Trotz fehlender Evidenz: Deutscher Städtetag hält Corona-Massenimpfung weiterhin für geboten

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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67 Antworten to “Trotz fehlender Evidenz: Deutscher Städtetag hält Corona-Massenimpfung weiterhin für geboten”

  1. carpe noctem Says:

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    01.10.2019 | zeit.de Jahrgang 2019 | Ausgabe: 41 | 1. Oktober 2019 | Nr. 41/​2019, 2. | ZEIT Online | DIE ZEIT

    US-Notenbank: Kurzschluss im Finanzsystem

    Die US-Notenbank will mit Milliarden Dollar einen Totalausfall am Geldmarkt verhindern. Wie kritisch ist die Lage?

    Heike Buchter.

    Die Krise kam über Nacht. Banken drohte das Geld auszugehen. Notenbanker pumpten Hunderte Milliarden Dollar in den Geldmarkt, bloß um das Schlimmste zu verhindern. Das alles klingt nach dem Höhepunkt der Weltfinanzkrise vor elf Jahren – doch tatsächlich beschreibt es den Montag vorletzter Woche. Da stand ein wichtiger Teil des Weltfinanzsystems kurz vor dem Zusammenbruch, und die Öffentlichkeit bemerkte so gut wie nichts.

    In der Nacht zum 17. September schoss ein bestimmter Zinssatz am Repo-Markt ohne Vorwarnung nach oben: der Satz, der für Banken gilt, die sich kurzfristig etwas leihen wollen. Normalerweise werden Banken dort für etwa zwei Prozent Zinsen mit Cash versorgt: Instrumente also, die so liquide wie Bargeld sind. Aber plötzlich kostete Cash dort zehn Prozent. Man kann sich den Repo-Markt als das Stromnetz des Finanzsystems vorstellen und den Zinssprung als einen Kurzschluss. Um einen Totalausfall des Systems zu vermeiden, stellte die Federal Reserve Bank (Fed), die US-amerikanische Notenbank, den Banken 53 Milliarden Dollar zur Verfügung, quasi als Notstromaggregat. Am nächsten Tag 75 Milliarden. Dann noch einmal so viel.

    Und dann noch einmal. Insgesamt leiteten die Notenbanker bis zum vergangenen Wochenende über 700 Milliarden Dollar ins System. Dass die Rettungsaktion innerhalb weniger Tage solche Dimensionen annahm, zeigt, wie wichtig ein funktionierender Repo-Markt in den Augen der Verantwortlichen ist.

    Das letzte Mal, dass die Notenbanker am Repo-Markt eingreifen mussten, war nach dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers 2008. Die Schieflage der Investmentbank löste damals einen Notstand in diesem Teil des Finanzsystems aus, was fast zum Kollaps der Weltwirtschaft geführt hätte.

    Der jüngste alarmierende Zwischenfall spielte in den Nachrichten dennoch kaum eine Rolle, abgesehen von einschlägigen Finanzmarkt-Publikationen wie der Financial Times und dem Wall Street Journal. (…)

    zeit.de/2019/41/us-notenbank-zinssatz-repo-markt-finanzsystem

    https://www.zeit.de/2019/41/us-notenbank-zinssatz-repo-markt-finanzsystem

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  2. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

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    10.10.2017
    22.01.2019 | SWR2 Wissen, SWR2

    SWR2 Wissen

    Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

    Die WHO am Bettelstab

    Sendung: 22. Januar 2019
    Erstsendung: 10. Oktober 2017
    Redaktion: Udo Zindel
    Regie: Thomas Kruchem
    Produktion: SWR 2017

    Thomas Kruchem

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird mittlerweile zu 80 Prozent von privaten Geldgebern und Stiftungen finanziert. Größter privater Geldgeber ist die Bill und Melinda Gates Stiftung. Seit der Jahrtausendwende hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 2,5 Milliarden Dollar gespendet – 1,6 Milliarden davon für die Ausrottung von Polio, Kinderlähmung. Insgesamt gibt die Stiftung jährlich vier Milliarden Dollar aus. Das Geld fließt in einen Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, in die medizinische Forschung und in Impfpartnerschaften mit Pharmakonzernen.

    Die großen Verdienste der Gates Stiftung sind unbestritten. Problematisch ist, dass Bill Gates durch seine Stiftungen seine Vorstellung von Gesundheitsförderung durchsetzt. So investiert die Gates Stiftung vor allem in technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, zum Beispiel in Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten. Gesundheitsexperten wie Thomas Gebauer von der Hilfsorganisation Medico International kritisieren, dass dadurch andere wichtige Aufgaben vernachlässigt würden – der Aufbau funktionierender Gesundheitssysteme in armen Ländern zum Beispiel. (…)

    An der Schweinegrippen-Panik verdiente nur die Pharmaindustrie

    Als 2009 die Schweinegrippe ausbrach und ein kleines Gremium innerhalb der WHO den globalen Notstand ausrief, produzierten die Pharmariesen im Hintergrund schon ihre Impfstoffe. Mit ihren Warnungen vor der Pandemie löste die WHO eine weltweite Panik aus. Dadurch wurden wiederrum die Regierungen unter Druck gesetzt, ihre Lager rasch mit Impfstoffen und Medikamenten gegen die Schweinegrippe zu füllen. Allein die Bundesregierung kaufte damals Impfstoffe und Grippemittel im Wert von 450 Millionen Euro. Als die Pandemie ausblieb, mussten die Medikamente vernichtet werden. Big Pharma aber hatte Milliarden verdient (…)

    swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

    https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

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    swr.de/swr2/programm/download-swr-14102.pdf

    Klicke, um auf download-swr-14102.pdf zuzugreifen

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    22.01.2019 | Die WHO am Bettelstab | SWR2

    Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

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  3. Edward von Roy Says:

    13.08.2021 ◦ CORONA DOKS

    Wie war das noch … mit Herzmuskelentzündung nach „Kinder-Impfung“?

    Das war schon am 22.06.2020 auf focus.de zu sehen unter dem Titel „Impfrisiken bei 12- bis 15-Jährigen. Über 300 Fälle in den USA: Auch bei Kindern kann Corona-Impfung zu Herzmuskelentzündung führen“:

    corodok.de/wie-herzmuskelentzuendung-kinder

    https://www.corodok.de/wie-herzmuskelentzuendung-kinder/


    09.08.2021 ◦ Nail Akkoyun ◦ HNA Hessische / Niedersächsische Allgemeine

    Kinderarzt „in Sorge“: Warnung vor Herzmuskelentzündungen nach der Corona-Impfung

    (…) Kinderkardiologe Stefan Renz (…) erklärt gegenüber zeit.de, dass es „in einem von 15.600 Fällen Entzündungen am Herzen“ gebe – vor allem bei Jungen. Dieses Risiko müsse erst noch genauer analysiert werden. Der Kinderkardiologe empfiehlt daher, (…)

    Vor vermeintlich „leichten“ Herzmuskelentzündungen, von denen im Falle von Kindern des Öfteren berichtet wurde, warnt Renz. Es gebe keine leichte Myokarditis, die Gefahr einer Vernarbung sei bei einer entsprechenden Erkrankung immer gegeben. Eine solche Vernarbung könne später sogar zu einem plötzlichen Herztod führen. „Das Risiko finde ich einfach zu hoch“, sagt der Arzt. Auch in Hessen haben sich Ärzte gegen eine Corona-Impfung von Kindern ausgesprochen. (…)

    hna.de/gesundheit/corona-impfung-kinder-jugendliche-nebenwirkung-herzmuskelentzuendung-biontech-moderna-90908632.html


    23.05.2021

    Städtetag fordert klaren Fahrplan für die Zukunft der Corona-Impfzentren

    Der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder auf, „Klarheit zu schaffen“, wie es mit den kommunalen Impfzentren weitergeht. Städtetagspräsident Burkhard Jung sagte:

    „Die Impfzentren werden weiter gebraucht, damit möglichst viele Menschen rasch geimpft werden können. Aber wir vermissen eine klare Strategie für die nächsten Monate. Es ist unklar, wann Arztpraxen und Betriebsärzte die Impfungen vollständig leisten können. Die Kassenärzte klagen derzeit schon, dass sie überlastet sind und bald kommt die Ferienzeit.“

    Jung sagte weiter: „Damit die Impfzentren weiter erfolgreich sind, brauchen sie genug Impfstoff. Es ist unbefriedigend, dass jetzt ein Teil der Impfzentren nur noch Zweitimpfungen machen kann, weil Impfstoff fehlt. Und damit die Städte planen können, müssen sie von Bund und Ländern wissen: Sollen die Impfzentren schrittweise heruntergefahren werden und ab wann? Dabei muss beachtet werden: Wenn die Impfzentren geschlossen werden, können sie nicht auf Knopfdruck einfach wieder hochfahren.

    Zügig geklärt werden muss auch, wo im Sommer die Kinder ab 12 Jahren geimpft werden sollen. Vor dem neuen Schuljahr sollten möglichst viele Jugendliche mindestens die erste Impfung erhalten. Die Impfzentren könnten daran mitwirken, dass das gelingt.“

    staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-klaren-fahrplan-fuer-die-zukunft-der-corona-impfzentren


    05.07.2021

    „Jede Impfung zählt, um Rückkehr zur Normalität zu erreichen“

    Der Deutsche Städtetag fordert von der Politik ein stärkeres Engagement, um Menschen zu überzeugen, die beim Impfen zurückhaltend sind. „Wir müssen mehr Menschen ansprechen, die sich beim Impfen bisher zurückhalten. Wir müssen ihnen niedrigschwellig Angebote machen und Überzeugungsarbeit leisten. Wir wollen stärker auf schwer erreichbare Menschen in benach­teiligten Stadtteilen zugehen. Mobile Impfteams werden deshalb in nächster Zeit eine größere Rolle spielen“, sagte der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, der Rheinischen Post.

    Die Aussagen von Präsident Burkhard Jung im Wortlaut:

    „Das Impfen bleibt der Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen. Impfstoff ist viel zu wertvoll, um liegenzubleiben. Wir sind von der Herdenimmunität noch weit entfernt. Die Impfkampagne muss deshalb dringend mit Tempo weitergehen, auch zum Schutz gegen neue Virusvarianten.

    Wir müssen mehr Menschen ansprechen, die sich beim Impfen bisher zurückhalten. Wir müssen ihnen niedrigschwellig Angebote machen und Überzeugungsarbeit leisten. Wir wollen stärker auf schwer erreichbare Menschen in benach­teiligten Stadtteilen zugehen. Mobile Impfteams werden deshalb in nächster Zeit eine größere Rolle spielen.

    Wir appellieren an alle Menschen, sich impfen zu lassen. Die Pandemie kann nur effektiv eingedämmt werden, wenn die Bereitschaft zum Impfen möglichst hochgehalten wird. Das Impfen ist auch eine Frage der Solidarität. Denn jede Impfung zählt, um eine Rückkehr zur Normalität zu erreichen.“

    staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/jede-impfung-zaehlt-um-eine-rueckkehr-zur-normalitaet-zu-erreichen


    STOP COVAX ◦ Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  4. Eifelginster Says:

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    « We are sleepwalking into a massive prospective cohort study. »
    « Wir schlafwandeln in eine riesige prospektive Kohortenstudie. »

    — Hamish Duncan

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    12.04.2020 · Interview mit Bill Gates (englische Fassung) · tagesschau

    min 6:53 – 6:58 „… and this is a vaccine we want to give to seven billion people …“

    tagesschau.de/multimedia/video/video-687765.html

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    12.04.2020 · Interview mit Bill Gates (deutsche Fassung) · tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    [ GAVI ]

    7:11 – 7:17 „Langfristig wird die Produktion so hochgefahren, dass alle Menschen auf unserem Planeten geimpft werden können.“

    083VjebhzgI

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    30.04.2020 · Bill Gates · Humankind has never had a more urgent task than creating broad immunity for coronavirus. · The Gates Notes

    What you need to know about the COVID-19 vaccine

    One of the questions I get asked the most these days is when the world will be able to go back to the way things were in December before the coronavirus pandemic. My answer is always the same: when we have an almost perfect drug to treat COVID-19, or when almost every person on the planet has been vaccinated against coronavirus.

    The former is unlikely to happen anytime soon. We’d need a miracle treatment that was at least 95 percent effective to stop the outbreak. Most of the drug candidates right now are nowhere near that powerful. They could save a lot of lives, but they aren’t enough to get us back to normal.

    Which leaves us with a vaccine.

    Humankind has never had a more urgent task than creating broad immunity for coronavirus. Realistically, if we’re going to return to normal, we need to develop a safe, effective vaccine. We need to make billions of doses, we need to get them out to every part of the world, and we need all of this to happen as quickly as possible.

    (…) There’s simply no alternative.

    Here’s what you need to know about the race to create a COVID-19 vaccine. (…)

    Inactivated and live vaccines are what we consider “traditional” approaches. (…)

    The downside is that they’re time-consuming to make. There’s a ton of material in each dose of a vaccine. Most of that material is biological, which means you have to grow it. That takes time, unfortunately.

    That’s why I’m particularly excited by two new approaches that some of the candidates are taking: RNA and DNA vaccines. If one of these new approaches pans out, we’ll likely be able to get vaccines out to the whole world much faster. (For the sake of simplicity, I’m only going to explain RNA vaccines. DNA vaccines are similar, …)

    Our foundation—both through our own funding and through CEPI—has been supporting the development of an RNA vaccine platform for nearly a decade. We were planning to use it to make vaccines for diseases that affect the poor like malaria, but now it’s looking like one of the most promising options for COVID. The first candidate to start human trials was an RNA vaccine created by a company called Moderna.

    Here’s how an RNA vaccine works: rather than injecting a pathogen’s antigen into your body, you instead give the body the genetic code needed to produce that antigen itself. When the antigens appear on the outside of your cells, your immune system attacks them—and learns how to defeat future intruders in the process. You essentially turn your body into its own vaccine manufacturing unit.

    (…) Since COVID would be the first RNA vaccine out of the gate, we have to prove both that the platform itself works and that it creates immunity. It’s a bit like building your computer system and your first piece of software at the same time.

    (…) It might not be a perfect vaccine yet—and that’s okay. (…)

    Once we have a vaccine, though, we still have huge problems to solve. That’s because…

    We need to manufacture and distribute at least 7 billion doses of the vaccine.

    In order to stop the pandemic, we need to make the vaccine available to almost every person on the planet. We’ve never delivered something to every corner of the world before. (…)

    There’s a lot we can’t figure out about manufacturing and distributing the vaccine until we know what exactly we’re working with. For example, will we be able to use existing vaccine factories to make the COVID-19 vaccine?

    What we can do now is build different kinds of vaccine factories to prepare. Each vaccine type requires a different kind of factory. We need to be ready with facilities that can make each type, so that we can start manufacturing the final vaccine (or vaccines) as soon as we can. This will cost billions of dollars. Governments need to quickly find a mechanism for making the funding for this available. Our foundation is currently working with CEPI, the WHO, and governments to figure out the financing.

    Part of those discussions center on who will get the vaccine when. The reality is that not everyone will be able to get the vaccine at the same time. It’ll take months—or even years—to create 7 billion doses (or possibly 14 billion, if it’s a multi-dose vaccine), and we should start distributing them as soon as the first batch is ready to go.

    Most people agree that health workers should get the vaccine first. But who gets it next? Older people? Teachers? Workers in essential jobs?

    I think that low-income countries should be some of the first to receive it, because people will be at a much higher risk of dying in those places. COVID-19 will spread much quicker in poor countries because measures like physical distancing are harder to enact. More people have poor underlying health that makes them more vulnerable to complications, and weak health systems will make it harder for them to receive the care they need. Getting the vaccine out in low-income countries could save millions of lives. The good news is we already have an organization with expertise about how to do this in Gavi, the Vaccine Alliance. (…)

    It might be a bit hard to see right now, but there is a light at the end of the tunnel. We’re doing the right things to get a vaccine as quickly as possible. In the meantime, I urge you to continue following the guidelines set by your local authorities. Our ability to get through this outbreak will depend on everyone doing their part to keep each other safe.

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

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    07.09.2020 · Clemens Arvay zu Gast beim RPP Institut ( Raphael M. Bonelli )

    Biologe analysiert mögliche Gefahren der Corona-Impfung!

    Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

    Pv6tzWfDK-w

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    21.09.2020 · Clemens Arvay · RPP Institut

    Was Bill Gates wirklich über die Corona-Impfung sagt

    Bill Gates und die Corona-Impfung: Der Biologe und Autor Clemens Arvay zeigt in diesem Beitrag was wirklich dahintersteckt. Weshalb wird in den Medien nicht davon berichtet?

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    30.09.2020 · UN · Die Vereinten Nationen

    Bill Gates on a COVID-19 Vaccine: Equitable Access & the End to the Pandemic

    Bill Gates, Co-Chair of the Bill & Melinda Gates Foundation, delivers a video message at the high-level side event „Accelerating the end of the COVID-19 pandemic“.

    This event hosted by The World Health Organization (WHO), the United Kingdom, South Africa, and the UN Secretary-General aims to build stronger political consensus for a coordinated global response to COVID-19 and champion the importance and urgency of equitable access to new tools, especially effective vaccines. It also seeks to catalyze a step-change in support for the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A), the most promising solution for global equitable access to the tools needed to accelerate the end of the pandemic.

    The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, is a groundbreaking global collaboration to accelerate development, production, and equitable access to COVID-19 tests, treatments, and vaccines.

    There is no time to waste in the fight against COVID-19.

    No-one is safe until everyone is safe.

    Launched at the end of April 2020, at an event co-hosted by the Director-General of the World Health Organization, the President of France, the President of the European Commission, and the Bill & Melinda Gates Foundation, the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator brings together governments, scientists, businesses, civil society, and philanthropists and global health organizations (the Bill & Melinda Gates Foundation, CEPI, FIND, Gavi, The Global Fund, Unitaid, Wellcome, the WHO, and the World Bank).

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    28.10.2020 · Clemens Arvay · RPP

    Biologe analysiert: Wie sicher und wie wirksam ist der Corona-Impfstoff?

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden …

    [ genetische Impfstoffe … DNA- oder RNA-basiert … oder virale Vektor-Impfstoffe ]

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    24.11.2020 · BMJ · 2020 Nov 24 · 371:m4568

    doi: 10.1136/bmj.m4568

    Covid-19 vaccine: we are sleepwalking into a massive prospective cohort study

    Hamish Duncan

    PMID: 33234504 DOI: 10.1136/bmj.m4568

    /pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33234504

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33234504/

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    16.02.2021 · CGArvay

    MaiLab: Impfstoff-Propaganda | Was Euch MaiLab verschweigt | Clemens Arvay

    Biologe Clemens Arvay über Impfstoff-Propaganda bei MaiLab. Was Ihnen MaiLab verschweigt …

    [ Teleskopierung der Testphasen / Verkürzte Zulassungsverfahren ]
    [ rolling reviiew ]
    [ bedingte Zulassung ]
    [ Hamish Duncan – Wir schlafwandeln in eine riesige prospektive Kohortenstudie. Wir schlittern in eine riesige prospektive Kohortenstudie. ]
    [ transverse Myelitis / Rückenmarksentzündung nach AstreZeneca … eine pro 5.500 ]

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    27.02.2021 · CGArvay

    Impfstoffe: wurde Clemens Arvay widerlegt? | Re: Janos Hegedüs

    Biologe Clemens Arvay reagiert auf Mediziner Janos Hegedüs. Dieser hat Arvay weder „widerlegt“ noch „zerlegt“, wie manche Kommentatoren in sozialen Medien es fälschlich behaupten. Anmerkung: Zahlreiche Anfeindungen gegenüber Kritikern der beschleunigten Impfstoff-Zulassungen lassen sich auf das Netzwerk der „Skeptiker-Bewegung“ zurückführen (GWUP). Auch auf Janos Hegedüs verweist das Skeptiker-Umfeld regelmäßig, siehe Google-Suchanfrage mit „Janos Hegedüs GWUP“.

    [ adverse Effekte ]
    [ HIV ]
    [ Dengue – Die Impfaktion gegen das Dengue-Fieber auf den Phillipinen wurde bekanntlich eingestellt, ein viraler Vektorimpfstoff einer frühen Generation. ]

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    20.05.2021 · CGArvay

    Arvays Update: Corona-Impfstoffe und bedenkliche Entwicklungen in der Gesellschaft

    Biologe Clemens Arvay zu den jüngsten Entwicklungen rund um Impfstoffe, gesellschaftlichen Tendenzen und Medienberichterstattungen.

    clemensarvay.com

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    09.06.2021 CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe

    [ Nijmegen Nimwegen ]
    [ Die deutsche und niederländische Studie (Preprint), Föhse et al. ]
    [ Umprogrammierung / Reprogrammierung der angeborenen Immunantworten / des angeborenen Immunsystems ]
    [ VITT oder auch TTS – siehe unten ]
    [ vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT) ]
    [ Impfstoff-induzierte Thrombozytopenie ]
    [ Pilz Pilze Pilzinfektion fungal infection Mycosis Mykose Candida Hefepilz Soor “ the fungal pathogen Candida albicans “ ]

    – Quellen als Fußnoten –

    [1] die im Video genannte Studie als Vorabdruck (Preprint):

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1

    [2] Bericht über die Studie in News Medical Life Sciences:

    news-medical.net/news/20210510/Research-suggests-Pfizer-BioNTech-COVID-19-vaccine-reprograms-innate-immune-responses.aspx

    kQ_NA1MUbIc

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    The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses

    F, Konstantin Föhse et al.

    In conclusion, our data show that the BNT162b2 vaccine induces effects on both the adaptive and the innate branch of immunity and that these effects are different for various SARS-CoV-2 strains. Intriguingly, the BNT162b2 vaccine induces reprogramming of innate immune responses as well (…)

    In contrast, the responses to the fungal pathogen Candida albicans were higher after the first dose of the vaccine

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full.pdf

    Klicke, um auf 2021.05.03.21256520v1.full.pdf zuzugreifen

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    This syndrome has been termed “vaccine-induced prothrombotic immune thrombocytopenia (VIPIT)” or “vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT)” [ also ] termed “thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS)” by the CDC and FDA

    hematology.org/covid-19/vaccine-induced-immune-thrombotic-thrombocytopenia

    https://www.hematology.org/covid-19/vaccine-induced-immune-thrombotic-thrombocytopenia

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    14.07.2021 Raphael Bonelli RPP Institut

    Lass dich impfen oder deine Karriere ist zu Ende!

    Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli bespricht den Fall einer jungen Medizinstudentin. Sie hat sich aufgrund ihres Risikoprofils gegen eine Impfung entschieden. Leider hat diese Entscheidung Folgen …

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    26.07.2021 · Raphael Bonelli · RPP Institut

    Kennen Sie jemanden der MIT der Imp#### verstorben ist?

    Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie jemanden der an oder mit C. verstorben ist? Kennen Sie jemanden der mit der I. verstorben ist?

    YlmEMl1-r-o

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    31.07.2021 · CGArvay

    Corona-Impfstoffe: Der „Papa-Talk“ zur Kinderimpfung (Sönnichsen, Schubert, Braun, Arvay)

    Kritische Talk-Runde zur COVID-19-Kinderimpfung und den aktuellen Problemfeldern der neuen Impfstoffe mit

    Prof. Andreas Sönnichsen,
    Prof. Christian Schubert,
    Dr. Roman Braun und
    Clemens Arvay.

    Alle vier sind Väter sowie öffentliche Kritiker der experimentell zugelassenen, genbasierten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Moderation: Doris Peczar.

    „Wenn man sich die gängigen Medien anschaut, die auch in der Ärzteschaft gelesen werden, dann ist das ja alles voll mit Propaganda, da sind keine wirklich sachlichen Informationen und die kritischen Informationen werden ausgeblendet beziehungsweise gebasht.“ (aus dem Talk)

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    12.08.2021 · Clemens Arvay · RPP Institut

    Der moralische Impfdruck ist ein Fehler!

    Clemens Arvay zeigt warum es nicht stimmt, dass Impfen solidarisch ist und warum moralischer Impfdruck ein Fehler ist.

    KZOodY1PjA

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  5. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    2021 ARTE | Reportage

    Inde : les villages sans utérus

    arte.tv/fr/videos/100785-000-A/inde-les-villages-sans-uterus/

    https://www.arte.tv/fr/videos/100785-000-A/inde-les-villages-sans-uterus/

    Indien: Die Gebärmutter muss raus

    Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des ländlichen Indiens, die Mär von einem Übel in den Körpern von Frauen, das angeblich besser entfernt werden sollte: die Gebärmutter.

    Während im Westen im Durchschnitt bei 2 von 1000 Frauen eine sogenannte Hysterektomie vorgenommen wird, sind es in ganz Indien 17 von 1000, im westlichen Bundesstaat Maharashtra, dem „Sugar Belt“, sogar bis zu 350 von 1000 Frauen: Besonders betroffen sind die Frauen aus den untersten Kasten, die dort Zuckerrohr schneiden – jährlich wandern gut 750 000 Arbeiterinnen nach dem Monsun zur Ernte auf die Felder der Zuckerbarone.

    Viele dieser Frauen haben bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht, für viele ist die Menstruation eine Belastung bei der harten Arbeit, das Zuckerrohr bei großer Hitze über 12 Stunden täglich zu schneiden, zu bündeln und zu verladen. Skrupellose Ärzte von Privatkliniken überzeugen sie schnell von der Notwendigkeit der Operation, über die Risiken und Nebenwirkungen klären sie ihre Patientinnen offensichtlich nicht auf. Medizinisch notwendig sind die Hysterektomien in aller Regel nicht. Die Frauen zahlen dafür 250 bis 500 Euro, abgezweigt von ihrem Hungerlohn, denn eine Krankenversicherung haben sie nicht. Zeit für Erholung haben sie kaum nach der Operation. Die meisten mussen viel zu früh zurückkehren auf die Zuckerrohrfelder, um ihre Schulden zu begleichen.

    arte.tv/de/videos/100785-000-A/indien-die-gebaermutter-muss-raus

    https://www.arte.tv/de/videos/100785-000-A/indien-die-gebaermutter-muss-raus/

    09.02.2021 | arte

    Indien: Die Gebärmutter muss raus

    Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des ländlichen Indiens, die Mär von einem Übel in den Körpern von Frauen, das angeblich besser entfernt werden sollte: die Gebärmutter.

    Während im Westen im Durchschnitt bei 2 von 1000 Frauen eine sogenannte Hysterektomie vorgenommen wird, sind es in ganz Indien 17 von 1000, im westlichen Bundesstaat Maharashtra, dem „Sugar Belt“, sogar bis zu 350 von 1000 Frauen: Besonders betroffen sind die Frauen aus den untersten Kasten, die dort Zuckerrohr schneiden – jährlich wandern gut 750 000 Arbeiterinnen nach dem Monsun zur Ernte auf die Felder der Zuckerbarone.

    Viele dieser Frauen haben bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht, für viele ist die Menstruation eine Belastung bei der harten Arbeit, das Zuckerrohr bei großer Hitze über 12 Stunden täglich zu schneiden, zu bündeln und zu verladen. Skrupellose Ärzte von Privatkliniken überzeugen sie schnell von der Notwendigkeit der Operation, über die Risiken und Nebenwirkungen klären sie ihre Patientinnen offensichtlich nicht auf. Medizinisch notwendig sind die Hysterektomien in aller Regel nicht. Die Frauen zahlen dafür 250 bis 500 Euro, abgezweigt von ihrem Hungerlohn, denn eine Krankenversicherung haben sie nicht. Zeit für Erholung haben sie kaum nach der Operation. Die meisten mussen viel zu früh zurückkehren auf die Zuckerrohrfelder, um ihre Schulden zu begleichen.

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    19.06.2018 | 20:15 – 21:45 Uhr | 90 Min. | arte

    Bloß keine Tochter! Asiens Frauenmangel und die Folgen | arte

    Fast 200 Millionen Frauen „fehlen“ in Asien – die Folge gezielter Abtreibung von Mädchen und zweifelhafter internationaler Bevölkerungspolitik. Ein investigativer ARTE-Dokumentarfilm über Frauen, die keine Töchter bekommen dürfen, über verzweifelte Versuche von Männern, doch noch irgendwo eine Ehefrau zu finden, und über den Missbrauch von Frauen als Spielball von Politik und Wirtschaft. Eine journalistische Enthüllungsgeschichte, die auch zeigt, dass die Zahl der Länder immer weiter wächst, in denen weiblicher Nachwuchs systematisch aussortiert wird – und wer dafür verantwortlich ist.

    Der Frauenhandel boomt: In China finden Millionen Männer im heiratsfähigen Alter keine Frau mehr – genau wie in Indien und Südkorea. Auf Flugblättern und Plakaten preisen sie ihre Söhne an: chinesische Mütter auf der verzweifelten Suche nach einer Schwiegertochter. Wie konnte es so weit kommen und wer ist dafür verantwortlich, dass weltweit Millionen von Frauen fehlen?

    Neben anderen Faktoren ist es auch die traditionelle Präferenz von Söhnen ist, die vielerorts zur selektiven Abtreibung von Mädchen geführt hat. Jedoch ist Frauenmangel kein nationales, selbst verschuldetes Phänomen einzelner Länder, sondern Folge gezielter Bevölkerungspolitik von Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg und deren Angst vor einer Bevölkerungsexplosion: Entwicklungsgelder und der Einsatz medizinischer Geräte spielen damals wie heute eine erhebliche Rolle.

    Anhand von persönlichen Schicksalen aus Südkorea, China, Indien sowie Vietnam und belegt durch bisher unveröffentlichtes Archivmaterial wird den Gründen und Folgen des von Menschen gemachten Ungleichgewichts der Geschlechter nachgegangen. Ein Blick in die Zukunft: Entführung, Verkauf und Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen nehmen zu. Das Phänomen des Frauenmangels und des Männerüberschusses destabilisiert immer mehr Gesellschaften weltweit.

    Ein investigativer Dokumentarfilm über Verflechtungen aus Politik, Wirtschaft und Medizin, die Frauen – früher wie heute – zum Spielball staatlicher und krimineller Interessensgruppen werden lässt.

    2018

    Bloß keine Tochter – Asiens Frauenmangel und die Folgen

    [ Bevölkerungsplaner ]
    [ Bevölkerungsplanung ]
    [ Eugenik ]
    [ Bevölkerungskontrolle in Asien ]
    [ künftige Mädchen und Frauen verhindern durch Abtreibung ]
    [ US-Außenminister Henry Kissinger ]
    [ Ford Foundatation ]
    [ Rockefeller Foundation ]
    [ Population Council – Bevölkerungsrat ]

    DTSG8UP3nTM


  6. STOP COVAX Says:

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    ألبرت بورلا
    אלברט בורלא
    अल्बर्ट बौर्ला
    アルバート・ブーラ
    Αλβέρτος Μπουρλά
    Άλμπερτ Μπουρλά
    Альберт Бурла
    Albert Burla

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    16.04.2021 · euronews.

    […] It is very „likely“ that people will need a third booster dose of the COVID-19 vaccines within 12 months of receiving their second dose, the CEO of Pfizer has said.

    „A likely scenario is that there will be likely a need for a third dose, somewhere between six and 12 months and then from there, there will be an annual revaccination, but all of that needs to be confirmed,“ Albert Bourla told a Facebook Live event moderated by a CNBC reporter on Thursday [ 01.04.2021 (!) ].

    He added that „variants will play a key role“. […]

    euronews.com/2021/04/16/covid-vaccine-third-booster-shot-likely-to-be-needed-within-12-months-pfizer-ceo-says

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    CVS Health Live: Race to Vaccinate · Gastgeber: CVS Health

    As we progress through our national vaccine distribution in the devastating wake of COVID-19, we are also part of a historic moment in our country’s history. Moderated by CNBC correspondent, Bertha Coombs, join our roundtable conversation with President and CEO of CVS Health, Karen S. Lynch, and CEO of Pfizer, Albert Bourla, to review the progress, challenges and opportunities in our race to respond to the pandemic and vaccinate America.

    facebook.com/events/549810029747392/

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    16.04.2021 · Business Insider

    Geimpfte Menschen werden wahrscheinlich innerhalb von zwölf Monaten eine Auffrischungs-Spritze brauchen, um weiter vollständig gegen Covid-19 geschützt zu sein. Diejenigen, die schon früh geimpft wurden, wären also schon diesen Dezember damit an der Reihe. Das sagte Albert Bourla, CEO des Pharmakonzerns Pfizer, am 1. April dem US-Sender CNBC. Das Interview, das Journalistin Bertha Coombs mit ihm geführt hatte, wurde erst jetzt veröffentlicht.

    businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/wer-mit-biontech-pfizer-geimpft-ist-wird-zur-auffrischung-wahrscheinlich-noch-eine-dritte-dosis-brauchen-sagt-der-pfizer-ceo/

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    15.04.2021 · CNBC

    […] Pfizer CEO Albert Bourla said people will “likely” need a booster dose of a Covid-19 vaccine within 12 months of getting fully vaccinated. His comments were made public Thursday but were taped April 1.

    Bourla said it’s possible people will need to get vaccinated against the coronavirus annually.

    “A likely scenario is that there will be likely a need for a third dose, somewhere between six and 12 months and then from there, there will be an annual revaccination, but all of that needs to be confirmed. And again, the variants will play a key role,” he told CNBC’s Bertha Coombs during an event with CVS Health.

    “It is extremely important to suppress the pool of people that can be susceptible to the virus,” Bourla said.

    The comment comes after Johnson & Johnson CEO Alex Gorsky told CNBC in February that people may need to get vaccinated against Covid-19 annually, just like seasonal flu shots. […]

    cnbc.com/2021/04/15/pfizer-ceo-says-third-covid-vaccine-dose-likely-needed-within-12-months.html?par=sharebar

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  7. Adriaan Broekhuizen Says:

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    14.11.2019 | phoenix

    Martin Terhardt zur Impfpflicht gegen Masern

    phoenix-Moderator Michael Kolz spricht mit Martin Terhardt (Kinderarzt und Mitglied der Ständigen Impfkommission STIKO) über die im Bundestag beschlossene Impfpflicht gegen Masern.

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    13.08.2021 | WELT Nachrichtensender

    STIKO IMPFEMPFEHLUNG: 4. Welle im Anmarsch – Aktualisierte Corona-Impfempfehlung für Kinder kommt

    Eine aktualisierte Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) zu Kinder-Impfungen gegen das Coronavirus steht laut einem Mitglied des Gremiums kurz vor dem Abschluss. «Diese Aktualisierung der Stiko-Empfehlung ist gerade in der letzten Bearbeitung, es geht noch um Textschliff», sagte der Berliner Kinder- und Jugendarzt Martin Terhardt am Donnerstagabend in der «Abendschau» des Sender RBB. Ende nächster Woche werde es «auf jeden Fall» zu einer Veröffentlichung kommen, vorher gebe es noch wie üblich ein Abstimmungsverfahren mit Fachgesellschaften und den Ländern. Terhardt sagte auch: «Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.»

    Das unabhängige Expertengremium wird seit Wochen von verschiedenen Politikern aufgefordert, die bisher vorsichtige Haltung zum Impfen von Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren zu überdenken. Die Stiko empfiehlt der Altersgruppe die Immunisierung bislang vor allem, wenn bestimmte Vorerkrankungen wie Fettleibigkeit oder chronische Lungenkrankheiten vorliegen – und wenn man Menschen mit besonderem Corona-Risiko im Umfeld hat.

    Die bisherige Zurückhaltung begründete Stiko-Chef Thomas Mertens mit unzureichenden Daten zur Sicherheit der Impfung bei Heranwachsenden, im Fokus standen demnach zuletzt vor allem mögliche Folgen von Herzmuskelentzündungen bei Geimpften. Dies war zum Beispiel in den USA beobachtet worden.

    Mittlerweile könne man das Risiko von Herzmuskelentzündungen etwas besser beurteilen, sagte Terhardt im RBB. Das Risiko sei für Jungs etwas höher als für Mädchen und nach der zweiten Impfung etwas größer als nach der ersten. Das höchste Risiko (1 zu 16.000) hätten Jungs nach der zweiten Impfung. Die meisten dieser Herzmuskelentzündungen verlaufen dem Mediziner zufolge mild, es habe in der Altersgruppe auch keine Todesfälle dadurch gegeben.

    Weiterhin schwer zu bewerten seien die dagegen Daten zum Risiko von Langzeitfolgen einer Corona-Infektion (Long Covid), sagte Terhardt. Denn auch bei Kindern ohne Corona-Infektion zeigten sich vergleichbare Signale: Der Kinder- und Jugendarzt sprach von «Long Lockdown»-Symptomen.

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    13.08.2021 | Alexander Wallasch | Eine Kehrtwende? | reitschuster.de

    Kinder-Impfung ab 12 Jahren – Hat die STIKO dem Druck der Politik nachgegeben?

    Offenbar tut sich etwas bei der Ständigen Impfkommission (STIKO) in Sachen Impfempfehlung für Kinder. (…)

    Dr. Martin Terhardt ist Berliner Kinder- und Jugendarzt und besagtes Mitglied der STIKO. Er kündigte jetzt im Wortlaut an: „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.“

    (…) Offenbar tut sich etwas bei der Ständigen Impfkommission (STIKO) in Sachen Impfempfehlung für Kinder.

    (….) wie kann es angehen, dass eine medizinische Fachkommission Entscheidungen über die Gesundheit und das Leben von Kindern fällt und ein Mitglied dieser Kommission ankündigt, man werde diese Entscheidungen der Politik anpassen? (…)

    Eine aktualisierte Empfehlung steht laut STIKO-Mitglied Terhardt kurz vor der Veröffentlichung: (…) Ende nächster Woche soll es soweit sein. Dann werde es „auf jeden Fall“ zu einer Veröffentlichung kommen, vorher gebe es noch wie üblich ein Abstimmungsverfahren mit Fachgesellschaften und den Ländern.

    (…) Noch Ende Mai hatte Dr. Martin Terhardt gegenüber dem Bayrischen Rundfunk erklärt, er will sich nicht von der Politik zur Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche drängen lassen. Gestern dann in der Abendschau / RBB dann besagter Satz: „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen.“ Eine Kehrtwende?

    (…) Sollte sich (…) erhärten, was das STIKO-Mitglied schon gestern andeutete, dann werden Eltern, die sich trotzdem weiter an der Ursprungsempfehlung der STIKO orientieren und also ihre Kinder nicht impfen lassen, in Zukunft mit möglicherweise schwerem Gegenwind und den schon üblichen Diffamierungen rechnen müssen.

    reitschuster.de/post/kinder-impfung-ab-12-jahren-hat-die-stiko-dem-druck-der-politik-nachgegeben/

    https://reitschuster.de/post/kinder-impfung-ab-12-jahren-hat-die-stiko-dem-druck-der-politik-nachgegeben/

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    13.08.2021 | br | „Das kann ich jetzt nicht sagen“ | reitschuster.de

    Tote nach Impfungen: Regierung nennt immer noch keine Zahlen

    Gestern habe ich hier darüber geschrieben, wie ich seit einem Monat versuche, von der Bundesregierung zu erfahren, wie viele Menschen in Deutschland bisher nach einer Corona-Impfung verstorben sind – also in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung des Vakzins. (…)

    Doch auf meine entsprechende Frage hin kam der Sprecher von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Sebastian Gülde, heute ins Schlingern. So wird offensichtlich: Entweder hat die Regierung keinen Überblick über diese sehr heiklen Daten – oder sie will sie nicht bekannt geben. Hier mein Wortwechsel mit Spahns Sprecher heute:

    REITSCHUSTER: „Herr Gülde, ich versuche seit über einem Monat, von Ihnen bzw. vom RKI die Zahlen zu den Toten zu bekommen, die nach oder im zeitlichen Zusammenhang mit einer Coronaimpfung gestorben sind. Man hat den Eindruck, man wird wie der Buchbinder Wanninger hin- und hergeschickt. Warum gibt es diese Zahlen nicht? Auch im aktuellsten Bericht von gestern sind sie wieder nicht drin.“

    GÜLDE: „Das kann ich Ihnen, ehrlich gesagt, nicht sagen. (…)“

    REITSCHUSTER: „Aber es ist zumindest bei einigen bekannt, dass sie das haben, und die hat man ja auch vorher schon gezählt. Warum hat man jetzt mit dem Zählen aufgehört?“

    GÜLDE: „Wie gesagt: Das kann ich jetzt nicht sagen. Das müssten Sie gegebenenfalls noch einmal beim Robert Koch-Institut nachfragen.“

    Damit schließt sich der Kreis endgültig – seit einem Monat bekomme ich im Hin und Her zwischen Bundesregierung und Robert Koch-Institut keine Zahlen geliefert. (…)

    reitschuster.de/post/tote-nach-impfungen-regierung-nennt-immer-noch-keine-zahlen

    https://reitschuster.de/post/tote-nach-impfungen-regierung-nennt-immer-noch-keine-zahlen/

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  8. Sumpfdotterblume Says:

    La raison, la sympathie et la réconciliation grandissent et fleurissent sur le marais du mensonge criminel d’une épidémie
    Vernunft, Anteilnahme und Versöhnung grünen und blühen über dem Sumpf der verbrecherischen Lüge von einer Seuche

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    07.02.2021 — ntv.de, mdi/dpa — theworldnews.net

    Trotz Inzidenz-Wert über 50 Großstädte können Kontakte nachverfolgen

    Das Erreichen einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 gilt als Voraussetzung für eine zuverlässige Nachverfolgung von Corona-Kontakten. In einigen deutschen Großstädten ist dies offenbar schon deutlich früher möglich. Grund ist wohl die fortschreitende Digitalisierung in den Gesundheitsämtern.

    Mehrere Bürgermeister deutscher Großstädte geben an, eine Kontaktnachverfolgung von positiv auf das Coronavirus getesteten Menschen sei auch dann möglich, wenn die Zahl der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen über 50 liege. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sagte der „Welt am Sonntag“, dass man in ihrer Stadt seit Monaten in der Lage sei, trotz Werten über 50 sowohl die positiv Getesteten als auch die Kontaktpersonen „innerhalb von 24 Stunden zu kontaktieren und Quarantäne-Anordnungen zu verhängen“. In Köln liegt der Inzidenzwert derzeit bei 87,2.

    Ähnliche Angaben machten auch Stadtoberhäupter aus München, Leipzig und Düsseldorf. Bremens Bürgermeister sagte der Zeitung, seine Stadt könne alle Kontakte nachverfolgen – trotz einer Inzidenz von aktuell 66,4. Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, verwies in diesem Zusammenhang auf die schnelle Einführung von IT-Lösungen in Großstädten: „Die dortigen Lösungen laufen rund und befähigen die Gesundheitsämter dieser Städte schon jetzt, auch bei einer Inzidenz weit über 50 die Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten. Das wird nur in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen.“

    Dedy räumte allerdings ein, dass bundesweit nicht alle Ämter bei hohen Inzidenzen so umfassend agieren könnten. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Dann können die Gesundheitsämter eigenen Bekunden zufolge die Infektionskette wieder zuverlässig nachverfolgen.

    theworldnews.net/de-news/trotz-inzidenz-wert-uber-50-grossstadte-konnen-kontakte-nachverfolgen

    n-tv.de/panorama/Grossstaedte-koennen-Kontakte-nachverfolgen-article22344770.html

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    06.04.2021 – 11:17 — rbb – Rundfunk Berlin-Brandenburg — presseportal.de

    Helmut Dedy (Deutscher Städtetag): „Normalität wird ohne scharfen Lockdown nicht möglich sein

    Berlin (ots)

    Der Deutsche Städtetag geht davon aus, dass in Deutschland ein harter Lockdown nötig ist.

    Im Inforadio vom rbb erklärte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy am Dienstag, es sei schwer daran vorbei zu kommen. Der Wunsch nach einer Öffnungsperspektive sei überall verbreitet, alle wollten und brauchten sie. Allerdings bringe die Virus-Mutation neue Herausforderungen mit sich:

    „Unsere Gesundheitsämter sagen, die Kontaktedauer, die es braucht, um sich anzustecken, ist viel viel geringer bei der Virus-Mutation. Und wir haben eine große Blackbox im Bereich Schule und Kita. Da sagen uns einige Großstädte, gerade im Bereich von Jugendlichen, von Kindern, gibt es sehr hohe Inzidenzwerte.“

    Er habe deshalb „Zweifel“, ob Normalität ohne einen scharfen Lockdown nochmal möglich sei, so Dedy. Gleichzeitig mahnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, die Treffen von Bund und Ländern zu den Corona-Maßnahmen besser vorzubereiten. Das sei bei den letzten Konferenzen „ganz offenkundig nicht der Fall“ gewesen, so Dedy.

    „Ich finde die Idee ziemlich klug, zu sagen, wir machen erstmal die Erstimpfung für viele und schieben die Zweitimpfung möglichst lange hinaus und wir müssen klären, wie geht es eigentlich mit dem Testen weiter. Also wir haben Schnelltests für viele, aber bei weitem nicht für alle und das Angebot ist auch endlich. Also ich glaube, Impfen und Testen – das wird ein großes Thema sein.“

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    Das Interview können Sie in voller Länge hier hören:

    inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/202104/06/544387.html

    Pressekontakt:

    Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Inforadio

    presseportal.de/pm/51580/4881918

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    Helmut Dedy (Deutscher Städtetag): „Normalität wird ohne scharfen Lockdown nicht möglich sein“

    Der Deutsche Städtetag geht davon aus, dass in Deutschland ein harter Lockdown nötig ist.

    Im Inforadio vom rbb erklärte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy am Dienstag, es sei schwer daran vorbei zu kommen. […]

    mittelstandcafe.de/helmut-dedy-deutscher-st-dtetag-normalit-t-wird-ohne-scharfen-lockdown-nicht-m-glich-sein-1894717.html

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    28.05.2021 — dpa-AFX

    Impfgipfel: Städtetag warnt vor enttäuschten Hoffnungen

    BERLIN (dpa-AFX) – Nach der Entscheidung von Bund und Ländern zur Corona-Impfung von Kindern hat der Deutsche Städtetag vor enttäuschten Hoffnungen gewarnt. Grundsätzlich sei es eine gute Sache, Schülerinnen und Schülern die Impfung zu ermöglichen, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitag). „Der Impfstoff ist aber im Moment so knapp, dass er gerade einmal für die Zweitimpfungen reicht.“ Man müsse klar und ehrlich sagen, dass es noch Wochen dauere, bis jeder geimpft werden könne, der das wolle. „Denn enttäuschte Hoffnungen kosten Vertrauen.“

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder hatten am Donnerstag beschlossen, dass ab dem 7. Juni auch Kinder ab zwölf Jahren mit dem Impfstoff von Biontech /Pfizer geimpft werden können, sofern die EU-Arzneimittelbehörde EMA das Präparat für diese Altersgruppe freigibt. Die EMA will darüber an diesem Freitag entscheiden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland will sich für ihre Empfehlung aber noch Zeit nehmen. Sie hat angedeutet, dass sie womöglich keine Impfempfehlung für alle, sondern nur für vorerkrankte Kinder geben will.

    Der Deutsche Städte- und Gemeindebund forderte eine deutliche Beschleunigung der Impfkampagne. „Ziel muss es sein, im Juli 60 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger geimpft zu haben“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag). „Wenn wie geplant am 7. Juni die Priorisierung entfällt und auch die Betriebs- und Privatärzte eingebunden werden, müssen Bund und Länder zusätzliche Impfdosen bereitstellen.“

    Sollte die Stiko zunächst nur eine Impfung von Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen befürworten, „sollte wenigstens für diese Gruppe entsprechender Impfstoff – analog zu den anderen Priorisierungsgruppen in der Bevölkerung – reserviert werden“, forderte Landsberg. „Da in Kanada und in den USA schon seit Wochen Kinder ab zwölf Jahren geimpft werden, wird sich die Datenlage hoffentlich schnell verbessern, so dass die Ständige Impfkommission für alle Jugendlichen dann eine Empfehlung aussprechen kann.“

    de.nachrichten.yahoo.com/impfgipfel-st%C3%A4dtetag-warnt-entt%C3%A4uschten-hoffnungen-040142133.html

    onvista.de/news/impfgipfel-staedtetag-warnt-vor-enttaeuschten-hoffnungen-459786789

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    13.08.2021 — Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 65: Internationale Solidarität

    NpnSC1WugW0

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  9. Sumpfdotterblume Says:

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    14.08.2021 | 06:25 Uhr | BR

    Lehrerverband für längerfristige Maskenpflicht an Schulen

    Der Deutsche Lehrerverband fordert, dass in Schulen noch für längere Zeit Masken zum Schutz vor Corona getragen werden sollen. In den ersten Monaten des neuen Schuljahres müsse es eine umfassende Maskenpflicht und weiterhin regelmäßige Tests von Schülerinnen und Schülern geben, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. Er begründete das damit, dass jüngere Kinder bisher nicht geimpft sind und von den größeren nur ein Teil.

    „Eine Begrenzung von Maskenpflicht und Testungen auf die ersten beiden Schulwochen, wie in einigen Bundesländern vorgesehen, greift unserer Ansicht nach zu kurz“, kritisierte Meidinger. Es gehe nicht nur um die Kontrolle der Infektionseinschleppung durch Reiserückkehrer, sondern auch generell um die Eindämmung der vierten Welle, die erst im Herbst ihren Höhepunkt erreichen dürfte.

    br.de/nachrichten/deutschland-welt/coronavirus-news-ticker-kw-32,SfZNoTO

    https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/coronavirus-news-ticker-kw-32,SfZNoTO

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    14.08.2021 | 7:20 Uhr | Allgäuer Zeitung

    Lehrerverband für längerfristige Maskenpflicht an Schulen

    Der Deutsche Lehrerverband fordert, dass in Schulen noch für längere Zeit Masken zum Schutz vor Corona getragen werden sollen. In den ersten Monaten des neuen Schuljahres müsse es eine umfassende Maskenpflicht und weiterhin regelmäßige Tests von Schülerinnen und Schülern geben, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. Er begründete das damit, dass jüngere Kinder bisher nicht geimpft sind und von den größeren nur ein Teil.

    „Eine Begrenzung von Maskenpflicht und Testungen auf die ersten beiden Schulwochen, wie in einigen Bundesländern vorgesehen, greift unserer Ansicht nach zu kurz“, kritisierte Meidinger. Es gehe nicht nur um die Kontrolle der Infektionseinschleppung durch Reiserückkehrer, sondern auch generell um die Eindämmung der vierten Welle, die erst im Herbst ihren Höhepunkt erreichen dürfte.

    In Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg hat die Schule bereits wieder begonnen. Am kommenden Dienstag enden auch im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen mit 2,5 Millionen Schülern die Sommerferien. Mehrere Länder hatten vor den Ferien angekündigt, an den Schulen zumindest in den ersten beiden Wochen noch einmal das Tragen von Masken vorzuschreiben, als Sicherheitsmaßnahme wegen der Reiserückkehrer.

    allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/inzidenz-steigt-vor-allem-in-kempten-und-im-oberallg%C3%A4u-lehrerverband-f%C3%BCr-l%C3%A4ngerfristige-maskenpfli_arid-213071

    https://www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/inzidenz-steigt-vor-allem-in-kempten-und-im-oberallg%C3%A4u-lehrerverband-f%C3%BCr-l%C3%A4ngerfristige-maskenpfli_arid-213071

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  10. adriaan broekhuizen Says:

    13.08.2021
    corona-transition ( Schweiz )

    Polizeipsychologin wird fristlos gekündigt – weil sie eine ärztliche Maskendispens hat

    Zürich

    corona-transition.org/polizeipsychologin-wird-fristlos-gekundigt-weil-sie-ein-arztliches

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    14.08.2021
    corona-transition

    Freiburger Kantonsgericht: Minderjährige brauchen für eine Gen-Impfung keine Einwilligung der Eltern

    Will ein Kind oder ein Jugendlicher einen Vertrag abschliessen — zum Beispiel für ein Handy-Abo — so braucht es die Einwilligung der Eltern. Auch politisch darf in der Schweiz nur mitbestimmen, wer das 18. Altersjahr überschritten hat. Nach Art. 12 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) ist jemand erst dann urteils- und handlungsfähig, wenn er achtzehn Jahre oder älter ist.

    Doch bei experimentellen Gen-Präparaten soll dies anders sein, urteilte das Freiburger Kantonsgericht. Gemäss dem kürzlich veröffentlichten Entscheid brauche es bei einer «Impfung» gegen Covid-19 die Zustimmung der Eltern nicht, berichtet das französischsprachige Nachrichtenportal La Liberté. (…)

    Hintergrund des Urteils war die Beschwerde eines Elternpaares, die einen definitiven Stopp der Impfkampagne für Minderjährige fordert.

    (…) Auch mehr als berechtigte Zweifel an den Gen-«Impfstoffen» lässt das Kantonsgericht nicht gelten. Sie seien schliesslich von der Swissmedic zugelassen worden und an diesen Entscheid sei das Gericht gebunden. Die Abgewiesene Beschwerde kann vom Elternpaar nun an das Bundesgericht weitergezogen werden, das Urteil ist damit noch nicht rechtskräftig.

    corona-transition.org/freiburger-kantonsgericht-minderjahrige-brauchen-fur-eine-gen-impfung-keine

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    14.08.2021

    Joe Biden will nur noch Vollgeimpfte in die USA einreisen lassen

    Wie das Medienportal LifeSiteNews berichtete, will die Regierung Biden von «fast allen Ausländern», die in die Vereinigten Staaten einreisen wollen, eine vollständige Impfung fordern. Dies habe ein Beamter des Weissen Hauses gegenüber der Nachrichten.

    corona-transition.org/joe-biden-will-nur-noch-vollgeimpfte-in-die-usa-einreisen-lassen

  11. carpe noctem Says:

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    15.08.2021 CORONA DOKS

    Schacher mit Herzmuskelentzündungen bei Kindern?

    »SARS-CoV‑2: Aktualisierte Impfempfehlung für Kinder ab zwölf Jahren für nächste Woche erwartet« überschreibt aerzteblatt.de am 13.8. einen Artikel. „Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen,“ wird dort Stiko-Mitglied Terhardt zitiert.

    »Mittlerweile könne man das Risiko von Herzmuskelentzündungen etwas besser beurteilen, sagte Terhardt im RBB. Das Risiko sei für Jungen etwas höher als für Mädchen und nach der zweiten Impfung etwas größer als nach der ersten.

    Das höchste Risiko (1 zu 16.000) hätten Jungen nach der zweiten Impfung. Die meisten dieser Herzmuskelentzündungen verlaufen dem Mediziner zufolge mild, es habe in der Altersgruppe auch keine Todesfälle dadurch gegeben…«

    Der Kinderarzt erklärt weder, worauf sich seine Berechnungen stützen, noch, wie er sich eine milde Herzmuskelentzündung vorstellt, noch erst recht, wie nahe bei Null das Corona-Erkrankungsrisiko für Kinder ist.

    Laut de.statista.com betrug die Zahl der 12–17-Jährigen am 31.12.2020 ca.4,5 Millionen. Nimmt man davon 2 Millionen als männlich an, so wären allein 125 an Herzmuskelentzündung erkrankte Jungen zu erwarten, wenn diese Altersgruppe „durchgeimpft“ würde.

    Am 13.6. hatte der Stiko-Vorsitzende Mertens erklärt:

    »Es gab in Deutschland 2 Todesfälle in der Altersgruppe, so ergeben sich die 0,001 Prozent. Aber beide waren bereits vor Covid-19 sehr schwer erkrankt. Für gesunde Kinder und Jugendliche der Altersgruppe ist das Risiko an Covid-19 zu sterben derzeit rein statistisch gleich null.«

    Siehe dazu Radikalisiert Mertens sich?

    corodok.de/schacher-herzmus-kindern

    https://www.corodok.de/schacher-herzmus-kindern/

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    13.08.2021 | taz

    „Gut, dass ich kein Politiker bin“

    taz.de/Stiko-Chef-zu-Debatte-um-Kinderimpfung/!5774779

    https://taz.de/Stiko-Chef-zu-Debatte-um-Kinderimpfung/!5774779/

    Radikalisiert Mertens sich?

    corodok.de/radikalisiert-mertens-sich

    https://www.corodok.de/radikalisiert-mertens-sich/

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    03.06.2021 | Kinderimpfung | Markus Lanz | ZDF

    Markus Lanz vom 3. Juni 2021

    [ Alena Buyx ist Medizinethikerin und Hochschullehrerin, seit 2020 ist sie Vorsitzende des Deutschen Ethikrats ]

    3:09 Buyx zur „Impfung“ (zur experientellen Gentherapie, Anm.) der Kinder
    9:18 Buyx zur „Impfkampagne“ (zum gentechnischen Massenexperiment)
    27:26 Buyx zur (nicht gegebenen – Anm.) Sicherheit der sogenannten Impfstoffe
    34:45 Buyx plappert zur Gestimmtheit der Damilien bzw. Eltern beim „Impfen“ der Kinder
    42:07 Buyx zur Narkolepsie nach Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe), mit Blick auf heute jegliche Möglichkeit von erst spät auftretenden Langzeitwirkungen leugnend und eine angebliche Sicherheit v. a. der mRNA-„Impfstoffe“ beschwörend
    47:24 Buyx zu Wissenschaft und Kommunikation
    50:24 Buyx lobt die Untetanen für ihr Vertrauen in die Wissenschaft

    zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-3-juni-2021-100.html

    https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-3-juni-2021-100.html

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  12. Edward von Roy Says:

    Stiftung Ärzte für Aufklärung
    ÄfA

    aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php

    https://www.aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php

    27.05.2021 — ÄfA

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: COVID-19-Impfstoffe — Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit (Fachtagung Hamburg 27. Mai 2021).

    Um wirklich die Grundlagen der Bedenken aus medizinischer Sicht verstehen zu können, wird Professor Sucharit Bhakdi die Coronaimpfstoffe einmal in Bezug auf Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit vorstellen. Er ist Facharzt für Mikrobiologe und Infektionsepidemiologie sowie ehem. Leiter des Instituts für Mikrobiologie und Hygiene der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

    tube.aerztefueraufklaerung.de/videos/watch/65782f24-7765-4937-9067-91921eb275d3

    https://tube.aerztefueraufklaerung.de/videos/watch/65782f24-7765-4937-9067-91921eb275d3

    27.05.2021

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: COVID-19-Impfstoffe — Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

    Fachtagung Hamburg 27. Mai 2021

    19ZFhOgs-Js


  13. Edward von Roy Says:

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    Peter Altmaier schlägt „Corona tötet“-Hinweis bei Impfeinladung vor

    t‑online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_90623686/peter-altmaier-schlaegt-corona-toetet-hinweis-bei-impfeinladung-vor.html

    corodok.de/peter-altmaier-corona/

    https://www.corodok.de/peter-altmaier-corona/

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    Ich schlage „Corona-Impfstoff schädigt Ihre Gesundheit oder tötet“-Hinweis bei Impfeinladung vor

  14. Sumpfdotterblume Says:

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    Lauterbach bei Maischberger

    »Man muss ja mitdenken. Also, diese Inzidenz von etwas mehr als 50, 57, die bezieht sich ja nur auf diejenigen, also auf die 45 Prozent, die noch nicht geimpft sind. Das heißt, wenn ich jetzt denke, wie hoch ist deren Inzidenz eigentlich, dann ist die mehr als doppelt so hoch, die liegt dann schon bei 110.«

    »Im Vergleich zur Alpha-Variante atmet ein Infizierter tausend Mal so viel Virus aus… Das heißt übersetzt bedeutet das für Leverkusen, aber auch für ganz Deutschland, in anderthalb Jahren wird es nur noch zwei Gruppen von Menschen geben: Geimpfte und hoffentlich Genesene, aber auf jeden Fall Infizierte.«

    Wie groß ist jetzt Ihr Risiko, Sie sind kreuzgeimpft, sich mit der Delta-Variante anzustecken?

    »Ja, im Moment also, es kommt darauf an, wo ich mich aufhalte. Also wenn ich mich in Leverkusen in Innenräumen aufhalten würde, wo auch viele Leute sind, die noch nicht getestet sind, dann wär mein Risiko natürlich hoch. Weil also, beim ersten hab ich noch Glück, beim zweiten Abend, wo ich Bier trinke, wird es schon ein bischen kritischer, dann kommt mir noch jemand, der die Delta-Variante gerade hat mit der hohen Viruslast, dann erwischt es mich … Ich wär so ansteckend, als wenn ich nicht geimpft wäre.«

    corodok.de/maischberger-quatsch-comedy

    https://www.corodok.de/maischberger-quatsch-comedy/

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    15.08.2021 · Karl Lauterbach

    Leverkusen und Köln handeln vorbildlich wenn sie ungeimpfte Erwachsene nicht ins Stadion lassen. Sie geben ein klares Signal, dass ein echter Fussballfan andere nicht gefährden will. Wir können nicht zur Freiheit zurück mit diesen hohen Inzidenzen.

    twitter Karl_Lauterbach/status/1426676260755976198

    15.08.2021 · Karl Lauterbach

    Heute wieder als Impfarzt aktiv in Köln-Mülheim beim Sportverein MTV. Wie so oft: Johnson & Johnson voll im Vordergrund. Jetzt ist Impffortschritt langsamer, aber da. Meine Erfahrung: an Bahnhöfen oder Umsteigeplätzen mit J&J Leute impfen, die es schnell hinter sich bringen wollen.

    Karl_Lauterbach/status/1426916244834357248

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    Überall auf der Welt müssen wir die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV- 2 bzw. gegen COVID-19 sofort beenden. Jede sogenannte Impfung gegen Corona — richtig gesagt: jede Injektion mit den gentechnisch wirkenden experimentellen Substanzen — ist eine „Impfung“ zuviel.

    — STOP COVAX —

  15. Nachtschicht Says:

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    07.04.2021
    April 7, 2021

    2020News

    Impfnebenwirkungen im Detail

    2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

    https://2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

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    [ 15.06.2021 Wolfgang B ]

    Prof Dr Sucharit Bhakdi Covid Impfstoffe Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

    19ZFhOGs-Js

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  16. adriaan broekhuizen Says:

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    16.08.2021 | CORONA DOKS

    „Hospital zum Heiligen Geist“: Alle „geimpft“, 23 „Infektionen“, zwei Tote

    »In einem Essener Pflegeheim hat es einen größeren Corona-Ausbruch gegeben. Zwei Menschen überstanden die Infektion nicht und starben. Insgesamt haben sich 23 Personen angesteckt.

    Sechs Mitarbeiter und 17 Heimbewohner haben sich in der Pflegeeinrichtung „Hospital zum Heiligen Geist“ in Schonnebeck mit dem Coronavirus angesteckt – und das, obwohl alle geimpft waren, berichtet die Stadt Essen in einer Pressemitteilung. Insgesamt wohnen 113 Personen in der Einrichtung.

    „Das zeigt noch einmal, dass die Immunisierung bei den Älteren nachlässt und wir offensichtlich mit Blick auf die Delta-Variante die dritte Impfung brauchen“, sagte Gesundheitsdezernent Peter Renzel …

    Bei den beiden Verstorbenen handelt es sich um eine 98-Jährige, die am 11. August in der Einrichtung starb. Eine 79-Jährige starb am 13. August im Elisabeth-Krankenhaus, so die Stadt. Die Seniorinnen sind die ersten Corona-Toten seit rund zwei Monaten.«

    … ist die Legende widerlegt, eine „Impfung“ schütze vor schweren Verläufen und dem Tod …

    … ist vor diesem Hintergrund völlig unverständlich, wie man sich ein Heil von einer dritten „Impfung“ versprechen kann …

    corodok.de/hospital-heiligen-geist

    https://www.corodok.de/hospital-heiligen-geist/

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  17. STOP COVAX Says:



    15.08.2021 ◦ Achgut.Pogo

    Flg.153 – Wann kommt die Revolution?

    Der Philosoph Matthias Burchardt, der Journalist Wolfgang Koydl und die Publizistin und frühere Politikerin Vera Lengsfeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Corona-Kreuzzug gegen Ungeimpfte, über satanische Sprüche besessener Politiker und über die Erfindung des 2G-Karnevals.

    spreaker.com/user/indubio/indubio-153

    youtube.com/watch?v=tTOHDwfCEmU



  18. Edward von Roy Says:

    Shock: Doctor Warns That Majority Of Vaccinated Patients Could Have Permanent Heart Damage, Some May Die Within Three Years

    Dr. Charles Hoffe found 62% percent of patients who received COVID mRNA jab test positive for blood clots…’The concern…is those people will probably all develop right-sided heart failure within three years and die because they now have increased vascular resistance through their lungs.

    A Canadian doctor demands further study into the link between Covid-19 vaccines and blood clots after his research found clots in a majority of vaccinated patients, some of whom he says could be dead within three years. During a Zoom meeting with other medical professionals, Dr. Charles Hoffe explained he’s been running a study on recently vaccinated patients, having them take D‑dimer blood tests to determine whether they have blood clots.

    austintexas.gov/edims/document.cfm?id=364941

    http://www.austintexas.gov/edims/document.cfm?id=364941

    Dr Charles Hoffe

    [ Nur 25 % der mRNA bleiben im Arm, der Rest verteilt sich überall im Körper. … Leber‑, Nieren- und Muskelgewebe kann der Körper ggf. reparieren, bestimmte Gewebe aber kann er nicht erneuern bzw. reparieren … ein beschädigtes Gefäß ( Ader ) bleibt zerstört …

    Entstehen tausende und abertausende von winzigen Beschädigungen im Gehirn? Tausende und abertausende auch in der Lunge? Wenn das Herz versucht, Blut durch die beschädigten Adern zu pressen, entsteht hoher Blutdruck in den Arterien der Lunge. Sterben daran – an Rechtsherzinsuffizienz ( Rechtsherzversagen ) – innerhalb von drei Jahren etliche mRNA-„Geimpfte“? ]

    Hoffe says the damaged vessels and damaged lung tissue are a big problem that would lead to “pulmonary artery hypertension,” or high blood pressure in the lungs and death within three years due to increased vascular resistance.

    youtube.com/watch?v=lJU0JDRzjms

    Rechtsherzinsuffizienz (Rechtsherzversagen)

    flexikon.doccheck.com/de/Rechtsherzversagen

    https://flexikon.doccheck.com/de/Rechtsherzversagen

    Pulmonale Hypertonie

    Synonyme: pulmonal-arterielle Hypertonie, pulmonal-arterielle Hypertension, PAH, PH, PHT

    Englisch: pulmonary hypertension

    Pulmonale Hypertonie, kurz PH oder PHT, ist eine Sammelbezeichung für Erkrankungen, die durch eine Erhöhung des Gefäßwiderstandes und damit des Blutdruckes im Lungenkreislauf gekennzeichnet sind.

    flexikon.doccheck.com/de/Pulmonale_Hypertonie

    https://flexikon.doccheck.com/de/Pulmonale_Hypertonie

    thieme

    Herzinsuffizienz – Das akute Rechtsherzversagen
    Cardiac insufficiency – Acute right heart failure

    Das akute Rechtsherzversagen (RHV) ist eine häufige und ernste Komplikation in der perioperativen und intensivmedizinischen Behandlungsphase. Die häufigsten Ursachen sind pulmonale Hypertension, Folgen eines Linksherzversagens, Lungenembolie, Sepsis, acute lung injury (ALI) sowie kardiochirurgische Eingriffe. Ein akutes RHV selbst trägt nicht nur per se zu Morbidität und Mortalität bei, es beeinflusst auch maßgeblich die Einsatzmöglichkeiten und den Erfolg routinemäßig durchgeführter intensivmedizinischer Therapiemaßnahmen, wie beispielsweise die Gabe von Vasopressoren.

    Im Gegensatz zum linken Ventrikel ist über die Physiologie und Pathophysiologie des rechten Ventrikels (RV) jedoch relativ wenig bekannt und die Diagnostik des RHV ist eine große Herausforderung. …

    Die Diagnose eines RHV ist schwierig, da es keine spezifischen Untersuchungen gibt, welche diese bestätigen können.

    thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s‑0031–1297178

    https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s‑0031–1297178


  19. Mocsári Gólyahír Says:

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    „Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.“

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    Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)

    Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche (16.8.2021)

    Die STIKO aktualisiert ihre COVID-19-Impfempfehlung und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus – Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen

    Die STIKO hatte am 10. Juni 2021 für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung nur bei bestimmten Indikationen (Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko für schweren COVID-19-Verlauf; vulnerable Personen ohne ausreichenden Immunschutz im persönlichen Umfeld; berufliche Exposition gegenüber SARS-CoV-2) ausgesprochen und ansonsten auf die Möglichkeit der Impfung nach individueller Aufklärung und Nutzen-Risiko-Abwägung hingewiesen. Die damalige Empfehlung basierte auf (a) der Beobachtung, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland ein geringes Risiko haben, schwerwiegend an COVID-19 zu erkranken; (b) einem begrenzten Kenntnisstand über seltene Nebenwirkungen der neuen mRNA-Impfstoffe in dieser Altersgruppe; (c) ersten Berichten zu Herzmuskelentzündungen im zeitlichen Zusammenhang mit mRNA-Impfungen, vor allem bei Jungen und jungen Männern; und (d) den zum damaligen Zeitpunkt laut Modellierung geringen Auswirkungen der Impfung dieser Altersgruppe auf den weiteren Verlauf der Infektionsausbreitung in Deutschland.

    Auf der Grundlage neuer Überwachungsdaten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit nahezu 10 Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, können mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe jetzt zuverlässiger quantifiziert und beurteilt werden. Die sehr seltenen, bevorzugt bei jungen männlichen Geimpften im Zusammenhang mit der Impfung beobachteten Herzmuskelentzündungen müssen als Impfnebenwirkungen gewertet werden. In der Mehrzahl der Fälle wurden die Patienten mit diesen Herzmuskelentzündungen hospitalisiert, hatten jedoch unter der entsprechenden medizinischen Versorgung einen unkomplizierten Verlauf. Umgekehrt weisen neuere Untersuchungen aus dem Ausland darauf hin, dass Herzbeteiligungen durchaus auch bei COVID-19-Erkrankungen auftreten. Zudem sind bisher keine Signale für weitere schwere Nebenwirkungen nach mRNA-Impfung aufgetreten, insbesondere auch nicht bei Kindern und Jugendlichen. Schließlich ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. Unsicher bleibt, ob und wie häufig Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen auftritt.

    Nach sorgfältiger Bewertung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

    Die STIKO ist unabhängig und erarbeitet ausschließlich auf der Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz die bestmöglichen Impfempfehlungen für die Bevölkerung in Deutschland. Sie berücksichtigt hierbei stets den aktuellen nationalen wie auch den internationalen Wissensstand und entwickelt ihre COVID-19-Impfempfehlung entsprechend fortlaufend weiter.

    Der Beschlussentwurf mit dazugehöriger wissenschaftlicher Begründung ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren mit den Bundesländern und den beteiligten Fachkreisen gegangen. Nachfolgende Änderungen sind daher möglich. Die endgültige Empfehlung der STIKO für Kinder- und Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren erscheint dann zeitnah im Epidemiologischen Bulletin.

    rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html

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    Whether in Europe or Africa, we have to end the unnecessary and dangerous so-called vaccinations against the coronavirus SARS-CoV-2 or against COVID-19 immediately. Every so-called vaccination against coronavirus – to put it correctly: every injection with the genetically active experimental substances – is one „vaccination“ too many. STOP COVAX

  20. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

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    El a adăugat că vaccinul Covid-19 va deveni probabil parte a programelor de imunizare a nou-născuților:

    Bănuiesc că vaccinul COVID-19 va face parte din programul obișnuit de imunizare a nou-născuților.
    Suppongo che il vaccino COVID-19 diventerà parte del programma di vaccinazione neonatale di routine.
    Sospecho que la vacuna COVID-19 se convertirá en parte del programa de vacunación de rutina del recién nacido.

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    Gates: « Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird »

    03.05.2020 Anguille sous roche

    Bill Gates : Le vaccin contre le coronavirus pourrait faire partie de la vaccination systématique des nouveau-nés

    Une fois que le vaccin parfait sera disponible, a déclaré M. Gates, il pourrait faire partie du « calendrier de vaccination systématique des nouveau-nés ».

    anguillesousroche.com/sante/bill-gates-le-vaccin-contre-le-coronavirus-pourrait-faire-partie-de-la-vaccination-systematique-des-nouveau-nes/

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    30.04.2020 Gates Notes

    I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule

    ( Bill Gates: What you need to know about the COVID-19 vaccine )

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

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  21. Edward von Roy Says:

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    In Israel wurden bis Juni 2021 im Zusammenhang mit dem Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer) 158 Fälle von Herzmuskelentzündung (Myokarditis) gemeldet, vor allem bei jungen Männern, in einer Häufigkeit von 1: 6’000 bis 1: 12’000 pro Impfung, häufiger nach der zweiten Impfung (Science 1.6.2021, JPost 2.6.2021). Die Mehrzahl der Erkrankten hatten eine „milde“ Form und waren nur wenige Tage im Krankenhaus; auch bei solchen Verläufen besteht jedoch die Gefahr einer Vernarbung und eines späteren plötzlichen Herztods (hna 9.8.2021). Bei fünf Prozent verläuft die Erkrankung akut lebensbedrohlich – ein Risiko von 1: 60’000 – 1: 120’000 nach zweimaliger Impfung (MoH 2.6.2021). Der israelische Mathematiker Retsef Levi analysierte Notfallmeldungen für Herzinfarkte oder Herzstillstand in Israel in der Zeit vor und während der Impfkampagne gegen COVID-19 und fand einen signifikanten Anstieg um 25 % bei 16- bis 29-Jährigen, bei jungen Frauen zwischen 20 und 29 Jahren sogar um mehr als 80 % – ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung (Levi 27.7.2021, Levi 2021).

    ( Zu lesen bei: Dr. med. Martin Hirte | Coronavirus | Stand 16.08.2021 | Abgerufen am 17.08.2021 )

    martin-hirte.de/coronavirus/

    https://martin-hirte.de/coronavirus/

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    impf-info.de

    Erhöhen mRNA-Impfungen das Herzinfarkt-Risiko jüngerer Geimpfter? – update 13.08.2021

    Um es vorweg zu nehmen: wir wissen es nicht!

    Aber die Datenanalyse eines israelischen Mathematikers am MIT liefert irritierende Ergebnisse. Prof. Retsef Levi analysierte entsprechende Notfallmeldungen für Herzinfarkte oder Herzstillstand in Israel in der Zeit vor und während der Impfkampagne gegen COVID-19 und fand einen signifikanten Anstieg entsprechender Alarmierungen vor allem bei jungen Frauen während der Massenimpfungen in dieser Altersgruppe verglichen mit Zeitperioden entweder vor der Pandemie oder während der Pandemie, aber vor der Impfkampagne:

    (…)

    Levi findet eine signifikante Korrelation zwischen dem Impfgeschehen und dem Anstieg der Meldungen für Herzstillstand und Herzinfarkte um 25 % bei 16- bis 29-Jährigen, bei jungen Frauen zwischen 20 und 29 Jahren beträgt der Anstieg mehr als 80 % (Levi 2021).

    Wohlgemerkt und ausdrücklich betont: eine Korrelation, die für sich gesehen keinerlei ursächlichen Zusammenhang beweisen kann – aber Levi nennt die Ergebnisse zu Recht beunruhigend und fordert, diesem Signal umgehend mit entsprechenden Studien nachzugehen, die einen möglichen Kausalzusammenhang untersuchen.

    Hier ein Interview mit dem Autor zu seiner Ergebnissen:

    [ Video bei YouTube 5NZ9Y4kD2qk ]

    impf-info.de/die-impfungen/hepatitis-b/82-coronoia/314-coronoia.html#erh%C3%B6hen-mrna-impfungen-das-herzinfarkt-risiko-j%C3%BCngerer-geimpfter-update-13-08-2021

    https://www.impf-info.de/die-impfungen/hepatitis-b/82-coronoia/314-coronoia.html#erh%C3%B6hen-mrna-impfungen-das-herzinfarkt-risiko-j%C3%BCngerer-geimpfter-update-13-08-2021

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    Prof. Retsef Levi 27072021 – MDA Emergency calls (2021): Increase in Cardiac arrests & Heart attacks

    5NZ9Y4kD2qk

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  22. adriaan broekhuizen Says:

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    16.08.2021
    Individuelle Impfentscheidung

    Der Kotau der Kommission || STIKO ändert Impfempfehlung für 12-17 Jährige || Dr. med. Steffen Rabe

    youtube.com/watch?v=Ew5ZsB_QTRA

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    16.08.2021
    RPP Institut

    Wie ansteckend sind Geimpfte? (Clemens Arvay über das moralische Argument)

    Biologe Clemens Arvay behandelt anhand neuer Studienergebnisse sachlich die Frage, wie stark das moralische Argument für die Corona-Impfung ist und inwiefern die Impfung die Infektionskette unterbricht und auch andere schützt.

    EKd5N5Nossc

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  23. maurice dupont Says:

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    02.03.2021 | epd | Erster Rabbiner Deutschlands gegen Corona geimpft | domradio

    Kleiner Piks mit großer Bedeutung

    „Es war heute ein kleiner Pieks mit großer Bedeutung“, sagte der Stuttgarter Gemeinderabbiner Yehuda Pushkin, der auch Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland (Köln) ist, am Dienstag laut Mitteilung. Die Impfung solle Hoffnung und Zuversicht für die jüdische Gemeinde sein – vor allem auch für die pflegebedürftigen Mitglieder. […]

    Seine Impfung soll auch ein Aufruf an die Gemeindemitglieder sein, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen: Denn nach dem jüdischen Gesetz, der Halacha, sei die jüdische Gemeinschaft verpflichtet, für die eigene als auch die Gesundheit anderer zu sorgen, sagte Pushkin. Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland (Köln) wurde 2003 als Organ des Zentralrates der Juden in Deutschland gegründet mit dem Ziel, sich für das jüdische Leben sowie den Erhalt jüdischer Tradition hierzulande einzusetzen.

    (epd)

    domradio.de/themen/corona/2021-03-02/kleiner-piks-mit-grosser-bedeutung-erster-rabbiner-deutschlands-gegen-corona-geimpft

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    02.08.2021 | KNA | qantara

    Zentralrat der Muslime fordert Gläubige zum Impfen auf

    Berlin. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland appelliert an alle Angehörigen der islamischen Religionsgemeinschaft, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. „Es gibt für Muslime keine religiösen Gründe, das Impfen gegen Corona abzulehnen. Im Gegenteil: Der Schutz anderer vor Krankheiten und die eigene gesundheitliche Unversehrtheit sind im Islam ein hohes Gut“, sagte der Vorsitzende Aiman A. Mazyek dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstag).

    „Nicht alle, die noch ungeimpft sind, sind Impfgegner“, sagte Mazyek. Viele seien einfach nur zu bequem. „Jetzt geht es darum, das letzte Drittel aus seiner Impf-Lethargie zu holen“, so Mazyek weiter. Zwei Drittel der Moscheegemeinden in Deutschland böten vor allem an Wochenenden Impfaktionen an, betonte er. „Die Resonanz, auch in der nichtmuslimischen Nachbarschaft der Gotteshäuser, ist hoch.“

    Es gebe zwar auch unter Muslimen „Querdenker, die die unsinnigsten Verschwörungsgeschichten versuchen zu verbreiten“, sagte der ZMD-Vorsitzende. Sie hätten jedoch wenig Erfolg.

    (KNA)

    de.qantara.de/content/zentralrat-der-muslime-fordert-glaeubige-zum-impfen-auf

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    18.08.2021 | dpa | PRO ( Das christliche Medienmagazin )

    Papst ruft zum Impfen gegen Covid-19 auf

    Papst Franziskus hat per Videobotschaft die Menschen weltweit dazu aufgerufen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. „Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche in der am Mittwochmorgen veröffentlichten Botschaft. Die Impfstoffe gäben Hoffnung, die Pandemie zu beenden, jedoch nur, wenn diese allen zur Verfügung stünden und wenn alle zusammenarbeiteten.

    Mit zugelassenen Impfstoffen immunisiert zu sein und beizutragen, dass die Mehrheit der Menschen geimpft sei, sei „ein Akt der Liebe“, sagte der 84-Jährige. Die Impfung sei ein einfacher Weg, um das Wohl aller voranzubringen und füreinander zu sorgen.

    Papst Franziskus hatte in der Vergangenheit immer wieder dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen und Impfstoffe allen zugänglich zu machen. Der Vatikan hatte außerdem Corona-Impfstoffe, für deren Entwicklung Zell-Linien zweier abgetriebener Föten verwendet wurden, als moralisch vertretbar eingestuft.

    pro-medienmagazin.de/papst-ruft-zum-impfen-gegen-covid-19-auf/

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    18.08.2021 | ktoTV

    Pape François : « Se faire vacciner est un acte d’amour »

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    18.08.2021 | REUTERS

    Pope Francis urges people to get COVID-19 vaccines

    ‘Vaccination is a simple but profound way of promoting the common good and caring for each other, especially the most vulnerable’: Pope Francis urges people to get COVID-19 vaccines

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  24. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    18.08.2021 | By Fin Gómez, Kathryn Watson | CBS NEWS

    Biden to tie vaccines for nursing home staff to Medicare and Medicaid funding

    Washington — President Biden announced Wednesday he is ordering the Department of Health and Human Services (HHS) to require nursing homes to have vaccinated staff for them to be able to participate in Medicare and Medicaid and receive funding from the federal programs. (…) The new regulations would apply to more than 15,000 nursing home facilities and 1.3 million workers. (…)

    The news comes the same day that federal health officials officially recommended booster shots for vaccinated Americans eight months after their second shot of either the Pfizer or Moderna vaccines. U.S. health officials said the administration will be prepared to begin offering booster shots on September 20.

    „The plan is for the rule to be simple: Get your booster shot eight months after you got your second shot,“ Jeff Zients, the White House COVID-19 response coordinator, said during a Wednesday briefing. The plan is still subject to approval by the Food and Drug Administration Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

    New data from the CDC released Tuesday warned of a „significant decline“ in vaccine effectiveness against COVID-19 (…)

    cbsnews.com/news/nursing-homes-covid-19-vaccine-staff-medicare-medicaid-funds-watch-live-stream-today-2021-08-18/

    https://www.cbsnews.com/news/nursing-homes-covid-19-vaccine-staff-medicare-medicaid-funds-watch-live-stream-today-2021-08-18/

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    19.08.2021 00:30 | tagesschau

    Corona-Impfpflicht in der US-Pflege

    Nach Bundesbeschäftigten und Soldaten soll in den USA künftig auch für bestimmtes Pflegepersonal eine Corona-Impfpflicht gelten. Zudem empfiehlt die Biden-Regierung nun auch eine Drittimpfung nach acht Monaten.

    Die US-Regierung verlangt künftig von Pflegepersonal eine Impfung gegen das Coronavirus. Wie Präsident Biden im Weißen Haus sagte, soll die Impfpflicht in Heimen gelten, in denen über die öffentlichen Krankenversicherungen Medicare und Medicaid abgesicherte Menschen leben. Nach Angaben des Weißen Hauses betreffen die geplanten Regelungen landesweit mehr als 15.000 Pflegeheime mit 1,3 Millionen Mitarbeitern und 1,6 Millionen Bewohnern.

    tagesschau.de/ausland/usa-impfpflicht-corona-pflege-101.html

    https://www.tagesschau.de/ausland/usa-impfpflicht-corona-pflege-101.html

  25. adriaan broekhuizen Says:

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    Heute alle möglicherweise durch einen schlimmen Krankheitserreger belasteten Tiere töten, morgen die ersten irgendwie verseuchten Menschen?

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    06.11.2020 DW News

    Denmark to cull up to 17 million minks to prevent spread of mutated coronavirus | DW News

    Denmark has announced a regional shutdown affecting about 280,000 people. The new measure comes a day after the government ordered the cull of all minks bred at fur farms due to coronavirus fears.

    The regional shutdown comes a day after the government ordered the cull of all minks bred at fur farms following the discovery of the mutated virus. So far, 12 people in the north have been diagnosed with the new form of the virus. Health officials said they have not displayed more serious forms of the disease. Health Minister Magnus Heunicke had said half the 783 human coronavirus cases in northern Denmark “are related“ to mink. Minister for Food Mogens Jensen said that at least 207 farms were now infected, up from 41 last month, and that the virus has spread to all of the western peninsula of Jutland. The government said that the culling of the country’s estimated 15 million minks could cost up to 5 billion kroner ($785 million; €670 million). Hans Kluge, the World Health Organization’s European regional director, said Denmark showed „determination and courage“ in deciding to cull the mink population, given the „huge economic impact“ it would have. Authorities have been calling for the culling of infected mink herds since June due to persisting outbreaks at mink farms. Denmark is the world’s largest producer of mink skins, producing an estimated 17 million furs per year and employing around 4,000 people. Last year, the Danish mink pelt industry racked up exports of around $800 million. The industry association for Danish breeders called the culling a „black day for Denmark.“ The government has promised to compensate farmers.

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    06.11.2020 tagesschau

    Coronavirus mutiert: Dänemark tötet Millionen Nerze und riegelt Nordjütland ab

    Um die Ausbreitung einer mutierten Form des Coronavirus zu stoppen, greift Dänemarks Regierung zu drastischen Maßnahmen: In Teilen Jütlands gilt ab sofort ein Lockdown. Die Mutation war auf Nerzfarmen entdeckt worden.

    Auf Nerzfarmen in Dänemark wurde jüngst eine Mutation des Coronavirus entdeckt. Weil diese auch auf den Menschen überspringen kann, reagiert die Regierung des Landes nun mit drastischen Einschränkungen für die Region Nordjütland. In sieben Kommunen wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Die knapp 280.000 Einwohner werden eindringlich aufgefordert, in ihrer jeweils eigenen Kommune zu bleiben.

    Schüler der fünften bis achten Klasse sollen ab Montag aus der Ferne unterrichtet werden, gleiches gilt für Studierende weiterführender Bildungseinrichtungen, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bekannt gab.

    Betroffen von den Beschränkungen sind die Kommunen Hjørring, Frederikshavn, Brønderslev, Jammerbugt, Thisted, Vesthimmerland und Læsø. Restaurants, Kneipen und andere Lokale müssen dort ab Samstag schließen, dürfen aber Essen zum Mitnehmen anbieten. Sporthallen, Schwimmbäder und Fitnessstudios werden ab Montag geschlossen.

    Man könne von einem reellen Lockdown in Nordjütland sprechen, sagte Frederiksen. Dies sei notwendig, weil ein mutiertes Coronavirus das Risiko mit sich bringe, die Wirkung eines kommenden Impfstoffes zu beeinflussen. Alle Bürger in den betroffenen Kommunen werden aufgefordert, einen Corona-Test zu machen.

    Frederiksen hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass das Virus bei dänischen Nerzen mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Deshalb werden nun alle Nerze im Land getötet. Es handelt sich um mehrere Millionen Tiere, deren Fell unter anderem für Pelzmäntel verwendet werden.

    Bislang ist das mutierte Virus bei 214 Menschen in Dänemark festgestellt worden, darunter 200 aus Nordjütland. Der fachliche Direktor des dänischen Gesundheitsinstituts SSI, Kare Molbak, unterstrich, dass dieser Erreger nicht gefährlicher als andere Coronaviren sei. Das Risiko bestehe aber darin, dass es widerstandsfähiger gegenüber Antikörpern sei.

    Dänische Regierung sieht sich in der Verantwortung

    Ministerpräsidentin Frederiksen sagte, man wolle daher die Ausbreitung unter allen Umständen vermeiden – nicht nur aus Sorge um die eigene Bevölkerung, so Frederiksen: „In Dänemark sind wir zwar erst einmal für uns verantwortlich, aber mit dieser Mutation tragen wir noch mehr Verantwortung für den Rest der Welt.“

    Hans Jørn Kolmos, Professor, für klinische Mikrobiologie, sagte im Sender tv2: „Es könnte eine Pandemie vergleichbar mit der spanischen Grippe werden. Wir sprechen also nicht von einem lokalen oder nationalen Problem, sondern von einer internationalen Herausforderung.“

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    10.08.2021 / Nicola Davis / The Guardian

    TB or not TB? Why Geronimo the alpaca has divided experts

    Long-necked, mop-headed and allegedly “a bit grumpy”, Geronimo the alpaca may seem an unlikely cause célèbre.

    Yet the future of the eight-year-old camelid has divided experts, stirred some tabloids into indignant fury, and provoked campaigners – known as “alpaca angels” – to march through London.

    Their anger is aimed at the ruling that he must be put down – because he has twice tested positive for bovine tuberculosis. They want him saved. Others insist there’s no choice – his time is up.

    It’s a story that would be easy to dismiss as a silly season staple, but there are important issues behind the headlines.

    According to government figures, 28,356 animals were slaughtered due to a TB incident in England in the 12 months to March 2021, with 205 camelids culled in 2020.

    None have gained the same attention as Geronimo – TB controversies have previously focused on the culling of badgers to prevent the spread of the disease, a practice some scientists have criticised but farming unions have said is necessary.

    But the fate of Geronimo has shone a light on a pathogen that experts say is one of the greatest animal health threats to the UK, costing taxpayers about £100m every year.

    Bovine TB is caused by the bacterium Mycobacterium bovis, and can occur in a range of species, including badgers and camelids – such as alpacas. A zoonotic disease, it can also be passed to humans, […]

    https://www.theguardian.com/uk-news/2021/aug/10/tb-or-not-tb-why-geronimo-the-alpaca-has-divided-experts

    10.08.2021 / The New York Times

    Thousands in Britain Are Trying to Save Geronimo the Alpaca From Execution

    Agricultural authorities say he has bovine tuberculosis, but a local vet and a “human chain” of “alpaca angels” say the government’s test yields false positives.

    18.08.2021

    Final legal effort to save Geronimo the alpaca thrown out by judge

    https://www.theguardian.com/world/2021/aug/18/final-legal-bid-to-save-geronimo-the-alpaca-thrown-out-by-judge

    itv

    … Geronimo has twice tested positive for bovine tuberculosis, and the Department of Food, Environment and Rural Affairs (Defra) had ordered him to be euthanised.

    His owner, Helen Macdonald, who had imported the animal from New Zealand believes that the tests are returning false positives as a result of him being injected with too much tuberculin before his arrival in the UK.

    She has called for a third test since 2017 but has been refused permission on multiple occasions. …

    https://www.itv.com/news/westcountry/2021-08-18/geronimo-the-alpaca-to-be-slaughtered-after-high-court-refuse-latest-bid

    18.08.2021 / dpa/sebe / WeLT

    Alpaka „Geronimo“ soll sterben – Londoner Gericht bestätigt Tötung

    (…) An ihrem Hof im westenglischen Dorf Wickwar hatten sich zuletzt etwa 30 Alpaka-Züchter, Anwohner und Aktivisten zusammengefunden, um „Geronimo“ rund um die Uhr zu bewachen. Die Unterstützer wollten sich dem Tötungskommando für das Alpaka entgegenstellen – notfalls mit Straßensperren und Barrikaden.

    Laut Nachrichtenagentur PA wollte das Umweltministerium die Tötung am Mittwoch nicht mehr durchführen. Man wolle der Halterin die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten. (…)

    https://www.welt.de/vermischtes/article233227581/Alpaka-Geronimo-soll-sterben-Londoner-Gericht-bestaetigt-Toetung.html

    Verordnung zum Schutz gegen die Tuberkulose des Rindes (Tuberkulose-Verordnung)

    (…) zu töten, pathologisch-anatomisch zu untersuchen und, (…)

    https://www.gesetze-im-internet.de/rindtbv/BJNR009150972.html

    Badger culling in the United Kingdom

    … as a way to reduce badger numbers in the hope of controlling the spread of bovine tuberculosis (bTB)

    … in 2020 it was proposed to extend the areas in which culls took place to include parts of Oxfordshire, Lincolnshire, Leicestershire and Derbyshire, with a view to killing some 60,000 animals

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom

    Arguments against culling

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom#Arguments_against_culling

    Protests

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom#Protests

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  26. Edward von Roy Says:

    COVAX KILLS

    02.12.2020 — phoenix

    Einordnung von Prof. Thomas Mertens zum Corona-Impfstoff am 01.12.2020

    Einordnung von Prof. Thomas Mertens (Vorsitzender Ständige Impfkommission) zum Corona-Impfstoff, zum Stand der Impfstoff-Entwicklung und Prüfung und der Frage der Langzeitfolgen.

    GAd85aTnhdk

    06.02.2021 — WELT Nachrichtensender

    KINDER-IMPFSTOFF BIS SOMMER: Jens Spahn optimistisch – Empfehlung für beschleunigte Corona-Impfung

    Gundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat einen für Kinder und Jugendliche geeigneten Impfstoff gegen das Coronavirus für diesen Sommer in Aussicht gestellt. Derzeit gebe es noch keinen für Kinder und Jugendliche zugelassenen Impfstoff, sagte Spahn, der als Gast bei der Jahresauftakt-Klausur der hessischen Union am Freitagabend online zugeschaltet war. Das Vakzin von Biontech/Pfizer sei ab 16 Jahren zugelassen, die beiden anderen Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca ab 18 Jahren.

    Gerade bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen sei dies ein Problem. Es gebe eine Reihe von Herstellern, bei denen Studien mit Kindern und Jugendlichen liefen, von drei oder vier Herstellern wisse er dies sicher. „Wir gehen davon aus, toi, toi, toi, wenn die Dinge gut laufen, dass wir im Sommer auch einen Impfstoff haben, der eben dann Kinder und Jugendliche schützen kann.“

    Spahn räumte einen schwierigen Start der Impfkampagne Ende Dezember ein. „Es war irgendwie auch die Erwartung größer, im Nachhinein hätte man vielleicht noch stärker auch Erwartungsmanagement machen müssen“, sagte der Minister. „Ich hab gedacht, nachdem wir sechs Wochen über Priorisierung, Knappheit, Ethikrat, Bundestag diskutiert haben im Dezember, dass irgendwie klar ist, das wird schwierig am Anfang.“

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    [ 23.04.2021 ]

    FINAL WARNING FROM EX Pfizer Vice President Michael Yeadon

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    11.06.2021 — World Health Organization (WHO)

    WHO’s Science in 5 on COVID-19: vaccines and children

    Why does WHO recommend at this time, in June 2021, that vaccinating children is not a priority? When would their vaccination be prioritized? How is safety of these vaccines ensured? WHO’s Chief Scientist Dr Soumya Swaminathan explains in Science in 5.

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    24.06.2021 — World Health Organization (WHO)

    LIVE Q&A on COVID-19 variants and vaccines with Dr Soumya Swaminathan

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    07.07.2021 — WELT Nachrichtensender

    CORONA-IMPFUNG FÜR KINDER: Mertens – Darum hält der STIKO-Chef an Empfehlung fest | WELT Interview

    Der STIKO-Chef Thomas Mertens erklärt die Gründe, warum die Ständige Impfkommission an ihrer Impfempfehlung für Kinder fest hält. Kinder sind nach Ansicht der STIKO, nach jetzigem Kenntnisstand, nicht gefährdet und eine Impfung stelle ein höheres Risiko als eine mögliche Erkrankung dar.

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    15.07.2021 — Markus Lanz vom 15. Juli 2021

    Zu Gast: Politiker Norbert Walter-Borjans, Journalistin Cerstin Gammelin, Ärztin Dr. Stefanie Schwarz-Gutknecht und Virologe Prof. Dr. Thomas Mertens

    zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-15-juli-2021-100.html

    15.07.2021 bei Markus Lanz

    16.07.2021 — ZDFheute Nachrichten — ZDF

    Kinderimpfung, STIKO und die politische Kommunikation | Markus Lanz vom 15. Juli 2021

    In der aktuellen Frage, ob Kinder geimpft werden sollten oder nicht, bezieht der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Stellung und erklärt, wieso er mit seinen Kollegen noch immer skeptisch auf die Impfung der Jüngeren blickt, sowohl über 12 Jahre, als auch darunter.

    Der wichtigste Grund: Es gebe noch zu wenig Daten, die über eventuelle Nebenwirkungen nach einer Impfung Aufschluss geben. Dieses muss man im Verhältnis zu einer Corona-Infektion abwägen, wo man nach seiner Expertise klar sehen kann, dass Kinder sehr selten einen schweren Krankheitsverlauf zeigen. Dadurch fiele nach jetzigem Stand eine Impfung der Kinder raus, da die Risikoabwägung gegen diese spricht.

    Auf dieser Grundlage basierend müsse auch der weitere Verlauf der Pandemie bewertet werden, denn die Kinderimpfung wäre in diesem Hinblick nur ein Seitenproblem. Viel wichtiger sei es, die Erwachsenen zu motivieren und die Quote der Vollimpfungen von 75 Prozent als Ziel zu setzen, um eine Chance zu haben, die vielleicht anrückende Welle im Herbst ruhig zu halten.

    Für ihn sei es auch wichtig, dass die Kinder wieder einen normalen Alltag haben, Freunde treffen und in die Schule gehen können. Nicht jedes Kind müsse geimpft werden, sondern nur die mit einem erhöhten Risiko.

    Der Co-Vorsitzenden der SPD, Norbert Walter-Borjans, sieht einige Schwierigkeiten bei der Ständigen Impfkommission. Darunter befindet sich vor allem die kommunikative Ebene, mit der die STIKO nach außen hin auftritt. Bei der Anfangsdebatte der Kinderimpfungen hatte die STIKO zuerst keine Empfehlung abgegeben, da die Datenlage noch zu gering war. Parallel habe aber Herr Mertens in einem Interview gesagt, dass er diese seinen Enkeln nicht geben würde. Diese Widersprüchlichkeit in ihrer Kernessenz sei sehr schwierig. Da Herr Mertens an der Spitze dieser Kommission sitzt, habe er eine ganz andere Wirkungskraft, weshalb sich die STIKO auch öfters mal ungeschickt verhalten hätte.

    Während man in der Politik sich nicht so einfach heraushalten könne aus Entscheidungen, sehe Walter-Borjans dieses in einigen Situationen bei der STIKO, da diese als unabhängige Organisation keinen zeitlichen Druck hätten.

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    15.07.2021 — MARKUS LANZ

    Frage von Lanz an den Leiter der Stiko: „Würden Sie Ihre Kinder impfen lassen“?

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    [Aktualisiert am 04.08.2021 — Merkur ]

    Enkel impfen? Stiko-Chef platzt bei Markus Lanz der Kragen

    Hamburg – Bei „Markus Lanz” geht es am Donnerstagabend unter anderem um die Frage, ob Kinder und Jugendliche, die keine Vorerkrankung haben, gegen das Coronavirus geimpft werden sollen. Ein heikles Thema – denn selbst die erfahrensten Experten sind sich nicht einig. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, plädiert beispielsweise dafür, die Impfung nicht uneingeschränkt für alle 12- bis 17-Jährigen zu empfehlen.

    Als ZDF-Moderator Markus Lanz fragt: „Würden Sie Ihre Enkel impfen lassen?”, entgegnet der Virologe mit starrer Miene: „Nein, gesunde Kinder würde ich jetzt im Augenblick nicht impfen lassen.” Eine Aussage, für die er mächtig Gegenwind bekommt. Vor allem von ihm: SPD-Chef Norbert Walter-Borjans.

    „Markus Lanz“ – das waren seine Gäste am 15. Juli:

    Thomas Mertens – Vorsitzender der Ständigen Impfkommission
    Norbert Walter-Borjans – Co-Vorsitzender der SPD
    Stefanie Schwarz-Gutknecht – Kinder- und Jugendmedizinerin aus Mannheim
    Cerstin Gammelin – Journalistin „Süddeutsche Zeitung”

    merkur.de/politik/markus-lanz-zdf-corona-stiko-chef-thomas-mertens-impfung-kinder-jugendliche-spd-walter-borjans-90864739.html

    https://www.merkur.de/politik/markus-lanz-zdf-corona-stiko-chef-thomas-mertens-impfung-kinder-jugendliche-spd-walter-borjans-90864739.html

    15.08.2021 — WELT INTERVIEW

    Prof. Klaus STÖHR: „Eine Impfempfehlung für Jugendliche der Stiko wäre prima“

    Mehr als 23.000 Ärzte in Deutschland sind aus Corona-Impfkampagne ausgestiegen. Das sollte man nicht überbewerten, sagt Virologe Prof. Klaus Stöhr. Gefühlt werde fast nur über die Impfung der über 12-Jährigen diskutiert, wichtiger sei aber der Schutz der Älteren.

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    16.08.2021 — faz

    Spahn befürwortet Impfung für Kinder und Jugendliche

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat jetzt eine allgemeine Impfempfehlung für alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren ausgesprochen. © REUTERS, DPA

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    16.08.2021 — tagesschau

    STIKO empfiehlt Impfungen für 12- bis 17-Jährige

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus. Auf Grundlage neuer Daten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit fast zehn Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, könnten mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe nun zuverlässiger beurteilt werden, so das Gremium.

    [ Anja Martini ] de.wikipedia.org/wiki/Coronavirus-Update

    Weitere Informationen:

    tagesschau.de/inland/stiko-impfempfehlung-105.html

    https://www.tagesschau.de/inland/stiko-impfempfehlung-105.html

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    16.08.2021 — WDR aktuell

    STIKO-Empfehlung: Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche | WDR aktuell

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) spricht sich für Corona-Impfungen für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren aus.

    Nach sorgfältiger Bewertung neuer wissenschaftlicher Beobachtungen und Daten komme man zu der Einschätzung, „dass nach gegenwärtigem Wissensstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen“, teilte das Gremium am Montag mit und berief sich auf einen Beschlussentwurf.

    „Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor Covid-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab“, erklärte die STIKO. Unverändert solle die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zu Nutzen und Risiko durchgeführt werden. Man spreche sich „ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird“.

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    16.08.2021 — Gunnar Kaiser

    STIKO gibt nach – Impfempfehlung für Kinder | Kaiserliche Botschaft Nr. 2

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    17.08.2021DW — Deutsch

    <strongSTIKO empfiehlt Impfung für alle ab 12 Jahren | DW Nachrichten

    Aus Sicht der Ständigen Impfkommission sollen nun auch Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren gegen das Coronavirus geimpft werden. Bisher hatte das Gremium dies unter Verweis auf die Datenlage nicht empfohlen.

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) aktualisierte mit der Entscheidung ihre Empfehlung von Anfang Juni, der zufolge in Deutschland zunächst nur Jugendliche mit Vorerkrankungen gegen das Coronavirus geimpft werden sollten. Nach Angaben der Stiko erfolgte die Anpassung nach Auswertung weiterer Daten über mögliche Nebenwirkungen.

    Die Daten stammen demnach insbesondere aus dem großangelegten Impfprogramm für Jugendliche in den USA. Dort wurden dem Gremium zufolge inzwischen bereits beinahe zehn Millionen junge Menschen immunisiert.

    Außerdem hätten mathematische Modellierungen ergeben, dass für Kinder und Jugendliche angesichts der inzwischen dominierenden Delta-Variante bei einer möglichen vierten Infektionswelle im Herbst ein deutlich höheres Risiko für eine Erkrankung bestehe, teilte die Stiko weiter mit. Bei sorgfältiger Bewertung der neuen Informationen überwögen daher nach gegenwärtigem Stand die Vorteile einer Impfung das Risiko sehr seltener Nebenwirkungen.

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    17.08.2021 08:47 — tagesschau

    Jens Spahn, Gesundheitsminister, CDU, über die Impfempfehlung für Zwölf-bis 17-Jährige

    tagesschau.de/multimedia/video/video-905083.html

    https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-905083.html


    18.08.2021 — RPP Institut

    Ungeimpfte werden in die Enge getrieben! (Raphael Bonelli)

    Ungeimpfte werden in die Enge getrieben. Impfen sollte eine freie Entscheidung sein und Schuldzuweisungen sind fehl am Platz.

    Iy_7CUDkfO0


    [ 01.08.2021 ]

    A Final Warning to Humanity from former Pfizer Chief Scientist Michael Yeadon

    pENijjYcwBw


    COVAX TÖTET

  27. Edward von Roy Says:

    11.02.2020

    This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.

    — Tedros

    58:18 min insgesamt, siehe unten, als YouTube hd2QoYt5Fcw

    4:55 Now to the Coronavirus
    6:21 And now to the coronavirus situation
    10:04 the first vaccine could be ready in 18 months
    [ mehrfach, vielfach das Mantra window of opportunity ]

    14:22 Dies ist ein gemeinsamer Feind …
    34:33 dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins …
    34:40 der Feind Nummer eins für die ganze Welt …
    35:00 Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.

    — Tedros

    [ Bemerkenswert das durch Sylvie Briand benutzte asymptomatic cases auf min 22:55 … a broader case definition … some asymptomatic people …, was WHO-Chef Tedros begrüßt in min 23:40 Including the mild and the asymptomatic actually is a good idea. It`s good. It`s good that they did that. (Wirkt das nur auf mich ein wenig wie vorab zwischen Briand und Tedros abgesprochen? Anm.) ]

    Aus dem Protokoll der WHO

    Coronavirus press conference 11 February, 2020

    Tedros: Sylvie has more information on the question you asked so please, Sylvie.

    Sylvie Briand: Thank you. Yes, we asked our colleague in the field about these changes of case definition and indeed it’s normal to adapt the case definition to the reality so recently they have done the fourth adaptation to include mild cases and asymptomatic cases and so if asymptomatic cases become positive in the laboratory testing then they include them in the confirmed cases number.

    So they have indeed broadened the case definition because before the testing was only done on people who were hospitalised or receiving medical attention but now because they are following contacts apparently they have also included some asymptomatic people they have followed up or post-symptomatic because… in the contact list.

    Tedros: So including the mild and asymptomatic actually is a good idea. It’s good that they did that.

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf?sfvrsn=e2019136_2


    11.02.2020 — Die Vereinten Nationen

    Coronavirus Outbreak: WHO Update (11 February 2020)

    (Geneva, Switzerland) World Health Organization (WHO) update on the situation regarding Novel coronavirus (2019-nCoV)

    Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, Director-General, WHO
    Dr Michael Ryan, Executive Director, WHO Health Emergencies Programme
    Dr Sylvie Briand, Director, Global Infectious Hazard Preparedness, WHO
    Dr Marie-Paule Kieny, Co-Chair
    Dr Soumya Swaminathan, Chief Scientist

    hd2QoYt5Fcw


    Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

    „Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

    „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)

    ( Aus der Petition an den Deutschen Bundestag Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 )

    schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

    https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/


    15.08.2021 — Achgut.Pogo

    Flg. 153 – Wann kommt die Revolution?

    Der Philosoph Matthias Burchardt, der Journalist Wolfgang Koydl und die Publizistin und frühere Politikerin Vera Lengsfeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den Corona-Kreuzzug gegen Ungeimpfte, über satanische Sprüche besessener Politiker und über die Erfindung des 2G-Karnevals.

    tTOHDwfCEmU


    17.08.2021 — Gunnar Kaiser

    Warum tragen die Menschen Masken allein im Wald?

    daq29z9MuxM


  28. adriaan broekhuizen Says:

    .

    17.08.2021

    Corona Committee
    Corona-Ausschuss

    Mike Adams: „Boom – it is not isolated!“

    Wir haben M. Adams (Ernährungs-Experte & Gründer eines Labors zur massenspektrometischen Bestimmung v. Schadstoffen in Lebensmitteln) befragt, ob es ein ordentliches Isolat des #SARSCoV2-Virus gibt oder nicht

    Ad-hoc 15 – Where to find the isolate?
    2/2 Ad-hoc 15 – Wo ist das Isolat?

    … ob es ein ordentliches Isolat des #SARS_CoV_2 Virus gibt oder nicht.

    Eine wichtige Frage und ein facettenreiches Gespräch, in dem wir auch potentielle Gegenmaßnahmen gegen schädliche Auswirkungen der Impfung besprochen haben! #CoronaAusschuss

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1427716943943979010

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1427716938625650695

    .

    Ad-hoc 15 – Where to find the isolate?

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_15_english_title:6

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_15_english_title:6

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  29. adriaan broekhuizen Says:

    .
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    17.08.2021 | Oskar Lafontaine

    Kinder keinen unnötigen Risiken aussetzen – Kinderimpfung bleibt verantwortungslos

    Jetzt hat auch die STIKO nachgegeben. Das ist bedauerlich.

    Bei AstraZeneca empfahl die Kommission das Mittel zuerst nur für Jüngere, dann nur für Ältere. Genervt von diesem Hin und Her setzten sich die „Impf-Fachleute“ in der Politik über die STIKO-Empfehlungen hinweg und empfahlen AstraZeneca für alle.

    So ging es weiter. Als die STIKO den Impfstoff von Johnson und Johnson nur für Ältere empfahl, gaben die „Impf-Fachleute“ in der Politik ihn dennoch für alle frei.

    Als immer mehr Ältere geimpft waren, empfahlen die Gesundheitsminister, ohne den Rat der STIKO abzuwarten, jetzt auch Kinder zu impfen. Die STIKO warnte und verwies auf unzureichende wissenschaftliche Daten. Mit dem Argument, in den USA seien nahezu 10 Millionen Kinder und Jugendliche geimpft worden, und dort seien nur selten Herzmuskelentzündungen als Impfnebenwirkungen beobachtet worden, hat die STIKO ihre Empfehlung jetzt geändert. Dass sie dabei wohl immer noch ein schlechtes Gewissen hat, wird deutlich, wenn sie davor warnt, bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe zu machen. Aber so wird es doch jetzt kommen!

    Die entscheidenden wissenschaftlichen Daten über die Langzeitwirkungen fehlen doch immer noch. Daher bleibe ich dabei: Kinder zu impfen, ist verantwortungslos. Es gibt kein überzeugendes Argument dafür. Gegen Kinderimpfungen spricht:

    1. Wenn überhaupt Symptome auftreten, haben Kinder in der Regel keinen schweren Krankheitsverlauf.
    2. Auch geimpfte Kinder stecken andere an.
    3. Weiterhin ungeklärt sind die Langfristwirkungen: Eine Vorstudie eines holländischen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natürliches Immunsystem verändern und die Immunantwort gegen andere Viren schwächen. Das spielt für die „Impf-Experten“ offenbar keine Rolle (Bericht über die Studie: cicero.de/wirtschaft/corona-impfung-biontech-studie-imunabwehr Studie: medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full#ref-4

    facebook.com/oskarlafontaine/photos/a.198567656871376/4362042123857221/?type=3&theater

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    Petition

    UNTERSTÜTZEN SIE DAS VON FACHARBEITERN IM GESUNDHEITSWESEN LANCIERTE MORATORIUM DER RNA-IMPFSTOFFE !

    Eine Petition von MSLC, Tous-plus, Verein Freunde der Verfassung, Bürgerkollektiv von Neuenburg und Netzwerk Impfentscheid

    swiss-freedom.ch/de

    swiss-freedom.ch/fr

    .

    MORATORIUM:

    (…)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Wirksamkeitsversprechen der angekündigten RNA-Impfstoffe nur Gegenstand von Pressemitteilungen und keiner detaillierten wissenschaftlichen Kommunikation sind,

    In Anbetracht der Tatsache, dass diese RNA-Produkte weniger als ein Jahr nach dem Auftreten der ersten aufgezeichneten Fälle der Covid-19-Krankheit bereits zur Verfügung stehen, es normalerweise mehrere Jahre dauert um einen Impfstoff zu entwickeln und vorangegangene Versuche für Sars-Cov-1 und Mers, welche dem aktuellen Sars-Cov-2 Virus ähnlich sind, aufgrund von unerwünschten Nebenwirkungen abgebrochen wurden,

    In Anbetracht der Tatsache, dass Vereinfachungen und Verkürzungen von Zulassungsverfahren einen Verstoss gegen das Vorsorgeprinzip darstellen würden,

    In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei diesen RNA-Impfstoffen nicht um herkömmliche Impfstoffe im Sinne der WHO handelt, sondern um gentherapeutische Produkte, die aus Nukleinsäuren bestehen, eine Ansteckung nicht verhindern würden, da sie kein abgeschwächtes oder inaktiviertes Virus in die Zellen einbringen, wie bekannte Impfverfahren und dass diese nicht immunisierende Technik noch nie am Menschen getestet wurde,

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Nebenwirkungen dieser RNA-Produkte für Personen, die bereits an Covid 19 erkrankt sind, sowie für asymptomatische Träger bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind,

    In Anbetracht des potenziellen Risikos einer überschiessenden Immunreaktion durch Antikörper und des Risikos einer reversen Transkription von RNA zu DNA mit Modifikation unserer DNA, welche fortan vererbt wird,

    In Anbetracht der Tatsache, dass der Mensch vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie geschützt ist (Art. 119 Abs. 1 BV) und dass der Bund Vorschriften über den Umgang mit menschlichem Keim- und Erbgut erlässt, (Er sorgt dabei für den Schutz der Menschenwürde, der Persönlichkeit und der Familie und beachtet insbesondere folgenden Grundsatz (Art. 119 Abs. 2 BV): Nichtmenschliches Keim- und Erbgut darf nicht in menschliches Keimgut eingebracht oder mit ihm verschmolzen werden (Art. 119 Abs. 2 lit. b BV)),

    In Anbetracht der Tatsache, dass Impfstoffstudien an jungen und gesunden Probanden durchgeführt werden, die RNA-Impfung jedoch in erster Linie für ältere und behinderte Menschen in Einrichtungen gedacht ist, die häufig an Polymorbiditäten leiden und eher unerwünschte Nebenwirkungen entwickeln können,

    In Anbetracht der unvorhersehbaren Möglichkeit, eine viel pathogenere Mutation zu erzeugen,

    In Anbetracht der Tatsache, dass die Zusammensetzung dieser « Impfstoffe », Adjuvantien und Stabilisatoren uns unbekannt ist bzw. sind,

    In Anbetracht der beispiellosen und sehr schwer zu bewältigenden Gesundheitssituation in der wir uns befinden, ist es noch riskanter, zusätzlich eine derart grosse Impfkampagne durchzuführen, die « unbekannt » ist und über die es zu wenig technische Daten gibt,

    In Anbetracht der möglichen Wechselwirkungen mit saisonalen Epidemien,

    Die Summe der angesprochenen Bedenken stellt eine doppelte Gefährdung des Bürgers dar: wegen der beschriebenen epidemiologischen Situation, aber auch bewusst durch die Art von Impfstoff. Diese Mehrbelastung der Bevölkerung durch unbekannte Risiken ist medizinisch inakzeptabel. Es gibt noch andere Impfstoffe mit bekanntem Konzept, die zwar derzeit in Bezug auf die Durchimpfungsrate weniger gut sind, aber derzeit verbessert werden.

    Zur Erinnerung: Die politischen und gesundheitlichen Behörden, welche für das Anti-Covid-19-Impfprogramm verantwortlich sind, sind auch rechtlich für alle potenziell schädlichen oder tödlichen Nebenwirkungen verantwortlich und die Pharmaunternehmen profitieren von der rechtlichen Straffreiheit.

    Wir erinnern an Artikel 1 des Nürnberger Kodex:

    « Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.

    Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. »

    Aus den oben genannten Gründen fordern wir, Ärzte, Apotheker, Krankenschwestern, Pflegepersonal, Gesundheitsexperten, unabhängig oder institutionell, im Bewusstsein unserer Verantwortung, ein MORATORIUM auf die Einführung der RNA-Technologie-Impfung, bis nachweisbare klinische Daten vorliegen, von Ihnen per Post Antworten auf Fragen zu Nebenwirkungen und Impfstoffwirkungen der Evidenzstufe 1, und dass keine solche Impfung bis zum Auslauf des Moratoriums verabreicht werden darf, um den Schutz der Gesundheit der Bürger zu gewährleisten, gemäss dem durch den Nürnberger Kodex, den Kodex der medizinischen Ethik und den Hyppokratischen Eid gewährten und geschützten Recht.

    Le COLLECTIF SANTÉ, collectif-santé.ch

    Les MEDECINS CITOYENS, lesmedecinscitoyens @ gmail.com

    COLLECTIF ALETHEIA, aletheia-scimed.ch

    Offizielle Seite: collectif-santé.ch/moratorium »

    Das Petitionskomitee

    MSLC – Mouvement Suisse pour la liberté citoyenne – Schweizerische Bewegung für die Freiheit der Bürger, mslc.ch
    Tous-plus – Bewegung unabhängier Bürger
    Verein Freunde der Verfassung, verfassungsfreunde.ch
    Bürgerkollektiv von Neuenburg
    Netzwerk Impfentscheid, impfentscheid.ch

    swiss-freedom.ch/de#petitionstext

    https://swiss-freedom.ch/de#petitionstext

    .

    MORATOIRE :

    (…)

    PETITION EN SOUTIEN DU MORATOIRE DES PROFESSIONNELS DE LA SANTE SUR LES VACCINS :

    Par cette pétition nous soutenons l’initiative des médecins et professionnels de la santé, appelant à un MORATOIRE URGENT sur les vaccins à ARN.
    Ce moratoire vise à clarifier toutes les problématiques liées à l’efficacité, la sécurité et la validité scientifique de ces « vaccins » d’un type nouveau.

    (…)

    Le MSLC (Mouvement Suisse pour la Liberté Citoyenne), mslc.ch
    Tous-plus
    Les Amis de la Constitution, les-amis-de-la-constitution.ch
    Le Collectif Citoyen de Neuchâtel
    Réseau choix vaccinal, impfentscheid.ch/fr

    .

    Messieurs, Mesdames,

    Compte tenu du fait que les promesses d’efficacité des vaccins à ARN annoncées font seulement l’objet de communiqués de presse des laboratoires pharmaceutiques et d’aucune communication scientifique détaillée,

    Compte tenu du fait que ces produits à ARN sont proposés moins d’une année après le début des premiers cas recensés de la maladie Covid19, alors qu’il faut normalement plusieurs années pour développer n’importe quel vaccin, et alors que les essais sur les Sars Cov 1 et Mers, virus antérieurs et similaires au Sars Cov 2 actuel, ont été interrompus à cause d’effets indésirables graves,

    Compte tenu du fait que les simplifications et les raccourcissements des procédures d’autorisation enfreindraient le principe de précaution,

    Compte tenu du fait que les vaccins à ARN ne sont pas, au sens de l’OMS, des vaccins classiques, mais des produits de thérapie génique constitués d’acides nucléiques, et que ces produits à ARN n’éviteraient pas la contagion car ils n’introduisent pas dans les cellules un virus atténué ou inactivé, procédé vaccinal bien connu,

    Compte tenu du fait que cette technique, non immunisante, n’a jamais été expérimentée chez l’humain et pousse à la production cellulaire de protéines virales dont on ignore encore si elles seront reconnues par l’organisme ensuite,

    Compte tenu du fait qu’on ne connaît pas, à l’heure actuelle, les effets secondaires de ces produits à ARN pour les personnes ayant déjà contracté la maladie de Covid 19, et pour les porteurs asymptomatiques,

    Compte tenu du fait que l’être humain doit être protégé contre les abus en matière de procréation médicalement assistée et de génie génétique (art. 119 al. 1 CF) et que la Confédération légifère sur l’utilisation du patrimoine germinal et génétique humain (Ce faisant, elle veille à assurer la protection de la dignité humaine, de la personnalité et de la famille et respecte notamment le principe suivant (art. 119, al. 2, CF) : Le patrimoine génétique et germinal non humain ne peut être ni transféré dans le patrimoine germinal humain ni fusionné avec celui-ci (art. 119, al. 2, lit b. CF)),

    Compte tenu du risque d’emballement immunitaire par des anticorps facilitants, et le risque de transcription inverse de l’ARN vers l’ADN, avec modification de notre ADN, dès lors transmissible héréditairement,

    Compte tenu du fait que les essais de vaccins se font sur des sujets jeunes et en bonne santé, et compte tenu du fait que la vaccination à ARN est destinée prioritairement aux personnes âgées et handicapées en institution, souvent atteintes de polymorbidités, donc les plus à même de développer des effets indésirables,

    Compte tenu de la possibilité imprédictible de générer un virus mutant bien plus pathogène,

    Compte tenu du fait que la composition de ces « vaccins », substances adjuvantes, stabilisatrices, nous est inconnue,

    Compte tenu également de la situation sanitaire sans précédent et très difficilement gérable dans laquelle nous nous trouvons, il est encore plus risqué d’y ajouter massivement une nouvelle campagne de vaccination, qui plus est « inconnue » et comportant trop peu de données techniques,

    Et, finalement, compte tenu du fait que des interactions en lien avec les épidémies saisonnières soient possibles,

    La somme des éléments sus-cités représente une double mise en danger du citoyen : de par la situation épidémiologique décrite, mais également sciemment par l’administration de ce type de vaccin. Cette mise de la population sous un double risque n’est médicalement pas acceptable. D’autant plus qu’il existe d’autres vaccins au concept connu, certes actuellement moins bons en matière de pourcentage de couverture vaccinale, mais en amélioration actuelle.

    Pour rappel, les autorités politiques et sanitaires chargées du programme vaccinal anti-Covid-19 ont leur responsabilité juridique engagée en cas d’effets potentiels délétères ou létaux. Quant aux laboratoires pharmaceutiques, ils bénéficient de l’impunité juridique, tout en étant les premiers responsables de possibles accidents vaccinaux.

    Nous vous rappelons l’article 1 du Code de Nuremberg :

    « Le consentement volontaire du sujet humain est absolument essentiel. Cela veut dire que la personne concernée doit avoir la capacité légale de consentir ; qu’elle doit être placée en situation d’exercer un libre pouvoir de choix, sans intervention de quelque élément de force, de fraude, de contrainte, de supercherie, de duperie ou d’autres formes sournoises de contrainte ou de coercition ; et qu’elle doit avoir une connaissance et une compréhension suffisantes de ce que cela implique, de façon à lui permettre de prendre une décision éclairée.

    Avant que le sujet expérimental accepte, il faut donc le renseigner exactement sur la nature, la durée, et le but de l’expérience, ainsi que sur les méthodes et moyens employés, les dangers et les risques encourus ; et les conséquences pour sa santé ou sa personne, qui peuvent résulter de sa participation à cette expérience.

    L’obligation et la responsabilité d’apprécier les conditions dans lesquelles le sujet donne son consentement incombent à la personne qui prend l’initiative et la direction de ces expériences ou qui y travaille. Cette obligation et cette responsabilité s’attachent à cette personne, qui ne peut les transmettre à nulle autre sans être poursuivie. »

    Pour toutes les raisons mentionnées ci-dessus, nous, médecins, pharmaciens, infirmiers, personnels soignants, professionnels de la santé, indépendants ou en institution, conscients de notre responsabilité, exigeons un MORATOIRE IMMÉDIAT sur l’introduction de la vaccination à technologie ARN, jusqu’à ce que l’on dispose de données cliniques démontrées, soit des réponses aux questions concernant les effets secondaires et les effets vaccinaux d’un niveau d’évidence 1, et qu’aucun vaccin de ce type ne soit administré jusqu’à l’échéance de celui-ci, afin de garantir la protection de la santé des citoyens.

    Selon le droit conféré et protégé par le Code de Nuremberg, le Code de déontologie médicale et le Serment d’Hippocrate.

    e COLLECTIF SANTÉ, collectif-santé.ch

    Les MEDECINS CITOYENS, lesmedecinscitoyens @ gmail.com

    COLLECTIF ALETHEIA, aletheia-scimed.ch

    Page officielle du moratoire : collectif-santé.ch/moratoire-fr

    swiss-freedom.ch/fr#text

    https://swiss-freedom.ch/fr#text

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  30. Edward von Roy Says:

    Der „Philanthrop, Menschenfreund“ Bill Gates, Großinvestor für Big Pharma, will sein Geld vermehren. Return on Investment abgekürzt ROI, wörtlich die Rückkehr der Investition, also des Kapitals, ist die Kapitalrentabilität, Kapitalrendite oder Anlagenrentabilität. William Henry Gates III wittert Beute pardon Gewinn im Verhältnis zwanzig zu eins.

    23.01.2019 CNBC

    Bill Gates: My ‘best investment’ turned $10 billion into $200 billion worth of economic benefit

    Investing in global health organizations aimed at increasing access to vaccines created a 20-to-1 return in economic benefit, billionaire Microsoft co-founder and philanthropist Bill Gates told CNBC on Wednesday.

    Over the past two decades, the Bill and Melinda Gates Foundation has donated “a bit more than $10 billion” into mainly three groups: the Global Alliance for Vaccines and Immunization, the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria, and the Global Polio Eradication Initiative.

    “We feel there’s been over a 20-to-1 return,” yielding $200 billion over those 20 or so years, Gates told CNBC’s Becky Quick on “Squawk Box” from the World Economic Forum in Davos, Switzerland. (…)

    https://www.cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html

    Am 23. Januar 2019 in Davos auf dem World Economic Forum

    Bill Gates and the return on investment in vaccinations

    CNBC’s Becky Quick sits down with Microsoft Co-Founder Bill Gates at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. Gates made a $10B investment on vaccine development and distribution over the last 20 years.

    Video 10:26 min ▶ WATCH NOW

    https://www.cnbc.com/video/2019/01/23/bill-gates-and-the-return-on-investment-in-vaccinations-davos.html


    Davos 2019: Bill Gates On Global Healthcare

    23.01.2019 | BQ – BloombergQuint

    Bill Gates on how corporates can do more in global healthcare outreach through technological

    cJLOjDlhKr0

    Den verbrecherischen gentherapeutischen Menschenversuch („Impfung“) weltweit beenden ◦ Join the global movement STOP COVAX

  31. adriaan broekhuizen Says:

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    17.08.2021 | Sendetermin 05:30 Uhr ( ! ) | Das Erste

    Spahn auch nach STIKO-Empfehlung gegen Schüler-Impfpflicht

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU, hat Impfunwillige mit Blick auf die hochansteckende Delta-Variante noch einmal eindringlich vor den Folgen ihrer Entscheidung gewarnt. „Jeder, der nicht geimpft ist, wird bei steigender Inzidenz mit dieser Variante ziemlich sicher infiziert werden.“ Dies sollten Betroffene bedenken.

    Spahn äußerte die Hoffnung, dass die Entscheidung der Ständigen Impfkommission (Stiko) für eine Impfempfehlung auch für Minderjährige der Impfkampagne wieder neuen Schwung gibt. Damit könne die Impfung für Zwölf- bis 17-Jährige „jetzt strukturierter angeboten werden“, in Impfzentren ebenso wie in Arztpraxen, sagte der Minister. „Der Impfstoff ist da, die Empfehlung ist da, jeder kann jetzt sich und andere schützen.“

    Eine Impfpflicht für Schülerinnen und Schüler lehnt Spahn hingegen auch nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), Jugendliche zwischen zwölf und 17 Jahren zu impfen, weiter ab. Auch für Schülerinnen und Schüler gelte unbedingt das Prinzip der Freiwilligkeit, betonte der Minister. „Die Präsenz im Schulunterricht darf nicht abhängig sein von der Impfung.“

    Für alle Altersgruppen solle es aber mehr niedrigschwellige Angebote geben, um sie für eine Impfung zu gewinnen. Wer damit zögere, beim Arzt anzurufen, um sich einen Termin geben zu lassen, der lasse sich möglicherweise impfen, wenn er dies unkompliziert auf dem Marktplatz tun könne.

    Ungeachtet der wieder steigenden Inzidenzwerte in Deutschland nannte Spahn das Ziel, auf neue Einschränkungen zu verzichten. Wichtig seien „impfen, impfen, impfen“, das Einhalten der AHA-Regeln sowie das 3G-Prinzip, wonach nur Geimpfte, Genesene und Getestete Zugang etwa zu Restaurants oder Veranstaltungen haben sollen. Damit so hoffe er, könne man „durch den Winter kommen“.

    Stand: 17.08.2021 10:25 Uhr

    daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/politik/Bundesgesundheitsminister-Jens-Spahn-auch-nach-STIKO-Empfehlung-gegen-Schueler-Impfpflicht-100.html

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    10.08.2021 | t-online

    Spahn erwägt Auffrischimpfungen für alle Bürger

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) möchte allen Bürgern eine Auffrischimpfung anbieten. „Eine Booster-Impfung ist von den Zulassungen gedeckt, sie verstärkt und verlängert den Impfschutz“, sagt Spahn dem Redaktionsnetzwerk Deutschland zufolge. Die Länder starteten jetzt bereits schrittweise mit den Booster-Impfungen in den Pflegeeinrichtungen und für besonders gefährdete Menschen.

    Außerdem könnten sich diejenigen noch einmal impfen lassen, die bislang nur Vektorimpfstoffe bekommen hätten. „In einem zweiten Schritt können wir dann darüber nachdenken, auch allen anderen eine Auffrischimpfung anzubieten“, so der Minister. Impfstoff sei ausreichend vorhanden.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_90519970/corona-news-spahn-erwaegt-auffrischimpfungen-fuer-alle-buerger.html

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  32. Cees van der Duin Says:

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    06.10.2020 reuters

    « Nous avons besoin de vaccins – et il y a de l’espoir que, d’ici la fin de cette année, nous pourrons avoir un vaccin »

    “We will need vaccines and there is hope that by the end of this year we may have a vaccine. There is hope.”

    Tedros – WHO Chief

    https://www.nouvelles-du-monde.com/vaccin-covid-oms-il-y-a-de-lespoir-dici-la-fin-de-lannee/

    https://www.ndtv.com/world-news/there-is-hope-covid-19-vaccine-may-be-ready-by-year-end-who-chief-tedros-ghebreyesus-2306082

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    19.10.2020

    Nations Unies

    Noch für sehr, sehr lange habe die Menschheit die Last der Seuche zu tragen, meint Tedros. Jedermann sollte an seinem Platz bleiben und seiner Rolle gerecht werden.

    L’humanité est confronté à la pandémie « pour le long terme », a dit le Dr. Tedros, « mais il y a de l’espoir que si nous faisons ensemble des choix intelligents, nous pourrons réduire les cas, nous assurer que les services de santé essentiels continuent et que les enfants peuvent toujours aller à l’école. Nous avons tous un rôle à jouer ».

    « Je sais qu’il y a de la fatigue, mais le virus a montré que lorsque nous baissons la garde, il peut rebondir à une vitesse vertigineuse et menacer les hôpitaux et les systèmes de santé », a rappelé le Directeur général.

    news.un.org/fr/story/2020/10/1080252

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    19.10.2020

    Nations Unies

    (Alors que les pays et les sociétés pharmaceutiques du monde entier se préparent à distribuer les vaccins contre la Covid-19 après les essais, le Fonds des Nations Unies pour l’enfance (UNICEF) a commencé à jeter les bases d’une distribution rapide, sûre et efficace en achetant et en prépositionnant des seringues et d’autres équipements nécessaires.)

    Vaccin contre la Covid-19 : l’UNICEF va stocker 520 millions de seringues d’ici la fin de l’année

    Pour commencer les préparatifs, l’UNICEF stockera cette année 520 millions de seringues dans ses entrepôts, dans le cadre d’un plan plus vaste visant à disposer d’un milliard de seringues prêtes à l’emploi jusqu’en 2021, afin de garantir l’approvisionnement initial et de contribuer à faire en sorte que les seringues arrivent avant la distribution des vaccins.

    En 2021, en supposant qu’il y ait suffisamment de doses de vaccins contre la Covid-19, l’UNICEF prévoit de livrer environ un milliard de seringues pour soutenir les efforts de vaccination contre la Covid-19 (…)

    Une entreprise historique

    « Vacciner le monde contre la Covid-19 sera l’une des plus grandes entreprises de masse de l’histoire de l’humanité, et nous devrons agir aussi vite que les vaccins pourront être produits », a déclaré Henrietta Fore, Directrice générale de l’UNICEF.

    « Afin d’agir rapidement plus tard, nous devons agir rapidement maintenant. D’ici la fin de l’année, nous aurons déjà plus d’un demi-milliard de seringues prépositionnées là où elles pourront être déployées rapidement et à moindre coût. C’est assez de seringues pour faire une fois et demie le tour du monde », a-t-elle ajouté.

    Dans le cadre de la collaboration de longue date entre les deux partenaires, l’Alliance mondiale pour les vaccins Gavi remboursera à l’UNICEF le coût des seringues et des boîtes de sécurité, qui seront ensuite utilisées pour le dispositif d’accès mondial aux vaccins contre la Covid-19 (COVAX Facility) (…)

    Les « boîtes de sécurité » pour l’élimination

    Outre les seringues, l’UNICEF va acheter 5 millions de boîtes de sécurité afin que les seringues et aiguilles usagées puissent être jetées en toute sécurité par le personnel des établissements de santé, ce qui réduit le risque de blessures par piqûre d’aiguille et de maladies à diffusion hématogène.

    Chaque boîte de sécurité contient 100 seringues. En conséquence, l’UNICEF a déclaré qu’il « regroupait » les seringues avec les boîtes de sécurité afin de s’assurer que suffisamment de boîtes de sécurité sont disponibles pour accompagner les seringues.

    Le matériel d’injection comme les seringues et les boîtes de sécurité ont une durée de vie de cinq ans, note l’agence. Les délais de livraison de ce matériel sont également longs car ces articles sont encombrants et doivent être transportés par fret maritime. Les vaccins, qui sont sensibles à la chaleur, sont normalement transportés plus rapidement par voie aérienne. (…)

    news.un.org/fr/story/2020/10/1080232

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    19.10.2020
    VOA News

    The World Health Organization says 184 countries have now joined the COVID-19 global vaccine alliance, known as COVAX, designed to speed development and ensure distribution of viable vaccines and treatments for the ailment caused by the coronavirus. (…)

    The WHO chief said that with more than 100 COVID-19 vaccine candidates under development, COVAX represents “the largest portfolio of potential COVID-19 vaccines and the most effective way to share safe and effective vaccines equitably across the world.” (…)

    https://www.voanews.com/covid-19-pandemic/who-says-184-countries-have-now-joined-covax-vaccine-program

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    Deutschland

    § 23a – Infektionsschutzgesetz ( IfSG )

    1 Soweit es zur Erfüllung von Verpflichtungen aus § 23 Absatz 3 in Bezug auf übertragbare Krankheiten erforderlich ist, darf der Arbeitgeber personenbezogene Daten eines Beschäftigten über dessen Impf- und Serostatus verarbeiten, um über die Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses oder über die Art und Weise einer Beschäftigung zu entscheiden. 2 Dies gilt nicht in Bezug auf übertragbare Krankheiten, die im Rahmen einer leitliniengerechten Behandlung nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft nicht mehr übertragen werden können. 3 Im Übrigen gelten die Bestimmungen des allgemeinen Datenschutzrechts.

    https://www.buzer.de/23a_IfSG.htm

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    Bonn, den 30.04.2020

    Stellungnahme des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

    2.1 Änderungsbefehl Nummer 4 b):

    Die Meldepflicht nach §6 Absatz 1 Satz 2 Nr. 5 IfSG (…) Bisher bestand die Meldepflicht bei einem „Auftreten“ der neuen Erkrankung, nun soll bereits der „Verdacht“genügen. (…)

    2.2 Zu Änderungsbefehl Nummer 5 b):

    Hiermit wird in einem neuen Absatz4 zu §7 IfSG für SARS-CoV und SARS-Cov-2 zur Meldung des Untersuchungsergebnisses verpflichtet. Diese Meldung umfasst auch negative Ergebnisse. Die Meldung soll nach dem neuen §10 Absatz 3 IfSG nichtnamentlich sein. Unklar ist zunächst, wie sich diese nichtnamentliche Meldepflicht zu der namentlichen Meldepflicht nach § 7 Abs. 1 Nr. 44a IfSG-Entwurf beim Nachweis von SARS-CoV bzw. SARS-COV-2 verhält. Datenschutzrechtlich sehe ich diese Meldepflicht des negativen Ergebnisses äußerst kritisch. Nach derzeitigen Berichten ist die ganz überwiegende Zahl der Testungen negativ (nach Angaben des RKI mehr als 90%) und nur ein geringer Anteil positiv. Eine Meldepflicht würde also zu einer enormen Zunahme der Meldungen führen.

    Hierbei ist zu auch berücksichtigen, dass die nichtnamentliche Meldung nach dem neuen § 10Absatz 3 IfSG durchaus eine erhebliche Anzahl personenbezogener Angaben enthält. Lediglich Name und Geburtsdatum werden durch ein Pseudonym (das anhand von Namensbuchstaben gebildet wird – neu §10 Absatz 4, bisher § 10 Absatz 3 IfSG) ersetzt. Daneben sollen auch Geschlecht, Geburtsmonat, Wohnort und Untersuchungsbefunde auch bei negativem Testergebnis übermitteltwerden.

    2.5 Zu Änderungsbefehl Nummer 8 a) bb) aaa) -ccc):

    Es entsteht der Eindruck, als solle im Zuge der aktuellen Pandemie ein (weiteres), bundesweites verpflichtendes staatliches klinisches Register eingerichtet werden. Hierfür gibt es allerdings keine datenschutzrechtlich tragfähige Grundlage. (…)

    2.6 Zu Änderungsbefehl Nummer 16 b):

    In einem neuen Absatz5 zu § 22 IfSG wird die Erweiterung der Impfdokumentation um eine Dokumentation des Serostatus einer Person in Bezug auf die Immunität vorgesehen. Dies führt zu einer Änderung des Charakters des Impfpasses: Bisher wird darin eine Handlung (die Impfung) dokumentiert, zukünftig wird ein medizinischer Befund bzw. eine ärztliche Bewertung dokumentiert.

    (…) Gesundheitsdaten (…) Besonders problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass es längst erste Bestrebungen zu einer digitalisierten Form der Dokumentation (Impfpass-App) gibt. Aktuellen Presseberichten kann man entnehmen, dass beispielsweise Geschäfte und andere Private die Nutzung ihres Angebotes von einem Immunitätsnachweis abhängig machen wollen. Dies wäre nach Artikel 9 DSGVO unzulässig. (…)

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/StgN_zweites-Gesetz-Schutz-bei-epidemischer-Lage.pdf

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    02.10.2020
    PZ Pharmazeutische Zeitung

    Spahn erwartet Corona-Massenimpfungen in Messehallen

    … anfangs nicht für alle Menschen Impfstoffe …

    Spahn hatte in einem Interview Mitte September gesagt: »Ich bin optimistisch, dass wir nach einigen Monaten genügend Impfstoff für alle haben.«

    pharmazeutische-zeitung.de/spahn-erwartet-corona-massenimpfungen-in-messehallen-120868/

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    23.10.2020
    PZ Pharmazeutische Zeitung

    Corona-Impfstart Anfang nächsten Jahres in großen Impfzentren

    (…) Insgesamt sollen demnach bundesweit 60 Impfzentren entstehen. Laut «Bild» soll die Anzahl pro Bundesland nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel festgelegt werden.

    Spahn hatte mehrfach von der Einrichtung solcher Impfzentren gesprochen, etwa in Messehallen. Hintergrund ist unter anderem die Beschaffenheit der erwarteten Impfstoffe. Diese würden wahrscheinlich bei minus 20 bis minus 70 Grad transportiert und gelagert werden müssen, so der Minister (…)

    Spahn und auch Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hatten zuletzt von ersten möglichen Impfungen im ersten Quartal 2021 gesprochen und für die breite Masse der Bevölkerung ab Mitte des kommenden Jahres. Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Professor Dr. Thomas Mertens hatte dagegen diese Woche gegenüber der ARD geäußert, die Impfungen könnten im Sommer losgehen. (…)

    Eine STIKO-Empfehlung, welche Gruppen genau bevorzugt und zuerst geimpft werden sollen, liegt immer noch nicht vor. Die Kommission arbeitet derzeit an der Priorisierung, unterstützt von der Wissenschaftsakademie Leopoldina und dem Ethikrat.

    pharmazeutische-zeitung.de/corona-impfstart-anfang-naechsten-jahres-in-grossen-impfzentren-121339/

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    [ Tedros Adhanom Ghebreyesus ]
    [ Tedros ]

    [ 6. Mai gregorian. = 23. April julian. Ђурђевдан Đurđevdan ]

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 6 May 2020

    The framework lays out a “recovery roadmap” for countries to protect lives and livelihoods, and get businesses and economies up and running again as soon as possible.

    Importantly, the framework takes a “health first” approach, recognizing that strong and resilient health systems must be the foundation of recovery in all countries.

    As more and more countries consider how to ease so-called lockdown restrictions, I want to reiterate the six criteria that WHO recommends countries consider:

    First, that surveillance is strong, cases are declining and transmission is controlled;

    Second, that health system capacities are in place to detect, isolate, test and treat every case and trace every contact;

    Third, that outbreak risks are minimized in special settings like health facilities and nursing homes;

    Fourth, that preventive measures are in place in workplaces, schools and other places where it’s essential for people to go;

    Fifth, that importation risks can be managed;

    And sixth, that communities are fully educated, engaged and empowered to adjust to the “new norm”.

    The risk of returning to lockdown remains very real if countries do not manage the transition extremely carefully, and in a phased approach.

    who.int/dg/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—6-may-2020

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    [ 23. April Georgstag ]

    23.04.2020
    dpa / RND

    Söder will Corona-Impfpflicht

    „Für eine Impfpflicht wäre ich sehr offen“, sagte der CSU-Chef am Donnerstag nach einem Treffen mit dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) in Ulm. Bis es einen Impfstoff gebe, könne es keine Entwarnung und damit auch keine Lockerungen ohne gleichzeitige Auflagen wie eine Maskenpflicht geben.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/soeder-will-corona-impfpflicht-kampf-gegen-covid-19/

    rnd.de/politik/soder-ware-fur-generelle-impfpflicht-gegen-coronavirus-ATMVMK6DMVBFNMPEXJZK2EUFSY.html

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    COVID-19 media surveillance – 23 April 2020

    UK: 20,000 households in England are being contacted to take part in a study to track coronavirus in the general population

    Germany: Chancellor Merkel calls coronavirus a challenge to democracy; all of Germany’s states have announced plans to make face masks compulsory

    ec.europa.eu/jrc/en/science-update/covid-19-media-surveillance-23-april-2020

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    01.05.2020
    Stuttgarter Zeitung

    Susanne Eisenmann für verpflichtende Impfung

    Die CDU-Spitzenkandidatin in Baden-Württemberg, Susanne Eisenmann, ist für eine verpflichtende Impfung gegen das Coronavirus, wenn es einen Impfstoff gibt. „Für den Fall, dass ein verträglicher und wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht, würde ich eine generelle Impfpflicht gegen das Coronavirus befürworten“, sagte die Kultusministerin (…)

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-baden-wuerttemberg-susanne-eisenmann-fuer-verpflichtende-impfung.81c337bf-6a4d-437b-afd8-5122e5be2b12.html

    1. Mai

    Susanne Eisenmann: „Ich gehe zwar davon aus, dass sich viele Bürger freiwillig impfen würden. Aber um unsere Mitmenschen und unser Gesundheitswesen zu schützen und sämtliche derzeit geltenden Einschränkungen aufheben zu können, wäre die Einführung einer Impfpflicht zur zügigen Immunisierung der Bevölkerung sicher hilfreich.“

    antenne1 – Antenne Radio – Studios in Stuttgart und Reutlingen

    antenne1.de/aktuell/nachrichten/regional-nachrichten/eisenmann-ist-fuer-verpflichtende-impfung-gegen-coronavirus/

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    [ … und wo lassen Sie denken? ]

    Fact Check

    Fact checkers debunk …

    COVID-19 media surveillance – 22 October 2020

    ec.europa.eu/jrc/en/science-update/covid-19-media-surveillance-22-october-2020

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    24.10.2020
    CNA ( Singapore )

    WHO’s Tedros says countries on ‚dangerous track‘ in COVID-19 pandemic

    GENEVA: The world is now at a critical juncture in the COVID-19 pandemic and some countries are on a dangerous path, facing the prospect of health services collapsing under the strain, the head of the World Health Organization said on Friday (Oct 23).

    „We are at a critical juncture in the COVID-19 pandemic, particularly in the Northern hemisphere,“ WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus told a news conference.

    „The next few months are going to be very tough and some countries are on a dangerous track.“

    „We urge leaders to take immediate action, to prevent further unnecessary deaths, essential health services from collapsing and schools shutting again. As I said it in February and I’m repeating it today: This is not a drill.“

    [ Im Februar, am 11.02.2020 hatte Tedros gesagt: This is a common enemy…this enemy virus as public enemy number one…the number one enemy to the whole world…It’s the worst enemy you can imagine. ]

    [ As I said it in February and I’m repeating it today: This is not a drill. Tedros in Genf am 05.03.2020 „This is not a drill. This is not the time for giving up. This is not a time of for excuses. This is a time for pulling out all the stops“. ]

    Tedros said too many countries were now seeing an exponential increase in infections, „and that is now leading to hospitals and intensive care units running close or above capacity – and we’re still only in October“.

    He said countries should take action to limit the spread of the virus quickly. Improving testing, tracing of contacts of those infected and isolation of those at risk of spreading the virus would enable countries to avoid mandatory lockdowns.

    https://www.channelnewsasia.com/news/world/covid-19-who-tedros-countries-dangerous-track-13353652

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    CNA ( zu Mediacorp – ebenfalls in Singapur ) vormals Channel NewsAsia „Understand Asia, Asien verstehen“

    https://www.channelnewsasia.com/news/about

    https://en.wikipedia.org/wiki/CNA_(TV_network)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mediacorp

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    GENEVA • WHO Urges the Globe to ‘Pull Out the Stops’ Against Coronavirus Outbreak • 05.03.2020

    “This is not a drill. This is not the time for giving up. This is not a time of for excuses. This is a time for pulling out all the stops,” WHO Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus said at a daily briefing in Geneva. “Countries have been planning for scenarios like this for decades. Now is the time to act on those plans.”

    „Dies ist keine Übung. Dies ist nicht die Zeit aufzugeben. Dies ist keine Zeit für Ausreden. Dies ist eine Zeit, um alle Register zu ziehen“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus bei einem täglichen Briefing in Genf. Die Länder planen seit Jahrzehnten solche Szenarien. Jetzt ist es an der Zeit, auf diese Pläne zu reagieren.“

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    „Dies ist keine Übung!“ WHO Generaldirektor warnt Regierungen, das Coronavirus ernst zu nehmen

    „Wir sind besorgt, dass manche Länder dies entweder nicht ernst genug nehmen oder entschieden haben, dass sie ohnehin nichts tun können.

    Wir sind besorgt, dass der Umfang des politischen Engagements und die dafür nötigen Maßnahmen dem Umfang der Bedrohung, der wir alle gegenüberstehen, nicht entsprechen. Das hier ist keine Übung!

    Die Länder haben seit Jahrzehnten Szenarien dieser Art geplant. Nun ist die Zeit gekommen, sie in die Tat umzusetzen.“

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    05.03.2020
    Sudpresse ( Namur, Belgien )

    Tedros

    This is not a drill
    Dies ist keine Übung

    « Ce n’est pas un exercice. Ce n’est pas le moment d’abandonner, ce n’est pas le moment de trouver des excuses, c’est le moment d’y aller à fond », a déclaré aux médias le directeur général de l’OMS, Tedros Adhanom Ghebreyesus, déplorant qu’une «longue liste de pays» n’aient pas encore mobilisé l’ensemble de leur gouvernement.

    https://www.sudinfo.be/id171448/article/2020-03-05/coronavirus-loms-accuse-certains-pays-de-ne-pas-en-faire-assez-ce-nest-pas-un

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    am Folgetag
    06.03.2020
    in vielen, vielen griechischen Zeitungen

    ΠΟΥ: Δεν είναι άσκηση

    «Δεν πρόκειται για άσκηση», είπε στους δημοσιογράφους ο επικεφαλής του ΠΟΥ Τέντρος Αντχανόμ Γκεμπρεεσούς.

    «Αυτή η επιδημία είναι μια απειλή για κάθε χώρα, πλούσια και φτωχή», πρόσθεσε.

    Ο Γκεμπρεεσούς κάλεσε τους επικεφαλής των κυβερνήσεων όλων των χωρών να ηγηθούν οι ίδιοι της στρατηγικής για την αντιμετώπιση του ιού και να «συντονίσουν όλους τους τομείς» αντί να το αναλάβουν τα υπουργεία Υγείας.

    [ Tedros calls on the leaders of governments to take control of the situation and not leave it to health ministries. What is needed is „aggressive preparation“. Tedros: „The solution is aggressive preparedness. Die Lösung ist eine aggressive Vorbereitung.“ ]

    tellerreport.com/news/2020-03-06—number-of-corona-patients-in-belgium-more-than-doubled–to-109-.rkX_Z-31r8.html

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    01.03.2020

    “Europe may have some surprises like Italy. You know, other developed countries in Europe may have surprises,” Tedros Adhanom Ghebreyesus told CNBC’s Hadley Gamble during a panel discussion at the King Salman Humanitarian Aid Center’s International Humanitarian Forum in Riyadh.

    https://www.cnbc.com/2020/03/01/coronavirus-live-updates-australia-thailand-and-us-report-first-deaths-over-weekend.html

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    01.03.2020
    CNBC International

    Full Interview: Prepare for a coronavirus pandemic, says WHO chief

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    05.03.2020

    WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 5 March 2020

    Tedros: „Die Lösung ist eine aggressive Vorbereitung.“

    However, this epidemic is a threat for every country, rich and poor. As we have said before, even high-income countries should expect surprises. The solution is aggressive preparedness.

    (…) This is not a drill.

    [ Tsunami and Earthquake drills, wichtige Übungen des Katastrophenschutzes, für die Feuerwehr bedeutet fire drill exercise Brandschutzübung. October 2019, Event 201 simulation envisions a fast-spreading coronavirus with a devastating impact. Vier bis fünf Monate später wurde aus der Simulation Wirklichkeit, „This is not a drill“ ]

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19—5-march-2020

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    2019

    15.10.2019
    World Economic Forum WEF
    Bill Gates / Bill & Melinda Gates Foundation

    Event 201

    Live Simulation Exercise to Prepare Public and Private Leaders for Pandemic Response

    Geneva, Switzerland, 15 October 2019 – The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.

    The exercise will bring together business, government, security and public health leaders to address a hypothetical global pandemic scenario. It will also feature a live virtual experience from 08.50 – 12.30 EDT to engage stakeholders worldwide and members of the public in a meaningful conversation of difficult high-level policy choices that could arise in the midst of a severe pandemic.

    The world has seen a growing number of epidemics in recent years, with about 200 events annually including Ebola, Zika, MERS and SARS. At the same time, collective vulnerability to the social and economic impacts of infectious disease crises appears to be increasing. Experts suggest there is a growing likelihood of one of these events becoming a global threat – or an “event 201” pandemic – that would pose disruptions to health and society and cause average annual economic losses of 0.7% global GDP, similar in scale to climate change.

    „We are in a new era of epidemic risk, where essential public-private cooperation remains challenged, despite being necessary to mitigate risk and impact” said Arnaud Bernaert, Head of Shaping the Future of Health and Health Care, World Economic Forum. “Now is the time to scale up cooperation between national governments, key international institutions and critical industries, to enhance global capacity for preparedness and response.”

    weforum.org/press/2019/10/live-simulation-exercise-to-prepare-public-and-private-leaders-for-pandemic-response/

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    Seit dem 11.02.2020 leben die Menschheit in der fünf Monate eher beim Event 201 in New York trainierten Live Simulation. Zwar fehlt die massenhaft todbringende Seuche, doch immerhin ist die Freiheit einigermaßen abgeschafft und regiert uns eine Pandemie der Lügen.

    Statt Leichenberge Berge von PCR-Teststäbchen und Stoffmasken.

    Noch ein Weilchen lassen sich Deutschlands machtgeile Politiker durch Tedros hinters Licht führen, Politiker, die Angst haben ihr Gesicht zu verlieren, sobald das aufmerksame Kind sagt: Der Kaiser ist ja nackt. Von solchen aufmerksamen Kindern gibt es zum allgemeinen Glück seit rund einem Jahr Hunderttausende, und es werden immer mehr, die vor allem auch die Unnötigkeit und Gefährlichkeit der sogenannten Impfstoffe erkennen.

    Lügenbaron Tedros beschwört wieder und wieder: Dies ist keine Übung, keine Simulation.

    „This is not a drill.“

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    World Health Summit 2020
    3 DAYS – 50 SESSIONS – 300 SPEAKERS – ALL DIGITAL

    World Health Summit Presidents
    Charles Ibingira and Detlev Ganten

    Charles Ibingira
    International President 2020 & 2021
    Principal, Makerere University College of Health Sciences, Uganda

    Detlev Ganten
    Founding President,
    Charité – Universitätsmedizin Berlin, Germany

    Central Topics

    Pandemic Preparedness in the Age of COVID-19: Global Cooperation not Competition
    Strengthening the Role of the European Union in Global Health
    Climate Change and Global Health: Risks and Response
    Partnership for the Goals: United Nations‘ 75th Anniversary
    Accelerating the SDG3 Global Action Plan for Health and Well-being
    Translational Research: Advancing Innovative Treatments
    ​​​​​​​Digital Health & AI for Pandemic Preparedness

    worldhealthsummit.org/summit.html

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    CENTRAL TOPICS

    https://www.worldhealthsummit.org/summit/topics.html

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    Patrons 2020

    Angela Merkel
    Emmanuel Macron
    Ursula von der Leyen
    Tedros Adhanom Ghebreyesus

    worldhealthsummit.org/summit/topics.html

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    Einige der Sprecher

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    Marylyn Martina Addo – currently developing a viral vector based COVID-19 vaccine

    Niels Annen – Abgeordneter im Deutschen Bundestag, seit 2018 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen

    Till Bärnighausen – Heidelberg, Institut für Public Health HIPH (Zentrum für globale Gesundheit)

    Seth Berkley – GAVI Alliance (mit WHO, UNICEF, Weltbank, Bill & Melinda Gates Foundation)

    Emanuele Capobianco – director of health and care at the International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies

    Christian Drosten – 2009 Geschichtenerzähler zu H1N1 (Schweinegrippe), 2020 Hörspielsprecher zu Corona

    Henrietta H. Fore – UN, UNICEF

    Pierre Fournier – School of Public Health, Université de Montréal, Canada

    Bill Gates – Kaufmann. Kauft Forschungsprojekte, Universitäten, Politiker

    Hermann Gröhe – Abgeordneter des Deutschen Bundestages, war von 2013 bis 2018 Bundesminister für Gesundheit, seit 2019 Co-Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat

    Jörg Hacker – Leopoldina

    Jerker Liljestrand – obstetrician-gynecologist. Viel im Bereich Sexual and Reproductive Health and Rights (SRHR), viel mit WHO, Weltbank, UNICEF. Arbeiten zu AIDS / HIV. War für USAID in Kambodscha. Deputy Director, Maternal, Newborn and Child Health, Bill & Melinda Gates Foundation

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html

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  33. Jacques Auvergne Says:

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    16.05.2020 | Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen vor 75 Jahren

    Merkel zur Bedeutung der Presse nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur: „Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden“

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    Berlin. Kanzlerin Angela Merkel hat die Bedeutung freier Medien für die Demokratie gewürdigt.

    Diese brauche “eine Öffentlichkeit, in der gestritten werden kann und verschiedene Meinungen ausgetragen werden können”, sagte die CDU-Politikerin in ihrem am Samstag veröffentlichten Podcast.

    Daraus könnten gemeinschaftliche Lösungen entwickelt werden. “Das setzt Toleranz gegenüber der Meinung des anderen voraus. Das setzt aber auch voraus, gegenüber der eigenen Meinung Kritik einstecken zu können.”

    Merkel äußerte sich anlässlich des Erscheinens der ersten Nachkriegszeitungen vor 75 Jahren.

    rnd.de/politik/merkel-wurdigt-freie-medien-demokratischer-streit-braucht-toleranz-und-kritikfahigkeit-MKLTNG5FPFDD3Q5NMUH5MLOUBE.html

    Pseudopandemie-Lügnerin und Bundeskanzlerin Merkel: Demokratie braucht freie Presse

    Im aktuellen Podcast würdigt Kanzlerin Merkel die Rolle der freien Presse in Deutschland – 75 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen: „Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden.“ Gerade jetzt, während der Corona-Pandemie, seien gut recherchierte Informationen wichtig für die Gesellschaft.

    instagram.com/tv/CAPc_DsFluj/?utm_source=ig_embed

    Steffen Seibert @RegSprecher · 16. Mai 2020

    „Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden.“ Kanzlerin Merkel würdigt im Podcast die Rolle der freien Presse in Deutschland – 75 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen.

    twitter.com/regsprecher/status/1261567084456103936?lang=de

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    Pressemitteilung 167
    Samstag, 16. Mai 2020
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

    „Wer die Freiheit liebt, dem ist eine freie Presse unverzichtbar“ – Bundeskanzlerin Merkel 75 Jahre nach Erscheinen der ersten Nachkriegszeitungen

    Bald nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur erschienen vor 75 Jahren in Deutschland die ersten freien Zeitungen unter Lizenz der Alliierten. Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt diesen Jahrestag zum Anlass, die Bedeutung der freien Presse für unsere Demokratie zu würdigen. In ihrem Podcast sagt sie: „Eine Demokratie braucht Öffentlichkeit. Sie braucht einen Raum, in dem wir uns gemeinsam über unsere Gesetze, aber auch über unsere Werte verständigen können. Sie braucht eine Öffentlichkeit, in der gestritten werden kann und verschiedene Meinungen ausgetragen werden können.“ Daraus könnten gemeinschaftliche Lösungen entwickelt werden, so die Kanzlerin. „Das setzt Toleranz gegenüber der Meinung des anderen voraus. Das setzt aber auch voraus, gegenüber der eigenen Meinung Kritik einstecken zu können.“

    Das zeige sich gerade heute, angesichts der Corona-Pandemie und der Diskussion über die politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen. Die Kanzlerin weist die Kritik zurück, die Presse bilde nicht das ganze Meinungsspektrum ab: „Das sehe ich nicht so, im Gegenteil“, so Merkel. „Jeden Tag lernen wir dazu, die Wissenschaft vor allem, und sie versorgt uns mit neuen Erkenntnissen. Dass wir das verstehen und dass viele Menschen davon erfahren, das ist absolut wichtig. Dafür sorgen die Medienangebote, die öffentlich-rechtlichen wie die privaten, die analogen genauso wie die digitalen.“

    Weiter betont die Kanzlerin: „Journalistinnen und Journalisten müssen die Regierung und alle politischen Akteure einem kritischen Blick unterziehen können. Eine Demokratie braucht Fakten und Informationen. Sie muss zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Es muss möglich sein, aus verschiedenen Perspektiven die Realität zu sehen und daraus die entsprechenden Meinungen zu formen.“

    Wie es um die Pressefreiheit bestellt ist, sei ein Gradmesser für den Zustand einer Gesellschaft, sagt Merkel mit Blick auf das Vorgehen antidemokratischer Kräfte in anderen Ländern. „Umso bedauerlicher ist es, wenn auch bei uns, in unserer demokratischen Gesellschaft, Reporter und Journalisten angegriffen werden“, so die Kanzlerin.

    Über 70 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik sind für die Bundeskanzlerin ein Anlass für Stolz und Dankbarkeit. Damit verbunden sei aber auch die Aufforderung, „jeden Tag aufs Neue Sorge zu tragen, dass Journalistinnen und Journalisten Möglichkeiten der freien Arbeit haben und dass wir diese Arbeit achten, schätzen und unterstützen.“

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/-wer-die-freiheit-liebt-dem-ist-eine-freie-presse-unverzichtbar-bundeskanzlerin-merkel-75-jahre-nach-erscheinen-der-ersten-nachkriegszeitungen-1753428

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  34. Edward von Roy Says:

    ( 1997 )
    1998

    avian influenza A(H5N1) virus … Hong Kong SAR in 1997 ( WHO, 1998 )

    who.int/csr/resources/publications/influenza/whocdscsredc991.pdf

    (…) 1997: In Hongkong treten die ersten Fälle von Vogelgrippe des Subtyps H5N1 auf. Im Mai stirbt ein dreijähriger Junge an der Erkrankung.

    Ende 1997 / Anfang 1998: Nach einem neuerlichen Ausbruch der Krankheit sterben weitere fünf Menschen. Insgesamt infizieren sich 18 Personen mit dem Virus. Hunderttausende Hühner werden getötet. (…)

    Januar 2006: Nach der weiteren Ausbreitung der Vogelgrippe in der Türkei lotet Bundesagrarminister Horst Seehofer mit den Verbraucherministern der Länder schärfere Schutzmaßnahmen gegen die Tierseuche aus. (…) Zur Bekämpfung der Vogelgrippe fordern die Vereinten Nationen von der Staatengemeinschaft umgerechnet 1,1 Milliarden Euro.

    Februar 2006: Die Vogelgrippe hat die Europäische Union erreicht: In Italien und Griechenland wird am 11. Februar erstmals das auch für Menschen gefährliche Virus H5N1 bei Schwänen nachgewiesen. (…) Am 12. Februar wird auch in Slowenien die Erkrankung eines Schwans bekannt.

    ( Der Seuchenzug der Vogelgrippe ◦ FAZ vom 15.02.2006 )

    faz.net/aktuell/gesellschaft/chronologie-der-seuchenzug-der-vogelgrippe-1304218.html

    https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/chronologie-der-seuchenzug-der-vogelgrippe-1304218.html


    2009

    Arte ◦ Grippe A : un virus fait débat

    Profiteure der Angst ◦ Das Geschäft mit der Schweinegrippe

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    NDR / Arte ( 2009 )

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  35. Edward von Roy Says:

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    PEI

    Sicherheitsbericht 27.12.2020 bis 31.07.2021

    Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) berichtet über 131.671 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung mit den mRNA-Impfstoffen Comirnaty (BioNTech Manufacturing GmbH), Spikevax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.) sowie den Vektorimpfstoffen Vaxzevria (AstraZeneca AB) und COVID-19-Impfstoff Janssen zum Schutz vor COVID-19 von Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.07.2021. Bis zum 01.08.2021 wurden laut Angaben des Robert Koch-Instituts 92.376.787 Impfungen durchgeführt, davon 68.962.481 Impfungen mit Comirnaty, 8.506.260 Impfungen mit Spikevax, 12.491.937 Impfungen mit Vaxzevria und 2.416.109 Impfungen mit dem COVID-19-Impfstoff Janssen. 67.165 Verdachtsfälle wurden zur Impfung mit Comirnaty gemeldet, 19.962 Verdachtsfälle zu Spikevax, 40.368 Verdachtsfälle zu Vaxzevria und 3.628 Meldungen zum COVID-19-Impfstoff Janssen. In 548 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,4 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwerwiegende Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen gesamt.

    pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html

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    Langen, den 19.08.2021

    SICHERHEITSBERICHT

    Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.07.2021

    (…)

    4.2. Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren

    (…) Bis zum 31.07.2021 wurden 731 Meldungen über den Verdacht einer Nebenwirkung nach Comirnaty bei Jugendlichen berichtet, davon waren 116 Meldungen schwerwiegend. (…)

    Als schwerwiegende Reaktion wurde am häufigsten eine Myo-/Perikarditis (n= 24) berichtet. Betroffen waren 22 männliche und zwei weibliche Jugendliche (siehe Abschnitt Myo-/Perikaditis). Alle Fälle waren schwerwiegend. Soweit die Impfdosis bekannt war (n=21), traten die Reaktionen überwiegend nach der zweiten Impfung auf (n=13; 62 %). Genesen bzw. auf dem Weg der Besserung waren sieben betroffene Personen, noch nicht wiederhergestellt zum Zeitpunkt der Meldung waren elf betroffene Personen und in sechs Fällen war der Ausgang der Reaktion unbekannt. Die Melderate einer Myo-/Perikarditis betrug bis zum 31.07.2021 bei einer vom Robert Koch-Institut angegeben Impfquote von 20,5 % einmal und 9,9 % vollständig geimpfter Kinder: 1,77 pro 100.000 Dosen Comirnaty (95%-KI: 1,14-2,64). Für männliche Jugendliche war die Melderate mit 3,18 auf 100.000 Impfdosen (95 % CI 1,99 – 4,81) etwas höher. Für vollständig mit Comirnaty geimpfte männliche Jugendliche betrug die Melderate 1 Fall einer Myo-/Perikarditis auf 17.483 geimpfte Jungen (95%-KI: 10.224–32.835). Dies entspricht in etwa den Angaben aus den USA.21 Das Paul-Ehrlich-Institut hat anhand der vom Robert Koch-Institut mitgeteilten Exposition (DIM und niedergelassene Ärzte) sowie auf Basis der Hintergrundinzidenz der Myokarditis bei 12- bis 17-Jährigen im Jahr 2020 von 8,66 Fällen pro 100.000 Personenjahre (InGef-Forschungsdatenbank 2020, Altersgruppe 12 bis 17 Jahre, persönliche Mitteilung) errechnet, wie viele Fälle einer Myokarditis bei geimpften Jugendlichen statistisch zufällig erwartet worden wären. Innerhalb von 14 Tagen wären ca. 5 Fälle einer Myokarditis in der Impfkohorte erwartet worden, tatsächlich gemeldet wurden 15 Fälle; innerhalb von 30 Tagen wären 10 Fälle erwartet worden, gemeldet wurden 24. Die Spontanmeldungen einer Myokarditis aus Deutschland sind konsistent mit den publizierten Daten aus den USA. (…)

    Am zweithäufigsten wurden in Deutschland anaphylaktische Reaktionen bei sieben weiblichen Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren berichtet (Brighton Collaboration 25 BC-Level 1 n=3, BC-Level 2 n=2, BC-Level 4 n=2 Fälle). Die Melderate beträgt 0,52 Meldungen auf 100.000 Impfdosen (95%-KI: 0,21-1.07). Es wurden sechs Krampfanfälle bei drei männlichen und drei weiblichen Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren gemeldet, davon zwei Fälle bei bekannter Epilepsie (drei Tage nach Impfung und unbekanntem Zeitintervall nach Impfung) und ein Fall eines Kollapses mit Krampfanfall neun Tage nach der Impfung. (…)

    Ebenfalls nicht beurteilbar wegen fehlender klinischer Informationen z. B. zur Begleitmedikation oder prothrombotischen Risikofaktoren sind vier Fälle einer Thrombose bei 16-17 Jahre alten weiblichen Jugendlichen, davon zwei Fälle einer tiefen Beinvenenthrombose, eine Meldung einer Thrombophlebitis (Lokalisation nicht angegeben) und ein Fall einer Lungenembolie 18 Tage nach Impfung mit Comirnaty. 185 Nebenwirkungsmeldungen betrafen Jugendliche bis 15 Jahre. In zehn Fällen waren die Reaktionen bei den Jugendlichen im Alter von 12 bis 15 Jahren schwerwiegend. Ein Todesfall wurde bei einem 15 Jahre alten Jungen mit schweren Vorerkrankungen berichtet. Der Junge verstarb zwei Tage nach der Impfung. Als Reaktion wurde Fieber mitgeteilt. (…)

    (…)

    4.6. Todesfälle nach Impfung gegen COVID-19

    In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. In 48 Fällen hält das Paul-Ehrlich-Institut einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich. Das Paul-Ehrlich-Institut hat 31 Fälle einer Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Fälle einer Thrombozytopenie / idiopathischen thrombozytopenischen Purpura (ITP) mit tödlichem Ausgang nach Vaxzevria bzw. COVID-19-Impfstoff Janssen gemäß den WHO-Kriterien als konsistent mit einem ursächlichen Zusammenhang beurteilt. Dies gilt auch für zwei Fälle einer Hirnblutung nach Vaxzevria, davon ein Fall mit Nachweis von Anti-PF4-Antikörpern und zwei Todesfällen nach Vaxzevria bei zwei Männern, bei denen im Rahmen der Autopsie eine Sinusvenenthrombose festgestellt wurde. Zusätzlich verstarben zwei Patienten an den Folgen eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS) nach Vaxzevria; ein ursächlicher Zusammenhang kann nicht ausgeschlossen werden.

    Im Rahmen einer Obduktion wurden ein Fall eines akuten Rechtsherzversagens bei fulminanter Thrombosierung der Lungenarterie nach Comirnaty sowie drei Fälle eines akuten Linksherzversagens mit myokardialen, lymphozytären Infiltrationen im Sinne einer möglichen Myokarditis nach Comirnaty (n=1), Spikevax (n=1), Vaxzevria (n=1) als wahrscheinlich oder gesichert im Zusammenhang mit der Impfung beschrieben. (…)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-07-21.pdf?__blob=publicationFile&v=4

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    Globale COVAX Impfkampagne. Die Totmacher.

    STOP COVAX

  36. Eifelginster Says:

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    2009 || AFP Deutschland

    Schweinegrippe: Massenimpfung in Deutschland beginnt

    Am Montag beginnt in Deutschland die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe. Die Bundesregierung ruft dazu auf, sich gegen das Virus impfen zu lassen. Bislang haben sich schon 25.000 Bundesbürger mit dem neuen H1N1-Erreger infiziert. Die Ansteckungsrate droht zu steigen. Zunächst werden bevorzugt Ärzte, Pfleger und Polizisten geimpft. AFPTV sprach mit einem Arzt, der Gesundheitssenatorin von Berlin und hörte sich in der Bevölkerung zum Impfverhalten um.

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    2010 || ZDF Frontal21

    WHO – Korruption bei der Schweinegrippe?!

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    2010

    Schweinegrippe WHO Korruption

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    2011

    23.08.2011 || Frontal 21

    Verschwendeter Schweinegrippenimpfstoff – Sieg der Pharmalobby

    Von den gekauften 50 Millionen Dosen des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe können nur etwa vier Millionen verimpft, 16 Millionen können Sie bei Glaxo-Smith-Kline gerade noch abbestellt werden. Der Rest – rund 30 Millionen Dosen – kommt auf Lager. Nun wird alles gestapelt irgendwo an einem geheimen Ort.

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    06.05.2019

    The G20 Compact with Africa (CWA), under the G20 Finance Track, promotes sustainable development in reform-minded African countries by improving the framework conditions for mobilizing private sector investments. The initiative identifies commitments in the macroeconomic, business and financing frameworks that form country-led investment compacts. The CWA is governed through the G20 Africa Advisory Group (AAG), co-chaired by Germany and South Africa. The African Development Bank Group, the International Monetary Fund, and the World Bank Group coordinate the initiative. While the CWA has been successful to date, it could benefit from further coordination of stakeholders as recommended in this brief.

    g20-insights.org/policy_briefs/g20-compact-with-africa/

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    About the Compact with Africa

    The G20 Compact with Africa (CwA) was initiated under the German G20 Presidency to promote private investment in Africa, including in infrastructure. The CwA’s primary objective is to increase attractiveness of private investment through substantial improvements of the macro, business and financing frameworks. It brings together reform-minded African countries, international organizations and bilateral partners from G20 and beyond to coordinate country-specific reform agendas, support respective policy measures and advertise investment opportunities to private investors. The initiative is demand-driven and open to all African countries. Since its launch in 2017, the CwA has sparked great interest. So far, twelve African countries have joined the initiative: Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivoire, Egypt, Ethiopia, Ghana, Guinea, Morocco, Rwanda, Senegal, Togo and Tunisia.

    compactwithafrica.org/content/compactwithafrica/home.html

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    19.08.2021 — In marburg.news am Folgetag

    Dr. Angela Merkel hat Marburg besucht. Zu einer Besichtigungdes Impfstoffwerks von BioNTech kam die Kanzlerin Am Donnerstag(19. August) nach Marbach.

    Die BioNTech-Vorstände Prof. Dr. Özlem Türeci und Prof. Dr. Uğur Şahin haben die Bundeskanzlerin durch die Impfstoffproduktion in ihrem Marburger Werk geführt. Begleitet wurde sie dabei von Kanzleramtsminister Dr. Helge Braun. […]

    In Marburg stand modernste Medizin auf dem wissenschaftlichen Weiterbildungsprogramm der promovierten Physikerin. Sie ließ sich die größte Fabrikationsstätte für mRNA-Impfstoffe in Europa zeigen. Mehr als 2,5 Milliarden Dosen seines Corona-Impfstoffs stellt BioNTech in der Fabrik auf dem Gelände der ehemaligen Behringwerke in Marbach her. […] Die Kanzlerin rief alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Schließlich sei Deutschland „jetzt „in der ganz außergewöhnlichen Lage“, dass „wir genug impfstoff haben“. Für viele andere Länder gelte das leider nicht. […]

    marburg.news/?p=7619

    http://marburg.news/?p=7619

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    20.08.2021

    [ Kamera und Mikrophon waren aber noch nicht aus … nach dem Besuch in Marburg an der neuen Produktionsstätte der unnötigen und gefährlichen experimentellen sogenannten Impfstoffe von BioNTech bespricht Kanzlerin Angela Merkel mit Uğur Şahin die gemeinsame Anwesenheit beim G20 Compact with Africa (CwA).

    Am Freitag, dem 27. August 2021, richtet die Bundeskanzlerin zum vierten Mal eine Konferenz zum G20 Compact with Africa (CwA) im Bundeskanzleramt aus. ]

    Merkels Impf-Deal mit BioNTech-Chef

    wnwaWn2Ky0w

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    27.08.2021 — Konferenz zum G20 Compact with Africa (CwA) — Bundesregierung

    „G20 Compact with Africa“-Konferenz im Bundeskanzleramt

    Am frühen Nachmittag des 27. August richtet die Subsahara-Afrika-Initiative der Deutschen Wirtschaft (SAFRI) in Kooperation mit ihren Trägerorganisationen eine Wirtschaftskonferenz im AXICA Kongresszentrum aus. Diese Wirtschaftskonferenz findet zum dritten Mal am Rande der CwA-Konferenz statt.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/-g20-compact-with-africa-konferenz-im-bundeskanzleramt-1952662

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    BioNTech to develop and supply mRNA malaria vaccine

    27.07.2021 — Collaborating with global partners BioNTech will develop a safe and effective malaria vaccine and set up its supply for Africa.

    europeanpharmaceuticalreview.com/news/159154/biontech-to-develop-and-supply-mrna-malaria-vaccine/

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  37. Edward von Roy Says:

    29.07.2021, 06:29 Uhr | Von Jörg Sanders | Wallenhorster Arzt lässt ungeimpfte Patientin nicht mehr in Praxis | NOZ – Neue Osnabrücker Zeitung

    Wallenhorst. Seit Jahren ist Christina W. aus Wallenhorst Patientin bei Florian Balkau. Doch nun lässt der Hausarzt die 31-Jährige nicht mehr in seine Praxis – weil sie sich nicht gegen Corona impfen lassen möchte.

    noz.de/lokales/wallenhorst/artikel/2377175/wallenhorster-arzt-laesst-ungeimpfte-patientin-nicht-mehr-in-praxis


    02.08.2021 – Kreiszeitung ( Syke, Landkreis Diepholz ) ( Ippen Meda ( München ) )

    Zutritt verboten: Hausarzt will keine Impfgegner behandeln

    Wallenhorst – Ungeimpfte Personen kommen ihm nicht in die Praxis: Ein Hausarzt in Wallenhorst (Landkreis Osnabrück) will ungeimpfte Personen nicht mehr behandeln. Wie es heißt, untersucht bereits die Ärztekammer den Fall. Zuerst berichtet über den Fall hatte die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ).

    Grund dafür soll offenbar eine Patientin sein, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen möchte. Wie die NOZ berichtete, soll sich der Arzt geweigert haben, ihr ein Rezept auszustellen.

    Hausarzt will keine Impfgegner behandeln: Er will seine Mitarbeiter vor Infektionen schützen

    Begründet hat der Arzt die Weigerung mit dem Schutz seiner Mitarbeiter. Schließlich hätten sie jeden Tag mit den Patienten zu tun. Wie es in dem Bericht heißt, soll die Entscheidung gemeinsam im Team getroffen worden sein.

    Es handelt sich dabei um einen einmaligen Vorfall, erklärt dazu laut NDR die Ärztekammer. Inzwischen wird nachgeforscht, ob es für den Arzt überhaupt eine Möglichkeit gibt, sich zu weigern, Personen nicht zu behandeln, die nicht gegen SARS-CoV-2 geimpft sind.

    Grundsätzlich habe ein Arzt die Möglichkeit, dies zu tun, etwa wenn zwischen Arzt und Patient kein Vertrauen mehr herrsche. Wie der Hausarzt selber betonte, würde sich die Entscheidung nicht auf die Behandlung von Notfällen auswirken. Diese würden selbstverständlich eine medizinische Betreuung erhalten.

    Ärztekammer prüft inzwischen den Fall

    Inzwischen ruft die ganze Aktion aber nicht mehr nur die Ärztekammer auf den Plan. (…)

    kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/zutritt-verboten-hausarzt-will-keine-impfgegner-behandeln-90894750.html


    04.08.2021 | Pressemitteilung | Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen – KVN – Aufsichtsbehörde Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

    KVN ruft im Fall Dr. Balkau zu Maßhaltung und Besonnenheit auf

    Der stellv. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Dr. Jörg Berling, hat sich schockiert und entrüstet über die Anfeindungen und Bedrohungen gezeigt, denen sich der Wallenhorster Hausarzt Dr. Florian Balkau ausgesetzt sieht, weil er im Einzelfall die Behandlung von Patienten ablehnt, die sich einer Corona-​Impfung verweigern. „Man kann die Haltung von Dr. Balkau kritisieren“, so Berling, selbst Hausarzt in Lüneburg. (…)

    Der Osnabrücker Internist Dr. Florian Balkau hatte vor wenigen Tagen mit seiner Haltung für Aufsehen gesorgt, unter Umständen Patientinnen und Patienten, die trotz ausführlicher Beratung eine Corona-​Impfung unbegründet ablehnen, nicht mehr zu behandeln. In einem Fernsehinterview begründete Balkau diese Haltung damit, dass von nichtgeimpften Personen eine Infektionsgefahr für die anderen Patienten in der Praxis und sein Praxispersonal ausgehe. Balkau ist auch Palliativmediziner, betreut also sterbenskranke, stark geschwächte Patienten, die durch solche Infektionsketten einer zusätzlichen gesundheitlichen Bedrohung ausgesetzt würden. Der Stein war ins Rollen gekommen, als eine Patientin sich offenbar trotz intensiver Beratung durch Dr. Balkau weigerte, an der Corona-​Impfung teilzunehmen. Balkau sah dadurch das Vertrauensverhältnis zwischen ihm und der Patientin als zerrüttet an und berief sich darauf, dass ein Arzt in einem solchen Fall die Behandlung verweigern dürfe.

    Zur Diskussion steht, ob diese Begründung stichhaltig ist. Das Vertragsarztrecht sieht für Vertragsärzte generell eine Behandlungspflicht vor. Mittlerweile liegt auch eine Beschwerde einer Patientin vor. Im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht prüft die KVN daher jetzt wie in jedem Beschwerdefall, ob hier ein Verstoß gegen das Vertragsarztrecht vorliegt.

    „Dafür stehen uns definierte Verfahren zur Verfügung, nach denen wir vorgehen. Im nächsten Schritt werden wir alle Beteiligten zu dem Vorfall befragen. Erst dann können wir eine juristische Bewertung abgeben“, so Berling. (…)

    Mit seinem kompromisslosen Eintreten für die Corona-​Impfung steht Dr. Balkau letztlich für die Ziele ein, die auch die Gesundheitspolitik weltweit verfolgt. (…)

    kvn.de/Presse/KVN+ruft+im+Fall+Dr_+Balkau+zu+Ma%C3%9Fhaltung+und+Besonnenheit+auf-press-11110-p-11110.html


    22.08.2021 — br — reitschuster.de

    „Es ist obszön, wenn Ärzte sich weigern, Ungeimpfte zu behandeln“ Dr. Paul Brandenburg im Interview

    (…) Arzt Paul Brandenburg ist ein scharfer Kritiker der Corona-Politik. Sie hat in seinen Augen faschistische Züge. Heftige Kritik übt er an Mediziner-Kollegen, die sich weigern, Ungeimpfte medizinisch zu versorgen: „Ärzte sind dazu da, Kranke zu behandeln. Und hier mit einem vollkommen politischen Argument zu kommen unter der Tarnung des Infektionsschutzes, das ist obszön. Da ist ein neuer Tiefpunkt in meinem Berufsstand erreicht.“ Gegen einen Arzt aus Norddeutschland, der keine Menschen ohne Impfung mehr behandeln will, hat Brandenburg Anzeige bei der Ärztekammer gestellt. Er sei gespannt, wie die nun reagiere, sagte der Arzt im Interview mit mir: „Die Servilität und das Mitläufertum in der deutschen Ärzteschaft sind es, die sprachlos machen!“

    Brandenburg klagt über die massive Spaltung der Gesellschaft und missionarischen Eifer bei vielen Journalisten wie etwa Tilo Jung. Die Schnelltests hält er für unsinnig. Er klagt, dass die Corona-Politik die sozialen Gegensätze in der Gesellschaft verschärfe. Etwa, wenn bald jeder für die Tests selbst zahlen muss und für Ungeimpfte die Teilnahme am sozialen Leben davon abhängen wird. (…)

    [ Sehen Sie sich bei reitschuster.de das gesamte Interview an. ]

    reitschuster.de/post/es-ist-obszoen-wenn-aerzte-sich-weigern-ungeimpfte-zu-behandeln/

    https://reitschuster.de/post/es-ist-obszoen-wenn-aerzte-sich-weigern-ungeimpfte-zu-behandeln/

    YouTube
    uofzHwoS7Zo


  38. 에드워드 폰 로이 Says:

    22.08.2021 — CORONA DOKS

    pranger-digital in Regensburg

    Im Mai hatte man mit dem Pranger nur gedroht, nun ist es soweit, wie im Beitrag vom 17.8. zu beobachten ist:

    »An einer Anzeigenkampagne, in der die Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen haben sich alle Oberbürgermeisterinnen und Landräte der Oberpfalz beteiligt. Alle, bis auf die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger. (…)«

    (…)

    corodok.de/pranger-digital-in-regensburg/

    https://www.corodok.de/pranger-digital-in-regensburg/

    17.08.2021 — Stefan Aigner — regensburg-digital.de

    Impfbitte: Warum fehlt die Regensburger Landrätin?

    An einer Anzeigenkampagne, in der die Bürgerinnen und Bürger gebeten werden, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen haben sich alle Oberbürgermeisterinnen und Landräte der Oberpfalz beteiligt. Alle, bis auf die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger. (…)

    Zurück geht die Initiative auf Regierungspräsident Axel Bartelt. „Ziel war es, die Oberpfälzerinnen und Oberpfälzer zu Beginn der vierten Corona-Welle nochmals zum Nachdenken anzuregen und explizit zu bitten, sich (wenn medizinisch möglich) impfen zu lassen“, so eine Sprecherin der Bezirksregierung. Angefragt worden seien dafür „diverse Personen des öffentlichen Lebens“, unter anderem sämtliche Landräte in der Oberpfalz und die Oberbürgermeisterinnen der fünf kreisfreien Städte. Und von denen haben sich auch alle mit Foto und Unterschrift beteiligt, alle bis auf die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger.

    Schweigers Partner ist Impfskeptiker Aiwanger

    Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die 43jährige mit dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger liiert ist, sorgt dies für Spekulationen und Kritik. Aiwanger ist einziges Mitglied des bayerischen Kabinetts, das sich (zumindest vorerst) nicht gegen Covid-19 impfen lassen will. Geoutet hatte ihn Ministerpräsident Markus Söder während einer gemeinsamen Pressekonferenz Anfang Juli.

    Impfen sei eine persönliche Entscheidung, hatte Aiwanger damals noch diplomatisch gesagt. In späteren Interviews (…) warnte er vor einer „Apartheidsdiskussion“ und sprach unter anderem davon, dass er aus seinem privaten Umfeld von Impfnebenwirkungen höre, bei denen einem „die Spucke wegbleibt“. (…)

    Unbeantwortet lässt Schweiger die Frage, ob ihre Entscheidung etwas mit der Position ihres Partners Hubert Aiwanger zu tun hat. Ebenso die Nachfrage zu ihrem Impfstatus. (…)

    regensburg-digital.de/impfbitte-warum-fehlt-die-regensburger-landraetin/17082021/


    22.08.2021 — news4teachers.de

    Schüler gegen „Impfpflicht durch die Hintertür“

    KIEL. Die Landesschülervertretung der Gymnasien und der Gemeinschaftsschulen in Schleswig-Holstein hat die Landesregierung aufgefordert, eine breite Informationskampagne zum Impfen gegen das Coronavirus zu starten. «Die Impfung von Schüler*innen ist ein komplexes Thema, da durch die neuartigen Impfstofftechniken auch neue Unsicherheiten und Reservierungen bestehen», heißt es zur Begründung in einer Mitteilung. «Eine Impfpflicht durch die Hintertür lehnen wir strikt ab! Menschen müssen überzeugt werden.»

    Es müsse oberste Priorität haben, eine Impfquote zu erreichen, die Schüler und Schülerinnen in Schulen und Eltern zu Hause schütze, ohne jemanden zur Impfung direkt oder indirekt zu zwingen. (…) Die derzeitigen Bemühungen um Aufklärung über das Impfen kämen schlicht in signifikanten Teilen der Gesellschaft nicht an.

    Impfungen gegen das Coronavirus hatten in Schleswig-Holstein am Donnerstag auch an Schulen begonnen. Insgesamt können sich an 250 Standorten von Gemeinschaftsschulen und Gymnasien Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren sowie Beschäftigte impfen lassen.

    Auch Eltern und Verwandte sollten die Möglichkeit bekommen, sich gemeinsam mit ihren Kindern von den mobilen Teams der Kassenärztlichen Vereinigung impfen zu lassen, verlangen die Schülervertreter. Dies ist zum Teil auch schon der Fall. «Für die Impfungen und deren gesellschaftliches Standing lohnt es sich zu kämpfen, die Landesregierung darf nicht in Impfmüdigkeit verfallen», heißt es weiter in der Mitteilung. (dpa)

    news4teachers.de/2021/08/schueler-wollen-informationskampagne-zu-corona-impfungen/

    STOP COVAX — Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch

  39. Edward von Roy Says:

    03.08.2021 — MWGFD

    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

    Mehr Informationen unter mwgfd.de

    .

    SARS-CoV-2 elicits robust adaptive immune responses regardless of disease severity
    sciencedirect.com/science/article/pii/S2352396421002036
    (v important DK IgG and IgA and T-cell memory response to infections)

    .

    Human IgG and IgA responses to COVID-19 mRNA vaccines
    journals.plos.org/plosone /article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0249499
    v. imp. IgG IgA response to mRNA vacc. +++

    .

    Circulating Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus 2 (SARS-CoV-2) Vaccine Antigen Detected in the Plasma of mRNA-1273 Vaccine Recipients
    academic.oup.com/cid/advance-article/doi/10.1093/cid/ciab465/6279075
    (key paper – spike and IgG after vacc)

    .

    SARS-CoV-2 mRNA vaccination induces functionally diverse antibodies to NTD, RBD, and S2
    cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(21)00706-6?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867421007066%3Fshowall%3Dtrue
    (third paper IgG response to vaccine paper)

    .

    Complement associated microvascular injury and thrombosis in the pathogenesis of severe COVID-19 infection: A report of five cases
    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7158248/
    (First paper documenting C5b-9 vascular damage through spike protein 6/20)

    .

    [ Docked severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 proteins within the cutaneous and subcutaneous microvasculature and their role in the pathogenesis of severe coronavirus disease 2019 ]
    [ „The purpose of this study was to examine the deltoid skin biopsy in twenty-three patients with coronavirus disease 2019 (COVID-19), most severely ill, for vascular complement deposition and correlate this with severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) viral RNA and protein localization and ACE2 expression.“ ]
    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33058948/
    [ ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7550120/ ]
    [ YouTube NDdBOgZON7A ]
    [ sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0046817720302008 ]
    important dito deltoid biopsies Dec.2020 document spike + C5b-9 in vessels

    .

    4KD_3igxz0k


  40. adriaan broekhuizen Says:

    .

    22.08.2021 | CORONA DOKS

    Studie: Schutzwirkung hält nach überstandener Infektion länger als nach Biontech-Impfung

    Wenn sich das rumspricht… Auf n‑tv.de ist am 22.08.2021 zu erfahren:

    »Der Schutz vor einer Corona-Infektion verliert nach einer Impfung mit Biontech viel schneller an Wirkung als nach einer durchgemachten Infektion. Das zeigt eine Studie aus Israel, an der rund 7000 Menschen teilnahmen. Demnach wurden bei den geimpften Teilnehmern nach der zweiten Spritze mit Biontech/Pfizer eine höhere Zahl an Antikörpern gemessen als bei den genesenen Probanden. Bei den Geimpften sank die Menge der Antikörper jedoch deutlich schneller – um bis zu 40 Prozent je Monat. Bei Genesenen nahm sie um weniger als 5 Prozent pro Monat ab.«

    Anders als Karl Lauterbach hat der Mensch in der Redaktion anscheinend in die Studie geschaut.

    Sie ist ein am 22. August 2021 veröffentlichter Preprint. Dort wird in der Tat ausgeführt:

    »… Ergebnisse: Insgesamt wurden 2 653 Personen, die während des Studienzeitraums mit zwei Impfstoffdosen vollständig geimpft worden waren, und 4 361 rekonvaleszente Patienten eingeschlossen. Bei geimpften Personen wurden nach der zweiten Impfung höhere SARS-CoV-2-IgG-Antikörpertiter beobachtet (Median 1581 AU/mL IQR [533,8–5644,6]) als bei rekonvaleszenten Personen (Median 355,3 AU/mL IQR [141,2–998,7]; p<0,001). Bei geimpften Personen sanken die Antikörpertiter in jedem weiteren Monat um bis zu 40 %, während sie bei Rekonvaleszenten um weniger als 5 % pro Monat abnahmen. Sechs Monate nach der BNT162b2-Impfung wiesen 16,1 % der Probanden Antikörperspiegel unterhalb der Seropositivitätsschwelle von <50 AU/mL auf, während nur 10,8 % der rekonvaleszenten Patienten 9 Monate nach der SARS-CoV-2-Infektion unterhalb der <50 AU/mL-Schwelle lagen.

    Schlussfolgerungen: Diese Studie zeigt, dass Personen, die den mRNA-Impfstoff von Pfizer-BioNTech erhalten haben, eine andere Kinetik der Antikörperspiegel aufweisen als Patienten, die mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert waren, mit höheren Anfangswerten, aber einem viel schnelleren exponentiellen Abfall in der ersten Gruppe.…«

    corodok.de/studie-schutzwirkung-infektion/

    https://www.corodok.de/studie-schutzwirkung-infektion/

    .

  41. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    23.08.2021 | CORONA DOKS

    Es kann nur einen G‑Punkt geben!

    Kein G‑1 – „Geimpft“

    Kein G‑2 – „Geimpft“ oder „Genesen“

    Kein G‑3 – „Geimpft“ oder „Genesen“ oder „Getestet“

    G‑0 – Gesund!

    Unsere erogenen Zonen und der ganze Körper gehören uns, nicht Pfizer! Wenn eine Frau für ihr Glück einen G‑Punkt-Vibrator braucht, nur zu. Wenn jemand eine „Impfung“ wünscht, gerne (er/sie wurde gewarnt). Darüber hat kein Staat und keine Kirche zu entscheiden. Sondern der mündige Mensch.

    https://www.corodok.de/es-g-punkt/


    „Es kann nur einen G‑Punkt geben! … G‑0 – Gesund!“

    CORONA DOKS sei Dank, das ist so treffend gesagt.

    Und weil Mensch Frau oder Mann ist beziehungsweise Mädchen oder Junge, und weil es auch ein männliches Zentrum der Lust gibt (nämlich die Trias aus Frenulum, frenular delta und vor allem dem ridged band = gefurchtes Band), ein erogenes Zentrum, dass eben nicht auf Geheiß des Herrn Bill Gates und mit dem fadenscheinigen Ziel der Bekämpfung einer Seuche zu amputieren ist, mein Hinweis auf die afrikanische VMMC-Kampagne gegen HIV / AIDS.

    Ab hier Zitate.

    04.05.2017 — Ärzteblatt — aerzteblatt.de

    Beschneidungskampagne der WHO in Afrika unter massiver Kritik

    (…) Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben. (…) Das VMMC-Erfahrungsprojekt ist eine Non-Profit-Organisation, die betroffenen Männern in Afrika eine Stimme geben will.

    „Nach und nach haben sich alle wichtigen Aids-bekämpfenden Organisationen hinter die Beschneidungskampagne gestellt“, berichtete die US-Amerikanerin: UNAIDs, USAID, PEPFAR (President’s Emergency Plan for Aids Relief) und seit Kurzem auch UNICEF.

    Eingriff in die sexuelle Selbstbestimmung der Kinder

    Mit dem Programm EIMC (Early Infant Male Circumcision) finanziert UNICEF in einigen afrikanischen Ländern Vorhautbeschneidungen von Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten. (…)

    Der Kenianer Prince Hillary Maloba schaute sich innerhalb des VMMC-Erfahrungsprojekts in Kenia und Uganda die Folgen vor Ort an. Die Beschneidungskampagnen-Partner würden Schulverwaltungen Geld dafür anbieten, kleinen Jungen zu sagen, dass Aids nur unbeschnittene Männer tötet. Beobachtet hat er auch, dass Schüler mit Süßigkeiten und Spielzeug in Lastwagen gelockt würden, die sie zur Beschneidung in umliegende medizinische Zentren führen. „Anschließend werden sie in ihre Dörfer zurückgefahren, ohne medizinische Nachsorge und ohne dass die Eltern informiert waren“, berichtete Prince Hillary Maloba.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

    29.08.2019 — Kennedy Owino — Luos share VMMC outrage and strategise solutions on Ratego Radio Station — The VMMC Experience Project

    “Harm Philanthropy”? Luos Speak Out

    (…) The foreskin is an integral functioning component of a man’s penis akin to what an eyelid is to the eye. It serves functions of protection, sexual sensitivity, lubrication, skin-gliding, immunological defence and varied sexual sensation. (…)

    An evaluation of the much hyped VMMC programme in Kenya further exposes an evil of massive data falsification and manipulation to massage the ego of donors in pouring more funds to maim the perfectly created penises of ignorant Africans. (…)

    Medical fraud of forced circumcision, falsification of data and circumcision harm are some of the strong forces that have compelled Intact Kenya to come out publicly in order to debunk the myths surrounding circumcision single-handedly as most of the children’s rights groups and human rights organisations have decided to keep mum about the atrocity perpetrated against men, others are looking the other way in order to pocket more donor funds or are selective in their work as could be seen in the legal war against Female Genital Mutilation (FGM). Who will speak for our innocent young boys and the gullible men who are an easy target for the insatiable eyes of the ever growing mafia of circumcisers?

    (…) Job incisively explained that the word “voluntary” as used in VMMC does not apply to the circumcision of a child below the consent age of 18, circumcision after parental consent (since parents are not in possession of the penis being cut), and circumcision done under coercion and use of enticements like loaves of bread, soft drinks, biscuits and cakes. Also explained at that time were the erotic functions of the foreskin, erectile dysfunction as one of the negative side effects of circumcision

    (…) But as the circumcision fire rages on along the streets and across villages of Sub-Saharan Africa, predominantly fuelled and fanned by funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists,” what is next for those men who resent having succumbed to the circumcision menace? (…)

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    2009 | Version 3.1(Dec09) | Male circumcision under local anaesthesia

    Male circumcision (…) Data from cross-sectional epidemiological studies conducted since the mid-1980s showed that circumcised men have a lower prevalence of HIV infection than uncircumcised men. (…)

    To address this question, three randomized controlled trials were launched in Kenya, Uganda and South Africa in 2004. The results from the South African study were published in late 2005, and showed a 60% lower incidence of HIV infection among men randomly assigned to undergo immediate circumcision compared with those assigned to delayed circumcision. Confirmatory results from the two other trials were released in December 2006. These data led WHO and UNAIDS to recommend in 2007 that male circumcision should be considered an additional way of reducing risk of HIV infection in men and programmes for safe male circumcision should be expanded rapidly in countries and settings with generalized HIV epidemics and low prevalence of circumcision.

    (…) the Orange Farm, Kisumu and Rakai study teams (…)

    Financial support

    This manual was developed with financial support from the French Agence Nationale de Recherches sur le SIDA, the Bill and Melinda Gates Foundation and the USA National Institutes of Health.

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/who_mc_local_anaesthesia.pdf

    Fine-touch pressure thresholds in the adult penis

    Sorrells et al.

    ( Circumcision ablates the most sensitive parts of the penis. )

    https://bjui-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1464–410X.2006.06685.x

    Male circumcision and sexual function in men and women: a survey-based, cross-sectional study in Denmark

    Morten Frisch, Morten Lindholm, Morten Grønbæk

    ( Circumcision was associated with frequent orgasm difficulties in Danish men and with a range of frequent sexual difficulties in women, notably orgasm difficulties, dyspareunia and a sense of incomplete sexual needs fulfilment. )

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21672947/

    17.10.2020 — CORONA DOKS

    „Jahrzehnt der Gesundheit“ aus Sicht von Bill Gates

    Wie sich die Bill-Gates-Stiftung, der Wellcome Trust und leider auch Unicef das „Jahrzehnt der Gesundheit“ vorstellen, ist in einem gruseligen Werbespot zu sehen (…)

    https://www.corodok.de/jahrzehnt-gesundheit-gates/


  42. Eifelginster Says:

    ::

    23.08.2021 | reitschuster.de

    Israelische Corona-Studie: Genesene viel besser geschützt als Geimpfte Rapider Abbau von SARS-CoV-2 Antikörpern nach Impfungen

    (…) Israelische Corona-Studie: Genesene viel besser geschützt als Geimpfte Rapider Abbau von SARS-CoV-2 Antikörpern nach Impfungen (…)

    An der israelischen Studie nahmen 7.000 Menschen teil. Zunächst sprach hier sogar alles für die Impfung: Es wurde bei den geimpften Probanden nach der zweiten Spritze mit Biontech/Pfizer eine höhere Zahl an Antikörpern gemessen als bei den genesenen Teilnehmern.

    Entscheidender war allerdings, was dann folgte: Die Menge der Antikörper – auf die kommt es an – sank bei den Geimpften geradezu dramatisch. Teilweise sogar um 40 Prozent je Monat, was beinahe einem Impfversagen gleichkommt.

    Und hier die wichtige Vergleichszahl: Bei den Genesenen hingegen nahm die Zahl der Antikörper um weniger als fünf Prozent pro Monat ab.

    Diese Studie wurde in Israel durchgeführt. Die Regierung setzt dort dennoch auf das Impfen von Kindern, will es sogar über die Schulen durchführen – die Zustimmung der Eltern soll allerdings eingeholt werden müssen. U.a. die israelische Bildungsministerin widersprach zwar dem Vorhaben, überhaupt in Schulen zu impfen, konnte sich damit aber bisher nicht durchsetzen. (..)

    reitschuster.de/post/israelische-corona-studie-genesene-viel-besser-geschuetzt-als-geimpfte/

    https://reitschuster.de/post/israelische-corona-studie-genesene-viel-besser-geschuetzt-als-geimpfte/

    ::

  43. carpe noctem Says:

    23.08.2021 | tagesschau

    ++ Spahn schließt Lockdown für Geimpfte aus ++

    Die 2G-Regel nach der Geimpfte und Genese gewisse Vorteile erhalten können, hält Spahn für einen „vernünftigen Weg“. „Geimpfte und Genese sollen es durchaus leichter haben“.

    Auf die Frage, ob es im Herbst einen Lockdown geben werde, antwortete der Minister „für Geimpfte und Genesene sicher nicht“ – es sei denn, es entwickele sich eine neue Variante, gegen die die Impfstoffe nicht helfen. Dies sei aber im Moment nicht zu sehen. „Mit der Delta-Variante kommen wir sicher durch Herbst und Winter, wenn sich viele impfen lassen und wir das 3G-Prinzip im Innenraum haben“, so Spahn.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-corona-125.html#Spahn-verteidigt-Wegfall-der-50er-Inzidenz

    Wird es im Herbst wieder einen Lockdown geben? Spahn in den „Tagesthemen“: „Für Geimpfte und Genesene sicher nicht“.

    deutschlandfunk.de/corona-pandemie-spahn-schliesst-lockdown-fuer-geimpfte-und.1939.de.html?drn:news_id=1294032

    11.03.2021 | UN

    … The biggest vaccine roll out in history is now underway with millions of doses being delivered around the world, including to some of the world’s poorest countries, through the efforts of COVAX, the global vaccine equity mechanism. … By the end of 2021, COVAX aims to offer vaccines to nearly 30 per cent of each participating country’s population. …

    un.org/africarenewal/news/un-launches-new-campaign-only-together-support-global-vaccine-equity-call

  44. Petar Đorđević Says:

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    24.08.2021 13:32 Uhr

    Corona: Hamburg führt “2G-Regelung” ab Sonnabend ein

    Der Hamburger Senat hat die Einführung einer “2G-Regelung” beschlossen. Publikumseinrichtungen wie Restaurants oder Theater erhalten ab Sonnabend die Möglichkeit, Angebote ausschließlich für Geimpfte und Genesene anzubieten.

    Im Gegenzug entfallen dann dort Beschränkungen in Bezug auf Abstandsvorgaben, Testpflicht, Tanzverbot sowie Vorgaben zu Sitzplätzen und Tischanordnung, wie Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Dienstag auf der Landespressekonferenz erläuterte.

    Sechswöchige Ausnahme für Kinder und Jugendliche

    Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren können laut Tschentscher zunächst unabhängig von ihrem Impfstatus an solchen “2G-Angeboten” teilnehmen. Diese Ausnahme gelte aber nur sechs Wochen lang, weil dann auch alle Jüngeren die Chance zur Impfung gehabt hätten. Keine Ausnahmen gibt es für erwachsene Menschen, die sich wegen einer Vorerkrankung oder etwa einer Schwangerschaft nicht impfen lassen.

    Betreiber müssen 2G-Option anmelden

    Die neuen Corona-Regeln treten ab Sonnabend in Kraft, Veranstalter und Gastronomiebetreibende müssen sich online anmelden, wenn sie das 2G-Optionsmodell nutzen wollen. Und sie müssen dann kontrollieren, ob Gäste einen Impf- oder Genesenen-Nachweis plus Ausweis mit sich führen. Verstoßen sie gegen die Bestimmungen, drohen Bußgelder im Rahmen von 1.000 Euro bis zu 20.000 Euro.

    ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Corona-Hamburg-fuehrt-2G-Regelung-ab-Sonnabend-ein,corona8602.html

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    Corona-News-Ticker: 2G-Regelung gilt in Hamburg ab Sonnabend

    13:37 Uhr

    Hamburg stellt neue 2G-Regelung vor

    Der rot-grüne Senat hat die neue Regelung heute beschlossen. Damit könnten ungeimpfte Getestete von Veranstaltungen ausgeschlossen werden – selbst mit negativem Test. Im Gegenzug entfallen für Geimpfte mit vollem Schutz und Genesene dann Beschränkungen in Bezug auf Abstandsvorgaben, Testpflicht, Tanzverbot sowie Vorgaben zu Sitzplätzen und Tischanordnung. Wie Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) sagte, soll die 2G-Regelung eine zusätzliche Option für Anbieter von Veranstaltungen sein. Die Bedingungen müssten strikt kontrolliert werden. Der Zugang könne nur mit einem Nachweis (Impfpass, Genesenen-Nachweis) in Verbindung mit einem Lichtbildausweis gewährt werden. Die Zugangskontrolle müssten die Betreiber, Veranstalter bzw. Dienstleistungserbringer sicherstellen. Die Nachweispflicht gilt auch für die im Betrieb Beschäftigten.

    Für eine Übergangszeit von sechs Wochen sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren von der 2G-Regel ausgenommen. Sie dürfen solche Angebote also wahrnehmen, auch wenn sie noch keinen vollständigen Impfschutz haben. Außerdem wurde beschlossen, dass ab kommendem Sonnabend die Pflicht zur (digitalen) Kontaktnachverfolgung im gesamten Hamburger Einzelhandel entfällt.

    ndr.de/nachrichten/info/Corona-News-Ticker-2G-Regelung-gilt-in-Hamburg-ab-Sonnabend,coronaliveticker1232.html

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  45. adriaan broekhuizen Says:

     

      

    Studie: Pfizer Covid-19-Impfstoff zerstört T-Zellen und schwächt das Immunsystem

    reitschuster.de/post/impfung-von-kindern-ohne-die-einwilligung-der-eltern-an-schulen-ist-das-legal/comment-page-2/#comments

    Eine vom Francis Crick Institute im Vereinigten Königreich durchgeführte Studie hat ergeben, dass der Impfstoff Covid-19 von Pfizer-BioNTech T-Zellen zerstört und das Immunsystem schwächt. Trotzdem versuchen die Pharmaunternehmen, der Bevölkerung eine dritte Dosis oder eine Auffrischungsimpfung zu verabreichen, um dies zu „verhindern“.

    Die Studie, die vom Francis Crick Institute in Zusammenarbeit mit dem britischen National Institute for Health Research durchgeführt wurde, zeigte, dass der Pfizer-Impfstoff gegen Covid-19 weniger neutralisierende Antikörper gegen Covid-19 und andere Varianten erzeugt.

    Die Wissenschaftler analysierten die Antikörper im Blut von 250 gesunden Personen, die entweder eine oder beide Dosen des Pfizer Covid-19-Impfstoffs erhalten hatten, bis zu drei Monate nach ihrer ersten Dosis. (…)

    Die Studie ergab, dass nur 50 Prozent der Personen, die eine Einzeldosis des Impfstoffs von Pfizer erhalten hatten, eine quantifizierbare neutralisierende Antikörperreaktion gegen die Alpha-Variante von Covid-19 aufwiesen. Bei den Delta- und Beta-Varianten sank diese Zahl auf nur 32 bzw. 25 Prozent.

    Bei allen Varianten wurden weniger Antikörper gebildet, je älter die geimpfte Person war und je schwächer ihr Immunsystem war. In Anbetracht der Fähigkeit des Impfstoffs, T-Zellen zu zerstören und das Immunsystem noch weiter zu schwächen, könnte die Impfung vielen Menschen schaden, insbesondere jenen, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

    (…) Die Forscher wollen nun weitere Studien durchführen, um die Fähigkeiten anderer Impfstoffe zu prüfen, angefangen mit dem Impfstoff von Oxford-AstraZeneca.

    David Bauer, Leiter des Bauer-Labors im Francis Crick Institute, sagte: „Die Kernaussage unserer Ergebnisse ist, dass Empfänger des Pfizer-Impfstoffs, die zwei Dosen erhalten haben, eine fünf- bis sechsfach geringere Menge an neutralisierenden Antikörpern aufweisen.“

    dailyexpose.co.uk/2021/08/23/pfizer-covid-19-vaccine-destroys-t-cells-and-weakens-the-immune-system/

    https://dailyexpose.co.uk/2021/08/23/pfizer-covid-19-vaccine-destroys-t-cells-and-weakens-the-immune-system/

     

  46. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    02.07.2020 | transkript

    BioNTechs Entwicklungspartner Pfizer Inc. zufolge waren die Antikörpertiter so hoch wie bei genesenen nichthospitalisierten COVID-19-Patienten, die kurzfristige Immunität gegen eine Zweitinfektion erworben hätten. Sieben Tage nach Prime-Boost-Impfungen mit 10µg oder 30µg von BNT162b1 waren die Antikörpertiter auf 168 und 267 gestiegen. Damit hätten die Ergebnisse BNT162b1 für Phase-IIb/III-Tests an bis zu 30.000 gesunden Probanden qualifiziert, so Pfizer-Forschungsleiter Mikael Dolsten. Derzeit laufen noch Phase I/II-Tests mit drei anderen mRNA-Vakzinekandidaten: ein gegen die rezeptorbindende Domäne des viralen Spike (S-)Proteins gerichteter, unmodifizierter mRNA-Impfstoff (BNT162a1); ein nukleosidmodifizierter RNA-Impfstoff, gegen ein mutiertes Vollängen-S-Protein (BNT162b2) sowie ein selbstamplifizierender RNA-Impfstoff (BNT162c2) gegen dasselbe Zielmolekül.

    transkript.de/news/biontechs-covid-19-vakzine-nimmt-fda-huerde.html

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    a different candidate, BNT162c2, as another potential follow-on

    fiercebiotech.com/biotech/pfizer-biontech-quietly-usher-a-5th-covid-19-jab-into-clinic-analyst

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    07.02.2021 | Thomas Winckler | ( “ Pharmazeutische Zeitung (PZ), gegründet 1855, ist die führende Zeitschrift der Apothekerschaft “ )

    mRNA als neues Impfstoffprinzip

    (…)

    Impfstoffe mit selbstamplifizierender RNA

    Die mRNA-Impfstoffkandidaten ARCT-021 und LNP-nCoVsaRNA (Tabelle) sind interessant, weil sie eine etwas andere Strategie verfolgen. Es handelt sich bei beiden Wirkstoffen um sogenannte selbstamplifizierende RNA (self-amplifying RNA, saRNA).

    Im Unterschied zu anderen mRNA-Impfstoffen enthält die in vitro transkribierte mRNA außer der codierenden Region für das Spike-Protein von SARS-CoV‑2 zusätzlich die genetische Information für eine RNA-abhängige RNA-Polymerase (RdRP) eines Alphavirus. Nach der Aufnahme der mRNA in die Zelle werden sowohl das Spike-Protein als auch die RdRP direkt von der transfizierten mRNA aus translatiert. Die RdRP katalysiert dann die Erstellung von Kopien der mRNA, sodass ein doppelsträngiges RNA-Molekül als Zwischenschritt entsteht.

    Im Endeffekt stehen dann mehr einzelsträngige mRNA-Moleküle pro Zelle für die Translation des Spike-Proteins zur Verfügung, was eine bessere Ausbeute an produziertem Antigenprotein pro Zelle bewirken sollte. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/mrna-als-neues-impfstoffprinzip-123495/seite/alle

    pharmazeutische-zeitung.de/mrna-als-neues-impfstoffprinzip-123495/seite/5

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    The companies BioNTech, Fosun Pharma, and Pfizer also joined forces to develop another RNA vaccine: the so-called 3 LNP-mRNAs (biological: BNT162a1), which is in the process of clinical evaluation.

    Draft Landscape of COVID-19 Candidate Vaccines. Geneva: World Heal-th Organization; 2020. Available from: who.int/who-docu-ments-detail/draft-landscape-of-covid-19-candidate-vaccines

    es.cochrane.org/sites/es.cochrane.org/files/public/uploads/COVID-19/2021_development_sars-cov-2_vaccines_bmhim_21_78_1_66-74.pdf

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    06.08.2021 | 6 August 2021 | WHO

    COVID-19 vaccine tracker and landscape

    Useful information

    Status of COVID-19 Vaccines within WHO EUL/PQ evaluation process – A guidance document listing current COVID-19 vaccine candidates undergoing assessment for WHO Emergency Use Listing (EUL) and prequalification (PQ).

    who.int/publications/m/item/draft-landscape-of-covid-19-candidate-vaccines

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    20.01.2021

    Status of COVID-19 Vaccines within WHO EUL/PQ evaluation process (20 January 2021)

    extranet.who.int/pqweb/sites/default/files/documents/Status_COVID_VAX_20Jan2021_v2.pdf

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    PF-07302048 (BNT162 RNA-Based COVID-19 Vaccines)

    Protocol C4591001

    saRNA
    self-amplifying messenger ribonucleic acid

    cdn.pfizer.com/pfizercom/2020–11/C4591001_Clinical_Protocol_Nov2020.pdf

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    BioNTech
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

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    [ Hier eingestellt bei PEI / Paul-Ehrlich-Institut / Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel ]

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Update on Clinical Development Program

    April 2020

    BNT162 mRNA vaccine technologies

    Uridine mRNA
    (uRNA)

    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)

    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    29.04.2020 | April 29, 2020 | BioNTech

    BioNTech and Pfizer announce completion of dosing for first cohort of Phase 1/2 trial of COVID-19 vaccine candidates in Germany

    BNT162 [ ! ]

    The study will also assess the effects of repeated vaccination following a prime injection for the three vaccine candidates that contain uridine containing mRNA (uRNA) or nucleoside modified mRNA (modRNA). A fourth vaccine candidate, which contains self-amplifying mRNA (saRNA) will be evaluated after a single dose of vaccine.

    investors.biontech.de/node/7486/pdf

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    BNT162b2

    covid19.trackvaccines.org/vaccines/6/

    Pfizer/BioNTech: BNT162c2

    https://covid19.trackvaccines.org/vaccines/39/

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    [ EUCTR2020-001038–36, NCT04380701 ]

    [ BNT162a1 ]

    EudraCT number
    2020–001038-36

    WHO Universal Trial Reference Number (UTRN)
    U1111-1249–4220

    Product name BNT162a1
    D.3.2 Product code RBL063.3

    clinicaltrialsregister.eu/ctr-search/trial/2020–001038-36/DE

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    BioNTech RNA Pharmaceuticals GmbH, Pfizer

    BNT162 [ ! ]

    Four individual lipid nanoparticle-encapsulated mRNA vaccines (2 modRNA, 1 uRNA, and 1 saRNA)

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7737536

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7737536/

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    18.09.2020

    Pfizer/BioNTech COVID-19 mRNA vaccine
    (BNT162, PF-07302048)
    TGA Pre-Submission Meeting
    September 18, 2020

    [ BNT162a uRNA, BNT162b modRNA, BNT162c saRNA ]
    (BNT162a uRNA, BNT162b modRNA, BNT162c saRNA)

    Pfizer/BioNTech COVID-19 mRNA vaccine program overview

    162a1 | RBD subunit | uRNA | prime / boost
    162b1 | RBD subunit | modRNA | prime / boost
    162b2 | P2-mutated full spike protein | modRNA | prime / boost
    162c2 | P2-mutated full spike protein | saRNA | single injection

    [ ;Zensur – man beachte die geschwärzten Bereiche etwa in der Zeile saRNA 162c2 im Abschnitt 4 Clinical development – doch auch zu “ BNT162-04 (GER) – trial set up is ongoing “ würde man gern mehr erfahren, wo vielleicht “ BNT162b3 “ geschwärzt wurde. ]

    The safety and imm unogenicity of five BNT162 vaccine candidates (BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2, BNT162b3, BNT162c2) are being investigated clinically, as part of a program to develop a prophylactic vaccine to prevent infection with SARS-CoV‑2 and thus its associated disease COVID-19.

    6.1.1.2.4 BNT162c2 – Summary of safety
    [ Abschnitt geschwärzt ]

    tga.gov.au/sites/default/files/foi-2389–03‑1.pdf

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    A Trial Investigating the Safety and Effects of One or Two Additional Doses of Comirnaty™ or One Dose of BNT162b2s01 in BNT162-01 or BNT162-04 Trial Subjects

    NCT04949490
    Not yet recruiting

    Trial to evaluate the safety and immunogenicity of one or two boosting doses of Comirnaty™ or one dose of BNT162b2s01 (Republic of South Africa (SA) variant (B.1.351)) in BNT162-01 trial participants, or two boosting doses of Comirnaty™ in BNT162-04 trial participants.

    Trial participants from BNT162-01 who received two injections of 30 μg Comirnaty™ will be randomized 2:1 to one booster injection (BNT162b2s01: Comirnaty™). Trial participants in either the trial BNT162-01 or BNT162-04 who did not receive the full two vaccinations of 30 μg Comirnaty™ will be offered two injections of 30 μg Comirnaty™ as per the conditional marketing authorization. All potential rollover volunteers must enroll in this trial within less than 18 months of their last injection of a BNT162 candidate vaccine in the parent BNT162-01 or BNT162-04 trials.

    Primary Purpose:
    Prevention

    Official Title:
    A Phase II, Open-label, Rollover Trial to Evaluate the Safety and Immunogenicity of One or Two Boosting Doses of Comirnaty™ or One Dose of BNT162b2s01 in BNT162-01 Trial Subjects, or Two Boosting Doses of Comirnaty™ in BNT162-04 Trial Subjects

    Estimated Study Start Date : July 2021
    Estimated Primary Completion Date : July 2023
    Estimated Study Completion Date : July 2023

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04949490

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    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2, and BNT162c2
    (BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2, and BNT162c2)

    Primary Purpose:
    Treatment

    Official Title:
    A Multi-site, Phase I/II, 2‑Part, Dose-Escalation Trial Investigating the Safety and Immunogenicity of Four Prophylactic SARS-CoV‑2 RNA Vaccines Against COVID-2019 Using Different Dosing Regimens in Healthy and Immunocompromised Adults

    Experimental: BNT162c2 (P/B) – Part A 18–55 years of age
    Escalating dose levels

    Experimental: BNT162c2 (prime only) – Part A 18–55 years of age
    Single dose

    Actual Study Start Date : April 23, 2020
    Estimated Primary Completion Date : April 2023
    Estimated Study Completion Date : April 2023

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04380701

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    Gelbe Liste | Studienlage Corona-Impfstoff BNT162b2

    NCT04380701

    Die Studie NCT04380701 war die erste klinische Prüfung eines COVID-19-Impfstoffkandidaten in Deutschland.

    456 Teilnehmer
    Start 23. April 2020
    Phase I/II

    Die Impfstoffe BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 wurden unter Verwendung eines Prime / Boost-Regimes verabreicht. Der Impfstoff BNT162c2 wurde als Einzeldosis verabreicht.

    Der vierte Impfstoffkandidat, der selbstamplifizierende mRNA (saRNA) enthält

    gelbe-liste.de/nachrichten/corona-impfstoff-biontech-pfizer-bnt162b2

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  47. adriaan broekhuizen Says:

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    Moderna

    modernatx.com/about-us/executive-committee-leadership

    Our development pipeline illustrates the progress we’re making on Moderna’s clinical programs currently in development to create mRNA medicines for a wide range of diseases and conditions.

    COVID-19 vaccine
    mRNA-1273
    mRNA-1273.351/-211
    mRNA-1283

    Cytomegalovirus (CMV) vaccine
    mRNA-1647

    Human metapneumovirus and parainfluenza virus 3 (hMPV/PIV3) vaccine
    mRNA-1653

    Zika vaccine
    mRNA-1893

    Respiratory syncytial virus (RSV) vaccine
    mRNA-1345

    Epstein-Barr virus (EBV) vaccine
    mRNA-1189

    Flu vaccine
    mRNA-1010
    mRNA-1020
    mRNA-1030

    HIV vaccine
    mRNA-1644
    mRNA-1574

    Nipah vaccine
    mRNA-1215

    Influenza H7N9 vaccine
    mRNA-1851

    modernatx.com/pipeline

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    Is it possible immunologist and molecular biologist, Professor Dolores Cahill – and THOUSANDS of other scientists & doctors worldwide – KNEW the mRNA vaccines were UNTESTED & DEADLY, BUT vaccine makers, government leaders & THEIR scientists did NOT?

    twitter.com/ddawgly/status/1362014547293458433

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    16.05.2020

    Dolores Cahill

    Dolores Cahill calls for accountability over Covid-19

    -iKzo40IBRw

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    19.05.2020 | Dolores Cahill

    Dolores Cahill in discussion with Del Bigtree and Dave Cullen about Covid-19

    cfw0Rd96I00

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    WHY PEOPLE WILL START DYING A FEW MONTHS AFTER THE FIRST MRNA „VACCINATIONS“

    theresistance.video/watch?id=5febc6a8c3c5ce1ce2f5f8d7

    https://theresistance.video/watch?id=5febc6a8c3c5ce1ce2f5f8d7

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    Doctors Around The World Issue Dire WARNING: DO NOT GET THE COVID VACCINE!

    Doctors joins together in this powerful video exposing the dangers of taking the mandatory COVID vaccine.

    theresistance.video/watch?id=5febc6a8c3c5ce1ce2f5f8d7

    https://theresistance.video/watch?id=5febc6a8c3c5ce1ce2f5f8d7

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    27.05.2021 ( aufgezeichnet )

    26.08.2021 | Gunnar Kaiser

    „Es kann nicht sein, dass wir als Gesellschaft an einen Punkt gekommen sind, wo man als Wissenschaftler Angst haben muss, wissenschaftliche Fakten in die Öffentlichkeit zu bringen“, sagt der Psychologe Prof. Dr. Christof Kuhbandner. Die von ihm verfassten, peer-reviewten Fachpublikationen von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen haben ihm einen unschönen Titel beschert: er sei ein „Wissenschaftler, der Corona leugnet“.

    Über den Dächern von München reden wir über das Thema Corona aus einer psychologischen Perspektive, über Risikokommunikation, das Milgram-Experiment, Konformismus, den Keim des Gehorsams und den Ethos des Wissenschaftlers – das Hinterfragen jeglicher von Experten „verkauften“ Wahrheit.

    Der Universitätsprofessor spricht über die Rolle der Psychologie in der Pandemie, die zwei Wege einschlagen kann: sie kann sich entweder dazu entscheiden, Theorien und Konditionierungstechniken als Werkzeug zu benutzen, Menschen dazu zu bewegen, automatisierte Verhaltensweisen an den Tag zu legen. Kuhbandner präferiert jedoch eine zweite Option: die Befähigung des Menschen, an ihn herangetragene Informationen, Handlungsvorschriften und Normen eigenständig zu durchdenken. Das ist die Aufgabe der Psychologie, sagt er, den Menschen zum kritischen Denken zu führen.

    Prof. Dr. Christof Kuhbandner ist deutscher Psychologe, Professor am Institut für experimentelle Psychologie an der Universität Regensburg, sowie Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie. Über sein Fachgebiet hinaus wurde Kuhbandner im Jahr 2020 einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, weil er sowohl in Online-Beiträgen u. a. auf Telepolis als auch in wissenschaftlichen Fachpublikationen die epidemiologische Begründung der nicht-pharmazeutischen Maßnahmen im Zuge der Covid-19-Pandemie in Frage stellte und vor Kollateralschäden warnte.

    Publikationen (Auzug):

    Estimating the effects of non-pharmaceutical interventions on COVID-19 in Europe

    Emotionale Kompetenz im Lehrberuf

    „Von der fehlenden wissenschaftlichen Begründung der Corona-Maßnahmen“

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 27. Mai 2021 in München.

    GUDdN20Odkc

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    Vortrag Kiel

    Länge

    Teil 1 – 43min | Teil 2 – 31min | Teil 3 – 57min

    sucharitbhakdi.de/vortrag-traumgmbh-kiel

    https://sucharitbhakdi.de/vortrag-traumgmbh-kiel

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    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag in Kiel (Teil 1)

    =-QkBJ34-TIA

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    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag in Kiel (Teil 2)

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    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag in Kiel (Teil 3)

    sEToae7v1eI

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    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Videos

    sucharitbhakdi.de/videos

    https://sucharitbhakdi.de/videos

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  48. Edward von Roy Says:

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    26.08.2021 | Dr. Paul Brandenburg | Eine Generalabrechnung mit der Corona-Politik | reitschuster.de

    „Es ist faschistischer Geist, in dem Merkel und Söder handeln“

    […] Es gibt keinen Anlass, Markus Söder in die Nähe von Antisemitismus oder Rassismus zu rücken. Sein Werdegang legt vielmehr die Vermutung nahe, dass Ideologien ihm ganz grundsätzlich zuwider sind. Söder handelte, soweit veröffentlicht, stets als Opportunist. Er wechselt politische Überzeugungen schneller und grundsätzlicher als die meisten. Das macht unwahrscheinlich, dass er mit seinem Tun “übergeordneten” Zielen folgt oder etwas anderem als seiner Freude an der Macht. Als plausibel anzunehmen ist, dass Söder über die notwendige Intelligenz verfügt, sich diese Umstände bewusst zu machen. Ebenso wahrscheinlich ist es, dass er bewusst handelt, wenn er sich eindeutig faschistischer Formulierungen und Inszenierungen bedient; wenn er mit bayerischem Wappen in seinem Maskengesicht von der „Pandemie der Ungeimpften“ spricht. […]

    In gleicher Weise wie Markus Söder handeln die Vorsitzende des sogenannten Ethikrates Alena Buyx, wenn sie medienwirksam urteilt: “Wer sich nicht impfen lässt, steht außerhalb unserer Gemeinschaft“, oder der ehemalige Vorsitzende der Bundesärztekammer Frank Ulrich Montgomery, der einen Impfzwang fordert, weil sich zu viele Unvernünftige der Spritze “entziehen” würden. Es sind Appelle an die Aggression einer aufgebrachten “Gemeinschaft” der vermeintlich Vernünftigen, die sich in “selbstreinigender” Weise gegen die Minderheit derer richten soll, die eine konstruierte kollektive Gesundheit angeblich gefährden. Zum Faschismus werden sie durch implizite Unterstellung, dass die auszugrenzende Minderheit in böser Absicht handele, oder den angeblichen Schaden für die Allgemeinheit zumindest aus Egoismus billigend in Kauf nähme.

    Dieser Minderheit wird abgesprochen, dass sie aus vertretbaren Gründen und in der Überzeugung handelt, anderen nicht zu schaden. Entsprechend macht sich diese politische Propaganda für die “Kollektivleistung” einer allgemeinen COVID-Impfung nicht die Mühe inhaltlicher Argumentation. Sie bedient sich primär emotionaler Appelle und moralisierender Unterstellungen. Alle inhaltlichen oder wissenschaftlichen Fragen werden auf Stichpunkte und Parolen verkürzt, die teilweise lediglich unbelegt bleiben (“Impfen schützt Dich”) und teilweise sogar offenkundig falsch sind (“Kinderimpfungen schützen Erwachsene”). Je weiter fortgeschritten ein faschistisches System ist, desto weniger können ihm selbst offenkundige Lügen schaden. Denn Fakten stehen nach Übereinkunft einer faschistischen “Gemeinschaft” letztlich auch nur im Dienst der Einmütigkeit aller. […]

    reitschuster.de/post/es-ist-faschistischer-geist-in-dem-merkel-und-soeder-handeln/

    https://reitschuster.de/post/es-ist-faschistischer-geist-in-dem-merkel-und-soeder-handeln/

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  49. エドワード・フォン・ロイ Says:

    26.08.2021 | NHK (Japan Broadcasting Corporation)

    Substance in Moderna vaccine believed to be metal

    Japan’s health ministry says foreign substances found in some vials of the Moderna vaccine are believed to be metallic particles.

    The foreign substances have been found from unopened vials of Moderna vaccine at eight vaccination sites in Japan since August 16.

    They were manufactured at a Spanish factory.

    Ministry officials have been telling 863 vaccination sites nationwide since Thursday morning to halt the use of the 1.63 million doses of the vaccine produced at the factory.

    Officials say the foreign substances are in the form of particles and believed to be metal as they are attracted to a magnet. (…)

    https://www3.nhk.or.jp/nhkworld/en/news/20210826_24/

    NIKKEI ASIA

    The ministry said later in the day that the substance that had been mixed in may have been metal. „It’s a substance that reacts to magnets,“ a ministry official said. „It could be metal.“

    Takeda Pharmaceutical handles distribution of the U.S.-developed Moderna vaccine in Japan.

    https://asia.nikkei.com/Spotlight/Coronavirus/COVID-vaccines/1.6m-Moderna-doses-withdrawn-in-Japan-over-contamination

    27.08.2021 Handelsblatt

    Kontaminierte Moderna-Impfdosen enthalten womöglich Metallpartikel

    Da die Partikel in den verunreinigten Chargen in Japan auf Magnete reagierten, werden metallische Teile vermutet. Auch die EMA prüft nun Lieferungen.

    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/covid-impfung-kontaminierte-moderna-impfdosen-enthalten-womoeglich-metallpartikel/27555398.html

    euronews.

    El informe de la NHK publicado en la noche del jueves citó al ministerio diciendo que la partícula reaccionó a los imanes, por lo que se sospecha que es un metal.

    Moderna lo ha descrito como “material particulado” que no plantea problemas de seguridad o eficacia.

    https://es.euronews.com/2021/08/27/salud-coronavirus-japon-moderna

    27.08.2021 REUTERS

    Contaminant in Moderna vaccines suspected to be metallic particles -NHK

    … NHK, in a report published late on Thursday, cited ministry sources as saying the particle reacted to magnets and was therefore suspected to be a metal. Moderna has described it as “particulate matter” that did not pose a safety or efficacy issue. …

    https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/contaminant-moderna-vaccines-suspected-be-metallic-powder-nhk-2021-08-27/

  50. adriaan broekhuizen Says:

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    Titel: “Die Drücker”

    Video-Link zur Sitzung: YT: ( VideoUrl ) – DLive: (VideoLink)

    Themenauszug:

    Wie die Pharmaindustrie Märkte schafft

    Von Schweinegrippe bis Covid-19: von Betrug und Schädigung

    Narkolepsie als Folge der Schweinegrippe-Impfung und deren Behandlung

    Druck auf Ärzte mit kritischer Meinung

    Unternehmen stehen auf

    Teilnehmer:

    Elisabeth Linder (Ehem. Pharmareferentin , Deutschland)

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)

    Dr. André Toussaint (Apotheker, Deutschland)

    Dr. Sam White (Allgemeinarzt mit Spezialisierung auf funktioneller Medizin, Großbritannien)

    (…)

    Start: 00:07:30h

    Ab 00:14:30h – Elisabeth Linder (VideoLink mit Impfungen zu Gebärmutterhalskrebs)

    Ab 01:12:00h – Dr. André Toussaint

    Ab 02:10:00h – Dr. Sam White aus England [ENG] mit Simultanübersetzung

    Ab 02:50:00h – (…)

    sca.news/#sca67

    https://sca.news/#sca67

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    Sitzung 67: Die Drücker

    9R5HeT40twQ

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  51. Edward von Roy Says:


    25.08.2021 | ABC7

    LAFD investigating captain after he blasts city’s vaccine mandate while in uniform

    A Los Angeles fire captain who called the city’s vaccination requirement for city workers „tyranny“ is being investigated by the department for appearing to be on duty and speaking out against the city policy while wearing his uniform, department officials announced Monday.

    Albert Bourla

    min 2:32 We have been developing a Delta-specific vaccine because this is something very important. I cannot … global health and just … not have something ready …

    BwBexqSAzh0

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    “We are making, right now, a specialized vaccine for delta,” he said. Bourla said the delta variant-specific vaccine will almost certainly

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    23.08.2021 | Antonio Planas | NBC News

    ‚Effective and safe‘: Pfizer CEO says FDA’s full approval should result in more vaccinations

    Albert Bourla told NBC News’ Lester Holt that a booster shot is needed because of the delta variant and because vaccine immunity wanes after six months.

    Pfizer CEO Albert Bourla said Monday that the Food and Drug Administration’s full approval of the company’s Covid-19 vaccine should help ease hesitancy and persuade more people to get the shots.

    “For those people that were a little bit reluctant because they wanted to see a full approval, now they have the full confirmation of one of the most respected agencies in the world, the FDA, that the … vaccine is effective and safe,” Bourla said in an interview with NBC News’ Lester Holt. “I expect that these people that were reluctant because of that will now go and get their shots.”

    In a wide-ranging interview on the day the FDA granted full approval to the company’s two-dose vaccine for people ages 16 and older, Bourla also mentioned the need for booster shots, how Pfizer is developing a vaccine against the delta variant of the coronavirus and the company’s commitment to get vaccines to poorer countries.

    “We realize that through real-world data that after several months there is a need for the booster,” Bourla said. “The booster will be needed because of the combination of the delta variant … and the fact that the immunity after six months starts waning. So a booster dose is a must.” (…)

    Asked whether Pfizer will eventually have to develop a new and better vaccine, Bourla said scientists are constantly tinkering with new vaccines and are making a vaccine for the highly transmissible delta variant.

    “We are making, right now, a specialized vaccine for delta,” he said. Bourla said the delta variant-specific vaccine will almost certainly not be needed, however, because “the booster shot of the current vaccine is very, very, very effective.”

    Data from Pfizer and Israel show the booster’s effectiveness, Bourla said. (…)

    Data from Pfizer and Israel show the booster’s effectiveness, Bourla said. He said nearly half of the 3 billion vaccine doses produced this year — about 40 percent — “will go to middle- and low-income countries.”

    The FDA’s acting commissioner, Dr. Janet Woodcock, said in a statement Monday: “The FDA’s approval of this vaccine is a milestone as we continue to battle the Covid-19 pandemic. While millions of people have already safely received Covid-19 vaccines, we recognize that for some, the FDA approval of a vaccine may now instill additional confidence to get vaccinated. Today’s milestone puts us one step closer to altering the course of this pandemic in the U.S.”

    The FDA’s decision might pave the way for more vaccination mandates, because many businesses were waiting for full approval before they required employees to be vaccinated.

    “Full approval could not come at a more important time, as the highly contagious delta variant continues to drive up caseloads and deaths across the U.S.,” Dr. Richard Besser said in a statement. Besser, president and CEO of the Robert Wood Johnson Foundation, is a former acting director of the Centers for Disease Control and Prevention. “I am hopeful that full approval will address any remaining concerns and will move many people to a ‘yes’ on vaccination.”

    Monday’s approval does not cover people ages 12 through 15, but that group can still get the Pfizer vaccine through emergency use authorization.

    No Covid vaccines have been authorized or approved for use in children under 12. Those approvals are expected this fall or winter. (…)

    nbcnews.com/news/us-news/effective-safe-pfizer-ceo-says-fda-s-full-approval-should-n1277478

    https://www.nbcnews.com/news/us-news/effective-safe-pfizer-ceo-says-fda-s-full-approval-should-n1277478

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    15.07.2021 | Erika Edwards | NBC News

    Covid vaccines for kids under 12 expected midwinter, FDA official says

    ( After emergency use authorization, the agency hopes to move quickly to full approval. )

    Emergency authorization for Covid-19 vaccines in children under 12 could come in early to midwinter, a Food and Drug Administration official said Thursday, (…). The agency hopes to then move quickly to full approval of the vaccine for this age group. (…)

    Both Moderna and Pfizer-BioNTech launched trials of their Covid-19 vaccines for kids under 12 in March. Results are expected in the fall, and it will take FDA officials time to review the drug companies‘ applications.

    The regulatory agency is asking for four to six months of safety follow-up data for kids under age 12, the FDA official said. Just two months of follow-up data was required for the clinical trials in adults.

    That additional data could make the process of granting full approval easier. Six months of follow-up data is needed for what is known as a biologics license application, or BLA. (…)

    nbcnews.com/health/health-news/vaccines-kids-under-age-12-expected-mid-winter-fda-official-n1274057

    https://www.nbcnews.com/health/health-news/vaccines-kids-under-age-12-expected-mid-winter-fda-official-n1274057

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    29.07.2021 | John R. Schreiber, MD, MPH | Connecticut Children’s

    (…) In particular, vaccine researchers are studying the best dosage for each age group.

    In all of the clinical trials above, the vaccines are identical to the versions that adults receive, but they’re given at kid-sized doses. To determine the best dosage, clinical trials are broken into age groups for different stages of a child’s growth and development.

    For example, Pfizer is running separate trials for its COVID-19 vaccine in ages 5 to 11, ages 2 to under 5, and ages 6 months to under 2 years. All age groups are receiving the same vaccine, but the size of the dose might be different. Typically, the younger the age group, the smaller the dose. (…)

    To request authorization for kids under age 12, companies need to turn in four to six months of safety results.

    Clinical trials don’t just show whether a vaccine will be effective – they must also show that it will be safe. For COVID-19 vaccine trials in kids under age 12, the Food and Drug Administration (FDA) has requested four to six months worth of follow-up safety data. (By comparison, they only required two months of data for adult trials.)

    Both Pfizer and Moderna expect to share their safety results in September or October, and could file for emergency use authorization after that.

    It seems likely that the earliest we could have a COVID-19 vaccine for kids ages 5 to 11 is this fall.

    Pfizer says they anticipate sharing results and seeking authorization for their vaccine in ages 5 to 11 as early as September or October. Their COVID-19 vaccine is still the only one authorized for ages 12 to 17 in the U.S.

    Moderna has talked about a similar timeline. (Currently, their vaccine is only authorized for ages 18 and up, and is pending authorization for ages 12 to 17.)

    Once either company shares safety results and files for emergency use authorization, it could take weeks or months for the FDA to review the information and make a decision.

    There could possibly be a COVID-19 vaccine for infants and toddlers this winter.

    Vaccines are usually studied and approved in order of age, with healthy adults first and babies last. After a COVID-19 vaccine is authorized for the oldest clinical trial group of kids, a company will move to the next youngest group.

    Pfizer has said that once they have results from their clinical trial for 5-to-11-year-olds – expected in September or October – results for the 2-to-under-5 age group and 6-months-to-under-2 age group could quickly follow. (…)

    (…) it’s possible there could be a COVID-19 vaccine for children as young as 6 months old by midwinter (…)

    connecticutchildrens.org/coronavirus/when-will-a-covid-19-vaccine-be-ready-for-kids-under-12-and-whats-the-latest-news-on-clinical-trials/

    https://www.connecticutchildrens.org/coronavirus/when-will-a-covid-19-vaccine-be-ready-for-kids-under-12-and-whats-the-latest-news-on-clinical-trials/

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    18.08.2021 | npr ( National Public Radio )

    A Shot Against COVID For Kids Under 12 — Your Questions Answered

    (…) In the clinical trial for the Pfizer vaccine, the data collected shows that one-third of the adult dose is the optimal range for children younger than 12 and older than 5, says Dr. Flor Muñoz at Texas Children’s Hospital and Baylor College of Medicine, who is running the Pfizer study. (…)

    Muñoz and her team have enrolled children as young as 6 months and up through age 11. (…)

    In a letter sent earlier this month, the head of the AAP urged the FDA to work „aggressively toward authorizing safe and effective COVID-19 vaccines for children under age 12 as soon as possible.“

    „Simply stated, the delta variant has created a new and pressing risk to children and adolescents across this country, as it has also done for unvaccinated adults,“ wrote AAP president Dr. Lee Savio Beers. (…)

    Baylor College of Medicine’s Dr. Erin Nicholson (…) is running a study of the Moderna vaccine in children under 12.

    npr.org/sections/health-shots/2021/08/18/1027035486/covid-vaccine-children-under-12-your-questions-answered

    https://www.npr.org/sections/health-shots/2021/08/18/1027035486/covid-vaccine-children-under-12-your-questions-answered

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    05.08.2021 | npr

    Studies Are Looking Into The Benefits Of The Vaccine In Children As Young As 6 Months

    (…) Baylor College of Medicine’s Erin Nicholson is running a study of the Moderna vaccine in children 6 months to 12 years. (…)

    JOE PALCA: Flor Munoz is a pediatric infectious disease doctor at Texas Children’s Hospital and Baylor College of Medicine. Munoz is running the study testing the Pfizer vaccine in young children. The first thing she and her colleagues had to find was the optimal dose of the vaccine. (…)

    3-Minute Listen

    npr.org/2021/08/05/1025248621/studies-are-looking-into-the-benefits-of-the-vaccine-in-children-as-young-as-6-m

    https://www.npr.org/2021/08/05/1025248621/studies-are-looking-into-the-benefits-of-the-vaccine-in-children-as-young-as-6-m

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    Erin Nicholson, M.D., B.S.

    Instructor
    Molecular Virology and Microbiology, Pediatrics-Infectious Disease
    Baylor College of Medicine
    Houston, TX US

    bcm.edu/people-search/erin-nicholson-27549

    profiles.viictr.org/display/BCM/erin-nicholson

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    05.08.2021 | AAP

    American Academy of Pediatrics (AAP)
    AAP Headquarters
    Itasca, IL

    Janet Woodcock, MD
    Acting Commissioner
    Food and Drug Administration
    Silver Spring, MD

    Dear Dr. Woodcock:

    (…) I write to urge the Food and Drug Administration (FDA) to continue working aggressively towards authorizing safe and effective COVID-19 vaccines for children under age 12 as soon as possible.

    (…) the hyper infectious Delta variant. The Delta variant is surging at extremely alarming rates (…)

    We understand that the FDA has recently worked with Pfizer and Moderna to double the number of children ages 5-11 years included in clinical trials of their COVID-19 vaccines. While we appreciate this prudent step to gather more safety data, we urge FDA to carefully consider the impact of this decision on the timeline for authorizing a vaccine for this age group. (…) the rise of the Delta variant (…) The FDA should strongly consider authorizing these vaccines for children ages 5-11 years based on data from the initial enrolled cohort, which are already available, while continuing to follow safety data from the expanded cohort in the post-market setting. This approach would not slow down the time to authorization of these critically needed vaccines in the 5–11-year age group. (…)

    The FDA should strongly consider authorizing these vaccines for children ages 5-11 years based on data from the initial enrolled cohort, which are already available, while continuing to follow safety data from the expanded cohort in the post-market setting. This approach would not slow down the time to authorization of these critically needed vaccines in the 5–11-year age group.

    In addition, as FDA continues to evaluate clinical trial requirements for children under 5 years, we similarly urge FDA to carefully consider the impact of its regulatory decisions on further delays in the availability of vaccines for this age group. (…)

    Lee Savio Beers, MD, FAAP
    President

    LSB/pmj

    downloads.aap.org/DOFA/AAP%20Letter%20to%20FDA%20on%20Timeline%20for%20Authorization%20of%20COVID-19%20Vaccine%20for%20Children_08_05_21.pdf

    Klicke, um auf AAP%20Letter%20to%20FDA%20on%20Timeline%20for%20Authorization%20of%20COVID-19%20Vaccine%20for%20Children_08_05_21.pdf zuzugreifen

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    California fire captain slams vaccine mandates as ‘tyranny’ — and may face punishment

    Now, officials say he may face disciplinary action.

    The 12 minute video reposted on YouTube shows Los Angeles Fire Department Capt. Christian Granucci speaking out against requiring the vaccines against coronavirus, taking aim at his fire department and union for not standing up to the new rules.

    Granucci is seen in the video wearing his official uniform.

    “This isn’t even about vaccinated versus unvaccinated. This is tyranny. This is about freedom of choice,” he said in the video.

    sacbee.com/news/nation-world/national/article253708643.html

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    Vaccine tyranny: Done being silent.

    Repost of original video by LAFD Captain Cristian Granucci, 31 year veteran, on Telegram app. August 23, 2021, 12:11 a.m. Medical tyranny strikes Los Angeles City Fire Department. A gut-wrenching soliloquy and call to action opposing vaccine apartheid in America.

    EaYn6QM2Ny8


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  52. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    [ Professor Sucharit Bhakdi ]

    I am convinced COVAX is a crime against humanity. WE HAVE TO STOP.

    reddit.com/r/CoVaxSkeptical/comments/n05buc/i_am_convinced_covax_is_a_crime_against_humanity/

    16.04.2021 | Journeyman Pictures

    Perspectives on the Pandemic | „Blood Clots and Beyond“ | Episode 15

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

    pyPjAfNNA-U


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime ◦ Join the global STOP COVAX grassroots movement

  53. Edward von Roy Says:

    11.08.2021 in Jüterbog bei Berlin aufgenommen

    27.08.2021 — Marcel Barz

    Die Pandemie in den Rohdaten

    Ich bin Informatiker und beschäftige mich hier mit den Zahlen der Pandemie. In diesem Video geht es um die Sterbefallzahlen in Deutschland, die Belegung der Intensivbetten und die Zahl der Infizierten. Gleichzeitig berichte ich hier von meinen Erfahrungen im Leben und auch von meinen Enttäuschungen.

    Inhalt
    00:00 Einleitung
    10:05 Sterbefallzahlen in Deutschland
    29:00 Belegung der Intensivbetten
    53:34 Zahl der Infizierten
    1:02:04 Ergebnis/Zusammenfassung
    1:11:59 Das Prinzip „Nebelkerze“

    Quellen
    Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen — destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
    Reports des DIVI-Intensivregisters — intensivregister.de/#/aktuelle-lage/reports
    Fallzahlen in Deutschland — rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html

    nEPiOEkkWzg


    MARCEL BARZ

    Pandemie in Rohdaten

    „Leider hat YouTube das Video gelöscht – ohne Warnung und ohne Angabe von Gründen.“

    vimeo.com/591741693

    ubs2ZvOFLtE

    MgbG3mdF1pc

    7GmXL1fuphE


  54. Edward von Roy Says:

    29.08.2021 — CGArvay

    ARVAY erwidert Prof. KEKULÉ und „Faktenchecks“ | infektionsverstärkende Antikörper etc.

    Biologe Clemens Arvay antwortet auf die Kritik von Virologe Alexander Kekulé im MDR-Podcast und einen älteren „Faktencheck“. Es geht in erster Linie um infektionsverstärkende Antikörper. Das originale Video von Clemens Arvay, das im MDR-Podcast „Kekulés Corona-Kompass“ thematisiert wurde, finden Sie unter aZz0uZKvXJ8

    youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

    ANMERKUNG: Gegen Ende des Videos ist natürlich die 3-G-Regel gemeint.

    — Fußnoten —

    1) Das durch Herrn Kekulè im MDR kommentierte Video: aZz0uZKvXJ8

    youtube.com/watch?v=aZz0uZKvXJ8

    2) MDR „Kekulès Corona-Kompass Spezial“, Folge 212: mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/index.html (relevant ab Zeitmarke 17:15)

    3) Arvays älteres Video zur „Reprogrammierung“ des Immunsystems: kQ_NA1MUbIc

    youtube.com/watch?v=kQ_NA1MUbIc

    4) Studie zur „Reprogrammierung“ des Immunsystems (Preprint):

    [ The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses ]

    [ F. Konstantin Föhse et al. ]

    [ Nijmegen Nimwegen Niederlande NL ]

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1

    [ the responses to the fungal pathogen Candida albicans were higher after the first dose of the vaccine ]

    [ Anm.: Soor bzw. der Soorpilz, ein Pilz der Gattung Candida, den Hefepilzen zugeordnet, ist der häufigste Erreger der Kandidose bzw. Candidose, Candidiasis, Candidamykose, Monoliasis oder Soor, bei Babys Windelpilz ]

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full.pdf

    5) Aussage Prof. Kekulé zur Studie über „Reprogrammierung“: „Es ist wohl so, dass durch die Impfung Abwehrmechanismen gegen bestimmte Viren und Bakterien gebremst werden. Das heißt, ich impfe gegen Sars-Cov-2 und es gibt eine Aktivierung der Antwort auf das neue Virus. Parallel aber wird die Antwort auf andere Viren gebremst. Gegen diese anderen Viren ist man dann weniger gut immun.“

    Arvay hatte zuvor nichts anderes gesagt als das (wenn auch differenzierter, FN 3). Die beiden gegen Kekulé gerichteten Faktenchecks: swr.de/wissen/corona-biontech-impfstoff-einfluss-auf-angeborene-immunantwort-100.html und morgenpost.de/vermischtes/article232655853/Biontech-Co-Schwaecht-eine-mRNA-Impfung-das-Immunsystem.html

    6) Doktorat Biologie, Nachweise / Rezeption:

    – Institut für Biologie Uni Graz:

    6d0f65ae-3ec3-4e35-a70f-3840370e5ccd.usrfiles.com/ugd/6d0f65_d1945d35b9214456b26f5a85f3cf5d1f.pdf

    – Niederösterreichische Nachrichten:

    noen.at/baden/baden-biologe-und-bestsellerautor-arvay-im-noen-gespraech-baden-biologe-autor-noen-gespraech-print-280350628

    – Frankfurter Rundschau:

    fr.de/wissen/clemens-avray-corona-impfstoffe-impfen-virologe-90335633.html

    – Bericht über das Doktorat beim Forum Wissenschaft & Umwelt:

    fwu.at/biodiversitaet-und-gesundheit-forschungsprojekt-zur-oeko-immunologie-im-naturpark-zirbitzkogel-grebenzen-2021-2024/

    7) Studie aus Massachusetts, 74 % der Infizierten geimpft, Virenlast wie bei Ungeimpften:

    [ Outbreak of SARS-CoV-2 Infections, Including COVID-19 Vaccine Breakthrough Infections, Associated with Large Public Gatherings — Barnstable County, Massachusetts, July 2021 ]

    [ Catherine M. Brown, DVM et al. ]

    cdc.gov/mmwr/volumes/70/wr/mm7031e2.htm

    8) Ähnliche Studie aus Wisconsin USA (Preprint), siehe:

    [ Shedding of Infectious SARS-CoV-2 Despite Vaccination when the Delta Variant is Prevalent – Wisconsin, July 2021 ]

    [ Kasen K. Riemersma et al. ]

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.07.31.21261387v3

    9) Eine der Quellen zu den Angaben aus Israels Intensivstationen Mitte August:

    [ 11.08.2021 | Ralph Goldmann, Tel Aviv | Corona-Pandemie in Israel | ZDF ]

    [ Vom Impfweltmeister zum Inzidenzweltmeister? ]

    zdf.de/nachrichten/panorama/corona-israel-neuinfektionen-100.html

    10) Studie aus Vietnam (Preprint), signifikante Virenlast bei geimpften Infizierten mit Delta. PRÄZISION der Angaben aus dem Video: Die Virenlast bei Impfdurchbrüchen mit Delta war 251 mal höher als bei Infizierten mit der originalen WUHAN-Variante. ACHTUNG! Dies ist kein direkter Vergleich zwischen Geimpften und Ungeimpften bei Delta. Es geht primär um den Vergleich zwischen den Delta-Durchbrüchen und der „original“ Infektion:

    [ Transmission of SARS-CoV-2 Delta Variant Among Vaccinated Healthcare Workers, Vietnam ]

    [ Nguyen Van Vinh Chau et al. ]

    papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3897733

    11) Studie infektionsverstärkende Antikörper, Journal of Infection, erschien als Pre-Proof, siehe „Article Info“:

    [ Infection-enhancing anti-SARS-CoV-2 antibodies recognize both the original Wuhan/D614G strain and Delta variants. A potential risk for mass vaccination? ]

    [ Nouara Yahi, Henri Chahinian, Jacques Fantini ]

    journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00392-3/fulltext

    Bitte weiter zu Fußnote 12.

    12) Pre-Proofs laut Verlag bereits erfolgreiche Peer-Review-Begutachtung:

    [ What are journal pre-proofs? ]

    service.elsevier.com/app/answers/detail/a_id/22799/supporthub/sciencedirect/~/what-are-journal-pre-proofs%3F/

    13) „Pandemie der Ungeimpften“ z. B. in derstandard.at/consent/tcf/story/2000129144518/pandemie-der-ungeimpften und kurier.at/politik/inland/wir-erleben-eine-pandemie-der-ungeimpften-lockdown-nicht-auszuschliessen/401482093 und zeit.de/%2Fnews%2F2021-08%2F27%2Fgesundheitsminister-sieht-eine-pandemie-der-ungeimpften etc.

    14) Arvay Video zum „Schutz der anderen“ durch die Impfung und zum moralischen Argument: x2vbTaJxxV4

    [ 22.08.2021 | CGArvay ]

    [ Schützt die Corona-Impfung andere? | Clemens Arvay über die moralische „Impfpflicht“ ]

    youtube.com/watch?v=x2vbTaJxxV4

    EHnZ7Bxvjgc


  55. carpe noctem Says:

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    2014 World Economic Forum

    Microsoft-Gründer Bill Gates auf dem WEF 2014

    Global Health

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    24.01.2014 | World Economic Forum

    Davos 2014 – Changing the Climate for Growth and Development

    An unprecedented international effort will be made in September during the UN General Assembly to energize leaders to successfully negotiate a climate change agreement and set new goals for ending extreme poverty globally.

    How can government and business work together to ensure that this extraordinary effort leads to action?

    • Ban Ki-moon, Secretary-General, United Nations, New York
    • William H. Gates III, Co-Chair, Bill & Melinda Gates Foundation, USA
    • Al Gore, Vice-President of the United States (1993-2001); Chairman and Founder, Generation Investment Management, USA
    • Jim Yong Kim, President, The World Bank, Washington DC
    • Ngozi Okonjo-Iweala, Coordinating Minister for the Economy and Minister of Finance of Nigeria
    • Paul Polman, Chief Executive Officer, Unilever, United Kingdom
    • Erna Solberg, Prime Minister of Norway

    Chaired by

    • Mishal Husain, Anchor and Reporter, BBC, United Kingdom

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    19.01.2017 | Wall Street Journal

    Bill Gates at the World Economic Forum

    At The World Economic Forum in Davos, Switzerland, Bill Gates talks with WSJ’s Matt Murray about the new alliance between the Bill and Melinda Gates Foundation and the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations – CEPI

    uN2Wh5ARRnQ

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    23.01.2019 | BloombergQuint

    Davos 2019: Bill Gates On Global Healthcare

    #Davos2019: Bill Gates On Global Healthcare #BQ

    Bill Gates on how corporates can do more in global healthcare outreach through technological innovation.

    cJLOjDlhKr0

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    12.04.2020 | tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    083VjebhzgI

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  56. adriaan broekhuizen Says:

    Geronimo

    Geronimo (6 February 2013 – 31 August 2021) was a stud alpaca that resided at Shepherds Close Farm in Wickwar, Gloucestershire, England. After Geronimo tested positive for bovine tuberculosis (bTB), a highly publicised controversy erupted surrounding his fate and the British government’s policy of euthanising any animal that tested positive for bTB. After a number of court battles, Geronimo was ultimately euthanised.

    Death

    Shortly before 11:00 on 31 August 2021, three vets from the Animal and Plant Health Agency (APHA), escorted by officers from the Avon and Somerset Police, entered the farm to escort Geronimo away. The police briefly arrested a protestor at the site who attempted to spray the police with a water pistol. Later that day, Defra released a statement that Geronimo was euthanised by APHA. A post mortem will be carried out by APHA veterinary pathologists, in addition to a bacteriological culture of selected tissue samples, which can take up to three months.

    en.wikipedia.org/wiki/Geronimo_(alpaca)

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    31.08.2021 | Will Humphries, Southwest Correspondent | The Times

    Geronimo the alpaca dead after police swoop on farm

    Geronimo the alpaca was pulled from his pen and killed today after about 20 police officers forced their way onto his farm and helped a team of vets push him into a horsebox.

    Helen Macdonald, 50, owner of the condemned male alpaca, walked away from her farm when police arrived to avoid prosecution for refusing to help catch the eight-year-old stud animal.

    The Department for Environment, Food and Rural Affairs had ordered the animal to be killed after he twice tested positive for bovine tuberculosis (bTB).

    [ Bildbeschreibung ] Police clashed with some of the protesters who had camped on the farm to oppose Geronimo’s execution

    thetimes.co.uk/article/geronimo-the-alpaca-faces-death-as-police-swoop-on-farm-znsjkm9lb

    https://www.thetimes.co.uk/article/geronimo-the-alpaca-faces-death-as-police-swoop-on-farm-znsjkm9lb

  57. Jacques Auvergne Says:

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    2020

    Es wird dringend eine Impfung gegen SARS-CoV-2 gebraucht, um die Bevölkerung zu schützen – weltweit. Eine natürliche Durchseuchung ist keine Option.

    — Prof. Dr. Hartmut Hengel, Präsident der Gesellschaft für Virologie (GfV) und Prof. Dr. Thomas Kamradt, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI)

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    2020

    Zeitschriften > Trillium Immunologie > Archiv > Trillium Immunologie Ausgaben 2020 > Heft 2/2020 COVID-19 > Im Brennpunkt > Gemeinsame Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie (GfV) und der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) zur Entwicklung einer Impfung gegen COVID-19

    Autoren

    Prof. Dr. Hartmut Hengel
    Präsident der Gesellschaft für Virologie (GfV)

    Prof. Dr. Thomas Kamradt
    Präsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI)

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    Gemeinsame Stellungnahme der Gesellschaft für Virologie (GfV) und der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI) zur Entwicklung einer Impfung gegen COVID-19

    Impfungen sind für den Schutz des Einzelnen und einer ganzen Bevölkerung vermutlich die effektivste Errungenschaft der Medizin. Nur durch die Entwicklung und Anwendung eines Impfstoffs lassen sich Krankheiten und Todesfälle durch bekannte (wie z. B. Pocken, Poliomyelitis oder Masern) und neue Infektionserreger wie SARS-CoV-2 nachhaltig vermeiden.

    Die bisher verfügbaren Daten zur Immunität der in Deutschland lebenden Menschen gegen SARS-CoV-2 legen nahe, dass der weitaus größte Teil der Bevölkerung aktuell immunologisch naiv und daher ungeschützt ist. Eine natürliche Immunisierung der Bevölkerung durch SARS-CoV-2-Infektionen bei Aufrechterhalten von Eindämmungsmaßnahmen zum Schutz der Risikogruppen und der medizinischen Versorgungsstrukturen würde viele Opfer (bei SARS-CoV-2 mindestens 1 % der Infizierten) fordern und mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Erste Daten deuten außerdem darauf hin, dass bei Personen nach mildem Verlauf der Erkrankung protektive Antikörper möglicherweise nur in geringer Konzen­tration nachweisbar sind [1]. Auch deshalb ist die unkontrollierte natürliche Infektion keine gute Immunisierungsstrategie. Erst durch eine Impfung kann bestenfalls eine Gemeinschaftsimmunität erreicht werden, welche die Viruszirkulation effektiv begrenzt.

    Derzeit ist noch nicht genau bekannt, was eine protektive Immunantwort gegen SARS-CoV-2 ausmacht. Die bisher vorliegenden Daten zu beim Menschen vorkommenden respiratorischen Corona­viren sowie SARS-CoV-1 und MERS-CoV deuten darauf hin, dass sie nur eine relativ kurz anhaltende Immunität hinterlassen [2–5].

    Ein Kandidat für einen SARS-CoV-2-Impfstoff muss daher folgende Anforderungen erfüllen:

    • eine schützende und stabile humorale (Antikörper) und zelluläre (T-Zellen) Immunantwort induzieren, die besser ist als die durch eine natürliche Sars-CoV-2-Infektion ausgelöste Immun­antwort;

    • fehlgesteuerte Immunantworten vermeiden, die im Falle einer erneuten SARS-CoV-2-Infektion zu einem Schaden des Patienten führen könnten;

    • idealerweise eine ausreichende Effektivität auch bei vulnerablen und älteren Menschen erreichen.

    Derzeit befinden sich etwa 100 Impfstoffkandidaten in verschiedenen Phasen der präklinischen Erprobung [6], sieben sind in klinischen Phase-I-Studien. Dabei werden unterschiedliche Strategien zur Impfstoffentwicklung verwendet, von denen einige altbekannt sind und für die es bereits zugelassene Impfstoffe (attenuierte und inaktivierte Virusimpfstoffe, rekombinante Antigene) bzw. Plattformen gibt. Hier müsste lediglich das Antigen ausgewechselt werden, ohne die Sicherheit der Plattformen erneut beweisen zu müssen – ein möglicher Zeitgewinn. Andere Prinzipien (rekombinante Viren) sind neuer und es gibt nur einen zugelassenen Impfstoff. Manche Prinzipien (virus like particles, mRNA, DNA, artificial APC) sind so neu, dass es noch keine Erfahrungen mit vergleichbaren Impfstoffen gibt, sodass hier mit aufwendigeren Entwicklungsphasen zu rechnen ist.

    Es gibt bereits vielversprechende Ergebnisse. Eine unlängst veröffentlichte Studie an Affen (Makaken) zeigte eine Schutzwirkung ohne erkennbare Nebenwirkungen nach Immunisierung mit inaktiviertem SARS-CoV-2 [7]. Außerdem wurde kürzlich über zwei Phase-I-Studien berichtet, in denen rekombinante Viren als MERS-Impfstoff erprobt wurden. In beiden Fällen waren die Impfstoffe immunogen und gut verträglich [8, 9].

    Vor dem Hintergrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie wäre es ein entscheidender Durchbruch, wenn ein wirksamer und verträglicher Impfstoff rasch zur Verfügung stünde, welcher Risikogruppen schützen und die erforderliche Gemeinschaftsimmunität (Herdenschutz) schnell erreichen könnte. Es ist daher nur allzu verständlich, dass von vielen Seiten auf die möglichst rasche Entwicklung, eine zügige Bereitstellung und eine breite Anwendung eines Impfstoffes gedrängt wird. Dabei müssen die verschiedenen Phasen von der Impfstoffentwicklung bis zur Zulassung und dem Aufbau der unterschiedlich anspruchsvollen Produktions- und Verteilungsprozesse berücksichtigt werden.

    Dennoch gibt es Möglichkeiten, den komplexen Prozess von der Impfstoff-Entwicklung bis zum massenhaften Einsatz zu beschleunigen. Ein Beispiel ist der Aufbau von Produktionsanlagen für einen Impfstoff, der noch in der Phase der klinischen Erprobung ist. Auch andere Entwicklungsschritte, die üblicherweise sequentiell erfolgen, können parallelisiert werden. Es ist äußerst begrüßenswert, dass gegenwärtig weltweit zahlreiche Impfstoffkonzepte entwickelt und verfolgt werden, darunter auch Kandidatenimpfstoffe aus Deutschland.

    [ Anm.: vgl. o. parallelisiert und das heute üblich gewordene teleskopiert ]

    Für einige Coronaviren und einige Impfstoffkandidaten wurde gezeigt, dass sie auch solche Immunantworten auslösen können, die im Falle einer Re-Infektion schädlich sind [10–13]. So führte ein bestimmter Impfstoff gegen das SARS-Coronavirus im Rhesusaffenmodell zu einer stärkeren – durch die induzierten Antikörper vermittelten – Lungenschädigung bei einer nachfolgenden Infektion, als dies bei nicht-geimpften Kontrolltieren der Fall war [14]. Dies deutet darauf hin, dass die induzierten Antikörper Infektions-verstärkende Wirkungen entwickelt hatten [15–17], wie sie auch häufig bei schwer verlaufenden natürlichen Dengue-Virus-Infektionen vorkommen [18]. Erste Beobachtungen bei schweren Verlaufsformen von COVID-19-Erkrankungen legen außerdem verschiedene immunpathologische Vorgänge nahe, die u. a. von einem Zytokinsturm, also einer überschießenden Immunreaktion, begleitet werden [19–21].

    In der Geschichte gab es Impfstoffe mit zu starken Nebenwirkungen und Impfstoffe, mit denen das Ziel eines sicheren Schutzes nicht erreicht, sondern eher Schaden verursacht wurde [22–24]. Ein Beispiel ist der erste Masernvirus-Totimpfstoff, nach dessen Anwendung es im Falle von Maserninfektionen zu schweren Erkrankungen kam [22, 23]. Bei dem seit Langem eingesetzten Masernlebend­impfstoff kommt diese Komplikation nicht mehr vor.

    Als wissenschaftliche Fachgesellschaften für Virologie bzw. Immunologie, in der u. a. Fachleute für Impfungen und Impfempfehlungen organisiert sind, fühlen wir uns verpflichtet, darauf hinzuweisen, dass es bei aller wünschenswerten und regulatorisch möglichen Beschleunigung der Zulassung von Impfstoffen essenziell ist, jeden neuen Impfstoff hinsichtlich seiner Wirksamkeit und Unbedenklichkeit ausreichend und sorgfältig zu prüfen. Die Bestimmung von umfassenden immunologischen Biomarkern ist dabei notwendig, um Parameter für die immunologische Schutzwirkung definieren zu können. Schutzwirkung und Verträglichkeit der Impfstoffe müssen in kontrollierten, ausreichend umfangreichen Tierversuchen und klinischen Studien untersucht worden sein, bevor eine breite Anwendung in der Bevölkerung denkbar ist, wobei weitere Studien auch nach der Zulassung erforderlich sein werden. Auch bei einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 muss nicht nur sichergestellt sein, dass die Impfung gut vertragen wird, sondern auch, dass es bei einer Infektion nach Impfung nicht zu unerwünschten Immunphänomenen kommt, sondern zur sicheren Vermeidung von Infektionen bzw. Erkrankungen. Die Entwicklung eines solchen Impfstoffs wird bestenfalls ein bis eineinhalb Jahre beanspruchen; es könnte aber auch deutlich länger dauern oder mittelfristig nicht realisierbar sein.

    Auch deshalb brauchen wir verstärkte und zielgerichtete Forschung zur Heterogenität der menschlichen Immunantwort auf Infektionserreger und Impfstoffe.

    Fazit

    Es wird dringend eine Impfung gegen Sars-CoV-2 gebraucht, um die Bevölkerung zu schützen – weltweit. Eine natürliche Durchseuchung ist keine Option.

    Weltweit werden gemeinsame Anstrengungen für eine Impfstoffentwicklung unternommen – dafür müssen international Ressourcen für eine beschleunigte Forschung, Entwicklung und Produktion bereitgestellt werden.

    Die Impfstoffkandidaten müssen sehr sorgfältig klinisch getestet werden, auch, um unerwünschte Nebenwirkungen möglichst auszuschließen.

    Literatur

    1. Tan, W., Lu, Y. Zhang, J. et al. (2020). medRxiv, doi.org/10.1101/2020.03.24.20042382
    2. Callow, K. A., Parry, H. F., Sergeant, M., Tyrrell, D. A. (1990). doi: 10.1017/s0950268800048019
    3. Liu, W., Fontanet, A., Zhang, P. H. et al. (2006). J Infect Dis, 193(6), 792-795. doi: 10.1086/500469
    4. Tang, F., Quan, Y., Xin, Z. T. et al. (2011). J Immunol, 186(12), 7264-7268. doi: 10.4049/jimmunol.0903490
    5. Li, C. K., Wu, H., Yan, H. et al.(2008). J Immunol 181(8), 5490-5500. doi: 10.4049/jimmunol.181.8.5490
    6. Amanat, F., Krammer, F. (2020). Immunity 52, 583- 589. doi: 10.1016/j.immuni.2020.03.007
    7. Gao, Q. et al. (2020) medRxiv, doi.org/10.1101/2020.04.17.046375
    8. Folegatti, P. M., Bittaye, M., Flaxman, A. et al. (2020). Lancet Infect Dis, doi: 10.1016/S1473-3099(20)30160-2
    9. Koch, T., Dahlke, C., Fathi, A. et al. (2020). Lancet Infect Dis, doi: 10.1016/S1473-3099(20)30248-6
    10. Perlman, S., & Dandekar, A. A. (2005). Nat Rev Immunol, 5(12), 917-927. doi: 10.1038/nri1732
    11. Deming, D., Sheahan, T., Heise, M. et al. (2006). doi: 10.1371/journal.pmed.0030525
    12. Yasui, F., Kai, C., Kitabatake, M. et al. (2008). doi: 10.4049/jimmunol.181.9.6337
    13. Bolles, M., Deming, D., Long, K. et al. (2011). doi: 10.1128/JVI.06048-11
    14. Liu, L., Wei, Q., Lin, Q. et al. (2019). doi: 10.1172/jci.insight.123158
    15. Yang, Z., Werner, H. C., Kong, W. et al. (2005). doi: 10.1073/pnas.0409065102
    16. Jaume, M., Yip, M. S., Cheung, C. Y. et al. (2011). doi: 10.1128/JVI.00671-11
    17. Iwasaki, A., Yang, Y. (2020). Nat Rev Immunol. doi: 10.1038/s41577-020-0321-6
    18. Katzelnick, L. C., Gresh, L., Halloran, M. E. et al. (2017). doi: 10.1126/science.aan6836
    19. Henderson, L. A., Canna, S. W., Schulert, G. S. et al. (2020). Arthritis Rheumatol. doi: 10.1002/art.41285
    20. Shi et al. (2020). medRxiv, doi.org/10.1101/2020.03.12.20034736
    21. Cao, X. (2020). Nat Rev Immunol. doi: 10.1038/s41577-020-0308-3
    22. Rauh, L. W., Schmidt, R. (1965). doi: 10.1001/archpedi.1965.02090020234007
    23. Nossal, G. J. (2000). Bull World Health Organ, 78(2), 224-225.
    24. Acosta, P. L., Caballero, M. T., Polack, F. P. (2015). doi: 10.1128/CVI.00609-15

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/trillium-immunologie-ausgaben-2020/heft-2/2020-covid-19/gemeinsame-stellungnahme-der-gesellschaft-fuer-virologie-gfv-und-der-deutschen-gesellschaft-fuer-immunologie-dgfi-zur-entwicklung-einer-impfung-gegen-covid-19.html

    dgfi.org/stellungnahme_covid-19/

    docplayer.org/186307320-Ein-kandidat-fuer-einen-sars-cov-2-impfstoff-muss-daher-folgende-anforderungen-erfuellen.html

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    Zeitschriften > Trillium Immunologie > Archiv > Trillium Immunologie Ausgaben 2020 > Heft 2/2020 COVID-19 > Im Brennpunkt > Virologie und Immunologie von Coronaviren: Eine Übersicht

    Bisher kursierten beim Menschen mindestens vier „endemische“ Coronaviren (humane CoV der Spezies HKU1, OC43, 229E, NL63)

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/trillium-immunologie-ausgaben-2020/heft-2/2020-covid-19/virologie-und-immunologie-von-coronaviren-eine-uebersicht.html

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  58. Κάλθα η Ελοχαρής Says:

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    Caltha palustris — STOP COVAX — Χρυσά λουλούδια της αλήθειας πάνω από το έλος των ψεμάτων από μια „Πανδημία COVID-19“

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    05.12.2020 | 07.12.2020 | ProNews.gr

    Δρ. Sucharit Bhakdi: «Απόλυτα επικίνδυνα τα εμβόλια κατά του κορωνοϊού – Θα σας καταστρέψουν» (βίντεο)

    Ο δρ. Sucharit Bhakdi, Γερμανός επιστήμονας ταϊλανδικής καταγωγής, (…)

    Εν συνεχεία παραχώρησε συνέντευξη στο αμερικανικό κανάλι Fox Νews και στην δημοσιογράφο Laura Ingraham αναφορικά με τα εμβόλια για τον κορωνοϊό, τα οποία ευθέως χαρακτήρισε ως «επικίνδυνα».

    Σχολιάζοντας τις απόψεις του Anthony Fauci και ότι το 75% των Αμερικανών πρέπει να εμβολιαστούν για τον κορωνοϊό προκειμένου να υπάρξει ανοσία τις χαρακτήρισε ως «ανοησίες», λέγοντας πως όποιος τα λέει αυτά δεν έχει ιδέα από ανοσολογία. (…)

    Στη συνέχεια και χωρίς να κατονομάζει κάποιο συγκεκριμένο εμβόλιο, ο καθηγητής μικροβιολογίας μες έδρα στην Γερμανία και στο ερώτημα «Εάν θεωρεί το εμβόλιο κατά του κορωνοϊού ως μη απαραίτητο» απάντησε:

    «Νομίζω ότι είναι απόλυτα επικίνδυνο. Και σας προειδοποιώ: Εάν συνταχθείτε με την άποψη ότι είναι απαραίτητο τότε θα οδηγηθείτε στην καταστροφή σας».

    pronews.gr/ygeia/941256_dr-sucharit-bhakdi-apolyta-epikindyna-ta-emvolia-kata-toy-koronoioy-tha-sas

    https://www.pronews.gr/ygeia/941256_dr-sucharit-bhakdi-apolyta-epikindyna-ta-emvolia-kata-toy-koronoioy-tha-sas

    Aris Dimitrakopoulos – Managing Editor – ProNews.gr

    @ArisDimitrako

    twitter.com/arisdimitrako?lang=de

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    Caltha palustris — STOP COVAX — Χρυσά λουλούδια της αλήθειας πάνω από το έλος των ψεμάτων από μια „Πανδημία COVID-19“

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  59. Edward von Roy Says:

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    02.09.2021 | Rai – Radiotelevisione Italiana

    Gericht: Suspendierung von Lehrern ohne grünen Pass rechtens

    Alle, die in der Schule arbeiten, müssen seit dem 1. September den grünen Pass vorlegen. Dieser bestätigt, dass jemand entweder geimpft, genesen oder negativ auf das Coronavirus getestet ist. Wer gegen diese Regel verstößt, wird suspendiert und erhält keinen Lohn mehr.

    Die Gewerkschaft der Universitätsdozenten hat nun vor dem Verwaltungsgericht Latium versucht, diese Regelung im Bildungswesen auszuheben. Sie hatte vom Gericht verlangt, die Entscheidung des Gesundheitsministers aufzuheben, mit der dieser die verpflichtende Vorlage des grünen Passes im Bildungswesen vorgeschrieben hatte.

    Das Gericht hat dieses Ansinnen jedoch abgelehnt. (…)

    rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/09/tag-Gruener-Pass-Schule-Verwaltungsgericht-Latium-Entscheidung-5da0b0d9-e4bd-4b4b-ba17-4ec7fee94843.html

    https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/09/tag-Gruener-Pass-Schule-Verwaltungsgericht-Latium-Entscheidung-5da0b0d9-e4bd-4b4b-ba17-4ec7fee94843.html

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    02.09.2021 | Rai – Radiotelevisione Italiana

    Ministerpräsident Draghi: Ja zu Impfpflicht und 3. Dosis

    Auf die Frage, ob auch in Italien eine dritte Dosis der Impfung gegen das Coronavirus verabreicht wird, sollten EMA und AIFA das empfehlen, und ob es eine Impfpflicht geben werde, sagte Draghi wörtlich: „Ich antworte mit Ja auf beide Fragen.“

    [ „Sì a entrambe le domande“ ]

    rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/09/tag-Draghi-gruener-Pass-Impfpflicht-dritte-Impfung-c3403a2e-37f7-4be6-ba28-ca86cc926d8a.html

    https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2021/09/tag-Draghi-gruener-Pass-Impfpflicht-dritte-Impfung-c3403a2e-37f7-4be6-ba28-ca86cc926d8a.html

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    02.09.2021 | Süddeutsche Zeitung

    Draghi stellt Impfpflicht für alle Italiener in Aussicht

    Italien könnte Ministerpräsident Mario Draghi zufolge eine Impfpflicht für alle einführen. Dies werde geprüft, wenn die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) eine reguläre Zulassung für die gegenwärtigen Impfstoffe erteilt habe. (…)

    (…) Am Donnerstag war mehr als 70 Prozent der zu impfenden Bevölkerung über zwölf Jahren durchgeimpft. Für Ende September erwartet die Regierung einen Wert von 80 Prozent, wie Draghi sagte. Vor allem von der jüngeren Bevölkerungsgruppe, die sich fleißig impfen lasse, gehe „ein großes Signal“ aus, lobte Gesundheitsminister Roberto Speranza.

    Darüber hinaus kündigte Regierungschef Draghi an, dass der sogenannte Green Pass ausgeweitet wird. Derzeit dürfen nur Leute auf Inlandsflüge, in Fernbusse oder -züge, Museen und Innenbereichen von Restaurants, die den „Grünen Pass“ als Nachweis einer Impfung, Corona-Genesung oder eines Negativtests besitzen; Italien erkennt dabei den in der EU gültigen Corona-Pass an. Kinder unter zwölf Jahren sind davon ausgenommen. Dass der „Green Pass“ künftig auf weitere Bereiche angewandt wird, das sei sicher, sagte Draghi. Unklar blieb zunächst noch, welche das sein werden; denkbar sind Behörden oder Bereiche der privaten Wirtschaft.

    sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-impfpflicht-italien-1.5395646

    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-aktuell-impfpflicht-italien-1.5395646

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    „Sì a entrambe le domande“

    Si arriverà all’obbligo vaccinale, Ema e Aifa permettendo, e alla terza dose? „Sì a entrambe le domande“. Risponde così il premier Mario Draghi in conferenza stampa.

    huffingtonpost.it/entry/mario-draghi-se-lema-da-lok-si-allobbligo-vaccinale_it_6130e46be4b04778c001adb6

    https://www.huffingtonpost.it/entry/mario-draghi-se-lema-da-lok-si-allobbligo-vaccinale_it_6130e46be4b04778c001adb6

    primocomunicazione.it/articoli/politica/il-premier-draghi-conferenza-stampa-si-arrivera-allobbligo-vaccinale-e-alla-terza-dose

    https://primocomunicazione.it/articoli/politica/il-premier-draghi-conferenza-stampa-si-arrivera-allobbligo-vaccinale-e-alla-terza-dose

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    STOP COVAX — I cosiddetti vaccini contro il COVID-19 sono in realtà sostanze sperimentali di terapia genica. Non sono necessari e fanno ammalare o uccidere. —

  60. אדוארד פון רוי Says:

    11.09.2021 | Corona Doks

    Gauck bezeichnet Impfgegner als „Bekloppte“

    »Alt-Bundespräsident Joachim Gauck greift die Gegner einer Impfung gegen das Coronavirus scharf an. Bei einer Tagung für Lehrer in Rostock betont er, dass die Pandemie noch nicht überwunden sei. „Dann ist ja auch schrecklich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten. Also Entschuldigung: Das darf ich mal so locker formulieren, ich bin ja jetzt Rentner und muss nicht mehr auf jedes Wort achten.“ Gauck sagt, dass die Menschen mit ihrer Einsicht „Impfen sei schädlich“ nicht für sich selbst, sondern für ihr Umfeld Probleme schafften.« — n‑tv.de am 11.09.2021

    https://www.corodok.de/gauck-impfgegner-bekloppte/


    NDLT 2021 · Norddeutscher Lehrertag am 11. September 2021 in Rostock

    Gemeinsam mit den Nordverbänden des Verband Bildung und Erziehung (VBE) veranstaltet der Verband Bildungsmedien e. V. am Samstag, den 11. September 2021, in der Stadthalle Rostock wieder den Kongress „Norddeutscher Lehrertag 2021“. Das Motto lautet: „Mit Vielfalt viel Halt für Schülerinnen und Schüler“.

    Den Hauptvortrag hält Dr. h. c. Joachim Gauck, ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, zum Thema „Die Verantwortung von Schulen auf dem Weg zu einer pluralistischen Gesellschaft“.

    Danach stellen sich Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Udo Beckmann, Bundesvorsitzender Verband Bildung und Erziehung e. V., Frank Thalhofer, Vorstandsmitglied Verband Bildungsmedien e. V., und Michael Blanck, VBE-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern, in einem Speed-Talk den Fragen der Teilnehmer zu gelingenden Bildungs- und Entwicklungsprozessen.

    Im Anschluss können sich die Teilnehmer aus 18 Veranstaltungen in den Räumen und 18 Produktpräsentationen im Ausstellungsbereich auf drei Zeitschienen ihr persönliches Programm zusammenstellen. In den Pausen kann die begleitende Bildungsmedienausstellung besucht werden.

    Die Anmeldung zum NDLT 2021 (…)

    verbaende.com/news.php/Jetzt-noch-anmelden-Norddeutscher-Lehrertag-am-11-September-2021-in-Rostock?m=143424

    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen · Schluss mit dem gentherapeutischen Großversuch, mit der unnötigen und lebensgefährlichen globalen Injektionskampagne · STOP COVAX

  61. adriaan broekhuizen Says:

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    Lothar Wieler: „Die Abstands- und Hygieneregeln müssen noch monatelang bleiben. Diese dürfen nie infrage gestellt werden“

    sueddeutsche.de/politik/corona-rki-wieler-zweite-welle-1.4981357

    „Die Abstands- und Hygieneregeln müssen noch monatelang bleiben. Diese dürfen nie infrage gestellt werden.“

    https://multipolar-magazin.de/artikel/aufklaerung-oder-autoritaet

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    28.07.2020 WELT

    „Die neueste Entwicklung der Fallzahlen macht mir und allen im Robert-Koch-Institut große Sorgen“, sagte RKI-Präsident Lothar Wieler am Dienstag in Berlin vor Journalisten. „Wir sind mitten in einer sich rasant entwickelnden Pandemie“, warnte er. „Die ganze Welt ist mittendrin.“

    Wieler rief zur Disziplin auf und ermahnte zum Einhalten der Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. „Bitte helfen Sie alle weiter mit“, appellierte er. Die Menschen hätten es weitgehend selbst in der Hand, wie die Pandemie sich in Deutschland weiter verbreite. Die Abstands- und Hygieneregeln müssten noch monatelang bleiben – und dürften nicht infrage gestellt werden.

    welt.de/politik/article212375707/RKI-zu-Coronavirus-Die-neueste-Entwicklung-in-Deutschland-macht-mir-grosse-Sorgen.html

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    28.07.2020 | ZDFheute Nachrichten

    Robert Koch-Institut am 28.07.2020 zur Corona-Krise

    WIELER am 28.07.2020

    „Wir sind mittendrin in dieser Pandemie“ – Der Präsident des Robert Koch-Institut, Lothar Wieler, macht sich über die Entwicklungen der Corona-Fallzahlen „große Sorgen“. Er informiert über die neuesten Entwicklungen in Deutschland zur Corona-Krise.

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in Deutschland hat sich das Robert-Koch-Institut (RKI) alarmiert gezeigt. Wieler rief zur Disziplin auf und ermahnte zum Einhalten der Regeln zu Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. „Bitte helfen Sie alle weiter mit“, appellierte er. Die Menschen hätten es weitgehend selbst in der Hand, wie die Pandemie sich in Deutschland weiter verbreite.

    „Wir müssen jetzt verhindern, dass sich das Virus wieder rasant ausbreitet, dass es sich unkontrolliert ausbreitet“, mahnte er. Am Dienstag hatte das RKI einen Anstieg bestätigter Infektionen um 633 gemeldet. In den letzten sieben Tagen wurden demnach 3611 Fälle gemeldet. Die Entwicklung sei „wirklich sehr beunruhigend“.

    Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.

    oAmQmjTX0Z4

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    30.07.2020 | Bananenrepublik1

    WIELER: Diese Regeln dürfen nicht hinterfragt werden

    28.07.2020

    HGZpv9iB-Qg

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  62. Edward von Roy Says:


    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz am 20.09.2021 zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind. Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens.

    Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

    Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z.B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

    Weitere Infos: pathologie-konferenz.de

    https://pathologie-konferenz.de/

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    https://pathologie-konferenz.de

    20.09.2021

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159

    https://devtube.dev-wiki.de/videos/watch/73763fbb-972f-4eec-bf93-b195a4944159


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    twitch.tv/videos/1154159874

    https://www.twitch.tv/videos/1154159874


    20.09.2021 | OVALmedia

    Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz zum Thema „Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe“, live aus der Pathologie!

    Der Corona Ausschuss wurde von vier RechtsanwältInnen gegründet. Er führt eine Beweisaufnahme zur Corona-Krise und den Maßnahmen durch.

    pXXQEMUiGSk



  63. Edward von Roy Says:


    16.09.2021 | Corona Ausschuss @Corona-Ausschuss

    Dr. Reiner Fuellmich fasst die bisherigen Erkenntnisse des Corona Ausschusses zusammen und zieht Zwischenbilanz

    Dr. Reiner Fuellmich, erfahrener Prozessanwalt mit Zulassung in Deutschland und Kalifornien (USA) und Mitgründer des Berliner Corona Ausschusses, fasst die bisherigen Erkenntnisse des Ausschusses zusammen und zieht Zwischenbilanz. Dies ist der Erkenntnisstand, auf dem der Corona-Ausschuss in seinen wöchentlichen Sitzungen aufbaut.

    Reiner Fuellmich – Zusammenfassung der Erkenntnisse des Corona Ausschusses

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Reiner-Fuellmich-Introduction-Deutsch_BestCut:c

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Reiner-Fuellmich-Introduction-Deutsch_BestCut:c

    Dr. Reiner Fuellmich, an experienced trial lawyer licensed in Germany and California (USA) and co-founder of the Berlin Corona Committee, summarizes the Committee’s findings to date and takes stock of the situation

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Reiner-Fuellmich-Introduction-English_BestCut:e

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/Reiner-Fuellmich-Introduction-English_BestCut:e


    21.09.2021 17:33 | Heute 18 Uhr LIVE!

    Viviane Fischer berichtet über die Pressekonferenz vom 20.09.2021, auf der Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen sowie Ergebnisse der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben vorgestellt wurden.

    VK
    vk.com/bitteltv?w=wall-206052110_7950

    https://vk.com/bitteltv?w=wall-206052110_7950

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  64. Edward von Roy Says:

    04.10.2021 — franceinfo: / France Télévisions

    COVID-19 : l’Agence européenne du médicament approuve l’utilisation d’une dose de rappel du vaccin Pfizer pour l’ensemble des plus de 18 ans

    L’Agence européenne évalue actuellement les données concernant le vaccin de Moderna avant de recommander ou non l’injection d’une dose de rappel.

    Jusqu’ici réservée aux personnes fragiles en France, la dose de rappel du vaccin contre le Covid-19 pourrait bientôt concerner l’ensemble des Européens majeurs. Dans un communiqué diffusé lundi 4 octobre (en anglais), un groupe d’experts de l’Agence européenne du médicament (EMA) approuve l’utilisation d’une dose de rappel du vaccin Pfizer-BioNTech pour les plus de 18 ans. (…)

    francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin/covid-19-l-agence-europeenne-du-medicament-approuve-l-utilisation-d-une-dose-de-rappel-du-vaccin-pfizer-pour-l-ensemble-des-plus-de-18-ans_4794771.html

    04.10.2021 — france24 (AFP)

    EU drug regulator backs Pfizer vaccine booster for over-18s

    france24.com/en/live-news/20211004-covid-19-eu-drug-regulator-backs-pfizer-vaccine-booster-for-over-18s


    04.10.2021 — Committee for Medicinal Products for Human Use ( CHMP ) — European Medicines Agency ( EMA )

    Comirnaty and Spikevax: EMA recommendations on extra doses and boosters

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has concluded that an extra dose of the COVID-19 vaccines Comirnaty ( BioNTech / Pfizer ) and Spikevax ( Moderna ) may be given to people with severely weakened immune systems, at least 28 days after their second dose.

    The recommendation comes after studies showed that an extra dose of these vaccines increased the ability to produce antibodies against the virus that causes COVID-19 in organ transplant patients with weakened immune systems.[1] [2]

    Although there is no direct evidence that the ability to produce antibodies in these patients protected against COVID-19, it is expected that the extra dose would increase protection at least in some patients. EMA will continue monitoring any data that emerges on its effectiveness.

    The product information of both vaccines will be updated to include this recommendation.

    Booster doses

    It is important to distinguish between the extra dose for people with weakened immune systems and booster doses for people with normal immune systems.

    For the latter, the CHMP has evaluated data for Comirnaty showing a rise in antibody levels when a booster dose is given approximately 6 months after the second dose in people from 18 to 55 years old. On the basis of this data, the Committee concluded that booster doses may be considered at least 6 months after the second dose for people aged 18 years and older.

    At national level, public health bodies may issue official recommendations on the use of booster doses, taking into account emerging effectiveness data and the limited safety data. The risk of inflammatory heart conditions or other very rare side effects after a booster is not known and is being carefully monitored. As for all medicines, EMA will continue to look at all data on the safety and effectiveness of the vaccine.

    More information about the booster recommendations for Comirnaty will be available in the updated product information.

    The Committee is currently evaluating data to support a booster dose for Spikevax. EMA will communicate the outcome when the evaluation is complete.

    National immunisation campaigns

    The implementation of vaccination campaigns in the EU remains the prerogative of the national immunisation technical advisory groups (NITAGs) guiding the vaccination campaigns in each EU Member State. These bodies are best placed to take into account the local conditions, including the spread of the virus (especially any variants of concern), the availability of vaccines and the capacities of national health systems.

    EMA will continue working closely with national authorities and the European Centre for Disease Prevention and Control ( ECDC ) to evaluate available data and provide recommendations to protect the public during the ongoing pandemic. [ There is no pandemic. There is a global mafia of Big Pharma and Big Data. ]

    Notes

    [1] Kamar N, Abravanel F, Marion O, Couat C, Izopet J, Del Bello A. Three doses of an mRNA Covid-19 vaccine in solid-organ transplant recipients. N Engl J Med 2021;385:661-662.

    [2] Hall VG, Ferreira VH, Ku T, et al. Randomized trial of a third dose of mRNA-1273 vaccine in transplant recipients. N Engl J Med 2021;385:1244-1246.

    ema.europa.eu/en/news/comirnaty-spikevax-ema-recommendations-extra-doses-boosters



    viruswaareid [ Willem Engel ]
    liefde & geduld

    (…) Uit pagina 133:

    3.5. Uncertainties and limitations about unfavourable effects

    Long term safety data is not available at this stage, however the Phase 2/3 study will follow the included subjects up to 2 years post vaccination, so these data are expected post-authorisation.

    Uit pagina 138/140:

    • Unmet medical needs will be addressed

    There is no approved or widely available COVID-19 vaccine, and COVID-19 remains associated with substantial morbidity and mortality. While care for patients who have COVID-19 has improved over time and with clinical experience, no medications to cure COVID-19 are available and there remains an urgent need for a prophylactic vaccine during the ongoing pandemic.

    • The benefits to public health of the immediate availability outweigh the risks inherent in the fact that additional data are still required.

    En

    Convincing efficacy evidence including the elderly and those with comorbid conditions has been provided and long-term effectiveness and safety data will be provided post-authorisation. Taking all this into account, it would not be considered appropriate to withhold a highly beneficial vaccine considering the severity of COVID-19 disease and the current global pandemic situation, since the demonstrated benefits in the current emergency setting clearly outweigh the uncertainties of the available data as outlined above.

    3.8. Conclusions

    The overall benefit/risk balance of Comirnaty is positive.

    As available data are non-comprehensive, granting of a conditional marketing authorisation is relevant, and in line with provisions of Article 14-a of Regulation (EC) No 726/2004 it is supported.

    Uit pagina 139/140:

    In view of the declared Public Health Emergency of International Concern and in order to ensure early supply this medicinal product is subject to a time-limited exemption allowing reliance on batch control testing conducted in the registered site(s) that are located in a third country. This exemption ceases to be valid on 31 August 2021. Implementation of EU based batch control arrangements, including the necessary variations to the terms of the marketing authorisation, has to be completed by 31 August 2021 at the latest, in line with the agreed plan for this transfer of testing. Progress reports have to be submitted on 31 March 2021 and included in the annual renewal application.

    (…)

    https://viruswaarheid.nl/dagvaarding-staat-der-nederlanden/

    viruswaarheid.nl/dagvaarding-staat-der-nederlanden/

    19.02.2021 / 19 February 2021

    European Medicines Agency
    EMA

    EMA/707383/2020 Corr.1*1
    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)

    Assessment report

    Comirnaty

    Common name: COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Procedure No. EMEA/H/C/005735/0000

    Note

    Assessment report as adopted by the CHMP with all information of a commercially confidential nature deleted.

    (…)

    Conditional marketing authorisation

    The applicant requested consideration of its application for a Conditional marketing authorisation in accordance with Article 14-a of the above-mentioned Regulation, as it is intended for the prophylaxis of a life-threatening disease. In addition, the above-mentioned medicinal product is intended for use in an emergency situation, in response to public health threats duly recognised by the World Health Organisation and by the Union.

    New active Substance status

    The applicant requested the active substance Single-stranded, 5’-capped messenger RNA produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2 contained in the above medicinal product to be considered as a new active substance, as the applicant claims that it is not a constituent of a medicinal product previously authorised within the European Union.

    (…)

    [ 21.12.2020 ]

    The CHMP, in the light of the overall data submitted and the scientific discussion within the Committee, issued a positive opinion for granting a conditional marketing authorisation to Comirnaty on 21 December 2020

    (…)

    Type of Application and aspects on development

    The applicant requested consideration of its application for a Conditional Marketing Authorisation in accordance with Article 14-a of the above-mentioned Regulation, based on the following criteria:

    • The benefit-risk balance is positive

    (…)

    • It is likely that the applicant will be able to provide comprehensive data.

    (…) A Post-Approval Active Surveillance Safety Study to Monitor Real-World Safety of Comirnaty (Study C4591010) will be conducted in the EU using primary data collection that monitors a cohort of vaccinees and evaluates risk of AESIs. The Applicant will also conduct, non-interventional studies (test negative design) of individuals presenting to the hospital or emergency room with symptoms of potential COVID-19 in a real-world setting. These studies will allow to determine the effectiveness of vaccine in a real-world setting and against severe disease, and in specific racial, ethnic, and age groups.

    • Unmet medical needs will be addressed

    According to the Applicant, as there is no approved other vaccine in the EU or successful COVID-19 therapy available in the EU, unmet medical need is existing and is likely to be addressed by this vaccine in view of the high level of protection observed in the pivotal clinical trial.

    • The benefits to public health of the immediate availability outweigh the risks inherent in the fact that additional data are still required.

    According to the Applicant, Efficacy of COMIRNATY to prevent COVID-19 was demonstrated at the final analysis (…)

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf

    Klicke, um auf comirnaty-epar-public-assessment-report_en.pdf zuzugreifen



    Die Kommission hat am 21. Dezember 2020 eine bedingte Zulassung für den von BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoff erteilt, der damit als erster Corona-Impfstoff in der EU zugelassen wurde. Dies erfolgte im Anschluss an eine positive wissenschaftliche Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/public-health/eu-vaccines-strategy_de

    BNT162b2 = Tozinameran = COMIRNATY
    7 Zulassung
    7.1 Zulassung außerhalb der EU
    7.2 Zulassung in der EU

    Die bedingte Marktzulassung gilt für einen Zeitraum von einem Jahr. Sie kann erneuert werden.

    de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran#Zulassung


    04.10.2021 — BioNTech, An der Goldgrube, Mainz, Germany

    Pfizer and BioNTech Receive CHMP Positive Opinion for COVID-19 Vaccine Booster in the European Union

    NEW YORK and MAINZ, Germany, October 4, 2021—Pfizer Inc. (NYSE: PFE, “Pfizer”) and BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, “BioNTech”) today announced that the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) of the European Medicines Agency (EMA) issued a positive opinion on the administration of the companies’ COVID-19 vaccine as a booster dose at least six months after the second dose in individuals 18 years of age and older. The European Commission (EC) will review the CHMP recommendation and is expected to make a final decision on a variation to the Conditional Marketing Authorization in the near future. If the EC grants the variation regarding a booster dose, the decision will be immediately applicable to all 27 EU member states.

    The positive opinion by the CHMP is based on the clinical trial data shared by the companies, real world evidence as well as literature data. The data submitted by BioNTech and Pfizer include data from their clinical program evaluating the safety, tolerability and immunogenicity of a booster dose of COMIRNATY. A booster dose of the vaccine elicited significantly higher neutralizing antibody titers against the initial SARS-CoV-2 virus (wild type), as well as the Beta and Delta variants, when compared with the levels observed after the two-dose primary series. The reactogenicity profile within seven days after the booster dose was typically mild to moderate, and the frequency of reactions was similar to or lower than after dose two. The adverse event profile was generally consistent with other clinical safety data for COMIRNATY.

    Pfizer and BioNTech continue to supply the vaccine, including sufficient volume for boosters, under their existing supply agreement with the EC. The companies do not expect the introduction of booster doses in the United States and the EU, if authorized, to impact the existing supply agreements in place with governments and international health organizations around the world.

    COMIRNATY, which is based on BioNTech’s proprietary mRNA technology, was developed by both BioNTech and Pfizer. BioNTech is the Marketing Authorization Holder in the United States, the European Union, the United Kingdom, Canada and the holder of emergency use authorizations or equivalents in the United States (jointly with Pfizer) and other countries. Submissions to pursue regulatory approvals in those countries where emergency use authorizations or equivalent were initially granted are ongoing.

    AUTHORIZED USE IN THE EU:

    COMIRNATY (the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine) has been granted conditional marketing authorisation by the European Commission to prevent coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people from 12 years of age. The European Medicines Agency’s (EMA’s) human medicines committee (CHMP) has completed its rigorous evaluation of COMIRNATY, concluding by consensus that sufficiently robust data on the quality, safety and efficacy of the vaccine are now available.

    investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/pfizer-and-biontech-receive-chmp-positive-opinion-covid-19/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  65. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Joachim Hombach

    Hombach et al.
    Zika virus vaccines

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5707891/

    Hombach et al.
    Dengue

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27227829/

    Hombach et al.
    Revised Global Typhoid Vaccination Policy

    Hombach et al.
    A global perspective of maternal influenza immunization

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26319068/

    WHO

    Joachim Hombach
    Exec. Secretary SAGE,
    Immunization, Vaccines & Biologicals; World Health Organization

    ACIP February 2020, Atlanta, Georgia

    cdc.gov/vaccines/acip/meetings/downloads/slides-2020-02/Dengue-03-Hombach-508.pdf

    31.03.2021 | dpa / aerzteblatt.de | Ärzteblatt

    Europäische Arzneimittelagentur berät kommende Woche über AstraZe­neca-Impfstoff

    (…) Der AstraZeneca-Impfstoff hat eine WHO-Notfallzulassung. Das ist die Voraussetzung für den Einkauf durch UN-Organisationen. Für viele Länder mit begrenzten eigenen Regulierungskapazitäten ist dies auch die Grundlage für die eigene Zulassung. Die solidarische Impfinitiative COVAX hat bis Mai 237 Milli­o­nen Impfdosen von AstraZeneca zur Auslieferung an mehr als 140 Länder vorgesehen. Die ersten Lieferungen laufen seit Anfang März.

    Zu der deutschen AstraZeneca-Entscheidung sagte O’Brien, jedes Land müsse den Einsatz der Impfstoffe seinen spezifischen Bedürfnissen anpassen: „Jedes Land geht seinen eigenen Weg.“ Eine Rolle spiele da­bei etwa, welche anderen Impfstoffe das Land zur Verfügung habe. Wenn einzelne Länder ihr Portfolio optimieren wollten, sollten sie dies tun. Sie betonte aber: „Wir sind sehr klar in unserer Nutzen-und-Ri­si­ko-Ein­schätzung: dies ist ein sicherer Impfstoff.“

    Die WHO ist besorgt über insbesondere drei Varianten des Erregers SARS-CoV-2. Mehrere weitere Varian­ten würden zur Zeit beobachtet, sagte O’Brien. Man wisse noch zu wenig über die Wirksamkeit der vor­handenen Impfstoffe gegen die drei Varianten (B.1.1.7, B.1.351 und B.1.1.28.1 alias P.1). Sie wurden erst­mals in Großbritannien, Südafrika und Brasilien entdeckt. Die Impfstoffe seien nach ersten Einschätzun­gen bei Zirkulation dieser Varianten etwas weniger effektiv, böten aber soweit weiter Schutz, vor allem vor besonders schweren COVID-19-Erkrankungen.

    Der Impfrat hofft, dass er bis Ende April auch Empfehlungen für den Einsatz der beiden chinesischen Impfstoffe geben kann. Die Unternehmen hätten bereits zahlreiche Dokumente eingereicht, sagte der Geschäftsführer des Rates, Joachim Hombach. Die Sicherheits- und Wirksamkeitsanforderungen der WHO, das ein Wirkstoff mindestens zu 50, besser zu 70 Prozent wirke, seien nach ersten Angaben erfüllt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/122579/Europaeische-Arzneimittelagentur-beraet-kommende-Woche-ueber-Astrazeneca-Impfstoff

    22.07.2021 | Benno Wenz und Gabi Schlag | Zeitfragen | Deutschlandfunk Kultur

    ( Ein universeller Grippeimpfstoff, statt jedes Jahr ein neuer: Dieses Ziel verfolgen Forschende weltweit. Dabei setzen sie auf unterschiedliche erfolgversprechende Strategien – die auch gegen andere Virenfamilien eingesetzt werden könnten. )

    Impfstoffe der Zukunft: Wettlauf im Kampf gegen kommende Pandemien

    (…) Joachim Hombach ist Experte für Impfpolitik bei der WHO.

    „Man kann nicht davon ausgehen, dass, wenn man eine Pandemie überstanden hat, man jetzt eine längere Periode sozusagen Ruhe hat“, warnt er. „Es sind Einzelereignisse, die immer wieder auftauchen können und möglicherweise auch in zeitlich größerer Nähe.“ (…)

    Peter Palese, in Österreich geboren, ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und forscht bereits sein ganzes Leben an Influenza. Er hofft, dass ihm und seinem Team ein wichtiger Schritt gelungen ist, um einen universellen Impfstoff zu entwickeln.

    „Da ist also das Virus, das wie ein Fußball aussieht“, erklärt er. „Und es gibt Stacheln auf der Außenseite. Und diese Stacheln sind das, was unser Immunsystem sieht. Und das ist es, was sich wirklich ändert. So haben wir die Außenseite des Virus, die sich ständig verändert, alle zwei oder drei Jahre, so dass wir uns wieder neu infizieren können. Bei diesen Stacheln ist jedoch nur die Spitze relevant für das Immunsystem. Und die Bereiche, die näher an der Oberfläche des Virus sind, was wir als Stiel bezeichnen, die ändern sich nicht, sondern nur die Röschen darüber. Indem wir versuchen, den Stiel zu finden, hoffen wir, dass wir jede Influenzainfektion verhindern können.“

    Am Stiel und nicht am Röschen ansetzen

    Peter Palese und Team entwickelten einen Virusstamm im Labor, der die Immunabwehr umlenkt. Dazu setzten die Forscher verschiedene im Labor designte Stiel-Brokkoliröschen-Kombinationen ein, bei denen der Stiel immer gleichbleibt und die Röschen sich ständig ändern.

    So wird das Immunsystem darauf trainiert, den Stiel als das Gefährliche zu erkennen. Das heißt, die Immunantwort konzentriert sich nicht auf die Proteine, die mutieren können, sondern auf die stabilen Teile des Virus. Auf diese Weise sollte der Körper immer erkennen, dass es sich um einen Influenzaerreger handelt. (…)

    Peter Palese, in Österreich geboren, ist Leiter der Abteilung für Mikrobiologie und forscht bereits sein ganzes Leben an Influenza. Er hofft, dass ihm und seinem Team ein wichtiger Schritt gelungen ist, um einen universellen Impfstoff zu entwickeln.

    „Da ist also das Virus, das wie ein Fußball aussieht“, erklärt er. „Und es gibt Stacheln auf der Außenseite. Und diese Stacheln sind das, was unser Immunsystem sieht. Und das ist es, was sich wirklich ändert. So haben wir die Außenseite des Virus, die sich ständig verändert, alle zwei oder drei Jahre, so dass wir uns wieder neu infizieren können. Bei diesen Stacheln ist jedoch nur die Spitze relevant für das Immunsystem. Und die Bereiche, die näher an der Oberfläche des Virus sind, was wir als Stiel bezeichnen, die ändern sich nicht, sondern nur die Röschen darüber. Indem wir versuchen, den Stiel zu finden, hoffen wir, dass wir jede Influenzainfektion verhindern können.“

    Am Stiel und nicht am Röschen ansetzen

    Peter Palese und Team entwickelten einen Virusstamm im Labor, der die Immunabwehr umlenkt. Dazu setzten die Forscher verschiedene im Labor designte Stiel-Brokkoliröschen-Kombinationen ein, bei denen der Stiel immer gleichbleibt und die Röschen sich ständig ändern.

    So wird das Immunsystem darauf trainiert, den Stiel als das Gefährliche zu erkennen. Das heißt, die Immunantwort konzentriert sich nicht auf die Proteine, die mutieren können, sondern auf die stabilen Teile des Virus. Auf diese Weise sollte der Körper immer erkennen, dass es sich um einen Influenzaerreger handelt. (…)

    Zwölf Millionen Belohnung von Bill Gates

    Wer einen solchen universellen Influenzaimpfstoff als erster findet, würde mit zwölf Millionen Dollar belohnt werden: Von Bill Gates, der das Projekt „Universeller Grippe-Impfstoff“ zu einer „Grand Challenge“ erklärt hat und entsprechend unterstützt.

    (…)

    Weltweit gibt es zurzeit eine ganze Reihe von Forscherteams, die an einem universellen Influenzaimpfstoff arbeiten. Einen wichtigen Meilenstein hat SEEK geschafft, ein internationales Biotech-Unternehmen mit Hauptsitz in London. Sein universeller Influenzaimpfstoff „FLU-v“ richtet sich gleich gegen vier Virusbestandteile, die normalerweise nicht mutieren.

    Olga Pleguezuelos ist die Forschungsleiterin. Während Peter Palese in New York Antikörper entwickelt, die das Virus angreifen, sobald es im Körper zirkuliert, gelangt es bei SEEK in die Zelle, infiziert die Zelle, die infizierte Zelle erkennt das Virus und ruft T-Zellen herbei, die die befallenen Zellen samt Viren „auffressen“, also eliminieren.

    T-Zellen-Antwort als universelle Impfstrategie

    Olga Pleguezuelos erklärt: „Die Art der Immunantwort, die wir aktivieren wollen, ist eine T-Zellantwort. Und diese Zellen erkennen im Grunde die Zellen, die in Ihrem Körper infiziert sind. Und sie zerstören sie. Dadurch verhindern sie, dass sich die Infektion ausbreitet. Dann versuchen viele Impfstoffe da draußen, immer noch die äußeren Teile des Virus anzugreifen. Die Proteine, die wir anvisieren, sind innerhalb des Virus. Wir versuchen nicht, Antikörperreaktionen zu induzieren. Wir versuchen, diese zellulären T-Zell-Reaktionen zu induzieren. Und deshalb ist es ein anderer Mechanismus.“

    (…)

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/impfstoffe-der-zukunft-wettlauf-im-kampf-gegen-kommende.976.de.html?dram:article_id=480235

    deutschlandfunkkultur.de/impfstoffe-der-zukunft-wettlauf-im-kampf-gegen-kommende.976.de.html article_id 480235

    Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE)

    The Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization was established by the Director-General of the World Health Organization in 1999 to provide guidance on the work of WHO. SAGE is the principal advisory group to WHO for vaccines and immunization. It is charged with advising WHO on overall global policies and strategies, ranging from vaccines and technology, research and development, to delivery of immunization and its linkages with other health interventions. SAGE is concerned not just with childhood vaccines and immunization, but all vaccine-preventable diseases.

    SAGE meets at least twice a year, with working groups established for detailed review of specific topics prior to discussion by the full group. Priorities of work and meeting agendas are developed by the Group in consultation with WHO.

    UNICEF, the Secretariat of the GAVI Alliance, and WHO Regional Offices participate as observers in SAGE meetings and deliberations. WHO also invites other observers to SAGE meetings, including representatives from WHO regional technical advisory groups, non-governmental organizations, international professional organizations, technical agencies, donor organizations and associations of manufacturers of vaccines and immunization technologies. Additional experts may be invited, as appropriate, to further contribute to specific agenda items.

    who.int/groups/strategic-advisory-group-of-experts-on-immunization/about

    Deliberations of the Strategic Advisory Group of Experts on Immunization on the use of CYD-TDV dengue vaccine

    Joachim Hombach , Neil Ferguson , Kate O’Brien , … Maria Guzman … Jeremy Farrar

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30195995/

    15.01.2016
    Ärztezeitung

    Erstmals kommt ein Impfstoff gegen Dengue-Fieber auf den Markt. Die Vakzine Dengvaxia (CYD-TDV) von Sanofi Pasteur wurde im Dezember in Mexiko, auf den Philippinen und in Brasilien zugelassen (…) Der rekombinant hergestellte tetravalente Impfstoff ist für Menschen im Alter von 9 bis 45 Jahre in Endemiegebieten zugelassen. Drei Dosen im Abstand von sechs Monaten sind notwendig.

    aerztezeitung.de/Medizin/Impfstoff-gibt-Hoffnung-290757.html

    30.12.2015

    Für den Pharmariesen Sanofi Pasteur ist es ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk, das am Firmensitz im französischen Lyon eingetroffen ist: Brasiliens Agentur für Gesundheitsvorsorge (Anvisa) setzt große Hoffnungen in das Mittel Dengvaxia und hat nun grünes Licht gegeben für den Verkauf des weltweit ersten Impfstoffes gegen das sich rasant ausbreitende, mitunter tödliche Dengue-Virus. (…) Sanofi winkt in Südamerika und Asien ein Milliardengeschäft. 100 Millionen Dosen pro Jahr können produziert werden. Anfang Dezember hatten erst Mexiko, dann die Philippinen die Zulassung erteilt. (…)

    aerztezeitung.de/Medizin/Gruenes-Licht-fuer-Dengue-Impfstoff-250630.html

    Dengue-Virus-Impfstoff

    Im Jahr 2015 wurde Dengvaxia in Mexiko zugelassen, anschließend in Brasilien. Der Hersteller Sanofi warnte jedoch 2017 vor dessen Einsatz, da die Erkrankung unter Umständen verstärkt werden könnte. Nach mehreren Todesfällen untersagten die Philippinen Anfang 2019 den Import, Verkauf und Vertrieb des Impfstoffs.

    de.wikipedia.org/wiki/Dengue-Virus-Impfstoff

  66. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

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    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

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    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  67. carpe noctem Says:

    .

    אביטל לבני
    Avital Livny

    testimonies project | vaxtestimonies.org/en

    פרויקט העדויות
    evidence project

    .

    22.10.2021
    Corona Ausschuss
    Sitzung 75

    75. Sitzung am 22. Oktober 2021 ab ca. 11:00h

    https://sca.news/

    sca.news

    .

    Im Gespräch mit Avital Livny (Initiatorin von The testimonies project)

    corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2020/09/sitzung10.jpg

    .

    « Hinter tausend Stäben keine Welt » – Zusammenfassung der 75. Sitzung des Corona-Ausschusses

    Die Themen: Folgen der « Impfung », Datenlage, Versagen der Rechtssysteme, Situation in Israel, Deutschland, Schweden, Chile und Holland.

    corona-transition.org/hinter-tausend-staben-keine-welt-zusammenfassung-der-75-sitzung-des-corona

    .

    The Testimonies Project

    https://www.vaxtestimonies.org/en/

    vaxtestimonies.org/en

    .
    .

    אביטל ליבני ייסדה את ‘פרויקט העדויות’ שנוצר כדי לספק במה לאנשים בישראל שנפגעו \”חיסון\” נגד COVID, כדי שיוכלו לשמוע את קולם.

    Avital Livni hat das Evidence Project gegründet, das geschaffen wurde, um Menschen in Israel, die von einem „Impfstoff“ gegen COVID betroffen sind, eine Plattform zu bieten, damit sie ihre Stimmen hören können.

    לא ייאמן עד כמה הפכה מדינת ישראל המודרנית לטוטליטרית!

    Es ist unglaublich, wie sehr der moderne Staat Israel totalitär geworden ist!

    vaccinefromhell.com/author/admin/

    .

    Die Pseudopandemie auch in Israel

    Lawyer Dr. Reiner Fuellmich interviewing Avital Livny (initiator of the testimony project)

    bitchute.com/video/tT7mLh0fyeru

    https://www.bitchute.com/video/tT7mLh0fyeru/

    .

    The Testimonies Project – Israeli Jab Victims Speak Out [VIDEO]

    A mother of two who gives her name as Avital decided to make a 1-hour film of the testimonies of those harmed by the Pfizer vaccine or relatives of them, noting that no-one else such as journalists were picking up their stories or publishing any kind of data. Then, she says, they started vaccinating the children. Many did not want to be involved in the project out of fear.

    The testimonies of 39 people are broken down according to: heart problems, bleeding and miscarriages, disease outbreak, blood clots, infection & inflammation, skin problems, and neurological problems. Besides specific, serious problems that are readily classifiable, sufferers have been left with a level of pain, immobility and dysfunctionality, including the psychological effects of that. Many were formerly healthy and even athletic regardless of age. Those who had pre-existing conditions that had stabilized or cleared up came back much worse. Some are stripped of important vitamins and minerals their bodies need. It’s clear their lives have been completely turned upside down. (…)

    Avital concludes the film, noting that a civil group called the Israeli People’s Committee has collected thousands of similar testimonies and urges sufferers to get in touch with them. the-people-committee.com/contact/

    theparadise.ng/the-testimonies-project-israeli-jab-victims-speak-out-video/

    .

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