Pet 2-20-15-2120-001658 · Obduktionen nach Corona-Impfung

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Am 26. Oktober 2021 wird Bärbel Bas in der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags mit 576 von 724 abgegebenen Stimmen zur Bundestagspräsidentin gewählt. 90 Abgeordnete stimmen gegen Bas, 58 enthalten sich. Die Gesundheitspolitikerin löst Wolfgang Schäuble ab und hat nun das formal zweithöchste Amt in Deutschland inne. Es gibt keine Pandemie, auch Deutschland belastet seit 2020 eine das vergleichsweise harmlose Coronavirus als Alibi missbrauchende politische Krise und seit zehn Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 erkranken und sterben Menschen an den unnötigen und sinnlosen sogenannten Impfstoffen, das sind experimentelle Gentherapien.

Zu ihrem Amtsantritt erhält Bärbel Bas eine Petition gegen die auch deutsche sogenannte Corona-Schutzimpfung, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX.

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26. Oktober 2021 · 14:27 · An die Präsidentin des Deutschen Bundestages · Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Pet 2-20-15-2120-001658

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin Bas,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

[ im Anhang ]

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

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28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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71 Antworten to “Pet 2-20-15-2120-001658 · Obduktionen nach Corona-Impfung”

  1. jeroen grootveld Says:

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    12.11.2021, in der Pseudopandemie um das grundsätzlich altbekannte und einigermaßen ungefährliche Coronavirus kämpft Bundestagspräsidentin Bärbel Bas für die sogenannte Impfung, die wir als den verbrecherischen Menschenversuch einer Gentherapie bezeichnen:

    „Wir müssen noch mehr Menschen von einer Impfung überzeugen. Ein Weg dabei ist, die Menschen mit mobilen Impfteams dort zu erreichen, wo man sie sonst nicht erreicht. Wichtig ist mir auch, dass viele Menschen ihre dritte Impfung bekommen. Denn nach einem halben Jahr lässt der Impfschutz nach. Es kann zu Impfdurchbrüchen kommen, gerade bei älteren Menschen.“

    Die WAZ schreibt: „Appelle gibt es zuhauf, der Erfolg ist bescheiden. Wann ringt sich die Politik zu einer Impfpflicht durch – zumindest für Pflegekräfte oder Lehrer?“

    Parlamentspräsidentin Bas: „Wenn man zu dem harten Schwert der Impfpflicht greift, sollte man mit dem Impfstoff das Virus ausrotten oder zumindest eine komplette Immunisierung hinbekommen können. Bei Masern ist das der Fall, bei Corona bisher nicht. Sicher könnte man mit einer Impfpflicht die Impfquote erhöhen. Auf der anderen Seite läuft man Gefahr, die Gesellschaft weiter zu spalten.“

    ( WAZ )

    waz.de/politik/baerbel-bas-bundestagspraesidentin-corona-impflicht-id233829927.html

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    31.12.2021, Bundestagspräsidentin Bärbel Bas spricht sich nicht gegen eine allgemeine Impfpflicht, sondern gegen eine schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament aus. „Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht“, sagt die SPD-Politikerin der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ). Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, „brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr“, findet die Parlamentspräsidentin. Sollte die Impfpflicht doch durchgesetzt werden, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. „Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn.“ Nur so ließen sich Fälschungen vermeiden, betont Bas.

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  2. Edward von Roy Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)



    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione: è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  3. Edward von Roy Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

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    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    „Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene ZELL- UND GENTHERAPIE. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine GEN- ODER ZELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in gewisser Weise die Augen geöffnet, wie es vorher vielleicht nicht möglich war.“

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Weitere Übersetzung. Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, sagte auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel:

    „Die mRNA-Impfungen sind, letztlich, ein Beispiel von ZELL- & GENTHERAPIE. Lassen Sie es mich so sagen, hätten wir vor zwei Jahren der Öffentlichkeit eine GEN- ODER ZELLTHERAPIE angeboten und gefragt: Würden Sie sich eine solche in den Körper spritzen lassen?, dann hätten wir uns mit einer 95%igen Ablehnungsrate konfrontiert gesehen. Ich denke, dass diese Pandemie den Menschen auf manche Art die Augen in Bezug auf Innovationen geöffnet hat, wie es in der Vergangenheit wohl nicht möglich war.“

    _CXkZQu1xt0

    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  4. Edward von Roy Says:

    Wolfgang Wodarg about COVID-19

    [ PLANET LOCKDOWN ]

    Epidemiologist Wolfgang Wodarg, man who disclosed swine flu fraud in 2009. Talks about COVID-19.

    bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    https://www.bitchute.com/video/o2gu9xdF566p/

    Microbiologist Bhakdi about Covid NEW

    Microbiologist Sucharit Bhakdi talking about new variant’s of covid, and about vaccines, listen carefully.

    bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    https://www.bitchute.com/video/w51iiQ2gVPex/

    Dr. Sucharit Bhakdi interviewed by Mercola – Effects on the COVID-19 jab

    bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    https://www.bitchute.com/video/BVhFfCEdXPPX/

    Dr. Hannes Hofbauer diskutiert mit Kritikern der Coronamaßnahmen: Dr. Wolfgang Wodarg, Prof. Sucharit Bhakdi, Dr. Claus Köhnlein und Dr. Peter Weish

    Moralischer Polsprung

    bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    https://www.bitchute.com/video/KZ8UXE2ru31I/

    https://uncutnews.ch/dr-hannes-hofbauer-diskutiert-mit-kritikern-der-coronamassnahmen-dr-wodarg-prof-bhakdi-dr-koehnlein-und-dr-weish/

    Prof. Bhakdi – Impfung ist unnötig und gefährlich

    [ Antikörper IgM nach der ersten Begegnung ]
    [ IgG und IgA bei der zweiten Begegnung ]

    bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    https://www.bitchute.com/video/IGMUVo0Mp45F/

    03.08.2021
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    Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen

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    04.09.2021

    Rede von Prof. Sucharit Bhakdi I

    2. Aktionstag für Kindergesundheit in Wien 04.09.2021

    Ein Höhepunkt des 2. Aktionstages für Kindergesundheit in Wien war sicherlich die Live-Zuschaltung von Prof. Sucharit Bhakdi, dessen Rede von den mehreren Hundert Teilnehmern, die sich bei Kaiserwetter auf dem wunderschönen Maria-Theresien-Platz eingefunden hatten, mit Begeisterung aufgenommen wurde. Aufgrund einer technischen Panne wurden zahlreiche Redebeitäge nicht vollständig und zum Teil auch ohne Ton aufgezeichnet, und auch die Rede von Prof. Bhakdi wurde versehentlich nicht per Computer mitgeschnitten, sodass nur vom Bildschirm abgefilmte Aufnahmen vorliegen, die was die Ton- und Bildqualität betrifft, relativ schlecht sind.

    Die Worte von Sucharit Bhakdi, mit denen er sich nicht nur an die Wiener sondern an alle Mitmenschen wendet, sind allerdings so bewegend und die Botschaft, bei der er u.a. aus einem offenen Brief der Holocaust-Überlebenden an die EMA vorliest, ist so wichtig, dass wir uns entschlossen haben, die Rede noch einmal aufzunehmen, um sie allen Menschen zukommen lassen zu können.

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    PROOF – EXPERIMENTING VAX IN CHILDREN

    Link: h t t ps://www.fda.gov/media/153409/download

    Proof is on page 11, and it’s official document of FDA, just read.

    [ BNT 162b2 ]
    [ VRBPAC Briefing Document ]

    [ Overall Risk-Benefit Conclusions ]

    [ The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis. ]

    bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    https://www.bitchute.com/video/g1hb1Z3BQE78/

    26.10.2021
    FDA
    VRBPAC

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 26, 2021 Meeting Document

    BNT162b2
    VRBPAC Briefing Document

    BNT162B2 [COMIRNATY (COVID-19 VACCINE, MRNA)]

    Page 11

    Overall Risk-Benefit Conclusions

    COVID-19 continues to be a serious and potentially fatal or life-threatening infection for children and there is a significant unmet medical need in the 5 to <12 years of age population.

    Two primary doses of the 10 μg BNT162b2 vaccine given 3 weeks apart in 5 to <12 years of age have shown a favorable safety and tolerability profile, robust immune responses against all variants of concern and high VE against symptomatic COVID-19 in a period where the
    delta variant was predominant.

    The number of participants in the current clinical development program is too small to detect any potential risks of myocarditis associated with vaccination. Long-term safety of COVID-19 vaccine in participants 5 to <12 years of age will be studied in 5 post-authorization safety studies, including a 5-year follow-up study to evaluate long term sequelae of post-vaccination myocarditis/pericarditis.

    fda.gov/media/153409/download

    https://www.fda.gov/media/153409/download

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  5. Edward von Roy Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  6. Petar Đorđević Says:

    ·

    29.12.2021 / České noviny provozuje · ČTK · Praha

    Iniciativa žádá Válka o zrušení vyhlášky o povinném očkování proti covidu

    Praha – Skupina lékařů, zdravotních sester, hasičů, policistů či právníků se obrátila v otevřeném dopise na ministra zdravotnictví Vlastimila Válka (TOP 09) se žádostí, aby bezodkladně zrušil vyhlášku o povinném očkování některých profesí a lidí nad 60 let proti covidu-19. Uvedli několik lékařských i politických důvodů, kvůli nimž je podle nich vyhláška „bezprecedentním selháním medicíny, práva a morálky“.

    Očkování má být podle vyhlášky schválené bývalou vládou ANO a ČSSD povinné od března pro lidi nad 60 let a vybrané profese. Nový kabinet Petra Fialy (ODS) plánuje z předpisu vyřadit povinné očkování pro lidi nad 60 let, ve svých dosavadních vyjádřeních byli její zástupci proti plošnému povinnému očkování.

    Přes dvacet signatářů dopisu napsalo, že dostupné vakcíny nebrání přenosu infekce ani rozvoji onemocnění, a neumožňují tedy ani při stoprocentní proočkovanosti vytvoření kolektivní imunity. Plně naočkovaný zdravotník může onemocnět a přenášet virus na spolupracovníky a pacienty. „Řada osob dotčených vyhláškou onemocnění prodělala a mají solidní komplexní ochranu před závažnou formou infekce. Vyhláška však nepočítá se zjišťováním imunity a nevyjímá z povinné vakcinace ty, kteří onemocnění prodělali,“ uvedli členové iniciativy.

    Navíc podle nich nejsou splněny podmínky pro nařízení povinného očkování, vyhláška tudíž není v souladu se zákonem o ochraně veřejného zdraví. Tvrdí rovněž, že není zaručena bezpečnost vakcíny, protože od první imunizace člověka v klinické studii uplynul pouze rok a půl. Vyhláška přitom nařizuje povinné očkování dva roky před ukončením testování vakcíny. Neexistují ani ověřená data, která by potvrzovala efekt vakcín typu mRNA proti nové variantě viru omikron, uvedli autoři dopisu.

    Povinné očkování zdravotníků ohrožuje podle nich už nyní přetížený systém zdravotní péče, který přitom trpí chronickým nedostatkem pracovníků. Hrozí odchody nejen zdravotníků, ale i sociálních pracovníků, policistů i hasičů, soudí.

    „Vymáhat pod hrozbou ztráty zaměstnání očkování, jehož plošná aplikace nemá medicínský význam ani oporu v zákoně a odporuje přesvědčení dotyčného člověka, je daleko za hranicí etiky, morálky a dobré praxe v medicíně i prozíravé politiky,“ tvrdí signatáři, kteří Válka žádají také o osobní setkání.

    V Česku už vzniklo několik petic pro povinné očkování i proti němu, podepsaly je desetitisíce lidí. Pod dopisem Válkovi jsou podepsáni například lékaři Emil Berta, Jan Brodníček a Jana Králová z Petice za zdraví, svobodu v medicíně i společnosti a za respektování ústavně zaručených práv a svobod ; Hana Štefaničová a Vladimír Čížek jsou zase signatáři Deklarace lékařů, která považuje přístup státu k neočkovaným za omezování svobody a nátlak vůči skupině osob. K dopisu se připojil také epidemiolog Jiří Beran nebo signatáři Deklarace sester, Deklarace studentů, Deklarace Policie ČR či členové Nezávislého institutu pro zvládnutí pandemie.

    ceskenoviny.cz/zpravy/iniciativa-zada-valka-o-zruseni-vyhlasky-o-povinnem-ockovani-proti-covidu/2138644

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    ČTK ( gespr. tschetka ) · Prag

    Česká tisková kancelář (deutsch: Tschechische Presseagentur), abgekürzt ČTK (gelesen: Četka), ist eine tschechische Nachrichten- und Presseagentur mit Sitz in Prag, deren Ursprung auf das Jahr 1918 zurückgeht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Cesk%C3%A1_tiskov%C3%A1_kancel%C3%A1%C5%99

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    04.01.2022
    CORONA DOKS

    Tschechien: Protestschreiben gegen Impfpflicht

    « In Tschechien haben mehr als 3000 Staatsbedienstete ein Protestschreiben gegen die geplante Corona-Impfpflicht für ihre Berufsgruppen unterzeichnet. Darunter sind Soldaten, Polizisten sowie Angehörige von Feuerwehr und Rettungsdiensten. In dem am Montag bekanntgewordenen Schreiben wird der neue Ministerpräsident Petr Fiala aufgefordert, die Verordnung zurückzunehmen. Andernfalls drohe eine Welle an Kündigungen, die „Grundfunktionen des Staates“ gefährden könne.

    Die Impfpflicht soll am 1. März in Kraft treten. Beschlossen wurde sie noch von der Vorgängerregierung unter Andrej Babis. »

    tagesschau.de ( 03.01.2022 )

    https://www.corodok.de/tschechien-protestschreiben-impfpflicht/

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  7. Schneverdingen Says:

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    Hundreds of sheep and goats recruited to encourage vaccination in Germany

    Tasty bits of bread did the trick for 700 sheep and goats to join Germany’s drive aimed at encouraging more people to get vaccinated against COVID-19.

    ZlDIBXTa3Zo

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    ( 700 Schafe und Ziegen werben in Schneverdingen im Heidekreis als riesige Spritze für Impfungen )

    Werben für Impfungen: Schafe und Ziegen bilden eine Spritze

    Schneverdingen (dpa/lni) – Mit rund 700 Schafen und Ziegen haben Schäfer in Schneverdingen im Heidekreis eine rund 100 Meter große Spritze dargestellt, um für Corona-Impfungen zu werben.

    Mehrere Tage übte eine Schäferin in Niedersachsen mit 700 Schafen und Ziegen für diese Aktion: Nun bildeten die Tiere eine rund 100 Meter große Spritze, um für Corona-Impfungen zu werben.

    Mit rund 700 Schafen und Ziegen haben Schäfer im niedersächsischen Schneverdingen eine rund 100 Meter große Spritze dargestellt, um für Corona-Impfungen zu werben.

    „Ich habe überlegt, welchen Beitrag ich zur Bekämpfung der Pandemie leisten kann“, sagte der Organisator der Aktion im Heidekreis, Hanspeter Etzold. Das Ganze sei Werbung für die Impfung gegen das Coronavirus und richte sich an die noch Unentschlossenen. „Schafe sind so sympathische Tiere, vielleicht können sie die Botschaft so besser überbringen“, so Etzold.

    Schäferin Wiebke Schmidt-Kochan hatte die Aktion vorbereitet und mit ihren Tieren mehrere Tage dafür geübt. Besonders schwer sei die Aktion für sie und die Tiere allerdings nicht gewesen. Der Trick dabei: Sie verteilte vorher Brotstücke in Form der Spritze auf dem Boden.

    Als die Tiere dann auf die Wiese gelassen wurden, stürzten sie sich sofort auf das Fressen und standen somit perfekt für das Motiv.

    GikkIrN1sBI

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    „STOP COVAX“

  8. Edward von Roy Says:

    ( Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19 )

    Stephanie Seneff et Greg Nigh : „Pire que la maladie ? Examen de certaines conséquences involontaires possibles des vaccins à ARNm contre le COVID-19“

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/stephanie-seneff

    Schlimmer als die Krankheit? Übersicht über einige mögliche unerwünschte Folgen der mRNA Impfstoffe gegen COVID-19

    Stephanie Seneff und Greg Nigh

    Operation Warp Speed brachte in den Vereinigten Staaten zwei mRNA-Impfstoffe auf den Markt, die von Pfizer und Moderna hergestellt werden. Vorläufige Daten deuteten auf eine hohe Wirksamkeit dieser beiden Impfstoffe hin, was zur Legitimierung der Emergency Use Authorization (EUA) durch die FDA beitrug. Die außergewöhnlich schnelle Entwicklung dieser Impfstoffe durch kontrollierte Studien und in den Masseneinsatz wirft jedoch zahlreiche Sicherheitsbedenken auf. In diesem Bericht beschreiben wir zunächst die Technologie, die diesen Impfstoffen zugrunde liegt, im Detail. Anschließend werden sowohl die Komponenten dieser Impfstoffe als auch die beabsichtigte biologische Reaktion auf diese Impfstoffe, einschließlich der Produktion des Spike-Proteins selbst, und ihre potenzielle Beziehung zu einem breiten Spektrum von sowohl akuten als auch langfristigen induzierten Gesundheitsrisiken, wie z. B. Blutkrankheiten, neurodegenerativen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen, untersucht. Unter diesen potenziell induzierten Pathologien diskutieren wir die Relevanz von Prion-Protein-bezogenen Aminosäuresequenzen innerhalb des Spike-Proteins. Wir geben auch einen kurzen Überblick über Studien, die das Potenzial für Spike-Protein-„Shedding“ belegen, also die Übertragung des Proteins von einer geimpften auf eine ungeimpfte Person, was zu Symptomen führt, die bei letzterer ausgelöst werden. Obwohl es keine Studien gibt, die definitiv zeigen, dass dies geschieht, stellen wir ein plausibles Szenario vor, das durch zuvor etablierte Wege für die Transformation und den Transport von genetischem Material unterstützt wird, wobei injizierte mRNA letztendlich in die Keimzellen-DNA für eine transgenerationale Übertragung eingebaut werden könnte. Wir schließen mit unseren Empfehlungen zur Überwachung, die dazu beitragen werden, die langfristigen Auswirkungen dieser experimentellen Medikamente zu klären und es uns ermöglichen, das wahre Risiko/Nutzen-Verhältnis dieser neuartigen Technologien besser einzuschätzen.

    Übersetzung aus dem Englischen: W. Wodarg (ohne Gewähr), im Zweifelsfall siehe Original jvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    https://www.wodarg.com/impfen/

    wodarg.com/impfen/

    Stephanie Seneff and Greg Nigh

    Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19

    Operation Warp Speed brought to market in the United States two mRNA vaccines, produced by Pfizer and Moderna. Interim data suggested high efficacy for both of these vaccines, which helped legitimize Emergency Use Authorization (EUA) by the FDA. However, the exceptionally rapid movement of these vaccines through controlled trials and into mass deployment raises multiple safety concerns. In this review we first describe the technology underlying these vaccines in detail. We then review both components of and the intended biological response to these vaccines, including production of the spike protein itself, and their potential relationship to a wide range of both acute and long-term induced pathologies, such as blood disorders, neurodegenerative diseases and autoimmune diseases. Among these potential induced pathologies, we discuss the relevance of prion-protein-related amino acid sequences within the spike protein. We also present a brief review of studies supporting the potential for spike protein “shedding”, transmission of the protein from a vaccinated to an unvaccinated person, resulting in symptoms induced in the latter. We finish by addressing a common point of debate, namely, whether or not these vaccines could modify the DNA of those receiving the vaccination. While there are no studies demonstrating definitively that this is happening, we provide a plausible scenario, supported by previously established pathways for transformation and transport of genetic material, whereby injected mRNA could ultimately be incorporated into germ cell DNA for transgenerational transmission. We conclude with our recommendations regarding surveillance that will help to clarify the long-term effects of these experimental drugs and allow us to better assess the true risk/benefit ratio of these novel technologies.

    https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23

    ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23


    09.10.2019 / Prospectus dated October 9, 2019

    BioNTech

    (…)

    No mRNA immunotherapy has been approved, and none may ever be approved. mRNA drug development has substantial clinical development and regulatory risks due to the novel and unprecedented nature of this new category of therapeutics.

    As a potential new category of therapeutics, to our knowledge, no mRNA immunotherapies have been approved to date by the FDA, EMA or other regulatory agency. Successful discovery and development of mRNA-based (and other) immunotherapies by either us or our collaborators is highly uncertain and depends on numerous factors, many of which are beyond our or their control. To date, there has never been a Phase 3 trial for an mRNA-based product or a commercialized mRNA-based product. Our product candidates that appear promising in the early phases of development may fail to advance, experience delays in the clinic or clinical holds, or fail to reach the market for many reasons, including: (…)

    investors.biontech.de/node/6806/html

    09.10.2019
    BioNTech

    sec.gov/Archives/edgar/data/1776985/000119312519266733/d635330d424b4.htm


  9. B.1.640.2 Says:

    B.1.640.2 – La France informe d’une nouvelle variante de la Couronne

    … après un voyage au Cameroun en Afrique centrale …

    La variante nouvellement découverte porte la désignation provisoire B.1.640.2. Elle a été découverte il y a environ un mois par des scientifiques de l’institut de recherche sur les infections IHU Méditerranée à Marseille.

    swiss.dayfr.com/international/5991.html

    Their analysis revealed 46 mutations and 37 deletions resulting in 30 amino acid substitutions and 12 deletions. Fourteen amino acid substitutions, including N501Y and E484K, and 9 deletions are located in the spike protein. This genotype pattern led to create a new Pangolin lineage named B.1.640.2, which is a phylogenetic sister group to the old B.1.640 lineage renamed B.1.640.1. Both lineages differ by 25 nucleotide substitutions and 33 deletions.

    ( Emergence in Southern France of a new SARS-CoV-2 variant of probably Cameroonian origin harbouring both substitutions N501Y and E484K in the spike protein )

    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.12.24.21268174v1

  10. carpe noctem Says:

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    Bärbel Bas (SPD) 1:21:35

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    29. Oktober 2020 09:05 186. Sitzung

    ZP 3 Regierungserklärung – Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

    bundestag.de/tagesordnung

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    Regierungserklärung von Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie am 29.10.2020

    phoenix

    Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie

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    29.10.2020

    phoenix

    Christian Lindner zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Christian Lindner (FDP) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Katrin Göring-Eckardt zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Katrin Göring-Eckardt (B90/Grüne) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Alexander Gauland zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Alexander Gauland (AfD) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Amira Mohamed Ali zur Regierungserklärung von Angela Merkel zur Corona-Pandemie am 29.10.2020

    Rede von Amira Mohamed Ali (Die Linke) zur Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie.

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    Aussprache am 29.10.2020 Im Bundestag zur Regierungserklärung von Angela Merkel zu den Corona-Maßnahmen Es sprechen:

    Alexander Gauland (AfD) 00:00
    Rolf Mützenich (SPD) 07:52
    Christian Lindner (FDP) 14:31
    Ralph Brinkhaus (CDU/CSU) 25:45
    Amira Mohamed Ali (Die Linke) 37:39
    Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) 47:10
    Malu Dreyer (Ministerpräsidentin Rheinland-Pfalz) 57:37
    Sebastian Münzenmaier (AfD) 1:06:10
    Alexander Dobrindt (CDU(CSU) 1:11:59
    Bärbel Bas (SPD) 1:21:35
    Thorsten Frei (CDU/CSU) 1:27:36
    Frauke Petry (fraktionslos) 1:35:39
    Karin Maag (CDU/CSU) 1:40:24

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  11. adriaan broekhuizen Says:

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden.

    Angela Merkel am 29.10.2020

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

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    29. Oktober 2020

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    (…)

    Diese Pandemie ist eine medizinische, eine ökonomische, eine soziale, eine politische, eine psychische Bewährungsprobe. (Beatrix von Storch [AfD]: Ihr Lockdown ist das!)ir werden ihr nur mit Zusammenhalt und mit der Bereitschaft zum transparenten und offenen Austausch miteinander begegnen können. (Beifall bei der CDU/CSU sowie bei Abgeordneten der SPD und der LINKEN – Zuruf des Abg. Norbert Kleinwächter [AfD]) Wir schauen jetzt zurück auf acht Monate Erfahrung im Umgang mit dem Virus. Das war und ist eine Zeit des gemeinsamen und immer neuen und fortwährenden Lern-ens. In diesen Monaten haben wir gemeinsam mit der wissenschaftlichen Forschung zu dem Virus politisch, aber auch als Gemeinschaft gelernt. Und das lässt mich dankbar sein. Die Pandemie und die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung haben ja bislang allen Bürgerinnen und Bürgern schon sehr viel abverlangt. Viele Maßnahmen waren und sind eine ungeheure Belastung. Sie schränken nicht nur hart erkämpfte Freiheitsrechte ein, sondern sie schwächen auch viele Betriebe und Unternehmen; sie erschweren die Bildung, die Kultur, alle Begegnungen, und sie treffen uns im Kern unseres menschlichen Miteinanders. Doch wie all diese Anstrengungen von der großen Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hingenommen werden, mit dem Wissen, dass sie dem Schutz des Gemeinwesens wie auch jeder und jedes Einzelnen dienen, beeindruckt und berührt mich zutiefst. Und dafür möchte ich einmal mehr, auch hier an dieser Stelle, ausdrücklich danken. (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN – Zurufe von der AfD) Dieser so überaus außergewöhnliche Rückhalt für die bislang ergriffenen Maßnahmen war und ist auch hier im Parlament spürbar. (Karsten Hilse [AfD]: Beteiligen Sie das Parlament!) Und auch dafür bin ich, liebe Kolleginnen und Kollegen, ungeheuer dankbar, auch und gerade in einer Ausnahmesituation wie der einer Pandemie. Natürlich streiten wir um die besten Lösungen, und zwar im allerbesten parlamentarischen Sinne. (Karsten Hilse [AfD]: Nein! Wir streiten nicht! In diesem Parlament wird ja nicht gestritten! Sie machen das alleine!) Aber bitte erlauben Sie mir trotzdem oder eigentlich gerade deswegen, auch ausdrücklich zu betonen: Ich bin besonders dankbar für den Willen aller Verantwortlichen zur Einigung, (Karsten Hilse [AfD]: Das kann doch nicht wahr sein!)

    (…)

    Die kritische Debatte schwächt nicht die Demokratie, im Gegenteil: Sie stärkt sie.(Dr. Marco Buschmann [FDP]: Aber sie sollte vor der Entscheidung stattfinden! – Zurufe von der AfD) Denn nur durch die öffentliche Debatte über die politischen Entscheidungen kann Akzeptanz entstehen oder auch Widerspruch, der uns hilft und uns dann auch weiterführt. Aber lassen Sie es mich auch genauso klar sagen: Lüge und Desinformation, (Jürgen Braun [AfD]: Von der Regierung!) Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus. (Beifall bei der CDU/CSU, der SPD, der LINKEN und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der FDP) Dass Unterschiede zwischen wahr und unwahr, richtig und falsch verwischen, dürfen wir nicht zulassen; (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD) denn was sich als wissenschaftlich falsch erwiesen hat, muss als solches klar benannt werden. Von unserem Bezug zu Fakten und Informationen hängt nicht nur die demokratische Debatte ab. Davon hängen Menschenle-ben ab, meine Damen und Herren!

    (…)

    Diese Pandemie rückt einen Begriff in den Mittelpunkt, (Zuruf von der AfD: Widerstand!) der zu unserem Grundwortschatz gehört: die Freiheit. Und dieses Mal ist es sehr konkret; denn die Maßnahmen, die Bund und Länder im Frühjahr und die wir gestern vereinbart haben, schränken die Freiheit ein. (Zuruf von der AfD: Ach! Immerhin!) Zugleich spüren wir, Freiheit ist nicht: „Jeder tut, was er will“, sondern Freiheit ist – gerade jetzt – Verantwortung: (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Verantwortung für sich selbst, für die eigene Familie, die Menschen am Arbeitsplatz und darüber hinaus für uns alle. Die Pandemie macht uns so klar wie selten: Wir sind Teil des Ganzen. Verhalten wir uns rücksichtslos, ohne Mindestabstand, ohne Mund-Nase-Schutz, mit Feiern auf engstem Raum, dann heizen wir die Ansteckungen weiter an und bringen unsere Mitmenschen in ernste Gefahr. (Zuruf von der AfD) Halten wir uns an die Regeln, die jetzt gelten, dann helfen wir unserem Land und im Ergebnis jeder und jedem von uns, diese gewaltige Prüfung zu bestehen. (Beifall bei der CDU/CSU und der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Dann, meine Damen und Herren, üben wir Freiheit in Verantwortung aus. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der SPD – Sebastian Münzenmaier [AfD]: So ein Quatsch!) Das ist nicht einfach; das verlangt uns allen Verzicht ab. Wir alle müssen uns einschränken in dem, was uns beson-ders kostbar ist: der Begegnung mit Menschen.

    (…)

    Darüber hinaus haben wir unsere Teststrategie regel-mäßig der aktuellen epidemiologischen Lage angepasst. Mit der Verfügbarkeit von Antigen-Schnelltests beginnt jetzt ein neues Kapitel der Testung. Damit kann zum Beispiel in Alten- und Pflegeheimen schnell erkannt werden, ob ein Besucher aktuell infektiös ist oder nicht. Und gerade im Bereich der präventiven Testung werden wir damit sehr viel schneller und ressourcenschonender zu Ergebnissen kommen.

    (…)

    Europäischen Zusammenhalt bei der Pandemiebewältigung gibt es auch bei der Impfstoffversorgung. Durch die Europäische Impfstoffinitiative hat die EU-Kommission gemeinsam mit den Gesundheitsministern – auch hier ein herzlicher Dank an Jens Spahn – inzwischen mit verschiedenen Impfstoffherstellern Rahmenverträge über mehrere Millionen Impfdosen unterzeichnet; und Verhandlungen mit weiteren Unternehmen sind weit fortgeschritten. Vorbereitungen für das Impfen auch in Deutschland laufen sowohl strukturell, was Impfzentren anbelangt, als auch hinsichtlich der Ausarbeitung ethischer Leitsätze für die Frage, wie wir die Prioritäten bei der Impfung setzen, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stehen sollte.

    Darüber hinaus stimmen wir uns intensiv zwischen den Mitgliedstaaten über Einreisen aus Drittstaaten ab. Wir koordinieren uns zur Corona-Warn-App und haben uns auf ein koordiniertes Vorgehen für die Ausweisung von Risikogebieten und damit verbundenen Einreisebestimmungen geeinigt. Im nächsten Schritt geht es nun um eine Abstimmung zum Testregime, zu grenzüberschreitender Kontaktnachverfolgung und zu den Quarantäneregeln.

    Heute Abend werde ich zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates, Charles Michel, und den anderen Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu einer Videokonferenz zusammenkommen, wo wir die nächsten Schritte besprechen. Denn wir wissen: Wie wir auf europäischer Ebene mit der Pandemie umge-hen, entscheidet nicht nur über die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger und unserer Volkswirtschaften, sondern das wird auch maßgeblich beeinflussen, wie die Leistungsfähigkeit Europas und damit die Legitimität unseres europäischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmodells weltweit beurteilt werden. Hier stehen wir in einem starken globalen Wettbewerb.

    Mit der Corona-Warn-App, meine Damen und Herren, haben wir in Deutschland ein Warnsystem auf den Weg gebracht, mit dem Kontaktpersonen ermittelt und alarmiert werden könne

    (…)

    Nicht zuletzt wissen wir im Vergleich zum Beginn der Pandemie inzwischen mehr über das Coronavirus und seine Übertragungswege. Dasselbe gilt für die von ihm ausgelöste Erkrankung COVID-19 und ihre Behandlung. Die Wissenschaft leistet einen überragend wichtigen Beitrag zur Bewältigung der Pandemie. Das reicht von der Erforschung und Entwicklung neuer Impfstoffe, Therapeutika und Testverfahren über die Entschlüsselung von Infektionsmechanismen und infektionsepidemiologische Fragestellungen bis hin zur Erforschung der gesellschaftlichen, sozialen und politisch-rechtlichen Auswirkungen. Nicht zuletzt ist hier die herausragende Expertise des Robert-Koch-Instituts zu nennen, aber auch die so vieler anderer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der unterschiedlichen Disziplinen.

    (…)

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, in den kommenden Wochen und Monaten wird entscheidend sein, dass möglichst alle verstehen, warum wir in dieser Zeit solche Maßnahmen ergreifen. Jeder von uns muss dazu einen Beitrag leisten, und jeder von uns muss verstehen, was seine Möglichkeiten sind, diesen Beitrag auch auszuführen. Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim hat genau darüber neulich in einem Fernsehinterview etwas gesagt (…) „Ich habe hier den perfekten Wirt.“ (…) „Nee, Virus! Hast du denn gar nichts aus der Evolution gelernt?“

    (…)

    Der Winter wird schwer – vier lange schwere Monate –, aber er wird enden. Wir haben in den vergangenen acht Monaten schon gesehen, wie wir gemeinsam lernen und uns beistehen können. Das zeichnet diese Gesellschaft aus. Diese Hilfsbereitschaft, dieser Gemeinsinn sind es, die mich zuversichtlich sein lassen.

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btp/19/19186.pdf

    .

  12. Edward von Roy Says:


    „The estimated study completion date was December 2031“

    RECOVERY Trial

    Treatments

    As of 25 June 2021, the following treatments are allocated at random to hospitalized people with severe COVID-19 infection:

    — Baricitinib (an immunomodulatory drug used in rheumatoid arthritis)
    — Dimethyl fumarate (adults only, early phase assessment)
    — Infliximab (adults only)
    — High-dose dexamethasone (adults with hypoxia only)

    Children with PIMS-TS may also be allocated the following:

    — Low-dose dexamethasone (a steroid, which reduces inflammation)
    — Intravenous immunoglobulin
    — Tocilizumab (an anti-inflammatory)
    — Anakinra (a drug used to treat rheumatoid arthritis)

    The following treatments have previously been included in the trial and obtained positive results:

    — Low-dose dexamethasone
    — Tocilizumab
    — REGN-COV2 (a cocktail of two anti-viral monoclonal antibodies)

    The following treatments have previously been included in the trial and were closed to new entrants after being shown to be ineffective.:

    — Lopinavir-Ritonavir (an HIV medication)
    — Hydroxychloroquine (used to treat malaria and rheumatism)
    — Azithromycin (an antibiotic)
    — Convalescent plasma (blood plasma from people who have recovered from COVID-19 and which may contain antibodies against the SARS-CoV-2 virus)
    — Aspirin (a commonly used blood thinner)
    — Colchicine (a drug used for gout)

    Operations

    The trial is run by the Nuffield Departments of Population Health and of Medicine at the University of Oxford and supported by the National Institute for Health Research (NIHR). The study is led by Peter Horby and Martin Landray who serve as Co-Chief Investigators of the trial. By July 2020, the trial was in progress at 176 NHS hospitals in the UK, involving many thousands of health professionals.

    The trial began in March 2020. As of March 2021 the trial had enrolled more than 40,000 COVID-19 participants admitted to hospitals in the UK; the estimated primary completion date was December 2021, and the estimated study completion date was December 2031.

    Dexamethasone

    (…)

    Hydroxychloroquine

    On 5 June 2020, the trial determined that there was no clinical benefit from use of hydroxychloroquine in people hospitalized with COVID-19.

    https://en.wikipedia.org/wiki/RECOVERY_Trial

    Dexamethasone

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_drug_repurposing_research#Dexamethasone

    Martin Landray

    Sir Martin Jonathan Landray (born c. 1968) is a British physician, epidemiologist and data scientist who serves as a Professor of Medicine & Epidemiology at the University of Oxford. Landray designs, conducts and analyses large-scale randomised control trials; including practice-changing international trials that have recruited over 100,000 individuals. Landray previously led the health informatics team that enabled the collection and management of data for the UK Biobank on over half a million people.

    Landray serves as co-chief investigator of the RECOVERY Trial into treatment drugs for COVID-19 (the largest such clinical trial in the world) alongside Peter Horby. In June 2020, the trial discovered the first known life-saving COVID-19 drug, Dexamethasone. The trial also showed that Tocilizumab further reduces the risk of death for the sickest patients with COVID-19. The trial found that a number of other treatments had no meaningful benefits for patients hospitalised with COVID-19, including Hydroxychloroquine, Lopinavir/ritonavir, Azithromycin, Convalescent plasma, and Colchicine. The trial continues to study REGN-COV2 and Baricitinib.

    He leads the Good Clinical Trials Collaborative, established by Wellcome Trust, Bill & Melinda Gates Foundation, and African Academy of Sciences which seeks to develop and promote the adoption of new international guidelines for randomised control trials. He was previously one of the leaders of the Clinical Trial Transformation Initiative’s risk-based monitoring, quality-by-design, and mobile clinical trial projects. He is an advocate of streamlined approaches to clinical trial design, delivery and regulation as a means to improve healthcare. He is founding director and chair of NHS DigiTrials, the Health Data Research Hub for Clinical Trials hosted by NHS Digital, and leads the clinical trials theme for Health Data Research UK.

    In 2021, Landray was appointed to the Pandemic Preparedness Partnership (PPP), a group chaired by Patrick Vallance to advise the G7 presidency held by the government of Prime Minister Boris Johnson.

    He was knighted in the 2021 Birthday Honours for services to public health and science.

    Positions held

    Landray holds the following positions:

    — Professor of Medicine & Epidemiology, Nuffield Department of Population Health, University of Oxford
    — Deputy Director, Big Data Institute, University of Oxford
    — Lead, Big Data & Computing Innovation, MRC Population Health Research Unit
    — Lead, Clinical Informatics & Big Data, NIHR Oxford Biomedical Research Centre
    — Honorary Consultant Physician, Oxford University Hospitals NHS Foundation Trust

    https://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Landray


    Indeed, we should prevent a special type of apartheid, the Apartheid Vaccinated Unvaccinated. It is not necessary to vaccinate against coronaviruses at all. The coronavirus SARS-CoV-2 is as dangerous as the flu is. In 2020 or in 2021, there is no pandemic. It is not about health, it is about control. We should call the novel so-called vaccines experimental gene therapies. Many are ill after having received the so called vaccines, some even die because of the, for example, Messenger RNA (mRNA) „vaccine“. COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    — Edward von Roy • 3 months ago

    https://www.the-star.co.ke/news/2021-09-29-stop-vaccine-apartheid-kagwe-tells-countries-with-huge-stock/

  13. adriaan broekhuizen Says:

    ::

    Es ist 622 Tage her … Bärbel Bas zum Thema Leichenschau heute vor 20 Monaten, 13 Tagen

    ::

    Vorab zum Thema Haltung – mehrere (wieviele?) Wochen, ca. drei bis sieben – des RKI zu Obduktionen im Frühling 2020. Denn:

    „Das Robert-Koch-Institut (RKI) hatte anfangs davor gewarnt, Corona-Verstorbene zu obduzieren, um die Mediziner vor Ansteckung zu schützen. Forscher in Hamburg und Basel machten sich dennoch daran – und haben nun erste Schlussfolgerungen: Menschen mit vorgeschädigten Lungen gelten als besonders gefährdet. Inzwischen hat das RKI seine Empfehlung zum Obduktionsverzicht aufgehoben – die Erkenntnisse könnten wertvoll sein.“ (SZ)

    ::

    Das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt bei an COVID-19 Verstorbenen, keine Autopsien durchzuführen. „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“ ( Quelle: rki.de/DE/Content/lnfAZ/N/Neuartiges_ Coronavirus/Verstorbene.html )

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_01437/fnameorig_796727.html

    ::

    Das Robert Koch-Institut fürchtet Ansteckungen bei Obduktionen Im März 2020 hatte das Robert Koch-Institut (RKI) noch empfohlen, Obduktionen zu vermeiden. Denn Pathologen könnten sich beim Öffnen der Leichen mit dem Coronavirus infizieren.

    „Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierende Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“

    Robert Koch-Institut mit Empfehlungen zum Umgang mit COVID-19 Verstorbenen Autopsien erlauben Einblicke in den Körper Diese Einschätzung des RKI hat sich inzwischen gewandelt.

    br.de/nachrichten/wissen/coronavirus-fuehrt-zu-entzuendungen-im-koerper,RwtdpFo

    ::

    [ 22.04.2020 / Bärbel Bas verlinkte den Artikel der Süddeutschen Zeitung von Markus Grill, Georg Mascolo und Hannes Munzinger vom 21.04.2020 Was die Obduktionen der Virus-Opfer offenbaren ]

    (…) Das Robert-Koch-Institut (RKI) aber hatte im März empfohlen, Obduktionen zu vermeiden. Denn Pathologen und das medizinische Personal könnten sich beim Öffnen der Leichen durch Luftpartikel, sogenannte Aerosole, mit dem Coronavirus infizieren. Dieser Einschätzung widersprachen die Deutsche Gesellschaft für Pathologie und der Bundesverband Deutscher Pathologen und forderten „möglichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen“, um daraus im besten Fall Therapieoptionen ableiten zu können. (…)

    Das RKI hat seine Empfehlung, Obduktionen zu vermeiden, inzwischen zurückgezogen. RKI-Vizepräsident Lars Schaade sagte am Dienstag: „Die ursprüngliche Empfehlung lautete nicht, nicht zu obduzieren, sondern dies auf das Nötigste zu beschränken. Es ist natürlich richtig, gerade wenn die Erkrankung neu ist, möglichst viel zu obduzieren, unter den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen.“ Der Präsident des Bundesverbands Deutscher Pathologen, Karl-Friedrich Bürrig, sagt über die zurückgezogene Empfehlung: „Das war ein Lapsus.“ Sein Verband habe nun alle Pathologen in einem Schreiben aufgefordert, Obduktionen an COVID-19-Toten vorzunehmen. (…)

    sueddeutsche.de/politik/coronavirus-covid-19-tote-1.4884154

    ::

    22.04.2020, Bärbel Bas also:

    Wir brauchen eine breitere Datenbasis. Die Empfehlung des RKI den Obduktionsverzicht aufzuheben ist daher richtig. Obduktionen können uns wichtige Daten und Erkenntnisse zu Risikogruppen liefern. #Coronakrise #CoronaVirusDE

    twitter.com/baerbelbas/status/1252920272128290816

    ::

  14. Edward von Roy Says:


    24.07.2020 / 24. Juli 2020

    Corona-Ausschuss 4. Sitzung

    Titel: “Der Drosten-Test, die Immunität und die zweite Welle”

    Länge: 03:12:45h

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/sitzung04:a

    Teilnehmer

    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner [Homepage], Deutschland)
    Prof Ulrike Kämmerer (Virologin / Immunologin, Uni Würzburg [Homepage], Deutschland)

    Inhalt

    Ab 00:15:25h – Prof. Ulrike Kämmerer zum Coronavirus und ein Vergleich mit den Grippewellen der Vorjahre
    Ab 01:51:51h – Pause
    Ab 02:15:27h – Dr. Wolfgang Wodarg

    https://sca.news/#sca04

    24.09.2020
    OVALmedia auf Deutsch

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Prof. Dr. Ulrike Kämmerer und Dr. Wolfgang Wodarg

    Ymer59vTrSA

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    2020tube.de — Alle Videos vom Corona Ausschuss

    https://2020tube.de/

    [ Corona Ausschuss — die Sitzungen, eine Übersicht ]

    sca.news

    Sitzung 35

    Titel: “Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck”

    YouTube youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Länge: 04:39:25h

    Teilnehmer:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld, Deutschland)
    Prof. Jörg Spitz (Nuklear- und Präventionsmediziner)
    Ed Dellian (Rechtsanwalt und Philosoph)
    Herbert Ludwig (ehem. Rechtspfleger und Lehrer)
    Uwe Gröber (Apotheker, Akademie für Mikronährstoffmedizin [AMM], Essen, Deutschland)
    Dr. Wolfgang Wodarg (Lungenfacharzt/Internist/Pneumologe/Sozialmediziner, Deutschland)
    Dr. Peter Lauda (Orthomolekularmediziner [Homepage], Österreich)

    Inhalt

    Start: 00:06:48h [ Transkription der 35. Sitzung bis 02:07:00h ]
    Intro zur Parteigründung im Scotch & Sofa
    Ab 00:19:20h – Prof. Jörg Spitz zum körpereigenen Immunsystem und Vitamin D
    Ab 01:19:14h – Prof. Dr. Martin Schwab / RA Fuellmich zu Kollektivem Rechtsschutz
    Ab 01:23:11h – RA Ed Dellian zur Glaubwürdigkeit der Wissenschaft und Rechtsstaatlichkeit der Politiker
    Ab 01:32:40h – Prof. Dr. Martin Schwab zu Sozialisierung des Nachwuchses / Rechtsstaatlichkeit des Handels der Regierung [ Transkript : Ab 1:38:18-01:39:39 ] -> SUPER Aussage
    Ab 01:52:04h – RA Ed Dellian zu Grundlagen der Verordnungen / Grundrechte verteidigen
    Ab 02:07:40h – Herbert Ludwig im Gespräch über Obrigkeitshörigkeit der Justiz und der Deutschen
    Ab 02:43:34h – 02:52:33h – Pause
    Ab 02:52:34h – Uwe Gröber über COVID-19 und Immunonutrition / Mangelernährung bei Senioren
    Ab 03:34:00h – Dr. Peter Lauda über Nährstoffe & Ernährungsmittel, dazu auch Dr. Wodarg
    Ab 04:15:10h – Dr. Wolfgang Wodarg zu den aktuellen Impfungen als Experiment

    sca.news/#sca35

    https://sca.news/#sca35

    15.01.2021 Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit — Der blinde Fleck

    5GpjB0YW3uI


    2020news / @_2020news

    Jetzt geht’s los mit den Nachrichtensendungen bei #2020NEWS! Das wichtigste in Kürze aus Wissenschaft, Recht, Wirtschaft, Leben odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3

    28.12.2021 / Nachrichtensendung 2020NEWS Aktuell

    Sendung Nr. 1 vom 28.12.2021

    Sprecher: Stephan Kohn, Redaktion: Erik R. Fisch

    [ Erwähnt wird Katalin Karikó – s. u. – seit 2019 Senior Vice President von BioNTech ]

    twitter.com/_2020news/status/1475916576276758542

    https://odysee.com/@2020NEWS_Aktuell:5/2020News-Aktuell-28.12.2021:3


    Katalin Karikó

    Katalin Karikó (geboren 1955 in Szolnok) ist eine in den USA lebende ungarische Biochemikerin. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der RNA-vermittelten Immunaktivierung. Gemeinsam mit dem amerikanischen Immunologen Drew Weissman entdeckte sie die Möglichkeit, durch Nukleosid-Modifikation die Immunogenität von RNA zu unterdrücken. Diese Technologie ermöglicht die therapeutische Nutzung von mRNA und bildete die Grundlage für die Entwicklung mRNA-basierter COVID-19-Impfstoffe (RNA-Impfstoff).

    Leben

    Katalin Karikó wurde als Tochter eines Metzgers geboren. Sie absolvierte das Gymnasium in Kisújszállás. Ab 1973 studierte sie Biologie an der Universität Szeged, wo sie auch promovierte. Bereits während ihrer Zeit in Szeged arbeitete sie an der Synthetisierung von RNA. Nach dem unfreiwilligen Ende ihrer Postdoc-Anstellung am Biological Research Centre der Ungarischen Akademie der Wissenschaften wanderte Katalin Karikó 1985 mit ihrem Mann Béla Francia, einem Ingenieur, und ihrer Tochter in die USA aus.

    Sie folgte einer Einladung an die Temple University in Philadelphia, wo sie drei Jahre lang arbeitete. Danach lebte sie ein Jahr lang in Washington. Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei Biontech. Parallel dazu ist Karikó Adjunct Associate Professor of Neurosurgery an der University of Pennsylvania.

    Karikós Tochter Susan Francia war zweifache Olympiasiegerin und mehrfache Weltmeisterin im Rudern.

    Forschung

    Karikó trug in langjähriger Arbeit zur Entwicklung der mRNA-Technologien bei, die die Grundlage für Impfstoffe gegen COVID-19 und für Medikamente gegen Krebs, Schlaganfälle oder Zystische Fibrose bilden. Kariko und Kollegen gelang es, die empfindlichen mRNA-Moleküle in Lipid-Moleküle zu verpacken. Solche winzigen Nanopartikel kann man Tieren und Menschen injizieren, ohne eine gefährliche Immunreaktion auszulösen.

    Der entscheidende Durchbruch gelang durch den Ersatz der ursprünglichen Uridin-Moleküle in den mRNAs durch Pseudouridine. So sind für die Therapie optimale Proteine (als Antigene) zu erzielen. Mittels der geimpften mRNA soll der behandelte Mensch das entsprechende Protein als Antigen zur eigenen Immunisierung beispielsweise gegen SARS-CoV-2 herstellen. Die Übersetzung der mRNA in ein Protein nennen Zellbiologen Translation. Die Translation ließ sich deutlich steigern, indem die mRNA vorne eine verbesserte 5′-Cap-Struktur und hinten, am 3′-Ende, eine besonders lange poly-A-Sequenz erhielt. Derart in vitro transkribierte mRNAs bilden eine neue Klasse von Medikamenten, welche die Rolle in der Gentherapie spielen könnten, die einst der DNA zugedacht war.

    Karikó gilt als mögliche Kandidatin für den Nobelpreis für Chemie oder Medizin. In Budapest existiert seit 2021 ein Wandbild zu ihren Ehren, ebenso in Valencia.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    Drew Weissman

    Drew Weissman is a physician-scientist best known for his contributions to RNA biology. His work helped enable development of effective mRNA vaccines, the best known of which are those for COVID-19 produced by BioNTech/Pfizer and Moderna.

    At the university Weissman, an immunologist studying vaccines, met his future colleague and collaborator Katalin Karikó at a photocopy machine, where they sympathized about the lack of funding for RNA research. At the time, Karikó had been trying RNA therapy on cerebral diseases and strokes. Weissman began collaborating with Karikó, who then switched her focus to the application of RNA technology to vaccines. The main obstacle they faced was that the RNA was causing unwanted immune and inflammatory reactions as adverse responses. In 2005, they published a landmark study that used synthetic nucleosides to modify the RNA to prevent its degradation by the body. This breakthrough laid the groundwork for the use of RNA therapeutics. In 2006, he and Karikó co-founded RNARx. Their objective was to develop novel RNA therapies. In 2020 their modified RNA technology became the key foundational component of the Pfizer/BioNTech and Moderna COVID-19 vaccines, which were deployed worldwide against the COVID-19 pandemic. Weissman hopes that the same technology can be used to develop vaccines against influenza, herpes, and HIV.

    en.wikipedia.org/wiki/Drew_Weissman

    17.11.2021

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat heute Abend in Berlin die Forscher des Mainzer Unternehmens BioNTech Uğur Şahin, Özlem Türeci, Christoph Huber und Katalin Karikó für ihre Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs gegen das Coronavirus mit dem 25. Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, dem Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation.

    Prof. Dr. med. Uğur Şahin ist Vorstandsvorsitzender, PD Dr. med. Özlem Türeci Vorstand für Medizin, Prof. Dr. med. Christoph Huber wissenschaftlicher Berater und Mitglied im Aufsichtsrat des Biotechnologieunternehmens BioNTech SE mit Sitz in Mainz. Sie haben das Unternehmen 2008 gemeinsam gegründet. Prof. Katalin Karikó Ph.D. forschte seit Ende der 1980er Jahre in den USA an mRNA, seit 2013 für BioNTech, und seit 2019 fungiert sie als Senior Vice President des Unternehmens.

    bundespraesident.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/11/211117-DZP-Gewinner.html?nn=1892032

    03.03.2020

    Can Bill Gates Vaccinate the World?

    … how Bill Gates is changing the way the world is vaccinated

    nytimes.com/2021/03/03/podcasts/the-daily/coroanvirus-vaccine-bill-gates-covax.html?showTranscript=1

    30.04.2020

    Am 30. April 2020 sagte Impfstoff-Großinvestor und Coronavirus-Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates:

    „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.”

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

    29.04.2021 Reuters

    BioNTech expects vaccine trial results for babies by September

    BERLIN, April 29 (Reuters) – BioNTech (22UAy.DE) expects results by September from trials testing the COVID-19 vaccine that it and Pfizer (PFE.N) have developed in babies as young as six months old

    „In July, the first results could be available for the five to 12 year olds, in September for the younger children,“ BioNTech Chief Executive Ugur Sahin told Spiegel. He added it takes about four to six weeks to evaluate the data.

    reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/biontech-expects-vaccine-trial-results-babies-by-september-2021-04-29/

    COVAX

    who.int/initiatives/act-accelerator/covax

    unicef.de/informieren/projekte/unicef-ziele-110800/hygiene-111244/coronavirus-impfstoffe-fuer-die-aermsten-laender/235762


    „STOP COVAX“

    „COVAX is not an opinion, but a crime.“
    „COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.“

  15. László Kecskés Says:

    ::

    08.12.2021 / Berlin, den 8. Dezember 2021, 15.00 Uhr

    Deutscher Bundestag / Stenografisches Protokoll 20/6 / Hauptausschuss

    Stenografisches Protokoll der 6. Sitzung Hauptausschuss

    Vorsitz: Bärbel Bas, MdB

    Tagesordnungspunkt 1

    Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP

    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie

    BT-Drucksache 20/188

    Per Webex-Videokonferenz zugeschaltet waren folgende Sachverständige:

    Prof. Dr. Christian Karagiannidis
    ECMO Zentrum Köln

    Prof. Dr. Anika Klafki
    Juniorprofessur für Öffentliches Recht, Friedrich-Schiller-Universität Jena

    Dr. Andrea Kießling
    Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Sozial- und Gesundheitsrecht und Rechtsphilosophie, Ruhr-Universität Bochum

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

    Prof. Dr. Kai Nagel
    Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik, TU Berlin

    Dr. Viola Priesemann
    Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation

    Dr. Robert Seegmüller
    Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter und Verwaltungsrichterinnen

    Dr. habil. Ulrich Vosgerau

    Dr. Lorenz Weigl
    Leiter der Fachabteilung Gesundheitswesen am Landratsamt Fürstenfeldbruck)

    Prof. Dr. Hinnerk Wißmann
    Lehrstuhl für öffentliches Recht, Universität Münster

    ::

    Per Webex-Videokonferenz zugeschaltet waren folgende Verbände

    (…)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Frau Professor Klafki, Sie haben das Wort. Ich hoffe, es klappt jetzt.

    Sachverständige Prof. Dr. Anika Klafki: Vielen herzlichen Dank. Entschuldigen Sie die technischen Schwierigkeiten. Sie hören mich?

    (Zurufe: Ja!)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Ja.

    Sachverständige Prof. Dr. Anika Klafki: Wunderbar. Okay. – Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit ist natürlich ein besonders bedeutsames Grundrecht, da es die vitale Basis der Menschenwürdegarantie und aller weiteren Freiheitsrechte des Grundgesetzes bildet. Dennoch sieht das Grundgesetz in Artikel 2 Absatz 2 Satz 3 ausdrücklich vor, dass in dieses Grundrecht aufgrund eines Gesetzes eingegriffen werden kann. Ob ein solcher Eingriff durch eine gesetzliche Impfpflicht gerechtfertigt ist, richtet sich nach dem Verhältnismäßigkeitsprinzip. Die hier geregelte Impfpflicht ist verhältnismäßig, da sie einem legitimen Ziel dient, nämlich vulnerable Gruppen zu schützen. Zu diesem Ziel ist die Impfpflicht auch geeignet; sie ist erforderlich und in Abwägung der sich gegenüberstehenden Verfassungsbelange auch angemessen, wie ich gleich zeigen werde.

    Auch eine allgemeine Impfpflicht ließe sich nach meiner Auffassung verfassungskonform ausgestalten. Das ist natürlich juristisch umstritten. Für meine Auffassung sprechen aber zumindest die Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 1959 zur allgemeinen Pockenimpfpflicht und der vorläufige Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Masernimpfpflicht. Beiden Entscheidungen ist zu entnehmen, dass die Gerichte nicht grundsätzlich von einer Unzulässigkeit allgemeiner Impfpflichten ausgehen.

    Ziel der hier vorliegenden tätigkeitsbezogenen Impfpflicht ist der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit von Personen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren oder tödlichen Covid-19-Krankheitsverlauf haben. Das ist ein sehr legitimes Ziel.

    Sie haben als Gesetzgeber im Übrigen auch einen sehr weiten Gestaltungsspielraum, was die Ziele Ihrer Gesetze angeht. Auch für eine allgemeine Impfpflicht gäbe es legitime Ziele, etwa die Weiterverbreitung des Coronavirus einzudämmen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems als solches zu sichern, um die pandemiebedingten Freiheitsbeschränkungen zurücknehmen zu können oder auch um zu verhindern, dass durch die ohne Impfpflicht erhöhte Zirkulation weitere Virusvarianten entstehen oder sich verbreiten.

    Da es ja jetzt hier aber nur um die einrichtungsbezogene Impfpflicht geht und noch gar kein konkreter Entwurf zur allgemeinen Impfpflicht vorliegt, (…)

    Vorsitzende Bärbel Bas: Herr Dr. Seegmüller, Sie haben das Wort.

    Sachverständiger Dr. Robert Seegmüller: Danke schön. – Zu unterscheiden ist zunächst zwischen der Pflicht, sich impfen zu lassen, als solcher und den Maßnahmen, die der Gesetzgeber eventuell zur Durchsetzung dieser Pflicht anordnet.

    Schon die gesetzlich angeordnete Pflicht, sich impfen zu lassen, würde sich wohl als Eingriff in das Grundrecht auf Leben und körperliche Unversehrtheit der Betroffenen aus Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 Grundgesetz darstellen. Ein solcher Eingriff ist, wie Frau Professorin Klafki vorhin ausgeführt hat, nach Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 Grundgesetz natürlich grundsätzlich rechtfertigungsfähig. Prüfungsmaßstab für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung wäre im Ergebnis wieder das Verhältnismäßigkeitsprinzip mit seinen dargestellten vier Schritten.

    Letztlich muss man sehen, ob es einen verfassungsrechtlich legitimen Zweck gibt, weshalb die Impfpflicht angeordnet werden kann, (…)

    [ Seegmüller ] Bei der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung müssen wohl insbesondere zwei Gesichtspunkte in den Blick genommen werden. Zum einen müssen wir sehen, dass die Maßnahme einer allgemeinen Impfpflicht natürlich anderen Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen mit dem COVID-19-Virus gegenübergestellt werden muss. Wenn man diese Maßnahmen nur punktuell für einige Wochen betrachtet, dann stellen sie sich vielleicht als geringergewichtiges Eingriffsmittel dar. Wenn man sie allerdings fortdenkt und in jährlichen Kategorien denkt und dann zum Ergebnis kommt, dass COVID-19 erhalten bleibt und alle Jahre wieder von November bis März gravierende Einschränkungen des öffentlichen Lebens gebietet, kann sich die Impfpflicht möglicherweise irgendwann als sogar milderes gleich geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie darstellen. – Das ist der eine Punkt, den man bei der allgemeinen Impfpflicht in den Blick nehmen muss. (…)

    bundestag.de/resource/blob/871032/3f48a42aac93d363bcec02a84e90520e/Protokoll-data.pdf

    ::

    Klicke, um auf Protokoll-data.pdf zuzugreifen

    ::

    08.12.2021 / Deutscher Bundestag

    Experten befürworten verschärftes Infektionsschutzgesetz

    Gesundheits- und Sozialexperten sehen die neuerliche Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Grundsatz positiv. Insbesondere die geplante Impfpflicht für Mitarbeiter in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen stößt auf breite Zustimmung. Einige Verbände sorgen sich allerdings vor einer zusätzlichen Arbeitsbelastung in den Kommunen und hohen Kosten. Die Experten äußerten sich am Mittwoch, 8. Dezember 2021, in einer öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Bundestages unter Leitung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zum Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung der Impfprävention gegen Covid-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie (20/188) und in schriftlichen Stellungnahmen.

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-pa-hauptausschuss-870478

    ::

    08.12.2021
    Ärzteblatt

    Einrichtungs­bezogene Impfpflicht laut Experten rechtlich unbedenklich

    Berlin – Keine verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine einrichtungsbezogene Coronaimpfpflicht äußerten Rechtsexperten heute im Rahmen einer öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses des Bundestages.

    Der Hauptausschuss unter Leitung von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) sowie die zur Anhörung ge­ladenen Verbände und Experten beschäftigten sich mit dem Gesetzentwurf von SPD, Grünen und FDP zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammen­hang mit der COVID-19-Pandemie.

    Dieser sieht unter anderem eine Impfpflicht gegen das Coronavirus für bestimmte Berufsgruppen vor – dies betrifft das Personal in Gesundheitsberufen und Berufe, die Pflegebedürftige und Menschen mit Be­hinderungen betreuen.

    Diese vulnerablen Personengruppen zu schützen, stelle ein legitimes Ziel einer solchen Impfpflicht dar, betonte Anika Klafki von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Jena. Zwar gebe es das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Eingriffe seien aber durchaus denkbar, müssten aber verhältnis­mäßig ausgestaltet werden. Dies sei ihrer Auffassung bei der geplanten partiellen Impfpflicht der Fall.

    Das Risiko für die benannten Gruppen, aufgrund einer Ansteckung durch ungeimpftes Personal schwere gesundheitliche Schäden zu erleiden oder gar zu sterben, sei um ein Vielfaches höher als das Risiko des Personals, durch die Impfung schwere Nebenwirkungen zu erleiden, so Klafki.

    Dem stimmte Robert Seegmüller, Richter am Bundesverwaltungsgericht, zu. Er bezeichnete die von der Ampelkoalition vorgesehene einrichtungsbezogene Impfpflicht als „verfassungsrechtlich unbedenklich“. Kritik übte Seegmüller am geplanten „schwerfälligen Verfahren“ bei Nichterfüllung der Impfauflagen: Die Gesundheitsämter sollten unmittelbar, ohne weitere Fristsetzung, die weitere Tätigkeit Ungeimpfter un­tersagen können.

    Zustimmung für die partielle Impfpflicht äußerten auch der Wohlfahrtsverband Caritas sowie Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Seitens der Krankenhäuser wird die zeitnahe Einführung einer ein­richtungsbezogenen Impflicht eben­falls ausdrücklich begrüßt. Allerdings bestehe Nachbesserungsbedarf. (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/129871/Einrichtungsbezogene-Impfpflicht-laut-Experten-rechtlich-unbedenklich

    ::

  16. László Kecskés Says:

    ::

    31.12.2021
    WELT Nachrichtensender

    CORONA: Covid19-Impfpflicht? Bundestagspräsidentin Bärbel Bas gegen schnelle Impfpflicht

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat sich gegen die schnelle Verabschiedung einer Corona-Impfpflicht durch das Parlament ausgesprochen. « Wir sollten uns für eine Impfpflicht wirklich Zeit nehmen und nichts übers Knie brechen. Einen Bundestagsbeschluss schon im Januar hielte ich für verfrüht », sagte die SPD-Politikerin der Neuen Osnabrücker Zeitung (Freitag). Der Bundestag müsse sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema befassen. « Es geht immerhin auch um die körperliche Unversehrtheit der Menschen, und viele sehen diese bedroht. Das gilt es ernst zu nehmen. »

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte sich bereits dafür ausgesprochen, dass es bei einer Abstimmung im Bundestag über ein solches Gesetz für eine allgemeine Impfpflicht keinen Fraktionszwang geben soll. Üblicherweise stimmen Fraktionen im Parlament geschlossen ab. Allerdings gab es auch in der Vergangenheit Abweichungen von diesem Prinzip, zum Beispiel bei sensiblen Themen wie Sterbehilfe oder Organspenden. Scholz selbst will nach früheren Angaben einer Impfpflicht zustimmen und geht von einer Einführung im Februar oder März aus. In fast allen Fraktionen gibt es unterschiedliche Meinungen zu der Thematik.

    Wenn das Ziel erreicht werde, die Impfquote in der Bevölkerung Richtung 80 oder sogar 90 Prozent zu treiben, «brauchen wir womöglich gar keine Impfpflicht mehr», sagte Bas der Zeitung. Sollte sie doch kommen, dann nur mit einem Verzeichnis aller geimpften Bürger. « Eine Impfpflicht macht nur mit einem nationalen Impfregister Sinn. » Nur so ließen sich Fälschungen vermeiden, meinte die Parlamentspräsidentin. Ein solches Register ist allerdings wegen des hohen Aufwands und aus Datenschutzgründen ebenso umstritten wie die Impfpflicht selbst.

    N0ZNK7YTWYQ

    ::

  17. "STOP COVAX" Says:

    11.08.2021
    Ärzteblatt

    Marburger Bund für Änderungen an der Coronaimpfkampagne

    Berlin – Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat die laufende staatliche Impfkampagne kritisiert und eine neue gefordert, um das Impftempo zu erhöhen. (…)

    Auch die SPD-Gesundheitspolitikerin Bärbel Bas sagte im ARD-„Mittagsmagazin“: „Es braucht eine andere Kampagne, es braucht aufsuchende Angebote.“ In ihrer Heimatstadt Duisburg etwa fahre man dahin, wo die Menschen sich aufhielten, und das Impfangebot werde angenommen.

    Gestern hatte bereits die Bundesärztekammer angemahnt, die Impfkampagne nachzujustieren.

    aerzteblatt.de/studieren/nachrichten/126292/Marburger-Bund-fuer-Aenderungen-an-der-Coronaimpfkampagne

  18. எட்வர்ட் வான் ராய் Says:

    ( Ed Dellian erzählt – sinngemäß – wie Studenten in den 50ger und 60er Jahren im Verfassungsrecht lernten, … Im Gegensatz zur Weimarer Republik kennzeichnet die Bundesrepublik Deutschland, dass die Grundrechtsbindung unmittelbar geltendes Recht ist. Keine Programmsätze, Schönwetter-Erklärungen wie in der Weimarer Verfassung … )

    Corona-Ausschuss Sitzung 35: Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

    h 1:24:10

    ( Ed Dellian zitiert GG Art 1 (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. )

    h 1:25:25

    youtube.com/watch?v=5GpjB0YW3uI

    Nach dem Script

    Die Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte für die Träger der öffentlichen Gewalt ist hier normiert. Und zwar ist es auch besonders interessant, dass eben die Träger der öffentlichen Gewalt angesprochen werden vom Verfassungsgeber als diejenigen, die an die Grundrechte gebunden werden müssen. Ja, warum denn? Weil die Gefahr, dass die Grundrechte missachtet werden, von eben diesen Trägern der öffentlichen Gewalt in erster Linie ausgeht. Und genau das ist das, was wir erleben. Es müsste also ein Verfassungsschutz, der darüber wacht, dass die Grundrechte beachtet werden, müsste sich befassen mit der Tätigkeit der Träger der öffentlichen Gewalt in dieser Situation, in der wir uns befinden. Das findet aber überhaupt nicht statt.

    https://sca.news/corona-ausschuss-inhaltsverzeichnis-alle-teilnehmer/transkription-35-sitzung-corona-ausschuss/

  19. เอ็ดเวิร์ด ฟ็อน รอย Says:

    04.12.2022 / reitschuster.de

    Übersterblichkeit steigt immer dramatischer – aber nicht wegen Corona

    Bereits mehrfach habe ich auf meiner Seite über die massiv ansteigende Übersterblichkeit in Deutschland berichtet. Die Bundesregierung reagierte auf Nachfragen von mir dazu auf der Bundespressekonferenz ausweichend (siehe unten). Meine Frage dazu am Montag wurde gar nicht erst verlesen. Nun wird bekannt: Gab es im September ( reitschuster.de/post/deutliche-uebersterblichkeit-im-september-2021-nicht-auf-covid-19-zurueckzufuehren/ ) und im Oktober ( reitschuster.de/post/auch-im-oktober-wieder-deutliche-uebersterblichkeit-nicht-wegen-corona/ ) jeweils rund 7.000 Todesfälle mehr als im Durchschnitt der vorherigen vier Jahre, so stieg diese Zahl im November nochmals an, auf mehr als 15.000 Tote mehr als in den Vorjahren. Quelle für diese Daten ist das Statistische Bundesamt. Da es in den betreffenden Monaten „nur“ 10.000 Coronatote gab, sind zumindest rund zwei Drittel der Übersterblichkeit nicht durch das Virus zu erklären. Erschreckend ist vor allem die Tendenz, aber auch die blanke Zahl. Sollte die Entwicklung vom November anhalten, könnte das, auf einen Zwölf-Monats-Zeitraum, 180.000 Todesfälle mehr als in den Vorjahren bedeuten.

    Zu der großen Tabu-Frage – Übersterblichkeit wegen der Impftoten? – hat bereits am 26. Dezember 2021 der Daten-Analyst Dr. A. Weber eine ausführliche Analyse auf meiner Seite veröffentlicht ( reitschuster.de/post/uebersterblichkeit-wegen-der-impftoten/ ). Sein Fazit: „Der Beginn der Impfungen in der Altersgruppe 0 bis 40 fällt zusammen mit einem Anstieg der Sterbefälle in dieser Altersgruppe. Dies ist auf jeden Fall nicht leicht erklärbar und verlangt m.E. nach einer Untersuchung.“ (…)

    Den Elefanten im Raum, das große Tabu, (…)

    Physikerin Dr. Ute Bergner, die ehemals der FDP-Fraktion im Thüringer Landtag angehörte und inzwischen zur Partei „Bürger für Thüringen“ gewechselt ist, hielt am 17.11. vor dem Thüringer Landtag eine Rede, in der sie eine von ihr in Auftrag gegebene Analyse vorstellte. Sie hatte zwei Statistiker beauftragt zu untersuchen, ob es einen Zusammenhang zwischen der Impfquote und der Übersterblichkeit in den 16 Bundesländern gibt. Kernaussage der Analyse: „Bundesländer mit hoher Impfquote haben höchste Übersterblichkeit.“ Wie bei jeder Statistik-Analyse erntete auch diese heftigen Widerspruch und den Vorwurf analytischer Fehler. (…)

    https://reitschuster.de/post/uebersterblichkeit-steigt-immer-dramatischer-aber-nicht-wegen-corona/

  20. Lucien Mirabeau Says:

    .

    04.01.2023
    Le Monde

    COVID-19 : Emmanuel Macron assume sa stratégie d’« emmerder » les non-vaccinés

    [ „Ich bin durchaus nicht dafür, die Franzosen als solche zu verhöhnen und stocksauer zu machen. … Aber so geht das jetzt, diese Ungeimpften, ich habe so richtig große Lust, sie zu verarschen und wütend zu machen. Und damit machen wir immer weiter, bis zum bitteren Ende. Das ist das, so gehen wir vor.“ ]

    « Moi, je ne suis pas pour emmerder les Français. Je peste toute la journée contre l’administration quand elle les bloque. Eh bien là, les non-vaccinés, j’ai très envie de les emmerder. Et donc on va continuer de le faire, jusqu’au bout. C’est ça, la stratégie. » Dans un entretien avec des lecteurs du Parisien, publié mardi 4 janvier, Emmanuel Macron accentue sa tonalité résolument offensive à l’égard de la « toute petite minorité qui est réfractaire » à la vaccination contre le COVID-19.

    « Nous mettons une pression sur les non-vaccinés en limitant pour eux, autant que possible, l’accès aux activités de la vie sociale, explique le chef de l’Etat. Je ne vais pas les mettre en prison, je ne vais pas les vacciner de force. Et donc, il faut leur dire : à partir du 15 janvier, vous ne pourrez plus aller au restau, vous ne pourrez plus prendre un canon, vous ne pourrez plus aller boire un café, vous ne pourrez plus aller au théâtre, vous ne pourrez plus aller au ciné… »

    lemonde.fr/politique/article/2022/01/04/les-non-vaccines-j-ai-tres-envie-de-les-emmerder-declare-emmanuel-macron_6108205_823448.html

    .

    05.01.2022
    t-online

    Macron: „Ungeimpfte bis zum bitteren Ende nerven“

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich entschlossen im Kampf gegen Corona-Impfverweigerer gezeigt. Er werde Ungeimpfte „bis zum bitteren Ende nerven“, indem er ihnen soweit wie möglich den „Zugang zu den Aktivitäten des sozialen Lebens“ einschränken werde, sagte der Staatschef in einem am Dienstag veröffentlichten Interview mit der Zeitung „Le Parisien“.

    „Ich habe große Lust, die Ungeimpften zu ärgern“, fügte Macron hinzu. Deshalb werde seine Regierung dies auch weiterhin tun, „bis zum bitteren Ende“.

    Im französischen Parlament wird derzeit ein erbitterter Streit um die Einführung eines Corona-Impfpasses geführt. Die französische Opposition verzögerte am Dienstag überraschend das Projekt. Der neue Pass soll den Druck auf Ungeimpfte erhöhen, sich doch noch gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Viele Orte des öffentlichen Lebens sind künftig nur vollständig Geimpften und Genesenen zugänglich, unter anderem Restaurants, Einkaufszentren und Kinos.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91393848/corona-news-emmanuel-macron-ungeimpfte-bis-zum-bitteren-ende-nerven-.html

    .

  21. Bravo, "Covid-Impfverbot" ja bitte. Says:

    04.01.2022
    ntv

    Der frühere Verfassungsschutzpräsident Maaßen hatte am Neujahrswochenende in einem Interview „den Anfangsverdacht“ geäußert, dass die Corona-Pandemie genutzt werden solle, um den Staat autoritärer und weniger frei zu machen. Dabei berief er sich auf das Buch „Die große Transformation“ [ COVID-19: The Great Reset = COVID-19. Der große Umbruch ] von Klaus Schwab und Thierry Malleret (…). Zudem verbreitete Maaßen die Forderung nach einem „Covid-Impfverbot“. In einem angehängten Video werden die Impfungen mit Hinrichtungen gleichgesetzt.

    n-tv.de/politik/Fall-Maassen-Zentralrat-der-Juden-fordert-CDU-Spitze-zum-Handeln-auf-article23035851.html

    .

    [ Maaßen – die erneut geteilte Nachricht auf Gettr ]

    „Bewegender Appell von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zur dringenden Notwendigkeit eines Covid-Impfverbotes.“

    https://reitschuster.de/post/forderung-nach-ausschluss-von-maassen-aus-der-cdu/

    .

    „Gewalt gedeiht da, wo sie geleugnet wird. STOP COVAX.“

  22. Stoppt die mRNA "Impfstoffe" Says:

    Gürtelrose

    Auf Englisch wird der Herpes Zoster shingles genannt, was wiederum dem lateinischen cingulum für ‚Gürtel‘ entlehnt ist

    de.wikipedia.org/wiki/Herpes_Zoster

    .

    05.01.2022

    Pfizer and BioNTech Sign New Global Collaboration Agreement to Develop First mRNA-based Shingles Vaccine

    BioNTech will receive $225 million upfront, including an upfront cash payment of $75 million and an equity investment of $150 million, and will be eligible to receive future approval and sales milestone payments totaling up to $200 million as well as a share of gross profits arising from future product sales

    pfizer.com/news/press-release/press-release-detail/pfizer-and-biontech-sign-new-global-collaboration-agreement

    .

    BioNTech und Pfizer entwickeln Impfstoff gegen Gürtelrose

    „Mit dieser Zusammenarbeit möchten beide Unternehmen ihr Know-how und ihre Ressourcen nutzen, um einen neuen mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose zu entwickeln“, sagte BioNTech-Vorstandschef und Mitgründer Uğur Şahin. Ziel sei es, einen mRNA-Impfstoff „mit einem vorteilhaften Risikoprofil und hoher Wirksamkeit“ zu entwickeln.

    t-online.de/gesundheit/krankheiten-symptome/id_91428774/biontech-und-pfizer-entwickeln-impfstoff-gegen-guertelrose.html

  23. Eifelginster Says:

    ::

    26.02.2021
    OVALmedia

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 41: Troja Allenthalben

    Oberkategorien: Recht & Rechtsstaat, Rückblicke, Senioren, Politik, Impfungen, PCR-Test & Diagnostik

    Gäste:

    Prof. Dr. Martin Schwab (Professor für Rechtswissenschaften in Bielefeld)

    Dr. Silvia Behrendt (AUT) (Pandemie- und WHO-Rechtsexpertin)

    Dr. Astrid Stückelberger (FRA) (Internationale Gesundheitswissenschaftlerin)

    Vera Lengsfeld (DDR-Bürgerrechtlerin / Ehm. MdB / Autorin & Publizistin)

    Whistleblower Altenheim

    .

    2020tube.de/video/sitzung-41-troja-allenthalben/

    facebook.com/OVALmediagroup/videos/sitzung-41-troja-allenthalben/1114918555638572/

    ::

    https://2020tube.de/video/sitzung-41-troja-allenthalben/

    ::

    ::
    ::

    Transkription

    Corona-Ausschuss 41: Dr. Silvia Behrendt

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. Kleinere Transkriptionsfehler bitte ich zu entschuldigen.

    http://dschneble.tssd.de/blog/?p=9666

    ::

  24. 2-20-15-2120-001658 Obduktionen nach Corona-Impfung Says:

    2018
    arte

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits. En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“. Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif. En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens. Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros. Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.

    Course au profit

    À l’heure où la lutte contre le Covid-19 alimente les mastodontes pharmaceutiques, Luc Hermann (Starbucks sans filtre) et Claire Lasko éclairent le nouveau paradigme à l’œuvre dans le secteur, entre concentration, financiarisation et course effrénée aux profits. À l’aide d’exemples documentés et de nombreux témoignages (de médecins, patients, journalistes, victimes et avocats, ainsi que d’un représentant de Sanofi et de l’ancienne ministre de la Santé Marisol Touraine), leur enquête met en lumière la puissance démesurée des Big Pharma – „comparable à celle d’un État“, selon le professeur François Chast –, les menaces qu’ils font peser sur les systèmes de santé publique, mais aussi les élans de résistance qu’ils suscitent, entre multiplication des procédures judiciaires et constitution de collectifs de médecins luttant contre la corruption dans le domaine de la santé.

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Herman (France, 2018, 1h28mn)

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    2018 | arte

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    03.01.2022
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    Gunnar Kaiser

    Der Informationskrieg

    „Der Krieg wird von jeder herrschenden Gruppe gegen ihre eigenen Untertanen geführt, und das Ziel des Krieges ist nicht die Eroberung von Territorien oder deren Verhinderung, sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur“, heißt es in George Orwells Roman „1984“. Was ist das für ein Krieg? Über welche Waffen und Methoden verfügen die Kriegstreibenden? Wo ist das Schlachtfeld? Ist es ein Krieg, der mit Speeren und Schwertern ausgetragen wird? Oh nein, ahnte der Philosoph und Kommunikationstheoretiker Marshall McLuhan: „Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden“.

    Gunnar Kaisers neues Buch „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“ erscheint am 31.01.2022 im Rubikon Verlag.

    gunnarkaiser.substack.com/p/zur-ideologie-des-biotechnologismus

    [ The Poyntner Institute vollständig The Poynter Institute for Media Studies ]
    [ International Fact-Checking Network ( IFCN ) ]

    de.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    [ Das Poynter Institute (englisch The Poyntner Institute, vollständig The Poynter Institute for Media Studies, Inc. ist eine 1975 gegründete Journalistenschule mit Sitz in St. Petersburg (Florida). Sie ist Eigentümerin der St. Petersburger Tageszeitung Tampa Bay Times und betreibt das International Fact-Checking Network ( IFCN ). In ihrer Selbstdarstellung erhebt sie den Anspruch eines „global leader in journalism.“ Das IFCN prüft „Fakten-Checker“ auf die Einhaltung des von ihm selbst aufgestellten Kodex und vergibt auf dieser Basis eine für ein Jahr gültige Zertifizierung. Gemeinsam mit dem American Press Institute gibt das IFCN Factually heraus, einen Newsletter über Faktenüberprüfung und journalistische Ethik. ]

    de.wikipedia.org/wiki/Poynter_Institute

    [ Jean-Bernard Fourtillan ]

    fr.wikipedia.org/wiki/Jean-Bernard_Fourtillan

    [ Aperçu dans „Hold Up“, le militant anti-vaccin Jean-Bernard Fourtillan incarcéré à Nîmes puis interné à Uzès ]

    france3-regions.francetvinfo.fr/occitanie/gard/nimes/apercu-hold-up-militant-anti-vaccin-jean-bernard-fourtillan-incarcere-nimes-puis-interne-uzes-1904856.html

    [ het experimentele Land Information Manoeuvre Centre (LIMC) ]

    tweedekamer.nl/debat_en_vergadering/commissievergaderingen/details?id=2021A07373

    [ Kamerbrief over feitenrelaas en reconstructie experimentele Land Information Manoeuvre Centre (LIMC) ]

    rijksoverheid.nl/documenten/kamerstukken/2021/05/21/kamerbrief-over-feitenrelaas-en-reconstructie-experimentele-land-information-manoeuvre-centre-limc

    [ Viruswaarheid ]
    [ Volgens de actiegroep is de sterfte door COVID-19 vergelijkbaar met de sterfte in een gemiddeld tot ernstig griepseizoen. ]

    nl.wikipedia.org/wiki/Viruswaarheid

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    05.01.2022
    Gunnar Kaiser

    „Wir befinden uns in einer Kollektiv-Psychose“ — Dr. Hans-Joachim Maaz im Gespräch

    Unsere Gesellschaft ist nicht gesund, sagt Psychiater Hans-Joachim Maaz. Ganz und gar nicht. Sie ist durchzogen von individuellen narzisstischen Persönlichkeitsstörungen, die in einer solchen Masse auftreten, dass sie zu einer pathologisch kranken Gesellschaft, einer Normopathie, wird.

    „Ich verstehe, dass die Menschen es glauben“, sagt er. Der Grund unserer kollektiven Psychose liegt, so Maaz, im Zusammenspiel zwischen narzisstisch gestörten Eliten, die an ihrer Größe festhalten müssen, selbst, wenn sie Zweifel haben, und dem großen Teil der Menschen, die abhängig sind, die sich gerne führen und retten lassen wollen. Kurz: der Größenwahn und das Größenklein. Der Einzelne – von seinen Kompensationsmöglichkeiten beraubt – sucht den Schutz im Kollektiv. Und wenn dieser durch die Maßnahmen gegeben zu sein scheint, dann schließt sich das Individuum mit freudiger Bereitwilligkeit ihrer Durchsetzung an.

    Im Gespräch mit mir redet der Psychoanalytiker über den Angstkomplex „Corona“, die Spaltung der Gesellschaft, die Maaz als Krieg zwischen den Geschwistern, als eine Art Bürgerkrieg, bezeichnet, sowie den narzisstisch-gestörten Geisteszustand der Mächtigen. Er spricht jedoch auch, und dies ist ganz besonders wichtig, über rettende Auswege: Wege, die aktuelle Situation zu ertragen und Wege, wieder zueinander zu finden.

    Dr. Hans-Joachim Maaz ist Psychiater, Psychoanalytiker und Autor. Knapp drei Jahrzehnte arbeitete er als Chefarzt in der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik in Halle und war langjähriger Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie. ( hans-joachim-maaz-stiftung.de )

    Er schrieb unter anderem die Bücher „Die narzisstische Gesellschaft“ oder „Das falsche Leben. Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft“ sowie das unserem Gespräch zugrunde liegende und 2021 erschienene Buch „Corona Angst“.

    Inhalt

    00:00:00 Einführung
    00:00:35 Die geschickteste politische Ablenkung – der Angstkomplex des Virus
    00:06:34 Wie aus einer Gesellschaft eine pathologische Normopathie wird
    00:13:05 Sind die gestört? Der Geisteszustand der Herrschaftselite
    00:17:28 Muss erst alles zusammenbrechen?
    00:28:15 „Eine Art Bürgerkrieg“: Warum sieht denn niemand diese Hassrhetorik?
    00:34:37 5 Wege, um dem Wahn zu entkommen
    00:40:24 Wie umgehen mit der Ablehnung und Ignoranz der Gegenseite?
    00:47:17 Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen: Anerkennung individueller Ängste
    00:54:07 Psychoanalyse im Selbst
    00:09:24 Mit der Zuspitzung wächst die Hoffnung

    hbCKc1hzFUA


  25. jeroen grootveld Says:

    Pfizer director James Smith became chairman of Reuters Foundation April 2020. That same month, Reuters Foundation launched „COVID-19 Reporting Hub“ which indoctrinates international journos into Reuters preferred Covid narrative. Partnered w/ WEF, BBC, NED

    twitter.com/pc_432/status/1393659823112085504

    Pfizer board member James C Smith was CEO of Thomson Reuters Corporation until 2020, and is currently chairman of the Thomson Reuters Foundation. Reuters has failed to disclose this conflict of interest in all of their very favorable coverage of Pfizer & their vaccine.

    Pfizer board of directors also includes Gates Foundation CEO Susan Desmond-Hellman, former Vice Chairman of Goldman Sachs Suzanne Nora Johnson, Former FDA Commissioner Scott Gottlieb, former manager at UBS & Citigroup Ronald Baylock, among others

    twitter.com/pc_432/status/1393660250721423360

  26. Edward von Roy Says:

    20.02.2021 / RTV Regionalfernsehen OÖ ( RTV in Garsten , Steyr-Land , Oberösterreich )

    20.02.2021 / RTV

    „Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko?“

    Michael Obrist (Moderator) im RTV Talk mit Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt, Rechtsanwältin Mag. Andrea Steindl und dem österreichischen Biologen DI Clemens G. Arvay über die Corona-Impfung.

    kZSj6MhRR8g


    03.07.2021 / 3. Juli 2021 / RTV Regionalfernsehen OÖ

    Grüner Pass in die Freiheit

    Schon bald könnte der „Grüne Pass“ großen Einfluss auf unsere Bewegungsfreiheit haben. Eine praktische Sache, sinnlos oder gar gefährlich? Dazu heute im RTV Talk Mediziner und Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg sowie Verwaltungsjuristin Dr. Silvia Behrendt.

    https://regionaltv.at/special/beitrag/193991?autostart=true

    dc0dy4UMXL8


    facebook.com/Regionalfernsehen/videos/rtv-talk-gr%C3%BCner-pass-in-die-freiheit/503469320924448/

  27. renard vert Says:

    07.01.2021 / BMG / Bundesministerium für Gesundheit

    [ Bildbeschriftung „Wird es eine Impfpflicht geben?“ „NEIN“ „Es wird keine Impfpflicht geben!“ ]

    Eine Impfpflicht wird es nicht geben. Nachrichten und Beiträge, die etwas anderes behaupten, sind falsch.

    twitter.com/bmg_bund/status/1347120866908372992?lang=de

    ::

    21.11.2021 / NZZ

    «Eine Impfpflicht wird es nicht geben»: Diesen Satz hat die deutsche Regierung auf ihrer Website gestrichen – und das Land streitet

    (…) eine Grafik des Bundesgesundheitsministeriums – « Wird es eine Impfpflicht geben? Nein, es wird keine Impfpflicht geben » –

    nzz.ch/international/impfpflicht-deutschland-streitet-und-soeder-korrigiert-sich-ld.1656315

  28. Edward von Roy Says:

    WHO

    23.03.2020

    Advisory Group for the Independent Panel on Evidence for Action Against Antimicrobial Resistance

    (…)

    Edward Whiting
    Director of Strategy, Wellcome Trust, United Kingdom

    Lothar Wieler
    Head of the German CDC, President of the Robert Koch Institute, Germany

    who.int/news/item/23-03-2020-advisory-group-independent-panel


    Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    who.int/teams/ihr/ihr-review-committees/covid-19

    Statement to the resumed 73rd World Health Assembly by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Statement delivered during the first session of Committee A of the resumed 73rd World Health Assembly, on 9 November 2020

    who.int/news/item/09-11-2020-statement-73rd-wha-chair-of-the-review-committee-IHR-covid-19

    Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

    Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

    (…) As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

    Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments.

    We convened for 16 closed meetings so far, and we continue to work through three sub-groups: preparedness, alert, and response. I take this opportunity to reiterate my thanks to our three subgroup leads. We also convened 5 open meetings, when we provided updates on our work and listened to the submissions and questions raised by Member States, international agencies and non-governmental organizations in official relation to WHO. These open meetings continue to be attended by numerous designated representatives.

    I reported on our progress to the 73rd World Health Assembly on 9 November 2020. And I continue to interact regularly with the Co-Chairs of the Independent Panel for Pandemic Preparedness and Response and the Chair of the Independent Oversight Advisory Committee.

    Let me now turn to the substance of our work. I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020, (…)

    who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response

  29. Эдвард фон Рой Says:

    « Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases »

    — European Medicines Agency ( EMA ) ( 2009 )

    Definitionshoheit hat, wer sich ganz oder weitgehend unkritisiert herausnehmen kann, festzulegen, was bestimmte Begriffe bedeuten. Europa im Jahr 2009, was „sind“ ab sofort Gentherapien, Gentherapeutika, was „ist“ ab morgen ein gene therapy medicinal product (GTMP)? Vor 13 Jahren wurde für die Staaten der Europäischen Union die Definition für GTMP geändert.

    „Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten“ (vaccines against infectious diseases) wurden pauschal aus dem Bereich GTMP herausgenommen, auch wenn es – selbstverständlich nach wie vor – im naturwissenschaftlichen Sinne, im bürgerrechtlichen Sinne, im Sinne der Wahrhaftigkeit, der Wahrheit, Gentherapien sind.

    Erst seit 2009 also darf in der EU beispielsweise eine Substanz für Injektionen „mRNA vaccine [nucleoside modified]“ ohne nähere Erläuterung als Impfstoff bezeichnet werden. Und beinahe alle machen mit. Leider. Holen wir uns die Definitionshoheit zurück, verbieten wir das Inverkehrbringen oder Anwenden der gentherapeutisch wirksamen sogenannten „Impfstoffe“.

    21.05.2015 / 21 May 2015 / EMA/CAT/600280/2010 rev.1 Committee for Advanced Therapies (CAT) / EMA

    (…) The definitions of a gene therapy medicinal product and a somatic cell therapy medicinal product according to Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended (implementing Directive 2009/120/EC) are as follows:

    2.1.1. Gene therapy medicinal product

    Gene therapy medicinal product means a biological medicinal product which has the following characteristics:

    « (a) it contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence;

    (b) its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases. »

    It should be noted that in order to be considered a gene therapy medicinal product, both the characteristics (a) and (b) have to be fulfilled.

    ema.europa.eu/en/documents/scientific-guideline/reflection-paper-classification-advanced-therapy-medicinal-products_en-0.pdf


    EMA (EU)

    Gene therapy medicinal product (GTMP)

    “a biological medicinal product (excluding vaccines) that:


    (a) Contains an active substance which contains or consists of a recombinant nucleic acid used in or administered to human beings with a view to regulating, repairing, replacing, adding or deleting a genetic sequence and;


    (b) Its therapeutic, prophylactic or diagnostic effect relates directly to the recombinant nucleic acid sequence it contains, or to the product of genetic expression of this sequence
.

    Gene therapy medicinal products shall not include vaccines against infectious diseases.”


    Directive 2001/83/EC, Annex I, Part IV, as amended in Directive 107 2009/120/EC)

    FDA (USA)

    Gene therapy product

    Gene therapy is a medical intervention based on modification of the genetic material of living cells. Cells may be modified ex vivo for subsequent administration to humans, or may be altered in vivo by gene therapy given directly to the subject. When the genetic manipulation is performed ex vivo on cells which are then administered to the patient, this is also a form of somatic cell therapy. The genetic manipulation may be intended to have a therapeutic or prophylactic effect, or may provide a way of marking cells for later identification. Recombinant DNA materials used to transfer genetic material for such therapy are considered components of gene therapy and as such are subject to regulatory oversight.”


    FDA. Guidance for Industry: Guidance for Human Somatic Cell Therapy and Gene Therapy. March 1998

    ( Celine-Lea Halioua-Haubold et al., 
Regulatory Considerations for Gene Therapy Products in the US, EU, and Japan
 ( 2017 ) )

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5733859/


  30. jeroen grootveld Says:

    .

    How to Fight an Infodemic: The Four Pillars of Infodemic Management

    thecompassforsbc.org/sbcc-tools/how-fight-infodemic-four-pillars-infodemic-management

    .

    ten pillars of health preparedness and response

    thehinducentre.com/resources/article34203774.ece/binary/WHO%20Global%20Situation%20Reports%20on%20COVID-19%20-%20March%202021.pdf

    .

    COVID-19 infodemic management strategies in South America

    paho.org/journal/en/articles/covid-19-infodemic-management-strategies-south-america

    .

    Infodemic management 101

    openwho.org/courses/infodemic-management-101

    .

    11.12.2020 [ 11. Dezember 2020 – siehe unten – also vor (!) der ersten sogenannten „Impfung“ in Deutschland ]

    Message from Dr Tedros, WHO Director General – 3rd WHO Infodemic Management conference

    3rd virtual global WHO Infodemic Management conference

    Whole-of-society challenges and solutions to respond to infodemics

    youtube.com/watch?v=QFrmvDgGuR8

    .

    WHO’s 3rd Virtual Global Infodemic Management Conference 11 December 2020

    the 3rd Virtual Global Infodemic Management Conference closing session on 11 December

    cdn.who.int/media/docs/default-source/epi-win/issue-7.pdf?sfvrsn=574024ce_5

    .

    20.10.2020 – 11.12.2020

    20 October – 11 December 2020: Ongoing consultation amongst invited participants

    who.int/teams/risk-communication/infodemic-management/3rd-virtual-global-who-infodemic-management-conference

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  31. 2-20-15-2120-001658 Obduktionen nach Corona-Impfung Says:

    „Das sind keine unzurechnungsfähigen Irren, sondern ernstzunehmende Bürger“

    »Ethikratsmitglied Steffen Augsberg spricht sich für eine erneute Kehrtwende in Sachen Impfpflicht aus – auch wegen der Unsicherheiten durch Omikron. Es sei „Wunschdenken“ zu glauben, dass eine Impfpflicht aus der Pandemie herausführe. Es fehlten wichtige Daten.

    WELT: Herr Augsberg, als Mitglied des Deutschen Ethikrats, haben Sie sich gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Warum?

    Steffen Augsberg: Ich gehöre zu einer Gruppe von vier Personen, die findet: Es gibt zu viele offene Fragen, um diese drastische Maßnahme jetzt schon zu ergreifen. Es ist derzeit unklar, ob eine Impfpflicht zum gewünschten Ergebnis führen würde. Statt zu hinterfragen, ob es das geeignete Mittel ist, geht es nach dem Prinzip: Es könnte etwas bringen, also machen wir es…

    WELT: Sie sind gegen die Impfpflicht, werben aber für die Impfung – stehen also zwischen den Fronten. Wie erleben Sie die Diskussion?

    Augsberg: Es wird polarisiert, zugespitzt, provoziert. Ich erhalte aber immer wieder Nachrichten von Menschen, die sich vor allem sorgen. Das sind keine unzurechnungsfähigen Irren, sondern ernst zu nehmende Bürger, die nicht wissen, wohin mit ihren Bedenken. Für sie müssen wir mehr Raum schaffen und sie auch politisch abbilden. Stattdessen geht es nach der Doktrin: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.

    WELT: Ein bisschen kann man allerdings den Eindruck bekommen, dass das Parlament bei der Impfpflicht wieder zögert. Wie nehmen Sie das wahr?

    Augsberg: Die Befürworter haben die Impfpflicht zunächst als vergleichsweise einfaches Mittel gesehen, um andere schwierige Maßnahmen zu vermeiden. Jetzt erkennen sie, dass sie nicht die allein seligmachende Lösung ist. Es wäre unklug, das jetzt möglichst rasch „durchzupauken“.

    Auch weil die Unsicherheiten mit Omikron noch größer geworden sind – zum Beispiel, was den Impfschutz angeht. Das schwächt die Argumente für diesen tiefen Grundrechtseingriff. Es kann zum Beispiel kaum noch die Rede davon sein, dass Geimpfte im großen Stil auch andere schützen…

    [Ich] erwarte eine Klagewelle – sowohl bei der berufsbezogenen als auch bei einer möglichen allgemeinen Impfpflicht. Denkbar sind zehntausende Gerichtsverfahren von renitenten Impfgegnern. Für die sowieso schon überlasteten Arbeits- und Verwaltungsgerichte wäre das eine große Herausforderung.

    WELT: Nach all den Zweifeln, die Sie äußern – glauben Sie trotzdem, dass die allgemeine Impfpflicht kommt?

    Augsberg: Die Politik sollte eine erneute Kehrtwende durchaus in Betracht ziehen. Mein Eindruck ist aber ein anderer: Die politische Maschinerie ist schon in Gang gesetzt und die Impfpflicht schwer auszubremsen. Auch weil nach wie vor große Teile der Bevölkerung für eine Impfpflicht sind. Gäbe es andere wirksame Maßnahmen, wären das wohl das stärkste Argument. Aber dafür müsste man Maßnahmen wie 2G oder 2G plus intensiver evaluieren.

    WELT: Aussagekräftige Daten sind keine Stärke Deutschlands.

    Augsberg: Dass hier nicht mehr unternommen wurde und wird, ist nach fast zwei Jahren Pandemie erstaunlich und inakzeptabel. Warum haben wir keine aussagekräftigen Kohortenstudien? Warum werden vorhandene Daten nicht konsequenter ausgewertet – auch im Ländervergleich? Wie viele der mit Omikron Infizierten sind zum Beispiel geimpft? Wo liegen besondere Infektionsrisiken?…

    [Die] Annahme, dass wir nur noch in der Pandemie sind, weil wir so viele Ungeimpfte haben. Das ist unterkomplex. Zu glauben, mit einer Impfpflicht komme man aus der Pandemie, ist Wunschdenken.«

    welt.de (05.01.2022, Bezahlschranke)

    https://www.corodok.de/das-irren-buerger/

  32. "STOP COVAX" Says:

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    Insurance deaths up 40% people 18-64 Scott Davison OneAmerica Indiana

    Indiana life insurance CEO SCOTT DAVISON says deaths are up 40% among people ages 18-64

    The head of Indianapolis-based insurance company OneAmerica said the death rate is up a stunning 40% from pre-pandemic levels among working-age people.

    Op6kKQzAoxc

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    Death rate for 18 64 risen 40% over pre pandemic levels, according to the CEO of Indianapolis based

    The head of Indianapolis-based insurance company OneAmerica said the death rate is up a stunning 40% from pre-pandemic levels among working-age people.

    “We are seeing, right now, the highest death rates we have seen in the history of this business – not just at OneAmerica,” the company’s CEO Scott Davison said during an online news conference this week. “The data is consistent across every player in that business.”

    OneAmerica is a $100 billion insurance company that has had its headquarters in Indianapolis since 1877. The company has approximately 2,400 employees and sells life insurance, including group life insurance to employers in the state.

    Davison said the increase in deaths represents “huge, huge numbers,” and that’s it’s not elderly people who are dying, but “primarily working-age people 18 to 64” who are the employees of companies that have group life insurance plans through OneAmerica.

    “And what we saw just in third quarter, we’re seeing it continue into fourth quarter, is that death rates are up 40% over what they were pre-pandemic,” he said.

    “Just to give you an idea of how bad that is, a three-sigma or a one-in-200-year catastrophe would be 10% increase over pre-pandemic,” he said. “So 40% is just unheard of.”

    cb6edzFnfgc

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    07.01.2022
    reitschuster.de

    US-Versicherer berichtet von 40 Prozent Übersterblichkeit

    (…)

    „Wir erleben derzeit die höchsten Todesraten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Davison auf einer Online-Pressekonferenz Ende Dezember: „Die Daten sind für alle Akteure in diesem Geschäft konsistent.“ OneAmerica ist nicht irgendwer in der Branche. Es ist ein Versicherungsgigant mit 100 Milliarden Dollar Umsatz, gegründet 1877 und bis heute ansässig in Indianapolis, mit rund 2.400 Mitarbeitern.

    Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle eine „riesige, riesige Zahl“ darstellt und dass es nicht ältere Menschen sind, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″. Weiter führt er laut „The Center Square“ aus: „Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 Prozent höher sind als vor der Pandemie. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört.“ Die meisten der gemeldeten Todesfälle werden nicht als COVID-19-Todesfälle eingestuft, sagte Davison.

    Der Versicherungschef fügte hinzu: „Die Daten zeigen uns, dass die Todesfälle, die als Covid-Todesfälle gemeldet werden, die tatsächlichen Todesfälle bei Menschen im arbeitsfähigen Alter durch die Pandemie stark unterschätzen. Es sind vielleicht nicht alle Covid-Todesfälle auf dem Totenschein vermerkt, aber die Zahl der Todesfälle ist einfach sehr, sehr hoch.“ Gleichzeitig stelle sein Unternehmen ein Wachstum bei den Invaliditätsansprüchen fest. Dabei habe es sich zunächst um kurzfristige Invaliditätsansprüche gehandelt, während jetzt ein Anstieg bei den langfristigen Invaliditätsansprüchen festzustellen sei, so „The Center Square“.

    (…)

    https://reitschuster.de/post/us-versicherer-berichtet-von-40-prozent-uebersterblichkeit/

    .

  33. Edward von Roy Says:


    Für die Spaziergänger

    Angesichts des wachsenden Widerstandes gegen die verrückt-brutalen Maßnahmen zur Kontrolle der Bevölkerung und angesichts der immer deutlicher werdenden Schädigungen durch die seit einem Jahr aufgenötigten gentechnischen Spritzen, wurde ich gebeten, einen Sachstandsbericht für die zu geben, die sich für uns wehren und mutig auf die Straße gehen.

    Ich bedanke mich damit auch ausdrücklich und von ganzem Herzen bei den Vielen, die uns Mut machen und aufwecken. „Geimpfte“ und Ungeimpfte“ gehen gemeinsam wütend über die staatlichen Nötigungen, oder schon fröhlich und zuversichtlich ihre Freiheiten zurückerobernd spazieren. Und viele, die sich noch ängstlich maskieren, werden nachdenklich.

    Wer den Fernsehsender abschaltet und mit diesen Menschen spricht, der wird wieder spüren können, was Solidarität bedeutet, wenn sie nicht angeordnet wird, sondern wenn sie direkt aus den Herzen kommt. Sie ist es, die uns in diesen kalten Zeiten die menschliche Wärme zurückgeben kann, die wir zum Leben brauchen.

    Es sind nicht die Viren, bleiben Sie besonnen!

    Wolfgang Wodarg

    https://vimeo.com/channels/1760149

    vimeo.com/channels/1760149

    https://www.wodarg.com/


  34. 에드워드 폰 로이 Says:


    „Die VAERS-Datenbank lieferte Beweise für Impfstoffchargen mit sehr unterschiedlicher Wirkung. Sie enthält Aufzeichnungen zu den gemeldeten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit jeder Charge. So war es eine naheliegende Aufgabe, ein Diagramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxizität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich variierte. Aus Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen eingesetzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie eingesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar abgestimmt gehandelt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des jeweils anderen einzugreifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen erkennen, z. B. die Prüfung der Auswirkungen unterschiedlicher Dosierungen (Art der Schäden und Todesfälle) usw.“ (…)

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase-Drei längst abgeschlossen sein. (…)

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, halt eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google nicht auffindbar war. Bei howbadismybatch.com ist zu finden welche Chargen zu wievielen Nebenwirkungen bzw. Todesfällen geführt haben.“

    https://www.wodarg.com/

    How Bad is My Batch?

    Are some batches more toxic than others? Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    ( Craig Paardekooper )

    https://www.howbadismybatch.com/


  35. yeşil tilki Says:

    How Bad is my Batch?

    howbad.info

    https://www.howbad.info/

    How Bad is my Batch?

    howbadismybatch.com

    Batch codes and associated deaths, disabilities and illnesses for COVID-19 Vaccines

    https://www.howbadismybatch.com/

    Rachael L. McIntosh talks with Craig Paardekooper from HOW BAD IS MY BATCH (dot) com

    https://www.bitchute.com/video/FWwJYkWbHs2b/

    03.01.2022 — ShadowCitizen ( Rachael L. McIntosh )

    How Bad is my Batch? Craig Paardekooper

    Rachael talks with Craig Paardekooper from HOW BAD IS MY BATCH (dot) com, a „cleaned“ set of data about the deaths, disability, hospitalizations and adverse reactions to the various brand name CoronaVirus 19 vaccines available. Craig explains the differences in outcomes in connection to the geography of deployment of the vaccines, illustrating the inconsistency of the mRNA modification products by batch. Craig also offers ideas as to why this is happening, not the least of which is that the clinical trial of this new technology is not over until May 15, 2023. Many people do not realize that they are participating in a study.

    Ga5iN3pAwYE


  36. Edward von Roy Says:

    Un ARN mensajero con nucleósidos modificados (ARNmod, o en inglés modRNA)

    https://es.wikipedia.org/wiki/ARN_mensajero_con_nucle%C3%B3sidos_modificados

    A nucleoside-modified messenger RNA (modRNA) is a synthetic messenger RNA (mRNA)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nucleoside-modified_messenger_RNA

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde.

    Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Herstellung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.

    Voraussetzungen

    In einer Zelle entsteht mRNA dadurch, dass ein Ribonukleinsäure (RNA)-Strang nach einer Desoxyribonukleinsäure (DNA)-Vorlage synthetisiert wird, wobei der codogene Strangabschnitt als Matrize dient. Dieser Vorgang wird als Transkription bezeichnet. Die mRNA wird dann an Ribosomen abgelesen und dient dabei ihrerseits als Bauplan für die Synthese von Proteinen, indem sie deren Aminosäuresequenz vorgibt. Den zuletzt beschriebenen Vorgang der Proteinbiosynthese bezeichnet man als Translation.

    Prinzip und Nutzen der Nukleosidmodifikation

    Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt. Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA


    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/77/Vergleich_der_Aufnahme_von_RNA_und_modRNA_in_der_Zelle.png

    upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f3/Comparing_uptake_of_RNA_and_modRNA_by_the_cell.jpg

    Vergleich der Aufnahme von modRNA und mRNA in der Zelle


    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die experimentellen sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). STOP COVAX

  37. Edward von Roy Says:

    08.01.2022
    The Jay Scott Ascension

    Dr. Peter McCullough & Tim Canova JSA Pandemic Mastermind Discussion

    BREAKING NEWS – Peter McCullough, MD has just been appointed to head the Independent Review Panel of public health professionals to assess the Pfizer vaccine safety data that was supposed to take over 50 years to be released.

    Dr. McCullough, Tim Canova, and Jay Scott sit down to discuss that, and the latest pandemic updates, and how we should move forward. Topics covered include: mass formation, vaccine/public health updates, possible holistic solutions, and the root causes of the tyranny the world is facing.

    _RX–S5Swg0



    Dr. McCullough

    https://www.americaoutloud.com/author/dr-peter-mccullough/

    ( Wim Hof Study – Cytokine Storm prevention/treatment? )

    Voluntary activation of the sympathetic nervous system and attenuation of the innate immune response in humans

    Matthijs Kox et al.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4034215/

    ( Dr. McCullough’s Protocol )

    Pathophysiological Basis and Rationale for Early Outpatient Treatment of SARS-CoV-2 (COVID-19) Infection

    Peter A. McCullough et al.

    https://www.amjmed.com/article/S0002-9343(20)30673-2/fulltext

    Steve Kirsch

    Possible Vaccine Mortality

    “Unprecedented: Deaths in Indiana for ages 18-64 are up 40%”

    This is huge. Something is killing healthy people at an unprecedented rate. It isn’t COVID. Could it be the „safe and effective“ COVID vaccine? I think so. Here’s why.

    https://stevekirsch.substack.com/p/unprecedented-deaths-in-indiana-for


  38. carpe noctem Says:

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    05.01.2022 / Lauterbach: Schnelle Impfpflicht, aber ohne Impfregister / Berliner Zeitung

    Bundesgesundheitsminister Lauterbach will eine baldige Impfpflicht. „Die Impfpflicht muss schnell kommen“, sagte er (…). Er arbeite an einem Vorschlag für eine Impfpflicht für Menschen über 18 Jahren. Lauterbach: „Er soll unbürokratisch sein und bevorzugt ohne Impfregister auskommen. Es soll auch keine neuen Meldestrukturen geben“, sagte Lauterbach. „Die Impfpflicht muss schnell kommen. Wir können nicht darauf warten, dass eine Impfpflicht überflüssig wird, weil wir eine sehr hohe Durchseuchung der Bevölkerung haben. Omikron als schmutzige Impfung ist keine Alternative zur Impfpflicht. Das wäre sehr gefährlich.“

    Lauterbach betonte in diesem Zusammenhang, dass es besonders für Ungeimpfte keinen Grund zur Entwarnung gebe. „Man kann ihnen nicht in Aussicht stellen, dass für sie die Kontaktbeschränkungen kurz- oder mittelfristig aufgehoben werden“, so Lauterbach. (…)

    Das Robert-Koch-Institut meldete am Mittwochmorgen [ 05.01.2022 ], dass sich die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden auf 58.912 fast verdoppelt hatte. Am Dienstag hatte der Wert noch bei 30.561 gelegen. Für die Kampagne zu Auffrischungsimpfungen rief der Gesundheitsminister ein neues Ziel aus. „Nach der Modellierung des Robert-Koch-Instituts sollte das Ziel sein, dass mehr als 80 Prozent der doppelt geimpften auch geboostert sind, also rechnerisch 56 Prozent der Bevölkerung“, sagte er dem RND. Die zusätzlichen Kontaktbeschränkungen zusammen mit den Auffrischungen würden den R-Wert, der angibt, wie viele Menschen ein Infizierter im Schnitt ansteckt, sinken lassen.

    Laut dem RND-Bericht sind bislang 59,3 Millionen Menschen doppelt geimpft. 32,7 Millionen Menschen haben eine Auffrischungsimpfung erhalten. Das entspricht einem Anteil von 55 Prozent aller doppelt Geimpften. Lauterbachs 80-Prozent-Ziel bedeutet demnach, dass rund 47,5 Millionen Menschen eine Booster-Impfung erhalten müssen. Das sind rund 15 Millionen Menschen mehr als derzeit.

    Die Ministerpräsidenten der Bundesländer treffen sich am Freitag mit Vertretern des Bundes, um die Pandemie-Situation in Deutschland neu zu bewerten. Die Spitzen von Bund und Ländern wollen über eine Verkürzung der Quarantäne- und Isolationszeiten beraten, mit der personelle Engpässe bei wichtigen Einrichtungen vermieden werden sollen. Am Mittwoch beraten bereits die Gesundheitsminister dazu. Ebenfalls am Mittwoch treffen sich die Kultusminister. Es wird erwartet, dass sie sich für ein Offenhalten der Schulen trotz der verstärkten Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus aussprechen.

    berliner-zeitung.de/news/lauterbach-schnelle-impflicht-aber-ohne-impfregister-li.204203

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    08.01.2022 / Jan Drebes / Rheinische Post ( RP )

    Bärbel Bas fordert Bundestagsdebatte über Impfpflicht noch im Januar

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) (…) pocht darauf, dass die Abgeordneten sich noch im Januar im Plenum damit befassen sollten. „Das Parlament muss sich gründlich mit dem komplexen und kontroversen Thema Impfpflicht befassen“ (…). „Ich würde es daher sehr begrüßen, wenn sich die Fraktionen im Bundestag auf eine Orientierungsdebatte zur Impfpflicht noch im Januar 2022 verständigen könnten“, so Bas.

    Am Freitag [ 07.01.2022 ] hatten die Ministerpräsidenten darauf gedrungen, dass es zu einer zügigen Umsetzung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht in Deutschland kommen solle. „Die Länder gehen davon aus, dass bald ein Zeitplan vorliegen wird“, sagte der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), nach einer Bund-Länder-Konferenz zur Corona-Krise in Berlin.

    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) habe die Impfpflicht in den vergangenen Wochen bereits für Februar avisiert, unterstrich der CDU-Politiker. (…)

    Scholz hatte zuvor betont: „Alle 16 Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder haben sich dazu bekannt, dass sie für eine allgemeine Impfpflicht sind“. (…) Der Bundestag werde dazu demnächst beraten. Es sei gut, wenn am Ende der Debatte eine allgemeine Impfpflicht stehe. Dass es noch im Januar zu einer Befassung im Parlament kommen wird, gilt als sehr wahrscheinlich. Infrage käme die Sitzungswoche vom 24. bis 28. Januar.

    „Der Bundestag hat in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass gerade die Debatten abseits der Fraktionslinien mit großem Interesse in der Bevölkerung aufgenommen worden sind“, sagte Parlamentspräsidentin Bas. „Die Argumente Pro und Contra einer Impfpflicht können in dieser für die gesamte Gesellschaft herausfordernden Lage so am besten abgewogen werden“, betonte die SPD-Politikerin.

    rp-online.de/politik/deutschland/baerbel-bas-fordert-bundestagsdebatte-ueber-impfpflicht-noch-im-januar_aid-65142871

    ::

  39. carpe noctem Says:

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    Alex Pentland

    Social Physics: How Social Networks Can Make Us Smarter

    en.wikipedia.org/wiki/Alex_Pentland

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    Social Physics and the Data Driven Society

    Prof. Alex Pentland, MIT

    Connection Science and Engineering

    WEF Big Data, Hyperconnected World

    sites.nationalacademies.org/cs/groups/pgasite/documents/webpage/pga_082159.pdf

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    [ 2016, vor weniger als fünf Jahren ]

    11.08.2016
    Microsoft Research

    Alex Paul „Sandy“ Pentland

    Social Physics: How Good Ideas Spread, The Lessons from a New Science

    … Social Physics will change the way we think about how we learn and how our social groups work …

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    StIs_gIzbhs

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    [ Vor 13 Jahren: Modellieren im Jahr der Pseudopandemie der H1N1 swine flu Schweinegrippe ]

    2009

    Modelling to contain pandemics

    Joshua M. Epstein

    Agent-based computational models can capture irrational behaviour, complex social networks and global scale — all essential in confronting H1N1, says Joshua M. Epstein.

    As the world braces for an autumn wave of swine flu (H1N1), the relatively new technique of agent-based computational modelling is playing a central part in mapping the disease’s possible spread, and designing policies for its mitigation.

    (…) Agent-based models (ABMs) embrace this complexity. ABMs are artificial societies: every single person (or ‚agent‘) is represented as a distinct software individual. The computer model tracks each agent, ‚her‘ contacts and her health status as she moves about virtual space — travelling to and from work, for instance. The models can be run thousands of times to build a robust statistical portrait comparable to epidemic data. ABMs can record exact chains of transmission from one individual to another. Perhaps most importantly, agents can be made to behave something like real people: prone to error, bias, fear and other foibles.

    Such behaviours can have a huge effect on disease progression. What if significant numbers of Americans refuse H1N1 vaccine out of fear? (…)

    Now, the cutting edge in performance is the Global-Scale Agent Model (GSAM), developed by Jon Parker at the Brookings Institution’s Center on Social and Economic Dynamics in Washington DC, which I direct. This includes 6.5 billion distinct agents, with movement and day-to-day local interactions modelled as available data allow. The epidemic plays out on a planetary map, colour-coded for the disease state of people in different regions — black for susceptible, red for infected, and blue for dead or recovered. The map pictured shows the state of affairs 4.5 months into a simulated pandemic beginning in Tokyo, based on a plausible H1N1 variant. (…)

    Agent-based models helped to shape avian flu (H5N1) [ Vogelgrippe ] policy, through the efforts of the National Institutes of Health’s Models of Infectious Disease Agent Study (MIDAS) — a research network to which the Brookings Institution belongs. The GSAM was recently presented to officials from the Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta, Georgia, and other agencies, and will be integral to MIDAS consulting on H1N1 and other emerging infectious diseases. In the wake of the 11 September terrorist attacks and anthrax attacks in 2001, ABMs played a similar part in designing containment strategies for smallpox. (…)

    nature.com/articles/460687a

    .

    Generative science

    In 1996 Joshua M. Epstein and Robert Axtell wrote the book Growing Artificial Societies which proposes a set of automaton rules and a system called Sugarscape which models a population dependent on resources (called sugar).

    en.wikipedia.org/wiki/Generative_science

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    Joshua M. Epstein

    Joshua M. Epstein is Professor of Epidemiology at the New York University College of Global Public Health. Formerly Professor of Emergency Medicine at Johns Hopkins University, with joint appointments in the departments of Applied Mathematics, Economics, Biostatistics, International Health, and Environmental Health Sciences and the Director of the JHU Center for Advanced Modeling in the Social, Behavioral, and Health Sciences. He is an External Professor at the Santa Fe Institute, a member of the New York Academy of Sciences, and a member of the Institute of Medicine’s Committee on Identifying and Prioritizing New Preventive Vaccines.

    In Growing Artificial Societies: Social Science From the Bottom Up, Epstein and Axtell developed the first large-scale agent-based computational model, the Sugarscape, to explore the role of social phenomenon such as seasonal migrations, pollution, sexual reproduction, combat, and transmission of disease and even culture.

    He is a member of the New York Academy of Sciences. He is also a member of the editorial boards of the journal Complexity, and of the Princeton University Press Studies in Complexity book series.

    en.wikipedia.org/wiki/Joshua_M._Epstein

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    Committee On Identifying And Prioritizing New Preventive Vaccines For Development

    nap.edu/initiative/committee-on-identifying-and-prioritizing-new-preventive-vaccines-for-development

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    „STOP COVAX“

  40. Cees van der Duin Says:

    via twitter
    08.01.2022

    Karl Lauterbach

    Die Daten aus UK zeigen bei Kindern erschreckende Werte. Da Omicron durch Masken gut abgewehrt werden kann sind Maskenpflicht in der Schule und regelmässiges Testen absolut notwendig.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1479933834183467014

    tagesschau
    10.01.2022 04:23

    Dahmen fordert Ausweitung berufsbezogener Impfpflicht

    Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen fordert eine zügige Ausweitung der berufsbezogenen Corona-Impfpflicht. Angesichts der Omikron-Welle und der drohenden Gefahr von massiven Personalausfällen in der kritischen Infrastruktur sei es sinnvoll, die einrichtungsbezogene Impfpflicht etwa auf Polizei oder Feuerwehren auszuweiten, sagte Dahmen dem „Tagesspiegel“. Damit könne man handeln, so lange es noch keine allgemeine Impfplicht gebe.

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-montag-251.html#Dahmen-fordert-Ausweitung-berufsbezogener-Impfpflicht

  41. Edward von Roy Says:


    ( Der Beitrag von Dr. Wolfgang Wodarg zur Impfentscheidung als russisch Roulette lässt sich ungekürzt lesen bei 2020news )

    09.01.2022
    2020news

    Wie schlimm ist Deine Charge?

    Craig Paardekooper und andere haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich herausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Impfungen eine extrem unterschiedliche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht. Die Impfentscheidung wird dabei zum russisch Roulette.

    Die Abweichungen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungsbedingte Toxizitätsschwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass derzeit im Schutze der behaupteten Notlage gentechnische Großversuche an der breiten, ahnungslosen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regierungen und Behörden ermöglicht, gar befördert worden ist.

    Die alterprobten Regeln, die sorgfältige, langjährige Studien für die Zulassung eines Medikamentes voraussetzten, wurden unter dem Pandemie-Vorwand außer Kraft gesetzt. Jetzt kann vieles ausprobiert werden und davon wird reichlich Gebrauch gemacht. Pharmafirmen nutzen derzeit diese noch nie dagewesene Chance, um unbürokratisch 120 experimentelle Corona Impfstoffkandidaten erproben zu können. Bayer Chef Stefan Oelrich (Video nach 1:37:40 h) hat in seiner Rede beim World Health Summit 2021 in Berlin die mRNA-Vakzine als „Gentherapie bezeichnet, die 95 % der Bevölkerung noch 2 Jahren vorher abgelehnt hätten“. Auf der Angstwelle reitend probieren profitorientierte Pharmaunternehmen derzeit alles aus an Methoden und Produkten, was sich patentieren lässt und haben es über die parallel laufenden Datensammelaktionen sehr leicht, die Wirkung ihrer Experimente zu beobachten – ohne dafür haften zu müssen. Widerstand durch Ethikkommissionen (…)

    (…) Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es angesichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zugelassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zufällige Ereignisse handele. Es ergäben sich vielmehr eindeutige Beweise für ein geplantes Fehlverhalten.

    So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Systematik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung angewendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauffällige Chargen.

    Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt.

    Die jetzt in den USA beobachteten Dosisfindungsstudien müssen üblicherweise vor den Zulassungsstudien der Phase III längst abgeschlossen sein. Sie sollten mit einer sehr begrenzten Zahl von gut aufgeklärten Freiwilligen als Phase II-Studien vorgenommen werden.

    Wir haben aber jetzt durch VAERS die amtlichen Beweise für zahlreiche erst nach der Zulassung massenhaft und geplant durchgeführten Studien-Strukturen in den staatlich verordneten und finanzierten Massenimpfungen mit völlig neuen Produkten von Biontech, Janssen und Moderna.

    Das ist verboten und strafbar und bricht eindeutig den Nürnberger Code und alle entsprechenden Gesetze zur Durchführung von Studien beziehungsweise zur Vermarktung von Arzneimitteln. Es handelt sich offensichtlich nicht um ein Versehen oder eine Vernachlässigung von Qualität sondern um ein geplantes Vergehen.

    Unter dem Begriff „teleskopiertes Verfahren“ werden bei „Corona“ die Sicherheitsstufen der Studienphasen mit amtlicher Billigung ausgehebelt. Aber nicht nur das.

    Auch die sonst in Phase IV (Postmarketing) übliche strenge Überwachung und transparente, planmäßig erfolgende Dokumentation der chargenbezogenen Inhaltskontrollen wird offenbar völlig den Sponsoren, sprich den Pharmafirmen überlassen. Sie dürfen ja unter dem Vorwand der mutierenden Erreger sogar neue Rezepturen (Nukleinsäuresequenzen?) anwenden. In einem intransparenten Verfahren darf offenbar alles bei allen ausprobiert werden, ohne dass jedesmal eine Ethik-Kommission oder gar die betroffenen Patienten über die Risiken bzw den Stand der Forschung und seine Risiken informiert zustimmen können/müssen. Eine entsprechende Aufklärung der Millionen Probanden findet jedenfalls nicht statt. Man nötigt diese sogar unaufgeklärt zur Teilnahme. Das alles war nie erlaubt und stellt ein Verbrechen dar, wie es z.B. Gegenstand der Nürnberger Prozesse war.

    Die Erfindung des teleskopierten Verfahrens stellt sich als Trick zu Lasten der Sicherheit dar. Dieser Trick wird jedoch zum Verbrechen, wenn Millionen Ahnungslose dabei ihr Leben riskieren müssen.

    Craig Paardekooper, einer der Forscher, hat eine Datenbank ins Internet gestellt, die allerdings bei Google schwer zu finden ist. Unter https://www.howbadismybatch.com/ kann man nun selbst überprüfen, welche Chargen zu wie vielen Nebenwirkungen beziehungsweise Todesfällen geführt haben.

    Zum Selbstschutz sollte jeder, der sich trotz des inzwischen bekannten großen Schädigungspotentials der sogenannten Corona-Impfung unterziehen möchte vor der genetischen Behandlung seinen Arzt oder Apotheker fragen, welche dokumentierte Wirkung die von diesem verwendeten Chargen haben. Wenn Ärzte und Apotheker an dieser Stelle nachforschen müssen, besteht die Chance, dass sie sich als möglicherweise Haftbare ihrer Verantwortung bewußt werden.

    https://2020news.de/wie-schlimm-ist-deine-charge/


  42. Eifelginster Says:

    08.01.2022
    Janosch Dahmen

    In Frankreich schließen wegen Omikron nun wieder Schulen. Nicht wegen eines Lockdowns, sondern weil zu viele Lehrer & Kinder infiziert sind. Ich fürchte ohne tägliche Pool-PCR-Tests, Maske im Innenraum & Umsetzung aller Maßnahmen der S3-Leitlinie für Schulen, droht uns das auch.

    Quelle [ Stefan Brändle, Paris, Luzerner Zeitung 07.01.2022 Schon 10’000 Klassen geschlossen: Omikron sorgt für Chaos an Frankreichs Schulen ] luzernerzeitung.ch/international/pandemie-schon-10000-klassen-geschlossen-omikron-sorgt-fuer-chaos-an-frankreichs-schulen-ld.2235919

    twitter.com/janoschdahmen/status/1479932499367284737

  43. Edward von Roy Says:

    02.11.2021 / doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021)

    BMJ 2021; 375 Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective covid-19 vaccine to end the pandemic. “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorised in the United States.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    bmj.com/content/375/bmj.n2635


    10.11.2021 — 7NEWS ( Australia )

    Pfizer whistleblower’s claims of ‚misconduct‘ during safety trials

    A Pfizer whistleblower has made allegations of ‘misconduct’ during vaccine safety trials. The claims, as outlined in a report by the British Medical Journal (BMJ), allege that time and financial pressures may have led to ‘serious misconduct’. According to The Conversation, the whistleblower is Brook Jackson a former employee of Ventavia Research Group, a Texas-based contractor involved in the phase-three trials for Pfizer’s COVID vaccine last year. Brook supplied an account to the BMJ that alleges Ventavia “falsified data, ‘unblinded’ patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events during one of the final trials.”

    7news.com.au/travel/coronavirus/pfizer-whistleblowers-claims-of-misconduct-during-safety-trials-c-4500780

  44. nur noch 270 Tage lang Says:

    10.01.2022

    In Kürze werden Impfzertifikate ohne Booster schneller ungültig

    Menschen, die zwei Impfungen gegen das Coronavirus erhalten haben, gelten bisher ein Jahr lang als vollständig geimpft. Das ändert sich jetzt. Nur noch wenige Tage verbleiben, bis die Zertifikate schneller ungültig werden.

    Die Gültigkeitsdauer des Corona-Impfzertifikats verkürzt sich ab 1. Februar für all jene Menschen, die noch keine Booster-Impfung bekommen haben. Dieser Personenkreis solle dann nur noch 270 Tage lang als vollständig geimpft gelten, heißt es in einer Antwort von Gesundheits-Staatssekretärin Sabine Dittmar (SPD) auf eine Frage des CDU-Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers, die der Nachrichtenagentur AFP am Montag vorlag. Bislang wurden die Zertifikate für ein Jahr ausgestellt.

    Die Verkürzung trifft also in der Regel Menschen, die zwei Mal geimpft sind, die aber noch nicht die Booster-Spritze bekommen haben. (…)

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91455048/corona-impfung-bald-werden-zertifikate-ohne-booster-schneller-ungueltig.html

  45. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    16.01.2020 / Pressemitteilung / Gemeinsame Pressemitteilung der Charité und des DZIF

    Erster Test für das neuartige Coronavirus in China entwickelt

    Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das derzeit in China kursierende Coronavirus entwickelt. Die WHO hat das Testprotokoll jetzt als bisher ersten diagnostischen Leitfaden veröffentlicht. Verdachtsfälle können nun schnell auf das Virus untersucht werden.

    Das Coronavirus, das in der chinesischen Metropole Wuhan aufgetreten ist und schwere Lungenentzündungen hervorgerufen hat, kann nun im Labor nachgewiesen werden. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Christian Drosten, Direktor des Instituts für Virologie am Campus Charité Mitte, hat im Rahmen ihrer Tätigkeit im DZIF den weltweit ersten Diagnostiktest entwickelt und zur Verfügung gestellt. Die WHO hat das Testprotokoll als ersten Leitfaden für Labore online veröffentlicht. Derzeit führt ein internationales Konsortium eine Einführungserprobung des Tests durch.

    „Ich gehe davon aus, dass die breite Verfügbarkeit des Diagnostiktests nun in kurzer Zeit helfen wird, Verdachtsfälle zweifelsfrei aufzuklären und zu bestimmen, ob eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung des neuen Virus möglich ist“, erklärt Prof. Drosten. „Damit ist ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung des neuen Virus getan.“

    Hintergrund

    Unter Leitung von Prof. Drosten konnten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereits neuartige Zika-Virus-Tests und den weltweit verwendeten Standardtest zum Nachweis des MERS-Erregers („Middle East Respiratory Syndrome“) entwickeln. Der BIH-Professor hat im Jahr 2003 den SARS-Erreger („Severe Acute Respiratory Syndrome“) mitentdeckt und auch für dieses pandemische Virus den ersten Diagnostiktest zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der DZIF-Arbeitsgruppe „Virusnachweis und Pandemieprävention“ bereiten sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Charité auch in den kommenden Jahren weiter auf neu auftretende Viren vor.

    charite.de/service/pressemitteilung/artikel/detail/erster_test_fuer_das_neuartige_coronavirus_in_china_entwickelt/


    09.01.2022 — Gunnar Kaiser

    Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    Neueste Zahlen legen nahe: Omikron ist gefährlich – und die Geimpften sind am gefährdetsten. Zudem beantragen die CDC, den PCR-Test zurückzuziehen. Und Pfizer-Dokumente geben Aufschluss über die ersten sechs Monate …

    Und doch gehe bei denen, die das komisch finden und gegen die Unlogik des politischen Handelns protestieren, eine „Denkpest“ um, wie Sascha Lobo im Spiegel schreibt. Wie kann das sein? Was ist bloß mit Sascha Lobo los?

    [ 16.05.2020 — Karl Lauterbach „Eine Impflicht macht bei SARS-CoV-2 so wenig Sinn wie bei Grippe. Wenn die Impfung gut wirkt wird sie auch freiwillig gemacht. Dann keine Impflicht nötig. Wenn sie viele Nebenwirkungen hat oder nicht so gut wirkt verbietet sich Impflicht. Daher nie sinnvoll.“ ]

    twitter.com/karl_lauterbach/status/1261557202571145216?lang=de

    [ Canadian Covid Care Alliance : The Pfizer inoculations for COVID-19 — More harm than good? ]

    bitchute.com/video/RaQkNEzpAdQo/

    [ „Ein bisschen einfacher ausgedrückt: Die unbewusste Ideologie der Denkpest ist wie unangenehmer Körpergeruch, Betroffene sind nicht ohne Weiteres in der Lage, es zu riechen – aber alle anderen leiden darunter.“ — Sascha Lobo ]

    [ „Uns erwartet großes Reinemachen nach Ende der Corona-Pandemie.“ — Piotr Kocyba, Protestforscher, TU Chemnitz ]

    mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/corona-proteste-forscher-pegida-tu-chemnitz-100.html

    1ljxbp5AE9g


    10.01.2022 — Achgut.tv / Die Achse des Guten

    Broders Spiegel: Spazieren unter Verdacht

    Bis vor Kurzem gab es kaum etwas Harmloseres als einen Spaziergang. Inzwischen sind Spaziergänge hochgefährlich und alarmieren die Staatsmacht, wenn sich Spaziergänger erdreisten, gegen die Corona-Politik zu protestieren.

    https://www.achgut.com/artikel/broders_spiegel_10_01_2022

    Kn8AFj3z27Y


    09.01.2022 — reitschuster de

    „Wir müssen aus der Depression in die Aggression umschalten“ — Henryk M. Broder im Gespräch

    13YLB9mzHCM


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  46. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

    STOP COVAX


    10.01.2022
    Saar News

    Lafontaine: Die Impfpflicht-Befürworter seilen sich ab

    Der Fraktionsvorsitzende der LINKE fragt sich während der Pressekonferenz, warum zwei Jahre nach Beginn der Pandemie immer noch keine verlässlichen Daten vorliegen.

    Fn-bMKtvP-g


    „Ceterum censeo COVAX esse delendam.“

  47. Lucien Mirabeau Says:

    ·

    Im Jahr 2019 gründeten Vertreter verschiedener Fakultäten der Universität Bonn das Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS) als neues Forschungszentrum im Bereich der strategischen Außen-, Europa- und Sicherheitsforschung. Darin eingebettet sind die Henry-Kissinger-Professur für Sicherheits- und Strategieforschung sowie der Lehrstuhl für für Internationale Beziehungen und globale Technologiepolitik.

    cassis.uni-bonn.de/de

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    10.12.2021 / Nr. 24 743 / 10. Dezember 2021 / Der Tagesspiegel

    Und tappen weiter von Krise zu Krise? Nach der Merkel-Ära sollte die Politik endlich mit dem strategischen Denken anfangen

    — James Bindenagel ist ehemaliger US-Botschafter und forscht als Senior-Professor am Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies der Universität Bonn. Andreas Heinemann-Grüder ist als Politikwissenschaftler ebenfalls Professor an der Universität Bonn.

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/bindenagel-krise-zu-krise

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    James D. Bindenagel
    James Bindenagel

    Die Professur ist ob der Widmung an Henry Kissinger umstritten. Zusätzlich wurde in der deutschen Presse Bindenagels akademische Qualifikation für eine Professur angezweifelt.

    de.wikipedia.org/wiki/James_D._Bindenagel

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    03.12.2020 / december 3, 2020

    International Security Forum Bonn 2020

    Welcoming Remarks by Federal Minister Jens Spahn

    ·

    ( List of Participants )

    Prof. Dr. Niall Ferguson
    Professor, Family Senior Fellow, Hoover Institution, Stanford University

    Prof. Dr. Ilona Kickbusch
    Director, Global Health Centre, Geneva

    Cornelius Lilie
    Research Assistant, Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies (CASSIS), Desk Officer International Security Forum Bonn (ISFB) 2020, University of Bonn

    Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann
    Professor, Head of the Department of Systems Immunology, Helmholtz Centre for Infection Research, TU Braunschweig

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    Keynote Speech

    Ilona Kickbusch, Director, Global Health Centre

    What to Learn from the Pandemic: Security in the Light of COVID-19

    How must we learn from the COVID-19 pandemic? The first thing we have learned is that the crisis is with us for much longer than many anticipated. This has made it much more difficult for all stakeholders to think NOW beyond the present crisis, even though that is the most critical thing we must do, if we want to be more prepared for future crisis. At the political level two big questions loom: how we better prepare the multilateral system to engage in an equitable global response to pandemics and how we „pandemic proof“ our democracies. Indeed, looking forward we must ask: what type of crisis must both the multilateral system and democracies be prepared for? How can all people be protected?

    This requires a transformatory approach which is based in three big resets in

    • Mindset: Rethinking our approach to security in a global risk society

    • Governance: Shaping collective preparedness and response

    • Resources: Ensuring reliable financing mechanisms for global public goods.

    (…) Many Western countries are finding it hard to gear up vaccinating their populations – meanwhile India, China, Nigeria, and Indonesia, some of the most populous countries in the world are moving forward with high speed. India hopes to have vaccinated 300 million of its 1.3 billion people by August. It has trained more than 200,000 vaccinators and 370,000 team members for the rollout; 29,000 cold storage units are ready to transport and hold the vaccine safely. Two vaccines have been given emergency approval: the Oxford/AstraZeneca vaccine, known in India as Covishield, and a domestic product, Covaxin, developed by the pharmaceutical company Bharat Biotech. (…)

    Governance

    (…) The virus exploits system weaknesses in every way, nationally and regarding regional and international collaboration. (…)

    Resources

    (…) The make and break for a new dynamic of ensuring a fair access of vaccines lies with the COVAX facility (…) the ambitious goal is to distribute 2 billion doses of COVID-19 vaccines before the end of 2021 (…)

    (…) COVAX is the biggest multinational effort since the Paris Agreement on climate change and both ventures aim high to do something that has never been done before. (…)

    The world must overcome an approach to global health financing that is stuck in a development model combined with philanthropy and charity.

    „Pandemic proof“ democracies

    (…) For pandemics as well as the other incalculable risks our way of living has generated, we need to prepare with a new mind frame; by being responsible for one another and for the planet on which we live.

    [ Imprint / Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies / University of Bonn / Römerstraße / Bonn, Germany / Prof. Dr. Wolfram Hilz Director / Prof. Dr. Volker Kronenberg Director / Prof. Dr. Ulrich Schlie Director / Dr. Enrico Fels Managing Director /
    Mail: fels @ uni-bonn.de ]

    cassis.uni-bonn.de/de/dateien/international-security-report-2020-1/isfb-report-2020

    ·

  48. Pflexit 15. März 2022 Says:

    ·

    „Krankenpfleger, ungeimpft und mit langjähriger Intensiverfahrung sucht neuen Wirkungskreis“

    „Krankenschwester, ungeimpft, sucht ab 15.03.2022 eine neue Arbeitsstelle“

    „Krankenschwester, ungeimpft, mit langjähriger Berufserfahrung, sucht neuen Wirkungskreis“

    „Krankenschwester, handwerklich begabt, vielseitig interessiert, sucht ab Mitte März neuen Wirkungskreis. Ungeimpft.“

    „MFA (33), C-impffrei, sucht neuen Job.“

    „MFA ungeimpft verlässt Klinikum TS und sucht neue Stelle in Teilzeit“

    twitter.com/claudisbest/status/1479009343009865728

    ·

  49. "STOP COVAX" Says:

    ·

    Fluromicron Symptome

    • leichtes Hungergefühl zwischen den Mahlzeiten

    • verstärktes Kälteempfinden im Winter (draußen) ohne Mantel

    • Müdigkeit während der Nacht

    • Durst nach längerer Zeit ohne Zuführung von Flüssigkeit

    • Brennen im Rachen nach dem Genuss von drei rohen Chilis

    • Starkes Blinzeln beim direktem Blick in die Sonne

    • Schweißausbrüche beim Sport

    • Schwindelgefühl bei Kopfstand

    • Sehverlust im Dunkeln

    • Das Gefühl, dass sich Wasser nass auf der Haut anfühlt

    Größte Vorsicht ist geboten!

    ·

  50. volpe verde Says:

    .

    09.01.2022
    RT DE

    Epidemiologe Pürner: „Im Prinzip ist die Pandemie vorbei“

    (…) Die angedachte Impfpflicht (…) Für die derzeit effektivste Maßnahme hält Pürner es, alles wieder zu öffnen:

    „Wir brauchen eine natürliche Durchseuchung, auch wenn man das nicht wahrhaben will und wenn sich das gruselig anhört. Aber wir brauchen eine natürliche Durchseuchung, und mit genau dieser Variante ist es möglich. Man muss nicht mehr über Lockdown diskutieren, nicht mehr über Schulschließungen, nicht mehr über eine Maskenpflicht, 2G, 2G-Plus … Das alles muss tatsächlich fallen.“

    „Wir würden jetzt gerade in diesem Moment (…) überhaupt nichts mehr von der Pandemie merken, wenn wir nicht so exzessiv testen würden. Im Prinzip ist die Pandemie vorbei. (…) Medizinisch, epidemiologisch ist sie vorbei, man muss sie einfach nur noch für beendet erklären.“

    (…) Dr. Friedrich Pürner war Leiter des Gesundheitsamtes Aichach-Friedberg, doch wurde er im Herbst 2020 an das Bayerische Landesinstitut für Gesundheit in Oberschleißheim strafversetzt, nachdem er die Corona-Politik in Bayern kritisiert hatte. Im November 2021 veröffentlichte er ein Buch mit dem Titel „Diagnose Pan(ik)demie: Das kranke Gesundheitssystem“.

    de.rt.com/inland/129655-epidimiologe-purner-pandemie-ist-vorbei/

    .
    .

    Die Pandemie ist vorbei … seit zwei Jahren. Ob 2020, 2021 oder 2022, es gibt keine Pandemie.

  51. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    EMPFEHLUNGEN
    RAT

    EMPFEHLUNG DES RATES

    vom 7. Dezember 2018

    zur verstärkten Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten

    (2018/C 466/01)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32018H1228(01)&from=EN

    ::

    2018

    Maßnahmen auf EU-Ebene

    Die Impfpolitik fällt in die Zuständigkeit der nationalen Behörden, doch die Europäische Kommission unterstützt die EU-Länder bei der Koordinierung ihrer Strategien und Programme.

    Der Rat verabschiedete im Dezember 2018 eine Empfehlung zur Stärkung der EU-weiten Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten. Dadurch sollen die Impfskepsis überwunden, die Beschaffung von Impfstoffen besser koordiniert, Forschung und Innovation unterstützt und die EU-weite Zusammenarbeit bei durch Impfung vermeidbaren Krankheiten gestärkt werden.

    Die EU-Länder werden dazu ermutigt, nationale Impfpläne zu entwickeln und umzusetzen, die auch Initiativen für eine höhere Durchimpfungsrate umfassen, und routinemäßige Überprüfungen des Impfstatus einzuführen.

    ec.europa.eu/health/vaccination/overview_de

    ::

    2019

    European Commission

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    (…)

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/sites/default/files/vaccination/docs/2019-2022_roadmap_en.pdf

    ::

    European Commission roadmap on vaccination

    europeanfiles.eu/health/european-commission-roadmap-on-vaccination

    ::

    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    The European Immunization Agenda 2030

    The European Vaccine Action Plan 2015–2020 has set a course to control, eliminate or eradicate vaccine-preventable diseases in the WHO European Region. The insistence of the Region’s Member States to launch a “European Immunization Agenda 2030” sets a new course to address inequalities in vaccination coverage between and within countries. It does so by systematically tackling constraints in the supply and delivery of vaccines, including those related to community demand and acceptance, and the need to confront vaccine hesitancy and the spread of misinformation. (…)

    The European Immunization Agenda 2030 hinges on innovative programming and targeted local-level intervention for demonstrable impact. This requires a detailed roadmap along with a robust results-based monitoring framework that takes into account not only the specific priorities, needs, capacities and characteristics of the programmes in each country, but also the necessary transparency and solidarity to ensure equitable access to and distribution of vaccines in the Region. With the implementation of European Immunization Agenda 2030, WHO/Europe will, in synergy with global initiatives, strengthen national immunization policies and tailor service delivery to the needs of individuals and communities based on data-enabled informed decisions. It will work with regional, subregional and national institutions and platforms to enhance local ownership and strengthen cross-sector partnerships.
    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

    euro.who.int/en/health-topics/health-policy/european-programme-of-work/flagship-initiatives/the-european-immunization-agenda-2030

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    WHO Regional Office for Europe
    Copenhagen
    Denmark

    Introducing the 4 flagship initiatives – the European Immunization Agenda 2030

    euro.who.int/en/about-us/governance/regional-committee-for-europe/past-sessions/70th-session/multimedia/video-gallery-introducing-4-whoeurope-flagship-initiatives/introducing-the-4-flagship-initiatives-the-european-immunization-agenda-2030

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  52. maurice dupont Says:

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    11.01.2022 / t-online

    BioNTech und Pfizer produzieren Omikron-Impfstoff

    Das Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech und sein US-Partner Pfizer haben mit der Produktion eines an die Omikron-Variante angepassten Corona-Impfstoffs für eine spätere kommerzielle Nutzung begonnen. Das teilte BioNTech-Chef Uğur Şahin am Dienstag auf einer Gesundheitskonferenz der US-Bank J.P. Morgan mit.

    Ende Januar werde eine klinische Studie zu dem Impfstoff beginnen. „Wir gehen davon aus, dass wir bis März für eine Belieferung des Marktes bereit sind, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.“

    Die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) hat bislang noch nicht erklärt, ob sie einen an Omikron angepassten Impfstoff mit einer anderen Zusammensetzung als bei dem derzeit verwendeten Vakzin für notwendig hält.

    Pfizer-Konzernchef Albert Bourla sagte dem US-Sender CNBC am Montag (Ortszeit) ebenfalls, das Unternehmen habe auf eigenes Risiko mit der Produktion des angepassten Impfstoffs begonnen. Er wisse nicht, ob das Mittel gebraucht werde oder wie es verwendet werde. „Aber wir werden bereit sein“, sagte Bourla.

    Die derzeit verwendeten Coronavirus-Impfstoffe verschiedener Hersteller wurden ursprünglich gegen den sogenannten Wildtyp von SARS-CoV-2 entwickelt, der Ende 2019 zuerst in China entdeckt worden war. Während die seit dem Jahreswechsel 2020/2021 eingesetzten Mittel aber auch gegen später virulente Mutanten wie Alpha oder Delta ihre Wirkung zeigten, könnte es bei Omikron anders aussehen.

    Für das Jahr 2022 gehen BioNTech und Pfizer von einer Produktionskapazität von bis zu vier Milliarden Impfstoff-Dosen weltweit aus. „Wir erwarten, dass auch im Jahr 2022 eine starke Nachfrage nach unserem Impfstoff besteht“, sagte Şahin in seinem Online-Auftritt.

    Aktuell sei die Pandemie-Situation weiter unklar und so sei nicht vorhersehbar, welche Virusvariante als nächste auftauche. „Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass ein Omikron-Impfstoff auch die Immunreaktionen gegen alle existierenden Varianten verstärkt“, sagte Şahin.

    t-online.de/nachrichten/panorama/id_91464678/biontech-und-pfizer-produzieren-neuen-corona-impfstoff.html

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    11.01.2022 / 4investors

    BioNTech: 2022 wird ein Jahr mit vielen Plänen – auch abseits von Comirnaty

    BioNTech erwartet für das Jahr 2022 einen Umsatz mit dem COVID-19 Impfstoff Comirnaty zwischen 13 Milliarden Euro und 17 Milliarden Euro. Dies sagt BioNTech-CEO Uğur Şahin am Dienstag auf der JP Morgan Healthcare Conference. (…)

    Das Biotech-Unternehmen rechnet für das laufende Jahr mit neuen Kontrakten für den COVID-19 Impfstoff. Kapazitäten für 4 Milliarden Dosen sind vorhanden, Abnahmeverträge über 2 Milliarden Dosen bestehen.

    BioNTech geht davon aus, wie auch schon Partner Pfizer, dass – vorbehaltlich der behördlichen Zulassung – eine auf die Omikron-Variante angepasste Version von Comirnaty im März verfügbar sein kann. Ende Januar soll eine klinische Studie mit dem angepassten Vakzin starten.

    2022 sollen im Impfstoffsektor des Biotech-Unternehmens zudem eine Reihe weiterer klinisches Studien in anderen Indikationen starten. So plant BioNTech laut Aussagen von Şahin auf der JP Morgan Healthcare Conference unter anderem mit dem Start von Phase-1-Studien für mRNA-basierte Impfstoffe gegen Malaria und Tuberkulose. An beiden Programmen hält BioNTech weltweite Vertriebsrechte, mit Ausnahme in der Indikation Tuberkulose, wo die Bill & Melinda Gates Stiftung die Rechte für Entwicklungsländer hält. Zusammen mit Pfizer startet wie zuletzt angekündigt eine klinische Studie mit einem mRNA-basierten Impfstoff gegen Gürtelrose.

    Fortschritte soll es zudem auch in anderen Forschungs- und Entwicklungsbereichen geben, so unter anderem im Bereich der Krebstherapien. Das R&D-Team habe man auf 850 Experten aufgestockt, so Şahin, und wolle die Pipeline und das Technologie-Portfolio erweitern. Hier werden Lizenz- und Übernahme-Transaktionen wie beim jüngsten Deal von BioNTech und Crescendo Biologics eine wichtige Rolle spielen.

    BioNTechs Aktien notieren am Dienstagnachmittag an der NASDAQ bei 217,21 Dollar mit 5,56 Prozent im Minus. Gestern war der Aktienkurs der Mainzer im Tagesverlauf von 201,55 Dollar auf bis zu 230,35 Dollar geklettert Der Grund hierfür waren Aussagen von Pfizer-Chef Albert Bourla zur Produktion der Omikron-Variante des COVID-19 Impfstoffs Comirnaty. (…)

    4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=158999

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    ( Die Präsentation zum heutigen Investorencall auf der Gesundheitskonferenz von JP Morgan zum download. )

    (…) a variation of BNT162b2 having a modified mRNA sequence (…)

    • mRNA vaccines

    CAR-T cell amplifying mRNA vaccines [ CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor ]

    • Systemic mRNA encoded immuno-therapies

    • (…)

    investors.biontech.de/static-files/16259f1a-f0f0-4cfb-a837-bb2bfc65e165

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    Chimeric antigen receptor T cells (CAR T cells) are T cells that have been genetically engineered to produce an artificial T cell receptor for use in immunotherapy.

    CAR-T-Zell-Therapie

    Bei der CAR-T-Zell-Therapie – CAR steht für Chimeric Antigen Receptor – handelt es sich um eine neuartige Krebsimmuntherapie, bei der gentechnologisch veränderte T-Zellen (sogenannte CAR-T-Zellen) mit synthetischen antigenspezifischen Rezeptoren zur Anwendung kommen.

    de.wikipedia.org/wiki/CAR-T-Zell-Therapie

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    Tocilizumab

    Tocilizumab (Handelsnamen RoActemra (EU), Actemra (CH); Hersteller Hoffmann-La Roche) ist ein humanisierter monoklonaler Antikörper gegen den Interleukin-6 (IL-6)-Rezeptor zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis (RA), der systemischen juvenilen idiopathischen Arthritis (sJIA; Syn. Morbus Still) und der Riesenzellarteriitis. Seit Dezember 2021 ist Tocilizumab auch für die Behandlung von COVID-19 zugelassen. Interleukin-6 ist ein Zytokin, das im menschlichen Körper Entzündungsreaktionen reguliert und bei der RA vermehrt produziert wird.

    Zudem ist es zur Behandlung des chimären Antigenrezeptor CAR-T-Zell-induzierten schweren oder lebensbedrohlichen Zytokin-Freisetzungssyndroms bei Personen ab 2 Jahren angezeigt.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sprach dennoch am 6. Juli 2021 in ihrer Leitlinie zur medikamentösen Behandlung von COVID-19 eine starke Empfehlung für den Einsatz von Tocilizumab oder Sarilumab bei Patienten mit schwerer oder kritischer COVID-19-Erkrankung aus, um die Sterblichkeit und die Notwendigkeit einer künstlichen Beatmung zu senken. Grundlage für diese Empfehlung sind die Ergebnisse der Studie RECOVERY sowie vorläufige Ergebnisse der Studie REMAP-CAP. Im Mai 2021 veröffentlichte Ergebnisse der britischen Studie RECOVERY zeigen bei hospitalisierten COVID-19 Patienten mit Hypoxie und systemischer Entzündung eine verbesserte Überlebensrate und bessere klinische Behandlungsergebnisse bei der Anwendung von Tocilizumab zusätzlich zu systemischen Corticosteroiden [ Siehe u. a. Dexamethason, Betamethason ].

    de.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab

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    Tocilizumab

    In January 2021, the REMAP-CAP trial released preliminary evidence that tocilizumab and sarilumab could reduce fatalities among severely ill COVID-19 patients. The drugs were added to the UK recommended list for COVID-19 treatment. The following month, the RECOVERY Trial revealed a similar result

    Tocilizumab was granted an emergency use authorization (EUA) for the treatment of COVID-19 in the United States in June 2021

    en.wikipedia.org/wiki/Tocilizumab#COVID-19_2

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    EMA

    RoActemra (Tocilizumab)

    RoActemra kann auch bei Erwachsenen mit COVID-19 angewendet werden, die oral oder als Injektion mit Kortikosteroiden behandelt werden und zusätzlichen Sauerstoff oder mechanische Beatmung (Beatmung mithilfe einer Maschine) benötigen. RoActemra enthält den Wirkstoff Tocilizumab.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/roactemra-epar-medicines-overview_de.pdf

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    PEI

    Was Sie über RoActemra (Tocilizumab) wissen sollten

    pei.de/SharedDocs/schulungsmaterial/RoActemra-Schulungsmaterial-Aerzte_Version-6_Patientenbroschuere-Erwachsene.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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    „stop covax“

  53. jeroen grootveld Says:

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    12.01.2022 / Bundeskanzler Olaf Scholz musste sich seiner ersten Regierungsbefragung im Bundestag stellen.

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    13.01.2022 / Kathrin Hetzel / RTL

    Scholz kontert AfD: „Halten Sie sich an die Fakten, verwirren Sie nicht die Bürger!“

    Schon früh hat sich in der heutigen Bundestagssitzung gezeigt: Die AfD wird keinen Blatt vor den Mund nehmen. Während einer Ansprache des Bundeskanzlers Olaf Scholz hielten Abgeordnete der AfD Schilder mit der Aufschrift „Freiheit statt Spaltung“ in die Höhe. Kurz zuvor war über die 2G-plus-Regelung im Bundestag entschieden worden, die die Partei stark kritisierte. Durch die politische Protestaktion wurden sie von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas sogar fast des Saales verwiesen.

    Hitzige Stimmung also noch vor der eigentlichen Fragerunde mit Scholz. Doch dabei wollte es die AfD nicht belassen: Der AfD-Abgeordnete Martin Sichert, der die Sitzung von der Tribüne aus verfolgte, fordert Scholz auf, eine konkrete Zahl zu schweren Verläufen und Todesfällen nach der Coronaimpfung zu nennen.

    Scholz kontert – betont höflich: „Schönen Dank für die Frage, aber nicht die Intention, die dahinter steckt. Sie verwirren die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.“ Scholz betont, dass das Land nicht gespalten sei. Eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger sei geimpft und das sei „gut gegangen“. „Das Beste, was man tun kann, ist sich Impfen zu lassen,“ so Scholz‘ klare Meinung zum Thema Impfung.

    Ganz anders sieht das der AfD-Abgeordnete: Er wirft Scholz vor, seine eigenen Zahlen nicht richtig zu kennen und fordert einen seiner Meinung nach „offenen und ehrlichen Umgang“.

    Den will auch Scholz – aber wohl anders als die AfD das will: Man brauche jetzt eine offene Debatte über die Vorteile des Impfens und keine Verdrehung von Fakten, wie es die AfD immer wieder tun würde. „Das Einzige, was daran gut ist ist, dass sie damit keinen Erfolg haben.“ Scholz betont, wie sicher die Impfung sei und nennt Kontrollmechanismen wie die STIKO, die offen über alle Nebenwirkungen einer Impfung informiert und teilweise viel vorsichtiger und zurückhaltender sei, als andere Länder.

    Scholz beendet das Frage-Antwort-Spiel mit dem AfD-Abgeordneten mit klaren Worten: „Halten Sie sich an die Fakten, verwirren Sie nicht die Bürger, schützen Sie die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger.“ (khe)

    rtl.de/cms/olaf-scholz-kanzler-kontert-corona-fragen-der-afd-und-erntet-lauten-applaus-4898551.html

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    ( internetzeitung.net )

    Mit Regeln hat im Parlament einmal mehr die (…) AfD ein Problem. Die Fraktion lehnt die verschärften Corona-Maßnahmen ab, wonach ungeimpfte Abgeordnete nicht mehr im Plenum Platz nehmen dürfen. Frisch negativ getestet dürfen sie aber auf die Besuchertribüne. Von dort meldete sich in der Fragestunde ein AfD-Abgeordneter und wollte vom Bundeskanzler wissen, wie viele Fälle schwerer Nebenwirkungen der Corona-Impfungen bislang in Deutschland registriert worden seien.

    „Komische Diskussion“

    „Schönen Dank für Ihre Frage, aber nicht für die Intention, die dahinter steckt“, antwortete Scholz. „Sie verwirren die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.“ Milliarden Menschen auf der ganzen Welt seien geimpft worden und auch eine Mehrheit in Deutschland. „Es ist etwas, das sehr gut gegangen ist.“ Natürlich gebe es Nebenwirkungen, darüber sei aber immer informiert worden. „Darum teile ich Ihre komische Diskussion nicht. Ich glaube, das Beste, was man tun kann, ist, sich impfen zu lassen.“

    internetzeitung.net/2022/01/12/impfpflicht-russland-atomkraft-kanzler-scholz-hat-auf-alles-eine-antwort/

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  54. "stop covax" Says:

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    19.11.2021
    Freitagabend …

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    20.11.2021 / Massive Stimmungsmache gegen Sündenböcke statt Journalismus / reitschuster de

    ARD: Ungeimpfte mitverantwortlich für tausende Tote

    Freitagabend, in der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes, den Tagesthemen in der ARD. Finanziert durch Zwangsgebühren. Auch von Millionen Ungeimpften. Ein Kommentar voller Hass und Hetze gegen diese – den mir ein Leser schickte mit dem Hinweis, er gehe davon aus, dass es sich um eine Fälschung handeln müsse. Sarah Frühauf vom Mitteldeutschen Rundfunk tritt dabei im Stile einer Inquisitorin auf. (…)

    https://reitschuster.de/post/ard-ungeimpfte-mitverantwortlich-fuer-tausende-tote/

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    Na, herzlichen Dank an alle Ungeimpften.

    Dank Euch droht der nächste Winter im Lockdown. Vielerorts wieder ohne Weihnachtsmärkte, vielleicht wieder ohne die Weihnachtsfeiertage im Familienkreis. Die angekündigten Maßnahmen in Sachsen und Bayern sind ein Schlag ins Gesicht für alle, die in den vergangenen Monaten solidarisch waren, die sich haben impfen lassen. Die Einschränkungen sind notwendig, ohne Frage, wären aber nicht nötig gewesen, wenn mehr Menschen verantwortlich gehandelt hätten.

    Alle Impfverweigerer müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, an der derzeitigen Situation mit schuld zu sein. Sie tragen Mitverantwortung dafür, dass die Gesellschaft wieder unter Druck gerät. Wieder Ärzte und Pflegekräfte über ihre Grenzen hinaus arbeiten müssen, wieder Gastronomen und Ladenbesitzer um ihre Existenz bangen.

    Und sie müssen sich fragen, welche Mitverantwortung sie haben an den wohl tausenden Opfern dieser Corona-Welle. Viel zu lange haben die politisch Verantwortlichen gezögert. Sie hätten viel früher den Druck auf Ungeimpfte erhöhen müssen. Sie hatten aber wohl Angst, dass sich die Wut der Ungeimpften in Wahlergebnissen niederschlägt. Das war fahrlässig und auch deswegen ist es nun, wie es ist: Die Welle lässt sich nicht mehr aufhalten.

    Doch Deutschland muss raus aus der Corona-Endlosschleife, denn irgendwann machen auch die Geimpften, die Solidarischen, nicht mehr mit, haben auch keine Lust mehr, sich an die Anti-Corona-Maßnahmen zu halten. Die Politik muss ihnen eine Perspektive geben. Ein Winter wie dieser darf sich nicht wiederholen.

    Wie das geht? Unser Nachbarland Österreich macht es vor, mit einer Impfpflicht für alle, denen das medizinisch möglich ist.

    — Sarah Frühauf

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    20.11.2021 / CORONA DOKS

    Sarah Frühauf (MDR) wäre zu alt für den BDM

    https://www.corodok.de/sarah-fruehauf-mdr/

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  55. Edward von Roy Says:

    13.01.2022
    Bundestag

    Abstimmung einer Ver­ordnung zu COVID-19-Schutz­maßnahmen

    Der Bundestag berät am Donnerstag, 13. Januar 2022, über die von der Bundesregierung vorgelegte Verordnung zur Änderung der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung (20/390). Die Debatte, der eine Beschlussempfehlung des Gesundheitsausschusses zugrunde liegt (20/414), soll eine halbe Stunde dauern. Im Anschluss der Beratung soll die Verordnung abgestimmt werden.

    Verordnung der Bundesregierung

    Mit der Verordnung soll die Definition in Bezug auf Impfnachweise und Genesenennachweise in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (für Inlands-Sachverhalte) und der Coronavirus-Einreiseverordnung angepasst, sodass auch künftigen Veränderungen stets Rechnung getragen werden könne. Die Präzisierung soll sicherstellen, dass einem gültigen Impf- und Genesenennachweis ein tatsächlich hinreichender Impf- und Immunschutz zugrunde liege. Es geht konkret etwa um Vorgaben zum verwendeten Impfstoff, der Zahl der erforderlichen Einzelimpfungen und Intervallzeiten beziehungsweise der Art der Testung zum Nachweis einer vorherigen Infektion.

    Mit der Änderung der Regelung zu Ausnahmen von der Absonderungspflicht für geimpfte Personen und genesene Personen sowie den entsprechenden Rückausnahmen soll zudem eine rasche Anpassung der Vorgaben an aktuelle Entwicklungen im wissenschaftlichen Bereich ermöglicht werden. Die Definition der Impfnachweise in der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordung und der Coronavirus-Einreiseverordnung hätten bislang keine Gültigkeitsdauer für Impfnachweise oder nur eine starre Gültigkeitsdauer für Genesenennachweise vorgesehen, heißt es unter anderem zur Begründung.

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw02-de-covid-schutz-ausnahmeverordnung-876408

    14.01.2022
    Bundesrat

    Sondersitzung zu Corona-Verordnungen

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/22/1015/1015-pk.html

    bundesrat.de/SharedDocs/TO/1015/tagesordnung-1015.html

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX.

  56. carpe noctem Says:

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    Wenn sich alle Menschen weigerten, sich impfen zu lassen, „würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können“

    »Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat sich im Bundestag für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ausgesprochen. Er sagte, dies sei der sicherste und schnellste Weg aus der Corona-Pandemie. Man müsse auch für die Zukunft mit gefährlichen und ansteckenden Varianten des Coronavirus‘ rechnen. Impfungen schützten vor schwerer Erkrankung und Tod. Eine Impfpflicht sei medizinisch geboten und moralisch vertretbar. Wenn sich alle Menschen weigerten, sich impfen zu lassen, „würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können“, sagte Lauterbach.

    Mit einer Impfpflicht hingegen werde es möglich, vermeidbares Leid zu beenden. „Wir beenden damit einen Belagerungszustand unserer Gesellschaft durch das Virus“, sagte Lauterbach: „Wir haben die Mittel in der Hand. Wir sollten sie ergreifen.“«

    faz.net ( 13.01.2022 )

    https://www.corodok.de/wenn-menschen-pandemie-3/

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    evangelisch.de/inhalte/195753/13-01-2022/lauterbach-impfpflicht-ist-der-sicherste-weg-aus-der-pandemie

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    Lauterbach: „Mit gefährlichen und besonders ansteckenden Varianten rechnen“

    Es gebe in der Wissenschaft kaum jemanden, der glaube, „dass die Omikron-Variante die letzte Variante sein wird“. Daher warnt Lauterbach: „Wir müssen auch in Zukunft mit gefährlichen und besonders ansteckenden Varianten rechnen“.

    Die Impfpflicht sei nicht nur „medizinisch geeignet“, sondern auch „moralisch zu vertreten“. Wer sich dem Impfen verweigere, verletze das moralische Gebot des kategorischen Imperativs von Immanuel Kant. Eine solche Verweigerung könne nie Maxime des Handelns für alle sein. Denn, so die Argumentation Lauterbachs: „Wenn wir uns alle weigern würden, die gut erforschte und nebenwirkungsarme Impfung zu nutzen, um uns selbst und andere vor Tod und schwerer Krankheit zu schützen, würden wir die Pandemie wahrscheinlich nie beenden können.“

    Impfpflicht ist die Chance aus der Pandemie zu kommen

    Die Kombination aus Impfung und medikamentöser Therapie biete die Möglichkeit, die Pandemie zu beenden. „Diese Möglichkeit sollten wir dringend ergreifen“, mahnt Lauterbach. „Wir beenden damit nicht nur die Opfer, die die vielen Pflichtbewussten erbringen, wir beenden damit auch die Opfer, die unsere Kinder erbringen.“ Es würde vermeidbares Leid verhindert. „Wir haben die Mittel in der Hand“, betont der Gesundheitsminister. „Wir sollten sie ergreifen: Wir sollten eine allgemeine Impfpflicht einführen.“

    Bisher seien in Deutschland mehr als 115.000 Menschen an Corona gestorben. Sehr viel mehr litten an teilweise langwierigen, zum Teil lebenslangen Komplikationen als Folge der Erkrankung.

    vorwaerts.de/artikel/lauterbach-nur-impfpflicht-fuehrt-uns-pandemie

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  57. Lucien Mirabeau Says:

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    14.01.2022
    SCA

    SESSION 87 We are all David

    PPnzxbmWXiE

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    14.01.2022
    Corona Ausschuss

    SITZUNG 87 Wir sind alle David

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/ss87:2

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    vRbiOmLEpHw

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  58. carpe noctem Says:

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    12.01.2022
    WeLT

    CORONA-REGELN: Prof. Dr. Dr. Volker Boehme-Neßler — „Maßnahmen sind nicht mehr verhältnismäßig“ | WELT Interview

    2wUF3qzcfaY

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  59. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    14.01.2022
    Bundesrat

    Bun­des­rat stimmt Än­de­run­gen an Co­ro­na-Ver­ord­nun­gen zu

    In einer Sondersitzung hat der Bundesrat am 14. Januar 2022 Änderungen der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung und der Coronavirus-Einreiseverordnung zugestimmt.

    In der Debatte sprachen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt Reiner Haseloff.

    Die Verordnung soll sicherstellen, dass die bundeseinheitlich geltenden Anforderungen an einen Impfnachweis dem neuesten Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse entsprechen.

    Außerdem sollen die Länder bei Vorschriften zur Quarantäne Genesener, Geimpfter und Getesteter schneller auf neue Umstände reagieren können. Bisher hatten die sie nur eingeschränkte Möglichkeiten, auch für bestimmte Geimpfte und Genesene (beispielsweise für Geimpfte ohne Auffrischungsimpfung) eine Quarantänepflicht festzulegen. Künftig werden sie das können, wenn das Robert-Koch-Institut eine solche allgemein empfohlen hat.

    Die Regelungen sollen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass vor allem die Quarantäne-Zeiten für Infizierte und Kontaktpersonen verkürzt werden bzw. ganz wegfallen können.

    Erläuterungen

    bundesrat.de/DE/plenum/bundesrat-kompakt/22/1015/1015-pk.html

    Mehr Videos und Aufzeichnungen der Plenarsitzungen in voller Länge finden Sie in der Bundesrat-Mediathek:

    bundesrat.de/mediathek

    t69zsFVpPw8

    youtube.com/watch?v=t69zsFVpPw8

    COVAX is not an opinion, but a crime.
    Il COVAX non è un’opinione, è un crimine.
    Le COVAX n’est pas un opinion mais un délit.
    COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

    STOP COVAX

  60. Ruud Bouwman Says:

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    28.10.2021

    Rechtsmediziner: Corona-Impfung mit AstraZeneca war tödlich

    Dana Ottmann aus Herford wird mit AstraZeneca geimpft und stirbt wenige Tage danach. Wir haben mit ihrer Mutter gesprochen.

    (…)

    48 Menschen starben in Deutschland wahrscheinlich wegen der Impfung

    https://www.berliner-zeitung.de/news/frau-stirbt-mit-32-an-corona-impfung-das-sagt-ihre-mutter-li.188936

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  61. Ruud Bouwman Says:

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    [ Junge (13) stirbt im Schlaf nach „Impfung“ mit Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Michigan boy dies in his sleep three days after getting vaccine

    A 13-year-old Michigan boy died in his sleep three days after receiving the coronavirus vaccine (…)

    Jacob Clynick — who was preparing to enter high school in the fall — received his second dose of the Pfizer vaccine at a Walgreens in Zilwaukee, Mich. on June 13, his aunt told (…)

    Jacob was healthy and had no underlying health conditions. In the two days following the second jab, the only side effects he had experienced were the same ones most others had to deal with: fatigue and fever.

    On June 15, two nights after receiving the second dose, Jacob complained of a stomach ache before going to sleep and never woke up.

    “He passed away in the middle of the night at home,” his aunt, Tammy Burages, said. (…)

    https://nypost.com/2021/07/05/michigan-boy-dies-in-his-sleep-three-days-after-getting-vaccine/

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  62. volpe verde Says:

    16.12.2021

    Indubio Folge 188 — Impfschäden werden deutlicher

    Dr. med. Corinne Henker, Nuklearmedizinerin in Nordrhein-Westfalen, Dr. med. Marko Kratzsch, Internist und Hausarzt in Sachsen-Anhalt, sowie Dr. med. Stefanie Theuer, Allgemeinmedizinerin und Hausärztin in Brandenburg, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich).

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_188_16_12_2021_impfschaeden_werden_deutlicher

    16.01.2022

    Indubio Folge 197 — Lasst die Pfoten von den Kindern

    Der Philosoph Prof. Norbert Bolz, die Publizistin Birgit Kelle und der B.Z.-Kolumnist Gunnar Schupelius diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Eskalation der Intensivbettenlüge, über die Funktion von Ethikräten und über die vielleicht zukunftsentscheidende Frage, nach der wievielten Boosterung auch gutgläubige Mitmacher die Schnauze voll bekommen und ob wirklich eine Mehrheit von Eltern zusehen wird, wie sich der Staat an ihren Kindern vergeht.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_197_lasst_die_pfoten_von_den_kindern

  63. #Ichbinstaatsfeind Says:

    16.01.2022
    reitschuster.de

    „Ich bin Staatsfeind“

    (…) Thomas Haldenwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes von Angela Merkels Gnaden. Über dessen neueste Aussagen titelte gestern eines der Regierungs-Zentralorgane, der Berliner Tagesspiegel: „Sie verachten den Rechtsstaat: Haldenwang sieht bei Corona-Protesten neue Szene von Staatsfeinden“. Weiter steht in dem Beitrag, der gefolgsame Behördenchef erkenne „unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. ‘Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.‘“ (…)

    https://reitschuster.de/post/ich-bin-staatsfeind/


    16.01.2022
    Gunnar Kaiser

    Ich bin Staatsfeind

    0awrp9uUaH4


    #Ichbinstaatsfeind

  64. volpe verde Says:

    18.01.2022
    Berliner Zeitung

    Sprinterin Sarah Atcho: Herzbeutelentzündung nach Booster-Impfung

    « Die Schweizer Sprinterin Sarah Atcho muss wegen einer Entzündung des Herzbeutels aussetzen. Die 26-jährige Profi-Sportlerin teilte am Montagabend auf Instagram mit, dass sie an Perikarditis leide. Erste Symptome traten nach Angaben der Frau nach ihrer Booster-Impfung im Dezember auf. Ende des Jahres sei die Erkrankung dann von einem Kardiologen diagnostiziert worden.

    „Am 22. Dezember erhielt ich meine Auffrischungsimpfung, weil ich mich zu Beginn der Saison nicht damit herumschlagen wollte. Mir wurde gesagt, dass es sicherer sei, Pfizer zu nehmen, um kardiale Nebenwirkungen zu vermeiden“, schreibt die Schweizer Hallenmeisterin im 200-Meter-Lauf. Und weiter: „Am 27. Dezember spürte ich ein Engegefühl in der Brust und mir wurde schwindlig, als ich die Treppe hinaufging.“ Nachdem ihr noch einige weitere Mal schwindlig geworden sei, habe sie einen Kardiologen aufgesucht. Dieser habe eine Perikarditis, also eine „Entzündung der dünnen Membran, die das Herz umgibt“, diagnostiziert…

    Zwar sei sie „froh, dass der Impfstoff dazu beigetragen hat, viele Todesfälle zu vermeiden und den Druck auf die Krankenhäuser und das Krankenhauspersonal zu verringern“. Gleichwohl sei sie „frustriert, dass ich und andere junge und gesunde Menschen unter diesen schweren Nebenwirkungen leiden“. An ihre Follower gerichtet schreibt sie weiter: „Ich hoffe, ihr versteht, warum es mir wichtig ist, euch darüber zu informieren, und ich werde euch über den Verlauf auf dem Laufenden halten. Lasst mich wissen, wenn ihr dasselbe erlebt, lasst uns einander helfen!“ »

    https://www.corodok.de/sprinterin-sarah-atcho/

    ::

    « On December 22 I got my booster vaccination because I didn’t want to struggle with this when the season started. I was told that it was safer to get Pfizer to avoid cardiac side effects.

    On December 27 I felt a tightness in the chest and started feeling dizzy while walking up the stairs. This happened a few more times until I decided to check with a cardiologist who diagnosed me with pericarditis (inflammation of the thin membrane surrounding the heart).

    (…) I am frustrated that myself as well as other young and healthy people are suffering from these heavy side effects. »

    — Sarah Atcho

    srf.ch/sport/leichtathletik/news-aus-der-leichtathletik-herzprobleme-werfen-sarah-atcho-zurueck

  65. Edward von Roy Says:

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    19.01.2022
    OVALmedia Narrative Live Stream

    MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept

    Am Mittwoch, den 19. Januar 2022 wird im Rahmen einer online-Pressekonferenz das „MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept“ mit konkreten 10 Forderungen vorgestellt.

    Die Autoren, allesamt Mitglieder und Freunde des MWGFD, der „Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e. V.“ erläutern bei dieser Presskonferenz ihr Corona-Ausstiegs-Konzept in kurzen Statements. Im Anschluss werden Fragen der geladenen Pressevertreter beantwortet.

    Die Aktion ist ein länderübergreifendes Projekt im deutschsprachigen Raum, also in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol und Liechtenstein. Auch das Autoren-Team besteht aus Bürgern der genannten Länder.

    Autoren / Referenten (in alphabetische Reihenfolge)

    Sucharit Bhakdi, Thomas Binder, Arne Burkhardt, Aris Christidis, Christian Fiala, Martin Haditsch, Stefan Hockertz, Renate Holzeisen, Ulrike Kämmerer, Werner Möller, Werner Müller, Karina Reiss, Christian Schubert, Martin Schwab, Andreas Sönnichsen, Josef Thoma, Daniel von Wachter, Harald Walach, Ronald Weikl, Wolfgang Wodarg.

    Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept mit 10-Forderungspunkten ist in einen Kurztext, der das Anschreiben mit den 10 Forderungen darstellt und ein längeres Begleitschreiben mit ausführlichen Erläuterungen und den wissenschaftlichen Quellenangaben aufgeteilt. Ab Mittwoch-Abend, parallel zur Pressekonferenz, werden diese beiden Texte auf der Webseite des MWGFD als „Offener Brief zur Information der Bevölkerung“ veröffentlicht.

    Die beiden Schreiben werden in den genannten Ländern, auch in gedruckter Form an alle Mitglieder der Regierung(en), die Abgeordneten des Bundestages und der Landtage, aber auch an hochrangige Bedienstete von Polizei und Militär, hochrangige Kirchenvertreter sowie Behördenleiter von Gesundheitseinrichtungen, Gerichten und Schulen, und nicht zuletzt auch an die Redaktionen verschiedenster Medien versendet.

    Die genannten Empfänger werden darin gebeten, Ihren jeweiligen Einfluss in vollem Umfang geltend zu machen und sich für die Umsetzung der hier genannten Vorschläge einzusetzen.

    Diese Aktion soll dazu beitragen, dass die Forderungen in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden, weil sie auch den wichtigen Entscheidungsträgern aus Politik und Gesellschaft bekannt gemacht werden.

    Die Namen aller postalischen Empfänger werden auf der Webseite des MWGFD mwgfd.de veröffentlicht.

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    gettr.com/streaming/ppceat892d

    https://gettr.com/streaming/ppceat892d

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    twitch.tv/videos/1268934940

    https://www.twitch.tv/videos/1268934940

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  66. Edward von Roy Says:

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    21.01.2022 Corona Investigative Committee

    Session 88: „Breathing Down Their Neck“

    • Detection of Covid vaccine damage to organs now possible
    • General and specific medical criticism
    • Myocarditis resulting in death in young Covid „vaccinated“ patients
    • Dangers of vectorjab
    • The pandemic network decoded
    • Gambia: Life as it was before 2020
    • Resistance in the European Parliament

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/s88:3a7e863d59004cb29ee734fa6e46a1b5e8e1e9df

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

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    21.01.2022 Corona-Ausschuss

    Sitzung 88 „Den Atem im Nacken“

    • Nachweis von C-Impfschäden an Organen jetzt möglich
    • Allgemeine und konkrete Medizinkritik
    • Myokarditis mit Todesfolge bei jungen C-„Geimpften“
    • Gefahren der Vektorimpfungen
    • Netzwerk der Pandemisten entschlüsselt
    • Gambia: Leben wie vor 2020
    • Widerstand im Europaparlament

    https://corona-ausschuss.de/

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/88:4d9

    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

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  67. Jacques Auvergne Says:

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    20.01.2022 / Alexander Wallasch / reitschuster.de

    Norwegische Frauen berichten von extremen Blutungen nach Impfung

    (…) Jeanette (36) aus Fauske, Gesundheitsfachkraft, erzählt:

    „Vor der Impfung hatte ich während der Menstruation kaum Blutungen. Eine Woche nach der zweiten Dosis war es, als hätte jemand meine Gebärmutter durchstochen. Es rieselt fast wie Wasser. Die Schmerzen machen mich auch jeden Tag unglaublich müde. Den Schmerz ‚wund‘ zu nennen, kommt einem Vergleich am nächsten. Ich muss einige Schmerzmittel nehmen, weil ich einen Job habe, der es erfordert, dass ich voll und ganz für meine Patienten da bin.“

    Tine (26), pädagogische Assistentin aus Drammen, berichtet unter anderem:

    „Vor der Impfung hatte ich eine ganz normale Monatsblutung, die immer pünktlich kam. Meine Blutungen hielten immer vier bis fünf Tage an und waren immer regelmäßig. Jetzt blute ich jede zweite Woche. Ich bekomme viele Kopfschmerzen und werde müde. Es ist nicht normal, so stark zu bluten. Ich habe noch nie so viele Binden und Tampons gekauft.“

    Die Frauen sind erschrocken über diese Nebenwirkungen. Und sie sind noch mehr verzweifelt, dass auch Fachleute so wenig Rat geben können – auch deshalb, weil es zu den beschriebenen Störungen der Menstruation noch keine belastbaren Studien gibt. Die Idee, dass sich diese geimpften Frauen jetzt wie Versuchskaninchen fühlen müssen, ist aus ihren Berichten herauszuhören.

    Eine weitere Frau erzählt, dass sie die Wechseljahre und das Ausbleiben ihrer Menstruation als „wunderbare Erfahrung“ erlebt hätte. Nach der Impfung sind die Blutungen zurückgekommen. Sie dachte sogar daran, ob sie vielleicht Krebs haben könnte. Also ging sie zum Frauenarzt:

    „Ich war früh am Tag dort, aber man sagte mir trotzdem, dass ich die dritte Frau an diesem Morgen mit dem gleichen Problem sei.“ (…)

    https://reitschuster.de/post/norwegische-frauen-berichten-von-extremen-blutungen-nach-impfung/

    .

    03.11.2021, oppdatert 04.11.2021
    tv2.no / TV 2 ( Norwegen )

    Åtte kvinner forteller: Slik endret koronavaksinen menstruasjonen

    TV 2 har kartlagt opplevelsene til over 200 kvinner som forteller om endringer i menstruasjonen etter koronavaksinen.

    Også Folkehelseinstituttet (FHI) og Legemiddelverket har fått svært mange slike meldinger – og sier det er første gang i Norge etter en vaksine.

    Legemiddelverket har til nå behandlet 1264 meldinger om menstruasjonsforstyrrelser etter vaksinen. 99 av dem er klassifisert som alvorlig. (…)

    https://www.tv2.no/nyheter/14328473/

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  68. Edward von Roy Says:

    Michael Kellner (* 1977 in Gera) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Seit dem 19. Oktober 2013 ist er Politischer Bundesgeschäftsführer seiner Partei und damit Mitglied im Bundesvorstand. Er ist seit 2021 Mitglied des Bundestages, seit Dezember 2021 auch Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz und als solcher seit Januar 2022 Beauftragter der Bundesregierung für den Mittelstand.

    de.wikipedia.org/wiki/Michael_Kellner_(Politiker)


    10.01.2022

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    (…)

    18.01.2022

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Impfen ist unser bestes Instrument, um mittelfristig der COVID-19 Pandemie Einhalt zu gebieten. Wer sich impfen lässt, schützt nicht nur sich, sondern auch andere. Die erreichten Impfquoten reichen dafür aber noch nicht aus, wie die dramatischen Infektionszahlen und die Lage auf den Intensivstationen zeigen.

    Eine allgemeine Impfpflicht stellt einen gravierenden Eingriff in die Grundrechte dar. Angesichts der dramatischen Entwicklung der Corona-Pandemie ist diese gegenüber stark die Freiheit der gesamten Gesellschaft betreffenden Maßnahmen wie immer wiederkehrende Lockdowns mit starken Kontaktbeschränkungen und gravierenden Folgen insbesondere für Kinder, aber auch ökonomischen Konsequenzen aus meiner Sicht jedoch das mildere Mittel.

    Wir sind uns bewusst, dass diese Frage in Parlament und Gesellschaft kontrovers diskutiert wird. Politik muss die Warnungen der Wissenschaft über Änderungen des Virus und der Pandemiedynamik ernst nehmen, auch wenn das eine Änderung der eigenen Haltung bedeutet. Wir suchen eine breite Mehrheit dafür, jenseits der Grenze zwischen Regierungsfraktion und Opposition. Dem tragen wir mit Gruppenanträgen im Parlament Rechnung.

    Freundliche Grüße,
    Michael Kellner


  69. Edward von Roy Says:


    ServusTV

    Im Stich gelassen — Die Covid-Impfopfer

    Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

    Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung.

    Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film GmbH

    https://www.servustv.com/allgemein/b/die-covid-impfung-schutz-oder-gefahr-menschen-mit-nebenwirkungen-fuehlen-sich-im-stich-gelassen/aawknekegfqfh5lugbpw/

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/


    https://www.bitchute.com/video/3xR1YS58OMoN/


  70. Edward von Roy Says:

    Hollfeld, Fränkische Schweiz, Oberfranken, Bayern

    Cheyenne †

    15-jährige Hollfelder Schülerin
    Tod nach BioNTech/Pfizer Impfung

    „Die Hollfelderin Kerstin Braun ist gestern mit mehreren Posts auf ihrem Facebook-Profil zum plötzlichen Tod ihrer 15-jährigen Tochter online gegangen und ist sich ganz sicher das die Impfung mit Comirnaty von BioNTech/Pfizer schuld daran ist.“

    Die ältere Schwester der verstorbenen 15-jährigen:

    „Meine kleine Schwester 15 Jahre, ist heute morgen von uns gegangen. Vor 2 Wochen erlitt sie aus dem Nichts einen Herzstillstand, sie wurde mehrmals reanimiert! 1 1/2 Wochen nach ihrer Impfung mit Comirnaty Biontech! Sie hing nun 2 Wochen an Maschinen und lag im Koma! Es wird nun ermittelt und die Ärzte schließen eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskelentzündung nicht aus!Thrombose li. Arm. Muss es wirklich sein, dass wir den Impfstoff an unseren Kindern testen? Es werden immer mehr Fälle publik! Es ist kein Einzelfall! Überlegt es euch gut! Meine Mutter bereut ihre Unterschrift!“

    fraenkische-schweiz-waischenfeld.de/t2252f9262-Starb-jaehrige-Hollfelder-Schuelerin-an-den-Folgen-der-BioNTech-Pfizer-Impfung.html


    27.11.2021/ Susan Bonath / Regierung, Behörden und Medien bagatellisieren und verschleiern Gefahren durch die COVID-19-Vakzine. / RUBIKON

    Die Impfschäden-Leugner

    (…) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) listet in seinen Sicherheitsberichten Meldungen von Nebenwirkungen auf. Übermittelt werden sollen Fälle, in denen Geimpfte über das gewöhnliche Maß einer Impfreaktion hinaus betroffen sind. Eigentlich sind Ärzte verpflichtet dazu. Angehörige und Betroffene können sich aber auch selbst beim PEI melden.

    Die Meldungen zu COVID-19-Vakzinen übersteigen jene zu anderen Impfstoffen massiv: Allein bis Ende September 2021 gingen dort mehr als 172.000 Meldungen zu Nebenwirkungen ein, darunter gut 21.000 schwerwiegende und 1.802 Todesfälle. Gemessen an den jeweils geimpften Personen übertreffen die Todesfallmeldungen nach Corona-Impfungen die Anzeigen nach herkömmlichen Vakzingaben zwischen 2000 und 2020 sogar um das 54-fache. (…)

    Als Impfopfer anerkannt werden Verstorbene offenbar nur unter Druck, etwa durch Angehörige oder Medien. Wie im Fall von Dana Ottmann: Die 32-jährige starb im Frühjahr 2021 nachweislich rechtsmedizinischer Untersuchung an den Folgen einer AstraZeneca-Impfung. Sie erlitt eine Hirnblutung durch Thrombozytopenie, eine Zerstörung der eigenen Blutplättchen durch Autoimmun-Antikörper. Ihre Mutter, Petra Ottmann schilderte dem Focus ihren Spießrutenlauf nach dem Tod ihrer Tochter. Sie sei auf taube Ohren gestoßen, niemand habe dies wahrhaben wollen.

    Anders als Dana Ottmann haben die fünf im PEI-Bericht erwähnten Kinder zwischen zwölf und 16 Jahren, die bis Ende September mutmaßlich an der Impfung starben, kein Gesicht in den Medien bekommen. Ihre Todesursachen sind laut PEI-Bericht unter anderem: Herzrhythmusstörung, Lungenblutung, Thrombosen, Kreislaufschock und Lungenembolie. Das Institut lehnt die Impfung als Todesursache ab, weil (man staune), die fünf Fälle keine klinischen Gemeinsamkeiten aufwiesen. Eine zweifelhafte Ferndiagnose ins Blaue hinein? Möglich — PEI-Sprecherin Stöcker wollte auch hier nicht verraten, wie man darauf kam.

    Inzwischen kamen drei weitere Fälle ans Licht der Öffentlichkeit. Anfang November meldete der Landkreis Cuxhaven den Tod eines zwölfjährigen Jungen zwei Tage nach Pfizer-Impfung, weil es bereits „Spekulationen im Internet“ gegeben habe. Der vorläufige Obduktionsbericht legte die Impfung als Ursache nahe.

    Knapp zwei Wochen ruderten die Medien und offenbar auch Rechtsmediziner zurück. Es hieß fast zynisch, der Junge sei herzkrank gewesen und die Impfung „nicht alleinige Todesursache“. Anders gesagt: Die Impfung war auch Ursache. Möglicherweise aber werden die Angehörigen keine Entschädigung erhalten.

    Einen ähnlichen Spießrutenlauf könnten die Angehörigen zweier kurz nach der Impfung mit Pfizer/BioNTech verstorbener Jugendlicher noch vor sich haben. Wie der Privatsender RTL am 20. November 2021 berichtete, wurde ein 19-jähriger Schüler bereits Ende Oktober bei einer Klassenfahrt in einer Berliner Herberge tot im Bett aufgefunden — vermutlich ein Herzproblem. Kurz zuvor hatte er sich impfen lassen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun.

    Auch der Tod der 15-jährigen Cheyenne Braun aus Hollfeld, Landkreis Bayreuth, wäre ohne ihre Mutter nicht publik geworden. Das Mädchen erlitt den Angaben zufolge kurz nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung Mitte November einen Herzstillstand. Sie starb nach zweiwöchigem Koma in der Klinik. Der Mutter zufolge war sie gesund. Nach der Impfung habe sie Thrombosen und eine Herzmuskelentzündung erlitten — bekannte Nebenwirkungen.

    Der Leitende Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bayreuth, Martin Dippold, bestätigte gegenüber der Autorin den Fall. Seine Behörde ermittele zur Klärung der Todesursache „aufgrund des jungen Alters der Verstorbenen“. Heißt das etwa, das man nicht ermittelt hätte, wäre das Opfer älter gewesen?

    Die offenkundige Verschleierungspraxis der Behörden, gepaart mit aggressivem Abstreiten jedweder Zusammenhänge oft ohne jede Untersuchung, das pauschale Niedermachen warnender Ärzte wie etwa einer Braunfelder Medizinerin lässt den Verdacht aufkommen: Es könnte sich bei diesen Daten um die Spitze eines viel größeren Eisberges handeln.

    Doch selbst wenn man annimmt, das PEI würde zurecht „nur“ 73 der gemeldeten 1.802 Verstorbenen als Impfopfer anerkennen, wie es die Berliner Zeitung berichtete: Als Grund, eine Behandlung mit solchen Medikamenten abzulehnen, genügte dies längst.

    Hinzu kommen weitere Indizien für möglicherweise gravierende Schäden durch die gentherapeutischen mRNA- und Vektor-Vakzine, die untersucht gehören. Eines davon liefern die sogenannten Notaufnahme-Situationsreports des Robert-Koch-Instituts (RKI). Sie erscheinen wöchentlich und zeigen jeweils einen Ausschnitt der Aufnahmegründe in vier bis zehn Notaufnahmen in Deutschland. Und sie zeigen: Die Zahl der Notaufnahmen wegen Herzkreislaufleiden und Nervenerkrankungen liegt seit Ende April 2021 signifikant, teils bis über 70 Prozent, über den entsprechenden Fällen in den Jahren 2019 und 2020. Probleme mit Herz und Nerven sind bekannte Nebenwirkungen der Impfungen. (…)

    Das PEI registrierte in seinen vermutlich sehr unvollständigen Meldedaten 930 Fälle von Herzmuskelentzündungen allein nach einer Pfizer/BioNTech-Impfung, 392 davon bei unter 30-Jährigen. Nach dem seltener verabreichten Vakzin von Moderna wurden 238 Fälle gemeldet, davon 138 bei unter 30-Jährigen, sowie 88 Fälle nach einer Gabe der Vektor-Impfung von AstraZeneca oder Johnson&Johnson. Bei Minderjährigen wurden bis Ende September 98 Betroffene bekannt. Insgesamt seien neun Geimpfte an Herzmuskelentzündung gestorben, so das PEI. Die Dunkelziffer könnte hoch sein, denn oft wird eine solche Erkrankung erst bei einer Obduktion gefunden.

    Dass Herzprobleme auch dort vermehrt auftreten, wo sie die Öffentlichkeit mitbekommt, bemerkte die Berliner Zeitung. Ohne ein Wort über die Impfungen als möglichen Grund zu verlieren, titelte sie am 9. November 2021: „Rätselhafte Herzerkrankungen im Fußball“. Junge Spieler sowie Trainer sind demnach reihenweise umgefallen. Die Häufung sei bemerkenswert, so das Blatt. Alles nur mysteriöse Zufälle?

    Auch Nervenerkrankungen durch Autoimmunreaktionen sind ein bekanntes Beschwerdebild nach COVID-19-Impfungen. Ein Beispiel dafür ist das Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine eigentlich sehr selten vorkommende Entzündung des Rückenmarks, die zu Lähmungen führt und tödlich enden kann. Nach Corona-Impfungen wurden dem PEI 255 GBS-Fälle mit fünf Verstorbenen gemeldet. Auch hiervon waren vor allem Geimpfte jüngeren und mittleren Alters betroffen. (…)

    Zumal auch ein Anstieg der Gesamtsterbefälle in den vergangenen Monaten zu denken gibt. Laut Statistischem Bundesamt starben im Mai 2021 rund 7 Prozent mehr Menschen als im Mittel der vier Vorjahre. Im Juni, als es 8 Prozent mehr Tote gab, führten die Statistiker dies auf eine Hitzewelle zurück. Für die Übersterblichkeit im September (10 Prozent) und Oktober (9 Prozent) hatten sie aber erneut keine plausible Erklärung. (…)

    https://www.rubikon.news/artikel/die-impfschaden-leugner


    KOLLATERAL #6 / OVALmedia

    Die Mutter

    Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

    https://www.oval.media/kollateral-de/

    19.01.2022
    OVALmedia auf Deutsch

    KOLLATERAL #6 — Die Mutter

    M4RJWXNj1YQ


  71. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    MFG Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

    Die MFG ist hauptsächlich in Oberösterreich aktiv und gewann bei der dortigen Landtagswahl 2021 drei Mandate.

    Parteiobmann: Michael Brunner
    Parteiobmann-Stv.: Christian Fiala
    Generalsekretär/Pressesprecher: Gerold Beneder

    https://de.wikipedia.org/wiki/MFG_%C3%96sterreich_%E2%80%93_Menschen_Freiheit_Grundrechte

    [ Pressekonferenz der MFG-Partei ]

    21.01.2022 / ots.at / APA-OTS ( Wien, Österreich )

    MFG-Brunner: „Werden Impfzwang kippen“

    (…)

    Tatjana leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen

    Über das Impfschadensportal des ACU-Austria wurden bisher 550 Impfschadensfälle mit erheblichen bzw. tödlichen Folgen von der Bevölkerung gemeldet. Etwa der Fall von Tatjana, 26, Mutter von drei Kindern. Sie leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, hatte lange hohes Fieber. Im Krankenhaus erfuhr sie dann, dass die halbe Station voller junger Frauen mit schweren Impfschäden ist, das wurde ihr auch vom Personal bestätigt, “man darf es allerdings nicht laut sagen” wie Tatjana mitgeteilt wurde. “Bitte lasst jeden Menschen so sein, wie er möchte”, appelliert die junge Frau, die derzeit nur noch erschöpft ist und kaum arbeiten kann.

    Aleksandar hat eine Herzmuskelentzündung

    Ein weiteres Impfopfer ist der Fitnesstrainer Aleksandar (23). Auch hier war seine Familie an Corona erkrankt – nur er blieb immer gesund. Aber ohne Impfung konnte er nicht mehr als Fitnesstrainer arbeiten, daher ließ er sich halbherzig impfen. Aber er bekam nach der ersten Impfung langanhaltenden Schwindel und Übelkeit. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung (am 23. Dezember) musste er den Notarzt rufen. Befund: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und 48 % Herzinsuffizienz.

    Gerichtsmediziner kennt Fälle von Herzmuskelentzündung mit Todesfolgen

    Auch der Gerichtsmediziner i.R. Univ.- Prof. Johann Missliwetz kennt Fälle von Herzmuskelentzündungen mit Todesfolgen. Er selbst hat den Todesfall eines 24-jährigen Kampfsportlers untersucht, der nach der Impfung an Herzmuskelentzündung verstorben ist. “Und wer die wissenschaftlichen Statistiken studiert, kommt rasch auf 11.900 Fälle gleich bei der ersten Suche”, so der Gerichtsmediziner. Eine weiterer häufiger Impfschaden sind Blutgerinnungsstörungen. “Über derlei Risiken wird die Bevölkerung viel zu wenig aufgeklärt.” Im Fall der neuen mRNA Impfungen kommt hinzu, dass die Beobachtungszeiträume erst etwa ein Jahr betragen. “Langzeiteffekte sind daher seriöserweise nicht abzuschätzen, obwohl sich Presse und „Experten“ in der Behauptung überschlagen, diese würden nicht auftreten, seien sogar auszuschließen”, so Missliwetz.

    ACU-Austria Impfschaden-Meldeportal: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

    https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220121_OTS0085/mfg-brunner-werden-impfzwang-kippen


    21.01.2022 / report24 ( Linz, Oberösterreich )

    MFG-Obmann Dr. Brunner: Impfpflicht wird kippen — ebenso wie die Regierung

    MFG-Obmann Dr. Michael Brunner kündigte heute im Rahmen einer Pressekonferenz hinsichtlich des Impfpflichtgesetzes an: “Es wird kippen und spätestens zu diesem Zeitpunkt wird auch die Regierung kippen.”

    Er erläutert: “Es ist mit einer Beschwerdeflut zu rechnen, die von Behörden und Gerichten nicht mehr zu bewältigen sein wird. Wir rechnen jedenfalls mit einem Bürokratie-Lockdown in Österreich.” Vor eben diesem Szenario hatte zuvor schon der Dachverband der Verwaltungsrichter die Regierung in einer Stellungnahme gewarnt – doch sie wurden ignoriert. Ein Team von Anwälten arbeitet laut MFG nun rechtliche Handlungsempfehlungen und Mustereingaben für Behörden und Gerichte aus, die der Bevölkerung als Download zur Verfügung gestellt werden, um bei Strafverfügungen und Strafbescheiden eingesetzt zu werden.

    Gegenüber OE24 führte Dr. Brunner das weitere Vorgehen seitens der Partei aus und erläuterte, wie der Bürger sich wehren kann

    https://report24.news/mfg-obmann-dr-brunner-impfpflicht-wird-kippen-ebenso-wie-die-regierung/


    Pressekonferenz MFG 21.01.2022

    Dr. Michael Brunner und Prof. Dr. Johann Missliwetz sowie Alexander und Tatjana, zwei Impfopfer mit Myokarditis berichten.

    https://www.bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/


    Pressekonferenz: MFG kritisiert die Impfpflicht scharf

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    PK 21.01.2022 MFG Teil 1

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    PK 21.01.2022 MFG Teil 2

    Bei der Pressekonferenz am 21. Januar 2022 waren Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz und zwei Impfopfer mit Myokarditis nach mRNA Impfung anwesend.

    Professionelles Videos auf: bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/

    „Bitte meldet euch bei ACU: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/ wenn ihr Nebenwirkungen habt. Und bitte, meldet eure Nebenwirkungen selbst an das BASG.“

    KIS59ENFwW8


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