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Von der moralischen Pflicht, das iranische Regime politisch zu boykottieren

Dezember 13, 2020

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Bislang 740 Menschen haben einen offenen Brief unterzeichnet, in welchem die Menschenrechtsaktivistin Mina Ahadi den deutschen Bundesaußenminister Heiko Maas auffordert, sich vom Regime des derzeitigen Iran zu distanzieren.

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Ahadi: „Geben wir den Menschen Kraft, gegen den islamischen Faschismus aufzubegehren und eine offene Gesellschaft zu erbauen.“

Sehr geehrter Herr Außenminister Maas,

im Spiegel-Interview vom 4. Dezember 2020 haben Sie betont, dass Sie der iranischen Regierung misstrauen und dass die Rückkehr zum bisherigen Atomabkommen nicht ausreichen würde. Sie erklärten auch: „Wir haben klare Erwartungen an Iran: Keine Nuklearwaffen, aber auch kein ballistisches Raketenprogramm, das die ganze Region bedroht. Außerdem muss Iran eine andere Rolle in der Region spielen.“ Dies ist nun die Politik, zu der Sie nach jahrelangen Kämpfen des iranischen Volkes gegen dieses Tötungs- und Unterdrückungs-Regime und nach Jahren der Kritik der Opposition des islamischen Regimes an Ihrer Politik der Beschwichtigung gegenüber diesem kriminellen Regime gefunden haben.

Sie beklagen zwar nun die zerstörerische Rolle des Regimes in der Region und haben nach vielen Jahren in einem kurzen Nebensatz erwähnt, dass Sie ihm nicht vertrauen. Vielen Dank, dass Sie endlich zu diesem Schluss gekommen sind. Zugleich erkennen Sie aber immer noch dieses Regime an und wollen mit ihm als Regierung des iranischen Volkes verhandeln!

Wie können Sie die Augen verschließen vor zweiundvierzig Jahren Unterdrückung, Mord, Frauenfeindlichkeit und Unmenschlichkeit durch das Regime? Wie können Sie über Menschenrechte sprechen und nicht sehen, was diese Leute der iranischen Bevölkerung angetan haben? Schauen Sie sich nur die jüngsten Verbrechen des Regimes an: die blutige Unterdrückung der Proteste der Menschen im Jahr 2019 mit mehr als 1.500 Opfern – getötet durch gezielte Schüsse in den Kopf und ins Herz der nach Freiheit dürstenden jungen Menschen. Dieses Regime zeigte nicht einmal Erbarmen mit Kindern. Amnesty International hat Namen und Fotos einiger dieser Opfer veröffentlicht. Das Regime hat Tausende von Menschen verhaftet, die nur auf die Straße gegangen waren, um nach einem besseren Leben, Freiheit und Wohlstand zu rufen. Bisher wurden mehrere dieser Gefangenen hingerichtet.

Sie wissen bestimmt, dass dieses Regime mindestens 800 Personen pro Jahr einfach hinrichtet. Einer der jüngsten Fälle war die Hinrichtung von Navid Afkari, dessen Namen Sie sicher gehört haben! Und Sie wissen bestimmt, dass die kriminellen Revolutionsgarden dieses Regimes vor genau einem Jahr ein ukrainisches Passagier-Flugzeug abgeschossen und alle Passagiere dieser Maschine getötet haben; und sie vertuschen immer noch das gesamte Verbrechen.

Herr Maas, mit dem iranischen Regime in dieser Art zu verhandeln, bedeutet, einem faschistischen Apparat dabei zuzusehen, wie es Massaker insbesondere an den protestierenden, modernen und freiheitsliebenden Menschen begeht. Was ist das für eine diplomatische Logik, die angeblich auf der Einhaltung der Menschenrechte basiert, tatsächlich aber dazu führt, dass Sie am helllichten Tag mit Antisemiten zusammensitzen und mit ihnen einen Deal abschließen, während Sie wissen, dass dieses Regime im Geheimen an der Atombombe bastelt? Sowohl wir als auch Sie wissen, dass es seinen einzigen Überlebensweg in der brutalen Unterdrückung des Volkes und dem Bau der Atombombe sieht. Und Sie haben ganz zu Recht erklärt, dass ihm dabei nicht zu vertrauen ist.

Der einzige Weg zu einer wirklichen Verbesserung der Situation besteht darin, dass die iranische Bevölkerung selbst politische Veränderungen im Land herbeiführt. Es ist daher wichtig, das iranische Regime nicht zusätzlich von außen zu stützen. Gewähren Sie ihm keine künstliche Beatmung und helfen Sie ihm nicht, sich zu etablieren, zu plündern und Blut zu vergießen. Es ist eine moralische Pflicht, dieses Regime politisch zu boykottieren.

Ein Regime, das verantwortlich für Lügen, Verbrechen, Militäreinsätze in Syrien und das Töten von Oppsitionellen auch auf europäischem Boden ist, ein Regime, das der Hisbollah im Libanon und der Hamas sowie den Houthis im Jemen und islamischen Terrororganisationen hilft und Menschen im Irak massakriert, sollte nur gestürzt werden. Jede Hilfe zur Erhaltung dieses Regimes bedeutet dagegen, den Henkern zu helfen, die jeden Tag im Iran töten, das Volk ins Elend treiben und Millionen von Menschen dazu verurteilen, unter der fünffachen Armutsgrenze zu leben. In der aktuellen Corona-Krise schaut das Regime einfach dabei zu, wie tägliche Hunderte von Menschen im Iran sterben, weil es selbst das Land ausgeraubt und das Geld gestohlen oder für den Bau religiöser Stätten, für Terroristen-Züchtung und den Bau von Atombomben ausgegeben hat.

Es ist klar, dass Wirtschaftssanktionen allein keine Lösung sind, aber ein politischer Boykott ist dagegen eine sehr wirksame Maßnahme. Schließen Sie also die Botschaften dieses Regimes und erklären Sie, dass es sich dabei um Vertreter eines mö(r)derischen Regimes handelt. Der Iran und die Welt müssen davon berfreit werden.

Sie kennen bestimmt die Reaktion dieser Verbrecher auf solche Worte. Saeed Khatibzadeh, der Sprecher des Außenministeriums des kriminellen islamischen Regimes, sagte am Montag, dem 7. Dezember sinngemäß, dass es unzulässig sei, dass in Europa im Namen „neuer Verhandlungen“ der „brutalen Politik des maximalen Drucks“ der Trump-Regierung gefolgt wird. Deutschland und andere sollen wissen, dass „das, was unter dem maximalen Druck der USA nicht erreicht wurde, nicht auf andere Weise erreicht werden kann“. Schließlich wurde er deutlich, was die wahren Absichten betrifft: Der Iran „verhandelt nicht über seine nationalen Interessen“ und sehe „keine Notwendigkeit für erneute Feilschereien“ über das Atomabkommen.

Machen Sie sich bewusst: Dies ist der maximale Druck der Islamischen Republik Iran auf die internationale Staatengemeinschaft, um mehr Vorteile zu erhalten. Zum Verhandlungstisch zurückzukehren und mit diesem Regime zu feilschen, bringt der iranischen Zivilgesellschaft dagegen nichts. Es verlängert nur das Leben dieses faschistischen Regimes.

Beenden Sie diese destruktive Politik und erklären Sie, dass Sie die „Islamische Republik Iran“ wegen all der Schäden, die sie dem Iran und der Welt zufügt nicht als Regierung der iranischen Bevölkerung anerkennen. Dies würde den Menschen im Iran tatsächlich helfen, mit dem Regime fertig zu werden und das gesamte Unterdrückungssystem zu stürzen.

„Tod der Diktatur!“ und „Die Islamische Republik muss fallen“ waren Haupt-Slogans des iranischen Volkes bei den Demonstrationen der letzten Jahre. Geben wir den Menschen Kraft, gegen den islamischen Faschismus aufzubegehren und eine offene Gesellschaft zu erbauen.

Mit freundlichen Grüßen

Mina Ahadi

Köln, 7. Dezember 2020

de-de.facebook.com/486839381365629/photos/a.486847511364816/3459802987402572/?type=3&theater

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Petition: Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien

Dezember 1, 2020

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Gerne weisen wir auf diese Petition hin.

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1. Dezember 2020

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

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Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Leiter des Forschungsbereichs Atemwegserkrankungen bei Pfizer, und der Lungenfacharzt und ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Die Petenten fordern zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so ließen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen COVID-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität könne weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar sein, weshalb die Testung des Impfstoffs am Menschen per se unethisch sei.

Des Weiteren fordern sie, dass ausgeschlossen werden muss, z. B. im Wege von Tierversuchen, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, realisieren können. Die Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z. B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike-Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung mit erst anschließender Beobachtungsmöglichkeit von Spätfolgen gegebenenfalls Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken ausgesetzt.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yeadon-beantragen-den-stopp-saemtlicher-corona-impfstudien-und-rufen-zum-mitzeichnen-der-petition-auf/

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December 1, 2020

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon request a stop of all corona vaccination studies and call for co-signing the petition

On December 1, 2020, the ex-Pfizer head of respiratory research Dr. Michael Yeadon and the lung specialist and former head of the public health department Dr. Wolfgang Wodarg filed an application with the EMA, the European Medicine Agency responsible for EU-wide drug approval, for the immediate suspension of all SARS CoV 2 vaccine studies, in particular the BioNtech/Pfizer study on BNT162b (EudraCT number 2020-002641-42).

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon demand that the studies – for the protection of the life and health of the volunteers – should not be continued until a study design is available that is suitable to address the significant safety concerns expressed by an increasing number of renowned scientists against the vaccine and the study design.

On the one hand, the petitioners demand that, due to the known lack of accuracy of the PCR test in a serious study, a so-called Sanger sequencing must be used. This is the only way to make reliable statements on the effectiveness of a vaccine against Covid-19. On the basis of the many different PCR tests of highly varying quality, neither the risk of disease nor a possible vaccine benefit can be determined with the necessary certainty, which is why testing the vaccine on humans is unethical per se.

Furthermore, they demand that it must be excluded, e.g. by means of animal experiments, that risks already known from previous studies, which partly originate from the nature of the corona viruses, can be realized. The concerns are directed in particular to the following points:

• The formation of so-called “non-neutralizing antibodies” can lead to an exaggerated immune reaction, especially when the test person is confronted with the real, “wild” virus after vaccination. This so-called antibody-dependent amplification, ADE, has long been known from experiments with corona vaccines in cats, for example. In the course of these studies all cats that initially tolerated the vaccination well died after catching the wild virus.

• The vaccinations are expected to produce antibodies against spike proteins of SARS-CoV-2. However, spike proteins also contain syncytin-homologous proteins, which are essential for the formation of the placenta in mammals such as humans. It must be absolutely ruled out that a vaccine against SARS-CoV-2 could trigger an immune reaction against syncytin-1, as otherwise infertility of indefinite duration could result in vaccinated women.

• The mRNA vaccines from BioNTech/Pfizer contain polyethylene glycol (PEG). 70% of people develop antibodies against this substance – this means that many people can develop allergic, potentially fatal reactions to the vaccination.

• The much too short duration of the study does not allow a realistic estimation of the late effects. As in the narcolepsy cases after the swine flu vaccination, millions of healthy people would be exposed to an unacceptable risk if an emergency approval were to be granted and the possibility of observing the late effects of the vaccination were to follow. Nevertheless, BioNTech/Pfizer apparently submitted an application for emergency approval on December 1, 2020.

CALL FOR HELP: Dr. Wodarg and Dr. Yeadon ask as many EU citizens as possible to co-sign their petition by sending the e-mail prepared (…) to the EMA.

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https://2020news.de/en/dr-wodarg-and-dr-yeadon-request-a-stop-of-all-corona-vaccination-studies-and-call-for-co-signing-the-petition/

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Riskante Impf-Experimente

wodarg.com

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

Wir bitten um Mitzeichnung unserer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der hier vorbereiteten E-Mail an die EMA:

Hier der Vorschlag für Ihre E-Mail

to: press@ema.europa.eu

copy: petitionEMA@corona-ausschuss.com

subject: co-signing the petition of Dr. med. Wolfgang Wodarg, Germany (submitted on 30-Nov-2020)

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Dear Sir or Madam,

I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg to support his urgent request to stay (stop) the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg can be found here:

2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf

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Klicke, um auf Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf zuzugreifen

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I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg immediately.

Regards

______
name of supporter

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Petition an EMA : Keine Covid-19 Impfstoff-Eilzulassung und Stop der laufenden Impfstudien

Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_

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01.12.2020

Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon habe ich bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Wir fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Als Petenten fordern wir zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so lassen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität sind weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar. Allein deshalb sind solche Testungen von Impfstoffen am Menschen per se unethisch.

Des Weiteren fordern wir, dass vorher ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, gefährlich auswirken können. Unsere Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn Probanden nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert sind, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Durch Wirkverstärker wird diese Überreaktion weiter begünstigt.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer läßt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung Spätfolgen erst dann beobachtet werden können, wenn es für Millionen Geimpfte bereits zu spät ist. Regierungen planen, Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken auszusetzen und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.Wissenschaftliche Verantwortung zwingt uns zu dieser Aktion.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

wodarg.com/impfen/

https://www.wodarg.com/impfen/

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December 1, 2020

PETITIONER:
Dr. med. Wolfgang Wodarg Germany

CO-PETITIONER:
Dr. Michael Yeadon England, CT3 1RT

TO:
European Medicines Agency
Committee for human medicinal products (CHMP)
COVID-19 EMA pandemic Task Force (COVID-ETF)

Domenico Scarlattilaan 6
1083 HS Amsterdam
The Netherlands

info@ema.europa.eu
press@ema.europa.eu

!! URGENT !!

PETITION / MOTION FOR ADMINISTRATIVE/REGULATORY ACTION REGARDINGCONFIRMATION OF EFFICACY END POINTS AND USE OF DATA IN CONNECTION WITH THE FOLLOWING C LINICAL TRIAL(S):

PHASE III – EUDRACT NUMBER: 2020-002641-42

SPONSOR PROTOCOL NUMBER: C4591001

SPONSOR:BIONTECH SE (SOCIETAS EUROPAEA), AN DER GOLDGRUBE 12, 55131 MAINZ, GERMANY

AND ANY OTHER ONGOING CLINICAL TRIALS OF VACCINE CANDIDATES DESIGNED TO STOP TRANSMISSION OF THE VIRUS FROM THE VACCINE RECIPIENT TO OTHERS AND/OR TO PREVENT COVID-19 OR MITIGATE SYMPTOMS OF COVID-19 FOR WHICH PCR RESULTS ARE THE PRIMARY EVIDENCE OF INFECTION WITH SARS-COV-2

ADMINISTRATIVE / REGULATORY STAY OF ACTION

This petition for a stay of action is submitted by the undersigned (“Petitioner” or “Lead Petitioner”) to request the EMA a) stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) in the EU (current protocol country: Germany) until study design is amended to conform with the requests in the “Action Requested” section (B.) below; and b) stay all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

Because of the compelling need to ensure the safety and efficacy of any COVID-19 vaccine licensed by the EMA (and/or the German Paul-Ehrlich-Institut), and to allow Petitioner the opportunity to seek appropriate emergency judicial relief should the EMA deny its Petition, Petitioner respectfully requests that EMA act on the instant Petition immediately.

A. DECISIONS INVOLVED

I. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design for Phase III trial of BNT162 (EudraCT Number 2020-002641-42)

II. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design of all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or to prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

B. ACTION REQUESTED

(…)
(…)

SUMMARY CATALOGUE OF ERRORS FOUND IN THE PAPER

The Corman-Drosten paper contains the following specific errors:

1. There exists no specified reason to use these extremely high concentrations of primers inthis protocol. The described concentrations lead to increased nonspecific bindings and PCRproduct amplifications, making the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify theSARS-CoV-2 virus.

2. Six unspecified wobbly positions will introduce an enormous variability in the real worldlaboratory implementations of this test; the confusing nonspecific description in theCorman-Drosten paper is not suitable as a Standard Operational Protocol making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

3. The test cannot discriminate between the whole virus and viral fragments. Therefore, thetest cannot be used as a diagnostic for intact (infectious) viruses, making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus and make inferences about thepresence of an infection.

4. A difference of 10° C with respect to the annealing temperature Tm for primer pair1(RdRp_SARSr_F and RdRp_SARSr_R) also makes the test unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

5. A severe error is the omission of a Ct value at which a sample is considered positive andnegative. This Ct value is also not found in follow-up submissions making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

6. The PCR products have not been validated at the molecular level. This fact makes theprotocol useless as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

7. The PCR test contains neither a unique positive control to evaluate its specificity forSARS-CoV-2 nor a negative control to exclude the presence of other coronaviruses, makingthe test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.8. The test design in the Corman-Drosten paper is so vague and flawed that one can go indozens of different directions; nothing is standardized and there is no SOP. This highlyquestions the scientific validity of the test and makes it unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

9. Most likely, the Corman-Drosten paper was not peer-reviewed making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

10. We find severe conflicts of interest for at least four authors, in addition to the fact thattwo of the authors of the Corman-Drosten paper (Christian Drosten and Chantal Reusken)are members of the editorial board of Eurosurveillance. A conflict of interest was added onJuly 29 2020 (Olfert Landt is CEO of TIB-Molbiol; Marco Kaiser is senior researcher atGenExpress and serves as scientific advisor for TIB-Molbiol), that was not declared in theoriginal version (and still is missing in the PubMed version); TIB-Molbiol is the companywhich was “the first” to produce PCR kits (Light Mix) based on the protocol published in theCorman-Drosten manuscript, and according to their own words, they distributed thesePCR-test kits before the publication was even submitted [20]; further, Victor Corman &Christian Drosten failed to mention their second affiliation: the commercial test laboratory“Labor Berlin”. Both are responsible for the virus diagnostics there [21] and the companyoperates in the realm of real time PCR-testing.

In light of our re-examination of the test protocol to identify SARS-CoV-2 described in theCorman-Drosten paper we have identified concerning errors and inherent fallacies whichrender the SARS-CoV-2 PCR test useless.

CONCLUSION

The decision as to which test protocols are published and made widely available liessquarely in the hands of Eurosurveillance. A decision to recognise the errors apparent in the Corman-Drosten paper has the benefit to greatly minimise human cost and suffering goingforward.

Is it not in the best interest of Eurosurveillance to retract this paper? Our conclusion is clear. In the face of all the tremendous PCR-protocol design flaws and errors described here, we conclude: There is not much of a choice left in the framework of scientific integrity and responsibility.

REFERENCES

[1] Corman Victor M, Landt Olfert, Kaiser Marco, Molenkamp Richard, Meijer Adam, Chu Daniel KW, Bleicker Tobias, Brünink Sebastian, Schneider Julia, Schmidt Marie Luisa, Mulders Daphne GJC, Haagmans Bart L, van der Veer Bas, van den Brink Sharon, Wijsman Lisa, Goderski Gabriel, Romette Jean-Louis, Ellis Joanna, Zambon Maria, Peiris Malik, Goossens Herman, Reusken Chantal, Koopmans Marion PG, Drosten Christian. Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR. Euro Surveill. 2020;25(3):pii=2000045

https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045

(…)
(…)

file Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

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wolfgang wodarg

Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

Dr. Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/

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La campaña de vacunación

Beneficio para pocos – daño a muchos

por Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

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La campagna di vaccinazione

Vantaggio per pochi – danno per molti

di Wolfgang Wodarg, 06.11.2020

https://www.wodarg.com/italiano/

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Keine Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2, keine Corona-Impfzentren und -Kühlketten, kein Geld für COVAX

November 2, 2020

مبادرة تسريع إتاحة أدوات مكافحة كوفيد-19

Επιταχυντής της Πρόσβασης σε Εργαλεία για την COVID-19 (ACT)

El Acelerador del acceso a las herramientas contra la COVID-19

Acceleratore per l’accesso agli strumenti COVID-19 (ACT)

Akcelerator dostępu do narzędzi walki z COVID-19 (ACT)

Akcelerátor přístupu k nástrojům proti COVID-19 (ACT)

An den Deutschen Bundestag, Petitionsausschuss

2. November 2020

Petition Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impfstofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

Petitionstext

Der Deutsche Bundestag möge beschließen

Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Begründung

COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.

Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.

Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.

WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.

Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.

Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)

Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.

Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.

Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.

Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.

Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.

Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.

Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.

Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.

Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?

Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?

Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden.

Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.

Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?

Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss

Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.

Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen.

Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.

Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.

Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an den in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf.

Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Errichtung der ganz Deutschland überspannenden Kühlketten sind unverzüglich einzustellen.

Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, hat sich Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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17. Dezember 2020

Ergänzung der Begründung
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Deutsche Bundestag debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Mythos Corona, Gen-Impfstoffe, Massenimpfungen: Das sagen CDU/CSU, FDP sowie DIE LINKE.

Oktober 29, 2020

لقاح كوفيد-19
εμβόλιο COVID-19
vaksinë për COVID-19
vakcína proti COVID-19
вакцина против COVID-19

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„And we know that developing a vaccine won’t save lives in itself. But vaccinations will. We need to ensure that those who need them most urgently, can get it first – the health workers, the vulnerable, the older generation. (…) And we will not stop once the first vaccinations have been administered. We will centrally collect robust data and evidence to assess the impact, effectiveness and any side effects. National Immunization Technical Advisory Groups in close collaboration with ECDC and the EMA, will play a key role in the coordination of large-scale EU-wide studies monitoring the safety and effectiveness of COVID-19 vaccines. Preparations for these activities must start now to be in place when COVID-19 vaccines reach the EU market.“

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen am 26.10.2020 zur Eröffnung des World Health Summit

„I am grateful to the 168 governments who have so far joined the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-Accelerator). I am grateful to the countries, businesses and foundations who are working on the COVAX Initiative. COVAX is our best chance of organising globally fair, transparent and affordable access to vaccines, medicines and diagnostics. By the end of 2021, 2 billion vaccine doses are thus to be provided for more than 90 low or medium-income countries. (…) The so-called „vaccine moment“ which we will have if research is successful is – as you all know – enormously complex and challenging in terms of medicine and logistics. It also carries real political risks.“

Der deutsche Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier am 26.10.2020 zur Eröffnung des World Health Summit

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Wer die Corona-Massenimpfung (WHO · Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator · COVAX · GAVI · CEPI · Bill & Melinda Gates Foundation) verhindern will, die sich, einmal begonnen, faktisch einer Impfpflicht annähern wird, richte folgende sieben Fragen an Parteivorstand oder Bundestagsfraktion bzw. Landtagsfraktion.

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an Ihre Partei

Bewertet Ihre Partei einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV‑2 als zentralen Lösungsansatz gegen das Krankheitsbild COVID-19 und als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht im Schulunterricht und auf dem Schulgelände sowie als Voraussetzung für die Aufhebung der Maskenpflicht in Deutschlands Innenstädten bzw. Fußgängerzonen?

Bewertet Ihre Partei einen mRNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV‑2 und als Schutz vor der Erkrankung COVID-19 zum heutigen Zeitpunkt als risikofrei und als pauschal empfehlenswert? Wenn nein, wie wirkt Ihre Partei auf das Robert-Koch-Institut (RKI) ein? Wie auf den vor wenigen Tagen in Berlin abgehaltenen World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel), damit wichtige Stimmen des WHS, etwa Tedros (WHO), Henrietta Fore (UNICEF) und Bill Gates, nicht länger unwidersprochen eine angebliche Harmlosigkeit und sogar Unausweichlichkeit einer derartigen Massenimpfung (COVAX) bewerben?

Bewertet Ihre Partei eine Zulassung eines solchen Impfstoffs an den etablierten Sicherheitsstandards der Impfstoffentwicklung vorbei (Teleskopierung der Prüfungsphasen bzw. fast-track-Zulassung), was seit der jüngsten, verfassungsrechtlich umstrittenen Novelle des Infektionsschutzgesetzes möglich ist, als unverantwortlich oder als akzeptabel?

Kämpft Ihre Partei dafür, dass ein zukünftiger SARS-CoV-2-Impfstoff vor der Marktzulassung im Rahmen etablierter Zulassungsverfahren für Impfstoffe bezüglich seiner klinischen Wirksamkeit und seiner Sicherheit wissenschaftlich eingehend geprüft wird, wenn ja, wie?

Will Ihre Partei das Gewähren oder Versagen grundgesetzlich verbriefter Menschenrechte an eine Impfentscheidung zu COVID-19 oder an den Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV‑2 knüpfen?

Darf in Bezug auf das Erkältungsvirus SARS-CoV‑2 aus Sicht Ihrer Partei ein Arbeitgeber eine Neueinstellung vom Impfstatus der Bewerberin oder des Bewerbers abhängig machen bzw. Nachweise über Impfungen (Impfpass, ärztliche Bescheinigungen über die Impfungen) bzw. der Immunität (Titerbestimmung) verlangen?

Wird Ihre Partei dafür sorgen, dass die Entscheidung für oder gegen eine SARS-CoV-2-Impfung die individuelle Entscheidung eines jeden Menschen bleibt?

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Von: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Bürgerkontakt
10.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Zuschrift an die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Herr Brinkhaus hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Sehr geehrter Herr von Roy, bislang gibt es noch kein wirksames Medikament und keinen Impfstoff gegen das Corona-Virus. Aber die Erforschung von Impfstoffen läuft weltweit auf Hochtouren, auch in Deutschland. Gerade die aktuellen Meldungen über die Fortschritte des Mainzer Unternehmens BioNTech deuten darauf hin, dass ein solcher Impfstoff im nächsten Jahr zur Verfügung stehen könnte. Unser stellvertretender Fraktionsvorsitzender Georg Nüßlein nennt die Entwicklung eines Impfstoffs entscheidend dafür, dass wir wieder zu unserem gewohnten Leben zurückkehren können, wie es vor der Pandemie war. Deshalb werde die Forschung zügig, aber auf verantwortungsvolle Weise vorangetrieben.

Weitere Informationen zum Thema „Corona-Impfstoff“ und Antworten auf Ihre Fragen finden Sie in unserem Faktencheck:

cducsu.de/spezial/faktencheck-corona-impfstoff

Sehr geehrter Herr von Roy, wir hoffen, dass diese Informationen und Argumente für Sie von Interesse sind. Für weiterführende Hintergründe zur aktuellen politischen Arbeit der Unionsfraktion empfehlen wir Ihnen auch unsere Angebote auf der Fraktionswebsite (cducsu.de), auf Facebook (cducsubundestagsfraktion) und Twitter (cducsubt).

Mit freundlichen Grüßen
(Name)
Team Bürgerkommunikation

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Von: Freie Demokraten
12.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an die FDP

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht und bitte entschuldigen Sie unsere verzögerte Rückmeldung. Auf Grund der hohen Anzahl von Anfragen an die Bundesgeschäftsstelle kann es leider vereinzelt zu längeren Beantwortungszeiten kommen.

Aus Sicht der Freien Demokraten ist die Corona-Pandemie eine ernsthafte Bedrohung, die geeignete Gegenmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung erfordert. Die Nachricht, dass dem deutschen Unternehmen BioNtech und dem US-Konzern Pfizer ein Durchbruch bei der Impfstoffforschung gelungen ist, ist daher ein äußerst vielversprechendes Signal. Wir Freie Demokraten fordern nun, eine öffentliche Debatte über die weitere Impfstrategie zu führen. Insbesondere die Frage, wer zuerst Zugang zum Impfstoff erhält, muss auch im Deutschen Bundestag diskutiert werden.

Ebenso braucht es aus Sicht der Freien Demokraten einen öffentlichen Diskurs zum Thema Gentechnik. Allzu oft werden dort vor allem Risiken gesehen und weniger die Chancen dieser Technologie – etwa beim Kampf gegen Infektionskrankheiten oder bei der Sicherung der Welternährung. Daher fordern wir die Bundesregierung auf, ein Aktionsprogramm für den Gentechnik-Standort Deutschland vorzulegen.

Mit freundlichen Grüßen

(Name)

Freie Demokratische Partei
Bundesgeschäftsstelle
Hans-Dietrich-Genscher-Haus
Berlin

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Sabine Zimmermann, MdB ist Vorsitzende für den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag.

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Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Datum: 20.11.2020

Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

Sehr geehrter Herr von Roy,

Sie äußern in Ihrem Schreiben Sorgen zur Sicherheit eines künftigen Corona-Impfstoffes sowie zu einer etwaigen Impfpflicht.

Eine Impfpflicht gegen das Virus SARS-CoV-2 ist seitens der Bundesregierung nach deren eigenen Aussagen und auch nach meinem Kenntnisstand nicht geplant. Hinsichtlich der Impfstoffsicherheit und der Impfstrategie möchte ich Sie auf den aktuellen Antrag meiner Fraktion „Für eine gute nationale und internationale Strategie bei Corona-Impfstoffen“ [Drucksache 19/2436219 vom 17.11.2020] verweisen.

Abschließend noch eine Bemerkung zur Einordnung des Coronavirus: Beim Virus SARS-CoV-2 handelt es sich zwar um ein Virus aus der Gruppe der Coronaviren, die auch für bereits bekannte Erkrankungen aus dem Spektrum der so genannten Erkältungen / grippalen Infekte verantwortlich sind. Die Erkrankung Covid-19 als Erkältung zu bezeichnen, ist aber angesichts der Vielzahl schwerer und tödlicher Verläufe äußerst verharmlosend. Im Übrigen sind auch Erkältungsviren nicht unbedingt inhärent harmlos, sondern ihre Harmlosigkeit dürfte in vielen Fällen nur die Folge einer längeren Ko-Evolution mit dem Menschen sein, die beim neuartigen Virus SARS-CoV-2 naturgemäß nicht gegeben ist. Dies zeigt sich etwa im Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen mit solchen Viren, der zu einer weit übermäßigen Sterblichkeitsrate führen kann.

Angesichts der Schwere der Corona-Pandemie ist sie wirksam zu bekämpfen ein Gebot der Mitmenschlichkeit und der Solidarität, nicht zuletzt auch mit den Staaten des globalen Südens, in denen sich mittlerweile ein nicht unerheblicher Teil des Infektionsgeschehens abspielt und in denen – wie in Brasilien und Indien – auch viele Todesfälle zu verzeichnen sind. Selbstverständlich sind aber alle dazu eingesetzten Mittel sorgsam auf ihre Nebenfolgen zu prüfen und mit den durch sie beeinträchtigten Rechtsgütern abzuwägen. Meine Fraktion setzt sich deshalb dafür ein, dass – auch hinsichtlich der Impfstrategie – keine übereilten Maßnahmen ergriffen und dass Grundrechtseingriffe stets demokratisch legitimiert und verhältnismäßig erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Zimmermann

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

Datum: 21.11.2020

Sehr geehrte Frau Zimmermann,

vielen Dank für Ihre informative, spannende Antwort.

Erkältungsviren sind Rhinoviren, Adenoviren, Coronaviren, Influenzaviren und einige andere. An der vorletzten saisonalen Grippe (Influenza) sind in Deutschland 25.100 Menschen gestorben, am ggf. gar nicht so neuartigen Coronavirus in der ersten Jahreshälfte deutlich über 9000 Menschen – statt gestorben an bzw. am sollten wir stets gestorben an oder mit sagen. Todesursache im Alter sind in Deutschland, ganz grob gesagt, 40 % Tumore (Krebs), 40 % kardiovaskuläre Krankheiten, 20 % Atemwegserkrankungen. Sicherlich, jeder einzelne Grippetote ist einer zuviel.

Zwar versichert Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (19.11.2020), dass es keine Impfpflicht geben werde, doch ist zu befürchten, dass, sobald das gestattete oder unzulässige Arbeiten im medizinischen oder pflegerischen Bereich bzw. zusätzlich sobald die Erlaubnis, ein Krankenhaus oder Altersheim zu besuchen, von dem Ergebnis einer vorangegangenen Testung abhängig gemacht wird oder vom Impfstatus, wir einen indirekten Zwang zu Immunitätsausweis und Impfung haben – wer sich nicht testen lassen will, wird in Hospital oder Seniorenwohnheim nicht arbeiten dürfen, kommt dort auch als Besucher nicht hinein. Jeder Arbeitgeber wird sich um den Schutz seiner Mitarbeiter bemühen, nicht lediglich im Bereich Kundenkontakt bzw. Beratungsarbeit – wie will DIE LINKE. sicherstellen, dass kein Arbeitgeber eine Impfpflicht durch die Hintertür durchsetzen kann im Namen des Bewahrens der Gesundheit?

Danke für den Hinweis auf Drucksache 19/24362 (Für eine gute nationale und internationale Strategie bei Corona-Impfstoffen). Dort heßt es: „Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Impfstoff zudem auf einen neuartigen Wirkmechanismus, etwa bei mRNA-Impfstoffen, zurückgreift“ – leider fehlt, worum es geht, um neue und hochriskante gentechnische Eingriffe in komplexe biologische Kommunikationsprozesse unseres Immunsystems. Die neuartigen Impfstoffe, neben mRNA-Impfstoffen geht es um Vektor- und / bzw. DNA-Impfstoffe, funktionieren als gentechnischer Eingriff in den menschlichen Körper. Bislang ist der Deutsche Bundestag diesem Fakt ausgewichen. Die rasch nach der mRNA-Impfung genetisch modifizierten Körperzellen – welche? – stellen etwas Körperfremdes her, nämlich Spike-Proteine, die Stachelproteine des Coronavirus.

COVAX zielt auf ein gentechnisches Massenexperiment am Menschen – ein vermutlich völlig unnötiger Menschenversuch, der zu verhindern ist.

Mit „Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen“ nennen Sie ein wichtiges Argument. In beiden Amerika haben, seit Kolumbus, Pocken, Grippe, Masern und Cholera die Indigenen (Indianer, Indios) erkranken und leider vielfach sterben lassen.

Noch zu „Erstkontakt bislang abgeschottet lebender menschlicher Populationen“ – abgeschottete Populationen leben 2020 in den Altersheimen und sind erst jetzt einem erhöhten Risiko auf einen schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt, wenn sie nämlich endlich doch einmal Besuch bekommen. Die Großmutter oder der Großvater, der täglich mit dem Enkelkind spielt, bekommt ständig frische Viren angeliefert durch das Kind, hat folglich ein durchtrainiertes Immunsystem, wird vermutlich nicht schwer krank. Erst unsere 2020 aus sinnloser Virusphobie abgeschotteten Alten erkranken oder gar sterben vielleicht an einem für sie unter normalen Umständen harmlosen Erkältungsvirus. Entsprechendes gilt für das den Kindern im Namen des Kampfes gegen COVID-19 angedrillte Wohlverhalten, die Köpfe nicht mehr zusammenzustecken, sondern Abstand zueinander zu halten, zu schweigen und, eine besonders grausame Misshandlung, eine Maske zu tragen. Diese erst jetzt durch Mangel an täglichen Keimen immunbezogen unterforderten Kinder werden möglicherweise demnächst an einem Adenovirus so schwer erkranken wie an einer Influenza – soll Big Pharma die nächste millionenfache Massenimpfung planen?

Möglicherweise ist SARS-CoV-2 so neuartig nicht und haben viele Menschen hierzulande, neben ihrer (angeborenen, zellulären) Grundimmunität eine (erworbene) Kreuzimmunität nach Kontakt zu den endemischen oder den vor Jahren eingewanderten Coronaviren.

Das Immunsystem gilt es zu stärken, die Impfung hingegen könnte es schwächen oder irritieren oder ggf. tödlich alarmieren (Autoimmunerkrankung). Warum vermeidet der Bundestag die Debatte, ob eine Impfung – an völlig gesunden Menschen – überhaupt erforderlich ist und ob eine Impfung an Kranken bzw. Vorbelasteten diese nicht gefährden oder töten kann? Die jeweilige Ansicht ist wissenschaftlich zu begründen, man nehme besser nicht lediglich Material aus der Ecke von Menschen wie Tedros oder Gates, Lauterbach oder Wieler.

Dass Sie und Ihre Fraktion global denken und nicht nur an Deutschland bzw. Europa, begrüße ich.

„Angesichts der Schwere der Corona-Pandemie“ – bitte, wie belegen Sie das, wo ist z. B. die Übersterblichkeit? Hier muss wissenschaftliches Material her und im Parlament vorgetragen werden, bislang ist fast nichts hörbar geworden, abgesehen von dem Echo dessen, was aus der RKI-Chefetage laut wird oder durch Drosten und Lauterbach.

Dem sehr schmalen Meinungskorridor, den die derzeitigen Inhaber des Deutungsmonopols zu Corona zu dulden bereit sind, jene Erklärer der Pandemie rund um Tedros und Fauci, sind viele zusätzliche Fragen und Fakten gegenüberzustellen: die Sinnhaftigkeit bzw. Unsinnigkeit der Tests, der nachweisbare oder nicht vorhandene Nutzen von Lockdowns, Schulschließungen, Masken. Hier fehlt der sozusagen offiziellen Debatte des Jahres 2020 nahezu alles, und ein Teil der Bevölkerung hat das bemerkt.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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Ralph Lenkert von der Partei DIE LINKE. ist Mitglied des Deutschen Bundestages, ordentliches Mitglied und Obmann im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie Berichterstatter für die Technikfolgenabschätzung.

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Corona-Massenimpfung: Sieben Fragen an DIE LINKE.

21.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich sehe die Entwicklung und Anwendung geprüfter und lizensierter Impfstoffe als einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Covid19-Pandemie. Als vollständig risikofrei hat sich bisher in der Medizin praktisch keine Therapiemethode, kein Medikament und kein Impfstoff erwiesen. Deshalb bleibt es wichtig, auf bestehende Risiken und Nebenwirkungen hinzuweisen und auf ihre Tilgung hinzuarbeiten.

mRNA-Impfstoffe waren die ersten, für die die notwendigen Zulassungsstudien abgeschlossen wurden. Anders als konventionelle Impfstoffe sind sie (wie auch vektorbasierte Impfstoffe) auch geeignet, sehr schnell in großer Menge hergestellt zu werden. Wie alle Arzneimittel haben auch mRNA- und vektorbasierte Impfstoffe spezifische Risiken. Ebenso liegt es in der Natur der Sache, dass das Wissen direkt nach der Zulassung noch begrenzt ist. Wir begrüßen daher, dass die Beobachtung der Schutzwirkung und von Risiken bei diesen Impfstoffen erheblich umfangreicher ausfällt als gewöhnlich. Hier wäre noch deutlich mehr, z.B. mehr internationale Kooperation, wünschenswert gewesen.

Die Studien für die beiden mRNA-Impfstoffe von BioNTech und Moderna wurden mit einer großen Zahl von Menschen durchgeführt. Das erlaubt Aussagen auch über relativ seltene Nebenwirkungen. Die Nachbeobachtungszeit war allerdings angesichts der epidemiologischen Lage kürzer, als es normalerweise wünschenswert gewesen wäre. Auch ist es nachvollziehbar, dass an schwersterkrankten Menschen, die nur noch wenige Wochen Lebenserwartung haben, keine Erprobungen durchgeführt wurden. Eventuelle Nebenwirkungen sind bei solchen Patientengruppen besonders schwerwiegend. Die Empfehlung der norwegischen Impfkommission bei dieser Patientengruppe nur nach Abwägung zu impfen, ist nachvollziehbar. Dies bestätigt mir, dass international sehr verantwortlich mit dem Impfen umgegangen wird.

Im Angesicht der vielen Tausend Corona-Toten allein im Dezember und Januar war die Entscheidung für Impfen auch rückblickend richtig. Denn die Risiken durch die Impfung sind – wie bei allen Impfungen – nach allem, was wir wissen, ganz erheblich kleiner als die einer COVID-Erkrankung.

Von Versuchen der politischen Einflussnahme auf das Robert-Koch-Institut werde ich weiterhin absehen und mich für die Unabhängigkeit von Forschung und Wissenschaft einsetzen.

Ich teile die Einschätzung des Deutschen Ethikrates, dass Nachweise über Impfungen oder Antikörper keinerlei Berechtigungen zur Ausnahme von Bestimmungen dienen sollten, die zur Pandemie-Bekämpfung erlassen wurden.

Aufgrund des Zusammenschlusses der Fraktionen von CDU/CSU und SPD zu einer Regierungskoalition im Deutschen Bundestag kann meine Fraktion aus der Opposition heraus kaum für Regelungen „sorgen“, wie Sie schreiben, die die individuelle Entscheidungsfreiheit im Hinblick auf eine Impfung betreffen. Wir haben uns allerdings klar gegen eine Impfpflicht ausgesprochen und werden diese Position auch in den weiteren Beratungen konsequent vertreten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralph Lenkert MdB
Umweltpolitischer Sprecher

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Hintergrund

Weitgehend unbemerkt werden in diesen Wochen und Monaten die ggf. hochriskanten mRNA-Vakzinen oder Vektorimpfstoffe in die ausdünnende Demokratie hineingeschmuggelt. Während sich viele Menschen berechtigterweise über die ziemlich sinnlosen Maßnahmen ärgern, plant der Staat – vgl. die Aussagen der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf dem diesjährigen World Health Summit (WHS, Weltgesundheitsgipfel), vgl. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ebendort – die Massenimpfung.

Im Fall der neuen Vektorimpfstoffe wird das Genmaterial in harmlose Trägerviren wie das Modified-Vaccinia-Ankara-Virus eingebaut, die als Impfstoff injiziert werden. Gegen Dengue-Fieber und Ebola wurde der Vakzinetyp Vektorimpfstoff zugelassen.

Demgegenüber enthalten mRNA- (oder DNA-)Impfstoffe „lediglich“ Genabschnitte, Gensequenzen des Virus, hier des Coronavirus. Diese Nukleinsäuren sollen den humanen Zellen – welchen eigentlich, mit welchen Folgen? – als Bauanleitung für die Produktion der sogenannten Spikes dienen, für das Spikeprotein des SARS-CoV‑2.

Auf der Oberfläche aller Coronaviren sitzen diese Spikes wie Dornen oder Stacheln, was jemanden an die Zinken einer Krone, lateinisch Corona erinnert hat oder vielmehr an die Atmosphäre der Sonne, an die Sonnenkorona. Geht es nach Tedros und Bill Gates, erzeugt der gentechnisch veränderte menschliche Körper die eigentlich in Viren vorkommenden Proteine, potentiell jede Körperzelle des Geimpften wird zu einer kleinen Virusbausteinfabrik. Nicht einmal die Folgen für das menschliche Immunsystem lassen sich vorhersagen, etwa in Bezug auf die Reaktion auf andere Viren oder auf den Körpererhalt, nämlich auf das Unterlassen eines Angriffs auf den eigenen Körper, Stichwort Autoimmunreaktion.

29. Oktober 2020, Bundeskanzlerin Angela Merkel findet ihre eigene Politik gegenüber dem Erkältungsvirus prima und ruft das deutsche Volk zum Durchhalten auf und zu einer Kraftanstrengung im ersten Coronaviruswinter:

„Der Win­ter wird schwer. Vier lange schwere Monate. Aber er wird enden.“

Mit dem seitens der Zuhörerschaft zu erschließenden gleichnishaften Frühling meint Merkel die Massenimpfung der gesamten Bevölkerung mit den neuartigen, in den nächsten Wochen durch extrem verkürzte Prüfverfahren gejagten mRNA-Impfstoffen bzw. Vektorimpfstoffen. Diese neuen Impfstoffe verändern den Menschen genetisch und erzeugen möglicherweise Impfschäden, die dann zeitnah eintreten werden oder erst nach Jahren oder gar Jahrzehnten, vielleicht Autoimmunerkrankungen, vielleicht Tumore, vielleicht Erbschäden bei den Folgegenerationen.

Bereits die konventionellen Impfstoffe erfordern eine Entwicklungsarbeit von sechs oder acht Jahren. Bei einer gentechnischen Veränderung des Menschen, die sicherlich grundsätzlich nicht statthaft sein kann, müsste ein Vielfaches der Zeit aufgewendet werden.

Warum schweigt die Bundeskanzlerin zur sehr fragwürdigen Wirkungsweise der neuartigen Vektorimpfstoffe bzw. mRNA-Impfstoffe? Kann, will Angela Merkel den Bürgern zusagen, dass nach Einschleusung von Erbinformation des Coronavirus in den Menschen keine Mutationen entstehen? Oder dass, auch erst Jahre später, keine heftige Autoimmunreaktion erfolgt, sobald die spikesproduzierenden bzw. Coronavirus-Genabschnitte enthaltenden Zellen als „fremd“ verbucht und vom eigenen Körper attackiert werden?

Merkel tut so, als suche sie das Gespräch. Dem eigentlichen Thema weicht die Bundeskanzlerin aus, wenn sie bereit ist, in dieser Zeit seitens der Untertanen ein bisschen Gemecker über Lockdowns, Reisebeschränkungen, Kontaktverbote und Maskenpflicht zu dulden. Die Debatte über das Thema Nummer eins verweigert Angela Merkel, die Debatte über die Risiken der neuen, medizinisch unnötigen und juristisch wie politisch unzulässigen Impfstoffe:

„Kritische Debatte schwächt nicht die Demokratie, sie stärkt sie.“

Gegnern der verschiedenen derzeitigen, wissenschaftlich kaum begründbaren politischen Maßnahmen gegen COVID-19, von Schulschließung über Gesichtsmaske bis zum sinnlosen PCR-Test, vor allem aber den Gegnern der Massenimpfung gibt Merkel keine Chance:

„Beschwich­tigendes Wunschdenken und populistische Verharmlosung wären nicht nur unrealistisch. Es wäre unverantwortlich.“

Nicht der dubiose Impfstoff, falsches Wissen sei die Bedrohung:

„Lüge und Desinformation, Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus.“

Die Frage nach Impfrisiken oder Impfschäden stellt sich bei grundsätzlich jeder Impfung. Merkel wird ein Motov dafür haben, dass sie der Bevölkerung über eine Gefährdung der Gesundheit durch die neuen Vektorimpfstoffe bzw. mRNA-Impfstoffe nichts sagt. Der deutsche Staat haftet, der Steuerzahler also, so sind die Verträge, für impfbedingte Erkrankungen oder irreparable Schäden brauchen die Pharmakonzerne nicht aufzukommen.

Müsste ein Gesundheitsminister nicht öffentlich erklären, dass nach Einschleusung von Erbinformation des Coronavirus in den Körper eines Menschen keine Mutationen entstehen? Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern alles an Erbinfo, was zum Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist.

Jens Spahn schweigt zur Frage, ob etwa bei der Zellteilung und durch einen Lesefehler virale RNA ins menschliche Genom integriert werden kann und vielleicht eine Krankheit oder Behinderung hervorrufen wird, sobald die Keimdrüsenzellen betroffen sind, sogar vererbbar.

Auch der Bundesgsundheitsminister verteidigt die derzeitigen drakonischen Maßnahmen im Rahmen jener bemerkenswert geisterhaften Seuche einer frei erfundenen Pandemie, in Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit begründbar. Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros und mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, Pressefreiheit und Bürgerrechte.

Den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, indem er das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins ernannte: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.) Jemand der es auch nach acht Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.

Im Namen der allgemeinen Gesundheit sind Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern der Herr Gesundheitsminister und sein eine Bundeskanzlerin beinhaltender Hofstaat. Jens Spahn begründet seine Regentschft mit Orakelsprüchen, die ihm durch wenige, beinahe wie Wissenschaftler auftretende Hofastrologen angeliefert werden, Lothar Wieler vom RKI, Christian Drosten von der Charité und ein paar Esoteriker mehr. Spahn:

„Ich will nicht warten, bis die Intensivstationen überfüllt sind.“

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Alena Buyx kann wissen, dass sie das Volk mit in die Richtung der überflüssigen und riskanten Impfung treibt, wenn sie die neuen Maßnahmen als „ethisch gerechtfertigt“ bezeichnet:

„In einem Satz kann man sagen: Das ist fürchterlich, aber notwendig“, meint die irgendwie moralkundige Professorin für Me­di­zinethik an der TU München. Was genau sie fürchterlich findet bleibt offen, vielleicht fürchtet sich Buyx vor der Abwesenheit einer Epidemie oder vor der beinahe vollkommenen Zwecklosigkeit der PCR-Tests.

Die mit der geplanten neuartigen, in Europa glücklicherweise noch nicht allgemein zulässigen Impfung in den Menschen eingeschleuste genetische Information (RNA, Ribonukleinsäue) des SARS-CoV-2-Proteins würde durch die menschliche Körperzellen zum Bau der sogenannten Spikes benutzt werden. Der dann sozusagen als seine eigene Impfampulle Coronavirenspikes herstellende Mensch ist dauerhaft genetisch verändert, alles total easy für die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats.

Bereits am 1. August 2020 sinnierte Alena Buyx über verpflichtende Testungen in Bezug auf den nicht besonders gefährlichen Coronavirus SARS-CoV-2: „Deswegen darf man dann auch aus ethischer Perspektive über verpflichtende Tests nachdenken. (…) und das ist durchaus eine Zumutung, einen verpflichtenden Test zu machen, wenn das rechtlich tatsächlich möglich ist, dann sollten wir als Allgemeinheit da das Geld in die Hand nehmen, zumal es nicht um ganz irrsinnige Summen geht.“

Es geht um Impfstoffe, die den Menschen eigentlich zu einem GMO – genetically modified organism – machen, einem gentechnisch veränderten Organismus. Fröhlich plapperte Frau Professor Doktor über die neuartigen Vakzinen: „Wir wissen, dass weltweit geforscht wird. Es gibt inzwischen wirklich eine Reihe von Kandidaten.“

Auf die Frage von Deutschlandfunk Kultur: „Nun wird es ja dauern, bis man gar die Weltbevölkerung impft. Was halten Sie von dem Dreiphasen-Modell? Man impft zuerst Gesundheitsarbeiter, dann gefährdete Menschen und dann den Rest der Bevölkerung“ antwortete Alena Buyx:

„Hoffentlich werden wir ja nur eine gewisse Phase haben, in der wir noch nicht genug Impfstoff für alle haben.“

Die Ethikratsvorsitzende interpretiert die Problemvakzinen um in begehrte Kostbarkeiten. Aber ach, der Glanz der Homo sapiens genetisch aufpeppenden mRNA-Wundermittelchen zeigt erste fiese Flecken:

„Ich mache mir sehr viel mehr Sorge darüber, dass es sozusagen auch das Gegenteil gibt – dass es nämlich eine ganze Reihe von Menschen gibt, die in Befragungen sagen, dass sie sich gar nicht impfen lassen wollen.“

Alena Buyx ist seit Jahren als Sinndeuterin und Grenzsetzerin gefragt. 2013 bis 2016 Mitglied in der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer (ZEKO). 2019 WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing. Unabhängige Ethik-Beraterin in einer Reihe von Horizon 2020-Forschungskooperationen.

Dystopie zum Jahr 2022. Coronarepublik Deutschland (CRD), vollständige Bürgerrechte nur für den Virusdornen produzierenden Menschen: „Der Körper dieses Coronabürgers erzeugt seit ein paar Tagen zu wenig Spikes, den müssen wir nachimpfen, damit er arbeiten oder, im Falle einer Genehmigung durch den Gesundheitsminister, vielleicht sogar reisen kann.“

Edward von Roy für dieses Blog am 29.10.2020

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Vorsicht Falle: Great Barrington Declaration

Oktober 12, 2020

بيان غريت بارنجتون

Η Διακήρυξη του Γκρέιτ Μπάρινγκτον

La Déclaration de Great Barrington

Declaração do Great Barrington

A Nagy Barrington Nyilatkozat

Don’t fall into the trap

Great Barrington Declaration, bitte nicht anbeißen, auch wenn uns die drei Ersteller der Petition, Jay Bhattacharya, Stanford, forscht zu Demographie und Ökonomie von Gesundheit und Altern sowie zu vulnerablen Bevölkerungsgruppen, Sunetra Gupta, Professorin der Epidemiologie in Oxford, Impfstoffentwicklerin, und Martin Kulldorff, Harvard, die USA beratend zu Fragen der Medikamentensicherheit und des Risikomanagements, am 4. Oktober 2020 allerlei Leckereien als Köder ausgelegt haben.

Alles worauf es ankommt fehlt. Die Erklärung von Great Barrington sagt nichts zur Unwissenschaftlichkeit der die Bürgerrechte erodierenden, massenhaft aufgedrängten PCR-Tests, schweigt zur Menschenverachtung und Asozialität des social distancing, vermeidet das Wort Maske wie die Katze das Wasser.

Kein Wort zum totalen Überwachungsstaat im Namen der Seuchenbekämpfung, zum contact tracing.

Und der vielleicht größte Skandal der Medizingeschichte, die zeitnah drohenden Massenimpfungen mit gegebenenfalls schwerste Autoimmunreaktionen auslösenden, krebserregenden oder genetisch irreparabel verändernden mRNA-Impfstoffen ist der Great Barrington Declaration keine Silbe wert.

Altersheime und Krankenhäuser wollen Bhattacharya, Gupta und Kulldorff durch Testzwang von der Außenwelt halbdurchlässig abriegeln, wer testpositiv ist oder den Test verweigert kommt nicht rein. Wer nicht dauernd getestet wird, demnächst vielleicht zusätzlich wer nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft ist, soll dort nicht arbeiten dürfen, was auch für Schulen und Beratungsstellen gelten dürfte, für professionellen Kundenkontakt überhaupt. Eine Impfpflicht durch die Hintertür.

Als trojanisches Pferd wird drei Mal der Begriff Impfen in den Raum der Beschlussfassung, Bekundung und Handlungsaufforderung geschoben. Erstens. Ohne zu fordern, Kinder vor jedem DNA- oder RNA-basierten Impfstoff oder Vektorimpfstoff, eingesetzt etwa gegen Coronaviren, unbedingt zu schützen, beklagt man, dass „niedrigere Impfraten bei Kindern“, andere Krankheiten betreffend, in den letzten Monaten festzustellen seien. Zweitens gibt man sich human, denkt an arme Menschen, an die „Unterprivilegierten“, hatte aber bereits vorangestellt: „Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht“. Drittens, ganz nach dem Motto nichts muss sein, alles ist möglich, bekundet man: „Herdenimmunität (…) kann durch einen Impfstoff unterstützt werden, ist aber nicht davon abhängig“.

„Gezielten Schutz“ – Protection focalisée, Focused Protection – nennt das Manifest der drei Maskenversteher, Testpropagierer und Impffreunde als ein wichtiges Konzept. „Diejenigen, die nicht schutzbedürftig sind, sollten sofort wieder ein normales Leben führen dürfen“. Welcher Halbgott in Weiß wird morgen ein Urteil darüber fällen, ob der Einzelne „ein normales Leben“ führen darf?

Lügen durch Auslassen

• Die einigermaßen nutzlosen PCR-Tests sollen weiterhin täglich und massenhaft angewendet werden, ohne diese Massentestungen aber bräche das weltweit errichtete Lügengebäude von der Pandemie bereits heute ein. Ohne Tests keine Pandemie, das wissen auch Bhattacharya, Gupta und Kulldorff, die weiter und sogar noch mehr testen lassen wollen. Die Staatsdoktrin von der Notwendigkeit der seit einem halben Jahr angeordneten Maßnahmen ist nur mit den massenhaften Tests aufrechtzuerhalten.

• Selektion, Apartheid, Exklusion finden statt, die Belegschaften eines Krankenhauses oder Altersheims würden bzw. sie werden, sobald aus der Great-Barrington-Deklaration Rechtsfolgen entstehen, sofort aufgeteilt in ungefährlich und berufstauglich auf der einen Seite, diese haben die Krankheit COVID-19 hinter sich oder sind gegen sie geimpft. Diese Mitarbeiter müssen ihre Verwendbarkeit dem Arbeitgeber und den Behörden vorweisen können. Andererseits schafft die Deklaration eine auf Dauer siegreich zu überwindende und bis dahin aus gewissen Bereichen des Berufs- oder Alltagslebens abzudrängende Sorte Mensch, zu der auch die Impfverweigerer oder die Testverweigerer gehören. Die Erklärung von Great Barrington schafft und verfestigt Gruppen von Menschen, die unterschiedlich privilegiert sind.

• Die Petition billigt, dass der, mit fragwürdigen Tests erkundete, echte oder angebliche Gesundheitszustand eines Individuums in Bezug auf ein Erkältungsvirus aus der Gruppe der Coronaviren den Bereich der ärztlichen Schweigepflicht verlässt und diesem Individuum zur Basis seiner Freiheiten oder Unfreiheiten wird, von Berufsverbot bis Reiseverbot.

• Die relative Nutzlosigkeit und Schädlichkeit der Masken für Schülerinnen und Schüler im Klassenzimmer und auf dem Schulhof wird nicht angeprangert.

• Die 2020 schlicht erlogene Existenz einer Pandemie wird durch die Great Barrington Declaration stillschweigend für gegeben und zur Arbeitsgrundlage erklärt.

Fazit

Bhattacharya, Gupta und Kulldorff drängeln sich nach vorne, um für die Regierungen wie für die Wissenschaft Ansprechpartner Nummer eins zu sein, sobald es darum geht, die Opposition zu den weltweiten Maßnahmen zu Wort kommen zu lassen. Indem sie zwar die Lockdowns, nicht aber die Sinnhaftigkeit der PCR-Tests und das Vorhandensein einer Pandemie in Frage stellen, vielmehr weltweite tägliche Massentestungen aktiv bejahen und die Teams im Klinikum oder Seniorenwohnheim in immun und nichtimmun aufspalten, machen sie die Existenz einer Pandemie zur Grundlage des künftigen wissenschaftlichen und gesundheitspolitischen Gesprächs und arbeiten sie, bewusst oder unbewusst, auf die Massenimpfungen hin.

Bhattacharya, Gupta und Kulldorff hätten am 4. Oktober die Rolle der Medien kritisieren müssen, denn beinahe stündlich über Presse und Funk und bei Unterstützung durch bislang nahezu alle der im Jahr 2020 prominent in Erscheinung getretenen Virologen oder Mediziner erzeugt und verlangt das Kartell der Pandemiemacher den, politisch repressiv durchgesetzten, Handlungsbedarf einer angeblichen Notlage.

Noch nie in der Menschheitsgeschichte konnte ein auf Massenimpfungen zielendes Komplott, treulos gegen hippokratischen Eid und Genfer Gelöbnis, unverkennbar gegen den Anspruch von Aufklärung und Wissenschaftlichkeit gerichtet, getragen von Wissenschaftlern, Ärzten und Funktionären aus der Pharmaindustrie und aus der Gesundheitpolitik von der WHO bis zu den Gesundheitsministern, derart totalitär definieren, was zu einem virusbedingten Krankheitsgeschehen gesagt werden kann und was nicht.

Absichtslos oder völlig bewusst treten die als Maßnahmenkritiker daherkommenden Petenten, Jay Bhattacharya (Stanford), Sunetra Gupta (Oxford) und Martin Kulldorff (Harvard), nun in eine Arbeitsteiligkeit mit den Pandemiemachern ein und erringen, getragen durch hunderttausende von Mitzeichnern, beinahe das Monopol auf Kritik am Pandemiemythos.

Ernsthafte Kritiker der rigiden, seit sieben Monaten gegen die Bürgerrechte und die Wissenschaftlichkeit durchgesetzten Maßnahmen gegen COVID-19 bzw. gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 sollten die, auf Zwangsimpfungen oder jedenfalls Massenimpfungen mit einem möglicherweise äußerst gefährlichen mRNA-Impfstoff hinarbeitende Great Barrington Declaration nicht mitzeichnen. Fehlgeleitete oder Voreilige können ihre Unterschrift zurückziehen.

Lockdown beklagen und zum Maskenzwang schweigen, Empörung blinken und Wohlverhalten abbiegen, die Pandemieversteher Bhattacharya, Gupta und Kulldorff sind leicht zu durchschauen. Wer heute die Bevölkerung in Gruppen aufteilt, zur Maske schweigt und die Testungen verpflichtend macht und sogar massiv ausbauen will, wird morgen grünes Licht geben für die Programme der Massenimpfung.

Jacques Auvergne

Coronaprotestbrief an die belgischen Behörden

September 30, 2020

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Offener Brief von Ärzten und Professionellen im Gesundheitssektor an alle Behörden Belgiens und an die belgischen Medien

– Übersetzung ins Deutsche folgt hier in Kürze –

Q u e l l e

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Open brief van artsen en gezondheidsprofessionals aan alle overheden van België en de Belgische media.

Open brief

Lettre ouverte de médecins et de professionnels de la santé à toutes les autorités belges comme aux médias belges.

Lettre ouverte

Open letter from medical doctors and health professionals to all Belgian authorities and all Belgian media.

Open letter

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Keine Impfung mit rekombinanter RNA oder DNA

September 28, 2020

Gerne weist dieser Blog auf einen offenen Brief hin, den Dr. Wolfgang Wodarg gestern an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft gerichtet hat und den wir auch allen Eltern, Sozialarbeitern und Pädagogen als Lektüre empfehlen.

Dr. Wodarg war Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO.

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27.09.2020

In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in absehbarer Zeit nicht abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff „Impfung“ ist irreführend und verharmlosend.

Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung der betroffenen Menschen. Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um hochriskante Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig sind solche Eingriffe, wenn sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet werden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Die weltweit laufenden Studien der konkurrierenden Impfstoffentwickler sind wegen der hohen Renditerwartungen sehr intransparent.

Die Indikation für Massenimpfungen wird selbst im Falle überschaubarer Nebenwirkungen immer fraglicher, da in der Bevölkerung infolge jährlichen Kontakt mit Coronaviren bereits eine zelluläre Herdenimmunität besteht. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht.

Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

Das ist offensicht eine Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren, die ohne peer-review viele beruhigende Darstellungen von dem enthält, was sein sollte.

Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel.

Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

• Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!

• Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.

• Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.

https://www.wodarg.com/

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Q u e l l e

Coronaviren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

https://www.wodarg.com/

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21 typische Fragen und Antworten zur Coronakrise

https://www.wodarg.com/frage-antwort-q-a/

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Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern. Am 12.06.2020 von Wolfgang Wodarg.

https://www.wodarg.com/impfen/

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Gegen Maskenpflicht im Klassenzimmer und auf dem Schulhof

August 15, 2020

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Keine Schule ohne offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen. Nein zur Maskenpflicht im Unterricht und auf dem Schulhof

Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

Menschliche Beziehungen gründen auf verbaler und nonverbaler Kommunikation und Interaktion. Um Beziehungen und Vertrauen aufzubauen, sind eine natürliche Mimik und Gestik bedeutsam und notwendig.

Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

Das eine Maske tragende Kind versteht – oder vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht leider auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

Ein neu in eine Klasse kommendes Kind kennt noch niemanden und sieht sich 27 Augenpaaren gegenüber, 27 kindähnlichen Wesen, die nur dumpf sprechen oder ins Schweigen verfallen sind. Am ersten Schultag einer fünften Klasse begegnen einander 28 Maskenkinder.

Kindertypische gelegentliche kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer simplen Erkältung heilen beim Maskentragen nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske können andere Krankheiten verursachen. Neue oder verstärkte, beim Kind vorher bekannte Allergien sind möglich.

Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung verändert die Hals- und Kopfhaltung der Schülerin oder des Schülers, was zu Muskelverspannungen führt, die wiederum Kopfschmerzen sowie Wahrnehmungs- und Lernbeeinträchtigungen begünstigen.

Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen können Folge des Maskentragens sein.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Viele gute Argumente finden sich gegen die an Nordrhein-Westfalens Schulen verpflichtende sogenannte Alltagsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung (MNB). Eine Zusammenstellung. Von Edward von Roy am 15.08.2020, um die Petition für Bayern ergänzt am 05.09.2020.

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Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder ab der 5. Klasse

Petition von Miriam Schmitz an NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. „Wir befürchten Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit.“

https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-ab-der-5-klasse

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Abschaffung der Maskenpflicht in Grundschulen – „Sichtbare Mimik ist ein elementarer Faktor“

Petition von Angelo Albano an Yvonne Gebauer, Landesministerin für Schule und Bildung. „Durch das Tragen einer Maske fühlt sich ein Kind ‚potentiell gefährlich‘ und hält auch andere Kinder für potentiell gefährlich.“

https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-in-grundschulen

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Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder in Bayern

Wir befürchten Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit bei den Schülern. Eine Studie über Langzeitschäden, die das Tragen eines MNS über einen langen Zeitraum verursacht (insbesondere für Kinder im Wachstum), gibt es derzeit noch nicht.

Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z. B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung. Zudem können die Kinder die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Kinder die in eine neue Klasse kommen, können ebenfalls schwer eine Beziehung zu den anderen Mitschülern aufbauen. Die Beteiligung der Kinder am Unterricht wird nachlassen. Kinder die Brillen tragen haben Probleme mit beschlagenen Gläsern und können so dem Unterricht nicht folgen. (…)

https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortige-abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-in-bayern

Die Petition wird von einer Umfrage zur Maskenpflicht im Unterricht auf Facebook begleitet.

_ttps://www.facebook.com/openPetition/posts/3251102191654641

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Ärzte und Sozialarbeiter gegen Maske im Unterricht

04.08.2020 Offener Brief an die Ministerin für Schule und Bildung NRW

Erstunterzeichnerin: Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergarten- und Schulärztin

„Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer, Ihr Erlass zur Maskenpflicht an Schulen bereitet uns große Sorgen in Bezug auf Entwicklung und psychische Gesundheitunserer Kinder und kleinen Patienten!“

„Moralische Erfahrungen und Begriffe wie Würde, Respekt, Integrität oder Anstand entwickeln sich nicht virtuell und werden durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv behindert.“

„Wir erleben in unseren Sprechstunden eine wachsende Zahl von Kindern mit Anzeichen der Überforderung durch die ihnen aufgebürdeten Verhaltensregeln und die Verantwortungslast für das Leben ihrer geliebten Angehörigen. Sie reagieren mit Angst vor eigenem Erkranken und Sterben ebenso wie vor dem ihrer Lieben, sie entwickeln Schlafstörungen und Verhaltensstörungen wie Waschzwänge.“

„Nichts haben Kinder in diesen Monaten intensiver gelernt als: Ich bin eine Gefahr für andere und andere sind eine Gefahr für mich!“

„Nicht zuletzt sind die psychoimmunologischen Folgen und die anhaltende Verwendung von angsterzeugenden Bedrohungsszenarien durch Medien und Politik in dieser Krise für Kinder, Eltern und die Bevölkerung insgesamt katastrophal. Statt gerade Kinder ihre Stärke in Bezug auf diese Erkrankung erleben zu lassen, werden sie geschwächt und verängstigt. Gesunde Kinder könnten mit dem Durchleben dieser Erkrankung relevant zum Schutz ihrer Mitmenschen beitragen.“

WDR

____s://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/offener-brief-gegen-mundschutzpflicht-an-schulen-100.pdf

_ttps://unsermassen.de/2020/08/07/aerzte-und-sozialarbeiter-gegen-maske-im-unterricht-juristischer-weg-nicht-ausgeschlossen/

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Ärztepräsident Klaus Reinhardt: „mit Pragmatismus dazu kommen, dass man die Maske trägt, wenn dies erforderlich ist.“

Klaus Reinhardt ist Facharzt für Allgemeinmedizin und seit 2011 Vorsitzender für den Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands, 17.000 Mitglieder). Er wurde 2015 Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern, BÄK). Seit 2019 ist Reinhardt der BÄK-Präsident.

„Auch für die soziale Interaktion zwischen den Kindern wie auch zwischen Kindern und Lehrkräften sind Masken hinderlich. Dabei zählt die Mimik, die ja in maskiertem Zustand nicht zu erkennen ist.“

Reinhardt betonte die Negativ-Wirkungen einer Maske: „Man fängt an zu schwitzen, die Brille beschlägt, es juckt, man fasst sich ständig an die Nase. Deshalb sollte man mit Pragmatismus dazu kommen, dass man die Maske trägt, wenn dies erforderlich ist.“

Reinhardt verwies auf sehr unterschiedliche Erfahrungen im Kampf gegen Corona: „Die Schweden hatten durchgängig Schule während der Corona-Zeit. Das war aber nicht der Grund, warum sie im Verhältnis zur Bevölkerungszahl höhere Krankheitszahlen hatten und mehr Todesopfer beklagen mussten als wir.“ Das habe im Wesentlichen an dem nicht ausreichenden Schutz in Alteneinrichtungen gelegen. „Schweden verzeichnet nun einen erheblichen Rückgang an neuen Infektionszahlen – ohne weitere Maßnahmen.“ Während Italien und Spanien, wo sehr früh Masken getragen worden seien, keine besseren Zahlen hätten.

„Kurzum: Die wissenschaftliche Faktenlage zu den Masken ist nicht einheitlich.“ Zur Situation in NRW, wo auch im Unterricht an den weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht gilt, sagte der Ärztepräsident: „Eine Maskenpflicht im Unterricht halte ich nur dann für sinnvoll, wenn es sich absolut nicht einrichten lässt, dass man mit Abstand und gut belüftet den Unterricht abhält.“

Die Masken seien insbesondere bei dem heißen Wetter auch eine physische Belastung für die Kinder und Jugendlichen. „Auch für die soziale Interaktion zwischen den Kindern wie auch zwischen Kindern und Lehrkräften sind Masken hinderlich. Dabei zählt die Mimik, die ja in maskiertem Zustand nicht zu erkennen ist.“

Reinhardt gab zu bedenken: „Eine Maske, die nicht sauber ist und die andere Keime enthält, ist unter Umständen schädlicher als nützlich.“

FN Finanznachrichten (Zürich), zuerst: RP Rheinische Post • 15.08.2020

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-08/50455958-aerztepraesident-reinhardt-fordert-pragmatismus-fuer-das-tragen-von-masken-wissenschaftliche-faktenlage-nicht-einheitlich-007.htm

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/interview-mit-aerztepraesident-reinhardt-die-leute-sind-verunsichert_aid-52763597

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Marburger Bund: Das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden macht „überhaupt keinen Sinn“ und ist eine „überflüssige Behinderung“

Der Ärzteverband hält eine Maskenpflicht im Unterricht für überflüssig. Zugleich warnt der Verband vor wachsender Nachlässigkeit in der Corona-Krise.

Der Marburger Bund – Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands ist ein Berufsverband und eine Fachgewerkschaft für Ärzte in Deutschland und hat seinen Sitz in Berlin. Er wurde 1947 in Marburg gegründet und hatte Ende 2015 nach eigenen Angaben mehr als 118.000 Mitglieder (von insgesamt rund 163.000 deutschen Krankenhausärzten), vertritt also etwa 70 Prozent der Krankenhausärzte. Damit ist der Marburger Bund die größte Ärztevereinigung in Europa. Er agiert sowohl auf tarifpolitischer (Tarifverhandlungen) als auch auf berufs- und standespolitischer (Ärztekammern) Ebene.

Der Marburger Bund hat eine Maskenpflicht im Schulunterricht als sinnlos kritisiert. „Wenn alle auf ihren Plätzen sitzen und Abstand sichergestellt ist, macht das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden überhaupt keinen Sinn und wäre eine überflüssige Behinderung“, sagte Bundesvorsitzende Susanne Johna.

ZDF • 08.08.2020

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schule-maskenpflicht-unterricht-100.html

Die Vorsitzende des Marburger Bundes (MB), Susanne Johna, nannte das Tragen von Masken während des Unterrichts eine „überflüssige Behinderung“. Wenn alle auf ihren Plätzen säßen und Abstand sichergestellt sei, mache das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden überhaupt keinen Sinn und wäre eine überflüssige Behinderung.

Sinnvoll sei die Maske dann, wenn es eng werde – „etwa beim Verlassen der Klasse, vor dem Schulkiosk oder auf dem Pausenhof, wenn mehrere Klassen gleichzeitig Pause haben“. Johna hält die Rückkehr zum Regelbetrieb an den Schulen für geboten.

Vor Schulbeginn flammt die Diskussion um Maskenpflicht erneut auf • Deutsches Ärzteblatt • 10.08.2020

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115470/Vor-Schulbeginn-flammt-die-Diskussion-um-Maskenpflicht-erneut-auf

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Sprecher aller Kinderärzte: Maskenpflicht im Unterricht ist Unsinn

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) ist der Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften und Fachverbände Deutschlands. Die DAKJ koordiniert und bearbeitet die gemeinsamen Anliegen der kinder- und jugendmedizinischen Verbände und vertritt sie nach außen.

Prof. Hans-Iko Huppertz ist Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin. Im Videogespräch mit den Ruhr Nachrichten bewertet er die in Nordrhein-Westfalen seit dem 12.08.2020 geltende Maskenpflicht auch im Unterricht als unsinnig.

Vgl.: Ulrich Breulmann • „Maskenpflicht im Unterricht ist Unsinn“ – Angst der Lehrer überzogen? • Ruhr Nachrichten • 13.08.2020

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/sprecher-aller-kinderaerzte-maskenpflicht-im-unterricht-ist-unsinn-1545117.html

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Thomas Fischbach: Maske im Unterricht „nicht sinnvoll“, längeres Tragen beeinträchtigt Leistungsfähigkeit, Kommunikation gestört

Dr. med. Thomas Fischbach ist Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Der BVKJ versteht sich als die Interessenvertretung der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland. Ihm gehören etwa 12.000 Kinder- und Jugendärzte an, die unter anderem in Kliniken, im öffentlichen Gesundheitsdienst oder selbständig praktizieren. Die deutschen Kinder- und Jugendärzte haben sich gegen eine Maskenpflicht im Unterricht ausgesprochen.

„Das Tragen einer Mund-Nase-Maske im Unterricht ist nicht sinnvoll. Ein längeres Maskentragen beeinträchtigt bei Schülern die Leistungsfähigkeit“, sagte der Arzt.

„Zwischen Schülern und Lehrern gibt es keinen richtigen Blickkontakt und die Kommunikation ist gestört“, warnte Fischbach.

OOZ Oldenburger Online-Zeitung • 04.08.2020

_ttps://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/kinderaerzte-kritisieren-maskenpflicht-im-unterricht-46700.html

_ttps://www.new-facts.eu/kinderaerzte-kritisieren-maskenpflicht-im-unterricht-388932.html

Die Maskenpflicht auch während des Unterrichts hält der Solinger Kinderarzt Thomas Fischbach, der auch Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte ist, für nicht sinnvoll.

Fischbach meint, es sei aus epidemiologischer Sicht möglich, die Mund-Nasen-Bedeckung am Sitzplatz abzulegen. Es gäbe keine Gewissheit, dass das Tragen der Masken während des Unterrichts nötig sei. Auch angesichts der Anzahl der derzeitigen Erkrankten in der Region könnte man aus Sicht des BVKJ darauf verzichten. Fischbach sagt, er selbst trage den ganzen Tag eine Maske und merke im Tagesverlauf, dass dadurch seine Konzentration nachlasse. Schlimmstenfalls könnten Müdigkeit und Kopfschmerzen die Folge sein.

Vgl. auch: Kinderarzt zur Maskenpflicht an Schulen • Radio RSG • 05.08.2020

https://www.radiorsg.de/artikel/kinderarzt-zur-maskenpflicht-an-schulen-673829.html

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Zusammenarbeit des Außenministeriums mit Nurhan Soykan beenden

Juli 28, 2020

(Mina Ahadi, seit 2007 die Vorsitzende des von ihr mitgegründeten Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), hat eine Petition an Bundesaußenminister Heiko Maas gestartet, auf die auch wir gerne hinweisen.)

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Zusammenarbeit mit frauenfeindlichen Organisationen und islamischer Bewegung, diesmal im deutschen Außenministerium. Eine beschämende und inakzeptable Politik

Nach der umfassenden Zusammenarbeit mit dem Islamismus und dessen Stärkung durch das Innenministerium in Deutschland erleben wir nun einen weiteren Rückschritt in diesem Land.

Durch die Gründung des Referates 612 „Religion und Außenpolitik“ hat sich das Bundesaußenministerium einen Schritt mehr von den säkularen Prinzipien enfernt. Das Ministerium nimmt neben einem angehenden Rabbiner und einem Vertreter der protestantischen Kirche die Vertreterin des Zentralrats der Muslime, Nurhan Soykan, in diese Institution auf. Die türkisch-deutsche Juristin ist Generalsekretärin des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD).

Diesmal werden wir als Ex-Muslime, säkulare und humanistische Bürger dieses Landes gegenüber der Ignoranz der Bundesregierung und der Aufnahme einer Vertreterin der islamischen Bewegung in das Außenministerium nicht schweigen.

Der Zentralrat der Ex-Muslime sieht diese Entscheidung als ein fatales Zeichen, das das Außenministerium mit dieser Personalie setzt und spricht sich entschieden gegen diese Personalentscheidung aus.

Frau Soykan ist Befürworterin des Hidschab (Der islamische Schleier. Die religiös vorgeschriebene weibliche Kleidung bedeckt den Körper der Muslima mindestens bis auf Hände und Gesicht und ist ab der Pubertät zu tragen.) und verharmlost die antisemitischen Al-Quds-Märsche. Sie ist Gegnerin der Verurteilung des Völkermords an den Armeniern in der Türkei und Verteidigerin des Islam als politische Bewegung. Und wir haben kein Wort der Kritik von ihr zur Unterdrückung von Frauen, zur Steinigung von Frauen und zur Tötung von Homosexuellen in islamischen Ländern gehört.

Abgesehen von der Tatsache, dass eine Einbeziehung von Vertretern einer Religion in jedwede staatliche Institutionen eine völlig falsche Politik ist, gegen die alle Organisationen, die den Säkularismus verteidigen, sowie alle Humanisten und Religionskritiker protestieren sollten,

sprechen wir hier speziell über die islamische Bewegung.

Denn es ist nun diese Bewegung, die nicht nur global aktiv ist, sondern mit der Politik des Terrors, der Einschüchterung, Ermordung und Massakrierung von Menschen versucht sich zu etablieren, mehr politische Macht zu erlangen oder an die Macht zu kommen. Diese Leute bilden jetzt eine aktive politische Bewegung auf der ganzen Welt, eine politische Bewegung, die gefährlich, frauenfeindlich und mörderisch ist!

Diese Bewegung spielt nach außen, etwa in Europa, mit anderen Karten. Unter Berufung auf die Formel der „Religionsfreiheit“ verteidigt sie den Hidschab und die Entrechtung der Frauen, Rassismus und Trennung zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen sowie Attacken auf Atheisten und Ex-Muslime bzw. ihre Tötung und versucht, immer mehr Einfluss im System zu gewinnen.

Die Zusammenarbeit mit islamischen Organisationen, sie zu finanzieren, zu unterstützen und als Vertreter von Millionen Menschen zu betrachten verursacht immer mehr Probleme in Deutschland.

Diese Politik hat ebenso zur Stärkung des Islamismus geführt und dazu, dass immer mehr junge Menschen in die Arme islamischer Terrororganisationen getrieben wurden wie auch auch zur Zunahme von Hidschab und Frauenfeindlichkeit in den in Deutschland lebenden muslimischen Familien.

Diese Leute gehören einer Bewegung an, die den Menschen in Ländern wie dem Iran, Afghanistan, Sudan, Saudi-Arabien, dem Irak etc. nichts als Elend, Hinrichtungen, Abhacken von Händen und Füßen, Hidschabzwang und Frauenfeindlichkeit bringen. In Europa stellen sie sich neben Angela Merkel, Heiko Maas und Horst Seehofer und befördern – ob gewollt oder nicht – mit ihrer Islam-Apologetik den Hidschab, Einschränkungen für Frauen und die Unterdrückung rebellischer Frauen oder Mädchen, die den Hidschb nicht tragen wollen und eine europäische Lebensweise führen.

Wir fordern, dass diese Zusammenarbeit des Außenministeriums mit Nurhan Soykan beendet und diese Entscheidung rückgängig gemacht wird.

(Mina Ahadi, Zentralrat der Ex-Muslime)

27.07.2020

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Zusammenarbeit des Außenministeriums mit Nurhan Soykan beenden

Zur Petition

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https://www.change.org/p/heiko-maas-bundesminiter-des-ausw%C3%A4rtigsamt-zusammenarbeit-des-au%C3%9Fenministeriums-mit-nurhan-soykan-beenden

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Weitere Informationen

Zusammenarbeit des Außenministeriums mit Nurhan Soykan beenden

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UPDATE vom 06.08.2020

Inzwischen haben 6000 Menschen die Petition unterstützt, Tendenz steigend.

Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, schreibt dem seit März 2018 amtierenden Bundesminister des Auswärtigen folgenden offenen Brief.

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02.08.2020

Offener Brief an Heiko Maas

Sehr geehrter Herr Maas,

im Namen von mehr als 4500 Menschen, die in kürzester Zeit unsere Petition gegen die Zusammenarbeit des Außenministeriums mit umstrittenen religiösen, und sogar islamistischen Verbänden unterschrieben haben, möchte ich noch einmal unsere Kritik zusammenfassen:

1.

Wir sind der Meinung, dass säkulare Prinzipien in Deutschland nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden dürfen. Säkularismus ist eine große Errungenschaft der modernen Welt. Sie gilt jedoch nicht exklusiv für den westlichen Kulturkreis, sondern ist ein universelles Prinzip, welches unter anderem die Freiheit eines jeden Individuums gewährleisten soll. Im Klartext bedeutet dies, zwischen Staat und Religion sollte eine erkennbare Trennung herrschen. Mit Bedauern stellen wir jedoch fest, dass dieses säkulare Prinzip in Deutschland allzu oft ausgehöhlt wird. Besonders die Entscheidung des Außenministeriums eine Abteilung für Religion und Außenpolitik zu schaffen, unter der Mitarbeit von extrem konservativen bis islamistischen Islamverbänden, stellt ein fatales Signal dar und sollte beendet werden.

2.

Wir vom Zentralrat der Ex-Muslime, einer Organisation die seit mehr als zwölf Jahren die Zusammenarbeit der deutschen Politik, insbesondere des Innenministeriums mit frauenfeindlichen und reaktionären Verbänden und Islamisten in Deutschland kritisiert, wollen klar machen, dass heutzutage bei solchen Verbänden nicht lediglich von Glaubensgemeinschaften geredet werden kann, sondern allzu häufig von Advokaten einer politischen Ideologie. Deren Weltanschauung hat oft wenig mit einem individuellen religiösen Glauben zu tun, als vielmehr mit einer politischen Bewegung, welche man als politischer Islam oder auch Islamismus bezeichnen kann. Diese Strömungen drängen weltweit besonders aggressiv an die Schalthebel der Politik. Dort wo sie die Macht haben werden schlimmste Menschenrechtsverletzungen im Namen der Religion verübt und institutionell etabliert. Zu nennen sind etwa Saudi-Arabien oder der Iran, wo Todesstrafen für Gotteslästerung und Ehebruch auf bestialische Weise verhängt werden können. Auch in Europa versuchen sie sich zu etablieren und haben in Deutschland leider von Seite der Regierung das Etikett eines seriösen Gesprächspartners erhalten, der die Interessen von vier Millionen geflüchteten Menschen aus sogenannten islamischen Ländern vertritt. Diese Bewegungen verteidigen islamische Regierungen und die unmenschliche Politik der Türkei, des Iran, des Sudan, Afghanistans, oder Saudi-Arabiens und anderer islamischer Staaten. Hierzulande treiben sie das Tragen des Kopftuchs voran, versuchen einen Keil zwischen Muslime und dem Rest der Gesellschaft zu treiben und verteidigen den Hass auf Homosexuelle, Andersgläubige und Ex-Muslime. Solche konkreten Absichten stellen ein großes Problem für eine offene freie Gesellschaft dar.

3.

Aus den genannten Gründen fordern wir daher die Abschaffung dieser religiösen Abteilung im Außenministerium. Sehr erfreut waren wir darüber, dass Sie unsere Kritik gehört haben und ernst nehmen. Dies ist ein positives Signal. Auch haben wir das Angebot in Ihrer Erklärung vernommen mit Kritikern sprechen zu wollen. Als Menschen, die aus islamischen Ländern gekommen sind und hier in Deutschland die Prinzipen des Säkularismus, den Humanismus und die Durchsetzung von Frauenrechten verteidigen, fühlen wir uns von dieser offenen Einladung konkret angesprochen. Wenn das Außenministerium auch Kritiker zu Wort kommen lassen will, sind wir als Zentralrat der Ex-Muslime der absolut richtige Ansprechpartner. Wenn Sie Ihr Angebot an die Kritiker wirklich ernst meinen, sollten Sie uns zu einem offenen und ausgewogenen Dialog unbedingt einladen! Bitte lassen Sie sich in diesem Fall nicht vom enormen Druck der Islamisten, oder des Zentralrats der Muslime einschüchtern und geben Sie uns eine Stimme. Außerdem sind wir davon überzeugt, dass dem Dialog auch weitere Stimmen von säkularen Interessenvertretern, Humanisten und Atheisten in Deutschland guttun würden. Organisationen wie die Giordano Bruno Stiftung oder der Humanistische Verband Deutschlands wären in diesem Fall sinnvolle Ergänzungen als Gesprächspartner. Denn wenn Religionsvertreter Einfluss auf die Politik nehmen wollen, müssen auch Nicht-Gläubige eine Stimme erhalten, schließlich stellen sie den mittlerweile größten aber auch leisesten Teil der deutschen Gesellschaft dar.

4.

Wir brauchen in Deutschland keine Sonderrechte für religiöse und besonders islamistische Verbände. Die Zusammenarbeit mit Islamisten von offizieller Seite der deutschen Regierung muss ein Ende haben!

Mit freundlichen Grüßen und in Erwartung einer Einladung zum Dialog möchte ich Ihnen Danken.

(Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime)

Offener Brief an Heiko Maas

Link zur Petition:

Zusammenarbeit des Außenministeriums mit Nurhan Soykan beenden

https://www.change.org/p/heiko-maas-bundesminiter-des-ausw%C3%A4rtigsamt-zusammenarbeit-des-au%C3%9Fenministeriums-mit-nurhan-soykan-beenden

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DEN KOPF FREI HABEN!

Juli 28, 2018

Dieses Blog macht auf eine Petition aufmerksam, mit der Terre des Femmes (TdF) sich für ein Verbot des Hidschab im öffentlichen Raum und vor allem in Schule und Kindergarten einsetzt.

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Petition · DEN KOPF FREI HABEN! · Change.org

https://www.change.org/p/petition-den-kopf-frei-haben

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DEN KOPF FREI HABEN!

Jedes Kind hat das Recht auf Kindheit – laut UN-Kinderrechtskonvention gelten alle Personen unter 18 Jahren als Kinder.

Aus diesem Grund fordern wir ein Verbot der Mädchenverschleierung bis zum Erreichen der Volljährigkeit. Die Frühverschleierung konditioniert Mädchen in einem Ausmaß, dass sie das Kopftuch später nicht mehr ablegen können. Heranwachsende stehen nicht selten bis zur Volljährigkeit in finanzieller und rechtlicher Abhängigkeit vom Elternhaus. Zudem unterliegen „Teenager“ einem starken Einfluss durch ihr soziales Umfeld und ihre Altersgruppe, den „Peergroups“. Uns geht es um den Schutz der Rechte der Mädchen und ihrer freien, selbstbestimmten Entfaltung in der Gesamtgesellschaft.

Wir fordern deshalb die Bundesregierung auf, in Deutschland ein gesetzliches Verbot des Kopftuchs bei Minderjährigen vor allem in Bildungsinstitutionen umzusetzen.

https://www.frauenrechte.de/online/themen-und-aktionen/gleichberechtigung-und-integration/kinderkopftuch

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TERRE DES FEMMES-Petition „DEN KOPF FREI HABEN!“ für ein gesetzliches Verbot der Mädchenverschleierung bis zum Erreichen der Volljährigkeit, damit sich Mädchen gleichberechtigt entwickeln können.

_ttps://www.facebook.com/terre.des.femmes/posts/unterst%C3%BCtzen-sie-unsere-petition:-%22den/2189927684369968/

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Die Verschleierung von Mädchen aller Altersstufen – ein zunehmendes Phänomen in vielen Schulen und sogar in Kindergärten – steht für eine Diskriminierung und Sexualisierung von Minderjährigen.

Deshalb fordert TERRE DES FEMMES ein gesetzliches Verbot des sogenannten „Kinderkopftuchs“ im öffentlichen Raum vor allem in Ausbildungsinstitutionen für alle minderjährigen Mädchen. Wir wollen, dass Mädchen ohne Kopftuch und ohne Vollverschleierung groß werden – bei uns und anderswo.

https://www.frauenrechte.de/online/aktivwerden/petitionen-unterstuetzen

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