eine frische Aussage von Ihnen erhalten. Ich stelle also noch einmal die Frage: Was bezweckt der Kanzleramtsminister denn damit, wenn er nicht geimpften Getesteten sagt, sie müssten damit rechnen, nicht mehr irgendwo hinein zu dürfen? Ist das eine Drohung?

    DEMMER: Ich teile Ihre Interpretation nicht. Sie verfügen ja über das Material aus den vergangenen Regierungspressekonferenzen. Ich kann hier nur noch einmal darauf verweisen, dass es eben tatsächlich unsere bisherige Erkenntnis ist, dass Geimpfte geringer zum Infektionsgeschehen beitragen als Getestete, was auch damit zu begründen ist, dass die Schnelltests in ihrer Genauigkeit nicht so gut sind, wie wir es uns wünschen würden. Deswegen wäre es möglich, unterschiedlich zu behandeln; denn, wie gesagt, sämtliche Grundrechtseinschränkungen, mit denen wir in der Vergangenheit leben mussten und zum Teil ja auch noch leben müssen, beruhen auf dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz. Das heißt, sie müssen geeignet, erforderlich und angemessen im engeren Sinne sein.

    STOLL: (ohne Mikrofon; akustisch unverständlich)

    DEMMER: Vielleicht kann ich noch einmal ergänzend sagen: Ob es zu Änderungen kommt, wird ja Gegenstand der Gespräche in der kommenden Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz sein, und das hängt natürlich maßgeblich von der wissenschaftlichen Beurteilung der aktuellen Lage ab. (…)

    reitschuster.de/post/sind-geimpfte-doch-ansteckend-regierung-schaut-nicht-so-genau-hin/

    https://reitschuster.de/post/sind-geimpfte-doch-ansteckend-regierung-schaut-nicht-so-genau-hin/

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    02.08.2021 | Boris Reitschuster

    Geimpfte so ansteckend wie Ungeimpfte? Neue Erkenntnisse aus USA lassen unsere Regierung kalt. – BPK

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    03.08.2021 | reitschuster.de

    Jetzt offiziell: Bundesregierung weiß nicht, welche Maßnahmen was bewirken

    Gregor Amelung

    Anfang Juli hatte die FDP-Bundestagsfraktion in einer sogenannten »kleinen Anfrage« (BT-Drucksache 19/31348) »zu der Wirkung der einzelnen getroffenen Schutzmaßnahmen« wissen wollen, »für welche der seit Beginn der Corona-Pandemie umgesetzten Schutzmaßnahmen liegen wissenschaftliche Erkenntnisse über [ihre] Wirksamkeit vor…?« Und »Was unternimmt die Bundesregierung, um die Wirksamkeit der einzelnen Schutzmaßnahmen zu evaluieren…?«

    »Die Bundesregierung weiß es nicht«

    Die Antwort vom 28. Juli 2021 liegt zwar noch nicht auf dem Server des Deutschen Bundestages (BT-Drucksache 19/31798 Stand: 31. Juli 2021) vor, aber die Bildzeitung kennt das 7-seitige Antwortschreiben bereits. Am 29. Juli berichtete sie darüber mit der Headline: »So ahnungslos ist die GroKo bei den Corona-Schutzmaßnahmen«.

    »Was haben die teils einschneidenden Grundrechtseingriffe und Anti-Corona-Maßnahmen wie Lockdown, Sicherheitsabstände und Masken eigentlich konkret gebracht?« Und welche wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen darüber vor? – Keine, denn »die Bundesregierung weiß es selbst nicht! (…) Statt mit Fakten antwortete das Gesundheitsministerium mit verschachtelten Endlos-Sätzen«, so die Bildzeitung. Hier eine Kostprobe: »Aufgrund des ›kontextspezifischen‹ Zusammenspiels einer ›sehr großen Anzahl an Variablen‹ sei es nicht möglich, ›die Auswirkung einzelner Maßnahmen auf einen Indikator (z.B. Inzidenz) belastbar und generalisierbar zu quantifizieren und zwischen Ländern zu vergleichen‹.« (…)

    Wieland Schinnenburg, Bundestagsabgeordneter der FDP, erklärte zu der nun erhaltenen Antwort gegenüber der Bildzeitung: »Die Bundesregierung… kann für keine der ergriffenen Maßnahmen angeben, ob diese wirksam sind.« Auch habe sie nicht überprüft, ob man »Maßnahmen aus anderen Ländern« hätte übernehmen können. Daraus lässt sich indirekt ableiten, dass die Bundesregierung offenbar nie den Willen hatte, ihre Daten in den Vergleich zu anderen Ländern zu setzen, um die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen wenigstens faktenbasiert abschätzen zu können. Und das seit 16 Monaten.

    »Es wurden… Maßnahmen, die die Freiheit der Bürger stark einschränken und viele wirtschaftliche Existenzen gefährden, ergriffen«, so Schinnenburg, »ohne dass diese auf ihre Wirksamkeit und Verfassungsmäßigkeit geprüft wurden.« Das sei »eine Schande« und ein »teurer Blindflug«, so der studierte Rechtsanwalt und Zahnarzt. (…)

    reitschuster.de/post/jetzt-offiziell-bundesregierung-weiss-nicht-welche-massnahmen-was-bewirken/

    https://reitschuster.de/post/jetzt-offiziell-bundesregierung-weiss-nicht-welche-massnahmen-was-bewirken/

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  44. Cees van der Duin Says:

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    18.05.2021 | Raphael Bonelli | RPP Institut

    Die gesellschaftliche Ächtung der UNGEIMPFTEN

    Die KOLLEKTIVE ZWANGSNEUROSE mit Raphael Bonelli, Clemens Arvay, Doris Gruber u. v. m.

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    05.08.2021 | Gunnar Kaiser

    Zeig es mir!

    Das will ich sehen. Da sich die Wissenschaft ja offenbar so einig ist, hast Du als Maßnahmenbefürworter doch bestimmt ein paar Belege parat. Aussagekräftige Studien, die genannte Thesen untermauern, gerne an redaktion@gunnarkaiser.de

    ZWwqV5auTCs

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  45. Petar Đorđević Says:

    02.08.2021

    ةلقنتم حيقلت قرف ھب موقت سرادلا يف 19 دیفوك سوريف دض حيقلتلا قیر ط نع ةيام حلا ریفوت
    Предложение вакцинации против Covid-19 в школах сотрудниками передвижных бригад по вакцинации
    Oferta szczepienia przeciwko Covid-19 przez mobilne zespoły szczepień w szkołach
    Covid-19 vaccination through mobile vaccination teams at schools
    Oferirea de vaccinare împotriva Covid-19 prin intermediul echipelor mobile de vaccinare în incinta școlilor
    Ofertë për vaksinim kundër Covid-19 nga ekipet mobile të vaksinimit nëpër lokacionet e shkollave
    Schutzimpfung gegen COVID-19 an Schulen

    schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Impfzentren/SchuelerInnen_Impfung.html

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    28.07.2021 | July, 28, 2021

    Covid-19 vaccination through mobile vaccination teams at schools – englisch

    To the parents, the pupils from the age of 12 and those working in Team Corona-Information schools grammar and community schools

    Due to the current supply situation with vaccine, which is also approved for children and adolescents aged 12 years and older, vaccination against SARS-CoV-2 (COVID-19) can be offered by mobile vaccination teams in schools. The free and voluntary offer is addressed to pupils aged 12 and older, as well as anyone working at the school.

    The free and voluntary offer is addressed to pupils aged 12 and older, as well as anyone working at the school. This is a service provided by the Ministry of Health together with the Ministry of Education in cooperation with the Physicians Association Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH), the German Red Cross and Johanniter Unfallhilfe on the school premises. The vaccination campaign therefore is not a school event.

    The mobile vaccination teams each consist of two physicians and three assistants. They will visit general secondary schools in Schleswig-Holstein between August 19 and September 30, 2021. Two vaccinations with the vaccine Comirnaty® from the manufacturer BioNTech/Pfizer can be made at intervals of three weeks.

    (…) The mobile vaccination team can vaccinate a child under the age of 14 if the parent or guardian has consented to the vaccination. It is sufficient if one parent has signed the consent form. (…)

    The mobile vaccination team can vaccinate a child under the age of 14 if the parent or guardian has consented to the vaccination. It is sufficient if one parent has signed the consent form. (…)

    ( Alexander Kraft ) [ Leiter der Abteilung für Schulentwicklung und -aufsicht bei Schleswig-Holstein Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur ]

    schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel_2020/_Informationen_Impfzentren/Downloads/Elternanschreiben_Schulimpfung_MBWK_ENG.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    beck.de

    VG Schleswig

    Erfolgloser Eilantrag gegen Corona-Impfungen an Schulen

    Das Ver­wal­tungs­ge­richt Schles­wig hat einen An­trag auf Er­lass einer einst­wei­li­gen An­ord­nung mit dem Ziel, die Durch­füh­rung von Imp­fun­gen von Schü­le­rin­nen und Schü­lern an den Gym­na­si­en und Ge­mein­schafts­schu­len des Lan­des zu un­ter­las­sen, als un­zu­läs­sig ab­ge­lehnt. Der An­trag­stel­le­rin, mut­ma­ß­lich die Mut­ter eines be­trof­fe­nen Kin­des, fehle be­reits die er­for­der­li­che Kla­ge­be­fug­nis. Ins­be­son­de­re sei das El­tern­recht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG nicht be­trof­fen.

    Gericht betont Freiwilligkeit der Angebotsannahme

    Bei dem Impfangebot in der Schule handele es sich um ein freiwilliges Angebot, das niemand annehmen müsse. Es werde auch weder von den Eltern noch von den Schülerinnen und Schülern, die das Angebot nicht annehmen möchten, eine Erklärung verlangt. Auch ein unzumutbarer mittelbarer Druck durch die Schulverwaltung auf die Betroffenen werde nicht ausgeübt. Zwar sei es nicht ausgeschlossen, dass andere Schülerinnen und Schüler am Impftag in der Schule Kenntnis davon erhielten, wer sich nicht impfen lasse. Aus der Nichtteilnahme an der Impfung könne jedoch nicht auf eine bestimmte, möglicherweise weltanschaulich geprägte innere Einstellung zu den Impfungen geschlossen werden, da die Nichtteilnahme eine Vielzahl von Gründen haben könne.

    Auch sonst keine Verletzung in eigenen Rechten ersichtlich

    Fragen der Einwilligung durch die Eltern beziehungsweise der Einsichtsfähigkeit der betroffenen Schülerinnen und Schüler seien nicht Gegenstand des gerichtlichen Verfahrens. Schließlich sei auch nicht ersichtlich, dass die Antragstellerin durch die von ihr beanstandete Nutzung der Räumlichkeiten der Schule für das Impfangebot in eigenen Rechten verletzt sein könnte. Gegen den Beschluss kann Beschwerde beim Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgericht eingelegt werden (Beschl. v. 04.08.2021 – 1 B 104/21).

    schleswig-holstein.de/DE/Justiz/OVG/Verwaltungsgericht/verwaltungsgericht_node.html

    rsw.beck.de/cms/?toc=NVwZ.root&docid=441077

    https://rsw.beck.de/cms/?toc=NVwZ.root&docid=441077

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    05.08.2021 | 09:41 Uhr | NDR

    SH: Eilantrag gegen Schul-Impfungen gescheitert

    Das Verwaltungsgericht in Schleswig hat einen Eilantrag gegen Corona-Schutzimpfungen an Schulen als unzulässig abgelehnt. Die Antragsstellerin wollte demnach erreichen, dass das Impfen von Schülerinnen und Schülern an den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein unterlassen wird. Der Frau, mutmaßlich Mutter eines betroffenen Kindes, fehle bereits die erforderliche Befugnis zur Klage, teilte das Gericht heute mit. Beim Impfen in der Schule handele es sich um ein freiwilliges Angebot, das niemand annehmen müsse. Es werde auch von niemandem, der es nicht nutzen möchte, eine Erklärung verlangt. Vom 19. August an können sich an den 250 Gemeinschaftsschulen und Gymnasien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren sowie alle Beschäftigten gegen das Coronavirus impfen lassen. Gegen den Beschluss des Gerichts kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht des Landes eingelegt werden.

    ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Blog-Die-Lage-am-Donnerstag-5-August,coronaliveticker1194.html

    https://www.ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Blog-Die-Lage-am-Donnerstag-5-August,coronaliveticker1194.html

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    05.08.2021 news4teachers

    Gericht lehnt Eilantrag gegen Corona-Impfungen an Schulen ab

    SCHLESWIG. Das Verwaltungsgericht in Schleswig hat einen Eilantrag gegen Corona-Schutzimpfungen an Schulen als unzulässig abgelehnt. Die Antragsstellerin wollte mit ihrem Antrag demnach erreichen, dass das Impfen von Schülerinnen und Schülern an den Gymnasien und Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein unterlassen wird. Der Frau, mutmaßlich Mutter eines betroffenen Kindes, fehle bereits die erforderliche Befugnis zur Klage, teilte das Gericht am Donnerstag mit.

    Beim Impfen in der Schule handele es sich um ein freiwilliges Angebot, das niemand annehmen müsse. Es werde auch weder von den Eltern noch von den Schülerinnen und Schülern, die die Möglichkeit nicht annehmen möchten, eine Erklärung verlangt (Az. 1 B 104/21).

    Vom 19. August an können sich in Schleswig-Holstein an den 250 Standorten von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren sowie alle Beschäftigten gegen das Coronavirus impfen lassen. Gegen den Beschluss des Gerichts von Mittwoch kann innerhalb von zwei Wochen Beschwerde beim Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgericht eingelegt werden. dpa

    news4teachers.de/2021/08/gericht-lehnt-eilantrag-gegen-corona-impfungen-an-schulen-ab/

  46. Cees van der Duin Says:

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    31.08.2021 | CDR ( U.S. Department of Health and Human Services | Centers for Disease Control and Prevention )

    Morbidity and Mortality Weekly Report
    MMWR

    Weekly / Vol. 70 / No. 31 August 6, 2021

    COVID-19 Vaccine Safety in Adolescents Aged 12–17 Years — United States, December 14, 2020–July 16, 2021

    cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/pdfs/mm7031e1-H.pdf

    Klicke, um auf mm7031e1-H.pdf zuzugreifen

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    09.08.2021 | CORONA DOKS

    CDC-Studie empfiehlt weitere „Impfungen“ von Jugendlichen

    (…) »Ab dem 30. Juli 2021 ist von den drei COVID-19-Impfstoffen, die in den Vereinigten Staaten zugelassen sind, nur der Pfizer-BioNTech BNT162b2 mRNA COVID-19-Impfstoff für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren zugelassen… Ab Juni 2021 wurden Fälle von Myokarditis und Myoperikarditis (im Folgenden Myokarditis) nach der Impfung mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech gemeldet, hauptsächlich bei jungen Männern nach der zweiten Dosis. (…)

    Myokarditis wurde bei 4,3 % (397) aller VAERS-Meldungen angegeben.

    Das CDC überprüfte 14 Berichte über Todesfälle nach der Impfung. Unter den Verstorbenen waren vier im Alter von 12–15 Jahren und 10 im Alter von 16–17 Jahren. Alle Todesmeldungen wurden von CDC-Ärzten überprüft; die Eindrücke hinsichtlich der Todesursache waren Lungenembolie (zwei), Selbstmord (zwei), intrakranielle Blutungen (zwei), Herzversagen (einer), hämophagozytische Lymphohistiozytose und disseminierte Mycobacterium chelonae-Infektion (einer) sowie unbekannt oder weitere Aufzeichnungen ausstehend (sechs).

    Überprüfung der v‑safe-Daten

    Zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. Juli 2021 nahm v‑safe 66.350 Jugendliche im Alter von 16–17 Jahren auf, die den Impfstoff von PfizerBioNTech erhielten (Tabelle 3). (…)

    Die am häufigsten gemeldeten Reaktionen für beide Altersgruppen nach einer der beiden Dosen waren Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen und Myalgien.

    In der Woche nach Verabreichung von Dosis 2 meldete etwa ein Drittel der Jugendlichen in beiden Altersgruppen Fieber. Fast ein Viertel der Jugendlichen in beiden Altersgruppen gab an, dass sie am Tag nach Dosis 2 nicht in der Lage waren, normale tägliche Aktivitäten durchzuführen. Weniger als 1 % der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren benötigten in der Woche nach der Einnahme einer der beiden Dosen ärztliche Hilfe; 56 Jugendliche (0,04 %) wurden ins Krankenhaus eingewiesen.

    (…) Zweitens hängt die medizinische Überprüfung der gemeldeten Todesfälle nach einer Impfung von der Verfügbarkeit von Krankenakten, Totenscheinen und Autopsieberichten ab, die möglicherweise nicht oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen. Drittens schließt das Fehlen eines statistischen Sicherheitssignals bei der geplanten Überwachung nicht aus, dass es Sicherheitsbedenken gibt. Obwohl beispielsweise kein statistisch signifikanter Data-Mining-Alarm für Myokarditis nach einer Impfung mit Pfizer-BioNTech beobachtet wurde, wurde Myokarditis als unerwünschtes Ereignis nach mRNA-COVID-19-Impfstoffen in mehreren Überwachungssystemen identifiziert. Viertens war diese Studie nicht darauf ausgerichtet, alle Fälle von Myokarditis zu ermitteln; es wurden nur Berichte einbezogen, die den MedDRA-Begriff „Myokarditis“ enthielten. Schließlich handelt es sich bei v‑safe um ein freiwilliges Selbstregistrierungsprogramm, bei dem Kinder im Alter von weniger als 15 Jahren von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten angemeldet werden müssen und das auf die Impfstoffverwalter angewiesen ist, um das Programm zu fördern. Daher sind die Daten von v‑safe möglicherweise nicht auf die gesamte geimpfte jugendliche Bevölkerung verallgemeinerbar.

    Die ersten Ergebnisse zur Sicherheit des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech, der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den USA verabreicht wurde, entsprechen denen, die in den klinischen Studien beschrieben wurden, mit Ausnahme von Myokarditis, einer seltenen schwerwiegenden Nebenwirkung, die mit der Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen auf mRNA-Basis in Verbindung gebracht wird; die Nachverfolgung der gemeldeten Myokarditis-Fälle ist im Gange. CDC und FDA werden weiterhin unerwünschte Ereignisse, einschließlich Myokarditis, nach einer mRNA-COVID-19-Impfung überwachen und die verfügbaren Daten mit ACIP teilen, um die Risiko-Nutzen-Bewertung für alle COVID-19-Impfstoffe zu unterstützen.«

    corodok.de/cdc-studie-impfungen

    https://www.corodok.de/cdc-studie-impfungen/

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  47. Eifelginster Says:

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    09.08.2021

    reitschuster.de

    Nena fordert Fans auf: „Jeder macht, was er will!“

    Alexander Wallasch

    […] Die Sängerin schaute in die eng vor der Bühne ausgelassen tanzenden und wogenden Fans und sagte […]:

    „Sagt mal Leute, hab ich irgendwie gesagt, dass ihr hier alle ganz nah und eng beieinanderstehen sollt …?“ […]

    „Ich hab’s nicht gesagt, aber ich freu mich, dass ihr es tut“, sagte die 61 Jahre alte Sängerin und fügte auf der Waldbühne/Rügen hinzu: „Ja, jeder macht, was er will.“

    Bei einem Auftritt in Berlin hatte Nena zuletzt Ende Juli für Furore gesorgt, als sie ihren Konzert-Besuchern zurief: „Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“ Auslöser war ein Konzert mit 15.000 Coca-Cola-Kisten als Puffer zwischen den Zuschauern, verteilt als Teil eines Hygiene-Konzeptes zur Vermeidung von Corona-Ansteckungen.

    Deutsche Jägerzaun-Mentalität

    Die Cola-Kisten als Jägerzaun, die deutsche Mentalität nicht mehr nur als viel belächeltes Klischee, sondern leibhaftig […].

    In Berlin hatte Nena u. a. von der Bühne gerufen:

    „Hier wird gedroht, dass sie die Show abbrechen. Dass sie die Show abbrechen, weil ihr nicht in eure – wie sie es nennen – Boxen geht. Ich überlasse es in eurer Verantwortung, ob ihr das tut oder nicht. Das darf jeder frei entscheiden, genauso, wie jeder frei entscheiden darf, ob er sich impfen lässt oder nicht. Bei mir ist jeder willkommen! Ich hab die Schnauze voll davon. Die Frage ist nicht, was wir dürfen, sondern die Frage ist, was wir mit uns machen lassen!“

    RP-Online zitiert Nena auf ihrem Konzert auf Rügen so:

    „Ich kann fühlen, dass ihr wisst, dass das, was ich gesagt hab, das ist, woran ich glaube. Und dass ich keinen, keinen Millimeter zurückrudern werde.“ […]

    reitschuster.de/post/nena-fordert-fans-auf-jeder-macht-was-er-will/

    https://reitschuster.de/post/nena-fordert-fans-auf-jeder-macht-was-er-will/

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  48. Contre le Pass Sanitaire Says:

    Contre le #PassSanitaire #manifestation14aout #Manifs14aout

    Arwenstar

  49. carpe noctem Says:

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    16.08.2021 | CORONA DOKS

    „Hospital zum Heiligen Geist“: Alle „geimpft“, 23 „Infektionen“, zwei Tote

    »In einem Essener Pflegeheim hat es einen größeren Corona-Ausbruch gegeben. Zwei Menschen überstanden die Infektion nicht und starben. Insgesamt haben sich 23 Personen angesteckt.

    Sechs Mitarbeiter und 17 Heimbewohner haben sich in der Pflegeeinrichtung „Hospital zum Heiligen Geist“ in Schonnebeck mit dem Coronavirus angesteckt – und das, obwohl alle geimpft waren, berichtet die Stadt Essen in einer Pressemitteilung. Insgesamt wohnen 113 Personen in der Einrichtung.

    „Das zeigt noch einmal, dass die Immunisierung bei den Älteren nachlässt und wir offensichtlich mit Blick auf die Delta-Variante die dritte Impfung brauchen“, sagte Gesundheitsdezernent Peter Renzel …

    Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um eine 98-Jährige, die am 11. August in der Einrichtung starb. Eine 79-Jährige starb am 13. August im Elisabeth-Krankenhaus, so die Stadt. Die Seniorinnen sind die ersten Corona-Toten seit rund zwei Monaten.«

    … ist die Legende widerlegt, eine „Impfung“ schütze vor schweren Verläufen und dem Tod …

    … ist vor diesem Hintergrund völlig unverständlich, wie man sich ein Heil von einer dritten „Impfung“ versprechen kann …

    corodok.de/hospital-heiligen-geist

    https://www.corodok.de/hospital-heiligen-geist/

    ::

  50. Edward von Roy Says:

    29.07.2021, 06:29 Uhr | Von Jörg Sanders | Wallenhorster Arzt lässt ungeimpfte Patientin nicht mehr in Praxis | NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung

    Wallenhorst. Seit Jahren ist Christina W. aus Wallenhorst Patientin bei Florian Balkau. Doch nun lässt der Hausarzt die 31-Jährige nicht mehr in seine Praxis – weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen möchte.

    noz.de/lokales/wallenhorst/artikel/2377175/wallenhorster-arzt-laesst-ungeimpfte-patientin-nicht-mehr-in-praxis


    02.08.2021 – Kreiszeitung ( Syke, Landkreis Diepholz ) ( Ippen Meda ( München ) )

    Zutritt verboten: Hausarzt will keine Impfgegner behandeln

    Wallenhorst – Ungeimpfte Personen kommen ihm nicht in die Praxis: Ein Hausarzt in Wallenhorst (Landkreis Osnabrück) will ungeimpfte Personen nicht mehr behandeln. Wie es heißt, untersucht bereits die Ärztekammer den Fall. Zuerst berichtet über den Fall hatte die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ).

    Grund dafür soll offenbar eine Patientin sein, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchte. Wie die NOZ berichtete, soll sich der Arzt geweigert haben, ihr ein Rezept auszustellen.

    Hausarzt will keine Impfgegner behandeln: Er will seine Mitarbeiter vor Infektionen schützen

    Begründet hat der Arzt die Weigerung mit dem Schutz seiner Mitarbeiter. Schließlich hätten sie jeden Tag mit den Patienten zu tun. Wie es in dem Bericht heißt, soll die Entscheidung gemeinsam im Team getroffen worden sein.

    Es handelt sich dabei um einen einmaligen Vorfall, erklärt dazu laut NDR die Ärztekammer. Inzwischen wird nachgeforscht, ob es für den Arzt überhaupt eine Möglichkeit gibt, sich zu weigern, Personen nicht zu behandeln, die nicht gegen SARS-CoV-2 geimpft sind.

    Grundsätzlich habe ein Arzt die Möglichkeit, dies zu tun, etwa wenn zwischen Arzt und Patient kein Vertrauen mehr herrsche. Wie der Hausarzt selber betonte, würde sich die Entscheidung nicht auf die Behandlung von Notfällen auswirken. Diese würden selbstverständlich eine medizinische Betreuung erhalten.

    Ärztekammer prüft inzwischen den Fall

    Inzwischen ruft die ganze Aktion aber nicht mehr nur die Ärztekammer auf den Plan. (…)

    kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/zutritt-verboten-hausarzt-will-keine-impfgegner-behandeln-90894750.html


    04.08.2021 | Pressemitteilung | Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen – KVN – Aufsichtsbehörde Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

    KVN ruft im Fall Dr. Balkau zu Maßhaltung und Besonnenheit auf

    Der stellv. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Dr. Jörg Berling, hat sich schockiert und entrüstet über die Anfeindungen und Bedrohungen gezeigt, denen sich der Wallenhorster Hausarzt Dr. Florian Balkau ausgesetzt sieht, weil er im Einzelfall die Behandlung von Patienten ablehnt, die sich einer Corona-​Impfung verweigern. „Man kann die Haltung von Dr. Balkau kritisieren“, so Berling, selbst Hausarzt in Lüneburg. (…)

    Der Osnabrücker Internist Dr. Florian Balkau hatte vor wenigen Tagen mit seiner Haltung für Aufsehen gesorgt, unter Umständen Patientinnen und Patienten, die trotz ausführlicher Beratung eine Corona-​Impfung unbegründet ablehnen, nicht mehr zu behandeln. In einem Fernsehinterview begründete Balkau diese Haltung damit, dass von nichtgeimpften Personen eine Infektionsgefahr für die anderen Patienten in der Praxis und sein Praxispersonal ausgehe. Balkau ist auch Palliativmediziner, betreut also sterbenskranke, stark geschwächte Patienten, die durch solche Infektionsketten einer zusätzlichen gesundheitlichen Bedrohung ausgesetzt würden. Der Stein war ins Rollen gekommen, als eine Patientin sich offenbar trotz intensiver Beratung durch Dr. Balkau weigerte, an der Corona-​Impfung teilzunehmen. Balkau sah dadurch das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und der Patientin als zerrüttet an und berief sich darauf, dass ein Arzt in einem solchen Fall die Behandlung verweigern dürfe.

    Zur Diskussion steht, ob diese Begründung stichhaltig ist. Das Vertragsarztrecht sieht für Vertragsärzte generell eine Behandlungspflicht vor. Mittlerweile liegt auch eine Beschwerde einer Patientin vor. Im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht prüft die KVN daher jetzt wie in jedem Beschwerdefall, ob hier ein Verstoß gegen das Vertragsarztrecht vorliegt.

    „Dafür stehen uns definierte Verfahren zur Verfügung, nach denen wir vorgehen. Im nächsten Schritt werden wir alle Beteiligten zu dem Vorfall befragen. Erst dann können wir eine juristische Bewertung abgeben“, so Berling. (…)

    Mit seinem kompromisslosen Eintreten für die Corona-​Impfung steht Dr. Balkau letztlich für die Ziele ein, die auch die Gesundheitspolitik weltweit verfolgt. (…)

    kvn.de/Presse/KVN+ruft+im+Fall+Dr_+Balkau+zu+Ma%C3%9Fhaltung+und+Besonnenheit+auf-press-11110-p-11110.html


    22.08.2021 — br — reitschuster.de

    „Es ist obszön, wenn Ärzte sich weigern, Ungeimpfte zu behandeln“ Dr. Paul Brandenburg im Interview

    (…) Arzt Paul Brandenburg ist ein scharfer Kritiker der Corona-Politik. Sie hat in seinen Augen faschistische Züge. Heftige Kritik übt er an Mediziner-Kollegen, die sich weigern, Ungeimpfte medizinisch zu versorgen: „Ärzte sind dazu da, Kranke zu behandeln. Und hier mit einem vollkommen politischen Argument zu kommen unter der Tarnung des Infektionsschutzes, das ist obszön. Da ist ein neuer Tiefpunkt in meinem Berufsstand erreicht.“ Gegen einen Arzt aus Norddeutschland, der keine Menschen ohne Impfung mehr behandeln will, hat Brandenburg Anzeige bei der Ärztekammer gestellt. Er sei gespannt, wie die nun reagiere, sagte der Arzt im Interview mit mir: „Die Servilität und das Mitläufertum in der deutschen Ärzteschaft sind es, die sprachlos machen!“

    Brandenburg klagt über die massive Spaltung der Gesellschaft und missionarischen Eifer bei vielen Journalisten wie etwa Tilo Jung. Die Schnelltests hält er für unsinnig. Er klagt, dass die Corona-Politik die sozialen Gegensätze in der Gesellschaft verschärfe. Etwa, wenn bald jeder für die Tests selbst zahlen muss und für Ungeimpfte die Teilnahme am sozialen Leben davon abhängen wird. (…)

    [ Sehen Sie sich bei reitschuster.de das gesamte Interview an. ]

    reitschuster.de/post/es-ist-obszoen-wenn-aerzte-sich-weigern-ungeimpfte-zu-behandeln/

    https://reitschuster.de/post/es-ist-obszoen-wenn-aerzte-sich-weigern-ungeimpfte-zu-behandeln/

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    uofzHwoS7Zo


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