Experimentelle Gentherapie: EMA empfiehlt, EU-Kom­mis­si­on ge­neh­migt „Impf­stoff“ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-Jäh­ri­ge

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Tozinameran heute mit Purple Flip-Off, myokarditisches oder verstorbenes Kind zwölf Jahre alt, morgen zusätzlich Orange Cap, herzkrankes oder totes Kind fünf bis elf Jahre alt

Das Virus als Alibi. Corona ist der Name einer, bei jahrelanger Vorbereitung, klug inszenierten politischen Krise, in der die Menschen ziemlich viel Angst haben sollen, und zugleich der Name einer totalitären Herrschaft, die dem Verängstigten angebliche Sicherheit bietet und unter der dem ehemals freien Bürger alle vier oder sechs Monate unnötige und hochriskante Substanzen in den Körper zu spritzen sind. Einen kleinen Teil der gestohlenen Freiheiten, selbstverständlich nicht die Meinungsfreiheit, muss sich der Ex-Bürger mit der jeweils aufgefrischten Gentherapie („Booster“) zurückkaufen, mit dem nach 15 bis 20 Wochen eintretenden Schwinden der fragwürdigen Impfwirkung schwinden auch die Bewegungsfreiheit, das Recht auf Betreten des Arbeitsortes und eigentlich, vgl. RKI am 18.11.2021 („Kokon-Strategie“), auch das Recht auf Betreuung der eigenen kleinen Kinder oder von nicht „impffähigen“ Angehörigen.

„Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.“ (18.11.2021 · RKI · Epidemiologisches Bulletin 46/2021 · Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?)

Keine Pandemie, nirgends. Es geht um das ganz große Erbeuten, Unterwerfen und Abhängighalten, weder 2020 noch 2021 ging es um Gesundheit. Den Pharma-Großinvestoren, allen voran Menschheitserlöser Bill Gates, den Panikmachern wie Neil Ferguson oder Christian Drosten, den weiteren Organisatoren von COVAX, jenem in allen zehn Punkten gegen den Nürnberger Kodex (Nuremberg Code) verstoßenden gentherapeutischen ersten globalen Menschenversuch, geht es nicht um die Gesundheit, sondern um das Ausplündern und Beherrschen der Menschen. Dass mit jedem weiteren Tag des experimentellen gentherapeutischen „Impfens“ viele Menschen, inzwischen auch viele Kinder krankgespritzt oder totgespritzt werden, hat in den Zeiten einer Als-ob-Pandemie jedermann als neue Normalität (vgl. „new normal“, Tedros) in Kauf zu nehmen und darf in Presse und Parlament nicht kritisch angesprochen werden.

„But we will not be going back to the „old normal“. The COVID-19 pandemic has already changed the way we live our lives. Part of adjusting to the „new normal“ is finding ways to live our lives safely.“ (Tedros 23.07.2020.)

Das durch den WHO-Chef am 11. Februar 2020 begonnene und seither täglich medial fortgesetzte Erschrecken hat rasch und dabei so umfassend funktioniert, dass heute ein Fallenlassen der pandemischen Weltanschauung manchen Coronagläubigen in eine tiefe Sinnkrise stürzen lassen müsste, was es ihm vermutlich leichter macht, noch den schamlosesten Betrügereien Glauben zu schenken, um einige der Lügen zu nennen, das Vorhandensein einer schrecklichen Seuche, der Nutzen der Restaurantschließungen oder Schulschließungen, die Sinnhaftigkeit massenhafter PCR-Tests, Kinder und Jugendliche selbst beim Unterricht im Klassenzimmer jene quälenden und krankmachenden Masken tragen zu lassen, die Erforderlichkeit der millionenfachen, milliardenfachen Impfungen gegen das Coronavirus, die Sicherheit der sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien).

Wissenschaftlich unbegründbare, absurdeste Regelungen wie Maskenpflichten selbst im Freien, Testpflichten mehrmals in der Woche oder Schulschließungen konnten politisch durchgesetzt werden – das hat schon seine Richtigkeit, wir leben schließlich in einer Pandemie. Unsere Städte sind ökonomisch zerstört wie nach einem Bombenkrieg, die Zahl der Firmeninsolvenzen oder der Arbeitslosen erreicht ungeahnte Höhen – damit sie auch jeder spürt, die Pandemie. Hunderte Millionen von Menschen lassen sich unnötige und unerprobte Substanzen („COVID-19-Impfstoffe“) in den Körper spritzen, aus Angst vor einem unsichtbaren viralen Feind oder aus der keineswegs unbegründeten Angst, als „Ungeimpfter“, früher sagte man als Gesunder, die Arbeit oder die Möglichkeit ungehinderten Reisens zu verlieren. Big Pharma und Big Data geht es um Beutemachen und Herrschen. Und das angeblich neuartige (the novel) Virus? Übersterblichkeit gibt es keine. Jeder kann es wissen, kein Amtsarzt, Journalist oder Politiker wagt es zu sagen, es gibt keine Pandemie. Verbissen weitermachen bis zum Endsieg oder Untergang.

Hinsichtlich seiner Gefährlichkeit ist das Betacoronavirus SARS-CoV-2 dem Grippevirus (Influenza) vergleichbar, gegen das man in den letzten Jahrzehnten, zweckmäßigerweise, weder Schulschließungen noch Maskenpflichten oder einen indirekten bzw. faktischen Impfzwang angeordnet hat.

Gegen Coronaviren braucht man keine Impfung. Die in Bezug auf den beabsichtigten Zweck weitgehend oder völlig wirkungslosen und ansonsten das Immunsystem schwächenden neuartigen sogenannten Impfstoffe, zum Beispiel auf Basis von mRNA, sind experimentelle Gentherapien, welche die Körperorgane schädigen oder den „Geimpften“ töten.

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21.12.2020, um 18:30 Uhr erteilt die Europäische Kommission (Commission européenne, European Commission) für BNT162b2, bald genannt Tozinameran, bekannter als Comirnaty, für die erste experimentelle, gentherapeutisch bzw. gentechnisch wirksame Substanz („Impfstoff“) zum Schutz vor Coronaviren, zur Anwendung an Menschen ab einem Alter von 16 Jahren und im Bereich der Staaten der Europäischen Union (EU) eine bedingte (!) Marktzulassung, eine CMA (Conditional Marketing Authorization). Nur dreieinhalb Stunden eher, am 21.12.2020 um 15 Uhr hatte des CHMP (Committee for Medicinal Products for Human Use, Ausschuss für Humanarzneimittel) dieses empfohlen. Das CHMP ist Bestandteil der einst in London und seit März 2019 in Amsterdam angesiedelten EMA (European Medicines Agency), der Europäischen Arzneimittelagentur. EMA-Chefin ist seit dem 16.11.2020 die irische Pharmazeutin Emer Cooke, die einst beispielsweise für die EFPIA (European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations) gearbeitet hatte.

Bereits sechs Tage später, am 27.12.2021 startete man die deutsche sogenannte Impfkampagne, das blindwütig oder beutegierig durchgeführte massenhafte Injizieren gefährlicher gentechnisch wirksamer Substanzen im Namen des Kampfes gegen ein eher harmloses Erkältungsvirus. Bald war erkennbar, dass die genetischen Injektionen schädigen oder töten, doch müsse, so sinngemäß heißt es auch in den folgenden, inzwischen elf Monaten, sich die menschliche Herde den schlimmstes Unheil allein abwehrenden Stoff („Impfstoff“) um Himmels Willen einverleiben. Letztlich ist auch dieser deutsche, mit ungeprüften Gen-Injektionen die Menschen schädigende oder tötende Amoklauf Teil des global entworfenen und ausgeführten Projektes COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access).

Am 28.05.2021 wird die durch den Hersteller beantragte Zulassungserweiterung in Bezug auf Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren seitens des CHMP, Teil der EMA, befürwortet. Diese – herstellerseits beantragte und durch die EMA empfohlene – Erweiterung der Zulassung wird am 31.05.2021 durch die Europäische Kommission genehmigt und gilt für alle 27 EU-Mitgliedsstaaten, „on 28 May 2021, EMA CHMP recommended granting the extension of indication for use in children aged 12-15 years and the European Commission adopted a decision accordingly on 31 May 2021“ (EMA/596333/2021). Wie seit dem 21.12.2020 handelt es sich nach wie vor um eine Conditional Marketing Authorization (CMA), eine bedingte Marktzulassung.

Am 18.10.2021 gibt die EMA bekannt, dass ihr CHMP begonnen hat, den durch BioNTech / Pfizer eingereichten Antrag zur Ausweitung der Altersindikation von Tozinameran (Comirnaty), des angeblichen „Impfstoffs“ auf Basis von mRNA (experimentelles Gentherapeutikum), in Bezug auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren zu bewerten. Wie bei derartigen Genehmigungsverfahren üblich, wird die Stellungnahme des CHMP an die EU-Kommission weitergeleitet, die über die Zulassungserweiterung zu entscheiden hat. Erst mit Zustimmung der Europäischen Kommission gilt die jeweilige Substanz in allen EU-Mitgliedstaaten als zugelassen.

Am 25.11.2021 spricht der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) bei der EMA die Empfehlung aus, für Comirnaty von BioNTech / Pfizer eine Zulassungserweiterung für die EU und damit auch Deutschland zu erteilen.

Am besagten 25.11.2021 liest man beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zu den beiden Themen „Wirksamkeit“ und „Sicherheit“ nichts von Myokarditis, Perikarditis oder Hirnvenenthrombosen bei experimentell gentherapierten („geimpften“) älteren Kindergartenkindern, Grundschülern und Sextanern, sondern beschönigte das Integrieren der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den unethischen Menschenversuch so:

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„Die Schlussfolgerung zur Wirksamkeit basiert auf dem Vergleich der Immunogenität zwischen Kindern und jungen Erwachsenen. So zeigte sich, dass die Immunantwort nach zwei Dosen Comirnaty, gemessen an der Konzentration (Titer) neutralisierender Antikörper gegen SARS-CoV-2, in einer niedrigeren Dosis (10 µg) in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen vergleichbar war mit der bei 16- bis 25-Jährigen, die mit der höheren Dosis (30 µg) zweimal geimpft worden waren.

Von 1.305 Kindern in der Studie, die den Impfstoff erhielten, erkrankten drei an COVID-19, während 16 der 663 Kinder, die das Placebo erhielten, an COVID-19 erkrankten. Dies bedeutet, dass der Impfstoff in dieser Studie das Risiko einer COVID-19-Erkrankung um 90,7 % reduzierte.

Untersucht wurde eine Kohorte mit etwa 1.500 Kindern und einer längeren Nachbeobachtungszeit von mindestens 3 Monaten nach der zweiten Dosis. Bei einer zweiten Kohorte mit ebenfalls 1.500 Kindern lag die Nachbeobachtungszeit bei weniger als vier Wochen. Die Studien sind noch nicht beendet, sodass weitere Daten gesammelt werden.

Die häufigsten Nebenwirkungen bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren sind ähnlich wie bei Personen ab 12 Jahren. Dazu gehören Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle, Muskelschmerzen und Schüttelfrost. Diese Wirkungen sind in der Regel leicht oder mäßig ausgeprägt und bessern sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung.“

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Am 26.11.2021 gab die EU-Kommission dem Antrag auf Zulassungserweiterung für den unnötigen und krank machenden oder tödlichen sogenannten „Impfstoff“ Comirnaty von BioNTech / Pfizer grünes Licht, womit, davon müssen wir leider ausgehen, Europas Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren in Kürze experimentell gentherapiert („geimpft“) werden dürfen.

Bis zum 20.12.2021 will die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) entscheiden, ob sie die unnötige und genetisch wirksame experimentelle Substanz von BioNTech / Pfizer für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt. Entsprechendes kündigte STIKO-Mitglied Martin Terhardt an (rbb). An diesem Datum soll Deutschland, so der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, eine erste Lieferung des Kindern unter zwölf Jahren zugedachten, niedriger dosierten sogenannten Impfstoffs erhalten. Ob seitens der Ständigen Impfkommission bis dahin wirklich eine grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen werde, sei noch nicht klar, wie Terhardt in der rbb-Abendschau zu bedenken gibt. In Bezug auf Kinder mit Übergewicht oder Vorerkrankungen jedoch werde bis dahin sicherlich eine STIKO-Empfehlung kommen, so Terhardts Zusage.

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Orange Plastic Cap. Eine orangefarbene Kappe und ein Kindersarg

„Verify that the vial of Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine has an orange plastic cap and a label with an orange border and states “Age 5y to < 12y.” (fda.gov 29.10.2021, health.gov.on.ca 22.11.2021.)

„Die EU-Arzneimittelbehörde EMA gab für die Anwendung dieses Impfstoffes am 25. November ebenfalls grünes Licht. Offiziell muss die EU-Kommission noch zustimmen, das gilt aber als Formsache. Die Ständige Impfkommission STIKO hat für Deutschland noch keine Empfehlung ausgesprochen und will damit warten, bis der Kinder-Impfstoff am 20. Dezember vorliegt. Das sagte STIKO-Mitglied Martin Terhardt am 26.11.2021 im Deutschlandfunk. Während der klassische BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Erwachsene 30 Mikrogramm mRNA beinhaltet, sind es bei der Variante für die Fünf- bis Elfjährigen nur zehn Mikrogramm. Eine orangefarbene Kappe auf dem Glasfläschchen soll eine Verwechslung ausschließen.“ (Deutschlandfunk 25.11.2021.)

„Für Kinder von 5 bis 11 Jahren wird der Impfstoff Comirnaty speziell in einer eigenen Darreichungsform im Mehrdosenbehältnis mit einer orangefarbenen Kappe bereitgestellt.“ Das liest man, aktualisiert am 29.11.2021, beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das ja vielleicht schon eine schriftliche Antwort verfasst hat zu Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung.

„Modellierer“ und Merkel-Berater Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig) oder Dirk Brockmann („Infektionsmodellierer“, Robert Koch-Institut (RKI) Projektgruppe P 4: Epidemiologische Modellierung von Infektionskrankheiten) werden uns in den kommenden Tagen vielleicht erklären wollen, warum es in bester Ordnung ist, dass das Ansteigen der Zahl der für Comirnaty (für Fünf bis Elfjährige) produzierten Mehrdosenbehältnisse mit einer orangefarbenen Kappe korreliert und kausal einhergeht mit der Herstellung und Verwendung von Kindersärgen.

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Stellen wir uns der leider seit wenigen Tagen grundsätzlich europaweit erlaubten und damit wohl bald auch in Deutschland anlaufenden Kampagne der genetischen „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder in den Weg.

Im weltweit aufgespannten Rahmen des keinen Widerspruch duldenden Staatskultes um den anzubetenden „Impfstoff“ wird es beim verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern nicht bleiben. Denn was ist mit den vierjährigen Kindern, was mit den Dreijährigen? Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Coronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, eine an das Milgram-, das Asch- und das Stanford-Prison-Experiment erinnernde Inszenierung, die rasch zu einem totalitären, Menschenopfer fordernden System geworden ist, wir denken an die vielen „Impf“-Geschädigten und „Impf“-Toten im System Corona, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke von der EMA ebenso wie die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (Spahn vom BMG, Wieler vom RKI, Cichutek vom PEI, Mertens von der STIKO) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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102 Antworten to “Experimentelle Gentherapie: EMA empfiehlt, EU-Kom­mis­si­on ge­neh­migt „Impf­stoff“ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-Jäh­ri­ge”

  1. Edward von Roy Says:

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    04.09.2020
    >>SWR2

    Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates

    Thomas Kruchem

    Reiche Privatspender manipulieren die Politik der WHO, vor allem seit die USA ihren Beitrag zusammenstreichen. Das schadet Entwicklungsländern – und vielen armen Kranken.

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    https://www.swr.de/swr2/wissen/who-am-bettelstab-was-gesund-ist-bestimmt-bill-gates-100.html

    TUDG999NZhs

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    2018 Doku
    28.10.2021 Reupload
    ARTE

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

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    27.10.2021
    ARTE

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Herman (France, 2018, 1h28mn)

    Big Pharma — labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    Course au profit

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 alimente les mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

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  2. Jiří Sedláček Says:

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    25.11.2021
    rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

    Stiko will bis zum 20. Dezember über Kinder-Impfungen entscheiden

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) will bis zum 20. Dezember entscheiden, ob sie den Corona-Impfstoff von Biontech für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt. Das hat Stiko-Mitglied Martin Terhardt am Donnerstag in der rbb-Abendschau angekündigt.

    An diesem Datum soll Deutschland nach den Worten des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU) eine erste Lieferung des niedriger dosierten Kinder-Impfstoffs erhalten. Ob bis dahin wirklich eine grundsätzliche Empfehlung ausgesprochen werde, sei noch nicht klar, so Terhardt. Bei Kindern mit Übergewicht oder Vorerkrankungen werde sie aber in jedem Fall bis dahin kommen.

    Terhardt warnt vor vorzeitiger Impfung

    Terhardt warnte davor, Heranwachsenden ab 5 Jahren schon jetzt den Erwachsenen-Impfstoff in niedrigerer Menge zu impfen. Dabei könnten Dosierungsfehler entstehen. Zudem seien Ärzte dabei juristisch nicht abgesichert, da es eben noch keine Stiko-Empfehlung gibt. Bei vorerkrankten Kindern solle dies nur nach Absprache mit einem Arzt geschehen.

    Grundsätzlich müsse die Stiko bei ihrer Entscheidung genau abwägen: zwischen dem Risiko, das eine Corona-Erkrankung bei Kindern mit sich bringt und dem Risiko, das eventuell durch eine Impfung mit dem neuen Kinder-Impfstoff entsteht, so Terhardt.

    Die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) hat am Donnerstag grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer für Kinder von 5 bis einschließlich 11 Jahren gegeben. Sie machte damit den Weg frei für die Impfung einer der Altersgruppen, in denen sich das Virus zurzeit am schnellsten verbreitet. Politiker und Ärzte in Deutschland begrüßten die Entscheidung. In Österreich empfahl das Nationale Impfgremium (NIG) noch am Donnerstag die Impfungen für Kinder.

    Sendung: Abendschau, 25.11.2021, 19:30 Uhr

    rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/11/impfung-kinder-stiko-empfehlung-fuenf-bis-elf-jaehrige.html

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  3. Lucien Mirabeau Says:

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    22.11.2021 / Fanny Lévesque et Henri Ouellette-Vézina / avec la collaboration de Pierre-André Normandin / La Presse ( Montréal )

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    Des enfants vaccinés dès mercredi

    Québec, Montréal (Des enfants de 5 à 11 ans pourraient recevoir une première dose de vaccin dès mercredi dans certaines régions, selon un scénario qui circulait lundi dans le réseau de la santé. La vaccination débuterait dans les écoles à compter du 29 novembre. Québec annoncera mardi les détails de sa campagne alors que le nombre de cas de COVID-19 atteint de nouveaux sommets au sein de ce groupe d’âge.)

    Les enfants constituent le dernier groupe non vacciné au sein de la population dans la province. Et signe que cette étape est très attendue, le premier ministre François Legault y participera en compagnie du ministre de la Santé et des Services sociaux, Christian Dubé, du directeur de la campagne de vaccination au Québec, Daniel Paré, et du directeur national de santé publique, le Dr Horacio Arruda.

    « On va expliquer en détail comment va fonctionner la vaccination de 5 à 11 ans », a brièvement fait savoir M. Legault, en marge d’une rencontre avec la mairesse de Montréal, Valérie Plante, dans la métropole, lundi. (…)

    Le gouvernement Legault se dit prêt à amorcer cette étape cruciale de la vaccination depuis plusieurs semaines.

    François Legault a d’ailleurs fait miroiter la possibilité de « laisser tomber » la grande majorité des consignes sanitaires lorsque 80 % des enfants de 5 à 11 ans seraient vaccinés au Québec.

    L’objectif est d’administrer une première dose de vaccin aux 5 à 11 ans – environ 650 000 enfants – avant Noël. Le Comité sur l’immunisation du Québec publiera ce mardi son avis sur la vaccination de ce groupe, a confirmé l’Institut national de santé publique du Québec. (…)

    lapresse.ca/covid-19/2021-11-22/vaccination-des-5-a-11-ans/des-enfants-vaccines-des-mercredi.php

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  4. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    JPF-Medaille

    Die Johann-Peter-Frank-Medaille ist die höchste Auszeichnung des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD). Sie wird für Verdienste um das Öffentliche Gesundheitswesen in Deutschland verliehen.

    bvoegd.de/jpf-medaille/

    09.11.2021

    BVÖGD fordert Impfpflicht für das Personal in Alten- und Pflegeheimen und in Pflegediensten

    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) spricht sich wegen der steigenden Zahl von Corona-Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen für eine Impfpflicht für das Betreuungspersonal aus – auch bei ambulanten Pflegediensten. (…)

    Gründe für die COVID-19-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen sind die Impflücken bei dem Betreuungspersonal sowie eine mitunter eingeschränkte Immunantwort auf die Impfungen bei Hochbetagten.

    Bei ungeimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Risiko erhöht, dass sie die von ihnen betreuten Bewohner mit SARS-CoV-2 infizieren.

    Die Gesundheitsämter müssen deshalb erneut immer wieder alte Menschen in Quarantäne nehmen und ihnen soziale Kontakte verwehren. Einige der geimpften alten Menschen erkranken schwer und auch weiterhin gibt es Corona-bedingte Todesfälle in dieser Gruppe.

    Eine Impfung gegen COVID-19 ist auch eine Frage von Verantwortung und Ethik, zum Wohlergehen der Menschen zu handeln, um die man sich in der Pflege oder Betreuung kümmert, lautet die Auffassung des BVÖGD.

    Wichtig seien außerdem rasche Auffrischimpfungen von Pflegebedürftigen und verpflichtende Tests für alle Besucher – auch Geimpfte – in den Einrichtungen.

    Für entscheidend hält der BVÖGD zudem die Aufklärung, denn in Gesprächen zeige sich oft, dass die ungeimpften Betreuungskräfte die Bedeutung der Impfung nicht richtig einschätzten oder Angst vor Nebenwirkungen hätten, die so nicht sein müssten. (…)

    bvoegd.de/bvoegd-fordert-impfpflicht-fuer-das-personal-in-alten-und-pflegeheimen-und-in-pflegediensten/

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst in den Jahren 1933 bis 1945

    Der Öffentliche Gesundheitsdienst (ÖGD) entstand in der Zeit des Nationalsozialismus primär als Selektionsapparat im Rahmen einer rassistischen, menschenverachtenden Biopolitik, die die Tradition sozialmedizinischer Prinzipien und einer am Wohl des Einzelnen orientierten Gesundheitsfürsorge und -vorsorge nachhaltig vernichtete. Das Reichsgesetz über die Vereinheitlichung des Gesundheitswesens von 1934 (GVG) mit seinen drei Durchführungsverordnungen wirkte auch ohne die 1945 entfernte „Erb- und Rassenpflege“ nicht nur als Organisationsrahmen, sondern auch inhaltlich prägend auf Strukturen und Aufgabenfelder des ÖGDs der Bundesrepublik Deutschland bis ins 21. Jahrhundert. Erst 2006 setzte der Bundestag das Gesetz außer Kraft.

    bvoegd.de/oegd-1933-45/


    27.11.2021 11:50 · Karl Lauterbach

    Ohne allgemeine Impfpflicht ist die notwendige 90 % SARS-CoV-2 Immunität nur auf Grundlage eines vielleicht jahrelangen Wechselspiels von Inzidenzwellen und Teillockdowns zu erreichen. Am Ende wären zehntausende zusätzlich gestorben. Last uns die Katastrophe durch Impfpflicht beenden.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1464547083256569856

    28.11.2021 / Heil: Corona-Impfpflicht in Kliniken und Pflege schon Weihnachten / Ärztezeitung

    Berlin. Angesichts immer weiter steigender Corona-Zahlen werden die Rufe nach einer Impfpflicht und nach Kontaktbeschränkungen lauter. Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat derweil bestätigt, dass die einrichtungsbezogene COVID-19-Impfpflicht bis Weihnachten kommen soll. (…) der geschäftsführende Bundesarbeitsminister Heil:

    „Ich finde es richtig, dass wir in einem ersten Schritt noch vor Weihnachten dafür sorgen, dass es zum Beispiel in Kliniken, in Pflege-, Alten- und Behinderteneinrichtungen eine Impfverpflichtung gibt.“

    Auch eine allgemeine Impfpflicht wollte er nicht ausschließen: „Wir müssen die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht richtig führen. Denn wenn die Impfpflicht kommen soll, muss sie rechtssicher und praktisch umsetzbar sein.“

    aerztezeitung.de/Medizin/Heil-Corona-Impfpflicht-in-Kliniken-und-Pflege-schon-Weihnachten-424868.html

    29.11.2021 / WeLT

    Niedersachsen: SPD-Ministerpräsident Weil fordert Impfpflicht mit Auffrischungen für „einige Jahre“

    (…) Mit der aus Südafrika eingeflogenen Omikron-Variante des Coronavirus gebe es eine neue Lage, sagte Weil der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. „Wir werden uns massiv anstrengen müssen, um den Impfschutz sehr rasch nach oben zu treiben.“

    Erste Untersuchungen zeigten, dass vor allem Booster-Impfungen auch gegen diese Mutation eine gute Wirkung entfalten könnten. Deshalb sei spätestens jetzt eine allgemeine Impfpflicht unabdingbar. „Wir müssen den Impfdruck unbedingt erhöhen“, sagte Weil.

    Die Impfung ist nach Weils Worten nicht mit einem Schlag erledigt, sondern müsse regelmäßig wiederholt werden. „Und deswegen geht es um eine allgemeine Impfpflicht, die dann voraussichtlich einige Jahre lang andauern wird. Auch wenn kein Politiker das gerne tut: Wir müssen die Menschen wohl auch zu regelmäßigen Auffrischungsimpfungen verpflichten“, betonte Weil. Jetzt müsse man erst einmal „boostern, was das Zeug hält“. (…)

    welt.de/wissenschaft/article235328432/Coronavirus-Stephan-Weil-fordert-Impfpflicht-ueber-mehrere-Jahre.html


    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  5. Edward von Roy Says:

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  6. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

    lepqvdXoA2E

    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  7. Lorenz Wachtendonk Says:

    ::

    01.12.2021
    CORONA DOKS

    Kassenärztliche Vereinigung will Kinder auch ohne Stiko-Empfehlung „impfen“

    Die Euros in den Augen des Schreiberlings der Information der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) sind dem Text vom 30.11. anzumerken:

    »COVID-19-Impfstoff für Kinder: Bestellung bis 7. Dezember – Nächster Termin Anfang Januar
    …In einer ersten Tranche soll Deutschland rund 2,4 Millionen Dosen des speziellen Impfstoffs für Kinder erhalten. Weitere Lieferungen würden im Laufe des Januars 2022 erfolgen, teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit. Für Vertragsärzte gibt es zunächst zwei Bestelltermine: bis zum 7. Dezember (Lieferung bis 20. Dezember) und bis zum 4. Januar (Lieferung am 10. Januar), jeweils bis 12 Uhr.

    Das BMG wies zugleich darauf hin, dass mit der Zulassung eine Impfung der Kinder in dieser Altersgruppe möglich sei. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die voraussichtlich bis Ende Dezember vorliegen wird, sei keine Voraussetzung…«

    https://www.corodok.de/kassenaerztliche-vereinigung-kinder/

    ::

  8. ORANGE Flip-Off Says:

    ::

    CDC 10/7/2021

    Current Adult/Adolescent Formulation (1170 and 450 packs)
    Age Group 12 years and older
    Vial Cap Color PURPLE

    Future Pediatric Formulation
    5 to <12 years**
    **The vaccine is currently under emergency use authorization review by the Food and Drug Administration (FDA) for children 5 to <12 years old
    Vial Cap Color ORANGE

    .

    Q: Can the current adult/adolescent formulation (purple cap) be used to vaccinate children 5 to <12 years old once the vaccine is authorized for this age group?

    A: No. For children under 12 years of age, you cannot use the current formulation and will need to use the future pediatric (orange cap) formulation.

    Purple Cap – Adult/Adolescent: Authorized only for ages 12 years and older

    Orange Cap – Pediatric: Future authorization for ages 5 to <12 years. A separate vaccine formulation specific for a 10mcg dose will be introduced.

    NOTE: Use of the current adult/adolescent formulation (purple cap) to prepare doses for children 5 to <12 years would result in an injection volume for the 10mcg dose of 0.1mL, which is both generally considered too small for typical IM injections and has not been studied.

    cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Pfizer-Pediatric-Reference-Planning.pdf

    ::
    ::

    American Academy of Pediatrics
    AAP

    03.11.2021 / Melissa Jenco / AAP News

    .

    COVID-19 vaccine for children ages 5-11 receives final approval

    Pediatricians can start vaccinating children ages 5-11 years against COVID-19.

    Federal health officials gave final approval to using the Pfizer-BioNTech vaccine for about 28 million children in this age group Tuesday, and the AAP released a policy statement recommending all eligible children without contraindications get vaccinated.

    “Sharing this life-saving vaccine with our children is a huge step forward and provides us all with more confidence and optimism about the future,” AAP President Lee Savio Beers, M.D., FAAP, said in a news release. “Pediatricians are eager to participate in the immunization process and talk with families about this vaccine. We want to ensure that access to this vaccine is equitable, and that every child is able to benefit.”

    Centers for Disease Control and Prevention (CDC) Director Rochelle P. Walensky, M.D., M.P.H., signed off on using the COVID-19 vaccine in children Tuesday evening following a 14-0 vote in favor by the agency’s Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). The final approval comes four days after the Food and Drug Administration granted emergency use authorization of the Pfizer-BioNTech vaccine down to age 5 years.

    “Together, with science leading the charge, we have taken another important step forward in our nation’s fight against the virus that causes COVID-19,” Dr. Walensky said in a news release. “We know millions of parents are eager to get their children vaccinated and with this decision, we now have recommended that about 28 million children receive a COVID-19 vaccine.”

    Vaccine administration

    The pediatric vaccine already is being shipped around the country. Vaccine providers must use the pediatric vaccine formulation with orange caps and labels. Children ages 5-11 years will be vaccinated with two 10-microgram doses administered 21 days apart. The dosage is one-third of the adolescent and adult dose.

    Dosages are determined by age, not a child’s size or weight. Some children may be 11 years old when they get their first dose and 12 at the time of their second dose. They should receive a dose based on their age on the day of vaccination, according to the CDC.

    The COVID-19 vaccine can be given at the same times as other routine vaccines but should be done in a different injection site. The CDC and AAP also recommend children with prior COVID-19 infection get vaccinated. This includes children who have a history of multisystem inflammatory syndrome in children (MIS-C) if they meet several criteria including clinical recovery, at least 90 days have passed since their diagnosis, onset of MIS-C occurred before COVID-19 vaccination and they are in an area of high or substantial community transmission or otherwise have increased risk for exposure to the virus. Even if they don’t meet all the criteria post-MIS-C, the CDC said vaccination may be considered.

    Any adverse events after vaccination should be reported to the Vaccine Adverse Event Reporting System.

    Under a plan released by the White House, pediatricians will be on the front lines of vaccinating children. The AAP has resources to help pediatricians sign up to be COVID-19 vaccinators and to prepare their practices. Pediatricians can reach out to their state immunization managers to request vaccines for their practices. They also are urged to contact their AAP chapters for assistance.

    Vaccine trial data on efficacy, safety

    Clinical trials in children ages 5-11 years found the vaccine to be 90.7% effective in preventing symptomatic COVID-19. The vaccine also met immunobridging success criteria for geometric mean neutralizing antibody titers and seroresponse rates.

    Safety data from the trials, which included more than 3,000 children who received the vaccine, found the most common reactions were pain at the injection site, fatigue and headache. Reactions were mostly mild or moderate. There were no serious adverse events related to the vaccine, including anaphylaxis or myocarditis, although the latter likely was too rare for detection in a trial of that size.

    The occasional cases of myocarditis that have been reported after an mRNA COVID-19 vaccine have been predominantly in males ages 12-29 years. The CDC noted baseline rates unrelated to vaccination are much lower in children ages 5-11 years than in older children, so the same may be true of vaccine-associated cases. Studies also have found the risk of myocarditis is greater from COVID-19 infection than from vaccination.

    “I think the data supports that we have one more vaccine that saves the lives of children and that we should be very confident to employ it to the maximum to do what it is meant to do without significant concerns of serious adverse events,” said ACIP member Sarah S. Long, M.D., FAAP, professor of pediatrics at Drexel University College of Medicine.

    Many members said their adolescent and adult family members have been vaccinated and if they had children or grandchildren in this age group, they would not hesitate to get them vaccinated.

    “I have vaccinated my kids because I feel like it’s safe, and I would not recommend something if I did not feel that way,” said ACIP member Helen Keipp Talbot, M.D., associate professor of medicine at Vanderbilt University. “ … We are parents. We have given this to our children because we have seen the devastation of this disease and the disruption in our kids’ lives.”

    COVID-19’s impact on children

    Since the start of the pandemic, about 1.9 million children ages 5-11 years have been infected. More than 8,300 have been hospitalized and 94 have died, according to federal data. The death toll in the past year puts COVID in the top 10 causes of death for this age group.

    Children also have experienced impacts on their education and have suffered the loss of parents. Last month, the AAP, American Academy of Child and Adolescent Psychiatry and Children’s Hospital Association declared a national emergency in children’s mental health due to the toll of the pandemic.

    “I value preventing infection in children, and I think it can have a huge positive impact on their health, their social and emotional well-being, their educational outcomes and their long-term trajectory,” said ACIP Chair Grace M. Lee, M.D., M.P.H., associate chief medical officer for practice innovation at Stanford Children’s Health, who noted mask use has been variable. “… Vaccines are really the only consistent and reliable way that we can provide that protection other than cocooning them at home to minimize their risk but then that is depriving them of many other important aspects of their childhood.”

    publications.aap.org/aapnews/news/17965/COVID-19-vaccine-for-children-ages-5-11-receives

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  9. orange plastic cap Says:

    22.11.2021 / Alexandra Negt / apotheke adhoc

    Comirnaty: Bald drei verschiedene Durchstechflaschen

    BERLIN – Eigentlich hat Comirnaty einen lila-farbenen Flip-Off. Mit Einführung der bereits verdünnten Variante und der Lieferung des Kinder-Impfstoffes könnte sich das ändern. In den USA sind alle drei Varianten bereits verfügbar. Dort finden sich Vials mit lila, grauer und orangener Kappe.

    Bisher kommt in Deutschland das Comirnaty-Vial mit dem lila-farbenden Deckel zum Einsatz. Die Lösung muss noch mit isotonischer Kochsalzlösung verdünnt werden. Nach der Verdünnung mit 1,8 ml enthält jede Durchstechflasche sechs Dosen à 0,3 ml mit jeweils 30 µg mRNA.

    In Amerika hat die FDA bereits die Notfallzulassung für drei verschiedene Arten von Comirnaty erteilt. Neben der Durchstechflasche mit dem lila-farbenen Flip-Off gibt es dort bereits die vorverdünnte Variante mit grauem Deckel und den Kinder-Impfstoff mit orangenem Deckel.

    Jede vorverdünnte Flasche enthält sechs Dosen à 0,3 ml, jede Dosis enthält 30 µg mRNA. Zugelassen ist die vorverdünnte Variante in den USA für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren. Nach der ersten Entnahme sind die Vials sechs Stunden lang haltbar. Auch hier muss das Vial vor dem Aufziehen der Spritzen langsam geschwenkt werden. Die FDA erlaubt kein Pooling aus mehreren Flaschen – Reste sind zu verwerfen.

    Kinder-Impfstoff mit orangenem Deckel

    Die Kinder-Variante von Comirnaty ist in den USA mit einem orangenen Flip-Off versehen. Die Flaschen enthalten eine andere Dosierung. Nach der Verdünnung mit 1,3 ml isotonischer Kochsalzlösung enthält jedes Vial zehn Dosen à 0,2 ml. Kinder zwischen 5 und 12 Jahren erhalten die geringere Dosierung. Unverdünnt können die Durchstechflaschen zehn Wochen im Kühlschrank gelagert werden. Nach dem Verdünnen sollten alle Dosen innerhalb von sechs Stunden verabreicht werden. Bei Überschreitung des Zeitfensters sind die Reste zu verwerfen. Der Prozess der Rekonstitution gleicht dem Ablauf beim Erwachsenen-Impfstoff. Es wird lediglich mit weniger NaCl verdünnt.

    Das Impfregime gleicht dem von Erwachsenen. Kinder zwischen 5 und 12 Jahren erhalten zwei Impfdosen mit je 0,2 ml im Abstand von drei Wochen. Pro Impfdosis sind 10 Mikrogramm mRNA enthalten. Aufgrund des geringen Volumens muss der/die Ärzt:in die Spritze besonders genau befüllen – das gilt auch für die Spritze mit dem Kochsalz zur Rekonstitution.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/comirnaty-bald-drei-verschiedene-durchstechflaschen-unverduennt-verduennt-kinder/


    24.11.2021
    ZDF

    Corona-Impfung für Kinder – STIKO will Empfehlung bis Jahresende abgeben

    Die STIKO will bis Ende Dezember entscheiden, ob sie eine Corona-Impfung für Kinder ab fünf Jahren empfiehlt. Die Kommission arbeite an einer Empfehlung, so STIKO-Chef Mertens.

    Die Ständige Impfkommission (Stiko) bereitet eine Empfehlung zur Corona-Impfung für Kinder zwischen fünf und elf Jahren zum Start der ersten Impfstofflieferung vor. Die Kommission arbeite derzeit noch an der Empfehlung, sagt der Stiko-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    „Unser Ziel ist es, diese Empfehlung bis Ende Dezember, möglichst bis zum Start der Auslieferung des Kinder-Impfstoffs an die Länder, fertigzustellen.“

    Thomas Mertens, Vorsitzender STIKO

    (…)

    Spahn: 2,4 Millionen Impf-Dosen im Dezember

    Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte angekündigt, den Ländern ab 20. Dezember die erste Lieferung mit 2,4 Millionen Dosen des Kinderimpfstoffs zur Verfügung zu stellen. Damit werde man bei rund 4,5 Millionen Kindern in dieser Altersklasse die anfängliche Nachfrage gut beantworten können, sagte Spahn vergangene Woche.

    Bisher sind Corona-Impfstoffe in der EU erst ab zwölf Jahren zugelassen. Der Stiko geht es auch darum, als Grundlage für ihre Empfehlung Daten zu seltenen Impfkomplikationen aus anderen Ländern zu bekommen.

    Kinder-Impfungen in den USA seit November

    In den USA etwa werden kleinere Kinder bereits seit November mit dem geringer dosierten Wirkstoff geimpft, nach Regierungsangaben haben bisher rund 2,6 Millionen Fünf- bis Elfjährige die erste Spritze bekommen. (…)

    zdf.de/nachrichten/politik/corona-stiko-impfung-kinder-ab-fuenf-100.html


    25.11.2021 / dpa

    BioNTech ab 5 Jahren: EMA gibt grünes Licht

    BERLIN – Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Pfizer / BioNTech für Kinder ab fünf Jahren in Europa. Es wird der erste Corona-Impfstoff, der in der EU für Kinder unter zwölf Jahren zugelassen wird.

    Die Kinder-Variante von Comirnaty ist in den USA mit einem orangenen Flip-Off versehen.

    (…) Die Ständige Impfkommission (STIKO) will ihre Empfehlung zur Corona-Impfung für Kinder von fünf bis elf Jahren vor Jahresende abgeben. „Unser Ziel ist es, diese Empfehlung bis Ende Dezember, möglichst bis zum Start der Auslieferung des Kinder-Impfstoffs an die Länder, fertigzustellen“, sagte der STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Empfehlung sei zurzeit in Arbeit.

    Die gesamte EU erhalte die erste Lieferung am 20. Dezember. Deutschland erhalte „auf einen Schlag“ 2,4 Millionen Dosen für die Fünf- bis Elf-Jährigen, so der amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn. Angesichts von 4,5 Millionen Kindern dieser Altersgruppe werde wohl ein großer Teil der anfänglichen Nachfrage bedient werden können. Der Erstbedarf sei gedeckt, so Spahn mit Verweis auf Erfahrungen aus der Gruppe der 12- bis 17-Jährigen: Hier habe man nach vielen Wochen gerade erst eine Impfquote von 50 Prozent erreicht.

    Weitere Lieferungen seien in den ersten Monaten des neuen Jahres zu erwarten. Da Kinder eine andere Dosierung benötigten, seien auch eine andere Abfüllung und ein anderer Vorlauf für den Kinderimpfstoff nötig, erläuterte Spahn.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/biontech-ab-5-jahren-ema-gibt-gruenes-licht/

  10. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut
    Ständige Impfkommission
    STIKO

    18-köpfig und beim Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin angesiedelt

    Die achtzehn Experten der Berufungsperiode 2020 bis 2023

    .

    Thomas Mertens (Vorsitzender), Ärztlicher Direktor des Instituts für Virologie des Universitätsklinikums Ulm

    Sabine Wicker (Stellvertretende Vorsitzende), Leiterin des Betriebsärztlichen Dienstes des Universitätsklinikums Frankfurt der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Christian Bogdan, Direktor des Mikrobiologischen Instituts des Universitätsklinikums Erlangen

    Gerd-Dieter Burchard, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg

    Edeltraut Garbe, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie, Bremen

    Ulrich Heininger, Leitender Arzt der Abteilung Pädiatrische Infektiologie und Vakzinologie des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (Schweiz)

    Eva Hummers, Direktorin des Instituts für Allgemeinmedizin der Universitätsmedizin Göttingen

    Thomas Ledig, Hausarzt und wissenschaftlicher Angestellter der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg

    Martina Littmann, Leiterin des Dezernats Infektionsschutz/Prävention des Landesamts für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, Rostock

    Jörg J. Meerpohl, Co-Direktor von Cochrane Deutschland am Universitätsklinikum Freiburg

    Marianne Röbl-Mathieu, Frauenärztin, München

    Martin Terhardt, Kinderarzt, Berlin

    Klaus Überla, Direktor des Virologischen Instituts des Universitätsklinikums Erlangen

    Marianne van der Sande, Rijksinstituut voor Volksgezondheid en Milieu, Center Infectious Disease Control, Bilthoven (Niederlande)

    Rüdiger von Kries, Leiter der Abteilung Epidemiologie und kommissarischer Leiter des Instituts für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität München

    Gudrun Widders, Gesundheitsamt im Bezirksamt Spandau von Berlin

    Ursula Wiedermann, Leiterin des Instituts für Spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin an der Medizinischen Universität Wien sowie Vorstand des Zentrums für Pathophysiologie, Infektiologie und Immunologie an der Medizinischen Universität Wien

    Fred Zepp, Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    .

    de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission

    .

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  11. De groene vos Says:

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    28.11.2021 · Radio München

    Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? — Diskriminierungslust in der Öffentlichkeit

    Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Viele menschenverachtenden Äußerungen werden offensiv über die Medien verbreitet. Sie sind gut dokumentiert. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren. Es scheint jedoch: Je mehr sich die Untauglichkeit der „erlösenden“ Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, große historische Schuld hinein. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit für den Künstler Jens Fischer Rodrian mittlerweile zum Himmel. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog „Hinter den Schlagzeilen“.

    https://radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1950-auf-ungeimpfte-mit-dem-finger-zeigen-diskriminierungslust-in-der-oeffentlichkeit.html

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    29.11.2021 · Radio München

    Heilung Nebensache — Die Irrungen der Medizin

    Wir haben es mit dem Untergang der evidenzbasierten Medizin zu tun, meint unser heutiger Gesprächspartner Dr. med. Gerd Reuther, ehemalige Chefarzt, heute Universitätsdozent und Facharzt für Radiologie, mit dem wir über die Irrungen der Medizin aus Medizinhistorischer sicht sprechen, über Heilversprechen in religiöser und medizinischer Konkurrenz, über die Herren Robert Koch und Paul Ehrlich und über die Wirkprinzipien und Effekte von neuartigen und althergebrachten Impfideen. Dr. med. Reuther veröffentlichte rund 100 Beiträge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften und -büchern, erhielt den Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis der Deutschen Röntgengesellschaft und veröffentlichte nach den Büchern „Der betrogene Patient“ und „Die Kunst, möglichst lange zu leben“ jüngst den Titel „Heilung Nebensache – Eine kritische Geschichte der europäischen Medizin von Hippokrates bis Corona“. Dr. Gerd Reuther ist heute Medizinhistoriker.

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  12. volpe verde Says:

    11.04.2019 ( Bundesgesundheitsminister Spahn hat am 11. April 2019 in Berlin den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der überwiegend für die Bundeswehr arbeitet. Das hih hat ein elfköpfiges sogenanntes Expertenteam.)

    15.04.2019 / Jens Mau / Spahns IT-Experiment ist gestartet / BiblioMed

    „Gottfried Ludewig und Jens Spahn haben am Donnerstag den Health Innovation Hub (hih) eröffnet. (…) Welche Rolle spielen Big Data oder Künstliche Intelligenz für den Hub? Soll er der Nukleus eines Clusters werden? Beteiligt er sich auch an den klassischen Themen der Telematikinfrastruktur, für die Ludewig verantwortlich ist? (…) Chef des Hubs ist Prof. Jörg Debatin. Der Radiologie wurde unter anderem bekannt, weil unter seiner Leitung die Uniklinik Hamburg-Eppendorf als erste in Deutschland 2010 voll digitalisiert wurde. Träger des Hubs ist die BWI GmbH, ein IT-Dienstleister des Bundes, der vor allem für das Verteidigungsministerium arbeitet.“

    https://www.bibliomedmanager.de/news/37955-spahns-it-experiment-ist-gestartet

  13. Edward von Roy Says:

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    31.03.2020

    Bhakdi: Offener Brief an Frau Merkel

    Offener Brief von Professor Sucharit Bhakdi an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

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    29.04.2020 ( Aufzeichnung )
    07.09.2020 ServusTV

    Corona-Wahn ohne Ende?

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi. Langfassung vom 29. April 2020.

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

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    17.06.2020 An Bord eines Eisbrechers im Kieler Hafen

    OVALmedia

    Narrative #06 – Prof. Sucharit Bhakdi

    Das Video beginnt ab 04:58

    Am 17. Juni 2020 erfolgte dieses Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    13.10.2020 | FPÖ TV

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?

    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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    09.06.2021
    CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe.

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    22.08.2021
    CGArvay

    Schützt die Corona-Impfung andere? | Clemens Arvay über die moralische „Impfpflicht“

    Biologe Clemens Arvay behandelt anhand aktueller Studienergebnisse sachlich die Frage, inwiefern die Impfung die Infektionskette unterbricht und auch andere schützt und wie stark daher das moralische Argument für die COVID-19–Impfung ist.

    x2vbTaJxxV4

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    29.08.2021
    CGArvay

    ARVAY erwidert Prof. KEKULÉ und „Faktenchecks“ | infektionsverstärkende Antikörper etc.

    Biologe Clemens Arvay antwortet auf die Kritik von Virologe Alexander Kekulé im MDR-Podcast und einen älteren „Faktencheck“. Es geht in erster Linie um infektionsverstärkende Antikörper.

    [ aZz0uZKvXJ8 ] [ Durch Kekulè im MDR kommentierte ]

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  14. Edward von Roy Says:

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    18.07.2020 ( VÖ )

    26.07.2020 Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    16.04.2021

    Journeyman Pictures | Episode 15 |

    Perspectives on the Pandemic | „Blood Clots and Beyond“ |

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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  15. Edward von Roy Says:


    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  16. Petar Đorđević Says:

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    Corona-Impfpflicht? — „Auf keinen Fall“, sagt Kinder- und Jugendarzt Dr. Steffen Rabe

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    11.11.2021

    MFG-Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

    MFG Pressekonferenz Salzburg

    MFG Pressekonferenz in Salzburg zum Start unserer Landesorganisation in Salzburg.

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  17. Edward von Roy Says:

    01.12.2021
    CORONA DOKS

    Uniklinikum München kündigt Mitarbeiterin wegen kritischen Videos

    « Die LMU hat heute mit größtem Befremden von dem von einer Mitarbeiterin des Pathologischen Instituts der Medizinischen Fakultät online gestellten Video erfahren. Die LMU distanziert sich aufs Schärfste von dem Inhalt des Videos und weist ebenso darauf hin, dass das Drehen und Posten von Videomaterialien in den Räumlichkeiten der LMU für Privatzwecke und ohne Genehmigung unzulässig ist.

    Gegen die betreffende Mitarbeiterin wurde bereits ein Hausverbot ausgesprochen, und sie wurde mit sofortiger Wirkung von ihren Dienstaufgaben freigestellt. Eine fristlose Kündigung wird darüber hinaus auf den Weg gebracht. In der derzeitigen Lage kommt es auf die Umsicht und Rücksicht aller an, um kranken Menschen bestmöglich zu helfen und das stark belastete Personal im Gesundheitswesen zu unterstützen. Die Verbreitung von solchen Videos trägt dazu sicherlich nicht bei. »

    lmu-klinikum.de ( 1. Dezember 2021 )

    Vermutlich handelt es sich um dieses Video:

    [ twitter.com/CryptoairdropL/status/1465805789365424137 ]

    https://www.corodok.de/uniklinikum-muenchen-mitarbeiterin/


    LMU München kündigt Mitarbeiterin wegen Kritik Video

    Eine Mitarbeiterin der Pathologie in München macht unerlaubt Videoaufnahmen, übt harte Kritik und wird daraufhin gekündigt.

    TUsk6QrP-w


  18. Jiří Sedláček Says:

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    01.12.2021 / Alexander Wallasch / Zivilcourage geht viral: „Und keiner macht die Fresse auf!“ / reitschuster.de

    Erschütternde Wutrede einer Krankenhaus-Mitarbeiterin am Limit

    „So. Hi, Leute, ich berichte hier aus dem Sektionssaal. Ich bin gerade in der Arbeit. (…)

    Ich bin gerade dabei, eine Bewegung zu starten (…)

    Paragraph 32 der Notwehr (…)

    Hier meine Boxen. Hier, ich habe 22 Leichen. Drei davon mit Corona. Die Boxen sind übervoll, ich hab noch zwei Kühlkammern mit Leichen darin. Drei haben Corona. Wir haben den Notstand in Deutschland nicht wegen dem Corona-Virus, sondern wegen einem Fachkräftemangel. Und wenn jetzt die Leute kündigen, weil sie es sich nicht leisten können, einen PCR-Test zu machen … Ja was glauben denn die Leute, was passieren wird mit dem Notstand in Deutschland? Was glauben die denn, wie die Versorgung gesichert wird? Ich kapier es nicht mehr. Wollen wir jetzt Kranken helfen?

    Oder wollen wir einfach nur alle dazu zwingen, sich impfen zu lassen? Und dann am besten noch alle vier Monate, oder was? Oder alle sechs Monate, ist mir sch….egal. Wo Du eine Blutgerinnung anregst mit einem Impfstoff. Die sind doch komplett geisteskrank. Geisteskrank!

    Eine Sonderregelung für Universitäten und Kliniken!

    Also keiner kann mir jetzt noch sagen, dass wir hier irgendwen retten wollen, irgendwen schützen wollen, dass wir die Versorgung sichern sollen… Wir sichern die Versorgung! (zeigt mit dem Finger auf sich).

    Jeder, der hier für eine Impfpflicht schreit und drauf sch…. , dass eine Pflegekraft zwei Jahre durchgebuckelt hat und jetzt abgestempelt wird und wir für irgendwas zahlen sollen, obwohl wir für den Staat arbeiten … und das wollen die? Das wollen die? Auf die sch….? Auf die sch….?

    Alles klar. Kein Problem, dann werden Leute kündigen. Und zwar ein Haufen. In Frankreich waren das 1,3 oder 1,8 Prozent der Angestellten. Wenn wir das in Deutschland auch in Kauf nehmen wollen, weil uns das egal ist, wie die Kranken versorgt werden, Hauptsache es ist jeder geimpft, dann liegt die Gewichtung doch anders.

    Also werdet jetzt mal wach, das geht mir so heftig auf den Sack, ich kann es gar nicht mehr sagen, ich bin so wütend.

    Ich bin nicht von den Maßnahmen betroffen. Aber meine Kollegen. Und keiner macht die Fresse auf. Ich bin so dermaßen wütend.

    Keiner kann mir erzählen, dass das irgendwas damit zu tun hat, dass wir hier wen schützen wollen. Es ist einfach nur ein Druck, ein Zwang, eine Volksverhetzung, eine Diskriminierung …

    Ich hab die Schnauze so gestrichen voll, die Drecksarbeit zu machen, hier die ganze Zeit mich abzubuckeln. Und dann gehen wir so mit unseren Mitmenschen um? Mit unseren Kollegen, die wo die Arbeit auch machen?

    Mit ihrem eigenen Geld… einfach nur um Druck auszuüben.

    Ja hallo! Wenn die kündigen … wenn die kündigen, was denkt ihr, was passieren wird? Und dann … ach ja, dann reden wir noch darüber … oh, die afrikanische Variante kommt! Die ist noch gefährlicher, wir wissen nicht, ob der Impfstoff ausreichend ist, wir wissen nicht, ob wir impfen müssen … Oh!

    Ja wer wird denn die Leute versorgen? Wer? Wer?? Also, ich habe keine Worte. Ich hab’s so satt.

    (…) es wird Zeit, dass die Medizin mal die Fresse aufmacht. Wo waren diese Kliniker? Wo waren die Mediziner, als die Regierung 3G gemacht hat, als jeder wusste, dass die Geimpften und die Genesenen es genauso übertragen können und genauso bekommen können? Wo war da die Medizin und hat gesagt: Uh, mehr Leute sollen sich impfen lassen? Nein, wir haben die zum Partymachen in einen Raum gesteckt.

    Ich bin so wütend, so heftig wütend. Wer es jetzt immer noch nicht kapiert hat, dem kann ich nicht helfen, keine Ahnung dann, echt.“

    https://reitschuster.de/post/erschuetternde-wutrede-einer-pflegekraft-am-limit/

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    01.12.2021
    Abendzeitung München

    Nach Corona-Wut-Video: LMU Klinikum schmeißt Pathologie-Mitarbeiterin raus

    (…) Pathologie-Mitarbeiterin spricht von „Diskriminierung“ und „Volksverhetzung“

    Für die junge Frau unverständlich: Auch deshalb habe sie laut eigener Aussage eine Bewegung gestartet. Der Name: Paragraph 32. Im Strafgesetzbesuch steht dieser für Notwehr. Für sie sei die Regelung „ein Druck, ein Zwang, eine Volksverhetzung, eine Diskriminierung“.

    „Wir haben den Notstand in Deutschland nicht wegen Corona, sondern wegen des Fachkräftemangels“, führt die Mitarbeiterin, übrigens ohne Maske, weiter aus und prophezeit massenhafte Kündigungen von ungeimpften Klinikmitarbeitern, die sich diese PCR-Tests nicht leisten können oder wollen.

    Zuspruch für ihre Thesen gibt es auf ihrem Instagram-Kanal zuhauf.

    (…)

    abendzeitung-muenchen.de/muenchen/nach-corona-wut-video-lmu-klinikum-schmeisst-pathologie-mitarbeiterin-raus-art-775230

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  19. zöld róka · green fox Says:

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    [ mRNA COVID-19 vaccines ]

    Dr. Steven Grundy, a Nebraska physician and retired cardiac surgeon

    techstartups.com/2021/11/23/american-heart-association-aha-now-warning-mrna-vaccines-dramatically-increase-inflammation-endothelium-part-heart-new-study-566-patients-found/

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    08.11.2021 originally published
    Circulation. 2021;144:A10712

    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning

    Steven R Gundry

    Abstract

    Our group has been using the PLUS Cardiac Test (GD Biosciences, Inc, Irvine, CA) a clinically validated measurement of multiple protein biomarkers which generates a score predicting the 5 yr risk (percentage chance) of a new Acute Coronary Syndrome (ACS). The score is based on changes from the norm of multiple protein biomarkers including IL-16, a proinflammatory cytokine, soluble Fas, an inducer of apoptosis, and Hepatocyte Growth Factor (HGF)which serves as a marker for chemotaxis of T-cells into epithelium and cardiac tissue, among other markers. Elevation above the norm increases the PULS score, while decreases below the norm lowers the PULS score.The score has been measured every 3-6 months in our patient population for 8 years. Recently, with the advent of the mRNA COVID 19 vaccines (vac) by Moderna and Pfizer, dramatic changes in the PULS score became apparent in most patients.This report summarizes those results. A total of 566 pts, aged 28 to 97, M:F ratio 1:1 seen in a preventive cardiology practice had a new PULS test drawn from 2 to 10 weeks following the 2nd COVID shot and was compared to the previous PULS score drawn 3 to 5 months previously pre- shot. Baseline IL-16 increased from 35=/-20 above the norm to 82 =/- 75 above the norm post-vac; sFas increased from 22+/- 15 above the norm to 46=/-24 above the norm post-vac; HGF increased from 42+/-12 above the norm to 86+/-31 above the norm post-vac. These changes resulted in an increase of the PULS score from 11% 5 yr ACS risk to 25% 5 yr ACS risk. At the time of this report, these changes persist for at least 2.5 months post second dose of vac.We conclude that the mRNA vacs dramatically increase inflammation on the endothelium and T cell infiltration of cardiac muscle and may account for the observations of increased thrombosis, cardiomyopathy, and other vascular events following vaccination.

    ahajournals.org/doi/10.1161/circ.144.suppl_1.10712

    Expression of Concern

    ahajournals.org/doi/pdf/10.1161/CIR.0000000000001051

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    thecardiologyadvisor.com/home/topics/acs/acute-coronary-syndrome-acs-biomarkers-mrna-covid19-vaccine/

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    08.11.2021 | Circulation. 2021:144:A10712

    Steven R. Gundry

    Eine Warnung:

    mRNA-Spritzen erhöhen dramatisch das Risiko für akute Herzerkrankungen

    Die Autoren hatten seit 8 Jahren alle 3 bis 8 Monate ihre Patienten mit einem PLUS Cardiac Test (Biosciences, Inc, Irvine, CA) untersucht, mit dem eine Abschätzung des prozentualen 5-Jahres-Risikos für eine Akute Herzerkrankung (ACS) vorhersagt wird. Der Test sucht Normabweichungen bei mehreren Biomarkern, darunter IL-16, einem proinflammatorisches Zytokin, löslichem Fas, einem Apoptoseinduktor, und Hepatozyten Wachstumsfaktor (HGF), der unter anderem als Marker für die Chemotaxis von T-Zellen in Epithel und Herzgewebe dient. Vor kurzem, mit der Einführung der mRNA-COVID 19 Impfstoffen (vac) von Moderna und Pfizer wurden bei den meisten Patienten dramatische Veränderungen des PULS-Scores festgestellt. Der Bericht fasst diese Ergebnisse zusammen. Bei insgesamt 566 Patienten im Alter von 28 bis 97 Jahren, M/F-Verhältnis 1:1, wurden in einer Praxis für präventive Kardiologie 2 bis 10 Wochen nach den COVID-Spritzen erneute PULS-Tests durchgeführt, die mit den Werten verglichen, der 3 bis 5 Monate vor der Impfung ermittelt worden waren.

    Der Ausgangswert für IL-16 stieg von 35=/-20 über der Norm auf 82 =/- 75 über der Norm nach der Impfung; Fas stieg von 22+/- 15 über der Norm auf 46=/-24 über der Norm nach der vac; HGF stieg von 42+/-12 über der Norm auf 86+/-31 über der Norm post-vac. Diese Veränderungen führten zu einem Anstieg des PULS-Scores von 11 % 5-Jahres-ACS-Risiko auf 25 % 5-Jahres-ACS-Risiko. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts bestanden diese Veränderungen zumindest seit einem Zeitraum von 2 ½ Monaten.
    Die Autoren schließen daraus, dass die mRNA-Vakzine die Entzündung des Endothels und die T-Zell-Infiltration des Herzmuskels drastisch erhöht und dass sie die beobachteten Thrombosen, Kardiomyopathien und anderen vaskulären Ereignissen schon bei jungen Menschen nach der Impfung erklären kann.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    25.11.2021
    Dr. John Campbell

    Heart risk after vaccines

    Does the risk of a heart attack increase from 11% up to 25%
    Abstract 10712: Mrna COVID Vaccines Dramatically Increase Endothelial Inflammatory Markers and ACS Risk as Measured by the PULS Cardiac Test: a Warning (8th November)

    LEBGl8MVE-c

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    THE SPIKE PROTEIN OF SARS-CoV-2 ALONE INDUCES ALL NINE HALLMARKS OF AGING

    A classic and very important paper from 2013 by Carlos López-Otín et al., The Hallmarks of Aging, showed us the nine factors that comprise these hallmarks. The Spike Protein alone induces all nine.

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928

    twitter.com/Parsifaler/status/1462167751687036928/photo/1

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  20. Edward von Roy Says:

    Robert Koch-Institut
    RKI

    P 1: Wissenschaftskommunikation

    Leitung: Mirjam Jenny

    Die Coronavirus-Pandemie hat verdeutlicht, wie schwierig es ist, bei Gesundheitsthemen die Fakten, Risiken und Unsicherheiten wirksam und transparent zu kommunizieren.

    rki.de/DE/Content/Forsch/Projektgruppen/Projektgruppe_1/P1_node.html

    Mirjam Jenny

    Leitende Wissenschaftlerin Projektgruppe Wissenschaftkommunikation, Robert Koch-Institut, Berlin

    Mirjam Jenny ist die leitende Wissenschaftlerin der Projektgruppe Wissenschaftkommunikation (WiKo) am Robert Koch-Institut in Berlin. Sie forscht primär an der Schnittstelle zwischen kognitiver Psychologie, Computerwissenschaften und Medizin. Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen (digitale) Risikokompetenz, Risikokommunikation, kognitive Datenwissenschaft, Algorithmen-basierte Entscheidungsunterstützung und medizinische Entscheidungsfindung. Als Entscheidungsforscherin entwickelt sie unter anderem kognitionswissenschaftlich und KI-basierte Entscheidungshilfen.

    hardingcenter.de/de/personen/mirjam-jenny

    mpib-berlin.mpg.de/person/93327/2537

    [ GEPRIS = DFG / Deutsche Forschungsgemeinschaft, geförderte Projekte ]

    Dr. Mirjam Jenny
    Adresse Robert Koch-Institut (RKI), Berlin

    Projekte
    Als Antragstellerin
    laufende Projekte

    Stärkung der Impfentscheidung der Bevölkerung durch effektive Onlinekommunikation

    (Sachbeihilfen)

    gepris.dfg.de/gepris/person/374359693

    [ … Epidemische Notlüge von nationaler Trugweite … ]

  21. Edward von Roy Says:

    21.12.2020 / 21 December 2020

    European Commission authorises first safe and effective vaccine against COVID-19

    Today, the European Commission has granted a conditional marketing authorisation (CMA) for the COVID‑19 vaccine developed by BioNTech and Pfizer, making it the first COVID-19 vaccine authorised in the EU. This authorisation follows a positive scientific recommendation based on a thorough assessment of the safety, effectiveness and quality of the vaccine by the European Medicines Agency (EMA) and is endorsed by the Member States. (…)

    Background

    A conditional marketing authorisation (CMA) is an authorisation of medicines on the basis of less complete data required for a normal marketing authorisation. Such a CMA may be considered if the benefit of a medicine’s immediate availability to patients clearly outweighs the risk linked to the fact that not all the data are yet available. However, once a CMA has been granted, companies must provide within certain deadlines further data including from ongoing or new studies to confirm that the benefits continue to outweigh the risks.

    On 1 December 2020, EMA received an application for a CMA for the vaccine developed by BioNTech and Pfizer. However, and since 6 October, EMA has already been assessing data on the vaccine’s safety, effectiveness and quality and results from laboratory studies and clinical trials in the context of a rolling review. This rolling review and the assessment of the CMA application allowed EMA to quickly conclude on the safety, effectiveness and quality of the vaccine. EMA recommended granting the conditional marketing authorisation as the benefits of the vaccine outweigh its risks.

    The European Commission has verified whether all necessary elements – scientific justifications, product information, informational material to healthcare professionals, labelling, obligations to marketing authorisation holders, conditions for use, etc. – were clear and sound. The Commission also consulted the Member States, as they are responsible for the vaccines marketing and the use of the product in their countries. Following the Member States‘ endorsement and on the basis of its own analysis, the Commission decided to grant the conditional market authorisation.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_2466


    Europäische Kommission erteilt erste Zulassung für sicheren und wirksamen Impfstoff gegen COVID-19

    21.12.2020 / 21. Dezember 2020

    Die Europäische Kommission hat heute dem von den Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten COVID-19-Impfstoff eine bedingte Zulassung erteilt. Damit ist er der erste in der EU zugelassene Impfstoff gegen COVID-19. Die Zulassung beruht auf einer befürwortenden wissenschaftlichen Empfehlung, die sich auf eine gründliche Bewertung der Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) stützt, und wurde von den Mitgliedstaaten gebilligt. (…)

    Hintergrund

    Eine bedingte Zulassung ist die Zulassung eines Arzneimittels, für das noch nicht alle für eine normale Zulassung erforderlichen Daten vorliegen. Eine solche bedingte Zulassung kann dann erwogen werden, wenn der Nutzen der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels die Risiken im Zusammenhang mit der unvollständigen Datenlage deutlich überwiegt. Die Unternehmen müssen allerdings nach der Erteilung einer bedingten Zulassung innerhalb bestimmter Fristen weitere Daten vorlegen, zum Beispiel aus laufenden oder neuen Studien, um zu belegen, dass der Nutzen die Risiken nach wie vor überwiegt.

    Der Antrag auf Erteilung einer bedingten Zulassung des von BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoffs ging am 1. Dezember bei der EMA ein. Diese hatte jedoch bereits am 6. Oktober begonnen, Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs und Ergebnisse der Laborstudien und klinischen Prüfungen im Rahmen einer sogenannten fortlaufenden Überprüfung („rolling review“) zu analysieren. Gestützt auf diese fortlaufende Überprüfung und die Bewertung des Antrags konnte die EMA rasch über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs entscheiden. Die EMA empfahl die Erteilung der bedingten Zulassung, da der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    Die Europäische Kommission hat geprüft, ob alle erforderlichen Elemente – wissenschaftliche Begründungen, Produktinformationen, Informationsmaterial für Angehörige der Gesundheitsberufe, Kennzeichnung, Pflichten der Zulassungsinhaber, Anwendungsbedingungen usw. – klar und stichhaltig waren. Die Kommission hat auch die Meinungen der Mitgliedstaaten eingeholt, da diese für das Inverkehrbringen und die Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Nachdem die Mitgliedstaaten dies gebilligt hatten, hat die Kommission auf der Grundlage ihrer eigenen Analyse beschlossen, die bedingte Zulassung zu erteilen.

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_20_2466

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  22. Jiří Sedláček Says:

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    28.04.2020 / Sendung vom vom 28. April 2020
    ZDF

    Markus Lanz u. a. mit Ralph Brinkhaus, Prof. Christiane Woopen, Prof. Meyer-Hermann

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    Ralph Brinkhaus, Politiker
    Der Unions-Fraktionschef spricht über den Kurs der Regierung in der Corona-Krise und erläutert, warum der Bundestag in die Entscheidungsfindung stärker eingebunden werden sollte.

    Prof. Christiane Woopen, Ethikerin
    Die Vorsitzende des Europäischen Ethikrats gehört zum Corona-Expertenrat Armin Laschets und äußert sich zu den schwierigen Abwägungsprozessen bei der Lockerung der Shutdowns.

    Prof. Michael Meyer-Hermann, Systembiologe
    Der Professor vom Braunschweiger Helmholtz-Zentrum erstellt anhand mathematischer Modellierungen Risikoeinschätzungen zum Verlauf von Epidemien. Er berichtet von seiner Forschungsarbeit.

    ESgJ78lNx8c

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    12.11.2021
    EndCorona — Die Green Zone Strategie

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann at the 2nd Global Summit of the World Health Network

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    15.11.2021
    tagesschau

    Wissenschaftler Dirk Brockmann zu steigenden Inzidenzen

    Dirk Brockmann, Physiker und Professor am Institut für Biologie der Humboldt-Universität zu Berlin sagt angesichts steigender Inzidenzen: „Was auch immer wir jetzt machen, es muss ganz schnell gehen.“ Das RKI meldet 23.607 Neuinfektionen binnen eines Tages. Das sind 8094 Fälle mehr als am Montag vor einer Woche, als 15.513 Neuinfektionen gemeldet wurden. Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf einen Höchststand von 303,0 von 289,0 am Vortag.

    Angesichts steigender Zahlen mahnt die geschäftsführende Bundeskanzlerin Merkel ein entschiedenes Vorgehen an. Es komme auf „ein gemeinsames und geschlossenes Handeln von Bund und Ländern“ an, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Es gebe „eine deutliche Verschlechterung der Pandemielage“. Die Ministerpräsidentenkonferenz an diesem Donnerstag dränge. Nötig sei eine gemeinsame Vorstellung von zusätzlichen Maßnahmen ab einem Schwellenwert für Hospitalisierungen.

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    17.11.2021
    EndCorona — Die Green Zone Strategie

    Prof. Dr. Dirk Brockmann at the 2nd Global Summit of the World Health Network

    pCh1tpGwrNo

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    18.11.2021
    tagesthemen

    18. November 2021 — Meyer-Hermann

    Meyer-Hermann ab min 18:28

    „Das Impfen ist die einzige Chance“

    Themen der Sendung: Reaktionen auf neue Corona-Maßnahmen, RKI-Chef Wieler kritisiert Politikversagen, Rechtsexperten erklären Möglichkeiten des neuen Infektionsschutzgesetzes, Diskussionen im Bundestag über das neue Infektionsschutzgesetz, Die Pandemie aus Infektionsforschungssicht, Die Meinung, Österreich steht vor erneutem Lockdown

    gE7kmdbVH4I

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    22.11.2021
    HFSP

    Interview Michael Meyer-Hermann

    HFSP research grant alumnus Michael Meyer-Hermann in conversation with Guntram Bauer, HFSPO Director of Science Policy and Communications. The discussion centers around Michael’s two HFSP grants and his recent work on modelling the COVID-19 pandemic.

    4g3M3gaSDdA

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  23. Jozef Dierckx Says:

    25.11.2021 / Michaël Torfs / VRT NWS ( Belgique België Belgien )

    Groen licht voor coronavaccin van Pfizer voor kinderen vanaf 5 jaar, Beke wil in januari starten in Vlaanderen

    Het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) heeft het licht op groen gezet voor een coronavaccin voor 5- tot 11-jarigen. Of kinderen bij ons ook effectief een coronaprik zullen krijgen, staat evenwel nog niet vast: onder meer de Hoge Gezondheidsraad zal zich eerst nog over de (ethische) kwestie moeten uitspreken. Voor alle duidelijkheid: dit advies gaat over het coronavaccin van Pfizer en BioNTech. De politieke reacties zijn alvast positief: Wouter Beke hoopt om in januari van start te kunnen gaan in Vlaanderen.

    vrt.be/vrtnws/nl/2021/11/25/ema-advies-coronavaccin-5-tot-11-jarigen/

    ::

    25.11.2021
    RTL NL ( Hilversum Niederlande )

    EMA: coronavaccin Pfizer geschikt voor kinderen van 5 tot 11

    Het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) heeft het coronavaccin Pfizer/BioNTech veilig en geschikt verklaard voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Dat gebeurde vandaag in een ingelaste vergadering. Het is niet zo dat jonge kinderen in Nederland nu meteen gevaccineerd mogen worden. Uiteindelijk neemt de minister van Volksgezondheid dat besluit. (…)

    Nog niet voor Nederlandse kinderen

    De goedkeuring van EMA betekent niet automatisch dat jonge kinderen in Nederland ook gevaccineerd mogen worden. De Gezondheidsraad moet nog met een advies komen en uiteindelijk is de beslissing aan de minister van Volksgezondheid, Hugo de Jonge. Die zou ook kunnen besluiten het vaccin alleen beschikbaar te stellen voor kwetsbare kinderen of kinderen met kwetsbare huisgenoten. (…)

    rtlnieuws.nl/nieuws/nederland/artikel/5269591/pfizer-biontech-goedgekeurd-voor-kinderen-van-5-tot-11-jaar-corona

  24. Edward von Roy Says:

    30.10.2021
    NBC News

    FDA Authorizes Pfizer Covid Vaccine For Kids 5 to 11

    The Food and Drug Administration has authorized Pfizer-BioNTech’s lower-dose Covid-19 vaccine

    IckGdSW63n8

    youtube.com/watch?v=IckGdSW63n8

    03.11.2021
    CNBC Television

    CDC endorses Pfizer’s Covid-19 vaccine for kids age 5 to 11

    The CDC director has signed off on Pfizer’s BioNTech-partnered Covid-19 vaccine for young children, making 28 million kids eligible for a shot. CNBC’s Meg Tirrell reports.

    2gJD-j9hZoo

    youtube.com/watch?v=2gJD-j9hZoo

    Pfizer Begins Shipping Vaccines For Children Aged 5-11

    VZA0CULLsf8

    youtube.com/watch?v=VZA0CULLsf8


    01.12.2021
    Deutschlandfunk

    Corona-PandemieKinder-Impfstoff von BioNTech wird in der EU schon am 13. Dezember ausgeliefert

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer soll in Europa schon am 13. Dezember ausgeliefert werden und damit eine Woche früher als geplant.

    Das Bundesgesundheitsministerium erklärte, der neue Liefertermin gelte für alle EU-Länder.

    hdeutschlandfunk.de/kinder-impfstoff-von-biontech-wird-in-der-eu-schon-am-13-dezember-ausgeliefert-100.html


    01.12.2021 / SWR Aktuell / SWR Südwestrundfunk

    Corona-Impfung: Kinder ab fünf Jahren können sich registrieren

    Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, noch in diesem Jahr Kindern ab fünf Jahren eine Impfung gegen das Coronavirus zu ermöglichen. Ab jetzt können Kinder im Impfportal angemeldet werden.

    „Die Erleichterung bei den Eltern wird spürbar sein. Deshalb wollen wir ihnen unmittelbar eine Registrierungsmöglichkeit schaffen“, teilte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Dienstag mit. Gemeinsam mit den Kinderärzten und den Kommunen im Land würden Pläne erarbeitet, um noch vor dem Jahreswechsel in den Impfzentren mit besonderen Familienimpftagen die Kampagne weiter voranzubringen.

    Noch keine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO)

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat noch keine Empfehlung für die Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige abgegeben. Die europäische Arzneimittelagentur EMA gab diese Woche aber ihre Empfehlung für die Zulassung des Impfstoff-Präparats von BioNTech / Pfizer für Kinder – aber in niedrigerer Dosierung: Kleinere Kinder bekommen im Vergleich zur Altersgruppe ab zwölf Jahren nur ein Drittel der Dosis gespritzt, also 10 statt 30 Mikrogramm.

    Viele Fragen bei Kinderärzten noch offen

    Viele Kinderärzte sind aber noch verunsichert. So sagte der Kindermediziner Christian Neumann dem SWR: „Ich habe keine Ahnung wie das laufen soll. Weil wir Leute vor Ort sind natürlich wiedermal nicht informiert worden.“ Für ihn sei das ein Dilemma, denn erstens ist der Impfstoff noch nicht da, und zweitens muss noch die Ständige Impfkommission (STIKO) die Impfung mit BioNTech für Kinder empfehlen. Man bringe dieser Experten-Organisation großes Vertrauen entgegen. Neumann erwartet zunächst eine Freigabe der Ständigen Impfkommission für Kinder mit schweren oder chronischen Erkrankungen und noch nicht für alle Kinder.

    lifZhozEZuA

    youtube.com/watch?v=lifZhozEZuA


  25. एडवर्ड फॉन रॉय Says:


    17.01.2021 [ Schriftliche Anfrage ]
    23.02.2021 [ Antwort der Landesregierung ]

    01.04.2021 Bayerischer Landtag

    Drucksache 18/14012

    Schriftliche Anfrage (…) vom 17.01.2021

    Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs und Moderna-Impfstoffs doch nur bei 19–29 Prozent statt 95 Prozent

    (…)

    Die den US-Behörden zur Zulassung vorgelegten Studiendaten seien außerdem stark erklärungsbedürftig, so Prof. Dr. Peter Doshi

    (h t t ps://www.bmj.com/about-bmj/edi
    torial-staff/peter-doshi),

    der in zwei Veröffentlichungen vom 26.11.2020

    (h t t ps://blogs.
    bmj.com/bmj/2020/11/26/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-lets-
    be-cautious-and-first-see-the-full-data/

    und in der Übersetzung hier

    https://www.bmj.com/sites/default/files/pd_opinion_bmj_deutsch_die_korr13.12_ukas_clean_docx_-_
    google_docs.pdf)

    und 04.12.2020

    (h t t ps://blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/)

    Zugriff auf die Rohdaten verlangt.

    Bei seinen Analysen hat er erkannt, dass deren tatsächliche Wirksamkeit offenbar weit hinter den veröffentlichten Daten zurückbleiben würde. Fünf Wochen nach seinem ersten Beitrag hatte Prof. Dr. Peter Doshi auch die mehr als 400 Seiten von Daten überprüft gehabt, die Pfizer und BioNTech zum Zweck der Notfallzulassung in den USA bei der Food and Drug Administration (FDA) eingereicht hatten. Nach dieser Analyse fasste er seine Bedenken in der Rubrik „Opinion“ des angesehenen British Medical Journal zusammen. Dort liest man am 26.11.2020:

    „Die Wirksamkeit der Impfstoffe wurde in gewisser Weise kompromittiert, weil sie teilweise an ‚covidverdächtigen‘ Patienten und an unbestätigten Covid-asymptomatischen Menschen durchgeführt wurden.“ Dies hätte ihn dazu veranlasst, einen viel geringeren Wirkungsgrad als den bisher geschätzten anzunehmen, „… deutlich unter der von den Regulierungsbehörden für die Zulassung festgelegten Effizienzschwelle von 50 Prozent“.

    Nach den Feststellungen im British Medical Journal läge die Effizienz nicht bei 95 Prozent, sondern weit darunter, zwischen 19 Prozent und 29 Prozent. Wären diese Daten vorgelegt und ausgewertet worden, hätte es keine Zulassung durch die zuständigen Behörden gegeben.

    „Selbst nach Eliminierung der Fälle, die innerhalb von 7 Tagen nach der Impfung auftraten (409 bei Pfizer-Impfstoff vs. 287 bei Placebo), was aufgrund der kurzfristigen Reaktogenität [Wirksamkeit] des Impfstoffs die meisten Symptome einschließen sollte, bleibt die Reaktogenität mit 29 Prozent gering. Die einzigen zuverlässigen Daten“, schreibt Doshi, „um die wahre Kapazität dieser Impfstoffe zu verstehen, sind Krankenhausfälle, Patienten im Reanimationsstadium und Todesfälle … Der 92-seitige Bericht von Pfizer erwähnt zum Beispiel weder die 3 410 Fälle des ‚Covid-19-Verdachts‘ noch deren Veröffentlichung im New England Journal of Medicine, noch die Berichte über die Moderna-Impfstoffe. Die einzige Quelle, die dies zu berichten scheint, ist die Überprüfung des Impfstoffs von Pfizer durch die Food and Drug Administration. Wir brauchen sie, um die tatsächliche Wirksamkeit der Rohdaten zu verstehen … aber kein Unternehmen scheint sie zu herausrücken zu wollen. Pfizer sagt, es stellt die Daten auf Anfrage zur Verfügung, aber sie unterlägen noch der Überprüfung, und Moderna sagt, dass seine Daten, wiederum auf Anfrage, erst verfügbar sein werden, sobald die Studie abgeschlossen ist.“ Weitere Ungereimtheiten führt er in seiner „Opinion“ vom 04.01.2021 aus.

    Es ist evident, dass Pfizer und Moderna den Zulassungsbehörden in der EU keine anderen Studienergebnisse vorgelegt haben als in den USA. Berechtigte Zweifel am Zustandekommen der Studienergebnisse bzw. der darauf aufbauenden Zulassung entziehen logisch notwendig auch den darauf aufgebauten politischen Entscheidungen ihre Grundlage.

    Wir fragen die Staatsregierung (…)

    (…) Antwort des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege vom 23.02.2021 (…)

    w w w1.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP18/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/18_0014012.pdf

    Klicke, um auf 18_0014012.pdf zuzugreifen



    17.09.2021 / FDA VRB Product Advisory Committee
    07.11.2021 / Peter Doshi submission to FDA / OvieNews

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee, September 2021

    ( Peter Doshi submission to FDA )

    Peter Doshi submission and Public Comments at FDA VRB Product Advisory Committee 9-17-2021

    „Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for „fair use“ for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use.“

    4S9pdx7Yun8

    20.10.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Revealed: How Pfizer blackmails countries for shots

    Is Pfizer putting profits above lives? Public Citizen, a non-profit organization says that Pfizer can stop countries from speaking about contracts, block vaccine donations, unilaterally change delivery schedules & demand public assets as collateral. Palki Sharma tells you more.

    nYIJxoh7gqw

    05.11.2021
    WiOn — The World is One News

    Gravitas: Was Pfizer’s Covid-19 vaccine trial „compromised“?

    Was Pfizer’s Wuhan Virus vaccine trial compromised? A whistleblower who worked for the company hired to run the trial spotted several lapses. She was allegedly fired after she sent a complaint to US FDA. Palki Sharma brings you a report.

    _LzcGOjDl8Q


  26. Jiří Sedláček Says:

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    01.12.2021 — Jens Spahn · Bundesminister für Gesundheit

    Gute Nachricht: Wir konnten erreichen, dass der Impfstoff für die 5-11-jährigen Kinder EU-weit eine Woche früher ausgeliefert wird. Das hat uns der Hersteller zugesichert. Angesichts der aktuellen Pandemielage ist das wichtig für Eltern und Kinder, die sich schützen wollen!

    twitter.com/jensspahn/status/1465961734062153732

    ·
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    02.12.2021

    KVBW — Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg

    Kinderimpfstoff kommt früher — Auslieferung am 13.12.2021

    Infoblatt zu den Unterschieden zum Impfstoff für Erwachsene

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer kommt eine Woche früher als erwartet. Die Auslieferung an die Apotheken wird laut Bundesministerium für Gesundheit auf Montag, 13. Dezember 2021, vorverlegt, sodass die Arztpraxen im Anschluss daran beliefert werden können. Vertragsärzte können den für 5- bis 11-jährige Kinder zugelassenen COVID-19-Impfstoff erstmals bis 7. Dezember bestellen.

    Der Kinderimpfstoff von BioNTech / Pfizer für 5- bis 11-Jährige wurde Ende November von der Europäischen Kommission zugelassen. Damit ist die Impfung in dieser Altersgruppe möglich. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die voraussichtlich noch im Dezember vorliegen wird, sei keine Voraussetzung für die Impfung, betonte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG).

    kvbawue.de/praxis/aktuelles/nachrichten-zum-praxisalltag/news-artikel/news/kinderimpfstoff-kommt-frueher-auslieferung-am-13-dezember/

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  27. Jiří Sedláček Says:

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    24.09.2021 / Die Bill & Melinda Gates Foundation ist in der globalen Gesundheitsversorgung eine Supermacht. / NZZ

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    Ist Bill Gates der Retter der Menschheit oder ein Impfbösewicht? Warum seine Stiftung so viel Kritik erntet, obwohl sie vorgibt, Gutes zu tun

    Patrick Zoll

    Bill Gates kontrolliert die Weltgesundheit! Wer es nicht glaubt, schaue einfach einmal genau hin bei COVAX. Die Trägerorganisationen des globalen Impfprogramms gegen die Corona-Pandemie stecken allesamt in Gates’ Tasche:

    Da ist erstens die Impfallianz Gavi, die im Jahr 2000 bei ihrem Start 750 Millionen Dollar von der Gates Foundation – der Stiftung von Bill Gates – erhalten hat.

    [ 2017 gegründet in Davos auf dem WEF ]

    Cepi, die Koalition für Innovation zur Vorbeugung gegen Epidemien, wurde 2017 am World Economic Forum gegründet – im Zentrum des Gründerfotos steht Bill Gates. Natürlich fließen seither die Millionen.

    Und bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), einer Unterorganisation der Uno, ist Gates’ Stiftung der zweitgrößte Geldgeber: 772 Millionen Dollar trägt die Stiftung zum WHO-Budget 2020/21 bei.

    (…) in Tat und Wahrheit zeigt COVAX vor allem, dass die Gates-Stiftung in der globalen Gesundheitsversorgung eine Supermacht ist. (…)

    Eine Supermacht ist die Bill & Melinda Gates Foundation, wie sie mit vollen Namen heißt, wegen ihrer gigantischen finanziellen Mittel. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat die Stiftung mehr als 60 Milliarden Dollar verteilt. Ihr derzeitiges Stiftungskapital beträgt mehr als 50 Milliarden Dollar. In neun Büros in acht Ländern beschäftigt sie mehr als 1700 Angestellte. (…)

    nzz.ch/international/welche-rolle-spielt-bill-gates-in-der-globalen-gesundheit-ld.1644849

    https://www.nzz.ch/international/welche-rolle-spielt-bill-gates-in-der-globalen-gesundheit-ld.1644849

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  28. Jiří Sedláček Says:

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    03.12.2021
    Berliner Zeitung

    Berlin: Giffey plant Corona-Impfungen in Kitas und Schulen

    Berlin – Die designierte Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat vorgeschlagen, die bald geplanten Corona-Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren direkt in Schulen anzubieten – mithilfe mobiler Teams. „Wir müssen Kindern zügig und unkompliziert ein Impfangebot machen, am besten dort, wo sie sowieso täglich sind – in der Schule – und auch für die fünfjährigen Kitakinder“, sagte die SPD-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. „In Berlin bereiten wir genau das gerade vor.“

    Nötig seien aber auch niedrigschwellige Angebote an anderen Orten, gerade im Hinblick auf die Weihnachtsferien, in denen Schulen geschlossen seien: „In den Impfzentren, mit besonderen Impfstraßen für die Kinder, an Orten, an denen Kinder vielleicht noch etwas erleben können.“ Denkbar sei eine Impfung beim Zoobesuch. Giffey hat aber noch andere Ideen: „Man könnte bei den Dinosauriern im Naturkundemuseum impfen oder im Olympiastadion“, so die Politikerin, die am 21. Dezember im Abgeordnetenhaus zur Regierungschefin gewählt werden soll. […]

    Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hatte vor kurzem das Vakzin von BioNTech als ersten Corona-Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige zugelassen – mit einer niedrigeren Dosierung als für Erwachsene. Eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für Kinderimpfungen steht noch aus, ist aber in Aussicht gestellt. Am 13. Dezember soll der erste Impfstoff ausgeliefert werden. „Wenn der Impfstoff da ist, müssen wir alles daransetzen, dass die Kinder ihre Impfung auch bekommen“, so Giffey. […]

    berliner-zeitung.de/news/berlin-giffey-plant-corona-impfungen-in-kitas-und-schulen-li.198513

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  29. Ruud Bouwman Says:

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    Cincinatti, USA, nur 21 Jahre alt wurde ein Student – das ohne Not in den Körper gespritzte experimentelle Gentherapeutikum („Impfstoff“) war in diesem Falle ein viraler Vektor – doch ob der junge Mann nur mit der genetischen Injektion und nicht an der genetischen Injektion verstarb?

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    16.04.2021 — Jolene Almendarez — 91.7 WVXU – Cincinnati Public Radio

    No ‚Direct Connection‘ Between J&J Vaccine And UC Student’s Death

    Der Gerichtsmediziner von Hamilton County, Lakshmi Samarko, sagte, es gebe keine direkten Beweise dafür, dass der COVID-19-Impfstoff einen 21-jährigen College-Studenten an der Universität von Cincinnati getötet habe.

    There is no „direct evidence“ linking the death of a University of Cincinnati college student to the Johnson & Johnson vaccine, an official said Friday afternoon.

    Am Freitagnachmittag sprach Samarco mit den Medien darüber, dass der 21-jährige John Francis Foley am Sonntag starb, einen Tag nachdem er den Johnson & Johnson-Impfstoff erhalten hatte.

    Hamilton County Coroner Lakshmi Sammarco said a lot of speculation and misinformation on social media about the death of 21-year-old John Foley is not true. (…)

    wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

    https://www.wvxu.org/local-news/2021-04-16/no-direct-connection-between-j-j-vaccine-and-uc-students-death

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    — Hardware Infos

    Der Gerichtsmediziner sagt, es gebe „keine direkten Beweise“ dafür, dass der COVID-19-Impfstoff zum Tod des UCSD-Studenten geführt habe

    Die Todesursache ist nicht bekannt. Der erste Autopsiebericht, der dem Hamilton County Autopsy Office vorgelegt wurde, scheint sich jedoch einem Herz- oder Atemproblem zuzuwenden.

    Sein Tod kam aufgrund der Nähe zu Foley in Frage, dem der Johnson & Johnson-Impfstoff mit einem Schuss verabreicht wurde. Er wurde am Samstag geimpft und starb am folgenden Tag.

    hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe

    https://www.hardware-infos.com/der-gerichtsmediziner-sagt-es-gebe-keine-direkten-beweise-dafuer-dass-der-covid-19-impfstoff-zum-tod-des-ucsd-studenten-gefuehrt-habe/

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    Michigan, USA – Ein nur 13 Jahre alt gewordener Junge stirbt nach dem unnötigerweise in die Blutbahn gespritzten experimentellem mRNA-Gentherapeutikum („Corona-Impfstoff“)

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    23.06.2021 — ABC12 News Staff

    SAGINAW, Mich. (WJRT) – Federal health officials are investigating whether a COVID-19 vaccine caused a 13-year-old Saginaw boy’s death last week.

    The boy died on June 17, which was three days after he received the second dose of a COVID-19 vaccine, according to the Saginaw County Health Department.

    The health department did not specify whether the boy received the Pfizer or Moderna vaccine and whether he had any underlying health conditions. […]

    abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine

    https://www.abc12.com/2021/06/23/health-department-13-year-old-saginaw-boys-death-may-be-linked-covid-19-vaccine/

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    13-Year-Old Dies in Sleep After Receiving Pfizer COVID Vaccine; CDC Investigating

    Clynick received the second dose of the Pfizer COVID-19 vaccine on June 13 and died in his sleep on the night of June 15

    https://www.newsweek.com/13-year-old-dies-sleep-after-receiving-pfizer-covid-vaccine-cdc-investigating-1606529

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    24.08.2021 — ABC12 ( Flint, Michigan )

    Experts weigh-in as CDC investigates death of Mid-MI 13-year-old, days after vaccination

    … And yet, new developments had the FDA adding a new warning label to shots of Pfizer and Moderna, with the CDC investigating a rare potential vaccine side effect known as myocarditis, or inflammation of the heart. The agency was looking into a link between just over 300 cases and a recent shot in the arm. In all but a handful of cases, patients had been hospitalized and later discharged.

    abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination

    https://www.abc12.com/2021/06/24/cdc-investigating-death-mid-mi-13-year-old-days-after-vaccination/

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    02.07.2021 — Oralandar Brand-Williams — The Detroit News

    Michigan teen dies after getting COVID-19 vaccine; CDC investigating

    (…) Jacob, who was a student at Zilwaukee Elementary (…)

    Federal officials have raised cautions about a rare side effect of some COVID-19 vaccines — chest pain and heart inflammation, mostly among teens and young adults.

    The problem appears to be most common in young men after they receive their second of two doses, but it is nevertheless rare overall: There have been 323 confirmed reports of the inflammation in people younger than 30, and the vast majority recovered from their symptoms.

    That risk “seems to me, and to many others, to be much lower than the risk of COVID,” said Dr. Brian Feingold, a University of Pittsburgh heart specialist.

    And, in fact, late last month in an unusual joint statement, top U.S. government health officials, medical organizations, laboratory and hospital associations and others stressed the overriding benefit of the vaccines.

    “The facts are clear: this is an extremely rare side effect, and only an exceedingly small number of people will experience it after vaccination. Importantly, for the young people who do, most cases are mild, and individuals recover often on their own or with minimal treatment,” the statement said.

    eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002

    https://eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002/

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    09.07.2021 hna

    Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

    Ohne bekannte Erkrankungen ist ein 13-Jähriger plötzlich im Schlaf gestorben. Wenige Tage vorher hatte er die zweite Corona-Impfung erhalten.

    Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.

    Plötzlich starb er im Schlaf, wenige Tage nachdem er die zweite Corona-Impfung erhalten hatte. (…)

    https://www.hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html
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    — Requiescat in pace —
    Jacob Michael Clynick

    deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

    https://deislerfuneralhome.com/tribute/details/7659/Jacob-Clynick/obituary.html

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  30. Edward von Roy Says:

    18.11.2021
    RT DE

    US-Arzneimittelbehörde will komplette Zulassungsdaten für Pfizer-Impfstoff erst 2076 veröffentlichen

    (…) Eine Initiative von Medizinern und Wissenschaftlern hatte auf Freigabe aller Dokumente zur Zulassung des BioNTech-Pfizer-Impfstoffs geklagt. Nun beantragte die FDA bei einem Bundesrichter, man müsse ihr bis 2076 Zeit geben, die Dokumente zu veröffentlichen.

    Es handele sich schließlich um mindestens 329.000 Seiten, digitale Tabellen nicht mitgerechnet, die vor ihrer Veröffentlichung genau auf möglicherweise darin verborgene Geschäftsgeheimnisse der Firma Pfizer und eventuell persönliche Daten von an Medikamentenstudien beteiligten Personen überprüft und entsprechend bereinigt werden müssten.

    Die zuständige Abteilung der FDA habe nur zehn Beschäftigte und könne daher höchstens 500 Seiten pro Monat aus diesem Konvolut entsprechend bearbeiten und freigeben. Das führe dazu, dass die letzten Dokumente erst im Jahr 2076 freigegeben würden.

    Das bedeutet, die FDA fordert faktisch für die Hälfte der Dokumente eine Geheimhaltungsfrist, die die jedes Top-Secret-Dokuments der Regierung übersteigt.

    Zu Beginn des Zulassungsverfahrens, das wie jenes in der EU die normalen Vorschriften umging, versprach die FDA „volle Transparenz, Dialog und Effizienz.“ Die 329.000 Seiten Dokumente, so der Anwalt der Kläger, seien während des Zulassungsverfahrens laut FDA binnen 108 Tagen sorgfältig geprüft worden.

    „Während die FDA diese Dokumente in 108 Tagen gründlich prüfen kann, verlangt sie jetzt 20.000 Tage, um diese Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“

    (…)

    de.rt.com/nordamerika/127345-us-arzneimittelbehoerde-will-zulassungsdaten-fuer-pfizer-2076-veroeffentlichten/


    UNITED STATES DISTRICT COURT NORTHERN DISTRICT OF TEXAS

    PUBLIC HEALTH AND MEDICAL PROFESSIONALS FOR TRANSPARENCY,
    Plaintiff,
    -against-
    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION,
    Defendant.

    (…) On August 23, 2021, the FDA approved the Pfizer-BioNTech COVID-19 Vaccine, marketed as Comirnaty (the “Pfizer Vaccine”) for individuals 16 years of age and older. (…)

    fingfx.thomsonreuters.com/gfx/legaldocs/klvykdlryvg/vaccine%20foia%20complaint.pdf

    Klicke, um auf vaccine%20foia%20complaint.pdf zuzugreifen


    The US FDA has repeatedly promised “full transparency” with COVID vaccines, but now has asked a federal judge to make the public wait 55 years (2076) to disclose all data & information it relied upon to license Pfizer’s COVID-19 vaccine.

    twitter.com/MaryanneDemasi/status/1461170438722048000

    The FDA wants the public to wait until the year 2076 – a full 55 years – for them to release the information it relied on to deem Pfizer’s vaccine safe for usage.

    They said they can release 500 pages a month for the next 659 months.

    That makes me want to see the data right now.

    twitter.com/drdavidsamadi/status/1461148468580335621


    18.11.2021 — Jenna Greene — Reuters

    Wait what? FDA wants 55 years to process FOIA request over vaccine data

    (Reuters) – Freedom of Information Act requests are rarely speedy, but when a group of scientists asked the federal government to share the data it relied upon in licensing Pfizer’s COVID-19 vaccine, the response went beyond typical bureaucratic foot-dragging.

    As in 55 years beyond.

    That’s how long the Food & Drug Administration in court papers this week proposes it should be given to review and release the trove of vaccine-related documents responsive to the request. If a federal judge in Texas agrees, plaintiffs Public Health and Medical Professionals for Transparency can expect to see the full record in 2076.

    The 1967 FOIA law requires federal agencies to respond to information requests within 20 business days. (…)

    reuters.com/legal/government/wait-what-fda-wants-55-years-process-foia-request-over-vaccine-data-2021-11-18/


    18.11.2021 — FR-24

    La FDA demande au juge fédéral pendant 55 ans de compléter la demande FOIA d’informations sur le vaccin Pfizer

    La Food and Drug Administration demande à un tribunal fédéral de lui permettre de prendre près de 55 ans pour publier les données sur le vaccin COVID-19 de Pfizer au public.

    L’agence a déclaré lundi dans un dossier judiciaire que pour répondre à une demande de données et d’informations sur le vaccin Pfizer-BioNTech, elle devra traiter 329 000 pages de documents et ne peut le faire qu’à un taux de 500 pages. par mois. À ce rythme, les informations demandées ne seront pas entièrement divulguées avant l’année 2076.

    La demande FOIA a été soumise à la FDA en août par Public Health and Medical Professionals for Transparency, un groupe de plus de 30 professionnels internationaux de la santé publique, des professionnels de la santé, des scientifiques et des journalistes qui « existent uniquement pour obtenir et diffuser les données sur lesquelles se fonde la FDA pour autoriser les vaccins COVID-19. »

    (…)

    news.fr-24.com/entreprise/389450.html

  31. Jozef Dierckx Says:

    25.11.2021 / gezondheidsnet.nl

    EMA: coronavaccin Pfizer geschikt voor kinderen vanaf 5 jaar

    Het coronavaccin van Pfizer / BioNTech is veilig en geschikt voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Dat oordeelt het Europees Geneesmiddelenbureau (EMA) vandaag.

    De experts stellen vast dat de voordelen van het vaccin ook voor jonge kinderen zwaarder wegen dan het risico op – doorgaans milde – bijwerkingen. Het EMA adviseert de Europese Commissie daarom ook het vaccin goed te keuren voor toediening aan kinderen van 5 tot en met 11 jaar. Kinderen vanaf 12 jaar kunnen het vaccin momenteel al krijgen.

    In het onderzoek dat EMA nu beoordeeld heeft, ging het om een groep van 1500 jonge kinderen die het vaccin kregen, zegt Patricia Bruining, kinderarts en epidemioloog van UMC Utrecht, tegen RTL Nieuws. Zij kregen twee prikken van elk 10 microgram. (12 jaar en ouder krijgt 30 microgram.) (…)

    Nederland

    Voordat alle kinderen vanaf 5 jaar in Nederland nu gevaccineerd kunnen worden, moeten de Gezondheidsraad en minister van Volksgezondheid Hugo de Jonge eerst het gebruik ervan voor deze leeftijdsgroep nog goedkeuren. De Jonge zou ook kunnen besluiten het vaccin alleen beschikbaar te stellen voor kwetsbare kinderen of kinderen met kwetsbare huisgenoten.

    In de Verenigde Staten en Oostenrijk werd Pfizer / BioNTech een maand geleden al goedgekeurd voor kinderen van 5 tot en met 11 jaar.

    gezondheidsnet.nl/coronavirus/ema-coronavaccin-pfizer-geschikt-voor-kinderen-vanaf-5-jaar

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    03.12.2021 / Sander van Mersbergen / BD ( Brabants Dagblad )

    Gezondheidsraad: Vaccineer kinderen met een verhoogd medisch risico tegen corona

    De Gezondheidsraad adviseert kinderen van 5 tot en met 11 jaar, die een verhoogd risico lopen om ernstig ziek te worden door Covid-19, te vaccineren. Over het eventueel vaccineren van gezonde kinderen tegen het coronavirus, doet de Gezondheidsraad nog geen uitspraak. Dat advies volgt ‘binnenkort’.

    Dat schrijft de raad in een advies aan minister De Jonge, dat zojuist openbaar is geworden. Die spreekt in een eerste reactie van een ‘logisch’ advies. ,,In december verwachten we te kunnen beginnen met prikken.”

    De kinderen voor wie de Gezondheidsraad vaccinatie adviseert, kampen bijvoorbeeld met een chronische longaandoening, aangeboren hartafwijkingen of het downsyndroom. ,,Zij hebben een grotere kans op ziekenhuisopname en lopen ook een hoger risico om een ernstige ontstekingsreactie in de organen te krijgen na een infectie”, schrijft de raad.

    Het gaat om een groep van ongeveer 40.000 kinderen, die onder behandeling staan van een kinderarts. De Gezondheidsraad adviseert daarom om de kinderartsen de exacte selectie te laten maken. Bart-Jan Kuilberg, voorzitter van de Gezondheidsraad, zegt dat voor een advies over het vaccineren van gezonde kinderen meer tijd nodig is. ,,Voor gezonde kinderen is de afweging complex.”

    (…)

    bd.nl/dossier-coronavirus/gezondheidsraad-vaccineer-kinderen-met-een-verhoogd-medisch-risico-tegen-corona~a6386ecc/

  32. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    شهادة نيرة
    Μαρτυρία της Ναγίρα
    Affaire des couveuses au Koweït
    Показания Наиры
    Nayirah testimony

    Brutkastenlüge

    Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Diese Behauptung wurde 1990 von Nayirah as-Sabah (auch Naijirah) im Kongress der Vereinigten Staaten kolportiert. Sie hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits stellte sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton heraus. Diese war von der im Exil befindlichen kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

    Die kuwaitische Regierung hatte aus dem Exil heraus die amerikanische PR-Agentur Hill & Knowlton für zwölf Millionen US-Dollar beauftragt, in der amerikanischen Öffentlichkeit für ein militärisches Eingreifen der USA zugunsten Kuwaits zu werben. Beauftragt wurde H+K dazu von der Scheinorganisation Citizens for a Free Kuwait, die wiederum von der kuwaitischen Regierung gegründet und finanziert worden war. Die Agentur startete eine Reihe von PR-Aktivitäten, wozu unter anderem die erfundene Brutkastengeschichte gehörte. Zwei Krankenschwestern der betreffenden Entbindungsstation erklärten später, dass die Jugendliche nicht dort gearbeitet habe und die von ihr beschriebenen Vorfälle niemals stattgefunden hätten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

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  33. Edward von Roy Says:

    24.11.2009 · WeLT

    Achtjährige an Herzmuskelentzündung gestorben

    (…) der medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Norbert Pfeiffer (…) Als wirksamsten Schutz vor dem Schweinegrippe-Virus empfahl Pfeiffer die Impfung. (…)

    Vergangene Woche war bekannt geworden, dass bereits Ende Oktober ein kleiner Junge aus Berlin einen Tag nach der Impfung gestorben war. Der knapp Zweijährige war seit seiner Geburt schwer herzkrank. Bislang ist unklar, ob sein Tod in irgendeiner Weise mit der Impfung in Zusammenhang steht. Die Untersuchungen dazu am Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im hessischen Langen dauern an.

    (…) Demnach lehnten am 18. November 2009 insgesamt 65 Prozent der befragten Bundesbürger die Schweinegrippe-Impfung kategorisch ab. Die kritische Medienberichterstattung über die nationale Impfkampagne, die Diskussion um die Vergabe unterschiedlicher Seren und zuletzt das Bekanntwerden erster Todesfälle scheinen die zwischenzeitlich gestiegene Bereitschaft, sich impfen zu lassen, massiv zu beeinflussen.

    Lediglich acht Prozent der Befragten planen aktuell, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. Damit hat sich die Zahl der Impfbereiten innerhalb von etwa zwei Wochen mehr als halbiert. Am 03. November 2009 lag deren Anteil noch bei 17 Prozent der Befragten.

    welt.de/wissenschaft/schweinegrippe/article5311202/Achtjaehrige-an-Herzmuskelentzuendung-gestorben.html

  34. Edward von Roy Says:

    04.12.2021
    Gunnar Kaiser

    Der Weg in die totalitäre Dystopie – CJ Hopkins im Gespräch

    „Wir müssen ihnen den Spiegel vorhalten. Seht, was ihr uns antut. Ihr lasst diese Segregation geschehen“, sagt CJ Hopkins. Alle Akte der Konfrontation, und seien sie auch noch so klein, könnten die abnickende Masse irgendwann dazu bringen, zu wählen: wollen sie die Monster sein, die im Spiegelbild vor ihnen stehen, oder wollen sie sich dem Kult verweigern?

    Im Gespräch mit mir redet der Autor und Dramaturg über all das, was er immer schon einmal über unsere Gesellschaftskrise sagen wollte. Wir sprechen über die Macht von Masken, Akte des zivilen Ungehorsams, ein apokalyptisches Virus, das in der Lage ist, die ganze Welt in eine totalitäre Dystopie zu verwandeln und die die Maschine, die dahinter steht und all das antreibt.

    CJ Hopkins ist amerikanischer Dramaturg, Romanautor und politischer Satiriker. Bekannt ist er vor allem für seinen dystopischen Roman „Zone 23“ und Theaterstücke wie „Horse Country“ oder „The Extremists“. Politische Satire veröffentlicht er bei ZeroHedge, OffGuardian, CounterPunch oder Consent Factory. Aktuell lebt und schafft er in Berlin.

    4LvfdW7-c2M


  35. Edward von Roy Says:


    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von
    Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    A. Prüfungsauftrag

    Das Staatsministerium Baden-Württemberg hat uns beauftragt, folgende Fragestellungen im Zusammenhang mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 zu prüfen:

    1. Bestehen grundsätzliche Bedenken an der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 und – falls nein – wie müsste die Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 ausgestaltet sein, um mit höherrangigem Recht in Einklang zu stehen?

    2. Bedarf die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 einer bundesrechtlichen Regelung oder verfügen auch die Länder über eine entsprechende Regelungskompetenz?

    3. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sollten bei der Umsetzung einer allgemeinen (direkten) Impfpflicht gegen COVID-19 beachtet werden?

    (…)

    B.
    Ausgangssituation

    Bei unserer Prüfung sind wir von folgender Ausgangssituation ausgegangen:

    I. Entwicklung der Impfkampagne in Deutschland Frühzeitig nach dem weltweiten Ausbruch der Infektionskrankheit COVID-19 war klar, dass die Verfügbarkeit wirksamer Impfstoffe gegen das SARS-CoV-2-Virus der entscheidende Faktor („game changer“1) für eine nachhaltige Eindämmung der Pandemie sein wird. Umso höher ist es zu bewerten, dass es gelungen ist, innerhalb weniger Monate weltweit sichere und wirksame Impfstoffe gegen COVID-19 zu entwickeln und dass nach Durchlaufen eines umfassenden Zulassungsverfahrens gleich mehrere Impfstoffe für den Einsatz in der Europäischen Union (bedingt) zugelassen werden konnten.

    Seit dem offiziellen Impfstart in Deutschland am 27.12.2020 können sich alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos gegen eine COVID-19-Erkrankung impfen lassen. Hierzu stehen derzeit vier COVID-19-Impfstoffe zur Verfügung:

    • Comirnaty ( [ Tozinameran bzw. BNT162b2 von Pfizer bzw. ] BioNTech Manufacturing GmbH), zugelassen am 21.12.2020 (EU/1/20/1528)

    • Spikevax ( [ Elasomeran bzw. mRNA-1273 von ] Moderna Biotech Spain, S.L.), zugelassen am 06.01.2021 (EU/1/20/1507)

    • Vaxzevria ( [ AZD1222 bzw. ChAdOx1-S bzw. Oxford COVID-19 vaccine ] AstraZeneca AB, Schweden), zugelassen am 29.01.2021 (EU/1/21/1529) und

    • Janssen ( [ Ad26.COV2.S bzw. Johnson & Johnson (J&J) Vaccine ] Janssen-Cilag International NV), zugelassen am 11.03.2021 (EU/1/20/1525).

    (…)

    Impfreaktionen und Nebenwirkungen bei COVID-19-Impfungen

    (…) Schwerwiegende Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung treten selten bzw. nur sehr selten auf. (…)

    Für mRNA-Impfstoffe werden folgende Nebenwirkungen genannt:30

    — akute Gesichtslähmung, die sich in allen Fällen innerhalb weniger Wochen zurückgebildet hat (zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — Überempfindlichkeitsreaktionen (Nesselsucht, Gesichtsschwellung; zwischen 0,01 % und 0,1 %),

    — anaphylaktische Reaktionen (allergische Sofortreaktionen;
    < 0,01 %),

    — Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen (Myokarditis und Perikarditis; zwischen 0,01 % und 0,1 %); diese traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Zweitimpfung und meist bei Jungen und jüngeren Männern auf. In den meisten Fällen verlief die Erkrankung mild bis moderat. Die STIKO empfiehlt den Einsatz von Spikevax aufgrund dieser Erkenntnisse nur für Personen im Alter über 30 Jahren.

    (…) Bei Impfungen mit Vektorimpfstoffen sind folgende Nebenwirkungen bekannt:31 (…)

    — Blutgerinnsel (Thrombosen), verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), darunter auch Blutgerinnsel im Gehirn als Sinusvenenthrombosen oder im Bauchraum (weniger als 0,01 %). Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb von zwei bis drei Wochen nach der Impfung und überwiegend bei Personen unter 60 Jahren auf. Einige der beschriebenen Fälle endeten tödlich oder mit bleibenden Schäden. Bei Janssen in seltenen Fällen auch venöse Thromboembolien

    — Immunthrombozytopenien (Verringerung der Blutplättchenzahl ohne erkennbare Ursache; weniger als 0,01 %), teilweise
    mit tödlichem Ausgang;

    — Kapillarlecksyndrom (weniger als 0,01 %);

    — Guillain-Barré-Syndrom (weniger als 0,01 %),

    — [bei Janssen] Überempfindlichkeitsreaktionen und Nesselsucht (zwischen 0,01 % und 0,1 %).

    (…) Insgesamt beziffert das Bundesministerium für Gesundheit das Risiko für schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkungen im Falle einer COVID-19-Impfung mit 0,02 %.32 Eine umfassende Darstellung über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 enthält der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts.33

    30 Die Angaben wurden dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-
    de.pdf?__blob=publicationFile).

    31 Angaben sind dem Aufklärungsmerkblatt des Robert Koch-Instituts zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit Vektorimpfstoffen entnommen (abrufbar unter rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-
    COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile).

    32 Vgl. „Nutzen und Risiken der Corona-Schutzimpfung abwägen“, abrufbar unter zusammengegen-
    corona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/die-corona-schutzimpfung-nutzen-und-risiken-richtig-abwaegen/.

    33 Sämtliche Sicherheitsberichte sind unter pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html abrufbar.

    (…)

    IV. Folgen des Nichterreichens der Zielvorgaben

    Mit einer bundesweiten Impfquote von 68,3 % wurde die pandemiepolitisch angestrebte Zielimpfquote von mindestens 85 % der Bevölkerung bislang deutlich verfehlt. Dies hat zur Konsequenz, dass die Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus in der Bevölkerung, insbesondere unter den nicht-immunisierten Bürgerinnen und Bürgern, begünstigt wird.

    Das Robert Koch-Institut hat diesen Effekt bereits in seiner Modellierung von Juli 2021[Fußnote]38 plastisch erläutert (…)

    38 Wichmann O. et al., „Welche Impfquote ist notwendig, um COVID-19 zu kontrollieren?“, Epidemiologisches Bulletin
    27/2021 vom 08.07.2021, 3 [7 f]

    (…)

    Das aktuelle Infektionsgeschehen (Stand: 26.11.2021)39 übersteigt leider die Aussagen der Modellierungen:

    • Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz beläuft sich aktuell auf einen Rekordwert von 438,2 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. Sie liegt damit sogar über den in dem Modellszenario für eine Impfquote von 65 % ausgewiesenen Höchstwerten.

    • Derzeit befinden sich 4.202 COVID-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung.

    Um einen drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems abzuwenden, sahen sich Bund und Länder bereits zur Anordnung weitreichender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG veranlasst, deren soziale, wirtschaftliche und politische Folgewirkungen erheblich sind. (…)

    V. Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung

    Das Robert Koch-Institut untersucht in regelmäßigen Abständen die Impfbereitschaft der noch ungeimpften Bevölkerung im Rahmen des COVID-19 Impfquoten-Monitorings in Deutschland (COVIMO).40 Die Ergebnisse des 8. Reports wurden am 22.11.2021 veröffentlicht. (…)

    VI. Diskussion über Impfpflicht

    Die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens und das Stocken der Impfkampagne hat die politische Diskussion über die Anordnung sog. „Impfpflichten“ entfacht. (…)

    In den vergangenen Tagen haben sich (…) die Stimmen gemehrt, die sich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, jedenfalls aber für berufsbezogene Impfpflichten in den Bereichen „Pflege“ und „Gesundheitsversorgung“ aussprechen:

    • Einen vielbeachteten Anstoß zu der Debatte um eine allgemeine Impfpflicht haben die Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Bayern in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die FAZ am 22.11.2021 gegeben, indem sie sich für eine allgemeine Impflicht als besten und schnellsten Weg aus der Corona-Pandemie ausgesprochen haben.

    • Zustimmung erhielt dieser Vorstoß von weiteren Regierungschefs, unter anderem Volker Bouffier (Hessen), Daniel Günther (Schleswig-Holstein), Reiner Haseloff (Sachsen-Anhalt),42 Michael Müller (Berlin)43 und Bodo Ramelow (Thüringen)44. Andere Regierungschefinnen und –chefs, wie Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Hendrik Wüst (Nordrhein-Westfalen) befürworten eine ergebnisoffene Prüfung und Debatte.45

    • Auch auf bundespolitischer Ebene steigt die Anzahl der Befürworter einer allgemeinen Impfpflicht. Hierzu zählen u. a. die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Katrin Göring-Eckardt46, und der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach.47

    • Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin hat sich ebenfalls für eine allgemeine Impfpflicht aller Personen über 18 Jahren und gegen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte ausgesprochen.48

    • In ihrer 10. Ad-hoc Stellungnahme vom 27.11.202149 spricht sich nun auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina für die Einführung einer stufenweisen Impfpflicht aus. Ungeimpfte Personen sollten so schnell wie möglich geimpft werden. Diesbezüglich setzt die Leopoldina sowohl auf eine Motivation als auch auf eine Inpflichtnahme der Ungeimpften. Neben einer massiven Verstärkung der Impfkampagne sollen berufsbezogene Impfpflichten für Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und medizinische Fachberufe sowie weitere Multiplikatorengruppen rasch eingeführt werden. Parallel dazu empfiehlt die Leopoldina die Vorbereitung zur Einführung einer allgemeinen Impfpflicht unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen.

    Parallel zu dieser Diskussion hat der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Vorstellung des Koalitionsvertrags von SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP am 25.11.2021 angekündigt, dass die künftige Bundesregierung zum Schutz besonders vulnerabler Gruppen eine berufsbezogene Impfpflicht für Pflegekräfte auf den Weg bringen werde. Eine Ausweitung einer entsprechenden Regelung bleibe zu prüfen.50

    (…)

    VII. COVID-19-Impfpflichten in der Europäischen Union

    Impfpflichten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wurden bereits in zahlreichen europäischen Staaten angeordnet. Hierbei handelt es sich jedoch bislang insbesondere um berufsbezogene Impfpflichten für Beschäftigte im Gesundheitswesen und im Pflegebereich (unter anderem in Italien, Frankreich und Griechenland). In Lettland und Slowenien wurden berufsbezogene Impfpflichten auch auf Beschäftigte in anderen Bereichen ausgedehnt (z. B. pädagogischen Einrichtungen). Weitere europäische Staaten, beispielsweise Belgien52, bereiten entsprechende Regelungen vor.

    Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 gibt es bislang in keinem europäischen Land. Österreich hat allerdings angekündigt, eine solche allgemeine Impfpflicht mit Wirkung ab Februar 2022 anordnen zu wollen. (…)

    Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    I. Vorbemerkung

    1. Auffassung in der Rechtswissenschaft

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht wird unter Rechtswissenschaftlern derzeit heftig diskutiert. Unbestritten ist dabei, dass eine allgemeine Impfpflicht einen Eingriff in mehrere Grundrechte der Impfpflichtigen, insbesondere in deren Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG darstellen würde. Dennoch überwiegen in der Rechtswissenschaft die Stimmen, die eine allgemeine Impfpflicht als verfassungsrechtlich zulässig erachten bzw. die damit verbundenen Eingriffe als gerechtfertigt qualifizieren.53 (…)

    Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic ]

    [ Vavřička and Others v. the Czech Republic, applications 47621/13, 3867/14, 73094/14, 19306/15, 19298/15, and 43883/15 (ECtHR April 8, 2021), is a 2021 case decided by the European Court of Human Rights (ECtHR), holding that the nation of the Czech Republic did not violate the European Convention on Human Rights by imposing a vaccination mandate on children in that country. The legal challenge was initially filed by Czech citizen Pavel Vavřička, who had received a fine for refusing to vaccinate his children for tetanus, hepatitis B, and polio. The court found that the public health interest in achieving herd immunity from contagious diseases outweighed the individual right to privacy, and that the Czech law contained sufficient provisions for the exemption of those with medical or religious reasons for not receiving vaccination, neither of which were demonstrated by the objecting parent. (WP) ]

    Vavřička

    Mit Urteil vom 08.04.2021[Fußnote]72 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass eine in Tschechien vorgesehene Impfpflicht für Kinder mit Art. 8 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Achtung des Privatlebens) grundsätzlich vereinbar ist. (…)

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden82 von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft. (…)

    (…)

    Daher sprechen die besseren Gründe dafür, als Ziel einer allgemeinen Impfpflicht auf den Schutz der Gesundheit und des Lebens der Bevölkerung durch Erreichen eines Gemeinschaftsschutzes abzustellen. Dieser Gemeinschaftsschutz dient in besonderer Weise dem Schutz derjenigen Bürgerinnen und Bürger, die sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infizieren und an COVID-19 erkranken können. (…)

    Hiermit kommt der Staat auch der ihm unmittelbar aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflicht nach. Diese Zielsetzung deckt sich zudem auch mit der präventiven Ausrichtung des Infektionsschutzgesetzes in § 1 Abs. 1 IfSG.109

    Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht kommt der Staat dieser übergelagerten Zielsetzung auch dadurch nach, dass eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert wird. Der Schutz des öffentlichen Gesundheitssystems vor einer Überlastung steht in Wechselwirkung mit dem Schutz der Gesundheit der Gesamtbevölkerung; beide Ziele bedingen und verstärken sich gegenseitig.

    Zugleich verfolgt der Normgeber mit der Anordnung einer allgemeinen Impfpflicht als Fernziel eine bessere Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird die bevölkerungsmedizinische Zielsetzung erreicht, entfällt die Notwendigkeit zur Anordnung weiterer kontaktbeschränkender Maßnahmen, die die Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte für alle Bürgerinnen und Bürger signifikant beeinträchtigen würden.

    Ebenfalls als Fernziel ließe sich noch der Schutz der Funktionsfähigkeit der kritischen Infrastruktur erwähnen, (…)

    IV. Geeignetheit

    Der Normgeber darf davon ausgehen, dass die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung der eben dargestellten Zwecke geeignet ist. (…)

    Nach diesen Maßstäben bestehen an der Geeignetheit einer allgemeinen Impfpflicht zur Bewirkung des erforderlichen Gemeinschaftsschutzes keine durchgreifenden Bedenken. Sämtliche derzeit in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoffe reduzieren die Risiken, sich mit dem SARS-CoV-2-Virus zu infizieren und an COVID-19 zu erkranken deutlich. Sie verringern zudem die Wahrscheinlichkeit, dass mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Geimpfte das Virus an Dritte weitergeben.112 Die Schutzwirkung von COVID-19-Impfungen kann mittlerweile als wissenschaftlich nachgewiesen qualifiziert werden. (…)

    Nach dem oben dargestellten Maßstab reicht es somit aus, dass einer allgemeine Impfpflicht geeignet ist, die Erreichung der erforderlichen „Zielimpfquote“ zu erreichen. (…)

    V. Erforderlichkeit

    Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. (…)

    Impfpflicht ≠ Impfzwang

    Die Einführung einer gesetzlichen Regelung, wonach alle Bürgerinnen und Bürger (vorbehaltlich von Ausnahmegründen) verpflichtet sind, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen, ist nicht gleichzusetzen mit einem „Impfzwang“. (…)

    II. Potenzielle Sanktionen bei Nichterfüllung der Impfpflicht

    Dem Staat bleiben andere Mittel, um auf die Durchsetzung der Impfpflicht hinzuwirken.

    1. Ordnungswidrigkeit/Bußgeldbewehrung/Strafvorschriften Ein naheliegendes und rechtlich unkritisches Mittel ist die Aufnahme eines Ordnungswidrigkeitentatbestandes in ein „COVID-19-Impfgesetz“. Lässt sich eine impfpflichtige Person nicht gegen COVID-19 impfen und verstößt sie damit gegen die gesetzlich angeordnete allgemeine Impfpflicht, stellt dies eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld bis zu einem bestimmten Betrag sanktioniert werden kann. Hinsichtlich der Höhe eines potenziellen Bußgeldes unterliegt der Normgeber keinen festen Beschränkungen. Die Geldbuße muss jedoch angemessen sein (…)

    Impfung als Zugangsvoraussetzung für bestimmte Einrichtungen

    Eine direkte allgemeine Impfpflicht ließe sich zudem mit akzessorischen Nachweis- und Zugangsregelungen (indirekte Impfpflicht) kombinieren. (…)

    Folgewirkungen von Verstößen gegen eine allgemeine Impfpflicht

    Verstößt eine impfpflichtige Person gegen eine allgemeine COVID-19-Impfpflicht, könnten sich hieran weitere Folgewirkungen anschließen, die u. a. zu einem Verlust von Ansprüchen bei den Betroffenen führen können.

    (…)

    Ausreichender Impfschutz / Auffrischungsimpfungen

    Ein COVID-19-Impfgesetz müsste definieren, was von den Normadressaten konkret zu veranlassen ist, damit sie ihrer Impfpflicht nachkommen. (…)

    Unter welchen inhaltlichen Voraussetzungen von einer vollständigen Schutzimpfung auszugehen ist, richtet sich nach der Marktzulassung des jeweiligen COVID-19-Impfstoffs und den Empfehlungen der STIKO. Insofern kann sich das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ durch neuere wissenschaftliche Erkenntnisse (z. B. zu der Erforderlichkeit sog. „Booster“-Impfungen zur Beibehaltung einer Grundimmunisierung) kurzfristig ändern. Auch Auffrischungsimpfungen können daher über das Kriterium des „vollständigen Impfschutzes“ Gegenstand einer allgemeinen Impfpflicht sein, wenn sie aus fachlichen Gründen zur Beibehaltung eines ausreichenden Immunstatus erforderlich sind.

    (…)

    F. Zusammenfassung der Ergebnisse

    I. Verfassungsmäßigkeit einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19 lässt sich mit höherrangigem Recht in Einklang bringen. Mit einer allgemeinen Impfpflicht sind Eingriffe in die Freiheitsgrundrechte der Regelungsadressaten verbunden, insbesondere Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG (Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit), Art. 4 Abs. 1 und 2 GG (Religionsfreiheit) und ggf. Art. 6 Abs. 2 GG (Elternrecht). Diese Eingriffe lassen sich jedoch verfassungsrechtlich rechtfertigen.

    2. Mit der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht verfolgt der Normgeber das legitime Ziel, die Gesundheit und das Leben seiner Bürgerinnen und Bürger durch das Hinwirken auf eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung zu schützen. Der Staat kommt damit seinen ihm aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG erwachsenden Schutzpflichten nach. Daneben verfolgt der Normgeber das Ziel der Sicherung der Funktionsfähigkeit der öffentlichen Gesundheitsversorgung sowie das Fernziel einer besseren Verwirklichung der Freiheitsgrundrechte. Wird durch eine allgemeine Impfpflicht eine hinreichende Grundimmunisierung der Bevölkerung erreicht, so wird zumindest mittelfristig die Notwendigkeit zur weiteren Anordnung kontaktbeschränkender Schutzmaßnahmen nach §§ 28, 28a, 28b IfSG zur Bekämpfung der Corona-Pandemie entfallen, die mit erheblichen Eingriffen in die Freiheitsgrundrechte der Bürgerinnen und Bürger verbunden sind.

    3. Der Normgeber darf – ausgehend von den derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen – von der Eignung einer allgemeinen Impfpflicht zur Erreichung dieser Zielsetzungen ausgehen. Dem steht nicht entgegen, dass eine COVID-19-Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung des SARS-CoV-2-Virus durch geimpfte Personen lediglich (wenn auch signifikant) reduziert, aber nicht vollständig ausschließt. Durch eine allgemeine Impfpflicht soll keine umfassende „Herdenimmunität“, sondern eine hinreichende Grundimmunität in der Bevölkerung erreicht werden, die zu einer weitgehenden Reduzierung der Viruszirkulation auf Bevölkerungsebene führt. Zur Förderung der Erreichung dieser Zielsetzung ist die nachweislich übertragungsreduzierende Wirkung einer COVID-19-Impfung ausreichend.

    4. Eine allgemeine Impfpflicht erweist sich auch als erforderlich. Mildere, zur Zielerreichung gleich wirksame Mittel sind nicht ersichtlich.

    (…)

    Kompetenz zur Regelung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    1. Die Regelung allgemeiner Impfpflichten gegen COVID-19 ist dem Kompetenztitel des Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG zuzuordnen. Demnach verfügt der Bund über eine konkurrierende Gesetzgebungskompetenz. Er kann deshalb eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 durch ein Bundesgesetz regeln.

    2. Eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 kann nicht durch eine Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angeordnet werden. (…)

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf

    Klicke, um auf 211202_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten.pdf zuzugreifen



    22.11.2021 / 22. November 2021
    RKI — Robert Koch-Institut

    COVID-19 Impfquoten-Monitoring in Deutschland (COVIMO)

    Report 8

    ( Datenerhebung: 15.09.2021 — 18.10.2021 )

    Zusammenfassung

    Seit Januar 2021 wird vom Robert Koch-Institut ein Monitoring zu COVID-19 Impfquoten sowie zur COVID-19 Impfbereitschaft und -akzeptanz mittels telefonischer Befragungen in Deutschland durchgeführt. In diesem Bericht werden die Ergebnisse der 8. Befragung zusammengefasst.

    COVIMO eignet sich als Surveystudie unter anderem dazu, Impfquotenschätzungen für Bevölkerungsgruppen vorzunehmen, die aus der offiziellen Statistik nicht hervorgehen. (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf

    Klicke, um auf covimo_studie_bericht_8.pdf zuzugreifen

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Projekte_RKI/COVIMO_Reports/covimo_studie_bericht_8.pdf?__blob=publicationFile


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  36. エドワード・フォン・ロイ Says:

    04.12.2021
    NHK.JP ( NHK.JP )

    Health ministry warns of vaccine’s side effects

    Japan’s health ministry has listed inflammation of the heart muscle and of the outer lining of the heart in younger males as possible serious side effects of the Moderna and Pfizer COVID vaccines.

    It says that as of November 14, out of every one million males who had the Moderna vaccine, such side effects were reported in 81.79 males in their teens and 48.76 males in their 20s. (…)

    https://www3.nhk.or.jp/nhkworld/en/news/20211204_12/

    nhk.or.jp/nhkworld/en/news/20211204_12/


    05.12.2021 — CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium warnt vor den Nebenwirkungen der Impfstoffe

    « Das Gesundheitsministerium hat Entzündungen des Herzmuskels und der Herzaußenhaut bei jüngeren Männern als mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen der COVID-Impfstoffe von Moderna und Pfizer aufgeführt.

    Demnach wurden bis zum 14. November von einer Million Männern, die mit Moderna geimpft wurden, bei 81,79 Männern im Teenageralter und 48,76 Männern im Alter von 20 Jahren solche Nebenwirkungen festgestellt.

    Bei denjenigen, die mit dem Pfizer-Impfstoff geimpft wurden, waren es 15,66 bzw. 13,32.

    Das Ministerium berief am Samstag ein Expertengremium ein und schlug vor, vor dem Risiko zu warnen, indem auf den Unterlagen, die den Impfstoffen beiliegen, „ernste Nebenwirkungen“ aufgedruckt werden.

    Außerdem sollen die Krankenhäuser verpflichtet werden, detailliert über Vorfälle zu berichten, bei denen innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung Symptome aufgetreten sind, wie es das Gesetz vorsieht.

    Der Plan wurde von dem Gremium gebilligt, und das Ministerium wird die Gemeinden benachrichtigen. »

    nhk.or.jp

    Die einzige Veränderung, die ich an dem Text vom 4. Dezember 2021 auf der Plattform der japanischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkgesellschaft NHK vorgenommen habe, ist das Weglassen des Wortes „japanische“ im ersten Satz.

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-nebenwirkungen-impfstoffs/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  37. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    04.12.2021 / Mario Martin / Schwere Nebenwirkungen waren bekannt – Pfizer muss Daten der klinischen Studie offenlegen / reitschuster.de

    Corona-Impfung 43-mal tödlicher als Grippeimpfung?

    Anfang November veröffentlichte das Nachrichtenportal “Multipolar” einen Artikel zu den an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldeten COVID-Impfnebenwirkungen. Die Datengrundlage für die präsentierte Auswertung bildet der Sicherheitsbericht (26.10.) des PEI zu den Verdachtsfällen von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.9.2021. Es handelt sich hier folgend immer “nur” um Verdachtsfälle, da im Zuge der Datenerhebung ein Kausalzusammenhang standardmäßig nicht angenommen wird.

    Die PEI-Datenbank

    Die Autorin des Berichts, Susan Bonath, zieht zu den Zahlen des Berichts folgende Bilanz: “Der Vergleich mit den Meldedaten, die das PEI zu früheren Impfungen mit allen Vakzinen auflistet, deutet auf ein weitgehend ignoriertes Risiko hin. Bezogen auf die geimpften Personen gingen im Zuge der COVID-19-Vakzine rund 54-mal mehr Todesfallmeldungen bei dem Bundesinstitut ein, als zu allen anderen Vakzinen vom Jahr 2000 bis heute zusammengenommen.”

    Werden die Zahlen mit dem PEI-Bericht des Vormonats verglichen, fällt die rasant ansteigende Anzahl der Meldungen auf. Die Autorin schreibt, “die Gesamtzahl der angezeigten Verdachtsfälle auf unerwünschte Impfreaktionen seit dem 31. August steigt um knapp 16.000 auf 172.188 Fälle. Darunter befanden sich 21.054 schwer Betroffene (fast 6.000 mehr als im Vormonat) mit ernsthaften Komplikationen. Bei 1.802 Personen führten die gemeldeten Reaktionen demnach zum Tod. Die Zahl der kurz nach einer Impfung gegen COVID-19 Verstorbenen, die dem PEI angezeigt wurden, wuchs damit in einem Monat um 24 Prozent.”

    Die PEI-Sicherheitsberichte stützen sich auf die Daten der PEI-Datenbank zu Verdachtsfällen von Impfkomplikationen und Nebenwirkungen. Es fällt sofort die unterirdische Bedienbarkeit der PEI-Datenbank auf. Die Nutzung ist eine Qual, auch wenn die Daten mit viel Mühe bezogen werden können. Machen Sie sich selbst ein Bild. Wir schreiben das Jahr 2021 und das PEI wartet mit diesem Bedienungs-Alptraum auf. Der Gedanke, dass hier nicht mit der allerletzten Konsequenz an einer einfachen Handhabung gearbeitet wurde, drängt sich auf.

    Ein gern gemachter Einwand, um die Wucht der Meldungen zu relativieren, ist der Hinweis auf die Möglichkeit der Meldung von Impfschäden durch Privatpersonen, ohne Beteiligung eines Arztes, wodurch die Daten ggf. verfälscht würden.

    Hingegen sollte aber ebenfalls in Betracht gezogen werden, dass Ärzte zwar zur Meldung der Schäden nach Paragraph 6 (1) Satz 3 IfSG verpflichtet sind, die Meldung jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. Die Meldung der Schäden wird nicht vergütet.

    Obduktionen weiterhin unerwünscht

    Dieser deutliche Anstieg der Meldungen sollte Grund genug sein, um eine tiefere Untersuchung zu den Todesursachen der Verstorbenen einzuleiten. Immer wird die Frage bleiben: Sind die Tode nun durch oder mit der Impfung aufgetreten?

    Dieser Zusammenhang könnte zwar durch eine Obduktion überprüft werden, allerdings werden Obduktionen kaum durchgeführt. Das PEI hätte keine Möglichkeit diese anzuordnen, lässt man mitteilen.

    Dagegen werden gewichtige Stimmen immer lauter, die Anzahl der Obduktionen zu erhöhen, um die genauen Todesursachen zu ermitteln. Der Chefpathologe der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, drängt zu viel mehr Obduktionen von Geimpften.

    Dr. med. Antje Greve, ärztliche Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes Karlsruhe, äußert sich hinsichtlich der Erfassung der Impfschäden ebenfalls kritisch. Sie gehe von einer erheblichen Untererfassung von Impfkomplikationen, inklusive Todesfolge, nach Impfung aus. Greve warnt, es wäre fatal, wenn eines Tages die Zahl der COVID-Impftoten die Anzahl der an der Krankheit verstorbenen Menschen übersteigt und dies durch die Untererfassung nicht bemerkt würde. Frau Greve scheint etwas zu ahnen. Wir kommen gleich nochmal zur möglichen Untererfassung der Impfschäden zurück.

    Die Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang gaben vor rund zwei Monaten eine Pressekonferenz. Insgesamt hatten sie acht Personen obduziert, die innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung verstorben waren und die Ergebnisse ausgewertet. Die Wissenschaftler sprechen davon, dass bei rund einem Drittel der Verstorbenen die Impfung ursächlich gewesen wäre. Sie kommen damit zu einem ähnlichen Ergebnis, wie der Chefpathologe der Uni Heidelberg, der davon ausgeht, dass 30 bis 40 Prozent der Obduzierten an der Impfung gestorben sind.

    Am 4. Dezember 2021 findet die nächste Pressekonferenz in Berlin statt. Dann wollen die Pathologen erneut Auskunft zu den durchgeführten Obduktionen geben.

    Vergleich mit anderen Impfungen

    (…) Trotz wahrscheinlicher Untererfassung der Impfschäden sehen wir: Die Todesrate der Verdachtsfälle liegt um das 43-Fache höher als bei der Grippeimpfung. Im Vergleich mit allen anderen Impfungen liegt die Rate tiefer, da bei der Grippeimpfung nur wenige Fälle auftreten. Diese Rate liegt auch deutlich unterhalb der oben erwähnten 54-fachen Todesfallmeldungen, im Vergleich zu den Jahren 2000 bis 2020, da dort keine Gewichtung nach verabreichten Dosen vorgenommen wurde. In letzter Zeit wurde eben auch viel mehr geimpft.

    Vergleichen wir jetzt diese nach verabreichten Impfdosen gewichteten Daten mit denen des PEI-Berichts des Vormonats (Stand 31.8.), wird deutlich, dass sich der im eingangs erwähnten Artikel beschriebene Anstieg von 24 Prozent zwar relativiert, ein deutlicher Anstieg aber weiterhin erkennbar ist.

    Die Verdachtsfälle auf Tod nach Impfung klettern damit innerhalb eines Monats von 14,2 pro Million auf 16,7 pro Million verabreichter Impfdosen.

    Die EudraVigilance-Datenbank

    Alle nationalen Gesundheitsbehörden melden Daten zu den Verdachtsfällen der Impfnebenwirkungen an die EMA. Die EMA führt eine aggregierte “EudraVigilance-Datenbank” aller gemeldeten Impfschäden der Länder. Im Gegensatz zur Datenbank des PEI lässt sich diese Datenbank auch bedienen. Die Daten werden für den jeweiligen Impfstoff erhoben (Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, Moderna, J&J).

    Nun ist es möglich, die nationalen Berichte mit dem Bericht der EMA zu vergleichen. (…)

    Deutschland ist nach EU-Verordnung 2001/83/EC, Artikel 107a allerdings dazu verpflichtet, die nationalen Zahlen an die EMA weiterzumelden. Verdachtsfälle müssen gemäß der EU-Verordnung innerhalb von 90 Tagen an die EudraVigilance-Datenbank weitergeleitet werden. Dem kommt das PEI erwiesenermaßen nicht nach.

    Dies sei belegt anhand des Datenstandes des PEI-Sicherheitsberichts vom 15.7., der eine Anzahl Verdachtsfälle von 106.835 nach COVID-19-Impfungen zum Datenstand 30.6.2021 ausweist. Die 90-Tage-Frist endet somit am 30.9.2021.

    Zu diesem Zeitpunkt sind aber lediglich 84.468 Verdachtsfälle aus Deutschland an die EMA gemeldet. Das PEI verstößt hier also in über 20.000 Fällen gegen die EU-Verordnung. Die Zahl hat sich inzwischen vermutlich vergrößert.

    Der Sachverhalt ist dem PEI bekannt. Ließ doch die Pressesprecherin Susanne Stöcker per E-Mail mitteilen, dass eben diese Meldepflicht bekannt sei und ihr auch nachgekommen werde:

    (…)

    Erhöhte Aufnahme von Herz- und Nervenkranken

    Zurück nach Deutschland: Das RKI veröffentlicht neben den Wochenberichten zur Corona-Impfung auch noch weitere Berichte. Ebenfalls wöchentlich erscheint ein Notaufnahme-Situationsreport, der die Vorstellungsgründe auf den deutschen Intensivstationen behandelt. Hierfür werden die Daten von acht über Deutschland verteilte Kliniken ausgewertet. Vergleichen Sie das Auftreten der neurologischen und kardiovaskulären Vorstellungen mit den letzten Jahren (…)

    Für beide Bereiche ergibt sich ein deutlich erhöhter Verlauf, der etwa ab Ende April einsetzt.

    (…)

    Myokarditis-Risiko bei Kindern um den Faktor 19 erhöht

    Ein renommierter Fachmann auf dem Gebiet der Kardiologie ist der US-Amerikaner Dr. Peter McCullough. Als führender Kardiologe und Epidemiologe mit über 650 von Experten begutachteten Veröffentlichungen ist er die „meistpublizierte Person der Welt“ auf dem Gebiet der kardiorenalen Medizin. Derzeit warnt er vor einer Impfung der Kinder, deren Risiko einer Herzmuskelentzündung durch die Corona-Impfung um den Faktor 19 erhöht würde.

    Obwohl sie selten sind, sagt McCullough, dass impfstoffbedingte kardiale Probleme bei jungen Menschen viel häufiger auftreten als COVID-19-Probleme – den wissenschaftlichen Daten zufolge 19-mal häufiger.

    Dr. McCullough berichtet (Zeitmarke 4:30), das relative Risiko für eine Herzmuskelentzündung sei bei 12- bis 15-jährigen Jungen nach der zweiten mRNA-Impfung um das 19-Fache erhöht.

    Er erklärt außerdem innerhalb des sehenswerten, oben verlinkten Interviews, wie eine von ihm bereits zur Veröffentlichung akzeptierte und vertraglich fixierte umfassende Studie zum Auftreten von Herzproblemen im Zusammenhang mit der Impfung nachträglich ohne Angabe von Gründen vom Journal zurückgezogen und damit zensiert wurde.

    Freigabe der klinischen Pfizer-Studie

    Für Aufsehen sorgte die amerikanische Whistleblowerin Brook Jackson Anfang November, die auf tiefgreifende Probleme hinsichtlich der Durchführung der klinischen Studien zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs bei der Firma Ventavia Research Group aufmerksam machte und dafür entlassen wurde.

    Nun wird auch immer deutlicher, warum. Denn Pfizer bzw. die Firma, die die Studie für Pfizer durchführte, hatten alle Gründe, die Studienergebnisse zu verschleiern.

    Derweil sagt der Mitherausgeber des angesehenen British Medical Journal, Prof. Peter Doshi, über die durchgeführten Studien zur Sicherheit der Impfungen folgendes:

    „Keine der derzeit laufenden Studien ist darauf ausgerichtet, eine Verringerung von schwerwiegenden Folgen wie Krankenhauseinweisungen, Inanspruchnahme von Intensivpflege oder Todesfällen festzustellen. Auch die Impfstoffe werden nicht daraufhin untersucht, ob sie die Übertragung des Virus unterbrechen können […]

    Krankenhauseinweisungen und Todesfälle durch COVID-19 sind in der untersuchten Bevölkerung einfach zu selten, als dass ein wirksamer Impfstoff in einer Studie mit 30.000 Personen statistisch signifikante Unterschiede nachweisen könnte. Das Gleiche gilt für die Fähigkeit des Impfstoffs, Leben zu retten oder die Übertragung zu verhindern: Die Studien sind nicht darauf ausgelegt, dies herauszufinden.“

    Die US-Arzneimittelbehörde (FDA) wurde inzwischen durch einen Freedom of Information Act Request juristisch zur Herausgabe der Pfizer-Studiendaten angehalten. Das sind jene Daten, die die FDA der Entscheidung zur Vergabe der Notfallzulassung (Emergency-Use-Authorisation) für den Impfstoff zu Grunde legte. Diese Daten umfassen nicht nur die von der Whistleblowerin Brook Jackson beanstandeten Daten der frühen Studienphasen, sondern ebenfalls die klinische Phase-III-Studie, also die Erprobung an einem großen Patientenkollektiv. Olaf Scholz rutschte die Wahrheit raus, als er die bereits Geimpften als “Versuchskaninchen” bezeichnete.

    Insgesamt handelt es sich um 329.000 Seiten, auf denen Impfschäden dokumentiert werden. Die Klage zur Freigabe wurde von über 30 Professoren, darunter Yale- und Harvard-Wissenschaftler, geführt und ihr wurde stattgegeben. Die Studiendaten sollen nach dem Willen der FDA nun trotzdem noch für 55 Jahre unter Verschluss gehalten werden.

    Das Justizministerium argumentiert, man könne die Daten nicht vollständig herausgeben, sondern nur Stück für Stück, da sonst vertrauliche Details an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

    Die ersten 37 Seiten wurden kürzlich veröffentlicht. Die Herausgabe soll nun in 500-Seiten-Schritten pro Monat erfolgen. In diesem Tempo ist die Herausgabe in 55 Jahren abgeschlossen.

    (…)

    reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/

    https://reitschuster.de/post/corona-impfung-43-mal-toedlicher-als-grippeimpfung/


  38. Ruud Bouwman Says:

    ::

    PATHOLOGIE KONFERENZ

    pathologie-konferenz.de

    Prof. Dr. Arne Burkhardt, Prof. Dr. Walter Lang

    04.12.2021 / odysee

    2. Pathologie Konferenz – STEHEN TODESFÄLLE UND GESUNDHEITLICHE SCHÄDEN NACH IMPFUNGEN GEGEN COVID-19 IN EINEM PATHOLOGISCH NACHWEISBAREN ZUSAMMENHANG?

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

    ::

    Teil eins der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Teil zwei der ersten Konferenz

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    ::

  39. Edward von Roy Says:

    COVAX is not an opinion, but a crime. STOP COVAX

    Gegen die der Wissenschaft seit Jahrzehnten bekannten und der Menschheit seit Jahrtausenden vertrauten Coronaviren benötigt niemand eine Impfung. Nirgendwo, also auch nicht in Rheinland-Pfalz. Denn ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie.

    Die neuartigen sogenannten Impfstoffe — experimentelle Gentherapien — sind unnötig und schädigen oder töten. Jedermann, also auch Grundschulkinder.

    03.12.2021 | Rheinland-Pfalz | Ministerium für Bildung | Mainz | Die Ministerin

    „Das wichtigste Mittel im Kampf gegen die Pandemie ist und bleibt das Impfen: Deshalb ist es besonders positiv, dass es voraussichtlich ab dem 21. Dezember 2021 Impfmöglichkeiten für die 5- bis 11-Jährigen geben wird. Sie können Ihre Kinder bereits jetzt im Impfportal des Landes registrieren. Das Land wird zudem in den Impfzentren Kinder- und Familienimpftage anbieten.“

    Dr. Stefanie Hubig

    06.12.2021
    CORONA DOKS

    Bildungsministerium in Rheinland-Pfalz lädt ein zu Kinder-„Impfung“. STIKO? Was ist das?

    (…) Das Wort „STIKO“ kommt noch nicht einmal vor.

    https://www.corodok.de/bildungsministerium-rheinland-pfalz/

    Das Schreiben vom 3. Dezember 2021 findet sich etwa auch hier

    Grundschule Selters
    Infos zum Coronavirus

    Elternschreiben der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig vom 03.12.2021

    https://www.grundschule-selters.de/infos-zum-coronavirus-downloads/

    ·

    Stephanus-Schule Polch
    Aktuelle Corona-Infos

    Elternschreiben der Bildungsministerin Hubig vom 03.12.2021

    Elternschreiben_Winter_2021..pdf

    https://www.stephanus-schule-polch.de/

    ·

    Astrid-Lindgren-Schule Mainz ( Förderschwerpunkt Sprache. Öffentliche Förderschule der Stadt Mainz, verpflichtende Ganztagsschule. Der Unterricht orientiert sich an den Rahmenplänen der Grundschule. )
    Elternschreiben zum Corona-Winter 2021

    Brief der Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig vom 03.12.2021

    https://www.astrid-lindgren-schule-mainz.com/

    ·

    Grundschule Salierschule Bad Dürkheim
    Neuerungen rund um Corona an Schulen

    03.12.2021

    Elternbrief der Bildungsministerin Frau Dr. Hubig

    Elternschreiben_Winter_2021..pdf

    ·

    Grundschule Bad Sobernheim
    Aktuelle INFO

    03.12.2021

    Elternschreiben Winter 2021 der Ministerin Dr. Stefanie Hubig

    https://www.grundschule-bad-sobernheim.de/

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  40. Edward von Roy Says:


    10.12.2020
    CORONA DOKS

    Horror-Risikokatalog von BioNTech

    In ihrem Quartalsbericht zum 30. September 2020 führt die Firma „BioNTech SE“ auf dutzenden Seiten finanzielle und medizinische Risiken für ihr Impfstoffprogramm auf.

    « Unseres Wissens gibt es derzeit keinen Präzedenzfall, in dem eine mRNA-basierte Immuntherapie, wie die, die wir entwickeln, von der FDA, der Europäischen Kommission oder einer anderen Zulassungsbehörde irgendwo auf der Welt zum Verkauf zugelassen wurde (…)

    Als potenzielle neue Kategorie von Therapeutika sind unseres Wissens bisher keine mRNA-Immuntherapien von der FDA, der EMA oder einer anderen Zulassungsbehörde zugelassen worden. Die erfolgreiche Entdeckung und Entwicklung von mRNA-basierten (und anderen) Immuntherapien durch uns oder unsere Kooperationspartner ist höchst ungewiss und hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb unserer oder ihrer Kontrolle liegen. Bis heute gibt es kein kommerzielles mRNA-basiertes Produkt. Unsere Produktkandidaten, die in den frühen Phasen der Entwicklung vielversprechend erscheinen, könnten aus vielen Gründen nicht vorankommen, Verzögerungen in der Klinik oder klinischen Warteschleifen erfahren oder den Markt nicht erreichen (…)

    Derzeit wird mRNA von der FDA als Gentherapieprodukt angesehen. Im Gegensatz zu bestimmten Gentherapien, die die Zell-DNA irreversibel verändern und bestimmte Nebenwirkungen verursachen können, sind mRNA-basierte Medikamente so konzipiert, dass sie die Zell-DNA nicht irreversibel verändern. Nebenwirkungen, die bei anderen Gentherapien beobachtet werden, könnten sich jedoch trotz der Unterschiede im Mechanismus negativ auf die Wahrnehmung von Immuntherapien auswirken. Da bisher kein mRNA-basiertes Produkt zugelassen wurde, ist der Zulassungsweg in den USA und möglicherweise in anderen Ländern ungewiss. Der Weg für eine individualisierte Therapie, wie unsere mRNA-basierte Immuntherapie iNeST, bei der jeder Patient eine andere Kombination von mRNAs erhält, bleibt besonders ungeklärt (…) »

    https://www.corodok.de/horror-risikokatalog-biontech/

    BioNTech SE

    Quarterly Report for the Three and Nine Months ended September 30, 2020

    To our knowledge, there is no current precedent for an mRNA-based immunotherapy such as the type we are developing being approved for sale by the FDA, European Commission or any other regulatory agency elsewhere in the world. Although we expect to submit BLAs for our mRNA-based product candidates in the United States, and in the European Union, mRNA therapies have been classified as gene therapy medicinal products, other jurisdictions may consider our mRNA-based product candidates to be new drugs, not biologics or gene therapy medicinal products, and require different marketing applications. Securing regulatory approval requires the submission of extensive preclinical and clinical data and supporting information to the various regulatory authorities for each therapeutic indication to establish the product candidate’s safety and efficacy. Securing regulatory approval also requires the submission of information about the product manufacturing process to, and inspection of manufacturing facilities by, the relevant regulatory authority. Any product candidates we develop may not be effective, may be only moderately effective, or may prove to have undesirable or unintended side effects, toxicities or other characteristics that may preclude our obtaining marketing approval or prevent or limit commercial use.

    The process of obtaining marketing approvals in the United States, the European Union and elsewhere, is expensive, may take many years if additional clinical trials are required, if approval is obtained at all, and can vary substantially based upon a variety of factors, including the type, complexity and novelty of the product candidates involved. Changes in marketing approval policies during the development period, changes in or the enactment of additional statutes or regulations, or changes in regulatory review for each submitted product application may cause delays in the approval or rejection of an application. The FDA, EMA and comparable authorities in other countries have substantial discretion in the approval process and may refuse to accept any application or may decide that the data are insufficient for approval and require additional preclinical, clinical or other trials. In addition, varying interpretations of the data obtained from preclinical and clinical testing could delay, limit or prevent marketing approval of a product candidate. Any marketing approval we ultimately obtain may be limited or subject to restrictions or post-approval commitments that render the approved product not commercially viable. Additional delays or non-approval if an FDA panel of experts, referred to as an Advisory Committee, or other regulatory authority recommends non-approval or restrictions on approval. In addition, we may experience delays or rejections based upon additional government regulation from future legislation or administrative action, or changes in regulatory agency policy during the period of product development, clinical trials, and the review process.

    Regulatory agencies also may approve an immunotherapy for fewer or more limited indications than requested or may grant approval subject to the performance of post-marketing studies. In addition, regulatory agencies may not approve the labeling claims that are necessary or desirable for the successful commercialization of our product candidates.

    The FDA, EMA and other regulatory agencies review the Quality or Chemistry, Manufacturing and Controls, or CMC, section of regulatory filings. Any aspects found unsatisfactory by regulatory agencies may result in delays in clinical trials and commercialization. In addition, the regulatory agencies typically conduct pre-approval inspections at the time of a BLA, MAA or comparable filing. Any findings by regulatory agencies and failure to comply with requirements may lead to delay in approval and failure to commercialize the potential mRNA product candidate.

    If we experience delays in obtaining, or if we fail to obtain, approval of any product candidates we may develop, the commercial prospects for those product candidates will be harmed, and our ability to generate revenues will be materially impaired. Additionally, even if we are successful in obtaining marketing approval for product candidates, because our preclinical studies and clinical trials have not been designed with specific commercialization considerations, the commercial prospects for those product candidates could be harmed, and our ability to generate revenues could be materially impaired.

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including:

    • discovery efforts aimed at identifying potential immunotherapies may not be successful;

    • nonclinical or preclinical study results may show product candidates to be less effective than desired or have harmful or problematic side effects;

    • clinical trial results may show the product candidates to be less effective than expected, including a failure to meet one or more endpoints or have unacceptable side effects or toxicities;

    • manufacturing failures or insufficient supply of GMP materials for clinical trials, or higher than expected cost could delay or set back clinical trials, or make our product candidates commercially unattractive;

    • our improvements in the manufacturing processes may not be sufficient to satisfy the clinical or commercial demand of our product candidates or regulatory requirements for clinical trials;

    • changes that we make to optimize our manufacturing, testing or formulating of GMP materials could impact the safety, tolerability and efficacy of our product candidates;

    • pricing or reimbursement issues or other factors could delay clinical trials or make any immunotherapy uneconomical or noncompetitive with other therapies;

    • the failure to timely advance our programs or receive the necessary regulatory approvals, or a delay in receiving such approvals, due to, among other reasons, slow or failure to complete enrollment in clinical trials, withdrawal by trial participants from trials, failure to achieve trial endpoints, additional time requirements for data analysis, data integrity issues, BLA, MAA or the equivalent application, discussions with the FDA or the EMA, a regulatory request for additional nonclinical or clinical data, or safety formulation or manufacturing issues may lead to our inability to obtain sufficient funding; and

    • the proprietary rights, products and technologies of our competitors may prevent our immunotherapies from being commercialized.

    Currently, mRNA is considered a gene therapy product by the FDA. Unlike certain gene therapies that irreversibly alter cell DNA and may cause certain side effects, mRNA-based medicines are designed not to irreversibly change cell DNA. Side effects observed in other gene therapies, however, could negatively impact the perception of immunotherapies despite the differences in mechanism. In addition, because no mRNA-based product has been approved, the regulatory pathway in the United States and may other jurisdictions for approval is uncertain. The pathway for an individualized therapy, such as our iNeST mRNA-based immunotherapy where each patient receives a different combination of mRNAs, remains particularly unsettled. The number and design of the clinical and preclinical studies required for the approval of these types of medicines have not been established, may be different from those required for gene therapy products or therapies that are not individualized or may require safety testing like gene therapy products. Moreover, the length of time necessary to complete clinical trials and submit an application for marketing approval by a regulatory authority varies significantly from one pharmaceutical product to the next and may be difficult to predict.

    We cannot guarantee that the BNT162 variant we chose to advance into late stage clinical development will perform better than any of the variants we did not choose to advance. Further, even if we demonstrate a sufficient safety profile for BNT162 we may not be able to demonstrate sufficient efficacy in subsequent trials to obtain regulatory approval.

    Based on preclinical and clinical data observed to date, we and Pfizer have progressed our BNT162 program into a Phase 2b/3 trial which commenced in late July 2020. For the initial Phase 2b/3 trial, we selected our nucleoside-modified mRNA (modRNA) vaccine candidate variant targeting the 2P-mutated full spike protein, BNT162b2. Both BNT162b2 and our BNT162b1 vaccine candidate, which uses modRNA and encodes the receptor binding domain antigen, received Fast Track status from the FDA. On the basis of data collected and analyzed for BNT162b1 and BNT162b2, including the overall observed safety, tolerability and immunogenicity profiles for each vaccine candidate at different dose levels, along with input from the FDA, we selected BNT162b2 as our lead candidate to take into a Phase 2b/3 trial.

    We cannot guarantee that the candidate variant that we selected will ultimately prove to be the optimal variant. We and Pfizer chose the variant to advance based on our scientific judgment in light of the preclinical and clinical data available to us at the time as to which variant has the best chance for success. It is possible that subsequent data regarding the variant we chose could prove to be less favorable or subsequent data from a variant that is not advanced could prove to be more favorable.

    Regardless of the variant we selected for Phase 2b/3, we cannot guarantee that the results from subsequent data analyses and announcements will be in line with the data that we have previously published. The total number of patients evaluated in Phase 1 is small relative to the number we intend to evaluate in Phase 2b/3 and may not be indicative of the safety or immunogenicity of BNT162 in a larger and more diverse patient population in the clinical setting or upon commercialization. Similarly, the samples of convalescent sera, or blood samples from people who have recovered from COVID-19, used to benchmark the level of antibodies produced by subjects receiving BNT162 in Phase 1 clinical studies, have been taken from a small number of people and may not be representative of the antibody levels in a broader population of people who have recovered from COVID-19. Future results in clinical trials of BNT162 may not be as positive when compared to the antibody levels in other samples of convalescent sera.

    Furthermore, because the assays being used to measure and analyze the effectiveness of COVID-19 vaccines have only recently been developed and are continuing to evolve, indications of immunogenicity and the duration of immunity observed in our Phase 1/2 trials may not be predictive of the achievement of clinically relevant endpoints.

    In addition, by definition our Phase 1/2 clinical trials are designed to evaluate only safety and not efficacy. Positive results from these Phase 1/2 trials do not guarantee we will be able to demonstrate in our Phase 2b/3 trial that BNT162 is efficacious. On November 9, 2020 we and Pfizer announced that BNT162b2 demonstrated evidence of efficacy against COVID-19 in participants without prior evidence of SARS-CoV-2 infection, based on the first interim efficacy analysis conducted on November 8, 2020 by an external, independent Data Monitoring Committee (DMC) from the Phase 3 clinical study. However, the final analysis from that clinical study is not complete and could differ from the interim analysis as additional safety and additional efficacy data are collected. Failure to adequately demonstrate safety or to eventually demonstrate sufficient efficacy of BNT162 could delay or prevent us from receiving regulatory approval of BNT162 and there can be no assurance that BNT162 will be approved in a timely manner, if at all.

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000156459020053062/bntx-ex991_6.htm


  41. Jozef Dierckx Says:

    .

    تريس
    Tris(hydroxymethyl)aminomethan
    трис(гидроксиметил)аминометана (HOCH2)3CNH2
    Трис
    트리스(히드록시메틸)아미노메테인
    트리스
    Tromethamin
    Trometamol
    THAM
    TRIS

    https://www.corodok.de/biontech-kinder-covid/

    .

  42. Jozef Dierckx Says:

    .

    20.10.2021
    Aubrey Marcus

    Why People WILLINGLY Give Up Their Freedoms W/ Prof. Mattias Desmet | Aubrey Marcus Podcast

    What are the conditions in any society that will cause a people to willingly sacrifice their freedoms? Mattias Desmet has studied and lectured extensively on this phenomenon. He is a professor of clinical psychology at Ghent University has and holds a masters degree in statistics. After noticing some anomalies in the statistical analyses conducted during the pandemic, he became concerned by the consensus narrative. He joined me today to discuss his expertise in a phenomenon called ‘mass formation’, a type of collective hypnosis essential for the rise of totalitarian regimes. He provides the step by step formula for this collective psychosis to take hold and how this relates to our current situation. He cautions against the dangers of our current societal landscape and offers solutions both individually and collectively to prevent the willing sacrifice of our freedoms.

    Time Stamps:

    00:00- Intro
    1:22- Statistics not adding up
    3:30- Psychological Dynamics
    9:50- Mass formation
    17:45- Something very specific can happen under these conditions
    25:10- 19th century mass formation
    31:55- Mentacide
    37:27- Asch experiment
    41:35- Dangers of our current landscape
    47:42- You need mass media for mass formation
    53:53- A Third Way
    58:49- Mechanism of totalitarianism
    1:05:10- The importance of parallel structures
    1:19:13- Consequences of speaking out?

    IqPJiM5Ir3A

    .

  43. Ruud Bouwman Says:

    .

    [ 18.06.2020 / 18. Juni 2020 ]

    [ Commission Decision C(2020) 4192 final of 18 June 2020 ]

    [ 08.09.2020 / 8 September 2020 ]
    [ Kateřina Konečná (GUE/NGL) ]

    Subject: Contracts for purchases of vaccines against COVID-19 – names of negotiators

    The Commission has refused to publish the names of the members of the negotiating team who negotiate contracts for purchases of vaccines against COVID-19. The Commission is telling journalists that publishing this list of names would compromise the whole negotiation. My question is how exactly could the publication of this list of names jeopardise the negotiation process?

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-004900_EN.html

    .

    [ Answer given by Ms Kyriakides ]

    The development and swift deployment of safe and effective vaccines against COVID-19 remains an essential element in the management of and eventual solution to this public health crisis.

    The joint negotiation team is a central body in ensuring that the negotiation process is effective and efficient and yields the result of purchasing a safe and affordable COVID-19 vaccine. In line with the decision C2020 (4192)(1), experts nominated by Member States work together with the Commission as one unit, the so-called ‘joint negotiation team’. T he Commission decided not to disclose the names of the members of the team in order to ensure that the joint negotiation team carries out its tasks independently and without being subject to undue external influence or pressure. Such pressure could indeed negatively influence or jeopardise the ongoing negotiation process and its objective of getting an access to a safe and affordable COVID-19 vaccine.

    Each member of the joint negotiation team signed a declaration of the absence of conflict of interest, which among others requires the members to comply with provision of Article 61 of the Financial Regulation(2).

    (1) Commission Decision C(2020) 4192 final on the joint EU approach to COVID-19 vaccines procurement
    (2) Regulation (EU, Euratom) 2018/1046 of the European Parliament and of the Council of 18 July 2018 on the financial rules applicable to the general budget of the Union.

    europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-004900-ASW_EN.html

    .

    Brussels, 18.6.2020
    C(2020) 4192 final
    ANNEX

    ANNEX to the Commission Decision on approving the agreement with Member States on procuring Covid-19 vaccines on behalf of the Member States and related procedures

    ec.europa.eu/info/sites/default/files/annex_to_the_commission_decision_on_approving_the_agreement_with_member_states_on_procuring_covid-19_vaccines_on_behalf_of_the_member_states_and_related_procedures_.pdf

    .

    Klicke, um auf annex_to_the_commission_decision_on_approving_the_agreement_with_member_states_on_procuring_covid-19_vaccines_on_behalf_of_the_member_states_and_related_procedures_.pdf zuzugreifen

    .

    unter Hinweis auf den Beschluss der Kommission vom 18. Juni 2020 über die Genehmigung der Vereinbarung mit den Mitgliedstaaten über die Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen im Namen der Mitgliedstaaten und der damit zusammenhängenden Verfahren, einschließlich ihres Anhangs (C(2020)4192)

    (…) unter Hinweis auf das Übereinkommen von Oviedo über Menschenrechte und Biomedizin und die dazugehörigen Protokolle

    europarl.europa.eu/doceo/document/TA-9-2021-0435_DE.pdf

    .

    [ 15.03.2016 ]
    [ Council Regulation (EU) 2016/369 of 15 March 2016 ]
    [ Regulation (EU) 2016/369 ]

    Document 32016R0369

    Emergency humanitarian support within the EU

    eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/LSU/?uri=CELEX%3A32016R0369

    .

    [ 15.03.2016 ]
    [ Council Regulation (EU) 2016/369 of 15 March 2016 ]
    [ Regulation (EU) 2016/369 ]

    Humanitäre Soforthilfe innerhalb der EU

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/LSU/?uri=CELEX%3A32016R0369

    .

    Emergency humanitarian support within the EU

    WHAT IS THE AIM OF THE REGULATION?

    Regulation (EU) 2016/369:

    • aims to provide a set of rules for emergency humanitarian support* for EU countries during man-made or natural disasters;

    • comes into play when other instruments prove insufficient;

    • supports and complements the actions of the affected EU country or countries.

    Following the COVID-19 outbreak in 2020, the Council adopted Regulation (EU) 2020/521 activating emergency support measures under Regulation (EU) 2016/369. The activation period is from 1 February 2020 to 31 January 2022.

    eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/HTML/?uri=LEGISSUM:0401_3

    .

    [ 15.04.2020 / 15. April 2020 ]
    [ Council Regulation (EU) 2020/521 ]

    Document 32020R0521

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32020R0521

    .

    [ 14.04.2020 ]
    Official Journal of the European Union

    L 117/3

    COUNCIL REGULATION (EU) 2020/521

    of 14 April 2020

    activating the emergency support under Regulation (EU) 2016/369, and amending its provisions taking into account the COVID‐19 outbreak

    THE COUNCIL OF THE EUROPEAN UNION,

    Having regard to the Treaty on the Functioning of the European Union, and in particular Article 122(1) thereof, (…)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32020R0521

    .

    [ 14.04.2020 ]
    Amtsblatt der Europäischen Union

    L 117/3

    VERORDNUNG (EU) 2020/521 DES RATES

    vom 14. April 2020

    zur Aktivierung der Soforthilfe gemäß der Verordnung (EU) 2016/369 und zur Änderung von deren Bestimmungen unter Berücksichtigung des COVID-19-Ausbruchs

    DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —

    gestützt auf den Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union, insbesondere auf Artikel 122 Absatz 1,

    auf Vorschlag der Europäischen Kommission,

    in Erwägung nachstehender Gründe (…)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32020R0521

    .
    .

    Treaty on the Functioning of the European Union
    TFEU
    Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
    AEU-Vertrag
    AEUV

    .

    12008E122

    Consolidated version of the Treaty on the Functioning of the European Union – PART THREE: UNION POLICIES AND INTERNAL ACTIONS – TITLE VIII: ECONOMIC AND MONETARY POLICY – Chapter 1: Economic policy – Article 122 (ex Article 100 TEC)

    Official Journal 115 , 09/05/2008 P. 0098 – 0098

    Article 122

    (ex Article 100 TEC)

    1. Without prejudice to any other procedures provided for in the Treaties, the Council, on a proposal from the Commission, may decide, in a spirit of solidarity between Member States, upon the measures appropriate to the economic situation, in particular if severe difficulties arise in the supply of certain products, notably in the area of energy.

    2. Where a Member State is in difficulties or is seriously threatened with severe difficulties caused by natural disasters or exceptional occurrences beyond its control, the Council, on a proposal from the Commission, may grant, under certain conditions, Union financial assistance to the Member State concerned. The President of the Council shall inform the European Parliament of the decision taken.

    eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:12008E122:EN:HTML

    .

    Treaty on the Functioning of the European Union
    TFEU
    Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union
    AEU-Vertrag
    AEUV

    Art. 122 AEUV – (ex-Artikel 100 EGV)

    Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union Art. 122 – (1)

    (1) Der Rat kann auf Vorschlag der Kommission unbeschadet der sonstigen in den Verträgen vorgesehenen Verfahren im Geiste der Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten über die der Wirtschaftslage angemessenen Maßnahmen beschließen, insbesondere falls gravierende Schwierigkeiten in der Versorgung mit bestimmten Waren, vor allem im Energiebereich, auftreten.

    (2) Ist ein Mitgliedstaat aufgrund von Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Ereignissen, die sich seiner Kontrolle entziehen, von Schwierigkeiten betroffen oder von gravierenden Schwierigkeiten ernstlich bedroht, so kann der Rat auf Vorschlag der Kommission beschließen, dem betreffenden Mitgliedstaat unter bestimmten Bedingungen einen finanziellen Beistand der Union zu gewähren. Der Präsident des Rates unterrichtet das Europäische Parlament über den Beschluss.

    dejure.org/gesetze/AEUV/122.html

    .

  44. Edward von Roy Says:

    .

    אביטל לבני
    Avital Livny

    [ Die Initiatorin von “The testimonies project”, Avital Livny, war zu Gast in der 75. Sitzung des Corona-Ausschusses. ]

    .

    The testimonies project — the movie

    The Testimonies Project was created to provide a platform for all those who were affected after getting the covid-19 vaccines, and to make sure their voices are heard, since they are not heard in the Israeli media.

    We hope this project will encourage more and more people to tell their story. to view all the testimonies:

    vaxtestimonies.org/en/

    https://www.vaxtestimonies.org/en/

    .

    rumble.com/vmpbh3-38132823.html

    https://rumble.com/vmpbh3-38132823.html

    .
    .

    פרוייקט העדויות – הסרט המלא (עברית)

    .

    iAzLWCYtKBo

    ::

    פרוייקט העדויות

    לכל העדויות ולמידע נוסף כנסו לאתר פרוייקט העדויות:

    vaxtestimonies.org

    .

  45. Edward von Roy Says:

    April 2021: BioNTech entwickelt Coronaimpfungen für alle Kinder ab sechs Monaten

    29.04.2021 ( German / deutsch )
    30.04.2021 / Veronika Hackenbroch und Thomas Schulz / DER SPIEGEL

    (… for kids above the age of six months …)

    (…) BioNTech (…) BNT162b2 [ Comirnaty ] (…) the Pfizer/BioNTech COVID-19 vaccine (…) Uğur Şahin, BioNTech’s CEO, and Özlem Türeci, its chief scientist (…)

    Vaccinations are being carried out in descending age order: If the 10-year-olds tolerate the vaccine well, then it’s the nine-year-olds’ turn. BioNTech have now reached the youngest group: children of six months and older. (…)

    spiegel.de/international/world/biontech-ceo-confirms-encouraging-study-covid-vaccine-could-be-approved-for-older-children-by-summer-a-e12eb2c9-c109-4b4e-ab06-c95873c13137

    29.04.2021 / 29. April 2021, 07.20 Uhr / Veronika Hackenbroch und Thomas Schulz / Uğur Şahin bestätigt »ermutigende« Studien / DER SPIEGEL

    BioNTech-Impfstoff ab Juni für ältere Kinder, für alle ab September

    »Es kann jetzt sehr schnell gehen«, sagt BioNTech-Chef Şahin dem SPIEGEL. Das Unternehmen will Coronaimpfungen für alle Kinder ab sechs Monaten ermöglichen. Studien zeigten hohe Wirksamkeit und Verträglichkeit.

    spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-biontech-entwickelt-impfstoff-gegen-die-delta-variante-a-1b82dbff-0002-0001-0000-000178306424

    15.09.2021
    FT – Financial Times

    Pfizer to apply for US vaccine approval for younger children in November

    Executive signals intention to secure authorisation for infants as young as six months old

    Pfizer said it expected to apply in November for US authorisation of its COVID-19 vaccine for children aged between six months and five years old as it races to expand eligibility for the jab.

    ft.com/content/dcf8f32c-06d1-47b5-a9ab-cafffc784e97

    25.11.2021
    CBC ( CBC/Radio-Canada )

    COVID-19 vaccine for babies and toddlers could be approved early 2022, chief public health officer says

    Pfizer-BioNTech, Moderna testing vaccine for those starting at 6 months

    Canada’s chief public health officer says COVID-19 vaccines for babies and toddlers could be approved early in the new year, depending on how clinical trials play out.

    In an interview with CBC Radio-Canada, Dr. Theresa Tam said a vaccine for some of Canada’s youngest people could be a turning point in the fight against COVID-19.

    „Children do have a robust immune system and I expect that they will mount a good immune response to the vaccine as well,“ she said, „And for their parents as well, it’s sort of offering them some further hope.“

    In a major vaccine milestone, children aged five to 11 started to receive their first doses this week after Health Canada approved Pfizer-BioNTech’s vaccine for that age group. Meanwhile, that company is running clinical trials for those aged six months to just under five years.

    Moderna is waiting for Health Canada approval on its COVID-19 vaccine for children aged six to 11, and is also in the midst of recruiting younger children for a clinical trial.

    „I can’t tell you exactly when those results will be available,“ Tam said of the trials. „It depends on how many people they recruit and how fast the trials go. But I think all of that is well underway.“

    Tam said she anticipates seeing results from Pfizer-BioNTech for those aged two to five first. The doctor said she’s hoping to see some trial data toward the end of this year. (…)

    cbc.ca/news/politics/tam-vaccine-babies-toddlers-1.6262091

  46. Edward von Roy Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
    MWGFD

    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

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    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  47. Edward von Roy Says:

    04.12.2021 · 20:02

    „Bitte um harte Daten zur Entkräftung dieser schockierenden Schlüsse aus der heutigen Pathologiekonferenz.“

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    ·

    Pathologie Konferenz Wahrscheinlichkeit von Impfschäden

    • Kurzfristige Schäden: 10- bis 60-mal höher als bei konventionellen Impfungen

    • Mittelfristige Auswirkungen: Bei 10- bis 59-Jährigen: 15-mal höheres Sterberisiko durch die Impfung im Vergleich zur Infektion

    • 60 Jahre und älter: noch keine statistisch signifikanten Befunde, aber ähnliche Tendenz

    Wahrscheinlichkeit von Impfversagen

    • Geimpfte über 30 werden häufiger positiv getestet (jeweils bezogen auf 100 000 Personen)

    • Infizierte Geimpfte sind mindestens so infektiös wie Ungeimpfte

    Alternativen für Risikoreduzierung

    • Prophylaxe

    • Medikamente mit nachgewiesener Wirksamkeit

    twitter.com/wodarg/status/1467207818717634572/photo/1

    ·


    21.05.2021 · Radio München

    Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ ist das neue Buch von dem Mann betitelt, der von Beginn an in dieser sogenannten Corona-Pandemie diskreditiert und diffamiert wurde. Der Versuch, Dr. Wolfgang Wodarg mundtot zu machen, ist nicht gelungen. Das zeigt spätestens diese aktuelle Veröffentlichung. Er ist mehrfacher Facharzt, Epidemiologe und langjähriger Gesundheitspolitiker. Seit vielen Jahren engagiert er sich gegen die Korruption im Gesundheitswesen und in der Wissenschaft.

    Das Buch „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst erscheint in Kürze im Rubikon-Verlag, hat 424 Seiten und kostet 20 Euro.

    PV8yJ8VVOZI


    Wolfgang Wodarg

    Falsche Pandemien — Argumente gegen die Herrschaft der Angst

    Rubikon-Verlag

    https://www.rubikon.news/artikel/der-pandemie-krimi-2


    10.10.2021 · Gunnar Kaiser

    Falsche Pandemien? — Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    „Da wird alles über den Haufen geworfen, alles was wir jahrelang erarbeitet haben, alles was wir wissen. Und das zum Teil von den selben Leuten – die sagen heute das Gegenteil“, sagt Dr. Wolfgang Wodarg, an dem ein abschreckendes Exempel statuiert wurde.

    Im Interview sprechen wir über erlebte Repressalien, die Geschehnisse des letzten Jahres – eine mediale Hirnmassage, wie Wodarg sagt – das Immungedächtnis, moralisch korrupte Ärzte, verlogene Institute, den Irrsinn des Impfens und über die Kinder, denen wir gerade nicht nur die Schulbildung, sondern auch die Immunbildung verweigern.

    Dr. Wolfgang Wodarg ist Amtsarzt, praktizierender Internist und Pneumologe, ehemaliges Mitglied des deutschen Bundestages, der parlamentarischen Versammlung des Europarats für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit und heutiges Mitglied der Partei DieBasis. In den Jahren 2011 bis 2020 war er Mitglied des Vorstandes von Transparency International Deutschland. Er ist der Autor des jüngst erschienenen Buches „Falsche Pandemien. Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

    CV7NUl2HSfw


  48. Human Rights Day Says:

    10.12.2021 [ Menschenrechtstag AEMR Paris 1948 – Anm. ]

    Bundestag 10. Dezember 2021
    2./3. Lesung

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    [ Betrifft ]
    [ Arbeitnehmer bzw. Beschäftigte, auch Auszubildende, Praktikanten, Studenten ]

    [ Betrifft ]
    [ Krankenhäuser, Altersheime, Pflegeheime, Pflegedienste, ambulante Pflegeeinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen, Betreuungsdienste ]

    Deutscher Bundestag 10. Dezember 2021 (7. Sitzung)

    Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19

    2./3. Lesung

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

    7. Sitzung des Deutschen Bundestages am Freitag, dem 10. Dezember 2021, 9 Uhr

    Fr.
    TOP 13 a-f
    verbundene Beratung (67 Min.)

    13. a) Zweite und dritte Beratung des von den Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie Beschlussempfehlung und Bericht des Hauptausschusses

    Drucksachen 20/188, 20/…

    bundestag.de/resource/blob/473452/05e2017ca8ec1b27cb3f729822f177f9/Tagesordnung-komplett-data.pdf

    bundestag.de/tagesordnung

    Drucksache 20/188

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    (…) Daher wird für solche Einrichtungen und Unternehmen, in denen sich typischerweise eine Vielzahl von besonders vulnerablen Personen aufhalten oder die von diesen Einrichtungen und Unternehmen versorgt werden, vorgeschrieben, dass dort tätige Personen geimpft oder genesen sein müssen oder ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 besitzen. Die Verpflichtung gilt ab dem 15. März 2022. (…)

    Die Art der Beschäftigung (Arbeitsvertrag, Leiharbeitsverhältnis, Praktikum, Beamtenverhältnis etc.) ist ohne Bedeutung. Bei den erfassten Personen handelt es sich beispielsweise um medizinisches bzw. Pflege- und Betreuungspersonal einschließlich zusätzlicher Betreuungskräfte nach § 53b SGB XI, aber auch andere dort tätige Personen wie zum Beispiel Hausmeister oder Transport-, Küchen- oder Reinigungspersonal. Erfasst sind auch Auszubildende, Personen, welche ihren Freiwilligendienst (nach dem BFDG oder JFDG) ableisten, ehrenamtlich Tätige, Praktikanten sowie Zeitarbeitskräfte. (…)

    Personen, die in den in Absatz 1 genannten Einrichtungen oder Unternehmen tätig sind, haben der jeweiligen Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens bis zum Ablauf des 15. März 2021 einen Impf- oder Genesenennachweis oder ein ärztliches Zeugnis über eine Kontraindikation gegen eine Impfung gegen COVID-19 vorzulegen (…)

    Personen, die in den genannten Einrichtungen oder Unternehmen ab dem 16. März 2022 tätig werden sollen, haben der Leitung der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens vor Beginn ihrer Tätigkeit einen Nachweis nach Absatz 2 Satz 1 (Impf- oder Genesenennachweis, ärztliches Zeugnis) vorzulegen. (…)

    Der Eingriff in das Grundrecht der Freiheit der Berufsausübung (Artikel 12 Absatz 1 GG) bei der Erteilung des Tätigkeitsverbots ist grundsätzlich durch die mit Satz 1 verfolgten Zwecke des öffentlichen Gesundheitsschutzes und des Schutzes vulnerabler Personengruppen vor einer COVID-19 Erkrankung gerechtfertigt. (…)

    Die Pflicht, einen ausreichenden Impfschutz gegen SARS-CoV-2 aufweisen zu müssen, berührt das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 GG), auch wenn die Freiwilligkeit der Impfentscheidung selbst unberührt bleibt. Der Eingriff ist durch die damit verfolgten öffentlichen Ziele des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt. (…)

    Zu § 20b

    Der neue § 20b berechtigt angesichts der aktuellen Phase der COVID-19-Pandemie im Hinblick auf die jetzt notwendige schnelle Organisation und Durchführung der Auffrischungsimpfungen zusätzlich zu Ärztinnen und Ärzten ausnahmsweise auch Zahnärzte und Zahnärztinnen, Tierärzte und Tierärztinnen sowie Apotheker und Apothekerinnen zur Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. (…)

    (…) Diese Erweiterung gilt nur in Bezug auf Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bei Personen, die das 12. Lebensjahr vollendet haben. Die Regelung soll das Ziel unterstützen, möglichst zeitnah den Schutz des Einzelnen und eine hinreichend breite Immunität in der Bevölkerung zu erreichen, um die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 einzudämmen. Da der Impfstoff des Herstellers BioNTech/Pfizer hinsichtlich Zusammensetzung und Dosierung bei Erwachsenen sowie Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren identisch ist und angesichts der bestehenden Erfahrungen mit den Corona-Schutzimpfungen bei den 12 bis 17-Jährigen (die Impfquote der vollständig Geimpften in dieser Gruppe nähert sich 50 Prozent), wird die Durchführung von Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 durch die genannten Personengruppen bei Personen ab dem 12. Lebensjahr ermöglicht. (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/001/2000188.pdf

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. ◦ STOP COVAX

  49. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen



    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  50. Edward von Roy Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


  51. carpe noctem Says:

    ::

    07.05.2019

    American Chemical Society
    ACS

    Mol. Pharmaceutics 2019, 16, 6, 2265–2277
    doi.org/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    Keith Henry Moss, Petya Popova, Sine R. Hadrup, Kira Astakhova, and Maria Taskova

    ( Versuch der Übersetzung )

    « Gentherapie ist ein spannendes Gebiet, welches das Potenzial hat, heute herausfordernde wissenschaftliche und therapeutische Problemfelder erfolgreich zu bewältigen. Die Gentherapie auf RNA-Basis hat in den letzten Jahrzehnten bemerkenswerte Fortschritte gemacht. Dennoch und nach wie vor ist die effiziente, passgenaue Verfügbarkeit von RNA-Therapeutika Voraussetzung für die jede klinische Anwendung. In dieser Betrachtung stellen wir zeitgemäße Verabreichungsmethoden für RNA-Gentherapeutika auf Basis von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) vor. Wir konzentrieren uns auf den klinischen Nutzen der jüngeren und gegenwärtigen RNA-NP und diskutieren die bestehenden Herausforderungen in Bezug auf Herstellung und Bewertung der LNP-Kandidaten für eine effektive Umsetzung in Arzneimittel gegen Stoffwechselkrankheiten des Menschen und gegen Krebs. »

    Gene therapy is an exciting field that has the potential to address emerging scientific and therapeutic tasks. RNA-based gene therapy has made remarkable progress in recent decades. Nevertheless, efficient targeted delivery of RNA therapeutics is still a prerequisite for entering the clinics. In this review, we introduce current delivery methods for RNA gene therapeutics based on lipid nanoparticles (LNPs). We focus on the clinical appeal of recent RNA NPs and discuss existing challenges of fabrication and screening LNP candidates for effective translation into drugs of human metabolic diseases and cancer.

    pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.molpharmaceut.8b01290

    .

    16.05.2019
    National Library of Medicine
    Bethesda, MD 20894
    NLM
    NIH

    Lipid Nanoparticles for Delivery of Therapeutic RNA Oligonucleotides

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31063396/

    ::

  52. carpe noctem Says:

    ::

    [ ECMO = extrakorporale Membranoxygenierung – vgl. extrakorporale Lungenunterstützung / extrakorporale Lungenassistenz = ECLA ]

    [ Extracorporeal membrane oxygenation (ECMO), also known as extracorporeal life support (ECLS) ]

    ::
    ::

    13.12.2021, 05:46 Uhr / Roland Lory / Merkur

    Auf Corona-Demo: Leiter von Intensivstation löst mit Impf-Kritik Eklat aus – er ist selbst ungeimpft

    (…)

    Auch falls Impfpflicht kommt: Leiter von Intensivstation stellt klar – „Werde mich nicht impfen lassen“

    Vor diesem Hintergrund möchte man annehmen, dass Führungskräfte von Intensivstationen geimpft sind. Das ist offenkundig nicht überall der Fall. Wolfram Popp, Leiter der Intensivstation 123 an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Murnau, erklärte dieser Tage in einem Interview, dass er sich nicht impfen lasse.

    Er fürchte das Risiko, Nebenwirkungen und Schäden davonzutragen. Von einer Impfpflicht für bestimmte Berufe hält Popp gar nichts. Unter denjenigen, die die Immunisierung ablehnen, gebe es einige, die sagten: „Auch wenn eine Impfpflicht kommt, werde ich mich nicht impfen lassen.“ Diese Personen würden dann „aus dem Krankenhaus rausgedrängt“. Menschen, die sich die Spritze nicht geben lassen, haben seiner Meinung nach mit einer „strukturellen Diskriminierung in der Öffentlichkeit“ zu leben.

    Corona-Interview im Murnauer Zentrum: „Zeichen gegen geplante Impfpflicht setzen“

    Das Interview mit Popp führte der Musiker Toni Bartl im Rahmen einer Zusammenkunft in der Murnauer Fußgängerzone. Er veröffentlichte es auf seiner Facebook-Seite. Am späten Montagnachmittag hatten sich in der Marktgemeinde rund 100 Menschen versammelt.

    Angemeldet war die Demo nicht. „Wir wollten ein Zeichen gegen die geplante Impfpflicht für klinische Einrichtungen setzen“, erklärte die Vertreterin einer Gruppe von UKM-Pflegekräften tags drauf. (…)

    merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/impfkritik-bayern-eklat-corona-ukm-ungeimpft-intensivstation-klinik-murnau-impfung-news-aktuell-91166961.html

    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/impfkritik-bayern-eklat-corona-ukm-ungeimpft-intensivstation-klinik-murnau-impfung-news-aktuell-91166961.html

    ::
    ::

    Murnau interview mister Popp Stationsleitung Intensivstation IC at Unfallklinik Murnau

    M67fVLUNcPQ

    .

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  53. Lucien Mirabeau Says:

    10.12.2021
    newswep

    Şahin: “The fourth vaccination”

    BioNTech founder Uğur Şahin explained in an interview with the Spiegel that states have to boost boosters faster because of omicrons – and that even a fourth injection will be necessary.

    “The facts have changed in the meantime. With regard to Omikron, two doses are not yet a completed vaccination with sufficient protection. If Omikron continues to spread, it would make scientific sense to offer a booster after three months.”

    Those who have now or have already received a third vaccination will need another booster before summer or in summer.

    Would this fourth vaccination be the real booster if the vaccination is only complete after three doses? Şahin: “Yes, that’s right, if Omikron prevails. The fourth vaccination could also be a vaccine adapted to an Omikron variant.”

    newswep.com/breakthroughs-in-vaccination-despite-the-omikron-booster-but-slight-progress/


    10.12.2021
    tagesspiegel

    BioNTech-Chef wirbt wegen Omikron für schnelle vierte Impfung

    — BioNTech-Chef Şahin hält eine Booster-Impfung schon nach drei Monaten für nötig. (…) Ob BioNTech einen neuen, speziell auf Omikron angepassten Impfstoff produzieren wird, sei noch nicht entschieden. Auch der Booster mit dem ursprünglichen Vakzin könnte reichen: „Nach den vorläufigen Daten neutralisieren drei Dosen das Virus deutlich und sollten die Geimpften schützen.“

    Allerdings rechnet Şahin damit, dass dann in relativ kurzem Abstand eine vierte Dosis folgen muss: „Die vierte Impfung könnte aber auch ein an eine Omikron-Variante angepasster Impfstoff sein.“ Deswegen sei BioNTech bereits dabei, seine Produktionskapazität auf rund vier Milliarden Dosen für nächstes Jahr aufzustocken.

    tagesspiegel.de/politik/doppelbooster-gegen-die-mutante-biontech-chef-wirbt-wegen-omikron-fuer-schnelle-vierte-impfung/27880788.html

    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine. Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.

  54. Jozef Dierckx Says:

    ·

    08.12.2021
    tagesschau

    Farbe bekennen: Bundeskanzler Scholz im Interview

    „Kanzler zu sein ist eine große Aufgabe für mich“, sagt Scholz im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio. Der frisch vereidigte Bundeskanzler Olaf Scholz ist angesichts der Corona-Pandemie sofort gefordert, schon morgen wird der Bundestag erneut über Maßnahmen beraten.

    Einen Lockdown schließt Scholz nicht aus. Es dürften „keine roten Linien“ gezogen werden. Man müsse die Lage immer neu betrachten und „das Notwendige auf den Weg bringen“, so Scholz.

    Sein Kabinett steht bereit, um mit der Arbeit zu beginnen. Die erste Krise der neuen Regierung zeichnet sich ab: Die vierte Corona-Welle rollt durch Deutschland und nach der Phase der geschäftsführenden Regierung der vergangenen Wochen scheint eine klare Führung immer wichtiger. Kann Olaf Scholz Deutschland aus der Krise führen?

    Der neue Kanzler stellt sich in der Sondersendung „Farbe bekennen“ den Fragen von Tina Hassel, Studioleiterin und Chefredakteurin Fernsehen im ARD-Hauptstadtstudio, und ARD-Chefredakteur Oliver Köhr.

    Khl0DyB2hMI

    youtube.com/watch?v=Khl0DyB2hMI

    ·
    ·

    12.12.2021 10:10 Uhr

    „Darf keine roten Linien geben“

    Die Corona-Lage verändert sich permanent – Kanzler Scholz plädiert dafür, bei Gegenmaßnahmen nichts auszuschließen. Familienministerin Spiegel nannte die morgen beginnenden Kinderimpfungen „eine große Erleichterung“.

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat dafür plädiert, bei Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie flexibel zu sein. „Es darf keine roten Linien geben, das hat uns diese Pandemie nun wirklich gezeigt. Wir müssen immer bereit sein umzudenken, wenn die Umstände es erfordern“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Dann müsse man schnell und entschlossen handeln.

    Einen Weihnachtslockdown lehnte der SPD-Politiker nicht kategorisch ab. Gerade hätten Bund und Länder „sehr rigide Maßnahmen“ ergriffen. Man werde täglich prüfen, ob sie ausreichten.

    tagesschau.de/inland/scholz-spiegel-corona-101.html

    ·

  55. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ( Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel )

    29.12.2020
    SWR

    Schadet die Corona-Politik der Demokratie in Deutschland?

    Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Wolfgang Merkel, Direktor der Abteilung „Demokratie und Demokratisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

    https://www.swr.de/swr2/wissen/schadet-die-corona-politik-der-demokratie-in-deutschland-100.html

    02.02.2021 / Wolfgang Merkel

    EU-Versagen (Kommission und Rat) bei der Impfstoffbeschaffung. Wo sind die PhysikerInnen beim Ausrechnen der Todesraten,die dieses Versagen jeden Tag kosten wird? Beim Ausrechnen der Infektionshäufigkeiten waren sie mit ihren unterkomplexen Formeln für lebende Systeme omnipräsent.

    twitter.com/merkel_wolfgang/status/1356540772947021825

    26.11.2021

    Berlin (epd). Der Demokratieforscher Wolfgang Merkel empfiehlt, in die Bemühungen für eine Erhöhung der Corona-Impfquote verstärkt gesellschaftliche Institutionen einzubeziehen.

    „Ich kenne keine große Initiative, wo die Politik etwa Verbände, Gewerkschaften, Unternehmer oder auch die Kirche mit eingebunden hat“, sagte er dem „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (Donnerstag). Dabei vertrauten viele Bürgerinnen und Bürger diesen Gruppen und Personen mehr als der Regierung.

    ekmd.de/aktuell/corona/corona-news/demokratieforscher-merkel-kirche-fuer-impf-appelle-einbinden.html

    28.11.2021 / Wolfgang Merkel

    1/1 Impfpflicht: Ja bitte?

    Allgemeine Impfpflicht lässt sich ethisch begründen!

    Aber:

    — Eine Impfpflicht nächstes Jahr bricht nicht die 4.Welle jetzt

    — Eine gesetzl. Norm, die nicht effektiv sanktionierbar ist, ist keine echte Norm (Kelsen)

    (…)

    twitter.com/merkel_wolfgang/status/1464934837949767683

    Wolfgang Merkel ist Mitglied im Beirat des Bertelsmann Transformation Index

    de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Merkel


    13.12.2021 / Marko Schlichting / ntv

    Corona-Talk bei Anne Will Lauterbach: Boostern und Impfpflicht werden Welle brechen

    Es ist die letzte „Anne Will“-Talkshow des Jahres 2021. (…)

    Politikwissenschaftler Wolfgang Merkel (…) die Diskussion um die Impfpflicht (…) ist auch für Merkel ein wichtiges Thema. Der Demokratieforscher spricht sich dafür aus und sagt: „Meine Freiheit hört da auf, wo ich die Freiheit des oder der anderen einschränke.“ Man könne die Impfpflicht ethisch und rechtlich begründen, so Merkel, dem aber nicht klar ist, wie man ihre Einhaltung verfolgen könne.

    Ob denn wirklich alles getan worden sei, um die Menschen zum Impfen zu animieren, will „Welt“-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld von Karl Lauterbach wissen. „Noch nicht vollständig“, antwortet der. Man habe zwar sehr daran gearbeitet, um alle Möglichkeiten zu nutzen, doch nun habe man keine Zeit mehr. „Mit der neuen Omikron-Variante reicht eine Impfquote von 90 Prozent nicht mehr, weil der Impfstoff nicht zu hundert Prozent dagegen wirkt“, erklärt Lauterbach. Wer zweimal geimpft sei, der sei höchstens zu 35 Prozent gegen Omikron geschützt. Lauterbachs Ziel: „Wir versuchen jetzt, die Delta-Welle zu brechen und uns mit Booster-Impfungen zu schützen, um mit neuen Impfstoffen neue Varianten wegzudrücken.“ Booster-Impfungen könnten gut gegen die Delta-Variante helfen, und nach neuesten Studien seien geboosterte Menschen auch besser gegen die Omikron-Variante geschützt als gedacht.

    Ob es ein Fehler gewesen sei, dass alle Politiker über eine sehr lange Zeit versprochen hätten, es gäbe keine Impfpflicht, will die Moderatorin von Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt wissen. Man habe nichts verdaddelt, sagt diese. Es gebe aber jetzt viel aggressivere Varianten. Wie die Impfpflicht gestaltet werden soll, müsse jedoch gut überlegt sein, gibt sie dem Politikwissenschaftler Merkel recht. „Darum machen wir das nicht über Nacht“, fügt sie hinzu. Wichtig sei, die Menschen weiter zu impfen. „Es ist vielen Leuten klar geworden: Wenn ich am Leben teilhaben will, muss ich mich impfen lassen“, erklärt Göring-Eckardt. (…)

    In den dann kurz ausbrechenden Streit darüber, wer wann warum die epidemische Notlage von nationaler Tragweite beendet und was die FDP damit zu tun habe, mag sich Lauterbach nicht einmischen. „Die Leute wollen wissen, wie die Booster-Impfung wirkt, und wir versuchen, uns gegenseitig der schwarzen Peter zuzuschieben“, beklagt er sich nicht ganz zu Unrecht. Immerhin gebe es eine Gruppe von Menschen, die noch gar nicht geimpft seien, „bei denen ich keine Booster-Impfung sehe, wenn wir die Impfpflicht nicht einführen“, sagt er. Wer jedoch geboostert sei, der sei zu 75 Prozent auch gegen die neue Omikron-Variante geschützt. Neue Impfstoffe werde es im April oder Mai geben. Ob dann eine vierte Impfung nötig sein werde, fragt die Moderatorin. „Das wissen wir schlicht noch nicht“, sagt Lauterbach, dazu gebe es noch keine einzige Studie.

    Die Moderatorin fragt nach der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. „Die ist absolut notwendig“, sagt Lauterbach. Es gehe dabei nicht nur um die Pfleger, sondern vor allem um Menschen wie Küchenhilfen oder Fußpfleger. Die seien oft nicht geimpft und würden dann die Krankheit in die Einrichtungen einschleppen. „Die Menschen, die dort liegen, haben sich uns komplett anvertraut“, weiß Lauterbach. Und weiter: „Diese Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass wir keine todbringenden Viren in die Einrichtungen tragen; die einrichtungsbezogene Impfpflicht hätte schon viel früher beschlossen werden sollen.“

    (…) als Katrin Göring-Eckardt auf die Kinder in diesem Land zu sprechen kommt. Die müssten besonders dringend geimpft werden, sagt sie – und lobt mobile Impfaktionen vor Schulen- (…)

    n-tv.de/politik/Lauterbach-Boostern-und-Impfpflicht-werden-Welle-brechen-article22994652.html



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  56. Edward von Roy Says:


    12.12.2021 · Blauer Bote Magazin — Wissenschaft statt Propaganda

    86 Totgeburten in 7 Monaten bei Geimpften in Region mit normalerweise 1 Totgeburt in 2 Monaten

    Im Parlament der bevölkerungsreichsten Provinz Kanadas, Ontario, befragte der Abgeordnete Rick Nicholls am 2. Dezember 2021 die Gesundheitsministerin der Provinz zu der Häufung von Totgeburten bei geimpften Schwangeren. MPP Nicholls berichtete, dass in einer Region, in der es ansonsten circa sechs Totgeburten pro Jahr gibt, alleine in den Monaten Januar bis Juli 2021 sechsundachtzig Totgeburten verzeichnet wurden. Alle sechsundachtzig betroffenen Frauen hatten eine vollständige Corona-„Impfung“. Die „Antwort“ von Ministerin Elliott: Die Impfstoffe sind sicher und Schwangere sollten sich impfen lassen.

    http://blauerbote.com/2021/12/12/86-totgeburten-in-7-monaten-bei-geimpften-in-region-mit-normalerweise-1-totgeburt-in-2-monaten/

    12.12.2021 · CORONA DOKS

    (…) Anfrage eines Abgeordneten der Mitte-rechts-Partei Progressive Conservative Party (…)

    https://www.corodok.de/totgeburten-monaten-geimpften/

    02.12.2021

    MPP Nicholls Questions MOH Elliott on Reports of Rising Stillbirths — hear the response

    twitter.com/RickNichollsCKL/status/1466454523635974150


    02.12.2021 · Rick Nicholls

    MPP Nicholls Questions MOH Elliott on Reports of Rising Stillbirths

    Hear the response [ Christine Elliott is Deputy Premier of Ontario and Minister of Health ]

    Cx7ICPIOnck



  57. Edward von Roy Says:

    13.12.2021

    EU Medicines Agency
    EMA

    What’s on the agenda of the December meeting of EMA’s human medicines committee, the CHMP …?

    twitter.com/EMA_News/status/1470330903712911363

    ema.europa.eu/en/committees/chmp/chmp-agendas-minutes-highlights#agendas-section


    13.12.2021 / 13 December 2021

    EMA/CHMP/745698/2021

    Human Medicines Division

    Committee for medicinal products for human use (CHMP)

    Draft agenda for the meeting on 13-16 December 2021

    Chair: Harald Enzmann – Vice-Chair: Bruno Sepodes

    3.3.6. COVID-19 vaccine (recombinant, adjuvanted) – EMEA/H/C/005808

    4. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008

    4.1. Extension of marketing authorisation according to Annex I of
    Commission Regulation (EC) No 1234/2008; Opinion

    4.1.1. Comirnaty – tozinameran – EMEA/H/C/005735/X/0077
    BioNTech Manufacturing GmbH

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    Scope: “Extension application to add a new strength (0.1 mg/ml). The new presentations are indicated for children from 5 to 11 years of age.”

    Action: For adoption

    9. Post-authorisation issues

    9.1. Post-authorisation issues

    9.1.4. Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) –
    EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L.,
    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorised in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    Action: For adoption

    9.1.5. COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033

    Janssen-Cilag International N.V.

    Rapporteur: Christophe Focke

    Scope: “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce an heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    Action: For adoption

    9.1.10. Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) –
    EMEA/H/C/005675/II/0021/G

    AstraZeneca AB

    Rapporteur: Sol Ruiz

    Scope: Quality variation

    Action: For adoption

    Request for Supplementary Information adopted on 16.09.2021, 24.06.2021, 22.07.2021

    15. Any other business

    15.1. AOB topic

    15.1.1. Update on COVID-19

    Action: For information

    15.1.2. Pregnancy labelling for COVID-19 vaccines

    Action: For discussion

    B.2.3. Renewals of Conditional Marketing Authorisations

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/R/0023

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga

    B.3. POST-AUTHORISATION PHARMACOVIGILANCE OUTCOMES

    Signal detection

    PRAC recommendations on signals adopted at the PRAC meeting held on 29 November – 02 December 2021 PRAC:

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Comirnaty – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Filip Josephson, Co-Rapporteur: Jean-Michel Race, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    Signal of Myocarditis and pericarditis

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, Co-Rapporteur: Andrea Laslop, PRAC Rapporteur: Hans Christian Siersted

    PRAC recommendation on a variation adopted via written procedure on 03.12.2021.

    Action: For information

    B.4. EPARs / WPARs

    Regkirona – regdanvimab – EMEA/H/C/005854

    [ Regkirona (…) Regdanvimab ist ein rekombinanter humaner monoklonaler IgG1-Antikörper, der mittels rekombinanter DNA-Technologie in einer Säugetierzelllinie (Ovarialzellen des chinesischen Hamsters) hergestellt wird. ]

    Celltrion Healthcare Hungary Kft., treatment of COVID 19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.

    Ronapreve – casirivimab / imdevimab – EMEA/H/C/005814

    [ Ronapreve | Casirivimab und Imdevimab sind zwei rekombinante humane monoklonale IgG1-Antikörper, die mit rekombinanter Desoxyribonukleinsäure(DNA)-Technologie in Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt werden. ]

    Roche Registration GmbH, prevention and treatment of COVID-19, New active substance (Article 8(3) of Directive No 2001/83/EC)

    For information only. Comments can be sent to the PL in case necessary.


    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0040

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of the RMP to version 4.2 in order to:

    – Add ‚Thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia‘ as an important identified risk, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT no: 19678);

    – Add Guillain-Barré Syndrome (GBS) as important identified risk;

    – Add acute macular neuroretinopathy / acute macular outer retinopathy, paracentral acute middle maculopathy, parasthesia and dysaesthesia in the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on acute macular outer retinopathy (EPITT no: 19703);

    – Add thrombocytopenia, including immune thrombocytopenia in replacement of ‘Thrombocytopenia with associated bleeding’ the list of AESIs, as per PRAC outcome of signal assessment procedure on immune thrombocytopenia (EPITT n°: 19678)

    Positive Opinion adopted by consensus on 02.12.2021.


    B.6.8. CHMP assessed procedures scope: Pharmaceutical aspects

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0086

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson
    See B.5.1

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0037

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0043/G

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus

    See B.5.1

    B.6.9. CHMP assessed procedures scope: Non-Clinical and Clinical aspects

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0033 Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to introduce an homologous booster dose (second dose) of COVID-19 vaccine Janssen based on interim efficacy, immunogenicity and safety results from different clinical studies including the two randomised, double blind, placebo-controlled Phase 3 studies COV3001 and COV3009. In addition, an update to introduce a heterologous booster dose of COVID-19 vaccine Janssen following completion of a primary vaccination with an approved mRNA COVID-19 vaccine is introduced based on immunogenicity and safety interim results from the phase 1/2 study DMID 21-0012. In addition, the MAH took the opportunity to update the efficacy data for the primary vaccination schedule based on final analysis from study COV3001. The Package Leaflet is updated accordingly.”

    See B.5.2 and 9.1

    Spikevax – COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified) – EMEA/H/C/005791/II/0042

    Moderna Biotech Spain, S.L., Rapporteur: Jan Mueller-Berghaus, “Update of sections 4.2, 4.8 and 5.1 of the SmPC in order to include information on heterologous boosting using a 50 ug dose of Spikevax to boost subjects that have previously completed a primary vaccination series with any authorised COVID-19 vaccine, based on data from the DMID Study 21-0012, a Phase 1/2 heterologous SARS-CoV-2 vaccine dosing (mRNA-1273 booster) study of the various vaccines authorized in the US under Emergency Use Authorisation in participants ≥ 18 years old (NCT04889209). In addition, the MAH took the opportunity to make minor editorial changes/corrections throughout the product information.”

    See B.5.2 and 9.1

    B.6.11. PRAC assessed procedures

    PRAC Led

    [ Cervarix | Humaner Papillomvirus-Impfstoff [Typen 16, 18] (rekombinant, adjuvantiert, adsorbiert) | L1-Protein in Form von nicht-infektiösen, virusähnlichen Partikeln (VLPs), hergestellt mittels rekombinanter DNA-Technologie unter Verwendung eines Baculovirus-Expressionssystems, für das Hi-5 Rix4446-Zellen, die aus Trichoplusia ni gewonnen werden, verwendet werden. ]

    Cervarix – human papillomavirus vaccine [types 16, 18] (recombinant, adjuvanted, adsorbed) – EMEA/H/C/000721/II/0114

    GlaxoSmithkline Biologicals SA, Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Karin Janssen van Doorn, “Submission of the final report from study EPI-HPV-048 listed as a category 3 study in the RMP. This surveillance study is part of two-phase national HPV surveillance programme that was initiated in the UK by the Health Protection Agency in order to evaluate the impact of HPV vaccination on HPV type replacement. The study aimed to assess the prevalence of type-specific HPV deoxyribonucleic acid (DNA) in young women in England since HPV immunisation using Cervarix was introduced. In addition, the MAH has included for information the protocol of study EPI-HPV-099 to address the safety concern “Impact and effectiveness against anal lesions and cancer. The RMP version 25 has also been submitted.”

    PRAC Led

    COMIRNATY – tozinameran – EMEA/H/C/005735/II/0087

    BioNTech Manufacturing GmbH, Rapporteur: Filip Josephson, PRAC Rapporteur: Menno van der Elst, PRAC-CHMP liaison: Johann Lodewijk Hillege, “Submission of an updated RMP version 2.6 to include data from the booster/third dose, including data in patients who have undergone a solid organ transplantation, following the outcomes of procedures EMEA/H/C/005735/II/0062 (third dose in immunocompromise as part of the primary vaccination) and EMEA/H/C/005735/II/0067 (booster dose).

    The MAH takes the opportunity to update the RMP regarding the discontinuation of enrolment in study C4591015 (phase 2/3 study to evaluate the safety, tolerability, and immunogenicity in healthy pregnant women 18 years of age and older) and the CSR milestones.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0029

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “Submission of an updated RMP version 2.4 in order to upgrade the important potential risk of venous thromboembolism (VTE) to an important identified risk as an outcome of the procedure MEA-32, addition of the clinical trial VAC31518COV3003 and update of study VAC18193RSV2008 as additional pharmacovigilance activities to further characterize the important identified risks of Thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS), Immune thrombocytopenia (ITP), and VTE, and the important potential risk Thrombocytopenia (excluding ITP and TTS) as an outcome of MEA 14.4. In addition, the MAH took the opportunity to include other minor updates in the RMP.”

    PRAC Led

    COVID-19 Vaccine Janssen – adenovirus type 26 encoding the SARS-CoV-2 spike glycoprotein – EMEA/H/C/005737/II/0035

    Janssen-Cilag International N.V., Rapporteur: Christophe Focke, PRAC Rapporteur: Ulla Wändel Liminga, PRAC-CHMP liaison: Kristina Dunder, “

    Update of section 4.8 of the SmPC in order to add transverse myelitis to the list of adverse drug reactions (ADRs) with frequency not known based on the PRAC request from the post-authorisation measures MEA 14.5 and MEA 14.6 (6th and 7th Monthly Summary Safety Report covering the months of August 2021 and September 2021, respectively) and update of section 4.4 of the SmPC in order to amend the wording on Thrombosis and thrombocytopenia syndrome (TTS) following the PRAC request from the post-authorisation measure MEA 14.5.

    The Package Leaflet is updated accordingly. In addition, the MAH took the opportunity to implement an editorial Quality review document (QRD) comment in the labelling following procedure EMEA/H/C/005737/II/014.”

    PRAC Led

    Vaxzevria – COVID 19 Vaccine (ChAdOx1 S [recombinant]) – EMEA/H/C/005675/II/0055

    AstraZeneca AB, Rapporteur: Sol Ruiz, PRAC Rapporteur: Jean-Michel Dogné, PRAC-CHMP liaison: Christophe Focke, “Update of section 4.4 of the SmPC in order to update the warning on thrombosis with thrombocytopenia syndrome to indicate that the frequency after the second dose is lower than after the first dose based on the post-marketing data.”

    ema.europa.eu/en/documents/agenda/agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf

    Klicke, um auf agenda-chmp-agenda-13-16-december-2021-meeting_en.pdf zuzugreifen


  58. Edward von Roy Says:

    Le plan d’investigation pédiatrique
    Paediatric Investigation Plan
    Pädiatrisches Prüfkonzept
    PIP

    droit-bilingue.ch/rs/lex/2017/34/20173471-a5-de-fr.html

    Piano di Indagine Pediatrica — PIP
    Paediatric investigation plan — PIP

    Documento su cui si basa lo sviluppo e l’autorizzazione dei medicinali per la popolazione pediatrica. È presentato dal richiedente al Comitato Pediatrico dell’EMA al fine di concordare con l’EMA il piano di sviluppo.

    agenziafarmaco.gov.it/ricclin/it/node/378

    PIP — Pädiatrisches Prüfkonzept

    Die Kinderarzneimittelverordnung (Verordnung (EG) Nr. 1901/2006) schreibt deshalb vor, dass der Antragsteller bei Antrag auf Zulassung eines neuen Arzneimittels ein pädiatrisches Prüfkonzept (Paediatric Investigation Plan, PIP) durch den Pädiatrieausschuss [ Paediatric Committee (PDCO) ] der EMA genehmigen lassen muss. Darin beschreibt der Antragsteller, wie er seinen Wirkstoff in klinischen Studien an Kindern prüfen wird. Sollten Arzneimittel nicht für die Behandlung von Kindern vorgesehen sein, wie beispielsweise Medikamente gegen Brustkrebs, oder wünscht der Hersteller einen Aufschub der klinischen Prüfungen an Kindern, muss er dies entsprechend begründen.

    PDCO — Pädiatrieausschuss der Europäischen Zulassungsagentur EMA

    Der Pädiatrieausschuss (Paediatric Committee, PDCO) setzt sich aus je einem Mitglied (und einem Vertreter) pro EU-Mitgliedstaat zusammen, wobei fünf Mitglieder direkt vom Ausschuss für Humanarzneimittel bestimmt werden. Zudem sind je drei Vertreter aus der Ärzteschaft sowie von Patientenorganisationen im Pädiatrieausschuss vertreten. Die Mitglieder werden für jeweils drei Jahre bestimmt und wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2016/14-eu-ausschuss-kinderarzneimittel-pdco-ernennt-erneut-dr-dirk-mentzer.html


    European Medicines Agency
    EMA

    Paediatric investigation plan
    PIP

    initial Pediatric Study Plan
    iPSP

    Paediatric investigation plans

    Table of contents

    • Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    • Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    • Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    • Deferrals and waivers

    • Post-assessment guidance

    • Scientific advice

    • Checking compliance

    A paediatric investigation plan (PIP) is a development plan aimed at ensuring that the necessary data are obtained through studies in children, to support the authorisation of a medicine for children. All applications for marketing authorisation for new medicines have to include the results of studies as described in an agreed PIP, unless the medicine is exempt because of a deferral or waiver.

    This requirement also applies when a marketing-authorisation holder wants to add a new indication, pharmaceutical form or route of administration for a medicine that is already authorised and covered by intellectual property rights.

    Rapid procedure for COVID-19 treatments and vaccines

    For treatments and vaccines for COVID-19, EMA reviews applications in an expedited manner for agreement of a PIP, deferrals or waivers and accelerates compliance checks, to speed up these products‘ development and approval.

    There are no pre-specified submission deadlines and EMA’s review of a PIP may take only twenty days, depending on its complexity and the applicant’s preparedness to respond to questions, followed by two days to issue an EMA decision instead of the usual ten.

    Developers may provide focused scientific documentation. Compliance checks, if required, may take only four days.

    EMA encourages applicants to use the template below to submit a letter of intent ahead of their PIP application, providing EMA with key information about the product, its intended use in preventing or treating COVID-19 and timelines. This helps ensure that EMA is duly prepared to assess the application when it arrives:

    • Letter of intent template

    Applicants may use the letter to request a pre-submission meeting with EMA to obtain procedural guidance in the format of a virtual meeting.

    For more information, see:

    • Guidance for medicine developers and companies on COVID-19: research and development – rapid procedures

    ( EMA initiatives for acceleration of development support and evaluation procedures for COVID-19 treatments and vaccines (PDF/185.29 KB) )
    ( First published: 04.05.2020 )
    ( Last updated: 17.09.2021 )
    ( EMA/213341/2020 Rev.3 )

    Joint EMA / FDA procedural information for COVID-19 medicines

    Joint procedural information is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA for a COVID-19 vaccine or treatment:

    ( FDA / EMA common commentary on submitting an initial paediatric study plan (iPSP) and paediatric investigation plan (PIP) for the prevention and treatment of COVID-19 (PDF/274.11 KB) )
    ( First published: 02.06.2020 )

    The joint document aims to make it easier for developers to submit paediatric development plans simultaneously to the regulators, to help speed up the development and approval of COVID-19 treatments and vaccines.

    EMA and the FDA are encouraging medicine developers to submit PIPs and iPSPs early.

    EMA and the FDA published the joint document in June 2020.

    Joint EMA / FDA guidance on cancer medicines for use in children

    Joint guidance is available from EMA and the United States Food and Drug Administration (FDA) for medicine developers submitting a PIP to EMA and an initial pediatric study plan (iPSP) to the FDA on the use of a cancer medicine in children:

    ( Common Commentary – EMA/FDA: Common issues requested for discussion by the respective agency (EMA/PDCO and FDA) concerning paediatric oncology development plans (Paediatric Investigation Plans [PIPs] and initial Pediatric Study Plans [iPSPs]) (PDF/216.57 KB) )
    ( First published: 15.04.2021 )

    The purpose is to speed up the development and authorisation of cancer medicines for children, given the rarity of childhood cancers.

    It describes the information the two regulators typically require for their evaluations, to support:

    • simultaneous submission to both regulators;

    • coordinated discussions between the regulators in the context of ‚cluster activities‘ on paediatric medicines;

    • international collaboration in the design and conduct of clinical trials.

    EMA and the FDA published the joint document in April 2021.

    Deferrals and waivers

    [ Paediatric Committee ]
    [ PDCO ]

    [ Paediatric Committee: the committee that is responsible for assessing the content of paediatric investigation plans, which describe how a medicine should be studied in children, as well as waivers and deferrals. ]

    The PDCO may grant PIP deferrals for some medicines. These allow an applicant to delay development of the medicine in children until, for instance, there is enough information to demonstrate its effectiveness and safety in adults. (…)

    The PDCO may also grant waivers when development of a medicine in children is not needed or is not appropriate, such as for diseases that only affect the adult population. (…)

    Post-assessment guidance

    After assessing an application for a PIP, deferral, waiver or modification, the PDCO formulates an opinion, which is notified to the applicant. The applicant is then able to request a re-examination of the opinion if it wishes. Once the Committee has issued its final opinion, after re-examination if requested, the Agency adopts a decision. (…)

    Scientific advice

    Applicants can request scientific advice from EMA in preparation of a PIP (…)

    Checking compliance

    Applicants must follow agreed PIPs exactly. Once the plan is complete, the European Medicines Agency or the medicines authorities in Member States check that companies comply with the agreed measures listed in each PIP.

    These checks are necessary before the applicant can apply for a marketing authorisation or a change to an existing marketing authorisation.

    For more information, see:

    • Paediatric requirements for marketing-authorisation applications

    • Paediatric requirements for variations and extensions to marketing authorisations

    More information (…)

    Related documents (…)

    Related EU legislation

    Regulation (EC) No 1901/2006
    Regulation (EC) No 1902/2006

    (…)

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans

    https://www.ema.europa.eu/en/human-regulatory/research-development/paediatric-medicines/paediatric-investigation-plans



    05.02.2021 EMA

    European Medicines Agency decision

    P/0059/2021

    of 5 February 2021

    on the agreement of a paediatric investigation plan and on the granting of a deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (EMEA-002880-PIP01-20) in accordance with Regulation (EC) No 1901/2006 of the European Parliament and of the Council

    Article 1

    A paediatric investigation plan for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby agreed.

    Article 2

    A deferral for COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)), suspension for injection, intramuscular use, the details of which are set out in the opinion of the Paediatric Committee of the European Medicines Agency annexed hereto, together with its appendices, is hereby granted.

    Article 3

    This decision is addressed to Janssen-Cilag International N.V., (…) Beerse, Belgium.

    (…)

    29.01.2021 Amsterdam, 29 January 2021

    Opinion of the Paediatric Committee on the agreement of a Paediatric Investigation Plan and a deferral

    EMEA-002880-PIP01-20

    (…) COVID-19 vaccine (Ad26.COV2-S (recombinant)) (…) Prevention of coronavirus disease 2019 (COVID-19)

    Annex I

    The subset(s) of the paediatric population and condition(s) covered by the waiver and the measures and timelines of the agreed paediatric investigation plan (PIP)

    (…) Clinical studies (…)

    Study 1

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of different dose levels of Ad26.COV2-S (recombinant) regimen (1 or more doses) in healthy adolescents from 12 years to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV2001)

    Study 2

    Randomised, double-blind, controlled study to evaluate the safety, reactogenicity and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in healthy children from birth to less than 18 years of age (and adults) for the prevention of COVID-19 (VAC31518COV3006)

    Study 3

    Open-label single-arm study to evaluate the safety, reactogenicity, and immunogenicity of Ad26.COV2-S (recombinant) in immunocompromised children from birth to less than 18 years of age

    ema.europa.eu/en/documents/pip-decision/p/0059/2021-ema-decision-5-february-2021-agreement-paediatric-investigation-plan-granting-deferral-covid-19_en.pdf

    EMA starts rolling review of Janssen’s COVID-19 vaccine Ad26.COV2.S

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Ad26.COV2.S, a COVID-19 vaccine from Janssen-Cilag International N.V. (…)

    How is the vaccine expected to work?

    Like other vaccines, Ad26.COV2.S is expected to prepare the body to defend itself against infection. The vaccine contains genetic instructions for a protein known as spike (S) protein which is present on the surface of SARS-CoV-2 coronavirus. When a person is given the vaccine, their cells will read the genetic instructions and produce the spike protein. The person’s immune system will then treat this protein as foreign and produce natural defences — antibodies and T cells — against it. If later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the virus and be prepared to attack it. The antibodies and immune cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy cells that are infected, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-janssens-covid-19-vaccine-ad26cov2s

    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 11 March 2021

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of COVID-19 Vaccine Janssen developed by Janssen-Cilag International N.V.

    The aim of the meeting is to conclude the evaluation, if possible.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-11-march-2021

    16.02.2021
    16/02/2021

    EMA published a paediatric investigation plan for COVID-19 Vaccine Janssen, developed by Janssen-Cilag International N.V.

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19/covid-19-latest-updates

    04.03.3021

    EMA starts rolling review of the Sputnik V COVID-19 vaccine

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has started a rolling review of Sputnik V (Gam-COVID-Vac), a COVID-19 vaccine1 developed by Russia’s Gamaleya National Centre of Epidemiology and Microbiology. The EU applicant for this medicine is R-Pharm Germany GmbH. (…)

    Sputnik V is made up of two different viruses belonging to the adenovirus family, Ad26 and Ad5. These adenoviruses have been modified to contain the gene for making the SARS-CoV-2 spike protein (…) The two adenoviruses are given separately: Ad26 is used in the first dose and Ad5 is used in the second to boost the vaccine’s effect.

    Once it has been given, the vaccine delivers the SARS-CoV-2 gene into cells in the body. The cells will use the gene to produce the spike protein. The person’s immune system will treat this spike protein as foreign and produce natural defences − antibodies and T cells − against this protein.

    If, later on, the vaccinated person comes into contact with SARS-CoV-2, the immune system will recognise the spike protein on the virus and be prepared to attack it: antibodies and T cells can work together to kill the virus, prevent its entry into the body’s cells and destroy infected cells, thus helping to protect against COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-starts-rolling-review-sputnik-v-covid-19-vaccine

    07.09.2020 / apotheke adhoc

    Der russische Pharmakonzern R-Pharm investiert in den Ausbau des aktuellen Rohbaus des Herstellungswerkes in Illertissen. Ziel ist es, bereits im ersten Quartal 2021 mit der Impfstoffproduktion zu beginnen. Produziert werden soll der sogenannte „Oxford-Impfstoff“ des Pharmariesen AstraZeneca, welcher aktuell noch den sperrigen Namen ChAdOx1 nCoV-19 (AZD1222) trägt. Derzeit befinden sich der Kandidat von AstraZeneca und der Universität Oxford in der klinischen Pase-III.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/bayern-russen-investieren-in-impfstoff-werk-nicht-fuer-den-deutschen-markt/

    07.04.2021 / tagesschau

    Bayern schließt Vorvertrag für Sputnik V

    Bayern wird nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder noch heute einen Vorvertrag mit einer Firma in Illertissen für den Bezug des russischen Impfstoffs Sputnik abschließen. „Sollte Sputnik zugelassen werden in Europa, dann wird der Freistaat Bayern über diese Firma zusätzliche Impfdosen wohl im Juli erhalten, um die Impf-Zusatzkapazitäten in Bayern zu erhöhen“, sagte der CSU-Politiker in München. Er geht von 2,5 Millionen Impfdosen aus. Der russische Impfstoff hat noch keine Zulassung durch die europäische Arzneimittelagentur EMA erhalten. Das Werk in Illertissen würde das Vakzin dann im Auftrag der Sputnik-Entwickler produzieren.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-191.html

    01.10.2021 / BR

    Bayern sichert sich 2,5 Millionen Impfdosen

    Weltweit ist Sputnik V bereits in etwa 70 Ländern im Einsatz. Bayern hatte sich im April, als Vakzine noch knapp waren, mit einem Vorvertrag 2,5 Millionen Impfdosen gesichert. Ministerpräsident Söder hatte danach eine schnelle Zulassung durch die EMA gefordert.

    Für den Lohnhersteller R-Pharm in Illertissen ist die Produktion von Impfstoffen ein wichtiger Schritt zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen.

    br.de/nachrichten/bayern/corona-impfstoff-produktion-erste-genehmigung-fuer-illertisser-firma,SkbDhMh

    12.11.2021 / Handelsblatt

    R-Pharm: In Illertissen soll es Sputnik made in Germany geben

    Trotz fehlender EU-Zulassung für den Corona-Impfstoff Sputnik V will der russische Konzern R-Pharm ihn in Bayern herstellen. (…) Doch zunächst einmal wird R-Pharm dem Vernehmen nach den AstraZeneca-Impfstoff Vaxzevria in Illertissen produzieren.

    handelsblatt.com/unternehmen/industrie/corona-impfstoff-in-bayern-soll-es-sputnik-made-in-germany-geben/27790238.html

    05.12.2021 / tagesschau

    Putin hofft auf WHO-Zulassung von Sputnik V

    Der russische Präsident Wladimir Putin hofft auf eine rasche Zulassung des heimischen Corona-Impfstoffs Sputnik V durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-sonntag-319.html

    24.11.2021 / Reuters

    [ Die experimentelle Vektorvirus-Gentherapie („Impfung“) auch als Nasenspray ]

    MOSCOW, Nov 24 (Reuters) – Russia said on Wednesday it planned to export a nasal form of its Sputnik vaccine against COVID-19, which President Vladimir Putin said he had taken as a booster.

    Putin said in televised comments that he had been re-inoculated six months after his initial dose of the Sputnik V vaccine because his antibody levels had dropped. (…) Deputy Prime Minister Tatiana Golikova announced separately that the health ministry would register a new Sputnik M vaccine for use for children aged 12-17 later on Wednesday, with shots expected to be available at the end of December.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/russia-register-sputnik-m-covid-19-vaccine-children-aged-12-17-2021-11-24/

    24.11.2021 / RT DE

    Sputnik M: Russland produziert eigenen Corona-Impfstoff für 12- bis 17-Jährige

    Das russische Gesundheitsministerium hat ein erstes russisches SARS-CoV-2-Vakzin für Minderjährige registriert. Der Impfstoff gegen den COVID-19-Erreger heißt offiziell „Gam-COVID-Vac M“ oder kurz „Sputnik M“. Das Präparat ist für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren bestimmt. (…) Vize-Ministerpräsidentin Tatjana Golikowa (…) fügte hinzu, Sputnik M werde frühestens Ende Dezember in den Umlauf kommen. Die Beamtin betonte zugleich, die Infektionsrate unter Kindern sei momentan ziemlich hoch. Sie sei sogar höher als während der ersten und der zweiten Welle. (…) Die klinische Studie des russischen Corona-Impfstoffs für Jugendliche startete am 5. Juni in Moskau. Im Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie, das für die Entwicklung des Präparats zuständig war, hieß es, die Konzentration des Wirkstoffs in Sputnik M für Jugendliche sei fünfmal so niedrig wie in Sputnik V.

    de.rt.com/russland/127560-sputnik-m-russland-registriert-corona/


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. STOP COVAX

  59. Lucien Mirabeau Says:

    .

    11.12.2021
    RTL Luxembourg.

    Vers une 4e dose pour l’été prochain?

    „Nous nous attendons à ce qu’une quatrième vaccination soit nécessaire en été, au plus tard en automne“, a déclaré le président de l’association Ulrich Weigeldt (…) Weigeldt a déclaré qu’il espérait que le quatrième vaccin anti-Covid pourrait être administré „déjà en même temps que le vaccin contre la grippe“, „afin que la protection devienne une routine“.

    5minutes.rtl.lu/actu/luxembourg/a/1482019.html

    .

    11.12.2021
    DW

    Germany: Doctors‘ association says fourth booster needed

    ( Germany’s doctors‘ association chief said Germans will likely need a fourth booster vaccine by fall of next year, to maintain protection from COVID-19. )

    Germany’s chief of doctors on Saturday said a fourth booster vaccination campaign would likely be needed later next year for the country to manage the pandemic.

    Ulrich Weigeldt, the head of Germany’s general practitioners‘ association told newspaper Bild that he expected the boosters to mirror the yearly flu vaccine.

    „We expect that by summer, or fall at the latest, a fourth vaccination will be necessary,“ Weigeldt said. (…)

    dw.com/en/germany-doctors-association-says-fourth-booster-needed/a-60088867

    .

    11.12.2021
    Deutschlandfunk

    Hausärzteverband rechnet mit vierten Corona-Auffrischungsimpfungen ab Sommer

    Der Deutsche Hausärzteverband rechnet mit weiteren Corona-Auffrischungsimpfungen im kommenden Jahr.

    Im Sommer, spätestens im Herbst dürfte eine vierte Impfung nötig sein, sagte Verbandschef Weigeldt

    deutschlandfunk.de/hausaerzteverband-rechnet-mit-vierten-corona-auffrischungsimpfungen-ab-sommer-100.html

    .

  60. Edward von Roy Says:

    30.03.2021 / Pfalz-Express

    Soziologe Bude fordert vorgezogene Impfung der 30- bis 50-Jährigen

    Die Gesellschaft solle diese Generation belohnen: „Warum nicht mit einer vorgezogenen Impfung? Das wäre eine schöne, eine überraschende Botschaft, die die Solidarität stärkt“, so Bude, der 1954 geboren wurde und einen Lehrstuhl für Makrosoziologie an der Universität Kassel innehat.

    https://www.pfalz-express.de/soziologe-bude-fordert-vorgezogene-impfung-der-30-bis-50-jaehrigen/

    16.11.2021

    Heinz Bude über Impfskepsis: „Die meisten testen doch eher ihre Vetokraft aus“

    „Die Staatsbedürftigkeit der Gesellschaft ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Mario Draghi hat als italienischer Ministerpräsident daraus die Konsequenz einer strengen Verhaltensregulierung zum Nachteil der Ungeimpften gezogen, was offenbar, wenn man auf die Inzidenzen in Italien schaut, zum Wohl der Leute ist.“


    „Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben.“

    — Soziologe Prof. Heinz Bude über die Impfpflicht-Diskussion und die Sturheit von Impfgegnern Im Interview

    mobile.twitter.com/fb05_unikassel/status/1468935967125901312

    mobile.twitter.com/gaborsteingart/status/1468100486394167296

    https://mobile.twitter.com/fb05_unikassel/status/1468935967125901312


    https://mobile.twitter.com/gaborsteingart/status/1468100486394167296


    „Ich würde es jetzt jedem politisch empfehlen: Klare Kante, klare Richtung. Impfgegner müssen fühlbar Nachteile haben. Und im Grunde, in gewisser Weise, kann man sich nicht länger mit denen beschäftigen. Das ist so. Die kann man nicht nach Madagaskar verfrachten. Was soll man machen?“

    — Professor Heinz Bude wird am 11.12.2021 zitiert bei KRiStA · Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte (Appell gegen Entmenschlichung – Offene E-Mail an den Kasseler Soziologen Prof. Dr. Heinz Bude)

    netzwerkkrista.de/2021/12/11/appell-gegen-entmenschlichung-offene-e-mail-an-den-kasseler-soziologen-prof-dr-heinz-bude/


    15.11.2021
    CORONA DOKS

    Neben den üblichen Verdächtigen traut sich auch ein Verfasser des legendären Schockpapiers des Innenministeriums aus dem letzten Jahr aus der Deckung.

    Den „Gemeinsamen Aufruf zum Umgang mit der Covid-19-Pandemie: Beobachtungen und Anregungen für die verantwortlichen Akteure in Deutschland“ ( ksta.de/blob/39127224/ef5143adc2967d6cb4302074199b62c9/offener-brief-medizin-und-wissenschaft-data.pdf ) unterschrieben haben die von Anbeginn an Panik schürenden VirologInnen und Modellierer, die immer wieder schief lagen: Melanie Brinkmann, Dirk Brockmann, Ulf Dittmer, Isabella Eckerle, Christine S. Falk, Uwe Janssens, Christian Karagiannidis, Thorsten Lehr, Thomas Martens*, Michael Meyer-Hermann. Erstaunlicherweise fehlt Christian Drosten, und auch Viola Priesemann (…)

    Über die Genannten wurde hier oft und ausführlich informiert, u. a. in Wer sind die 6 Hardliner-Virologen? corodok.de/wer-hardliner-virologinnen/

    Überraschend taucht bei den UnterzeichnerInnen auch Heinz Bude auf. Er war ein Verfasser des geheimen Thesenpapiers des Bundesinnenministeriums „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“. Erst auf öffentlichen Druck wurde es am 28.04.2020 freigegeben. (…)

    https://www.corodok.de/wer-sind-die-35-brandbriefstifter/


    12.11.2021 / 12. November 2021

    Gemeinsamer Aufruf zum Umgang mit der COVID-19-Pandemie: Beobachtungen und Anregungen für die verantwortlichen Akteure in Deutschland

    … Prof. Dr. Heinz Bude · Soziologie, Universität Kassel …

    Klicke, um auf offener-brief-medizin-und-wissenschaft-data.pdf zuzugreifen

    Zum Verständnis des Hintergrundes des Lockdown-Beschlusses ist ein im März verfasstes Strategiepapier des Bundesinnenministeriums mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ von Bedeutung (das als Verschlusssache deklarierte Papier ist inzwischen auf der Webseite des Bundesinnenministeriums öffentlich zugänglich bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid19.html). In diesem Papier wurden in einem Worst-Case-Szenario über eine Million Tote allein in Deutschland bis Ende Mai 2020 prognostiziert. Der Bedarf an Intensivbetten sollte in dem Szenario etwa am 09.04.2020 erstmals die Zahl der verfügbaren Betten übersteigen. Die Pandemie wurde als „größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriege“ bezeichnet – genau diese Worte verwendete auch die Bundeskanzlerin in ihrer Fernsehansprache vom 18.03.2020, was dafür spricht, dass die Prognosen aus dem Strategiepapier bei der Entscheidung über den Lockdown eine maßgebliche Rolle spielten. Allerdings gab es auch im März schon gegenteilige Äußerungen renommierter Wissenschaftler wie die von John Ioannidis, der in einem Artikel vom 17.03.2020 darauf hinwies, dass die bisher verfügbaren Daten solche Szenarien nicht stützen könnten (A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data, StatNews 17.03.2020, statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/).

    ( AG Weimar, Urteil vom 11.01.2021 – 6 OWi – 523 Js 202518/20 )

    openjur.de/u/2316798.html

    https://openjur.de/u/2316798.html


    Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie. „Corona“ ist ein Kulissenbau und eine Geschäftsidee, ersonnen als Putsch der Milliardäre, nennen wir Pharma-Großinvestor Bill Gates, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde. Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten „Impfstoffe“ sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

    21.11.2021

  61. Jiří Sedláček Says:

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    01.09.2021

    Dr. Robert Malone and Peter Navarro

    Sorry Facebook, forced universal vaccinations are not the answer. All the science should be considered, not censored

    rwmalonemd.com/blog/sorry-facebook-forced-universal-vaccinations-are-not-the-answerall-the-science-should-be-considered-not-censored

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    09.12.2021
    The New American

    Dr. Robert Malone: “This is the Largest Experiment Performed on Human Beings in the History of the World.”

    Veronika Kyrylenko

    https://thenewamerican.com/dr-robert-malone-this-is-the-largest-experiment-performed-on-human-beings-in-the-history-of-the-world/

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    HqWN2R5s8C8

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    13.12.2021
    CBC News: The National

    Toronto aims to vaccinate more than 2,000 children in one day

    Toronto held a mass vaccination drive on Sunday aimed at inoculating more than 2,000 children at Scotiabank Arena to try and protect the community as the most COVID-19 cases are happening in children aged five to 11.

    SoebmFim6-k

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  62. Lucien Mirabeau Says:

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    16.04.2021 AlJazeera

    Pfizer CEO: Third vaccine dose ‘likely’ needed within 12 months

    The head of Pfizer has said that people will “likely” need a third dose of his company’s COVID-19 shot within six to 12 months of vaccination, while defending the relatively higher cost of the jab. CEO Albert Bourla also said annual vaccinations against the coronavirus may well be required. (…)

    “A likely scenario is that there will be likely a need for a third dose, somewhere between six and 12 months and then from there, there will be an annual revaccination, but all of that needs to be confirmed,” he said, adding that variants will play a “key role”. (…)

    aljazeera.com/news/2021/4/16/pfizer-ceo-vaccine-third-dose-likely-needed-within-12-months-2

    .
    .

    23.01.2019

    Bill Gates: My ‘best investment’ turned $10 billion into $200 billion worth of economic benefit

    cnbc.com/2019/01/23/bill-gates-turns-10-billion-into-200-billion-worth-of-economic-benefit.html

    .

    Am 23. Januar 2019 in Davos auf dem World Economic Forum

    Bill Gates and the return on investment in vaccinations

    CNBC’s Becky Quick sits down with Microsoft Co-Founder Bill Gates at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. Gates made a $10B investment on vaccine development and distribution over the last 20 years.

    cnbc.com/video/2019/01/23/bill-gates-and-the-return-on-investment-in-vaccinations-davos.html

    .

  63. carpe noctem Says:

    Cuxhaven. Das zwölfjährige Kind ist krank, herzkrank, und lebt, dann wird der Junge mit mRNA „geimpft“ und stirbt. Der Landkreis Cuxhaven betont: „Eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“.

    16.11.2021 / Berliner Morgenpost

    (…) Im Landkreis Cuxhaven ist ein zwölfjähriges Kind gestorben, wenige Tage nachdem es die zweite Impfung gegen das Coronavirus bekam. Eine Sprecherin des Landkreises erklärte dem NDR, dass der Fall öffentlich gemacht werde, um Gerüchten in den sozialen Medien vorzubeugen.

    Wie der Landkreis mitteilte, litt das Kind an Vorerkrankungen. Vor wenigen Tagen habe es die zweite Impfdosis des BioNTech / Pfizer-Impfstoffes bekommen – zwei Tage später sei das Kind gestorben. Wie eine Obduktion ergeben hat, ist die Impfung jedoch nicht die alleinige Ursache für den Tod des 12-Jährigen. Mit Bezug auf eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) hieß es vom Landkreis weiter, dass bei dem Kind „eine besonders schwere, impfunabhängige Vorerkrankung des Herzens“ vorgelegen habe.

    morgenpost.de/vermischtes/article233749909/corona-kind-12-stirbt-impfung-biontech.html

    Der gesamte weltweite Menschenversuch COVAX ist unethisch und sofort zu beenden, das „Impfen“ der Kinder ist dabei ein besonders schlimmes Verbrechen. Bringen wir die Verantwortlichen und die Mittäter zeitnah vor Gericht.

  64. Edward von Roy Says:

    [ BioNTech / Pfizer ]
    [ BNT162b2 ]
    [ Tozinameran ]
    [ Comirnaty ]

    [ FDA-CBER-2021-5683-0000062 ]

    [ 5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports ]

    whatdotheyknow.com/request/how_many_deaths_are_too_many_wit

    Copies of Pfizers documents can be found on the Public Health and Medical Professionals for Transparency web site ( phmpt.org )

    aseannow.com/topic/1242349-pfizer-documents-released-under-court-order/


    Pfizer
    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021

    (…)

    3.1.2. Summary of Safety Concerns in the US Pharmacovigilance Plan

    Table 3. Safety concerns

    Important identified risks
    Anaphylaxis

    Important potential risks
    Vaccine-Associated Enhanced Disease (VAED), Including Vaccine-associated Enhanced Respiratory Disease (VAERD)

    Missing information
    Use in Pregnancy and lactation
    Use in Paediatric Individuals <12 Years of Age
    Vaccine Effectiveness

    (…)

    Country of incidence: UK (261), US (184), Mexico (99), Italy (82), Germany (67), Spain (38), France (36), Portugal (22), Denmark (20), Finland, Greece (19 each), Sweden (17), Czech Republic, Netherlands (16 each), Belgium, Ireland (13 each), Poland (12), Austria (11); the remaining 57 cases originated from 15 different countries.

    Relevant event seriousness: Serious (2341), Non-Serious (617);

    Gender: Females (876), Males (106), Unknown (20);

    (…)

    Table 7. AESIs Evaluation for BNT162b2

    Anaphylactic Reactions (…)

    Cardiovascular AESIs

    Search criteria: PTs Acute myocardial infarction; Arrhythmia; Cardiac failure; Cardiac failure acute; Cardiogenic shock; Coronary artery disease; Myocardial infarction; Postural orthostatic tachycardia syndrome; Stress cardiomyopathy; Tachycardia

    (…)

    Immune-Mediated/Autoimmune AESIs

    Search criteria: Immune-mediated/autoimmune disorders (SMQ) (Broad and Narrow) OR Autoimmune disorders HLGT (Primary Path) OR PTs Cytokine release syndrome; Cytokine storm; Hypersensitivity

    (…)

    Thromboembolic Events

    Search criteria: Embolism and thrombosis (HLGT) (Primary Path), excluding PTs reviewed as Stroke AESIs, OR PTs Deep vein thrombosis; Disseminated intravascular coagulation; Embolism; Embolism venous; Pulmonary embolism

    (…)

    Pregnancy Related AESIs

    (…)

    Thromboembolic Events

    Search criteria: Embolism and thrombosis (HLGT) (Primary Path), excluding PTs reviewed as Stroke AESIs, OR PTs Deep vein thrombosis; Disseminated intravascular coagulation; Embolism; Embolism venous; Pulmonary embolism

    (…)

    Vasculitic Events

    globalresearch.ca/bombshell-document-dump-pfizer-vaccine-data/5763397

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    Klicke, um auf 5.3.6-postmarketing-experience.pdf zuzugreifen


  65. Steve Says:

    With Covid-19 it all comes down to this…

    „If you’ve ever wondered whether you would have complied during 1930s Germany, now you know.“ — Banner of a Covid-19 protester

    Rather than smugly (falsely feeling „superior“) and misleadingly pointing the finger at the „bad Germans“ NOW the REAL truth ABOUT YOURSELF is likely starring you in the face. While at it let’s continue with real truths…

    The saying goes “SEEK the truth and you shall find it” –and NOT that you find the truth by passively ACCEPTING what authorities tell you is the “truth” like herd animals unthinkingly obey their shepherds‘ orders. Yet almost nobody ACTIVELY SEEKS the truth, they only PASSIVELY ACCEPT as “truth” what the (medical, religious, political) authorities tell them and so become UNthinking members of „herd stupidity.“

    Do YOU actually SEEK the truth or are you a mindless member of „herd stupidity“?

    I suggest you carefully check out “The 2 Married Pink Elephants In The Historical Room –The Holocaustal Covid-19 Coronavirus Madness: A Sociological Perspective & Historical Assessment Of The Covid “Phenomenon”” at https://www.rolf-hefti.com/covid-19-coronavirus.html

    You can ONLY see the official lies IF you SEEK the truth…. it means you must LOOK „behind the curtain“ — behind the official narratives.

    „The inhumane abominations, issued by the highly credentialed professional class of psychopaths-in-control and their lauded sycophantic minions, of “No Jews Allowed” and “No Colored People Allowed” of yesterday is the “No Unvaccinated People Allowed” of today.“ (from cited article above)

    If your employer (even educational or federal employers) wants you to take a Covid vaccine give him/her one of these form letters of exemption found at http://www.lc.org/exempt

    “[…] when you do things to people against their will and force them it destroys their spirit, it destroys the integrity of their body. […]. Being an adult is meaningless if you cannot even protect the integrity of your own body.” — Jennifer Daniels, MD, MBA, Holistic Doctor

    Re „herd stupidity“ …. with the letters of „omicron“ an alleged Covid variant you can spell „moronic“…

    And further speaking of stupid herd people not getting the glaringly obvious truth/ie not getting the constant onslaught of BIG lies of the official authorities……

    „2 weeks to flatten the curve has turned into…3 shots to feed your family!“ — Unknown

  66. Edward von Roy Says:

    Dear Steve,

    Thank you very much for your comment.

    Kind regards

    Edward

  67. Edward von Roy Says:

    BioNTech / Pfizer
    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty


    VigiAccess

    Comirnaty contains the active ingredient(s): COVID-19 vaccine.

    Total number of records retrieved: 2.739.819

    Adverse drug reactions (ADRs)

    Blood and lymphatic system disorders (114402)
    Cardiac disorders (151304)
    Congenital, familial and genetic disorders (1635)
    Ear and labyrinth disorders (90431)
    Endocrine disorders (4505)
    Eye disorders (100191)
    Gastrointestinal disorders (540758)
    General disorders and administration site conditions (1637032)
    Hepatobiliary disorders (5861)
    Immune system disorders (44097)
    Infections and infestations (217049)
    Injury, poisoning and procedural complications (148843)
    Investigations (388538)
    Metabolism and nutrition disorders (60477)
    Musculoskeletal and connective tissue disorders (772023)
    Neoplasms benign, malignant and unspecified (incl cysts and polyps) (4756)
    Nervous system disorders (1146860)
    Pregnancy, puerperium and perinatal conditions (6919)
    Product issues (4224)
    Psychiatric disorders (127977)
    Renal and urinary disorders (22947)
    Reproductive system and breast disorders (131237)
    Respiratory, thoracic and mediastinal disorders (292265)
    Skin and subcutaneous tissue disorders (367324)
    Social circumstances (19921)
    Surgical and medical procedures (34315)
    Vascular disorders (145567)

    vigiaccess.org/


    20.11.2021 / CORONA DOKS

    WHO-Datenbank: Mehr als 2,5 Millionen „Unerwünschte Arzneimittelwirkungen“ bei COVID-19-„Impfstoffen“. 206 bei Masern-Impfung

    « VigiAccess wurde 2015 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Informationen in VigiBase, der globalen WHO-Datenbank für gemeldete potenzielle Nebenwirkungen von Arzneimitteln, zu verschaffen. »

    Den 2,5 Millionen Meldungen stehen 41.226 für Grippeimpfstoffe in den Jahren 2020 und 2021 gegenüber. Bei Masernimpfungen kam es zu 206 Meldungen.

    Die Meldungen zu COVID-19, bei denen nicht nach Herstellern differenziert wird, (…)

    (…) Damit mag der Anteil von 0,033 Prozent von Meldungen zu COVID-19-„Impfungen“ gering erscheinen. Vergleicht man ihn mit dem bei Masern (0,00009 Prozent), dann ist doch ein erheblicher Unterschied festzustellen.

    https://www.corodok.de/who-datenbank-mehr/



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  68. Edward von Roy Says:

    ·

    Genozid? COVAX als mancherlei -zid (engl. -cide)

    Die durch modifizierte mRNA oder gentechnisch veränderten Vektorvirus (beides zu „Corona-Schutzimpfung“) verursachte Hirnvenenthrombose schädigt oder tötet eher die Mädchen und Frauen

    COVAX ist zu prüfen auf Femizid engl. femicide

    https://en.wikipedia.org/wiki/Femicide

    ·

    Die Myokarditis bzw. Perikarditis schädigt oder tötet eher Jungen und Männer, eine andere Art von Genderzid engl. gendercide

    https://en.wikipedia.org/wiki/Gendercide

    ·

    Jetzt fällt der Injektions-Amoklauf COVAX über die fünf bis elf Jahre alten Kinder her

    Kindstötung – infanticide

    https://en.wikipedia.org/wiki/Infanticide

    ·

    Am 27.12.2020 begann man in Deutschland, die Alten experimentell zu gentherapieren (begann man, sie zu „impfen“)

    „Senizid, zu Deutsch Altentötung, ist ein Begriff für die kulturell hergeleitete Tötung alter Menschen. Der Senizid kann sowohl im Opfertod als auch über Euthanasie erfolgen. Als Oberbegriff sowohl für die traditionelle Altentötung als auch den moderneren Senizid kann „Senizid“ gelten. In Abgrenzung dazu kann der direkte Altenmord als Gerontozid bezeichnet werden. Im Englischen werden die Begriffe senicide, geronticide oder gerontocide gebraucht. “

    https://de.wikipedia.org/wiki/Senizid

    ·

    Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren in Deutschland seit dem 27.12.2020 experimentell selbst Schwerkranke, Schwerbehinderte, erblich Kranke, etwa von Trisomie 21 (Down-Syndrom) Betroffene, zu „impfen“, überschneidet sich möglicherweise mit den einstigen Idealen und Nahzielen von Aktion T4 (Krankenmorde im Deutschland unter der Herrschaft des Nationalsozialismus).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Krankenmorde_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus

    ·

    Ebenfalls zu prüfen: Demozid engl. – democide

    „vorsätzliche Massentötungen von bestimmten Menschengruppen durch eine Regierung“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Demozid

    ·

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden. STOP COVAX

  69. Edward von Roy Says:

    .

    Berlin – Die Nanopartikel, in denen messenger-RNA (mRNA) nach der Impfung zu ihrem Zielort gelangt, sind der Fla­schenhals für Produktionskapazitäten. Das erklärte BioNTech-Chef Uğur Şahin gestern auf einem virtu­ellen Symposium des Max-Delbrück-Centers und der Helmholtz Gesellschaft.

    Der Onkologe und Impfstoffforscher betonte, der eigentliche Wirkstoff des Vakzins, die mRNA, ließe sich „innerhalb von Stunden herstellen“. Die Herausforderung liege vielmehr in der Herstellung der Nanopar­tikel, die die mRNA umhüllten und an ihren Zielort – vor allem Dendritische Zellen in Lymphknoten – transportieren sollen.

    Für die Synthese dieser Transportpartikel benötige es unter anderem bestimmte Lipide. Diese wichtigen Fettbausteine seien mittlerweile weltweit stark nachgefragt, sodass die Hersteller den Markt derzeit kaum noch bedienen könnten, deutete Şahin an.

    aerzteblatt.de/nachrichten/121745/Biontech-Nanopartikel-sind-schwieriger-herzustellen-als-mRNA

    .

    Doch für einen Impfstoff muss die mRNA in geeignete Transportvehikel verpackt werden. Hier kommt Polymun ins Spiel. „Wir beherrschen die Erzeugung von Liposomen bzw. Lipid-Nanopartikeln mit GMP- (pharmazeutischer; Anm.) Qualität. Wir können die Produktion vom Labor in größere Mengen für die industrielle Impfstoffproduktion überführen“, sagte Dietmar Katinger.

    Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Sahin: „Für den Covid-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-konnte-aus-osterreich-kommen

    .

  70. Kinderimpfung stoppen Says:

    ::

    16.12.2021
    phoenix

    „Kinderimpfung und Corona“: Gesundheitsminister Lauterbach und RKI-Präsident Wieler informieren

    „Kinderimpfung und Corona“

    Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach; Prof. Lothar H. Wieler, Präsident Robert Koch-Institut (RKI) und Prof. Jörg Dötsch, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin an der Uniklinik Köln.

    N-Bpa67I2ok

    ::

  71. Edward von Roy Says:

    Pfizer tests third vaccine dose in children under five, says two doses are not strong enough

    ( Jonathan Talbot )

    ( Pharmaceutical giant Pfizer is altering plans and testing three doses of its COVID-19 vaccine in babies and preschoolers after two shots didn’t appear strong enough for some of the children. )

    CORONA DOKS

    Pfizer testet dritte Impfstoffdosis bei Kindern unter fünf Jahren und sagt, zwei Dosen seien nicht stark genug

    Das ist am 18.12.2021 auf skynews.com.au zu erfahren:

    « Der Pharmariese Pfizer ändert seine Pläne und testet drei Dosen seines Impfstoffs COVID-19 bei Babys und Vorschulkindern, nachdem zwei Impfungen für einige Kinder nicht stark genug erschienen …

    Pfizer kündigte die Änderung an, nachdem eine vorläufige Analyse ergeben hatte, dass die Immunreaktion auf die sehr niedrig dosierten Impfungen, die das Unternehmen bei den Kindern testet, nicht so stark war wie erwartet.

    Die Nachricht ist enttäuschend für Familien, die ihre Kinder unbedingt impfen lassen wollen.

    Pfizer hatte bis Ende des Jahres Daten über die Wirksamkeit der Impfstoffe bei Kindern unter fünf Jahren erwartet, und es ist nicht klar, wie lange die Änderung die endgültigen Ergebnisse verzögern wird.

    Wenn die Studie mit drei Dosen erfolgreich ist, planen Pfizer und sein Partner BioNTech, in der ersten Hälfte des Jahres 2022 eine Notfallzulassung bei den Behörden zu beantragen …

    Die Forscher analysierten die Daten einer Untergruppe von Kindern, die an der Studie teilnahmen, einen Monat nach der zweiten Dosis, um festzustellen, ob sie ähnliche Mengen an Antikörpern gegen das Virus entwickelten wie Teenager und junge Erwachsene, die regelmäßig geimpft werden.

    Bei den unter Zweijährigen schienen die sehr niedrig dosierten Impfungen zu wirken, da die Kinder ähnliche Antikörperspiegel aufwiesen.

    Die Leiterin der Impfstoffforschung bei Pfizer, Kathrin Jansen, sagte jedoch am Freitag, dass die Immunantwort bei Kindern im Alter von zwei bis vier Jahren geringer ausfiel als in der Studie gefordert.

    Anstatt die Dosis der beiden Impfungen zu erhöhen, weitet Pfizer die Studie aus, um die Wirksamkeit von drei der sehr niedrig dosierten Impfungen bei allen Studienteilnehmern – von sechs Monaten bis zum Alter von fünf Jahren – zu untersuchen.

    „Daher haben wir beschlossen, jede der pädiatrischen Studien zu ändern, um eine dritte Dosis in die Serie aufzunehmen und die Zulassung für eine Serie mit drei statt wie ursprünglich vorgesehen mit zwei Dosen zu beantragen“, sagte Frau Jansen.

    Die dritte Impfung wird zwei Monate nach der zweiten Dosis verabreicht.

    Nach Angaben von Pfizer und BioNTech wurden in der Studie keine Sicherheitsbedenken festgestellt.

    Frau Jansen präsentierte auch andere Daten, die zeigen, dass eine Auffrischungsimpfung für Personen ab 16 Jahren einen starken Schutz und eine erhöhte Immunität wiederherstellt, von der die Wissenschaftler hoffen, dass sie zur Abwehr der neuen Omicron-Variante beitragen wird.

    Die Unternehmen bereiten sich auch darauf vor, eine Auffrischungsimpfung für Kinder im Alter von fünf bis 11 Jahren zu testen, die in den Vereinigten Staaten gerade erst ihre Zweifachimpfung erhalten … »

    skynews.com.au/australia-news/coronavirus/pfizer-tests-third-vaccine-dose-in-children-under-five-says-two-doses-are-not-strong-enough/news-story/20dfe62aaad7507badcb75b526ab02fa

    Am 17.12.2021 ist auch auf web.de zu lesen:

    « BioNTech / Pfizer wollen dritte Impfdosis bei kleinen Kindern prüfen

    Das US-Pharmaunternehmen Pfizer und sein deutscher Partner Biontech wollen die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder von sechs Monaten bis vier Jahren um eine dritte Dosis ausweiten. Es werde nun eine dritte Impfstoffdosis mituntersucht, die frühestens zwei Monate nach der zweiten verabreicht werde, teilten die Unternehmen am Freitag mit. Damit dürften sich die bislang noch für dieses oder Anfang nächstes Jahr erwarteten Ergebnisse verzögern, die Unternehmen gehen nun von der „ersten Jahreshälfte 2022“ aus.

    Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren nicht genauso gut auf die Impfung ansprachen wie Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren und wie Kinder zwischen 6 und 24 Monaten. Sicherheitsbedenken seien keine festgestellt worden, hieß es. An der Studie nehmen den Unternehmen zufolge rund 4500 Kinder zwischen sechs Monaten und elf Jahren aus mehreren Ländern teil.

    Für Kinder ab fünf Jahren ist der Impfstoff unter anderem in den USA und in der EU inzwischen zugelassen. Auch für Kinder im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren wollen Biontech und Pfizer nun noch eine dritte Impfdosis untersuchen. »

    web.de/magazine/consent-management/

    https://www.corodok.de/pfizer-impfstoffdosis-kindern/

  72. STOP COVAX Says:

    ::

    Comirnaty

    BEDINGUNGEN ODER EINSCHRÄNKUNGEN FÜR DIE ABGABE UND DEN GEBRAUCH

    Arzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

    Amtliche Chargenfreigabe

    Gemäß Artikel 114 der Richtlinie 2001/83/EG, wird die amtliche Chargenfreigabe von einem amtlichen Arzneimittelkontrolllabor oder einem zu diesem Zweck benannten Labor vorgenommen.

    (…)

    Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im _

    Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, wird die Packungsbeilage aktualisiert werden.

    ec.europa.eu/health/documents/community-register/2020/20201221150522/anx_150522_de.pdf

    ::
    ::

    BNT162b2
    Risk Management Plan 25 November 2021

    SVII.3.2. Presentation of the Missing Information

    … Table 57. Long Term Safety Data … Anticipated risk/consequence of missing information …

    … Module SVIII. Summary of the Safety Concerns … Missing Information …

    Table 61. Description of Routine Risk Minimisation Measures by Safety Concern … Missing Information …

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

    ::

  73. aus Bonn Says:

    Experimentelle Gentherapien („Corona-Schutzimpfungen“) an den fünf- bis elfjährigen Kindern in der Stadt Bonn

    09.12.2021

    Impfungen für Kinder ab 17. Dezember in Stadthalle Bad Godesberg

    In der Stadthalle an der Koblenzer Straße 80 richtet die Bundesstadt Bonn eine Corona-Impfstelle im Stadtbezirk Bad Godesberg ein. Eröffnet wird sie am Mittwoch, 15. Dezember 2021 für alle Personen ab 12 Jahren, die ohne Termin montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr eine Impfung erhalten können.

    Ab Freitag, 17. Dezember, starten dann die Kinderimpfungen der Fünf- bis Elfjährigen. „Ich bin sehr froh, dass wir jetzt die Möglichkeit haben, auch die Kinder mit einer Impfung vor Corona zu schützen. Die Stadt ist gut vorbereitet, um jetzt möglichst rasch alle ihr zu Verfügung stehenden Impfdosen zu verimpfen“, erklärt Oberbürgermeisterin Katja Dörner. Für Deutschland stehen zunächst 2,4 Millionen Kinderimpfdosen zur Verfügung. Das städtische Gesundheitsamt hat am 7. Dezember 6.000 Kinder-Impfdosen bestellt. Auch hier kann, wie bei den Erwachsenen-Impfungen, wöchentlich nachbestellt werden. Kinder erhalten zwei Impfungen, in einem Abstand von drei Wochen. In den Bonner Kinderarztpraxen werden Impfungen für chronisch kranke Kinder angeboten. In Bonn leben rund 22.000 Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren.

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/impfungen-fuer-kinder-ab-17.dezember-in-stadthalle-bad-godesberg.php

    15.12.2021

    Stadthalle wird reines Kinderimpfzentrum

    Eigentlich sollte es nur ein ergänzendes Angebot sein, die Kinderimpfungen für Fünf- bis Elfjährige durch die Städte und Gemeinden im Land. Die Realität sieht aber anders aus. Bereits nach 15 Minuten waren heute früh die ersten Termine für Kinderimpfungen im neuen Impfzentrum in der Stadthalle Bad Godesberg vergeben. Weitere Termine werden noch heute ab 15 Uhr frei geschaltet. Die ersten Kinderimpfungen starten am Freitag, 17. Dezember. Die Stadthalle wird jetzt ab Freitag ausschließlich für Kinderimpfungen genutzt, impfwillige Erwachsene werden gebeten, die Impfangebote der anderen kommunalen Impfstellen zu nutzen.

    „Der Wunsch vieler Eltern, ihre Kinder impfen zu lassen, ist offenbar groß. Und das wollen wir auch ermöglichen“, sagte Dr. Susanne Engels, Leiterin des Bonner Gesundheitsamtes an. Bonn hat alle 6.000 Impfdosen, die es für den Auftakt der Impfaktion Anfang Dezember bestellen konnte, erhalten. In Bonn leben rund 22.000 Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Laut Impferlass muss von den gelieferten Impfdosen allerdings die Hälfte (aktuell also 3.000) für die Zweitimpfung zurückgestellt werden.

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/ueberwaeltigendes-interesse-an-den-kinderimpfungen-stadthalle-wird-reines-kinderimpfzentrum.php

    20.12.2021

    Erster Kinderimpftag: Stadt weitet Impfangebot erneut aus

    Nach dem ersten Kinderimpftag am vergangenen Freitag, 17. Dezember 2021

    bonn.de/pressemitteilungen/dezember-2021/erster-kinderimpftag-stadt-weitet-impfangebot-erneut-aus.php

  74. Wallaga Says:

    .

    December 2021

    Prominent Aboriginal leader Uncle Max Harrison has died in Sydney

    .

    Yuin elder, Uncle Max Dulumunmun Harrison

    facebook.com/WisdomKeepers-Foundation-113662240039669/videos/yuin-elder-uncle-max-dulumunmun-harrison/1105849226284115/

    .

    Aboriginal elder Max Dulumunmun Harrison, who was 85, died in Sydney

    Mr Harrison was a respected Yuin elder and cultural man who had taught for many years at schools across New South Wales.

    mirror.co.uk/news/world-news/anti-vax-champion-dies-covid-25677610

    .

    Yuin

    https://en.wikipedia.org/wiki/Yuin

    .

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    STOP COVAX

  75. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    21.12.2021 11:12 ( Bearbeitungsstand )

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/CoronaImpfV-TestV-AEndV_RefE_211221_.pdf

    Coronavirus-Impfverordnung ( CoronaImpfV )

    [ Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung (16.12.2021) – Bundesanzeiger ]

    bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html

    16.12.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Impfverordnung und der Coronavirus-Testverordnung

    Vom 16. Dezember 2021

    (…) Artikel 1

    Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

    Die Coronavirus-Impfverordnung vom 30. August 2021 (BAnz AT 31.08.2021 V1), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 15. November 2021 (BAnz AT 15.11.2021 V1) geändert worden ist, wird wie folgt geändert:

    1. § 1 Absatz 2 wird wie folgt geändert:

    a) In Satz 1 werden die Wörter „im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien,“ gestrichen.

    b) Nach Satz 1 werden folgende Sätze eingefügt:

    „Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.“

    bundesanzeiger.de/pub/publication/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/content/jeh8XaXHIu4JcaqDk5j/BAnz%20AT%2017.12.2021%20V1.pdf?inline


    24.12.2021 / CORONA DOKS

    „Impfen“ muß sich wieder lohnen (III). Jetzt auch außerhalb der arzneimittelrechtlichen Zulassung

    (…) Mit der Änderung vom 16.12.2021 wurde mal eben die „off-label-Impfung“ zum Standard erklärt. In § 1 Abs. 2 heißt es nun:

    »Die Verabreichung des Impfstoffes soll grundsätzlich im Rahmen der arzneimittelrechtlichen Zulassung erfolgen. Eine davon abweichende Verabreichung kann erfolgen, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt.« bundesanzeiger.de

    https://www.corodok.de/impfen-iii-jetzt/


    Thema experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen („Impfstoffe“) und von der arzneimittelrechtlichen Zulassung abweichende Verabreichung:

    „Wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt“

    Wichtig ist auch, dass § 1 Absatz 2 der Coronavirus-Impfverordnung am 17. Dezember 2021 dahingehend angepasst worden ist, dass eine von der Zulassung abweichende Verabreichung erfolgen kann, wenn sie nach dem Stand der Wissenschaft medizinisch vertretbar ist oder im Rahmen nichtkommerzieller klinischer Studien erfolgt. Somit können beispielsweise auch Jugendliche eine Auffrischungsimpfung in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (zum Beispiel Tätigkeit im SeniorInnenheim oder Krankenhaus) erhalten. Außerdem ist damit die Booster-Impfung in kürzeren Abständen als sechs Monate nach der Grundimmunisierung abgesichert. Die STIKO empfiehlt die Auffrischungsimpfung ab drei Monaten nach der Grundimmunisierung. Die arzneimittelrechtliche Gefährdungshaftung bleibt unberührt. Gleiches gilt für die Arzthaftung.

    Zusammen gegen Corona | Stand: 21.12.2021

    zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/

    STOP COVAX

  76. Jacques Auvergne Says:

    ·

    27.05.2021 ( Datum der Fachtagung in Hamburg )

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Covid-Impfstoffe: Notwendigkeit, Wirksamkeit und Sicherheit

    soundcloud.com/markus-kud/prof-dr-sucharit-bhakdi-covid-impfstoffe-notwendigkeit-wirksamkeit-und-sicherheit-fachtagung-hamburg-27-mai-2021

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    19ZFhOgs-Js

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  77. Edward von Roy Says:

    Die Namen der nicht erforderlichen und schädigenden oder tödlichen experimentellen Substanzen („Corona-Impfstoffe“) des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens COVAX

    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2 von BioNTech / Pfizer

    Spikevax = Elasomeran = mRNA-1273 von Moderna

    Vaxzevria = AZD1222 = ChAdOx1-S („Oxford“) von AstraZeneca

    Janssen = Ad26.COV2.S von Janssen-Cilag / Johnson & Johnson


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Fast 200.000 Verdachtsfälle, davon 1.919 mit tödlichem Ausgang. Fast ein Viertel der 2.777 Fälle bei Minderjährigen schwerwiegend

    Nahezu zwei Monate Zeit gelassen hat sich die Institution, deren Aufgabe es ist, die Sicherheit von Arzneimitteln zu überwachen, mit ihrem „Sicherheitsbericht Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 30.11.2021“. Der letzte stammt vom 26.10.2021.

    « … 113.792 Verdachtsfälle wurden nach Impfung mit Comirnaty gemeldet, 28.289 Verdachtsfälle nach Spikevax, 46.325 Verdachtsfälle nach Vaxzevria und 7.758 Meldungen nach COVID-19 Vaccine Janssen. In 810 gemeldeten Verdachtsfällen wurde der COVID-19-Impfstoff nicht spezifiziert. Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,6 Meldungen pro 1.000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,2 Meldungen pro 1.000 Impfdosen …

    In 1.919 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 289 Tage) berichtet. »

    Die Gesamtzahl von 196.164 Verdachtsfällen ist zu vergleichen mit dem letzten Bericht. Dort war mit 172.188 Fällen ein Anstieg von fast zwanzigtausend im Verlauf eines Monats gemeldet worden. Der jetzige Berichtszeitraum umfasst zwei weitere Monate.

    Die Zahl der gemeldeten Todesfälle stieg von 1.802 auf 1.919. Im letzten Bericht gab es eine Steigerung um etwa 350 Fälle innerhalb eines Monats. Die Rückgänge können zu erklären sein durch die erheblich gefallene Zahl der „Impfungen“ im Berichtszeitraum.

    Myokarditis und Perikarditis: 1.554 Fälle, davon 142 bei Minderjährigen

    Im Vorbericht wurden in der Einleitung noch „1.243 Verdachtsmeldungen einer Myo-/Perikarditis“ erwähnt, 451 mehr als im Monat zuvor. Aktuell fehlt eine solche Angabe. Man muss sich die Gesamtzahl aus verschiedenen Tabellen zusammensuchen und kommt dabei auf 1.554. wobei der größte Teil auf den Biontech-Stoff Comirnaty entfällt (…)

    Melderate von bis zu 9 Fällen pro 100.000 Dosen bei jungen Männern

    « Die Melderate einer Myo- / Perikarditis ist für Comirnaty bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Impfung mit 8,97 bzw. 8,68 Fällen pro 100.000 Impfdosen am höchsten …

    Für Spikevax war die Melderate bei jungen Männern (18–29 Jahre) nach der zweiten Dosis mit 25,60 Fällen pro 100.000 Impfungen am höchsten …

    Im zeitlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Vaxzevria wurden 69 Fälle einer Myo- / Perikarditis berichtet (17,39 % isolierte Perikarditis) und nach COVID-19- Impfstoff Janssen 35 Fälle (17,14 % reine Perikarditis). »

    Im Vergleich zum Vorbericht stieg diese Zahl von 88 auf 104. Die Formulierung „Ein Risikosignal ergaben die Meldungen nicht“ fehlt im aktuellen Bericht.

    (…)

    Schon im letzten Bericht war die folgende Formulierung nicht mehr zu finden, wonach

    «… wurde ein mehr als dreifach erhöhtes Risiko für Myokarditis bei mit BNT162b2 (BioNTech) geimpften Personen im Alter von 16 Jahren und älter gegenüber nicht geimpften Personen festgestellt »

    wurde.

    Sechs neue Todesfälle und Entwarnung

    Während im Vorbericht von „neun Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung und einer Myo- / Perikarditis“ die Rede war, werden nun 15 gemeldet.

    « In drei Fällen (zweimal Comirnaty nach der zweiten Impfung, einmal Vaxzevria nach der ersten Impfung) wurde aufgrund des Autopsieberichtes der Zusammenhang mit der Impfung als möglich bewertet. In allen anderen Fällen sieht das Paul-Ehrlich-Institut auf der Basis der derzeitigen Datenlage keinen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung, da entweder in der Gesamtschau aller Befunde alternative Ursachen als wahrscheinlicher angesehen wurden oder wichtige klinische Befunde ausstehen. »

    (…)

    Guillain-Barré-Syndrom

    « Sehr selten können Personen, die mit Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) entwickeln. Die Melderate eines GBS nach Impfung mit einem Vektorimpfstoff war sehr niedrig mit einer Meldung pro ca. 0,88 bzw. 1,89 auf 100.000 Dosen. »

    (…)

    Thrombose mit Thrombozytopenie: 38 Tote

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren.

    Auch zu diesen Erkrankungen ist das PEI bemüht, durch unterschiedliche Darstellungen Vergleiche zu erschweren. Im Vorbericht war zu lesen: „Für Vaxzevria wurden insgesamt 189 Fälle einer Thrombose mit gleichzeitiger Thrombozytopenie berichtet“. Aus einer Tabelle 8 lassen sich aktuell 265 Fälle errechnen.

    « Insgesamt verstarben 31 Personen nach Vaxzevria in der Folge der Thrombose mit Thrombozytopenie und sieben Personen nach Impfung mit COVID-19 Vaccine Janssen. Aufgrund der vorliegenden Informationen waren bei 29 der 38 Meldungen einer Thrombose mit Thrombozytopenie mit tödlichem Ausgang die CDC-Kriterien eines TTS erfüllt. »

    Anteil schwerwiegender Fälle erneut gestiegen

    (…)

    BioNTech (Comirnaty) am gefährlichsten

    Diese Formulierung bei der Einschätzung des letzten Berichts bleibt aktuell: Wie oben bei den schwerwiegenden Meldungen schneidet auch beim Ausgang der gemeldeten Reaktionen BioNTech am schlechtesten ab (…)

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-9/


    27.12.2021
    CORONA DOKS

    Gesundheitsministerium lügt zu „Kinder-Impfung“

    (…) Während in der verlinkten Broschüre zu lesen ist, dass die STIKO-Empfehlung sich auf Kinder bezieht, „die zwischen 5 und 11 Jahre alt sind und Vorerkrankungen haben“, gibt es auf der Seite von Lauterbachs Ministerium diese Einschränkung nicht.

    Dabei hatte der Journalist der „Welt“, Tim Roehn, bereits am 22.12. darauf hingewiesen (…)

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/


    09.12.2021
    Bundesregierung

    Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren können sich gegen das Coronavirus impfen lassen: Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt dies für Kinder mit Vorerkrankungen. Darüber hinaus können – bei individuellem Wunsch – auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/stiko-impfung-kinder-1990466

    10.12.2021
    Kassenärztliche Vereinigung Bremen (KV)

    STIKO: Impfempfehlung für 5- bis 11-jährige Kinder

    Die Ständige Impfkommission empfiehlt die COVID-19-Schutzimpfung Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen. Einen entsprechenden Beschlussentwurf legte die Kommission heute vor.

    Neben Kindern mit Vorerkrankungen sollten auch Mädchen und Jungen geimpft werden, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können, zum Beispiel Hochbetagte sowie Immunsupprimierte, heißt es in dem Beschlussentwurf der Ständigen Impfkommission (STIKO).

    Bei individuellem Wunsch des Kindes oder der Eltern beziehungsweise der Sorgeberechtigten könnten nach ärztlicher Aufklärung auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden.

    kvhb.de/praxen/nachrichten/detail/stiko-impfempfehlung-fuer-5-bis-11-jaehrige-kinder

    https://www.corodok.de/gesundheitsministerium-kinder-impfung/#comment-105026

    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen).

    STOP COVAX

  78. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    modRNA-basiert

    BNT162b2
    Tozinameran
    Comirnaty

    Für die Formulierung der Suspensions­partikel werden die vier Lipide ALC-0315, ALC-0159, DSPC und Cholesterin zur Einbettung des Wirkstoffs verwendet.

    — ALC-0315 = [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis (Hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat)

    — ALC-0159 = 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid

    — 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin = Colfoscerilstearat = DSPC

    Cholesterin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tozinameran

    [ COMIRNATY von BioNTech / Pfizer ]

    PFIZER

    SICHERHEITSDATENBLATT

    Comirnaty; PF-07302048 containing PF-07305885 (BNT162b2); CorVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2) ; CoVVAC Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2); COVID-19 Vaccine Containing PF-07305885 (BNT162b2)

    Chemische Familie: Lipid Nanoparticles containing PF-07305885 (BNT162b2) and Lipids

    (…)

    ALC-0159
    1849616-42-7

    (…)

    Abschnitt 11: Toxikologische Angaben

    11.1. Angaben zu Gefahrenklassen gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

    Allgemeine Angaben: Toxikologische Eigenschaften wurden nicht gründlich untersucht. (…)

    (…)

    Abschnitt 12: Umweltbezogene Angaben

    Umweltüberblick: Umwelteigenschaften wurden nicht untersucht. Ableitung in die Umwelt muss vermieden werden.

    12.2. Persistenz und Abbaubarkeit
    Persistenz und Abbaubarkeit Es liegen keine Informationen vor.

    12.3. Bioakkumulationspotenzial
    Bioakkumulation Es liegen keine Informationen vor.

    12.6. Endokrin disruptive Eigenschaften
    Endokrin disruptive Eigenschaften Es liegen keine Informationen vor.

    12.7. Andere schädliche Wirkungen
    Es liegen keine Informationen vor.

    (…)

    ALC-0315

    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    ALC-0159
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS Nicht eingetragen

    1,2-Distearoyl-sn-glucero-3-phosphocholin [ = Colfoscerilstearat = DSPC ]
    CERCLA/SARA 313 Meldung von Emissionen Nicht eingetragen
    Kalifornisches Recht 65 Nicht eingetragen
    EINECS 212-440-2

    (…)

    safetydatasheets.pfizer.com/DirectDocumentDownloader/Document?prd=PF00092~~PDF~~MTR~~PFEM~~DE

    1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin
    Colfoscerilstearat
    DSPC

    Colfoscerilstearat (INN), auch 1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholin, kurz DSPC, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phospholipide (Lecithine), die als pharmazeutischer Hilfsstoff zum Einsatz kommt.

    DSPC fungiert als Strukturlipid in ein- oder mehrschichtigen vesikulären Partikeln – Lipidnanopartikeln (LNP) und Liposomen – und lässt sich bei der Umhüllung („Verpackung“) und Stabilisierung von medizinisch genutzten Wirkstoffen verwenden. Solche Nanopartikel eignen sich, empfindliche und labile Stoffe wie Oligo- und Polynukleotide vor enzymatischem Abbau zu schützen und membrangängig zu machen, so dass sie an den Zielort gelangen und ihre Wirkung entfalten können. So kommt DSPC in Kombination mit weiteren Lipiden etwa zur Umhüllung der Nukleinsäuren mRNA-1273 [ = Elasomeran = Spikevax von Moderna ], Patisiran [ RNA-Interferenz (RNAi oder auch RNA-Silencing) beziehungsweise Gen-Stilllegung, eine Möglichkeit zur vorübergehenden Stilllegung von Genen („Gen-Knockdown“). Man spricht bei dieser Substanzklasse von RNAi-Therapeutika. Patisiran ist eine siRNA und bindet an das 3′-Ende der mRNA von hATTR. Es kommt zu einem katalytischen Abbau der TTR-mRNA in der Leber und in der Folge zu einer Reduktion des TTR-Proteins im Serum. Der Wortstamm -siran im Freinamen des Arzneistoffs steht für „small interfering RNA“ ] und [ BNT162b2 = ] Tozinameran [ Comirnaty ] zum Einsatz. Auch bei zytostatisch genutzten Arzneistoffen wie Daunorubicin [ Zytostatikum im Rahmen der Kombinationschemotherapie von akuten Leukämien ] und Irinotecan [ Zur Behandlung bestimmter Krebserkrankungen eingesetzt. Pharmakologisch ist Irinotecan ein Zytostatikum aus der Gruppe der Topoisomerase-Hemmer. Irinotecan bewirkt einen „programmierten Zelltod“ (Apoptose). Es hemmt das Enzym DNA-Topoisomerase I, das die räumliche Anordnung der DNA reguliert. ] ist DSPC Bestandteil einer pharmazeutischen nanopartikulären Formulierung, die sich günstig auf die therapeutische Verfügbarkeit auswirkt. Für die Formulierung von Trockenpulverinhalaten und Suspensionsinhalaten ist die Verwendung von DSPC ebenfalls beschrieben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Colfoscerilstearat

    ALC-0315

    ALC-0315 – [(4-Hydroxybutyl)azandiyl]bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) – ist ein pharmazeutischer Hilfsstoff und Transfektionsreagenz. Es bildet die Hauptkomponente des Lipidgemisches im SARS-CoV-2-Impfstoff BNT162b2 aus der Kooperation der Firmen BioNTech und Pfizer. Bei ALC-0315 handelt es sich um ein bei physiologischem pH-Wert kationisches synthetisches Lipid, das zusammen mit anderen Lipiden, wie z. B. Lecithinen, Cholesterin oder synthetischen Amphiphilen, Lipid-Nanoteilchen (LNPs, englisch lipid nanoparticles) bildet. Diese Nanopartikel fördern die Zellaufnahme von therapeutisch wirksamen Nukleinsäuren, wie Oligonukleotiden oder messenger-RNA sowohl in vitro als auch in vivo.

    https://de.wikipedia.org/wiki/ALC-0315


  79. Jacques Auvergne Says:

    28.12.2021

    Neue mögliche Nebenwirkung unter Beobachtung

    Neu unter Beobachtung steht die (Autoimmun-)Hepatitis, eine Autoimmunkrankheit der Leber. Das PEI listet bislang 58 gemeldete Verdachtsfälle, davon 38 nach Impfung mit BioNTech, fünf nach Moderna, 13 nach AstraZeneca und zwei nach Johnson & Johnson.

    Die Autoimmunhepatitis (AIH) ist eine Leberentzündung, die durch eine Fehlregulierung des Immunsystems ausgelöst wird. Mögliche Symptome sind wie bei anderen Hepatitis-Formen zum Beispiel Müdigkeit, Fieber, Gelenkschmerzen und Gelbsucht.

    Ob die Reaktion tatsächlich eine Folge der Impfung ist, lässt sich laut PEI noch nicht sagen. „Das Paul-Ehrlich-Institut wird Hepatitis beziehungsweise Autoimmunhepatitis im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-19-Impfstoffen weiter beobachten“, heißt es im Bericht.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_89365010/corona-impfung-diese-impfnebenwirkung-steht-neu-unter-beobachtung.html

  80. Lucien Mirabeau Says:

    The presidents of Burundi, Swaziland/Eswatini, Tanzania, Ivory Coast and Haiti all opposed the main stream narrative on Covid and kicked against vaccines, they have all died!

    ::

    01.08.2021 / JD Rucker / “Coincidences” always seem to favor the globalists. / NewsRescue

    Five Presidents Who Opposed Covid Vaccines Have Conveniently Died, Been Replaced by Pro-Vaxxers

    (…) Coincidence? Three presidents dead after blocking distribution of Covid vaccines

    The leaders of three different countries died after having stopped the distribution of the experimental COVID-19 jabs. All three countries took the decision to distribute the vaccines to their citizens only after their leaders passed away. (…)

    The Caribbean country has been eligible for free vaccines through the COVAX scheme, run by the World Health Organisation as well as global vaccine charities, but Moise had notably refused the AstraZeneca shots. Only days after his murder, the US dispatched vaccines to Haiti, together with a team of FBI agents.

    This means that Haiti is now no longer the only country in the Western Hemisphere not to accept the Covid injection.

    Soon after President John Magufuli of Tanzania had declared the vaccines dangerous, he passed away from a “heart ailment”. In February 2021, his health minister had told the media: “We are not yet satisfied that those vaccines have been clinically proven safe.” The death of the immensely popular Magufuli resulted in thousands of mourners crowding into a stadium to view his body. However, soon after Magufuli’s death, Tanzania ordered a huge shipment of the products worth millions of dollars for its 60 million citizens. (…)

    newsrescue.com/five-presidents-who-opposed-covid-vaccines-have-conveniently-died-been-replaced-by-pro-vaxxers/

    ::
    ::

    ( Several doctors from the Food and Drug administration’s (FDA) vaccine hearing on Friday claimed in explosive testimony that the COVID-19 vaccine is killing more people than it’s saving and is driving the coronavirus mutations like the so-called ‘Delta’ variant. )

    .

    18.09.2021 / Jamie White / NewsRescue

    WATCH Bombshell Testimony at FDA Vaccine Hearing – Injections Killing More Than Saving, Driving Variants! Re-All Cause Mortality

    FDA’s Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee after 8 hours of testimony voted 16-2 against Joe Biden’s proposed COVID-19 booster shot program.

    During that hearing, Dr. Steve Kirsch, director of the COVID-19 Early Treatment Fund, claimed that the injections are killing more people than they’re helping.

    “I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about: that the vaccines kill more people than they save,” Kirsch said via teleconference.

    “Today, we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy because we were led to believe that vaccines were perfectly safe. But this is simply not true.”

    “For example, there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer 6-month trial report,” Kirsch continued. “That wasn’t bad luck. VAERS shows heart attacks happened 71x more often following these vaccines compared to any other vaccine.” (…)

    “Even if the vaccines had a 100% protection, it still means we killed two people to save one life,” he added.

    Kirsch also explained that in nursing home death data shows about half the vaccinated died, while none of the unvaccinated died.

    iral immunologist and biologist Dr. Jessica Rose noted that, based on the VAERS data, the vaccine risks outweigh the benefits in young people, especially children, pointing to a thousand-fold increase in adverse reactions to the injection in 2021 compared to over the last decade.

    “There’s an over 1000% increase in the total number of adverse events for 2021 and we are not done with 2021,” Rose said. (…)

    An ER physician from New Orleans, Dr. Joseph Fraiman, noted not enough large-scale clinical trial data exists to assure well-informed unvaccinated Americans that their risk of experiencing vaccine side effects is lower than their chance of being hospitalized.

    “Demand the booster trials are large enough to find a reduction in hospitalizations,” Fraiman told the FDA panel. “Without this data, we the medical establishment cannot confidently call out anti-COVID vaccine activists who publicly claim that vaccines harm more than they save, especially in the young and healthy.”

    “The fact we do not have the clinical evidence to say these activists are wrong should terrify us all,” he added.

    After these alarming testimonials, it’s no wonder the FDA committee voted the booster program down. (…)

    newsrescue.com/watch-bombshell-testimony-at-fda-vaccine-hearing-injections-killing-more-than-saving-driving-variants-re-all-cause-mortality/

    .

    [ 17.09.2021 / FDA zur Frage nach dem Booster – dazu am 02.12.2021 bei den deutschen COVAX-Mittätern vom RKI Robert Koch-Institut “ 7.1 Comirnaty (BioNTech/Pfizer) “ , “ Für die Zulassung für Comirnaty zur Auffrischimpfung wurden Daten aus der Weiterführung der initialen Multicenterstudie berücksichtigt. “ ( Epidemiologisches Bulletin 48 | 2021 2. Dezember 2021 ) ]

    [ U.S. Food and Drug Administration (FDA). FDA Briefing Document – Application for licensure of a booster dose for COMIRNATY (COVID-19 Vaccine, mRNA); 17 September 2021. Online verfügbar unter: fda.gov/media/152176/download (zuletzt abgerufen am 19.09.2021). ]

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/48_21.pdf?__blob=publicationFile

    .

    17.09.2021 / U.S. Food and Drug Administration ( FDO )

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee

    Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.

    youtube.com/watch?v=WFph7-6t34M

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    02.01.2021 / Jamie White / NewsRescue

    Google Quickly Resets, Screens Results for ‘Mass Formation Psychosis’ After Bombshell Dr. Malone, Joe Rogan Interview

    Dr. Robert Malone, the virologist who invented the mRNA technology used in the COVID injection, spoke of a fascinating phenomenon while on Joe Rogan’s podcast regarding a large swath of humanity who have been induced into semi-permanent hysteria over the establishment’s constant COVID propaganda — called “mass formation psychosis.”

    Malone explained to Rogan how the German people in the 1920-30s during Adolf Hitler’s rise to power “went barking mad” from mass formation psychosis.

    “When you have a society that has become decoupled from each other and has free-floating anxiety in a sense that things don’t make sense. We can’t understand it. And then their attention gets focused by a leader or series of events on one small point, just like hypnosis,” Malone said. (…)

    newsrescue.com/google-quickly-resets-screens-results-for-mass-formation-psychosis-after-bombshell-dr-malone-joe-rogan-interview/

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    02.01.2021 / Let’s Go Brandon / NewsRescue

    MUST WATCH: Dr. Robert Malone Drops BOMBSHELLS During Viral Interview With Joe Rogan

    Joe Rogan’s much-anticipated podcast interview with Dr. Robert Malone, the Inventor of mRNA vaccine technology, dropped on Friday – and sure enough, it did not disappoint.

    Dr. Malone has been speaking out against the public health bureaucracy’s COVID-19 response and the experimental vaccines for months, proving himself to be one of the most reliable sources of factual information throughout the manufactured pandemic.

    During his interview on JRE, Dr. Malone dropped bombshell after bombshell on the corrupt establishment – From public officials covering up known early treatments – to serious conflicts of interest between the medical elites and those who are supposedly holding them accountable – all the way up to federal cash bribes to healthcare facilities in exchange for Covid death receipts – he did not hold back. (…)

    The full interview is over 3 hours long, so here are a few of the best and most important parts – courtesy of Twitter user MythinformedMKE.

    The entire podcast can be found here [ open.spotify.com/episode/3SCsueX2bZdbEzRtKOCEyT ] .

    First up, Dr. Malone breaks down the federal government’s cash-for-Covid “death benefits” for hospitals, which incentivizes healthcare providers to artificially inflate the infection and death count.

    Unbelievably, hospitals can receive as much as a $30,000 bonus for placing a patient on a ventilator, and they are eligible to receive even more cash if the patient is declared dead with the virus, regardless of if it contributed to their death or not.

    In short, the healthier the patients get – the less bonus money they receive. Seems a little backward, no? (…)

    newsrescue.com/must-watch-dr-robert-malone-drops-bombshells-during-viral-interview-with-joe-rogan/

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    The Joe Rogan Experience | Podcast on Spotify

    #1757 – Dr. Robert Malone, MD

    Dr. Robert Malone is the inventor of the nine original mRNA vaccine patents, which were originally filed in 1989 (including both the idea of mRNA vaccines and the original proof of principle experiments) and RNA transfection. Dr. Malone, has close to 100 peer-reviewed publications which have been cited over 12,000 times. Since January 2020, Dr. Malone has been leading a large team focused on clinical research design, drug development, computer modeling and mechanisms of action of repurposed drugs for the treatment of COVID-19. Dr. Malone is the Medical Director of The Unity Project, a group of 300 organizations across the US standing against mandated COVID vaccines for children. He is also the President of the Global Covid Summit, an organization of over 16,000 doctors and scientists committed to speaking truth to power about COVID pandemic research and treatment.

    open.spotify.com/episode/3SCsueX2bZdbEzRtKOCEyT

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  81. Edward von Roy Says:

    WHO

    23.03.2020

    Advisory Group for the Independent Panel on Evidence for Action Against Antimicrobial Resistance

    (…)

    Edward Whiting
    Director of Strategy, Wellcome Trust, United Kingdom

    Lothar Wieler
    Head of the German CDC, President of the Robert Koch Institute, Germany

    who.int/news/item/23-03-2020-advisory-group-independent-panel


    Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    who.int/teams/ihr/ihr-review-committees/covid-19

    Statement to the resumed 73rd World Health Assembly by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Statement delivered during the first session of Committee A of the resumed 73rd World Health Assembly, on 9 November 2020

    who.int/news/item/09-11-2020-statement-73rd-wha-chair-of-the-review-committee-IHR-covid-19

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    (…) As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

    Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments.

    We convened for 16 closed meetings so far, and we continue to work through three sub-groups: preparedness, alert, and response. I take this opportunity to reiterate my thanks to our three subgroup leads. We also convened 5 open meetings, when we provided updates on our work and listened to the submissions and questions raised by Member States, international agencies and non-governmental organizations in official relation to WHO. These open meetings continue to be attended by numerous designated representatives.

    I reported on our progress to the 73rd World Health Assembly on 9 November 2020. And I continue to interact regularly with the Co-Chairs of the Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response and the Chair of the Independent Oversight Advisory Committee.

    Let me now turn to the substance of our work. I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020, (…)

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response


    Bruce Jay Plotkin
    Bruce J. Plotkin
    BJ Plotkin

    Plotkin

    1996

    Mission Possible: The Future of the International Health Regulations

    [ B.J. PLOTKIN, “Mission impossible: the future of the international health regulations”, Temple International and Comparative Law Journal 1996, 503-515 ]

    sites.temple.edu/ticlj/category/volume-10/

    [ — Plotkin B.J.. Mission Possible: The Future of the International Health Regulations. Temp. Int’l Comp. L. J., 10 (1996), pp. 503-515. ]

    books.google.de/books?id=41nPfNBWRRYC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0020245297839140

    cambridge.org/core/journals/american-journal-of-international-law/article/abs/international-law-and-international-relations-theory-a-new-generation-of-interdisciplinary-scholarship/5AB5DA29287BAB639282B6F068CACA36

    2004

    Trade-related Infections: Global Traffic and Microbial Travel

    Zeitschrift:

    EcoHealth > Ausgabe 1/2004

    Autoren:

    Ann Marie Kimball, Bruce Jay Plotkin, Tabitha A. Harrison, Nedra Floyd Pautlet

    Abstract

    Science is only beginning to understand the interplay between global trade and human infectious diseases. The reported frequency of the emergence of new human pathogens has been increasing, coincident with the burgeoning of global trade. This report examines the phenomenon of “trade related infections” which are infections whose emergence, or dissemination and transmission may be driven by global trade in commodities, or whose occurrence cause major economic impact through trade disruption. Through four case studies, the interplay between global trade and the emergence and dissemination of new human infections is described. The examples are drawn from three distinct types of emergent infections: human immunodeficiency virus/acquired immunodeficiency syndrome (HIV/AIDS) and the trade in blood clotting derivatives, enteric disease and fresh produce, and prion infections and beef. The observations from these studies are then placed in the global policy framework for the control of infectious diseases and the regulation of trade. This framework is embodied in the World Health Organization and the World Trade Organization. While increasing discourse is occurring between the “sectors” of health and trade at the level of international organizations, such discourse at the national and local level is largely absent. A more complete evidence base for policy decision making is sorely needed to foster a global trading system which also maintains the public safety from emergent infectious diseases.

    springermedizin.de/trade-related-infections-global-traffic-and-microbial-travel/8805776

    2011

    International Health Regulations / SEMINAR ON THE OPCW’S CONTRIBUTION TO SECURITY AND THE NON-PROLIFERATION OF CHEMICAL WEAPONS THE HAGUE, THE NETHERLANDS

    Bruce J. Plotkin, J.D., LL.M.
    Senior Technical Officer (Legal)
    International Health Regulations Coordination
    WHO HQ-Geneva

    (…)

    International Health Regulations

    • “to prevent, protect against, control and provide a public health response to the international spread of disease
    • „in ways that are commensurate with and restricted to publichealthrisks, and
    • „which avoid unnecessary interference with international traffic and trade“ (Article 2)

    Not limited to only the most serious global public health events

    International Health Regulations (2005) (IHR)

    • After 10 years of work, revised IHR adopted in 2005 + entered into force globally in 2007
    • Legally binding upon 194 countries – including all OPCW Member States
    • Broad coverage of PH events + risks, whether biological, chemical or radionuclear
    • Comprehensive framework for protection against international spread of disease
    (…)

    opcw.org/sites/default/files/documents/event_photos/2011/NPS/papers/closing/Bruce_Plotkin_WHO.pdf

  82. Эдвард фон Рой Says:

    « Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases »

    — European Medicines Agency ( EMA ) ( 2009 )

    Definitionshoheit hat, wer sich ganz oder weitgehend unkritisiert herausnehmen kann, festzulegen, was bestimmte Begriffe bedeuten. Europa im Jahr 2009, was „sind“ ab sofort Gentherapien, Gentherapeutika, was „ist“ ab morgen ein gene therapy medicinal product (GTMP)? Vor 13 Jahren wurde für die Staaten der Europäischen Union die Definition für GTMP geändert.

    „Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten“ (vaccines against infectious diseases) wurden pauschal aus dem Bereich GTMP herausgenommen, auch wenn es – selbstverständlich nach wie vor – im naturwissenschaftlichen Sinne, im bürgerrechtlichen Sinne, im Sinne der Wahrhaftigkeit, der Wahrheit, Gentherapien sind.

    Erst seit 2009 also darf in der EU beispielsweise eine Substanz für Injektionen „mRNA vaccine [nucleoside modified]“ ohne nähere Erläuterung als Impfstoff bezeichnet werden. Und beinahe alle machen mit. Leider. Holen wir uns die Definitionshoheit zurück, verbieten wir das Inverkehrbringen oder Anwenden der gentherapeutisch wirksamen sogenannten „Impfstoffe“.

    21.05.2015 / 21 May 2015 / EMA/CAT/600280/2010 rev.1 Committee for Advanced Therapies (CAT) / EMA

    (…) The definitions of a gene therapy medicinal product and a somatic cell therapy medicinal product according to Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended (implementing Directive 2009/120/EC) are as follows:

    2.1.1. Gene therapy medicinal product

    Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

    « (a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

    (b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases. »

    It should be noted that in order to be considered a gene therapy medicinal product, both the characteristics (a) and (b) have to be fulfilled.

    ema.europa.eu/en/documents/scientific-guideline/reflection-paper-classification-advanced-therapy-medicinal-products_en-0.pdf


    EMA (EU)

    Gene therapy medicinal product (GTMP)

    “a biological medicinal product (excluding vaccines) that:


    (a) Contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence and;


    (b) Its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence
.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”


    Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended in Directive 107 2009/120/EC)

    FDA (USA)

    Gene therapy product

    Gene therapy is a medical intervention based on modification of the genetic material of living cells. Cells may be modified ex vivo for subsequent administration to humans, or may be altered in vivo by gene therapy given directly to the subject. When the genetic manipulation is performed ex vivo on cells which are then administered to the patient, this is also a form of somatic cell therapy. The genetic manipulation may be intended to have a therapeutic or prophylactic effect, or may provide a way of marking cells for later identification. Recombinant DNA materials used to transfer genetic material for such therapy are considered components of gene therapy and as such are subject to regulatory oversight.”


    FDA. Guidance for Industry: Guidance for Human Somatic Cell Therapy and Gene Therapy. March 1998

    ( Celine-Lea Halioua-Haubold et al., 
Regulatory Considerations for Gene Therapy Products in the US, EU, and Japan
 ( 2017 ) )

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5733859/


  83. Edward von Roy Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter https://www.howbadismybatch.com/ kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  84. Edward von Roy Says:

    17.07.2021 / The Telegraph

    Children will only get Covid vaccines if vulnerable

    telegraph.co.uk/politics/2021/07/17/children-will-get-covid-vaccines-vulnerable/

    10.01.2022 CORONA DOKS

    Britisches Expertenkomitee gegen „Massenimpfung für Teenager“

    Auf reuters.com wird am 17.07.2021 gemeldet:

    »17. Juli (Reuters) – Großbritannien hat sich gegen eine massenhafte COVID-19-Impfung für alle Kinder und Jugendlichen entschieden. Stattdessen bereiten die Minister vor, Dosen für gefährdete 12- bis 15-Jährige und solche, die kurz davor sind, 18 Jahre alt zu werden, anzubieten, berichtete die Zeitung Telegraph am späten Samstag.

    Das Joint Committee on Vaccination and Immunisation (JCVI) soll den Ministern von der Einführung von Impfstoffen für alle Kinder abgeraten haben, bis weitere Erkenntnisse über die Risiken vorliegen, so der Bericht weiter.

    Nach den Richtlinien, die der Zeitung zufolge am Montag herausgegeben werden sollen, werden Impfstoffdosen für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren angeboten, die als anfällig für COVID-19 gelten oder die mit Erwachsenen zusammenleben, die immunsupprimiert oder anderweitig anfällig für das Virus sind.

    Sie sollen nun auch allen 17-Jährigen innerhalb von drei Monaten nach ihrem 18. Geburtstag angeboten werden, so The Telegraph, der berichtete, dass das Komitee die Möglichkeit, alle Kinder zu impfen, „auf dem Prüfstand“ halten werde.

    Als Reaktion auf den Bericht sagte das britische Gesundheitsministerium, dass „keine Entscheidungen von Ministern darüber getroffen wurden, ob Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren routinemäßig COVID-19-Impfstoffe angeboten werden sollten.“…«

    https://www.corodok.de/britisches-expertenkomittee-massenimpfung/

  85. Edward von Roy Says:

    18.01.2022
    CNN Portugal

    A Ordem dos Médicos considera que é imperativo manter-se a “serenidade” perante a morte da criança de 6 anos que deu entrada no Hospital de Santa Maria uma semana depois de ser vacinada com uma dose pediátrica da vacina da Pfizer, mas não resistiu a uma paragem cardiorrespiratória.

    Através de um comunicado, os médicos apelam “a que se mantenha a serenidade que uma situação destas exige”, reiterando que “é necessário aguardar pelas conclusões da equipa forense, nomeadamente pelos resultados da autópsia médico-legal e potenciais exames toxicológicos”.

    cnnportugal.iol.pt/hospital-de-santa-maria/miguel-guimaraes/morte-de-crianca-vacinada-no-santa-maria-ordem-dos-medicos-apela-a-esclarecimento-cabal-rapido/20270131/61e6c2ba0cf2c7ea0f13df9b

    21.01.2022
    reitschuster.de

    Sechsjähriger stirbt in Portugal nach Impfung

    Ein Junge im Alter von sechs Jahren erhielt am 8. Januar 2022 die BioNTech-Impfung und verstarb am 16. Januar. Das Kind wurde aufgrund eines Herzproblems eine Woche nach der Impfung in Lissabon in das Hospital de Santa Maria eingeliefert. Bisher sei noch nicht gesichert, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Tod des Kindes und der Impfung gebe. Aufgrund des offensichtlichen zeitlichen Zusammenhangs solle der Fall nach Überwindung aller rechtlichen Verfahren in den nächsten Tagen durch eine Obduktion untersucht werden. Das Ziel sei es, „so schnell wie möglich den Zugang zu all diesen Daten zu haben“. Es werden alle Schritte unternommen, um den Prozess zu beschleunigen, erklärte Márcia Silva gegenüber CNN Portugal.

    Durch die forensische Medizintechnik erhoffen sich die Ärzte einen Aufschluss über die Ursache des Herz-Kreislauf-Stillstandes. Das National Institute of Pharmacy and Medicine (Infarmed) wurde über den Fall informiert.

    https://reitschuster.de/post/sechsjaehriger-stirbt-in-portugal-nach-impfung/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

  86. green fox Says:

    [ 02.02.2022 | BUNTE ]

    Mit Nachdruck wirbt Gesundheitsminister Karl Lauterbach für eine Impfpflicht in Deutschland:

    „Wenn wir nicht den Mut dazu haben, bedrohen uns immer neue Wellen. Wenn im Herbst eine neue Form der Delta-Variante zurückkäme, wäre das eine Katastrophe.“ Hinzu käme, dass eine Impfpflicht „die aktuellen Konflikte befrieden wird. Es gibt dann keinen Anlass mehr, auf die Straße zu gehen.“

    https://www.corodok.de/lauterbach-kimmich-aus/

  87. Edward von Roy Says:


    03.02.2022 / Tobias Krone / Rechtsstreit in Bayern / Deutschlandfunk

    Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes

    Weil sich Eltern nicht auf die Impfung ihres Kindes einigen konnten, landete der Streit vor Gericht. Doch der Empfehlung der Kinderärztin für eine Impfung hielt die Richterin entgegen, Kinder seien „mit der natürlichen Immunität besser geschützt“. Die Mutter ist empört. Sie will vor das Oberlandesgericht Bayern ziehen.

    deutschlandfunk.de/weilheimer-familienrichterin-verhindert-corona-impfung-eines-kindes-dlf-03c7979a-100.html

    [ Jemand sagt im Kommentarbereich von CORONA DOKS ]

    Unglaubliche Gesinnungsschnüffelei des Deutschlandfunks bei einer Richterin, die ein Urteil gegen eine Mutter und die von ihr begehrte Corona „Impfung“ der 12-jährigen Tochter entschied. Man erfährt: Der getrennt lebende Vater ist nicht „geimpft“ und gegen die Corona „Impfung“ seiner Tochter.

    Deutschlandfunk: hören 07:01 min / Weilheimer Familienrichterin verhindert Corona-Impfung eines Kindes / Tobias Krone, 03. Februar 2022

    https://www.corodok.de/polizeiaerztin-corona-kritik/#comment-116246

    04.02.2022 / Merkur

    Streit um Impfung der Kinder: Gericht entschied sich für die Impfung

    Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können.

    Bad Iburg – Bei einem Streit zwischen Vater und Mutter über eine Impfung ihrer Kinder hat das Amtsgericht Bad Iburg entschieden, dass die Kinder geimpft werden können. Dabei orientierte sich das Familiengericht an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko), teilte eine Gerichtssprecherin am Freitag mit.

    In dem Fall stritt sich ein geschiedenes Ehepaar, ob die gemeinsamen Kinder im Alter von 12 und 14 Jahren gegen Corona geimpft werden sollten. Die Mutter lehnte die Impfung ab.

    Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte. Damit übertrugen die Richter die Entscheidung über die Impfung an den Vater, unter der Bedingung, dass BioNTech [ Comirnaty ] gespritzt wird. Für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wird eine Impfung mit BioNTech von der Stiko empfohlen.

    Das Gericht urteilte auch, ein Elternteil dürfe auch dann eine Impfung anordnen, wenn die Kinder sich keine eigene Meinung über die Chancen und Risiken bilden könnten, weil sie von einem Elternteil eingeschüchtert würden. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. (dpa)

    merkur.de/politik/streit-um-impfung-der-kinder-gericht-entschied-sich-fuer-die-impfung-91282453.html



    04.02.2022 / CORONA DOKS

    Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie

    Fall 1, dargestellt in einem Hetz- und Hassbericht auf deutschlandfunk.de vom 3. Februar 2022

    Ein Lichtblick ist die Bildunterschrift auf der Seite: „Am größten Schweriner Gymnasium nahmen nur 17 Schüler das Angebot an, sich in der Schule impfen zu lassen.“

    Fall 2: „Das Gericht entschied, soweit keine besonderen Risiken beim Kind vorlägen, sei dem Elternteil die Entscheidung zu überlassen, das die Empfehlungen der Stiko befürworte.“

    (…)

    https://www.corodok.de/boese-richterin-kinder/


  88. Jiří Sedláček Says:

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    Koronawirus – fałszywy alarm? Liczby, konkrety, konteksty

    Dr Karina Reiss, Dr Sucharit Bhakdi

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    Fałszywe pandemie. Argumenty przeciwko rządom strachu

    dr. med. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/polski/

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    Dr med. Wolfgang Wodarg w Polsce!

    https://ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-polsce/

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    Program spotkań z dr. med. Wolfgangiem Wodargiem w Polsce

    28.01.2022 — Kraków
    30.01.2022 — Warszawa
    31.01.2022 — Rumia

    ordomedicus.org/program-spotkan-z-dr-med-wolfgangiem-wodargiem-w-polsce/

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    KRAKAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Krakowie

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w Krakowie 28 stycznia 2022 roku.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-krakowie/

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    WARSCHAU

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Warszawie

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-warszawie/

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    Rumia ( kaszb. Rëmiô, niem. Rahmel )

    pl.wikipedia.org/wiki/Rumia

    Die Stadt liegt im ehemaligen Westpreußen, in der Nähe des Westufers der Danziger Bucht, etwa zehn Kilometer nordwestlich von Gdynia ( Gdingen ) und etwa 30 Kilometer nordwestlich von Gdańsk ( Danzig ).

    de.wikipedia.org/wiki/Rumia

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    DANZIG / GDINGEN ( genau gesagt in Rumia )

    Dr med. Wolfgang Wodarg w Rumi

    Zamieszczamy nagranie ze spotkania z udziałem dr. med. Wolfganga Wodarga, które się odbyło w 31 stycznia w Rumi.

    ordomedicus.org/dr-med-wolfgang-wodarg-w-rumi/

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  89. Jiří Sedláček Says:

    Roman Prymula

    Roman Prymula (* 1964 in Pardubice) ist ein tschechischer Militärarzt, Wissenschaftler und Politiker. Der parteilose Epidemiologe war vom 21. September bis zum 29. Oktober 2020 Gesundheitsminister der Tschechischen Republik in der Regierung II von Andrej Babiš.

    Prymula studierte von 1982 bis 1988 Allgemeinmedizin an der medizinischen Fakultät der Karls-Universität in Hradec Králové. Anschließend war er als Assistenzarzt im Militärkrankenhaus Pilsen und dem Fakultätskrankenhaus Hradec Králové tätig. Er spezialisierte sich auf Hygiene, Epidemiologie und öffentliche Gesundheit. 1996 wurde er Dozent für Epidemiologie an der Militärischen Medizinischen Hochschule in Hradec Králové, 2007 Professor an der Universität für Verteidigung in Brünn. Von 2009 bis 2016 war Prymula Direktor des Fakultätskrankenhauses Hradec Králové. Anschließend wechselte er als Berater und ab 2017 als Minister-Stellvertreter ins Gesundheitsministerium.

    In der frühen Phase der COVID-19-Pandemie in Tschechien 2020 war Roman Prymula Leiter des zentralen Krisenausschusses der tschechischen Regierung (ústřední krizový štáb). Nachdem Gesundheitsminister Adam Vojtěch aufgrund stark steigender Infektionszahlen im September zurücktrat, löste ihn Prymula im Amt ab.

    de.wikipedia.org/wiki/Roman_Prymula

  90. jeroen grootveld Says:

    ·

    12.02.2022
    CORONA DOKS

    BioNTech / Pfizer Zulassung für Kleinkinder in den USA verzögert sich

    « Das deutsche Unternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer wollen ihren Anfang Februar bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereichten Antrag auf Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder unter fünf Jahren doch noch einmal aktualisieren. Daten zu Studien mit einer dritten Dosis sollten eingebaut werden, teilten BioNTech und Pfizer am Freitag mit. Von der FDA hieß es daraufhin, dass ein eigentlich für den 15. Februar geplantes Treffen eines Beratergremiums zu diesem Thema deswegen nun vorerst verschoben werde.

    Eigentlich hatten BioNTech und Pfizer den Antrag für die Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und vier Jahren bereits Anfang Februar eingereicht – nach US-Medienberichten auch auf Bitten der Behörden hin. Das BioNTech / Pfizer-Präparat ist in den USA bereits für Erwachsene und Kinder ab fünf Jahren zugelassen, für die Altersgruppe unter fünf Jahren wäre es aber der erste verfügbare Impfstoff.

    Schon im Dezember hatten BioNTech und Pfizer aber auch angekündigt, die laufenden klinischen Studien zum Corona-Impfstoff für kleinere Kinder um eine dritte Dosis – frühestens zwei Monate nach der zweiten – ausweiten zu wollen. Ergebnisse dafür würden in der „ersten Jahreshälfte 2022“ erwartet, hieß es.

    Die Entscheidung sei gefallen, weil erste Daten zeigten, dass Kinder im Alter zwischen zwei und fünf Jahren nicht genauso gut auf die Impfung ansprachen wie Jugendliche und Erwachsene ab 16 Jahren und wie Kinder zwischen 6 und 24 Monaten. Sicherheitsbedenken seien keine festgestellt worden, hieß es. »

    faz.net ( 11.02.2022 )

    https://www.corodok.de/biontech-pfizer-zulassung/

    ·

  91. Эдвард фон Рой Says:

    Es gibt keine Pandemie. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren benötigt niemand einen Impfstoff, schon gar nicht ein Kind.

    Es gibt das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX und auch die taz macht mit beim Propagandafeldzug für die unnötige, sinnlose, schädliche und manchmal tödliche experimentelle Gentherapie („Corona-Schutzimpfung“) in der kinderfeindlichen, auf Opfer im Alter von fünf bis elf Jahren zielenden — Vial with Orange Cap, orange Verschlusskappe — Variante der sogenannten „Impfung“ mit Comirnaty.

    Leider wird auch Deutschland bald einen eigentlich unnötigen Bedarf an Kindersärgen haben.

    „STOP COVAX“

    Kindersarg — altägyptisch, Oberägypten (frühe Regierungszeit des Mentuhotep II), das Mädchen Myt lebte ungefähr um 2040 v. u. Z., Nekropole Deir el-Bahari (bei Theben am Nil, gegenüber von Luxor)

    Kindersarg — byzantinisch aus dem Libanon, ca. 395—636, Fundort Beirut

    Kindersarg — für Dorothea (* 6. Juni 1675; † 11. September 1676), Berlin, Dom, Krypta

    14.12.2021
    taz

    Text: Manuela Heim, Felix Lee, Grafik: taz, adobe stock

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? → Ich glaube nicht an die Wissenschaft → Ich will mein Kind niemals impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun? ↬ Ich will mein Kind noch nicht impfen lassen

    Ich habe ein Kind zwischen 5 und 11 Jahren. Was tun?
    ↓ ↓ ↓
    Dann will ich mein Kind impfen lassen

    Wie komme ich an die Impfung?

    Die Corona-Impfungen mit einem Kinderimpfstoff für Fünf- bis Elfjährige sind angelaufen. Dafür sollen in dieser Woche 2,4 Millionen Dosen ausgeliefert werden. Das meiste davon wird über die Impfzentren angeboten. Termine sind aktuell über das Buchungsportal Doctolib verfügbar. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte erst ab Januar ausreichend Impfstoffdosen erhalten.

    Klicke, um auf s3-coronagrafik.pdf zuzugreifen

    13.02.2022 CORONA DOKS

    Corona-Impfung für 5- bis 11-Jährige: Soll ich mein Kind impfen lassen?

    Das fragt die taz und lässt keinen Zweifel an der Antwort. Wer sie hat, steht rechts (oben) und ist Wissenschaftsleugner.

    Im Text werden zwar auch kritische Aspekte benannt, das Fazit ist aber klar.

    « „Wir rufen zu Impfungen auf, wenn sie medizinisch empfohlen sind“, verweist BVKJ-Sprecher Jakob Maske auf die noch als Entwurf vorliegende Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), in der die Impfung aufgrund noch fehlender Daten zur Sicherheit bislang nur für Kinder mit Vorerkrankungen und Risikokontakten empfohlen wird. Nach individueller Beratung und gerade bei sehr großer Sorge der Eltern würden er und seine Kollegen aber auch Kinder ohne Risikofaktoren impfen … »

    Als besonderer Service wird die Grafik auch als hochauflösende PDF bereitgestellt.

    https://www.corodok.de/corona-impfung-jaehrige/

  92. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    Tirol, Österreich: Nach „Impfung“ — experimentelle Gentherapie — stirbt ein nur zwölf Jahre alt gewordener Junge

    „Eine Obduktion wurde angeordnet.“

    LAND TIROL ፠ Amt der Tiroler Landesregierung, Innsbruck

    COVID-19 Impfungen Kinder

    Um welchen Impfstoff handelt es sich, der bei Kindern geimpft wird?

    Der hier besprochene mRNA-COVID-19-Impfstoff ( Comirnaty ) ist ein gentechnisch hergestellter Impfstoff (…). mRNA (Boten-RNA oder messenger Ribonukleinsäure) ist die „Bauanleitung“ für jedes einzelne Eiweiß (…). Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzigen Baustein des Virus (das sogenannte Spike-S-Protein) enthalten. Eingeschleust in einzelne Zellen, produzieren diese auf Basis dieser Bauanleitung das S-Protein. (…) Die nach der Impfung vom eigenen Körper (in Muskelzellen an der Impfstelle und [ in potentiell jedem Organ – Anm. ] in bestimmten Abwehrzellen) gebildeten Spikeproteine werden vom Immunsystem als Fremdeiweiße erkannt, dadurch werden [ diese Zellen angegriffen und zerstört – Anm. ] spezifische Abwehrzellen aktiviert: Es werden Antikörper gegen das Virus sowie weitere Abwehrzellen ausgebildet. So entsteht (…) Ein gewisser Basis-Impfschutz wird bereits 14 Tage nach der 1. Impfung aufgebaut. Die 2. Impfung soll 3 Wochen nach der ersten Impfung erfolgen. Eine weitere 3. Impfung kann/soll bereits offlabel nach 4 Monaten, spätestens nach 6 Monaten (…)

    (…) bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren (…) Wie bei Erwachsenen können auch bei Personen dieser Altersgruppe nach einer COVID-19-Impfung Impfreaktionen auftreten, die gewöhnlich nur wenige Tage anhalten. Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen werden bei Kindern und Erwachsenen weiter nicht nur im Rahmen des europäischen Pharmakovigilanzsystems, sondern auch weltweit genau beobachtet. Comirnaty und Spikevax wurden in der Altersgruppe der 12-15-Jährigen in den USA und Kanada bereits mehrere Millionen Mal angewendet. Auf Grund von internationalen Sicherheitsberichten zu einem erhöhten Auftreten von Myokarditis und Perikarditis vorwiegend bei jüngeren Personen werden Impfungen mit Spikevax von Moderna derzeit vorsichtshalber erst ab einem Alter von 30 Jahren empfohlen.

    Welche Informationen gibt es zu Impfungen von Kindern ab 5 Jahre?

    Die COVID-19 Impfung Comirnaty (BioNTech/Pfizer) hat am 29.10.2021 eine Notfallzulassung für Kinder im Alter von 5 bis zum vollendetem 11. Lebensjahr (Emergency Use Authorization, EUA) durch die amerikanische Zulassungsbehörde FDA nach ausführlicher Prüfung der Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten erhalten.

    Die Zulassungsstudie wurde mittlerweile am 10.11.2021 publiziert (Walter EB, Talaat KR, Sabharwal C, et al. Evaluation of the BNT162b2 Covid-19 Vaccine in Children 5 to 11 Years of Age. N Engl J Med. doi.org/10.1056/NEJMoa2116298 ).

    Das Zulassungsverfahren in Europa bei der EMA (Europäischen Arzneimittelagentur) wurde am 25.11.2021 abgeschlossen und es wurde die bedingte Zulassung der Kinderformulierung von Comirnaty erteilt. Gleichzeitig hat das Nationalen Impfgremium seine Empfehlungen veröffentlicht. (…)

    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    (…)

    Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder Entzündung des Herzbeutels (Perikarditis)

    (…)

    tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/infekt/coronavirus-covid-19-unterlagen-und-informationen/covid-19-impfungen-kinder/

    16.02.2022 ፠ Heute ( Österreich )

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot

    Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben. Eine Obduktion wurde angeordnet.

    (…) In einem zeitlichen Zusammenhang mit Corona-Impfungen wurden laut Ö1 rund 260 Todesfälle vermeldet. Allerdings handelt es sich in nur zwei Fällen offiziell um Todesfälle wegen der Impfung – konkret mit AstraZeneca.

    In drei Viertel der Todesfälle ist aber noch ungeklärt, ob es sich tatsächlich um Todesfälle wegen einer Corona-Impfung handelt oder ob sie nur in zeitlichem Zusammenhang stehen. Im zuständigen Bundesamt sieht man diese Unklarheit dabei durchaus skeptisch, heißt es in dem Bericht weiter.

    Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen sind laut Ö1 genau 263 Todesfälle in einem zeitlichen Zusammenhang gemeldet worden. (…)

    Allerdings könne das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen nur Informationen auswerten, die es auch erhält. Und: „Es wird in nur wenigen Fällen eine Obduktion veranlasst, diese können nicht wir veranlassen. Und nur wo abgeklärt werden kann, bekommen wir auch eine Information“, so Wirthumer-Hoche weiter.

    Obduktionen können nur von Angehörigen angeregt und von Amtsärzten und Spitälern veranlasst werden, berichtet Ö1 weiter. Besonders bei betagten bzw. älteren Personen können Todesfälle nach Impfungen auch andere Ursache haben, wie das Bundesamt weiter betont. Bei betagten Personen bestehe immer ein erhöhtes Risiko.

    Ein besonders tragischer Fall wurde aus Tirol gemeldet. Ein erst 12-jähriger Bub ist dort nach einer mRNA-Impfung gestorben. Eine Obduktion wurde bereits angeordnet, das Ergebnis steht aber noch aus, erklärt Christa Wirthumer-Hoche, die Leiterin des Bundesamts, gegenüber Ö1.

    [ Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). ]

    Zu den häufiger gemeldeten, großteils nicht tödlichen möglichen Nebenwirkungen zählen Allergien, vorübergehende Gesichtslähmung oder auch eine Herzmuskelentzündung. Christa Wirthumer-Hoche stellt aber weiter klar:

    „Es gibt ein Risiko, das kann man gar nicht abstreiten. Der Nutzen ist aber wesentlich höher!“ Und das gelte für alle Altersgruppen.

    https://www.heute.at/s/12-jaehriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot-100190534

    Christa Wirthumer-Hoche

    Christa Wirthumer-Hoche ist eine österreichische technische Chemikerin. Sie ist Leiterin des Bereichs Medizinmarktaufsicht an der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA).

    Wirthumer-Hoche studierte von 1975 bis 1981 an der Technischen Universität Wien Biochemie und schloss das Studium mit einem Diplom in Chemie und Biochemie ab. Im Jahr 1983 folgte die Promotion an der TU Wien. Die Anfertigung der Dissertation erfolgte in Kooperation mit dem Institut für medizinische Physiologie.

    1983 nahm sie ihre Tätigkeit auf am Institut Begutachtung & Analytik in der damaligen österreichischen Bundesanstalt für chemische und pharmazeutische Untersuchungen. Ab 1997 leitete sie im Gesundheitsministerium die Abteilung für pharmazeutische Angelegenheiten. Mit der Gründung der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) im Jahr 2006 übernahm sie die Leitung des in der AGES angesiedelten Institutes Zulassung & Lifecycle Management. Seit Oktober 2013 ist die Leiterin der AGES-Medizinmarktaufsicht.

    Sie ist Gastdozentin an mehreren Universitäten und Trägerin des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich.

    Seit 1994 ist oder war Wirthumer-Hoche in verschiedenen europäischen Ausschüssen und Arbeitsgruppen des Bereiches Arzneimittelzulassung tätig, wie etwa dem Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP), der Koordinationsgruppe zur gegenseitigen Anerkennung dezentraler Arzneimittelzulassungen (CMDh, ehemals MRFG) der Heads of Medicines Agencies, der CHMP/CVMP-Arbeitsgruppe Qualität (QWP), der ASMF-Arbeitsgruppe und anderen. Im Dezember 1999 wurde sie von der Europäischen Kommission zur Koordinatorin für die Implementierung des Common Technical Document (CTD) in Europa ernannt. Wirthumer-Hoche ist ferner Co-Vorsitzende des im Januar 2015 gegründeten EU Network Training Centre.

    Im März 2015 wählte der Verwaltungsrat der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) Wirthumer-Hoche zur stellvertretenden Vorsitzenden, im März 2016 zur Vorsitzenden. Nach der Wiederwahl 2019 trat sie ihre zweite Amtszeit an.

    de.wikipedia.org/wiki/Christa_Wirthumer-Hoche

    12-Jähriger nach Corona-Impfung in Tirol tot – GLONAABOT.AT

    — Traurige Nachricht aus Tirol. Ein erst 12-jähriger Bub ist nach einer Impfung gegen das Coronavirus verstorben

    glonaabot.at/einschlagige-artikel/12-jahriger-nach-corona-impfung-in-tirol-tot

    twitter.com/covid_watch/status/1493922656059412480

  93. Edward von Roy Says:

    Seit dem 26. November ist die Corona-Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech und Pfizer für Kinder ab 5 Jahren von der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) zugelassen. Die Impfung für Kinder von 5 bis 11 Jahren enthält ein Drittel einer Erwachsenen-Dosis und wird zweimal im Abstand von drei Wochen in den Oberarm verimpft.

    Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums steht ausreichend Impfstoff für die Kinder und Jugendlichen zur Verfügung.

    Außer in Arztpraxen sind in einigen Ländern auch in Impfzentren Kinderimpfungen vorgesehen. Mancherorts sind besondere Aktionen geplant.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung zunächst nur bei Vorerkrankungen und für Kinder mit Kontakt zu Risikopatientinnen und Risikopatienten, wie sie am 9. Dezember mitteilte. Gesunde Fünf- bis Elfjährige sollen aber auf Wunsch und nach ärztlicher Aufklärung auch geimpft werden können, hieß es weiter.

    Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) sieht in den weiteren Kinderimpfungen einen wichtigen Beitrag, um den Präsenzunterricht zu sichern, wie sie der Funke-Mediengruppe sagte. Die Generalsekretärin der Bundesschülerkonferenz, Katharina Swinka, forderte im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur mobile Impfteams in Schulen und bessere Aufklärung.

    Eine Expertengruppe aus Medizinern, Virologen und Kinderpsychologen hat in seiner Stellungnahme vom 19. Januar 2022 empfohlen, Kinder auch in Schulen zu impfen. Es gehe um ein niederschwelliges Impfangebot für Kinder und Jugendliche insbesondre aus sozial schwächeren Familien. Schließlich seien noch 90 bis 95 Prozent der unter Zwölfjährigen in Deutschland ungeimpft. (…)

    Deutsches Schulportal [ Robert Bosch Stiftung ] / Corona-Impfung für Kinder — was Eltern und Schulen wissen müssen / 13.07.2021

    deutsches-schulportal.de/schule-im-umfeld/impfungen-fuer-kinder-in-schulen-ja-oder-nein/

    „STOP COVAX“

  94. Eifelginster Says:

    08.02.2022 | CORONA DOKS

    Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betroffen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwerwiegend

    Unklare Todesfälle

    Kinder und Jugendliche: Fast 1.000 Meldungen mehr

    48 „Kinderimpfungen“ mit nicht zugelassenen Stoffen

    Bis zu einem Viertel schwere Fälle bei Minderjährigen

    Acht tote Kinder und Jugendliche, bei weiteren zehn bleibende Schäden

    147 Meldungen einer Myo-/Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren

    Sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom

    489 Meldungen zu Anaphylaktischen Reaktionen

    18 Todesfälle mit Myo-(Perikarditis), der Rest nur zu 14 Prozent „wiederhergestellt“

    43 an Thrombose mit Thrombozytopenie Verstorbene

    354 Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, darunter sechs Minderjährige

    SafeVac 2.0‑Erhebung verschwunden

    https://www.corodok.de/paul-ehrlich-institut-10/

  95. Edward von Roy Says:

    07.02.2021 / Thomas Winckler / Pharmazeutische Zeitung ( Das von der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände herausgegebene Zentralorgan für die Apotheker Deutschlands ist eine Fachzeitschrift zum Thema Pharmazie. )

    Impfstoffe mit selbstamplifizierender RNA

    Die mRNA-Impfstoffkandidaten ARCT-021 und LNP-nCoVsaRNA (Tabelle) sind interessant, weil sie eine etwas andere Strategie verfolgen. Es handelt sich bei beiden Wirkstoffen um sogenannte selbstamplifizierende RNA (self-amplifying RNA, saRNA).

    pharmazeutische-zeitung.de/mrna-als-neues-impfstoffprinzip-123495/seite/alle/

    A chimeric hemagglutinin-based universal influenza virus vaccine approach induces broad and long-lasting immunity in a randomized, placebo-controlled phase I trial

    Raffael Nachbagauer, Jodi Feser, … Florian Krammer

    Seasonal influenza viruses constantly change through antigenic drift and the emergence of pandemic influenza viruses through antigenic shift is unpredictable. (…) The mechanism of action of these antibodies includes direct virus neutralization, inhibition of HA activation, inhibition of egress, inhibition of the neuraminidase activity through steric hindrance and, importantly, effector functions mediated by interactions of the antibody Fc domain with Fc receptors (FcRs) present on effector cells (for example, antibody-dependent cellular cytotoxicity (ADCC) and antibody-dependent cellular phagocytosis (ADCP)).

    nature.com/articles/s41591-020-1118-7

    Self-Amplifying Pestivirus Replicon RNA Encoding Influenza Virus Nucleoprotein and Hemagglutinin Promote Humoral and Cellular Immune Responses in Pigs

    Thomas Démoulins , Nicolas Ruggli , Markus Gerber , Lisa J. Thomann-Harwood , Thomas Ebensen 3 , Kai Schulze 3 , Carlos A. Guzmán 3 and Kenneth C. McCullough

    3 Department of Vaccinology and Applied Microbiology, Helmholtz Centre for Infection Research (HZI), Braunschweig, Germany

    Self-amplifying replicon RNA (RepRNA) promotes expansion of mRNA templates encoding genes of interest through their replicative nature, thus providing increased antigen payloads. RepRNA derived from the non-cytopathogenic classical swine fever virus (CSFV) targets monocytes and dendritic cells (DCs), potentially promoting prolonged antigen expression in the DCs, contrasting with cytopathogenic RepRNA. We engineered pestivirus RepRNA constructs encoding influenza virus H5N1 (A/chicken/Yamaguchi/7/2004) nucleoprotein (Rep-NP) or hemagglutinin (Rep-HA).

    frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2020.622385/full

    07.01.2022 / Theo Dingermann / Pharmazeutische Zeitung

    Selbst replizierender Corona-Booster am Menschen getestet

    ( mRNA-Impfstoffe, die sich in einer Zelle eine Zeit lang selbst amplifizieren können, (…) Jetzt wurde erstmals ein solcher Impfstoff, der als Booster vor COVID-19 schützen soll, an zehn Menschen getestet. )

    Das US-amerikanische Biotechnologieunternehmen Gritstone Bio, die Universität Manchester und der Manchester University NHS Foundation Trust berichten in Pressemitteilungen über die ersten klinischen Daten einer Phase-I-Studie mit einem mRNA-Impfstoff als Booster gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, der sich in zwei wichtigen Spezifikationen von herkömmlichen mRNA-Impfstoffen unterscheidet.

    Zum einen enthält der noch experimentelle Impfstoff eine mRNA, die für das virale Spike-Protein, aber zusätzlich auch für hochkonservierte Nicht-Spike-T-Zellepitope kodiert. Zum anderen handelt es sich um eine selbst replizierende mRNA (self-amplifying RNA, samRNA). Dieses Prinzip beruht darauf, dass zusätzlich zu der Information für Impfantigene auch noch die Information für eine RNA-Polymerase gespeichert ist. (…)

    In seiner Pressemitteilung informiert das Forscherkonsortium über positive klinische Phase-I-Daten aus der CORAL-BOOST-Studie. Zehn Freiwillige waren mit 10 µg des samRNA-Impfstoffs geboostert worden. Die gesunden Erwachsenen im Alter von ≥ 60 Jahre hatten zuvor zwei Dosen Vaxzevria von AstraZeneca erhalten.

    Die Probanden entwickelten sowohl hohe Titer neutralisierender Antikörper gegen das Spike-Protein als auch robuste CD8+-T-Zell-Antworten gegen Nicht-Spike-T-Zellepitope. Der samRNA-Impfstoff erwies sich als gut verträglich. Unerwünschten Ereignisse der Grade 3 oder 4 wurden nicht beobachtet.

    pharmazeutische-zeitung.de/selbst-replizierender-corona-booster-am-menschen-getestet-130623/

    08.09.2021 / Christina Hohmann-Jeddi / Die Rennpferde im Stall von BioNTech / Pharmazeutische Zeitung ( PZ )

    (…) saRNA und taRNA statt mRNA

    In Zukunft könne statt Boten-RNA (mRNA) auch selbstamplifizierende RNA (saRNA) in Therapeutika enthalten sein. Diese ähnelt der mRNA darin, dass sie für ein Protein von Interesse kodiert, zusätzlich kodiert sie aber auch für eine Replikase. Dieses Enzym vervielfältig in den Zielzellen einen Teil der mRNA, wodurch letztlich mehr Protein (das eigentliche Antigen) gebildet werden kann. Im Vergleich zur mRNA als »Ackergaul« sei die saRNA ein Rennpferd, sagte Uğur Şahin. In präklinischen Modellen liege die benötigte Impfstoffmenge bei saRNA um den Faktor 100 bis 1000 unter dem der mRNA.

    Zudem arbeite man auch an einer Kombination der beiden RNA-Formen, der transamplifizierenden RNA (taRNA), bei der die zu amplifizierende mRNA von der mRNA für die Replikase getrennt ist, berichtete Şahin. Diese bringe einen weiteren Sicherheitsschritt mit. Noch seien die beiden RNA-Formen nicht so weit optimiert, dass man die ersten Kandidaten in klinischen Studien testen könne. »Aber dies könnte eine mögliche Zukunft der Pandemiebekämpfung sein«, sagte Şahin.

    pharmazeutische-zeitung.de/die-rennpferde-im-stall-von-biontech-127890/seite/alle/

    COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. „STOP COVAX“

  96. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    UKE

    de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsklinikum_Hamburg-Eppendorf

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    Marylyn Addo

    Marylyn Martina Addo (* 1970 in Bonn) ist eine deutsche Internistin, Infektiologin und Forscherin. Sie ist Professorin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und erforscht dort und im Rahmen des Forschungsbereichs „Neu auftretende Infektionserkrankungen“ am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die Entwicklung von Impfstoffen gegen Viruserkrankungen, wie beispielsweise den Ebola-Virus, SARS-Virus und MERS-Virus. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt zudem auch auf der Untersuchung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffs, welcher sich zurzeit in der klinischen Phase-I-Testung befindet.

    Sie studierte von 1989 bis 1996 Humanmedizin an der Universität Bonn mit Erasmus-Jahren von 1992 bis 1994 in Straßburg und Lausanne. Ihre Promotion in Bonn und Lausanne schloss sie 1999 ab und machte im selben Jahr ein Diplom in Tropical Medicine and Hygiene (DTM&H) an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Im Anschluss zog Addo nach Boston, wo sie in den folgenden Jahren ihre Facharztausbildung im Massachusetts General Hospital abschloss und als Postdoc im Partners AIDS Research Center des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School arbeitete. Von 2010 bis 2013 war sie Assistant Professor für Medizin an der Harvard Medical School und Mitglied des Executive Committee des Harvard Center for AIDS Research (CFAR).

    Auf Vorschlag der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft wurde Addo zum Mitglied der 17. Bundesversammlung gewählt.

    Addo ist seit 2013 Oberärztin und Professorin für Emerging Infections am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und seit 2015 Leiterin der Sektion Infektiologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Ärztin für Innere Medizin und ihre Fachgebiete sind Infektiologie und Tropenmedizin.

    Ein Schwerpunkt ihrer Forschung nach 2014 war die Entwicklung des Präparates VSV-EBOV, das als Impfstoff gegen Ebola eingesetzt werden kann. An der Erforschung und Impfstoffentwicklung des MERS-Virus war sie ebenfalls beteiligt. Seit 2020 beteiligt sich Addo mit ihrem Team an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Im Januar 2021 wurde gemeldet, dass die Immunreaktion in den ersten Studien nicht ausreichend war und dass deshalb der Beginn der Phase-II-Studie zunächst verschoben werden müsse.

    de.wikipedia.org/wiki/Marylyn_Addo

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    Suchbegriff Addo bei CORONA DOKS

    https://www.corodok.de/?s=Addo

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    UKE
    Sektion Infektiologie
    Prof. Dr. med. Marylyn Addo

    ( Assistenzärzte )
    Hr. PD Dr. Robin Kobbe

    uke.de/kliniken-institute/kliniken/i.-medizinische-klinik-und-poliklinik/%C3%BCber-die-klinik/team/index.html

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    29.04.2022 – 30.04.2022 | Hamburg

    Symposium Infektionen und Gesellschaft

    Wir erleben, dass die Folgen eines Infektionserregers sich auf vielfältige Weise und auf alle gesellschaftlichen Bereiche auswirken. Im interdisziplinären Diskurs geht es darum, die Bedrohung durch Infektionserreger zu reflektieren und die Reaktionsmöglichkeiten der Gesellschaft auszuloten. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg freut sich, dass exzellente Vertreter und Vertreterinnen der Wissenschaft Fragen nach den Folgen von Infektionen auf die Gesellschaft ergründen.

    Dabei wird es hauptsächlich um die Corona-Pandemie gehen, aber auch darum, diese im Kontext früherer wie insbesondere auch zu erwartender neuer Infektionsgeschehen zu betrachten. Das Symposium wurde von der Arbeitsgruppe „Infektionsforschung und Gesellschaft“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg konzipiert.

    Die Arbeitsgruppe hat bereits im Oktober 2020 ein Symposium zum Thema „Pandemien“ verantwortet. Im Juli 2021 ist der viel beachtete Tagungsband Infektionen und Gesellschaft. COVID-19, frühere und zukünftige Herausforderungen durch Pandemien erschienen. Herausgegeben von Ansgar W. Lohse. Hardcover-Ausgabe und als Open-Access-Veröffentlichung – unter doi.org/10.1007/978-3-662-63509-4

    Programm am 29. April 2022:

    17:10

    Emergency vaccines: Wie sieht die Zukunft aus?

    Prof. Dr. Marylyn Addo, Direktorin, Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    idw-online.de/de/event71028

    [ Flyer ]

    awhamburg.de/fileadmin/redakteure/Flyer_Veranstaltungen/2022/Flyer_Symposium_Infektionen__final.pdf

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    27.08.2021 und 28.08.2021 · Hamburg Journal · NDR

    [ modRNA-Injektion mit BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Impfen in Hamburgs Schulen

    Jetzt also doch – seit letzter Woche ist die Empfehlung der STIKO da, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahre gegen Corona zu impfen. Wann genau es mit den Impfungen an Hamburgs Stadtteilschulen und Gymnasien losgeht und wie viele Schulen täglich dabei sind, wird gerade geklärt. Doch das Angebot kommt, denn immerhin geht es um etwa 100-Tausend Schülerinnen und Schülern in der Stadt, also einer für das Infektionsgeschehen relevanten Gruppe. Die Schulbehörde prüft derzeit ebenfalls, ob sich in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg ein zentrales Impfzentrum für Schülerinnen und Schüler einrichten lässt. Außerdem im Studio UKE-Kinder- und Jugendarzt, Dr. Kobbe, Mitglied [ des STAKOB ] und aus dem Team von Prof. Marylyn Addo.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-Journal,sendung1179226.html

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    [ STAKOB ]

    Prof. Dr. Marylyn M. Addo, Dr. Stefan Schmiedel und PD Dr. Robin Kobbe sind Mitglieder im STAKOB (Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger), der regelmäßig in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften (u. a. DGI, DGPI, DGP) sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich Institut (PEI) Stellungnahmen und Hinweise zu Erkennung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit COVID-19 herausgibt, unter anderem auch zur Therapie mit monoklonalen Antikörpern.

    14.10.2021 / 14. Oktober 2021 · Epidemiologisches Bulletin 20|2021 · RKI

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/41_21.pdf?__blob=publicationFile

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    27.08.2021 · NDR 90,3 und Hamburg Journal · NDR

    Dr. Robin Kobbe, Facharzt für Kinder und Jugendmedizin UKE, äußert sich im Interview beim Hamburg Journal über Impfungen für Kinder ab 12 Jahren.

    de-de.facebook.com/ndrhamburg/videos/dr-robin-kobbe-facharzt-f%C3%BCr-kinder-und-jugendmedizin-uke-%C3%A4u%C3%9Fert-sich-im-intervie/248155397176925/

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    08.12.2021 · Robin Kobbe spricht über Vorteile und Nebenwirkungen des BioNTech-Vakzins für Fünf- bis Elfjährige – und seine Erwartung an die STIKO. · Abendblatt ( Hamburg )

    UKE-Arzt – „Nutzen der Kinder-Impfung überwiegt“

    Hamburg. Vom 13. Dezember an soll der BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Kinder auch in Deutschland ausgeliefert werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Vakzin bereits für Mädchen und Jungen von fünf bis elf Jahren zugelassen, wobei ihnen eine Dosis verabreicht werden soll, die einem Drittel der empfohlenen Menge für Erwachsene entspricht.

    Dem Lieferanten zufolge werde der Kinderimpfstoff etwa am 15. Dezember in Hamburg eintreffen, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag. Er kündigte „ein städtisches Angebot in zentraler Lage“ an. Daneben sollen Kinderärzte impfen, und es werde Impfangebote in sechs Kinderkliniken geben.

    Was ist bisher aus klinischen Studien über die Verträglichkeit des Kinder-Impfstoffs bekannt? Wie lassen sich Risiken gegen den Nutzen abwägen? Darüber sprach das Abendblatt mit Privatdozent Dr. Robin Kobbe vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit einem Diplom für pädiatrische Infektiologie der Universität Oxford wirkt im ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger beim Robert-Koch-Institut mit. (…)

    Robin Kobbe: „Aus meiner Sicht überwiegt eindeutig der Nutzen der Kinder-Impfung. Die Zulassungsstudien von BioNTech / Pfizer mit mehr als 4600 Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren haben gezeigt, dass der Impfstoff mit einem Drittel der Erwachsenendosis in dieser Altersklasse sehr sicher ist. Bei Geimpften zwischen fünf und elf Jahren kam es zu vergleichbaren Impfreaktionen lokaler Art wie Rötungen, Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle wie bei jungen Erwachsenen. Deutlich seltener traten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber und Schüttelfrost auf. Der Zulassungsstudie zufolge war die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Kindern mit über 90 Prozent ähnlich hoch wie bei Erwachsenen. Die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, ist in der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen deutlich höher, als gravierende Nebenwirkungen durch diese Impfung zu bekommen.“

    (…) Aussagen über Langzeitschäden seien kaum möglich. Wie beurteilen Sie das?

    Robin Kobbe: „Weder in der Zulassungsstudie noch in fortlaufenden Beobachtungen in den USA und Israel, wo schon Kinder ab fünf Jahren millionenfach geimpft wurden, wurde bislang von schweren Impfnebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) berichtet. Ich erwarte auch nicht, dass diese seltenen, meist mild verlaufenden Herzmuskelentzündungen häufiger auftreten als bei Erwachsenen (in Israel ein Fall unter 26.000 geimpften Männern und ein Fall unter 218.000 Frauen), sondern eher seltener angesichts der geringeren Dosis für Kinder. Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung durch die natürliche Infektion mindestens fünfmal höher.“

    Was Langzeitschäden angeht …

    Robin Kobbe: „… so treten entsprechende Beschwerden durch eine Impfung nicht erst nach Jahren auf, sondern in zeitlicher Nähe zur Impfung und dauern dann lange Zeit an. Bei den mRNA-Impfstoffen, die weltweit schon milliardenfach verabreicht wurden, gibt es bisher keine Hinweise auf solche Langzeitschäden.“ (…)

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article234038705/corona-hamburg-kinder-impfung-impfstoff-nebenwirkungen-stiko-empfehlung-kinderarzt.html

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    [ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-jäh­ri­ge Kin­der ]

    EMA: There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.“, „the vial has an orange plastic cap“, „Orange cap“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

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    PEI: „Comirnaty 10 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion wird zur aktiven Immunisierung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.“, „die Durchstechflasche eine orange Kunststoffkappe“, „einer orangen Flip-off-Kunststoffkappe“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/211210-anwendung-comirnaty-kinder-impfstoff-hinweise.html

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    15.12.2021 · In der Sonderfolge des NDR Info Podcasts Coronavirus-Update erläutern die Kinderärzte Georg Hillebrand und Robin Kobbe die Empfehlung und Sicherheit des BioNTech Impfstoffs U12. · NDR

    Coronavirus-Update Sonderfolge: Kinderimpfung

    ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Update-Sonderfolge-Intensivmediziner-im-Gespraech,podcastcoronavirus356.html

    ndr.de/nachrichten/info/Sonderfolge-Kinderimpfung,audio1028982.html

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    DGPI · Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

    Vorstand und Beiräte [ es gibt drei Beiräte, darunter Kobbe ]

    dgpi.de/ueber-uns/vorstand/

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH

    dgpi.de/kandidaten-fuer-den-dgpi-beirat-2021/

    Neue Mitglieder des DGPI-Vorstands 2021 [ Auswahl ]

    1. Vorsitzender Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Berlin

    [ ferner ist auch Kobbe aufgeführt ]

    dgpi.de/dgpi-vorstand-2021/

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    28.03.2022 · an: Edward von Roy · von: Robin Kobbe

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Verschonen Sie mich und andere bitte mit Ihrem Schwachsinn.

    Danke!

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH · Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Zentrum für Innere Medizin · Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung · Hamburg

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  97. Эдвард фон Рой Says:

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    25.11.2020 · Offener Brief einer Kinderärztin · Dr. Nina Schoetzau · Miesbach / Oberbayern · #KinderdocNina

    sicherebildung.de/428-2/

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    30.10.2021 · KinderdocNina · Liebe Frau Ilse Aigner, im Landkreis Miesbach brennt die Hütte. Wir Kinderärzte bekommen kein Bett mehr für Kinder mit Sauerstoffbedarf. In ganz Oberbayern. Inzidenzen der Schulkinder >800. Das ist FOLGE der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen. WIR BRAUCHEN MASKEN IN SCHULEN.

    twitter.com/kinderdocnina/status/1454360056011632644

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    23.03.2022 · KinderdocNina

    Herr Lauterbach: DIE HÜTTE BRENNT IM GANZEN LAND. Nicht nur in den Kliniken. Auch die ambulante Versorgung durch Arztpraxen ist seit Wochen TOTAL ÜBERLASTET. Ganz Deutschland ist EIN EINZIGER HOT-SPOT. Grüße aus einer Kinderarztpraxis über dem Limit.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1506541343518167041

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    28.03.2022 · KinderdocNina · Lieber Herr Karl Lauterbach. Ja, ich schätze Sie noch. Als Mediziner, nicht als Gesundheitsminister. Sie lassen sich von der FDP in personam Marco Buschmann vorgaukeln, es gäbe keine rechtliche Grundlage für bundeseinheitliche Maßnahmen? Ganz Deutschland IST ein Hotspot. Das Gesundheitssystem ÜBERM LIMIT.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508475768065732617

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    Dr. Nina Schoetzau und Dipl.-Med. Jörg Schoetzau · die Corona-Kinderimpf-Organisation

    miesbach-kinderarzt.de/unser-team/

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    28.03.2022 · KinderdocNina

    So, jetzt ist unsere KiA-Praxis erstmal geschlossen: Ich bin seit gestern positiv getestet. Angesteckt bei der Tochter, die seit Mittwoch positiv ist. Hatte Montag Schulsport ohne Maske in kleiner Halle. MFA versuchen nun, ca. 100 Termine zu verschieben. Wohin, keine Ahnung.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508377079120809984

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    29.03.2022 · Corona Doks

    Anlasslose Tests legen Gesundheitssystem lahm

    ( KinderdocNina )

    https://www.corodok.de/anlasslose-tests-gesundheitssystem/

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    STOP COVAX, stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch COVAX um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

  98. jeroen grootveld Says:

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    [ KinderdocNina ]

    14.11.2021 · #NotbremseJETZT: Die Delta-Welle brechen und die Pandemie wirksam eindämmen! · Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Olaf Scholz

    „Insbesondere im Bereich der Schulen und KiTas wurden zuletzt die Ratschläge des RKI ignoriert, was sich in z. T. extrem hohen Zahlen von Neuinfektionen unter den zum größten Teil ungeimpften Schul- und Vorschulkindern niedergeschlagen hat.“

    „Nur mit Maskenpflicht in Schulen, engmaschigem Testen und konsequent umgesetzten Gruppenquarantäneregeln im Falle eines Positivfalls in der Lern- oder Betreuungsgruppe wird eine Eindämmung des in vielen Regionen außer Kontrolle geratenen Infektionsgeschehens unter Kindern und Jugendlichen gelingen.“

    „Um die immer noch bestehende Impflücke zu schließen, die Booster-Quote rasch zu erhöhen und die Impfquote unter den 12-17-Jährigen zu verbessern, veranlassen Sie bitte endlich eine wirkungsvolle, umfassende Impfkampagne der Bundesregierung mit niederschwelligen aufsuchenden Impfangeboten …“

    [ Unter den Erstunterzeichnern ]

    Dr. med. Nina Schoetzau, Kinderärztin

    weact.campact.de/petitions/notbremsejetzt-die-delta-welle-brechen-und-die-pandemie-wirksam-eindammen

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  99. raffaele triggiano Says:

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    Nationales Amt für Statistik in England ONS:

    Todesfälle bei dreifach „geimpften“ 10-14 Jährigen in England ist 76-fach erhöht.

    wodarg.com/fremde-federn/

    Nationales Amt für Statistik in England ONS:

    76 mal mehr Todesfälle bei dreifach geimpften 10-14 Jährigen in England

    ons.gov.uk/peoplepopulationandcommunity/birthsdeathsandmarriages/deaths/datasets/deathsbyvaccinationstatusengland

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    7.6.2022 Das Office for National Statistics, ONS, veröffentlichte am 16.05.2022 für England Sterblichkeitsdaten nach Impfstatus „Deaths by vaccination status, England“ die es in sich haben:

    Das ONS zeigt, dass in der jüngsten Altersgruppe bei den 3-fach geimpften Kindern von 10-14 Jahren bis zu 76-fach höhere Todesraten wie bei ungeimpften Kindern vorkommen. Bei den 2-fach geimpften Kinden beträgt die höhere Todesrate nach 6 Monaten noch das 37-fache

    Die Daten zeigen die Zahlen der englischen Bevölkerung und haben folglich hohe Aussagekraft. Auch für Deutschland, wg. ähnlicher Impfrate und Bevölkerungsstruktur.

    Die Daten werden (genauer) je 100.000 Personenjahre angegeben und berücksichtigen so die Impfquoten und können direkt verglichen werden.

    Ermittlung Todesfälle: Geimpfte derAltersgruppe 10-14 im Vergleich zu den Ungeimpften

    Der Datensatz bezieht sich auf den gesamten Impfzeitraum von 1.Januar 2021 – 31.März 2022

    (…)

    Ermittelte Sterblichkeitsraten basieren auf wenigen Todesfällen

    Die Fallraten basieren allerdings nur auf wenigen Todesfällen. Bei den 10-14 Jährigen beziehen sich die Todesfälle auf 446 zweifach Geimpfte und 1077 dreifach Geimpfte (je Personenjahre).

    Allerdings sind bei fünf von sieben Altersgruppen (Summe Personen = 114.890) der geimpften Kinder gestiegene Todesraten zu verzeichnen und somit hochsignifikant.

    (…)

    wodarg.com/fremde-federn/

    https://www.wodarg.com/fremde-federn/

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    wolfgang wodarg

    wodarg.com/

    https://www.wodarg.com/

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  100. Эдвард фон Рой Says:

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    Tozinameran …

    There are two approved formulations of Comirnaty vaccine

    PBS … 21 December 2020
    Tris … 3 November 2021

    ema.europa.eu/en/documents/variation-report/comirnaty-h-c-5735-x-0077-epar-assessment-report-extension_en.pdf

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    COMIRNATY, COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified), 10 micrograms/dose Concentrate for Dispersion for Injection

    One dose (0.2 mL) contains 10 micrograms of COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in lipid nanoparticles).

    COMIRNATY (For Age 5 Years to <12 Years)
    (Vials with Orange Cap)

    Strength : 10 micrograms/dose
    Cap color : Orange
    Dilution : Requires dilution
    Presentation : Tris/Sucrose

    COMIRNATY is highly purified single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2.

    (…)

    COMIRNATY (For Age 5 Years to <12 Years) (Vials with Orange Cap) cannot be used in individuals 12 years of age and older. (…)

    6.1 List of excipients

    ((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate) (ALC-0315)

    2 [(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide (ALC-0159)

    1,2-Distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC)

    Cholesterol

    Tromethamine (Tris base)

    Tris (hydroxymethyl) aminoethane hydrochloride (Tris HCl)

    Sucrose

    Water for injection

    labeling.pfizer.com/ShowLabeling.aspx?id=16470

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    PEI
    Paul-Ehrlich-Institut

    Tris/Sucrose 10 Mikrogramm/Dosis (Kinder 5 bis 11 Jahre, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion, Durchstechflasche mit oranger Kunststoffkappe)

    Tris/Sucrose 30 Mikrogramm/Dosis (Erwachsene ab 12 Jahre, Injektionsdispersion, Durchstechflasche mit grauer Kunststoffkappe)

    PBS/Sucrose 30 Mikrogramm/Dosis (Erwachsene ab 12 Jahre, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion, Durchstechflasche mit violetter Kappe).

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    (…) Für Tris/Sucrose 10 Mikrogramm/Dosis (Kinder 5 bis 11 Jahre, Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion, Durchstechflasche mit oranger Kunststoffkappe) und Tris/Sucrose 30 Mikrogramm/Dosis (Erwachsene ab 12 Jahre, Injektionsdispersion, Durchstechflasche mit grauer Kunststoffkappe) gilt: (…)

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2022/220421-covid-19-impfstoff-comirnaty-haltbarkeitsdauer-auf-12-monate-verlaengert.html

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    26.07.2022 / Maryanne Demasi, PhD

    FDA authorised new mRNA formula for kids without a clinical trial

    In October 2021, Pfizer requested the permission of the US Food and Drug Administration (FDA) to amend the formulation of its covid-19 vaccine for children aged 5-11 yrs.

    Pfizer wanted to switch the “phosphate- buffered saline” used in previous adult formulations, to “tromethamine (Tris) buffer” and to exclude both sodium chloride and potassium chloride, claiming it “improved the stability profile of the vaccine.”

    A Pfizer spokesperson said (…)

    maryannedemasi.com/publications/f/fda-authorised-new-mrna-formula-for-kids-without-a-clinical-trial

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    27.07.2022 / Corona Doks

    BioNTech für Kinder von 5 – 11 Jahren wurde in der aktuellen Zusammensetzung nie an Kindern getestet

    Maryanne Demasi wirft ein heikles neues Thema auf (…)

    https://www.corodok.de/biontech-kinder-jahren/

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  101. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    TRIS

    en.wikipedia.org/wiki/Tris

    Tris(hydroxymethyl)aminomethan (Kurzbezeichnung TRIS oder THAM), auch Tromethamin, Trometamol (INN) sowie TRIS-Puffer genannt

    de.wikipedia.org/wiki/Tris(hydroxymethyl)aminomethan

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    Tromethamin/Trometamol ist ein organisches Amin, das in verschiedenen Medikamenten zur topischen, enteralen oder parenteralen Verabreichung und auch in kosmetischen Produkten als Emulgator verwendet wird. Es wurden Kontaktsensibilisierungen und Allergien gegen Tromethamin/Trometamol beschrieben und auch Anaphylaxien bei Verwendung als Hilfsstoff in iodierten Röntgenkontrastmitteln und Kontrastmitteln auf Gadoliniumbasis

    ( Allergische Reaktionen auf COVID-19-Impfstoffe – Evidenz und praxisorientiertes Vorgehen | L. Klimek et al. )

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7881317/

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    oder Tromethamin (TRIS, Trometamol) (…) Kontraindikation für Impfung.

    ( SGAI-SSAI Empfehlungen zu COVID-19-RNA-Impfstoffen bei Allergien | V8.2_d, 11.01.2021 )

    infovac.ch/docs/public/coronavirus/sgai-empfehlungen-zu-covid-19-impfstoffen-bei-allergien-v8-2-d.pdf

    ·

    Nicht geimpft werden dürfen Patienten mit einer bekannten früheren schweren allergischen Reaktion auf Inhaltsstoffe des Impfstoffs oder auf die erste COVID-19-Impfung. Unter anderem können folgende Inhaltsstoffe eine Rolle spielen: Polyethylenglykol ( = Macrogol ) [ = PEG ] und Tromethamin / Trometamol [ = TRIS ].

    ( 21.01.2021 | Infoblatt der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinischer Immunologie (DGAKI), der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und weiterer Organisationen )

    derma.de/fortbildung/kalender/uebersicht/detail/news/wichtige-patienteninformation-allergie-und-covid-19-impfung/

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    28.12.2021 / dpa-Faktencheck

    Trometamol stabilisiert Impfstoff in gefahrloser Konzentration

    (…) Trometamol, auch Tris-Puffer oder Tromethamin genannt,

    (…) Das mache das Mittel aber nicht gefährlich, erklärte ein Sprecher der belgischen Arzneimittelagentur der Deutschen Presse-Agentur. « Die aktive Dosis Tromethamin ist dabei viele Male höher als die Menge in dem Kinderimpfstoff Comirnaty », teilte er mit. « Bei der Behandlung von metabolischer Akzidose wird Kindern ein Äquivalent von 36 mg pro Kilo Körpergewicht verabreicht. Der Pfizer-Impfstoff enthält 0,06 mg Tromethamin. Wir können bestätigen, dass die verwendete Dosis Tromethamin kein Risiko für Kinder darstellt. »

    dpa-factchecking.com/germany/211210-99-334984/

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    Die Journalistinnen und Journalisten der Deutschen Presse-Agentur versuchen, die Faktenchecks so transparent wie möglich zu formulieren. dpa legt damit Rechenschaft ab über ihre Recherchen und Arbeitsweisen. Das heißt zum Beispiel, dass alle in den Texten verwendeten öffentlichen Informationen verlinkt werden. Es ist das Ziel unserer Faktenchecks, dass (…)

    dpa.com/de/unternehmen/faktencheck/#faktencheck-regeln

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    “STOP COVAX”

  102. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    EURO COIN set PROOF VERSION – YEAR 2022

    The 20 euro silver coin, designed by Chiara Principe, is dedicated to a current theme that is very close to Pope Francis’ heart: treatments to counter the pandemic and the need to be vaccinated. The coin depicts a doctor, a nurse and a young person who is ready to receive the vaccine. The Holy Father has repeatedly stressed the importance of vaccination, recalling that healthcare is “a moral obligation”, and it is important to “continue efforts to immunise even the poorest peoples”.

    cfn.va/en/home/2631-20-05-2022-euro-coin-set-proof-version-year-2022.html

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    Vatikan bringt „Impf-Münze“ heraus

    VATIKANSTADT, 20.06.2022 | CNA Deutsch

    Der Vatikan hat eine eigene 20-Euro-Münze geprägt, die sich für das Impfen einsetzt. Auf der Münze sind eine Ärztin, eine Krankenschwester und ein junger Mann abgebildet, „der bereit ist, sich impfen zu lassen“.

    Alle drei Personen tragen einen Mundschutz.

    Die von Chiara Principe gestaltete Silbermünze sei „einem aktuellen Thema gewidmet, das Papst Franziskus sehr am Herzen liegt“, teilte das Münzamt mit: „Behandlungen zur Bekämpfung der Pandemie und die Notwendigkeit von Impfungen“.

    Papst Franziskus habe wiederholt betont, wie wichtig Impfungen sind. Der Pontifex habe auch gesagt, dass die Gesundheitsfürsorge „eine moralische Verpflichtung“ ist und dass es wichtig ist, „die Anstrengungen zur Immunisierung auch der ärmsten Völker fortzusetzen“.

    Papst Franziskus hat im September 2021 scharfe Kritik an Kardinälen geübt, die einer Impfung gegen Covid-19 skeptisch gegenüber standen.

    Der Vatikan hat Impfstoffe gegen Coronavirus in einer Stellungnahme für „moralisch akzeptabel“ befunden.

    de.catholicnewsagency.com/story/vatikan-bringt-impf-muenze-heraus-11139

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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