Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

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Am 8. März 2021 an jede deutsche Staatsanwaltschaft gesendet, im März und April an jedes deutsche Amtsgericht, in den folgenden Monaten mehrmals auch an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), so auch am 27. Oktober 2021.

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An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

27.10.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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28.10.2021 / 2021-10-28T09:18:12+0200


Betreff: Re: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

Von: „Anfragen PEI“
An: Edward von Roy

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer im Betreff geführt. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei . de. Dabei ist es wichtig, im Betreff die Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer zu erhalten. Nur so können wir Ihre Nachfrage Ihrer Frage zuordnen – vielen Dank!

Aufgrund des derzeit sehr hohen Anfragevolumens haben wir unseren Umgang mit Ihren E-Mails angepasst. Es ist uns leider aufgrund der Vielzahl der Anfragen aktuell nicht möglich, alle E-Mails individuell zu beantworten. Deshalb bearbeiten wir die E-Mail-Eingänge nach einem besonderen Verfahren, das wir Ihnen weiter unten erläutern. Nur so können wir dem derzeit außerordentlichen Informationsbedarf aus der (Fach-)Öffentlichkeit größtmöglich gerecht werden.

ANTWORTEN ZU DEN GEFRAGTESTEN THEMEN

MELDEN VON NEBENWIRKUNGEN NACH COVID-19-IMPFUNG
Das Paul-Ehrlich-Institut bietet unter nebenwirkungen.bund.de ein Formular an, mit dem speziell die Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach einer Impfung mit einem der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe gemeldet werden können. Bei Eingang der Meldung vergibt das Paul-Ehrlich-Institut automatisch eine spezifische PEI-Nummer. Diese Nummer dient jedoch nicht der persönlichen Kontaktaufnahme mit der geimpften Person bzw. deren Angehörigen. Das Paul-Ehrlich-Institut benötigt Verdachtsfallmeldungen für die Signaldetektion – also für das Erkennen möglicher, bisher unbekannter Risiken von einem Impfstoff. Eine individuelle Beratung kann und darf das Paul-Ehrlich-Institut nicht anbieten, da es keine klinische Einrichtung ist. Bitte wenden Sie sich bei dem Verdacht auf eine Impfnebenwirkung oder Impfkomplikation zur Abklärung und Behandlung immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

SICHERHEITSBERICHTE
In Deutschland überwacht das Paul-Ehrlich-Institut die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln. Dazu sammelt und bewertet die Abteilung Arzneimittelsicherheit Meldungen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen und ergreift ggf. Maßnahmen. Das Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht monatlich  einen Sicherheitsbericht zu COVID-19-Impfstoffen unter pei.de/sicherheitsbericht

ANERKENNUNG DES IMPFSTATUS BEI EINREISE
Im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) veröffentlicht das Paul-Ehrlich-Institut im Einklang mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) und der Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) einen tabellarischen Überblick über die Impfstoffe, die für den Nachweis eines COVID-19-Impfschutzes bei der Einreise nach und in Deutschland anerkannt werden. Siehe: pei.de/impfstoffe/covid-19 Das Paul-Ehrlich-Institut stellt keine Impfzertifikate aus. Was Sie tun müssen, um einen digitalen Impfnachweis zu erhalten, finden Sie unter digitaler.impfnachweis-app.de/faq/

STATEMENT ZUR PRESSEKONFERENZ VON EMIRITIERTEN PATHOLOGIE-PROFESSOREN  
Das Paul-Ehrlich-Institut erreichen immer wieder Fragen zu einer Pressekonferenz, von zwei emerittierten Pathologie-Professoren.
Das Paul-Ehrlich Institut verweist dazu auf eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, die sich von dieser Veranstaltung distanziert: pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

DURCHFÜHRUNG DER IMPFUNG
Fragestellungen zu Impfabstand, mögliche Impfschemata u.ä. liegen nicht in der Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts. Hier bietet das Robert Koch-Institut Antworten unter:
rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Impfempfehlungen gibt die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut heraus.
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

IMPFUNG TROTZ VORERKRANKUNGEN ODER NEBENWIRKUNGEN
Wenn Sie unsicher sind, ob Sie aufgrund einer Vorerkrankung möglicherweise auf eine Impfung verzichten sollten oder ob eine 2. Impfung trotz einer Nebenwirkung bei der 1. Impfung möglich ist oder nicht, nutzen Sie bitte das Aufklärungsgespräch mit Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.

IMPFUNG BEI ALLERGIE
Zur Unterstützung bei der Entscheidung, ob eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff trotz einer Allergie möglich ist, bieten wir ein Flussdiagramm an:
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html

INHALTSSTOFFE DER COVID-19-IMPFSTOFFE
Die Zusammensetzung der COVID-19-Impfstoffe ist den jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen zu entnehmen. Für alle in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe finden Sie diese unter pei.de/covid-19-impfstoffe.


WIE BEARBEITEN WIR IHRE ANFRAGEN?

ANTWORTEN AUF IHRE ANFRAGEN IN FAQ
Wir sichten und prüfen alle eingehenden E-Mails, ob wir zu den gestellten Fragen bereits Informationen auf unserer Website anbieten.
Wenn dies nicht der Fall ist, werden wir Ihre Anfrage individuell bearbeiten, indem wir sie direkt beantworten oder auf der Grundlage Ihrer Anfrage unser Informationsangebot auf der Website zeitnah erweitern.
Siehe: pei.de/faq
Dringenden Anfragen in direkter Zuständigkeit des Paul-Ehrlich-Instituts werden wir uns selbstverständlich prioritär widmen.

AUFGABEN-FOKUSSIERUNG
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir standardmäßig auf eine individuelle Beantwortung von Anfragen verzichten müssen, wenn sie NICHT in den direkten Aufgabenbereich des Paul-Ehrlich-Instituts fallen.

Dazu zählen:

IMPFEMPFEHLUNGEN
In Deutschland spricht die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut die Impfempfehlungen aus. Die STIKO begründet ihre Empfehlungen umfassend und stellt diese Informationen online bereit:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

INDIVIDUELLE IMPFBERATUNGEN VON BÜRGERINNEN
Das Paul-Ehrlich-Institut ist keine klinische Einrichtung. Wir können und dürfen daher keine individuelle Impfberatung anbieten, die über die Bewertung von gemeldeten Verdachtsfällen auf Nebenwirkungen hinausgeht. Wenn Sie eine individuelle Impfberatung benötigen, wenden Sie sich bitte immer an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt.

EMPFEHLUNGEN ZUR DIAGNOSE UND THERAPIE
Für eine medizinische Beratung und Diagnose sind viele Faktoren von Bedeutung, die nur im persönlichen Kontakt zwischen Ärztin/Arzt und Patientin/Patient angemessen berücksichtigt werden können.
Bitte wenden Sie sich mit diesen Fragestellungen an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt und senden Sie uns bitte keine individuellen Patientendaten zu.

COVID-19-IMPFSTOFFE UND IMPFUNG: AUFGABENBEREICH DES PAUL-EHRLICH-INSTUTS
Das Paul-Ehrlich-Institut ist als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel für die Genehmigung klinischer Prüfungen in Deutschland sowie die Pharmakovigilanz – die Erfassung und Bewertung möglicher Nebenwirkungen auch nach der Zulassung – von COVID-19-Impfstoffen zuständig. An der Zulassung der Impfstoffe sind wir aktiv auf europäischer Ebene in den verschiedenen Gremien der Europäischen Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) beteiligt. Zudem bieten wir Arzneimittelentwicklern wissenschaftlich-regulatorische Beratungen (Scientific Advice) an und führen die staatliche Chargenprüfung von COVID-19-Impfstoffen durch.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Anfragenteam

E-Mail: anfragen @ pei.de
pei.de

Das Paul-Ehrlich-Institut ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.

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Dear Sir or Madam,

Your message has been received at the Paul-Ehrlich-Institut and will be processed using the ticket number shown in the subject line. Please send inquiries in response to this confirmation of receipt to anfragen @ pei.de and receive the ticket number including the square brackets – This is the only way we can match your query to your many thanks.

Due to the currently very high volume of inquiries, we have adapted the way we handle your emails. Unfortunately, due to the large number of inquiries, it is currently not possible for us to answer all emails individually. That is why we process incoming emails using a special procedure that we will explain to you below. This way we try to meet the currently extremely high amount of information needed by the health care professionals and the public to our best possible knowledge and ability:

ANSWERS TO MOST FREQUENTLY ASKED QUESTIONS

REPORTING OF ADVERSE EFFECTS AFTER A COVID-19 VACCINATION
The suspected case reports on adverse reactions of vaccinated persons or their relatives flow into the safety assessment of the COVID 19 vaccines as a whole at the Paul-Ehrlich-Institut in pseudonymised form, just like suspected case reports from other sources. On receipt of the report, the Paul-Ehrlich-Institut automatically assigns a specific PEI number. However, this number is not used for personal contact with the vaccinated person or their relatives. The Paul-Ehrlich-Institut needs suspicious case reports for signal detection – i.e. for identifying possible, previously unknown risks from a vaccine. The Paul-Ehrlich-Institut cannot and must not offer individual counselling, as it is not a clinical institution. Therefore, if you suspect a vaccine side effect or complication, please always contact your medical doctor for clarification and treatment.

SAFETY REPORTS
In Germany, the Paul-Ehrlich-Institut is the authority responsible for monitoring the safety of vaccines and biomedicines.
For this purpose, the institute’s Division Pharmacovigilance collects and reviews reports on adverse drug effects and takes the necessary steps if required. The Paul-Ehrlich-Institut publishes monthly safety report (German only) on COVID-19 vaccines at pei.de/sicherheitsbericht  

RECOGNITION OF VACCINATION STATUS ON ENTRY
On behalf of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium, BMG), the Paul-Ehrlich-Institut publishes at pei.de/impfstoffe/covid-19  – in accordance with the COVID-19 Protective Measures Exemption Directive (SchAusnahmV) and the Directive on Coronavirus Entry Regulations (CoronaEinreiseV) – a tabular overview of the vaccines that are recognised for the proof of COVID-19 vaccination protection upon entry into and within Germany.
The Paul-Ehrlich-Institut does not issue vaccination certificates. You can find out what you need to do to obtain a digital vaccination certificate at: FAQ on Digital Registration on Entry bundesgesundheitsministerium.de/en/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-entering-germany.html

STATEMENT ON THE PRESS CONFERENCE OF EMERITUS PATHOLOGY PROFESSORS
The Paul Ehrlich Institute has repeatedly received questions about a press conference held by two emeritus professors of pathology.

The Paul Ehrlich Institute refers to a statement by the German Society of Pathology, which distances itself from this event (German only)

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung

QUESTIONS ON THE IMPLEMENTATION OF THE VACCINATION
Questions about vaccination interval, possible vaccination schedules etc. are not the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut. Here the Robert Koch Institute (RKI) offers answers: RKI – COVID-19 and vaccination: Answers to frequently asked questions (FAQ) – German only: rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html
Information in English at the Robert Koch Institute: Vaccination recommendations are issued by the Standing Commission on Vaccination (STIKO) at the Robert Koch Institute (German only): rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

VACCINATION DESPITE PRE-EXISTING CONDITIONS OR SIDE EFFECTS
If you are unsure whether or not you should possibly forego vaccination due to a previous illness or whether or not a 2nd vaccination is possible despite a side effect with the 1st vaccination, please use the consultation with your doctor.

VACCINATIONS FOR PATIENTS WITH ALLERGIES
We provide a flow diagram to support your decision on whether you can receive a vaccination with an mRNA vaccine despite your allergy.
pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/flussdiagramm-allergieanamnese-covid-19-impfung.html (German only)

COMPOSITION OF THE COVID-19 VACCINES
The composition of the COVID-19 vaccines can be found in the appropriate SPCs and package leaflets. For all COVID-19 vaccines authorised in Germany, these can be viewed under this link: pei.de/covid-19-vaccines

HOW WE PROCESS YOUR ENQUIRY?

FAQ
We view all incoming emails to check whether we already provide information on our website. If not, we will answer your enquiry personally. We will either send the answer to you directly or extend our information content on our website as soon as possible.
pei.de/faq-en
As a matter of course, we will answer urgent questions within the responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut with priority.

FOCUSING ON OUR TASKS
Please understand that we will be unable to provide personal answers to questions, as a standard procedure, if they are NOT within the direct sphere of responsibility of the Paul-Ehrlich-Institut.
These include:

VACCINATION RECOMMENDATIONS
In Germany, the organisation which makes recommendations on vaccinations is the Standing Vaccination Committee (Ständige Impfkommission, STIKO) at the Robert Koch-Institut.
The STIKO extensively justifies its recommendations and provides them online:
rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html (German only)

PERSONAL VACCINATION ADVICE FOR CITIZENS
The Paul-Ehrlich-Institut is not a medical facility. Thus, we are unable to provide advice on vaccinations which goes beyond the assessment of reported suspected cases of adverse effects.
If you require personalised advice on vaccinations, please always consult your treating doctor.

RECOMMENDATIONS ON DIAGNOSES AND TREATMENTS
Many factors are important for medical advice and a diagnosis. These can only be taken into account appropriately through personal contact between the patient and the doctor.
For this reason, please seek advice from your treating doctor with regard to such questions. Please also refrain from sending us your personal patient data.

RESPONSIBILITY OF THE PAUL-EHRLICH-INSTITUT RELATED TO COVID-19 VACCINES
In its role as the Federal Institute for Vaccines and Biomedicines, the Paul-Ehrlich-Institut is responsible for the authorisation of clinical trials in Germany as well as pharmacovigilance – the documentation and assessment of possible adverse effects of COVID-19 vaccines, including those recorded during the post-marketing authorisation period. We actively contribute to the marketing authorisation of vaccines at a European level in the various bodies of the European Medicines Agency (EMA). In addition, we provide medicines developers with advice on regulatory affairs (scientific advice) and perform official batch release tests on COVID-19 vaccines.

Yours sincerely
Inquiry Team

Email: anfragen @ pei.de
pei.de

The Paul-Ehrlich-Institut is an Agency of the German Federal Ministry of Health

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Der Warnhinweis des PEI leider nicht vor dem jeweiligen unnötigen und schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfstoff (experimentelle Prophylaxe via Gentherapie) gegen das relativ ungefährliche Coronavirus, sondern vor der „Pressekonferenz von emeritierten Pathologie-Professoren“ verlinkt zu folgendem Text.

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Deutsche Gesellschaft für Pathologie („Die DGP ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft in der Pathologie“)

Statement der DGP zur Pressekonferenz „Todesursache nach COVID-19-Impfung“

Die DGP distanziert sich scharf von einem aktuell in den sozialen Medien veröffentlichten Video einer Pressekonferenz zum Thema „Todesursache nach COVID-19-Impfung“, das von zwei Pathologen im Ruhestand und einem Elektrotechniker initiiert worden ist.

Es handelt sich hier um persönliche Meinungsäußerungen und nicht um die Position unserer Fachgesellschaft.

Wie auch von anderer Seite bereits kritisch bemerkt, sind die präsentierten Daten nicht wissenschaftlich fundiert.

Der DGP ist bislang keine auffällige Korrelation von Todesfällen im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bekannt – wobei natürlich nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Impfung auch Komplikationen verursachen kann.

Für die Erfassung und Bewertung solch unerwünschter Nebenwirkungen ist das Paul-Ehrlich-Institut zuständig.

pathologie-dgp.de/die-dgp/aktuelles/meldung/statement-der-dgp-zur-pressekonferenz-todesursache-nach-covid-19-impfung/

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Hektischer Nebelwurf seitens der DGP, wichtige Information hingegen in der Pressekonferenz.

Pressekonferenz vom 20.09.2021

Todesursache nach COVID-19-Impfung

Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

Im pathologischen Institut in Reutlingen werden am Montag, den 20.09.2021, die Ergebnisse der Obduktionen von acht nach COVID-19-Impfung Verstorbenen vorgestellt. Die feingeweblichen Analysen wurden von den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang durchgeführt. Die Erkenntnisse bestätigen die Feststellung von Prof. Dr. Peter Schirmacher, dass bei mehr als 40 von ihm obduzierten Leichnamen, die binnen zwei Wochen nach der COVID-19-Impfung gestorben sind, circa ein Drittel kausal an der Impfung verstorben sind.

Im Rahmen der live gestreamten Pressekonferenz werden mikroskopische Details der Gewebeveränderungen gezeigt. Prof. Dr. Werner Bergholz berichtet über die aktuellen Parameter der statistischen Erfassung des Impfgeschehens. Auf der Pressekonferenz wird zudem das Ergebnis der Analyse von COVID-19-Impfstoffproben einer österreichische Forschergruppe vorgestellt, das sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt. Es haben sich im Impfstoff undeklarierte metallhaltige Bestandteile feststellen lassen. Optisch fallen Impfstoffelemente durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Aus den Untersuchungsergebnissen resultieren rechtliche und politische Forderungen so zum Beispiel nach unverzüglicher Informationssammlung durch die Behörden, um die gesundheitliche Gefährdungslage der Bevölkerung durch die COVID-19-Impfstoffe bewerten zu können. Z. B. können durch Einsichtnahme in die IVF-Register frühe Signale eingeschränkter Fruchtbarkeit der Geimpften geprüft werden. Über das Krebsregister können Erkenntnisse über das Entstehen von Krebs durch die gentechnischen Veränderungen der Virus-RNA gewonnen werden. Eine Aussetzung der COVID-19-Impfungen ist zu erwägen.

pathologie-konferenz.de

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(Teil 1) Todesursache nach COVID-19-Impfung

(Teil 2) Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

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PATHOLOGIE-KONFERENZ.pdf

pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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227 Antworten to “Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung”

  1. carpe noctem Says:

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    COVAX as a -cide, COVAX als dieser und jener -zid

    Geronticide – the abandonment of the elderly to die, die by suicide or be killed. [ Im Altersheim Besuchsverbote, Kontaktverbote der Alten untereinander, Stress durch Maskentragepflicht und / oder Maskengesicht-Anblick, Spaziergangs- und Terrassen-/Garten-/Balkonverbot (UV-Lichtmangel folglich Vitamin-D-Mangel), schlussendlich die angeblich irgendwie erlösende unnötige und ggf. tödlich wirkende Injektion („Impfung“) ]

    Pedicide – the act of killing a child. [ Heute die zwölf- bis 15-Jährigen „impfen“ (experimentell gentherapieren), morgen die fünf- bis elfjährigen Kinder ]

    Nazi eugenics – killing by the Nazi party of portions of a population assessed to be inferior with the goal of improving the quality of the population as a whole [ In der Pseudopandemie sind die Nichtgentherapierten („Ungeimpfte“) inferior, die zeitgenössische Variante von Untermensch ]

    Human sacrifice – the killing of a human for sacrificial, often religious, reasons. [ Corona ist ein Kult ]

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_types_of_killing

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    Das Suffix -zid bezeichnet eine Tötungshandlung. Beispiele sind:

    Senizid: Tötung alter Menschen [ faktisch-praktisch seit dem 27. Dezember 2020 in ganz Deutschland ]

    Fetozid: Tötung und Entfernung eines oder mehrerer Föten im Mutterleib [ selbst Schwangere wurden und werden „geimpft“ ]

    Ethnozid: kultureller Völkermord [ Gottesdienstlicher Gesang verboten, Volkstanz verboten, traditionelle Begrüßungsküsse, der vielerorts einst übliche Handschlag, die weltweiten Kinderspiele … alles verboten eventuell für immer ]

    Demozid: vorsätzliche Massentötungen von bestimmten Menschengruppen durch eine Regierung [ Was ist heute, was morgen drin in den genetischen sog. „Impfstoffen“ – welche Menschengruppen überleben statistisch häufiger, welche sterben wie zufällig nach der vierten, fünften usw. „Impfung“. ]

    de.wikipedia.org/wiki/-zid

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  2. Edward von Roy Says:

    28.10.2021
    CORONA DOKS

    „Wenn Du nicht geimpft bist, dann möchte ich auch nicht, dass Du mit meinen Kindern spielst“

    So sehen doch keine Nazis aus oder Sozialrassisten oder Apartheidsbefürworter. Wir sehen hier einen ganz normalen deutschen Professor der Medizin, der am 28. Oktober 2021 auf ndr.de diesen und ähnliche Sprüche von sich gibt.

    « … „Die Gesellschaft muss das jetzt selbst regeln: ‚Wenn Du nicht geimpft bist, dann möchte ich auch nicht, dass Du mit meinen Kindern spielst'“, so Reisinger weiter. Auf Nachfrage betonte der Mediziner, dass es ihm nicht um öffentlichen Druck gehe, sondern um eine „gesellschaftliche Notwendigkeit“. »

    Prof. Emil Reisinger (…)

    « 2008
    Zertifikat Universität St. Gallen, Institut für Betriebswirtschaft „Management für Führungskräfte im Gesundheitswesen“

    2012-
    Mitglied des Wehrmedizinischen Beirates der Bundesverteidigungsministerin

    2016-
    Vorsitzender des Wiss. Beirates und Mitglied des Kuratoriums des Bernhard-Nocht Institutes für Tropenmedizin in Hamburg »

    (…) zum aktuellen NDR-Artikel:

    « Reisinger: Bisher keine Spätfolgen der Impfung aufgetreten

    Den von vielen Befragten geäußerten Sorgen vor Langzeitfolgen der Impfung will Reisinger mit Aufklärung begegnen. „Wir wissen, dass Nebenwirkungen bei Impfungen nach wenigen Wochen auftreten, nicht mehr nach einem Jahr.“ Weltweit seien inzwischen rund fünf Milliarden Menschen mit dem Covid-Impfstoff geimpft – viele von ihnen bereits vor einem Jahr. Deshalb gebe es schon entsprechend viele Erfahrungsdaten. „Wir können sagen, dass bisher keine Spätfolgen aufgetreten sind und auch keine Spätfolgen mehr zu erwarten sind“, so Reisinger, der in der Corona-Pandemie auch die Landesregierung berät …

    Reisinger meint außerdem, dass die Impfbereitschaft steigen wird, wenn es eine Zulassung für Kinder-Impfstoffe gibt. Er geht davon aus, dass dies manchen Erwachsenen die Angst vor der Impfung nehme … »

    https://www.corodok.de/wenn-du-kindern/


    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  3. எட்வர்ட் வான் ராய் Says:

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    02.08.2021
    Ärzteblatt

    Heidelberger Pathologe pocht auf mehr Obduktionen von Geimpften

    Stuttgart/Heidelberg – Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften. Neben Coronatoten müssten auch die Leichname von Menschen, die im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung sterben, häufiger untersucht werden, sagte Schirmacher der Deutschen Presse-Agentur.

    Der Direktor des Pathologischen Instituts in Heidelberg warnt gar vor einer hohen Dunkelziffer an Impftoten und beklagt: Von den meisten Patienten, die nach und möglicherweise an einer Impfung sterben, bekämen die Pathologen gar nichts mit. Allerdings widersprechen ihm in dem Punkt andere Wissenschaftler ebenso wie die Ständige Impfkommission (STIKO) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI).

    Seit einem Jahr werden an den Unikliniken im Südwesten Coronatote obduziert, um die Erkrankung besser zu verstehen. Das Land unterstützt die COVID-19-Obduktionsforschung der Universitätspatho­logien mit rund 1,8 Millionen Euro. Schirmacher leitet das Autopsieprojekt. Die Erkenntnisse von bislang mehr als 200 Obduktionen hätten unter anderem zu einer besseren Behandlung und Beatmung von COVID-Erkrankten geführt, sagt er.

    „Die hier gewonnen Erkenntnisse helfen also dabei, Erkrankte nun besser und erfolgreicher behandeln zu können und Leben zu retten“, sagt auch Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne). Schirmacher, seit 2012 Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, hofft, dass die Förderung nächstes Jahr fortgesetzt wird.

    Der Mediziner will nun verstärkt seltenen, schweren Nebenwirkungen des Impfens – etwa Hirnvenen­throm­bosen oder Autoimmunerkrankungen – auf den Grund gehen. Das Problem aus seiner Sicht: Geimpfte sterben meist nicht unter klinischer Beobachtung. „Der leichenschauende Arzt stellt keinen Kontext mit der Impfung her und bescheinigt einen natürlichen Tod und der Patient wird beerdigt“, berichtet Schirmacher. „Oder er bescheinigt eine unklare Todesart und die Staatsanwaltschaft sieht kein Fremdverschulden und gibt die Leiche zur Bestattung frei.“

    In Baden-Württemberg arbeiteten die Pathologen daher mit Staatsanwaltschaften, der Polizei und niedergelassenen Ärzten zusammen, berichtet Schirmacher. Mehr als 40 Menschen habe man bereits obduziert, die binnen zwei Wochen nach einer Impfung gestorben sind. Schirmacher geht davon aus, dass 30 bis 40 Prozent davon an der Impfung gestorben sind. Die Häufigkeit tödlicher Impffolgen wird aus seiner Sicht unterschätzt – eine politisch brisante Aussage in Zeiten, in denen die Impfkampagne an Fahrt verliert, die Delta-Variante sich rasant ausbreitet und Einschränkungen von Nichtgeimpften diskutiert werden.

    Schirmacher erhält denn auch deutlichen Widerspruch von anderen Wissenschaftlern. Die Aussagen, man wisse derzeit zu wenig über Nebenwirkungen und die Gefahren des Impfens würden unterschätzt, seien nicht nachvollziehbar, teilte das Paul-Ehrlich-Institut mit.

    Insbesondere für schwerwiegende Reaktionen, zu denen auch gehört, wenn ein Mensch nach einer Impfung stirbt, bestehe eine Meldepflicht nach Infektionsschutzgesetz. „Ich kenne keine Daten, die hier eine begründbare Aussage zulassen und gehe nicht von einer Dunkelziffer auf“, sagte der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens.

    Für die Annahme einer hohen Dunkelziffer von Impfkomplikationen oder gar Todesfällen bestehe kein Anlass, betonte auch der Immunologe Christian Bogdan von der Uniklinik Erlangen. „Auch kann von einer Vernachlässigung möglicher Gefahren von COVID-19-Impfstoffen nicht die Rede sein.“ Gerade die letzten Wochen und Monate hätten gezeigt, dass das Surveillance-System gut funktioniere. So sei in Deutschland sehr frühzeitig das seltene Auftreten von Hirnvenenthrombosen nach einer Impfung mit Astrazeneca (1-2 Fälle auf 100.000 Impfungen) als Komplikation erkannt worden, sagt Bogdan.

    Schirmacher beharrt auf seiner Meinung. „Die Kollegen liegen da ganz sicher falsch, weil sie diese spezifische Frage nicht kompetent beurteilen können“, reagierte er. Er wolle keine Panik verbreiten und sei keinesfalls ein Impfgegner, sagt der Professor, der sich selbst nach eigenen Angaben gegen Corona impfen ließ. Die Impfung sei ein wesentlicher Bestandteil im Kampf gegen das Virus, stellt er klar.

    Aber man müsse die medizinischen Gründe für eine Impfung individuell abwägen. Aus seiner Sicht wird die „individuelle Schutzüberlegung“ überlagert vom Gedanken der schnellen Durchimpfung der Gesellschaft.

    Auch der Bundesverband Deutscher Pathologen dringt auf mehr Obduktionen von Geimpften. Nur so könnten Zusammenhänge zwischen Todesfällen und Impfungen ausgeschlossen oder nachgewiesen werden, sagt Johannes Friemann, der Leiter der Arbeitsgruppe Obduktion in dem Verband. Allerdings wird aus seiner Sicht noch zu wenig obduziert, um von einer Dunkelziffer zu sprechen. „Man weiß noch gar nichts.“

    Hausärzte und Gesundheitsämter müssten sensibilisiert werden. Die Länder müssten die Gesundheits­ämter anweisen, vor Ort Obduktionen anzuordnen. Das hatte der Pathologen-Bundesverband bereits im März in einem Schreiben an Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) gefordert. Er blieb unbeantwortet, sagt Friemann. © dpa/aerzteblatt.de)

    aerzteblatt.de/nachrichten/126061/Heidelberger-Pathologe-pocht-auf-mehr-Obduktionen-von-Geimpften

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    28.10.2021
    Ärzteblatt

    Spahn wirbt für Auffrischungs­impfungen gegen COVID-19

    (…) Eine Auffrischung mindestens sechs Monate nach einer vollständigen Impfung wird seit September unter anderem Älteren, Risikogruppen, aber auch Geimpften mit AstraZeneca und Johnson & Johnson ange­bo­ten. (…)

    Die Gesundheitsministerkonferenz von Bund und Ländern (GMK) hatte im August beschlossen, dass auch Menschen, die nach einer Genesung einen Impfstoff von AstraZeneca oder Johnson & Johnson erhalten haben, eine Auffrischung mit BioNTech oder Moderna angeboten werden kann. Dies gilt nach weiteren GMK-Beschlüssen unter anderem ebenfalls für Menschen ab 60 Jahre nach ärztlicher Beratung.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Auffrischungen vorerst für Menschen ab 70, Pflegeper­sonal und medizinisches Personal mit direktem Kontakt zu Patienten sowie für Menschen, die den Impf­stoff von Johnson & Johnson bekommen haben sowie für Menschen mit einem geschwächten Immun­system.

    Die Impfverordnung sieht die Möglichkeit für Auffrischungsimpfungen grundsätzlich für alle vor, für die es zugelassene Impfstoffe gibt, wie das Ministerium erläuterte. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/128565/Spahn-wirbt-fuer-Auffrischungsimpfungen-gegen-COVID-19

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    28.10.2021

    Kinderärzte setzen auf baldige Coronaimpfung für unter Zwölfjährige

    Berlin – Angesichts gestiegener Coronainzidenzen in jüngeren Altersgruppen setzen Kinderärzte auf zügige COVID-19-Impfungen für unter Zwölfjährige.

    „Wir hoffen darauf, dass in den nächsten Wochen eine europäische Zulassung des Biontech-Impfstoffs für die Altersgruppe der Fünf- bis Elfjährigen kommt, die dann auch in Deutschland übernommen wird“, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Jörg Dötsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Nach seinen Worten wären Coronaimpfungen in dieser Altersgruppe damit auch ohne eine ausdrückliche Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) „rechtlich abgesichert“. Die Empfehlung könnte dann nach genauer Prüfung der Daten zu Nebenwirkungen in den Wochen darauf folgen.

    Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) hatte gestern angekündigt, möglichst noch vor Weihnachten zu entscheiden, ob sie eine Empfehlung für Coronaimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausspricht.

    Bereits vorgestern hatte sich ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA für eine Notfallzu­lassung des Coronaimpfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgespro­chen. Die Empfehlung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entscheidung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet.

    Dötsch sagte, die Kinderärzte würden sich einer entsprechenden Empfehlung der STIKO zur Impfung der Fünf- bis Elfjährigen anschließen. Die Impfung von Kindern in diesem Alter nannte der Mediziner sinn­voll.

    Ziel sei es, ihnen eine Coronaerkrankung zu ersparen sowie zu verhindern, dass infizierte Kinder isoliert werden und wieder von der Schule fern bleiben müssten. Es sei bekannt, dass diese Abwesenheit die seelische Gesundheit der Kinder verschlechtere.

    „Auch davor schützt die Impfung letztlich. Darum ist sie sinnvoll“, sagte Dötsch. „Eines von 16.000 Kin­dern bekommt eine leichte Herz-Muskel-Entzündung, aber die Verläufe sind meist nicht schwerwie­gend. Die Vorteile in der Breite überwiegen.“ © dpa/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/128551/Kinderaerzte-setzen-auf-baldige-Coronaimpfung-fuer-unter-Zwoelfjaehrige

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    28.10.2021
    Ärzteblatt

    Entscheidung über Coronaimpfstoff für Kinder vor Weihnachten erwartet

    Berlin – Die europäische Arzneimittelagentur (EMA) will noch möglichst vor Weihnachten entscheiden, ob sie eine Empfehlung für Coronaimpfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausspricht. „Der derzeitige Zeitplan für die Bewertung beträgt ungefähr zwei Monate“, teilte die EMA gestern dem Re­daktionsnetzwerk Deutschland (RND) mit.

    Zuletzt ging die Behörde noch von mehreren Monaten bis zu einer möglichen Zulassung aus. Mitte Ok­tober hatte die EMA mit der Prüfung des BioNTech-Impstoffs für unter Zwölfjährige begonnen. In die Be­wertung würden laut EMA auch Daten aus laufenden pädiatrischen Studien von BioNTech und Pfizer einfließen. Diese würden noch im November erwartet.

    Vorgestern hatte sich ein Beratergremium der US-Arzneimittelbehörde FDA für eine Notfallzulassung des Coronaimpfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ausgesprochen. Die Em­pfehlung ist nicht bindend, die FDA folgt den Fachleuten aber in der Regel. Eine endgültige Entschei­dung der FDA wird noch in dieser Woche erwartet.

    SARS-CoV-2 wird in Deutschland derzeit insbesondere bei Kindern und Jugendlichen nachgewiesen. Die Sieben-Tage-Inzidenz bei 5- bis 14-Jährigen gab das Robert-Koch-Institut (RKI) gestern mit 218,1 an, Tendenz steigend. © kna/aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/128553/Entscheidung-ueber-Coronaimpfstoff-fuer-Kinder-vor-Weihnachten-erwartet

    Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    STOP COVAX

  4. Lucien Mirabeau Says:

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    22.10.2021 | Punkt.Preradovic

    „Aus Grundrechten werden Privilegien“ – mit Marco Rima

    „Aus Grundrechten werden Privilegien“. So fasst Comedian und Produzent Marco Rima die gesellschaftlichen und rechtlichen Veränderungen durch die Krise zusammen. Der Schweizer hat seine öffentlichen Auftritte aus Protest gegen die Maßnahmen ausgesetzt. Er hofft nun auf die nächste Abstimmung gegen die Corona-Politik am 28. November.

    https://punkt-preradovic.com/aus-grundrechten-werden-privilegien-mit-marco-rima/

    punkt-preradovic.com/aus-grundrechten-werden-privilegien-mit-marco-rima

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  5. Edward von Roy Says:

    Dritte „Impfung“ – experimentelle Prophylaxe durch Gentherapie – in Portugal und Dänemark

    31.08.2021

    Madeira bereitet sich auf dritten Schlag vor

    Madeira bereitet sich bereits auf die Verabreichung der dritten Dosis des Impfstoffs gegen Covid-19 vor, ohne auf die Entscheidung der nationalen Behörden zu warten.

    „Lasst uns beginnen und uns vorbereiten – lasst uns nicht darauf warten, dass sie [die nationalen Gesundheitsbehörden] ewig brauchen, um Dinge zu entscheiden, die auf der Hand liegen – die dritte Impfung, insbesondere für die Erstliniengruppen, wie Israel es bereits tut“, sagte Miguel Albuquerque.

    Der Chef der madeirensischen Exekutive von der PSD/CDS-Koalition sagte, Madeira werde „versuchen, Impfstoffe zu erwerben, um die dritte Impfung in der Region durchzuführen“.

    Die Regierung von Madeira hat die Autonomie, einige Maßnahmen in diesem Bereich zu ergreifen, wie z.B. die obligatorische Verwendung von Masken, die Beibehaltung restriktiver Maßnahmen und die Durchführung von Kontrollen für Reisende, die in die Region einreisen, an den Flughäfen.

    „Wenn die sechs Monate vorbei sind, werden wir in den Risikogruppen mit der Impfung fortfahren“, betonte er. (…)

    theportugalnews.com/de/nachrichten/2021-08-31/madeira-bereitet-sich-auf-dritten-schlag-vor/62102

    03.10.2021

    Madeira verabreicht dritte Impfung

    (…) Pedro Ramos, der Sekretär für Gesundheit und Katastrophenschutz (…) wies darauf hin, dass die Region (…) beabsichtigt, die dritte Dosis des Impfstoffs gegen COVID-19 auszuteilen.

    Nach Angaben des madeirensischen Beamten wird die Verabreichung der dritten Dosis des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 beginnen, sobald die Europäische Arzneimittelagentur den Staaten die Genehmigung erteilt, mit dem Prozess fortzufahren, und wird sich auf Risikogruppen konzentrieren. (…)

    theportugalnews.com/de/nachrichten/2021-10-03/madeira-verabreicht-dritte-impfung-und-grippeimpfstoffe/62749

    05.10.2021
    REUTERS

    Dritte Impfung in Portugal – ab 65 Jahren – beginnend mit Pflegeheimbewohnern und über 80 Jährigen

    Portugal to give booster COVID-19 shot to older adults

    LISBON, Oct 5 (Reuters) – Portugal will give a third dose of the coronavirus vaccine to people aged 65 and older from next week, starting with the most vulnerable groups, such as care home residents and those over 80 years old.

    The southern European nation, which has the world’s highest vaccination rate with 85% of its total population fully jabbed, started last month to give an extra COVID-19 shot to those aged over 16 with weakened immune systems.

    It is now extending it to everyone aged 65 and older starting Oct. 11, the health secretary of state, Antonio Sales, said late on Monday.

    He said the booster could only be administered six months after people received their second dose. (…)

    reuters.com/world/europe/portugal-give-booster-covid-19-shot-older-adults-2021-10-05/

    28.09.2021
    RND

    Dänemark legt fest, wer als Nächster Booster-Impfungen bekommen soll

    Kopenhagen. Personen ab 65 Jahren, in Gesundheits­berufen arbeitende Menschen sowie Risikopatientinnen und ‑patienten können in Dänemark demnächst die Booster-Impfung gegen Covid-19 erhalten. Das berichtet die dänische Tageszeitung „Berlingske“ unter Berufung auf die zuständige dänische Gesundheits­behörde. Für die Booster-Impfung nutze Dänemark mRNA-Impfstoffe. Ab wann die genannten Personen­gruppen aber tatsächlich geimpft werden, sei noch unklar.

    Einige Menschen im Nachbarland Deutschlands werden allerdings bereits zum dritten Mal gegen das Coronavirus geimpft, berichtet „Berlingske“. Dazu zählten Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen und Personen, deren Immunsystem besonders geschwächt ist. Ab dem 1. Oktober könnten außerdem Menschen ab 85 Jahren eine Booster-Impfung gespritzt bekommen. Auch Menschen, die eine erste Impfung mit dem Vakzin von Johnson & Johnson erhalten haben, empfehle die Behörde ab diesem Zeitpunkt eine Auffrischung.

    rnd.de/gesundheit/corona-daenemark-legt-fest-wer-als-naechstes-booster-impfungen-bekommen-soll-PW2YA3FNA5AGPJHRZBXDHVURBM.html

    29.09.2021
    Danish Health Authority
    Copenhagen

    The Danish Health Authority presents plan for revaccination

    The revaccination will take place in several phases. The first phase has already begun with residents of nursing homes and people with particularly weakened immune systems, and now we are also including people aged 85 and over in this phase. In the next phase, it is expected that people aged 65 and over, healthcare professionals and people at increased risk will be offered revaccination against COVID-19. People vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson) will also be offered revaccination with an mRNA vaccine.

    (…) the protection from the vaccines gradually diminishes over time, especially among the elderly, who are also at greater risk of developing a serious course of COVID-19. Timing of the revaccination program is therefore crucial. We do not want to initiate revaccination with the possible risk of side effects for no reason. But we do not want to risk initiating the revaccination program too late (…)

    (…) there are some of the elderly aged 85 and over who may have had a lesser effect of their primary vaccination due to their age (…)

    In the next phase of the revaccination program, we expect that it will be relevant to revaccinate the 65-84-year-olds, healthcare professionals and people under the age of 65 at increased risk of a serious course of illness due to COVID-19. (…)

    In addition to the elderly, the Danish Health Authority also recommends that people who have been vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen (Johnson & Johnson) are offered revaccination with a mRNA vaccine. (…)

    The vaccines from Pfizer and Moderna are expected to be approved for the use of revaccination during October. Denmark has a sufficient number of mRNA vaccines in stock to be able to offer revaccination to the entire Danish population.

    sst.dk/en/English/News/2021/The-Danish-Health-Authority-presents-plan-for-revaccination

    15.10.2021
    REUTERS

    Dritte Impfung in Dänemark – öffentlicher Aufruf – ab 65 Jahren – auch Mitarbeiter medizinischer Berufe oder ältere Pfleger

    Denmark to start inviting public for COVID-19 ‚booster‘ shots

    COPENHAGEN, Oct 15 (Reuters) – Danish health authorities will next week start inviting more citizens to receive a third vaccination shot against COVID-19, Health Minister Magnus Heunicke said on Friday.

    Invitations will be sent 6-1/2 months after people received their second vaccination and will initially target those over 65 or healthcare and elderly care workers who were among the first to receive a COVID-19 shots, Heunicke said.

    The European Union’s drugs regulator said in October those with weakened immune systems should receive a third dose of a COVID-19 vaccine from Pfizer-BioNTech or Moderna, but left it to member states to decide if the wider public should also have a booster.

    Denmark began in September to give boosters to residents of elderly homes and others at risk of serious illness from the virus.

    The Nordic country lifted its last coronavirus restrictions in September after vaccinating a large part of the population.

    So far, 75% of the population have been vaccinated, while 2.2% of Danes have also received a booster.

    Immunity against COVID-19 has been shown to degrade over time after vaccination with mRNA-vaccines. But it is still unclear exactly when the vaccine fails to sufficiently protect against severe COVID-19 illness, hospitalisation or death, the health authority said in a note.

    reuters.com/world/europe/denmark-begin-inviting-citizens-third-covid-19-shot-health-minister-2021-10-15/


    O COVAX não é uma opinião, mas sim um crime.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
    COVAX er ikke en mening – COVAX er en forbrydelse.

    COVAX is not an opinion, but a crime. STOP COVAX

  6. Эдвард фон Рой Says:

    24.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1

    Warum suchen so viele Menschen ihr Heil im Hygienestaat? Richard David Prechts diesjährig erschienenes Buch “Von der Pflicht” ist, zumindest in erster Instanz, eine Abhandlung der Rechte und Pflichten des “Staatsbürgers” in Zeiten der Krise. Den Corona-Maßnahmen zu gehorchen, so Precht, sei wie Steuern zahlen. Es liege eine „Verpflichtung“ gegenüber “unserem Staat” vor, der einfach nachzukommen sei. Dem guten Staatsbürger sollte es nicht darum gehen, was er über bestimmte Gesetze denke, sondern allein darum, dass er ihnen Folge zu leisten habe.

    Ich hätte da doch ein paar Fragen: Darf der Staat alles, auch über Grundrechte hinweggehen, nur weil er es kann? Ist ein guter Staatsbürger der, der alles mitmacht, oder einer, der kritisch hinterfragt, sein Gewissen sprechen lässt, selber denkt und handelt und sich einbringt? Lebt die Demokratie nicht vom mündigen Bürger?

    So sollen nun, zur Anfechtung von Prechts Thesen sowie zur Beantwortung obiger Fragen die gedanklichen Prämissen, auf denen sein Essay beruht, ausgebreitet und philosophisch durchleuchtet werden. Viel Vergnügen.

    9b1qyeNC9GI


    25.10.2021 | Corona-Transition

    Friedlich, fröhlich, zuversichtlich: Am Samstag fand die bisher größte Corona-Kundgebung der Schweiz in Bern statt

    Interviews und Eindrücke von einem Event, der Maßstäbe setzt.

    Corona-Transition war live vor Ort in Bern und führte zahlreiche Interviews. Unter anderem mit Daniel Stricker, Boris Bittel, Urs Hans, Marty McKay, Karin Bieri, Christoph Pfluger, Hans Tinner, Daniel Wirz, Markus Häni, Sarah, Simone Machado, Sam Moser. Dr. Tove Soiland und Josef Ender.

    https://corona-transition.org/friedlich-frohlich-zuversichtlich-am-samstag-fand-die-bisher-grosste-corona

    corona-transition.org/friedlich-frohlich-zuversichtlich-am-samstag-fand-die-bisher-grosste-corona

    xm6nUchBuf8


  7. Edward von Roy Says:

    OVALmedia

    Corona Ausschuss

    Sitzung 75: Hinter tausend Stäben keine Welt

    twitch.tv/videos/1183619605

    https://www.twitch.tv/videos/1183619605

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung75:4

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung75:4


    Corona Investigative Committee

    Session 75: A Thousand Bars And No World Beyond

    1bzO3-JIRxQ


    Corona Ausschuss

    corona-ausschuss.de

    https://corona-ausschuss.de/

    Stiftung Corona-Ausschuss Info

    SCA.news

    Sitzungen / Interviews zu: Corona, Nebenwirkungen, Rechtssystem, Impfstoffen, Demokratie

    https://sca.news/

  8. Lucien Mirabeau Says:

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    22.09.2021
    Langemann Medien

    Exklusiv. Dieses Dokument sollten Sie kennen.

    „Für alle, die mehr über Hintergründe (Interessen, Personen, Organisationen, Netzwerke) der gemachten Corona-Krise lernen wollen, gibt es hier ein 169 Seiten langes Recherche-Papier, welches die seit Jahren vorbereiteten Winkelzüge, die Konstrukteure und Finanziers der jetzigen Krise zeigt. Eine Krise, die wenige Milliardäre reich und mächtig und Milliarden Menschen arm und krank macht. Hier der Text.“ ( ww )

    iA–zyoA6Mc

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    Public private partnership

    This graphic above shows connections between the Gates Foundation, Wellcome Trust, WHO, GAVI and other NGOs and Big Pharma… It contains round about 6500 objects including like Persons, NGOs, Companies, Documents, etc. It also includes more than 7200 links between them.

    All information is publicly available.

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2021/09/Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf

    Klicke, um auf Netzwerkanalyse-Corona-Komplex.pdf zuzugreifen

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  9. László Kecskés Says:

    Aborigines (englisch [ˌæbəˈɹɪdʒɪniːz], „Ureinwohner“) ist eine Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Australiens. Ihre Vorfahren besiedelten vor etwa 40.000 bis 60.000 Jahren den Kontinent vom Norden ausgehend.

    de.wikipedia.org/wiki/Aborigines

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    Torres-Strait-Insulaner

    de.wikipedia.org/wiki/Torres-Strait-Insulaner

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    COVID-19 vaccination information for Aboriginal and Torres Strait Islander people

    Getting vaccinated protects you, your family, elders and community from getting really sick with COVID-19, or even dying. Everyone 12 years and over can book a vaccine now.

    health.gov.au/initiatives-and-programs/covid-19-vaccines/indigenous

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    Indigenous children should be focus for country-wide COVID-19 vaccination drive, Aboriginal health experts say

    abc.net.au/news/2021-09-20/indigenous-children-covid-vaccine-drive-aboriginal-australia/100471896

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    COVID-19 vaccine safety monitoring plan

    tga.gov.au/resource/covid-19-vaccine-safety-monitoring-plan

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    AusVaxSafety
    Active vaccine safety surveillance

    ausvaxsafety.org.au/our-work/active-vaccine-safety-surveillance

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    Reporting suspected side effects associated with a COVID-19 vaccine

    tga.gov.au/reporting-suspected-side-effects-associated-covid-19-vaccine

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  10. Edward von Roy Says:

    20.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Ich mache weiter! – Perin Dinekli im Gespräch

    „Sie wollen uns dazu bringen – und sie sind ja auch sehr erfolgreich – dass die allermeisten Ärzte und Ärztinnen es sich nicht mehr trauen, Maskenatteste auszustellen“, berichtet mir Perin Dinekli im Interview. Wir sprechen über den Strafbefehl, der gegen sie als Ärztin vorliegt, weil sie Atteste ausstellte, die die Unfähigkeit des Masketragens bescheinigten, ihre Rolle als Ärztin seit Corona, polizeiliche Razzien und Beschlagnahmungen, behördliche Schikanen und Protestlieder, ihre Art und Weise, sich inmitten den Wahnsinns Luft zu machen.

    Perin Dinekli ist Ärztin, Homöopathin und Sängerin.

    perindinekli.net/start

    Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch Ende Juli 2021.

    72nEqrKoKTg


    21.10.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #55 – Konstantina Rösch

    Heldin wider Willen

    Dr. Konstantina Rösch ist eine angesehene Ärztin im zweitgrößten Krankenhaus Österreichs gewesen, bevor sie die Diskrepanz zwischen Staatsnarrativ und ihrem persönlichen Erleben öffentlich formuliert hatte. Jetzt ist sie zur Symbolfigur der Maßnahmenkritik geworden. Robert Cibis fragt sie nach ihrem Hausverstand und was wir alle von ihr lernen können.

    „… das Qui Bono war mir nicht klar …“
    „… Drehbuch … ein Korruptionsskandal – mit Mafiakomponente …“

    FZWNyvTyBxo


    21.10.2021
    OVALmedia

    „Wer soll die Schulden am Ende bezahlen?“ Christian Kreiß | COMMENTARY #08

    Wirtschaftsprofessor Dr. Christian Kreiß über die explodierenden Schulden vor sowie mit der Coronakrise und die Grenzen der Weltwirtschaftskraft / BIP (Bruttoinlandsprodukt).

    YJi4cyr1Ans


  11. László Kecskés Says:

    Victoria State Government | The Government of Victoria is the administrative authority of the Australian state of Victoria.

    Information for industry and workers required to be vaccinated

    Information about workers who are required to be vaccinated against COVID-19

    — Vaccination requirements for workers under Victoria’s Roadmap
    — Workers required to be vaccinated
    — Authorised workers
    — Residential aged care
    — Construction sites
    — Healthcare settings
    — School, childcare and early education services
    — Getting vaccinated
    — FAQs for workers
    — FAQs for business and industry

    (…)

    Vaccination requirements for workers under Victoria’s Roadmap

    All businesses are urged to review their employee vaccination requirements against Victoria’s Roadmap.

    The Roadmap provides for a progressive reopening with increased capacity limits across various settings when all attendees are fully vaccinated. This includes workers.

    The option of increased capacity limits will only apply if everyone present is fully vaccinated (or has a valid medical exemption).

    This means if your staff are not fully vaccinated, you may not be able to open or to apply the eased capacity limits offered in the Roadmap. Encourage your workers to get vaccinated as soon as possible.

    On this page are vaccination requirements for many workers that must leave home to work on-site.

    Workers listed below who are covered by this requirement but have not had a first and second dose by the set deadlines will not be able to attend workplaces outside their home.

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#vaccination-requirements-for-workers-under-victoria%E2%80%99s-roadmap

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    [ Victoria’s Roadmap ]
    [ Delivering the National Plan ]
    [ developed based on expert modelling from the Burnet Institute ]
    [ How you can help ]
    [ Get vaccinated as soon as possible ]

    coronavirus.vic.gov.au/victorias-roadmap

    [ „This is advice from both the Burnet Institute and advice from the acting Chief Health Officer and the public health team and, as all Victorians know and understand, if we are provided with that advice that we follow that advice.“ ]

    northernbeachesreview.com.au/story/7452947/vaccines-mandated-for-authorised-victorian-workers/

    [ Burnet Institute ]

    en.wikipedia.org/wiki/Burnet_Institute

    [ Brendan Crabb ]

    en.wikipedia.org/wiki/Brendan_Crabb

    .

    Workers required to be vaccinated

    Select workers (including contractors, volunteers and students on placement) will be required to show evidence of their vaccination to their employer by a certain date in order to continue working outside their home.

    • The following workers who are leaving home for work:

    Accommodation workers
    Agriculture and forestry workers
    Airport workers
    Ancillary, support and welfare workers
    Authorised officers
    Care workers
    Community workers
    Creative arts workers
    Custodial workers
    Emergency service workers
    Entertainment and function workers
    Funeral workers
    Higher education workers
    Justice service centre workers
    Marriage celebrants
    Manufacturing workers
    Meat and seafood processing workers
    Media and film production workers
    Mining workers
    Physical recreation workers
    Ports and freight workers
    Professional sports, high-performance sports or racing person
    Professional services workers
    Public sector employees
    Real estate workers
    Religious workers
    Repair and maintenance workers
    Retail workers (including workers at food & drink facilities; licenced premises)
    Science and technology workers
    Social and community service workers
    Transport workers
    Utilities and urban workers
    Veterinary and pet/animal care workers

    • Workers in residential aged care facilities
    • Workers at construction sites
    • Workers in healthcare settings
    • Workers at school, childcare and early education services (plus outside school hours care services)

    Authorised Workers (including volunteers) aged 11 years and under are not required to be vaccinated.

    Read this page for more information on when these requirements come into effect and who they apply to.

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#workers-required-to-be-vaccinated

    .

    Healthcare settings

    From 15 October 2021, in order to work in a healthcare setting, you must be able to provide evidence to your employer that you:

    • are fully vaccinated with two doses of the COVID-19 vaccine, or

    • haven’t received any doses but have a booking to receive your first dose by 29 October 2021, or

    • have a medical exemption evidenced by an authorised medical practitioner

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#healthcare-settings

    .

    School, childcare and early education services

    From 18 October 2021, in order to work at a school, childcare (including outside school hours care services) or early education service, you must be able to provide evidence to your employer that you:

    • have received your first dose by 18 October 2021 or

    • haven’t received any doses but have a booking to receive your first dose by 25 October 2021 or

    • are fully vaccinated with two doses of the COVID-19 vaccine by 29 November 2021 or

    • have a medical exemption evidenced by an authorised medical practitioner

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated#school-childcare-and-early-education-services

    .

    coronavirus.vic.gov.au/information-workers-required-be-vaccinated

    .
    .

    19.08.2021 | Star News ( New Zealand ),

    Australia smashes daily virus case record

    Australia has recorded its highest daily rise in coronavirus cases during the pandemic, with 754 new local infections across NSW, Melbourne and Canberra.

    There were 681 cases reported in NSW on Thursday, while another 57 people in the Victorian capital contracted the disease.

    A man in his 80s died in a Sydney hospital, taking the national toll to 971.

    Canberra recorded 16 new cases taking the ACT cluster to 83.

    Melbourne marked its 200th day in lockdown with a spike in cases, however 54 were linked to existing outbreaks.

    The daily national figure is higher than the mark of 698 set during the Victorian second wave last year.

    While the Delta strain circulating across three states and territories is more contagious than previous variants, Australia now has vaccines in its arsenal.

    NSW Premier Gladys Berejiklian said every state would need to confront living with the virus when double-dose vaccination coverage reaches 80 per cent.

    She expects that benchmark will be reached in about three months.

    “By mid-November the conversation has to be around not so much the number of cases we have, but how many people we are keeping out of hospital,” Ms Berejiklian said.

    Federal, state and territory governments support vaccine coverage targets of 70 and 80 per cent to reduce the likelihood of lockdowns and reopen Australia.

    Australia has vaccinated 27.5 per cent of people aged 16 and above but projections suggest targets of 70 and 80 per cent are achievable this year.

    There were more than 273,000 doses administered in the past 24 hours.

    A three-day lockdown in Darwin and Katherine ended at midday after no new cases were linked to an infected US defence contractor.

    Queensland, which also recorded a zero-case day, will station troops at the NSW border after the federal government agreed to the request.

    Burnet Institute director Brendan Crabb said modelling showed daily cases could jump to between 3000 and 4000 within 30 days unless urgent steps were taken in NSW.

    “We’re in a steam train that is heading towards a cliff, not heading towards a station which is where we should be going,” he told the Nine Network.

    Professor Crabb is urging the NSW government to implement uniform restrictions across all areas of Sydney including a curfew and five-kilometre travel limits.

    He believes immediate action coupled with more generous support for workers and business could turn the situation around.

    “The worse-case scenario is we have an Italy-style health catastrophe. That is actually the trajectory at the moment,” Professor Crabb said.

    He said the best outcome was lockdown until Christmas but that would rely on keeping case increases stable rather than the current rate of doubling every 11 days.

    — Australian Associated Press

    skeernews.com.au/australia-smashes-daily-virus-case-record

    odt.co.nz/star-news/star-international/australia-smashes-daily-case-record-melbourne-marks-200th-day-lockdown

    thewest.com.au/politics/third-wave-yet-to-peak-erasing-jab-fears-c-3720231

  12. László Kecskés Says:

    18.10.2021 / Cassandra Morgan / The Sydney Morning Herald

    Dozens of Victoria Police officers stood down over vaccine mandate

    Victoria Police has stood down dozens of officers for not complying with the state’s COVID-19 vaccination mandate for authorised workers.

    In a statement, a spokesperson said Victoria Police was aware of 34 police officers and nine protective services officers who were yet to comply with the Chief Health Officer’s direction.

    The direction required all authorised workers attending workplaces in Victoria to receive a first jab by last Friday, or show by then that they had a first dose appointment booked in for on or before October 22.

    The spokesperson said the officers faced being fired.
    At least 34 police officers have been stood down.

    “Exemptions from having the mandatory vaccine will only apply if an employee is unable to be vaccinated due to a medical issue, as described in the [Chief Health Officer’s] Mandatory Vaccination (Workers) Direction,” the spokesperson said.

    “These officers have currently been stood down and directed to take accrued leave (recreation/long service leave).”

    The mandate requires authorised workers to receive their second jabs by November 26 to keep attending their workplaces.

    ( ( „Police police stood down for not getting the jab, a shameful day in Victoria’s history that people either get jabbed or lose their careers. When these police signed up getting the jab wasn’t a condition of their employment so how can it be a condition now. Disgraceful.“ ) )

    smh.com.au/national/australia-news-live-melbourne-s-lockdown-to-end-this-week-nsw-hits-80-per-cent-vaccination-target-20211018-p590r6.html

    ::

    14.10.2021 / ABC Australian Broadcasting Corporation

    Victoria the first Australian state to bar unvaccinated MPs from its parliament

    Victoria has become the first Australian state to require all MPs to be vaccinated against COVID-19 or be barred from parliament.

    The Victorian parliament’s Upper House last night voted to pass a the government’s motion requiring MPs and their staff to show proof of their vaccination status or be excluded from the building.

    That move came as the deadline for Victoria’s essential workers to receive at least one COVID-19 dose passed last night.

    About a million workers from dozens of industries will now have to show proof they have had one dose of vaccine or have an appointment booked before October 22, unless they have a medical exemption.

    The motion was introduced in the Upper House by Emergency Services Minister Jaclyn Symes.

    „It fundamentally is about ensuring that members of parliament are treated no differently to other Victorian authorised workers,“ Ms Symes said.

    „It should go without saying, really, that members of parliament are leaders in their community. We should strive to be leaders.“

    Four members voted against the motion, including Shooters, Fishers and Farmers Party MP Jeff Bourman, Liberal Democrat MPs David Limbrick and Tim Quilty, and independent MP Catherine Cumming. […]

    Despite the motion being supported by the Coalition, several Liberal MPs spoke against it in the Upper House before then voting for it.

    Liberal MP Bernie Finn abstained from the vote.

    „I do not believe that there should be any mandate of the vaccination at all,“ Mr Finn said.

    „I believe that that is a breach of human rights. I believe that that is something that we as a parliament should not be condoning.“

    The veteran anti-abortion campaigner said everyone had „the right to decide what they put into their bodies and as adults we all make our own medical choices“.

    „I am against creating a separated society — the vaccinated and the unvaccinated,“ he told the parliament.

    „I do not ask other people their vaccination status, and I do not want anyone asking me my vaccination status, because I will treat everyone the same, vaccinated or unvaccinated. I will not treat you like a social leper.“ […]

    abc.net.au/news/2021-10-15/unvaccinated-victorian-mps-barred-from-entering-parliament/100541136

    ::

    18.10.2021

    David Limbrick MP @_davidlimbrick ( “ Victorian Liberal Democrats MP for South Eastern Metro region. Advocate for a free society and free markets. No, I’m not from the Liberal party. “ )

    4 members of the Legislative Council have been suspended today for refusing to hand over their private medical details, including me. That’s 10% of the chamber…

    twitter.com/_davidlimbrick/status/1449938579992428550

    ::

    19.10.2021 / Yara Murray-Atfield / ABC

    Victoria’s privacy commission orders release of secret COVID lockdown briefings

    […] The decision is a victory for the state opposition, which applied for the release of the documents under Freedom of Information (FOI) laws and has been calling for health advice to be publicly released since the start of the pandemic.

    The department rejected the FOI application, a decision partially overturned by the commission.

    The agency’s decision to not release five documents on the grounds of legal privilege was upheld by OVIC.

    However, 112 pages of two key briefings and their attachments were ordered to be released. […]

    abc.net.au/news/2021-10-20/victorias-covid-lockdown-briefings-release-ordered/100552548

  13. Edward von Roy Says:

    09.01.2021 — Welt

    Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat beim Neujahrsempfang der NRW-CDU für einen längeren und härteren Lockdown geworben und dabei eindringlich vor gesellschaftlicher Spaltung durch Corona-Leugner gewarnt. (…) „Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern, an einigen Stellen auch noch vertiefen“, sagte Söder. Es sei nicht seriös, jetzt zu sagen, im Februar sei alles vorbei. Die Pandemie werde das Land „noch Monate beschäftigen“.

    Söder warnte vor allem vor der Gefahr, dass sich Mutationen ausbreiten, und verglich das Virus mit der Pest: „Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.

    Kein Verständnis habe er daher für Corona-Leugner und Politiker, die die Lage auszunutzen versuchten. „Es erschüttert mich zutiefst, wie die AfD und der ganze ,Querdenker‘-Klub versuchen, das kaputt zu machen“, so Söder in Bezug auf die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

    „Es ist verheerend. Endlose Fake News und Lügen führen dazu, dass Leute sich in Scheinwelten und Parallelwelten begeben. Es ist wie eine sektenähnliche Entwicklung. Die Leute werden wie einer Gehirnwäsche unterzogen.“ Daher müsse gelten: „Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputt machen.

    welt.de/politik/deutschland/article224036408/CDU-Neujahrsempfang-Markus-Soeder-vergleicht-Corona-mit-der-Pest.html

    „Unser Feind ist das vermaledeite Virus“ | tagesschau.de
    12.02.2021 — Bundespräsident Steinmeier

    Bundespräsident Steinmeier hat zu mehr Zusammenhalt in der Corona-Krise aufgerufen. Der Feind sei nicht die Politik oder die Pharmabranche – sondern das „vermaledeite Virus“. Anlass seiner Rede war die 1000. Sitzung des Bundesrats.

    tagesschau.de/inland/steinmeier-corona-113.html

    Bundesrat
    1000. Sitzung am 12.02.2021

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/21/1000/1000-pk.html


    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1935-die-pandemie-priester-2.html

    04.10.2021
    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    Mit all dem heutigen Wissen um das Corona-Virus wird die quasireligiöse Erzählung von Medien und Politik darüber immer unverständlicher. Sie offenbaren einen kultartigen Charakter einzelner Aspekte der Corona-Pandemie.

    1WqvexCMMlw


    21.05.2021
    Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    — erschienen im Rubikon-Verlag —

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

    CV7NUl2HSfw


    15.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Jetzt muss ich nicht mehr dazugehören – ein Gespräch mit Gunnar Kaiser

    Auf eben jenen Strohballen, auf denen ich Björn Groß interviewte, stellt nun er mir einige Fragen. Sein großes Interesse und das Thema seines Formates „Stimmen des Widerstands“ ist die Ergründung der „Psychologie des Mutes der Widerstandskämpfer“, wie er es formuliert.

    In meinem wohl persönlichsten Interview spreche ich über mich als Einzelkind, meinen Rückenwind und Quelle meines Vertrauens – die Menschen, die mir seit Beginn der Krise begegnet sind – meine prägende Jugend, die Liebe zur Literatur und den Wunsch, vielleicht irgendwann in eine freiere, mündige Gesellschaft zurückkehren zu können.

    Björn Groß ist Unternehmensberater, Wirtschaftsjurist, freier Dozent und Widerstandskämpfer.

    tMxIJ_J8UzQ


    17.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Was stimmt denn nicht mit dir?

    Wenn du das Video hier siehst – wenn du das jetzt grad hörst – dann kann es sein, dass du denkst, irgendwas ist nicht richtig. Du zweifelst. Etwas stimmt nicht. Du siehst um dich und denkst: „Das mit den Masken ist doch irgendwie komisch, helfen die wirklich? In der Schule müssen wir Abstand halten, uns testen, aber draußen stehen wir eh wieder ohne Masken zusammen oder treffen uns nachmittags. Alles ist irgendwie sinnlos.“

    Was ist hier los? Ist das noch normal? Die anderen müssen das doch auch merken … aber keiner sagt etwas. Vielleicht sagst du dir dann: Oh Mann, warum denke denn nur ich so? Vielleicht fühlst du dich dann schuldig – dass du so schwierig bist. Dass du deinen Eltern widersprechen musst, dass du als Außenseiter vor deinen Freunden da stehst, dass deine Lehrer dich komisch angucken … während doch alle anderen einfach kein großes Ding draus machen.

    Vielleicht fragst du dich: Was stimmt denn nicht mit mir?

    C1VAKFb_l1E


  14. Edward von Roy Says:

    29.10.2021
    SESSION 76

    Columbus‘ Rotten Eggs

    odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/session76:a

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/session76:a

    U0fkB6vb3lQ

    29.10.2021
    SITZUNG 76

    Columbus faule Eier

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sca76:3

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sca76:3

    yYanX658Pb4

    CORONA AUSSCHUSS

    https://corona-ausschuss.de/

  15. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    25.02.2021 – erste „Impfung“, Vektor-„Impfstoff“ von AstraZeneca

    zwölf Tage später

    09.03.2021 – die Psychologin starb nur 32 Jahre alt geworden

    .

    28.04.2021 / Pressemitteilung / Kreis Herford

    Tod einer 32-jährigen Frau im Zusammenhang mit der Impfung mit AstraZeneca

    Kreis Herford. Im Kreis Herford ist eine 32-jährige Frau im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff der Firma AstraZeneca verstorben. Das bestätigt ein abschließender Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Münster. Die Frau verstarb am 09. März, mehrere Tage [ 12 Tage ] nach der COVID-19-Impfung.

    Die Ergebnisse des Instituts für Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Greifswald zeigen, dass eine Immunreaktion auf den Impfstoff AstraZeneca zum Tod der Frau geführt hat. Todesursache war demnach eine Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn.

    Als das Kreis-Gesundheitsamt über den Tod der Person informiert worden ist, hat es aufgrund des zeitlichen Zusammenhangs zwischen Tod und Impfung umgehend das Landeszentrum Gesundheit (LZG NRW) und das Paul-Ehrlich-Institut informiert. Es wurde von der Staatsanwaltschaft Bielefeld eine Obduktion veranlasst, die die Todesursache noch nicht endgültig klären konnte. Darauffolgende Untersuchungen kamen nun zu dem Ergebnis, dass eine durch die Impfung hervorgerufene Gerinnungsstörung mit Einblutung ins Gehirn zum Tod geführt hat.

    „Wir sind über den Tod der jungen Frau, die mitten aus dem Leben gerissen wurde, tief traurig. Mit der Impfung wollte sie sich selber und vor allem andere Menschen schützen. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen der Verstorbenen. Wir wünschen ihnen viel Kraft“, so Landrat Jürgen Müller.

    Auch Krisenstabsleiter Markus Altenhöner ist tief betroffen: „Der Tod der jungen Frau hat mich und meine Kolleginnen und Kollegen sehr hart getroffen. Die Planungen und der Betrieb rund um das Impfzentrum erfordern sehr viel Energie. Diese konnte ich daraus ziehen, dass wir vielen Menschen mit der Impfung das Leben gerettet haben. Jetzt ist eine Person wegen einer Impfung gestorben. Das geht nicht spurlos an uns allen vorüber. Aber ich frage mich viel mehr, wie es den Angehörigen gehen muss. Ihnen gilt mein aufrichtiges Beileid“.

    kreis-herford.de/Startseite/Tod-einer-32-j%C3%A4hrigen-Frau-im-Zusammenhang-mit-der-Impfung-mit-AstraZeneca.php

    ::

    30.04.2021
    CENGİZ PARLAYAN | SABAH

    Türkiye aşığı Ottmann AstraZeneca kurbanı

    15 yıldır Manavgat’ta yaşayan Prof. Horst Böhmert ile pedagog eşi Petra Ottmann çiftinin fizyoterapist kızları Dana Ottmann’ın (32), AstraZeneca aşısı yüzünden hayatını kaybettiği kesinleşti

    Almanya’nın Herford kentinde 9 Mart’ta evindeki yatağında ölü bulunan bisiklet sporcusu ve fizyoterapist Dana Ottmann’a, 47 gün sonra yapılan otopsinin raporu Bielefeld Savcılığı tarafından açıklandı. Raporda, Dana’nın aşı olduktan bir gün sonra, beyninde oluşan kan pıhtılaşması nedeniyle hayatını kaybettiği vurgulandı. Pıhtılaşmaya neden olan aşının Almanya’da sadece 60 yaş üstü kişilere yapılması öneriliyor.

    sabah.com.tr/avrupa/2021/04/30/turkiye-asigi-ottmann-astrazeneca-kurbani

    ::

    28.10.2021
    Berliner Zeitung

    Christian Gehrke

    Frau stirbt mit 32 an Corona-Impfung: Das sagt ihre Mutter

    Herford – Dana Ottmann dachte erst, sie hätte wieder einmal einen Migräneanfall. Doch die Kopfschmerzen waren dieses Mal anders als sonst. Sie waren stärker und heftiger. Sie gingen nicht weg. Die 32 Jahre alte Psychologin aus Herford glaubte zuerst nicht daran, dass die Schmerzen mit der Corona-Impfung zu tun haben. Am 25. Februar ließ sie sich im Impfzentrum Enger bei Herford den Impfstoff von Astrazeneca spritzen. Es war die erste Dosis. (…)

    Bereits einen Tag nach der Corona-Impfung konnte die junge Frau wegen der Beschwerden nicht zur Arbeit gehen, sie blieb zu Hause. So schildert es ihre Mutter Petra Ottmann heute rückblickend. Sie hat ihr einziges Kind nach einer Corona-Impfung verloren. „Es ist so schrecklich, man kann das gar nicht ermessen“, sagt die inzwischen pensionierte Lehrerin am Telefon. Ihre Anwältin Erika Leimkühler spricht gegenüber der Berliner Zeitung von einem anerkannten Impfschaden. Die Impfung ist demnach ursächlich für den Tod. Eine Entschädigung wird gezahlt, der Landkreis Herford, der das Impfzentrum betreibt, entschuldigt sich offiziell bei der Mutter. (…)

    Der Leichnam ihrer Tochter wurde von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und in der Uni-Klinik Münster obduziert. Mediziner der Uni-Klinik in Greifswald untersuchten das Blut. Diagnose: Thrombozytopenie. Blutungen in lebenswichtigen Organe.

    Zu diesem Ergebnis kommt das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in seinem letzten Sicherheitsbericht. Auch Petra Ottmann liest die Berichte des PEI regelmäßig. Dana Ottmanns Tod war laut der Mutter einer der Auslöser, warum die Bundesregierung die Impfungen mit Astrazeneca Mitte März vorübergehend komplett aussetzte. Später wurde Astrazeneca nur noch für ältere Menschen empfohlen.

    Es ist der Krisenstabsleiter des Kreises Herford persönlich, der Petra Ottmann kondoliert. Ein verifiziertes Kondolenzschreiben liegt der Berliner Zeitung vor. Darin steht noch einmal, dass Dana Ottmann durch die Impfung verstorben ist. Die Verantwortlichen bitten aus dem Schreiben nicht zu zitieren. Dem noch jungen Stabsleiter ist dieser Brief an die hinterbliebene Mutter zu persönlich.

    Anwältin Erika Leimkühler, die auf Medizinrecht und Versicherungsrecht spezialisiert ist, erklärt gegenüber der Berliner Zeitung den juristischen Teil: „Da der Impfschaden bestätigt ist, wurde der Mutter nach dem Bundesversorgungsgesetz eine Entschädigung gezahlt.“ Die Summe, die der Landschaftsverband Ostwestfalen-Lippe übernommen hat, nennt sie nicht.

    Für Petra Ottmann ist trotzdem klar: Kein Geld der Welt bringt ihre Tochter zurück. Manchmal schafft sie es, nicht an sie zu denken. Doch dann kommen die Erinnerungen zurück und sie fällt in ein tiefes Loch. „Ich kann nicht verstehen, nicht begreifen, dass meine Tochter nicht mehr wiederkommt“, macht sie klar. Die andauernden Nachrichten über Corona im Radio, im Fernsehen und im Internet wühlen alles wieder auf. Dazu kommen die Werbung und der Aufruf zum Impfen. Immer und immer wieder muss sie dann an ihre Tochter Dana denken. (…)

    Impfen lassen gegen Corona will sich Petra Ottmann nicht. Die Angst sei nun zu groß. „Freundinnen meiner Tochter geht es ähnlich wie mir“, erklärt sie. Die Gefahr, die vom Impfstoff ausgehe, sollte man aus ihrer Sicht nicht kleinreden. Die Impfstoffe seien aus dem Boden gestampft worden. Viel zu schnell entwickelt, findet die Herforderin.

    „Furcht und Bedenken von Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, sollte man viel ernster nehmen. Das sind keine Bekloppten, wie Joachim Gauck mal sagte.“ Eine Impfgegnerin ist Petra Ottmann nach dem Tod ihrer Tochter nicht geworden. Aber: „Jeder sollte sich frei entscheiden, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht. Ohne dass er dabei in eine Ecke gedrängt wird.“ Der gesellschaftliche Druck auf Ungeimpfte sei viel zu hoch, findet sie. Die Fronten zwischen Menschen, die die Impfung befürworten, und denen, die sie ablehnen, sei verhärtet. Mutter Petra Ottmann fragt zum Ende des Gesprächs: „Will man das Virus bekämpfen oder nur diejenigen bestrafen, die das eben nicht durch eine Impfung erreichen wollen?“

    https://www.berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

    berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

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  16. Lucien Mirabeau Says:

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    .
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    ILLA

    Das PCR-Desaster

    Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    1. Auflage 2021

    Verlag Thomas Kubo (Münster)

    .

    thomaskubo.de/files/pdf/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

    .
    .

    Maker Kary Mullis over PCR tests

    Xc0Kysti6Kc

    .
    .

    Kary Mullis, Erfinder des PCR Test und Nobelpreisträger klärt auf

    (Deutsch)

    fPOL_YfSPsk

    .
    .
    .

  17. Edward von Roy Says:

    Anmerkung

    Im Text oder vielmehr Anschreiben …

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    … ändere ich jeden weiteren abgelaufenen Monat nur ein Wort, vor acht Wochen …

    beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit acht Monaten

    … vor vier Wochen …

    beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten

    … und immer und so weiter, bis das experimentelle gentherapeutische „Impf“-Menschheitsverbrechen und „Impf“-Medizinverbrechen COVAX beendet ist.


    27.10.2021 17:41
    von Edward von Roy
    an das BfArM
    Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung, PEI
    Priorität: Hoch

    An das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

    Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

    Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen (…)


    28.10.2021 13:12
    Betreff: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung
    von Zentrale Anfragenstelle BfArM
    an Edward von Roy

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Die zuständige Behörde für Impfstoffe ist das Paul-Ehrlich-Institut (E-Mail: pei @ pei.de). Wir empfehlen Ihnen sich hinsichtlich Ihrer Fragen an das PEI zu wenden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    Ina Milz

    Zentrale Anfragenstelle
    Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
    Bonn


    28.10.2021 19:19
    Betreff: AW: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung,
    von Edward von Roy
    an Zentrale Anfragenstelle BfArM

    Sehr geehrte Frau Milz,

    vielen Dank für Ihre Nachricht, für die Empfehlung, mich mit meinem Schreiben (Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung) an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu wenden.

    Auch das Paul-Ehrlich-Institut habe ich gestern – wie schon mehrmals im Laufe der letzten zwölf Monate – angeschrieben, den Erhalt meiner gestrigen Email (Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte) hat mir das PEI heute bestätigt. [ Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] ]

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

  18. Anfrage PEI 53637 Says:

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    26.10.2021 / updated 28.10.2021 / The New York Times

    Noah Weiland / Sharon LaFraniere and Noah Weiland

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    F.D.A. Panel Recommends Covid Shots for Children 5 to 11

    (…) Covid-19 is “the eighth-highest killer of kids in this age group over the past year,” said Dr. Amanda Cohn, a top C.D.C. vaccine official. “Use of this vaccine will prevent deaths, will prevent I.C.U. admissions and will prevent significant long-term adverse outcomes in children.”

    Data from Pfizer showed that the vaccine had a 90.7 percent efficacy rate in preventing symptomatic Covid-19 in a clinical trial of 5- to 11-year-olds. Still, many advisory committee members expressed concern about limited safety data, turning repeatedly to the risk of myocarditis, a rare condition involving inflammation of the heart muscle, in young vaccine recipients. Myocarditis and pericarditis, inflammation of the lining around the heart, have been tied to the Pfizer-BioNTech and Moderna vaccines, particularly in younger men.

    The Pfizer dose for younger children would be one-third of the strength given to people 12 and older, with two shots given three weeks apart. Experts have said that could diminish the risk of the heart-related side effects.

    If F.D.A. regulators follow the committee’s advice, as they typically do, an authorization could come within days. The Centers for Disease Control and Prevention’s own panel of outside experts is scheduled to meet Tuesday and Wednesday, and is also expected to endorse a pediatric dose. The C.D.C., which sets vaccine policy, would likely then quickly recommend the rollout of shots.

    During a long debate before the vote, some committee members questioned whether every child in the age group really needed the vaccine (…)

    nytimes.com/2021/10/26/us/fda-pfizer-covid-vaccine-kids.html

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  19. Cees van der Duin Says:

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    16.02.2021 De Telegraaf

    Hier wordt hof gewraakt in avondklokproces

    Viruswaarheid heeft het gerechtshof in Den Haag dinsdagmiddag gewraakt in het proces over de avondklok. Jurist Jeroen Pols van de protestgroep noemde de rechter vooringenomen omdat hij niet het woord kreeg van haar.

    youtube.com/watch?v=8HCn0VbCDhI

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    16.02.2021
    NU.nl

    Jurist Viruswaarheid krijgt het woord niet en wraakt rechter

    Protestgroep Viruswaarheid heeft dinsdag het hof in Den Haag gewraakt. Dat is een procedure die opgestart kan worden als getwijfeld wordt aan de onpartijdigheid van de rechter. Jurist Jeroen Pols van Viruswaarheid noemde de rechter vooringenomen omdat hij niet het woord kreeg van haar. De rechter besloot daarop de zitting te schorsen.

    wNw9vN1pVdc

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    Dit is Viruswaarheid

    Wij strijden voor het behoud van een democratische rechtsstaat waarin ook onze kinderen nog de mogelijkheid hebben om zich in vrijheid te ontplooien en een leven te leiden met hun eigen overtuigingen en meningen. Deze vrijheden en grondrechten zijn het afgelopen decennium steeds verder in het gedrang gekomen.

    https://viruswaarheid.nl/

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    Viruswaarheid

    Over ons

    Willem Engel heeft een wetenschappelijke carrière gemaakt als Bio Farmaceutisch wetenschapper nadat hij in 2001 afstudeerde aan de Universiteit van Leiden. In 2008 verliet hij de wetenschapswereld. Sindsdien geeft hij dansles in zijn eigen studio DA Dance Studio in Rotterdam.

    Mr. Jeroen S. Pols is in 2003 afgestudeerd met een specialisatie in het strafrecht. Sindsdien voert hij voornamelijk bestuursrechtelijke en civielrechtelijke procedures. De afgelopen 17 jaar procedeert hij tegen overheden die het niet zo nauw nemen met wet- en regelgeving.

    https://viruswaarheid.nl/over-ons/

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    20.02.2021 Ruptly

    Netherlands: Appeal court will decide next week on COVID curfew legality

    youtube.com/watch?v=4fMob2sgLYE

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    09.08.2021
    Viruswaarheid College

    Immuniteit

    met Willem Engel
    9 augustus 2021

    bik3LT0vCl8

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    14.10.2021
    Viruswaarheid Report

    International Criminal Court

    Willem Engel en mensenrecht advocaat Tamir Turgal uit Israël bezoeken de International Criminal Court in Den Haag

    Xe8F7bGlbBI

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    29.10.2021

    Viruswaarheid Weekoverzicht vrijdag 29 oktober 2021

    1zkdb7tRXoM

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  20. Edward von Roy Says:

    09.01.2021 — Welt

    Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat beim Neujahrsempfang der NRW-CDU für einen längeren und härteren Lockdown geworben und dabei eindringlich vor gesellschaftlicher Spaltung durch Corona-Leugner gewarnt. (…) „Wir müssen den Lockdown, den wir jetzt haben, verlängern, an einigen Stellen auch noch vertiefen“, sagte Söder. Es sei nicht seriös, jetzt zu sagen, im Februar sei alles vorbei. Die Pandemie werde das Land „noch Monate beschäftigen“.

    Söder warnte vor allem vor der Gefahr, dass sich Mutationen ausbreiten, und verglich das Virus mit der Pest: „Corona ist wie die Pestilenz. Sie kriecht in jede Ritze.

    Kein Verständnis habe er daher für Corona-Leugner und Politiker, die die Lage auszunutzen versuchten. „Es erschüttert mich zutiefst, wie die AfD und der ganze ,Querdenker‘-Klub versuchen, das kaputt zu machen“, so Söder in Bezug auf die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung.

    „Es ist verheerend. Endlose Fake News und Lügen führen dazu, dass Leute sich in Scheinwelten und Parallelwelten begeben. Es ist wie eine sektenähnliche Entwicklung. Die Leute werden wie einer Gehirnwäsche unterzogen.“ Daher müsse gelten: „Wir lassen uns unsere Demokratie nicht kaputt machen.

    welt.de/politik/deutschland/article224036408/CDU-Neujahrsempfang-Markus-Soeder-vergleicht-Corona-mit-der-Pest.html

    „Unser Feind ist das vermaledeite Virus“ | tagesschau.de
    12.02.2021 — Bundespräsident Steinmeier

    Bundespräsident Steinmeier hat zu mehr Zusammenhalt in der Corona-Krise aufgerufen. Der Feind sei nicht die Politik oder die Pharmabranche – sondern das „vermaledeite Virus“. Anlass seiner Rede war die 1000. Sitzung des Bundesrats.

    tagesschau.de/inland/steinmeier-corona-113.html

    Bundesrat
    1000. Sitzung am 12.02.2021

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/21/1000/1000-pk.html


    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1935-die-pandemie-priester-2.html

    04.10.2021
    Radio München

    Die Pandemie-Priester

    Anke Behrend

    Mit all dem heutigen Wissen um das Corona-Virus wird die quasireligiöse Erzählung von Medien und Politik darüber immer unverständlicher. Sie offenbaren einen kultartigen Charakter einzelner Aspekte der Corona-Pandemie.

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    21.05.2021
    Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

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    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    — erschienen im Rubikon-Verlag —

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

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    15.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Jetzt muss ich nicht mehr dazugehören – ein Gespräch mit Gunnar Kaiser

    Auf eben jenen Strohballen, auf denen ich Björn Groß interviewte, stellt nun er mir einige Fragen. Sein großes Interesse und das Thema seines Formates „Stimmen des Widerstands“ ist die Ergründung der „Psychologie des Mutes der Widerstandskämpfer“, wie er es formuliert.

    In meinem wohl persönlichsten Interview spreche ich über mich als Einzelkind, meinen Rückenwind und Quelle meines Vertrauens – die Menschen, die mir seit Beginn der Krise begegnet sind – meine prägende Jugend, die Liebe zur Literatur und den Wunsch, vielleicht irgendwann in eine freiere, mündige Gesellschaft zurückkehren zu können.

    Björn Groß ist Unternehmensberater, Wirtschaftsjurist, freier Dozent und Widerstandskämpfer.

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    17.10.2021
    Gunnar Kaiser

    Was stimmt denn nicht mit dir?

    Wenn du das Video hier siehst – wenn du das jetzt grad hörst – dann kann es sein, dass du denkst, irgendwas ist nicht richtig. Du zweifelst. Etwas stimmt nicht. Du siehst um dich und denkst: „Das mit den Masken ist doch irgendwie komisch, helfen die wirklich? In der Schule müssen wir Abstand halten, uns testen, aber draußen stehen wir eh wieder ohne Masken zusammen oder treffen uns nachmittags. Alles ist irgendwie sinnlos.“

    Was ist hier los? Ist das noch normal? Die anderen müssen das doch auch merken … aber keiner sagt etwas. Vielleicht sagst du dir dann: Oh Mann, warum denke denn nur ich so? Vielleicht fühlst du dich dann schuldig – dass du so schwierig bist. Dass du deinen Eltern widersprechen musst, dass du als Außenseiter vor deinen Freunden da stehst, dass deine Lehrer dich komisch angucken … während doch alle anderen einfach kein großes Ding draus machen.

    Vielleicht fragst du dich: Was stimmt denn nicht mit mir?

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  21. Lorenz Wachtendonk Says:

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    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor Drosten

    Vom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Rubikon Verlag (2021)

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk ― man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen ― manchmal bis aufs Komma gleichlautend ― sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte ― und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten

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    04.07.2018
    business insider

    Jens Spahn will durchsetzen, dass Krankenkassen für Gesundheits-Apps zahlen

    Die Gesundheitspolitik entdeckt das Thema Digitalisierung für sich. Im Video-Interview spricht der Bundesgesundheitsminister über seine Erfahrungen mit Health-Apps.

    Am 10. Mai dieses Jahres schickte Jens Spahn eine SMS mit Glückwünschen an Frank Montgomery. Der ist aktuell Präsident der Bundesärztekammer. Der Grund für die SMS war eine wegweisende Abstimmung auf dem 121. Deutschen Ärztetag. „Mit überwältigender Mehrheit“, wie Montgomery es beschrieb, hatten die Verbandsmitglieder für eine Lockerung des Fernbehandlungsgesetzes gestimmt. Sowohl der Ärztepräsident als auch der Gesundheitsminister hatten sich zuvor für dieses Ergebnis eingesetzt. Für sie ist es ein großer Schritt in Richtung der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Und gleichzeitig ist es wohl auch eine große Chance für zahlreiche Startups, die in diesen Markt drängen.

    businessinsider.de/gruenderszene/health/jens-spahn-e-health-interview/

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    Gottfried Ludewig

    Ludewig ist seit April 2018 Chef der Abteilung für Digitalisierung des Gesundheitswesens im Bundesministerium für Gesundheit.

    de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Ludewig

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    30.10.2021
    Visionäre der Gesundheit

    Episode 6 | Dr. Gottfried Ludewig über die Digitalisierungsagenda des Gesundheitsministeriums

    Inga Bergen interviewt Gottfried Ludewig. Er ist Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium der Gesundheit. Er steht für mehr Schnelligkeit und neue Wege in der Gesetzgebung und ist einer der Treiber hinter dem „Digitale Versorgung-Gesetz“. [ DVG ]

    Inga Bergen und Gottfried Ludewig kennen sich schon seitdem Inga Geschäftsführerin bei welldoo war. Gottfried war zu dem Zeitpunkt Gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Fraktion in Berlin. Damals haben beide in den Räumen von welldoo zusammen Tischtennis gespielt, als Gottfried das innovative Unternehmen in Berlin mit einer Delegation besuchte. Heute leitet er die Abteilung 5 für Digitalisierung und Innovation im Bundesministerium der Gesundheit (BMG). Bevor der heutige Gesundheitsminister Jens Spahn diese Abteilung im Jahr 2018 gründete, waren verschiedene, einzelne Referate für Digitalisierung zuständig. Die neugeschaffene Abteilung bündelt das Thema und verfolgt das Ziel, unser Gesundheitswesen schneller, besser, fortschrittlicher und digitaler zu machen.

    Nach kurzer Vorstellung startet das Gespräch mit einem spannenden Thema: dem großen laufenden Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit, dem Health Innovation Hub – Gesundheit neu denken. Die Idee des Hubs hatte nicht das BMG, sondern das Bundesministerium der Verteidigung, das Anfang 2017 den Cyber Innovation Hub gründete. Welche Aufgaben das Hub inne hat und warum es außerhalb der Strukturen des Ministeriums angesiedelt wurde, verrät Gottfried ab Minute 4:00.

    App auf Rezept

    Mit seiner Abteilung will Gottfried nicht nur Hubs und Projekte fördern, sondern vor allem Gesetzesgrundlagen für reale Veränderung schaffen. Das Kernstück ist dabei das Digitale Versorgung-Gesetzt (DVG), das ab 2020 in Kraft tritt. Ab Minute 7:00 dreht sich alles um die drei wesentliche Bestanteile des DVGs:

    1. Digitale Anwendungen auf Rezept
    2. Telemedizin
    3. Forschungsdatenzentrum

    (…)

    Ab Minute 21:00 wenden wir uns der Person Gottfried Ludewig und seinem Werdegang zu. (…)

    visionaere-gesundheit.de/epsiode6-gottfriedludewig/

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    08.11.2019

    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

    Maria Klein-Schmeink zur Digitalisierung im Gesundheitsweisen

    YouTube vPwkF1beQYc

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    [ 07.11.2019 ]

    Digital Health Act and certified health apps ( DiGA )

    The approval of the “Act to Improve Healthcare Provision through Digitalization and Innovation” (Digital Healthcare Act – DVG) on November 7, 2019, paved the way for apps on prescription in a health system

    sidekickhealth.com/news/a-year-with-apps-on-prescription-in-germany/

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    Abteilung 5

    Digitalisierung und Innovation

    Herr Dr. Ludewig

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/O/Organisationsplan/191010_Organisationsplan.pdf

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    Oliver Ewald

    Starting in 2021, Oliver Ewald works at the department for digitization and innovation of the German Federal Ministry of Health (Bundesgesundheitsministerium/ Bundesministerium für Gesundheit / BMG).

    From 2009 to 2020, Ewald served as a press officer and spokesperson for the ministry.

    podchaser.com/creators/oliver-ewald-107aNG6xmw

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    09.12.2019
    18.12.2019

    Bundesgesetzblatt Teil I 2019 Nr. 49 vom 18.12.2019

    Gesetz für eine bessere Versorgung durch Digitalisierung und Innovation

    ( Digitale-Versorgung-Gesetz – DVG )

    Vom 9. Dezember 2019

    bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl

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    03.04.2019 | BibliomedManager

    Debatin soll Spahns „Brückenkopf“ in die Digital-Szene werden

    Jens Spahn baut derzeit ein Team auf, das den Gesundheitsminister in Sachen Digitalisierung beraten soll. Chef der externen Einheit ist Jörg Debatin, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Uniklinik Hamburg-Eppendorf und Vorsitzende der Initiative Gesundheitswirtschaft (IGW). (…)

    Das Expertengremium mit dem klangvollen Namen „Health Innovation Hub“ solle unabhängig agieren, heißt es in einer Mitteilung des Ministers. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet. Das Projekt ist angelegt auf drei Jahre und es stehen 5,4 Millionen Euro zur Verfügung. Sitz ist ein Co-Working-Space in der Berliner Torstraße, in unmittelbarer Nähe zum Ministerium. Offiziell eröffnet der Minister den Hub am 11. April.

    [ 11.04.2019 ]

    Der Aufbau des Hubs fällt zusammen mit der Verabschiedung des Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), das das Ministerium zum Mehrheitseigner der Gematik gemacht hat. Spannend bleibt die Frage, in welchem Zusammenhang Debatins Einheit mit diesem Eingriff des Ministeriums in die Selbstverwaltung steht. Klar ist: Auch intern strukturiert der Minister um: Spahn hat kürzlich eine neue Unterabteilung für die Gematik eröffnet. (…)

    bibliomedmanager.de/news/37881-debatin-soll-spahns-brueckenkopf-in-die-digital-szene-werden

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    11.04.2019 / Tag der offiziellen Gründung des

    health innovation hub ( hih )

    Der hih wurde am 11. April 2019 von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eingeweiht. Das Projekt hat eine festgelegte Laufzeit und endet am 31. Dezember 2021. Die Finanzierung erfolgt vollständig aus Mitteln des BMG. Geleitet wird der hih von Jörg Debatin und Henrik Matthies.

    Aufgaben

    Der health innovation hub unterstützt das Bundesministerium für Gesundheit, aber auch viele andere nationale Akteure wie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, die Bundesärztekammer sowie den Spitzenverband Bund der Krankenkassen bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems in Deutschland. Erklärtes Ziel ist es, den Nutzen der Digitalisierung insbesondere für eine verbesserte Patientenversorgung zu heben. Zu den Aufgaben gehören daher neben konzeptionellen Arbeiten auch kommunikative Tätigkeiten, Bewertungen von Innovationen und konkrete Umsetzungsunterstützung.

    So hat der hih beispielsweise mit Veröffentlichung des ersten Referentenentwurfs des Digitale Versorgung Gesetz [ DVG ] im Frühsommer 2019 eine Roadshow durch die deutschen Digital Health Ökosysteme organisiert um frühzeitig die Hersteller digitaler Gesundheitsanwendungen wie auch die Krankenkassen und Ärzte über das neue Gesetz zu informieren, strukturiert deren Feedback aufzunehmen und insbesondere mögliche Herausforderungen bei der Umsetzung früh zu diskutieren. Seitdem hat der hih zahlreiche off- und online Veranstaltungen oft gemeinsam mit nationalen Akteuren des deutschen Gesundheitswesens durchgeführt, in denen unterschiedliche Aspekte des neuen Gesetzes erläutert und diskutiert wurden.

    Neben dem Digitale Versorgung Gesetz unterstützt der hih unter anderem auch bei der Konzeption und Umsetzung der Elektronischen Patientenakte [ elektronische Gesundheitsakte (eGA, PHR) ], der elektronischen Medikation, des medizinischen Forschungsdatenzentrums und der medizinischen KI-Strategie.

    de.wikipedia.org/wiki/Health_Innovation_Hub

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    15.04.2019 | BibliomedManager

    Health Innovation Hub – Spahns IT-Experiment ist gestartet

    Gottfried Ludewig und Jens Spahn haben am Donnerstag den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. (…) Der Hub ist ein Baby von Gottfried Ludewig. Der Abteilungsleiter Digitalisierung im Gesundheitsministerium führte durch die Einweihungsfeier, auf der neben dem Gesundheitsminister auch die Staatsministerin für Digitalisierung Dorothee Bär sowie viele weitere prominente Köpfe aus dem Bundestag und dem Gesundheitsministerium zu Gast waren. (…)

    Spahn betonte in seiner Rede gleich mehrfach, dass es sich beim hih um ein Experiment handle. Stephanie Kaiser, Mitglied des Digitalrats der Bundesregierung, sprang dem Minister bei: Es sei bei Innovationen normal, dass Dinge schiefgehen, man dürfe nicht gleich alles kaputtreden. Die Frage, ob der Hub zu einer nachgeordneten Behörde des Ministeriums werden solle, verneinte Spahn. Was der Hub im Einzelnen machen soll und welchen Ansatz er verfolgt, verriet aber auch niemand.

    Ist es sein Ziel, Spitzenmedizin und IT zusammenzubringen? Geht es in Richtung des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam, das disruptive Technologien vorantreibt? Welche Rolle spielen Big Data oder Künstliche Intelligenz für den Hub? Soll er der Nukleus eines Clusters werden? Beteiligt er sich auch an den klassischen Themen der Telematikinfrastruktur, für die Ludewig verantwortlich ist? Nur so viel ist klar: Für drei Jahre stehen dem Hub 5,4 Millionen Euro für Personalkosten zur Verfügung. Geplant sind elf Stellen, von denen derzeit etwa die Hälfte besetzt ist. Chef des Hubs ist Prof. Jörg Debatin. Der Radiologie wurde unter anderem bekannt, weil unter seiner Leitung die Uniklinik Hamburg-Eppendorf als erste in Deutschland 2010 voll digitalisiert wurde. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet.

    bibliomedmanager.de/news/37955-spahns-it-experiment-ist-gestartet

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    BWI GmbH

    100-prozentige Bundesgesellschaft. Als IT-Systemhaus der Bundeswehr sowie IT-Dienstleister des Bundes entwickelt und betreibt sie die Informations- und Kommunikationstechnik ihrer Kunden, insbesondere der Bundeswehr. (…) gehört es zu den Aufgaben der BWI, die IT-Infrastruktur der Bundeswehr beispielsweise durch die Realisierung einer Bundeswehr-Cloud weiterzuentwickeln. Ein weiteres Digitalisierungsvorhaben der BWI ist die Digitalisierung der Gesundheitsversorgung der Bundeswehr. Hier schafft die BWI zusammen mit der Bundeswehr die Grundlagen für die Einführung einer digitalen Gesundheits- und Patientenakte.

    de.wikipedia.org/wiki/BWI_GmbH

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    Health Innovation Hub startet

    Geleitet wird der Health Innovation Hub von Professor Jörg Debatin. Debatin hat die Digitalisierung des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf vorangetrieben und die Klinik zum papierärmsten Krankenhaus Deutschlands gemacht. Durch seine Arbeit als Vice-President von GE Healthcare bringt er außerdem die internationale Expertise aus einem Großkonzern ein.

    Ein weiterer Experte im Team ist Henrik Matthies. Matthies war Geschäftsführer von Mimi Hearing. Das Unternehmen bietet digitale Präventionslösungen rund ums Hören an und ist als eines der ersten Digital-Health-Unternehmen als Medizinprodukt in Europa zertifiziert.

    Das Expertengremium soll das Ministerium eng beraten. Träger ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der auch für das Verteidigungsministerium arbeitet. Angelegt ist das Projekt auf drei Jahre. Sitz des Hubs ist ein Co-Working-Space in der Torstraße, in unmittelbarer Nähe zum Ministerium.

    bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2019/health-innovation-hub.html

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    Regierungspressekonferenz vom 25. Oktober 2021

    Bundesministerium für Gesundheit (BMG, Minister Jens Spahn), Sprecher Oliver Ewald:

    Zu der Frage der Langzeitstudien: Es ist so, dass es ja auch Äußerungen von Wissenschaftlern, von Virologen, dazu gibt. Wir haben ja den Vorteil, dass dieser Impfstoff bei den COVID-19-Impfungen innerhalb kürzester Zeit bei vielen Menschen angewendet worden ist. Deshalb wissen wir zumindest über die seltenen Nebenwirkungen wie Sinusvenenthrombose oder Myokarditis und andere bereits sehr viel. Die COVID-19-Impfstoffe sind in Bezug auf seltene Nebenwirkungen deshalb auch deutlich besser erforscht als andere Vakzine. Nebenwirkungen einer COVID-Impfung – das sagen uns Experten – treten immer innerhalb weniger Wochen nach der Impfung auf. Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen beziehungsweise der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen.

    bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/regierungspressekonferenz-vom-25-oktober-2021-1971646

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    27.10.2021 — reitschuster.de

    Bundesregierung bestätigt Kimmichs Impf-Zweifel – und keiner merkt es!

    (…) Andreas Hoenig von der dpa, dem Leitmedium in Deutschland, für das ich früher ebenfalls gearbeitet habe, fragte den Sprecher von Noch-Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Oliver Ewald: „Herr Seibert hat gerade noch einmal betont, Impfung sei der beste Schutz. Jetzt hat für große Schlagzeilen gesorgt, dass Nationalspieler Kimmich sich noch nicht hat impfen lassen und das damit begründet hat, dass Langzeitstudien fehlen. Was sagen Sie zu diesem Punkt, dass Langzeitstudien fehlen?“

    Ewald weicht zunächst sehr wortreich aus. Doch dann, als offenbar niemand mehr (auch ich) so richtig mithört oder -liest, sagt er einen entscheidenden Satz – der Kimmich vollumfänglich Recht gibt: „Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen bzw. der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen“ (Den gesamten Kontext sehen Sie unten im Wortprotokoll).

    Das ist nichts anderes als das, was Kimmich zu bedenken gibt. Und wofür er jetzt an den Pranger gestellt wird – auch von der Regierung.

    Die sich damit selbst entlarvt hat. (…)

    https://reitschuster.de/post/bundesregierung-bestaetigt-kimmichs-impf-zweifel-und-keiner-merkt-es/

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    29.10.2021 — Corona Doks

    „Insofern ist die Frage der Nebenwirkungen bzw. der Langzeitwirkungen eher unter dem Aspekt zu sehen, dass besondere Aspekte hier noch erforscht werden müssen.“

    Das erklärte unter Zuhilfenahme vieler „Ähs“ Oliver Ewald, der Sprecher des Gesundheitsministeriums, auf der Bundespressekonferenz vom 25. Oktober 2021. Das ist genau das, was Herrn Kimmich und viele andere Menschen davon abhält, sich „impfen“ zu lassen.

    https://www.corodok.de/insofern-frage-nebenwirkungen/

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  22. adriaan broekhuizen Says:

    24.10.2021 | Jetzt auch auf KaiserTV: Burchardt & Böttcher | Gunnar Kaiser

    Wir müssen reden!

    B&B #17 – Matthias Burchardt und Sven Böttcher im Gespräch

    Jeden Sonntag um 12 Uhr verlängern Matthias Burchardt und Sven Böttcher virtuell euren Frühstückstisch, wundern sich mit euch, was nicht in BILD und FAZ steht und machen sich möglicherweise sogar nützlich. Andernfalls machen sie jedenfalls Spaß. Im Ernst.

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  23. Edward von Roy Says:

    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der
    Corona-Krise ◦ Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg ◦ Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    F8oO6KMQrWc


    09.12.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #21 — Wolfgang Wodarg & Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin – REVISED

    Prof. Tobias Kurth ist Leiter des Instituts für Public Health an der Charité in Berlin. Der Arzt und Epidemiologe hat eine sehr bemerkenswerte Arbeit zur Übersättigung des Wissenschaftsapparates in der „Corona-Krise“ veröffentlicht. In seiner Forschung setzt er sich mit Aspekten die zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit führen auseinander. Deshalb ist er auch beratend für die Politik tätig.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Arzt, ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts und Politker. Durch seine Arbeit im Gesundheitsausschuss der Bundesregierung und seine Leitung des Schweinegrippe [ swine flu H1N1 ] Untersuchungsausschusses des Europarats ist er ein prädestinierter Experte des deutschen und internationalen Gesundheitswesens.

    Die beiden Experten diskutieren mit Moderator Robert Cibis, vor welchen systemischen Problemen unsere Gesellschaft im Gesundheitswesen und im Allgemeinen steht.

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    03.07.2021
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #54 — Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach

    Der Ritter der Wissen schafft

    In den letzten Tagen hat Professor Walach zwei Studien veröffentlicht, die eine massive öffentliche Diskussion provoziert haben. Die eine untersucht die Sauerstoffsättigung unter der medizinischen Maske bei Kindern, die zweite stellt Tote im Zusammenhang mit der COVID-19 Impfung, den Toten durch COVID-19 selbst gegenüber. Robert Cibis erörtert mit ihm, wie es zu den Ergebnissen kam und wie die Reaktionen darauf, die Verfasstheit der Wissenschaft aufzeigt. Lässt sich unsere Gesellschaft von wissenschaftlicher Rationalität leiten?

    Wissenschaftsnarrative sind ein Themenschwerpunkt von Harald Walach.

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    Prof. Dr. Bhakdi — Exkurs über das Immunsystem und die Folgen der C-Impfung

    [ Erste Begegnung mit dem Virus und Erzeugung der IgM-Antikörper ◦ zweite Begegnung IgG- und IgA-Antikörper ]

    [ Der weitere Arm unseres Immunsystems ◦ die Killer-Lymphozyten ]

    bitchute.com/video/UWaisYz52BUW

    https://www.bitchute.com/video/UWaisYz52BUW/


    18.08.2021
    MERCOLA

    Dr. Joseph Mercola

    Effects of the COVID-19 Jab — Interview with Dr. Sucharit Bhakdi

    [ informed consent und Kinderimpfung ◦ The Nuremberg Codex / Nürnberger Codex ]

    bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H

    https://www.bitchute.com/video/xblF5p5Cul7H/


  24. Lucien Mirabeau Says:

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    Dr. Joseph Mercola and Ronnie Cummins

    The Truth About COVID-19: Exposing The Great Reset, Lockdowns, Vaccine Passports, and the New Normal

    lehmanns.de/shop/sozialwissenschaften/57488737-9781645021513-the-truth-about-covid-19

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    28.10.2021

    Dr. Joseph Mercola

    Mass Psychosis Is a Real Global Pandemic

    https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/10/28/mass-psychosis-real-global-pandemic.aspx

    articles.mercola.com/sites/articles/archive/2021/10/28/mass-psychosis-real-global-pandemic.aspx

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    16.11.2020
    2020News

    Riesenskandal aufgedeckt: COVID-19-Impfung zerstört unser Immunsystem nachhaltig

    ( Laut einer Studie, in der untersucht wurde, wie die Einwilligungserklärung für die Teilnahme an der COVID-19-Impfstoffstudie erteilt wird, werden die Freiwilligen in den Offenlegungsformularen nicht darüber informiert, dass der Impfstoff sie für eine schwerere Krankheit empfänglich machen könnte, wenn sie dem Virus ausgesetzt sind. )

    Dr. Joseph Mercola

    Die Studie Informed Consent Disclosure to Vaccine Trial Subjects of Risk of COVID-19 Vaccine Worstering Clinical Disease, veröffentlicht im International Journal of Clinical Practice am 28. Oktober 2020, weist darauf hin, dass »COVID-19-Impfstoffe, die neutralisierende Antikörper auslösen sollen, die Impfstoffempfänger für eine schwerere Krankheit sensibilisieren können, als wenn sie nicht geimpft wären«. (…)

    »Dieses Risiko wird in den Protokollen klinischer Studien und in den Einwilligungsformularen für laufende COVID-19-Impfstoffversuche so weit verschleiert, dass ein adäquates Verständnis der Patienten für dieses Risiko unwahrscheinlich ist, so dass eine wirklich informierte Einwilligung der Versuchspersonen in diesen Studien nicht möglich ist.

    Das spezifische und signifikante COVID-19-Risiko einer ADE hätte den Forschungsteilnehmern, die sich derzeit in Impfstoffstudien befinden, sowie denjenigen, die für die Studien rekrutiert werden, und den künftigen Patienten nach der Impfstoffgenehmigung an prominenter Stelle und unabhängig offengelegt werden müssen, um den medizinisch-ethischen Standard des Patientenverständnisses für eine informierte Einwilligung zu erfüllen.«

    Was ist eine antikörperabhängige Verstärkung?

    Wie die Autoren dieses Artikels im International Journal of Clinical Practice bemerkten, haben frühere Coronavirus-Impfstoffbemühungen – gegen das Coronavirus des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS-CoV), das Coronavirus des respiratorischen Syndroms des Nahen Ostens (MERS-CoV) und das Respiratory Syncytial Virus (RSV) – ernste Bedenken an den Tag gebracht. Die Impfstoffe haben die Tendenz, eine antikörperabhängige Verstärkung auszulösen.

    Was genau bedeutet das?

    Kurz gesagt bedeutet es, dass der Impfstoff nicht Ihre Immunität gegen die Infektion stärkt, sondern die Fähigkeit des Virus, in Ihre Zellen einzudringen und diese zu infizieren, was zu einer schwereren Erkrankung führt, als wenn Sie nicht geimpft worden wären.

    Dies ist genau das Gegenteil von dem, was ein Impfstoff bewirken soll, und ein bedeutendes Problem, auf das von Anfang an bei der Forderung nach einem COVID-19-Impfstoff hingewiesen wurde.

    (…)

    Viele der COVID-19-Impfstoffe, die derzeit auf dem Markt sind, verwenden mRNA, um Ihre Zellen anzuweisen, das SARS-CoV-2-Spike-Protein (S-Protein) herzustellen. Das Spike-Protein, das sich an den ACE2-Rezeptor der Zelle heftet, ist die erste Stufe des zweistufigen Prozesses, den Viren nutzen, um in Zellen einzudringen.

    Die Idee ist, dass Ihr Immunsystem durch die Bildung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins mit der Produktion von Antikörpern beginnt, ohne Sie dabei krank zu machen. Die Schlüsselfrage ist, welche der beiden Arten von Antikörpern durch diesen Prozess produziert werden? (…)

    https://2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

    2020news.de/riesen-skandal-aufgedeckt-covid-19-impfung-zerstoert-unser-immunsystem-nachhaltig/

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    07.04.2021
    2020News

    Impfnebenwirkungen im Detail

    Eine detaillierte Analyse der in der EMA-Datenbank erfassten Impfnebenwirkungen zeigt, dass insbesondere die Kinder persistierende Beeinträchtigungen von den Corona-Impfungen davontragen. Die gemeldeten Todesfälle nach den Impfungen betreffen in erster Linie die Betagten (65-85 Jahre) und Hochbetagten (über 85 Jahre). In der Altersgruppe der über 85 Jährigen wurden in 15,9 Prozent Todesfälle als Impfnebenwirkung gemeldet. Bei den 65-85 Jährigen machten die Todesfälle 5,2 Prozent der gemeldeten Nebenwirkungen aus.

    Die Datenbank beinhaltet Stand 29. März 2021 ingesamt 116.748 Schadensmeldungen, dabei handelt es sich lediglich um einen Bruchteil der tatsächlich aufgetreten Impfschäden. Normalerweise werden nur circa 3 Prozent aller Impfvorfälle den Behörden gemeldet.

    In der Altersgruppe null bis ein Monat litten 40,4 Prozent der Säuglinge, die eine Corona-Impfung erhalten hatten, an Impfnebenwirkungen, die zum Zeitpunkt der Meldung noch fortbestanden. Die größte Gruppe der fortbestehenden Impfnebenwirkungen trat mit 49,1 Prozent bei Kindern im Alter von drei bis elf Jahren auf.

    Die Todesfälle in dem kurzen Zeitfenster von circa drei Monaten, in denen die Impfungen Stand 6. April 2021 verabreicht worden sind, traten weit überwiegend bei den Betagten (5,2 Prozent) und Hochbetagten (15,9 Prozent) auf. Einige wenige Todesfälle waren noch bei Babies zu verzeichnen.

    Bei den fortbestehenden Beschwerden handelt es sich um Kopfschmerzen, Müdigkeit, Frösteln, Übelkeit, Schwindel, Muskel- und Gelenkschmerzen.

    [ Grafiken: Quelle: Wouter Aukema · @waukema unter Nutzung der EMA-Datenbank ]

    https://2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

    2020news.de/impfnebenwirkungen-im-detail/

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    Wouter Aukema · @waukema

    twitter.com/waukema?lang=en

    https://twitter.com/waukema?lang=en

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  25. carpe noctem Says:

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    Landkreis Diepholz

    Landrat Cord Bockhop

    diepholz.de/portal/seiten/landrat-cord-bockhop-1001516-21750.html

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    08.12.2020
    15.12.2020 | Start am 15. Dezember

    Corona im Landkreis Diepholz: Nun ist es fix! Grünes Licht für Impfzentrum in Bassum

    Im Krankenhaus in Bassum soll ein zentrales Corona-Impfzentrum im Landkreis Diepholz entstehen – mit maximalen Kapazitäten, so betonte Landrat Cord Bockhop am Freitag. Nun gab es endlich grünes Licht für das geplante Vorhaben.

    Update, 8. Dezember, 13.30 Uhr: Nach über einer Woche des Wartens haben sich am späten Freitagnachmittag die Ereignisse in Sachen Corona-Impfzentrum in Bassum geradezu überschlagen. Nachdem der Landkreis Diepholz am Freitagmittag deutlich Kritik aufgrund der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Genehmigung geübt hatte, ging am späten Freitagnachmittag die Einsatzverfügung des Landes für das Corona-Impfzentrum in der Klinik Bassum ein. „Gerade noch rechtzeitig, um den avisierten Starttermin am 15. Dezember halten zu können“, erklärt Landrat Cord Bockhop. „Ob überhaupt und in welchen Mengen der Impfstoff in der nächsten Woche zur Verfügung stehen wird, ist jedoch nach wie vor unklar.“ Das teilt der Landkreis Diepholz am Dienstag mit.

    Coronavirus im Landkreis Diepholz: Genehmigung für mobile Impfteams erteilt

    Bis zu vier Impfstrecken sollen in der Klinik Bassum eingerichtet werden. Darüber hinaus hat das Land die Genehmigung für vier mobile Impfteams erteilt. Hierbei erhält der Landkreis Diepholz Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Die mobilen DRK-Teams sind ebenfalls Mitte Dezember einsatzbereit und sollen pflegebedürftige Menschen impfen, die sich in voll- bzw. teilstationären Einrichtungen befinden oder aufgrund eingeschränkter Mobilität an das häusliche Umfeld gebunden sind.

    Darüber hinaus begrüßt Landrat Cord Bockhop, dass auch kreisgrenzenübergreifende Möglichkeiten zur Impfung bestehen sollen. „Mit der Perspektive eines weiteren Impfstoffes im Frühjahr 2021 werden auch die Hausärzte in die Impfstrategie und das Impfangebot einbezogen, damit wir gemeinsam eine hohe Impfquote in der Bevölkerung erreichen“, so der Landrat.

    Update, 8. Dezember, 9.30 Uhr: Der Landkreis Diepholz sieht sich im Kampf gegen Corona vom Land ausgebremst. Das berichtet NDR 1 Niedersachsen. Er sei enttäuscht, weil das Land auch nach einer Woche nicht über das geplante und beantragte Impfzentrum in Bassum entschieden habe, sagte Landrat Cord Bockhop.

    Der Landkreis wollte in der Bassumer Klinik bis Mitte Dezember mindestens fünf Impfstrecken mit bis zu 20 Plätzen schaffen und außerdem mobile Impfteams einsetzen. Durch die fehlende Reaktion des Landes sei dieser Plan jetzt gefährdet und könnte sich bis ins nächste Jahr verzögern, so Bockhop.

    Originalmeldung, 27. November: Bassum – Das bedeutet, dass dort pro Stunde bis zu 240 Impfwillige immunisiert werden können, pro Tag bis zu 2 880 Menschen. Vor allem nutzt der Landkreis Synergieeffekte, die sich unter dem gemeinsamen Dach ergeben. Sollte es, so nennt der Landrat ein Beispiel, bei einer Impfung zu einem Notfall kommen, dann könnte der Patient sofort im Krankenhaus behandelt werden: „Wir brauchen nicht mal einen Krankenwagen.“ (…)

    kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/coronavirus-landkreis-diepholz-klinik-bassum-impfzentrum-90114798.html

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    2020

    Einsatzverfügung des Landes für Corona-Impfzentrum in Bassum eingegangen

    15. Dezember 2020 kann als Starttermin gehalten werden

    Nach über einer Woche des Wartens haben sich am späten Freitagnachmittag die Ereignisse in Sachen Corona-Impfzentrum geradezu überschlagen. Nachdem der Landkreis Diepholz am Freitagmittag deutlich Kritik aufgrund der zu diesem Zeitpunkt noch ausstehenden Genehmigung geübt hatte, ging am späten Freitagnachmittag die Einsatzverfügung des Landes für das Corona-Impfzentrum in der Klinik Bassum ein. „Gerade noch rechtzeitig, um den avisierten Starttermin am 15. Dezember halten zu können“, erklärt Landrat Cord Bockhop. „Ob überhaupt und in welchen Mengen der Impfstoff in der nächsten Woche zur Verfügung stehen wird, ist jedoch nach wie vor unklar.“

    Trotz der verbleibenden Unsicherheiten bezüglich der Verfügbarkeit des Impfstoffes kann der Landkreis Diepholz als zuständige Katastrophenschutzbehörde nun bis zu vier Impfstrecken in der Klinik Bassum einrichten. Hier sollen zunächst Menschen mit akutem Impfbedarf versorgt werden. Darüber hinaus hat das Land die Genehmigung für vier mobile Impfteams erteilt. Hierbei erhält der Landkreis Unterstützung durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK). Die mobilen DRK-Teams sind ebenfalls Mitte Dezember einsatzbereit und sollen pflegebedürftige Menschen impfen, die sich in voll- bzw. teilstationären Einrichtungen befinden oder aufgrund eingeschränkter Mobilität an das häusliche Umfeld gebunden sind.

    Darüber hinaus begrüßt Landrat Cord Bockhop, dass auch kreisgrenzenübergreifende Möglichkeiten zur Impfung bestehen sollen. „Mit der Perspektive eines weiteren Impfstoffes im Frühjahr 2021 werden auch die Hausärzte in die Impfstrategie und das Impfangebot einbezogen, damit wir gemeinsam eine hohe Impfquote in der Bevölkerung erreichen“, so der Landrat.

    diepholz.de/portal/meldungen/einsatzverfuegung-des-landes-fuer-corona-impfzentrum-in-bassum-eingegangen-900005859-21750.html

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    11.05.2021 — NDR.de

    Corona: Landkreis Diepholz fürchtet Impfstoff-Lücke

    In der vergangenen Woche habe der Landkreis statt der versprochenen 6.500 nur 4.000 Impfdosen erhalten, sagt Landrat Cord Bockhop (CDU).

    ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Corona-Landkreis-Diepholz-fuerchtet-Impfstoff-Luecke,corona7832.html

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    16.07.2021

    Positive Resonanz auf Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

    Noch weitere Plätze frei

    Die Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche wird von den Familien im Landkreis Diepholz sehr positiv aufgenommen. „Bis heute Morgen um halb zehn waren es bereits 494 Anmeldungen“, gibt Landrat Cord Bockhop einen aktuellen Zwischenstand.

    Auch die Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, sich über das Impfzentrum Bassum impfen zu lassen, findet gute Resonanz. Daher hält das Impfzentrum ab sofort täglich 50 Impftermine für 12-17jährige frei, die sich nach einem Informationsgespräch mit ihrem Arzt und in Begleitung eines Erziehungsberechtigten impfen lassen wollen. Die Anmeldung erfolgt telefonisch über die Hotline (…) oder über das Impfportal Niedersachsen.

    Nach Mitteilung des Landes Niedersachsen ist für ausreichend Impfstoff gesorgt. Die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Daniela Behrens sichert nach Rücksprache mit dem Landtagsabgeordneten Volker Meyer eine Bedienung der entsprechenden Bestellungen zu. Diese Sonderabsprache sorgt dafür, dass auch ohne das Sonderkontingent aus der Impfaktion des Landes Niedersachsen für ausreichend Impfstoff gesorgt ist.

    Eine Verbreitung der Informationen zur Sonderimpfaktion in den sozialen Medien ist erwünscht.

    Hintergrundinformation zur Sonderimpfaktion für Kinder und Jugendliche (Pressemitteilung vom 09.07.2021)

    Der Landkreis Diepholz bietet interessierten Kindern und Jugendlichen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben und der Schulpflicht unterliegen, mit Einwilligung der erziehungsberechtigten Personen, am 21.07.2021 von 12:30 bis 15:30 und am 22.07.2021 von 08:00 bis 15:30 die Möglichkeit, mit dem mRNA-Impfstoff des Herstellers BioNTech geimpft zu werden.

    Interessierte, die dieses Impfangebot in Anspruch nehmen möchten, können sich bis zum 19.07.2021 jeweils zwischen 09:00 und 15:00 Uhr (…) beim Bürgertelefon des Landkreises Diepholz anmelden. Alternativ kann eine E-Mail (…) geschickt werden. Es wird darum gebeten, in der Email eine telefonische Erreichbarkeit anzugeben.

    diepholz.de/portal/meldungen/positive-resonanz-auf-sonderimpfaktion-fuer-kinder-und-jugendliche-ab-12-jahren-900006776-21750.html

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    11.10.2021 / Aktualisierung 26.10.2021

    Freiwilliges Impfangebot an den Schulen im Landkreis Diepholz nach den Ferien

    Nach den Herbstferien – also ab Anfang November 2021 – wird es ein freiwilliges Impfangebot für alle Schülerinnen und Schüler an den Schulen im Landkreis Diepholz geben, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Um das Angebot wahrzunehmen reicht im Alter von 12 bis einschließlich 15 Jahren die schriftliche Einwilligung der / des Erziehungsberechtigten aus, deren Anwesenheit bei der Impfung ist nicht zwingend erforderlich. Ab vollendetem 16. Lebensjahr ist keine Einverständniserklärung der/des Erziehungsberechtigten erforderlich.

    Im Rahmen des Impfangebotes wird ausschließlich der mRNA-Impfstoff von BioNTech / Pfizer verwendet. Dieser ist durch die europäische Arzneimittelbehörde ab einem Alter von 12 Jahren zugelassen. Folgende notwendige Unterlagen sind ausgefüllt und ggf. unterschrieben zur Impfung mitzubringen:

    • Anamnesebogen und ggf. Einwilligungserklärung
    • Impfausweis (sofern bereits vorhanden)

    diepholz.de/portal/meldungen/freiwilliges-impfangebot-an-den-schulen-im-landkreis-diepholz-900007089-21750.html

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    Diepholz ist überall.

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  26. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    30.10.2021

    Impfangebot während Bombenevakuierung in Osnabrück

    Das Deutsche Rote Kreuz hat eine Bombenentschärfung in einer niedersächsischen Stadt genutzt, um für Impfungen zu werben. Während der Evakuierung konnten sich Bewohner in einer Grundschule impfen lassen.

    Der Landkreis Osnabrück hat am Samstag eine Bombenräumung für ein Impfangebot genutzt. Im Dorf Vehrte bei Belm mussten wegen der Bombenentschärfung bis 10 Uhr 650 Menschen ihre Wohnungen verlassen. In einer Grundschule wurde ein Evakuierungszentrum eingerichtet – dort bot das Deutsche Rote Kreuz Corona-Schutzimpfungen an (…)

    Der Leiter der mobilen Impfteams beim Deutschen Roten Kreuz in Osnabrück, Philip Engler, sagte, es sei wichtig, ein niedrigschwelliges Impfangebot zu schaffen. „Wir sind froh um jeden Arm, den wir bekommen.“ Eine Ärztin habe im Vorfeld auf die Impfaktion hingewiesen. Geimpft wurde das Vakzin des Herstellers BioNTech [ Tozinameran / COMIRNATY ] (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91060760/skurrile-impfaktion-in-osnabrueck-impfangebot-waehrend-bombenevakuierung-.html


    30.10.2021

    Debatte um Impfpflicht für Pflegekräfte nimmt Fahrt auf

    Seniorenheim am Werbellinsee: Nur 50 Prozent der Pflegekräfte sollen geimpft sein – das stellt ein Problem dar.

    Nach einem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Schorfheide am Werbellinsee hat der Träger auf eine fehlende Impfpflicht verwiesen. Mitarbeiter und Bewohner würden regelmäßig informiert und unterstützt bei Impfterminen, teilte eine Sprecherin des Heimträgers Alloheim am Samstag mit.

    „Am Ende ist und bleibt die Impfung aber immer eine freiwillige Individual-Entscheidung, da es keine verbindliche Vorgabe des Gesetzgebers in Bezug auf eine wie auch immer geartete Impfverpflichtung gibt.“ (…)

    Nach Angaben der Amtsärztin des Landkreises, Heike Zander, liegt die Impfquote der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung bei lediglich etwa 50 Prozent. (…)

    Zander zeigte sich „unglücklich“ darüber, dass Impfungen in Pflegeeinrichtungen weiterhin freiwillig seien. „Das hat für mich auch was mit einer Berufseinstellung zu tun.“ (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91060684/corona-ausbruch-in-pflegeheim-debatte-um-impfpflicht-nimmt-fahrt-auf.html

    Landkreis Barnim
    Landrat Daniel Kurth
    Sie fragen! Ich antworte!
    Ihre Meinung ist mir wichtig.

    landrat @ kvbarnim.de

    barnim.de/verwaltung-politik/kreispolitik/landrat.html

    Amtsärztin des Landkreises Heike Zander

    VERBRAUCHERSCHUTZ- U. GESUNDHEITSAMT
    Amtsleiterin: Dipl.-Med. Heike Zander gesundheitsamt @ kvbarnim.de

    barnim.de/fileadmin/barnim_upload/Bereich_Landrat/PDF_Inhalt/Organigramm/180419_Barnim-Organigramm-internet.pdf

  27. Edward von Roy Says:


    Systemic capillary leak syndrome

    Das Systemische Capillary-Leak-Syndrom (SCLS) ist eine schwere systemische Erkrankung, verursacht durch erhöhte Kapillarpermeabilität. Charakteristische Merkmale des Syndroms sind Hypotensions-Episoden, Ödeme und Hypovolämie.

    orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?Lng=DE&Expert=188

    Kapillarlecksyndrom

    Eine größere mediale Aufmerksamkeit erreichte das Clarkson-Syndrom im April 2021 im Zusammenhang mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff gegen den Erreger der pandemischen Atemwegserkrankung COVID-19. Nach dem Auftreten mehrerer Fälle nach der Verimpfung des AstraZeneca-Vakzins AZD1222 [ auch ChAdOx1 nCoV-19, seit 26. März 2021 Handelsname in der EU Vaxzevria ] untersucht die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) einen möglichen Zusammenhang.

    de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom

    21.07.2021
    CORONA DOKS

    Nicht alle Nebenwirkungen vertuschbar

    (…)

    Paul-Ehrlich-Institut warnt

    Wann Sie nicht mit J&J geimpft werden sollten

    Menschen die in der Vergangenheit das extrem seltene Kapillarlecksyndrom entwickelt haben, sollen keinen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Das geht aus dem sogenannten Rote-Hand-Brief des Herstellers hervor, der am Montag vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wurde.

    Demnach wurden in den ersten Tagen nach Verabreichung dieses Impfstoffes „sehr selten Fälle des Kapillarlecksyndroms berichtet, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang“.

    Somit sei der Impfstoff kontraindiziert bei Menschen, die in der Vergangenheit ein Kapillarlecksyndrom entwickelt hatten, hieß es. Das Kapillarlecksyndrom wird auch Clarkson-Syndrom genannt (…)

    corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar

    https://www.corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/


    European Medicines Agency (EMA) | 09.07.2021

    EMA advises against use of COVID-19 Vaccine Janssen in people with history of capillary leak syndrome

    News 09/07/2021

    EMA’s safety committee (PRAC) has recommended that people who have previously had capillary leak syndrome must not be vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen. The Committee also recommended that capillary leak syndrome should be added to the product information as a new side effect of the vaccine, together with a warning to raise awareness among healthcare professionals and patients of this risk.

    The Committee reviewed 3 cases of capillary leak syndrome in people who had received COVID-19 Vaccine Janssen, which occurred within 2 days of vaccination. One of those affected had a history of capillary leak syndrome and two of them subsequently died. As of 21 June 2021, more than 18 million doses of COVID-19 Vaccine Janssen had been administered worldwide.

    Capillary leak syndrome is a very rare, serious condition that causes fluid leakage from small blood vessels (capillaries), resulting in swelling mainly in the arms and legs, low blood pressure, thickening of the blood and low blood levels of albumin (an important blood protein). (…)

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome

    ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome


  28. Эдвард фон Рой Says:

    Einmal Pseudopandemie und zurück, für viele der schmerzliche Prozess Konversion-Rekonversion

    „Sie glauben einfach daran.“ (aa)

    https://www.corodok.de/acht-menschen-altenheim/#comment-88980

    Oft wird das so sein, „sie glauben einfach daran“, am Medizinverbrechen COVAX teilnehmen in emsiger Gutgläubigkeit oder verzweifelter Gutgläubigkeit.

    Der Ausstieg aus der ab Februar und März 2020 zielsicher und (beinahe) weltweit angefachten Massenpsychose, eine psychologische Kriegsführung jedenfalls seelische Überwältigung, gleicht dem Wechsel von Bekenntnis und Identität, der Weg zurück vom autoritären und ver-rückten Neunormal (new normal, „Pandemie“) zum vernunftorientierten und freiheitlich-demokratischen Altnormal ist für viele schmerzlich bzw. schier so ungangbar, unerreichbar wie der Prozess Konversion-Rekonversion.

    „die Verhinderung von Konversionen von Hindus zu anderen Religionen bzw. die Rekonversion von Muslimen und Christen zu Hindus“

    payer.de/kommkulturen/kultur13421.htm

    Beutelsbach consensus

    Prohibition against Overwhelming the Pupil

    https://en.wikipedia.org/wiki/Beutelsbach_consensus

    Beutelsbacher Konsens

    „Der Konsens legt drei Prinzipien für den Politikunterricht fest. Gemäß dem Überwältigungsverbot (auch: Indoktrinationsverbot) dürfen Lehrende Schülern nicht ihre Meinung aufzwingen, sondern sollen Schüler in die Lage versetzen, sich mit Hilfe des Unterrichts eine eigene Meinung bilden zu können. Dies ist der Zielsetzung der politischen Bildung geschuldet, die Schüler zu mündigen Bürgern heranzubilden.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beutelsbacher_Konsens

    Die Rückbekehrung und erst so die Rückkehr aus dem bemerkenswert militärisch entworfenen Tollhaus „Coronaviruspandemie“ zurück zu … Friede, Wissenschaft und Mündigkeit … wird vielen Verführten schwer fallen.

    Die wenigen Verführer fürchten – allerdings! – Strafverfolgung und Knast.

    Diktaturen, das System Corona ist eine, schaffen zudem eine umfangreiche Kaste der Mittäter (Komplizen), denen der Ausstieg ggf. leichter gelingt, vielleicht besonders leicht nach Formen der Beichte oder Selbstanklage.

    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  29. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Systemic capillary leak syndrome

    Das Systemische Capillary-Leak-Syndrom (SCLS) ist eine schwere systemische Erkrankung, verursacht durch erhöhte Kapillarpermeabilität. Charakteristische Merkmale des Syndroms sind Hypotensions-Episoden, Ödeme und Hypovolämie.

    orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?Lng=DE&Expert=188

    Kapillarlecksyndrom

    Eine größere mediale Aufmerksamkeit erreichte das Clarkson-Syndrom im April 2021 im Zusammenhang mit einem SARS-CoV-2-Impfstoff gegen den Erreger der pandemischen Atemwegserkrankung COVID-19. Nach dem Auftreten mehrerer Fälle nach der Verimpfung des AstraZeneca-Vakzins AZD1222 [ auch ChAdOx1 nCoV-19, seit 26. März 2021 Handelsname in der EU Vaxzevria ] untersucht die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) einen möglichen Zusammenhang.

    de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom

    21.07.2021
    CORONA DOKS

    Nicht alle Nebenwirkungen vertuschbar

    (…)

    Paul-Ehrlich-Institut warnt

    Wann Sie nicht mit J&J geimpft werden sollten

    Menschen die in der Vergangenheit das extrem seltene Kapillarlecksyndrom entwickelt haben, sollen keinen Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten. Das geht aus dem sogenannten Rote-Hand-Brief des Herstellers hervor, der am Montag vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verbreitet wurde.

    Demnach wurden in den ersten Tagen nach Verabreichung dieses Impfstoffes „sehr selten Fälle des Kapillarlecksyndroms berichtet, in einigen Fällen mit tödlichem Ausgang“.

    Somit sei der Impfstoff kontraindiziert bei Menschen, die in der Vergangenheit ein Kapillarlecksyndrom entwickelt hatten, hieß es. Das Kapillarlecksyndrom wird auch Clarkson-Syndrom genannt

    https://www.corodok.de/nicht-alle-nebenwirkungen-vertuschbar/


    European Medicines Agency (EMA) | 09.07.2021

    EMA advises against use of COVID-19 Vaccine Janssen in people with history of capillary leak syndrome

    News 09/07/2021

    EMA’s safety committee (PRAC) has recommended that people who have previously had capillary leak syndrome must not be vaccinated with COVID-19 Vaccine Janssen. The Committee also recommended that capillary leak syndrome should be added to the product information as a new side effect of the vaccine, together with a warning to raise awareness among healthcare professionals and patients of this risk.

    The Committee reviewed 3 cases of capillary leak syndrome in people who had received COVID-19 Vaccine Janssen, which occurred within 2 days of vaccination. One of those affected had a history of capillary leak syndrome and two of them subsequently died. As of 21 June 2021, more than 18 million doses of COVID-19 Vaccine Janssen had been administered worldwide.

    Capillary leak syndrome is a very rare, serious condition that causes fluid leakage from small blood vessels (capillaries), resulting in swelling mainly in the arms and legs, low blood pressure, thickening of the blood and low blood levels of albumin (an important blood protein).

    ema.europa.eu/en/news/ema-advises-against-use-covid-19-vaccine-janssen-people-history-capillary-leak-syndrome


    16.04.2021
    Journeyman Pictures

    Perspectives on the Pandemic | Episode 15

    „Blood Clots and Beyond“

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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    21.09.2021 | Τρίτη, 21 Σεπτεμβρίου 2021 | zougla.gr

    Ο Sucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Η κουβέντα με έναν επιστήμονα του διαμετρήματος ενός Sucharit Bhakdi είναι συναρπαστική, ιδιαίτερα αν ο επιστήμονας είναι από εκείνους που δεν φοβάται να του αποδοθεί ο χαρακτηρισμός του αιρετικού.

    Κόντρα στο ρεύμα που επικράτησε διεθνώς από τις πρώτες στιγμές της πανδημίας, ο Bhakdi, Αυστριακός, γεννημένος στις ΗΠΑ αλλά με καταγωγή από την Ταϊλάνδη, υποστήριξε και υποστηρίζει με σθένος τις θέσεις του, εξηγώντας υπομονετικά αλλά και πειστικά όλες τις λεπτομέρειες, τις παραμέτρους των επιστημονικών δεδομένων που καθορίζουν την πεποίθηση πως αυτά τα εμβόλια που παρασκευάστηκαν τόσο γρήγορα από τις φαρμακευτικές εταιρείες και προσφέρθηκαν στον παγκόσμιο πληθυσμό κρύβουν σοβαρά προβλήματα και εμπεριέχουν σημαντικές απειλές για την υγεία των πολιτών, όλων των ηλικιών.

    Ο Sucharit Bhakdi μιλάει και για τους επιστήμονες που διαδραματίζουν κυρίαρχους ρόλους διεθνώς σε αυτή την πανδημία. Μιλάει για κυβερνήσεις και τις αποφάσεις τους, τις καμπάνιες που πυροδότησαν και τα μέτρα που έλαβαν. Μιλάει για τα σενάρια συνωμοσίας και τους συνωμοσιολόγους. Μιλάει για τις αρτηρίες μας, τους πνεύμονές μας, τις άμυνές μας και τα αντισώματά μας, την υγεία του καθενός μας, νέου ή ηλικιωμένου. Παρακολουθήστε αυτή τη συνέντευξή του στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο.

    https://www.zougla.gr/greece/article/o-sucharit-bhakdi-milai-ston-maki-triantafilopoulo-gia-olous-ke-gia-ola


    21.09.2021
    zouglaGR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

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  30. adriaan broekhuizen Says:

    29.10.2021
    Sven Böll

    Der Druck auf Ungeimpfte muss steigen. Und zwar deutlich.

    t-online.de/nachrichten/id_91039886/der-kampf-gegen-die-corona-krise-mehr-druck-auf-ungeimpfte-es-reicht-jetzt-.html

    ·

    Angesichts der steigenden Corona-Zahlen in Deutschland hat Gesundheitsminister Jens Spahn die Länder aufgefordert, ihre Impfzentren wieder zu öffnen.

    ·

    01.11.2021 | t-online.de

    Spahn: Länder sollen Impfzentren wieder startklar machen

    ( Die Corona-Pandemie hat Deutschland und die Welt seit 2020 fest im Griff. Derzeit steigen die Neuinfektionen besonders in Bayern. Bundesweit bewegt sich die Zahl bei etwa 25.000 täglich. Bei den Impfungen geht es nur noch langsam voran. Vollständig geimpft sind derzeit rund 66 Prozent der Bevölkerung. )

    Angesichts stark steigender Corona-Zahlen fordert der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Länder auf, ihre Impfzentren wieder zu öffnen. „Um möglichst vielen möglichst schnell eine Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, sollten die Länder die Impfzentren, die sie seit Ende September in Standby bereithalten, nun wieder startbereit machen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

    Zudem riet Spahn dazu, in einem ersten Schritt alle Menschen über 60 schriftlich zur Impfung einzuladen. „Das hat bei den Erstimpfungen auch gut geklappt.“ Hintergrund ist, dass mehr Menschen eine Auffrischungsimpfung – die Booster-Impfung – gegen die nachlassende Wirkung des Impfstoffs wahrnehmen sollen.

    [ 31.10.2021 ]

    Merkel offen für Gespräche mit Ländern über Corona-Gegenmaßnahmen

    Angesichts des starken Anstiegs der Corona-Fallzahlen hat sich die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel (CDU) offen für rasche Gespräche mit den Bundesländern über Gegenmaßnahmen gezeigt. „Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend. Und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss“, sagte sie am Sonntag zum Abschluss des G20-Gipfels in Rom bei einem gemeinsamen Auftritt mit ihrem voraussichtlichen Nachfolger im Kanzleramt, Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Alle eine, „dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen“.

    Auf die Frage, ob sie und Scholz in der Übergangszeit zur Bildung einer neuen Regierung im Kampf gegen Corona an einem Strang ziehen würden und ob es womöglich schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner geben müsse, antwortete Merkel: „Es kann sein, dass wir uns mit der Frage nochmal jetzt beschäftigen müssen [ … und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können. ]“ Nachdem es sehr unterschiedliche Situationen in den Bundesländern gebe, müsse man nun mit den Ländern sprechen, sagte die Kanzlerin weiter.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-news-spahn-laender-sollen-impfzentren-wieder-startklar-machen.html

    ·

    31.10.2021 · Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel und Bundesminister Scholz nach dem G20-Gipfel in Rom, 31. Oktober 2021

    Frage: Ich habe auch eine Frage an beide. Es geht um Corona. Im Moment gibt es steigende Zahlen, man ist in großer Sorge. Werden Sie in diesem Übergang des Regierungswechsels noch gemeinsam an einem Strang ziehen, um etwas – ich sage einmal – auf die Reihe zu kriegen, damit die Zahlen im Griff behalten werden und vielleicht schärfere Maßnahmen gegen Impfgegner getroffen werden?

    BK’in Merkel: Wir haben ja unterschiedliche Verantwortungen. Einerseits sind wir in einer Regierung, die geschäftsführend tätig ist; andererseits baut Herr Scholz an einer neuen Regierung. Aber uns alle eint doch, glaube ich – egal, ob bisherige Regierungsparteien oder die zukünftigen Regierungsparteien -, dass wir eine Überlastung unseres Gesundheitssystems verhindern wollen. Das sind wir auch den Pflegerinnen und Pflegern, den Ärzten und insgesamt den Menschen schuldig. Das heißt, es kann sein, dass wir uns mit dieser Frage jetzt noch einmal beschäftigen müssen und das nicht sozusagen von der Bildung einer neuen Regierung abhängig machen können.

    Wir haben sehr unterschiedliche Situationen in den einzelnen Bundesländern; das heißt, man muss jetzt auch noch einmal mit den Bundesländern sprechen. Auf jeden Fall muss jeder in Deutschland die Entscheidungsmöglichkeiten haben, die notwendig sind – daran wird jetzt ja auch gearbeitet -, damit wir reagieren können. Der Anstieg ist im Augenblick aus meiner Sicht schon sehr besorgniserregend, und deshalb kann es sein, dass man noch handeln muss, ja.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-und-bundesminister-scholz-nach-dem-g20-gipfel-in-rom-31-oktober-2021-1973758

    ·

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

    ·

  31. Lorenz Wachtendonk Says:

    31.10.2021
    CORONA DOKS

    Michael Kretschmers sicheres Händchen für historische Termine

    « 2G fast überall

    Sachsen erwägt Lockdown für Ungeimpfte

    Sachsen bereitet als erstes Bundesland Corona-Maßnahmen vor, die einem Lockdown für Ungeimpfte gleichkommen würden. Wie die „Leipziger Volkszeitung“ unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, erwägt die Landesregierung aufgrund der stark steigenden Corona-Zahlen das 2‑G-Modell verpflichtend für viele Lebensbereiche zu machen.

    Konkret dürften bei Umsetzung der Pläne Menschen ohne Immunisierung nur noch Geschäfte des täglichen Bedarfs aufsuchen, also etwa Supermärkte oder Apotheken. Auch Friseurbesuche und die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen wären noch möglich. Einkäufe im sonstigen Einzelhandel wären aber ebenso unmöglich wie die Anwesenheit am Arbeitsplatz …

    In Sachsen läuft die gültige Corona-Verordnung am 17. November aus. Die Landesregierung könnte bereits am 9. November eine Neufassung vorlegen, die offenbar die verschärften Regeln enthalten wird… »

    ( n‑tv.de am 29.10.2021 )

    Der 9. November also als Tag der Verkündung von Ausgrenzung einer nach Millionen zählenden Bevölkerungsgruppe, die verdächtigt wird, die nationale Gesundheit zu gefährden. Die meisten Menschen werden mit diesem Tag den „Mauerfall“ verbinden. Er ist aber auch der der Ausrufung der Republik in der Novemberrevolution 1918 und der des gescheiterten Hitler-Ludendoff-Putsches in München 1923.

    In unserem Zusammenhang beachtenswert ist aber das, was mit den Novemberpogromen von 1938 verbunden ist:

    Novemberpogrome

    (…)

    https://www.corodok.de/michael-kretschmers-haendchen/

    corodok.de/michael-kretschmers-haendchen

  32. Lorenz Wachtendonk Says:

    01.11.2021
    CORONA DOKS

    Managing Editor von t‑online.de in Panik. Wir brauchen Führung für den Druck auf chronisch Unwillige

    Der vormalige Ressortleiter Wirtschaft bei „Spiegel Online“ hütet sich, den Begriff in der Einzahl zu verwenden in seinem Kommentar „Es reicht jetzt wirklich!“ am 29.10.2021 auf t‑online.de. Für ihn heißt es noch vorsichtig „Führung befiehl, wir folgen dir!“. Denn es ist leider so, dass es

    « …Politikern an Mut mangelt – und dem Land insgesamt an entschlossener politischer Führung. Fast niemand traut sich noch, der coronamüden Bevölkerung etwas zuzumuten. Nicht einmal den chronisch Unwilligen.

    Es reicht aber nicht, als Politiker ständig den Satz „Impfen ist der Weg aus der Pandemie“ zu sagen. Es müssen auch Konsequenzen folgen. Reden ist nett, aber nur Machen ändert etwas …

    Denn die naheliegendste Lösung für einen sichereren Winter lautet: Der Druck auf Ungeimpfte muss steigen. Und zwar deutlich.

    Damit es auch hier kein Missverständnis gibt: Selbstverständlich ist jeder Mensch erst einmal für sich selbst verantwortlich. Und einen Impfzwang sollte es auch nicht geben, weil er nur zu noch mehr Polarisierung führt. Es geht auch nicht darum, die eh nicht Überzeugbaren zu bekehren, sondern zumindest die Zögernden.

    Und denen darf die Mehrheit in diesem Land nach zehn Monaten Impfkampagne dann doch mal sagen: Wir haben das Ende unserer Geduld erreicht und machen euch das Leben jetzt schwerer. Nicht aus Prinzip, aber weil ihr auch eine Verantwortung für die Gesellschaft insgesamt habt. Wer sich nicht impfen lässt, riskiert nicht nur sein Leben, sondern auch das von anderen.

    Wie es gelingen kann, die Impfquote deutlich zu erhöhen, hat unter anderem Emmanuel Macron vorgemacht … »

    corodok.de/managing-editor-panik/

  33. László Kecskés Says:

    ·

    Markus Söder · 28.10.2021 · 15:52

    „Leider entwickelt sich die Coronalage so schlecht, wie es zu befürchten war. In Hotspots laufen Krankenhäuser voll, immer mehr junge Menschen sind betroffen. Impfen bleibt der Schlüssel gegen Corona. Es braucht einen Impfruck. Langzeitfolgen hat nur Corona und nicht das Impfen.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1453721271833804807

    ·

    31.10.2021 10:45 · Nürnberger Nachrichten

    Nun hat Söder Fakten geschaffen: Die Maskenpflicht wird an Schulen in Bayern wieder eingeführt.

    twitter.com/NN_Online/status/1454746327498252288

    ·

    31.10.2021 · Corona Doks

    Faktor für Bayern rein auf dem Papier zu hoch: Maskenpflicht in Schulen

    « Pandemie in der Region · Söder erklärt: Maskenpflicht an Bayerns Schulen wird wieder eingeführt » · nordbayern.de (31.10.)

    (…) Natürlich muss Bayern die Regeln bei alarmierenden Faktoren wieder anziehen. (…)

    « Schülerinnen und Schüler müssen in Bayern nun also wieder Nase und Mund dauerhaft bedecken. Dabei wird dieser Bereich rund um Maskenpflicht in Schulen weiter heiß diskutiert. Um die Maske während Lehreinheiten kommen Jugendliche aber damit vorerst nicht mehr herum. In Hotspots, wo heute die 3‑G-Regeln gelten, werde man auf 3‑G plus umstellen, erklärte Söder zudem weiter. Bedeutet: Zugang nur für Geimpfte, Genesene oder mit gültigem aktuellen PCR-Test. „Wo diese 3‑G plus heute schon gelten, stellen wir auf 2‑G, also geimpft oder genesen, um.“ »

    (…) Die heiße Diskussion um den Bereich rund um Nase und Mund ergibt, mathematisch gesehen, mal ein Plus, mal ein Minus. In diesem Zusammenhang kann man diese Fotos nicht oft genug zeigen und Schülern wie Eltern zurufen (…)

    https://www.corodok.de/faktor-bayern-papier/

    ·

  34. Edward von Roy Says:

    ΣΟΥΧΑΡΙΤ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

    Σουχαρίτ Μπάγκντ
    Sucharit Bhakdi

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    Στέφανος Δαμιανίδης
    Stéfanos Dhamianídhis

    Stefanos Damianidis

    https://www.youtube.com/channel/UCyq1ih35MhCFbiiXs5qhLoQ

    15.07.2021

    Καταρρέει το αφήγημα των δι@βολίων | Dr. Sucharit Bhakdi – Στέφανος Δαμιανίδης | 5 Ιουλίου 2021

    Ο διεθνούς αναγνωρισιμότητας Dr. Sucharit Bhakdi, Ιολόγος, Ανοσολόγος, Επιδημιολόγος, Λοιμωξιολόγος, Μικροβιολόγος, καταρρίπτει το αφήγημα για την χρησιμότητα των δι@βολίων – Το ανοσοποιητικό σύστημα μπορεί να αντιμετωπίσει τα πάντα.

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    Μάκης Τριανταφυλλόπουλος
    Mákis Triandafillópoulos

    Makis Triandafillopoulos

    https://el.wikipedia.org/wiki/%CE%9C%CE%AC%CE%BA%CE%B7%CF%82_%CE%A4%CF%81%CE%B9%CE%B1%CE%BD%CF%84%CE%B1%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BB%CF%8C%CF%80%CE%BF%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%82

    21.09.2021
    zougla.GR

    Ο Soucharit Bhakdi μιλάει στον Μάκη Τριανταφυλλόπουλο για όλους και για όλα

    Ο παγκόσμιου διαμετρήματος επιστήμονας Sucharit Bakdi απαντώντας στις ερωτήσεις του δημοσιογράφου παραθέτει τα συμπεράσματα του για τα εμβόλια , την πανδημία και τα μέτρα που έχουν λάβει οι κυβερνήσεις. Μιλάει για τις επιπτώσεις των εμβολιασμών στην υγεία των πολιτών αλλά και για τις μελλοντικές επιπτώσεις των σκευασμάτων στον ανθρώπινο οργανισμό.

    xACwurkCQoA


    15.07.2021

    Αυτη ειναι η Αληθεια ΔΡ ΜΠΑΓΚΝΤΙ

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    15.09.2021

    Focus FM 103.6 Στέφανος Δαμιανίδης – ο κορυφαίος Ιολόγος Σουχαρίτ Μπάγκντι Sucharit Bhakdi 15/9/21

    Focus FM 103.6 και στην εκπομπή “Focus 8-11” του δημοσιογράφου Στέφανου Δαμιανίδη φιλοξενεί τον κορυφαίο Ιολόγο Σουχαρίτ Μπάγκντι – Τετάρτη 15/9/2021

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    27.09.2020

    H oμιλία του Dr. Sucharit Bhakdi στο Διεθνές Διεπιστημονικό Συνέδριο για τον κορονοιό

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    25.04.2020
    Punkt.PRERADOVIC

    Impfung gegen COVID-19 sinnlos – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Wir hören jeden Tag die neuen Zahlen der Corona-Infizierten. Und die machen vielen Menschen Angst – und sind Grund für den andauernden Lockdown. Aber die Zahlen sagen nichts über die Gefährlichkeit des Virus. Und darauf kommt es ja eigentlich an. Wir sprechen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie über die tatsächliche Gefahr, die von SARS-CoVid-2 ausgeht. Er erläutert uns die neue Studie von Prof. Ioannidis von der Stanford-University in den USA und sagt: dieses Corona-Virus ist nicht so gefährlich, daß ein Lockdown gerechtfertigt wäre und kommt zu dem Schluß, daß die Entwicklung eines Impfstoffes nicht die Lösung ist.

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    29.04.2020
    07.09.2020
    ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi | Langfassung vom 29.04.2020

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    In Kiel und an Bord eines Eisbrechers ist Prof. Dr. Sucharit Bhakdi bei OVALmedia zu Gast. Für die 6te Ausgabe von NARRATIVE spricht er über das Ende der Pandemie und die überraschende aktuelle Definition von Immunität.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    Videobeginn ab 04:58

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    02.07.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    59. Sitzung am 02. Juli 2021
    “Der Teufel steckt im Detail”

    https://sca.news/

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    Ein Ausschnitt aus der unbedingt auch im Ganzen sehenswerten 59. Sitzung

    Stiftung Corona Ausschuss Sitzung 59 Der Teufel steckt im Detail

    Ab 02:39:57h – Prof. Sucharit Bhakdi über den aktuellen Stand des Impfnarrativs und die Sinnlosigkeit der Impfung gegen COVID-19. Zeigt sichtbar die Gefährlichkeit der Impfung und wie sie funktioniert.

    https://odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

    odysee.com/@millenniumarts:b/2021-07-02-Sitzung-59-Der-Teufel-steckt-im-Detail:a

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  35. Edward von Roy Says:

    Wer uns zur „Impfung“ drängt, will so etwas gar nicht wissen.

    Die Stadt Waterford hat eine der höchsten Impfquoten Irlands gegen Covid-19, aber einer ihrer Bezirke hat sich als der Ort mit der höchsten Covid-19-Infektionsrate Irlands erwiesen. Im südlichen Bezirk der Stadt liegt die 14-Tage-Inzidenzrate bei 1.486 Fällen pro 100 000 Einwohner und damit dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt, der bei 493 Infektionen pro 100 000 Einwohner liegt. Waterford hat die höchste Impfrate des Landes: 99,7 % der Erwachsenen über 18 Jahren (wie bei der letzten Volkszählung erfasst) sind vollständig geimpft. Die Grafschaft hat sich von einer der niedrigsten Covid-19-Infektionsraten in Irland zu einer der höchsten entwickelt.“

    https://www.wodarg.com/

    wodarg.com

    21.10.2021 | County also has highest rate of vaccination take-up in the Republic | The Irish Times

    Waterford city district has State’s highest rate of Covid-19 infections

    Waterford city has one of the Ireland’s highest rates of vaccination against Covid-19, but one of its electoral areas has emerged as the place with the highest rate of Covid-19 infection in the State.

    The city’s south electoral area has a 14-day incidence rate of 1,486 cases per 100,000 of the population, three times the national average which stands at 493 infections per 100,000 people.

    The adjacent electoral area of Tramore-Waterford City West has a 14-day rate of 1,121 per 100,000, according to the latest weekly figures published by the Health Service Executive’s Health Protection Surveillance Centre.

    Waterford has the highest rate of vaccination in the country with 99.7 per cent of adults over the age of 18 (as registered in the last census) fully vaccinated. The county has gone from having one of the lowest rates of Covid-19 infection in Ireland to one of the highest.

    https://www.irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

    irishtimes.com/news/health/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344

  36. Edward von Roy Says:

    01.11.2021
    Gothamist ( New York )

    9,000 NYC Workers Now On Unpaid Leave As COVID-19 Vaccine Mandate Starts Enforcement

    New York City has placed 9,000 government employees on unpaid leave, while granting temporary exceptions to another 12,000 workers who applied for medical or religious exemptions rather than comply with a COVID-19 vaccine mandate.

    At his morning press briefing, Mayor Bill de Blasio (…)

    https://gothamist.com/news/9000-nyc-workers-now-unpaid-leave-covid-19-vaccine-mandate-starts-enforcement

    01.11.2021
    The New York Times

    9,000 Unvaccinated N.Y.C. Workers Put on Unpaid Leave as Mandate Begins

    (…) Across all city agencies, Mr. de Blasio said, about 9,000 municipal employees have been placed on unpaid leave — all eligible to return to work as soon as they get a first dose.

    Another 12,000 city workers had yet to get their first dose of a Covid-19 vaccine, but had applied for a religious or medical exemption. They are allowed to continue working while the city evaluates their requests. The city has over 370,000 people on its payroll. (…)

    New York beurlaubt 9.000 städtische Mitarbeiter

    Städtische Angestellte müssen sich in New York gegen das Coronavirus impfen lassen. Doch nicht alle Betroffenen folgten der Anordnung. Nun wurden Tausende in den unbezahlten Urlaub geschickt.

    New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio greift hart gegen Impf-Verweigerer in den eigenen Reihen durch. Wie der Demokrat nun bekannt gab, wurden 9.000 städtische Mitarbeiter unbezahlt beurlaubt, weil sie sich nicht haben impfen lassen.

    Seit dem 1. November gilt in der US-Metropole eine strenge Impfpflicht für die rund 160.000 städtischen Angestellten: Wer bis zum Stichtag keine Erstimpfung nachweisen kann, wird ohne Gehalt freigestellt – und zwar so lange, bis die Impfung nachgeholt wird.

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91071752/new-york-beurlaubt-9-000-staedtische-mitarbeiter-.html

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  37. Cees van der Duin Says:

    ::

    02.11.2021 | CORONA DOKS

    Miserable Corona-Lage: Sachsen verhängt Quasi-Lockdown für Ungeimpfte – „Wir stehen vor einer Tsunami-Welle“

    So ist am 2. November 2021. ein Artikel auf merkur.de überschrieben. Niemand in der Redaktion lacht sich kaputt oder schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.

    »Sachsen verhängt einen Quasi-Lockdown für Ungeimpfte. Der Freistaat beschließt ein flächendeckendes 2G-Konzept. Künftig sollen nur noch Geimpfte und Genesene Innenräume von Gastronomie und Konzerte oder Freizeiteinrichtungen besuchen dürfen. Die G2-Regel gilt auch für Clubs und Bars. Für Fußballfans im Stadion ändert sich auch etwas. Bei Großveranstaltungen wie eben Fußballspielen sollen die 2G-Regel gelten.

    Die neue Corona-Schutzverordnung soll ab dem 8. November in Kraft treten, berichtet der MDR. Das Tragen einer FFP2-Maske soll demnach im öffentlichen Nahverkehr wieder Pflicht werden. Darüber informierte das Kabinett bei einer Pressekonferenz am Dienstag. Am Freitag will das Kabinett nach einer verkürzten Anhörungsphase über die neue Corona-Verordnung entscheiden.

    Der Corona-Verdacht bei Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer ist zunächst noch nicht ausgeräumt (siehe unten Erstmeldung), doch Sachsens Kulturminister Christian Piwarz (CDU) hat sich mit dem Coronavirus infiziert…«

    „Naturgewalt“ als Vorwand für Sozial-Rassismus

    »„Wir sind vor einer Tsunami-Welle“, sagte Christoph Josten, Medizinischer Vorstand des Leipziger Universitätsklinikums im focus.de. Die Unikliniken in Dresden und Leipzig stünden demnach deutschlandweit bei der Belastung mit Covid-Patienten an Nummer 5 und 6.

    Sein Haus sei jetzt schon dabei, Leistungen um mindestens 30 Prozent zu reduzieren. „Das heißt: Geimpfte konkurrieren um Behandlungsplätze mit Nichtgeimpften.“ Das sei eine ethische Fragestellung, die aufkomme, wenn man an das Ende der Ressourcen gelange.

    In der dritten Welle schilderte Christoph Josten vom Uniklinikum Leipzig eine verzweifelte Lage auf den Intensivstationen. „Wir sind an der Belastungsgrenze“, sagte Josten damals im April 2021. Zu dieser Zeit langen nach den Daten des DIVI-Intensivregisters um die 400 Corona-Patienten auf den Intensivstationen der Krankenhäuser. Und das war nach der zweiten Welle im Dezember 2020. Nun steht der nächste Corona-Winter 2021 an. Stand heute müssen in Sachsen 198 Covid-Patienten auf einer Intensivstation versorgt werden. (ml)«

    RaucherInnen konkurrieren mit Übergewichtigen

    (…) Mit der gleichen Logik könnten Menschen ohne Kinder fragen, warum sie Steuern für Schulen zahlen müssen. Oder junge Gesunde, warum sie für alte Kranke aufkommen sollen. Was hier propagiert wird, ist die Zerstörung eines Grundpfeilers einer demokratischen Gesellschaft. Es kommt daher im Gewand der „Solidarität“, ist aber nichts anderes als eine Bankrotterklärung jeglichen ethischen Denkens.

    (…) Erschreckender ist, daß es gar nicht um eine Individualentscheidung während einer Notlage geht. Vielmehr soll eine ganze Bevölkerungsgruppe wegen ihrer gesundheitlich, politisch, religiös oder anders begründeten Überzeugung von lebensrettenden Maßnahmen ausgeschlossen werden.

    (…) Hier wird eine zivilisatorische Grenze überschritten.

    https://www.corodok.de/miserable-corona-lage/

    ::

  38. Eifelginster Says:

    ::

    [ Die Vektorviren oder mRNA enthaltenden sogenannten „Impfstoffe“ sind nicht erforderliche, unbrauchbare und hochgefährliche experimentelle Gentherapien.

    Es gibt keine Pandemie und Lorenz Maroldt ist Chefredakteur für den Tagesspiegel. ]

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    Corona-Pandemie: Braucht es angesichts der aktuellen Entwicklungen doch eine Impfpflicht?

    Lockdown, Schulschließungen oder die Einschränkung von persönlichen Freiheitsrechten – das könnte drohen, wenn die nächste Corona-Welle weiter ansteigt. Das heizt die Debatte um eine Impfpflicht weiter an. [ Gemeint ist der unnötige und schädigende oder tötende gentechnische Großversuch COVAX ]

    Die Coronazahlen kennen im Moment nur eine Richtung. Es geht weiter nach oben. Der seit etwa zweieinhalb Wochen anhaltende Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz setzt sich weiter fort.

    [ Per Angstmachen den Bedarf wecken. Die „Impfung“ sei der einzige Ausweg. Alles ist wie seit Jahrzehnten und Jahrhunderten, niemand benötigt eine Impfung gegen Coronaviren. ]

    In Italien, Spanien oder Frankreich gibt es mittlerweile eine Impfpflicht für medizinisches Personal. In Kanada gilt sogar eine Corona-Impfpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Flugzeugen. Außerdem müssen auch alle Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst eine Impfung nachweisen können. Auch in New York gibt es seit gestern eine Impfpflicht für die 300.000 Angestellten der Stadt.

    Ganz anders in Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern: Bundesärztepräsident Reinhardt, Bundeskanzlerin Merkel, Bundesgesundheitsminister Spahn sogar SPD-Gesundheitspolitiker Lauterbach sprechen sich gegen eine Impflicht aus.

    Kommen wir eigentlich noch dran vorbei? Brauchen wir nicht doch eine Impfpflicht? Ein Kommentar dazu von Lorenz Maroldt, dem „Tagesspiegel“-Chefredakteur.

    radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/kommentar/lorenz_maroldt.html

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    02.11.2021 | CORONA DOKS

    „Kimmich wird zur Lebensgefahr für andere“

    »Der Hobby-Reichsgerichtspräsident aka Chefredakteur des Tagesspiegels, Lorenz Maroldt, spricht zur „Impfpflicht“. »In Deutschland, da ist die Impfpflicht-Debatte ein sehr „rotes Tuch“. So gut wie niemand traut sich sie zu fordern.« Bis auf den mutigen Mann an der Spitze des „Tagesspiegel“. Quelle: radioeins.de (2.11.)
    Audio-Player

    Diese im 19. Jahrhundert aufgekommene Redensart stammt vom Stierkampf ab. Der Stierkämpfer schwingt ein rotesTuch (spanisch „Muleta“), um den Stier zu reizen. Dabei ist es nicht die Farbe, die den Stier aggressiv macht, sondern die Bewegung des Tuches. Rinder können rotes Licht nicht wahrnehmen.«

    redensarten-index.de

    Es ist also nicht die sehr rote Farbe, die Maroldt reizt. Seine Aggression gilt der Bewegung. Einer, die sich immer vernehmlicher und konsequenter der Zumutung widersetzt, zwangsweise einen als äußerst problematisch angesehenen, gentechnisch wirkenden „Impfstoff“ in sich aufzunehmen. Wir sollten ihn und andere Scharfmacher mit deutlich mehr roten Tüchern konfrontieren.

    https://www.corodok.de/kimmich-wird-zur-lebensgefahr-fuer-andere/

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  39. Edward von Roy Says:

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    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    mobile.twitter.com/RWMaloneMD/status/1455657124126670853

    Error 520
    Web server is returning an unknown error

    bmj.com/content/375/bmj.n2635

    ‚Falsified Data‘: Pfizer Vaccine Trial Had Major Flaws, Whistleblower Tells Peer-Reviewed Journal

    A whistleblower involved in Pfizer’s pivotal phase III Covid-19 vaccine trial has leaked evidence to a notable peer-reviewed medical publication that poor practices at the contract research company she worked for raise questions about data integrity and regulatory oversight.

    (…) FDA Inspection woes

    Other documents provided to The BMJ reveal that Ventavia officials were worried about three employees . In an email in early August 2020, an executive identified three site staff members with whom they need to „Go over e-diary issue/falsifying data, etc.“

    One of the employees was „verbally counseled for changing data and not noting late entry,“ a note reveals.

    During the September meeting, Ventavia executives and Jackson discussed the potential for the FDA to show up for an inspection. On former Ventavia employee told The BMJ that the company was petrified over the potential for an FDA audit, and were in fact expecting one over the Pfizer vaccine trial.

    „People working in clinical research are terrified of FDA audits,“ Jill Fisher told the journal, adding however that the agency rarely does anything except review paperwork – usually months after a trial is over. „I don’t know why they’re so afraid of them,“ she added – saying that she was surprised that the agency failed to inspect Ventavia following an employee complaint.

    „You would think if there’s a specific and credible complaint that they would have to investigate that.“

    FDA notified

    Jackson sent a Sept. 25 email to the FDA in which she wrote that Ventavia had enrolled over 1,000 participants at three sites, out of the full trial’s 44,000 participants across 153 sites which included various academic institutions and commercial companies. She raised concerns over issues she had witnessed, including:

    • Participants placed in a hallway after injection and not being monitored by clinical staff

    • Lack of timely follow-up of patients who experienced adverse events

    • Protocol deviations not being reported

    • Vaccines not being stored at proper temperatures

    • Mislabelled laboratory specimens, and

    • Targeting of Ventavia staff for reporting these types of problems.

    Hours later, the FDA emailed her back, (…)

    zerohedge.com/covid-19/falsified-data-pfizer-vaccine-trial-had-major-flaws-whistleblower-tells-peer-reviewed

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  40. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    49 Ärztinnen und Ärzte, sowie 3 Volljuristen reichen Beschwerde gegen Dr. Montgomery (Präsident des Weltärztebundes und Inhaber diverser Ehrenvorsitze) bei der Ärztekammer Hamburg ein.

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203/photo/1

    twitter.com/FranzBranntwe10/status/1453014979788083203

    25.10.2021
    Offener Brief

    Beschwerde über Prof. Dr. Montgomery, Mitglied und Ehrenpräsident der Ärztekammer Hamburg wegen berufsunwürdigen Verhaltens.

    (…) Gerade ein Weltärztepräsident sollte eigentlich wissen, dass insbesondere der erstmalige Einsatz von genetischen Impfstoffen mit besonderen Anforderungen an die ärztliche Verantwortung und Aufklärungspflicht verbunden ist (…)

    blog.bastian-barucker.de/offener-beschwerdebrief-ueber-aerztekammerpraesident-dr-montgomery/

    03.11.2021
    CORONA DOKS

    » Augsburg – Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, hat vor einer Überlastung deutscher Krankenhäuser durch ungeimpfte Corona-Kranke gewarnt. „Das Pflegepersonal der Intensivstationen und die Ärzte arbeiten längst am Anschlag“, sagte er der Augsburger Allgemeinen vom Donnerstag.

    „Viele haben die Arbeit im Intensivbereich aufgegeben – auch, weil sie es Leid sind, sich für die Unvernunft von Impfgegnern abzurackern“, sagte er der Zeitung. «

    https://www.corodok.de/montgomery-am-anschlag/

  41. Edward von Roy Says:

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    The World Medical Association (WMA) Weltärztebund

    Frank Ulrich Montgomery

    He advocates a mandatory vaccination against measles. In May 2020, he recommended a mandatory vaccination against the COVID-19 virus should there ever be a suitable vaccine.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

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    Er hat eine obligatorische Masern-Impfung befürwortet. Im Mai 2020 sprach er sich für eine obligatorische Corona-Impfung aus, sofern es eines Tages einen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 gebe.

    Inzwischen [befürwortete] Montgomery Bußgelder bei bewusster Weigerung, eine Maske zu tragen.

    de.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery

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    09.09.2021
    tagesschau

    Vorsitzender des Weltärztebundes „2G überall einführen, wo möglich“

    Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Montgomery, fordert strengere Maßnahmen, um den steigenden Infektionszahlen zu begegnen. Zuvor hatte RKI-Chef Wieler vor einem drastischen Verlauf der vierten Welle gewarnt.

    (…) Aus Sicht von Bundesregierung und Robert Koch-Institut (RKI) droht ohne deutlich mehr Impfungen ein heftiger Verlauf der vierten Corona-Welle im Herbst. „Jede einzelne Impfentscheidung entscheidet auch darüber, wie sicher wir gemeinsam durch Herbst und Winter kommen“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn. RKI-Chef Lothar Wieler warnte: „Wenn wir die aktuellen Impfquoten nicht drastisch steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle im Herbst einen fulminanten Verlauf nehmen. Die Pandemie ist noch nicht vorbei.“ (…)

    Im Kampf gegen die vierte Pandemie-Welle hat sich der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, für eine Verschärfung von Corona-Beschränkungen ausgesprochen. Es werde kaum reichen, die Impfquote durch mobile Angebote zu erhöhen. „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G-Regel einführen„, sagte Montgomery (…)

    Dort, wo es nicht praktikabel wäre, Ungeimpfte auszuschließen, wie etwa im Öffentlichen Nahverkehr, müsse dann zumindest eine strengere 3G-Regel gelten. „Ungeimpfte müssten dann einen aktuellen PCR-Tests vorweisen. Ein einfacher Schnelltest dürfte nicht mehr ausreichen“, sagte Montgomery. Eine solche erweiterte 2G-Regel könne der nötige Anreiz sein, sich impfen [sich experimentell gentherapieren – Anm.] zu lassen. (…)

    tagesschau.de/inland/montgomery-2g-101.html

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    STOP COVAX

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

  42. volpe verde Says:

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    03.11.2021
    CORONA DOKS

    Verträge der EU mit Pfizer, AstraZeneca und Moderna geleakt

    Auf h t t p s://t.me/eh_den_files stehen die ungeschwärzten Verträge der Europäischen Union mit den Pharmafirmen zum Download bereit. Mit diesem Video soll ihre Echthheit belegt werden. Auf der Plattform gibt es noch weitere geleakte Dokumente dazu. Sie sind zu groß, um sie hier anbieten zu können. Für User, die keinen Zugang zu Telegram haben, folgt demnächst eine alternative Quelle.

    https://www.corodok.de/vertraege-eu-pfizer/

    corodok.de/vertraege-eu-pfizer

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  43. Эдвард фон Рой Says:

    30.10.2021 ◦ Gunnar Kaiser

    Es ist eine Massenhysterie! – Prof. Dr. Philipp Bagus im Gespräch

    Prof. Dr. Philipp Bagus ist Co-Autor der Studie „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“, die das Verhältnis großer politischer Einheiten zur Entstehung und Ausweitung von Massenhysterien untersucht: „Wir fanden heraus, dass die Größe und Macht des Staates positiv zur Wahrscheinlichkeit und Ausdehnung von Massenhysterie beiträgt.

    Je zentralisierter und mächtiger ein Staat ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit und die Ausbreitung von Massenhysterie. In einem Minimalstaat gibt es Selbstkorrekturmechanismen, die die kollektive Hysterie begrenzen. Die Durchsetzung von Privateigentumsrechten begrenzt den Schaden, den diejenigen anrichten, die der Hysterie erliegen. Im Gegensatz dazu verstärkt und verschlimmert der Staat (dank eines unscharfen öffentlichen Sektors und seiner Soft Power) Massenpaniken und kann dadurch erhebliche Schäden anrichten.

    Was vorübergehend lokal begrenzte, isolierte Ausbrüche von Massenhysterie sind, kann der Staat über einen längeren Zeitraum in eine globale Massenhysterie verwandeln. Die jüngsten Entwicklungen in der Informationstechnologie und insbesondere die Nutzung sozialer Medien sowie der Rückgang der Religion haben die Gesellschaften anfälliger für die Entwicklung einer Massenhysterie gemacht.“

    Zur Studie: Philipp Bagus, José Antonio Peña-Ramos und Antonio Sánchez-Bayón: „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“ mdpi.com/1660-4601/18/4/1376/html

    https://www.mdpi.com/1660-4601/18/4/1376/html

    DtYzO6dhVR8


    03.09.2021 ◦ KaiserTV

    COVID-19 und die politische Ökonomie der Massenhysterie

    Schlussfolgerungen der Studie von Philipp Bagus, José Antonio Peña-Ramos und Antonio Sánchez-Bayón: „COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria“

    Deutsche Übersetzung von Bastian Barucker ◦ blog.bastian-barucker.de/studie-covid-19-und-die-politische-oekonomie-der-massenhysterie/

    blog.bastian-barucker.de/studie-covid-19-und-die-politische-oekonomie-der-massenhysterie/

    ku2AlTmaU9I&t=0s


  44. Edward von Roy Says:

    27.03.2019

    Front Immunol. 2019; 10: 594.
    Published online 2019 Mar 27. doi: 10.3389/fimmu.2019.00594
    PMCID: PMC6446947
    PMID: 30972078

    Advances in mRNA Vaccines for Infectious Diseases

    Cuiling Zhang , Giulietta Maruggi , Hu Shan , Junwei Li

    (…)

    mRNA vaccines have great potential and offer advantages over conventional vaccines. The growing body of preclinical and clinical results demonstrates that prophylaxis and therapy with mRNA promises to be useful for preventing infectious disease and treating tumors and that mRNA vaccines are safe and tolerated in animal models and humans. Additionally, future improvements should increase antigen-specific immune responses and the magnitude of memory immune cell responses, including memory B and T cell responses. Although mRNA vaccine technology has still not extensively tested in humans, publications of preclinical and early clinical tests have emerged in recent years, in which promising results were reported. This evoked the momentum of biocompanies to commercialize mRNA vaccines with great enthusiasm (167, 168). Some private funding resources and institutes have supported the research and development of mRNA vaccines (169, 170). Despite the need for further optimization of manufacturing processes to generate mRNA vaccines, these processes hopefully will be streamlined to be establish large-scale production. It is just a matter of time for RNA vaccines to be used in humans and animals.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6446947/


    10.04.2019

    Mol Ther 2019 Apr 10;27(4):757-772.
    doi: 10.1016/j.ymthe.2019.01.020. Epub 2019 Feb 7.

    mRNA as a Transformative Technology for Vaccine Development to Control Infectious Diseases

    Giulietta Maruggi , Cuiling Zhang , Junwei Li , Jeffrey B Ulmer , Dong Yu

    In the last two decades, there has been growing interest in mRNA-based technology for the development of prophylactic vaccines against infectious diseases. Technological advancements in RNA biology, chemistry, stability, and delivery systems have accelerated the development of fully synthetic mRNA vaccines. Potent, long-lasting, and safe immune responses observed in animal models, as well as encouraging data from early human clinical trials, make mRNA-based vaccination an attractive alternative to conventional vaccine approaches. Thanks to these data, together with the potential for generic, low-cost manufacturing processes and the completely synthetic nature, the prospects for mRNA vaccines are very promising. In addition, mRNA vaccines have the potential to streamline vaccine discovery and development, and facilitate a rapid response to emerging infectious diseases. In this review, we overview the unique attributes of mRNA vaccine approaches, review the data of mRNA vaccines against infectious diseases, discuss the current challenges, and highlight perspectives about the future of this promising technology.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30803823/


    20.09.2021 · Megan Redshaw · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Nearly 15,000 Deaths, More Than 700,000 Injuries Reported to VAERS Since December 2020 Rollout of COVID Vaccines in U.S.

    VAERS data released Sept. 17 by the CDC showed a total of 701,561 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 14,925 deaths and 91,523 serious injuries between Dec. 14, 2020 and Sept. 10, 2021.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-covid-deaths-vaccine-injuries/


    23.09.2021 · the Defender ( Children’s Health Defense )

    Exklusivbericht: Nach Pfizer-Impfstoff „entsetzlich geschädigte“ Ärztin bittet führende US-Gesundheitsbeamte eindringlich um Hilfe – und bekommt keine

    In einem Exklusivinterview mit The Defender sagte Dr. Danice Hertz, dass Menschen wie sie, die durch COVID-Impfstoffe schwer geschädigt wurden, abgewiesen oder ignoriert werden, und dass sie sich nirgendwo hinwenden können, weil die Gesundheitsbehörden ihre Schädigungen und mögliche Behandlungsformen nicht untersuchen wollen.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/exklusivbericht-nach-pfizer-impfstoff-entsetzlich-geschaedigte-aerztin-bittet-fuehrende-us-gesundheitsbeamte-eindringlich-um-hilfe-und-bekommt-keine/?lang=de


    03.11.2021 · Corona Doks

    Kind aus Cuxhaven stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

    Solche Meldungen waren zu befürchten. Dass sie derart schnell kommen, ist erschreckend. Auf ndr.de ist am 3. November 2021 zu lesen:

    »Ein zwölfjähriges Kind [ ein Mädchen – s. u. ] aus dem Landkreis Cuxhaven ist kurz nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass der Tod mit der Impfung zusammenhängen könnte.

    (…) Vor einigen Tagen [ „vor zwei Tagen“ – s. u. ] hatte es den Angaben zufolge den Impfstoff von BioNTech / Pfizer [ COMIRNATY ] erhalten. Zwei Tage später sei das Kind plötzlich verstorben.

    Erste Untersuchung legt Impfung als Todesursache nahe

    Wegen des engen zeitlichen Zusammenhangs ordnete das Gesundheitsamt eine Untersuchung an. Experten des Rechtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf halten es laut vorläufigem Obduktionsprotokoll für wahrscheinlich, dass der Tod auf die Impfung zurückzuführen ist. Der abschließende Obduktionsbericht steht aber noch aus. (…) Der Bericht werde in Kürze erwartet, so eine Landkreis-Sprecherin.

    „Wir sehen uns hier mit einem besonders tragischen Fall konfrontiert“, sagte der Leiter des Gesundheitsamts im Landkreis Cuxhaven, Kai Dehne. „Rein statistisch treten gravierende Impf-Nebenwirkungen mit Todesfolge extrem selten auf (…).“ (…)«

    https://www.corodok.de/kind-cuxhaven-tage/

    03.11.2021 · Merkur

    Kind (12) stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung: Zusammenhang laut Experten wahrscheinlich

    Cuxhaven – Im Landkreis Cuxhaven hat es offenbar einen tragischen Todesfall gegeben. Ein zwölf Jahre altes Kind starb zwei Tage nach einer Impfung gegen das Coronavirus. Das berichtet unter anderem der NDR.

    Laut einer Sprecherin des Landkreises war dem Kind, das an Vorerkrankungen gelitten hatte, vor einigen Tagen der Impfstoff von Biontech/Pfizer (Comirnaty) gespritzt worden. Zwei Tage danach sei es plötzlich verstorben. (…)

    Todesfälle, die zeitlich in Zusammenhang mit einer Corona-Impfung zu setzen sind, sind bei Kindern und Jugendlichen (…) In fünf Fällen kam es zwischen zwei und 24 Tagen nach der Impfung zu einem tödlichen Ausgang. (…)

    merkur.de/welt/corona-impfung-kind-tot-cuxhaven-deutschland-stirbt-nebenwirkung-biontech-impfstoff-zusammenhang-obduktion-91093316.html

    Eine Zwölfjährige

    butenunbinnen.de/nachrichten/kind-cuxhaven-nach-impfung-gestorben-100.html

    Eine Zwölfjährige erhält im Landkreis Cuxhaven ihre zweite Corona-Impfung. Gut 48 Stunden später ist das Mädchen tot.

    n-tv.de/panorama/Vorerkranktes-Kind-stirbt-nach-Corona-Impfung-article22906980.html

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  45. adriaan broekhuizen Says:

    03.11.2021 / Mario Martin / reitschuster.de

    Schummelei bei Impfungen? Regionaldirektorin meldet gefälschte Daten in klinischer Studie bei Pfizer

    Am 02.11.2021 veröffentlichte das Medizinjournal British Medical Journal (BMJ) einen brisanten Investigativbericht zu den Auskünften der Whistleblowerin Brook Jackson. Jackson war Regionaldirektorin bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group. Sie hatte sich direkt an BMJ gewandt, um Betrug während der klinischen Studien des Pfizer-Impfstoffs zu melden, und dem Journal Dutzende unternehmensinterne Dokumente, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verfügung gestellt. Ventavia bezeichnet sich selbst als das größte private Unternehmen für klinische Forschung in Texas.

    Während der Studien sei es zu mehreren Unregelmäßigkeiten gekommen. Das Unternehmen hätte Daten direkt gefälscht, Probanden mitgeteilt, zu welcher Testgruppe sie gehören (“unblind”), unzureichend geschultes Personal eingesetzt und unerwünschte Ergebnisse, die während der Phase III-Studie auftraten, nur sehr zögerlich verfolgt. Zudem wären die für die Qualitätskontrolle der Studien eingesetzten Mitarbeiter schlichtweg mit der Menge der festgestellten Probleme überfordert gewesen. …

    https://reitschuster.de/post/zur-freigabe-mario-regionaldirektorin-meldet-gefaelschte-daten-in-klinischer-studie-bei-pfizer/

  46. László Kecskés Says:

    .

    03.11.2021 · Lothar Wieler

    „… darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen.“

    „Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben, es sei denn …“

    https://www.corodok.de/wieler-wir-menschen/

    .

    03.11.2021 · Bundespressekonferenz · WeLT

    Lothar Wieler

    16:22 Bitte lassen Sie sich jetzt impfen

    16:25 die Impfstoffe sind sicher und sie sind wirksam

    52:42 diese Immunität ist eben noch nicht so lang anhaltend … darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen

    52:57 Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    GOQ8xeXyolc

    .

    .
    .

  47. green fox Says:

    03.11.2021 | Alessia Simona Maratta | Global News ( Canada )

    COVID-19: Quebec drops vaccination mandate for health-care workers

    Quebec is backtracking on its enforced COVID-19 vaccination mandate for health-care workers, government officials announced Wednesday.

    After pushing back its deadline multiple times, Health Minister Christian Dubé said the province will abandon the measure altogether, as the health-care network can’t afford to lose the thousands of non-vaccinated employees. [ … ]

    While vaccination will no longer be mandatory for current employees, Dubé added that all new health-care hires will have to be vaccinated. [ … ]

    https://globalnews.ca/news/8346947/quebec-drops-vaccine-mandate-among-health-care-workers/

    ::

    04.11.2021 | Corona Doks („Wenig beachtete Informationen“)

    COVID-19: Quebec hebt Impfpflicht für Mitarbeiter des Gesundheitswesens auf

    globalnews.ca meldet am 3. November 2021

    « Quebec macht einen Rückzieher in Bezug auf die vorgeschriebene COVID-19-Impfung für Mitarbeiter des Gesundheitswesens, wie die Regierung am Mittwoch mitteilte.

    Nachdem der Termin mehrfach verschoben wurde, sagte Gesundheitsminister Christian Dubé, dass die Provinz die Maßnahme ganz aufgeben werde, da es sich das Gesundheitssystem nicht leisten könne, Tausende von nicht geimpften Mitarbeitern zu verlieren.

    [ … ] Ursprünglich hatte die Regierung hatte eine Frist bis zum 15. Oktober für die Impfung aller Mitarbeiter gesetzt, verlängerte diese aber in der Hoffnung, die verbleibenden Mitarbeiter zu überzeugen, sich impfen zu lassen. [ … ]

    Während die Impfung für die derzeitigen Mitarbeiter nicht mehr verpflichtend ist, müssen, wie Dubé hinzufügte, alle neu eingestellten Mitarbeiter des Gesundheitswesens geimpft sein. [ … ]

    Mehr dazu in Kürze. »

    https://www.corodok.de/covid-quebec-impfpflicht/

  48. Lorenz Wachtendonk Says:

    03.11.2021, es gibt keine Pandemie und PCR-Trickkünstler Christian Drosten meint:

    „Hoffnung auf Herdenimmunität in Spanien bei > 80 % Impfquote in der Gesamtbevölkerung. Bei uns weiter beängstigende Zahlen. Wir müssen mit allerhöchster Priorität die Impflücke schließen!“

    com/c_drosten/status/1455866780740640769

    03.11.2021, die sogenannten Impfstoffe (experimentelle Injektionen für Prophylaxe per Gentherapie) sind nicht erforderlich und lebensgefährlich. Pseudopandemie-Panikmacher Drosten findet:

    „Boostern schützt alte Menschen und Risikopatienten. Gleichzeitig kann es auch das Infektionstempo bei Ungeimpften verlangsamen – aber nicht verhindern. Wir müssen mit höchster Priorität die Impflücke schließen, ganz besonders bei den Älteren!“

    twitter.com/c_drosten/status/1455866782636560384

  49. László Kecskés Says:

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    03.11.2021 · Lothar Wieler

    „… darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen.“

    „Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben, es sei denn …“

    https://www.corodok.de/wieler-wir-menschen/

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    03.11.2021 · Bundespressekonferenz · WeLT

    Lothar Wieler

    16:22 Bitte lassen Sie sich jetzt impfen

    16:25 die Impfstoffe sind sicher und sie sind wirksam

    52:42 diese Immunität ist eben noch nicht so lang anhaltend … darum muss man sie eben auch mit Boostern weiter erhöhen

    52:57 Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    GOQ8xeXyolc

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    Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen

    TQdCvBk4HX0

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  50. Эдвард фон Рой Says:


    Denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde?

    Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird?

    — Dostojewski

    ибо какая же свобода, рассудил ты, если послушание куплено хлебами?

    — Достоевский

    Бра́тья Карама́зовы

    ru.wikisource.org/wiki/%D0%91%D1%80%D0%B0%D1%82%D1%8C%D1%8F_%D0%9A%D0%B0%D1%80%D0%B0%D0%BC%D0%B0%D0%B7%D0%BE%D0%B2%D1%8B_(%D0%94%D0%BE%D1%81%D1%82%D0%BE%D0%B5%D0%B2%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9)/%D0%9A%D0%BD%D0%B8%D0%B3%D0%B0_%D0%BF%D1%8F%D1%82%D0%B0%D1%8F

    Фёдор Михайлович Достоевский
    Fjodor Michailowitsch Dostojewski

    Братья Карамазовы
    Bratja Karamasowy
    Die Brüder Karamasow

    car quelle liberté est-ce donc, as-Tu pensé, lorsque l’obéissance est achetée au prix du pain ?

    philo5.com/Mes%20lectures/Dostoievski_GrandInquisiteur_1880.htm

    The first question is viewed in terms of freedom versus security. By refusing the bread, Christ is insisting that man must have freedom to choose to follow Him without being lulled into a sense of security by being provided with bread. If bread is provided, then man loses his freedom to choose Christ voluntarily: „Thou wouldst not deprive men of freedom and didst reject the offer, thinking what is that freedom worth, if obedience is bought with bread.“ The Grand Inquisitor feels that what Christ wants for man is impossible. „Nothing,“ he says, „has ever been more insupportable for a man and a human society than freedom.“

    cliffsnotes.com/literature/b/the-brothers-karamazov/summary-and-analysis/part-2-book-v-chapter-5

    https://books.google.de/books?id=zRePTviexIQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    —for nothing has ever been more unendurable to man and human society than freedom! (…) for what kind of freedom is it, you reasoned, if obedience is purchased with loaves?

    books.google.de/books?id=N3FRBAQgcxEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    www2.hawaii.edu/~freeman/courses/phil360/07.%20The%20Grand%20Inquisitor.pdf

    „Das Ende wird sein; dass sie ihre Freiheit uns zu Füßen legen und uns sagen: ‘Macht uns zu euren Knechten, aber macht uns satt!’“

    (…) denn es gab noch nie etwas Unerträglicheres für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft als die Freiheit! Siehst Du die Steine in dieser nackten glühenden Wüste? Verwandle sie in Brote, und die Menschheit wird Dir folgen wie eine Herde, dankbar und gehorsam, wenn auch ewig bangend, Du könntest Deine Hand zurückziehen und mit Deinen Broten würde es ein Ende nehmen.’ Du aber wolltest dem Menschen die Freiheit lassen und verwarfst das Angebot, denn was wäre das für eine Freiheit, fragtest Du, wenn der Gehorsam mit Broten erkauft würde? Du entgegnetest, daß der Mensch nicht allein vom Brote lebe (…)

    jochenteuffel.com/2020/04/16/fjodor-m-dostojewskij-ueber-den-widerstreit-von-wohlergehen-und-freiheit-aus-der-apologie-des-grossinquisitors-in-die-brueder-karamasow-das-ende-wird-sein-dass-sie-ihre-fre/

    denn nichts ist jemals für den Menschen und für die menschliche Gesellschaft unerträglicher gewesen als Freiheit! Aber siehst du die Steine hier in dieser nackten, glühenden Wüste? Verwandle sie in Brot, und die Menschheit wird dir wie eine Herde nachlaufen, dankbar und gehorsam, wenn auch in steten Zittern, du könntest deine Hand von ihnen nehmen, und es hätte dann mit deinen Broten für sie ein Ende!‹ Du wolltest den Menschen nicht der Freiheit berauben und verschmähtest den Vorschlag. Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch Brot erkauft wird? Du erwidertest, der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

    projekt-gutenberg.org/dostojew/karamaso/kara05.html


  51. Edward von Roy Says:

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    Dr. med. Wolfgang Wodarg, ist Internist, Pneumologe, Sozialmediziner, Arzt für Hygiene und Umweltmedizin und war langjähriger Leiter eines Gesundheitsamtes.

    Von 1994 bis 2009 war er Bundestagsabgeordneter für die SPD im Bundestag und dort Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Er war auch stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit.

    Seit 2011 arbeitet er als Hochschullehrer, Gesundheitswissenschaftler und Autor. Er bekämpft Korruption und setzt sich ehrenamtlich weiterhin für ein gutes und gerechtes Gesundheitswesen und eine unabhängige und transparente Wissenschaft ein.

    https://www.wodarg.com/vorstellung/

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    Gentechnik unter falscher Flagge

    Was derzeit etwa 200 Unternehmen und Konsortien weltweit erforschen und so schnell wie möglich vermarkten wollen, das sind zu einem großen Teil neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Eingriffe, die an gesunden Menschen in bisher nie versuchtem Ausmaß durchgezogen werden sollen. Während der Schweinegrippe-Aufregung und mitten im anlaufenden Bundestagswahlkampf 2009 hat die Impfstofflobby mithilfe ihr geneigter VolksvertreterInnen die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz verstecken lassen. Das geschah in der letzten Sitzung vor der Wahlkampf-Sommerpause ohne jede Debatte und wurde klammheimlich zu Protokoll gegeben. Die Unternehmen und ihre politische Lobby versuchen auch jetzt schönfärbend uns damit einzulullen, dass es ja eine normale Impfung sei. Nur wenn sich möglichst alle „impfen“ ließen, wäre endlich die Erlösung von der bedrohlichen Last einer tödlichen Pandemie möglich. Erst wenn eine Impfung für alle da sei, werde man die Pandemie beenden, verkündete Frau von der Leyen auf ihrer „Spendenkonferenz“ im Chor mit den Regierungschefs fast ganz Europas bereits im Frühjahr 2020.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Erst im Schweinegrippe-Sommer 2009 hatte man klamm und heimlich die Anwendung rekombinanter Nukleinsäuren am Menschen als „Impfung“ im Arzneimittelgesetz versteckt.

    https://www.wodarg.com/

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    Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 43, ausgegeben zu Bonn am 22. Juli 2009

    Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften · Vom 17. Juli 2009

    § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden.

    (…) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?start=//*%5B@attr_id=%27bgbl109043.pdf%27%5D#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl109s1990.pdf%27%5D__1636052227891

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    STOP COVAX · Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    ·

  52. Edward von Roy Says:

    05.11.2021 | Sitzung 77 | Corona Ausschuss

    Schrödingers Impfkatze

    twitch

    twitch.tv/ovalmedia

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    odysee

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung77:e

    dlive

    dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    https://dlive.tv/p/dlive-mybfprkjzk+bxBNu_FnR

    YouTube [ zensiert leider gerne / löscht oft rasch ]

    4mZlCSx2mKs


    Titel: “Schrödingers Impfkatze”

    Video-Link zur Sitzung: YT: ( LiveStreamURL ) YT-English: ( LiveStreamURL ) DLive: ( LiveStreamURL ) Odysee: ( LiveStreamURL ) Twitch (LiveStreamURL)

    Länge: 06:xx:xxh

    Themenauszug:

    Die Krise nach der Krise: provozierte Versorgungsengpässe und Stromausfälle
    Walk-out / No-show / Sickout / Strike
    Great Barrington Declaration
    Rückblick auf verfehlte Eindämmungsstrategien
    Die neuen “konventionellen” Covid-Impfstoffe – was ist davon zu halten?
    Die Spanische Grippe – Zwischen Fakt und Wahn
    Impfungen im Allgemeinen – Größte Errungenschaft der Medizin oder Maßnahme mit schwerwiegenden Tücken?
    Fauci – der Dreh und Angelpunkt zahlreicher Pharma-Skandale

    Teilnehmer:

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Robert F. Kennedy jr. (Children Health Defence, USA)
    […]
    […]

    Inhalt:

    Start: 00:xx:xxh
    Intro:
    Ab 00:

    Zusammenfassung: Sitzung #77 bei Corona-Transition

    sca.news/#sca77

    https://sca.news/#sca77


    05.11.2021 | Session 77 | Corona Investigative Committee |

    Schrödinger’s Impfkatze

    PEWKjLfMmwQ


    Il gatto di Schrödinger
    Γάτα του Σρέντινγκερ
    Schrödingers Katze
    Schrödinger’s cat
    Кот Шрёдингера

    https://en.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dinger%27s_cat

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schr%C3%B6dingers_Katze

  53. Edward von Roy Says:

    Junge stirbt nach Impfung (…) Ein Zwölfjähriger aus dem Landkreis Cuxhaven

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Junge-stirbt-nach-Impfung-war-Vorerkrankung-Ursache,impfung854.html

    Der zwölf Jahre alte Junge starb zwei Tage nach einer BioNTech-Impfung.

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/rechtsmedizin-prueft-fall-in-cuxhaven-vorerkrankter-zwoelfjaehriger-moeglicherweise-an-folgen-einer-corona-impfung-gestorben/27771720.html

    Stoppen wir.die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  54. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  55. carpe noctem Says:

    .

    10.06.2021 / June 10, 2021

    COVID-19 Vaccine Safety Updates

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC)

    Tom Shimabukuro, MD, MPH, MBA
    Vaccine Safety Team
    CDC COVID-19 Vaccine Task Force

    Early safety data of Pfizer-BioNTech vaccination in persons aged
    12–15 years old

    Myocarditis and pericarditis following mRNA vaccination

    (…)

    Characteristics of preliminary myocarditis/pericarditis reports
    to VAERS following mRNA vaccination (data thru May 31, 2021)

    (…)

    Outcomes of preliminary myocarditis/pericarditis cases reported
    to VAERS in persons <30 years old (N=475) (data thru May 31, 2021)

    (…)

    Preliminary myocarditis/pericarditis reports to VAERS following
    dose 2 mRNA vaccination, Exp. vs. Obs. (data thru May 31, 2021)

    (…)

    Outcome events in the VSD in 21-day risk interval after either dose of any mRNA vaccine compared with outcome events in vaccinated comparators on the same calendar days

    (thru May 29, 2021)

    (…)

    Summary (as of May 31, 2021)

    Initial safety findings from Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccination of 12-15-year-olds from v-safe and VAERS surveillance are consistent with results from pre-authorization clinical trials

    (…)

    .

    fda.gov/media/150054/download

    .

  56. Lucien Mirabeau Says:

    03.11.2021
    reitschuster.de

    Zwölfjähriges Kind nach Corona-Impfung gestorben

    Im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven ist ein zwölfjähriges Kind zwei Tage nach der zweiten Impfung gegen Corona gestorben. Ein endgültiges Ergebnis der Obduktion liegt noch nicht vor. Allerdings legt das vorläufige Obduktionsprotokoll nahe, „dass der Tod des Kindes in Folge der Impfung eingetreten ist“, wie der Landkreis in einer Mitteilung schrieb.

    Das Gesundheitsamt hatte die Untersuchung des Leichnams in Auftrag gegeben, weil ein enger zeitlicher Zusammenhang zwischen der Zweitimpfung und dem Tod bestand. Wegen der Vorerkrankungen des Kindes können nach Angaben des Rechtsmedizinischen Instituts des Uniklinikums Hamburg-Eppendorf jedoch andere Todesursachen derzeit nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Aktuell wird noch Feingewebe untersucht.

    (…) Bemerkenswert ist, dass dem Kind keinerlei Gesicht gegeben wird. Nicht nur, dass sein Name nicht genannt wird. Es wird nicht einmal sein Geschlecht erwähnt in den Berichten. „Ein Kind“ klingt unpersönlicher als „ein Junge“ oder „ein Mädchen“.

    https://reitschuster.de/post/zwoelfjaehriges-kind-nach-corona-impfung-gestorben/


    04.11.2021 | WELT

    CORONA: Vorerkrankt – Zwölfjähriges Kind nach BioNTech-Zweitimpfung in Hamburg gestorben

    CORONA: Biontech! Zwölfjähriges Kind nach COVID-19-Zweitimpfung in Hamburg gestorben

    Ein zwölf Jahre altes Kind ist in Hamburg im Uni-Klinikum Eppendorf zwei Tage nach seiner Zweitimpfung gegen das Coronavirus gestorben. Es kommt aus dem Kreis Cuxhaven und das vorläufige Obduktionsprotokoll legt nahe, dass der Tod in Folge der Impfung eintrat. Das teilte das zuständige Gesundheitsamt mit. Angesichts massiver Vorerkrankungen schließt das Rechtsmedizinische Institut des Uniklinikums aber auch eine mögliche andere Todesursache noch nicht vollständig aus. Geimpft wurde das Kind mit dem Wirkstoff von Biontech. Das Paul-Ehrlich-Institut registrierte bis zum 30. September insgesamt fünf weitere ähnliche Fälle.

    YsZrt42oQkU


    04.11.2021
    Friesischer Rundfunk / FRF

    Cuxhaven: 12-jähriges Kind stirbt zwei Tage nach Corona-Impfung

    Ein zwölfjähriges Kind aus dem Landkreis Cuxhaven ist zwei Tage nach der zweiten Impfung gegen das Coronavirus mit dem Wirkstoff von Biontech/Pfizer gestorben. Das Gesundheitsamt des Landkreises hatte eine Obduktion angeordnet. Auf das vollständige Ergebnis der Obduktion wird noch gewartet, doch laut vorläufigem Bericht hängt der Tod des Kindes mit der Impfung zusammen. Offenbar litt dieses auch an Vorerkrankungen.

    “ Вообще то это называется убийством. “

    “ Genauso ist es, das ist Mord. “

    “ Beste Lösung – gar nicht impfen. Besonders die Kinder sollen davon fern bleiben. “

    “ Es ist nicht gestorben, es wurde umgebracht !!! “

    “ Leider nicht das erste, und wenn wir weiter nur zusehen anstatt unsere Kinder zu schützen, wird es wohl auch nicht das letzte sein. “

    0HEf34BtXYQ


    Der sogenannte „Impfstoff“ Comirnaty schädigt oder tötet, macht endlich Schluss mit dem gentherapeutischen Menschenversuch COVAX

  57. Edward von Roy Says:

    ·

    CpG ONE THOUSAND EIGHTEEN

    CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn

    CpG 1018

    ·

    Dr. Wolfgang Wodarg im Corona Ausschuss Sitzung 77 Schrödingers Impfkatze

    „Und jetzt noch mal zu den neuen Hoffnungsträgern.“

    zu den angeblich nicht gentechnischen sogenannten Impfstoffen wie

    NOVAVAX

    ab 03:46

    „… Novavax … das ist ein Impfstoff, der Spikeproteine enthält, der hat also fertige Spikeproteine … die sind aus der genetischen Sequenz von SARS-CoV-2 mit Hilfe von rekombinanter Nanopartikeltechnologie entwickelt worden … da hat man die also nicht gezüchtet und rasiert, diese runden Kügelchen, sondern … künstlich hergestellt, synthetisch hergestellt … mit Hilfe von einer Nanopartikeltechnologie. Und das Ganze wird mit Matrix-M adjuvantiert, … hochgekitzelt … soll den Anstieg … stimulieren … das ist ein patentiertes Präparat …“

    [ Matrix-M ]

    prnewswire.com/news-releases/novavax-wahlt-agc-biologics-zur-herstellung-von-matrix-m-tm-adjuvans-fur-neuen-covid-19-impfstoff-864956669.html

    ·

    Wodarg weiter:

    „… das ist sehr synthetisch, beides … auch noch völlig neu, eine völlig neue Technologie … Nein, das ist kein alter Impfstoff, kein herkömmlicher Impfstoff, da ist nichts auf Hühnereiern gezüchtet und da kriegt man ne Hühnereierallergie und sonst nichts, sondern hier ist ganz was Neues, mithilfe von Nanotechnologie, mit Gentechnik, im Labor erzeugt worden … “

    „… das soll angeblich so sein, als wären das Spikeproteine …“

    ·

    ab 03:48 zu

    VALNEVA

    und damit zu

    … CpG TEN EIGHTEEN
    CpG zehn achtzehn …

    „Das ist der zweite Hoffnungsträger, Valneva … das ist ein inaktiviertes, adjuvantiertes Ganzvirus … da werden also tatsächlich ganze Viren genommen … angezüchtet …“

    „… CpG 1018 als Adjuvans … das ist etwas, was in die Zellen reingeht, und zwar nur in bestimmte Zellen, das sind Nukleinsäuren … aha, das ist also so etwas wie die mRNA, nur ein bisschen kleiner … als Nanopartikel …“

    „… ganze Viren, die sich angeblich nicht vermehren können, werden gespritzt …“

    „… das ist wie ein Schalter, der bestimmte Rezeptoren an- oder ausschaltet … das sind diese Toll-like-Rezeptoren … “

    „Das heißt: das ist keine nicht-gentechnische Impfung … das sind zwar ganze Viren drin … aber die Adjuvantien, das ist reine Gentechnik … die mit Nanopartikeln in die Zellen gebracht werden … werden die Immunzellen dazu gebracht, heftiger zu reagieren … auch das hier ist Gentherapie nach der Definition … das ist überhaupt noch nicht diskutiert, das wird noch nicht in Frage gestellt ich finde, das ist ein Skandal. Die tun so, als … wäre das eine normale Impfung … Nein, … hier werden Nukleinsäuren gespritzt…. mit Nanotechnologie wird das in die Zellen reingebracht. Das ist das was die machen wollen.“

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    twitch.tv/ovalmedia

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    Toll-like receptors (TLRs)

    Toll-like-Rezeptoren (kurz TLR, englisch toll-like receptor) sind Strukturen des angeborenen Abwehrsystems (innate immunity) und gehören zu einer Gruppe von Rezeptoren, den PRRs (Pattern-Recognition Receptors). Sie dienen der Erkennung von PAMPs (Pathogen-Associated Molecular Patterns), das sind Strukturen, welche ausschließlich auf oder in Krankheitserregern vorkommen, und steuern entsprechende Aktivierungen von Genen. Hierdurch wird die Aktivierung des „antigen-spezifischen erworbenen Immunsystems“ (antigen-specific acquired immunity) eingeleitet und moduliert. Durch die „toll-like receptors“ vermag das angeborene Abwehrsystem zwischen „selbst“ und „nicht selbst“ zu unterscheiden. TLRs werden im Allgemeinen in dendritischen Zellen und Makrophagen exprimiert, wenig bis gar nicht in Epithelzellen.

    TLRs erkennen verschiedene funktionale Bestandteile von Viren, Bakterien und Pilzen und können so biochemische Reaktionsketten in den Zellen auslösen, die der Abwehr dieser Krankheitserreger dienen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Toll-like-Rezeptoren

    https://en.wikipedia.org/wiki/Toll-like_receptor

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    CpG 1018

    VLA2001 ist ein SARS-CoV-2-Impfstoffkandidat gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, das beim Menschen COVID-19 verursacht. Er wird von Valneva, einem französischen epidemiologischen Forschungsinstitut in Saint-Herblain, hergestellt. VLA2001 ist ein auf Vero-Zellen basierender, hochgereinigter Impfstoffkandidat in Form eines inaktivierten Virus. Dieser wird mit Aluminiumhydroxid und dem CpG-Oligonukleotid 1018 adjuvantiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/VLA2001

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    CpG-Oligonukleotid

    CpG-Oligonukleotide, auch als CpG-Oligodesoxynukleotide (CpG-ODN)

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    VALNEVA

    „… kann doch immerhin auf den Totwirkstoff von Valneva ausweichen?“

    Zwar ist bei VLA2001 ein inaktiviertes natürliches Virus im Einsatz, doch leider ist hier das Adjuvans CpG 1018 [ „ten eighteen“, „zehn achtzehn“ ] das Problem – reine Nanotechnik und Gentherapie.

    Auch hier also Gentechnik unter der falschen Flagge „Impfstoff“.

    cytosine phosphoguanine (CpG) motifs

    1018 is a short (22-mer) oligonucleotide sequence containing CpG motifs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

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    The development of aluminum salts (alum) as vaccine adjuvants was an empirical process with little understanding of the mechanism of action and, with decades of use, it has become clear that there is a need for alternatives where alum-based adjuvants are suboptimal. Oligonucleotides containing unmethylated CpG sequences represent one alternative as they are potent stimulators of the vertebrate innate immune system through activation of Toll-like receptor-9. This chapter outlines the methods used by Dynavax Technologies to progress a CpG-containing oligonucleotide sequence termed 1018 through preclinical and clinical testing as an adjuvant for immunization

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27718183/

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    ( Ab hier etwas Wikipedia )

    VLA2001 besteht aus inaktivierten, ganzen Viruspartikeln von SARS-CoV-2 mit hoher Spike-Proteindichte, kombiniert mit zwei Adjuvantien, Aluminiumhydroxid [ ziemlich gefährlich ] und dem CpG-Oligonukleotid 1018 [ „zehn achtzehn“ ].

    CpG 1018 zielt auf einen einzelnen, gut definierten Toll-like-Rezeptor (TLR-9) ab, der nur auf wenigen Schlüsselzelltypen exprimiert wird.

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    IC31, a novel adjuvant signaling via TLR9, induces potent cellular and humoral immune responses

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X06003793

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    NOVAVAX

    Zum Thema neuartige sogenannte „Impfstoffe“ gehört auch NVX-CoV2373

    ( Wikipedia )

    NVX-CoV2373 wurde sowohl als Impfstoff gegen Proteinuntereinheiten als auch als virusähnlicher Partikelimpfstoff beschrieben, die Hersteller bezeichnen ihn als „rekombinanten Nanopartikel-Impfstoff“ bezeichnen.

    Zur Stärkung der Immunantwort auf den Impfstoff enthält die Formulierung ein Matrix-M1 genanntes Adjuvans auf Saponinbasis, das aus der Rinde des chilenischen Seifenrindenbaumes (Quillaja saponaria) extrahiert wird.

    Wenn eine Person den Impfstoff intramuskulär erhält, identifiziert ihr Immunsystem die Proteinpartikel als fremd und erzeugt natürliche Abwehrkräfte – Antikörper und T-Zellen – gegen sie. Wenn die geimpfte Person später mit SARS-CoV-2 in Kontakt kommt, erkennt das Immunsystem das Spike-Protein des Virus und ist bereit, es anzugreifen. Die Antikörper und Immunzellen können vor COVID-19 schützen, indem sie zusammenarbeiten, um das Virus abzutöten, seinen Eintritt in die Körperzellen zu verhindern und infizierte Zellen zu zerstören.

    Der Impfstoff wird hergestellt, indem ein manipuliertes Baculovirus erzeugt wird, das ein Gen für ein modifiziertes SARS-CoV-2-Spike-Protein enthält [ also nicht (für) das natürliche, vom Original-Coronavirus „geerntete“ Spikeprotein, das sich, namensgebend („Krone“), auf der Oberfläche jedes Coronavirus befindet, sondern bereits Gentechnik ].

    Das Baculovirus infiziert dann eine Kultur von Sf-9-Zellen, die das Spike-Protein erzeugen und es auf ihren Zellmembranen anzeigen.

    Bis zu 14 Spike-Proteine werden jeweils zu einem virusähnlichen Partikel zusammengesetzt, dessen Kern ein synthetisches Lipid-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 50 Nanometern bildet.

    [ Reine Gentechnik ]

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    COVID-19 Vaccine Frontrunners and Their Nanotechnology Design

    Novavax decorates recombinant S proteins of SARS-CoV-2 onto their proprietary virus like particle (VLP) nanoparticles.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acsnano.0c07197

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  58. Эдвард фон Рой Says:

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    03.11.2021
    Markus Söder

    Es braucht die Booster-Impfungen und nochmal eine gemeinsame Impfkampagne. Die Infektionen sind dort besonders hoch, wo die Impfquote niedrig ist. Nur Impfen hilft gegen Corona.

    twitter.com/Markus_Soeder/status/1455935499831554060

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    04.11.2021
    tagesschau

    Mehrheit der Deutschen befürwortet die Impfpflicht

    57 Prozent befürworten Impfflicht

    Eine Mehrheit von 57 Prozent spricht sich auch für eine allgemeine Corona-Impfpflicht aus, 39 Prozent sind dagegen. Im August dieses Jahres war das Bild noch gespalten: Damals waren 46 Prozent für eine allgemeine Impfpflicht, 50 Prozent dagegen.

    tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2821.html

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    05.11.2021
    t-online.de

    Schröder: „Zeit über eine Impfpflicht für alle nachzudenken“

    Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder bringt eine allgemeine Impfpflicht ins Spiel. Er sei sich der Sensibilität des Themas bewusst, jedoch müsse der Staat zu Beginn der vierten Welle seine Bürger schützen. (…)

    „Die aktuelle Lage hat erhebliche Konsequenzen – für das Gesundheitssystem, die Wirtschaft, aber auch jeden Einzelnen“, warnt er. „Und das bedeutet für mich: Lasst uns endlich über eine Impfpflicht diskutieren“, so Schröder. Natürlich sei er sich der besonderen Sensibilität des Themas bewusst und klar sei, dass eine Pflicht in einer Demokratie verhältnismäßig und immer das letzte Mittel sein müsse. (…)

    „Zu Beginn der vierten Corona-Welle ist der Staat verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen“, schreibt Schröder. Das könne einen Eingriff in die Rechte der zu impfenden Menschen rechtfertigen. „Einen neuen Lockdown können wir doch wirklich nicht wollen“, so der Altkanzler.

    Das Infektionsschutzgesetz ermögliche eine verpflichtende Impfung. Er befürchte, dass eine Impfpflicht in bestimmten Berufsgruppen wie im Gesundheitswesen und in Pflegeeinrichtungen zwar notwendig, jedoch nicht ausreichend sei. „Es ist Zeit, über eine Impfpflicht für alle Bevölkerungsgruppen, für die Impfstoffe zugelassen sind, nachzudenken“, fordert Schröder.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91095622/rekord-infektionen-altkanzler-schroeder-bringt-impfpflicht-fuer-alle-ins-spiel.html

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime · Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

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    06.11.2021
    Deutschlandfunk

    Söder: Ethikrat soll sich nochmals mit Impfpflicht befassen

    Bayerns Ministerpräsident Söder hat den Deutsche Ethikrat aufgerufen, sich angesichts der steigenden Corona-Zahlen noch einmal mit einer Impfpflicht zu befassen.

    Zudem sagte er den Funke-Medien, es brauche bundesweit verpflichtend 3G am Arbeitsplatz. Die Vorsitzende des Ethikrats, Buyx, hatte sich zuletzt kritisch zu einer Impfpflicht geäußert. Nach Einschätzung des Berliner Rechtswissenschaftlers Christian Pestalozza ist eine Impfpflicht „unumgänglich“, weil sich nicht ausreichend Menschen freiwillig impfen lassen. Der emeritierte Professor für Staatsrecht sieht die grundrechtlichen Voraussetzungen erfüllt. Dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sagte er, eine Impfpflicht verfolge ein legitimes Ziel, sei geeignet, erforderlich und zumutbar.

    deutschlandfunk.de/coronavirus-soeder-ethikrat-soll-sich-nochmals-mit.2932.de.html?drn:news_id=1319236

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    06.11.2021
    t-online.de

    Rechtswissenschaftler: Impfpflicht wäre verfassungsgemäß

    (…) Der Berliner Rechtswissenschaftler Christian Pestalozza hat sich im Kampf gegen das Coronavirus für eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. „Da sich offenbar nicht ausreichend Menschen freiwillig haben impfen lassen, halte ich diesen Schritt für unumgänglich“, sagte Pestalozza dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND). Aus Sicht des Experten für Verfassungsrecht sind alle grundrechtlichen Voraussetzungen für eine Impfpflicht erfüllt: „Die Maßnahme verfolgt ein legitimes Ziel, ist geeignet, erforderlich und zumutbar.“ Damit schließt er sich der Einschätzung von Alt-Kanzler Gerhard Schröder an.

    Pestalozza plädierte für eine bundeseinheitliche gesetzliche Regelung im Infektionsschutzgesetz, um einzelne Länder nicht „in Entscheidungsnot“ zu bringen. „Wer impfpflichtig ist, muss ebenfalls auf der Grundlage des Infektionsschutzgesetzes klar sein“, sagte er. Hier sei der neue Bundestag gefordert.

    Der Umstand, dass eine Corona-Impfung nicht hundertprozentig vor der Infektion schützt, sei kein Grund für rechtliche Bedenken, so Pestalozza. Er habe keinen Zweifel daran, dass das bei möglichen Klagen auch Gerichte wie das Bundesverfassungsgericht so sehen. „Wir können nicht darauf warten, bis die Krankenhäuser überfüllt sind und die Zahl der Toten weiter zunimmt. Manche Politiker tun so, als ob Corona besiegt wäre“, kritisierte er.

    Der Humangenetiker Wolfram Henn vom Deutschen Ethikrat forderte eine Impfpflicht für Pflegepersonal. „Es ist völlig inakzeptabel und unprofessionell, wenn Personen, die tagtäglich mit vulnerablen Gruppen arbeiten, nicht geimpft sind. Wer einen Beruf in diesem hochsensiblen Bereich übernimmt, entscheidet sich bewusst auch dafür, besondere Verantwortung zu übernehmen“, sagte er der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). Auch eine Testpflicht ersetze die Impfpflicht nicht. „Denn Tests schützen nicht vor Infektionen, nur die Impfung schützt davor.“ (…)

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91046920/corona-berliner-rechtswissenschaftler-fuer-allgemeine-impfpflicht.html

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    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. —

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  59. Edward von Roy Says:

    Name: Birke Ahlfeld
    Company: Albert Ludwigs University of Freiburg, Germany / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
    Job title: Medical Doctor
    Country of Residence: Switzerland
    Precise location: Bern, Canton of Bern, Switzerland

    https://b2b.getemail.io/birke-ahlfeld-university-of-freiburg-person-company-36336214-3441882.html

    07.08.2015

    (…) Birke Ahlfeld und (…) soeben erfolgreich das Medizinstudium in Freiburg

    https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/spaichingen_artikel,-freundinnen-unterstuetzen-erdbebenland-_arid,10283766.html

    Birke Ahlfeld | Medical Doctor @University Of Freiburg – F6S

    Birke Ahlfeld. I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.

    Medical Doctor @University of Freiburg • Employee

    Experience

    Jan ’08 – Present (13 years 10 months)

    I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.
    I worked in nine different countries in the last five years. Working with a group of healthcare professionals and nurses, I wrote a book to improve doctor-patient communications in rural China. I have first-hand experience in facing and handling adverse events in medical settings. I use my experience in guiding Scalpel from a clinical viewpoint.

    https://www.f6s.com/birkeahlfeld

    Landkreis Tuttlingen

    Weitere Informationsveranstaltungen zum Thema „Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren“

    Über 30 Eltern und ihre Kinder besuchten am vergangenen Samstag die Informationsveranstaltung rund um das Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.

    Impfärzte und Organisatoren des KIZ nahmen sich am vergangenen Samstag, dem 7. August 2021 viel Zeit, um alle Fragen seitens der Eltern und Kinder zu beantworten. Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 3. August macht es möglich, dass ab sofort auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden dürfen. Aus diesem Grund reagierten auch die KIZ-Verantwortlichen umgehend und machen Kindern und Jugendlichen nun ein Impfangebot. „Nach Abstimmung mit dem medizinischen Leiter des KIZ, Dr. Matthias Szabo, haben nun auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, sich bei den Hausärzten, am Impfbus oder eben im KIZ impfen zu lassen“, erklärt Bernhard Flad, Mitglied des Leitungsteams des KIZ. „Wichtig ist uns, aufzuklären und zu informieren, weshalb wir zwei weitere Veranstaltungen am 12. Und 16. August anbieten“, ergänzt Flad. Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld erklärte den interessierten Eltern und Kindern sehr anschaulich wie der Impfstoff BioNTech funktioniert und welche Wirkung er hat. Auch mögliche Impfreaktionen wurden von ihr angesprochen. Im Anschluss hatten Interessierte Gelegenheit Fragen zu stellen und sich impfen zu lassen.

    Kinder und Jugendliche können sich ab sofort immer montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr impfen lassen.
    Weitere Informationsveranstaltungen

    Donnerstag, 12. August, um 17 Uhr
    Montag, 16. August, um 17 Uhr

    Alle weiteren Informationsveranstaltungen finden im KIZ, Theodor-Heuss-Allee 1, in Tuttlingen im Beisein von Vertretern des Impfzentrums und Ärzten statt. Für Impfwillige besteht die Möglichkeit, sich gleich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung impfen zu lassen.

    https://landkreis-tuttlingen.de/Quicknavigation/Start/Weitere-Informationsveranstaltungen-zum-Thema-Impfen-von-Kindern-und-Jugendlichen-zwischen-12-und-17-Jahren.php?object=tx,2328.7&ModID=7&FID=2527.13302.1&NavID=2328.32.1

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  60. Уолл Стрит Γουολ Στριτ Says:

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    Wer seit gestern 05.11.2021 die Sitzung 77 Corona Ausschuss: Schrödingers Impfkatze kennt, die jeder kennen sollte, weiß vom Hinweis auf zwei Filme

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    Film

    Wall Street (1987)

    Oliver Stone

    Wall Street ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1987. Regie führte Oliver Stone, der auch am Drehbuch mitgewirkt hat. Der Film erzählt die Geschichte eines Nachwuchs-Börsenmaklers in New York und seine zunehmende Verwicklung in den kriminellen Insiderhandel.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wall_Street_(1987)

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    Film

    The Big Short

    ( Ungefährer Hintergrund: Wie Schrottimmobilien durch Banken rausgeprügelt wurden …

    … Finanzierungen durch z. B. Deutsche Bank in Wertpapiere verwandelt und weiterverkauft an kleine, auch deutsche Banken … diese haben den Schrott an irgendeine gutgläubige Oma verkauft, die Hoffnung auf sichere Rendite hatte … )

    The Big Short (dt. etwa Das große Shorten oder Das große Leerverkaufen) ist ein US-amerikanischer Film von Adam McKay, der am 12. November 2015 beim AFI-Fest seine Premiere feierte und am 11. Dezember 2015 in ausgewählte US-Kinos kam. In Deutschland erschien der Film am 14. Januar 2016. Der Film basiert auf dem Buch The Big Short: Inside the Doomsday Machine von Michael Lewis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Big_Short_(Film)

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  61. 1. April 2024 01.04.2024 Says:

    Ausschreibungen bzgl. der Kommunikation zu Corona/COVID-19/SARS-CoV-2

    Anfrage an: Bundesministerium für Gesundheit

    In meiner letzten Anfrage, wen Sie mit der der Kommunikation bzgl. SARS-CoV-2/Corona/COVID-19 beauftragt haben und in welchem Umfang, bekam ich von Ihnen folgende Antwort: „… die Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationsdienstleistungen erfolgt nach Durchführung einer europaweiten Ausschreibung seit 1. April dieses Jahres durch die Agentur Scholz & Friends Berlin GmbH in Berlin. Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22.000.000 EUR für die Dauer von 4 Jahren geschätzt.“

    fragdenstaat.de/anfrage/ausschreibungen-bzgl-der-kommunikation-zu-coronacovid-19sars-cov2/

  62. Edward von Roy Says:

    19.09.2021

    Und morgen, liebe Kinder, erzählt Euch Tante Birke eine andere Geschichte

    [ Die „Impfärztin flunkert den Kindern das Blaue vom Himmel herunter, meint Edward von Roy. ]

    https://www.corodok.de/und-kinder-euch/

    20.11.2020

    Landrat Stefan Bär über die Impfstrategie im Landkreis Tuttlingen

    youtube.com/watch?v=24-cXtWOI6o

    19.03.2021

    Landrat Stefan Bär zur Lage im Impfzentrum Tuttlingen – 19.03.2021

    youtube.com/watch?v=tqY334GxBXs

    07.05.2021

    Lagebericht zum Thema Impfen im Landkreis Tuttlingen 07.05.2021

    youtube.com/watch?v=Zw-7UXgULsg


    Name: Birke Ahlfeld

    Company: Albert Ludwigs University of Freiburg, Germany / Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

    Job title: Medical Doctor
    Country of Residence: Switzerland
    Precise location: Bern, Canton of Bern, Switzerland

    b2b.getemail.io/birke-ahlfeld-university-of-freiburg-person-company-36336214-3441882.html

    07.08.2015

    (…) Birke Ahlfeld und (…) soeben erfolgreich das Medizinstudium in Freiburg

    schwaebische.de/landkreis/landkreis-tuttlingen/spaichingen_artikel,-freundinnen-unterstuetzen-erdbebenland-_arid,10283766.html

    Birke Ahlfeld | Medical Doctor @University Of Freiburg – F6S

    Birke Ahlfeld. I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.

    Medical Doctor @University of Freiburg • Employee

    Experience

    Jan ’08 – Present (13 years 10 months)

    I am passionate about improving hospital workflows and making life easier for clinicians. I am driven by global humanitarian needs.
    I worked in nine different countries in the last five years. Working with a group of healthcare professionals and nurses, I wrote a book to improve doctor-patient communications in rural China. I have first-hand experience in facing and handling adverse events in medical settings. I use my experience in guiding Scalpel from a clinical viewpoint.

    f6s.com/birkeahlfeld

    Landkreis Tuttlingen

    Weitere Informationsveranstaltungen zum Thema „Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren“

    Über 30 Eltern und ihre Kinder besuchten am vergangenen Samstag die Informationsveranstaltung rund um das Thema Impfen von Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren.

    Impfärzte und Organisatoren des KIZ nahmen sich am vergangenen Samstag, dem 7. August 2021 viel Zeit, um alle Fragen seitens der Eltern und Kinder zu beantworten. Der Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 3. August macht es möglich, dass ab sofort auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren geimpft werden dürfen. Aus diesem Grund reagierten auch die KIZ-Verantwortlichen umgehend und machen Kindern und Jugendlichen nun ein Impfangebot. „Nach Abstimmung mit dem medizinischen Leiter des KIZ, Dr. Matthias Szabo, haben nun auch Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, sich bei den Hausärzten, am Impfbus oder eben im KIZ impfen zu lassen“, erklärt Bernhard Flad, Mitglied des Leitungsteams des KIZ. „Wichtig ist uns, aufzuklären und zu informieren, weshalb wir zwei weitere Veranstaltungen am 12. Und 16. August anbieten“, ergänzt Flad. Die Impfärztin Dr. Birke Ahlfeld erklärte den interessierten Eltern und Kindern sehr anschaulich wie der Impfstoff BioNTech funktioniert und welche Wirkung er hat. Auch mögliche Impfreaktionen wurden von ihr angesprochen. Im Anschluss hatten Interessierte Gelegenheit Fragen zu stellen und sich impfen zu lassen.

    Kinder und Jugendliche können sich ab sofort immer montags bis samstags zwischen 8 Uhr und 16 Uhr impfen lassen.

    Weitere Informationsveranstaltungen

    Donnerstag, 12. August, um 17 Uhr
    Montag, 16. August, um 17 Uhr

    Alle weiteren Informationsveranstaltungen finden im KIZ, Theodor-Heuss-Allee 1, in Tuttlingen im Beisein von Vertretern des Impfzentrums und Ärzten statt. Für Impfwillige besteht die Möglichkeit, sich gleich im Anschluss an die jeweilige Veranstaltung impfen zu lassen.

    landkreis-tuttlingen.de/Quicknavigation/Start/Weitere-Informationsveranstaltungen-zum-Thema-Impfen-von-Kindern-und-Jugendlichen-zwischen-12-und-17-Jahren.php?object=tx,2328.7&ModID=7&FID=2527.13302.1&NavID=2328.32.1

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  63. Das Signal, keine Spuren Says:

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    2002
    BMBF

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    (…)

    „Das Apoptose-Programm … ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt“

    (…) Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    Ein perfekter Selbstmord

    Im Erwachsenenalter muss unser Körper täglich etwa zehn Milliarden verbrauchte, funktionsunfähige oder beschädigte Zellen beiseite schaffen. Ohne programmierten Zelltod hätte ein 80-Jähriger rund zwei Tonnen Knochenmark und eine Darmlänge von 16 Kilometern. Auch in der Embryonalentwicklung spielt Apoptose eine entscheidende Rolle. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch: Der Schwanz der Kaulquappe wird mittels Apoptose eingeschmolzen. Beim Menschen trennt sich zunächst die mit „Schwimmhäuten“ ausgestattete paddelförmige Handanlage in fünf geformte auf. Apoptose hat also viele Facetten: Zum einen ist der Zelltod für die korrekte Entwicklung ebenso wichtig wie die Zellteilung, zum anderen müssen Zellen ausgesondert werden, die ihre Funktion erfüllt haben oder den Gesamtorganismus gefährden. Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter dem Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    ·

    Fetozid, Demozid, Senizid

    https://de.wikipedia.org/wiki/-zid

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    Das COVAX Programm … ein perfekter -zd, der keine Spuren hinterlässt

    „Das Apoptose-Programm … ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.“

    „In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. … Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden.“

    7,8 Milliarden Menschen experimentell gentherapieren mit sinnlosen und schädigenden oder tötenden „Impfstoffen“ gegen Coronaviren.

    Fetozid, Demozid, Senizid.

    Keine Spuren.

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  64. Edward von Roy Says:

    04.02.2021
    QuadratTV

    Tuttlinger High-Tech im Kampf gegen Corona – Ein „Freezer“ von Binder kühlt auch im KIZ

    Im Kreisimpfzentrum, kurz KIZ, kommt seit dieser Woche auch High-Tech aus Tuttlingen zum Einsatz: Ein Kälteschrank der Firma Binder kühlt die Impfdosen von BioNTech und Pfizer auf minus 80 Grad, am Vorabend der Impfung werden sie dann langsam aufgetaut.

    Auch Hightech aus Tuttlingen kommt im Kampf gegen Corona zum Einsatz. Im Kreisimpfzentrum (KIZ) wird seit dieser Woche ein spezieller Ultratiefkühlschrank der Tuttlinger Firma Binder eingesetzt. In ihm – so erfuhren OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär bei einem Vor-Ort-Termin – könnten auch größere Mengen des Impfstoffs gelagert werden. Bis jetzt allerdings werden die Kapazitäten des KIZ bei weitem nicht ausgeschöpft.

    (…) Im Inneren des Schranks herrschen frostige 80 Grad unter Null – die Temperatur, bei der der mRNA-Impfstoff von BioNTech Pfizer gelagert werden muss. Einmal pro Woche kommt die Lieferung. Bundespolizisten bringen ihn in die Kreissporthalle. Bewaffnet. Denn in Zeiten des Mangels sind die kleinen Ampullen wertvoll und begehrt. „Das ganze Gebäude ist rund um die Uhr bewacht“, berichtet Bernhard Flad vom Leitungsteam des KIZ.

    Gebaut wurde der Ultratiefkühlschrank für die kostbare Ware nur wenige hundert Meter von seinem Einsatzort entfernt – bei der Firma Binder in Gänsäcker. Denn Binder ist einer von weltweit fünf Herstellern, die für solch extreme Temperaturen ausgelegte sogenannten „Freezer“ im Programm haben. Die Mitbewerber sitzen in den USA, Mexiko, China und Japan. Entsprechend sieht die aktuelle Auftragslage aus. 440 Impfzentren werden bundesweit beliefert, alleine 60 in Baden-Württemberg. Wie man sich als Unternehmer dabei fühlt, im Kampf gegen Corona an vorderster Front mit dabei zu sein? Binder Vice-President Michael Pfaff verliert nicht allzu viele Worte. „Aber stolz macht es uns schon“, gibt er zu. Und bei einem Besuch im KIZ freuten sich auch OB Michael Beck und Landrat Stefan Bär, dass die Firmen aus Stadt und Kreis spürbare Beiträge gegen die Pandemie leisten. „Dass bundesweit in Tuttlinger Schränken gekühlt wird, ist schon beeindruckend“, so Beck. (…)

    tuttlingen.de/de/Die-Stadt/Tuttlingen-aktuell/Pressemitteilungen/Pressemitteilung?view=publish&item=article&id=11422


    20.09.2021
    Landkreis Tuttlingen

    Ab dem 20. September 2021 startet der Landkreis Tuttlingen, neben Impfaktionen im KIZ, zusätzlich mit mobilen Impfeinsätzen speziell für Schüler ab 12 Jahren

    Im Besonderen die Schulen werden durch die anhaltende Corona-Pandemie auch weiterhin vor enorme Herausforderungen gestellt. Aus diesem Grund hat sich die Ständige Impfkommission (STIKO) bereits vor einigen Wochen für das Impfen von Kindern- und Jugendlichen ab zwölf Jahren ausgesprochen. Um den Einstieg in das neue Schuljahr zu erleichtern bietet das KIZ Tuttlingen speziell für Schülerinnen und Schüler ab dem zwölften Lebensjahr gesonderte Impfaktionen an. „Unser KIZ in Tuttlingen wird seine Pforten zum 30. September schließen. Aus diesem Grund möchten wir die Gelegenheit nutzen und Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern zum Thema Impfen informieren, auf noch offene Fragen eingehen und Impfungen mit dem mRNA-Impfstoff BioNTech/Pfizer anbieten“, erklärt der KIZ-Verantwortliche Bernhard Flad. Für alle Tuttlinger Schüler werden Termine im Kreisimpfzentrum angeboten. Bei den auswärtigen Schulen schauen mobile Impfteams vorbei. Der Termin für die notwendige Zweitimpfung nach 21 Tagen wird bei der Erstimpfung vergeben. Am Impftag mitzubringen sind der Aufklärungsbogen, der Einwilligungs- und Anamnesebogen (dieser ist von beiden Erziehungsberechtigten zu unterzeichnen), die Krankenversicherungskarte sowie das Impfbuch (falls vorhanden).

    app.tuttlingen.de/de/News/News?view=publish&item=article&id=12011


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  65. Edward von Roy Says:

    Scalpel
    Making surgery safer

    Join us

    Medical errors are the third leading cause of death, the majority of them occur during surgery. Scalpel is on a mission to solve that problem. If you are an entrepreneurial, motivated and smart individual looking to make a real-world impact, you are in the right place. This is a great opportunity for you to make a difference in billions of lives that lack access to safe surgery.

    We currently don’t have any open positions but if you feel that your skills are appropriate for our company, please reach out to us here

    myscalpel.com/join-us-2/

    We are building Scalpel to make Surgery safer and to help healthcare professionals perform better. We are a team of doctors and engineers who understand the healthcare system inside out and have the necessary skills to build the tech. Our vision to build a gold standard for safe surgery.

    myscalpel.com/why-scalpel/about/why-us/

    46-54 HIGH STREET, INGATESTONE, ESSEX, CM4 9DW

    https://www.companieshousedata.co.uk/a/188413

    SCALPEL LIMITED

    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030

    Mr Yeshwanth Pulijala Active

    Dr Birke Ahlfeld Ceased

    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030/persons-with-significant-control

    Yeshwanth Pulijala …

    myscalpel.com/testimonial/the-team/

    … also known as Yesh

    orcid.org/0000-0001-6222-899X

    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO

    Worked extensively on patient safety, Deep understanding of healthcare

    myscalpel.com/testimonial/the-team-2/

    Inactive Directors / Officers

    BIRKE AHLFELD, director, 22 Nov 2017-22 Jun 2018

    https://opencorporates.com/companies/gb/11077030

    Birke Ahlfeld. Kantonsspital Lucerne, Switzerland

    szguojikuadi.com/NjojTjuf/TipxTqfblfs/4666?vtfsje=851372

    05.03.2018 / 5th of March 2018

    1st Freiburg – Mendoza Symposium on Translational Medicine

    Location: UNCuyo, Seminars Room IHEM – Faculty of Medical Sciences, Centro Universitario, Parque General San Martín, Mendoza

    Sponsors: German Honorary Consulate in Mendoza, BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung, UNCuyo, ELEA-Phoenix and Pfizer Laboratories

    12:30

    High altitude medicine – chances and challenges
    Dr. Birke Ahlfeld
    Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

  66. Edward von Roy Says:

    Scalpel
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    46-54 HIGH STREET, INGATESTONE, ESSEX, CM4 9DW

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    https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/11077030

    Mr Yeshwanth Pulijala Active

    Dr Birke Ahlfeld Ceased

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    Yeshwanth Pulijala …

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    Birke Ahlfeld
    Founder & CMO

    Worked extensively on patient safety, Deep understanding of healthcare

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    Inactive Directors / Officers

    BIRKE AHLFELD, director, 22 Nov 2017-22 Jun 2018

    https://opencorporates.com/companies/gb/11077030

    Birke Ahlfeld. Kantonsspital Lucerne, Switzerland

    szguojikuadi.com/NjojTjuf/TipxTqfblfs/4666?vtfsje=851372

    05.03.2018 / 5th of March 2018

    1st Freiburg – Mendoza Symposium on Translational Medicine

    Location: UNCuyo, Seminars Room IHEM – Faculty of Medical Sciences, Centro Universitario, Parque General San Martín, Mendoza

    Sponsors: German Honorary Consulate in Mendoza, BioThera-Roland Mertelsmann Stiftung, UNCuyo, ELEA-Phoenix and Pfizer Laboratories

    12:30

    High altitude medicine – chances and challenges
    Dr. Birke Ahlfeld
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  67. Edward von Roy Says:


    Birke Aenne Martha Ahlfeld
    Ärztin

    Hat mitgewirkt an:
    Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China

    Ahlfeld, Birke Aenne Martha
    Hochschulschrift
    Identifier:
    1079910948

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    deutsche-digitale-bibliothek.de/item/IDKWMNHHYC4LJ6LQNNDXBXQTFSMMSH3I

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 [ … Ergebnis? Und auch der Text der Diss. interessiert. ]

    d-nb.info/1079910948/04


    Gentherapie – die Vision vom „Impfen“ gegen Krebs, Forschung an Immuntherapien in Bezug auf Kolorektales Karzinom (Dickdarmkrebs, „Darmkrebs“) in China.

    Colorectal cancer, especially liver metastasis, is still a challenge worldwide. (…) the development of immunotherapy in mCRC patients (…) Immunotherapies mainly consist of immune checkpoint inhibitors (ICIs), adoptive cellular immunotherapy (ACI) and cancer vaccines. The principle of immunotherapy is to enhance or weaken the function of various immune cells (T cells, NK cells, macrophages, myeloid-derived suppressor cells) to achieve anti-tumor effect. (…) although there are many challenges and problems, the possibilities of immunotherapy are endless.

    frontiersin.org/articles/10.3389/fonc.2021.659964/full

    [ Film zu den speziellen, bis auf etwa minus 70 oder minus 80 Grad Celsius herabkühlenden Kühlschränken – Ultratiefkühlschränke – der Firma Binder aus Tuttlingen für die Lagerung der unnötigen und lebensgefährlichen neuartigen „Impfstoffe“ (experimentellen Gentherapien etwa auf Basis von mRNA).

    Im Film erwähnt wird die Schweiz, nämlich Bern (s. u.).

    Gleichfalls baut Binder mikrobologische Inkubatoren („Brutschränke“). ]

    11.03.2020
    Regio TV ( Stuttgart )

    Tuttlinger Firma unterstützt Arbeit an Corona-Impfstoff

    Wissenschaftler aus der Schweiz haben erstmals einen Klon des Corona-Virus erstellt. Nun können sie gezielter an Therapien und Impfstoffen gegen COVID-19 forschen. Geholfen hat ihnen dabei eine Firma aus Tuttlingen. Wir haben sie besucht.

    regio-tv.de/mediathek/video/tuttlinger-firma-unterstuetzt-arbeit-an-corona-impfstoff/

    Berner Coronavirus-Klon geht «viral»

    Forschende der Virologie und Veterinärbakteriologie der Universität Bern haben das neue Coronavirus (SARS-CoV-2) geklont. Diese synthetischen Klone werden nun von Forschergruppen weltweit eingesetzt, um Corona-Proben zu testen, antivirale Medikamente zu finden, und möglichst rasch Impfstoffe zu entwickeln. Die in Bern entwickelte Methode kann zukünftig auch für die Bekämpfung anderer hochinfektiöser Viren verwendet werden.

    Im Hochsicherheitslabor des Instituts für Virologie und Immunologie (IVI) des Bundesamts für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV in Mittelhäusern und an der Vetsuisse-Fakultät der Universität Bern gelang es den Forschenden, das Coronavirus aus synthetischer DNA (Desoxyribonukleinsäure) zu rekonstruieren. (…)

    «Wir haben das Virus innerhalb von nur einer Woche nachgebaut», sagt Prof. Volker Thiel vom Institut für Virologie und Immunologie (IVI). (…)

    Dabei sind Viren schwierig zu klonen: Sie sind winziger als die kleinsten Bakterien und extrem wandelbar. «Unser Modell-System mit Hefezellen zeigt, dass es bestens geeignet ist, um Corona- und andere Viren zu rekonstruieren», führt Volker Thiel aus. «Dieser technische Fortschritt zeigt, dass die Universität Bern in der Coronavirus-Forschung einen Spitzenplatz einnimmt», freut sich Christian Griot, Leiter des IVI.

    Bereits im Januar hatten Epidemiologen des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern die Ausbreitung des Coronavirus berechnet. Die Erkenntnisse der jetzigen Studie wurden der WHO noch vor der Publikation zugestellt und dienten dort der Einschätzung der weltweiten Lage. (…)

    Im Berner Modell wurden Stücke des Erbguts des Coronavirus aus synthetischer DNA hergestellt und in Hefezellen mittels der sogenannten transformations-assoziierten Rekombination (TAR) wieder zusammengesetzt. Das Ergebnis war ein künstliches Hefe-Chromosom, auf dem die Erbinformationen des Virus gespeichert waren. Anschliessend wurde in vitro (ohne Hefe-Zellen) mittels der sogenannten T7-RNA-Polymerase infektiöse RNA erzeugt, die in tierische Zellen eingeschleust wurde. In diesen Zellen vermehrten sich dann neue, synthetische Coronaviren – die Klone waren entstanden. (…)

    unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2020/medienmitteilungen_2020/berner_coronavirus_klon_geht_viral/index_ger.html

    Publikationsdetails

    Rapid reconstruction of SARS-CoV-2 using a synthetic genomics platform

    04.05.2020 / Nature, 4. Mai 2020

    Tran Thi Nhu Thao, Fabien Labroussaa, Nadine Ebert, Philip V’kovski, Hanspeter Stalder, Jasmine Portmann, Jenna Kelly, Silvio Steiner, Melle Holwerda, Annika Kratzel, Mitra Gultom, Kimberly Schmied, Laura Laloli, Linda Hüsser, Manon Wider, Stephanie Pfaender, Dagny Hirt, Valentina Cippà, Silvia Crespo-Pomar, Simon Schröder, Doreen Muth, Daniela Niemeyer, Victor Corman, Marcel A. Müller, Christian Drosten, Ronald Dijkman, Joerg Jores & Volker Thiel.

    nature.com/articles/s41586-020-2294-9

    „Ultratiefkühlschränke von BINDER sind die optimale Lösung zur Lagerung von Impfstoffen.“

    binder-world.com/de/produkte/ultratiefkuehlschraenke


  68. Das Signal. Keine Spuren. Says:

    ·

    Bundesministerin für Bildung und Forschung (2002)

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    […] Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    […] Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter dem Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt. […]

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    ·

    Fetozid, Demozid, Senizid

    https://de.wikipedia.org/wiki/-zid

    ·

    Das COVAX Programm … ein perfekter -zd, der keine Spuren hinterlässt

    „Das Apoptose-Programm … ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.“

    „In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. … Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden.“

    7,8 Milliarden Menschen experimentell gentherapieren mit sinnlosen und schädigenden oder tötenden „Impfstoffen“ gegen Coronaviren.

    Fetozid, Demozid, Senizid.

    Keine Spuren.

    ·

  69. Edward von Roy Says:

    Birke Ahlfeld – wohl fehlerhaft endet der Name hier auf -dt

    1st Freiburg, Germany – Mendoza, Argentina Symposium on Translational Medicine

    “ Birke Ahlfeldt “

    Affiliation: Facultad de Ciencias Médicas Universidad Nacional de Cuyo, Argentina

    Keywords: Cancer, Cardiovascular and Neurological Maladies

    The initiative for organizing this symposium arose a few months ago, during the visit of Prof. Borner and Prof. Mertelsmann. It was supported by the German Consulate of Mendoza, particularly by Mr. Andres Vollmer. Alongwith Mr. Vollmer, the faculty of Medical Sciences and the young researchers showed their excitement about the symposium through their active engagement with its organization. While our Medical School is just sixty-eight years old, it is widely recognized in our country as a public institution with high standards for the education of physicians, nurses and health technicians.

    josha-journal.org/en/categories/medicine/articles/1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb

    Birke Ahlfeld
    Dr. med. Kantonsspital Luzern
    High altitude medicine – Chances and challenges

    Currently, clinical therapy of hypoxemia focuses on global hypoxemia and oxygen delivery while researchers only started to unravel cellular pathomechanisms of regional hypoxia and oxygen utilization. New technologies to improve clinical care on an individualized level and further studies on pathomechanisms and therapies designed to treat hypoxia on a cellular level may not only be beneficial to create risk-profiles for and predict altitude sickness but may also contribute to a better understanding of cellular hypoxia in clinical settings.

    josha-journal.org/system/articles/merged_pdfs/000/000/423/original/tmp_pdf_1st-freiburg-germany-mendoza-argentina-symposium-on-translational-medicine-4b1d8936-6667-45a5-93ab-4a07c6b188cb.pdf

    Argentinien, Forschung im Hochgebirge zum Thema Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen – vier Männer, vier Frauen, durchschnittliches Alter 36 Jahre

    Fehlendes L – der Name Birke Ahlfeld erscheint hier als Birke Anne Ahfeld

    “ Ahfeld, Birke Anne “

    0108 – ALTERACIONES RESPIRATORIAS DEL SUEÑO DURANTE EL ASCENSO AL CERRO ACONCAGUA

    Modalidad: Comunicación Oral – Trabajo de Investigación

    Oxigenoterapia, Sueño y Ventilación No Invasiva

    Unidad Temática 2: Sueño, Oxigenoterapia y Tratamientos Crónicos

    (…) | Ahlfeld, Birke Anne | (…)

    Estudio prospectivo sobre una base de datos de recolección sistemática en andinistas voluntarios sanos. Se realizó un estudio descriptivo, utilizando registros de poligrafías respiratorias (PR) nocturnas realizadas a diferentes alturas durante el ascenso al Cerro Aconcagua.

    Análisis Estadístico: Los resultados fueron presentados como media, error estándar, rango o como porcentaje; se consideró como estadísticamente significativo una p<0.05, se utilizó el test de Kruskal-Wallis y el test de comparaciones múltiples de Dunn ́s.

    ramr.org/articulos/suplemento_44_congreso/44_congreso_trabajos.pdf

    de.scribd.com/document/439189854/44-congreso-trabajos-pdf

    Noch zu

    Sauerstoffversorgung des menschlichen Körpers bzw. der Zellen

    2002

    Bundesministerium für Bildung und Forschung

    In tödlicher Mission: Programmierter Zelltod als Waffe gegen Krebs

    (In jeder Sekunde begehen Millionen Zellen unseres Körpers Selbstmord, damit andere leben können. Mediziner bezeichnen diesen Vorgang als Apoptose. Der aufopfernde, selbstzerstörerische Prozess ist notwendig, um nutzlose, alte und gefährliche Zellen zu eliminieren. Eine Arbeitsgruppe der Universität Düsseldorf untersucht die molekularen Vorgänge dieses programmierten Zelltods und schafft damit die Grundlagen für neue Therapien gegen Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, AIDS oder Leberversagen.)

    Die Ursache von Krebserkrankungen ist nicht nur die ungezügelte Vermehrung entarteter Zellen, sondern auch eine beeinträchtigte Apoptose. Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Forschungsprojekt der Universität Düsseldorf unter Leitung von Prof. Schulze-Osthoff konnte jetzt zeigen, dass die Resistenz mancher Tumorzellen gegenüber der Chemo- oder Bestrahlungstherapie ebenfalls auf Störungen des zellulären Selbstmordprogramms zurückzuführen ist.

    Denn Medikamente zur Behandlung von Tumoren entfalten einen Großteil ihrer Wirkung indirekt über den programmierten Zelltod. Die Wissenschaftler suchen nun nach Wegen, um die Apoptose wieder in Gang zu bringen. Ein möglicher Ansatzpunkt ist der körpereigene Botenstoff TRAIL (TNF-related apoptosis-inducing ligand). Er setzt speziell in Tumorzellen den programmierten Zelltod in Gang, hat aber auf gesunde Zellen in der Regel keine Wirkung. (…)

    Anders als bei Tumorerkrankungen kann auch eine vorzeitige oder verstärkte Apoptose pathologische Zustände verursachen. Hierzu gehören neben Multipler Sklerose, Alzheimerscher Demenz, Creutzfeld-Jakob-Syndrom, BSE und Parkinson-Syndrom auch der Tod von Zellen nach Schlaganfall oder Herzinfarkt. Erhöhte Apoptose spielt daneben vermutlich eine wichtige Rolle bei Leberschädigungen durch Hepatitis B- und C-Viren. Die Arbeitsgruppe um Prof. Schulze-Osthoff zeigte, dass apoptoseauslösende Enzyme, so genannte Caspasen, schon in sehr frühen Stadien der Leberentzündung hochgradig aktiviert sind. (…)

    „Zu viel“ Apoptose ist auch für das Absterben von Immunzellen bei einer HIV-Infektion verantwortlich. Das HI-Virus befällt so genannte T-Helferzellen, die infolge der Infektion sowie einer übermäßigen Apoptose in so großer Zahl zu Grunde gehen, dass eigentlich harmlose Zweiterkrankungen wie eine Pilzinfektion lebensbedrohlich werden. Schon lange beobachten Forscher aber, dass bei AIDS-Kranken auch solche Immunzellen sterben, die gar nicht mit dem Virus infiziert sind. Offenbar sind die Zellen in Gegenwart des Virus anfälliger für Apoptosesignale. (…)

    Eine Zelle geht in die Apoptose, wenn ihr Signale entzogen werden, die sie für ihr Überleben benötigt, oder wenn ihr andere Signale den Selbstmord befehlen. Hierzu gehören Botenstoffe, die Rezeptoren auf der Zelloberfläche besetzen, oder toxische Agenzien. Verschiedene chemische Substanzen und auch hohe Dosen an UV- oder Röntgenstrahlung schädigen zum Beispiel das genetische Material der Zellen. Diese haben dann die Wahl zwischen einer DNA-Reparatur oder – bei irreparablen Schäden – der Apoptose. So wird verhindert, dass Genomdefekte an Tochterzellen weitergegeben werden. In manchen Fällen sind Mitochondrien die zentralen Schaltstellen der Apoptose. Diese „Kraftwerke“ der Zellen beinhalten zahlreiche proapoptotische Faktoren, die unter anderem die zerstörerischen Caspasen aktivieren. Diese wiederum verdauen lebensnotwendige Proteine und initiieren die Auflösung der DNA und des Zellskeletts.

    Ein perfekter Selbstmord

    Im Erwachsenenalter muss unser Körper täglich etwa zehn Milliarden verbrauchte, funktionsunfähige oder beschädigte Zellen beiseite schaffen. Ohne programmierten Zelltod hätte ein 80-Jähriger rund zwei Tonnen Knochenmark und eine Darmlänge von 16 Kilometern. Auch in der Embryonalentwicklung spielt Apoptose eine entscheidende Rolle. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch: Der Schwanz der Kaulquappe wird mittels Apoptose eingeschmolzen. Beim Menschen trennt sich zunächst mit „Schwimmhäuten“ ausgestattete paddelförmige Handanlage in fünf geformte auf. Apoptose hat also viele Facetten: Zum einen ist der Zelltod für die korrekte Entwicklung ebenso wichtig wie die Zellteilung, zum anderen müssen Zellen ausgesondert werden, die ihre Funktion erfüllt haben oder den Gesamtorganismus gefährden. Das Apoptose-Programm eliminiert die betroffene Zelle binnen weniger Stunden. Unter Mikroskop sieht der Todeskampf dramatisch aus. Kurz nachdem das Signal empfangen wurde, das der Zelle befiehlt, Selbstmord zu begehen, zerbricht der Erbträger – die DNS – im Zellkern in viele kleine Fragmente. Die Zelle beginnt quasi zu kochen und schnürt kleine Bläschen ab, die von benachbarten Fresszellen aufgenommen und vertilgt werden. Ein perfekter Selbstmord, der keine Spuren hinterlässt.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/in-todlicher-mission-programmierter-zelltod-als-waffe-gegen-krebs-1808.php

    Apoptose

    Intrinsische Apoptose

    Dieses Programm wird durch innerzelluläre Stress-Signal ausgelöst, etwa durch DNA-Schäden, oxidativen Stress oder die Anhäufung fehlgefalteter Proteine. Gleichzeitig mit diesen pro-apoptotischen, also das Todesprogramm fördernden Signalkaskaden werden oft konkurrierende anti-apoptotische, also lebenserhaltende Prozesse gestartet, die den Zellstress auf nicht tödliche Weise beheben sollen. Die Signale laufen in den Mitochondrien zusammen und werden dort verrechnet: Überwiegen die Todessignale, wird die äußere Mitochondrien-Membran durchlöchert, sodass der Zelle die Energie ausgeht, toxische Stoffe aus den Mitochondrien ins Zytoplasma gelangen und sich reaktive Sauerstoffspezies (ROS) anhäufen, die wiederum die pro-apoptotischen Signale verstärken.

    Es folgen, wie bei der extrinsischen Apoptose, die Bildung eines Apoptosoms und die Aktivierung von Caspasen. Andere Enzyme zerschneiden im Zellkern die DNA-Stränge. Ein Teil der Prozesse ist also Caspase-abhängig, ein anderer nicht. Daher lässt sich diese Art des Zelltods durch Caspase-hemmende Wirkstoffe nicht aufhalten, sondern nur ein wenig hinauszögern.

    Rolle von oxidativem Stress bei der Regulation des programmierten Zelltods von Lungenzellen und der Lungenerkrankung bei A-T

    gepris.dfg.de/gepris/projekt/426710225?context=projekt&task=showDetail&id=426710225&

    Induction of oxidative stress by SARS-CoV-2 and influenza vaccination in peripheral blood mononuclear cells (PBMCs)

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8171000/

    STOP COVAX

  70. carpe noctem Says:

    17.12.2020

    Corona: Aufbauarbeiten für Kreisimpfzentrum (KIZ) in Tuttlingen haben begonnen

    […] Inzwischen wurde ein dreiköpfiges Leitungsteam zusammengestellt. Ab sofort sind Dr. Michael Schipulle, langjähriger Chefarzt für Anästhesie und ärztlicher Direktor im Klinikum Tuttlingen, Bernhard Flad, langjähriger ehemaliger Bürgermeister und Vorsitzender des Kreisverbandes des DRK Tuttlingen und Jürgen Zeller, Zweiter Stellvertretender Kreisbrandmeister, für die Abläufe vor Ort verantwortlich. Entscheidend für die Auswahl des Leitungsteams war für Landrat Stefan Bär, dass vor allem wesentliche Schlüsselkompetenzen wie weitreichende Führungserfahrung, medizinisches Fachwissen, Kenntnisse über Verwaltungsabläufe und ein Wissen über operative Gefahrenabwehr und Katastrophenschutz vorhanden ist und gebündelt werden konnte. „Wir sind sehr froh, dass wir so erfahrene Führungskräfte für diese wichtige Aufgabe gewinnen konnten“, begründet der Landrat seine Auswahl. „Die Leitung und Steuerung des Impfzentrums ist in den besten Händen.“

    Die Führungsgruppe ist beim Landratsamt im Dezernat des Ersten Landesbeamten Stefan Helbig zugeordnet und wird durch das Amt Brand- und Katastrophenschutz sowie durch das Haupt- und Organisationsamt unterstützt. „Die Führungsgruppe des Kreisimpfzentrums und das Team des Landratsamtes werden sehr eng zusammenarbeiten. An dieser Schnittstelle werden alle Kräfte gebündelt“, erklärt Stefan Helbig, Erster Landesbeamter Landkreis Tuttlingen. […]

    landkreis-tuttlingen.de/Quicknavigation/Start/Corona-Aufbauarbeiten-f%C3%BCr-Kreisimpfzentrum-KIZ-in-Tuttlingen-haben-begonnen.php?object=tx,2328.7&ModID=7&FID=2527.11658.1&NavID=2328.32.1

    ::

    Landratsamt Tuttlingen
    Kreisimpfzentrum

    Tuttlingen, 10.09.2021

    Elternbrief

    Sehr geehrte Eltern,

    die Corona-Pandemie hat auch Ihnen und Ihren Kindern in den letzten beiden Schuljahren viel abverlangt.

    Seit einigen Wochen empfiehlt nun die Ständige Impfkommission (STIKO) die Corona-Schutzimpfung für alle ab 12 Jahren. Mit der Impfung gibt es die Möglichkeit, die Gesundheit Ihres Kindes zu schützen und auch das nächste Schuljahr hoffentlich besser zu meistern, da z. B. die wöchentliche Testpflicht für vollständig Geimpfte entfällt.

    Wir möchten Sie und Ihre Kinder heute über die Impfung informieren und Ihnen die Möglichkeit geben, ins Gespräch zu kommen. […]

    Lesen Sie die Unterlagen in Ruhe durch, besprechen Sie die Impfung mit Ihrem Kind und informieren Sie sich gerne bei weiterem Bedarf, z.B. bei Ihrem Kinderarzt oder online beim Robert-Koch-Institut. […]

    Bei Fragen dürfen Sie sich gerne an uns wenden.

    Freundliche Grüße

    Bernhard Flad
    Leiter des Kreisimpfzentrums

    Dr. Birke Ahlfeld
    Impfärztin

    g-gw.de/fileadmin/Dateien/Dateien/Aktuelles/Elternbrief_Corona-Schutzimpfung_.pdf

    Klicke, um auf Elternbrief_Corona-Schutzimpfung_.pdf zuzugreifen

    ::

  71. Lorenz Wachtendonk Says:

    08.09.2021
    — Heuberger Bote

    Ärztin nimmt Schülern Skepsis bei Corona-Impfung

    Infoveranstaltung räumt mit Fake-News auf

    (…) Impfärztin Birke Ahlfeld (…) „Bei den „sehr seltenen Fällen“ habe man Herzmuskelentzündungen bei jungen Männern um die 20 Jahre mit einem milden Verlauf festgestellt.

    pressreader.com/germany/heuberger-bote/20210908/282114934689046

  72. Says:

    Le foglie di betulla
    Les feuilles de bouleau
    birch leaves

    Birkenblätter

    Birke Aenne Martha Ahlfeld – Deutsche Digitale Bibliothek

    deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/108024865X

    [ Inauguraldissertation ]
    [ Inaugural-Dissertation ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Illness Attribution and Locus of Control in Colorectal Cancer Patients in China

    INAUGURAL – DISSERTATION
    zur
    Erlangung des Medizinischen Doktorgrades der Medizinischen Fakultat
    der Albert-Ludwigs-Universitat
    Freiburg im Breisgau
    Vorgelegt 2015 [ … Ergebnis? Und auch der Text der Diss. interessiert. ]

    d-nb.info/1079910948/04

    Hochschulschrift

    Titel : Illness attribution and locus of control in colorectal cancer patients in China / vorgelegt von Birke Aenne Martha Ahlfeld

    7 ungezählte Blätter, 79 Blätter, 80 verschieden gezählte Blätter : Illustrationen ; 30 cm

    portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1079910948

    Luzerner Kantonsspital

    de.wikipedia.org/wiki/Luzerner_Kantonsspital

    Luzerner Kantonsspital

    luks.ch/

    [ Vg. b. Tante Birke : “ Center for Intensive Care “ ]

    Zentrum für Intensivmedizin (ZIM) am Luzerner Kantonsspital

    [ Ob unsere Birke dort am ZIM jemandem bekannt ist? ]

    luks.ch/standorte/standort-luzern/zentrum-fuer-intensivmedizin/ueber-das-zentrum-fuer-intensivmedizin

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    [ … und? Stille. Ganz großes Schweigen. ]

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    luks.ch/site-search?q=ahlfeld

    [ Endlich – großes Aufatmen – die Birke ist gefunden ]

    Tee aus Heilpflanzen … Menstruationsbeschwerden Wechseljahresbeschwerden Durchfallerkrankungen Hartntee Rekonvaleszenz nach der Geburt … Birkenblätter

    luks.ch/site-search?q=Birke

    Und so vielseitig einsetzbar die Birke

    de.wikipedia.org/wiki/Birken#Nutzung

    [ Zentrum für Intensivmedizin | Luzerner Kantonsspital ]

    Dr. Birke Ahlfeld. Center for Intensive Care, Lucerne Cantonal Hospital (LUKS), Switzerland

    researchgate.net/publication/325337232_1st_FreiburgGermany_-_Mendoza_Argentina_Symposium_on_Translational_Medicine

    Stand Ärztinnen und Ärzte mit aktueller Berufsausübungsbewilligung im Kanton Luzern. Spezialität

    docplayer.org/71661055-Stand-aerztinnen-und-aerzte-mit-aktueller-berufsausuebungsbewilligung-im-kanton-luzern-spezialitaet.html

    Berechtigte Impfärzte im Luzerner HPV-Impfprogramm (alphabetisch nach Ort) (Stand )

    docplayer.org/amp/159532186-Berechtigte-impfaerzte-im-luzerner-hpv-impfprogramm-alphabetisch-nach-ort-stand.html

    21.10.2021

    Landratsamt Tuttlingen

    Schon geimpft oder immer noch unsicher?

    Dann nehmt am 27.10.21 um 18:00 Uhr an der Informationsveranstaltung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg teil. Ihr könnt vorab Fragen einreichen

    de-de.facebook.com/lra.tut/photos/a.653620268158880/1788466721340890/?type=3&theater

    Spritzenschein – | Deutsches Pflegeportal
    Spritzenschein – Einweisung in die subkutane und venöse Injektion + Blutentnahme
    Dauer: 1 Tag
    Kosten: 240,00 Euro

    deutsches-pflegeportal.de/fort-weiterbildung/pflege-helfer-assistenz/damago-gmbh-essen-heinrich-held-str-16-45133-essen-spritzenschein-einweisung-in-die-subkutane-und-venoese-injektion-blutentnahme

  73. Edward von Roy Says:

    [ Robin Swann has been Northern Ireland’s health minister throughout the pandemic ]

    07.11.2021
    BBC

    Sir Van Morrison: NI health minister sues singer over Covid restrictions chant

    Northern Ireland’s health minister has initiated legal proceedings against Sir Van Morrison, who branded him „very dangerous“ over his handling of Covid-19 restrictions.

    (…) a hearing expected in early 2022.

    In June, the singer chanted the „very dangerous“ comments during a dinner at Belfast’s Europa Hotel.

    Morrison is an outspoken critic of Covid-19 restrictions. (…)

    https://www.bbc.com/news/uk-northern-ireland-59196696

    07.11.2021
    Rolling Stone

    „Gefährlich“: Van Morrison wird vom nordirischen Gesundheitsminister verklagt

    Van Morrisons herbe Kritik an Nordirlands Gesundheitsminister Robin Swann hat womöglich ein gerichtliches Nachspiel: Der Musiker und bekennende Corona-Kritiker sieht sich nun mit einer Klage des Politikers konfrontiert. (…)

    https://www.rollingstone.de/gefaehrlich-van-morrison-wird-vom-nordirischen-gesundheitsminister-verklagt-2376875/

  74. Edward von Roy Says:

    07.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Von den Freuden der Pflicht – Precht und die Pflicht | Teil 2

    Eigentlich könnte man Prechts Buch „Von der Pflicht“ mitsamt seiner auf falschen Grundannahmen beruhenden und somit in eine ebenso fehlerhafte Folgerung mündenden Argumentationslinie – die Leute sollten verdammt noch mal brave Staatsbürger sein und die Gesetze einhalten – längst ad acta legen.

    Und doch ist es spannend zu sehen, warum das Thema “Pflicht” einen Autor wie Precht so zu faszinieren scheint – gerade in einer Zeit, in der Freiheitsräume und Selbstbestimmungsmöglichkeiten unter das Mindestmaß des Menschenwürdigen zusammenschrumpfen, die Anmaßungen des Staates ins Autoritäre anwachsen und man wahrlich anderes von einem Philosophen erwarten sollte als eine Ode an unsere „Verpflichtung“ als Staatsbürger.

    Es folgt: eine philosophische Analyse und meine Widerrede gegen Prechts Schrift über die Freuden der Pflicht, die vielmehr einer hingebungsvoll verfassten Fleißarbeit als der Strafarbeit aus Sigfried Lenz‘ „Deutschstunde“ gleicht.

    Teil 1 meiner Besprechung von Richard David Prechts Buch „Von der Pflicht“ findet ihr hier:

    Philosophie für Untertanen – Precht und die Pflicht | Teil 1 YouTube 9b1qyeNC9GI

    youtu.be/9b1qyeNC9GI

    DNH6e-iPPQ0


    05.11.2021
    Blind Joe

    Blind Joe – I Will Not Comply (Official Video)

     removed the first time after 48K views in 24 hours… Let’s see what happens this time around!🤠

    Join my spam free mailing list at https://www.blindjoe.com so we can stay connected when they take me down permanently!
    BLOW IT UP ROWDY REBELS… FOR FREEDOM!!!!!🤗🙌🇺🇸🤟 #BlindJoe #IWillNotComply #RealCountry

    Lyrics

    I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply.

    Since back last March I’ve had an achy Breaky heart like old Billy Ray Cyrus

    Been catching a case of the blues from the news around this damn coronavirus

    Now they’re telling us we gotta keep our chin diapers up even if we got the shot in the arm

    But nobody’s talkin bout exercise or eating food that’s fresh grown from the farm that’s why

    I will not comply

    Quit trying ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    The only way to stop the violence is for us to break the silence right now

    So if you tend to agree and you’re pissed off like me

    Stand your ass up and scream it out loud

    Sing I will not comply

    Quit tryin ta take me to task cuz I don’t wanna wear a mask or take a vaccine that could maybe make me die

    They got no scientific evidence to back that crap up all they do is feed us lie after lie

    That’s why I will not comply

    I’m here to tell ya people I will not comply!!!

    7G3e48wBMvk


  75. STOP COVAX Says:

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    Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Internationales Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg.

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    20.09.2021
    Regensburg Digital

    Corona-Impfung: „Von Freiwilligkeit kann man nicht mehr reden.“

    (…) Die Impfentscheidung muss dem einzelnen selbstbestimmten und urteilsfähigen Bürger anvertraut bleiben. Durch eine unfreiwillige, weil „indirekt erzwungene“ Impfung sind unmittelbar zwei Grundrechte betroffen: Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art 2 Abs. 2 Satz 1 GG und das Selbstbestimmungsrecht gemäß Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG.

    Es ist anerkannt, dass alle medizinischen Maßnahmen durch den freien Willen des Patienten gedeckt sein müssen. „Aus eigenem freiem Willen“ meint, dass die Entscheidungsfindung frei von physischem oder psychischem Zwang und ohne Willensmängel stattfinden muss. Diese freie Wahl wird erheblich erschwert, wenn nicht sogar unmöglich gemacht, wenn der Druck auf „ungeimpfte“ Bürger (gemeint sind nur diejenigen, die bisher eine Corona-Impfung abgelehnt haben) stetig in einer Weise erhöht wird, die ein Leben ohne Corona-Impfung gezielt erschwert, z.T. auch unmöglich macht. Dies geschieht etwa durch eine 2 G-Regelung, aber auch durch eine 3 G-Regelung, die so angelegt ist, dass täglich getestet werden muss, und sich zusätzlich auch noch durch einen erschwerten Zugang zu (kostenlosen und örtlich verfügbaren) Tests auszeichnet.

    Da sich beim Bundesgesundheitsministeriums der Hinweis findet, dass es keine staatliche Impfpflicht geben werde und die Impfung freiwillig sei, handelt es sich um widersprüchliches politisches Verhalten, wenn der Druck auf die Bürger bis zur Unerträglichkeit erhöht wird, die sich gegen eine Impfung entscheiden. Es ist dabei im Übrigen rechtlich vollkommen unerheblich, aus welchen Gründen sie sich nicht impfen lassen. (…)

    Nehmen Sie eine Familie mit Kindern, bei der die Eltern ungeimpft sind. Die Familie ist gesund und munter und der Herbst kommt. Man plant einen Schwimmbad- oder Theaterbesuch, ein Pizza-Essen oder ähnliches. Soweit die Aktivitäten planbar sind, kann man die Tests vielleicht noch miteinplanen; lästig und bald auch kostenintensiv, aber gerade noch machbar. So die Theorie.

    Die Praxis ist aber anders: Nach der Schule verabreden sich die Kinder, danach treffen sich spontan die Familien, alle haben Hunger und wollen schnell etwas essen gehen: Und siehe da, die Teststationen haben zu oder liegen zu weit weg. Oder: Das Kind möchte spontan am Sonntag in die Kletterhalle oder man erfährt von Freikarten für ein Konzert, siehe da: Die Teststationen haben zu oder sie sind zu weit weg. Wenn demnächst auch noch die Kostenpflicht hinzu kommt, sind die kostenbewusste Familien raus aus dem sozialen Leben. Die gesamte Spontanität des Lebens ist dahin.

    Die Eltern, die sich nicht impfen lassen wollen, werden es sich also fünfmal überlegen, ihren Kindern Möglichkeiten zu nehmen, ihnen Lebensfreude und vielseitige Freizeit- und Bildungsgestaltung zu entziehen. Sie werden durch die staatliche 3 G-Regel zur Impfung genötigt. Das ist indirekter Impfzwang und genau der ist auch gewollt. Ob das eine rational begründbare staatliche Maßnahme ist oder nicht, mag umstritten sein, aber von „Freiwilligkeit der Impfung“ kann man nun nicht mehr reden. (…)

    Dass es (bedingt) zugelassene Impfstoffe [ Nein, die sogenannten Impfstoffe sind experimentelle Gentherapeutika und sie sind nicht erforderlich und schädlich oder sogar tödlich – Anm. ] gegen das Corona-Virus gibt, und dass sie in Deutschland inzwischen allen zur Verfügung stehen, die sich nach hinreichend genauer Aufklärung über bekannte und noch unbekannte Risiken der neuartigen Impfstoffe gegen das Corona-Virus impfen lassen wollen (…)

    Andererseits häufen sich die Meldungen über schwerwiegende Impfnebenwirkungen bzw. Impfschäden. Das PEI [Das Paul-Ehrlich-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Anm. d. R.] und auch die EMA [Die Europäische Arzneimittel-Agentur ist eine Agentur der Europäischen Union. Anm. d. R. ] sammeln die Daten und werten sie aus. Schon jetzt ist ersichtlich, dass unerwünschte Wirkungen bis hin zu schwersten Gesundheitsschäden und Tod durch die Impfungen vorkommen, und zwar nicht nur vereinzelt.

    Laut Sicherheitsbericht des PEI für die Zeit vom 27. Dezember 2020 bis 31. Juli wurden für diesen Zeitraum 131.671 Einzelfallberichte zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen in Deutschland registriert. Die Melderate betrug für alle Impfungen mit COVID-19-Impfstoffen 1,4 Fälle pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Fälle betrug sie 0,2 (aufgerundet) pro 1.000 Impfdosen.

    14.027 Meldungen wurden als „schwerwiegend“ eingestuft. Als schwerwiegende Reaktionen gelten solche, bei denen die Personen im Krankenhaus behandelt werden, oder Reaktionen, die als medizinisch bedeutsam eingeordnet wurden. In 1.254 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet.

    Zu den vom PEI hervorgehobenen schwerwiegenden Nebenwirkungen gehören Myokarditis (Entzündung des Herzmuskels), Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS, Blutgerinnungsstörung), Thrombosen, Störungen im weiblichen Zyklus, anaphylaktischer Reaktionen, Glomerulonephritis, Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Es ist ferner klar, dass längst nicht alle Impfkomplikationen als solche erkannt und gemeldet werden, denn ein ordentliches Monitoring, etwa durch begleitende systematische Studien und Autopsien im Falle von Verdachtsmeldungen, findet nur in Ansätzen statt. (…)

    — Prof. Dr. Katrin Gierhake

    regensburg-digital.de/corona-impfung-von-freiwilligkeit-kann-man-nicht-mehr-reden/20092021/

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  76. carpe noctem Says:


    05.11.2021 | Merkels Virologe hält Laudatio zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis | reitschuster.de

    Christian Drosten fordert Schweigen der Journalisten

    Alexander Wallasch

    Wäre Hanns Joachim Friedrichs wohl einverstanden damit, was da Jahr für Jahr rund um einen Journalistenpreis passiert, der seinen Namen trägt? Gern würde man das den 1995 in Hamburg verstorben Ausnahmejournalisten noch fragen.

    Von Friedrichs stammt der gerade in dieser Zeit so vielzitierte Satz: „Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“ Ein Zitat, das wesentlich dafür steht, was die Arbeit des großen Journalisten ausmachte.

    Was aber könnten ausgerechnet Jan Böhmermann und sein Team vom „ZDF Magazin Royale“ damit zu tun haben? Die wurden nämlich gerade mit einem Sonderpreis zum Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis ausgezeichnet u.a. mit einer Begründung, die zu lesen man sich anschnallen muss: Das Böhmermann-Team liefere „jede Woche eine fundiert recherchierte Sendung“. Die Sendung wirke wie „ein Lagerfeuer, um das sich eine enthusiastische Gemeinde schart“.

    Aber wie bitte soll so eine Lagerfeuer-Wandervogel-Romantik kompatibel sein mit der Arbeit von Friedrichs? Wohl, weil man in der Jury um diese Unvereinbarkeit weiß, inszenierte man einen Bruch mit den Werten des Namensgebers und schreibt als Begründung für die Verleihung, jede Woche würde Böhmermann „lustvoll und kreativ“ gegen den von Friedrichs formulierten Anspruch verstoßen. Böhmermann wäre der „diabolische Zeremonienmeister der Regelverletzung“.

    Das hätte man allerdings auch bei einer ganzen Reihe von Vorgängerpreisträgern etikettieren können (…)

    (…) Am gestrigen Abend hielt die Laudatio auf einen der beiden Preisträger Christian Drosten, der wissenschaftliche Chefberater der Bundesregierung in der Corona-Krise. Ausgezeichnet wurde Filmregisseur Carl Gierstorfer für seine vierteilige Doku-Serie „Charité Intensivstation 43“ – Drosten ist selbst Institutsdirektor eben dort an der Charité.

    N-tv titelt zum Auftritt Drostens: „Medienschelte vom Virologen – Drosten kritisiert Corona-Berichterstattung“. (…)

    Und Christian Drosten liefert ab: Das prominente Publikum schaut zu ihm auf, fast so, wie Schuljungen zum strengen Lehrer hinauf – eine fast gespenstische Szene.

    Ohne zu kommentieren, liefere der Film aus der Charité „einen politischen Kommentar“, so Drosten, der sich einige Sätze zuvor noch gegen Meinungsartikel ausgesprochen hatte. Aber ein Kommentar im Journalismus ist nun mal ein Meinungsbeitrag. Es gibt demnach solche und solche. Die Guten, die Bösen, die geimpften und die ungeimpften Kommentare gewissermaßen.

    Hier muss man sich gar nicht mehr fragen, ob eventuell diese vierteilige Dokumentation aus der Charité-Intensivstation einen politischen Zweck verfolgte, Drosten selbst macht den Film zu einem „politischen Kommentar“ – natürlich im Sinne des Corona-Regimes der Bundesregierung unter Drostens gesalbter wissenschaftlicher Beratung.

    Ein Wunder, dass sich der Virologe nicht gleich noch als Bundesgesundheitsminister versus Karl Lauterbach in Stellung bringt, aber im Moment der Laudatio ist er oberster Journalist, er kann alle Rollen.

    Die „Wahrheit, die Wirklichkeit“ wie im Film käme „im Unterhaltungsjournalismus ebenso wenig vor, wie in Meinungskolumnen“, so Drosten.

    Die Katze ist aus dem Sack, es geht um nicht weniger als die eine Wahrheit. Drosten selbst macht sich zum Gralshüter dieser Wahrheit und die fragenden Journalisten haben zu lauschen und zu folgen.

    Das aber passiert doch schon regelmäßig. Warum mahnt Drosten es noch an? Will er jetzt die totale Gefolgschaft?

    Auf der Intensivstation hätten die Mitarbeiter die Fähigkeit entwickelt, Dinge unkommentiert zu belassen. Das macht Drosten vom Podium herunter übertragend zum Auftrag an die Journalisten. Will er ihnen ein Schweigegelübde abnehmen? Ist das schon Größenwahn oder noch Selbstherrlichkeit?

    „Die Realität, das Virus, gehorcht keiner persönlichen Meinung. Es schafft Fakten.“, peitscht der Gralshüter der Wahrheit auf dem Höhepunkt seiner Laudatio seinen überwiegend öffentlich-rechtlich tätigen Zuschauern im Saal ein. Und er fordert eine „Nachbesinnung“. Die sei nach der Pandemie nicht nur in Politik und Wissenschaft wichtig, sondern „unbedingt auch im Journalismus“ nötig.

    „Unsere Realität ist das, was die Medien uns spiegeln“. Sätze, die nach Erkenntnis klingen. Tollkühn ist das von Drosten: Er nimmt die Argumente der Kritiker auf, um sie gegen diese zu richten.

    „Wie viel Zuspitzung ist möglich. Wie stark darf man personalisieren, um ein regulatives Ziel zu erreichen?“, so Drosten, dessen Auftritt nicht ausschließlich kurios wirkt, sondern auf bedrückende Weise in der Filmaufnahme des WDR auch totalitär.

    Die finale Mahnung an den Journalismus und damit – man will es herausgehört haben – insbesondere an das neue Fernsehformat der Bildzeitung (hier kommen auch Kritiker zu Wort) – formuliert Christian Drosten als Frage:

    „Darf es in den Unterhaltungsformen des Journalismus ein Teilen und Herrschen geben, also das Teilen von Meinungen zur Beherrschung eines Marktanteils? In einer Pandemie kostet unverantwortliches Handeln Menschenleben (…) Mediziner wissen das.“

    Aber was soll das jetzt sein? Sind kritische Journalisten für Christian Drosten sogar potentielle Mörder? Im Saal bleibt es auch trotz dieser mutmaßlichen Ungeheuerlichkeit mucksmäuschenstill. Die Köpfe bleiben hochgereckt zum Corona-Messias. Dann applaudiert der ganze Saal.

    reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten

    https://reitschuster.de/post/christian-drosten-fordert-schweigen-der-journalisten/


  77. carpe noctem Says:

    08.11.2021

    Florian Harms: „Doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage“

    Die Lage an der Corona-Front ist wieder verheerend. Seit 20 Monaten plagen wir uns mit diesem Mist herum, wir haben Geduld bewiesen, Verzicht geübt, Ängste ausgestanden, politisches Chaos erduldet, uns über die Impfungen gefreut, auf das baldige Ende der Pandemie gehofft – und nun schlittern wir schon wieder ins Elend hinein. Die meistens Menschen sind geimpft, tragen Maske, verhalten sich umsichtig, doch der Starrsinn einer Minderheit von Impfverweigerern und die Trägheit der Impfkommission bei der Zulassung der Vakzine für Kinder stürzen die gesamte Bevölkerung erneut in eine Notlage. Wir sind wieder da, wo wir vor einem Jahr schon einmal waren.

    .t-online.de/nachrichten/id_91104776/tagesanbruch-eine-brutale-wahrheit-.html

  78. Anfrage PEI 53637 Says:

    05.11.2021
    Punkt.PRERADOVIC

    Absurde Transgender-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Birgit Kelle

    Wo ist das Ideal meiner Jugend geblieben? Menschen nicht nach Hautfarbe, Herkunft, Religion oder Geschlecht zu beurteilen? Menschen nicht in Gruppen zu stecken? Die fordernde Gender- und Identitätspolitik kehrt das nun um. Sie steckt Menschen in Gruppen, in Opfergruppen. Kritik unerwünscht. „Das ist zwar lächerlich, aber nicht witzig“, sagt Journalistin und Autorin Birgit Kelle. Sie befürchtet einen Angriff auf alles, was uns bisher als normal erschien. Ein Gespräch über eine manchmal ausufernde Ideologie, die von Politik und Universitäten unterstützt wird, aber auch über Birgit Kelles neues Buch „Camino – mit dem Herzen gehen“. Ein Interview zwischen Gender, Opferideologie und dem Jakobsweg.

    HTfVsR8iUZI


  79. Edward von Roy Says:

    12.05.2021 / 12. Mai 2021 /

    ROBERT KOCH INSTITUT
    Epidemiologisches Bulletin

    Epidemiologisches Bulletin 19 | 2021

    AKTUELLE DATEN UND INFORMATIONEN ZU INFEKTIONSKRANKHEITEN UND PUBLIC HEALTH

    COVID-19-Impfung: Impfrangfolge | Schutzwirkung | Effektivität | 5. Aktualisierung der STIKO-Impfempfehlung

    [ Seite 13 bis Seite 23 ]

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Alle derzeit in Deutschland zugelassenen COVID-19-Impfstoffe haben eine hohe Schutzwirkung gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung. Der systematische Review untersucht, in welchem Maße sich geimpfte Personen bei Kontakt mit SARS-CoV-2 noch infizieren und ggf. andere Personen anstecken können.

    (Dieser Beitrag erschien online vorab am 6. Mai 2021.)

    Wie gut schützt die COVID-19-Impfung vor SARS-CoV-2-Infektionen und -Transmission?

    Systematischer Review und Evidenzsynthese

    (…) Es wurde ein systematischer Review durchgeführt zur Frage, in welchem Maß die aktuell verfügbaren COVID-19-Impfstoffe das Auftreten von Infektionen und die sukzessive Übertragung (Transmission) von SARS-CoV-2 verhindern. (…)

    In der Gesamtschau legen die verfügbaren Daten nahe, dass die COVID-19-Impfung eine Virustransmission in erheblichem Maß reduziert und dass vollständig geimpfte Personen in Bezug auf die Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.

    3.1. Schutzwirkung der Impfung vor Infektion (mit und ohne klinische Symptomatik)

    3.2. Schutzwirkung der Impfung vor asymptomatischer Infektion

    3.3. Virusübertragung durch Menschen, die trotz Impfung PCR-positiv sind

    Es liegen Studien vor, die die Viruslast bzw. -ausscheidung bei Personen untersucht haben, die trotz Impfung einen positiven PCR-Nachweis hatten. So wurden in der Zulassungsstudie zu Vaxzevria von AstraZeneca eingeschlossene TeilnehmerInnen auch auf Viruslast und Dauer der Ausscheidung untersucht. Dabei zeigte sich, dass Personen, die trotz Impfung infiziert wurden, eine signifikant geringere Viruslast (d. h. Ct-Shift) und auch eine im Durchschnitt um 1 Woche verkürzte Dauer eines Virusnachweises (d. h. kürzeres Shedding) hatten.12 Ganz ähnlich berichteten Shrotri et al.21 aus einer Kohortenstudie an PflegeheimbewohnerInnen im Vereinigten Königreich, dass es nach Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer oder Vaxzevria von AstraZeneca zu einer geringeren Viruslast bei Infektionen kam, die ab dem 28. Tag nach Impfung auftraten. Auch in einer Studie aus Israel wurde eine deutliche Reduktion der Viruslast bei geimpften Personen nachgewiesen (4-fold reduced).27 Eine solche Reduktion wird als Indikator einer verminderten Übertragbarkeit durch Geimpfte gewertet, da, wie in einer Studie aus Spanien nachgewiesen, die Viruslast einen Haupttreiber der Transmission darstellt.28

    3.4. Studien zu indirekten Effekten einer COVID-19-Impfung (Haushalte bzw. Bevölkerung)

    3.5. Schutz vor Infektion bzw. asymptomatischer Infektion bei Vorliegen von besorgniserregenden Varianten (VOC)

    4. Diskussion und Schlussfolgerung

    Aus den oben zusammengefassten Studien kann geschlussfolgert werden, dass nach derzeitiger Datenlage die Impfung gegen COVID-19 unabhängig vom verwendeten Impfstofftyp zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen führt. Diese liegt nach vollständiger Impfserie in den bisher vorliegenden Studien im Bereich zwischen 80 und 90% und ist damit ähnlich hoch wie die Effektivität der Impfstoffe bei der Verhinderung von schwerem COVID-19.1 Weitere Daten belegen, dass selbst bei Personen, die trotz Impfung PCR-positiv werden bzw. asymptomatisch infiziert sind, die Viruslast signifikant reduziert und die Virusausscheidung verkürzt ist. In der Gesamtschau legen die Daten damit nahe, dass die Impfung die Transmissionswahrscheinlichkeit in erheblichem Maß reduziert. (…)

    4.2. Relevanz der Ergebnisse und Schlussfolgerungen

    Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung nach gegenwärtigem Kenntnisstand sehr stark durch die Impfung reduziert, so dass davon ausgegangen werden kann, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen. (…)

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/19_21.pdf?__blob=publicationFile


    Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza vergleichbaren Coronaviren braucht niemand eine Impfung

    Es gibt keine Pandemie. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe — experimentelle Gentherapien — sind unnötig und schädigen oder töten. COVAX ist ein Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen.

    STOP COVAX

  80. Edward von Roy Says:


    20.09.2021
    PATHOLOGIE KONFERENZ

    Pressekonferenz am 20.09.2021

    Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    pathologie-konferenz.de/

    https://pathologie-konferenz.de/

    TEIL EINS

    Tod durch Impfung

    Todesursache nach COVID-19-Impfung

    Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt | PDF | 12 MB

    pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf


    Klicke, um auf Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf zuzugreifen


    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b


    TEIL ZWEI

    Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    Odysee

    odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7


  81. Lucien Mirabeau Says:

    Le COVAX est un crime contre l’humanité et un crime médical.

    COVAX is een misdaad tegen de menselijkheid en een medische misdaad. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

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    09.11.2021 — Emmanuel Macron
    — Officiel du gouvernement — France

    Pour que le travail permette de vivre dignement et paie toujours davantage que l’inactivité, nous réformons l’assurance chômage. Depuis un mois, les règles ont commencé à changer pour rendre la reprise du travail plus attractive dans tous les cas.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458164838488760330

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    Nous allons pour la première fois depuis des décennies relancer la construction de réacteurs nucléaires dans notre pays et continuer de développer les énergies renouvelables.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458167760673034243

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    Mes chers compatriotes,
    N’ayons pas peur. [ Mais nous n’avons pas peur. ]
    Croyons en nous. [ … dit Macron ? Nous ne le croyons pas. ]
    Croyons en la France

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458184700644794368

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    09.11.2021 — Emmanuel Macron
    — Officiel du gouvernement — France

    À tous les plus de 65 ans, je veux dire : face au virus, vous présentez plus de risques. C’est pourquoi nous avons lancé cet été une campagne de rappels. Il nous faut accélérer. À partir du 15 décembre, il vous faudra justifier d’un rappel pour votre pass sanitaire.

    twitter.com/EmmanuelMacron/status/1458160470427377679

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    09.11.2021 — dpa/AFP/kmi — Berliner Zeitung

    Frankreich: Senioren gelten bald nur noch mit Booster als geimpft

    Auch in Frankreich steigen die Infektionszahlen. Präsident Macron macht Druck beim Impfen. Die Booster-Impfungen werden ausgeweitet.

    PARIS | Angesichts steigender Corona-Zahlen erhöht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den Druck beim Impfen. Menschen über 65 Jahren gelten ab Mitte Dezember nur noch als geimpft, wenn sie eine Booster-Impfung nachweisen können, wie Macron am Dienstagabend in Paris ankündigte. Nur dann erhalten die über 65-Jährigen auch den Corona-Pass. Nur mit diesem Nachweis von Impfung, Genesung oder Negativ-Test kann man in Frankreich Restaurants und Veranstaltungen besuchen oder per Flugzeug oder Fernzug verreisen. „Lassen Sie sich impfen“, appellierte Macron an die Bevölkerung. Die Pandemie sei noch nicht zu Ende. Es gebe einen alarmierenden Anstieg der Infektionszahlen. Der Staatschef mahnte: „Machen Sie jetzt einen Termin.“

    Von Dezember an könne sich jeder über 50 die Booster-Impfung geben lassen, sagte Macron. Außerdem sollen die Kontrollen des sogenannten Gesundheitspasses in Cafés, Restaurants, kulturellen Einrichtungen und Zügen verschärft werden. „Die fünfte Welle hat in Europa begonnen“, betonte Macron.

    berliner-zeitung.de/news/frankreich-senioren-gelten-bald-nur-noch-mit-booster-als-geimpft-li.193962

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    ( Qu’est-ce qu’un rappel vaccinal ? Qui est éligible ? Avec quels vaccins la dose de rappel est-elle administrée ? Lire aussi : Ce qu’il faut retenir de l’allocution du président Emmanuel Macron du 9 novembre 2021 )

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    Un rappel vaccinal, c’est quoi ?

    Il s’agit du renouvellement de l’administration d’une dose de vaccin, destiné à maintenir un bon niveau de protection en stimulant le système immunitaire.

    Dans le cadre de la campagne de vaccination contre la Covid-19, le rappel vaccinal correspond à l’administration d’une injection de vaccin supplémentaire pour les personnes éligibles, c’est-à-dire :

    • une seconde dose pour les personnes ayant déjà contracté la Covid-19 et ayant donc reçu une injection unique (Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca) dans le cadre de leur schéma vaccinal initial, ainsi que les personnes ayant été vaccinées avec le vaccin Janssen ;

    • une troisième dose pour les personnes ayant reçu deux doses de vaccins (Pfizer-BioNTech, Moderna, AstraZeneca) dans le cadre de leur schéma vaccinal initial ;

    • une quatrième dose pour les personnes immunodéprimées ayant déjà reçu trois doses sur avis médical au cours de leur schéma vaccinal initial.

    gouvernement.fr/toutes-les-reponses-a-vos-questions-sur-la-dose-de-rappel

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    [ L’allocution du président Emmanuel Macron du 9 novembre 2021 ]

    09.11.2021

    Covid-19 : dose de rappel obligatoire dès 65 ans pour prolonger le pass sanitaire

    Un appel à l’esprit de responsabilité. Le président Emmanuel Macron s’est adressé aux Français dans une allocution – la neuvième depuis le début de la crise sanitaire – diffusée ce 9 novembre 2021.

    Face à la cinquième vague qui a débuté en Europe, le chef de l’État a appelé les 6 millions de Français qui ne sont pas encore vaccinés à le faire.

    « Ce soir, mon premier message est un appel à l’esprit de responsabilité aux six millions d’entre vous qui n’ont encore reçu aucune dose de vaccin. Une personne vaccinée a 11 fois moins de chance de se retrouver à l’hôpital en soins critiques. Vaccinez-vous pour vous protéger. »

    Emmanuel Macron, président de la République

    De plus, les personnes de 65 ans et plus (déjà éligibles à la dose de rappel) devront justifier d’un rappel vaccinal à partir du 15 décembre pour prolonger la validité de leur pass sanitaire.

    Par ailleurs, cette campagne de rappel sera élargie début décembre aux Français de 50 à 64 ans.

    gouvernement.fr/covid-19-dose-de-rappel-obligatoire-des-65-ans-pour-prolonger-le-pass-sanitaire

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    Rejoignons le STOP COVAX, un mouvement « grassroots » mondial.

    Les « racines de l’herbe » symbolisent être humble, endurant, invincible et éternel comme l’herbe.

    Sluit je aan bij de wereldwijde graswortelbeweging STOP COVAX. Join the global STOP COVAX grassroots movement.

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  82. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

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    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

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    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

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    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

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  83. adriaan broekhuizen Says:

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    16.11.2021 (release of the book) Skyhorse Publishing Inc. – Simon & Schuster

    — The Real Anthony Fauci —

    In his latest book — The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health — Robert F. Kennedy Jr. takes an in-depth look at the disastrous consequences of Dr. Anthony Fauci’s 50-year reign as America’s public health czar.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/robert-f-kennedy-jr-book-the-real-anthony-fauci/

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    Skyhorse – Simon & Schuster

    The Real Anthony Fauci: Bill Gates, Big Pharma, and the Global War on Democracy and Public Health (Children’s Health Defense) – 16. November 2021

    Pharma-funded mainstream media has convinced millions of Americans that Dr. Anthony Fauci is a hero. He is anything but.

    As director of the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), Dr. Anthony Fauci dispenses $6.1 billion in annual taxpayer-provided funding for scientific research, allowing him to dictate the subject, content, and outcome of scientific health research across the globe. Fauci uses the financial clout at his disposal to wield extraordinary influence over hospitals, universities, journals, and thousands of influential doctors and scientists—whose careers and institutions he has the power to ruin, advance, or reward.

    During more than a year of painstaking and meticulous research, Robert F. Kennedy Jr. unearthed a shocking story that obliterates media spin on Dr. Fauci . . . and that will alarm every American—Democrat or Republican—who cares about democracy, our Constitution, and the future of our children’s health.

    The Real Anthony Fauci reveals how “America’s Doctor” launched his career during the early AIDS crisis by partnering with pharmaceutical companies to sabotage safe and effective off-patent therapeutic treatments for AIDS. Fauci orchestrated fraudulent studies, and then pressured US Food and Drug Administration (FDA) regulators into approving a deadly chemotherapy treatment he had good reason to know was worthless against AIDS. Fauci repeatedly violated federal laws to allow his Pharma partners to use impoverished and dark-skinned children as lab rats in deadly experiments with toxic AIDS and cancer chemotherapies.

    In early 2000, Fauci shook hands with Bill Gates in the library of Gates’ $147 million Seattle mansion, cementing a partnership that would aim to control an increasingly profitable $60 billion global vaccine enterprise with unlimited growth potential. Through funding leverage and carefully cultivated personal relationships with heads of state and leading media and social media institutions, the Pharma-Fauci-Gates alliance exercises dominion over global health policy.

    The Real Anthony Fauci details how Fauci, Gates, and their cohorts use their control of media outlets, scientific journals, key government and quasi-governmental agencies, global intelligence agencies, and influential scientists and physicians to flood the public with fearful propaganda about COVID-19 virulence and pathogenesis, and to muzzle debate and ruthlessly censor dissent.

    amazon.com/Real-Anthony-Fauci-Democracy-Childrens/dp/1510766804

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    Robert F. Kennedy Jr

    „10 days until the release of my book. You can pre-order it today!“

    twitter.com/RobertKennedyJr/status/1457379139640565766

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  84. Edward von Roy Says:

    09.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Die Tyrannei der Ungeimpften? Hört doch auf zu lügen!

    Der Artikel zum Nachlesen: kaisertv.de/2021/11/09/tyrannei-der-ungeimpften-hort-doch-auf-zu-lugen/

    https://kaisertv.de/2021/11/09/tyrannei-der-ungeimpften-hort-doch-auf-zu-lugen/

    ZZV0i85AisU


  85. adriaan broekhuizen Says:

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    08.11.2021
    RND

    Montgomery warnt bei Anne Will vor „Tyrannei der Ungeimpften“

    Berlin. Am Sonntagabend wurde im ARD-Polittalk von Anne Will einmal mehr die Corona-Pandemie angesichts steigender Infektionszahlen diskutiert. Besonders Frank Ulrich Montgomery, Vorstands­vorsitzender des Weltärztebundes, fand deutliche Worte. Er sprach von einer „Tyrannei der Ungeimpften“.

    Montgomery führte aus, dass die Ungeimpften (etwa ein Drittel der Bevölkerung) über die restlichen zwei Drittel der Bevölkerung bestimmten und damit dem Rest Deutschlands die Corona-Maßnahmen aufbürden würden. Er forderte die Politik auf, eine mögliche Impfpflicht nicht weiterhin kategorisch auszuschließen. Zudem unterstrich Montgomery, dass die in Österreich in Kraft getretenen 2G-Regeln ein „klares Signal“ seien. In Deutschland könne ein Schritt hin zur Impfpflicht möglicherweise nötig werden, so der Vorstands­vorsitzende des Weltärztebundes.

    Söder: „Wir haben zwei Viren im Land“

    Der bayerische Ministerpräsident beklagte zudem die Haltung der Impfgegner: „Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift, was durch ‚Querdenker‘ und Parteien wie die AfD massiv verbreitet wird.“

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html

    ::

  86. Edward von Roy Says:


    07.12.2020

    Mit dem Finger auf sie zeigen

    „Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich um gesellschaftliche Nachteile für all‘ jene ersuchen, die freiwillig auf eine Impfung verzichten. Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen.

    — Nikolaus Blome

    facebook.com/derspiegel/posts/10159515417454869/
    spiegel.de/politik/deutschland/impfpflicht-was-denn-sonst-(…)


    26.05.2021

    Unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt. – vielleicht langfristig.

    Kalte Impfpflicht

    (Ein Großteil der Bevölkerung wird bald geimpft sein. Für Impfverweigerer macht das den Alltag schwieriger: Sie könnten unter Druck gesetzt oder ausgegrenzt werden – und das vielleicht sogar langfristig.)

    Die kalte Impfpflicht kommt

    (…) Aber unabhängig vom weiteren Verlauf der Pandemie – ob eine große vierte Welle im Herbst kommt oder nicht – sehe ich die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Entwicklung am Horizont: Ich sehe eine kalte Impfpflicht. (…)

    Die kalte Impfpflicht ist eine nicht gesetzlich festgeschriebene, aber faktische Impfpflicht, weil der ungeimpfte Alltag für viele Leute schwierig bis unmöglich wird. Die kalte Impfpflicht wird getrieben vom Verhalten der geimpften Mehrheit, vom wirtschaftlichen Druck auf Unternehmen mit Publikumsverkehr und vom öffentlichen Wunsch, der ganze Shit möge endlich, endlich vorbei sein. Wahrscheinlich werden auch Virusvarianten eine gewisse Rolle spielen. (…)

    Wenn die Impfquote die 70 Prozent übersteigt, dann ist nicht nur eine eventuelle Herdenimmunität in Sichtweite. Es werden auch soziale Mehrheitseffekte wirksam wie der Konformitätsdruck. Weil die Impfung als Erlösung aus der pandemischen Starre betrachtet wird und umgekehrt die Nichtimpfung als Bedrohung, erhöht die geimpfte Mehrheit den Druck auf die Ungeimpften immer weiter.

    Menschen mit Attest der Nichtimpfbarkeit werden dann mehr oder weniger akzeptiert, vielleicht schwingt ab und zu Argwohn mit, ob das Papier echt sein mag. Aber die Geimpften werden ihre Wut und Bitterkeit über anderthalb Jahre Zumutungen, Entbehrungen und Bananenbrot auf die Impfverweigerer projizieren und sie ihren Makel spüren lassen. Dieser soziale Druck soll eine Art psychologische Herdenimmunität bewirken und dient zugleich der Selbstbestätigung der Geimpften, dass sie alles richtig gemacht haben.

    Weil auch die durchaus rationale Furcht vor Ansteckung nicht verschwinden wird, kann diese Melange aus Angst und Ablehnung leicht zu einer Ausgrenzung Ungeimpfter führen – und zwar zu der am schwersten zu ertragenden, nämlich absichtsvollen und Schuld zuweisenden Ausgrenzung: Du lässt dich nicht impfen, dann lasse ich dich die Konsequenzen spüren.

    Obwohl Ausgrenzung manchmal ein hartes, aber sinnvolles gesellschaftliches Instrument sein kann, ist leider zu befürchten, dass dieser soziale Druck die Selbstradikalisierung vieler Impfgegner begünstigt. Auch deshalb, weil sowohl russische wie inzwischen auch chinesische Propaganda mit Impfnarrativen arbeitet – weil diese großes Potenzial zur Verwirrung, Unruhestiftung und letztlich Schwächung der westlichen, liberalen Demokratien versprechen.“

    — Sascha Lobo

    spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/coronavirus-die-kalte-impfpflicht-kommt-kolumne-von-sascha-lobo-a-(…)


    11.08.2021

    Geimpfte ungleich behandeln

    „Gleichbehandlung heißt, Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln. Geimpfte und Ungeimpfte sind nicht gleich. Es ist deshalb folgerichtig, sie ungleich zu behandeln. Das Schöne ist: ein Wechsel in die Gruppe der Geimpften ist ganz einfach. Impfen.

    — Ruprecht Polenz

    twitter.com/polenz_r/status/1425467463937007624?lang=de


    18.12.2020

    ( Wolfram Henn ist Humangenetiker und Medizinethiker. Er leitet die Genetische Beratungsstelle der Universität des Saarlandes. Er ist seit 2013 stellvertretender Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer und seit 2016 Mitglied des Deutschen Ethikrates.

    Wer sich nicht gegen SARS-CoV-2 „impfen“ (experimentell gentherapeutisch behandeln) lassen wolle, so fordert Henn, solle ein Dokument erstellen und immer bei sich tragen, in welchem er verfügt, im Krankheitsfall auf eine intensivmedizinische Behandlung, ausdrücklich auch auf eine Beatmung, verzichten zu wollen. )

    Beatmungsgerät anderen überlassen

    — Wolfram Henn

    Ethikrat-Mitglied: Impfgegner sollen auf Beatmung verzichten

    In einem Schreiben fordert Wolfram Henn, Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung, Verweigerer einer Corona-Impfung dazu auf, auch auf Notfallmaßnahmen im Krankheitsfall zu verzichten. (…)

    „Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: ‚Ich will nicht geimpft werden. Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen. Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen'“, wird Henn zitiert.

    Impfskeptiker sollen sich auf Experten verlassen

    Eine grundlegende Skepsis könne er verstehen. Vorurteilen gegenüber dem schnell entwickelten Impfstoff widerspricht er aber deutlich: „Forscher weltweit haben mit riesigem Aufwand das Tempo erhöht, aber nicht auf Kosten der Sicherheit.“ Eine Impfpflicht schließt Henn jedoch aus. Allen Impfskeptikern empfahl Henn, sich auf den Rat von „Menschen, die sich wirklich auskennen“, zu verlassen. Zudem werde es „binnen Monaten auch Corona-Impfstoffe klassischer Bauart geben, wie sie seit Jahrzehnten milliardenfach gegen Grippe oder Hepatitis bewährt sind“.

    Man dürfe das Feld nicht „Querdenkern und Impfgegnern“ überlassen, ergänzte der Experte: „Diesen Panikmachern empfehle ich dringend, mal ins nächste Krankenhaus zu gehen und ihre Verschwörungstheorien den Ärzten und Pflegern zu präsentieren, die gerade völlig ausgepowert von der überfüllten Intensivstation kommen.“

    Drosten nimmt Henn in Schutz

    Unterstützung erhält Henn auch von Deutschlands bekanntestem Virologen, Prof. Dr. Christian Drosten. Wolfgang Henn wolle Menschenleben retten, sonst nichts, schreibt der 48-Jährige bei Twitter.

    mdr.de/brisant/corona-ethikrat-impfgegner-notfallhilfe-verzichten-100.html

    Wer eine Impfung verweigert, der soll auch bitte selbst von einer Beatmnung im Krankheitsfall zurücktreten.

    „Ich meine damit, dass Handeln Konsequenzen hat und Nichthandeln hat auch Konsequenzen.“

    — Wolfram Henn

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    06.11.2021

    Österreich, Uni Klagenfurt: Die „Impfung“ verweigernde Studenten müssen darüber nachdenken, ob eine Universität das Richtige für sie ist

    Wie die Covid-Task-Force der Universität am gestrigen Samstag bekannt gab, gilt ab dem 10. November 2021 die 2G-Regel in allen Gebäuden der Universität Klagenfurt, 5 Minuten berichtete. Konkret bedeutet dies, dass nur noch Studierende und Lehrkräfte in die Universitätsgebäude dürfen, die geimpft oder genesen sind. Ersten Informationen zufolge wird es eine Übergangsfrist von vier Wochen geben. “Für jene Studierenden, welche die 2G-Vorschrift nicht erfüllen, wird es alternative Wege der Leistungsfeststellung oder Teilnahme geben”, erklärt Rektor Oliver Vitouch in einer Mail, die an alle Studierenden der Universität am Samstag-Abend ausgeschickt wurde.

    „Und es geht bei der Impfung selbstverständlich nicht allein um den eigenen Schutz, sondern ebenso sehr um den der anderen. […] Jene, die all das rundweg ablehnen, sollten sich fragen, ob eine Universität auf Dauer das Richtige für sie ist.“, heißt es in einem internen Email an alle Mitarbeiter.

    Studierende bekamen einen ähnlichen Satz zugeschickt: “Jene, die all das kategorisch von sich weisen, müssen beizeiten beginnen darüber nachzudenken, ob eine Universität das Richtige für sie ist.“

    — Oliver Vitouch, Rektor

    ( Yvonne Schmid 07.11.2021 Studierende fassungslos: Nach Uni-Email gehen die Wogen hoch )

    5min.at/202111445670/eklat-ungeimpfte-studierende-sollen-nachdenken-ob-uni-das-richtige-fuer-sie-ist/


    06.11.2021

    Ins Gesicht schlagen wollen („in die Fresse schlagen“)

    „Ich bin irgendwie an nem Punkt, wo ich mit Impfverweigerern nicht mehr den Dialog suchen möchte oder sachlich den Standpunkt diskutieren will, sondern unvermittelt in die Fresse schlagen will.“

    — Daniel Heithorn

    twitter.com/RostigerNagel21/status/1457004657566437376/photo/1

    kekememes.de/picture/i-daniel-heithorn-danielheithorn-ich-bin-irgendwie-an-nem-punkt-aKBcoCD49


    08.11.2021

    „Tyrannei der Ungeimpften“

    — Frank Ulrich Montgomery, Vorstands­vorsitzender des Weltärztebundes

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html


    08.11.2021

    Alles Denken ist Gift, oder es gibt gefährliches Denken, und das ist Gift. Die Doktrin von der Pandemie in Frage stellen ist Brunnenvergiften. Nicht die sogenannten Impfstoffe, sondern die COVAX-Kritiker vergiften die Menschen.

    Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift

    „Wir haben zwei Viren im Land: Corona und dieses Gift, was durch ‚Querdenker‘ und Parteien wie die AfD massiv verbreitet wird.“

    — Markus Söder ist der Ministerpräsident von Bayern

    rnd.de/politik/anne-will-montgomery-warnt-vor-tyrannei-der-ungeimpften-VGPHBWXAMBEW5B7QQDSB76GLKM.html


    08.11.2021

    Singapur: Erkrankte Ungeimpfte sollen für ihre Klinikkosten selbst aufkommen

    Singapur will, dass „Ungeimpfte“ (nicht experimentell Gentherapierte) eine für sie erforderliche „COVID-19-Behandlung“ – manches, vieles ließe sich so deklarieren – selbst bezahlen müssen.

    Ong Ye Kung

    Ong Ye Kung (Chinese: 王乙康; pinyin: Wáng Yǐkāng) is a Singaporean politician who has been serving as Minister for Health since 2021.

    Before becoming Minister for Health, he was Minister for Education (2015–2018) and Minister for Transport (2020–2021).He is also a co-chair of the multi-ministerial committee set up by the government to manage the COVID-19 pandemic in Singapore.

    08.11.2021
    Ashley Tan | mothership ( Singapore )

    Covid-19 patients unvaccinated by choice to pay for own treatment from Dec. 8, 2021

    The government said it is taking a „stronger stance“ against those who choose not to be vaccinated.

    From Dec. 8, 2021, Covid-19 patients who are unvaccinated by choice will be charged the full cost of their Covid-19 medical bills.

    This was previously raised to Health Minister Ong Ye Kung via suggestions from members of the public and Parliament.

    Ong replied that the suggestion would be „considered carefully“ by the government.

    Government taking „stronger stance“ against unvaccinated people

    The Multi-Ministry Taskforce revealed on Nov. 8 during a press conference that they will move ahead with this proposal.

    The new rule applies to all Covid-19 patients, who are unvaccinated by choice, admitted on or after Dec. 8 to hospitals and Covid-19 Treatment Facilities (CTFs).

    Individuals who are partially vaccinated will not be charged until Dec. 31, 2021, in order to give them time to get fully vaccinated.

    Therefore, from Jan. 1, 2022, only Singapore Citizens, Permanent Residents and Long Term Pass Holders who are Covid-19 patients who are fully vaccinated, and have not recently travelled, will have their Covid-19 medical bills fully paid for by the Government. (…)

    mothership.sg/2021/11/unvaxxed-pay-for-covid-19-medical-bills/


  87. Зеленая Лиса Says:


    A parlare al World Health Summit 2021 non è un complottista dell’ultima ora, ma Stefan Oelrich, membro del Board of Management della Bayer – una delle principali multinazionali farmaceutiche a livello mondiale che produce tra le altre cose l’aspirina – e responsabile della Divisione Farmaceutica della stessa azienda. Il dirigente della Bayer dal palco ammette che i “vaccini a mRNA sono terapie cellulari e geniche e il pubblico non avrebbe accettato di assumerli se non fosse stato per la pandemia. La pandemia ha creato il consenso su innovazioni prima improponibili. Stiamo davvero facendo quel salto per guidare l’innovazione, noi come azienda Bayer, nelle terapie cellulari e geniche… In definitiva i vaccini a mRNA sono un esempio di quella terapia cellulare e genica”“Mi piace sempre dire – ha continuato Oelrich – se avessimo intervistato due anni fa le persone chiedendogli ‘sareste disposti a prendere una terapia genica o cellulare e iniettarla nel tuo corpo?’ probabilmente avremmo avuto un tasso di rifiuto del 95%”.

    butac.it/stefan-oelrich-e-i-virgolettati-de-il-tempo/

    Le dénommé Stefan Oelrich y affirme en anglais : « Finalement, les vaccins à ARNm sont un exemple de cette thérapie génique et cellulaire. Comme j’aime à le répéter, si nous avions demandé à l’opinion publique, il y a deux ans : „Seriez-vous prêt à suivre une thérapie génique ou cellulaire et la voir injectée dans votre corps ?“, on aurait sans doute eu un taux de refus de 95 %. Je pense que cette pandémie a ouvert les yeux de beaucoup de monde sur l’innovation, d’une façon inconcevable par le passé. »

    20minutes.fr/societe/3168639-20211110-cadre-bayer-affirme-vaccins-arn-messager-relevaient-therapie-genique

    Systeembug

    mRNA-‘vaccins’ zijn een voorbeeld van gentherapie

    Dit zegt de Raad van Bestuur – Stefan Oelrich – van Bayer op de Wereldgezondheidsconferentie.

    „Uiteindelijk zijn de mRNA-vaccins een voorbeeld van deze cellulaire gentherapie. Als we ze twee jaar geleden publiekelijk hadden aangeboden, zou u dan bereid zijn geweest om gen- of celtherapie in uw lichaam te laten injecteren? We hadden waarschijnlijk een afwijzingspercentage van 95%. Ik denk dat deze pandemie ook onze ogen heeft geopend voor innovatie, wat vorheen niet mogelijk was.“

    systeembug.wordpress.com/2021/11/06/mrna-vaccins-zijn-een-voorbeeld-van-gentherapie/

    https://systeembug.wordpress.com/2021/11/06/mrna-vaccins-zijn-een-voorbeeld-van-gentherapie/

  88. Η πράσινη αλεπού Says:

    ::

    24.10.2021
    World Health Summit

    Stefan Oelrich

    Ο πρόεδρος της Bayer Ph παραδέχεται ότι τα εμβόλια mRNA είναι Κυτταρική και Γονιδιακή Θεραπεία

    Bayer-Ph-Präsident gibt zu, dass mRNA-Impfstoffe Zell- und Gentherapie sind

    Επομένως, ως εταιρεία (Bayer) κάνουμε και εμείς αυτό το άλμα στην Κυτταρική και Γονιδιακή Θεραπεία που για μένα είναι ένα από αυτά παραδείγματα όπου πραγματικά θα κάνουμε τη διαφορά.
    Daher machen wir als Unternehmen (Bayer) auch diesen Sprung in der Zell- und Gentherapie, der für mich eines der Beispiele ist, bei denen wir wirklich etwas bewegen werden.

    Ελπίζουμε να προχωρήσουμε μπροστά.
    Wir hoffen, voranzukommen.

    Υπάρχουν κάποια,..Εν τέλει τα εμβόλια mRNA είναι ένα παράδειγμα αυτής της Kυτταρικής και Γονιδιακής Θεραπείας.
    Es gibt einige, .. Schließlich sind mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für diese Zell- und Gentherapie.

    Μ’αρέσει πάντα να λέω οτι αν είχαμε κάνει δημοσκόπηση πριν από δύο χρόνια στην κοινωνία με το ερώτημα: «Θα ήσασταν πρόθυμοι να λάβετε μια γονιδιακή ή μια κυτταρική θεραπεία με ένεση στο σώμα σας;»
    Das sage ich immer wieder gerne, wenn wir vor zwei Jahren in der Gesellschaft eine Umfrage durchgeführt hätten mit der Frage: „Wären Sie bereit, durch Injektion in Ihren Körper eine Gen- oder Zelltherapie zu bekommen?“

    Πιθανώς, θα είχαμε ποσοστό άρνησης 95% .
    Wahrscheinlich hätten wir eine Verweigerungsrate von 95 % gehabt.

    Νομίζω ότι αυτή η πανδημία έχει επίσης ανοίξει τα μάτια πολλών ανθρώπων στην καινοτομία με τρόπο που ίσως δεν ήταν δυνατός πριν..
    Ich denke, diese Pandemie hat auch vielen Menschen die Augen für Innovationen geöffnet, wie es zuvor vielleicht nicht möglich war.

    HAS-wcXHp2M

    ::
    ::

    ολόκληρο το βίντεο θα το βρείτε εδώ:
    Das vollständige Video finden Sie hier:

    KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021
    24.10.2021
    OJFKBritLlc
    youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc

    ::

  89. אדוארד פון רוי Says:


    12.11.2021 · Stiftung Corona Ausschuss · SCA

    Sitzung 78

    Neue Wege aus dem Trauma

    7r18Yv8We08


    Stiftung Corona Ausschuss Info · SCA.news

    https://sca.news/

    SCA · Corona Ausschuss
    bei OVALmedia

    https://www.oval.media/podcasts-sca/

    OVALmedia
    Podcasts Narrative

    https://www.oval.media/podcasts-narrative/

    OVALmedia
    bei Twitch

    https://www.twitch.tv/ovalmedia


    09.11.2021
    2020NEWS

    Alle Masken fallen

    Bericht von Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich vom Gerichtstermin Green Mango ./. Prof. Drosten In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin

    In dem heutigen Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Berlin in Sachen Green Mango (Karaoke-Bar) v. Drosten war davon auszugehen, daß sich entweder erweisen würde, daß der Rechtsstaat doch noch ganz oder teilweise Lebenszeichen zeigt, oder vielmehr sichtbar werden würde, daß er vollständig auf Regierungs-Linie gebracht worden ist (bzw. auf die Linie derjenigen, die sich dieser Regierung bedienen, um ihre Ziele umzusetzen). Wie wir erwartet haben, zeigte sich letzteres (…)

    https://2020news.de/alle-masken-fallen/


  90. Зелёная Лиса Says:

    1.11.2021 21:47 Uhr
    tagesschau

    Dahmen fordert Impfpflicht für bestimmten Berufsgruppen

    Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen (…) plädierte erneut dafür, für bestimmte Berufsgruppen eine Impfpflicht einzuführen – etwa im Gesundheitswesen oder in der Bildung und Erziehung. Auch müsse man in Zukunft über 3G-Regeln am Arbeitsplatz reden. Dahmen machte sich für eine bundesweite 2G-Regelung stark.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-265.html#Dahmen-fordert-Impfpflicht-fuer-bestimmten-Berufsgruppen

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  91. Зелёный Лис Says:

    .

    Bernhard Grzimek

    Signatur mit Stempel auf Latein

    Ceterum censeo progeniem hominum esse deminuendam — „Ansonsten rate ich dazu, dass das [weitere] Anwachsen der Menschheit gemindert werden muss. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass ein Anwachsen der Menschheit verringert werden muss.“

    .

    .

  92. Edward von Roy Says:

    RKI

    GrippeWeb-Wochenbericht

    Kalenderwoche 43 (25.10.2021 – 31.10.2021), Datenstand: 02.11.2021

    grippeweb.rki.de/Wochenberichte/2021/2021-43.pdf

    Klicke, um auf 2021-43.pdf zuzugreifen


    RKI

    Arbeitsgemeinschaft Influenza

    ARE-Wochenbericht

    Kalenderwoche 43 (25.10. bis 31.10.2021)

    influenza.rki.de/Wochenberichte/2021_2022/2021-43.pdf

    Klicke, um auf 2021-43.pdf zuzugreifen


  93. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    11.11.2021
    Evangelischer Pressedienst (epd)

    Kurschus: Impfen für mich eine Pflicht

    Berlin (epd). Die neue Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, sieht eine Impfung gegen das Coronavirus als Pflicht an. Sie halte es für wichtig und auch für eine Aufgabe vom christlichen Auftrag her, dass sich Menschen, die die Möglichkeit haben und bei denen nicht eine Krankheit oder ganz besondere körperliche Situation vorliegt, impfen lassen, sagte Kurschus am Mittwochabend in den ARD-„Tagesthemen“. „Das halte ich nicht für eine individuelle Entscheidung, bei der ich ’so oder so‘ sagen kann“, ergänzte Kurschus auf die Frage, wie sie zu der aktuell diskutierten Impfpflicht steht.

    Sie halte es für eine Pflicht, „wenn ich weiß, ich bin für andere Menschen eine potenzielle Gefährdung“, sagte die westfälische Präses Kurschus, die am Mittwoch zur obersten Repräsentantin der deutschen Protestanten gewählt worden war. (…)

    evangelisch.de/inhalte/192810/11-11-2021/kurschus-impfen-fuer-mich-eine-pflicht

    Die sogenannten Impfstoffe — Substanzen zur experimentellen Gentherapie — sind unnötig und schädigen oder töten.

    STOP COVAX


  94. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    « The mRNA injections are just the thinnest edge of the wedge that will eventually involve the wholesale transformation of humanity into something else entirely. And at precisely the point that we allow the precedent to be set that governments can mandate the forced injection of unknown biomedical technologies in the name of a declared health „crisis,“ …

    Die mRNA-Injektionen sind nur die dünnste Spitze des Keils, der schließlich die umfassende Umwandlung der Menschheit in etwas völlig anderes bedeuten wird. Und genau an dem Punkt, an dem wir zulassen, dass der Präzedenzfall geschaffen wird, dass Regierungen die Zwangsinjektion unbekannter biomedizinischer Technologien im Namen einer erklärten „Gesundheitskrise“ anordnen können … »

    — James Corbett

    11.02.2020 · Policy Horizons · Horizons de politiques

    Exploring Biodigital Convergence

    archive.md/d3dOt

    https://archive.md/d3dOt


    15.05.2021 · James Corbett · Minds.com am

    Biodigital Convergence: Bombshell Document Reveals the True Agenda

    If you have not read „Exploring Biodigital Convergence“ yet, I suggest you stop what you’re doing and read it now. (…)

    The document goes on to outline „Three ways biodigital convergence is emerging,“ namely:

    1. Full physical integration of biological and digital entities;

    2. Coevolution of biological and digital technologies; and

    3. Conceptual convergence of biological and digital systems,

    Please re-read that list in case you didn’t grasp its significance the first time. (…)

    23.05.2021 · James Corbett · Ins Deutsche auf 2020NEWS

    Biodigitale Konvergenz: Bombshell-Dokument enthüllt die wahre Agenda

    Wenn Sie das Dokument „Exploring Biodigital Convergence“ noch nicht gelesen haben, schlage ich vor, dass Sie mit dem aufhören, was Sie gerade tun, und es jetzt gleich lesen. (…)

    Das Zweite, was Ihnen an dem Dokument auffallen wird, ist das grinsende Gesicht von Kristel Van der Elst, die, wie man uns sagt, Generaldirektorin von Policy Horizons Canada und die frühere Autorin des Vorworts dieses Dokuments ist. Drei Sekunden des Suchens werden zeigen, dass Frau Van der Elst die ehemalige Leiterin der strategischen Vorausschau beim (Sie haben es erraten) Weltwirtschaftsforum ist, dessen globalistische Bingokarte fast so beeindruckend ist wie die von Dr. Leana Wen. Zusätzlich zu ihrer Vertrautheit mit der Davos-Clique ist sie auch eine Fulbright-Stipendiatin, die in Yale studierte, Sonderberaterin des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission, Maroš Šefčovič, und, zusätzlich zu ihrer Leitungsfunktion bei Policy Horizons Canada, ist sie auch ein Mitarbeiterin am Zentrum für strategische Vorausschau des US Rechnungsprüfungsamt der Regierung (…).

    Und was schreibt Van der Elst in ihrem Vorwort?

    In den kommenden Jahren könnten biodigitale Technologien in unser Leben eingewoben werden, so wie es heute die digitalen Technologien sind. Biologische und digitale Systeme konvergieren und könnten die Art und Weise verändern, wie wir arbeiten, leben und uns sogar als Spezies weiterentwickeln. Mehr als eine technologische Veränderung könnte diese biodigitale Konvergenz die Art und Weise verändern, wie wir uns selbst verstehen, und uns dazu bringen, neu zu definieren, was wir als menschlich oder natürlich betrachten.

    (…) Genau diese Vision (…) ist es, vor der ich nun schon seit 13 Jahren in Bezug auf die transhumanistische Agenda warne. (…)

    Das Dokument skizziert „drei Wege, auf denen sich die biodigitale Konvergenz abzeichnet“, nämlich:

    • Vollständige physische Integration von biologischen und digitalen Einheiten

    • Koevolution von biologischen und digitalen Technologien sowie

    • Konzeptionelle Konvergenz von biologischen und digitalen Systemen.

    (…) Als Nächstes werden wir in einem für diese von „Kommissionen ausgearbeiteten“ Dokumente typischen textlichen Schleudertrauma wieder zu der Frage gebracht: „Welche neuen Fähigkeiten ergeben sich aus der biodigitalen Konvergenz.“ Diesmal wird uns die Information in Form einer Tabelle präsentiert, die auflistet:

    „Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich?“ (z. B. „Neue Wege zur Überwachung, Steuerung und Beeinflussung von Körperfunktionen sowie zur Vorhersage, Diagnose und Behandlung von Krankheiten“),

    „Welche Kombinationen von biologischen und digitalen Technologien ermöglichen dies?“ (z. B. „Die Gensequenzierung ganzer Proben hilft uns, komplexe Umgebungen wie das menschliche Mikrobiom zu verstehen; digitale Geräte können getragen oder in den Körper eingebettet werden, um Funktionen zu behandeln und zu überwachen; und maschinelle Lernsysteme können Sterblichkeit und Behandlungsergebnisse vorhersagen“), und

    „Was ist heute möglich?“ (z. B. „Guardants Flüssigbiopsie erweist sich als genauer und schneller als eine Gewebebiopsie bei Patienten mit Lungenkrebs; Forscher der University of Waterloo entwickeln einen sich selbst versorgenden Sensor für die medizinische Überwachung; Amazon-Patent wird es Alexa ermöglichen, einen Husten oder eine Erkältung zu erkennen; KI ermöglicht eine zuverlässige Vorhersage des Komaausgangs.“)

    Die dritte Spalte ist besonders aufschlussreich für diejenigen, die einige der neuesten Entwicklungen in der biodigitalen Technologie verpasst haben könnten, wie Microsofts Demonstration des ersten vollautomatischen DNA-Datenspeichersystems oder die Verwendung von CRISPR zum Bau von Dual-Core-Computern in menschlichen Zellen. (…)

    In der Tat entpuppen sich die „Transhumanisten“ als Posthumanisten mit einer sehr realen antihumanen Lust. Diese Begierde wird in Dokumenten wie diesem hier unverhohlen offenbart. Wir ignorieren diese offene und zugegebene Bedrohung der menschlichen Spezies auf eigene Gefahr.

    Sie arbeiten auf die Ausrottung des Homo sapiens hin. Die mRNA-Injektionen sind nur die dünnste Spitze des Keils, der schließlich die umfassende Umwandlung der Menschheit in etwas völlig anderes bedeuten wird. Und genau an dem Punkt, an dem wir zulassen, dass der Präzedenzfall geschaffen wird, dass Regierungen die Zwangsinjektion unbekannter biomedizinischer Technologien im Namen einer erklärten „Gesundheitskrise“ anordnen können, wird Orwells Alptraum eines Stiefels, der das menschliche Gesicht für immer zertrampelt, von einer dunklen Warnung über eine mögliche Zukunft in eine virtuelle Gewissheit umgewandelt. (…)

    2020news.de/biodigitale-konvergenz-bombshell-dokument-enthuellt-die-wahre-agenda/

    https://2020news.de/biodigitale-konvergenz-bombshell-dokument-enthuellt-die-wahre-agenda/


  95. Edward von Roy Says:

    12.11.2021
    CORONA DOKS

    Ungeimpfte Studenten müssen draußen bleiben: Erste Universität in Bayern führt offenbar 2G-Regel ein

    Unter genannter Überschrift ist am 12. November 2021 auf merkur.de zu erfahren:

    « … 2G-Premiere an der Uni Erlangen-Nürnberg: Studenten reagieren wenig begeistert

    Nach Informationen der Bild will die Universität im Herzen Mittelfrankens als erste deutschlandweit komplett auf 2G umstellen. Damit können ungeimpfte Studenten nicht mal mehr an den Veranstaltungen teilnehmen, wenn sie einen negativen PCR-Test im Gepäck haben. Nach Angaben der Zeitung sagten Mitarbeiter, dass die Studentenschaft nicht begeistert auf die Ankündigung reagiert habe.

    Schon ab kommenden Montag, 15. November, soll in einer Übergangswoche von 3G auf 2G umgestellt werden. Für Ungeimpfte ist ab dann eine sogenannte „hybride Lehre“ vorgesehen. Das heißt, sie müssen den Vorlesungen und Seminaren am heimischen PC lauschen. Nur noch für Besuche der Bibliothek, der Lernräume sowie der Teilnahme an Prüfungen dürfen ungeimpfte Studenten noch an die Uni kommen. Schon jetzt kündigte die FAU [Friedrich-Alexander-Universität, AA] strenge Kontrollen der Impf- und Genesenen-Nachweise an. »

    Mich wundert, dass die Studierenden sich wundern.

    https://www.corodok.de/ungeimpfte-studenten-erste/

    12.11.2021 · 15:21 Uhr
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg · FAU

    Liebe Studierende, Mitarbeitende und Lehrende der FAU: checkt bitte eure fau.de-E-Mails – es gibt Neuigkeiten zum Hygienekonzept aufgrund der sich verschärfenden epidemischen Lage. Bleibt gesund und passt auf euch und eure Mitmenschen auf

    twitter.com/UniFAU/status/1459164513719226368

    12.11.2021 07:35 Uhr
    Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

    Another prestigious award for outstanding research: FAU prof Erasmus Mayr receives the German Award for Philosophy and Social Ethics – the highest award for Philosophy you can get in Germany.

    twitter.com/Hornegger/status/1459047142304145439

    Erasmus Mayr erhält höchstdotierten deutschen Philosophiepreis

    Der mit 100.000 Euro dotierte Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik 2021 geht an Erasmus Mayr. Der Preis wird von der Hamburger Max Uwe Redler Stiftung verliehen und ist die höchstdotierte Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der Philosophie.

    nachrichten.idw-online.de/2021/11/11/erasmus-mayr-erhaelt-hoechstdotierten-deutschen-philosophiepreis/

    „Nehmen wir an, ich will meinen reichen Erbonkel umbringen …“

    Philosoph Erasmus Mayr ist Spezialist für Handlungsethik

    „Nehmen wir an, Sie transportieren jemanden auf der offenen Ladefläche Ihres Lastwagens, was ja a priori verboten ist. Weil’s Herbst ist, erkältet er sich. Sind Sie jetzt für diese Erkältung verantwortlich?“

    merton-magazin.de/nehmen-wir-ich-will-meinen-reichen-erbonkel-umbringen

  96. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    Lothar H. Wieler, Präsident des RKI · Robert Koch-Institut

    Georg Häcker, Präsident der DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    „ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werdem“

    edoc.rki.de/handle/176904/8912

    ·

    18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

    RKI · Robert Koch-Institut

    Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

    Lothar H. Wieler · Präsident des Robert Koch-Institut · RKI

    Georg Häcker · Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie · DGHM

    Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

    ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden

    (…)

    Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

    Q u e l l e

    Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen? Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204 (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

    edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

    ·

  97. Edward von Roy Says:

    15.09.2021
    Parliamentary questions to the Commission
    E-004243/2021
    Moritz Körner

    COVID-19 preliminary conclusions

    The Commission has invested a large amount of its resources into fighting the COVID-19 crisis. It was involved in the debates on, among other issues, keeping borders open, purchasing vaccines and developing common standards for COVID-19 tracking apps, all of which were supported by EU funds. Looking back at 18 months of dealing with the crisis, what conclusions does the Commission draw in the following areas based on the developments so far:

    1. Which national strategy concerning maintaining personal freedom vs introducing local and national lockdowns is the most effective and why?

    2. Which COVID-19 tracking app is the most effective and why?

    3. Which national vaccination strategy is the most effective and why?

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243_EN.html

    ·

    29.10.2021
    Parliamentary questions
    E-004243/2021(ASW)

    Answer given by Ms Kyriakides on behalf of the European Commission

    1. In line with Article 168(7) of the Treaty on the Functioning of the EU(1), the definition of health policy and the organisation and delivery of health services and medical care are the competence of EU Member States. They decide on the implementation of such public health measures and the conditions under which this is done. Therefore, national strategies concerning maintaining personal freedom or introducing local and national lockdowns are the competence of Member States. The European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC), however, provides advice and guidelines on the i mplementation of non-pharmaceutical interventions against COVID-19(2).

    2. EU contact tracing apps are based on a toolbox that sets out a coordinated approach to contact tracing and warning apps as a result of the cooperation in the eHealth Network(3). The effectiveness of these apps depends on several factors and implementation choices that vary across Member States. Some of them analysed the national impact of their respective apps. The Commission aims to analyse the common European approach to these apps with a specific study.

    3. While vaccination is a national responsibility, the Commission supports Member States in reaching high vaccination coverage rates. In the context of the COVID-19 pandemic, the Commission has been working with Member States to make sure that countries have robust vaccination strategies in place(4). Together with ECDC, the Commission follows the implementation of these strategies(5), which are also being discussed in the Health Security Committee(6).

    (1) data.europa.eu/eli/treaty/tfeu_2012/oj
    (2) ecdc.europa.eu/en/news-events/ecdc-guidance-adjusting-non-pharmaceutical-interventions-based-vaccination-status
    (3) ec.europa.eu/health/ehealth/policy/network_en
    (4) eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=COM:2020:0680:FIN
    (5) Latest report: ecdc.europa.eu/en/publications-data/overview-implementation-covid-19-vaccination-strategies-and-deployment-plans
    (6) Minutes from Health Security Committee meetings are available here: ec.europa.eu/health/hsc_covid19_en

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243-ASW_EN.html

    15.09.2021
    Parlamentarische Anfragen E-004243/2021
    Anfrage von Moritz Körner zur schriftlichen Beantwortung an die Kommission

    Die Kommission hat einen großen Teil ihrer Mittel in die Bekämpfung der COVID-19-Krise investiert. Sie war unter anderem an den Debatten über die Offenhaltung der Grenzen, den Kauf von Impfstoffen und die Entwicklung gemeinsamer Standards für digitale Anwendungen zur Nachverfolgung von COVID-19-Infektionen beteiligt, die alle mit EU-Mitteln unterstützt wurden. Welche Schlussfolgerungen zieht die Kommission nach 18 Monaten der Krisenbewältigung aus den bisherigen Entwicklungen in den folgenden Bereichen?

    1. Welche nationale Strategie ist – hinsichtlich der Wahrung der persönlichen Freiheit gegenüber der Einführung lokaler und nationaler Aus- und Zugangsbeschränkungen – am effektivsten und weshalb?

    2. Welche digitale Anwendung zur Nachverfolgung von COVID-19-Infektionen ist am wirksamsten und warum?

    3. Welche nationale Impfstrategie ist die wirksamste und warum?

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243_DE.html

    29.10.2021

    Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Europäischen Kommission

    1. Gemäß Artikel 168 Absatz 7 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union(1) fallen die Festlegung der Gesundheitspolitik sowie die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung in die Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten. Sie entscheiden über die Durchführung solcher Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und über die Bedingungen, unter denen dies geschieht. Daher fallen nationale Strategien zur Wahrung der persönlichen Freiheit oder zur Einführung lokaler und nationaler Lockdowns in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) bietet jedoch Beratung und Leitlinien für die Durchführung nichtpharmazeutischer Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 an(2).

    2. EU-Kontaktnachverfolgungs-Apps basieren auf einem Instrumentarium, das als Ergebnis der Zusammenarbeit im Netzwerk für elektronische Gesundheitsdienste(3) einen koordinierten Ansatz für Kontaktnachverfolgungs‐ und Warn-Apps vorgibt. Die Wirksamkeit dieser Anwendungen hängt von mehreren Faktoren und Umsetzungsentscheidungen ab, die von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat unterschiedlich sind. Einige von ihnen analysierten die nationalen Auswirkungen ihrer jeweiligen Apps. Die Kommission beabsichtigt, das gemeinsame europäische Konzept für diese Apps mit einer spezifischen Studie zu analysieren.

    3. Zwar fällt die Impfung in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten, doch unterstützt die Kommission die Mitgliedstaaten dabei, eine hohe Durchimpfungsrate zu erreichen. Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie hat die Kommission mit den Mitgliedstaaten zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass die Länder über solide Impfstrategien verfügen(4). Gemeinsam mit dem ECDC verfolgt die Kommission die Umsetzung dieser Strategien(5), die auch im Gesundheitssicherheitsausschuss erörtert werden(6).

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2021-004243-ASW_DE.html

    14.11.2021
    CORONA DOKS

    Impfen, Lockdowns, Tracking. EU-Kommission kennt Wirkung von Corona-Maßnahmen nicht

    Das ist am 14. November 2021 auf spiegel.de zu lesen.

    „… Die Kommission hält offenbar selbst bei wichtigen Maßnahmen nicht mehr nach, ob sie funktionieren oder nicht – und warum sie das tun.

    Der FDP-Europaabgeordnete Moritz Körner wollte von der Kommission wissen, wie sie nach 18 Monaten Pandemie die Wirksamkeit der nationalen Impfkampagnen, der Lockdown-Strategien und der Kontaktverfolgungs-Apps einschätzt. Die Antwort fiel dürftig aus.

    Zum Funktionieren der Lockdowns und der Impfkampagnen konnte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides keine Auskunft geben: Die Gesundheitspolitik, die Organisation des Gesundheitswesens und die medizinische Versorgung fielen »in die Zuständigkeit der EU-Mitgliedstaaten«.

    »Skandalöses Versagen der EU-Exekutive«

    Auch über die Effektivität der Tracing-Apps für Smartphones wusste die Zyprerin wenig zu sagen …

    »Die Kommission hat für die Koordinierung der Corona-Maßnahmen Milliarden aus dem EU-Haushalt und einen erheblichen Teil ihrer Beamtenschaft bereitgestellt«, sagt Körner. Viele Mitgliedstaaten hätten ihre Maßnahmen an den Empfehlungen und Vorgaben der EU-Kommission ausgerichtet. »Dass sie nicht sagen kann, welche Lockdownpolitik, Tracing-Apps oder Impfstrategien effektiv waren und warum«, sagt Körner, »ist ein skandalöses Versagen der EU-Exekutive, für die Ursula von der Leyen die Verantwortung trägt.«“

    https://www.corodok.de/lockdowns-tracking-eu/

  98. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·

    „Wir haben eine Pandemie der Ungeimpften. Und wir werden niemanden mehr garantieren können, der ungeimpft ins Krankenhaus kommt, dass er überhaupt noch in Thüringen behandelt wird.“

    — Bodo Ramelow ist Ministerpräsident des Freistaates Thüringen

    ·

    „Wir erleben eine Tyrannei der Ungeimpften“

    — Frank Ulrich Montgomery ist Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes

    ·

    09.11.2021 Artikel veröffentlicht
    13.11.2021 NachDenkSeiten

    Ramelow, Montgomery etc.: Die Tyrannei der Panikmacher | Tobias Riegel | NDS-Podcast

    0NR_t5Qh_o8

    ·

    15.11.2021
    NachDenkSeiten

    30 Gründe, warum ich mich derzeit nicht impfen lasse | Christian Felber | NDS-Podcast

    f5EYGOL7V1g

    ·

  99. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ΠΟΕΣΕ
    Η Πανελλήνια Ομοσπονδία Εστιατορικών & Συναφών Επαγγελμάτων (Π.Ο.Ε.Σ.Ε.)
    POESE poese.gr

    Im Jahr 1992 gegründeter Panhellenischer Dachverband der Gastronomiebetriebe und verwandten Unternehmen bzw. Berufe in Griechenland.

    https://www.griechenland-blog.gr/definitionen/poese/

    [ 11.11.2021 – Tag eines 24stündigen Streiks ]

    ΠΟΕΣΕ: Πανελλαδικό κλείσιμο καταστημάτων την Πέμπτη 11 Νοεμβρίου 2021

    https://www.dimokratiki.gr/08-11-2021/poese-panelladiko-kleisimo-katastimaton-tin-pempti-11-noemvrioy-2021/

    [ Der 24-Stunden-Streik vom 11.11.2021 ]

    10.11.2021
    Keep Talking Greece

    Domino effect: Greece’s Food Service on 24h strike due to “lockdown” for unvaccinated

    Food service enterprises across Greece will launch a protest and shut down their businesses for 24 hour on Thursday, November 11, 2021.

    Food service enterprises across Greece will launch a protest and shut down their businesses for 24 hour on Thursday, November 11, 2021. The strike is a symbolic act of protest against the new restrictions imposed for unvaccinated citizens since last Saturday depriving the sector of 30% to 50% of their customers, led to revenue losses and without offset measures.

    Acceding to a statement by the food service federation POESE, they demand no repayment to the sate of the loans “Deposit To Be Returned”, resumption of rental exemptions and furloughs, exemption from council tax payments, a reduction of the value-added tax rate on food service to 6%, and the extension of subsidies for loan tranches and new credit issued similar to that of late 2020 and early 2021.

    However, the food service is not the only sector hit by the restrictions aiming to a unique lockdown for unvaccinated citizens that require multiple Rapid or PCR tests per week and at their own expenses.

    Retailers saw also a rapid decrease of revenues and reportedly demand the ban of industrial commodities (apparel, homeware, electrical appliances etc) at supermarkets, so as to avoid unfair competition, as there entrance is open to everyone, vaccinated or not and without Rapid tests.

    The decision for the 24-hour strike by POESE was taken after a fruitless meeting between the federation and the prime minister on Monday morning.

    The first mobilization in the food service sector took place in Patra, western Peloponnese, with almost all companies remaining closed throughout Monday with POESE’s support. A protest rally is scheduled at 11 a.m. in downtown Athens on Thursday. (…)

    https://www.keeptalkinggreece.com/2021/11/10/food-service-strike-greece-restrictions-lockdown-unvaccinated/


    16.11.2021 | TAH – Täglicher Anzeiger ( Holzminden )

    Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen

    Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben.

    Aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen für die Außengastronomie sind viele Restaurants und Cafés in Griechenland für einen Tag geschlossen geblieben. Mit dem Streik wehrten sich die Besitzer am Dienstag vor allem gegen ihre Verpflichtung, den Impf- oder Teststatus all ihrer Gäste zu überprüfen oder eine Geldbuße von 5000 Euro sowie ihre vorübergehende Schließung zu riskieren.

    Angesichts rasant steigender Infektionsfälle und niedriger Impfrate hatte die griechische Regierung verfügt, dass Besucher griechischer Restaurants und Cafés auch auf den Terrassen nachweisen müssen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Für Restaurants, die die Zertifikate nicht überprüfen, wurden die Strafgebühren verdoppelt. Die betroffenen Gäste zahlen 300 Euro.

    Nach Angaben des Gastronomieverbands hat der Sektor aufgrund der Pandemie zwischen 2019 und 2020 über 37 Prozent seines Umsatzes verloren. Die guten Geschäfte während der Touristensaison in den vergangenen Monaten hätten nicht ausgereicht, um die Verluste der 16 Monate davor wieder wettzumachen. Der Verband forderte deshalb neben einer Reduzierung der von der Regierung beschlossenen Geldstrafen auch die Senkung der Mehrwertsteuer.

    (AFP)

    https://www.tah.de/afpnewssingle/griechische-restaurants-streiken-aus-protest-gegen-versch%C3%A4rfte-corona-auflagen

    tah.de/afpnewssingle/griechische-restaurants-streiken-aus-protest-gegen-versch%C3%A4rfte-corona-auflagen

    [ 16.11.2021 – der heutige Streik ]

    15.11.2021 – GREEK REPORTER

    Restaurants, Cafes, Bars Closed in Greece Tuesday Due to Strike

    Many restaurants, cafes, and bars will be closed across Greece on Tuesday as workers in the service industry will be on strike.

    The Panhellenic Federation of Restaurant & Related Professions (POESE), a trade union that represents workers in the service and tourism industries, and other workers’ groups, have called for the 24-hour strike.

    They are striking for a number of reasons, including new coronavirus measures (…)

    New rules on Covid certificates in Greece

    New rules were introduced last Saturday in Greece to fight a spike in coronavirus infections, focusing on restricting unvaccinated people from entry into retail stores, banks, hair salons, and outdoor cafes/restaurants without tests, and doubling the requirement for weekly tests at work.

    Customers must present either a full-vaccination certificate, or a certificate of having recovered from Covid within the last six months, or negative rapid/PCR test results, in order to enter stores, including malls, hair and beauty salons and wellness businesses, outdoor areas of eateries, zoos, and entertainment areas.

    The exceptions to this rule include pharmacies, churches, and supermarkets. In addition, young people aged 4 to 17 may provide negative self-tests as alternatives to the four certifications above.

    People without tests may order goods by phone or online and physically pick up goods outside the store (curbside service).

    https://greekreporter.com/2021/11/15/restaurants-closed-greece-tuesday-strike/


    16.11.2021
    CORONA DOKS

    Griechische Restaurants streiken aus Protest gegen verschärfte Corona-Auflagen

    https://www.corodok.de/griechische-restaurants-protest/

  100. WD 9 - 3000 - 116/20 Says:

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    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika

    Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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  101. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    16.11.2021 · CORONA DOKS

    Ethikrat-Mitglied fordert Ausreisestopp für Ungeimpfte

    »Der Humangenetiker Wolfram Henn, der Mitglied des Deutschen Ethikrats ist, fordert einen Ausreisestopp für Ungeimpfte in Länder der EU. „Die 2G-Regel sollte beim Überschreiten der EU-Binnengrenzen generell gelten“, sagte er der „Rheinischen Post“. Das wäre „epidemiologisch sinnvoll und ethisch gerechtfertigt“. An Flughäfen könnte man die Einhaltung dieser Regel besonders gut überprüfen, so Henn …

    Um das Impftempo zu erhöhen, empfiehlt der Mediziner eine bessere Informationskampagne. „Ein wirksames Mittel könnten aktuelle Videos aus Intensivstationen sein.“ Es habe sich bei der Warnung vor dem Rauchen bewährt, mit Hinweisen auf den Zigarettenschachteln sichtbare Fakten zu schaffen.«

    presse-augsburg.de (15.11.2021)

    Das Reichsbürgergesetz von 1935

    Es kann keine Rede davon sein, dass nicht „Geimpfte“ ausgemerzt (…)

    https://www.corodok.de/ethikrat-mitglied-ausreisestopp/

    ·
    ·

    16.11.2021 · CORONA DOKS

    Mit der Polizei zum Impfarzt? Wie eine Impfpflicht durchgesetzt werden könnte

    So formuliert rnd.de am 16.11. die feuchten Träume der Vakzinisten. Das ausgelutschte „Rufe werden lauter“ kommt hier in Gestalt von Katja Leikert (CDU-Fraktionsvize), die davor warnt, „mit der Einführung einer Impfpflicht weiter zu warten“, und Frau Göring-Eckardt, die eine „Impfpflicht für Einrichtungen, bei Pflegeheimen, bei Kindertagesstätten et cetera“ fordert. Man achte auf „et cetera“. Ein Verfassungsrechtler namens Pestilenza oder so hält eine „Impfpflicht in bestimmten Fällen sogar [für] zwingend notwendig“. So formuliert er sein Rechtsverständnis:

    »Sanktionen gegen Impfunwillige: Zwangsvorführung durch Polizei

    Doch wann die Politik zur Impfpflicht als letztem Mittel greifen kann, ist bisher nicht festgelegt. Pestalozza fordert daher gesetzlich festgelegte Kriterien auf medizinischer Grundlage, sodass für alle Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar sei, wann eine Impfpflicht eingeführt werde. „Die Bevölkerung muss wissen, was wann auf sie zukommt.“ Zwar könne ein solches Gesetz wohl vor dem Bundesverfassungsgericht landen. „Aber die Politik darf nicht aus Sorge vor dem Verfassungsgericht die Hände in den Schoß legen“, mahnt Pestalozza.«

    Es wäre nicht das erste Mal, dass die Bundesregierung wissentlich Verfassungsbruch betriebe.

    »Sanktionen hält Jurist Pestalozza aber für möglich, etwa Bußgelder und bei wiederholten Verstößen auch hohe Zwangsgelder. Als letzter Schritt müsse auch eine Zwangsvollstreckung erwägt werden. „Das bedeutet, dass jemand durch die Polizei dem Impfarzt vorgeführt wird“, sagt Pestalozza. In einer Demokratie sollte es aber nicht so weit kommen …«

    Öffentliche Verbrennungen von „Impfgegnern“ könnten womöglich auch vor dem Bundesverfassungsgericht landen. Sollte deshalb die Politik die Hände in den Schoß legen? In einer Demokratie sollte es nicht so weit kommen. Aber …

    https://www.corodok.de/mit-polizei-impfarzt/

    ·

  102. STOP COVAX Says:

    .

    17.11.2021
    NOVAVAX

    Novavax Confirms European Medicines Agency Review of COVID-19 Vaccine Filing for Conditional Marketing Authorization

    Novavax, Inc. (Nasdaq: NVAX), a biotechnology company dedicated to developing and commercializing next-generation vaccines for serious infectious diseases, today announced that European Medicines Agency (EMA) has begun its evaluation of an application for conditional marketing authorization (CMA) for Novavax‘ COVID-19 vaccine, which will be marketed in the European Union under the brand name Nuvaxovid […]

    ir.novavax.com/2021-11-17-Novavax-Confirms-European-Medicines-Agency-Review-of-COVID-19-Vaccine-Filing-for-Conditional-Marketing-Authorization

    .

    17.11.2021
    European Medicines Agency
    Europäische Arzneimittel-Agentur
    EMA

    EMA receives application for conditional marketing authorisation of Novavax’s COVID-19 vaccine, Nuvaxovid

    EMA has started evaluating an application for conditional marketing authorisation for Novavax’s COVID-19 vaccine, Nuvaxovid (also known as NVX-CoV2373). The assessment will proceed under an accelerated timeline, and an opinion on the marketing authorisation could be issued within weeks if the data submitted are sufficiently robust and complete to show the efficacy, safety and quality of the vaccine.

    […] EMA will communicate at the time of CHMP’s opinion.

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Nuvaxovid is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains tiny particles made from a version of a protein found on the surface of SARS-CoV-2 (the spike (S) protein), which has been produced in the laboratory. It also contains an ‘adjuvant’, a substance to help strengthen the immune responses to the vaccine.

    ema.europa.eu/en/news/ema-receives-application-conditional-marketing-authorisation-novavaxs-covid-19-vaccine-nuvaxovid

    .

    NVX-CoV2373

    Ein proteinbasiertes Vakzin, das winzige Partikel enthält, die aus einer im Labor hergestellten Version des Spikeproteins des Coronavirus SARS-CoV-2 bestehen.

    Wirkverstärker Matrix M1-Adjuvans

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210329-ema-rolling-review-covid-19-impfstoff-novavax.html

    .

  103. Edward von Roy Says:

    11.11.2021
    Achgut.Pogo

    Flg.178 — Nicht wahrhaben wollen

    Dr. med. Gunter Frank, niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen, Dr. med. Manfred Horst, wissenschaftlicher Berater in der Pharmaindustrie, und Dr. med. Jesko Matthes, Facharzt für Allgemeinmedizin und Facharzt für Chirurgie in Deutsch Evern bei Lüneburg, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

    EhHaAMduHYk


    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX.

  104. Edward von Roy Says:

    12.12.2019
    TEDx Talks

    Die 10 Stufen des Zuhörens

    Wladislaw Jachtchenko ist Rhetorik-Experte und Autor. Er konzentriert sich auf drei Kernkompetenzen: besser zuhören, besser fragen, besser argumentieren.

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    23.05.2021
    Argumentorik: Menschen Überzeugen mit Wlad

    Grundrechte dürfen nicht von Gesundheit abhängen! Ethikprofessor Christoph Lütge im Interview

    Ethiker Prof. Christoph Lütge von der Technischen Universität München.

    Unsere Freiheit wird seit über einem Jahr anhaltend und gravierend eingeschränkt. Sind aber harte Maßnahmen gerechtfertigt?

    Wladislaw Jachtchenko interviewt den Ethikprofessor

    • Über den Rausschmiss von Prof. Lütge aus dem Bayrischen Ethikrat

    • Über den Missbrauch der Wissenschaft durch die Politik

    • Über die unkritische Berichterstattung der Medien

    • Über den Niedergang der offenen Gesellschaft

    • Über die unheilige Allianz der Bundesparteien

    ( Buch: Prof. Lütge und Prof. Esfeld „Und die Freiheit?“ )

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    03.09.2021 ( Gespräch geführt und aufgezeichnet in München )
    17.11.2021
    Gunnar Kaiser

    Wir lernen, dass der Staat uns im Grunde alles vorschreiben kann – Prof. Christoph Lütge im Gespräch

    „Es liegt in der Eigenverantwortung der Menschen, bestimmte Risiken gegeneinander abzuwägen. Das ist verantwortungsvolle Ethik“, sagt Philosoph und Wirtschaftsethiker Prof. Dr. Christoph Lütge.

    Dieser staatliche Anordnungswahn, den wir momentan erleben, geht in unserer pluralistischen Gesellschaft nicht lange gut. „Das hat so viele gesellschaftliche Langzeitfolgen, dass Menschen verlernen, was Freiheits- und Grundrechte sind und das, was gerade passiert, irgendwann als ganz normal betrachten.“ Die Bürger vergessen, ihre Rechte in einer offenen Gesellschaft einzufordern und, dass sie zum Beispiel nicht nur das Grundrecht haben, jederzeit Lebensmittel, sondern auch Möbel einzukaufen.

    Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet Prof. Dr. Lütge über seine Abberufung aus dem bayrischen Ethikrat aufgrund seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen, über ethische Herausforderungen der Pandemie, die Gefahren einer Expertokratie, über Wissenschaftsorganisationen, die sich von der Politik haben instrumentalisieren lassen, sowie die ethische Abwägung zwischen dem Schutz von Menschenleben und den daraus resultierenden Kollateralschäden: „Ich habe es mal verglichen mit einem Hammer, mit dem man auf einen Fliegenschwarm eindrischt: Da treffen sie ab und zu mal ne Fliege, aber sie machen ganz viel mehr kaputt.“

    Prof. Dr. Christoph Lütge ist Philosoph und Lehrstuhlinhaber für Wirtschaftsethik und Direktor des Institute for Ethics in Artificial Intelligence an der TU München und ehemalige Mitglied des Bayerischen Ethikrats.

    Mit seinem Kollegen Prof. Dr. Michael Esfeld ist er Autor des gemeinsamen Buches „Und die Freiheit?“

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    — Coronaviren begleiten das Leben und die Kultur der Menschheit seit Jahrtausenden. Es gibt keine Pandemie. Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  105. Jacques Auvergne Says:

    ·

    Lothar H. Wieler

    Lothar Wieler

    In addition to his role at RKI, Wieler has been a member of the World Health Organization’s Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) since 2018.[7] In 2020, he chaired the WHO’s Committee for the Review of the International Health Regulations.[8] Also in 2020, he was appointed to the Global Leaders Group on Antimicrobial Resistance, co-chaired by Sheikh Hasina and Mia Mottley.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Lothar_H._Wieler

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    2016

    [ Januar 2016 ]

    GloPID-R

    GloPID-R-Sec

    Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness
    (GloPID-R) Secretariat

    HCO-04-2014: Support for international infectious disease preparedness research

    This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement n° 643434

    (…) Scientific Advisory Board members, as well as experts for the ‘experts pool’, among the candidates nominated to date by GloPID-R Members.

    After having been invited to review and comment each profile before the meeting, SAB members collectively agreed to welcome 3 new members: Lothar WIELER (among the experts proposed by the German Federal Ministry for Education and Research); Apiwat TAWATSIN (among the experts proposed by the Thai National Institute of Health) and Ichiro KURANE (among the experts proposed by the Japan Agency for Medical Research and Development)

    [ GloPID-R-Sec – GA n° 643434 ]

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    2018

    Brussels 20-21 September 2018

    GloPID-R

    Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness

    Scientific Advisory Board (SAB)

    Lothar Wieler

    Robert-Koch-Institute, Berlin – Germany

    glopid-r.org/wp-content/uploads/2018/11/11-the-funders-perspective.pdf

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    GloPID-R Scientific Advisory Group releases report with COVID-19 research priorities and recommendations

    The report released by the GloPID-R Scientific Advisory Group (SAG) emphasizes a clear need for greater coordination and efficiency to address the current pandemic as well as future infectious diseases emergencies. The entire report is being made public as the GloPID-R leadership believes that all research funders can benefit from the findings. Along with the Co-Chairs Recommendations, it represents a valuable tool to inform decisions as the world continues to face the challenges of the COVID-19 pandemic.

    glopid-r.org/glopid-r-scientific-advisory-group-releases-report-with-covid-19-research-priorities-and-recommendations/

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    Global Preparedness Monitoring Board

    GPMB

    The Global Preparedness Monitoring Board releases report: “A World In Disorder”

    The Global Preparedness Monitoring Board (GPMB), of which GloPID-R vice-chair Jeremy Farrar is a member, released its second report on September 14, 2020.

    glopid-r.org/the-global-preparedness-monitoring-board-releases-report-a-world-in-disorder/

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    Gro Harlem Brundtland

    She was co-Chair of the Global Preparedness Monitoring Board from 2018-2021.

    gpmb.org/board/item/gro-harlem-brundtland

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    The Global Preparedness Monitoring Board is an independent monitoring and accountability body to ensure preparedness for global health crises. It was co-convened by the Director-General of the World Health Organization and the President of the World Bank Group in 2018.

    Board members are Elhadj As Sy (co-chair), Dr Victor Dzau, Dr Chris Elias, Sir Jeremy Farrar, Henrietta Fore, Dr George Gao, Professor Ilona Kickbusch, Dr Daniel Ngamije, H.E. Veronika Skvortsova, Dr Yasuhiro Suzuki, Dr Jeanette Vega Morales, and Professor VijayRaghavan.

    The 2021 Report, From Worlds Apart to a World Prepared, is being launched at the World Health Summit in Berlin on 26 October 2021.

    gpmb.org/news/news/item/25-10-2021-the-window-of-opportunity-for-ending-this-pandemic-and-preventing-the-next-is-closing-rapidly

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  106. STOP COVAX Says:

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    18.11.2021 / Mario Martin / Abstimmung zur Einführung des COVID-Zertifikats / reitschuster.de

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    Corona-Referendum in der Schweiz, das auch für uns richtungsweisend ist

    (…) Referendum über die COVID-Pass-App

    Die COVID-Pass-App ist einer der Gründe für die Änderung des Schweizer COVID-19-Gesetzes, das um die Anwendung des digitalen Zertifikats und einiger weiterer Punkte ergänzt wurde.

    28.11.2021

    Über die Änderung wird am 28. November in einem Referendum abgestimmt.

    Das aktuelle Schweizer COVID-19-Gesetz wurde im September 2020 vom Parlament verabschiedet. Es regelt die Maßnahmen, mit denen der Bundesrat die Folgen der Ausbreitung von COVID-19 bekämpfen und die wirtschaftlichen Schäden abmildern will.

    In einer ersten Referendumsabstimmung wurde das ursprüngliche Gesetz von den Stimmberechtigten im Juni 2021 angenommen. Nun wird erneut über Gesetzesänderungen abgestimmt, die vom Parlament im März 2021 beschlossen wurden. Die Neuerungen enthalten aber nicht nur Regelungen zum Einsatz des COVID-Zertifikats, sondern auch Finanzhilfen an Betroffene, die bisher nicht ausreichend versorgt wurden.

    [ Video v. 08.10.2021 Produzent: Der Schweizerische Bundesrat ]

    Dem Autor erscheint es zumindest als fragwürdig, zuerst den Aspekt der Finanzhilfen zu behandeln, obwohl der Stein des Anstoßes eindeutig auf der vom COVID-Zertifikat ausgehenden Kontrolle liegt. Darüber hinaus ist ein Interessenskonflikt naheliegend, wenn staatliche Stellen vermeintlich neutrale Informationen zu einer Abstimmung bereitstellen, in der sie selbst Partei und damit befangen sind.

    Kontra

    Die Gegner der Gesetzesänderung beklagen die Segregierung und Diskriminierung, die durch die Einführung des Gesetzes entstehen würde. Menschen ohne gültigen Pass könnten dann nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, ohne “geimpft”, genesen oder getestet zu sein. Es entstehe ein indirekter Impfzwang, so die Gegner.

    [ Freundinnen und Freunde der Verfassung | Verfassungsfreunde.ch/de/verein/ ]

    [ ‍MASS-VOLL! | mass-voll.ch ]

    Maßnahmenkritiker wie die «Freunde der Verfassung» und «Mass-Voll» sprechen zudem von einer bewussten Täuschung der Wähler, da bei der ersten Abstimmung im Juni nicht alle Artikel des aktuellen (angenommenen) COVID-19-Gesetzes in der Informationsbroschüre, die allen Stimmberechtigten in der Schweiz vor der Abstimmung zuging, enthalten gewesen sein sollen. Die Wähler wären also nicht umfassend informiert gewesen.

    Im Fokus der Kritik am neuen Gesetz stehen die folgenden Punkte:

    • Machtausdehnung der Exekutive

    • Massenüberwachung mit Contact-Tracing

    • Zweiklassengesellschaft

    • Diskriminierung Ungeimpfter

    Deutlich wird: Die Kritik richtet sich keineswegs gegen die finanziellen Hilfen, sondern gegen Massenüberwachung und Kontrolle der Bürger.

    Pro

    Parlament, Bundesrat und die Befürworter der Gesetzesänderung führen den Bedarf neuer Finanzhilfen für die Geschädigten vornan. Ein “Nein” gefährde die Krisenbewältigung. Außerdem drohe eine Überlastung des Gesundheitssystems, wenn der elektronische Pass nicht eingeführt werden würde. Unkontrollierte Ansteckungen wären die Folge.

    (…) Druckmittel für die Zustimmung

    Die Methode, den Bürger mit einer Stimme gleichzeitig für finanzielle Hilfen für Geschädigte der Pandemie und u. a. für das Covid-Zertifikat votieren zu lassen, ist anrüchig. Die Abstimmung wird so gleichzeitig zur Solidaritätsfrage. Überhaupt scheint es inzwischen üblich zu werden, brisante Gesetze so zu stricken, dass absichtlich eine soziale Komponente einbezogen wird, um die Wähler in eine moralische Zwickmühle zu bringen: Entweder sie stimmen dem Gesetz zu oder sie riskieren bei Ablehnung finanzielle Nachteile der bedürftigen Mitbürger.

    Bei allen Stimmberechtigten sollten die Alarmglocken läuten, wenn auf diese Art moralischer Druck aufgebaut wird. Eine seriöse Gesetzgebung trennt wichtige Sachfragen voneinander, um eine differenzierte Bewertung und Abstimmung zu ermöglichen.

    Auch die anderen Argumente tragen erpresserische Züge: Es wird mit Freiheitsentzug und erschwerter Bewegungsfreiheit gedroht, sollte nicht das richtige Ergebnis erzielt werden. Es wird der Anschein erweckt, als seien die Einschränkungen eine quasi gottgegebene Zwangsläufigkeit, die nur durch die Annahme des Gesetzes vermieden werden könnten.

    Mangelhafte Berichterstattung

    Die »NZZ« (Neue Zürcher Zeitung), sonst immerhin noch gelegentlich ein liberaler Restposten innerhalb der Medienlandschaft, liefert ein weiteres Negativbeispiel in ihrer Berichterstattung zum anstehenden Referendum.

    Dort heißt es: Geimpfte erkranken kaum noch schwer und belasten dadurch das Gesundheitssystem viel weniger. […] Die Impfung gilt deshalb als einziger Weg aus der Pandemie.

    Die Impfung als Allheilmittel und Voraussetzung für die Normalisierung der Verhältnisse. Wäre dies der Fall, dann wäre damit im gleichen Atemzug die Nützlichkeit des elektronischen Zertifikats gegeben, da die wirksame „Impfung“ nur über das Zertifikat effizient geprüft werden könnte.

    Die Wahlentscheidung ist damit eigentlich schon vorweggenommen (…)

    https://reitschuster.de/post/corona-referendum-in-der-schweiz-das-auch-fuer-uns-richtungsweisend-ist/

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    08.10.2021 | Der Schweizerische Bundesrat – Le Conseil fédéral suisse – Il Consiglio federale svizzero

    Covid-19-Gesetz

    Video: Änderung vom 19. März 2021 des Covid-19-Gesetzes leicht erklärt.

    Volksabstimmung vom 28. November 2021

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    87ZFDmWaRyA

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  107. Anfrage PEI 53637 Says:

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    19.11.2021 · tagesschau

    Spahn: Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige im Dezember

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet mit der Zulassung des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder in Europa bereits Ende kommender Woche. Demnach würden rund um den 20. Dezember alle EU-Länder erste Lieferungen des Impfstoffs für Fünf- bis Elfjährige erhalten, sagte Spahn in Berlin. Deutschland erwarte in einer ersten Lieferung gut zwei Millionen Dosen. Er glaube, dass man damit die Erstnachfrage sehr gut bedienen könne, so der CDU-Politiker. Es gebe rund 4,5 Millionen Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. „Ich will jetzt schon im Erwartungsmanagement darauf hinweisen, dass wir allen Fünf- bis Elfjährigen diese Impfung möglich machen wollen.“

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-freitag-299.html

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    — Ceterum censeo COVAX esse delendam —

  108. Edward von Roy Says:

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    EMA

    Dauer des Impfschutzes

    Die Dauer der Schutzwirkung des Impfstoffs ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    comirnatyeducation.de/posology-and-administration.html

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    PEI

    COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung.

    pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html

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  109. carpe noctem Says:

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    [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    GAVI Alliance

    Seth Berkley joined the GAVI Alliance as its chief executive officer (CEO) in August 2011. The GAVI Alliance is a public-private partnership whose mission is to save children’s lives and protect people’s health by increasing access to immunisation in developing countries.

    Since its launch in 2000, GAVI has prevented more than five million future deaths and helped protect 288 million children with new and underused vaccines. Under Berkley’s leadership, the alliance plans to deliver vaccines to another quarter of a billion children and prevent four million more deaths by 2015.

    The GAVI Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry in both industrialised and developing countries, research and technical agencies, civil society organizations, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private philanthropists.

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    International Finance Facility
    IFF

    The concept of an International Finance Facility (IFF) first was proposed in January 2003 by HM Treasury in conjunction with the Department for International Development of the United Kingdom. An IFF is designed to frontload aid to help meet the Millennium Development Goals. Bonds are issued on global capital markets, against the security of government guarantees to maintain future aid flows, which would be used to buy back the bonds over a longer period. This structured finance arrangement allows a large amount of aid to flow soon, at the expense of less aid in the future. Critics have raised concerns that the poorest countries in particular do not have the ability to efficiently spend such large amounts of aid whilst avoiding corruption, and that their economies may not be able to cope with such rapid change either.

    Official development assistance donors are committed to reaching the target of 0.7 per cent ODA/GNI and the IFF is a mechanism to accomplish that goal. The International Development Association as well as the World Bank Group serve to promote the IFF idea.

    International Finance Facility for Immunisation
    IFFIm

    The first IFF is the „International Finance Facility for Immunisation“ (IFFIm), begun by France, the UK and other European countries in 2006.

    en.wikipedia.org/wiki/International_Finance_Facility

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    18.11.2021

    Seth Berkley ( Gavi ) [ Dr Seth Berkley, Gavi CEO ]

    IFFIm has raised $250m for Gavi and COVAX via an increase on its April $750m vaccine bond. It’s the first time IFFIm has reached the $1 billion mark since its inaugural issuance in 2006 – an achievement well timed to celebrate its 15th anniversary

    twitter.com/GaviSeth/status/1461745747150491651

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    18.11.2021

    IFFIm, the International Finance Facility for Immunisation

    ‚IFFIm’s tremendous success, particularly at this most pivotal moment in global health, has proven it was created for all the right reasons,‘ said Dr Seth Berkley, CEO of Gavi, which co-leads the COVAX Facility. ‚Proceeds from these bonds will add rapid funding support for Gavi’s core vaccine programmes as well as urgently needed resources to speed and increase the availability of COVID-19 vaccines to the most underserved areas of the world.‘

    iffim.org/press-releases/iffim-increases-its-most-recent-bond-us-250-million-total-us-1-billion

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    COVAX: ensuring global equitable access to COVID-19 vaccines

    Through the COVAX Facility – led by Gavi, the Vaccine Alliance, WHO and CEPI – UNICEF is working with manufacturers and partners on the procurement of COVID-19 vaccine doses, as well as freight, logistics and storage. In collaboration with the PAHO Revolving Fund, we are leading the procurement and delivery for 92 low and middle-income countries while also supporting procurement for more than 97 upper middle-income and high-income nations.

    UNICEF has been organising the international transport of COVID-19 vaccines for the COVAX Facility since February 2021. COVAX is currently delivering vaccines to countries and territories around the world, with the aim of protecting frontline health care and social workers, as well as high-risk and vulnerable groups.

    unicef.org/supply/covax-ensuring-global-equitable-access-covid-19-vaccines

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    COVAX und UNICEF: Corona-Impfstoff spenden für die ärmsten Länder

    Helfen Sie mit Ihrer Spende für COVAX bei der größten Impfaktion aller Zeiten

    In Deutschland und vielen weiteren Ländern sind inzwischen die meisten Menschen gegen Covid-19 geimpft. Doch erst wenn Menschen überall auf der Welt Zugang zu Impfstoffen haben, kann die Pandemie beendet werden.

    Gemeinsam mit Partnern arbeitet UNICEF deshalb daran, dass die begehrten Corona-Impfstoffe allen zur Verfügung stehen, auch Menschen in den ärmsten Ländern. Das ist auch eine Frage der globalen Gerechtigkeit. „Das Licht am Ende des Tunnels muss für alle scheinen“, sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland.

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762

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  110. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    APCE · Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe
    PACE · Parliamentary Assembly of the Council of Europe

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    Résolution 2361 (2021)

    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques

    7.3.2 de veiller à ce que personne ne soit victime de discrimination pour ne pas avoir été vacciné, en raison de risques potentiels pour la santé ou pour ne pas vouloir se faire vacciner;

    7.3.5 de communiquer, de manière transparente, le contenu des contrats avec les producteurs de vaccins et de les rendre publics pour examen par les parlementaires et le public;

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

    Resolution 2361 (2021)

    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    Parliamentary Assembly

    Assembly debate on 27 January 2021 (5th Sitting) (see Doc. 15212, report of the Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development, rapporteur: Ms Jennifer De Temmerman). Text adopted by the Assembly on 27 January 2021 (5th Sitting).

    7.3.2 ensure that no one is discriminated against for not having been vaccinated, due to possible health risks or not wanting to be vaccinated;

    7.3.5 communicate transparently the contents of contracts with vaccine producers and make them publicly available for parliamentary and public scrutiny;

    pace.coe.int/en/files/29004/html


    — There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  111. Edward von Roy Says:

    20.11.2021
    MICHAEL SAILERS BLOG
    Die weißen Federn der Zeit. Oder wie die Welt verging und nichts besser wurde

    Was man nicht sieht, das gibt es nicht (und das haben wir auch nie behauptet!)

    https://sailersblog.de/2021/11/20/was-man-nicht-sieht-das-gibt-es-nicht-und-das-haben-wir-auch-nie-behauptet/

    Aufgegriffen bei CORONA DOKS

    Bundesregierung streicht Freiwilligkeit der „Impfung“ von ihrer Webseite

    https://www.corodok.de/bundesregierung-freiwilligkeit-impfung/

    Die Impfung erfolgt freiwillig, die Bundesregierung spricht eine klare Empfehlung aus.

    Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig. Die Behauptung, es werde eine allgemeine Impfpflicht gegen Covid-19 geben, ist falsch. Es wird jedoch eine starke Impfempfehlung ausgesprochen, um sich nicht nur selbst, sondern die Gemeinschaft zu schützen. Fragen und Antworten zur Corona-Impfung finden Sie hier.

    web.archive.org/web/20211117003955/https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/mythen-impfstoff-1831898

    Gibt es eine Impfpflicht?

    Nein. Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig

    web.archive.org/web/20211114212045/https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/coronavirus-impfung-faq-1788988

    20.11.2021 | Gestern noch „Desinformation“ – Heute regierungsamtlich | reitschuster.de

    Regierung löscht Warnung vor „Fake-News“, weil sie diese „Fake-News“ zur Realität macht

    Die Schnelligkeit, mit der aktuell die Lügen der Regierung auffliegen, ist atemberaubend. Noch vor gar nicht allzu vielen Wochen sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, es werde keinen Lockdown geben. Nun hat das von Söder regierte Bayern ihn für zahlreiche Landkreise verhängt. Zuvor hatte auch Gesundheitsminister Jens Spahn einen Lockdown für Ungeimpfte ausgeschlossen. Genau den gibt es nun aber in Teilen Bayerns. Am 13.11.2021 titelte der Münchner Merkur: „Spahn lehnt Impfpflicht als ‘absurd‘ ab.“ Am 18.11.2021, fünf Tage später, bringt der öffentlich-rechtliche WDR eine Eilmeldung mit der Überschrift: „Impfpflicht in Pflege und Klinik“. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte noch im Juli im Hinblick auf die Impfpflicht in Frankreich gesagt: „Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen.“ Ihr Versprechen damals: „Es wird keine Impfpflicht geben.“ Auch der Ministerpräsident des Freistaats Sachsen, Michael Kretschmer, versprach, gegen seinen Willen werde niemand geimpft werden. Aussagen, wonach Ungeimpfte ihre Rechte verlieren würden, seien „absurd und bösartig“, so Kretschmer. Auch Markus Söder und Jens Spahn bekundeten eine Ablehnung der Corona-Impfpflicht.

    (…) Ein besonders krasses Beispiel hat nun wieder einmal der Blogger „Argo Nerd“ (…)

    Die Bundesregierung klärte auf ihrer Seite „Fakten gegen Falschmeldungen zur Corona-Schutzimpfung“ bislang im ersten von 10 Punkten auf: „Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch“. Dieser Punkt wurde nun, wie „Argo Nerd“ entdeckte, klammheimlich gelöscht.

    (…) Was gerade noch „Fake“ und „Verschwörungstheorie“ war, ist jetzt quasi regierungsamtlich. Die Bundesregierung hat mit den Ministerpräsidenten, die gerade noch das Gegenteil beteuerten, am Donnerstag eine Impfpflicht für medizinisches Personal in Krankenhäusern sowie in der Altenpflege empfohlen. Sie ist zwar noch nicht in Kraft, aber Weichen sind in diese Richtung gestellt. Mit dafür stimmen werden im Bundestag aller Voraussicht nach auch jene Länderschefs, die gerade noch eine Impfpflicht ausgeschlossen hatten. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geht bei seiner Kehrwende sogar noch weiter. Er ist nun sogar für eine allgemeine Impfpflicht.

    Es ist nicht das erste Mal, dass angebliche Fake-News, vor denen die Regierung warnte, kurz darauf Realität wurden. Am 14. März 2020 schrieb das Bundesgesundheitsministerium auf Twitter, Behauptungen, es werde bald „massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens“ geben, seien „Fake-News“. Wenige Tage darauf gab es diese Einschränkungen. (…)

    Mark Twain zugeschrieben (…) „Es ist viel leichter, die Menschen weiter zu betrügen, als sie davon zu überzeugen, dass sie betrogen worden sind.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/regierung-loescht-warnung-vor-fake-news-weil-sie-diese-fake-news-zur-realitaet-macht/

    How easy it is to make people believe a lie, and [how] hard it is to undo that work again!

    Wie einfach ist es, Menschen eine Lüge glauben zu machen, und [wie] schwer ist es, diese Arbeit wieder rückgängig zu machen!

    — Mark Twain

    [ Bei Ähnlichkeit zum Bonmot unbekannter Herkunft: „It’s easier to fool people than to convince them that they have been fooled.“ ]

    https://quoteinvestigator.com/2020/12/23/fooled/

    https://quotepark.com/quotes/1853031-mark-twain-how-easy-it-is-to-make-people-believe-a-lie-and/

  112. Lucien Mirabeau Says:

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    21.11.2021

    Robert W Malone, MD @RWMaloneMD

    „We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.“

    twitter.com/RWMaloneMD/status/1462194727407730693

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    08.11.2021 / Originally published 8 Nov 2021

    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

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  113. Edward von Roy Says:

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    Myocarditis after Covid-19 Vaccination in a Large Health Care Organization

    Guy Witberg, M.D., Noam Barda, (…), and Ran Kornowski, M.D.

    Abstract

    Background

    Reports have suggested an association between the development of myocarditis and the receipt of messenger RNA (mRNA) vaccines against coronavirus disease 2019 (Covid-19), but the frequency and severity of myocarditis after vaccination have not been extensively explored.

    Methods

    We searched the database of Clalit Health Services, the largest health care organization (HCO) in Israel, for diagnoses of myocarditis in patients who had received at least one dose of the BNT162b2 mRNA vaccine (Pfizer–BioNTech). The diagnosis of myocarditis was adjudicated by cardiologists using the case definition used by the Centers for Disease Control and Prevention. We abstracted the presentation, clinical course, and outcome from the patient’s electronic health record. We performed a Kaplan–Meier analysis of the incidence of myocarditis up to 42 days after the first vaccine dose.

    Results

    Among more than 2.5 million vaccinated HCO members who were 16 years of age or older, 54 cases met the criteria for myocarditis. (…)

    Discussion

    (…) In this retrospective cohort study involving persons who were 16 years of age or older in a large Israeli health care system, the estimated incidence of myocarditis in the 42 days after receipt of at least one dose of the BNT162b2 mRNA vaccine was 2.13 cases per 100,000 vaccinated persons and 10.69 cases per 100,000 in male patients between the ages of 16 and 29 years. Most cases of myocarditis were of mild or intermediate severity.

    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2110737

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  114. שועל ירוק · green fox Says:

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    16.09.2021 ( Interview )

    14.11.2021 Fassadenkratzer

    [ Bestattungsunternehmer John O’Looney aus Milton Keynes in Großbritannien ]

    Massenhafte Tötungen in Pflegeheimen und Kennzeichnung als Covid-Tote? – Ein Bestatter berichtet

    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2021/11/14/massenhafte-totungen-in-pflegeheimen-und-kennzeichnung-als-covid-tote-ein-bestatter-berichtet/

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    13.11.2021
    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    British Funeral Director John O’Looney

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/British-Funeral-Director-John-OLooney-e1a7r13

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    30.11.2021

    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Fauci’s Experiments on Children with Jesston Williams

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Faucis-Experiments-on-Children-with-Jesston-Williams-e1b0pmb

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    RFK Jr The Defender Podcast
    By Robert Kennedy Jr

    Frontline Healer with Dr Ryan Cole

    https://anchor.fm/rfkjr/episodes/Frontline-Healer-with-Dr-Ryan-Cole-e168nuj

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    26.11.2021
    uncut-news.ch

    Zwei Videos von Dr. Ryan Cole in Deutsch

    mRNA Impfungen – Sicht eines Pathologen – Dr. Ryan Cole – Deutsch

    Dr. Ryan Cole – „Stoppt den Impfzwang“ – Deutsch – – Covid Impfungen – Nebenwirkungen

    https://uncutnews.ch/lieben-dank-an-alle-und-wusstet-ihr-das-eigentlich-und-zwei-videos-von-dr-ryan-cole-in-deutsch/

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  115. Edward von Roy Says:


    STOP COVAX

    There is no pandemic. This is not about health. This is about control. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.


    25.11.2021 / News 25/11/2021

    Comirnaty COVID-19 vaccine: EMA recommends approval for children aged 5 to 11

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended granting an extension of indication for the COVID-19 vaccine Comirnaty to include use in children aged 5 to 11. The vaccine, developed by BioNTech and Pfizer, is already approved for use in adults and children aged 12 and above.

    In children from 5 to 11 years of age, the dose of Comirnaty will be lower than that used in people aged 12 and above (10 µg compared with 30 µg). As in the older age group, it is given as two injections in the muscles of the upper arm, three weeks apart.

    A main study in children aged 5 to 11 showed that the immune response to Comirnaty given at a lower dose (10 µg) in this age group was comparable to that seen with the higher dose (30 µg) in 16- to 25-year-olds (as measured by the level of antibodies against SARS-CoV-2). The efficacy of Comirnaty was calculated in almost 2,000 children from 5 to 11 years of age who had no sign of previous infection. These children received either the vaccine or a placebo (a dummy injection). Of the 1,305 children receiving the vaccine, three developed COVID-19 compared with 16 out of the 663 children who received placebo. This means that, in this study, the vaccine was 90.7% effective at preventing symptomatic COVID-19 (although the true rate could be between 67.7% and 98.3%).

    The most common side effects in children aged 5 to 11 are similar to those in people aged 12 and above. They include pain at the injection site, tiredness, headache, redness and swelling at the site of injection, muscle pain and chills. These effects are usually mild or moderate and improve within a few days of vaccination.

    The CHMP therefore concluded that the benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19.

    The safety and efficacy of the vaccine in both children and adults will continue to be monitored closely as it is used in vaccination campaigns in EU Member States through the EU pharmacovigilance system and ongoing and additional studies conducted by the company and by European authorities.

    Comirnaty works by preparing the body to defend itself against COVID-19. It contains a molecule called messenger RNA (mRNA) which has instructions for making the spike protein. This is a protein on the surface of the SARS-CoV-2 virus which the virus needs to enter the body’s cells.

    When a person is given the vaccine, some of their cells will read the mRNA instructions and temporarily produce the spike protein. The person’s immune system will then recognise this protein as foreign and produce antibodies and activate T cells (white blood cells) to attack it.

    If, later on, the person comes into contact with the SARS-CoV-2 virus, their immune system will recognise it and be ready to defend the body against it.

    The mRNA from the vaccine does not stay in the body but is broken down shortly after vaccination.

    Where to find more information

    The product information approved by the CHMP for Comirnaty contains prescribing information for healthcare professionals, a package leaflet for members of the public and details of conditions of the vaccine’s authorisation.

    An assessment report, with details of EMA’s evaluation of use of Comirnaty in young children, will be published on the EMA website.

    The studies in children were carried out in accordance with Comirnaty’s paediatric investigation plan (PIP), which was agreed by EMA’s Paediatric Committee (PDCO). Clinical trial data submitted by the company in the application for the paediatric extension of indication will be published on the Agency’s clinical data website in due course.

    More information is available in an overview of the vaccine in lay language, including a description of the vaccine’s benefits and risks and why EMA recommended its authorisation in the EU.

    Monitoring the safety of Comirnaty

    In line with the EU’s safety monitoring plan for COVID-19 vaccines, Comirnaty is closely monitored and subject to several activities that apply specifically to COVID-19 vaccines. Although large numbers of people have already received COVID-19 vaccines, certain side effects may still emerge as more and more people receive the vaccine.

    BioNTech, the company that markets this vaccine in the EU, is required to provide regular updates and conduct studies to monitor the safety and effectiveness of the vaccine as it is used by the public. Authorities also conduct additional studies to monitor the vaccine.

    These measures allow regulators to swiftly assess data emerging from a range of different sources and take appropriate regulatory action to protect public health if needed.

    ema.europa.eu/en/news/comirnaty-covid-19-vaccine-ema-recommends-approval-children-aged-5-11


    Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX · Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel · Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

    STOP COVAX


  116. Эдвард фон Рой Says:

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    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) ist ein Fachverband sowie eine eigenständige gewerkschaftliche Vertretung mit Sitz in Berlin. Bundesvorsitzende ist Ute Teichert, Leiterin der Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf.

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    18.08.2021
    Pressemitteilung

    BVÖGD verleiht Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die Johann-Peter-Frank-Medaille

    [ als .PDF ]

    bvoegd. de / wp-content/uploads/2021/08/2021-08-18-PM-JPF-Medaille-Verliehen.pdf

    Berlin – Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) hat heute in Berlin Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die diesjährige Johann-Peter-Frank-Medaille verliehen. Der Verband verleiht die Medaille jedes Jahr an Personen, die sich in besonderer Weise für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) eingesetzt haben.

    „Sie, liebe Frau Dr. Merkel, haben im vergangenen Jahr frühzeitig erkannt, welche wichtige Rolle der ÖGD bei der Bekämpfung der Pandemie einnimmt“, sagte die Vorsitzendes des BVÖGD, Dr. Ute Teichert, bei der Verleihung. Dieser Erkenntnis habe die Kanzlerin sehr schnell Taten folgen lassen: Im Rahmen eines Konjunkturpakets der Bundesregierung wurde der „Pakt für den ÖGD“ beschlossen, mit dem der Bund bis 2026 vier Milliarden Euro zur Verfügung stellt. Mit diesen Mitteln sollen bundesweit 5.000 neue Stellen im ÖGD eingerichtet und die Gesundheitsämter technisch aufgerüstet werden.

    „Die Unterstützung mit finanziellen Hilfen ist sicher ein wichtiger Schritt, aber Sie haben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Gesundheitsämtern von vornherein den Eindruck vermittelt, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird“, sagte Teichert. So habe die Kanzlerin sich im September vergangenen Jahres mehrere Stunden Zeit genommen, um in einer Webkonferenz mit verschiedenen Gesundheitsämtern ins Gespräch zu kommen. Auch in ihren Statements im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenzen habe die Kanzlerin stets die Herausforderungen für den ÖGD hervorgehoben und selbst in ihrer letzten Neujahrsansprache die Arbeit der Gesundheitsämter explizit gewürdigt, erläuterte die BVÖGD-Vorsitzende.

    Die Bundeskanzlerin erklärte bei der Preisverleihung, dass der ÖGD eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der Corona-Pandemie einnehme. „Der ÖGD ist ein ganz besonderes Kernstück unserer Daseinsvorsorge“, betonte Merkel. Angesichts der gewachsenen Herausforderung bedürfe es dazu der Unterstützung durch Bund und Länder. „Daher ist es von großer Bedeutung, dass wir unter anderem den sogenannten Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst beschlossen haben, um Sie in digitaler und personeller Hinsicht besser ausrüsten zu können“, so die Kanzlerin.

    „Der Gesundheitsschutz der Bevölkerung muss jetzt nachhaltig gesichert werden“, forderte Teichert. Sie warnte davor, den ÖGD auf die Pandemiebekämpfung zu reduzieren – das habe zum Beispiel die Flutkatastrophe in den vergangenen Wochen überdeutlich gezeigt. „Über die Pandemiebekämpfung und den Katastrophenschutz hinaus haben ÖGD und Gesundheitsämter ein sehr breit gefächertes Aufgabenspektrum“, betonte sie. Dazu gehörten unter anderem Impfungen und Impfberatung, schul-, kinder-, jugend- und zahnärztlicher Dienst, Schwangeren- und Mütterberatung, Kontrollfunktionen im Bereich der Krankenhaus-, Umwelt- und Seuchenhygiene, Beratung und Hilfsangebote für psychisch Kranke, die regelmäßige Erstellung von amtsärztlichen Gutachten und Zeugnissen sowie die Mitwirkung an der Gesundheitsberichterstattung in den Ländern und Kommunen, so Teichert. Sie erinnerte daran, dass der ÖGD die einzige Einrichtung im Gesundheitswesen sei, die einen direkten Zugang zu Institutionen der Kinderbetreuung und Schulen habe – und auch sozial benachteiligter Gruppen vor Ort aufsuchen und direkt ansprechen könne. „Diese Möglichkeiten sollten wir nutzen“, so die BVÖGD-Vorsitzende.

    Der BVÖGD verleiht die Johann-Peter-Frank-Medaille üblicherweise während der Eröffnungsveranstaltung seines jährlichen wissenschaftlichen Kongresses. Dieser konnte 2021 wegen der Corona-Pandemie jedoch nicht stattfinden. Die Ehrung hat daher im kleinen Kreis im Bundeskanzleramt stattgefunden.

    Die Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf hat einen Film über Johann Peter Frank erstellt. Frank, ein Zeitgenosse Goethes, lebte von 1745 bis 1821 und gilt als Pionier für Hygiene und öffentliche Gesundheit.

    bvoegd. de / bvoegd-verleiht-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-die-johann-peter-frank-medaille-fuer-ihre-verdienste-um-den-oeffentlichen-gesundheitsdienst-2/

    .

    18.08.2021
    Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

    Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zeichnen die Kanzlerin aus

    GFpaEH79rIY

    youtube.com/watch?v=GFpaEH79rIY

    .

    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX —

  117. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    UK Column

    France’s long-time vaccine policy chief: Covid policy is „completely stupid“ and „unethical“

    UK Column was recently able to interview top French vaccine expert Professor Christian Perronne on the subject of Covid-19 vaccines.

    (…) Professor Perronne was joined by Dr Anne-Marie Yim, who kindly facilitated this interview. Anne-Marie is herself highly qualified to speak on vaccines and their effects in the body, having worked as a protein and immune response research expert within the wider pharmaceutical and vaccine industry.

    Both our guests speak excellent English, but to assist viewers and listeners who may miss some points due to the inevitable variability of overseas video and audio connections, Alex Thomson from UK Column has kindly provided a transcript of the interview below. (…)

    https://www.ukcolumn.org/video/frances-long-time-vaccine-policy-chief-covid-policy-is-completely-stupid-and-unethical


    29.11.2021 / Alexander Wallasch / Professor wegen kontroverser Haltung ausgestoßen / reitschuster.de

    Impfexperte in Frankreich: „mRNA-Impfstoffe sind keine Impfstoffe“

    Prof. Christian Perronne ist kein klassischer Impfgegner, er hat sogar viele Jahre lang die Impfpolitik in Frankreich gestaltet. Er wäre prinzipiell auch kein Gegner von COVID-19-Impfstoffen. Sein Problem sei allerdings, so erzählt er, dass er die angebotenen Stoffe gar nicht für Impfstoffe hält.

    Prof. Perronne präzisiert seine Haltung für das britische Portal:

    „Wenn man Boten-RNA injiziert, um eine große Menge eines Spike-Proteins, eines Fragments des SARS-CoV-2-Virus, zu produzieren, kann man den Prozess nicht kontrollieren. Und das Problem ist, dass wir wissen, dass die RNA in menschlichen Zellen zur DNA zurückkehren kann.“

    Was Prof. Perronne für gefährlich hält, sei, so sagt er, mittlerweile auch wissenschaftlich veröffentlicht worden: Im menschlichen Genom von Geimpften würden sich DNA-Sequenzen finden, die der RNA des Virus entsprechen. Das sei der Beweis dafür, dass es gefährlich ist, diese Produkte zu injizieren.

    „Und alle Regierungen machen weiter! Für mich ist das ein großer Fehler.“, so der Professor aus Frankreich.

    Auch für Dr. Anne-Marie Yim handelt es sich per Definition nicht um einen Impfstoff, sondern eindeutig um genetisches Material, das in den Körper injiziert wird: „Es sollte nicht als ‚Impfstoff‘ bezeichnet werden, denn das ist irreführend.“, ergänzt sie. (…)

    Anne-Marie Yim ist in diesem Interview phasenweise die deutlich schärfere Stimme. Sie befindet an einer Stelle, wo es darum geht, dass aus Sicht der beiden Mediziner erfolgreiche Medikamente absichtlich und aus wirtschaftlichen Gründen diskreditiert werden:

    „Im Grunde genommen wird gelogen und es werden gute wissenschaftliche Leute wie Professor Perronne oder Professor Raoult entsorgt und versucht, sie öffentlich zu diskreditieren. Und wir wissen, dass Remdesivir den Entzündungsprozess verstärkt und im Vergleich zu Hydroxychloroquin überhaupt nicht wirkt. Sie versuchen also, wie Professor Perronne sagt, Studien zu blockieren; sie versuchen, die Öffentlichkeit zu belügen, indem sie behaupten, Hydroxychloroquin wirke nicht und Remdesivir wirke doch. Mit Ivermectin ist es dasselbe: Sie versuchen, diese Studien durchzuführen, aber dann betrügen sie bei den Ergebnissen.“

    Der Anwurf könnte kaum härter sein und Yim ergänzt: „Das ist beschämend. Es ist ein Skandal. Wissenschaftlich gesehen ist es Betrug und politisch gesehen ist es ein Verbrechen.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/impfexperte-in-frankreich-wegen-kontroverser-haltung-ausgestossen/


    29.11.2021
    NDR / Günther zu Corona-Lage: Ungeimpfte sollten sich nicht mehr treffen

    Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen, könnten laut Daniel Günther die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte weiter verschärft werden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident hat sich offen für weitere Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte gezeigt. Neben einer dauerhaften allgemeinen Impfpflicht könne er sich auch vorstellen, die Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte zu verschärfen. „Ich finde, dass sich Ungeimpfte gar nicht treffen sollten in diesen Zeiten, um das Virus nicht weiterzuverbreiten“, sagte Günther.

    Eine Studie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hätte gezeigt, dass von zehn Neuinfektionen acht bis neun auf Ungeimpfte zurückzuführen seien „und das zeigt schon, je weniger Ungeimpfte sich begegnen, desto besser ist die Situation“, so Günther.

    — Daniel Günther

    ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/coronavirus/Guenther-zu-Corona-Lage-Ungeimpfte-sollten-sich-nicht-mehr-treffen,ungeimpfte106.html

    30.11.2021
    CORONA DOKS

    Günther schlägt Isolation Ungeimpfter vor. Leopoldina-Lügen als Begründung

    https://www.corodok.de/guenther-isolation-ungeimpfter/

  118. Edward von Roy Says:

    [ Tozinameran / Comirnaty ]

    Der unnötige und unethische Menschenversuch, das Medizinverbrechen COVAX wird in Europa und durch den sogenannten „Impfstoff“ Tozinameran / Comirnaty jetzt bereits an Grundschülern gestattet: Vorab eim Blick nach Kanada.

    Canada

    National Advisory Committee on Immunization (NACI) statement: Recommendation on the use of the Pfizer-BioNTech COVID-19 vaccine (10 mcg) in children 5 to 11 years of age

    (…) Background

    The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) mRNA COVID-19 vaccine is the first COVID-19 vaccine authorized in Canada for use in pediatric populations under the age of 12 years. Pfizer-BioNTech [10 microgram (mcg) dose] was approved for children 5-11 years of age on November 19, 2021. The Pfizer-BioNTech (Comirnaty) COVID-19 vaccine has been previously authorized by Health Canada as follows:

    December 9, 2020 for individuals 16 years of age and over under an Interim Order using a 30 mcg dose

    May 18, 2021 for individuals 12 to 15 years of age under an Interim Order using a 30 mcg dose

    September 16, 2021 for individuals 12 years of age and over as a full authorization under the name Comirnaty using a 30 mcg dose

    (…)

    canada.ca/en/public-health/services/immunization/national-advisory-committee-on-immunization-naci/recommendations-use-covid-19-vaccines/pfizer-biontech-10-mcg-children-5-11-years-age.html


    25.11.2021 / Reuters / Daily Maverick ( South Africa )

    EU drug regulator approves first Covid shot for 5-11 year olds

    (…) The companies have said their vaccine, which is called Comirnaty, showed 90.7% efficacy against the coronavirus in a clinical trial of children aged 5 to 11. Adult doses of the vaccine contain 30 micrograms.

    “The benefits of Comirnaty in children aged 5 to 11 outweigh the risks, particularly in those with conditions that increase the risk of severe COVID-19,” the EMA said.

    While final approval is up to the European Commission, it typically follows EMA recommendations.

    “Today’s recommendation (…) is clear the BioNTech-Pfizer vaccine is safe and effective for young children, and can offer them additional protection,” EU health commissioner Stella Kyriakides said on Twitter.

    Countries will not be able to start rolling out the shots among younger children until next month. The first of the low-dose paediatric version will be delivered on Dec. 20, a spokeswoman for BioNTech said on Thursday.

    The EU joins a growing number of countries, including the United States, Canada, Israel, China and Saudi Arabia, which have cleared vaccines for children in the 5-11 year age group and younger.

    Tens of millions of children in this age group will be eligible for the shot in the EU. Germany will get 2.4 million doses with the first shipment, enough to inoculate about half the country’s children aged 5-11, the BioNTech spokeswoman said. (…)

    dailymaverick.co.za/article/2021-11-25-eu-drug-regulator-approves-first-covid-shot-for-5-11-year-olds/


    EMA
    — European Medicines Agency

    „A paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age)

    1. NAME OF THE MEDICINAL PRODUCT

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    2. QUALITATIVE AND QUANTITATIVE COMPOSITION

    This is a multidose vial and must be diluted before use.

    One vial (0.45 mL) contains 6 doses of 0.3 mL after dilution, see sections 4.2 and 6.6.

    One dose (0.3 mL) contains 30 micrograms of tozinameran, a COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in lipid nanoparticles).

    Tozinameran is a single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2.

    For the full list of excipients, see section 6.1.

    (…)

    4. CLINICAL PARTICULARS

    4.1 Therapeutic indications

    Comirnaty 30 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection is indicated for active immunisation to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 virus, in individuals 12 years of age and
    older.

    (…)

    4.2 Posology and method of administration

    Posology

    Individuals 12 years of age and older

    Comirnaty is administered intramuscularly after dilution as a primary course of 2 doses (0.3 mL each).

    It is recommended to administer the second dose 3 weeks after the first dose (see sections 4.4 and 5.1).

    A booster dose (third dose) of Comirnaty may be administered intramuscularly at least 6 months after the second dose in individuals 18 years of age and older.

    (…)

    Paediatric population

    There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf


    PEI
    — Paul-Ehrlich-Institut

    Com­mit­tee for Medic­i­nal Prod­ucts for Hu­man Use (CHMP) rec­om­mends Ex­ten­sion of Mar­ket­ing Au­tho­ri­sa­tion for BioN­Tech/Pfiz­er’s COVID-19 Vac­cine Comir­naty for Chil­dren aged 5 to 11

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) at the European Medicines Agency (EMA) recommended on 25 November 2021 that the COVID-19 vaccine Comirnaty from BioNTech/Pfizer be granted a marketing authorisation extension for the EU and thus also for Germany. Up to now, the vaccine has been approved for persons aged 12 years and older. With the marketing authorisation extension, this vaccine can be used from the age of 5 years. The CHMP points out that the benefit-risk ratio is favourable, especially in children with concomitant diseases that are associated with an increased risk of severe COVID-19. A decision by the European Commission is expected in the near future, which will generally follow the recommendations of the CHMP.

    pei.de/EN/newsroom/hp-news/2021/211125-ema-recommends-authorisation-extension-comirnaty-children-aged-5-11.html


    STOP COVAX ◦ Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen gentherapeutischen Großversuch (“Impfung”) ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  119. Edward von Roy Says:

    21.12.2020 / 21 December 2020

    European Commission authorises first safe and effective vaccine against COVID-19

    Today, the European Commission has granted a conditional marketing authorisation (CMA) for the COVID‑19 vaccine developed by BioNTech and Pfizer, making it the first COVID-19 vaccine authorised in the EU. This authorisation follows a positive scientific recommendation based on a thorough assessment of the safety, effectiveness and quality of the vaccine by the European Medicines Agency (EMA) and is endorsed by the Member States. (…)

    Background

    A conditional marketing authorisation (CMA) is an authorisation of medicines on the basis of less complete data required for a normal marketing authorisation. Such a CMA may be considered if the benefit of a medicine’s immediate availability to patients clearly outweighs the risk linked to the fact that not all the data are yet available. However, once a CMA has been granted, companies must provide within certain deadlines further data including from ongoing or new studies to confirm that the benefits continue to outweigh the risks.

    On 1 December 2020, EMA received an application for a CMA for the vaccine developed by BioNTech and Pfizer. However, and since 6 October, EMA has already been assessing data on the vaccine’s safety, effectiveness and quality and results from laboratory studies and clinical trials in the context of a rolling review. This rolling review and the assessment of the CMA application allowed EMA to quickly conclude on the safety, effectiveness and quality of the vaccine. EMA recommended granting the conditional marketing authorisation as the benefits of the vaccine outweigh its risks.

    The European Commission has verified whether all necessary elements – scientific justifications, product information, informational material to healthcare professionals, labelling, obligations to marketing authorisation holders, conditions for use, etc. – were clear and sound. The Commission also consulted the Member States, as they are responsible for the vaccines marketing and the use of the product in their countries. Following the Member States‘ endorsement and on the basis of its own analysis, the Commission decided to grant the conditional market authorisation.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_2466


    Europäische Kommission erteilt erste Zulassung für sicheren und wirksamen Impfstoff gegen COVID-19

    21.12.2020 / 21. Dezember 2020

    Die Europäische Kommission hat heute dem von den Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Zulassung beruht auf einer befürwortenden wissenschaftlichen Empfehlung, die sich auf eine gründliche Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stützt, und wurde von den Mitgliedstaaten gebilligt. (…)

    Hintergrund

    Eine bedingte Zulassung ist die Zulassung eines Arzneimittels, für das noch nicht alle für eine normale Zulassung erforderlichen Daten vorliegen. Eine solche bedingte Zulassung kann dann erwogen werden, wenn der Nutzen der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels die Risiken im Zusammenhang mit der unvollständigen Datenlage deutlich überwiegt. Die Unternehmen müssen allerdings nach der Erteilung einer bedingten Zulassung innerhalb bestimmter Fristen weitere Daten vorlegen, zum Beispiel aus laufenden oder neuen Studien, um zu belegen, dass der Nutzen die Risiken nach wie vor überwiegt.

    Der Antrag auf Erteilung einer bedingten Zulassung des von BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoffs ging am 1. Dezember bei der EMA ein. Diese hatte jedoch bereits am 6. Oktober begonnen, Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs und Ergebnisse der Laborstudien und klinischen Prüfungen im Rahmen einer sogenannten fortlaufenden Überprüfung („rolling review“) zu analysieren. Gestützt auf diese fortlaufende Überprüfung und die Bewertung des Antrags konnte die EMA rasch über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs entscheiden. Die EMA empfahl die Erteilung der bedingten Zulassung, da der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    Die Europäische Kommission hat geprüft, ob alle erforderlichen Elemente – wissenschaftliche Begründungen, Produktinformationen, Informationsmaterial für Angehörige der Gesundheitsberufe, Kennzeichnung, Pflichten der Zulassungsinhaber, Anwendungsbedingungen usw. – klar und stichhaltig waren. Die Kommission hat auch die Meinungen der Mitgliedstaaten eingeholt, da diese für das Inverkehrbringen und die Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Nachdem die Mitgliedstaaten dies gebilligt hatten, hat die Kommission auf der Grundlage ihrer eigenen Analyse beschlossen, die bedingte Zulassung zu erteilen.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_20_2466

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  120. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    04.12.2021 / Mario Martin / Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen / reitschuster.de

    Corona-Impfung 43-mal tödlicher als Grippeimpfung?

    Anfang November veröffentlichte das Nachrichtenportal “Multipolar” einen Artikel zu den an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldeten COVID-Impfnebenwirkungen. Die Datengrundlage für die präsentierte Auswertung bildet der Sicherheitsbericht (26.10.) des PEI zu den Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.9.2021. Es handelt sich hier folgend immer “nur” um Verdachtsfälle, da im Zuge der Datenerhebung ein Kausalzusammenhang standardmäßig nicht angenommen wird.

    Die PEI-Datenbank

    Die Autorin des Berichts, Susan Bonath, zieht zu den Zahlen des Berichts folgende Bilanz: “Der Vergleich mit den Meldedaten, die das PEI zu früheren Impfungen mit allen Vakzinen auflistet, deutet auf ein weitgehend ignoriertes Risiko hin. Bezogen auf die geimpften Personen gingen im Zuge der COVID-19-Vakzine rund 54-mal mehr Todesfallmeldungen bei dem Bundesinstitut ein, als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen.”

    Werden die Zahlen mit dem PEI-Bericht des Vormonats verglichen, fällt die rasant ansteigende Anzahl der Meldungen auf. Die Autorin schreibt, “die Gesamtzahl der angezeigten Verdachtsfälle auf unerwünschte Impfreaktionen seit dem 31. August steigt um knapp 16.000 auf 172.188 Fälle. Darunter befanden sich 21.054 schwer Betroffene (fast 6.000 mehr als im Vormonat) mit ernsthaften Komplikationen. Bei 1.802 Personen führten die gemeldeten Reaktionen demnach zum Tod. Die Zahl der kurz nach einer Impfung gegen COVID-19 Verstorbenen, die dem PEI angezeigt wurden, wuchs damit in einem Monat um 24 Prozent.”

    Die PEI-Sicherheitsberichte stützen sich auf die Daten der PEI-Datenbank zu Verdachtsfällen von Impfkomplikationen und Nebenwirkungen. Es fällt sofort die unterirdische Bedienbarkeit der PEI-Datenbank auf. Die Nutzung ist eine Qual, auch wenn die Daten mit viel Mühe bezogen werden können. Machen Sie sich selbst ein Bild. Wir schreiben das Jahr 2021 und das PEI wartet mit diesem Bedienungs-Alptraum auf. Der Gedanke, dass hier nicht mit der allerletzten Konsequenz an einer einfachen Handhabung gearbeitet wurde, drängt sich auf.

    Ein gern gemachter Einwand, um die Wucht der Meldungen zu relativieren, ist der Hinweis auf die Möglichkeit der Meldung von Impfschäden durch Privatpersonen, ohne Beteiligung eines Arztes, wodurch die Daten ggf. verfälscht würden.

    Hingegen sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass Ärzte zwar zur Meldung der Schäden nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG verpflichtet sind, die Meldung jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Die Meldung der Schäden wird nicht vergütet.

    Obduktionen weiterhin unerwünscht

    Dieser deutliche Anstieg der Meldungen sollte Grund genug sein, um eine tiefere Untersuchung zu den Todesursachen der Verstorbenen einzuleiten. Immer wird die Frage bleiben: Sind die Tode nun durch oder mit der Impfung aufgetreten?

    Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

    Dagegen werden gewichtige Stimmen immer lauter, die Anzahl der Obduktionen zu erhöhen, um die genauen Todesursachen zu ermitteln. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften.

    Dr. med. Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe, äußert sich hinsichtlich der Erfassung der Impfschäden ebenfalls kritisch. Sie gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus. Greve warnt, es wäre fatal, wenn eines Tages die Zahl der COVID-Impftoten die Anzahl der an der Krankheit verstorbenen Menschen übersteigt und dies durch die Untererfassung nicht bemerkt würde. Frau Greve scheint etwas zu ahnen. Wir kommen gleich nochmal zur möglichen Untererfassung der Impfschäden zurück.

    Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind.

    Am 4. Dezember 2021 findet die nächste Pressekonferenz in Berlin statt. Dann wollen die Pathologen erneut Auskunft zu den durchgeführten Obduktionen geben.

    Vergleich mit anderen Impfungen

    (…) Trotz wahrscheinlicher Untererfassung der Impfschäden sehen wir: Die Todesrate der Verdachtsfälle liegt um das 43-Fache höher als bei der Grippeimpfung. Im Vergleich mit allen anderen Impfungen liegt die Rate tiefer, da bei der Grippeimpfung nur wenige Fälle auftreten. Diese Rate liegt auch deutlich unterhalb der oben erwähnten 54-fachen Todesfallmeldungen, im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2020, da dort keine Gewichtung nach verabreichten Dosen vorgenommen wurde. In letzter Zeit wurde eben auch viel mehr geimpft.

    Vergleichen wir jetzt diese nach verabreichten Impfdosen gewichteten Daten mit denen des PEI-Berichts des Vormonats (Stand 31.8.), wird deutlich, dass sich der im eingangs erwähnten Artikel beschriebene Anstieg von 24 Prozent zwar relativiert, ein deutlicher Anstieg aber weiterhin erkennbar ist.

    Die Verdachtsfälle auf Tod nach Impfung klettern damit innerhalb eines Monats von 14,2 pro Million auf 16,7 pro Million verabreichter Impfdosen.

    Die EudraVigilance-Datenbank

    Alle nationalen Gesundheitsbehörden melden Daten zu den Verdachtsfällen der Impfnebenwirkungen an die EMA. Die EMA führt eine aggregierte “EudraVigilance-Datenbank” aller gemeldeten Impfschäden der Länder. Im Gegensatz zur Datenbank des PEI lässt sich diese Datenbank auch bedienen. Die Daten werden für den jeweiligen Impfstoff erhoben (Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, Moderna, J&J).

    Nun ist es möglich, die nationalen Berichte mit dem Bericht der EMA zu vergleichen. (…)

    Deutschland ist nach EU-Verordnung 2001/83/EC, Artikel 107a allerdings dazu verpflichtet, die nationalen Zahlen an die EMA weiterzumelden. Verdachtsfälle müssen gemäß der EU-Verordnung innerhalb von 90 Tagen an die EudraVigilance-Datenbank weitergeleitet werden. Dem kommt das PEI erwiesenermaßen nicht nach.

    Dies sei belegt anhand des Datenstandes des PEI-Sicherheitsberichts vom 15.7., der eine Anzahl Verdachtsfälle von 106.835 nach COVID-19-Impfungen zum Datenstand 30.6.2021 ausweist. Die 90-Tage-Frist endet somit am 30.9.2021.

    Zu diesem Zeitpunkt sind aber lediglich 84.468 Verdachtsfälle aus Deutschland an die EMA gemeldet. Das PEI verstößt hier also in über 20.000 Fällen gegen die EU-Verordnung. Die Zahl hat sich inzwischen vermutlich vergrößert.

    Der Sachverhalt ist dem PEI bekannt. Ließ doch die Pressesprecherin Susanne Stöcker per E-Mail mitteilen, dass eben diese Meldepflicht bekannt sei und ihr auch nachgekommen werde:

    (…)

    Erhöhte Aufnahme von Herz- und Nervenkranken

    Zurück nach Deutschland: Das RKI veröffentlicht neben den Wochenberichten zur Corona-Impfung auch noch weitere Berichte. Ebenfalls wöchentlich erscheint ein Notaufnahme-Situationsreport, der die Vorstellungsgründe auf den deutschen Intensivstationen behandelt. Hierfür werden die Daten von acht über Deutschland verteilte Kliniken ausgewertet. Vergleichen Sie das Auftreten der neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungen mit den letzten Jahren (…)

    Für beide Bereiche ergibt sich ein deutlich erhöhter Verlauf, der etwa ab Ende April einsetzt.

    (…)

    Myokarditis-Risiko bei Kindern um den Faktor 19 erhöht

    Ein renommierter Fachmann auf dem Gebiet der Kardiologie ist der US-Amerikaner Dr. Peter McCullough. Als führender Kardiologe und Epidemiologe mit über 650 von Experten begutachteten Veröffentlichungen ist er die „meistpublizierte Person der Welt“ auf dem Gebiet der kardiorenalen Medizin. Derzeit warnt er vor einer Impfung der Kinder, deren Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die Corona-Impfung um den Faktor 19 erhöht würde.

    Obwohl sie selten sind, sagt McCullough, dass impfstoffbedingte kardiale Probleme bei jungen Menschen viel häufiger auftreten als COVID-19-Probleme – den wissenschaftlichen Daten zufolge 19-mal häufiger.

    Dr. McCullough berichtet (Zeitmarke 4:30), das relative Risiko für eine Herzmuskelentzündung sei bei 12- bis 15-jährigen Jungen nach der zweiten mRNA-Impfung um das 19-Fache erhöht.

    Er erklärt außerdem innerhalb des sehenswerten, oben verlinkten Interviews, wie eine von ihm bereits zur Veröffentlichung akzeptierte und vertraglich fixierte umfassende Studie zum Auftreten von Herzproblemen im Zusammenhang mit der Impfung nachträglich ohne Angabe von Gründen vom Journal zurückgezogen und damit zensiert wurde.

    Freigabe der klinischen Pfizer-Studie

    Für Aufsehen sorgte die amerikanische Whistleblowerin Brook Jackson Anfang November, die auf tiefgreifende Probleme hinsichtlich der Durchführung der klinischen Studien zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs bei der Firma Ventavia Research Group aufmerksam machte und dafür entlassen wurde.

    Nun wird auch immer deutlicher, warum. Denn Pfizer bzw. die Firma, die die Studie für Pfizer durchführte, hatten alle Gründe, die Studienergebnisse zu verschleiern.

    Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:

    „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können […]

    Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID-19 sind in der untersuchten Bevölkerung einfach zu selten, als dass ein wirksamer Impfstoff in einer Studie mit 30.000 Personen statistisch signifikante Unterschiede nachweisen könnte. Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“

    Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) wurde inzwischen durch einen Freedom of Information Act Request juristisch zur Herausgabe der Pfizer-Studiendaten angehalten. Das sind jene Daten, die die FDA der Entscheidung zur Vergabe der Notfallzulassung (Emergency-Use-Authorisation) für den Impfstoff zu Grunde legte. Diese Daten umfassen nicht nur die von der Whistleblowerin Brook Jackson beanstandeten Daten der frühen Studienphasen, sondern ebenfalls die klinische Phase-III-Studie, also die Erprobung an einem großen Patientenkollektiv. Olaf Scholz rutschte die Wahrheit raus, als er die bereits Geimpften als “Versuchskaninchen” bezeichnete.

    Insgesamt handelt es sich um 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden. Die Klage zur Freigabe wurde von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, geführt und ihr wurde stattgegeben. Die Studiendaten sollen nach dem Willen der FDA nun trotzdem noch für 55 Jahre unter Verschluss gehalten werden.

    Das Justizministerium argumentiert, man könne die Daten nicht vollständig herausgeben, sondern nur Stück für Stück, da sonst vertrauliche Details an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

    Die ersten 37 Seiten wurden kürzlich veröffentlicht. Die Herausgabe soll nun in 500-Seiten-Schritten pro Monat erfolgen. In diesem Tempo ist die Herausgabe in 55 Jahren abgeschlossen.

    (…)

    reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

    https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/


  121. Edward von Roy Says:


    10.12.2020
    CORONA DOKS

    Horror-Risikokatalog von BioNTech

    In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf.

    « Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde (…)

    Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika sind unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Zulassungsbehörde zugelassen worden. Die erfolgreiche Entdeckung und Entwicklung von mRNA-basierten (und anderen) Immuntherapien durch uns oder unsere Kooperationspartner ist höchst ungewiss und hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb unserer oder ihrer Kontrolle liegen. Bis heute gibt es kein kommerzielles mRNA-basiertes Produkt. Unsere Produktkandidaten, die in den frühen Phasen der Entwicklung vielversprechend erscheinen, könnten aus vielen Gründen nicht vorankommen, Verzögerungen in der Klinik oder klinischen Warteschleifen erfahren oder den Markt nicht erreichen (…)

    Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt angesehen. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und bestimmte Nebenwirkungen verursachen können, sind mRNA-basierte Medikamente so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern. Nebenwirkungen, die bei anderen Gentherapien beobachtet werden, könnten sich jedoch trotz der Unterschiede im Mechanismus negativ auf die Wahrnehmung von Immuntherapien auswirken. Da bisher kein mRNA-basiertes Produkt zugelassen wurde, ist der Zulassungsweg in den USA und möglicherweise in anderen Ländern ungewiss. Der Weg für eine individualisierte Therapie, wie unsere mRNA-basierte Immuntherapie iNeST, bei der jeder Patient eine andere Kombination von mRNAs erhält, bleibt besonders ungeklärt (…) »

    https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/

    BioNTech SE

    Quarterly Report for the Three and Nine Months ended September 30, 2020

    To our knowledge, there is no current precedent for an mRNA-based immunotherapy such as the type we are developing being approved for sale by the FDA, European Commission or any other regulatory agency elsewhere in the world. Although we expect to submit BLAs for our mRNA-based product candidates in the United States, and in the European Union, mRNA therapies have been classified as gene therapy medicinal products, other jurisdictions may consider our mRNA-based product candidates to be new drugs, not biologics or gene therapy medicinal products, and require different marketing applications. Securing regulatory approval requires the submission of extensive preclinical and clinical data and supporting information to the various regulatory authorities for each therapeutic indication to establish the product candidate’s safety and efficacy. Securing regulatory approval also requires the submission of information about the product manufacturing process to, and inspection of manufacturing facilities by, the relevant regulatory authority. Any product candidates we develop may not be effective, may be only moderately effective, or may prove to have undesirable or unintended side effects, toxicities or other characteristics that may preclude our obtaining marketing approval or prevent or limit commercial use.

    The process of obtaining marketing approvals in the United States, the European Union and elsewhere, is expensive, may take many years if additional clinical trials are required, if approval is obtained at all, and can vary substantially based upon a variety of factors, including the type, complexity and novelty of the product candidates involved. Changes in marketing approval policies during the development period, changes in or the enactment of additional statutes or regulations, or changes in regulatory review for each submitted product application may cause delays in the approval or rejection of an application. The FDA, EMA and comparable authorities in other countries have substantial discretion in the approval process and may refuse to accept any application or may decide that the data are insufficient for approval and require additional preclinical, clinical or other trials. In addition, varying interpretations of the data obtained from preclinical and clinical testing could delay, limit or prevent marketing approval of a product candidate. Any marketing approval we ultimately obtain may be limited or subject to restrictions or post-approval commitments that render the approved product not commercially viable. Additional delays or non-approval if an FDA panel of experts, referred to as an Advisory Committee, or other regulatory authority recommends non-approval or restrictions on approval. In addition, we may experience delays or rejections based upon additional government regulation from future legislation or administrative action, or changes in regulatory agency policy during the period of product development, clinical trials, and the review process.

    Regulatory agencies also may approve an immunotherapy for fewer or more limited indications than requested or may grant approval subject to the performance of post-marketing studies. In addition, regulatory agencies may not approve the labeling claims that are necessary or desirable for the successful commercialization of our product candidates.

    The FDA, EMA and other regulatory agencies review the Quality or Chemistry, Manufacturing and Controls, or CMC, section of regulatory filings. Any aspects found unsatisfactory by regulatory agencies may result in delays in clinical trials and commercialization. In addition, the regulatory agencies typically conduct pre-approval inspections at the time of a BLA, MAA or comparable filing. Any findings by regulatory agencies and failure to comply with requirements may lead to delay in approval and failure to commercialize the potential mRNA product candidate.

    If we experience delays in obtaining, or if we fail to obtain, approval of any product candidates we may develop, the commercial prospects for those product candidates will be harmed, and our ability to generate revenues will be materially impaired. Additionally, even if we are successful in obtaining marketing approval for product candidates, because our preclinical studies and clinical trials have not been designed with specific commercialization considerations, the commercial prospects for those product candidates could be harmed, and our ability to generate revenues could be materially impaired.

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including:

    • discovery efforts aimed at identifying potential immunotherapies may not be successful;

    • nonclinical or preclinical study results may show product candidates to be less effective than desired or have harmful or problematic side effects;

    • clinical trial results may show the product candidates to be less effective than expected, including a failure to meet one or more endpoints or have unacceptable side effects or toxicities;

    • manufacturing failures or insufficient supply of GMP materials for clinical trials, or higher than expected cost could delay or set back clinical trials, or make our product candidates commercially unattractive;

    • our improvements in the manufacturing processes may not be sufficient to satisfy the clinical or commercial demand of our product candidates or regulatory requirements for clinical trials;

    • changes that we make to optimize our manufacturing, testing or formulating of GMP materials could impact the safety, tolerability and efficacy of our product candidates;

    • pricing or reimbursement issues or other factors could delay clinical trials or make any immunotherapy uneconomical or noncompetitive with other therapies;

    • the failure to timely advance our programs or receive the necessary regulatory approvals, or a delay in receiving such approvals, due to, among other reasons, slow or failure to complete enrollment in clinical trials, withdrawal by trial participants from trials, failure to achieve trial endpoints, additional time requirements for data analysis, data integrity issues, BLA, MAA or the equivalent application, discussions with the FDA or the EMA, a regulatory request for additional nonclinical or clinical data, or safety formulation or manufacturing issues may lead to our inability to obtain sufficient funding; and

    • the proprietary rights, products and technologies of our competitors may prevent our immunotherapies from being commercialized.

    Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. Unlike certain gene therapies that irreversibly alter cell DNA and may cause certain side effects, mRNA-based medicines are designed not to irreversibly change cell DNA. Side effects observed in other gene therapies, however, could negatively impact the perception of immunotherapies despite the differences in mechanism. In addition, because no mRNA-based product has been approved, the regulatory pathway in the United States and may other jurisdictions for approval is uncertain. The pathway for an individualized therapy, such as our iNeST mRNA-based immunotherapy where each patient receives a different combination of mRNAs, remains particularly unsettled. The number and design of the clinical and preclinical studies required for the approval of these types of medicines have not been established, may be different from those required for gene therapy products or therapies that are not individualized or may require safety testing like gene therapy products. Moreover, the length of time necessary to complete clinical trials and submit an application for marketing approval by a regulatory authority varies significantly from one pharmaceutical product to the next and may be difficult to predict.

    We cannot guarantee that the BNT162 variant we chose to advance into late stage clinical development will perform better than any of the variants we did not choose to advance. Further, even if we demonstrate a sufficient safety profile for BNT162 we may not be able to demonstrate sufficient efficacy in subsequent trials to obtain regulatory approval.

    Based on preclinical and clinical data observed to date, we and Pfizer have progressed our BNT162 program into a Phase 2b/3 trial which commenced in late July 2020. For the initial Phase 2b/3 trial, we selected our nucleoside-modified mRNA (modRNA) vaccine candidate variant targeting the 2P-mutated full spike protein, BNT162b2. Both BNT162b2 and our BNT162b1 vaccine candidate, which uses modRNA and encodes the receptor binding domain antigen, received Fast Track status from the FDA. On the basis of data collected and analyzed for BNT162b1 and BNT162b2, including the overall observed safety, tolerability and immunogenicity profiles for each vaccine candidate at different dose levels, along with input from the FDA, we selected BNT162b2 as our lead candidate to take into a Phase 2b/3 trial.

    We cannot guarantee that the candidate variant that we selected will ultimately prove to be the optimal variant. We and Pfizer chose the variant to advance based on our scientific judgment in light of the preclinical and clinical data available to us at the time as to which variant has the best chance for success. It is possible that subsequent data regarding the variant we chose could prove to be less favorable or subsequent data from a variant that is not advanced could prove to be more favorable.

    Regardless of the variant we selected for Phase 2b/3, we cannot guarantee that the results from subsequent data analyses and announcements will be in line with the data that we have previously published. The total number of patients evaluated in Phase 1 is small relative to the number we intend to evaluate in Phase 2b/3 and may not be indicative of the safety or immunogenicity of BNT162 in a larger and more diverse patient population in the clinical setting or upon commercialization. Similarly, the samples of convalescent sera, or blood samples from people who have recovered from COVID-19, used to benchmark the level of antibodies produced by subjects receiving BNT162 in Phase 1 clinical studies, have been taken from a small number of people and may not be representative of the antibody levels in a broader population of people who have recovered from COVID-19. Future results in clinical trials of BNT162 may not be as positive when compared to the antibody levels in other samples of convalescent sera.

    Furthermore, because the assays being used to measure and analyze the effectiveness of COVID-19 vaccines have only recently been developed and are continuing to evolve, indications of immunogenicity and the duration of immunity observed in our Phase 1/2 trials may not be predictive of the achievement of clinically relevant endpoints.

    In addition, by definition our Phase 1/2 clinical trials are designed to evaluate only safety and not efficacy. Positive results from these Phase 1/2 trials do not guarantee we will be able to demonstrate in our Phase 2b/3 trial that BNT162 is efficacious. On November 9, 2020 we and Pfizer announced that BNT162b2 demonstrated evidence of efficacy against COVID-19 in participants without prior evidence of SARS-CoV-2 infection, based on the first interim efficacy analysis conducted on November 8, 2020 by an external, independent Data Monitoring Committee (DMC) from the Phase 3 clinical study. However, the final analysis from that clinical study is not complete and could differ from the interim analysis as additional safety and additional efficacy data are collected. Failure to adequately demonstrate safety or to eventually demonstrate sufficient efficacy of BNT162 could delay or prevent us from receiving regulatory approval of BNT162 and there can be no assurance that BNT162 will be approved in a timely manner, if at all.

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm


  122. Human Rights Day Says:

    10.12.2021 [ Menschenrechtstag AEMR Paris 1948 – Anm. ]

    Bundestag 10. Dezember 2021
    2./3. Lesung

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    [ Betrifft ]
    [ Arbeitnehmer bzw. Beschäftigte, auch Auszubildende, Praktikanten, Studenten ]

    [ Betrifft ]
    [ Krankenhäuser, Altersheime, Pflegeheime, Pflegedienste, ambulante Pflegeeinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen, Betreuungsdienste ]

    Deutscher Bundestag 10. Dezember 2021 (7. Sitzung)

    Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19

    2./3. Lesung

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

    7. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 10. Dezember 2021, 9 Uhr

    Fr.
    TOP 13 a-f
    verbundene Beratung (67 Min.)

    13. a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Beschlussempfehlung und Bericht des Hauptausschusses

    Drucksachen 20/188, 20/…

    bundestag.de/resource/blob/473452/05e2017ca8ec1b27cb3f729822f177f9/Tagesordnung-komplett-data.pdf

    bundestag.de/tagesordnung

    Drucksache 20/188

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    (…) Daher wird für solche Einrichtungen und Unternehmen, in denen sich typischerweise eine Vielzahl von besonders vulnerablen Personen aufhalten oder die von diesen Einrichtungen und Unternehmen versorgt werden, vorgeschrieben, dass dort tätige Personen geimpft oder genesen sein müssen oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 besitzen. Die Verpflichtung gilt ab dem 15. März 2022. (…)

    Die Art der Beschäftigung (Arbeitsvertrag, Leiharbeitsverhältnis, Praktikum, Beamtenverhältnis etc.) ist ohne Bedeutung. Bei den erfassten Personen handelt es sich beispielsweise um medizinisches bzw. Pflege- und Betreuungspersonal einschließlich zusätzlicher Betreuungskräfte nach § 53b SGB XI, aber auch andere dort tätige Personen wie zum Beispiel Hausmeister oder Transport-, Küchen- oder Reinigungspersonal. Erfasst sind auch Auszubildende, Personen, welche ihren Freiwilligendienst (nach dem BFDG oder JFDG) ableisten, ehrenamtlich Tätige, Praktikanten sowie Zeitarbeitskräfte. (…)

    Personen, die in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der jeweiligen Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2021 einen Impf- oder Genesenennachweis oder ein ärztliches Zeugnis über eine Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 vorzulegen (…)

    Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens vor Beginn ihrer Tätigkeit einen Nachweis nach Absatz 2 Satz 1 (Impf- oder Genesenennachweis, ärztliches Zeugnis) vorzulegen. (…)

    Der Eingriff in das Grundrecht der Freiheit der Berufsausübung (Artikel 12 Absatz 1 GG) bei der Erteilung des Tätigkeitsverbots ist grundsätzlich durch die mit Satz 1 verfolgten Zwecke des öffentlichen Gesundheitsschutzes und des Schutzes vulnerabler Personengruppen vor einer COVID-19 Erkrankung gerechtfertigt. (…)

    Die Pflicht, einen ausreichenden Impfschutz gegen SARS-CoV-2 aufweisen zu müssen, berührt das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG), auch wenn die Freiwilligkeit der Impfentscheidung selbst unberührt bleibt. Der Eingriff ist durch die damit verfolgten öffentlichen Ziele des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt. (…)

    Zu § 20b

    Der neue § 20b berechtigt angesichts der aktuellen Phase der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die jetzt notwendige schnelle Organisation und Durchführung der Auffrischungsimpfungen zusätzlich zu Ärztinnen und Ärzten ausnahmsweise auch Zahnärzte und Zahnärztinnen, Tierärzte und Tierärztinnen sowie Apotheker und Apothekerinnen zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. (…)

    (…) Diese Erweiterung gilt nur in Bezug auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bei Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Die Regelung soll das Ziel unterstützen, möglichst zeitnah den Schutz des Einzelnen und eine hinreichend breite Immunität in der Bevölkerung zu erreichen, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. Da der Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer hinsichtlich Zusammensetzung und Dosierung bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren identisch ist und angesichts der bestehenden Erfahrungen mit den Corona-Schutzimpfungen bei den 12 bis 17-Jährigen (die Impfquote der vollständig Geimpften in dieser Gruppe nähert sich 50 Prozent), wird die Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durch die genannten Personengruppen bei Personen ab dem 12. Lebensjahr ermöglicht. (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000188.pdf

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. ◦ STOP COVAX

  123. Edward von Roy Says:

    04.12.2021 · 20:02

    „Bitte um harte Daten zur Entkräftung dieser schockierenden Schlüsse aus der heutigen Pathologiekonferenz.“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    ·

    Pathologie Konferenz Wahrscheinlichkeit von Impfschäden

    • Kurzfristige Schäden: 10- bis 60-mal höher als bei konventionellen Impfungen

    • Mittelfristige Auswirkungen: Bei 10- bis 59-Jährigen: 15-mal höheres Sterberisiko durch die Impfung im Vergleich zur Infektion

    • 60 Jahre und älter: noch keine statistisch signifikanten Befunde, aber ähnliche Tendenz

    Wahrscheinlichkeit von Impfversagen

    • Geimpfte über 30 werden häufiger positiv getestet (jeweils bezogen auf 100 000 Personen)

    • Infizierte Geimpfte sind mindestens so infektiös wie Ungeimpfte

    Alternativen für Risikoreduzierung

    • Prophylaxe

    • Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit

    twitter.com/wodarg/status/1467207818717634572/photo/1

    ·


    21.05.2021 · Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    Rubikon-Verlag

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021 · Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

    CV7NUl2HSfw


  124. Edward von Roy Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  125. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    CoviShield
    AstraZeneca-Vakzine
    AZD1222 ChAdOx1 nCoV-19
    AZD1222
    Vaxzevria

    Serum Institute of India

    CoviShield ( Oxford / AstraZeneca formulation )

    This vaccine is the same formulation as the Oxford / AstraZeneca vaccine ( AZD1222 )

    covid19.trackvaccines.org/vaccines/48/


    Profiteur der Krise: Adar Poonawalla, Vorstandsvorsitzender des Impfstoffherstellers Serum Institute of India.

    (…) Und natürlich mischt der weltweit größte Hersteller von Impfungen nun auch mit, wenn es um Corona geht. Von Anfang an hat der Geschäftsführer Adar Poonawalla dabei vor allem auf ein Pferd gesetzt: auf den Impfstoff von AstraZeneca, den Forscher in der University of Oxford entwickelt haben. (…)

    die Familie Poonawalla gehört heute zu den reichsten in ganz Indien. Vater Cyrus Poonawalla hat die Firma gegründet (…)

    sein Sohn, Adar Poonawalla, der nun seit Jahren die Geschäfte leitet (…)

    Auch der Microsoft-Gründer Bill Gates kooperiert mit dem Serum Institute of India. (…)

    Das Serum-Institut ist auch Teil des weltweiten COVAX-Programms

    deutschlandfunkkultur.de/die-corona-gewinner-das-business-mit-dem-virus-100.html

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-corona-gewinner-das-business-mit-dem-virus-100.html


    Dr Snehal Lunawat was vaccinated against Covid-19 on January 28

    she was brought back to Aurangabad where she was declared dead on March 1

    https://timesofindia.indiatimes.com/city/aurangabad/father-sets-up-ngo-in-memory-of-daughter-died-post-covid-vaccination/articleshow/84323042.cms

    https://english.lokmat.com/aurangabad/city-dentist-had-died-due-to-side-effects-of-covid-vaccine-union-health-dept-panel-terms-passing/

    30.11.2021
    Biotech Express

    WORLD’S FIRST VACCINE MURDER CASE AGAINST BILL GATES, ADAR POONAWALLA FILED IN INDIA’S HIGH COURT

    Petitioner [Kiran Yadav Vs. State and ors.Criminal Writ Petition (St.) 18017 of 2021] has sought prosecution of AstraZeneca’s (Covishield) manufacturer Bill Gates, his partner Adar Poonawalla and other Government officials and leaders

    biotechexpressmag.com/worlds-first-vaccine-murder-case-against-bill-gates-adar-poonawalla-filed-in-indias-high-court/

    30.11.2021
    2020News

    Anklage gegen Bill Gates in Indien

    Wie die indische Rechtsanwältin Dipali Ojha im Corona-Ausschuss unter Bezugnahme auf die Veröffentlichung der indischen Anwaltskammer mitteilt, ist die weltweit erste Anklage wegen Impfstoffmordes gegen Bill Gates und Adar Poonawalla, den Geschäftsführer des größten indischen Impfstoffherstellers Serum Institute of India, vor dem Obersten Gerichtshof Indiens eingereicht worden. (Kiran Yadav gegen den Staat und andere, Criminal Writ Petition (St.) 18017 of 2021)

    Der Antragsteller fordere die strafrechtliche Verfolgung des Herstellers von AstraZeneca (Covishield), Bill Gates, seines Partners Adar Poonawalla sowie diverser Regierungsbeamter und Führungskräfte (…)

    https://2020news.de/anklage-gegen-bill-gates-in-indien/

    Serum Institute of India (SII) re-starts COVAX exports; passes 1billion COVISHIELD dose milestone

    seruminstitute.com/press_release_sii_261121.php

    STOP COVAX

  126. Edward von Roy Says:

    13.12.2021

    EU Medicines Agency
    EMA

    What’s on the agenda of the December meeting of EMA’s human medicines committee, the CHMP …?

    twitter.com/EMA_News/status/1470330903712911363

    ema.europa.eu/en/committees/chmp/chmp-agendas-minutes-highlights#agendas-section


    13.12.2021 / 13 December 2021

    EMA/CHMP/745698/2021

    Human Medicines Division

    Committee for medicinal products for human use (CHMP)

    Draft agenda for the meeting on 13-16 December 2021

    Chair: Harald Enzmann – Vice-Chair: Bruno Sepodes

    3.3.6. COVID-19 vaccine (recombinant, adjuvanted) – EMEA/H/C/005808

    4. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008

    4.1. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008; Opinion

    4.1.1. Comirnaty – tozinameran – EMEA/H/C/005735/X/0077
    BioNTech Manufacturing GmbH

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    Scope: “Extension application to add a new strength (0.1 mg/ml). The new presentations are indicated for children from 5 to 11 years of age.”

    Action: For adoption

    9. Post-authorisation issues

    9.1. Post-authorisation issues

    9.1.4. Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) –
    EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L.,
    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorised in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    Action: For adoption

    9.1.5. COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033

    Janssen-Cilag International N.V.

    Rapporteur: Christophe Focke

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce an heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    Action: For adoption

    9.1.10. Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) –
    EMEA/H/C/005675/II/0021/G

    AstraZeneca AB

    Rapporteur: Sol Ruiz

    Scope: Quality variation

    Action: For adoption

    Request for Supplementary Information adopted on 16.09.2021, 24.06.2021, 22.07.2021

    15. Any other business

    15.1. AOB topic

    15.1.1. Update on COVID-19

    Action: For information

    15.1.2. Pregnancy labelling for COVID-19 vaccines

    Action: For discussion

    B.2.3. Renewals of Conditional Marketing Authorisations

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/R/0023

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga

    B.3. POST-AUTHORISATION PHARMACOVIGILANCE OUTCOMES

    Signal detection

    PRAC recommendations on signals adopted at the PRAC meeting held on 29 November – 02 December 2021 PRAC:

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Comirnaty – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, Co-Rapporteur: Andrea Laslop, PRAC Rapporteur: Hans Christian Siersted

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    B.4. EPARs / WPARs

    Regkirona – regdanvimab – EMEA/H/C/005854

    [ Regkirona (…) Regdanvimab ist ein rekombinanter humaner monoklonaler IgG1-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters) hergestellt wird. ]

    Celltrion Healthcare Hungary Kft., treatment of COVID 19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.

    Ronapreve – casirivimab / imdevimab – EMEA/H/C/005814

    [ Ronapreve | Casirivimab und Imdevimab sind zwei rekombinante humane monoklonale IgG1-Antikörper, die mit rekombinanter Desoxyribonukleinsäure(DNA)-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt werden. ]

    Roche Registration GmbH, prevention and treatment of COVID-19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.


    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0040

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of the RMP to version 4.2 in order to:

    – Add ‚Thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia‘ as an important identified risk, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT no: 19678);

    – Add Guillain-Barré Syndrome (GBS) as important identified risk;

    – Add acute macular neuroretinopathy / acute macular outer retinopathy, paracentral acute middle maculopathy, parasthesia and dysaesthesia in the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on acute macular outer retinopathy (EPITT no: 19703);

    – Add thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia in replacement of ‘Thrombocytopenia with associated bleeding’ the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT n°: 19678)

    Positive Opinion adopted by consensus on 02.12.2021.


    B.6.8. CHMP assessed procedures scope: Pharmaceutical aspects

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0086

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson
    See B.5.1

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0037

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0043/G

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    See B.5.1

    B.6.9. CHMP assessed procedures scope: Non-Clinical and Clinical aspects

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033 Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce a heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    See B.5.2 and 9.1

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorized in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    See B.5.2 and 9.1

    B.6.11. PRAC assessed procedures

    PRAC Led

    [ Cervarix | Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen 16, 18] (rekombinant, adjuvantiert, adsorbiert) | L1-Protein in Form von nicht-infektiösen, virusähnlichen Partikeln (VLPs), hergestellt mittels rekombinanter DNA-Technologie unter Verwendung eines Baculovirus-Expressionssystems, für das Hi-5 Rix4446-Zellen, die aus Trichoplusia ni gewonnen werden, verwendet werden. ]

    Cervarix – human papillomavirus vaccine [types 16, 18] (recombinant, adjuvanted, adsorbed) – EMEA/H/C/000721/II/0114

    GlaxoSmithkline Biologicals SA, Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Karin Janssen van Doorn, “Submission of the final report from study EPI-HPV-048 listed as a category 3 study in the RMP. This surveillance study is part of two-phase national HPV surveillance programme that was initiated in the UK by the Health Protection Agency in order to evaluate the impact of HPV vaccination on HPV type replacement. The study aimed to assess the prevalence of type-specific HPV deoxyribonucleic acid (DNA) in young women in England since HPV immunisation using Cervarix was introduced. In addition, the MAH has included for information the protocol of study EPI-HPV-099 to address the safety concern “Impact and effectiveness against anal lesions and cancer. The RMP version 25 has also been submitted.”

    PRAC Led

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0087

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst, PRAC-CHMP liaison: Johann Lodewijk Hillege, “Submission of an updated RMP version 2.6 to include data from the booster/third dose, including data in patients who have undergone a solid organ transplantation, following the outcomes of procedures EMEA/H/C/005735/II/0062 (third dose in immunocompromise as part of the primary vaccination) and EMEA/H/C/005735/II/0067 (booster dose).

    The MAH takes the opportunity to update the RMP regarding the discontinuation of enrolment in study C4591015 (phase 2/3 study to evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity in healthy pregnant women 18 years of age and older) and the CSR milestones.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0029

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “Submission of an updated RMP version 2.4 in order to upgrade the important potential risk of venous thromboembolism (VTE) to an important identified risk as an outcome of the procedure MEA-32, addition of the clinical trial VAC31518COV3003 and update of study VAC18193RSV2008 as additional pharmacovigilance activities to further characterize the important identified risks of Thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS), Immune thrombocytopenia (ITP), and VTE, and the important potential risk Thrombocytopenia (excluding ITP and TTS) as an outcome of MEA 14.4. In addition, the MAH took the opportunity to include other minor updates in the RMP.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0035

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “

    Update of section 4.8 of the SmPC in order to add transverse myelitis to the list of adverse drug reactions (ADRs) with frequency not known based on the PRAC request from the post-authorisation measures MEA 14.5 and MEA 14.6 (6th and 7th Monthly Summary Safety Report covering the months of August 2021 and September 2021, respectively) and update of section 4.4 of the SmPC in order to amend the wording on Thrombosis and thrombocytopenia syndrome (TTS) following the PRAC request from the post-authorisation measure MEA 14.5.

    The Package Leaflet is updated accordingly. In addition, the MAH took the opportunity to implement an editorial Quality review document (QRD) comment in the labelling following procedure EMEA/H/C/005737/II/014.”

    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0055

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of section 4.4 of the SmPC in order to update the warning on thrombosis with thrombocytopenia syndrome to indicate that the frequency after the second dose is lower than after the first dose based on the post-marketing data.”

    ema.europa.eu/en/documents/agenda/agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf

    Klicke, um auf agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf zuzugreifen


  127. Edward von Roy Says:

    Le plan d’investigation pédiatrique
    Paediatric Investigation Plan
    Pädiatrisches Prüfkonzept
    PIP

    droit-bilingue.ch/rs/lex/2017/34/20173471-a5-de-fr.html

    Piano di Indagine Pediatrica — PIP
    Paediatric investigation plan — PIP

    Documento su cui si basa lo sviluppo e l’autorizzazione dei medicinali per la popolazione pediatrica. È presentato dal richiedente al Comitato Pediatrico dell’EMA al fine di concordare con l’EMA il piano di sviluppo.

    agenziafarmaco.gov.it/ricclin/it/node/378

    PIP — Pädiatrisches Prüfkonzept

    Die Kinderarzneimittelverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006) schreibt deshalb vor, dass der Antragsteller bei Antrag auf Zulassung eines neuen Arzneimittels ein pädiatrisches Prüfkonzept (Paediatric Investigation Plan, PIP) durch den Pädiatrieausschuss [ Paediatric Committee (PDCO) ] der EMA genehmigen lassen muss. Darin beschreibt der Antragsteller, wie er seinen Wirkstoff in klinischen Studien an Kindern prüfen wird. Sollten Arzneimittel nicht für die Behandlung von Kindern vorgesehen sein, wie beispielsweise Medikamente gegen Brustkrebs, oder wünscht der Hersteller einen Aufschub der klinischen Prüfungen an Kindern, muss er dies entsprechend begründen.

    PDCO — Pädiatrieausschuss der Europäischen Zulassungsagentur EMA

    Der Pädiatrieausschuss (Paediatric Committee, PDCO) setzt sich aus je einem Mitglied (und einem Vertreter) pro EU-Mitgliedstaat zusammen, wobei fünf Mitglieder direkt vom Ausschuss für Humanarzneimittel bestimmt werden. Zudem sind je drei Vertreter aus der Ärzteschaft sowie von Patientenorganisationen im Pädiatrieausschuss vertreten. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre bestimmt und wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2016/14-eu-ausschuss-kinderarzneimittel-pdco-ernennt-erneut-dr-dirk-mentzer.html


    European Medicines Agency
    EMA

    Paediatric investigation plan
    PIP

    initial Pediatric Study Plan
    iPSP

    Paediatric investigation plans

    Table of contents

    • Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    • Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    • Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    • Deferrals and waivers

    • Post-assessment guidance

    • Scientific advice

    • Checking compliance

    A paediatric investigation plan (PIP) is a development plan aimed at ensuring that the necessary data are obtained through studies in children, to support the authorisation of a medicine for children. All applications for marketing authorisation for new medicines have to include the results of studies as described in an agreed PIP, unless the medicine is exempt because of a deferral or waiver.

    This requirement also applies when a marketing-authorisation holder wants to add a new indication, pharmaceutical form or route of administration for a medicine that is already authorised and covered by intellectual property rights.

    Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    For treatments and vaccines for COVID-19, EMA reviews applications in an expedited manner for agreement of a PIP, deferrals or waivers and accelerates compliance checks, to speed up these products‘ development and approval.

    There are no pre-specified submission deadlines and EMA’s review of a PIP may take only twenty days, depending on its complexity and the applicant’s preparedness to respond to questions, followed by two days to issue an EMA decision instead of the usual ten.

    Developers may provide focused scientific documentation. Compliance checks, if required, may take only four days.

    EMA encourages applicants to use the template below to submit a letter of intent ahead of their PIP application, providing EMA with key information about the product, its intended use in preventing or treating COVID-19 and timelines. This helps ensure that EMA is duly prepared to assess the application when it arrives:

    • Letter of intent template

    Applicants may use the letter to request a pre-submission meeting with EMA to obtain procedural guidance in the format of a virtual meeting.

    For more information, see:

    • Guidance for medicine developers and companies on COVID-19: research and development – rapid procedures

    ( EMA initiatives for acceleration of development support and evaluation procedures for COVID-19 treatments and vaccines (PDF/185.29 KB) )
    ( First published: 04.05.2020 )
    ( Last updated: 17.09.2021 )
    ( EMA/213341/2020 Rev.3 )

    Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    Joint procedural information is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA for a COVID-19 vaccine or treatment:

    ( FDA / EMA common commentary on submitting an initial paediatric study plan (iPSP) and paediatric investigation plan (PIP) for the prevention and treatment of COVID-19 (PDF/274.11 KB) )
    ( First published: 02.06.2020 )

    The joint document aims to make it easier for developers to submit paediatric development plans simultaneously to the regulators, to help speed up the development and approval of COVID-19 treatments and vaccines.

    EMA and the FDA are encouraging medicine developers to submit PIPs and iPSPs early.

    EMA and the FDA published the joint document in June 2020.

    Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    Joint guidance is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA on the use of a cancer medicine in children:

    ( Common Commentary – EMA/FDA: Common issues requested for discussion by the respective agency (EMA/PDCO and FDA) concerning paediatric oncology development plans (Paediatric Investigation Plans [PIPs] and initial Pediatric Study Plans [iPSPs]) (PDF/216.57 KB) )
    ( First published: 15.04.2021 )

    The purpose is to speed up the development and authorisation of cancer medicines for children, given the rarity of childhood cancers.

    It describes the information the two regulators typically require for their evaluations, to support:

    • simultaneous submission to both regulators;

    • coordinated discussions between the regulators in the context of ‚cluster activities‘ on paediatric medicines;

    • international collaboration in the design and conduct of clinical trials.

    EMA and the FDA published the joint document in April 2021.

    Deferrals and waivers

    [ Paediatric Committee ]
    [ PDCO ]

    [ Paediatric Committee: the committee that is responsible for assessing the content of paediatric investigation plans, which describe how a medicine should be studied in children, as well as waivers and deferrals. ]

    The PDCO may grant PIP deferrals for some medicines. These allow an applicant to delay development of the medicine in children until, for instance, there is enough information to demonstrate its effectiveness and safety in adults. (…)

    The PDCO may also grant waivers when development of a medicine in children is not needed or is not appropriate, such as for diseases that only affect the adult population. (…)

    Post-assessment guidance

    After assessing an application for a PIP, deferral, waiver or modification, the PDCO formulates an opinion, which is notified to the applicant. The applicant is then able to request a re-examination of the opinion if it wishes. Once the Committee has issued its final opinion, after re-examination if requested, the Agency adopts a decision. (…)

    Scientific advice

    Applicants can request scientific advice from EMA in preparation of a PIP (…)

    Checking compliance

    Applicants must follow agreed PIPs exactly. Once the plan is complete, the European Medicines Agency or the medicines authorities in Member States check that companies comply with the agreed measures listed in each PIP.

    These checks are necessary before the applicant can apply for a marketing authorisation or a change to an existing marketing authorisation.

    For more information, see:

    • Paediatric requirements for marketing-authorisation applications

    • Paediatric requirements for variations and extensions to marketing authorisations

    More information (…)

    Related documents (…)

    Related EU legislation

    Regulation (EC) No 1901/2006
    Regulation (EC) No 1902/2006

    (…)

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans



    05.02.2021 EMA

    European Medicines Agency decision

    P/0059/2021

    of 5 February 2021

    on the agreement of a paediatric investigation plan and on the granting of a deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (EMEA-002880-PIP01-20) in accordance with Regulation (EC) No 1901/2006 of the European Parliament and of the Council

    Article 1

    A paediatric investigation plan for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby agreed.

    Article 2

    A deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby granted.

    Article 3

    This decision is addressed to Janssen-Cilag International N.V., (…) Beerse, Belgium.

    (…)

    29.01.2021 Amsterdam, 29 January 2021

    Opinion of the Paediatric Committee on the agreement of a Paediatric Investigation Plan and a deferral

    EMEA-002880-PIP01-20

    (…) COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (…) Prevention of coronavirus disease 2019 (COVID-19)

    Annex I

    The subset(s) of the paediatric population and condition(s) covered by the waiver and the measures and timelines of the agreed paediatric investigation plan (PIP)

    (…) Clinical studies (…)

    Study 1

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of different dose levels of Ad26.COV2-S (recombinant) regimen (1 or more doses) in healthy adolescents from 12 years to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV2001)

    Study 2

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in healthy children from birth to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV3006)

    Study 3

    Open-label single-arm study to evaluate the safety, reactogenicity, and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in immunocompromised children from birth to less than 18 years of age

    ema.europa.eu/en/documents/pip-decision/p/0059/2021-ema-decision-5-february-2021-agreement-paediatric-investigation-plan-granting-deferral-covid-19_en.pdf

    EMA starts rolling review of Janssen’s COVID-19 vaccine Ad26.COV2.S

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Ad26.COV2.S, a COVID-19 vaccine from Janssen-Cilag International N.V. (…)

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Ad26.COV2.S is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains genetic instructions for a protein known as spike (S) protein which is present on the surface of SARS-CoV-2 coronavirus. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it. The antibodies and immune cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy cells that are infected, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-janssens-covid-19-vaccine-ad26cov2s

    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 11 March 2021

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of COVID-19 Vaccine Janssen developed by Janssen-Cilag International N.V.

    The aim of the meeting is to conclude the evaluation, if possible.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-11-march-2021

    16.02.2021
    16/02/2021

    EMA published a paediatric investigation plan for COVID-19 Vaccine Janssen, developed by Janssen-Cilag International N.V.

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/covid-19-latest-updates

    04.03.3021

    EMA starts rolling review of the Sputnik V COVID-19 vaccine

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Sputnik V (Gam-COVID-Vac), a COVID-19 vaccine1 developed by Russia’s Gamaleya National Centre of Epidemiology and Microbiology. The EU applicant for this medicine is R-Pharm Germany GmbH. (…)

    Sputnik V is made up of two different viruses belonging to the adenovirus family, Ad26 and Ad5. These adenoviruses have been modified to contain the gene for making the SARS-CoV-2 spike protein (…) The two adenoviruses are given separately: Ad26 is used in the first dose and Ad5 is used in the second to boost the vaccine’s effect.

    Once it has been given, the vaccine delivers the SARS-CoV-2 gene into cells in the body. The cells will use the gene to produce the spike protein. The person’s immune system will treat this spike protein as foreign and produce natural defences − antibodies and T cells − against this protein.

    If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the spike protein on the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-sputnik-v-covid-19-vaccine

    07.09.2020 / apotheke adhoc

    Der russische Pharmakonzern R-Pharm investiert in den Ausbau des aktuellen Rohbaus des Herstellungswerkes in Illertissen. Ziel ist es, bereits im ersten Quartal 2021 mit der Impfstoffproduktion zu beginnen. Produziert werden soll der sogenannte „Oxford-Impfstoff“ des Pharmariesen AstraZeneca, welcher aktuell noch den sperrigen Namen ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) trägt. Derzeit befinden sich der Kandidat von AstraZeneca und der Universität Oxford in der klinischen Pase-III.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/bayern-russen-investieren-in-impfstoff-werk-nicht-fuer-den-deutschen-markt/

    07.04.2021 / tagesschau

    Bayern schließt Vorvertrag für Sputnik V

    Bayern wird nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder noch heute einen Vorvertrag mit einer Firma in Illertissen für den Bezug des russischen Impfstoffs Sputnik abschließen. „Sollte Sputnik zugelassen werden in Europa, dann wird der Freistaat Bayern über diese Firma zusätzliche Impfdosen wohl im Juli erhalten, um die Impf-Zusatzkapazitäten in Bayern zu erhöhen“, sagte der CSU-Politiker in München. Er geht von 2,5 Millionen Impfdosen aus. Der russische Impfstoff hat noch keine Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Das Werk in Illertissen würde das Vakzin dann im Auftrag der Sputnik-Entwickler produzieren.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-191.html

    01.10.2021 / BR

    Bayern sichert sich 2,5 Millionen Impfdosen

    Weltweit ist Sputnik V bereits in etwa 70 Ländern im Einsatz. Bayern hatte sich im April, als Vakzine noch knapp waren, mit einem Vorvertrag 2,5 Millionen Impfdosen gesichert. Ministerpräsident Söder hatte danach eine schnelle Zulassung durch die EMA gefordert.

    Für den Lohnhersteller R-Pharm in Illertissen ist die Produktion von Impfstoffen ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen.

    br.de/nachrichten/bayern/corona-impfstoff-produktion-erste-genehmigung-fuer-illertisser-firma,SkbDhMh

    12.11.2021 / Handelsblatt

    R-Pharm: In Illertissen soll es Sputnik made in Germany geben

    Trotz fehlender EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff Sputnik V will der russische Konzern R-Pharm ihn in Bayern herstellen. (…) Doch zunächst einmal wird R-Pharm dem Vernehmen nach den AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria in Illertissen produzieren.

    handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-in-bayern-soll-es-sputnik-made-in-germany-geben/27790238.html

    05.12.2021 / tagesschau

    Putin hofft auf WHO-Zulassung von Sputnik V

    Der russische Präsident Wladimir Putin hofft auf eine rasche Zulassung des heimischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-319.html

    24.11.2021 / Reuters

    [ Die experimentelle Vektorvirus-Gentherapie („Impfung“) auch als Nasenspray ]

    MOSCOW, Nov 24 (Reuters) – Russia said on Wednesday it planned to export a nasal form of its Sputnik vaccine against COVID-19, which President Vladimir Putin said he had taken as a booster.

    Putin said in televised comments that he had been re-inoculated six months after his initial dose of the Sputnik V vaccine because his antibody levels had dropped. (…) Deputy Prime Minister Tatiana Golikova announced separately that the health ministry would register a new Sputnik M vaccine for use for children aged 12-17 later on Wednesday, with shots expected to be available at the end of December.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/russia-register-sputnik-m-covid-19-vaccine-children-aged-12-17-2021-11-24/

    24.11.2021 / RT DE

    Sputnik M: Russland produziert eigenen Corona-Impfstoff für 12- bis 17-Jährige

    Das russische Gesundheitsministerium hat ein erstes russisches SARS-CoV-2-Vakzin für Minderjährige registriert. Der Impfstoff gegen den COVID-19-Erreger heißt offiziell „Gam-COVID-Vac M“ oder kurz „Sputnik M“. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren bestimmt. (…) Vize-Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa (…) fügte hinzu, Sputnik M werde frühestens Ende Dezember in den Umlauf kommen. Die Beamtin betonte zugleich, die Infektionsrate unter Kindern sei momentan ziemlich hoch. Sie sei sogar höher als während der ersten und der zweiten Welle. (…) Die klinische Studie des russischen Corona-Impfstoffs für Jugendliche startete am 5. Juni in Moskau. Im Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das für die Entwicklung des Präparats zuständig war, hieß es, die Konzentration des Wirkstoffs in Sputnik M für Jugendliche sei fünfmal so niedrig wie in Sputnik V.

    de.rt.com/russland/127560-sputnik-m-russland-registriert-corona/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  128. Эдвард фон Рой Says:

    mRNA und Lipidnanopartikel von Tozinameran / Comirnaty: „Umverteilung … Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. … bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen“

    — Pharmazeutische Zeitung vom 11.04.2021 (s. u.)

    Biodistribution of Pfizer COVID-19 Vaccine: „Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours“

    24.06.2021

    (…) However, the EMA referenced study PF-07302048 and its biodistribution results as below:

    ”Biodistribution of a LNP-formulated luciferase surrogate reporter”:

    (Meaning they substituted a luciferine protein in place of the actual mRNA part of the vaccine. Using Luciferine to follow biodistribution of a product is common practice. Technically, it is not following the mRNA vaccine itself but following where the LNP container-luciferine goes as a surrogate to understanding where the mRNA may go. This is important to understand.)

    “To determine the biodistribution of the LNP-formulated modRNA, the applicant did study distribution of the modRNA in two different non-GLP (Good Laboratory Practice) studies, in mice and rats,

    • determined the biodistribution of a surrogate luciferase modRNA formulated with a LNP with identical lipid composition used in BNT162b2 (mouse study)

    • or the biodistribution of a [3H]-Labelled Lipid Nanoparticle-mRNA Formulation (rat study).

    (…)

    “The biodistribution was also studied in rats using radiolabeled LNP and luciferase modRNA (study 185350).”

    (…) Radioactivity was detected in most tissues from the first time point (0.25 h) and results support that injections site and the liver are the major sites of distribution. (…)

    Low levels of radioactivity were detected in most tissues, with the greatest levels in plasma observed 1-4 hours post-dose.

    Over 48 hours, distribution was mainly observed to liver, adrenal glands, spleen and ovaries, with maximum concentrations observed at 8-48 hours post-dose.

    (…) The bottom line is mRNA Covid vaccines are still considered experimental by the FDA as research continues to be done. We do not have all the animal or clinical data needed to completely evaluate long term safety of the mRNA vaccines. We won’t know the final answers to many questions concerning the mRNA vaccines until at least 2022 or perhaps longer.

    Dr. D ( Regenerative Medicine Center )

    https://regenerativemc.com/biodistribution-of-pfizer-covid-19-vaccine/


    [ GMP = good manufacturing practice ]

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) is a fully-owned manufacturing subsidiary in Idar-Oberstein that offers leading GMP manufacturing services for mRNA and cell and gene therapies.

    BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (IMFS)

    Die BioNTech Innovative Manufacturing Service GmbH (BIMFS) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft in Idar-Oberstein und ein führender Dienstleister für die GMP-konforme Herstellung von mRNA, Zell- und Gentherapien.

    https://biontech.de/de/our-dna/dienstleistungen

    12.05.2020

    BNT162 Manufacturing Update (…) Drug product supply initially supported by BioNTech‘s formulation partner Polymun, with Pfizer and BioNTech ramping up own capacity (…)

    • BioNTech: At Idar-Oberstein and Mainz facilities in Germany

    • Pfizer: At least at three U.S. sites (Massachusetts, Michigan, Missouri) and at Puurs facility (Belgium)

    https://investors.biontech.de/static-files/f23cd870-ce9a-4497-a099-3676da40747a

    12.11.2020

    Polymun Scientific in Klosterneuburg (…) Vereinfacht gesagt verpackt Polymun das von BioNTech gelieferte Erbgut (RNA) in Lipid-Nanopartikel – mikroskopisch kleine Kügelchen

    https://www.pressreader.com/austria/der-standard/20201112/281621012863483

    05.03.2021
    28.03.2021 ( Update )
    Wiener Zeitung

    Impfstoff-Hersteller Polymun weitet Produktion aus

    Im globalen Kampf gegen das Coronavirus ist ein kleines Unternehmen in Klosterneuburg gefragt. Polymun Scientific hat sich auf Lipid-Nanopartikel spezialisiert. Diese Mini-Fettkügelchen werden gebraucht, um etwa den mRNA-Wirkstoff von BioNTech/Pfizer zu ummanteln. Sie stabilisieren den Impfstoff und schützen ihn vor dem Verfall.

    Polymun arbeitet seit Beginn des Vorjahres mit BioNTech/Pfizer zusammen an der Entwicklung deren Impfstoffs. „Wir bekommen die mRNA von BioNTech, die Lipide von anderen Herstellern, und wir haben das Know-how, sie zu mischen“, sagt Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger. (…)

    Nach der „Verpackung“ der mRNA wird der Impfstoff von Klosterneuburg ins belgische Puurs transportiert. Dort wird der Impfstoff dann im Pfizer-Werk abgefüllt und ausgeliefert. (…)

    Polymun, das 1992 gegründet wurde, ist in Familienbesitz und beschäftigt in Klosterneuburg 95 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen neben BioNtech/Pfizer auch das deutsche Unternehmen CureVac und das US-Biotech-Unternehmen ArcturusTherapeutics.

    Neben Polymun hilft auch Novartis bei der Produktion eines Covid-19-Impfstoffs. Der Pharmakonzern will am Standort in Kundl (Tirol) mRNA und den vorformulierten Wirkstoff für CureVac herstellen. (…)

    https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/2095206-Impfstoff-Hersteller-Polymun-weitet-Produktion-aus.html

    21.04.2021

    Impfstoffproduktion bei Pfizer im belgischen Puurs. (…) die Technologie mit der die LNP hergestellt werden, stammt von Polymun.

    https://www.pharma-food.de/ausruestung/fluessig-prozesstechnik/biontech-pfizer-vom-reaktor-bis-zum-impfzentrum-349.html

    11.04.2021 / Kaus Langer / Pharmazeutische Zeitung

    Nanotechnologie der COVID-19-Vakzine

    (…) Im Gegensatz zu diesen klassischen Impfstoffen basieren die aktuell zugelassenen Covid-19-Impfstoffe nicht auf Antigenen selbst, sondern beinhalten als Wirkstoffe Boten-RNA (mRNA) oder DNA, die für das Spike-Protein des SARS-Coronavirus-2 kodieren. Die nukleosidische Struktur der Wirkstoffe stellt besondere Anforderungen an die Impfstoff-Formulierung. RNA und DNA haben einen intrazellulären Wirkort, sind aber aufgrund ihrer anionischen Polymerstruktur nicht in der Lage, die Zellmembran zu überwinden, um diesen Wirkort zu erreichen. Vielmehr sind sie auf Trägersysteme angewiesen, die einen Wirkstofftransport über die gleichfalls negativ geladene Membranstruktur ermöglichen. (…)

    Comirnaty von BioNTech / Pfizer

    Als Wirkstoff enthält Comirnaty eine einzelsträngige, 5’-gekappte Boten-RNA (mRNA), die für das membranverankerte virale Spike-(S-)Glykoprotein von SARS-CoV-2 codiert. Gemäß EMA Assessment Report ist die mRNA in Lipidnanopartikel verpackt (6). Die Nanopartikel dienen dem Schutz der mRNA vor dem Abbau durch RNAsen und ermöglichen eine Transfektion der menschlichen Zellen nach intramuskulärer (i.m.) Injektion. Die Transfektion führt letztlich zu einer Expression des viralen S-Proteins an der Zelloberfläche, die eine Immunreaktion induziert. Der Impfstoff löst sowohl neutralisierende Antikörper als auch zelluläre Immunantworten gegen das Spike-Antigen aus. Für eine Immunisierung sind zwei Dosen des Impfstoffs im Abstand von drei Wochen empfohlen. (…)

    Die LNP werden aus den drei Lipiden ALC-0315, ALC-0159 und DSPC gebildet; Cholesterol dient zur Partikelstabilisierung (Abbildung 2). In der Formulierung stellt das amphotere und damit nach außen ungeladene Lipid DSPC in Kombination mit Cholesterol die strukturellen Hauptkomponenten der Nanopartikel dar. (…)

    Die Herstellung des Impfstoffs Comirnaty erfolgt in mehreren Arbeitsschritten. Der Wirkstoff wird aufgetaut und verdünnt; danach werden die LNP in Gegenwart des Wirkstoffs hergestellt und stabilisiert. Nach einem Pufferaustausch erfolgt eine Konzentrationseinstellung, der Kryoprotektor Saccharose wird zugesetzt und nach Sterilfiltration und Sterilabfülllung in die Vials wird das Produkt eingefroren und kann gelagert werden.

    Pharmakokinetisch zeichnet sich der Impfstoff dadurch aus, dass die höchsten Konzentrationen an der Injektionsstelle gefunden werden, über die Zeit aber eine Umverteilung zu beobachten ist. Für nanopartikuläre Arzneiformen ist eine Anreicherung in der Leber typisch und auch für die LNP beschrieben. In pharmakokinetischen Studien mit radioaktiv markiertem Impfstoff wurden bis zu 21,5 Prozent der injizierten Dosis in der Leber und deutlich geringere Mengen in Milz, Nebennieren und Eierstöcken nachgewiesen. (…)

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/nanotechnologie-der-covid-19-vakzinen-124828/seite/alle/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX.

  129. Edward von Roy Says:

    Hollfeld, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern

    Cheyenne †

    15-jährige Hollfelder Schülerin
    Tod nach BioNTech/Pfizer Impfung

    „Die Hollfelderin Kerstin Braun ist gestern mit mehreren Posts auf ihrem Facebook-Profil zum plötzlichen Tod ihrer 15-jährigen Tochter online gegangen und ist sich ganz sicher das die Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer schuld daran ist.“

    Die ältere Schwester der verstorbenen 15-jährigen:

    „Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert! 1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit Comirnaty Biontech! Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus!Thrombose li. Arm. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift!“

    fraenkische-schweiz-waischenfeld.de/t2252f9262-Starb-jaehrige-Hollfelder-Schuelerin-an-den-Folgen-der-BioNTech-Pfizer-Impfung.html


    27.11.2021/ Susan Bonath / Regierung, Behörden und Medien bagatellisieren und verschleiern Gefahren durch die COVID-19-Vakzine. / RUBIKON

    Die Impfschäden-Leugner

    (…) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) listet in seinen Sicherheitsberichten Meldungen von Nebenwirkungen auf. Übermittelt werden sollen Fälle, in denen Geimpfte über das gewöhnliche Maß einer Impfreaktion hinaus betroffen sind. Eigentlich sind Ärzte verpflichtet dazu. Angehörige und Betroffene können sich aber auch selbst beim PEI melden.

    Die Meldungen zu COVID-19-Vakzinen übersteigen jene zu anderen Impfstoffen massiv: Allein bis Ende September 2021 gingen dort mehr als 172.000 Meldungen zu Nebenwirkungen ein, darunter gut 21.000 schwerwiegende und 1.802 Todesfälle. Gemessen an den jeweils geimpften Personen übertreffen die Todesfallmeldungen nach Corona-Impfungen die Anzeigen nach herkömmlichen Vakzingaben zwischen 2000 und 2020 sogar um das 54-fache. (…)

    Als Impfopfer anerkannt werden Verstorbene offenbar nur unter Druck, etwa durch Angehörige oder Medien. Wie im Fall von Dana Ottmann: Die 32-jährige starb im Frühjahr 2021 nachweislich rechtsmedizinischer Untersuchung an den Folgen einer AstraZeneca-Impfung. Sie erlitt eine Hirnblutung durch Thrombozytopenie, eine Zerstörung der eigenen Blutplättchen durch Autoimmun-Antikörper. Ihre Mutter, Petra Ottmann schilderte dem Focus ihren Spießrutenlauf nach dem Tod ihrer Tochter. Sie sei auf taube Ohren gestoßen, niemand habe dies wahrhaben wollen.

    Anders als Dana Ottmann haben die fünf im PEI-Bericht erwähnten Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren, die bis Ende September mutmaßlich an der Impfung starben, kein Gesicht in den Medien bekommen. Ihre Todesursachen sind laut PEI-Bericht unter anderem: Herzrhythmusstörung, Lungenblutung, Thrombosen, Kreislaufschock und Lungenembolie. Das Institut lehnt die Impfung als Todesursache ab, weil (man staune), die fünf Fälle keine klinischen Gemeinsamkeiten aufwiesen. Eine zweifelhafte Ferndiagnose ins Blaue hinein? Möglich — PEI-Sprecherin Stöcker wollte auch hier nicht verraten, wie man darauf kam.

    Inzwischen kamen drei weitere Fälle ans Licht der Öffentlichkeit. Anfang November meldete der Landkreis Cuxhaven den Tod eines zwölfjährigen Jungen zwei Tage nach Pfizer-Impfung, weil es bereits „Spekulationen im Internet“ gegeben habe. Der vorläufige Obduktionsbericht legte die Impfung als Ursache nahe.

    Knapp zwei Wochen ruderten die Medien und offenbar auch Rechtsmediziner zurück. Es hieß fast zynisch, der Junge sei herzkrank gewesen und die Impfung „nicht alleinige Todesursache“. Anders gesagt: Die Impfung war auch Ursache. Möglicherweise aber werden die Angehörigen keine Entschädigung erhalten.

    Einen ähnlichen Spießrutenlauf könnten die Angehörigen zweier kurz nach der Impfung mit Pfizer/BioNTech verstorbener Jugendlicher noch vor sich haben. Wie der Privatsender RTL am 20. November 2021 berichtete, wurde ein 19-jähriger Schüler bereits Ende Oktober bei einer Klassenfahrt in einer Berliner Herberge tot im Bett aufgefunden — vermutlich ein Herzproblem. Kurz zuvor hatte er sich impfen lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.

    Auch der Tod der 15-jährigen Cheyenne Braun aus Hollfeld, Landkreis Bayreuth, wäre ohne ihre Mutter nicht publik geworden. Das Mädchen erlitt den Angaben zufolge kurz nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung Mitte November einen Herzstillstand. Sie starb nach zweiwöchigem Koma in der Klinik. Der Mutter zufolge war sie gesund. Nach der Impfung habe sie Thrombosen und eine Herzmuskelentzündung erlitten — bekannte Nebenwirkungen.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth, Martin Dippold, bestätigte gegenüber der Autorin den Fall. Seine Behörde ermittele zur Klärung der Todesursache „aufgrund des jungen Alters der Verstorbenen“. Heißt das etwa, das man nicht ermittelt hätte, wäre das Opfer älter gewesen?

    Die offenkundige Verschleierungspraxis der Behörden, gepaart mit aggressivem Abstreiten jedweder Zusammenhänge oft ohne jede Untersuchung, das pauschale Niedermachen warnender Ärzte wie etwa einer Braunfelder Medizinerin lässt den Verdacht aufkommen: Es könnte sich bei diesen Daten um die Spitze eines viel größeren Eisberges handeln.

    Doch selbst wenn man annimmt, das PEI würde zurecht „nur“ 73 der gemeldeten 1.802 Verstorbenen als Impfopfer anerkennen, wie es die Berliner Zeitung berichtete: Als Grund, eine Behandlung mit solchen Medikamenten abzulehnen, genügte dies längst.

    Hinzu kommen weitere Indizien für möglicherweise gravierende Schäden durch die gentherapeutischen mRNA- und Vektor-Vakzine, die untersucht gehören. Eines davon liefern die sogenannten Notaufnahme-Situationsreports des Robert-Koch-Instituts (RKI). Sie erscheinen wöchentlich und zeigen jeweils einen Ausschnitt der Aufnahmegründe in vier bis zehn Notaufnahmen in Deutschland. Und sie zeigen: Die Zahl der Notaufnahmen wegen Herzkreislaufleiden und Nervenerkrankungen liegt seit Ende April 2021 signifikant, teils bis über 70 Prozent, über den entsprechenden Fällen in den Jahren 2019 und 2020. Probleme mit Herz und Nerven sind bekannte Nebenwirkungen der Impfungen. (…)

    Das PEI registrierte in seinen vermutlich sehr unvollständigen Meldedaten 930 Fälle von Herzmuskelentzündungen allein nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung, 392 davon bei unter 30-Jährigen. Nach dem seltener verabreichten Vakzin von Moderna wurden 238 Fälle gemeldet, davon 138 bei unter 30-Jährigen, sowie 88 Fälle nach einer Gabe der Vektor-Impfung von AstraZeneca oder Johnson&Johnson. Bei Minderjährigen wurden bis Ende September 98 Betroffene bekannt. Insgesamt seien neun Geimpfte an Herzmuskelentzündung gestorben, so das PEI. Die Dunkelziffer könnte hoch sein, denn oft wird eine solche Erkrankung erst bei einer Obduktion gefunden.

    Dass Herzprobleme auch dort vermehrt auftreten, wo sie die Öffentlichkeit mitbekommt, bemerkte die Berliner Zeitung. Ohne ein Wort über die Impfungen als möglichen Grund zu verlieren, titelte sie am 9. November 2021: „Rätselhafte Herzerkrankungen im Fußball“. Junge Spieler sowie Trainer sind demnach reihenweise umgefallen. Die Häufung sei bemerkenswert, so das Blatt. Alles nur mysteriöse Zufälle?

    Auch Nervenerkrankungen durch Autoimmunreaktionen sind ein bekanntes Beschwerdebild nach COVID-19-Impfungen. Ein Beispiel dafür ist das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine eigentlich sehr selten vorkommende Entzündung des Rückenmarks, die zu Lähmungen führt und tödlich enden kann. Nach Corona-Impfungen wurden dem PEI 255 GBS-Fälle mit fünf Verstorbenen gemeldet. Auch hiervon waren vor allem Geimpfte jüngeren und mittleren Alters betroffen. (…)

    Zumal auch ein Anstieg der Gesamtsterbefälle in den vergangenen Monaten zu denken gibt. Laut Statistischem Bundesamt starben im Mai 2021 rund 7 Prozent mehr Menschen als im Mittel der vier Vorjahre. Im Juni, als es 8 Prozent mehr Tote gab, führten die Statistiker dies auf eine Hitzewelle zurück. Für die Übersterblichkeit im September (10 Prozent) und Oktober (9 Prozent) hatten sie aber erneut keine plausible Erklärung. (…)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-impfschaden-leugner


    KOLLATERAL #6 / OVALmedia

    Die Mutter

    Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

    https://www.oval.media/kollateral-de/

    19.01.2022
    OVALmedia auf Deutsch

    KOLLATERAL #6 — Die Mutter

    M4RJWXNj1YQ


  130. "stop covax" Says:

    .

    Steve Pascolo (* 1970 in Pont-Sainte-Maxence) ist ein französischer Forscher und einer der drei Mitbegründer von CureVac, dessen Chief Scientific Officer er von 2000 (Gründungsdatum) bis 2006 war. Pascolo hat einen bedeutenden Teil seines Berufslebens der Entwicklung der mRNA (messenger RNA)-Impfstofftechnologie gewidmet, insbesondere gegen Krebs. Heute arbeitet er als Immunologe und Forscher am Universitätsspital Zürich und leitet die mRNA-Plattform des URPP für Krebsforschung. Er ist auch der CEO der Schweizer Firma Miescher Pharma in Zürich.

    de.wikipedia.org/wiki/Steve_Pascolo

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    2022

    10th International mRNA Health Conference

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/mustafa-diken/

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    mRNA Health Conference Planning Committee

    (…) BioNTech

    Katalin Karikó
    Mustafa Diken
    Mathias Vormehr (…)

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/

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    Katalin Karikó is Senior Vice President at BioNTech RNA Pharmaceuticals. She is also Adjunct Professor at the Perelman School of Medicine, University of Pennsylvania. She received her Ph.D. in biochemistry from University of Szeged, Hungary, in 1982. For four decades, her research has been focusing on RNA-mediated mechanisms with the ultimate goal of developing in vitro-transcribed mRNA for protein therapy. She investigated RNA-mediated immune activation and co-discovered that nucleoside modifications suppress immunogenicity of RNA, which widened the therapeutic potentials of mRNA. She is co-inventor on mRNA-related patents, including eight, which is granted in the USA for application of non-immunogenic, nucleoside-modified RNA. She co-founded and served as CEO of RNARx from 2006-2013.

    mrna-conference.com/general-information/planning-committee/katalin-kariko/

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    04.02.2022 / Dokumentation von Gunnar Mergner / 42 — Die Antwort auf fast alles / arte (2021)

    mRNA: Werden wir dank Corona den Krebs besiegen?

    Die schärfste Waffe in der [ nicht existierenden – Anm. ] Pandemie hat uns eine Impftechnik geliefert, die vor Corona kaum jemand kannte – Boten-RNA (messenger RNA) [ ist unnötig und schadet oder tötet ]. Dabei wurde bereits seit über 20 Jahren daran geforscht. Das große Ziel der mRNA-Pioniere: eine Impfung gegen Krebs. Werden wir jetzt, nach dem Erfolg der Corona-Impfstoffe, auch diesen alten Erzfeind der Menschheit besiegen?

    Eine kleine Gemeinde von Forschern weltweit hat schon immer an das revolutionäre Potenzial geglaubt, dass die Impfung via mRNA bietet. „Niemand hat unsere Artikel gelesen, und wir haben auch keine Forschungsgelder bekommen“, sagt mRNA-Pionier Steve Pascolo. Er vergleicht die mRNA gern mit der Abschrift eines Rezepts aus dem großen Kochbuch der DNA. Einer Abschrift, die an die Küchen der Zellen geliefert werden kann. Und diese stellen dann alles her, was im Rezept aufgeführt wird. Der menschliche Körper wird dadurch zur Apotheke.

    Genauso ist es im Prinzip bei der Entwicklung des mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19 gewesen. „Wir hatten schon alles bereit. Wir haben nur noch einen Anwendungsfall gebraucht“, sagt Mustafa Diken von der Forschungseinrichtung [ The Institute for Translational Oncology and Immunology ] TRON in Mainz. Den hat die [ durch Pharma-Großinvestoren und deren Mittäter als Schauspiel geplante und politisch totalitär durchgesetzte ] Pandemie geliefert. Und den Durchbruch der [sinnlosen und krank machenden oder tötenden] Impfplattform gleich mit.

    Aber: Krebs ist nicht Corona. Tumore kennen vielfältige Methoden, der Verfolgung durch unser Immunsystem zu entgehen. Sie tricksen und täuschen und sind genetisch gesehen höchst individuell. Mit dem Nimbus des Corona-Vakzins im Rücken laufen weltweit jetzt Studien, die herausfinden wollen, ob mRNA den Durchbruch in der Krebstherapie liefern kann. Ob wir mittels dieses Biomoleküls den Immunsystemen der Patienten einen heißen Tipp, ein Fahndungsfoto zukommen lassen können, das unsere Körperabwehr gegen die Tumorzellen aktiviert. Entsteht neben all dem Leid, dass die Pandemie über uns gebracht hat, am Ende auch noch etwas Positives?

    Ha8wUTNhHFU

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  131. Edward von Roy Says:


    03.03.2021 / Robert Koch-Institut ( RKI )

    Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    Änderung am 3.3.2021 gegenüber Version vom 7.1.2021: Aktualisierung unter Kapitel 3 und 5 zur Verwendung von Leichenhüllen.

    Änderung am 7.1.2021 gegenüber Version vom 24.4.2020: Aktualisierung unter Kapitel 1 zum Impfschutz und unter Kapitel 3 zu Atemschutzmasken mit Ausatemventil.

    Grundsätzlich sei darauf verwiesen, dass der Umgang mit infektiösen Verstorbenen in den Seuchen- und Infektionsalarmplänen, den Bestattungsgesetzen der Bundesländer und der Information 214-021 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung „Biologische Arbeitsstoffe beim Umgang mit Verstorbenen“ erläutert bzw. geregelt ist.

    Anwendungsbereich: Diese Empfehlungen richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben. Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.

    1. Ansteckung durch an SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Es existieren keine belastbaren Daten zur Kontagiösität von COVID-19-Verstorbenen. Aus diesem Grund muss ein mit SARS-CoV-2 infizierter Verstorbener als kontagiös angesehen werden. Der Tod an COVID-19 ist zudem nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu melden.

    Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen.

    Die SARS-CoV-2-Übertragungswege entsprechen im Wesentlichen den Übertragungswegen einer Influenza, daher finden hier die gleichen Prinzipien wie beim Umgang mit an Influenza Verstorbenen Anwendung. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass bei COVID-19 die Letalität höher ist als bei Influenza und es bisher weder einen ausreichenden Impfschutz in der Bevölkerung noch eine Therapieoption gibt. Aus diesem Grund ist SARS-CoV-2 als Risikogruppe 3 Erreger eingestuft.

    2. Basishygiene beim Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

    Unter Rücksichtnahme auf die Angehörigen und unter Wahrung der Würde der Verstorbenen muss beim Umgang mit Verstorbenen die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 verhindert werden. Allgemeingültige rechtliche Regelungen zum Umgang mit Verstorbenen, die an einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben sind, liegen nicht vor.

    Grundsätzlich müssen beim Umgang mit COVID-19-Verstorbenen die Maßnahmen der Basishygiene eingehalten werden. Sie sollten den Empfehlungen für die Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Erkrankungen von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) entsprechend übernommen werden.

    Im Wesentlichen sind dies beim direkten Kontakt mit dem Leichnam (Schutzmaßnahmen bei aerosol- und tröpfchengenerierenden Maßnahmen siehe unten):

    • Barrieremaßnahmen (Einmalhandschuhe, Schürze und Schutzkittel, wenn ein Risiko besteht, dass Körperflüssigkeiten oder Sekrete freigesetzt werden: zusätzlich Mund-Nasen- und Augenschutz)

    • Strikte Händehygiene

    • Flächendesinfektion – entsprechend KRINKO-Empfehlung

    • Abwasser- und Abfallentsorgung wie bei anderen infektiösen Verstorbenen (rki.de/covid-19-hygiene)

    Ein Verspritzen von Körperflüssigkeiten bzw. Sekreten kann durch die Handhabung und Entfernung von Kathetern, Schläuchen geschehen. Auch der Kontakt mit Schleimhäuten muss als kontagiös angesehen werden. Darüber hinaus sollte vermieden werden, dass Mitarbeiter eingesetzt werden, die einer Risikogruppe angehören.

    3. Besondere Hinweise zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

    SARS-CoV-2 wurde durch den Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) in die Risikogruppe 3 eingestuft. Unabhängig von landesrechtlichen Bestimmungen ist daher auf der Todesbescheinigung auf die SARS-CoV-2-Infektionsgefahr hinzuweisen und es wird empfohlen, auf dem Todesschein bzw. Leichenschauschein COVID-19 namentlich zu benennen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen der Länder sind dabei zu beachten. Basierend auf bestattungsrechtlichen Regelungen einzelner Bundesländer kann die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) in dem jeweiligen Bundesland erforderlich sein (siehe ansonsten Ziffer 5 „Transport“). Für in Bestattungsunternehmen tätige Personen gelten auch die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen nach der BioStoffV. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung muss vor Arbeitsaufnahme durchgeführt werden, um das individuelle Infektionsrisiko abzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Für weitere Informationen hierzu verweisen wir auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes.

    Besondere Maßnahmen im Rahmen der Leichenschau:
    Bei der äußeren Leichenschau des Leichnams sollten mindestens die Regelungen der Schutzstufe 3 nach BioStoffV eingehalten werden, insbesondere dann, wenn postmortale Maßnahmen durchgeführt werden, die Tröpfchen oder Aerosole erzeugen können. Tröpfchen können z.B. ggf. entstehen, wenn Druck auf den Brustkorb bei der externen Leichenschau ausgeübt wird, sodass Luft entweicht oder bei hautdurchtrennenden Maßnahmen.

    Mindestschutz bei Aerosol oder Tröpfchen produzierenden Maßnahmen am SARS-CoV-2 infiziert Verstorbenen:

    • Atemschutz: mindestens FFP2-Halbmaske (möglichst mit Ausatemventil; Achtung Atemschutzmasken mit Ausatemventil gewährleisten keinen Fremdschutz – außer das Ausatemventil ist durch ein Vlies nach DIN EN 14683 abgedeckt)

    • Augen- und Gesichtsschutz (Schutzbrille / Visier mit Schutz nach oben und an der Seite)

    • Körperschutz: Saubere, langärmelige, flüssigkeitsbeständige oder undurchlässige Schutzkleidung um Hautareale und Kleidung zu schützen.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sinnvollerweise in Kombination mit einer Plastik-Einmalschürze (Ärmelschutz aus Plastik)

    • Handschutz: Mindestens je ein Paar flüssigkeitsdichte Handschuhe mit Schutz gegen mechanische und biologische Risiken.

    ◦ Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sind Handschuhe mit Stulpen zu wählen, die eine ausreichende Überlappung zur Schutzkleidung ermöglichen.

    • Fußschutz: entsprechend üblicher Arbeitsschutzvorschriften

    Weiterführende Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen bei der Durchführung von Autopsien finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes deutscher Pathologen.

    Eine Kremationsleichenschau wird in vielen Bundesländern gefordert, unter anderem, um vor der Kremation eine nicht-natürliche Todesursache zu überprüfen. Bei Vorliegen von COVID-19 birgt die Kremationsleichenschau zusätzliches Infektionsrisiko. Vor der Durchführung sollte daher eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Sollte Kremationsleichenschau notwendig sein, sollte der Leichnam unbekleidet übergeben werden, um unnötigen Kontakt mit dem Leichnam zu vermeiden, bzw. sollte die Durchführung in den Räumlichkeiten der Pathologie erwägt werden.

    4. Infektionsschutz­rechtliche Herausforderungen aufgrund von Bestattungsriten und -kulturen

    Einige Bestattungsriten und die Bestattungskulturen verschiedener Religionen und Weltanschauungen stehen den infektionsschutz­rechtlichen Bestimmungen gegensätzlich gegenüber. Rituelle Waschungen sind möglichst zu vermeiden und wenn, dann nur unter erhöhter PSA (s. Punkt 3) vorzunehmen. Von Einbalsamierungen ist abzuraten.

    Nachdem der Verstorbene versorgt worden ist und nicht mehr berührt werden muss, sind keine weiteren Schutzmaßnahmen notwendig. Eine berührungslose Abschiednahme am offenen Sarg ist mit entsprechendem Abstand möglich.

    • Obwohl der Infektionsschutz vorranging ist, sind die Anforderungen und Wünsche der Religionen und Weltanschauungen jedoch zu respektieren und es sollte alles organisatorisch Erforderliche getan werden, um diesen – soweit risikolos möglich – zu begegnen.

    5. Transport

    Nationale Transporte:

    Bei Vorliegen von COVID-19 kann ein Leichnam ohne weitere Sicherheitsmaßnahmen entsprechend den bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes in einem ordnungsgemäß gekennzeichneten Holzsarg weitertransportiert und einer Bestattungsmöglichkeit zugeführt werden. Ggf. ist aufgrund bestattungsrechtlicher Regelungen einzelner Bundesländer die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen („bodybags“) dort erforderlich.

    Internationale Transporte:

    Hinweise zur Überführung eines Leichnams finden Sie beim Bundesverband Deutscher Bestatter. Zum Transport von Leichnamen sind demnach undurchlässige Särge aus Zink bzw. Särge mit Zinkbeschichtung oder einem anderen selbstzersetzenden Stoff erforderlich. Hierbei ist zu bedenken, dass für eine nachfolgende Kremation ein Zinksarg ungeeignet ist und eine Umbettung in einen Kremationssarg erforderlich ist. Eine Umbettung birgt bei Vorliegen einer Infektion mit SARS-CoV-2 ein hohes Übertragungsrisiko. Bei anschließender Kremation sollte daher der sichere Transport in einem undurchlässigen Sarg erwogen werden, der zur Feuerbestattung geeignet ist.

    Stand: 03.03.2021

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Verstorbene.html


  132. jeroen grootveld Says:

    2006 / The Journal of general virology ( J Gen Virol ) Society for General Microbiology ( SGM ) and Federation of European Microbiological Societies ( FEMS )

    J Gen Virol. 2006 Nov;87(Pt 11):3349-3353.

    doi: 10.1099/vir.0.82065-0.

    Inter- and intra-variant genetic heterogeneity of human coronavirus OC43 strains in France

    Astrid Vabret , Julia Dina , Thomas Mourez , Stéphanie Gouarin , Joëlle Petitjean , Sylvie van der Werf , François Freymuth

    Abstract

    Human coronavirus OC43 (HCoV-OC43) causes acute, self-limited respiratory infections. A close relationship between bovine coronaviruses (BCoVs) and HCoV-OC43 has recently been demonstrated. This study includes seven clinical, non-cell culture-adapted, contemporary HCoV-OC43 strains detected in France in 2003. By using RT-PCR and clonal sequencing of the S1 gene of HCoV-OC43, the inter-variant heterogeneity of the HCoV-OC43 circulating strains was studied and the intra-variant diversity was assessed by investigation of a quasispecies cloud. This paper brings to the forefront a high genetic diversity of circulating HCoV-OC43 variants. Genetically different groups are defined among the variants described in this study. One of these variants holds characteristics of an outlier and presents a deletion of 12 nt, also found in BCoV strains. Moreover, the presence of HCoV-OC43 as a quasispecies cloud in vivo during an acute respiratory-tract illness was discovered. It has also been revealed that quasispecies-cloud sizes are similar for the two viral populations tested.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17030869/

  133. Edward von Roy Says:

    17.02.2022 ፠ Elke Bodderas, Cornelia Stolze ፠ WeLT

    Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff

    „14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen.“

    welt.de/politik/deutschland/plus236965309/Corona-Impfungen-Fragezeichen-beim-mRNA-Impfstoff.html

    14 Monate nach der ersten Impfung sind BioNTech und Moderna noch immer ohne ordentliche Zulassung – weil essenzielle Studien fehlen. Der Vorgang ist ungewöhnlich. Mediziner und Pharmazie-Experten haben Fragen. Etwa 62 Millionen Deutsche sind mittlerweile geimpft, die Präparate dazu lieferten überwiegend Moderna und BioNTech. Dennoch ist bis heute keiner der beiden mRNA-Impfstoffe ausreichend erforscht, um die Standards für eine ordentliche Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Behörde EMA zu erfüllen. Legal in Umlauf sind sie trotzdem, jedoch nur vorläufig und auf Zeit, per befristeter „bedingter Genehmigung“.

    boersennews.de/community/diskussion/moderna-inc-dl-0001/25207/

    „STOP COVAX“

  134. carpe noctem Says:

    ::

    23.02.2022 · Corona Doks

    „HEFTIGES WARNSIGNAL“ — Mehr Impf-Nebenwirkungen als bisher bekannt

    https://www.corodok.de/heftiges-warnsignal-mehr/

    ::

    25.02.2022 · Corona Doks

    Heinrich! Mir graut’s vor dir.

    (…) « Schwurbel-BKK gibt falschen Alarm bei Impfnebenwirkungen

    „Peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht – was davon den Vorstand der BKK ProVita bewogen hat, vor angeblichen Alarmzahlen bei Impfkomplikationen zu warnen, weiß ich nicht. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage sind jedenfalls kompletter Unfug“. Mit diesen deutlichen Worten kritisiert Dr. Dirk Heinrich, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte (Virchowbund), das Schreiben der Krankenkasse BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) (…)

    „Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

    Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. »

    So die Pressemitteilung vom 24.02.2022 auf virchowbund.de

    https://www.corodok.de/heinrich-mir-grauts-vor-dir/

    ::

    Aus dem an das Paul-Ehrlich-Institut gerichteten Brief mit dem Titel

    Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung

    21.02.2022

    „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek,

    das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt.“

    „Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“

    „Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.“

    „Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden.“

    Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden könne, bat Schöfbeck das PEI um „eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr“.

    berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676

    multipolar-magazin.de/artikel/mehr-impfnebenwirkungen

    ::

  135. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Beschluss des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung zur COVID-19-Impfung

    2 F 538-21

    Das Familiengericht hatte darüber zu entscheiden, ob eine Mutter die Alleinentscheidungsbefugnis übertragen bekommt, ihr Kind „impfen“ zu lassen.

    27.02.2022 ፠ CORONA DOKS

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    Unter genannter Überschrift wird auf corona-blog.net das Urteil des Amtsgerichts Weilheim kommentiert (s. dazu Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie). Lohnend! Der Kernsatz aus dem Urteil lautet:

    « Das Familiengericht darf die streitige Entscheidung nur einem Elternteil übertragen, nicht aber eine eigene, von den Ansichten oder Vorschlägen der Eltern abweichende Entscheidung in der Sache treffen. Maßstab ist allein das Kindeswohl, so dass die Entscheidung dem Elternteil zu übertragen ist, dessen Ansicht dem Kindeswohl in der streitigen Frage am besten gerecht wird. Dies kann auch der Antragsgegner sein. Vorliegend entspricht es am besten dem Wohl des Kindes, wenn die Eltern die Entscheidung über die Impfung gemeinsam treffen, auch wenn dies im Endeffekt bedeutet, dass das Kind aufgrund der Weigerung des Vaters nicht geimpft wird …

    Nach Einschätzung des Gerichts überwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich … »

    https://www.corodok.de/familiengericht-weilheim-corona/

    26.02.2022 ፠ corona-blog.net

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    (…) Wichtiger Beschluß des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung über eine COVID-19-Impfung

    Gastbeitrag von Bastian Barucker mit einer Einschätzung, am Ende des Beitrags, von RA Dr. Christ.

    [ blog.bastian-barucker.de/familiengericht-corona-impfung-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/ ]

    Gerne möchten wir hier das Gerichtsurteil, mit dem Aktenzeichen des Amtsgerichts Weilheim i.OB, vom 13.01.2022, Az. 2 F 538/21, wiedergeben. Wir haben euch das Urteil natürlich wieder als PDF zum Download eingestellt.

    https://corona-blog.net/2022/02/26/familiengericht-weilheim-corona-impfung-hat-fuer-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/

    Aus der Urteilsbegründung

    „Für Kinder und Jugendliche besteht demgegenüber kein bzw. kaum ein Risiko eines schweren Verlaufs der Coronainfektion. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null (…)“

    „Es erscheint jedenfalls nicht dem Kindeswohl dienlich, dem Kind die Verantwortung für die Gesundheit der Verwandten aufzbürden. Personen, die ein erhöhtes Risiko haben, können sich durch Erst, Zweit- und Boosterimpfung schützen, ohne dass eine flächendeckende Impfung von Kindern erforderlich wäre.

    Nach Einschätzung des Gerichts übenwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich. Der Antrag der Mutter, ihr allein die Entscheidungsbefugnis zu übertragen, war daher abzulehnen.“

    — Amtsgericht Weilheim i.OB, Abteilung für Familiensachen

    vaterlos.eu/ag-weilheim-i-ob-coronaimpfung-ist-nicht-kindeswohldienlich/

    vaterlos.eu/wp-content/uploads/2022/02/20220113-Familiengericht-Weilheim-2-F-538-21-anonymisiert.pdf

  136. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    An den Deutschen Bundestag
    Petitionsausschuss

    25.02.2022

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Ergänzung vom 25. Februar 2022

    https://schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

    ·

    13.03.2022 / 13. März 2022

    —–Original-Nachricht—–
    Betreff: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung
    Datum: 2022-03-13T18:54:16+0100
    Von: Paul-Ehrlich-Institut „Anfragen PEI“
    An: Edward von Roy

    Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer 53637 bearbeitet. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei.de und erhalten dabei bitte den Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer – vielen Dank.


    27.10.2021 / 27. Oktober 2021

    Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

    An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/10/28/paul-ehrlich-institut-ticketnummer-anfragen-pei-53637-obduktionen-nach-corona-impfung/

  137. Michael McCain Says:

    ·

    25.09.2021 · Matthias Bau · Correctiv

    Mitglieder der „Pathologie-Konferenz“ verbreiten unbelegte Behauptungen über Covid-19-Impfungen und Todesfälle

    In einem Video behaupten zwei Pathologen im Ruhestand: Eine Analyse von zehn Obduktionen zeige, dass die untersuchten Menschen aufgrund von Impfungen gegen Covid-19 gestorben seien. Ihre Aussagen werden von Fachverbänden und Fachkollegen jedoch als „wissenschaftlich nicht fundiert“ zurückgewiesen.

    h ttps://correctiv.org/faktencheck/2021/09/25/mitglieder-der-pathologiekonferenz-verbreiten-unbelegte-behauptungen-ueber-covid-19-impfungen-und-todesfaelle/

    ·

    Das ist der Hintergrund zum Ausgangspunkt dieser Diskussion hier, die leider aus lauter Falschbehauptungen, Fehlinterpretationen und Spekulationen beruht. Es wäre interessant die Motive dafür kennenzulernen. So wie die ursprüngliche Pathologen Konferenz kann man fast alles Impfkritische hier entzaubern.

    Schlimm ist, dass damit massiv Menschen getäuscht werden und in der Folge falsche Entscheidungen treffen sowie der seriösen Wissenschaft nicht mehr trauen (die täglich millionenfach beweist, dass sie funktioniert).

    Tragisch und dumm, schädlich für den so notwendigen Fortschritt auch auf anderen Gebieten.

    Bin mal gespannt ob das hier stehenbleibt im Sinne von Transparenz und Meinungsfreiheit …

    Michael McCain

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  138. "Stop COVAX" Says:

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    CORRECTIV

    Correctiv ist eine Non-Profit-Organisation und finanziert sich durch Stiftungsgelder, private Spenden und Erlöse der gewerblichen Tochtergesellschaft, die Bücher herausgibt und Faktenchecks für Facebook durchführt. Damit ist es unabhängig von Anzeigen- und Verkaufserlösen. Neben den Geschäftsberichten werden auch alle Spenden, Zuwendungen und Förderbeiträge über 1.000 Euro namentlich auf der Website ausgewiesen. Hauptspender war zunächst die Brost-Stiftung, die auch die Anschubfinanzierung in Höhe von drei Millionen Euro übernahm. Ohne ihre Unterstützung wäre der Aufbau von Correctiv nach eigenen Angaben nicht möglich gewesen. Zuwendungen von mindestens 100.000 Euro erhielt Correctiv danach vom Omidyar Network, der Schöpflin Stiftung, Google, der Adessium Foundation, der Rudolf Augstein Stiftung, den Open Society Foundations [ George Soros ], der Bundeszentrale für politische Bildung, der Deutschen Telekom, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Mercator, der RAG-Stiftung, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Facebook und der Cassiopeia Foundation.

    de.wikipedia.org/wiki/Correctiv

    Omidyar Network – established in 2004 by eBay founder Pierre Omidyar and his wife Pam

    In 2009, the Omidyar Network donated $2 million over two years to the Wikimedia Foundation, and at the same time, Matt Halprin of Omidyar Network was appointed to Wikimedia’s board of directors.

    en.wikipedia.org/wiki/Omidyar_Network

    Better Than Cash Alliance – den Übergang des Barzahlungsverkehrs zu digitaler Zahlungsweise beschleunigen

    de.wikipedia.org/wiki/Better_Than_Cash_Alliance

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    fact-checking websites

    CORRECTIV
    Tagesschau: German Tagesschau offers its fact check
    Volksverpetzer

    en.wikipedia.org/wiki/List_of_fact-checking_websites

    Bill Adair

    en.wikipedia.org/wiki/Bill_Adair_(journalist)

    Poynter Institute

    en.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    The International Fact-Checking Network (IFCN) at Poynter was launched in 2015

    poynter.org/ifcn/

    Fighting the Infodemic: The #CoronaVirusFacts Alliance

    Led by the International Fact-Checking Network (IFCN) at the Poynter Institute, the #CoronaVirusFacts unites more than 100 fact checkers around the world in publishing, sharing, and translating facts surrounding the COVID-19 pandemic. The Alliance was launched in January 2020 when the spread of the virus was restricted to China but was already causing rampant misinformation globally. The World Health Organization classifies this as an infodemic — and the Alliance is on the front lines in the fight against it.

    poynter.org/coronavirusfactsalliance/

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  139. volpe verde Says:

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    Stichworte

    • Europarat
    • PACE = Parlamentarische Versammlung des Europarates = PVER
    • (PACE) der Ausschuss für Rechtsfragen und Menschenrechte (der parlamentarischen Versammlung des Europarats) / (PACE) the Committee on Legal Affairs and Human Rights (of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe)
    • Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung / Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development
    • ein europäischer Impfausweis [gesundheitsbezogen unnötig und menschenrechtlich eine veritable Sklavenkette – Anm.]
    • Impfausweis
    • der Grüne Pass
    • Grüner Pass
    • green pass
    • Covid pass
    • Covid certificate
    • der Grüne Pass diskriminiert / der europäische Impfausweis diskriminiert / der schon bald verschiedenartig ausgefüllte Impfausweis schafft rechtliche Ungleichbehandlung, Diskriminierung, dazu ist er ja da, die rechtlichen Voraussetzungen dazu müssten gegeben sein
    • there is uncertainty / es besteht Ungewissheit, wir haben keine Ahnung / wir haben keine Gewissheit
    • keine Gewissheit, ob die „Impfung“ [ob die Injektion experimenteller Substanzen für eine Prophylaxe mit Gentherapie – Anm.] Infektionsketten durchbrechen kann, keine Gewissheit, ob die „Impfung“ [experimentelle Gentherapie] Übertragungen / Infektionen / Ansteckungen überhaupt verhindern kann
    • Only once there is certainty about the effects of vaccination / Erst wenn Gewissheit in Bezug auf die Impfwirkungen gegeben sein wird, … / Erst wenn Gewissheit über die Wirkung der Impfung besteht, …

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    Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE)
    Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe)

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    AS/Jur (2021) 09

    Committee on Legal Affairs and Human Rights

    Covid passes or certificates: protection of fundamental rights and legal implications

    Report

    Rapporteur: Mr Damien COTTIER, Switzerland, Alliance of Liberals and Democrats for Europe

    (…)

    In other words, at the time of writing, the science is still far from conclusive and the degree of certainty about the effect of vaccination of transmission risk is insufficient to make reliable policy decisions on issues of public health. The situation is, however, fast evolving, and the latest studies suggest that sufficient proof may soon be available

    [ conclusive = eindeutig und überzeugend, aussagekräftig und nachvollziehbar, beweiskräftig, stichhaltig, schlüssig ]

    [ Mit anderen Worten, zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels ist die Wissenschaft noch weit davon entfernt, schlüssig zu sein, und der Grad an Gewissheit über die Auswirkungen der Impfung auf das Übertragungsrisiko reicht nicht aus, um verlässliche politische Entscheidungen zu Fragen der öffentlichen Gesundheit zu treffen. Die Situation entwickelt sich jedoch schnell, und die neuesten Studien deuten darauf hin, dass bald ausreichende Beweise verfügbar sein könnten ]

    (…)

    49. It may be that the ‘window of opportunity’ for Covid passes to be useful is relatively small: between when there is sufficient certainty about the effectiveness of vaccination (or immunity following infection) to justify differential restrictions, and when so many people have been vaccinated that restrictions in general can be significantly relaxed.

    (…)

    64. (…) In the long run, vaccinations seem for now to be the best hope for bringing the disease durably under control, but not enough people have been vaccinated yet, there is uncertainty about the duration of immunity following vaccination, and there is always the risk that new variants may be vaccine-resistant.

    68. This means that nothing that might affect public health measures should be done without a sufficiently certain basis in scientific evidence. This certainty is only now emerging for the effects on transmission risk of either vaccination or recovery from infection. Only once there is certainty about the effects of vaccination, recovery from infection, and negative test results on transmission risk (including in particular information on the effectiveness of different vaccines, the duration of protection and the situation in respect of different variants) will it be possible to evaluate the relevance of introducing Covid passports for non-medical purposes, and define the limits on their use.

    [ Credo: Wir wissen nichts! Und wir „impfen“ die Millionen, wir gentherapieren sie experimentell. Anm. ]

    assembly.coe.int/LifeRay/JUR/Pdf/TextesProvisoires/2021/20210519-CovidCertificates-EN.pdf

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    19.06.2021

    Committee Opinion | Doc. 15323 | 19 June 2021

    Covid passes or certificates: protection of fundamental rights and legal implications

    Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development

    Rapporteur : Ms Carmen LEYTE, Spain, EPP/CD

    Origin – Reference to committee: Doc. 15257, Reference 4574 of 19 April 2021. Reporting committee: Committee on Legal Affairs and Human Rights. See Doc. 15309. Opinion approved by the committee on 17 June 2021. 2021 – Third part-session

    A. Conclusions of the Committee

    1. The Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development (“the committee” hereafter) welcomes the report prepared by Mr Damien Cottier (Switzerland, ALDE) for the Committee on Legal Affairs and Human Rights. With some forms of “Covid passes or certificates” already being rolled out in some member States, and others – including the European Union as a whole – planning to follow suit soon, this report is particularly timely.

    2. The committee on Social Affairs thus fully understands the interest in “Covid passes” that would allow restrictions to be lifted for people who have been vaccinated, previously infected or tested negative. The Committee on Social Affairs fully agrees with the main thrust of the draft resolution, that the use of such “Covid passes” to allow the resumption of enjoyment of certain rights or freedoms, by partially lifting restrictions, is fraught with legal and human rights complications, and above all depends on a high degree of certainty about medical risks. This degree of certainty has yet to be reached.

    3. The committee recalls that, in the middle of a deadly pandemic, the primary duty of member States and the number one public health goal (to safeguard the right to life, on which the enjoyment of all other human rights depends) is effective infection control. The committee thus considers that “Covid passes” should only be used to exempt their holders from restrictions intended to prevent the spread of the SARS-CoV-2 virus when there is clear and well-established scientific evidence that proof of vaccination, past infection or negative test results are effective tools of infection control, namely lower the risk of transmission of the SARS-CoV-2 virus to an acceptable level from a public health point of view.

    4. With this in mind, the committee proposes a small number of amendments to further reinforce the text.

    (…)

    C. Explanatory memorandum by Ms Carmen Leyte, rapporteur for opinion

    (…)

    From a public health point of view, “Covid passes” can be problematic precisely because they are not a proven public health measure to stop the spread of the virus and can lead to premature lifting of restrictions. (…)

    Regarding vaccination: as Mr Cottier rightly points out, the vaccines against COVID-19 were developed in order to reduce the likelihood for severe illness or death, not to prevent a person from becoming infected with the SARS-CoV-2 virus, or from transmitting the infection to another person. (…)

    assembly.coe.int/nw/xml/XRef/Xref-XML2HTML-en.asp?fileid=29301&lang=en

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    2022

    PACE

    Deutsche Mitglieder in den Fachausschüssen, den Lenkungsgremien, den besonderen Ausschüssen und den Unterausschüssen der PVER

    Ausschuss für Sozialordnung, Gesundheit und nachhaltige Entwicklung (Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development)

    Ordentliche Mitglieder
    1. Christian Petry
    2. Heike Engelhardt
    3. Dr. Harald Weyel
    4. Andrej Hunko

    Stellvertretende Mitglieder
    1. Martina Stamm-Fibich
    2. Dr. Franziska Kersten
    3. Katrin Staffler
    4. Sabine Weiss

    Unterausschuss für Öffentliches Gesundheitswesen und nachhaltige Entwicklung (28 Sitze) (Sub-Committee on Public Health and Sustainable Development)

    1. Andrej Hunko
    1. Martina Stamm-Fibich

    bundestag.de/resource/blob/889390/06478d42b5d17737556bc67ce5bcc455/pver_del_ausschuesse_uas_netzwerke-data.pdf

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    27.04.2022 · Renate Holzeisen · @RHolzeisen

    Il NEJM [ N Engl J Med / New England Journal of Medicine ] era per un lungo tempo sostenitore „incondizionato“ delle iniezioni sperimentali (alias „vaccini“-COVID-19)… i fatti ormai schiaccianti, che giorno dopo giorno vengono a galla, hanno fatto cambiare rotta anche a questo giornale scientifico.

    twitter.com/RHolzeisen/status/1519303224234237955

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    28.04.2022

    N Engl J Med 2022; 386:1661-1662
    DOI: 10.1056/NEJMe2203329

    COVID-19 Boosters — Where from Here?

    Paul A. Offit, M.D.

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMe2203329

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    01.05.2022 · Renate Holzeisen

    Ottima ordinanza cautelare del Tribunale di Padova: operatrice socio sanitaria riammessa in via cautelare con obbligo, fino alla decisione nel merito, di sottoporsi al test molecolare.

    twitter.com/RHolzeisen/status/1520753310164213761

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    01.05.2022 · eVenti Avversi

    “Garanzia del vaccino pari a zero”. Il Tribunale di Padova demolisce l’obbligo vaccinale per gli operatori sanitari – IL TESTO INTEGRALE

    Con una sentenza di giovedì 28 aprile, il Tribunale di Padova (Giudice Dott. Roberto Beghini) ha accolto il ricorso di un’operatrice sanitaria dell’azienda Ulss n.6 Euganea, sospesa per non essersi sottoposta a vaccinazione covid.

    Nel provvedimento, il Tribunale evidenzia l’irragionevolezza dell’obbligo vaccinale per gli operatori sanitari e l’inutilità a prevenire il contagio definendo la garanzia del vaccino “pari a zero”.

    Si legge nel provvedimento: “l’obbligo vaccinale imposto ai lavoratori in questione non appare idoneo a raggiungere lo scopo che si prefigge, quello di preservare la salute degli ospiti: e qui risiede l’irragionevolezza della norma ai sensi dell’art. 3 Cost.. Può infatti considerarsi notorio il fatto che la persona che si è sottoposta al ciclo vaccinale, può comunque contrarre il virus e può quindi contagiare gli altri. Può dunque notoriamente accadere, ed effettivamente accade, come conferma l’esperienza quotidiana, che una persona vaccinata contragga il virus e contagi le altre persone (vaccinate o meno che siano). Come emerge dai dati forniti dal Ministero della Salute nonostante l’avvio della campagna vaccinale, il numero di contagi più elevato in assoluto dall’inizio della pandemia, pari a + 220.532, è stato registrato l’11.01.2022”

    [ Die den betreffenden Arbeitnehmern auferlegte Impfpflicht erscheint nicht geeignet, den angestrebten Zweck, die Gesunderhaltung der Heimbewohner bzw. Patienten, zu erreichen: und hierin besteht die Unzumutbarkeit der Regelung in Bezug auf Art. 3 des Grundgesetzes. Es kann nämlich als allgemein bekannt angesehen werden, dass die Person, die sich dem Impfzyklus unterzogen hat, sich dennoch mit dem Virus infizieren und nachfolgend andere anstecken kann. Es kann daher grundsätzlich vorkommen und es geschieht auch, wie die tägliche Erfahrung bestätigt, dass sich eine geimpfte Person mit dem Virus ansteckt und andere Menschen (ob geimpft oder nicht) infiziert. ]

    “La persona vaccinata, che non si sia sottoposta al tampone, può essere ugualmente infetta e può quindi ugualmente infettare gli altri: la garanzia che la persona vaccinata non sia infetta, è pari a zero. Invece la persona che, pur non vaccinata, si sia sottoposta al tampone, può ragionevolmente considerarsi non infetta per un limitato periodo di tempo. In tal caso, la garanzia che ella non abbia contratto il virus, non è assoluta, ma è certamente superiore a zero. Nessun dubbio che il tampone accerti l’inesistenza della malattia solo alla data in cui viene effettuato; ma ciò costituisce un dato comune a tutti gli accertamenti diagnostici e tale è il motivo per cui esso deve essere ripetuto periodicamente. La garanzia fornita dal tampone, ripetesi, è senz’altro relativa; ma quella data dal vaccino è pari a zero. Quanto allo “stress” delle strutture sanitarie, è notorio che il tampone viene effettuato anche dalle farmacie e che il costo è sostenuto dal privato”.

    [ la garanzia che la persona vaccinata non sia infetta, è pari a zero. Die Garantie, dass die geimpfte Person nicht infiziert ist, ist Null. ]

    Inoltre, il Tribunale di Padova si sofferma sull’irragionevolezza e la sproporzionalità dell’obbligo vaccinale (…)

    eventiavversinews.it/garanzia-del-vaccino-pari-a-zero-il-tribunale-di-padova-demolisce-lobbligo-vaccinale-per-gli-operatori-sanitari-il-testo-integrale/

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    30.04.2022 · eVenti Avversi

    “Quello che ho visto negli ultimi 2 anni è senza precedenti”: testimonianza di un medico sugli effetti collaterali nelle donne incinte

    Il Dr. James Thorp è un medico di 68 anni ostetrico e ginecologo, nonché esperto in medicina materno-fetale, che ha praticato l’ostetricia per oltre 42 anni.

    Thorp ha dichiarato a Epoch Times che vede 6.000-7.000 pazienti in gravidanza ad alto rischio all’anno e ha visto molte complicazioni tra loro a causa dei vaccini COVID.

    “Ho visto molte, molte, molte complicazioni nelle donne incinte, nelle mamme e nei feti, nei bambini, nella prole“, ha detto Thorp, “morte fetale, aborto spontaneo, morte del feto all’interno della mamma”.

    “Quello che ho visto negli ultimi due anni è senza precedenti“, ha affermato il dott. Thorp.

    (…) Il Dr. Wolfgang Wodarg e Michael Yeadon hanno dettagliato le preoccupazioni sulla questione: la proteina spike del virus codificato nei vaccini era correlata in misura minore alla sincitina che svolge un ruolo cruciale nel portare un bambino a termine. (…) Avevamo immaginato il rischio che, rispondendo al pezzo sintetico di proteina spike del virus, il sistema immunitario delle donne avrebbe dato una risposta immunitaria nei confronti della propria proteina placentare “, ha detto Yeadon. “Questo è esattamente ciò che è stato riportato nel documento di prestampa“. (…)

    I prodotti di mRNA si accumulano nelle ovaie

    Un’altra preoccupazione che inizialmente non avevano notato era che “i prodotti a mRNA (Pfizer e Moderna) si sarebbero accumulati nelle ovaie”, ha affermato Yeadon.

    “Una richiesta FOI all’Agenzia giapponese per i medicinali ha rivelato che l’accumulo di prodotto nelle ovaie si è verificato in esperimenti sui roditori. Ho cercato nella letteratura sulla base di queste preoccupazioni specifiche e ho trovato una revisione del 2012, attirando esplicitamente l’attenzione sull’evidenza che le formulazioni di nanoparticelle lipidiche come classe si accumulano, in effetti, nelle ovaie e possono rappresentare un rischio riproduttivo non apprezzato per l’uomo. Questo era ‘un problema ben noto’ agli esperti in quel campo“.

    Uno studio del 2012 afferma che dopo i test con diverse specie di topi e ratti Wistar, “un elevato accumulo locale di nanoparticelle, nanocapsule e nanoemulsioni in posizioni specifiche delle ovaie è stato trovato in tutti gli animali”. (…)

    eventiavversinews.it/quello-che-ho-visto-negli-ultimi-2-anni-e-senza-precedenti-testimonianza-di-un-medico-sugli-effetti-collaterali-nelle-donne-incinte/

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    01.05.2022 · eVenti Avversi

    Il dottor Robert Malone spiega la nuova sindrome da immunodeficienza acquisita – VIDEO

    eventiavversinews.it/il-dottor-robert-malone-spiega-la-nuova-sindrome-da-immunodeficienza-acquisita-video/

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  140. Eifelginster Says:

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    28.04.2022 / watson.de

    „Wenige Stunden vor Drostens Rückzug gab es eine Anfrage aus dem Büro von FDP-Vize Wolfgang Kubicki beim Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags. Kubicki wollte wissen, ob Wissenschaftler, die selbst an der Beratung zu den Corona-Maßnahmen beteiligt waren, nun auch an der Evaluierung dieser teilnehmen könnten.“

    https://politik.watson.de/deutschland/politik/904971213-christian-drosten-zieht-sich-aus-ausschuss-zurueck-lauterbach-schwerer-verlust

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    29.04.2022 / Patrick Freiwah / Merkur

    Christian Drosten: Rückzug aus Corona-Expertenrat – Lauterbach sieht „schweren Verlust“

    Berlin – Der Sachverständigenrat zur Evaluation des Infektionsschutzgesetzes verliert sein prominentestes Gesicht. Virologe Christian Drosten, der in Deutschland zu den meistgehörten Experten während der Corona-Pandemie gehörte, erklärte seinen Rückzug aus dem Gremium. (…) Jedoch wird Drosten der Regierung in Berlin sowie dem Bundesparlament nicht als Experte verloren gehen, es handelt sich ausschließlich um den Expertenrat zur Aufarbeitung der Corona-Politik, welches der deutschen Staatsführung am 30. Juni einen Bericht übergeben wird. Ziel ist eine Reform des Infektionsschutzgesetzes (…)

    Was die Bevölkerung indes mindestens so stark interessieren dürfte, ist die Nachbetrachtung der Wirksamkeit von Corona-Maßnahmen, welche die meisten Bürger in abgeschwächter Form bis zum heutigen Tage begleiten. Doch dies wird auf Drängen der Kommission vorerst nicht geschehen. (…)

    Wie Welt.de erläutert, hatte nur kurz vor Drostens Erklärung das Büro von Wolfgang Kubicki (FDP-Vize) eine Anfrage beim Wissenschaftlichen Dienst im Bundestag gestellt. Inhalt: Die Frage, ob Wissenschaftler, die selbst an der Beratung zu den bundesweiten Corona-Maßnahmen beteiligt waren, selbst auch an der Evaluierung (Aufarbeitung) teilnehmen könnten. Neben Christian Drosten dürfte hierbei auch Virologe Hendrik Streeck eine Rolle spielen, der ebenfalls die Bundesregierung in der Pandemie beriet.

    In diesem Zusammenhang geht es um die Befangenheit bei der Analyse von kritischen Corona-Maßnahmen, für die man selbst mitverantwortlich war. Vor einigen Wochen im März plädierte Drosten in einer internen Sitzung dafür, die politischen Corona-Maßnahmen nicht zu evaluieren, Begründung: Die Datenlage hierfür sei nicht ausreichend. Lauterbach selbst erhielt im April einen herben Dämpfer bei der Forderung nach einer Impfpflicht. (PF)

    https://www.merkur.de/politik/corona-christian-drosten-expertenrat-rueckzug-karl-lauterbach-bundesregierung-kubicki-91508511.html

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  141. Lucien Mirabeau Says:

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    31.05.2022 / Gunnar Kaiser

    Der WHO-Pandemievertrag: Es droht eine Pharmadiktatur | Norbert Häring

    19.826 Aufrufe 31.05.2022 Derzeit verhandeln die Weltgesundheitsorganisation, die EU und die übrigen WHO-Mitgliedstaaten über einen globalen Pandemievertrag. Wo die Reise hingehen soll, zeigt ein Antrag Washingtons zur Entmachtung der nationalen Regierungen im Rahmen der Internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR). Über diesen soll Ende Mai abgestimmt werden. Gehen wir den Antrag Schritt für Schritt, Artikel für Artikel durch, lässt sich eines befürchten: Es droht eine Pharma-Diktatur.

    Cka0SS8TZkk

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    24.05.2022

    Davos reveals building blocks for “green” social credit system

    Kit Knightly

    https://off-guardian.org/2022/05/24/davos-reveals-building-blocks-for-green-social-credit-system/

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    01.06.2022 / Gunnar Kaiser

    Davos enthüllt Bausteine für „grünes Sozialkreditsystem“ | Kit Nightly

    Der Tech-Gigant „Alibaba“ ist im Begriff, eine Anwendung zu entwickeln, die es Verbrauchern ermöglicht, ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu messen und durch „umweltfreundlichen Gewohnheiten“ Punkte zu verdienen.

    Wie lange dauert es danach, bis sie anfangen, falsche Entscheidungen zu bestrafen? Technisch gesehen haben sie bereits Zugang zu den Daten, die sie für den Aufbau dieses Systems benötigen würden. Es wäre äußerst naiv, nicht zu sehen, wohin das führt.

    Zuerst erschien der Text auf off-guardian.org/2022/05/24/davos-reveals-building-blocks-for-green-social-credit-system/

    1OsYIYBzB4g

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  142. Edward von Roy Says:

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    [ Wie Prof. Dr. Werner Bergholz erläutert ]

    Corona Ausschuss
    Sitzung 112: Die Schande
    h 1:39:10 ( bis h 1:44 )

    Sogenannte Impfstoffe gegen das Coronavirus

    Das PEI ( Paul-Ehrlich-Institut – Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel ) misst / betrachtet nur vier Kriterien

    • Menge und Beschaffenheit
    • appearance (Grauschleier u. dgl.)
    • mRNA-Gehalt
    • Integrität

    [ dazu vgl. ab h 1:59 Prof. Dr. Ulrike Kämmerer „… ob die RNA auch sequenziert wird … das findet wohl auch nicht statt …“ ( bis h 2:01 ) sinngemäß und anschaulich: ein Buch, ja, ein Buchdeckel, ja, schwarze Buchstaben auf weißem Papier. Welche Botschaft aber wird transportiert. Buch kann recht vieles sein. Das kommunistische Manifest … Die Bibel … ein Jugendbuch wie von Karl May. All das und viel mehr ist, durchaus, Buch. ]

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s112de:5

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s112de:5

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  143. STOP BNT162b5 Says:

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    ( ClinicalTrials.gov is run by the United States National Library of Medicine (NLM) at the National Institutes of Health )

    A Study to Learn About a New COVID-19 RNA Vaccine Candidate as a Booster Dose in COVID-19 Vaccine-Experienced Healthy Adults

    Conditions

    • SARS-CoV-2 Infection
    • COVID-19

    Biological: BNT162b5 Bivalent (WT/OMI BA.2)

    Biological: BNT162b2 Bivalent (WT/OMI BA.1)

    clinicaltrials.gov/ct2/results?cond=&term=BNT162b5&cntry=&state=&city=&dist=

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    All participants in this study will receive 1 of the 2 study vaccines: BNT162b5 Bivalent or BNT162b2 Bivalent. Both vaccines are investigational but are very similar to BNT162b2 (Comirnaty), a COVID-19 RNA vaccine approved for use in the US and in many countries.

    Experimental: BNT162b5 Bivalent (WT/OMI BA.2)
    Participants will receive 30 µg of BNT162b5 Bivalent (WT/OMI BA.2) at Visit 1.

    Experimental: BNT162b2 Bivalent (WT/OMI BA.1)
    Participants will receive 30 µg of BNT162b2 Bivalent (WT/OMI BA.1) at Visit 1.

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT05472038?term=BNT162b5&draw=2&rank=1

    ·
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    27.05.2022 · July 27, 2022 · Phil Taylor · pharmaphorum

    Pfizer takes COVID jab with ‘enhanced’ spike protein into phase 2

    The vaccine, codenamed BNT162b5, codes for “enhanced” prefusion spike proteins from the original wild-type strain of the virus and the Omicron variant that are designed to increase “the magnitude and breadth of the immune response.”

    The phase 2 trial will test a 30 µg dose of the shot in around 200 adult volunteers in the US who have already received one booster dose at least 90 days before enrolment, said Pfizer. Subjects in the study will be separated into different groups, depending on the number of months since their first booster.

    Pfizer and BioNTech note that BNT162b5 is just the first of multiple vaccine candidates which they plan to develop to overcome the relatively short-lived immune response seen with their first-generation shot Comirnaty (BNT162b2). (…)

    pharmaphorum.com/news/pfizer-takes-covid-jab-with-enhanced-spike-protein-into-phase-2/

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    27.07.2022 · 27. Juli 2022 · BioNTech

    Pfizer und BioNTech treiben COVID-19-Impfstoffstrategie weiter voran: neue klinische Studie mit Impfstoffkandidaten der nächsten Generation mit verbessertem Design des Spike-Proteins begonnen

    NEW YORK und MAINZ, Deutschland — Pfizer Inc. (NYSE: PFE, „Pfizer“) und BioNTech SE (Nasdaq: BNTX, „BioNTech“) gaben heute den Beginn einer randomisierten, aktiv kontrollierten und verblindeten Phase-2-Studie zur Untersuchung der Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität eines mRNA-basierten Impfstoffkandidaten der nächsten Generation bekannt. Die Dosierung beträgt 30 µg. Der bivalente COVID-19-Impfstoffkandidat BNT162b5 setzt sich aus RNA-Sequenzen zusammen, die für verbesserte Präfusions-Spike-Proteine des Wildtyps von SARS-CoV-2 sowie einer Omikron-Variante kodieren. Das verbesserte Spike-Protein, für das die mRNA in BNT162b5 kodiert, wurde mit dem Ziel angepasst, den Umfang sowie die Breite der Immunantwort zu erhöhen, um den Schutz vor COVID-19 zu verbessern.

    Dies ist der erste einer Reihe von Impfstoffkandidaten mit einem angepassten Design. Die beiden Unternehmen planen, diese als Teil ihrer langfristigen wissenschaftsbasierten COVID-19-Impfstoffstrategie zu evaluieren, um so potenziell robustere, länger anhaltende und breitere Immunantworten gegen SARS-CoV-2-Infektionen und damit verbundene COVID-19-Erkrankungen hervorzurufen.

    BNT162b5 wird im Rahmen einer klinischen Studie in den Vereinigten Staaten untersucht. Diese umfasst rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 55 Jahren, die mindestens 90 Tage vor der ersten Impfung im Rahmen der Studie eine Auffrischungsdosis mit einem in den Vereinigten Staaten zugelassenen COVID-19-Impfstoff erhalten haben. (…)

    biontechse.gcs-web.com/de/news-releases/news-release-details/pfizer-und-biontech-treiben-covid-19-impfstoffstrategie-weiter

    ·

    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  144. green fox Says:

    ·

    There was, there is no coronacirus pandemic. Look at 2009 swine flu (H1N1) fake pandemic.

    ·

    Mexican police officers with masks

    ·

    2009 in Mexiko — auch das Militär teilt die Gesichtsmasken aus

    ·

    Possible swine flu victim in Mexico City

    ·

    2009 in der Straßenbahn — Mexikaner mit Mund-Nase-Bedeckung

    ·

    Mexican Catholics at the Metropolitan Cathedral

    ·
    ·

  145. Edward von Roy Says:

    ·

    Kenji Yamamoto, M.D.

    Okamura Memorial Hospital, Division of Cardiovascular Surgery

    Shizuoka

    ctsnet.org/home/keyamamoto

    ·

    28. Juli 2022 | Dr. Peter F. Mayer

    Covid-Impfungen sind ein erheblicher Risikofaktor für kranke Menschen

    (…) Seit Dezember 2021 sind in der Abteilung für Herz- und Gefäßchirurgie des Okamura Memorial Hospitals in Shizuoka, Japan

    (…) Die Medien haben bisher die Nebenwirkungen der Impfstoffverabreichung, wie die impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT), aufgrund von einseitiger Propaganda verschwiegen. (…)

    https://tkp.at/2022/07/28/covid-impfungen-sind-ein-erheblicher-risikofaktor-fuer-kranke-menschen/

    ·

    29.07.2022 | Punkt.PRERADOVIC

    Geburtenrückgang durch Impfung? — mit Dr. Peter F. Mayer

    Geburtenrückgang, Übersterblichkeit – Seit der zweiten Hälfte 2021 werden vor allem in durchgeimpften Ländern weniger Kinder geboren, dafür sterben mehr Menschen. Der Physiker und Wissenschafts-Journalist Peter F. Mayer wertet auf seinem Blog tkp.at seit mehr als zwei Jahren die wichtigsten Studien aus und bringt uns auf den neuesten Stand der Forschung in Sachen Covid und Impfungen.

    Peter F. Mayers Blog: tkp.at

    https://punkt-preradovic.com/geburtenrueckgang-durch-impfung-mit-dr-peter-f-mayer/

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  146. “STOP modRNA Human Medical Experiments” Says:

    ·

    Gesetzentwurf: „die Leistungen können auch Schutzimpfungen mit zugelassenen Arzneimitteln für Indikationen und Indikationsbereiche umfassen, für die die Arzneimittel nicht von der zuständigen Bundesoberbehörde oder der Europäischen Kommission zugelassen sind“

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    05.07.2022 · Deutscher Bundestag · Drucksache 20/2573

    Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN und FDP

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen vor COVID-19

    A. Problem und Ziel

    Durch die Subtypen der Variante Omikron des Coronavirus SARS-CoV-2 BA.4 und BA.5 verursacht (…)

    Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch

    Das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch – Gesetzliche Krankenversicherung – (Artikel 1 des Gesetzes vom 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477, 2482), das zuletzt durch Artikel 8 des Gesetzes vom 28. Juni 2022 (BGBl. I S. 969) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

    1. § 20i wird wie folgt geändert:

    a) In Absatz 1 Satz 3 werden vor dem Punkt am Ende ein Semikolon und die Wörter „die Leistungen können auch Schutzimpfungen mit zugelassenen Arzneimitteln für Indikationen und Indikationsbereiche umfassen, für die die Arzneimittel nicht von der zuständigen Bundesoberbehörde oder der Europäischen Kommission zugelassen sind“ eingefügt.

    (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/025/2002573.pdf

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    Klicke, um auf 2002573.pdf zuzugreifen

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    Fundstelle im Plenarprotokoll

    dserver.bundestag.de/btp/20/20047.pdf#P.4927

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    https://dserver.bundestag.de/btp/20/20047.pdf#P.4927

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    Deutscher Bundestag

    Gesetz­ent­wurf zum Schutz vulnerabler Personen vor Covid-19 beraten

    Der Bundestag hat sich am Donnerstag, 7. Juli 2022, mit mehreren Vorlagen zur Corona-Pandemie befasst. So hatten die Koalitionsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP einen Gesetzentwurf „zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen gegen Covid-19“ (20/2573) vorgelegt, der nach 40-minütiger Debatte zur weiteren Beratung an den federführenden Gesundheitsausschuss überwiesen wurde.

    Ebenfalls an den Gesundheitsausschuss überwiesen wurden auch ein Antrag der Unionsfraktion mit dem Titel „Gut vorbereitet für den Herbst – Pandemiemanagement verbessern“ (20/2564) sowie ein Antrag der Linksfraktion mit dem Titel „Auf sich verändernden Pandemieverlauf vorbereiten – Maßnahmenplan vorlegen“ (20/2581). Ein Antrag der AfD gegen die „Covid 19-Impfpflicht für Soldaten“ (20/2600) wird nun federführend im Verteidigungsausschuss weiterberaten. (…)

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw27-de-covid19-pandemie-902418

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    “modRNA-Behandlung? Nein danke.”

    “modRNA treatment? No Thanks.”

  147. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Wechselte 2009 von Wyeth zu Pfizer: Mike Dolsten, „President-worldwide R&D Mikael Dolsten“

    Mikael Dolsten, M.D., Ph.D. — Chief Scientific Officer and President of Worldwide Research, Development and Medical of Pfizer Inc.

    news.alphastreet.com/pfizer-inc-pfe-q2-2022-earnings-call-transcript/

    28.01.2021 | Universität zu Lund, Schweden

    Pfizers forskningschef Mikael Dolsten gästföreläser på Lunds universitet

    Mikael Dolsten, forskningschef på Pfizer som lett det vetenskapliga arbetet med att ta fram Pfizers och BioNTechs corona-vaccin, är nytillträdd gästprofessor vid Lunds universitet.

    Mikael Dolsten har varit rådgivare för Obama-administrationen, arbetat med dåvarande vice presidenten, USA:s nytillträdde president Joe Biden, kring Cancer Moonshot-initiativet, bidragit till ett 30-tal läkemedel – och nu leder han utvecklingen av Pfizers och BioNTechs coronavaccin som forskningschef på Pfizer. (…)

    lu.se/artikel/pfizers-forskningschef-mikael-dolsten-gastforelaser-pa-lunds-universitet

    Mikael Dolsten, MD, PhD | Pfizer Chief Scientific Officer and President of Worldwide Research, Development and Medical (…)

    Dr. Dolsten focuses on advancing Pfizer’s scientific breakthrough leadership in small-molecule medicines, biotherapeutics, gene therapies, and vaccines. Dr. Dolsten leads the Worldwide Research, Development and Medical (WRDM) organization at Pfizer, which is responsible for the development of all compounds through proof of concept, and provides pharmaceutical sciences, safety, and medical support to the entire R&D pipeline and all marketed medicines and vaccines and comprises all Pfizer research units, including Oncology, Internal Medicine, Inflammation & Immunology, Vaccines and Rare Disease, as well as the Centers for Therapeutic Innovation.

    In 2020 through 2021, Dr. Dolsten and WRDM were responsible for developing one of the three approved vaccines for COVID-19 approved by the Food and Drug Administration. As shown in The New York Times, using a nineteen-step process over 60 days, 150 million vaccine doses are produced and injected into the arms of the public. Prior to joining Pfizer in 2009, Dr. Dolsten was President of Wyeth Research, where he led scientists involved in all R&D/Medical activities across the US, Europe and Asia. He served as Executive Vice President and Head of Worldwide Research for Boehringer Ingelheim from 2003-2008.

    Dolsten earned his PhD in tumor immunology and MD from the University of Lund, Sweden (…)

    (…) Mike Dolsten is a named inventor on several patents and has published approximately 150 articles in international journals, with contributions in molecular cell biology, immunology, and oncology.

    ( American Federation for Aging Research (AFAR) )

    afar.org/images/uploads/events/AFAR_ScienceisVitalNov3Symposium_SponsorKit_09.21.21.pdf

    EMA

    Tozinameran / Comirnaty und die Firmen Rentschler in Laupheim sowie Wyeth in Andover, Massachusetts, USA

    Name and address of the manufacturers of the biological active substance(s)

    BioNTech Manufacturing GmbH
    An der Goldgrube
    Mainz

    BioNTech Manufacturing Marburg GmbH
    Marburg

    Pfizer Ireland Pharmaceuticals
    Dublin
    Irland

    Rentschler Biopharma SE
    Erwin-Rentschler-Straße
    Laupheim
    Deutschland

    Wyeth BioPharma Division of Wyeth Pharmaceuticals LLC
    Andover, MA
    USA

    Name and address of the manufacturers responsible for batch release

    BioNTech Manufacturing GmbH
    Kupferbergterrasse
    Mainz

    Pfizer Manufacturing Belgium NV
    Puurs
    Belgien

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    Friedrich Erwin Rentschler (1932—2018)

    Von 1959 bis 1999 war er Geschäftsführer und Gesellschafter der Dr.-Rentschler-Gruppe. Während seiner Zeit in der Firma wurde der Unternehmensbereich Biotechnologie ausgebaut. 1983 erhielt die Firma weltweit die erste Zulassung für ein Interferon-Produkt namens Fiblaferon.

    Seit 1999 war Friedrich Erwin Rentschler Vorsitzender des Aufsichtsrates der Dr. Rentschler Holding GmbH & Co. KG in Laupheim. In diesem Jahr übergab Rentschler die Geschäftsaktivitäten an seinen Sohn Nikolaus F. Rentschler.

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Erwin_Rentschler

    Rentschler

    Die Dr. Rentschler Holding GmbH & Co. KG umfasst eine Unternehmensgruppe mit über 790 Mitarbeitern. Den größten Beitrag leistet die Rentschler Biopharma SE als ein international tätiges Dienstleistungsunternehmen zur Produktion von Biopharmazeutika in Säugetierzellen mit Hauptsitz in Laupheim im Landkreis Biberach in Oberschwaben.

    Das Unternehmen bietet ihren Kunden aus der Pharma- und Biotechnologie Dienstleistungen zur Produktion von Biopharmazeutika an. Dazu zählen die Service-Bereiche Zelllinien- und Prozess-Entwicklung, GMP-Produktion, Formulierung, Abfüllung, Analytik, Qualitätskontrolle, Zulassung und Qualitätssicherung.

    Friedrich E. Rentschler verstarb am 19. Juli 2018. Nikolaus F. Rentschler folgte im Januar 2016 als Vorsitzender des Aufsichtsrates.

    de.wikipedia.org/wiki/Rentschler

    FDA, Food and Drug Administration

    [ Tozinameran / COMIRNATY ]

    [ 08.11.2022 / Date: 11/8/2021 ]

    Summary Basis for Regulatory Action

    From: Ramachandra Naik, PhD, Review Committee Chair, DVRPA/OVRR

    [ Diverse Namen etwa zu Reviewer / Consultant oder Clinical ( Susan Wollersheim und Lucia Lee … zu Benefit-Risk Assessment u. a. Osman Yogurtcu und Patrick Funk ), darunter für Nonclinical/Pharmacology/Toxicology • Toxicology (OVRR) • Developmental Toxicology (OVRR) Nabil Al-Humadi, PhD, OVRR/DVRPA ]

    (…)

    Table 5. Facilities involved in the manufacture of COMIRNATY

    (…)

    Wyeth BioPharma Division of Wyeth Pharmaceuticals, Andover
    Drug Substance : Manufacture, release and stability testing
    Drug Product : Release and stability testing

    (…)

    Pfizer
    Puurs [ Belgien ]
    [ bulk drug production = Massenproduktion von Medikamenten ]
    Drug Product : LNP production, bulk drug product formulation, fill and finish, primary packaging, secondary packaging, release and stability testing

    Pfizer Ireland Pharmaceuticals
    Dublin, Irland
    Drug Product : Release and stability testing

    [ In der Tabelle sind die unteren beiden Zeilen (beide: „Drug Product : Release testing (sterility)“) zensiert mit grauem Feld und dem redaction code (Zensurvermerk) (b) (4) ]

    (…)

    CBER conducted a pre-license inspection (PLI) of Wyeth BioPharma Division of Wyeth Pharmaceuticals LLC from July 19 – 23, 2021. All inspectional issues were resolved, and the inspection was classified as Voluntary Action Indicated (VAI).

    (…)

    Study BNT162-01

    [ Tozinameran / Comirnaty / die 30 μg Dosis des BNT162b2 erhielten zwölf Erwachsene zwischen 18 und 55 und zwölf Erwachsene zwischen 56 und 85 Jahren ]

    Study BNT162-01 is an ongoing Phase 1/2, open-label, dose-finding study to evaluate the safety and immunogenicity of several candidate vaccines, including BNT162b2 (1, 3, 10, 20, and 30 μg), conducted in Germany in healthy and immunocompromised adults. Only safety and immunogenicity data in individuals 16 years of age and older, the population for the intended use and who received the final vaccine formulation (30 μg BNT162b2) are used to support this application. The 30 μg dosage of BNT162b2 was administered to 12 adults 18 to 55 years of age and 12 adults 56 to 85 years of age.

    The primary objective was to evaluate the safety of the BNT162 candidate vaccines. Secondary and exploratory objectives were to describe humoral and cellular immune responses following vaccination, measured at baseline and various time points after vaccination, specifically 7 days post Dose 2. Adverse event monitoring was the same as the safety monitoring in study C4591001.

    [ 23.04.2020 — Ein jeder 23.04 / 23. April ist Saint George’s Day, Georgstag — Anm. ]

    The study started April 23, 2020. The BLA contains safety data (reactogenicity and AE analyses) up to 1 month after Dose 2 (data cutoff date: October 23, 2020), neutralizing antibody data up to ~2 months after Dose 2 (data cutoff date: October 23, 2020), and T-cell data up to ~6 months after Dose 2 (data cutoff date: March 2, 2021).

    Study BNT162-01 Results

    Disposition of 30 μg BNT162b2 group: [ Comirnaty ]

    – Safety: Of a total of 24 participants, 12 participants 18 to 55 years of age and 12 participants 56 to 85 years of age completed the visit at 1- month post-Dose 2.

    – Immunogenicity: Of the 12 participants, serum neutralizing antibody and T-cell responses were available for 10 and 12 participants, respectively.

    Safety: The safety profiles for adult participants 18-55 and 56-85 years of age receiving 30 μg BNT162b2 in this study were similar to age-matched participants in study C4591001.

    Immunogenicity: Dose-dependent increases were noted 42 days after Dose 2, compared to SARS-CoV-2 neutralizing GMTs at baseline (pre-Dose 1), and most pronounced at the 30 μg dose level. The Th1 polarization of the T-helper response was indicated by IFNγ and IL-2 production, and only minimal IL-4 production upon antigen-specific (SARS-CoV-2 S protein peptide pools) re-stimulation.

    Review of the safety and immunogenicity from Phase 1 part of Study C4591001, in combination with data from Study BNT162-01, supported selection of the final vaccine candidate and dose level (BNT162b2 at 30 μg, given as two doses 3 weeks apart) to proceed into Phase 2/3 part of Study C4591001.

    Lot Consistency

    [ The largest manufacturing site in the Pfizer network is located in Kalamazoo, Michigan. ]

    Consistency of process performance qualification (PPQ) batches manufactured at both Pfizer Puurs and Pfizer Kalamazoo was demonstrated by verifying process parameters and in-process testing results as well as DP release testing. Data obtained from the analytical comparability assessments on the PPQ batches manufactured at both sites provide evidence of reproducible and consistent manufacture of COMIRNATY DP of acceptable product quality across all supply nodes.

    fda.gov/media/151733/download

    Redaction Codes

    The declassified documents will usually contain redactions, which indicate portions that contain information not releasable to the public. Each redaction will be associated with a redaction code, which gives the reason for why the information cannot be released.

    (b) (4), die Gleichheit des Kürzels mit folgendem redaction code mag zufällig sein oder aber Bedeutung haben oder jedenfalls Absicht …

    (b) (4) Reveal information that would impair the application of state-of-the-art technology within a U.S. weapon system

    archives.gov/declassification/iscap/redaction-codes.html

    25X4 – reveal information that would impair the application of state-of-the-art technology within a US weapon system;

    cam.hypotheses.org/

    Da dort will jemand die Öffentlichkeit gezielt dumm halten mit, feiner formuliert, gelegentlich zensiert jemand zu COMIRNATY mit …

    (b) (6)

    Clinical Reviewers: Susan Wollersheim, MD and Ann Schwartz, MD

    STN:125742

    COMIRNATY

    fda.gov/media/152256/download

    (b) (6) Reveal information, including foreign government information, that would cause serious harm to relations between the United States and a foreign government, or to ongoing diplomatic activities of the United States

    25X6 – reveal information including foreign government information, that would cause serious harm to relations between the U.S. and a foreign government, or to ongoing diplomatic activities of the U.S;

    ( Part 2001 – CLASSIFIED NATIONAL SECURITY INFORMATION Subpart C – Identification and Markings Section 2001.26 – Automatic declassification exemption markings )

    law.cornell.edu/cfr/text/32/2001.26

    Osman N. Yogurtcu
    Osman Yogurtcu

    researchgate.net/scientific-contributions/Osman-N-Yogurtcu-56308423

    26.10.2021 / October 26, 2021

    Benefits-Risks of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine for Ages 5 to 11 Years

    Hong Yang, Ph.D.,
    Senior Advisor for Benefit-Risk Assessment Office of Biostatistics and Epidemiology
    Center for Biologics Evaluation and Research FDA VRBPAC,

    (…)

    Conclusions

    • For Scenarios 1 (Base), 2 (Recent COVID-19 Peak Incidence), 4 (Higher Vaccine Efficacy), 5 (Higher COVID-19 Death Rate), and 6 (Lower Excess Myocarditis Rate) the model predicts that benefits of the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine 2-dose primary series clearly outweigh the risks for ages 5-11 years.

    • For Scenario 3 (The Lowest COVID-19 Incidence), the model predicts more excess hospitalizations and ICU stays due to vaccine-related myocarditis/pericarditis compared to prevented hospitalizations and ICU stays due to COVID-19 in males and in both sexes combined.

    • Considering the different implications and length of stay for COVID-19 hospitalization versus hospitalization for vaccine-associated myocarditis/pericarditis, and benefits related to prevention of cases of COVID-19 with significant morbidity, the overall benefits of the vaccine may still outweigh the risks under this lowest incidence scenario.

    • If the myocarditis/pericarditis risk in this age group is lower than the conservative assumption used in the model, the benefit-risk balance would be even more favorable.

    Acknowledgements

    Drs. Patrick Funk, Osman Yogurtcu and Richard Forshee for contribution to benefit-risk assessment

    Vaccine Task Force at the Centers for Disease Control and Prevention shared initial benefit-risk assessment model and data on COVID-19 pandemic

    Acumen and OPTUM Team provided myocarditis case data Drs. Leslie Ball, Sairah Thommi, Doran Fink and many other CBER colleagues provided inputs to this analysis

    fda.gov/media/153507/download

    13.09.2021 / 13-SEP-2021
    Patrick Funk, Ph.D., and Osman N. Yogurtcu, Ph.D.

    13.09.2021 / 13-SEP-2021
    Memo. Committee Memo/Review – Documentation review memo. ( Michael Smith )

    30.09.2021 / 30-SEP-2021
    Memo. Revised Post Lockdown / Committee Memo/Toxicology – Revised
    Post Lockdown/ Committee Memo/Toxicology/23-Aug-2021 ( Nabil Al-Humadi )

    08.11.2021 / 08-NOV-2021
    Memo. Revised Post Lockdown / Committee Memo/SBRA – Table 2 header
    and value for water in the table were changed. ( Ramachandra Naik )

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/12/Supplemental-Index-12-22-21.pdf

    Nabil Al-Humadi
    Scientist at FDA
    Silver Spring, Maryland, Vereinigte Staaten von Amerika

    linkedin.com/in/nabil-al-humadi-8147a011b?original_referer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

    [ Nabil Al-Humadi 2016 in Rom ]

    10th Euro Global Summit and Expo on Vaccines & Vaccination
    June 16-17, 2016 Rome, Italy

    Nabil Al-Humadi is currently working as a Pharmacologist at the Center of Biologics in the US Food and Drug Administration. He holds two Master degrees and a PhD degree and he has 18 years’ of work experience in the government and 7 years in the industry. His current publication is the chapter “Pre-clinical toxicology of vaccines” in “Comprehensive guide to toxicology in preclinical drug development” book.

    vaccines.global-summit.com/europe/speaker/2016/nabil-al-humadi-food-and-drug-administration-usa

    Ramachandra Naik

    Regulatory Reviewer

    Gaithersburg, Maryland, Vereinigte Staaten Amerika

    Office of Vaccines Research and Review, CBER, FDA

    linkedin.com/in/ramachandra-naik-823a824b

    DVRPA = Division of Vaccines and Related Product Applications
    OVRR = Office of Vaccines Research and Review
    VRBPAC = Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee

    10.06.2021 / June 10, 2021

    FDA

    Licensure and Emergency Use Authorization of Vaccines to Prevent COVID-19 for Use in Pediatric Populations

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting

    Ramachandra Naik

    fda.gov/media/150053/download

    [ 28.06.2022 / Online-Konferenz ]

    31.05.2022 | document 87 FR 32418 | FDA, Food and Drug Administration

    AGENCY: Food and Drug Administration, Health and Human Services (HHS).

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee; Notice of Meeting; Establishment of a Public Docket; Request for Comments

    The Food and Drug Administration (FDA) announces a forthcoming public advisory committee meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC). The general function of the committee is to provide advice and recommendations to FDA on regulatory issues. The committee will meet in open session to discuss whether and how the SARS-CoV-2 strain composition of COVID-19 vaccines should be modified. The meeting will be open to the public. FDA is establishing a docket for public comment on this document.

    DATES:

    28.06.2022 / The meeting will be held virtually on June 28, 2022

    (…) Procedure:

    On June 28, 2022, from 8:30 a.m. to 5 p.m. Eastern Time, the meeting is open to the public. Interested persons may present data, information, or views, orally or in writing, on issues pending before the committee. All electronic and written submissions submitted to the Docket (see ADDRESSES) on or before June 22, 2022, will be provided to the committee. Comments received after June 22, 2022, and by June 27, 2022, will be taken into consideration by FDA.

    federalregister.gov/documents/2022/05/31/2022-11670/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-notice-of-meeting-establishment-of-a

    26.10.2021 / October 26, 2021

    FDA Meeting on COVID Vaccine for Children

    The Food and Drug Administration Advisory Committee met to discuss emergency use authorization for Pfizer’s COVID-19 vaccine in children ages 5 to 11 years old. FDA and Centers for Disease Control and Prevention officials presented various data and topics, including the epidemiology of COVID-19 among children in this age group, post-COVID-19 symptoms, and vaccine dosage compared to older children. Pfizer officials presented clinical data on the safety and efficacy of the vaccine while FDA officials talked about their review of the submission. During the public meeting portion, the committee heard comments from the public, followed by an open discussion and vote on emergency use authorization.

    [ Unter anderen spricht Dr. Ramachandra Naik (FDA) ]

    ( FDA Dr. Naik on Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine for 5-11 Year Olds )

    h t t ps://www.c-span.org/video/?515531-1/fda-advisory-committee-recommends-pfizer-vaccine-children-ages-5-11

    Naik R, Smith M, Gottschalk L, Wollersheim S, Lee L, Huang L et al. Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine EUA amendment review memorandum. Available in: fda.gov/media/148542/download

    medigraphic.com/cgi-bin/new/resumenI.cgi?IDARTICULO=101742

    [ Hier bei der FDA ]

    Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine EUA Amendment Review Memorandum

    Emergency Use Authorization (EUA) Amendment for an Unapproved Product Review Memorandum

    (…) Pfizer / BioNTech (…)

    Intended Population : Individuals 12 years of age and older

    „As summarized in Section 2 of this review, there is no adequate, approved, or available alternative to the product to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 in individuals 12-15 years of age.“

    fda.gov/media/148542/download

  148. raffaele triggiano Says:

    ·

    25.22.2022 | Tucker Carlson | Fox News

    Tucker Carlson: Drugs are not the answer to every human problem

    Happy Monday – trying to stay cheerful in the face of everything that’s happening to the country. (…)

    Now, drug makers admit that their products may be part of the reason for the increase in suicide. The makers of Prozac, for example, can see that young people who take that drug have an increased risk of suicide compared to those who took a placebo.

    (…) On this channel just the other day, Tony Fauci, no less than Tony Fauci, admitted in public that actually we have no idea what effect the COVID vaccines might have on women’s fertility on their menstrual cycles. Wait a second. Remember one suggestion that could get you bounced off of Twitter and Facebook is as a conspiracy theorist. Well, it turns out it’s true. Here’s Tony Fauci.

    BRET BAIER, „SPECIAL REPORT“ ANCHOR: There’s been a number of studies. New York Times just did one about menstruating cycles and how that is affected by vaccines.

    DR. FAUCI: Yeah, though. Well, the menstrual thing is something that seems to be quite transient and temporary. That’s the point. That’s one of the points. We need to study it more.

    (…) Here’s Deborah Birx. She’s the former White House COVID response director again on Fox News.

    DR. DEBORAH BIRX: I knew these vaccines were not going to protect against infection and I think we overplayed the vaccines and it made people then worry that it’s not going to protect against severe disease and hospitalization. It will, but let’s be very clear. 50% of the people who died from the omicron surge were older, vaccinated.

    (…) And then there’s the effect of the COVID vaccines on the elderly, the population most at risk. According to the Lancet, no less than, vaccinated people around Joe Biden’s age are 80% more likely to become sick after taking the COVID shot as compared to unvaccinated people. Wait what? 80% more likely to become sick after taking the shot was supposed to prevent them from getting sick. How was this not the banner headline? It’s being ignored.

    Well, as one scientist wrote in the Journal of Virology, „The study showed that immune function among vaccinated individuals eight months after the administration of two doses of the COVID-19 vaccine was lower than that among the unvaccinated individuals.“ So, it’s not just that your natural antibodies were more powerful than the vaccine. We’ve known that for a long time, though they lied about it. Turns out the vaccine appears to depress your immune system. This has massive implications, not just for COVID. There are all kinds of horrible diseases you can get with a suppressed immune system.

    (…) Here’s a new trans admiral.

    ADM. RACHEL LEVINE: (…) these youth (…) not to limit their participation (…) and even limit their ability to get gender affirmation treatment (…)

    ( Tucker Carlson ) … it’s just possible that Pfizer is not the solution.

    foxnews.com/opinion/tucker-carlson-drugs-not-answer-every-human-problem

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    [ Bedarfsweckung für Genitalverstümmelung. „Tavistock gender identity clinic“. ]

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    29.07.2022 / Niklaus Nuspliger, London / NZZ – Neue Zürcher Zeitung

    Der britische Gesundheitsdienst schließt eine umstrittene Genderklinik für Minderjährige

    (…) Tavistock (…) spielte eine umstrittene Vorreiterrolle beim Einsatz von Pubertätsblockern, die die Produktion der Geschlechtshormone hemmen und damit die Pubertät aufhalten. Teilweise wurden solche Medikamente Kindern im Alter von 10 Jahren verabreicht. Im Jahr 2010 überwiesen Ärzte aus dem ganzen Land 138 Minderjährige an Tavistock. 2021 waren es mehr als 5000 Überweisungen – was zu langen Wartezeiten führte und einen Trend spiegelt, der auch in den USA und andern europäischen Ländern zu beobachten ist.

    Nun hat die Führung des britischen Gesundheitsdiensts (NHS) entschieden, dass die Klinik Tavistock ihren Betrieb per 2023 einstellen muss. (…)

    2020 schlug eine Recherche der TV-Sendung «BBC Newsnight» hohe Wellen. Mitarbeiter der Klinik äußerten die Sorge, manche der minderjährigen Patienten würden verfrüht und unkritisch in die Richtung einer Geschlechtsumwandlung gedrängt. Zudem arbeiteten offenbar Vertreter von Lobbyorganisationen der Transbewegung eng mit der Klinik zusammen, was zu diesem Klima beigetragen haben soll. (…)

    Einzelne ehemalige Patienten wie etwa die heute 25-jährige Keira Bell haben öffentlich erklärt, dass sie die Eingriffe im Rückblick bereuten. (…)

    Vor drei Jahren verklagte Keira Bell die Genderklinik Tavistock mit der Begründung, die Ärzte hätten ihren damaligen Wunsch nach einer Geschlechtsänderung viel stärker hinterfragen sollen. Der britische High Court befand Ende 2000, unter 16-Jährige seien nicht in der Lage, solch weitreichenden Behandlungen zuzustimmen. Der Appellationsgerichtshof stiess das Urteil aber in der Folge um aufgrund der juristischen Maxime, dass sich Gerichte nicht in medizinische Entscheidungen von Ärzten einmischen sollten. (…)

    Denkbar ist daher, dass Großbritannien den Einsatz von Pubertätsblockern für Kinder und Minderjährige in naher Zukunft stärker regulieren oder gar – wie jüngst Schweden – stoppen könnte.

    nzz.ch/international/britischer-gesundheitsdienst-schliesst-gender-klinik-travistock-ld.1695780

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    When the Gender Identity Development Service for Children and Adolescents (GIDS) at the Tavistock and Portman NHS trust in London was established in 1983

    theguardian.com/society/2022/jul/28/tavistock-gender-identity-clinic-is-closing-what-happens-next

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    30.07.2022 / Gina Thomas / faz

    Operationen im Akkord

    Im Jahr 2010, als die Tavistock Klinik in London mit der Verschreibung von experimentellen Pubertätsblockern für Minderjährige mit Geschlechtsidentitätsstörungen begann, erhielt der einzige Gender-und-Identitäts-Entwicklungsdienst des staatlichen Gesundheitswesens 138 Zuweisungen. 2020 lag die Zahl schon bei 2383 Fällen. Im vergangenen Jahr schnellte sie wohl unter dem Einfluss der sozialen Netzwerke und dem transaffirmativen Zeitgeist auf rund 5000 hoch. Kindern unter zehn Jahren wurden ohne lange Untersuchungen oder Erklärungen der Nebenwirkungen Pubertätsblocker verabreicht. Besorgte Eltern stimmten zu, weil man sie vor schlimmeren psychischen Folgen warnte. Dem höchsten Gericht zufolge liegt die Entscheidungsfähigkeit von Minderjährigen im Ermessen der Ärzte.

    (…) Keira Bell, die sich mit sechzehn Jahren zur Geschlechtsangleichung entschied und zwanzig war, als sie nach der medikamentösen Therapie die Brustamputation vornehmen ließ. Sie behauptete im Nachhinein von der Klinik unter Druck gesetzt worden zu sein und nicht die Reife zur Entscheidung gehabt zu haben – und zog vor Gericht. Wie mehrere Patienten berichteten, wurden die Empfindungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen an der Klinik kaum hinterfragt, obwohl es in dem Alter eine Fülle von Ursachen für Identitätszweifel und Abneigungen gegen den eigenen Körper gibt.

    Ein Mädchen, das ein Junge sein wollte und mit zwölf Jahren zur Tavistock Klinik geschickt wurde, sprach später von einem Drogenzug mit Fahrtziel Geschlechtsumwandlung. (…) Zahlreiche Mitarbeiter äußerten öffentlich ihr Sorge, dass junge Menschen sich ohne hinreichende Prüfung einem unumkehrbaren Prozess unterzogen. Wer intern oder von außen Zweifel an dem Vorgehen der Klinik anmeldete, wurde jedoch als transphob gebrandmarkt (…)

    faz.net/aktuell/feuilleton/schlampige-medizin-die-groesste-britische-genderklinik-tavistock-muss-schliessen-18208918.html

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    Gina Thomas (G.T.)

    faz.net/redaktion/gina-thomas-11104405.html

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  149. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Mythos Coronaviruspandemie bröckelt weiter: Eltern kleiner Kinder besser vor schwerem „COVID-19“ geschützt als gleichaltrige und gleich gesunde kinderlose Erwachsene

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    08.03.2022

    27.03.2022

    PNAS | Vol. 119 | No. 33

    Risk of severe COVID-19 infection among adults with prior exposure to children

    Matthew D. Solomon , Gabriel J. Escobar , Yun Lu , Vincent X. Liu

    Contributed by Lawrence Steinman; received March 8, 2022; accepted May 27, 2022; reviewed by Irun Cohen and Paul Drain

    119 (33) e2204141119

    doi.org/10.1073/pnas.2204141119

    (…) In a large, real-world population, exposure to young children was associated with less severe COVID-19 illness. Endemic coronavirus cross-immunity may play a role in protection against severe COVID-19. (…)

    Conclusion

    In summary, in our study of a large, real-world patient population of adults with and without exposure to young children, we found that exposure to young children was not associated with reductions in rates of COVID-19 infection, but was associated with significantly less severe COVID-19 illness. For those without exposure to young children, we observed up to 49% increased risk of hospitalization for COVID-19 and up to 76% increased risk of hospitalization for COVID-19 requiring ICU admission, when balancing known and observable risk factors for severe COVID-19 illness. These results suggest that endemic coronavirus cross-immunity may play a role in protection against severe COVID-19 illness, and may explain some of the observed heterogeneity in the occurrence of adverse COVID-19 outcomes. Future research should examine whether the effect is robust across other types of exposure (e.g., occupational) to young children, and could include more detailed immunologic analyses to test for evidence of cross-immunity.

    pnas.org/doi/10.1073/pnas.2204141119

    https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.2204141119

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    27.07.2022 · Matthew Solomon on Twitter

    Could getting “common colds” from children have protected you against severe COVID illness? Our study in PNAS suggests — yes …

    twitter.com/MDSolomonMD/status/1552367727284977664

    Table 2.

    Comparison of COVID-19 infection, COVID-19 infection requiring hospitalization, and COVID-19 infection requiring intensive care unit admission among adults with and without prior exposure to children, unadjusted and propensity-matched

    twitter.com/MDSolomonMD/status/1552367727284977664/photo/4

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    [ Dr. Matthew Solomon, an investigator with the Kaiser Permanente Division of Research and cardiologist with The Permanente Medical Group. ]

    The Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS), a peer reviewed journal of the National Academy of Sciences (NAS), is an authoritative source of high-impact, original research that broadly spans the biological, physical, and social sciences. The journal is global in scope and submission is open to all researchers worldwide.

    pnas.org/

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    30.07.2022 · Fox — 2 KTVU

    New study says parents with young children are less likely to have severe covid-19 symptoms

    KTVU’s Claudine Wong talks with Kaiser Permanente Dr. Matthew Solomon, a lead researcher in the new study that found adults without children who contracted COVID-19 were 49% more likely to be hospitalized and 76% more likely to have an intensive care unit admission than infected adults of similar ages and health histories who had young children at home.

    dailyme.de/content/show/20966-fox-2-ktvu/5089979-new-study-says-parents-with-young-children-are-less-likely-to-have-severe-covid-19-symptoms

    ktvu.com/video/1099275

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  150. “STOP COVAX” Says:

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    Hypospermia

    Causes

    Certain medications in the following classes of drugs may affect spermatogenesis or sperm parameters

    Immunosuppressants
    • Non-steroidal anti-inflammatory drugs (NSAIDs) and salicylates
    • Inhibitors of thyrosine kinases
    • (…)

    Certain medications in the following classes of drugs may affect male sexual libido or sexual function

    Immunomodulators
    • Inhibitors of protein kinases
    • (…)

    en.wikipedia.org/wiki/Hypospermia#Causes

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    2004

    Growth and carcass characteristics of pasture fed LHRH immunocastrated, castrated and intact Bos indicus bulls

    The effectiveness of a luteinizing hormone-releasing hormone (LHRH) fusion protein vaccine or surgical castration, at two years of age, on growth and carcass characteristics of Bos indicus bulls was evaluated. Seventy Nelore-cross bulls were divided into three groups: (1) immunized, (2) castrated and (3) intact control. (…) Immunocastration was effective in producing carcass traits similar to that of surgical castration. Therefore, immunization with LHRH fusion proteins appears to have practical utility in the management and castration of grazing bulls.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22062238/

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    2021

    Effectiveness of a New Recombinant antiGnRH Vaccine for Immunocastration in Bulls

    Castration by surgical techniques is common in livestock; however, post-surgery complications and concerns for animal wellbeing have created a need for new non-invasive alternatives. The objective of this study was to evaluate immunocastration in bulls using antigen GnRX G/Q; a recombinant peptide proved to be effective in laboratory and companion animals.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34064713/

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    2005

    Stefan A Laufer et al.

    Synthesis and biological testing of purine derivatives as potential ATP-competitive kinase inhibitors

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15689155/

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    2022

    Kinases as Potential Therapeutic Targets for Anti-coronaviral Therapy

    Thanigaimalai Pillaiyar , Stefan Laufer

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34081439/

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    03.05.2021 · CORONA DOKS

    Kastration per Spritze: Zweimal impfen — wie gegen Corona

    (…) Den Eberferkeln werde ein Botenstoff verabreicht, erklärt Jürgen Langhorst, der auf das Immunsystem reagiere. „Das ist kein Hormon“, betont der Landwirt. Die erste Gabe sei praktisch die Vorbereitung auf die Wirkung der zweiten. Die Tiere erhalten letztere, wenn sie in die Geschlechtsreife kommen – genau die wird mit dem Botenstoff verhindert. Der Landwirt aus Diepholz formuliert es so: „Die Ferkel kommen nicht in die Pubertät, die Hoden wachsen nicht weiter.“ (…)

    Stoff von ehemaliger Pfizer-Tochter

    »Die Impfungen im Stall von Jürgen Langhorst führt ein Team des Botenstoff-Herstellers Zoetis durch – und übernimmt genauso die regelmäßigen Überprüfungen: „Vor der Vermarktung wird noch einmal kontrolliert, ob die Impfung gewirkt hat.“«

    Zu dem Unternehmen weiß Wikipedia:

    »Zoetis, Inc. ist ein US-amerikanischer Hersteller von Tierarzneimitteln und Impfstoffen für Haus- und Nutztiere …

    Bis 2013 war Zoetis eine Tochterfirma des Pharmakonzerns Pfizer. Anfang 2013 brachte Pfizer seine Tiergesundheitssparte an die New Yorker Börse, damals der größte Börsengang seit Facebook. Seit Pfizer im Juni 2013 auch seinen restlichen Anteil von 83 % verkaufte, ist Zoetis unabhängig und wurde in den Börsenindex S&P 500 aufgenommen.«

    Zoetis? Da war doch was?

    Es klingt unglaublich, aber es ist tatsächlich Zufall: Der letzte Beitrag Pfizer-Impfstoff war „definitiv die Ursache“ für Kälberkrankheit behandelt genau diese Firma Zoetis.

    https://www.corodok.de/kastration-spritze-zweimal/

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    03.05.2021 · CORONA DOKS

    Pfizer-Impfstoff war „definitiv die Ursache“ für Kälberkrankheit

    (…) Der Impfstoff „PregSureBVD“ vom Pharmahersteller Pfizer (jetzt Zoetis) ist definitiv die Ursache für die tödliche Kälberkrankheit Blutschwitzen gewesen. (…)

    „Die Impfungen mit dem Impfstoff PregSure BVD führen bei Rindern zur Bildung von Antikörpern, die sich an Zellen des Blutes anheften können. Werden diese Antikörper mit dem Kolostrum der geimpften Kuh an das Kalb weitergegeben, können sie dort Blut- und Knochenmarkszellen zerstören.“ (…)

    https://www.corodok.de/pfizer-impfstoff-ursache/

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    2012

    Effect of the vaccination scheme on PregSure BVD induced alloreactivity and the incidence of Bovine Neonatal Pancytopenia

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22959988/

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    C12N9/1088 Glutathione transferase (2.5.1.18)

    Inventor: John Cooper Cox: Stirling John Edwards

    Vaccin de castration immunologique recombine et polypeptides destines a cet usage

    Recombinant immunocastration vaccine and polypeptides useful for same

    (…) Preferably, the animal is a mammal. Even more preferably, the animal is a live stock or domestic animal such as dogs, cats, sheep, cattle, horses, goats or pigs. The mammal may also be a companion animal or a wild animal held in captivity or in a state of freedom. The present invention further extends to humans.

    Yet another aspect of the present invention contemplates a method for the immunocastration of an animal comprising administering to said animal an antibody-stimulating effective amount of a polypeptide, said polypeptide comprising an LHRH amino acid sequence or analogue thereof, one or more T-cell epitopes and a purification site, for a time and under conditions sufficient for said animal to generate LHRH specific antibodies. These antibodies will eventually result in the animal becoming immunocastrated.

    The latter condition is considered to occur when the level of LH is reduced to an extent where the level of testosterone or progesterone is substantially lowered. In accordance with this method, the LHRH amino acid sequence, T- cell epitope and purification site have the same meaning as hereinbefore described. The route of administration may be as described above.

    Furthermore, the recombinant immunocastration vaccine may be expressed in a microorganism which is, or can become part of, the normal flora of the animal. The engineered microorganism would then secrete an effective amount of the recombinant vaccine. The microorganism may also be mutated such that expression of the vaccine can be induced or repressed depending on environmental stimuli such as diet.

    The vaccine may be administered once or multiple administrations may be given. (…)

    patents.google.com/patent/WO1992019746A1/en

    patents.google.com/patent/WO1992019746A1/fr

    Patents by Inventor John Cooper Cox

    patents.justia.com/inventor/john-cooper-cox

    Patents by Inventor Stirling John Edwards

    patents.justia.com/inventor/stirling-john-edwards

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  151. sapere aude Says:

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    2020

    Anti-GnRH antibodies can induce castrate levels of testosterone in patients with advanced prostate cancer

    M S Simms , D P Scholfield, E Jacobs, D Michaeli, P Broome, J E Humphreys, M C Bishop

    DOI: 10.1054/bjoc.2000.1315

    Abstract

    D17DT consists of the GnRH decapeptide linked to diphtheria toxoid. The aim of this pilot study was to assess the tolerance of D17DT and the production of anti-GnRH antibodies (…) Overall the drug was well tolerated. In 5 patients a significant reduction in serum testosterone and PSA was seen. Castrate levels of testosterone were achieved in 4 and maintained for up to 9 months. Patients with the highest antibody titre had the best response in terms of testosterone suppression. This study shows that it is possible to immunize a patient with prostate cancer against GnRH to induce castrate levels of testosterone. This state appears to be reversible. This novel form of immunotherapy may have advantages over conventional forms of hormonal therapy and further studies are warranted in order to try and increase the proportion of responders.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10945488/

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    17 August 2021

    Accepted 11 November 2021
    Published 23 November 2021
    Issue Date 27 January 2022

    23.11.2021 / Published: 23 November 2021 / mature

    A COVID-19 peptide vaccine for the induction of SARS-CoV-2 T cell immunity

    T cell immunity is central for the control of viral infections. CoVac-1 is a peptide-based vaccine candidate, composed of SARS-CoV-2 T cell epitopes derived from various viral proteins, combined with the Toll-like receptor 1/2 agonist XS15 emulsified in Montanide ISA51 VG

    Heitmann, J.S., Bilich, T., Tandler, C. et al. A COVID-19 peptide vaccine for the induction of SARS-CoV-2 T cell immunity. Nature 601, 617–622 (2022). doi.org/10.1038/s41586-021-04232-5

    nature.com/articles/s41586-021-04232-5

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    Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Tübingen | Universitätsklinikum Tübingen

    Studie zur Coronavirus-Impfstoffentwicklung für Krebserkrankte und Immungeschwächte

    Die Entwicklung eines effektiven COVID-19-Impfstoffs (…) Die KKE Translationale Immunologie an der Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Tübingen führt eine klinische Studie zur Testung des neuen CoVac-1-Impfstoffes gegen COVID-19 durch.

    Der Coronavirus-Impfstoff wurde an der Universität Tübingen in enger Zusammenarbeit der Abteilung für Immunologie mit der KKE Translationale Immunologie entwickelt und produziert.

    Probanden gesucht

    Patientinnen und Patienten mit angeborenem oder erworbenem B-Zell-Defekt bzw. Antikörpermangel für klinische Impfstofferprobung gesucht. (…)

    Was sind die Besonderheiten des Impfstoffes?

    Im Gegensatz zu bereits verfügbaren Impfstoffen stimuliert CoVac-1 hochspezifisch eine sogenannte T-Zell-vermittelte Immunantwort gegen SARS-CoV-2. Weiterhin aktiviert CoVac-1 die T-Zellen dabei nicht nur gegen das Spike-Protein von SARS-CoV-2, sondern auch gegen zahlreiche verschiedene Virusbestandteile, was der Entwicklung von Resistenzen durch Mutanten entgegenwirkt.

    Studienleitung

    PD Dr. Juliane Walz
    Prüfleiterin (Principal Investigator) der Studie

    und

    Prof. Dr. Helmut Salih
    Ärztlicher Direktor KKE Translationale Immunologie, Medizinische Klinik
    Universitätsklinikum Tübingen

    medizin.uni-tuebingen.de/de/covac-1-covid19-studie

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  152. maurice dupont Says:

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    Impfstoffe der 2. Generation in Entwicklung, die speziell immunsupprimierte Personen schützen sollen

    (…)

    Universität Tübingen
    CoVac-1
    Peptid-basierter Impfstoff

    (…)

    BioNTech / Pfizer (D / USA)
    mRNA-Impfstoff
    mRNA-Impfstoff, der für eine T-Zell-Immunantwort optimiert ist vorklinische Entw. (klinische Phase I soll noch 2022 beginnen)

    [ T-cell enhancing ] investors.biontech.de/static-files/edee73bd-1620-4f51-a419-7ce7782ffa0f

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    Impfstoffe der 2. Generation in Entwicklung, die Geimpfte auch vor leichter Erkrankung schützen und davor bewahren sollen, auch symptomlos Überträger zu sein

    (…)

    intranasal anzuwendender Vektorviren-Impfstoff

    als Tablette zum Schlucken anzuwendender Vektor-Impfstoff

    Vektor-Impfstoff zum Inhalieren

    proteinbasierter Impfstoff zur intranasalen Applikation

    vfa.de/de/arzneimittel-forschung/coronavirus/impfstoffe-gegen-sars-cov-2-varianten

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    Innovation Series 2022 | BioNTech

    mRNA

    BNT162b2 COVID-19
    BNT163 (prophylactic) HSV2 [ Herpes-simplex-Virus 2 ]
    HeTVac (therapeutic) HSV2
    BNT164 Tuberculosis
    BNT165 Malaria
    Unnamed program HIV

    Protein therapeutics

    BNT311

    investors.biontech.de/static-files/edee73bd-1620-4f51-a419-7ce7782ffa0f

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  153. “STOPPT Paxlovid” Says:

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    Nirmatrelvir
    Paxlovid

    Nirmatrelvir (Entwicklungsname: PF-07321332) ist eine niedermolekulare chemische Verbindung mit antiviraler Wirkung zur Behandlung von COVID-19. Die Substanz wirkt als Proteaseinhibitor und hemmt in vitro das Enzym 3-Chymotrypsin-like Protease (3CLpro), das zu den wichtigsten in Coronaviren vorkommenden Endopeptidasen zählt.

    Im April 2021 stellte Pfizer das Molekül auf einer Tagung der American Chemical Society vor. Die Struktur enthält als biologisch aktiven Teil („warhead“) eine Nitrilgruppe, die mit dem Cystein-Rest der katalytischen Diade im aktiven Zentrum der 3CLpro reagiert. Die Struktur wurde durch entsprechende chemische Modifikationen für eine orale Verabreichung optimiert. Die orale Gabe als Kapsel oder Tablette ermöglicht die Behandlung von SARS-CoV-2-Infizierten in der Frühphase, wenn die Viruslast besonders hoch ist, aber noch kaum Symptome auftreten und eine Hospitalisierung nicht oder noch nicht erforderlich ist.

    In den bisherigen klinischen Studien wird Nirmatrelvir zusammen mit einer geringen Dosis des bereits für die antiretrovirale Therapie zugelassenen HIV-Proteaseinhibitors Ritonavir verabreicht. Die gleichzeitige Verabreichung trägt dazu bei, den Abbau von Nirmatrelvir zu verlangsamen, damit es im Körper für längere Zeit in höheren Konzentrationen aktiv bleiben kann, um so die Bekämpfung des Virus zu unterstützen. Ritonavir ist ein Inhibitor des Cytochrom-P450-Systems in der Leber.

    Nebenwirkungen

    Aus den Studien ergaben sich als mögliche Nebenwirkungen von Paxlovid ein beeinträchtigter Geschmackssinn, Durchfall, Bluthochdruck und Muskelschmerzen (Myalgien). Die Anwendung von Paxlovid bei Menschen mit unkontrollierter oder nicht diagnostizierter HIV-1-Infektion kann zu einer HIV-1-Arzneimittelresistenz führen. Ritonavir kann zudem Leberschäden verursachen.

    Zulassungsstatus

    Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gab am 16. Dezember 2021, nachdem Pfizer die endgültigen Daten einer klinischen Studie zur Wirksamkeit der Arzneimittelkombination Paxlovid (bestehend aus Nirmatrelvir-Tabletten mit 150 mg und Ritonavir-Tabletten mit 100 mg Wirkstoff) vorgestellt hatte, eine Handreichung zum Einsatz von Paxlovid heraus. Diese sollte den Einsatz des Medikaments erleichtern, bereits bevor es offiziell zugelassen sei. Demzufolge können die Tabletten „zur Behandlung von Erwachsenen mit COVID-19 eingesetzt werden, die keinen zusätzlichen Sauerstoff benötigen und bei denen ein erhöhtes Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besteht“. Das offizielle Zulassungsverfahren für die EU begann am 10. Januar 2022. Am 28. Januar 2022 erfolgte eine bedingte Zulassung, nachdem die Europäische Arzneimittelagentur am Tag zuvor eine entsprechende Empfehlung ausgesprochen hatte.

    Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) erteilte am 22. Dezember 2021 eine Notfallzulassung für die Gabe von Paxlovid an Hochrisikopatienten mit nachgewiesener SARS-CoV-2 Infektion. Die USA haben bereits 10 Millionen Dosen des Medikaments bestellt; die Auslieferung soll laut Präsident Joe Biden im Frühjahr 2022 beginnen. Am 4. Januar 2022 wurde bekannt, dass die US-Regierung ihre Bestellung verdoppelt hat und für die 10 Millionen Packungen 5,3 Milliarden US-Dollar (530 $ pro Packung) bezahlte. Am 6. Juli 2022 erlaubte die FDA die rezeptfreie Abgabe von Paxlovid durch Apotheken unter der Voraussetzung, dass Patienten eine Krankenakte sowie Liste von eingenommenen Medikamenten vorlegen.

    Die britische Arzneimittelbehörde MHRA hat Paxlovid am 31. Dezember 2021 bedingt zugelassen. Es könne eingesetzt werden bei Menschen über 18 Jahren mit milden bis moderaten Symptomen, die ein Risiko für einen schweren Verlauf haben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nirmatrelvir

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    Nirmatrelvir bei CORONA DOKS
    [ mit Ritonavir in der experimentellen Kombi-Substanz Paxlovid ]

    https://www.corodok.de/?s=Nirmatrelvir

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    Ritonavir

    Ritonavir ( RTV ) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der HIV-Proteaseinhibitoren und wird zur Therapie von HIV-Infektionen und AIDS eingesetzt. Im Zuge einer sogenannten hochaktiven antiretroviralen Therapie ( HAART = highly active antiretroviral therapy ) wird es mit anderen Wirkstoffen (nukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren ( NRTI ) und nichtnukleosidischen Reverse-Transkriptase-Inhibitoren ( NNRTI )) kombiniert, um deren Wirkstärke zu erhöhen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ritonavir

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    “STOPPT Paxlovid”

    “STOP COVAX”

  154. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    [ 10.04.2022 — ‚Defeat the Mandates‘ rally came to Los Angeles. With Robert Malone, who was involved in early mRNA vaccine development. ]

    2022 — The HighWire

    DR. ROBERT MALONE

    Dr. Robert Malone speaks in front of thousands of attendees at the ‘Defeat The Mandates’ Rally held at Grand Park in Los Angeles, CA, on April 10th.

    #DefeatTheMandates #DTM #DrRobertMalone

    thehighwire.com/videos/dr-robert-malone/

    https://thehighwire.com/videos/dr-robert-malone/

    [ 10.04.2022 ] — LiveFEED

    ‚Defeat the Mandates‘ Rally in Grand Park, Los Angeles

    mwQTJuILlHA


    14.05.2022 / May 17, 2022 — BrasscheckTV

    The fundamental mRNA Fraud

    https://rumble.com/v154tvz-the-fundamental-mrna-fraud.html


    24.05.2022 — Greg Hunter’s USAWatchdog.com

    CV19 Virus & Vax About Control Not Health — Dr. Michael Yeadon

    Join Greg Hunter as he talks to Dr. Michael Yeadon, former 20-year Pfizer VP, as he explains why the so-called CV19 vax is “dangerous,” “not effective” and is „being used for control,“ not your health.

    There is much more in the in-depth 1-hour and 18-minute interview.

    https://rumble.com/v15yzd4-cv19-virus-and-vax-about-control-not-health-dr.-michael-yeadon.html

    18.07.2022 — CHD TV ( Children’s Health Defense )

    How Could You Poison an Entire Population Without Them Knowing? ‘It’s Easy.’ — Dr. Mike Yeadon

    Dr. Mike Yeadon, ex Pfizer VP explains to Brian Hooker, Ph.D.

    https://rumble.com/v1cpt4j-how-could-you-poison-an-entire-population-without-them-knowing-its-easy.-dr.html


    25.07.2022 — CHD TV ( Children’s Health Defense )

    ‘I just accepted it at face value’ — How Unscientific COVID Policies For Children Turned This UK Pediatrician ‘Anti-Vaccine’

    [ with Dr. Ros Jones / pediatrician Rosamund Jones ( UK ) ]

    WATCH THE FULL EPISODE of ‘TEA TIME’ on CHD TV ( live.childrenshealthdefense.org/shows/tea-time/VL5aLcnUuZ )

    https://rumble.com/v1ekt71-uk-pediatrician-who-spent-whole-career-giving-childhood-vaccines-questions-.html

    25.07.2022 — CHD TV ( Children’s Health Defense )

    ‘Tea Time’ Episode 44: Stopping the Shots for Children With Pediatrician Rosamund Jones

    Who is this week’s guest, pediatrician Rosamund Jones [ Dr. Ros Jones ], and what is her stance on natural immunity, COVID vaccines, informed consent, and masking? She discusses combination shots, compliance, trusting your instincts, being attacked for speaking out, and more in this episode of “Tea Time.” Don’t miss it!

    https://live.childrenshealthdefense.org/shows/tea-time/VL5aLcnUuZ

  155. Edward von Roy Says:


    29.05.2022

    Dr. Naomi Wolf

    Dear Friends, Sorry to Announce a Genocide

    It’s Really True: They Know they are Killing the Babies

    03.08.2022 / 3. Juni 2022 / Im Ganzen zu lesen bei Dr. Peter F. Mayer auf tkp / tkp.at

    Naomi Wolf über die Auswertung der geheimen Pfizer Dokumente: „Sorry für die Ankündigung eines Genozids“

    Mitte April berichtete Dr. Naomi Wolf darüber, dass ein großes Team von Anwälten, Wissenschaftlern und Ärzten sich an die Auswertung der Dokumente machen würden. Diese Ergebnisse liegen nun vor und sie sind haarsträubend.

    Wolf hat auf ihrem Blog eine erste Zusammenfassung unter dem Titel „Dear Friends, Sorry to Announce a Genocide – It’s Really True: They Know they are Killing the Babies“ veröffentlicht.
    Hier eine Übersetzung des Textes mit DeepL:

    „Ich bin seit einigen Wochen still gewesen. Verzeihen Sie mir.

    Die Wahrheit ist: Ich bin fast sprachlos – oder das literarische Äquivalent dazu -, weil ich kürzlich die wenig beneidenswerte Aufgabe hatte, der Welt zu verkünden, dass in der Tat ein Völkermord – oder, wie ich es ungeschickt, aber eindringlich nannte, ein „Babysterben“ – im Gange ist.

    Die WarRoom/DailyClout Pfizer Documents Research Volunteers, eine Gruppe von 3.000 hochqualifizierten Ärzten, Krankenschwestern, Biostatistikern, Betrugsermittlern, Laboranten und Forschern, haben, wie Sie vielleicht wissen, einen Bericht nach dem anderen erstellt, um der Welt mitzuteilen, was in den 55.000 internen Pfizer-Dokumenten steht, um deren Geheimhaltung die FDA ein Gericht 75 Jahre lang gebeten hatte. Per Gerichtsbeschluss wurden diese Dokumente zwangsweise offengelegt. Und unsere Experten dienen der Menschheit, indem sie diese Dokumente durchlesen und sie in Laiensprache erklären. Sie können alle Berichte der Volunteers auf DailyClout.io finden.

    Die aufgedeckten Lügen sind atemberaubend.

    Die WarRoom/DailyClout Volunteers haben bestätigt: dass Pfizer (und damit die FDA) im Dezember 2020 wusste, dass die mRNA-Impfstoffe nicht funktionierten – dass sie „in ihrer Wirksamkeit nachließen“ und ein „Impfversagen“ darstellten. Eine Nebenwirkung der Impfung, das wusste man bereits einen Monat nach der Masseneinführung 2020, war „COVID“.

    [ The WarRoom/DailyClout Volunteers have confirmed: that Pfizer (and thus the FDA) knew by December 2020 that the MRNA vaccines did not work — that they “waned in efficacy” and presented “vaccine failure.” One side effect of getting vaccinated, as they knew by one month after the mass 2020 rollout, was “COVID.” ]

    Pfizer wusste im Mai 2021, dass die Herzen von 35 Minderjährigen eine Woche nach der mRNA-Injektion geschädigt worden waren – aber die FDA brachte die EUA für Teenager einen Monat später trotzdem auf den Markt, und die Eltern erhielten erst im August 2021, nachdem Tausende von Teenagern geimpft worden waren, eine Pressemitteilung der US-Regierung über Herzschäden. [ h t t ps://dailyclout.io/pfizer-vaccine-fda-fails-to-mention-risk-of-heart-damage-in-teens/ ]

    Pfizer (und damit die FDA; auf vielen der Dokumente steht „FDA: CONFIDENTIAL“ am unteren Rand) wusste, dass die mRNA-, Spike-Protein- und Lipid-Nanopartikel im Gegensatz zu dem, was die hochbezahlten Pressesprecher und gekauften Ärzte den Menschen versicherten, nicht an der Injektionsstelle im Deltamuskel verbleiben, sondern innerhalb von 48 Stunden in den Blutkreislauf gelangen und sich von dort aus in der Leber, der Milz, den Nebennieren, den Lymphknoten und bei Frauen auch in den Eierstöcken festsetzen. [ h t t ps://dailyclout.io/internal-pfizer-documents-prove-knowledge-that-lipid-nanoparticles-in-mice-subjects-do-not-remain-in-muscle-but-were-shown-to-be-rapidly-distributed-in-the-blood-to-the-liver/ ]

    Pfizer (und damit die FDA) wussten, dass der Moderna-Impfstoff 100 mcg mRNA, Lipid-Nanopartikel und Spike-Protein enthielt, was mehr als das Dreifache der 30 mcg der Pfizer-Dosis für Erwachsene war; Interne Dokumente des Unternehmens zeigen eine höhere Rate an unerwünschten Ereignissen bei der 100-mcg-Dosis, so dass die Versuche mit dieser Menge intern wegen ihrer „Reaktogenität“ – so Pfizer – eingestellt wurden, aber niemand sagte es den Millionen Amerikanern, die alle die erste und zweite 100-mcg-Dosis Moderna sowie die Auffrischungsimpfungen erhielten.

    Pfizer verzerrte die Auswahl der Versuchspersonen so, dass fast drei Viertel weiblich waren – ein Geschlecht, das weniger anfällig für Herzschäden ist. Pfizer hat die Aufzeichnungen darüber verloren, was aus Hunderten von Versuchspersonen geworden ist.

    [ Pfizer skewed the trial subjects so that almost three quarters were female — a gender that is less prone to cardiac damage. Pfizer lost the records of what became of hundreds of their trial subjects. ]

    Bei den internen Versuchen traten mehr als 42.000 unerwünschte Ereignisse auf, und mehr als 1200 Menschen starben. Vier der Verstorbenen starben an dem Tag, an dem sie die Injektion erhielten.

    Die in den internen Pfizer-Dokumenten aufgelisteten unerwünschten Ereignisse unterscheiden sich völlig von denen, die auf der CDC-Website veröffentlicht oder von korrumpierten Ärzten, medizinischen Organisationen und Krankenhäusern bekannt gegeben wurden. Dazu gehören riesige Kolonnen von Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen (Myalgie), massenhaft neurologische Auswirkungen wie MS, Guillain Barre und Bell’s Palsy, Enzephalie, jede nur denkbare Form von Blutgerinnung, Thrombozytopenie in großem Ausmaß, Schlaganfälle, Blutungen und viele Arten von Rupturen von Membranen im ganzen menschlichen Körper. Zu den Nebenwirkungen, von denen Pfizer und die FDA wussten, Sie aber nicht angaben, gehören Blasenbildung, Hautausschläge, Gürtelrose und herpetische Erkrankungen (eine Reihe von Blasenbildungen, die auf seltsame Weise die Symptome von Affenpocken erahnen lassen).

    (…)

    Pfizer wusste, dass „Exposition“ gegenüber dem Impfstoff – in ihren eigenen Worten – als sexueller Kontakt (insbesondere zum Zeitpunkt der Empfängnis), Hautkontakt, Inhalation oder Stillen definiert wurde. [ h t t ps://dailyclout.io/vaccine-shedding-can-this-be-real-after-all/ ].

    [ Pfizer knew that “exposure” to the vaccine was defined — in their own words – as sexual contact (especially at time of conception), skin contact, inhalation or lactation. ‘Fact-checkers’ can deny this all they want. The documents speak for themselves. ]

    (…)

    Sportler, Studenten und Teenager brechen auf Fußballplätzen zusammen. (…)

    [ Athletes and college students and teenagers are collapsing on football and soccer fields. ]

    nun haben die Freiwilligen unter der hervorragenden Leitung von Programmmanagerin Amy Kelly bestätigt, dass ein Völkermord im Gange ist, ob absichtlich herbeigeführt oder nicht. Und die israelische Journalistin Etana Hecht hat ihre eigene, hervorragende Analyse hinzugefügt. (…)

    Es scheint, dass es tatsächlich einen zufälligen Genozid geben kann. Die mRNA-Impfstoffe zielen auf die Fortpflanzung selbst ab, absichtlich oder nicht. Und wenn man weiß, dass die Fortpflanzung geschädigt wird, und Babys und Föten geschädigt werden, und man weiß, dass dies in großem Umfang geschieht, was jeder bei Pfizer und bei der FDA, der diese Dokumente gelesen hat, wusste – und wenn man nicht aufhört – wird das dann nicht letztendlich zu einem Genozid?

    Die Freiwilligen von WarRoom/DailyClout haben bestätigt, dass Lipid-Nanopartikel, die winzigen harten Fetthüllen, die die mRNA enthalten, die Amnionmembran durchqueren. Das bedeutet natürlich, dass sie in die Umgebung des Fötus gelangen. (Sie durchqueren auch die Blut-Hirn-Schranke, was die Schlaganfälle und kognitiven Probleme, die nach der mRNA-Impfung auftreten, erklären könnte). (…)

    Die Freiwilligen fanden heraus, dass ein Baby starb, nachdem es von einer geimpften stillenden Mutter gestillt worden war, und dass es eine entzündete Leber hatte. Viele Säuglinge, die von geimpften Müttern gestillt wurden, zeigten Unruhe, Magen-Darm-Beschwerden und Wachstumsstörungen und waren untröstlich.

    Ich höre jetzt aus dem ganzen Land Berichte über diese Symptome bei Säuglingen, die von geimpften Müttern gestillt werden.

    Aus den Pfizer-Dokumenten geht auch hervor, dass bei einigen geimpften Müttern die Milchbildung unterdrückt war oder sie überhaupt keine Milch produzieren konnten.

    Die Ärzte sind natürlich verblüfft von all dem. Verblüfft.

    (…)

    Aber – vier der gestillenden, geimpften Frauen in den Pfizer-Dokumenten berichteten über „blau-grüne“ Muttermilch. Ich denke mir das nicht aus. Und das stillende Baby, das mit einer entzündeten Leber starb – der Fall wurde begraben; hat keine Schlagzeilen gemacht.

    (…) Zufälligerweise hat sich herausgestellt, dass Bill Gates, Jeff Bezos, Richard Branson und Mark Zuckerberg in ein Startup-Unternehmen namens „BioMilq“ investiert haben, das im Labor gezüchtete Muttermilch aus Brustzellen herstellt (…)

    Als ob all dies nicht schon schrecklich genug wäre, zog Frau Hecht Studien aus drei Ländern – Kanada, Schottland und jetzt Israel – heran, um zu zeigen, dass Babys in hochgeimpften Ländern während und nach 2021 überproportional sterben und dass Neugeborene mit geimpften Müttern im Vergleich zu ungeimpften Müttern überproportional sterben.

    Im hochgeimpften Schottland starben im Jahr 2021 fast doppelt so viele Babys wie im Ausgangsjahr. [ h t t ps://www.heraldscotland.com/news/19726487.investigation-launched-abnormal-spike-newborn-baby-deaths-scotland/ ]. In Ontario, Kanada, starben im Jahr 2021 86 Babys im Vergleich zu einer Ausgangszahl von vier oder fünf; dieses Babysterben war so schwerwiegend, dass ein mutiger Abgeordneter das Problem vor das Parlament brachte. [ h t t ps://nonvenipacem.com/2021/12/10/explosive-rise-in-ontario-stillbirths-triggers-parliamentary-questions/ ].

    In Israel gab es im RamBam-Krankenhaus in Haifa bei geimpften Frauen 34 % mehr Spontanaborte und Totgeburten als bei ungeimpften Frauen. (…)

    Frau Hecht weist auch darauf hin, dass Menstruationsstörungen bei geimpften Frauen inzwischen durch zahlreiche Studien voll bestätigt sind, mit durchschnittlich einem zusätzlichen Tag Blutung pro Monat (eine Nebenwirkung, vor der ich im März 2021 gewarnt habe, woraufhin ich von einem CNN-Kommentator beschimpft und dauerhaft von Twitter entfernt wurde).

    Man muss nicht mehr als die achte Klasse Biologie kennen, um zu wissen, dass ein gestörter Menstruationszyklus, ganz zu schweigen von der Anhäufung von Spike-Proteinen in den Eierstöcken, ganz zu schweigen von der Durchdringung der Körpermembranen, einschließlich der Fruchtblase, durch winzige, harte Lipid-Nanopartikel, ganz zu schweigen von PEG in der Muttermilch, die Fruchtbarkeit, die Gesundheit des Fötus, die Geburt und das Wohlbefinden oder Leiden des Babys im Magen-Darm-Trakt und damit seine Fähigkeit oder Unfähigkeit zu gedeihen (ganz zu schweigen von der Bindung) beeinträchtigt.

    Und jetzt sterben die Säuglinge. Übertragen Sie nun die Daten aus Kanada, Schottland und Israel auf alle geimpften Länder der Welt.

    Was sollen wir mit all dem anfangen?

    Da ich nun weiß, dass Pfizer und die FDA wussten, dass Babys starben und sich die Milch der Mütter verfärbte, indem sie einfach ihre eigenen internen Aufzeichnungen ansahen; da ich weiß, dass sie niemanden alarmierten, geschweige denn ihr Tun stoppten, und dass Pfizer, die FDA und andere dämonische Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens“ bis zum heutigen Tag darauf drängen, immer mehr schwangere Frauen mit mRNA zu impfen; jetzt, wo sie im Begriff sind, dies Frauen in Afrika und anderen einkommensschwachen Ländern aufzuzwingen, die die mRNA-Impfstoffe nicht wollen, wie Pfizer-CEO Bourla letzte Woche auf dem WEF sagte, und wissend, dass Pfizer darauf drängt und sogar eine US-EU-Zulassung für Babys bis Fünfjährige erhalten könnte – muss ich zu dem Schluss kommen, dass wir in einen Abgrund des Bösen blicken, den es seit 1945 nicht mehr gab.

    Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich muss bei dieser Art von unaussprechlichem Wissen einen anderen Gang einlegen und eine andere Art von Diskurs führen.

    Ich sage nicht, dass dies genau so ist wie der Fund von Beweisen für die Experimente von Dr. Mengele; aber ich sage, dass angesichts dieser Erkenntnisse der Vergleich jetzt vielleicht nicht mehr so übertrieben ist. (…)

    [ I am not saying that this is exactly like finding evidence of Dr Mengele’s experiments; but I am saying, with these findings, that now the comparison may not be that excessive. These anti-humans at Pfizer, speaking at the WEF; these anti-humans at the FDA; knowing what they know; are targeting the miraculous female body, with its ability to conceive, gestate, birth and nurture life. ]

    https://tkp.at/2022/06/03/naomi-wolf-ueber-die-auswertung-der-geheimen-pfizer-dokumente-sorry-fuer-die-ankuendigung-eines-genozids/

    adversereactionreport.com/news/dr-naomi-wolf-dear-friends-sorry-to-announce-a-genocide/

    freedomdefenseresourcecenter.com/dear-friends-sorry-to-announce-a-genocideits-really-true-they-know-they-are-killing-the-babies/


  156. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    13.12.2021 / 13. Dezember 2021

    Offener Brief von “Ärzte stehen auf”

    (…)

    Die Risiken der COVID-Impfstoffe

    Kein Arzneimittel oder Impfstoff hat seit Bestehen der entsprechenden Datenbanken in so kurzer Zeit so viele Meldungen von schweren, unerwünschten Wirkungen und Todesfällen erfahren wie die Impfstoffe gegen COVID-19. In seinem Sicherheitsbericht vom 20.9.2021 berichtet das Paul-Ehrlich-Institut über 156.360 Meldungen über Zwischenfälle im zeitlichen Zusammenhang mit einer COVID-Impfung in Deutschland [8]. Die Dunkelziffer nicht gemeldeter Fälle ist wahrscheinlich um ein Vielfaches höher. Von den gemeldeten Zwischenfällen endeten 1.450 tödlich, 15.122 (0,015% aller Impfungen) wurden als schwerwiegend eingestuft (Krankenhausaufnahme erforderlich). Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.

    (…)

    Aus diesen Gründen muss es jedem Menschen freigestellt sein, sich nach ehrlicher Aufklärung über Nutzen und Risiken frei für oder gegen die Impfung zu entscheiden. Eine direkte oder indirekte Impfpflicht ist auf der Basis der vorliegenden Erkenntnisse weder zu rechtfertigen noch ethisch vertretbar.

    Fazit

    Der absolute, individuelle Nutzen der Impfungen gegen COVID-19 ist im Bevölkerungsdurchschnitt marginal. Er mag höher sein für Menschen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-Verlauf. Selbst für diese Menschen bergen die Impfstoffe jedoch noch nicht bekannte Risiken für negative Spätfolgen. Jungen und gesunden Menschen und vor allem gesunden Kindern und Jugendlichen muss von der Impfung abgeraten werden, da die Risiken für schwerwiegende Nebenwirkungen und Spätfolgen den möglichen Nutzen bei weitem übersteigen.

    Die Behauptung, dass durch die Impfung andere Menschen vor COVID-19 geschützt werden, ist in Anbetracht der hohen Anzahl von Erkrankungen bei Geimpften und des fehlenden Unterschieds in der Infektiosität zwischen Geimpften und Ungeimpften nicht stichhaltig und unglaubwürdig.

    Eine Impfung von Genesenen ist weder wissenschaftlich noch infektionsepidemiologisch sinnvoll.

    Wir fordern daher

    • den sofortigen Stopp der Ausgrenzung und Einschränkung von ungeimpften Kindern und Jugendlichen an der sozialen Teilhabe

    • den sofortigen Stopp der einseitigen und die möglichen Schäden verharmlosenden Impfinformation, sowie ein Ende der Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

    • das sofortige Ende der Diskriminierung von Ungeimpften und der Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften im öffentlichen Leben, am Arbeitsplatz und in Schulen sowie Kitas

    • eine Rückkehr der politischen und medizinischen Entscheidungsträger zu (wissenschaftlicher) Neutralität, weg von der bislang geführten lobbykonformen Panikpolitik, die sowohl gezielt wissenschaftliche Tatsachen ignoriert als auch die freiheitlich-demokratischen Grundwerte mit Füßen tritt.

    https://aerzte-stehen-auf.de/offener-brief/


  157. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    „Get vaccinated today … Pata Chanjo, tuwe Chonjo!“

    The campaign dubbed “Kenya Tukae Chonjo” targets to have anyone above 15 years vaccinated.

    Kenia im Juli 2022, die zehntägige Massen-Injektions-Kampagne “Kenya Tukae Chonjo” hatte zum Ziel, jeden Menschen in Kenia der mindestens 15 Jahre alt ist gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus experimentell gentherapieren („impfen“) zu lassen.

    “Kenya Tukae Chonjo”, eine unnötige und schädliche oder tödliche Kampagne.

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    28.07.2022 / 29 July 2022 · John Muchangi ( Science Editor ) · THE STAR ( Kenya )

    Ministry seeks 2.3 million people to take COVID-19 vaccines

    The Ministry of Health is looking for 2.3 million Kenyans to take COVID-19 vaccines by end of this month.

    The campaign dubbed “Kenya Tukae Chonjo” targets to have anyone above 15 years vaccinated, with emphasis on high-risk populations such as frontline workers, immune-compromised individuals and the elderly.

    Individuals due for the second dose of a two-dose vaccine are also targeted to complete the dose for full vaccination, while those eligible for the booster dose will be vaccinated to enhance immunity.

    “We will not wait for people to come to the hospitals. We want to be able to go to the people and it is the Community Health Volunteers who will be able to do this,” said Health Chief Administrative Secretary Dr Mercy Mwangangi. (…)

    The 10-day vaccination campaign is supported by Unicef and Africa CDC among other partners. (…)

    https://www.the-star.co.ke/news/2022-07-28-ministry-seeks-23-million-people-to-take-covid-19/

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    Dr. Mercy M. Mwangangi

    Chief Administrative Secretary, Ministry of Health, Kenya

    In her role as part of the stewards of the Kenya’s risk communication strategy in the fight against the Coronavirus pandemic, and an emerging face of solace and resilience, Dr Mwangangi has gained an appreciation for the role that the youth can play in public service as communication and behavior change champions.

    gainhealth.org/dr-mercy-m-mwangangi

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    29.07.2022 / 29 July 2022 · Purity Wangui · THE STAR ( Kenya )

    Covid-vaccinated men have higher sperm count, doctor says

    Medical Service Director Andrew Mulwa said some of the many stories surrounding COVID-19 vaccination and human reproductive systems are myths. (…)

    He said the stories about COVID-19 having negative effects on male health and virility are myths as reports shows vaccinated men have a higher sperm count. (…)

    Doctor Ouma Oluga in the same interview, said claims that COVID-19 vaccines may lower women’s sex drive are fiction.

    He said it is important for members of the public to understand there is a huge movement of people who are against vaccine.

    „Its not about COVID-19, in 2015, the same myths spread about tetanus vaccination, polio and measles,“ he said.

    Ouma said information regarding reproductive health always scares people as it is so important. (…)

    For women, its important to note that COVID-19 affects pregnant women more in terms of severity, so its important they get vaccinated. (…)

    https://www.the-star.co.ke/news/2022-07-29-covid-vaccinated-men-have-higher-sperm-count-doctor-says/

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    [ Das noch zu Märchenerzähler Andrew Mulwa ]

    28.07.2022 · NTV Kenya

    A study shows that Covid-vaccinated men have more sperm count than the men who have not been vaccinated ~ Dr Andrew Mulwa.

    #PataChanjoTuweChonjo

    mobile.twitter.com/ntvkenya/status/1552699868346474497

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    03.08.2022 · 03:19 ·UNICEF Kenya

    All World Health Organization (WHO) and The Ministry of Health approved COVID-19 vaccines are safe and effective.

    Vaccination is the best way to protect yourself, your family and friends from COVID-19. Get vaccinated today at the nearest Ministry of Health vaccination post. Pata Chanjo, tuwe Chonjo!

    #PataChanjoTuweChonjo

    05.08.2022 · UNICEF Kenya

    Did you know that 12 to 17-year-olds are eligible for the COVID-19 vaccine?

    Parents and guardians, please give consent for your children to be vaccinated, for their and your family’s protection.

    #PataChanjoTuweChonjo #VaccinesWork

    facebook.com/UNICEFKenya/posts/(…)

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    05.08.2022 · The Ministry of Health · Kenya

    The threat of COVID-19 is very real and still with us. So let’s get vaccinated and protect those around us from illness, hospitalization and loss of life. Get vaccinated today.“

    facebook.com/MinstryofHealthKE

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    28.07.2022 · Drbeen Medical Lectures · drbeen.com

    Spike Protein Destroys Mitochondria (Studies)

    Just HOW Does Spike Protein Destroy Mitochondria?

    Do you wonder just how does the spike protein cause cell damage? In this study researchers provide a unique insight into the mechanism of damage and the evidence of damage in brain microglial cells using Ramen microspectrometer. Let’s review.

    URL list

    Mitochondrial Dysfunction: A Prelude to Neuropathogenesis of SARS-CoV-2 – PMC

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8790819/

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8790819/#ref9

    Mitochondrial Dynamics in SARS-COV2 Spike Protein Treated Human Microglia: Implications for Neuro-COVID – PMC

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8487226/

    SARS-CoV-2 Spike Protein Impairs Endothelial Function via Downregulation of ACE 2 | Circulation Research

    ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCRESAHA.121.318902

    SARS-CoV-2 membrane protein causes the mitochondrial apoptosis and pulmonary edema via targeting BOK | Cell Death & Differentiation

    nature.com/articles/s41418-022-00928-x

    SARS-CoV-2 membrane protein causes the mitochondrial apoptosis and pulmonary edema via targeting BOK

    [ .pdf ]

    nature.com/articles/s41418-022-00928-x.pdf

    Raman Microspectrometer | Raman Spectra | Supplier

    microspectra.com/support/learn/raman-microspectrometer

    ·

    [ Kenntnisreich kommentiert bei YouTube ]

    [ „I remember when Dr. Byram Bridle from Canada warned the public about the spike protein and he was demonized. I’m glad I listened.“ ]

    [ „As was Prof Dolores Cahill here in Ireland. Demonised and boycotted.“ ]

    J1UzetqiWG4

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    25.02.2022 · Dr Been

    Spike Genes Have Patented DNA Sequences. This is Dangerous.

    Researchers have found a highly unusual presence of a proprietary DNA sequence in the spike protein genome. We already know that spike protein is dangerous for our cells and immune system. However, the presence of MSH3 protein can add dangerous outcomes for our cells. Let’s review this hypothesis.

    zPoZTtruaB0

    youtube.com/watch?v=zPoZTtruaB0

    ·

    26.02.2022 · Dr Been

    Pfizer Vaccine Becomes DNA in Liver Cells. (In-vitro Swedish Study)

    An accepted and published Swedish study demonstrates for the first time the presence of Pfizer / BioNTech vaccine DNA in the cell. It is reverse transcribed by LINE-1 proteins of the cells. They are not sure if it gets integrated in our DNA or not. Let’s review.

    MjxlvduyJyc

    youtube.com/watch?v=MjxlvduyJyc

    ·

    09.03.2022

    Pfizer Vaccine Side Effects of Special Interest From the Court Ordered Documents

    VQNOUYRykUI

    youtube.com/watch?v=VQNOUYRykUI

    ·

  158. Edward von Roy Says:

    ·

    PEI · Paul-Ehrlich-Institut

    Ent­wick­lung, Zu­las­sung, Char­gen­prü­fung

    ·

    Entwicklung und Zulassung

    (…)

    Wie kann das Paul-Ehrlich-Institut Chargen von neuartigen mRNA-Impfstoffen prüfen? Es kann doch keine Erfahrungen mit der Chargenprüfung von mRNA-Impfstoffen haben?

    In den Zulassungsunterlagen ist festgelegt, wie der Herstellungsprozess des zugelassenen Impfstoffprodukts erfolgen muss und welche Kontrollen bei der Herstellung durchgeführt werden müssen. Die Chargenprüfung umfasst sowohl die Prüfung der eingereichten Chargendokumentation auf Übereinstimmung mit den Anforderungen der Zulassung als auch die Prüfung, ob die geforderten Kriterien bei den entsprechenden Kontrolltestungen erreicht werden.

    Das Paul-Ehrlich-Institut führt zudem eine eigene experimentelle Prüfung der mRNA-Impfstoffe durch. Auch wenn die konkrete RNA-Plattform tatsächlich neu für Impfstoffe ist, sind die Methoden zur Testung der RNA-Impfstoffe für das Paul-Ehrlich-Institut nicht grundsätzlich neu. Daher mussten die RNA-Impfstoff-spezifischen Methoden nur auf Grundlage der am Paul-Ehrlich-Institut bereits verfügbaren experimentellen Expertise adaptiert werden.

    Die in der Chargenprüfung erforderlichen Prüfungen sind jeweils Impfstoffprodukt-spezifisch und werden vom Europäischen Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln (European Directorate for the Quality of Medicines & HealthCare, EDQM) festgelegt.

    Wie werden die mRNA-Impfstoffe konkret experimentell geprüft?

    Bei der Chargenprüfung wird die Identität, die Menge und Konzentration sowie die Integrität der im Impfstoff enthaltenen RNA untersucht. Zusätzlich wird der Anteil der RNA bestimmt, der in Lipidpartikeln verpackt ist. Zudem wird das Aussehen des Impfstoffs geprüft.

    (…)

    pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html

    ·
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    19.08.2021 — PEI Sicherheitsbericht — „ergibt sich in der Observed-versus-Expected-Analyse kein Signal für eine insgesamt erhöhte Sterblichkeit nach COVID-19-Impfstoff-Gabe“

    23.12.2021 — PEI Sicherheitsbericht — „In 26.196 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet. 16.874 Verdachtsfälle schwerwiegender Nebenwirkungen traten nach Impfung mit Comirnaty, 1.924 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit Spikevax, 6.147 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit Vaxzevria und 925 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19 Vaccine Janssen auf. In 326 Verdachtsfällen wurde der Name des Impfstoffs nicht angegeben.“ (…) „Ein Vergleich der Anzahl der gemeldeten Todesfälle im Abstand von einem Tag bis sechs Wochen nach einer COVID-19-Impfung mit der im gleichen Zeitraum statistisch zufällig zu erwartenden Anzahl der Todesfälle (Daten des Statistischen Bundesamtes) ergab für keinen der vier bisher in Deutschland eingesetzten COVID-19-Impfstoffe ein Risikosignal.“

    04.05.2022 — PEI Sicherheitsbericht — „Insofern ist derzeit nicht von einem validen Signal einer Thrombozytopenie / ITP nach Comirnaty auszugehen.“

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

    ·

  159. sapere aude Says:

    ·

    Verordnung zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie* (Medizinischer Bedarf VersorgungssicherstellungsverordnungMedBVSV)

    Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

    MedBVSV

    Ausfertigungsdatum: 25.05.2020

    Vollzitat:

    „Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung vom 25. Mai 2020 (BAnz AT 26.05.2020 V1), die zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 9. März 2022 (BAnz AT 10.03.2022 V1) geändert worden ist“

    Die V tritt gem. § 10 Satz 2 dieser V idF d. Art. 3a Nr. 2 G v. 28.5.2021 I 1174 u. d. Art. 1 Nr. 2 V v. 9.3.2022 BAnz AT 10.03.2022 V1 am 25.11.2022 außer Kraft

    Stand: Zuletzt geändert durch Art. 1 V v. 9.3.2022 BAnz AT 10.03.2022 V1

    Die V tritt gem. § 10 dieser V nach § 5 Abs. 4 Satz 1 G v. 20.7.2000 I 1045 (IfSG), dieser idF d. Art. 1 Nr. 4 G v. 27.3.2020 I 587, mit Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite außer Kraft, ansonsten spätestens mit Ablauf des 31.3.2021; die Geltung dieser V ist durch § 10 dieser V idF d. Art. 10 Abs. 2 G v. 29.3.2021 I 370 iVm Art. 3a Nr. 2 G v. 28.5.2021 I 1174 über den 31.3.2021 hinaus bis zum 31.5.2022 u. durch § 10 Satz 2 dieser V idF d. Art. 1 Nr. 2 V v. 9.3.2022 BAnz AT 10.03.2022 V1 über den 31. Mai 2022 bis zum 25.11.2002 hinaus verlängert worden

    Näheres zur Standangabe finden Sie im Menü unter Hinweise

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    Notifiziert gemäß der Richtlinie (EU) 2015/1535 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 9. September 2015 über ein Informationsverfahren auf dem Gebiet der technischen Vorschriften und der Vorschriften für die Dienste der Informationsgesellschaft (ABl. L 241 vom 17.9.2015, S. 1).

    Fußnote

    (+++ Textnachweis ab: 27.5.2020 +++)
    (+++ Amtlicher Hinweis des Normgebers auf EG-Recht:

    Notifizierung der
    EURL 2015/1535 (CELEX Nr: 32015L1535) +++)

    gesetze-im-internet.de/medbvsv/BJNR614700020.html

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    03.08.2022 / 3. August 2022

    Heimliche Änderungen von Gesetzen und Verordnungen für Covid-Impfstoffe

    Alina Senger

    (…) § 3 Abs. 1, § 4 und § 5 der MedBVSV beziehen sich auf die COVID-19-Impfstoffe und begraben (…) eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen des Arzneimittelgesetzes (AMG), des Transfusionsgesetzes (TFG) und der Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV).

    (…) § 8 Abs. 3 des Arzneimittelgesetzes, der das Verbot des Inverkehrbringens abgelaufener Arzneimittel festlegt. Mit Inkrafttreten des MedBVSV dürfen daher Covid-Impfstoffe, die bereits das Verfallsdatum überschritten haben, nach wie vor verabreicht werden.

    (…) Zulassungspflicht (§ 21 Absatz 1) (…) Kommende Corona-Vakzinationen dürfen nun problemlos auch ohne jegliche Zulassung und daraus resultierenden Prüfverfahren in den Verkehr gebracht werden.

    (…) Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV). § 6 Absatz 1, der die Auslieferung ausschließlich an Betriebe mit Erlaubnis definiert (…)

    (…) Paragraf 15 des Arzneimittelgesetzes. Neuerdings bedarf die Herstellung von Impfstoffen keiner Sachkenntnis – sie muss lediglich von der jeweiligen Behörde genehmigt werden. Ähnlich weitreichende Änderungen durch den zuvor genannten Paragrafen gibt es auch im Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV).

    Mit Zustimmung der einzelnen Behörden können Covid-Impfstoffe ohne qualitative Überprüfung (§ 16 AMWHV), ohne regelmäßige Selbstinspektion sowie ohne eine Qualifizierung der Lieferanten für Rohstoffe, Verpackungsmaterial etc. produziert und auf den Markt gebracht werden (§ 11 AMWHV).

    Und auch der § 5 der MedBVSV, der das Transfusionsgesetz regelt, wirft zuvor festgelegte Bestimmungen über den Haufen. So dürfen nun geimpfte Personen trotz der überaus vagen Datenlage zu mRNA-Präparaten Blutspenden abgeben (§4 & §7 TFG ). (…)

    https://kaisertv.de/2022/08/03/heimliche-anderungen-von-gesetzen-und-verordnungen-fur-covid-impfstoffe/

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  160. Edward von Roy Says:


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    Marijn Poels (* 1975 in Meerlo bei Venlo) ist ein niederländischer Filmemacher, Dokumentarfilmer und Produzent.

    https://www.marijnpoels.com/

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    Marijn Poels veröffentlichte 2022 den Dokumentarfilm

    Pandamned: Die Welt im Bann einer Pandemie

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    PANDAMNED [documentary]

    MPMedia

    https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html

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    PANDAMNED – DOCUMENTAIRE

    https://www.marijnpoels.com/pandamned-dutch

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    PANDAMNED – DER FILM

    Seit zwei Jahren steht die ganze Welt im Bann eines Coronavirus. Laut offizieller Erzählung ist es die gefährlichste Pandemie seit 100 Jahren. Regierungen haben Bevölkerungen weltweit in Angst und Schrecken versetzt, es wurden Notrechtsregime errichtet, Bürgerrechte abgebaut und ein weltweit bisher einzigartiges globales Impfprogramm mit notzugelassenen mRNA-Impfstoffen ausgerollt. Kontroll- und Überwachungsprogramme werden im Eiltempo installiert und teils bereitwillig von der Bevölkerung akzeptiert. Ist der Gehorsam der Bürger der Weg aus der Pandemie? Oder haben wir einen Vertrag mit dem Teufel in Erwartung eines Vorteils geschlossen?

    Mittels kritischer Stimmen von Virologen, Ärzten, Politikwissenschaftlern, Künstlern, Volkswirten, Aktivisten, Juristen und Medienwissenschaftlern versucht PANDAMNED erstmals, das ganze Bild zu zeichnen und Licht ins Dunkle zu bringen. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme unserer Zeit geworden, die Globale Organisationen, Regierungen und große Techkonzerne am liebsten verhindert hätten.

    Dokumentarfilmer Marijn Poels nimmt den Zuschauer in PANDAMNED auf eine aufklärerische Reise durch die sich abzeichnende absurde Welt der „Neuen Normalität“ und wie wir sie noch verhindern können.

    https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch

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    PANDAMNED – THE DOCUMENTARY

    https://www.marijnpoels.com/copy-of-pandamned-english-3

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    Een Crisis in de Wetenschap, Lockdown is een Schande. Willem Engel en Ramon Bril in uitzending van Café Weltschmerz.

    Viruswaarheid

    https://viruswaarheid.nl/

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    Mattias Desmet: ‘de bevolking snakt naar overheid die controle pakt’

    Café Weltschmerz

    cafeweltschmerz.nl/mattias-desmet-de-bevolking-snakt-naar-overheid-die-controle-pakt/

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  161. modRNA (“mRNA”) harms or kills. Says:

    [ 12.05.2022 bis 14.05.2022 in Magdeburg ]

    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)

    Kongress 2022 unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

    Wir laden Sie herzlich nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause zum 71. Wissenschaftlichen Kongress von BVÖGD und BZÖG vom 12.-14. Mai 2022 nach Magdeburg ein.

    Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind der Öffentliche Gesundheitsdienst und die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern in nie gekannter Weise in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Pandemie hat die bevölkerungsmedizinische Bedeutung eines funktionsfähigen ÖGD und zugleich die unzureichende personelle und digitale Ausstattung schonungslos offengelegt.

    Die SARS-CoV-2-Pandemie, und die daraus abzuleitenden „Lessons learned“ sowie der „Pakt für den ÖGD“ werden den Kongress inhaltlich prägen.

    bvoegd.de/bvoegd-kongress-2022

    Hauptprogramm [ Zoonosen … One Health … Impfen in der Pandemie ]

    bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2014/08/BVOEGD_Hauptprogramm_2022.pdf

    Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BZÖG) · 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022–14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

    bzoeg.de/termine/details/Kongress-2022.html

    schariagegner.wordpress.com/2022/05/06/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2-teil-ii/

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    [ 12.05.2022 bis 14.05.2022 in Magdeburg ]

    ÖGD-FORTE ist ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und der Public Health-Forschung.

    Gemeinsam bearbeiten wir mit wissenschaftlichen Methoden ÖGD-relevante Themen und Herausforderungen mit dem Ziel eines forschungs- und evidenzbasierten ÖGDs sowie einer praxisnahen Public Health-Forschung.

    oegd-forte.de

    BVÖGD Kongress am 13. Mai 2022

    ÖGD-FORTE wird auf dem diesjährigen 71. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vertreten sein. Der Kongress steht unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“ und wird vom 12.05.2022 bis 14.05.2022 als Präsenzveranstaltung in Magdeburg stattfinden.

    schariagegner.wordpress.com/2022/05/06/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2-teil-ii/

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    Magdeburg 2022 · DGSMP-Jahrestagung 2022

    07.09.2022 – 09.09.2022 ǀ 57. Jahrestagung der DGSMP gemeinsam mit der DGMS in Magdeburg

    Die 57. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention ( DGSMP ) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie ( DGMS ) findet vom 07. bis 09. September 2022 in Magdeburg statt.

    Das Motto lautet:

    „Soziale Gesundheit neu denken: Herausforderungen für Sozialmedizin und medizinische Soziologie in der digitalen Spätmoderne“.

    Tagungspräsident

    Prof. Dr. Christian Apfelbacher (PhD)
    Direktor des Instituts für Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung
    Medizinsche Fakültät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

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    Magdeburg 2022

    09.11.2022 – 10.11.2022

    50. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden

    am 09./10. November 2022 in Magdeburg

    gmkonline.de/Termine.html

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    modRNA (“mRNA”) harms or kills.

    modRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.

  162. Edward von Roy Says:

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    modRNA (“mRNA”) harms or kills.

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    „Die schnellstmögliche Impfung großer Anteile der Weltbevölkerung ist nun für die Geschwindigkeit und den Erfolg der weiteren Bekämpfung der Pandemie entscheidend“

    „Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein.“

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    EVALUATION DER RECHTSGRUNDLAGEN UND MAßNAHMEN DER PANDEMIEPOLITIK

    BERICHT DES SACHVERSTÄNDIGENAUSSCHUSSES NACH § 5 ABS. 9 IFSG

    „In zahlreichen Forschungsfeldern konnten wesentliche Fortschritte meist aufbauend auf bereits existierender Expertise erzielt werden, Beispiele hierfür sind das molekulare Krankheitsverständnis sowie die Impfstoffentwicklung. Im Bereich der Epidemiologie, der Public-Health-Forschung und der klinischen Forschung gibt es jedoch noch großen Handlungsbedarf, um eine Grundlage für die Priorisierung und die abgestimmte Umsetzung nationaler oder regionaler Studien zu schaffen.“

    „Um Impfeffektivität und -nebenwirkungen sicher bewerten zu können, ist ein datengesichertes bundesweites Vorgehen etwa durch die Einführung einer elektronischen Patientenakte, eines nationalen Impfregisters oder einer Registrierung, Auswertung und gezielten Ansprache der Versicherten durch ihre jeweilige Krankenkasse notwendig.“

    „Der Effekt von 2G/3G-Maßnahmen ist bei den derzeitigen (und betrachteten) Varianten in den ersten Wochen nach der Boosterimpfung oder der Genesung hoch. Der Schutz vor einer Infektion lässt mit der Zeit jedoch deutlich nach. Außerhalb der Phase des Containments ist das Beurteilen des Effekts von 2G/3G mit Schwierigkeiten und Unsicherheiten verbunden. Ist man aufgrund eines hohen Infektionsgeschehens und einer (drohenden) Überlastung des Gesundheitswesens gezwungen, Zugangsbeschränkungen einzuführen, so ist bei den derzeitigen Varianten und Impfstoffen eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung zunächst zu empfehlen. In Anbetracht der leichtenÜbertragbarkeit von SARS-CoV-2 in der derzeitig vorherrschenden Omikron-Variante bei Geimpften sowie der Impf- und Genesungsquote ist allerdings begleitend zu erforschen, wie gut eine Eindämmung über Testung funktionieren kann.“

    „Die Erfahrungen in der Pandemie zum Problem sozial bedingter Ungleichheit erlauben Hinweise zur Fehlervermeidung in der nächsten Gesundheitskrise. Es ist essenziell wichtig, die sozial bedingte Ungleichheit als eigenständiges Thema der Pandemiepolitik zu etablieren. Die Primär- und Verhaltensprävention muss zielgruppengerecht erfolgen und eine aufsuchende Beratung und Risikokommunikation ermöglichen. Es sind zudem Ausweichmöglichkeiten für Menschen zu schaffen, die sich in ihrem gewohnten Umfeld nicht hinreichend gegen Infektionen schützen können. Erforderlich ist darüber hinaus eine enge Kontrolle des Infektionsschutzes in der Arbeitswelt, insbesondere in Branchen bzw. Regionen mit hygienisch prekären Arbeitsplätzen. Wünschenswert wäre eine zielgruppenspezifische Aufklärung für die Impfungen, etwa in Gestalt aufsuchender Impfteams. Viele Corona-bedingte Maßnahmen wirken auch geschlechtsspezifisch: So wurden Erwerbstätigkeit und Wohlbefinden aufgrund von KiTa- und Schulschließungen insbesondere von Müttern erheblich eingeschränkt.“

    „Unter diesen Vorzeichen legt die Evaluationskommission ihre Ergebnisse vor: Zum einen hat sie in dem durch die Umstände begrenztem Ausmaß und mit den Einschränkungen erheblicher Erkenntnisunschärfe und Vorläufigkeit Belege für die Wirkungen einzelner Maßnahmen gesammelt und eingeordnet. Einige dieser Maßnahmen haben sich auch in wissenschaftlichen Studien als wirksam erwiesen (siehe Kapitel 6). Sie können daher in Phasen hoher Infektionsdynamik wichtige Elemente des gesundheitspolitischen Maßnahmenportfolios sein. Basierend auf dem aktuellen Stand der Erkenntnis und der Verflechtung von erwünschten und unerwünschten Wirkungen von Maßnahmen, ist es aber nicht möglich, eine umfassende Blaupause für die bei einem erneuten Aufflackern der Infektionsdynamik anstehenden Ergänzungen des IfSG zu liefern. Nicht zuletzt kann sich das Infektionsgeschehen deutlich verändern und die Entwicklung wirksamer Medikamente und die Optimierung der Impfstoffe voranschreiten.“

    „Die Forschung an diversen Impftechnologien und die Erfahrungen mit früheren Coronaviren lieferten die Grundlage für eine schnelle Impfstoffentwicklung. In weniger als einem Jahr wurden mehrere wirksame Impfstoffe zugelassen, darunter auch neuartige mRNA-Impfstoffe. Dies ist eine bemerkenswerte wissenschaftliche Leistung. Die schnellstmögliche Impfung großer Anteile der Weltbevölkerung ist nun für die Geschwindigkeit und den Erfolg der weiteren Bekämpfung der Pandemie entscheidend 14. Allerdings besteht eine Einschränkung durch die Entstehung neuer Virusvarianten, auch solcher, gegen die die verfügbaren Impfstoffe nur noch einen Teilschutz bieten. Viren bilden typischerweise im Verlauf ihrer eigenen Vermehrung Mutationen und Varianten aus. So sind auch seit Beginn der Pandemie Virusvarianten entstanden, die sich vom Ausgangsvirus in einigen biologischen Eigenschaften unterscheiden15. Einige dieser Varianten zeigen eine erhöhte Übertragbarkeit oder entziehen sich teilweise der Immunantwort, welche sowohl nach Impfung als auch nach natürlicher Infektion entsteht.

    Es ist bemerkenswert, dass sich nur einige der SARS-CoV-2-Varianten weltweit durchsetzen. So wurde die sogenannte Delta-Variante weltweit in der zweiten Hälfte 2021 zur dominanten Form. Mit Blick auf den Schutz vor schweren Krankheitsverläufen hat sich gleichwohl die Wirksamkeit der verschiedenen Impfstoffe überwiegend bestätigt 16–19. Wenngleich die Mengen an neutralisierenden Antikörpern innerhalb von Monaten deutlich abnehmen 20, bleiben die B-Gedächtniszellen und Plasmazellen, die im Falle einer neuen Infektion reaktiviert werden, wahrscheinlich ein Leben lang erhalten 21,22. Bei der Delta-Variante wie auch bei allen anderen Varianten inklusive Omikron treten allerdings auch bei vollständig Geimpften Infektionen auf 23,24 . Als Reaktion auf diese Entwicklungen haben viele Länder – auch Deutschland25,26 – eine dritte Impfung eingeführt, den so genannten Booster27–29.

    Seit Frühjahr 2022 ist Omikron die in Europa und den USA vorherrschende Virusvariante. Eine Infektion mit Omikron verläuft aufgrund intrinsischer Faktoren deutlich milder, sodass bei wesentlich höheren Inzidenzen keine Überbelastung des Gesundheitswesens gesehen wurde. Wegen der deutlich höheren Inzidenzen sind trotz vieler milder Verläufe aber auch die Todeszahlen wieder angestiegen. Inzwischen wird bei besonders Gefährdeten eine vierte Impfung empfohlen. Ob eine Anpassung der Impfstoffe an die Varianten und regelmäßige Auffrischungs-Impfungen sinnvoll sind, muss in Zukunft ständig überprüft werden. Da der Impfschutz mit der Zeit nachlässt, ist die Entwicklung antiviraler Medikamente als Ergänzung von hoher Dringlichkeit. Zudem müssen neue Impfstoffe so entworfen werden, dass sie eine möglichst breite Anzahl von Varianten erfassen.“

    „Ziel der Maßnahmen war in der ersten Phase der Pandemie vor allem ein dringend benötigter Zeitgewinn: zum einen für die Erforschung des neuen Virus sowie für die Entwicklung von Therapien und Impfstoffen.“

    „Das IfSG legt für die Bildung der Evaluationskommission eine paritätische Benennung der Sachverständigen durch die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag fest. Vorgaben hinsichtlich der fachlichen Zusammensetzung der Evaluationskommission oder der Auswahl der Mitglieder anhand ihrer Erfahrungen mit Evaluationsprojekten gibt es nicht. Verzögerungen bei der Auswahl und Ernennung der Kommissionsmitglieder machten eine Verlängerung der Fristen um sechs Monate notwendig. Diese wurde durch das „Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie“ im Dezember 2021 gesetzlich verankert 33. Dementsprechend sollen die Sachverständigen den Evaluationsbericht der Bundesregierung zum 30. Juni 2022 vorlegen.“

    „Eine Evaluierung der erst nachträglich in den Untersuchungsauftrag aufgenommenen und erst im Jahre 2022 in Kraft getretenen §§ 20a und 20b IfSG und der darauf gestützten Maßnahmen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und der Durchführung der Schutzimpfungen gegen das Coronavirus konnte die Evaluationskommission nicht vornehmen, da diese Maßnahmen bisher nur sehr ansatzweise zur Umsetzung gelangt sind.“

    „Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein.“

    „Ebenso wurde bislang auch keine Koordinierung der bereits geplanten oder laufenden Studien zur Lösung der brennendsten Bekämpfungsfragen auf nationaler Ebene angestrengt. So gab es bisher keine zum Beispiel gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und Bundesministerium für Gesundheit (BMG) koordinierte Forschungsinitiative, die etwa auch die Deutsche Forschungsgesellschaft, die Leibniz-Gemeinschaft oder Max-Planck-Gesellschaft mit einbezogen hätte. Selbst die Gesetzlichen Krankenkassen haben ihre enormen Datenbestände bislang offenbar erfolglos für eine datenschutzgerechte Analyse angeboten, zum Beispiel bei der Verknüpfung von Impf- mit Gesundheitsdaten, die mit einem relativ geringen Aufwand zu verwirklichen wäre.17 Das BMBF teilte auf Anfrage des Tagesspiegel im Oktober 2021 mit, dass eine Reihe von Projekten gefördert werde, auch zu der Wirksamkeit von NPI.18 Keines davon ist jedoch bis dato abgeschlossen. Das „Verbundprojekt Modellgestützte Untersuchungen von Schulschließungen und weiteren Maßnahmen von COVID-19“ wird zum Beispiel voraussichtlich erst im März 2024 zum Ende kommen, wenngleich jetzt bereits Zwischenergebnisse publiziert werden.19“

    „Um die ursächliche Wirkung einer Maßnahme (näherungsweise) auf dem Wege eines Kontrasts zwischen faktischer und kontrafaktischer Situation herauszuarbeiten, muss eine Evaluationsstudie zunächst eine Reihe von Festlegungen treffen. Erstens gilt es, die von der Maßnahme betroffenen Beobachtungseinheiten angemessen zu wählen. Was dabei angemessen ist, ergibt sich vor allem aus der Natur des Eingriffs. Häufig betreffen Maßnahmen Einzelpersonen oder Haushalte. Ebenso sind oft Maßnahmen relevant, die auf regionaler Ebene alle Individuen gleichermaßen betreffen, etwa eine Impfkampagne oder Kontaktbeschränkungen. Dann wäre zu fragen, was sie allen Bürgerinnen und Bürgern der Region gebracht hat. Im Mittelpunkt sollten demnach regionale Immunitätsquoten oder ähnliche Größen stehen, welche die Region in ihrer Gesamtheit betrachten.“

    „Angesichts der Vielfalt der Elemente eines umfassenden Maßnahmenpakets und der Vielschichtigkeit des jeweiligen Funktionssystems und Umfelds kann es für solche Evaluierungen keine Lösungen von der Stange geben. Im Falle der Maßnahmen des Gesundheitsschutzes geht es darum,

    • möglichst viele ansonsten zustande kommende Infektionen zu verhindern und damit eine Dämpfung der Infektionsdynamik zu bewirken. Dies kann durch (i) allgemeine Kontaktreduktionen und die Einrichtung von Schutzvorrichtungen, (ii) die Entwicklung, Herstellung und Ausbringung von Impfstoffen und (iii) den Einsatz von Maßnahmen des Testens und der Quarantäne geschehen;“

    „Impfquotenmonitoring“

    „Seit Zulassung der ersten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 werden auch hierzu Informationen erfasst. In der Coronavirus-Impfverordnung (CoronaImpfV) ist festgeschrieben, dass alle Leistungserbringer Daten zu durchgeführten COVID-19-Impfungen erfassen und an das Robert Koch-Institut (RKI) übermitteln müssen.14 Das RKI führt diese Daten im Digitalen Impfquotenmonitoring (DIM) zusammen. Eine vollständige Erfassung erreicht das Meldesystem allerdings nicht. Zudem hängt die Datenqualität von den meldenden Stellen ab. Das RKI geht von einer möglichen Untererfassung von bis zu fünf Prozent aus.15 Das DIM gibt außerdem keine Auskunft darüber, wer in Deutschland in welchem Umfang mit welchem Impfstoff geimpft ist und wo genau die Personen leben. Eine gezielte Analyse und Ansprache von ungeimpften oder unzureichend geimpften Personen ist somit nicht möglich und Aussagen zur Impfeffektivität und -nebenwirkungen sind erschwert.“

    „Rückblickend hat sich gezeigt, dass es Schwierigkeiten bei der Datenerhebung und -verknüpfung sowie bei der zeitnahen Datenerfassung bzw. Datenverfügbarkeit während der Pandemie gab. So standen bzw. stehen wichtige aktuelle Versorgungsdaten für wissenschaftliche Auswertungen nicht maschinenlesbar bzw. nur bedingt oder mit erheblichem Zeitverzug zur Verfügung. 21 Unterschiedliche Stratifizierung der verschiedenen Maße und uneinheitliche Definitionen in Deutschland aber auch in Europa haben die systematische Auswertung zusätzlich erschwert. Dies betrifft auch wichtige Indikatoren wie Inzidenzen, Infektionsraten, Todesfälle, Dunkelziffern, dominante Virusvarianten, Altersverteilung, sozioökonomischer Status, Immunitätsstatus, Vorerkrankungen, Hospitalisierungsraten und den Anteil genesener bzw. geimpfter Personen.“

    „Im Pandemieplan werden drei Phasen unterschieden. … Containment … Protection … Mitigation … Auch der Impfstatus der Bevölkerung sollte beim Übergang zwischen den Phasen Berücksichtigung finden.“

    „Impfregister“

    „Das aktuelle Impfquoten-Monitoring beschreibt den Anteil der geimpften Bevölkerung. Um die Impfeffektivität und -nebenwirkungen beurteilen zu können, müssten aber Daten erhoben werden, die höher aufgelöst und besser alterstratifiziert sind.21“

    „Ein datengesichertes bundesweites Vorgehen ist zwingend notwendig so etwa durch die Einführung eines nationalen Impfregisters, eine Registrierung, Auswertung und gezielte Ansprache der Versicherten durch ihre jeweilige Krankenkasse oder die elektronische Patientenakte.“

    „Umgekehrt ist es auch wichtig, auf eine umfassende Risikokommunikation zu achten, zum Beispiel im Zusammenhang mit unerwünschten Impfwirkungen.“

    „In der Corona-Pandemie wurden bereits von der Bundesregierung mehrere Kampagnen initiiert, darunter „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ und „Impfen hilft“. Der Erfolg dieser Kampagnen erscheint jedoch begrenzt, da wesentliche Zielgruppen nicht erreicht wurden und sich emotional nicht angesprochen fühlten 44,45.“

    „Ein Beispiel für eine wirkungsvolle Maßnahme war die Impfkampagne der Hansestadt Bremen, die Informationsscouts mit Flyern in die sozialen Brennpunkte geschickt hatte. Die Impfquote war in diesen Vierteln vergleichsweise hoch 15.“

    „Ein weiterer wichtiger Baustein zur Verhaltensprävention ist die persönliche Beratung. Sie sollte Ängsten und Unsicherheiten von Bürgerinnen und Bürgern kompetent und empathisch begegnen. Im Rahmen der Aids-Kampagne hatten diese Rolle die Aids-Hilfen, Gesundheitsämter und Hotlines der BZgA übernommen. Eine vergleichbare leistungsfähige und leicht auffindbare Infrastruktur der persönlichen Beratung sucht man bei Corona vergeblich, stattdessen wilde Gerüchte, Fakes und Unsicherheit.28 In diesem Kontext ist künftig darauf zu achten, dass sowohl in Impfzentren als auch in Arztpraxen trotz des jeweils hohen Durchsatzes eine angemessene Information und Beratung zustande kommt.“

    „Das Ziel von RCCE-Maßnahmen und -Strategien ist es, die Bevölkerung sowie relevante Stakeholder über partizipatorische Ansätze gezielt einzubinden und somit die Akzeptanz für erforderliche Maßnahmen zu steigern. Das erhöht die Motivation, die verhaltenspräventiven Maßnahmen zum Selbst- und Fremdschutz weiter aufrecht zu erhalten.25,48 Letzteres entscheidet auch nach zwei Jahren über den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie. Denn bis weltweit die erforderlichen Impfquoten erreicht und erste Medikamente zur Behandlung von COVID-19 zugelassen und verfügbar sind, bleibt das Repertoire der Verhaltensprävention das wichtigste Mittel zur Bekämpfung der Pandemie.“

    Kernpunkte einer guten Impfkommunikation

    Die Impfung großer Bevölkerungsanteile gilt als zentraler Baustein für eine nachhaltige Pandemiebewältigung.51 Ein entscheidender Faktor für das Erreichen hoher Impfquoten in Deutschland ist die Impfkommunikation. Jedoch standen und stehen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger auf Bundes- und Landesebene insbesondere hierfür in der Kritik.

    Die Ausgangslage für eine hohe Impfquote war in Deutschland bemerkenswert gut: In Umfragen gaben im April 2020 noch mehr als 70 Prozent der Befragten ihre Bereitschaft zur COVID-19-Impfung an.52–54 Bis Dezember 2020 sank dieser Wert allerdings auf unter 50 Prozent.52 Hier hätte eine frühzeitige, gezielte, vielschichtige, abgestimmte und umfassende Kommunikationsstrategie sehr wahrscheinlich dem Vertrauensverlust entgegenwirken können. Besondere Herausforderungen bei der COVID-19-Impfkommunikation waren der wachsende Informationsbedarf vor dem Hintergrund der schnellen Impfstoffentwicklung55 und die Notwendigkeit zur Einbindung und schnellen Mobilisierung möglichst großer Bevölkerungsanteile. Für den Winter 2022/23 sollte die Impfkommunikation verbessert werden.

    Kommunikation der Sachinformationen:

    • Angebote schnell um neuen Kenntnisstand aktualisieren 56,57
    • Positive Botschaften und Zukunftsszenarien in den Vordergrund stellen 35,39
    • Informationsangebot dem Bedarf anpassen
    • Alle wichtigen Kennzahlen und Daten offen kommunizieren, insbesondere zu Impfnebenwirkungen und ihrer Häufigkeit
    • Solide Basis für die Risiko-Nutzen-Einschätzung einer Impfung schaffen
    • Bürgerbeteiligung mitdenken
    • Konsistente Information durch Kooperation möglichst vieler Organisationen 24
    • Individuelle Impfberatung durch medizinisch Ausgebildete gewährleisten

    Impfkampagne besser ausrichten:

    • Besonderen Fokus auf die unentschlossenen Bürgerinnen und Bürger setzen24,53,56,58,59: Diese Gruppe kann durch Kampagnen noch erreicht werden und hat ein deutlich höheres wahrgenommenes Informationsdefizit.
    • Aufklärung und Aufforderung zur Impfung besser aufeinander abstimmen
    • Ein breites Spektrum an Informationskanälen nutzen 39
    • Kommunikation aufsuchend gestalten (Stichwort: Impfscouts in sozialen Brennpunkten)
    • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren auf regionaler und lokaler Ebene stärker einbinden
    • Krankenkassen (wieder) stärker in die Aufklärungspflicht nehmen

    Auch der faire Umgang mit Menschen mit einer eher kritischen oder ablehnenden Haltung zur Impfung trägt viel zur öffentlichen Wahrnehmung des Themas bei. Diese Gruppe sollte nicht pauschal verurteilt oder gar diskriminiert, sondern auf Augenhöhe und mit Respekt behandelt werden, auch wenn ihre Haltung als nicht nachvollziehbar erscheint. 60,61

    „Kampagnen überzeugend gestalten“

    „Künftige Kampagnen müssen deutlich an Überzeugungskraft gewinnen. Dafür gehört die derzeitige Kommunikations- und Informationsstrategie auf den Prüfstand. Besonders mit Blick auf die nächste Impfkampagne gilt es, Formate und Kommunikationskanäle zu überarbeiten und geeignete Multiplikatorinnen und Multiplikatoren vor Ort zu mobilisieren. Nur so kommen die zentralen Botschaften auch bei den Zielgruppen an. Gleichzeitig ist auf geeignete Weise sicherzustellen, dass solche Kampagnen ausgewogen und umfassend informieren.“

    „Effektivität des Pandemiemanagements in Deutschland“

    „Auch der internationale Vergleich hilft oft nicht weiter: Die Risikokommunikation, das Vertrauen in staatliches Handeln, die Bevölkerungsstruktur, die Siedlungsdichte, die Wohnsituation, die vorherrschende Variante, die Impfquote, saisonale Effekte und die Intensität der Kontrollen unterscheiden sich zwischen den Ländern und konfundieren die Ergebnisse. Zudem ist das Wissen um eine infektiöse Viruserkrankung in den einzelnen Bevölkerungen unterschiedlich stark ausgeprägt. Dies beeinflusst, wie eine Bevölkerung auch ohne Maßnahmen auf die Pandemie reagiert und handelt.“

    „Die Evaluationskommission hat sich entschlossen, zu zwei Punkten keine Stellung zu beziehen: zu Kosten-Nutzen-Analysen der Maßnahmen und zu Impfungen als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2. Schwierigkeiten in der Analyse der Wirksamkeit („Nutzen“) von Maßnahmen wurde bereits erläutert. Für die Kosten-Nutzen-Analyse wäre die Erfassung der Kosten von Maßnahmen erforderlich; bei den meisten Maßnahmen kann aber mangels begleitender Studien oder Modellierungen den Wirkungen kein klarer monetärer Wert zugeordnet werden.

    Die Wirksamkeit der Impfung als Maßnahme zur Bekämpfung des SARS-CoV-2 kann aus Gründen der Komplexität nicht behandelt werden, dies schließt auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht (§ 20a IfSG) mit ein. Es müssten nicht nur die Anzahl der Impfungen, die Altersgruppen und mögliche Gegenanzeigen bzw. Vorerkrankungen betrachtet werden, sondern auch die verschiedenen Impfstoffe sowie die möglichen Kombinationen der verschiedenen Impfstoffe in jeglicher möglichen Variation miteinander verglichen werden. Diese Komplexität in der Beurteilung der Immunität in der Bevölkerung wird auch weiter zunehmen 5. Daher muss die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfempfehlungen fortwährend überprüfen. Die Evaluationskommission verweist daher auf das Robert Koch-Institut (RKI) und die STIKO 6,7. Wenn Impfungen allerdings Einfluss auf die Wirksamkeit der NPI haben oder ihnen ein solcher zugesprochen wird, werden Impfungen im vorliegenden Bericht dennoch erwähnt, beispielsweise wenn es um die Öffnungen unter 2G/3G-Bedingungen (2G = geimpft oder genesen; 3G = geimpft, genesen oder (negativ) getestet) geht.“

    „Aufgrund der Verfügbarkeit von Impfstoffen (siehe unten) sowie Schnell- und Selbsttests wurden die Corona-Maßnahmen gelockert.“

    „Ende Oktober 2021 baute sich die vierte Welle auf, und die 7-Tage-Inzidenz stieg auf über 400. Ende November 2021 wurde die 3G-Regel im öffentlichen Personennahverkehr und am Arbeitsplatz eingeführt, die einen Impf- oder Genesenen-Nachweis oder die Bescheinigung über einen negativen Corona-Test verlangte. In einigen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens wurde die 2G-Regel eingeführt, die Zutritt zu Freizeitaktivitäten nur für Geimpfte oder Genesene erlaubte.

    Die vierte Welle ging fließend über in die fünfte Welle mit einer Dominanz der Omikron-Variante ab Anfang Januar 2022. Die Fallzahlen stiegen auf neue Höchstwerte bis über 1.800, da die Omikron-Variante sehr viel infektiöser als alle vorherigen Virusvarianten ist. Todesfälle und Hospitalisierungen stiegen jedoch nicht entsprechend an, da die Omikron-Variante mildere Krankheitsverläufe hervorruft und die Impfungen auch hier vor schweren Verläufen schützen 14.“

    „10.08.2021 | KW 32 3G-Regeln beschlossen (Zutritt nur für geimpfte, genesene oder getestete Personen)“

    „02.12.2021 | KW 48 2G-Regeln beschlossen (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene)“

    Impfungen / Impfstoffe

    09.11.2020 | KW 46 Empfehlungen zur Impf-Priorisierung
    21.12.2020 | KW 52 Erster Covid-19-Impfstoff wird zugelassen
    27.12.2020 | KW 52 Beginn der Impfkampagne
    26.07.2021 | KW 30 62 % der Deutschen sind 1x geimpft, 50 % haben eine 2. Impfung erhalten
    16.08.2021 | KW 33 STIKO empfiehlt Impfung für 12-17-jährige
    18.11.2021 | KW 46 STIKO empfiehlt Booster-Impfung für alle ab 18 Jahre
    20.12.2021 | KW 51 75% der Deutschen sind 1x geimpft, 70 % haben eine 2. Impfung erhalten
    13.01.2022 | KW 02 STIKO empfiehlt Booster auch für 12-17-Jährige
    03.02.2022 | KW 05 STIKO empfiehlt zweiten Booster für Risikogruppen
    16.03.2022 | KW 11 Einrichtungsbezogene Impfpflicht tritt in Kraft
    24.05.2022 | KW 21 STIKO empfiehlt Impfung für gesunde 5-11-jährige

    „In Deutschland wurden Lockdowns zur Reduktion von SARS-CoV-2 Infektionen zu Beginn der Pandemie in 2020 und während der zweiten Welle Ende 2020/Anfang 2021 genutzt – zeitlich also vor der breiten Verfügbarkeit der Impfstoffe und Antigenschnelltests.“

    „Mit dem Ziel, die Anzahl von Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 zu senken und schwere Verläufe unter nicht geimpften Personen zu vermeiden, wurden nach dem Lockdown einige Bereiche des öffentlichen Lebens für ungeimpfte Personen geschlossen (2G) bzw. nur mit dem Nachweis eines tagesaktuellen negativen Antigenschnelltests oder PCR-Tests zugänglich gemacht (3G). Für manche Bereiche gab es zudem die Variante, dass nur geimpfte oder genesene Personen mit einem zusätzlichen Test zugelassen wurden (2G+).“

    „Evidenz zu intendierten Wirkungen“

    „Schutzwirkung der Impfung vor Infektionen und schweren Verläufen“

    „Zur Bewertung von Maßnahmen, die eine Unterscheidung zwischen geimpften und ungeimpften Teilen der Bevölkerung machen, muss die Wahrscheinlichkeit der Infektion unter geimpften Personen sowie deren Infektiosität gegenüber ungeimpften und geimpften Personen beurteilt werden. Unter geimpften Personen fassen wir dabei alle Personen, die mindestens zwei Impfdosen erhalten haben. Die Beurteilung wird durch die Variation der vorherrschenden Coronavirus-Variante, die zunehmende Immunflucht und den nachlassenden Ansteckungsschutz äußerst erschwert.“

    „Der Schutz durch Impfungen vor einem schweren Verlauf scheint bisher bei allen Varianten gegeben 89.“

    „Auch eine Metaanalyse der WHO belegt den verbesserten Schutz durch die Boosterimpfung vor Hospitalisierung und schweren Verläufen in den ersten drei Monaten nach der Boosterimpfung 99. Nach drei Monaten scheint dieser Schutzeffekt deutlich abzunehmen 100.“

    „Um die Effektivität von 2G- und vergleichbaren Regelungen abzuschätzen, haben Prosser et al. ein mathematisches Modell entwickelt, die number needed to exclude (NNE), analog zu den bekannten Indikatoren number needed to () treat [ NNT ] bzw. number needed to () vaccinate [ NNV ]. Die Berechnungen erfolgen auf Grundlage der epidemiologischen Charakteristika der Delta-Variante. Hierbei zeigt sich eine NNE von 1.000, was bedeutet, dass mindestens 1.000 ungeimpfte Personen vom gesellschaftlichen Leben (zum Beispiel Arbeitsplatz, öffentliche Verkehrsmittel) ausgeschlossen werden müssten, um eine SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern.“

    „Allerdings verfolgten 2G/3G-Regeln nicht nur das Ziel, Neuinfektionen durch Minderung von Nahkontakten mit ungeimpften Personen zu vermeiden, sondern sollten auch für ungeimpfte Personen einen Anreiz zur Impfung geben (Nudging) 110.“

    „MENSCHEN IN VULNERABLEN LEBENSSITUATIONEN“

    „Als positives Beispiel für den Schutz von Menschen in besonderen Lebenssituationen kann auch die Stadt Bremen genannt werden. Bremen hat frühzeitig untersucht, in welchen Stadtteilen besonders viele Infektionen auftraten (in solchen mit großer Armut und hohem Migrationsanteil) und in diesen Stadtteilen schwerpunktmäßig das Impfangebot ausgebaut 334.“

    „Sozial bedingte Ungleichheit ist als eigenständiges Thema der Pandemiepolitik zu etablieren. Implikationen im Hinblick auf Risikokommunikation – auch in unterschiedlichen Sprachen, Testen, Verhaltensprävention, Folgen staatlich verordneter Prävention, materieller Kompensation, Impfung und Zugang zur Krankenversorgung sind bei der Politikgestaltung zu berücksichtigen.“

    „Es bedarf der Berücksichtigung der sozial vulnerablen Gruppen bei der Impfpriorisierung (neben Alter und Vorerkrankungen).“

    „Wünschenswert wäre eine zielgruppenspezifische Werbung für die Impfungen, etwa in Gestalt aufsuchender Impfteams.“

    „Ob geimpfte/genesene und möglicherweise auch getestete Personen von Schutzmaßnahmen ausgenommen werden, ist eine in hohem Maße grundrechtsrelevante Frage, die nicht dem Verordnungsgeber überlassen werden darf. Es empfiehlt sich daher, zumindest den Status des „Immunen“ in den Katalog der Begriffsbestimmungen des § 2 IfSG aufzunehmen und in den §§ 28ff. IfSG zu regeln, dass diese von Schutzmaßnahmen auszunehmen sind, soweit nach dem Stand der medizinischen Erkenntnisse davon auszugehen ist, dass sie nicht oder nur unwesentlich zum Infektionsgeschehen beitragen.“

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    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/S/Sachverstaendigenausschuss/220630_Evaluationsbericht_IFSG_NEU.pdf

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    modRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.

    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

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  163. “STOP COVAX” Says:

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

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    02.01.2022 WeLT

    Lauterbach gibt Notfallzulassung für Covid-Pille in Auftrag

    02.01.2022 — Deutschland solle so bereits vor der noch ausstehenden Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) in

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    27.01.2022 ( ! Tagesdatum 1945 )
    [ 28.01.2022 EC / die EU-Kommission genehmigt ]

    COVID-19: EMA recommends conditional marketing authorisation for Paxlovid

    Update: Paxlovid is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 28 January 2022.

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended granting a conditional marketing authorisation for the oral antiviral medicine Paxlovid (PF-07321332 / ritonavir) for the treatment of COVID-19. The applicant is Pfizer Europe MA EEIG.

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-ema-recommends-conditional-marketing-authorisation-paxlovid

    27.01.2022 ( ! )
    tagesschau

    Corona-Medikament: EMA empfiehlt Paxlovid von Pfizer

    — Deutschland orderte bereits eine Million Packungen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Anti-Corona-Pille Paxlovid …

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    August 2022 Frankfurter Rundschau

    Landet Corona-Medikament massenhaft im Müll?

    — Karl Lauterbach setzt im Kampf gegen Corona auch auf das Medikament Paxlovid. Jetzt aber stehen hunderttausenden Packungen vor dem Verfall.

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    August 2022 Berliner Zeitung

    Von Lauterbach und Biden wertgeschätzt: Zigtausend Paxlovid-Packungen vor Vernichtung

    — Das Pfizer-Medikament soll helfen, schwere Corona-Verläufe zu verhindern. Es ist in Deutschland allerdings wohl erst rund 30.000-mal verschrieben worden.

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    11.08.2022 Fortune ( Henry Robinson Luce founded Fortune magazine in 1929 )

    Omicron’s BA.2.75 ‘Centaurus’ subvariant is beating out BA.5 in India—and scientists say it ‘may prevail’ elsewhere

    The so-called Centaurus strain, scientifically known as BA.2.75, has quickly become India’s dominant strain of COVID-19 in recent weeks and now accounts for roughly two-thirds of the country’s new cases, according to Shahid Jameel, a virologist at the University of Oxford. (…)

    This week, Chinese researchers released a new preprint study on the strain suggesting that Centaurus “may prevail” as the globally dominant strain of COVID-19 following the current BA.4 and BA.5 waves. Centaurus’s “growth advantage over BA.5 in India has become clearer” since the researchers looked at data nearly one month ago, one of the study’s authors, Yunlong Richard Cao, an assistant professor of biochemistry and immunology at Peking University, wrote on Twitter.

    (…) Tom Wenseleers, an evolutionary biologist at Catholic University of Leuven, in Belgium (…)

    fortune.com/2022/08/11/ba-2-75-variant-centaurus-omicron-mutations-india-ba-5/

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    曹云龙
    Cáo yúnlóng

    Yunlong Richard Cao
    Yunlong Cao

    twitter.com/yunlong_cao/status/1557449332022194176

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    10.08.2022 Tom Wenseleers, Ph.D.

    Some updated figures on growth advantage of some SARS-CoV-2 variants of concern, inferred from GISAID data. Omicron subvariant BA.2.75 intent on becoming dominant in parts of Asia & Oceania, but BA.4.6 causing some competition in Europe, the Middle East & North America.

    twitter.com/TWenseleers/status/1557138068565639174

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    Tom Wenseleers, Ph.D.

    wiko-berlin.de/fellows/akademisches-jahr/2004/wenseleers-tom

    Wenseleers | The Laboratory of Socioecology and Social Evolution

    bio.kuleuven.be/eeb/tw

    bio.kuleuven.be/eeb/tw/research

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    16.08.2022
    Prof. Karl Lauterbach

    Prognose von Tom Wenseleers, ein führender Corona Varianten Modellierer. Tom Wenseleers geht davon aus: in Asien könnte bald BA.2.75 dominieren, in EU/US BA.4.6; Booster Kampagnen mit angepassten Impfstoffen, bekommen wir im September, würden helfen. Leider ist Corona-Pandemie noch nicht zu Ende.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1559455337345957889

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen.

  164. Edward von Roy Says:

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    28.05.2022
    Achgut.Pogo

    Durchsicht: Die ignorierten Zulassungsbedingungen

    Während die Corona-Politiker schon wieder über neue Maßnahmen im Herbst reden, schweigen sie von den Impfschäden. Sie wollen gar nicht so genau wissen, wie groß diese sind und verstoßen damit gegen die Bedingungen der bedingten Impfstoff-Zulassung.

    Document 32006R0507

    Règlement (CE) n o 507/2006 de la Commission du 29 mars 2006 relatif à l’autorisation de mise sur le marché conditionnelle de médicaments à usage humain relevant du règlement (CE) n o 726/2004 du Parlement européen et du Conseil (Texte présentant de l’intérêt pour l’EEE)

    Commission Regulation (EC) No 507/2006 of 29 March 2006 on the conditional marketing authorisation for medicinal products for human use falling within the scope of Regulation (EC) No 726/2004 of the European Parliament and of the Council (Text with EEA relevance)

    Verordnung (EG) Nr. 507/2006 der Kommission vom 29. März 2006 über die bedingte Zulassung von Humanarzneimitteln, die unter den Geltungsbereich der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates fallen (Text von Bedeutung für den EWR)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex%3A32006R0507

    ::

    VERORDNUNG (EG) Nr. 507/2006 DER KOMMISSION

    vom 29. März 2006

    (…) Die Patienten und im Gesundheitswesen tätigen Fachkräfte sollten deutlich darauf hingewiesen werden, dass die Zulassung nur bedingt erteilt wurde. Daher ist es erforderlich, dass diese Information klar aus der Zusammenfassung der Merkmale des betreffenden Arzneimittels sowie aus seiner Packungsbeilage hervorgeht.

    Bei Arzneimitteln mit bedingter Zulassung ist eine verstärkte Pharmakovigilanz sehr wichtig und in der Richtlinie 2001/83/EG wie auch in der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 bereits vorgesehen. Der Zeitplan für die Vorlage der regelmäßigen aktualisierten Berichte über die Sicherheit sollte jedoch angepasst werden, um die jährlich fällige Verlängerung bedingter Zulassungen zu berücksichtigen. (…)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32006R0507&from=DE

    https://www.achgut.com/artikel/durchsicht_die_ignorierten_zulassungsbedingungen

    GnpyYCXo1mg

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    29.05.2022

    Flg. 226 – Sommer der Impfschäden

    Gerd Buurmann spricht mit dem Arzt und Achse-Autor Dr. Gunter Frank („Der Staatsvirus. Ein Arzt erklärt, wie die Vernunft im Lockdown starb“) und dem Mediziner und Erstunterzeichner von „7 Argumente. Eine COVID-19 Impfpflicht ist verfassungswidrig“, Dr. Henrik Ullrich, über die Impfung, ihre Nebenwirkungen und mögliche Schäden.

    Die Achse des Guten / achgut.com

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_226_sommer_der_impfschaeden

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    14.08.2022
    Achgut.Pogo

    Flg. 237 – Mut, Menschlichkeit und Maskenpflicht

    Über den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen und darüber, in Zeiten der Maske nicht die Menschlichkeit zu verlieren, spricht Gerd Buurmann mit den drei Juristen Annette Heinisch, Carlos A. Gebauer und Dr. Alexander Christ. Ein philosophisches Gespräch über Freiheit in Zeiten der Furcht.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_237_014_08_2022_mut_menschlichkeit_maskenpflicht

    6jkNyLS9n5Y

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  165. sapere aude Says:

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    18.08.2022 | Pressemitteilung der STIKO zur 21. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung

    Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und empfiehlt nun

    eine weitere Auffrischimpfung bereits für Personen ab dem Alter von 60 Jahren (bisher ab 70 Jahren) sowie Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung,

    • den COVID-19-Impfstoff Nuvaxovid von Novavax zur Grundimmunisierung entsprechend der erweiterten Zulassung auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren,

    für bestimmte Personengruppen ab 12 Jahren zusätzlich zur Impfung eine medikamentöse Präventionsmaßnahme ( sog. SARS-CoV-2-Präexpositionsprophylaxe ) in Form des Kombinationspräparates Evusheld, welches aus den beiden SARS-CoV-2-neutralisierenden monoklonalen Antikörper Tixagevimab und Cilgavimab besteht.

    rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2022-08-18.html

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    “Stop mass hysteria coronavirus outbreak propaganda”

    “Ceterum censeo WEF esse delendam”

  166. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    «Las vacunas COVID violan el Código de Nuremberg.»

    « Les vaccins COVID violent le Code de Nuremberg. »

    ‘COVID vaccines violate the Nuremberg Code.’

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    Pressemitteilung

    17.08.2022

    75 Jahre Nürnberger Kodex: Ethisches Manifest darf nicht missbraucht werden

    Anlässlich des 75. Jahrestages des Nürnberger Kodex am 20. August 2022 erinnert die Ärztekammer Berlin an das Manifest, das bis heute Einfluss auf das ärztliche Handeln hat. Die Kammer wendet sich zudem entschieden gegen die Fehlinterpretation durch Gegner der Corona-Impfungen, die in den Impfungen eine Verletzung des Kodex sehen, und warnt vor dem Missbrauch des ethischen Manifestes.

    Der Nürnberger Kodex hat bis heute Einfluss auf die ethischen Grundsätze ärztlichen Handelns. Vor 75 Jahren ist er im Laufe des ersten Nürnberger Ärzteprozesses entstanden. Anlässlich dieses Jahrestages erinnert die Ärztekammer Berlin an dieses wichtige Manifest.

    In dem Prozess wurden 1946/47 hochrangige Mediziner:innen und Gesundheitsbeamte wegen Euthanasie und Menschenversuchen während der Zeit des Nationalsozialismus angeklagt. Sie hatten mit der Begründung, kriegswichtige medizinische Forschung zu betreiben, grausame Verbrechen an wehrlosen KZ-Häftlingen unternommen.

    Am 20. August 1947 verkündete das amerikanische Militärgericht mit den Urteilen auch zehn medizinethische Grundsätze, den Nürnberger Kodex. Die Gebote fanden unter anderem Niederschlag in der 1964 verabschiedeten „Deklaration von Helsinki“ und wirken damit bis heute in den ethischen Grundsätzen für die medizinische Forschung am Menschen nach. Erstes und wesentliches Prinzip des Kodex ist „die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson“, die informiert und in der Lage sein muss, eine freie Entscheidung zu treffen.

    „Genau dies war bei den klinischen Studien zu den Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 der Fall“, erklärt PD Dr. med. Peter Bobbert, Präsident der Ärztekammer Berlin. Tausende von Freiwilligen nahmen an den Studien zu Wirksamkeit und Risiken der Corona-Impfstoffe, die zuvor sorgfältigen wissenschaftlichen Untersuchungen unterzogen worden waren, teil. Erst danach wurden die Impfungen zugelassen.

    Dennoch beziehen sich einige Gegner:innen der Corona-Impfungen auf den Kodex. Sie betrachten die Impfungen als Verstoß gegen die ethischen Grundregeln und vermuten ein großes Experiment an der Bevölkerung.

    „Die Corona-Impfungen verstoßen nicht gegen den Nürnberger Kodex”, betont Bobbert. „Die Impfstoffe wurden gründlich getestet, zunächst an Tieren, wie es auch der Kodex vorsieht, danach an – freiwilligen – Testpersonen. Von einem Massenexperiment bei den Corona-Impfungen zu sprechen, ist daher völlig unzutreffend“, betont Bobbert.

    „Die Impfstoffe sind gut untersucht und sie schützen – uns selbst und unsere Mitmenschen“, erklärt auch Dr. med. Matthias Blöchle, Vizepräsident der Ärztekammer Berlin. „Parallelen zu den menschenverachtenden und grausamen Experimenten im NS-Staat herzustellen, ist infam und inakzeptabel. Es zeugt von vollkommener Unkenntnis der historischen Tatsachen und wird einer sachlichen Auseinandersetzung nicht gerecht.“

    „Die Gräuel des Nationalsozialismus dürfen nicht vergessen werden“, erklärt Bobbert. „Gerade deshalb sind wir verpflichtet, einer missbräuchlichen Interpretation des Nürnberger Kodex, der bis heute auf die Grundlagen des ärztlichen Handelns Einfluss hat, entgegenzuwirken.“

    Ansprechpersonen für Presseanfragen

    PD Dr. med. Peter Bobbert, Präsident der Ärztekammer Berlin

    Dr. med. Matthias Bloechle, Vizepräsident der Ärztekammer Berlin

    aekb.de/aktuelles/detail/75-jahre-nuernberger-kodex-ethisches-manifest-darf-nicht-missbraucht-werden

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    17.08.2022 / 17. August 2022 / Bobbert babbelt / CORON DOKS

    « Warnung vor Missbrauch des Nürnberger Kodex durch Impfgegner

    Berlin – Die Ärztekammer Berlin wendet sich gegen eine Fehlinterpretation oder den Missbrauch des sogenannten Nürnberger Kodex durch Gegner der Coronaimpfung.

    „Die Coronaimpfungen verstoßen nicht gegen den Nürnberger Kodex. Die Impfstoffe wurden gründlich getestet, zunächst an Tieren, danach an – freiwilligen – Testpersonen. Von einem Massenexperiment bei den Coronaimpfungen zu sprechen, ist daher völlig unzutreffend“, betonte der Präsident der Kammer, Peter Bobbert …

    Erstes und wesentliches Prinzip des Kodex ist „die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson“, die informiert und in der Lage sein müsse, eine freie Entscheidung zu treffen. „Genau dies war bei den klinischen Studien zu den Impfstoffen gegen SARS-CoV‑2 der Fall“, erklärte Bobbert … »

    aerzteblatt.de ( 17.08.2022 )

    « „Die Impfstoffe sind gut untersucht und sie schützen – uns selbst und unsere Mitmenschen“ sagte auch Matthias Bloechle, Vizepräsident der Ärztekammer Berlin. Parallelen zu den menschenverachtenden und grausamen Experimenten im NS-Staat herzustellen, sei „infam und inakzeptabel“. hil / aerzteblatt.de »

    https://www.corodok.de/bobbert-babbelt/

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    17.08.202 · Bundesärztekammer

    75 Jahre Nürnberger Kodex: Ethisches Manifest darf nicht missbraucht werden

    (…) Sie betrachten die Impfungen als Verstoß gegen die ethischen Grundregeln und vermuten ein großes Experiment an der Bevölkerung. (…)

    bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/75-jahre-nuernberger-kodex-ethisches-manifest-darf-nicht-missbraucht-werden

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    Bundesärztekammer

    Die Bundesärztekammer ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung. Sie vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.

    bundesaerztekammer.de/

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    15.06.2022 ( zu lesen bei der Bundesärztekammer )

    Steigende Corona-Infektionszahlen / Hygienemaßnahmen beachten und Impfangebote wahrnehmen

    Hamburg – Angesichts der erneut steigenden Corona-Infektionszahlen ruft die Ärztekammer Hamburg die Bürgerinnen und Bürger der Stadt dazu auf, wieder stärker auf Hygienemaßnahmen zu achten und Impfangebote wahrzunehmen.

    bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/hamburg-steigende-corona-infektionszahlen-hygienemassnahmen-beachten-und-impfangebote-wahrnehmen

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    18.02.2021 ( zu lesen bei der Bundesärztekammer )

    Berlin: Jede Impfung gegen COVID-19 zählt!

    Berlin – Eine Wirksamkeit aller in der Europäischen Union zugelassenen COVID-19-Impfstoffe ist nachgewiesen. Akute Impfreaktionen sind bei allen Impfstoffen (Vektor wie mRNA) vergleichbar.

    Anlässlich der aktuellen Diskussion um den COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca ruft die Ärztekammer Berlin dazu auf, sich dringend mit einem Vakzin impfen zu lassen, das derzeit angeboten werden kann und zugelassen ist.

    Eine jede Impfung führt zu einer deutlichen Risikoreduktion (…)

    bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/berlin-jede-impfung-gegen-covid-19-zaehlt

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    Bundesärztekammer · Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern
    Bundesärztekammer
    BÄK

    … ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung. Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern ist keine Kammer oder sonstige Körperschaft des öffentlichen Rechts, sondern ein nicht eingetragener Verein ohne eigene Rechtsfähigkeit.

    Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern ist die BÄK ein Zusammenschluss von Körperschaften des öffentlichen Rechts. Sie unterstützt die Landesärztekammern, wobei sie mittelbar auch gesetzliche Aufgaben wahrnimmt. Daneben sind der Bundesärztekammer auch unmittelbare gesetzliche Aufgaben zugewachsen, etwa im Rahmen der Qualitätssicherung, der Transfusions- oder der Transplantationsmedizin.

    de.wikipedia.org/wiki/Bundes%C3%A4rztekammer

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen.

    “STOP COVAX”

  167. Edward von Roy Says:

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    18.08.2022

    Mediziner und Wissenschaftler für individuelle Impfentscheidung

    Fragen der Chemieprofessoren an das PEI nehmen nicht ab. Wann bekommen wir endlich aussagekräftige Antworten?

    Die Fünf Professoren stellen erneut über eine Anwältin Fragen an das PEI und berufen sich dabei auf das Informationsfreiheitsgesetz.

    https://impfen-wer-will.de/

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    18.08.2022 / 18. August 2022 / Mandat: Prof. Matysik et al. / Dr. Brigitte Röhrig

    Anfrage der Professoren Matysik et al. nach dem Informationsfreiheitsgesetz

    „Sehr geehrte Frau Morgenroth, …“

    „Welche Chargen von Comirnaty hat das PEI seit dem 22.12.2020 zum Inverkehrbringen freigegeben?“

    „Wurde von der Ausnahmevorschrift des § 3 Abs. 1 S. 1 MedBVSV in Bezug auf § 32 Abs. 1 AMG für das Inverkehrbringen von Comirnaty Gebrauch gemacht?“

    impfen-wer-will.de/application/files/6516/6085/2807/Schreiben_PEI_18_8_22_Faxbestaetigung.pdf

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    Klicke, um auf Schreiben_PEI_18_8_22_Faxbestaetigung.pdf zuzugreifen

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  168. Lucien Mirabeau Says:

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    Increasing SARS-CoV2 cases, hospitalizations and deaths among the vaccinated elderly populations during the Omicron (B.1.1.529) variant surge in UK

    Venkata R. Emani, Vivek K. Pallipuram, Kartik K. Goswami, Kailash R. Maddula, Raghunath Reddy, Abirath S. Nakka, Sravya Panga, Nikhila K. Reddy, Nidhi K. Reddy, Dheeraj Nandanoor, Sanjeev Goswami

    doi:

    doi.org/10.1101/2022.06.28.22276926

    ABSTRACT

    BACKGROUND There were increased SARS-CoV2 hospitalizations and deaths noted during Omicron (B.1.1.529) variant surge in UK despite decreased cases, and the reasons are unclear.

    METHODS In this retrospective observational study, we analyzed reported SARS-CoV2 cases, hospitalizations and deaths during the COVID-19 pandemic in the UK. We also analyzed variables (ethnic, deprivation score vaccination disparities and pre-existing conditions) that can affect the outcomes. The vaccine effectiveness among those ≥18 years of age (August 16, 2021 to March 27, 2022) was analyzed.

    RESULTS Of the total cases (n= 22,072,550), hospitalizations (n=848,911) and deaths (n=175,070) due to COVID-19 in the UK; 51.3% of cases (n=11,315,793), 28.8% of hospitalizations (n=244,708), and 16.4% of deaths (n=28,659) occurred during the Omicron variant surge. When comparing the period of February 28 – May 1, 2022 with the prior 12-weeks, we observed a significant increase in the case fatality rate (0.19% vs 0.41%; RR 2.11 [2.06-2.16], p<0.001) and the risk of hospitalizations (1.58% vs 3.72%; RR 2.36[2.34-2.38]; p<0.001). During the same period, we also observed a significant increase in the proportion of cases (23.7% vs 40.3%; RR1.70 [1.70-1.71]; p<0.001) among ≥50 years of age and hospitalizations (39.3% vs 50.3%;RR1.28 [1.27-1.30]; p<0.001) and deaths (67.89% vs 80.07%;RR1.18 [1.16-1.20]; p<0.001) among ≥75 years of age. The vaccine effectiveness (VE) for the third dose was in negative since December 20, 2021, with a significantly increased proportion of SARS-CoV2 cases hospitalizations and deaths among the vaccinated; and a decreased proportion of cases, hospitalizations, and deaths among the unvaccinated. The pre-existing conditions were present in 95.6% of all COVID-19 deaths and we also observed various ethnic, deprivation score and vaccination rate disparities that can adversely affect hospitalization and deaths among the compared groups based on the vaccination status.

    CONCLUSIONS There is no discernable optimal vaccine effectiveness among ≥18 years of age, vaccinated third dose population since December 20, 2021 during the beginning of the Omicron variant surge. Pre-existing conditions, ethnicity, deprivation score, and vaccination rate disparities data need to be adjusted by the development of validated models for evaluating VE for hospitalizations and deaths. The increased proportion of cases with significantly increased risk of hospitalizations and deaths among the elderly population during the Omicron variant surge underscores the need to prevent infections in the elderly irrespective of vaccination status with uniform screening protocols and protective measures.

    medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.28.22276926v3

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    [ Full Text ]

    Increasing SARS-CoV2 cases, hospitalizations and deaths among the vaccinated elderly populations during the Omicron (B.1.1.529) variant surge in UK

    medrxiv.org/content/10.1101/2022.06.28.22276926v3.full-text

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  169. raffaele triggiano Says:

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    International Treaty on Pandemic Prevention, Preparedness and Response
    Internationale Vertrag zur Pandemieprävention und -vorsorge

    Pandemic Treaty
    Internationaler Pandemievertrag

    en.wikipedia.org/wiki/International_Treaty_on_Pandemic_Prevention,_Preparedness_and_Response
    de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Vertrag_zur_Pandemiepr%C3%A4vention

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    13.04.2022 / 13. April 2022 / Thomas Oysmüller / tkp ( Dr. Peter F. Mayer, Wien )

    WHO-Pandemievertrag: Erste öffentliche Anhörung bittet um schriftliche Beiträge

    ( Der globale Pandemievertrag kann erstmals von der Öffentlichkeit bei der WHO kommentiert werden. Doch man hat nur wenige Stunden Zeit und die WHO macht deutlich, dass es ihr beim neuen Vertrag ernst ist. )

    Die Weltgesundheitsorganisation arbeitet an einem, für die Mitgliedsstaaten rechtlich bindenden, Pandemievertrag. (…)

    Einen Tag Zeit für Pandemievertrag

    Der Vertrag dürfte nicht nur die Souveränität der Nationalstaaten und ihre Verfassungen aushebeln. Der britische „Off-Guardian“ rechnet auch damit, dass im Abkommen internationale digitale Ausweispapiere verankert sind und Verpflichtungen für die Herstellung und Vermarktung von „Impfstoffen“ in noch schnellerem Tempo beinhalten dürfte.

    Seit Dienstag ist der vorgeschlagene Vertrag nun in der öffentlichen Konsultationsphase. Die WHO nimmt auf ihrer Website schriftliche Stellungnahmen entgegen. Allerdings nur für sehr kurze Zeit: Um 17 Uhr schließt das Fenster schon am heutigen Mittwoch wieder. Die Öffentlichkeit hatte damit nur wenige Stunden Zeit, Stellung zu nehmen.

    Auch die Fragestellung der WHO ist nicht neutral gehalten. So wird gebeten, auf eine bestimmte Frage einzugehen. Diese lautet:

    „Welche wesentlichen Elemente sollten Ihrer Meinung nach in ein neues internationales Instrument zur Pandemievorsorge und -bekämpfung aufgenommen werden?“

    Es steht also gar nicht mehr zur Debatte, ob der Vertrag überhaupt abgeschlossen werden soll, sondern nur noch wie dieser auszusehen habe. Das neue „Instrument“ zur „Pandemievorsorge und -bekämpfung“ ist für die WHO also bereits existent, obwohl es noch Verhandlungsmasse ist und bereits unter heftiger zivilgesellschaftlicher Kritik steht. Alleine die Formulierung der Frage dürfte aber zeigen, dass man es beim neuen globalen Pandemievertrag ernst meint. (…)

    https://tkp.at/2022/04/13/who-pandemievertrag-erste-oeffentliche-anhoerung-bittet-um-schriftliche-beitraege/

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    18.05.2022 / 18. Mai 2022 / Thomas Oysmüller / tkp

    Pandemievertrag: WHO zementiert ihre Macht

    Der WHO-Pandemievertrag gefährdet die nationale Souveränität, meinen die Kritiker. Doch nur dann, wenn man die letzten beiden Jahre ausblendet, meint der US-amerikanische Anwalt Michael Senger. Denn der Vertrag kommt eigentlich nur einer Wiederwahl der WHO gleich. Die nationale Souveränität ist bereits seit zwei Jahren wegradiert.

    Der erste Entwurf zum Pandemievertrag, der am 3. Mai veröffentlicht worden war, brachte die Debatte um den WHO-Pandemievertrag endlich ins Rollen – TKP hatte davor schon monatelang berichtet. Sogar der Mainstream, nämlich der britische „Telegraph“, berichtet.

    Pandemievertrag wird Mainstream

    Wohl auch deshalb mehrten sich zuletzt britische Stimmen, die vor dem Vertrag warnen. Etwa der schottische Politikwissenschaftler James Melville, er schreibt auf Twitter: „Der vorgeschlagene Pandemievertrag der WHO muss gestoppt werden. Es besteht die Gefahr, dass er die parlamentarische Demokratie, die Gesetze zur öffentlichen Gesundheit und die Menschenrechte in 194 Ländern aushebelt. Ungewählte Technokraten sollten niemals über souveräne Gesundheitspolitik entscheiden.“

    Auch der US-amerikanische Anwalt Michael P. Senger veröffentlichte nun seine Einschätzung zum ersten Entwurf.

    https://tkp.at/2022/05/18/pandemievertrag-who-zementiert-ihre-macht/

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    31.05.2022 / Gunnar Kaiser

    Der WHO-Pandemievertrag: Es droht eine Pharmadiktatur | Norbert Häring

    Derzeit verhandeln die Weltgesundheitsorganisation, die EU und die übrigen WHO-Mitgliedstaaten über einen globalen Pandemievertrag. Wo die Reise hingehen soll, zeigt ein Antrag Washingtons zur Entmachtung der nationalen Regierungen im Rahmen der Internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR). Über diesen soll Ende Mai abgestimmt werden. Gehen wir den Antrag Schritt für Schritt, Artikel für Artikel durch, lässt sich eines befürchten: Es droht eine Pharma-Diktatur.

    Dieser Beitrag, zuerst erschienen auf Norbert Härings Blog

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    19.08.2022 / 19. August 2022 / Thomas Oysmüller

    Massiver Geburtenrückgang: MFG verlangt Impfstopp und Untersuchung

    In mehreren Ländern ist ein massiver Geburtenrückgang im Jahr 2022 zu beobachten. MFG-Vizeobmann Christian Fiala forderte einen sofortigen Impfstopp und eine umgehende Untersuchung.

    (…) Daten und Statistiken aus verschiedenen Ländern zeigen einen deutlichen Einbruch der Geburtenrate. Per Presseaussendung wendet sich Gynäkologe, Wissenschaftler und MFG-Vizeparteiobmann Christian Fiala an die Öffentlichkeit. Der Rückgang müsse umgehend untersucht werden. Er legt Zahlen aus Deutschland und der Schweiz vor.

    Corona-Impfung als Ursache?

    Diese „zeigen einen massiven Rückgang an Geburten in den ersten fünf Monaten dieses Jahres. In Deutschland betrug der Rückgang 9%, in der Schweiz 13% jeweils im Vergleich zu den Vorjahren 2019 bis 2021“, wie es in der Aussendung heißt. (…)

    https://tkp.at/2022/08/19/massiver-geburtenrueckgang-mfg-verlangt-impfstopp-und-untersuchung/

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    18.08.2022

    „Sehr viele Babys werden sterben“: Prof. Bhakdi warnt vor neuen mRNA-Impfungen

    „Die Welt steht vor dem Untergang“ – mit dieser Aussage ließ Prof. Sucharit Bhakdi bereits vor zwei Monaten aufhorchen. Die Lage spitzt sich seit dem letzten AUF1-Gespräch im Juni mit Elsa Mittmannsgruber immer weiter zu. Mit den Worten es sei „dringend und todernst“ wandte sich der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie vor wenigen Tagen an Mittmannsgruber. Es geht um die gefährlichen mRNA-Impfungen, die in Kürze für weitere Krankheiten auf den Markt kommen sollen. Deshalb spricht er nun erneut bei AUF1, um andere Ärzte und die gesamte Bevölkerung endlich wachzurütteln, bevor es zu spät ist.

    https://auf1.tv/elsa-auf1/sehr-viele-babys-werden-sterben-prof-bhakdi-warnt-vor-neuen-mrna-impfungen/

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  170. ‘Vor der “Impfung” waren sie gesund’ Says:

    Vor der „Impfung“ waren sie gesund · Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker · Andrea Drescher · ISBN-10 : 3950523413 · ISBN-13 ‏: ‎978-3950523416

    ars vobiscum

    https://www.ars-vobiscum.com/products/vorverkauf-vor-der-impfung-waren-sie-gesund-von-andrea-drescher

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    18.08.2022 · tkp

    18. August 2022 von Dr. Peter F. Mayer

    Buchvorstellung: Vor der „Impfung“ waren sie gesund

    In diesem Interview-Video stellt die Unternehmensberaterin, Informatikerin, Journalistin, Selbstversorgerin, Friedensaktivistin, und TKP-Autorin Andrea Drescher im Gespräch mit dem Arzt Dr. Ronny Weikl, MWGFD, ihr neues, heute am 18.08.2022 erscheinendes Buch „Vor der „Impfung“ waren sie gesund“ vor.

    Dieses äußerst empfehlenswerte Buch spricht die Leser emotional an, indem es „Impfgeschädigte“ zu Wort kommen lässt, liefert aber auch viele hilfreiche Informationen zum Thema „Schäden nach Covid-Impfung“ durch weitere Interviews mit medizinischen und juristischen Experten.

    Es eignet sich damit beispielsweise als ideales Geschenk für alle diejenigen, die noch am Überdenken ihrer (weiteren) Impf-Entscheidung sind.

    https://tkp.at/2022/08/18/buchvorstellung-vor-der-impfung-waren-sie-gesund/

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    08.06.2022 · wohlstandsneurotiker — der podcast

    Bitte unterstützt die Impfopfer: „Vor der Impfung waren sie gesund“

    Dieses Buch möchte Leben retten. Ziel ist es, dass impfkritische Menschen das Buch kaufen und den Menschen schenken, die sie auf die Gefahren hinweisen wollen.

    In diesem Buch kommen Menschen mit möglichen Impfschäden, aber auch deren Angehörige bzw. medizinische Mitarbeiter zu Wort. Denn auch, wenn die Datenbanken der EMA, des PEI (bis zur Deaktivierung) und der WHO eine ganz klare Sprache sprechen: in den Medien wird sehr selten von Impfschäden berichtet, sie kommen kaum vor. Impfen wird weiterhin forciert, Nebenwirkungen werden weitestgehend ignoriert.

    Betroffene erzählen – meist sogar hinter vorgehaltener Hand –, dass sie von Ärzten oft nicht ernst genommen, ja sogar lächerlich gemacht werden. Manch einer „erfährt“ von seinem Arzt, dass er „psychische Probleme“ habe, weil er seit der Impfung chronisch erschöpft ist. Bei mehrfach Geimpften, die bis dato nicht an Covid erkrankt waren, wird Long Covid diagnostiziert, was bei mir doch leichte Verwunderung auslöste. Wenn eine plötzliche Herzschwäche bei einem 30-Jährigen „nichts mit der Impfung zu tun hat“ und daher nicht gemeldet wird, kommen sehr starke Zweifel hoch, wie ernst die Ärzte ihren Beruf noch nehmen. Ärzte und Gesundheitspersonal sind verpflichtet, Verdachtsfälle zu melden. Ob es sich tatsächlich um einen Impfschaden handelt, ist dann von der zuständigen Behörde zu klären. Die Patienten werden mit ihren Problemen allein gelassen, was die individuellen Probleme noch weiter verschärft.

    Im Internet gibt es zahlreiche Telegram-Gruppen, wo sich Betroffene zu Wort melden. Man findet auch zahlreiche Video-Projekte, die auf das Schicksal dieser Menschen hinweisen. Die Reportage von Servus TV „Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer“ erschien im Januar 2022 und erreichte bereits zahlreiche Menschen.

    Die Schicksale betroffener Menschen tragen dazu bei, andere vor übereilten, unkritischen Schritten in dieser Hinsicht zu warnen. „Power to the Paper“ – auf Papier erreicht man Menschen, die nicht online recherchieren oder sich in kritischen Medien informieren.

    EUbAOJvymeI

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  171. Edward von Roy Says:

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    Pandemien und Ethik

    Entwicklung – Probleme – Lösungen

    Martina Schmidhuber, Andreas Reis, Andreas Frewer

    Umfassendes Nachschlagewerk zu ethischen Fragestellungen bei Pandemien

    [ darin ]

    Ethische Herausforderungen in Pandemien. Zur Einführung
    Martina Schmidhuber, Andreas Reis, Andreas Frewer
    Seiten 1-7

    Pflichten und Rechte von Gesundheitsberufen während einer Pandemie
    Annabel Seebohm, Otmar Kloiber
    [ WMA – vgl. u. Montgomery ]
    [ Secretary General of the World Medical Association ( WMA ) ]
    [ The World Federation for Medical Education ( WFME ) ]
    Seiten 61-77

    Impfen gegen Infektionserkrankungen – eine bioethische Debatte in der Pandemie
    Christiane Druml
    Seiten 133-149

    Immunitäts- und Impfbescheinigungen in der Coronakrise
    Steffen Augsberg
    Seiten 151-162

    ‚Infodemics‘: Der Umgang mit Informationen in Pandemiezeiten aus ethischer Perspektive
    Sebastian Wäscher, Tim Nguyen, Nikola Biller-Andorno
    Seiten 221-240

    COVID-19-Pandemie und der Schutz Älterer im internationalen Vergleich. Ergebnisse komparativer Forschung aus ethischer Perspektive
    Sophia Forster, Andreas Frewer
    Seiten 259-290

    Die Rolle Nationaler Ethikräte in Pandemien. Orientierung in Krisenzeiten
    Patrik Hummel, Andreas Reis
    Seiten 305-327

    Klinische Ethikberatung in der Covid-19-Pandemie. Praktische Herausforderungen für Sicherheit und Qualität
    Andreas Frewer
    Seiten 329-350

    Religion, Pandemien und Ethik. Eine diakonisch-ethische Perspektive auf die Corona-Pandemie
    Ulrich H. J. Körtner
    [ Körtner befürwortete 2021 die Einführung einer Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2-Virus. ]
    Seiten 351-366

    Pandemien, Medizin und Ethik. Ein Ausblick
    Andreas Reis, Martina Schmidhuber, Andreas Frewer
    Seiten 367-372

    link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-63530-8

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    World Medical Association
    WMA
    Weltärztebund

    Dr. Heidi Stensmyren ( President )
    Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery ( Chairperson of Council )
    Dr. Otmar Kloiber ( Secretary-General )

    en.wikipedia.org/wiki/World_Medical_Association

    oecd.org/health/2010-ministerial/worldmedicalassociationotmarkloibersecretarygeneral.htm

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    Dr Otmar Kloiber
    The World Federation for Medical Education
    ( WFME )

    wfme.org/about-wfme/people/otmar-kloiber/

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    World Federation for Medical Education
    WFME

    The Executive Council is the decision-making body of WFME

    Risk Committee
    Otmar Kloiber – WMA

    wfme.org/about-wfme/executive-council/

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    [ Ulrich H. J. Körtner wollte 2021 die Einführung einer Impfpflicht gegen SARS-CoV-2. ]

    „Ein wirksamer Gemeinschaftsschutz, der laut Experten erst bei einer Durchimpfungsrate von 85 bis 90 Prozent erreicht wird, ist auch deshalb so wichtig, weil es Menschen gibt, die sich aufgrund von Vorerkrankungen nicht gegen Covid-19 impfen lassen können, oder bei denen die Impfung nicht ausreichend wirkt. Wer sich impfen lässt, trägt somit zum Schutz besonders vulnerabler Personen und Bevölkerungsgruppen bei.

    Dazu zählen auch Kinder und Jugendliche. Dabei geht es nicht allein um ihre körperliche Gesundheit, sondern auch um ihr seelisches Wohlbefinden, ihre nötigen sozialen Kontakte zu Mitschülern und Gleichaltrigen. Erfreulicherweise besteht inzwischen die Möglichkeit, Jugendliche und auch Kinder ab dem Alter von fünf Jahren zu impfen. Aber auch in diesen Altersgruppen gibt es Menschen, die aufgrund anderweitiger Erkrankungen besonders vulnerabel sind.

    In Anbetracht der geschilderten Gesamtlage wäre es zynisch, weiter auf eine Impfpflicht zu verzichten (…)“

    „Sich impfen zu lassen, liegt nicht nur im wohlverstandenen Eigeninteresse. Es ist auch ein Akt der Solidarität. Wir leben in einer freiheitlichen Gesellschaft und einer freiheitlichen Demokratie. Freiheit gibt es aber nicht ohne Verpflichtungen. Sich in einer Pandemie impfen zu lassen, ist nicht nur eine moralische Pflicht. Es kann auch rechtlich geboten sein, wenn anders das Leben von Mitmenschen und die Freiheit anderer bedroht ist. Der Gedanke des Gemeinwohls hat während der Pandemie zunehmen gelitten. Ihn gilt es, neu im allgemeinen Bewusstsein zu verankern.

    Wer jetzt behauptet, mit der angekündigten Impflicht sei Österreich auf dem Weg in die Diktatur, verhöhnt das Wesen unserer Demokratie. Wir leben in einem demokratisch verfassten Rechtsstaat, in dem alles Recht vom Volke ausgeht (…)“

    Ulrich Körtner: Was für eine allgemeine Impfpflicht spricht. In: science.orf.at. Österreichischer Rundfunk, 24.11.2021.

    science.orf.at/stories/3209985/

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    03.02.2022 / Sandra Kurze is a PR woman and science communicator at FAU.

    [ Wen kümmert´s? ]

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    Who cares?

    ( The Corona pandemic caught humanity unprepared and mercilessly exposed its weaknesses. )

    (…) ‘Even if we factor out the immediate medical emergency, the coronavirus still represents an unprecedented global political crisis,’ explains Prof. Dr. Andreas Frewer.

    Structural violence against ethical principles

    For Frewer, who is a doctor and Professor of Medical Ethics at FAU, the COVID-19 pandemic is a lesson in sustainability – a negative one, unfortunately. He believes that not enough attention is being paid to basic principles such as social justice and showing consideration for the needs of the poorest and weakest in society.

    Science achieved great things after the pandemic began and developed several effective vaccines within a very short time, emphasises Frewer. However, long before the first emergency approvals were granted for COVID-19 vaccines, the much promised solidarity with the world’s weakest and poorest was suddenly forgotten. (…)

    fau.eu/2022/02/03/friedrich/who-cares/

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    06.12.2021 / 6. Dezember 2021 / Sandra Kurze ( Sandra Kurze ist PR-Frau und Wissenschaftskommunikatorin an der FAU. ) / Die Corona-Pandemie hat die Menschheit unvorbereitet getroffen und ihre Schwächen gnadenlos aufgedeckt. / FAU = Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

    [ Who cares? ]

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    Wen kümmert´s?

    „Wir haben den Wissenschaftstest bestanden. Aber in Ethik sind wir durchgefallen.“ Mit nachdrücklichen Worten beschrieb UN-Generalsekretär António Guterres im September 2021 bei der 76. Generaldebatte der UN-Vollversammlung den Kampf gegen die Corona-Pandemie. „Anstelle von Demut angesichts dieser epischen Herausforderungen sehen wir Anmaßung. Anstelle des Wegs der Solidarität, sind wir in einer Sackgasse der Zerstörung.“

    Die dringliche Botschaft des UN-Chefs: „Wir stehen am Rande des Abgrunds und bewegen uns in die falsche Richtung. Unsere Welt war noch nie in größerer Gefahr und noch nie gespaltener.“ „Selbst wenn wir die unmittelbare medizinische Bedrohung ausklammern, steht Corona noch immer für eine beispiellose politische Krise der Welt“, erklärt Prof. Dr. Andreas Frewer.

    Strukturelle Gewalt gegen ethische Prinzipen

    Für Frewer, Arzt und Professor für Ethik der Medizin an der FAU, ist die COVID-19-Pandemie ein Lehrstück in Sachen Nachhaltigkeit, leider ein eher negatives. Grundprinzipien wie das der sozialen Gerechtigkeit und der Rücksicht auf die Bedürfnisse der Ärmsten und Schwächsten würden nicht ausreichend beachtet.

    Die Forschung habe nach Beginn der Pandemie Großes geleistet und innerhalb kürzester Zeit mehrere wirksame Impfstoffe entwickelt, betont Frewer. Doch schon lange, bevor die ersten Notzulassungen für Vakzine gegen das Coronavirus erteilt wurden, war die viel beschworene Solidarität mit den Schwächeren und Ärmeren auf der Welt vergessen. Die Industrieländer fuhren die Ellbogen aus und sicherten sich Hunderte Millionen Dosen potenzieller Impfstoffe. Entwicklungs- und Schwellenländer hatten das Nachsehen.

    Reiche Industrieländer rüpeln sich nach vorn

    Auch dafür fand UN-Chef Guterres in seiner Rede deutliche Worte: Als „Obszönität“ bezeichnete er die ungleiche Verteilung von Impfstoff gegen das Coronavirus.

    Schon im April 2020 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die COVAX-Initiative ins Leben gerufen. COVAXsteht für „COVID-19 Vaccines Global Access“ und hat zum Ziel, Ländern unabhängig von ihrer Kaufkraft bestmöglichen Zugang zu Impfstoffen gegen COVID-19 zu bieten.

    Die Idee: Alle Staaten der Welt sollen in einen gemeinsamen Fonds einzahlen. Mit diesem Geld soll dann gebündelt Impfstoff für alle eingekauft werden, sodass die Reicheren für die Ärmeren mitzahlen und die Vakzine gerecht nach Priorisierung verteilt werden. Doch trotz großer Spenden – unter anderem von den USA und der EU – ist die Welt von einer gerechten Verteilung des Impfstoffes noch weit entfernt.

    Während die Mehrheit in den Industrienationen geimpft ist, warten die Menschen in den ärmeren Ländern, wo etwa zwei Drittel der Weltbevölkerung leben, auf die schützende Injektion. Dort liegt die Impfquote bei unter fünf Prozent, die Zahl der Corona-Toten hingegen in den Hunderttausenden.

    Globale Lösungen sind einziger Ausweg

    Doch als Einwohner eines Industrielandes aus Solidarität mit den Ärmeren auf die dritte Impfung zu verzichten, hält Andreas Frewer auch nicht für sinnvoll. Strukturen und Ressourcen zum Testen und Impfen zu schaffen, sei eine Aufgabe der Politik und damit ein nationales, eigentlich sogar globales strukturelles und ethisches Thema. Der Einzelne kann hier wenig tun.

    Dieses Problem sei auch nur auf internationaler Ebene lösbar, mahnt Frewer: „Die Vereinten Nationen müssen die Politik so weit aufrütteln, dass noch mehr Maßnahmen umgesetzt werden, die Pandemie als globale Krise zu begreifen und sie auch so zu bekämpfen – im Interesse der globalen Gerechtigkeit.“ Und im medizinischen Interesse.

    Schließlich können sich dort, wo die Pandemie nur mit unzureichenden Mitteln oder gar nicht bekämpft wird, gefährliche Mutanten bilden, die sich, wie wir in den vergangenen Monaten beobachten konnten, schnell über den ganzen Globus ausbreiten können.

    Nebenschauplatz Propagandakrieg

    „Nationale Strategien sind deshalb schlichtweg kurzsichtig“, konstatiert Frewer. „Entweder die Politik investiert in die Rettung von Leben, indem sie die Ursache der Pandemie überall und jetzt behandelt, oder sie gibt langfristig Billionen für die Folgen aus, ohne dass ein Ende in Sicht ist.“

    Mit dem Denken innerhalb von Landesgrenzen habe auch ein anderes Phänomen wieder Aufwind erfahren: der Nationalismus. Zum Beispiel, als der frühere amerikanische Präsident Donald Trump den Begriff „China-Virus“ prägte und damit seine politische Agenda befeuerte, während die chinesische Regierung über ihre Staatsmedien teils die Bevölkerung glauben machte, dass ihnen die COVID-19-Pandemie von den USA aufgezwungen wurde.

    Diskriminierend, aber leider typisch, meint Medizinhistoriker und Ethiker Frewer. Denn in der langen Geschichte der Krankheiten und ihrer Bezeichnungen finden sich viele solcher Nationalismen und Rassismen.

    Sicherlich weniger absichtsvoll und dennoch diskriminierend fiel zu Beginn der Pandemie auch die Namenswahl für die Virusvarianten aus, die sich nach dem vermeintlichen Ursprungsland richtete. So wurde von einer „indischen Mutante“ oder initial einer „englischen Variante“ gesprochen, was den ohnehin vom Virus geschüttelten Ländern zusätzlich noch einen Imageschaden eintrug. Deshalb werden Mutanten inzwischen nicht mehr nach Ländern, sondern mit griechischen Buchstaben benannt. „Es bleibt nur zu hoffen, dass wir nicht zu schnell alle benötigen werden“, sagt Frewer.

    Offener Zugang zu Wissen

    Wie die Corona-Pandemie auf globaler Ebene tatsächlich bekämpft werden kann, darüber debattiert die Politik noch. Für manche ist klar, dass die Freigabe der Impfstoff-Patente ein wichtiger Schritt gegen den Impfstoffmangel ist. Offener Zugang zu medizinischem Wissen kann dazu beitragen, billige Generika für ärmere Länder zu produzieren, wo sich keiner die teuren Originalpräparate leisten kann. So hat der gezielte Bruch von Patenten, zum Beispiel in Brasilien und Indien, den Kampf gegen die dort grassierende HIV-Pandemie ein gewaltiges Stück vorangebracht.

    Bei COVID-19 sei die Freigabe der Patente allerdings nur ein Teil der Lösung, erläutert Frewer. Die Formel zu kennen, reiche nicht aus, um den Impfstoff zu produzieren. Zur Herstellung der Corona-Vakzine muss auf einem qualitativ sehr hohen Niveau gearbeitet werden, um die Wirksamkeit des Impfstoffs zu garantieren.

    Know-how-Export in Schwellenländer

    Hier gelte es im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, Kompetenzen und Kapazitäten zur Impfstoffherstellung dort aufzubauen, wo es sie bisher nicht oder nicht in ausreichendem Maße gibt – also in Afrika, Südamerika und den ärmeren Ländern Asiens Fachleute auszubilden und Fabriken zu bauen.

    Auch an diesem Punkt sei die Politik gefragt, um Unternehmen – sowohl mit politischen als auch mit pekuniären Mitteln – zu überzeugen, dieser Strategie zu folgen. „Viele Unternehmen werben damit, zu einer besseren Welt beizutragen. Hier gibt es eine Chance, sich tatsächlich für das Wohl aller zu engagieren. Ihr Schaden wird es sicher nicht sein.“

    Eines sei ganz sicher: „Es wird eine neue Corona-Mutation oder ein anderes Virus kommen, das uns fordert“, mahnt Andreas Frewer. „Dafür brauchen wir Infrastruktur weltweit und nicht nur in den Industrienationen.“ Deshalb sei es eminent wichtig für die Zukunft, Initiativen wie COVAX zu unterstützen und gleichzeitig mehr in die allgemeine Pandemievorsorge zu investieren.

    Die nächste Pandemie kommt bestimmt

    Doch nicht nur COVID-19 und seine Mutationen müssen wir beobachten. Auch gute alte Bekannte dürfen wir nicht aus den Augen verlieren. Denn: „Im Kampf gegen Tuberkulose müssen wir gerade Rückschläge hinnehmen. Trotz guter Medikamente gibt es noch immer zu viele HIV-Tote. Außerdem flackert punktuell die Ebola-Epidemie wieder auf“, erinnert Professor Frewer.

    „Außerdem müssen endlich die humanitären Katastrophen mehr Aufmerksamkeit erhalten!“ Die schon seit Jahrzehnten andauernde Armuts- und Hungerkrise auf der Welt scheint nämlich ganz und gar vergessen – obwohl sie durch Corona nochmals verschärft wurde und gleichzeitig einen guten Boden für die Ausbreitung von Seuchen bietet. Doch die internationalen Ausgaben für Entwicklungshilfe sinken seit Jahren.

    „Es wird Zeit, dass endlich ein Umdenken beginnt“, fordert Frewer. Die Industrieländer müssten Verantwortung übernehmen, denn sie haben Macht und Mittel, etwas zu bewirken und mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit herzustellen.

    „Die Schere zwischen Arm und Reich geht in Zeiten der Krise immer weiter auseinander: Jene, die schon vor der Pandemie mit vielen Herausforderungen des Lebens kämpfen mussten, trifft die Krise besonders. Wir müssen denen helfen, die sich nicht selbst helfen können.“

    fau.de/2021/12/friedrich/wen-kuemmerts/

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    17.08.2022 / Ärzteblatt / aezteblatt.de

    Warnung vor Missbrauch des Nürnberger Kodex durch Impfgegner

    BERLIN · Die Ärztekammer Berlin wendet sich gegen eine Fehlinterpretation oder den Missbrauch des soge­nannten Nürnberger Kodex durch Gegner der Coronaimpfung.

    „Die Coronaimpfungen verstoßen nicht gegen den Nürnberger Kodex. Die Impfstoffe wurden gründlich getes­tet, zunächst an Tieren, danach an – freiwilligen – Testpersonen. Von einem Massenexperiment bei den Coro­naimpfungen zu sprechen, ist daher völlig unzutreffend“, betonte der Präsident der Kammer, Peter Bobbert.

    Der Nürnberger Kodex ist vor 75 Jahren im Lauf des ersten Nürnberger Ärzteprozesses entstanden. In dem Prozess wurden 1946/47 hochrangige Mediziner und Gesundheitsbeamte wegen Euthanasie und Menschen­ver­suchen während der Zeit des Nationalsozialismus angeklagt. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/136734/Warnung-vor-Missbrauch-des-Nuernberger-Kodex-durch-Impfgegner

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    22.09.2021 bis 25.09.2021 / 22.‐25. September 2021 /

    Jahrestagung der Akademie für Ethik in der Medizin

    Die Zukunft der Menschlichkeit im Gesundheitswesen

    Veranstalter
    Professur für Ethik in der Medizin
    Friedrich‐Alexander‐Universität Erlangen‐Nürnberg
    Akademie für Ethik in der Medizin (AEM) – Geschäftsstelle
    in Kooperation mit
    Klinisches Ethikkomitee (Universitätsklinikum Erlangen) – Geschäftsstelle
    Zentralinstitut für Wissenschaftsreflexion und Schlüsselqualifikationen (ZiWiS)
    Graduiertenkolleg „Menschenrechte und Ethik in der Medizin für Ältere“ (FAU)

    Tagungsleitung: Prof. Dr. Andreas Frewer, M.A.
    in Zusammenarbeit mit
    PD Dr. Lutz Bergemann, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Kerstin Franzò, M.A., Dr. Caroline Hack, Dr. Michael Jungert, Elisabeth Langmann, M.A. und Esra Unger

    „Nach den „Crimes against humanity“ wurde der „Nuremberg Code of Medical Ethics“ weltweit bekannt. Es gibt zahlreiche Gründe, in Forschung und Praxis immer wieder nach der Humanität der Medizin zu fragen. Das große Interesse am Thema „Die Zukunft der Menschlichkeit im Gesundheitswesen“ mit über 300 Anmeldungen ist ein sehr positives Signal – gerade weil die Konferenz 2021 immer noch im Zeichen von Corona steht und leider primär mit Zoom‐Foren stattfinden muss.“

    Prof. Dr. med. Andreas Frewer, M.A.

    aem-online.de/fileadmin/user_upload/Jahrestagung/Materialien_JT2021/AEM_Jahrestagung_Gesamt-Programmheft_FAU_2021.pdf

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    Andreas Frewer

    Medizinethiker Frewer lehrt am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

    de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Frewer

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    Literatur von und über Andreas Frewer im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

    portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=118012843

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    ARD-alpha: Prof. Dr. Andreas Frewer über Public Health

    fau.de/2021/07/news/leute/ard-alpha-prof-dr-med-andreas-frewer-ueber-public-health/

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    07.07.2021 22:30 bis 23:00 Uhr / Moderation: Mirjam Kottmann / ARD alpha

    Themenwoche Gesundheit alpha-thema Gespräch: Public Health – Wünsche an das Gesundheitssystem

    Die Corona-Pandemie hat die Gesundheitssysteme hierzulande vor noch nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Durch die starke Fokussierung auf COVID-19 wurden Prävention und Früherkennung der bekannten Volkskrankheiten vernachlässigt – mit noch nicht bekannten Folgen. Was haben Politik und Gesellschaft aus der Krise gelernt? Wie muss sich die Öffentliche Gesundheitspflege verändern, um für die Zukunft gewappnet zu sein? Darüber diskutiert Mirjam Kottmann mit ihren Gästen. Um gesundheitsbewusstes Verhalten schon früh im Bewusstsein von Kindern und Jugendlichen zu verankern, regt der Erlanger Medizinethiker Prof. Dr. Frewer ein Schulfach „Gesundheit“ an. Für die Umweltmedizinerin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann von der Uni Augsburg krankt unser Gesundheitssystem daran, dass die Patienten zu Kunden gemacht würden. Zudem befänden wir uns nicht nur in einer Krise durch das Coronavirus, sondern auch in einer Krise der Vernunft.

    Redaktion: Eva Maria Steimle

    br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/ausstrahlung-2537192.html

    br.de/mediathek/video/alpha-thema-gespraech-public-health-wuensche-an-das-gesundheitssystem-av:60acde33a187470007bf64cd

    https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/programmkalender/ausstrahlung-2537192.html

    https://www.br.de/mediathek/video/alpha-thema-gespraech-public-health-wuensche-an-das-gesundheitssystem-av:60acde33a187470007bf64cd

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    09.12.2021 / Tina Wenzel / Nürnberger Kodex / BR24 / BR

    Nürnberger Kodex durch Corona-Impfpflicht nicht verletzt

    (…) 75 Jahre Nürnberger Ärzteprozess: Brutale Experimente und Morde

    ( Der Nürnberger Kodex ist wichtiges ethisches Manifest und geht auf den Nürnberger Ärzteprozess zurück, der vor 75 Jahren begann. Impfgegner die gegen eine Corona-Impfpflicht mobilmachen, beziehen sich auf den Kodex – zu Unrecht. )

    Vor 75 Jahren ist der Nürnberger Kodex im Laufe des Nürnberger Ärzteprozesses entstanden. Heute behaupten zahlreiche Impfgegner, die gegen eine Corona-Impflicht protestieren, der Nürnberger Kodex werde verletzt, ziehen gar Parallelen zum NS-Regime. Doch das stimmt nicht. „Die Vergleiche sind völlig irreführend und deplatziert“, sagt Medizinethiker an der Uni Erlangen, Andreas Frewer. (…)

    Nürnberger Kodex stellt Freiwilligkeit bei klinischen Studien sicher

    Während des Ärzteprozesses wurde der Nürnberger Kodex erarbeitet – ein ethisches Manifest. Er besagt, dass jede Versuchsperson freiwillig dem medizinischen Experiment zustimmen muss. „Die freiwillige Zustimmung ist in der Medizinethik der Kernbegriff“, sagt Frewer. Alle Probanden, die an klinischen Studien teilnehmen, werden vorher genau aufgeklärt und sind sich bewusst, was sie tun. Erst dann sei Forschung ethisch gerechtfertigt, so Frewer. Basierend auf den Kodex und weiteren darauf aufbauenden Deklarationen haben sich zudem die Ethikkommission in der Medizin entwickelt. Also die Gremien, die Forschung am Menschen evaluieren und die Probanden schützen.

    Zulassung der Impfstoffe beruhen bereits auf wissenschaftlichen Studien

    Im Zuge der Corona-Impfungen und einer Impfpflicht davon zu sprechen, dass der Nürnberger Kodex verletzt wird, passt nicht. Denn die Corona-Impfungen gehen bereits auf sorgfältige wissenschaftliche Untersuchungen zurück, betont Frewer. Mehrere Tausend Menschen haben freiwillig an Studien zu Risiken und Wirkung der Corona-Impfung teilgenommen. Und auch diesen Studien gingen Versuche an Tieren voraus, damit die Studienteilnehmer keinen größeren Schaden erleiden. Erst nach den Studien erfolgte die Zulassung der Impfstoffe durch die Arzneimittelbehörden. Von einem Massenexperiment durch die Impflicht kann nicht gesprochen werden, da die Impfstoffe bereits vielfach getestet wurden.

    br.de/nachrichten/bayern/nuernberger-kodex-durch-corona-impfplicht-nicht-verletzt,Sr6eM4n

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    “STOP COVAX”

  172. Edward von Roy Says:

    .

    Hand, foot, and mouth disease
    HFMD

    Hand-Fuß-Mund-Krankheit
    HFMK

    de.wikipedia.org/wiki/Hand-Fu%C3%9F-Mund-Krankheit

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    Lancet Warns: “Tomato Flu” Outbreak Among Children In India | know all about it | StudyIQ IAS

    youtube.com/watch?v=FunPZMLu06g

    .

    Hand Foot Mouth Disease / Tomato Fever ?

    youtube.com/shorts/20oqgT22dXQ

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    Tomato Flu: Rare Viral Disease affecting Children in India | Sakshi TV

    .

    youtube.com/watch?v=gLLyGd0Mzs0

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    Kerala reports 82 cases of Tomato Flu | What is Tomato Fever ?

    youtube.com/watch?v=XM8utW-w9z0

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    Tomato flu outbreak in India

    Vivek P Chavda
    Kaushika Patel
    Vasso Apostolopoulos

    17.08.2022 / Published: August 17, 2022
    DOI doi.org/10.1016/S2213-2600(22)00300-9

    thelancet.com/journals/lanres/article/PIIS2213-2600(22)00300-9/fulltext

    .

    Jacob J

    How Kerala is battling “tomato flu” outbreak.

    15.05.2022 / India Today, May 15, 2022

    indiatoday.in/india-today-insight/story/how-kerala-is-battling-tomato-flu-outbreak-1949473-05-15

    .

    Immun Inflamm Dis. 2022 Aug; 10(8): e677.
    Published online 2022 Jul 12. doi: 10.1002/iid3.677

    Tomato fever and COVID 19, a double hit in the Indian health system

    Dattatreya Mukherjee, F. N. U. Ruchika, (…)

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9274800/

    .
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    Über möglichen Injektionskampagnen („Impfungen“) wird seit Jahren nachgedacht. „Virus-like particles (VLPs) are molecules that closely resemble viruses“

    en.wikipedia.org/wiki/Virus-like_particle

    2016

    Virus-like particle-based vaccine against coxsackievirus A6 protects mice against lethal infections

    ( Coxsackievirus A6 (CA6) is emerging as one of the major causative agents of hand, foot, and mouth disease (HFMD) worldwide. However, no vaccine is currently available for preventing CA6 infection. Here, we report the development of a virus-like particle (VLP)-based recombinant vaccine for CA6. … )

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27340093/

    .

    2022

    Efficacy of Coxsackievirus A2 vaccine candidates correlating to humoral immunity in mice challenged with a mouse-adapted strain

    ( … In recent years, Coxsackievirus A2 (CV-A2) has become one of the main serotypes of enterovirus species A associated with hand, foot and mouth disease (HFMD) in China. … )

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0264410X2200768X

    .

    „Enteroviruses are among the most common and important human pathogens, and ordinarily its members are transmitted by the fecal-oral route.“

    Die Armen dieser Welt haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, und die Reichen dieser Welt tüfteln an ggf. unnötigen und schädigenden sogenannten Impfstoffen (erreichbare Patente sowie Daten-Ernte zum Genom ggf. als der Hauptgewinn, vgl. COVAX).

    Menschen infizieren sich in der Regel über verunreinigte Nahrung und Wasser

    de.wikipedia.org/wiki/Coxsackie-Virus

    en.wikipedia.org/wiki/Coxsackievirus

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  173. Edward von Roy Says:

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    Vera Sharav, a medical activist, is the founder of the Alliance for Human Research Protection and an activist against some practices of the biomedical industry, particularly in matters of patient consent and children. Sharav became an activist against aspects of biomedical research after her teenage son died of a reaction to clozapine.

    Sharav criticizes the industry saying it is profit-driven, lies to its consumers and misleads people into participating in trials it pretends are medical treatment. Of particular interest to her are the waivers of informed consent issued by the Food and Drug Administration [ FDA ], which allow unconscious or incapacitated subjects to be tested.

    [ Waivers (Mz.), waiver ist Außerkraftsetzen, hier also der vorübergehende Verzicht auf den medizinethisch gebotenen Standard Informiertes Einwilligen (informed consent). ]

    en.wikipedia.org/wiki/Vera_Sharav

    de.wikipedia.org/wiki/Informierte_Einwilligung

    en.wikipedia.org/wiki/Informed_consent

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    45 CFR § 46.116 – General requirements for informed consent.

    law.cornell.edu/cfr/text/45/46.116

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    The Common Rule is a 1981 rule of ethics in the United States regarding biomedical and behavioral research involving human subjects. A significant revision became effective July 2018. It governed Institutional Review Boards for oversight of human research and followed the 1975 revision of the Declaration of Helsinki; it is encapsulated in the 1991 revision to the U.S. Department of Health and Human Services Title 45 CFR 46 (Public Welfare) Subparts A, B, C and D. Subpart A. The Common Rule is the baseline standard of ethics by which any government-funded research in the US is held; nearly all U.S. academic institutions hold their researchers to these statements of rights regardless of funding.

    en.wikipedia.org/wiki/Common_Rule

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    Federal Policy for the Protection of Human Subjects (“Common Rule”)

    ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK217985/

    hhs.gov/ohrp/regulations-and-policy/regulations/45-cfr-46/index.html

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    Federal Policy for the Protection of Human Subjects

    … public health surveillance … the surveillance activities of the FDA’s Adverse Event Reporting System, the Vaccine Adverse Event Reporting System [ VAERS ], Manufacturer and User Facility Device Experience database, the Medical Product Safety Network, and the Sentinel Initiative) …

    federalregister.gov/documents/2017/01/19/2017-01058/federal-policy-for-the-protection-of-human-subjects

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    12-2011 / The impact of regulating social science research with biomedical regulations / Brenda Braxton Durosinmi

    [ Hinweise daraus ]

    1950s – 1972: Mentally disabled children at Willowbrook School (NY) were deliberately infected with hepatitis in an attempt to find a vaccine. Participation in the study was a condition for admission to institution.

    1956: Dr. Albert Sabin tests experimental polio vaccine on 133 prisoners in Ohio.

    1964: World Medical Association adopts Helsinki Declaration, asserting „The interests of science and society should never take precedence over the well being of the subject.“

    1965-1966: University of Pennsylvania under contract with Dow Chemical conducts dioxin experiments on prisoners at Holmesburg.

    1973 Ad Hoc Advisory Panel issues Final Report of Tuskegee Syphilis Study, concluding „Society can no longer afford to leave the balancing of individual rights against scientific progress to the scientific community.“

    [ Versuch der Übersetzung: „Die Gesellschaft kann es sich nicht länger leisten, das Ausbalancieren bzw. Ausgleichfinden zwischen Individualrechten und wissenschaftlichem Fortschritt den Wissenschaftlern zu überlassen.“ ]

    [ Was sich, gerade auch in Zeiten der Als-ob-Pandemie Corona, in zwei Richtungen lesen lässt, wachsame Öffentlichkeit, freier Wissenschaftsdiskurs, kritische Presse und verhinderte pharma-experimentelle Gewalt einerseits sowie eingewickelte, auf Linie gebrachte, zur Komplizin gewordene Öffentlichkeit andererseits. Sind Universitäten, Presse, Politiker und Prominente erst auf WEF-WHO-Linie, auf Gates-GAVI-Kurs oder auf COVAX-Kurs, löst sich noch das riesigste Medizinverbrechen auf in heimeligem Wir-Gefühl, in einem Gemeinwille (volonté générale) geistloser Glückseligkeit. Wozu mühsames und, ärgerlich dokumentierbares, Angsterwecken per Staatsterror, wenn es auch mit täglichen öffentlichen Pandemie-Ritualen im Sinne hergestellter COVAX-Harmonie funktioniert? Statt allzuviel Repression gebe Optimismus den Ton an in Bezug auf die schädigende oder tödliche Injektionskampagne mit zum Beispiel modRNA („mRNA“). Das „no data available“ macht die Orientierungslosen bis Bewusstlosen glücklich, hoffnungsfroh. Geht doch! ]

    [ „bislang keine Daten verfügbar“ rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile „No data available yet on this.“ „No data on that yet.“ aslm.org/wp-content/uploads/2020/05/1598510318-Session-9-_Serology_ENG.pdf?x28814 „there is no data“ timesofisrael.com/pfizer-ceo-questions-whether-4th-dose-of-covid-vaccine-needed/ „no data available“ investors.biontech.de/news-releases/news-release-details/real-world-evidence-confirms-high-effectiveness-pfizer-biontech/ „liegen bisher keine Daten vor“ pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/awb/nis-0501-0600/0588-beoplan.pdf?__blob=publicationFile&v=1 ]

    [ “… noch keine Daten verfügbar, no data available yet …” schariagegner.wordpress.com/2022/01/03/pet-2-20-15-2120-001658a-obduktionen-nach-corona-impfung/#comment-74998 ]

    1978: Experimental Hepatitis B vaccine trials, conducted by the CDC, begin in New York, Los Angeles and San Francisco. Ads for research subjects specifically ask for promiscuous homosexual men.

    1990: The FDA grants Department of Defense waiver of Nuremberg Code for use of unapproved drugs and vaccines in Desert Shield.

    [ waiver = der (ausnahmsweise, zeitlich und räumlich begrenzte) Verzicht, das (einstweilige, projektbezogene) Außerkraftsetzen ]

    [ 1990 und 1991, Zweiter Golfkrieg, die FDA (Food and Drug Administration) erlaubt dem Verteidigungsministerium, im Sinne einer Nutzung nichtzugelassener Arzneimittel bzw. Impfstoffe und im zeitlichen und räumlichen Bereich der Operation Desert Shield auf die Standards nach dem Nürnberger Kodex zu verzichten. ]

    digitalscholarship.unlv.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=2255&context=thesesdissertations

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    2. August 1990 — 17. Januar 1991
    Operation Desert Shield

    17. Januar 1991 — 28. Februar 1991
    Operation Desert Storm

    en.wikipedia.org/wiki/Gulf_War

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    Tuskegee (Aussprache: [tʌsˈkiːɡiː]) ist eine Stadt im Macon County im US-Bundesstaat Alabama.

    de.wikipedia.org/wiki/Tuskegee_(Alabama)

    ·

    [ Geboren in Tuskegee: Rosa Parks ]

    de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Parks

    de.wikipedia.org/wiki/Busboykott_von_Montgomery

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    Die Tuskegee-Syphilis-Studie wurde von 1932 bis 1972 in der Gegend von Tuskegee in Alabama vom United States Public Health Service (PHS), einer Behörde des Gesundheitsministeriums der Vereinigten Staaten, unter Leitung des Mediziners John Charles Cutler durchgeführt.

    Von der Studie erfuhr im Herbst 1965 zufällig der beim PHS arbeitende Epidemiologe Peter Buxtun. Buxtun versuchte, bei seiner Behörde die Einstellung des Experiments zu erreichen, konnte dort aber ebenso wie 1966 bei der US-Seuchenschutzbehörde nichts erreichen. Überall wurde ihm versichert, dass das Projekt bis zum Tod des letzten Patienten fortgesetzt würde. Noch drei Jahre später wurde ihm von der Seuchenschutzbehörde mitgeteilt, dass man keine moralischen Bedenken habe. Daraufhin weihte er 1972 die Journalistin Jean Heller ein, die am 25. Juli 1972 im Washington Evening Star mit einem Bericht auf die Studie aufmerksam machte. Zu dem Zeitpunkt lebten noch 74 der Menschen, die den Beginn der Studie mitgemacht hatten. Öffentlich unter Druck geraten, rief der Public Health Service einen Untersuchungsausschuss ein, der nach drei Monaten den Abbruch der Studie beschloss. Der Anwalt Fred Gray, der bereits Martin Luther King vor Gericht vertreten hatte, erreichte vor Gericht schließlich eine Entschädigung von neun Millionen US-Dollar für die Überlebenden der Studie.

    Bei einer weiteren Studie Cutlers in Guatemala von 1946 bis 1948 wurden Gefangene, Soldaten und von einer geistigen Behinderung betroffene Personen mit Syphilis infiziert. Es sollte dabei untersucht werden, ob Penicillin Syphilis heilen kann. Im Jahr 2010 entschuldigte sich die US-Regierung für diese Versuche.

    de.wikipedia.org/wiki/Tuskegee-Syphilis-Studie

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    02.10.2010 / Spiegel online, 2. Oktober 2010

    Obama entschuldigt sich für Syphilis-Versuche

    Washington – Die USA haben sich bei Hunderten Menschen in Guatemala entschuldigt, die vor mehr als 60 Jahren zu Forschungszwecken mit Geschlechtskrankheiten infiziert wurden. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten US-Außenministerin Hillary Clinton und US-Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius die Studie am Freitag als „unethisch“. Präsident Barack Obama entschuldigte sich in einem Telefonat mit Guatemalas Präsident Alvaro Colom ebenfalls für die Versuche. (…)

    Der Arzt John Cutler hatte in den vierziger Jahren in Guatemala an 1500 Menschen untersucht, ob mit dem damals noch neuen Wirkstoff Penicillin Geschlechtskrankheiten behandelt werden konnten. Für die Studie wählten Cutler und sein Team besonders gefährdete Menschen aus, darunter psychisch Kranke. Die Wissenschaftler hatten damals zwar eine Genehmigung von den Behörden, nicht aber von den Betroffenen eingeholt. Sie klärten die Beteiligten auch nicht über ihr Vorgehen und die möglichen Folgen auf.

    Zunächst infizierten die US-Ärzte Prostituierte mit den Geschlechtskrankheiten Tripper oder Syphilis, dann ermunterten sie die Frauen zu ungeschütztem Sex mit Soldaten oder Gefängnisinsassen. Weil sich nur wenige Männer ansteckten, infizierten die Ärzte Soldaten, Gefängnisinsassen sowie psychisch Kranke schließlich direkt mit den Krankheiten. (…)

    Die Menschenversuche waren erst in diesem Jahr bekannt geworden, als die College-Professorin Susan Reverby durch Zufall in einem Archiv Dokumente darüber entdeckte. Die Studie war nie veröffentlicht worden. Der verantwortliche Arzt Cutler war auch an der umstrittenen Tuskegee-Syphilis-Studie an Hunderten Afroamerikanern beteiligt. Für sie wurden zwischen 1932 und 1972 an Syphilis erkrankte schwarze US-Bürger nicht medizinisch behandelt. (…)

    spiegel.de/politik/ausland/guatemala-obama-entschuldigt-sich-fuer-syphilis-versuche-a-720842.html

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  174. Edward von Roy Says:

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    05.07.2021 · received
    29.09.2021 · revised
    27.10.2021 · accepted
    19.11.2021 · published
    01.01.2022 · issue date

    doi.org/10.1038/s41416-021-01618-0

    19.11.2021 / published: 19 November 2021 / Translational Therapeutics / nature

    COVID-19 vaccination and cancer immunotherapy: should they stick together?

    Patrick Brest, Baharia Mograbi, Paul Hofman, Gerard Milano

    British Journal of Cancer volume 126, pages 1–3 (2022)

    Summary

    The combination of COVID-19 vaccination with immunotherapy by checkpoint inhibitors in cancer patients could intensify immunological stimulation with potential reciprocal benefits. Here, we examine more closely the possible adverse events that can arise in each treatment modality. Our conclusion is that caution should be exercised when combining both treatments.

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    (..) The reports by Waissengrin et al. [4] and Au et al. [5] illustrate the view that interaction between immunotherapy and COVID-19 vaccination should be considered from both sides, i.e. how vaccination could influence immunotherapy and, conversely, how immunotherapy could impact COVID-19 vaccination (Fig. 1). Both treatments cause their own stimulation of the immunological system, and more particularly, at the T cell and dendritic cell levels, their coexistence could therefore lead to final effects that potentiate their respective activity. In this respect, it has recently been reported that influenza vaccination improves the survival of patients under CPIs without having any detrimental effects in terms of safety [6, 7]. But overall, COVID-19 vaccination generates more severe side effects than influenza vaccines; consequently, its impact on CPI-related side effects cannot be overlooked. (…)

    There is a scarcity of data on the consequences of COVID-19 vaccination in cancer patients under specific treatments, as recently stressed by Korompoki et al. [2], especially those in phase III vaccine trials [3]. One recent short article by Waissengrin et al. [4] reports on the BNT162b2 messenger RNA (mRNA) COVID-19 vaccine administered in cancer patients under checkpoint inhibitors (CPIs). Based on a relatively limited number of cases, the authors note that when compared to matched controls, CPI therapy results in a constant and variable increase of all COVID-19 vaccination side effects, which is cause for alarm. The authors nevertheless consider their data as supporting the short-term safety of the mRNA COVID-19 vaccine in patients under CPIs. (…)

    [2] Korompoki E, Gavriatopoulou M, Kontoyiannis DP. COVID-19 vaccines in patients with cancer—a welcome addition, but there is need for optimization. JAMA Oncol. 2021;7:1113.

    [4] Waissengrin B, Agbarya A, Safadi E, Padova H, Wolf I. Short-term safety of the BNT162b2 mRNA COVID-19 vaccine in patients with cancer treated with immune checkpoint inhibitors. Lancet Oncol. 2021;2045:581–3.

    [5] Au L, Fendler A, Shepherd STC, Rzeniewicz K, Cerrone M, Byrne F, et al. Cytokine release syndrome in a patient with colorectal cancer after vaccination with BNT162b2. Nat Med. 2021;27:1362–6.

    [6] Kang CK, Kim HR, Song KH, Keam B, Choi SJ, Choe PG, et al. Cell-mediated immunogenicity of influenza vaccination in patients with cancer receiving immune checkpoint inhibitors. J Infect Dis. 2020;222:1902–9.

    [7] Valachis A, Rosén C, Koliadi A, Digkas E, Gustavsson A, Nearchou A, et al. Improved survival without increased toxicity with influenza vaccination in cancer patients treated with checkpoint inhibitors. Oncoimmunology 2021;10:e1886725.

    nature.com/articles/s41416-021-01618-0

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  175. Edward von Roy Says:

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    16.08.2022 · Gerald Gaß zur Debatte um vierte Impfung · PNP Passauer Neue Presse

    „Was derzeit passiert, richtet großen