Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“) Teil II

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Teil I (2021)

schariagegner.wordpress.com/2021/10/09/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2/

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02.05.2022 / Montag, 2. Mai 2022 18:53

von: Edward von Roy · an: Klaus Holetschek (StMGP), Staatsminister für Gesundheit und Pflege

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Priorität: Hoch

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Sehr geehrter Herr Staatsminister Holetschek,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)
Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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06.05.2022 / 2022-05-06 11:00 Uhr

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung – Ihre Nachricht

von: Servicestelle, StMGP, Bayern · Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Staatsminister Klaus Holetschek sowie der zur Kenntnisbringung der Petition, die Sie beim Deutschen Bundestag eingereicht haben. Wir wurden gebeten, Ihnen zu antworten.

Hinsichtlich der Sicherheit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und gegebenenfalls angezeigten Obduktionen, im Falle eines Todesfalls nach einer Impfung, möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) überwacht die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln und ergreift gegebenenfalls Maßnahmen. In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet. Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ (pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz, München

Mail Poststelle StMGP Bayern, Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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Übrigens: Die Bayerische Staatsregierung bietet zu Fragen rund um die Corona-Pandemie ein umfangreiches „FAQ-Angebot“ an,

u. a. auf stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ und stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php.

Viele Fragen lassen sich daraus aktuell und ohne Wartezeit beantworten.

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Master of Public Health bzw. Master of Sciences Public Health (kurz: MPH bzw. MSc Public Health) ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium im Bereich Gesundheitswissenschaften. Während viele Studiengänge in Deutschland sich auf Epidemiologie fokussieren (Abschluss: Master of Science Epidemiology, MSc), sind z. B. einige US-amerikanische MPH-Programme breiter angelegt.

de.wikipedia.org/wiki/Master_of_Public_Health

Beratungsnetzwerk Tuberkulose des Arbeitskreises Tuberkulose im Fachausschuss Infektionsschutz des BVÖGD, Stand März 2022

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz, München

rki.de/DE/Content/InfAZ/T/Tuberkulose/Beratungsnetzwerk-TB-OeGD.pdf

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) Referat 71 „Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, beamtet, Stellvertretende Referatsleitung 71 — ÖGD, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege

xing.com/profile/YvonneMaria_HeuringMPH

Julia Eichelsdörfer, Volljuristin, angestellt, Taskforce Corona-Pandemie, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Erlangen

xing.com/profile/Julia_Eichelsdoerfer

Ärzteverband Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern

Landesarbeitsgemeinschaft Resistente Erreger (LARE) Dr. Yvonne Heuring

oegdbayern.jimdo.com/%C3%BCber-uns/vorstand

Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)

Kongress 2022 unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

Wir laden Sie herzlich nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause zum 71. Wissenschaftlichen Kongress von BVÖGD und BZÖG vom 12.-14. Mai 2022 nach Magdeburg ein.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind der Öffentliche Gesundheitsdienst und die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern in nie gekannter Weise in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Pandemie hat die bevölkerungsmedizinische Bedeutung eines funktionsfähigen ÖGD und zugleich die unzureichende personelle und digitale Ausstattung schonungslos offengelegt.

Die SARS CoV-2-Pandemie, und die daraus abzuleitenden „Lessons learned“ sowie der „Pakt für den ÖGD“ werden den Kongress inhaltlich prägen.

bvoegd.de/bvoegd-kongress-2022

Hauptprogramm [ Zoonosen … One Health … Impfen in der Pandemie ]

bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2014/08/BVOEGD_Hauptprogramm_2022.pdf

Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BZÖG) · 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022–14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

bzoeg.de/termine/details/Kongress-2022.html

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen · Digitalisierung für Gesundheit · Ziele und Rahmenbedingungen eines dynamisch lernenden Gesundheitssystems

Gutachten 2021

Exkurse [Auszüge]

• Gedankenexperiment — Besserer Normenschutz durch eine verpflichtende Corona-Warn- App mit zentraler Datenauswertung?

• Telematikinfrastruktur und gematik GmbH

• 1+ Million Genomes Initiative

• Health Data Hub

svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2021/SVR_Gutachten_2021_barrierefrei.pdf

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09.05.2022 von: Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Betreff: Ihre Nachricht zur Corona-Schutzimpfung

[vom 04.04.2022 an Frau Dr. med. Yvonne Heuring, Referat 71
„Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)]

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie sich bereits vor einiger Zeit hinsichtlich der Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 an Fr. Dr. Heuring gewendet haben. Wir wurden beauftragt, Ihnen zuständigkeitshalber zu antworten. Bisher haben Sie auf Ihre Nachricht leider noch keine Rückmeldung erhalten. Zu den Aufgaben einer bürgernahen und transparenten Verwaltung gehört es unbestritten, in angemessener Frist auf die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Aufgrund des immens hohen individuellen Informationsbedürfnisses der Bürgerinnen und Bürger und der sich stetig verändernden Lage ist uns dies in den vergangenen Wochen nicht immer zufriedenstellend gelungen – hierfür bitten wir um Entschuldigung.

Wir können Ihnen jedoch versichern, dass wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kommunikation arbeiten und bestrebt sind, den Ansprüchen an ein qualitativ hochwertiges Serviceangebot der öffentlichen Verwaltung zu entsprechen.

Es ist schade, dass Sie der Corona-Schutzimpfung negativ gegenüberstehen, dennoch bedanken wir uns für Ihr Engagement, sich derart intensiv mit dem Thema der COVID-19-Impfung auseinandergesetzt zu haben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht auf alle Punkte mit der gleichen Ausführlichkeit eingehen können. Es ist unsere Aufgabe, Sie mit den nötigen Informationen zur Sach- und Rechtslage im angefragten Kontext zu versorgen, indes kann sich die Servicestelle nicht über aktuelle Regelungen hinwegsetzen, um Ihnen passgenaue Lösungen für Ihre speziellen Bedürfnisse anzubieten. Für den richtigen Weg stehen wir deshalb in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den Akteuren der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft, den Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen sowie zahlreichen Verbänden und Interessensgemeinschaften, die uns beratend zur Seite stehen.

SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV, MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus) sowie die als „Erkältungsviren“ zirkulierenden humanen Coronaviren (HCoV) HKU1 und OC43.

Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen.

Seit Beginn der Zirkulation von SARS-CoV-2 erwerben die Viren eine zunehmende Anzahl von polymorphen Nukleotidpositionen, die zu Aminosäure-Austauschen führen. Anhand derer werden die Viren in Varianten (auch: Kladen bzw. Linien) unterteilt. Diese Veränderungen des Erregergenoms können mit Veränderungen der Erregereigenschaften, bspw. mit einer höheren Übertragbarkeit, einer veränderten Immunantwort oder einem schwereren Krankheitsverlauf in Zusammenhang stehen. Die derzeit dominierende Virusvariante Omikron ist besonders ansteckend.

Auch ein gesunder Lebensstil und ein dadurch gestärktes Immunsystem kann mit Sicherheit zur Abwehr von Viren und Krankheitserregern beitragen, das alleine wird die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat jedoch nicht vor einer Corona-Infektion, vor allem nicht vor der hochansteckenden Omikron-Variante, bewahren. Derzeit ist die Schutzimpfung das wirksamste Mittel, um die Pandemie eindämmen bzw. beenden zu können. Sicherlich infizieren sich zwar derzeit auch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind, bzw. sogar bereits den Booster-Schutz erhalten haben, jedoch tragen diese eine signifikant geringere Viruslast mit sich und zeigen eine verkürzte Dauer der Virusverbreitung auf, weshalb sie, gerade für die Personen eine deutlich geringere Gefahr darstellen, die ein hohes Risiko haben ,schwer zu erkranken.

mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen.

Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

Weitere Fragen stellen Sie bitte an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), welches die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln überwacht und gegebenenfalls Maßnahmen ergreift.

Wie bei jeder Impfung kann es auch nach der COVID-19-Impfung zu kurzfristigen Reaktionen kommen, die in der Regel nach wenigen Tagen komplett abklingen (Impfreaktionen). Dazu gehören zum Beispiel lokale Beschwerden wie Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle oder auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder Unwohlsein. Es handelt sich hier um einen Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff, der anzeigt, dass das Immunsystem mobilisiert wurde. Schwere Nebenwirkungen (Impfkomplikationen), d. h. über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung und Impfschäden, d. h. durch die Impfung bedingte, anhaltende Gesundheitsstörungen, kommen nur sehr selten vor, sodass der Nutzen einer Impfung bei weitem die Risiken überwiegt.

In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet.

Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ ( pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022 ).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Die Bayerische Staatsregierung hat in Zeiten der Pandemie die schwierige Aufgabe, unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage Abwägungen zwischen den Infektionsschutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und dem Interesse der Bevölkerung an einem möglichst „normalen“ Leben zu treffen. Auf Grund des sich positiv entwickelnden Infektionsgeschehens in ganz Deutschland konnte ein neues Bundesinfektionsschutzgesetz erlassen werden, mit dem seit dem 3. April 2022 für bestimmte Bereiche sogenannte Basis-Schutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen gelten. Weitergehende Maßnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen nach der so genannten Hotspotregelung möglich, die nach Überzeugung Bayerns nicht rechtssicher anwendbar ist. Bayern setzt daher die Basisschutzmaßnahmen um.

In diesem Zusammenhang wurde die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens aufgehoben. Dennoch empfiehlt die Staatsregierung dringend, die Einhaltung der Basis-Hygieneregeln (AHA-L) weiterhin einzuhalten. Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Hinweise auf einen schädlichen körperlichen Einfluss des Tragens von Masken bzw. MNB bei gesunden Personen.

Lediglich Kinder unter 3 Jahren sollten unbeaufsichtigt keine Maske tragen und Kinder gleich welchen Alters sollten nicht mit Maske schlafen, um eine Strangulationsgefahr auszuschließen.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz,, München, sowie Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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68 Antworten to “Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“) Teil II”

  1. Эдвард фон Рой Says:

    13.09.2021 [ am 13. September 2021 war der wichtige Vortrag ]

    Große Freiheit TV

    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    Bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat Dr. Wolfgang Wodarg vor u. a. Ärzten, Psychotherapeuten und Rechtsanwälten über die Risikobewertung der Corona-Impfstoffe referiert.

    Das Interview mit Publikumsfragen [ sollten Sie ebenfalls kennen ].

    https://odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    odysee.com/@GFTV:6/wodarg_vortrag:a

    Dr. Wolfgang Wodarg, Vortrag 13.09.2021 – Risikobewertung der Corona-Impfstoffe

    https://www.bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM/

    bitchute.com/video/kso6CEZnd6qM

    mJG6Sf8mcW0
    qXPSVjd3sCo


    Große Freiheit TV

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im INTERVIEW

    Im Anschluss seines Vortrags bei einer von der Ärztekammer akkreditierten Veranstaltung der Bürgerinitiative Menschen – Freiheit – Dialog und dem Netzwerk freie Psychotherapeuten hat uns Dr. Wolfgang Wodarg Rede und Antwort gestanden. Ab Minute 54 folgen die Publikumsfragen.

    odysee

    https://odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    odysee.com/@GFTV:6/-Wodarg-Interview-odysee:8

    https://podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcasts.nu/avsnitt/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    https://podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    podcast365.de/folgen/grosse-freiheit-tv/die-impfpflicht-wird-kommen-dr-wolfgang-wodarg-im-interview-zfYHgJLgdr

    BitChute

    Die Impfpflicht wird kommen! – Dr. Wolfgang Wodarg im Interview

    https://www.bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/

    bitchute.com/video/GgdQtdM0zEpq/


    16.03.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/12256

    Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst:

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben ·

    dserver.bundestag.de/btd/16/122/1612256.pdf

    Klicke, um auf 1612256.pdf zuzugreifen


    17.06.2009

    Deutscher Bundestag
    Drucksache 16/13428

    Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss)

    [ Entwurf ]
    [ Linke Spalte ]

    „(3) Sera sind Arzneimittel im Sinne des § 2 Absatz 1, die Antikörper, Antikörperfragmente oder Fusionsproteine mit einem funktionellen Antikörperbestandteil als Wirkstoff enthalten und wegen dieses Wirkstoffs angewendet werden. Sera gelten nicht als Blutzubereitungen im Sinne des Absatzes 2 oder als Gewebezubereitungen im Sinne des Absatzes 30.“

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

    c) Absatz 9 wird wie folgt gefasst:

    „(9) Arzneimittel für neuartige Therapien sind Gentherapeutika, somatische Zelltherapeutika oder biotechnologisch bearbeitete Gewebeprodukte nach Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. November 2007 über Arzneimittel für neuartige Therapien und zur Änderung der Richtlinie 2001/83/EG und der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 (ABl. L 324 S. 121).“

    d) Absatz 20 wird aufgehoben.

    [ Rechte Spalte ]
    [ Beschlüsse des 14. Ausschusses ]

    4. § 4 wird wie folgt geändert:

    a) unverändert

    b) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ und vor dem Punkt am Ende die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind“ eingefügt.

    c) unverändert

    d) unverändert

    dserver.bundestag.de/btd/16/134/1613428.pdf

    Klicke, um auf 1613428.pdf zuzugreifen


    2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste

    WD 9 – 3000 – 116/20

    Sachstand

    Regelungen zu genbasierten Impfstoffen

    Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung

    1. Vorbemerkungen

    Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge befinden sich insgesamt über 200 Impfstoffe gegen COVID-19 in der Entwicklung. Davon werden derzeit über 60 Impfstoffe in klinischen Studien überprüft, über 173 Impfstoffe befinden sich in präklinischen Studien.1 Nach erfolgter klinischer Prüfung auf Qualität, Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit wurden in der Europäischen Union (EU) bisher zwei Impfstoffe gegen COVID-19 zugelassen: Die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer2 und von Moderna3. Beide Stoffe basieren auf der sogenannten mRNA-Technologie.

    Die neuartige mRNA-Technologie hat unter anderem den Vorteil, dass die Entwicklung und Herstellung des Impfstoffs wesentlich schneller erfolgen kann als bei herkömmlichen Impfstoffen.4 Aufgrund dieser neuartigen Technologie kommen in der Bevölkerung jedoch Fragen und Bedenken auf, etwa ob die mRNA-Impfstoffe das Erbgut der Zellen verändern und zu Schäden führen können. Dem widerspricht der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), Prof. Dr. Klaus Cichutek: Befürchtungen, die neuen mRNA-Impfstoffe könnten das Erbmaterial des Menschen verändern, entsprächen nicht dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand. Warnungen vor Erbgutschäden seien daher falsch und verursachten unbegründete Ängste.5

    2. Begriffsbestimmungen und Abgrenzung

    2.1. Gentherapie

    Die Gentherapie versucht, durch die Veränderung der Erbinformationen eines Menschen genetisch bedingte Krankheiten zu behandeln oder diesen vorzubeugen.6 Sie umfasst die Korrektur krankheitsbedingter Gene durch die Anwendung rekombinanter DNA-Techniken.7 Mittels rekombinanter Nukleinsäuren8 wird die Nukleinsäuresequenz beim Menschen reguliert, repariert, ersetzt, hinzugefügt oder entfernt. Die Gene dienen dabei als therapeutisch wirksame Stoffe (Gentherapeutika9).10 Dieser Gentransfer kann ex vivo außerhalb des Körpers erfolgen – dann werden die Zellen dafür vorher entnommen – oder auch in vivo im Körper des Patienten.11

    Gemäß § 4 Abs. 9 Arzneimittelgesetz12 (AMG) handelt es sich bei Gentherapeutika um sogenannte Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP13). § 4 Abs. 9 AMG verweist insofern auf die Verordnung (EG) Nr. 1394/200714 über Arzneimittel für neuartige Therapien. Die Verordnung verweist hinsichtlich der Definition für Gentherapeutika auf den Anhang I der Richtlinie 2001/83/EG15. Die Definition lautet wie folgt:

    „Unter einem Gentherapeutikum ist ein biologisches Arzneimittel zu verstehen, das folgende Merkmale aufweist:

    a) Es enthält einen Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder daraus besteht, der im Menschen verwendet oder ihm verabreicht wird, um eine Nukleinsäuresequenz zu regulieren, zu reparieren, zu ersetzen, hinzuzufügen oder zu entfernen.

    b) Seine therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der rekombinanten Nukleinsäuresequenz die es enthält, oder mit dem Produkt, das aus der Expression dieser Sequenz resultiert.

    Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika.

    Bei gentherapeutischen Eingriffen ist zwischen der Korrektur von Gendefekten in Körperzellen (somatische Gentherapie) und der Veränderung der menschlichen Keimbahn (Keimbahntherapie) zu unterscheiden. Genomveränderungen, die im Rahmen der somatischen Gentherapie durchgeführt werden, bleiben auf den Empfänger beschränkt und werden nicht an die Nachkommen vererbt. Dabei werden defekte Gene in den Zellen eines Gewebes oder Organs eines Menschen durch den Defekt korrigierende Gene ersetzt. Bei der Keimbahntherapie wird der einen Gendefekt korrigierende genetische Eingriff hingegen an Zellen der Keimbahn vorgenommen. Dabei handelt es sich um Zellen, die sich zu Spermien oder Eizellen entwickeln können.16 Das Ergebnis wird an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Aus diesem Grund und weiteren, vorrangig ethischen Gesichtspunkten ist die Keimbahntherapie in Deutschland gemäß § 5 des Embryonenschutzgesetzes verboten

    2.2. Impfung

    Der Begriff der Schutzimpfung ist im Infektionsschutzgesetz17 (IfSG) legaldefiniert. Nach § 2 Nr. 9 IfSG ist eine Schutzimpfung die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer übertragbaren Krankheit zu schützen. In Bezug auf den Begriff des Impfstoffes stellt das IfSG auf den arzneimittelrechtlichen Begriff ab.18 Dieser ist in § 4 Abs. 4 AMG legaldefiniert. Danach sind Impfstoffe Arzneimittel im Sinne des § 2 Abs. 1 AMG, die Antigene oder rekombinante Nukleinsäuren enthalten und die dazu bestimmt sind, bei Mensch oder Tier zur Erzeugung von spezifischen Abwehr- und Schutzstoffen angewendet zu werden und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zur Vorbeugung oder Behandlung von Infektionskrankheiten bestimmt sind. Ärzte nennen die Impfungen auch Aktivimpfungen, weil der menschliche Körper in Reaktion auf die Impfung selbst aktiv werden muss, um den gewünschten Immunschutz aufzubauen.19 Die unterschiedlichen Impfstofftypen der Aktivimmunisierung lassen sich im Wesentlichen in drei Kategorien einteilen: Totimpfstoffe, Lebendimpfstoffe und genbasierte Impfstoffe.20

    Im klassischen Ansatz enthält ein Impfstoff als Antigen inaktivierte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Totimpfstoff) oder abgeschwächte Krankheitserreger oder Erregerproteine (Lebendimpfstoff). Sie lösen im Körper die Immunreaktion mit Bildung von Antikörpern und T-Zellen aus.

    Genbasierte Impfstoffe hingegen verfolgen das Konzept, den Körper die Antigene selbst herstellen zu lassen. Die wiederum unterschiedlichen genbasierten Impfstoffe (mRNA-, DNA- und Vektorimpfstoffe) unterscheiden sich in der Art der genetischen Information und wie diese in die Zellen gelangt: Bei Vektorimpfstoffen wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Demgegenüber enthalten mRNA- und DNA-Impfstoffe ausgewählte Virusgene in Form von Nukleinsäuren, die den humanen Zellen als Bauanleitung dienen.21 Dieser „Bauplan“ wird vom Körper übersetzt, um spezifische Proteine (Antigene) zu synthetisieren.22 Durch die Impfung mit einem mRNA-Impfstoff kommt es, anders als bei der Gentherapie, nicht zu einer Veränderung der DNA in den Körperzellen.23

    2.3. Klassifizierung von mRNA24-Impfstoffen

    Arzneimittel, die mRNA enthalten, sind als Gentherapeutika im Sinne des Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG – und damit als ATMP – zu klassifizieren, wenn es sich bei der als Wirkstoff enthaltenen mRNA um eine rekombinante Nukleinsäure handelt und die therapeutische, prophylaktische oder diagnostische Wirkung des Arzneimittels in unmittelbarem Zusammenhang mit dieser enthaltenen mRNA oder dem entsprechend exprimierten Protein steht.

    Arzneimittel mit mRNA, die Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind, werden hingegen gemäß Anhang I, Teil IV, Abschnitt 2.1 der Richtlinie 2001/83/EG nicht als Gentherapeutika und damit nicht als ATMP eingestuft.25

    3. Verordnungsermächtigungen im Infektionsschutzgesetz

    In § 20 Abs. 6 IfSG wird das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) ermächtigt, durch Rechtsverordnung anzuordnen, dass bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen teilzunehmen haben, wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen ist. Eine entsprechende Verordnungsermächtigung für die Anordnung von Gentherapien findet sich im IfSG hingegen nicht.

    4. Rechtliche Regelungen zur Zulassung von Arzneimitteln

    Sowohl bei Gentherapeutika als auch bei Impfstoffen handelt es sich um Arzneimittel im Sinne des AMG. Bevor ein Arzneimittel in Deutschland in den Verkehr gebracht werden darf (…)

    4.2. Europäisches Zulassungsverfahren

    Seit dem 30. Dezember 2008 bildet die Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 die Basis für ein europäisches Zulassungsverfahren. Rechtliche Grundlage für das zentralisierte Verfahren ist die Verordnung (EG) 726/200436. Sowohl die als Gentherapeutika als auch die als Impfstoffe einzuordnenden mRNA-Arzneimittel sind gemäß Artikel 3 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 726/2004 i. V. m. deren Anhang obligatorisch über das zentralisierte Verfahren auf Grundlage einer Bewertung der EMA durch die Europäische Kommission zuzulassen.37 Sie können grundsätzlich nicht mehr von einer deutschen Bundesoberbehörde zugelassen werden.38

    Art. 28 der Verordnung (EG) Nr. 1394/2007 sieht eine Ausnahmeregelung vor, auf deren Basis die einzelnen Mitgliedstaaten der EU ATMP auch auf nationaler Basis genehmigen können. Diese Möglichkeit besteht für ATMP, die nicht routinemäßig nach spezifischen Qualitätsnormen hergestellt werden und die in einer spezialisierten Einrichtung der Krankenversorgung in demselben Mitgliedstaat unter der ausschließlichen fachlichen Verantwortung eines Arztes auf individuelle ärztliche Verschreibung als eigens für einen einzelnen Patienten angefertigtes Arzneimittel verwendet werden. Diese Ausnahmeregelung wurde auf nationaler Ebene durch § 4b AMG umgesetzt. Die Vorschrift des § 4b AMG wird auch als „Krankenhausausnahme“ bezeichnet. Danach bedürfen die sogenannten Individualarzneimittel zwar keiner europäischen Genehmigung, sie müssen aber dennoch gemäß § 4b Abs. 3 Satz 1 AMG durch das PEI zugelassen werden. Dabei gelten hinsichtlich der einzureichenden Unterlagen die ergänzenden Vorschriften des § 21a Abs. 2 bis 8 AMG.39

    4.3. Die Zulassung von Arzneimitteln betreffende Vorschriften im IfSG

    Um klinische Prüfungen von neuen Arzneimitteln im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 zu beschleunigen und zu erleichtern, hat das BMG in der auf der Grundlage der Verordnungsermächtigung gem. § 5 Abs. 2 Nr. 4 lit. a, b und c i. V. m. Abs. 3 S. 2 IfSG erlassenen Medizinischer Bedarf Versorgungssicherstellungsverordnung40 (MedBVSV) vom 25. Mai 2020 mehrere Sonderregelungen erlassen.41

    Nach § 4 Abs. 8 MedBVSV können das BfArM und das PEI mit Zustimmung des BMG Ausnahmen von den Voraussetzungen für die Durchführung eines Härtefallprogramms zulassen, sofern dies zur Vorbeugung und Behandlung von COVID-19 oder von deren Begleiterkrankungen erforderlich ist. Diese Voraussetzungen sind in § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG sowie in der Arzneimittel-Härtefallverordnung42 (AMHV) geregelt. Im Rahmen der Härtefallprogramme kann von Genehmigungs- und Zulassungserfordernissen abgesehen werden. Die Härtefallprogramme sind nach § 21 Abs. 2 Nr. 6 AMG eigentlich nur für Patienten vorgesehen, die an einer mit zugelassenen Arzneimitteln nicht zufriedenstellend behandelbaren besonders schweren (lebensbedrohlichen oder zu einer schweren Behinderung führenden) Erkrankung leiden.43 § 8 Abs. 1 MedBVSV erlaubt dem BfArM und dem PEI hinsichtlich der klinischen Prüfung von Arzneimitteln zur Vorbeugung, Diagnose oder Behandlung von COVID-19 die Gestattung von Ausnahmen von den Regelungen des § 5 GCP-V44.45

    bundestag.de/resource/blob/852226/d37bc32fab0a37e0c6009d2e93d2a075/WD-9-116-20-pdf-data.pdf

    Klicke, um auf WD-9-116-20-pdf-data.pdf zuzugreifen


    [ Novartis ]

    Im Fall von Optaflu wird der Virus in sogenannten MDCK-Zellen vermehrt, einer Zelllinie, die 1958 aus Nierenzellen eines Cockerspaniels gewonnen wurde.

    woz.ch/-18

    [ Novartis ]

    Rockville – Die US-Arzneibehörde FDA hat den Grippe-Impfstoff Flucelvax des Herstellers Novartis zugelassen. Es handelt sich um die erste saisonale Vakzine, die nicht in Hühnerembryonen, sondern in Zellkulturen produziert wird. Flucelvax entspricht dem in Europa seit 2007 unter dem Namen Optaflu zugelassenen Impfstoff.

    Flucelvax/Optaflu wird in MDCK-Zellen hergestellt. Diese Zelllinie war 1958 aus Nierenzellen eines Cocker Spaniels isoliert worden. Sie wird seither in Kulturen vermehrt. Die immortalisierte Zelllinie kann in immunsupprimierten Mäusen Tumoren erzeugen. Dies hatte in den letzten Wochen im Streit um rabattierte Impfstoffe für Verwirrung gesorgt. Einige Ärzte befürchteten, dass der Impfstoff, wenn nicht Tumorzellen, so doch Gene enthalten könnte, die bei den Impflingen Krebs auslösen könnten. (…)

    Neben Flucelvax/Optaflu wird auch der pandemische Impfstoff Celtura (ebenfalls von Novartis) in MDCK-Zellen hergestellt. Celtura wurde im Rahmen der Pandemie 2009/10 weltweit hundertausendfach angewendet (…)

    aerzteblatt.de/nachrichten/52486/Umstrittener-saisonaler-Grippe-Impfstoff-in-den-USA-zugelassen


    01.09.2009 | zm ◦ Zahnärztliche Mitteilungen

    Das Geschäft mit der Angst

    ( Der Arzt und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg beschäftigt sich mit den epidemiologischen und wirtschaftlichen Hintergründen der derzeitigen Diskussion über „Schweinegrippe“ und Impfkampagnen. )

    Der Name „Schweinegrippe“ steht wie schon die Bezeichnung „Vogelgrippe“ für irreführende aber offenbar erfolgreiche Versuche einiger Pharmakonzerne, ihre Absatzchancen für neue Impfstoffe und fragliche Grippe-Medikamente zu erhöhen. (…)

    Mit genetischen und molekularbiologischen Details gepuscht, präsentieren seit Wochen von der Pharmaindustrie (wie auch immer) motivierte Institutsleiter und Ärzte ihr „Man-kann-nie-wissen“ dem ängstlich staunenden Volk und den Regierungen von Bund und Ländern. (…)

    Donald Rumsfeld, langjähriges Vorstandsmitglied und Großaktionär des Pharmaunternehmens Gilead Sciences, war bis zu seinem Amtsantritt als US-Verteidigungsminister Vorstandsvorsitzender des Konzerns und inszenierte danach in der Bush-Administration eine milliardenschwere Verkaufskampagne für das von Gilead Sciences mit dem Schweizer Unternehmen ROCHE produzierte „Tamiflu“. Ein Jahr später, nachdem bei einigen toten Vögeln auch in Deutschland festgestellt worden war, dass diese an Vogelgrippe gestorben waren, gelang es, eine ähnliche Panik auch bei uns zu inszenieren, die immerhin dazu führte, dass die Bundesländer insgesamt für etwa 200 Millionen Euro Grippepillen einbunkerten.

    Panikmache und Hysterie

    Eine dpa-Meldung vom 13.1.2006 lautete: „Die Vereinten Nationen wollen mit 1,1 Milliarden Euro die Ausbreitung der Vogelgrippe stoppen. Die Weltgesundheitsorganisation plant eine „Task Force“ gegen eine Vogelgrippe-Pandemie bei Menschen. In der Türkei sind zwei weitere Menschen an Vogelgrippe erkrankt. Damit stieg die Zahl der Infizierten auf 18. Drei von ihnen starben bereits am Todesvirus H5N1.“

    Klaus Stöhr, Leiter des Influenza-Impfstoff- Programms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Vogelgrippe-Kampagne der WHO 2005/2006 wechselte anschließend zum Pharma-Konzern Novartis, der jetzt gerade einen neuen Grippe- Impfstoff gegen die Schweinegrippe, „Optaflu“, auf den Markt bringen möchte. Stöhr hatte es schon bei der Vogelgrippe geschafft, eine für den Menschen nicht existierende Erkrankung so zu verkaufen, dass Milliarden von Steuergeldern für Medikamente ausgegeben wurden. Es spielte damals keine Rolle, dass es die „Vogelgrippe“ beim Menschen gar nicht gab und dass deshalb die gebunkerten Medikamente auch noch nicht einmal klinisch für diesen Einsatz beim Menschen getestet waren. Jetzt strebt Novartis eine Abnahmegarantie für das gerade zugelassene „Optaflu“ an. Dieser Impfstoff soll nicht auf Hühnereiweiß, sondern auf Zellkulturen wachsen, die aus hochaktiven Krebszellen bestehen. Die Frage, ob eine Gefahr für die Geimpften durch mitübertragene krebserzeugende Bestandteile des Zellmaterials besteht und wie hoch diese langfristig sein könnte, hat für die zulassende Europäische Institution (EMEA) dabei wohl keine maßgebliche Rolle gespielt.

    https://www.zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    zm-online.de/archiv/2009/17/politik/das-geschaeft-mit-der-angst/

    (…)

  2. Cees van der Duin Says:

    ·

    “modRNA-Injektion? Nein danke.”

    modRNA

    de.wikipedia.org/wiki/Nukleosid-modifizierte_mRNA

    ·

    “STOP COVAX”

    COVAX

    gavi.org/vaccineswork/covax-explained

    ·

    „The difference of this 4th industrial revolution is — it doesn’t change what you were doing, it changes you. If you take a genetic editing, just as an example, it’s you who are changed, and, of course, this has a big impact on your identity.“

    — Klaus Schwab, WEF, 13.11.2015

    ·

    twitter.com/elleprovocateur/status/1434534473778008064

    twitter.com/ElHani74/status/1441654745022623747

    ·

    13. November 2015

    Klaus Schwab, founder & executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos, the 4th industrial revolution.

    twitter.com/elleprovocateur/status/1434535354309218309

    transcript
    06:13

    charlierose.com/videos/23789

    The New Yorker’s Dexter Filkins

    (…) Klaus Schwab, founder and executive chairman of the World Economic Forum, talks about this year’s theme for their annual gathering in Davos: The 4th Industrial Revolution.

    ( Charlie Rose )

    charlierose.com/videos/21923

    ·

    2021 · Simulationsübung SimEX Republik Moldau · WHO

    Die abschließenden Tests für die Einsatzbereitschaft, einschließlich der Simulationsübungen, sind inzwischen in allen Ländern eingeleitet worden, die in den kommenden Wochen von der COVAX-Fazilität Impfstofflieferungen erhalten sollen.

    euro.who.int/de/health-topics/health-emergencies/coronavirus-covid-19/news/news/2021/3/republic-of-moldova-prepares-for-covid-19-vaccine-deployment

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    19.01.2022 · Stuttgarter Zeitung ( StZ )

    Olaf Scholz wirbt für „wahrhaft globale“ Impfkampagne

    Berlin / Davos – Bundeskanzler Olaf Scholz hat für stärkere Anstrengungen für eine weltweite Impfkampagne gegen Corona geworben. (…) der SPD-Politiker am Mittwoch beim virtuellen Davos-Dialog des Weltwirtschaftsforums. „Durch unsere Unterstützung für COVAX wollen wir bis Mitte des Jahres 70 Prozent der Weltbevölkerung erreichen.“ (…) Ein Schwerpunkt des deutschen G7-Vorsitzes werde die Verbesserung der internationalen Gesundheitsinfrastruktur sein, kündigte Scholz an. Dabei müssten allerdings Partner vor allem aus dem Privatsektor helfen. Die globale Impfkampagne vollständig zu finanzieren, sei auch „der Booster, den unsere Volkswirtschaften benötigen“.

    stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-olaf-scholz-wirbt-fuer-wahrhaft-globale-impfkampagne.ed1f4f23-5141-4e66-9625-afd2c29778c6.html

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    17.02.2021 / Europäische Kommission

    Εκκολαπτήριο HERA — Προνοώντας μαζί έναντι της απειλής των παραλλαγών της νόσου COVID-19
    HERA Incubator: uniti per battere sul tempo la minaccia delle varianti della COVID-19
    L’incubateur HERA — Anticiper ensemble la menace des variants du virus de la COVID-19
    Incubadora HERA. Anticipar juntos la amenaza de las variantes del virus de la COVID-19

    HERA Incubator — Die Bedrohung durch COVID-19-Varianten gemeinsam meistern

    (…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642

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    25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

    Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Jahre“ ein

    Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

    Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

    welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

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    25.02.2021 · 20:13 Uhr

    EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

    Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

    Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

    [ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

    ( Ab min 1:10 )

    „Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen.

    Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen.

    Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

    — Bundeskanzlerin Angela Merkel ( Ab min 1:10 bis min 2:33 )

    tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren

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    2019

    ROADMAP ON VACCINATION Last update: Q3 2019

    European Commission

    ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

    Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (that takes into account potentially different national vaccination schedules and), that is compatible with electronic immunisation information systems and recognised for use across borders, without duplicating work at national level

    2022

    Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizen

    ec.europa.eu/health/system/files/2019-09/2019-2022_roadmap_en_0.pdf

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  3. jeroen grootveld Says:

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    18.03.2022 · Pressemitteilung Nr. 65/GP · StMGP Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Neue Informations-Offensive von Holetschek zur Corona-Impfung — Bayerns Gesundheitsminister: Bürgerinnen und Bürgern in Bayern stehen drei hervorragende Impfstoffvarianten zur Verfügung

    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat eine neue Informations-Offensive zum Thema Corona-Impfstoffe gestartet, um noch unentschlossene Bürgerinnen und Bürger von diesem wichtigen Schutz zu überzeugen. Holetschek betonte am Freitag in München: „Wir haben mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax seit kurzem eine weitere Variante im Angebot. Wer bisher mit Blick auf die Vektor- und mRNA-Impfstoffe kritisch oder unsicher war, kann die Alternative von Novavax wählen. Um darauf aufmerksam zu machen, werden wir den Hashtag #qualderwahl nutzen, um auf vielfältige Weise Online und in Social-Media über die Impfmöglichkeiten zu informieren.“

    Der Minister ergänzte: „Die Bürgerinnen und Bürgern in Bayern können sich zwischen drei hervorragenden Impfstoffvarianten entscheiden – je nach dem, womit sie sich am wohlsten fühlen. Es gibt also keine Ausrede mehr, sich nicht impfen zu lassen! Klar ist: Jede der drei Impfstoffvarianten schützt und kann in der Pandemie Leben retten.“

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Impfstoffvarianten finden Sie unter qualderwahl.bayern.de.

    Der Minister erläuterte: „Aktuell (Stand 17.03.) sind in Bayern 74,6 Prozent der Bürgerinnen und Bürger grundimmunisiert. Bei den Volljährigen sind es 83,9 Prozent. Wir müssen hier dringend noch nachlegen. Denn auch bei Omikron zeigt sich: Wer dreifach geimpft ist, ist am besten vor schweren Verläufen geschützt.“

    Holetschek fügte hinzu: „Wir beobachten aber, dass sich Woche für Woche immer weniger Menschen erstimpfen lassen. Dabei ist klar: Nur, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger geimpft sind, sind wir vor weiteren Wellen und Virusmutationen bestmöglich geschützt. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Geben Sie sich also einen Ruck und lassen Sie sich impfen. Das Angebot ist da.“

    Das Bayerische Gesundheitsministerium wirbt bereits seit Januar 2021 aktiv für die Impfung gegen COVID-19. Dabei wurden und werden die Informationen sowohl offline als auch online vermittelt. Sei es nun mit der Kampagne für Pflegekräfte unter dem Motto „ICH KREMPEL DIE #ÄRMELHOCH“, der Kampagne „ICH TU’S FÜR…“ oder auch mit der Impf-Motivations-Kampagne für Jugendliche und jungen Erwachsene.

    Alle Informationen rund um die Impfung gegen COVID-19 finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums unter stmgp.bayern.de/coronavirus/impfung. Die wichtigsten Argumente gegen gängige Impfmythen stehen unter stmgp.bayern.de/coronavirus/impfmythen zur Verfügung.

    stmgp.bayern.de/presse/neue-informations-offensive-von-holetschek-zur-corona-impfung-bayerns-gesundheitsminister/

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  4. Έντουαρντ φον Ρόι Says:


    By funding from the US’ PEPFAR, Bill and Melinda Gates Foundation among other Western “harm philanthropists”

    https://www.vmmcproject.org/2019/08/28/harm-philanthropy-luos-speak-out/

    Thicker skin from keratinisation may require thinner condoms. The Bill & Melinda Gates Foundation, a leading investor in VMMC research and implementation, has offered up to $1 million USD to develop an ultra-thin condom to “enhance the pleasure so as to increase uptake.”

    https://www.vmmcproject.org/extras/policy-analysis/scientific-analysis__trashed/keratinisation/

    16.09.2020 | Phyllis Mbanje | NewsDay ( Harare, Zimbabwe )

    Circumcision a racist experiment: Study

    A CRITICAL appraisal has dismissed World Health Organisation (WHO)-recommended campaigns to circumcise millions of African boys and men to reduce HIV transmission as mere systemic racism and “neo-colonialism” than sound scientific research.

    Published in the Developing World Bioethics, the study was conducted by VMMC Experience Project along with other legal and medical experts from the United Kingdom, United States, Cameroon, Zimbabwe and South Africa.

    It examined the history and politics of these circumcision campaigns in the context of race and colonialism and found that they had been started in haste and without sufficient contextual research. (…)

    In 2007, WHO and UNAids recommended voluntary medical male circumcision (VMMC) as critical in reducing the risk of sexual transmission of HIV from females to males by 60%.

    This percentage has, however, been disputed over the years and to date no conclusive data has been found to validate the claims. (…)

    https://www.newsday.co.zw/2020/09/circumcision-a-racist-experiment-study/

    News-Medical.Net

    Male circumcision campaigns to reduce HIV transmission in Africa are based on systemic racism

    (…) Max Fish, lead author and founder of the VMMC Experience Project, a grassroots effort to elevate African voices about the effects of the campaigns on their lives, said: „There has been a global spotlight on systemic racism–and racist institutions–following the death of George Floyd, an African American man, at the hands of a White police officer in May. However, unethical human experimentation on Africans and African Americans remains a pervasive problem in Western medicine that has received relatively little attention.“

    „Africa was targeted, and it is still being targeted,“ said Cleophas Matete, a Kenyan bishop interviewed by the VMMC Experience Project, who is quoted in the study. „It is used as a continent to experiment. Should they introduce anything that is [morally questionable], they want to experiment in Africa. So I believe that the entire process of trying to test it in Africa was wrong from the beginning, and I say no to it.“

    There has been a long history of unethical medical research conducted on Africans and African Americans, including the infamous „Tuskegee Study of Untreated Syphilis in the Negro Male,“ in which African American syphilis patients living in rural poverty were observed but not treated, leading to suffering, the spread of infection and widespread death (…)

    https://www.news-medical.net/news/20200910/Male-circumcision-campaigns-to-reduce-HIV-transmission-in-Africa-are-based-on-systemic-racism.aspx

    WHO and UNAIDS VMMC 2021 – zero draft – please do not quote

    … VMMC programmes will continue to be provided, but will be expanded to ensure basic health checks and a review of vaccination status.

    … VMMC 2021 sets out a pathway to sustainability. …

    Adolescent girls and young womenHPV vaccine

    who.int/hiv/topics/malecircumcision/VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf?ua=1


    The so called „Voluntary Medical Male Circumcision“ of boys in Kisumu, Kenya

    UNICEF, World Bank and the Bill Gates Foundation drive a circumcision campaign in Africa. Not only consenting adults are being circumcised also boys get their foreskin amputated. Schools are being paid to send boys to circumcision campaigns (usually on Fridays).

    This boy is one of its victims, left alone after his foreskin has been removed.

    HFtSt862sKY


    Eine prospektive Feldstudie: Einführung des Shang-Rings in den klinischen Alltag

    Eine prospektive Studie zur männlichen Beschneidung mit dem Shang-Ring in klinischen Routinesituationen in Kenia und Sambia

    Mitarbeiter: Bill and Melinda Gates Foundation (…)

    ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT01567436#

    Shang Ring Circumcision

    Advances in circumcision surgery have stagnated in recent decades. Ten years ago however, a landmark medical publication showed that circumcision strongly reduced the risk of HIV transmission in male participants of a clinical study, generating renewed interest in circumcision by the World Health Organisation and health officials worldwide. Realising that circumcision may help contain the HIV/AIDS epidemic in high-prevalence areas such as in Africa, researchers sought to find newer ways to perform circumcision that are more convenient for men and that are more likely to achieve high uptake. The Bill and Melinda Gates Foundation funded research to create the Shang Ring, a new circumcision device that fits this purpose.

    circumcision-london.co.uk/procedures1/shangring/

    19.02.2015

    Bill Gates Talks About Circumcision and the Shang Ring at Stanford

    _ovf8GYfNbw


    18.04.2019
    The VMMC Experience Project

    Why does Bill Gates want to mass-circumcise Africans?

    Prince Maloba is fighting the “voluntary medical male circumcision” (VMMC) policy, a part of the global AIDS response involving the quota-based circumcision of Africans—mostly underage boys—including many unwilling children.

    V9q2hWqTgNw


    A framework for voluntary medical male circumcision: effective HIV prevention and a gateway to improved adolescent boys‘ & men’s health in Eastern and Southern Africa by 2021

    [ Zirkumzision (MGM) gegen HPV sprich gegen Zervikalkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), in Deutschland hörte man diesen Mythos bereits vor etwas mehr als 30 (dreißig) Jahren ]

    (…) Recent studies have shed new light on the impact of male circumcision on the risk of human papillomavirus (HPV) infection in men and women. Circumcised men have a lower HPV incidence and higher HPV clearance rates than uncircumcised men; female partners of circumcised men have lower incidence and prevalence of HPV infection and lower HPV viral loads than partners of uncircumcised men ( Farley T and Samuelson J. Male circumcision and incidence, clearance and prevalence of human papilloma virus ( HPV) infection in men and women: an updated systematic review, Abstract accepted for R4P ( Research for HIV prevention), October 2016). (…)

    BUILDING ON THE “NATURAL DEMAND” AMONG ADOLESCENTS

    Research shows evidence of a high “natural demand” for VMMC services among adolescent boys in several priority countries (19 ). Reaching adolescents early with sex and health education, and creating demand for VMMC and providing other effective health services offer powerful opportunities to foster healthy lifestyles.

    Creating demand and ensuring large-scale service provision for adolescent boys aged 10–14 years is likely to rely largely on school health programmes. Lessons can be learnt from the initiative to implement human papillomavirus (HPV) vaccination for adolescent girls. For older age groups, service access and delivery will require a mix of different platforms. For those in school and aged 15–19 years, a school-based approach may be applied alongside other platforms for institutionalizing access to VMMC and a wider health service package. Those platforms could include vocational training centres, national youth services, existing community-based youth and sports organizations, youth-friendly health services, and adolescent sexual and reproductive health services. In some countries, building on traditional initiation practices and providing VMMC and wider health education as part of rites of passage may well provide an additional strategic option for this age group.

    (…)

    Young adolescent boys (10–14 years)

    The service package for adolescent boys aged 10–14 years will be linked with age-appropriate, comprehensive sexuality and health education, and delivery of relevant vaccines (such as tetanus-toxoid containing vaccination) as per Expanded Programme on Immunization (EPI) programmes. (…)

    who.int/hiv/pub/malecircumcision/Policy_brief_VMCC_2021_web.pdf

    WHO

    Human papillomavirus vaccines (HPV)

    Three HPV vaccines are now being marketed in many countries throughout the world – a bivalent, a quadrivalent, and a nonavalent vaccine. All three vaccines are highly efficacious in preventing infection with virus types 16 and 18, which are together responsible for approximately 70% of cervical cancer cases globally. The vaccines are also highly efficacious in preventing precancerous cervical lesions caused by these virus types. The quadrivalent vaccine is also highly efficacious in preventing anogenital warts, a common genital disease which is virtually always caused by infection with HPV types 6 and 11. The nonavalent provides additional protection against HPV types 31, 33, 45, 52 and 58.

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)

    HPV Vaccine Introduction Clearing House

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house

    EMA / EMA/192711/2016

    Wie wirkt Gardasil 9?

    Alle Papillomviren verfügen über eine aus sogenannten „L1-Proteinen“ bestehende Hülle („Kapsid“). Gardasil 9 enthält die gereinigten L1-Proteine für die neun oben genannten HPV-Typen, die nach einer Methode hergestellt werden, die als „rekombinante DNA-Technologie“ bezeichnet wird. Die Proteine werden in „virusähnlichen Partikeln“ zusammengebracht (Strukturen, die wie das HP-Virus aussehen und somit leicht vom Körper erkannt werden). Diese virusähnlichen Partikel sind nicht in der Lage, Infektionen oder Erkrankungen zu verursachen.

    ema.europa.eu/en/documents/overview/gardasil-9-epar-summary-public_de.pdf

    Partners in HPV vaccination and prevention of cervical cancer

    (…)
    Gavi, The Vaccine Alliance
    (…)
    Bill & Melinda Gates Foundation
    (…)

    who.int/teams/immunization-vaccines-and-biologicals/diseases/human-papillomavirus-vaccines-(HPV)/hpv-clearing-house/partners

    21.02.2009
    bildungskanal

    Geschönte Zahlen? Streit um die Wirksamkeit der HPV-Impfung

    Sie ist eine der teuersten Impfungen, die es je gab. Die neue HPV-Impfung, die junge Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Den Impfstoffherstellern hat sie dank einer beispiellosen PR-Kampagne schon jetzt traumhafte Gewinne beschert – bezahlt von den Krankenkassen. Doch nach der Diskussion um die Nebenwirkungen gibt es jetzt ernsthafte Zweifel, wie wirksam die Impfung Gebärmutterhalskrebs tatsächlich verhindert. Die betroffenen Mädchen werden unterdessen weiter mit einfachen Wahrheiten überflutet – gerne mit finanzieller Unterstützung der Impfstoffhersteller.

    sYqIngwaiao


    17.01.2015
    Hans Tolzin

    Impfschäden nach HPV-Impfung

    „Die Rundschau“ im Schweizer TV-Sender SF1 berichtete bemerkenswert kritisch am 29. Okt. 2014 über Nebenwirkungen und Impfschäden nach HPV-Impfung.

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    2018
    arte

    F / GB 2018

    Big pharma. Labos tout-puissants

    28.10.2021 ( reupload )
    ARTEde

    Big Pharma — Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben.

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Im September 2020 wurden die Konzerne Novartis und Roche wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt.Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    YouTube.aS1yl-dx1Gk

    https://odysee.com/@DownTown:7/big-pharma-labos-tout-puissants-arte:d

    https://www.bitchute.com/video/m0Q1abiUXSWQ/



    2009
    ARTE et NDR 2009

    Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat

    [ Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe ]
    [ Die Pseudopandemie um Grippe A H1N1 ]

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    2009
    Arte Doku

    [ Profiteurs de la Peur — Un virus fait débat — ARTE et NDR 2009 ]
    [ Pseudopandemie mit H1N1 ]

    Profiteure der Angst — Das Geschäft mit der Schweinegrippe

    Arte Dokumentation von 2009.

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  5. sapere aude Says:

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    25.04.2022 · Pressemitteilung Nr. 104/GP · StMGP Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

    Holetschek: STIKO muss Empfehlung für zweite Corona-Auffrischungsimpfung überprüfen — Bayerns Gesundheitsminister: Bayern bereitet sich mit seinen Impfzentren auf eine rechtzeitige Ausweitung vor

    Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat die Ständige Impfkommission (STIKO) aufgefordert, möglichst rasch ihre bislang nur für bestimmte Personengruppen geltende Empfehlung für die zweite Corona-Auffrischungsimpfung im Hinblick auf den kommenden Herbst zu überprüfen. Holetschek betonte am Montag: „Wir müssen uns rechtzeitig für eine mögliche neue Pandemie-Welle im Herbst wappnen. Deshalb bereitet sich Bayern auch darauf vor, im Herbst allen Bürgerinnen und Bürgern eine zweite Auffrischungsimpfung anzubieten. Noch fehlt aber ein klares Signal der STIKO für ein solches Vorgehen.“

    Holetschek erläuterte: „Bayern wird die Impfzentren auf jeden Fall bis zum Ende des Jahres beibehalten. Aktuell haben sie zwar ihre Kapazitäten und Öffnungszeiten an die leider geringe Nachfrage angepasst. Aber unsere Impfzentren können rasch wieder hochgefahren werden. Auch die Dokumentation über unser Impfportal BayIMCO ist schon startklar.“

    Aktuell wird die zweite Auffrischungsimpfung von der STIKO nur bestimmten Personengruppen empfohlen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Bürgerinnen und Bürger ab 70 Jahren und Menschen mit Immundefizienz. Außerdem gilt die Empfehlung für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeeinrichtungen sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe sowie für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen. Bis eine allgemeine Impfempfehlung zu weiteren Auffrischungsimpfungen veröffentlicht wird, kann Personen, die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben und eine weitere Auffrischungsimpfung wünschen, nach Entscheidung der jeweiligen Ärztin oder des jeweiligen Arztes im Rahmen der ärztlichen Therapiefreiheit eine vierte Impfung verabreicht werden.

    Holetschek unterstrich: „Bis Spätsommer sollte klargestellt sein, ob die breite Bevölkerung eine vierte Impfung benötigt, um gut durch den Herbst und Winter zu kommen.“ Der Minister fügte hinzu: „Klar ist bereits: Wer seine erste Auffrischungsimpfung noch nicht erhalten hat, sollte das jetzt schnell nachholen. Nicht nur, weil die dritte Impfung den Schutz vor einer schweren Erkrankung deutlich erhöht, sondern auch, weil laut Infektionsschutzgesetz des Bundes ab dem 1. Oktober 2022 für einen vollständigen Impfschutz grundsätzlich drei Einzelimpfungen erforderlich sind. Ab dem genannten Stichtag liegt ein vollständiger Impfschutz bei zwei Einzelimpfungen nur dann vor, wenn die betroffene Person zusätzlich eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nachweisen kann. Die Impfung ist unsere stärkste Waffe gegen die Pandemie.“

    stmgp.bayern.de/presse/holetschek-stiko-muss-empfehlung-fuer-zweite-corona-auffrischungsimpfung-ueberpruefen/

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    — Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  6. jeroen grootveld Says:

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    18.04.2022 · Von Christina Lutz und Kira Sophie Lorenz · BR24 Bayerischer Rundfunk

    Holetschek fordert neuen Vorstoß für Corona-Impfpflicht

    Nachdem Anfang April die allgemeine Corona-Impfpflicht im Bundestag gescheitert ist, fordert Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holteschek (CSU) einen neuen Vorstoß der Bundesregierung: „Uns allen muss klar sein: Am besten sind vulnerable Gruppen dann geschützt, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen“, sagte Holetschek laut einer Mitteilung seines Ministeriums am Ostermontag.

    Bayern: Über 90 Prozent im Pflegewesen grundimmunisiert

    Sollte dies nicht geschehen, muss Holetschek zufolge auch die einrichtungsbezogene Impfpflicht auf den Prüfstand. „Alles andere wäre denjenigen gegenüber unfair, die seit zwei Jahren an vorderster Front gegen die Pandemie kämpfen“, so der Minister.

    Nach Angaben des bayerischen Gesundheitsministeriums liegt die Impfquote im Pflegewesen deutlich über der in der Gesamtbevölkerung: Im Freistaat sind nach Angaben des Ministers knapp 92 Prozent der Pflegekräfte mindestens zweimal geimpft, rund sechs Prozent mehr als zu Beginn des Jahres. (…) „Unsere Pflegekräfte sind sich ihrer Verantwortung bewusst“, so der Minister. „Sie schützen nicht nur sich selbst und ihre Angehörigen, sondern eben auch all diejenigen, um die sie sich Tag für Tag kümmern.“ Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts sind aktuell (Stand 18.04.2022) 25,9 Prozent der Bayern ungeimpft.

    Ein von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) unterstützter Kompromissentwurf mehrerer Abgeordneter für eine allgemeine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war im Bundestag klar gescheitert.

    Corona-Impfungen in Apotheke laufen nur schleppend voran

    Die Verstärkung über ein zusätzliches Impfangebot in Apotheken hat die Corona-Impfquote im Freistaat weniger steigen lassen als zunächst erwartet. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht, haben sich seit Ende Januar nur 4.100 Menschen in Apotheken gegen das Coronavirus impfen lassen. Der bayerische Gesundheitsminister hält das Angebot dennoch für einen wichtigen Baustein der Impfstrategie.

    Holetschek: Impfung in Apotheken im Herbst wichtig

    (…) „Sollte wie Ende vergangenen Jahres die Nachfrage nach Corona-Schutzimpfungen wieder sprunghaft ansteigen, stehen durch die Einbeziehung der Apotheken in die Impfstrategie zusätzliche dezentrale impfende Stellen bereit.“

    Der Bayerische Apothekerverband verweist darauf, dass die Impfnachfrage allgemein stark zurückgehe, „aber im Kampf gegen die Corona-Pandemie zählt jede Impfung und die Apothekerinnen und Apotheker leisten dazu ihren Beitrag“. In Bayern sind 247 Apotheken gelistet, die gegen Corona impfen dürfen. Wie viele davon tatsächlich impfen, ist unklar.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerns-gesundheitsminister-klaus-holetschek-fordert-neuen-vorstoss-fuer-corona-impfpflicht,T3LPiQd

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    — There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  7. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    06.05.2022 ab ca. 15 Uhr (!)

    Corona Ausschuss

    Sitzung 103 „Schwerter zu Pflugscharen“

    Themen

    — Gefahr eines Atomkrieges

    — Sachverständigenausschuss nach § 5 Abs. 9 Infektionsschutzgesetz

    — Nachweisbar: Um ein vielfaches erhöhtes Sterberisiko nach Corona-„Impfung“

    — Vanuatu’s erfolgreicher Widerstand gegen die WHO

    — Nebenwirkungen nach dem Booster: Ergebnisse einer Umfrage des israelischen Gesundheitsministeriums

    — Bericht vom Prozess am Bundesverwaltungsgericht: Hochrangige Offiziere klagen gegen Impfpflicht

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s103de:f

    https://gettr.com/post/p18hb5pb170

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    Corona Investigative Committee

    Session 103 „Swords to Ploughshares“

    Topic excerpt

    — Danger of nuclear war

    — On the German expert panel for the evaluation of the Covid-19 measures

    — Provable: Multiple increase in mortality risk after corona „vaccination“

    — Vanuatu’s successful resistance to WHO

    — Adverse effects after Booster-shots: results of a survey by the Israeli Ministry of Health

    — Report from trial at German Federal Administrative Court: high-ranking officers sue against mandatory vaccination

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s103en:5

    https://gettr.com/post/p18hg0c7690

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  8. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    29.04.2022 · EMMA

    Offener Brief an Kanzler Olaf Scholz

    28 Intellektuelle und KünstlerInnen schreiben einen Offenen Brief an Kanzler Scholz. Sie befürworten seine Besonnenheit und warnen vor einem 3. Weltkrieg. Der vollständige Brief hier. Ebenso die Gesamtliste der ErstunterzeichnerInnen. Ab sofort kann jede und jeder unterzeichnen.

    https://www.emma.de/artikel/offener-brief-bundeskanzler-scholz-339463

    ·

    PETITION · bei change.org

    Offener Brief an Bundeskanzler Scholz

    https://www.change.org/p/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz

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    05.05.2022 · Sahra Wagenknecht

    Waffen liefern, bis die ganze Welt brennt? Was für ein Wahnsinn.

    „Um jede Eskalation zu einem Weltkrieg zu verhindern, wolle Deutschland keine schweren Waffen in die Ukraine liefern, beteuerte Bundeskanzler Scholz noch vor zwei Wochen. Das alles scheint jetzt nicht mehr wahr zu sein. Plötzlich sind wir die Helden, die der Gefahr eines atomaren Infernos unerschrocken trotzen – und das angeblich deshalb tun müssen, weil in der Ukraine der „freie Westen“ verteidigt wird. Statt alles dafür zu tun, damit auch die ukrainische Bevölkerung bald wieder in Frieden leben kann, lassen wir uns in einen endlosen Krieg hineinziehen, der zu noch mehr Todesopfern und Zerstörung, zu Preisexplosionen und Energiearmut sowie Hungersnöten in armen Ländern führen wird. Dass sich die Gefahr eines Nuklearkrieges erhöht, wenn der US-geführte Westen jetzt als strategisches Ziel eine Kapitulation und dauerhafte Schwächung Russlands ausgibt, wird einfach vom Tisch gewischt. Ich bekenne ganz offen: Ich möchte kein Held sein. Ich habe Angst vor einem großen Krieg. Ich will, dass unser Land bewohnbar bleibt. Und ich bin davon überzeugt: Die Lieferung von immer mehr und immer brutaleren Waffen – das ist doch kein Weg zum Frieden, das ist der Weg in einen endlosen Krieg! Mein Video der Woche über einen brandgefährlichen Strategie- und Politikwechsel, die neue Sieges-Rhetorik und warum ich zu einem Kompromissfrieden keine Alternative sehe:.“
    58qxTjXnPPE

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  9. raffaele triggiano Says:

    06.05.2022 / European Parliament

    EU COVID Certificate: Parliament backs one-year extension

    … the EP plenary has endorsed the Civil Liberties Committee’s decision to open negotiations with the member states to prolong the EU Digital COVID Certificate (EUDCC) scheme -set to expire on 30 June- for another 12 months …

    europarl.europa.eu/news/en/press-room/20220429IPR28225/eu-covid-certificate-parliament-backs-one-year-extension

    Certificato COVID digitale dell’UE

    EUDCC — EU Digital COVID Certificate
    Ενωσιακό ψηφιακό πιστοποιητικό COVID
    Europees digitaal coronacertificaat

    Digitales COVID-Zertifikat der EU

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans/eu-digital-covid-certificate_de

    06.05.2022 / CORONA DOKS

    EU COVID-Zertifikat: Parlament befürwortet einjährige Verlängerung

    So lautet die Überschrift einer Pressemitteilung des Europäischen Parlaments vom 05.05.2022

    « Das Europäische Parlament stimmt zu, den EU-Rahmen für digitale COVID-Zertifikate für ein weiteres Jahr, bis Juni 2023, beizubehalten.

    Um sicherzustellen, dass die EU-Bürger ihr Recht auf Freizügigkeit unabhängig von der Entwicklung der COVID-19-Pandemie wahrnehmen können, hat das Plenum des Europäischen Parlaments die Entscheidung des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten gebilligt, Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten aufzunehmen, um das System der digitalen COVID-Bescheinigung der EU (EUDCC), das am 30. Juni ausläuft, um weitere 12 Monate zu verlängern.

    Das Plenum stimmte mit 432 Ja-Stimmen, 130 Nein-Stimmen und 23 Enthaltungen (EU-Bürger) und 441 Ja-Stimmen, 132 Nein-Stimmen und 20 Enthaltungen (Drittstaatsangehörige) für die Aufnahme von Verhandlungen über die Verlängerung.

    Neben der Verlängerung der Gültigkeit der EUDCC-Regelung bis zum 30. Juni 2023 ermöglichen die Änderungen den Mitgliedstaaten auch die Erteilung von Testzertifikaten auf der Grundlage neuer Arten von Antigen-Assay-Tests.

    Überprüfung nach sechs Monaten

    Die Abgeordneten änderten die Vorschläge dahingehend, dass die Mitgliedstaaten zusätzliche Einschränkungen der Freizügigkeit für EUDCC-Inhaber vermeiden sollten, sofern dies nicht unbedingt erforderlich ist. Falls Einschränkungen erforderlich sind, sollten sie begrenzt und verhältnismäßig sein und auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und des EU-Gesundheitssicherheitsausschusses basieren.

    Die Abgeordneten fordern die Kommission auf, die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit der EUDCC-Regelung sechs Monate nach deren Verlängerung zu bewerten. Die Abgeordneten fordern, die Geltungsdauer der Verordnung so kurz wie möglich zu halten und sie aufzuheben, sobald es die epidemiologische Situation erlaubt.

    Nächste Schritte

    Die Verhandlungen mit dem Rat über die Verlängerung können sofort beginnen, so dass die Regeln in Kraft sind, bevor die derzeitige Regelung am 30. Juni ausläuft.

    Hintergrund

    Die Einführung der digitalen COVID-Bescheinigung der EU (EUDCC) wurde im Juni 2021 beschlossen, um die Freizügigkeit in Europa während der Pandemie für einen begrenzten Zeitraum von 12 Monaten zu erleichtern. »

    https://www.corodok.de/eu-covid-zertifikat/

  10. Эдвард фон Рой Says:

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    DHZ 11/2007 · DEUTSCHE HEBAMMEN ZEITSCHRIFT (November 2007)

    Impfen als Zwang?

    Impfen in einer globalisierten Welt: ein Dilemma, das sich auswachsen könnte zum Ruf nach einem Zwang zur Impfung. Das „Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen“ ermächtigt bereits heute den Bund und die Länder anzuordnen, dass „bedrohte Teile der Bevölkerung an Schutzimpfungen oder anderen Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe teilzunehmen haben …“. Bislang wurde dieser rechtliche Rahmen nicht ausgeschöpft – eine Frage der Zeit?

    Dr. Oliver Tolmein

    dhz-online.de/no_cache/archiv/archiv-inhalt-heft/archiv-detail-abo/artikel/impfen-als-zwang/

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    27.12.2021 · LTO · Legal Tribune Online

    Interview: Braucht es ein Triage-Gesetz? Dr. Oliver Tolmein vertritt schwerbehinderte Menschen vor dem BVerfG.

    Am Dienstag entscheidet das BVerfG, ob der Gesetzgeber zum Schutz von Behinderten ein Triage-Gesetz verabschieden muss. Der Prozessvertreter Oliver Tolmein im Interview über die Hintergründe des Verfahrens.

    „Das Kri­te­rium ‚mög­lichst viele Men­schen retten‘ ist nicht richtig“

    (…) Ja es kann sein, dass dann weniger Menschen behandelt werden können und vielleicht mehr Menschen sterben. Das Kriterium in „in erster Linie möglichst viele Menschen retten“ ist aus unserer Sicht in der Gesellschaft aber nicht richtig. Der Preis dafür kann zu hoch sein. Denken Sie an die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) über die Abschussermächtigung im Luftsicherheitsgesetz, da ging es auch um die Frage, ob die Bundeswehr ermächtigt werden darf, ein mit vergleichsweise wenigen unschuldigen Menschen besetztes Passagierflugzeug abzuschießen, das als Tatwaffe zur Tötung von sehr vielen Menschen eingesetzt werden soll. Damals, 2006, hat das BVerfG richtig entschieden: Damit würden die Menschen im Flugzeug auch vom Staat zu Objekten gemacht werden, weder die Tatsache, dass sich im Flugzeug weniger Menschen befinden, noch dass deren Leben ohnehin vermutlich nicht gerettet werden kann, kann eine solche Entscheidung legitimieren.

    Wenn man jetzt in der Triage-Situation den utilitaristisch geprägten Gedanken verfolgt und sagt, wir wollen in erster Linie möglichst viele Leute retten und verzichten darauf, z.B. Personen mit spinaler Muskelatrophie zu retten, obwohl das grundsätzlich möglich wäre – dann leben wir in einer anderen Gesellschaft.

    Es gäbe die Möglichkeit, dem Grundsatz: wer zuerst kommt, wird behandelt, zu folgen. Oder es gibt die Möglichkeit, ein Losverfahren einzuführen. Etwa jeder dritte Patient, der kommt, wird abgewiesen. Da sträuben sich die Mediziner, aber die Frage ist, ob es so anders ist. Es ist jedenfalls diskriminierungsfrei. Man könnte auch sagen: Menschen, die sich bewusst und ohne Not gegen eine Impfung entschieden haben, werden auf der Priorisierungsliste nach hinten gesetzt. Es gibt auch andere, kompliziertere Regelungsmodelle. (…)

    Rechtsanwalt Prof. Dr. Oliver Tolmein ist Mitbegründer der Kanzlei Menschen und Rechte. Er bearbeitet unter anderem Mandate in den Bereichen Inklusion und krankenversicherungsrechtliche Fragen. Der Fachanwalt für Medizinrecht wurde mehrfach als Sachverständiger zu Gesetzgebungsvorhaben in Parlamenten angehört. Seit 2021 ist er Honorarprofessor an der Georg-August-Universität und lehrt dort an der Juristischen Fakultät Medizinrecht.

    lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-1-bvr-1541-20-triage-corona-pandemie-behinderung-vorerkrankung-interview-oliver-tolmein/

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  11. sapere aude Says:

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    09.03.2020 · CDC · Centers for Disease Control and Prevention [ eine Behörde des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums ]

    „Data indicate the novel coronavirus is capable of spreading easily and sustainably from person to person. Because it is a new virus, there is essentially no immunity against COVID-19 in the population.

    „As the outbreak continues, many people in the United States will at some point in time, either this year or next, be exposed to COVID-19; it’s likely many will become sick but most people likely will have mild illness.“ bit.ly/38ofRQc

    ( Data indicate the novel coronavirus is capable of spreading easily and sustainably from person to person. Because it is a new virus, there is essentially no immunity against #COVID19 in the population. )

    ( As the outbreak continues, many people in the United States will at some point in time, either this year or next, be exposed to #COVID19; it’s likely many will become sick but most people likely will have mild illness. bit.ly/38ofRQc = cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/specific-groups/high-risk-complications.html )

    twitter.com/cdcgov/status/1237127885674237958

    twitter.com/CDCgov/status/1237128138724978688

    [ PAHO · Pan American Health Organization · World Health Organization — Regional Office for the Americas · WHO ]

    [ 2019-ncov/specific-groups/high-risk-complications.html ]

    covid19-evidence.paho.org/handle/20.500.12663/684

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    11.03.2020 · Al Jazeera

    WHO declares coronavirus crisis a pandemic: Live updates

    The World Health Organization has declared the worldwide outbreak of the new coronavirus a pandemic, with more than 118,000 cases in 114 countries and 4,291 deaths.

    “We have called every day for countries to take urgent and aggressive action. We have rung the alarm bell loud and clear,” WHO chief Tedros Adhanom Ghebreyesus said on Wednesday.

    (…)

    11:20 GMT – >Merkel: Virus will infect up to 70 percent of Germans

    German Chancellor Angela Merkel cited expert estimates that up to 70 percent of the population could be infected by the coronavirus.

    Germany confirmed some 1,300 infections, with two deaths.

    “You have to understand that if the virus is there, and the population has no immunity yet to this virus, there are no vaccines and no therapy so far, a high percentage – experts say 60 to 70 percent – of the population will be infected,” Merkel said at a news conference in Berlin.

    She said the priority is to slow the spread of the disease “so all the measures we are taking are of the greatest significance because they are giving us time – it does matter what we do, it is not in vain.”

    The government recommended the cancellation of events with more than 1,000 people, among other things.

    aljazeera.com/news/2020/3/11/who-declares-coronavirus-crisis-a-pandemic-live-updates

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    24.04.2020 / Freitag, 24. April 2020 · Bundeskanzlerin Merkel · Mitschrift Pressekonferenz

    „Guten Tag, guten Nachmittag, guten Abend, guten Morgen! Ich freue mich, hier dabei zu sein, wenn heute der Startschuss für diese so wichtige Konferenz am 4. Mai gegeben wird, die sich dem Kampf gegen COVID-19 widmet. Wir alle sind uns darin einig, dass diese Pandemie die größte Herausforderung seit Jahrzehnten ist. Ich bin sehr dankbar dafür, dass die Weltgesundheitsorganisation hierbei sehr aktiv ist.

    Ich freue mich, dass sich die globalen internationalen Gesundheitsakteure zusammengeschlossen haben und ganz im Sinne des Sustainable Development Goal Nummer 3, der Gesundheit, hier eine Initiative ergriffen haben. Wir werden dieses Virus nur dann besiegen, wenn wir unsere Kräfte bündeln und eine schlagkräftige Allianz bilden. Die Gesundheitsakteure haben dies bereits getan, und wir sind von deutscher Seite aus bereit, dies politisch mit all unseren Kräften zu unterstützen. Ich bin auch der Europäischen Union sehr dankbar dafür, dass sie die Dinge auch mit in die Hand genommen hat.

    Wir alle wissen, dass wir mit der Pandemie leben müssen, bis wir einen Impfstoff gefunden haben. Zentral ist also die Entwicklung eines solchen Impfstoffes, natürlich auch von Therapeutika und natürlich auch von Diagnosemethoden.

    Ich stimme dem UN-Generalsekretär zu: Es handelt sich um ein globales öffentliches Gut, diesen Impfstoff zu produzieren und ihn dann auch in alle Teile der Welt zu verteilen. Das wird eine große Kraftanstrengung sein, wenn wir einmal einen solchen Impfstoff haben. Deshalb unterstützen wir mit ganzer Kraft die Konferenz am 4. Mai. (…)

    Herzlichen Dank, Tedros, dass du heute die Initiative ergriffen hast. Herzlichen Dank, Emmanuel, herzlichen Dank, Ursula und Melinda Gates, für diese Initiative. Wir werden als Co-Host am 4. Mai mit dabei sein.“

    bundeskanzler.de/bk-de/aktuelles/pressestatement-von-bundeskanzlerin-merkel-im-rahmen-der-who-spenden-videokonferenz-1746960

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    03.06.2020 · Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken · Ergebnis Koalitionsausschuss 3. Juni 2020

    53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}

    bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunktepapier-corona-folgen-bekaempfen.pdf?__blob=publicationFile&v=6

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    23.07.2020 · Drucksache 19/21237 · Antwort der Bundesregierung

    (…)

    — 7 —

    Bei dem aktuellen Coronavirus handelt es sich um ein neues Virus, gegenüber dem in der Bevölkerung kein natürlicher Immunschutz besteht. Hinzu kommt, dass aktuell kein Impfstoff und keine wirksame Therapie zum Schutz vor SARS-CoV-2 zur Verfügung stehen, Impfungen aber den wirksamsten Schutz gegen Infektionskrankheiten darstellen. Im Gegensatz hierzu zirkulieren die saisonalen Influenzaviren seit vielen Jahren in Deutschland, so dass mit Ausnahme von jungen Kindern in der Bevölkerung eine Grundimmunität gegenüber der Influenza besteht. Eine fehlende Grundimmunität gemeinsam mit der Virulenz der Erreger und der effizienten Übertragung von Mensch zu Mensch sind die wichtigsten Eigenschaften pandemischer Erreger (…)

    (…)

    — 8 —

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel in der WHO-Videokonferenz vom 24. April 2020

    „Wir alle wissen, dass wir mit der Pandemie leben müssen, bis wir einen Impfstoff gefunden haben“, bzw. gemäß Koalitionsbeschluss vom 3. Juni 2020 unter Punkt 53: „Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff (…) zur Verfügung steht (…)

    dserver.bundestag.de/btd/19/212/1921237.pdf

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    Abgerufen am 07.05.2022

    HZI · Helmholtz Centre for Infection Research · Braunschweig

    SARS-CoV-2 / COVID-19

    Since the end of 2019, a novel virus that can cause respiratory diseases and pneumonia has been spreading worldwide. The pathogen SARS-CoV-2 belongs to the coronavirus family and is closely related to the SARS virus, which caused a pandemic in 2002. (…)

    The family of coronaviruses owes its name to the proteins on the surface of the virus particle that give the virus a crown-like appearance under the electron microscope (Latin corona ‘crown’). The family has four members that cause relatively harmless common colds in humans. However, coronaviruses have already jumped from animals to humans (zoonoses) in 2002 and 2012, causing much more severe disease progression. The epidemics with SARS-CoV (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus) and MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus) could be contained again after some time.

    Since the end of 2019, a novel coronavirus has been spreading again. The pathogen SARS-CoV-2 (Severe Acute Respiratory Syndrome Coronavirus-2) replicates in the throat and lungs. It is transmitted from person to person by droplets produced when speaking, coughing and sneezing. This coronavirus has appeared in humans for the first time, so there is no immunity to the pathogen in the population.

    helmholtz-hzi.de/en/news-events/stories/coronavirus-sars-cov-2/coronavirus/

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  12. sapere aude Says:

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    05.05.2022 · Gunnar Kaiser

    Ich hab’s euch doch gesagt!

    Neulich im Wirtshaus …

    HOyzNslrL7I

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  13. Эдвард фон Рой Says:

    03.05.2020 · GBBLahnstein · GGB · Gesellschaft für Gesundheitsberatung ( Dr.-Max-Otto-Bruker-Straße, Lahnstein )

    Virus-Wahn: Corona, Spanische Grippe und Masernimpfzwang — Interview mit Dr. med. Claus Köhnlein

    Update: Die Grafik „Gestorbene nach Tagen in Deutschland“ (13:00 bis 13:11 eingeblendet) ist fehlerhaft und wurde bereits auf wodarg.com ersetzt.

    „Ich habe anfangs nichts Böses gedacht, als ich hörte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Maßnahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. […] Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsmaßnahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt müssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen.“

    — Dr. med. Claus Köhnlein

    Seit mehr als 20 Jahren verfolgen der Internist Dr. med. Claus Köhnlein und der Wissenschaftsjournalist Torsten Engelbrecht aktuelle Geschehnisse rund um die verschiedensten Virusseuchen. Gemeinsam arbeiteten sie diese in ihrem Buch „Virus-Wahn“ (emu-Verlag) auf, das vor kurzem in einer erweiterten Neuauflage erschien und nur wenige Tage später bereits vollständig vergriffen war. Dabei offenbarte ein Blick hinter die Kulissen immer wieder ein ähnliches Bild: Es wurde ein neues Virus entdeckt, „Experten“ prophezeiten Schreckensszenarien mit einer ungeheuerlichen Bedrohung der Weltbevölkerung und angesehene Medien inszenierten eine Krise – zu der es nicht kam.

    Etwa zu Zeiten der Vogelgrippe in den Jahren 2003 bis 2006, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Tod von zwei bis sieben Millionen Menschen ankündigte [1]. Tatsächlich starben stattdessen weltweit gerade einmal 158 Personen [2].

    Die Auswirkungen vergangener „Seuchen“ zeigten sich dafür an anderen Stellen: Während der „Schweinegrippe-Pandemie“ kaufte alleine die Bundesrepublik 50 Millionen Impfdosen im Wert von 700 Millionen Euro [3]. Diese waren durch ein Schnellzulassungsverfahren auf den Markt gekommen, verursachten schwere Nebenwirkungen [4] und mussten später zu großen Teilen vernichtet werden. Verflechtungen der WHO mit Firmen der Pharmaindustrie [5], durch die es zu einer derartigen Fehleinschätzung kommen konnte, wurden in der Nachbetrachtung aufgedeckt, erlangten medial jedoch kaum Aufmerksamkeit.

    Für viele Menschen ist es unvorstellbar, dass sich die Corona-Pandemie in diese Reihe erfundener Seuchen einreihen könnte. Immerhin hören wir täglich von neuen Todesopfern, sehen erschreckende Bilder und befinden uns in einem noch nie dagewesenen Ausnahmezustand. Wenn das Coronavirus keine echte Bedrohung darstellen würde, wie könnte es dann sein, dass die Politik Maßnahmen verhängt, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind und viele Menschen in finanzielle, psychische und gesundheitliche Krisen manövrieren?

    Dr. med. Claus Köhnlein erklärt im Interview mit der GGB, wie ein ungenauer Test, umdefinierte Todesfälle, ein Aufschrei interessensgebundener Medien und politischer Aktionismus zu einer Krise geführt haben, wie wir sie noch nie erlebt haben – und die nicht durch ein Virus zu begründen ist.

    [1] „Millionen Tote – WHO hält globale Seuche für unvermeidbar“, 26.11.2004, spiegel.de

    spiegel.de/wissenschaft/mensch/millionen-tote-who-haelt-globale-seuche-fuer-unvermeidbar-a-329741.html

    [2] Cumulative Number of Confirmed Human Cases of Avian Influenza A/(H5N1) Reported to WHO, 2003-2012, vom 10. August 2012, who.int

    who.int/influenza/human_animal_interface/EN_GIP_20120810CumulativeNumberH5N1cases.pdf?ua=1

    [3] Hackenbroch, Veronika; Traufetter, Gerald, Immun gegen die Impfung, Spiegel, 19. Oktober 2009, S. 140

    [4] Grippeimpfung: Wie Pandemrix eine Narkolepsie auslöst, 02.07.2015, aerzteblatt.de

    aerzteblatt.de/nachrichten/63356/Grippeimpfung-Wie-Pandemrix-eine-Narkolepsie-ausloest

    [5] Briseño, Cinthia, Wie die WHO das Vertrauen der Verbraucher verseucht, 09.06.2010, spiegel.de

    spiegel.de/wissenschaft/medizin/schweinegrippe-pandemie-wie-die-who-das-vertrauen-der-verbraucher-verseucht-a-699427.html

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    17.06.2020 · Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie · OVALmedia

    Narrative #6 — Prof. Sucharit Bhakdi

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    26.07.2020 · Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ — Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    [ Professor Sucharit Bhakdi ]

    I am convinced COVAX is a crime against humanity. WE HAVE TO STOP

    reddit.com/r/CoVaxSkeptical/comments/n05buc/i_am_convinced_covax_is_a_crime_against_humanity/


    04.12.2020 · Punkt.PRERADOVIC

    Therapie tödlicher als Krankheit? — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    16.04.2021 · Journeyman Pictures

    Perspectives on the Pandemic · „Blood Clots and Beyond“ · Episode 15

    In February, 2021, Professor Sucharit Bhakdi, M.D. and a number of his colleagues warned the European Medicines Agency about the potential danger of blood clots and cerebral vein thrombosis in millions of people receiving experimental gene-based injections.

    Since then, two of the four injections have been suspended or recalled in Europe and the United States for just that reason.

    In this episode of Perspectives, Professor Bhakdi explains the science behind the problem, why it is not just limited to the products already suspended, and why in the long term we may be creating dangerously overactive immune systems in billions of unwitting subjects.

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  14. Эдвард фон Рой Says:

    Karin Moelling

    Karin Mölling, häufig als Moelling zitiert (* 1943 in Meldorf, Dithmarschen), ist eine deutsche Virologin, die sich insbesondere mit HIV befasst. Sie war unter anderem Professorin und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie an der Universität Zürich (1993–2008) und Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin (1976–1993). Seit 2008 ist sie emeritiert.

    Leben

    Mölling, Tochter eines HNO-Arztes, ging in Eutin auf das Gymnasium und studierte nach dem Abitur Physik und Mathematik an der Universität Kiel und der Universität Göttingen, mit dem Physik-Diplom 1968 in Kiel am Institut für Kernphysik. Danach wechselte sie das Forschungsgebiet und studierte von 1968 bis 1969 Biochemie und Molekularbiologie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes an der University of California, Berkeley. Mölling wurde 1972 am Max-Planck-Institut für Virusforschung (bzw. Universität Tübingen) in Tübingen promoviert (Untersuchungen über den Replikationsmechanismus von RNS-Tumorviren). Danach hatte sie Tätigkeiten am Robert Koch-Institut in Berlin (1972 bis 1975), am Institut für Virologie der Universität Gießen und ab 1976 als Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für molekulare Genetik in Berlin, an dem sie bis 1993 blieb. 1983 wurde sie Professorin. 1977 habilitierte sie sich in Biophysik in Gießen (über Replikation von Retroviren). Von 1992 bis 1994 war sie Direktorin für Zell- und Molekularbiologie bei der US-Biotech-Firma Apollon Inc. (ein Spin-off von Centocor in Pennsylvania). Ab 1993 war sie Professorin für Virologie und Direktorin des Instituts für Medizinische Virologie der Universität Zürich. Außerdem war sie Leiterin der Virusdiagnostik am Universitätsspital in Zürich. 2008 wurde sie emeritiert; sie war 2008 bis 2010 Gastwissenschaftlerin an der Universität Zürich und am MPI für Molekulare Genetik in Berlin.

    Werk

    Mölling forscht seit den 1980er Jahren an AIDS. Sie führte klinische Studien für Impfung mit HIV-DNA-Plasmiden durch (mit den Firmen Apollon und Centocor in Zürich) und entwickelte eine neuartige Aidstherapie, bei der an der Ribonuklease H des Virus angesetzt wird. Diese dient den Retroviren dazu, überflüssige RNA zu zerschneiden. Mölling entwickelte in ihrer Gruppe künstliche, ösenförmige DNA-Stücke (hairpin looped DNA), die an die virale RNA ankoppeln, noch bevor diese sich in die Zell-DNA transkribiert. Die gekoppelten DNA-RNA-Komplexe werden dann von der Ribonuklease zerschnitten. Erste Erfolge hatte sie damit 2007 im Mausmodell, wenn die künstlichen DNA-Stücke gleich nach Infektion gespritzt wurden.

    Mölling entdeckte die Ribonuklease H (RNase H) als Bestandteil der Reversen Transkriptase in einem Retrovirus von Vögeln (Dissertation 1972).

    Sie leistete auch bedeutende Forschung zu Onkogenen, isolierte das Krebsgen MYC und charakterisierte es als Transkriptionsfaktor. Außerdem fand sie mit Kollegen die einem um 1983 entdeckten Proto-Onkogen entsprechende Raf-Kinase, einen Botenstoff in Zellen. Sie fand, dass Raf nicht nur bei Zellwachstum, sondern auch zum Beispiel bei Differentiation von Zellen eine Rolle spielt, wobei für die unterschiedliche Wirkung die Wechselwirkung mit Protein Kinase B (Akt) eine Rolle spielt.

    de.wikipedia.org/wiki/Karin_M%C3%B6lling

    Prof. Prof. hc. Dr. rer. nat. Karin Moelling

    moelling.ch/wordpress/karin-molling/

    15.03.2016 | «KKL Impuls»

    «Ohne Viren gäbe es schlicht kein Leben.» — Virologin Prof. Dr. Karin Mölling zu Gast bei KKL Impuls

    Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL), Gesprächsreihe «KKL Impuls», Gastgeber und Moderator Marco Meier ab 34:20 bzw. ab 34:40

    „Die Geschichte mit den Mücken. Jetzt gibt es ja schon die Variante, dass man, weil man eben die Fähigkeiten der Viren kennt, dass man eigentlich Mücken umpolen kann, dass die selber das Anti-Virus praktisch in die Welt tragen. Die, die eigentlich die Ursache waren, könnte man umpolen, ist das falsch verstanden?“

    Virologin Prof. Dr. Karin Mölling ab 35:48

    „Und bei den Mücken, da ist es auch, mit Unterstützung von der Bill und Melinda Gates Stiftung, die versuchen, die Mückenmännchen steril zu machen. Stellen Sie sich mal Milliarden Mücken vor, jetzt sollen da ein paar sterile Männchen da untergemischt werden, das geht, wenn Männchen besser sind als die nicht-sterilen Männchen, also wenn sie sich besser vermehren. Und das klappt meistens nicht. Wenn Sie gentechnisch eine Mücke manipulieren, dann ist sie meistens ein bisschen schlechter dran. Das heißt, man kann diese vielen virulenten Mücken mit einer genmanipulierten männlichen Mücke, die kriegt man eigentlich nicht gut in den Griff. Aber es wird gemacht.“

    3ThS_Rsr5B8

    youtube.com/watch?v=3ThS_Rsr5B8

    18.12.2017 | Kultur- und Kongresszentrum Luzern | Prof. Dr. Sabine Köszegi zu Gast in der Gesprächsreihe KKL Impuls

    Sabine Köszegi | «Robotik betrifft alle Lebensbereiche»

    Gestern sprach Prof. Dr. Sabine Köszegi, die erste Vorsitzende des österreichischen Rats für Robotik im KKL Luzern. Die Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation war bei Moderator Marco Meier in der Gesprächsreihe «KKL Impuls» zu Gast.

    «Roboter werden fundamental in unser soziales Gefüge eingreifen», erklärte Köszegi. «Deshalb müssen wir uns bereits jetzt überlegen, welche Konsequenzen dies haben wird. » Wenn zum Beispiel ein Kind mit einem Roboter-Hund oder eine elektronischen Spielzeug-Nanny aufwachse, werde es menschliche Emotionen wie Frust aufgrund von Widerstand kaum mehr erleben. «Einen Roboter kann man ein und ausschalten, wie man will.»

    mQJVtmQSxSk

    youtube.com/watch?v=mQJVtmQSxSk

    18.12.2017 | Luzerner Rundschau — luru.ch

    «Kein Zukunftsszenario, sondern Realität»

    (Kürzlich sprach Prof. Dr. Sabine Köszegi, die erste Vorsitzende des österreichischen Rats für Robotik im KKL Luzern. Die Professorin für Arbeitswissenschaft und Organisation war bei Moderator Marco Meier in der Gesprächsreihe «KKL Impuls» zu Gast.)

    (…) Die Revolution 4.0 sei ein neues Zeitalter: «Wir können mit der neuen Technologie grosse Potentiale erheben, müssen aber darauf achten, keinen gravierenden Schaden zu verursachen», erklärte Köszegi im KKL. Denn Technologie-Unternehmen wie Google oder Facebook hätten grosse wirtschaftliche Interessen daran, «uns zu gläsernen Menschen zu machen und die Mechanismen für sich zu nutzen. » Daher sei der österreichische Roboter-Rat bestrebt, in der Schnittstelle zwischen Mensch, Arbeit und Technologie massgebliche Handlungsoptionen für die Regierung zu entwickeln – sowohl im regulierenden wie auch im innovativen Sinne.

    luru.ch/stadt/detail/article/kein-zukunftsszenario-sondern-realitaet-00130798/

    22.11.2020 | (Aufzeichnung der Sendung)
    23.11.2020 | NZZ Standpunkte

    Karin Moelling | Corona und kein Ende? Das lange Warten auf den Impfstoff

    So rasch wie noch nie sind in den vergangenen Monaten Impfstoffe gegen COVID-19 entwickelt worden. Inzwischen überschlagen sich die Meldungen von in Aussicht gestellten phänomenalen Wirksamkeiten. Was ist von der Euphorie zu halten? Helfen uns Vakzine, zu einem normalen gesellschaftlichen Leben zurückzufinden? Wann wird es soweit sein? Werden die Menschen sich impfen lassen wollen? Welche Alternativen gibt es?

    Über den weltweiten Wettlauf um den Corona-Impfstoff unterhalten sich NZZ-Chefredaktor Eric Gujer und die Politikphilosophin Katja Gentinetta mit der Virologin Karin Moelling.

    i1a4vLPwkzU

    youtube.com/watch?v=i1a4vLPwkzU

  15. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Norge Norway Norwegen

    Norad

    Norad is the Norwegian Agency for Development Cooperation. We do the quality-assurance of Norwegian Development Cooperation.

    The Agency is a directorate under the Norwegian Ministry of Foreign Affairs. In matters regarding Norway’s International Climate and Forest Initiative (NICFI), Norad reports to the Norwegian Ministry of Climate and Environment.

    norad.no/en/front/about-norad/

    11.03.2013 / 11. desember 2013 · Radisson Blu Scandinavia Hotel, Holbergs gate, Oslo

    Norad-konferansen 2013

    • Welcome speech by Ms. Villa Kulild, Director General of Norad
    • Mr. Børge Brende, Norwegian Minister of Foreign Affairs
    • Message from Dr. Jim Yong Kim, President of the World Bank
    • Anthony Lake, Executive Director of UNICEF
    • Ms. Amina J. Mohammed, UN Secretary-General’s Special Adviser on Post-2015 Development Planning
    • Mr. Tim Evans, Sector Director of Health at the The World Bank
    • Conversation between Børge Brende, Anthony Lake, Amina J. Mohammed & Tim Evans
    • Samtale mellom H.K.H. Kronprinsesse Mette-Marit og Dr. Tore Godal

    norad.no/en/aktuelt/norad-konferansen/norad-konferansen-2013/tema/direkteoverforing-av-konferansen/

    11.12.2013 · Norad

    Conversation between Børge Brende, Anthony Lake, Amina J. Mohammed & Tim Evans

    Conversation between the Norwegian Minister of Foreign Affairs Mr. Børge Brende, the Executive Director of UNICEF Mr. Anthony Lake, the UN Secretary-General’s Special Adviser on Post-2015 Development Planning Ms. Amina J. Mohammed, and Director of Health, Nutrition and Population at the World Bank Tim Evans, at the annual Norad conference. The conversation is moderated by Mrs. Eva Bratholm, Director of Communications at Norad.

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    07.06.2017 · SDGAction

    Amina Mohammed, Deputy Secretary-General of the United Nations, at European Development Days 2017

    „Engagement, engagement, engagement!“ We need a lot more young people involved (to achieve agenda 2030).

    Amina Mohammed, Deputy Secretary-General of the United Nations & Suman Kumar, EDD Young Leader, Nepal at the SDG studio at the European Development Days, 2017 / EDD17 on Wednesday, 7 June 2017.

    Video: UN SDG Action Campaign

    min 5:58 „… a Private and Public Partnership …“

    NqW8-GEcl_g

    youtube.com/watch?v=NqW8-GEcl_g

    Become an EDD Young Leader

    oneyoungworld.com/become-edd-young-leader

    09.06.2017 · EU International Partnerships

    EDD17 – Young Leaders Programme

    c-pKORmkdF4

    youtube.com/watch?v=c-pKORmkdF4

    13.06.2019

    World Economic Forum and UN Sign Strategic Partnership Framework

    • The UN-Forum Partnership was signed in a meeting held at United Nations headquarters between UN Secretary-General António Guterres and World Economic Founder and Executive Chairman Klaus Schwab to accelerate the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development

    • The partnership identifies six areas of focus – financing the 2030 Agenda, climate change, health, digital cooperation, gender equality and empowerment of women, education and skills – to strengthen and broaden their combined impact by building on existing and new collaborations

    New York, USA, 13 June 2019 – The World Economic Forum and the United Nations signed today a Strategic Partnership Framework outlining areas of cooperation to deepen institutional engagement and jointly accelerate the implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development. The framework was drafted based on a mapping of existing collaboration between the two institutions and will enable a more strategic and coordinated approach towards delivering impact.

    The UN-Forum Partnership was signed in a meeting held at United Nations headquarters between UN Secretary-General António Guterres and World Economic Founder and Executive Chairman Klaus Schwab.

    “Meeting the Sustainable Development Goals is essential for the future of humanity. The World Economic Forum is committed to supporting this effort, and working with the United Nations to build a more prosperous and equitable future,” said Klaus Schwab, World Economic Founder and Executive Chairman.

    “The new Strategic Partnership Framework between the United Nations and the World Economic Forum has great potential to advance our efforts on key global challenges and opportunities, from climate change, health and education to gender equality, digital cooperation and financing for sustainable development. Rooted in UN norms and values, the Framework underscores the invaluable role of the private sector in this work – and points the way toward action to generate shared prosperity on a healthy planet while leaving no one behind,” said António Guterres, UN Secretary-General.

    The Strategic Partnership Framework will focus on the following areas:

    Financing the 2030 Agenda — Mobilize systems and accelerate finance flows toward the 2030 Agenda and the UN Sustainable Development Goals, taking forward solutions to increase long-term SDG investments.

    Climate change — Achieve clear, measurable and public commitments from the private sector to reach carbon neutrality by 2050, help create public-private platforms in critical high-emitting sectors, and scale up the services required to adapt to the impacts of climate change.

    Health — Support countries achieve good health and well-being for all, within the context of the 2030 Agenda, focusing on key emerging global health threats that require stronger multistakeholder partnership and action.

    Digital cooperation — Meet the needs of the Fourth Industrial Revolution while seeking to advance global analysis, dialogue and standards for digital governance and digital inclusiveness.

    Gender equality and the empowerment of women — Foster multistakeholder partnerships and coalitions for full participation and equal opportunities of women at all levels of decision-making and for productive participation of women in the labour force, and promote equal pay for work of equal value across sectors and occupations as well as within them.

    Education and skills — Promote public-private partnerships to address global reskilling and lifelong learning for the future requirements for work, and empower youth with competencies for life and decent work.

    The leadership across the United Nations will engage in and utilize the different platforms provided by the World Economic Forum to advance impact in the above areas. Both institutions will annually review the partnership to further streamline collaboration, take stock of results and identify additional areas to jointly invest efforts in.

    weforum.org/press/2019/06/world-economic-forum-and-un-sign-strategic-partnership-framework/

    ·

    The United Nations – World Economic Forum Strategic Partnership Framework for the 2030 Agenda

    The United Nations and the World Economic Forum are committed to accelerate implementation of the 2030 Agenda for Sustainable Development – the world’s plan for peace, prosperity, and ahealthy planet. Recognising the ambition of the 2030 Agenda, the United Nations and the World Economic Forum seek to strengthen their partnership by focusing on jointly selected priorities and by pursuing a more strategic and coordinated collaboration, (…)

    2. Climate Change: The UN-Forum partnership will focus on achieving clear, measurable and public commitments from the private sector to reach carbon neutrality by 2050

    3. Health: (…) addressing key emerging global health threats, including antimicrobial resistance (…)

    4. Digital Cooperation: Collaboration between the UN and the Forum to meet the needs of the Fourth Industrial Revolution (…)

    (…)

    This Strategic Partnership Framework may be amended at any time and is not intended to be legally binding. The UN and the Forum will each bear its own costs to implement this Framework. Neither is the transfer of any intellectual property nor the exchange of confidential information intended; should the case or need arise, a separate agreement will be signed by the UN and the Forum addressing the above and other relevant issues.

    Any question of interpretation or difference concerning the terms or the implementation of the Framework will be settled between the UN and the Forum by negotiation and in good faith.

    Signed at United Nations,New York, 13 June 2019

    Amina J. Mohammed
    Deputy Secretary-General
    United Nations

    Børge Brende
    President
    World Economic Forum

    [ WEF rdlgipawkjxi2vdaidw8npbtyach2qbt ]

    weforum.ent.box.com/s/rdlgipawkjxi2vdaidw8npbtyach2qbt

  16. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    27.02.2020 · Öffentliche Bekanntmachung des Bundesministeriums für Gesundheit ( BMG )

    Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public-Health-Forschung

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/B/Bekanntmachungen/20200317_Bekanntmachungstext_Foerderschwerpunkt_OEGD_PH_bf.pdf

    Forschungs-, Trainings-, und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit ( OEGD-FORTE )

    Projektleitung

    Universität Bielefeld, Fakultät für Gesundheitswissenschaften – AG 2 Bevölkerungsmedizin u. Versorgungs-forschung, Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr, Bielefeld

    Projektlaufzeit

    01.05.2021 bis 31.12.2024

    Das Projekt ist Teil des Förderschwerpunkts „Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Öffentlichem Gesundheitsdienst und Public Health Forschung“.

    bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/ressortforschung-1/handlungsfelder/forschungsschwerpunkte/oegd-public-health-forsch/oegd-forte.html

    ÖGD-FORTE ist ein bundesweites Netzwerk aus Akteuren des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und der Public Health-Forschung.

    Gemeinsam bearbeiten wir mit wissenschaftlichen Methoden ÖGD-relevante Themen und Herausforderungen mit dem Ziel eines forschungs- und evidenzbasierten ÖGDs sowie einer praxisnahen Public Health-Forschung.

    oegd-forte.de

    Forschung

    Durch partnerschaftliche Koproduktion von Wissen werden Strukturen einer Be-Forschung des ÖGD oder eines reinen Dienstleistungs-Verhältnisses zwischen ÖGD und Forschung vermieden.

    Aufbau des überregionalen Forschungsnetzwerks in vier geografischen Clustern (Nord, Ost, Süd, West) durch die jeweiligen ÖGD-Partner in der Region (zur Zeit Gesundheitsamt Hamburg-Altona, Gesundheitsamt Enzkreis / Pforzheim, Gesundheitsamt Bielefeld) unter der Leitung der AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung.

    oegd-forte.de/ueber-uns/aktivitaeten/forschung

    Unser Ziel: Eine Brücke aufbauen zwischen ÖGD & Forschung

    ÖGD-FORTE zielt auf den Aufbau & die Etablierung innovativer Kooperationsstrukturen zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung in Form eines überregionalen Forschungsnetzwerks in Deutschland. Dieses unterstützt bei der Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen für die Öffentliche Gesundheit und trägt somit zur Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung bei.

    Fragestellungen werden im Netzwerk gemeinsam entsprechend des Bedarfs der Einrichtungen des ÖGD erarbeitet und lokal oder multi-zentrisch bearbeitet. Hierdurch soll die nachhaltige Anwendung von Public Health Forschungsmethoden und die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der ÖGD Praxis gefördert und der ÖGD somit gestärkt werden.

    Motivation

    Komplexe & dynamische Gesundheitsherausforderungen stellen den ÖGD vor anspruchsvolle Aufgaben. In Anbetracht dessen hat die 91. Gesundheitsministerkonferenz im Juni 2018 ein Leitbild für einen modernen ÖGD verabschiedet. Explizit wird hier die Wissenschaft als Basis für die Arbeit des ÖGD unterstrichen. Auch die COVID-19-Pandemie hat die Chancen und Herausforderungen für eine Stärkung der Forschungsperspektiven im ÖGD und der Praxisperspektiven in der Forschung deutlich gemacht.

    Allerdings fehlen kooperative Strukturen, die es ermöglichen, Forschungsfragen bedarfsgerecht aus der ÖGD-Praxis heraus abzuleiten. Der Aufbau von innovativen Kooperationsstrukturen zwischen dem ÖGD und der Public Health Forschung kann einen wichtigen Beitrag für die Weiterentwicklung auf beiden Seiten leisten. Dies gilt für die Etablierung von Methodenkompetenzen, den Umgang mit wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie der Förderung des Nachwuchses im ÖGD. Die Public Health Forschung profitiert ihrerseits durch die Bearbeitung praxisnaher Fragestellungen von der Zusammenarbeit mit dem ÖGD.

    Eine nachhaltige Vernetzung zwischen ÖGD-Praxis und Public Health-Forschung kann zu einer verbesserten Informationsgrundlage in Bezug auf gesundheitliche Ressourcen & Bedarfe beitragen und den Transfer & die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse fördern.

    oegd-forte.de/ueber-uns

    13.05.2022

    Vortrag auf dem BVÖGD Kongress am 13. Mai 2022

    ÖGD-FORTE wird auf dem diesjährigen 71. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes vertreten sein. Der Kongress steht unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“ und wird vom 12.05.2022 bis 14.05.2022 als Präsenzveranstaltung in Magdeburg stattfinden.

    oegd-forte.de/allgemein/1520

    Kick-Off des Netzwerks am 08.07.2021

    Seit dem Frühjahr 2021 wird ÖGD-FORTE vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Am 8. Juli 2021 gab es Gelegenheit zum ersten Gesamtnetzwerktreffen und virtuellen Kick-Off.

    oegd-forte.de/neuigkeiten/veranstaltungen/88/

    Impressum

    AG2 Bevölkerungsmedizin und Versorgungsforschung · Fakultät für Gesundheitswissenschaften · Universität Bielefeld · Bielefeld

    Vertreten durch: Prof. Dr. Kayvan Bozorgmehr

    oegd-forte.de/impressum/

    13.05.2022 / Freitag, 13. Mai 2022 14:30

    ÖGD-FORTE: Bundesweites Forschungs-, Trainings- und Evidenznetzwerk für die Öffentliche Gesundheit

    Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes ( BVÖGD ) 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022—14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

    bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2022/03/OEGD_Programm2022_VO%CC%88220315.pdf

  17. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    Lipid nanoparticles used in this study (Lipidots TM) display increased affinity for myeloid cells such as macrophages, or denditric cells (Courant et al. 2017), and a biodistribution pattern with high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881

    high uptake in lipid-rich areas, such as adrenals, ovaries and testis, and liver, where they are metabolized (Merian et al. 2013)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    adrenals, ovaries and testis, and liver

    researchgate.net/figure/Localization-of-fluorescent-lipidots-in-ovaries-A-and-adrenals-B-DiD-fluorescence-is_fig5_257134881


    26.09.2013 / Published online: September 26, 2013

    — J Nucl Med 2013; 54 / September 2013 Journal of Nuclear Medicine 54 / DOI: 10.2967/jnumed.113.121657

    Juliette Mérian, Raphaël Boisgard, Xavier Decleves, Benoît Thezé, Isabelle Texier, and Bertrand Tavitian

    (…) Tissue samples from liver, brain, spleen, heart, kidney, adrenals, uterus, ovary, fat, intestine, lung, salivary gland, muscle, and pancreas were excised (…)

    researchgate.net/publication/257134881_Synthetic_Lipid_Nanoparticles_Targeting_Steroid_Organs

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24071507/

    Altogether, uptake was major in gonadosteroid organs (i.e., liver, adrenals, ovaries), suggesting a specific tropism of lipidots for these organs. (…) The tropism of lipidots toward organs involved in gonadosteroid synthesis prompted us to examine their uptake in a steroid-hormone–dependent tumor.

    jnm.snmjournals.org/content/54/11/1996

    jnm.snmjournals.org/content/jnumed/early/2013/09/19/jnumed.113.121657.full.pdf


    Gonadosteroids

    Hormones produced by the testes or ovaries that stimulate reproductive organs, germ cell maturation, and the secondary sex characteristics in males and females

    The major sex hormones in females are estrogens and progestins, while the major sex hormones in males are the androgens.

    quizlet.com/352528915/module-53-gonadosteroids-flash-cards/

    THE USE OF GnRH ANTAGONIST FOR THE PREPARATION OF A PHARMACEUTICAL COMPOSITION FOR THE TREATMENT OF GONADOSTEROID-DEPENDENT DISEASES

    A61K38/09 Luteinising hormone-releasing hormone [LHRH], i.e. Gonadotropin-releasing hormone [GnRH]; Related peptides

    The establishment of a regimen of therapeutical treatment of gonadosteroid-dependant condition in mammals includes the reduction of administration of estrogen by the application of antagonist of a releasing gonadotropine hormone in a quantity effective to inhibit the proliferation of endometrium without discontinuing the production of endogenous estrogen.

    ( … The essence of gonadotropin releasing hormone agonist therapy is based on the assumption that prolonged hypoestrogenic status in women of reproductive age can lead to cumulative: side effects caused by estrogen reduction, in particular accelerating bone loss density, possibly increased risk of osteoporosis and bone fractures. Patients receiving a „hormone-lowering dose“ from a gonadotropin-releasing hormone agonist show severely decreased estrogen levels comparable to postmenopausal conditions. …)

    patents.google.com/patent/BG63363B1/en

    25.05.2020 / VittoriaVita ( Kijew, Ukraine )

    Die Rolle von Östradiol bei der In-vitro-Fertilisation

    (…)

    Eines der wichtigsten Gonadosteroide aus der Östrogengruppe ist das Hormon Östradiol (E2). Dies ist das wichtigste Sexualhormon bei Frauen. Das meiste davon wird in den Eierstöcken synthetisiert. Auch in den Nebennieren wird eine geringe Menge produziert.

    Das Hormon E2 erfüllt im Körper einer Frau eine Vielzahl von Funktionen.

    Es beeinflusst:

    — Synthese von Serotonin, die zu guter Laune und dem Konzentrationsvermögen beiträgt;
    — Bildung sekundärer Geschlechtsmerkmale;
    — Entwicklung der Gebärmutter und der Eileiter;
    — Menstruationszyklus;
    — Kalziumspiegel im Körper;
    — Fettstoffwechsel und Cholesterinmenge im Blut;
    — Synthese von Kollagen, das für die Gesundheit und Schönheit von Haut und Haaren verantwortlich ist;
    — Blutdruck;
    — Thermoregulation.

    Beliebige Veränderung der Menge von Östradiol hat Probleme und Krankheiten zur Folge. Eine unzureichende Menge an E2 bei Frauen verursacht viele Probleme: von trockener Haut und Brustverkleinerung bis hin zu Problemen mit dem Menstruationszyklus und der Empfängnis. Wenn die Menge dieses Hormons zu hoch ist, kann der Endokrinologe Endometriose am Eierstock, Leberzirrhose, Neoplasma in den Eierstöcken diagnostizieren oder einen Follikel feststellen, der während des Eisprungs nicht geplatzt ist.

    Die häufigsten Symptome von Schwankungen der Östradiolkonzentration sind Akne, Übergewicht, Müdigkeit, unregelmäßige Perioden, Reizbarkeit und Krämpfe.

    Östradiol und Schwangerschaft

    Da Östradiol einen direkten Einfluss auf die Geschlechtsfunktion von Frauen hat, sollte für eine erfolgreiche Empfängnis ein ausreichender Spiegel dieses Hormons im Blut vorhanden sein. Es beeinflusst das Endometrium und schafft die notwendigste Umgebung für die Befruchtung. Außer der Empfängnis ist eine ausreichende Menge an E2 auch für eine erfolgreiche Schwangerschaft erforderlich, da dieses Gonadosteroid die Gebärmutter auf das Austragen des Kindes vorbereitet.

    Während der Schwangerschaft kommt es bei Frauen zu einem Anstieg der Östradiolkonzentration im Blut. (…)

    vittoriavita.com/de/die-rolle-von-oestradiol-bei-der-in-vitro-fertilisation/

    20.11.1992 / 1992 Nov 20 / Asiaweek

    Birth control. A shot in the arm for the planners

    A new birth control vaccine is reported. The vaccine was developed by Professor Gursaran Pran Talwar in India at the National Institute of Immunology. A patent has been obtained and a second round of testing is underway. The goal is to provide this method, which keeps a woman infertile for 2 years, at less than a dollar cost.

    Boosters would be prescribed when antibody levels decline beyond a particular point.

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12317892/

    29.04.2018 / Sumi Sukanya Dutta / The New India

    Gursaran Pran Talwar’s 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India

    NEW DELHI: Sitting cosily in the office of his research foundation in a quiet Delhi neighbourhood, Gursaran Pran Talwar is a happy man. His almost 46-year struggle to introduce his “dream” birth-control vaccine in India is about to pay off as clinical trials to test its safety and efficacy are set to begin.

    But the journey the nonagenarian scientist—he will turn 92 in a few months—has undertaken to ensure that women have a “safe, effective and reversible” method to control their fertility has been an arduous yet fascinating one.

    It all began with a trip to the ghats of Varanasi in 1972, says Talwar, who was then with the All India Institute of Medical Sciences (AIIMS)

    (…) Not everybody, however, is as enthused. Activists and organisations working on women’s health are opposed to the idea.“Pregnancy is not a disease that should be controlled using a vaccine. Moreover, why should’nt the new contraception methods be developed for men instead of women?” asks Jashodhara Dasgupta of Sahyog, an organisation that works for women’s health and rights. (…)

    newindianexpress.com/thesundaystandard/2018/apr/29/scientist-soldiers-on-with-his-46-year-dream-for-a-birth-control-vaccine-1807634.html

    21.08.2015 / 21. August 2015 / Ärzteblatt

    MERS: Neuer Impfstoff schützt Makaken und Kamele

    Philadelphia – Ein synthetischer DNA-Impfstoff hat in einer experimentellen Studie in Science Translational Medicine (2015; 7: 301ra132) Makaken zuverlässig vor einer Infektion mit dem MERS-Coronavirus geschützt. Bei Dromedaren wurde ebenfalls eine protektive Immunantwort erzielt. Wie dringlich eine Vakzine ist, zeigt sich, einen Monat vor dem jährlichen Hadj, an einem Anstieg der Erkrankungszahlen in Saudi-Arabien.

    Während es den koreanischen Behörden schließlich gelungen ist, einen Ausbruch des Middle East Respiratory Syndrome (MERS) nach 185 Erkrankungen und 36 Todesfällen zu stoppen, hat sich das Coronavirus (CoV) offenbar in Saudi-Arabien erneut ausge­breitet.

    Das „King Abdulaziz Medical City“, eine der größten Kliniken des Landes, musste eine Station schließen, nachdem das Virus sich offenbar von Krankenzimmer zu Kranken­zimmer ausbreitete. Innerhalb einer Woche wurden aus Saudi-Arabien 46 Neuer­krankungen gemeldet. (…)

    (…) Da es keine kausale Therapie gibt, ruhen die Hoffnungen derzeit auf der Entwicklung eines Impfstoffes. Ein solcher Impfstoff sollte gleichzeitig das Reservoir vermindern und Menschen vor einer Infektion schützen.

    Die von der Firma Inovio Pharmaceuticals in Philadelphia zusammen mit Wissen­schaftlern der dortigen Universität entwickelte synthetische DNA-Vakzine könnte diesen Ansprüchen gerecht werden. Der Impfstoff besteht aus einem Plasmid, das die genetische Information für das S-Glykoprotein enthält, aus dem die Hülle des MERS-CoV aufgebaut ist. Um einen Wirkungsverlust durch eine Mutation des Virus zu vermeiden, entschieden sich die Forscher für eine „Consensus“-Sequenz, die bei den meisten bisher gefundenen Erregern vorhanden war. Nach einer intramuskulären Injektion der DNA-Vakzine beginnen körpereigene Zellen mit der Produktion des S-Glykoproteins, das dann eine Immunreaktion auslöst.

    Nach ersten Experimenten an Mäusen wurden schließlich drei Dromedare behandelt. Der Impfstoff wurde intramuskulär verabreicht, wobei die Aufnahme der Gene in die Zellen durch elektrische Spannungsimpulse (Elektroporation) verstärkt wurde. Nach drei Impfungen im Abstand von jeweils vier Wochen konnte das Team um David Weiner von der Universität von Pennsylvania zunächst das S-Glykoprotein und schließlich auch neutralisierende Antikörper gegen das S-Glykoprotein im Blut der Tiere nachweisen.

    Ob die Kamele vor einer Infektion geschützt sind, wurde bei den großen Tieren nicht untersucht. Doch weitere Experimente an Makaken zeigten, dass die Tiere nach drei Impfungen vollständig geschützt sind. Bei keinem der acht Tiere kam es nach einer späteren Ansteckung mit dem MERS-CoV zu einer ernsthaften Erkrankung, während alle vier Tiere der Kontrollgruppe eine schwere Lungenentzündung entwickelten. Die Forscher hoffen, dass der Impfstoff auch Menschen vor einer MERS-CoV-Infektion schützen könnte. Eine klinische Studie wurde jedoch bisher nicht durchgeführt.

    aerzteblatt.de/nachrichten/63882/MERS-Neuer-Impfstoff-schuetzt-Makaken-und-Kamele

    2018 / Newsletter 89 | April 2018 / DZIF / Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

    „Bislang gibt es gegen das MERS-Coronavirus (MERS steht für Middle East Respiratory Syndrom) keinen wirksamen Impfstoff und kein spezifisch wirkendes Medikament.“

    MERS-Coronavirus: Erster Impfstoff wird klinisch geprüft

    28. September 2012: „Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) haben heute die erste Nachweismethode für das mysteriöse neue Virus veröffentlicht, an dem ein Patient in Jeddah verstorben und ein aus Qatar nach London ausgeflogener Patient schwer erkrankt ist.“ So lautete der Anfang einer Pressemitteilung, die vom DZIF als eine der ersten zum MERS-Coronavirus herausgegeben wurde. Professor Christian Drosten und sein Team aus Bonn hatten das Coronavirus als neues Virus identifiziert, das nicht dem SARS-Virus entsprach. In kürzester Zeit entwickelten sie eine sichere Nachweismethode, die heute als Standardmethode weltweit verwendet wird.

    6. September 2013: „Ein Forscher-Team hat einen möglichen Impfstoff gegen das neu aufgetretene Coronavirus entwickelt“. Genau ein Jahr nach der Entdeckung vermeldeten Wissenschaftler aus dem DZIF die Entwicklung eines möglichen Impfstoffs. Ein Team um Professor Gerd Sutter von der Ludwig-Maximilians-Universität München hatte ihn in Zusammenarbeit mit dem Erasmus Medical Center Rotterdam und der Philipps-Universität Marburg entwickelt. „Wir sollten möglichst schnell einen Impfstoff zur Verfügung haben, der im Falle einer Pandemie sofort eingesetzt werden kann“, betont DZIF-Wissenschaftler Sutter. (…)

    18. Dezember 2015: „MERS: Dromedare erfolgreich geimpft“. In einer einzigartigen Studie testeten Sutter und sein Team den Impfstoff an acht jungen Dromedaren, die dafür von den Kanarischen Inseln nach Barcelona umziehen mussten. Die Tiere mussten unter einem Jahr alt sein, denn meist holen sie sich das Virus bereits sehr früh, Experten sprechen vom „Kindergartenschnupfen für Kamele“. „So niedlich die kleinen Kamele sind, einen Impfstoff in 40 cm tiefe Nasen einzubringen, war eine Herausforderung“, erinnert sich Sutter schmunzelnd. Doch das Experiment war erfolgreich und erregte Aufmerksamkeit im Mittleren Osten und auch bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. Unterstützt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung wird dieser Ansatz über eine Tierimpfung im Forschungsnetzwerk RAPID (Risikobewertung bei präpandemischen respiratorischen Infektionserkrankungen) mit Wissenschaftlern aus Berlin und Dubai weiterverfolgt.

    Frühjahr 2018: „Erster Impfstoff wird klinisch geprüft“. Anfang 2018 ist es soweit. Der Impfstoffkandidat kann am Menschen geprüft werden. „Etwas später als wir gehofft hatten, aber immer noch gut in der Zeit“, freut sich Marylyn Addo. Um einen Impfstoff im Menschen zu prüfen, muss er nach allen Regeln der Sicherheit hergestellt sein und das nimmt oft mehr als zehn Jahre in Anspruch. (…)

    gesundheitsforschung-bmbf.de/de/mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-gepruft-7823.php

    micro.vetmed.uni-muenchen.de/download/presse-coronavirus.pdf

    docplayer.org/125203087-Mers-coronavirus-erster-impfstoff-wird-klinisch-geprueft.html

    — „modRNA-Injektion? Nein danke“
    — “modRNA vaccine, No Thanks.”

  18. Edward von Roy Says:

    Marijn Poels

    https://www.marijnpoels.com/

    https://en.wikipedia.org/wiki/Marijn_Poels

    PANDAMNED — DER FILM

    Seit zwei Jahren steht die ganze Welt im Bann eines Coronavirus. Laut offizieller Erzählung ist es die gefährlichste Pandemie seit 100 Jahren. Regierungen haben Bevölkerungen weltweit in Angst und Schrecken versetzt, es wurden Notrechtsregime errichtet, Bürgerrechte abgebaut und ein weltweit bisher einzigartiges globales Impfprogramm mit notzugelassenen mRNA-Impfstoffen ausgerollt. Kontroll- und Überwachungsprogramme werden im Eiltempo installiert und teils bereitwillig von der Bevölkerung akzeptiert. Ist der Gehorsam der Bürger der Weg aus der Pandemie? Oder haben wir einen Vertrag mit dem Teufel in Erwartung eines Vorteils geschlossen?

    Mittels kritischer Stimmen von Virologen, Ärzten, Politikwissenschaftlern, Künstlern, Volkswirten, Aktivisten, Juristen und Medienwissenschaftlern versucht PANDAMNED erstmals, das ganze Bild zu zeichnen und Licht ins Dunkle zu bringen. Es ist eine schonungslose Bestandsaufnahme unserer Zeit geworden, die Globale Organisationen, Regierungen und große Techkonzerne am liebsten verhindert hätten.

    Dokumentarfilmer Marijn Poels nimmt den Zuschauer in PANDAMNED auf eine aufklärerische Reise durch die sich abzeichnende absurde Welt der „Neuen Normalität“ und wie wir sie noch verhindern können.

    https://www.marijnpoels.com/pandamned-deutsch


    10.05.2022 / May 10, 2022

    PANDAMNED [documentary]

    2020 / 2022 – For the past two years, the world population has been under the spell of the coronavirus. Emergency regimes have been established, civil liberties have been dismantled, surveillance programs were being installed and an unprecedented global vaccination program has been rolled out.

    Are we doing the right thing, or did we make a deal with the devil in exchange for a benefit? Through critical voices from various areas of expertise, PANDAMNED attempted for the first time to paint the whole picture and shed light on the darkness. It has become a relentless stocktaking of our time, which global organizations, governments and big tech companies would have preferred to prevent.

    Documentary maker Marijn Poels takes the viewer on an enlightening journey through the emerging absurd world of the „New Normal“ and how we can still prevent it.

    pandamned.org

    Subtitles: German, Englisch, Dutch

    https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html

    Milosz Matuschek

    Jurist, Journalist & Autor mehrerer Bücher.

    Co-Produzent des Dokumentarfilms „Pandamned“; Ex-Kolumnist u. a. bei NZZ und Nebelspalter.ch

    com/profile/4667158-milosz-matuschek

    Freischwebende Intelligenz ( Milosz Matuschek )

    Pandamned: heute ist Weltpremiere.

    https://www.freischwebende-intelligenz.org/p/pandamnedweltpremiere?s=r

    10.05.2022 · Bernhard Lassahn · Die Achse des Guten

    „Pandamned“ — der Film zur Pandemie

    Es kommt alles vor: Terror, 9/11 und nun auch Corona. Die Reise führt uns bis nach Australien zum „Krieg gegen die Kaninchen“ und gegen Ende sogar ins bitterkalte Eiswasser. Der Text ist teilweise in einem Englisch gehalten, das nicht leicht zu verstehen ist, teilweise in Niederländisch, es empfiehlt sich also, die Untertitel zu aktivieren.

    „Pandemned“ versucht einen großen Spagat zwischen eindrucksvollen Bildern, die uns unmittelbar etwas Konkretes vorführen und Nahaufnahmen von Personen, die versuchen, uns etwas Theoretisches in verständlichen Worten zu erklären. Es treten auf: Mary Bauermeister, Sucharit Bhakdi, Thomas Binder, Dietrich Brüggemann, Dolores Cahill, Daniele Ganser, Ulrike Guérot, Norbert Häring – um nur einige zu nennen. (…)

    Die Filmemacher kennen (…) das Problem und versuchen, es bei den Hörnern zu packen. Zunächst loten sie die Voraussetzungen für eventuelle Erkenntnismöglichkeiten aus und stecken den Rahmen ab. Denn wir haben es hier in der Tat mit einem echten Problem der Wahrnehmung zu tun. Wir befinden uns in einer Matrix, innerhalb einer in sich geschlossenen „Überwachungs-Infrastruktur“, innerhalb einer „Verantwortungs-Verschwörung“.

    Es ist nicht nur so, dass uns gelegentlich Lügen aufgetischt werden, es ist vielmehr so, wie es ein beliebter Aufkleber aus dem vorigen Jahrhundert verkündet hat, es ist: ALLES LÜGE. Die Kulissen sind gefälscht, der Hintergrund stimmt nicht, die Beleuchtung täuscht und das so genannte „framing“ setzt in allen Richtungen Grenzen. Das Ganze ist falsch.

    Der Film versucht, es richtig zu machen, er meidet einfache Treffer, mit denen er es sich leicht gemacht hätte. Es gibt kein Lauterbach-Bashing, kein Drosten-Bashing, keine billige Polemik, keine persönlichen Angriffe. Es geht stets zur Sache. (…)

    Was halten wir davon, dass schon im Jahre 2019 in einer koordinierten Kampagne, die sich „trusted news“ nennt, Impfgegner als „Feinde der Demokratie“ aufgebaut wurden – zu einem Zeitpunkt also, als noch keine Impfung, die uns als Erlösung erscheinen sollte, in Sicht war? Was sagen wir dazu, dass der digitale Impfpass schon seit dem Jahr 2018 vorbereitet worden ist? Hier werden keine Verschwörungstheorien verbreitet. Es werden Fakten präsentiert und Gedankenverbindungen nahegelegt.

    Die Bilder von der Polizeigewalt sind verstörend. So etwas haben wir noch nicht gesehen. Nicht bei uns. Es wirkt, als steckten wir mitten in einem Bürgerkrieg, der mit brutaler Härte geführt wird. Doch noch viel schlimmer ist das, was sich nach etwa eineinhalb Stunden offenbart und was uns zum Anfang meines Besprechungs-Textes zurückführt: zu den Schäden der Impfung. Sucharit Bhakdi erklärt die Wirkung einer solchen Impfung und schließt mit den Worten: „God help the world!“ (…)

    „Pandemned“ [ Regisseur und Produzent Marijn Pouls und Co-Produzent und Journalist Milosz Matuschek ] heute zu sehen hier auf Rumble.

    https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html

    https://www.achgut.com/artikel/pandemned_der_film_zur_pandemie

    05.05.2022 · Punkt.PRERADOVIC

    „Regierungen wollen doofe Bürger“ — Punkt.PRERADOVIC mit Marijn Poels und Milosz Matuschek

    Wie geht es im Herbst weiter mit dem Thema Corona? Wieder Angst und Hysterie? Wieder verwirrende einschränkende Maßnahmen? Zwei Jahre sind vergangen. Wo stehen wir? Der neue Film „Pandamned – die Welt im Bann einer Pandemie“ arbeitet alle wichtigen Themen mit klugen Interviewpartnern auf. Aber nicht nur das. Es ist eine persönliche und wie ich finde auch berührende, teils schockierende Suche nach der Wahrheit. Mit Regisseur und Produzent Marijn Pouls und Co-Produzent und Journalist Milosz Matuschek spreche ich über Bürgerrechte, die neue Normalität, Zukunftsszenarien für uns und unsere Kinder und über alles, was uns seit zwei Jahren bewegt.

    1FZVTJno

    10.05.2022 · Marijn Poels

    PANDAMNED — Spread the word

    Watch PANDAMNED! Not here, but via

    https://rumble.com/v140n0y-pandamned-documentary.html

    cPdpp66umqw


    — There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  19. Cees van der Duin Says:

    ·

    14.09.2010 und wohl nicht 13.09.2010 ( Preisverleihung )

    Bill Gates receives Boy Scouts of America’s Highest Honor for service

    SEATTLE, September 13, 2010 Microsoft cofounder and Life Scout Bill Gates received the Boy Scouts of America’s (BSA) highest commendation for his deep commitment to improving the lives of the world’s most disadvantaged people. The BSA’s Silver Buffalo Award recognizes distinguished service to youth. The Chief Seattle Council will host the awards luncheon where Gates will receive his Silver Buffalo honor.

    The Silver Buffalo has been awarded annually since 1925 to civic-minded men and women for their invaluable contributions and service to youth.

    “Scouting is an organization that teaches essential skills that last a lifetime, as is demonstrated by leaders such as Bill Gates, who have impacted millions through their commitment to service and bettering the lives of others,” said Sharon Moulds, Scout executive for the Chief Seattle Council. (…)

    Along with his wife Melinda, he now devotes his time to the Bill & Melinda Gates Foundation. Guided by their belief that every life has equal value, the foundation works to help all people lead healthy, productive lives. In developing countries, it focuses on improving people’s health and giving them the chance to lift themselves out of hunger and extreme poverty. In the United States, it seeks to ensure that all people especially those with the fewest resources have access to the opportunities they need to succeed in school and life.

    “Our country and its young people need great leaders and visionaries like Bill Gates,” said Bob Mazzuca, Chief Scout Executive of the BSA. “Service to others is at the core of what it means to be a Scout.The Silver Buffalo Award is our way of honoring individuals like Mr. Gates, who, through his incredible success, has provided tremendous opportunity and help and to inspire others.” (…)

    scout.org/ru/node/5106

    blog.scoutingmagazine.org/2010/09/14/bill-gates/

    youtube.com/watch?v=Ts0XaNye30E

    Bill Gates receives Silver Buffalo Boy Scout award

    Mr Gates was a member of the scouts in the 1960s and 1970s in Seattle.

    bbc.com/news/11310420

    ·

    24.04.2018 / 24. Апр 2018 / World Organization of the Scout Movement (WOSM) / World Scouting

    World Scouting statement on UN Security Council youth debate

    Kuala Lumpur, 24 April: The World Organization of the Scout Movement (WOSM) welcomes the independent progress study on Youth, Peace and Security, and the first open debate on the topic held by the UN Security Council (UNSC) on Monday. (…)

    World Scouting reaffirms its commitment as an active partner on Youth, Peace and Security, and commends the efforts by the UN Security Council, UN Member States, Non-Governmental Organizations and other relevant stakeholders. We look forward to the Council’s upcoming vote on a new resolution related to Youth, Peace and Security.

    Ahmad Alhendawi
    Secretary-General
    World Organization of the Scout Movement (WOSM)

    scout.org/ru/un-security-council-debate-youth-peace-security

    ·

    August 2021 / Version: August 2021

    Draft Objectives of the World Triennial Plan 2021-2024

    Support document for Draft Resolution 2021-C

    by World Scout Committee

    The tables with the purple border contain the draft objectives for the World Triennial Plan 2021-2024.

    They are organised by strategic priority of the Strategy for Scouting – “Vision 2023”.

    (…) Finalise the creation of the four thematic areas (Peacebuilding,
    Environment, Health and Wellbeing, Life skills)

    scout.org/sites/default/files/media-files/ConfDoc06B_WSConf2021_SfS%20and%20TP_August_EN.pdf

    ·

    Ahmad Alhendawi (WOSM)

    5th anniversary of this historic Security Council debate on Youth, Peace and Security, chaired

    instagram.com/ahmadalhendawi/?hl=de

    ·

  20. Eifelginster Says:

    ·

    11.05.2022 · CORONA DOKS

    Thomas Kubo hat das dritte Buch der corodok-Reihe veröffentlicht

    ·

    ApoKarlypse · Kernschmelze im Panik-Reaktor

    Corona-Dokumente, hrsg. von Artur Aschmoneit — Folge III

    https://www.corodok.de/apokarlypse-thomas-kubo/

    ·
    ·

    ApoKarlypse · Kernschmelze im Panik-Reaktor

    Thomas Kubo · mit einem Beitrag von Werner Rügemer

    Verlag Thomas Kubo · Münster

    Die Softcover-Ausgabe kostet 10,00 €.

    Das PDF des Werkes kann bei thomaskubo.de heruntergeladen werden.

    https://www.thomaskubo.de/apokarlypse.html

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    Klicke, um auf Corodok3_Apokarlypse.pdf zuzugreifen

    ·

  21. Stop the Green Pass. Says:

    ·

    Der Schlüsselmoment — This Pivotal Moment

    https://odysee.com/derschluesselmoment_untertitel:8c93eefb25b8a08cf2656856480d4e7dd4fbb103

    Die geplante weltweite Einführung von Impfpässen hat nichts mit Ihrer Gesundheit zu tun. Impfpässe sind ein Trojanisches Pferd, welches dazu benutzt wird, eine völlig neue Art von kontrollierter und überwachter Gesellschaft zu schaffen, in der die Freiheit, die wir heute genießen, nur noch eine ferne Erinnerung sein wird. Es ist an der Zeit, diesen Plan zu stoppen.

    Deutsche Version ohne Untertitel:

    https://odysee.com/derschluesselmoment

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    Englische Originalversion, deutsche Untertitel

    This Pivotal Moment — Episode 1

    https://odysee.com/this-pivotal-moment_episode1:845ca99af2077ff00c9cd0c8440492e571377239

    youtu.be/8TFKkbj01NQ

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    — There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  22. Edward von Roy Says:

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    [ Kakalétri und Theofanoplou ]

    [ 43375/21 Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας – αίτηση αριθ. 43910/21 Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας). ]

    • Προσφυγή αρ. 43375/21 (Κακαλέτρη και άλλοι κατά Ελλάδας) από 24 προσφεύγοντες, εκ των οποίων 18 ιδιώτες ιατροί και έξι από δημόσια νοσηλευτήρια.

    • Προσφυγή αρ. 43910/21 (Θεοφανοπούλου και άλλοι κατά Ελλάδας) από 6 δημοσίους υπαλλήλους από δημόσια νοσοκομεία (ιατροί/νοσοκομεία/βοηθητικό ιατρικό προσωπικό).

    legalnews24.gr/2021/09/48202021.html

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    Жалба бр. 43375/21 (Какалетри и други против Грција), поднесена од 24 жалители, од кои 18 се лекари кои имаат самостојна дејност и шест се вработени во јавни медицински установи.

    Жалба бр. 43910/21 (Теофанопулу и други против Грција), поднесена од шест вработени во јавниот сектор кои работат во јавни медицински установи (лекари/медицинска сестра/болничар).

    rolplatform.org/%D0%BE%D0%B4%D0%B1%D0%B8%D0%B2%D0%B0%D1%9A%D0%B5-%D0%B1%D0%B0%D1%80%D0%B0%D1%9A%D0%B0-%D0%B7%D0%B0-%D0%B2%D1%80%D0%B5%D0%BC%D0%B5%D0%BD%D0%B8-%D0%BC%D0%B5%D1%80%D0%BA%D0%B8-%D0%B2%D0%BE-%D0%B2%D1%80/

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    Gutachterliche Stellungnahme zu Zulässigkeit und Möglichkeiten der Ausgestaltung einer allgemeinen Impfpflicht gegen COVID-19

    Im Auftrag des Staatsministeriums Baden-Württemberg erstellt von Dr. Torsten Gerhard — OPPENLÄNDER Rechtsanwälte Partnerschaft, Stuttgart

    Ge/ig 002520-21

    2810174v2

    (…)

    Kakaletri und Theofanopoulou

    Derzeit sind beim EGMR zwei Menschenrechtsbeschwerden von 30 im griechischen Gesundheitswesen tätigen Personen anhängig, mit denen sich die Beschwerdeführer gegen das von Griechenland zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erlassene Gesetz Nr. 4820/2021 wenden. Danach wird die Berufsausübung von im Gesundheitssektor tätigen Personen an eine Pflichtimpfung gegen COVID-19 geknüpft.

    Zwei von den Beschwerdeführern parallel zu ihren Menschenrechtsbeschwerden gestellte Anträge auf Anordnung vorläufiger Maßnahmen lehnte der EGMR am 07.09.2021 aus prozessualen Gründen ab. Derartigen Anträgen kann nur in Ausnahmefällen stattgegeben werden, wenn den Beschwerdeführern anderenfalls die Gefahr eines irreversiblen Schadens droht.

    baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/Coronainfos/211212_Gutachterliche_Stellungnahme_zu_Impfpflichten_Korrigierte_Fassung_Seite67.pdf

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/#comment-71347

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    — “STOP COVAX” —

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime.

  23. 에드워드 폰 로이 Says:

    Am 12.05.2022 auf CORONA DOKS

    Rhein-Pfalz-Kreis: Ab Juni Bußgelder für ungeimpfte Pflegekräfte

    800 Beschäftigte allein in diesem Kreis werden mit Berufsverbot bedroht. Noch fehlt das Personal für die Zwangsmaßnahmen. Die Sprecherin des Gesundheitsamts hofft, von zukünftigen Entvakzinisierungs-Spruchkammern als Mitläuferin davonzukommen.

    Unter obiger Überschrift berichtet am 09.05.2022 swr.de:

    « Im Gebiet um Ludwigshafen, Frankenthal und Speyer wurden dem zuständigen Gesundheitsamt mittlerweile mehr als 800 ungeimpfte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Pflege gemeldet. So der Stand in der ersten Mai-Woche.

    Nach eigenen Angaben fordert das Gesundheitsamt noch einmal jeden von ihnen auf, einen Impfnachweis vorzulegen. Sonst drohen Geldstrafen von bis zu 2.500 Euro und ein Berufsverbot.

    „Wir sind in einer Zwickmühle. Einerseits müssen wir das das Gesetz ausführen, andererseits würden wir gern Personal halten.“

    Cornelia Barnewald, Sprecherin des Gesundheitsamts RPK …

    Geldstrafen für Ungeimpfte: Gesundheitsamt braucht Personal

    Das Gesundheitsamt des Rhein-Pfalz-Kreises versucht gerade sein Personal aufzustocken, um die Bußgeldvergabe bewältigen zu können. Die Ausschreibungen liefen, aber es sei nicht einfach neue Leute zu bekommen, heißt es. »

    https://www.corodok.de/rhein-pfalz-kreis/


    04.04.2022 / Sebastian Barth / SWR

    Trotz Impfpflicht: Krankenschwester aus Speyer arbeitet ungeimpft

    Krankenschwester Annette Runck aus Speyer wird lieber arbeitslos, als sich impfen zu lassen. Im Januar hatte Annette Runck dem SWR bereits ihre Gründe genannt, warum sie eine Impfung gegen Corona ablehnt. Sie nimmt in Kauf, dass ihr gekündigt wird. Allerdings will sie ihren Job im St. Marienkrankenhaus in Ludwigshafen nicht wehrlos aufgeben. Trotz der bundesweiten Impfpflicht für Mitarbeitende in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, die seit Mitte März gilt, arbeitet sie immer noch im Krankenhaus.

    Krankenschwester muss Impfnachweise vorlegen

    Jetzt hat sie ein Schreiben vom Gesundheitsamt bekommen, in dem sie aufgefordert wird, binnen zwei Wochen nachzuweisen, dass sie geimpft ist – ansonsten droht ihr ein Bußgeld von bis zu 2.500 Euro und auch ein Berufsverbot. (…)

    Die Krankenschwester hätte nie gedacht, dass sie nach gut 40 Jahren im Job gezwungen sei, hinzuwerfen – weil sie eine Impfung aus gesundheitlichen Gründen ablehnt. Verwirrt habe sie, dass das Gesundheitsamt plötzlich zu einer Vollstreckungsbehörde werde. (…)

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/speyer-ungeimpfte-krankenschwester-hat-post-vom-gesundheitsamt-100.html

    24.01.2022 / SWR

    Corona-Impfpflicht: Eine Krankenschwester aus Speyer kündigt lieber

    (…) Krankenschwester Annette Runck: Ich habe einfach Bedenken gegen diesen neuen Impfstoff, der so in dem Maße noch nicht erprobt ist. Das ging mir zu schnell, die Entwicklung, die Testung, die Produktion. Innerhalb eines Jahres wurde dieser Impfstoff auf den Markt geworfen. Das ist mir einfach zu schnell. Da habe ich kein Vertrauen. Deswegen habe ich da ein ganz schlechtes Gefühl, mir diese Spritze geben zu lassen.

    Ich bin gesund, ich fühle mich gesund, ich trage bei der Arbeit FFP2-Maske und ich teste mich täglich. Ich denke, das müsste eigentlich ausreichen, um andere zu schützen. Ich habe keine Angst, krank zu werden, sonst wäre ich glaube ich falsch in dem Beruf. Es gibt bei uns ganz viele andere Erreger. Wir sind tagtäglich von vielen Keimen und Bakterien umgeben.

    SWR Aktuell: Milliarden von Menschen sind jetzt bereits geimpft. Einige Ärzte sagten mir: Eigentlich sind es damit die am Besten getesteten Impfstoffe. Es gab zwar Impfreaktionen und auch vereinzelt Nebenwirkungen. Die allermeisten Menschen haben die Impfstoffe aber vertragen. Das ist für Sie aber auch kein überzeugendes Argument?

    Runck: Also waren all diese Menschen Versuchskaninchen? Nein, das überzeugt mich nicht. Es kann ja nach Jahren noch etwas auftauchen, was man nicht unbedingt mit der Impfung in Zusammenhang bringt.

    (…) Runck: Ich habe keine Angst vor diesem Corona-Virus, aber ich habe Angst vor diesem Impfstoff. Ich sehe die Impfung nicht als so nützlich an, wie sie angepriesen wird. Für mich ist diese Impfung immer noch wesentlich problematischer als das Virus an sich. Ich vertraue einfach auf mein Immunsystem. Wir haben es schon immer mit Viren zu tun. Da finde ich ein gesundes Immunsystem einfach immer noch das Beste. (…)

    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/krankenschwester-aus-speyer-wehrt-sich-gegen-impfpflicht-100.html

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  24. sapere aude Says:

    Crimes Against Humanity Tour USA

    FT MYERS · LOS ANGELES · CHICAGO · PHOENIX · HOUSTON · MINNEAPOLIS · ATLANTIC CITY · DALLAS · TAMPA

    — Dr. Judy Mikovits
    — Patrick Wood
    — Dr. Reiner Fuellmich
    — Dr. Richard M. Fleming

    https://crimesagainsthumanitytour.com/

    06.05.2022 / BAM! Belgian Alternative Media

    Part 1/3

    Viviane Fischer, Reiner Fuellmich, 1/3 : Interview en anglais – Interview in English

    https://bam.news/tv/1-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-anglais-interview-in-english

    https://rumble.com/v13r7o3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-13-interview-en-anglais-interview-in-engli.html

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    Part 2/3

    2/3 : Interview en allemand – Interview in German

    https://bam.news/tv/2-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-interview-en-allemand-interview-in-german

    https://rumble.com/v13r435-viviane-fischer-reiner-fuellmich-23-interview-en-allemand-interview-in-germ.html

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    Part 3/3

    3/3 : Qui êtes-vous, Viviane Fischer ? Who are you, Viviane Fischer ?

    https://bam.news/3-3-viviane-fischer-reiner-fuellmich-qui-etes-vous-viviane-fischer-who-are-you-viviane-fischer

    https://rumble.com/v13r1ri-viviane-fischer-reiner-fuellmich-33-qui-tes-vous-viviane-fischer-.html


    13.05.2022 / Corona Ausschuss corona-ausschuss.de SITZUNG 104

    Die blaue Blume

    Themen:

    • Australischer Senator fordert das Parlament auf, sich auf die Fakten zu besinnen

    • Wie wir an den erschütternden zivilisatorischen Scheideweg gekommen sind, an dem wir uns befinden

    • Finanzwirtschaftliche Analyse der aktuellen Situation und zukünftiger Szenarien

    • Notfallmediziner kündigt aus Gewissensgründen, um Bevölkerung in Vollzeit aufzuklären

    • Prof. Martin Schwabs Stellungnahme zur TAZ-Anfrage

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s104de:e

    Gettr >

    https://gettr.com/post/p19iqznfe9c

    13.05.2022 / Corona Investigative Committee corona-ausschuss.de SESSION 104

    The Blue Flower

    Odysee >

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s104en:2

    Gettr >

    https://gettr.com/user/coronacommittee

  25. Andrzej Kujawiak Says:

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    12.05.2022 — 2020news

    Die widerspenstigen Polen kriegen Recht

    In Polen tut sich was. Eine Sammelklage von Gewerbetreibenden auf Schadensersatz wegen der ungerechtfertigten Schliessungen ist bei Gericht angenommen worden. Zudem hat die Regierung die Verträge mit Pfizer einseitig aufgekündigt. Der Impfstoff liegt wie Blei in den Regalen.

    Wie das Ärzteblatt berichtete, hat Polen unter Berufung auf die Härtefallklausel die EU darüber informiert, dass es weitere Lieferungen und Zahlungen verweigere. Gesundheitsminister Adam Niedzielski wies am 19. April gegenüber dem Nachrichtensender TVN24 darauf hin, dass es die EU-Kommission sei, die die Verträge mit den Impfstoffherstellern unterzeichnet habe, Polen sei aber gar nicht direkt am Vertrag beteiligt.

    Die Polen sitzen laut dem Minister aktuell auf 25 Millionen ungenutzter Impfdosen und sehen einer Lieferung von weiteren 60 bis 70 Millionen Dosen ins Auge. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums sind 51 Prozent der 38 Millionen Polen vollständig geimpft, 59 Prozent habe nur eine Dosis erhalten. In letzter Zeit sei die Impfrate deutlich gesunken. (…)

    Wie BEZPRAWNIK am 10. März 2022 berichtet, hatten Hunderte von Unternehmern Schadenersatzklagen wegen der Schließungen eingereicht. Die Generalstaatsanwaltschaft, die die Staatskasse in gerichtlichen Auseinandersetzungen vertritt, hat alles getan, um zu verhindern, dass Sammelklagen vom Gericht geprüft werden. Am 4. März 2022 entschied das Gericht jedoch, die Sammelklage zu prüfen. (…)

    https://2020news.de/die-widerspenstigen-polen-kriegen-recht/

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    10.03.2022 — Maciej Wąsowski — BEZPRAWNIK.pl ( • Prawo • Społeczeństwo • Opinie )

    Przedsiębiorcy mogą odetchnąć. Pozew zbiorowy za „lockdowny” zostanie rozpatrzony przez sąd

    Setki przedsiębiorców złożyły powództwa domagając się odszkodowań za lockdowny. Prokuratoria Generalna, reprezentująca Skarb Państwa w sporach sądowych robiła wszystko, aby pozwy zbiorowe nie były rozpatrywane przez sąd. Nieskutecznie, postanowieniem z dnia 4 marca br. sąd uznał, że rozpatrzy pozew zbiorowy, czym wlał dużo nadziei w serca szczególnie poszkodowanych przez pandemię przedsiębiorców.

    (…) Warto podkreślić, że skala powództw jest unikalna. Skarb Państwa pozwało ok. 450 różnych firm z takich sektorów gospodarki jak: sport i rekreacja, gastronomia oraz turystyka.

    https://bezprawnik.pl/pozew-zbiorowy-przedsiebiorcow-za-lockdowny/

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  26. Эдвард фон Рой Says:

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    Sadako Sasaki (jap. 佐々木 禎子 Sasaki Sadako; * 7. Januar 1943 in Hiroshima; † 25. Oktober 1955 ebenda) war eine japanische Schülerin und wurde zur weltweit bekanntesten Hibakusha (Überlebende der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki).

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    Sadako Sasaki statue in Peace Park in the University District of Seattle, Washington. Park was built by Floyd Schmoe.

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    Duizenden gevouwen papieren kraanvogels in het Vredespark van Hiroshima

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    A schoolgirl rings the Peace Bell in the Hiroshima Peace Park.

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    30.04.2022 · WELT Nachrichtensender

    ALICE SCHWARZER: „Nicht das erste Mal, dass der ukrainische Botschafter Ungeheuerliches sagt!“

    „Das ist nackte Demagogie und dieser Botschafter schadet seinem Land“, kritisiert „Emma“-Herausgeberin Alice Schwarzer Botschafter Melnyks Reaktion auf ihren offenen Brief an Kanzler Scholz. Zuvor hatte sie mit weiteren Prominenten vor der Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine gewarnt.

    6O7RwtwyRiM

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    01.05.2022 · BILD

    Knallhart-Talk zwischen Schwarzer und Hofreiter: Können schwere Waffen Frieden bringen? | Ukraine

    28 Intellektuelle und Künstler haben einen Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz geschrieben. Darunter auch Feministin Alice Schwarzer. Darin befürworten sie die Besonnenheit des Kanzlers und warnen vor einem 3. Weltkrieg. Sie fordern außerdem, keine Waffen an die Ukraine zu liefern, um Putin nicht zu provozieren. Grünen-Politiker Anton Hofreiter hingegen ist anderer Meinung.

    Der gesamte Knallhart-Talk zwischen Schwarzer und Hofreiter unter der Moderation von Kai Weise ist im Video zu sehen.

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    Origami-Kranich auf dem Anti-Atom-Denkmal im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln

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  27. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    19.04.2022 · CGArvay · clemensarvay.com · Clemens Arvay

    In Zeiten von Corona: Immunsystem | Ernährung | Psyche. Zusammenhänge wirklich verstehen.

    Biologe Clemens Arvay über Zusammenhänge zwischen Immunsystem, Ernährung und Psyche sowie die evolutionären Ursachen dieser Zusammenhänge. Die Relevanz von Ernährung und Psyche ist u. a. auch für die Schwere des Verlaufs einer Corona-Infektion nachgewiesen,

    siehe z. B.

    — Ernährung hat Einfluss auf den Verlauf von COVID-19 ( BMJ · British Medical Journal ),

    Plant-based diets, pescatarian diets and COVID-19 severity: a population-based case–control study in six countries

    Hyunju Kim, Casey M Rebholz et al.

    nutrition.bmj.com/content/early/2021/05/18/bmjnph-2021-000272

    — Psychische Faktoren als Risikofaktoren bei COVID-19 ( frontiers in Public Health ),

    Preexisting Mental Disorders Increase the Risk of COVID-19 Infection and Associated Mortality

    Yongjun Wang, Yang Yang et al.

    internal-journal.frontiersin.org/articles/10.3389/fpubh.2021.684112/full

    Neues Buch von Clemens Arvay: Die Naturgeschichte des Immunsystems, ISBN 978-3869951195, erscheint am 25. April 2022

    uZcdpEXDzLc

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    25.04.2022 · CGArvay

    Immunsystem verstehen: Die Naturgeschichte des Immunsystems

    Clemens Arvay stellt sein neues Buch vor:

    Die Naturgeschichte des Immunsystems ( Quadriga / Bastei Lübbe, 2022 ) ISBN 978-3869951195

    O1Sm3M7NQBo

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    27.04.2022 · CGArvay | Update von Clemens Arvay

    mRNA: offene Fragen

    Biologe Clemens Arvay über aktuelle offene Fragen zur mRNA-Immunisierung, die wissenschaftlich interessant sind.

    sQPawZO37o8

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    05.05.2022 · CGArvay

    Warum gibt es Antikörper?

    Biologe Clemens Arvay über die „Warum-Fragen“ des Immunsystems

    Anm.: Im Video fällt die Aussage, Antikörper seien „anpassungsfähig“. Gemeint ist damit selbstverständlich, dass die Möglichkeit ihrer Bildung dem Immunsystem Anpassungsfähigkeit verleiht, aber nicht, dass sie selbst sich anpassen. Das Gemeinte geht jedoch aus den weiteren Ausführungen über erworbene Immunfunktionen, die maßgeblich auf der Bildung von Antikörpern beruhen, eindeutig und unmissverständlich hervor.

    tNeGv9jbbKo

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  28. Эдвард фон Рой Says:

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    [ Elasomeran oder Spikevax ist die, unnötige und schädigende oder unnötige und tödliche, experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanz ( „Impfstoff“ ) der Firma Moderna. Hauptwirkstoff der Substanz ist nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ), auch seitens der EMA fehletikettiert als messenger RNA ( mRNA ). ]

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    [ 15.07.2021 · ema.europa.eu › product-information PDF ]

    [ 1 annex i summary of product characteristics ]

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    1. NAME OF THE MEDICINAL PRODUCT

    Spikevax dispersion for injection

    COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

    2. QUALITATIVE AND QUANTITATIVE COMPOSITION

    This is a multidose vial that contains 10 doses of 0.5 mL each or a maximum of 20 doses of 0.25 mL each.

    One dose (0.5 mL) contains 100 micrograms of elasomeran, a COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in SM-102 lipid nanoparticles).

    One dose (0.25 mL) contains 50 micrograms of elasomeran, a COVID-19 mRNA Vaccine (embedded in SM-102 lipid nanoparticles).

    Elasomeran is a single-stranded, 5’-capped messenger RNA (mRNA) produced using a cell-free in vitro transcription from the corresponding DNA templates, encoding the viral spike (S) protein of SARS-CoV-2.

    For the full list of excipients, see section 6.1
    (…)

    Genotoxicity/carcinogenicity (…) Carcinogenicity studies were not performed.

    Reproductive toxicity (…) No data are available of Spikevax vaccine placental transfer or excretion in milk.

    6. PHARMACEUTICAL PARTICULARS

    6.1 List of excipients

    Lipid SM-102 (heptadecan-9-yl 8-{(2-hydroxyethyl)[6-oxo-6-(undecyloxy)hexyl]amino}octanoate)

    Cholesterol

    1,2-distearoyl-sn-glycero-3-phosphocholine (DSPC)

    1,2-Dimyristoyl-rac-glycero-3-methoxypolyethylene glycol-2000 (PEG2000 DMG)

    Trometamol

    Trometamol hydrochloride

    Acetic acid

    Sodium acetate trihydrate

    Sucrose

    Water for injections

    (…)

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/spikevax-previously-covid-19-vaccine-moderna-epar-product-information_en.pdf

    ·
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    [ 15.07.2021 · ema.europa.eu › product-information PDF ]

    [ anhang i zusammenfassung der merkmale des arzneimittels ]

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    1. BEZEICHNUNG DES ARZNEIMITTELS

    Spikevax, Injektionsdispersion

    COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)

    Elasomeran ist eine einzelsträngige Boten-RNA (messenger RNA, mRNA) mit 5’-Cap-Struktur, die mit Hilfe einer zellfreien In-vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und welche die Sequenz für das virale Spike(S)-Protein von SARS-CoV-2 kodiert und in Lipid-Nanopartikel eingebettet ist.

    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Abschnitt 6.1.

    (…)

    Wirkmechanismus

    Spikevax (Elasomeran) enthält in Lipid-Nanopartikel eingebettete mRNA. Die mRNA enthält den Code für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 in seiner gesamten Länge, das zu seiner Stabilisierung in einer Präfusionskonformation mit zwei Prolinsubstitutionen innerhalb der Heptad-Repeat-1-Domäne (S-2P) modifiziert ist. Nach intramuskulärer Injektion nehmen Zellen an der Injektionsstelle und in den drainierenden Lymphknoten die Lipid-Nanopartikel auf, wodurch die mRNA-Sequenz effektiv in die Zellen eingebracht wird, wo die Translation in Virusprotein erfolgt. Die eingebrachte mRNA gelangt nicht in den Zellkern und interagiert nicht mit dem Genom, sie ist nicht-replizierend und wird vorübergehend exprimiert, hauptsächlich durch dendritische Zellen und subkapsuläre Sinusmakrophagen. Das exprimierte, membrangebundene Spike-Protein von SARS-CoV-2 wird dann von Immunzellen als fremdes Antigen erkannt. Dadurch werden sowohl T-Zell- als auch B-Zell-Antworten ausgelöst, um funktionale neutralisierende Antikörper zu bilden, die zum Schutz gegen COVID-19 beitragen können.

    Genotoxizität/Kanzerogenität (…) Es wurden keine Kanzerogenitätsstudien durchgeführt.

    Reproduktionstoxizität (…) Zum Übergang des Spikevax-Impfstoffs in die Plazenta oder die Ausscheidung in die Muttermilch liegen keine Daten vor.

    6. PHARMAZEUTISCHE ANGABEN

    6.1 Liste der sonstigen Bestandteile

    Lipid SM-102 (Heptadecan-9-yl-8-((2-hydroxyethyl)-(6-oxo-6-(undecyloxy)-hexyl)-amino)-octanoat)

    Cholesterin

    1,2-Distearoyl-sn-Glycero-3-Phosphocholin (DSPC)

    1,2-Dimyristoyl-rac-Glycero-3-Methoxypolyethylenglykol-2000 (DMG-PEG2000)

    Trometamol

    Trometamolhydrochlorid

    Essigsäure

    Natriumacetat-Trihydrat

    Sucrose

    Wasser für Injektionszwecke

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/spikevax-previously-covid-19-vaccine-moderna-epar-product-information_de.pdf

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  29. Edward von Roy Says:

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    Stichworte

    — Global medical crime COVAX
    — “STOP COVAX”
    — Pseudopandemien
    — Zoonosen
    — One Health
    — Thomas C. Mettenleiter
    — One Health High Level Expert Panel · OHHLEP

    (Zusammen mit Wanda Markotter (Zentrum für Zoonosen, Universität Pretoria) ist Thomas C. Mettenleiter Gründungsvorsitzender des 2021 von WHO, OIE, FAO und UNEP gemeinsam initiierten „One Health High Level Expert Panel“.)

    — Helmholtz Institut für One Health · HIOH
    — One Health Conference

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    Prof. Dr. Thomas C. Mettenleiter

    Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Greifswald, Insel Riems (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere, Tübingen)

    leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Mitglieder/CV_Mettenleiter_Thomas_D.pdf

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    Thomas Mettenleiter leitet internationales Gremium zur Pandemieprävention

    Der Molekularbiologe und Virologe Professor Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, wurde am 20. Mai 2021 als einer von zwei Vorsitzenden des unter dem Dach von WHO, OIE, FAO und UNEP neu geschaffenen Gremiums zur Pandemieprävention vorgestellt. Leopoldina-Mitglied Mettenleiter hat den Gründungsvorsitz gemeinsam mit der südafrikanischen Virologin Wanda Markotter übernommen.

    Der von WHO, OIE, FAO und UNEP geschaffene interdisziplinäre Expertenrat wurde von Deutschland und Frankreich initiiert und soll im Auftrag der vier Partner Strategien erarbeiten, um Pandemien tierischen Ursprungs künftig zu verhindern. Das Gremium, dem zwei Dutzend führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, wird sich unter anderem mit Frühwarnsystemen, Risikoanalysen und Präventionsmaßnahmen befassen.

    leopoldina.org/mitglieder/mitglieder-im-fokus/thomas-mettenleiter-leitet-gremium-zur-pandemiepraevention/

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    Thomas C. Mettenleiter

    Prof. Thomas Christoph Mettenleiter (* 1957 in Göppingen) ist ein deutscher Biologe und Virologe. Er leitet seit 1996 als Präsident das Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit (vormals Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere) mit Hauptsitz auf der Insel Riems bei Greifswald.

    Leben

    Mettenleiter studierte Biologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen und promovierte 1985 im Hauptfach Genetik. Nach einem Forschungsaufenthalt am Department of Microbiology der Medical School der Vanderbilt University in Nashville, USA, arbeitete er bis 1993 am Institut für Impfstoffe der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere in Tübingen und habilitierte sich 1990.

    Im Zeitraum von 1994 bis 2019 leitete er das Institut für molekulare Virologie und Zellbiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Riems (früher Institut für molekulare und zelluläre Virologie der Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere). 1996 wurde er Präsident dieser Bundesforschungseinrichtung, die mittlerweile wieder den Namen ihres Gründers Friedrich Loeffler führt. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) ist eines der vier Bundesforschungsinstitute im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

    1997 erfolgte die Ernennung Mettenleiters zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Greifswald. Sein Hauptarbeitsgebiet ist die molekulare Virologie.

    Mitgliedschaften

    Thomas Mettenleiter ist Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Beiräten und Gesellschaften, u. a. der American Society for Microbiology, der Deutschen Gesellschaft für Virologie und der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft.

    Seit dem Jahr 2000 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und seit 2008 in der Akademie der Wissenschaften in Hamburg. Ende 2009 wählte ihn die Polnische Akademie der Wissenschaften (PAN) zum Mitglied der Sektion Landwirtschaft, Forsten und Veterinärwissenschaften. Im Jahr 2011 wurde er zum Mitglied der Königlich-Belgischen Akademie für Medizin gewählt.

    Zusammen mit Wanda Markotter (Zentrum für Zoonosen, Universität Pretoria) ist Thomas C. Mettenleiter Gründungsvorsitzender des 2021 von WHO, OIE, FAO und UNEP gemeinsam initiierten „One Health High Level Expert Panel“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Mettenleiter

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    27.10.2020 · Pressemitteilung vom 27. Oktober 2020 · Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

    Minister Müller kündigt Aufbau eines neuen „One Health“-Schwerpunkts im BMZ an

    Aus dem Corona-Sofortprogramm werden 30 Millionen Euro für gezielte Pandemieprävention und internationale Zusammenarbeit eingeplant

    Berlin – Beim World Health Summit stehen heute neue Strategien zur weltweiten Corona-Bekämpfung im Fokus. Auf der Konferenz tauschten sich dazu unter anderem Prof. Drosten (Charité Berlin), WHO-Generaldirektor Tedros, Prof. Mettenleiter (Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit), BMZ-Gesundheitsbotschafter von Hirschhausen und die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth aus.

    Dazu erklärte Minister Müller: „Wegen der Corona-Pandemie werden wir den Schwerpunkt ‚One Health‘ und Pandemieprävention massiv ausbauen. Die Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth wird als Sonderbeauftragte des Ministeriums die internationale Zusammenarbeit koordinieren. Als ersten Schritt investieren wir aus unserem weltweiten Corona-Sofortprogramm 30 Millionen Euro in den ‚One Health‘-Ansatz. Damit gründen wir das erste ‚One Health‘-Pandemiezentrum in Kenia zum Austausch von Human- und Tiergesundheit. Und wir stärken gemeinsam mit der Weltbank die Lebensmittelsicherheit sowie die Früherkennung von Zoonosen bei der Nahrungsmittelproduktion. Das ist dringend nötig: Virologen haben mindestens 40 weitere Viren mit Pandemie-Potenzial identifiziert. Bereits 2,7 Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an Zoonosen. Ebola, Aids, Vogelgrippe, auch COVID-19 gehört dazu.“

    Klimawandel, steigende Mobilität, das Vordringen des Menschen in bisher unberührte Lebensräume, industrielle Landwirtschaft und intensive Nutztierhaltung führen dazu, dass sich – auch neue – Krankheitserreger schneller ausbreiten können. Die Corona-Pandemie zeigt, wie aus einem lokalen Ausbruch mit Ursprung im Tierreich schnell eine weltweite Gefahr wurde.

    Parlamentarische Staatssekretärin Maria Flachsbarth: „Die Lage ist weltweit extrem herausfordernd – über 43 Millionen Menschen haben sich mit COVID-19 infiziert, über 1,1 Millionen sind gestorben. Wir müssen Antworten finden und den ‚One Health-Dreiklang‘ der Gesundheit von Mensch und Tier sowie intakter Umwelt stärken. Und: Corona wird nicht die letzte Pandemie sein. Eine Lehre aus Corona muss daher sein: Die Weltgemeinschaft muss künftig besser zusammenarbeiten bei der Bekämpfung der Pandemie, der Entwicklung von Diagnostika, Impfstoffen und Medikamenten sowie bei der Prävention künftiger Seuchen. Deswegen haben wir eine neue Unterabteilung ‚One Health‘ zur Pandemie-Bekämpfung aufgebaut, um unsere Projekte besser miteinander zu verzahnen und neue Initiativen auf den Weg zu bringen: in der Human- und Tiergesundheit, bei gesunden Lebensmitteln und in der Landwirtschaft, beim Zugang zu sauberem Trinkwasser sowie beim Schutz der Biodiversität.“

    Prof. Thomas C. Mettenleiter, Friedrich-Loeffler-Institut: „Die aktuelle Pandemie zeigt die Bedeutung von ‚One Health‘. Der Erreger stammt aus dem Tierreich, ist auf den Menschen übergesprungen und wird von Menschen wieder auf Tiere übertragen. Drei Viertel der neu auftretenden Infektionskrankheiten des Menschen kommen aus dem Tierreich. Hier setzt der ‚One Health‘-Ansatz an, um risikoreiche Tier-Mensch-Kontakte zu reduzieren. ‚One Health‘ ist ein sektorübergreifender, ganzheitlicher Ansatz, der die Verbindung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt anerkennt. Antibiotikaresistenzen und Zoonosen sind zwei wesentliche Themenbereiche, die im Rahmen von ‚One Health‘ bearbeitet werden.“

    bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/mueller-kuendigt-aufbau-eines-one-health-schwerpunkts-an-48142

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    04.08.2020 · NDR

    Riems: Forscher testen Corona-Impfstoff — an Frettchen

    Forscher des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) auf der Insel Riems bei Greifswald testen derzeit einen möglichen Impfstoff gegen das Coronavirus. Entwickelt wurde der Impfstoff an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Vektorimpfstoff, wie FLI-Präsident Thomas Mettenleiter erklärt: „Das heißt, es gibt ein Trägervirus, das abgeleitet ist von einem schon seit längerer Zeit in Verwendung befindlichen Pockenimpfstoff.“ Dort werde die genetische Information für ein bestimmtes Eiweiß des SARS-CoV-2 eingesetzt, das dann während der Impfung auch gebildet werde. „Und damit bildet auch der Körper Antikörper, aber vielleicht sogar auch eine zelluläre Immunantwort dagegen aus“, hofft Mettenleiter. Auf diese Weise soll am Ende ein Schutz gegen eine mögliche Corona-Infektion erreicht werden.

    Frettchen reagieren ähnlich auf SARS-CoV-2 wie Menschen

    Doch bis es soweit ist, stehen auf Riems noch umfassende Tests an – und zwar an Frettchen. Die Tests sollen zeigen, ob mit dem Impfstoff eine langfristige Immunität erreicht werden kann. Die Tiere eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut. So hatten die FLI-Wissenschaftler bei früheren Forschungen herausgefunden, dass Frettchen – im Gegensatz zu Schweinen und Hühnern – überhaupt infizierbar sind. Auch sonst sei die Reaktion auf den Kontakt mit dem Virus ähnlich wie beim Menschen, so Mettenleiter. „Sie vermehren den Erreger auch in der Nase, also im oberen Respirationstrakt.“ Außerdem scheiden die flauschigen Tiere den Erreger auch aus und können Artgenossen anstecken. „Das klappt gerade bei Frettchen besonders gut“, so Mettenleiter. (…)

    Erste Tests an Menschen sind laut Mettenleiter bereits im September vorgesehen. Dabei stehe die Sicherheit im Fokus. Die Tests werden aber nicht auf Riems durchgeführt, sondern von einer Forschergruppe an der Universität Hamburg. Dann wird sich zeigen, ob der Impfstoff wirksam ist und der weltweiten Pandemie Einhalt gebieten kann. Einen großen Vorteil hätte er: Weil es bereits Produktionsstätten gibt, ließe er sich in großen Mengen herstellen.

    https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Riems-Forscher-testen-Corona-Impfstoff-an-Frettchen,coronavirus2796.html

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    06.07.2021 · Focus

    Zoonose-Experten über Corona-Risiko in Tieren: „Kann für Impfstoffe zum Problem werden“

    Corona? Zumindest im Sommer in Deutschland waren die Zahlen lange Zeit gesunken. Inzwischen liegt die Inzidenz auf einem konstant niedrigen Niveau. Doch die Sorge der Wissenschaft gilt nicht nur menschlichen Patienten, sondern auch solchen aus dem Tierreich. Drohen wir Menschen gefährdete Arten anzustecken? Verbreitet sich das Virus unbemerkt schon unter Mäusen? Kann es in Tieren mutieren und später in gefährlicherer Form wieder zum Menschen zurückkehren? Spätestens nach der Tötung von Millionen Nerzen aus der dänischen Pelztierzucht 2020 ist klar: Abwegig ist ein solches Szenario nicht. Experten mahnen dringend Vorsichtsmaßnahmen an.

    „Leider respektiert dieses Virus Barrieren zwischen Arten nicht so gut wie die meisten anderen Krankheitserreger“, sagte der Mikrobiologe und Veterinärmediziner Fabian Leendertz vom Robert Koch-Institut (RKI). Er ist in Ermittlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Corona-Ausbruch in China eingebunden. Ab August ist er Gründungsdirektor eines Helmholtz-Instituts in Greifswald für One Health, was wörtlich übersetzt bedeutet: eine Gesundheit. Es geht um die Schnittstelle von Mensch, Tier und Umwelt. (…)

    „Die Situation auf Pelztierfarmen ist besonders: Nerze sind sehr anfällig für die Infektion“, sagte auch Mettenleiter. Ausbrüche auf solchen Farmen fielen auch durch erkrankte Tiere auf und nicht etwa nur rückwirkend durch epidemiologische Untersuchungen. „An dem Thema muss man sicherlich dranbleiben.“ Während mehrere Länder bereits das Ende der Nerzhaltung angekündigt hätten, setzten andere auf Impfungen des betreuenden Personals, teils seien auch schon Tier-Impfstoffe im Einsatz, so Mettenleiter. (…)

    https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/zoonose-experten-ueber-corona-risiko-in-tieren-kann-fuer-impfstoffe-zum-problem-werden_id_13467199.html

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    Nationale Forschungsplattform für Zoonosen · zoonosen.net

    • Institut für Virologie · IMV, Westfälische Wilhelms-Universität Münster · WWU

    • Friedrich-Loeffler-Institut · Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit · FLI, Institut für Neue und Neuartige Tierseuchenerreger · INNT, Insel Riems, Greifswald

    • Institut für Virologie, Charité — Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte, Charitéplatz, Berlin

    Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Informations- und Servicenetzwerk für alle in Deutschland aktiven Wissenschaftler:innen im Bereich der Zoonosenforschung. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung und über 1200 Mitgliedern (Stand 03/2022) ist sie eine etablierte Stütze der Zoonosenforschungs-Community. Neben dem BMBF wird die Plattform ebenfalls vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie vom Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) unterstützt.

    zoonosen.net/ueber-uns/organisation

    zoonosen.net/

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    02.05.2022 · Dr. Dana A. Thal · Nationale Forschungsplattform für Zoonosen

    One Health Forschungsschwerpunkt an der Ostsee

    Mit der offiziellen Gründungsfeier des Helmholtz Instituts für One Health (HIOH) und der sich anschließenden One Health Conference wurde der Grundstein für einen neuen Forschungsschwerpunkt in der Hansestadt Greifswald gelegt. Dabei wurde die Bedeutung von One Health für die Zoonosenforschung besonders betont und herausgestellt, dass One Health keine neue Disziplin, sondern vielmehr eine wissenschaftliche Denkweise ist.

    Die enge Verbindung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt und die daraus resultierenden Interdependenzen und Handlungsstrategien sind durch die COVID-19 Pandemie stärker in den öffentlichen Fokus gerückt. Bei seiner Eröffnungsrede hob Prof. Fabian Leendertz, Gründungsdirektor des HIOHs und Mitglied des Internen Beirats der Zoonosenplattform, noch einmal die besondere Bedeutung von One Health für Infektionserkrankungen beim Menschen, von denen 60 % Zoonosen sind, sowie für neu auftretende Infektionserkrankungen, von denen 75% einen zoonotischen Ursprung haben, hervor. Um diesen Herausforderungen nachhaltig begegnen zu können, sei eine One Health-Forschung essentiell, wobei eine Verzahnung der Fachdisziplinen bereits möglichst früh im Prozess anzustreben sei. Während sich der Weg hin zu One Health früher oft eher zufällig ergab, wie Prof. Marylyn Addo (UKE) und Prof. Andrea Winkler (TU München) in der Podiumsdiskussion für sich selbst bestätigen konnten, sollte nun die Möglichkeit genutzt werden, das One Health-Konzept bereits frühzeitig in die Ausbildung der nächsten Forschergeneration zu implementieren. An dieser Stelle nannte Prof. Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts, die Zoonosenplattform als ein praktisches Beispiel, wo dies bereits umgesetzt werde. Von politischer Seite könne dies durch eine ressortübergreifende Forschungsvereinbarung zu One Health weiter unterstützt werden. Auch Bettina Martin, Landesministerin für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten in Mecklenburg-Vorpommern, bekräftigte in der Diskussionsrunde, dass die disziplinenübergreifende Forschung in der Politik durch die Auflösung von Schubladendenken gespiegelt werden muss.

    (…) Langfristig sei das HIOH als Nukleus zu verstehen, um die weitere nationale und internationale One Health-Vernetzung anzuschieben. (…)

    zoonosen.net/one-health-forschungsschwerpunkt-der-ostsee

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    07.04.2020 · Stellungnahme zur COVID-19-Pandemie

    Bekämpfung der Covid-19-Pandemie – Nur eine „One Health“-Strategie wird am Ende erfolgreich sein

    Eine Stellungnahme der Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen zu der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie

    (…) Zur Bekämpfung von COVID-19 mangelt es derzeit an geeigneten antiviralen Wirk- und Impfstoffen (…)

    Auch wenn es nicht einfach ist, bleiben Sie zuhause und helfen Sie damit der Gesellschaft!

    Der neue Erreger, der vom Tierreich auf den Menschen übergegangen ist, zeigt die hohe Relevanz einer fächerübergreifenden Zusammenarbeit bei der Überwindung und Aufarbeitung der Krise. Wie die Erfahrungen in der Zoonosenforschung aus den letzten Jahren gezeigt haben, stellt die Bündelung von Expertisen und Kapazitäten aus der Veterinärmedizin, der Humanmedizin, der Grundlagenforschung und dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Kräfte und Möglichkeiten neuer Dimensionen zur Verfügung. Eine Disziplinen-übergreifende Zusammenarbeit im Sinne des „One Health“-Ansatzes ist dabei auf folgenden Ebenen möglich:

    • Labordiagnostik
    • Bereitstellung von Infrastruktur
    • Forschung zu Impf- und Wirkstoffen
    • Surveillance und Epidemiologie
    • Entwicklung von Modellen und Frühwarnsystemen
    • Erforschung der Relevanz von Umwelteinflüssen und den Klimawandel auf die Entstehung und Verbreitung von Zoonosen

    Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen spricht sich daher dafür aus, den Kampf gegen COVID-19 als eine „One Health“-Aufgabe zu betrachten und dementsprechend alle Disziplinen einzubeziehen. Ein solches koordiniertes und gemeinsames Vorgehen ist von größter Wichtigkeit, um das Erreichen von Ergebnissen und Erfolgen in der Bewältigung der Krise zu beschleunigen.

    Die Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen

    zoonosen.net/stellungnahme-zur-covid-19-pandemie

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    10.01.2020

    Neuartiges Corona-Virus Ursache für Lungenerkrankungen in China

    In der chinesischen Stadt Wuhan erkrankten nach Angaben chinesischer Behörden 59 Menschen an einem Lungenleiden, dessen Ursache unbekannt war. Nachdem Virus-Erkrankung wie Grippe, MERS, Vogelgrippe oder SARS ausgeschlossen wurden, schaltete sich auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in das Geschehen ein. Das chinesische Center for Disease Control hat nun bestätigt, dass ein neues Corona-Virus ursächlich für die viralen Lungenentzündungen ist. Damit steht fest, dass man es in China mit einem neuen zoonotischen Erreger zu tun hat. Ein Interview des MDRs zum Thema mit dem Mitglied der Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen und Direktor des Instituts für Virologie der Charité Berlin, Prof. Dr. Christian Drosten, finden Sie hier.

    zoonosen.net/neuartiges-corona-virus-ursache-fuer-lungenerkrankungen-china

    MDR.DE – Seite nicht gefunden — Die von Ihnen angeforderte Seite ist leider nicht verfügbar.

    mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/interview-lungenkrankheit-china-drosten-sars-virus-100.html

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    09.01.2020 · MDR

    MDR: „China hatte sich während der SARS-Pandemie sehr bedeckt gehalten. … Könnte die aktuelle Krankheitswelle also schlimmer sein als bislang angenommen?“

    Drosten: „Ich finde, im Moment wird da nicht gemauert …“

    MDR: „Der Erreger ist gefunden. Wie geht es jetzt weiter?“

    Drosten: „… Man kann dann einschätzen, wie das Virus übertragen wurde, ob es sich etwa von Mensch zu Mensch verbreitet. Danach ist das Virus ein Fall für die Wissenschaft.“

    mdr.de/nachrichten/panorama/interview-lungenkrankheit-china-drosten-sars-virus-100.html

    twitter.com/HenryHoerder/status/1254725140769837057

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    Im hier verlinkten Beitrag vom 09.01.2020 hat sich Herr Drosten, wie bei den aktuellen Wortmeldung aber auch, eine Hintertür offen gehalten.

    rb-fans.de/forum/viewtopic.php?p=494756

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    09.01.2020 · [ Datum des dortigen Kommentars – Anm. ]

    10.01.2020 · Steffen Wurzel, ARD-Korrespondent Shanghai für MDR AKTUELL · MDR

    China: Mediziner identifizieren Wuhan-Virus

    (…) Was die chinesischen Behörden betonen: Eine Ansteckung von Mensch-zu-Mensch konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

    WHO fordert genaue Untersuchung

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigte die Aussagen der chinesischen Behörden im Kern. (…)

    Dieses Thema im Programm:

    MDR AKTUELL RADIO | 07. Januar 2020 | 10:48 Uhr

    mdr.de/nachrichten/welt/politik/wuhan-virus-in-china-100.html

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    09.01.2020 / 9 January 2020 Statement / WHO

    WHO Statement regarding cluster of pneumonia cases in Wuhan, China

    Chinese authorities have made a preliminary determination of a novel (or new) coronavirus, identified in a hospitalized person with pneumonia in Wuhan. Chinese investigators conducted gene sequencing of the virus, using an isolate from one positive patient sample. Preliminary identification of a novel virus in a short period of time is a notable achievement and demonstrates China’s increased capacity to manage new outbreaks.

    Initial information about the cases of pneumonia in Wuhan provided by Chinese authorities last week – including the occupation, location and symptom profile of the people affected – pointed to a coronavirus (CoV) as a possible pathogen causing this cluster. Chinese authorities subsequently reported that laboratory tests ruled out SARS-CoV, MERS-CoV, influenza, avian influenza, adenovirus and other common respiratory pathogens.

    Coronaviruses are a large family of viruses (…)

    Globally, novel coronaviruses emerge periodically in different areas, including SARS in 2002 and MERS in 2012. (…)

    WHO does not recommend any specific measures for travellers. WHO advises against the application of any travel or trade restrictions on China based on the information currently available.

    who.int/news-room/articles-detail/who-advice-for-international-travel-and-trade-in-relation-to-the-outbreak-of-pneumonia-caused-by-a-new-coronavirus-in-china

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  30. Эдвард фон Рой Says:

    11.05.2022 / 11 May 2022 / REUTERS / It is not known yet how many booster doses will be needed. / THE STAR ( Kenya ) the-star.co.ke

    COVID vaccine makers shift focus to boosters

    COVID-19 vaccine makers are shifting gears and planning for a smaller, more competitive booster shot market after delivering as many doses as fast as they could over the last 18 months.

    Executives at the biggest COVID vaccine makers including Pfizer Inc (PFE.N) and Moderna Inc (MRNA.O) said they believe most people who wanted to get vaccinated against COVID have already done so – more than 5 billion people worldwide.

    In the coming year, most COVID vaccinations will be booster shots, or first inoculations for children, which are still gaining regulatory approvals around the world, they said.

    Pfizer, which makes its shot with Germany’s BioNTech SE (22UAy.DE), and Moderna still see a major role for themselves in the vaccine market even as overall demand declines.

    Upstart U.S. vaccine maker Novavax Inc (NVAX.O) and Germany’s CureVac NV (5CV.DE), which is working with GlaxoSmithKline (GSK.L), are developing vaccines they hope to target at the booster market. (…)

    It is not known yet how many booster doses will be needed. Second booster shots are currently recommended in some countries for only a subset of the population.

    It is also unclear if vaccine makers will sell a redesigned shot this fall and each fall afterward, as flu vaccine makers do to match circulating strains, and what impact that might have on waning demand.

    Pfizer Chief Executive Albert Bourla said in an interview that adults who are still unvaccinated are unlikely to seek out shots now, more than two years into the pandemic.

    It will be the “already vaccinated” who account for demand, Bourla said.

    Moderna executives recently said those who would benefit from annual boosting include people over 50 and adults with other health risk factors or high-risk occupations, including healthcare workers.

    Moderna CEO Stephane Bancel estimated this population to be around 1.7 billion people, or some 21% of the global population.

    Moderna and Pfizer/BioNTech, which make messenger RNA vaccines that can be updated somewhat quicker than those from competitors, said they are developing vaccines targeting the Omicron variant of the virus. (…)

    https://www.the-star.co.ke/health/2022-05-11-covid-vaccine-makers-shift-focus-to-boosters/

    16.05.2022

    No human being needs a vaccination against coronaviruses at all. The coronavirus SARS-CoV-2 is not „novel“ and it is as dangerous or as harmless as the flu is. In 2020 or in 2021 or in 2022, there is no pandemic.

    We should call the novel so-called vaccines experimental gene therapies. Many are ill after having received the unnecessary so called vaccines, some even die after an injection with, for example, a nucleoside-modified mRNA (modRNA) „vaccine“ (falsely called „mRNA vaccine“).

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”.

    Edward von Roy

    the-star.co.ke/health/2022-05-11-covid-vaccine-makers-shift-focus-to-boosters/

  31. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    06.05.2022 · GGB Lahnstein · Gesellschaft für Gesundheitsberatung

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    Prof. Dr. Arne Burkhardt — Vortrag auf dem Ärzte-Symposium zu Corona-Impfungen im Dr.-Bruker-Haus

    Am 24. April dieses Jahres fand im Dr.-Max-Otto-Bruker-Haus ein Ärzte-Symposium zum Thema „Corona-Impfungen“ statt. Vor einem Publikum von etwa 70 Ärzten und Ärztinnen verschiedener Fachrichtungen wurden Kurzbeiträge und eine anschließende Podiumsdiskussion abgehalten. Als Referenten geladen waren die Expertin für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie, Prof. Dr. Brigitte König, sowie die beiden emeritierten Professoren für Pathologie, Dr. med. Arne Burkhardt und Dr. med. Walter Lang.

    Der ehemals langjährige Leiter des Pathologischen Instituts in Reutlingen, Prof. Dr. Burkhardt, lehrte an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen und hatte im Laufe seines beruflichen Werdegangs Studienaufenthalte bzw. Gastprofessuren in den USA, in Japan, Korea, Malaysia, Schweden und in der Türkei. In seinem Beitrag zeigt er zahlreiche histologisch aufbereitete Gewebeschnitte potenziell impfgeschädigter Menschen, die er seit einiger Zeit gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Lang begutachtet. Anhand dieser pathologischen Präparate liefert er Hinweise auf Zusammenhänge der Corona-Impfungen mit schwerwiegenden und zum Teil tödlichen Organschädigungen.

    In einem anschließenden Kurz-Interview bezieht er darüber hinaus ausführlich Stellung zu Vorwürfen von Unwissenschaftlichkeit und methodischen Defiziten, die vor kurzem unter anderem durch den Vorstands-Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Pathologie medienwirksam an ihn herangetragen wurden:

    youtu.be/l3M1U36Mbs8

    QNhflLpDyg4


    11.05.2022 · BILD

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    „Wir müssen über Nebenwirkungen der Corona-Impfung aufklären“ | Gunter Frank bei Viertel nach Acht

    „Es muss jedem Patienten klargemacht werden, dass es sich um eine bedingte Zulassung des Corona-Impfstoffs handelt. Das bedeutet, die Zulassungs-Studien sind noch nicht abgeschlossen“, sagt Dr. Gunter Frank. Der Allgemeinarzt fordert eine transparentere Aufklärung aller Nebenwirkungen der Corona-Impfung und berichtet von eigenen Erfahrungen mit erkrankten Patienten im jungen Alter. „Das sind keine Einzelfälle!“, sagt Frank.

    RpqVsrcn9XQ


  32. Grüner Bund Says:

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    30.04.2022 · Zwischen der Nötigung zur Impfung und der Mentalität der Täter bei sexuellem Missbrauch sind vergleichbare Muster erkennbar. · RUBIKON

    Stell dich nicht so an

    Alexa Rodrian

    Jeder kann selbst darüber bestimmen, was mit seinem Körper gestehen soll — alles andere wäre schließlich übergriffig, demütigend und traumatisierend, oder? Ja, im Prinzip sollte es die Verfügungsgewalt von Menschen über den Körper anderer gar nicht geben — es sei denn im Kriminellenmilieu, beim Militär oder in Diktaturen. Oder eben in letzter Zeit im Zusammenhang mit Corona. Da wurde — und wird teilweise noch immer — erwogen, Menschen zu zwingen, sich eine vom Staat bestimmte, potenziell schädliche Substanz einspritzen zu lassen. Faktisch gibt es diesen Zwang ja schon längst, wenn etwa die berufliche Existenz von diesem Akt der Selbstpreisgabe abhängt. Wie fühlen sich die Opfer von sexuellem Missbrauch angesichts einer solchen Bedrohung, die schließlich eine Retraumatisierung mit sich bringen könnte? Überwiegend wird diese Gefahr von der Mehrheitsgesellschaft ignoriert, das Anliegen der Betroffenen wird für illegitim erklärt, oder der Widerstand gegen Impf-Nötigung wird als Verhöhnung „wirklicher“ Opfer gedeutet. Wer, wie die Autorin, selbst betroffen ist, sieht das mitunter anders. Nicht allein darauf, was mit Zwangsgeimpften geschieht, kommt es nämlich an — vielmehr geht es um die dahinterstehende Anmaßung, der Wille autonomer Menschen könne und dürfe nach Belieben von Machthabern gebrochen werden. Jeder Vorstoß in diese Richtung muss von der gesamten Gesellschaft entschieden zurückgewiesen werden.

    https://www.rubikon.news/artikel/stell-dich-nicht-so-an

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    10.05.2022 · Radio München

    “Stell dich nicht so an” — Wann ist es Missbrauch?

    Die viel besungene Freiheit untersagt es, den anderen zu gängeln. Aber die Freiheit des einen endet eben da, wo die Freiheit des anderen beginnt. Um dieses Spannungsfeld geht es seit bald zweieinhalb Jahren in der Corona-Diskussion. Die Nötigung zur Impfung geht für viele allerdings weit über dieses Maß hinaus. Es lassen sich vergleichbare Muster zur Nötigung bei sexuellem Missbrauch erkennen. Wie fühlen sich Opfer sexuellen Missbrauchs, wenn sie nun vor die Wahl gestellt sind, ihren Job oder die Freiheit über ihren Körper zu verlieren?

    Hören Sie den Text „Stell dich nicht so an“ der Sängerin und Autorin Alexa Rodrian. Er war zunächst bei Rubikon erschienen.

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  33. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

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    self-amplifying mRNA = saRNA

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    28.02.2022 / February 28, 2022 / Investor Relations | Arcturus Therapeutics, Inc. ( The Investor Relations website contains information about Arcturus Therapeutics, Inc.’s business for stockholders, potential investors, and financial analysts. / Arcturus Therapeutics )

    (…) Together with Vinbiocare, we advanced ARCT-154, our investigational next generation, self-amplifying mRNA-based vaccine for COVID-19, into a Phase 1/2/3 study in Vietnam, which is being funded and sponsored by Vinbiocare. To date, over 18,000 subjects have been dosed in the Phase 1/2/3 study. With Vinbiocare, we have completed submission to the Ministry of Health in Vietnam with respect to an application for an Emergency Use Authorization for ARCT-154 (LUNAR-COV19). We are also continuing to engage with major health authorities to identify pathways to have our products approved for the COVID-19 booster market.

    We expect to receive in the near term significant data from studies of our COVID-19 vaccine and regulatory guidance which will determine our course of action with respect to the development and commercialization of our vaccine candidate. Commercialization of ARCT-154 will require significant additional funds. (…)

    In addition to progressing our self-amplifying mRNA-based vaccine candidates for COVID-19, we continued to advance our pipeline and collaborations, and to expand and improve our platform technologies.

    As part of our vaccine franchise we are evaluating in preclinical studies the efficacy and safety of a seasonal influenza vaccine (our LUNAR-FLU mRNA vaccine candidate) and plan to select a STARR candidate in 2022. (…)

    We also continue to make significant progress with our manufacturing processes and operations. We have, with our manufacturing partners, manufactured current good manufacturing practice (“CGMP”) batches yielding significant quantities of clinical trial materials for ARCT-810 (LUNAR-OTC) and ARCT-021, ARCT-154, and ARCT-165 (our LUNAR-COV19 vaccine candidates). We continue to make progress towards completion of a manufacturing facility in Hanoi, Vietnam, with our collaboration partner Vinbiocare, capable of producing 200 million doses per year, and technology transfer for commercial manufacturing is in process. (…)

    LUNAR

    A key challenge for nucleic acid medicines is the safe and effective delivery of the nucleic acid molecule. We have developed a novel lipid-mediated delivery system called LUNAR. LUNAR is a multi-component drug delivery system that incorporates a mixture of novel biodegradable lipids. (…)

    STARR

    Our STARR technology is our proprietary self-amplifying mRNA (or saRNA) technology platform. (…)

    We believe the combination of LUNAR and STARR technology may result in lower dose requirements (accompanied by fewer side effects) due to superior immune response and sustained protein expression compared to non-self-amplifying RNA-based vaccines and will likely enable us to produce greater volumes of vaccine doses more quickly. With the full enrollment of the pivotal Phase 1/2/3 study in Vietnam of ARCT-154, our next generation, self-amplifying mRNA-based vaccine for COVID-19, we are a global leader in the clinical development of self-amplifying RNA-based vaccines. (…)

    February 28, 2022

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    05.05.2022 | Nachrichtenquelle: Business Wire (engl.) | wallstreet online

    Arcturus Reports Strong Three-Month Durability Results from ARCT-154 Booster Trial

    Arcturus Therapeutics Holdings Inc. (the “Company”, “Arcturus”, Nasdaq: ARCT), a global late-stage clinical messenger RNA medicines company focused on the development of infectious disease vaccines and significant opportunities within liver and respiratory rare diseases, today provided updated data from its Phase 1/2 booster clinical trial showing durability of antibody response with ARCT-154 for at least three months after low-dose (5 mcg) booster.

    View the full release here:

    businesswire.com/news/home/20220505005501/en/

    wallstreet-online.de/nachricht/15415376-arcturus-reports-strong-three-month-durability-results-from-arct-154-booster-trial

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    [ self-amplifying mRNA = saRNA ]

    CORRECTING and REPLACING GRAPHIC Arcturus Reports Strong Three-Month Durability Results from ARCT-154 Booster Trial

    Three-month data from ARCT-154 booster trial show persistent neutralizing antibody activity against multiple variants of SARS-CoV-2

    International pivotal Phase 3 booster trial preparations initiated with global CRO

    “We are very pleased to see our self-amplifying mRNA vaccine ARCT-154 demonstrate meaningful and durable increases of neutralizing antibodies against SARS-CoV-2 and variants of concern – for at least three months,” said Joseph Payne, President and CEO of Arcturus Therapeutics. “These results provide additional validation of Arcturus’ next generation STARR mRNA technology for vaccines.”

    businesswire.com/news/home/20220505005501/en/

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  34. sapere aude Says:

    27.04.2022 — BVerfG Beschluss Az. 1 BvR 2649/21

    19.05.2022 — CORONA DOKS

    Das ist Recht: Nur „geimpftes“ Personal darf alte und geschwächte Menschen infizieren

    Sollen wir jetzt etwa erstaunt sein oder uns deprimieren lassen? Mit Az. 1 BvR 2649/21 wurde heute der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27. April 2022 bekannt:

    « Zwar liege ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit vor, räumten die Karlsruher Richterinnen und Richter ein. Alternativ bleibe nur, den Beruf nicht mehr auszuüben oder den Arbeitsplatz zu wechseln. Doch die Abwägung des Gesetzgebers, „dem Schutz vulnerabler Menschen den Vorrang vor einer in jeder Hinsicht freien Impfentscheidung“ zu geben, sei nicht zu beanstanden…

    Die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht soll alte und geschwächte Menschen vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen. Sie haben ein besonders hohes Risiko, sehr schwer zu erkranken oder daran zu sterben. Beschäftigte in Pflegeheimen und Kliniken, aber zum Beispiel auch in Arztpraxen und bei ambulanten Diensten, Hebammen, Masseure und Physiotherapeuten mussten bis zum 15. März nachweisen, dass sie voll geimpft oder kürzlich genesen sind. Neue Beschäftigte brauchten den Nachweis ab dem 16. März … »

    faz.net —19. Mai 2022

    Natürlich ist die Bestätigung von Berufsverboten empörend. Dass sie derart ideologisch und unwissenschaftlich daherkommt, wird die Entscheidung weiterhin inakzeptabel bleiben lassen. Hebammen und Masseure sollen sich im Zweifel selbst schädigen, um einen Schutz „vulnerabler Menschen“ herbeizuführen, der bekanntlich durch eine „Impfung“ nicht erzeugt werden kann. (…)

    https://www.corodok.de/das-recht-nur/

    19.5.2022 — Berliner Zeitung

    Verfassungsgericht: Pflege-Impfpflicht ist rechtens

    (…) Die Corona-Impfpflicht für das Pflege- und Gesundheitspersonal ist rechtens: Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die sogenannte einrichtungsbezogene Impfpflicht zurückgewiesen. Der Schutz sogenannter vulnerabler Gruppen wiege verfassungsrechtlich schwerer als die Beeinträchtigung der Grundrechte für Mitarbeitende im Pflege- und Gesundheitsbereich, argumentierte das höchste Deutsche Gericht nach Angaben vom Donnerstag. (Az. 1 BvR 2649/21, Beschluss vom 27. April 2022) (…)

    Im Eilverfahren hatte der Erste Senat des Verfassungsgerichts im Februar zwar die Einführung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht nicht gestoppt. Er merkte aber kritisch an, dass im damaligen Gesetz nichts Genaueres zum Impf- und Genesenennachweis stehe. Es werde bloß auf eine Verordnung mit weiteren Verweisen auf Internetseiten des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts (RKI) verwiesen. Da das Gesetz aber während des Beschwerdeverfahrens geändert wurde und ein neuer Paragraf zur Definition des Impf- und Genesenennachweises eingeführt wurde, äußerte sich das Gericht nun nicht mehr zur Frage des Verweises auf Institutionshomepages.

    Die Verabschiedung der speziellen Impfpflicht in Bundestag und Bundesrat hatte eine Klagewelle ausgelöst: In Karlsruhe gingen Dutzende Verfassungsbeschwerden von Hunderten Klägerinnen und Klägern ein. Überwiegend waren es ungeimpfte Beschäftigte sowie Leiter von Einrichtungen, die weiter ungeimpftes Personal beschäftigen wollen.

    berliner-zeitung.de/news/pflege-impfpflicht-entscheidung-vom-bundesverfassungsgericht-erwartet-li.228729

  35. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

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    28.07.2020

    „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

    — Lothar Wieler

    deutschlandfunk.de/mehr-covid-19-faelle-in-deutschland-rki-praesident-die-100.html

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    15.10.2020

    Interview des Phoenix-Journalisten Alfred Schier mit dem Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Dr. Lothar Wieler

    Nach knapp 30 Minuten Fragen und Antworten ließ Schier seinen Gesprächspartner, den RKI-Präsidenten das Interview (ab 28:24 min) beenden. Lothar Wieler:

    „Also, wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken, aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt, ja.“

    heise.de/tp/features/Corona-Impfungen-als-groesstes-Humanexperiment-der-modernen-Geschichte-4975719.html

    15.10.2020 · phoenix persönlich · phoenix

    Prof. Lothar Wieler bei Alfred Schier

    „Wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden, wir wissen aber nicht genau wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken … aber ich bin sehr optimistisch, dass es Impfstoffe gibt.“

    Tierarzt Prof. Lothar Wieler (Präsident des Robert Koch-Instituts), bei Alfred Schier

    -pxoXSFEqXA

    youtube.com/watch?v=-pxoXSFEqXA

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    youtube.com/watch?v=_CpcIUov-1Q

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    Die Als-ob-Pandemie: das Corona genannte Hijacking der Bevölkerung, der Universitäten, der Kindergärten und der Altersheime, der Parlamente und der Gerichte

    Erzittere, die unsichtbare Gefahr droht jederzeit und überall und bedroht dich und jeden. Lass dir deine Freiheiten bereitwillig nehmen und auch dein Eigentum bzw. Einkommen (Zwangsschließung des Hotels oder Restaurants, Berufsverbot für „Ungeimpfte“), lass dir und deinen Kindern dubiose (Zweifel sind verboten!) experimentelle Substanzen („Impfstoffe“) in den Körper spritzen. Stell das Denken ein und lass dich endlich, du Säugetier und Mangelwesen, genetisch aufpeppen, verherrliche die Visionen der technokratischen Weisen um Klaus Schwab (WEF), lobpreise die hastig auf den Markt geschmissene modRNA („mRNA“), vertraue der Führung der Experten („DIE Wissenschaft“).

    Frühling 2020, das gefälligst „neuartige“ (engl. novel) Coronavirus warf die Menschheit in eine Epoche des Grauens, die nur in blindem Glaube an Gates, Wieler, Tedros, Karikó und Bourla und in rücksichtslosem Gehorsam (Merkel: „gemeinsames solidarisches Handeln“, Wieler: „Diese Regeln … dürfen überhaupt nie hinterfragt werden …, das sollten wir einfach so tun“) durchwandert werden kann. Abgehalten werden kann der drohende schreckliche Schaden nur durch die (sinnlose und gesundheitlich schädliche, Anm.) Maske und die unnötige und schädigende oder tödliche genetische sogenannte „Impfung“.

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    02.12.2021 · Merkel: „Akt der nationalen Solidarität“

    cdu.de/artikel/angela-merkel-brauchen-akt-der-nationalen-solidaritaet

    18.03.2020 · Fernsehansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel

    „Deswegen lassen Sie mich sagen: Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst. Seit der Deutschen Einheit, nein, seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt.“

    bundesregierung.de/resource/blob/975232/1732182/d4af29ba76f62f61f1320c32d39a7383/fernsehansprache-von-bundeskanzlerin-angela-merkel-data.pdf

    ardmediathek.de/video/ard-sondersendung/merkels-tv-rede-zur-corona-krise-es-ist-ernst-nehmen-sie-es-auch-ernst/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2FyZC1zb25kZXJzZW5kdW5nL2FkMGI4YjA3LThkMGQtNGZjZi04MDA2LWJhOWY5ODUyODkyMA

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    Zurück in die Zone der Außenansicht und Kritik. Die plangemäß Entsetzen erzeugenden Grafiken ( „Mapping the Coronavirus Outbreak Across the World“ bloomberg.com/graphics/2020-coronavirus-cases-world-map/ ), die listig vorgetäuschten oder authentisch verschreckten Sorgenfalten der Minister namentlich der Gesundheitsminister, die eine „Pandemie“ betreffenden antirationalen und schicksalsschweren Reden in den Parlamenten, die erlassenen Corona-Reiseverbote, Corona-Schulschließungen und Corona-Lockdowns gehören zu dem gigantischen Bluff, zu dem durch verbrecherische Verführer oder betrogene Verführte errichteten und mühsam aufrechterhaltenen, s. Wikipedia, „Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers“.

    „Apotropäisch (altgriechisch ἀποτρόπαιος apotropaios „abwendend, abwehrend“) nennt man Handlungen, die Dämonen austreiben oder Unheil abwenden sollen. Es handelt sich um Maßnahmen im Rahmen eines Abwehrzaubers, mit denen schädigender Zauber ferngehalten oder unwirksam gemacht werden soll.“

    de.wikipedia.org/wiki/Apotrop%C3%A4ische_Handlung

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    Deine Maske auf Nase und Mund ist die Pandemie … Maske weg, Angst weg, Pandemie weg. Dann und wann, eigentlich immer solte man dem Träger einer „Maske“ sagen, insbesondere einem Kind: Hallo, zieh dir mal die Pandemie von der Nase.

    Anu Kantele et al., Scent dogs in detection of COVID-19: triple-blinded randomised trial and operational real-life screening in airport setting. Spürhunde zur Erkennung von COVID-19: dreifach verblindete, randomisierte Studie und praktisches Screening auf einem Flughafen.

    corodok.de/darauf-einen-kaurismaeki/

    Zur Verwendung von Hunden berichtete CORONA DOKS am 04.10.2020 (Besser als PCR? Bundeswehrhunde spüren „Fälle“ auf). „Für ihre Arbeit mit potentiellen Corona-Spürhunden sucht die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) freiwillige Testpersonen.“

    corodok.de/besser-pcr-bundeswehrhunde/

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    24.09.2020 · ToHo · Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

    BMEL-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel informiert sich an der TiHo über Corona-Spürhunde

    Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, informierte sich heute an der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) über ein Projekt, in dem Hunde darauf trainiert werden, mit ihrem Geruchssinn Menschen zu erkennen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind.

    tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/bmel-staatssekretaer-hans-joachim-fuchtel-informiert-sich-an-der-tiho-ueber-corona-spuerhunde

    23.07.2021 · TiHo

    1,5 Millionen Euro zur Erforschung der Einsatzmöglichkeiten von Corona-Spürhunden bei Großveranstaltungen

    Für das Projekt „Back to Culture“ stellt das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Ziel des Projekts der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) in Zusammenarbeit mit Hannover Concerts und ProEvent ist es, zu prüfen, wie und ob Großveranstaltungen durch den Einsatz von Corona-Spürhunden sicherer werden können.

    tiho-hannover.de/universitaet/aktuelles-veroeffentlichungen/pressemitteilungen/detail/15-millionen-euro-zur-erforschung-der-einsatzmoeglichkeiten-von-corona-spuerhunden-bei-grossveranstaltungen

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    Ohne Frage ist das Riechvermögen der Hunde für uns Menschen verblüffend. Im Rahmen der Als-ob-Pandemie allerdings wird auch der Hund missbraucht.

    Was auch immer der Hund erschnüffeln kann, der schnuppernde Vierpfotige erlangt, da an der „Pandemie“ eigentlich alles erlogen ist, überirdische Stärke, Zauberkraft.

    Holte schon der Drosten-PCR-Test keine zu Gesundheitserhalt und Krankheitsabwehr sinnvoll nutzbaren Fakten, sondern ehrfurchtgebietende Signale aus dem Jenseits heran, Zeichen aus der Anderswelt (mit bürgerrechtlich schlimmen Folgen), wird Corona wird nun „sichtbar“ per Orakeltier Canis lupus familiaris, das ist der Haushund, wilde Stammform war der Wolf.

    Orakeltier Paul (Kraken-Orakel, Oktopus-Orakel)

    de.wikipedia.org/wiki/Paul_(Krake)

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    Was einst das Auspicium (Plural Auspicia) war, „die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs“, entspricht im heutigen Zeitalter der unnötigen, frei erfundenen Coronapandemie dem Hundeorakel.

    Um vorherrschend und attraktiv zu bleiben, muss eine Diktatur oder ein Totalitarismus spannend sein, voller Überraschungen, darf auch das auf Raserei, auf Besinnungslosigkeit angewiesene System Corona keine Zeit und keinen Ort der Muße zum Nachdenken bieten. Könnten aufregend animalische Fähigkeiten, hier die von, Witterung aufnehmenden und vielleicht gleich losbellenden Hunden, dem System der Unterwerfung und Kontrolle einen Anschein von Sinnhaftigkeit schenken. Will nicht auch die global aktive Coronabewegung den Ex-Bürger dressieren, abrichten wie einen Diensthund? Zuletzt ist die, bürgerrechtlich folgenreiche (ein „Quarantäne“ genanntes Eingesperrtwerden, ein Verbot des Grenzübertritts oder der Weiterreise), professionelle Diagnose per Hundenase, sarkastisch gesagt, erlebnispädagogisch wertvoll.

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    „Auspizien (lateinisch auspicia (Plural), Singular auspicium ‚Vogelschau‘, von lateinisch avis ‚Vogel‘ und spectare ‚schauen‘) bezeichnet die religiöse Praxis der institutionalisierten römischen Staatsreligion, im Auftrag eines politischen Beamten, des Magistrats, durch mit der Durchführung beauftragte Kultspezialisten, die Auguren, die Zustimmung der Götter zu allen bedeutenden Vorhaben einzuholen. Die Praxis der Beobachtung und Deutung des Vogelflugs haben die Römer wahrscheinlich von den Etruskern übernommen.“

    de.wikipedia.org/wiki/Auspizien

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    „Ein Gottesurteil, Gottesgericht (lateinisch ordalium) oder Ordal ist eine vermeintlich durch ein übernatürliches Zeichen herbeigeführte Entscheidung, die im Mittelalter auch zur Wahrheitsfindung in einem Rechtsstreit eingesetzt wurde.“

    de.wikipedia.org/wiki/Gottesurteil

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    Das Orakel von Delphi war eine Weissagungsstätte des antiken Griechenlands.

    Ablauf der Orakelbefragung

    Das Orakel von Delphi gab zunächst nur einmal im Jahr am Geburtstag des Apollon Auskunft, dem siebten Tag des Monats Bysios, später am siebten Tag jedes Monats im Sommer. Im Winter legte es für drei Monate eine Pause ein. Nach griechischer Vorstellung hielt sich der Gott in dieser Zeit bei den Hyperboreern auf, einem sagenumwobenen Volk im Norden. Das Orakel wurde währenddessen von Dionysos regiert.

    Bevor das Orakel sprach, bedurfte es eines Omens: Ein Oberpriester besprengte eine junge Ziege mit eiskaltem Wasser. Blieb sie ruhig, fiel das Orakel für diesen Tag aus, und die Ratsuchenden mussten einen Monat später wiederkommen. Zuckte die Ziege zusammen, wurde sie als Opfertier geschlachtet und auf dem Altar verbrannt. Nun konnten die Weissagungen beginnen: Begleitet von zwei Priestern begab sich die Pythia zur heiligen Quelle Kastalia, wo sie nackt ein Bad nahm, um kultisch rein zu sein. Aus einer zweiten Quelle, der Kassotis, trank sie dann einige Schlucke des heiligen Wassers. Begleitet von zwei Oberpriestern und den Mitgliedern des Fünfmännerrates ging die Pythia anschließend in den Apollontempel. Sie wurde nun vor den Altar der Hestia geführt, wo – nach einigen Theorien – aus einer Erdspalte die berauschenden Dämpfe aufstiegen, so dass sie ihre Weissagungen in einer Art Trance gemacht hätte.

    Umstritten ist, wieweit die Aussagen der Pythia von den Priestern interpretiert und formuliert wurden und inwieweit diese auch von Informanten gewonnene Erkenntnisse in ihre Deutung miteinbezogen. Joseph Fontenrose kam zu dem Ergebnis, dass die Pythia direkt zu den Fragestellern gesprochen hat. Allerdings wurden nur die begüterten Klienten individuell beraten und bekamen ausführliche, wenn auch oft rätselhafte Antworten. Die Ärmeren mussten mit einem Binärorakel (Ja-Nein-Orakel) vorliebnehmen. Sie durften deshalb auch nur solche Fragen stellen, die sich mit Ja oder Nein beantworten ließen. Die Pythia griff dann in einen Behälter mit weißen und schwarzen Bohnen und nahm eine von ihnen heraus: Weiß bedeutete Ja, schwarz Nein.

    Die Delphier vergaben ein Vorrecht auf die Befragung des Orakels, die Promanteia. Sie wurde zuerst an Städte, zu einem späteren Zeitpunkt auch an Einzelpersonen vergeben.

    de.wikipedia.org/wiki/Orakel_von_Delphi#Ablauf_der_Orakelbefragung

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    Stoppen wir das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die sogenannten Impfstoffe (experimentelle gentherapeutisch wirksame Substanzen). “STOP COVAX”

  36. Lucien Mirabeau Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

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    20.05.2022 · SITZUNG 105 · Corona Ausschuss · corona-ausschuss.de

    Vorfühlen

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s105de:0

    https://gettr.com/user/CoronaAusschuss

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    Corona Ausschuss · Sitzungen

    https://sca.news/

    https://2020tube.de/

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    20.05.2022 · SESSION 105 · Corona Investigative Committee · corona-investigative-committee.com

    Testing the Waters

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s105en:2

    https://gettr.com/user/coronacommittee

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    Corona Investigative Committee · Sessions

    https://sca.news/en/

    https://corona-investigative-committee.com/sessions/

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    19.05.2022 · GRAND JURY · grand-jury.net

    Tag 7 — Psychologie & Propaganda

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/tag7de:5

    https://gettr.com/post/p1agg7o9064

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    19.05.2022 · GRAND JURY · grand-jury.net

    Day 7 — Psychology & Propaganda

    https://odysee.com/@GrandJury:f/day7en:0

    https://gettr.com/post/p1ag8ky4933

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    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  37. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    18.05.2022 · Radio München

    mRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen — Teil 1

    TEIL 1 — „Wie oft wird diese mRNA abgelesen?“ und „Wie viel mRNA pro Kilogramm Lebensgewicht entsteht nach Verabreichung der Corona-Therapie im Körper? Das sind die entscheidenden Fragen, die niemand beantworten kann.“ In diesem Beitrag wird es intensiv medizinisch. Das einleitende Zitat stammt vom heutigen Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz, er ist Immunologe und Toxikologe und für die Zulassung von Impfstoffen tätig.

    Im Frühsommer 2020 warnte er vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch die mRNA-Therapien gegen das Corona-Virus. Und nun ist es erneut in jeder Talkshow der Zank um die Zahlen, um die Erhebungsmethoden, der den Fokus vom Leid der geschädigten Menschen ablenkt. Zwischen rund 60.000 und einer halben Million schwerer Nebenwirkungen bis zum Tod soll es – allein in Deutschland – geben. Ob wir die korrekten Zahlen je erfahren werden, sei dahin gestellt. Was wir allerdings mit Prof. Stefan Hockertz in einem zweiten Update unseres ursprünglichen Gespräches im Frühsommer 2020 erreichen möchten, ist, die neuesten Erkenntnisse zu den Wirkungen und Nebenwirkungen der Gentherapien, zu den Erkrankungen durch das Virus und zum Virusursprung zu beleuchten.

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/2013-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1.html

    soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1

    l6bMmaSpGZk

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    19.05.2022 · Radio München

    mRNA, Virusherkunft, Shedding und andere offene Fragen — Teil 2

    TEIL 2 — Heute soll es noch einmal über Medizinisches gehen, denn die Welt soll gesünder, lebendiger und fortschrittlicher werden. Wie weit sind wir mit den mRNA-Impfstoffen gekommen und gegangen, gegen welches Virus sollen sie wirken und wie werden sie dosiert? Das wollen wir heute in einem zweiten Teil mit unserem Gesprächspartner Professor Stefan Hockertz besprechen, er ist Immunologe und Toxikologe und in der Impfstoffzulassung tätig.

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/2014-mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-2.html

    soundcloud.com/radiomuenchen/mrna-virusherkunft-shedding-und-andere-offene-fragen-update-ii-teil-1-teil-2

    Ns1k1CcuKH8

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  38. Edward von Roy Says:

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    28.01.2022 — European Medicines Agency / EMA

    Tecovirimat SIGA

    Tecovirimat SIGA is a medicine to treat smallpox, monkeypox and cowpox, three infections caused by viruses belonging to the same family (orthopoxviruses). It is also used to treat complications that can happen following vaccination against smallpox. Tecovirimat SIGA is used in adults and children weighing at least 13 kg.

    It contains the active substance tecovirimat.

    — Why is Tecovirimat SIGA authorised in the EU? (…) Tecovirimat SIGA has been authorised under ‘exceptional circumstances’. This is because it has not been possible to obtain complete information about Tecovirimat SIGA due to the rarity of the diseases. (…)

    — What information is still awaited for Tecovirimat SIGA? Since Tecovirimat SIGA has been authorised under exceptional circumstances, (…)

    — … data on the use of Tecovirimat SIGA are continuously monitored. Suspected side effects reported with Tecovirimat SIGA are carefully evaluated …

    — Tecovirimat SIGA received a marketing authorisation valid throughout the EU on 06 January 2022.

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/tecovirimat-siga

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    28.01.2022

    Tecovirimat SIGA – EPAR – Risk management plan summary
    (PDF/101.5 KB)

    Summary of risk management plan for Tecovirimat SIGA (tecovirimat monohydrate)

    This is a summary of the risk management plan (RMP) for Tecovirimat SIGA. The RMP details important risks of Tecovirimat SIGA, (…)

    (…)

    II.C Post-authorisation development plan

    II.C.1 Studies which are conditions of the marketing authorisation

    The following studies are conditions of the marketing authorisation:

    Study short name: SIGA-246-021, A Phase 4, Observational Field Study to Evaluate the Safety and Clinical Benefit in TPOXX (Tecovirimat)-Treated Patients Following Exposure to Variola Virus and Clinical Diagnosis of Smallpox Disease

    Purpose of the study: Observational field study to further characterise the efficacy and safety of tecovirimat in the treatment of smallpox.

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/tecovirimat-siga-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

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    11.11.2021 / 11 November 2021

    EMA/703119/2021

    Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP)

    (…) The orthopoxviruses that can cause disease in humans are:

    o Variola virus (VARV), which causes smallpox and has been eliminated from global circulation:
    o Monkeypox virus (MPXV);
    o Cowpox virus (CPXV); and
    o Vaccinia virus (VACV).

    (…) Active Substance

    The chemical name of tecovirimat monohydrate is benzamide, N-[(3aR,4R,4aR,5aS,6S,6aS)-3,3a,4,4a,5,5a,6,6a-octahydro-1,3-dioxo-4,6-ethenocycloprop[f]isoindol-2(1H)-yl]-4-(trifluoromethyl), rel-(monohydrate) corresponding to the molecular formula C19H15F3N2O3•H2O.

    ema.europa.eu/en/documents/assessment-report/tecovirimat-siga-epar-public-assessment-report_en.pdf

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    Phase 4, Observational Field Study to evaluate safety and clinical benefit of TPOXX (tecovirimat) in patients treated with TPOXX following exposure to variola virus and a clinical diagnosis of smallpox disease.

    Actual Study Start Date : January 1, 2020
    Estimated Primary Completion Date : September 30, 2024
    Estimated Study Completion Date : September 30, 2024

    clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT03972111

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    12.08.2020

    transgene

    BT-001

    SUMMARY NOTIFICATION INFORMATION FORMAT FOR THE RELEASE OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS IN ACCORDANCE WITH ARTICLE 11 OF DIRECTIVE 2001/18/EC

    Final – 12 August 2020
    BELGIUM

    INFORMATION RELATING TO THE RECIPIENT OR PARENTAL ORGANISMS FROM WHICH THE GMO IS DERIVED

    [ VV = Vaccinia virus ]
    [ VV-COP = Vaccinia virus of the Copenhagen strain ]

    (…)

    – TPOXX (tecovirimat)

    TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus.

    (…)

    In the proposed project BT-001.01, VIG and TPOXX tecovirimat will be made available as rescue medications in case of a serious complication following BT-001 final GMO administration.

    (…)

    o Contraception measures:

    To prevent any risk of potential viral dissemination through semen as well as potential vertical transmission, BT-001.01 patients will be asked to use an appropriate precaution against pregnancy while on study. Both men and women of childbearing potential must use a highly effective contraception method (i.e., with a failure rate of ≤1 % per year) combined with a barrier method (e.g. condom) during and after the BT-001 treatment period as per BT-001.01 protocol instructions. Furthermore, pregnant and breastfeeding women will not be allowed to take part in the BT-001.01 study.

    o Rescue medications in case of serious complication due to the VV-COP

    In case of a serious infectious complication following BT-001 administration, the VIG and TPOXX rescue medication antiviral therapies are made available to investigator by TRANSGENE.

    biosafety.be/sites/default/files/bbe20bvw3_snif.pdf

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  39. Lorenz Wachtendonk Says:

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    12.05.2022 · Anita Powell · Nations Pledge Over $3B to Fight Pandemic · VOA

    (…) Together, the attendees – which included representatives from countries including Italy, Japan, New Zealand, Rwanda and South Korea, and also, philanthropic leaders such as Microsoft founder Bill Gates – committed billions of dollars and in-kind vaccine donations, technology assistance, commitments to vaccination drives and more. (…)

    The U.S. came to this gathering without a commitment from Congress for the $5 billion in global funding that Biden has asked for: a fact that Germany’s leader seemed to highlight in his introductory comments.

    „So what is needed?“ Chancellor Olaf Scholz said. „The short answer is money.“

    Scholz pledged $885 million to global COVID efforts on Thursday. Other wealthy nations announced new commitments, with Italy pledging $208 million to the global Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator and South Korea pledging $300 million to that same initiative. Oil-rich Saudi Arabia pledged to give $2.8 million to the World Health Organization; tiny Lichtenstein provided $300,000 to the global COVAX vaccine distribution scheme. South Africa pledged to donate 5 million doses of the Pfizer vaccine and 10 million doses of the Johnson and Johnson vaccine to other African nations; Australia committed to share 60 million vaccine doses by the end of 2022. (…)

    „We are advocating the establishment of a more inclusive new world order for public health, more inclusive for better handling of cross-border health issues,“ said Senegalese President Macky Sall, one of the co-hosts. (…)

    voanews.com/a/nations-pledge-over-3b-to-fight-pandemic/6568752.html

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    13.05.2022 · Afrique / COVID-19 : Sall et Ramaphosa plaident pour la pérennisation de la production locale de vaccins · Anadolu Ajansı / Anadolu Agency ( Türkei )

    Le président Macky Sall a sollicité l’accès des vaccins produits localement en Afrique aux plateformes mondiales de distribution et de commercialisation, afin d’assurer la pérennisation de la production.

    Il s’est exprimé en visioconférence à l’occasion du 2ème sommet mondial sur la COVID-19 organisé sur initiative des Etats-Unis, jeudi.

    aa.com.tr/fr/afrique/afrique-covid-19-sall-et-ramaphosa-plaident-pour-la-p%C3%A9rennisation-de-la-production-locale-de-vaccins/2586574

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    19.05.2022, G7-Minister üben “Leopard-Pocken” als Pandemiesimulation

    Das Planspiel der G7 Gesundheitsminister behandelt fiktive “Leopard-Pocken”. Wie zufällig reden Behörden derzeit über den Ausbruch einer seltenen Pockenvariante in Europa, monkey pox, Affenpocken, vgl. meinen Vorrender zu tecovirimat / TPOXX …

    Wir erinnern uns, auch vor dem Schauspiel namens Coronaviruspandemie trainierten Eliten rund um Bill Gates im Rahmen von “Event 201” eine Coronaviruspandemie.

    Vgl. am 20.05.2022 auf Corona Doks:

    Münchener Sicherheitskonferenz probte 2021 Affenpocken mit Start 15.05.2022

    https://www.corodok.de/das-verschwoerungstheorie-muenchener/

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    ATTACK May 15, 2022
    ANGRIFF am 15. Mai 2022

    June 5, 2022 / MOVE 1 / Scenario / Monkeypox outbreak in Brinia 1.421 cases / 4 deaths
    05.06.2022 / 5. Juni 2022 / Szenario eines Ausbruchs von Affenpocken in [einem fiktiven Land – Anm.] Brinia

    corodok.de/wp-content/uploads/2022/05/2022-05-20_18-25-56.png

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    19.05.2022 via Twitter

    Eine gute Zusammenfassung über Monkeypox. Seit Monaten haben WHO und RKI ein Übungs-Szenario zu einem Ausbruch fiktiver „Leopardenpocken“ vorbereitet, den wir heute als G-7 Gesundheitsminister simuliert haben. Zeigt, welche Bedeutung Pandemien bekommen.

    — Karl Lauterbach

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1527358097026535424

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    Krankenhausschließungen 2021

    Lehnin (Diakonissen-Krankenhaus in Lehnin)
    Tönisvorst (das Alexianer Krankenhaus in St. Tönis, einem Stadtteil von Tönisvorst)
    Havelberg (Havelberg in Sachsen-Anhalt)
    Dudweiler (das Krankenhaus St. Josef auf dem Klosterberg in Dudweiler, die Caritas-Trägergesellschaft Saarbrücken (cts) will das „Kloschder“ schließen)

    twitter.com/DorisA80009661/status/1527360770396372992/photo/1

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    — COVAX is a crime against humanity and a medical crime. Everyone can help build a global “STOP COVAX” grassroots movement.

    — COVAX ist ein Verbrechen gegen die Menschheit und ein Medizinverbrechen. Entwickeln wir eine weltweite “STOP COVAX” Graswurzelbewegung.

  40. Эдвард фон Рой Says:

    [ Quelle : Precision Vax LLC ]

    Transgene uses its expertise in viral vectorization to incorporate the selected neoantigen sequences in the MVA viral vector genome. (…)

    BT-001, the first oncolytic virus based on the Invir.IO platform

    (…)

    myvac is a viral vector (MVA) based, individualized immunotherapy platform that has been developed by Transgene to target solid tumors. myvac-derived products are designed to stimulate the patient’s immune system, and recognize and destroy tumors using the patient’s cancer-specific genetic mutations.

    (…)

    As of April 8, 2022, TG4050 is being evaluated in two ongoing multicenter Phase I trials in patients with ovarian cancer and head and neck cancer.

    Transgene is a publicly-traded French biotechnology company (Euronext Paris: TNG) focused on designing and developing targeted immunotherapies to treat cancer. Transgene’s programs utilize viral vector technology with the goal of indirectly or directly killing cancer cells.

    precisionvaccinations.com/vaccines/tg4050-cancer-vaccine

    BT 001

    Alternative Names: Antibody-encoding oncolytic virus – BioInvent International/Transgene; BT-001; TG-6030; TG-6030 – Bioinvent International/Transgene; VV-α-CTLA-4

    adisinsight.springer.com/drugs/800056851

    09.11.2021

    Transgene and BioInvent Present Preclinical Data Highlighting the Robust Anti-Tumoral Activity of BT-001 Oncolytic Virus at SITC 2021

    (…) novel dual mechanism-of-action oncolytic Vaccinia virus (…) Patient inclusion into the ongoing Phase I/IIa clinical study of BT-001 (NCT04725331) is progressing well. (…)

    biospace.com/article/releases/transgene-and-bioinvent-present-preclinical-data-highlighting-the-robust-anti-tumoral-activity-of-bt-001-oncolytic-virus-at-sitc-2021/

    [ TPOXX (tecovirimat) | TPOXX is an inhibitor of the orthopoxvirus VP37 envelope wrapping protein, which is highly conserved in all members of the Orthopoxvirus genus. The effectiveness of TPOXX for the treatment of smallpox disease … ]

    BT-001 · Annex IIIA · INFORMATION REQUIRED IN NOTIFICATIONS CONCERNING RELEASES OF GENETICALLY MODIFIED ORGANISMS OTHER THAN HIGHER PLANTS.

    Annex IIIA BE 12 (…) The ecology of VV is not known. It is commonly thought that VV is not naturally found in the environment. II. A. b) 9. Organisms with which transfer of genetic material is known to occur under natural conditions Theoretically VV is capable of recombination with homologous DNA sequences. Therefore, exchange of genetic material between VV and any organism with homologous DNA sequences could be envisaged in a common host. As VV is not found in the environment, there is no obvious danger of recombination with the wild type virus in the environment. In clinical conditions, such event is improbable. Indeed, VV infection in humans is rare. It can happen for example further to inadvertent inoculation during laboratory work or further to inoculation for smallpox vaccination. Humans can be the host of other species of orthopoxvirus such as monkeypox and cowpox. However human infection with these species resulting from zoonoses is rare (it represents only a few worldwide cases per year). Furthermore, orthopoxviruses are immunologically crossreactive and cross-protective, so that after infection with any member of this genus a protection against an infection with any other member of the genus is obtained (Essbauer S. et al., 2010). (…)

    docplayer.net/192483559-Bt-001-annex-iiia-information-required-in-notifications-concerning-releases-of-genetically-modified-organisms-other-than-higher-plants.html

  41. Edward von Roy Says:

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    Wirkungsvolle Angstfabrik WHO, ratternde Angstmaschine Affenpocken

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    24.09.2019 / September 24, 2019

    BLA STN#: 125678/0

    Applicant Name: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS

    fda.gov/media/131802/download

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    24.09.2019 / September 24, 2019 / Center for Biologics Evaluation and Research / Food and Drug Administration / FDA

    Dear Dr. Boerner, … [ Renee Boerner ]

    LICENSING

    Under this license, you are authorized to manufacture the liquid-frozen suspension of Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-replicating, which is indicated for the prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    ( Mary Malarkey and Marion Gruber )

    fda.gov/media/131079/download

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    21.06.2021 / FDA

    STN: 125678
    Proper Name: Smallpox and Monkeypox Vaccine, Live, Non-Replicating
    Tradename: JYNNEOS
    Manufacturer: Bavarian Nordic A/S

    JYNNEOS is a vaccine Indicated for prevention of smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection.

    fda.gov/vaccines-blood-biologics/jynneos

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    [ 11. Dezember 2021 … the smallpox vaccine, Jynneos ]

    11.12.2021 / December 11, 2021

    Q&A: CDC disease detective answers questions about monkeypox

    (…) According to the CDC, it can take up to 21 days after infection for symptoms of monkeypox to develop. The first U.S. case this year was reported in July in Texas. The CDC said no additional cases were identified in the more than 200 people who had possible contact with that patient.

    We spoke with Faisal Minhaj, PharmD, a CDC Epidemic Intelligence Officer in the National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases, to answer some lingering questions about monkeypox.

    (…)

    Minhaj: People can get monkeypox when they are bitten or scratched by an animal, preparing wild game while cooking, having contact with an infected animal’s body fluids or sores, or through contaminated household surfaces or animal bedding. Monkeypox virus can also spread between people through respiratory droplets or through contact with body fluids, monkeypox sores, or items — such as clothing and bedding — that have been contaminated with fluids or sores of an infected person. The West African strain is less transmissible than the strain found in Central Africa.

    Healio: Are there any vaccines for monkeypox available or in development?

    Minhaj: Previous smallpox vaccination can be protective against monkeypox. The CDC is coordinating clinical trials in the Democratic Republic of Congo to assess whether the smallpox vaccine, Jynneos, may help protect health care workers from contracting monkeypox infections from their patients.

    healio.com/news/infectious-disease/20211209/qa-cdc-disease-detective-answers-questions-about-monkeypox

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    [ …. 11. Februar 2022 … Bedarfsweckung für Impfstoffe und Impfprogramme ]

    11.02.2022 / Published: February 11, 2022 / PLOS Neglected Tropical Diseases

    The changing epidemiology of human monkeypox—A potential threat? A systematic review

    Eveline M. Bunge, Bernard Hoet, Liddy Chen, Florian Lienert, Heinz Weidenthaler, Lorraine R. Baer, Robert Steffen

    ( Overall, monkeypox is gradually evolving to become of global relevance. Surveillance and detection programs are essential tools for understanding the continuously changing epidemiology of this resurging disease. )

    Monkeypox, currently a rare zoonotic disease, is caused by the monkeypox virus, which belongs to the Poxviridae family, Chordopoxvirinae subfamily, and Orthopoxvirus genus. The variola virus (smallpox virus) is closely related, and monkeypox disease results in a smallpox-like disease. Historical data have indicated that smallpox vaccination with vaccinia virus (another orthopoxvirus) was approximately 85% protective against monkeypox. However, following the eradication of smallpox in 1980, routine vaccination against smallpox was no longer indicated, and it has now been four decades since any orthopoxvirus vaccination program.

    doi.org/10.1371/journal.pntd.0010141

    journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0010141

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    JYNNEOS = IMVANEX = IMVAMUNE = smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

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    07.05.2022, 21.05.2021 | updated May 7, 2022, last reviewed May 21, 2022

    JYNNEOS (MVA-BN) Smallpox (Monkeypox) Vaccine Description 2022

    JYNNEOS (IMVANEX, Europe; IMVAMUNE, Canada) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013 and is indicated for preventing smallpox and monkeypox disease in adults 18 years of age and older determined to be at high risk for smallpox or monkeypox infection. JYNNEOS is the only FDA-approved non-replicating smallpox and monkeypox vaccine for non-military use.

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    Jynneos

    bavarian-nordic.com/search.aspx?search=Jynneos

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    20.05.2022 / IDSA, Infectious Diseases Society of America

    The two-dose monkeypox vaccine, JYNNEOS, licensed by FDA in 2019

    idsociety.org/science-speaks-blog/2022/the-two-dose-monkeypox-vaccine-jynneos-licensed-by-fda-in-2019/#/+/0/publishedDate_na_dt/desc/

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    EMA

    [ Vaccine: MVA-BN / Imvanex / Imvamune / Jynneos. Manufacturer. Bavarian Nordic ]

    Imvanex

    smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/imvanex

    ema.europa.eu/en/documents/overview/imvanex-epar-medicine-overview_en.pdf

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    PART VI: SUMMARY OF THE RISK MANAGEMENT PLAN

    Summary of risk management plan for IMVANEX (Smallpox Vaccine Modified Vaccinia Ankara-Bavarian Nordic (MVA-BN) (live attenuated, non-replicating))

    ema.europa.eu/en/documents/rmp-summary/imvanex-epar-risk-management-plan-summary_en.pdf

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Monkeypox cases reported in the WHO European Region / WHO Europe

    Over the last week, monkeypox cases have been reported in the WHO European Region in several countries.

    Monkeypox is a rare viral disease that usually occurs in forested parts of central and west Africa, where the animal reservoir lives.

    Monkeypox is transmitted during close contact between individuals (via infected skin lesions, exhaled droplets or body fluids) including sexual contact, or through contact with contaminated materials.

    The disease is often self-limiting, with symptoms usually resolving within 14–21 days. Symptoms can be mild but the infectious lesions it causes can be itchy or painful – occasionally infection can be more severe.

    While the number of cases in the Region is still relatively small, what is concerning is that some of the cases appear to have been acquired in the Region without a link to travel to countries where monkeypox is known to be endemic. In addition, many cases have been detected in clinics specialized in sexually transmitted infections.

    euro.who.int/en/health-topics/health-emergencies/pages/news/news/2022/05/monkeypox-cases-reported-in-the-who-european-region

    afludiary.blogspot.com/2022/05/who-europe-statement-by-who-regional.html

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    20.05.2022 / 20 May 2022 / Dr Hans Henri P. Kluge, WHO Regional Director for Europe

    Statement – Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    To date, at least eight countries in the WHO European Region – Belgium, France, Germany, Italy, Portugal, Spain, Sweden and the United Kingdom – have reported cases of monkeypox in recent days. Outside of countries where monkeypox is known to be endemic, recent similar cases have also been reported in Australia, Canada and the United States

    Monkeypox is a rare viral infection, that can be spread from person to person, and is caused by the monkeypox virus.

    These recent cases are atypical for several reasons. (…)

    euro.who.int/en/media-centre/sections/statements/2022/statement-investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe

    Investigations ongoing into atypical cases of monkeypox now reported in eight countries in Europe

    enews.com.ng/2022/05/investigations-ongoing-into-atypical-cases-of-monkeypox-now-reported-in-eight-countries-in-europe-world-more-trending-news/

    [ United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) ]

    reliefweb.int/report/world/investigations-ongoing-atypical-cases-monkeypox-now-reported-eight-countries-europe

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  42. sapere aude Says:

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    EMA

    IMVANEX suspension for injection
    Smallpox vaccine (Live Modified Vaccinia Virus Ankara)

    (…) What IMVANEX contains
    One dose (0.5 ml) contains:

    The active substance is Modified Vaccinia Ankara – Bavarian Nordic Live virus 1, no less than 5 x 107 Inf.U *

    * infectious units
    1 Produced in chick-embryo cells
    The other ingredients are: trometamol, sodium chloride, and water for injections.
    This vaccine contains trace residues of chicken protein, benzonase, gentamicin and ciprofloxacin.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/imvanex-epar-product-information_en.pdf

    JYNNEOS ( IMVANEX , Europe ; IMVAMUNE , Canada ) was Approved in 2019 by the U.S. Food and Drug Administration (FDA) and by the European Medicines Agency EMEA/H/C/002596 in 2013

    precisionvaccinations.com/vaccines/jynneos-smallpox-monkeypox-vaccine

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    21.05.2022 · WHO

    (…) Cross-protective immunity from smallpox vaccination will be limited to older persons, since populations worldwide under the age of 40 or 50 years no longer benefit from the protection afforded by prior smallpox vaccination programmes. There is little immunity to monkeypox among younger people living in non-endemic countries since the virus has not been present there.

    Historically, vaccination against smallpox had been shown to be protective against monkeypox. While one vaccine (MVA-BN) and one specific treatment (tecovirimat) were approved for monkeypox, in 2019 and 2022 respectively, these countermeasures are not yet widely available. (…)

    Public health response

    • Further public health investigations are ongoing in non-endemic countries that have identified cases, including extensive case finding and contact tracing, laboratory investigation, clinical management and isolation provided with supportive care.

    • Genomic sequencing, where available, have been undertaken to determine the monkeypox virus clade(s) in this outbreak

    • Vaccination for monkeypox, where available, is being deployed to manage close contacts, such as health workers. WHO is convening experts to discuss recommendations on vaccination.

    who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2022-DON385

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  43. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Pathologie der Impftoten und Impfschäden: Nach der Evidenz erste Beweise

    Prof. Dr. Arne Burkhardt, 11. März 2022

    https://odysee.com/@de:d/Pathologiekonferenz_Burkhardt_Pr%C3%A4sentation_DE_20220311_online:4

    odysee.com/@de:d/

    https://www.pathologie-konferenz.de/


    Kriminelle, unprofessionelle Corona-Impftreibjagd

    (…)

    3. Verfälschung von Impffolgen als „Long“-COVID (…) Besonders perfide ist die zunehmende Einordnung von schweren Impfschäden und -Todesfällen als „ Long-COVID“. Damit wird einerseits der Schrecken vor der COVID-19-Infektion unberechtigt geschürt, andererseits die Impfung als Schadensverursacher verkannt. Viele Impf-schwerstgeschädigte Patienten sehen sich sogar durch die Impfung vor noch Schlimmerem bewahrt. Auch eine solche ungeprüfte oder bewusste Fehldiagnose muss als kriminell eingestuft werden. (…)

    (…) Spätschäden der prophylaktischen Gen-Therapie („Impfung“) aufgrund von nachgewiesenen tiefgreifenden Gewebetexturstörungen und Persistenz des toxischen Spikeproteins sind sicher zu erwarten. (…)

    4. Todesfälle und Obduktionen

    Verdachtsfälle können methodisch bedingt mit der gängigen Obduktion in der Gerichtsmedizin und Pathologie nur in einem kleinen Prozentsatz zweifelsfrei geklärt werden, so bei den als „Impf“folge anerkannten Sinusvenen-Thrombosen, die bereits makroskopisch klar erkennbar ind. Gerichtsmedizinische Obduktionen beschränken sich zudem in der Regel auf makroskopische Befunderhebung (ohne histologische Untersuchung) und Freigabe durch die Staatsanwaltschaft schon bei „plausibler“ Todesursache, die bei über 50-jährigen in der Regel besteht („rhythmogenes Herzversagen“). Infolgedessen werden nur makroskopisch auffällige Befunde als mögliche „Impf“folgen registriert – daher der hohe Prozentsatz von Verstorbenen mit Thrombosen in den Fallmeldungen des Paul-Ehrlich-Institutes.

    Burkhardt und Lang haben bei 40 Fällen, die auf dem üblichen Weg ls natürliche oder unklare Todesfälle „freigegeben“ waren, die in der Pathologie oder in der Rechtsmedizin asservierten Organproben nachuntersucht. Dabei wurde in 80% ein wahrscheinlicher Zusammenhang des multifaktoriellen Sterbevorganges mit der vorangegangenen Impfung konstatiert. Die Erkenntnisse der von Burkhardt und Lang durchgeführten Untersuchungen wurden in bislang 2 Pathologie-Konferenzen vorgestellt ( pathologie-konferenz.de/ ; [9]).

    Bei den gefundenen histo-pathologischen Auffälligkeiten handelte es sich um makroskopisch kaum erkennbare Veränderungen, hauptsächlich um Entzündungen und Texturstörungen der großen und kleinen Blutgefäße (4 Fälle mit Aortenruptur), Entzündungen des Herzmuskels (Myokarditis, diese ist makroskopisch leicht mit Herzinfarkten zu verwechseln). Dazu muss man wissen, dass die im „Impf“stoff enthaltenden schädigenden Agenzien auch die Blut-Hirnschranke überwinden. Außerdem fanden sich überschießende Autoimmunreaktionen („ Lymphozyten-Amok“), sowie benigne und maligne Lymphome.

    (…)

    6. Impftreibjagd

    Das Impfprozedere und die begleitende Impfkampagne zielten von Anfang an darauf ab, jegliche Bedenken bezüglich der Sicherheit der „Impfung“ zu diskreditieren, Nebenwirkungen – auch tödliche – zu verniedlichen oder zu leugnen und so den Impfenden möglichst viele „Impflinge“ an die Spritze zu treiben (…)

    (…)

    Die laufende Impfkampagne ist sofort zu stoppen. Für alle auf Messenger-RNA bzw. Pro-mRNA basierenden Arzneimittel, die eine Synthese von Spikeproteinen in Körperzellen induzieren ist unverzüglich das Ruhen der Zulassung erforderlich oder diese zu entziehen.

    Eine systematische Untersuchung der schweren „Impf“-assoziierten Nebenwirkungen und Todesfälle und entsprechende Entschädigungen sind unumgänglich.

    Eine Fortführung der COVID-19 „Impfungen“ ist unverantwortlich und kriminell.

    Reutlingen, im April 2022

    Professor Dr. med. Arne Burkhardt

    https://www.mwgfd.de/2022/04/kriminelle-unprofessionelle-corona-impftreibjagd/

  44. “Adiós vacunación” Says:

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    17.02.2022 · 17. February 2022 · LX3T · ( Lux3TV Luxembourg )

    “Stop COVAX ! Adios vaccination !”

    twitter.com/Lux3Tv/status/1494328309466820612

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    BIOMILQ is a company that cultures human mammary cells and produces custom and commercial lab-grown breastmilk. It was founded in 2020 and is located in Durham, North Carolina. (…) The company is using a laboratory to grow breastmilk from isolated mammary cells that are housed in a bioreactor.

    golden.com/wiki/Biomilq-AMPMJ3X

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    Formula for disaster: Bill Gates‘ BIOMILQ pushing formula shortage

    JUNE 2020 – Bill Gates announced a startup called BIOMILQ. It’s backed by some of the richest investors in the world, like Zuckerburg. It raised $3.5 million in Series A funding from Breakthrough Energy Ventures. Breakthrough Energy Ventures is Bill Gates’ investment firm focused on climate change.

    SEPTEMBER 2020 – Remember that $3.5 million in BIOMILQ money? Well, according to a receipt from the Gates Foundation, it paid The Guardian $3.5 million in September 2020. This was an initial offering from the Gates Foundation. Of course, right after on September 27, the Guardian published an article entitled “Antibodies in breast milk remain for 10 months after Covid infection — study.”

    February 2022 – Customs and Border Patrol officers said that they inspected 17 separate shipments of formulas that came from Europe. Border patrol consulted with the FDA. Of course, the FDA said it had safety concerns about noncompliant baby formula. The same month, the FDA announces it is looking into bacterial contamination at the Abbott formula production plant in Michigan that’s supposedly behind the baby formula shortage.

    MAY 2022 – The Gates Foundation paid the Guardian again as part of annual funding. The very next day, The Guardian wasted no time and published a hit-piece on breastfeeding. It’s called “Turns out breastfeeding really does hurt — why does no one tell you?”

    rumble.com/v154mif-formula-for-disaster-bill-gates-biomilq-pushing-formula-shortage.html

    https://rumble.com/v154mif-formula-for-disaster-bill-gates-biomilq-pushing-formula-shortage.html

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    „Where would we be today if someone had said to Columbus: Christopher, stay here?“ Bill Gates said. And: „There are many heroes.“

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    04.06.2021 · Oliver Stöwing · Bill Gates investiert in Muttermilch aus dem Labor · Berliner Morgenpost

    ( Dem amerikanischen Start-up BIOMILQ, in das Gates über seine Stiftung Breakthrough Energy vergangenes Jahr 3,5 Millionen Dollar investierte, ist es gelungen, Muttermilch aus menschlichen Brustzellen außerhalb des menschlichen Körpers zu gewinnen. )

    (…) Forscher dämpfen die Euphorie. Muttermilch sei zu individuell und komplex, als dass sie sich als einheitliche Substanz herstellen ließe. „Die schützenden Eigenschaften der Muttermilch sind einmalig in der Evolution“, sagt etwa Experte Peter Hartmann von der University of Western Australia.

    Solche Zweifel würde Bill Gates nicht gelten lassen: „Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte: Christoph, bleiben Sie hier?“, sagte er. Und: „Es gibt viele Helden.“ Die beiden Biomilq-Forscherinnen gehören für ihn nun ganz sicher dazu. (…)

    morgenpost.de/vermischtes/article232456939/bill-gates-muttermilch-labor-investition.html

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    “Adiós a la vacunación contra el COVID-19”

  45. Le renard vert Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

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    17.02.2022 · 17 mai 2022 · Belgian Aternative Media · BAM TV

    Mélodie „où est mon cycle“ : Effets secondaires sur les cycles menstruels des femmes.

    Nous recevons aujourd’hui Mélodie de „où est mon cycle“
    Collectif crée en 2021 qui regroupe les témoignages d’effets secondaires sur les cycles menstruels des femmes,
    et qui aura sa première réunion ce soir à Bruxelles.

    https://bam.news/interviews/melodie-ou-est-mon-cycle-effets-secondaires-sur-les-cycles-menstruels-des-femmes

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    „Il y a une volonté de ne pas savoir“: le collectif „Où est mon cycle“ au Parlement européen

    Depuis plusieurs mois, des milliers de femmes rapportent des effets secondaires des vaccins contre le Covid-19 affectant leur cycle menstruel. Mélodie, fondatrice du collectif „Où est mon cycle“, regroupant les témoignages de ces personnes inquiètes, est venue rencontrer des députés européens au Parlement de Strasbourg, lundi 4 avril. (…)

    FranceSoir 05.04.2022

    https://www.francesoir.fr/videos-lentretien-essentiel/ou-est-mon-cycle-parlement-europeen

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    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  46. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    29.10.2020 / Allgemeine Zeitung (Mainz)

    Live-Interview mit Biontech-Chef Prof. Uğur Şahin zu Corona-Impfstoff

    Wann ist mit dem Impfstoff zu rechnen? Wie wirksam kann er voraussichtlich sein? Können wir dann endlich zum normalen Leben, wie wir es vor Corona kannten, zurückkehren? Prof. Uğur Şahin, der Vorstandsvorsitzende von BioNTech, stellte sich an diesem Donnerstag um 16 Uhr im Live-Interview mit der VRM den Fragen von Chefredakteur Friedrich Roeingh und Reporterchef Christian Matz. Hier sehen Sie die komplette Aufzeichnung.

    [ Friedrich Roeingh ]

    de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Roeingh

    3EuU9lZlycE · ab min 21:42 · eigene Mitschrift

    Reporterchef Christian Matz (Allgemeine Zeitung) möchte zu Tozinameran bzw. Comirnaty, damals noch BNT162b2 genannt, wissen:

    „Wenn er dann mal da ist, der Impfstoff, wie oft muss man dann zur Impfung, jedes halbe Jahr, einmal im Jahr, alle zwei Jahre?

    „Ja also auch da, das wissen wir noch nicht. Also, ich gehe mal davon aus, dass das nicht jedes halbe Jahr ist. Also, wir können uns da auch an der natürlichen Immunität nach Infektion orientieren. Erst gestern kam in einer Fachzeitschrift, Science, eine Publikation raus, die den Antikörperverlauf nach Infektion sich angeguckt hat. Und was positiv ist, ist, dass dieser Antikörperverlauf nach Infektion eben doch nicht so schnell abnimmt wie das initial spekuliert worden war. Da ist doch bei sehr vielen Probanden auch nach vier bis sechs Monaten nach der Infektion sehr guter Antikörpertiter vorhanden. Der Impfstoff ahmt die natürliche Infektion nach, sodass wir davon ausgehen, dass bei dem Impfstroff auch eine Immunität bestehen wird, die Immunität, die aus meiner Sicht mindestens ein Jahr anhalten wird, und wenn das der kürzeste Zeitraum ist, wo eine Nachimmunisierung notwendig ist, wäre das kein Drama, dann wäre das eine jährliche Nachimmunisierung. Ich gehe davon aus, dass wir wahrscheinlich sogar länger warten können.“

    — BioNTech-Chef Uğur Şahin am 29. Oktober 2020

    3EuU9lZlycE

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    BioNTech-Gründer Uğur Şahin im Interview zu seinem Corona-Impfstoff

    02.12.2020 · WELT Nachrichtensender

    Großbritannien hat als bisher erstes Land der Welt den Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer zugelassen. Die zuständige britische Aufsichtsbehörde erteilte eine Notfallzulassung. Der Impfstoff werde ab kommender Woche bereitgestellt, so die britische Regierung. Die EU und die USA müssen dagegen noch auf grünes Licht warten. Im Gespräch dazu ist BioNTech-Gründer Uğur Şahin.

    Xx9v3qcC–Y · ab min 8:08 · eigene Mitschrift

    WeLT-Moderatorin Marie Przibylla fragt den BioNTech-Chef:

    Können Sie schon abschätzen, wie lange, ich sag mal, die Immunwirkung auch dieses Impfstoffes sein wird? Die Studiendauer war ja jetzt nicht so lang bisher.“

    „Ja, das ist eine wichtigee Fragestellung. Wir haben momentan Daten von circa drei Monaten nach Immunisierung. Wir werden weiter Daten, und zwar für über zwei Jahre sammeln. Was wir momentan sehen ist, dass die Immunantwort auch nach drei Monaten sehr stark ausgeprägt ist. Und was wir ja auch an Patienten, die COVID-19 durchgemacht haben, beobachten können ist, dass Patienten, die eine hohe Immunantwort gebildet haben, hohe Antikörper-Immunantwort ausgebildet haben, auch nach sechs Monaten diese Immunantwort haben. So dass wir davon ausgehen, dass unser Impfstoff, der ja eine noch stärkere Immunantwort ausbildet als die Krankheit selber, sehr wahrscheinlich uns helfen wird, zumindest mal ein Jahr eine Kontrolle bereit zu stellen. Aber wie gesagt, diese Daten müssen wir generieren und diese Daten werden vorliegen. Und wenn wir dann feststellen sollten, dass man noch mal nachimmunisieren muss, ist das auch kein Problem, das ist ja nicht unüblich, dass Impfstoffe in Intervallen dann auch wiederholt gegeben werden.

    — Uğur Şahin am 2. Dezember 2020

    Xx9v3qcC–Y

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    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  47. raffaele triggiano Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

    19.01.2022 / 19. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Was Uğur Şahin wenige Wochen vor Corona ausplauderte

    „Wir haben grundsätzlich die Möglichkeit, bei Pandemien einen Impfstoff in kürzester Zeit bereitstellen zu können“. So zu hören am 14.11.2019 im SWR-Beitrag „Neue Verfahren für Impfstoffe“ auf ardmediathek.de. Man hoffte damals auf eine „Zulassung in fünf bis sechs Jahren“.

    ardmediathek.de/video/odysso-wissen-im-swr/neue-verfahren-fuer-impfstoffe/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzAyNDA

    ( Gefunden hat es @Pusteblume )

    https://www.corodok.de/was-ugur-sahin/


    27.01.2022 / 27. Januar 2022 auf CORONA DOKS

    Wie U. Şahin und Ö. Türeci (BioNTech) mit T. Hinz (PEI) der EMA regulatorische Hinweise gaben und dabei eine Achillesferse benannten

    (…) Leser @some1 hat Folgendes gefunden: Unter der Überschrift „The European Regulatory Environment of RNA-Based Vaccines“ ist 2016/2017 eine Arbeit erschienen, die Empfehlungen für die rechtliche Behandlung von mRNA-(„Impf“)stoffen diskutiert. In der Zusammenfassung heißt es (…)

    https://www.corodok.de/wie-u-sahin/

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  48. Ruud Bouwman Says:

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    23.05.2022 / Kit Knightly / Deutsch bei Gunnar Kaiser

    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    Der diskutierte „Pandemievertrag“ ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen außer Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder „Experten“ übertragen. Er könnte es außerdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.

    Dieser Artikel von Kit Knightly erschien zuerst im OffGuardian

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    19.04.2022 / OffGuardian

    “Pandemic Treaty” will hand WHO keys to global government

    ( Suggested clauses would incentivize reporting “pandemics”, and see nations punished for “non-compliance” )

    The first public hearings on the proposed “Pandemic Treaty” are closed, with the next round due to start in mid-June. (…)

    https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/

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    Ein „Pandemievertrag“ gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

    tTS2OZ45jzs

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    24.05.2022 / bei Gunnar Kaiser

    Die Armada der Irren — Jens Fischer Rodrian im Gespräch

    Die Armada der Irren, die nun seit zwei Jahren auf ihrem Narrenschiff umherschippert, „das ist nicht die maßnahmenbefürwortende Masse, das sind nicht die Menschen, die sich haben manipulieren lassen“, sagt Jens Fischer Rodrian. Aber es gibt Menschen, so der Musiker und Autor, die das verursacht haben, die das wissentlich verursacht haben – ob nun aus Profitgier oder Machtbestreben. Die Armada der Irren sind die Entscheidungsträger und Verantwortlichen, die diese Krise erst zu dem haben werden lassen, was wir als die entscheidendste Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahrzehnte bezeichnen würden.

    Im Gespräch mit mir redet er über unsere momentane Phase des „Gassigehens“, die im Herbst wieder in einen Lockdown münden könnte und auf den wir uns schon jetzt strukturell vorbereiten sollten: „Kunst und Kultur ist so lebensnotwendig, dass wir nicht mehr bereit sein werden, zu verstummen“. Er spricht über die sich aufbauende Parallelgesellschaft, sowie aber auch die sehnsüchtige Frage: „Was muss denn jetzt passieren, dass wir wieder als Gesellschaft zusammenwachsen?“

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    Jens Fischer Rodrian

    wahnundsinn.com/
    wahnundsinnblog.wordpress.com/
    protestnoten.de/

    Jens Fischer Rodrian | RUBIKON Verlag

    https://www.rubikon.news/autoren/jens-fischer-rodrian

    Jens Fischer Rodrians Buch „Die Armada der Irren“

    https://www.rubikon.news/artikel/freiheit-ist-sklaverei

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    I n h a l t

    00:00 Einführung
    05:50 Das Buch als Bestandsaufnahme und lyrische Aufarbeitung
    09:12 Wer ist die Armada der Irren?
    20:00 Kunst und Kultur ist lebensnotwendig
    25:20 Underground-Konzerte
    36:00 Revolution und neu erfundene Demokratie
    44:44 „Lad sie alle zu dir ein“ (Song)

    mPwZ–1Hpfk

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  49. Эдвард фон Рой Says:

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    19.05.2022 · FAIR TALK

    EINIGKEIT & RECHT & FREIHEIT mit Martin Schwab, Walter van Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe

    Jens Lehrich diskutiert mit seinen Gästen Prof. Dr. Martin Schwab, Walter van Rossum, Holger Kreymeier und Marcel Luthe die Frage, wo wir nach zwei Jahren Pandemie stehen. Wieviel Freiheit bleibt uns „nach“ Corona?

    p1SvXAWOZDk

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  50. green fox Says:

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    Wer hat Oma umgebracht ?

    Ernst Elbe d. i. Dr. Wolfgang Wodarg

    tI4X2i8C09I

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    16.08.2020 · Dr. Wolfgang Wodarg

    verbrecher seid ihr

    „Jeden Sonntag Bühne frei für Ernst Elbe, mein alter ego. ES GEHT DICHTER.“

    #verbrecherseidihr #esgehtdichter

    facebook.com/83788386909/photos/a.93443706909/10157017986491910/?type=3

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    26.05.2021

    Schluss mit der Panikmache!

    Dr. Wolfgang Wodarg im Interview, bei RUBIKON mit Jens Lehrich.

    https://www.bitchute.com/video/uE3KjLVr0GgH/

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  51. sapere aude Says:

    In dieser Studie haben wir die nationalen Gesundheitsdatenbanken des US Department of Veterans Affairs genutzt, um eine Kohorte von 33.940 Personen mit BTI und mehrere Kontrollpersonen ohne Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion zu erstellen, darunter aktuelle (n = 4.983.491), historische (n = 5.785.273) und geimpfte (n = 2.566.369) Kontrollpersonen. Sechs Monate nach der Infektion zeigen wir, dass Menschen mit BTI im Vergleich zu den zeitgenössischen Kontrollen über die ersten 30 Krankheitstage hinaus ein höheres Sterberisiko (Hazard Ratio (HR) = 1,75, 95 % Konfidenzintervall (CI): 1,59, 1,93) und ein höheres Risiko für akute Folgeerkrankungen (HR = 1,50, 95 % CI: 1,46, 1,54) aufweisen, einschließlich kardiovaskulärer, gerinnungs- und hämatologischer, gastrointestinaler, nierenbedingter, psychischer, metabolischer, muskuloskelettaler und neurologischer Störungen. Die Ergebnisse waren im Vergleich zu den historischen und geimpften Kontrollen konsistent. Im Vergleich zu Personen mit einer SARS-CoV-2-Infektion, die zuvor nicht geimpft worden waren (n = 113 474), wiesen Personen mit einer BTI ein geringeres Sterberisiko (HR = 0,66, 95% CI: 0,58, 0,74) und ein geringeres Risiko für das Auftreten postakuter Folgeerkrankungen (HR = 0,85, 95% CI: 0,82, 0,89) auf. Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass die Impfung vor der Infektion nur einen teilweisen Schutz in der postakuten Phase der Krankheit bietet; daher ist es möglich, dass die Impfung (…)

    https://www.corodok.de/long-covid-impfung/

  52. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    31.03.2022 · Africa News Today

    8,000 Kenyans take booster to land near Nairobi

    The lottery program is funded by the National Treasury, the United Nations and the Gates Foundation.

    01.04.2022 · THE STAR ( Kenya )

    Kenyans who take booster jab to get land near Nairobi

    — Winners will also get interest-free loans to build houses, at a cost of Sh4 million per person, repayable over 20 years.

    — The government will connect them with water, electricity and construct roads in the estate known as Chanjo Boma for free.

    Thousands of Kenyans who take the booster COVID-19 vaccine beginning April 1 will each win a quarter acre of prime land in Mavoko near Nairobi.

    Senior government officials said Thursday that at least 2,000 acres between the Konza City and Mlolongo have already been earmarked for the lottery.

    This means at least 8,000 lucky Kenyans will get a chance to own land in Nairobi’s metropolis.

    The Sh58 billion lottery plan is financed by National Treasury, the United Nations and the Gates Foundation.

    “The plan received Cabinet approval in February. The President is expected to make the announcement before Easter,” Kur Tayani said.

    The Ministry of Health said the land offer will encourage Kenyans to take booster jabs during the cold season when a new wave of infections is expected. (…)

    An official at the Gates Foundation said Kenya is truly a leader in innovation.

    “We are very glad to be involved in this project, which shows the government really loves its people and can go to any length to encourage them to take the vaccine,” Smith Will [ Will Smith ? ], head of investments at the giant company, said.

    So far, about eight million Kenyans have received two jabs. However, only 278,559 have received booster jabs.

    The immune protection from the COVID-19 vaccine usually fades over time.

    The World Health Organisation now recommends a booster shot when five months have passed since their primary series.

    https://www.the-star.co.ke/news/2022-03-31-8000-kenyans-who-take-booster-jab-to-get-land-near-nairobi/

    2020

    Warren Buffett, Bill Gates, Will Smith share their views on coronavirus impact

    In the light of the global epidemic of coronavirus, COVID-19, we’re sharing with you Warren Buffett’s, Bill Gate’s and Will Smith’s views on coronavirus impact. #WithMe

    Warren Buffett

    Im Juni 2010 startete er zusammen mit Bill Gates die Kampagne The Giving Pledge (deutsch: „Das Versprechen, etwas herzugeben“), in der die sogenannten amerikanischen „Superreichen“ Geld an wohltätige Zwecke spenden sollten. Im August 2010 versprachen sich dieser Kampagne bereits 40 US-Milliardäre.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Warren_Buffett

    01.04.2022 · Star Today ( Kenya )

    Kenyans who take booster jab to get land near Nairobi

    Thousands of Kenyans who take the booster Covid-19 vaccine beginning April 1 will each win a quarter acre of prime land in Mavoko near Nairobi. (…)

    “Winners will be chosen electronically from people who take booster jabs between April 1 and August 1 when the cold season ends,” Dr Aliar Muthani, who has been appointed to head the project, said.

    “They will be selected from the Ministry of Health portal (portal.health.go.ke).”

    Head of Ethics at the ministry Dr Iwonda Mubeyi said they want to entice people with land so that many of them can take the vaccine.

    [ to entice = locken, entice [sb/sth] with [sth], jemandem mit etwas anlocken ]

    http://startoday.co.ke/1960/kenyans-who-take-booster-jab-to-get-land-near-nairobi/amp/

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  53. Edward von Roy Says:

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    27.05.2022 / 27. Mai 2022 · Stiftung Corona-Ausschuss

    SITZUNG 106 · Kartographie des Elefanten

    — Reinszenierung frühkindlicher Traumata mittles Infektionsschutzmaßnahmen

    — Täter-Opfer Beziehung verstehen, für eine Transformation der Gesellschaft

    — Ergebnisse toxikologischer Untersuchung der mRNA „Impfungen“

    — Profi-Sportler in der amerikanischen Politik: Für Freiheit und Unabhängigkeit

    — Perspektive eines Erzbischofs und ehem. Diplomaten der kath. Kirche auf die Maßnahmen, den Krieg und die aktuelle Politik (1. Teil)

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s106de:b

    https://gettr.com/post/p1bdapu645a

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    auch bei SCA.news · Stiftung Corona-Ausschuss Info

    https://sca.news/#sca106

    https://sca.news/

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    27.05.2022 / May 27th, 2022 · Corona Investigative Committee

    SESSION 106 · Mapping the Elephant

    — Reenacting early childhood trauma using infection control measures

    — Understanding the perpetrator-victim relationship, for a transformation of society

    — Results of toxicological investigation of mRNA [ modRNA cunningly or misled mislabeled „mRNA“ ] „vaccinations“

    — Professional athlete in American politics: for freedom and #independence

    — Perspective of an Archbishop and former diplomat of the Catholic Church on the measures, the war and current politics (1st part)

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s106en:a

    https://gettr.com/post/p1bdapxa9d7

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  54. raffaele triggiano Says:

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    26.05.2022 · Punkt.PRERADOVIC

    Kranke Seele — kranker Körper — Punkt.PRERADOVIC mit Dr. med. Sabine Helmbold und Corinna Busch

    „Gesundheit“ beschränkt sich seit zwei Jahren auf den Kampf gegen ein Atemwegsvirus. Mentale und psychische Gesundheit dagegen spielen kaum eine Rolle. Im Gegenteil, durch Angst, Isolation, Druck und Ausgrenzung befinden sich viele Menschen in psychischen Ausnahmesituationen, werden krank und depressiv. Vor allem Kinder leiden. Die Auswirkungen auf die zukünftige Gesellschaft sind noch nicht absehbar. Mit Ihrer „Akademie für mentale Gesundheit und Lebensgestaltung“ wollen Gründerin Corinna Busch und die Humanmedizinerin Dr. Sabine Helmbold gegensteuern und Menschen helfen, in ihr Leben zurückzufinden oder den Mut aufzubringen, ihr Leben zu ändern.

    K10d0FcMbBk

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  55. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

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    2014 Dec; 88(24): 14396–14411. doi: 10.1128/JVI.02082-14

    Recombinant Modified Vaccinia Virus Ankara Generating Excess Early Double-Stranded RNA Transiently Activates Protein Kinase R and Triggers Enhanced Innate Immune Responses

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4249137/

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    2017 Nov; 9(11): 318. doi: 10.3390/v9110318

    Hazard Characterization of Modified Vaccinia Virus Ankara Vector: What Are the Knowledge Gaps?

    (…) The European Medicines Agency (EMA) has registered Imvanex (MVA-BN), as a smallpox vaccine. MVA-BN is a single clone derived from MVA-584 following six rounds of plaque purification. (…) MVA as a Vaccine Vector

    ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5707525/

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    Das Modified-Vaccinia-Ankara-Virus (MVA) ist ein abgeschwächtes (genauer: attenuiertes) Kuhpockenvirus, das zu Impfzwecken verwendet wird.

    Wirksamkeit gegenüber Affenpocken

    Der aktuell erhältliche Pockenimpfstoff (Markenname Jynneos in den USA, Imvanex in der EU) enthält den Modified-Vaccinia-Ankara-Virus

    de.wikipedia.org/wiki/Modified-Vaccinia-Ankara-Virus

    The Modified Vaccinia Ankara (MVA) is an attenuated vaccine of a poxvirus. It was licensed and used as a poxvirus vaccine in Bavaria and is a vector for vaccination against non-poxvirus diseases.

    en.wikipedia.org/wiki/Modified_vaccinia_Ankara

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    25.05.2022 — bio-m.org

    Einziger Affenpocken-Impfstoff kommt aus Bayern

    Der deutsch-dänische Impfstoffhersteller Bavarian Nordic A/S hat nach bestätigten Pockenfällen in Europa einen Impfstoffauftrag aus einem ungenannten europäischen Land erhalten. Die Bestellung folgt kurz nachdem die US-Regierung eine USD 119 Million-Vertragsoption für die erste Herstellung des gefriergetrockneten Pockenimpfstoffs Jynneos wahrgenommen hat. Der Impfstoff wurde von Bavarian Nordic in Martinsried entwickelt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Dänemark ist das einzige weltweit, das die Zulassung besitzt.

    bio-m.org/mediathek/nachrichten/detail/einziger-affenpocken-impfstoff-kommt-aus-bayern.html

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  56. Lucien Mirabeau Says:

    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARNmod.” “STOP modRNA injections immediately.” “Die Injektionen mit modRNA sofort stoppen.”

    29.05.2022 · Corona Doks

    Deutsche Welle: 40 Minuten über Impfschäden

    (..) Wenig früher, im März 2021, forderte er noch

    « Wir dürfen nicht vergessen, dass gerade die jungen Menschen asymptomatisch sind, deshalb müssen wir testen, testen, testen. »

    https://www.corodok.de/deutsche-welle-minuten/

    siehe · 13.03.2021 · Pandemiebeauftragte beim Popeltest

    https://www.corodok.de/pandemiebeauftragte-beim-popeltest/

    Weitere widersprüchliche Aussagen Kremsners sind zu finden über

    https://www.corodok.de/?s=kremsner


    22.05.2022 · DW Nachrichten

    Corona-Impfung: Geschädigte berichten von mangelnder Unterstützung

    Krallenhand, Lähmungen, Konzentrationsstörungen, Missempfindungen – unter solchen Symptomen leiden Vera Rieder und Kristin Hoffmann seit ihren Corona-Impfungen. Sie sind arbeitsunfähig – und Besserung ist nicht in Sicht. Was lässt sich gegen schwere Impfnebenwirkungen tun? Auf welchem Stand ist die Forschung? Darüber haben wir mit den beiden Betroffenen, sowie dem Corona-Impfstoff-Experten Prof. Dr. Peter Kremsner vom Universitätsklinikum Tübingen gesprochen.

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    “Il faut stopper immédiatement les injections avec ARN messager (ARNm) à nucléoside modifié (ARNmod).” “STOP nucleoside modified mRNA (modRNA) injections immediately.” “Die Injektionen mit nukleosid-modifizierter mRNA (modRNA) sofort stoppen.”

  57. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    PATHOLOGIE-KONFERENZ

    [ Anfrage der Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang hinsichtlich des Impfstoffes Cormirnaty ]

    „Die Frage, in welchen Zellen und Geweben, Spike Proteine gebildet werden, wurde von BioNTech leider nicht beantwortet.“

    „Die Frage nach der Dauer der Spike-Proteinbildung wurde nicht beantwortet.“

    „Mit einem Topf Wasser und ein paar Tropfen Öl kann man beobachten, wie kleine Lipidtropfen zu großen fusionieren. Die Wissenschaftler wollten wissen, ob ähnliche Phänomene auch bei Lipidnanopartikeln zu befürchten seien. BioNTech hat hierzu keine Berichte in der Literatur gefunden, jedoch auch keine eigenen Versuche angestellt.“

    pathologie-konferenz.de/

    https://www.pathologie-konferenz.de/

    [ Anfrage der Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang hinsichtlich des Impfstoffes Cormirnaty ]

    16.02.2022 / 16. Februar 2022 / BioNTech ( An der Goldgrube, Mainz )

    2.) Kann ausgeschlossen werden, dass die Spike Proteine außerhalb der von Ihnen unter Punkt 1 angegebenen Zellen gebildet werden? Falls Ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden?

    Uns liegen keine Informationen über andere Zellen vor, die das Spike-Protein exprimieren könnten.

    3.) Wie lange besteht die Codierungsfähigkeit der mRNA im Körper der geimpften Person? Kann diesbezüglich ausgeschlossen werden, dass dieses über Wochen/Monate persistiert?

    Die aktuell zugelassene SmPC für den COVID-19-mRNA-Impfstoff von BioNTech-Pfizer gibt keine Auskunft über die Bioverfügbarkeit der modifizierten mRNA. (…)

    (…) Es wurden keine Ausscheidungsstudien mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff BNT162b2 durchgeführt. (…)

    BIONTECH Antwortschreiben an Pathologie-Konferenz.pdf

    pathologie-konferenz.de/BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf

    Klicke, um auf BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf zuzugreifen

    Summary of Product Characteristics / SMC / SmPC
    El resumen de las características del producto / RCP
    Le résumé des caractéristiques du produit / RCP
    Charakterystyka produktu leczniczego, ChPL
    Περίληψη των Χαρακτηριστικών του Προϊόντος / ΠΧΠ
    IB1-tekst / Samenvatting van de kenmerken van het product

    Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels
    SMC
    SmPC

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zusammenfassung_der_Merkmale_des_Arzneimittels

    Περίληψη των Χαρακτηριστικών του Προϊόντος για το Comirnaty

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_el.pdf

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  58. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    [ So war seitens der fachlich höchst kompetenten und vorbildlich mutigen Pathologen gefragt worden … ]

    ·

    03.02.2022

    Reutlingen, 03. Februar 2022

    Sehr geehrter Herr Professor Şahin,

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die von den Unterzeichnern durchgeführten pathologischen Untersuchungen werfen die grundsätzliche Frage auf, inwiefern massive Schädigung von Organen, die zu Sterbefällen geführt haben in einem ursächlichen oder mitursächlichen Zusammenhang mit dem Impfstoff Comirnaty stehen könnten oder aber, ob dieser Zusammenhang auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann.

    In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, folgende Fragen zu beantworten:

    ·

    1.
    In welchen Zellen welcher Organe oder Gewebe sollte nach der intramuskulären Injektion von Comirnaty die Bildung der Spike Proteine und die Immunantwort ausgelöst werden?

    2.
    Kann ausgeschlossen werden, dass die Spike Proteine außerhalb der von Ihnen unter Punkt 1 angegebenen Zellen gebildet werden? Falls Ja, auf Grundlage welcher wissenschaftlich gesicherten Daten kann dies ausgeschlossen werden?

    3.
    Wie lange besteht die Codierungsfähigkeit der mRNA im Körper der geimpften Person? Kann diesbezüglich ausgeschlossen werden, dass dieses über Wochen / Monate persistiert?

    4.
    Nach welcher Zeit sollte sich die mRNA aus den Lipidnanopartikeln spätestens im Körper der geimpften Person abgebaut haben?

    5.
    Ist sichergestellt, dass sich das Spike Protein, das in den transfizierten Zellen der geimpften Person gebildet wird, ausschließlich in die Membranen der betroffenen Zellen einbaut („verbleibt an der Einstichstelle“) und nicht löslich im Körper zirkuliert?

    6.
    Womit ist sichergestellt, dass die Lipidnanopartikel in der beworbenen Nanogröße bleiben und nicht möglicherweise im Körper (in den Körpergefäßen) zu größeren Lipidtropfen fusionieren?

    7.
    Wie ist die Halbwertszeit der Lipidnanopartikelkomponenten im Körper? Wie schnell werden diese abgebaut und metabolisiert oder ausgeschieden?

    8.
    Wie viele Lipidnanopartikel sind in einer Dosis Comirnaty enthalten und in welcher Größenordnung bestehen Schwankungen zwischen einzelnen Dosen?

    9.
    Wie viele mRNA Sequenzen sind in einem LNP enthalten und wie groß ist die Schwankungsbreite?

    10.
    In welcher Form entsprechend Ihrer laut Homepage 4 mRNA Formaten liegt die mRNA in Comirnaty vor?

    ·

    Wir gehen davon aus, dass Ihnen auf Grundlage der Ihnen vorliegenden wissenschaftlichen Datenlage eine kurzfristige Antwort möglich ist. Wir haben uns daher eine Wiedervorlagefrist für den 09.02.2022 notiert.

    In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir

    mit freundlichen Grüßen

    ( Professor Dr. Arne Burkhardt )
    ( Professor Dr. Walter Lang )

    ·
    ·

    report24.news/pathologie-konferenz-profs-burkhardt-und-lang-stellen-detail-fragen-an-biontech/
    dravenstales.ch/professoren-fragen-biontech/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=professoren-fragen-biontech

    [ … und so antwortete BioNTech ]

    pathologie-konferenz.de/BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf

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    Klicke, um auf BIONTECH%20Antwort%20an%20Pathologie-Konferenz.pdf zuzugreifen

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    Es gibt keine Pandemie, es gibt COVAX, ein Menschheitsverbrechen und globales Medizinverbrechen. “STOP COVAX”

  59. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    28.05.2022 / May 28th, 2022 — Corona Ausschuss / @Corona-Ausschuss

    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    bitchute.com/video/cuBP5oYRPMa6/

    bitchute.com/video/dD6PwPqqnOOi/

  60. Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda Says:

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    Corona-Ausschuss

    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung. Fischer, Kämmerer und Wodarg

    nachrichtenspiegel.de/tag/stiftung-corona-untersuchungsausschuss/

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

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    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung

    Viviane Fischer vom Corona-Ausschuss.de spricht mit

    • Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologin, Immunologin)

    • Dr. Wolfgang Wodarg (Internist, Pulmologe, Sozialmediziner)

    und ergründet mit den beiden Experten den aktuellen Wissensstand zur Affenpocken-Hysterie.

    Welche Grundlage gibt es für die Panikmache, welche Gefahr geht von Pocken eigentlich aus, wie finden Infektionen statt, was wäre im schlimmsten Fall zu befürchten, was ist realistisch zu erwarten?

    odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

    xing.com/communities/posts/ad-hoc-25-affenpocken-eine-realistische-einschaetzung-1024334563

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  61. Stop mass hysteria monkeypox virus outbreak propaganda Says:

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    11.02.2022

    PLoS Negl Trop Dis / 2022 Feb 11;16(2):e0010141

    doi: 10.1371/journal.pntd.0010141. eCollection 2022 Feb.

    The changing epidemiology of human monkeypox-A potential threat? A systematic review

    Eveline M Bunge , Bernard Hoet , Liddy Chen , Florian Lienert , Heinz Weidenthaler , Lorraine R Baer , Robert Steffen

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35148313/

    journals.plos.org/plosntds/article/authors?id=10.1371/journal.pntd.0010141

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    Hinweis entnommen aus

    Prof. Ulrike Kämmerer (Humanbiologin, Immunologin) beim Corona-Ausschuss

    Ad-hoc 25 — Affenpocken, eine realistische Einschätzung

    min 23:10 bzw. 23:30

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ad-hoc_25:1

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    21.05.2022 / 21 May 2022 / WHO

    Multi-country monkeypox outbreak in non-endemic countries

    (…) Bunge EM, Hoet B, Chen L, Lienert F, Weidenthaler H, Baer LR, et al. (2022) The changing epidemiology of human monkeypox — A potential threat? A systematic review. PLoS Negl Trop Dis 16(2): e0010141. doi.org/10.1371/journal.pntd.0010141

    who.int/emergencies/disease-outbreak-news/item/2022-DON385

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  62. Lucien Mirabeau Says:

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    31.05.2022 / Gunnar Kaiser

    Der WHO-Pandemievertrag: Es droht eine Pharmadiktatur | Norbert Häring

    19.826 Aufrufe 31.05.2022 Derzeit verhandeln die Weltgesundheitsorganisation, die EU und die übrigen WHO-Mitgliedstaaten über einen globalen Pandemievertrag. Wo die Reise hingehen soll, zeigt ein Antrag Washingtons zur Entmachtung der nationalen Regierungen im Rahmen der Internationalen Gesundheitsregulierungen (IHR). Über diesen soll Ende Mai abgestimmt werden. Gehen wir den Antrag Schritt für Schritt, Artikel für Artikel durch, lässt sich eines befürchten: Es droht eine Pharma-Diktatur.

    Cka0SS8TZkk

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    24.05.2022

    Davos reveals building blocks for “green” social credit system

    Kit Knightly

    https://off-guardian.org/2022/05/24/davos-reveals-building-blocks-for-green-social-credit-system/

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    01.06.2022 / Gunnar Kaiser

    Davos enthüllt Bausteine für „grünes Sozialkreditsystem“ | Kit Nightly

    Der Tech-Gigant „Alibaba“ ist im Begriff, eine Anwendung zu entwickeln, die es Verbrauchern ermöglicht, ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu messen und durch „umweltfreundlichen Gewohnheiten“ Punkte zu verdienen.

    Wie lange dauert es danach, bis sie anfangen, falsche Entscheidungen zu bestrafen? Technisch gesehen haben sie bereits Zugang zu den Daten, die sie für den Aufbau dieses Systems benötigen würden. Es wäre äußerst naiv, nicht zu sehen, wohin das führt.

    Zuerst erschien der Text auf off-guardian.org/2022/05/24/davos-reveals-building-blocks-for-green-social-credit-system/

    1OsYIYBzB4g

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  63. एडवर्ड फॉन रॉय Says:

    EMA

    Vaxzevria Injektionssuspension
    COVID-19-Impfstoff (ChAdOx1-S [rekombinant])

    [ AstraZeneca ]

    Schimpansen-Adenovirus, der das SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein kodiert (ChAdOx1-S)*, nicht weniger als 2,5 x 108 infektiöse Einheiten (IE)

    *Hergestellt in genetisch veränderten, humanen embryonalen Nieren 293-Zellen (HEK, human embryonic kidney) und durch rekombinante DNA-Technologie.

    Dieses Produkt enthält genetisch veränderte Organismen (GVOs).

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/vaxzevria-previously-covid-19-vaccine-astrazeneca-epar-product-information_de.pdf

    EMA

    JCOVDEN Injektionssuspension
    COVID-19-Impfstoff (Ad26.COV2-S [rekombinant])

    [ Janssen-Cilag / JOHNSON & JOHNSON ]

    Adenovirus Typ 26, der das SARS-CoV-2 Spike-Glykoprotein* (Ad26.COV2-S) kodiert, entspricht nicht weniger als 8,92 log10 infektiöse Einheiten (Inf.E).
    * In einer PER.C6 TetR-Zelllinie und mittels rekombinanter DNA-Technologie hergestellt.

    Das Präparat enthält genetisch veränderte Organismen (GVO).

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/jcovden-previously-covid-19-vaccine-janssen-epar-product-information_de.pdf

    Fragen und Antworten zu den GVO-Vorschriften in der Europäischen Union

    Was sind GVO?

    (…) Gentechnisch veränderte Organismen (GVO) oder aus GVO gewonnene Lebens- oder Futtermittel mittel dürfen in der Europäischen Union nur auf den Markt gebracht werden, wenn sie ein aufwändiges Zulassungsverfahren durchlaufen haben. Dieses Verfahren stützt sich auf eine wissenschaftliche Bewertung der Risiken für Gesundheit und Umwelt.

    Gentechnisch veränderter Organismen (GVO) sind Organismen, deren genetisches Material (DNS) so verändert worden ist, wie es auf natürliche Weise durch Kreuzen und/oder natürliche Rekombination nicht möglich ist. (…)

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/MEMO_05_104

    Conduct of clinical trials with and supply of medicinal products for human use containing or consisting of genetically modified organisms intended to treat or prevent coronavirus disease

    As part of an EU strategy for COVID-19 vaccines, the Commission made a proposal on 17 June 2020 for a Regulation on the conduct of clinical trials with and supply of medicinal products for human use containing or consisting of genetically modified organisms (GMOs) intended to treat or prevent coronavirus disease. To facilitate the development, authorisation and consequently availability of COVID-19 vaccines and treatments, the Commission proposes a temporary derogation from certain rules for clinical trials of drugs involving GMOs.

    Some of the vaccines under development are based on genetically modified viruses and may fall within the definition of GMO in EU legislation. Current GMO legislation does not foresee situations of urgency, resulting in very complex and time-consuming procedures. Also, there is considerable variety across Member States in the national requirements and procedures implementing the GMO directives. Therefore, the Commission says, it is necessary to adapt the regulatory framework on GMOs so that the conduct of clinical trials with these vaccines can start within the shortest possible timelines. According to the proposal, clinical trials could start before undergoing prior environmental impact assessments. However, environmental risk assessment for the medicinal products covered by this Regulation would be performed before they become widely available in the Union, as part of the marketing authorisation procedure.

    Derogation would be given only for the period during which COVID-19 is regarded as a public health emergency, for clinical trials with COVID-19 vaccines and COVID-19 treatments that contain or consist of GMOs. This temporary derogation also applies when Member States allow medicinal products containing or consisting of GMOs intended to treat or prevent COVID-19 to be used in certain exceptional and urgent situations defined in the pharmaceuticals legislation. The derogation will apply to the operations necessary for the clinical trial phase and for compassionate or emergency use in the context of COVID-19. (…)

    europarl.europa.eu/legislative-train/theme-environment-public-health-and-food-safety-envi/file-clinical-trials-medicinal-products-containing-gmos-intended-to-treat-covid-19

    22.06.2021 — William Reville — The Irish Times

    COVID-19 vaccines have weakened the anti-GMO movement

    (…) The final nail in the anti-GMO coffin is likely to be the spectacular success of the genetic technology that has just developed several highly effective vaccines against COVID-19 within the miraculously short time frame of one year. (…)

    irishtimes.com/news/science/covid-19-vaccines-have-weakened-the-anti-gmo-movement-1.4594120

    PEI

    Ge­neh­mi­gung kli­ni­scher Prü­fun­gen mit ge­ne­tisch ver­än­der­ten Or­ga­nis­men (GVO)

    Klinische Prüfungen mit Prüfpräparaten, die gentechnisch veränderte Organismen enthalten oder aus solchen bestehen werden gemäß Richtlinie 2001/18/EG im „GMO-Register“ beim Joint Research Center der EU Kommission veröffentlicht.

    pei.de/DE/regulation/klinische-pruefung/gvo/gvo-node.html

    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  64. Edward von Roy Says:

    Einige stillende Mütter haben über eine blaue oder blau-grüne Verfärbung ihrer Milch berichtet.

    Tozinameran, Entwicklungsname BNT162b2, Handelsname Comirnaty der Herstellergemeinschaft BioNTech / Pfizer sowie Elasomeran, Entwicklungsname mRNA-1273, Herstellername Spikevax der Firma Moderna sind auf modRNA („mRNA“) basierte experimentelle Gentherapien („Impfstoffe“) gegen das Coronavirus.


    15.05.2022 / Last Revision: May 15, 2022. — NIH NLM — ncbi.nlm.nih.gov | NCBI Homepage

    Cover of Drugs and Lactation Database (LactMed)

    COVID-19 vaccines

    Drug Levels and Effects

    Summary of Use during Lactation

    Many studies involving hundreds of women and their infants have been reported in the literature. No evidence suggests that women receiving a vaccine against SARS-CoV-2 is harmful to either the nursing mother or the breastfed infant. Antibodies and T-cells that neutralize the SARS-CoV-2 virus appear in the milk after maternal vaccination.[1-3] Nursing mothers experienced minimal disruption of breastfeeding after vaccination although a few reported to blue or blue-green discoloration of their milk.[4-8] (…)

    One hundred eighty nursing mothers in the US who received two doses of an mRNA vaccine completed a questionnaire for 7 days after each dose of vaccine. More subjects reported adverse effects after the Moderna vaccine than the Pfizer-BioNTech, especially after the second dose. Milk supply decreased in a small number of women, but it was most prevalent after the second dose of the Moderna vaccine. Between 4% and 8% of mothers noted a change in milk color after a dose of vaccine, usually to a blue-green color.[5] (…)

    Effects on Lactation and Breastmilk

    In a cohort study of 180 women who received an mRNA vaccination (71% Pfizer, 29% Moderna) against SARS-CoV-2, some women reported a temporary reduction in milk supply. The percentages of women who reported a decrease in milk supply after the Pfizer vaccine was 7.3% and 8% after the first and second doses, respectively. The percentages of women who reported a decrease in milk supply after the Moderna vaccine was 8% and 23.4% after the first and second doses, respectively. The difference between the two vaccines was statistically significant after the second dose. In all cases, the milk supply returned to normal within 3 days. A few women reported an increase in milk supply after each dose. Five women reported a change in milk color to blue-green after a dose of vaccine.[5]

    In an on-line survey of 4455 nursing mothers who received either the Pfizer-BioNTech or Moderna vaccine, 3.9% reported an increase in milk production and 6% reported a decrease in milk production. The remainder of mothers reported no change in milk production.[4]

    A prospective study was performed in 88 lactating healthcare workers in Singapore given the Pfizer-BioNTech vaccine for COVID-19. No participant reported a change in milk supply. One reported a transient bluish-green tinge to her milk color after her first vaccine dose but not after her second dose.[6]

    A teratology information service in the Netherlands received reports of 194 women who experienced a decrease in milk supply after receiving the COVID-19 vaccine (89% Pfizer-BioNTech). The median time to a decrease was one day and the median duration was 4 days. Ten percent of women reported complete cessation of breastfeeding. These mothers had infant who were a median of 5.25 weeks old compared with 8 weeks for the entire cohort.[37]

    ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK565969/

    29.04.2021 / Apr 29 2021 — News-Medical.Net

    Study of 180 breastfeeding mothers after mRNA COVID-19 vaccination

    Dr. Ramya Dwivedi, Ph.D.

    Clinical trials for both the Pfizer-BioNTech BNT162b2 and Moderna mRNA-1273 vaccines demonstrated the ability to prevent infection and severe disease, leading to emergency use authorization U.S. Food and Drug Administration (FDA).

    The American College of Obstetrics and Gynecology and The Society for Maternal-Fetal Medicine have recommended that these mRNA vaccines be made available for lactating women. However, the initial trials excluded breastfeeding women, leading to questions about their safety.

    One study of 31 breastfeeding women who received an mRNA vaccine found that >60% reported side effects. Researchers led by Kerri Bertrand and colleagues, from the University of California, San Diego, sought to evaluate a larger sample of vaccinated breastfeeding women and their breastfed children. The research paper is posted to the medRxiv server.

    They found that >85% of participants reported local or systemic symptoms for both the Pfizer-BioNTech and Moderna vaccines following either dose. (…)

    Although a small proportion of women experienced a reduction in milk supply (8.0% vs. 23.4% for Pfizer and Moderna, respectively, after the second dose), the milk production returned to normal within 72 hours.

    The team also reported that five women observed a change in the color of milk (blue-green). (…)

    news-medical.net/news/20210429/Study-of-180-breastfeeding-mothers-after-mRNA-COVID-19-vaccination.aspx

    09.11.2021 / Volume 16, Number 9, 2021

    BREASTFEEDING MEDICINE

    Maternal and Child Outcomes Reported by Breastfeeding
    Women Following Messenger RNA COVID-19 Vaccination

    Kerri Bertrand, Gordon Honerkamp-Smith, and Christina D. Chambers

    In December 2020, two novel messenger RNA (mRNA) vaccines for severe acute respiratory syndrome coronavirus-2 received emergency use authorization from the U.S. Food and Drug Administration; however, the early trials excluded lactating women. (…)

    However, in all cases milk production was reported by the mother to have returned to normal within 72 hours. Three women reported a change in color of milk (blue–green) following dose 1; two reported change in color of milk following dose 2 (Table 2). (…)

    liebertpub.com/doi/pdf/10.1089/bfm.2021.0169

    L’équipe a également signalé que cinq femmes ont observé un changement de couleur du lait (bleu-vert).

    ma-clinique.fr/etude-de-180-meres-allaitantes-apres-vaccination-a-larnm-covid-19

    12.02.2021 — info-allaitement.org

    Vaccination COVID-19 et allaitement

    On ne sait pas si l’AZD1222 est excrété dans le lait maternel. … aient signalé une coloration bleue ou bleu-vert de leur lait.”.

    info-allaitement.org/ressources-en-ligne/vaccination-covid-19-et-allaitement/

    03.07.2021 / 3. Juli 2021 — Dr. phil. Dipl.-Biol. Zsuzsa Bauer — Still-Lexikon

    Fünf Mütter berichteten eine blau-grüne Farbveränderung ihrer Muttermilch (Bertrand et al., 2021).

    still-lexikon.de/covid-19-impfung-bei-stillenden-muettern/

    still-lexikon.de/unterstuetzen-sie-uns-mit-ihrer-expertise/


    There is no pandemic, there is COVAX, a crime against humanity and a medical crime. “STOP COVAX”

  65. Lorenz Wachtendonk Says:

    ·

    03.06.2022 · Corona-Ausschuss

    SITZUNG 107 · Cancel Unculture

    aus den Themen

    — Unterdrückte Medikamente
    — Stop The WHO | StopTheWHO
    — Cancel Culture mit Humor nehmen?
    — Permanente Schäden durch mRNA Impfung, durch Studien belegt
    — starke Übersterblichkeit aufgrund der „Impfungen“ auf der ganzen Welt
    — Blutveränderungen nach Impfung
    — Perspektive eines Erzbischofs und ehem. Diplomaten der kath. Kirche auf die Maßnahmen, den Krieg und die aktuelle Politik (2. Teil)

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s107de:6

    https://gettr.com/post/p1cere27878

    ·

    03.06.2022 · Corona Investigative Committee

    SESSION 107 · Cancel Unculture

    — Suppressed medicines
    — Stop The WHO | StopTheWHO
    — Taking Cancel Culture with Humor?
    — Permanent damage caused by mRNA vaccination, proven by studies
    — Strong Excess Mortality due to „vaccinations“ around the world
    — Blood Changes after vaccination
    — Perspective of an archbishop and former diplomat of the Catholic Church on the measures, war and current politics (2nd part)

    https://odysee.com/@Corona-Investigative-Committee:5/s107en:8

    https://gettr.com/post/p1ceyphd9aa

    ·

  66. sapere aude Says:

    ::

    Corona Ausschuss

    Sitzung 41: Troja Allenthalben

    Dr. Silvia Behrendt

    Stichworte

    WHO
    Internationale Gesundheitsvorschriften International health regulations IHR
    Public Health Emergency of International Concern PHEIC
    Global-Health-Security-Agenda
    … Ausgleich zu Handel und Verkehr … „Es war ein Ausgleichsinstrument von Anfang an. Es ging nie nur um Containment, es ging nie nur um die reine epidemiologische Ansicht“
    RKI
    die IHR und Lothar Wieler
    [ Prof Lothar H. Wieler is the President of the Robert Koch Institute (RKI), Germany. World Health Organisation (WHO). Strategic and Technical Advisory Group on Infectious Hazards with Pandemic and Epidemic Potential ( STAG-IH ). Since September 2020 Lothar Wieler chairs the International Health Regulations Review Committee ( IHR-RC ). ]
    Response … „Preparedness und Response. Die Legalität der Maßnahmen werden nicht einmal erwähnt.“
    Public-Private-Partnership
    PCR-Test
    Corman-Drosten-Protokoll
    COVAX
    „im Mai bei der nächsten Weltgesundheitsversammlung“ Versammlung der WHO zu den IHR im Mai 2022
    Lothar Wieler und das Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005)

    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/Ausschuss41_Part2_Behrendt:8

    ::
    ::

    26.02.2022 / 26. Februar 2021 / Corona-Ausschuss

    hier als Transkript der Sitzung / DS-pektiven

    SITZUNG 41

    Dr. Silvia Behrendt

    In der 41. Sitzung des Corona-Ausschusses vom 26. Februar 2021 beleuchtete u. a. die Juristin Dr. Silvia Behrendt die völkerrechtlichen Grundlagen der gegenwärtigen Pandemie-„Maßnahmen“ insbesondere im Zusammenhang mit der WHO sowie den Einflüssen Privater, vor allem im Rahmen von Public-Private-Partnerships. Frau Behrendt kommt aus Österreich und hat 2007/2008 über das Thema an der Universität von Sankt Gallen in der Schweiz promoviert. (…)

    https://www.ds-pektiven.de/?p=9666

    ::

  67. volpe verde Says:

    ·

    15.03.2022 · Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch

    220315 Martin Haditsch Interview in English for Italian ByoBlu

    „Herzlichen Dank an Hr. Manera und den italienischen Sender ByoBlu für die Genehmigung, dieses Interview auf meinem YouTube-Kanal hochladen zu dürfen. Bitte unterstützen Sie den Sender – unabhängige Presse war noch nie so wichtig wie heute (Details siehe Video-Clip). Bitte möglichst häufig teilen und an die Englisch-sprachige Community weiterleiten.“

    „My big thanks go to Mr. Manera and the Italian Broadcasting Corporation ByoBlu for allowing me to upload this interview on my YouTube channel. Please support ByoBlu – independent press never has been more important than today (details are shown in the video clip). Please share, forward, promote to interested community members.“

    R8VeUCCgx2g

    ·
    ·

    18.03.2022 Martin Haditsch

    2022 März Epoch Times Interview Prof. Dr. Dr. Haditsch

    Alexander Zwieschowski, LL.M., Redakteur der Epoch Times stellt in diesem zweiten Interview erneut zielgerichtet Fragen zum vergangenen, aber auch aktuellen Infektionsgeschehen. Neben Neuigkeiten, die sich aus den bisher drei Teilen der Dokumentation, die auf ServusTV ausgestrahlt wurden, ergeben haben werden auch Fragen zu Mutationen und der Immunisierung gestellt. Die Vollversion dieses Gesprächs wurde dankenswerterweise von Epochtimes zum Upload auf diesem Kanal zur Verfügung gestellt. Bitte besucht auch die Homepage http://www.epochtimes.de mit vielen interessanten Artikeln und unterstützt Epoch Times im Rahmen Eurer finanziellen Möglichkeiten – noch nie war unabhängiger und freier Journalismus so wichtig wie heute. Danke MH („P.S.: wie immer spiegelt dieses Interview nur meine persönliche Einschätzung wider.“)

    FJ8iOwXEXxs

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    08.06.2022 · 20:15

    Teil 4 der Doku-Reihe „Corona — Auf der Suche nach der Wahrheit“

    Professor Dr. Dr. Martin Haditsch reist im vierten Teil der Doku-Reihe nach Indien, Israel, Italien, Deutschland und in die USA. Seine Gesprächspartner erklären, mit welchen Maßnahmen die verschiedenen Staaten durch die Corona-Pandemie gekommen sind.

    Corona – Auf der Suche nach der Wahrheit, Teil 4, am Mittwoch, 8. Juni um 20:15 Uhr bei ServusTV Österreich und ServusTV Deutschland. Nach Ausstrahlung abrufbar in der Mediathek bei ServusTV On.

    Professor Dr. Robert Malone ist einer der Pioniere der mRNA-Technologie. Auf der Basis seiner Forschung sind die sogenannten mRNA- also gentechnische Impfstoffe entwickelt worden. ServusTV ist der erste TV-Sender außerhalb der USA, dem Robert Malone ein Interview gibt und seine Sicht und Sorgen zu den Entwicklungen während der Pandemie schildert. Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch ist Facharzt für Hygiene und Mikrobiologie, Infektiologie und Tropenmedizin, Virologie und Infektions-Epidemiologie. Gemeinsam stellen sie die kritische Frage, was eine neue globale Gesundheitspolitik für unsere Zukunft bedeuten könnte.

    Corona-Zahlen in Frage gestellt

    Die Corona-Krise wird auf der ganzen Welt immer mehr zu einer Krise der Zahlen. Intensivbettenbelegung, Infektions- und Sterbezahlen schaffen die Basis für politischen Handeln. Dr. Mathias Schrappe, selbst jahrelang Berater der deutschen Bundesregierung, sorgt für Aufsehen, als er die Auslastung der Intensivbetten in Deutschland in Frage stellt. Welche Maßnahmen sind gerechtfertigt, welche nicht? Wie wirksam ist die globale Impfkampagne und welche Strategien verfolgt die Weltgesundheitsorganisation WHO für die Zukunft? Experten warnen: Sind die Covid-Maßnahmen nur der erste Schritt gewesen hin zu einer globalen Gesundheitsüberwachung?

    https://www.servustv.com/aktuelles/a/doku-corona-auf-der-suche-nach-der-wahrheit-teil-4/235283/

    ·

  68. Έντουαρντ φον Ρόι Says:

    Deutsches Primatenzentrum · Leibniz-Institut für Primatenforschung · Göttingen

    Coronavirus-Erkältung

    Derzeit sind vier Arten von Coronaviren bekannt, NL63, OC43, 229E und HKU1, die weltweit verbreitet sind und ganzjährig den Menschen infizieren. Eine Infektion mit diesen Viren verursacht in der Regel milde Atemwegserkrankungen. Man schätzt, dass etwa 30 Prozent aller Patienten mit Erkältungen, die beim Arzt vorstellig werden, eine Coronavirus-Infektion durchlaufen. Schwere Krankheitsverläufe sind selten und werden hauptsächlich bei Kleinkindern, älteren Menschen und immungeschwächten Patienten beobachtet. Wissenschaftliche Studien aus den letzten Jahren legen nahe, dass die Coronaviren des Menschen wahrscheinlich vor vielen Jahren von Tieren auf den Menschen übertragen wurden (Zoonose) und seitdem ständig in der Bevölkerung zirkulieren (Abbildung 1). Analog zu den Coronaviren des Menschen wurden Coronaviren auch in verschiedenen Tieren nachgewiesen (unter anderem in Igeln, Fledermäusen, Schweinen, Kamelen, Rindern und Vögeln), in denen sie teilweise schwere Erkrankungen des Verdauungstrakts und des Nervensystems hervorrufen.

    dpz.eu/de/infothek/wissen/coronaviren.html

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