Der MDR und die gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus

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Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK wurde 1991 als öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehanstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Seit Sendestart am 01.01.1992 ist der MDR Mitglied der ARD.

Laut Staatsvertrag über den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK vom 30.05.1991 gehören Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung zu seinem Programmauftrag, außerdem dient der MDR der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung (MDR-Staatsvertrag, § 6, Absatz 1).

Die Gesamtverantwortung für das Programm des MDR trägt die Intendantin. Sie wird vom Rundfunkrat auf Vorschlag des Verwaltungsrates auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Seit dem 1. November 2011 hat Prof. Dr. Karola Wille dieses Amt inne. Die Intendantin vertritt den Sender nach außen. Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussorgan des MDR. Er wacht über die Wahrnehmung des Programmauftrages und die Einhaltung der im Staatsvertrag fixierten Programmgrundsätze. Zudem berät er die Intendantin bei der Programmgestaltung.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/struktur-organisation-aufbau-arbeitsweise-mdr100.html

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Karola Wille erlangte 1991 die Lehrbefähigung in Medienrecht. Nach ihrer universitären Laufbahn war sie 1991 zunächst als Justiziarin für die Stadt Leipzig tätig, bevor sie im November als 1. Referentin in die Juristische Direktion des MDR wechselte, deren Leitung sie 1996 übernahm. Als Juristische Direktorin leitete Wille 1997 und 1998 die Juristische Kommission von ARD und ZDF, da der MDR in dieser Zeit den ARD-Vorsitz innehatte. Im September 2010 wurde sie zum dritten Mal als Juristische Direktorin des MDR berufen.

Im Oktober 2011 wurde Karola Wille zur Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks gewählt. Sie trat ihr Amt zum 1. November 2011 an. Am 5. Dezember 2016 wurde sie vom MDR-Rundfunkrat für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Die zweite Amtszeit begann am 1. November 2017 und endet am 30. Oktober 2023. In den Jahren 2016 und 2017 war Karola Wille zugleich ARD-Vorsitzende, als der MDR zum zweiten Mal den Vorsitz in der Sendergemeinschaft übernahm.

Die Universität Leipzig verlieh ihr 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/biografie-mdr-intendantin-karola-wille100.html

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03.12.2021 · Michael Kaste, MDR AKTUELL

Impfpflicht würde Klarheit schaffen und Moralisieren beenden

(…) Wenn die Freiheitsrechte wieder uneingeschränkt gelten sollen, dann geht das möglicherweise nur mit verpflichtenden Massenimpfungen. Die noch immer große Zahl von Impfverweigerern gilt der Politik inzwischen als größtes Hindernis auf dem Weg zurück in die Normalität. (…)

Dass Kanzleramt, Ministerpräsidenten und Bundestag jetzt eine Impfpflicht ins Auge fassen, ist deshalb ein reinigender Akt politischer Klarheit. Die späte Kehrtwende ermöglicht eine neue Ehrlichkeit in der Impfdebatte. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfpflicht-schafft-klarheit-kommentar-100.html

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12.01.2022 · Alexander Budweg, MDR AKTUELL, Hauptstadtstudio Berlin

Debatte um Impfpflicht scheitert an Führungsversagen

(…) Wenn der Bundeskanzler und die Ampelregierung sowie die Politik insgesamt nicht weiter Boden beim Thema Impfpflicht verlieren wollen, muss endlich Schwung in die Debatte kommen. (…) Deshalb muss Scholz seinen Kurs korrigieren und das Heft des Handelns in die Hand nehmen. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-impfpflicht-fuehrungsversagen-kommentar-100.html

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27.03.2022 · von: Edward von Roy · an: MDR, Publikumsservice

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

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Sehr geehrte Frau Intendantin Prof. Dr. Wille,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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31.03.2022 · von: MDR, Publikumsservice · an: Edward von Roy

Betreff: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 27.03.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks. Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich mit unserer Arbeit auseinandersetzen und geben Ihre Hinweise und Ihren Anhang selbstverständlich und gern den relevanten Redaktionen zur Kenntnis. Darauf können Sie sich verlassen.

Wir verstehen Ihr Schreiben auch als Bitte um mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung möchten wir Sie gern auf unsere Corona-Verteilseite mdr.de/s/coronavirus aufmerksam machen, die selbstverständlich fortlaufend aktualisiert wird. Hier finden Sie auch differenzierte Beiträge zum Thema Impfungen. Gern machen wir auch auf die gute und breit aufgestellte Arbeit unseres MDR WISSEN-Teams (mdr.de/wissen/antworten/corona-aktuelle-forschung-100.html) aufmerksam.

Der MDR ist ein von den Rundfunkbeiträgen der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen finanziertes Medienhaus. Wir sind deshalb in der Lage, frei von wirtschaftlicher und politischer Einflussnahme, mit einer unabhängigen, objektiven und faktenbasierten Berichterstattung zur Meinungsbildung der Menschen beizutragen. Unsere Aufgabe ist es, uns mit existierenden Meinungen, Anregungen und Vorschlägen zu beschäftigen und dann professionell nach journalistischen Kriterien zu entscheiden, ob und wie wir diese abbilden. Auch deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen, nichts und niemanden vorzuverurteilen und das eigene journalistische Handeln immer wieder kritisch zu überprüfen.

Sehr geehrter Herr von Roy, eine Vielfalt von Meinungen, die auf der gemeinsamen Basis von Fakten stattfindet ist für die öffentliche Debatte unbedingt erstrebenswert – darin stimmen wir vermutlich überein. Wir wissen, dass die Menschen – nicht nur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – in Krisenzeiten verstärkt auf uns blicken und uns ihr Vertrauen schenken. Alle MDR-Mitarbeitenden geben ihr Bestes, um den Erwartungen der Menschen in dieser schwierigen Zeit gerecht zu werden. Für unsere Abwägungen sind Rückmeldungen wie Ihre wichtig. Dafür nochmals vielen Dank.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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27.04.2022 / Mittwoch, den 27. April 2022

Deutscher Bundestag · Ausschuss für Gesundheit

22. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit

[ Öffentliche Anhörung zum Thema verpflichtende Teilnahme am Menschenversuch und Medizinverbrechen COVAX unter Akzeptanz der experimentellen gentherapeutischen Injektionen („Impfungen“) für alle Berufstätigen, Auszubildenden, Studenten und Praktikanten im Bereich Gesundheitsberufe bzw. Pflegeberufe („einrichtungsbezogene Impfpflicht“). ]

Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

bundestag.de/resource/blob/891130/18757e6083f9944d27d9447b14e4aaf7/to022_einricht-bez-Impfpflicht-data.pdf

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27.04.2022 · von Edward von Roy · an Intendantin Karola Wille, MDR (Mitteldeutscher Rundfunk)

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Wille (Intendantin),

bitte beenden Sie Ihre Kampagne gegen die Wahrheit und die Gesundheit aller Menschen in Deutschland,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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03.05.2022 · von: MDR, Publikumsservice

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre erneute Zuschrift vom 27.04.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks.

Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich nach wie vor mit unserer Arbeit auseinandersetzen und haben Ihre Ergänzungen zur Petition selbstverständlich an die zuständigen Redaktionen weitergeleitet.

Viele Teams in der ARD berichten seit nunmehr 2 Jahren über die Corona Pandemie. Alle sehen sich in der Pflicht, Daten zu überprüfen und journalistisch einzuordnen, so auch der MDR.

Unsere Redaktionen orientieren sich an den Standards wissenschaftlicher Evidenz und immer wieder gehen die Journalistinnen und Journalisten zum Thema Corona auch auf verschiedene Meinungen ein. Das gilt für die gesamte ARD, im Radio, im Fernsehen und auch im Internet. Wir ordnen ein und recherchieren die Fakten. Bitte seien sie versichert, dass wir unsere Berichterstattung nach bestem Wissen und Gewissen und nach professionellen journalistischen Kriterien planen und dass wir die sozialen, ethischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte dabei nicht aus den Augen verlieren.

Wir verstehen Ihr Schreiben und die Petition auch als Bitte um und Appell für mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung hatten wir Sie ja in unserer vergangenen Korrespondenz schon hingewiesen. Ergänzend möchten wir Ihnen auch folgende zwei Beiträge unserer Redaktionen Umschau und plusminus beispielhaft empfehlen:

„Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“ unter: Video: Corona-Impfschäden – Plusminus – ARD | Das Erste und

„Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht“ unter: Umschau: Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht? | ARD Mediathek

Wir hoffen, Sie bleiben uns ein kritisch-freundlicher Begleiter.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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49 Antworten to “Der MDR und die gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus”

  1. sapere aude Says:


    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe — Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 — Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! — Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! — Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/



    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen



    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen



    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)


    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).”

    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

    “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.”

    “STOP COVAX”

  2. Edward von Roy Says:

    ·

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

    https://2020tube.de/

    ·

    10.12.2021 · SITZUNG 82 · Stiftung Corona Ausschuss

    « Es gibt kein kostenloses Mittagessen »

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Sitzung-82-de:4

    odysee.com/$/embed/Sitzung-82-de/4e3bfed062d927ee459a6b5a319e1f8108bfb73f?wmode=opaque&r=6Kb5u335c1yppbiPTrjAReLoDL3b2tEY

    Zusammenfassung der 82. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 10. Dezember 2021

    ca. 4:22:00 bis ca. 5:21:00

    Prof. Ulrike Kämmerer, spezialisiert in Humanbiologie, Immunologie und Zellbiologie. Sie erforscht, was die mRNA im Körper eigentlich bewirkt. Es wird immer behauptet, die mRNA bleibe nur kurz an der Impfstelle im Muskel haften. Kämmerer hat jedoch herausgefunden, dass die Nanopartikel, welche die mRNA umhüllen, in die Lymphknoten und in die dendritischen Zellen wandern. Dies untermauert sie mit eigenen Aussagen vom BioNTech-Chef Sahin. Damit wird die Aussage, der Stoff bleibe im Muskel, bereits widerlegt.

    Geimpfte würden merken, dass die Lymphknoten, vor allem jene unter den Achseln, anschwellen. Kämmerer erklärt, dass die dendritischen Zellen über die ganze Haut eng miteinander verbunden seien. Sie seien die wichtigsten antigen-präsentierenden Zellen des Immunsystems. Die mRNA im Impfstoff sei, ebenfalls laut Hersteller BioNTech, eine High-End-mRNA, das heisst modifiziert und hochkünstlich.

    In Studien wurde herausgefunden, dass die Aktivierung der dendritischen Zellen bei einer modifizierten RNA gestoppt würde. Jedoch wäre dies ihre eigentliche Funktion. Das bedeute, dass die zelluläre Immunantwort letztlich ausgeschaltet werde. Die mRNA könne nicht schnell abgebaut werden. Gleichzeitig begünstige dies die Bildung von umso mehr Spike-Protein.

    Ein ineffektives Immunsystem ähnlich wie bei HIV-Patienten ist laut Kämmerer vorprogrammiert. Sie zieht Parallelen zu den Beobachtungen von diversen Pathologen. Mit Boostern werde das Immunsystem immer mehr geschädigt. «Da braut sich am Horizont etwas zusammen…». Die Impfhersteller wüssten darüber genau Bescheid. Kämmerer hat ihre Aussagen bei BioNTech ja bestätigt gefunden.

    transition news

    https://transition-news.org/es-gibt-kein-kostenloses-mittagessen-zusammenfassung-der-82-sitzung-des-corona

    ·

    10.12.2021 / 10. Dezember 2021

    Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

    Vortrag

    Wie eine Immunantwort normalerweise auf einen Virusinfekt reagiert und wie die modRNA-Injektionen diesen Prozess stören und damit das Immunsystem unterdrücken.

    bitchute.com/video/1yn2mVd21Uvv/

    https://www.bitchute.com/video/1yn2mVd21Uvv/

    ·
    ·

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  3. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.
    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

    sYqIngwaiao


    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

    0A-SKfKKQ4E



    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    YouTube.aS1yl-dx1Gk

    https://odysee.com/@DownTown:7/big-pharma-labos-tout-puissants-arte:d

    https://www.bitchute.com/video/m0Q1abiUXSWQ/



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

    8MWTmercdEg


    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  4. “modRNA Injektion? Nein danke.” Says:

    ·

    Bekämpfung von Desinformation

    An Desinformation in Bezug auf das Coronavirus mangelt es derzeit nicht. Daher ist es wichtig, sich nur aus verlässlichen Quellen und stets aktuell zu informieren.

    Am besten halten Sie sich an die Empfehlungen (…)

    Der Kampf gegen Desinformation und Fehlinformationen im Zusammenhang mit COVID-19 rettet Leben.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/fighting-disinformation_de

    ·

    Gemeinsame Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Europäischen Rat, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen: Aktionsplan gegen Desinformation JOIN(2018) 36 final

    bundesrat.de/SharedDocs/drucksachen/2018/0601-0700/630-18.html

    ·

    EUROPEAN COMMISSION

    Brussels, 10.06.2020
    JOIN(2020) 8 final

    Tackling COVID-19 disinformation — Getting the facts right

    The COVID-19 (‘Coronavirus’) pandemic has been accompanied by an unprecedented ‘infodemic’. (…)

    Bekämpfung von Desinformation im Zusammenhang mit COVID-19 — Fakten statt Fiktion

    Die COVID-19-Pandemie geht mit einer beispiellosen „Infodemie“ einher. (…)

    eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A52020JC0008

    ·

    “nukleosid-modifizierte mRNA (modRNA) Injektion? Nein danke.”

  5. “modRNA injection? No thanks.” Says:

    ·

    25.01.2021 · Wissenschaftliche Dienste · Deutscher Bundestag

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    Sachstand

    Vorbemerkungen

    Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4

    Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „(…) Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    (…)

    Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19

    Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe. (…)

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.

    Klassifizierung von mRNA-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

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    2 Paul-Ehrlich-Institut, Europäische Kommission erteilt Zulassung des COVID-19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für die Europäische Union, 21. Dezember 2020, abrufbar unter: pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2020/201221-europaeische-kommission-erteilt-zulassung-covid-19-impfstoff-biontech-pfizer-eu.html.

    3 Paul-Ehrlich-Institut, Europäische Kommission erteilt Zulassung für den COVID-19-Impfstoff von Moderna für die Europäische Union, 6. Januar 2021, abrufbar unter: pei.de/DE/newsroom/hp-meldungen/2021/210106-eu-zulassung-covid-19-impfstoff-moderna.html.

    4 Ausführlich dazu BioNTech, abrufbar unter: biontech.de/de/covid-19-portal/mRNA-impfstoffe.

    5 Pharmazeutische Zeitung (PZ) vom 20. November 2020, abrufbar unter: pharmazeutische-zei-
    tung.de/warum-mrna-impfstoffe-nicht-das-erbgut-veraendern-121972/; siehe auch Deutschlandfunk vom 22. Ja-
    nuar 2021, abrufbar unter: deutschlandfunk.de/corona-impfstoffe-impfrisiken-im-fakten-check.2897.de.html?dram:article_id=487827; ebenso das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), abrufbar unter: bmbf.de/de/das-sollten-sie-ueber-impfstoffe-wissen-12724.html.

    20 Ausführlich dazu: Die forschenden Pharmaunternehmen, Impfstoffe – Wie sie wirken und wovor sie schützen, abrufbar unter: vfa.de/de/arzneimittel-forschung/impfen/impfstoffe?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=Impfungen+2018&utm_term=impfstoffe&utm_content=Impfstoffe.

    25 Antwort des Parlamentarischen Staatssekretärs Dr. Thomas Gebhart vom 5. Dezember 2018, BT-Drucksache 19/6321, S. 75 f.

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

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    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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    “nucleoside-modified mRNA (modRNA) injection? No thanks.”

  6. اليوم العالمي لحرية الصحافة Says:

    — L’Assemblea generale delle Nazioni Unite ha proclamato il 3 maggio Giornata mondiale della libertà di stampa
    — L’Assemblée générale des Nations unies a proclamé le 3 mai Journée mondiale de liberté de la presse
    — The United Nations General Assembly declared May 3 to be World Press Freedom Day

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    Der Aktionstag wurde von der UNESCO initiiert. Daraufhin erklärte die UN-Generalversammlung am 20. Dezember 1993 den 3. Mai zum Welttag der Pressefreiheit. Hintergrund der Entstehung des Tages ist die Deklaration von Windhoek. Diese Erklärung wurde am 3. Mai 1991 auf einem UNO/UNESCO-Seminar zur Förderung einer unabhängigen und pluralistischen Presse in Windhoek (Namibia) verabschiedet. Zentrale Aussage der Erklärung ist, dass freie, pluralistische und unabhängige Medien ein äußerst wichtiges Merkmal demokratischer Gesellschaften sind.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_der_Pressefreiheit

  7. エドワード・フォン・ロイ Says:

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    International Health Regulations (IHR)
    Règlement sanitaire international (RSI)
    Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

    völkerrechtlich bindende Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO), um die grenzüberschreitende Ausbreitung von Krankheiten zu verhüten und zu bekämpfen

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    Vgl. James Roguski beim Corona Ausschuss

    Sitzung 102: Un(der)cover

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s102de:d

    https://gettr.com/streaming/p17l20l8592

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    James Roguski (jamesroguski.substack.com, USA)

    https://sca.news/#sca102

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    12.04.2022 / 12 April 2022 / WHO

    SEVENTY-FIFTH WORLD HEALTH ASSEMBLY

    A75/18

    Provisional agenda item 16.2

    Strengthening WHO preparedness for and response
    to health emergencies

    Proposal for amendments to the International Health Regulations (2005)

    1. The Director-General has the honour to submit to the Health Assembly for its consideration, in accordance with paragraph 1 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the proposal for amendments to the Regulations received from the United States of America pursuant to the said provision (see Annex).

    2. In accordance with paragraph 2 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), the Director-General communicated the text of the proposal for amendments to all States Parties to the Regulations on 20 January 2022 via circular letter.

    3. Pursuant to paragraph 3 of Article 55 of the International Health Regulations (2005), any amendments to the Regulations adopted by the Health Assembly would come into force for all States Parties on the same terms, and subject to the same rights and obligations, as provided for in Article 22 of the Constitution of WHO and Articles 59 to 64 of the International Health Regulations (2005).

    ACTION BY THE HEALTH ASSEMBLY

    4. The Health Assembly is invited to consider the proposed amendments to the International Health Regulations (2005).

    (…)

    Submission of the United States of America

    Proposed Amendments to the International Health Regulations (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59
    [ 13 Artikel — dreizehn Artikel — sollen geändert werden ]

    (…)

    Article 12: Determination of a public health emergency of international concern [ PHEIC ], public health emergency of regional concern, or intermediate health alert

    1. The Director-General shall determine, on the basis of information received, in particular from the State Party within whose territory an event is occurring, whether an event constitutes a public health emergency of international concern in accordance with the criteria and the procedure set out in these Regulations.

    2. If the Director-General considers, based on an assessment under these Regulations, that a potential or actual public health emergency of international concern is occurring, the Director-General shall notify all States Parties and seek to consult with the State Party in whose territory the event arises regarding this preliminary determination and may, in accordance with the procedure set forth in Article 49, seek the views of the Committee established under Article 48 (hereinafter the “Emergency Committee”). If the Director-General determines ((())) that the event constitutes a public health emergency of international concern, (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-en.pdf

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    12.04.2022 / 12 avril 2022

    SOIXANTE-QUINZIÈME ASSEMBLÉE MONDIALE DE LA SANTÉ

    A75/18

    Point 16.2 de l’ordre du jour provisoire

    Renforcement de la préparation et de la riposte de l’OMS aux urgences sanitaires

    1. Le Directeur général a l’honneur de soumettre à l’Assemblée de la Santé pour examen, conformément au paragraphe 1 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), la proposition d’amendements reçue des États-Unis d’Amérique en vertu de ladite disposition (voir l’annexe).

    2. Conformément au paragraphe 2 de l’article 55 du Règlement sanitaire international (2005), le Directeur général a communiqué le texte de la proposition d’amendements à tous les États Parties au Règlement le 20 janvier 2022 dans une lettre circulaire.

    (…)

    Texte soumis par les États-Unis d’Amérique

    Amendements proposés au Règlement sanitaire international (2005)

    Articles 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 18, 48, 49, 53, 59

    (…)

    Article 12 Détermination de l’existence d’une urgence de santé publique de portée internationale, d’une urgence de santé publique de portée régionale ou d’une alerte sanitaire intermédiaire

    1. Le Directeur général détermine, sur la base des informations qu’il reçoit, en particulier de l’État Partie sur le territoire duquel un événement se produit, si un événement constitue une urgence de santé publique de portée internationale au regard des critères et de la procédure énoncés dans le présent Règlement.

    2. Si le Directeur général considère, sur la base d’une évaluation en vertu du présent Règlement, qu’il existe ou pourrait exister une urgence de santé publique de portée internationale, il (…)

    apps.who.int/gb/ebwha/pdf_files/WHA75/A75_18-fr.pdf

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  8. volpe verde Says:

    27.04.2022 / Biologe Clemens Arvay

    mRNA: offene Fragen

    Update von Clemens Arvay

    Biologe Clemens Arvay über aktuelle offene Fragen zur mRNA-Immunisierung, die wissenschaftlich interessant sind.

    sQPawZO37o8

  9. “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.” Says:

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    26.04.2022 · BILD

    „Entschädigt die Impfgeschädigten!“ — Joachim Cäsar-Preller bei Viertel nach Acht

    „Der Staat muss sich um Impfgeschädigte kümmern“, fordert Anwalt Joachim Cäser-Preller. Er vertritt zahlreiche Impfgeschädigte in Prozessen, fordert Entschädigung von Staat und Pharmakonzernen. „Viele meiner Mandanten sind seit der erfolgten Impfung arbeitsunfähig und können ihren Beruf nicht mehr ausüben. Die Genesung von Impfschäden dauert sehr lange, wenn es überhaupt in den Einzelfällen zu einer Gesundung kommen wird“, erzählt der Jurist. Bei „Viertel nach Acht“ trifft seine Argumentation teils auf Zustimmung, wird auf jeden Fall heftig diskutiert. Klar wird: Die Politik ist jetzt am Zuge, besonders Gesundheitsminister Lauterbach steht im Fokus.

    yoZe2-JK4uk

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    “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA sofort stoppen.”

  10. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    transfection

    introducing naked or purified nucleic acids into eukaryotic cells

    Transfektion

    das Einbringen von Fremd-DNA oder RNA in eukaryotische Zellen

    de.wikipedia.org/wiki/Transfektion

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    Lipofektion

    die Transfektion mit Liposomen, Vesikeln oder Micellen

    de.wikipedia.org/wiki/Lipofektion

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    lipofection

    lipofection (or liposome transfection) is a technique used to inject genetic material into a cell by means of liposomes, which are vesicles that can easily merge with the cell membrane since they are both made of a phospholipid bilayer. Lipofection generally uses a positively charged (cationic) lipid (cationic liposomes or mixtures) to form an aggregate with the negatively charged (anionic) genetic material.

    en.wikipedia.org/wiki/Transfection#Chemical_methods

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    تعداء بواسطة المغناطيس
    تَعْداء بواسطة المغناطيس
    magnet-assisted transfection
    transfection assistée d’un aimant
    magnetofection
    Magnetofektion
    MATra

    Eine biochemische Transfektionsmethode, die unter Ausnutzung eines magnetischen Feldes Nukleinsäuren in Zielzellen einschleust. Dabei werden eisenhaltige, magnetische Nanopartikel mit DNA beladen, die diese auf Grund ionischer Wechselwirkungen binden. Ein magnetisches Feld leitet die Nanopartikel in Richtung der Zielzellen und in diese hinein. Dort wird die DNA freigegeben.

    Eigenschaften

    Die Magnetofektion wird zum Einschleusen von Nukleinsäuren in Zellen verwendet, z. B. bei der Erzeugung transgener Organismen. Dabei werden DNA, siRNA, dsRNA, shRNA, mRNA oder Oligonukleotide über ihre negativen Ladungen an magnetische Partikel gebunden, welche zuvor mit kationischen Lipiden oder Polymeren beschichtet wurden. Die mit Nukleinsäuren beladenen magnetischen Partikel werden auf eine Zellkultur gegeben, um anschließend durch Anlegen eines Magnetfeldes die Adsorption der Nukleinsäuren an die Zellen und in Folge deren Aufnahme per Endocytose und Pinocytose zu verstärken.

    Magnetische Nanopartikel, die als Träger von Nukleinsäuren verwendet werden, bestehen meist aus Eisenhydroxiden. Diese werden durch Fällung von eisenhaltigen Säure-Lösungen durch Zugabe der entsprechenden Basen gewonnen. Die Nanopartikel haben eine Größe von ca. 100 nm und sind zudem meist mit einem biologisch abbaubaren Polymer beschichtet. Das Polymer versieht die Oberfläche der Eisenpartikel mit einer positiven Ladung, welche wichtig für die ionische Wechselwirkung mit der DNA ist.

    Die positiv geladenen Magnetpartikel binden die negativ geladene DNA. Die Komplexbildung erfolgt relativ schnell. Im Anschluss werden die beladenen Eisenpartikel mit den Zielzellen auf einer magnetischen Platte inkubiert. Das magnetische Feld bewirkt, dass die Eisenpartikel auf die Oberfläche der Zellmembran der Zielzellen gelangen. Jene nehmen die Partikel dann durch Endozytose oder Pinozytose auf. In der Zelle angekommen wird die DNA freigegeben und die magnetischen Partikel akkumulieren in Endosomen und/oder Vakuolen und werden mit der Zeit in den normalen, zellulären Eisenmetabolismus überführt. In den meisten Fällen führt die erhöhte Eisenkonzentration im Medium zu keinerlei zytotoxischen Effekten.

    Alternativen zum Gentransfer per Magnetofektion sind die Transfektion mit Polyethylenimin, die Lipofektion, die Elektroporation, die Genkanone, die Sonoporation, die Mikroinjektion und die viralen Vektoren.

    de.wikipedia.org/wiki/Magnet_Assisted_Transfection

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    2010 ( ! )

    14th Czech and Slovak Conference on Magnetism, Košice, Slovakia

    Magnetic Behaviour of Ferritin Nanoparticles

    In this work, we have investigated magnetic properties of ferritin nanoparticles of biological origin which were derived from human and horse spleen tissues. The principal constituent of ferritin was shown to be ferrihydrite. Depending on temperature, its superparamagnetic behaviour changes and below the blocking temperature more than 50% of agglomerates of ferritin nanoparticles exhibit magnetic states.

    przyrbwn.icm.edu.pl/APP/PDF/118/a118z5p093.pdf

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    2010 / March 2010

    Annales de Biologie

    Clinique 68(2):133-42 · DOI:10.1684/abc.2010.0417 · PubMed /

    Cédric Sapet et al.

    In vitro and in vivo Magnetofection (TM): a move towards gene therapy

    Gene therapy offers exciting opportunities for the treatment of innate or acquired genetic diseases. However, there is still a need for a safe and efficient strategy to deliver nucleic acids into cells while overcoming the current limitations faced with standard viral vectors. Intensive researches have been carried out over the past decade, focusing both on viral and non-viral (i.e. physical or chemical) strategies. Of these numerous attempts, magnetofection, defined as the combination of nucleic acid vectors with magnetic nanoparticles, holds the promise to achieve high transfection efficiency with reduced toxicity by magnetically focusing the genetic material to be delivered on its cellular target. In vitro as well as in vivo results already demonstrated that this strategy may become a valuable tool towards practical gene therapy.

    researchgate.net/publication/42610768_In_vitro_and_in_vivo_Magnetofection_TM_a_move_towards_gene_therapy

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    2019

    Magnetoferritin: Process, Prospects, and Their Biomedical Applications

    Le Xue et al.

    Ferritin is a spherical iron storage protein composed of 24 subunits and an iron core. Using biomimetic mineralization, magnetic iron oxide can be synthesized in the cavity of ferritin to form magnetoferritin (MFt). MFt, also known as a superparamagnetic protein, is a novel magnetic nanomaterial with good biocompatibility and flexibility for biomedical applications.

    (…) By controlling the expression of ferritin receptors, cells could uptake biosynthetic MFt and native ferrihydrite-containing ferritin, which accumulated in lysosomes. (…)

    Other Bioapplications of Magnetoferritin

    MFt could also be used as magnetic marker to magnetize cell. Recently, Carreira and co-workers synthesized a novel cationised MFt that could rapidly magnetize stem cell within one minute and magnetisation was maintained for several weeks.

    (…) the biological function of ferritin and the magnetic properties of the iron core remain to be elucidated.

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6567256/

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    2019

    What happens to magnetic nanoparticles once in cells?

    Although magnetic nanoparticles are being used more and more in cell imaging and tissue bioengineering, what happens to them within stem cells in the long term remained undocumented. Researchers have shown substantial degradation of these nanoparticles, followed in certain cases by the cells “re-magnetizing.“ This phenomenon is the sign of biosynthesis of new magnetic nanoparticles from iron released in the intracellular medium by the degradation of the first nanoparticles. (…)

    By following the „magnetic fingerprint“ of these nanoparticles in the cells, the researchers have shown that they were first being destroyed (cell magnetization falls) and releasing iron into the intracellular environment. Next, this „free“ iron was stored in non-magnetic form in ferritin, the protein responsible for storing iron, or served as a base for the biosynthesis of new magnetic nanoparticles within the cell.

    sciencedaily.com/releases/2019/02/190214093352.htm

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    SARS-CoV‑2 ferritin nanoparticle vaccine induces robust innate immune activity driving polyfunctional spike-specific T cell responses

    (…) We assessed a SARS-CoV‑2 spike-ferritin nanoparticle (SpFN) immunogen paired with two distinct adjuvants, Alhydrogel (trade mark) or Army Liposome Formulation containing QS-21 (ALFQ) for unique vaccine evoked immune signatures.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34903722/

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    19.04.2022 / Nature Reviews Drug Discovery / nature

    Pan-coronavirus vaccine pipeline takes form

    (…) Among ‘pan-variant’ vaccines with some cross-clade potential, a few candidates are farther along. The Walter Reed Army Institute of Research in Silver Spring, Maryland, for example, is developing an adjuvanted nanoparticle vaccine candidate, prepared by conjugating a self-oligomerizing protein called ferritin to prefusion-stabilized versions of the SARS-CoV‑2 spike protein. (…)

    Army researchers call it a pan-coronavirus vaccine because in mouse and monkey studies the shot elicited robust humoral and cell-mediated immune responses against SARS-CoV‑2 variants of concern and SARS-CoV‑1. When given as a booster after two priming doses of first-generation COVID-19 vaccines, the scope of immunity might be even greater.

    Immunologists Barton Haynes and Kevin Saunders from Duke University demonstrated as much last year when they administered their own ferritin nanoparticle shot to monkeys primed with an mRNA vaccine. (…)

    Haynes hopes to move his ferritin nanoparticle vaccine into clinical trials next year — and he received a $17.5 million, 3‑year grant from the NIAID’s new Pan-Coronavirus Vaccine Development Program to support those efforts. But the money is also meant to underwrite immunogen design efforts. Plus, part of the grant is dedicated to advancing new types of mRNA or self-amplifying RNA [ saRNA ] constructs that can confer pan-betacoronavirus protection. (…)

    nature.com/articles/d41573-022–00074‑6

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    19.03.2022 / 19. März 2022 / Neue Impfstoffe: Kanada lässt erste pflanzenbasierte Covid-Impfung zu / MDR

    Nasenspray-Impfung aus Hong Kong bereits in klinischer Phase‑3

    Zwei Projekte mit Vektorimpfstoffen als Nasenspray gegen Corona sind bereits relativ weit vorangeschritten. Ein Projekt der Universität Hong Kong verwendet etwa abgeschwächte Grippeviren, die die Bindungsstelle des Corona-Spikeproteins mitbringen und die Schleimhautzellen infizieren können. Hier läuft bereits eine klinische Phase‑III-Studie, also die für eine Zulassung relevante letzte Versuchsreihe. Die Universität Oxford und Astrazeneca wiederum testen eine als Nasenspray konzipierte Version ihres Vektorimpfstoffs mit Adenoviren aktuell in einer Phase-II-Studie.

    Ein weiterer Ansatz für Impfstoffe der nächsten Generation sind Impfungen, die gegen möglichst viele Varianten und Stämme von Coronaviren wirken. Hier ist aktuell das Walter Reed Institut der US Armee relativ weit vorangeschritten. Forscher nutzten Ferritin Moleküle, ein eisenhaltiges Eiweiß, das natürlicherweise im menschlichen Blut vorkommt und an das sich verschiedene Spikeproteine unterschiedlicher Virusvarianten anheften lassen. Allerdings müssen die aktuell laufenden Versuche erst zeigen, ob Menschen auf diese Weise wirklich Antikörper gegen verschiedene Varianten entwickeln, oder ob das Immunsystem sich dann doch auf einzelne Varianten konzentriert.

    mdr.de/wissen/corona-pflanzenbasierte-impfung-naechste-generation-impfstoffe-100.html

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    01.02.2022 / Alexander Freund / DW ( Deutsche Welle )

    „Superimpfstoff“ des US-Militärs soll vor allen Coronaviren schützen

    Der „Pan-Coronavirus-Impfstoff“ SpFN der US-Armee soll vor künftigen Pandemien schützen und Boostern überflüssig machen.

    (…) Spike-Ferritin-Nanopartikel-Impfstoff, kurz SpFN (…)

    SpFN basiert auf Ferritin, einem körpereigenen Eiweißmolekül, das Eisen speichern kann. Dieses Eiweißmolekül faltet sich von selbst zu einer Kugel mit 24 Seiten – so ähnlich wie ein Fußball.

    An jeder Seite ließe sich dann das markante Spikeprotein einer anderen Coronavariante aufbringen. Das macht den Impfstoff so wandel- und eben auch leicht modifizierbar. (…)

    Um die Impfantwort zu verstärken, wurde dem SpFN-Impfstoff die Adjuvanz ALFQ beigefügt, die das Immunsystem sofort in Alarmzustand versetzt und dabei besonders sicher und wirksam sein soll.

    (…) Längerfristig, so der medizinische Chefberater des Weißen Hauses, Dr. Anthony Fauci, vor dem Kongress, könnte die Entwicklung eines universellen Impfstoffs gegen Coronaviren dazu beitragen, die nächste Pandemie zu verhindern.

    „Es wird viel investiert, nicht nur in die Verbesserung der Impfstoffe, die wir für SARS-CoV‑2 haben, sondern auch in die Entwicklung der nächsten Generation von Impfstoffen, insbesondere von universellen Coronavirus-Impfstoffen“, sagte Fauci bei einer Kongress-Anhörung. (…)

    dw.com/de/superimpfstoff-des-us-milit%C3%A4rs-soll-vor-allen-coronaviren-sch%C3%BCtzen/a‑60613906

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    2020

    Magnetic targeting enhances the cutaneous wound healing effects of human mesenchymal stem cell-derived iron oxide exosomes

    jnanobiotechnology.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12951-020–00670‑x

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    Nanopartz Magnetic and Gold Coated Magnetic Nanoparticles

    nanopartz.com/magnetic-nanoparticles.asp

    2020

    Nanopartz Magnetic Nanoparticles Magnetization Breakthrough

    How magnetic are our magnetic nanoparticles? The following video shows highly monodisperse 50nm magnetic nanoparticles and a standard Neodymium magnet

    50nm magnetic nanoparticles are cleared in seconds using a standard Neodymium magnet. Up until now, magnetic nanoparticles were limited in their magnetization strength. Typical clearance rates using a standard Neodymium magnet exceeded many hours for the most popular sized nanoparticles from 10 to 100nm. Nanopartz has developed a new method of manufacturing high monodisperse, highly functional magnetic nanoparticles that enables clearance of 50nm magnetic nanoparticles in seconds. The applications in diagnostics, therapeutics, and purification are endless.

    NNT-fEon8Xw

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    2008 ( ! )

    Magnetic Nanoparticles Migrate through a Fluid

    BD38pVLwMFo

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  11. Edward von Roy Says:

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    04.05.2022 · CORONA DOKS

    Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachstfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar

    Mehr als ein Vierteljahr nach seinem letzten Bericht (s. Paul-Ehrlich-Institut: Eine Viertelmillion Verdachtsfälle mit 2.255 Toten. 20 Säuglinge betroffen. Ein Viertel der 3.732 Meldungen zu Minderjährigen schwerwiegend) legte das PEI am 4.5. seinen neuesten Sicherheitsbericht vor, der den Zeitraum bis zum 31.3.22 umfasst.

    Die wichtigsten Ergebnisse: Erneut ist die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle um 50.000 gestiegen und beträgt nunmehr 296.233.

    2.810 Fälle mit „tödlichem Verlauf“ werden berichtet, das ist eine Steigerung um 25 Prozent. Wurden im Vorbericht noch 29.786 Verdachtsfälle mit „schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen“ angegeben, so fehlt diesmal eine absolute Zahl ebenso wie überhaupt ein Kapitel zu dem Thema.

    Der Zusammenfassung ist zu entnehmen (…)

    34–36.000 Fälle schwerwiegend

    Man muss die absoluten Zahlen aus verschiedenen Angaben selbst berechnen (…)

    Wie das Cichutek-Institut zu dem Ergebnis gelangt, dass von 2.810 Todesfällen ganze 116 „als konsistent mit einem ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung bewertet“ gelten, wird verschwiegen. Mehr noch, aus einem konsistenten ursächlichen Zusammenhang wird ein wahrscheinlicher oder gar nur möglicher.

    Wie viele Tote gab es wirklich?

    Möglicherweise verstehe ich die folgende Tabelle falsch. Ich komme nicht auf die 2.810 Verstorbenen. (…)

    12.000 mit bleibendem Schaden, 150.000 ohne Information zur „Wiederherstellung“

    Zu den 51 Prozent der Fälle aus obiger Grafik, für die es keine Hinweise zur Wiederherstellung des Gesundheitszustands gibt, schweigt sich das Paul-Ehrlich-Institut aus.

    Kinder und Jugendliche: Über 2.100 Meldungen mehr

    « Dem Paul-Ehrlich-Institut sind seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 insgesamt 5.862 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung gemeldet worden, in denen bei Kindern und Jugendlichen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen mindestens eine Impfreaktion berichtet worden ist. »

    Im Vorbericht waren dies 3.732 Fälle.

    Verdachtsfälle bei 126 „Kinderimpfungen“ mit nicht empfohlenen Stoffen

    (…)

    Zusätzlich 186 Meldungen für unter Fünfjährige. Es gibt keinen zugelassenen „Impfstoff“ für sie. 61 Säuglinge betroffen

    (…)

    Dieser Absatz beschreibt gut die „Arbeitsweise“ des Instituts. Weder zu der oben genannten „Impfung“ mit nicht empfohlenen Stoffen verliert es ein Wort der Kritik noch zu „Impfungen“ mit nicht zugelassenen Stoffen. Bei der Zahl von 186 handelt es sich nicht um die Zahl der illegalen Spritzungen insgesamt, sondern nur um die der Fälle, in denen Nebenwirkungen gemeldet wurden.

    Während das PEI für das verstorbene Neugeborene wenigstens „per Nachfrage“ etwas „ermitteln“ konnte, steuert es keinerlei Erkenntnisse bei zu den zahlreichen Fällen, in denen eine Schädigung von Säuglinge durch das Stillen „geimpfter“ Mütter vermutet wird. Ihre Zahl hat sich von 20 auf 61 verdreifacht.

    Melderate für Myokarditis mehr als doppelt so hoch wie bei Erwachsenen

    [ Comirnaty — modRNA („mRNA“) von BioNTech / Pfizer ]

    Zu den anderen Stoffen gibt es keine weiteren Informationen.

    Tote und Anteile bleibender Schäden bei Kindern werden verschwiegen

    Anders als noch im Vorbericht wird nicht mehr der Anteil der schwerwiegenden Verdachtsmeldungen bei Minderjährigen berichtet. Auch auf Daten zur gesundheitlichen Wiederherstellung verzichtet das Paul-Ehrlich-Institut. Die im letzten Bericht noch genannten acht Todesfälle (0,26 Prozent der Verdachtsfälle) sind verschwunden, von neuen wird nicht gesprochen.

    Anaphylaktische Reaktionen. Deutlich mehr bei Frauen

    Wie stets gibt sich das PEI erhebliche Mühe, Vergleiche zwischen seinen Daten zu erschweren, indem es sie jeweils unterschiedlich aufbereitet. Gab es dazu im letzten Bericht noch die Zahl von 489 Meldungen, so wird diesmal überhaupt keine absolute Zahl genannt. Allerdings wird mitgeteilt:

    (…)

    Myokarditis / Perikarditis: Mehr als 2.500 Fälle, „im Einzelfall auch tödlich“

    « Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden im Zeitraum vom 27.12.2020 bis 31.03.2022 insgesamt 2.026 Verdachtsfallmeldungen einer Myo-/und Perikarditis nach Comirnaty und 532 Verdachtsfallmeldungen nach Spikevax berichtet. Dies entspricht einer Melderate von 1,6 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Comirnaty und 1,8 Verdachtsfälle pro 100.000 Impfdosen Spikevax.

    Myo- / Perikarditis ist eine sehr seltene Nebenwirkung von Comirnaty und Spikevax. Besonders betroffen sind junge Männer und männliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach der zweiten Dosis … Die Mehrheit der Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen spricht gut auf Behandlung und Ruhe an und erholt sich rasch, auch wenn im Einzelfall schwerwiegende und auch tödliche Verläufe beobachtet wurden. »

    Deren Zahl hält das PEI nicht für erwähnenswert. Im letzten Bericht war noch von 18 Todesfällen die Rede und davon, dass nur 14 Prozent als „wiederhergestellt“ galten.

    147 Meldungen von Kindern und Jugendlichen unerwähnt

    « Im Beobachtungszeitraum bis zum 31.03.2022 wurde dem Paul-Ehrlich-Institut kein bestätigter Fall einer Myokarditis bei Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren berichtet. In zwei Fällen werden derzeit noch weitere Informationen eingeholt, da die klinische Beschreibung nicht ausreicht … »

    Die im letzten Bericht genannten „147 Meldungen einer Myo- / Perikarditis bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren“ tauchen jetzt nicht mehr auf. Das gilt auch für seinerzeit sechs Fälle mit Guillain-Barré-Syndrom, 22 mit Gesichtslähmung, 17 mit Thrombozytopenie, sechs mit Enzephalitis, vier mit Pädiatrischem Inflammatorischen Multiorgansyndrom [ PIMS ].

    (…)

    https://www.corodok.de/vertuschen-luegen-der/

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  12. 에드워드 폰 로이 Says:

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    Es gibt keine Pandemie und Prof. Dr. Harald Matthes kann wissen: gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung auch mindestans acht bis zehn Jahre gedauert hätte.

    Seit 16 Monaten und nahezu weltweit mit Lockung, List oder Drohung die Menschen dazu bringen, sich die nicht erforderlichen, experimentellen und gentherapeutisch wirksamen Substanzen („Impfstoffe“) injizieren zu lassen einerseits, jetzt Spezialambulanzen für Impfgeschädigte errichten wollen andererseits — beim Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX ist Harald Matthes („ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden“) Komplize, Mittäter.

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    « Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfstoffen
    Kurztitel ImpfSurv
    Studienstart 15.04.2021

    Untersuchte Krankheit, Gesundheitsproblem: COVID-19 und COVID-19 Impfungen

    Bei der Studie handelt es sich um eine Real-World Data Beobachtungsstudie, bei der von den Probanden online ein neuentwickelter ImpfSurv-Fragebogen zur Erfassung von körperlichen Beschwerden nach Impfung, COVID-19 Erkrankung bzw. allgemeiner Beschwerden. Der ImpfSurv-Fragebogen erfasst neben den demographischen und klinischen Daten die Daten zu den Impfreaktionen und Nebenwirkungen der COVID-19 Impfung bzw. bei der Befragung COVID-19 erkrankter Personen bzw. nicht-erkrankter Personen die Krankheitssymptome bzw. Beschwerden. Zusätzlich werden Fragen zur mentalen Gesundheit (PHQ-9, GAD-7 und PHQ-Stressmodul) erfasst.

    Weitere Einschlusskriterien

    — Personen ab 18 Jahren
    — Probanden, die eine COVID-19 Impfung erhalten haben
    — Probanden, die nicht gegen COVID-19 geimpft worden sind
    — Probanden, die an COVID-19 erkrankt waren
    — Probanden, die nicht an COVID-19 erkrankt waren
    — Einwilligungsfähigkeit und unterschriebene Einwilligungserklärung »

    charite.de/service/klinische_studien_detail/item/studien_detail/impfsurv/

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    « • Haben Sie eine Impfung gegen COVID-19 erhalten?
    • Wurden Sie bisher nicht gegen COVID-19 geimpft?
    • Waren oder sind Sie an COVID-19 erkrankt?
    • Wie schätzen Sie das derzeitige Pandemiegeschehen ein?

    Wir suchen Teilnehmer für die ImpfSurv-Studie (online Befragung) der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Ziel der Studie ist:

    • Erfassung von Impfreaktionen nach einer COVID-19 Impfung
    • Erfassung von Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung
    • Langfristige Impfreaktionen einer COVID-19 Impfung sollen mit den Beschwerden und Langzeitfolgen einer COVID-19 Erkrankung sowie generellen Beschwerden der Bevölkerung verglichen werden
    • das Sicherheitsprofil von COVID-19 Impfungen soll verbessert werden
    ein bundesweites Impfregister soll aufgebaut werden

    Dies kann allen Menschen in der Pandemie von großem Nutzen sein. (…)

    Prof. Dr. Harald Matthes
    Projektleiter des Impfregisters ImpfSurv der Charité-Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie CCM
    Medizinische Klinik für Gastroenterologie, Infektiologie und Rheumatologie CBF
    Charité-Universitätsmedizin Berlin

    charite.de/fileadmin/user_upload/portal/forschung/praesentationsplattform_klinische_studien/11647-ImpfSurv_Flyer_41.pdf

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  13. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    02.05.2022 · Hauptsache gesund · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    Corona-Schutzimpfung — Prof. Harald Matthes über Impfkomplikationen

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    [ Leider findet Harald Matthes die schädigenden oder tödlichen, nach dem Willen von Pharma-Großinvestor Bill Gates überall auf der Welt den Menschen eingespritzen experimentellen Gentherapien („Impfungen“) prima. Immerhin, beim MDR kommen einige der sinnlos Geschädigten, einige Opfer der nicht erforderlichen und experimentellen sogenannten „Impfungen“ zu Wort. ]

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    Sylvia Sander (71)

    Diagnosen: Polymyalgia Rheumatica, ED 07/2021
    Nacken-, Schulter-, Oberarm-, Gesäß- und Oberschenkelbeteiligung

    min 0:32
    Sprecherin:

    „Die Ärzte diagnostizieren Polymyalgia Rheumatica, das bedeutet: nach der Impfung hat das Immunsystem der 71jährigen begonnen, das eigene Gewebe anzugreifen.“

    min 1:01
    Sprecherin:

    „Zudem gibt es die Gefahr von Folgeschäden, denn: in ihrem Blut werden immer noch hohe Entzündungserte gemessen.“

    min 1:08
    Peter Gierth, Ehemann:

    „Und das daher eine drohende Entzündung des Sehnerves zu befürchten ist, was dann zur Erblindung führen könnte.“

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    Lea (15)

    min 1:20

    Diagnose: Dissoziative Krampfanfälle

    Sprecherin:

    „Dieses 15jährige Mädchen, die Eltern möchten nicht, dass sie offen gezeigt wird, bekam nach der Corona-Impfung einen Spasmus in der linken Hand, zudem knicken ihr beim Stehen Beine und Füße weg.“

    min 1:48
    Sprecherin:

    „Mit Mühe kann Leas Mutter durchsetzen, dass bei ihrer Tochter eine MRT-Untersuchung durchgeführt wird. Es stellt sich heraus: sie hat, zu allem anderen, nach der Impfung eine Myokarditis, eine Herzmuskelenttzündung erlitten. Mittlerweile ist sie auf einen Rollstuhl angewiesen und der medizinische Dienst bescheinigt der Fünfzehnjährigen ihr Pflegegrad 3.“

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    Torben (26)

    min 2:13
    Sprecherin:

    „Hier wird der 26jährige Torben aus Hildesheim im MRT untersucht. Auch sein Herz hat Funktionseinschränkungen, Folge einer Herzmuskelentzündung nach der Corona-Impfung.“

    min 2:35
    Sprecherin:

    „20 Tage nach der Injektion mit dem BioNTech-Impfstoff begannen extreme Kopfschmerzen und Schwindelanfälle. Er fühlte sich zunehmend schwächer. Dabei hatte er vor der Impfung aktiv Sport getrieben, Herzprobleme kannte er nicht. Nun ist er seit elf Monaten krankgeschrieben. Dabei wollte er eigentlich nach seinem Studium eine Stelle als Hochbauingenieur antreten.“

    ( bis min 2:58 )

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    Felicia Binger (28), Schauspielerin

    min 7:45
    Sprecherin:

    „Vor der Injektion war die 28jährige Schauspielerin gesund, stand regelmäßig vor der Kamera. Nun jagen kleinste Anstrengungen ihren Puls auf 160. Sie hat Herzrhythmusströrungen und Muskelzuckungen. Aber zunächst will kein Arzt ihre Symptome mit der Impfung in Verbindung bringen.“

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    Vera Rieder (31), Lehrerin

    T88.1 G Impfreaktion, Impfkomplikation

    6x Ergotherapie
    Diagnose: Impfreaktion mit Krallenhand li.

    min 6:58
    Sprecherin:

    „Fast ein halbes Jahr schon ist Vera Rieder arbeitsunfähig. Unmittelbar nach der Corona-Impfung im Oktober vergangenen Jahres hatte ihr Organismus geradezu rebelliert. Hautausschlag, Taubheitsgefühle, Herzrhythmusstörungen und eine eine Spastik, die Ärzte als Krallenhand beschreiben. Doch keiner von ihnen kann der 31jährigen Lehrerin helfen. Zwar erhält sie Medikamente, darunter Cortison. Die Behandlung der Symptome, nicht der Ursachen.“

    min 7:28
    Vera Rieder:

    „Man hat diese gesundheitlichen Probleme, man ist hilflos, weil man noch eine recht unerforschte Reaktion hat, wo einfach auch viele Ärzte mit überfordert sind, und dann kommt noch für uns Betroffene einfach dazu, dass es ein gesellschaftliches Tabuthema ist, über das nicht geredet werden darf.“

    min 8:57
    Sprecherin:

    „Manche haben die Kraft, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen. Vera Rieder hat mehrere Hundert Euro für einen Test auf Autoantikörper investiert. Alle Werte sind positiv. Das könnte ein Zeichen sein, dass ihr Organismus durch das eigene Immunsystem attackiert wird.“

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    SuQRz0-QWRY

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    02.05.2022 · Umschau · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?

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    min 0:00
    Torben (26)

    min 0:19
    min 0:23

    Diagnosen:
    Autoimmunreaktion nach Impfung gegen SARS-CoV-2
    AAK Nachweis: M2- muskarinerger ACh Rezeptor

    Kardiomyopathia potenziell als Folge der Impfung

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    2:59

    Lea (15)

    Diagnose:
    F44.5 Dissoziative Krampfanfälle

    Myokarditis ED 10/21

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    min 4:48

    Dr. Erich Freisleben

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    4TN6qRf7S2U

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    There is no pandemic. There is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  14. Эдвард фон Рой Says:

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    04.02.2022 · Sebastian Erb, Sophie Fichtner, Paul Wrusch · taz

    Alternativer Umgang mit Corona

    « Nach zwei Jahren Pandemie stellt Prof. Dr. Harald Matthes seinem Haus ein hervorragendes Zeugnis aus: „Gemessen an den Betten, an der Größe des Krankenhauses haben wir eine überdurchschnittliche Versorgung durchgeführt“, sagt er. Das Drei- bis Vierfache im Vergleich zu anderen Schwerpunktkrankenhäusern. Und im hauseigenen Impfzentrum hätten sie zeitweise mehr Impfungen durchgeführt als die großen Zentren der Stadt.

    Matthes ist der Ärztliche Leiter des Krankenhauses im Berliner Südwesten (…)

    Als im Herbst die Booster-Termine knapp wurden, konnte man in Havelhöhe problemlos geimpft werden. Das sprach sich herum. Havelhöhe wurde in Berlin zum Place to Booster. Ausgerechnet ein Krankenhaus der Anthroposophie, die in der Pandemie besonders in der Kritik stand und für die niedrige Impfquote in Deutschland verantwortlich gemacht wurde. (…)

    Dass ausgerechnet die anthroposophische Klinik Havelhöhe für ihr Impfzentrum bekannt wurde, ist vor diesem Hintergrund überraschend. Matthes betont, „dass die Impfung für Risikogruppen ganz klar eine positive Wirksamkeit hat“. Insider vermuten, das Impfzentrum sei auch eine PR-Aktion gewesen. Und eine willkommene Einnahmequelle. Inzwischen ist das Impfzentrum geschlossen. »

    taz.de/Anthroposophisches-Krankenhaus-Havelhoehe/!5830435/

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  15. Jacques Auvergne Says:

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    12.03.2022 · Prof. Dr. Christof Kuhbandner · NARRATIVE #86 by Robert Cibis · OVALmedia

    Zeitenwende

    Anlässlich der Veröffentlichung einer neuen, zweiten, 70-seitigen Analyse unter dem Label „7 Argumente gegen eine Impflicht“ erklärt Prof. Dr. Christof Kuhbandner Robert Cibis die eindrücklichen Korrelationen von Übersterblichkeit und Verabreichung der Anti-Corona-Spritzen. Davon ausgehend entwickeln die beiden ein Gesellschaftsbild, in dem psychologische Automatismen ebenso wirksam scheinen wie handfeste Interessen.

    Z7CYOJmmjRw

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  16. sapere aude Says:

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    06.05.2022 ab ca. 15 Uhr (!)

    Corona Ausschuss

    Sitzung 103 „Schwerter zu Pflugscharen“

    Themen

    — Gefahr eines Atomkrieges

    — Sachverständigenausschuss nach § 5 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz

    — Nachweisbar: Um ein vielfaches erhöhtes Sterberisiko nach Corona-„Impfung“

    — Vanuatu’s erfolgreicher Widerstand gegen die WHO

    — Nebenwirkungen nach dem Booster: Ergebnisse einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums

    — Bericht vom Prozess am Bundesverwaltungsgericht: Hochrangige Offiziere klagen gegen Impfpflicht

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s103de:f

    https://gettr.com/post/p18hb5pb170

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    Corona Investigative Committee

    Session 103 „Swords to Ploughshares“

    Topic excerpt

    — Danger of nuclear war

    — On the German expert panel for the evaluation of the Covid-19 measures

    — Provable: Multiple increase in mortality risk after corona „vaccination“

    — Vanuatu’s successful resistance to WHO

    — Adverse effects after Booster-shots: results of a survey by the Israeli Ministry of Health

    — Report from trial at German Federal Administrative Court: high-ranking officers sue against mandatory vaccination

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s103en:5

    https://gettr.com/post/p18hg0c7690

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  17. maurice dupont Says:

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    08.05.2022 / Corona Doks

    Schon im Februar 2021 lagen Pfizer 1.223 Verdachtsfälle von „Impftoten“ vor

    [ BNT162b2 = Tozinameran = Comirnaty ]

    Das geht aus den in den USA freigeklagten Dokumenten hervor. Zu fragen ist: Was wußten die Stiko und das Paul-Ehrlich-Institut?

    In „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“ heißt es:

    « … Pfizer ist für die Verwaltung der Sicherheitsdaten nach der Zulassung im Namen des MAH BioNTech gemäß der bestehenden Pharmakovigilanzvereinbarung verantwortlich. Die Daten von BioNTech sind in dem Bericht enthalten, wenn sie [dort anwendbar sind bzw. – Anm.] zutreffen [when applicable] …

    Die Meldungen sind freiwillig, und das Ausmaß der Untererfassung ist unbekannt … »

    MAH steht für Marketing Authorization Holder.

    (…)

    « 3.1. Sicherheitsdatenbank

    3.1.1. Allgemeiner Überblick

    Es wird geschätzt, dass seit dem Erhalt der ersten befristeten Genehmigung für die Notfallversorgung am 01. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021 weltweit ungefähr [geschwärzt] Dosen von BNT162b2 ausgeliefert wurden.

    Bis zum 28. Februar 2021 gab es insgesamt 42.086 Fallberichte (25.379 medizinisch bestätigte und 16.707 nicht medizinisch bestätigte) mit 158.893 Ereignissen. Die meisten Fälle (34.762) wurden aus den Vereinigten Staaten (13.739), dem Vereinigten Königreich (13.404), Italien (2.578), Deutschland (1913), Frankreich (1506), Portugal (866) und Spanien (756) gemeldet; die restlichen 7.324 verteilten sich auf 56 andere Länder.

    Tabelle 1 enthält die wichtigsten Merkmale der Fälle insgesamt. »

    (…)

    Neben den 1.223 Fällen mit tödlichem Ausgang (fatal) wird die knappe Hälfte als genesen(d) geführt. Die mit Abstand größte Gruppe ist die der 31–50-Jährigen. Von einem Sechstel ist das Alter nicht bekannt, von einem Fünftel fehlen Informationen zum Status der Erkrankung.

    (…)

    « Verwendung bei Schwangerschaft und Stillen

    Anzahl der Fälle: 413 (0,98 % des gesamten PM-Datensatzes); 84 schwere und 329 nicht-schwere Fälle;

    Land des Auftretens: USA (205), Vereinigtes Königreich (64), Kanada (31), Deutschland (30), Polen (13), Israel (11); Italien (9), Portugal (8), Mexiko (6), Estland, Ungarn und Irland (je 5), Rumänien (4), Spanien (3), Tschechische Republik und Frankreich (je 2), die restlichen 10 Fälle verteilen sich auf 10 weitere Länder. »

    Diese Fälle werden im Original noch weiter aufgeschlüsselt.

    « Kardiovaskuläre AESIs

    Anzahl der Fälle: 1403 (3,3 % des gesamten PM-Datensatzes), davon 241 medizinisch bestätigt und 1162 nicht medizinisch bestätigt;

    – Land des Auftretens: UK (268), USA (233), Mexiko (196), Italien (141), Frankreich (128), Deutschland (102) … »

    Auch hierzu gibt es nähere Angaben.

    (…)

    https://www.corodok.de/schon-februar2021-pfizer1/

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    08.03.2022 / Drbeen Medical Lectures

    Pfizer Vaccine Side Effects of Special Interest From the Court Ordered Documents

    As part of the freedom of information act case Pfizer and FDA have released their first set of documents. One of the document has gotten a lot attention. This document contains the adverse events of special interest (AESI). Let’s review the information contained in this document.

    [ childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    VQNOUYRykUI

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    [ pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf ]

    BNT162b2

    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    CONFIDENTIAL

    Page 1

    APPENDIX 1. LIST OF ADVERSE EVENTS OF SPECIAL INTEREST

    https://childrenshealthdefense.org/wp-content/uploads/pfizer-doc-5.3.6-postmarketing-experience.pdf#page=30

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    BNT162b2
    5.3.6 Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports

    FDA-CBER-2021-5683-0000054 = Page 1

    FDA-CBER-2021-5683-0000091 = Page 38

    [ PHMPT / Public Health and Medical Professionals for Transparency ]

    phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

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    20.12.2021 / the Defender ( Children’s Health Defense )

    Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer’s Analyse von Impfstoffdaten Sicherheitsprobleme aufdeckte

    (…) Im Folgenden werde ich eines dieser freigegebenen Dokumente besprechen, die “Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports” (dt.: “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung”). Dieses Dokument stellt einen Teil der Verantwortung von Pfizer für die Pharmakovigilanz in Bezug auf ihren Biologielizenzvertrag mit der FDA dar. (…)

    Die “Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung” hätte der FDA die Gewissheit geben sollen, dass “bisher alles gut aussieht”. Warum war es notwendig, die FDA durch einen Gerichtsbeschluss zu zwingen, diese Informationen zu veröffentlichen?

    Im Diskussionsteil des Dokuments (Abschnitt 4) versichert Pfizer der FDA, dass es “… eine häufige und strenge Signalerkennung bei BNT162b2-Fällen durchführt”.

    Was bedeutet “rigorose” Signalerkennung? Hat Pfizer eine große Anzahl von Impfstoffempfängern nach unerwünschten Ereignissen befragt und diese untersucht? Nein, das hat sie nicht.

    Bei diesem Bericht handelt es sich lediglich um eine Zusammenstellung von unaufgeforderten, d. h. passiven Berichten über unerwünschte Ereignisse, die Pfizer direkt von den Empfängern zur Kenntnis gebracht wurden, von Fällen, die von den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden, von Fällen, die in der medizinischen Fachliteratur veröffentlicht wurden, von Fällen aus von Pfizer gesponserten Marketingprogrammen, von nicht-interventionellen Studien und von Fällen schwerwiegender unerwünschter Ereignisse, die aus klinischen Studien unabhängig von der Bewertung der Kausalität gemeldet wurden.

    In dem Bericht räumte Pfizer ein, dass das “Ausmaß der Untererfassung unbekannt ist”.

    Es ist allgemein anerkannt, dass eine passive Berichterstattung unweigerlich zu einer Untererfassung führt. (…)

    Bemerkenswert ist, dass 1.223 Empfänger des Impfstoffs einen tödlichen Ausgang hatten. Mehr als 11.000 hatten sich nicht erholt. Das Ergebnis von 9.400 war unbekannt. Nahezu drei Viertel der Befragten waren weiblich. (…)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/neu-veroeffentlichte-dokumente-zeigen-dass-pfizers-analyse-von-impfstoffdaten-sicherheitsprobleme-aufdeckte/?lang=de

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    20.12.2021 / Madhava Setty, M.D. / the Defender ( Children’s Health Defense )

    1,223 Deaths Reported After Pfizer Vaccine in First 3 Months of Rollout, Documents Reveal

    https://childrenshealthdefense.org/defender/pfizer-analysis-vaccine-data-safety-concerns/

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    Cardiology | JAMA | JAMA Network

    Myocarditis Cases Reported After mRNA-Based COVID-19 Vaccination in the US From December 2020 to August 2021

    Matthew E. Oster, David K. Shay, John R. Su, et al.

    (…)

    Results

    Among 192 405 448 persons receiving a total of 354 100 845 mRNA-based COVID-19 vaccines during the study period, there were 1991 reports of myocarditis to VAERS and 1626 of these reports met the case definition of myocarditis. Of those with myocarditis, the median age was 21 years (IQR, 16-31 years) and the median time to symptom onset was 2 days (IQR, 1-3 days). Males comprised 82% of the myocarditis cases for whom sex was reported. The crude reporting rates for cases of myocarditis within 7 days after COVID-19 vaccination exceeded the expected rates of myocarditis across multiple age and sex strata. The rates of myocarditis were highest after the second vaccination dose in adolescent males aged 12 to 15 years (70.7 per million doses of the BNT162b2 vaccine), in adolescent males aged 16 to 17 years (105.9 per million doses of the BNT162b2 vaccine), and in young men aged 18 to 24 years (52.4 and 56.3 per million doses of the BNT162b2 vaccine and the mRNA-1273 vaccine, respectively). There were 826 cases of myocarditis among those younger than 30 years of age who had detailed clinical information available; of these cases, 792 of 809 (98%) had elevated troponin levels, 569 of 794 (72%) had abnormal electrocardiogram results, and 223 of 312 (72%) had abnormal cardiac magnetic resonance imaging results. Approximately 96% of persons (784/813) were hospitalized and 87% (577/661) of these had resolution of presenting symptoms by hospital discharge. The most common treatment was nonsteroidal anti-inflammatory drugs (589/676; 87%).

    Conclusions and Relevance

    Based on passive surveillance reporting in the US, the risk of myocarditis after receiving mRNA-based COVID-19 vaccines was increased across multiple age and sex strata and was highest after the second vaccination dose in adolescent males and young men. This risk should be considered in the context of the benefits of COVID-19 vaccination.

    (…)

    https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346

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    27.01.22 | Y Rabinovitz | Israel National News – Arutz Sheva

    New study: 133x risk of myocarditis after COVID vaccination

    Comparisons with myocarditis rates following infection now irrelevant as vaccination no longer prevents infection.

    https://www.israelnationalnews.com/news/321238

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  18. День Побе́ды Says:

    08.01.2022 / Initiative für Demokratie & Grundrechte

    demokratieundgrundrechte.org

    KUNDGEBUNG

    Nein zum Impfzwang!

    Samstag, 8. Jänner 2022 um 13 Uhr am Platz der Menschenrechte (Anfang Mariahilfer Straße) in Wien

    https://demokratieundgrundrechte.org/kundgebung-nein-zum-impfzwang/

    08.01.2022 in Wien

    Kein Impfzwang: Ernst Hammel, Naturwissenschaftler

    Rede von Ernst Hammel, Physiker, auf der Kundgebung der Plattform Demokratie und Grundrechte gegen den Impfzwang

    RCNL_B3Zvgo

  19. sapere aude Says:

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    13.03.2015 · artour · MDR Mitteldeutscher Rundfunk

    „Putin war in seiner ersten Amtszeit eine Chance für Europa“

    Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz erläutert im ausführlichen „artour“-Interview, was in der öffentlichen Debatte über Russland und in der Russlandpolitik schiefläuft.

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    11.12.2015 · Folge 246 · Jung & Naiv

    Hubert Seipel über Wladimir Putin & Geopolitik

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  20. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    05.08.2018 · maison-artemisia

    Growing Artemisia annua and afra tutorial

    kxncLbW8o2M

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    01.07.2020 · Shelsa Ndemanou

    Artemisia afra versus artemisia annua | laquelle choisir?

    K0toyBIBvtk

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    14.03.2018 · Manfred Taege

    Artemisia annua (Sweet wormwood) – from sowing to harvest a life-saving plant

    92lrnPPkOcs

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    07.01.2021 · Adonis Tchinda

    Technique de Marcottage de l’Artemisia afra presenté par la pharmabionat

    La maison Artemisia de mbouda presente cette technique de multiplication des plantes D’artemisia Afra pour accroitre le rendement par surface cultivé

    cdaCzFjqanc

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    11.01.2019 · FRANCE 24 English

    The malaria business: Big pharma vs natural medicine

    A medicinal plant called Artemisia annua (or sweet wormwood) has been used in China to treat malaria for 2,000 years and is still grown by farmers in Africa. But it’s not approved by the World Health Organization and remains banned in a number of countries, including France. Malaria claims almost half a million lives each year and Africa is worst affected. In recent years, the mosquitoes that spread the disease have become increasingly resistant to insecticide.

    OvC4uSYprU8

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  21. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    Peter Doshi, a senior editor at The BMJ, and Retsef Levi, a professor at the Massachusetts Institute of Technology, told a panel of experts the COVID vaccines’ trial data doesn’t support the narrative that the vaccines are safe and effective.

    05.11.2021 / Jeremy Loffredo / the Defender

    We’re Not in a ‘Pandemic of the Unvaccinated,’ Peter Doshi Explains During COVID Panel

    (…) Doshi argued the public was lied to in early 2021, when health officials including Dr. Anthony Fauci, claimed COVID vaccine trial data proved the vaccine saved lives.

    After presenting the trial data for the vaccines authorized for use in the U.S., Doshi pointed out “there were similar numbers in the vaccine and placebo groups.” He argued those “who claimed the trial showed the vaccine was highly effective in saving lives were wrong” and that “the trials did not demonstrate this.” (…)

    Doshi talked about anti-vaxxers and criticized the official definition of the term. He presented the panel the official Merriam-Webster definition of anti-vaxxer: “A person who opposes the use of vaccines or regulations mandating vaccination.”

    “The second part [of the definition] stunned me,” said Doshi.

    “There are entire countries from the United Kingdom to Japan which do not mandate childhood vaccines,” he said. “There are no mandates, and I would wager that perhaps a majority of the world’s population meet this definition of an anti-vaxxer.”

    Doshi told the panel that “vaccine” is another definition “worth checking on.”

    “I argue these products which everyone calls mRNA vaccines are qualitatively different from standard vaccines,” Doshi said. “So I found it fascinating to learn that Merriam Webster changed the definition of vaccine early this year.”

    “mRNA products did not meet the definition of vaccine that has been in place for over 15 years, but the definition was expanded such that mRNA products are now vaccines,” Doshi said.

    He then argued that just because we’re calling the COVID shot a “vaccine” doesn’t mean “these new products are just like all other childhood vaccines which get mandated.”

    (…) Levi told the panel “scientists in the most prestigious journals assert that the vaccine is safe, failing to report on serious side effects such as deaths.”

    He explained that national emergency services calls in Israel for cardiac arrest among young individuals under 40 years old saw a dramatic increase — more than 25% — in parallel to the COVD vaccination campaign.

    “We wrote an academic paper raising concerns regarding these statistics and called on the authorities to check on this … needless to say they never got back to us.”

    Levi claimed the government attempted to censor the research by calling its credibility into question. “They called the research fake,” Levi said.

    Levi warned the panel:

    “These vaccines have serious and unknown side effects, and we need to use them with caution.”

    Watch here (Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07)

    https://childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    childrenshealthdefense.org/defender/peter-doshi-restev-levi-covid-vaccines-trial-data/?itm_term=home

    02.11.2021 / SenatorRonJohnson

    Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Senator Johnson Expert Panel on Federal Vaccine Mandates and Vaccine Injuries

    [ Doshi starts at 1:18:40 and Levi starts at 1:49:07 ]

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    ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/

    https://ne-np.facebook.com/MRV-POST-102168018875291/videos/senator-johnson-expert-panel-on-federal-vaccine-mandates-and-vaccine-injuries/1727134354161270/



    Peter Doshi, leitender Redakteur beim British Medical Journal, und Retsef Levi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, erklärten vor einem Expertengremium, dass die Studiendaten der COVID-Impfstoffe die Behauptung, die Impfstoffe seien sicher und wirksam, nicht stützen.

    08.11.2021 / Artikel von Jeremy Loffredo zuerst erschienen bei The Defender / 2020news

    Wir befinden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“, erklärt Peter Doshi während des COVID-Panels

    Der US-Senator Ron Johnson (R-Wis.) führte am Dienstag eine Diskussion am runden Tisch über die bundesstaatlichen COVID-Impfvorschriften mit einer Gruppe von Personen, die durch COVID-Impfstoffe geschädigt wurden, und Wissenschaftlern einiger der renommiertesten Forschungseinrichtungen der Welt, darunter das BMJ und das Massachusetts Institute of Technology (MIT).

    Peter Doshi, leitender Redakteur beim BMJ und außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy, und Retsef Levi, Professor für Gesundheitssysteme und Analytik am MIT, äußerten Zweifel an der Wirksamkeit des COVID-Impfstoffs und an den Versäumnissen der wissenschaftlichen Gemeinschaft.

    „Ich finde es traurig, dass wir als Gesellschaft im Moment so übersättigt sind von der Einstellung ‚jeder weiß es‘, was die intellektuelle Neugier zum Erlöschung gebracht und zu Selbstzensur geführt hat“, sagte Doshi.

    Doshi sagte, wir befänden uns nicht in einer „Pandemie der Ungeimpften“. Wenn Krankenhausaufenthalte und Todesfälle fast ausschließlich bei Ungeimpften vorkommen, „warum sollten dann Auffrischungsimpfungen notwendig sein?“ fragte Doshi. „Und warum sind die Statistiken in Großbritannien so anders, wo die meisten COVID-Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den vollständig Geimpften zu verzeichnen sind?“

    „Da gibt es eine Diskrepanz, hinsichtlich derer man neugierig sein sollte“, sagte Doshi. „Da passt etwas nicht zusammen.“

    Doshi argumentierte, dass die Öffentlichkeit Anfang 2021 belogen wurde, als Gesundheitsbeamte, darunter Dr. Anthony Fauci, behaupteten, dass die Daten der COVID-Impfstoffstudie bewiesen, dass der Impfstoff Leben rettet.

    Nachdem er die Studiendaten für die in den USA zugelassenen Impfstoffe vorgelegt hatte, wies Doshi darauf hin, dass die Zahlen in den Impfstoff- und Placebogruppen ähnlich waren. Er wies darauf hin, dass diejenigen, die behaupteten, die Studie habe gezeigt, dass der Impfstoff hochwirksam sei und Leben rette, sich irrten, und dass „die Studien dies nicht bewiesen haben“.

    Doshi sprach über Anti-Vaxxer und kritisierte die offizielle Definition des Begriffs. Er präsentierte dem Gremium die offizielle Merriam-Webster-Definition von Anti-Vaxxer: „Eine Person, die sich gegen die Verwendung von Impfstoffen oder gegen Vorschriften, die Impfungen vorschreiben, ausspricht“.

    „Der zweite Teil [der Definition] hat mich verblüfft“, sagte Doshi.

    „Es gibt ganze Länder vom Vereinigten Königreich bis Japan, die keine Impfungen für Kinder vorschreiben“, sagte er. „Es gibt keine Vorschriften, und ich würde wetten, dass vielleicht eine Mehrheit der Weltbevölkerung diese Definition eines Anti-Vaxxers erfüllt.“

    Doshi sagte dem Gremium, dass „Impfstoff“ eine weitere Definition sei, „die es wert ist, überprüft zu werden“.

    „Ich behaupte, dass diese Produkte, die alle als mRNA-Impfstoffe bezeichnen, sich qualitativ von Standardimpfstoffen unterscheiden“, sagte Doshi. „Deshalb fand ich es faszinierend zu erfahren, dass Merriam Webster Anfang dieses Jahres die Definition von Impfstoff geändert hat.“

    „mRNA-Produkte entsprachen nicht der Definition von Impfstoff, die seit über 15 Jahren gilt, aber die Definition wurde so erweitert, dass mRNA-Produkte nun Impfstoffe sind“, sagte Doshi.

    Nur weil wir die COVID-Spritze als „Impfstoff“ bezeichnen, (…)

    Levi sagte dem Gremium, dass „Wissenschaftler in den renommiertesten Fachzeitschriften behaupten, der Impfstoff sei sicher, und es versäumen, über schwerwiegende Nebenwirkungen wie Todesfälle zu berichten.“

    Er erläuterte, dass die Zahl der Notrufe in Israel wegen Herzstillstand bei jungen Menschen unter 40 Jahren parallel zur COVD-Impfkampagne dramatisch angestiegen sei – um mehr als 25 %.

    „Wir schrieben eine wissenschaftliche Abhandlung, in der wir unsere Besorgnis über diese Statistiken zum Ausdruck brachten, und forderten die Behörden auf, dies zu überprüfen … Unnötig zu sagen, dass sie sich nie bei uns meldeten.

    Levi behauptete, die Regierung habe versucht, die Forschung zu zensieren, indem sie deren Glaubwürdigkeit in Frage stellte. „Sie nannten die Forschung eine Fälschung“, sagte Levi.

    Levi warnte das Gremium: „Diese Impfstoffe haben schwerwiegende und unbekannte Nebenwirkungen, und wir müssen sie mit Vorsicht verwenden“.

    https://2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/

    2020news.de/wir-befinden-uns-nicht-in-einer-pandemie-der-ungeimpften-erklaert-peter-doshi-waehrend-des-covid-panels/


    07.11.2021
    KoKo-News

    Peter Doshi, BMJ-Experte zu Impfstoffmandaten

    BMJ-Experte*, vom ‚Expertengremium zu Impfstoffmandaten‘ vom 2.11.2021

    *Peter Doshi ist leitender Redakteur bei „The BMJ“ (Wissenschaftliche Fachzeitschrift) und Mitglied des News & Views-Teams. Außerdem ist er außerordentlicher Professor für pharmazeutische Versorgungsforschung an der University of Maryland School of Pharmacy.

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    05.11.2021
    Pinecone

    Retsef Levi PhD, Professor MIT Sloan School of Management (Expert Panel on Federal Vaccine Mandates)

    Retsef Levi PhD, Professor of Operations Management at the MIT Sloan School of Management Expert Panel on Federal Vaccine Mandates 2nd November 2021

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    13.09.2018
    Healthcare Marketing

    Bayer: Stefan Oelrich wird neuer Vorstand und Leiter der Division Pharmaceuticals

    Stefan Oelrich, 50, steigt in den Vorstand der Bayer AG ein. Ab November dieses Jahres tritt der Pharma-Manager die Nachfolge von Dieter Weinand an, der die Funktion Leiter Division Pharmaceuticals seit 2014 innehat. Er verlässt das Unternehmen aus familiären Gründen und wechselt in das Executive Committee von Sanofi mit Sitz in den USA.

    Oelrich ist derzeit Mitglied des Executive Committee von Sanofi und dort für das globale Diabetes- und Herzkreislauf-Geschäft verantwortlich. Zudem blickt er auf eine langjährige Karriere im Pharma-Geschäft von Bayer zurück.

    Nach dem Abitur in Paris begann Oelrich 1989 eine Ausbildung zum Wirtschaftsassistenten bei Bayer und legte 1991 seine Prüfung zum Industriekaufmann bei der IHK Köln ab. In den folgenden 20 Jahren nahm er im Gesundheitsgeschäft von Bayer eine Vielzahl von Funktionen mit wachsender Verantwortung in Lateinamerika, Europa und den USA wahr.

    2011 wechselte Oelrich zu Sanofi, zunächst als Geschäftsführer für Deutschland, die Schweiz und Österreich. 2015 wurde ihm die Leitung der Diabetes- und Herzkreislauf-Sparte in der Region Europa übertragen. 2016 wurde Oelrich zum Leiter des globalen Diabetes-Geschäfts von Sanofi befördert, im Jahr darauf folgte seine Berufung als Executive Vice President Diabetes & Cardiovascular ins Executive Committee.

    Weinand ist seit 1. Januar 2016 Mitglied des Vorstands der Bayer AG und Leiter der Division Pharmaceuticals mit Sitz in Berlin. Er ist seit mehr als 30 Jahren in der pharmazeutischen Industrie mit wechselnder Verantwortung für kommerziell-operative sowie strategische Bereiche tätig, unter anderem für Unternehmen wie Pfizer und Bristol-Myers Squibb. Vor seinem Wechsel zu Bayer war er President Global Commercialization & Portfolio Management bei Otsuka Pharmaceutical Development & Commercialization Inc., in Princeton, New Jersey, USA.

    healthcaremarketing.eu/koepfe/detail.php?rubric=K%F6pfe&nr=58117

    24.-26.10.2021
    WORLD HEALTH SUMMIT
    Weltgesundheitsgipfel

    Stefan Oelrich
    Member of the Board of Management and Head of the Pharmaceuticals Division, Bayer AG , Germany

    Stefan Oelrich is a member of the Board of Management of Bayer AG and President of its Pharmaceuticals Division, a position he has held since November 2018. Prior to joining the company, he was on the Executive Committee of Sanofi, leading its global Diabetes & Cardiovascular business. During his seven-year tenure, he was also at the helm of Sanofi Germany, Switzerland and Austria, as well as the Diabetes and Cardiovascular business unit in Europe. From 1989 to 2011, Mr. Oelrich held various leadership positions in the health care business of Bayer AG with extensive international experience spanning Latin America (Argentina, Uruguay), Europe (France, Belgium) and the United States. Mr. Oelrich is a member of the Supervisory Board of the university hospital Charité, member of the Supervisory Board of the Berlin Institute of Health and member of the Board of the American Chamber of Commerce in Germany.

    worldhealthsummit.org/speaker-view.html?tx_glossary2_glossary%5Bglossary%5D=377&tx_glossary2_glossary%5Baction%5D=show&tx_glossary2_glossary%5Bcontroller%5D=Glossary&cHash=adee1b07a5e082b03fd0849ab12279cd

    Stefan Oelrich ist Vorstandsmitglied der Bayer AG. Eigene Mitschrift nach dem Video, Stefan Oelrich sagte:

    „Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that CELL and GENE THERAPY. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take GENE or CELL THERAPY and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

    Versuch der Übersetzung ins Deutsche:

    Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder ZelltherapieELLTHERAPIE anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, dann hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.

    twitter.com/EliseiNicole/status/1456631946642141184

    gHyqUH7pvnQ

    Bayer Manager Stefan Oelrich, Leiter der Division Pharmaceuticals von Bayer, auf dem World Health Summit, dem Weltgesundheitsgipfel

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    youtube.com/watch?v=_CXkZQu1xt0


    03.11.2021
    KoKo-News

    Europäisches Parlament / EU-Abgeordnete (Corona, Greenpass)

    „Sie werden nicht von alleine aufhören, sie müssen aufgehalten werden!“

    1B2eHl0IGxk

  22. 에드워드 폰 로이 Says:

    03.02.2022 · Ron Johnson Senator from Wisconsin

    Sen. Johnson to Secretary Austin: Has DOD Seen an Increase in Medical Diagnoses Among Military Personnel?

    (…) Based on data from the Defense Medical Epidemiology Database (DMED), Renz reported that these whistleblowers found a significant increase in registered diagnoses on DMED for miscarriages, cancer, and many other medical conditions in 2021 compared to a five-year average from 2016-2020. For example, at the roundtable Renz stated that registered diagnoses for neurological issues increased 10 times from a five-year average of 82,000 to 863,000 in 2021. There were also increases in registered diagnoses in 2021 for the following medical conditions:

    Hypertension – 2,181% increase
    Diseases of the nervous system – 1,048% increase
    Malignant neoplasms of esophagus – 894% increase
    Multiple sclerosis – 680% increase
    Malignant neoplasms of digestive organs – 624% increase
    Guillain-Barre syndrome – 551% increase
    Breast cancer – 487% increase
    Demyelinating – 487% increase
    Malignant neoplasms of thyroid and other endocrine glands – 474% increase
    Female infertility – 472% increase
    Pulmonary embolism – 468% increase
    Migraines – 452% increase
    Ovarian dysfunction – 437% increase
    Testicular cancer – 369% increase
    Tachycardia – 302% increase

    Renz also informed me that some DMED data showing registered diagnoses of myocarditis had been removed from the database. (…)

    ronjohnson.senate.gov/2022/2/sen-johnson-to-secretary-austin-has-dod-seen-an-increase-in-medical-diagnoses-among-military-personnel

  23. Edward von Roy Says:

    ·

    [ Kakalétri und Theofanoplou ]

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    • Προσφυγή αρ. 43375/21 (Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας) από 24 προσφεύγοντες, εκ των οποίων 18 ιδιώτες ιατροί και έξι από δημόσια νοσηλευτήρια.

    • Προσφυγή αρ. 43910/21 (Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας) από 6 δημοσίους υπαλλήλους από δημόσια νοσοκομεία (ιατροί/νοσοκομεία/βοηθητικό ιατρικό προσωπικό).

    legalnews24.gr/2021/09/48202021.html

    ·

    Жалба бр. 43375/21 (Какалетри и други против Грција), поднесена од 24 жалители, од кои 18 се лекари кои имаат самостојна дејност и шест се вработени во јавни медицински установи.

    Жалба бр. 43910/21 (Теофанопулу и други против Грција), поднесена од шест вработени во јавниот сектор кои работат во јавни медицински установи (лекари/медицинска сестра/болничар).

    rolplatform.org/%D0%BE%D0%B4%D0%B1%D0%B8%D0%B2%D0%B0%D1%9A%D0%B5-%D0%B1%D0%B0%D1%80%D0%B0%D1%9A%D0%B0-%D0%B7%D0%B0-%D0%B2%D1%80%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D0%B8-%D0%BC%D0%B5%D1%80%D0%BA%D0%B8-%D0%B2%D0%BE-%D0%B2%D1%80/

    ·

    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    (…)

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft.

    Zwei von den Beschwerdeführern parallel zu ihren Menschenrechtsbeschwerden gestellte Anträge auf Anordnung vorläufiger Maßnahmen lehnte der EGMR am 07.09.2021 aus prozessualen Gründen ab. Derartigen Anträgen kann nur in Ausnahmefällen stattgegeben werden, wenn den Beschwerdeführern anderenfalls die Gefahr eines irreversiblen Schadens droht.

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211212_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten_Korrigierte_Fassung_Seite67.pdf

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/#comment-71347

    ·

    — “STOP COVAX” —

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

  24. sapere aude Says:

    Crimes Against Humanity Tour USA

    FT MYERS · LOS ANGELES · CHICAGO · PHOENIX · HOUSTON · MINNEAPOLIS · ATLANTIC CITY · DALLAS · TAMPA

    — Dr. Judy Mikovits
    — Patrick Wood
    — Dr. Reiner Fuellmich
    — Dr. Richard M. Fleming

    https://crimesagainsthumanitytour.com/

    06.05.2022 / BAM! Belgian Alternative Media

    Part 1/3

    Viviane Fischer, Reiner Fuellmich, 1/3 : Interview en anglais – Interview in English

    https://bam.news/tv/1-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-anglais-interview-in-english

    https://rumble.com/v13r7o3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-13-interview-en-anglais-interview-in-engli.html

    ·

    Part 2/3

    2/3 : Interview en allemand – Interview in German

    https://bam.news/tv/2-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-allemand-interview-in-german

    https://rumble.com/v13r435-viviane-fischer-reiner-fuellmich-23-interview-en-allemand-interview-in-germ.html

    ·

    Part 3/3

    3/3 : Qui êtes-vous, Viviane Fischer ? Who are you, Viviane Fischer ?

    https://bam.news/3-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-qui-etes-vous-viviane-fischer-who-are-you-viviane-fischer

    https://rumble.com/v13r1ri-viviane-fischer-reiner-fuellmich-33-qui-tes-vous-viviane-fischer-.html


    13.05.2022 / Corona Ausschuss corona-ausschuss.de SITZUNG 104

    Die blaue Blume

    Themen:

    • Australischer Senator fordert das Parlament auf, sich auf die Fakten zu besinnen

    • Wie wir an den erschütternden zivilisatorischen Scheideweg gekommen sind, an dem wir uns befinden

    • Finanzwirtschaftliche Analyse der aktuellen Situation und zukünftiger Szenarien

    • Notfallmediziner kündigt aus Gewissensgründen, um Bevölkerung in Vollzeit aufzuklären

    • Prof. Martin Schwabs Stellungnahme zur TAZ-Anfrage

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s104de:e

    Gettr >

    https://gettr.com/post/p19iqznfe9c

    13.05.2022 / Corona Investigative Committee corona-ausschuss.de SESSION 104

    The Blue Flower

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s104en:2

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

  25. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    ·
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    19.04.2022 · CGArvay · clemensarvay.com · Clemens Arvay

    In Zeiten von Corona: Immunsystem | Ernährung | Psyche. Zusammenhänge wirklich verstehen.

    Biologe Clemens Arvay über Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Ernährung und Psyche sowie die evolutionären Ursachen dieser Zusammenhänge. Die Relevanz von Ernährung und Psyche ist u. a. auch für die Schwere des Verlaufs einer Corona-Infektion nachgewiesen,

    siehe z. B.

    — Ernährung hat Einfluss auf den Verlauf von COVID-19 ( BMJ · British Medical Journal ),

    Plant-based diets, pescatarian diets and COVID-19 severity: a population-based case–control study in six countries

    Hyunju Kim, Casey M Rebholz et al.

    nutrition.bmj.com/content/early/2021/05/18/bmjnph-2021-000272

    — Psychische Faktoren als Risikofaktoren bei COVID-19 ( frontiers in Public Health ),

    Preexisting Mental Disorders Increase the Risk of COVID-19 Infection and Associated Mortality

    Yongjun Wang, Yang Yang et al.

    internal-journal.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2021.684112/full

    Neues Buch von Clemens Arvay: Die Naturgeschichte des Immunsystems, ISBN 978-3869951195, erscheint am 25. April 2022

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    25.04.2022 · CGArvay

    Immunsystem verstehen: Die Naturgeschichte des Immunsystems

    Clemens Arvay stellt sein neues Buch vor:

    Die Naturgeschichte des Immunsystems ( Quadriga / Bastei Lübbe, 2022 ) ISBN 978-3869951195

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    27.04.2022 · CGArvay | Update von Clemens Arvay

    mRNA: offene Fragen

    Biologe Clemens Arvay über aktuelle offene Fragen zur mRNA-Immunisierung, die wissenschaftlich interessant sind.

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    05.05.2022 · CGArvay

    Warum gibt es Antikörper?

    Biologe Clemens Arvay über die „Warum-Fragen“ des Immunsystems

    Anm.: Im Video fällt die Aussage, Antikörper seien „anpassungsfähig“. Gemeint ist damit selbstverständlich, dass die Möglichkeit ihrer Bildung dem Immunsystem Anpassungsfähigkeit verleiht, aber nicht, dass sie selbst sich anpassen. Das Gemeinte geht jedoch aus den weiteren Ausführungen über erworbene Immunfunktionen, die maßgeblich auf der Bildung von Antikörpern beruhen, eindeutig und unmissverständlich hervor.

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  26. Edward von Roy Says:

    modRNA-Injektion? Nein danke.

    2014

    Nat Rev Drug Discov 13, 759–780 (2014).

    mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs

    Uğur Şahin, Katalin Karikó and Özlem Türeci

    doi.org/10.1038/nrd4278

    nature.com/articles/nrd4278

    2014

    NATURE REVIEWS | DRUG DISCOVERY VOLUME 13 | OCTOBER 2014

    mRNA-based therapeutics — developing a new class of drugs

    Uğur Şahin, Katalin Karikó and Özlem Türeci

    Abstract | In vitro transcribed (IVT) mRNA has recently come into focus as a potential new drug class to deliver genetic information. Such synthetic mRNA can be engineered to transiently express proteins by structurally resembling natural mRNA. Advances in addressing the inherent challenges of this drug class, particularly related to controlling the translational efficacy and immunogenicity of the IVTmRNA, provide the basis for a broad range of potential applications. mRNA-based cancer immunotherapies and infectious disease vaccines have entered clinical development. Meanwhile, emerging novel approaches include in vivo delivery of IVT mRNA to replace or supplement proteins, IVT mRNA-based generation of pluripotent stem cells and genome engineering using IVT mRNA-encoded designer nucleases. This Review provides a comprehensive overview of the current state of mRNA-based drug technologies and their applications, and discusses the key challenges and opportunities in developing these into a new class of drugs. )

    (…) In the 1990s, preclinical exploration of IVT mRNA was initiated for diverse applications, including protein substitution and vaccination approaches for cancer and infectious diseases 2–11. (…)

    Principal concept of mRNA pharmacology

    The concept behind using IVT mRNA as a drug is the transfer of a defined genetic message into the cells of a patient for the ultimate purpose of preventing or altering a particular disease state.

    In principle, two approaches of using IVT mRNA are being pursued. One is to transfer it into the patient’s cells ex vivo; these transfected cells are then adoptively administered back to the patient. This method is being investigated for genome engineering, genetic reprogramming, T cell- and dendritic cell (DC)-based immunotherapies to treat cancer and infectious diseases, and some protein replacement approaches. The second approach is direct delivery of the IVT mRNA using various routes. This is being developed for applications in oncology and infectious diseases, tolerization regimens to treat allergies and for other protein-replacement therapies. For both ex vivo transfection and direct vaccination, the following general principles of mRNA pharmacology apply.

    The machinery of the transfected cell is utilized for in vivo translation of the message to the corresponding protein, which is the pharmacologically active product. Thus, therapeutic protein-coding mRNA works in an opposite manner to small interfering RNA (siRNA), which inhibits the expression of proteins. IVT mRNA is engineered to structurally resemble naturally occurring mature and processed mRNA in the cytoplasm of eukaryotic cells. Hence, the IVT mRNA is single-stranded, has a 5′ cap and a 3′ poly(A) tail. The open reading frame (ORF) encoding the protein of interest is marked by start and stop codons and is flanked by untranslated regions (UTRs) (FIG. 2). (…)

    Substantial efforts have been invested in modifying structural elements of the IVT mRNA — notably the 5′ cap, 5′- and 3′-UTRs, the coding region, and the poly(A) tail — to systematically improve its intracellular stability and translational efficiency (FIG. 3). These improvements ultimately lead to the production of significant levels of the encoded protein over a longer timeframe; from a range of a few minutes to longer than 1 week 29–31. (…)

    Table 1 | Therapeutic mRNA applications (…) Infectious disease vaccines (…)

    Vaccines against infectious diseases. In 1993, it was demonstrated that liposome-entrapped IVT mRNA encoding an influenza nucleoprotein induced a virus-specific T cell response in mice3. Recently, intramuscularly delivered, self-amplifying IVT RNA formulated with synthetic lipid nanoparticles was shown to induce protective antibody responses against respiratory syncytial virus (RSV) and influenza virus in mice 101,133.

    Currently, three types of IVT mRNA-based vaccine approaches for infectious diseases have entered pharmaceutical development.

    For the treatment of HIV infections, patients under highly active antiretroviral therapy were immunized with DCs transfected with IVT mRNA encoding HIV proteins. (…)

    Two different strategies using IVT mRNA as prophylactic influenza vaccines are currently undergoing preclinical investigation. The first is based on an intradermally injected two-component vaccine containing an mRNA adjuvant and naked IVT mRNA encoding influenza haemagglutinin antigen alone or in combination with neuraminidase-encoding IVT mRNA. (…)

    The second strategy uses self-amplifying IVT mRNA containing sequences of positive-stranded RNA viruses (BOX 2). (…) Box 2 | Self-amplifying mRNA

    (…) Box 3 | Regulatory framework for mRNA-based therapeutics (…) One would expect the classification of an mRNA drug to be a biologic, a gene therapy or a somatic cell therapy. (…)

    s56fbd84d0e131e9b.jimcontent.com/download/version/1651153336/module/9110484414/name/Sahin%20et%20al%20Eine%20neue%20Art%20von%20rNA-Impfstoffen%20.pdf

    Nukleosid-modifizierte mRNA (modRNA) Injektion? Nein danke.

  27. raffaele triggiano Says:

    17.06.2021 / June 17, 2021

    N Engl J Med 2021; 384:2273-2282
    DOI: 10.1056/NEJMoa2104983

    Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons

    Tom T. Shimabukuro, M.D., Shin Y. Kim, M.P.H., Tanya R. Myers, Ph.D., Pedro L. Moro, M.D., Titilope Oduyebo, M.D., Lakshmi Panagiotakopoulos, M.D., Paige L. Marquez, M.S.P.H., Christine K. Olson, M.D., Ruiling Liu, Ph.D., Karen T. Chang, Ph.D., Sascha R. Ellington, Ph.D., Veronica K. Burkel, M.P.H., Ashley N. Smoots, M.P.H., Caitlin J. Green, M.P.H., Charles Licata, Ph.D., Bicheng C. Zhang, M.S., Meghna Alimchandani, M.D., Adamma Mba-Jonas, M.D., Stacey W. Martin, M.S., Julianne M. Gee, M.P.H., and Dana M. Meaney-Delman, M.D. for the CDC v-safe COVID-19 Pregnancy Registry Team

    ( Dr. Shimabukuro at the Immunization Safety Office, Division of Healthcare Quality Promotion, National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases, Centers for Disease Control and Prevention, 1600 Clifton Rd., Atlanta, GA 30329, United States )

    (…)

    Preliminary findings did not show obvious safety signals among pregnant persons who received mRNA Covid-19 vaccines. However, more longitudinal follow-up, including follow-up of large numbers of women vaccinated earlier in pregnancy, is necessary to inform maternal, pregnancy, and infant outcomes.

    The first coronavirus disease 2019 (Covid-19) vaccines available in the United States were messenger RNA (mRNA) vaccines: BNT162b2 (Pfizer–BioNTech) and mRNA-1273 (Moderna). In December 2020, the vaccines were granted Emergency Use Authorization (EUA) by the Food and Drug Administration (FDA) as a two-dose series, 3 weeks apart for Pfizer–BioNTech and 1 month apart for Moderna, and were recommended for use by the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP).1-4 Pregnant persons were excluded from preauthorization clinical trials, and only limited human data on safety during pregnancy were available at the time of authorization. However, pregnant persons with Covid-19 are at increased risk for severe illness (e.g., resulting in admission to an intensive care unit, extracorporeal membrane oxygenation, or mechanical ventilation) and death, as compared with nonpregnant persons of reproductive age.5 Furthermore, pregnant persons with Covid-19 might be at increased risk for adverse pregnancy outcomes, such as preterm birth, as compared with pregnant persons without Covid-19.6 The Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and ACIP, in collaboration with the American College of Obstetricians and Gynecologists and the American Academy of Pediatrics, have issued guidance indicating that Covid-19 vaccines should not be withheld from pregnant persons.7-9

    Postauthorization monitoring in pregnant persons is necessary to characterize the safety of these new Covid-19 vaccines, which use mRNA, lipid nanoparticles, and state-of-the-art manufacturing processes. Furthermore, establishing their safety profiles is critical to inform recommendations on maternal vaccination against Covid-19. We report preliminary findings of mRNA Covid-19 vaccine safety in pregnant persons from three U.S. vaccine safety monitoring systems: the “v-safe after vaccination health checker” surveillance system,10 the v-safe pregnancy registry,11 and the Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS).12 (…)

    nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa2104983



    SARS-CoV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048)

    2.6.4 Summary of pharmacokinetic study

    (…)

    Male and female Wistar Han rats labeled with [ 3 H] -cholesteryl hexadecyl ether ([ 3 H] -CHE) LNP

    Luciferase RNA-encapsulated LNP using luciferase RNA was intramuscularly administered at a dose of 50 μg RNA, and 15 minutes after administration.

    Blood, plasma and tissue were collected from 3 males and 3 females at 1, 2, 4, 8, 24 and 48 hours each.

    The biodistribution of LNP is evaluated by measuring the radioactivity concentration by the liquid scintillation counting method.

    Worth it. In both males and females, the radioactivity concentration was highest at the administration site at all measurement points.

    The radioactivity concentration in plasma was the highest 1 to 4 hours after administration. Also, mainly the liver, spleen, adrenal glands and

    Distribution to the ovaries was observed, and the highest radioactivity concentration in these tissues was 8 to 48 after administration. It was time. The total radioactivity recovery rate for doses other than the administration site is the highest in the liver (up to 18%).

    Significantly lower in the spleen (1.0% or less), adrenal gland (0.11% or less) and ovary (0.095% or less) compared to the liver won. In addition, the average concentration of radioactivity and the tissue distribution pattern were generally similar between males and females.

    (…)

    Since the in vivo expression distribution of the antigen encoded by BNT162b2 is considered to depend on the LNP distribution,

    Intramuscularly administered luciferase RNA-encapsulated LNP to BALB / c mice as an alternative reporter protein

    The biodistribution was examined. As a result, expression of luciferase was observed at the administration site, and more than that.

    Although the expression level was low, it was also observed in the liver. Expression at the administration site of luciferase is post-administration

    It was observed from 6 hours and disappeared 9 days after administration. Expression in the liver was observed from 6 hours after administration, and it was administered.
    It disappeared by 48 hours after giving. Locally administered luciferase RNA-encapsulated LNP circulates in the liver

    It was considered to indicate that it reached the ring blood and was taken up by the liver. Also, Luciferer on rats

    When the radioactivity-labeled body of ZeRNA-encapsulated LNP was intramuscularly administered, the radioactivity concentration was the highest at the administration site.

    Indicated. Other than the site of administration, it was highest in the liver, followed by the spleen, adrenal glands and ovaries.

    Total radioactivity recovery for doses in these tissues was significantly lower than in the liver. This result is This was consistent with the expression of luciferase in the liver in the mouse biodistribution test. In addition, it should be noted.

    No toxic findings indicating liver damage were found in the rat repeated-dose toxicity test ( M2.6.6.3 ).

    From the above nonclinical pharmacokinetic evaluation, it was shown that LNP that reached the circulating blood is distributed in the liver.

    The in vivo expression distribution of the antigen encoded by BNT162b2 is considered to depend on the LNP distribution. (…)

    naturalnews.com/files/Pfizer-bio-distribution-confidential-document-translated-to-english.pdf

    docs.google.com/viewerng/viewer?url=https://www.newworldordered.co.uk/sites/default/files/COVID%2520-%2520vaccine%2520-%2520SARS-CoV-2%2520mRNA%2520Vaccine%2520%2528BNT162%252C%2520PF-07302048%2529%25202.6.4%2520Summary%2520of%2520pharmacokinetic%2520study.pdf

    newworldordered.co.uk/health/sars-cov-2-mrna-vaccine-bnt162-pf-07302048-264-summary-pharmacokinetic-study


    SARS-COV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048)

    2.6.4 Overview of Pharmacokinetic Test

    (…)

    2.6.5.3. PHARMACOKINETICS: PHARMACOKINETICS AFTER A SINGLE DOSE

    Test Article: modRNA encoding luciferase in LNP Report Number: PF-07302048_06 _072424

    Species (Strain) Rat (Wistar Han)

    (…)

    PFIZER CONFIDENTIAL Page 10

    (…)

    Masking location: under adjustment SARS-COV-2 mRNA Vaccine (BNT162, PF-07302048) 2.6.5 Overview of Pharmacokinetic Test

    2.6.5.1.

    PHARMACOKINETICS OVERVIEW

    Type of Study

    Test Article: BNT162b2

    Test System

    Test item

    Rat (Wistar Han)

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2

    IV bolus

    Distribution In Vivo Distribution

    Mice BALB/c

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2

    IM Injection

    In Vivo Distribution

    Rat (Wistar Han)

    modRNA encoding luciferase formulated in LNP comparable to BNT162b2 with trace amounts of [3H]-CHE as non- diffusible label

    IM Injection

    Mouse (CD-1/ICR), rat (Sprague Dawley and Wistar Han), monkey (Cynomolgus), and

    ALC-0315.

    In vitro

    Single Dose Pharmacokinetics Single Dose Pharmacokinetics and Excretion in Urine and Feces of ALC-0159 and ALC-0315

    Method of Administration

    Testing Facility

    Report Number

    Pfizer yet

    PF-07302048_06

    (…)

    pdfcoffee.com/sars-cov-2-mrna-vaccine-overview-of-pharmacokinetic-testing-pdf-free.html

  28. Lucien Mirabeau Says:

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    “Iniezione di ARNm modificata (modARN)? No grazie.”
    “¿Inyección de ARNm modificada (modARN)? No gracias.”

    « Injection d’ARNm modifié (modARN) ? Non merci. »

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    Der Schlüsselmoment — This Pivotal Moment

    Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.

    https://odysee.com/derschluesselmoment_untertitel:8c93eefb25b8a08cf2656856480d4e7dd4fbb103

    odysee.com/derschluesselmoment_untertitel:8c93eefb25b8a08cf2656856480d4e7dd4fbb103

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    Deutsche Version ohne Untertitel

    https://odysee.com/derschluesselmoment

    odysee.com/derschluesselmoment

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    This Pivotal Moment

    Englische Originalversion

    youtu.be/8TFKkbj01NQ

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    24.11.2021 · This Pivotal Moment

    This Pivotal Moment — Episode 1

    The proposed global rollout of Vaccine Passports has nothing to do with your health. Vaccine Passports are a Trojan horse being used to create a completely new type of controlled and surveilled society in which the freedom we enjoy today will be a distant memory. It’s time to stop this plan in its tracks.

    Subtitles are now available in Brazilian and European Portuguese, Catalan, Dutch, Finnish, German, Greek, Hebrew, Hungarian, Italian, Japanese, Spanish and Vietnamese.

    YouTube 8TFKkbj01NQ

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    30.04.2022 · Zwischen der Nötigung zur Impfung und der Mentalität der Täter bei sexuellem Missbrauch sind vergleichbare Muster erkennbar. · RUBIKON

    Stell dich nicht so an

    Alexa Rodrian

    Jeder kann selbst darüber bestimmen, was mit seinem Körper gestehen soll — alles andere wäre schließlich übergriffig, demütigend und traumatisierend, oder? Ja, im Prinzip sollte es die Verfügungsgewalt von Menschen über den Körper anderer gar nicht geben — es sei denn im Kriminellenmilieu, beim Militär oder in Diktaturen. Oder eben in letzter Zeit im Zusammenhang mit Corona. Da wurde — und wird teilweise noch immer — erwogen, Menschen zu zwingen, sich eine vom Staat bestimmte, potenziell schädliche Substanz einspritzen zu lassen. Faktisch gibt es diesen Zwang ja schon längst, wenn etwa die berufliche Existenz von diesem Akt der Selbstpreisgabe abhängt. Wie fühlen sich die Opfer von sexuellem Missbrauch angesichts einer solchen Bedrohung, die schließlich eine Retraumatisierung mit sich bringen könnte? Überwiegend wird diese Gefahr von der Mehrheitsgesellschaft ignoriert, das Anliegen der Betroffenen wird für illegitim erklärt, oder der Widerstand gegen Impf-Nötigung wird als Verhöhnung „wirklicher“ Opfer gedeutet. Wer, wie die Autorin, selbst betroffen ist, sieht das mitunter anders. Nicht allein darauf, was mit Zwangsgeimpften geschieht, kommt es nämlich an — vielmehr geht es um die dahinterstehende Anmaßung, der Wille autonomer Menschen könne und dürfe nach Belieben von Machthabern gebrochen werden. Jeder Vorstoß in diese Richtung muss von der gesamten Gesellschaft entschieden zurückgewiesen werden.

    https://www.rubikon.news/artikel/stell-dich-nicht-so-an

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    10.05.2022 · Radio München

    “Stell dich nicht so an” — Wann ist es Missbrauch?

    Die viel besungene Freiheit untersagt es, den anderen zu gängeln. Aber die Freiheit des einen endet eben da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Um dieses Spannungsfeld geht es seit bald zweieinhalb Jahren in der Corona-Diskussion. Die Nötigung zur Impfung geht für viele allerdings weit über dieses Maß hinaus. Es lassen sich vergleichbare Muster zur Nötigung bei sexuellem Missbrauch erkennen. Wie fühlen sich Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn sie nun vor die Wahl gestellt sind, ihren Job oder die Freiheit über ihren Körper zu verlieren?

    Hören Sie den Text „Stell dich nicht so an“ der Sängerin und Autorin Alexa Rodrian. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.

    Wyb8Shecu1w

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    “Iniezione di modARN? No grazie.”
    “¿Inyección de modARN? No gracias.”

    « Injection de modARN ? Non merci. »

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  29. Էդվարդ ֆոն Ռոյ Says:

    ·

    Natalie Grams-Nobmann
    Natalie Grams

    Seit 2016 ist sie Mitglied des Wissenschaftsrats der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP). Von Januar 2017 bis April 2020 war sie als Kommunikationsmanagerin der GWUP tätig. Ferner gehört sie seit Mai 2017 dem Beirat der Giordano-Bruno-Stiftung und seit Februar 2020 dem Beirat des Hans-Albert-Instituts an. Seit Oktober 2017 ist Natalie Grams ehrenamtlich Vizepräsidentin des Humanistischen Pressediensts (hpd).

    Gemeinsam mit Eckart von Hirschhausen moderiert Grams das interaktive Informationsangebot „Impf-O-Mat“, das am 29. März 2022 im Rahmen der Impfaufklärungskampagne „Dranbleiben-BW“ der Landesregierung Baden-Württemberg veröffentlicht worden ist.

    Seit April 2022 ist Grams ehrenamtliches Mitglied des „Team Halo“, einem Teil des von den Vereinten Nationen initiierten internationalen „Verified“-Projekts zur Verbreitung valider Informationen zur COVID-Pandemie. „Team Halo“ definiert für sich das Ziel, Bedenken und Fehlinformationen über COVID-19-Impfstoffe auszuräumen.

    de.wikipedia.org/wiki/Natalie_Grams

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    22.12.2021 · Natalie Grams-Nobmann · humanistischer pressedienst (hpd)

    Die Impfung für Kinder schützt Leben

    (…) Ich finde es falsch, ja zynisch, den Zweck einer Impfung allein darauf zu reduzieren, sie würde Todesfälle und schwere Krankheiten verhindern. Denn in Zeiten der Pandemie schützt sie noch viel mehr: Sie macht einen normalen sozialen Alltag mit all den Kleinigkeiten leichter, die das Leben so richtig lebenswert für Kinder machen. Sie erlaubt Unbeschwertheit, sie erleichtert die Bürde der Verantwortung, die die Jüngeren für verantwortungslose Erwachsene tragen müssen. (…)

    hpd.de/artikel/impfung-fuer-kinder-schuetzt-leben-19969

    ·

    09.03.2022 · Natalie Grams-Nobmann · humanistischer pressedienst (hpd)

    Zurück zur Normalität 2.0

    (…) Wir haben nun schon lange Impfstoffe, aber noch immer sind zu wenige Menschen geimpft und die Impfquote stagniert. (…)

    Werden wir bis zum Herbst also so tun, als wäre Corona nicht Teil unserer Zukunft? Wie wichtig diese Frage ist, zeigt eine Analyse, die die britische Regierungsbehörde Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) veröffentlicht hat. (…) Bei sämtlichen realistischen, von SAGE durchgespielten Szenarien gab es im Übrigen eine Übereinstimmung: Corona wird nicht verschwinden, sondern bleiben. Dieser Realität muss sich jeder stellen, finde ich – auch und vor allem die, die so laut nach Normalität rufen. Maßnahmen gegen das Virus werden ab jetzt und für immer Teil unserer Normalität sein. (…)

    hpd.de/artikel/zurueck-zur-normalitaet-2-0-20180

    ·

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. Join the global “STOP COVAX” grassroots movement.

  30. Edward von Roy Says:

    ·

    28.01.2022 — European Medicines Agency / EMA

    Tecovirimat SIGA

    Tecovirimat SIGA is a medicine to treat smallpox, monkeypox and cowpox, three infections caused by viruses belonging to the same family (orthopoxviruses). It is also used to treat complications that can happen following vaccination against smallpox. Tecovirimat SIGA is used in adults and children weighing at least 13 kg.

    It contains the active substance tecovirimat.

    — Why is Tecovirimat SIGA authorised in the EU? (…) Tecovirimat SIGA has been authorised under ‘exceptional circumstances’. This is because it has not been possible to obtain complete information about Tecovirimat SIGA due to the rarity of the diseases. (…)

    — What information is still awaited for Tecovirimat SIGA? Since Tecovirimat SIGA has been authorised under exceptional circumstances, (…)

    — … data on the use of Tecovirimat SIGA are continuously monitored. Suspected side effects reported with Tecovirimat SIGA are carefully evaluated …

    — Tecovirimat SIGA received a marketing authorisation valid throughout the EU on 06 January 2022.

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/tecovirimat-siga

    ·

    28.01.2022

    Tecovirimat SIGA – EPAR – Risk management plan summary
    (PDF/101.5 KB)

    Summary of risk management plan for Tecovirimat SIGA (tecovirimat monohydrate)

    This is a summary of the risk management plan (RMP) for Tecovirimat SIGA. The RMP details important risks of Tecovirimat SIGA, (…)

    (…)

    II.C Post-authorisation development plan

    II.C.1 Studies which are conditions of the marketing authorisation

    The following studies are conditions of the marketing authorisation:

    Study short name: SIGA-246-021, A Phase 4, Observational Field Study to Evaluate the Safety and Clinical Benefit in TPOXX (Tecovirimat)-Treated Patients Following Exposure to Variola Virus and Clinical Diagnosis of Smallpox Disease

    Purpose of the study: Observational field study to further characterise the efficacy and safety of tecovirimat in the treatment of smallpox.

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/tecovirimat-siga-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

    ·

    11.11.2021 / 11 November 2021

    EMA/703119/2021

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)

    (…) The orthopoxviruses that can cause disease in humans are:

    o Variola virus (VARV), which causes smallpox and has been eliminated from global circulation:
    o Monkeypox virus (MPXV);
    o Cowpox virus (CPXV); and
    o Vaccinia virus (VACV).

    (…) Active Substance

    The chemical name of tecovirimat monohydrate is benzamide, N-[(3aR,4R,4aR,5aS,6S,6aS)-3,3a,4,4a,5,5a,6,6a-octahydro-1,3-dioxo-4,6-ethenocycloprop[f]isoindol-2(1H)-yl]-4-(trifluoromethyl), rel-(monohydrate) corresponding to the molecular formula C19H15F3N2O3•H2O.

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/tecovirimat-siga-epar-public-assessment-report_en.pdf

    ·

    Phase 4, Observational Field Study to evaluate safety and clinical benefit of TPOXX (tecovirimat) in patients treated with TPOXX following exposure to variola virus and a clinical diagnosis of smallpox disease.

    Actual Study Start Date : January 1, 2020
    Estimated Primary Completion Date : September 30, 2024
    Estimated Study Completion Date : September 30, 2024

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03972111

    ·

    12.08.2020

    transgene

    BT-001

    SUMMARY NOTIFICATION INFORMATION FORMAT FOR THE RELEASE OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS IN ACCORDANCE WITH ARTICLE 11 OF DIRECTIVE 2001/18/EC

    Final – 12 August 2020
    BELGIUM

    INFORMATION RELATING TO THE RECIPIENT OR PARENTAL ORGANISMS FROM WHICH THE GMO IS DERIVED

    [ VV = Vaccinia virus ]
    [ VV-COP = Vaccinia virus of the Copenhagen strain ]

    (…)

    – TPOXX (tecovirimat)

    TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus.

    (…)

    In the proposed project BT-001.01, VIG and TPOXX tecovirimat will be made available as rescue medications in case of a serious complication following BT-001 final GMO administration.

    (…)

    o Contraception measures:

    To prevent any risk of potential viral dissemination through semen as well as potential vertical transmission, BT-001.01 patients will be asked to use an appropriate precaution against pregnancy while on study. Both men and women of childbearing potential must use a highly effective contraception method (i.e., with a failure rate of ≤1 % per year) combined with a barrier method (e.g. condom) during and after the BT-001 treatment period as per BT-001.01 protocol instructions. Furthermore, pregnant and breastfeeding women will not be allowed to take part in the BT-001.01 study.

    o Rescue medications in case of serious complication due to the VV-COP

    In case of a serious infectious complication following BT-001 administration, the VIG and TPOXX rescue medication antiviral therapies are made available to investigator by TRANSGENE.

    biosafety.be/sites/default/files/bbe20bvw3_snif.pdf

    ·

  31. Lorenz Wachtendonk Says:

    ·

    12.05.2022 · Anita Powell · Nations Pledge Over $3B to Fight Pandemic · VOA

    (…) Together, the attendees – which included representatives from countries including Italy, Japan, New Zealand, Rwanda and South Korea, and also, philanthropic leaders such as Microsoft founder Bill Gates – committed billions of dollars and in-kind vaccine donations, technology assistance, commitments to vaccination drives and more. (…)

    The U.S. came to this gathering without a commitment from Congress for the $5 billion in global funding that Biden has asked for: a fact that Germany’s leader seemed to highlight in his introductory comments.

    „So what is needed?“ Chancellor Olaf Scholz said. „The short answer is money.“

    Scholz pledged $885 million to global COVID efforts on Thursday. Other wealthy nations announced new commitments, with Italy pledging $208 million to the global Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator and South Korea pledging $300 million to that same initiative. Oil-rich Saudi Arabia pledged to give $2.8 million to the World Health Organization; tiny Lichtenstein provided $300,000 to the global COVAX vaccine distribution scheme. South Africa pledged to donate 5 million doses of the Pfizer vaccine and 10 million doses of the Johnson and Johnson vaccine to other African nations; Australia committed to share 60 million vaccine doses by the end of 2022. (…)

    „We are advocating the establishment of a more inclusive new world order for public health, more inclusive for better handling of cross-border health issues,“ said Senegalese President Macky Sall, one of the co-hosts. (…)

    voanews.com/a/nations-pledge-over-3b-to-fight-pandemic/6568752.html

    ·

    13.05.2022 · Afrique / COVID-19 : Sall et Ramaphosa plaident pour la pérennisation de la production locale de vaccins · Anadolu Ajansı / Anadolu Agency ( Türkei )

    Le président Macky Sall a sollicité l’accès des vaccins produits localement en Afrique aux plateformes mondiales de distribution et de commercialisation, afin d’assurer la pérennisation de la production.

    Il s’est exprimé en visioconférence à l’occasion du 2ème sommet mondial sur la COVID-19 organisé sur initiative des Etats-Unis, jeudi.

    aa.com.tr/fr/afrique/afrique-covid-19-sall-et-ramaphosa-plaident-pour-la-p%C3%A9rennisation-de-la-production-locale-de-vaccins/2586574

    ·
    ·

    19.05.2022, G7-Minister üben “Leopard-Pocken” als Pandemiesimulation

    Das Planspiel der G7 Gesundheitsminister behandelt fiktive “Leopard-Pocken”. Wie zufällig reden Behörden derzeit über den Ausbruch einer seltenen Pockenvariante in Europa, monkey pox, Affenpocken, vgl. meinen Vorrender zu tecovirimat / TPOXX …

    Wir erinnern uns, auch vor dem Schauspiel namens Coronaviruspandemie trainierten Eliten rund um Bill Gates im Rahmen von “Event 201” eine Coronaviruspandemie.

    Vgl. am 20.05.2022 auf Corona Doks:

    Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.05.2022

    https://www.corodok.de/das-verschwoerungstheorie-muenchener/

    ·

    ATTACK May 15, 2022
    ANGRIFF am 15. Mai 2022

    June 5, 2022 / MOVE 1 / Scenario / Monkeypox outbreak in Brinia 1.421 cases / 4 deaths
    05.06.2022 / 5. Juni 2022 / Szenario eines Ausbruchs von Affenpocken in [einem fiktiven Land – Anm.] Brinia

    corodok.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-20_18-25-56.png

    ·

    19.05.2022 via Twitter

    Eine gute Zusammenfassung über Monkeypox. Seit Monaten haben WHO und RKI ein Übungs-Szenario zu einem Ausbruch fiktiver „Leopardenpocken“ vorbereitet, den wir heute als G-7 Gesundheitsminister simuliert haben. Zeigt, welche Bedeutung Pandemien bekommen.

    — Karl Lauterbach

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1527358097026535424

    ·

    Krankenhausschließungen 2021

    Lehnin (Diakonissen-Krankenhaus in Lehnin)
    Tönisvorst (das Alexianer Krankenhaus in St. Tönis, einem Stadtteil von Tönisvorst)
    Havelberg (Havelberg in Sachsen-Anhalt)
    Dudweiler (das Krankenhaus St. Josef auf dem Klosterberg in Dudweiler, die Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken (cts) will das „Kloschder“ schließen)

    twitter.com/DorisA80009661/status/1527360770396372992/photo/1

    ·

    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Everyone can help build a global “STOP COVAX” grassroots movement.

    — COVAX ist ein Verbrechen gegen die Menschheit und ein Medizinverbrechen. Entwickeln wir eine weltweite “STOP COVAX” Graswurzelbewegung.

  32. Эдвард фон Рой Says:

    [ Quelle : Precision Vax LLC ]

    Transgene uses its expertise in viral vectorization to incorporate the selected neoantigen sequences in the MVA viral vector genome. (…)

    BT-001, the first oncolytic virus based on the Invir.IO platform

    (…)

    myvac is a viral vector (MVA) based, individualized immunotherapy platform that has been developed by Transgene to target solid tumors. myvac-derived products are designed to stimulate the patient’s immune system, and recognize and destroy tumors using the patient’s cancer-specific genetic mutations.

    (…)

    As of April 8, 2022, TG4050 is being evaluated in two ongoing multicenter Phase I trials in patients with ovarian cancer and head and neck cancer.

    Transgene is a publicly-traded French biotechnology company (Euronext Paris: TNG) focused on designing and developing targeted immunotherapies to treat cancer. Transgene’s programs utilize viral vector technology with the goal of indirectly or directly killing cancer cells.

    precisionvaccinations.com/vaccines/tg4050-cancer-vaccine

    BT 001

    Alternative Names: Antibody-encoding oncolytic virus – BioInvent International/Transgene; BT-001; TG-6030; TG-6030 – Bioinvent International/Transgene; VV-α-CTLA-4

    adisinsight.springer.com/drugs/800056851

    09.11.2021

    Transgene and BioInvent Present Preclinical Data Highlighting the Robust Anti-Tumoral Activity of BT-001 Oncolytic Virus at SITC 2021

    (…) novel dual mechanism-of-action oncolytic Vaccinia virus (…) Patient inclusion into the ongoing Phase I/IIa clinical study of BT-001 (NCT04725331) is progressing well. (…)

    biospace.com/article/releases/transgene-and-bioinvent-present-preclinical-data-highlighting-the-robust-anti-tumoral-activity-of-bt-001-oncolytic-virus-at-sitc-2021/

    [ TPOXX (tecovirimat) | TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus. The effectiveness of TPOXX for the treatment of smallpox disease … ]

    BT-001 · Annex IIIA · INFORMATION REQUIRED IN NOTIFICATIONS CONCERNING RELEASES OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS.

    Annex IIIA BE 12 (…) The ecology of VV is not known. It is commonly thought that VV is not naturally found in the environment. II. A. b) 9. Organisms with which transfer of genetic material is known to occur under natural conditions Theoretically VV is capable of recombination with homologous DNA sequences. Therefore, exchange of genetic material between VV and any organism with homologous DNA sequences could be envisaged in a common host. As VV is not found in the environment, there is no obvious danger of recombination with the wild type virus in the environment. In clinical conditions, such event is improbable. Indeed, VV infection in humans is rare. It can happen for example further to inadvertent inoculation during laboratory work or further to inoculation for smallpox vaccination. Humans can be the host of other species of orthopoxvirus such as monkeypox and cowpox. However human infection with these species resulting from zoonoses is rare (it represents only a few worldwide cases per year). Furthermore, orthopoxviruses are immunologically crossreactive and cross-protective, so that after infection with any member of this genus a protection against an infection with any other member of the genus is obtained (Essbauer S. et al., 2010). (…)

    docplayer.net/192483559-Bt-001-annex-iiia-information-required-in-notifications-concerning-releases-of-genetically-modified-organisms-other-than-higher-plants.html

  33. raffaele triggiano Says:

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    There is no pandemic. But the show ,ust go on. „The pandemic is not over“

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    the pandemic is not over · WHO

    who.int/home/search?indexCatalogue=genericsearchindex1&searchQuery=the%20pandemic%20is%20not%20over&wordsMode=AllWords

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    15.03.2021 · Tedros · WHO Director-General’s opening remarks at the media briefing on COVID-19 — 15 March 2021 · WHO

    But as you know, the pandemic is not over.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-media-briefing-on-covid-19-15-march-2021

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    28.04.2021 | Gates Philanthropy Partners

    No, the pandemic is not over. And, yes — 2021 is looking a lot like 2020 for most of the world.

    gatesphilanthropypartners.org/perspectives/2021-pandemic-not-over

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    12.05.2022 · Dr. Fauci: ‚The pandemic is not over.‘ | Rush Hour – YouTube

    Dr. Anthony Fauci, the Director of The National Institute of Allergy and Infectious Diseases, warns that the „pandemic is not over,“ as COVID-19 deaths in the U.S. reached a grim milestone with one million reported. He spoke on what the FDA is looking into, in terms of vaccination options.

    -rwqiqNXmiI

    youtube.com/watch?v=-rwqiqNXmiI

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    24.05.2021 · Tedros · Director-General’s opening remarks at the World Health Assembly — 24 May 2021 · WHO

    Since our Health Assembly started this morning, almost 1000 people have lost their lives to COVID-19. And in the time it takes me to make these remarks, a further 400 will die. This is very tragic.

    We are pleased that for three consecutive weeks we have seen a downturn in the number of cases and deaths being reported.

    But globally, we remain in a fragile situation.

    No country should assume it is out of the woods, no matter its vaccination rate.

    So far, no variants have emerged that significantly undermine the efficacy of vaccines, diagnostics or therapeutics.

    But there is no guarantee that will remain the case.

    This virus is changing constantly. Future changes could render our tools ineffective and drag us back to square one.

    We must be very clear: the pandemic is not over, and it will not be over until and unless transmission is controlled in every last country.

    WHO’s Strategic Preparedness and Response Plan sets out the 10 pillars that every country must apply in a tailored and dynamic way to reduce exposure, prevent infections, limit the spread, and save lives.

    Every country can do more:

    Increase surveillance, testing, sequencing, and sharing information;

    Surge supplies needed to protect health workers;

    Fight misinformation and disinformation;

    Empower people and communities to play their part;

    Support businesses and workplaces to take steps to open up safely, where appropriate;

    Implement national vaccination strategies, vaccinate those most at risk, and donate vaccines to COVAX.

    The ongoing vaccine crisis is a scandalous inequity that is perpetuating the pandemic.

    More than 75% of all vaccines have been administered in just 10 countries.

    who.int/director-general/speeches/detail/director-general-s-opening-remarks-at-the-world-health-assembly—24-may-2021

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    23.11.2021 / Von der Leyen sees ‘pandemic of the unvaccinated’ / politico.eu

    European Commission President Ursula von der Leyen on Tuesday said the fourth wave of COVID-19 slamming Europe was „a pandemic of the unvaccinated“ and urged people to get inoculated or a booster shot.

    Speaking to the European Parliament plenary in Strasbourg, von der Leyen cited large and worrying disparities in different EU member countries‘ vaccination rates. In Bulgaria, slightly more than 29 percent of adults are fully vaccinated, compared to more than 90 percent of adults in Portugal and Ireland.

    „The pressure of the pandemic is not over,“ von der Leyen told Parliament. „Today we are in a better situation thanks to the availability of vaccinations, which protect.“

    politico.eu/article/von-der-leyen-pandemic-vaccine-unvaccinated-coronavirus-fourth-wave/

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    05.04.2022 · Ruchir Agarwal ; Gita Gopinath ; Jeremy Farrar ; Richard Hatchett ; Peter Sands · A Global Strategy to Manage the Long-Term Risks of COVID-19 · Working Paper No. 2022/068 · IMF International Monetary Fund

    The pandemic is not over, and the health and economic losses continue to grow. It is now evident that COVID-19 will be with us for the long term, and there are very different scenarios for how it could evolve, from a mild endemic scenario to a dangerous variant scenario. This realization calls for a new strategy that manages both the uncertainty and the long-term risks of COVID-19. There are four key policy implications of such as strategy. First, we need to achieve equitable access beyond vaccines to encompass a comprehensive toolkit. Second, we must monitor the evolving virus and dynamically upgrade the toolkit. Third, we must transition from the acute response to a sustainable strategy toward COVID-19, balanced and integrated with other health and social priorities. Fourth, we need a unified risk-mitigation approach to future infectious disease threats beyond COVID-19. Infectious diseases with pandemic potential are a threat to global economic and health security. The international community should recognize that its pandemic financing addresses a systemic risk to the global economy, not just the development need of a particular country. Accordingly, it should allocate additional funding to fight pandemics and strengthen health systems both domestically and overseas. This will require about $15 billion in grants this year and $10 billion annually after that.

    imf.org/en/Publications/WP/Issues/2022/04/04/A-Global-Strategy-to-Manage-the-Long-Term-Risks-of-COVID-19-516079

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    12.05.2022 / 12 May 2022 · Tedros · WHO Director-General’s live speech at 2nd Global COVID Summit — 12 May 2022 · WHO

    President Biden, Vice President Harris,

    Excellencies, Heads of State, Heads of Government, dear colleagues and friends,

    First of all I would like to thank the United States, Belize, Germany, Indonesia and Senegal for bringing us together.

    The last time we met, in September last year, little did we know that the Omicron wave was just around the corner.

    So although reported cases and deaths are now decreasing globally, it is misguided to think this pandemic is over.

    The pandemic is not over anywhere until it’s over everywhere.

    who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-live-speech-at-2-nd-global-covid-summit-12-May-2022

    ·

    Let us immediately stop the crime against humanity COVAX and the global medical crime COVAX. Join the worldwide “STOP COVAX” grassroots movement.

  34. Lucien Mirabeau Says:

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    [ Es gibt keine Pandemie, seitens der WHO wird die Pandemie ausgerufen. ]

    11.03.2020 / 11. März 2020 / This is the regular WHO update on COVID-19 with our usual guests, WHO director-general, Dr Tedros, Dr Mike Ryan and Dr Maria Van Kerkhove.

    Virtual press conference on COVID-19 — 11 March 2020

    We have therefore made the assessment that COVID-19 can be characterised as a pandemic. Pandemic is not a word to use lightly or carelessly. It’s a word that, if misused, can cause unreasonable fear or unjustified acceptance that the fight is over, leading to unnecessary suffering and death.

    — Tedros

    who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-press-conference-full-and-final-11mar2020.pdf

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    02.07.2020 / Regional Office for the Americas of the World Health Organization / Pan American Health Organization / PAHO

    Timeline of WHO’s Response to COVID-19

    (…)

    11.01.2020 / 11 January 2020

    WHO tweeted that it had received the genetic sequences for the novel coronavirus from the People’s Republic of China and expected these to soon be made publicly available.

    Chinese media reported the first death from the novel coronavirus.

    (…)

    13.01.2020 / 13 January 2020

    [ The magic PCR / der Angst erzeugende, sinnlose PCR-Test ]

    The Ministry of Public Health in Thailand reported an imported case of lab-confirmed novel coronavirus from Wuhan, the first recorded case outside of the People’s Republic of China.

    WHO publishes first protocol for a RT-PCR assay by a WHO partner laboratory to diagnose the novel coronavirus.

    (…)

    17 January 2020

    WHO convened the first meeting of the analysis and modelling working group for the novel coronavirus.

    19 January 2020

    The WHO Western Pacific Regional Office (WHO/WPRO) tweeted that, according to the latest information received and WHO analysis, there was evidence of limited human-to-human transmission.

    20.01.2020 / 20 January 2020

    WHO published guidance on home care for patients with suspected infection.

    (…)

    29.01.2020 / 29 January 2020

    [ Prinzip Maske / die Masken ]

    WHO published advice on the use of masks in the community, during home care and in health care settings.

    (…)

    11.02.2020 / 11 February 2020

    [ Tedros: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine. ]

    WHO announced that the disease caused by the novel coronavirus would be named COVID-19. Following best practices, the name of the disease was chosen to avoid inaccuracy and stigma and therefore did not refer to a geographical location, an animal, an individual or group of people.

    (…)

    11.03.2020 / 11 March 2020

    [ Die Lüge einer Pandemie seitens der WHO ]

    Deeply concerned both by the alarming levels of spread and severity, and by the alarming levels of inaction, WHO made the assessment that COVID-19 could be characterized as a pandemic.

    Speaking at the COVID-19 media briefing, the Director-General highlighted how WHO had been in full response mode since being notified of the first cases and „called every day for countries to take urgent and aggressive action“.

    (…)

    16.04.2020 / 16 April 2020

    [ Einschüchtern und Kontrollieren: Prinzip Lockdown ]

    WHO issued guidance on considerations in adjusting public health and social measures, such as large-scale movement restrictions, commonly referred to as ‘lockdowns’.

    paho.org/en/news/2-7-2020-timeline-whos-response-covid-19

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    21.05.2022 · Soumya Swaminathan · WHO
    @doctorsoumya

    [ Angstmaschine Affenpocken ]

    The WHO / WHO R&D Blueprint is organizing a consultation to discuss knowledge gaps & priority research questions for Monkeypox research. On Thursday, 2 June 2022 from 13h00 to 19h30 Geneva time. Registration at who-e.zoom.us/webinar/register/WN_G2t_sF6URuG68srTbHQeDA

    @ICMRDELHI [ Indian Council of Medical Research (ICMR), New Delhi ] @JeremyFarrar [ Jeremy Farrar ] @AfricaCDC [ Africa CDC ( African Union ) ] @MRCza [ SAMRC South Africa ]

    webinar:

    WHO Monkeypox Research: What are the knowledge gaps and priority research questions?

    twitter.com/doctorsoumya/status/1528033638117478403

    02.06.2022 / 2 June 2022

    WHO Monkeypox Research: What are the knowledge gaps and priority research questions?

    The WHO R&D Blueprint is organizing a consultation to discuss knowledge gaps and priority research questions for monkeypox research.

    During this forthcoming consultation global experts will review the available evidence in terms of:

    • Our understanding the dynamics of monkeypox transmission and epidemiology and the clinical characteristics of the disease.
    • Available evidence regarding therapeutics, diagnostics and vaccines licensed and under development.
    • Novel approaches for evaluation of monkeypox therapeutics and vaccines.
    • Country perspectives in terms of research priorities and opportunities.

    who.int/news-room/events/detail/2022/06/02/default-calendar/who-monkeypox-research–what-are-the-knowledge-gaps-and-priority-research-questions

    ::

  35. Edward von Roy Says:

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    Wirkungsvolle Angstfabrik WHO, ratternde Angstmaschine Affenpocken

    ·

    24.09.2019 / September 24, 2019

    BLA STN#: 125678/0

    Applicant Name: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS

    fda.gov/media/131802/download

    ·

    24.09.2019 / September 24, 2019 / Center for Biologics Evaluation and Research / Food and Drug Administration / FDA

    Dear Dr. Boerner, … [ Renee Boerner ]

    LICENSING

    Under this license, you are authorized to manufacture the liquid-frozen suspension of Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-replicating, which is indicated for the prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    ( Mary Malarkey and Marion Gruber )

    fda.gov/media/131079/download

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    21.06.2021 / FDA

    STN: 125678
    Proper Name: Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-Replicating
    Tradename: JYNNEOS
    Manufacturer: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS is a vaccine Indicated for prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    fda.gov/vaccines-blood-biologics/jynneos

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    [ 11. Dezember 2021 … the smallpox vaccine, Jynneos ]

    11.12.2021 / December 11, 2021

    Q&A: CDC disease detective answers questions about monkeypox

    (…) According to the CDC, it can take up to 21 days after infection for symptoms of monkeypox to develop. The first U.S. case this year was reported in July in Texas. The CDC said no additional cases were identified in the more than 200 people who had possible contact with that patient.

    We spoke with Faisal Minhaj, PharmD, a CDC Epidemic Intelligence Officer in the National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases, to answer some lingering questions about monkeypox.

    (…)

    Minhaj: People can get monkeypox when they are bitten or scratched by an animal, preparing wild game while cooking, having contact with an infected animal’s body fluids or sores, or through contaminated household surfaces or animal bedding. Monkeypox virus can also spread between people through respiratory droplets or through contact with body fluids, monkeypox sores, or items — such as clothing and bedding — that have been contaminated with fluids or sores of an infected person. The West African strain is less transmissible than the strain found in Central Africa.

    Healio: Are there any vaccines for monkeypox available or in development?

    Minhaj: Previous smallpox vaccination can be protective against monkeypox. The CDC is coordinating clinical trials in the Democratic Republic of Congo to assess whether the smallpox vaccine, Jynneos, may help protect health care workers from contracting monkeypox infections from their patients.

    healio.com/news/infectious-disease/20211209/qa-cdc-disease-detective-answers-questions-about-monkeypox

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    [ …. 11. Februar 2022 … Bedarfsweckung für Impfstoffe und Impfprogramme ]

    11.02.2022 / Published: February 11, 2022 / PLOS Neglected Tropical Diseases

    The changing epidemiology of human monkeypox—A potential threat? A systematic review

    Eveline M. Bunge, Bernard Hoet, Liddy Chen, Florian Lienert, Heinz Weidenthaler, Lorraine R. Baer, Robert Steffen

    ( Overall, monkeypox is gradually evolving to become of global relevance. Surveillance and detection programs are essential tools for understanding the continuously changing epidemiology of this resurging disease. )

    Monkeypox, currently a rare zoonotic disease, is caused by the monkeypox virus, which belongs to the Poxviridae family, Chordopoxvirinae subfamily, and Orthopoxvirus genus. The variola virus (smallpox virus) is closely related, and monkeypox disease results in a smallpox-like disease. Historical data have indicated that smallpox vaccination with vaccinia virus (another orthopoxvirus) was approximately 85% protective against monkeypox. However, following the eradication of smallpox in 1980, routine vaccination against smallpox was no longer indicated, and it has now been four decades since any orthopoxvirus vaccination program.

    doi.org/10.1371/journal.pntd.0010141

    journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0010141

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    JYNNEOS = IMVANEX = IMVAMUNE = smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

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    07.05.2022, 21.05.2021 | updated May 7, 2022, last reviewed May 21, 2022

    JYNNEOS (MVA-BN) Smallpox (Monkeypox) Vaccine Description 2022

    JYNNEOS (IMVANEX, Europe; IMVAMUNE, Canada) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013 and is indicated for preventing smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection. JYNNEOS is the only FDA-approved non-replicating smallpox and monkeypox vaccine for non-military use.

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    Jynneos

    bavarian-nordic.com/search.aspx?search=Jynneos

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    20.05.2022 / IDSA, Infectious Diseases Society of America

    The two-dose monkeypox vaccine, JYNNEOS, licensed by FDA in 2019

    idsociety.org/science-speaks-blog/2022/the-two-dose-monkeypox-vaccine-jynneos-licensed-by-fda-in-2019/#/+/0/publishedDate_na_dt/desc/

    ·

    EMA

    [ Vaccine: MVA-BN / Imvanex / Imvamune / Jynneos. Manufacturer. Bavarian Nordic ]

    Imvanex

    smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/imvanex

    ema.europa.eu/en/documents/overview/imvanex-epar-medicine-overview_en.pdf

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    PART VI: SUMMARY OF THE RISK MANAGEMENT PLAN

    Summary of risk management plan for IMVANEX (Smallpox Vaccine Modified Vaccinia Ankara-Bavarian Nordic (MVA-BN) (live attenuated, non-replicating))

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/imvanex-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Monkeypox cases reported in the WHO European Region / WHO Europe

    Over the last week, monkeypox cases have been reported in the WHO European Region in several countries.

    Monkeypox is a rare viral disease that usually occurs in forested parts of central and west Africa, where the animal reservoir lives.

    Monkeypox is transmitted during close contact between individuals (via infected skin lesions, exhaled droplets or body fluids) including sexual contact, or through contact with contaminated materials.

    The disease is often self-limiting, with symptoms usually resolving within 14–21 days. Symptoms can be mild but the infectious lesions it causes can be itchy or painful – occasionally infection can be more severe.

    While the number of cases in the Region is still relatively small, what is concerning is that some of the cases appear to have been acquired in the Region without a link to travel to countries where monkeypox is known to be endemic. In addition, many cases have been detected in clinics specialized in sexually transmitted infections.

    euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/pages/news/news/2022/05/monkeypox-cases-reported-in-the-who-european-region

    afludiary.blogspot.com/2022/05/who-europe-statement-by-who-regional.html

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Dr Hans Henri P. Kluge, WHO Regional Director for Europe

    Statement – Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    To date, at least eight countries in the WHO European Region – Belgium, France, Germany, Italy, Portugal, Spain, Sweden and the United Kingdom – have reported cases of monkeypox in recent days. Outside of countries where monkeypox is known to be endemic, recent similar cases have also been reported in Australia, Canada and the United States

    Monkeypox is a rare viral infection, that can be spread from person to person, and is caused by the monkeypox virus.

    These recent cases are atypical for several reasons. (…)

    euro.who.int/en/media-centre/sections/statements/2022/statement-investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe

    Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    enews.com.ng/2022/05/investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe-world-more-trending-news/

    [ United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) ]

    reliefweb.int/report/world/investigations-ongoing-atypical-cases-monkeypox-now-reported-eight-countries-europe

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  36. sapere aude Says:

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    EMA

    IMVANEX suspension for injection
    Smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    (…) What IMVANEX contains
    One dose (0.5 ml) contains:

    The active substance is Modified Vaccinia Ankara – Bavarian Nordic Live virus 1, no less than 5 x 107 Inf.U *

    * infectious units
    1 Produced in chick-embryo cells
    The other ingredients are: trometamol, sodium chloride, and water for injections.
    This vaccine contains trace residues of chicken protein, benzonase, gentamicin and ciprofloxacin.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/imvanex-epar-product-information_en.pdf

    JYNNEOS ( IMVANEX , Europe ; IMVAMUNE , Canada ) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    21.05.2022 · WHO

    (…) Cross-protective immunity from smallpox vaccination will be limited to older persons, since populations worldwide under the age of 40 or 50 years no longer benefit from the protection afforded by prior smallpox vaccination programmes. There is little immunity to monkeypox among younger people living in non-endemic countries since the virus has not been present there.

    Historically, vaccination against smallpox had been shown to be protective against monkeypox. While one vaccine (MVA-BN) and one specific treatment (tecovirimat) were approved for monkeypox, in 2019 and 2022 respectively, these countermeasures are not yet widely available. (…)

    Public health response

    • Further public health investigations are ongoing in non-endemic countries that have identified cases, including extensive case finding and contact tracing, laboratory investigation, clinical management and isolation provided with supportive care.

    • Genomic sequencing, where available, have been undertaken to determine the monkeypox virus clade(s) in this outbreak

    • Vaccination for monkeypox, where available, is being deployed to manage close contacts, such as health workers. WHO is convening experts to discuss recommendations on vaccination.

    who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2022-DON385

    ·

  37. ედვარდ ფონ როი Says:

    Die modRNA-Injektionen sofort stoppen.

    Experimentelle, gentherapeutisch wirksame modRNA-Substanz („Impfstoff“) Comirnaty — Zulassung für Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jahren beantragt

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    23.5.2022 — SWR

    BioNTech plant Impfstoff-Zulassung für Kleinkinder

    Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech will jetzt auch eine Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kleinkinder beantragen.

    BioNTech-Chef Uğur Şahin teilte am Montag mit, dass das Unternehmen die nötigen Unterlagen für eine Notfallzulassung in den USA noch in dieser Woche einreichen werde. Das Antragsverfahren dort läuft bereits seit Februar. Einreichungen bei der EU-Arzneimittelbehörde EMA und anderen Behörden weltweit sollen in den kommenden Wochen folgen.

    BioNTech und sein US-Partner Pfizer veröffentlichten am Montag Studiendaten, (…)

    Das Präparat müsse in drei Dosen verabreicht werden – in einem Umfang von je drei Mikrogramm. Das entspricht einem Zehntel der Dosis für Erwachsene.

    Bislang ist der Corona-Impfstoff von BioNTech in der EU und den USA nur zum Einsatz bei Kindern ab fünf Jahren freigegeben. Sie erhalten zwei Dosen wie Jugendliche ab zwölf Jahren und die Erwachsenen, allerdings in einer niedrigeren Dosis von zehn Mikrogramm – ein Drittel der Erwachsenendosis. Die Dosierung für unter Fünfjährige ist mit drei Mikrogramm nochmals deutlich niedriger.

    In Deutschland gibt es rund vier Millionen Kinder unter fünf Jahren.

    (…) Von den Fünf- bis Elfjährigen sind in Deutschland knapp 20 Prozent vollständig geimpft, in den USA sind es 29 Prozent. Für gesunde Kinder besteht nur ein geringes Risiko für eine schwere Covid-Erkrankung, die Infektion verläuft bei ihnen meist symptomlos und meist milder als bei Erwachsenen.

    swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/mainz/biontech-plant-zulassungsantrag-fuer-corona-kleinkinder-impfstoff-100.html

    ·

    Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.

  38. Lorenz Wachtendonk Says:

    Clemens Wendtner hat seit dem Beginn der COVID-19-Pandemie Anfang 2020 zahlreiche COVID-Patienten behandelt (darunter auch die ersten COVID-Kranken in Deutschland) und sich öffentlich oft zu Aspekten der COVID-19-Erkrankung, zu Long COVID, zur Pandemiebekämpfung in Deutschland, zu Fragen der COVID-Impfung und zur Triage geäußert. In Kooperation mit Christian Drosten und Florian Klein entstanden 2020 erste wissenschaftliche Daten zu virologischen und immunologischen Aspekten von SARS-CoV-2 (u. a. Nature 2020 May;581(7809):465-469; Cell 2020 Sep 17;182(6):1663-1673). Er wirkte an mehreren Ad-hoc-Stellungnahmen der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina im Kontext der COVID-Pandemie in Deutschland mit. Als unabhängiger Arzt und Wissenschaftler berät er seit 2020 das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Berlin, das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) und die Bayerische Staatskanzlei in München zu Aspekten von COVID-19.

    Er befürwortet eine Impfpflicht gegen COVID-19; nur so sei die gegen die hochansteckende Omikron-Variante erforderliche Impfquote von 90 Prozent erreichbar.

    Clemens Wendtner sagte Mitte Januar 2022 in einem Interview: „Die Strategie einer Durchseuchung ist für mich ein No-Go. Dazu wissen wir zu wenig über die Folgen etwa von Long Covid und auch über die akute und langfristige Gefährlichkeit der Omikron-Variante.“

    Die endemische Phase werde erst kommen, wenn das Infektionsgeschehen durch COVID-Impfung ausreichend unter Kontrolle sei.

    Wendtner warnte Anfang Februar 2022 vor schnellen Lockerungen: wenn 0,5 % der Neuinfizierten schwer erkranken, dann sind das jeden Tag über 1000 neue Betroffene.

    de.wikipedia.org/wiki/Clemens_Wendtner

    .

    Clemens Wendtner

    https://www.corodok.de/?s=Clemens+Wendtner

    .

    25.05.2022 / Affenpocken: Wie der erste Patient behandelt wird / tagesschau

    Infektiologe Clemens Wendtner behandelt den ersten Affenpocken-Infizierten in Deutschland.

    tagesschau.de/inland/innenpolitik/affenpocken-125.html

  39. Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda Says:

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    برينيا
    Бриния
    Μπρίνια
    Brinia, fiktionales Land zur Pandemiesimulation 2021

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    A report in the year 2021 predicted the Monkeypox outbreak in a fictional country called Brinia…

    In March 2021, the National Threat Initiative (NTI) partnered with the Munich Security Conference to conduct a tabletop exercise on reducing high-consequence biological threats. The report focused specifically on a Monkeypox outbreak. In the scenario imagined by the organization Nuclear Threat Initiative a first wave of monkeypox begins to spread in a fictional country of 250 million people called Brinia, starting on June 5, 2022. The report was a partnership between The Nuclear Threat Initiative (NTI) and the Munich Security Conference.

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    monkeypox

    https://www.corodok.de/?s=monkeypox

    Affenpocken

    https://www.corodok.de/?s=Affenpocken

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    20.05.2022 / Das muss, das kann nur Verschwörungstheorie sein! Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.05.2022 / CORONA DOKS

    (…) « Übungsszenario »

    « Das in Absprache mit technischen und politischen Experten entwickelte Übungsszenario stellte eine tödliche, globale Pandemie dar, bei der ein ungewöhnlicher Stamm des Affenpockenvirus zuerst in dem fiktiven Land Brinia auftritt und sich schließlich weltweit ausbreitet. Im weiteren Verlauf des Szenarios stellt sich heraus, dass der ursprüngliche Ausbruch durch einen Terroranschlag verursacht wurde, bei dem ein Erreger verwendet wurde, der in einem Labor mit unzureichenden Biosicherheitsvorschriften und schwacher Aufsicht entwickelt wurde. Das Übungsszenario endet mit mehr als drei Milliarden Krankheitsfällen und 270 Millionen Todesopfern weltweit. Als Teil des Szenarioentwicklungsprozesses führte das NTI im Dezember 2020 eine virtuelle Konsultation mit Experten durch. »

    https://www.corodok.de/das-verschwoerungstheorie-muenchener/

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  40. Ruud Bouwman Says:

    23.07.2022 · 23. Juli 2022 · Karl Lauterbach

    In dieser recht kleinen Anlage von Moderna sind 1,5 Milliarden Impfstoffdosen produziert worden. Links Forschungsleiter Stephen Hoge. Habe mit ihm über nasale Impfstoffe gegen COVID gesprochen, für viele Forscher der Weg aus der Pandemie. Ob es geht noch unklar.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1550822560882909185

  41. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    25.04.2022 | Oksana, madre di Giulia Lucenti | OVALmedia

    La Mamma | KOLLATERAL

    Oksana hat ihre jugendliche Tochter Giulia 16 Stunden nach der zweiten Pfizer Dosis verloren. Die Tragödie, welche sie ereilte, hält sie nicht davon ab die Impfpolitik des italienischen Staates, sowohl in medizinischer als auch juristischer Hinsicht mit äußerster Klarheit zu analysieren und selbst Zeugnis abzulegen, um so anderen zu helfen.

    https://www.oval.media/65058fbe-be98-454c-aa0e-5ff001040b3d/

    gwa7VWCCfdE

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    24.07.2022 | über Professor Dr. Stefan Hockertz | OVALmedia

    Der Professor

    Professor Dr. Stefan Hockertz ist eine Koriphäe auf seinem Gebiet. Jahrzehntelange Forschung im Bereich der Zulassung von Impfstoffen. Der Wissenschaftler betreibt Einrichtungen in Deutschland und in der Schweiz. Als Biologe und Toxikologe lehrt er an der Uni in Hamburg. Als Wissenschaftler hinterfragt der Professor die Coronapolitik der Bundesregierung. Er veröffentlicht seine Fragen in Texten und Interviews. Hausdurchsuchung, Beschlagnahmung seines Vermögens und seiner Arbeit folgen. Das Ende seines beruflichen und bürgerlichen Lebens in Deutschland. Der Professor flieht in die Schweiz . Von dort erzählt der Professor seine Geschichte. Ein Wissenschaftskrimi.

    https://www.oval.media/c194ae53-02cb-4a51-bc5a-19164354e0b5/

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    24.07.2022 | über Willem Engel · viruswaarheid | OVALmedia

    Der Aktivist Teil 1

    Im öffentlich-rechtlichen Programm der Niederlande wird er als „Unkraut“ bezeichnet. Der niederländische Geheimdienst verurteilt ihn als Terrorist. Dabei setzt sich Willem Engel immer wieder für einen friedlichen und gewaltfreien Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierung ein, wie etwa die Verhängung der nächtlichen Ausgangssperre, die zu einer der grössten Unruhen im Land seit 40 Jahren geführt hat. Seine Argumente als Maßahmenkritiker und Mitbegründer der Bewegung „Viruswahrheit“ sind so stichhaltig, dass er im Februar 2021 das Verwaltungsgericht in Den Haag davon überzeugen konnte, die von der Regierung verhängte Ausgangssperre für unrechtmäßig zu erklären.

    https://www.oval.media/9e7a48dc-9d78-4370-91d4-dc79bdfbd27c/

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  42. raffaele triggiano Says:

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    25.22.2022 | Tucker Carlson | Fox News

    Tucker Carlson: Drugs are not the answer to every human problem

    Happy Monday – trying to stay cheerful in the face of everything that’s happening to the country. (…)

    Now, drug makers admit that their products may be part of the reason for the increase in suicide. The makers of Prozac, for example, can see that young people who take that drug have an increased risk of suicide compared to those who took a placebo.

    (…) On this channel just the other day, Tony Fauci, no less than Tony Fauci, admitted in public that actually we have no idea what effect the COVID vaccines might have on women’s fertility on their menstrual cycles. Wait a second. Remember one suggestion that could get you bounced off of Twitter and Facebook is as a conspiracy theorist. Well, it turns out it’s true. Here’s Tony Fauci.

    BRET BAIER, „SPECIAL REPORT“ ANCHOR: There’s been a number of studies. New York Times just did one about menstruating cycles and how that is affected by vaccines.

    DR. FAUCI: Yeah, though. Well, the menstrual thing is something that seems to be quite transient and temporary. That’s the point. That’s one of the points. We need to study it more.

    (…) Here’s Deborah Birx. She’s the former White House COVID response director again on Fox News.

    DR. DEBORAH BIRX: I knew these vaccines were not going to protect against infection and I think we overplayed the vaccines and it made people then worry that it’s not going to protect against severe disease and hospitalization. It will, but let’s be very clear. 50% of the people who died from the omicron surge were older, vaccinated.

    (…) And then there’s the effect of the COVID vaccines on the elderly, the population most at risk. According to the Lancet, no less than, vaccinated people around Joe Biden’s age are 80% more likely to become sick after taking the COVID shot as compared to unvaccinated people. Wait what? 80% more likely to become sick after taking the shot was supposed to prevent them from getting sick. How was this not the banner headline? It’s being ignored.

    Well, as one scientist wrote in the Journal of Virology, „The study showed that immune function among vaccinated individuals eight months after the administration of two doses of the COVID-19 vaccine was lower than that among the unvaccinated individuals.“ So, it’s not just that your natural antibodies were more powerful than the vaccine. We’ve known that for a long time, though they lied about it. Turns out the vaccine appears to depress your immune system. This has massive implications, not just for COVID. There are all kinds of horrible diseases you can get with a suppressed immune system.

    (…) Here’s a new trans admiral.

    ADM. RACHEL LEVINE: (…) these youth (…) not to limit their participation (…) and even limit their ability to get gender affirmation treatment (…)

    ( Tucker Carlson ) … it’s just possible that Pfizer is not the solution.

    foxnews.com/opinion/tucker-carlson-drugs-not-answer-every-human-problem

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    [ Bedarfsweckung für Genitalverstümmelung. „Tavistock gender identity clinic“. ]

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    29.07.2022 / Niklaus Nuspliger, London / NZZ – Neue Zürcher Zeitung

    Der britische Gesundheitsdienst schließt eine umstrittene Genderklinik für Minderjährige

    (…) Tavistock (…) spielte eine umstrittene Vorreiterrolle beim Einsatz von Pubertätsblockern, die die Produktion der Geschlechtshormone hemmen und damit die Pubertät aufhalten. Teilweise wurden solche Medikamente Kindern im Alter von 10 Jahren verabreicht. Im Jahr 2010 überwiesen Ärzte aus dem ganzen Land 138 Minderjährige an Tavistock. 2021 waren es mehr als 5000 Überweisungen – was zu langen Wartezeiten führte und einen Trend spiegelt, der auch in den USA und andern europäischen Ländern zu beobachten ist.

    Nun hat die Führung des britischen Gesundheitsdiensts (NHS) entschieden, dass die Klinik Tavistock ihren Betrieb per 2023 einstellen muss. (…)

    2020 schlug eine Recherche der TV-Sendung «BBC Newsnight» hohe Wellen. Mitarbeiter der Klinik äußerten die Sorge, manche der minderjährigen Patienten würden verfrüht und unkritisch in die Richtung einer Geschlechtsumwandlung gedrängt. Zudem arbeiteten offenbar Vertreter von Lobbyorganisationen der Transbewegung eng mit der Klinik zusammen, was zu diesem Klima beigetragen haben soll. (…)

    Einzelne ehemalige Patienten wie etwa die heute 25-jährige Keira Bell haben öffentlich erklärt, dass sie die Eingriffe im Rückblick bereuten. (…)

    Vor drei Jahren verklagte Keira Bell die Genderklinik Tavistock mit der Begründung, die Ärzte hätten ihren damaligen Wunsch nach einer Geschlechtsänderung viel stärker hinterfragen sollen. Der britische High Court befand Ende 2000, unter 16-Jährige seien nicht in der Lage, solch weitreichenden Behandlungen zuzustimmen. Der Appellationsgerichtshof stiess das Urteil aber in der Folge um aufgrund der juristischen Maxime, dass sich Gerichte nicht in medizinische Entscheidungen von Ärzten einmischen sollten. (…)

    Denkbar ist daher, dass Großbritannien den Einsatz von Pubertätsblockern für Kinder und Minderjährige in naher Zukunft stärker regulieren oder gar – wie jüngst Schweden – stoppen könnte.

    nzz.ch/international/britischer-gesundheitsdienst-schliesst-gender-klinik-travistock-ld.1695780

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    When the Gender Identity Development Service for Children and Adolescents (GIDS) at the Tavistock and Portman NHS trust in London was established in 1983

    theguardian.com/society/2022/jul/28/tavistock-gender-identity-clinic-is-closing-what-happens-next

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    30.07.2022 / Gina Thomas / faz

    Operationen im Akkord

    Im Jahr 2010, als die Tavistock Klinik in London mit der Verschreibung von experimentellen Pubertätsblockern für Minderjährige mit Geschlechtsidentitätsstörungen begann, erhielt der einzige Gender-und-Identitäts-Entwicklungsdienst des staatlichen Gesundheitswesens 138 Zuweisungen. 2020 lag die Zahl schon bei 2383 Fällen. Im vergangenen Jahr schnellte sie wohl unter dem Einfluss der sozialen Netzwerke und dem transaffirmativen Zeitgeist auf rund 5000 hoch. Kindern unter zehn Jahren wurden ohne lange Untersuchungen oder Erklärungen der Nebenwirkungen Pubertätsblocker verabreicht. Besorgte Eltern stimmten zu, weil man sie vor schlimmeren psychischen Folgen warnte. Dem höchsten Gericht zufolge liegt die Entscheidungsfähigkeit von Minderjährigen im Ermessen der Ärzte.

    (…) Keira Bell, die sich mit sechzehn Jahren zur Geschlechtsangleichung entschied und zwanzig war, als sie nach der medikamentösen Therapie die Brustamputation vornehmen ließ. Sie behauptete im Nachhinein von der Klinik unter Druck gesetzt worden zu sein und nicht die Reife zur Entscheidung gehabt zu haben – und zog vor Gericht. Wie mehrere Patienten berichteten, wurden die Empfindungen und Wünsche der Kinder und Jugendlichen an der Klinik kaum hinterfragt, obwohl es in dem Alter eine Fülle von Ursachen für Identitätszweifel und Abneigungen gegen den eigenen Körper gibt.

    Ein Mädchen, das ein Junge sein wollte und mit zwölf Jahren zur Tavistock Klinik geschickt wurde, sprach später von einem Drogenzug mit Fahrtziel Geschlechtsumwandlung. (…) Zahlreiche Mitarbeiter äußerten öffentlich ihr Sorge, dass junge Menschen sich ohne hinreichende Prüfung einem unumkehrbaren Prozess unterzogen. Wer intern oder von außen Zweifel an dem Vorgehen der Klinik anmeldete, wurde jedoch als transphob gebrandmarkt (…)

    faz.net/aktuell/feuilleton/schlampige-medizin-die-groesste-britische-genderklinik-tavistock-muss-schliessen-18208918.html

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    Gina Thomas (G.T.)

    faz.net/redaktion/gina-thomas-11104405.html

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  43. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    Dr. med. Peter Gocke
    Chief Digital Officer ( CDO ) / Stabsstelle Digitale Transformation
    Charité
    peter.gocke @ charite.de

    16. Juni 2021, Dr. Peter Gocke: „… digitales Impf-Management klappt doch: heute hat mir die freundliche Apotheke vor Ort zu meinem europaweit gültigen digitalen Impfzertifikat verholfen, welches sich völlig problemlos sowohl in die Corona-Warn-App als auch in die CovPass-App einlesen ließ.“

    twitter.com/pgocke/status/1405265562360434692

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    15. Nationaler Qualitätskongress Gesundheit
    25.–26.11.2021
    Berlin

    [ unter vielen anderen Vorträgen ]

    Praxisprojekte aus Kliniken im Rahmen des KHZG
    Peter Gocke

    Sachstand: Corona Warn-App und digitales Impfzertifikat der EU
    Thomas Renner, Leiter Unterabteilung „Digitalisierung und Innovation“, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin

    [ beachtlich ebenfalls ]

    SYMPOSIUM 19
    QUALITÄT DES PANDEMIEMANAGEMENTS
    Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV 2 – Lehren für die Zukunft

    MODERATION: Dr. Adelheid Müller-Lissner
    Freie Wissenschaftsjournalistin, Berlin

    Wissensmanagement bei der Impfstoffentwickung
    Dr. Daniel Kalanovic
    Senior Medical Director Germany und Mitglied der Geschäftsführung, Pfizer Pharma GmbH, Berlin

    Wissenschaftskommunikation im Rahmen von Corona
    Prof. Dr. Christoph Neuberger
    Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften, Freie Universität Berlin, Geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft

    qualitaetskongress-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/download_dokumente/2021_NQK_Programm_08_Ansicht.pdf

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    Dr. Adelheid Müller-Lissner

    „Mit Recherchen und Texten zu Medizin, Psychologie und Pädagogik möchte ich zur Verbreitung von Wissen(schaft) beitragen.“

    a.mueller-lissner @ berlin.de

    mueller-lissner.de/impressum-datenschutz/

    „Schwerpunkt der Berichterstattung: Neue Entwicklungen in der medizinischen, psychologischen und pädagogischen Forschung und bei der evidenzbasierten Behandlung verschiedener Krankheitsbilder, für Nicht-Fachleute verständlich dargestellt.“

    mueller-lissner.de/profil/

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    [ die sogenannten „Impfungen“ schädigen oder töten und neben anderen grübelt auch der o. g. Christoph Neuberger über ]

    Empfehlungen zur Verbesserung der Impfquote gegen SARS-CoV-2

    polsoz.fu-berlin.de/soziologie/news/dateien/10052022Empfehlungen-zur-Verbesserung-der-Impfquote.pdf

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    04.05.2022 | Pressemitteilung | Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

    Sozialwissenschaftlicher Beirat der SenWGPG legt Empfehlungen zur Erhöhung der Impfquote vor

    (…) Prof. Dr. Christoph Neuberger (Freie Universität, Weizenbaum-Institut)

    berlin.de/sen/wgpg/service/presse/2022/pressemitteilung.1202724.php

    Weizenbaum-Institut

    „Wie lassen sich die Ziele individueller und gesellschaftlicher Selbstbestimmung in einer von digital vermittelten Transformations- und Entgrenzungsprozessen geprägten Welt realisieren und welche Rahmenbedingungen und Ressourcen sind für ihre Verwirklichung notwendig?“

    Im Frühjahr 2021 wurde eine engere Zusammenarbeit zwischen dem Weizenbaum-Institut, dem Bayerischen Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) und dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) beschlossen, um den wissenschaftlichen Nachwuchs besser zu fördern.

    de.wikipedia.org/wiki/Weizenbaum-Institut

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    Joseph Weizenbaum ( 1923 — 2008 ) arbeitete in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre am Aufbau des Arpanet, einem Vorläufer des Internets.

    1966 veröffentlichte Weizenbaum das Computer-Programm ELIZA, mit dem er die Verarbeitung natürlicher Sprache durch einen Computer demonstrieren wollte. Eliza wurde als Meilenstein der „künstlichen Intelligenz“ gefeiert, seine Variante Doctor simulierte das Gespräch mit einem Psychologen. Es schien den Turing-Test zu bestehen, da viele Benutzer nicht merkten, dass sie mit einer Maschine kommunizierten. Weizenbaum war entsetzt, wie ernst viele Menschen dieses relativ einfache Programm nahmen, indem sie im Dialog intimste Details von sich preisgaben. Dabei war das Programm nie darauf hin konzipiert, einen menschlichen Therapeuten zu ersetzen. Durch dieses Schlüsselerlebnis wurde Weizenbaum zum Kritiker der gedankenlosen Computergläubigkeit. Heute gilt Eliza als Prototyp für moderne Chatbots.

    Seit dieser Zeit mahnte Joseph Weizenbaum den kritischen Umgang mit Computern und die Verantwortung des Wissenschaftlers für sein Tun an. Besonders betonte er, die eigentliche Entscheidungsgewalt müsse immer in menschlicher Hand bleiben, auch wenn künstliche intelligente Systeme als Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung herangezogen werden. Er war Mitbegründer der Computer Professionals for Social Responsibility in den USA, Mitgründer und später Beirat des Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung in Deutschland und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Rates am Institute of Electronic Business in Berlin. So arbeitete er auch mit Informatikern der Universität Bremen zusammen und hielt dort Gastvorlesungen. Während seiner Zeit am MIT verweigerte Weizenbaum die Mitarbeit an der Entwicklung von Waffen und Waffensystemen für den Vietnamkrieg, engagierte sich als kritischer Aufklärer und beteiligte sich an Demonstrationen.

    de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  44. sapere aude Says:

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    vgl. Paul Schreyer b. min 23:03 YouTube SSnJhHOU_28

    Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele — Vorbereitung einer neuen Ära?

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    2000

    DARK WINTER

    sponsored by

    Alfred P. Sloan Foundation

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_P._Sloan_Foundation

    and

    Robert Wood Johnson Foundation (RWJF)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wood_Johnson_Foundation

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    [ Among the conclusions ]

    • Today we are ill-equipped to prevent the dire consequences of a bioweapon attack.

    • America lacks the resource stockpiles required for appropriate responses.

    This includes vaccines, antibiotics, and means of effective distribution.

    • Forcible constraints on citizens may likely be the only tools available when vaccine stocks are depleted.

    • Public health is now a major national security issue

    books.google.de/books?id=jfBvzTaGdRQC&pg=PA49&lpg=PA49&dq=“Forcible+constraints+on“+“the+only+tools+available+when+vaccine+stocks+are“&source=bl&ots=Ur-Q6Jfvx2&sig=ACfU3U1o_7XGbzAkEgck5lh79z_Mw-dAmQ&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwi0s7W-pMD5AhVxnf0HHedGCyQQ6AF6BAgCEAM#v=onepage&q=“Forcible constraints on“ „the only tools available when vaccine stocks are“&f=false

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    ATLANTIC STORM

    Considerations

    The initial problem facing the participants was whether to use a ring vaccination strategy over a mass vaccination one in order to deal with the small number of those thought to be infected with the smallpox virus. While ring vaccination is recommended for initial control over an outbreak, states may quickly choose to switch to mass vaccination if it is unsuccessful. In addition, the participants for countries with no infected persons faced pressures to share available vaccine resources with countries currently experiencing outbreaks. As more countries began to experience outbreaks, domestic pressures forced participants to withhold the sharing of vaccines in order to preserve their supply for their own citizens. Other strategies, such as vaccine dilution, became necessary as the amount of those suspected to be infected grew. Participants also considered the viability of closing borders to prevent the further spread of the outbreak to their own countries. Certain dire measures, such as the use of military quarantines, were considered as participants also had the obligation to ensure public safety in civilian populations.

    Findings

    Conclusions from the exercise’s published documents:

    • „Preparation will matter“

    • „Increased knowledge and awareness are essential“

    • „Homeland security must look abroad“

    • „The World Health Organization’s authority must be aligned with expectations“

    • „Effective communication between nations and with the public is critical“

    • „Adequate medical countermeasures must be developed“

    „Biosecurity is one of the great global security challenges of the 21st century“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Storm

    https://en.wikipedia.org/wiki/Atlantic_Storm

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    39:00

    Scenarios for the Future of Technology and International Development

    Rockefeller Foundation · GBN Global Business Network

    (…) THE SCENARIO NARRATIVES

    [ U. a. das LOCK STEP SCENARIO sowie die Vision / Weltanschauung / das Narrativ CLEVER TOGETHER ]

    (…) Once crossed, these axes create a matrix of four very different futures:

    • LOCK STEP
    — A world of tighter top-down government control and more authoritarian eadership, with limited innovation and growing citizen pushback

    • CLEVER TOGETHER
    — A world in which highly coordinated and successful strategies emerge for addressing both urgent and entrenched worldwide issues

    • HACK ATTACK
    — An economically unstable and shock-prone world in which governments weaken, criminals thrive, and dangerous innovations emerge

    • SMART SCRAMBLE
    — An economically depressed world in which individuals and communities develop localized, makeshift solutions to a growing set of problems

    nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

    dokument.pub/scenarios-for-the-future-of-technology-and-international-development-rockefeller-amp-gbn-2010-f-flipbook-pdf.html

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    Stiftung Corona Ausschuss
    Corona Investigative Committee

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    12.08.2022

    SITZUNG 117

    Was Unternehmen

    • Auswirkungen der Corona-Krise auf Unternehmen in Deutschland und Österreich

    • Ein Unternehmernetzwerk für das Miteinander der Gesellschaft, für Freiheit und Selbstbestimmung stellt sich vor

    • Gasmangellage und, wie Unternehmen auf Einsparungen vorbereitet werden – und auf welche Gefahrenlage die deutsche Wirtschaft zuläuft

    • Der andauernde Streit um Maskenatteste: Wer darf keine Masken tragen?

    • Das Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht und das drohende Dauer-Impfabo

    • … und mehr.

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s117de:5

    https://gettr.com/post/p1m6b332d21

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    12.08.2022 / August 12th, 2022

    SESSION 117

    Busyness

    • Effects of the Corona Crisis on Companies in Germany and Austria

    • An entrepreneurial network for the cooperation of society, for freedom and self-determination introduces itself

    • Gas shortage situation and, how companies are prepared for savings – and what dangerous situation the German economy is heading for

    • The ongoing dispute over mask certificates: Who must not wear masks?

    • The end of facility-based mandatory vaccination and the threat of a permanent vaccination subscription

    • … and more.

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s117en:2

    https://gettr.com/post/p1m5w74cd82

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    modRNA (“mRNA”) harms or kills.

    modRNA (“mRNA”) schädigt oder tötet.

  45. “STOP COVAX” Says:

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    Pathologie Konferenz

    20.09.2021 | Pressekonferenz

    Tod durch Impfung / Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe

    https://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

    Pressekonferenz: Tod durch Impfung/Undeklarierte Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe | Teil 2

    https://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

    2. Pathologie Konferenz am 04. 12. 2021 um 17:00 Uhr in Berlin

    https://pathologie-konferenz.de/

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    Prof. Dr. Arne Burkhardt – Vortrag auf dem Ärzte-Symposium zu Corona-Impfungen im Dr.-Bruker-Haus

    QNhflLpDyg4

    youtube.com/watch?v=QNhflLpDyg4

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    07.07.2022 · Große Freiheit TV

    Alarmierende Obduktionsergebnisse — Prof. Arne Burkhardt & Dr. Wolfgang Wodarg (Teil 1/4)

    Der Pathologe Prof. Arne Burkhardt präsentierte die Ergebnisse aus der Obduktion von Toten im Zusammenhang mit der Corona-Impfung bei einer Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten. Im Anschluss ordnete der Arzt Dr. Wolfgang Wodarg die pathologischen Erkenntnisse zahlenmäßig ein.

    https://odysee.com/@GFTV:6/Burkhardt-Wodarg1:8

    grossefreiheittv.libsyn.com/alarmierende-obduktionsergebnisse-prof-arne-burkhardt-dr-wolfgang-wodarg-teil-14

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    Hintergründe zum Fall BKK Provita — Tom Lausen (Teil 2/4)

    Der Sachverständige und Datenanalyst Tom Lausen berichtet über Hintergründe zum Fall BKK Provita und bespricht mit dem Pathologen Prof. Arne Burkhardt den Tod von Jugendlichen kurz nach der Impfung.

    odysee.com/@GFTV:6/Teil2-Tom:9

    podcast.de/episode/595070353/hintergruende-zum-fall-bkk-provita-tom-lausen-teil-24

    grossefreiheittv.libsyn.com/hintergrnde-zum-fall-bkk-provita-tom-lausen-teil-24

    youtube.com/watch?v=Z7dTaRFNytI

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  46. 1+1=2 Says:

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    22.05.2022 | phoenix

    22. Karlsruher Verfassungsgespräch: „Alternative Fakten – Leben wir im selben Universum?“

    Fake News, Propaganda, Desinformation: Die Wahrheit steht unter Beschuss [ dann hör doch auf zu schießen – Anm. ] – und mit ihr das Fundament für einen öffentlichen Diskurs, wie ihn jede funktionierende Demokratie braucht.

    Die Corona-Pandemie hat uns die Ausmaße des Problems noch einmal drastisch vor Augen geführt: Mit dem Virus grassierten plötzlich nicht nur gefährliche Falschinformationen [ Sarkasmus: ist schon ein ausgesprochen politisches Virus, hm? ], auch [ auch … mit einem auch wird an die Lüge einer Pandemie anerkannt Schreckliches angeklebt, damit ein die Freiheit und die Nachvollziehbarkeit beseitigender Unfug immerhin ein wenig („auch“) anerkannt wahr ist und damit ein jeder Anhänger der Coronakritik empört in die Schmuddelecke der Fremdenfeinde und Neonazis einsortiert werden kann ] rassistisch und antisemitisch aufgeladene Verschwörungserzählungen verbreiteten sich rasant.

    Auch andere existenzielle [ sarkastisch: wer hier noch zweifelt, bringt die Menschheit in Lebensgefahr ] Herausforderungen – wie der Klimawandel – machen deutlich, was es für eine Gesellschaft bedeutet, wenn sie sich nicht mehr auf gemeinsame Fakten [ gemeint ist die Staatsdoktrin Corona als die verstaatlichte Lüge, die gemeinsam bewohnte halbierte Realität ] verständigen kann: Zielgerichtetes politisches Handeln [ der Hygienediktatoren ] wird erschwert, die Spaltung nimmt zu [ noch gibt es schlimme Widerspenstige ].

    Selbstverständlich prägt Streit um unterschiedliche Positionen und Meinungen seit jeher unser Zusammenleben, auch – oder gerade – in der Demokratie. Mit der verstärkten Vernetzung durch soziale Medien und andere digitale Dienste erreicht jedoch nicht nur die Ausbreitung von Fake News eine neue Qualität:

    Während die Polarisierung [ die authentisch demokratische Vielfalt eben ] zunimmt, scheint die [ gefälligst ] geteilte Vorstellung von Wirklichkeit, von wissenschaftlichen [ frei nach Fauci: was Wissenschaft ist, bestimme ich ] Tatsachen und damit die politische Debattengrundlage selbst zu schwinden [ dann lass sie doch nicht verschwinden, die Meinungsvielfalt. Audiatur et altera pars. ].

    Im Rahmen des 22. Verfassungsgesprächs am Sonntag, den 22. Mai um 19 Uhr, moderiert von Jörg Schönenborn (WDR), werden fünf Expertinnen und Experten, über die Herausforderung sprechen, die diese Entwicklungen für Demokratie und Recht bedeuten. Ziel ist es, Antworten auf die Frage zu suchen, wie wir es schaffen, angesichts „alternativer Fakten“ [ schon schlimm, dass es noch Opposition gibt, Neinsager ] im selben Universum zu leben.

    Jörg Schönenborn (Programmdirektor des WDR) diskutiert mit seinen [ wie sehr faktenbefreiten bzw. postdemokratischen? ] Gästen:

    — Michael Blume
    Beauftragter der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus

    — Pia Lamberty
    Center für Monitoring, Analyse und Strategie (CeMAS), Berlin

    — Bettina Limperg
    Präsidentin des Bundesgerichtshofs

    — Dr. Stefan Rahmstorf
    Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, Potsdam

    — Dr. Maren Urner
    Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft,
    Fachbereich Psychologie, Campus Köln

    Die Karlsruher Verfassungsgespräche finden jedes Jahr am 22. Mai – Vorabend der Verkündung des Grundgesetzes – statt. Sie widmen sich traditionell aktuellen verfassungspolitischen Themen. Zu der öffentlichen Podiumsdiskussion werden namhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Justiz geladen. Schirmherr ist der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Stephan Harbarth.

    YouTube wva-mMDEq74

    youtube.com/watch?v=wva-mMDEq74

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  47. maurice dupont Says:

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    Ulrike Guérot

    Ulrike Beate Guérot ist Politikwissenschaftlerin und Publizistin. Seit 2021 hat sie die Professur für Europapolitik an der Universität Bonn inne. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Entwicklung von Konzepten zur Zukunft des europäischen Integrationsprozesses.

    Am 8. März 2022 veröffentlichte Guérot im Onlinemagazin Rubikon einen Auszug aus ihrem gerade erschienenen Buch Wer schweigt, stimmt zu, in dem sie im Hinblick auf die Corona-Pandemie unter anderem schreibt:

    „Zuerst räumen wir auf, jeder in seinem Land. Wir überantworten die Verantwortlichen dem Internationalen Strafgerichtshof, sollte sich herausstellen, dass es nicht die Fledermaus war, sondern doch ein Labor, das uns das Virus beschert hat, wie der dänische Sonderbeauftragte der UNO kürzlich leakte. Wir bitten die USA, sich um Anthony Fauci und Bill Gates zu kümmern. Wir schließen die Weltgesundheitsorganisation WHO und durchforsten ihre finanziellen Verstrickungen mit der Pharmaindustrie. Wir lassen die dunklen Gestalten von Pfizer und Co nicht entkommen, wie wir damals, vor zehn Jahren, die Banker haben entkommen lassen. Wir setzen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss ein. Wir wählen einen neuen Kanzler, der wieder rote Linien kennt.

    Wir ernennen neue Verfassungsrichter, die wieder das Recht und die Freiheit verteidigen, anstatt uns zu sagen, dass Not kein Gebot kennt. Wir entlassen alle Mitglieder des Ethikrates, die permanent Ethik und Politik verwechselt und sich dem biopolitischen System angebiedert haben, anstatt Menschlichkeit und Würde zu verteidigen. (…)

    Wir machen die Krankenhäuser wieder zu Anstalten des öffentlichen Rechts, um das Gesundheitssystem dem Effizienz- und Kostendruck zu entziehen. Wir bezahlen unser Krankenhaus- und Pflegepersonal wie Manager. Wir bringen die zum Schweigen, die uns sagen wollen, dass das nicht geht, denn wir haben in der Krise gelernt, das alles geht, wenn man nur will. Wir sperren die Kinos wieder auf und zeigen den großartigen Film von Carmen Losmann Oeconomia zusätzlich an allen Schulen, damit unsere Kinder, die wir gequält haben, sehen, dass nicht einmal die Direktoren der Zentralbank wissen, was Geld eigentlich ist. (…)“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrike_Gu%C3%A9rot#Corona-Pandemie

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    14.09.2022 / 14. September 2022. / GÜTSEL ( Kreis Gütersloh, Region Ostwestfalen-Lippe )

    Jury für den NDR-Sachbuchpreis

    Quelle: 2022 Namhafte Jury für den NDR Sachbuchpreis), GÜTSEL ( Gütersloh ), 14.09.2022 / 14. September 2022.

    (…) Die Mitglieder der Jury sind

    Katja Marx ist Jury-Vorsitzende und seit Januar 2020 Programmdirektorin des Norddeutschen Rundfunks. Zum NDR wechselte sie vom Hessischen Rundfunk, wo sie zuletzt Hörfunk-Chefredakteurin und Leiterin des Informationsprogramms HR Info war.

    Hendrik Brandt war mehr als ein Jahrzehnt lang Chefredakteur der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und ist jetzt als Chefredakteur in der Madsack Mediengruppe für Sonderprojekte verantwortlich.

    Prof. Dr. Sandra Ciesek ist Medizinerin und Virologin, Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie am Universitätsklinikum Frankfurt sowie Professorin für Medizinische Virologie an der Goethe Universität. Dort ist sie maßgeblich an der Forschung zu SARS-CoV-2 beteiligt.

    Adrian Feuerbacher ist Programmchef von NDR Info und seit Mai 2021 Chefredakteur des Norddeutschen Rundfunks. Er studierte in den 90er-Jahren Volkswirtschaft und Sozialwissenschaften, kam 1998 als freier Mitarbeiter zum Norddeutschen Rundfunk, wechselte 2003 ins ARD Hauptstadtstudio in Berlin. 2013 übernahm er bei NDR Info die Leitung der Abteilung Politik und Aktuelles.

    Prof. Dr. phil. Marie-Luisa Frick ist assoziierte Professorin am Institut für Philosophie an der Universität in Innsbruck. Sie absolvierte ein Diplomstudium der Rechtswissenschaften, ein Magisterstudium sowie ein Doktoratsstudium der Philosophie an der Universität Innsbruck.

    Prof. Dr. Ulrike Guérot ist Professorin für Europapolitik an der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität Bonn und Gründerin des European Democracy Labs in Berlin. Zuvor leitete sie das Department für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau Universität Krems.

    Prof. Dr. Nils Hoppe ist Geschäftsführender Leiter des Centre for Ethics and Law in the Life Sciences (CELLS) und Inhaber der Professur für Ethik und Recht in den Lebenswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte befinden sich unter anderem an der Schnittstelle zwischen Gesundheitsethik und Forschungsethik, Bioethik, Gesundheitsrecht und regenerativer Medizin.

    Ninia LaGrande lebt und arbeitet in Hannover als Moderatorin, Autorin und Schauspielerin. Sie moderiert Formate vor der Kamera, auf der Bühne und am Podcast Mikrofon. Ihr Fokus liegt dabei auf Politik, Gesellschaft und Popkultur.

    Andrea Lütke ist Direktorin des NDR Landesfunkhauses Niedersachsen und seit dem 1. Juli 2020 Stellvertretende Intendantin des NDR. 1994 kam Andrea Lütke zunächst als freie Mitarbeiterin zum NDR nach Hannover. 1999 wurde sie Redakteurin und 2012 Leiterin der Redaktion von Hallo Niedersachsen. 2017 wurde sie Programmbereichsleiterin Fernsehen im NDR Landesfunkhaus und zwei Jahre später dessen Direktorin.

    Petra Reich veröffentlicht seit 2016 auf ihrem Literaturblog »LiteraturReich« und einem gleichnamigen Instagram-Account Buchbesprechungen [Buchbesprechungen bei Instagram? Really? Anm. d. Red.] und Beiträge rund ums Buch. Seit 2017 arbeitet sie in der Bloggerjury zum Bloggerpreis für Literatur »Das Debüt« mit, der jährlich einen besonders gelungenen Romanerstling auszeichnet.

    guetsel.de/content/50534/3337328.html

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    16.09.2022 / Geld und mehr / Norbert Häring

    Cancel Culture: NDR wirft Ulrike Guérot aus Buchpreisjury

    16.09.2022 | Am 14. September verkündete der Norddeutsche Rundfunk (NDR), dass die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot eines von zehn Mitgliedern der Jury des Sachbuchpreises des NDR sei. Noch am gleichen Tag oder am Folgetag lud der Sender sie aus, weil sich Kritiker von außen und die anderen Jury-Mitglieder gegen sie positioniert hätten.

    In einem „Transparenzhinweis“ mit Datum 15. September 2022 unter der mit Datum 14. September 2022 geändert veröffentlichten Pressemitteilung schreibt der Sender (meine Fettungen):

    „Die Jury des NDR Sachbuchpreises besteht auch in diesem Jahr aus renommierten Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Medien. Der NDR hat entschieden, auf die Mitarbeit von Prof. Dr. Ulrike Guérot in der Jury zu verzichten, anders als ursprünglich gemeldet. Somit besteht die diesjährige Jury unter dem Vorsitz von NDR Programmdirektorin Katja Marx aus neun Mitgliedern, u. a. Prof. Dr. Sandra Ciesek, Moderatorin Ninia La Grande und Prof. Dr. Nils Hoppe. Bei der Anfrage zur Mitarbeit in der Jury des NDR Sachbuchpreises ist nicht hinreichend berücksichtigt worden, dass Ulrike Guérot sich mit öffentlichen Äußerungen von den Werten der wissenschaftlichen Gemeinschaft und des NDR Sachbuchpreises deutlich entfernt hat. Wir bedauern dieses Versehen. Um eine sachliche, diskursive aber auch im Rahmen eines demokratisch und wissenschaftlich abgesicherten Wertekanons kooperative Juryarbeit sicher zu stellen, verzichtet der NDR auf die Mitarbeit von Ulrike Guérot.“

    Im Absageschreiben an Guérot heißt es außerdem:

    „Unsere Juryarbeit basiert auf Werten der wissenschaftlichen Gemeinschaft und denen des NDR Sachbuchpreises. Die Jurymitglieder haben sich eindeutig positioniert und sehen Ihre öffentlichen Äußerungen deutlich von unseren Werten entfernt.“

    In der DDR war eine ganz ähnliche Formulierung gebräuchlich: „Hat sich von den Werten unserer sozialistischen Gesellschaft enfernt“, sagte man damals, um das Canceln von Abweichlern vom rechten Gesinnungspfad zu begründen.

    Guérot fragt sich mit einigem Recht auf Twitter, wer eigentlich den „abgesicherten Wertekanon“ verhandelt und festlegt. (…)

    Ausgeprägte Wendehalsigkeit müssen sich insbesondere die drei hochrangigen NDR-Vertreter in der Jury bescheinigen lassen, die Guérot zuerst mit ausgesucht haben dürften oder mindestens davon gewusst haben werden, und sie gleich darauf derart kaltherzig und kaltschnäuzig öffentlich über die Klinge springen lassen. Das um so mehr, als ihnen das von Markus Lanz moderierte Tribunal über Ulrike Guérot im Juni vor Millionenpublikum nicht entgangen sein dürfte.

    https://norberthaering.de/news/ndr-guerot-jury/

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    16.08.2022 / 16. September 2022 / Corona Doks

    NDR Sachbuchpreis: « Der NDR hat entschieden, auf die Mitarbeit von Prof. Dr. Ulrike Guérot in der Jury zu verzichten »

    Anders als [ Sandra Ciesek ], die sich von Pfizer und Quandt finanzieren lässt (s. u.), vertrete Guérot angeblich nicht die „Werte der wissenschaftlichen Gemeinschaft und des NDR Sachbuchpreises“

    https://www.corodok.de/ndr-sachbuchpreis-der/

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  48. “m◯dRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.” “m◯dRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.” Says:

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    20.09.2021, Reutlingen · Pathologie-Konferenz ·

    Todesursache nach COVID-19-Impfung

    Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt

    pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

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    Klicke, um auf Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf zuzugreifen

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    20.09.2021, Reutlingen · Pathologie-Konferenz ·

    Undeklarierte Bestandteile von COVID-19-Impfstoffen

    Scanning Electron Microscopy Analysis einer deutschen Hochschule

    pathologie-konferenz.de/SEM_AZ_BP_JJ_short_online.pdf

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    Klicke, um auf SEM_AZ_BP_JJ_short_online.pdf zuzugreifen

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    11.03.2022 · Pathologie-Konferenz ·

    Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise

    Prof. Dr. Arne Burkhardt, 11. März 2022

    https://pathologie-konferenz.de/

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    11.03.2022 · Pathologie-Konferenz ·

    Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise

    https://odysee.com/@de:d/Pathologiekonferenz_Burkhardt_Pr%C3%A4sentation_DE_20220311_online:4

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    23.09.2009 · 23. September 2022 · Corona Ausschuss

    SITZUNG 123

    Brutale Tatsachen

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s123de:5

    https://gettr.com/post/p1rvcww751a

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    23.09.2009 · September 23rd, 2022 · Corona Investigative Committee

    SESSION 123

    Brutal Facts

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s123en:0

    https://gettr.com/post/p1rviwq2359

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    “m◦dRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.”

    “m◦dRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.”

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    “m·dRNA, fälschlicherweise als mRNA bezeichnet, schädigt oder tötet.”

    “m·dRNA, incorrectly named mRNA, harms or kills.”

  49. Lorenz Wachtendonk Says:

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    26.09.2022 / Martina Binnig, Gastautorin / AchGut.com / Die Achse des Guten

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    Die EU-Kommission greift die Pressefreiheit an

    Im Rahmen ihrer „Digitalen Strategie“ hat die EU-Kommission am 16. September ein „Medienfreiheitsgesetz“ zur „Überwachung der Freiheit“ veröffentlicht. Das klingt nicht nur widersprüchlich, sondern das Gesetz hat es in sich.

    Schon im Dezember 2020 startete die Europäische Kommission eine NEWS-Initiative, da die Nachrichtenmedien von der Pandemie schwer getroffen worden seien und die „Herausforderungen durch Desinformation und Einnahmeverlagerungen ständig zunehmen.“ So steht es in einem offiziellen vierseitigen PDF-Dokument …,

    [ 07.03.2022 / 07 März 2022 · EU-Unterstützung für den Nachrichtenmediensektor ]
    [ digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/eu-support-news-media-sector-0 ]

    … das im März 2022 veröffentlicht wurde und hier heruntergeladen werden kann.

    [ digital-strategy.ec.europa.eu/de/library/eu-support-news-media-sector-0 ]

    Darin wird einleitend zusammengefasst:

    „Die Europäische Union unterstützt die Nachrichtenmedien hauptsächlich durch

    — die Haushaltslinie ‚Multimedia-Aktionen‘ zur Finanzierung der Berichterstattung unabhängiger Nachrichtenmedien über EU-Angelegenheiten

    — Pilotprojekte und vorbereitende Maßnahmen zu verschiedenen Themen, die jährlich vom Europäischen Parlament vorgeschlagen werden

    — Maßnahmen im Rahmen ihres Programms ‚Kreatives Europa‘ zur Förderung von Medienpluralismus und -freiheit, Medienzusammenarbeit und Medienkompetenz.“

    Mit anderen Worten: Die EU finanziert „unabhängige Nachrichtenmedien“, die über „EU-Angelegenheiten“ berichten. Fragt sich nur, wie unabhängig Medien über EU-Angelegenheiten berichten, wenn sie genau von eben jener EU finanziert werden. Und ob Pilotprojekte, die auf Vorschlägen des Europäischen Parlaments beruhen, tatsächlich den Medienpluralismus fördern, sei ebenfalls dahingestellt. Wer sich nun näher über die NEWS-Initiative informieren möchte, findet sich in einem Dickicht aus Verkettungen von Links wieder, deren Startpunkt hier liegt.

    [ The ‚News Initiative‘ ]
    [ A free, viable and pluralistic media environment is key to keeping citizens informed, holding power to account, and strengthening open, democratic societies. ]
    [ digital-strategy.ec.europa.eu/en/policies/news-initiative ]

    Letztlich kulminieren die Ausführungen jedoch in der Aussage: „Die Kommission möchte eine lebendige und vielfältige Öffentlichkeit fördern, in der die Bürger Zugang zu zuverlässigen Informationen über die EU haben.“ Wer entscheidet, welche Informationen über die EU als zuverlässig gelten, bleibt offen.

    „Medien, die ein Risiko für die öffentliche Sicherheit darstellen“

    Geht man zeitlich noch einen Schritt weiter zurück, landet man auf der EU-Webseite zum „Green Deal“.

    [ 11.12.2019 · COM(2019) 640 final ]
    [ Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Europäischen Rat, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und Ausschuss der Regionen ]
    [ Der europäische Grüne Deal ]
    [ ec.europa.eu/info/sites/default/files/european-green-deal-communication_de.pdf ]

    Hier wird in einer Veröffentlichung vom 11. Dezember 2019, auf die man nicht oft genug hinweisen kann, der EU-Fahrplan für die Transformation zu einer klimaneutralen Gesellschaft und Wirtschaft bis zum Jahr 2050 formuliert. Dabei sollen auch Kommunikation und Information eine entscheidende Rolle spielen: „Die Kommission wird dafür sorgen, dass die grüne Wende in der Debatte über die Zukunft Europas breiten Raum einnimmt.“

    In diese Reihe fügt sich also das am 16. September dieses Jahres vorgelegte „Medienfreiheitsgesetz“ ein. Das vollständige Dokument des Gesetzesentwurfs …

    [ 16.09.2022 / 16 September 2022 · European Media Freedom Act Impact Assessment ]
    [ Five documents detailing the Impact Assessment of the European Media Freedom Act. · digital-strategy.ec.europa.eu/en/library/european-media-freedom-act-impact-assessment ]

    … ist dreiteilig, ausschließlich in englischer Sprache verfügbar und umfasst insgesamt fast 350 Seiten. Die entsprechende Pressemitteilung der EU-Kommission ist dagegen nur drei Seiten lang und (…)

    [ 16.09.2022 / 16. September 2022 · Europäisches Medienfreiheitsgesetz: Kommission schlägt Vorschriften zum Schutz des Pluralismus und der Unabhängigkeit der Medien in der EU vor ]
    [ ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_5504 ]

    Wer entscheidet, was Desinformation ist?

    Demnach lohnt sich ein Blick in den „Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation“, zu dem eine Pressemitteilung der EU-Kommission vom 16. Juni dieses Jahres vorliegt.

    [ 16.06.2022 / 16. Juni 2022 · Desinformation: Kommission begrüßt neuen gestärkten und erweiterten Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformation ]
    [ ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_5504 ]

    (…) Die EU-Kommission betreibt offenkundig Orwellschen Neusprech. Anstatt die Unabhängigkeit und den Pluralismus der Medien zu fördern, schafft sie die Voraussetzungen dafür, dass die Pressefreiheit massiv eingeschränkt werden kann. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/die_eu_kommission_greift_die_pressefreiheit_an

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