Noch zu Pet 2-20-15-2120-001658a

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Edward von Roy

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An den Deutschen Bundestag

Petitionsausschuss

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25.02.2022

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Pet 2-20-15-2120-001658a

Ergänzung vom 25. Februar 2022

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Inhalt

A         Hintergrund

B         Mögliche Schädigungen

B.1      Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2      Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

            Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C         Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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„Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that Cell and Gene Therapy. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take Gene or Cell Therapy and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

„Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.“

— Stefan Oelrich am 24.10.2021 in Berlin auf dem Weltgesundheitsgipfel / World Health Summit (WHS). KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021 youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=5378s (Oelrich ab h 1:29:38). Eigene Übersetzung.

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A Hintergrund

Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren, seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden leben beispielsweise Mensch und Coronavirus erfolgreich und gut zusammen. Den einen oder anderen der vielen viralen Erreger der saisonalen (spätwinterlichen) sogenannten Grippewelle als Killervirus auszugeben, ist Bedarfsweckung, ein unmoralischer Verkaufstrick von Big Pharma und Investoren. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen, bei den Kleinen geschieht das beispielsweise beim Lachen, Reden, Gestreicheltwerden, Balgen oder Geküsstwerden, bei größeren Kindern im Klassenzimmer der eben gerade nicht abzusperrenden Schule, unter Jugendlichen beim ersten Kuss, bei Erwachsenen durch Smalltalk, Konversation, Lehrveranstaltungen, Konzertbesuche oder Theaterbesuche, beim Tanzen oder Singen sowie, last but not least, bei Zärtlichkeit und Sex, bei letzterem niemand 1,50 m Panikabstand einhalten wird.

Ohne Viren kein Leben, als Menschen in der Welt zu sein, bedeutet einander Viren zuzuteilen. Ein eigenes Verbrechen liegt seit 2020 darin, insbesondere Kindern, Kranken und Alten mit Lockung, List oder Drohung zu suggerieren, der schmutzige Lappen („Maske“) im Gesicht sei gesund und sozial, das Maskenvergessen oder Maskenverweigern hingegen lebensgefährlich und asozial. Das vorgeschriebene Behindern der Atmung, das unbequeme teilweise Abdecken des Gesichts, angeblich erfolge dies zum Eigenschutz und Fremdschutz, dient in Wirklichkeit im Rahmen einer simulierten Gesundheitskrise („Pandemie“) dem Aufdrängen bis Aufnötigen der angeblich allein erlösenden sogenannten Impfstoffe.

Das menschliche, natürlich trainierte Immunsystem ist zur Prophylaxe von durch Influenzaviren oder Coronaviren verursachten Erkrankungen wesentlich wirkungsvoller als jede Impfung und erkennt das Virus an über tausend Stellen (Epitopen).

Die Angstmache vor einer angeblichen unsichtbaren Virusgefahr, im erklärlichen Interesse der Impfstoffhersteller und Impfstoffinvestoren, ist nicht angemessen und ungesund, ein in den Körper gespritztes Produkt aus der Pharmafabrik ist nicht erforderlich. Gegen Coronaviren braucht niemand eine Impfung. Vor zwei Jahren bestand die Irreführung darin, den durch Pharma-Großinvestoren und Impfstoffindustrie vorwärtsgeschobenen WHO-Chef  Tedros am 30. Januar 2020 zum PHEIC nicht lediglich über ein Virus, sondern faktenfern über ein „neuartiges“ (novel) Virus sprechen zu lassen:

„For all of these reasons, I am declaring a public health emergency of international concern over the global outbreak of novel coronavirus“. Damit legte das Wort novel, neuartig die falsche Fährte, dass die Menschheit keinerlei Kreuzimmunität habe und jetzt einer hochinfektiösen Seuche, dem Virus SARS-CoV-2 schutzlos ausgeliefert sei. Am 19. Februar 2020 verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema Injektion in die Körper aller Menschen auf der Welt nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7:

„Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“[1]

Am 11. Februar 2020 hatte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen eröffnet, den globalen Bluff und demokratiezerstörenden Totalitarismus („Corona-Pandemie“). Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“[2]

Am 30. April 2020 stellte Impfstoffinvestor und Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates fest:

„Eine der Fragen, die mir in diesen Tagen am häufigsten gestellt werden, ist, wann die Welt wieder so werden kann, wie die Dinge im Dezember vor der Coronavirus-Pandemie waren. Meine Antwort ist immer dieselbe: Wenn wir ein nahezu perfektes Medikament zur Behandlung von COVID-19 haben oder wenn fast jeder Mensch auf dem Planeten gegen das Coronavirus geimpft wurde.“[3]

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25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

[ Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Zeit, also über viele Jahre“ ein ]

Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

25.02.2021 • 20:13 Uhr

EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

[ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

( Ab min 1:10 )

„Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen. Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen. Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel am 25.02.2021 ( Im Video ab min 1:10 bis min 2:33 )

tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren

17.02.2021 / Europäische Kommission

(…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642

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Nukleosid-modifizierte messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde. Ein Anwendungsbereich ist die Produktion von, eigentlich nicht erforderlichen und im herstellerseits behaupteten Sinne kaum bis nicht funktionierenden, „Impfstoffen“ gegen das Coronavirus SARS-CoV-2.

Vereinfachend reden Presse und Politik bei den unnötigen und schädlichen oder tödlichen Substanzen wie Comirnaty von „mRNA-Impfstoff“. Im Grunde ist beides falsch, weder geht es um jedenfalls natürliche mRNA noch, siehe das diesem Text vorangestellte Zitat von Stefan Oelrich, um Impfstoff.

Auch in Deutschland und arzneimittelrechtlich wurde das derzeitige, als Alibi ein ziemlich ungefährliches Erkältungsvirus nutzende Medizinverbrechen mindestens ein Jahrzehnt lang vorbereitet, mit Änderung des Arzneimittelgesetzes im Jahre 2009 dürfen „rekombinante Nukleinsäuren“ als Impfstoff bezeichnet werden, als Serum (Mz. Sera).

4. § 4 wird wie folgt geändert:  a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst: „(3) Sera sind Arzneimittel (…)“ (…) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

(16.03.2009, Deutscher Bundestag, Drucksache 16/12256 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften.)

(Vgl. Drucksache 16/13428 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss).)

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika

(2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste. WD 9 – 3000 – 116/20. Sachstand. Regelungen zu genbasierten Impfstoffen. Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung.)

Es geht um experimentelle Gentherapie, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen nennt sich COVID-19 Vaccines Global Access, abgekürzt COVAX, und ist zu beenden und juristisch aufzuarbeiten, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann.

Als „mRNA-Impfstoff“ bzw. als „Impfstoff mit nukleosid-modifizierter mRNA aus synthetischer Herstellung“ wird eine Substanz bezeichnet, deren (fragwürdiger und zudem fraglicher – Anm.) Wirkmechanismus auf Ribonukleinsäure (englisch RNA, deutsch auch RNS) beruht. So betrachtet gehören RNA-Impfstoffe zu den genetischen Impfstoffen, da aus der RNA ein Protein hergestellt wird, das eine Immunreaktion auslöst.

In der Zelle sind Organellen strukturell abgrenzbare Bereiche mit besonder Funktion. Ein Organell ist das Ribosom.

Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden, wozu die Nukleotidsequenz (Basensequenz) eines Messenger-Ribonukleinsäure-Einzelstrangs (mRNA) in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird. Diese Umwandlung der in der RNA gespeicherten Information in eine Abfolge von Aminosäuren nennt man die Translation, diese, wörtlich, Übersetzung für alle Lebewesen ein zentraler Bestandteil ihrer Proteinbiosynthese. (In der Zelle geschieht die Translation, nachdem die in der Abfolge von Basenpaaren des DNA-Doppelstrangs niedergelegte Erbinformation eines Gens in die Sequenz des mRNA-Einzelstrangs umgeschrieben wurde.)

Durch die Verpackung der injizierten Erbinformation in Lipidnanopartikel (LNPs) wird die Aufnahme der modRNA („mRNA“) in die Zellen der „geimpften“ Person erleichtert. Nachdem die experimentelle Substanz in die Zellflüssigkeit einer Zelle des behandelten Menschen gelangt ist, setzt sie an den Ribosomen eine Translation in Gang, welche das gewünschte Protein und, so jedenfalls ist die Hoffnung der Forscher und Firmen, die dagegen gerichtete Immunreaktion erzeugt. Die RNA der injizierten Substanz selbst hingegen erzeuge keine adaptive Immunantwort und werde, so verharmlost es das RKI, „nach kurzer Zeit“ in der Zelle aufgelöst.

Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut.

rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Impfstofftypen.html

Nach einer „Impfung“ (Gentherapie) mit einer mRNA enthaltenden Substanz wird bei der Translation ein Protein nach der RNA-Vorlage gebildet, der Körper stellt ein Fremdeiweiß her, produziert seinen eigenen Feind.

Theoretisch lassen sich RNA-„Impfstoffe“ gegen alle proteinbasierten Antigene entwickeln, die Proteine können beispielsweise von Viren, Bakterien oder Tumoren (Tumorantigen) abgeleitet sein.

Am 2. Dezember 2020 wurde weltweit erstmals ein mRNA-Impfstoff durch eine staatliche Regulierungsbehörde zugelassen, als die britische Genehmigungsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA – Regulating Medicines and Medical Devices) die Notzulassung für den von den Pharmaunternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten SARS-CoV-2-„Impfstoff“ Tozinameran (BNT162b2) verkündete, das ist die mittlerweile in den vielen Staaten den Menschen durch Verlockung, Angstmachen, Drohen oder Erpressen aufgedrängte Substanz Comirnaty.

Katalin Karikó, die mit Drew Weissman zusammenarbeitete, gelang es, virale RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von BioNTech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei BioNTech. Man kennt sich.

„Als rekombinant bezeichnet man Proteine, die künstlich [artifiziell] mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen oder in Zellkulturen hergestellt werden.“

flexikon.doccheck.com/de/Rekombinant

„(Recombinant proteins are formed by transfecting foreign genes into a host cell.) The strategy for expressing recombinant protein involves transfecting a particular cell“

news-medical.net/life-sciences/What-are-Recombinant-Proteins.aspx

„Wenn die mRNA-transfizierten Zellen vorübergehend [wie lange? Anm.] diese Komponente des zu bekämpfenden Virus nach Vorlage der RNA herstellen und präsentieren, lernt die Immunabwehr der Geimpften, das Antigen spezifisch zu erkennen (…) Um die RNA in die Zelle einzuschleusen, wird sie mit einem Transfektionsreagenz injiziert, elektroporiert, per Genkanone verabreicht, oder die Impfung erfolgt ex vivo mit anschließendem adoptivem Zelltransfer. Als Transfektionsreagenz werden basische Lipide in Liposomen (damit entstehen Lipid-Nanopartikel, LNP), zellpenetrierende Peptide, Proteine, Protamin, kationische Polymere oder Gold-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 80 nm verwendet (AuNPs).“

de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff

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Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die bekannte Doppelhelix (chromosomale DNA des Zellkerns, auch nukleäre DNA oder Karyom genannt), sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der hier vielleicht wichtigste Begriff und Sachverhalt ist die Proteinbiosynthese. Die Synthese eines Proteins aus seinen Bausteinen, den proteinogenen Aminosäuren, findet im Rahmen der Genexpression an den Ribosomen statt. Die ribosomale Proteinsynthese wird auch als Translation bezeichnet, da hierbei die Basenfolge einer messenger-RNA (mRNA) in die Abfolge von Aminosäuren eines Peptids übersetzt wird. Damit zum Thema injizierte Substanzen zum Zwecke einer Gentherapie, genetische sogenannte Impfstoffe.

Unsere durch die neuartigen sogenannten Impfungen auf Zeit (wie lange?) gentechnisch veränderten Körperzellen – etwa Endothelzellen (innere Auskleidung der Blutgefäße), Speicheldrüsenzellen, Herz, Milz, Leber, Niere, Gonaden, grundsätzlich geht es um alle Körperzellen – beginnen, künstliche, am Cormputer entworfene Virusproteine zu erzeugen. Damit produziert der „geimpfte“ Mensch etwas, was er von Natur aus nicht herstellen würde, ist er ein GMO, ein genetisch modifizierter Organismus. Die umprogrammierten Zellen des „geimpften“ Menschen verwandeln sich in kleine Bioreaktoren, im lebenden Menschen arbeitet jede dieser Zellen wie eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor stellt die eigentliche immunologisch aktive Substanz her (in welcher Menge eigentlich wird diese hergestellt?), sondern unser genetisch aufgepeppter, unser durch eingespritzte Milliarden Nanopartikel „geimpfter“ Körper.

Was an „Spike“ (Stachelprotein) dabei entsteht, ist nicht das genaue natürliche Stachelprotein eines Betacoronavirus, sondern eine Art Kunststoff unbekannter Toxizität und Haltbarkeit.

Als Abbauprodukte entstehen dabei Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern, die Zelle damit als fremd und vernichtenswert markieren und dem Angriff durch unsere Killer-Lymphozyten aussetzen. Ein gentechnisch initiierter Entzündungsprozess, die Zelle wird zerstört. Was im Rahmen des weltweiten Medizinverbrechens COVAX in den Körper injiziert worden war, ist ein vieltägiges und vielwöchiges, grundsätzlich schädigendes und nicht selten tödliches Programm für einen Krieg des Körpers gegen sich selbst, anders gesagt eine Autoimmunerkrankung, und zugleich eine massive Störung der Kommunikation aller menschlichen Immunzellen untereinander, insgesamt ein Schwächen oder sogar weitgehendes Abschalten der Immunabwehr mit in den letzten Wochen mehr und und mehr erkennbar werdenden Folgen wie heftigen Ausbrüchen von Gürtelrose auch bei noch jungen Menschen oder wie rasches Tumorwachstum, insbesondere den Brustkrebs betreffend, vielleicht auch das Zervikalkarzinom.

Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers werden dabei angegriffen und zerstört, beispielweise Herzmuskelzellen insbesondere bei älteren Jungen und jungen Männern, wobei der menschliche Körper Herzmuskelzellen bekanntlich nie mehr regenerieren kann.

Mit dem Verlust an Herzmuskelzellen lebt der vielleicht noch sehr junge „Geimpfte“ sein Leben lang, wenn er nicht sogleich an der ersten Injektion mit modRNA („mRNA“)  oder an einer der folgenden genetischen „Impfungen“ stirbt. Ein informiertes Einwilligen (informed consent) ist hier gar nicht möglich, ein ärztliches Aufklärungsgespräch zu den neuartigen sogenannten Impfstoffen kann kaum adäquat erfolgen.

Die auffällig vielen in diesen Monaten auftretenden Fälle von Herzmuskel- (Myokarditis) und / oder Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) etwa nach Verabreichung des mRNA (modRNA) enthaltenden „Impfstoffes“ Comirnaty (BioNTech / Pfizer) werden möglicherweise in den nächsten zehn Jahren den Tod von 40 % der Betroffenen verursachen – weitere Opfer im politisch gewollten Kampf gegen ein Virus, das so harmlos oder gefährlich ist wie die Influenza.

Die jeweilige, eine nukleosid-modifizierte messenger-RNA (modRNA) enthaltende Substanz, vereinfachend redet man von mRNA, etwa Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer, oder die jeweilige, einen gentechnisch veränderten Adenovirus enthaltende Substanz hätte durch die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nie genehmigt werden dürfen. Seit dem 16. November 2020 ist Emer Cooke die Direktorin der EMA in Amsterdam. Die irische Pharmazeutin war in den Neunziger Jahren Managerin für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei der EFPIA, dem 1978 in Brüssel gegründeten europäischen Verband der pharmazeutischen Industrie. Auch hier, man kennt sich.

Im eigentlichen, gewünschten Sinne funktionieren die in den Körper injizierten sogenannten Impfstoffe kaum bis gar nicht, was durchaus zu erwarten war. In Bezug auf die menschliche Lungen-, Rachen- oder Nasenschleimhaut befindet sich der Blutstrom gleichsam auf der anderen Seite einer undurchdringlichen Barriere, in Bezug auf über die Atemwege in den Körper gelangende Erreger physiologisch einzig sinnvoll wäre das Trainieren der Immunzellen in Nasenhöhle und Pharynx, das Impfen per Nasenspray (COVID-19 nasal spray vaccine) – doch war und ist ein Impfen gegen Coronaviren grundsätzlich nie erforderlich.

Nennenswert erfolgreich funktionieren bekanntlich noch nicht einmal die konventionellen, Jahr um Jahr durch eine geldgierige Pharmaindustrie den Menschen aufgedrängten Influenza-Impfstoffe.

Unerhört viele voneinander isolierte und um ihr Recht auf selbstbestimmtes, selbstgestaltetes, kreatives und vor allem gemeinschaftliches Leben gebrachte junge Menschen versuchen in den letzten zwei Jahren Suizid oder führen ihn aus. In dieser Zeit einer angeblichen Pandemie sind viele mit Kontaktverboten belegte Alte einsam gestorben. Zweckmäßig für Jung und Alt wären ausgewogene Ernährung und Sonnenlicht gewesen, Bewegung und Begegnung, das Einander-Zuteilen von Viren wie unter Säugetieren üblich, und zoologisch gesehen ist der Mensch ein Säugetier und sollte sich nicht durch experimentelle gentherapeutische Injektionen aus seinem, dann und wann rotznasigen, Menschsein entfernen, hinein in einen, wie es uns durch Klaus Schwab (WEF) nahegelegt wird, gesunden und sauberen Transhumanismus.

Doch parallel zu einer vorgeblich der „Pandemiebekämpfung“ dienenden Zerstörung der Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen, der Kranken und der Alten, parallel zur durch Lockdowns und Maskenpflichten begleiteten Zerstörung des Schullebens und der Vereinskultur, einhergehend mit einer großkonzernfreundlichen Schädigung oder Vernichtung der kleinen und mittleren Unternehmen, anders gesagt einer gigantischen Umverteilung von unten nach oben, einhergehend mit einer ökonomischen und kulturellen Verwüstung der Ortskerne und Innenstädte steigen die Aktienkurse von Big Pharma und Big Tech in schwindelerregende Höhen. Visionär Schwab (The Great Reset) redet von einem „Zeitfenster der Möglichkeit und günstigen Gelegenheit, window of opportunity“.

Als wäre es eine himmlische Offenbarung, verlesen Deutschlands Politiker die inhaltlich absurden Klappentexte der Impfstofffabrikanten ins Mikrophon, bevorzugt den Beipackzettel von BioNTech / Pfizer. Am 26. Januar 2022 (Orientierungsdebatte zur allgemeinen Impfpflicht / Vereinbarte Debatte zur SARS-CoV-2-Impfpflicht) geben sich unsere Bundestagsabgeordneten seltsam verbissen der Illusion hin, es gäbe seit dem Frühjahr 2020 eine Pandemie, eine erwähnenswerte unsichtbare virale Gefahr und es gäbe nach dem 27. Dezember 2020 in Deutschland für jedermann die Möglichkeit, Sinnhaftigkeit und sogar Notwendigkeit der Anwendung von Injektionen („Corona-Schutzimpfung“).

Seit 14 Monaten lassen sich die in Angst sowie, in Bezug auf die nicht erforderlichen und gefährlichen sogenannten „Impfungen“, in trügerische, in betrügerische Hoffnung versetzten Menschen genetisch experimentell behandeln („impfen“) und erkranken oder sterben nur selten nachweislich am Coronavirus, sondern vor allem an den neuartigen sogenannten Impfstoffen. Ein Medizinverbrechen, getrieben aus Geldgier, verstaatlichter Korruption („public private partnership“ (PPP)[4], „super public private partnership“[5]) und, bei unseren Volksvertretern, getrieben von einem angestrengtem Nichtwissenwollen oder Nichtwahrhabenwollen.

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[1] ps://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv/archiv-mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056

[2] This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.

Tedros | WHO | Coronavirus press conference 11 February, 2020

ps://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf?sfvrsn=e2019136_2

[3] One of the questions I get asked the most these days is when the world will be able to go back to the way things were in December before the coronavirus pandemic. My answer is always the same: when we have an almost perfect drug to treat COVID-19, or when almost every person on the planet has been vaccinated against coronavirus.

Bill Gates | What you need to know about the COVID-19 vaccine | 30. April 2020

ps://www.gatesnotes.com/Health/What-you-need-to-know-about-the-COVID-19-vaccine

[4] Gavi, the Vaccine Alliance is a public-private partnership that helps vaccinate half the world’s children against some of the world’s deadliest diseases. Since its inception in 2000, Gavi has helped to immunize a whole generation – over 822 million children – and prevented more than 14 million deaths, helping to halve child mortality in 73 lower-income countries. Gavi also plays a key role in improving global health security by supporting health systems as well as funding global stockpiles for Ebola, cholera, meningitis and yellow fever vaccines. Gavi is a co-convener of COVAX, the vaccines pillar of the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, together with the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) and the World Health Organization (WHO).

The Vaccine Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry, technical agencies, civil society, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private sector partners. View the full list of donor governments and other leading organizations that fund Gavi’s work here.“

Direction

Dr Seth Berkley

Chief Executive Officer

ps://www.geneve-int.ch/de/gavi-lalliance-du-vaccin-gavi-1

[5] Storeng, de Bengy Puyvallée, Stein (2021) | COVAX and the rise of the ‘super public private partnership’ for global health

COVAX, the vaccines pillar of the Access to Covid-19 Tools Accelerator (ACT-A), has been promoted as ‘the only global solution‘ to vaccine equity and ending the Covid-19 pandemic. ACT-A and COVAX build on the public-private partnership (PPP) model that dominates global health governance, but take it to a new level, constituting an experimental form that we call the ‘super-PPP‘. Based on an analysis of COVAX’s governance structure and its difficulties in achieving its aims, we identify several features of the super-PPP model. First, it aims to coordinate the fragmented global health field by bringing together existing PPPs in an extraordinarily complex Russian Matryoshka doll-like structure. Second, it attempts to scale up a governance model designed for donor-dependent countries to tackle a health crisis affecting the entire world, pitting it against the self-interest of its wealthiest government partners. Third, the super-PPP’s structural complexity obscures the vast differences between constituent partners, giving pharmaceutical corporations substantial power and making public representation, transparency, and accountability elusive. As a super-PPP, COVAX reproduces and amplifies challenges associated with the established PPPs it incorporates. COVAX’s limited success has sparked a crisis of legitimacy for the voluntary, charity-based partnership model in global health, raising questions about its future.

ps://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17441692.2021.1987502

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B         Mögliche Schädigungen [4]

B.1      Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

Gefäß, Gefäßumraum, Blut

Schädigungen des Endothels

Gefäßschäden, darunter Endothelitis (Schädigung der Auskleidung der Gefäße) vor allem im Herzen und in der Lunge.

Prof. Dr. Burkhardt hat Texturstörungen und die Entzündung der Hauptschlagader sowie der großen und kleinen Arterien festgestellt. Auch fokale Defekte der Milz-Follikel-Arterien mit Follikelprolaps gehörten zu den Hauptbefunden. Burkhardt zufolge reagiert besonders die Milz stark auf den „Impfstoff“. Nach den Impfungen seien zudem Myokarditis (Herzmuskelentzündungen mit und ohne Destruktion), lymphozytäre Lungenentzündungen, der Lymphozyten-Amok „Lymphozytose“ außerhalb lymphatischer Organe sowie Mikro- und Makroembolien unidentifizierter Fremdkörper aufgetreten.

Die inneren Auskleidungen der Gefäße werden ganz besonders leicht zu Zielzellen (targets) der gentechnischen sogenannten Impfung.

Gefäßschäden in Form von bzw. begleitet von abgelösten Endothelzellen

Erythrozyten in auffälliger Verklumpung

Die Erythrozyten halten ansonsten, ohne injizierte mRNA, gewissermaßen Abstand ein.

• das Gefäß vollgestopft mit Lymphozyten („Anschockung“)

• Lymphozyten um eine Aorta herum

Vaskulitis (Synonym: Angiitis, Gefäßentzündung). Perivaskulitis.

Zu diesen Vaskulitiden zählen beispielsweise die leukozytoklastische Vaskulitis, kurz LcV, eine Entzündung der kleineren Blutgefäße, bei der das Gewebe durch weiße Blutkörperchen (Leukozyten) zerstört wird (also ein Autoimmunangriff).

Perivaskulitis, Entzündung der äußeren Wandschicht von Arterien und Venen einschließlich des umgebenden Bindegewebes

Blut

Erythrozyten: Geldrollenbildung (Rouleau-Bildung oder Pseudoagglutination, engl. rouleau formation) wird die reversible Bildung von kettenartigen Stapeln roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bezeichnet.

Das Aufeinanderhaften der einzelnen roten Blutkörperchen wird bekanntermaßen durch folgende Substanzen oder Zustände gefördert:

— Dysproteinämie (vermehrtes Auftreten hochmolekularer Plasmaproteine (Eiweiße) wie das Fibrinogen)

— Alpha-2-Globuline (α-2-Globuline). Erhöhte Werte finden sich in der Akutphase einer Entzündung, deren Ursache beispielsweise eine Autoimmunerkrankung sein kann

— Immunglobuline in hoher Konzentration (Paraproteinämie)

— Albumin

— Polylysin

— Dextrane

— hohe Thrombozytenkonzentration

« • Lymphozyten-Amok »

[Lymphozyten oder Lymphocyten, Singular der Lymphozyt; von lateinisch lympha, klares Wasser, sowie altgriechisch κύτος kýtos, Höhlung, Gefäß, Hülle, sind zelluläre Bestandteile des Blutes. Sie umfassen die B-Zellen, T-Zellen und die natürlichen Killerzellen und gehören zu den sogenannten weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Bei Erwachsenen stellen die Lymphozyten etwa 25 bis 40 Prozent der Leukozyten im peripheren Blut, also außerhalb der blutbildenden Organe, dar.]

« — Überschießende Immunreaktion mit Gefahr von Autoimmun-Erkrankungen („self-to-self-attack“)

— Hyperplasie und Aktivierung der lymphatischen Organe (Lymphknoten, Milz) – Pseudolymphome

— Infiltration und Lymphfollikel-Bildungen in nicht-lymphatischen Organen u. U. mit Destruktion (Leber, Lunge, Schilddrüse, Speicheldrüse)

— „Depletion“ d. h. Entspeicherung der lymphatischen Organe, mit Verminderung der „externen“ Immunkapazität  »

(Pathologie Konferenz, 20.09.2021, Teil 1, Folie, im Video min 45:00 von 1:13:01)

Neuartige Blutgerinnsel: Zähe, gummiähnliche und viele Zentimeter lange Blutgerinnsel konnte ein Einbalsamierer aus diversen Gefäßen (Adern), vor allem aus Venen, herausziehen. (26.01.2022. Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman. Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots.)

Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT)

Die Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT) (englisch vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia, VITT) ist eine seltene, jedoch schwerwiegende und in einigen Fällen tödliche Komplikation nach der Impfung mit SARS-CoV-2-Impfstoffen auf Basis von viralen Vektoren. Sie ist gekennzeichnet durch Thrombosen (Blutgerinnsel, die zur Verstopfung eines Blutgefäßes führen) in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Verminderung der Zahl der Blutplättchen).

Ursache ist die Bildung von blutplättchenaktivierenden Antikörpern gegen den Plättchenfaktor 4 (PF4) ähnlich der bei Heparin-induzierter Thrombozytopenie vom Typ II. Die Thrombosen entstehen häufig an atypischen Stellen, zum Beispiel, Cerebrum ist das Gehirn, als zerebrale Venen- und Sinusthrombosen oder entstehen in Milz-, Leber- oder Mesenterialvenen. Fälle von VITT wurden nach Impfungen mit den Impfstoffen von AstraZeneca (AZD1222) und Johnson & Johnson (Ad26.COV2.S) beobachtet. Eine anfänglich berichtete Häufung bei Frauen unter 60 Jahren konnte in weiteren Studien nicht bestätigt werden. Nach Erkenntnissen aus der zweiten Hälfte des Jahres 2021 tritt die VITT in jedem Alter und bei Männern und Frauen etwa gleich häufig auf. Andere Bezeichnungen für das seit März 2021 vermehrt berichtete Syndrom sind Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) (Thrombosis with thrombocytopenia syndrome), Vakzine-induzierte prothrombotische Immunthrombozytopenie (VIPIT), Vakzine-induzierte immunogene thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie, Impfstoff-induzierte Thrombozytopenie.

Das Syndrom tritt in der Regel fünf bis 30 Tage nach einer Impfung mit einem der oben genannten Impfstoffe auf. Kennzeichnend sind eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) mit der Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) in sonst untypischen Lokalisationen. Am häufigsten treten Thrombosen in den Hirnvenen und Durasinus, gefolgt von Thrombosen in den Venen der Oberbauchorgane (Splanchnikus-Gebiet): Pfortader und Milzvene, Lebervenen und Mesenterialvenen, sowie den Venen der Nebennieren. Seltener sind Lungenembolien. Tiefe Venenthrombosen in den Beinen, die ansonsten sehr häufig sind, sind bei einer VITT selten. Es wurden auch arterielle Thrombosen beschrieben, vor allem Schlaganfälle im Versorgungsgebiet der Arteria cerebri media, Gefäßverschlüsse der Arme und Beine, und Herzinfarkte durch Thrombosen in den Herzkranzgefäßen. Die Thrombosen können auch an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten.

Zur grundlegenden Diagnostik gehört eine Untersuchung des Blutes mit einem Blutbild, insbesondere der Thrombozytenzahl. Diese ist bei einer VITT vermindert (weniger als 150.000 Thrombozyten pro Mikroliter= Thrombopenie). Im Blutausstrich lassen sich normalerweise keine Auffälligkeiten feststellen. Das D-Dimer ist erhöht und weist auf Thrombosen hin. Werden eine Thrombose oder eine Thrombopenie nachgewiesen, muss ein Test auf Antikörper gegen Plättchenfaktor 4 (PF4) durchgeführt werden.

Falldefinitionen

Es gibt derzeit noch keine international akzeptierte Definition eines TTS/VITT. Die vorläufige Arbeitsdefinition der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA wird auch vom Paul-Ehrlich-Institut genutzt:

— Thrombose mit ungewöhnlicher Lokalisation wie Sinusvenenthrombose, Mesenterial-, Pfortader-oder Milzvenenthrombose und Thrombozytopenie (< 150 G/L)

— oder Thrombozytopenie und Thrombose wie Lungenembolie, tiefe Beinvenenthrombose („gewöhnliche“ Lokalisation) und Nachweis von Anti-PF4-Antikörpern.

Die American Society of Hematology nennt fünf Kriterien für „definitives“ TSS/VITT:

— COVID-Impfstoff 4 bis 42 Tage vor Symptombeginn

— Jede venöse oder arterielle Thrombose

— Thrombozytopenie (Thrombozytenzahl < 150.000/µl)

— Positiver PF4 „HIT“ ELISA-Test (also Nachweis von Antikörpern gegen den Plättchenfaktor 4)

— Deutlich erhöhtes D-Dimer (> 4000 FEU oder Äquivalent)

„Weitere Lokalisationen des TTS waren Lungenembolie (n=21), venöse
Thrombosen im Mesenterialgebiet einschließlich Lebervenenthrombosen und
Pfortader-, Mesenterialvenenthrombosen (n=11) sowie tiefe
Beinvenenthrombosen (n=10). Insgesamt traten vorwiegend venöse und in 13
Fällen auch arterielle Thromben auf. Bei 22 (20,6 %) Patientinnen und Patienten
wurden Thrombosen in mehreren Organsystemen festgestellt, z. B.
Sinusvenenthrombose plus Lungenembolie.“

(Thrombembolische Ereignisse und Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom (TTS). Vaxzevria. Paul-Ehrlich-Institut (PEI), 10.06.2021.)

pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&

Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie. Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft. Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten im Blut (Thrombozytenzahl < 150.000/µl).

Das Sjögren-Syndrom als eine – eigentlich seltene – chronisch verlaufende Autoimmunerkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis und der Gruppe der Kollagenosen, bei der bestimmte Immunzellen exokrine Drüsen (besonders die Speicheldrüsen und Tränendrüsen) durch lymphozytäre Infiltration und übermäßige B-Zell-Aktivität angreifen und zu weiteren entzündlichen Veränderungen an inneren Organen und am zentralen Nervensystem führen können. Nach mRNA-Injektion könnte das Sjögren-Syndrom vergleichsweise häufig vorkommen.

• Das Sjögren-Syndrom als eine myoepitheliale Sialadenitis (Speicheldrüsenentzündung). Histologisch zeigen sich eine interstitielle lymphozytäre Zellinfiltration, eine Parenchymatrophie und myoepitheliale Zellinseln.

• Speicheldrüsengewebe, man nehme Proben und untersuche auf Autoimmunerkrankungen

(Es gibt drei große Speicheldrüsen, die jeweils paarig angelegt sind: Die Glandula parotidea oder Ohrspeicheldrüse, die Glandula submandibularis oder Unterkieferdrüse und die Glandula sublingualis oder Unterzungendrüse.)

Hashimoto-Thyreoiditis, Entzündung der Schilddrüse durch eine Autoimmunreaktion, eigentlich selten. Das Immunsystem richtet sich gegen den eigenen Körper und greift das Schilddrüsengewebe an. Nach mRNA-Injektion könnte das Hashimoto vergleichsweise häufig vorkommen, man entnehme der Schilddrüse Gewebsproben und untersuche auf Autoimmunerkrankungen.

Zellfusionen bzw. Riesenzellbildung. Sichtbare Folge dieser Neigung zu einer „Fusogenität“, einer Membranfusion könnten Gewebsschäden sein, Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen, sekundäre Immunkomplikationen.

Grundsätzlich ist die sogenannte Fusogenität der Stachelproteine diverser viraler Erreger von Atemwegserkrankungen bekannt, etwa vom humanen Respiratorischen Synzytial-Virus (hRSV).

Virale Stachelproteine gehören nichts ins Blut, was dem PEI (Paul-Ehrlich-Institut: Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins) durchaus bekannt ist:

„Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als ‚fusion-from-without‘ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.“

(Originalpublikation: Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.)

(ps://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html)

Herz

Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und / oder Epikarditis und / oder Herzbeutelentzündung (Perikarditis)

[ Das Epikard bildet die äußerste Schicht des Herzens. Sie ist identisch mit dem viszeralen Blatt (Lamina visceralis) des Herzbeutels (Perikard). Epikarditis bezeichnet die Entzündung des Epikards. Da das Epikard dem viszeralen Blatt des Herzbeutels (Perikard) entspricht, tritt eine Epikarditis meist im Zusammenhang mit einer Perikarditis auf. ]

• Myokardbiopsie. Bei akut-entzündlichen Krankheitsverläufen finden sich in den histologischen und immunhistologischen Präparaten häufig fokale oder diffuse Zellinfiltrate aus Lymphozyten und / oder Makrophagen, seltener auch Eosinophile oder Riesenzellen. Bei akuter lymphozytärer Herzmuskelentzündung bestehen akute Myokardzelluntergänge (Nekrosen).

• monozytäre Makrophagen deutlich vermehrt

• Areale mit dichteren Infiltraten von Lymphozyten, die sich zwischen die Muskelzellen drängen

• lymphozytäre Myokarditis

• lymphozytäre Infiltrate unter dem Epikard (nur einige, wenige Lymphozyten wären dort zu erwarten), also eine Entzündung, Epikarditis

• lymphozytäre Infiltrate im subepikardialen Fettgewebe

• ganze Straßen von Lymphozyten, die sich zwischen die glatten Muskelfasern schieben

• in der Koronararterie Lymphozyten

• entzündliche Auflockerung, im Sinne von Schädigung, der Koronararterien

• Rundzellen, zumeist Lymphozyten, die den Herzmuskel durchsetzen

• Muskelfasern destruiert, vielleicht nur schwer von einem Herzinfarkt abzugrenzen, makroskopisch kaum erkennbar, einerseits durch das Entzündungsinfiltrat zu unterscheiden und zum anderen dadurch, dass sie nur kleinherdig-multifokal vorzufinden sind

• ggf. auch das Perikard ist lymphozytär infiltriert

[ Plasmazellen sind Zellen des Immunsystems und dienen der Produktion und Sekretion von Antikörpern. Sie sind Effektorzellen – ausdifferenzierte Lymphozyten mit spezifischen Aufgaben im Rahmen der Immunantwort – und entsprechen dem letzten Stadium der Differenzierung der B-Zellreihe. Sie erscheinen im Lichtmikroskop als große ovale Zellen mit exzentrisch gelegenem Zellkern. ]

• Endothel-Schwellung und -Ablösung in den Vasa vasorum

[ Die Vasa vasorum sind das Netzwerk kleinster Arterien und Venen in der Wand größerer Blutgefäße. Die Vasa vasorum versorgen die äußeren Schichten, das heißt die Adventitia und die angrenzende Media der großen Gefäße mit Nährstoffen und Sauerstoff, während die inneren Schichten direkt durch das Luminalblut versorgt werden (kleinere Blutgefäße hingegen werden durch Diffusion aus dem Intravasalraum mit Nährstoffen versorgt). Eine Entzündung und anschließende Zerstörung der Vasa vasorum kann zu einer Aortenwandischämie führen. ]

• Nach Schädigung oder Tod nach genetischer „Impfung“ unterscheide – und untersuche – man das Vorhandensein und den Anteil von der verschiedenen Lymphozyten, etwa überwiegend und besonders viele T-Zellen (CD3-Lymphozyten), zu beachten ist eine ggf. erhöhte Aktivität von T-Suppressorzellen (CD8-Lymphozyten). Wichtig auch die Betrachtung von bzw. die Suche nach CD20 (s. B-Lymphozyten, welche mit der Antikörper-Produktion in Verbindung stehen, ggf. ein Nullbefund sprich keine derartigen Zellen). Betrachtung von CD138. Ggf., obwohl Rundzellen vorhanden sind, keine Plasmazellen.

[ Plasmazellen mit ihrem breiten Zytoplasmabauch und der radspeichenartigen Chromatinstruktur bezeichnet man, zusammen mit den Lymphozyten, die einen ebenso großen rundlichen Kern, aber ein kaum erkennbares Zytoplasma haben, als Rundzellen. Mit einem rundzelligen Infiltrat meint der Pathologe also ein chronisches Entzündungszellinfiltrat aus Lymphozyten und / oder Plasmazellen. ]

[ Das B-Lymphozyten-Antigen CD20 ist ein glykosyliertes Phosphoprotein, das auf der Membranoberfläche von B-Zellen exprimiert wird. Die Expression beginnt mit der pro-B-Zelle und nimmt mit fortschreitender Zellreifung zu. Mit Ausnahme des ersten und letzten Entwicklungsstadiums wird CD20 in allen Stadien der B-Zell-Entwicklung exprimiert. ]

Noch zu Herz

Herzinfarkt

(Vgl. in « Den Atem im Nacken », 88. Sitzung des Corona-Ausschusses, vom 21. Januar 2022. Pathologe Dr. Arne Burkhardt spricht über Impfschäden wie Gefäßschäden und Myokarditis bei 15 obduzierten Personen.)

Burkhardt stellt den Fall eines 54-Jährigen vor, der 123 Tage nach der zweiten Impfung an einem Herzinfarkt verstorben ist. Der Pathologe verweist darauf, dass der Tod beinahe als natürlicher Tod registriert worden wäre. Erst die histologische Untersuchung habe gezeigt, dass hier ganz andere Dinge zugrundeliegen. Tatsächlich habe eine Vaskulitis (Gefäßschädigung) der Koronararterien mit Thrombusbildung vorgelegen, diese habe dann schlussendlich den Herzinfarkt ausgelöst.

Lunge und Pleura

• Lymphozytäre Alveolitis, vgl. die exogen-allergische Alveolitis (EAA), Syn. Hypersensitivitätspneumonitis. Nach Injektion der sogenannten „Impfstoffe“ gegen SARS-CoV-2 bzw. zum Schutz vor COVID-19 und der Produktion der Spikes / Stachelproteine in den menschlichen Zellen besteht aber keine Alveolitis exogen-allergischer Ursache wie bei der bekannten Käsewäscherlunge (eher schon könnte man sagen: Alveolitis endogen-allergischer Ursache bzw. Alveolitis vakzininduziert immunnogener Ursache oder Alveolitis vakzininduzierter Autoimmunerkrankung).

Diffuser Alveolarschaden (DAD, diffuse alveolar damage), Alveolitis

Der diffuse Alveolarschaden (fibrosierende Alveolitis, Schocklunge) stellt ein histopathologisches Reaktionsmuster einer akuten progressiven Lungenschädigung dar, welche durch zahlreiche Noxen ausgelöst werden kann. Es ist das morphologische Korrelat des klinisch definierten Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). Die Schädigung des Lungenparenchyms mündet oft in eine fulminante hypoxämische respiratorische Insuffizienz. Häufigste Auslöser für ein ARDS sind: Pneumonien (v. a. virale), Sepsis (v. a. Gram-negative), Schockzustände (v. a. septisch und traumatisch) und Aspiration von Mageninhalt. Diese verursachen zusammen rund 85 % der Fälle von ARDS.

Seltenere Auslöser sind Ertrinken, Urämie, Inhalation von Toxinen, Lungenkontusion, Polytrauma, Fettembolien (zum Beispiel nach einem Knochenbruch mit Knochenmarksbeteiligung. Das klinische Bild entspricht dem einer akuten Lungenembolie mit Ateminsuffizienz, Rechtsherzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen bis hin zum akuten Herz-Kreislauf-Stillstand, die Sekunden bis Minuten nach dem schädigenden Ereignis auftreten können. Verzögert (innerhalb 36–72h) kann es zu punktförmigen Hauteinblutungen (Petechien), Gerinnungsstörungen bis hin zur Verbrauchskoagulopathie und Bewusstseinsstörungen durch zerebrale Mikroinfarzierung kommen. Dieses Krankheitsbild wird als Fettemboliesyndrom bezeichnet. Als Ursache der akuten Fettembolie wird vor allem eine Druckerhöhung im Markraum mit Übertreten von Fett- und Knochenmarkszellen in die Blutbahn angenommen. Dies führt zu einer Mikroembolisierung der kleinen Lungengefäße mit Druckerhöhung im Lungenkreislauf. Als Ursache des Fettemboliesyndroms wird der Abbau der in den Lungenkapillaren festgesetzten Fettpartikel zu toxischen Fettsäuren angenommen), massive Bluttransfusion, Pankreatitis, Bestrahlung, hohe Sauerstoffkonzentration und Drogen (Heroin, Methadon, Barbiturate, Salicylate, Chemotherapie).

Falls kein Auslöser eruierbar ist, wird das Krankheitsbild als akute interstitielle Pneumonie bezeichnet. Die Histologie lässt meist keine Rückschlüsse auf die auslösende Noxe zu.

Follikelbildung. Lymphfollikelbildungen bzw. lymphozytäre Infiltrate in der Lunge können bekanntlich vorkommen, aber nicht in dieser Menge, wie wir es ggf. nach Tod nach Injektion eines mRNA „Impfstoffes“ sehen, und zwar, ganz typisch, um Gefäße herum. (Bei einer inhalativen Noxe sähen wir Lymphfollikelbildungen lediglich in den Alveolarwänden oder es befänden sich die Entzündungszellen sogar in den Alveolen.)

[ Lymphfollikel sind lichtmikroskopisch sichtbare kugelige Kolonien von B-Lymphozyten, in denen die Vermehrung und Differenzierung der B-Lymphozyten zu Plasmazellen oder B-Gedächtniszellen stattfindet.

Die Primärfollikel (Primärknötchen) finden sich fast ausschließlich bei Feten und Neugeborenen. Sie zeigen mikroskopisch eine gleichförmige Verteilung kleiner Lymphozyten. Nach Antigenkontakt kommt es hier zur mitotischen Vermehrung und Differenzierung der B-Lymphozyten, die mit einer örtlichen Sonderung der verschiedenen Entwicklungsstadien einhergeht.

Nach Antigenkontakt wandeln sich die Primärfollikel morphologisch um und werden dann als Sekundärfollikel (Sekundärknötchen) bezeichnet. Sekundärfollikel sind von einer Rinde aus dicht gelagerten T-Lymphozyten umgeben (Parafollikulärer Raum), die über direkt angrenzende spezielle Venolen ein- und auswandern. Im Zentrum besitzen sie eine weniger dichte Zone, die als Reaktionszentrum oder als Keimzentrum bezeichnet wird. Im Keimzentrum befinden sich mikroskopisch nur schwer zu unterscheidende Zellen, dabei handelt es sich um ein Grundgewebe aus netzartig verknüpften antigenpräsentierenden Zellen (als follikuläre dendritische Zellen bezeichnet), in das Makrophagen und B-Lymphozyten eingelagert sind. ]

Ansammlung von Lymphozyten um ein Gefäß herum

• Endothel-Schwellung und Endothel-Ablösung in den Vasa vasorum

• lymphozytäre interstitielle Pneumonie

• Fremdkörper-Mikroembolien

Grundsätzlich besteht die Gefahr einer Fehldiagnose, eines Übersehens der spezifischen Lungenschädigung nach mRNA-Injektion, hier nämlich ein Verwechseln mit einer Lungenfibrose oder mit einer COPD (chronic obstructive pulmonary disease, chronisch obstruktive Lungenerkrankung).

Pleura (Brustfell)

[ Die Pleura, von altgriechisch πλευρά ‚Flanke‘, ‚Rippe‘, deutsch Brustfell, ist eine dünne seröse Haut in der Brusthöhle. Sie überzieht die Lungen und kleidet die Brusthöhle von innen aus. Die Pleura besteht aus zwei Blättern und einem dazwischenliegenden Spalt: Pleura visceralis (Lungenfell), Pleura parietalis (Rippenfell), Cavitas pleuralis (Pleuraspalt). ]

Leber

• Lymphozytäre Infiltrate in der Leber.

Hirn

Zerebrale Venen- und Sinusthrombosen (auch: Zerebrale Sinus- und Venenthrombose, zerebrale Sinus-/Venenthrombose, Sinusvenenthrombose, englisch cerebral venous and sinus thrombosis, cerebral venous sinus thrombosis (CVST), cerebral venous thrombosis) sind eine seltene Form des Schlaganfalls, bei der sich Blutgerinnsel (Thrombosen) in den blutableitenden Gefäßen des Gehirns bilden, den Hirnvenen und Sinus. Die Gerinnsel behindern den Blutabfluss aus dem Gehirn, wodurch dieses anschwillt (Hirnödem) und sich Einblutungen bilden können. Das erste und häufigste Symptom der Schwellung sind starke, für die Betroffenen neuartige Kopfschmerzen. Je nachdem, welche Hirnregionen betroffen sind, kommt es zu Störungen der Hirnfunktion, die einem Schlaganfall durch den Verschluss von blutzuführenden Hirnarterien sehr ähnlich sind. Zu den Symptomen zählen z. B. Halbseitenlähmung, Lähmung von Hirnnerven, Gesichtsfeldausfälle, Krampfanfälle, Sprechstörungen, Störungen des Bewusstseins oder des Denkens. Im Rahmen der sogenannten Impfkampagne gegen COVID-19 wurde 2021 über zerebrale Sinus- und Venenthrombose als seltene Folge von „Impfungen“ (experimentellen Gentherapien) mit den vektorbasierten Substanzen von AstraZeneca und Johnson & Johnson berichtet. Ursache ist die Bildung von Antikörpern, welche die Blutplättchen aktivieren (s. bei Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT)).

Ischämischer Schlaganfall (Hirninfarkt)

Der ischämische Schlaganfall ist eine neurologische Erkrankung durch plötzliche Minderdurchblutung und daraus folgender Minderversorgung des Gehirngewebes. Die Minderdurchblutung wird meist durch Einengung oder Verschluss einer oder mehrerer hirnversorgender Arterien verursacht (meist ein Ast der inneren Halsschlagadern). Selten sind Venenverschlüsse die Ursache. Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls.

• Embolischer Hirninfarkt, embolischer Schlaganfall, vgl. Achgut.com Indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel)

Meningitis (Hirnhautentzündung)

„The mRNA vaccines currently in use are known to be reactogenic with a range of inflammatory adverse events which have not been completely explained, such as myocarditis in young men. Aseptic meningitis might be another complication that clinicians need to be alerted to, although larger surveillance studies are needed to establish if indeed post vaccination rates of aseptic meningitis are consistently above baseline.“

(Amanda Chan et al. Aseptic meningitis after BNT-162b2 COVID-19 vaccination. Brain, Behavior and Immunity (BBI) – Health doi: 10.1016/j.bbih.2021.100406.)

Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Durch eine überschießende Autoimmunreaktion wird die Myelinschicht der peripheren Nerven geschädigt, so dass die Nervenfasern keine Reize mehr übertragen können. Nachweisbar sind beim GBS oft Autoantikörper gegen Baubestandteile der Nervenmembranen (Ganglioside) im Blut. Folgen sind Lähmungen (Paresen), die meistens beidseitig in den Beinen beginnen, dann auch die Arme und das Gesicht betreffen. Das Miller-Fisher-Syndrom (MFS) ist eine seltene, die Hirnnerven betreffende Variante des Guillain-Barré-Syndroms.

Augenerkrankungen bis zur Erblindung. Netzhautablösung.

Erkrankungen des Hörorgans bis zur Ertaubung. Tinnitus.

Nieren und Gallenblase

• Lymphozytäre Infiltrate in den Nieren

• Lymphozytäre Infiltrate im Kapselbereich der Nieren

Man beachte die ACE2-Expression der Nierenzellen und vermute: „Nierenzellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.

[ Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) is an enzyme that can be found either attached to the membrane of cells (mACE2) in the intestines, kidney, testis, gallbladder, and heart. ]

Appendizitis (Blinddarmentzündung)

• möglicherweise begleitet von oder verursacht durch – ihrerseits Comirnaty-bedingte oder Spikevax-bedingte – Mesenterialvenenthrombosen

Magen, Darm

• intestinal ischemia

• gastro intestinal hemorrhage

(Bijwerkingencentrum Lareb. Overview of reports with fatal outcome after COVID-19 vaccination in the first 8 weeks of Dutch vaccination campaign.)

lareb.nl/media/aluowkda/signals_2021_cases_fatal_outcomes_covid_vaccine.pdf

• intestinale Minderdurchblutung (Darmischämie) mit Nekrose des betroffenen Darmgewebes als Komplikation einer Mesenterialvenenthrombose

Ovarien (Eierstöcke)

• Ovarielles Kystom (Synonyme: Kystadenom, Adenokystom), dabei lymphozytäre Infiltrate

Man beachte die ACE2-Expression der ovariellen Zellen und vermute: „ovariale Zellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.

[ „Die Biodistributionsstudie, die Bridle erhalten hat, zeigt, dass das COVID-Spike-Protein ins Blut gelangt, wo es mehrere Tage nach der Impfung zirkuliert und sich dann in Organen und Geweben anreichert, darunter in der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken.“ | „Wir haben einen großen Fehler gemacht“ – das Spike-Protein des COVID-Impfstoffs bewegt sich fort von der Injektionsstelle und kann Organschäden verursachen | ‘We Made a Big Mistake’ — COVID Vaccine Spike Protein Travels From Injection Site, Can Cause Organ Damage | the Defender ]

[ Das Angiotensin Converting Enzyme 2 (ACE2) wurde erst vor 20 Jahren entdeckt. Weitere 12 Jahre vergingen, bis die zentrale Rolle dieses Enzyms als Schlüsselmolekül im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) vollständig etabliert wurde. Seitdem hat sich ACE2 als prominentes direktes oder indirektes Target zur Behandlung bekannter physiologischer und pathophysiologische Effekte des RAAS etabliert. „Das Peptidhormon Angiotensin II (Ang II) ist der Haupteffektor des Renin-Angiotensin-Systems (RAS, als ein Arm des RAAS). Es wird aus seinem Vorläufer Angiotensin I durch die Wirkung des Angiotensin Converting Enzymes (ACE) gebildet und führt zu einer Gefäßverengung.“ (Theo Dingermann. PZ Pharmazeutische Zeitung vom 13.09.2021. ]

[ „Angiotensinogen wird hauptsächlich in der Leber synthetisiert und gespeichert. Allerdings wurden Angiotensinogen mRNA und -Protein auch in anderen Organen wie Gehirn, Herz, Niere, Ovarien und Hoden nachgewiesen (Campbell, 1987; Campbell und Habener, 1986; Gomez et al., 1988; Cassis et al., 1988).“ (Tanja Wollschläger, diss.) ]

Testis (Hoden)

• Zu untersuchen sind, beispielsweise auf Organverformung, Nekrosen, Mikrothromben, Entzündungszeichen wie lymphozytäre Infiltrate, das gesamte Organ, zusätzlich insbesondere die Samenkanälchen und ihr Umraum sowie die Leydig-Zwischenzellen als die wichtigsten interstitiellen Zellen des Hodens. Leydig-Zellen bilden 10 bis 20 % der Organmasse des Hodens. (Vgl. Caibin Fan et al. (2021): „In addition, we also found that ACE2 expresses quite highly in testicular cells. The protein and mRNA expression of ACE2 in the testes is almost the highest in the body. Moreover, both cells in seminiferous ducts and Leydig cells showed a high ACE2 expression level. These results indicate that testicular cells are the potential targets of SARS-CoV-2.“ (ACE2 Expression in Kidney and Testis May Cause Kidney and Testis Infection in COVID-19 Patients), man ergänze „testicular cells are the potential target cells of COVID-19 vaccines“ bzw., spezifizierend: „Leydig Zellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.)

[ Testis has most group enriched gene expression in common with brain. „The vast majority of cells in the testis reside in the seminiferous duct, where spermatogenesis takes place. Additional testis-specific cell types are the hormone producing Leydig cells that are located outside the seminiferous ducts. Transcriptome analysis shows that 78% (n=15578) of all human proteins (n=20090) are expressed in the testis and 1987 of these genes show an elevated expression in the testis compared to other tissue types.“ (The Human Protein Atlas (proteinatlas.org), The testis-specific proteome) ]

Weibliche Brust: Karzinome

• Brustkrebs (Mammakarzinom). Nach Erhalt des genetischen sogenannten Impfstoffes bei Frauen ein ggf. sehr schnell wachsender Brustkrebs (Mammakarzinom). Innerhalb des Brustgewebes auffällig unabgegrenzte Bereiche der Tumorzellen. Ggf. sind sehr viele in Teilung befindliche Krebszellen, ist eine hohe Zellteilungsquote der Tumorzellen nachweisbar. Als Vermutung und zu belegen oder zu widerlegen: Turbokrebs durch mRNA-Impfung.

Fehlgeburt bzw. Totgeburt, zu untersuchen ist auf

• Thromben oder autoimmunerkankungstypische Zeichen in der Plazenta

• Thromben oder autoimmunerkankungstypische Zeichen in der Nabelschnur

• autoimmunerkankungstypische Organveränderungen bzw. Organschädigungen beim Embryo oder Ungeborenen

Haut

Urtikaria. Nesselsucht kann auch im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung vorkommen. Urtikaria-Vaskulitis als die autoimmunologisch ausgelöste Urtikaria.

Massiver Ausbruch von Herpes zoster (Gürtelrose) nach „Impfung“ (experimenteller Gentherapie) mit mRNA. Die Herpesviren waren längst im Körper, doch sind sie nun, da das Immunsystem geschwächt bzw. überfordert wird und völlig entgleist, außer Rand und Band, und dieses geschieht, seit und durch COVAX, auffällig oft bei noch ungewöhnlich jungen Menschen. (Üblicherweise erkranken erst Menschen über 50 Jahre, das Risiko für eine Gürtelrose steigt mit dem Alter an, da das Immunsystem mit den Jahren schwächer wird.)

Erythrozytenverklumpung

Endothelitis (Entzündung des Endothels, der innenliegenden Zellschicht von Blutgefäßen), zu diesem Punkt s. o. bei „Gefäß, Gefäßumraum, Blut • Schädigungen des Endothels“.

Die „mRNA-Impfstoffe“ und die Entstehung von Krebs

Besonders relevant dürfte der Bereich der Epigenetik sein, der die Gene gleichsam umhüllt mit dem Zweck, über das Wirksamwerden (oder Nichtwirksambleiben) der DNA zu wachen, zu entscheiden. Die DNA-Sequenz bleibt dabei unverändert. Ältere eineiige Zwillinge beispielsweise sind, trotz ihrer genetischen Identität, epigenetisch umso verschiedener, je unterschiedlicher das Leben der Zwillinge verlaufen ist. Bei einer gestörten Epigenetik wird der eine oder andere Bereich der DNA ggf. anders gelesen, beispielsweise ausgeknipst, abgeschaltet. Epigenetische Prägung kann unterschiedlichen Mechanismen folgen.

DNA-Methylierung dient als „Ausschalter“ eines Gens, indem methylierte Cytosine in der Promotorregion zu seiner Inaktivierung führen.

Histon-Modifikation: Die Seitenkettenmethylierung und -acetylierung von Histonen dient der Up- oder Downregulation bestimmter DNA-Abschnitte. Histonacetylierung führt zu einer Öffnung der Chromatinstruktur und dient somit der Hochregulation, indem das Binden von Transkriptionsfaktoren samt Transkriptionsmaschinerie begünstigt wird. Histonmethylierung kann die Genexpression sowohl hoch- als auch herunterregulieren, je nach methyliertem Bereich.

Geschwindigkeitsanpassung des Telomerabbaus: Das Enzym Telomerase schützt über den Aufbau von Telomeren die Chromosomenenden. Unter anderem können psychische Belastungen die Aktivität dieses Enzyms verringern, was zu einem beschleunigten Alterungsprozess führen kann.

flexikon.doccheck.com/de/Epigenetik

Es geht um Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden (können). Gegenspieler zu den Onkogenen sind die Tumorsuppressorgene, und beispielsweise diese abzuschalten, begünstigt Tumorbildung, Krebs. Diese immerhin möglichen, dem epigenetischen Bereich zuzurechnenden Schädigungen nach Anwendung einer modRNA-Gentherapie („mRNA-Impfung“) mit Comirnaty oder Spikevax sind vielleicht (ebenfalls) erst in vielen Jahren sichtbar.

Insertion ins Genom. Einen Satz wie „Es besteht kein erkennbares Risiko der Integration der mRNA ins menschliche Genom“ (PEI) oder wie „Die in den Impfstoffen enthaltene mRNA wird nach der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut“ (RKI | AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 1 von 5 | Stand: 15. Februar 2022) sollten wir nicht sagen und als vorlaut zurückweisen, zumal das bauplangemäße SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) ja auch noch da ist und (seit der Forschungsarbeit von sechs US-amerikanischen Autoren (Zhang, … Jaenisch), fünf davon arbeiten in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts am Whitehead-Institut für biomedizinische Forschung) bekannt ist, dass Gene von SARS-CoV-2 den Weg in die menschliche DNA finden können.

(Bei den nicht lediglich an den Ribosomen, sondern unmittelbar im Zellkern abgelesenen, jeweils ein attenuiertes (abgeschwächtes) Adenonirus, in welches das Gen für die Produktion des Coronavirus-Spikeproteins eingebaut wurde nutzenden sogenannten Vektorimpfstoffen wie Vaxzevria (von AstraZeneca) oder Ad26.COV2.S (von Janssen-Cilag, zu Johnson & Johnson) ist die Möglichkeit eines versehentlichen Einbaus ins humane Genom noch eher gegeben.)

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Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues

Liguo Zhang, Rudolf Jaenisch et al. (Autoren v. a. am Whitehead Institute for Biomedical Research, Cambridge (MA))

pnas.org/content/118/21/e2105968118

Ärzteblatt (10.05.2021) | SARS-CoV-2-Gene im menschlichen Erbgut erklären persistierende positive PCR-Tests

(…) Dass die Gene von Viren nach einer Infektion den Weg in die menschliche DNA finden, ist selten aber möglich. Bei Retroviren, die mit der reversen Transkriptase das hierfür notwendige Werkzeug besitzen, ist der Einbau in die Chromosomen sogar das Ziel der Infektion. Im Verlauf der Evolution hat sich auf diese Weise immer mehr „Müll“ im menschlichen Genom angesammelt.

Dazu gehören auch die LINE 1-Elemente, die als Transposone ihren Ort auf der DNA verändern können und deshalb umgangssprachlich auch als „springende Gene“ bezeichnet werden. Etwa 17 % des humanen Genoms sollen aus LINE 1-Elementen bestehen.

Die meisten LINE 1-Elemente sind stumm. Einige werden jedoch aktiviert. Wenn dabei auch das Gen für die reverse Transkriptase gebildet wird, können RNA-Viren, die zu diesem Zeitpunkt zufällig die Zellen infiziert haben, ins menschliche Erbgut eingebaut werden. Geschieht dies zufällig an einer Stelle, die häufig abgelesen wird, können auch nach dem Abklingen einer Infektion einzelne Virusgene gebildet werden, die dann zu einem positiven PCR-Test ohne Infektion führen.

Ein Team um den Molekularbiologen Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge/ Massa­chusetts vermutet, dass dieses Phänomen für die gelegentlich beobachteten positiven PCR-Tests bei Patienten verantwortlich ist, die sich längst von einer Infektion erholt haben.

Den Forschern ist es tatsächlich gelungen, Spuren von SARS-CoV-2 in der DNA von Zellen nachzuweisen, deren LINE 1-Elemente aktiv waren. (…)

aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests

Paul-Ehrlich-Institut: Wie hoch ist die Gefahr der Integration von mRNA-Impfstoffen ins Genom?

Es besteht kein erkennbares Risiko der Integration der mRNA ins menschliche Genom. Das aus DNA bestehende Genom befindet sich im Zellkern, wohin die mRNA normalerweise nicht gelangt. Zudem müsste die mRNA in der Zelle zunächst in DNA umgeschrieben werden, da RNA selbst nicht in das aus DNA bestehende menschliche Genom integrieren kann. Dies wäre nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von bestimmten Eiweißen von Viren möglich, die die Impfstoff-mRNA in DNA umschreiben, diese DNA dann in den Zellkern transportieren und dort wiederum mittels eines Eiweißes eines Virus in das Genom integrieren könnten. Dies ist eine äußerst unwahrscheinliche und bisher nicht beobachtete Abfolge von Reaktionen. Darüber hinaus ist die mRNA im Impfling nur vorübergehend in den Zellen vorhanden, bevor sie intrazellulär abgebaut wird.

Aktualisiert: 26.01.2022

pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/sicherheit-wirksamkeit-impfstoff/7-coronavirus-impfstoff-covid-19-gefahr-integration-mrna-impfstoffe-genom.html

[4] Pathologie Konferenz

Mit den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang sowie mit Prof. Dr. Werner Bergholz, ehemaliger Professor für Elektrotechnik.

ps://www.pathologie-konferenz.de/

Pressekonferenz am 20.09.2021 in Reutlingen

ps://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

ps://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

Todesursache nach COVID-19-Impfung | Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt

ps://www.pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

2. Pathologie Konferenz am 04.12.2021 in Berlin

2. Pathologie Konferenz — Stehen Todesfälle und gesundheitliche Schäden nach Impfunge gegen COVID-19 in einem pathologisch nachweisbaren Zusammenhang?

ps://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person

Reutlingen, 17.01.2022

Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.

Prof. Dr. Arne Burkhardt

Prof. Dr. Walter Lang

ps://www.pathologie-konferenz.de/

Achgut.com (Die Achse des Guten) Indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel

Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer, Facharzt für Kardiologie in Seelow und Luzern, Dr. med. Stefanie Theuer, niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Seelow (Brandenburg), sowie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Lungenheilkunde und langjähriger Gesundheitspolitiker, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich). 

ps://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_182_25_11_2021_drei_aerzte_milliarden_nanopartikel

KOLLATERAL #6 / OVALmedia

Die Mutter

Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

ps://www.oval.media/kollateral-de/

19.01.2022 | OVALmedia auf Deutsch

KOLLATERAL #6 — Die Mutter

ps://www.youtube.com/watch?v=M4RJWXNj1YQ

MFG Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

Die MFG ist hauptsächlich in Oberösterreich aktiv und gewann bei der dortigen Landtagswahl 2021 drei Mandate. Parteiobmann: Michael Brunner, Parteiobmann-Stv.: Christian Fiala,  Generalsekretär / Pressesprecher: Gerold Beneder.

Pressekonferenz der MFG-Partei

21.01.2022 / MFG-Brunner: „Werden Impfzwang kippen“ / ots.at / APA-OTS ( Wien, Österreich )

Tatjana leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen

Über das Impfschadensportal des ACU-Austria wurden bisher 550 Impfschadensfälle mit erheblichen bzw. tödlichen Folgen von der Bevölkerung gemeldet. Etwa der Fall von Tatjana, 26, Mutter von drei Kindern. Sie leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, hatte lange hohes Fieber. Im Krankenhaus erfuhr sie dann, dass die halbe Station voller junger Frauen mit schweren Impfschäden ist, das wurde ihr auch vom Personal bestätigt, “man darf es allerdings nicht laut sagen” wie Tatjana mitgeteilt wurde. “Bitte lasst jeden Menschen so sein, wie er möchte”, appelliert die junge Frau, die derzeit nur noch erschöpft ist und kaum arbeiten kann.

Aleksandar hat eine Herzmuskelentzündung

Ein weiteres Impfopfer ist der Fitnesstrainer Aleksandar (23). Auch hier war seine Familie an Corona erkrankt – nur er blieb immer gesund. Aber ohne Impfung konnte er nicht mehr als Fitnesstrainer arbeiten, daher ließ er sich halbherzig impfen. Aber er bekam nach der ersten Impfung langanhaltenden Schwindel und Übelkeit. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung (am 23. Dezember) musste er den Notarzt rufen. Befund: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und 48 % Herzinsuffizienz.

Gerichtsmediziner kennt Fälle von Herzmuskelentzündung mit Todesfolgen

Auch der Gerichtsmediziner i.R. Univ.- Prof. Johann Missliwetz kennt Fälle von Herzmuskelentzündungen mit Todesfolgen. Er selbst hat den Todesfall eines 24-jährigen Kampfsportlers untersucht, der nach der Impfung an Herzmuskelentzündung verstorben ist. “Und wer die wissenschaftlichen Statistiken studiert, kommt rasch auf 11.900 Fälle gleich bei der ersten Suche”, so der Gerichtsmediziner. Eine weiterer häufiger Impfschaden sind Blutgerinnungsstörungen. “Über derlei Risiken wird die Bevölkerung viel zu wenig aufgeklärt.” Im Fall der neuen mRNA Impfungen kommt hinzu, dass die Beobachtungszeiträume erst etwa ein Jahr betragen. “Langzeiteffekte sind daher seriöserweise nicht abzuschätzen, obwohl sich Presse und „Experten“ in der Behauptung überschlagen, diese würden nicht auftreten, seien sogar auszuschließen”, so Missliwetz.

ACU-Austria Impfschaden-Meldeportal: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

ps://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220121_OTS0085/mfg-brunner-werden-impfzwang-kippen

Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz, Alexander und Tatjana, zwei Impfopfer mit Myokarditis berichten.

ps://www.bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/

PK MFG 21.1.22 Teil 2

Bei der Pressekonferenz am 21.1.22 waren Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz und zwei Impfopfer mit Myokarditis nach mRNA Impfung anwesend. 

ps://www.youtube.com/watch?v=KIS59ENFwW8

Prof. Dr. Johann Missliwetz: „Ich erkläre, wie es zu Myokarditis kommt, warum man das von anderen Myokarditiden unterscheiden kann. Diese Nebenwirkung betrifft vor allem Kinder und junge Menschen bis 30 und bevorzugt nach bisherigen Erfahrungen das männliche Geschlecht. Wenn man nicht zu diesen Gruppen gehört, sollte man sich trotzdem nicht in falscher Sicherheit wiegen.“

ps://www.bitchute.com/video/P7yEOIy73TpD/

19.01.2022 | ServusTV

Teil 1

Im Stich gelassen — die Covid-Impfopfer

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film

ps://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

ps://www.bitchute.com/video/3xR1YS58OMoN/

27.01.2022 | ServusTV

Teil 2

Covid-Impfopfer — Geschädigte, die es nicht geben darf

Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel. Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der SARS-CoV-2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.01.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen.

Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film.

ps://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/

Syed Raza Ali Shah, Sherpa Dolkar, Jacob Mathew & Prakash Vishnu | COVID-19 vaccination associated severe immune thrombocytopenia

ps://ehoonline.biomedcentral.com/articles/10.1186/s40164-021-00235-0

21. April 2021 | Sarah Vesty Claire Galloway | Scottish mum’s rare reaction to Covid vaccine turned legs into ‚giant blisters‘

Sarah Beuckmann was left wheelchair-bound while her painful wounds heal after she took a severe reaction to the AstraZeneca jab.

[ AZD1222 (auch COVID-19 Vaccine AstraZeneca oder ChAdOx1-S; Handelsnamen: Vaxzevria (Europäischer Wirtschaftsraum), Covishield (Indien), R-COVI (Russland), KconecaVac (China) wurde vom Jenner Institute der University of Oxford in Zusammenarbeit mit der Oxford Vaccine Group und in Kooperation mit dem Pharmakonzern AstraZeneca und dessen Ableger Vaccitech entwickelt. Es handelt sich um einen viralen Vektor (Vektorimpfstoff), der auf Basis eines Adenovirus hergestellt wird, dessen Wildtyp normalerweise nur Schimpansen infiziert. Diesem Adenovirus wird das Gen zur Synthese des kompletten Spike-Proteins des neuartigen Coronavirus implementiert. Die infolgedessen im Körper des Geimpften gebildeten Spike-Proteine lösen dort eine Immunantwort aus sowie schwere oder auch tödliche Hirnvenentrhombosen. Die EMA bestätigte am 7. April 2021 einen möglichen kausalen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Hirnvenenthrombosen und der Verimpfung des AstraZeneca-Impfstoffs AZD1222, erklärte aber, dass der Gesamtnutzen der Impfung das Risiko des Auftretens dieser schwerwiegenden Nebenwirkung dennoch übersteige. ]

ps://www.edinburghlive.co.uk/news/edinburgh-news/scottish-mums-rare-reaction-covid-20431953

07.04.2021 | EMA

[ The Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) is the European Medicines Agency’s (EMA) committee responsible for assessing and monitoring the safety of human medicines. ]

AstraZeneca’s COVID-19 vaccine: EMA finds possible link to very rare cases of unusual blood clots with low blood platelets

The PRAC noted that the blood clots occurred in veins in the brain (cerebral venous sinus thrombosis, CVST) and the abdomen (splanchnic vein thrombosis) and in arteries, together with low levels of blood platelets and sometimes bleeding.

ps://www.ema.europa.eu/en/news/astrazenecas-covid-19-vaccine-ema-finds-possible-link-very-rare-cases-unusual-blood-clots-low-blood

17.06.2021 | Lebensgefährliche Corona-Impfreaktion: Frau aus Sandhausen erleidet Hirnvenenthrombose | SWR

[ AstraZeneca, experimentelle Substanz ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria ]

Christiane G. aus Sandhausen (Rhein-Neckar-Kreis) hat die schwersten drei Monate ihres Lebens hinter sich. Denn die 43-Jährige erlitt im Februar nach ihrer Corona-Impfung mit AstraZeneca eine Hirnvenenthrombose. Jetzt kämpft sie sich zurück ins Leben.

Die 43-Jährige hatte sich als Physiotherapeutin gerade selbständig gemacht. Auch deshalb wollte Sie schnell geimpft werden, um weiterhin bei schwer erkrankten Patienten Hausbesuche machen zu können. (…) Die Klinik schickt die Mutter von drei Töchtern wieder nach Hause, die seltene schwere Impfreaktion von AstraZeneca war schlicht nicht bekannt. Im Laufe der Woche wurden die Kopfschmerzen schlimmer, nach Rücksprache mit dem Hausarzt kam sie wieder in die Klinik – Zwei Wochen nach der Impfung (…) In einer nächtlichen Not-Operation retten die Ärzte ihr das Leben.

ps://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/hirnvenenthrombose-erkrankung-nach-corona-impfung-100.html

16.6.2021 18:45 Uhr, Landesschau Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW

43-Jährige überlebt Sinusvenenthrombose nach Impfung mit AstraZeneca |

ps://www.swrfernsehen.de/landesschau-bw/43-jaehrige-ueberlebt-sinusvenenthrombose-nach-impfung-mit-astrazeneca-100.html

ardmediathek.de ∙ verfügbar bis 16.06.2022 ∙ 43-Jährige überlebt Sinusvenenthrombose nach Impfung mit AstraZeneca

ps://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/43-jaehrige-ueberlebt-sinusvenenthrombose-nach-impfung-mit-astrazeneca/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0ODA4NjE

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B.2      Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

29.12.2021 · Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination · Doctors for COVID Ethics

doctors4covidethics.org/notes-and-recommendations-for-conducting-post-mortem-examination-autopsy-of-persons-deceased-in-connection-with-covid-vaccination/

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

1          Background and introduction

Dr. Burkhardt and colleagues recently carried out a series of 17 autopsies on persons deceased within days to months of vaccination. Initially, none of these deaths had been attributed to the vaccines. Nevertheless, Dr. Burkhardt and colleagues found characteristic lesions in multiple organs which led them to conclude that in most patients the vaccines were likely the cause of death. Key observations were widespread vasculitis with microthrombi as well as intense lymphocytic infiltration of multiple organs. A summary of these findings has been published before. Here, Dr. Burkhardt gives guidance for conducting autopsies in similar circumstances.

Autopsies should focus on the following phenomena:

► thromboembolic events (both macro- and microthrombi)

► vasculitis

► myocarditis

► lymphocytic alveolitis

► peculiar inflammatory reactions (autoimmune reactions?)

► foreign material

2                      Conduct of autopsies

2.1                   Inspection of the skin, sampling of lymph nodes

2.1.1                Carefully inspect the entire integument, paying special attention to            discoloration due to allergic-exanthematous reactions, e.g. brown coloring         indicating hemosiderosis in the context of leucoclastic vasculitis

2.1.2                Take tissue samples from the site of the vaccination (subcutaneous and muscle tissue)

2.1.3                Preserve the axillary lymph nodes on the side of injection, as well as enlarged     lymph nodes from any other site

2.1.4                Check the veins of the lower legs for thrombi, and especially in bedridden           persons also the plantar veins

2.2                   Body cavities

            Open up the three major body cavities according to standard practice. Take samples for histological examination from all organs and from any unusual lesions (infarctions, bleedings, thrombi etc.)

2.2.1                Thorax

2.2.1.1             Check for thromboembolism by cutting open the major vessels

2.2.1.2             Check the lungs for focal lesions

2.2.1.3             Consider in-toto fixation of both lungs and preparation by serial section

2.2.1.4             Take histological samples from the heart muscle in several different locations

2.2.1.5             Optional: examine the heart’s excitation conduction system, especially in            cases of sudden cardiac death. Pay special attention to the region of the     atrioventricular node

2.2.2                Abdomen

2.2.2.1             Pay special attention to the spleen (histology) and to Peyer’s Patches

2.2.2.2             Open up the liver veins all the way to the periphery in order to check for veno-    occlusive disease

2.2.2.3             Also examine the ovaries, which allegedly may contain deposits of foreign          material

2.2.3                Brain, eyes, and ears

2.2.3.1             Look for infarctions or bleedings. Pay special attention to the superior      thalamostriate vein (vena terminalis)

2.2.3.2             Preserve the hypophyseal gland

2.2.3.3             If possible, carry out fixation in toto and subsequent neuropathological     examination

2.2.3.4             Critical: examine the eyes in case of visual problems of the deceased

2.2.3.5             Examine the inner ear in patients with loss of hearing

2.3.                  Tissue sampling

Routine sampling from all organs, in addition to those specifically mentioned above:

2.3.1                Sample all recognizable lesions, especially thrombi, which should be        preserved together with the vascular wall

2.3.2                Take striated muscle samples from at least two locations, always including the   lower leg muscles

2.3.3                Sample the bone marrow in at least two different sites with active             hematopoiesis

2.3.4                Take samples from the thyroid gland and from the salivary glands (look for         autoimmune phenomena)

2.4                   General considerations

2.4.1                Photographically document all relevant changes and important normal findings

2.4.2                Preserve organs until the histological samples have been assessed, for the         purpose of possible further examinations

2.4.3                When embedding of the histological samples, ensure compatibility with    subsequent immunohistological or PCR investigations (virus fragments)

2.4.4                If there is no significant autolysis yet, preserve samples for electron         microscopy—search for virus particles or fragments, unusual materials etc.

3                      Evaluation of organ samples from deceased or biopsies from living             patients after COVID vaccination

3.1                   Microscopy, histology, immunohistochemistry

In any case and on all organs:

► Search for birefringent elements

► Stains: HE, PAS, iron

► Spike protein detection by immunohistochemistry (anti-SARS-CoV spike protein antibody)

3.2                   Immunohistochemical differentiation of inflammatory cells

In case of inflammation, further definition by immunohistochemistry, depending on the histological picture:

► CD 3 (T lymphocytes)

► CD 4 (T helper cells)

► CD 8 (cytotoxic T lymphocytes)

► CD 14 monocytes

► CD 20 B lymphocytes

► CD 56 cell adhesion (NK cells)

► CD 68 macrophages

► CD 31/D2-40 endothelium

► Complement deposits

3.3                   Special tests in cases of “breakthrough” infections

If a so-called “breakthrough” infection after vaccination is suspected:

► Confirmation by demonstration of SARS-CoV-2 RNA or nucleocapsid

► If possible, electron microscopy

4                      Further considerations and measures

If the examinations detailed above provide evidence suggestive of vaccine-induced death, consider the following steps:

4.1                   Preserve tissue samples of lesions, including the site of vaccine application

4.2                   Obtain the consent of relatives, and if applicable the court prosecutor, for            carrying out paraffin embedding and histological sections (HE, PAS, FE) of all organs

4.3                   Depending on the findings, initiate further investigations by cooperating special   laboratory or in a reference laboratory

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C         Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

Das System Corona lebt von Dogmen: Bei SARS-CoV-2 handele es sich um ein völlig neuartiges Virus, die Menschheit sei diesem Virus hilflos ausgesetzt und dadurch schrecklich gefährdet, das Voneinander-Isolieren sowie das Schließen der Schulen und des Einzelhandels sei nützlich oder unabdingbar, das massenhafte Testen aller Menschen sei erforderlich und der durch Christian Drosten in Umlauf gebrachte PCR-Test dazu optimal geeignet, die Menschheit habe keine umfassende Möglichkeit der Behandlung der Seuche COVID-19, die Entwicklung und Anwendung einer Impfung sei unausweichlich, gleichfalls sei die Impfung aller Menschen auf der Welt alternativlos, die neuartigen genetischen Impfstoffe (die wir nicht so nennen sollten – Anm.) seien brauchbar und erfolgreich und sicher, und, last but not least, wer die bisher genannten Dogmen und insbesondere das Impfstofferfordernis und die Impfstoffsicherheit kritisiert, sei eine unzumutbare Gefahr für die Gesundheit aller Menschen und den Fortbestand der Gesellschaft.

„Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

Lothar H. Wieler (RKI, GloPID-R, STAG-IH, IHR-RC) am 28.07.2020.

Das angeordnete Wohlverhalten darf nicht in Frage gestellt werden, darum geht es dem System Corona. Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie, es gibt das neue, totalitäre und zutiefst asoziale Menschenbild und Gesellschaftsverständnis der Irreführung und des Betrugs, des andressierten oder aufgezwungenen Gehorsams, des Unterworfenseins durch die immer reicher werdenden Wenigen und des Unterwerfens der sinnlos und schädigend gentherapierten („geimpften“) Vielen, welche durch Reise-, Kontakt- und Arbeitsverbote kontrolliert werden.

PCR-Tests können nicht zwischen einem vermehrungsfähigen Virus, einem nicht vermehrungsfähigen Virus und einem Virusbruchstück unterscheiden, einem Virustrümmer. Der Entwickler der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Kary Mullis hatte immer betont, das die PCR zur Massentestung ungeeignet ist. Die 2020 durch Christian Drosten in Umlauf gebrachten bzw. empfohlenen PCR-Tests haben bekanntlich einen ct-Wert, dieser meint diie Anzahl der Amplifikationszyklen, sinnvoll wären bis zu 25, von bis zu 40 oder gar 45.

Zur Errichtung und für den Erhalt dieses weltanschaulichen Systems Coronaviruspandemie, von Anfang an ein Schauspielertrick, ein Bluff, doch bereits sehr bald das Unterworfenwerden und teilweise Enteignetwerden für viele und ein prima Geschäftsmodell für wenige, macht man den Menschen Angst, Tag für Tag und Stunde um Stunde.

Beenden wir jetzt in Deutschland das Medizinverbrechen um die sogenannten Impfungen gegen das, wie jedes Coronavirus, vergleichsweise harmlose Virus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, die krank machende oder tödliche, wissenschaftsfeindliche, gesundheitspolitisch unbegründbare, maßgeblich durch Klaus Schwab und sein World Economic Forum (WEF)[5] beworbene und durch Pharma-Großinvestor Bill Gates[6] weltweit durchgesetzte politische Raserei um die genetischen sogenannten Impfstoffe, das Menschheitsverbrechen COVAX[7] auch weltweit zu stoppen.

„I call the months-long period between the Hammer and a vaccine or effective treatment the Dance“

19.03.2020 · Tomas Pueyo · Coronavirus: The Hammer and the Dance. What the Next 18 Months Can Look Like, if Leaders Buy Us Time

tomaspueyo.medium.com/coronavirus-the-hammer-and-the-dance-be9337092b56

„Worst case verdeutlichen!“, „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“, „Nur mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und gemeinsam distanziert voneinander“, „für eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat.“

Aus dem zwischen dem 19.03.2020 und 22.03.2020 entstandenen Strategiepapier (Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen) des Bundesinnenministeriums

abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

„Wir brauchen eine neue Ministerpräsidentenkonferenz, am besten schon in der kommenden Woche“ (…) Das Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung müsse „deutschlandweit deutlich schärfere Beschränkungen beschließen, als wir sie momentan haben. Sonst haben wir Ende Januar noch einmal zusätzliche 25.000 Tote“ (…) Wenn die Politik am ‚Lockdown light‘ festhalte, werde das Land aus diesem Ausnahmezustand „nie herauskommen“. Das sei weder für die Menschen noch für die Wirtschaft in Deutschland gut.

— Karl Lauterbach. Der Tagesspiegel vom 07.12.2020.

tagesspiegel.de/politik/lauterbach-schlaegt-alarm-silvester-koennte-eine-dritte-welle-einleiten/26691688.html

18.02.2022 · Lauterbach: Pandemie-Gefahr noch zehn Jahre · Handelsblatt

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (…) Bei einer Pressekonferenz mit dem Vizepräsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lars Schaade, und Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (…) Lauterbach stellt die Menschen in Deutschland noch auf viele Jahre mit der Pandemie-Gefahr ein. „Wir werden noch sehr lange mit der Pandemie zu tun haben“, sagt er. Man könne da in einem Zeitraum von zehn Jahren denken. (…)

handelsblatt.com/politik/deutschland/aktuelle-corona-lage-rki-muessen-uns-auf-weitere-covid-wellen-einstellen-lauterbach-pandemie-gefahr-noch-zehn-jahre/28081928.html

Bereits das unnötige und zielgerichtete Erwecken von Angst oder von einem, etwa durch Masken erzeugten oder verstärkten, Stress ist eine Belastung für das Immunsystem, macht die Menschen krank, insbesondere Kinder und Alte. Seit Anfang 2020 ist „Coronaviruspandemie“ ein weltweit in Szene gesetztes schreckensreiches Schauspiel gewesen, welches dem Verlocken, Drängen oder Nötigen aller Menschen hinein in die Teilnahme am Großversuch gentechnischer Immunisierung gedient hat, eine „Impfung“, die sowohl gegen das Genfer Gelöbnis als auch gegen den Nürnberger Kodex verstößt und in den nächsten Jahren juristisch, wissenschaftlich und journalistisch gründlich aufzuarbeiten sein wird. Der Bluff mit der unsichtbaren viralen Gefahr, das betrügerische globale Bühnenstück einer „Pandemie“ ist zu beenden. Das Medizinverbrechen COVAX ist sofort zu stoppen, niemand darf, schon gar nicht Kinder und Jugendliche dürfen gegen Coronaviren „geimpft“ werden.

Die Verantwortlichen für den, siehe Pseudopandemie Schweinegrippe (Pandemie H1N1 2009/10), jahrelang vorbereiteten Kulissenbau einer angeblich derzeit gegebenen Coronaviruspandemie und für die gesundheitsschädliche oder tödliche Injektionskampagne,

fünf zentrale Figuren sind Lothar Wieler (seit September 2020 Vorsitzender des International Health Regulation Review Committee (IHR-RC), seit 2018 Mitglied der World Health Organization’s Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH), seit Januar 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R), seit März 2015 Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI)), der uns seit der Als-ob-Pandemie H1N1 2009/10 (Schweinegrippe) bekannte englische Viruspanikmacher („Modellierer“) Neil Ferguson (director of the Jameel Institute for Disease and Emergency Analytics (J-IDEA), director of the MRC Centre for Global Infectious Disease Analysis, and head of the Department of Infectious Disease Epidemiology in the School of Public Health and Vice-Dean for Academic Development in the Faculty of Medicine, all at Imperial College London), Anthony Fauci (Berater aller US-Präsidenten und ihrer Regierungen – seit dem Kabinett von Ronald Reagan – auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren, seit dem 20. Januar 2021 Chief Medical Advisor to the President), Jeremy Farrar (director of the Wellcome Trust since 2013), schließlich der ebenfalls seit der Schweinegrippe-Pseudopandemie (2009) der Öffentlichkeit bekannte, bereits in der „Pandemie“ um das Virus SARS-CoV (2002/2003, in achteinhalb Monaten starben weltweit 774 Menschen) zum Nachweis des Erregers in Windeseile einen Test bauende Christian Drosten,

und ihre Komplizen gehören angeklagt und vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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[5] WEF | Pandemic response  | Many of the special addresses and panel discussions during the Davos Agenda 2022 event confronted the ongoing COVID-19 pandemic, presenting lessons and offering ideas for continued pandemic response. The key message that emerged was the importance of vaccination and vaccine equity to end the pandemic.

ps://www.weforum.org/agenda/2022/01/davos-agenda-2022-highlights-key-takeaways/

WEF | COVID-19: What’s Next? Speakers: Francine Lacqua, Stéphane Bancel [Konzernchef und Mitbesitzer des Unternehmens Moderna], Richard Hatchett, Anthony S. Fauci, Annelies Wilder-Smith | 17. Januar 2022

ps://www.weforum.org/events/the-davos-agenda-2022/sessions/covid-19-what-s-next

Event 201 — Johns Hopkins Center for Health Security | The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201. | 18. Oktober 2019

ps://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

[6] Bill Gates and the return on investment in vaccinations | CNBC’s Becky Quick sits down with Microsoft Co-Founder Bill Gates at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. Gates made a $10B investment on vaccine development and distribution over the last 20 years. | 23. Januar 2019

ps://www.cnbc.com/video/2019/01/23/bill-gates-and-the-return-on-investment-in-vaccinations-davos.html

Davos 2019: Bill Gates On Global Healthcare | BloombergQuint | 23.01.2019

ps://www.youtube.com/watch?v=cJLOjDlhKr0

What you need to know about the COVID-19 vaccine | Bill Gates am 30. April 2020

„Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

ps://www.gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

[7] „Und im Rahmen unseres weiter reichenden Ansatzes für Partnerschaften haben wir den ACT Accelerator [ACT-A, Access to COVID-19 Tools Accelerator, dazu gehört für den Bereich Impfstoffe COVAX] eingeführt, über den Impfstoffe, Diagnostika, Therapeutika und persönliche Schutzausrüstung auf der ganzen Welt verteilt wurden. (…) Impfstoffe sind ein wirkungsvolles Instrument, das dazu beitragen kann, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, sobald wir weltweit eine ausreichend hohe Durchimpfung erreicht haben. (…) Es darf sich nicht allein um Impfstoffe drehen, sondern wir sollten es sehen als „Impfstoffe und…“. Vor einem Jahr haben wir noch darauf gewartet und gehofft, dass ein sicherer und wirksamer Impfstoff entwickelt wird und dass er in diesem Fall gleichberechtigt allen Ländern zur Verfügung stehen wird. Der erste Teil dieser Hoffnung hat sich erfüllt – die Entwicklung und Zulassung mehrerer sicherer und wirksamer Impfstoffe in Rekordzeit hat der Welt Grund zu echter Hoffnung gegeben, dass wir diese Pandemie unter Kontrolle bringen können. (…) Weltweit wurden bislang über 5,5 Mrd. Impfdosen verabreicht, doch fast 80 % von ihnen entfielen auf Länder mit hohem oder gehobenem mittlerem Volkseinkommen.  Die globalen Zielvorgaben der WHO sehen vor, jedes Land dabei zu unterstützen, mindestens 10 % seiner Bevölkerung bis Ende dieses Monats, mindestens 40% bis Ende dieses Jahres und 70 % der Weltbevölkerung bis Mitte nächsten Jahres zu impfen.  Ich freue mich, dass in Europa fast 90 % der Mitgliedstaaten die 10 %-Marke und 60 % der Länder bereits die 40 %-Marke erreicht haben. Diese Region verzeichnet damit die höchsten Impfraten weltweit. (…) Die Notfallzulassung durch die WHO folgt einem anspruchsvollen Prozess auf der Grundlage international anerkannter Standards. Sämtliche Impfstoffe, die von der WHO eine Notfallzulassung erhalten haben, sind sicher und bieten wirksamen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und Tod, auch gegen die Delta-Variante. Wir danken jenen Ländern, die alle Impfstoffe anerkennen, für die die WHO eine Notfallzulassung erteilt hat, und fordern alle Länder auf, es ihnen gleich zu tun. (…) Im September hatte ich die Ehre, gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel die globale Drehscheibe der WHO für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin zu eröffnen, ein neues Zentrum, das darauf abzielt, einen stärkeren Austausch von Daten und Informationen zwischen den Ländern zu fördern und die globale Surveillance für Epidemien und Pandemien durch die Nutzung der Vorteile von künstlicher Intelligenz, Quantencomputing und anderen hochaktuellen Technologien zu verbessern. (…) Zweitens möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bei der Verwirklichung der Impfziele der WHO in Europa und auf der ganzen Welt bitten, und zwar durch die Bereitstellung zeitnaher Impfstofflieferungen an die COVAX-Fazilität, durch die umgehende Erfüllung Ihrer Zusagen zur Bereitstellung von Impfdosen und durch die Ermöglichung eines Austauschs von Technologien, Fachwissen und geistigem Eigentum zur Unterstützung der regionsweiten Impfstoffherstellung.”

Tedros, WHO-Generaldirektor, auf der 71. Tagung des Regionalkomitees für Europa | 13. September 2021

ps://www.euro.who.int/de/about-us/governance/regional-committee-for-europe/71st-session/speeches,-statements-and-presentations/address-by-the-who-director-general-dr-tedros-adhanom-ghebreyesus-at-the-71st-session-of-the-regional-committee-for-europe

COVAX hat über eine Milliarde Impfdosen verteilt

Die internationale Impfinitiative COVAX hat die Milliardenmarke bei der Auslieferung von Corona-Vakzinen an ärmere Länder geknackt. Ein nicht unerheblicher Teil der Impfdosen wurde von Deutschland gespendet. Den „Meilenstein“ für die globale Impfinitiative verkündete Gavi, die Allianz aus Regierungen, Firmen, Stiftungen und UN-Organisationen, die das COVAX-Programm durchführt: Dosis Nr. 1.000.000.000 befand sich demnach in einer Lieferung, die am Samstag im ostafrikanischen Ruanda ankam. COVAX hat inzwischen 144 Länder beliefert. Die Initiative versorgt vor allem ärmere Länder, die kein Geld haben, um die Impfstoffe selbst zu bestellen. Das Programm hat mehr als zehn Milliarden Dollar an Spenden erhalten. Gavi-Chef Seth Berkley verwies darauf, dass die Impfstoff-Verteilung noch immer sehr ungleich sei. [Mitglieder von Gavi, die Impfallianz (Gavi, the Vaccine Alliance) sind Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern, die Weltgesundheitsorganisation, UNICEF, die Weltbank, die Bill & Melinda Gates Foundation, Nichtregierungsorganisationen, Impfstoffhersteller aus Industrie- und Entwicklungsländern sowie Gesundheits- und Forschungseinrichtungen und weitere private Geber.] So hätten 41 Prozent der Weltbevölkerung bisher keine einzige Impfdosis erhalten. „Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln, um das Ungleichgewicht zu beenden“, kündigte Berkley in Genf an. Das Ziel, bis Ende 2021 in allen Ländern der Erde mindestens 40 Prozent der Bevölkerung zu impfen, war in mehreren Dutzend Staaten verfehlt worden. Vor allem in vielen Ländern Afrikas wurden bislang kaum zehn Impfdosen pro 100 Einwohner verabreicht. Zum Vergleich: In Deutschland waren es laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO 185 pro 100 Einwohner. Die Bundesrepublik hat im vergangenen Jahr rund 103 Millionen Dosen mit Corona-Impfstoffen an ärmere Länder gespendet. Davon hätten bis Anfang Januar etwa 92 Millionen Dosen ihre Bestimmungsorte erreicht, wie das Gesundheitsministerium und das Auswärtige Amt in Berlin mitteilten. In diesem Jahr will Deutschland weitere 75 Millionen Vakzin-Einheiten spenden.

Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) | 17. Januar 2022

ps://unric.org/de/17012022covax/

„Just a week ago, COVAX delivered its 1 billionth dose. In the past 10 weeks, COVAX shipped more vaccines than in the previous 10 months combined. The challenges of supply we have faced in the past year are now being replaced by the challenge of rolling out vaccines as fast and far as possible. WHO and our partners are working with countries around the clock to overcome these challenges. (…) 2021 was also a landmark year for WHO’s work to increase access to medicines and health products. We gave Emergency Use Listing to 10 COVID-19 vaccines, prequalified injection devices and therapeutics, and most recently, we recommended two new drugs for the treatment of COVID-19.“

Tedros | WHO Director-General’s opening remarks at the 150th session of the Executive Board — 24 January 2022.

ps://www.who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-150th-session-of-the-executive-board-24-january-2022

[ Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt die Eröffnungsansprache, anwesend waren unter anderen Tedros (WHO), Ilona Kickbusch (GPMB), Christian Drosten, Joe Cerrell (Gates-Stiftung)und Jeremy Farrar (Wellcome Trust). ]

Tagung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 8. Mai 2019 in Berlin | Ort: Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, CDU/CSU-Fraktionssitzungssaal

„Globale Gesundheit stärken UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“

15:05 | Ilona Kickbusch | Globale Gesundheit 4.0 — Was sind die neuen Herausforderungen?

15:25 | Tedros | Zwei Seiten einer Medaille — Zugang der Menschen zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung und Gesundheitssicherheit

ps://www.cducsu.de/veranstaltungen/globale-gesundheit-staerken-un-nachhaltigkeitsziel-umsetzen

08.05.2019 | CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Gesundheitspolitik endet nicht an nationalen Grenzen. Vielmehr ist sie eine globale Angelegenheit, die eng mit Entwicklungspolitik verknüpft ist. Deutschland hat dabei in den vergangenen Jahren eine Vorreiterrolle übernommen.

„Globale Gesundheit stärken — UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“

ps://www.youtube.com/watch?v=arhEa2JlvH0

ps://www.youtube.com/watch?v=q8sBYFj5Rps

Professor Ilona Kickbusch is the Director of the Global Health Centre at the Graduate Institute of International and Development Studies in Geneva.

Professor Kickbusch key interests relate to the political determinants of health, health in all policies and global health. She established the Global Health Centre at the Graduate Institute for International and Development Studies in Geneva. In this context she advises countries on their global health strategies and trains health specialists and diplomats in global health diplomacy. She is engaged in developing a new focus for the centre on the governance of health in the context of digital transformation.

She is a member of the Global Preparedness Monitoring Board [] and the WHO High-Level Independent Commission on NCDS and is co-chair of UHC 2030. She acts as Council Chair to the World Health Summit in Berlin. She has been involved in German G7 and G20 activities relating to global health and chairs the international advisory board for the development of the German global health strategy.

ps://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/prof-ilona-kickbusch-phd

The Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) is a joint arm of the WHO and the World Bank. It was created by both organizations in response to the Western African Ebola virus epidemic.

As of December 2020 the GPMB listed its board members as:

Elhadj As Sy, co-chair

Gro Harlem Brundtland, co-chair

Victor Dzau

Chris Elias [ Christopher Elias, Bill & Melinda Gates Foundation, Teilnehmer („Player“) beim Event 201 ]

Jeremy Farrar

Anthony S. Fauci

Henrietta Fore

George F. Gao [ Teilnehmer („Player“) beim Event 201 ]

Sigrid Kaag

Ilona Kickbusch

Ngamije M. Daniel

Veronika Skvortsova

Yasuhiro Suzuki

Jeanette Vega Morales

K. VijayRaghavan

ps://en.wikipedia.org/wiki/WHO_Global_Preparedness_Monitoring_Board

Leopoldina

George F. Gao

ps://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/george-f-gao/

02.07.2018 | Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Four new members complete the International Advisory Board on Global Health

To ensure high-level support and advice to the German Federal Government in the field of global health, an International Advisory Board of Global Health was established last year. It advises on current trends and challenges in global health and makes suggestions how Germany could further develop its engagement in the international community. It also brings in an international perspective regarding Germany’s strengths, the international expectations towards Germany, and current developments.

The Advisory Board consists of ten German and international experts. Six members of the International Advisory Board on Global Health have already been appointed by the Federal Ministry of Health in August 2017. Another four were appointed as members in May 2018. The Board now includes experts from different regions and stakeholder groups that have extensive expertise on various global health topics.

Members of the International Advisory Board on Global Health

Prof Dr Ilona Kickbusch, Director of the Global Health Centre at the Graduate Institute of International and Development Studies, Geneva (Chair of the board)

Prof Dr Christian Drosten, Chair of the Institute of Virology at the Charité Berlin

Dr Christopher Elias, President of the Global Development Program, Bill & Melinda Gates Foundation

Dr Jeremy Farrar, Director of the Wellcome Trust

Prof Dr Jörg Hacker, President of the German National Academy of Sciences Leopoldina

Dr Matshidiso Rebecca Moeti, WHO Regional Director for Afrika

Dr Mirta Roses Periago, former Director of the Pan American Health Organization

Dr Sania Nishtar, President of Heartfile

Dr Gisela Schneider, Director of the German Institute for Medical Mission

Dr Christoph Benn, Director for External Relations of the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria

The Membership is a personal honorary post. The meetings are not public and are held under the Chatham House Rule.

ps://www.bundesgesundheitsministerium.de/en/press/press-release/press/2018/international-advisory-board.html

Von 2017 bis 2019 war Leopoldina-Altpräsident Prof. Dr. Jörg Hacker Mitglied des Internationalen Beratergremiums zur globalen Gesundheitspolitik („International Advisory Board on Global Health“, IAB). Die Hauptaufgabe des Gremiums lag in der Beratung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bei der Neuausrichtung der Strategie zur internationalen Gesundheitspolitik. Darüber hinaus soll die Gruppe Impulse für die Lösung globaler gesundheitspolitischer Herausforderungen geben. Die Gestaltungsmöglichkeiten Deutschlands in der internationalen Gemeinschaft standen dabei ebenfalls im Fokus.

Das Beratergremium bestand aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten verschiedener Fachgebiete und wurde von Prof. Dr. Ilona Kickbusch geleitet. Das IAB wurde vom BMG koordiniert und kam zu sechs nichtöffentlichen Sitzungen (August und Dezember 2017, Juni und November 2018, Februar und Juni 2019) zusammen.

ps://www.leopoldina.org/international/nationale-synergien/beratergremium-zur-globalen-gesundheitspolitik/

19.01.2021

Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

Thank you once again for the opportunity to provide you with an update on the work of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during COVID-19.

As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments. (…) I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020 (…)

1. Member States and experts overwhelmingly support the IHR as a cornerstone of international public health and health security law, but several areas need improving if we are to be better prepared for the next pandemic. (…)

2. National IHR Focal Points need to be further empowered, including where necessary through national legislation. (…)

3. The possible need for an intermediate level of alert before a Public Health Emergency of International Concern (PHEIC) is declared, is also under consideration. The previous review committee on the Ebola response recommended such an intermediate level, but this recommendation was not taken up. (…)

4. Compliance with IHR provisions remains a challenge in several areas, from setting up core capacities to implementing travel measures during health emergencies. The Committee is mindful of the lack of teeth in the IHR. We are therefore looking at new ways to monitoring and evaluating adherence to the IHR – both in preparedness and response – and to strengthen existing tools without overburdening countries. Considering a peer-review mechanism similar to the Universal Periodic Review used by the Human Rights Council, may be useful in improving preparedness and response. (…)

5. Last but far from least, political support and resources for IHR implementation remain insufficient and irregular at all levels. (…)

ps://www.who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response

Strategic Advisory Group of Experts (SAGE)

Terms of reference

SAGE is the principal advisory group to WHO for vaccines and immunization. It is charged with advising WHO on overall global vaccination policies and strategies, ranging from vaccines and technology, research and development, to delivery of vaccination and its linkages with other health interventions. SAGE’s remit extends to the control of all vaccine-preventable diseases as part of an integrated, people centred platform of disease prevention that spans the human life-course and in the context of health systems strengthening.

SAGE advises the WHO Director-General (…)

ps://www.who.int/immunization/sage/Full_SAGE_TORs.pdf

ps://www.who.int/publications/m/item/sage-terms-of-reference

31.01.2017 Version 8 ( Publication 31.05.2017 )

Guidance for the development of evidence-based vaccine-related recommendations

This guidance applies to the development of recommendations by the Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization and the development of WHO vaccine position papers (…)

ps://www.who.int/publications/m/item/guidance-for-the-development-of-evidence-based-vaccine-related-recommendations

31.05.2017 | Version 8

GUIDANCE FOR THE DEVELOPMENT OF EVIDENCE-BASED VACCINATION-RELATED RECOMMENDATIONS

This guidance applies to the development of recommendations by the Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization and the development of WHO vaccine position papers. Its aim is to facilitate the work of SAGE, its working groups and the WHO Secretariat

ps://cdn.who.int/media/docs/default-source/immunization/sage/general/guidelines-development-recommendations.pdf

2019 | Europäische Kommission | Last update: Q3 2019 European Commission | Gekürzt

ROADMAP ON VACCINATION

ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (…)

2019 — 2021

Feasibility study for the development of a common

EU vaccination card

2022

Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizens

Produce on a regular basis a Report on the State of Vaccine Confidence in the EU, to monitor attitudes to vaccination. (…)

Produce on a regular basis a Report on the State of Vaccine Confidence in the EU, to monitor attitudes to vaccination. Based on that report and taking into account related work by WHO, present guidance that can support Member States in countering vaccine hesitancy.

2019 — 2020

State of Vaccine Confidence in the EU 2020 | Follow up of the study published in October 2018

2018 — 2021

Guidance on countering vaccine hesitancy tailored to specific needs identified by the Member States and/or vaccine specific issues

2020 — 2022

Annual meeting from 2020, to take note of compliance with commitments made by members of the Coalition for Vaccination

Develop EU guidance for establishing comprehensive electronic immunization information systems for effective monitoring of immunization programmes. (…)

Identify barriers to access and support interventions to increase access to vaccination for disadvantaged and socially excluded groups (…)

2019 — 2020

Guidance on increasing access to vaccination for disadvantaged and socially excluded groups

2018

Guidance on electronic immunization information systems

2021 — 2022

Guidance on overcoming legal (and technical) barriers to the interoperability of national immunisation information systems

2018 — 2022

Projects funded under Horizon 2020 and Horizon Europe (HE)

2019

Global Vaccination Summit, taking place on 12 September 2019 organized by the European Commission in cooperation with the World Health Organization.

Consider investing in behavioural and social science research on the determinants of vaccine hesitancy across different subgroups of the population and healthcare workers.

2019 — 2021

Set of actions funded by Horizon 2020 and actions undertaken by ECDC to address low-vaccine uptake, and behavioural study on vaccination to identify determinants of vaccine hesitancy across different subgroups of the population and health workers

GLOBAL VACCINATION SUMMIT BRUSSELS, 12 SEPTEMBER 2019

12.09.2019 — The European Commission and the World Health Organization will co-host the Global Vaccination Summit on 12 September 2019 in Brussels

The European Commission and the World Health Organization will co-host a Global Vaccination Summit on 12 September 2019 in Brussels, Belgium.The event takes place under the joint auspices of the European Commission President Jean-Claude Juncker and WHO Director General Tedros Adhanom Ghebreyesus.

The goal is to propel global action against vaccine preventable diseases and against the spread of vaccine misinformation. It will demonstrate EU leadership for vaccination, boost political commitment towards eliminating vaccine preventable diseases and engage political leaders and leaders from scientific, medical, industry, philanthropic, digital media and civil society.

ps://www.who.int/news-room/events/detail/2019/09/12/default-calendar/global-vaccination-summit

Dezember 2019

Orientations towards the first Strategic Plan for Horizon Europe

ps://ec.europa.eu/info/files/orientations-towards-first-strategic-plan-horizon-europe_en

On 7 June 2018 the proposal for the European Union Framework Programme for Research and Innovation 2021 – 2027 (Horizon Europe) was adopted by the European Commission. In the spring of 2019 the European Parliament and the Council reached a political agreement on key elements of the proposal.

Horizon Europe is the European Union’s key funding programme for research and innovation that runs from 2021 to 2027. It will provide 95.5 billion Euros for European research activities, which makes it the largest non-military research funding program in the world.

Similar to the previous framework program, Horizon 2020 (2014-2020), Horizon Europe is structured in three pillars:

Pillar I: Excellent Science

Pillar II: Global Challenges and European Industrial Competitiveness

Pillar III: Innovative Europe

ps://www.berlin-university-alliance.de/en/commitments/international/eu-office/horizont-europa/index.html

09.06.2020

Europäisches Parlament | Parlamentarische Anfragen

[ Vgl. am 11.08.2020 die Antwort von Stella Kyriakides ]

In der “Roadmap for the implementation of actions by the European Commission based on the Commission communication and the Council recommendation on strengthening cooperation against vaccine preventable diseases” (1) ist für das Jahr 2022 ein Vorschlag der Kommission zur Einführung eines Impfpasses für EU-Bürger aufgeführt.

Hierzu wird auch im Hinblick auf die im Zuge der auf das Coronavirus zurückzuführenden Krise aktuell eine Debatte geführt.

1. Gibt es bereits konkrete Überlegungen zum Aufbau eines solchen Impfpasses, das heißt hinsichtlich der enthaltenen Informationen, der ausstellenden Behörden oder der technischen Konzeptualisierung (Identifikation via Fingerabdruck, Ort der Speicherung von welchen Daten)? Bitte nehmen Sie zu allen genannten Aspekten ausführlich Stellung.

2. Plant die Kommission, im Zuge des Vorschlags zur Einführung eines Impfpasses für alle Unionsbürger eine Empfehlung zur Impfpflicht zu allen vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) empfohlenen Impfungen zu integrieren?

3. Gibt es Überlegungen der Kommission, mit der Einführung eines Impfpasses den möglichen Entzug spezifischer Rechte bei Auslassung der empfohlenen Impfungen bzw. die mögliche Bewilligung spezifischer Rechte bei Einhaltung der empfohlenen Impfungen zu verknüpfen?

(1) ec.europa.eu/health/system/files/2019-09/2019-2022_roadmap_en_0.pdf

ps://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-003427_DE.html

11.08.2020

Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Europäischen Kommission

Da noch immer kein Impfstoff gegen COVID-19 verfügbar ist, macht die derzeitige Pandemie deutlich, dass Infektionskrankheiten nicht unterschätzt werden dürfen und Impfstoffe äußerst wichtig sind. Impfungen sind eines der leistungsfähigsten Instrumente im Bereich der öffentlichen Gesundheit und eine Voraussetzung für nachhaltige Gesundheitssysteme.

Eine der Maßnahmen des von dem Herrn Abgeordneten genannten Fahrplans betrifft einen Vorschlag der Kommission für einen einheitlichen Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger. Dieser Vorschlag stützt sich auf eine Durchführbarkeitsstudie für die Entwicklung eines solchen Impfpasses, die derzeit im Rahmen einer Ausschreibung durchgeführt wird und in deren Mittelpunkt Optionen und Empfehlungen für einen Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger stehen sollen. Daher können noch keine genauen Angaben zu Format und Inhalt eines solchen Impfpasses gemacht werden.

Für die Festlegung von Impfprogrammen und die Organisation von Impfdiensten sind die Mitgliedstaaten zuständig. Die Impfvorschriften fallen ebenfalls in die nationale Zuständigkeit. Die Kommission unterstützt die Mitgliedstaaten bei der Aufrechterhaltung oder Erhöhung einer angemessenen Durchimpfungsrate. Im Einklang mit dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist die Kommission nicht befugt, auf EU-Ebene zu entscheiden, ob eine Impfpflicht bestehen oder ein künftiger Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger mit dem Entzug bzw. der Bewilligung bestimmter Rechte verknüpft sein sollte.

ps://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-003427-ASW_DE.html

02.01.2011 · Christina Berndt · Süddeutsche Zeitung

Hilfe am falschen Ende?

Bill Gates hat für diese Kriegserklärung einen historischen Ort ausgesucht. Im Roosevelt House in New York sagte er am Montag erneut der Kinderlähmung den Kampf an – in jenem Haus also, das mit dem US-Präsidenten Franklin Roosevelt einmal einem der prominentesten Opfer der Krankheit gehörte.

Die Ausrottung der Kinderlähmung, international Polio genannt, habe höchste Priorität in seiner Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die medizinische Projekte in Entwicklungsländern unterstützt, so Gates: „Wir sind ganz kurz davor, Polio ein für allemal auszulöschen.“ Die dazu noch nötigen Spenden werde er mit allen Mitteln aufzutreiben versuchen. (…)

Inzwischen wurden Europa, Amerika und Australien offiziell für poliofrei erklärt; die Zahl der jährlichen Fälle ist auf weniger als 2000 gesunken, sie betreffen vor allem Indien, Nigeria, Pakistan und Afghanistan.

Diese letzten Ansteckungen zu verhindern, bedeutet aber einen enormen Aufwand.

Das ist der Grund, warum Bill Gates‘ Mission gegen Polio nicht nur Zustimmung findet. Es sei hinausgeworfenes Geld, die Kinderlähmung ausrotten zu wollen, beklagen Ärzte und Bioethiker. Die Mittel sollten lieber gegen Lungenentzündung, Diarrhö, Meningitis, Masern und Malaria eingesetzt werden. (…)

„Bill Gates‘ Obsession, Polio auszurotten, verzerrt die Prioritäten“, kritisiert Richard Horton, Chefredakteur der britischen Ärztezeitschrift Lancet. „Die Gesundheit der Welt hängt nicht von der Polio-Ausrottung ab.“ Ähnlich sieht das Arthur Caplan, Bioethiker an der University of Pennsylvania, der selbst als Kind neun Monate lang wegen einer Polio-Infektion im Krankenhaus lag: „Wir sollten zugeben, dass das beste, was wir erreichen können, Kontrolle über die Krankheit ist“, sagt er.

Und Donald Henderson, der früher bei der WHO die Pocken-Ausrottung leitete, ist der Ansicht, die Kinderlähmung sei ohnehin nicht auszumerzen. Seit er diese Meinung vertrete, lade ihn die WHO nicht mehr zu Expertentreffen ein, moniert der 82-Jährige. (…)

ps://www.sueddeutsche.de/wissen/kampf-gegen-die-kinderlaehmung-hilfe-am-falschen-ende-1.1054239

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262 Antworten to “Noch zu Pet 2-20-15-2120-001658a”

  1. Edward von Roy Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX

    2019

    Dr. Sandro Roier ( CureVac ) und Dr. Benjamin Petsch ( CureVac ) | Design und Funktionsweise von mRNA-basierten Impfstoffen zum Schutz vor Infektionskrankheiten | trillium Heft 3/2019

    Design von mRNA-basierten Impfstoffen

    Gegenwärtig existieren zwei Gruppen von mRNA-Vakzinen, die entweder auf nicht-replizierender oder selbst-amplifizierender mRNA basieren (Abb. 1). Beide Arten nutzen die Translationsmaschinerie der Wirtszelle zur Expression des kodierten Antigens. Dies wiederum induziert die Entwicklung einer antigenspezifischen Immunantwort [4]. Sowohl nicht-replizierende als auch selbst-amplifizierende mRNA-basierte Impfstoffe bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem polyadenylierten Bereich (Poly A) am 3’-Ende der mRNA. Diese Strukturen sind wichtig für die Stabilität der mRNA, die Ribosomenzugänglichkeit und die Interaktion mit der Translationsmaschinerie [5]. Zudem tragen beide mRNA-Arten auch die kodierenden Sequenzen des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (open reading frame, ORF, Abb. 1), welches später von den Körperzellen exprimiert werden soll. Im Gegensatz zu nicht-replizierenden mRNAs enthalten selbst-amplifizierende mRNAs einen weiteren offenen Leserahmen, der oft von der alphaviralen RNA-Replikationsmaschinerie abstammt. Dieser Leserahmen kodiert für ein virales Polyprotein, welches nach der Translation proteolytisch in vier Nichtstrukturproteine (nsP1–4) prozessiert wird. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch nach Impfung eine erhöhte Menge an Antigen exprimiert werden kann [4]. Dies hat zur Folge, dass geringere Mengen an mRNA verabreicht werden können sowie ein zusätzlicher intrinsischer Adjuvanseffekt durch die Erzeugung von doppelsträngigen RNA-Intermediaten während der Replikation entsteht (z. B. durch Aktivierung von Toll-like-Rezeptor (TLR) 3; siehe folgendes Kapitel). Aufgrund ihrer unterschiedlichen Designphilosophie sind jedoch selbst-amplifizierende mRNAs substanziell länger als nicht-replizierende mRNAs. Dies wirkt sich wiederum negativ auf die maximale Größe des kodierenden Antigens sowie auf die Ausbeute bei der Herstellung aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass eine Immunantwort gegenüber den Nichtstrukturproteinen induziert wird oder eine potentielle Interaktion mit Wirtsfaktoren stattfindet [2, 3, 5, 7].

    Schematische Struktur von mRNA-basierten Impfstoffen. Nicht-replizierende als auch selbstamplifizierende mRNAs bestehen aus einer Cap-Struktur, 5’- und 3’-UTRs (untranslatierte Regionen) sowie einem Poly A-Ende, und tragen die kodierende Sequenz des Antigens in Form eines offenen Leserahmens (ORF). Selbst-amplifizierende mRNAs besitzen einen weiteren offenen Leserahmen, der für virale Nichtstrukturproteine (nsP1–4) kodiert. Diese Proteine formen einen Replikase-Komplex, der die mRNA innerhalb der Zielzelle vervielfältigt, wodurch größere Antigenmengen pro mRNA exprimiert werden können als bei nicht-replizierenden mRNAs. Um eine optimale Wirksamkeit des Impfstoffs zu gewährleisten, muss die entsprechende mRNA beispielsweise noch in Form von Lipid-Nanopartikeln (LNPs) formuliert werden.

    Fazit

    Im letzten Jahrzehnt haben sich mRNA-basierte Impfstoffe zu einer vielversprechenden Vakzin-Plattform entwickelt. Diese neue, vielseitige, stabile, schnelle und verhältnismäßig günstige Technologie bietet die Chance, bestehende Impfstoffe zu verbessern und zukünftige Infektionskrankheiten mit hohem pandemischem Potential effizient zu bekämpfen. Darüber hinaus ergibt sich die Möglichkeit, auf neue Bedrohungen, wie z. B. multiresistente Erreger, schnell zu reagieren. Weitere Studien sind notwendig, um die Funktionsweise und das Potential von mRNA-basierten Impfstoffen vollständig zu verstehen. Es scheint jedoch nur eine Frage der Zeit zu sein, bis mRNA-Vakzine zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten bei Menschen und Tieren zugelassen werden können.

    INTERESSENKONFLIKT

    Sandro Roier und Benjamin Petsch sind Angestellte der CureVac AG, einer Firma, die mRNA-basierte prophylaktische und therapeutische Impfstoffe entwickelt.

    trillium.de/zeitschriften/trillium-immunologie/archiv/ausgaben-2019/heft-32019/aus-der-grundlagenforschung/design-und-funktionsweise-von-mrna-basierten-impfstoffen-zum-schutz-vor-infektionskrankheiten.html


    Seit dem 23. April werden die RNA-Impfstoffvarianten
    BNT162a1, BNT162b1, BNT162b2 und BNT162c2 an
    Probanden getestet.

    Die vier verschiedenen Impfstoffvarianten enthalten
    uridinhaltige mRNA (uRNA), nukleosidmodifizierte mRNA
    (modRNA) sowie selbstamplifizierende mRNA (saRNA) .

    aknr.de/download/apotheker/corona_dingermann.pdf

    [ 23. April Saint George’s Day – s. o., – hier zu AstraZeneca ]

    Ab 23.04.2020 – fortlaufend

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

    April 2020

    Update on Clinical Development Program

    BioNTech BNT162 COVID-19 Vaccine

    Uridine mRNA
    (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA
    (modRNA)
    Self-amplifying mRNA
    (saRNA)

    pei.de/SharedDocs/Downloads/EN/newsroom-en/dossiers/ppt-erste-studie-sars-cov-2-impfstoff-en.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    BioNTech SE
    An der Goldgrube
    Mainz
    Deutschland

    Our mRNA technologies

    Our mRNA formats include:

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)
    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)
    Self-amplifying mRNA (saRNA)
    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    Optimized unmodified mRNA (uRNA)

    The nucleotide sequence of mRNA determines the amino acid sequence of the protein. In addition, the nature of nucleosides used for production of mRNA drugs can also influence recognition of the molecule by the immune system. Presence of naturally occurring uridine (U) in our optimized mRNA makes it immunogenic by activating immune sensors. We have further optimized our unmodified mRNA for immunogenicity (augmented antigen presentation on MHC I and MHC II) and pharmacological activity (enhanced stability and translational efficiency). Immunogenicity of the mRNA is an added benefit when mRNA is used for immunotherapy applications, by acting as an immunotherapy adjuvant. This makes our therapeutics for iNeST and FixVac even more potent.

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    Immunogenic reaction against mRNA drugs needs to be avoided in applications where therapeutic proteins are produced, such as in our RiboMab and RiboCytokine platforms. We have profound expertise in incorporating naturally-occurring modified nucleosides into our therapeutic mRNAs. We have demonstrated that the presence of a variety of modified nucleosides in the manufactured mRNA suppresses its intrinsic immune activation, while leading to superior protein production for long duration. Deimmunizing mRNA by incorporating modified nucleosides helps to avoid production of anti-drug antibodies and broadens the therapeutic application of these types of mRNA drugs.

    Self-amplifying mRNA (saRNA)

    Our self-amplifying mRNA (saRNA) drugs use the concept of viral replication, while not being an infectious, disease-causing agent itself. saRNA resembles conventional mRNA encoding the protein of interest, but also encoding a polymerase, called replicase, that multiplies part of the mRNA within the target cell. During self-amplification inside the cell, a double-stranded RNA intermediate is generated, which is recognized by intracellular immune sensors. This makes saRNA a very potent activator of the immune system and therefore an excellent category of immunotherapy. As we have demonstrated, our saRNA ensures high levels of sustained antigen production with a small amount of initial mRNA input, which makes this mRNA class a potent tool for prophylactic vaccination, with the potential application in infectious diseases with high medical needs.

    Trans-amplifying mRNA (taRNA)

    This technology is an advancement of the saRNA platform. By separating the target mRNA to be amplified and the replicase encoding mRNA we have broadened the spectrum of applications. This makes the development of therapeutic mRNAs even more flexible, as the replicase can amplify mRNA encoding of not only one protein, but several different ones. In the case of vaccines, this allows us to produce the replicase in advance for use with different vaccines. Our trans-amplifying mRNA is a proprietary mRNA format that is particularly well-suited for prophylactic vaccines to prevent infectious diseases.

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics

    12.09.2019
    Epub 2019 Sep 12.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    Tim Beissert , Mario Perkovic , Annette Vogel , Stephanie Erbar , Kerstin C Walzer , Tina Hempel , Silke Brill , Erik Haefner , René Becker , Özlem Türeci , Ugur Sahin

    DOI: 10.1016/j.ymthe.2019.09.009

    Here, we present a potent RNA vaccine approach based on a novel bipartite vector system using trans-amplifying RNA (taRNA). The vector cassette encoding the vaccine antigen originates from an alphaviral self-amplifying RNA (saRNA), from which the replicase was deleted to form a transreplicon. Replicase activity is provided in trans by a second molecule, either by a standard saRNA or an optimized non-replicating mRNA (nrRNA). The latter delivered 10- to 100-fold higher transreplicon expression than the former. Moreover, expression driven by the nrRNA-encoded replicase in the taRNA system was as efficient as in a conventional monopartite saRNA system. We show that the superiority of nrRNA- over saRNA-encoded replicase to drive expression of the transreplicon is most likely attributable to its higher translational efficiency and lack of interference with cellular translation. Testing the novel taRNA system in mice, we observed that doses of influenza hemagglutinin antigen-encoding RNA as low as 50 ng were sufficient to induce neutralizing antibodies and mount a protective immune response against live virus challenge. These findings, together with a favorable safety profile, a simpler production process, and the universal applicability associated with this bipartite vector system, warrant further exploration of taRNA.

    A Trans-amplifying RNA Vaccine Strategy for Induction of Potent Protective Immunity

    (…) one is self-amplifying RNA (saRNA), the other non-replicating mRNA (nrRNA) (…) trans-amplifying RNA (taRNA) systems, which split the TR and the replicase activity onto two vectors (…)

    RNA Transfection

    RNA (nrRNA, saRNA, and taRNA) was electroporated into BHK-21 cells (…)

    https://www.cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    cell.com/molecular-therapy-family/molecular-therapy/fulltext/S1525-0016(19)30412-5?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com

    .

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  2. Edward von Roy Says:

    25.02.2022 ፠ corona-ausschuss.de

    SITZUNG 93

    Konzentrische Kreise

    https://odysee.com/s93:4940957906e7ebb52ac87f8518cad00ec7fb1b59

    https://gettr.com/user/coronaausschuss

    https://dlive.tv/SCA_Dlive


    25.02.2022 ፠ corona-ausschuss.de

    SESSION 93

    Concentric Circles

    https://odysee.com/sen93:d445944056f10cea58e4f0da000a3d1a4d68b004

    https://gettr.com/user/coronacommittee

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

  3. Edward von Roy Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

    sYqIngwaiao


    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

    0A-SKfKKQ4E



    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    aS1yl-dx1Gk



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

    8MWTmercdEg


    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

    9KqpWeeizxU



  4. Edward von Roy Says:

    09.02.2022 ፠ Dr. Wolfgang Wodarg ፠ NARRATIVE #80 by Robert Cibis ፠ OVALmedia

    Falsche Pandemien

    — Dr. Wolfgang Wodarg

    FALSE PANDEMICS ፠ To the English Original Version

    https://www.oval.media/en/narrative-en/

    l0oEk8CvPI8

  5. Edward von Roy Says:

    .

    Am heutigen 22.02.2022 bei Gunnar Kaiser

    „Man muss Stellung beziehen!“ – Daniel von Wachter im Gespräch

    „Eigentlich war schon damals, im März 2020, alles ziemlich klar“, sagt Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter, der sich als einer der Ersten im deutschsprachigen Raum philosophisch zu Wort meldete. „Die heutige Gefährdungsanalyse zu COVID-19 und die Argumente, die heute zeigen, wie die Sachlage ist, das war schon vor zwei Jahren auf dem Tisch und genau so zu erkennen.“ Dass das Narrativ dennoch so lange standgehalten hat, hat der Religionsphilosoph folglich nicht vermutet, und doch kann er die dazu führende Dynamik in der Rückschau nachvollziehen: Es war sehr viel Zusammenarbeit von Politik und Medien notwendig, die regelrecht miteinander muszierten und sich die falschen Töne – die falschen Fallzahlen, falsche Todesraten und so weiter – gegenseitig zuspielten.

    Im KaiserTV-Gespräch reden wir über die aufklärende Rolle der Philosophie, das natürliche moralische Empfinden, das einigen zu fehlen scheint, die jetzt noch schweigen, wir sprechen über den Unterschied zwischen Menschen, die Menschen gehorchen und Menschen, die dem Verstand und dem Gewissen gehorchen, sowie über den Ruf nach dem Staat, der uns, wie Prof. Dr. von Wachter ausführt, überhaupt erst in diese diktatorische Situation geführt hat.

    Prof. Dr. Dr. Daniel von Wachter ist Religionsphilosoph, der sich vorrangig mit Metaphysik, analytische Religionsphilosophie, Ontologie, Kausalität und der Philosophie der Willensfreiheit beschäftigt. Er ist Professor für Philosophie an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. In seiner Betrachtung „Eine philosophische Untersuchung des Neuen Coronavirus“ kommt er bereits im April 2020 zu dem Schluss, dass SARS-CoV-2 bei durchschnittlich gesunden Menschen keine oder nur leichte grippale Symptome verursache.

    von-wachter.de/cov/Wachter_2020-NCoV-LaTeX.pdf

    Der Verein der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie.

    mwgfd.de

    6NTiqsg-3Y8

    .
    .

  6. jeroen grootveld Says:

    ::

    22.02.2022
    CORONA DOKS

    Ärzte schließen sich zusammen: „Die Impfpflicht bedroht unsere Existenz“

    Auf berliner-zeitung.de [ Berliner Zeitung ] ist am 22. Februar 2022 unter diesem Titel zu lesen:

    « Mediziner befürchten, Praxen schließen zu müssen, Pflegekräfte fürchten die Impfung: 700 Ärzte und 6000 Pflegekräfte wollen die Teil-Impfpflicht stoppen.

    Berlin – Es ist ein Hilferuf, sachlich in der Wortwahl, dramatisch in der Aussage: In einem offenen Brief richten sich 700 Ärzte, Zahnärzte und Therapeuten gegen die Covid-19-Impfpflicht für medizinisches Personal. Die Unterzeichner stammen aus dem gesamten Bundesgebiet und fordern Andreas Gassen auf, den Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, „sich für eine Aufhebung der nach Paragraf 20a geplanten Impfpflicht in Krankenhäusern, Praxen und Pflegeeinrichtungen und vielen weiteren Einrichtungen einzusetzen“. Der Paragraf soll ab 15. März greifen.

    „Wir befürchten, unsere Praxen schon in Kürze schließen oder unsere Tätigkeit in der Klinik beenden zu müssen“, heißt es in dem Brief der Initiative „Freie Ärzte Rhein-Main“ und weiter: „Entweder weil wir selbst uns dem Impfzwang nicht unterwerfen wollen oder weil unserem nicht geimpften oder nicht weiter impfwilligen, für uns unentbehrlichen Praxispersonal vom Gesundheitsamt ein Betreuungsverbot ausgesprochen wird.“ Die Sorge wächst, der Widerstand ebenfalls.

    Ärzte: „Schutz anderer durch Impfung nicht möglich“

    Auch eine Initiative von Pflegekräften der Universität Tübingen, der sich ebenfalls Mediziner und Therapeuten angeschlossen haben, erhält starken Zulauf. Bereits Anfang Februar hatte die Berliner Zeitung über 300 Beschäftigte berichtet, die sich dort gegen die Impfpflicht wehren. Nun haben sich diese mit Kollegen zusammengeschlossen: 6000 Pflegekräfte aus Baden-Württemberg laufen gegen die Impfpflicht Sturm. Ärzte und Pflegekräfte aus ganz Deutschland eint eine Überzeugung; in dem offenen Brief der Mediziner ist sie so zusammengefasst: „Das von der Regierung vorgebrachte Argument, für die medizinischen/pflegenden/helfenden Berufsgruppen sei eine Impfpflicht nötig, um vulnerable Gruppen zu schützen, ist nicht tragfähig. Die Datenlage zeigt, dass die Infektiosität Geimpfter wie Ungeimpfter gleich ist und daher ein Schutz anderer durch diese Impfungen nicht möglich ist.“ …

    Einige Pflegekräfte aus Baden-Württemberg trifft dies offenbar schon jetzt, wie die Initiative aus Tübingen berichtet: „In einem großen Uniklinikum ist es schon so weit, dass dem nicht immunisierten Personal der Zutritt zur Kantine verwehrt wird. Besonders hart ist, dass es Einrichtungen gibt, die schon vor dem 15. März ungeimpfte Mitarbeitende freistellen oder gar bereits entlassen haben“, heißt es in einem Brief von Montag an Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne). Damit eskaliert der Streit um die einrichtungsbezogene Impfpflicht, den die Tübinger zuvor allein mit der Leitung der Uniklinik ausgefochten hatten …

    Die Pflegekräfte schreiben: „So wissen wir, dass wir durch eine COVID-19-Impfung nie eine sterile Immunität erreichen werden und es auch unter Geimpften gehäuft zu Ansteckungen kommt. Auch beobachten wir schwere Verläufe von COVID-19 bei geimpften und geboosterten Patienten. Dazu sind die Impfstoffe nur bedingt zugelassen und bergen Risiken und Nebenwirkungen, wie etwa Myokarditis oder Perikarditis, die nun vermehrt an jungen Patienten auftreten und stationär behandelt werden müssen.“

    Trotzdem dürften ungeimpfte Mitarbeitende schon ab März etwa nicht mehr für Dienste oder Urlaubsvertretungen eingeplant werden und teils schon heute nicht mehr an Teambesprechungen teilnehmen. „Wir, als systemrelevante Berufsgruppen, fordern Sie deshalb auf, den Druck auf das betroffene Personal zu reduzieren sowie die Impfpflicht umgehend zu stoppen“, schreiben sie an Kretschmann, „um weiterhin ein funktionsfähiges Gesundheitssystem anbieten zu können“. »

    https://www.corodok.de/aerzte-die-impfpflicht/

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  7. carpe noctem Says:

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    [ Es gibt keine Pandemie. Sagen wir. Noch zehn Jahre Pandemie, sagt Lauterbach bei Maischberger. ]

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    17.02.2022 von SWYRL ( select what you really like! ) [ teleschau ( München ) ]

    Karl Lauterbach bei Maischberger: „Werden uns zehn Jahre lang mit Covid beschäftigen“

    (…) „Die Welt wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie“

    Nichtsdestotrotz ließ es sich Lauterbach auch in diesem ARD-Talk nicht nehmen, mahnende Worte an die Bevölkerung zu richten. Den Begriff „Freedom Day“ etwa, mit dem in Dänemark und England eine Aufhebung der Corona-Maßnahmen propagiert wurde, lehne er ab. „Ich benutze diesen Begriff überhaupt nicht und finde auch nicht, dass er angemessen ist“, so Lauterbach. Für manche Bevölkerungsgruppen werde es „nie eine wirklich volle Freiheit geben“, warnte er. „Ich finde es daher nicht richtig, so zu tun, als wenn es für jeden komplett Normalität gäbe.“

    Hoffnungen auf ein vollständiges Verschwinden von COVID-19 dürfe man sich derzeit nicht machen, betonte Lauterbach zudem: „Ich glaube, dass wir uns zehn Jahre lang mit Covid beschäftigen werden, aber in abnehmender Intensität.“ Doch auch danach seien manche Menschen weiterhin gefährdet. „Die Welt wird nicht mehr so sein wie vor der Pandemie“, lautete das niederschmetternde Fazit des Ministers.

    Zu wenig Geimpfte? Lauterbach: „Ich bekenne einen Misserfolg“

    Einen Ausweg biete nach wie vor lediglich die Impfung: „Wir wissen, dass die Grundimpfung einen so guten Impfschutz hinterlässt, dass damit alle Corona-Varianten, die wir bisher kennen, gut abgedeckt sind.“ Dass dafür auch eine vierte Impfdosis notwendig sei, schloss Lauterbach nicht aus. Spätestens im Herbst müsse deshalb eine Impfpflicht auf den Weg gebracht werden, ansonsten seien erneut Kontaktbeschränkungen nötig. „Die Debatte, die jetzt keiner mehr hören will, kommt dann erneut, und nur deshalb, weil es hier eine kleine Gruppe in der Bevölkerung gibt, die sich nicht solidarisch einbringt in die Bekämpfung der Pandemie“, klagte der Mediziner. (…)

    https://www.swyrl.tv/article/lauterbach-bei-maischberger-werden-uns-zehn-jahre-lang-mit-covid-beschaeftigen

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    18.02.2022

    Lauterbach: Pandemie kann noch zehn Jahre dauern

    faz.net/aktuell/politik/lauterbach-pandemie-kann-noch-zehn-jahre-dauern-17817181.html

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    20.02.2022 — ZDF

    Lauterbach: Corona dauert noch zehn Jahre

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor zu schnellen Corona-Lockerungen. Corona werde uns noch zehn Jahre beschäftigen, sagt er der ZDF-Sendung Berlin direkt.

    zdf.de/politik/berlin-direkt/corona-lauterbach-zehn-jahre-100.html

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    21.02.2022 11:30

    Regierungspressekonferenz

    Regierungssprecher StS Steffen Hebestreit

    [ U. a. zu COVAX ]

    [ Boris Reitschuster fragt Sebastian Gülde vom Bundesministerium für Gesundheit ( BMG ). REITSCHUSTER wird zitiert mit: ]

    „Studien weisen darauf hin, dass die Auffrischungsimpfungen ihre Verprechen nicht erfüllen. Wie wahrscheinlich ist es, dass nach der dritten bzw. vierten Impfung weitere Impfungen vorgesehen werden?“

    .

    21.02.2022 — Reitschuster.de — Hier auf theplattform.net

    Kommt die Dauer-Impfung? Regierung: „Dazu lassen sich noch keine abschließenden Aussagen treffen“

    [ ungefähr bei min 30 ]

    https://theplattform.net/de/kanal/reitschuster-de/kommt-die-dauer-impfung-regierung-dazu-lassen-sich-noch-keine-abschliessenden-aussagen-treffen

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    21.02.2022 — reitschuster

    Kommt die Dauer-Impfung? Regierung: „Dazu lassen sich noch keine abschließenden Aussagen treffen“

    Z1Q90zv7Chs

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    [ 21.02.2022 — Jung & Naiv ]
    [ 21. Februar 2022 – Regierungspressekonferenz | BPK ]

    pdLpOjo2SnI

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  8. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    23.02.2022 ፠ Corona Doks

    T‑Systems-Großauftrag: Digitale Impfzertifikate für WHO-Länder

    https://www.corodok.de/t-systems-grossauftrag/


    Garrett Mehl, WHO scientist in digital innovations and research

    who.int/news/item/17-04-2019-who-releases-first-guideline-on-digital-health-interventions

    Garrett Mehl is the Unit Head of Digital Health Technology in the Digital Health and Innovation Department of the World Health Organization in Switzerland

    ch.linkedin.com/in/garrett-mehl-bb72a017

    WHO SMART guidelines: optimising country-level use of guideline recommendations in the digital age

    Garrett Mehl et al.

    thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(21)00038-8/fulltext

    Dr. Garrett Mehl
    World Health Organization

    Tim Wood
    Bill & Melinda Gates Foundation

    digitalsquare.org/board

    „Digital Square is a PATH-led initiative funded by the United States Agency for International Development, the Bill & Melinda Gates Foundation, and a consortium of other partners. “

    digitalsquare.org/about

    2017

    Digital Health and Interoperability (DH&I) Working Group

    (…) High-level meeting summary (…) Garrett Mehl (World Health Organization [WHO]) (…)

    healthdatacollaborative.org/fileadmin/uploads/hdc/Documents/Working_Groups/Digital_Health_Interoperability_Working_Group/DH_I_WG_Dec2017_Meeting_-_Final_Report.pdf

    2015

    Moving from m/eHealth proof of concept studies to national scale: a multi-stakeholder approach

    Dr. Garrett Mehl, Scientist, Department of Reproductive Health

    who.int/tb/features_archive/Garrett-Mehl-ehealth-consultation-feb-2015.pdf

    Garrett Mehl is the Unit Head of Digital Health Technology in the Digital Health and Innovation Department of the World Health Organization in Switzerland and leads work related to digital health and innovations. (…) Prior to joining DHI, Dr. Mehl coordinated the research and evaluation work on digital health and innovations in the Department of Reproductive Health and Research and HRP Special Programme, and research on adolescents in the WHO Department of Child and Adolescent Health

    ch.linkedin.com/in/garrett-mehl-bb72a017

    2020

    Garrett Mehl

    Scientist, Department of Sexual and Reproductive Health Research, WHO

    Dr Garrett Mehl is a scientist who leads research and innovation on digital health at the Science Division of WHO and the UNDP/UNFPA/UNICEF/WHO/World Bank Special Programme of Research, Development and Research Training in Human Reproduction. He led the development of the first WHO guidelines on digital health and co-leads the Health Data Collaborative Working Group on Digital Health Systems and Interoperability. Dr Mehl is responsible for the WHO Classification of Digital Health Interventions, digitizing WHO guidelines into digital accelerator kits with HL7 standards, the WHO Digital Health Atlas ( digitalhealthatlas.org ) global technology registry and co-founded the OpenSRP decision-support and patient record system. Previously, he coordinated WHO research on adolescent health; contributed to the WHO Framework Convention on Tobacco Control and the African Programme for Onchocerciasis Control, working at the Rockefeller Foundation, the World Bank and the International Eye Foundation. Dr Mehl holds a doctoral degree from Johns Hopkins University and has lived in and worked on health in low- and middle-income countries for more than 20 years.

    ehealthresearch.no/whoisdigital2020/speakers/garrett-mehl

  9. Edward von Roy Says:

    23.02.2022 ፠ Punkt.PRERADOVIC

    „Wir brauchen viel mehr Obduktionen“ — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Johann Missliwetz

    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f

    isSFRlUIRLY


    „Von Spritze zu Spritze riskanter“ — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Johann Missliwetz

    https://punkt-preradovic.com/von-spritze-zu-spritze-riskanter-mit-prof-dr-johann-missliwetz/

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/Missliwetz:3

  10. "STOP COVAX" Says:

    ::

    17.02.2022

    LX3T @Lux3Tv / Social Media Content Broadcaster / Luxembourg /

    Antwort an Ursula von der Leyen / President of the EU Commission / @vonderleyen und Hakainde Hichilema / President of the Republic of Zambia / @HHichilema

    African EU corruption live on picture ! STOP COVAX

    mobile.twitter.com/Lux3Tv/status/1494400984717615108

    .

    https://mobile.twitter.com/Lux3Tv/status/1494400984717615108

    ::

  11. Edward von Roy Says:

    25.02.2022 ፠ corona-ausschuss.de

    SITZUNG 93

    Konzentrische Kreise

    https://odysee.com/s93:4940957906e7ebb52ac87f8518cad00ec7fb1b59

    https://gettr.com/user/coronaausschuss

    https://dlive.tv/SCA_Dlive


    25.02.2022 ፠ corona-ausschuss.de

    SESSION 93

    Concentric Circles

    https://odysee.com/sen93:d445944056f10cea58e4f0da000a3d1a4d68b004

    https://gettr.com/user/coronacommittee

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

  12. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    25.02.2022 — CORONA DOKS

    EU-Behörde gibt grünes Licht für Booster und Impfstoff für Kinder

    Unter diesem Titel ist am 24.02.2022 auf faz.net zu lesen:

    [ Comirnaty ]

    « Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht gegeben für die Booster-Impfung von Kindern ab 12 Jahren mit dem Corona-Impfstoff der Hersteller Pfizer und BioNTech. (…)

    Die Booster-Impfung mit dem Pfizer-Präparat hat für Kinder nach Angaben der EMA eine geringere Dosis als bei Erwachsenen. Der Impfstoff ist bereits als Grundimpfung in zwei Dosen für Menschen ab 5 Jahren zugelassen. Doch die Zulassung für eine Auffrischungsimpfung galt bisher erst ab 18 Jahren. Ein Booster wird nach der Grundimmunisierung verabreicht, die in der Regel aus zwei Impfungen besteht. Dadurch wird nach Angaben der EMA der Schutz vor einer Infektion und einer schweren Erkrankung erhöht.

    [ Spikevax ]

    Die Experten stimmen auch der Grund-Impfung von Kindern von sechs bis elf Jahren mit dem Impfstoff des Herstellers Moderna zu. Eine endgültige Entscheidung muss die EU-Kommission treffen. Das gilt als Formsache. Die EMA betonte aber, dass die EU-Mitgliedsstaaten selbst entscheiden, ob eine Auffrischungs-Impfung für Kinder angeboten werden soll.

    Auch der Impfstoff von Moderna soll für Kinder von 6 bis 11 Jahren zugelassen werden. »

    https://www.corodok.de/eu-behoerde-licht/

    faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/ema-gibt-gruenes-licht-fuer-biontech-booster-fuer-kinder-17829172.html


    EMA — News and press releases

    ema.europa.eu/en/news-events/whats-new/2022-02

    24.02.2022

    EMA recommends authorisation of booster doses of Comirnaty from 12 years of age

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended that a booster dose of the COVID-19 vaccine Comirnaty may be given where appropriate to adolescents from 12 years of age. Comirnaty is already authorised in the EU as a 2-dose primary course in adolescents (as well as adults and children from 5 years of age) and a booster dose is currently authorised from 18 years of age.

    The CHMP opinion follows an evaluation of interim safety and efficacy data from (…)

    the known risk of side effects (particularly the very rare but serious complication of myocarditis)

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-authorisation-booster-doses-comirnaty-12-years-age

    24.02.2022

    EMA recommends approval of Spikevax for children aged 6 to 11

    EMA’s human medicines committee (CHMP) has recommended granting an extension of indication for the COVID-19 vaccine Spikevax to include use in children aged 6 to 11. The vaccine, developed by Moderna, is already approved for use in adults and children aged 12 and above.

    The dose of Spikevax in children from 6 to 11 years of age will be lower than that used in people aged 12 and above (50 µg compared with 100 µg). (…)

    certain side effects may still emerge

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-approval-spikevax-children-aged-6-11

    Gegen gegen SARS-CoV-2 braucht niemand eine Impfung. Stoppen wir die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen — die Injektionen mit gentechnisch wirkenden experimentellen Substanzen — überall.

    “STOP COVAX”

  13. Edward von Roy Says:

    [ Röltgen et al., Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination, Cell (2022), doi.org/10.1016/j.cell.2022.01.018 ]

    Cell

    Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination

    Katharina Röltgen, Sandra C.A. Nielsen, Oscar Silva, …, Benjamin A. Pinsky, Kari C. Nadeau, Scott D. Boyd

    (…) We performed in situ hybridization with control and SARS-CoV-2 vaccine mRNA-specific RNAScope probes in the core needle biopsies of the ipsilateral axillary LNs that were collected 7–60 days after the second dose of mRNA-1273 or BNT162b2 vaccination and detected vaccine mRNA collected in the GCs of LNs on days 7, 16, and 37 postvaccination, with lower but still appreciable specific signal at day 60 (Figures 7A–7E). (…)

    cell.com/action/showPdf?pii=S0092-8674%2822%2900076-9

    We performed in situ hybridization with control and SARS-CoV-2 vaccine mRNA-specific RNAScope probes in the core needle biopsies of the ipsilateral axillary LNs that were collected 7–60 days after the second dose of mRNA-1273 or BNT162b2 vaccination and detected vaccine mRNA collected in the GCs of LNs on days 7, 16, and 37 postvaccination, with lower but still appreciable specific signal at day 60 (Figures 7A–7E). Only rare foci of vaccine mRNA were seen outside of GCs.

    [ Röltgen et al., Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination, Cell (2022), doi.org/10.1016/j.cell.2022.01.018 ]

    sciencedirect.com/science/article/pii/S0092867422000769

    26.02.2022 — Mario Martin — mRNA wird 60 Tage nach der Impfung im Körper nachgewiesen — reitschuster.de

    Wie die Impfung den Körper schwächt

    Die Anzeichen für die Gefährlichkeit der Impfung sind schon seit längerer Zeit sichtbar.

    Vom Paul-Ehrlich-Institut und der Europäischen Arzneimittelbehörde angegebene Zahlen zu den gemeldeten Schäden scheinen die tatsächlichen Schäden um einen beachtlichen Faktor zu unterschätzen. Vermutlich liegen die wirklichen Impfnebenwirkungen mindestens zehnmal höher. Das lässt der kürzlich veröffentlichte Brief einer deutschen Krankenkasse erahnen.

    Nun schließt sich die Frage an, was im Körper von Menschen durch die Impfung ausgelöst wird, das zu den vielen Schäden führt. Dieser Frage gehen bereits seit Längerem die Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang nach, die mit der Pathologie-Konferenz über ihre Ergebnisse informieren.

    Sie kommen zu dem Schluss, dass die toxischen Spike-Proteine die Gefäßwände (die Endothelzellen der Kapillaren) schädigen, so dass lymphozytäre Infiltrate in die Gefäße eindringen können. Das vom Immunsystem als schädlich erkannte Spike-Protein wird daraufhin von den Abwehrzellen (Lymphozyten) des Körpers angegriffen.

    In 90 Prozent der von ihnen obduzierten Fälle fanden die Pathologen Hinweise darauf, dass die in die Gefäße eingedrungenen Lymphozyten eine Autoimmun-Reaktion in den Gefäßen verschiedener Organe auslösen, die sich gegen die gesunden Organe richten. Die Spike-Proteine ermöglichen also den Lymphozyten, in die Gefäße der Organe einzudringen und anschließend die Gewebe der Organe durch eine überschießende Immunreaktion (ADE – antibody dependent enhancement) anzugreifen.

    VAIDS – Immunsystem wehrt sich gegen Spike-Protein

    Aber es gibt weitere Hinweise darauf, wie die Impfung das Immunsystem der Menschen zu kompromittieren scheint. Dieser Vorgang wird von diversen Ärzten als VAIDS bezeichnet – in Anlehnung an die AIDS-Krankheit (acquired immune deficiency syndrome). (…)

    (…) in einer kürzlich veröffentlichten Studie in der Fachzeitschrift „Cell“ (…) Forscher wollten eigentlich die Wirksamkeit der Impfung belegen, stießen aber auf einen Fakt, dessen Tragweite sie selbst nicht gebührend beachteten: Sie (…) entdeckten (…) bei ihrer Untersuchung, dass sich die für die Produktion des Spike-Proteins verantwortliche mRNA noch mindestens 60 Tage nach der Impfung (Pfizer/BioNTech, Moderna) in den Keimzellen der Lymphknoten der geimpften Menschen nachweisen lässt.

    Diese Keimzellen in den Lymphknoten sind das Epizentrum des menschlichen Immunsystems, denn dort werden spezifische Antikörper gegen ein zuvor als gefährlich identifiziertes Antigen produziert.

    “Die Keimzentren sind also die Fabriken der humoralen Immunreaktion, mit der Antigenträger markiert und zur Abräumung oder Zerstörung markiert werden. Während zwei Wochen nach der Impfung, insbesondere nach der zweiten, das SPIKE-Antigen aus dem Serum verschwindet und auch nicht mehr in den meisten Organen nachweisbar ist, halten sich die SPIKE-mRNA und das SPIKE-Protein monatelang in den Keimzentren. (…)”, schreibt der Autor, ein promovierter Dozent.

    Dies beweise eine anhaltende Produktion des Spike-Proteins im Zentrum des menschlichen Immunsystems. Des Spike-Proteins, das dann zu den von den Pathologen beschriebenen Schädigungen der Organe führen kann.

    Der Autor vermutet, dass die über die Keimzellen der Lymphozyten hergestellten Zellen, die für die generelle Immunantwort des Menschen elementar sind, ihren normalen Lebenszyklus durchlaufen, ohne vorher vom Immunsystem abgebaut zu werden – trotz Produktion des schädlichen Spike-Proteins.

    “Wie ein trojanisches Pferd scheint sich die mRNA im Zentrum des Immunsystems einzunisten und wie ein Schwelbrand weiter die Produktion von SPIKE-Proteinen zu steuern”, resümiert der Autor.

    Die anhaltende Produktion des Spike-Proteins ist damit eine denkbare Erklärung für die hohe Anzahl an auftretenden Autoimmunerkrankungen, wie sie beispielhaft in den Krankenstatistiken des US-Militärs auftreten und wie sie die Analyse der Abrechnungsdaten der BKK ProVita erahnen lassen.

    [ Am 23.02.2022 wurde auf welt.de der Artikel „HEFTIGES WARNSIGNAL mehr Impf-Nebenwirkungen als bisher bekannt“ veröffentlicht. … Brief des Vorstands der BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ]

    bkk-provita.de/aktuelles/presseinformation-impfnebenwirkungen-nach-corona-impfung/

    Lipide Nanopartikel schützen mRNA vor Zerstörung

    Wie kommt es nun dazu, dass die Spike-Protein produzierenden Zellen so lange nachgewiesen werden können? Die mRNA des Impfstoffs ist von lipiden Nanopartikeln (LNPs) umschlossen. Diese LNPs bieten der mRNA Schutz vor den Abwehrmechanismen des Immunsystems. Durch die Umschließung können sie also nicht vom Immunsystem abgebaut werden, überleben länger und produzieren so das Spike-Protein über einen mehrmonatigen Zeitraum. (…)

    https://reitschuster.de/post/wie-die-impfung-den-koerper-schwaecht/

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. „STOP COVAX“

  14. jeroen grootveld Says:

    „Impfpflicht, wir haben von einer Pflichtteilnahme an einem unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch zu reden, dem Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX.“

    03.03.2022

    Gesundheitsausschuss

    „Bericht der Bundesregierung zur aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Infektionen“

    Deutscher Bundestag

    Ausschuss für Gesundheit

    20. Wahlperiode

    Berlin, den 24. Februar 2022

    Die 12. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit findet statt am Donnerstag, den 3. März 2022, 13:00 Uhr

    Tagesordnung

    Einziger Tagesordnungspunkt

    Bericht der Bundesregierung zur aktuellen Entwicklung der SARS-CoV-2-Infektionen

    Selbstbefassung S-20(14)1

    Dr. Kirsten Kappert-Gonther, MdB

    Stellvertretende Vorsitzende

    / 882262 / 4fa79323915386337f319789d0608c8e /

    012 03 03 2022_Tagesordnung

  15. Jeremy Clifford Says:

    ·

    26.02.2022 · C.J. Hopkins · reitschuster.de

    Das nackte Gesicht der Neuen Normalität

    Ich habe Ihnen gesagt, dass dieser Teil nicht schön werden würde. Der Zusammenbruch von ideologischen Bewegungen und fanatischen Kulten ist nie schön. Die „Neue Normalität“ bildet da keine Ausnahme.

    Nach drei Wochen gewaltlosen zivilen Ungehorsams vor dem kanadischen Parlament in Ottawa durch Trucker und andere kanadische Bürger, die für ihr Recht kämpfen, nicht zwangsgeimpft zu werden, ließ Justin Trudeau die Schlägertrupps los.

    Tausende von militarisierten Bereitschaftspolizisten (und andere nicht identifizierte, schwer bewaffnete Einsatzkräfte) schwärmten aus, umzingelten die Demonstranten, brachen in Lastwagen ein, verhafteten Menschen und schlugen sie mit Schlagstöcken und Gewehrkolben.

    In einem besonders hässlichen Vorgehen ritten die Sturmtruppen der Neuen Normalität mit ihren Pferden direkt in eine Menge gewaltloser Demonstranten und trampelten eine ältere Dame mit ihrer Gehhilfe nieder. (…)

    Und das war noch nicht alles. (…) Am Samstag holten die Schlägertrupps die Betäubungsgranaten, das Pfefferspray und die großen Holzstöcke heraus. Am Sonntagmorgen schossen sie mit „nicht-tödlichen Waffen mittlerer Reichweite“ auf Menschen. Abschleppwagenfahrer mit Skimasken aus Horrorfilmen wurden eingesetzt, um die großen Lastwagen abzuschleppen. (…)

    Bevor er am Freitag die Schlägertrupps losschickte, berief sich Trudeau auf das Notstandsgesetz [ Emergencies Act ] und setzte damit die kanadische Verfassung außer Kraft, wie er es bereits im Jahr 2020 wegen der „apokalyptischen Pandemie“ getan hatte, weshalb die Demonstranten überhaupt protestierten. Das Parlament sollte über seine Befugnis zur Ausrufung eines weiteren „Ausnahmezustands“ debattieren, aber natürlich wurde die Debatte aufgrund der massiven „Polizeiaktion“, die seine Berufung auf das Gesetz ermöglicht hatte, abrupt unterbrochen.

    [ Emergencies Act (R.S.C., 1985, c. 22 (4th Supp.)) ]
    [ Emergencies Act ]
    [ a national emergency is an urgent and critical situation of a temporary nature ]
    [ laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/e-4.5/page-1.html ]

    Unter Berufung auf das Notstandsgesetz hob Trudeau sofort das Versammlungsrecht auf, verbot die Proteste und drohte damit, die Hunde der Leute zu töten und ihnen die Kinder wegzunehmen. Dann begannen er und seine Schlägertrupps, die Bankkonten von allen und jedem einzufrieren, die auch nur vage mit dem Trucker-Protest in Verbindung stehen.

    Einem Bericht von Bloomberg zufolge „verlangen die Notstandsverordnungen, dass praktisch jeder Teilnehmer des kanadischen Finanzsystems – Banken, Investmentfirmen, Kreditgenossenschaften, Kreditunternehmen, Wertpapierhändler, Fundraising-Plattformen sowie Zahlungs- und Clearingdienste – feststellt, ob sie Eigentum einer Person besitzen oder kontrollieren, die an einem illegalen Protest teilnimmt oder Demonstranten versorgt.“

    Und als ob das alles nicht schon schlimm genug wäre, hat der Polizeichef von Ottawa klargestellt, dass er, sobald die „Razzia“ endlich vorbei ist, jeden, der an den Protesten beteiligt ist, jagen, verhaften und wegen „krimineller Vergehen“ anklagen und mit „finanziellen Sanktionen“ belegen wird, um das Leben der Protestler und das ihrer Familien zu zerstören.

    Das harte Durchgreifen in Ottawa ist kaum ein Einzelfall. Wie sich meine Leser vielleicht erinnern, hat das Deutschland des Neuen Normals im September 2020 Proteste gegen die Neue Normalität (…)

    Seit zwei Jahren beschreibe ich die Neue Normalität als eine neue Form des Totalitarismus, und ich habe sie von Anfang an dokumentiert (…)

    https://reitschuster.de/post/das-nackte-gesicht-der-neuen-normalitaet/

    ·

  16. jeroen grootveld Says:

    ::

    23.02.2022 · Corona Doks

    „HEFTIGES WARNSIGNAL“ — Mehr Impf-Nebenwirkungen als bisher bekannt

    https://www.corodok.de/heftiges-warnsignal-mehr/

    ::

    25.02.2022 · Corona Doks

    Heinrich! Mir graut’s vor dir.

    (…) « Schwurbel-BKK gibt falschen Alarm bei Impfnebenwirkungen

    „Peinliches Unwissen oder hinterlistige Täuschungsabsicht – was davon den Vorstand der BKK ProVita bewogen hat, vor angeblichen Alarmzahlen bei Impfkomplikationen zu warnen, weiß ich nicht. Die Schlussfolgerungen aus der Datenlage sind jedenfalls kompletter Unfug“. Mit diesen deutlichen Worten kritisiert Dr. Dirk Heinrich, der Bundesvorsitzende des Verbandes der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte (Virchowbund), das Schreiben der Krankenkasse BKK ProVita an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) (…)

    „Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

    Der Virchowbund ist der einzige freie ärztliche Verband, der ausschließlich die Interessen aller niederlassungswilligen, niedergelassenen und ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte aller Fachgebiete vertritt. »

    So die Pressemitteilung vom 24.02.2022 auf virchowbund.de

    https://www.corodok.de/heinrich-mir-grauts-vor-dir/

    ::

    Aus dem an das Paul-Ehrlich-Institut gerichteten Brief mit dem Titel

    Heftiges Warnsignal bei codierten Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung

    21.02.2022

    „Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Cichutek,

    das Paul Ehrlich Institut hat mittels Pressemitteilung bekannt gegeben, dass für das Kalenderjahr 2021 244.576 Verdachtsfälle für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gemeldet wurden. Die unserem Haus vorliegenden Daten geben uns Grund zu der Annahme, dass es eine sehr erhebliche Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung gibt.“

    „Wenn diese Zahlen auf das Gesamtjahr und auf die Bevölkerung in Deutschland hochgerechnet werden, sind vermutlich 2,5-3 Millionen Menschen in Deutschland wegen Impfnebenwirkungen nach Corona Impfung in ärztlicher Behandlung gewesen. Das sehen wir als erhebliches Alarmsignal an, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss.“

    „Hochgerechnet auf die Anzahl der geimpften Menschen in Deutschland bedeutet dies, dass circa 4-5 Prozent der geimpften Menschen wegen Impfnebenwirkungen in ärztlicher Behandlung waren.“

    „Ärzte haben uns berichtet, dass die Meldung eines Impfschadenverdachtsfalls circa eine halbe Stunde Zeit in Anspruch nimmt. Das bedeutet, dass 3 Millionen Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen circa 1,5 Millionen Arbeitsstunden von Ärztinnen und Ärzten erfordern. Das wäre nahezu die jährliche Arbeitsleistung von 1000 Ärztinnen und Ärzten. Dies sollte ebenso kurzfristig geklärt werden.“

    Da Gefahr für das Leben von Menschen nicht ausgeschlossen werden könne, bat Schöfbeck das PEI um „eine Rückäußerung über die veranlassten Maßnahmen bis 22. Februar 2022, 18 Uhr“.

    berliner-zeitung.de/news/impffolgen-krankenkasse-bkk-schreibt-brief-an-paul-ehrlich-institut-li.213676

    multipolar-magazin.de/artikel/mehr-impfnebenwirkungen

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  17. Jeremy Clifford Says:

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    26.02.2022 · Gunnar Kaiser

    Klaus Schwab: Das große Narrativ

    Der Great Reset braucht eine große Erzählung – eine wortwörtliche Geschichte, um die technokratische Umgestaltung der Gesellschaft und der Wirtschaft zu legitimieren. Also setzt sich Klaus Schwab an den Laptop und schreibt sein „Großes Narrativ“, das nach seinen Worten „die Geschichte für die Zukunft der Menschheit“ sein wird.

    Das große Narrativ ist, wie der Name verrät, nichts weniger als eine Großerzählung – eine Ideologie. Die Idee einer großen Erzählung, so beschreibt es der französische Philosoph Jean-Francois Lyotard, ist ein bloßes Mittel, um Macht, Autorität und soziale Bräuche zu legitimieren, indem sie für sich beansprucht, über Wissen und Verständnis zu verfügen, das einer universellen Wahrheit entspricht. Sie versucht gleichzeitig, alternative Darstellungen und alles, was dem Narrativ zuwiderläuft, als Verschwörung, Fehlinformation oder Extremismus abzutun. Also all das, was der Great Reset zu erreichen versucht.

    Der mächtige Schwab, Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), unterbreitet uns seinen bescheidenen Vorschlag der Gestaltung der Zukunft, die, ich zitiere, nicht bloß „Regierungen, Unternehmen und Wissenschaftler als Klebstoff“, sondern „in der Regel einen gemeinsamen Willen der Menschen“ voraussetzt. Was soll schon groß schiefgehen … oder?

    dNRhHsy7n_0

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  18. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Beschluss des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung zur COVID-19-Impfung

    2 F 538-21

    Das Familiengericht hatte darüber zu entscheiden, ob eine Mutter die Alleinentscheidungsbefugnis übertragen bekommt, ihr Kind „impfen“ zu lassen.

    27.02.2022 ፠ CORONA DOKS

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    Unter genannter Überschrift wird auf corona-blog.net das Urteil des Amtsgerichts Weilheim kommentiert (s. dazu Böse Richterin verhindert Kinder-„Impfung“. Gutes Gericht erzwingt sie). Lohnend! Der Kernsatz aus dem Urteil lautet:

    « Das Familiengericht darf die streitige Entscheidung nur einem Elternteil übertragen, nicht aber eine eigene, von den Ansichten oder Vorschlägen der Eltern abweichende Entscheidung in der Sache treffen. Maßstab ist allein das Kindeswohl, so dass die Entscheidung dem Elternteil zu übertragen ist, dessen Ansicht dem Kindeswohl in der streitigen Frage am besten gerecht wird. Dies kann auch der Antragsgegner sein. Vorliegend entspricht es am besten dem Wohl des Kindes, wenn die Eltern die Entscheidung über die Impfung gemeinsam treffen, auch wenn dies im Endeffekt bedeutet, dass das Kind aufgrund der Weigerung des Vaters nicht geimpft wird …

    Nach Einschätzung des Gerichts überwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich … »

    https://www.corodok.de/familiengericht-weilheim-corona/

    26.02.2022 ፠ corona-blog.net

    Familiengericht Weilheim: Corona-Impfung hat für Kinder mehr Risiken als Nutzen!

    (…) Wichtiger Beschluß des AG Weilheim, Familiengericht, zum Kindeswohl im Hinblick auf eine Elternentscheidung über eine COVID-19-Impfung

    Gastbeitrag von Bastian Barucker mit einer Einschätzung, am Ende des Beitrags, von RA Dr. Christ.

    [ blog.bastian-barucker.de/familiengericht-corona-impfung-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/ ]

    Gerne möchten wir hier das Gerichtsurteil, mit dem Aktenzeichen des Amtsgerichts Weilheim i.OB, vom 13.01.2022, Az. 2 F 538/21, wiedergeben. Wir haben euch das Urteil natürlich wieder als PDF zum Download eingestellt.

    https://corona-blog.net/2022/02/26/familiengericht-weilheim-corona-impfung-hat-fuer-kinder-mehr-risiken-als-nutzen/

    Aus der Urteilsbegründung

    „Für Kinder und Jugendliche besteht demgegenüber kein bzw. kaum ein Risiko eines schweren Verlaufs der Coronainfektion. Kinder und Jugendliche haben meist einen milden oder asymptomatischen Verlauf, wenn sie mit SARS-CoV-2 infiziert sind. Das Risiko, an COVID-19 zu sterben, ist für sie nahezu gleich Null (…)“

    „Es erscheint jedenfalls nicht dem Kindeswohl dienlich, dem Kind die Verantwortung für die Gesundheit der Verwandten aufzbürden. Personen, die ein erhöhtes Risiko haben, können sich durch Erst, Zweit- und Boosterimpfung schützen, ohne dass eine flächendeckende Impfung von Kindern erforderlich wäre.

    Nach Einschätzung des Gerichts übenwiegt daher das Risiko einer Impfung die Vorteile für das Kind und ist daher nicht kindeswohldienlich. Der Antrag der Mutter, ihr allein die Entscheidungsbefugnis zu übertragen, war daher abzulehnen.“

    — Amtsgericht Weilheim i.OB, Abteilung für Familiensachen

    vaterlos.eu/ag-weilheim-i-ob-coronaimpfung-ist-nicht-kindeswohldienlich/

    vaterlos.eu/wp-content/uploads/2022/02/20220113-Familiengericht-Weilheim-2-F-538-21-anonymisiert.pdf

  19. volpe verde Says:

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    13.05.2021 / Anjali A. Sarkar / Rudolf Jaenisch and Rick Young Report Fragments of SARS-CoV-2 Fuse into Human Genome and Express Non-infectious mRNA in Patient Tissue / Genetic Engineering & Biotechnology News ( GEN )

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    Eminent MIT Scientists Defend Controversial SARS-CoV-2 Genome Integration Results

    […] “Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues”—builds on key questions that the team probed as part of an earlier preprint posted on bioRxiv, in their attempts to find a solution to this mystery.

    Using three independent sequencing approaches, Jaenisch and his team showed the presence of human–viral chimeric transcripts in infected human HEK293T cells in culture and patient-derived tissues to demonstrate that DNA copies of fragments of SARS-CoV-2’s genomic RNA sequences can integrate into the human genome and can be transcribed into RNA.

    At least one of the mechanisms by which this integration occurs is through LINE1 elements—autonomous retrotransposons that can insert themselves (and other sequences) into genomic sites through the back-coding of DNA from an RNA template (reverse transcription). The Whitehead authors showed the presence of consensus or variant LINE1 recognition sites in a majority of human DNA sequences that flank the integrated viral sequences. […]

    Jaenisch admitted that the conclusions made in the original bioRxiv preprint were “ill-fated” and the findings, although correct, were not supported by strong evidence.

    “Chimeric RNA could be artifactually generated when you prepare your cDNA library for sequencing because the reverse transcriptase jumps between different templates. [In the preprint] we didn’t have direct evidence to show that [viral] DNA integrated into the genome. In the new [PNAS] paper, we now have unambiguous evidence that these viral sequences are integrated into the genome. The most common mechanism [for this] is what’s called LINE1-mediated retroposition, coming from the footprints of the viral sequence in the genome. It’s irrefutable. They can integrate.”

    The key question that Jaenisch and his team probe is whether viral sequences integrate and express in patients. This question can only be answered indirectly, […]

    The genomic material in SARS-CoV-2 is a positive-sense RNA strand (5’-3’) that has the same polarity as viral mRNA and can be directly translated into viral protein. When SARS-CoV-2 infects and replicates in a host cell, therefore, the plus strand predominates.

    “We asked how much minus strand is in [infected] cells. It’s very little. Then we asked, how could minus strands arise? If viral sequences integrate into the genome they integrate in both orientations. DNA analysis shows it is 50–50,” said Jaenisch. […]

    genengnews.com/topics/translational-medicine/eminent-mit-scientists-defend-controversial-sars-cov-2-genome-integration-results/

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    HEK 293 cells

    Human embryonic kidney 293 cells, also often referred to as HEK 293, HEK-293, 293 cells, or less precisely as HEK cells, are a specific immortalised cell line derived from a spontaneously miscarried or aborted fetus or human embryonic kidney cells grown in tissue culture taken from a female fetus in 1973.

    HEK 293 cells have been widely used in cell biology research for many years, because of their reliable growth and propensity for transfection. They are also used by the biotechnology industry to produce therapeutic proteins and viruses for gene therapy as well as safety testing for a vast array of chemicals.

    293T (or HEK 293T) is a derivative human cell line that expresses a mutant version of the SV40 large T antigen. It is very commonly used in biological research for making proteins and producing recombinant retroviruses.

    en.wikipedia.org/wiki/HEK_293_cells

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    HEK-Zellen ist die abgekürzte Bezeichnung für „Human Embryonic Kidney“-Zellen, menschliche embryonale Nierenzellen (HEK). Diese Zelllinie wird auch als HEK-293 oder 293-Zellen bezeichnet. HEK-Zellen werden in der Zellbiologie seit vielen Jahren als vergleichsweise einfach zu handhabende Zelllinie eingesetzt.

    Die HEK-293-Zelllinie (bzw. Varianten) wird oft bei der Entwicklung von Virenimpfstoffen, Chemotherapeutika sowie zur Produktion von rekombinanten Adenovirus-Vektoren verwendet.

    de.wikipedia.org/wiki/HEK-Zellen

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  20. volpe verde Says:

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    1918

    The Rockefeller Foundation Annual Report 1918

    General William C. Gorgas, on his retirement from the office of Surgeon General of the United States Army, in November, 1918, became Director of the Yellow Fever Work of the International Health Board, with freedom to carry out the recommendations of the Special Yellow Fever Commission of which, in 1916, he was the chief. The program called for the determination of the seed-beds of yellow fever, and for systematic attempts to destroy the disease at its sources. To this work General Gorgas immediately addressed himself. Before the end of 1918 he had set out upon a preliminary journey to Central America. (…)

    In October, 1918, the School of Hygiene and Public Health, made possible by gifts from the Rockefeller Foundation for building, equipment, and maintenance, was opened under the auspices of Johns Hopkins University in Baltimore.

    rockefellerfoundation.org/wp-content/uploads/Annual-Report-1918-1.pdf

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    William Crawford Gorgas
    William C. Gorgas

    William Crawford Gorgas KCMG (* 3. Oktober 1854 in Toulminville, Alabama; † 3. Juli 1920 in London) war ein US-amerikanischer Arzt, der sich insbesondere der Behandlung von Gelbfieber und Malaria widmete und dadurch den Bau des Panamakanals ermöglichte, sowie Generalmajor und zuletzt als Surgeon General of the US Army oberster Militärarzt der US-Landstreitkräfte.

    Das Amt des US Army Surgeon General übte er während des Ersten Weltkrieges bis zu seiner Versetzung in den Ruhestand 1918 aus. Zugleich war Gorgas, der auch Mitglied der US-amerikanischen Tuberkulose-Vereinigung sowie des Cosmos Club war, von 1916 bis zu seinem Tode auch Mitglied des Internationalen Gesundheitsgremiums der Rockefeller-Stiftung.

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    David M. Morens MD, Jeffery K. Taubenberger MD, PhD, and Anthony S. Fauci MD

    A Centenary Tale of Two Pandemics: The 1918 Influenza Pandemic and COVID-19, Part I

    Separated by a century, the influenza pandemic of 1918 and the COVID-19 pandemic of 2019–2021 are among the most disastrous infectious disease emergences of modern times. Although caused by unrelated viruses, the two pandemics are nevertheless similar in their clinical, pathological, and epidemiological features, and in the civic, public health, and medical responses to combat them. Comparing and contrasting the two pandemics, we consider what lessons we have learned over the span of a century and how we are applying those lessons to the challenges of COVID-19.

    ajph.aphapublications.org/doi/full/10.2105/AJPH.2021.306310

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    David M. Morens MD, Jeffery K. Taubenberger MD, PhD, and Anthony S. Fauci MD

    A Centenary Tale of Two Pandemics: The 1918 Influenza Pandemic and COVID-19, Part II

    Both the 1918 influenza pandemic and the 2019‒2021 COVID-19 pandemic are among the most disastrous infectious disease emergences of modern times. (…) There are many similarities, and some differences, between the influenza pandemic of 1918‒1919 and the COVID-19 pandemic of 2019‒2021.

    ajph.aphapublications.org/doi/full/10.2105/AJPH.2021.306326

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  21. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    01.03.2022 ፨ Bundespressekonferenz vom 28.02.2022 ፨ reitschuster.de

    Impfnebenwirkungen sind für Regierung keine Impfnebenwirkungen

    Beachtlich, dass die Regierung die Zahl der Impfnebenwirkungen in Deutschland in Wirklichkeit bei 2,5 Millionen bis 3 Millionen aus einer Analyse der BKK ProVita nicht in Abrede stellt oder darauf verweist, dass man einzelne Studien nicht kommentiere, wie das so oft zuvor war. Stattdessen verwies das Ministerium einfach auf eine „Legaldefinition“, wonach Impfnebenwirkungen, selbst wenn sie zu einer Krankschreibung führen, per Legaldefinition gar keine Impfnebenwirkungen sind. Unten lesen Sie meinen Wortwechsel mit der Bundesregierung. Die gesamte Bundespressekonferenz von heute finden Sie hier [ YouTube ii5t_DXQaPo ], meinen traditionellen Video-Kommentar mit Auszügen hier [ CfcgCcXUdIM ].

    REITSCHUSTER: Ich habe eine Frage an das Gesundheitsministerium zu Coronaimpfungen. Herr Ewald, die BKK ProVita hat einen Brandbrief an das Paul-Ehrlich-Institut geschrieben. Sie sagte, sie habe ihre Daten analysiert, und sie habe dann hochgerechnet, dass die Zahl der Impfnebenwirkungen in Deutschland in Wirklichkeit bei 2,5 Millionen bis 3 Millionen liege. Ist Ihnen dieser Brief bekannt? Was ist Ihr Kommentar dazu?

    EWALD: Ja, wir haben das zur Kenntnis genommen. Es gab ja auch schon eine Berichterstattung darüber. Es geht ja darum, dass die BKK im Zusammenhang mit Krankmeldungen infolge von Impfungen eigene Daten ausgewertet hat. Die BKK hat dabei aber sozusagen alle Meldungen erfasst, also auch den Fall, dass sich jemand schlapp gefühlt hat und nicht zur Arbeit gegangen ist. Das entspricht aber nicht der Definition von Impfreaktionen. Insofern muss man das abgrenzen, und das PEI hat sich ja auch schon dazu geäußert.

    ZUSATZFRAGE REITSCHUSTER: Verstehe ich das richtig, dass Abgeschlagenheit oder Schlappheit, die zur Krankmeldung führt, nicht als Impfreaktion geführt wird?

    EWALD: Das ist richtig. Es gibt sozusagen eine Legaldefinition nach ICD-Klassifikation, und das gehört eben nicht dazu. Das muss man auseinanderhalten. Dann gibt es in dem Zusammenhang auch andere Zahlen.

    https://reitschuster.de/post/impfnebenwirkungen-sind-fuer-regierung-keine-impfnebenwirkungen-2/

    Boris Reitschuster ፨ BPK vom 28.02.2022

    Nach millionenfachen Meldungen — Impfnebenwirkungen sind für Regierung keine Impfnebenwirkungen

    CfcgCcXUdIM

  22. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Heike Baehrens zählt zu einer Gruppe von Abgeordneten der Ampel-Koalition, die für eine allgemeine Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren eintreten und einen Gesetzentwurf dazu ausgearbeitet haben. Die Pflicht soll mit einer dreimaligen Impfung erfüllt sein. Ebenfalls zu der Gruppe zählen Dagmar Schmidt und Dirk Wiese (beide SPD), Janosch Dahmen und Till Steffen (beide Grüne) sowie Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Katrin Helling-Plahr (beide FDP).

    de.wikipedia.org/wiki/Heike_Baehrens

  23. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    21.04.2021 · Martina Stamm-Fibich, MdB · @stamm_fibich

    „Wir müssen die Betriebsärzte jetzt impfen lassen! Nicht bis Juni warten. Viele Infektionen geschehen am Arbeitsplatz. Dort können wir durch Betriebsärzte diejenigen schützen, die nicht ins Homeoffice ausweichen können.“ stamm-fibich.de/4630/betriebsaerzte-jetzt-impfen-lassen/ #impfengegencorona #Corona

    twitter.com/stamm_fibich/status/1384882362681602049

    Martina Stamm-Fibich war im 19. Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Ausschuss für Gesundheit und stellvertretende Vorsitzende im Petitionsausschuss. Im Gesundheitsausschuss ist sie für die SPD-Bundestagsfraktion Berichterstatterin für die Themen Kinder- und Jugendmedizin, Medizinprodukte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie für den Bereich Patientenrechte. Zudem gehört sie als stellvertretendes Mitglied dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie, sowie dem Unterausschuss Globale Gesundheit an.

    Seit Juni 2018 ist Stamm-Fibich Patientenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion.

    Im 20. Deutschen Bundestag wurde Stamm-Fibich zur Vorsitzenden des Petitionsausschusses gewählt.

    Sie plädiert für ein Impfregister in Deutschland.

    de.wikipedia.org/wiki/Martina_Stamm-Fibich

    „STOP COVAX“

  24. Эдвард фон Рой Says:

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

    22.02.2022 ፨ Pressemitteilung der BZgA ፨ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

    BZgA stellt Schulen digitales Informationspaket zur Corona-Schutzimpfung zur Verfügung

    Köln, 22. Februar 2022. Schulen sind neben Kindertageseinrichtungen beim Schutz vor Coronavirus-Infektionen im derzeitigen Pandemiegeschehen besonders stark gefordert. Die regelmäßige Durchführung von Corona-Selbsttests und die Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen sind in den Unterrichtsalltag einzubinden. Für diese Aufgaben stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Bildungseinrichtungen umfangreiche Materialien und Medien zur Verfügung.

    Schulen sind darüber hinaus ein wichtiger Ort, an dem sich Schülerinnen und Schüler sowie Eltern fachlich gesicherte Informationen zur Corona-Schutzimpfung wünschen. Das geht aus Ergebnissen der deutschlandweiten CoSiD-Repräsentativbefragung der BZgA hervor: 63 Prozent der Eltern von Schulkindern nannten den Wunsch, dass ihre Kinder in der Schule zur Corona-Schutzimpfung informiert werden. Daher hat die BZgA ein Informationspaket mit Plakaten, Merkblättern und Infografiken zur Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 17 Jahren zusammengestellt.

    Mit dem digitalen Paket erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte und pädagogisches Personal Informationen, die ausgedruckt, ausgehängt oder an Kinder, Jugendliche und Eltern weitergegeben werden können. Die Materialien sind zum Teil in Leichter Sprache sowie in weiteren Sprachen, auf Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch, verfügbar. Einige Medien wenden sich direkt an Jugendliche ab 12 Jahren. Die Unterlagen informieren zum Beispiel darüber, warum es wichtig ist, sich impfen zu lassen, wie die Impfstoffe im Körper wirken, wo man sich impfen lassen kann und über die Sicherheit der Impfstoffe.

    Zum Ausdrucken geeignet ist das neue Plakat mit Informationen zur Corona-Schutzimpfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren. Als DIN-A4- oder DIN-A3-Version kann das Poster in Schulen gut sichtbar – zum Beispiel im Eingangsbereich oder am Schwarzen Brett – ausgehängt werden. Das Plakat beantwortet alltagsnah Fragen zur Corona-Schutzimpfung und verweist über einen QR-Code auf weitere Informationsangebote der BZgA zu dem Thema. Es ist ebenfalls in Fremdsprachen und in Leichter Sprache erhältlich.

    Das digitale Informationspaket für Schulen steht zum Herunterladen bereit unter:

    infektionsschutz.de/coronavirus/materialienmedien/materialien-fuer-kinder-und-jugendliche-in-bildungseinrichtungen/#c16576

    Die Repräsentativbefragung von Eltern minderjähriger Kinder „Begleitforschung zur Kommunikation der Corona-Schutzimpfung in Deutschland (CoSiD)“ finden Sie unter:

    bzga-k.de/cosid-welle2-eltern

    bzga.de/presse/pressemitteilungen/2022-02-22-bzga-stellt-schulen-digitales-informationspaket-zur-corona-schutzimpfung-zur-verfuegung/

    Die sogenannten Impfstoffe – experimentelle Substanzen für prophylaktische Gentherapie – sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

  25. Edward von Roy Says:

    16.03.2022 ፨ Liveübertragung: Mittwoch, 16. März, 13 Uhr

    18.03.2022 ፨ Liveübertragung: Freitag, 18. März, 9 Uhr

    Der Bundestag stimmt am Freitag, 18. März 2022, über die von den Koalitionsfraktionen geplante Änderung des Infektionsschutzgesetzes nach 70-minütiger Debatte ab.

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-infektionsschutzgesetz-881856

    01.03.2022 :: CORONA DOKS

    Blendgranate oder verschwindet Infektionsschutzgesetz in der Schublade?

    Am 22.02.2022 erfährt man auf bundestag.de

    « Ohne vorherige Debatte stimmt der Bundestag am Mittwoch, 16. März 2022, über die Überweisung eines von den Ampelkoalitionsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP geplanten Gesetzentwurfs zu Änderung des Infektionsschutzgesetzes ab. Die Vorlage soll zur federführenden Beratung an den Gesundheitsausschuss überwiesen werden. »

    Allerdings hatten CDU, SPD und Grüne im Juli 2021 eine Hintertür zur Verlängerung des Notstandsregimes eingebaut – versteckt in ein „Gesetz zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts und zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes“: »

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-infektionsschutzgesetz-881856

    .

    « Änderung des Infektionsschutzgesetzes

    § 36 Absatz 12 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 28. Mai 2021 (BGBl. I S. 1174) geändert worden ist, wird wie folgt gefasst:

    „(12) Eine aufgrund des Absatzes 8 Satz 1 oder des Absatzes 10 Satz 1 erlassene Rechtsverordnung tritt spätestens ein Jahr nach der Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag nach § 5 Absatz 1 Satz 2 außer Kraft. Bis zu ihrem Außerkrafttreten kann eine aufgrund des Absatzes 8 Satz 1 oder des Absatzes 10 Satz 1 erlassene Rechtsverordnung auch nach Aufhebung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite geändert werden.“ »

    bmj.de ( 16.07.2021 )

    https://www.corodok.de/blendgranate-infektionsschutzgesetz-schublade/

    .

    [ Dazu, ebenfalls bei CORONA DOKS, siehe: ]

    17.06.2021

    Spahn will Ermächtigungen noch ein Jahr nach Aufhebung der „epidemischen Lage“

    https://www.corodok.de/spahn-ermaechtigungen-jahr/

    .

    [ sowie ]

    24.06.2021

    Rechtsausschuss billigt Verlängerung des Notstandsrechts durch die Hintertür

    https://www.corodok.de/rechtsausschuss-verlaengerung-notstandsrechts/

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global STOP COVAX grassroots movement. —

  26. Edward von Roy Says:

    17.03.2022 ፨ 17. März 2022 (21. Sitzung)

    Impfpficht gegen SARS-CoV-2

    bundestag.de/tagesordnung?week=11&year=2022

    Liveübertragung: Donnerstag, 17. März, 9 Uhr

    Der Deutsche Bundestag berät am Donnerstag, 17. März 2022, über verschiedene parlamentarische Initiativen zum Thema Impfpflicht. Angekündigt ist ein Gesetzentwurf „zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2“ sowie ein Gesetzentwurf „zur Einführung einer verpflichtenden Impfberatung für Erwachsene und einer altersbezogenen Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“. (…)

    Angekündigt ist außerdem ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Impfvorsorgegesetz – Ein guter Schutz für unser Land“ (…)

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-impfpflicht-881824

    — COVAX is not an opinion, but a crime. COVAX ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. „STOP COVAX“ —

  27. jeroen grootveld Says:

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    01.03.2022 · Andreas Zimmermann · Diskussion um Impfnebenwirkungen · achgut.com

    Corona-Impfungen: Verheerende Kosten-Nutzen-Rechnung nach offiziellen Zahlen

    (…) Laut Impfdashboard des Bundesgesundheitsministeriums wurden bis zum 27. Februar 2022 insgesamt 169,8 Millionen sogenannte „Impf-Dosen gegen COVID-19“ in Personen in Deutschland injiziert. Ebenfalls laut Bundesgesundheitsministerium (auf Twitter) liegt „das Risiko schwerer Nebenwirkungen durch die CoronaSchutzimpfung bei etwa 0,02 %“. In anderen Worten, es gibt eine schwere Nebenwirkung auf 5.000 Injektionen. Die Definition einer schweren Nebenwirkung ist wie folgt: „… Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen”. Bei ca. 170 Millionen Dosen entspricht dies also der nicht ganz unwesentlichen Zahl von 34.000 Menschen, die – laut Bundesgesundheitsministerium – durch diese Injektionen eine bleibende Behinderung, eine lebensbedrohliche Erkrankung oder Vergleichbares erlitten haben.

    (…) Aber diesem ganz offiziellen Schaden für mindestens 34.000 Menschen steht doch ganz sicher ein erheblicher Nutzen gegenüber? Laut Zulassungsstudien schützen die „Impfstoffe“ ja bekanntermaßen zu ca. 95 % vor einer symptomatischen Infektion. OK, das war die relative Risikoreduktion, die absolute Risikoreduktion lag um 1 %, aber man konnte es ja mal versuchen. Nachdem aber auch die Behauptung einer relativen Risikoreduktion von 95 % schon länger nicht mehr wirklich haltbar ist, gilt nun offiziell, die „Impfungen“ schützen vor schwerem Verlauf und Tod durch COVID-19.

    (…) Schützen die Injektionen im „Feldversuch“ denn tatsächlich vor Infektion mit SARS-CoV-2 oder zumindest vor Tod durch COVID-19? Zunächst zu den Fallzahlen. Laut Worldometer (die Zahlen mögen nicht 1:1 mit denen des RKI übereinstimmen, sind aber hinreichend genau für eine generelle Abschätzung) gab es in Deutschland bis zum 31. Dezember 2020, also in dem Jahr, in dem erst in den allerletzten Tagen des Jahres „geimpft“ wurde, insgesamt ca. 1,75 Millionen Coronafälle. Im Gegensatz dazu gab es im „Impfjahr“ 2021 ca. 5,4 Millionen Coronafälle. Trotz (oder dank?) „Impfung“ ist die Fallzahl also nicht gesunken, sondern im Gegenteil gestiegen, und zwar um mehr als den Faktor 3! Und ganz ähnlich sieht es mit den „Coronatoten“ aus: gut 34.000 „Coronatoten“ für 2020 stehen gut 78.000 für 2021 gegenüber, was in diesem Fall einem Faktor von ca. 2,3 entspricht.

    (…) Natürlich kann man behaupten, ohne „Impfung“ wäre alles noch viel schlimmer gekommen, aber das ist eine absolut substanzlose Behauptung, denn das kann man immer behaupten. Fakt ist, die offiziellen Zahlen zeigen eindeutig, dass die „Corona-Situation“, egal ob man „Fallzahlen“ oder „Coronatote“ betrachtet, im Jahr mit „Impfung“ wesentlich schlechter war als im Jahr ohne „Impfung“. Wie man daraus eine Begründung für eine Impfpflicht ableiten will, erschließt sich mir nicht. Denn es gibt, wenn man diese Zahlen betrachtet, weder einen Fremd- noch einen Eigenschutz.

    (…) 170 Millionen in die Oberarme gespritzte „Impfdosen“ in Deutschland sowie über 10 Milliarden weltweit haben keinerlei messbare, positive Auswirkung gehabt – weder auf die „Fallzahlen“ noch auf die „Todeszahlen“ durch SARS-CoV-2. (…) Einem nicht messbaren Nutzen stehen laut offizieller Nebenwirkungsrate des Bundesgesundheitsministeriums also mehrere zehntausend schwere Nebenwirkungen in Deutschland und mehrere Millionen weltweit gegenüber. Alleine angesichts der offiziellen Zahlen ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis dieser fälschlicherweise neuartige Impfstoffe genannten Injektionen also katastrophal. Jede Untererfassung der Nebenwirkung, egal ob um den Faktor 2, 10 oder 20, verschlechtert dieses Verhältnis weiter, aber eine solche, sehr wahrscheinliche Untererfassung ist noch nicht einmal notwendig um festzustellen, dass die Bilanz dieser „Impfkampagne“ geradezu vernichtend schlecht ist.

    https://www.achgut.com/artikel/corona_impfungen_verheerende_kosten_nutzen_rechnung_nach_offiziellen_zahlen

    ·
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  28. Edward von Roy Says:

    Grand Jury

    https://grand-jury.net/

    Grand Jury — Tag 3: PCR Test

    https://odysee.com/@Ohne.Zensur_Bez.Cenzury:0/Grand-Jury-Tag-3:9

    https://gettr.com/streaming/puanuxd225

    Grand Jury — Tag 4: Injektionen & Psychologische Kriegsführung

    Topics

    Grand Jury-Verfahren, Virginie de Araujo-Recchia, Viviane Fischer, Rui da Fonseca e Castro, Reiner Füllmich, Ana Garner, Dipali Ojha, Dexter Lejay Ryneveldt, Alexandra Henrion-Caude, Vanessa Schmidt-Krüger, Deanna McLeod, Sucharit Bhakdi, Mike Yeadon, Antonietta Gatti, Arne Burkhardt, Werner Bergholz, Meredith Miller, Ariane Bilheran

    Language: German

    Inhalt

    00:02 Introduction

    01:02 Video 1: Bill Gates zeigt sich überrascht, dass die natürliche Immunität besser wirkt als die sog. Impfstoffe (Munich Security Conference 2022)

    03:28 Video 2: Video einer Impfgeschädigten

    06:50 Richter Rui da Fonseca e Castro (Richter am Bezirksgericht Odemira; Lissabon, PT-11 / Portugal): Ergebnisse von Tag 3

    11:49 Prof. Alexandra Henrion-Caude (Genetikerin; Gründerin des Simplissima International Research Institute; Hôpital Necker-Enfants Malades, Université Paris Descartes-Sorbonne Cité, Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale (INSERM); Paris, IDF / Frankreich)

    47:10 Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (Zellbiologin, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Arbeitsgruppe Willnow; Berlin, BE / Deutschland)

    1:08:23 Deanna McLeod (Expertin für medizinische Peer-Review-Veröffentlichungen, Gründerin von Caleidoscope Strategic; Ottawa, ON / Kanada)

    1:40:01 Prof. em. Sucharit Bhakdi (Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie; Mitbegründer des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD); Kiel, SH / Deutschland)

    2:00:37 Dr. Mike Yeadon (ehem. Leiter Wissenschaftsabt. von Pfizer Global R&D; Canterbury, KEN / Großbritannien)

    2:32:21 Dr. Antonietta Gatti (Nanopathologin, Gründerin und Direktorin des Labors für Biomaterialien, Universität von Modena und der Region Emilia, Mitgründerin Free Health Academy; Modena, MO / Italien)

    2:55:32 Prof. Arne Burkhardt (Facharzt für Pathologie; Reutlingen, BW / Deutschland)

    3:33:03 Prof. em. Werner Bergholz (Partner bei ISC International Standards Consulting GmbH & Co. KG, ehem. Dozent für Elektrotechnik mit Schwerpunkt Qualitäts- und Risikomanagement, Jacobs-University Bremen; Gehrden, NI / Deutschland)

    3:51:45 Diskussion

    4:13:41 Meredith Miller (Traumatherapeutin, Autorin und Rednerin; USA)

    4:38:01 Dr. Ariane Bilheran (Klinische Psychologin und Autorin; Paris, IDF / Frankreich)

    5:14:11 Diskussion

    https://archive.org/details/grand_jury_verfahren_tag_04

    Grand Jury — Tag 5: Ökonomische & Finanzwirtschaftliche Zerstörung

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-5-online:a

    Grand Jury — Tag 6: Eugenik & Aussicht

    https://gettr.com/streaming/px08u15226

    https://grand-jury.net/

  29. Edward von Roy Says:

    [ 1994 ( ! ) The Biodiversity Convention ]

    “The main stake raised by the Biodiversity Convention is the issue of ownership and control over biological diversity. In the case of the North … the major concern was protecting the pharmaceutical and emerging biotechnology industries.”

    (…) International Biodiversity Forum (…) The document, like the convention, also says that ‚modern biotechnology will help maintain biodiversity and ensure genetic diversity‘, (…)

    The Earth Brokers

    ( The Earth Brokers. Power, Politics and World Development )

    Pratap Chatterjee, Matthias Finger

    ( p 43 )

    books.google.de/books?id=WD7KAgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    ( 1992 in Rio ) [ Rio de Janeiro, Brasilien ]

    [ Agenda 21: Earth Summit: The United Nations Programme of Action from Rio ]

    49 out of 351 pages (14%)

    Genetic — 22
    Genes — 2
    Biotech — 23
    DNA — 1
    Ribosome — 1

    ( Global Biodiversity Assessment ) [ Book, commissioned by the United Nations Environment Programme ( UNEP ) and funded by the Global Environment Facility ( GEF ) ]

    900 out of 1152 pages (78%)

    Genetic — 518
    Genes — 162
    Biotech — 112
    DNA — 97
    Ribosome — 17

    [ modernatx.com/about-us ]

    Welcome to Moderna. We believe mRNA is the “software of life.“ (…) Given its essential role, we believe mRNA could be used to create a new category of medicines with significant potential to improve the lives of patients. (…) We are pioneering a new class of medicines made of messenger RNA, or mRNA.

    min 34 ff / min 36 ff / 38 ff. / 45 ff. in GRAND JURY Tag 6: Eugenik & Aussicht

    https://gettr.com/streaming/px08u15226


    Welcome to Moderna. We believe mRNA is the “software of life.“

    Every cell in the body uses mRNA to provide real-time instructions to make the proteins necessary to drive all aspects of biology, including in human health and disease.

    Given its essential role, we believe mRNA could be used to create a new category of medicines with significant potential to improve the lives of patients.

    We are pioneering a new class of medicines made of messenger RNA, or mRNA. The potential implications of using mRNA as a drug are significant and far-reaching and could meaningfully improve how medicines are discovered, developed and manufactured.

    Since our founding in 2010, we have worked to build the industry’s leading mRNA technology platform, the infrastructure to accelerate drug discovery and early development, a rapidly expanding pipeline, and a world-class team. Our pipeline includes development candidates for mRNA-based vaccines and therapies spanning several therapeutic areas, and we have multiple clinical trials underway with other development candidates progressing toward the clinic. In addition, we have numerous discovery programs advancing toward development.

    Moderna’s Mission:

    Deliver on the promise of mRNA science to create a new generation of transformative medicines for patients.

    modernatx.com/about-us

  30. jeroen grootveld Says:

    ·

    Neuseeland: „In der Zwischenzeit werden wir keine Kündigungen aussprechen“

    The High Court has determined a government-ordered vaccination mandate for Police and NZDF employees is unlawful.

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    01.03.2022 · Corona Doks

    Neuseeland – „Nicht nachweislich gerechtfertigt“: Oberster Gerichtshof bestätigt Anfechtung der „Impf“-Pflicht

    Auf nzherald.co.nz ist am 25.02.2022 zu lesen, was natürlich nicht den Weg in unsere Medien gefunden hat:

    « Eine Anfechtung des Obersten Gerichtshofs, mit der die Rechtmäßigkeit der COVID-19-Impfung für Angestellte der Polizei und der Streitkräfte in Frage gestellt wurde, wurde vom Gericht bestätigt, das feststellte, dass das staatliche Mandat einen ungerechtfertigten Eingriff in die Grundrechte darstellt.

    In einer heute veröffentlichten Entscheidung stellte Richter Francis Cooke fest, dass die Anordnung, dass sich Polizeibeamte und Angestellte der Streitkräfte impfen lassen müssen, um ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren, keinen „vernünftig begründeten“ Verstoß gegen die Grundrechte darstellt.

    Der Anwalt der Polizisten und des Verteidigungspersonals, die im Mittelpunkt der Klage stehen, fordert nun, dass die suspendierten Beschäftigten unverzüglich an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, da viele von ihnen seit Jahrzehnten im Dienst der Gemeinschaft stehen und sich immer noch für ihre Arbeit engagieren.

    Die von einer Gruppe von Verteidigungs- und Polizeibediensteten eingereichte Klage stellte die Rechtmäßigkeit einer Anordnung nach dem COVID-19 Public Health Response Act in Frage, die eine Impfung für Mitarbeiter an vorderster Front vorschreibt (…)

    (…) Regierung antwortet auf Urteil

    In zwei separaten, aber identischen Erklärungen am Freitag sagten Sprecher von Polizei und NZDF, dass alle Maßnahmen zur Beendigung von Personalverträgen als Folge der Impfanordnung ausgesetzt werden, während die Entscheidung von der Regierung geprüft wird.

    „Da die gerichtliche Entscheidung erst vor kurzem veröffentlicht wurde, werden wir uns Zeit nehmen, um die Entscheidung zu prüfen. Wir werden uns mit dem Personal über die nächsten Schritte verständigen“, so die beiden Sprecher.

    „In der Zwischenzeit werden wir keine Kündigungen aussprechen.“

    (…) »

    https://www.corodok.de/neuseeland-nicht-oberster/

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    The New Zealand Herald is a daily newspaper published in Auckland, New Zealand, owned by New Zealand Media and Entertainment

    https://en.wikipedia.org/wiki/The_New_Zealand_Herald

    ·

    25.02.2022 · Ethan Griffiths and Caitlan Johnston · NZ Herald

    ‚Not demonstrably justified‘: High Court upholds challenge to Police and NZDF vaccination mandates, terminations suspended

    (…) Government responds to judgment

    In two separate but identical statements on Friday, spokespeople for both Police and NZDF said that any move to terminate staff contracts as a result of the vaccination order will be suspended while the decision is considered by government.

    „As the judicial decision has only just been released, we will be taking time to consider the decision. We will be communicating with staff about next steps,“ the two spokespeople said.

    „In the meantime terminations of employment will not proceed at this time.“

    The vaccination order deemed unlawful by the court required all frontline Police staff to be fully vaccinated by March 1, or face the possibility of termination. (…)

    https://www.nzherald.co.nz/nz/not-demonstrably-justified-high-court-upholds-challenge-to-police-and-nzdf-vaccination-mandates-terminations-suspended/LMAUM7LZWV6FFQWAKKJFLKYLIE/

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  31. carpe noctem Says:

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    02.03.2022 · Aussagen zu Impfnebenwirkungen · t-online.de

    Chef der BKK ProVita ist gefeuert worden

    Der Chef der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, ist nach umstrittenen Aussagen zu Impfnebenwirkungen fristlos gekündigt worden. (…)

    „Auf seiner Sitzung am 01.03.2022 hat der Verwaltungsrat der BKK ProVita beschlossen, sich mit sofortiger Wirkung vom bisherigen Vorstand Andreas Schöfbeck zu trennen“, heißt es in einer kurzen Mitteilung der Krankenkasse. „Die Führung der BKK ProVita geht nahtlos in die Hände von Walter Redl über, dem langjährigen Stellvertreter des bisherigen Vorstandes.“

    Zu den „verschiedenen Hintergründen dieser Personalentscheidung“ wolle man sich „aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht weiter äußern“, heißt es weiter. Wie die „Welt“ berichtet, sollen wohl die Aussagen Schöfbecks zu Impfnebenwirkungen der Grund für die Kündigung sein.

    BKK-Chef: „Erhebliches Alarmsignal“

    Die BKK ProVita behauptet in einer Analyse, alleine in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 seien 216.695 BKK-Versicherte wegen Nebenwirkungen durch Impfstoffe behandelt worden. Die Daten bezögen sich auf 10,9 Millionen Versicherte.

    „Unsere Analyse zeigt, dass wir es hier mit einer deutlichen Untererfassung zu tun haben“, sagte Schöfbeck der „Welt“ vergangenen Donnerstag. Die offiziellen Zahlen zu den unerwünschten Impfnebenwirkungen müssten „dringend plausibilisiert werden“.

    In einem Schreiben an PEI-Präsident Paul Cichutek nannte Schöfbeck der Zeitung zufolge die Auswertung ein „erhebliches Alarmsignal, das unbedingt beim weiteren Einsatz der Impfstoffe berücksichtigt werden muss“. (…)

    t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_91755850/aussagen-zu-impfnebenwirkungen-bkk-chef-andreas-provita-gefeuert-.html

    ·

  32. Edward von Roy Says:

    BMJ 2021; 375 doi: doi.org/10.1136/bmj.n2635 (Published 02 November 2021) Cite this as: BMJ 2021;375:n2635

    Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer’s vaccine trial

    Paul D Thacker, investigative journalist

    (…) But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails. (…)

    https://www.bmj.com/content/375/bmj.n2635

    02.11.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Researcher Blows Whistle on Data Integrity Issues in Pfizer’s Vaccine Trial

    In autumn 2020 Pfizer’s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective COVID-19 vaccine to end the pandemic.

    “As I’ve said before, we are operating at the speed of science,” Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorized in the U.S.

    But, for researchers who were testing Pfizer’s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety.

    A regional director who was employed at the research organization Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer’s pivotal phase 3 trial.

    Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the U.S. Food and Drug Administration (FDA).

    Ventavia fired her later the same day. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/brook-jackson-ventavia-research-group-pfizer-covid-vaccine-trial-data/


    [ Der 05.11.2021 in Schweden ]

    „Forschungsbetrug im Auftrag von Pfizer, jetzt fordern 16 Ärzte und Forscher, die Impfung in Schweden zu stoppen.“

    „Wir halten den Bericht des BMJ für äußerst bedenklich. Er untergräbt das Vertrauen in das Unternehmen Pfizer, das für die Erprobung des Impfstoffs und die Sicherheit des Impfstoffs verantwortlich ist, der derzeit in Schweden eingesetzt wird, darunter an Hunderttausenden von Kindern.“

    corodok.de/long-covid-fake/#comment-92013

    05.11.2021 / 5 november 2021 — Läkaruppropet

    Pressmeddelande

    Forskningsfusk hos underleverantör till Pfizer, nu kräver 16 läkare och forskare att vaccinationen i Sverige pausas.

    I British Medical Journal (BMJ) avslöjas den 2 november 2021 att en underleverantör till Pfizer sannolikt bedrivit omfattande forskningsfusk under fas-III-studien av Pfizers covidvaccin hösten 2020. Artikelns huvudvittne är Brook Jackson, i september 2020 regionchef i Texas för forskningsorganisationen Ventavia Research Group, som arbetade med Pfizers vaccinstudier. Av Jacksons vittnesmål framgår att företaget förfalskade data, avblindade patienter, anställde otillräckligt utbildade vaccinatörer och var långsamma med att följa upp biverkningar som rapporterades i fas-III-studien. Personalen som utförde kvalitetskontroller var överväldigad av mängden problem som de upptäckte.

    Efter att upprepade gånger ha meddelat Ventavia om bristerna skickade Brook Jackson 25 september 2020 ett klagomål via e-post till FDA (den amerikanska livsmedels- och läkemedelsmyndigheten). Ventavia avskedade henne senare samma dag. Jackson har för att styrka sin kritik försett BMJ med dussintals interna företagsdokument, foton, ljudinspelningar och e-postmeddelanden. BMJ underbygger hennes vittnesmål med utsagor från många tidigare anställda på Ventavia.

    I artikeln framkommer också att FDA aldrig gjorde någon granskning av verksamheten där Brook Jackson arbetade. Artikeln beskriver att FDA har för lite resurser för att granska kliniska studier. Åren 2000 till 2005 granskades bara cirka 1 procent av alla studier, därefter har antalet granskningar minskat. I augusti 2021 publicerade FDA en sammanfattning av antalet granskningar av Pfizers covidvaccinstudier. Totalt hade 9 av 153 studieplatser granskats, vilket motsvarar 6 procent av studiens forskningscentra.

    Vi anser att det som BMJ rapporterat är synnerligen allvarligt. Det kullkastar förtroendet för Pfizer, som är ansvariga för testningen av vaccinet samt för säkerheten hos det vaccin som just nu används till svenskar, varav hundratusentals är barn.

    Omfattningen av antalet rapporterade misstänkta biverkningar av covidvaccinen är dessutom gigantisk, till exempel har det i Sverige under de tio månader som vaccinering skett rapporterats in 83 744 misstänkta biverkningar, vilket är mer än 10 gånger fler än alla biverkningar som rapporterats per år under de närmast föregående åren för alla läkemedel och vaccin, inalles cirka 25 000 substanser.

    Ett tjugotal studier har visat att vaccinens effekt är mycket svag. En av dessa studier, som är svensk, visade att vaccinen hade god effekt under cirka två månader, att AstraZenecas vaccin inte hade någon effekt mot deltavarianten efter fyra månader och att detsamma gällde Pfizers vaccin efter sju månader.

    Den starka misstanken om att delar av den kliniska prövningen för Pfizers vaccin inte utförts på ett vetenskapligt acceptabelt sätt och där studieresultatet inte kan anses tillförlitligt, i kombination med den stora omfattningen av inrapporterade misstänkta biverkningar efter vaccinering, många av allvarlig art, gör oss som läkare, forskare och immunologer djupt bekymrade. Inte minst för barnen som löper extremt låg risk för allvarlig sjukdom med covid-19, men som riskerar allvarliga biverkningar. Att vaccinens effekt redan efter några månader har avklingat kraftigt och är svag mot deltavarianten av viruset bidrar till vår slutsats att covidvaccineringen i Sverige bör pausas tills att risk/nytta kalkyler görs för alla åldersgrupper. Vårt ställningstagande sker i ljuset av avslöjandet i BMJ och det vi idag vet om riskerna för patienten.

    [ signatures ]

    bmj.com/content/375/bmj.n2635
    lakemedelsverket.se/sv/coronavirus/coronavaccin/inrapporterade-misstankta-biverkningar—coronavacciner#hmainbody1
    lakartidningen.se/opinion/debatt/2021/09/vaccin-fran-12-ar-mot-vetenskap-och-beprovad-erfarenhet/
    brownstone.org/articles/16-studies-on-vaccine-efficacy/
    papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3949410

    https://lakaruppropet.se/pressmeddelanden/

    08.11.2021 Drbeen — Medical Lectures

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    Whistleblower Indicates Unclean Data in Pfizer Vaccine Trials

    An investigational report published in the British Medical Journal (theBMJ) presents the faulty trial

    if7WsLiZG0M


    03.12.2021 — the Defender ( Children’s Health Defense )

    Pfizer-Whistleblowerin war an klinischen Versuchen mit COVID-Impfstoffen direkt beteiligt, wie neue Dokumente belegen

    (…) Laut dem Enthüllungsjournalisten Paul D. Thacker hat sich die Ventavia Research Group – das in Texas ansässige Unternehmen, das von Pfizer mit der Durchführung der entscheidenden Studie beauftragt wurde – trotz der neuen vorgelegten Beweise bisher geweigert, Erklärungen zu widerrufen, die das Unternehmen gegenüber den Medien abgegeben hatte und in denen es behauptet hatte, Jackson sei nicht direkt beteiligt gewesen.

    “Mehrere Dokumente zeigen, dass Jackson an der klinischen Studie von Pfizer gearbeitet hat”, schrieb Thacker am 30. November. “Eine davon ist eine E-Mail, in der sich Jackson bei Dr. Arturo Alfaro von Pfizer dafür bedankt, dass er ihr Zugang zur Software zu der klinischen COVID-19 Studie gewährt hat.”

    In einer zweiten E-Mail lädt Mercedes Livingston von Ventavia Jackson und andere Mitarbeiter zu einer “Säuberungsaktion” für die klinische Studie von Pfizer ein. (…)

    Zusätzlich zu den E-Mails an Alfaro und Livingston, veröffentlichte Jackson:

    • Ein Delegationsprotokoll einer klinischen Studie, in dem Jackson als Teilnehmerin aufgeführt ist.

    • Telefongespräche und E-Mails zwischen Ventavia-Mitarbeitern, in denen von Hektik und “schlampiger Dokumentation” die Rede ist.

    • E-Mails, die zeigen, dass einige Ventavia-Mitarbeiter Daten gefälscht haben.

    • E-Mails, die Ventavia’s Angst vor einer drohenden Inspektion durch die US Food and Drug Administration (FDA) offenlegen.

    (…) Jackson wurde noch am selben Tag, an dem sie bei der FDA Beschwerde einreichte, entlassen. Die FDA hat nie eine Inspektion durchgeführt.

    Children’s Health Defense bittet Mitglieder, sich an ihre Kongressabgeordneten zu wenden und eine Untersuchung darüber zu verlangen, warum die FDA Jacksons Beschwerden nicht nachgegangen ist.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-whistleblowerin-war-an-klinischen-versuchen-mit-covid-impfstoffen-direkt-beteiligt-wie-neue-dokumente-belegen/?lang=de

    11.02.2022 — Sexton Blake ( The Last American Vagabond )

    Brook Jackson Interview — Pfizer Reveals Concerns With ‚Data Integrity‘ Vindicating Previous Claims

    Joining me today is Brook Jackson, the whistleblower who sat down with The Last American Vagabond for her first video interview on December 2, 2021, to expose serious data integrity issues during the Pfizer trial for the COVID-19 injection, and providing all the source material to prove her

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    17.02.2022 ፨ India Today

    Data Integrity Issues In Pfizer Vaccine? Whistle-Blower Brook Jackson ‚Exposes‘ Pfizer & U.S Govt

    In a major expose last year, the British Medical Journal (BMJ) reproduced evidence from a former clinical trial auditor at a Pfizer COVID vaccine trial site to raise deep concerns of patient safety during the process.

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  33. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    ·

    02.03.2022 · Gunnar Kaiser

    Maskenpflicht, Bill Gates und China, digitaler Impfpass | Der Kaiser ist nackt

    Keine Masken für Kinder? Bill Gates liebt China? Das CDC weigert sich, Impfdaten zu veröffentlichen? Dies und noch viel mehr mussten meine müden Augen in den vergangenen Tage lesen und hört ihr nun in der ersten Ausgabe meiner Wochenschau „Der Kaiser ist nackt“.

    Quellen zu den Meldungen

    gunnarkaiser.substack.com/p/maskenpflicht-bill-gates-und-china?r=9nqwv&s=w&utm_campaign=post&utm_medium=web

    Buch „Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit“ (Europa Verlag)

    buchkomplizen.de/die-ethik-des-impfens.html

    Buch „Der Kult. Über die Viralität des Bösen“

    buchkomplizen.de/buecher/gesellschaft/der-kult.html

    00OKDDGhVP4

    ·
    ·

  34. jeroen grootveld Says:

    ::

    03.03.2022 / Corona Doks

    NRW verlängert Frist für „Impf“-Pflicht in Pflege

    50 – 100.000 Beschäftigte werden sich vermutlich nicht ins Bockshorn jagen lassen:

    « Düsseldorf – Die einrichtungsbezogene Impfpflicht wird in NRW später greifen als vom Bundesgesetzgeber vorgesehen. Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium räumte jetzt den Kreisen und kreisfreien Städten für ihre Prüfungen zur Umsetzung der Maßnahme eine Frist bis zum 15. Juni 2022 ein. Dabei gilt die Corona-Impfpflicht bundesweit in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen ab dem 16. März …

    Das Ministerium von Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) schätzt, dass etwa 50.000 bis 100.000 Beschäftigte noch nicht über einen vollständigen Impfschutz verfügen. Was passiert nun mit diesen Menschen?

    In einem Erlass an die Kommunen erklärt das Land das weitere Vorgehen. Wenn Beschäftigte bis zum 15. März den Nachweis ihrer Impfung nicht erbringen oder Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit des Nachweises bestehen, hat die Einrichtungs- bzw. Unternehmensleitung das örtliche Gesundheitsamt zu informieren. Die Meldung müsse „unverzüglich“ erfolgen – wobei ein Zeitraum bis zum 31. März eingeräumt wird. Die Arbeitgeber müssen zugleich arbeitsrechtliche Konsequenzen prüfen.

    Dann sind die Gesundheitsämter am Zuge. Fehlt der Nachweis, nimmt das Amt Kontakt zum Beschäftigten auf und fordert den entsprechenden Nachweis ein. Erfolgt keine Rückmeldung, kann ein Bußgeld in Höhe von bis zu 2500 Euro verhängt werden. Bestehen Zweifel an der Echtheit oder Richtigkeit von Befreiungsnachweisen, kann das Gesundheitsamt eine ärztliche Untersuchung anordnen.

    Wird „innerhalb einer angemessenen Frist“ kein Nachweis vorgelegt oder der Aufforderung nach einer ärztlichen Untersuchung nicht Folge geleistet, besteht für das Gesundheitsamt die Möglichkeit, der betroffenen Person zu untersagen, die Räumlichkeiten der Einrichtung zu betreten oder dort tätig zu werden. Allerdings ist das kein Automatismus …

    Für ihre Prüfungen haben die Kommunen Zeit bis zum 15. Juni. Reicht das? Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetags NRW, ist skeptisch. „Jeder Fall muss einzeln angepackt werden, das ist ein immenser Aufwand. Wie viel Zeit dafür notwendig sein wird, ist im Moment nicht seriös zu schätzen“, sagte er unserer Zeitung. Er forderte landeseinheitliche Leitlinien für die Entscheidungen der ohnehin stark belasteten Gesundheitsämter … »

    come-on.de (02.03.2022)

    https://www.corodok.de/nrw-frist-impf/

    ::

    Auch bei wa.de als

    Impfpflicht in der Pflege in NRW: Frist verlängert – Zeitpunkt jetzt bekannt

    wa.de/nordrhein-westfalen/impfpflicht-pflege-nrw-ab-wann-frist-gesundheitsamt-taetigkeitsverbot-karl-josef-laumann-91369588.html

    ::

  35. Edward von Roy Says:

    BNT162b2 [ = Tozinameran = Comirnaty ]

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021

    TABLE OF CONTENTS
    LIST OF TABLES.
    LIST OF FIGURES
    APPENDICES
    LIST OF ABBREVIATIONS
    1. INTRODUCTION
    2. METHODOLOGY
    3. RESULTS
    3.1. Safety Database
    3.1.1. General overview
    3.1.2. Summary of Safety Concerns in the US Pharmacovigilance Plan
    3.1.3. Review of Adverse Events of Special Interest (AESIs)
    3.1.4. Medication error
    4. DISCUSSION
    5. SUMMARY AND CONCLUSION

    (…)

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    web.archive.org/web/20220125002422/https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

    03.12.2021

    Nevada Board of Health Meeting December 3 2021

    Agenda Item 3 – Health reports

    State of Nevada

    [ 5.3.6 CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021 ]

    dpbh.nv.gov/uploadedFiles/dpbhnvgov/content/Boards/BOH/Meetings/2021/Public%20Comments%20276%20to%20294.pdf

    Klicke, um auf 5.3.6-postmarketing-experience.pdf zuzugreifen

  36. Edward von Roy Says:

    [ Sweden , Swedish , Studie aus Schweden , schwedische Studie , Malmö , Lund ]

    BioNTech-mRNA wird transkribiert und ist nach sechs Stunden als DNA im Zellkern nachweisbar. Nachweis in vitro in menschlichen Leberzellen.

    twitter.com/wodarg/status/1497718300373098497

    Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line

    Markus Aldén , Francisko Olofsson Falla , Daowei Yang , Mohammad Barghouth , Cheng Luan , Magnus Rasmussen and Yang De Marinis

    Curr. Issues Mol. Biol. 2022, 44(3), 1115-1126; doi.org/10.3390/cimb44030073

    Received: 18 January 2022 / Revised: 19 February 2022 / Accepted: 23 February 2022 / Published: 25 February 2022

    Abstract

    Preclinical studies of COVID-19 mRNA vaccine BNT162b2, developed by Pfizer and BioNTech, showed reversible hepatic effects in animals that received the BNT162b2 injection. Furthermore, a recent study showed that SARS-CoV-2 RNA can be reverse-transcribed and integrated into the genome of human cells. In this study, we investigated the effect of BNT162b2 on the human liver cell line Huh7 in vitro. Huh7 cells were exposed to BNT162b2, and quantitative PCR was performed on RNA extracted from the cells. We detected high levels of BNT162b2 in Huh7 cells and changes in gene expression of long interspersed nuclear element-1 (LINE-1), which is an endogenous reverse transcriptase. Immunohistochemistry using antibody binding to LINE-1 open reading frame-1 RNA-binding protein (ORFp1) on Huh7 cells treated with BNT162b2 indicated increased nucleus distribution of LINE-1. PCR on genomic DNA of Huh7 cells exposed to BNT162b2 amplified the DNA sequence unique to BNT162b2. Our results indicate a fast up-take of BNT162b2 into human liver cell line Huh7, leading to changes in LINE-1 expression and distribution. We also show that BNT162b2 mRNA is reverse transcribed intracellularly into DNA in as fast as 6 h upon BNT162b2 exposure.

    https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73

    View Full-Text

    Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line

    https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73/htm


    26.02.2022 • Drbeen Medical Lectures

    Pfizer Vaccine Becomes DNA in Liver Cells. (In-vitro Swedish Study)

    An accepted and published Swedish study demonstrates for the first time the presence of Pfizer-BioNTech vaccine DNA in the cell. It is reverse transcribed by LINE-1 proteins of the cells. They are not sure if it gets integrated in our DNA or not. Let’s review.

    MjxlvduyJyc


  37. Jiří Sedláček Says:

    25.02.2022

    WHO

    COVID-19 Research and Innovation – Powering the world’s pandemic response – now and in the future

    ( Overview )

    ( This updated report once again brings a spotlight to the immense and tireless global research effort to control COVID-19. )

    ( The report not only details the successes but also the priority research tasks and lessons learned that are critical in the next phase of the pandemic – as the world strives to move to ‘endemic’ status. Crucially, focusing on how global research actions and platforms that are bolstering our response to COVID-19 right now, can also be deployed in the future to help the world rapidly combat new threats from viruses and other pathogens. )

    (…)
    (…)

    1. R&D achievements summary

    At the request of its 194 Member States in May 2015, the World Health Organization (WHO) convened a broad network of experts to develop an R&D Blueprint for Action to Prevent Epidemics. A global strategy and preparedness plan was developed to allow for the rapid activation of research before and during epidemics. Its aim is to fast-track the availability of effective tests, vaccines, medicines and social science that can be used to save lives and avert large- scale crisis, enhancing traditional epidemiology and public health responses with knowledge and skills from a number of areas.

    (…)

    The UN Research Roadmap for the COVID-19 Recovery provides a framework for leveraging the power of science in support of a better socio-economic recovery and a more equitable, resilient and sustainable future.

    Furthermore, the World Health Assembly agreed on December 2021 to launch negotiations for an agreement to fight pandemics. The 194 Member States of the World Health Organization reached a consensus to kickstart the process to draft and negotiate a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response.

    (…)

    who.int/publications/m/item/covid-19-research-and-innovation—powering-the-world-s-pandemic-response-now-and-in-the-future

    [ Download (3.8 MB) ]

    cdn.who.int/media/docs/default-source/blue-print/achievement-report-_grif_web_finalversion15.pdf?sfvrsn=39052c73_9&download=true


    01.12.2021 / 1 December 2021 / News release / Geneva

    WHO

    World Health Assembly agrees to launch process to develop historic global accord on pandemic prevention, preparedness and response

    In a consensus decision aimed at protecting the world from future infectious diseases crises, the World Health Assembly today agreed to kickstart a global process to draft and negotiate a convention, agreement or other international instrument under the Constitution of the World Health Organization to strengthen pandemic prevention, preparedness and response.

    Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus, WHO Director-General, said the decision by the World Health Assembly was historic in nature, vital in its mission, and represented a once-in-a-generation opportunity to strengthen the global health architecture to protect and promote the well-being of all people.

    “The COVID-19 pandemic has shone a light on the many flaws in the global system to protect people from pandemics: the most vulnerable people going without vaccines; health workers without needed equipment to perform their life-saving work; and ‘me-first’ approaches that stymie the global solidarity needed to deal with a global threat,” Dr Tedros said. (…)

    who.int/news/item/01-12-2021-world-health-assembly-agrees-to-launch-process-to-develop-historic-global-accord-on-pandemic-prevention-preparedness-and-response


    02.03.2022 / Martina Binnig, Gastautorin / achgut.com

    Internationaler Pandemievertrag: Geht es um viel mehr?

    Am 24. Februar fand das erste Treffen des INB („Intergovernmental Negotiating Body“) der WHO zur Ausarbeitung eines internationalen Pandemievertrags statt. Am selben Tag veröffentlichte die WHO auch einen ausführlichen Bericht zur COVID-Lage. (…)

    Am 24. Februar 2022 veröffentlichte die WHO einen Bericht zur COVID-Lage mit dem Titel „COVID-19: Forschung und Innovation. Die weltweite Pandemiebekämpfung vorantreiben – jetzt und in Zukunft”. Er umfasst 68 Seiten und lässt sich [ s. o. ] downloaden. In einer Zusammenfassung des bisher Erreichten auf Seite 6 steht darin:

    „Die Weltgesundheitsversammlung vereinbarte im Dezember 2021 die Aufnahme von Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung von Pandemien. Die 194 Mitgliedsstaaten der WHO erzielten einen Konsens darüber, einen Prozess anzuschieben für den Entwurf und das Aushandeln einer Konvention, eines Vertrags oder eines anderen internationalen Instruments gemäß der WHO-Verfassung zur Stärkung der Abwehr, der Vorsorge und der Reaktion auf die Pandemie.“

    Die Weltgesundheitsversammlung stellt das Entscheidungsgremium der WHO dar, und mit der Ausführung dieses Prozesses wurde das „Intergovernmental Negotiating Body“ (INB), ein regierungsübergreifendes Verhandlungsgremium der WHO, betraut. Dazu wird eine Bekanntmachung der WHO vom 1. Dezember 2021 verlinkt, in der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesu u.a. die schnelle Entwicklung von Impfstoffen lobt. Zudem wird dort ein Zeitplan für die nächsten Schritte vorgestellt (…)

    Demokratisch legitimierte Staaten sollen weniger zu sagen haben

    Nun hat also am 24. Februar das erste Treffen des IBN stattgefunden, um einen internationalen Pandemievertrag auszuhandeln, der bis 2024 vorliegen soll. Zwar spricht generell nichts gegen ein international koordiniertes Vorgehen in Fragen des Gesundheitsschutzes, doch drängen sich unweigerlich folgende kritische Einwände auf:

    .

    1. Die WHO wird nur noch zu etwa einem Viertel von ihren Mitgliedstaaten finanziert, wie selbst die Faktenfinder der Tagesschau konstatieren müssen: Sie ist daher finanziell weitgehend abhängig von Stiftungen und Sponsoren, die weder demokratisch legitimiert sind noch ganz frei von persönlichen Interessen sein dürften. Wenn also der internationale Pandemievertrag 2024 verbindlich werden soll, stellt sich die Frage, wessen Interessen hier tatsächlich im Vordergrund stehen.

    2. Schon bislang erfolgten die Corona-Maßnahmen weltweit in erstaunlicher Übereinstimmung. Gründe dafür könnten Absprachen oder internationale Übungen wie „Event 201“ des Johns Hopkins Center for Health Security oder Zukunftsszenarien wie „Lock Step“ („Gleichschritt“) der Rockefeller Stiftung sein, die die Pandemie und die Maßnahmen verblüffend genau vorgezeichnet haben. Jedenfalls ist es vor dem Hintergrund der global getroffenen und weitgehend an China orientierten Maßnahmen der vergangenen beiden Jahre zweifelhaft, ob überhaupt ein verbindlicher Vertrag für ein abgestimmtes Vorgehen im Fall einer Pandemie notwendig ist. Er würde vielmehr die Gefahr in sich bergen, dass die WHO als eine Art Weltregierung, die von den Bürgern der Mitgliedstaaten letztlich nicht gewählt wurde, befugt wäre, Entscheidungen zu treffen.

    3. Aus dem am 24. Februar vorgelegten Report der WHO geht deutlich hervor, dass die behandelten Themenfelder über Gesundheitsschutz und Pandemiebewältigung weit hinausgehen und auch Umweltpolitik und vor allem die Erhebung und Analyse von Daten umfassen. Es bleibt abzuwarten, ob sich diese Themen auch im Vertragsentwurf wiederfinden werden.

    4. Die Betonung der Beteiligung nichtstaatlicher Akteure und anderer relevanter Interessengruppen, der sogenannten Zivilgesellschaft, lässt Ungutes ahnen, denn hinter diesen euphemistischen Begriffen verbergen sich wiederum nicht etwa die freundlichen Nachbarn von nebenan, sondern vor allem einflussreiche Stiftungen, NGOs und Konzerne. Auch Medienunternehmen könnten dazu gehören.

    .

    Kurzum: Es lässt sich in Hinblick auf den Umgang mit Pandemien keine Notwendigkeit eines global gültigen Vertragswerks erkennen. Dagegen drängt sich der Verdacht auf, dass es beim Aushandeln des internationalen Pandemievertrags, der seit dem 24. Februar konkret in Arbeit ist, um viel mehr geht, nämlich um die Einschränkung des Einflusses demokratisch legitimierter Staaten zugunsten einer zentralisierteren Weltpolitik.

    https://www.achgut.com/artikel/internationaler_pandemievertrag_geht_es_um_viel_mehr_

  38. carpe noctem Says:

    ::

    U12
    COVID-19 vaccines causing adverse effects in therapeutic use

    U12.9
    COVID-19 vaccines causing adverse effects in therapeutic use, unspecified

    cdn.who.int/media/docs/default-source/classification/icd/covid-19/covid-19-coding-updates-3-4-combined.pdf?sfvrsn=39197c91_3

    ::

    U12.-!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen

    U12.9!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Unerwünschte Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter (prophylaktischer) Dosierung

    Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine Schlüsselnummer des Kapitels XX Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen. Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben.

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm#U11.9

    ::

  39. Edward von Roy Says:

    03.03.2022
    Deutscher Bundestag
    Drucksache 20/899

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG)

    A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 direkt oder indirekt betroffen. Bisher wurde Deutschland von insgesamt vier Infektionswellen mit SARS-CoV-2 erfasst, eine fünfte Welle hat Anfang 2022 begonnen. Bisher wurden in allen Infektionswellen bevölkerungsbezogene Schutzmaßnahmen getroffen, die mit teilweise erheblichen Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens verbunden waren. Das epidemiologische Geschehen in Deutschland wird derzeit von der Omikron-Variante dominiert. Diese Variante (…)

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. (…)

    B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen. Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen.

    (…)

    Begründung

    Daher sollten alle Anstrengungen verstärkt werden, um die noch ungeimpfte Personen zu erreichen und für die Impfung zu motivieren. Es ist Ziel der Krankenversicherungen, die Gesundheit ihrer Versicherten zu erhalten. In diesem Zusammenhang werden die Krankenversicherungen verpflichtet, ihre Versicherten über die gesetzlichen Regelungen zur Impfpflicht, die vorgesehenen Abläufe, Beratungs- und Impfangebote zu informieren sowie Impfnachweise anzufordern.

    Die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist auch dem Grunde nach und in ihrer konkreten Ausgestaltung angemessen. Zwar ist zu berücksichtigen, dass der körperlichen Unversehrtheit unter den grundrechtlich verbürgten Rechten ein besonderes Gewicht zukommt (vgl. BVerfGE 128, 282, 302). In diesem Zusammenhang ist auch das Risiko etwaiger Nebenwirkungen sowie die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe auf der einen Seite und das Risiko einer Infektion und eines schweren Krankheitsverlaufs auf der anderen Seite zu berücksichtigen.

    Dem stehen jedoch mit dem Lebens- und Gesundheitsschutz sowie der Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems Gemeinwohlbelange gegenüber, die bereits für sich genommen überragend wichtig sind (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 19. November 2021 – 1 BvR 781/21, Rn. 176). Hinzu kommt der Schutz anderer grundrechtlich geschützter Freiheiten der Möglichkeit, ohne pandemiebedingte Einschränkungen zu arbeiten, am Schulunterricht teilzunehmen oder eine Ausbildung zu erhalten sowie am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (Kunst, Kultur, Sport und andere Freizeitaktivitäten).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass für die durch die Europäische Kommission zugelassenen COVID-19 Impfstoffe die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe im Rahmen der Zulassung geprüft wurden. Auch nach Zulassung werden diese kontinuierlich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit nach breiter Anwendung weiter überwacht. Bei allen zugelassenen Impfstoffen überwiegt der Nutzen der Impfung hinsichtlich der Verhinderung von COVID-19 einschließlich der von schweren Krankheitsverläufen deutlich die Risiken von sehr selten auftretenden schwerwiegenden Nebenwirkungen nach Impfung (Wochenbericht des RKI vom 3. Februar 2022 abrufbar unter rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenberichte_Tab.html).

    Der Staat ist verpflichtet, die medizinische Versorgung sicherzustellen. Die bisherigen Erfahrungen in der Pandemie haben gezeigt, dass das wiederholte Auftreten von Infektionswellen und insbesondere die Entstehung neuer Virusvarianten immer wieder drohten, das Gesundheitssystem zu überlasten. Auch in der Zukunft ist bei einer unkontrollierten Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 eine Gefährdung der Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu befürchten. Dem soll die allgemeine Impfpflicht vorbeugen.

    Ein weiteres zentrales Ziel der Einführung einer allgemeinen Impfpflicht ist es, Schutzmaßnahmen, die bei hohen Infektionsraten zur Eindämmung des Krankheitsgeschehens erforderlich wären, und die damit verbundenen Eingriffe in Grundrechte künftig zu vermeiden. (…)

    (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/008/2000899.pdf


    04.03.2022 — CORONA DOKS

    Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV‑2 (SARSCovImpfG)

    Kann ein Gesetz mit dem Titel SARSCovImpfG erfolgreich sein? Auf dserver.bundestag.de ist am 3.3. der Text veröffentlicht worden, den Dahmen, Lauterbach, Scholz und, wenn ich richtig gezählt habe, 232 weitere Abgeordnete vorgelegt haben. Das wären etwa 30 Prozent der MdBs. Es ist dort zu lesen:

    « A. Problem

    Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) gehört zu den ansteckendsten übertragbaren Krankheiten des Menschen. Alle Bevölkerungsteile in Deutschland sind von der Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV‑2 direkt oder indirekt betroffen. …

    Die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird unter der Omikron-Variante, die sich deutlich schneller und effektiver verbreitet als die bisherigen Virusvarianten, als sehr hoch eingeschätzt… Aufgrund der hohen Fallzahlen infolge der insgesamt stark gestiegenen Ansteckungszahlen und Inzidenzen führt jedoch auch ein geringerer Anteil schwerer Erkrankungen und Hospitalisierungen zu einer sehr großen absoluten Zahl von Krankheitsfällen… Im Falle des Auftretens neuer Varianten, die infektiöser und ggf. pathogener als die derzeit zirkulierende Omikron-Variante sein könnten, besteht weiterhin ein Risiko der Überlastung des Gesundheitssystems insbesondere im kommenden Herbst und Winter.

    Zur Prävention stehen gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung. Studien zeigen, dass Schutzimpfungen gegen das Coronavirus SARSCoV‑2 nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und insbesondere vor schweren Krankheitsverläufen schützen, sondern auch dazu führen, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitragen, was insbesondere dem Schutz vulnerabler Personengruppen vor einer SARS-CoV-2-Infektion dienlich ist. Auf diese Weise können auch junge und gesunde Menschen durch die Impfung dazu beitragen, dass Personen, die nicht geimpft werden können, oder bei denen die Immunantwort nicht ausreichend ausfällt, vor einer Infektion effektiv geschützt werden …

    Eine dänische Studie untersuchte anhand von Registerdaten die Übertragungsdynamik von Omikron-Infektionen. Die Daten unterstreichen die Schutzwirkung einer Auffrischimpfung gegenüber Infektionen mit der Omikron-Variante, wobei die Studie aufgrund der kurzen Beobachtungszeit keine Aussage zur Schutzdauer zulässt …

    Unter der derzeit dominanten Omikron-Variante ist die Schutzwirkung des ZweiDosen-Impfschemas deutlich abgeschwächt. Verschiedene Studien zeigen aber ebenfalls, dass nach erfolgter dritter Impfung (Auffrischimpfung) erneut eine hohe Schutzwirkung vor symptomatischer Infektion, schweren Krankheitsverläufen und Todesfällen erzielt wird. Insbesondere im Hinblick auf die Omikron-Variante ist eine Grundimmunisierung durch dreimaligen Antigenkontakt erforderlich, damit eine ausreichende starke und anhaltende Immunantwort induziert werden kann …

    Die derzeit bestehende Impfquote reicht auf Basis der bisherigen Erfahrungen nicht aus um den erwarteten, sehr schnellen und starken Anstieg der Erkrankungszahlen und die damit bestehende Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems und ggf. weiterer Versorgungsbereiche in den kommenden Herbst- und Wintermonaten einzudämmen … »

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht reicht nicht. Arzneimittel auch nicht

    « Von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht wird nur ein geringer Teil der Bevölkerung erfasst. Die damit verbundene Steigerung der Impfquote fällt im Vergleich mit der mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Steigerung der Impfquote eher gering aus. Die notwendige Steigerung der Impfquote in der Gesamtbevölkerung würde im Ergebnis auch bei einer Impfpflicht, die allein die vulnerablen Personen betreffen würde, nicht erreicht werden …

    Arzneimittel können im Gegensatz zu Impfungen nur reaktiv nach erfolgter SARS-CoV‑2 Diagnose angewendet werden und können daher im Gegensatz zu einer präventiven Impfung bei einer unerkannten oder zu spät erkannten SARS-CoV‑2 Infektion nicht vor einem schweren Verlauf schützen. Die verfügbaren Therapieansätze sind damit nicht zur breiten Anwendung geeignet und machen eine Impfung mit sicheren und hochwirksamen Impfstoffen keinesfalls überflüssig …

    Durch die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht für die Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 werden eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert und mögliche gesundheitliche Folgen einer Erkrankung deutlich reduziert… Gleichzeitig kann durch hohe Durchimpfungsraten in der Bevölkerung und eine starke und anhaltende Immunantwort gegen zirkulierende SARS-CoV‑2 Varianten das Risiko der Entstehung von Virusvarianten mit neuen Schadenspotentialen vermindert werden … »

    Auf dieser von jeglicher Evidenz befreiten Grundlage wird vorgeschlagen:

    « B. Lösung

    Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und vulnerabler Gruppen und einer Wiedererlangung der Planbarkeit des öffentlichen und privaten Lebens werden Maßnahmen ergriffen um die Grundimmunität in der Bevölkerung nachhaltig zu steigern.

    Hierzu wird in einem ersten Schritt die Impfkampagne ein weiteres Mal erweitert. Dazu werden insbesondere erstmals alle erwachsenen Personen persönlich kontaktiert und von ihren Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert. Darauf aufbauend wird in einem zweiten Schritt eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahre eingeführt. Die Kampagne wie auch die allgemeine Impfpflicht werden dabei so ausgestaltet, dass sichergestellt ist, dass alle Mitglieder der Gesellschaft erreicht werden.

    Dies bedeutet, dass Personen, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in der Bundesrepublik Deutschland haben und das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet sind, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen und diesen auf Anforderung der zuständigen Behörde vorzulegen. Unabhängig davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verpflichtet, ab dem 1. Oktober diesen Nachweis auf Anforderung ihrer Krankenkasse oder ihres Versicherers, bei dem sie privat krankenversichert sind, oder ihres Trägers der Heilfürsorge, vorzulegen.

    Ausgenommen werden Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die permanent oder vorübergehend nicht mit einem der zugelassenen und verfügbaren Impfstoffe gegen COVID-19 immunisiert werden können. Schwangere im ersten Trimenon sind ebenfalls ausgenommen. Abhängig vom Stand der medizinischen Wissenschaft ist eine Schutzimpfung gegen SARSCoV‑2 unter bestimmten Umständen sorgsam nach ärztlichem Ermessen zu empfehlen.

    Die Regelung wird vierteljährlich evaluiert und ist bis zum 31. Dezember 2023 befristet, um die mit der Impfpflicht in Zusammenhang stehenden Belastungen zu begrenzen. »

    Kosten in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe

    Die vermutlich immensen Kosten für die Überwachungsmaßnahmen tragen die SteuerzahlerInnen:

    « Dem Bund entstehen Ausgaben in derzeit nicht quantifizierbarer Höhe durch die Erstattung der Aufwendungen der Kostenträger der Krankenversorgung für die Information aller Versicherten und die Prüfung des Immunitätsnachweises gegen COVID-19 nach § 20a IfSG. Die Höhe der Ausgaben ist von der konkreten Umsetzung des Erhebungsverfahrens in der Rechtsverordnung abhängig …

    Der den privaten Krankenversicherungsunternehmen entstehende Aufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Im Bereich der Bundespolizei entsteht Erfüllungsaufwand … in Höhe von rund 520.000 Euro …

    Durch die gesetzliche Vorgabe, sich Immunitätsnachweise vorzeigen zu lassen bzw. Bußgeldverfahren durchzuführen, ergibt sich für die nach Landesrecht zu bestimmenden zuständigen Behörden ein nicht näher quantifizierbarer Erfüllungsaufwand. Durch die Anforderung und Prüfung der Impfnachweise und der Ausnahmetatbestände entsteht für die Länder im Rahmen der Kontrollen Erfüllungsaufwand in nicht quantifizierbarer Höhe …

    Den Krankenkassen entsteht durch die Information der Versicherten über Beratungs- und Impfmöglichkeiten und in Abhängigkeit von der im Verordnungswege erst noch zu regelnden Ausgestaltung des Verfahrens zur Anforderung und Überprüfung der Nachweise über den Impf- bzw. Genesenenstatus für rund 62 Mio. volljährige gesetzlich Krankenversicherte sowie zur Informationsübermittlung an die Stellen nach § 20c IfSG Erfüllungsaufwand in nicht bezifferbarer Höhe. Der den gesetzlichen Krankenkassen entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Postbeamtenkrankenkasse entsteht… Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Postbeamtenkrankenkasse entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet …

    Der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entsteht … Erfüllungsaufwand in derzeit nicht bezifferbarer Höhe. Der der Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten entstehende Erfüllungsaufwand wird aus Bundesmitteln erstattet. »

    Es folgt der Text des Gesetzentwurfs.

    https://www.corodok.de/entwurf-gesetzes-aufklaerung/

  40. Julian Kamieński Says:

    .

    12.04.2020
    tagesthemen

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    „Wir werden den zu entwickelnden Impfstoff letztendlich sieben Milliarden Menschen verabreichen.“
    (min 4:25)

    „Zu der Normalität vor Corona werden wir erst dann zurückkehren können, können, wenn wir entweder ein Wundermittel gefunden haben, das in 95 % der Fälle hilft, oder wenn wir einen Impfstoff entwickelt haben.“
    (5:30)

    083VjebhzgI

    .
    .

  41. jeroen grootveld Says:

    ::

    BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty

    ::

    01.03.2022
    Ärzteblatt

    US-Erfahrungen: Impfung gegen Omikron bei Kleinkindern deutlich weniger effektiv

    (…) Die Schutzwirkung des mRNA-Impfstoffs BNT162b2, der in den USA als einziger auch für Kinder zugelassen ist, hat in der Omikron-Welle in der Altersgruppe der 5- bis 11-Jährigen deutlich nachgelassen (…) Die jetzt von einem Team um Eli Rosenberg von der State University of New York in Rensselaer im US-Staat New York vorgestellten Ergebnisse lassen vermuten, dass die niedrigere Dosis nicht mehr ausrei­chen könnte, um Infektionen durch Omikron zu verhindern. (…)

    Der größte Unterschied bestand am Übergang zur Erwachsenendosierung: Bei den 11-Jährigen betrug die Schutzwirkung gegen Omikron-Infektionen nur 11 % gegenüber 67 % bei den 12-Jährigen. Für Rosenberg ist dies ein klarer Hinweis darauf, dass die niedrigere Dosis BNT162b2 Kinder kaum vor einer Infektion mit Omikron schützt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/132194/US-Erfahrungen-Impfung-gegen-Omikron-bei-Kleinkindern-deutlich-weniger-effektiv

    ::

    Effectiveness of the BNT162b2 vaccine among children 5-11 and 12-17 years in New York after the Emergence of the Omicron Variant

    Vajeera Dorabawila, Dina Hoefer, Ursula E. Bauer, Mary T. Bassett, Emily Lutterloh, Eli S. Rosenberg

    doi.org/10.1101/2022.02.25.22271454

    h ttps://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.02.25.22271454v1.full.pdf

    ::

    28.02.2022 / Apoorva Mandavilli and Noah Weiland / The New York Times

    Pfizer Shot Is Far Less Effective in 5- to 11-Year-Olds Than in Older Kids, New Data Show

    nytimes.com/2022/02/28/health/pfizer-vaccine-kids.html

    nytimes.com/by/apoorva-mandavilli

    ::

  42. jeroen grootveld Says:

    21.01.2022 / Megan Redshaw / Swiss Olympic Sprinter Gets Pericarditis After Pfizer Booster, 22,193 Deaths After COVID Shots Reported to CDC / the Defender (Children’s Health Defense)

    ( VAERS data released Friday by the Centers for Disease Control and Prevention included a total of 1,053,830 reports of adverse events from all age groups following COVID vaccines, including 22,193 deaths and 174,864 serious injuries between Dec. 14, 2020, and Jan. 14, 2022. )

    [ … ]

    Every Friday, VAERS publishes vaccine injury reports received as of a specified date. Reports submitted to VAERS require further investigation before a causal relationship can be confirmed. Historically, VAERS has been shown to report only 1% of actual vaccine adverse events.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for 5- to 11-year-olds show:

    • 6,722 adverse events, including 147 rated as serious and 3 reported deaths.

    The most recent death involves a 7-year-old girl (VAERS I.D. 1975356) from Minnesota who died 11 days after receiving her first dose of Pfizer’s COVID vaccine when she was found unresponsive by her mother. An autopsy is pending.

    • 14 reports of myocarditis and pericarditis (heart inflammation).
    • 22 reports of blood clotting disorders.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for 12- to 17-year-olds show:

    • 27,205 adverse events, including 1,559 rated as serious and 35 reported deaths.The most recent death involves a 15-year-old girl from Minnesota (VAERS I.D. 1974744), who died 177 days after receiving her second dose of Pfizer from a pulmonary embolus. An autopsy is pending.
    • 65 reports of anaphylaxis among 12- to 17-year-olds where the reaction was life-threatening, required treatment or resulted in death — with 96% of casesattributed to Pfizer’s vaccine.
    • 594 reports of myocarditis and pericarditis with 583 cases attributed to Pfizer’s vaccine.
    • 152 reports of blood clotting disorders, with all cases attributed to Pfizer.

    U.S. VAERS data from Dec. 14, 2020, to Jan. 14, 2022, for all age groups combined, show:

    • 19% of deaths were related to cardiac disorders.
    • 54% of those who died were male, 41% were female and the remaining death reports did not include the gender of the deceased.
    • The average age of death was 72.7.
    • As of Jan. 14, 4,879 pregnant women reported adverse events related to COVID vaccines, including 1,560 reports of miscarriage or premature birth.
    • Of the 3,450 cases of Bell’s Palsy reported, 51% were attributed to Pfizer vaccinations, 40% to Moderna and 8% to J&J.
    • 849 reports of Guillain-Barré syndrome (GBS), with 41% of cases attributed to Pfizer, 30% to Moderna and 28% to J&J.
    • 2,272 reports of anaphylaxis where the reaction was life-threatening, required treatment or resulted in death.
    • 1,522 reports of myocardial infarction.
    • 12,543 reports of blood clotting disorders in the U.S. Of those, 5,574 reports were attributed to Pfizer, 4,455 reports to Moderna and 2,467 reports to J&J.
    • 3,761 cases of myocarditis and pericarditis with 2,316 cases attributed to Pfizer, 1,271 cases to Moderna and 162 cases to J&J’s COVID vaccine.

    https://childrenshealthdefense.org/defender/vaers-cdc-olympic-sprinter-pericarditis-pfizer-booster/

  43. jeroen grootveld Says:

    16.03.2022
    Der Stichtag oder vielmehr das Ultimatum für eine einrichtungsbezogene Impferpressung gegen die Mitarbeiter im Gesundheitsbereich


    04.03.2022 — dpa/str — Berliner Zeitung

    Zum 16. März: Berlin setzt Pflege-Impfpflicht konsequent um

    Berlin will die ab 16. März bundesweit geltende Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflege „konsequent, aber pragmatisch“ umsetzen. (…)

    Bis 16. März müssten Beschäftigte ihrem Arbeitgeber nachweisen, dass sie vollständig gegen Corona geimpft oder genesen sind oder sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können (…). Ohne Vorlage eines entsprechenden Nachweises dürften sie nicht beschäftigt werden.

    Arbeitgeber müssen Ungeimpfte melden

    Wie es weiter hieß, müssen Arbeitgeber nicht geimpfte Beschäftigte laut Infektionsschutzgesetz ab 16. März melden. Um die Berliner Gesundheitsämter zu entlasten, sei das Landesamt für Gesundheit und Soziales ( LAGeSo ) die entsprechende zentrale Stelle. Hier würden die Daten zunächst auf Vollständigkeit und Plausibilität überprüft. Dieses Vorsortieren diene auch dem gesamtstädtischen Überblick sowie dem Monitoring von möglicherweise drohenden Engpässen in der Pflege.

    Das Landesamt gibt die Informationen – also die allgemeine Meldung zur Impfsituation und eine möglicherweise drohende
    – dann an die Gesundheitsämter der Bezirke weiter. Diese sollen fehlende Nachweise bei den Beschäftigten anfordern und Impfberatung sowie Impfangebote vermitteln. Sie sollen zudem die „Gefährdungseinschätzung“ bewerten und können gegebenenfalls ein Verfahren auf dieser Grundlage vorerst aussetzen.

    Besteht das Risiko einer Versorgungsgefährdung nicht, sollen die Gesundheitsämter ein Bußgeldverfahren einleiten. Die Beantwortung der Frage, ob sie als letztes Mittel ein Betretungs- oder Tätigkeitsverbot gegen ungeimpfte Beschäftigte aussprechen, liege im Ermessen der Gesundheitsämter, so die Gesundheitsverwaltung.

    https://www.berliner-zeitung.de/news/zum-16-maerz-berlin-setzt-pflege-impfpflicht-konsequent-um-li.215391

    Das Landesamt für Gesundheit und Soziales ( LAGeSo ) ist eine Landesoberbehörde des Landes Berlin. Die Behörde übernimmt Aufgaben aus den Bereichen Gesundheitswesen, Versorgung und Sozialdienste und ist der Senatsverwaltung für Integrations, Arbeit und Soziales nachgeordnet.

    Das Landesamt für Gesundheit und Soziales übernimmt Aufgaben aus den Bereichen Gesundheitswesen, Versorgung und Sozialdienste. Bestandteil des LAGeSo sind u. a. das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe, die Geschäftsstelle der Ethik-Kommission des Landes Berlin sowie das Versicherungsamt, die Zentrale Medizinische Gutachtenstelle, das Inklusionsamt und das Versorgungsamt.

    Das LAGeSo erbringt Leistungen nach dem Sozialen Entschädigungsrecht, die Feststellung und Anerkennung von Schwerbehinderungen, Leistungen an Unternehmen und Hilfen für schwerbehinderte Menschen zur Teilhabe am Arbeitsleben und ist zuständig für Angelegenheiten der akademischen und nichtakademischen Berufe im Gesundheitswesen.[4] Das LAGeSo hat außerdem zahlreiche Genehmigungs- und Überwachungsaufgaben, u. a. im Bereich der Heimaufsicht und Krankenhausaufsicht, im Apotheken- und Arzneimittelwesen, im Bereich der Gentechnik sowie der Badegewässer und vieles mehr.

    Mit Wirkung zum 1. August 2016 wurde das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) geschaffen und die Aufgabe der Zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber vom LAGeSo in Berlin übernommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Landesamt_f%C3%BCr_Gesundheit_und_Soziales_Berlin

  44. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    01.03.2022 — Hermann Derhesse

    Hermann: Noch sind wir zwei

    „Für uns. (Yia mas …) und Mikis Theodorakis (1925 — 2021), der dieses bewegende* Musikstück – im Original „ímaste dhió“ – geschrieben hat. Habe mit meinen bescheidenen Mitteln und aus aktuellem Anlass einen deutschen Text gemacht. (Hervorragend zum Gehen geeignet.)“

    https://www.corodok.de/lieder-nacht-spazierengehen/

    Noch sind wir zwei

    Noch sind wir zwei
    noch sind wir zwei
    die Andern schlafen tief und fest
    man lacht uns aus man schweigt uns tot
    es scheint noch weit zum Morgenrot –

    Erst sind wir zwei
    dann sind wir drei
    sie kriegen Angst, sie lügen schlecht
    Lass sie ruhig drohn
    für welchen Lohn?
    Wer nötigt ist niemals im Recht!

    Wir haben Grund
    und unser Recht
    und Menschenwürde obendrein
    Die kenn’ die nicht?
    Sind die so schlicht?
    Oder nur mächtig und gemein?

    Um uns herum
    fällt man tot um –
    beim Sport, beim Fahrn, allein im Wald
    vom Wahn verdrängt
    vom Geld gelenkt
    Wir stellen uns gegen diesen Wahn
    Für Kinder, Zukunft, schließt euch an!

    Erst war’n wir zwei
    dann drei, dann zehn
    die Zeit die drängt, doch habt Geduld –
    wir bleiben! Kommt und seid dabei –
    wir weichen nicht! Wir bleiben hier.
    Wir weichen nie – non molla mai!

    Erst war’n wir zwei
    dann drei, dann zehn –
    jetzt sind schon Tausende zu sehn.
    Die Freiheit kommt wenn ihr sie nehmt.
    Kommt geht mit uns – die Zukunft lacht
    Und diesmal wird sie selbst gemacht!

    Wir waren zwei,
    wir waren zehn,
    lasst uns gemeinsam weitergehn!

    CxeZM-qUrU8

    Είμαστε δυό, είμαστε τρεις
    Ímaste dió, ímaste trís

    Μίκης Θεοδωράκης
    Mikis Theodorakis

    yQTFSKyL65k

    Είμαστε δυό

    Μαρία Φαραντούρη
    Maria Farantouri
    kNY6J6XmF4Q

    Nous Sommes Deux

    Georges Moustaki

    wpGMoXsP6Ic

    U0DAinZl5ho

    Θανάσης Βέγγος
    Thanasis Vengos ( Thanasis Veggos )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thanasis_Vengos

    Veggos – Theodorakis‘ banned songs (comedy)

    During the dictatorship (1967-1974) Theodorakis‘ political music was banned in Greece. This is a part of the comedy „O Thanasis sti hora tis sfaliaras“ (1976) where the protagonist (the popular Greek comedian Thanasis Veggos) is listening full of enthusiasm to some of revolutionary Theodorakis‘ songs, not being aware of the fact that the car’s loudspeaker is turned on. I think subtitles are not necessary for this one.

    57Ub43WdoFU

  45. Eifelginster Says:

    Die vom Bundesverfassungsgericht verwendete Objektformel

    Die Objektformel „füllt den Begriff der Menschenwürde von der Verletzung her mit Inhalt.“ Diese werde verletzt, „wenn der konkrete Mensch zum Objekt, zu einem bloßen Mittel, zur vertretbaren Größe herabgewürdigt wird.“ Anders formuliert schütze Art. 1 Abs. 1 GG den Menschen davor, „dass er durch den Staat oder durch seine Mitbürger als bloßes Objekt, das unter vollständiger Verfügung eines anderen Menschen steht, als Nummer eines Kollektivs, als Rädchen im Räderwerk behandelt und dass ihm damit jede eigene geistig-moralische oder gar physische Existenz genommen wird.“ Indizien für Verletzungshandlungen sind Situationen, die sich darin äußern, dass „man sich nicht wehren oder entziehen könne“, „sich gedemütigt oder völlig überflüssig fühle“.

    Die Objektformel geht im Ansatz auf Josef Wintrich zurück und wurde von Günter Dürig „zu Bekanntheit und Bedeutung geführt.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Objektformel

  46. Эдвард фон Рой Says:

      

      

    Stiftung Corona Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    Stiftung Corona Ausschuss

    Alle Videos

    2020tube.de

    https://2020tube.de/

    Wissenschaft steht auf

    https://wissenschaftstehtauf.de/

    Wolfgang Wodarg

    https://2020tube.de/video-tag/dr-wolfgang-wodarg/

    Sucharit Bhakdi

    https://2020tube.de/video-tag/prof-sucharit-bhakdi/

    Renate Holzeisen

    https://2020tube.de/video-tag/ra-dr-renate-holzeisen/

    Videos von Ulrike Kämmerer

    https://2020tube.de/video-tag/prof-dr-ulrike-kaemmerer/

    Martin Schwab

    https://2020tube.de/video-tag/prof-dr-martin-schwab/

    Grand Jury

    https://grand-jury.net/

    Grand Jury Day 2: – Historical Background – Tag 2: Historischer Hintergrund 

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-2-online:b

    Grand Jury Tag 3: Der PCR-Test

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-3-de-ok:b

    Grand Jury Day 4: Injections & Psychological Warfare — Grand Jury Tag 4: Injektionen & Psychologische Kriegsführung

    Virginie de Araujo-Recchia, Viviane Fischer, Rui da Fonseca e Castro, Reiner Füllmich, Ana Garner, Dipali Ojha, Dexter Lejay Ryneveldt, Alexandra Henrion-Caude, Vanessa Schmidt-Krüger, Deanna McLeod, Sucharit Bhakdi, Mike Yeadon, Antonietta Gatti, Arne Burkhardt, Werner Bergholz, Meredith Miller, Ariane Bilheran

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-4-online:9

    https://archive.org/details/grand_jury_verfahren_tag_04

    Grand Jury Tag 5: Economical & Financial Destruction

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-5-online:a

    Grand Jury Tag 6: Eugenics & Outlook / Eugenik & Aussicht

    https://odysee.com/@GrandJury:f/Grand-Jury-Tag-6-de:e

    https://gettr.com/streaming/px08u15226

      

      

  47. Cees van der Duin Says:

    .

    04.03.2022 / Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/en/modal/btcpay.js

    .

    Sitzung 94

    Ihnen auf die Füße treten

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s94de:f

    https://gettr.com/streaming/py5d9n7762

    .

    Session 94

    Stepping on their feet

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s94en:1

    https://gettr.com/streaming/py55mtf09c

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  48. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    05.10.2021

    Verräterischer Nebensatz auf BPK: Falsche Zahlen zur Impf-Effektivität hatten Methode

    https://reitschuster.de/post/verraeterischer-nebensatz-falsche-zahlen-zur-impf-effektivitaet-hatten-methode/

    reitschuster.de/post/verraeterischer-nebensatz-falsche-zahlen-zur-impf-effektivitaet-hatten-methode/

    odysee

    odysee.com/@reitschuster:3/Verr%C3%A4terischer-Nebensatz-auf-BPK_-Falsche-Zahlen-zur-Impf-Effektivit%C3%A4t-hatten-Methode-(1080p_30fps_H264-128kbit_AAC):d

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    12.10.2021

    Wie das Gesundheitsministerium in einem Nebensatz das Corona-Narrativ ins Wanken bringt … Unglaubliche Aussage auf der Bundespressekonferenz

    (…) Aus der ganzen Corona-Berichterstattung der großen Medien und Aussagen der Regierung in den vergangenen anderthalb Jahren hat sich bei mir der Eindruck verfestigt, dass nach deren Lesart auf den Intensivstationen der Krankenhäuser zumindest zeitweise der Anteil der COVID-19-Patienten ausgesprochen hoch war. Genau dieser Faktor, so zumindest mein subjektiver Eindruck, spielte in den Begründungen für den Lockdown und die Corona-Maßnahmen die zentrale Rolle. (…) mir geht es um das generelle Narrativ, also den Eindruck, der bei den meisten Menschen erweckt wurde.

    Umso erstaunter war ich gestern, als auf der Bundespressekonferenz Parissa Hajebi, Sprecherin von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), in einer Reaktion auf meine Frage zwar diese in meinen Augen gänzlich unbeantwortet ließ – dafür aber in einem Nebensatz eine Zahl nannte, die mich elektrisierte – und die in meinen Augen das gesamte Corona-Narrativ der Bundesregierung ins Wanken bringt.

    Hier zunächst meine Frage – ein Thema für sich: „Laut Leibniz-Gutachten für das Bundesgesundheitsministerium waren rund 290.000 Coronafälle im Krankenhaus rein klinische Diagnosen ohne Test. Warum wurde in so vielen Fällen nicht getestet?“

    Hajebis Antwort: „Auch diese Diskussion hatten wir hier in der Regierungspressekonferenz schon öfter. Ich kann sagen, dass zu keinem Zeitpunkt mehr als 25 Prozent der Intensivbetten mit COVID-19-Patienten belegt waren. Das ist der hohen Zahl von Intensivbetten zu verdanken. Für das Jahr 2020 kommt der Bericht der Wissenschaft für den Beirat zu dem Ergebnis, dass der Anteil der intensivmedizinischen Behandlungen im Zusammenhang mit COVID-19 bei 21,1 Prozent lag.“

    Wie bitte? In meinen Augen beißt sich das völlig mit dem Eindruck, der in der Öffentlichkeit all die Zeit über erweckt wurde. Und besonders merkwürdig ist die Art und Weise, wie es vermittelt wird. Dass es in einzelnen Intensivstationen zeitweise zu Überlastungen gekommen ist, daran gibt es keine Zweifel. Das gab es aber auch schon vor Corona. Und kritische Mediziner sagen, dies sei auch in gut funktionierenden Gesundheitssystemen nicht immer zu vermeiden. (…)

    Auf meine eigentliche Frage ging Hajebi nicht ein – aber dazu später mehr.

    Dass im Jahresschnitt weniger als vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt waren, darüber habe ich hier ja bereits berichtet. Verfechter der harten Corona-Politik hielten bislang dagegen, damit seien aber die Spitzen-Belastungen nicht erfasst. Was wird nun aus diesem Argument, wenn laut Hajebi auch in den Spitzenzeiten nie mehr als 25 Prozent der Intensiv-Patienten COVID-19 hatten?

    Eine befreundete Ärztin schrieb mir zu dem Thema:

    „Aber selbst diese Prozent-Angabe ist natürlich Augenwischerei. Wegen Personalmangel ist die Bettenzahl in der Regel immer reduziert, wenn bei einer 20-Betten-Station nur 10 Intensivbetten in Betrieb sind, ist die Belegung mit Corona-Patienten natürlich prozentual entsprechend höher … “

    Sehen Sie sich hier meinen Video-Bericht von der Bundespressekonferenz an – heute wegen der Zensur auf YouTube auf den zensurfreien Plattformen Rumble und Odysee. (…)

    [ rumble ]

    https://rumble.com/vnn093-wie-das-gesundheitsministerium-in-einem-nebensatz-das-corona-narrativ-ins-w.html

    rumble.com/vnn093-wie-das-gesundheitsministerium-in-einem-nebensatz-das-corona-narrativ-ins-w.html

    [ odysee ]

    https://odysee.com/@reitschuster:3/bp-11.10-voll—HD-1080p:a

    odysee.com/@reitschuster:3/bp-11.10-voll—HD-1080p:a

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    https://reitschuster.de/post/wie-das-gesundheitsministerium-in-einem-nebensatz-das-corona-narrativ-ins-wanken-bringt/

    reitschuster.de/post/wie-das-gesundheitsministerium-in-einem-nebensatz-das-corona-narrativ-ins-wanken-bringt/

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    11.10.2021 ·reitschuster de

    Basta! Regierung weist Nachfragen zu ihrem eigenem Corona-Gutachten zurück – BPK am 11. Oktober 2021

    Bundespressekonferenz-Video von Boris Reitschuster

    [ rumble ]

    https://rumble.com/vnmr15-basta-regierung-weist-nachfragen-zu-ihrem-eigenem-corona-gutachten-zurck-bp.html

    rumble.com/vnmr15-basta-regierung-weist-nachfragen-zu-ihrem-eigenem-corona-gutachten-zurck-bp.html

    L3-ZDciJoi4

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  49. Cees van der Duin Says:

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    „The difference of this 4th industrial revolution is — it doesn’t change what you were doing, it changes you. If you take a genetic editing, just as an example, it’s you who are changed, and, of course, this has a big impact on your identity.“

    — Klaus Schwab, WEF, 13.11.2015

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    twitter.com/elleprovocateur/status/1434534473778008064

    twitter.com/ElHani74/status/1441654745022623747

    13. November 2015

    Klaus Schwab, founder & executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos, the 4th industrial revolution.

    twitter.com/elleprovocateur/status/1434535354309218309

    transcript
    06:13

    charlierose.com/videos/23789

    The New Yorker’s Dexter Filkins

    (…) Klaus Schwab, founder and executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos: The 4th Industrial Revolution.

    ( Charlie Rose )

    charlierose.com/videos/21923

    ·

  50. jeroen grootveld Says:

    ::

    2010

    [ Vier mögliche Szenarien, darunter das „Gleichschritt-„, „Lock Step“-Szenario ]

    The Rockefeller Foundation
    and
    GBN Global Business Network

    THE SCENARIO NARRATIVES

    • Lock Step
    • Clever Together
    • Hack Attack
    • Smart Scramble

    .

    [ Maskenpflicht und verpflichtendes Messen der Körpertemperatur an den Zugangsbereichen zu Bahnhöfen und Supermärkten ]

    „During the pandemic, national leaders around the world flexed their authority and imposed airtight rules and restrictions, from the mandatory wearing of face masks to body-temperature checks at the entries to communal spaces like train stations and supermarkets. Even after the pandemic faded, this more authoritarian control and oversight of citizens and their activities stuck and even intensified. In order to protect themselves from the spread of increasingly global problems — from pandemics and transnational terrorism to environmental crises and rising poverty — leaders around the world took a firmer grip on power.

    At first, the notion of a more controlled world gained wide acceptance and approval. Citizens willingly gave up some of their sovereignty — and their privacy — to more paternalistic states in exchange for greater safety and stability. (…) this heightened oversight took many forms: biometric IDs for all citizens, for example, and tighter regulation of key industries (…)“

    ( Scenarios for the Future of Technology and International Development )

    .

    Scenarios for the Future of Technology and International Development

    „In 2012, the pandemic that the world had been anticipating for years finally hit. Unlike 2009’s H1N1, this new influenza strain — originating from wild geese — was extremely virulent and deadly. Even the most pandemic-prepared nations were quickly overwhelmed when the virus streaked around the world, infecting nearly 20 percent of the global population and killing 8 million in just seven months, the majority of them healthy young adults.“

    „more effective vaccines“

    „A malaria vaccine is developed and deployed broadly — saving millions of lives in the developing world.“

    „In 2021, 600 children in Cote d’Ivoire died from a bogus Hepatitis B vaccine, which paled in comparison to the scandal sparked by mass deaths from a tainted anti-malarial drug years later. The deaths and resulting scandals sharply affected public confidence in vaccine delivery; parents not just in Africa but elsewhere began to avoid vaccinating their children, and it wasn’t long before infant and child mortality rates rose to levels not seen since the 1970s.“

    Genetically modified crops (GMOs) and do-it-yourself (DIY) biotech became backyard and garage activities, producing important advances.“

    „As expected, counterfeit vaccines were being manufactured. But so were GMO seeds. And synthetic proteins.“

    ::

    LOCK STEP — A world of tighter top-down government control and more authoritarian leadership, with limited innovation and growing citizen pushback

    CLEVER TOGETHER — A world in which highly coordinated and successful strategies emerge for addressing both urgent and entrenched worldwide issues

    HACK ATTACK — An economically unstable and shock-prone world in which governments weaken, criminals thrive, and dangerous innovations emerge

    SMART SCRAMBLE — An economically depressed world in which individuals and communities develop localized, makeshift solutions to a growing set of problems

    ::

    nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

    ::

  51. 15-2120-001658a Says:

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    „Modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar“

    .

    06.03.2022

    Prof. Bhakdi und Dr. Weikl über die neuen, erschreckenden Studien zur mRNA-Impfung

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1500411157412290561

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    05.03.2022

    Bhakdi und Weikl: Genveränderung durch Impfung — kann das sein? — TEASER

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    05.03.2022

    Bhakdi und Weikl: Genveränderung durch Impfung — kann das sein?

    rumble.com/vwi91l-bhakdi-und-weikl-genvernderung-durch-impfung-kann-das-sein.html

    https://www.mwgfd.de/2022/03/bhakdi-und-weikl-genveraenderung-durch-impfung-kann-das-sein/

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    In diesem Video stellt Prof. Sucharit Bhakdi, der Vorsitzende der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), im Gespräch mit Dr. Ronald Weikl das endgültige Totschlagargument gegen die Impfung und insbesondere gegen die Impfpflicht vor.

    Nach zwei wichtigen aktuellen Publikationen in den renommierten Wissenschaftsjournalen „The Lancet“ und „Cell“ sowie den sensationellen, gleichzeitig schockierenden Ergebnissen der histo-pathologischen Untersuchungen von im Zusammenhang mit der Impfung Verstorbenen durch die Arbeitsgruppe um den Pathologen Prof. Arne Burkhardt (MWGFD), sollte die brandaktuell veröffentlichte Studie einer schwedischen Arbeitsgruppe, die die reverse Transkription, also den Umbau der mRNA des Impfstoffes in DNA in unseren Körperzellen belegt, das endgültige, weltweite Aus für eine Impfpflicht bedeuten. Sucharit Bhakdi erklärt u.a. auch die Auswirkungen dieser Erkenntnisse für Geimpfte.

    Ronald Weikl, u.a. auch Arzt für Naturheilkunde, versucht in der Abmoderation mit einer positiven, optimistischen Betrachtung für Geimpfte, die ihre Entscheidung für die Impfung bereuen, zu schließen. Und nutzt auch noch einmal die Gelegenheit, um sich am Ende des Videos für die große Solidarität und Unterstützung in Sachen seines aktuell stattfindenden Strafprozesses wegen des Ausstellens von Masken-Befreiungsattesten, die er nach einem sehr persönlichen Aufruf Prof. Bahkdi´s erfahren durfte, herzlich zu bedanken.

    Hier die Links

    Die vorgestellte Studie der schwedischen Arbeitsgruppe: „Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line“ Markus Alden et al. sciprofiles.com/publication/view/b24eb077d839b08d06f0cb2758781718

    Mehr zum Thema „reverse Transkription des mRNA-Impfstoffes“

    tkp.at/2022/02/28/die-geleugnete-gefahr-veraenderung-des-genoms-durch-gen-impfungen/

    tkp.at/2022/02/26/studie-bestaetigt-genom-veraenderungen-durch-mrna-impfungen/

    Angesprochene Studie in Lancet

    thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext

    .

    Studie, die u. a. zeigt, dass die modifizierte mRNA der COVID-Vaccine noch nach 60 Tagen in den Keimzentren von Lymphknoten nachweisbar ist: Entscheidend ist hier die Fig. 7 mit Text

    cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(22)00076-9?_returnURL=https%3A%2F%2Flinkinghub.elsevier.com%2Fretrieve%2Fpii%2FS0092867422000769%3Fshowall%3Dtrue

    .

    Webseite der Arbeitsgruppe um den Pathologen Prof. Arne Burkhardt: pathologie-konferenz.de/

    Das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept: mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/

    Wie Ihr das MWGFD-Corona-Ausstiegskonzept unterstützen könnt, erfahrt Ihr z. B. hier: youtube.com/watch?v=aBvUe7awwvs

    Webseite des „Neuen-Medien-Portals“ auf dem die wichtigsten neuen (=freien) Medien im deutschen Sprachraum vorgestellt werden: neue-medien-portal.info/

    Webseite der MWGFD mwgfd.de/

    mwgfd.de/unterstuetzerliste-therapeuten/

    mwgfd.de/meldestelle-impfschaeden/

    .

    https://rumble.com/vwi91l-bhakdi-und-weikl-genvernderung-durch-impfung-kann-das-sein.html

    https://www.bitchute.com/video/k0qgjkGrUQuj/

    .

  52. 15-2120-001658a Says:

    ::

    04.03.2022 / Roger Letsch / Die Achse des Guten / Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.

    Erst die Ungeimpften – jetzt die Russen

    ( In einem Akt der kollektiven Raserei werfen sich die Deutschen gerade auf alles, was sie auch nur vage mit Russland in Verbindung bringen. Mehr mittelalterlicher Furor geht kaum! )

    (…) Da wir Partei in diesem Krieg sind, finden die Schlachten natürlich auch bei uns statt. Wenn schon nicht auf deutschem Boden, dann doch in den Köpfen. (…)

    All die Gespenster der Ausgrenzung und gesellschaftlichen Ächtung sind gerade losgelassen und fokussieren sich auf einen neuen Feind. Frei nach Mao: Streicht die Ungeimpften von der Liste und setzt die Russen drauf! (…)

    (…) Die Impfpflicht soll übrigens immer noch kommen, und wer jetzt noch dagegen ist, kann ja nur ein heimlicher Putinversteher sein. Also, seien Sie endlich mal solidarisch! Der vierte Schuss ist für die Ukraine. Und jetzt: zwei Minuten Russenhass für alle! Ihr dürft die Masken kurz abnehmen.

    https://www.achgut.com/artikel/erst_die_ungeimpften_jetzt_die_russen

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  53. 15-2120-001658a Says:

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    [ Tozinameran genannt Comirnaty ]

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    09.03.2022 / Der Chemiker von der Uni Leipzig Prof. Dr. Matysik im Interview / reitschuster.de

    Mangelnde Qualitätskontrolle und Geheimniskrämerei bei den Impfstoffen?

    (…) Prof. Dr. Jörg Matysik (…) und mehrere Kollegen haben einen Fragenkatalog an BioNTech geschickt. Unter anderem ging es darum, dass die Farbe des Impfstoffes und ihre Beschreibung nicht so recht zusammenpassen. Nach einer ersten, nichtssagenden Antwort hüllt sich BioNTech aber in Schweigen, beklagt der Professor. Er und seine Kollegen schrieben daraufhin an die zuständige Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut. Auch von dort bekam er bislang keine Antwort. All das findet Matysik überaus merkwürdig – denn wo es um einen viele Millionen Mal verspritzten Impfstoff gehe, müsse doch Transparenz und der offene Umgang mit wissenschaftlichen Zweifeln selbstverständlich sein, so der Wissenschaftler. Auch die Prüfmethoden des Paul-Ehrlich-Instituts kritisiert er scharf. (…)

    https://rumble.com/vwmc25-mangelhafte-qualittskontrolle-bei-den-impfstoffen-chemiker-prof.-dr.-matysi.html

    https://reitschuster.de/post/mangelnde-qualitaetskontrolle-und-geheimniskraemerei-bei-den-impfstoffen/

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  54. Lucien Mirabeau Says:

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    Piwi-interacting RNA
    piRNA

    Piwi-interacting RNA (piRNA) is the largest class of small non-coding RNA molecules expressed in animal cells. piRNAs form RNA-protein complexes through interactions with piwi-subfamily Argonaute proteins. These piRNA complexes are mostly involved in the epigenetic and post-transcriptional silencing of transposable elements and other spurious or repeat-derived transcripts, but can also be involved in the regulation of other genetic elements in germ line cells.

    piRNAs are mostly created from loci that function as transposon traps which provide a kind of RNA-mediated adaptive immunity against transposon expansions and invasions. They are distinct from microRNA (miRNA) in size (26–31 nucleotides as opposed to 21–24 nt), lack of sequence conservation, increased complexity, and independence of Dicer for biogenesis, at least in animals. (Plant Dcl2 may play a role in rasi/piRNA biogenesis.)

    Double-stranded RNAs capable of silencing repeat elements, then known as repeat associated small interfering RNA (rasiRNA), were proposed in Drosophila in 2001. By 2008, it was still unclear how piRNAs are generated, but potential methods had been suggested, and it was certain their biogenesis pathway is distinct from miRNA and siRNA, while rasiRNA is now considered a piRNA subspecies.

    (…) it appears that the activity of piRNAs in transposon silencing is most important during the development of the embryo, and in both C. elegans and humans, piRNAs are necessary for spermatogenesis.

    en.wikipedia.org/wiki/Piwi-interacting_RNA

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    piRNA

    piwi-interacting RNAs (piRNAs) sind eine im Jahr 2006 entdeckte Klasse von RNAs, die etwas länger als miRNAs und siRNAs sind (26–31 nt). Diese RNAs binden – wie durch den Namen impliziert – an PIWI-Proteine und sind hauptsächlich in Geschlechtszellen (germline) zu finden, wo sie essentiell für die Spermatogenese sind. Sie sind unter anderem bei der Genstilllegung von Retrotransposons beteiligt. Identifiziert wurden diese RNAs in den Laboren von Greg Hannon, Toshiaki Watanabe, Haifan Lin, Dimos Gaidatzis, Mihaela Zavolan und Tom Tuschl.

    de.wikipedia.org/wiki/PiRNA

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    Whitehead Institute

    en.wikipedia.org/wiki/Whitehead_Institute

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    Ruth Lehmann

    Ruth Lehmann is a developmental and cell biologist. She is the Director of the Whitehead Institute for Biomedical Research, succeeding David Page.

    Currently, Lehmann is studying piRNA production

    en.wikipedia.org/wiki/Ruth_Lehmann

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  55. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

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    09.03.2022 / Mildere Krankheitsverläufe / tagesschau

    Österreich setzt Corona-Impfpflicht aus

    Österreich war das erste Land der EU, das eine allgemeine Impfpflicht beschlossen hatte. Doch noch bevor sie de facto in Kraft tritt, wird sie wieder ausgesetzt – für zunächst drei Monate. Begründung: die milderen Krankheitsverläufe bei Omikron.

    Österreich hat die beschlossene Corona-Impfpflicht ausgesetzt. Sie sei angesichts der derzeit vorherrschenden Omikron-Variante des Coronavirus nicht verhältnismäßig, sagte Verfassungsministerin Karoline Edtstadler. Mit dem Beschluss folgt die Regierung der Empfehlung einer Expertenkommission.

    Grundsätzlich halten die Experten die Impfpflicht zwar für ein sinnvolles Instrument, „um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden“. Doch da es bei der Ansteckung mit der Omikron-Variante häufiger als bei anderen Virus-Varianten zu lediglich milden Krankheitsverläufen kommt, sei eine sofortige Einführung „nicht angemessen“.

    Generell sei eine spätere Umsetzung der Impfpflicht einer sofortigen vorzuziehen, so die Experten weiter. Denn es komme auf den Zeitpunkt der Impfung an: Impfe man zu früh, verpuffe ein wesentlicher Teil dieser neu erworbenen Immunität.

    Entscheidung wird in drei Monaten überprüft

    Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass eine neue Variante im Herbst das Gesundheitssystem belaste, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch. In drei Monaten solle das Aussetzen der Impfpflicht deshalb überprüft werden. Verfassungsministerin Edtstadler sagte, „genau wie das Virus sehr beweglich ist, müssen wir flexibel und anpassungsfähig sein“.

    Österreich hatte als erstes EU-Land Anfang Februar eine allgemeine Corona-Impfpflicht für alle Erwachsenen in Kraft gesetzt – Hauptgrund war die vergleichsweise geringe Impfquote. Die Kontrolle der Impfpflicht und die Verhängung von Geldstrafen sollten aber erst ab Mitte März beginnen, was nun hinfällig geworden ist.

    Kaum Druck durch die drohende Pflicht

    Erhofft worden war auch, dass alleine der Beschluss der Pflicht die Impfquote ansteigen lassen würde. Dieser Effekt ist aber weitgehend ausgeblieben. Seit Anfang Februar haben sich in dem Land mit knapp neun Millionen Einwohnern nur etwa 26.000 bis dahin ungeschützte Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen.

    Auch in Deutschland wird bereits seit längerem über eine allgemeine Impfpflicht zur Eindämmung der Corona-Pandemie diskutiert. Die Abstimmung darüber im Bundestag soll aber erst Anfang April stattfinden. Die erste Lesung der Gruppenanträge für die Impfpflicht wurde für den 17. März angesetzt.

    Inzidenz derweil auf Rekordstand

    Unterdessen verzeichnet Österreich so viele Neuinfektionen wie [ blablabla ] (…)

    tagesschau.de/ausland/europa/oesterreich-impfpflicht-111.html

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    ( Österreich nimmt von der Impfpflicht Abstand – und zwar auf Raten. Es geht offenbar darum, gesichtswahrend aus der Sache herauszukommen, bevor das österreichische Verfassungsgericht der Sache ein Ende bereitet. )

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    09.03.2022 / Dirk Maxeiner / achgut.de

    Österreich setzt Impfpflicht aus

    Österreich, der einzige Flächenstaat Europas, der eine allgemeine Impfpflicht eingeführt hatte, nimmt offenbar schon wieder Abschied von der Impfpflicht – und zwar auf Raten. Nach dem Bericht einer „Expertenkommission“ sagte die Verfassungsministerin, die Impfpflicht sei „nicht verhältnismäßig“. Jetzt soll in drei Monaten neu entschieden werden. Dieser stufenweise Abschied dient offenbar der Gesichtswahrung der Verantwortlichen, die das nun wirklich auch schon vorher wissen konnten.

    Vorausgegangen war ein Fragenkatalog des österreichischen Verfassungsgerichtes, der große Skepsis gegenüber der Regierungsposition verriet. Die Antworten der Regierung waren ausweichend und offenbar nicht zielführend. Auch der Rücktritt des österreichischen Gesundheitsministers Wolfgang Mückstein vor einer Woche, der offiziell mit der „Bedrohung“ des Ministers begründet wurde, könnte hier seine wahre Ursache haben. Nun hat man offenbar die Notbremse gezogen, um nicht mit einem negativen Urteil des Verfassungsgerichtes blamiert zu werden.

    Die Frage ist nun, was der österreichische Schritt zurück für die deutsche Position in Sachen Impfpflicht bedeutet. Wenn die Impfpflicht in Österreich nicht verhältnismmäßig ist, kann sie ja in Deutschland kaum verhältnismäßig sein. Achgut.com hatte den Fragenkatalog der österreichischen Verfassungsrichter auch an das deutsche Gesundheitsministerium und das Robert-Koch-Institut gestellt. Sachdienliche Antworten gab es von dort nicht. Frage ist nun, ob das deutsche Verfassungsgericht noch über jene Unabhängigkeit verfügt, wie es in Österreich offenbar der Fall ist.

    https://www.achgut.com/artikel/oesterreich_setzt_impfpflicht_aus

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  56. Edward von Roy Says:

    08.03.2022 — Gunnar Kaiser

    Wer bin ich in einer Welt voller Gewalt? | Prof. Dr. Franz Ruppert

    Wer bin ich und was will ich in einer Welt voller Gewalt? Wie Täter-Opfer-Dynamiken entstehen und wie wir uns daraus befreien können.

    Ein Vortrag von Prof. Dr. Franz Ruppert über destruktive Beziehungen in Familie, Ökonomie und Politik, die Psychologie der Täter-Opfer-Dynamik, die Folgen von Spaltung sowie tatsächliche Auswege und Lösungsansätze.

    [ Bücher von Prof. Dr. Franz Ruppert ]

    — Verwirrte Seelen. Die Wahrheit heilt den Wahn. Kösel Verlag, München 2002, ISBN 978-3-466-30600-8.
    — Trauma, Bindung und Familienstellen. Seelische Verletzungen verstehen und heilen. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 978-3-608-89045-7.
    — Seelische Spaltung und innere Heilung. Traumatische Erfahrungen integrieren. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-608-89206-2.
    — Symbiose und Autonomie. 5. Auflage. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-608-89215-4.
    — Trauma, Angst und Liebe. Unterwegs zu gesunder Eigenständigkeit. Wie Aufstellungen dabei helfen. Kösel Verlag, München 2012, ISBN 978-3-466-30966-5.
    — Wer bin ich in einer traumatisierten Gesellschaft? Wie Täter-Opfer-Dynamiken unser Leben bestimmen und wie wir uns daraus befreien. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-608-96270-3.
    — Liebe, Lust und Trauma: Auf dem Weg zur gesunden sexuellen Identität. Kösel Verlag, München 2019, ISBN 978-3-466-34743-8.

    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Ruppert#Ver%C3%B6ffentlichungen

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  57. Эдвард фон Рой Says:

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    08.03.2022 — Punkt.PRERADOVIC

    „Das Versagen der Linken ist kolossal“ — Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Ulrike Guérot

    Wie ist der Zustand unserer Zeit und wie wollen wir leben? Mit diesen Fragen befasst sich die renommierte Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Guérot in ihrem neuesten Buch „Wer schweigt, stimmt zu“. Sie möchte eine nötige Debatte anregen, um das Abdriften der Politik in autoritäre Strukturen zu verhindern. Ein ausführliches Gespräch über Totalitarismus, Überwachung, das „kolossale Versagen der Linken“ und die Verengung des Meinungsspektrums, das sich auch jetzt in der Ukraine-Krise zeigt.

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  58. אדוארד פון רוי Says:

    02.02.2021

    „Ich glaube wenn wir später sehr vielen Menschen ein Angebot gemacht haben können zum Impfen – und dann sagen manche Menschen, – wir haben ja keine Impfpflicht -, dann sagen manche Menschen: ‚Jetzt möchte ich nicht geimpft werden‘, dann muss man vielleicht schon solche Unterschiede machen und sagen: ok. Wer das nicht möchte, der kann vielleicht auch bestimmte Dinge nicht machen.“

    — Die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ARD-Sendung Farbe bekennen

    youtube.com/watch?v=EwVyHq5FYLM — min 13:42 bis 14:00

    EwVyHq5FYLM — min 13:42 bis 14:00

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    09.03.2022 · 10:01 · Prof. Karl Lauterbach

    WHO hat jetzt die Booster Impfung (3. Impfung) als vollständige Impfung deklariert. Jeder mit nur 2 Impfungen ist nicht vollständig geschützt. Auch für eine allgemeine Impfpflicht sind 3 Impfungen das Ziel. Schwere Covid Verläufe sind dann selten.

    apnews.com/article/covid-health-united-nations-immunizations-world-health-organization-fa6ca68d114782c9047ed0c9c167dac5

    08.03.2022 · WHO says COVID boosters needed, reversing previous call · AP NEWS

    GENEVA (AP) — An expert group convened by the World Health Organization said Tuesday it “strongly supports urgent and broad access” to booster doses of COVID-19 vaccine amid the global spread of omicron, capping a reversal of the U.N. agency’s repeated insistence last year that boosters weren’t necessary for healthy people and contributed to vaccine inequity.

    In a statement, WHO said its expert group concluded that immunization with authorized COVID-19 vaccines provide high levels of protection against severe disease and death amid the continuing spread of the hugely contagious omicron variant. WHO eased back on its earlier position in January by saying boosters were recommended once countries had adequate supplies and after protecting their most vulnerable.

    It said vaccination, including the use of boosters, was especially important for people at risk of severe disease.

    Last year, WHO’s director-general Tedros Adhanom Ghebreyesus (…)

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1501664594686791688

    Le COVAX est un crime contre l’humanité et un crime médical. COVAX is een misdaad tegen de menselijkheid en een medische misdaad. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

  59. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    02.07.2021 — Oralandar Brand-Williams | The Detroit News

    Michigan teen dies after getting COVID-19 vaccine

    The death of a Michigan teen after he received a COVID-19 vaccine is being investigated by the Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta, a spokeswoman for the agency told The Detroit News on Friday.

    „CDC is aware of a 13-year-old boy in Michigan who died after receiving a COVID-19 vaccination,“ spokeswoman Jade Fulce wrote in an email. „This case is currently under investigation and until the investigation is complete, it is premature to assign a specific cause of death. (…)

    Dr. Russell Bush, the medical examiner for Saginaw County, said Friday his office and the Saginaw County Health Department are looking into the death of 13-year-old Jacob Clynick of Zilwaukee, who died in his sleep after receiving a shot of a vaccine. (…)

    https://eu.detroitnews.com/story/news/local/michigan/2021/07/02/covid-19-vaccine-death-michigan-teen-saginaw-county-cdc-investigation-zilwaukee/7841643002/

    05.07.2021 — nz.news.yahoo.com

    Boy, 13, dies in his sleep days after getting Pfizer vaccine

    A 13-year-old boy has died in his sleep just three days after he received his second dose of the coronavirus vaccine.

    Jacob Clynick died on June 16 at his home in the US state of Michigan after he was given the Pfizer jab.

    His aunt Tami Burages told the the Detroit Free Press he was an otherwise healthy teen with no underlying medical issues.

    He had however complained of symptoms in the two days following his second dose of the vaccine, reporting a fever and fatigue.

    The night before he died the teen also complained of a stomach ache but it wasn’t drastic enough to cause concern.

    But that night, Jacob went to bed and died at his home in the middle of the night. (…)

    nz.news.yahoo.com/boy-13-dies-in-sleep-days-after-pfizer-vaccine-022720563.html

    Le COVAX est un crime contre l’humanité et un crime médical. COVAX is een misdaad tegen de menselijkheid en een medische misdaad. COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

  60. modRNA-Injektion stoppen Says:

    [ modRNA injection ]
    [ modRNA-Injektion ]

    BioNTech

    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    biontech.de/de/how-we-translate/mrna-therapeutics


    Vergleich der Aufnahme von RNA und modRNA in der Zelle

    Comparing uptake of RNA and modRNA by the cell: (Left) modRNA delivery does not cause any activation of immune response and escapes RNase degradation. (Right) mRNA triggers activation of TLR7/8 and is prone to degradation by RNase.

    Ajit Magadum, Keerat Kaur, Lior Zangi


    [ modRNA injection ]
    [ modRNA-Injektion ]

    DeWiki.de – Wiki-Artikel Sammlung

    Nukleosid-modifizierte mRNA

    Nukleosid-modifizierte Messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, chemisch modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind.[2] modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wichtiger Anwendungsbereich ist die Herstellung von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.

    Inhaltsverzeichnis

    1 Voraussetzungen
    2 Prinzip der Nukleosidmodifikation
    3 Bedeutung untranslatierter Regionen
    4 Hindernisse, Verwendung von Nanopartikeln
    5 Risiken
    6 Einsatzgebiete
    7 Literatur
    8 Einzelnachweise

    Voraussetzungen

    In einer Zelle entsteht mRNA dadurch, dass ein Ribonukleinsäure (RNA)-Strang nach einer Desoxyribonukleinsäure (DNA)-Vorlage synthetisiert wird, wobei der codogene Strangabschnitt als Matrize dient. Dieser Vorgang wird als Transkription bezeichnet. Die mRNA wird dann an Ribosomen abgelesen und dient dabei ihrerseits als Bauplan für die Synthese von Proteinen, indem sie deren Aminosäuresequenz vorgibt. Den zuletzt beschriebenen Vorgang der Proteinbiosynthese bezeichnet man als Translation.

    Prinzip der Nukleosidmodifikation

    Wenn man Zellen veranlassen will, Proteine zu synthetisieren, die sie normalerweise nicht herstellen, kann man modRNA einsetzen, in deren Nukleotidsequenz die Aminosäuresequenz dieser Proteine codiert ist. Die in vitro synthetisierte mRNA muss dann in den Organismus eingebracht, zum Beispiel injiziert, in die Zielzellen aufgenommen und dort abgelesen werden. Auf die Weise erfolgt also eine Translation ohne vorherige Transkription. Man schmuggelt sozusagen in die Zellen einen Bauplan für fremde Proteine ein. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man aber Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Dies führt letztlich dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methyl-Pseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden[3][4]. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt.

    Bedeutung untranslatierter Regionen

    Eine normale mRNA beginnt und endet mit Abschnitten, die nicht für Aminosäuren des eigentlichen Proteins codieren. Diese Sequenzen am 3′- und 5′-Ende eines mRNA-Strangs werden als untranslatierte Regionen (UTRs) bezeichnet. Die beiden UTRs an ihren Strangenden sind wesentlich für die Stabilität einer mRNA und ebenso einer modRNA wie auch für die Effizienz der Translation, also für die Menge des produzierten Proteins. Durch die Auswahl geeigneter UTRs bei der Synthese einer modRNA kann man die Produktion des Zielproteins in den Zielzellen optimieren.[5]

    Hindernisse, Verwendung von Nanopartikeln

    Wenn man modRNA in bestimmte Zielzellen einschleusen will, steht man vor verschiedenen Schwierigkeiten. Zum einen muss man die modRNA vor Ribonukleasen schützen. Das kann zum Beispiel dadurch geschehen, dass man sie in Lipidnanopartikel (Solid lipid nanoparticles) einpackt. Eine solche „Verpackung“ kann auch dazu beitragen, dass die modRNA in die Zielzellen aufgenommen wird. Dies ist zum Beispiel nützlich beim Einsatz in Impfstoffen, da Nanopartikel von dendritischen Zellen und Makrophagen aufgenommen werden, die beide eine wichtige Rolle in der Aktivierung des Immunsystems spielen[6].

    Weiterhin kann es wünschenswert sein, dass die angewendete modRNA spezifisch in bestimmte Körperzellen eingebracht wird. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn man Herzmuskelzellen zur Vermehrung anregen will. Dann kann die verpackte modRNA zum Beispiel direkt intraarteriell in die Koronararterien injiziert werden.

    Risiken

    Wenn die modRNA nicht in die Zielzellen, sondern in andere Zellen gelangt, können unerwünschte Effekte auftreten. Wenn zum Beispiel das codierte Protein eigentlich Herzmuskelzellen zur Zellvermehrung anregen soll, aber fälschlicherweise in anderen Zellen produziert wird, könnten so Wucherungen entstehen. Allerdings wird ein solcher negativer Effekt zeitlich dadurch limitiert, dass die modRNA trotz ihrer im Vergleich zu normaler mRNA erhöhten Stabilität letztlich doch abgebaut wird, ebenfalls die von ihr codierten Proteine[7].

    Es könnte eingewandt werden, dass Veränderungen am Genom der Zellen, also Mutationen, ausgelöst werden könnten mit Folgen bis hin zur Krebsentstehung. Dabei ist nun zunächst zu bedenken, dass die Erbinformation als DNA (nicht als RNA) im Zellkern vorliegt, und modRNA nicht in den Zellkern gelangt. Darüber hinaus gibt es im menschlichen Körper physiologischerweise keine reverse Transkriptase, also kein Enzym, das mRNA in DNA umschreiben (transkribieren) kann. Hier wiederum wird eingewandt, dass es beim Menschen Infektionen mit Viren gibt, die reverse Transkriptasen bilden (zum Beispiel HIV), und dass eben diese reversen Transkriptasen zu einer reversen Transkription der modRNA führen könnten. Allerdings sind diese reversen Transkriptasen von Viren hochspezifisch und transkribieren nur die viruseigene RNA, sodass dieses Problem wahrscheinlich vernachlässigt werden kann.[8][9][10]

    Einsatzgebiete

    Das aktuell wichtigste Einsatzgebiet von modRNA ist die Produktion von Impfstoffen gegen SARS-CoV-2.[11] Die Vakzinen, die von der Kooperation der Firmen BionNTech/Pfizer/Fosun International[12][13] sowie von den Firmen Curevac[14] und Moderna[15] wie auch von anderen Unternehmen[16] als Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung entwickelt werden, arbeiten mit modRNA-Technologien.

    Weitere Möglichkeiten einer Verwendung von modRNA sind die Regeneration von geschädigtem Herzmuskelgewebe[17][18] und die Krebstherapie.[19]

    Literatur

    Kenneth R. Chien, Lior Zangi, Kathy O. Lui: Synthetic Chemically Modified mRNA (modRNA): Toward a New Technology Platform for Cardiovascular Biology and Medicine. In: Cold Spring Harbor Perspectives in Medicine. Band 5, Nr. 1, 1. Januar 2015, ISSN 2157-1422, S. a014035, doi:10.1101/cshperspect.a014035, PMID 25301935, PMC 4292072 (freier Volltext) – (cshlp.org [abgerufen am 28. November 2020]).

    Einzelnachweise

    1. Ajit Magadum, Keerat Kaur, Lior Zangi: mRNA-Based Protein Replacement Therapy for the Heart. In: Molecular Therapy. Band 27, Nr. 4, 10. April 2019, ISSN 1525-0016, S. 785–793, doi:10.1016/j.ymthe.2018.11.018, PMID 30611663, PMC 6453506 (freier Volltext) – (cell.com [abgerufen am 13. Dezember 2020]).

    2. Kenneth R. Chien, Lior Zangi, Kathy O. Lui: Synthetic Chemically Modified mRNA (modRNA): Toward a New Technology Platform for Cardiovascular Biology and Medicine. In: Cold Spring Harbor Perspectives in Medicine. Band 5, Nr. 1, 1. Januar 2015, ISSN 2157-1422, S. a014035, doi:10.1101/cshperspect.a014035, PMID 25301935, PMC 4292072 (freier Volltext) – (cshlp.org [abgerufen am 28. November 2020]).

    3. Nishat Sultana, Ajit Magadum, Yoav Hadas, Jason Kondrat, Neha Singh: Optimizing Cardiac Delivery of Modified mRNA. In: Molecular Therapy. Band 25, Nr. 6, 7. Juni 2017, ISSN 1525-0016, S. 1306–1315, doi:10.1016/j.ymthe.2017.03.016, PMID 28389322, PMC 5474881 (freier Volltext) – (cell.com [abgerufen am 24. Dezember 2020]).

    4. Katalin Karikó, Michael Buckstein, Houping Ni, Drew Weissman: Suppression of RNA Recognition by Toll-like Receptors: The Impact of Nucleoside Modification and the Evolutionary Origin of RNA. In: Immunity. Band 23, Nr. 2, August 2005, ISSN 1074-7613, S. 165–175, doi:10.1016/j.immuni.2005.06.008 (doi.org [abgerufen am 21. Dezember 2020]).

    5. Alexandra G. Orlandini von Niessen, Marco A. Poleganov, Corina Rechner, Arianne Plaschke, Lena M. Kranz: Improving mRNA-Based Therapeutic Gene Delivery by Expression-Augmenting 3′ UTRs Identified by Cellular Library Screening. In: Molecular Therapy. Band 27, Nr. 4, 10. April 2019, ISSN 1525-0016, S. 824–836, doi:10.1016/j.ymthe.2018.12.011, PMID 30638957, PMC 6453560 (freier Volltext) – (cell.com [abgerufen am 28. November 2020]).

    6. Nanoparticle vaccines. In: Vaccine. Band 32, Nr. 3, 9. Januar 2014, ISSN 0264-410X, S. 327–337, doi:10.1016/j.vaccine.2013.11.069 (sciencedirect.com [abgerufen am 28. November 2020]).

    7. Keerat Kaur, Lior Zangi: Modified mRNA as a Therapeutic Tool for the Heart. In: Cardiovascular Drugs and Therapy. Band 34, Nr. 6, 1. Dezember 2020, ISSN 1573-7241, S. 871–880, doi:10.1007/s10557-020-07051-4, PMID 32822006, PMC 7441140 (freier Volltext) – (doi.org [abgerufen am 21. Dezember 2020]).

    8. Uli Blumenthal, Michael Lange: Corona-Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna: Wie mRNA-Impfstoffe funktionieren und wirken (Interview mit Leif Erik Sander). In: Deutschlandfunk. 22. November 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020.

    9. Fee Anabelle Riebeling: Corona-Faktencheck: 7 Dinge, die Impfskeptikern Bauchweh machen. In: 20 Minuten. 18. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.

    10. Kristina Kreisel: „Die Corona-Erklärer“: Corona-Impfstoffe verändern die DNA? Das sagen die Experten zur Aufreger-Theorie. In: Focus Online. 19. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.

    11. Christina Hohmann-Jeddi: Hoffnungsträger BNT162b2: Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe? In: Pharmazeutische Zeitung. 10. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.

    12. n-tv NACHRICHTEN: Paul-Ehrlich-Institut gibt Corona-Impfstoff frei. Abgerufen am 25. Dezember 2020.

    13. Annette B. Vogel, Isis Kanevsky, Ye Che, Kena A. Swanson, Alexander Muik: A prefusion SARS-CoV-2 spike RNA vaccine is highly immunogenic and prevents lung infection in non-human primates. In: bioRxiv. 8. September 2020, S. 2020.09.08.280818, doi:10.1101/2020.09.08.280818 (biorxiv.org [abgerufen am 28. November 2020]).

    14. COVID-19: Über CureVacs Entwicklung eines mRNA-basierten Impfstoffs. In: curevac.com. CureVac, 28. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.

    15. Moderna’s Pipeline. In: modernatx.com. Moderna, abgerufen am 28. November 2020 (englisch).

    16. Florian Krammer: SARS-CoV-2 vaccines in development. In: Nature. Band 586, Nr. 7830, Oktober 2020, ISSN 1476-4687, S. 516–527, doi:10.1038/s41586-020-2798-3 (nature.com [abgerufen am 28. November 2020]).

    17. Keerat Kaur, Lior Zangi: Modified mRNA as a Therapeutic Tool for the Heart. In: Cardiovascular Drugs and Therapy. Band 34, Nr. 6, 1. Dezember 2020, ISSN 1573-7241, S. 871–880, doi:10.1007/s10557-020-07051-4, PMID 32822006, PMC 7441140 (freier Volltext).

    18. Lior Zangi, Kathy O. Lui, Alexander von Gise, Qing Ma, Wataru Ebina: Modified mRNA directs the fate of heart progenitor cells and induces vascular regeneration after myocardial infarction. In: Nature Biotechnology. Band 31, Nr. 10, Oktober 2013, ISSN 1546-1696, S. 898–907, doi:10.1038/nbt.2682, PMID 24013197, PMC 4058317 (freier Volltext) – (nature.com [abgerufen am 28. November 2020]).

    19. Uğur Şahin, Özlem Türeci: Personalized vaccines for cancer immunotherapy. In: Science. Band 359, Nr. 6382, 23. März 2018, ISSN 0036-8075, S. 1355–1360, doi:10.1126/science.aar7112 (sciencemag.org [abgerufen am 28. November 2020]).

    https://dewiki.de/Lexikon/Nukleosid-modifizierte_mRNA


    Erfolgreiche Einschleusung von Genen

    modRNA


    Synthetic Chemically Modified mRNA (modRNA): Toward a New Technology Platform for Cardiovascular Biology and Medicine

    chemically modified mRNA (modRNA)

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4292072/

    Synthetic modified mRNA (modRNA) presents a novel gene therapy approach

    https://www.jove.com/de/t/60832/delivery-of-modified-mrna-in-a-myocardial-infarction-mouse-model

    12.12.2021 / Disenchanted Scholar

    Deformed sperm sub-fertility ‘baffles’ researchers

    (…) Inflammation? Like from modRNA? (…) Specifically WHAT PERCENTAGE had received a modRNA injection of any variety? (…)

    https://disenchantedscholar.wordpress.com/2021/12/12/deformed-sperm-sub-fertility-baffles-researchers/

    08.02.2021 / Disenchanted Scholar

    modRNA > DNA integration

    https://disenchantedscholar.wordpress.com/2022/03/08/modrna-dna-integration/

    Gene Therapy for Heart Disease: Modified mRNA Perspectives

    Written By

    Lior Zangi, Ravinder K. Kaundal and Keerat Kaur

    Submitted: October 28th, 2020Reviewed: March 11th, 2021Published: May 17th, 2021

    DOI: 10.5772/intechopen.97184

    Abstract

    Ischemic heart disease (IHD) presents a gigantic clinical challenge that demands effective therapeutic approaches. With increasing knowledge of the basic molecular mechanisms guiding the progress of this disease, it is now possible to target the key pathological players through gene therapy. Modified mRNA-based gene delivery presents a promising alternative to traditional gene therapy, because modRNA approaches have high potency, non-immunogenicity, greater efficiency and controlled nucleic acid transfer to the body. However, until recently the therapeutic applications of mRNA have been limited, as naturally occurring mRNA is rapidly degraded and cleared from the circulation. In this chapter, we outline the compositional changes made to mRNA to enhance its translational capacity and discuss the available carrier molecules currently being employed to deliver modRNA to the heart. We provide a detailed overview of modRNA applicability for cardiac repair and regeneration and consider future directions for novel delivery methods that can facilitate its cardiac therapeutic use.

    https://www.jove.com/de/t/60832/delivery-of-modified-mrna-in-a-myocardial-infarction-mouse-model

  61. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle, gentherapeutisch wirkende Substanzen — hätten nie zugelassen werden dürfen. Gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung. Das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX muss beendet werden. „STOP COVAX“


    [ 09.03.2022 / Berliner Zeitung ]
    10.03.2022 / CORONA DOKS

    Wissenschaftler: Darum ist die Impfpflicht verfassungswidrig

    Unter diesem Titel stellt berliner-zeitung.de am 9. März 2022 den Wortlaut eines Aufrufs zur Verfügung.

    « Auf 70 Seiten hat eine Gruppe von 81 Wissenschaftlern eine These ausgearbeitet. Sie besagt: Eine Corona-Impfplicht ist verfassungswidrig. Unter den Wissenschaftlern sind unter anderem Juristen, Mediziner, Psychologen, Literaturwissenschaftler, Physiker und Chemiker. Sie kommen zu dem Schluss: „Die Impfpflicht ist weder geeignet noch erforderlich noch angemessen, um die Zahl der schweren Erkrankungen effektiv zu senken und eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.“ Weiterhin sei die Impfpflicht „nicht angemessen aufgrund eines hohen Risikopotentials“. Die „gegenüber anderen Impfungen gemeldeten Nebenwirkungen sind enorm“. Die Wissenschaftler rechnen zudem „mit einer Quote von mindestens 80 Prozent nicht gemeldeter Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen“.

    Die Nebenwirkungen sind den Forschern zufolge „bislang nur unzureichend erforscht“, zudem „werden zuvor unerwartete Symptomatiken beobachtet“. Gleichzeitig gibt es laut den Wissenschaftlern „alarmierende Sicherheitssignale: Parallel zu den Wellen der Impfkampagnen ist ein Anstieg von Todesfällen sowie bestimmter Krankheitsmuster wie etwa Myo- und Perikarditis nachzuweisen“. Die Gruppe war bereits am 6. Januar 2022 mit sieben Argumenten gegen eine Impfpflicht hervorgetreten. Das aktuelle Papier vertieft die sieben Argumente durch Metastudien zum aktuellen Forschungsstand sowie durch eigene Forschungsarbeiten. Das Dokument finden Sie im Original hier … »

    https://www.corodok.de/wissenschaftler-darum-impfpflicht/

    berliner-zeitung.de/blz-public/files/2022/03/09/c1666faa-7f33-41fa-8fd8-486bb8471795.pdf

    Klicke, um auf c1666faa-7f33-41fa-8fd8-486bb8471795.pdf zuzugreifen

  62. Edward von Roy Says:

    [ modRNA injection according COVAX — a medical crime ]
    [ modRNA-Injektion gemäß COVAX — ein Medizinverbrechen ]

    [ BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty — schädigt oder tötet ]

    Tozinameran vom deutschen Biotechnologieunternehmen BioNTech und Pfizer wurde in der Schweiz am 19. Dezember 2020 als erster Vertreter der mRNA-Impfstoffe und COVID-19-Impfstoffe zugelassen ( Comirnaty ). Der Impfstoff wurde im Jahr 2020 in einer großen Phase-III-Studie mit über 44’000 Teilnehmern untersucht. Die Schweiz war das erste Land, in welchem der Impfstoff in einem ordentlichen Zulassungsverfahren freigegeben wurde.

    Tozinameran ist ein nukleosid-modifizierter mRNA-Impfstoff ( modRNA ). Es handelt sich um Lipid-Nanopartikel, welche die mRNA (Messenger RNA) für die Bildung des Spike-Proteins von SARS-CoV-2 enthalten.

    Nach der Verabreichung wird die mRNA von körpereigenen Zellen zum Spike-Protein (S) des Coronavirus translatiert. Dieses verursacht eine Immunantwort und löst die Bildung von Antikörpern aus, welche vor einer Ansteckung schützen. Die Wirksamkeit und Sicherheit wurde (…)

    ( PharmaWiki aus Disentis / Mustér [muˈʃteː], Schweiz )

    pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Tozinameran


    30.04.2021 — PDF – Swiss Public Assessment Report – Comirnaty concentrate for dispersion for injection (Pfizer – BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine)

    30.04.2021 / 30 April 2021

    Swissmedic, Swiss Agency for Therapeutic Products

    Swiss Public Assessment Report

    Comirnaty concentrate for dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    International non-proprietary name: Tozinameran (single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2).

    Pharmaceutical form: Concentrate for dispersion for injection (sterile concentrate).

    Dosage strength: 1 dose (0.3 mL) contains 30 micrograms of COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in lipid nanoparticles).

    Route(s) of administration: Comirnaty should be administered intramuscularly

    Marketing Authorisation Holder: Pfizer AG, Zurich
    Marketing Authorisation No.: 68225
    Decision and Decision date: approved on 19.12.2020, (temporary authorisation in accordance with Art. 9a TPA)

    (…)

    5 Nonclinical Aspects

    Pharmacodynamics / efficacy

    BNT162b2 is a vaccine intended to prevent COVID-19, which is caused by SARS-CoV-2. BNT162b2 is a nucleoside modified mRNA (modRNA) expressing trimeric full-length spike (S) protein with two proline mutations (P2) to lock the transmembrane protein in an antigenically optimal prefusion conformation. The modified mRNA contains a 5’cap-structure and a poly(A) 3’-tail. The codons are humanised and uridine is replaced by N1-methyl-pseudouridine to allow efficient translation in human cells. The vaccine is formulated in lipid nanoparticles (LNPs), which are composed of 4 lipids: ALC-0315, ALC-0159, DSPC, and cholesterol. Other excipients in the formulation include sucrose, NaCl, KCL, Na2HPO 4, and KH2PO 4. The drug product is a preservative-free, sterile dispersion of RNA formulated in LNPs in an aqueous cryoprotectant buffer for intramuscular (IM) administration. For more details, see above (Quality Aspects).

    ·

    [ Endoplasmatisches Retikulum ( ER ) ]
    [ Am und im ER finden Translation, Proteinfaltung, Proteinqualitätskontrolle, posttranslationale Modifikationen von Proteinen und Proteintransport von Transmembranproteinen und sekretorischen Proteinen (siehe Exozytose) statt. Außerdem ist das ER der Ort, an dem (z. B. nach der Mitose) neue Kernmembranen gebildet und abgeschnürt werden. ]

    de.wikipedia.org/wiki/Endoplasmatisches_Retikulum

    [ Zelloberfläche ]
    [ Zellmembran, Membrana cellularis, Zytomembran, Plasmamembran, Plasmalemma ]

    de.wikipedia.org/wiki/Zellmembran

    ·

    In cell culture it was shown that, after uptake of the modRNA, the S protein is localised in the endoplasmic reticulum (ER) and on the surface of cells in the plasma membrane. Ultrastructural analyses confirmed the prefusion conformation in 20.5% of the trimeric S protein.

    Animal studies were performed in mice and non-human primates (NHPs). In mice, the immunogenicity of BNT162b2 was evaluated after single IM injections of 0.2, 1 and 5 μg of lipid-formulated modRNA/animal. BNT162b2 induced a humoral immune response characterised by a balanced induction of S protein-specific IgG1 and IgG2 immunoglobulins binding to important S protein domains such as the S1 and the ACE2 receptor-binding domain. Neutralising immunoglobulins were induced in a BNT162b2-dose-dependent manner as measured by an S protein-pseudotyped VSV virus-based neutralisation assay. The balanced IgG2/IgG1 ratio pointed to a BNT162b2-mediated Th1 immune response. The Th1 immune response was further characterised by an induction of Th1-specific cytokines in splenocytes such as INFγ and IL-2, but not Th2-specific cytokines such as IL-4, IL-5 and IL-13. INFγ was secreted by CD4+ and CD8+ T-cells. In all analysed compartments of the immune system, BNT162b2 application mediated the increase and activation of Tfh cells, a T-cell type supporting B cell responses. No prime-boost regimen was applied, no old animals were tested, and no long-term immunity data were generated in mice.

    (…)

    An NHP challenge study was performed after prime-boost vaccination with BNT162b2 and animals infected with 10 6 PFU of the SARS-CoV-2 strain USA-WA1/2020. Macaques are a model for viral infection, but not a model for virus-induced pathogenicity, as animals show no clear signs of illness after challenge SARS-CoV-2. Furthermore, the immune response of non-vaccinated animals against the challenge virus reduces the viral load by day 6. Therefore, only a short time window of 3 to 6 days can be used to show differences between vaccinated and non-vaccinated animals. After prime-boost vaccination, the viral load in bronchoalveolar lavage (BAL), nasal and oropharyngeal (OP) swabs was reduced as compared to controls. The maximum viral load in controls was determined three days after infection.

    No studies with respect to safety pharmacology were conducted, which can be accepted based on the absence of safety signals from GLP toxicity studies.

    Pharmacokinetics

    Standard pharmacokinetic studies with respect to absorption, metabolism and excretion (ADME studies) were not performed with modRNA. Detailed ADME studies are not usually required for vaccines by international agreement, and the lack of these data is acceptable due to the nature of the mRNA-LNP product.

    [ Metabolismus, Stoffwechsel ]
    [ Metabolisierung, Verstoffwechselung ]

    [ „Geschätzt wird, dass sich die mRNA innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen in den Zielzellen abbaut.“ — Beträgt die Zeitspanne zum Abbau tatsächlich mindestens 60 Tage, zwei Monate …?! ]

    The metabolism of the modRNA was not investigated. It is estimated that the mRNA is degraded within the target cells within hours to a few days. From the four lipid compounds, ALC-0315 and ALC-0159 were assessed. The other two lipids (distearoylphosphatidylcholine, cholesterol) are natural lipids that are metabolised in the same way as the endogenous counterparts. Following intravenous injection, plasma concentrations of ALC-0315 and ALC-0159 decreased rapidly, with an initial T1⁄2 of 1.6 and 1.7 hours, respectively. ALC-0315 and ALC-0159 were then cleared from plasma, resulting in a terminal elimination t1⁄2 of 139 and 72.7 hours, respectively. ALC-0315 and ALC-0159 were stable for two hours in liver microsomes, S9 fractions and after incubation for four hours with hepatocytes. When incubated for longer time points in blood, liver S9 and liver hepatocytes, ALC-0315 was hydrolysed by de-esterification. The estimated percent of dose distributed to the liver was ~60% for ALC-0315 and ~20% for ALC-0159. The percent of dose excreted unchanged in faeces was ~1% for ALC-0315 and ~50% for ALC-0159.

    [ Biodistribution in Mäusen ]

    The biodistribution of lipid-mRNA particles was assessed in mice using various LNP-formulated modRNAs encoding luciferase. After IM injection, luciferase activity was monitored in vivo for 9 days. The highest signals were detected at the injection site and, 6 hours after injection, in the liver. The activation of the innate immune system was also determined in the same studies in mice with the mRNA-LNP encoding luciferase by measuring several chemokines/cytokines. The mRNA-LNP injection resulted in a transient induction of IL-6, MCP-1 and IP-10, indicating activation of macrophages. Following intramuscular administration of radiolabelled mRNA-LNP in rats, the highest concentration was found at the injection site. Outside the injection site, low levels of radioactivity were detected in most tissues, with the highest levels in the liver.

    [ Die Toxizität beschreibt die Giftigkeit einer Substanz ]
    [ Comirnaty — die Ratten wirkten nicht vergiftet ]

    Toxicity

    The toxicity of BNT162b2 was assessed in rats, with three weekly IM injections at dose levels of 30 or 100 μg and a recovery phase of three weeks. There were no vaccine-related mortalities or gross clinical signs. Clinical findings included slightly reduced body weights and body weight gain and elevations in body temperatures. There were no changes in food intake. There were no vaccine-related ophthalmologic or auditory alterations. None of the animals of any treatment group revealed any systemic changes in behaviour, external appearance, or consistency of faeces. Local reactions included thickening at injection sites, with reversible erythema and oedema development. The reactions were stronger after the second and third injections and resolved prior to the subsequent dosing. Microscopic findings confirmed a local inflammatory reaction associated with mixed mononuclear cell infiltration, variable fibrosis, myofibre degeneration and inflammation of the perineural tissue of the sciatic nerve, increased cellularity of germinal centres and increased plasma cells in the draining lymph nodes, increased cellularity of haematopoietic cells and germinal centres of the spleen and increased cellularity of hematopoietic cells in the bone marrow. [ spleen = Milz ] [ bone marrow = Knochenmark ] In addition, reversible vaccine-related vacuolation of periportal hepatocytes was observed in the liver [ Leber ], with no evidence of liver injury. Liver enzymes (AST, ALP) were increased in vaccinated animals. Macroscopic analyses revealed the local injection reactions (abnormal colour, abnormal consistency) transient enlargements of draining lymph nodes associated with inflammation and enlarged spleens with increased haematopoiesis. Haematological observations were reversible and included a transient reduction in reticulocytes, minimal decreases in RBC, HGB, HCT, sporadic small-magnitude decreases in platelets, increases in white blood cells (neutrophils, eosinophils, basophils, monocytes and large unstained cells) and changes in acute phase markers (higher alpha-1 acid glycoprotein and alpha-2-macroglobulin and fibrinogen and lower albumin). In addition, a higher red cell distribution width, higher globulin levels, and a lower albumin:globulin ratio were observed.

    With the exception of the microscopic injection site reaction, all findings were reversible. Administration of three once-weekly doses of BNT162b2 elicited SARS-CoV-2 neutralising antibody responses at the end of the dosing and recovery phases of the study.

    No genotoxicity studies were performed. Based on the current scientific findings, and by international agreement, this can be accepted, as neither the mRNA nor the lipids are expected to have a genotoxic potential.

    The developmental and reproductive toxicity (DART) was evaluated in rats by IM injection of BNT162b2 (30 μg/dose) in female rats 21 and 14 days before mating and on gestation days 9 and 20. Neutralising antibodies were measurable in female animals and in foetuses. There were no adverse effects on mating performance or fertility in F0 female rats or on embryo-foetal or postnatal survival, growth, or the development of the F1 offspring. It is not known whether the vaccine can be transferred via placental transfer or with the milk during lactation.

    Nonclinical benefit risk assessment

    In nonclinical studies, BNT162b2 showed humoral and cellular immune stimulation towards a Th1 response. The vaccine induces neutralising antibodies that are able to control SARS-CoV-2 amplification. Based on the pharmacokinetics, it can be assumed that most of the BNT162b2 stays locally at the injection site. Outside the injection site, low levels of radioactivity were detected in most tissues, with the highest levels in the liver. This systemic distribution might be favourable for the immune response. On the other hand, it also poses a risk with respect to the development of unpredictable adverse events. The toxicity profile is acceptable. All local effects show a reversible tendency, and systemic effects are fully reversible within three weeks after the vaccine administration. Considering the totality of data, it can be concluded that, in the light of the current pandemic, the benefit of the vaccine outweighs the risk. The BNT162b2 vaccine can be approved from the preclinical perspective.

    6 Clinical and Clinical Pharmacology Aspects

    6.1 Clinical Pharmacology

    The vaccine is based on the SARS-CoV-2 spike glycoprotein (S) antigen encoded by RNA and formulated in lipid nanoparticles (LNPs).

    Mechanism of Action

    The nucleoside-modified messenger RNA in the vaccine is formulated in lipid nanoparticles, which enable delivery of the RNA into host cells to allow expression of the SARS-CoV-2 S antigen. The vaccine elicits both neutralising antibody and cellular immune responses to the spike (S) antigen.

    Immunogenicity

    Immunogenicity data are available from two studies: the phase 1 study BNT162-01 (First in Human, FIH), conducted in Germany since April 2020, and phase 1 of the phase 1/2/3 study C4591001, started shortly afterwards in the USA. Both studies are still ongoing.

    (…)

    STUDY BNT-162-01

    Study BNT162-01 is a multi-site, dose-escalation trial, initially investigating the safety and immunogenicity of four prophylactic SARS-CoV-2 RNA vaccines. Healthy adults 18 to 55 years of age all received active vaccine. The protocol was later amended to allow inclusion of older adult participants up to 85 years of age. By the time Comirnaty had received its temporary authorisation by Swissmedic, safety and immunogenicity data were available for up to 28 days after dose two in adults 18 to 55 years of age. The study is ongoing, and subjects will be followed for immunogenicity and safety for up to 162 days post-dose two. This will include adults aged 56 to 85 years.

    The final two vaccine candidates were BNT162b1 and BNT162b2, and BNT162b2 was ultimately chosen, based on the overall humoral and cellular response as well as the reactogenicity profile (see sections 6.2 and 6.4). The results for the final vaccine candidate, BNT162b2, are presented here.

    (…)

    20210430_SwissPAR Comirnaty.pdf

    Reference: physicsforums.com/threads/covid-19-mrna-lnp-vaccine-understanding-biodistribution.1006334/

  63. Lucien Mirabeau Says:

    ::

    11.03.2022 / Corona-Ausschuss / SITZUNG 95

    Hinter dem Vorhang

    Aus den Themen

    • Omikron: Von wissenschaftlichen Fakten und politischen Ansprüchen
    • Neue pathologische Möglichkeiten zum Nachweis des Todes durch Spike-„Impfung“
    • Impfpflicht: Politikern, die für die Impfpflicht stimmen, drohen Prozesse wegen Totschlags
    • Ist die Kriegsdynamik noch zu stoppen?
    • Intermarium / Gemeinsame deutsch-amerikanische Erklärung zur Ukraine
    • NATO-Osterweiterung und Defender 2021
    • Illegale US Biowaffenlabore in der Ukraine
    • Sanktionen „gegen“ Russland: Ausmaß des Schadens für Europa

    https://odysee.com/s95de

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

    https://gettr.com/post/pzagte7dba

    https://www.twitch.tv/ovalmedia

    ::

    SESSION 95

    Behind the Curtain

    Topic excerpt

    • Omikron: Of scientific facts and political demands.
    • New pathological ways to prove death by spike „vaccination“
    • Compulsory vaccination: politicians who vote for compulsory vaccination face manslaughter trials
    • Is the momentum of war still stoppable?
    • Intermarium / Joint German-American Statement on Ukraine
    • Nato eastward expansion and Defender 2021
    • Illegal U.S. bioweapons labs in ukraine
    • Sanctions „against“ Russia: Extent of Damage for Europe

    https://odysee.com/s95en

    https://dlive.tv/CoronaInvestigative

    https://gettr.com/user/coronacommittee

    https://www.twitch.tv/coronainvestigative

    ::

  64. modRNA-Injektionen stoppen Says:

    « (…) Detta strider mot Helsinforsdeklarationen, EU-rätten och svensk lag.

    Vi vet, om vi följer tidigare och den senaste informationen och kunskapen enligt vetenskap och beprövad erfarenhet att det finns välkända, billiga och välbeprövade läkemedel som kan få COVID-19 att i stort sett helt försvinna och att dödstalen sjunker till i det närmaste noll.

    Varför används inte dessa enkla, billiga och bra läkemedel?

    Om dessa enkla, billiga och bra läkemedel användes skulle det helt saknas behov att injicera befolkningen med en vätska som har okända effekter och oredovisade egenskaper.

    Jag begär att Läkarförbundet omedelbart går ut och talar om för alla kollegor att de inte får ge en enda modRNA-injektion till av ett medicinskt preparat som synes innehålla oredovisat och därmed olagligt material. Detta i enlighet med lag som PL 3 och 4 kapitlen och Lag (2014:406) om straff för folkmord, brott mot mänskligheten och krigsförbrytelser (2, 13, 14, 15, 16 §§).

    Om Läkarförbundet inte omedelbart förbjuder samtliga medlemmar att befatta sig med modRNA-injektionerna synes det bara finnas en orsak att Läkarförbundets medlemmar undanhålls vetenskap och beprövad erfarenhet av sitt eget förbund. Den anledningen brukar stavas korruption. (…) »

    ( Björn Hammarskjöld )

    ( 23.09.2021 / Öppet brev från fd överläkare: Läkarförbundet bryter mot lagarna gällande covidinjektionerna / Cornelias Rum )

    corneliasrum.bloggplatsen.se/2021/09/26/11733580-lakarforbundet-bryter-mot-lagarna/

  65. modRNA-Injektion Nein Danke Says:

    ::

    A syncytium or symplasm (/sɪnˈsɪʃiəm/; plural syncytia; from Greek: σύν syn „together“ and κύτος kytos „box, i.e. cell“) is a multinucleate cell which can result from multiple cell fusions of uninuclear cells (i.e., cells with a single nucleus)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Syncytium

    ::

    Als Syncytium oder Synzytium (von altgriechisch σύν „mit, zusammen“ und κύτος kýtos „Gefäß, Höhlung“, übertragen „Zelle“; Plural: Syncytien bzw. Synzytien), auch Coenoblast (von κοινός koinós „gemeinsam“ und βλάστη blástē „Spross“) oder Coenocyt (koinós mit kýtos), wird eine mehrkernige (polyenergide) Zelle oder ein vielkerniges Lebewesen ohne zellige Untergliederung bezeichnet. Ein Syncytium kann entweder durch Kernteilungen ohne nachfolgende Zellteilungen oder sekundär durch Verschmelzung von Zellen entstehen. Letzteres ist die ursprüngliche und weiterhin vorherrschende Bedeutung von Syncytium, während primär vielkernige Organismen als Coenoblasten, siphonal oder als Plasmodien bezeichnet werden.

    Beispiele

    Die Fasern der quergestreiften Skelettmuskulatur, wobei ein Muskel aus vielen Muskelfasern (Synzytien) besteht. Sie entstehen durch Verschmelzung der Muskelbildungszellen (Myoblasten).

    Vom Respiratory-Syncytial-Virus befallene Flimmerepithel-Zellen bei Menschenaffen (also inkl. Menschen)

    Der Synzytiotrophoblast, ein Teil der Plazenta bei Höheren Säugetieren (Placentalia).

    Auch durch das Spike-Protein von SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, kann das Verschmelzen (sogar von nicht-infizierten) Zellen ausgelöst werden (Fusion-from-without, FFWO).

    [ nach Injektion („Impfung“) von modRNA (nucleoside-modified messenger RNA) ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Syncytium

    ::

  66. Edward von Roy Says:

    Sylvia Lehmann (SPD), Ingenieurökonomin, seit 1990 Mitglied der SPD. (Bei der Landtagswahl im Oktober 2004 trat Lehmann im Landtagswahlkreis Dahme-Spreewald III an und zog über die Landesliste ihrer Partei in den brandenburgischen Landtag ein. 2009 und 2014 gewann sie dann das Direktmandat im selben Wahlkreis.)

    Bei der Bundestagswahl 2017 trat Lehmann für die SPD im Bundestagswahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I an, konnte sich allerdings nicht gegen Jana Schimke von der CDU durchsetzen, und auch der Platz 5 der Landesliste der SPD Brandenburg reichte zunächst nicht für den Einzug in den Deutschen Bundestag. Nachdem Manja Schüle im November 2019 brandenburgische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur geworden war, rückte Lehmann am 3. Dezember für sie nach.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sylvia_Lehmann

    09.03.2022

    Obduktionen nach Corona-Impfung

    Sehr geehrte Frau Lehmann,

    die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

    Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

    Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    A n l a g e

    Pet 2-20-15-2120-001658a
    Ergänzung vom 25. Februar 2022

    Inhalt

    A Hintergrund

    B Mögliche Schädigungen

    B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

    B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

    Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

    C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

    Herrn
    Edward von Roy

    Berlin, den 11.03.2022

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Sie haben uns geschrieben, um sich gegen eine allgemeine Impfpflicht auszusprechen. Ich danke Ihnen für Ihre Initiative und das politische Engagement. Gleichzeitig bitte ich Sie um Verständnis, dass wir wegen der großen Menge an individuellen Zuschriften, um die 1000 inzwischen – hinzu kommen inzwischen zahlreiche emails und Briefe zum Thema Ukraine – aus Kapazitätsgründen standardisiert antworten.

    Als Regierung und Regierungsfraktionen fühlen wir uns verpflichtet, den Infektionszahlen, den Auslastungen der intensivmedizinischen Infrastruktur und sogar Todesfällen etwas entgegenzusetzen.

    Es ist, wie Sie wissen, bei den Infektionszahlen zu immer höheren Spitzen gekommen. Die Omikron-Variante hat in kürzerer Zeit mehr Menschen infiziert und es ist denkbar, dass das Virus weiter mutiert. Daher kann es im Herbst wieder möglich sein, dass stark steigende Infektionszahlen und deren Folgen ein Ausmaß erreichen können, das die kritische Infrastruktur (Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung sowie die entsprechende Logistik) in ihrer Funktionsweise einschränkt.

    Aggressivere Krankheitsverläufe sind nicht auszuschließen. Da mehrere Studien einen deutlich verbesserten Immunschutz nach erfolgter Boosterimpfung mit den derzeit verfügbaren mRNA-Impfstoffen zeigen und auch der neue, konventionelle Impfstoff Novavax mittlerweile in Deutschland erhältlich ist, ist es vordringlich, dass sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger impfen lassen.

    Zu einer allgemeinen Impfpflicht stehe ich, denn unsere Lage ist nach wie vor ernst und wir werden nur durch eine Grundimmunisierung besser gewappnet sein. Ich hätte mir gewünscht, diese Pflicht nicht gesetzlich regeln zu müssen und auf eine freiwillige Impfung aller Bürgerinnen und Bürger setzen zu können. Alle Experten sagen uns, dass die Impfung noch immer der Weg aus der Pandemie ist, denn der Verlauf einer Erkrankung ist deutlich milder.

    Wie Bundeskanzler Olaf Scholz, der im Bundestag sagte, „mit der Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, trifft man nicht nur eine Entscheidung für sich“, sehe ich Impfen nicht als Privatsache. Die Entscheidung gegen eine Impfung betrifft uns alle und sie ist mit verantwortlich dafür, dass z. B. in Krankenhäusern notwendige Operationen verschoben werden müssen.

    Ich hoffe, dass ich Ihre Fragen beantworten und Ihnen meine Sichtweise näherbringen konnte.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sylvia Lehmann

  67. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    10,12,2021 / 10. Dezember 2021

    Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

    Wie eine Immun-Antwort normalerweise auf einen Virus-Infekt reagiert, und wie die modRNA-Injektionen diesen Prozess stören und damit das Immunsystem unterdrücken.

    bitchute.com/video/1yn2mVd21Uvv/

    Re-Upload von

    Corona Ausschuss

    Sitzung 82: Es gibt kein kostenloses Mittagessen

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-82-de:4

    [ Prof. Dr. Ulrike Kämmerer zum Thema modRNA-Injektion ]

    https://2020tube.de/video/prof-ulrike-kaemmerer-sitzung-82-es-gibt-kein-kostenloses-mittagessen/

    Corona Transition

    « Es gibt kein kostenloses Mittagessen » — Zusammenfassung der 82. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 10. Dezember 2021

    (…) Ca. 4:22:00 bis ca. 5:21:00

    Prof. Ulrike Kämmerer, spezialisiert in Humanbiologie, Immunologie und Zellbiologie. Sie erforscht, was die mRNA im Körper eigentlich bewirkt. Es wird immer behauptet, die mRNA bleibe nur kurz an der Impfstelle im Muskel haften. Kämmerer hat jedoch herausgefunden, dass die Nanopartikel, welche die mRNA umhüllen, in die Lymphknoten und in die dendritischen Zellen wandern. Dies untermauert sie mit eigenen Aussagen vom BioNTech-Chef Sahin. Damit wird die Aussage, der Stoff bleibe im Muskel, bereits widerlegt.

    Geimpfte würden merken, dass die Lymphknoten, vor allem jene unter den Achseln, anschwellen. Kämmerer erklärt, dass die dendritischen Zellen über die ganze Haut eng miteinander verbunden seien. Sie seien die wichtigsten antigen-präsentierenden Zellen des Immunsystems. Die mRNA im Impfstoff sei, ebenfalls laut Hersteller BioNTech, eine High-End-mRNA, das heisst modifiziert und hochkünstlich.

    In Studien wurde herausgefunden, dass die Aktivierung der dendritischen Zellen bei einer modifizierten RNA gestoppt würde. Jedoch wäre dies ihre eigentliche Funktion. Das bedeute, dass die zelluläre Immunantwort letztlich ausgeschaltet werde. Die mRNA könne nicht schnell abgebaut werden. Gleichzeitig begünstige dies die Bildung von umso mehr Spike-Protein.

    Ein ineffektives Immunsystem ähnlich wie bei HIV-Patienten ist laut Kämmerer vorprogrammiert. Sie zieht Parallelen zu den Beobachtungen von diversen Pathologen. Mit Boostern werde das Immunsystem immer mehr geschädigt. «Da braut sich am Horizont etwas zusammen…». Die Impfhersteller wüssten darüber genau Bescheid. Kämmerer hat ihre Aussagen bei BioNTech ja bestätigt gefunden.

    (…)

    https://corona-transition.org/es-gibt-kein-kostenloses-mittagessen-zusammenfassung-der-82-sitzung-des-corona

  68. Edward von Roy Says:

    [ modRNA ]
    [ Mode of Action of the BNT162 Vaccine Candidates ]

    aus dem FDA-Zulassungsantrag von BioNTech/Pfizer

    kvberlin.de/fileadmin/user_upload/Themen/covid_19_impfdienste/2021-01-29_Covid-Impfung_praesentation_martin_terhardt.pdf


    VRBPAC-12.10.20-Meeting-Presentation-BNT162b2-Vaccine-Candidate-Against-COVID-19.pdf

    coursehero.com/file/100602339/VRBPAC-121020-Meeting-Presentation-BNT162b2-Vaccine-Candidate-Against-COVID-19pdf/

    10.12.2020 — fda.gov › media › download PDF

    BNT162b2 Vaccine Candidate Against COVID-19

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee

    VRBPAC

    (…)

    Selection of Pfizer/BioNTech COVID-19 Vaccine BNT162b2

    Initially Four Vaccine Candidates

    162a1 … uRNA

    162b1 … RBD subunit … modRNA [ RBD = receptor-binding domain ]

    162b2 … P2-mutated full spike protein … modRNA

    162c2 … P2-mutated full spike protein … saRNA

    ______

    ● uRNA: unmodified mRNA
    modRNA: nucleoside modified mRNA
    ● saRNA: self-amplifying mRNA [ selbstamplifizierende RNA ]

    (…)

    Mode of Action of the BNT162 Vaccine Candidates

    (…) modRNA formulated in LNP enters cell (…)

    (…)

    Non-Clinical Data

    Key Nonclinical Studies with BNT162b2

    Toxicology Studies

    38166
    17-Day, 2 or 3 Dose (1 Dose/Week) IM Toxicity in Rats With a 3 Week Recovery Period

    20GR142
    17-Day IM Toxicity Study of BNT162b2 and BNT162b3c in Wistar Han Rats with a 3-Week Recover

    20256434
    A Combined Fertility and Developmental Study (Including Teratogenicity and Postnatal Investigations) of BNT162b1, BNT162b2 and BNT162b3 by the Intramuscular Route in the Wistar Rat

    Pharmacology Studies

    VR-VTR-10671
    BNT162b2 Immunogenicity and Evaluation of Protection against SARS-CoV-2 Challenge in Rhesus Macaques

    (…)

    Safety Conclusions

    • Tolerability and safety profile of BNT162b2 at 30 μg administered as a 2-dose regimen 21 days apart is favorable

    • No clinically significant safety findings other than mild or moderate reactogenicity were identified

    (…)

    fda.gov/media/144325/download


    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  69. Edward von Roy Says:


    17.09.2021 • U.S. Food and Drug Administration • FDA

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 9/17/2021

    [ VRBPAC Meeting ]

    (Join us for a Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee meeting to discuss Pfizer-BioNTech’s supplemental Biologics License Application for administration of a third dose, or “booster” dose, of the COVID-19 vaccine, Comirnaty, in individuals 16 years of age and older.)

    [ h 8:09.40 ] [ Beinahe acht Stunden und zehn Minuten ist hier das VRBPAC Meeting / Advisory Committee Meeting vom 17. September 2021 dokumentiert. Ab h 4:20:10 Steve Kirsch. ]

    h 4:20:28
    Steve Kirsch:

    « I’m going to focus my remarks today on the elephant in the room that nobody likes to talk about — that the vaccines kill more people than they save. Today we focus almost exclusively on COVID death saves and vaccine efficacy — because we were led to believe that vaccines are perfectly safe. But this is simply not true. For example there are four times as many heart attacks in the treatment group in the Pfizer six-month trial report — that wasn’t bad luck. VAERS shows heart attack happened 71 times more often following these vaccines compared to any other vaccine. In all 20 people died, who got the drug, 14 died who got the placebo. Few people notice that, if the net all-cause mortality from the vaccines is negative, vaccines, boosters, and mandates are all nonsensical — this is the case today. »

    « Death rates. This shows that the all-cause death light rate and, in three cases, only the VAERS numbers are statistically significant, but the other numbers are troubling. Even if the vaccines had 100% protection, it still means we killed two people to save one life. Four experts did analyses using completely different Non-U.S. data sources, and all of them came up with approximately the same number of excess vaccine-related deaths, about 411 deaths per million doses. That translates into 150,000 people have died. Now the real numbers confirm that we kill more than we save. And I would love everyone to look at the Israel Ministry of health data on the 90 plus-year-olds where we went from a 94.4% vaccinated group to 82.9% vaccinated in the last four months. In the most optimistic scenario, it means that 50% of the vaccinated people died, and 0% of unvaccinated people died. Unless you can explain that to the American public — you cannot approve the boosters. »

    — Steve Kirsch, Executive Director of COVID-19 Early Treatment Fund · CETF

    WFph7-6t34M


    Advisory Committee Meeting

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee September 17, 2021 Meeting Announcement

    September 17, 2021

    fda.gov/advisory-committees/advisory-committee-calendar/vaccines-and-related-biological-products-advisory-committee-september-17-2021-meeting-announcement


    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  70. Edward von Roy Says:


    22.10.2020

    Lebensgefährliche Nebenwirkungen der experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfung: Die lange Liste der FDA

    Bereits am 22. Oktober 2020 waren der FDA (Food and Drug Administration) 22 mögliche „Impf“-Nebenwirkungen bekannt. Die entsprechende, als Entwurf gekennzeichnete Auflistung ist Teil einer Präsentation vor dem VRBPAC Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (Beratender Ausschuss für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte).

    Deutsche Liste der 22 Gefahren bzw. Risiken, zusätzlich, im Original nicht vorhanden, eine knappe Erläuterung durch einen medizinischen Laien.

    [ Original fda.gov/media/143557/download ]

    1
    Guillain-Barré-Syndrom
    Schädigung der Nervenzellen, die durch das eigene Immunsystem angegriffen werden. Symptome sind Schmerzen, Taubheitsgefühle und Muskelschwäche, was in schweren Fällen zu Lähmungen führen kann.

    2
    Akute disseminierte Enzephalomyelitis
    Seltene, akut entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems, eine bis vier Wochen nach einer Infektion auftretend.

    3
    Transversale Myelitis
    Akute Entzündung in einem Bereich des Rückenmarks.

    4
    Enzephalitis / Myelitis / Enzephalomyelitis / Meningoenzephalitis / Meningitis / Enzephalopathie
    Verschiedene Formen von einer Gehirn- und / oder Rückenmarkentzündung, erzeugt durch eine Entzündungsreaktion auf ein Virus oder ein anderes fremdes Protein (Eiweiß). Dabei sind Meningoenzephalitis / Meningitis Entzündungen im Bereich des Zentralen Nervensystems, also von Gehirn, der Gehirnhäuten und / oder Rückenmark. Enzephalopathie meint Erkrankungen oder Schädigungen des Gehirns als Ganzes.

    5
    Konvulsionen / Krämpfe
    In der Zeit vor Anwendung der mRNA-„Impfstoffe“ bekannt gewordene infektassoziierte Krampfanfälle sind die häufigste Form von epileptischen Anfällen im Kindesalter.

    6
    Schlaganfall

    7
    Narkolepsie und Kataplexie
    Anfallsartige Schlafstörung und Verlust des Muskeltonus.

    8
    Anaphylaxie
    Der anaphylaktische Schock ist die schwerste, lebensbedrohliche Form einer allergischen Reaktion.

    9
    Akuter myokardialer Infarkt
    Myokardiale Nekrose nach akutem Verschluß einer Herzkranzarterie.

    10
    Myokarditis / Perikarditis
    Herzmuskelentzündung / Herzbeutelentzündung

    11 Autoimmunerkrankung
    Fehlsteuerung des Immunsystems, welches körpereigene Strukturen – Zellen und Organe – angreift und sie zerstört oder zumindest schädigt.

    12
    Todesfälle
    COVAX kills. COVAX tötet.

    13
    Auswirkungen auf Schwangerschaft und Geburt
    Sagen wir es doch, Schwangerschaftsabbruch und Fehlgeburt, das Kind ist tot und die Mutter vielleicht auch.

    14
    Andere akute demyelinisierende Krankheiten
    Schädigungen des Nervensystems, bei der Nervenzellen ihre Myelinhüllen verlieren, wodurch sie in der Regel unfähig werden, ihre normale Funktion auszuüben. Vgl. Genese und Verlauf von MS, multipler Sklerose.

    15
    Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
    Eine deutliche oder sogar heftige allergische Reaktion auf den neuartigen sogenannten Impfstoff, korrekt gesprochen auf die experimentelle, gentherapeutisch wirksame Substanz.

    16
    Thrombozytopenie
    Verminderung der Zahl der Thrombozyten (Blutplättchen) hin zu einer Thrombozytenzahl von unter 150.000 pro µl (Mikroliter) Blut, was mit einem erhöhten Risiko für Blutungen einhergeht.

    17
    Disseminierte intravaskuläre Gerinnung
    Eine exzessive Bildung von Thrombin und Fibrin im zirkulierenden Blut bewirkt eine stark gesteigerte arterielle und venöse Neigung zur Blutgerinnung.

    18
    Venöse Thromboembolie (VTE)
    Blutgerinnsel, welches ein Blutgefäß verstopfen kann. Obwohl nicht selten, bleibt es leider oft unerkannt.

    19
    Arthritis und Arthralgie / Gelenkschmerzen
    Diese Gelenkentzündung konnte bislang beispielsweise viral oder bakteriell bedingt gewesen sein und war sehr schmerzhaft, künftig bzw. inzwischen wird sie möglicherweise verursacht durch diverse Reaktionen wie z. B. Autoimmunreaktionen nach „Impfung“ (nach Injektion von mRNA oder viralem Vektor und nach der Expression der Spikeproteine auf der Zelloberfläche – eine experimentelle Gentherapie).

    20
    Kawasaki-Krankheit
    Akute, fieberhafte, systemische Erkrankung mit Entzündungen (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien.

    21
    Multisystem-Entzündungssyndrom bei Kindern
    Mehrere Organe sind entzündet, beispielsweise Haut, Schleimhäute, Herz, Lunge, Magen-Darm-Trakt, Leber oder Nieren.

    22
    Durch Impfung verstärkte Krankheit
    Die sogenannte Impfung (experimentelle Gentherapie) verstärkt eine Vorerkrankung oder Krankheitsneigung, etwa ein neuer Herzinfarkt Tage nach der „Impfung“ sowie Jahre nach einem früheren Infarkt. Vielleicht ein Ausbruch von Gürtelrose, sicherlich waren die Herpesviren jahrelang im Körper, konnten aber bisher durch das Immunsystem sozusagen in Schach gehalten werden. Vielleicht erstmalig Krebs oder explosionsartiges Wachstum eines bekannten Tumors.


    22.10.2020 | FDA · Food and Drug Administration

    [ 161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting ]

    ·

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee October 22, 2020

    Meeting Presentation

    ·

    CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness

    Steve Anderson, PhD, MPP
    Director, Office of Biostatistics & Epidemiology, CBER

    VRBPAC Meeting
    October 22, 2020

    FDA Vaccine Surveillance: Pre-licensure Pharmacovigilance Planning “Safety throughout the lifecycle” approach for vaccines (pre- and post-licensure)

    (…)

    “Near real-time surveillance” or rapid-cycle analyses (RCA)

    ::

    FDA plans on monitoring 10 – 20 safety outcomes of interest to be determined based on:

    – Pre-market review of sponsor safety data submitted to FDA

    – In coordination with federal partners, international regulatory partners and organizations, academic experts, others

    – Literature and regulatory experience with similar vaccines, novel vaccine platforms, and using other relevant data

    – FDA plans on using CMS data for COVID-19 vaccine RCA – near real time with efforts

    [ CMS = Center for Medicare & Medicaid Services ]

    .

    A Safety Surveillance of COVID-19 Vaccines :

    DRAFT Working list of possible adverse event outcomes

    ***Subject to change***

    • Guillain-Barré syndrome
    • Acute disseminated encephalomyelitis
    • Transverse myelitis
    • Encephalitis / myelitis / encephalomyelitis / meningoencephalitis / meningitis / encepholapathy
    • Convulsions / seizures
    • Stroke
    • Narcolepsy and cataplexy
    • Anaphylaxis
    • Acute myocardial infarction
    • Myocarditis / pericarditis
    • Autoimmune disease

    • Deaths
    • Pregnancy and birth outcomes
    • Other acute demyelinating diseases
    • Non-anaphylactic allergic reactions
    • Thrombocytopenia
    • Disseminated intravascular coagulation
    • Venous thromboembolism
    • Arthritis and arthralgia / joint pain
    • Kawasaki disease
    • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children
    • Vaccine enhanced disease

    [ fda.gov/media/143557/download ]

    (…)

    COVID-19 Vaccine Effectiveness Surveillance Plans

    COVID-19 vaccine(s) – there may be limited information available at licensure on level and duration of effectiveness

    (…)

    US Government-wide Efforts
    COVID-19 Vaccine Monitoring
    Large US Government Effort

    FDA Coordinating its COVID-19 vaccine safety and effectiveness monitoring efforts with other government agencies:

    • Centers for Disease Control (CDC)
    • Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS)
    • Veterans Administration (VA)
    • National Institutes of Health
    • Department of Defense
    • Indian Health Services

    (…)

    Acknowledgments

    • Richard Forshee
    • Azadeh Shoaibi
    • Hui-Lee Wong
    • CBER Surveillance Team
    • Manette Niu
    • CBER OBE Colleagues
    • CDC Colleagues
    • CMS Colleagues
    • VA Colleagues
    • FDA Partners: Acumen, IBM Watson – and new partners in FY2021

    (…)

    VAERS · Vaccine Adverse Event Reporting System · Co-managed by CDC and FDA

    (…)

    fda.gov/media/143557/download

    Paula Winter Annunziato
    Paula Annunziato
    Vice President and Therpeutic Area Head, Vaccines
    Clinical Research
    MERCK / MRL [ Merck Research Laboratories (MRL) ]

    fda.gov/media/135870/download

    [ 22.10.2020 — October 22, 2020, the 161st meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee ]

    FOOD AND DRUG ADMINISTRATION (FDA) Center for Biologics Evaluation and Research (CBER)

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    OPEN SESSION
    Via Web Conference
    October 22, 2020

    [ Dr. Paula Annunziato is currently serving as the industry representative, and she’s employed by Merck. Industry representatives are not appointed as special government employees and serve as only non-voting members of the Committee. Industry representatives act on the behalf of all regulated industry and bring general industry perspective to the Committee. A non-voting industry representative may not discuss his or her employing company’s position as such but may discuss any matters in general terms. Industry representatives on this Committee are not paid, do not participate in any closed sessions we have, and do not have voting privileges. ]

    (…)

    [ MERCK ] DR. ANNUNZIATO: Okay. I just wanted to make a point that, you know, vaccine researchers and developers, manufacturers, public health entities, and so many others have really collaborated in a very focused way in order to try to deliver safe and effective vaccines in this very short period of time after the emergence of this virus. (…)

    I’ve heard today at least, is that there’s broad concern that the speed of this response has been at the expense of careful scientific methods and we need to continue to work to address this perception.

    That being said, I myself find that the thoughtful consideration and the clear guidance that the Agency’s provided in these two guidance documents on the regulatory requirements for full licensure as well as for EUA will in fact help us as manufacturers and sponsors develop COVID-19 vaccines that will be held to the highest standards as we’ve heard today.

    (…) their, you know, timely and careful consideration, understanding — as it’s been said — we’re trying to fly and build this plane at the same time, and that nothing will be perfect. I do think that these guidance have struck a key balance and should be supported. (…)

    fda.gov/media/143982/download

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    U.S. Food and Drug Administration

    Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee – 10/22/2020

    YouTube 1XTiL9rUpkg&t=23413s
    youtube.com/watch?v=1XTiL9rUpkg&t=23413s

    [ Beginn bei 6:30:13 ] Committee Discussion and Recommendations begins at 6:30:13

    A public meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee will be held on Oct. 22, 2020, to discuss the general matter of the development, authorization, and/or licensure of vaccines indicated to prevent COVID-19. Join us here live at 10 a.m. EDT.

    YouTube 1XTiL9rUpkg?t=23534 · 6:32:14 p. 300 ·
    DR. GRUBER : So what we would like for the committee to really focus on is we would like to hear are we on balance? Did we strike the right balance? On one side, we want a safe and effective vaccine available to the public as soon as possible, but on the other side we do realize that this cannot come at the cost of public health.

    1XTiL9rUpkg?t=23653 · 6:34:13 p. 302 ·
    DR. GRUBER : And we are concerned about the risk that use of a vaccine under an EUA would interfere with long-term assessment of safety and efficacy in ongoing trials and potentially even jeopardize product approval in not only the first vaccine but maybe even follow-on vaccines.

    1XTiL9rUpkg?t=24247 · 6:44:07 p. 309 ·
    MR. TOUBMAN: (…) And the explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines. So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short?

    1XTiL9rUpkg?t=25878 · 7:11:18 p. 329 ·
    DR. WENTWORTH : (…) But here we’re dealing with some, you know, generic recommendation and some very new platforms, such as mRNA as a platform. And that’s very different than most of the things that have been given to people at large, in large amounts, being mostly either just for combat proteins or purified proteins from viruses, et cetera. (…) And so I guess I wonder, did you consider a longer time frame depending on, you know, the platform itself? Here you’re talking about a spike glycoprotein that interacts with a receptor that has physiologic, you know, responses that it controls, and you don’t exactly know where all these lipid nanoparticles are going to end up in the host. So I guess I was just wondering, is there any idea to do a longer pre-market follow up for those, kind of, more unique platforms that we have less of an understanding of? (…)

    unitingforaction.com/wp-content/uploads/2020/12/Oct.-22nd-VRBPAC-Meeting-processed-transcript.pdf


    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  71. Edward von Roy Says:

    17.02.2022 / Corona Doks

    „14 Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Impfzentren liegen vor allem wichtige Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht vor.“

    Unter der Überschrift „Fragezeichen beim mRNA-Impfstoff“ ist am 17. Februar 2022 auf welt.de (Bezahlschranke) zu lesen:

    Elke Bodderas, Cornelia Stolze

    « (…) 14 Monate nach Eröffnung der ersten deutschen Impfzentren liegen vor allem wichtige Studien zu Sicherheit und Wirksamkeit noch nicht vor. Die Liste ist lang, die Spanne reicht von produktionstechnischen Nachweisen bis hin zu Standardverträglichkeitsstudien (…)

    Riskante Wissenslücken

    Bis Juli 2021, so hatte die EMA frühzeitig klar gemacht, seien die Studien nachzureichen. Aber die Frist verstrich still und ereignislos. Stattdessen verlängerte die EMA im Oktober 2021 die „bedingte Zulassung“ in aller Diskretion um ein Jahr. Zunächst für Spikevax von Moderna und Anfang November für Comirnaty von Biontech. Das brachte in der wissenschaftlichen Fachwelt erste Irritationen auf, es gab Fragezeichen, auch den Verdacht der Geheimniskrämerei, inzwischen erweitert um offenes Befremden.

    So fragt sich Susanne Wagner, langjährige Expertin in der Pharmaentwicklung, „ob die Hersteller ihre Produkte jemals in Europa regulär zulassen wollen“. Die promovierte Medizinerin ist spezialisiert auf die Erstellung von Prüfplänen für neue Medikamente. Wagner ist eine der erfahrensten Spezialisten der Branche, seit 30 Jahren in der Hightech-Forschung, unter anderem bei Schering und der Charité (…)

    Bei den mRNA-Impfstoffen erkennt Wagner riskante Wissenslücken, vor allem bei der Pharmakokinetik – also der Frage, welchen Weg der Wirkstoff im Körper nimmt, an welchen Organen er sich ablagert, wo genau er wirkt und wie lange er im Körper bleibt. (…)

    Die Herstellung der Lipide sei allerdings so kompliziert, dass es vor allem zu Beginn der Impfkampagne dem Hersteller nicht immer geglückt sei, ein völlig einwandfreies Produkt abzuliefern. „Wir haben hohe Ansprüche in Europa“, sagt Kekulé, „die hat der Hersteller am Anfang nicht ausreichend erfüllt. Deshalb hat die EMA eine Frist gesetzt bis Juli, Nachweise bezüglich Reinheit und Qualitätskontrolle nachzuliefern.“

    Zulassung? Drei Wochen später

    Die Frist wurde nicht eingehalten, und die Nachweise betreffen nicht nur die Nano-Lipide, sondern auch die mRNA selbst. Bereits im März 2021 berichtete das British Medical Journal (BMJ) mit Berufung auf die EMA, dass die Experten der Zulassungsbehörden kurz vor der Zulassung 2020 größere Einwände vorgebracht hätten. Das betraf die Qualität der mRNA-Vakzine. In den geleakten Dokumenten war die Rede von „starken Bedenken“ (…) Drei Wochen später war der Wirkstoff von Pfizer/Biontech zugelassen.

    Doch sind diese Probleme inzwischen beseitigt? Auf Nachfrage von WELT antwortet die EMA: „Das Unternehmen ging auf die aufgeworfenen Fragen zufriedenstellend ein und lieferte anschließend die erforderlichen Informationen und Daten Anfang Dezember 2020 nach, was es der EMA ermöglichte, zu einer positiven Stellungnahme für diesen Impfstoff zu kommen“. Wie genau das Problem gelöst wurde, teilt die Behörde nicht mit (…)

    Offene Fragen gibt es auch bei den pharmazeutischen Eigenschaften. Es sind essenzielle Fragen wie: Lagert sich der Wirkstoff im Gehirn ab? Gibt es Anreicherungen in der Niere? In den Lymphknoten? Im Herzen? Wird es bei trächtigen Tieren auf den Embryo übertragen?

    Fragen, „die die Hersteller bisher nicht beantwortet haben“, sagt Expertin Susanne Wagner, „was daran liegen könnte, dass die mRNA-Vakzine als klassische Impfstoffe zugelassen wurden.“ Bei diesen spielt die Pharmakokinetik im Zulassungsverfahren keine Rolle. Tatsächlich sind Comirnaty und Spikevax jedoch gentherapeutische Produkte, sie fallen damit in eine andere Kategorie. Für Wagner ein klarer Fall: „Der Verbleib der mRNA im Körper ist zu untersuchen.“ (…)

    Biontech selbst bleibt gegenüber WELT vage: „Die von der EU geforderten Sicherheitsdaten (…) erheben wir und werden sie einreichen, sobald sie uns vorliegen.“ (…) »

    https://www.corodok.de/monate-eroeffnung-impfzentren/

    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  72. Edward von Roy Says:

    22.10.2020 / 22. Oktober 2020 / October 22, 2020

    [ VRBPAC-Treffen Nummer 161 ]

    161st Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) Meeting

    Sheldon Toubman, J.D. New Haven Legal Assistance Association
    Doran Fink, M.D., Ph.D. Food and Drug Administration
    Marion Gruber, Ph.D. Food and Drug Administration
    Arnold Monto, Professor of Public Health and Epidemiology at the University of Michigan School of Public Health
    Robert Johnson * , Ph.D. BARDA
    Hilary Marston ** , M.D., M.P.H. NIAID & NIH

    MR. TOUBMAN:

    (…) Two questions related for Dr. Fink specifically. Two related to either licensure or EUA, and one specifically to EUA. (…)

    So my question is, why would that not require the primary endpoint is serious disease?

    The second question (…) we read about the 50 percent and it was repeated again today. But this morning, Dr. Marston from NIH said — and, you know, Dr. Monto followed up on that, that 60 percent (…)

    And then my last question related to EUA is, this came up in the public hearing as well, two months. (…) explanation we were told that the document says that most of the adverse effects occur in the first six weeks. But they could be longer than that and we’re talking about drugs based on untested, or I should say unused platforms that have never been the basis for vaccines.

    So there could be adverse effects we don’t know about. And so isn’t two months a little short? (…)

    fda.gov/media/143982/download


    ( 161st Meeting )
    ( 161. Treffen )

    SUMMARY MINUTES

    (…)

    On October 22, 2020 at 10:00 a.m. Eastern Standard Time (EST), the 161st Meeting of the Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee (VRBPAC) met in open session to discuss, in general, the development, authorization and/or licensure of vaccines to prevent COVID-19. No specific application was discussed at this meeting.

    Dr. Arnold Monto, the Acting Chair, called the meeting to order. The DFO made administrative remarks, conducted roll call and invited the committee members to introduce themselves, and read the Conflict of Interest (COI) statement into the public record. It was stated that two conflict of interest waivers were issued under 18 U.S. Code 208 in connection with the meeting and the waivers were posted on the FDA website for public disclosure.

    Dr. Marion Gruber of FDA provided an introductory presentation titled “Development, Authorization & Licensure of Vaccines to Prevent COVID-19.” This was followed by a presentation by Dr. Cliff McDonald from the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) entitled, „Epidemiology, Virology, and Clinical Features of COVID-19.” Following Dr. McDonald’s presentation was an overview presentation by Dr. Hilary Marston titled ‘COVID-19 Vaccine Development: The Role of the NIH.’ Once her presentation concluded, Dr. Robert Johnson with BARDA presented ‘COVID-19 Vaccine Development Portfolio.’

    After a 10-minute break, Dr. Tom Shimabukuro and Dr. Stephanie Schrag with CDC gave a joint presentation on “CDC plans for Vaccine Safety and Effectiveness monitoring & evaluation during future EUA use and post licensure.” Following their presentation, Dr. Steven Anderson with the FDA presented on ‘CBER Plans for Monitoring COVID-19 Vaccine Safety and Effectiveness. Then CAPT. Janell Routh from CDC presented on ‘COVID-19 Vaccine Implementation: Operational aspects of COVID-19 vaccine distribution and tracking.’

    After a 30-minute lunch break, the presentations continued, resuming with ‘COVID-19 Vaccine Confidence’ presented by Ms. Susan Winckler and Dr. Wilks, both with the Reagan-Udall Foundation. Dr. Weir with FDA then presented ‘Licensure and Emergency Use Authorization of Vaccines to Prevent COVID-19: Chemistry, Manufacturing, and Controls (CMC) Considerations.’ The last Agency presentation in the afternoon was by Dr. Doran Fink with FDA titled ‘Licensure and Emergency Use Authorization of Vaccines to Prevent COVID-19: Clinical Considerations.’

    fda.gov/media/143983/download

    13.02.2020

    * Robert Johnson

    Development of Medical Countermeasures for 2019-Novel Coronavirus

    Robert Johnson, PhD
    Director, Division of Influenza and Emerging Infectious Diseases
    BARDA/ASPR/HHS
    National Vaccine Advisory Committee, 2/13/2020

    Abbreviations / Einige Abkürzungen erklärt

    BARDA = Biomedical Advanced Research and Development Authority

    ASPR = Assistant Secretary for Preparedness and Response

    HHS > The Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response (ASPR), within the U.S. Department of Health and Human Services (HHS)

    EZ-BAA [ Beispielsatz ] This Easy Broad Agency Announcement (EZ-BAA) sets forth areas of interest (AOIs) for the Division of Research, Innovation, and Ventures (DRIVe) in the Office of Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), issued under paragraph 6.102(d)(2)(i) of the Federal Acquisition Regulation (FAR).

    ENACT
    DRIVe [ Textbeispiel ] BARDA’s Division of Research, Innovation, and Ventures (DRIVe) today expanded the Early Notification to Act, Control, and Treat (ENACT) program to drive disruptive technologies needed to save lives in future public health emergencies. To solicit potential partners, DRIVe opened two new areas of interest (AOI) under the EZ Broad Agency Announcement (EZ-BAA) solicitation: Digital Health Tools for Pandemic Preparedness and Bringing Laboratory Testing to the Home. In 2018, DRIVe explored early detection of respiratory infections with the launch of ENACT, partnering with innovators to develop disruptive technologies that could detect infection and enable early intervention prior to symptom onset. These technologies included both biophysical and digital health solutions coupled with data analytics approaches to assess early infection status of an individual as well as within a population.

    medicalcountermeasures.gov/newsroom/2021/driveaoi14/

    hhs.gov/sites/default/files/nvac_feb2020_day1_johnson.pdf

    ** Hilary Marston

    Dr. Marston was a panelist for the Forum’s discussions on The Coronavirus Outbreak.

    Hilary Marston, MD, MPH is a Medical Officer and Policy Advisor for Global Health focusing on emerging infectious disease preparedness and response. In this role, she coordinates the National Institute of Allergy and Infectious Diseases’ response to outbreaks including Zika in the Americas and Ebola in West Africa and the Democratic Republic of the Congo. Dr. Marston trained in internal medicine at Brigham & Women’s Hospital, during which time she worked with Partners in Health and the Clinton Health Access Initiative. Before her medical training, Dr. Marston worked for McKinsey & Company and at the Bill & Melinda Gates Foundation as a Program Officer and Special Assistant to the Co-Chair.

    theforum.sph.harvard.edu/expert-participants/hilary-marston/

    24.09.2021
    Harvard T.H. Chan School of Public Health

    Hilary Marston, MD, MPH ’13 | 2021 Emerging Public Health Professional Award

    Director for Global COVID Response on the White House COVID-19 Response Team

    Hilary Marston has devoted her career to protecting public health on a global scale, working as a policy advisor in the field of infectious diseases. She joined the National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) in 2013, where she was instrumental in developing and organizing U.S. responses to the Ebola and Zika outbreaks.

    In early 2020, Marston became a key figure in the coordination of COVID-19 activities for NIAID and the National Institutes of Health. She also made significant contributions to Operation Warp Speed, the government’s initiative to accelerate COVID-19 vaccines, therapeutics, and diagnostics. In January 2021, Marston joined the U.S. National Security Council as director for medical and biodefense preparedness. Since May, she has served as director for global COVID-19 response on the White House COVID-19 Response Team. In this role, she leads the administration’s work in global distribution of COVID-19 vaccines, including overseeing sharing from the domestic supply and large-scale vaccine purchases for international donation.

    youtube.com/watch?v=F2imiiIFzKE

    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. „STOP COVAX“

  73. carpe noctem Says:

    ::

    ( Mit Einbringung der Drucksache 20/899 in den Deutschen Bundestag ist das Projekt einer allgemeinen Impfpflicht scharfgestellt worden; die Vorlage soll schon am 17. März 2022 im Parlament behandelt werden. Worum geht es, und was ist davon zu halten? )

    .

    05.03.2022 / Stefan Homburg, Gastautor / Die Achse des Guten

    Trotz Krieg: Die Impfpflicht naht

    (…) Pikant ist an dieser Stelle, dass selbst die Impfhersteller in den von ihnen gefertigten Zulassungsstudien nie einen Fremdschutz behauptet hatten. Diese Legende wurde von Marketingagenturen erfunden und auch durch unsere Gesundheitsbehörden verbreitet, die später davon abrückten. Bis August 2021 verhieß das staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) auf seiner Website: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus“. Im September revidierte das Institut diese steile These wie folgt: „COVID-19-Impfstoffe schützen vor einem schweren Verlauf einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus“. Nachdem auch das zweifelhaft geworden war, heißt es inzwischen nichtssagend: „COVID-19-Impfstoffe sind indiziert zur aktiven Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten COVID-19-Erkrankung“. Deutlicher kann eine Distanzierung von der ursprünglichen Behauptung kaum ausfallen.

    Hätten die Abgeordneten, statt selektiv einen einzigen Wochenbericht mit untauglichen Daten zu zitieren, auf die Informationsseiten des RKI geblickt, hätten sie dort unter anderem den folgenden Satz gefunden: „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“

    Und die Nebenwirkungen?

    Jede lege artis betriebene verfassungsrechtliche Beurteilung schließt mit einer Abwägung der Vor- und Nachteile des Gesetzes. Neben Kosten, Verwaltungsaufwand und gesellschaftlicher Spaltung schlagen auf der Nachteilsseite vor allem die Gesundheitsschäden zu Buche, die bei jeder Impfung vorhanden sind, gleichgültig ob man sie Nebenwirkungen oder Reaktionen nennt. Infolge der weltweiten Kampagne gibt es zu Impfschäden eine Fülle von Daten, die allesamt höchst beunruhigend sind, egal ob man nationale Berichte des PEI betrachtet, europäische der EMA oder weltweite der WHO. Wie die vorstehend dreifach verlinkte Quelle „Transparenztest“ zeigt, die amtliche Daten in lesbare Grafiken umsetzt, stellen Anzahl und Schwere der Impfschäden, berechnet pro verabreichter Dosis, alles in den Schatten, was man bei früheren Impfstoffen gesehen hat. Und nicht von ungefähr: Frühere Zulassungen erfolgten im Anschluss an sorgfältige Prüfungen, die zehn oder zwanzig Jahre in Anspruch nahmen. Nur bei den Coronaimpfstoffen dient, um einen treffenden Ausdruck von Bundeskanzler Olaf Scholz aufzugreifen, das Gros der Bevölkerung als Versuchskaninchen. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/trotz_krieg_die_impfpflicht_naht

    ::

  74. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    „Karl der Kasper …“

    … Karl der Kasper wird nun noch befragt,
    man hat ihn endlich angeklagt.

    (Nach dem Lied „Karl der Käfer wurde nicht gefragt“)

    fBjAmnXDCWA


  75. Эдвард фон Рой Says:

    [ Das nicht erforderliche und krankmachende oder umbringende experimentelle Gentherapeutikum („Impfstoff“) BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    „Die Verstoffwechselung der modRNA wurde nicht untersucht.“

    The metabolism of the modRNA was not investigated.

    — Swissmedic

    Swissmedic, das Schweizerische Heilmittelinstitut (Institut suisse des produits thérapeutiques, Istituto svizzero per gli agenti terapeutici), ist die Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel in der Schweiz mit Sitz in Bern.

    Sämtliche Arzneimittel für Menschen und Tiere dürfen erst mit der Zulassung von Swissmedic in der Schweiz auf den Markt gebracht werden. Die Anstalt ist ausserdem zuständig für die Marktüberwachung von Arzneimitteln und Medizinprodukten.

    dewiki.de/Lexikon/Swissmedic

    Swiss Public Assessment Report
    Comirnaty concentrate for dispersion for injection
    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    (…) Pharmacodynamics / efficacy BNT162b2 is a vaccine intended to prevent COVID-19, which is caused by SARS-CoV-2. BNT162b2 is a nucleoside modified mRNA (modRNA) expressing trimeric full-length spike (S) protein with two proline mutations (P2) to lock the transmembrane protein in an antigenically optimal prefusion conformation. The modified mRNA contains a 5’cap-structure and a poly(A) 3’-tail. The codons are humanised and uridine is replaced by N1-methyl-pseudouridine to allow efficient translation in human cells. The vaccine is formulated in lipid nanoparticles (LNPs), which are composed of 4 lipids: ALC-0315, ALC-0159, DSPC, and cholesterol. (…)

    [ Die Metabolisierung (biochemischer Um- bzw. Abbau im Körper) der modRNA wurde nicht erforscht: ]
    [ „Die Verstoffwechselung der modRNA wurde nicht untersucht.“ ]

    The metabolism of the modRNA was not investigated. It is estimated that the mRNA is degraded within the target cells within hours to a few days. From the four lipid compounds, ALC-0315 and ALC-0159 were assessed. The other two lipids (distearoylphosphatidylcholine, cholesterol) are natural lipids that are metabolised in the same way as the endogenous counterparts. Following intravenous injection, plasma concentrations of ALC-0315 and ALC-0159 decreased rapidly, with an initial T1⁄2 of 1.6 and 1.7 hours, respectively. ALC-0315 and ALC-0159 were then cleared from plasma, resulting in a terminal elimination t1⁄2 of 139 and 72.7 hours, respectively. ALC-0315 and ALC-0159 were stable for two hours in liver microsomes, S9 fractions and after incubation for four hours with hepatocytes. When incubated for longer time points in blood, liver S9 and liver hepatocytes, ALC-0315 was hydrolysed by de-esterification. The estimated percent of dose distributed to the liver was ~60% for ALC-0315 and ~20% for ALC-0159. The percent of dose excreted unchanged in faeces was ~1% for ALC-0315 and ~50% for ALC-0159.

    The biodistribution of lipid-mRNA particles (…)

    [ Man hätte es ahnen müssen und inzwischen wissen wir: Lipid-Nanopartikel (LNPs) verbreiten sich im ganzen Körper ]

    swissmedic.ch/dam/swissmedic/it/dokumente/zulassung/swisspar/68225-comirnaty-01-swisspar-20210430.pdf.download.pdf/20210430_SwissPAR%20Comirnaty.pdf

    [ Studie aus Japan: mRNA-Injektion verbreitet Lipid-Nanopartikel im ganzen Körper ]

    PFIZER CONFIDENTIAL

    SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048)
    2.6.4 Summary of pharmacokinetic study

    naturalnews.com/files/Pfizer-bio-distribution-confidential-document-translated-to-english.pdf

    « (…) Eine neue Forschungen aus Japan zeigt, dass diese Lipid-Nanopartikel (LNP), die den mRNA-Code transportieren, nach der Impfung weit im Körper zirkulieren und das Gehirn, die Milz, den Dickdarm, das Herz, die Leber, die Lunge und andere Organe erreichen. (…)

    Die Studie zeigt, wie sich die Lipid-Nanopartikel im Körper verbreiten und sogar die Eierstöcke und die Hoden angreifen, was schwerwiegende Fragen bezüglich der Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit der „Versuchskaninchen“ aufwirft. (…) »

    legitim.ch/post/horror-studie-aus-japan-mrna-injektion-verbreitet-lipid-nanopartikel-im-ganzen-k%C3%B6rper

    madmimi.com/s/9ac6721

    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  76. 1+1=2 Says:

    human vascular endothelial growth factor A (hVEGFA)

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22275108/

    A single intrapancreatic human VEGFA (hVEGFA) modified mRNA (modRNA) injection had only marginal improvement on β cell functional recovery. (…) treatment with a single dose of hVEGFA modRNA improved glucose tolerance

    researchgate.net/figure/A-single-intrapancreatic-human-VEGFA-hVEGFA-modified-mRNA-modRNA-injection-had-only_fig4_319703408

  77. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    Die modRNA-Injektion gegen Coronaviren schädigt oder tötet. Gemeinsam und global jeden Todesfall nach modRNA-Injektion verhindern.

  78. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    An den Deutschen Bundestag
    Petitionsausschuss

    25.02.2022

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Ergänzung vom 25. Februar 2022

    https://schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

    ·

    13.03.2022 / 13. März 2022

    —–Original-Nachricht—–
    Betreff: [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung
    Datum: 2022-03-13T18:54:16+0100
    Von: Paul-Ehrlich-Institut „Anfragen PEI“
    An: Edward von Roy

    Ihre Nachricht ist beim Paul-Ehrlich-Institut eingegangen und wird unter der Ticketnummer 53637 bearbeitet. Nachfragen senden Sie bitte als Antwort auf diese Eingangsbestätigung an anfragen @ pei.de und erhalten dabei bitte den Ticketnummer inklusive der eckigen Klammer – vielen Dank.


    27.10.2021 / 27. Oktober 2021

    Paul-Ehrlich-Institut Ticketnummer [Anfragen PEI #53637] Obduktionen nach Corona-Impfung

    An das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel
    Paul-Ehrlich-Institut (PEI) · email Pharmakovigilanz1 @ pei.de

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/10/28/paul-ehrlich-institut-ticketnummer-anfragen-pei-53637-obduktionen-nach-corona-impfung/

  79. Een modRNA-vaccin? Nee bedankt Says:

    ::

    PEGylated lipid nanoparticles
    PEGylierte Lipid-Nanopartikel

    ::

    The effects of PEGylation on LNP based mRNA delivery to the eye

    Renee C Ryals , Siddharth Patel , Chris Acosta , Madison McKinney , Mark E Pennesi , Gaurav Sahay

    PMID: 33119640 PMCID: PMC7595320 DOI: 10.1371/journal.pone.0241006

    Abstract

    Gene therapy is now an effective approach to treat many forms of retinal degeneration. Delivery agents that are cell-specific, allow for multiple dosing regimens, and have low immunogenicity are needed to expand the utility of gene therapy for the retina. We generated eight novel lipid nanoparticles (LNPs) ranging in size from 50 nm to 150 nm by changing the PEG content from 5% to 0.5%, respectively. Subretinal injections of LNP-mRNA encoding luciferase revealed that 0.5% PEG content within nanoparticles elicits the highest expression. Similar injections of LNP delivered cre mRNA into Ai9 mice revealed cell-specific protein expression in the retinal pigment epithelium (RPE), confirmed by fundus photography and immunohistochemistry of whole globe cross-sections.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33119640/

    ::

    ( Xucheng Hou, Tal Zaks, Robert Langer, Yizhou Dong )

    Hou, X., Zaks, T., Langer, R. et al. Lipid nanoparticles for mRNA delivery. Nat Rev Mater 6, 1078–1094 (2021). doi.org/10.1038/s41578-021-00358-0

    Lipid nanoparticles for mRNA delivery

    Abstract

    Messenger RNA (mRNA) has emerged as a new category of therapeutic agent to prevent and treat various diseases. To function in vivo, mRNA requires safe, effective and stable delivery systems that protect the nucleic acid from degradation and that allow cellular uptake and mRNA release. Lipid nanoparticles have successfully entered the clinic for the delivery of mRNA; in particular, lipid nanoparticle–mRNA vaccines are now in clinical use against coronavirus disease 2019 (COVID-19), which marks a milestone for mRNA therapeutics. (…)

    nature.com/articles/s41578-021-00358-0

    ::

    Es handelt sich bei diesen Stoffen ALC-0315 und ALC-0159 um sogenannte „partikelbildende Nano-Lipide“, auch „Lipid-Nanopartikel“ genannt (LNP)

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SN/SN_64906/index.shtml

    (…)

    Anwendung wesentlicher Bestandteile des Impfstoffes am/im Menschen nicht vorgesehen

    Neuartige Nano-Lipide erstmalig in Impfstoff eingesetzt

    Der Impfstoff besteht ausweislich der eigenen Angaben von Pfizer/ Biontech auf der eigenen Produktinformation unter anderem aus den folgenden zwei Hilfsstoffen:

    (4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)
    (ALC-0315)

    2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide
    (ALC-0159),

    im Folgenden nur noch ALC-0315 und ALC-0159

    Es handelt sich bei diesen Stoffen ALC-0315 und ALC-0159 um sogenannte „partikelbildende Nano-Lipide“, auch „Lipid-Nanopartikel“ genannt (LNP), die nachweislich im Biontech Impfstoff „BNT162b2“ (Comirnaty) eingesetzt werden. Die Lipid-Nanopartikel wurden als Trägermedium gewählt, um die mRNA vor dem Abbau zu schützen und das Eindringen in die Körperzellen zu erleichtern. Die LNP bestehen aus einer Mischung aus Phospholipiden, Cholesterin, PEGylierten Lipiden und kationischen oder ionisierbaren Lipiden. Die Phospholipide und das Cholesterin haben strukturelle und stabilisierende Funktionen, während die PEGylierten Lipide die verlängerte Verteilung im ganzen Körper unterstützen.

    Die Bestandteile sind in der Produktinformation zu Comirnaty von Pfizer/Biontech („Anhang I Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels“), die bei der European Medicine Agency (EMA) eingereicht wurde, als die beiden ersten Bestandteile genannt.

    Beweis: Produktinformation zu Comirnaty, Seite 16

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-e-par-product-information_de.pdf

    Beide Stoffe ALC-0315 und ALC-0159 sind auch im Sicherheitsbericht des für Impfstoffe zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 4.2.2021 genannt.

    Beweis: Sicherheitsbericht PEI vom 4.2.2021, S. 14

    pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-01-21.pdf

    Keine Verwendung von ALC-0315 und ALC-0159 am/im Menschen

    Ausweislich der Angaben verschiedener Hersteller dieser Stoffe (z.B. Echelon, Cayman, MedChem) sind diese Stoffe nicht am oder im Menschen zu verwenden, sondern ausschließlich für Forschungszwecke, vgl. hierzu beispielhaft die Angaben des US-amerikanischen Unternehmens Echelon Bioscienses:

    „ALC-0315 is an ionizable lipid which has been used to form lipid nanoparticles for delivery of RNA. ALC-0315 is one of the components in the BNT162b2 vaccine against SARS-CoV-2 in addition to ALC-0159, DSPC, and cholesterol. This product is for research use only and not for human use.“

    echelon-inc.com/product/alc-0315/

    echelon-inc.com/product/alc-0159/

    Die Angabe „not for human use“ auf der Homepage des Unternehmens Echelon Bioscienses wurde noch am selben Tag des Bekanntwerdens der Nichtzulassung dieser Stoffe für den Einsatz im Menschen am 19.12.2021 vom Unternehmen entfernt. Die ursprüngliche Seite ist jedoch als PDF gesichert. Die auf der Homepage verbliebenen Aussagen lauten jetzt nur noch wie folgt: „for research only“. Dies bedeutet jedoch dasselbe, nämlich die fehlende Geeignetheit des Stoffs ALC-0315 als Inhaltsstoff eines Arzneimittels zur Anwendung in oder am Menschen.

    Beispielloser Verstoß gegen die „Good Manufacturing Practice“ der Impfstoffherstellung

    Es ist ein beispielloser und ungeheuerlicher Verstoß gegen sämtliche Regeln der Herstellung von Arzneimitteln, insbesondere gegen die Verpflichtung nach § 8 AMG zur Einhaltung der „anerkannten pharmazeutischen Regeln“,

    (1) dass Substanzen, die als wesentliche Bestandteile des Arzneimittels Comirnaty einzustufen sind, in einem „Impfstoff“ am Menschen eingesetzt werden, obwohl diese Stoffe nur für die Forschung verwendet werden dürfen, jedoch ausdrücklich nicht für den Einsatz am oder im Menschen vorgesehen sind,

    (2) dass für die beiden Bestandteile ALC-0315 und ALC-0159, die sowohl neuartige Hilfsstoffe sind als auch durch eine neue Art der Anwendung erstmalig am Menschen eingesetzt werden, keinerlei zusätzliche Studien und Angaben zur Klassifikation und zur Toxizität vorgelegt werden – auch nicht nach einem Jahr,

    (3) dass es Milliarden von Menschen weltweit – und zugleich 83 Millionen Bürgern in Deutschland – verschwiegen wird, dass sie hiermit offensichtlich an einem „klinischen Versuch“ teilnehmen, was gegen die Deklaration von Helsinki, der alle Ärzte weltweit rechtlich unterliegen und gegen den Nürnberger Kodex verstößt.

    Unkenntnis der Menschen von der laufenden klinischen Studie mit Comirnaty

    Die Tatsache, dass die Impfungen mit Comirnaty noch einen laufenden klinischen Studienprozess darstellen, ergibt sich zuletzt aus dem Bewertungsbericht der EMA vom Oktober 2021. Dort heißt es am Ende des Berichts auf Seite 43:

    „In order to confirm the efficacy and safety of Comirnaty, the MAH should submit the final Clinical Study Report for the randomized, placebo-controlled, observed blind study C4591001. Due Date: December 2023“

    Beweis: EMA Assessment report on the annual renewal oft the conditional marketing authorisation – Comirnaty – Okt. 2021, Seite 43

    ema.europa.eu/en/documents/variation-report/comirnaty-h-c-5735-r-0046-epar-assessment-report-renewal_en.pdf

    Der abschließende Studienbericht der klinischen Studie ist somit erst in zwei Jahren, also im Dezember 2023 vorzulegen! Bis dahin stellt sich die Impfung als eine laufende klinische Studie dar!

    (…)

    [ 04.02.2022 | Rechtsgutachten: „Impfung mit Comirnaty ist Straftat! Es besteht konkrete Lebensgefahr!“ | Report 24 ]

    report24.news/rechtsgutachten-impfung-mit-comirnaty-ist-straftat-es-besteht-konkrete-lebensgefahr/

    ::

    Een modRNA-vaccin? Nee bedankt

  80. Un vaccino a modRNA? No grazie! Says:

    „The study is still ongoing according to plan, and final results are expected in December 2023.“

    EMA/596333/2021

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)

    Assessment report on the annual renewal of the conditional marketing authorisation

    Procedure no.: EMEA/H/C/005735/R/0046

    COMIRNATY

    COVID-19 mRNA vaccine (nucleoside-modified)

    Marketing authorisation holder (MAH): BioNTech Manufacturing GmbH

    Note

    Assessment report as adopted by the CHMP with all information of a commercially confidential nature deleted.

    (…)

    CHMP Rapporteur: Filip Josephson

    PRAC Rapporteur: Menno van der Elst

    (…)

    SOB 006 | In order to confirm the efficacy and safety of Comirnaty, the MAH should submit the final Clinical Study Report for the randomized, placebo-controlled, observer-blind study C4591001. | Dec 2023

    (…)

    SOB 6: Clinical

    In order to confirm the efficacy and safety of Comirnaty, the MAH should submit the final Clinical Study Report for the randomized, placebo-controlled, observer-blind study C4591001.

    Interim results from study C4591001 were included in the initial Marketing Authorisation Application for Comirnaty, and the study design and results were extensively assessed during the approval procedure. The study is still ongoing according to plan, and final results are expected in December 2023.

    Um die Wirksamkeit und Sicherheit von Comirnaty zu bestätigen, sollte der Zulassungsinhaber den endgültigen klinischen Studienbericht für die randomisierte, placebokontrollierte, beobachterblinde Studie C4591001 vorlegen.

    Dezember 2023

    kvberlin.de/fileadmin/user_upload/Themen/covid_19_impfdienste/BioNTechProduktInformationen.pdf

    Un vaccino a modRNA? No grazie!

  81. Stop covax ! Adios vaccination ! Says:

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    16.03.2022
    17.03.2022
    18.03.2022

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    Stand 11.03.2022

    Tagesordnung*)

    *) Zwischen den Fraktionen besteht kein Einvernehmen über die Tagesordnung.

    20. Sitzung des Deutschen Bundestages
    am Mittwoch, dem 16. März 2022, 13 Uhr
    Stand: 11. März 2022, 13.30 Uhr
    21. Sitzung des Deutschen Bundestages
    am Donnerstag, dem 17. März 2022, Beginn im Anschluss an die Sonderveranstaltung
    22. Sitzung des Deutschen Bundestages
    am Freitag, dem 18. März 2022, 9 Uhr

    Erste Beratung des von den Abgeordneten Heike Baehrens, Dr. Janosch Dahmen, Katrin Helling-Plahr, Dagmar Schmidt (Wetzlar), Dr. Till Steffen, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Dirk Wiese und weiteren Abgeordneten eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG) Drucksache 20/899

    Klicke, um auf Tagesordnung-komplett-data.pdf zuzugreifen

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    „… to treat Europe as an economic colony, a military base, a glacis in the future atomic crusade against Russia, as a piece of the earth that may be antiquarian and worth traveling to, but whose complete ruin will be the devil’s care when the struggle for world domination is on.“

    „Europa als ökonomische Kolonie, militärische Basis, Glacis im zukünftigen Atom-Kreuzzug gegen Russland zu behandeln, als ein zwar antiquarisch interessantes und bereisenswertes Stück Erde, um dessen vollständigen Ruin man sich aber den Teufel scheren wird, wenn es den Kampf um die Weltherrschaft gilt.“

    — Thomas Mann (1953)

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    10.01.2022
    Saar News

    Lafontaine: Die Impfpflicht-Befürworter seilen sich ab

    „Der Fraktionsvorsitzende der LINKE fragt sich während der Pressekonferenz, warum zwei Jahre nach Beginn der Pandemie immer noch keine verlässlichen Daten vorliegen.“

    Fn-bMKtvP-g

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    14.02.2022
    Saar News

    Oskar Lafontaine: Die Impfnebenfolgen sind tabu

    „In der Landespressekonferenz sprach der Vorsitzende der saarländischen Fraktion der Partei DIE LINKE, Oskar Lafontaine, über Lockerungen der Coronabeschränkungen, die Impfpflicht und Impfnebenfolgen.“

    uoyhM80LWK4

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    Corona? Es gibt keine Pandemie und die mit Täuschung und Drohung erreichten millionenfachen modRNA-Injektionen bewirken Schädigung oder den Tod. — Stop covax ! Adios vaccination !

  82. "Stop covax ! Adios vaccination !" Says:

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    14.03.2020 · BMG · Bundesministerium für Gesundheit

    Achtung Fake News

    Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit / die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT!

    Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.

    twitter.com/BMG_Bund/status/1238780849652465664

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    14.03.2020 · Corona Doks

    Happy birthday!

    https://www.corodok.de/happy-birthday/

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    Viruspandemie 2020 / 2021 / 2022? Ein durch Big Pharma und Pharmainvestoren namentlich Impfstoffinvestoren, allen voran William Henry III bekannter als Bill Gates, jahrelang vorbereitetes Schauspiel und eine durch korrupte Politiker vorangetriebene totalitäre Propaganda. Die mit Täuschung und Drohung erreichten millionenfachen modRNA-Injektionen schädigen oder töten.

    „Stop covax !“
    „Adios vaccination !“

  83. Cees van der Duin Says:

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    Nucleoside-modified mRNA (modRNA)

    BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty

    „… kardiovaskuläre Nebenwirkungen (1.403), Autoimmunerkrankungen (1.050), hämatologische Störungen (932)“

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    14.03.2022 / Dr. med. Friederike Kleinfeld / Report von Pfizer zum mRNA-Impfstoff „Comirnaty“ / reitschuster.de

    Die Nebenwirkungen, die die Welt nicht erfahren sollte

    Die Daten aus dem Nebenwirkungsbericht von Pfizer / BioNTech stammen aus dem Zeitraum 12/2020 bis 02/2021, als die mRNA-Impfung gerade für die Gesamtbevölkerung eingeführt wurde. Ein Nebenwirkungsbericht gehört genauso wie die verschiedenen Zulassungsstufen für die Einführung eines neuen Medikamentes dazu. Normalerweise werden diese Daten genutzt, um im Beipackzettel des Medikamentes Zahlen für die Risikobewertung von Nebenwirkungen angeben zu können oder Wechselwirkungen aufzuführen. Bei der mRNA-Impfung von Pfizer gibt es keinen Beipackzettel, und die Daten aus dem Nebenwirkungsbericht sollten nicht veröffentlicht, sondern geheim gehalten werden.

    Daraufhin setzten sich in Texas rund 30 Professoren und Wissenschaftler im Rahmen des Freedom of Information Act vor Gericht dafür ein, den Post Authorization Adverse Events Report – also den nach Autorisierung erstellten Bericht über Nebenwirkungen des Impfstoffs von Pfizer / BioNTech – der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wozu Pfizer mit Gerichtsurteil vom 7.2.2022 verpflichtet wurde.

    In den Bericht sind 42.086 Fälle eingegangen, die nach Erhalt der mRNA-Impfung über einen Zeitraum von drei Monaten beobachtet wurden. Betrachtet man die Tabelle für die Outcomes nach Impfung, wird verständlich, wieso Pfizer den Bericht nicht veröffentlichen wollte: Bereits im Verlauf von drei Monaten sind von 42.086 Probanden 1.223 verstorben, was 2,9 Prozent entspricht; 11.361 Probanden (27 Prozent) hatten sich zu Ende des Beobachtungszeitraums noch nicht von der Impfung erholt, von 9.400 Probanden (22,3 Prozent) waren keine Daten bekannt, und 19.582 Probanden (46,5 Prozent) hatten sich von der Impfung erholt.

    In dem Bericht sind sehr viele Nebenwirkungen aufgeführt. Gewöhnliche Nebenwirkungen wie Fieber, Übelkeit und Schwäche wurden 51.335 Mal angegeben – diese Zahl übersteigt die Zahl der beobachteten Menschen, weil die Probanden zwei Impfungen erhielten, und deshalb auch mehrfach Symptome melden konnten.

    Andere gemeldete Nebenwirkungen waren: Nervenstörungen (25.957), muskuläre und Bindegewebsschwächen (17.283), Magen-Darm-Beschwerden (14.096), Beschwerden im Haut- und Subkutangewebe (8.476), Atem- und Brustkorbbeschwerden (8.476), Infektionen und Verseuchungen (4.610), Verwundungen, Vergiftungen und verfahrenstechnische Komplikationen (5.590), Investigations (3.693), COVID-19 (3.067), Anaphylaxis (1.833), kardiovaskuläre Nebenwirkungen (1.403), Autoimmunerkrankungen (1.050), hämatologische Störungen (932). Die hier aufgeführten Nebenwirkungen sind nicht vollständig, die Liste im Pfizer-Bericht ist länger.

    Erwähnenswert ist weiterhin der Nebenwirkungsbericht zu Impfungen in der Schwangerschaft. Von 270 Schwangerschaften wurde in 238 Fällen kein Outcome angegeben, 23 Spontanaborte, fünf ausstehende Outcomes, 3 x neonataler Tod, 2 x intrauteriner Tod, ein normales Outcome.

    Unter den von Pfizer analysierten Nebenwirkungen gibt es jeweils eine abschließende Bewertung für den Einsatz des Impfstoffes Comirnaty. „Conclusion: This cumulative case review does not raise new safety issues. Surveillance will continue.“ (Übersetzung: Schlussfolgerung: Diese kumulative Fallbewertung zeigt keine neuen Sicherheitsprobleme auf. Beobachtung wird fortgesetzt.)

    (…) Die unterschiedliche Bewertung des Ursache-Wirkungs-Verhältnisses in den Fällen „Todeszahlen nach Impfung“ und „Todeszahlen nach Corona-Infektion“ wirft Fragen auf.

    Um eine konkrete Risikoabwägung zu generieren, welches Ereignis mit welchem Risiko behaftet ist, wäre es gut, das Risikoprofil einer Corona-Infektion mit dem Risikoprofil einer mRNA-Impfung zu vergleichen, und beides dem Risiko und möglichen eintretenden Ereignissen eines normalen Lebens gegenüberstellen.

    https://reitschuster.de/post/die-nebenwirkungen-die-die-welt-nicht-erfahren-sollte/

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  84. Эдвард фон Рой Says:

    ( modRNA . mRNA , Nanotechnik , LNP , Lipid-Nanopartikel, PEGylation , PEGylierung , PEG , Polyethylenglycol , Italien , italienisch , Milano / Mailand , Padova / Padua )

    Polyethylene glycol, used as a stabilizer in nanomedicine formulations, has recently been indicated as the possible cause of the anaphylactic reactions against the COVID-19 mRNA-based vaccines, but the evidence supporting this is contradictory, and other factors might be involved.

    Fig. 1: Schematic representation of potential adsorption of anti-PEG antibodies on the surface of SLNPs.

    In SLNPs covered by multiple PEG molecules, absorption of PEG antibodies to the lipid surface might stabilise weak anti-PEG-PEG binding and activate the complement response.

    https://www.nature.com/articles/s41565-021-01001-3/figures/1


    Bigini, P., Gobbi, M., Bonati, M. et al. The role and impact of polyethylene glycol on anaphylactic reactions to COVID-19 nano-vaccines. Nat. Nanotechnol. 16, 1169–1171 (2021). doi.org/10.1038/s41565-021-01001-3

    The role and impact of polyethylene glycol on anaphylactic reactions to COVID-19 nano-vaccines

    (…) Polyethylene glycol (PEG), the polymer used in these vaccines for coating the SLNPs, has been indicated as the principal suspect for these anaphylactic reactions. PEG has a broad range of applications in many other products, such as cosmetics, foods and pharmaceutical preparations. Its activity is crucial to maintain the colloidal stability of nanoparticles in biological fluids and to reduce their uptake by filter organs, improving their efficacy and safety after inoculation. (…)

    https://www.nature.com/articles/s41565-021-01001-3

    Sagt Nein zur modRNA-Injektion — „STOP COVAX“

  85. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    13.03.2022 — indubio

    Flg.213 — Diese lustigen letzten Menschen

    Der Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz, der Wirtschafts- und Finanzexperte Marc Friedrich und der Publizist Roger Letsch diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Permanenz des Aufnahmezustands von der inszenierten Corona- bis zur inszenierten Klimakrise mit Einschub des Ukraine-Kriegs, über Politiker, die an der Nadel hängen, und solche, die für die Freiheit frieren lassen.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_213_13_03_2022_diese_lustigen_letzten_menschen

    https://www.podcast.de/episode/591773940/flg213-diese-lustigen-letzten-menschen


    14.03.2022 — Ein Gespräch von Andrea Drescher — Radio München

    Wir weigern uns, Feinde zu sein

    Wenn ein ukrainischer Flüchtling im Interview erklärt, dass sie es nicht versteht, dass Russen in Deutschland angegriffen und ausgegrenzt werden, dann bekommt man ein Gefühl dafür, wie weit es mit unserer Gesellschaft im Wertewesten gekommen ist. Da ist Menschlichkeit verloren gegangen. Menschlichkeit kann man von einer Russin, ihrem deutschen Mann und einer geflüchteten ukrainischen Mutter lernen.

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1988-wir-weigern-uns-feinde-zu-sein.html

    Das Gespräch von Andrea Drescher ist auch auf Nachdenkseiten erschienen.

    https://www.nachdenkseiten.de/?gastautor=andrea-drescher

    eM76xJijN28


  86. Edward von Roy Says:

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    Paul Cullen bei Marc Friedrich

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    Mit Prof. Dr. med. Paul Cullen (Molekularbiologe, Labormediziner und Internist) gehen wir ins Detail. Was ist Corona eigentlich, wie wirken PCR-Test und können diese als Beweis überhaupt genutzt werden? Sind Genesene besser gegen Corona gewappnet als Geimpfte? Und funktioniert überhaupt 2G so, wie es uns die Politik erzählt? All dies und noch mehr in einer unfassbar spannenden Folge „Marc spricht mit …“

    https://www.bitchute.com/video/IwzmlFlExhfZ/

    bitchute.com/video/I5gHmZfEKPfk/

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    Marc Friedrich im Interview mit Prof. Dr. med. Paul Cullen

    https://odysee.com/@MarcFriedrich7:8/CullenENG:d

    https://odysee.com/@odysee:42/CORONA-Insider-spricht-Klartext:c

    odysee.com/@weissblauerose:2/marc-friedrich-cullen-corona:d

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  87. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

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    14.03.2022 · Gunnar Kaiser

    Zehn Gründe, warum die Covid-„Impfung“ niemals verpflichtend sein sollte

    In ihrem Beitrag „Reject the Divide“ (Weist die Spaltung zurück!) zählt die Public Health-Wissenschaftlerin Abir Ballan zehn Gründe auf, warum eine Impfpflicht in einer freien Gesellschaft niemals eine Berechtigung haben kann. Da wäre die hippokratische Pflicht, „vor allem keinen Schaden anzurichten“, der Respekt vor der Autonomie, die Inakzeptabilität von Diskriminierung und einer Zweiklassengesellschaft, das Prinzip der Verhältnismäßigkeit oder das Beharren auf unsere unabdingbaren bürgerlichen Rechte. Aber hört selbst.

    0-6eYl6gnH4

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  88. Edward von Roy Says:

    Thomas Rachel (* 1962 in Birkesdorf bei Düren) ist ein deutscher Politiker (CDU) und Politikwissenschaftler. Seit 1994 ist Rachel Mitglied des Deutschen Bundestages. Er war von 2005 bis 2021 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Von 1999 bis 2002 war er stellvertretender Vorsitzender der Enquête-Kommission Globalisierung der Weltwirtschaft und von 2003 bis 2005 Sprecher der CDU/CSU-Fraktion in der Enquête-Kommission Ethik und Recht der modernen Medizin.

    Am 22. November 2005 wurde Thomas Rachel als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen. Dieses Amt hatte er bis zum 8. Dezember 2021 inne. Er gehörte den Kabinetten Merkel I, Merkel II, Merkel III und Merkel IV an.


    15.03.2022 11:15 / Thomas Rachel

    —–Original-Nachricht—–

    Antwort zu: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie die Diskussion um eine Corona-Impfpflicht ansprechen.

    Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus stellt auch unser Land und jede und jeden Einzelnen von uns seit gut 1,5 Jahren vor erhebliche Herausforderungen. Mehrere Milliarden Menschen sind weltweit inzwischen geimpft worden. Auch das sagt etwas über die Zuverlässigkeit von Impfstoffen aus. Politisches Handeln in der Corona-Krise heißt für mich stetig abzuwägen. Eine ganzheitliche Perspektive und ein engmaschiges Monitoring der epidemiologischen, medizinischen, ökonomischen und sozialen Entwicklungen sind mir daher wichtig. Wenn Infektionszahlen sinken, müssen Grundrechtseingriffe zurückgenommen werden. Wenn die Infektionszahlen jedoch steigen, brauchen wir auch Sicherungen.

    Die Lage in unserem Land ist aktuell ernst. In vielen Regionen Deutschlands haben wir sehr hohe Inzidenzen und die Belastung in den Krankenhäusern gerät wohl mancherorts an seine Grenzen. Die Infektionszahlen haben unter der sogenannten Omikron-Welle deutschlandweit neue Höchststände erreicht. Nur die Impfung bewahrt uns langfristig vor bedrohlicheren Zahlen auf Deutschlands Intensivstationen.

    Wichtig ist mir in der Debatte die Unterscheidung zwischen Impfpflicht und Impfzwang. Einen Impfzwang lehne ich definitiv ab.

    Ich befürworte eine breite Diskussion zum Thema Impfpflicht und begrüße es auch, dass der Ethikrat um eine Stellungnahme gebeten wurde. Für mich steht jedoch fest: Die Corona- Schutzimpfung ist der Schlüssel, um die Pandemie dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Letztlich kann man sich und andere nur schützen, wenn man sich impft. Durch das Impfen lässt sich eine Immunität in weiten Teilen der Bevölkerung erreichen: Je mehr Menschen durch eine Impfung immun sind, desto weniger leicht kann sich das Virus ausbreiten und vor allem schlimmen Schaden anrichten. Daher hat Deutschland schon zu Beginn der Pandemie die Weichen gestellt, um die Entwicklung von sicheren, wirksamen Impfstoffen ebenso wie das Impfen damit so schnell wie möglich auf den Weg zu bringen.

    Darüber hinaus laufen die Forschungsarbeiten für spezifische Therapien, die eine COVID-19 Erkrankung heilen können, weiterhin auf Hochtouren. Dabei kommen auch Arzneimittel zum Einsatz, die bei anderen Erkrankungen angewendet werden. Leider sind die bislang vorhandenen Medikamente, soweit ich informiert bin, aber nicht so erfolgreich, dass sie in voller Breite eingesetzt werden können oder gar das Impfen ersetzen können. Das Impfen hilft aber gegen schwerste Erkrankung oder gar tödlichen Verlauf.

    Aus meiner Sicht ist es zunächst und vor allem die Aufgabe der Bundesregierung, dem Parlament einen Gesetzentwurf zu unterbreiten, da es sich bei diesem Thema um eine verfassungsrechtlich, ethisch und medizinisch äußerst komplexe Frage handelt, die auf einer entsprechenden Informationsgrundlage diskutiert werden muss. Dem hat sich die Bundesregierung Scholz bislang verweigert. Eine generelle Impfpflicht ist insofern gegenwärtig nicht entscheidungsreif.

    Daher erarbeiten Kollegen aus der CDU/CSU Fraktion an eigenen differenzierten Überlegungen. Ein möglicher Impfmechanismus hängt aus Sicht der Fachpolitiker der Union davon ab, wie gefährlich eine neue Virusvariante ist: wie schnell sie sich überträgt, wie schwer die Erkrankung ist, die sie auslöst, ob ein wirksamer Impfstoff zur Verfügung steht und wie hoch die Impfquote dann ist. Geimpft werden könnte bspw. nach einem Stufenmodell: zunächst nur die besonders gefährdete Gruppe der über 60-Jährigen, dann die über 50-Jährigen, die Beschäftigten in Schulen, Kitas, den Einrichtungen der kritischen Infrastruktur sowie der Polizei. Mit einem Bundestagsbeschluss könnte ein solcher Mechanismus nur im Bedarfsfall einer neuen Welle einer bösartigen Virusmutation schnell „scharf geschaltet werden“.

    Mir ist in der Diskussion wichtig, dass wir eine differenzierte Lösung finden. Um diese zu ermöglichen, erachte ich die Einführung eines Impfregisters, das eine zuverlässige und sichere Datengrundlage über den Impfstatus der Bevölkerung ermöglicht, als grundsätzlich sinnvoll. Ein Register kann helfen, die Datenerhebung und -auswertung zu verbessern. Es kann Vorhersagen über die zu erwartende Belastung unseres Gesundheitssystems treffen und damit auch eine bessere Bewertung von nötigen oder nicht nötigen Maßnahmen ermöglichen.

    Selbstverständlich gilt es auch über Risiken und Nebenwirkungen der Impfstoffe aufzuklären. Eine gute Übersicht des Paul- Ehrlich-Instituts finden Sie hier:

    pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=C28DE5913BCC48A90ED807A72125D2EE.intranet212?nn=169730&cms_pos=2.

    Weitere Informationen zu der Corona Schutzimpfung finden Sie hier:

    zusammengegencorona.de/impfen/

    und auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts. Auch das BMBF fasst auf nachfolgender Internetseite Wissenswertes über die Impfstoffe übersichtlich zusammen:

    bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen.html

    Die Corona Pandemie verlangt uns allen vieles ab. Die Richtschnur für mein politisches Handeln ist ein verantwortungsvoller Kurs: So früh, wie es vertretbar ist, aber auch so sicher wie möglich für mehr Freiräume sorgen. Für eine Verhältnismäßigkeit in den Entscheidungen werde ich mich auch weiterhin einsetzen. Ich wünsche Ihnen in dieser schwierigen Zeit Ausdauer und vor allem viel Gesundheit. Bleiben Sie gesund.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Rachel
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Parlamentarischer Staatssekretär a. D.


  89. carpe noctem Says:

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    Thailand zahlt für Nebenwirkungen von Corona-„Impfstoffen“

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    10.03.2021 / Phnom Penh Post

    Thailand to pay $45M over vaccine side-effects

    Thailand’s National Health Security Office (NHSO) has so far paid 1.509 billion baht ($45.65 million) as compensation to 12,714 people who developed side-effects after they received Covid-19 vaccines.

    The NHSO on March 9 reported that from May 19, 2021 to March 8 this year, a total of 15,933 people had filed complaints of negative reactions to Covid-19 vaccines.

    The NHSO said 2,328 complaints were rejected after it ruled that the side-effects were not related to the vaccinations.

    Of the rejected cases, 875 complainants are appealing against the earlier decision of the NHSO.

    It added that 891 cases were pending consideration.

    Meanwhile, the Ministry of Public Health reported on the morning of March 10 that in the past 24 hours there were 22,984 new patients who tested positive for Covid-19, 47 of whom have arrived in Thailand from abroad.

    The death toll increased by 74, while 24,161 patients recovered and were allowed to leave hospitals.

    The cumulative number of cases in the country stands at 3,111,857, of which 888,422 (28.55 per cent) were recorded this year alone.

    The health ministry had reported on the morning of March 9 that another 55,820 people were given their first Covid shot in the last 24 hours, 18,227 their second shot and 88,932 a booster, bringing the total number of Covid-19 vaccine doses administered nationwide to 125,199,011.

    THE NATION (THAILAND) / ASIA NEWS NETWORK

    phnompenhpost.com/international/thailand-pay-45m-over-vaccine-side-effects

    corodok.de/lucha-un-poco-loco/#comment-126082

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    „Jeden Todesfall nach modRNA-Injektion“ … untersuchen und COVAX stoppen und juristisch aufarbeiten.

  90. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    Beratung von Petitionen gegen die Corona-Impfpflicht

    Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sieht in der Corona-Impfpflicht „die einzige Möglichkeit, der Dauerschleife von verschiedenen Wellen und daraus resultierenden Kontaktbeschränkungen und Einschränkungen von Grundrechten zu begegnen“. Das macht der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Edgar Franke (SPD) am Montag, 14. März 2022, vor dem Petitionsausschuss unter Vorsitz von Martina Stamm-Fibich (SPD) deutlich. Das BMG stehe im parlamentarischen Verfahren gleichwohl neutral den zu einer Impfpflicht vorgelegten gesetzlichen Initiativen gegenüber, sagte Franke während der öffentlichen Sitzung. Die rechtlichen Fragen, ob die Maßnahme geeignet, erforderlich und angemessen sei, würden im Parlament „ohne Fraktionszwang“ entschieden.

    Kritik an Einschränkungen der Grundrechte durch Impfpflicht

    Grundlage der Sitzung war eine Petition, die sich gegen eine allgemeine Corona-Impfpflicht ausspricht. Mehr als 133.000 Menschen haben die Eingabe der Petentin Jutta Koch mitgezeichnet. In Vertretung der Petentin sagte die Gesundheitswissenschaftlerin Bettina Berger vor den Abgeordneten, die Voraussetzungen für die mit einer Impfpflicht verbundenen Einschränkungen der Grundrechte seien nicht gegeben. Die Risiken schwerer Verläufe und von Todesfällen seien bei der Omikron mit denen einer Grippe zu vergleichen. Auch müsse das Gesundheitswesen nicht vor einer schweren Überlastung geschützt werden, da das Risiko intensivmedizinischer Betreuung gesunken sei.

    Die Impfung sei auch nicht geeignet, da die Wirkung schon nach zwei Monaten wieder nachlasse. Weltweit sei zu sehen, dass hohe Impfquoten nicht zu einer geringen Inzidenz führen. Es sei vielmehr so, „dass sich Geboosterte immer häufiger anstecken“. Nicht umsonst habe das Robert-Koch-Institut (RKI) inzwischen den Fremdschutz als Grund für eine Impfung gestrichen, sagte Berger. Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser würden aktuell immer öfter Geboosterte liegen. Gerade für jüngere Menschen und Kinder überwiege außerdem der Nutzen einer Impfung nicht den potenziellen Schäden, so Berger.

    Impfung als bester Schutz gegen schwere Verläufe

    Staatssekretär Franke sah das anders. Die Lage sei weiterhin angespannt, ein Vergleich mit der Grippe falsch. Noch immer seien viele Corona-Erkrankte in den Krankenhäusern und auf den Intensivstationen und kämpften dort um ihr Überleben. Die Sieben-Tage-Inzidenz liege auf einem absoluten Höchstwert. „Es ist wichtig, alle Mittel zu nutzen, um die Pandemie dauerhaft in den Griff zu bekommen“, sagte der Gesundheits-Staatssekretär. Die Impfung sei der beste Schutz gegen einen schweren Verlauf und senke das eigene Infektionsrisiko ebenso wie das Risiko, andere anzustecken. „Auf der Intensivstation landet so gut wie niemand, der geboostert ist“, urteilte Franke im Gegensatz zur Vertreterin der Petentin. Zudem senke die Impfung die Wahrscheinlichkeit neuer Virusmutationen und minimiere das Risiko, an Long-Covid zu erkranken.

    Unterschiedliche Auffassungen gab es auch bei der Bewertung der Impfquote in Deutschland. Während Berger diese als „im Vergleich mit anderen Länder sehr hoch“ bezeichnete, sprach Franke mit Verweis auf 20 Millionen Ungeimpfte, wovon drei Millionen der besonders gefährdeten Altersgruppe der Über-60-Jährigen angehörten, von deutlich zu wenig Geimpften. Diese Impflücke sei auch mit den stattgefundenen Aufklärungskampagnen nicht zu schließen gewesen.

    Auf Nachfrage der Abgeordneten äußerte sich der Gesundheits- Staatssekretär auch zu den angedachten Sanktionen bei Verstößen gegen eine eventuelle Impfpflicht. Es werde keine Zwangsimpfung geben, so Franke, der von „niederschwelligen Sanktionen“ sprach. Einem Impfregister erteilte er eine Absage. Das sei zeitnah nicht zu realisieren. Mit der Impfpflicht solle vielmehr ein gesamtgesellschaftlicher Druck ausgeübt werden, sagte der Staatssekretär.

    Petition gegen Impfpflicht für das Pflegepersonal

    Die Petentin und Krankenpflegerin Stefanie Bresnik warnte davor, durch eine einrichtungsbezogene Impfpflicht „noch mehr Pflegende aus ihrem Beruf zu treiben“. Im weiteren Verlauf der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am Montagnachmittag bekräftigte Bresnik die in ihrer 126.000-mal mitgezeichneten Petition erhobene Forderung nach einem Verzicht auf die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Diese mache derzeit angesichts der deutlich weniger gefährlichen Omikron-Variante keinen Sinn. Stattdessen, so die Krankenpflegerin, müsse das Gesundheitswesen mit mehr Personal ausgestattet werden, damit entsprechende Hygieneregeln besser eingehalten und die Mitarbeiter vor Überlastungen geschützt werden könnten.

    Eine Impfung, die weder vor Ansteckung noch vor Transmission des Virus schützt und lediglich einen milden Verlauf verspricht, könne nicht Gegenstand einer Pflicht werden, schreibt Bresnik in ihrer Eingabe. Stationsschließungen aufgrund von Covid-Ausbrüchen unter den geimpften Mitarbeitern mit nachfolgender Infektion der zu betreuenden Patienten hätten gezeigt, „dass die Impfung ohne Testung des Personals eben nicht die vulnerablen Gruppen schützt“. Das Gegenteil sei der Fall: Das geimpfte Personal habe sich in trügerischer Sicherheit gewogen und sei ohne Test erschienen, „der für uns ungeimpfte Mitarbeiter schon längst zur täglichen Routine geworden ist“.

    Ein Grund für die Ablehnung der Impfung seien Impfnebenwirkungen, sagte die Petentin während der Sitzung. „Viele Kollegen erleben diese Nebenwirkungen in ihrem klinischen Alltag und sehen, dass das nicht in Zusammenhang mit der Impfung gebracht wird“, sagte sie und sprach von einer Quote von 80 Prozent nichtgemeldeter Verdachtsfälle. „Die Impfstoffe haben nicht unser Vertrauen“, so die Petentin.

    Regelung im Rahmen von Ermessensvorschriften

    Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Edgar Franke, hielt dem entgegen, dass das Risiko einer Übertragung des Virus an Dritte durch die Impfung gesenkt werde. Was die Nebenwirkungen angeht, so könne auf den Seiten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) dazu alles nachgelesen werden.

    Franke sagte weiter, die Länder würden die ab dem 15. März geltende Regelung im Rahmen von Ermessensvorschriften umsetzen. Die Einrichtungen meldeten die ungeimpften Mitarbeiter an die jeweiligen Gesundheitsämter. Dort werde dann entschieden, ob und an welcher Stelle die Mitarbeiter eingesetzt werden können. „Das ist Sache der Länder“, betonte der Staatssekretär. Die ungeimpften Mitarbeiter würden von den Gesundheitsämtern angehört. Zudem soll es Übergangsfristen geben, „also eine Art Bedenkzeit, ob sie sich nicht doch noch impfen lassen wollen“, sagte Franke. Vorgesehen seien auch Umsetzungsangebote an die Mitarbeiter. Erst dann könne über Beschäftigungsverbote gesprochen werden. „Das wird nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit sorgfältig geprüft“, kündigte er an.

    Wie viele Mitarbeiter aus der Behindertenhilfe, aus Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser infolge der einrichtungsbezogenen Impfpflicht aus dem Job gehen könnten, vermochte der Regierungsvertreter nicht zu sagen. Das wäre reine Spekulation, weil dem BMG dazu keine Daten vorlägen. Auch die Länder könnten dazu nur ganz begrenzt Aussagen treffen, sagte Franke. (hau/14.03.2022)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-pa-pet-883018


    „STOP COVAX“

    Ban nucleoside-modified mRNA (modRNA) vaccines

  91. Jiří Sedláček Says:

    ·

    Österreich

    Stellungnahmen zu Ministerialentwürfen

    Stellungnahme zu dem Ministerialentwurf betreffend Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID-19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG)

    Inhalt

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    Von allen Impfstoffen, die ich in meinem Leben gekannt habe (Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Pocken, Masern, Röteln, Mumps, Hepatitis, Meningitis und Tuberkulose), habe ich noch nie einen Impfstoff gesehen, bei dem Sie eine Maske tragen und Abstand halten müssen, auch wenn Sie vollständig geimpft sind.

    Ich habe noch nie von einem Impfstoff gehört, der dazu führt, dass sich das Virus auch nach der Impfung ausbreitet.

    Vorher haben wir noch nie von Belohnungen, Rabatten, Anreizen gehört, um einen Impfstoff zu erhalten. Es gab keine Diskriminierung , wenn Sie nicht geimpft waren, hat niemand versucht, Ihnen das Gefühl zu geben, ein schlechter oder egoistischer Mensch zu sein.

    Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der die Beziehung zwischen Familienkollegen und Freunden bedroht.

    Ich habe noch nie einen Impfstoff gesehen, der den Lebensunterhalt, die Arbeit und die Schule bedroht.

    Nach all den Impfstoffen, die ich oben aufgelistet habe, habe ich noch nie einen Impfstoff wie diesen gesehen, der eine Gesellschaft wie heute diskriminiert, spaltet und verurteilt und das soziale Gewebe zerfällt, während wir uns bekämpfen.

    Es ist ein starker Impfstoff! Er tut all diese Dinge, die erwähnt werden, und DOCH NICHT DAS, FÜR DAS ER ENTWICKELT IST. Der Europarat hat auch entschieden, dass es keine Impfpflicht gibt und ich möchte meinen Körper nicht als Versuchsobjekt hergeben. Solange es keinen 100%igen gibt, ersuche ich Sie den Nürnberger Kodex zu beachten.

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    Elisabeth Stadlhuber

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    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/SNME/SNME_149785/index.shtml#

    parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/ME/ME_00164/index.shtml

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  92. carpe noctem Says:

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    07.11.2021 · November 7, 2021

    « 1. Warum sprechen Sie von “mRNA”, aber die Hersteller selbst von “modRNA”? Modifizierte RNA. mod-e-RNA! Die haben ein modifiziertes Uridin eingesetzt, um den Abbau durch Nuklearen zu stören. Die haben natürlich nicht untersucht, wie lange das Zeug “wirkt”, und damit meine ich nicht die Antikörperproduktion, sondern die Antigenproduktion.

    2. Es gibt einige Befunde, wonach rund 1% solcher modRNA ins Genom geht. Bei diesen Aussage war mir allerdings immer unklar geblieben, was der Nenner sein sollte. Wäre der Nenner Zellen, dann würde das Zeug bei wirklich jedem ins Genom gehen.

    3. Selbst wenn man aus diesem oder jenem (spitzfindigen?) Grund die modRNA-Injektion nicht als Gentherapie ansehen mag: Was aber wäre mit der vektorbasierten DNA-Injektion wie bei AstraZeneca? »

    — Anton Stein

    sciencefiles.org/2021/11/06/etikettenschwindel-mrna-produkte-sind-keine-impfstoffe-sondern-medikamente-zur-gentherapie/

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  93. Cees van der Duin Says:

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    Leukocytoclastic vasculitis
    Leukozytoklastische Vaskulitis
    LcV

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    Der Begriff leukozytoklastische Vaskulitis, kurz LcV, stammt aus der Histopathologie. Er beschreibt eine Entzündung der kleineren Blutgefäße (Vaskulitis), bei der das Gewebe durch weiße Blutkörperchen (Leukozyten) zerstört wird. (…) An der Reaktion sind zirkulierende Immunkomplexe und Autoantikörper beteiligt.

    Die leukozytoklastische Vaskulitis umfasst mehrere klinische Krankheitsentitäten. Sie haben zwar eine histologische Gemeinsamkeit, zeigen aber sehr unterschiedliche klinische Verläufe. Beispiele sind:

    • Hypokomplementämische urtikarielle Vaskulitis (HUVS)
    • Kryoglobulinämische Vaskulitis
    • Serumkrankheit

    siehe auch: allergische Vaskulitis

    https://flexikon.doccheck.com/de/Leukozytoklastische_Vaskulitis

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    Cutaneous small-vessel vasculitis
    CSVV

    kutane leukozytoklastische Angiitis
    CSVV

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    Bei der Impfung des Janssen-Vakzins ist es in seltenen Fällen zu einer kutanen leukozytoklastischen Angiitis („cutaneous small-vessel vasculitis“, CSVV) gekommen.

    Die CSVV ist eine Entzündung der Blutgefäße in der Haut. Dabei kommt es zu einem violetten oder rötlichen Ausschlag, der mitunter größere Flächen der Haut bedecken kann. Ebenfalls können manchmal Nesselsucht oder Blasenbildung auftreten.

    https://reitschuster.de/post/warnsignale-zur-abstimmung-ueber-die-allgemeine-impfpflicht/

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    Micrograph of cutaneous small-vessel vasculitis. The section shows all features of leucocytoclastic vasculitis. A mixed inflammatory cell population surrounding the postcapillary venules of the superficial dermis. The infiltrate consists of neutrophils with nuclear dust (dashed arrows) and shows high affinity for the vessels. Features of vascular injury are shown including fibrinoid necrosis (asterisks) and erythrocyte extravasation (solid arrows).

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    Cutaneous small-vessel vasculitis ( CSVV ), also known as hypersensitivity vasculitis, cutaneous leukocytoclastic vasculitis, hypersensitivity angiitis, cutaneous leukocytoclastic angiitis, cutaneous necrotizing vasculitis and cutaneous necrotizing venulitis, is inflammation of small blood vessels (usually post-capillary venules in the dermis), characterized by palpable purpura. It is the most common vasculitis seen in clinical practice.

    „Leukocytoclastic“ refers to the damage caused by nuclear debris from infiltrating neutrophils in and around the vessels.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Cutaneous_small-vessel_vasculitis

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  94. Edward von Roy Says:

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    Bundesverfassungsgericht

    10.02.2022 Beschluss 1 BvR 2649/21
    11.02.2022 Pressemitteilung

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    10.02.2022

    BUNDESVERFASSUNGSGERICHT

    – 1 BvR 2649/21 –

    (…) am 10. Februar 2022 beschlossen:

    Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung wird abgelehnt.

    G r ü n d e :

    Die mit einem Eilantrag verbundene Verfassungsbeschwerde richtet sich gegen die mit Art. 1 Nr. 4 und 9 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa Nr. 7e bis 7h des Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie vom 10. Dezember 2021 (BGBl I S. 5162) mit Wirkung zum 12. Dezember 2021 in das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG) neu eingefügten § 20a und § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h IfSG, mit denen eine einrichtungs- und unternehmensbezogene Pflicht zum Nachweis einer Impfung, Genesung oder Kontraindikation sowie verschiedene Bußgeldtatbestände eingeführt wurden (so genannte „einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“).

    I.

    1. Nach § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG müssen die in bestimmten Einrichtungen oder Unternehmen des Gesundheitswesens und der Pflege tätigen Personen ab dem 15. März 2022 geimpft oder genesen sein. Bis zum Ablauf des 15. März 2022 (…)

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/02/rs20220210_1bvr264921.html

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    11.02.2022

    Erfolgloser Eilantrag zur Außervollzugsetzung der „einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht“ nach § 20a Infektionsschutzgesetz

    Pressemitteilung Nr. 12/2022 vom 11. Februar 2022

    Beschluss vom 10. Februar 2022

    1 BvR 2649/21

    Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, mit dem die Beschwerdeführenden begehrten, den Vollzug von § 20a und § 73 Abs. 1a Nr. 7e bis 7h Infektionsschutzgesetz (IfSG) („einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“) vorläufig auszusetzen.

    Die Einführung der einrichtungs- und unternehmensbezogenen Pflicht zum Nachweis einer Impfung, Genesung oder Kontraindikation in § 20a IfSG als solche begegnet zum Zeitpunkt der Entscheidung zwar keinen durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken. Es bestehen aber jedenfalls Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der in § 20a IfSG gewählten gesetzlichen Regelungstechnik einer doppelten dynamischen Verweisung, da die Vorschrift auf die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verweist, die ihrerseits wiederum auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist. Die abschließende Prüfung der Verfassungsmäßigkeit bleibt jedoch dem Hauptsacheverfahren vorbehalten. Die deshalb gebotene Folgenabwägung rechtfertigt den Erlass einer einstweiligen Anordnung nicht. Die hier den Beschwerdeführenden drohenden Nachteile überwiegen in ihrem Ausmaß und ihrer Schwere nicht diejenigen Nachteile, die bei einer vorläufigen Außerkraftsetzung der angegriffenen Regelung für vulnerable Menschen zu besorgen wären.

    Sachverhalt:

    Nach § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG müssen die in bestimmten Einrichtungen oder Unternehmen des Gesundheitswesens und der Pflege tätigen Personen ab dem 15. März 2022 geimpft oder genesen sein. Bis zum Ablauf des 15. März 2022 haben sie daher der Leitung der Einrichtung oder des Unternehmens einen Impf- oder Genesenennachweis oder aber ein ärztliches Zeugnis über das Bestehen einer medizinischen Kontraindikation vorzulegen. Der Impf- oder Genesenennachweis muss den Anforderungen des § 2 Nr. 3 und 5 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in ihrer jeweils geltenden Fassung entsprechen, wobei die Verordnung ihrerseits zur Konkretisierung der Anforderungen an den Nachweis auf die Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist.

    Die meisten Beschwerdeführenden sind in den von § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG erfassten medizinischen und pflegerischen Einrichtungen und Unternehmen selbständig, angestellt oder verbeamtet tätig. Sie sind überwiegend ungeimpft oder lehnen jedenfalls weitere Impfungen ab; einige waren bereits an COVID-19 erkrankt. Weitere Beschwerdeführende sind Leiter einer Einrichtung oder eines Unternehmens im Sinne des § 20a Abs. 1 Satz 1 IfSG, die weiterhin ungeimpfte Personen beschäftigen wollen. Die übrigen Beschwerdeführenden befinden sich bei ungeimpften Ärzten, Zahnärzten oder sonstigen medizinischen Dienstleistern in Behandlung.

    Mit ihrem mit der Verfassungsbeschwerde verbundenen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung begehren sie im Wesentlichen, den Vollzug des § 20a IfSG vorläufig auszusetzen.

    Wesentliche Erwägungen des Senats:

    Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung bleibt ohne Erfolg.

    I. Wird die Aussetzung des Vollzugs eines Gesetzes begehrt, gelten dafür besonders hohe Hürden, weil dies einen erheblichen Eingriff in die originäre Zuständigkeit des Gesetzgebers darstellt. Müssen die für eine vorläufige Regelung sprechenden Gründe schon im Regelfall so schwer wiegen, dass sie den Erlass einer einstweiligen Anordnung unabdingbar machen, so müssen sie, wenn beantragt ist, den Vollzug eines Gesetzes auszusetzen, darüber hinaus ganz besonderes Gewicht haben.

    II. Gemessen an diesen strengen Anforderungen hat der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung keinen Erfolg.

    1. Die Verfassungsbeschwerde ist nicht offensichtlich unbegründet.

    Zwar begegnet die Einführung einer einrichtungs- und unternehmensbezogenen Nachweispflicht in § 20a IfSG als solche unter Berücksichtigung der in diesem Verfahren eingeholten Stellungnahmen vor allem der sachkundigen Dritten zum Zeitpunkt dieser Entscheidung keinen durchgreifenden verfassungsrechtlichen Bedenken. Es bestehen aber jedenfalls Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der in § 20a IfSG gewählten gesetzlichen Regelungstechnik. Es handelt sich hier um eine doppelte dynamische Verweisung, da zunächst der Gesetzgeber auf die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung verweist, die ihrerseits aber dann zur Konkretisierung der Anforderungen an den vorzulegenden Impf- oder Genesenennachweis auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts verweist. Insoweit stellt sich die Frage, ob und inwieweit eine bindende Außenwirkung der dynamisch in Bezug genommenen Regelwerke der genannten Bundesinstitute hier noch eine hinreichende Grundlage im Gesetz findet. Sollte dies der Fall sein, bedarf es weiterer Aufklärung, ob und inwieweit ein tragfähiger Sachgrund auch dafür vorliegt, dass nicht dem Verordnungsgeber selbst die Konkretisierung des vorzulegenden Impf- oder Genesenennachweises übertragen ist, sondern dies den genannten Bundesinstituten überlassen wird.

    2. Die danach gebotene Folgenabwägung rechtfertigt aber nicht den Erlass einer einstweiligen Anordnung.

    a) Erginge die einstweilige Anordnung nicht und hätte die Verfassungsbeschwerde später Erfolg, sind die Nachteile, die sich aus der Anwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, von besonderem Gewicht. Kommen Betroffene der ihnen in § 20a Abs. 2 Satz 1 IfSG auferlegten Nachweispflicht nach und willigen in eine Impfung ein, löst dies körperliche Reaktionen aus und kann ihr körperliches Wohlbefinden jedenfalls vorübergehend beeinträchtigen. Im Einzelfall können auch schwerwiegende Impfnebenwirkungen eintreten, die im extremen Ausnahmefall auch tödlich sein können. Eine erfolgte Impfung ist auch im Falle eines Erfolgs der Verfassungsbeschwerde irreversibel. Allerdings verlangt das Gesetz den Betroffenen nicht unausweichlich ab, sich impfen zu lassen. Für jene, die eine Impfung vermeiden wollen, kann dies zwar vorübergehend mit einem Wechsel der bislang ausgeübten Tätigkeit oder des Arbeitsplatzes oder sogar mit der Aufgabe des Berufs verbunden sein. Dass die in der begrenzten Zeit bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde möglicherweise eintretenden beruflichen Nachteile irreversibel oder auch nur sehr erschwert revidierbar sind oder sonst sehr schwer wiegen, haben die Beschwerdeführenden jedoch nicht dargelegt; dies ist auch sonst – jedenfalls für den genannten Zeitraum – nicht ersichtlich. Wirtschaftliche Nachteile, die Einzelnen durch den Vollzug eines Gesetzes entstehen, sind daneben grundsätzlich nicht geeignet, die Aussetzung der Anwendung von Normen zu begründen.

    b) Erginge dagegen die beantragte einstweilige Anordnung und hätte die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg, sind die Nachteile, die sich aus der Nichtanwendung der angegriffenen Regelungen ergeben, ebenfalls von besonderem Gewicht. Hochaltrige Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen, einem geschwächten Immunsystem oder mit Behinderungen (vulnerable Gruppen) wären dann in der Zeit bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde einer deutlich größeren Gefahr ausgesetzt, sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu infizieren und deshalb schwer oder gar tödlich zu erkranken. Nach der weitgehend übereinstimmenden Einschätzung der angehörten sachkundigen Dritten ist davon auszugehen, dass COVID-19-Impfungen einen relevanten – wenngleich mit der Zeit deutlich nachlassenden – Schutz vor einer Infektion auch mit Blick auf die Omikronvariante des Virus bewirken. Würde die einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht nun vorläufig außer Vollzug gesetzt, ginge dies aber mit einer geringeren Impfquote in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen und damit einer erhöhten Gefahr einher, dass sich die dort Tätigen infizieren und sie dann das Virus auf vulnerable Personen übertragen. In der Folge müsste damit gerechnet werden, dass sich auch in der begrenzten Zeit bis zu einer Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde mehr Menschen, die den vulnerablen Gruppen zuzurechnen sind, irreversibel mit dem Virus infizieren, schwer an COVID-19 erkranken oder gar versterben, als wenn die einstweilige Anordnung nicht erlassen würde.

    c) Vor diesem Hintergrund überwiegen letztlich die Nachteile, mit denen bei einer vorläufigen Außerkraftsetzung der angegriffenen Regelung für den Zeitraum bis zur Entscheidung in der Hauptsache zu rechnen wäre. Schwerwiegende Nebenwirkungen oder gravierende Folgen, die über die durch die Verabreichung des Impfstoffes induzierte Immunantwort hinausgehen, sind nach derzeitigem Kenntnisstand sehr selten. Ungeachtet dessen bleibt es den von der Nachweispflicht betroffenen Personen unbenommen, sich gegen eine Impfung zu entscheiden. Dass die damit verbundenen beruflichen Nachteile in der begrenzten Zeit bis zur Entscheidung über die Hauptsache sehr schwer wiegen, ist nicht zu besorgen.

    Nach wie vor ist die Pandemie jedoch durch eine besondere Infektionsdynamik mit hohen Fallzahlen geprägt, mit der eine große Infektionswahrscheinlichkeit und dadurch ein entsprechend hohes Gefährdungspotential für vulnerable Personen einhergeht. Für diese ist auch im Hinblick auf die Omikronvariante des Virus weiterhin eine möglichst frühzeitige Unterbrechung von Übertragungsketten besonders wichtig, zu der ausweislich der weitgehend übereinstimmenden Stellungnahmen der angehörten sachkundigen Dritten eine COVID-19-Impfung in einem relevanten Maß beitragen kann. Insoweit ist auch zu berücksichtigen, dass sich gerade vulnerable Personen grundsätzlich nur eingeschränkt selbst gegen eine Infektion schützen können und sie zudem auf die Inanspruchnahme der Leistungen, die die der Gesundheit und Pflege dienenden Einrichtungen und Unternehmen erbringen, angewiesen sind.

    d) Der sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung steht die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung von Leib und Leben vulnerabler Menschen gegenüber. Bei der Folgenabwägung der jeweils zu erwartenden Nachteile muss daher das Interesse der Beschwerdeführenden zurücktreten, bis zur Entscheidung über die Verfassungsbeschwerde weiterhin ungeimpft in den betroffenen Einrichtungen und Unternehmen tätig sein zu können.

    bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-012.html

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    Jeden Todesfall nach modRNA-Injektion untersuchen. COVAX weltweit stoppen und juristisch aufarbeiten.

  95. Edward von Roy Says:

    14.03.2022

    Zur Pathologie der Impftoten und der Impfschäden

    Prof. Dr. Arne Burkhardt hat nach der Evidenz am 11.03.2022 erste Beweise präsentiert. U. a. kann nun durch eine Negativkontrolle auf das im Virus vorhandene Nukleokapsid nachgewiesen werden, dass das Spikeprotein im geschädigten Gewebe impfinduziert ist. Es ist zudem der Nachweis von Spikeproteinen im Hirn gelungen – das Impf-Spikeprotein kann offenbar die Blut-Hirn-Schranke überwinden.

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1503340185261682688

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1503340191360110592

    Siehe die ganze Präsentation:

    pathologie-konferenz.de

    https://www.pathologie-konferenz.de/

    11.03.2022 / 11. März 2022

    Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise

    Prof. Dr. Arne Burkhardt

    https://odysee.com/@de:d/Pathologiekonferenz_Burkhardt_Pr%C3%A4sentation_DE_20220311_online:4

    bitchute.com/video/QMPduNPCHn8B/

    „STOP COVAX“

  96. jeroen grootveld Says:

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    Berlin im Juli 1945

    So sah damals der Alltag in Berlin aus!

    Beeindruckende Farbaufnahmen zeigen die Situation in der Hauptstadt direkt nach der Kapitulation im Sommer 1945.

    Zu sehen sind u. a.:

    Reichstag, Brandenburger Tor, Adlon, Führerbunker, Unter den Linden, Trümmerfrauen, die in den Straßen arbeiten, die schon wieder fahrende Straßenbahn.

    BERLIN CHANNEL – historische Aufnahmen von Berlin: goo.gl/cZ67sM

    R5i9k7s9X_A

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    Oorlog hoort in het museum. Dat is het motto van het Oorlogsmuseum. Het Oorlogsmuseum Overloon presenteert de geschiedenis van de Tweede Wereldoorlog.

    Krieg gehört ins Museum. Das ist das Motto des Kriegsmuseums Overloon. Das Kriegsmuseum Overloon präsentiert die Geschichte des Zweiten Weltkriegs.

    https://www.oorlogsmuseum.nl/de/

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    Nooit meer oorlog

    PAX is het resultaat van het samengaan van Pax Christi Nederland en het Interkerkelijk Vredesberaad (IKV).

    https://paxvoorvrede.nl/nieuws/berichten/wereldlezing-over-nooit-meer-oorlog

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  97. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    „Der Bund rechnet hierbei mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029“

    https://www.corodok.de/bundesregierung-loescht-eigene-pressemitteilung/

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    KORREKTUR

    „Die beiden Ministerien haben ihre Angaben korrigiert: Ein formeller Kabinettsbeschluss steht demnach noch aus, der Wille zum Abschluss der Verträge besteht aber. Überschrift und erster Absatz wurden dementsprechend präzisiert.“

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    16.03.2022 / 16. März 2022

    Kabinett beschließt Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

    Heute hat das Kabinett beschlossen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kommenden Jahre bis 2029 abzuschließen. Bei den Unternehmen handelt es sich um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac / GSK, die Bietergemeinschaft Wacker / CordenPharma, Celonic und IDT Dessau. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt.

    Die Verträge gewähren der Bundesregierung im Falle des Andauerns der COVID-19 Pandemie oder einer neuen Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen und treffen so Vorsorge für den Fall einer erneuten Engpasssituation. Neben der Bereithaltung von Produktionskapazitäten umfassen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung.

    Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Wir haben die Lehren aus der Corona-Pandemie und der anfänglichen Impfstoffknappheit gezogen: Mit den Verträgen sichern wir die Impfstoffproduktion und ‑versorgung für die kommenden Jahre und treffen Vorsorge für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland.“

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach: „Pandemiebekämpfung funktioniert am besten mit entschlossenem Handeln, weitsichtiger Planung und ausreichend Ressourcen. Dieser Einsicht aus den letzten zwei Jahren folgen die heute beschlossenen Verträge. So stellen wir sicher, dass künftig schnell die Bevölkerung mit Impfstoff versorgt werden kann.“

    Die vor einem Jahr im Bundeswirtschaftsministerium eingerichtete Taskforce Impfstoffproduktion unter der Leitung von Dr. Christoph Krupp hat durch die Ausarbeitung der Pandemiebereitschaftsverträge ihr Mandat erfüllt. Das Mandat der Taskforce endet zum 31. März 2022.

    Die weitere Verwaltung und das Management übernimmt nun das im Zuge der Pandemie errichtete Zentrum für Pandemieimpfstoffe und ‑Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut (ZEPAI) im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Im nächsten Schritt werden mit den fünf Unternehmen die Pandemiebereitschaftsverträge unterzeichnet.

    Die im Zuge der Corona-Pandemie neu geschaffenen Produktionskapazitäten sollen durch die Pandemiebereitschaftsverträge gesichert werden, so dass auch für die kommenden Jahre schnell und ausreichend Impfstoff verfügbar ist. Hierbei zahlt der Bund den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jährliches Bereitschaftsentgelt dafür, dass die Kapazitäten erhalten und im Abruffall zeitnah für die Produktion von ausreichend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Der Bund rechnet hierbei mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

    Die international anschlussfähigen Pandemiebereitschaftsverträge werden einen maßgeblichen Beitrag zu einer sicheren Versorgung Deutschlands mit Impfstoffen aus eigener Produktion leisten. Damit wird mittel- und langfristig auch ein erheblicher Beitrag zur EU-weiten und globalen Impfstoffversorgung geleistet.

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    bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/vertraege-fuer-impfstoffversorgung.html

    bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/03/20220316-kabinett-beschliesst-vertrage-fur-impfstoffversorgung-im-pandemiefall.html

    aerzteblatt.de/nachrichten/132602/Kabinett-beschliesst-Vertraege-fuer-Impfstoffversorgung-im-Pandemiefall

    finanznachrichten.de/nachrichten-2022-03/55515745-kabinett-beschliesst-vertraege-fuer-impfstoffversorgung-im-pandemiefall-015.htm

    finanzen.net/nachricht/aktien/im-pandemiefall-aktien-gefragt-bundeskabinett-will-vertraege-mit-biontech-curevac-co-fuer-impfstoffversorgung-abschliessen-11145197

    „STOP COVAX“

  98. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

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    07.10.2021 / APOTHEKE ADHOC

    ZEPAI: PEI bekommt Zuwachs

    (…) „Mit der Arbeit des neuen ZEPAI wird das Paul-Ehrlich-Institut einen signifikanten Beitrag für die Bereitstellung von Impfstoffen und Therapeutika im Pandemiefall leisten. Damit wird das Gesundheitssystem in Deutschland für zukünftige Pandemien gerüstet“, erklärt Professor Dr. Klaus Cichutek, Präsident des PEI.

    apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/pharmazie/zepai-pei-bekommt-zuwachs-besser-geruestet-fuer-pandemien/

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    16.03.2022 / Melanie Höhn / Pharmazeutische Zeitung

    ( Das Bundeskabinett hat beschlossen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kommenden Jahre bis 2029 abzuschließen. Damit soll Vorsorge für den Fall einer erneuten Engpasssituation getroffen werden, teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mit. )

    Verträge für Impfstoffversorgung im Pandemiefall

    Fünf Unternehmen sollen künftig im Pandemiefall die Versorgung mit Corona-Impfstoffen sicherstellen können. Entsprechende Schritte hat das Bundeskabinett nun beschlossen. Bei den Unternehmen, mit denen die Bundesregierung für die kommenden Jahre bis 2029 Verträge abschließen will, handelt es sich um die Firmen Biontech, die Bietergemeinschaft CureVac/GSK, die Bietergemeinschaft Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT Biologika. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des BMG mit den Unternehmen verhandelt.

    Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen

    »Die Verträge gewähren der Bundesregierung im Falle des Andauerns der COVID-19-Pandemie oder einer neuen Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen und treffen so Vorsorge für den Fall einer erneuten Engpasssituation«, heißt es vonseiten des BMG. Neben der Bereithaltung von Produktionskapazitäten umfassen die Verträge auch Vereinbarungen zur Herstellung und Lieferung von Impfstoffen an die Bundesregierung. »Pandemiebekämpfung funktioniert am besten mit entschlossenem Handeln, weitsichtiger Planung und ausreichend Ressourcen«, so Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

    Jährliches Bereitschaftsentgelt

    Der Bund zahlt den Unternehmen ab dem Zeitpunkt der Bereitschaft ein jährliches Bereitschaftsentgelt dafür, dass sie die Kapazitäten erhalten und im Abruffall zeitnah für die Produktion von ausreichend Impfstoff für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen, erklärt das BMG. Der Bund rechnet hierbei nach eigenen Angaben mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

    ZEPAI übernimmt weitere Verwaltung

    Die vor einem Jahr im Bundeswirtschaftsministerium eingerichtete Taskforce Impfstoffproduktion habe ihr Mandat erfüllt, das zum 31. März 2022 ende, so das BMG. Die weitere Verwaltung und das Management übernimmt das im Zuge der Pandemie errichtete Zentrum für Pandemieimpfstoffe und -Therapeutika beim Paul-Ehrlich-Institut (ZEPAI) im Zuständigkeitsbereich des BMG.

    pharmazeutische-zeitung.de/vertraege-fuer-impfstoffversorgung-im-pandemiefall-132012/

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    „STOP COVAX“

  99. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

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    16.03.2022 · 21:13:45 / finanzen.ch

    Aktien sehr stark: Deutschland will Verträge mit BioNTech & Co für Impfstoffversorgung bis 2029 abschliessen

    ( Das deutsche Bundeskabinett hat laut Wirtschaftsministerium beschlossen, mit fünf Unternehmen Verträge zur Bereitstellung von Corona-Impfstoffen für die kommenden Jahre bis 2029 abzuschliessen. )

    Bei den Unternehmen handelt es sich den Angaben zufolge um BioNTech, die Bietergemeinschaft CureVac / GSK, die Bietergemeinschaft WACKER/Cordenpharma, Celonic und IDT. Die Taskforce Impfstoffproduktion im Bundeswirtschaftsministerium habe die sogenannten Pandemiebereitschaftsverträge in den vergangenen Monaten im Auftrag des Gesundheitsministeriums mit den Unternehmen verhandelt.

    Die Verträge gewähren der Bundesregierung laut den Angaben im Falle des Andauerns der Coronavirus-Pandemie oder einer neuen Pandemie den Zugriff auf Produktionskapazitäten der Unternehmen (…)

    „Wir haben die Lehren aus der Corona-Pandemie und der anfänglichen Impfstoffknappheit gezogen: Mit den Verträgen sichern wir die Impfstoffproduktion und -versorgung für die kommenden Jahre und treffen Vorsorge für die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland“, betonte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erklärte, so werde sichergestellt, „dass künftig schnell die Bevölkerung mit Impfstoff versorgt werden kann“.

    (…) Der Bund rechnet laut den Angaben mit Kosten von bis zu 2,86 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029.

    Das BioNTech-Papier steigt an der NASDAQ zeitweise 13,02 Prozent auf 163,92 US-Dollar. Die CureVac-Aktie legt derweil 10,47 Prozent auf 18,25 US-Dollar zu.

    Von Andreas Kissler

    BERLIN (Dow Jones)

    finanzen.ch/nachrichten/aktien/aktien-sehr-stark-deutschland-will-vertrage-mit-biontech-&-co-fuer-impfstoffversorgung-bis-2029-abschliessen-1031284312

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    16.03.2022 / Handelsblatt

    (…) Der Bund rechnet den Angaben zufolge mit Kosten von bis zu 2,861 Milliarden Euro für die Jahre 2022 bis 2029. Mit den Verträgen leiste man auch einen Beitrag zur europaweiten und globalen Impfstoffversorgung, hieß es.

    handelsblatt.com/dpa/wirtschaft-handel-und-finanzen-bund-sichert-sich-produktionskapazitaeten-fuer-corona-impfstoffe/28169352.html

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    16.03.2022 / Börsen-Zeitung

    KORREKTUR: Bund will sich Produktionskapazitäten für Corona-Impfstoffe sichern

    (Die beiden Ministerien haben ihre Angaben korrigiert: Ein formeller Kabinettsbeschluss steht demnach noch aus, der Wille zum Abschluss der Verträge besteht aber. Überschrift und erster Absatz wurden dementsprechend präzisiert.)

    BERLIN (dpa-AFX) – Um Knappheit bei Corona-Impfstoffen vorzubeugen, will sich die Bundesregierung Zugriff auf Produktionskapazitäten sichern. Dazu strebt sie Verträge mit fünf Herstellern mit einer Dauer bis 2029 an, wie die zuständigen Ministerien am Mittwoch mitteilten. Fachleute des Wirtschaftsministeriums haben die Vereinbarungen im Auftrag des Gesundheitsministeriums mit BioNTech, CureVac / GSK, Wacker/CordenPharma, Celonic und IDT geschlossen.

    Die Verträge umfassen (…)

    boersen-zeitung.de/dpa-afx/7f9ee163-602c-4546-b2d8-5894d6599432

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    „STOP COVAX“

  100. Edward von Roy Says:

    dendritic cell
    dendritische Zelle

    Dendritische Zellen (gr. dendrítēs = „von den Bäumen abstammend/verzweigt“) sind Zellen des Immunsystems, die sich je nach Typ entweder aus Monozyten oder aus Vorläufern der B- und T-Zellen entwickeln. Es handelt sich also um teilweise nur entfernt verwandte Zelltypen, die aufgrund ihrer Funktionen unter dem Namen ‚dendritische Zellen‘ zusammengefasst werden. Sie gehören zu den Phagozyten (Fresszellen).

    Ihre Funktion ist die Antigenerkennung und Antigenpräsentation vorher als fremdartig erkannter und intrazellulär aufgenommener Strukturen wie z. B. Mikroorganismen und deren Bestandteile. Dendritische Zellen sind als einzige Zellen in der Lage, so eine primäre Immunantwort zu induzieren, indem sie naive T-Lymphozyten aktivieren. Alle anderen APCs (antigenpräsentierende Zellen) sind lediglich imstande, Antigene aufzunehmen, zu vervielfältigen und zu präsentieren.

    de.wikipedia.org/wiki/Dendritische_Zelle

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    Anhand ihres Aussehens und ihrer Oberflächenmerkmale (Cluster of Differentiation) kann man grundsätzlich zwei Formen von dendritischen Zellen unterscheiden

    • myeloide dendritische Zellen (mDC) und
    • plasmazytoide dendritische Zellen (pDC).

    https://flexikon.doccheck.com/de/Dendritische_Zelle

    polyadenylation
    Polyadenylierung

    Als Polyadenylierung bezeichnet man das Anhängen von Adenin-Nukleotiden, den sogenannten Poly(A)-Schwanz, an das 3′-Ende eukaryotischer (auch viraler) prä-mRNA durch das Enzym Poly(A)-Polymerase. Die Polyadenylierung ist, genau wie das Splicing, eine posttranskriptionale Modifikation der eukaryotischen prä-mRNA.

    de.wikipedia.org/wiki/Polyadenylierung

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    Wie oft eine mRNA abgelesen wird, ist durch den Poly-A-Schwanz reguliert, da er sich bei der Translation kontinuierlich verkürzt (Desadenylierung). Dies erfolgt so lange, bis der Poly-A-Schwanz vollständig desadenyliert ist und es zum Abbau der mRNA kommt.

    https://flexikon.doccheck.com/de/Polyadenylierung

    apoptosis
    Apoptose

    Die Apoptose (altgriechisch ἀπόπτωσις apóptosis, von ἀποπίπτειν apopíptein, deutsch ‚abfallen‘) ist eine Form des programmierten Zelltods. Es ist ein „Suizidprogramm“ einzelner biologischer Zellen. Dieses kann von außen angeregt (etwa durch Immunzellen) oder aufgrund von zellinternen Prozessen ausgelöst werden (etwa nach starker Schädigung der Erbinformation). Im Gegensatz zum anderen bedeutenden Mechanismus des Zelltods, der Nekrose, wird die Apoptose von der betreffenden Zelle selbst aktiv durchgeführt und ist somit Teil des Stoffwechsels der Zelle. Dadurch unterliegt diese Form des Zelltods strenger Kontrolle und es wird gewährleistet, dass die betreffende Zelle ohne Schädigung des Nachbargewebes zugrunde geht.

    Im Unterschied zu den anderen Formen des programmierten Zelltods spielen bei der Apoptose proteolytische Enzyme, sogenannte Caspasen, eine zentrale Rolle.

    Apoptose und Nekrose lassen sich normalerweise optisch leicht unterscheiden: Während bei der Apoptose ein Schrumpfen der Zelle einsetzt und ein Abbau der DNA durch Endonukleasen in definierte Stücke stattfindet (als DNA-Leiter bekannt und mittels Elektrophorese und sogenannter TUNEL-Methode nachweisbar), schwillt bei der Nekrose die Zelle an, wobei deren Plasmamembran zerstört wird. Als Folge kommt es zu lokalen Entzündungen, da Cytoplasma und Zellorganellen in den Extrazellularraum freigesetzt werden, die durch Makrophagen (Fresszellen) beseitigt werden müssen. Im Vergleich zur Nekrose ist die Apoptose die häufigere Form des Zelltods. In bestimmten Fällen lassen sich Apoptose und Nekrose allerdings nicht scharf voneinander trennen. Der Übergang zwischen beiden Formen des Zelltods ist dann fließend und wird Aponekrose genannt.

    de.wikipedia.org/wiki/Apoptose

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    Einteilung

    • Extrinsische Apoptose
    • Intrinsische Apoptose
    • AIF-induzierte Apoptose

    https://flexikon.doccheck.com/de/Apoptose

    Katalin Karikó

    Ab 1989 arbeitete sie an der Medizinischen Fakultät der University of Pennsylvania. 1998 traf sie den Immunologen Drew Weissman, Professor an der University of Pennsylvania, mit dem sie danach an der Entwicklung von Medikamenten auf mRNA-Basis forschte. Gemeinsam gründeten die beiden ein Unternehmen, dem Karikó als Geschäftsführerin vorstand. Eine konkrete Medikamentenentwicklung scheiterte, das von den beiden erlangte Patent auf die Technologie wurde von der Universität verkauft. Karikós Stelle als Research Assistant Professor wurde von der Universität nicht verlängert, sie wurde auf eine befristete Postdoc-Stelle zurückgestuft.

    Trotz dieser Rückschläge blieb Karikó der RNA-Forschung treu. Es gelang ihr schließlich, die viralen RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna.

    In Deutschland wurden die Gründer von BioNTech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei BioNTech.

    de.wikipedia.org/wiki/Katalin_Karik%C3%B3


    14.03.2022

    2020News

    Katalin Karikó und der Turbokrebs nach Impfung

    (…) dieser Austausch des Bausteins Uridine gegen einen künstlichen Baustein – konkret N1-Methylpseudouridin – ist bei der Entwicklung des mRNA-Corona-Impfstoffs Corminaty erfolgt. Zudem ist die Lipidhülle, in die die mRNA bei Corminaty eingekleidet ist, eigens so ausgesucht und hergestellt worden, dass die Partikel nicht an der Injektionsstelle verbleiben, sondern vielmehr zu den dentritischen Zellen, der „zentralen Schaltstelle“ der Immunanwort, wandern.

    Uğur Şahin, der Präsident von BioNTech hat dies gegenüber der Wiener Zeitung explizit geäußert: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem.“

    Die Wanderung des Impfstoffes raus aus dem Muskelgewebe hin zu den Lymphknoten, die von vielen Wissenschaftlern als gefährlich angesehen wird, erfolgt also keineswegs lediglich zufällig z. B. je nachdem ob beim Setzen der Spritze ein Blutgefäss getroffen wird, sondern ist plangerecht. (…)

    Die modifizierte RNA soll einen Bauplan für fremde Proteine in die Zelle einbringen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss man diejenigen Systeme umgehen, die im menschlichen Organismus dazu da sind, das Eindringen und die Translation, also den Einbau, fremder mRNA zu verhindern. Zum einen gibt es Enzyme (Ribonukleasen), die „normale“, also nicht modifizierte mRNA abbauen. Zum andern gibt es auch intrazelluläre Barrieren gegen fremde mRNA. Wenn Einzelstrang-RNA (ssRNA) über die Zellmembran in Endosomen aufgenommen wird, wird sie von den Toll-like-Rezeptoren 7 und 8, die zum angeborenen Immunsystem gehören, erkannt. Deren normale Abwehrreaktion führt dazu, dass die Proteinsynthese in der Zelle abgeschaltet wird, dass Interferone und Zytokine ausgeschüttet werden und es über die Aktivierung der Transkriptionsfaktoren TNF-alpha und AP-1 zum programmierten Zelltod (Apoptose) kommen kann. Dies kann man umgehen, indem man das System zur in-vitro-Produktion der mRNA so modifiziert, dass statt des physiologischen Nukleosids Uridin das ähnliche (auch natürlich vorkommende) Pseudouridin (Ψ) oder N1-Methylpseudouridin (m1Ψ) oder statt Cytosin das 5-Methyl-Cytosin eingebaut werden. N1-Methyl-Pseudouridin und 5-Methyl-Cytosin kommen natürlicherweise nicht vor. Wenn eine mRNA ein oder zwei dieser abgeänderten Nukleoside enthält, führt das zu einer Änderung der Sekundärstruktur, was auf der einen Seite verhindert, dass sie vom angeborenen Immunsystem erkannt wird, zum anderen aber dennoch eine effektive Translation zu einem Protein erlaubt (beim Pfizer-Impfstoff BNT162b2 sind alle Basen ausgetauscht). Durch die Modifizierung wird also die Entzündungsreaktion deutlich verringert.

    Durch die Herabsetzung der Abwehrfähigkeit des zellulären Immunsystems erklärt sich möglicherweise, warum eine häufige Impfnebenwirkung der Ausbruch sogenannter schlummernder Viren z. B. aus der Herpes-Familie ist. Diese verursacht neben Lippenbläschen auch ernstzunehmende Erkrankungen wie Gürtelrose und Hirnhautentzündungen.

    Unter Wissenschaftlern wird nun aber auch diskutiert, ob die impfbedingte Lähmung des zellulären Immunsystems nicht sogar das Entstehen von sehr schnell wachsenden Krebstumoren, dem sogenannten Turbokrebs, begünstigt. Das überraschend aggressive Entstehen von Rezidiven und schnell wuchernden Neubildungen ist bereits von Ärzten insbesondere im gynäkologischen Bereich beobachtet worden. Hierzu sind am 4. Dezember 2021 auf der 2. Pathologie-Konferenz in Berlin von Frau Dr. Krüger Beobachtungen geschildert worden.

    https://2020news.de/katalin-kariko-und-der-turbokrebs-nach-impfung/


    corona-ausschuss.de

    Am 17. März 2022 startet der Dokumentarfilm „geimpft — jetzt reden wir!“

    „Wir haben Betroffene mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen nach den Impfungen interviewt. Sie haben uns ihre leidvollen Geschichten erzählt, Geschichten von Schmerz und Angst und Ausgrenzung. Wir sind froh, dass wir Ärzte finden konnten, die sich der Probleme der Geimpften angenommen haben. Großer Dank an die Betroffenen, dass sie den Mut gefunden haben, das Schweigen zu brechen, und großer Dank an die Ärzte, dass sie ihren hippokratischen Eid noch Ernst nehmen.“

    Näheres unter geimpft-jetztredenwir.de

    nitter.1d4.us/CoronaAusschuss/status/1504145661746458627
    nitter.1d4.us/CoronaAusschuss/status/1504145749461946377

    17.03.2022

    Dokumentarfilm

    „geimpft — jetzt reden wir!“

    https://www.geimpft-jetztredenwir.de/


    Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie
    MWGFD

    Meldestelle zur Abklärung von Todesfällen nach CORONA-Impfung

    Informationen für Angehörige von Verstorbenen und Mediziner

    https://www.mwgfd.de/meldestelle-impftod/

  101. jeroen grootveld Says:

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    Infektions­schutzgesetz und andere Vorlagen debattiert

    Der Bundestag hat sich am Mittwoch, 16. März 2022, erstmals mit einem von den Ampelkoalitionsfraktionen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes (20/958) befasst. Die Vorlage wurde zur federführenden Beratung an den Gesundheitsausschuss überwiesen werden. Darüber hinaus berieten die Abgeordneten den von SPD, Grünen und FDP eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Verlängerung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes und weiterer Regelungen (20/959) und überwiesen ihn zur Federführung an den Ausschuss für Arbeit und Soziales.

    Erstmals erörtert wurde zudem ein CDU/CSU-Antrag mit dem Titel „Einkommensausfälle für junge Eltern beim Elterngeld auffangen – Coronabedingte Elterngeldregelungen verlängern“ (20/1007), der federführend im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend weiter beraten werden soll. Die AfD legte zwei Anträge mit den Titeln „Ende aller Corona-Maßnahmen – Heute ist der Tag der Freiheit“ (20/1018) und „Alle Corona-Maßnahmen für Kinder sofort beenden – Das Kindeswohl bei allen Corona-Maßnahmen prüfen“ (20/1019) vor. Den ersten überwies der Bundestag zur federführenden Beratung an den Gesundheitsausschuss, den zweiten Antrag an den Familienausschuss.

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    Gesetzentwurf zum Infektionsschutzgesetz

    Mit einer weiteren Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG, 20/958) sollen künftig mögliche Schutzvorkehrungen der Länder gegen die Corona-Pandemie auf eine neue gesetzliche Grundlage gestellt werden. Am 19. März 2022 läuft die bisherige Rechtsgrundlage aus. Der Vorlage zufolge sollen die Länder nach dem 19. März 2022 nur noch befugt sein, ausgewählte niedrigschwellige Auflagen anzuordnen.

    Dazu zählen die Maskenpflicht in Krankenhäusern, Dialyse- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern und dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie Testpflichten zum Schutz vulnerabler Personen unter anderem in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Schulen, Kitas oder Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern.

    Zudem soll die Maskenpflicht auch im Luft- und Personenfernverkehr bestehen bleiben, die jedoch von der Bundesregierung ausgesetzt werden kann. Möglich bleiben ferner individuelle Vorkehrungen in einem Betrieb oder einer Einrichtung sowie gegenüber Kranken, Krankheitsverdächtigen, Ansteckungsverdächtigen oder sogenannten Ausscheidern.

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    Einführung einer Hotspot-Regelung

    Bei einer lokal begrenzten, bedrohlichen Infektionslage soll künftig eine Hotspot-Regelung greifen. In dem Fall können die betroffenen Gebietskörperschaften erweiterte Schutzvorkehrungen anwenden, etwa Maskenpflicht, Abstandsgebote oder Hygienekonzepte. Voraussetzung ist ein Beschluss des Landesparlaments in Bezug auf die Gebietskörperschaft und die Feststellung der konkreten Gefahr einer sich dynamisch ausbreitenden Infektionslage. Die auf den neuen Regelungen beruhenden Auflagen sollen spätestens mit Ablauf des 23. September 2022 außer Kraft treten. Dann soll, auf Basis der aktuellen Infektionslage, neu bewertet werden, welche Schutzvorkehrungen im Herbst und Winter erforderlich sind.

    Ferner sieht der Entwurf vor, dass aufgrund der besonderen Bedeutung der Impf-, Genesenen- und Testnachweise diese Begriffe im IfSG definiert werden sollen. Die Bundesregierung soll per Rechtsverordnung davon abweichende Regelungen treffen dürfen, muss aber Übergangsfristen vorsehen, damit sich die Bürger auf die neue Rechtslage einstellen können. Zur Rechtsbereinigung soll die Corona-Einreise-Verordnung angepasst werden. Für stationäre Pflegeeinrichtungen soll das Impfquoten-Monitoring verstetigt werden.

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    Verlängerung des Sozialdienstleister-Einsatzgesetzes

    Die Koalitionsfraktionen wollen das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) erneut verlängern. Dazu haben SPD, Grüne und FDP einen Gesetzentwurf (20/959) vorgelegt, mit dem soziale Dienstleister weiter, nämlich bis 30. Juni 2022, bei pandemiebedingten Sonderaufwendungen entlastet werden können.

    Auch durch die verbliebenen möglichen Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 sei es weiter möglich, dass die Angebote sozialer Dienstleister fortlaufend oder erneut durch Abstandsgebote oder Hygienekonzepte beeinträchtigt werden, schreiben die Fraktionen. Zum Schutz der sozialen Infrastruktur sei die erneute Verlängerung des SodEG und damit die Zahlung von Zuschüssen an die betroffenen Einrichtungen notwendig.

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    Inanspruchnahme von Kinderkrankengeld

    Mit dem Gesetzentwurf sollen auch andere Regelungen verlängert werden können, sofern es die aktuelle Pandemiesituation erfordert: So sollen die Ausnahmeregelungen für Eltern bei der Inanspruchnahme von Kinderkrankengeld auch ohne Erkrankung eines Kindes sowie beim Entschädigungsanspruch nach Paragraf 56 des Infektionsschutzgesetzes durch eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums bis 23. September 2022 verlängert werden können.

    Bei einer erneuten Verschärfung der pandemischen Lage soll es auch weiter möglich sein, Patienten und Patientinnen in Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen unterzubringen, sofern die Kapazitäten der Krankenhäuser zur Behandlung einer Covid-19-Infektion ausgeschöpft sind. Das Bundesgesundheitsministerium wird ermächtigt, für diesen Fall eine entsprechende Rechtsverordnung zu verlängern oder abweichend festzulegen.

    Außerdem soll eine Verordnungsermächtigung in Paragraf 18 des Arbeitsschutzgesetzes so verlängert werden, dass auf sie gestützte Verordnungen einen Zeitraum bis 23. September 2022 umfassen können. Damit soll die schnelle Reaktionsfähigkeit der Betriebe hinsichtlich der Einführung von Hygienemaßnahmen sichergestellt werden.

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    Antrag der CDU/CSU

    Die Unionsfraktion fordert in ihrem Antrag (20/1007), die während der Corona-Pandemie eingeführten Sonderregelungen zum Elterngeld zu verlängern. Konkret geht es darum, die seit 1. März 2020 geltenden Regelungen, die zum 31. Dezember 2021 ausgelaufen sind, rückwirkend bis zum 23. September 2022 zu verlängern. Die Elterngeldregelungen seien befristet geändert worden, um Familien auch in der Corona-Pandemie mit dem Elterngeld zu unterstützen, heißt es im Antrag.

    Dieses sei zunehmend nicht mehr möglich gewesen, da eine wachsende Zahl von Eltern, die etwa in der Pflege, Medizin oder bei der Polizei tätig sind, nicht mehr über Arbeitszeit selbst bestimmen konnten, schreiben die Abgeordneten. „Für Eltern, die den Partnerschaftsbonus beziehen wollten (und wollen), konnte (und kann es noch immer) aufgrund der Covid-19-Pandemie schwierig sein, seine Voraussetzungen einzuhalten.“ Vor diesem Hintergrund sei Eltern „Vertrauensschutz“ gewährt und unter anderem die nachträgliche Nachweisführung gelockert worden.

    Sonderregelungen wurden zudem für Eltern eingeführt, die von Kurzarbeit, Freistellung oder Entlassung betroffen sind. Solche Zeiten konnten seither bei der Antragstellung auf Elterngeld ausgeklammert werden, sodass sie nicht in die Bemessung des Elterngeldes einflossen. Diese Ausnahmeregelung jedoch endete, wie auch die Sonderregelung bei der Beantragung des Partnerschaftsbonus, am 31. Dezember 2021.

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    Anträge der AfD

    Die AfD-Fraktion verlangt das Ende aller Corona-Maßnahmen. Die Schutzvorkehrungen gegen das Coronavirus im Infektionsschutzgesetz (IfSG) seien damit begründet, dass eine drohende Überlastung des Gesundheitssystems weiterhin nicht ausgeschlossen werden könne, heißt es im ersten Antrag der Fraktion (20/1018). Mit einer solchen Überlastung sei nach Einschätzung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nicht mehr zu rechnen.

    Die Corona-Schutzregeln für Kinder sollten nach Ansicht der AfD-Fraktion sofort beendet werden. Bei der Festlegung staatlicher Maßnahmen in der Coronakrise seien das Kindeswohl und die Rechte von Kindern und Eltern nicht beachtet worden, schreiben die Abgeordneten in ihrem zweiten Antrag (20/1019). Die Maskenpflicht, das Testen asymptomatischer Kinder und die Ausgrenzung durch G2- oder G3-Regelungen müssten umgehend beendet werden. (eis/sas/pk/che/irs/16.03.2022)

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-infektionsschutzgesetz-881856

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  102. carpe noctem Says:

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    weil Welle

    #dankefüralles

    allesaufdentisch

    https://www.dankefueralles.de/

    L75MFrxe0bQ

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  103. Edward von Roy Says:

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    17.03.2022

    Bundestag hat ver­schiedene Initiativen zur Impfpflicht beraten

    Der Deutsche Bundestag hat sich am Donnerstag, 17. März 2022, mit verschiedenen parlamentarischen Initiativen zur Impfpflicht befasst. Nach der Debatte überwies er alle fünf Vorlagen zur weiteren Beratung an den Gesundheitsausschuss. Darunter ein interfraktioneller Gesetzentwurf „zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2“ (20/899), den unter anderen die Abgeordneten Heike Baehrens (SPD), Dr. Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen), Katrin Helling-Plahr (FDP), Dagmar Schmidt (Wetzlar, SPD), Dr. Till Steffen (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) und Dirk Wiese (SPD) eingebracht haben.

    Die Parlamentarier Dieter Janecek (Bündnis 90/Die Grünen), Gyde Jensen (FDP), Konstantin Kuhle (FDP), Franziska Mascheck (SPD), Dr. Paula Piechotta (Bündnis 90/Die Grünen), Kordula Schulz-Asche (Bündnis 90/Die Grünen), Prof. Dr. Andrew Ullmann (FDP), Dr. Herbert Wollmann (SPD) und weitere Abgeordnete haben einen Gesetzentwurf „zur Einführung einer verpflichtenden Impfberatung für Erwachsene und einer altersbezogenen Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“ (20/954) vorgelegt.

    Drei Anträge zur Corona-Impfpflicht

    Beraten wurde zudem ein interfraktioneller Antrag mit dem Titel „Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen“ (20/680). Hierfür zeichnen unter anderen die Abgeordneten Wolfgang Kubicki (FDP), Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen), Jana Schimke (CDU/CSU), Jens Koeppen (CDU/CSU), Dr. Gregor Gysi (Die Linke) und Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke) verantwortlich.

    Auch ein CDU/CSU-Antrag mit dem Titel „Impfvorsorgegesetz — Ein guter Schutz für unser Land“ (20/978) und ein AfD-Antrag mit der Forderung „Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19- Virus“ (20/516) wurde erörtert und in den Gesundheitsausschuss überwiesen.

    Interfraktioneller Gesetzentwurf zur Impfpflicht ab 18

    Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen haben einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen SARS-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/899). Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen, heißt es in der Vorlage.

    Die Abgeordneten schlagen vor, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden. Demnach sollen alle Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet und ihren gewöhnlichen Aufenthalt seit mindestens sechs Monaten in Deutschland haben, dazu verpflichtet werden, ab dem 1. Oktober 2022 über einen Impf- oder Genesenennachweis zu verfügen.

    Der Nachweis soll auf Anforderung vorzulegen sein. Ausgenommen sind Personen unter 18 Jahren oder solche, die permanent oder vorübergehend nicht immunisiert werden können sowie Schwangere in den ersten drei Monaten. Die Regelung soll vierteljährlich evaluiert und bis Jahresende 2023 befristet werden.

    Gesetzentwurf zur Beratungspflicht und altersbezogenen Impfpflicht

    Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten will eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen. Die Überlastung des Gesundheitswesens beruhe nach bisherigen Erfahrungen vorrangig auf schweren COVID-19-Erkrankungen der über 50-Jährigen. Daher könne eine altersbezogene Impfplicht für diese Gruppe leichter gerechtfertigt werden, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/954).

    Die Abgeordneten plädieren für ein mehrstufiges Vorgehen. Demnach sollen in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollen alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung. Ausgenommen von der verpflichtenden Beratung sollen Personen unter 18 Jahren sein oder solche, die permanent oder vorübergehend nicht immunisiert werden können sowie Schwangere in den ersten drei Monaten.

    In einem zweiten Schritt sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, rechtzeitig vor einer für den Herbst und Winter 2022/2023 zu erwartenden weiteren Infektionswelle eine Impfpflicht für Personen ab 50 Jahren einzuführen. Ein Zustimmungsvorbehalt für den Bundestag stelle sicher, dass die altersbezogene Impfpflicht ab dem 50. Lebensjahr für den erfassten Personenkreis nur dann ausgelöst werde, wenn die epidemiologische Lage dies gebiete, heißt es in dem Entwurf weiter. Für Personen, die das 50. Lebensjahr vollendet haben, soll der Bundestag ab dem 15. September 2022 festlegen können, dass diese über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen müssen. Die Regelung soll vierteljährlich evaluiert und bis zum Jahresende 2023 befristet werden.

    Interfraktioneller Antrag

    Der sich gegen eine Impfpflicht wendende interfraktionelle Antrag (20/680) zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen. Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag.

    In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht. Insbesondere steige der Begründungsaufwand für eine solche Pflicht, je öfter die verpflichtende Impfung wiederholt werden müsse. Der Bundestag könne eine allgemeine Impfpflicht nicht beschließen, solange er nicht einmal die Häufigkeit der mit der Pflicht verbundenen Schutzimpfungen kenne. Zudem sei fraktionsübergreifend immer wieder das Versprechen bekräftigt worden, dass es keine allgemeine Impfpflicht geben werde, heißt es in dem Antrag weiter. Der Bruch dieses Versprechens würde langfristige Schäden in der Gesellschaft hinterlassen.

    Antrag der Unionsfraktion

    Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion.

    Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

    Parallel zum Aufbau des Impfregisters soll die Impfkampagne fortgesetzt und ausgeweitet werden, um auch bisher nicht geimpfte Bürger zu erreichen. Ferner gelte es, die Impfinfrastruktur vor Ort zu stärken. Das Ziel seien breitflächige Impfungen unter anderem in Impfzentren, mit mobilen Impfteams, in Arztpraxen, Apotheken sowie Zahn- und Tierarztpraxen. Das Bundesgesundheitsministerium soll dem Bundestag alle zwei Wochen über die Corona-Lage berichten.

    Schließlich werden Kriterien für die Aktivierung des Impfmechanismus genannt: Die voraussichtliche Krankheitslast einer Virusvariante, deren Übertragbarkeit, die Wirksamkeit des verfügbaren Impfstoffs, die Immunität der Bevölkerung nach Altersgruppen und die Zahl der erforderlichen Impfungen.

    Personen ab 60 beziehungsweise 50 Jahren sowie bestimmte Berufsgruppen, etwa Beschäftigte in Schulen, Kitas, Einrichtungen gemäß Paragraf 35 Infektionsschutzgesetz (IfSG), Einrichtungen der kritischen Infrastruktur oder der Polizei, kämen für den Impfmechanismus wie auch für eine darüber hinausgehende Impfpflicht in Betracht. Der Bundestag soll die Möglichkeit bekommen, bei Vorliegen konkreter Voraussetzungen die Aktivierung des Impfmechanismus zu beschließen. Der Beschluss soll befristet sein. Bei Verstößen gegen die Verpflichtungen sieht das Konzept ein Bußgeld vor.

    Antrag der AfD

    Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde.

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid 19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit. (pk/hau/irs/17.03.2022)

    bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-impfpflicht-881824

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    Dokumente

    20/516 — Antrag: Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19-Virus — 26.01.2022

    20/680 — Antrag: Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen — 15.02.2022

    20/899 — Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG) — 03.03.2022

    20/954 — Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer verpflichtenden Impfberatung für Erwachsene und einer altersbezogenen Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 — 10.03.2022

    20/978 — Antrag: Impfvorsorgegesetz — Ein guter Schutz für unser Land — 14.03.2022

    Fundstelle im Plenarprotokoll

    dserver.bundestag.de/btp/20/20021.pdf

    Beschluss

    Überweisung 20/899, 20/954, 20/680, 20/978, 20/516 beschlossen

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    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw11-de-impfpflicht-881824

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime

    Die sogenannten Impfstoffe — experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen — sind unnötig und schädigen oder töten. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, man redet von Corona-Impfung oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen.

    „STOP COVAX“

    .

  104. Primum non nocere Says:

    17.03.2022
    Deutscher Bundestag
    21. Sitzung des Bundestages am 17. März 2022
    Impfpficht gegen SARS-CoV-2

    17.03.2022 / tagesschau

    Lauterbach: „Einmalige Chance ergreifen“

    Bundesgesundheitsminsiter Karl Lauterbach warb erneut eindringlich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht. „Wir können die Pandemie für Deutschland zum ersten Mal beenden mit der Impfpflicht“, sagte der SPD-Politiker. „Wir stehen im Herbst an der gleichen Stelle wie jetzt, wenn wir diese einmalige Chance nicht gemeinsam ergreifen.“

    Lauterbach betonte, dass die vorhandenen Impfstoffe wirkten, um schwere Krankheiten und Tod zu verhindern. „Die Wahrscheinlichkeit, dass wir im Herbst keine Schwierigkeiten haben, die Corona-Pandemie zu bekämpfen, liegt bei fast null Prozent“, sagte der SPD-Politiker mit Blick auf erwartete weitere Virus-Wellen. „Das ist fast so wahrscheinlich, als dass wir gar keinen Herbst bekämen.“ Dann werde sich auch wieder die Frage einer Überlastung des Gesundheitssystems stellen und über Beschränkungen diskutiert werden müssen, machte Lauterbach deutlich. Und dann werde erneut das ganze Land „in der Geiselhaft dieser Gruppe“ sein, die sich gegen die weltweite wissenschaftliche Evidenz durchsetzen wolle, sagte er mit Blick auf weiterhin ungeimpfte Menschen. „Die Ungeimpften tragen derzeit die Verantwortung dafür, dass wir nicht weiterkommen.“

    tagesschau.de/inland/impfpflicht-debatte-bundestag-101.html

    17.03.2022, 12:52 Uhr | dpa, AFP, t-online

    Lauterbach: Ganzes Land wird „in Geiselhaft“ genommen

    ( Der Gesundheitsminister wirbt im Bundestag erneut für eine bundesweite Impfpflicht ab 18 Jahren. Ansonsten könnte es im Herbst wieder zu einer starken Infektionswelle kommen. )

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat im Bundestag eindringlich für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht geworben. „Wir können die Pandemie zum ersten Mal für Deutschland beenden mit der Impfpflicht“, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag im Bundestag. „Lassen Sie uns doch diese Gelegenheit ergreifen.“ Wenn es gelinge, bei den Menschen ab 60 eine Impfquote von über 90 Prozent zu erreichen, müsste man vor Einschränkungen im Herbst nicht Angst haben, betonte der Gesundheitsminister.

    Es gehe darum, schwere Erkrankungen und den Tod zu verhindern, sagte Lauterbach weiter. „Dafür haben wir doch die Impfstoffe.“ Er fügte mit Blick auf die nach wie vor hohen Infektionsraten hinzu: „Die Ungeimpften tragen derzeit die Verantwortung dafür, dass wir nicht weiterkommen.“ Der Minister verwies zudem darauf, dass es im Herbst zu neuen Virusvarianten kommen könne. So könne sich Omikron etwa derart verändern, dass es tiefer in die Lunge eindringe. „Das ganze Land wird in Geiselhaft dieser Menschen sein. Das können wir uns nicht mehr leisten.“

    Habeck: „Menschen haben es satt“

    Lauterbach gehört zu den mehr als 200 Unterstützern des Gesetzentwurfs für eine allgemeine Impfpflicht ab 18. Unterstützung erhielt er von Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). „Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns, erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück“, so Habeck am Donnerstag im Parlament. Mit rein freiwilligen Impfungen „kriegen wir nicht den Grundschutz in der Gesellschaft“. Habeck sagte: „Die Freiheitsinterpretation der wenigen darf nicht zur permanenten Freiheitseinschränkung der vielen führen.“

    (…) Deutlich wurde in der Debatte, dass es quer durch die Fraktionen unterschiedliche Ansichten gibt. So wandte sich Tabea Rößner von den Grünen gegen eine Impfpflicht. „Viele haben Ängste, einige berichten von starken Impfreaktionen“, sagte sie. „Sterile Immunität kann mit einer Impfpflicht nicht erreicht werden.“ Die Corona-Impfung sei zudem mehr Eigen- als Fremdschutz.

    Auch der Linken-Politiker Gregor Gysi lehnt eine Impfpflicht generell ab. „Ich bin ein strikter Gegner der allgemeinen Impfpflicht. Bei Masern war ich dafür, weil das die Krankheit ausrottete, das schafft der Impfstoff hier nicht.“ Gysi forderte stattdessen mehr Aufklärung: 30.000 Menschen pro Tag müssten überzeugt werden, das könne gelingen. Geldbußen seien der falsche Weg. Gysi hat sich dem Antrag einer Gruppe um FDP-Vize Wolfgang Kubicki gegen die Impfpflicht angeschlossen.

    (…) Das Parlament will Anfang April eine Entscheidung treffen, bis dahin soll nach einem Kompromiss gesucht werden.

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91839348/lauterbach-fordert-impfpflicht-ohne-droht-die-naechste-welle-im-herbst.html

    · Ceterum censeo COVAX esse delendam ·

  105. jeroen grootveld Says:

    ·

    18.03.2022 ab ca. 10:45 Uhr

    Stiftung Corona Ausschuss

    Sitzung 96: „Alle geht alles an“

    Themen:

    ▫️ Demokratie durch Transparenz stärken
    ▫️ Aushöhlung der Demokratie durch Pandemie und Impfplicht
    ▫️ Finanzmarktanalyse und Geldpolitik der Zentralbanken
    ▫️ Eskalationsspiralen und „nachhaltige“ Energiepolitik
    ▫️ Systematische Russophobie in westlichen Medien und deren historischen Wurzeln
    ▫️ Ist die Kriegsdynamik noch zu stoppen?
    ▫️ Strategie der militärischen Angriffsunfähigkeit
    ▫️ Umgang des Rechtssystems mit Corona-Maßnahmenkritikern

    https://gettr.com/post/p10ilh094fd

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

    twitter.com/CoronaAusschuss/status/1504545971228794889

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    ·

    Corona Investigative Committee

    Session 96: „Everyone Must Make Everything His Business“

    Topic excerpt:

    ▫️ Strengthening democracy through transparency
    ▫️ Eliminating democracy through pandemic and compulsory vaccination
    ▫️ Financial market analysis and central bank monetary policy
    ▫️ Escalatory spirals and „sustainableenergy“ policy
    ▫️ Systematic Russophobia in Western Media and its Historical Roots
    ▫️ Is it still possible to stop the dynamics of war?
    ▫️ Strategy of military inability to attack.
    ▫️ Dealing with Corona Measure Critics by the Legal System

    https://gettr.com/post/p10i0rydb25

    ·

  106. Эдвард фон Рой Says:

    17.03.2022
    Gunnar Kaiser

    Wer hat Angst vor Klaus Schwab?

    Hat er nicht Recht, der Klaus Schwab, mit seiner Forderung, wir müssten den Wandel gestalten? Außerdem klingt er doch ganz gut, der Great Reset – nachhaltig soll die Welt werden, inklusiv, grün und sozial gerecht? Außerdem sollen Wissenschaft und Technik den Sieg über Krankheiten wie Krebs, über Pandemien und den Klimawandel herstellen – wer könnte da etwas dagegen haben?

    Im ersten Teil meiner Reihe „Wer hat Angst vor Klaus Schwab?“ beleuchte ich den ersten der drei Hauptaspekte, die meine Kritik am Great Reset und Great Narrative leiten: 1. der zentralistisch-globalistische Charakter, 2. der utopistisch-transhumanistische Charakter, 3. der biologistisch-materialistische Charakter.

    Bücher

    Roger Scruton: The Uses of Pessimism and the Danger of False Hope
    Gunnar Kaiser: Die Ethik des Impfens. Über die Wiedergewinnung der Mündigkeit (Europa Verlag)
    Gunnar Kaiser: Der Kult. Über die Viralität des Bösen (Rubikon)

    GXwRlkTHCY

    · Ceterum censeo WEF esse delendam ·

  107. Edward von Roy Says:

    18.03.2022
    BUNDESRAT

    1018. Sitzung

    TOP 1a: Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften

    12:35 Volker Bouffier

    12:54 Bodo Ramelow

    13:15 Joachim Stamp

    13:20 Stefanie Drese

    13:27 Florian Herrmann

    TOP 1a: Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften. Redebeitrag von Sabine Dittmar.

    2 / 8 Videos

    TOP 1a

    Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften

    zum Beratungsvorgang (DRS 116/22)

    https://www.bundesrat.de/DE/service/mediathek/mediathek-node.html?cms_id=2016021


    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global STOP COVAX grassroots movement.

  108. Cees van der Duin Says:

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    19.03.2022 · CORONA DOKS

    Pfizergate und BioNTechgate

    (…)

    Albert Bourla äußerte sich 2021 mehrmals zu den „Impfstoffen“ und der mRNA-Technologie:

    „‚Es gibt eine Technologie, die nachweislich dramatische Auswirkungen und dramatisches Potenzial hat‘, sagte Bourla. ‚Wir sind aufgrund unserer Größe und unseres Know-hows derzeit am besten positioniert, um den nächsten Schritt zu machen.‘“

    [ Jared S. Hopkins: Pfizer Goes It Alone to Expand Vaccine Business Beyond Covid-19 Pandemic (The Wall Street Journal 32.3.2021) · web.archive.org/web/20211222005118/https://www.wsj.com/articles/pfizer-goes-it-alone-to-expand-vaccine-business-beyond-covid-19-pandemic-11616491800 ]

    (…)

    „‚Wir haben uns frühzeitig entschlossen, auf eigenes Risiko mit der klinischen Arbeit und der Herstellung in großem Maßstab zu beginnen, um sicherzustellen, dass das Produkt sofort verfügbar ist, wenn unsere klinischen Versuche erfolgreich verlaufen‘, sagte Bourla bei der Bekanntgabe der Vereinbarung in den USA. […] Es gab erhebliche Zweifel daran, dass mRNA-Impfstoffe funktionieren würden, aber Bourlas Bereitschaft, auf die neue Technologie zu setzen, zahlte sich aus.

    [ Stephanie Baker, Cynthia Koons, Vernon Silver: Inside Pfizer’s Fast, Fraught, and Lucrative Vaccine Distribution (Bloomberg 4.3.2021) · bloomberg.com/news/features/2021–03-04/pfizer-pfe-has-a-moral-dilemma-deciding-where-the-vaccines-will-go ]

    (…)

    Es war kontraintuitiv, weil Pfizer bei Betrachtung des Angebots sehr gute Erfahrungen und Fachkenntnisse mit mehreren Technologien hatte, die einen Impfstoff liefern könnten […]. Bei den Proteinimpfstoffen waren wir sehr gut und auch bei vielen anderen Technologien.

    mRNA war eine Technologie, mit der wir weniger Erfahrung hatten, wir arbeiteten nur zwei Jahre daran, und tatsächlich war mRNA eine Technologie, die bis zu diesem Tag kein einziges Produkt geliefert hatte, keinen Impfstoff, kein anderes Medikament. Es war also sehr kontraintuitiv, und ich war überrascht, als man mir vorschlug, dies sei der richtige Weg, und ich stellte es in Frage. Ich bat sie um eine Begründung, wie man so etwas sagen kann, aber sie kamen und waren sehr, sehr überzeugt, dass dies der richtige Weg ist.

    Sie waren der Meinung, dass die zweijährige Arbeit an mRNA seit 2018 zusammen mit BioNTech zur Entwicklung des Grippeimpfstoffs sie davon überzeugt hat, dass die Technologie ausgereift ist und wir kurz davor stehen, ein Produkt zu liefern.

    Also sie haben mich überzeugt. Ich folgte meinem Instinkt, dass sie wissen, was sie sagen. Sie sind sehr gut, und wir haben damals diese sehr schwierige Entscheidung getroffen. […]

    Der Grund, warum sie etwas vorschlugen, das eindeutig riskanter war als die anderen, lag in den vielen Vorteilen, wenn wir erfolgreich wären.

    [ Washington Post Live / Transcript: WP Subscriber Exclusive: Albert Bourla, Author, “Moonshot: Inside Pfizer’s Nine-Month Race to Make the Impossible Possible” (Washington Post 10.3.2022) · washingtonpost.com/washington-post-live/2022/03/10/transcript-wp-subscriber-exclusive-albert-bourla-author-moonshot-inside-pfizers-nine-month-race-make-impossible-possible/ · archive.ph/7WWSG ]

    (…)

    https://www.corodok.de/pfizergate-und-biontechgate/

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  109. raffaele triggiano Says:

    Von Daniel Weinmann am 19.03.2022 auf reitschuster.de

    Peinliche Posse einer Polit-Novizin: „Keine Impfpflicht ist eine Zumutung!“

    […] Karl Lauterbach: „Ungeimpfte halten das ganze Land in Geiselhaft“, postulierte der Gesundheitsminister am vergangenen Donnerstag anlässlich der Bundestagsdebatte zur Impfpflicht […]

    Die erst 23 Jahre alte Grünen-Politikerin Emilia Fester bezichtigte die ungeimpften Bundesbürger am gleichen Tag, sie ihrer Freiheit beraubt zu haben. „Wenn Sie und Ihre Freunde der Freiheit sich einfach hätten impfen lassen, als die meisten von uns so vernünftig waren und diesen einfachen Schritt gegangen sind, dann wären wir jetzt wieder frei“, wetterte die Polit-Novizin.

    „Ich bin Milla und sitze seit September 2021 für die Jugend im deutschen Bundestag. Gemeinsam mit der GRÜNEN JUGEND Hamburg kämpfe ich für eine gerechte Welt“, schreibt Fester auf ihrer Website. Dazu in dicken Lettern: „Die Zukunft gehört denen, die darin wohnen!“

    ihr blindes Vertrauen in die nach wie vor nur bedingt zugelassenen Impfstoffe: „Wir haben etwas gefunden, das uns schützen kann. Deshalb will ich meine Freiheit zurück, ich will sie zurück!“, geiferte das jüngste Bundestagsmitglied. Nicht eine mögliche Impfpflicht sei eine Zumutung, sondern keine Impfpflicht zu beschließen.

    „Ich habe niemanden geküsst, den ich noch nicht kannte“, bedauerte sich die Hamburgerin. Eine ganze Generation müsse seit zwei Jahren auf Sport, Bildung, Reisen und „ihren Spaß am Jungsein“ verzichten.

    Lauterbach-like zürnte sie pathetisch gestikulierend weiter: „Ihre persönliche Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, beeinflusst mein Leben und das von Millionen Menschen in der Bundesrepublik.“ Ihr Fazit verwundert angesichts dieses Starrsinns nicht: „Deswegen nehme ich Sie jetzt in die Pflicht: Lassen Sie sich impfen für unsere Kinder, unsere Jugendlichen, unsere Freiheit!“ […]

    https://reitschuster.de/post/peinliche-posse-einer-polit-novizin-keine-impfpflicht-ist-eine-zumutung/

  110. raffaele triggiano Says:

    13.03.2022 / ThePressFree

    Le PDG de Pfizer déclare qu’un quatrième vaccin COVID est « nécessaire »

    (…)

    « En ce moment, d’après ce que nous avons vu, il est nécessaire, un quatrième rappel en ce moment. La protection que vous obtenez du troisième, c’est assez bon, en fait assez bon pour les hospitalisations et les décès. »

    « Ce n’est pas si bon contre les infections, mais cela ne dure pas très longtemps. Mais nous ne faisons que soumettre ces données à la FDA, et nous verrons ensuite ce que les experts diront également en dehors de Pfizer. »

    (…)

    https://thepressfree.com/le-pdg-de-pfizer-declare-quun-quatrieme-vaccin-covid-est-necessaire/

    aubedigitale.com/bien-quil-admette-que-les-vaccins-nempechent-pas-detre-infectes-le-pdg-de-pfizer-preconise-une-quatrieme-dose-de-rappel/

    citizenside.fr/pdg-pfizer-declare-quatrieme-vaccin-covid-19-necessaire/

    13.03.2022 / CBS News

    Full transcript: Pfizer CEO Albert Bourla on „Face the Nation,“ March 13, 2022

    (…)

    MARGARET BRENNAN: So you’ve seen some of that data on a- on a fourth dose, a second booster shot. You think it will be necessary.

    DR. BOURLA: Right now, the way that we have seen, it is necessary, a fourth booster right now. The protection that you are getting from the third, it is good enough, actually quite good for hospitalizations and deaths. It’s not that good against infections, but doesn’t last very long. But we are just submitting those data to the FDA and then we will see what the experts also will say outside Pfizer.

    MARGARET BRENNAN: And last time you submitted to the FDA on booster shots, there was this confusing back and forth with the public, with the FDA saying, no, it’s not needed, and they changed their minds and said it was needed. Can you avoid that kind of confusion this time around?

    DR. BOURLA: I think so. I think so. And I think right now we need to be very well-coordinated, CDC, FDA and the industry so that we are all providing to the American people and to the world a cohesive picture rather than confusion.

    MARGARET BRENNAN: So the question that was number one on my list and I think for so many parents, is when will the vaccine be available for those children, five and under? This is the last part of the population that doesn’t have any kind of protection from a vaccine.

    DR. BOURLA: You’re right, and I hope that we will have those data next month.

    MARGARET BRENNAN: Next month?

    DR. BOURLA: Yes.

    (…)

    cbsnews.com/news/albert-bourla-face-the-nation-full-transcript-03-13-2022/

    17.03.2022 / Corona Doks

    Jetzt amtlich: Vierte „Impfung“ plus „All-in-one“-Stoff nötig

    https://www.corodok.de/jetzt-vierte-impfung/

  111. Зелёный Лис Says:

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    17.05.2021

    AfA · Anwälte für Aufklärung

    Die Lage in den Intensivstationen – AfA TV im Interview mit Tom Lausen

    Unser Gesundheitssystem stehe angeblich vor dem Kollaps, die rund 1.300 Intensivstationen in Deutschlands Krankenhäusern platzten aus allen Nähten, heißt es in Deutschlands Fach- und Boulevardpresse. Aber stimmt das auch?

    Von der Darstellung des DIVI auf deren Internetseiten hängt viel ab: Gerichte beziehen sich in ihren Urteilen direkt auf diese Daten und entscheiden danach, ohne die Daten selbst – wie es ihre Pflicht wäre – nach deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen.

    So werden Kontaktbeschränkungen mit dem Verweis auf die „akut drohende Überlastung unseres Gesundheitswesens“ gerichtlich gerechtfertigt, Freiheitsbeschränkungen legitimiert, Demonstrationen abgesagt, und so weiter. All dies geschieht unter Verweis auf die angeblich so dramatische Lage in den Intensivstationen.

    Was ist dran an dieser angeblich so dramatischen Datenlage des DIVI? Darüber spricht Dr. Alexander Christ von den Anwälten für Aufklärung e.V. mit Tom Lausen, der mit seinem Rechercheteam seit Monaten die Daten des DIVI genau unter die Lupe nimmt.

    z3jvABCNjqw

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    20.03.2022

    indubio Folge 215

    Spitzenreiter in der Pandemie-Tyrannei

    Die Publizisten Birgit Kelle, Alexander Meschnig und Walter van Rossum diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über Deutschlands postfaktischen Umgang mit Corona, über eine hysterische Göre und über den Ukraine-Krieg.

    https://www.achgut.com/artikel/indubio_215_20_03_2022_spitzenreiter_im_der_pandemie-tyrannei

    https://www.internetradio-horen.de/podcasts/indubio

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  112. Зелёный Лис Says:

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    Cornelia Betsch

    Ihre Habilitation mit der Arbeit Die Rolle von Risikowahrnehmung und Risikokommunikation bei Präventionsentscheidungen am Beispiel der Impfentscheidung erfolgte 2013 in Erfurt. Anschließend lehrte und forschte sie dort als Privatdozentin im Rang einer Akademischen Oberrätin auf Zeit.

    Betsch wurde 2017 Heisenberg-Professorin für Gesundheitskommunikation an der Erfurter Universität, an der sie mit Constanze Rossmann einen Masterstudiengang zu Gesundheitskommunikation entwickelt hat. Sie forscht unter anderem im Feld Gesundheitskommunikation und zu sozialen Aspekten bei Gesundheitsentscheidungen, insbesondere im Kontext des Impfens und der Impfgegnerschaft. Dabei arbeitet sie unter anderem mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, dem Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation zusammen.

    de.wikipedia.org/wiki/Cornelia_Betsch

    Cornelia Betsch leitet derzeit gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine Studie zu Wissen, Risikowahrnehmung, Schutzverhalten und Vertrauen während des aktuellen COVID-19-Ausbruchsgeschehens (COVID-19 Snapshot Monitoring – COSMO).“

    Mitglieder der interdisziplinären DFG-Kommission für Pandemieforschung

    dfg.de/foerderung/corona_informationen/pandemie_kommission/mitglieder/index.html

    ( Psychologin Cornelia Betsch, Mitglied der DFG-Kommission für Pandemieforschung, über Impfbereitschaft und über die Chancen und Grenzen evidenzbasierter Gesundheitskommunikation )

    dfg.de/dfg_magazin/aus_gremien_politikberatung/pandemie-kommission/interview_betsch_for1_21/index.html

    09.09.2021

    New monitoring project „PHA²SE“ started

    With the „Planetary Health Action Acceptance Study Erfurt“ (PHA²SE), a new project has now been starting at the University of Erfurt to investigate the German population’s attitude towards climate protection. Under the direction of psychologist Cornelia Betsch, holder of the DFG Heisenberg Professorship of Health Communication at the University of Erfurt, surveys and in-depth studies will be conducted over the next few months, focusing in particular on the influence of psychological and health-related factors on the acceptance of various climate protection measures.

    uni-erfurt.de/en/university/current/news/news-detail/new-monitoring-project-pha2se-starts

    24.11.2021

    A plea for mandatory vaccination – now after all?

    uni-erfurt.de/en/university/current/news/news-detail/a-plea-for-mandatory-vaccination-now-after-all

    17.01.2022

    COSMO: New long-term study on vaccination behaviour started

    uni-erfurt.de/en/university/current/news/news-detail/cosmo-new-long-term-study-on-vaccination-behaviour-started

    Cornelia Betsch

    https://www.corodok.de/?s=Cornelia+Betsch

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. STOP COVAX —

  113. Edward von Roy Says:

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    Deutscher Kinderschutzbund (DKSB)

    Er wurde 1953 gegründet und ist ein Dachverband von Landesverbänden, die derzeit etwa 430 Ortsvereine repräsentieren. Er setzt sich laut Satzung für den Kinderschutz, die Kinderrechte und die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und ihren Familien ein. Der Verband ist nach eigenen Angaben parteipolitisch und konfessionell ungebunden und will auftretende Missstände aufspüren, Politiker und Verwaltung zum Handeln drängen und durch eigene Initiativen eine kindgerechtere Gesellschaft herbeiführen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Kinderschutzbund

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    20.09.2019

    Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Herzogtum Lauenburg

    „Viele Kinder brauchen mehr Förderung“, fordert Franz Albracht vom Deutschen Kinderschutzbund.

    https://www.ln-online.de/Mehr/Bilder/Bilder-des-Tages/2019/9/Platz-der-Kinderrechte-in-Ratzeburg/2

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    24.12.2020

    Ein kreatives Miteinander ist für wichtig. Durch Corona ist den Kindern vieles verloren gegangen. Der Kinderschutzbund hofft auf bessere Zeiten – und Unterstützung durch die Aktion „Hilfe im Advent“. (…)

    Workshops fallen wegen Geldmangel und Corona aus

    Zum Konzept der Kurse gehören auch jährliche Workshops, in denen ehrenamtlich Helfende und Eltern der Kinder mit eingebunden werden. „Diese Workshops konnten wir leider schon zwei Jahre aus Geldmangel nicht mehr durchführen“, berichtet Franz Albracht, Vorsitzender Deutscher Kinderschutzbund im Kreis Herzogtum Lauenburg. Nach seinen Worten ist die Armutsrate durch die Corona-Krise angestiegen und zahlreiche Kurstage mussten durch die jeweils aktuellen Beschränkungen ausfallen.

    https://www.ln-online.de/Lokales/Lauenburg/Kunst-mit-Kindern-Spenden-sollen-Arbeit-des-Kinderschutzbundes-Ratzeburg-sichern

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    20.03.2022

    Betreff: Aw: Obduktionen nach Corona-Impfung

    unterlassen Sie dringend derartige Falschmeldungen und Verbreitung von Falschmeldungen an den Kinderschutzbund, d. h. an die Adresse hzgt.lauenb.dksb @ email.de (…)

    Franz Albracht / 1. Vorsitzender

    Kinderschutzbund · Kreisverband Herzogtum Lauenburg · Ratzeburg

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  114. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    European Commission

    Funded projects in the fight against disinformation

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation/funded-projects-fight-against-disinformation_en

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    Europäische Kommission

    Geförderte Projekte zur Bekämpfung von Desinformation

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    Bestehende Projekte

    Aus dem laufenden Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizont 2020“ wurden beträchtliche Mittel mobilisiert, um den Wahrheitsgehalt von Informationen in den sozialen wie in den klassischen Medien zu erhöhen. Die Sozialbeobachtungsstelle für Desinformation und Analyse der sozialen Medien (SOMA) und andere EU-finanzierte Projekte (PROVENANCE, SocialTruth, EUNOMIA, WeVerify) bieten den sozialen Medien die Möglichkeit, die eigene Dynamik und die Beziehung zu anderen Sektoren zu analysieren.

    Die Beobachtungsstelle hat bereits umfangreiches Material und Analysen zur Corona-„Infodemie“ und zur Kenntnis über Desinformation zusammengetragen. Zu den vorgeschlagenen Lösungen gehören Projekte wie: eine Plattform zur Überprüfung von Inhalten; Faktencheck-Programme; eine Methodik zur sozioökonomischen Folgenabschätzung von Desinformation; Strategien und Maßnahmen für mehr Medienkompetenz, zur Analyse juristischer Hindernisse und von Aspekten der kommunalen Selbstregulierung; ein Verzeichnis zum Kenntnisstand über Desinformation.

    Das HERoS-Projekt beispielsweise will die Effizienz der Anti-Corona-Maßnahmen erhöhen. Es hilft Handlungsträgern, bei öffentlichem Gesundheitsnotstand fundierte Entscheidungen zu treffen. Eine neue Methode zur Kategorisierung und Filterung von Informationen aus den sozialen Medien soll helfen, Corona-Gerüchten und Falschmeldungen besser entgegenzuwirken.

    Weitere Projekte im Rahmen von Horizont 2020 („Gesellschaftliche Herausforderung 6“ und der Abschnitt „Wissenschaft mit der und für die Gesellschaft“) haben Corona in ihr Programm aufgenommen. Das Projekt Co-Inform beispielsweise, das kritisches Denken und die digitale Kompetenz im Sinne einer besser informierten Gesellschaft fördern will, hat bereits zum Thema Falschinformation und COVID-19 veröffentlicht. Das Projekt QUEST zur Qualität und Wirksamkeit in der Wissenschafts- und Technologiekommunikation befasst sich mit verschiedenen Aspekten hochwertiger Wissenschaftskommunikation im Zusammenhang mit Corona. Das Projekt TRESCA für mehr Vertrauen in Wissenschaft und Innovation durch innovative Kommunikationsverfahren zwischen Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern hat grundlegende digitale Hygienemaßnahmen zur Unterbindung von Falschinformationen analysiert.

    Das im Rahmen von Horizont 2020 geförderte Projekt FANDANGO will verschiedene Arten von Nachrichtendaten, Medienquellen, sozialen Medien und offenen Daten zusammenfassen und überprüfen, um Falschmeldungen aufzudecken und den Menschen in Europa eine effizientere und verlässlichere Kommunikation zu ermöglichen. FANDANGO will Hindernisse für die Dateninteroperabilität beseitigen, vereinheitlichte Techniken und eine integrierte Big-Data-Plattform bereitstellen, um traditionelle Medien angesichts der neuen „Daten-Nachrichtenwirtschaft“ mit mehr Transparenz im Rahmen des Konzepts „Verantwortungsvolle Forschung und Innovation“ zu unterstützen.

    Der Europäische Forschungsrat (ERC) unterstützt wissenschaftliche Arbeiten wie die von Phil Howard, Direktor des Oxford Internet Institute und ERC-Fellow für das Projekt COMPROP, zum Thema „Internet-Propaganda: Untersuchung der Auswirkung von Algorithmen und Bots auf den politischen Diskurs in Europa“. Er nutzt die besten Methoden der Sozialwissenschaft und der Informatik, um zu Lösungen zu gelangen. Auf der ERC-Website und in der Reihe „ERCTalks“ wurden seine Forschungsarbeiten bereits vorgestellt. Gemeinsam mit seinem Team berichtet er wöchentlich über Corona-Desinformation. Kürzlich gab er auch ein Interview zu diesem Thema. Der ERC unterstützt auch die Arbeit von Jason Reifler, Professor an der Universität Exeter und Stipendiat für DEBUNKER‚ ein Projekt mit dem Titel „Fehlwahrnehmungen in Politik, Gesundheit und Wissenschaft: Ursachen, Folgen und die Suche nach Lösungen“. Das Projekt wurde unlängst in diesem Artikel vorgestellt.

    In Planung sind weitere Forschungsarbeiten wie etwa das Projekt FARE, das die Verbreitung von Fake News durch einen theoretischen Rahmen zur Erstellung überprüfbarer Vorhersagen verhindern will. Multidisziplinäre Forschung soll unser Verständnis des Entscheidungsprozesses und der Fehler, die wir in Bezug auf Fake News gemacht haben, unter Einsatz experimenteller und computergestützter Techniken (Big Data und Komplexitätssysteme) verbessern.

    Ferner unterstützt der Europäische Forschungsrat Konzeptnachweis-Projekte wie GoodNews, das zur Erkennung von Fake News „Deep Learning“-Ansätze anwendet. Ziel ist der Aufbau technologischer Kapazitäten zur Erkennung algorithmischer Falschmeldungen in sozialen Medien unter Verwendung eines neuartigen Paradigmas. Anders als bei der traditionellen Analyse der Nachrichteninhalten sollen die in den sozialen Netzwerken verbreiteten Nachrichtenmuster analysiert werden. Das Projekt stützt sich auf eine neue Klasse geometrischer „Deep Learning“-Algorithmen, die im Rahmen des Projekts LEMAN (Learning on Manifolds and Graphs) entwickelt wurden.

    Der Europäische Innovationsrat hat den #EUvsVirus Hackathon in enger Zusammenarbeit mit den EU-Mitgliedstaaten organisiert, um die Zivilgesellschaft, Innovatoren, Partner und Investoren in ganz Europa zusammenzubringen und innovative Lösungen für coronabedingte Herausforderungen zu entwickeln. Lösungen zur „Einbremsung von Falschmeldungen“ wurden beim „Matchathon“ vorgestellt, den der Europäische Innovationsrat am 22./25. Mai veranstaltete, um Finanzmittel zu mobilisieren. Darüber hinaus hat der Europäische Innovationsrat Unternehmen durch Maßnahmen wie Truthcheck und Newtral bei der Entwicklung halbautomatischer Systeme zur Erkennung von Falschmeldungen unterstützt.

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    Weitere Hilfsmittel

    Die Plattform Epidemics Intelligence from Open Sources (EIOS)‚ ein Projekt der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS), soll potenzielle Gefahren für die öffentliche Gesundheit anhand von Informationen aus Medienberichten rasch erkennen. Sie half der WHO, die ersten Anzeichen von Corona in Wuhan Ende Dezember 2019 zu erkennen, und wird seitdem genutzt, um die weltweite Ausbreitung der Krankheit zu verfolgen. Sie ist auf MEDISYS (European Media Monitor Medical Information System) der GFS angesiedelt, wo täglich bis zu 120 000 Artikel zum Thema „Corona“ gesammelt werden.

    Die meisten Falschmeldungen sind sprachlich so gefasst, dass sie Emotionen wecken und Ängste schüren. Die Gemeinsame Forschungsstelle hat das maschinelle Lernprogramm Misinfo Classifier entwickelt, um Muster in der Sprache, insbesondere aggressiven Sprachgebrauch, und mögliche Falschmeldungen festzustellen. Das Tool kommt derzeit bei der Kommission und beim Europäischen Parlament zum Einsatz und soll auch renommierten Faktenprüfstellen angeboten werden.

    Social Rumour ist ein weiteres Programm, das die Kommission und das Europäische Parlament verwenden. Es spürt Twitter-Accounts auf, die zu erwiesenermaßen unseriösen Quellen verlinken. Anschließend überprüft es weitere Links, auf die von diesen Accounts verwiesen wird, um neue Märchen in den sozialen Medien aufzuspüren. Auch dieses Tool soll renommierten Faktenprüfstellen zur Verfügung gestellt werden.

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    Anstehende Ausschreibungen und Projekte

    • Die Europäische Beobachtungsstelle für digitale Medien (EDMO) unterstützt die Einrichtung und Arbeit einer multidisziplinären Gruppe von Faktenprüfern, Wissenschaftlern und anderen einschlägigen Interessenträgern mit Erfahrung auf dem Gebiet der Desinformation im Internet. Konkret geht es darum, Akteure, Faktoren, Instrumente, Methoden, Dynamik, vorrangige Ziele und Auswirkungen von Desinformation auf die Gesellschaft besser zu verstehen. Das Projekt wird mit 2,5 Millionen Euro aus der Fazilität „Connecting Europe“‚ dem Infrastrukturfinanzierungsprogramm der EU, gefördert.

    • Im Rahmen von Horizont 2020 (Thema: „Veränderte Medienlandschaften und Europäisierung“) laufen Anfang 2021 drei Projekte an. Die Ausschreibung wurde kürzlich abgeschlossen. Analysiert werden sollen die Rolle der Medien, einschließlich der sozialen Medien, die Sprache, die Entstehung von Meldungen sowie neue Phänomene wie Fake News. Somit dürften sich einige der geförderten Projekte auch mit Desinformation befassen. Nach Abschluss der Bewertung im Juli wollen die Kommissionsdienststellen prüfen, ob Desinformation im Zusammenhang mit Corona in die Arbeitspläne der erfolgreichen Vorschläge aufgenommen werden könnte. In jedem Fall ist nicht vor Ende 2021 mit ersten Ergebnissen zu rechnen.

    • Bei einer zweiten coronabezogenen Ausschreibung im Rahmen von Horizont 2020 (Gesellschaftliche Herausforderung 1) geht es um die „verhaltensbezogenen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise“. Sie endete am 11. Juni. Gefragt sind Leitlinien für Verhaltensmuster im Gesundheitsbereich, um die Einhaltung von Verhaltensregeln positiv zu besetzen und Desinformation zu Gesundheitsfragen, Beschränkungen, Isolation und Abstandhalten auf gesellschaftlicher, gemeinschaftlicher und individueller Ebene zu verhindern. Ferner sollten die Projekte Faktoren untersuchen, die Menschen zu schädlicher Selbstmedikation und einer möglichen Ablehnung von Impfstoffen bewegen.

    • Im Rahmen von Horizont Europa, dem nächsten Forschungs- und Innovations-Rahmenprogramm, beinhaltet das erste Arbeitsprogramm für Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ Forschungsthemen zu Desinformation, zur zunehmenden Bedeutung einer starken und unabhängigen Medienlandschaft und zur Bekämpfung von Falschmeldungen im Post-Corona-Kontext. Für den Zeitraum 2021-2022 sind insbesondere Forschungsarbeiten zu folgenden Themen möglich:

    · der politische Stellenwert herkömmlicher und neuer Medien, wobei untersucht werden soll, wie journalistische Standards gewahrt werden können, und wie die Demokratie durch Qualitätsmedien gefestigt werden kann;

    · auf das individuelle und kollektive Verhalten sowie auf Überzeugungen und Werte;

    · politische Bildung einschließlich Medienkompetenz.

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    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation/funded-projects-fight-against-disinformation_de

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    20.02.2021 · Corona Doks

    Impfkampagne: Handbuch der Manipulation

    Für das Verständnis, auf welche Weise Manipulation in der Impfdebatte stattfindet, ist ein Blick in „Das Kommunikationshandbuch zum COVID-19-lmpfstoff. Ein praktischer Leitfaden zur Verbesserung der Impfstoff-Kommunikation und Bekämpfung von Falschinformationen“ sehr hilfreich.

    https://www.corodok.de/impfkampagne-handbuch-manipulation/

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime.

    „STOP COVAX“

  115. Edward von Roy Says:

    Bundestag am 21. März 2022

    Anhörung zur Impfpflicht im Gesundheitsausschuss

    h t t ps://www.bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen#url=L2F1c3NjaHVlc3NlL2ExNF9nZXN1bmRoZWl0L29lZmZlbnRsaWNoZV9hbmhvZXJ1bmdlbi84ODQ2NTAtODg0NjUw&mod=mod873624

    Sachverständigenliste

    Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Impfpflicht“

    Montag, 21. März 2022, 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

    h t t ps://www.bundestag.de/resource/blob/885152/2d7281a83164d0f9c573084fc1b5803c/0-Sachverstaendigenliste-data.pdf

  116. adriaan broekhuizen Says:

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    23.11.2021 / Staatsrechtler zu Impfpflicht: Freiheitsstrafen und Zwangsimpfung für Impfunwillige möglich / RND

    Der Göttinger Staatsrechtler Alexander Thiele hält zur Umsetzung einer möglichen allgemeinen Corona-Impfpflicht auch einen Zwang zur Impfung für denkbar. „Die Möglichkeiten gehen los bei einem Ordnungsgeld, aber auch Freiheitsstrafen oder die Zwangsimpfung sind möglich“, sagte Thiele den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es sei nicht das Ziel einer allgemeinen Impfpflicht, dass reiche Menschen sich aus dem Zwang herauskaufen könnten. „Der Staat ist nicht so wehrlos wie es klingt.“

    Die Entscheidung, welche Konsequenzen eine Verweigerung der Impfung habe, sei eine politische, sagte der Jurist. Diese Debatte müsse im Parlament geführt werden. „Weil der Verlauf der vierten Welle von einer Impfpflicht nicht abhängt, haben wir auch die nötige Zeit, darüber nachzudenken und das zu debattieren.“

    Zwangsvollstreckung der Corona-Impfung

    Scharfe Sanktionen hält auch der Verfassungsrechtler Christian Pestalozza für möglich, zum Beispiel Bußgelder und bei wiederholten Verstößen auch hohe Zwangsgelder. Als letzter Schritt müsse auch eine Zwangsvollstreckung erwägt werden. „Das bedeutet, dass jemand durch die Polizei dem Impfarzt vorgeführt wird“, sagte Pestalozza dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). In einer Demokratie sollte es aber nicht so weit kommen.

    rnd.de/politik/staatsrechtler-zu-impfpflicht-freiheitsstrafen-und-zwangsimpfung-fuer-impfunwillige-moeglich-VLTTNMEY73VXYBBKNWGVDZQUQU.html

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  117. Edward von Roy Says:

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    21.03.2022
    Bundestag
    Gesundheitsausschuss

    Streit über Nutzen und Rechtmäßigkeit der Impfpflicht
    Film Länge h 03:18:12

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    1. Lesung

    Anhörung

    Streit über Nutzen und Rechtmäßigkeit der Impfpflicht

    Die mögliche Einführung einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus stößt bei Experten neben Zustimmung auch auf praktische und systematische Bedenken. Fachleute von Gesundheits- und Sozialverbänden beleuchteten am Montag, 21. März 2022, in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses unter Vorsitz der stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Kirsten Kappert-Gonther (Bündnis 90/Die Grünen) eine Impfpflicht aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Rechtsexperten rieten, eine verpflichtende Impfung überzeugend zu begründen, um eine Niederlage vor Gericht zu verhindern. Die Sachverständigen äußerten sich in der rund dreistündigen Anhörung sowie in schriftlichen Stellungnahmen. Grundlage der Anhörung waren fünf verschiedene Konzepte aus den Reihen der Abgeordneten für und gegen die allgemeine Impfpflicht (20/899, 20/954, 20/680, 20/978, 20/516).

    DKG für allgemeine Impfpflicht ab 18

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) sprach sich für eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren aus. Aktuell versorgten die Krankenhäuser täglich mehr als 23.000 Patienten, die positiv auf Covid-19 getestet seien. Die Belegungszahlen stiegen wieder deutlich an, auf Intensiv- und Normalstationen.

    Die Belegungszahlen und die neuen Rekordwerte bei der bundesweiten Inzidenz machten deutlich, dass die aktuelle Impfquote noch nicht hoch genug sei, um die Krankenhäuser nachhaltig vor einer dauerhaften Überlastung zu schützen.

    VdK fordert fachärztliche Beratung und Ausnahmen

    Der Sozialverband VdK verzichtete auf eine Positionierung zur allgemeinen Impfpflicht und argumentierte, es handele sich um eine gesellschaftlich ethische Frage. Letztlich gehe es dabei um die verfassungsrechtliche Seite, da eine solche Impfpflicht einen Grundrechtseingriff für Millionen Menschen mit sich bringe. Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, forderte der Verband eine begleitende fachärztliche Beratung sowie Ausnahmen für Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen.

    Der VdK warnte auch davor, dass Menschen nicht vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden dürften. Zudem müsse es bei einer Impfpflicht mehr Impfangebote denn je geben sowie die Verknüpfung von Kontrolle und Impfangebot.

    Deutsche Städtetag verlangt „bessere Vorbereitung“

    Der Deutsche Städtetag hält die Einführung der allgemeinen Impfpflicht für richtig, fordert aber eine bessere Vorbereitung als bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht, deren Umsetzung teilweise immer noch unklar sei.

    Ähnliche Webfehler müssten dringend vermieden werden, zumal die Kommunen derzeit zusätzlich gefordert seien durch die vielen Flüchtlinge aus der Ukraine.

    BVÖGD: Pauschale Impfpflicht derzeit nicht durchsetzbar

    Bedenken äußerte der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD). Die derzeit vorhandenen Impfstoffe könnten die Verbreitung des Virus nicht verhindern und das Virus auch nicht eliminieren, die Verläufe bei der Omikron-Variante seien in der Regel mild. Die Gesundheitsämter seien zudem nach zwei Jahren Pandemie und immer neuen Aufgaben am Ende ihrer Kräfte und Ressourcen.

    Der Verband kommt zu dem Schluss, dass eine pauschale Impfpflicht derzeit nicht kontrollierbar und damit nicht durchsetzbar sei.

    Caritas: Überlastung des Gesundheitssystems vermeiden

    [ Für die Caritas redete (Unsinn) Dr. Elisabeth Fix ]

    Nach Ansicht des Deutschen Caritasverbandes kann die schrittweise oder bedingte Ausweitung der Impfpflicht einen wesentlichen Beitrag zur Vermeidung der Überlastung des Gesundheitssystems leisten. Auch wenn die Impfung nicht vollständig vor einer Infektion schütze, könne sie doch zuverlässig vor einem schweren oder gar tödlichen Krankheitsverlauf mit COVID-19 schützen.

    Je geringer die Impfquote, desto größer sei das Risiko einer erneuten Infektionswelle im Herbst mit der Folge erheblicher Personalausfälle und Versorgungsengpässe, etwa in der Pflege oder anderen sozialen Einrichtungen.

    bvkj fordert Solidarität mit den Kindern

    Mit möglichen Versorgungsproblemen sowie den Rechten der Kinder argumentierte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (bvkj), der eine allgemeine Impfpflicht für Erwachsene nachdrücklich befürwortete. Ungeimpfte Erwachsene schränkten mit ihrem Verhalten insbesondere die Grundrechte der Kinder ein, das sei nicht hinnehmbar.

    Es sei jetzt die Solidarität der Erwachsenen mit den Kindern gefragt. Ohne vermehrte Impfungen könne es im Herbst und Winter wieder große Probleme und Versorgungslücken geben.

    BDA plädiert für Intensivierung der Impfkampagne

    Der Arbeitgeberverband BDA plädierte für eine Intensivierung der Impfkampagne, sieht in der Impfpflicht aber auch Risiken. Eine Impfpflicht könne ein sinnvoller Beitrag zur notwendigen Steigerung der Impfquote sein, sofern sie praktikabel und umsetzbar sei und die Kontrolle und Durchsetzung sachgerecht geregelt werde.

    Allerdings gebe es weder ein Impfregister, noch sei die elektronische Patientenakte (ePA) verbreitet. Somit könne die Umsetzung einer Impfpflicht über die gesetzlichen Krankenkassen aufwendig und fehlerhaft werden.

    Impfpflicht und Verfassungsrecht

    Nach Ansicht des Medizinrechtlers Prof. Dr. Josef Franz Lindner ist die Einführung einer Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 grundsätzlich verfassungsrechtlich legitim. Der Schutz des Gesundheitssystems vor Überlastung sei ein verfassungsrechtlich hinreichend legitimer Zweck zur Rechtfertigung des Eingriffs in das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit. Allerdings wäre seiner Ansicht nach eine allgemeine Impfpflicht, die sofort oder zeitnah umgesetzt würde, als „Vorratsimpfpflicht“ verfassungsrechtlich problematisch. Mit Blick auf den legitimen Zweck der Verhinderung einer Überlastung der Krankenhäuser bestehe derzeit kein konkretes „Zweckverwirklichungsbedürfnis“. Den Gesetzgeber treffe die Pflicht zur Schaffung eines Vorratsgesetzes, nicht hingegen die einer Vorratsimpfpflicht „ins Blaue“ hinein.

    Auch der Verfassungsrechtler Dr. Robert Seegmüller hält das vorliegende Konzept einer allgemeinen Impfpflicht ab 18 Jahren derzeit für verfassungsrechtlich nicht ausreichend begründet, anders als die Konzepte für eine verpflichtende Impfberatung und eine Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt sowie für ein Impfvorsorgegesetz. Der Gesetzentwurf für eine Impfpflicht ab 18 Jahren sei verfassungsrechtlich nicht tragfähig begründet. Es gelinge nicht, die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in der gebotenen Weise darzulegen.

    Der Rechtsexperte Franz Mayer kam hingegen zu dem gegenteiligen Schluss, dass eine Impfpflicht ab 18 Jahren am besten den verfassungsrechtlichen Anforderungen entspricht. Für die verhältnismäßige Ausgestaltung der Impfpflicht komme dem Gesetzgeber ein weiter Einschätzungsspielraum zu. Gegen die Impfpflicht sprächen weder die begrenzte Schutzwirkung der Impfstoffe, noch etwa das Fehlen eines Impfregisters oder die fehlende zwangsweise Durchsetzung einer Impfpflicht. Dass es keine letzten medizinischen Gewissheiten gebe, bedeute nicht, dass nicht gehandelt werden solle, sagte Mayer in der Anhörung.

    Offene Fragen bei der Durchsetzung

    Die Juristin Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski gab in der Anhörung hingegen zu Bedenken, dass eine Impfpflicht mit einer erheblichen Begründungslast einhergehe. Eine allgemeine Impfpflicht könne nicht mit hypothetischen Risiken begründet werden. Es müsse mit vielen Verweigerern gerechnet werden und mit gesellschaftlichen Verwerfungen. Zudem blieben ungeklärte Fragen nach der praktischen Durchsetzung. Sie warb dafür, Menschen für eine freiwillige Impfung zu motivieren.

    Der Verwaltungsrechtler Prof. Dr. Hinnerk Wissmann riet in der Anhörung nachdrücklich zu einfachen und unbürokratischen Lösungen. So sei etwa eine Beratungspflicht in der Umsetzung schwierig. Es stelle sich die Frage, wer das praktisch machen solle. Die Virologin Melanie Brinkmann betonte in der Anhörung, es sei sinnvoll, die Menschen über Impfungen systematisch aufzuklären, weil auch viele Falschinformationen dazu im Umlauf seien und viele Menschen Angst hätten und verunsichert seien. Für solche Aufklärungen werde aber unbedingt geschultes, fachkundiges Personal benötigt.

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    Gesetzentwurf für allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren

    Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen haben einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen SARS-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen.

    Die Abgeordneten schlagen vor, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden.

    Vorschlag für Corona-Impfpflicht ab 50 und Pflichtberatung

    Eine fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten will eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen. Die Überlastung des Gesundheitswesens beruhe nach bisherigen Erfahrungen vorrangig auf schweren Covid-19-Erkrankungen der über 50-Jährigen. Daher könne eine altersbezogene Impfplicht für diese Gruppe leichter gerechtfertigt werden, heißt es in dem Gesetzentwurf (20/954).

    Die Abgeordneten plädieren für ein mehrstufiges Vorgehen. Demnach sollen in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollen alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung.

    Antrag gegen die allgemeine Impfpflicht

    Abgeordnete verschiedener Fraktionen um den FDP-Politiker Wolfgang Kubicki haben einen Antrag (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht vorgelegt. Der Antrag zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen.

    Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag. In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht.

    Unionsfraktion plädiert für Impfvorsorgegesetz

    Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion.

    Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

    AfD legt Antrag gegen eine Impfpflicht vor

    Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde.

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid-19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    ( pk / 21.03.2022 )

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    Dokumente

    20/516 – Antrag: Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19-Virus – 26.01.2022

    20/680 – Antrag: Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen – 15.02.2022

    20/899 – Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen gegen SARS-CoV-2 (SARSCovImpfG) – 03.03.2022

    20/954 – Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer verpflichtenden Impfberatung für Erwachsene und einer altersbezogenen Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – 10.03.2022

    20/978 – Antrag: Impfvorsorgegesetz – Ein guter Schutz für unser Land – 14.03.2022

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    Sachverständigenliste

    h t t ps://www.bundestag.de/resource/blob/885152/2d7281a83164d0f9c573084fc1b5803c/0-Sachverstaendigenliste-data.pdf

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    Stellungnahmen

    Deutsche Krankenhausgesellschaft
    Sozialverband vdk Deutschland
    Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung Bundeszahnärztekammer
    BAG Selbsthilfe
    Deutscher Städtetag
    Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV Spitzenverband
    GKV-Spitzenverband
    Verband der Privaten Krankenversicherung
    Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes
    Deutscher Caritasverband
    Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Josef Franz Lindner
    Deutscher Kulturrat
    Einzelsachverständiger Tom Lausen
    Einzelsachverständiger Dr. Robert Seegmüller
    Bundesvereinigung Lebenshilfe
    Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
    Deutscher Landkreistag
    Deutscher Pflegerat
    Sozialverband Deutschland
    Einzelsachverständiger Prof. Dr. Franz Mayer
    Long Covid Ärztinnen und Ärzte
    Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie
    Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte
    Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte
    Prof. Dr. Andreas Radbsuch

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    h t t ps://www.bundestag.de/gesundheit#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjIva3cxMi1wYS1nZXN1bmRoZWl0LTg4MzAzNg==&mod=mod872734

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    Einführung einer allgemeinen sogenannten Impfpflicht, wir haben von einer Pflichtteilnahme an einem unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch zu reden, dem Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX.

    „STOP COVAX“

  118. adriaan broekhuizen Says:

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    21.03.2022 / Corona Doks

    Elena allein zu Haus. Frau Buyx weiß nix

    Die Chefin des Ethikrats am 21. März 2022 zu den Daten betreffend eine „Überlastung des Gesundheitssystems“

    ( Videoquelle: YouTube bei ca. 2:54:20 )

    https://www.corodok.de/elena-haus-frau/

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  119. Edward von Roy Says:

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    (Der Facharzt für Allgemeinmedizin Klaus Reinhardt ist Chef der Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung BÄK (Bundesärztekammer, voller Name: Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) sowie Vorsitzender für den Berufsverband Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands.)

    de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Reinhardt_(Mediziner)

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    min 2:25

    Klaus Reinhardt: „Das fing ja schon besonders charmant an, weil wir in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, morgens, Mittwochs morgens um ein Uhr sechs, eine Mail erhielten aus dem Bundesministerium für Gesundheit mit dem Gesetzesentwurf, und wir sollten dann bis Mittwoch Vormittag um zehn Uhr Stellung bezogen haben. Und das ist natürlich eine Farce, muss man sagen, das hat mit Beteiligung von Expertenorganisationen nichts zu tun.“

    Vgl. im Video bei min 2:25 – veröffentlicht am 21.03.2022 bei CORONA DOKS (ZDF: „Lauterbach irrt“. „Der niederländische Gesundheitsminister kann sich das Lachen nicht verkneifen.“)

    So zu sehen und zu hören am 20.3. in „Berlin direkt“:

    https://www.corodok.de/zdf-lauterbach-der/

    ·
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    18.03.2022

    Bundesrat – 1018. Sitzung – 18. März 2022

    Volker Bouffier (Hessen)

    „Aus meiner Sicht ist die heutige Beratung ein Tiefpunkt des Verhältnisses zwischen der Bundesregierung und der Mehrheit des Deutschen Bundestages und den Ländern und dem Bundesrat.

    Das Verfahren ist unsäglich und schlichtweg unwürdig. Entgegen allen Beteuerungen, dass die Länder einbezogen werden und dass man den Austausch pflegen wolle, ist schlicht nichts passiert. Wir haben das hier schon einmal diskutiert. Da kam auch so eine Geschichte, sozusagen aus der Hüfte geschossen: Wir haben kritisch darüber gesprochen, ob das alles so klug ist. Es war nicht klug; das haben wir einen Tag später gemerkt. Der Bundesgesundheitsminister hat sich später entschuldigt. – Okay, können wir abhaken! Und dann hat der Bundeskanzler – ich könnte es zitieren – in der Besprechung mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten erklärt, es sei selbstverständlich, dass die neuen Regeln in engster Abstimmung mit den Ländern zu beraten seien. Ich stelle hier schlicht fest: Es hat überhaupt keine Abstimmung gegeben. Gar keine!

    Das Dollste bei dieser Geschichte war, dass das Bundesgesundheitsministerium Dienstagnacht um 1.48 Uhr mal den Entwurf herumgeschickt hat mit der goldigen Bemerkung, man bitte um Stellungnahme bis 10 Uhr am nächsten Morgen. Wir sind ja fleißig, geben uns Mühe, und wir schauen auch nachts jede Stunde, was im Postfach ist. – Das ist doch alles albern. Es ist wirklich kaum erträglich, welchen Unsinn wir uns da bieten lassen müssen. Selbst wenn wir es also bis 10 Uhr morgens geschafft hätten, wäre es sinnlos gewesen, weil die Bundesregierung um 10 Uhr ihr Gesetz ja schon beschlossen hat.“

    bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

    _aGlITFf4V0

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    https://www.bundesrat.de/SharedDocs/downloads/DE/plenarprotokolle/2022/Plenarprotokoll-1018.pdf?__blob=publicationFile

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  120. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

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    Impfnebenwirkungen und Impfpflicht auf Vorrat – Tanja Grandmontagne & Paul Cullen

    Tanja Grandmontagne ist Musikerin und Veranstalterin

    Prof. Dr. Paul Cullen ist Facharzt für Laboratoriumsmedizin, Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzbezeichnung Infektiologie, Klinischer Chemiker und Außerordentlicher Professor für klinische Chemie

    RpwUV6mfGhQ

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    21,03.2022 / Daniel Weinmann / Münsteraner Molekularbiologe zerlegt die Impfpflicht / reitschuster.de

    „Wenn man immer wieder impft, kann es zu einer Störung des Immunsystems kommen“

    Paul Cullen polarisiert – und steht auch dann zu seiner Meinung, wenn es eng wird. Der Allgemeine Studentenausschuss der Uni Münster warf ihm vor gut einem Jahr unwissenschaftliche Corona-Verharmlosungen vor und forderte den Entzug seiner Professur. Dem Molekularbiologen, der an der medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität klinische Chemie lehrt, solle wegen seiner Corona verharmlosenden Äußerungen die Professur entzogen werden.

    Das Video, in dem sich Cullen damit beschäftigte, ob PCR-Tests überhaupt als Beweis für eine Infektion genutzt werden können und Genesene besser gegen Corona gewappnet sind als Geimpfte, wurde von Youtube gelöscht. Die „Welt“ ließ sich davon nicht beirren und gab dem Leiter des MVZ (Medizinisches Labor Münster) kürzlich via Interview eine prominente Plattform.

    Eines seiner wichtigsten Anliegen ist die genaue Aufarbeitung der Risikofaktoren und Nebenwirkungen der mRNA-Vakzine. „Es gibt laut Paul-Ehrlich-Institut 2.255 Verdachtsfall-Meldungen zu einem tödlichen Ausgang. In 85 dieser Fälle bewertet das PEI den Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich. Das ist ein erheblicher Anstieg.“ (…)

    Zusammen mit anderen Wissenschaftlern, Epidemiologen, Statistikern und Mathematikern will er einen Forschungsansatz ins Leben rufen, der das Profil der Impf-Nebenwirkungen so lückenlos wie möglich erfasst. „Wir brauchen eine systematische Erfassung von Nebenwirkungen der COVID-19-Impfstoffe“, fordert der Hochschullehrer. (…)

    https://reitschuster.de/post/wenn-man-immer-wieder-impft-kann-es-zu-einer-stoerung-des-immunsystems-kommen/

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  121. Lucien Mirabeau Says:

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    Geld und mehr
    Ein Blog von Norbert Häring

    Money and more
    Blog by Norbert Häring

    https://norberthaering.de/en/

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    Gates- und Rockefeller-Stiftungen finanzieren WHO-Richtlinien für den digitalen Impfpass

    https://norberthaering.de/macht-kontrolle/gates-rockefeller-who/

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    ID2020 promoters Gates and Rockefeller Foundations funded WHO’s guideline on digital immunization passes

    https://norberthaering.de/en/power-control/id2020-immunization-passes/

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    ID 2020 – a unified digital identity for everybody on earth

    April 21, 2020 | Eric Wagner of multipolar has written a piece on ID2020, which cites translated sections from my reporting in German. Since I have not gotten around to translating my recent writing on ID2020, I take this opportunity to familiarize international readers with this creepy campaign. The following is the second part of a multipolar-article. A link to the first part on mass vaccinations is at the end.

    Eric Wagner. The “Digital Identity Alliance”, or “ID 2020”, says it is concerned with the creation of a digital identity that will enable people to identify themselves across borders while retaining control over their personal data. The founding partners of the project are Gates’ company Microsoft, the Gates-sponsored vaccination alliance GAVI, the management consultancy Accenture and the Rockefeller Foundation, one of the oldest and wealthiest foundations in the USA.

    Since September 2019, the “Digital Identity Alliance” has been cooperating with the government of Bangladesh to introduce digital identities. This involves combining vaccinations with the recording of biometric data, such as fingerprints, to enable digital identification of the respective person.

    By February 2020, 100 million digital identities had been created, as the responsible minister reported in an article for the World Economic Forum. This collection is marketed as “digital inclusion”, supposedly to include disadvantaged people in the benefits of the modern world.

    Traveling only with a “digital immunity proof”?

    Also in Europe, the first approaches to establish the technology are emerging. Journalist Norbert Häring, for example, reports on an application within the framework of the “Known Traveller” program of the World Economic Forum, which provides for an initially voluntary data release for preferred handling in air travel. In the long term, however, a mandatory regulation also appears possible, once the system has been established. Gates explained on 24 March in an interview with TED host Chris Anderson:

    „Eventually what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, who is a vaccinated person, because you don’t want people moving around the world where you have some countries, that won’t have it under control, sadly. You don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around. So eventually there will be sort of this digital immunity proof, that will help facilitate the global re-opening up [after the lockdown].“

    The last – very explosive – sentence was cut out in the official TED version of the interview (minute 33:55). Norbert Häring comments on this: (…)

    https://norberthaering.de/en/power-control/id-2020-en/

    ·

    24.03.2020 / Bill Gates

    How we must respond to the coronavirus pandemic

    Microsoft cofounder Bill Gates offers insights into the COVID-19 pandemic, discussing why testing and self-isolation are essential, which medical advancements show promise and what it will take for the world to endure this crisis. (This virtual conversation is part of the TED Connects series, hosted by head of TED Chris Anderson and current affairs curator Whitney Pennington Rodgers. Recorded March 24, 2020)

    ted.com/talks/bill_gates_how_we_must_respond_to_the_coronavirus_pandemic/transcript?language=en#t-2065805

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    “Eventually, what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, who is a vaccinated person, because you don’t want people moving around the world — where you’ll have some countries that won’t have it under control, sadly — you don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around,” he said. (…)

    to a YouTube video, “The Truth About Vaccines Docu-Series: Episode 9”, which features a clip of Mr Gates talking about vaccines during a TedTalk discussion (video mark 58min 47sec).

    youtube.com/watch?v=FIGjQMlLFj8&t=3528s

    aap.com.au/factcheck/bill-gates-didnt-say-only-the-vaccinated-would-be-free-to-move/

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    Bill Gates | TED Connects How we must respond to the coronavirus pandemic

    min 33:33

    Eventually, what we’ll have to have is certificates of who is a recovered person, because you don’t want people moving around the world — where you’ll have some countries that won’t have it under control, sadly — you don’t want to completely block off the ability for those people to go there and come back and move around.

    m.blog.naver.com/dadamum/221885590201

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  122. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    15.02.2022 — Prof. Dr. Paul Cullen bei Viertel nach Acht — BILD

    „Überwindet die Impf-Spaltung der Gesellschaft!“

    Bei „Viertel nach Acht“ diskutieren Mediziner Prof. Dr. Paul Cullen, der Vorsitzende der CDU Hamburg Dr. Christoph Ploß, BILD-Politik-Redakteur Carl-Victor Wachs, BILD-Politik-Chef Jan Schäfer und BILD-Moderatorin Nena Schink über die Erfassung der Nebenwirkungen durch Corona-Impfungen.

    h7JuHr6cO_4


    „STOP modRNA“
    „STOP COVAX“

  123. Edward von Roy Says:


    15.03.2022

    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss

    Berlin, 15. März 2022

    Bezug: Ihre Email vom 25. Februar 2022

    Referat Pet 2
    BMG, BMUV, BR, BT

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Ihre weitere Zuschrift wird bei der Prüfung Ihrer Angelegenheit berücksichtigt.

    Sie wird voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nehmen. Das Ergebnis werde ich Ihnen unaufgefordert mitteilen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    (…)


  124. Эдвард фон Рой Says:


    Von Andreas Zimmermann, erschienen gestern auf der Achse des Guten (achgut.com). „Erhebliche Teile von Politik und Medien in Deutschland trommeln weiterhin für eine allgemeine Impfpflicht. Und dies in Negation der Tatsache, dass die Corona-Impfung inzwischen als unwirksam und oft gefährlich überführt wurde. Eine Zusammenfassung des Wissens, die erschaudern lässt.“ Hier stark gekürzt.

    21.03.2022

    „mRNA-Impfungen”: Der perfekte Sturm

    Andreas Zimmermann

    „You can ignore reality, but you cannot ignore the consequences of ignoring reality.” Diese Weisheit, die Ayn Rand zugeschrieben wird, bricht sich gerade langsam aber sicher Bahn, egal ob es um Energieversorgung oder Corona geht. Man kann es wie Dushan Wegner auch direkter formulieren: „Am Ende gewinnt immer die Realität” – der Schaden, den Realitätsverweigerer bis zu diesem Punkt anrichten, ist oft genug aber enorm. Und meist ist er nicht nur vorhersagbar, sondern wurde auch von verschiedensten Personen genau so vorhergesagt, wie es am Ende dann zwangsläufig gekommen ist, ganz egal ob es sich dabei um Donald Trumps Warnung von 2018 handelt, dass Deutschland vollständig abhängig von russischen Energieimporten werden würde oder um die Warnungen zahlreicher Wissenschaftler bereits Anfang 2020, dass die Corona-Maßnahmen mehr Schaden anrichten würden, als sie Nutzen haben könnten. (…)

    Warum die frühzeitigen Warner recht haben mussten

    Und damit komme ich zu den sogenannten Coronaimpfungen. Auch hier gab es, ähnlich wie bei der „Energiewende“, die aus physikalischen Gründen nicht funktionieren kann, früh Warnungen von verschiedensten Wissenschaftlern, allen voran Professor Sucharit Bhakdi, dass der gewählte Ansatz zum einen gefährlich ist und es zum anderen unwahrscheinlich ist, dass er funktionieren würde. Warum die frühzeitigen Warner recht haben mussten, möchte ich im Folgenden im Detail erklären, weil mein Eindruck ist, dass viele dieser Details auch bei Kritikern der „Impfungen“ nicht wirklich bekannt sind.

    Nur am Rande sei erwähnt, dass eine Impfung gegen SARS-CoV-2 ohnedies nie nötig war, weil es in Deutschland nie eine COVID-19-Pandemie gab, was sich u. a. daran zeigt, dass

    1.) es 2020 keinerlei Übersterblichkeit gab,

    2.) die Krankenhausbelegung in der nunmehr bereits zwei Jahre dauernden „Pandemie“ historisch niedrig war und ist und

    3.) die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 nie in einem auch nur ansatzweise bedrohlichen Bereich lag. Mittlerweile verorten sogar Mainstreammedien wie die Financial Times die Infektionssterblichkeit von SARS-CoV-2 unterhalb der der saisonalen Grippe. Das heißt, eine Impfstoffentwicklung hatte aus medizinischen Gründen nie eine hohe Priorität. Noch viel weniger gerechtfertigt war es daher, durch Angstmache und politische Erpressung Menschen dazu zu nötigen, sich ein Gemisch spritzen zu lassen, das auf einem Wirkprinzip beruht, das vorher noch nie beim Menschen zum Einsatz gekommen war – auf die unter diesen Umständen völlige Irrsinnigkeit einer Impfpflicht, die in Deutschland immer noch diskutiert wird, möchte ich hier nicht in allen Details eingehen, da ich das bereits früher getan habe.

    Um zu verstehen, warum diese fälschlicherweise „mRNA-Impfstoffe“ genannten Substanzen als Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nicht funktionieren können und gleichzeitig für die injizierten Personen hochgefährlich sind, muss man verstehen, was nach einer solchen Injektion eigentlich im Körper passiert. Woraus bestehen diese Impfstoffe also? Vereinfacht gesagt, handelt es sich um kleine Hohlkügelchen aus synthetischen Lipiden (Fetten im weitesten Sinn), die Moleküle aus modifizierter RNA (dieser Punkt wird später noch wichtig) enthalten. Diese, Lipid-Nanopartikel genannten, Kügelchen befinden sich suspendiert in einer wässrigen Lösung, und diese Suspension wird in den Oberarmmuskel injiziert.

    Eine Weile wurde behauptet, dass die Lipid-Nanopartikel überwiegend an der Injektionsstelle verbleiben, aber es war von Anfang an klar, dass diese Behauptung falsch war. Durch die Injektion gelangen die Lipid-Nanopartikel in den meisten Fällen (falls nicht ein Blutgefäß getroffen wird) in den Zwischenraum zwischen den Muskelzellen. In diesem Zellzwischenraum befindet sich immer Flüssigkeit, die Gewebeflüssigkeit. Diese Flüssigkeit stammt unter anderem aus den Blutkapillaren, den feinen Blutgefäßen, die das Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Allerdings muss die Gewebeflüssigkeit zumindest teilweise abtransportiert werden – was passiert, wenn dieser Abtransport nicht richtig funktioniert, sieht man an Menschen mit Ödemen, oder auch, wenn wir sehr lange sitzen und die Beine dadurch anschwellen.

    Diesen Abtransport der Gewebeflüssigkeit übernimmt das Lymphsystem, ein blind endendes Gefäßsystem im menschlichen Körper. Es war also von Anfang an klar, dass ein erheblicher Anteil der Lipid-Nanopartikel in das Lymphsystem gelangen würde. Die Lymphgefäße vereinigen sich schrittweise zu größeren Gefäßen, wobei das Lymphsystem nicht nur dem Abtransport der Gewebeflüssigkeit dient, sondern auch eine wichtige Rolle bei der Immunabwehr spielt. Besonders wichtig sind hier die Lymphknoten, die als „Filterstationen“ dienen und normalerweise u. a. Viren und Krebszellen aufhalten und unschädlich machen.

    Ein Teil der Lipid-Nanopartikel bleibt in den Lymphknoten hängen, aber ein Teil passiert diese und gelangt mit der Lymphflüssigkeit in die Blutbahn, da das Lymphsystem nah am Herzen in die Venenwinkel mündet und die Lymphflüssigkeit damit im Blut aufgeht. Das venöse Blut gelangt in die rechte Herzhälfte und von dort weiter in die Lunge und die Lungenkapillaren. Von dort geht es zurück in die linke Herzhälfte und von dieser wird das Blut dann in den gesamten Körper gepumpt und erreicht die verschiedenen Gewebe und Organe. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang stark durchblutete Organe wie Herz, Leber, Milz, Nieren und Gehirn. Schließlich gelangt das Blut über die Venen zurück in die rechte Herzhälfte. Diese detaillierte Beschreibung ist wichtig, weil an jeder Stelle dieser Reise die Lipidnanopartikel an Zellen haften bleiben können und die modifizierten RNA-Moleküle in die jeweiligen Zellen gelangen können.

    Nach 90 Tagen immer noch Produktion des Spike-Proteins

    Den gleichen Weg nehmen auch normale Impfstoffe, diese bestehen aber aus Proteinen sowie Adjuvantien (Hilfsstoffen, die für eine stärkere Immunantwort sorgen). Die Proteine werden vom Körper als Antigene erkannt und wirken direkt immunogen, das heißt, sie lösen eine Antwort des Immunsystems aus, die u. a. zur Bildung von Antikörpern gegen die jeweiligen Antigene führt. Die Corona-„Impfstoffe“ funktionieren nach einem ganz anderen Wirkprinzip. Zunächst einmal muss man klarstellen, dass sie keine übliche RNA enthalten, sondern eine modifizierte RNA (modRNA), da einer der vier Bausteine, Uridin, durch einen chemisch deutlich anderen Baustein, nämlich Pseuduridin ersetzt wurde, und zwar an allen mehr als 800 Stellen, an denen in der Originalsequenz ein Uridin zu finden ist. Diese chemische Modifikation hat eine Reihe von Gründen beziehungsweise Auswirkungen.

    Zunächst einmal ist es so, dass normale RNA, sobald sie als freie RNA ins Gewebe gelangt, eine starke Entzündungsreaktion auslöst. Diese Reaktion des Immunsystems wird durch die Verwendung von Pseuduridin anstelle von Uridin stark gehemmt. Gelangt die modRNA in eine Zelle, übernimmt sie prinzipiell die gleiche Aufgabe wie normale, sogenannte messenger-RNA (mRNA), sie wird von der zellulären Maschinerie als Vorlage für die Produktion des in der Abfolge der vier Bausteine kodierten Proteins verwendet, im Fall der verwendeten modRNA des SARS-CoV-2 Spike-Proteins. Allerdings wird modRNA effizienter abgelesen als normale mRNA, das heißt es wird wesentlich mehr (Spike-)Protein produziert. Außerdem wird modRNA von der Zelle kaum abgebaut, weil die für normale mRNA zuständigen Enzyme modRNA kaum abbauen können. Während körpereigene mRNA innerhalb von Minuten oder Stunden, im Extremfall wenigen Tagen, abgebaut wird, wurde kürzlich gezeigt, dass die verwendete modRNA in den Zellen der Lymphnoten-Keimzentren auch nach 90 Tagen immer noch die Produktion des Spike-Proteins bewirkt. Welche Auswirkungen hat dies nun?

    Um diese Frage zu beantworten, muss man zunächst zwei Dinge beachten:

    1.) Das SARS-CoV-2 Spike-Protein stellt für den menschlichen Organismus ein Fremdprotein dar, das heißt es löst eine Reaktion des Immunsystems aus.

    2.) Das Spike-Protein hat im menschlichen Körper eine toxische (giftige) Wirkung, es löst u. a. Thrombosen aus. Das Spike-Protein, das in den Zellen, die modRNA aufgenommen haben, von der zellulären Maschinerie produziert wird, kann entweder an der Zelloberfläche dem Immunsystem präsentiert werden oder über die Zelloberfläche nach außen abgegeben werden, z. T. wohl auch eingebaut in sogenannte Exosomen, d. h. kleinen Lipidpartikeln aus körpereigenen Lipiden, also nicht den synthetischen Lipiden der Lipid-Nanopartikel. Präsentiert eine Zelle das Spike-Protein an ihrer Oberfläche, aktiviert sie dadurch eine Immunantwort. Allerdings kommt es nicht nur zur Bildung von Antikörpern, das menschliche Immunsystem eliminiert auch die das Fremdprotein präsentierende Zelle. Das heißt, das Immunsystem greift immer in gewissem Ausmaß den eigenen Körper an, weshalb sich das Prinzip der „mRNA-Impfung“ eigentlich von selbst verbietet.

    Es kommt in Geweben, in die die Lipidnanopartikel gelangen, zu Gewebeschäden, was besonders in Geweben, die nicht oder kaum regenerationsfähig sind, wie Herzmuskelgewebe oder Nervenzellen im Gehirn, problematisch ist. Gelangen genug Lipid-Nanopartikel in das Herzmuskelgewebe, kann dies die mittlerweile als Nebenwirkung gut bekannte Myokarditis (Herzmuskelentzündung) auslösen. Eine Myokarditis heilt auch nicht vollständig aus, da sich der Herzmuskel nicht regenerieren kann, sondern lediglich vernarbt. Aber auch in den Endothelzellen, d. h. den Zellen, die die Blutbahn auskleiden, hat eine Expression des Spike-Proteins verheerende Wirkung, da die daraus folgende Zerstörung der Endothelzellen die ebenfalls als Nebenwirkung bekannten Thrombosen auslösen kann. (…) Bereits in der (…)-Studie wurde zudem in den ersten Tagen nach der Injektion der modRNA ein Abfall der weißen Blutkörperchen festgestellt, d. h. es kommt unmittelbar zu einer Schwächung des Immunsystems.

    Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens

    Es gibt aber noch weitere Probleme. Es ist nicht nur so, dass man nicht weiß, in welchen Zellen das Spike-Protein jeweils exprimiert wird. Da keine zwei menschlichen Organismen gleich sind, weiß man überdies weder wie viel Spike-Protein die jeweilige Person produziert noch wie lange diese Produktion anhält. (…) Außerdem kann es auch zu unbeabsichtigten intravenösen Injektionen der Nanopartikel kommen. (…)

    Leistungssportler, insbesondere solche, die eine unbeabsichtigte, intravenöse Injektion der Partikel erhalten, verteilen die Lipid-Nanopartikel schnell und effektiv von der Injektionsstelle bis zum Herzmuskelgewebe, wo sie ihr Zerstörungswerk beginnen. Bei der großen Belastung des Herzens auf dem Spielfeld kommt es dann zum Stillstand des entzündeten und überlasteten Herzens, wie es seit Beginn der Impfkampagne erschreckend häufig passiert ist. Diese Variabilität in Menge und Dauer der Spike-Protein-Produktion stellt außerdem – neben dem Angriff des Immunsystems auf die eigenen Körperzellen – das zweite, prinzipiell unlösbare Problem das mRNA-Ansatzes dar, das ihn eigentlich generell verbietet. Wie auch Professor Martin Haditsch mehrfach betont hat, bedeutet dies nämlich, dass bei der Injektion von modRNA keine Dosiskontrolle möglich ist, d. h. es kann nicht kontrolliert werden, welcher Menge an Antigen der Körper ausgesetzt wird, obwohl gerade die Menge an injiziertem Antigen ein absolut kritischer Faktor bei Impfungen ist und genau austariert sein muss. Das ist aber bei der Injektion von modRNA schlicht und einfach nicht möglich.

    Das nächste Problem besteht darin, dass die verwendete modRNA lediglich für das Spike-Protein kodiert. Dadurch kommt es zu einer wesentlich engeren Immunantwort als bei einer Infektion mit SARS-CoV-2, bei der Antikörper gegen viele verschiedene Merkmale der Virushülle gebildet werden. Das hat zwei wichtige Folgen. Erstens kann das Virus der Immunantwort leichter entkommen, wenn Mutationen im Spike-Protein auftreten, da dann ein Teil der Epitope (spezifische Strukturen, gegen die jeweils Antikörper gebildet werden) verlorengeht, gegen die sich die bei der „Impfung“ gebildeten Antikörper richten (wobei dieser Effekt gering ist, genau wie der ganze Impfeffekt, siehe unten). Zweitens gibt es die sogenannte Antigenerbsünde (original antigenic sin).

    Dieser Ausdruck beschreibt das Phänomen, dass das menschliche Immunsystem, sobald es einmal mit einem Epitop in Kontakt gekommen ist, dazu neigt, auch bei Kontakt mit ähnlichen Epitopen Antikörper zu bilden, die gegen das Epitop des Erstkontakts gerichtet sind. Dies dürfte auch einer der Gründe sein, warum es um die „spezifischen Omikron-Impfstoffe“ so still geworden ist – Pilotstudien fanden nämlich keine erhöhte Effizienz im Vergleich zu den ursprünglichen „Corona-Impfstoffen“. Da die Immunantwort bei einer durchgemachten Infektion deutlich breiter aufgestellt ist als bei der modRNA-Injektion, spielt dieses Phänomen bei Immunität aufgrund einer Infektion eine wesentlich geringere Rolle. (…)

    Keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion

    Denn es gibt noch einen weiteren Grund, warum der aktuelle „Impfansatz“ einfach nicht funktionieren kann – außer man manipuliert die Zahlen, aber auch dann funktioniert er natürlich nur auf dem Papier, nicht in der Realität. Dieser Grund ist, dass es sich bei SARS-CoV-2 trotz vieler gegenteiliger Behauptungen um ein Atemwegsvirus handelt. Das heißt, es infiziert die Schleimhautzellen der Atemwege, zunächst in der Mund- und Nasenhöhle, aber auch im Rachenraum und eventuell – sofern eine Person keine ausreichende Immunreaktion bilden kann – auch in der Lunge, was dann zu einer atypischen (viralen) Lungenentzündung führen kann. Lediglich bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem kann es, wie bei anderen Atemwegsviren auch, zu einer systemischen, also den ganzen Körper betreffenden Infektion kommen, was bei SARS-CoV-2 dann eventuell zu einer Entzündung der Blutgefäßwand, der sogenannten Endothelitis, führt.

    Und genau hier steckt der Teufel im immunologischen Detail, wie Prof. Bhakdi seit Monaten immer wieder erklärt, ohne bei den deutschen „Entscheidungsträgern“ Gehör zu finden. Für die Immunabwehr auf den Schleimhäuten ist nämlich eine andere Sorte Antikörper, und zwar sezernierte IgA-Antikörper, verantwortlich als für die systemische Immunabwehr, bei der IgG-Antikörper zum Einsatz kommen. Das Problem ist nun, dass eine Injektion von modRNA in den Muskel im Wesentlichen zur Bildung von IgG führt, aber nicht von sezernierten IgA, weshalb diese Art der „Impfung“ schlicht nicht zu Schleimhautimmunität führen kann – was im Übrigen immunologisches Lehrbuchwissen ist.

    Das bedeutet natürlich auch, dass diese „Impfung“ aus Gründen der Immunphysiologie unmöglich irgendeinen Fremdschutz erreichen kann, da sie keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion bietet, die die entscheidende Phase für die Übertragung des Virus auf andere Menschen bildet. Was man ja auch eindrucksvoll daran sieht, dass doppelt, dreifach und sonstwie „Geimpfte“ reihenweise nicht nur positiv getestet werden, sondern durchaus auch Symptome zeigen. Was aus theoretischen Gründen zunächst noch möglich erscheint, ist ein Eigenschutz gegen schwere (also systemische) Verläufe, da hier die IgG-Antikörper eigentlich eine Wirkung entfalten sollten. Allerdings treten schwere Verläufe auch praktisch nur bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem auf – das heißt bei Personen, die auf eine Impfung, gleich welcher Art, kaum eine Immunantwort zeigen, weil dafür ein funktionierendes Immunsystem notwendig ist.

    (…) Die von Anfang an erwartbare Unwirksamkeit der modRNA-Injektionen (…)

    Keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion

    Denn es gibt noch einen weiteren Grund, warum der aktuelle „Impfansatz“ einfach nicht funktionieren kann – außer man manipuliert die Zahlen, aber auch dann funktioniert er natürlich nur auf dem Papier, nicht in der Realität. Dieser Grund ist, dass es sich bei SARS-CoV-2 trotz vieler gegenteiliger Behauptungen um ein Atemwegsvirus handelt. Das heißt, es infiziert die Schleimhautzellen der Atemwege, zunächst in der Mund- und Nasenhöhle, aber auch im Rachenraum und eventuell – sofern eine Person keine ausreichende Immunreaktion bilden kann – auch in der Lunge, was dann zu einer atypischen (viralen) Lungenentzündung führen kann. Lediglich bei Personen mit stark geschwächtem Immunsystem kann es, wie bei anderen Atemwegsviren auch, zu einer systemischen, also den ganzen Körper betreffenden Infektion kommen, was bei SARS-CoV-2 dann eventuell zu einer Entzündung der Blutgefäßwand, der sogenannten Endothelitis, führt.

    Und genau hier steckt der Teufel im immunologischen Detail, wie Prof. Bhakdi seit Monaten immer wieder erklärt, ohne bei den deutschen „Entscheidungsträgern“ Gehör zu finden. Für die Immunabwehr auf den Schleimhäuten ist nämlich eine andere Sorte Antikörper, und zwar sezernierte IgA-Antikörper, verantwortlich als für die systemische Immunabwehr, bei der IgG-Antikörper zum Einsatz kommen. Das Problem ist nun, dass eine Injektion von modRNA in den Muskel im Wesentlichen zur Bildung von IgG führt, aber nicht von sezernierten IgA, weshalb diese Art der „Impfung“ schlicht nicht zu Schleimhautimmunität führen kann – was im Übrigen immunologisches Lehrbuchwissen ist.

    Das bedeutet natürlich auch, dass diese „Impfung“ aus Gründen der Immunphysiologie unmöglich irgendeinen Fremdschutz erreichen kann, da sie keinen Schutz gegen die primäre Atemwegsinfektion bietet, die die entscheidende Phase für die Übertragung des Virus auf andere Menschen bildet. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfungen_der_perfekte_sturm


  125. sapere aude Says:

    ÖSTERREICH

    17.01.2022

    Gesundheitsausschuss – Expertenhearing zum COVID-19-Impfpflichtgesetz

    -6cHNPmyubc


    DEUTSCHLAND

    15.03.2022

    Beratung von Petitionen gegen die Corona-Impfpflicht

    MzbwLygBSVk


    22. Bundestagssitzung vom 18.03.2022 komplett

    00:03:04 TOP 21

    ZP 15-18 Änderung des Infektionsschutzgesetzes

    (…)

    BPb_p8w3XCM


    1018. Bundesratssitzung vom 18.03.2022 komplett

    1. Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes und anderer Vorschriften

    pn7bJ8kLWQs


  126. Lucien Mirabeau Says:

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    22.11.2021 / NRWZ – Neue Rottweiler Zeitung

    „Lassen Sie sich impfen, reduzieren Sie Kontakte“ – Rottweils OB Broß appelliert an die Bürgerinnen und Bürger

    (…) Die Impfung sei derzeit der zentrale Baustein der Pandemiebekämpfung. „Denn obwohl wir zwischenzeitlich wissen, dass Geimpfte sich infizieren können, das Virus weitertragen und bei Vorerkrankungen auch schwer erkranken können, ist diese Wahrscheinlichkeit nach aktuell herrschender Meinung um ein Vielfaches geringer als bei Menschen ohne Impfschutz“, betont der Oberbürgermeister. Gleichzeitig heißt es aber auch für die Geimpften: Wachsam und Vernünftig bleiben: „Als Gesellschaft ist es gerade in dieser kritischen Phase der Pandemie unsere gemeinsame Verantwortung, dass jeder und jede seinen Beitrag zur Bewältigung der Krise beiträgt. Nutzen wir die Impfangebote und ermutigen wir diejenigen, die bisher noch mit der Impfung abgewartet haben. Helfen wir uns gegenseitig, geben wir aufeinander Acht, bleiben wir vorsichtig und reduzieren wir unsere Kontakte“, schließt sich Broß dem Appell der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg an.

    Darüber hinaus fordert Broß in einem gemeinsamen Brief mit Amtskollegen aus Südbaden an Gesundheitsminister Manne Lucha mehr Impfteams aus Stuttgart. „Nur so können wir gemeinsam die vierte Welle brechen. Alle Impfwilligen müssen sich unbürokratisch und schnell impfen lassen können.“ In dem von 20 südbadischen Oberbürgermeistern unterzeichneten Brief fordern die Städte nun vom Land, dass möglichst viele mobile Impfteams zum Einsatz kommen. (…)

    Der Deutsche Städtetag hat in seiner Herbsttagung die Bundesregierung und die Landesregierungen aufgefordert, für Beschäftigte in sensiblen Bereichen wie Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Kindertagesstätten und Schulen 2G als Zugangsvoraussetzung anzuordnen. Wie Broß als Mitglied des Hauptausschuss des Städtetags betont, sieht der kommunale Dachverband die Notwendigkeit, eine gesetzliche Impfpflicht für Beschäftigte einzuführen, deren Tätigkeit ein besonderes Risiko der Infektion von vulnerablen oder nicht impffähigen Personen birgt. Zudem behält der Deutsche Städtetag es sich vor, auch eine allgemeine Impfpflicht zu fordern. Hierzu werden derzeit seitens des Deutschen Städtetags jedoch noch verfassungsrechtliche, politische und gesellschaftliche Aspekte geprüft.

    nrwz.de/rottweil/lassen-sie-sich-impfen-reduzieren-sie-kontakte-rottweils-ob-bross-appelliert-an-die-buergerinnen-und-buerger/329981

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    Stadtverwaltung Rottweil

    Videobotschaft zum Advent 2021 von Oberbürgermeister Ralf Broß

    Oberbürgermeister Ralf Broß wendet sich erneut mit einer Video-Botschaft an die Bevölkerung. Broß ruft dazu auf, sich impfen zu lassen. Auch Tröstliches hält der OB bereit und weist auf die Aktionen von „Weihnachten in Rottweil“ in der historischen Innenstadt hin.

    unserrottweil.de/videobotschaft-zum-advent-2021-oberbuergermeister-ralf-bross/

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    24.01.2022

    Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: „Zeigen Sie Solidarität, Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein. Nehmen Sie nicht an den ,Spaziergängen‘ teil. Nutzen Sie die Möglichkeit einer Schutzimpfung, achten Sie weiter auf Abstände und ermuntern Sie Ihre Mitmenschen, weiter durchzuhalten. Nur gemeinsam sind wir stark gegen Corona!“

    rottweil.de/de/Stadt-Buerger/Aktuelles/Stadtnachrichten/Stadtnachricht?view=publish&item=article&id=5423

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    Warum sollte man nicht an den Spaziergängen teilnehmen?

    Die Pandemie ist nicht zu Ende: Bei den Spaziergängen werden Schutzmaßnahmen wie Maske tragen und Sicherheitsabstände nicht eingehalten. Die Stadt Rottweil ist außerdem der Auffassung, dass die Maßnahmen zum Infektionsschutz nach der Corona-Verordnung des Landes nach wie vor notwendig sind. Außerdem empfehlen wir, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, um sich und andere zu schützen. Die Stadt Rottweil hat daher die Aktion „Corona ist kein Spaziergang“ gestartet und appelliert an Solidarität, Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein aller Bürgerinnen und Bürger.

    unserrottweil.de/ciks-faq/

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    Unser Rottweil: solidarisch – friedlich – vernünftig!

    (…) Wir wünschen uns alle unser gewohntes Leben zurück und wir können die Frustration und Verzweiflung, die sich mittlerweile bei vielen Menschen breit machen, sehr gut nachvollziehen!

    Mit Sorge blicken wir aber auf die wiederholten „Spaziergänge“ von Kritikern der Schutzmaßnahmen und der Impfungen durch unsere Innenstadt.

    Die Corona-Pandemie werden wir nur überwinden, wenn wir weiterhin solidarisch sind. Deswegen vertrauen wir auf die Erkenntnisse der Wissenschaft, tragen Masken, reduzieren Begegnungen und lassen uns impfen! (…)

    Ralf Broß, Oberbürgermeister
    Dr. Christian Ruf, Bürgermeister
    (…)

    unserrottweil.de/ciks-unterschriftenliste/

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    BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty ist die modRNA-Injektion („mRNA-Impfstoff“) von BioNTech / Pfizer

    Tamara Retzlaff berichtet auf NRWZ – Neue Rottweiler Zeitung – über den für sie verhängnisvollen August 2021

    „Da ich viel reise und mit Menschen im Kontakt bin, lasse ich mich mit BioNTech impfen.“

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    21.03.2022 / Corona Doks zum Fall Tamara Retzlaff

    Sechs Monate krank nach „Impfung“. Arbeitsvertrag aufgelöst

    https://www.corodok.de/sechs-monate-impfung/

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    18.03.2022 / 18. März 2022 / NRWZ – Neue Rottweiler Zeitung

    [ Nach der Impfung: Erfahrungsbericht einer 28-Jährigen ]

    ( Verdachtsdiagnose: „Impfschaden“ / Alltag weg, Job weg – junge Frau wird komplett aus dem Leben gerissen )

    ( Die junge Frau war in Rottweil als Innenstadtmanagerin engagiert, ihr Arbeitgeber beschreibt sie als „top“, sie war privat auf der ganzen Welt unterwegs – und hat inzwischen ihren aktiven Alltag und ihre Arbeit verloren. Nach einer Coronaimpfung Ende August 2021. Zeitlich stehen ihre (…) Symptome mit der Impfung in Zusammenhang, ob sie es auch kausal tun, ist freilich unklar. Die 28-Jährige jedenfalls hegt den Verdacht auf einen „Impfschaden“. Ihre Geschichte hat sie für die NRWZ aufgeschrieben. )

    (…) die lebenslustige Tamara Retzlaff. Sie gab es bis einschließlich August 2021. (…) Dann, nach jenem August, tritt dort eine Pause ein. Und vor vier Wochen folgt eine Videobotschaft: „Leider bin ich erkrankt und derzeit nicht in der Lage, diesem Kanal gerecht zu werden.“ Sie müsse sich um Herz und Lunge kümmern (…)

    Tamara Retzlaff berichtet:

    „Leider hat es mich ziemlich erwischt, ich bin jetzt sehr lange ernsthaft erkrankt, was mein Herz und meine Lunge betrifft.“

    Die Erkrankung der 28-Jährigen steht in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Coronaimpfung. Es sind (…) schwere (…) Symptome, eine vorangegangene COVID-19-Infektion konnte (…) nach Retzlaffs Worten nicht nachgewiesen werden. (…)

    Direkt nach der Impfung:

    Keine Beschwerden, fühle mich fit

    2 Tage nach der Impfung, abends:

    Plötzlich Schwindel, Kopfschmerzen, Fieber 38,5 Grad, Müdigkeit, Gliederschmerzen. Ich freue mich, dass die Impfung „wirkt“.

    Seither:

    Leide ununterbrochen an Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrations- undGedächtnisproblemen und Wortfindungsstörungen, extremer Müdigkeit, Atemnot, Herzstechen, Muskel- und Gliederschmerzen, Zuckungen, Taubheitsgefühlen.

    Alltagssituationen:

    Gelinde gesagt, bin ich völlig aus dem Leben gerissen.

    Mein Leben ist anstrengend geworden. Generell bin ich von jeder noch so kleinen alltäglichen Aufgabe wie erschlagen, und muss mich mehrere Stunden, manchmal Tage ausruhen. Duschen ist zu anstrengend. Ich bin auf Trockenshampoo umgestiegen und schaffe es jeden fünften Tag in die Badewanne, was aber ein gewaltiger Kraftakt ist.

    Alleine Einkaufen ist nicht möglich. Ich muss gefahren werden, da ich mich an den meisten Tagen nicht gut konzentrieren kann. Außerdem verlässt mich häufig im Supermarkt die Kraft. Ich habe Situationen, an denen ich es alleine nicht schaffe, die Einkäufe an der Kasse auf das Band zu legen. Es gab Momente, in denen ich mich im Baumarkt auf den Boden setzen musste, weil ich einen Schwächeanfall hatte. Ständig brauche ich jemanden an meiner Seite, der in diesen Momenten einspringt.

    Bei einem Tierarztbesuch trug ich meine vier Kilo leichte Katze ins Behandlungszimmer und hatte die bekannte Atemnot. Kurz darauf wurde ich ohnmächtig.

    Mein Bewegungsradius ist eingeschränkt, weil ich von Bergen umgeben bin und die kleinste Steigung nicht schaffe. Inzwischen kenne ich die zwei Wege in der Nähe meiner Wohnung, die halbwegs flach verlaufen. Seit sechs Monaten bin ich nur noch maximal diese Wege gelaufen. Nach einem kurzen Spaziergang liege ich meistens mehrere Stunden flach. (…) lange Wanderungen oder Ausflüge am Wochenende gibt es schon lange nicht mehr. Berge oder ernsthafte Spaziergänge (über 1.000 Meter) sind nicht mehr möglich. Nach einem Treppen-Test wurde mein Sauerstoffgehalt mit 78 Prozent gemessen.

    Am schlimmsten neben der Atemnot sind die plötzlichen Müdigkeitsanfälle. Ich laufe mit meinem Hund in den Wald, plötzlich überfällt mich die Müdigkeit so sehr, dass ich dort auf einer Bank eine Runde schlafen muss, um überhaupt den Weg nach Hause zu schaffen. Ausruhen funktioniert jedoch kaum. Selbst nach zehn Stunden Schlaf fühle ich mich gleich wie am Vorabend.

    (…) Ich habe meine Situation noch nicht akzeptiert (…) Und so versuche ich immer wieder, mich zu betätigen, gehe über meine körperlichen Grenzen und nehme auch mal einen Staubsauger in die Hand um nach fünf Minuten zu merken, dass das zu viel war. Jeder Moment, in dem ich denke, ich schaffe etwas, beispielsweise mehr als nur ein Fertiggericht kochen, rächt sich am nächsten Tag. Meist kann ich dann kaum aus dem Bett aufstehen. Teilweise bin ich so erschlagen, dass für mich gekocht werden muss, da ich mich nicht mehr bewegen kann.

    Auch rächt sich jede Aktivität mit einem starken Herzstechen. Würden andere Personen bei Atemnot, Herzstechen und Schwindel von mehr als zehn Minuten vermutlich den Notarzt rufen, so ist dies bei mir Normalität geworden.“ (…)

    „Mein Gehirn setzt phasenweise aus. Früher war ich im Management, heute passieren mir täglich Fehler wie die folgenden: Ich habe 2800 statt 28 Euro an jemanden überwiesen. Ich lege die Hundeleine in die Kommode und ordne sie penibel zwischen meinen Socken ein, statt sie an ihren Platz zu legen. Ich warte drei Minuten vor der Mikrowelle, um dann festzustellen, dass ich gar keinen Teller hineingestellt, geschweige denn etwas zu Essen vorbereitet habe. Diese Situationen machen Angst!

    Für das Schreiben einer E-Mail benötige ich manchmal mehr als eine Woche, Bücher lesen ist nicht mehr möglich. Videos oder Podcasts höre ich alle in der Wiedergabegeschwindigkeit 0,5, um das Gesagte auch verarbeiten zu können. Diesen Text habe ich diktiert.

    Konsequenzen:

    Habe die Kündigung erhalten.

    Habe mein Gewerbe abmelden und bei einer GbR meine Beteiligung aufgeben müssen.“ (…)

    „Auch noch wichtig ist mir zu erwähnen, dass meine Symptome im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen. Meine Verdachtsdiagnose lautet jedenfalls „Impfschaden“, eine vorangegangene Covid-Infektion konnte nicht nachgewiesen werden. Ob meine Symptome kausal mit der Impfung im Zusammenhang stehen, muss noch geprüft werden.“

    https://www.nrwz.de/rottweil/long-covid-nach-impfung-dramatischer-erfahrungsbericht-einer-28-jaehrigen/339128

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  127. Edward von Roy Says:

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    26.12.2020
    Kernews

    L’avocate Virginie de Araujo Recchia accuse le pouvoir d’atteinte aux intérêts fondamentaux de la…

    Virginie de Araujo-Recchia est avocate au barreau de Paris. Elle vient de rendre public un rapport intitulé « Dictature 2020 » accusant le pouvoir de « terrorisme d’État, atteinte aux intérêts fondamentaux de la nation et crime contre l’humanité ». Ce document entend constituer la base d’une poursuite pénale contre les membres du gouvernement.

    NDDXoP2XcPY

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    22.03.2022

    Soutien total et inconditionnel à maître Virginie de Araujo RECCHIA, placée en garde à vue.

    ChSdexlqflI

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    22.03.2022

    Virginie de Araujo Recchia s’en sortira t-elle ?

    =COsGsJ4f3zI

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    2020news · @_2020news

    Maßnahmenkritische Rechtsanwältin in Paris verhaftet

    twitter.com/_2020news/status/1506534680627187720

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    22.03.2022

    2020news

    Maßnahmenkritische Rechtsanwältin in Paris verhaftet

    Die Rechtsanwältin Virginie de Araujo-Recchia ist am frühen Morgen des 22. März 2022 in ihrer Wohnung verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen worden.

    Derzeit ist nicht bekannt, welche Taten ihr vorgeworfen werden.

    Rechtsanwältin de Araujo-Recchia hat mehrere Strafanzeigen gegen die Herausgeber von Medien oder gegen die Mitglieder der gemischten paritätischen Kommission, die den Impfpass für gültig erklärt hatte, eingereicht. Sie hat zudem gegen die Parlamentarier, die für das Gesetz, das eine Impfung für die Berufsausübung erforderlich macht, Klage eingereicht.

    Sie ist Teil des Anwaltskollektivs der Grand Jury um Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich und Rechtsanwältin Viviane Fischer, die sich an den Gerichtshof der Öffentlichen Meinung wendet. Die Gründer des Corona-Ausschusses haben zusammen mit einer internationalen Gruppe von Rechtsanwälten ein Grand Jury Proceeding nach US amerikanischem Vorbild gestartet – unter dem Vorsitz des portugiesischen Richters Rui Fonseca E Castro. Ein Grand Jury Proceeding dient dazu festzustellen, ob die Beweislage gegen einen oder mehrere potentielle Angeklagte ausreicht, um Anklage zu erheben. Die Jury ist in diesem Fall „die öffentliche Meinung“.

    Wie France Soir vermeldet, arbeitete die Anwältin derzeit an einer Beschwerde gegen politische Parteien und die Machenschaften einiger ihrer Mitglieder.

    In drei Wochen steht die Präsidentschaftswahl in Frankreich an.

    https://2020news.de/massnahmenkritische-rechtsanwaeltin-in-paris-verhaftet/

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  128. Lorenz Wachtendonk Says:

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    17.03.2022

    Plenarprotokoll 20/21

    Deutscher Bundestag

    Stenografischer Bericht

    21. Sitzung

    Berlin, Donnerstag, den 17. März 2022

    Martin Sichert:

    Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Weil
    meine Tochter Kontakt mit einem positiv getesteten

    Kind hatte, forderte mich das Gesundheitsamt auf, ich
    solle – Zitat – möglichst innerhalb des Haushalts ge-
    trennte Räume nutzen und gemeinsame Mahlzeiten ver-
    meiden, und das bei einer Zweijährigen. Das, meine Da-
    men und Herren, ist staatliche Aufforderung zur
    Kindesmisshandlung.

    So weit konnte es nur kommen, weil man die Maßnah-
    men von der Realität, von Daten, Fakten und echtem
    Gesundheitsschutz völlig entkoppelt hat.
    Laut Daten der Betriebskrankenkassen gab es bis Au-
    gust mehr Arbeitsunfähigkeitstage wegen Impfnebenwir-
    kungen als nach einem positiven Coronatest. Diese Imp-
    fung, meine Damen und Herren, ist eindeutig nicht sicher.

    Der Kölner Karneval bei 2 G Plus war ein Supersprea-
    derevent. Das beweist, dass die Impfung keinen ausrei-
    chenden Fremdschutz bietet. Auch der Eigenschutz funk-
    tioniert nicht. Es sind mehr Coronaintensivpatienten
    geboostert als ungeimpft. Eine Impfpflicht ohne ausrei-
    chende Sicherheit oder Wirksamkeit des Impfstoffes ist
    nur eines: eindeutig verfassungswidrig.

    Auch gesundheitspolitisch gibt es keine Grundlage für
    eine Impfpflicht. In den letzten beiden Jahren waren je-
    weils zweieinhalb Millionen Patienten weniger in den
    Krankenhäusern als 2019. Auch auf den Intensivstatio-
    nen liegen seit Monaten deutlich weniger Menschen als
    im Durchschnitt. 18 091 waren es letzten Sonntag. Das ist
    die niedrigste jemals gemessene Zahl an Intensivpatien-
    ten. Eine Überlastung des Gesundheitssystems drohte
    nie. Zu jedem Zeitpunkt in den letzten zwei Jahren waren
    Tausende Intensivbetten verfügbar.

    Was aber fehlt, sind wichtige Studien zur Impfung.
    Man gibt Erbgut des Virus in den menschlichen Körper
    und weiß bis heute nicht, was danach passiert. Wie genau
    verhält sich der Impfstoff im Körper? Wie verteilt er sich
    und in welchen Organen? Welche Auswirkungen hat die
    mRNA noch neben der Spikeproteinproduktion? Welche
    Schäden können durch das Spikeprotein erfolgen? Fragen
    über Fragen, die niemand beantworten kann, weil das
    nicht ausreichend erforscht ist.

    Meine Damen und Herren, Realsatire ist, wenn alle
    Bundestagspräsidenten geimpft sind, vier von sechs an
    Corona erkrankt sind und der Bundestag trotz dieser of-
    fensichtlichen Unwirksamkeit über eine Impfpflicht dis-
    kutiert.

    Die anderen Länder haben begriffen, dass Maßnahmen
    mehr schaden als nutzen. Nein zur Impfpflicht! Nein zur
    Coronawillkür! Beenden wir es endlich auch in Deutsch-
    land.

    Vielen Dank.

    dserver.bundestag.de/btp/20/20021.pdf

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    Diese Impfung ist eindeutig NICHT sicher! Martin Sichert im Bundestag

    xw3oipl_sEs

    youtube.com/watch?v=xw3oipl_sEs

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    dserver.bundestag.de/btp/20/20021.pdf

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  129. Edward von Roy Says:

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    Sendetermine der Servus Reportage

    Tote, die es niemals geben dürfte — Die Covid-Impfopfer

    Do, 24.03. um 21:10
    Fr, 25.03. um 00:50
    Fr, 25.03. um 11:25
    Sa, 26.03. um 02:55
    So, 27.03. um 11:15

    tvbutler.at/sehenswert-im-tv/servus-reportage/

    tvbutler.at/tv-programm/sendung/?bcast_id=34268554

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    24.03.2022

    Tote, die es niemals geben dürfte — Die Covid-Impfopfer

    47:00 min

    Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) wurden bisher 263 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19 gemeldet. Doch wie hoch ist die Dunkelziffer der Todesfälle, die in Korrelation und möglicherweise in Kausalität zu einer Impfung gegen Covid-19 stehen? Die Ärzteschaft ist gemäß des Arzneimittelgesetzes (§75g) verpflichtet, Nebenwirkungen zu melden. Laut einiger Angehöriger, die ein Familienmitglied wenige Tage nach einer Covid-Impfung beerdigen mussten, wurde ein möglicher Zusammenhang mit der Impfung nicht ausreichend untersucht. Die Servus Reportage berichtet von unerwarteten Todesfällen nach Covid- Impfungen und zeigt, mit welchen Schwierigkeiten Angehörige und Mediziner zu kämpfen haben.

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2b4d9t8a9y8lqc0nfj/

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  130. Edward von Roy Says:

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    11.12.2021 · CORONA DOKS

    „Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben“

    Das sagt, bezogen auf Menschen mit Bedenken gegen die gentechnischen „Impfstoffe“, der saarländische Segregationsbeauftragte Tobias Hans in der Illner-Gruselshow vom 9. Dezember 2021. Lauterbach macht Rückzieher zu 30 Millionen Boosterungen. Priesemann spekuliert wie immer. „Geimpfte“ werden die ganze Gesellschaft mit Omikron anstecken und für schwere Verläufe sorgen, sagt KL. Deshalb dürfen nicht Geboosterte wohl nicht mehr 2G genießen. Hybris und Wahnsinn vom Feinsten.

    https://www.corodok.de/ihr-seid-jetzt-raus-aus-dem-gesellschaftlichen-leben/

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    24.03.2022

    Wie war das noch… mit „Ihr seid raus aus dem gesellschaftlichen Leben“, Herr Hans?

    https://www.corodok.de/wie-ihr-leben/

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    09.12.2021 · maybrit illner

    Omikron und Impfpflicht — neuer Minister, neue Sorgen?

    Ab min 34:24 sagt der saarländische Ministerpräsident:

    „Dazu glaube ich ist es wichtig, dass man eine klare Botschaft sendet den Ungeimpften: Ihr seid jetzt raus aus dem gesellschaftlichen Leben.“

    — Tobias Hans, Ministerpräsident Saarland, CDU

    youtube.com/watch?v=7UckMeka6RI&t=2047s

    youtube.com/watch?v=7UckMeka6RI

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    COVAX is a crime against humanity and a medical crime. „STOP COVAX“

  131. Edward von Roy Says:

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    Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG), Bundesgeschäftsstelle, Solingen (NRW)

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    Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) ist eine deutsche Gewerkschaft, die sich für die Belange von Feuerwehrleuten einsetzt. Sie vertritt Angehörige von Berufs-, Hauptamtlichen-, Werk-, Betriebs- und Flughafenfeuerwehren, sowie Mitarbeiter im Rettungsdienst, die bei kommunalen Arbeitgebern beschäftigt sind.

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    03.01.2022 / 3. Januar 2022

    DFeuG kritisiert unzureichende Impfpflicht-Pläne bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

    Die Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft fordert dringende Aufklärung in Bezug auf die geplante Impfpflicht für Feuerwehr und Rettungsdienste. „Uns erreichen derzeit täglich Anfragen von verunsicherten Kolleginnen und Kollegen“, so DFeuG-Bundesvorsitzender Siegfried Maier.

    Die Ängste und Sorgen seien nachvollziehbar, so Maier weiter. „Unsere Berufsgruppe genießt in der Bevölkerung eine besondere Wertschätzung und großen Respekt. Oft wird bei unserem Berufsbild von einer Vorbildfunktion gesprochen“, so der Bundesvorsitzende. Eine Corona-Schutzimpfung werde den Kolleginnen und Kollegen empfohlen und könne auch zur Pflicht werden. Maier: „Für viele von uns ist es nur ein kleiner Pieks für einen großen Schutz für unsere Angehörigen und auch unsere Patienten.“

    Allerdings ist die derzeitige Planung der Bundesregierung nicht nachvollziehbar, Transparenz ist dringend nötig. Fragen wie beispielsweise nach dem Impfschutz und der Anzahl der geforderten Impfungen bleiben unbeantwortet und führen zu Verunsicherungen.

    Wir fordern daher schnellstmöglich eine detaillierte Aufklärung an den Standorten und ein bundesweit einheitliches Konzept. Ohne eine konkrete Planung können die Gedanken zu verpflichtenden Impfungen im Feuerwehrbereich nur abgelehnt werden.

    dfeug.de/index.php/bayern/news/3568-dfeug-kritisiert-unzureichende-impfflicht-plaene-bei-behoerden-und-organisationen-mit-sicherheitsaufgaben.html

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    15.02.2022 / 15. Februar 2022

    Dienstrechtliche Beurteilung – Einrichtungsbezogene Impflicht (NRW)

    Hallo Kolleginnen und Kollegen,

    wir haben durch unseren Anwalt eine dienstrechtliche Beurteilung zum Thema „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“ erarbeiten lassen.

    Diese findet ihr im Download-Bereich des Landesverbandes NRW.

    Eure DFeuG in NRW

    dfeug.de/index.php/nordrhein-westfalen/news/3575-dientrechtliche-beurteilung-einrichtungsbezogene-impflicht-nrw.html

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    Solingen, 14.02.2022

    Dienstrechtliche Beurteilung – Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    Liebes Mitglied,

    eine Impfpflicht für Beamte ist nur aufgrund eines entsprechenden Gesetzes möglich. Die bestehende Weisungsbefugnis des Dienstvorgesetzten aufgrund beamtenrechtlicher Regelungen genügt dafür nicht.

    Eine Verwirklichung der Impfpflicht ist aber in Teilbereichen mit § 20a IfSG erfolgt. Bei allen Problemen und offenen Fragen gibt es klare Tendenzen, die dort geregelte einrichtungsbezogene Impfpflicht als verfassungsgemäß anzusehen. Auch das Bundesverfassungsgericht hat in einem Eilverfahren zwar gewisse Bedenken an der Regelungssystematik mit einem Verweis auf Bundessinstitute geäußert, allerdings in der Abwägung zwischen Impfrisiken und dem Schutz vulnerabler Personen keine durchschlagenden Argumente gegen die Impfpflicht gesehen. (…)

    dfeug.de/index.php/nordrhein-westfalen/download.html

    dfeug.de/images/stories/NRW/PDF/2022/NRW_Mitgliederinfo_zur_einrichtungsbezogenen_Impfpflicht.pdf

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    Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft, Landesverband Berlin-Brandenburg, Vorstand

    Beisitzer Sven Michaelis, Berliner Feuerwehr, Pensionär

    dfeug.de/index.php/berlin-brandenburg/vorstand.html

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    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    24.03.2022 21:33

    Schwachkopf, verschonen Sie mich mit ihrem Geschwurbel und beenden Sie lieber Ihr Leben.

    Mit freundlichen Grüßen

    DFeuG, Sven Michaelis

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  132. raffaele triggiano Says:

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    Am 25.03.2022 bei Corona Doks

    Kliniken und Heime in Baden-Württemberg melden 17.000 ungeimpfte Beschäftigte

    « Stuttgart – Seit gut einer Woche gilt die einrichtungsbezogene Coronaimpfpflicht – und in Baden-Württemberg wurden bislang mehr als 17.000 Beschäftigte aus den Gesundheitsberufen ohne Impfnachweis gegen SARS-CoV‑2 an die Gesundheitsämter gemeldet.

    Bei ihnen handle es sich um Personen, die nicht geimpft oder genesen sind oder bei denen „Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des von ihnen vorgelegten Nachweises bestehen“, teilte das Gesundheitsministerium heute mit.

    Mehr als 2.600 Einrichtungen im Land hätten den Impfstatus ihrer Beschäftigten übermittelt. „Noch ist eine Woche Zeit, die verbleibenden Meldungen an die Gesundheitsämter nachzureichen“, sagte der für den Kampf gegen die Pandemie zuständige Amtschef Uwe Lahl … »

    ( aerzteblatt.de am 23.03.2022 )

    „Kampf gegen die Pandemie“ heißt also Verfolgung von Menschen mit Bedenken gegen die „Impfung“.

    https://www.corodok.de/kliniken-heime-baden/

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  133. Jeremy Clifford Says:

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    AUSTRALIA

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    Jane Holden

    Dr Jane Holden holds a cross-institute appointment as the Citarum Program Manager for Monash Sustainable Development Institute (MSDI) and Monash Art, Design and Architecture (MADA). MSDI and MADA are collaborating on co-designing a new research platform, and integrated action research projects, to address the contamination sources and damage to the Citarum River in West Java, Indonesia, one of the worlds “dirtiest” rivers.

    (…) Living in SE Asia for 7 years (…)

    research.monash.edu/en/persons/jane-holden

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    11.09.2021 AlJazeere

    International concerns are mounting as COVID-19 continues to sweep through unvaccinated Papua New Guinea (PNG) where, according to Our World in Data website, only 1.7 percent of its population has been fully vaccinated. The vaccination rate remains abysmally low, despite adequate vaccine supplies and aid from the Australian government and international organisations such as the Red Cross. (…)

    “There is a lot of misinformation around circulating largely from social media,” Jane Holden, Western Highlands Provincial Health Authority acting CEO, told Al Jazeera.

    While inaccurate social media messaging about the COVID-19 vaccines has plagued nations worldwide – including Australia where there have been rallies against vaccines – Holden says that the key issue in Papua New Guinea is that there is a lack of access to factual media messaging. “People do have access to social media more so than it would appear who can listen to the radio or read newspapers or see TV,” she said. “So, their phones are very important, and people are reading a lot of misinformation on their phones.”

    Holden says that the misinformation is not necessarily just a belief in conspiracy theories, but a misunderstanding about how the vaccine works. (…)

    Former Australian High Commissioner to Papua New Guinea, Ian Kemish (…) Kemish adds that Papua New Guinea is following a trend seen worldwide, in which vaccine take-up is low in countries where government engagement, and trust in government, are low. He says there is “a correlation between low vaccination rates on one hand and countries where either trust in government or engagement with government is pretty low on the other.” Yet this low engagement is exacerbated in Papua New Guinea, where he said the government “is not very present in peoples’ lives.” (…)

    aljazeera.com/news/2021/11/11/png-caught-between-covid-and-vaccine-sceptics-in-pandemic-battle

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    Ian Kemish

    Adjunct Associate Professor Ian Kemish AM is a former senior Australian diplomat and company executive with interest and expertise in the history of Southeast Asia and the Pacific, and in Australia’s engagement with those regions. He divides his time between UQ, writing, personal philanthropy, business advisory work and the not-for-profit sector. Ian originally graduated with Honours in modern Southeast Asian history from the University of Queensland. Ian received a UQ Alumni Excellence Award in 2014.

    At UQ, in addition to his adjunct role, Ian serves as the Chair of the Vice Chancellor’s ChangeMakers Alumni Engagement Initiative. He also personally supports a number of scholarships at the university. He and his wife Roxanne Martens sponsor an enduring scholarship for a female Australian indigenous student, and Ian is also a co-founder and ongoing supporter of an annual Berlin residency for UQ humanities graduate students to study in the German capital. He chairs the partnership framework between UQ and Newcrest Mining Limited, which is a major partner for UQ’ as it continues to work on COVID-19 booster vaccine development.

    Ian’s 25-year Government career included service as High Commissioner to Papua New Guinea, Ambassador to Germany, Head of the Prime Minister’s International division and DFAT’s Southeast Asia Division. He was awarded membership of the Order of Australia for his role, as Chair of the Government’s International Emergency Task Force, in leading the response to the 2002 Bali bombings. Mr. Kemish moved to the private sector in 2013, supporting companies to improve their sustainability and community development outcomes in the Indo-Pacific.

    Mr. Kemish is an independent strategic adviser to a number of private and public sector clients. He is the regional representative for Australia, New Zealand and the Pacific for the World Bank’s Global Partnership for Education. He is a Director of the Australia-Indonesia Centre at Monash University, a Visiting Fellow at the Lowy Institute of International Affairs, and an Honorary Fellow at Deakin University. He is Chairman of the not-for-profit Kokoda Track Foundation, a director of 3rd Space, which provides services to the homeless in Brisbane’s Fortitude Valley, and a Business Champion of the Australian Government’s New Colombo Plan.

    researchers.uq.edu.au/researcher/4078

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    The Australian Government’s New Colombo Plan

    dfat.gov.au/people-to-people/new-colombo-plan/business-engagement/Pages/business-engagement

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    05.05.2021 — Chris Barrett — The Sydney Morning Herald

    As China backs East Timor, Australia urged to speed up vaccine delivery

    Singapore: Health experts are urging the Morrison government to accelerate its delivery of doses to East Timor amid a deepening crisis there that has led China’s vaccine diplomacy to reach Australia’s doorstep. South-east Asia’s youngest nation is in the midst of its most serious battle with the coronavirus (…)

    The Australian government last month pledged to support East Timor and other neighbouring countries such as Papua New Guinea. In a statement on Wednesday, Foreign Minister Marise Payne, Health Minister Greg Hunt and Minister for International Development and the Pacific Zed Seselja, reiterated Australia would procure stocks of up to 6 million COVID-19 vaccine doses for the Pacific and Timor-Leste in 2021 under a partnership agreement with UNICEF.

    This was in addition to Australia’s $80 million contribution to the multilateral COVAX initiative that provides vaccines to developing nations, they said. But with East Timor having only received 25,000 doses through COVAX before Australia’s shipment on Wednesday, China has chimed in with a promise of 100,000 units of its Sinovac vaccine.

    Ian Kemish, a regional policy expert and former senior Australian diplomat, (…)

    smh.com.au/world/asia/as-china-backs-east-timor-australia-urged-to-speed-up-vaccine-delivery-20210505-p57p2f.html

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    Anthony Cunningham
    Tony Cunningham

    Co-Director, Centre for Virus Research, WIMR; Professor Faculty of Medicine and Health, The University of Sydney – Herpes Neuropathogenesis Group

    Professor Anthony (Tony) Cunningham, AO,FAHMS is an infectious diseases physician, clinical virologist and scientist, internationally renowned for his research on the immunobiology of HIV and herpesviruses, his work on vaccine and microbicide development, and as an antivirals expert. He is the Director of the Australian Centre for HIV and Hepatitis Virology Research (ACH2), a Commonwealth Government-funded institute that aims combat the impact of HIV and hepatitis in Australia and the Asia-Pacific region by bringing together basic researchers with translational scientists and physicians. Professor Cunningham has previously worked at Stanford University, USA, built up the State Reference Laboratory in Virology at and established a state reference HIV laboratory at Westmead Hospital in the mid 1980s before assuming directorship of WMI in 1996. He has generated many key discoveries relating to HIV. His research has been instrumental in defining HIV interactions with host immune cells including dendritic cells (DCs), the initial target in the anogenital mucosa, and macrophages (the virus reservoir), and the process of virus trafficking to the final T cell target. His research aims to develop a treatment (e.g. topical antiviral/microbicide) that acts at the source of infection to prevent the spread of HIV. His team also has made key contributions to human immunology and neurobiology of Herpes simplex virus (HSV), leading to the development and trialing by GSK of a partly successful candidate HSV vaccine and recently, a highly efficacious vaccine for Herpes zoster. Professor Cunningham serves on numerous international expert panels on HIV/HSV, antivirals and vaccines and as a member of the Australian Centre for Vaccine Development Scientific Advisory Committee. In 2010 he was awarded Officer of the Order of Australia (AO) for ‘service to medicine, particularly in the field of viral research and through the development and leadership of medical and biomedical research’.
    Since stepping down from the WIMR director role, Professor Cunningham has continued his research on a NHMRC Senior Investigator Grant and is immersed in COVID-19 research and other issues, including:

    • A member of the NSW COVID-19 Vaccine Committee, the NSW Waratah COVID vaccine trial alliance and the national Vax4COVID trials alliance

    • A contributing author and lead author respectively, „The risk of COVID-19 recurrence in winter“, and „Vaccines for COVID-19“, commissioned from the Australian Academies of Science and Health and Medical Science, by the Chief Scientist of Australia for the Commonwealth Ministers of Health and Science

    • A member of the Safety Review Board for the University of Queensland Phase I clinical trial of SARS-CoV-2 Sclamp vaccine and of the Seqirus global COVID Vaccines Advisory Committee.

    westmeadinstitute.org.au/people/researcher-profiles-search/professor-tony-cunningham/biography

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    Anthony Cunningham
    Tony Cunningham

    Tony built up the State Reference Laboratory in Virology and a state reference HIV laboratory at Westmead Hospital in the 1980s before assuming directorship of WIMR in 1996. He was awarded Officer of the Order of Australia (AO) in 2010 for ‘service to medicine, particularly in the field of viral research and through the development of leadership of medical and biomedical research’, and in 2015, was elected as an inaugural Fellow of the Australian Academy of Health and Medical Sciences. He is currently NSW and ACT Chair and a Council member of the Academy. Tony was the lead author of the ‘Vaccines for COVID-19’ paper, commissioned from the Australian Academy of Health and Medical Sciences and is a longstanding consultant for Seqirus, Merck and GSK on vaccines in the ageing and for shingles and herpes. Since stepping down from the WIMR director role, he has continued his research on a NHMRC Senior Investigator Grant and has extended his HIV and herpesvirus research to COVID-19, amongst other advisory positions including the NSW COVID Vaccines Committee.

    avs.org.au/avs11/prof-tony-cunningham/

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    21.03.2022 — Caitlin Cassidy / How effective would a second booster be? — The Guardian

    With Covid cases surging across Australia, will a fourth vaccine dose be required?

    (…) Health experts are weighing up whether a second booster rollout will soon be needed as Covid-19 cases again surge across Australia and winter approaches. A number of nations, including the UK, are rapidly expanding eligibility for a fourth dose, but some experts have questioned its effectiveness.(…)

    Earlier in March the federal health minister, Greg Hunt, said advice from Australia’s vaccine advisory group was due by the end of the month on whether a fourth dose would be recommended for people aged 65 and over. (…)

    Who is already eligible for a fourth dose?

    A limited number of people are eligible already. A fourth vaccination dose is recommended for severely immunocompromised people aged over 16, who produce a lower immune response than the equivalent number of doses in healthy people.

    Earlier this year, adults with weakened immune systems, including cancer patients, became eligible to receive a fourth vaccination after Atagi guidelines changed (…)

    theguardian.com/world/2022/mar/22/with-covid-cases-surging-across-australia-will-a-fourth-vaccine-dose-be-required

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    25.03.2022 — Melissa Cunningham — The Sydney Morning Herald

    COVID-19 vaccines: What does the science say about fourth doses?

    (…) Why is the fourth dose needed for over 65s?

    A fourth dose is needed for people over the age of 65 due to a phenomenon known as immunosenescence, which is the process of immune dysfunction that occurs naturally with ageing. (…)

    A fourth vaccination dose is also recommended for severely immunocompromised people aged over 16, who produce a lower immune response. (…)

    Professor Tony Cunningham, an infectious disease physician at the Westmead Institute for Medical Research (…) said a fifth dose would probably be required for immunocompromised people amid mounting concern organ transplant recipients, and those with blood cancers, responded poorly to the vaccine. (…)

    smh.com.au/national/covid-19-vaccines-what-does-the-science-say-about-fourth-doses-20220325-p5a7ty.html

    brisbanetimes.com.au/national/covid-19-vaccines-what-does-the-science-say-about-fourth-doses-20220325-p5a7ty.html

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Join the global „STOP COVAX“ grassroots movement. —

  134. modRNA-Injektion? Nein danke Says:

    ::

    Pfizer / BioNTech

    COMIRNATY

    Two-sided confidence interval (CI) for vaccine efficacy

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    KI = Konfidenzintervall; GMR = geometrisches Mittelverhältnis; GMT = geometrischer Mittelwert der Titer;

    labeling.pfizer.com/ShowLabeling.aspx?id=16314

    Pfizer / BioNTech

    COMIRNATY

    Die Nichtunterlegenheit wird erklärt, wenn die untere Grenze des zweiseitigen 97,5 %-KI für die GMR > 0,67 ist und die Punktschätzung der GMR ≥ 0,80 beträgt.

    (…) Adjustiertes zweiseitiges Wald-KI für die Differenz der Anteile, ausgedrückt als Prozentsatz.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

    Moderna

    SPIKEVAX

    Immunogenität bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren

    (…) Die Nichtunterlegenheitskriterien (untere Grenze des 95 %-KI des GMR > 0,67 und untere Grenze des 95 %-KI des Unterschieds der serologischen Ansprechrate > -10 %) wurden erfüllt. (…)

    Klinische Wirksamkeit bei Kindern im Alter von 6 bis einschließlich 11 Jahren

    basg.gv.at/fileadmin/redakteure/05_KonsumentInnen/Impfstoffe/Fachinformation_COVID-19_Vaccine_Moderna.pdf

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  135. Jeremy Clifford Says:

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    ( Prime Minister of Canada visits EU-Parliament )

    „Mr. Trudeau, you are a disgrace for any democracy. Please spare us your presence.“

    “A Prime Minister who openly admires the Chinese basic dictatorship who tramples on fundamental rights by persecuting and criminalising his own citizens as terrorists just because they dared to stand up to his perverted concept of democracy should not be allowed to speak in this House at all.“

    — German MEP Christine Anderson

    m.facebook.com/Christine.Anderson.AfD/videos/mr-trudeau-you-are-a-disgrace-to-any-democracy/1033799680814354/

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    min 5:32:33 beim Corona-Ausschuss

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s97de:f

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    German MEP Christine Anderson:

    „Based on article 195, I would like to point out that it would have been appropriate for Mr Trudeau, Prime Minister of Canada, to address this house, according to article 144. An article, which was specifically designed to debate the violations of human rights, democracy, and the rule of law which is clearly the case with Mr Trudreau. Then again, a Prime Minister, who openly admires the Chinese ‘basic dictatorship’, who tramples on fundamental rights by persecuting and criminalising his own citizens as terrorists, just because they dared to stand up to his perverted concept of democracy, should not be allowed to speak in this House at all. Mr Trudeau, you are a disgrace for any democracy. Please spare us your presence.

    express.co.uk/news/world/1586014/justin-trudeau-canada-german-mep-christine-anderson-brussels-latest-news-ont

    youtube.com/watch?v=78NoYdsBA2U

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    „Anthony Fauci led this miserable failure of a response; he should be held accountable… I fully intend to hold these federal health agencies and people like Anthony Fauci accountable.“

    – Senator Ron Johnson Pledges to Hold Fauci Accountable for the Societal Damage Caused by His Policies

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    “Well, it’s well past time when he should have retired. You know, I don’t see how anybody can take a look at our response to COVID, 965,000 Americans dead over 6 million people worldwide, the human toll, the economic devastation from these widespread shutdowns that I advised against, what we’ve done to our children. I mean, I want that sink in what we’ve done for our, to our children last few years. I don’t know what people’s opinions are in terms of masks effectiveness, but I’ll tell you, one group of people mass would never work on, children. Have you seen children wearing masks, and yet we’ve forced our children to wear masks for over two years. Delayed speech, you know, obviously lost learning, couldn’t see their teachers face the smiles on their on their classmates. What we have done to our children put them in a state of fear is a travesty. Anthony Fauci led this miserable failure of a response. He should be held accountable. I’ve written 35 oversight letters. I haven’t gotten squat in terms of response. I’m writing a 36th right now, I fully intend to hold these federal health agencies and people like Anthony Fauci accountable.

    – Senator Ron Johnson

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s97de:f

    redvoicemedia.com/2022/03/accountability-is-coming-what-weve-done-to-our-children-over-the-last-2-years-sen-ron-johnson-video/

    reddit.com/r/banned4life/comments/tjjkds/senator_ron_johnson_pledges_to_hold_fauci/

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  136. Lorenz Wachtendonk Says:

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    26.02.2022 / Mario Buchner / Communitas Bonorum

    Corona-Impfstoffe: Gesetzeslose unter uns!

    ( Mit der Markteinführung der Corona-Impfstoffe hat sich die Welt der Medizin und Pharmaindustrie drastisch verändert. Über Nacht wurden wesentliche bisher geltende und bewährte Gesetze, Verordnungen und Praktiken über Bord geworfen. Wie konnte es dazu kommen? Die Antwort gibt eine still und heimlich verabschiedete Verordnung der Bundesregierung. )

    Die Verordnung trägt den sperrigen Namen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV) und ist der entscheidende Federstrich, mit dem die Bundesregierung für eine schnellstmögliche Einführung der Corona-Impfstoffe einen Großteil der wichtigsten Arzneimittelgesetze und Verordnungen über Nacht außer Kraft gesetzt hat.

    Folgende Gesetze und Verordnungen wurden nach §3 Abs. 1 der MedBVSV für Corona-Impfstoffe außer Kraft gesetzt:

    § 8 Absatz 3, die §§ 10, 11, 11a und 21 Absatz 1, § 21a Absatz 1 und 9, § 32 Absatz 1, die §§ 43, 47 und 72 Absatz 1 und 4, § 72a Absatz 1, § 72b Absatz 1 und 2, § 72c Absatz 1, die §§ 73a, 78 und 94 des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie § 4a Absatz 1 und § 6 Absatz 1 der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) gelten nicht für das Bundesministerium, die von ihm beauftragten Stellen und für Personen, von denen das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle die Arzneimittel beschafft, wenn das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle nach § 2 Absatz 1 Arzneimittel oder Wirk-, Ausgangs- und Hilfsstoffe beschafft und in den Verkehr bringt.

    (…)

    communitas-bonorum.de/post/corona-impfstoffe-gesetzeslose-unter-uns

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    Verordnung zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie (Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung – MedBVSV)

    gesetze-im-internet.de/medbvsv/BJNR614700020.html

    gesetze-im-internet.de/medbvsv/

    juraforum.de/gesetze/medbvsv/

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    Verordnung zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Produkten des medizinischen Bedarfs bei der durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursachten Epidemie (Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung – MedBVSV)

    § 3 Ausnahmen vom Arzneimittelgesetz und der Arzneimittelhandelsverordnung zur Beschaffung und Abgabe gemäß § 2

    (1) § 8 Absatz 3, die §§ 10, 11, 11a und 21 Absatz 1, § 21a Absatz 1 und 9, § 32 Absatz 1, die §§ 43, 47 und 72 Absatz 1 und 4, § 72a Absatz 1, § 72b Absatz 1 und 2, § 72c Absatz 1, die §§ 73a, 78 und 94 des Arzneimittelgesetzes (AMG) sowie § 4a Absatz 1 und § 6 Absatz 1 der Arzneimittelhandelsverordnung (AM-HandelsV) gelten nicht für das Bundesministerium, die von ihm beauftragten Stellen und für Personen, von denen das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle die Arzneimittel beschafft, wenn das Bundesministerium oder eine von ihm beauftragte Stelle nach § 2 Absatz 1 Arzneimittel oder Wirk-, Ausgangs- und Hilfsstoffe beschafft und in den Verkehr bringt.

    (2) Sofern ein nach § 2 Absatz 1 zur Beschaffung vorgesehenes oder beschafftes Arzneimittel nicht im Geltungsbereich des Arzneimittelgesetzes zugelassen ist, übergibt der Hersteller der nach § 77 AMG zuständigen Bundesoberbehörde alle Unterlagen, die die nach § 22 AMG für eine Zulassung erforderlichen Angaben zu Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit des Arzneimittels enthalten. Die zuständige Bundesoberbehörde prüft und bewertet die Unterlagen vorrangig und teilt der beschaffenden Stelle unverzüglich das Ergebnis der Bewertung mit. Das Bundesministerium hat die Bewertung in die Entscheidung über die Beschaffung und das Inverkehrbringen des Arzneimittels einzubeziehen.

    (3) Die Abgabe eines nach § 2 Absatz 1 beschafften, nicht zum Inverkehrbringen im Geltungsbereich des Arzneimittelgesetzes zugelassenen oder genehmigten Arzneimittels ist nur zulässig, wenn die nach § 77 AMG zuständige Bundesoberbehörde festgestellt hat, dass die Qualität des Arzneimittels gewährleistet ist und seine Anwendung nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis zur Vorbeugung oder Behandlung der jeweiligen Erkrankung erwarten lässt. Die Abgabe dieser Arzneimittel an den Endverbraucher erfolgt unter der Verantwortung einer Person, die Ärztin oder Arzt oder Apothekerin oder Apotheker ist.

    (4) Abweichend von § 84 AMG unterliegen pharmazeutische Unternehmer, Hersteller und Angehörige von Gesundheitsberufen hinsichtlich der Auswirkungen der Anwendung der in § 1 Absatz 2 genannten Produkte nicht der Haftung, wenn diese Produkte durch das Bundesministerium als Reaktion auf die vermutete oder bestätigte Verbreitung des SARS-CoV-2-Erregers in den Verkehr gebracht werden und nach den Gegebenheiten des Einzelfalls die auf Absatz 1 gestützten Abweichungen vom Arzneimittelgesetz geeignet sind, den Schaden zu verursachen. Pharmazeutische Unternehmer, Hersteller und Angehörige von Gesundheitsberufen haben die Folgen der auf Absatz 1 gestützten Abweichungen vom Arzneimittelgesetz nur bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz zu vertreten. Im Übrigen bleiben die Haftung für schuldhaftes Handeln sowie die Haftung für fehlerhafte Produkte nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes unberührt.

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  137. carpe noctem Says:

    SPARS Pandemic 2025–2028 ist die Bezeichnung für eine Pandemiesimulation, die im Oktober 2017 abgeschlossen wurde. Sie wurde vom Center for Health Security der Johns Hopkins University durchgeführt. Die Übung stellte in einem „futuristischen Szenario“ dar, welche Kommunikationsdilemmata hinsichtlich medizinischer Maßnahmen in nicht allzu ferner Zukunft entstehen könnten.

    Die Übung war eines von vier Planspielen in den USA, die teilweise Ereignissen der späteren COVID-19-Pandemie entsprachen, die drei anderen waren Atlantic Storm, Clade X und Event 201.

    de.wikipedia.org/wiki/SPARS_Pandemic_2025%E2%80%932028

    The SPARS Pandemic 2025-2028: A Futuristic Scenario to Facilitate Medical Countermeasure Communication

    stars.library.ucf.edu/jicrcr/vol3/iss1/4/

    centerforhealthsecurity.org/our-work/publications/the-spars-pandemic-2025-2028-a-futuristic-scenario-to-facilitate-medical-countermeasure-communication

    Atlantic Storm

    de.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Storm

    Clade X

    de.wikipedia.org/wiki/Clade_X

    Event 201

    centerforhealthsecurity.org/event201/scenario.html

    centerforhealthsecurity.org/news/center-news/2019/2019-08-21-event201.html

    centerforhealthsecurity.org/event201/videos.html

    Tom Inglesby

    Thomas Vincent Inglesby Jr. is an American epidemiologist. He is the Director of the Johns Hopkins Center for Health Security at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health.

    en.wikipedia.org/wiki/Tom_Inglesby

    Tom Inglesby is the Director of the Johns Hopkins Center for Health Security at the Bloomberg School of Public Health. The Center is dedicated to protecting people’s health from the consequences of epidemics and disasters. Dr. Inglesby is also a Professor in the Department of Environmental Health and Engineering in the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, with a Joint Appointment in the Johns Hopkins School of Medicine.

    Dr. Inglesby is on a temporary assignment at the White House working on the COVID-19 response team.

    During the COVID-19 pandemic, Dr. Inglesby has provided technical guidance to response efforts at the global, federal, state, and local level. He has given analysis and expert testimony to policymakers, business leaders, and health organizations on public health interventions needed to control the pandemic. Dr. Inglesby served on the Maryland Governor’s COVID-19 Response Advisory Committee, the COVID Collaborative’s National Advisory Council, and as a commissioner on the National Commission on COVID-19 and Criminal Justice. In 2020, he served on the Biden-Harris transition team reviewing HHS and advising on COVID-19 policy. In 2021, Dr. Inglesby served as Senior Policy Advisor for the COVID-19 response in the Office of the U.S. Health and Human Services Secretary.

    centerforhealthsecurity.org/our-people/inglesby/

  138. Lorenz Wachtendonk Says:

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    26.03.2022 / Daniel Weinmann / reitschuster.de

    Impfschäden im ÖRR: Nebelkerze oder Zeitenwende?

    Die 31-jährige Lehrerin Vera Rieder leidet seit ihrer Corona-Impfung an schweren Nebenwirkungen. Nach ihrer ersten Impfung im Oktober 2021 bildet sich ein Hautausschlag mit Beulen, gefolgt von Muskelzuckungen und Taubheitsgefühlen. Ihre Hand entwickelt eine Spastik und sie bekommt heftige Herzrhythmusstörungen. Ihr Herz schlägt bisweilen nur noch 30-mal pro Minute – um innerhalb kürzester Zeit mit 170 Schlägen zu rasen. Trotz zweier Klinikaufenthalte kann sie seit fünf Monaten nicht mehr arbeiten. Die Diagnose: Impfkomplikationen.

    Üblich wäre, dass sich Rieder einem alternativen Medium anvertraut, um ihr Leiden öffentlich zu machen. Umso mehr überrascht, dass sich mit der MDR-Sendung “Umschau” gar ein öffentlich-rechtlicher Sender dieses Themas annimmt, das bei den Mainstream-Medien bestenfalls ein Dornröschendasein fristet.

    Rieder meldet ihre Nebenwirkungen dem zuständigen Paul-Ehrlich-Institut, erhält jedoch nur inhaltsleere Standardfloskeln als Antwort. Niemand interessiere sich für ihre Beschwerden, bemängelt die Lehrerin (…)

    “Ob es das Paul-Ehrlich-Institut war, ob es die Ständige Impfkommission war und Herr Lauterbach, usw. – Sie kriegen, sobald Sie das Wort ‘Impfung’ erwähnen, von niemandem ein Wort“, bringt Rieder das große Schweigen der Impf-Protagonisten auf den Punkt.

    Auf Anfrage des MDR beim Paul-Ehrlich-Institut schreibt das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel dem Sender: Man nehme die Fälle ernst, könne aber bisher kein Risikosignal, also ein gehäuftes Auftreten von Nebenwirkungen erkennen. (…)

    https://reitschuster.de/post/impfschaeden-im-oerr-nebelkerze-oder-zeitenwende/

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    22.03.2022 ∙ Komplikationen nach Corona-Impfung ∙ MDR

    Impfkomplikationen: Warum sich Betroffene alleingelassen fühlen

    Nach einem „Umschau“-Bericht haben sich weitere Betroffene gemeldet.

    ardmediathek.de/video/umschau/impfkomplikationen-warum-sich-betroffene-alleingelassen-fuehlen/mdr-fernsehen/(…)

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    23.03.2022 17:15 Uhr / 04:09 min / BRISANT / Das Erste / mdr.de

    Heftige Nebenwirkungen nach Corona-Impfung: Patientin allein gelassen

    Seit ihrer Corona-Impfung ist für Vera Rieder nichts mehr wie es war.

    [ Arzt Dr. med. Erich Freisleben / Netzwerk Ganzheitsmedizin ( Berlin ) ]

    https://www.mdr.de/brisant/nebenwirkungen-corona-impfung-100.html

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  139. Edward von Roy Says:

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    [ Ausschussdrucksache 20(14)17(17) ]
    [ gel ESV zur öffent. Anh am 21.03.2022 – Impfpflicht ]
    [ 20.03.2022 ]

    Stellungnahme zur Anhörung vom 21. März 2022, 10.00 Uhr im Ausschuss für Gesundheit (Deutscher Bundestag) Öffentliche Anhörung zu 5 Gesetzesentwürfen zum Thema „Impfpflicht“

    Drucksache 20/899 – 20/954 – 20/978 – 20/680 – 20/516

    Einzelsachverständiger: Tom Lausen (Informatiker)

    Tom Lausen hat zu den Gesetzesentwürfen umfangreiche Daten gesichtet:

    „Mängel der Gesetzesentwürfe – Daten zu Todesfolgen durch COVID-19 Impfstoffe werden nicht aufgeführt“
    „Untererfassung von Impfnebenwirkungen“
    „Systemische Überlastung des Gesundheitssystems“

    bundestag.de/resource/blob/885482/2398e1a1d69d9f6ee07aca7d663a0c20/20_14_0017-17-_ESV-Tim-Lausen_Impfpflicht-data.pdf

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    Deutscher Bundestag

    07.04.2022 / 7. April 2022 um 09:00 Uhr

    Beratung der Beschlussempfehlungen und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) zu mehreren Vorlagen zum Thema Impfpflicht

    Drucksachen 20/516, 20/680, 20/899, 20/954, 20/978, 20/…

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    Kernzeit-Debatte: TOP 6 bis 9

    Beratung (68 Min.)

    Beratung der Beschlussempfehlungen und des Berichts des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss) zu mehreren Vorlagen zum Thema Impfpflicht

    Drucksachen 20/516, 20/680, 20/899, 20/954, 20/978, 20/…

    bundestag.de/resource/blob/473450/bfdfec244328c15fb57f1242b27fffde/Tagesordnung-komplett-kommende-Woche-data.pdf

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    Deutscher Bundestag
    Ausschuss für Gesundheit
    Öffentliche Anhörungen
    April 2022

    bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen

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    06.04.2022 / am 6. April 2022 um 14:30 bis 15:30 Uhr

    Genesenenstatus

    Drucksache 20/690 vom 15.02.2022

    Planungssicherheit geben und gemeinsam europäisch handeln – Dauer des Genesenen-Status wieder auf 180 Tage anheben und einheitliche Quarantäneerleichterungen für reisende Familien mit Kindern

    dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000690.pdf

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    27.04.2022 / am 27. April 2022 um 14:30 bis 15:30 Uhr

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht

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    ( einerseits Drucksache )

    20/699 vom 15.02.2022

    Verschärfung des Fachkräftemangels im Gesundheitssektor verhindern – Einrichtungsbezogene Impflicht abschaffen

    (…) einen Gesetzentwurf vorzulegen, der die Regelungen des § 20a IfSG mit Wirkung ab dem 15. März 2022 aufhebt. (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000699.pdf

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    ( andererseits Drucksache )

    20/687 ebenfalls vom 15.02.2022

    Einrichtungsbezogene Impfpflicht jetzt solide vorbereiten

    (…) gemeinsam mit den Ländern für einen bundesweit möglichst einheitlichen Vollzug der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zu sorgen und insbesondere (…) zu klären, welche arbeitsrechtlichen Folgen (insbesondere Vergütungsanspruch, Lohnfortzahlung, Freistellung, Kündigung, Anspruch auf Arbeitslosengeld, Sperrzeit) sich ab dem 16. März 2022 für Beschäftigte in einer betroffenen Einrichtung oder einem betroffenen Unternehmen und für Personen, die dort eine Tätigkeit aufnehmen wollen, ergeben, wenn der erforderliche Impfnachweis nicht vorgelegt wird, oder wenn Zweifel an der Echtheit oder inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises bestehen; welche arbeitsrechtlichen Folgen sich für Personen ergeben, die in einer betroffenen Einrichtung oder einem betroffenen Unternehmen tätig sind und nach Ablauf der Gültigkeit des bisherigen Nachweises innerhalb eines Monats keinen neuen Nachweis vorlegen; welche arbeitsrechtlichen Folgen sich jeweils für den Zeitraum vor und für den Zeitraum nach der Entscheidung des Gesundheitsamts hinsichtlich eines Betretens- und Tätigkeitsverbots ergeben; (…)

    zu klären, was für Beschäftigte gilt, die in den betroffenen Einrichtungen unverzichtbar, aber zugleich ungeimpft sind; (…)

    sicherzustellen, dass mit der Impfpflicht für Assistenzkräfte Menschen mit Behinderungen auch weiterhin ausreichend Assistenzkräfte finden können (…)

    dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000687.pdf

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    06.04.2022 · Genesenenstatus

    bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen#url=L2F1c3NjaHVlc3NlL2ExNF9nZXN1bmRoZWl0L29lZmZlbnRsaWNoZV9hbmhvZXJ1bmdlbi84ODUxNzQtODg1MTc0&mod=mod873624

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    27.04.2022 · Einrichtungsbezogene Impfpflicht

    bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen#url=L2F1c3NjaHVlc3NlL2ExNF9nZXN1bmRoZWl0L29lZmZlbnRsaWNoZV9hbmhvZXJ1bmdlbi84ODUxNzItODg1MTcy&mod=mod873624

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    „modRNA-Injektion? Nein danke“

    „STOP COVAX“

  140. Lorenz Wachtendonk Says:

    24.03.2022 / Waldo Holz / tkp.at

    UK-Desaster: 92 Prozent der Covid-Toten geimpft

    Großbritannien, dort hat sich die Impfkampagne zum großen Desaster entwickelt. Im Covid-Bericht vom 17. März 22 steht, dass fast alle Covid-Toten des letzten Monats geimpft waren, ja sogar geboostert. Mehr als 80 Prozent der Toten waren über 70 Jahre, davon wieder 75 Prozent über 80 Jahre.

    Covid-Tote sind geimpft und geboostert

    Die britische Regierung sieht aber keinen Zusammenhang. Noch immer heißt es im Bericht auf Seite 38 „die Rate der Krankenhauseinweisungen wesentlich höher bei ungeimpften als bei geimpften Personen“.

    Die Aufschlüsselung der Todesopfer zeigt etwas ganz anderes: 92 Prozent der Menschen, die mit Covid gestorben sind, sind geimpft.

    (…) 72 Prozent, also 3.687 von 5.084 Opfern, sind auch geboostert. Es ist wichtig zu betonen, dass die meisten der Verstorbenen sehr betagt sind, deren Tod nicht an Covid gelegen haben muss. 401 Personen waren ungeimpft. (…)

    https://tkp.at/2022/03/24/uk-desaster-92-prozent-der-covid-toten-geimpft/

  141. raffaele triggiano Says:

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    09.03.2022 — OVALmedia

    NARRATIVE #85 — Viviane Fischer und Felix Kremerskothen

    [ Naturnarrative, Naturschutznarrative ]

    Der mittelständige Landwirt Felix Kremerskothen fühlt sich sowohl durch öffentliche Meinung, als auch durch Verordnungen aus Brüssel stark unter Druck. Seitdem sie eine seltene Nutztierrasse züchtet, sieht Viviane Fischer die Naturschutznarrative in einem neuen Licht. Mit beiden versucht Robert Cibis auseinander zu halten, was in den Köpfen der Menschen und was die Wirklichkeit auf dem Land ist.

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    12.03.2022 — OVALmedia

    NARRATIVE #86 — Prof. Dr. Christof Kuhbandner

    Zeitenwende

    Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen, zweiten, 70-seitigen Analyse unter dem Label „7 Argumente gegen eine Impflicht“ erklärt Prof. Dr. Christof Kuhbandner Robert Cibis die eindrücklichen Korrelationen von Übersterblichkeit und Verabreichung der Anti-Corona-Spritzen. Davon ausgehend entwickeln die beiden ein Gesellschaftsbild, in dem psychologische Automatismen ebenso wirksam scheinen wie handfeste Interessen.

    Links:

    Wissenschaftlergruppe „Impfpflicht-ist-verfassungswidrig“

    7argumente.de/

    Numbers 10

    t.me/OVALmedia/721

    Communication and public engagement – MARC VAN RANST

    vimeo.com/320913130

    Z7CYOJmmjRw

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    23.03.2022 — OVALmedia

    NARRATIVE #88 — Prof. Dr. Christian Kreiß

    Kriegsobjekt Europa

    Wirtschaftsprofessor Christian Kreiß erklärt die Machtmaschine, welche gerade gegen die Interessen der Deutschen und Europäer spielen könnte. Robert Cibis versucht die Tendenzen bei Wirtschaft, Währung und Geopolitik zu einer verständlichen Geschichte zu verbinden. Ist das eine Dystopie?

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  142. Audiatur et altera pars Says:

    „Les juges ne sont que la bouche qui prononce les paroles de la loi ; des êtres inanimés qui ne peuvent en modérer ni la force ni la vigueur“ a dit Montesquieu, dans „l’Esprit des lois“.

    „Judges are only the mouth that utters the words of the law; inanimate beings who can moderate neither its force nor its rigor.“ Montesquieu said in the „Spirit of Laws.“

    „Richter sind nichts als der Mund, der die Worte des Gesetzes ausspricht, leblosen Wesen gleichen sie, die weder die Stärke des Gesetzes zügeln können noch dessen Strenge mildern.“

  143. Jacques Auvergne Says:

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    Die Insel Réunion, im Indischen Ozean östlich von Madagaskar, ist Heimat für 860.000 Menschen. L’Île de la Réunion gehört als ein Übersee-Département (départements et régions d‘outre-mer, Abkürzung DROM bzw. DOM-ROM) zu Frankreich.

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    25.08.2021 · Réunion la 1ère

    Obligation vaccinale : l’inquiétude des sapeurs-pompiers de La Réunion

    Tout comme les soignants et les personnels de santé, les sapeurs-pompiers devront présenter un passeport vaccinal contre le Covid-19. Dès le 16 octobre, chaque professionnel de l’île devra ainsi présenter un schéma vaccinal complet pour continuer à exercer.

    Le nouveau président du SDIS 974 prévient des sanctions pourraient êtres prises contre ceux qui refuseraient de se faire vacciner. „Nous ne sommes pas au stade des sanctions mais dans l’incitation. Au bout d’un certain temps, nous prendrons les mesures nécessaires pour trouver des solutions et convaincre les plus réticents“ explique Stéphane Fouassin. (…)

    https://la1ere.francetvinfo.fr/reunion/obligation-vaccinale-l-inquietude-des-sapeurs-pompiers-de-la-reunion-1087339.html

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    22.02.2022 · Maud Marian, avocate en droit des affaires internationales est l’invité d’André Bercfoff. · Sud Radio

    Suspendus car non-vaccinés, la vérité sur ces soignants mis au ban sans aucune aide

    KY3bbcJvNcI

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    19.03.2022 · Touche pas à mon poste !

    Une aide-soignante, non-vaccinée, interpelle Emmanuel Macron

    pkqR75uXfyM

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    28.03.2022 / Marie Dufond / Macron hat seiner Ankündigung, den Verweigerern der Spritze das Leben schwerzumachen, Taten folgen lassen. / Die Achse des Guten

    Frankreich: „Ungeimpfte“ zur Armut gezwungen

    Am 14. März wurde der Pass Vaccinal in Frankreich aufgehoben, ich berichtete. Das Gesetz zum Pass Vaccinal hingegen, das im Januar 2022 so hysterisch durchgepeitscht wurde, bleibt aber noch bis 31. Juli 2022 in Kraft. Mit vergleichbar hysterischen Debatten wurde im Juli 2021 die Impfpflicht für alle Beschäftigten der Gendarmerie, der Feuerwehr und für das gesamte medizinische Personal in ein Gesetz gegossen. Sagte Emmanuel Macron im November 2020 noch, dass er die „Impfung“ keinesfalls zur Pflicht machen würde, gab er in seiner Fernsehansprache am 12. Juli 2021 die Impfpflicht für die genannten Berufsgruppen bekannt.

    Nun ist der Pass Vaccinal also aufgehoben. Im Krankenhaus gilt noch 3G – sowohl für Patienten als auch für Besucher. Aber als „ungeimpfte“ Pflegekraft oder Arzt kommt man weiterhin nicht ins Krankenhaus. Zur Arbeit. Auch nicht mit einem negativen Test. „Geimpftes“ Krankenhauspersonal darf und soll weiterhin zur Arbeit kommen, auch wenn sie sich nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert haben. Solange sie nicht husten, sollen sie arbeiten kommen. Aber „ungeimpftes“ gesundes Personal bleibt draußen.

    Die Medien auf Kriegsfuß mit den Fakten

    Da seitens der Medien, der Regierung und der Gesundheitsämter weiterhin penetrant behauptet wird, dass die Impfung andere schütze, soll die Impfpflicht fürs Gesundheitspersonal auch bleiben. (…)

    Seit 5. August 2021 gilt also die Impfpflicht für die genannten Berufsgruppen. Kamen sie ihrer Pflicht, binnen der gegebenen Frist die „Impfung“ noch geschwinde nachzuholen, nicht nach, wurden sie am 15. September 2021 von der Arbeit suspendiert. Noch im August sprangen sie mehrfach für krankgemeldete Kollegen ein, die nach der „Impfung“ mit deren Nebenwirkungen zu kämpfen hatten. Ab 15. September 2021 wurden sie personae non gratae. Sie haben keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Sie haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe. Da sie suspendiert und nicht gekündigt sind, können sie aus arbeitsrechtlichen Gründen auch keine andere Arbeit aufnehmen. Emmanuel Macron hat so ein neues Prekariat geschaffen.

    „Ungeimpfte“ Gendarmen werden in den Innendienst in Hinterstuben gesetzt. Ungeimpfte Feuerwehrleute, Rettungssanitäter, Ärzte, Krankenpfleger, Altenpfleger, Pflegehelfer, Logopäden, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten leben seit sechs Monaten ohne Einkünfte. Diejenigen, die keinen Immobilienbesitz oder familiäre finanzielle Auffangbecken haben, überleben durch Geldspenden, Lebensmittelkörbe, illegale Beschäftigungsverhältnisse in Fabriken oder in der Landwirtschaft, Aktionen in der Fußgängerzone wie Kuchenverkauf.

    Die Anzahl der Betroffenen ist sehr schwer zu beziffern. Covidhub nennt 15.000 Personen im medizinischen Sektor und 6.000 bei der Feuerwehr. Wie viele ehrenamtliche Feuerwehrleute ihr Ehrenamt nicht länger ausüben können, weil sie sich nicht haben „impfen“ lassen, hat niemand gezählt. Laut Regierungsangaben haben sich 95 % der zur „Impfung“ Verpflichteten „impfen“ lassen. (…)

    Anwältin Maud Marian allein vertritt 500 Suspendierte. Nicht alle können Klage führen, wahrscheinlich sind es sogar die wenigsten – wie soll man in einer solchen wirtschaftlichen Situation auch einen Rechtsbeistand bezahlen?

    Immerhin findet die Lage der impfverpflichteten Suspendierten inzwischen Einzug in die Medien. [ Oben, bei YouTube pkqR75uXfyM am 19.03.2022 ] kann man sich einen Auszug aus der bekannten Diskussionssendung „Touche pas a mon poste“ ansehen. Zu Beginn zeigen sie dort einen Ausschnitt, in dem eine Pflegehilfskraft in Tränen aufgelöst zu Emmanuel Macron spricht: „Warum haben sie diese Impfung zur Pflicht erklärt? Sie wissen sehr gut, dass sie nicht funktioniert. Bitte lassen Sie uns zurück zur Arbeit gehen! Meine Kollegen leiden!“ „Aber Madame, Sie können sich doch impfen lassen, wie 95 Prozent ihrer Kollegen es bereits getan haben.“

    (…) Anwältin Maud Marian berichtet in einem Interview von Sud Radio, dass die Suspendierungen fortgesetzt werden: Sie vertritt eine Krankenhausärztin, die als Genesene vier Monate lang wieder arbeiten gehen durfte. Nun ist sie nach Ablauf der vier Monate wieder suspendiert worden, genesen ist man in Frankreich nämlich nur vier Monate lang.

    Die Impfpflicht verletzt die französische Verfassung, zum Beispiel das Recht auf Ausübung seines bzw. immerhin eines Berufs. Aber alle juristischen Vorstöße werden wegen „fehlender Zuständigkeit“ oder Formfehlern abgewiesen oder anderweitig verschleppt. Einzig jene Suspendierten, die ihre Suspendierung während einer Krankschreibung erhielten, gewinnen Prozesse wie auch jüngst wieder am 25. März 2022: Da gewannen 17 Feuerwehrleute auf der Insel La Réunion bei Madagaskar, die ein französisches Übersee-Département ist, ihren Prozess. Nach sechs Monaten, während denen sie allmonatlich ihre Gehaltsabrechnung mit 0,00 € erhielten. Nach Ansicht von Maud Marian hat Frankreich den Status „Rechtsstaat“ verloren.

    https://www.achgut.com/artikel/frankreich_ungeimpfte_zur_armut_gezwungen

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  144. Эдвард фон Рой Says:

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    Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
    UKE

    de.wikipedia.org/wiki/Universit%C3%A4tsklinikum_Hamburg-Eppendorf

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    Marylyn Addo

    Marylyn Martina Addo (* 1970 in Bonn) ist eine deutsche Internistin, Infektiologin und Forscherin. Sie ist Professorin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und erforscht dort und im Rahmen des Forschungsbereichs „Neu auftretende Infektionserkrankungen“ am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung die Entwicklung von Impfstoffen gegen Viruserkrankungen, wie beispielsweise den Ebola-Virus, SARS-Virus und MERS-Virus. Ihr derzeitiger Forschungsschwerpunkt liegt zudem auch auf der Untersuchung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Entwicklung eines entsprechenden Impfstoffs, welcher sich zurzeit in der klinischen Phase-I-Testung befindet.

    Sie studierte von 1989 bis 1996 Humanmedizin an der Universität Bonn mit Erasmus-Jahren von 1992 bis 1994 in Straßburg und Lausanne. Ihre Promotion in Bonn und Lausanne schloss sie 1999 ab und machte im selben Jahr ein Diplom in Tropical Medicine and Hygiene (DTM&H) an der London School of Hygiene and Tropical Medicine. Im Anschluss zog Addo nach Boston, wo sie in den folgenden Jahren ihre Facharztausbildung im Massachusetts General Hospital abschloss und als Postdoc im Partners AIDS Research Center des Massachusetts General Hospital und der Harvard Medical School arbeitete. Von 2010 bis 2013 war sie Assistant Professor für Medizin an der Harvard Medical School und Mitglied des Executive Committee des Harvard Center for AIDS Research (CFAR).

    Auf Vorschlag der SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft wurde Addo zum Mitglied der 17. Bundesversammlung gewählt.

    Addo ist seit 2013 Oberärztin und Professorin für Emerging Infections am Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) und seit 2015 Leiterin der Sektion Infektiologie im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Sie ist Ärztin für Innere Medizin und ihre Fachgebiete sind Infektiologie und Tropenmedizin.

    Ein Schwerpunkt ihrer Forschung nach 2014 war die Entwicklung des Präparates VSV-EBOV, das als Impfstoff gegen Ebola eingesetzt werden kann. An der Erforschung und Impfstoffentwicklung des MERS-Virus war sie ebenfalls beteiligt. Seit 2020 beteiligt sich Addo mit ihrem Team an der Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus. Im Januar 2021 wurde gemeldet, dass die Immunreaktion in den ersten Studien nicht ausreichend war und dass deshalb der Beginn der Phase-II-Studie zunächst verschoben werden müsse.

    de.wikipedia.org/wiki/Marylyn_Addo

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    Suchbegriff Addo bei CORONA DOKS

    https://www.corodok.de/?s=Addo

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    UKE
    Sektion Infektiologie
    Prof. Dr. med. Marylyn Addo

    ( Assistenzärzte )
    Hr. PD Dr. Robin Kobbe

    uke.de/kliniken-institute/kliniken/i.-medizinische-klinik-und-poliklinik/%C3%BCber-die-klinik/team/index.html

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    29.04.2022 – 30.04.2022 | Hamburg

    Symposium Infektionen und Gesellschaft

    Wir erleben, dass die Folgen eines Infektionserregers sich auf vielfältige Weise und auf alle gesellschaftlichen Bereiche auswirken. Im interdisziplinären Diskurs geht es darum, die Bedrohung durch Infektionserreger zu reflektieren und die Reaktionsmöglichkeiten der Gesellschaft auszuloten. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg freut sich, dass exzellente Vertreter und Vertreterinnen der Wissenschaft Fragen nach den Folgen von Infektionen auf die Gesellschaft ergründen.

    Dabei wird es hauptsächlich um die Corona-Pandemie gehen, aber auch darum, diese im Kontext früherer wie insbesondere auch zu erwartender neuer Infektionsgeschehen zu betrachten. Das Symposium wurde von der Arbeitsgruppe „Infektionsforschung und Gesellschaft“ der Akademie der Wissenschaften in Hamburg konzipiert.

    Die Arbeitsgruppe hat bereits im Oktober 2020 ein Symposium zum Thema „Pandemien“ verantwortet. Im Juli 2021 ist der viel beachtete Tagungsband Infektionen und Gesellschaft. COVID-19, frühere und zukünftige Herausforderungen durch Pandemien erschienen. Herausgegeben von Ansgar W. Lohse. Hardcover-Ausgabe und als Open-Access-Veröffentlichung – unter doi.org/10.1007/978-3-662-63509-4

    Programm am 29. April 2022:

    17:10

    Emergency vaccines: Wie sieht die Zukunft aus?

    Prof. Dr. Marylyn Addo, Direktorin, Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    idw-online.de/de/event71028

    [ Flyer ]

    awhamburg.de/fileadmin/redakteure/Flyer_Veranstaltungen/2022/Flyer_Symposium_Infektionen__final.pdf

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    27.08.2021 und 28.08.2021 · Hamburg Journal · NDR

    [ modRNA-Injektion mit BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer ]

    Impfen in Hamburgs Schulen

    Jetzt also doch – seit letzter Woche ist die Empfehlung der STIKO da, Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahre gegen Corona zu impfen. Wann genau es mit den Impfungen an Hamburgs Stadtteilschulen und Gymnasien losgeht und wie viele Schulen täglich dabei sind, wird gerade geklärt. Doch das Angebot kommt, denn immerhin geht es um etwa 100-Tausend Schülerinnen und Schülern in der Stadt, also einer für das Infektionsgeschehen relevanten Gruppe. Die Schulbehörde prüft derzeit ebenfalls, ob sich in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg ein zentrales Impfzentrum für Schülerinnen und Schüler einrichten lässt. Außerdem im Studio UKE-Kinder- und Jugendarzt, Dr. Kobbe, Mitglied [ des STAKOB ] und aus dem Team von Prof. Marylyn Addo.

    ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Hamburg-Journal,sendung1179226.html

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    [ STAKOB ]

    Prof. Dr. Marylyn M. Addo, Dr. Stefan Schmiedel und PD Dr. Robin Kobbe sind Mitglieder im STAKOB (Ständiger Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger), der regelmäßig in Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften (u. a. DGI, DGPI, DGP) sowie dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und Paul-Ehrlich Institut (PEI) Stellungnahmen und Hinweise zu Erkennung, Diagnostik und Therapie von Patienten mit COVID-19 herausgibt, unter anderem auch zur Therapie mit monoklonalen Antikörpern.

    14.10.2021 / 14. Oktober 2021 · Epidemiologisches Bulletin 20|2021 · RKI

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/41_21.pdf?__blob=publicationFile

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    27.08.2021 · NDR 90,3 und Hamburg Journal · NDR

    Dr. Robin Kobbe, Facharzt für Kinder und Jugendmedizin UKE, äußert sich im Interview beim Hamburg Journal über Impfungen für Kinder ab 12 Jahren.

    de-de.facebook.com/ndrhamburg/videos/dr-robin-kobbe-facharzt-f%C3%BCr-kinder-und-jugendmedizin-uke-%C3%A4u%C3%9Fert-sich-im-intervie/248155397176925/

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    08.12.2021 · Robin Kobbe spricht über Vorteile und Nebenwirkungen des BioNTech-Vakzins für Fünf- bis Elfjährige – und seine Erwartung an die STIKO. · Abendblatt ( Hamburg )

    UKE-Arzt – „Nutzen der Kinder-Impfung überwiegt“

    Hamburg. Vom 13. Dezember an soll der BioNTech / Pfizer-Impfstoff für Kinder auch in Deutschland ausgeliefert werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Vakzin bereits für Mädchen und Jungen von fünf bis elf Jahren zugelassen, wobei ihnen eine Dosis verabreicht werden soll, die einem Drittel der empfohlenen Menge für Erwachsene entspricht.

    Dem Lieferanten zufolge werde der Kinderimpfstoff etwa am 15. Dezember in Hamburg eintreffen, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag. Er kündigte „ein städtisches Angebot in zentraler Lage“ an. Daneben sollen Kinderärzte impfen, und es werde Impfangebote in sechs Kinderkliniken geben.

    Was ist bisher aus klinischen Studien über die Verträglichkeit des Kinder-Impfstoffs bekannt? Wie lassen sich Risiken gegen den Nutzen abwägen? Darüber sprach das Abendblatt mit Privatdozent Dr. Robin Kobbe vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin mit einem Diplom für pädiatrische Infektiologie der Universität Oxford wirkt im ständigen Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger beim Robert-Koch-Institut mit. (…)

    Robin Kobbe: „Aus meiner Sicht überwiegt eindeutig der Nutzen der Kinder-Impfung. Die Zulassungsstudien von BioNTech / Pfizer mit mehr als 4600 Kindern im Alter zwischen fünf und elf Jahren haben gezeigt, dass der Impfstoff mit einem Drittel der Erwachsenendosis in dieser Altersklasse sehr sicher ist. Bei Geimpften zwischen fünf und elf Jahren kam es zu vergleichbaren Impfreaktionen lokaler Art wie Rötungen, Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle wie bei jungen Erwachsenen. Deutlich seltener traten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Fieber und Schüttelfrost auf. Der Zulassungsstudie zufolge war die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Kindern mit über 90 Prozent ähnlich hoch wie bei Erwachsenen. Die Wahrscheinlichkeit, schwer an COVID-19 zu erkranken, ist in der Gruppe der Fünf- bis Elfjährigen deutlich höher, als gravierende Nebenwirkungen durch diese Impfung zu bekommen.“

    (…) Aussagen über Langzeitschäden seien kaum möglich. Wie beurteilen Sie das?

    Robin Kobbe: „Weder in der Zulassungsstudie noch in fortlaufenden Beobachtungen in den USA und Israel, wo schon Kinder ab fünf Jahren millionenfach geimpft wurden, wurde bislang von schweren Impfnebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) berichtet. Ich erwarte auch nicht, dass diese seltenen, meist mild verlaufenden Herzmuskelentzündungen häufiger auftreten als bei Erwachsenen (in Israel ein Fall unter 26.000 geimpften Männern und ein Fall unter 218.000 Frauen), sondern eher seltener angesichts der geringeren Dosis für Kinder. Im Übrigen ist die Wahrscheinlichkeit einer Herzmuskelentzündung durch die natürliche Infektion mindestens fünfmal höher.“

    Was Langzeitschäden angeht …

    Robin Kobbe: „… so treten entsprechende Beschwerden durch eine Impfung nicht erst nach Jahren auf, sondern in zeitlicher Nähe zur Impfung und dauern dann lange Zeit an. Bei den mRNA-Impfstoffen, die weltweit schon milliardenfach verabreicht wurden, gibt es bisher keine Hinweise auf solche Langzeitschäden.“ (…)

    https://www.abendblatt.de/hamburg/article234038705/corona-hamburg-kinder-impfung-impfstoff-nebenwirkungen-stiko-empfehlung-kinderarzt.html

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    [ Co­mir­na­ty für 5- bis 11-jäh­ri­ge Kin­der ]

    EMA: There is a paediatric formulation available for children 5 to 11 years of age (i.e. 5 to less than 12 years of age). For details, please refer to the Summary of Product Characteristics for Comirnaty 10 micrograms/dose concentrate for dispersion for injection.“, „the vial has an orange plastic cap“, „Orange cap“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

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    PEI: „Comirnaty 10 Mikrogramm/Dosis Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion wird zur aktiven Immunisierung bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren zur Vorbeugung von COVID-19 durch das SARS-CoV-2-Virus angewendet.“, „die Durchstechflasche eine orange Kunststoffkappe“, „einer orangen Flip-off-Kunststoffkappe“

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_en.pdf

    pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/211210-anwendung-comirnaty-kinder-impfstoff-hinweise.html

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    15.12.2021 · In der Sonderfolge des NDR Info Podcasts Coronavirus-Update erläutern die Kinderärzte Georg Hillebrand und Robin Kobbe die Empfehlung und Sicherheit des BioNTech Impfstoffs U12. · NDR

    Coronavirus-Update Sonderfolge: Kinderimpfung

    ndr.de/nachrichten/info/Coronavirus-Update-Sonderfolge-Intensivmediziner-im-Gespraech,podcastcoronavirus356.html

    ndr.de/nachrichten/info/Sonderfolge-Kinderimpfung,audio1028982.html

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    DGPI · Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie

    Vorstand und Beiräte [ es gibt drei Beiräte, darunter Kobbe ]

    dgpi.de/ueber-uns/vorstand/

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH

    dgpi.de/kandidaten-fuer-den-dgpi-beirat-2021/

    Neue Mitglieder des DGPI-Vorstands 2021 [ Auswahl ]

    1. Vorsitzender Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum, Berlin

    [ ferner ist auch Kobbe aufgeführt ]

    dgpi.de/dgpi-vorstand-2021/

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    28.03.2022 · an: Edward von Roy · von: Robin Kobbe

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Verschonen Sie mich und andere bitte mit Ihrem Schwachsinn.

    Danke!

    PD Dr. med. Robin Kobbe DTMH · Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf · Zentrum für Innere Medizin · Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung · Hamburg

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  145. carpe noctem Says:

    24.01.2022, Schloss Bellevue.

    „Der Spaziergang hat seine Unschuld verloren.“

    „Schulleiterinnen und Schulleiter wissen, wie bedrohlich es wird, wenn Reichsbürger Briefe schreiben und versuchen, schon die Jüngeren vom Impfen abzuhalten.“

    — Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Gespräch zu Hass und Gewalt in der Pandemie)

    bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Frank-Walter-Steinmeier/Reden/2022/01/220124-Hass-Gewalt-Pandemie.html

    bundesregierung.de/resource/blob/975954/2002370/7748dada7af0b770b2f50fc2ce5d13fa/12-1-bpr-gespraechsrunde-data.pdf

    ::

    Steinmeier zu Spaziergängen: Deutsche, wehrt Euch!

    https://www.corodok.de/steinmeier-spaziergaengen-deutsche/

  146. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    25.11.2020 · Offener Brief einer Kinderärztin · Dr. Nina Schoetzau · Miesbach / Oberbayern · #KinderdocNina

    sicherebildung.de/428-2/

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    30.10.2021 · KinderdocNina · Liebe Frau Ilse Aigner, im Landkreis Miesbach brennt die Hütte. Wir Kinderärzte bekommen kein Bett mehr für Kinder mit Sauerstoffbedarf. In ganz Oberbayern. Inzidenzen der Schulkinder >800. Das ist FOLGE der Aufhebung der Maskenpflicht an Schulen. WIR BRAUCHEN MASKEN IN SCHULEN.

    twitter.com/kinderdocnina/status/1454360056011632644

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    23.03.2022 · KinderdocNina

    Herr Lauterbach: DIE HÜTTE BRENNT IM GANZEN LAND. Nicht nur in den Kliniken. Auch die ambulante Versorgung durch Arztpraxen ist seit Wochen TOTAL ÜBERLASTET. Ganz Deutschland ist EIN EINZIGER HOT-SPOT. Grüße aus einer Kinderarztpraxis über dem Limit.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1506541343518167041

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    28.03.2022 · KinderdocNina · Lieber Herr Karl Lauterbach. Ja, ich schätze Sie noch. Als Mediziner, nicht als Gesundheitsminister. Sie lassen sich von der FDP in personam Marco Buschmann vorgaukeln, es gäbe keine rechtliche Grundlage für bundeseinheitliche Maßnahmen? Ganz Deutschland IST ein Hotspot. Das Gesundheitssystem ÜBERM LIMIT.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508475768065732617

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    Dr. Nina Schoetzau und Dipl.-Med. Jörg Schoetzau · die Corona-Kinderimpf-Organisation

    miesbach-kinderarzt.de/unser-team/

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    28.03.2022 · KinderdocNina

    So, jetzt ist unsere KiA-Praxis erstmal geschlossen: Ich bin seit gestern positiv getestet. Angesteckt bei der Tochter, die seit Mittwoch positiv ist. Hatte Montag Schulsport ohne Maske in kleiner Halle. MFA versuchen nun, ca. 100 Termine zu verschieben. Wohin, keine Ahnung.

    twitter.com/KinderdocNina/status/1508377079120809984

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    29.03.2022 · Corona Doks

    Anlasslose Tests legen Gesundheitssystem lahm

    ( KinderdocNina )

    https://www.corodok.de/anlasslose-tests-gesundheitssystem/

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    STOP COVAX, stoppen wir den unnützen und gesundheitsschädlichen oder tödlichen Großversuch COVAX um die experimentellen prophylaktischen Gentherapien (“Impfungen”). Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel. Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden.

  147. jeroen grootveld Says:

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    [ KinderdocNina ]

    14.11.2021 · #NotbremseJETZT: Die Delta-Welle brechen und die Pandemie wirksam eindämmen! · Offener Brief an den designierten Bundeskanzler Olaf Scholz

    „Insbesondere im Bereich der Schulen und KiTas wurden zuletzt die Ratschläge des RKI ignoriert, was sich in z. T. extrem hohen Zahlen von Neuinfektionen unter den zum größten Teil ungeimpften Schul- und Vorschulkindern niedergeschlagen hat.“

    „Nur mit Maskenpflicht in Schulen, engmaschigem Testen und konsequent umgesetzten Gruppenquarantäneregeln im Falle eines Positivfalls in der Lern- oder Betreuungsgruppe wird eine Eindämmung des in vielen Regionen außer Kontrolle geratenen Infektionsgeschehens unter Kindern und Jugendlichen gelingen.“

    „Um die immer noch bestehende Impflücke zu schließen, die Booster-Quote rasch zu erhöhen und die Impfquote unter den 12-17-Jährigen zu verbessern, veranlassen Sie bitte endlich eine wirkungsvolle, umfassende Impfkampagne der Bundesregierung mit niederschwelligen aufsuchenden Impfangeboten …“

    [ Unter den Erstunterzeichnern ]

    Dr. med. Nina Schoetzau, Kinderärztin

    weact.campact.de/petitions/notbremsejetzt-die-delta-welle-brechen-und-die-pandemie-wirksam-eindammen

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  148. Edward von Roy Says:


    Die Generalstaatsanwältin in Hamm

    24.03.2022

    Aktenzeichen

    3AR 303/22

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    Ihre Eingabe vom 23.03.2022 ist heute zuständigkeitshalber an die Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf weitergeleitet worden.

    Hochachtungsvoll
    Im Auftrag
    Dr. Holzmann
    Oberstaatsanwältin

    Beglaubigt
    (…)
    Justizbeschäftigter


  149. Lorenz Wachtendonk Says:

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    26.03.2022 · MWGFD · Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    Burkhardt, Röhrig, Weikl: Pflichtlektüre für Bundestagsabgeordnete vor Impfpflicht-Abstimmung

    Dr. Ronald Weikl, Arzt und stellv. Vorsitzender der MWGFD spricht in diesem Video mit dem Gründer der „Pathologie-Konferenz“, dem Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und der auf Arzneimittelrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig.

    Beide haben einen „Brandbrief“ an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geschrieben, die zuständige Bundesbehörde für die Zulassung der COVID-Impfstoffe, sowie für Arzneimittelsicherheit und die Meldung von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Impfung.

    In diesem Brief werden die alarmierenden Ergebnisse der histo-pathologischen Untersuchungen von Organproben von im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-„Impfung“ Verstorbenen dargestellt und das PEI mit kurzer Fristsetzung zum raschen Handeln aufgefordert. Bisher leider ohne Erfolg!

    Im weiteren Gespräch werden die wichtigsten Argumente gegen eine Impfpflicht diskutiert, Aufklärungsaktionen von anderen Gruppen vorgestellt und dabei auch der Wunsch geäußert, diese Schreiben mögen alle zur „Pflichtlektüre“ für Bundestagsabgeordnete vor der Abstimmung über eine Impfpflicht erklärt werden.

    Prof. Burkhardt lädt alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages ein:

    „Ich fordere alle Ärzte im Bundestag auf, zu mir zu kommen und sich die Präparate anzuschauen, insbesondere Herrn Lauterbach… (…) und die, die keine Ärzte sind, bitte bringt einen Pathologen Eures Vertrauens mit! Ich werde allen am Doppelmikroskop, oder wenn es mehrere sind, in der Projektion, die Originalpräparate zeigen!“

    Dr. Brigitte Röhrig stellt u.a. eine neue Studie, für die Studienteilnehmer aus den USA und Europa rekrutiert werden vor, bei der die aktuellen bedingt zugelassenen, genbasierten COVID-„Impfstoffe“ zur Anwendung kommen und wundert sich:

    „Im Aufklärungsbogen wird eindeutig dargestellt, dass es sich bei diesem Impfstoff um einen experimentellen und noch im Entwicklungsstadium befindlichen Impfstoff handelt, obwohl es der Impfstoff ist, der bedingt zugelassen ist. Des Weiteren steht darin, dass es nicht auszuschließen ist, dass nach der Injektion, oder nach der Impfung eine nachfolgende COVID-19-Infektion möglicherweise schwerwiegender ist, als es bei Ungeimpften der Fall ist. Weiterhin steht drin: Es ist nicht bekannt, welche Auswirkungen der Impfstoff auf Sperma, auf Schwangerschaft, auf Föten und auf gestillte Kinder hat, und dass die Teilnahme an der Studie untersagt ist, wenn eine Frau plant schwanger zu werden, oder schwanger ist, oder stillt. Vor diesem Hintergrund sich die Stiko-Empfehlung anzusehen, wo Schwangere ab dem 2. Trimester geimpft werden, ist, gelinde gesagt, nicht nachvollziehbar.“

    Prof. Arne Burkhardt zum Thema „Politik- und Konzern-konforme Wissenschaft“:

    „Man spricht so viel davon, dass im Krieg das erste Opfer die Wahrheit ist. Und ich kann nur sagen: Das erste Opfer in der Pandemie ist die Wissenschaft.“

    https://www.mwgfd.de/2022/03/burkhardt-roehrig-weikl-pflichtlektuere-fuer-bundestagsabgeordnete-vor-impfpflicht-abstimmung/

    gloria.tv/post/KLzuchc3e3tS4JnTAh92EYEuA

    rumble.com/vygbk7-burkhardt-rhrig-weikl-pflichtlektre-fr-bundestagsabgeordnete-vor-impfpflich.html

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    Burkhardt, Röhrig, Weikl: Pflichtlektüre für Bundestagsabgeordnete vor Impfpflicht-Abstimmung Teaser

    Hier der Link zum Hauptvideo auf dem MWGFD-Rumble-Kanal:

    https://rumble.com/vygbk7-burkhardt-rhrig-weikl-pflichtlektre-fr-bundestagsabgeordnete-vor-impfpflich.html

    KmOEbyayC1E

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    Burkhardt, Röhrig, Weikl: Pflichtlektüre für Bundestagsabgeordnete vor Impfpflicht-Abstimmung

    https://gloria.tv/post/KLzuchc3e3tS4JnTAh92EYEuA

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  150. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    November 2021
    Comirnaty = Tozinameran = BNT162b2
    Risk Management Plan

    EMA = European Medicines Agency
    [ CMA = conditional marketing authorisation / bedingte Marktzulassung ]
    EUA = emergency use authorisation
    PRAC = Pharmacovigilance risk assessment committee
    AE = adverse event
    AESI = adverse event of special interest
    VAC4EU = Vaccine monitoring Collaboration for Europe
    VAED = vaccine-associated enhanced disease
    VAERD = vaccine-associated enhanced respiratory disease

    QPPV name: Barbara De Bernardi
    [ Vergleiche hier ]
    [ Oktober 2018 ]
    [ European Forum for Qualified Person for Pharmacovigilance (QPPV) 10-11 October 2018 (Pre-conference Workshops on 9 October) Renaissance London Heathrow Hotel, Heathrow, London, UK ]
    [ Barbara De Bernardi · EU QPPV Deputy, and Head of EU Safety Office, Pfizer Italia S.r.l. ]

    diaglobal.org/Tools/Content.aspx?type=eopdf&file=%2Fproductfiles%2F7075044%2F18104_pgm%2Epdf


    November 2021

    COMIRNATY (COVID-19 mRNA VACCINE) RISK MANAGEMENT PLAN

    Table 59. Additional Pharmacovigilance Activities

    Auszüge, gekürzt. Auf Deutsch eigene Wortwahl.

    31.12.2023

    Menschenversuch bzw. Studie zu Sicherheit, Verträglichkeit, Immunogenität und Wirksamkeit von Comirnaty in gesunden Menschen

    C4591001

    Global

    A Phase 1/2/3, placebo-controlled, randomized, observer-blind, dose-finding study to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of SARS-COV-2 RNA vaccine candidates against COVID-19 in healthy individuals

    Interventional

    Ongoing

    … healthy individuals …

    Healthy men and women 18-55 and 65-85 years of age. Male and female, aged ≥ 12 years of age. Stable chronic conditions including stable treated HIV, HBV and HCV allowed, excluding immunocompromising conditions and treatments.

    31-Dec-2023

    31.07.2024

    Comirnaty – Versuchsobjekt gesunde Kinder

    C4591007

    Global

    The objective of the study is to evaluate the safety, tolerability, immunogenicity, and efficacy of the BNT162b2 RNA-based COVID-19 vaccine candidate against COVID-19 in healthy children

    Phase 1/2/3 study will evaluate up to 3 dose levels of BNT162b2 in up to 3 age groups (participants ≥ 5 to 12 years, ≥ 2 to 5 years, and ≥ 6 months to 2 years of age)

    Healthy paediatric subjects and young adults

    31-Jul-2024

    30.09.2024

    Großversuch Comirnaty – Eine nicht-interventionelle Sicherheitsstudie nach der Zulassung (PASS) zur aktiven Sicherheitsüberwachung von Empfängern des Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA-Impfstoffs in der EU

    C4591010

    A Non-Interventional Post-Authorization Safety Study (PASS) for Active Safety Surveillance of recipients of the Pfizer-BioNTech COVID-19 mRNA vaccine in the EU

    To estimate the incidence rates of medically attended safety events of interest (based on the list of AESI) and other clinically significant events among persons vaccinated with the COVID-19 mRNA vaccine and to assess whether these rates elevated relative to estimated expected rates.

    Non-Interventional

    Ongoing

    EU general population

    30-Sep-2024

    30.04.2023

    Gesunde Schwangere ab 18 Jahre – geimpft im letzten Schwangerschaftsdrittel bzw. in Schwangerschaftswoche 24 bis 34

    C4591015

    Global

    … healthy pregnant women 18 years of age and older

    Interventional

    Ongoing

    Healthy pregnant women 18 years of age or older vaccinated during their 24 to 34 weeks of gestation

    30-Apr-2023

    30.09.2024

    Impfschäden bzw. unerwünschte Behandlungsfolgen von Comirnaty wie Myokarditis Herzmuskelentzündung / Perikarditis Herzbeutelentzündung

    C4591021 (former ACCESS/VAC4EU)

    EU

    Post Conditional approval active surveillance study among individuals in Europe receiving the Pfizer BioNTech Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) vaccine

    Non-Interventional

    Ongoing

    Assessment of potential increased risk of adverse events of special interest (AESI), including myocarditis/pericarditis after being vaccinated with COVID-19 mRNA vaccine Estimating the time trend, in relation to DHPC letter dissemination, of the proportion of individuals who received real-world clinical assessments for myocarditis/pericarditis

    … to assess potential increased risk of adverse events of special interest (AESI and other clinically significant events …
    EU General population (all ages).

    30 Sep-2024 ( The start of the data collection will be 30 September 2021 … monthly interim reports till final study report 30 September 2024. This was accepted by PRAC in the Response Assessment Report for the Post-Authorisation Measure 017.1 )

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf


  151. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ::

    Comirnaty

    BEDINGUNGEN ODER EINSCHRÄNKUNGEN FÜR DIE ABGABE UND DEN GEBRAUCH

    Arzneimittel, das der Verschreibungspflicht unterliegt.

    Amtliche Chargenfreigabe

    Gemäß Artikel 114 der Richtlinie 2001/83/EG, wird die amtliche Chargenfreigabe von einem amtlichen Arzneimittelkontrolllabor oder einem zu diesem Zweck benannten Labor vorgenommen.

    (…)

    Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im _

    Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, wird die Packungsbeilage aktualisiert werden.

    ec.europa.eu/health/documents/community-register/2020/20201221150522/anx_150522_de.pdf

    ::
    ::

    BNT162b2
    Risk Management Plan 25 November 2021

    SVII.3.2. Presentation of the Missing Information

    … Table 57. Long Term Safety Data … Anticipated risk/consequence of missing information …

    … Module SVIII. Summary of the Safety Concerns … Missing Information …

    Table 61. Description of Routine Risk Minimisation Measures by Safety Concern … Missing Information …

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/comirnaty-epar-risk-management-plan_en.pdf

    ::

  152. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  153. Cees van der Duin Says:

    ·

    03.12.2021 / Abschluss der Arbeit: 3. Dezember 2021

    Deutscher Bundestag · Wissenschaftliche Dienste · Sachstand

    Allgemeine COVID-19-Impfpflicht · Sanktionsmöglichkeiten und Verwaltungsvollstreckung

    Aktenzeichen: WD 3 – 3000 – 199/21

    Fachbereich: WD 3: Verfassung und Verwaltung

    1. Fragestellung

    Gefragt wurde nach dem verfassungsrechtlichen Rahmen für eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19. Insofern wird sowohl auf mögliche Regelungsorte als auch auf die maßgeblichen Aspekte einer verfassungsrechtlichen Rechtfertigung der damit verbundenen Grundrechtseingriffe eingegangen (siehe Punkt 2.). Daneben werden Durchsetzungsmöglichkeiten einer solchen Impfpflicht, zum Beispiel im Wege von Sanktionen und Verwaltungsvollstreckung, erörtert (siehe Punkt 3.).

    2. Verfassungsrechtlicher Rahmen – Überblick

    Eine allgemeine Impfpflicht zum Schutz vor COVID-19 müsste sich insbesondere am Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz (GG)1 messen lassen. Der in der Impfpflicht liegende Grundrechtseingriff wäre verfassungsrechtlich gerechtfertigt, wenn die Regelung verhältnismäßig wäre, mit ihr also ein legitimes Ziel verfolgt würde und sie ferner geeignet, erforderlich und angemessen wäre, um dieses Ziel zu erreichen. (…)

    3. Sanktionsmöglichkeiten und Verwaltungsvollstreckung

    Zur Durchsetzung einer durch Gesetz oder Rechtsverordnung statuierten Impfpflicht bestünden unterschiedliche Möglichkeiten, welche aufgrund der bislang nicht bestehenden Regelung im Folgenden abstrakt dargestellt werden. Zum einen entfalten etwaige Sanktionen einen gewissen Handlungsdruck, möchte der Betroffene diese vermeiden (siehe Punkt 3.1). Zudem besteht die Möglichkeit, Verwaltungszwang einzusetzen (siehe Punkt 3.2.). Während das Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht der Ahndung der in der Vergangenheit liegenden Rechtsverletzung dient, zielt die Verwaltungsvollstreckung, zu der auch der Verwaltungszwang gehört, darauf, die Pflichtwidrigkeit zu beenden.

    3.1. Sanktionsmöglichkeiten

    § 73 Abs. 1a Nr. 24 IfSG legt fest, dass ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig einer Rechtsverordnung nach § 20 Abs. 6 Satz 1 oder Abs. 7 Satz 1 IfSG oder einer vollziehbaren Anordnung aufgrund einer solchen Rechtsverordnung zuwiderhandelt, soweit die Rechtsverordnung für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist. Nach § 73 Abs. 2 IfSG kann der Rechtsverstoß mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.

    § 74 Abs. 1 IfSG beinhaltet zudem einen Straftatbestand:

    „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine in § 73 Absatz 1 oder Absatz 1a Nummer 1 bis 7, 11, 11a, 12 bis 20, 22, 22a, 23 oder 24 bezeichnete vorsätzliche Handlung begeht und dadurch eine in § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 genannte Krankheit, einen in § 7 genannten Krankheitserreger oder eine in einer Rechtsverordnung nach § 15 Absatz 1 oder Absatz 3 genannte Krankheit oder einen dort genannten Krankheitserreger verbreitet.“

    Durch den Verweis auf § 73 Abs. 1a Nr. 24 IfSG bezieht sich die Norm auch auf Impfpflichten durch Rechtsverordnung nach § 20 Abs. 6 Satz 1 oder Abs. 7 Satz 1 IfSG. Handlung meint jedes vom menschlichen Willen beherrschte oder beherrschbare, sozial erhebliche Verhalten, sodass auch Unterlassungen vom Handlungsbegriff umfasst sein können.4 Mithin kann, abhängig von der genauen Ausgestaltung der Impfpflicht, auch die bewusste Zuwiderhandlung der Impfpflicht unter diese Voraussetzungen fallen. Die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (§ 6 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe t IfSG) sowie das Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus (SARS-CoV) und Severe-Acute-Respiratory-Syndrome-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) (§ 7 Abs. 1 Nr. 44a IfSG) sind auch von den genannten Krankheiten beziehungsweise Krankheitserregern erfasst. Diese müssten schließlich nach dem vorsätzlichen Unterlassen der Impfung durch die Person verbreitet werden.

    Voraussetzung für eine Strafbarkeit nach § 74 Absatz 1 IfSG ist – da gemäß § 15 StGB6 nur vorsätzliches Handeln strafbar ist, wenn nicht das Gesetz fahrlässiges Handeln ausdrücklich mit Strafe bedroht – dabei zudem, dass die Person hinsichtlich sämtlicher Tatbestandsmerkmale des § 74 IfSG vorsätzlich gehandelt hat. Vorsatz bedeutet, dass der Täter hinsichtlich des jeweiligen Tatbestandsmerkmals mit Wissen und Wollen handelt.7 Für eine Strafbarkeit weiterhin gegeben sein müssen schließlich die allgemeinen Strafbarkeitsvoraussetzungen wie das Fehlen von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen. (…)

    Wenn die Festsetzung eines Zwangsgeldes nicht zur Vornahme der Handlung durch den Pflichtigen führt, könnte diese nach dem Verwaltungsvollstreckungsrecht grundsätzlich auch durch unmittelbaren Zwang (§ 12 VwVG) vollstreckt werden. Unmittelbarer Zwang ist die Einwirkung auf Personen oder Sachen durch körperliche Gewalt, Hilfsmittel oder Waffen. Kann ein Zwangsgeld beim Pflichtigen nicht eingebracht werden, so ist unter weiteren Voraussetzungen auch eine Ersatzzwangshaft möglich (§ 16 VwVG).

    Die Auswahl des Zwangsmittels liegt im Ermessen der Behörde, wobei diese den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz zu wahren hat. (…)

    Im Wege der Verwaltungsvollstreckung können auch weitere Rechtsfolgen, die der Gesetz- oder Verordnungsgeber mit der Impfpflicht verknüpft, durchgesetzt werden, zum Beispiel solche, wie die im Rahmen der Masern-Impfpflicht geregelten Besuchs-, Tätigkeits- oder Betreuungsverbote (§ 20 Abs. 9 Satz 4 bis 7 IfSG).

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    bundestag.de/resource/blob/880040/b78aedc909645ad7528bcfcf3fe198b3/WD-3-199-21-pdf-data.pdf

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    Klicke, um auf WD-3-199-21-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  154. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    30.03.2022 · Kaisers Klassiker · Gunnar Kaiser

    Der Aufstand der Massen

    Die Masse dominiert den Geist der Zeit. Der Massengeschmack bestimmt, was gemocht, die Massenmeinung, was gedacht werden darf. Der gewöhnliche Massenmensch, so schreibt der Kulturphilosoph José Ortega, besitzt obendrein die Unverfrorenheit, auf sein Recht auf Gewöhnlichkeit zu bestehen.

    Doch damit nicht genug: Außenseiter und Abweichler kann die Masse gar nicht nicht leiden. „Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.“

    953wBFggdYs

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    17.09.2021 · Gerald Ehegartner · Weiser mit Kaiser | Ein Quantum Philosophie

    Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

    https://geraldehegartner.com/2021/08/30/sakrament-corona-impfung/

    Adn8_ehqn1I

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    24.03.2022 · Gerald Ehegartner · Radio München

    Entschuldigung bei Kindern und Jugendlichen

    Ich erinnere mich noch genau an die Worte einer lieben Freundin, als ich fragte: „Und wann wird das aufhören?“ Es waren die ersten Gehversuche von Masken, social distancing und Lockdowns, vor zwei Jahren. Sie antwortete: „Naja, im Herbst wird es Impfungen geben, und dann ist es vorbei.“ Das Szenario sprach für mich eine ganz andere Sprache. Offiziell taten wir das alles für die vulnerablen Gruppen. Heute müssen wir konstatieren: Vor allem bei unseren Kindern und Jugendlichen haben wir uns zu entschuldigen!

    Hören Sie einen Not- und Aufruf des Lehrers, Autoren und Naturpädagogen Gerald Ehegartner.

    T6Ib1cGhEjM

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  155. Edward von Roy Says:

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    02.09.2020 · Die Presse ( Wien, Österreich )

    Teil des COVID-19-Impfstoffes könnte aus Österreich kommen

    (…) Pfizer-Chef Albert Bourla, BioNTech-CEO Uğur Şahin und Polymun-Geschäftsführer Dietmar Katinger (…)

    (…) Bei mRNA-Impfstoffen gibt es vom Prinzip her mehrere Vorteile. „Die Vakzine wird in einen Muskel injiziert. Körpereigene Zellen produzieren dann selbst das Virus-S-Protein, gegen welches das Immunsystem eine schützende Antwort erzeugt. Man braucht keine Antigene in Zellkulturen etc. erzeugen, es kann zu keinen Verunreinigungen kommen“, erklärte der Experte, der sich seit 1998 mit der RNA-Technik beschäftigt und vor der Gründung von BioNTech an der Universität Mainz gearbeitet hat.

    Doch für einen Impfstoff muss die mRNA in geeignete Transportvehikel verpackt werden. Hier kommt Polymun ins Spiel. „Wir beherrschen die Erzeugung von Liposomen bzw. Lipid-Nanopartikeln mit GMP- (pharmazeutischer; Anm.) Qualität. Wir können die Produktion vom Labor in größere Mengen für die industrielle Impfstoffproduktion überführen“, sagte Dietmar Katinger.

    Je nachdem, wie diese Lipid-Nanopartikel an der Oberfläche konstruiert sind, verhalten sie sich unterschiedlich. Şahin: „Für den COVID-19-Kandidatimpfstoff haben wir Lipid-Nanopartikel gewählt, die eine Wanderung aus den Muskelzellen in Lymphknoten begünstigt. Dendritische (Antigen-präsentierende; Anm.) Zellen präsentieren dann das entstandene S-Protein dem Immunsystem. Wir haben in den bisherig veröffentlichen frühen Daten sowohl eine starke Antikörperreaktion der B-Zellen als auch die Entstehung von spezifischen CD4-positiven und von CD8-positiven T-Zellen beobachtet. Die CD4-Zellen begünstigen eine schützende Immunantwort, die CD8-Zellen bleiben lange im Blut und hemmen die Vermehrung des Virus in infizierten Zellen.“

    Entwicklung geht weiter

    Im Falle des BioNTech-Kandidatvakzins hat Polymun-Experte Andreas Wagner Lipid-Nanopartikel mit einer Größe von 50 bis hundert Nanometern (Nanometer: Milliardstel Meter; Anm.) konstruiert, die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden können. Katinger: „Wir haben die BioNTech-Impfstoffkandidaten für die klinischen Studien produziert.“

    Die Entwicklung geht weiter. Der Polymun-Geschäftsführer: „Wir arbeiten daran, eine Million Dosen pro Charge herzustellen und stellen die Technologie auch anderen zur Verfügung, welche ebenfalls in die Produktion für BioNTech/Pfizer einsteigen werden.“

    Einstweilen wird gespannt auf die Ergebnisse der Wirksamkeitsstudie mit BNT162b2 gewartet. Pfizer-CEO Albert Bourla: „Unsere Phase-III-Studien mit BioNTech laufen in den USA, in Brasilien und in Argentinien an 125 Kliniken. Es wurden bereits mehr als 20.000 von geplanten 30.000 Probanden aufgenommen. 15.000 erhalten die Kandidatvakzine, 15.000 ein Placebo. Wenn wir genug ‚Ereignisse‘ (Infektionen mit SARS-CoV-2; Anm.) haben, wird die Studie ‚entblindet‘. Bisher weiß ja niemand, wer was erhält. Dann werden wir mehr über den Impfstoffkandidaten und seine Eigenschaften wissen.“ (…)

    diepresse.com/5861311/teil-des-covid-19-impfstoffes-koennte-aus-oesterreich-kommen

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    08.02.2021 · BMBF — Bundesministerium für Bildung und Forschung

    „Niemand war vorbereitet“

    ( Seit der COVID-19-Pandemie hat Deutschland mit der Mainzer Firma BioNTech einen neuen Biotech-Superstar. Die Ärztin Özlem Türeci und ihr Ehemann Uğur Şahin haben das Unternehmen gegründet. Zusammen zeigen sie, wie aus Grundlagenforschung Therapien werden. )

    (…)

    Welche Zellen des Menschen erfüllen diese Bioreaktorfunktion?

    Das passiert vor allem in den sogenannten Antigen-präsentierenden Zellen des Immunsystems. Um es etwas plakativ zu erklären: Wir verpacken die mRNA in Fetttröpfchen, die mit der Lymphe in die Lymphknoten transportiert werden. Die Lymphknoten sind sozusagen die Ausbildungsstätten für das Immunsystem. Dort agieren die Antigen-präsentierenden Zellen als eine Art Coach. Sie nutzen die Information in der mRNA als Steckbrief des SARS-CoV-2-Virus und trainieren für die Abwehr zuständige Immunzellen darauf. Diese Immunzellen, B- und T-Zellen, sind wie Spezialeinheiten, die gezielt gegen dieses Virus vorgehen können.

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/niemand-war-vorbereitet-12835.php

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    01.02.2021 · Nature

    Vogel, A.B., Kanevsky, I., Che, Y. et al. BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2. Nature 592, 283–289 (2021).

    doi.org/10.1038/s41586-021-03275-y

    [ unter den Autoren befinden sich Özlem Türeci und Uğur Şahin ]

    BNT162b vaccines protect rhesus macaques from SARS-CoV-2

    (…) We assessed vaccine-induced effects on the proliferation and dynamics of immune-cell populations in injection-site draining lymph nodes (to evaluate the principal immune-educated compartments for proficient T and B cell priming) as well as in blood and spleen (to evaluate systemic effects of the vaccines). We observed higher numbers of plasma cells, class-switched IgG1+ and IgG2a+ B cells, and germinal-centre B cells in draining lymph nodes, and higher numbers of class-switched IgG1+ and germinal-centre B cells in spleens of mice at 12 days after injection with 5 μg of either vaccine as compared to control (Extended Data Fig. 4c, d). Vaccine-immunized mice had significantly fewer circulating B cells than did control mice as measured in blood at day 7 after injection (Extended Data Fig. 4e), which may imply that B cell homing to lymphoid compartments contributed to augmented B cell counts in the draining lymph nodes and spleen.

    The draining lymph nodes from BNT162b1- or BNT162b2-immunized mice also displayed significantly higher counts of CD8+ and CD4+ T cells (as compared to buffer-immunized mice) at 12 days after injection, which were most pronounced for T follicular helper (TFH) cells—including the ICOS+ subsets that are essential for the formation of germinal centres (Extended Data Fig. 4c). Both of the BNT162b vaccines increased TFH cell counts in the spleen and blood, whereas an increase in circulating CD8+ T cells was detected only in BNT162b2-immunized mice (Extended Data Fig. 4d, e). In aggregate, these data indicate a strong induction of SARS-CoV-2-pseudovirus neutralization titres and systemic CD8+ and TH1-driven CD4+ T-cell responses by both of the vaccine candidates, and a somewhat more-pronounced cellular response to BNT162b2. (…)

    Discussion

    We demonstrate that the candidate vaccines BNT162b1 or BNT162b2—lipid-nanoparticle-formulated, m1Ψ nucleoside-modified mRNAs that encode secreted, trimerized SARS-CoV-2 RBD or prefusion-stabilized S, respectively—induce strong antigen-specific immune responses in mice and macaques. (…)

    In mice, a single sub-microgram immunization using either of the BNT162b candidates rapidly induced high antibody titres that inhibited pseudovirus entry in the range of—or above—recently reported neutralizing titres that are elicited by other candicate vaccines against SARS-CoV-229,30. The candidate vaccines discussed in this Article also induced strong TFH and TH1-type CD4+ T cell responses, the latter of which are thought to be a more general effect of lipid-nanoparticle-formulated modRNA vaccines against SARS-CoV-2. (…)

    Immunization with the vaccine candidates triggered redistribution of B cells from the blood to lymphoid tissues, where antigen presentation occurs. In humans, TFH cells in the circulation after vaccination with a VSV-vectored Ebola vaccine candidate have previously been correlated with a high frequency of antigen-specific antibodies. After vaccination of mice with BNT162b1 or BNT162b2, high numbers of TFH cells were present in both the blood and lymph nodes, a potential correlate for the generation of a strong adaptive B cell response in germinal centres. (…)

    BNT162b1 and BNT162b2 elicit immune profiles in macaques similar to those observed in mice. Seven days after dose 2 (of 100 μg of the candidate) was administered to macaques (during the expansion phase of the antibody response), the neutralizing GMTs elicited by either candidate reached approximately 18× the GMT of a panel of SARS-CoV-2-convalescent human sera. Neutralizing GMTs declined by day 56 (35 days after dose 2), consistent with the contraction phase; however, they remained well above the GMT of the human sera panel. The duration of the study was not long enough to assess the rate of decline during the plateau phase of the antibody response. As in mice, BNT162b2 elicted a strongly TH1-biased CD4+ T cell response and IFNγ+ CD8+ T cell response in macaques. (…)

    The selection of BNT162b2 over BNT162b1 for further clinical testing was largely driven by the greater tolerability of BNT162b2 with comparable immunogenicity in clinical trials3, and the broader range and MHC diversity of T cell epitopes on the much larger full-length S. A global phase III safety and efficacy study of immunization with BNT162b2 (NCT04368728) is ongoing, and may answer open questions that cannot be addressed by preclinical models.

    Methods

    No statistical methods were used to predetermine sample size. The experiments were not randomized, and investigators were not blinded to allocation during experiments and outcome assessment, except for the performance of serological assays of nonhuman primates and RT–PCR-based viral load measurements and the intepretation of radiographs, computed tomography scans, and histopathology specimens. (…)

    In vitro transcription and purification of RNA

    Antigens encoded by BNT162b vaccine candidates were designed on a background of S sequences from SARS-CoV-2 isolate Wuhan-Hu-1 (GenBank MN908947.3). The DNA template for the BNT162b1 RNA is a DNA fragment encoding a fusion protein of the SARS-CoV-2 S signal peptide (SP) (amino acids 1–16), the SARS-CoV-2 S RBD and the T4 bacteriophage fibritin trimerization motif21 (foldon). The template for the BNT162b2 RNA is a DNA fragment encoding SARS-CoV-2 S with K986P and V987P substitutions. BNT162b1 and BNT162b2 DNA templates were cloned into a plasmid vector with backbone sequence elements (T7 promoter, 5′ and 3′ UTR, 100 nucleotide poly(A) tail) interrupted by a linker (A30LA70, 10 nucleotides) for improved RNA stability and translational efficiency17,40. The DNA was purified, spectrophotometrically quantified and in vitro-transcribed by T7 RNA polymerase in the presence of a trinucleotide cap1 analogue ((m27,3′-O)Gppp(m2’-O)ApG) (TriLink) and with N1-methylpseudouridine-5′-triphosphate (m1ΨTP) (Thermo Fisher Scientific) replacing uridine-5′-triphosphate (UTP)41. RNA was purified using magnetic particles42. RNA integrity was assessed by microfluidic capillary electrophoresis (Agilent Fragment Analyzer), and the concentration, pH, osmolality, endotoxin level and bioburden of the solution were determined.

    Lipid nanoparticle formulation of the RNA

    Purified RNA was formulated into lipid nanoparticles using an ethanolic lipid mixture of ionizable cationic lipid and transferred into an aqueous buffer system via diafiltration to yield a lipid nanoparticle composition similar to one previously described43. The lipid nanoparticle contains RNA, an ionizable lipid, ((4-hydroxybutyl)azanediyl)bis(hexane-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoate)), a PEGylated lipid, 2-[(polyethylene glycol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamide and two structural lipids (1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC])and cholesterol). The vaccine candidates were stored at −70 to −80 °C at a concentration of 0.5 mg ml−1.

    Transfection of HEK cells

    HEK293T cells were transfected with 1 μg RiboJuice transfection reagent-mixed BNT162b1 RNA or BNT162b2 RNA, or with the vaccine candidates BNT162b1 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b1 RNA) or BNT162b2 (lipid-nanoparticle-formulated BNT162b2 RNA) by incubation for 18 h. Non-lipid-nanoparticle-formulated mRNA was diluted in Opti-MEM medium (Thermo Fisher Scientific) and mixed with the transfection reagent according to the manufacturer’s instructions (RiboJuice, Merck Millipore).

    (…)

    nature.com/articles/s41586-021-03275-y

    https://www.nature.com/articles/s41586-021-03275-y

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  156. Edward von Roy Says:


    Deutscher Bundestag
    Petitionsausschuss

    Herrn
    Edward von Roy
    Mönchengladbach

    Berlin, 28. März 2022

    Bezug: Mein Schreiben vom 15.03.2022

    Referat Pet 2
    BMG, BMUV, BR, BT

    Pet 2-20-15-2120-001658a

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    der Ausschussdienst des Petitionsausschusses wird nunmehr für die parlamentarische Beratung Ihres Anliegens eine Beschlussempfehlung mit Begründung erstellen, die von mindestens zwei berichterstattenden Abgeordneten, die der Regierungskoalition und der Opposition angehörigen, geprüft wird.

    Anschließend wird der Petitionsausschuss Ihr Anliegen beraten und sodann dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung zur Erledigung Ihrer Eingabe vorlegen. Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen.

    Mit freundlichen Grüßen

    im Auftrag

    (…)


  157. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

    01.04.2022

    Corona Ausschuss

    Sitzung 98: Vexierbilder

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

    https://gettr.com/user/CoronaAusschuss

    Session 98: Conondrums

    https://dlive.tv/SCA_Dlive

  158. Eifelginster Says:

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    „modRNA-Injektion? Nein danke“

    modRNA

    de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

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    „STOP COVAX“

    COVAX

    gavi.org/vaccineswork/covax-explained

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    2021 · Simulationsübung SimEX Republik Moldau · WHO

    Die abschließenden Tests für die Einsatzbereitschaft, einschließlich der Simulationsübungen, sind inzwischen in allen Ländern eingeleitet worden, die in den kommenden Wochen von der COVAX-Fazilität Impfstofflieferungen erhalten sollen.

    euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2021/3/republic-of-moldova-prepares-for-covid-19-vaccine-deployment

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    19.01.2022 · Stuttgarter Zeitung ( StZ )

    Olaf Scholz wirbt für „wahrhaft globale“ Impfkampagne

    Berlin / Davos – Bundeskanzler Olaf Scholz hat für stärkere Anstrengungen für eine weltweite Impfkampagne gegen Corona geworben. (…) der SPD-Politiker am Mittwoch beim virtuellen Davos-Dialog des Weltwirtschaftsforums. „Durch unsere Unterstützung für COVAX wollen wir bis Mitte des Jahres 70 Prozent der Weltbevölkerung erreichen.“ (…) Ein Schwerpunkt des deutschen G7-Vorsitzes werde die Verbesserung der internationalen Gesundheitsinfrastruktur sein, kündigte Scholz an. Dabei müssten allerdings Partner vor allem aus dem Privatsektor helfen. Die globale Impfkampagne vollständig zu finanzieren, sei auch „der Booster, den unsere Volkswirtschaften benötigen“.

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-olaf-scholz-wirbt-fuer-wahrhaft-globale-impfkampagne.ed1f4f23-5141-4e66-9625-afd2c29778c6.html

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  159. +++ Archiv +++ Says:

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    Ausschüsse der 19. Wahlperiode (2017-2021)

    Webarchiv Ausschüsse Ausschüsse der 19. Wahlperiode (2017-2021) Petitionsausschuss

    Artikel

    Allgemeine Hinweise zum Petitionsverfahren

    1.

    Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu wenden. Das ist eines der verfassungsrechtlich verbrieften Grundrechte in der Bundesrepublik Deutschland. In der Sprache des Parlamentes heißt jemand, der von diesem Recht Gebrauch macht „Petent“ und die von ihm oder ihr beim Deutschen Bundestag eingereichte Bitte oder Beschwerde ist eine „Petition“. Zuständiger Parlamentsausschuss für die Behandlung von Petitionen ist im Deutschen Bundestag der „Petitionsausschuss“.

    2.

    Eine Petition muss schriftlich eingereicht werden und Namen und Adresse des Petenten enthalten. Wird eine Petition gemeinschaftlich mit anderen (Interessengruppe, Bürgerinitiative, Verein oder ähnliches) eingereicht, ist ein Ansprechpartner zu benennen. Eine in Papierform eingereichte Petition muss ansonsten keine besonderen Formvorschriften erfüllen, jedoch vom Petenten handschriftlich unterschrieben werden. Um Ihnen das Abfassen einer solchen Petition zu erleichtern, können Sie sich ein Formular öffnen, dieses ausfüllen, unterschreiben und auf dem Postwege an den Petitionsauschuss des Deutschen Bundestages senden. Wollen Sie Ihre Petition elektronisch an den Petitionsausschuss senden, so können Sie auch diesen Weg wählen, wenn Sie das hierfür zur Verfügung gestellte Online-Formular benutzen. Zur abschließenden Bestätigung Ihrer Petition müssen Sie statt der sonst erforderlichen handschriftlichen Unterschrift am Schluss der Petition nur Ihren Vor- und Familiennamen in das Unterschriftkästchen eintragen.

    3.

    Parlamentarisch beraten werden Bitten zur Gesetzgebung des Bundes und Beschwerden über die Tätigkeit von Bundesbehörden. Petitionen, die nicht in die verfassungsmäßige Zuständigkeit des Bundes fallen, werden an den Petitionsausschuss des jeweiligen Landesparlaments abgegeben, soweit die Landeszuständigkeit gegeben ist. Entscheidungen von Gerichten kann der Petitionsausschuss aufgrund der von der Verfassung geregelten Unabhängigkeit der Gerichte nicht überprüfen.

    4.

    Zu jeder Petition wird eine Akte mit einer Petitions-Nummer angelegt. Die Daten werden unter Beachtung des Datenschutzes elektronisch erfasst. Der Absender der Petition (Petent) erhält eine Eingangsbestätigung.

    5.

    Der Petitionsausschuss bittet das zuständige Bundesministerium oder die zuständige Aufsichtsbehörde des Bundes um Stellungnahme zu dem Anliegen des Petenten.

    6.

    Die Stellungnahme des Bundesministeriums oder der Aufsichtsbehörde wird vom Ausschussdienst geprüft.

    7.

    Kann die Petition nach der Stellungnahme erfolgreich abgeschlossen werden, wird dies dem Petenten mitgeteilt. Der Petitionsausschuss beschließt, den Abschluss des Verfahrens zu empfehlen. Der Deutsche Bundestag beschließt entsprechend dieser Empfehlung.

    8.

    Ergibt die Prüfung des Ausschussdienstes unter Berücksichtigung der Stellungnahme, dass die Petition keinen Erfolg haben wird, gibt es zwei Möglichkeiten:

    a) Dem Petenten wird diese Bewertung durch den Ausschussdienst unmittelbar mitgeteilt. Widerspricht der Petent nicht binnen sechs Wochen dieser Bewertung, wird das Petitionsverfahren abgeschlossen. Petitionsausschuss und Deutscher Bundestag beschließen entsprechend.

    b) Widerspricht der Petent der Bewertung des Ausschussdienstes, erstellt dieser für die parlamentarische Beratung eine Beschlussempfehlung mit Begründung, die von mindestens zwei berichterstattenden Abgeordneten, die der Koalition und der Opposition angehören, geprüft wird. Der Petitionsausschuss berät die Petition und verabschiedet eine Empfehlung, über die der Deutsche Bundestag beschließt. Der Petent wird dann abschließend über das Ergebnis der Beratungen zu seiner Petition informiert.

    9.

    Ergibt die Beratung im Petitionsausschuss, dass die Petition insgesamt oder teilweise begründet ist, fasst der Deutsche Bundestag auf Empfehlung des Petitionsausschusses einen entsprechenden Beschluss, der der Bundesregierung übermittelt wird. Dabei sind unterschiedlich weitreichende Beschlüsse möglich, mit denen die Bundesregierung aufgefordert wird, im Sinne der Petition tätig zu werden.

    10.

    Die Bundesregierung ist wegen des Grundsatzes der Gewaltenteilung nicht verpflichtet, dem Beschluss des Deutschen Bundestages zu folgen. In diesem Fall muss sie jedoch ihre abweichende Haltung gegenüber dem Petitionsausschuss begründen. Wenn Sie eine Petition einreichen wollen, nehmen Sie sich bitte Zeit, um einige persönliche Angaben zu machen und Ihr Anliegen präzise zu formulieren. Wenn Sie Anlagen beifügen möchten, sollten dies Fotokopien und keine Originaldokumente sein. Sie sind gebeten, diese in jedem Falle auf dem Postweg zu versenden.

    Zweckmäßigerweise kündigen Sie die zusätzliche Versendung von Anlagen im Falle der elektronisch abgesandten Petition an und senden diese Anlagen auf dem Postweg erst ab, nachdem Sie die Eingangsbestätigung mit dem Aktenzeichen der Petition erhalten haben. Bei der Versendung Ihrer Anlagen benennen Sie bitte dieses Aktenzeichen Ihrer Petition.

    bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse19/a02/hinweise-532076

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    [ Lärmschutz ]

    23.01.2017 / 23. Januar 2017

    Ortstermin des Petitionsausschusses:

    Lärmschutz an Straßen (Autobahn 52 im Abschnitt Marl-Hamm)

    Zeit: Donnerstag, 2. Februar 2017, 11 Uhr

    Ort: Ernst-Reuter-Haus, Sperberweg, Marl

    Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages führt am Donnerstag, 2. Februar 2017, in Marl einen Ortstermin durch, um im Zusammenhang mit einer Petition zum Thema Lärmschutz die Fakten und Entscheidungsgrundlagen zu analysieren. Im Anschluss daran findet um 13.45 Uhr im Rathaus Marl ein Pressegespräch zu diesem Ortstermin statt.

    Zum Gegenstand der Petition: Eine Petentin fühlt sich durch den Verkehrslärm in ihrer Nachtruhe gestört und fordert die Errichtung einer Lärmschutzwand an der A 52 im Abschnitt Marl-Hamm (Bahnhof Marl-Hamm) in Fahrtrichtung Haltern am See sowie eine Geschwindigkeitsbegrenzung für diesen Autobahnabschnitt.

    Anwohner benachbarter Straßen fühlen sich von dem Verkehrslärm ebenfalls sehr stark betroffen. Sie kritisieren, dass es in diesem Autobahnabschnitt eine Lärmschutzwand entlang der Autobahn nur in der Gegenrichtung (Essen) gebe.

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat mitgeteilt, dass der betroffene Wohnbereich einer lärmtechnischen Untersuchung infolge der Emissionen der A 52 unterzogen werden solle. Das BMVI hat darauf hingewiesen, dass lärmtechnisch eine Umbruchsituation vorliege, da der Lärm aller Verkehrsträger einzubeziehen sei. Vor diesem Hintergrund könne es bei erhöhten Lärmwerten zu einer Neubewertung der Lärmbelastung kommen. Dies könne sich auf die Forderung nach einer Verlängerung der Lärmschutzwand auswirken.

    Die ebenfalls geforderte Geschwindigkeitsbeschränkung auf der A 52 fällt in die Zuständigkeit der Straßenverkehrsbehörden der Länder. Dennoch kann der Ausschuss die Forderung vor dem Hintergrund einer evtl. gestiegenen Lärmbelastung unterstützen.

    An dem Ortstermin nehmen die Abgeordneten Gero Storjohann (Ltg.), Rita Stockhofe (beide CDU/CSU), Michael Groß, Udo Schiefner (beide SPD) und Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen) teil. Neben der Petentin werden weitere vom Lärm Betroffene und Vertreter der zuständigen Behörden erwartet.

    Der Petitionsausschuss wird in einer späteren Sitzung über die Petition beraten und dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung vorlegen.

    bundestag.de/webarchiv/presse/pressemitteilungen/2017/pm-170123-pet-489972

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    [ „mein Haus zu erhalten“ ]
    [ Krankenversicherung – Familienversicherung ]
    [ Liegenschaften des Bundes ]

    (…)

    der Ausschussdienst des Petitionsausschusses wird nunmehr für die parlamentarische Beratung Ihres Anliegens eine Beschlussempfehlung mit Begründung erstellen, die von mindestens zwei berichterstattenden Abgeordneten, die der Regierungskoalition und der Opposition angehören, geprüft wird.

    Anschließend wird der Petitionsausschuss Ihr Anliegen beraten und sodann dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung zur Erledigung Ihrer Eingabe vorlegen. Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen.

    (…)

    openpetition.de/petition/blog/bitte-helfen-sie-mir-mit-ihrer-unterschrift-mein-haus-zu-erhalten?page=3

    openpetition.de/petition/blog/abschaffung-der-familienversicherung-fuer-jugendliche-alg-2-empfaenger-ablehnen/10

    schaefereiklein.de/data/documents/09.05.2016.pdf

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  160. Эдвард фон Рой Says:

    31.03.2022, von Jana Schimke ( CDU ), Brandenburg, Wahlkreis Dahme-Spreewald – Teltow-Fläming III – Oberspreewald-Lausitz I (Wahlkreis 62)

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre Nachricht. Zur Impfpflicht erreichten mich eine Vielzahl an Zuschriften. Gerne möchte ich Ihnen mit meiner persönlichen Erklärung zur Stärkung der Impfprävention antworten.

    Mit der Schaffung einer Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen wird eine weitere Verschärfung geltender Regeln angestrebt. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit nach Art. 2 des Grundgesetzes wird in einem Maße verletzt, wie noch nie zuvor in dieser Pandemie. Die ehemalige Bundesregierung hat sich daher zurecht immer gegen eine Impfpflicht ausgesprochen. Zudem haben alle Deutschen nach Art. 12 unseres Grundgesetzes das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Eine Impfpflicht steht diesem Recht entgegen. Sie führt dazu, dass Ungeimpfte ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Der Staat nimmt in Kauf, dass Menschen z.B. in der Pflege ihre Tätigkeit kündigen und sich der Fachkräftemangel weiter verschärft.

    Als aufmerksame Beobachterin und politische Entscheidungsträgerin sehe ich schließlich, dass wir uns durch die Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften auf eine Spaltung von Familien, Freundes- und Kollegenkreisen hinbewegen. Ungeimpfte werden stigmatisiert und ausgegrenzt. Sie werden als Verursacher dieser Pandemie bezeichnet und ausgegrenzt. Ihr Verhalten wird als „unsolidarisch“ betitelt. Die Folge ist, dass Menschen, die bestehende Vorgaben hinterfragen oder anzweifeln, empfänglich werden für Verschwörungstheorien und unseriöse Adressaten. Sie verlieren das Vertrauen in die Politik.

    Es ist gut, dass die Impfbereitschaft in unserem Land hoch ist. Doch es gibt kein Recht des Staates, dies zu erzwingen. Sich impfen zu lassen, ist eine zutiefst persönliche Entscheidung mit all ihren Konsequenzen. Aufgabe des Staates ist es vielmehr, weiterhin Aufklärung zu betreiben und vor allem das Gesundheitssystem personell und infrastrukturell zu stärken.

    Unser Grundgesetz und die darin enthaltenen Menschenrechte sind das höchste Gut unseres Rechtsstaates. Als Demokratin und Bürgerin dieses Landes fühle ich mich zutiefst diesen Werten verpflichtet und stimme einer Impfpflicht nicht zu. Aus diesem Grunde habe ich auch dem Gesetz zur Stärkung der Impfprävention nicht zugestimmt.

    Diese Argumentation ist auch der Maßstab bei der derzeitigen Debatte zur generellen Impfpflicht. Aus diesem Grund bin ich auch Unterstützer eines Antrags, der die Impfbereitschaft ohne eine allgemeine Impfpflicht erhöhen soll. Diesen können Sie unter dem nachfolgendem Link einsehen: dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000680.pdf

    Mit freundlichen Grüßen
    Jana Schimke, MdB

    Drucksache 20/680

    15.02.2022

    Antrag der Abgeordneten Wolfgang Kubicki (FDP), Christine Aschenberg-Dugnus (FDP), Tabea Rößner (Bündnis 90/Die Grünen), Jana Schimke (CDU), Jens Koeppen (CDU), Dr. Gregor Gysi (Die Linke), Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke), (…, …)

    Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen

    dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000680.pdf

  161. Edward von Roy Says:

    Geert Vanden Bossche @GVDBossche

    I am in Spain to film with the Headwind crew, together with Mattias Desmet and Robert Malone

    twitter.com/GVDBossche/status/1482452921526763520

    18.10.2021

    Headwind 1 episode 2: Prof. Mattias Desmet about the psychology of totalitarianism

    At Finca Don Carmelo in Andalucía, we received these six scientists for six personal portraits and a round table discussion. About the corona crisis and the price some had to pay for speaking out. About what the future holds for society and for them. Is the corona crisis over or is there more to come? Have we irrevocably entered the test and vaccine update society? And what about our privacy and our human rights? We discuss all this in this seven-part documentary. Six portraits of courageous scientists who kept their backs straight in the corona storm and one round table about the future of our society.

    https://rumble.com/vnx0gb-headwind-part-2-prof.-mattias-desmet-msc-phd-clinical-psychologist.html


    OVALmedia @OVALmediaGroup

    NARRATIVE #89 by Robert Cibis | Dr. Dr. Norbert Schwarzer

    Psychofelder

    Kann die menschliche Psyche mathematisch beschrieben werden? Über erste vorsichtige Ansätze für eine mathematische Psychologische diskutieren Robert Cibis und Norbert Schwarzer.

    oval.media/narrative-de/

    https://www.oval.media/narrative-de/

    twitter.com/OVALmediaGroup/status/1509232186104299523

    30.03.2022 · OVALmedia auf Deutsch

    NARRATIVE #89 by Robert Cibis | Dr. Dr. Norbert Schwarzer

    Psychofelder

    FlC2QbbjeQ0

  162. Edward von Roy Says:

    BVerfG, Urteil des Ersten Senats vom 15. Januar 1958, Az. 1 BvR 400/51, BVerfGE 7, 198 – Lüth.

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/1958/01/rs19580115_1bvr040051.html

    Lüth-Urteil

    Das „Lüth-Urteil“ des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 15. Januar 1958 ist ein in der deutschen Rechtswissenschaft vielzitiertes Grundsatzurteil zur Grundrechtsdogmatik. Es beschäftigt sich mit dem Umfang des Grundrechts der Meinungsfreiheit und hebt dessen Bedeutung als „Grundlage jeder Freiheit überhaupt“ hervor. Zudem konstituiert es eine „objektive Wertordnung“ als konstitutiven Bestandteil der deutschen Verfassung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCth-Urteil


    11.05.1999 · Michael Reissenberger · Deutschlandfunk

    Der Fall Lüth

    Der Hamburger Journalist Erich Lüth löste 1950 mit einem Boykottaufruf gegen einen Film des einstigen NS-Propagandisten Veit Harlan eines der folgenreichsten Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht aus. In ihrem „Lüth“-Urteil revolutionierten die Karlsruher Richter das bis dahin herrschende Verfassungs- und Grundrechtsverständnis.

    (…) Erich Lüth: „Das moralische Ansehen Deutschlands in der Welt darf aber nicht von robusten Geldverdienern erneut ruiniert werden. Denn Harlans Wiederauftreten muß kaum vernarbte Wunden wieder aufreißen und abklingendes Mißtrauen zum Schaden des deutschen Wiederaufbaues furchtbar erneuern. Es ist aus allen diesen Gründen nicht nur das Recht anständiger Deutscher, sondern sogar ihre Pflicht, sich im Kampf gegen diesen unwürdigen Repräsentanten des deutschen Films über diesen Protest hinaus auch zum Boykott bereitzuhalten.“ (…)

    https://www.deutschlandfunk.de/der-fall-lueth-100.html

  163. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    Stichworte

    • Pharmakovigilanz
    • aktive Pharmakovigilanz
    • passive Pharmakovigilanz


    12.10.2009 · Aus­zug zum The­ma ‚Phar­ma­ko­vi­gi­lanz‘ (Arz­nei­mit­tel­si­cher­heit) aus den Emp­feh­lun­gen der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on · PEI

    Pharmakovigilanz

    Bei Anwendung des Impfstoffs sind alle Impfstoffhersteller verpflichtet, die im Rahmen der Zulassung festgelegten CHMP Anforderungen für die Pharmakovigilanz als Bestandteil des Risikomanagementplans zu erfüllen.

    Die Hersteller müssen monatlich aktualisierte Berichte zur Unbedenklichkeit (Simplified Periodic Safety Update Report, s-PSUR) bei den Zulassungsbehörden einreichen. Alle auftretenden schwerwiegenden Nebenwirkungen müssen innerhalb von 7 Tagen gemeldet werden. Die Impfstoffhersteller sind weiterhin verpflichtet, bei Beginn der Impfkampagne eine prospektive Kohortenstudie zum Nachweis der Unbedenklichkeit des Impfstoffs bei 9.000 Impflingen aller Alters- und Risikogruppen durchzuführen. Über die Ergebnisse dieser Kohortenstudie muss in regelmäßigen Abständen berichtet werden. Für die Anwendung des Impfstoffs bei Schwangeren muss eine Studie in Zusammenarbeit mit einem Schwangerschaftsregister erfolgen. Die Wirksamkeit des Impfstoffs muss in einer Wirksamkeitsstudie entsprechend dem vom European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) festgelegten Studienprotokoll untersucht werden. (…)

    Passive Pharmakovigilanz-Surveillance in Deutschland

    Im Rahmen der Impfempfehlung sind besondere Anforderungen an eine Begleitforschung bzgl. Wirksamkeit und Sicherheit der eingesetzten Impfstoffe zu stellen. So fordert die STIKO Ärzte und Geimpfte dazu auf, mit besonderer Sorgfalt aufgetretene Nebenwirkungen, die im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen gegen das Neue Influenza A (H1N1)-Virus aufgetreten sind, zu melden, um so frühzeitig mögliche Risikosignale erfassen zu können. Nach dem Infektionsschutzgesetz muss ein Verdacht einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung (Synonym: Impfkomplikation) von den impfenden Ärzten über das zuständige Gesundheitsamt an die zuständige Landesbehörde und an das PEI gemeldet werden.

    Das PEI plant, die gemeldeten Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz bzw. von Nebenwirkungen nach dem Arzneimittelgesetz wöchentlich in der öffentlich zugänglichen Nebenwirkungsdatenbank zu publizieren. Das PEI wird einmal pro Monat einen Bericht zum Sicherheitsprofil der Impfstoffe dem Robert Koch-Institut und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zur Verfügung stellen und nach Diskussion auf seiner Homepage veröffentlichen. Signale werden durch regelmäßige Datenbankabfrage mittels automatischer Datenbankanalyse und durch eine Analyse der erwarteten im Vergleich zu den gemeldeten Fällen (observed versus expected analysis, O/E) detektiert. Um eine solche O/E Analyse durchführen zu können, benötigt das PEI Angaben zur Exposition. (…)

    Aktive Pharmakovigilanz-Surveillance in Deutschland

    Surveillance in der Schwangerschaft

    Um mögliche Risiken der Immunisierung gegen Neue Influenza A (H1N1) für Schwangere und das ungeborene Leben beurteilen zu können, strebt das PEI eine Studie zur (freiwilligen) Überwachung der geimpften Schwangeren und die Untersuchung der Neugeborenen auf mögliche Schädigungen in Zusammenarbeit mit dem Pharmakovigilanz-und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie (BBGes) Berlin an und zwar unabhängig davon, welcher Impfstoff eingesetzt wird. Ziel der Surveillancestudie zum Impfrisiko bei Schwangeren ist es, den Verlauf der Schwangerschaften zu dokumentieren und hinsichtlich möglicher Risiken zu untersuchen. Weiterhin soll schwangeren Frauen ein Beratungsangebot gemacht werden, was insbesondere bei Risikoschwangerschaften (z. B. chronische Erkrankungen, Begleitmedikation) von hohem Nutzen sein wird.

    Epidemiologische Untersuchung zur Assoziation einer Influenza-Impfung und einem Guillain-Barré-Syndrom (GBS)

    In der Folge eines Ausbruchs von Schweineinfluenza im Jahr 1976 bei Rekruten im Fort Dix und Befürchtungen einer Schweineinfluenza-Epidemie wurden Influenzaimpfstoffe in den USA produziert und verimpft. Bereits kurz nach Beginn der Impfkampagne kam es zu gehäuften Meldungen eines GBS. Während die Epidemie ausblieb, besteht heute kaum Zweifel daran, dass die eingesetzten Schweineinfluenza-Impfstoffe (insgesamt vier verschiedene nicht-adjuvantierte Impfstoffe) mit einem erhöhten Risiko für GBS bei Erwachsenen assoziiert waren.

    Insgesamt acht kontrollierte Studien in der erwachsenen Zivilbevölkerung ergaben zwischen 4,9 bis 11,7 zusätzliche Fälle eines GBS auf 1 Millionen Impfungen innerhalb von 6 Wochen nach der Impfung. Bei Kindern wurde kein erhöhtes Risiko für ein GBS festgestellt. Die Ursache für die erhöhte Inzidenz ist bis heute ungeklärt. Bisher sind mehrere kontrollierte Studien zum Risiko eines GBS nach saisonalen (derzeit verfügbaren) Grippeimpfstoffen veröffentlicht worden. Mit Ausnahme von zwei Studien, die ein geringfügig erhöhtes Risiko fanden, wurde keine Assoziation zwischen GBS und den saisonalen Impfstoffen festgestellt. Sofern überhaupt ein Risiko für GBS nach saisonalen Grippeimpfstoffen besteht, ist es ausgesprochen gering und würde nicht den Nutzen der Impfung überwiegen. GBS ist in der Fachinformation von trivalenten Influenzaimpfstoffen als Nebenwirkung genannt.

    Für die jetzigen pandemischen Influenzaimpfstoffe A (H1N1) ist ein GBS in Zusammenhang mit einer möglichen Impfung bei Erwachsenen zumindest als rein theoretisches Risiko zu bedenken. (…)

    pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/archiv-infos-influenza-pandemie-2009-2010/sicherheit-12-10-2009-stiko-auszug-pharmakovigilanz.html


    2013

    2013 · Eine effektive Arzneimittelüberwachung steht und fällt mit der spontanen Meldung sämtlicher unerwünschter Arzneimittelwirkungen. Gefragt sind hier besonders diejenigen Ärztinnen und Ärzte, die viel verordnen. · Deutsches Ärzteblatt

    Dtsch Arztebl 2013; 110(44): A-2070 / B-1828 / C-1788

    Stephan Fuchs, Prof. Dr. med. Joachim Neumann, Prof. Dr. med. Andreas Klement

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    Arzneimittelüberwachung: Potenziell lebensrettend

    Ziel der Pharmakovigilanz ist es, die öffentliche Gesundheit zu schützen, indem Nebenwirkungen von Arzneimitteln entweder vermieden oder entdeckt und beurteilt werden (1). Sie definiert sich als eine laufende und systematische Überwachung der Sicherheit eines Arzneimittels, um gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikominimierung bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) ergreifen zu können. Eine wichtige Rolle spielen dabei Hausärztinnen und Hausärzte, weil sie den größten Anteil am ambulant verordneten Arzneimittelvolumen haben (2).

    Tausende Geschädigte jährlich

    Die Bedeutung der Pharmakovigilanz für die Arzneimittelsicherheit wird deutlich, wenn man die Zahlen sprechen lässt: Zwischen 12 000 und 58 000 Patientinnen und Patienten werden Hochrechnungen zufolge jährlich in Deutschland durch UAW dauerhaft geschädigt oder sterben (3). Von allen Krankenhausaufnahmen des Jahres 2006 waren 0,92 Prozent sicher durch UAW bedingt (4). Die Dunkelziffer der UAW-bedingten Krankenhausaufnahmen wird gemessen an allen Patienten mit 4,8 Prozent und bei älteren Patienten mit 10 bis 15 Prozent angegeben (5). Bei jedem 15. Patienten verlängert sich der Krankenhausaufenthalt durch UAW.

    Im Jahr 2009 wurden in Deutschland 17,8 Millionen Patienten stationär behandelt (6). Das bedeutet im Umkehrschluss, dass bis zu eine Million Patienten wegen UAW ins Krankenhaus aufgenommen werden mussten. Bei durchschnittlichen Kosten von 3 700 Euro pro Fall beläuft sich der durch UAW entstandene Schaden auf bis zu 200 Millionen Euro jährlich. Dazu kommen direkte und indirekte Kosten, zum Beispiel Arbeitsunfähigkeitstage.

    Im Jahr 2009 gingen 20 995 UAW-Meldungen beim Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ein. Davon waren 1 620 als „Spontanmeldungen“ aufgrund von möglicherweise UAW-assoziierten Todesfällen verfasst worden (7). Die Dunkelziffer solcher Todesfälle liegt wahrscheinlich deutlich höher.

    Seit dem Jahr 2000 nehmen die UAW-Meldungen stetig zu. Dabei sind der Literatur zufolge etwa 30 bis 40 Prozent der unerwünschten Arzneimittelreaktionen vermeidbar (8, 9). Risikofaktoren für das Auftreten von UAW sind ein kürzlich erfolgter Medikationswechsel, neu zugelassene Arzneimittel sowie Polypharmazie (10). Zu den Risikogruppen gehören insbesondere Patienten, die älter als 60 Jahre sind, und Patienten, die an einer Niereninsuffizienz leiden. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen können durch eine besondere Sorgfalt in der Wahl der Darreichungsform eines Medikamentes verringert werden (11).

    Ärzte spielen Schlüsselrolle

    Wie funktioniert Pharmakovigilanz in der Praxis? Stellt der Arzt eine UAW oder den Verdacht auf eine UAW fest, greift das Spontanmeldesystem, das auch für Zahnärzte, Apotheker und Tierärzte existiert. Der Arzt erfasst dann auf einem Meldebogen, der online unter akdae.de abrufbar oder einmal monatlich auf der dritten Umschlagseite des Deutschen Ärzteblattes abgedruckt ist, die Patientendaten, beschreibt die unerwünschten Wirkungen, Arzneimittel und Darreichungsform, Grund- und Begleiterkrankungen, anamnestische Besonderheiten sowie den Verlauf und gegebenenfalls Besonderheiten bei der Behandlung. Der Meldebogen kann an das pharmazeutische Unternehmen (Inverkehrbringer), die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) oder an das BfArM gesendet werden.

    Problem: niedrige Melderate

    In Deutschland laufen alle UAW-Meldungen beim BfArM zusammen, die AkdÄ arbeitet sie wissenschaftlich auf. Dabei ist eines der Hauptprobleme die Beurteilung der Kausalität: Gibt es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der UAW und dem eingenommenen Arzneimittel (12)? Lässt sich die UAW in bereits für dieses Medikament pharmakodynamisch bekannte UAW einordnen?

    Damit sich UAW-Ereignisse besser auswerten lassen, muss der Arzt die medikamentöse Therapie möglichst detailliert beschreiben und die gesamte Medikation inklusive Dosierung und Darreichungsform erfassen. Kommt es nach der Auswertung von UAW-Meldungen zur Neubewertung eines Medikaments, koordiniert die AkdÄ die Maßnahmen zur Gefahrenabwehr (13), beispielsweise den Ausschluss bestimmter Patientengruppen von der Medikation oder die Empfehlung, bei den Patienten regelmäßige Laborkontrollen vorzunehmen. Über die Empfehlungen der AkdÄ werden die Ärzte durch verschiedene Medien informiert: Newsletter, Rote-Hand-Briefe oder Informationen in Fachzeitschriften. Das BfArM als Bundesoberbehörde hat die Aufsicht über die Empfehlungen und deren Umsetzung.

    Häufige und schwerwiegende UAW-Meldungen können dazu führen, dass Medikamente vom Markt genommen werden müssen. Das war beispielsweise im September 2010 der Fall, als die Firma GlaxoSmithKline das Präparat Rosiglitazon aufgrund eines erhöhten Herzinfarktrisikos zurückziehen musste. Dasselbe traf auf das Präparat Cisaprid der Firma Janssen-Cilag zu, das aufgrund eines erhöhten Risikos für ventrikuläre Arrhythmien und plötzlichen Herztod vom Markt genommen werden musste (14). Wegen Erkenntnissen aus der Pharmakovigilanz (Agranulozytose) ist auch der Wirkstoff Metamizol inzwischen weltweit umstritten. In einigen europäischen Ländern, wie Schweden, ist Metamizol nicht mehr zugelassen. In Deutschland ist der Wirkstoff dagegen weiterhin verkehrsfähig, obwohl aus klinisch-pharmakologischer Sicht von einem Einsatz abgeraten wird (15).

    Mit Hilfe des Spontanmeldesystems sollen insbesondere unvorhersehbare UAW aufgespürt werden. Um das zu gewährleisten, müssen möglichst alle UAW-Verdachtsfälle gemeldet werden. Allerdings ist die Melderate trotz einer Verpflichtung in der ärztlichen Berufsordnung in Deutschland niedrig. Experten schätzen, dass Ärzte trotz einer entsprechenden Verpflichtung nur fünf bis zehn Prozent der schweren oder lebensbedrohlichen UAW melden (16). Das „Underreporting“ (17) kommt in allen humanmedizinischen Fachrichtungen vor, besonders aber in der Psychiatrie und der Gastroenterologie (18). Die Gründe dafür sind vielschichtig: kontinuierlicher Zeitdruck, nicht gesehene Notwendigkeit, Zeitaufwand für das Zusammenstellen der nötigen Informationen, Nichterkennen der UAW (12), unsichere Kausalität und unbekannte Meldewege (6, 8, 10, 19).

    EU regelt Überwachung

    Zurzeit werden in ganz Deutschland nationale Pharmakovigilanzzentren aufgebaut. Ein regionales Netzwerk von Zentren gibt es bereits in Rostock, Greifswald, Weimar, Jena, München und Wuppertal. Die Zentren, die vom BfArM finanziert werden, unterstützen die für die Arzneimittelsicherheit zuständigen Bundesbehörden auf dem Gebiet der Pharmakovigilanz (20). Sie sollen auch zur Sensibilisierung der medizinischen Fachkreise sowie zur Verbesserung der Pharmakotherapie beitragen (12, 20).

    Auf europäischer Ebene wird der Aufbau einer UAW-Datenbank (EudraVigilance) vorangetrieben. Eine EU-Verordnung, die vor gut einem Jahr in Kraft trat, verpflichtet pharmazeutische Unternehmen, UAW, die ihnen gemeldet werden, direkt in diese Datenbank einzuspeisen. Über EudraVigilance werden dann die Mitgliedsstaaten informiert (1, 21). Das wissenschaftliche Gremium von EudraVigilance führt in Zusammenarbeit mit den nationalen Pharmakovigilanz-Institutionen der EU-Staaten eine kontinuierliche Risikobewertung durch, um das Nutzen-Risiko-Potenzial der Meldefälle zu bestimmen. Gemeldet werden müssen auch vermutete Nebenwirkungen, Interaktionen mit Medikamenten und Reaktionen bei Off-label-Gebrauch (22).

    Weil die aktive Pharmakovigilanz durch pharmazeutische Unternehmen von großer Bedeutung ist, müssen diese laut EU-Verordnung ein entsprechendes Risikomanagement-System einrichten. So müssen die Unternehmen für neu zugelassene Medikamente einen Beauftragten benennen, der in einem Stufenplan Sicherheitsmaßnahmen festlegt. Außerdem müssen neu zugelassene Medikamente ab September 2013 mit einem schwarzen Dreieck gekennzeichnet werden. Es signalisiert, dass das Medikament aufgrund seines bislang unbekannten Risikopotenzials unter besonderen Beobachtung steht (22). Die EU-Verordnung sieht außerdem vor, dass die Aufsichtsbehörden von den Pharmaunternehmen jederzeit nach der Zulassung eines Medikaments Unbedenklichkeits- und Wirksamkeitsstudien verlangen können. Außerdem erfolgt seither eine kontinuierliche Risiko-Nutzen-Bewertung eines Arzneimittels (21).

    Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet das, dass sie ihre Medikamentenverordnungen kontinuierlich kritisch überprüfen müssen, denn im Rahmen des Pharmakovigilanzprozesses kann es häufiger zu einer Aktualisierung von Fachinformationen und Anwendungsempfehlungen für neu zugelassene Arzneimittel kommen. Eine wichtige, noch unbeantwortete Frage ist, wie das Interesse der Ärzte für die Pharmakovigilanz stärker geweckt werden kann. Denn diese funktioniert nur, wenn möglichst viele UAW entdeckt und gemeldet werden.

    Literatur im Internet:

    aerzteblatt.de/lit4413


    Pharmakovigilanz in Kürze

    Vor gut einem Jahr trat die EU-Verordnung 1235/2010 in Kraft, deren wesentliches Ziel es ist, die Pharmakovigilanz zu verbessern. Erreicht werden soll das durch Auflagen für die pharmazeutische Industrie und die an der Pharmakovigilanz beteiligten Institutionen. Zweck der Pharmakovigilanz ist es, die öffentliche Gesundheit zu schützen, indem unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) erfasst und beurteilt werden. Dazu wird die Sicherheit eines Arzneimittels laufend und systematisch überwacht, um gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen zu können.

    Es existieren verschiedene Instrumente, um unvorhersehbare UAW zu erfassen:

    • spontane Meldungen (Problem: nur Berichte, keine Verknüpfung zwischen Ereignis und Kausalität),

    • epidemiologische Studien (Problem: retrospektiv und nicht randomisiert),

    • klinisch kontrollierte Studien (Problem: zu geringe Probandenzahl für seltene UAW) und

    • Metaanalysen (Problem: Publikations-Bias).

    Ein effektives Pharmakovigilanzsystem steht und fällt mit der spontanen Meldung sämtlicher UAW-Verdachtsfälle. Gefragt sind hier besonders die viel verordnenden Ärztinnen und Ärzte. Allerdings ist die Melderate trotz einer Verpflichtung in der ärztlichen Berufsordnung niedrig.

    Die wichtigsten Änderungen der EU-Verordnung zur Pharmakovigilanz:

    ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Other/2012/07/ WC500129593.pdf

    aerzteblatt.de/archiv/148520/Arzneimittelueberwachung-Potenziell-lebensrettend

  164. Jeremy Clifford Says:

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    „Es gibt ein neues Virus, eine schreckliche unsichtbare Gefahr, wir leben in einer Pandemie und ohne Impfstoffe werden sehr viele Menschen sterben müssen. Die Injektion von modRNA („mRNA“) ist notwendig, hilfreich und sicher und muss fortgesetzt werden.“

    Nichts davon ist wahr. Die Illusion von der Coronavirus-Pandemie folgt dem Muster des Enactment, dem Thomas-Theorem und ist dreister Bluff.

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    Thomas-Theorem

    Das Thomas-Theorem formuliert eine Grundannahme der Soziologie: die Abhängigkeit des Verhaltens von der Situationsdefinition.

    Diese sozialpsychologische These wird auf die amerikanischen Soziologen Dorothy Swaine Thomas (1899–1977) und William Isaac Thomas (1863–1947) zurückgeführt.

    “If men define situations as real, they are real in their consequences.”

    „Wenn die Menschen Situationen als wirklich definieren, sind sie in ihren Konsequenzen wirklich.“

    — Dorothy Swaine Thomas und William Isaac Thomas

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas-Theorem

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    Reenactment

    Reenactment (englisch für ‚Wiederaufführung‘, ‚Nachstellung‘) nennt man die Inszenierung konkreter geschichtlicher Ereignisse in möglichst authentischer Art und Weise. Über den Weg des aktualisierten Wiedererlebens ähnlich einer Living History soll Geschichte erlebnishaft nachvollziehbar und damit verständlich gemacht werden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Reenactment

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    Enactment

    Enactment (engl. „in Kraft setzen, Inkraftsetzung“) bezeichnet den Prozess, durch den eine bestimmte Realität sozial konstruiert wird. So werden Strukturen und Vorfälle, die eine Organisation ausmachen, erst durch Handeln erzeugt.

    de.wikipedia.org/wiki/Enactment

    https://de.wikipedia.org/wiki/Enactment

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    Tinkerbell effect

    The Tinkerbell effect is an American English expression describing things that are thought to exist only because people believe in them.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Tinkerbell_effect

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    Bluff

    Der Bluff ([blʊf] oder [blœf], englisch [ˈblʌf]) beziehungsweise das Bluffen ist ein Verhalten bei Kartenspielen mit dem Zweck, die Gegner zum eigenen Vorteil in die Irre zu führen. Ausgehend vom Kartenspiel fand der Begriff Bluff Eingang in die Alltagssprache und beschreibt allgemein eine Form der Täuschung, die demselben Schema folgt. So schreibt der Duden zur Bedeutung von bluffen: „durch dreistes Auftreten o. Ä. bewusst irreführen, täuschen“.

    Der Bluffer erweckt durch sein Verhalten den Eindruck, seine Situation sei sehr viel aussichtsreicher, als das tatsächlich der Fall ist. Gelingt es ihm, damit seine Gegenspieler zu defensivem Spiel zu veranlassen, kann er trotz faktischer Unterlegenheit einen Vorteil erringen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bluff

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  165. Eifelginster Says:

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    19.02.2021 · Estéban Cortez

    Deutschland, peinlich Vaterland

    Es gibt vieles, für das man sich in diesem Lande heutzutage schämen muss: Für Rentner, die in Papierkörben nach Pfandflaschen stöbern, während für Besserverdienende die Villa gar nicht groß genug sein kann. Für Kinder, die täglich hinter Masken und in Angst gehalten werden, obwohl sie unbeschwert heranwachsen sollten. Und natürlich für unsere sogenannte Elite, der jegliches Augenmaß, jedwede Demut vor der eigenen Verantwortung als Politiker, Medienschaffender oder auch Künstler abhanden gekommen ist. Ebenso wie das Schamgefühl.

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    29.11.2021 · Estéban Cortez

    Karl

    Die Panik-Sirene Lauterbach … geht die Prognose auch mal in die Hose.

    Es gibt so Lieder, bei denen man schon beim Schreiben nur am Feiern ist – weil das Thema so skurril ist und unendlich viele Steilvorlagen für Wortspiele bietet. Ein solches habe ich unserer Pandemie-Panik-Sirene Karl Klabauterbach gewidmet. Es ist wirklich unglaublich, welchen Schub das Virus für den einstigen Hinterbänkler der SPD gebracht hat. Ja, okay – ich würde ohne Pandemie und den Folgen jetzt wahrscheinlich auch nicht so öffentlich Musik machen. Aber so präsent zu sein wie Karl, das muss man erst einmal hinbekommen. Was er in welche Kamera sagt, ist dabei meistens völlig schnuppe. Hauptsache man hat ihn gesehen, gehört oder gelesen. Viel hilft viel? Nö. Ich feiere ihn, aber ich nehme ihn und seine Horrorszenarien nicht ernst. Und dass er trotz seines penetranten Tingelns durch die Talkshow-Landschaft erst nach längerem Hin und Her Gesundheitsminister wird, zeigt eigentlich nur: Auch in seiner Partei ist er nicht besonders gefragt.

    Karl, die Nummer ist für Dich.

    DaP2l8_xGFQ

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    07.05.2021 · Estéban Cortez

    „Querdenker, Leerdenker!“

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    27.02.2022 · Estéban Cortez

    Soldatengebet

    Wenn ich als Kind damals mit älteren Leuten – also die Generation meiner Großeltern – ins Gespräch gekommen bin, ist neben allem anderen, was man so als kleiner Junge besprechen und hören kann, vor allem immer ein Satz gefallen: „Nie wieder Krieg!“

    Wir haben in der Schule unendlich oft dieses Thema gehabt, wir haben „Werner Holt“ gelesen und „Blowin‘ in the Wind“ gesungen. Wenn mich mein Kind nun heute in Anbetracht des ganzen Mistes, der in den Medien kolportiert wird und offenbar auch schon in der Schule Gesprächsstoff ist, angstvoll fragt, ob es bei uns jetzt Krieg gibt, dann wird mir echt das Herz schwer.

    Ich weiß es nicht. Ich bin mir nicht sicher. Was ich aber weiß: Solange wir hier in unserem Lande von niemandem bedroht werden, werde ich einen Teufel tun und für irgendeine der Seiten Partei ergreifen, die sich gerade im Ukraine-Krieg aufreibt. Denn dort – wie es ja meistens der Fall ist – geht es um Einfluss, Geld und Machterhalt. Außer für die Bevölkerung, für die es ums nackte Überleben geht. Es ist erschreckend und ekelhaft. Schämt Euch!
    Und wenn unsere Verteidigungsministerin vollmundig erklärt, dass 20 000 Reservisten notfalls einberufen werden könnten, dann nehme ich hier schon mal meine Antwort vorweg …

    Behaltet Euren Krieg.

    Wir behalten unsere Würde.

    zJHcko8SZsE

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  166. Cees van der Duin Says:

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    Äon

    „… sie nennen uns Staatsfeind“

    UVy1V8GsfGU

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  167. "Stop COVAX" Says:

    23.03.2022 / „Ungeimpfte sind keine Randfiguren“ | Hans-Ulrich Jörges bei Viertel nach Acht / Bild

    Aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom vergangenen Wochenende. „Und wer sich bis heute keine Spritze hat geben lassen, die Maßnahmen für übertrieben und das Virus für harmlos hält, sollte ohnehin nicht der Erste sein, der seine Freiheit zurückbekommt.“ Das ist ein ungeheurer Satz, das heißt, in diesem Land gibt es zwei Sorten von Freiheit, die erste Klasse haben diejenigen, die sich haben impfen lassen, und die zweite haben vielleicht diejenigen, die sich nicht haben impfen lassen.

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    31.03.2022 / Bild

    „Karl Lauterbach grenzt Andersdenkende aus“ | Béla Anda bei Viertel nach Acht

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  168. "modRNA-Injektion? Nein danke" Says:

    31.01.2021 / Jung & Naiv: Folge 497

    Virologin Melanie Brinkmann über #NoCovid

    YouTube aMp35eBaTIA

    03.04.2022 / Corona Doks

    Sie war jung und naiv und brauchte das Geld

    Als im Januar 2021 der Tilo so von Du zu Du mit der Melanie locker plauderte, entwischten ihr ein paar Dinge, die sie vielleicht lieber nicht gesagt hätte. Zum Beispiel, warum wir uns so auf mRNA-Stoffe kaprizieren. Kinder haben vom Tisch nicht aufzustehen, und Menschen haben sich an Regeln zu halten. Die Begeisterung springt ihr aus den Augen, wenn sie von NoCovid in Australien und Neuseeland spricht. Videoquelle: YouTube ( 31. Januar 2021 )

    https://www.corodok.de/sie-war-jung-und-naiv-und-brauchte-das-geld/


    The so-called coronavirus pandemic is a TV show choreographed by Big Pharma and Big Data. Let us stop immediately the modRNA-injections.

  169. Edward von Roy Says:

    Alle deutschen Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften erhielten am 23.03.2022 diese Post, textgleich mit meinem Schreiben dieser Tage an alle Bundestagsabgeordneten. Hier eine weitere Antwort. Brandenburg entscheidet sich für das Nichttätigwerden.


    Der Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg

    Datum: 24.03.2022

    Aktenzeichen: 52 AR 155/22

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    Ihre E-Mails vom 23. März 2022

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    der Staatsanwalt obliegt als Strafverfolgungsbehörde die Prüfung, ob sich aus einem ihr bekannt gewordenen Sachverhalt zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für strafbare Handlungen ergeben, denn nur solche Anhaltspunkte berechtigten sie zur Aufnahme von Ermittlungen. Dies ist in Bezug auf Ihr Vorbringen nicht der Fall, denn Anhaltspunkte für strafbare Handlungen im Zusammenhang mit den im Land Brandenburg durchgeführten COVID-19-Schutzimpfungen sind Ihrem Schreiben nicht zu entnehmen. Die Staatsanwaltschaften sind auch nicht für die Überwachung der Durchführung der Schutzimpfungen zuständig.

    Ihre Nachrichten geben daher zu einem Tätigwerden der Staatsanwalt keinen Anlass.

    Hochachtungsvoll

    (Lüdicke)
    Oberstaatsanwältin


  170. "Stop COVAX" Says:

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    „Milliarden-Schaden für Lauterbach? Millionen Impfdosen drohen zu verfallen“

    — Der Tagesspiegel, 30.03.2022.

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    « Zu spät. Big Pharma hat die fette Beute (auch wenn die Datenernte eine bzw. die wesentliche weitere „Goldgrube“ werden soll). Unser Geld ist zum Fenster rausgeschmissen worden bzw. den COVAX-Investoren in den Rachen.

    Alle „Geimpften“ sind geschädigt, ungezählt viele sind krank, viele tot. Der jetzt noch einzig nennenswerte Schaden entstünde durch weitere Injektion der unnötigen experimentellen Substanzen in die Körper der Menschen.

    Die sogenannten „Impfstoffe“ — modRNA („mRNA“) u. dgl. — endlich als Sondermüll verbrennen. Die Choreographen und Vortänzer der angeblichen Viruspandemie gehören vor Gericht. »

    — carpe noctem, im Kommentarbereich auf Corona Doks am 04.04.2022.

    https://www.corodok.de/milliarden-schaden-lauterbach/#comment-130448

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  171. "modRNA-Injektion? Nein danke" Says:

    « Die Corona-„Impfstoffe“ funktionieren nach einem ganz anderen Wirkprinzip. Zunächst einmal muss man klarstellen, dass sie keine übliche RNA enthalten, sondern eine modifizierte RNA (modRNA), da einer der vier Bausteine, Uridin, durch einen chemisch deutlich anderen Baustein, nämlich Pseuduridin ersetzt wurde, und zwar an allen mehr als 800 Stellen, an denen in der Originalsequenz ein Uridin zu finden ist. Diese chemische Modifikation hat eine Reihe von Gründen beziehungsweise Auswirkungen.

    Zunächst einmal ist es so, dass normale RNA, sobald sie als freie RNA ins Gewebe gelangt, eine starke Entzündungsreaktion auslöst. Diese Reaktion des Immunsystems wird durch die Verwendung von Pseuduridin anstelle von Uridin stark gehemmt. Gelangt die modRNA in eine Zelle, übernimmt sie prinzipiell die gleiche Aufgabe wie normale, sogenannte messenger-RNA (mRNA), sie wird von der zellulären Maschinerie als Vorlage für die Produktion des in der Abfolge der vier Bausteine kodierten Proteins verwendet, im Fall der verwendeten modRNA des SARS-CoV‑2 Spike-Proteins. Allerdings wird modRNA effizienter abgelesen als normale mRNA, das heißt es wird wesentlich mehr (Spike-)Protein produziert. Außerdem wird modRNA von der Zelle kaum abgebaut, weil die für normale mRNA zuständigen Enzyme modRNA kaum abbauen können. Während körpereigene mRNA innerhalb von Minuten oder Stunden, im Extremfall wenigen Tagen, abgebaut wird, wurde kürzlich gezeigt, dass die verwendete modRNA in den Zellen der Lymphnoten-Keimzentren auch nach 90 Tagen immer noch die Produktion des Spike-Proteins bewirkt. »

    — Andreas Zimmermann, Die Achse des Guten am 21.03.2022.

    https://www.achgut.com/artikel/mrna_impfungen_der_perfekte_sturm

    https://www.corodok.de/mdr-menge-zuschriften/#comment-130142

  172. jeroen grootveld Says:

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    04.04.2022 · Lauterbach will ab 1. Mai 2022 nur noch freiwillige Corona-Quarantäne · WeLT

    min 8:10

    „Die Bürger verlieren etwas und auch die Demokratie, weil die Bürger sind es auch satt, ehrlich, gesagt immer wieder in den Lockdown zu müssen, weil eine kleine Gruppe in der Bevölkerung sich nicht impfen lassen will.

    — Karl Lauterbach, Pharma-Lobbyist und Gesundheitsminister

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  173. Эдвард фон Рой Says:

    07.02.2022

    Der Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) hat einen neuen geschäftsführenden Vorstand bestellt: Dr. Johannes Nießen aus Köln, Dr. Elke Bruns-Philipps aus Hannover und Dr. Katharina Hüppe aus Hildesheim werden den Verband ab sofort leiten. Die Neuorganisation wurde notwendig, weil die bisherige Verbandsvorsitzende, Dr. Ute Teichert, die Leitung einer Abteilung im Bundesgesundheitsministerium übernommen und deshalb den Verbandsvorsitz niedergelegt hatte. (…)

    Nießen ist nach einer jahrelangen Laufbahn im ÖGD in Bonn und Hamburg seit 2019 Leiter des Kölner Gesundheitsamtes. Der Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen ist Mitglied des Expertenrates, der das Bundesgesundheitsministerium in der Corona-Pandemie berät, und Mitglied im sogenannten Beirat Pakt ÖGD.

    Bruns-Philipps ist Fachärztin für Strahlentherapie und Magister Public Health. Sie arbeitet seit über 20 Jahren im ÖGD und leitet eine Abteilung im Niedersächsischen Landesgesundheitsamt.

    Hüppe übernahm als Fachärztin für Öffentliches Gesundheitswesen nach Tätigkeit im Gesundheitsamt Hannover im Jahr 2011 die Leitung des Gesundheitsamts Hildesheim. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist der Infektionsschutz.

    bvoegd.de/bvoegd-bestellt-neuen-vorstand/

    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  174. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Thomas Rachel (CDU) ist Politikwissenschaftler. Seit 1994 ist Rachel Mitglied des Deutschen Bundestages für den in Nordrhein-Westfalen gelegenen Wahlkreis Düren (Wahlkreis 90).

    Nach Abschluss seines Studiums übernahm er 1992 die Leitung des Bonner Büros der Wirtschaftsvereinigung Stahl. Von 1994 bis 2004 war er stellvertretender Leiter der Abteilung Grundsatzfragen und Außenhandel der Wirtschaftsvereinigung Stahl in Düsseldorf.

    Im November 2015 wurde Rachel als Mitglied in den Rat der EKD (Evangelische Kirche in Deutschland) gewählt und 2021 wiedergewählt.

    de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Rachel


    06.04.2022

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre E-Mail, in der Sie die Diskussion um eine Corona-Impfpflicht ansprechen.

    Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus stellt auch unser Land und jede und jeden Einzelnen von uns seit knapp zwei Jahren vor erhebliche Herausforderungen. Mehrere Milliarden Menschen sind weltweit inzwischen geimpft worden. Auch das sagt etwas über die Zuverlässigkeit von Impfstoffen aus. Politisches Handeln in der Corona-Krise heißt für mich stetig abzuwägen. Eine ganzheitliche Perspektive und ein engmaschiges Monitoring der epidemiologischen, medizinischen, ökonomischen und sozialen Entwicklungen sind mir daher wichtig. Wenn Infektionszahlen sinken, müssen Grundrechtseingriffe zurückgenommen werden. Wenn die Infektionszahlen jedoch steigen, brauchen wir auch Sicherungen.

    Aus meiner Sicht ist es zunächst und vor allem die Aufgabe der Bundesregierung, dem Parlament einen Gesetzentwurf zu unterbreiten, da es sich bei diesem Thema um eine verfassungsrechtlich, ethisch und medizinisch äußerst komplexe Frage handelt, die auf einer entsprechenden Informationsgrundlage diskutiert werden muss. Dem hat sich die Bundesregierung Scholz bislang verweigert. Eine generelle Impfpflicht ist insofern gegenwärtig nicht entscheidungsreif.

    Gerne sende ich Ihnen anbei Antrag den Antrag der CDU/CSU- Bundestagsfraktion für ein „Impfvorsorgegesetz“. Dieser ist aus meiner Sicht ausgewogen und differenziert. Eine sofortige allgemeine oder altersbezogen partielle Impfflicht lässt sich aus der Sicht der CDU/CSU Bundestagsfraktion anhand der derzeitigen Lage der Pandemie nicht überzeugend begründen.

    Für mich steht jedoch fest: Die Corona- Schutzimpfung ist der Schlüssel, um die Pandemie dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Letztlich kann man sich und andere nur schützen, wenn man sich impft.

    Selbstverständlich gilt es auch über Risiken und Nebenwirkungen der Impfstoffe aufzuklären. Eine gute Übersicht des Paul- Ehrlich-Instituts finden Sie hier:

    pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=C28DE5913BCC48A90ED807A72125D2EE.intranet212?nn=169730&cms_pos=2. 

    Weitere Informationen zu der Corona Schutzimpfung finden Sie hier:

    zusammengegencorona.de/impfen/ und auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts. Auch das BMBF fasst auf nachfolgender Internetseite Wissenswertes über die Impfstoffe übersichtlich zusammen: bmbf.de/bmbf/shareddocs/kurzmeldungen/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen.html.  

    Die Corona Pandemie verlangt uns allen vieles ab. Die Richtschnur für mein politisches Handeln ist ein verantwortungsvoller Kurs: So früh, wie es vertretbar ist, aber auch so sicher wie möglich für mehr Freiräume sorgen. Für eine Verhältnismäßigkeit in den Entscheidungen werde ich mich auch weiterhin einsetzen. Ich wünsche Ihnen in dieser schwierigen Zeit Ausdauer und vor allem viel Gesundheit. Bleiben Sie gesund.  

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Rachel
    Mitglied des Deutschen Bundestages
    Parlamentarischer Staatssekretär a. D.

    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  175. Эдвард фон Рой Says:

    Sebastian Roloff (SPD) ist Jurist und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages.

    Im Jahr 2017 trat Roloff im Bundestagswahlkreis München-Süd als Direktkandidat an, unterlag dort jedoch Michael Kuffer von der CSU. Im Jahr 2021 wurde Roloff auf Platz 1 der Liste des Bezirksverbandes Oberbayern für die Bundestagswahl gewählt. Er gewann hierbei in eine Kampfabstimmung gegen den Bundestagsabgeordneten Florian Post. Auf der SPD-Landesliste wurde Roloff auf Platz 5 gewählt und zog so über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein, nachdem er in seinem Wahlkreis das Direktmandat nicht erlangen konnte und ist dort seit Februar 2022 Mitglied im Vorstand der Parlamentarischen Linken der SPD-Bundestagsfraktion.

    Roloff ist ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht München und Mitglied des Verwaltungsrats der DAK-Gesundheit. 2019 bis zu seiner Wahl arbeitete der als Personalleiter bei MAN Truck & Bus SE, zuletzt als Prokurist und Personalleiter der internationalen Produktionswerke.

    Roloff war unter anderem als stellvertretender SPD Unterbezirksvorsitzender Schwandorf / Cham, als Juso Bezirksvorsitzender Oberpfalz und als Mitglied des SPD-Bezirksvorstandes Oberpfalz, zuletzt als Schatzmeister aktiv. Von 2011 bis 2013 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der Jusos. 2009 bis 2011, sowie von 2017 bis 2019 war er Mitglied des Landesvorstandes der BayernSPD, 2017 bis 2019 auch Mitglied des Präsidiums.

    Im Bundestag ist Roloff ordentliches Mitglied im Wirtschaftsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Rechtsausschuss sowie im Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung.

    de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Roloff_(Politiker)


    06.04.2022

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    zunächst herzlichen Dank für Ihre Nachricht und dass Sie sich die Mühe machen und mir schreiben.

    Ich bin davon überzeugt, dass längerfristig die Impfung der einzige Weg aus der Corona-Krise ist. Leider ist in Deutschland die Impflücke aber immer noch viel zu groß, als dass wir zur Normalität und zum herbeigesehnten Alltag zurückfinden könnten. Der 19-köpfige ExpertInnenrates der Bundesregierung zu COVID-19 stellt in seiner 6. Stellungnahme (einstimmig) fest: „Die zumindest dreifache Impfung erweist sich weiterhin als das effektivste Instrument, um die Krankheitslast durch COVID-19 zu minimieren und das Ende der Pandemie schrittweise zu erreichen. Eine möglichst lückenlose Immunität ist daher anzustreben, um in den kommenden Monaten, insbesondere im Herbst/Winter einer erneuten, starken Krankheitswelle vorzubeugen.“

    Die Wissenschaft und die Expertinnen und Expertin sind sich einig: Nebenwirkungen bei Impfungen treten innerhalb von wenigen Wochen oder Tagen auf und nicht erst Monate oder gar Jahre später. Die Nebenwirkungen der Impfung werden als gering eingeschätzt und seitens der STIKO und der Zulassungsbehörden kontinuierlich überwacht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte der Erdbevölkerung seit Monaten gegen Corona geimpft. Spätfolgen sind folglich keine zu erwarten – ganz anders übrigens als bei einer Corona-Erkrankung (Long-Covid).

    Auf der Seite des RKI finden Sie fundierte Antworten auf häufig gestellte Fragen: rki.de/covid-19-faq-impfen.html

    Der Bundestag darf die Gesundheit der Gesamtbevölkerung nicht aus dem Blick verlieren. Die Corona-Lage ist noch immer dramatisch. Die Pflegerinnen und Pfleger, Ärzte und Ärztinnen arbeiten am Limit oder darüber hinaus.

    Ich finde es richtig, dass der Bundestag parteiübergreifend und ohne Fraktionszwang über eine allgemeine Impfpflicht diskutieren wird. Wir diskutieren und debattieren unter den freiheitlich gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertretern und am Ende kommen wir zu einem demokratischen Mehrheitsergebnis. Wie auch in anderen Fragen, die das Leben beeinflussen, sollten wir es auch in dieser schwierigen Frage so handhaben. Selbstverständlich werden nur Gesetze erlassen, die verfassungsrechtlich gerechtfertigt und verhältnismäßig sind.

    Eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren wird eine Endlosschleife der Pandemie verhindern und endlich wieder ein normales Leben ermöglichen. Deshalb werde ich in einer solchen Abstimmung auch selbst zustimmen. Dabei berücksichtige ich auch das Abbild der Gesamtgesellschaft, in der mittlerweile eine deutliche Mehrheit aus allen Bevölkerungsgruppen die Impfpflicht ebenfalls fordert.

    In das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Diese konkrete Eingriffsgrundlage muss außerdem mit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit vereinbar sein. Das ist der Fall, sofern mit ihr ein legitimes Ziel verfolgt wird und sie geeignet, erforderlich und angemessen ist, um dieses Ziel zu erreichen.

    Bei der Gesetzgebung wird selbstverständlich darauf geachtet, dass diese verfassungskonform erfolgt.

    Auch wenn Geimpfte das Virus übertragen können, ist das kein Argument gegen die Wirksamkeit und den großen Nutzen der Impfung. Denn wie es in der Begründung zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 und zur Änderung weiterer Vorschriften im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie (Drucksache 20/188) richtig heißt: „Geimpfte und genesene Personen werden seltener infiziert und werden somit auch seltener zu Überträgern des Coronavirus SARS-CoV-2. Zudem sind sie, wenn sie trotz Impfung infiziert werden sollten, weniger bzw. für einen kürzeren Zeitraum infektiös. Das Risiko, das von Geimpften oder Genesenen ausgeht, ist somit deutlich geringer als bei Personen, die über keine Immunisierung aufgrund eines vollständigen Impfschutzes oder einer durchgemachten Infektion verfügen.“

    Ich kann Ihnen versichern, dass keine Politikerin und kein Politiker die Entscheidung zur Impfplicht gerne oder leichtfertig trifft. Auch ich nicht. Und selbstverständlich berücksichtigen wir dabei die Sorgen und Befürchtungen der Impfunwilligen und wägen ganz genau zwischen ihren Interessen sowie dem Gemeinwohl und der Gesundheit der Gesamtbevölkerung ab.

    Eine persönliche Bitte:

    Ich nehme Ihre Sorgen und Befürchtungen sehr ernst, auch wenn ich sie vielleicht nicht teilen kann. Ich würde mir im Gegenzug sehr wünschen, dass auch Sie versuchen, die Sorgen derjenigen zu verstehen, die zu einer solidarischen Corona-Impfung bereit sind. Eine überwältigende Mehrheit in der Bevölkerung sehnt sich danach, endlich wieder zu einem normalen und sicheren Alltag zurückkehren zu können. Es wird höchste Zeit, dass wir die schlimmsten Auswirkungen von Corona hinter uns lassen und auch als Gesellschaft wieder zueinander finden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Sebastian Roloff, MdB


    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  176. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Annika Gisela Klose (* 1992 in Dortmund) ist eine deutsche Politikerin (SPD), Sozialwissenschaftlerin und ehemalige Vorsitzende der Berliner Jusos. Bei der Bundestagswahl 2021 wurde sie über Listenplatz 4 der SPD Berlin in den 20. Deutschen Bundestag gewählt.

    Klose trat der SPD im Jahr 2011 bei, wurde 2015 Juso-Landesvorsitzende in Berlin und ist seit 2016 Mitglied des Berliner Parteivorstandes. Seit dem 16. Juli 2016 ist Klose Mitglied des neunköpfigen Sprecher*innrates der Berliner Linken, der linken Strömung in der SPD Berlin. Seit 2018 ist sie im Vorstand des Instituts Solidarische Moderne und Mitglied der SPD-Grundwertekommission. 2019 kandidierte sie für das Europäische Parlament, verpasste den Einzug aber.

    Im Dezember 2020 wurde Klose von der SPD Berlin-Mitte als Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 75 gewählt. In diesem Zusammenhang gab sie ihren Vorsitz bei den Jusos Berlin ab. Bei der Bundestagswahl 2021 zog sie über Listenplatz 4 der Berliner SPD in den Bundestag ein. Als Parteilinke sprach sie sich für eine rot-rot-grüne Koalition aus, kommunizierte nach der Bundestagswahl 2021 aber, dass sie auch hinter einer Ampelkoalition stehen würde. Innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion schloss sie sich der Parlamentarischen Linken und als Teil der Landesgruppe Berlin auch der Landesgruppe Ost an. Zudem ist sie der ver.di-Tarifgemeinschaft im Bundestag beigetreten.

    Sie ist tätig im Petitionsausschuss des Bundestages und im Ausschuss für Arbeit und Soziales als ordentliches Mitglied. Im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ist sie stellvertretendes Mitglied.

    de.wikipedia.org/wiki/Annika_Klose


    07.04.2022 / 10:00 Uhr

    Von: Wahlkreisbüro Annika Klose, MdB

    Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

    Sehr geehrter Herr von Roy,

    vielen Dank für Ihre Zuschrift zu dem Thema der Impfpflicht gegen das SARS-CoV-2-Virus.

    Nach langen Überlegungen und vielen Gesprächen habe ich mich dazu entschlossen, den Antrag für eine allgemeine Impfpflicht zu unterstützen. Ich bin überzeugt davon, dass eine hohe Impfquote der beste Weg aus der Pandemie ist. Die Impfnachweispflicht halte ich für das richtige Instrument, um diese zu erreichen.

    Zum Abschluss möchte ich Ihnen für Ihre Nachricht und die Darstellung Ihrer Ansicht danken. Unsere Demokratie lebt vom Austausch miteinander.

    Mit freundlichen Grüßen

    Annika Klose

    SPD-Wahlkreisbüro Annika Klose, MdB
    Berlin


    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  177. Lorenz Wachtendonk Says:

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    07.04.2022 · phoenix

    Deutscher Bundestag: Abstimmung über die Corona-Impfpflicht

    Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages entscheiden am Donnerstag, 7. April 2022, über verschiedene Initiativen zum Thema Corona-Impfpflicht.

    GZMXTaLWH5Y

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    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der AfD.)
    Antrag der Abgeordneten Martin Sichert, Thomas Seitz, Stephan Brandner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD
    Keine gesetzliche Impfpflicht gegen das COVID-19-Virus (Drucksachen 20/516 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=770

    bundestag.de/resource/blob/889532/905456480f3de2aa82bcf8c37be785e6/20220407_5-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Gruppe Kubicki u. a.)
    Antrag der Abgeordneten Wolfgang Kubicki, Christine Aschenberg-Dugnus, Tabea Rößner, Jana Schimke, Jens Koeppen, Dr. Gregor Gysi und weiterer Abgeordneter
    Impfbereitschaft ohne allgemeine Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 erhöhen (Drucksachen 20/680 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=769

    bundestag.de/resource/blob/889512/b2c1f58683e28a91833d6fbbf35c180e/20220407_4-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der CDU/CSU)
    Antrag der Fraktion der CDU/CSU Impfvorsorgegesetz
    Ein guter Schutz für unser Land (Drucksachen 20/978 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=768

    bundestag.de/resource/blob/889508/3750aee50c232eefff9756fbfdcbec0e/20220407_3-data.pdf

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Gruppe Baehrens / Janecek u. a.)
    Gesetzentwürfe der Gruppe Heike Baehrens, Dr. Janosch Dahmen und weiterer Abgeordneter und der Gruppe Dieter Janecek, Gyde Jensen und weiterer Abgeordneter
    zusammengeführt
    Entwurf eines Gesetzes zur Pandemievorsorge durch Aufklärung, verpflichtende Impfberatung und Immunisierung der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 (Drucksachen 20/899, 20/954 und 20/1353)

    bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=767

    bundestag.de/resource/blob/889498/933f41d430fe3c84c5f0aaa598020185/20220407_2-data.pdf

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    Initiativen zur Corona-Impfpflicht fallen im Bundestag durch

    Verschiedene Initiativen zum Thema Corona-Impfpflicht sind am Donnerstag, 7. April 2022, im Deutschen Bundestag durchgefallen. Die Parlamentarier haben in namentlicher Abstimmung alle Vorlagen (20/899, 20/954, 20/680, 20/978, 20/516) abgelehnt. Den Abstimmungen lag eine Beschlussempfehlung (20/1353) des Gesundheitsausschusses zugrunde. In dieser Beschlussempfehlung wurden zuvor die Gesetzentwürfe (20/899) und (20/954) zusammengeführt, die eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vorsah. 296 Abgeordnete des Bundestages stimmten in namentlicher Abstimmung für den zusammengeführten Gesetzentwurf, dagegen stimmten 378 Parlamentarier. Neun Abgeordnete haben sich enthalten. Damit wurde der Kompromissentwurf abgelehnt.

    In einer weiteren namentlichen Abstimmung haben die Abgeordneten einen von der Unionsfraktion vorgelegten Antrag für ein Impfvorsorgegesetz (20/978) abgelehnt. Die Vorlage fand keine Mehrheit bei 172 Ja-Stimmen, 496 Nein-Stimmen und neun Enthaltungen. Ebenfalls keine Mehrheit fand ein Antrag um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht. Für den Antrag haben 85 Abgeordnete gestimmt und 590 Parlamentarier haben dagegen votiert. Insgesamt zwölf Abgeordnete enthielten sich der Stimme. Schließlich fand auch keine Mehrheit ein von der AfD-Fraktion vorgelegter Antrag (20/516) gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Gestützt wurde der Antrag von 79 Parlamentariern, abgelehnt wurde die Vorlage von 607 Abgeordneten.

    Emotionale Schlussdebatte

    In der Schlussdebatte warben zahlreiche Redner um Zustimmung für die von ihnen jeweils vertretenen Konzepte. In der emotionalen und erneut kontroversen Debatte warfen sich insbesondere Abgeordnete von SPD und Union gegenseitig vor, einen mit breiter Mehrheit getragenen Kompromiss verhindert zu haben.

    Die AfD-Fraktion hielt ihrerseits der Ampel-Koalition völliges Versagen und eine Bevormundung der Bürger in der Corona-Pandemie vor. Auch Redner anderer Fraktionen wandten sich gegen eine verpflichtende Impfung und machten dabei neben medizinischen auch rechtliche Bedenken geltend.

    Schmidt: Das Virus wird nicht einfach verschwinden

    Dagmar Schmidt (SPD) warb für die allgemeine Impfpflicht und den kurzfristig gefundenen Kompromiss. Es gehe nicht darum, wie die Lage jetzt sei, sondern um das, was im nächsten Herbst und Winter zu erwarten sei, wenn womöglich neue Virusvarianten aufträten. Sie warnte: „Das Virus wird nicht einfach verschwinden.“ Daher müsse Vorsorge getroffen werden, um das Gesundheitssystem und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Entweder es gelinge, die Impflücke zu schließen und eine Grundimmunisierung zu erreichen, oder es müssten notfalls wieder Schutzvorkehrungen getroffen und Freiheitseinschränkungen in Kauf genommen werden.

    Sie hielt der Union vor, sich einer Verständigung entzogen zu haben. Es sei jedoch Aufgabe der verantwortlichen Politiker, Verhandlungen zu führen und Kompromisse zu schließen. Mit dem neuen Konzept verbunden sei die Möglichkeit, die Impfpflicht auszusetzen oder zu auch zu erweitern in einer schwierigen Lage. Was die für eine Grundimmunisierung notwendige Zahl an Impfungen angehe, stellte Schmidt klar, die Impfpflicht im Konzept beziehe sich auf drei Impfungen oder zwei Impfungen und eine Genesung. Damit könnten schwere Erkrankungen verhindert werden.

    Sorge: Keine Impfpflicht auf Vorrat

    Nach Ansicht von Tino Sorge (CDU/CSU) bietet der Antrag seiner Fraktion einen geeigneten Kompromiss. Auch er sprach von der Notwendigkeit, Vorsorge zu treffen für den Herbst. Es könne jedoch „nicht sofort und pauschal“ über eine Impfpflicht entschieden werden. Vielmehr komme es auf die konkreten Umstände an. Derzeit gingen die Inzidenzen wieder zurück, die Krankenhäuser seien nicht überlastet, auch sei nicht absehbar, welche Corona-Variante im Herbst grassiere und ob der dann verfügbare Impfstoff dagegen wirke.

    Sorge wandte sich gegen eine Impfpflicht auf Vorrat, das sei der falsche Weg. Vorsorge heiße nicht, jetzt pauschal eine Impfpflicht für alle Menschen zu beschließen. Eine Pflichtberatung wäre überdies bürokratisch und werde von den Kassen abgelehnt. Es gehe im Übrigen um die Abwägung von Grundrechten, über Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit. Der Antrag der Union liege als Kompromiss seit Wochen auf dem Tisch. Die Ampel-Koalition habe für ihr Konzept keine Mehrheit, wolle über den Unions-Vorschlag aber nicht ernsthaft diskutieren. Sorge betonte: „Wir sollten uns die Tür zur Versöhnung offen halten.“

    Weidel: Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel

    Dr. Alice Weidel (AfD) wies alle Versuche zur Einführung einer Impfpflicht als untauglich und unangemessen zurück. Die Verfassung habe den Zweck, Freiheitsrechte zu garantieren, das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit rage dabei hervor. „Das ist unsere letzte Verteidigungslinie.“ Wenn eine Regierung sich anmaße, dieses höchste Recht nach Belieben zu verbiegen, handele sie verfassungsfeindlich. Weidel betonte: „Die Impfpflicht ist nicht nur radikal verfassungsfeindlich, sie ist eine totalitäre Anmaßung, eine Entwürdigung des Individuums.“

    Bürger würden zu ihrem vermeintlichen Glück gezwungen. Das sei eine furchteinflößende Sichtweise. Sie argumentierte, die verfügbaren Impfstoffe seien nicht konventionell und in ihren Nebenwirkungen unklar. Die Impfung in Werbekampagnen als Pieks zu verballhornen, sei „eine Infantilisierung der Bürger“. Sie mutmaßte, die Impfpflicht diene nur dazu, Impfdosen loszuwerden. „Das sind die Probleme eines überforderten Gesundheitsministers.“ Weidel rügte: „Das unwürdige Impfpflichtgeschacher der Ampel ist blamabel und verantwortungslos.“ Der neu vorgelegte Gesetzentwurf sei ein Trojanisches Pferd und sehe in Wahrheit eine Impfpflicht für alle vor. Verlogener gehe es nicht.

    Kubicki fordert selbstbestimmte Entscheidung

    Wolfgang Kubicki (FDP), der die Corona-Impfungen für sinnvoll hält, warb erneut für eine selbstbestimmte Entscheidung der Bürger. Es sei problematisch, wenn in der Debatte der Eindruck entstehe, dass die Argumente weniger auf Evidenz basierten als vielmehr „auf dem unbedingten Willen, die eigene Position durchzusetzen“. Er argumentierte, auch mit einer Impfpflicht werde eine Herdenimmunität nicht erreicht, eine gefährlichere Virusvariante im Herbst sei zudem nicht das wahrscheinlichste Szenario. Zudem: „Ungeimpfte sind nicht schuld daran, dass sich andere Menschen infizieren.“

    Eine Überlastung des Gesundheitssystems sei ebenfalls nicht abzusehen. Schließlich sei eine Impfpflicht mit einem nur bedingt zugelassen Impfstoff verfassungsrechtlich ein Problem. Er fügte hinzu, Impfungen dienten dem Selbstschutz und nicht dem Fremdschutz. „Es ist nicht Aufgabe des Staates, erwachsene Menschen gegen ihren Willen zum Selbstschutz zu zwingen.“ Kubicki warb für eine sachorientierte Debatte, in der es darum gehen müsse, die rechtlich, gesundheitspolitisch und gesellschaftlich beste Lösung zu finden. Eine allgemeine Impfpflicht, ob ab 18 oder 60, sei weder rechtlich noch gesellschaftspolitisch zu rechtfertigen.

    Ullmann: Gesundheitssystem vor Überlastung schützen

    Dr. Andrew Ullmann (FDP), der mit anderen Abgeordneten für eine verpflichtende Beratung und eine Impfpflicht mit 50 Jahren geworben hatte, setzte sich für den neu ausgearbeiteten Gesetzentwurf ein. Das Ziel sei, Vorsorge zu treffen, damit es keinen dritten Corona-Winter gebe und Freiheiten zurückgewonnen werden könnten.

    Das Gesundheitssystem könne nur über eine gute Immunisierung vor Überlastung geschützt werden. Niemand wisse, wie die mögliche nächste Welle im Winter aussehen werde, sagte er und fügte hinzu, dass sie kommen werde, sei klar. „Wir dürfen den Winter nicht in einer Katastrophe enden lassen.“ Seiner Einschätzung nach sind viele Bürger aufklärungswillig. Mit einer verpflichtenden Aufklärung könne daher die Impfquote erhöht werden.

    Warken: Ampel-Koalition hat Schuld am „Wirrwarr“

    Nina Warken (CDU/CSU) gab der Ampel-Koalition die Hauptschuld an dem entstandenen „Wirrwarr“ rund um die Impfpflicht. Die Koalition habe sich in Gruppenanträge geflüchtet. Damit habe die Gefahr bestanden, dass am Ende keine Entscheidung stehe. „Das war ein falsches Signal.“

    Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) hätte energischer um einen Kompromiss ringen müssen. „Wir lassen uns nicht vorwerfen, dass wir nicht kompromissbereit waren.“ Sie mahnte, eine Impfpflicht auf Vorrat wäre unverhältnismäßig. Impfen sei ein körperlicher Eingriff und nicht lapidar. Eine solche Entscheidung würde womöglich vor Gericht nicht standhalten. Sie versicherte, die Union bleibe gesprächsbereit.

    Dahmen warnt vor Pandemie im Herbst

    Dr. Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen) verteidigte die Entscheidung, das ursprüngliche Konzept mit einer Impfpflicht ab 18 Jahren über eine Impfpflicht ab 50 Jahren bis hin zu einer verpflichtenden Impfung ab 60 Jahren zu ändern. Der jetzt vorliegende Gesetzentwurf sei vernünftig, wirksam und rechtssicher.

    Die Altersgrenze sei auch nicht willkürlich gewählt, sondern medizinisch begründet, weil das Risiko für schwere Verläufe mit dem Alter deutlich steige. Geschützt würden damit besonders gefährdete Menschen und das Gesundheitssystem vor Überlastung. So könne ein neuer Pandemie-Winter verhindert werden. Die Pandemie dürfe nicht wieder im Herbst das öffentliche Leben lahmlegen. „Wir haben die Verantwortung, jetzt Vorsorge für den Herbst zu treffen.“

    Sichert erinnert an Versprechen vor der Bundestagswahl

    Martin Sichert (AfD) kritisierte, die verantwortlichen Politiker hätten die Bürger in der Corona-Pandemie belogen. Vor der Wahl sei von allen Seiten das Versprechen abgegeben worden, dass es keine Impfpflicht geben werde. Er forderte, es müssten die Lügen beendet werden, auf denen die Corona-Politik fuße. Alle Auflagen müssten fallen.

    Sichert bezeichnete explizit auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als Lügner, was Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) mit einer Rüge quittierte.

    Lauterbach warnt vor gefährlichen Virus-Varianten

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wandte sich entschieden gegen den Standpunkt, wonach die vergleichsweise milde Omikron-Variante als Argument gegen eine Impfpflicht angeführt werden könne. Die Verläufe bei dieser Variante seien auch deswegen milder, weil schon so viele Menschen geimpft seien. „Wenn sich niemand hätte impfen lassen, hätten wir eine lupenreine Katastrophe“ und das Land befände sich im totalen Lockdown.

    Lauterbach warnte vor einer möglichen gefährlichen Variante, die im Herbst auftreten könnte. Es sei auch jetzt schon inakzeptabel, täglich 200 bis 300 Corona-Todesfälle einfach hinzunehmen. Er mahnte: „Wir haben es in der Hand.“ Mit einer Impfpflicht gebe es die Chance, 90 Prozent der vermeidbaren Todesfälle zu verhindern.

    Wagenknecht: Die Impfung ist eine persönliche Entscheidung

    Dr. Sahra Wagenknecht (Die Linke), wandte sich gegen eine staatliche Impfpflicht. Die Impfstoffe schützten nicht vor Infektionen, schwere Verläufe seien selten geworden, Krankenhäuser seien auch nicht überlastet. Sie mutmaßte: „Sie wollen den Leuten eine Impfpflicht aufzwingen, weil der Kanzler Durchsetzungsfähigkeit demonstrieren muss.“ Und weil ein „kopfloser Gesundheitsminister, der sich durch sein erratisches Agieren längst unmöglich gemacht“ habe, sein Gesicht wahren wolle. Sie forderte: „Hören Sie auf, die Menschen zu bevormunden.“ Die Corona-Impfung müsse eine persönliche Entscheidung bleiben.

    Ausschuss führt Gesetzentwürfe zusammen

    Der Gesundheitsausschuss hat am Mittwoch, 6. April, mehrheitlich für die Zusammenführung der beiden bisherigen Gesetzentwürfe für eine Impfpflicht ab 18 Jahren (20/899) sowie für eine Impfpflicht ab 50 Jahren unter Vorbehalt mit verpflichtender Impfberatung (20/954) gestimmt. Der neue Gesetzentwurf zur „Pandemievorsorge durch Aufklärung, verpflichtende Impfberatung und Immunisierung der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2“ sieht laut Änderungsantrag eine Impfpflicht ab 60 Jahren zum 15. Oktober 2022 vor. Zudem beinhaltet der Entwurf eine Impfberatungspflicht für Personen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, die spätestens bis zu 15. Oktober 2022 zu erfüllen ist.

    Der Bundestag kann der Vorlage zufolge nach Auswertung der Daten des aktuellen Infektionsgeschehens beschließen, entweder die Immunitätsnachweispflicht auszusetzen oder auf Personen im Alter zwischen 18 und 59 Jahren auszudehnen, dies frühestens mit Wirkung zum 15. Oktober 2022. Zudem ist der Aufbau eines Impfregisters vorgesehen. Gegenstand der Schlussberatung im Plenum sollen neben dem neu gefassten Gesetzentwurf auch der Antrag der AfD-Fraktion gegen eine Impfpflicht (20/516), der Gruppenantrag für eine Stärkung der Impfbereitschaft ohne Impfpflicht (20/680) sowie der Antrag der Unionsfraktion für ein Impfvorsorgegesetz (20/978) sein.

    Ursprüngliche Gesetzentwürfe

    Abgeordnete aus verschiedenen Fraktionen hatten ursprünglich einen Gesetzentwurf zur Einführung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht ab 18 Jahren vorgelegt. Zur Prävention gegen SARS-CoV-2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/899) zur Aufklärung, Beratung und Impfung aller Volljährigen. Die Abgeordneten hatten vorgeschlagen, in einem ersten Schritt die Impfkampagne zu erweitern, alle Erwachsenen persönlich zu kontaktieren und von den Krankenversicherungen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informieren zu lassen. Darauf aufbauend solle eine allgemeine Impfpflicht für Personen über 18 Jahren eingeführt werden.

    Eine weitere fraktionsübergreifende Gruppe von Abgeordneten wollte ursprünglich eine verpflichtende Impfberatung für Erwachsene und eine altersbezogene Impfpflicht gegen das Coronavirus ab 50 Jahren ermöglichen, hieß es in dem Gesetzentwurf (20/954). Die Abgeordneten hatten für ein mehrstufiges Vorgehen plädiert. Demnach sollten in einem ersten Schritt alle Erwachsenen kontaktiert und von den Krankenkassen über Beratungs- und Impfmöglichkeiten informiert werden. Bis zum 15. September 2022 sollten alle Personen ab 18 Jahren entweder über einen Impf- oder Genesenennachweis verfügen oder über den Nachweis der Inanspruchnahme einer ärztlichen Impfberatung.

    Unionsfraktion plädiert für Impfvorsorgegesetz

    Die Unionsfraktion schlägt ein Impfvorsorgegesetz mit einem gestaffelten Impfmechanismus vor, der unter bestimmten Voraussetzungen vom Bundestag aktiviert werden soll. Bei immer wieder neuen Virusvarianten und fortbestehenden Impfschutzlücken in der Bevölkerung bedürfe es eines vorausschauenden und flexiblen Impfvorsorgekonzepts, um das Land gegen künftige Pandemiewellen zu wappnen, heißt es in dem Antrag (20/978) der Fraktion.

    Die Abgeordneten schlagen konkret die Schaffung eines Impfregisters, eine verstärkte Impfkampagne und einen mehrstufigen Impfmechanismus vor. Um eine zuverlässige Datengrundlage über den Impfstatus der verschiedenen Altersgruppen zu bekommen, soll unverzüglich mit der Einrichtung eines Impfregisters begonnen werden. Das Impfregister soll dazu genutzt werden, die Altersgruppen über die bei ihnen jeweils notwendigen Impfungen und Auffrischungen rechtzeitig zu informieren, Ungeimpfte gezielt anzusprechen und eine Beratung zu ermöglichen.

    Antrag gegen die allgemeine Impfpflicht

    Abgeordnete verschiedener Fraktionen um den FDP-Abgeordneten Wolfgang Kubicki haben wiederum einen Antrag (20/680) gegen die allgemeine Impfpflicht vorgelegt. Der Antrag zielt darauf ab, die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ohne eine Verpflichtung zu erhöhen. Es wird an die Bürger appelliert, die empfohlenen Angebote einer Corona-Schutzimpfung wahrzunehmen.

    Die auf eine nachhaltige Entlastung des Gesundheitssystems abzielende allgemeine Impfpflicht hänge an noch nicht abschließend geklärten Fragen der Schutzdauer und des Schutzumfangs einer Impfung in den jeweiligen Altersgruppen, heißt es in dem Antrag. In Anbetracht der Schwere des mit einer allgemeinen Impfpflicht verbundenen Grundrechtseingriffs fielen diese Unwägbarkeiten besonders ins Gewicht.

    AfD legt Antrag gegen eine Impfpflicht vor

    Die AfD-Fraktion positioniert sich gegen eine gesetzliche Impfpflicht. Eine unmittelbare oder mittelbare Verpflichtung zur Impfung zum Schutz vor einer Infektion mit dem Virus SARS-CoV-2 sei unverhältnismäßig, heißt es in einem Antrag (20/516) der Abgeordneten. Die Bundesregierung solle von Plänen zur Einführung einer gesetzlichen Impfpflicht gegen das Coronavirus Abstand nehmen. Zudem sollte ein Gesetzentwurf vorgelegt werden, mit dem die ab dem 15. März 2022 geltende Impfpflicht für das Gesundheits- und Pflegepersonal aufgehoben werde.

    Zur Begründung heißt es in dem Antrag, die Einführung einer generellen Impfpflicht gegen Covid-19 sei verfassungsrechtlich unzulässig, weil damit das Virus nicht ausgerottet werden könne. Zudem bedeute eine Impfpflicht einen Eingriff gegen das im Grundgesetz verankerte Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    (pk/eis/07.04.2022)

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    Abstimmungsergebnis

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der AfD.)

    79 Ja
    606 Nein
    0 Enthaltung
    51 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Gruppe Kubicki u. a)

    85 Ja
    590 Nein
    12 Enthaltung
    49 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Antrag der Fraktion der CDU/CSU)

    172 Ja
    496 Nein
    9 Enthaltung
    59 Nicht abgegeben

    Impfpflicht gegen SARS-CoV-2 (Gruppe Baehrens/Janecek u. a.)

    296 Ja
    378 Nein
    9 Enthaltung
    53 Nicht abgegeben

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw14-de-impfpflicht-886566

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  178. Lorenz Wachtendonk Says:

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    Corona Ausschuss

    SITZUNG 99: Etappensiege

    https://gettr.com/post/p146vc9d32c

    https://odysee.com/s99de

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    Corona Investigative Committee

    SESSION 99: Stage Victories

    https://gettr.com/post/p142far3617

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s99en:6

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  179. Edward von Roy Says:

    03.02.2022 · Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Sen. Johnson to Secretary Austin: Has DOD Seen an Increase in Medical Diagnoses Among Military Personnel?

    (…) Based on data from the Defense Medical Epidemiology Database (DMED), Renz reported that these whistleblowers found a significant increase in registered diagnoses on DMED for miscarriages, cancer, and many other medical conditions in 2021 compared to a five-year average from 2016-2020. For example, at the roundtable Renz stated that registered diagnoses for neurological issues increased 10 times from a five-year average of 82,000 to 863,000 in 2021. There were also increases in registered diagnoses in 2021 for the following medical conditions:

    Hypertension – 2,181% increase
    Diseases of the nervous system – 1,048% increase
    Malignant neoplasms of esophagus – 894% increase
    Multiple sclerosis – 680% increase
    Malignant neoplasms of digestive organs – 624% increase
    Guillain-Barre syndrome – 551% increase
    Breast cancer – 487% increase
    Demyelinating – 487% increase
    Malignant neoplasms of thyroid and other endocrine glands – 474% increase
    Female infertility – 472% increase
    Pulmonary embolism – 468% increase
    Migraines – 452% increase
    Ovarian dysfunction – 437% increase
    Testicular cancer – 369% increase
    Tachycardia – 302% increase

    Renz also informed me that some DMED data showing registered diagnoses of myocarditis had been removed from the database. (…)

    ronjohnson.senate.gov/2022/2/sen-johnson-to-secretary-austin-has-dod-seen-an-increase-in-medical-diagnoses-among-military-personnel

  180. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

    02.01.2022 — Los Angeles Times

    UC Irvine fires physician who refused to get vaccinated, claiming ‘natural immunity’

    A UC Irvine professor who claimed in a lawsuit to have a natural immunity to COVID-19 has been fired for refusing the vaccine.

    Dr. Aaron Kheriaty, a professor of psychiatry and human behavior at the medical school and director of the medical ethics program at UCI Health, wrote in a blog post that the University of California system removed him from his position on Dec. 17.

    “Two years ago I never could have imagined that the University would dismiss me and other doctors, nurses, faculty, staff, and students for this arbitrary and capricious reason,” he wrote, later adding, “Once I challenged one of their policies I immediately became a ‘threat to the health and safety of the community.’”

    In August, Kheriarty sued the University of California Board of Regents and Michael V. Drake, the system’s president, alleging he should be exempt from the university’s vaccine mandate because he has a “natural immunity” to COVID-19 after being exposed to the virus. (…)

    Kheriaty said in his blog post that he was placed on unpaid leave in October because he did not comply with the UC system’s vaccination mandate, which now requires students, faculty and staff to receive booster shots — with few exceptions — before they can step foot on campus.

    The physician has been a vocal opponent of the UC system’s vaccination mandate, maintaining that such requirements are medically unethical and infringe on personal liberties. (…)

    https://www.latimes.com/california/story/2022-01-02/uc-irvine-fires-physician-who-refused-to-get-vaccinated-claiming-natural-immunity

    Tempêtes microbiennes

    Essai sur la politique de sécurité sanitaire dans le monde transatlantique

    Patrick Zylberman

    Gallimard Nrf Essais 28 Mars 2013

    ( À propos

    Un spectre hante les puissances occidentales : la terreur biologique.

    Fin septembre 2005, le coordinateur pour la grippe aviaire et humaine à Genève prédit de 2 à 150 millions de morts dans le monde lors d’une prochaine pandémie: « comme en 1918! » Les États planchent sur des scénarios catastrophes, afin que du jour au lendemain, l’économie mondiale ne tombe pas en panne, parce que cadres dirigeants et simples ouvriers seraient hors d’état de travailler.

    Cette peinture des « tempêtes microbiennes » qui nous attendent, si elle n’est pas nouvelle, traduit toutefois une amplification considérable de l’idée de sécurité sanitaire, et une dégringolade vertigineuse dans la fiction – chiffres exagérés, analogies sans fondement, etc.

    Quelles sont les origines de cette envahissante logique du pire? Quels en sont les enjeux lorsqu’elle s’applique à la défense contre les menaces microbiennes?

    Patrick Zilberman dégage trois grands axes de la sécurité sanitaire: le rôle heuristique de la fiction pour la conception et le test des procédures de gestion des crises ; la logique du pire comme régime de rationalité de la crise microbienne ; l’organisation du corps civique.

    1. La place grandissante dans l’appareil de la sécurité sanitaire qu’occupent les scénarios (fictions qui feignent le réel en proposant des actions).

    2. Le choix systématique du scénario du pire dans la sphère de la sécurité internationale comme des menaces microbiennes. Or l’événement déjoue les prévisions : il est toujours autre chose.

    Les scénarios du pire deviennent un handicap pour la pensée, non parce qu’ils envisageraient le pire mais parce qu’ils sont prisonniers de la prévision.

    3. Dans l’espoir de renforcer l’adhésion aux institutions politiques et pour faire face à la désorganisation sociale engendrée par la crise épidémique, les démocraties sont de plus en plus tentées d’imposer un civisme au superlatif (l’accent est mis sur les devoirs et les obligations du citoyen, sur la nécessité de faire preuve d’altruisme), qu’il s’agisse des quarantaines, de la vaccination préventive ou encore de la constitution de réserves sanitaires sur le modèle des réserves de la sécurité civile.

    Enfin, la sécurité sanitaire contribue à la crise de l’État-nation puisqu’elle pousse les États à adopter des solutions globales, même ceux qui, comme les États-Unis ou la Chine, se montrent d’ordinaire extrêmement chatouilleux sur le chapitre de la souveraineté nationale. L’État-nation est aujourd’hui en crise faute pour lui de maîtriser des problèmes qui sont précisément internationaux dans leur nature même. )

    librairie-gallimard.com/livre/9782070140800-tempetes-microbiennes-essai-sur-la-politique-de-securite-sanitaire-dans-le-monde-transatlantique-patrick-zylberman/

    08.04.2022 — Aaron Kheriaty — Gunnar Kaiser

    Das ist nicht normal und sollte es auch nicht sein | von Aaron Kheriaty

    Die volle Bedeutung dessen, was in den letzten zwei Jahren geschehen ist, ist uns vielleicht entgangen. Vielleicht handelte es sich bei den Lockdowns um mehr als eine neuartige Methode zur Pandemiebekämpfung. Vielleicht haben wir, ohne uns dessen bewusst zu sein, die Entwicklung und Umsetzung eines neuen politischen Paradigmas miterlebt, „bei dem die Herrschaft über Menschen und Dinge im Spiel ist“, wie es der italienische Philosoph Giorgio Agamben beschreibt.

    Doch diese neue Normalität ist nicht normal und sollte es, um der Gesundheit und des menschlichen Wohlergehens willen, auch niemals werden.

    [ Zitate aus dem Original ]

    The New Normal

    From the lepers in the Old Testament to the Plague of Justinian in Ancient Rome to the 1918 Spanish Flu pandemic, covid represents the first time ever in the history of managing pandemics that we quarantined healthy populations. (…)

    Lockdowns were never part of conventional public health measures. (…)

    What emerged during lockdowns was not just a novel and untested method of trying to control a pandemic by quarantining healthy people. If we view lockdowns outside of the immediate context in which they supposedly functioned in early 2020, their real meaning comes into focus. (…)

    The basic features were already sketched back in 2013 in a book by Patrick Zilberman, professor of the history of health in Paris, called “Microbial Storms,” (Tempêtes microbiennes, Gallimard 2013). Zilberman’s description was remarkably predictive of what emerged during the first year of the pandemic. (…) Already in 2005, for example, the WHO grossly over-predicted that the bird flu (avian influenza) would kill 2 to 50 million people. To prevent this impending disaster, WHO made recommendations that no nation prepared to accept at the time—including population-wide lockdowns. Based upon these trends, Zylberman predicted that “sanitary terror” would be used as an instrument of governance.

    Even earlier, in 2001, Richard Hatchett, who served as a member of George W. Bush’s National Security Council, was already recommending obligatory confinement of the entire population. Dr. Hatchett now directs the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), an influential entity coordinating global vaccine investment in close collaboration with the pharmaceutical industry. CEPI is a brainchild of the World Economic Forum (WEF) in conjunction with the Bill and Melinda Gates Foundation. Like many others, Hatchett regards the fight against Covid-19 as a “war,” on the analogy to the war on terror. (…)

    For the sake of health and human flourishing, this new normal should never be normalized.

    — Aaron Kheriaty

    https://aaronkheriaty.substack.com/p/the-new-normal?s=r

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  181. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

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    02.04.2022 / 2. April 2022

    KRiStA — Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte

    — Offener Brief an die Mitglieder des Deutschen Bundestages anlässlich der Abstimmung zur Impfpflicht —

    [ Auszüge ]

    „… In rechtlicher Hinsicht sei zusammengefasst: Die Einführung einer wie auch immer gearteten Impfpflicht mit den neuen COVID-19-Impfstoffen – sei sie auch auf bestimmte Gruppen beschränkt oder auf „Vorrat“ – ist mit dem Grundgesetz und bindenden Normen des Völkerrechts nicht vereinbar. …“

    „… Halten Sie sich bitte die gegenwärtige absurde Situation vor Augen, die noch vor zwei Jahren völlig indiskutabel gewesen wäre: Der Staat will Millionen von Menschen dazu zwingen, sich ein Medikament injizieren zu lassen, welches im Einzelfall schwere Nebenwirkungen haben kann und das bis 2023/2024 noch immer in einer medizinischen Studienphase ist. Man hat noch keine volle Kenntnis über kurz und mittelfristige und keinerlei Kenntnis über langfristige Nebenwirkungen. Die Entwicklung eines sicheren Impfstoffs braucht sonst mehr als zehn Jahre. Mit den mRNA-Impfstoffen haben wir gar ein völlig neues Wirkprinzip. Fest steht: Die Impfung verursacht sogar Todesfälle. Die Zahlen sind alarmierend. Das Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet in seinem aktuellen Sicherheitsbericht bislang 2.255 Verdachtsfallmeldungen über einen tödlichen Ausgang der Impfung. Kürzlich hat auch das Bundesverfassungsgericht mögliche Todesfolgen in seiner Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Nachweispflicht gesehen. Aufgrund der Vielzahl der Betroffenen ist sicher, dass unter ihnen allein wegen dieses staatlichen Zwangs Todesfälle zu beklagen wären. …“

    „… Eine Impfpflicht mit den gegenwärtig zugelassenen COVID-19-Impfstoffen ist daher mit dem Recht auf Leben nach Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG i.V.m. der Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs. 1 GG unvereinbar. Die drohenden Todesfälle und der noch immer experimentelle Charakter der neuen Impfstoffe führt auch zur Verletzung von Art. 2, 3, 8 der EMRK und Art. 6, 7, 17 des UN-Zivilpaktes. …“

    netzwerkkrista.de/wp-content/uploads/2022/04/Offener-Brief-MdBs_2.-April-22_Netzwerk-KRiStA-.pdf

    Klicke, um auf Offener-Brief-MdBs_2.-April-22_Netzwerk-KRiStA-.pdf zuzugreifen

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    Offener Brief an die Mitglieder des Bundestages anlässlich der Abstimmung zur Impfpflicht | KRiStA

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  182. Pet 2-20-15-2120-001658a Says:

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    09.03.2022 · Philippe Debionne · Berliner Zeitung

    Wissenschaftler: Darum ist die Impfpflicht verfassungswidrig

    In einem Brief von 81 Wissenschaftlern an den Bundestag heißt es: Eine Impfpflicht ist „nicht erforderlich, nicht angemessen und damit verfassungswidrig“. Auf 70 Seiten hat eine Gruppe von 81 Wissenschaftlern eine These ausgearbeitet. Sie besagt: Eine Corona-Impfplicht ist verfassungswidrig. Unter den Wissenschaftlern sind unter anderem Juristen, Mediziner, Psychologen, Literaturwissenschaftler, Physiker und Chemiker. Sie kommen zu dem Schluss: „Die Impfpflicht ist weder geeignet noch erforderlich noch angemessen, um die Zahl der schweren Erkrankungen effektiv zu senken und eine signifikante Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.“ Weiterhin sei die Impfpflicht „nicht angemessen aufgrund eines hohen Risikopotentials“. Die „gegenüber anderen Impfungen gemeldeten Nebenwirkungen sind enorm“. Die Wissenschaftler rechnen zudem „mit einer Quote von mindestens 80 Prozent nicht gemeldeter Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen“. (…)

    Der Brief der Wissenschaftler im Wortlaut (…)

    berliner-zeitung.de/news/wissenschaftler-darum-ist-die-impfpflicht-verfassungswidrig-li.216116

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    [ Der Brief der Wissenschaftler im Wortlaut ]

    9. März 2022

    Verehrte Bundestagsabgeordnete, sehr geehrte Damen und Herren,

    Sie werden bald über ein Gesetz zu einer Impfpflicht zu entscheiden haben. Durch eine Impfpflicht werden Grundrechte eingeschränkt, u. a. das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit mit der Gefahr einer Verletzung der Menschenwürde und der Selbstbestimmung. Wir, die 81 unterzeichnenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, übergeben Ihnen mit diesem Schreiben Argumente für eine verfassungskonforme Entscheidung in dieser Sache. (…)

    berliner-zeitung.de/blz-public/files/2022/03/09/c1666faa-7f33-41fa-8fd8-486bb8471795.pdf

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  183. Andrzej Kujawiak Says:

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    Deutscher Caritasverband
    CARITAS

    ( „Die Regelungen zur Impfung gegen Corona müssen erweitert werden, um den Schutz gerade der vulnerablen Gruppen zu gewährleisten. Dazu enthalten die vorliegenden Anträge zum Teil gute Ansätze.“ )

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    21.03.2021

    Stellungnahme zu den vorliegenden Anträgen aus dem Bundestag zur allgemeinen Impfpflicht

    Aus Sicht der Caritas ist die einrichtungsbezogene Impfpflicht, die in Deutschland seit 15. März 2022 gilt, nicht ausreichend, um den Schutz vulnerabler Personengruppen vor dem Coronavirus sicher gewährleisten zu können. (…)

    caritas.de/fuerprofis/stellungnahmen/03-21-2022-stellungnahme-zu-den-vorliegenden-antraegen-aus-dem-bundest

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    19.03.2022

    Eva M. Welskop-Deffaa
    Präsidentin

    Ihre Ansprechpartnerin
    Dr. Elisabeth Fix

    Stellungnahme zur Anhörung zur Impfpflicht im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags

    Einleitung

    Ergänzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht um eine bedingte allgemeine Impfpflicht zum Schutz vulnerabler Gruppen

    Der Deutsche Caritasverband hatte sich im Gesetzgebungsprozess zur Einführung einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Rahmen des Impfpräventionsgesetzes, das am 11. Dezember 2021 in Kraft getreten ist, bereits für eine bedingte (!) allgemeine Impfpflicht ausgesprochen. Aus Sicht der Caritas ist die einrichtungsbezogene Impfpflicht nicht ausreichend, um den Schutz vulnerabler Personengruppen sicher gewährleisten zu können.

    Wenn mit Stand Mitte März 2022 25 Prozent der Bevölkerung, darunter 3 Mio. Menschen über 60 Jahre, die altersbedingt zu den Risikogruppen gehören, nicht geimpft sind, besteht die Gefahr, dass sich auch Geimpfte in ihrem sozialen Umfeld anstecken, (…)

    (…) So können den Menschen auch zugehend in den Betrieben, in den Stadtteilen, z.B. in Bürgerbussen oder im Bürgeramt, Beratungsgespräche mit Impfangeboten unterbreitet werden. Hierbei sollen mobile Impfteams aus den Impfzentren um Einsatz kommen. (…)

    Für den Deutschen Caritasverband ist es ein dringliches Anliegen, dass nach zwei Jahren Erfahrung mit der Pandemie, im Zusammenspiel von Exekutive und Legislative im föderalen Staat Spielregeln etabliert werden, die eine vorausschauende und situationsgerechte Handlungsfähigkeit auf der Grundlage eines weiter entwickelten Infektionsschutzgesetzes sichern. Der vorausschauenden Gestaltung von Maßnahmen, deren Inkrafttreten an klar definierte Risikofaktoren gebunden wird, kommt besondere Bedeutung zu.

    Berlin/ Freiburg, 19. März 2022

    Eva Maria Welskop-Deffaa
    Präsidentin

    Kontakt

    Dr. Elisabeth Fix, Referentin für Gesundheitspolitik, Pflege und Behindertenpolitik, Deutscher Caritasverband/ Berliner Büro

    caritas.de/cms/contents/caritas.de/medien/dokumente/stellungnahmen/stellungnahme-zu-den/20220319_caritas_stellungnahme_impfpflicht.pdf?d=a&f=pdf

    ·

    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  184. raffaele triggiano Says:

    Es geht um experimentelle Gentherapie, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen nennt sich COVID-19 Vaccines Global Access, abgekürzt COVAX, und ist zu beenden und juristisch aufzuarbeiten, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann.

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    27.03.2022 — hessenschau

    ( Universitätsklinikum Marburg / Kardiologie / Klinikdirektor Professor Bernhard Schieffer / Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung )

    ( Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg bietet am Standort Marburg eine Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung und für Patienten mit Long Covid an. Wer sich an die Sprechstunde der Marburger Spezialambulanz wenden möchte, kann dies tun unter

    post-covid-impfung.mr @ uk-gm.de )

    Das Universitätsklinikum Marburg arbeitet zudem daran, ein Studienprogramm für diese so genannten PostVac-Patienten aufzubauen, dafür sei aber noch Vorarbeit nötig, sagt Schieffer.

    Die Forschung stehe bei dem Thema noch ganz am Anfang: „Es ist noch nicht einmal klar, wie viele dieser PostVac-Patienten es überhaupt gibt“, so Schieffer. Klar sei auch nicht, inwiefern die Beschwerden überhaupt ausschließlich von der Impfung ausgelöst würden. (…)

    „Es ist wichtig, sich impfen zu lassen“

    Schieffer betont dabei, dass er ausdrücklicher Impfbefürworter sei. „Ich möchte auf keinen Fall, dass wir, die wir uns wissenschaftlich mit diesem komplexen Thema beschäftigen, in die Ecke von Impfgegnern geschoben werden“, sagt er. „Jeder, der einmal einen coronakranken Patienten auf einer Intensivstation gesehen hat, weiß, wie wichtig es ist, dass man sich impfen lässt.“

    hessenschau.de/gesellschaft/uniklinik-mar