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Wo ist Amina?

März 23, 2013

‏ الربيع العربي

ar-Rabīʿ al-ʿArabī

Arabischer Frühling

Nur Allah kann dir mentale Gesundheit geben

Ein Kommentar zur Todesfatwa des tunesischen Predigers Adel Almi gegen Frauenrechtsaktivistin Amina Tyler sowie zum Weltsozialforum 2013, das nächste Woche in Tunis stattfinden wird. Von Jacques Auvergne.

UPDATE 25. März: Dieses Blog empfiehlt, dem Gerücht des heutigen Tages, Amina sei zu Hause bei ihrer Familie und es gehe ihr gut, keinen Glauben zu schenken. Insbesondere erscheint uns Rechtsanwältin Bochra Belhaj Hmida wenig zuverlässig. Das Haus darf sie nicht verlassen, Kontakt zur Außenwelt per Telefon oder Internet ist verboten (vgl. Kommentarbereich).

UPDATE 28. März: Die Chefredakteurin der Zeitschrift Marianne, Martine Gozlan hat mit Amina gesprochen. Wie eine Gefangene ist Amina bei ihrer Familie und steht unter Antidepressiva. Das Haus darf sie nicht verlassen, Kontakt zur Außenwelt per Telefon oder Internet ist verboten (vgl. Kommentarbereich).

Nichts als dein tatkräftig beherzigter Schariabefehl und die auch von dir angestrengt mitaufgebaute Kalifatgesellschaft bringen dem persönlichen Bewusstsein und lokalen Sozialsystem al-wasaṭīya, Mittigkeit, Ausgewogenheit. Die bildungsprogrammatische bis dschihadistische berüchtigte Wasatiyya der globalen Muslimbrüder folgt Allahs und Mohammeds Tagebuch, dem Koran, wo wir in Sure 2:143 von der ummata wasaṭa lesen, der Weltgemeinschaft (umma) der Muslime als der Nation der Wohlausgewogenheit oder Gemeinschaft der Mitte, nach Pickthall: Thus We have appointed you a middle nation, bei Yusuf Ali: Thus, have We made of you an Ummat justly balanced.

Diese – allahzentrische! – Mittigkeit führt der tunesische Imam und Todesfatwaproduzent Adel Almi im neuen Vereinsnamen Ausgewogene Gemeinschaft für Bewusstsein und Verbesserung, al-Jamiyya al-Wasatiyya li l-Tawiyya wa l-Islah.

Deine eingehaltenen himmlischen Schariapflichten und irdischen Anweisungen von Vater oder Ehemann machen dich gesund, Islamkritik hingegen bricht das heilssichernde Prinzip der Wasatiyya oder Allahzentrik, ist exzentrisch und macht dich krank. Jedenfalls wird diese Ansicht verstaatlicht (gewaltsam durchgesetzt), sobald der Islam das tut, wozu er schließlich da ist: herrschen.

Aus Pakistan wurde uns 2006 bekannt, dass Konvertit Abdul Rahman der Todesstrafe ganz islamisch-human nur dadurch entgehen konnte, dass man ihn entmündigte, ihn für geisteskrank erklärte. Muslim, tot oder verrückt, was willst du, entscheide dich. Und nicht vergessen: Islam heißt Frieden.

Amina Tyler als im psychiatrischen Sinne krank zu erklären würde dafür sorgen, dass die im Jenseits den Teufel und den sozialen Ehrverlust im Diesseits fürchtende Familie Aminas ebenso wie der schleichend islamrevolutionäre Staat Tunesien das Gesicht nicht verliert und dass die Macht und Anhängerschar von Predigern wie Imam Adel Almi weiter wächst.

Am 14. Januar 2011 wurde Tunesiens Präsident Ben Ali gestürzt. Die Muslimbruderschaft, tunesisch heute vor allem aktiv als Bewegung (Ḥarakat) und Partei (Ḥizb) Ennahda (an-Nahḍa, Erweckung, Wiedergeburt; gemeint ist die des Islam). Ennahda war bis zum 01. März 2011 illegal. Die Muslimbrüder auch Ägyptens oder Europas werden wohl leider weiterhin durch Europas parlamentarische und kirchliche Eliten als „moderat, gemäßigt“ dargestellt werden jedenfalls als ein akzeptabler Dialogpartner.

Tunesiens erste demokratische Wahl gewann der hochrangige Muslimbruder Rachid al-Ghannouchi (Rāšid al-Ġannūšī), der seit 1989 im Exil in London lebte. Der heutige ECFR-Scheich unter Yusuf al-Qaradawi führte in den Siebzigern die auch durch die pakistanische Tablighi-Bewegung geprägte Jama’at Islamiyya und in den Achtzigern, also nach Chomeinis Islamischer Revolution im Iran, den Mouvement de la Tendance Islamique (MIT), der sich 1989 in Ennahda umbenannte. Im Rahmen von offensichtlich global koordinierten Protesten in Afghanistan, Pakistan und Indonesien sowie von Angriffen auf US-Botschaften in Kairo, Khartoum und Sanaa stürmte am 14. September 2012 eine radikalislamisch motivierte Menge auch die amerikanische Botschaft in Tunis, zog die US-Fahne herunter, rief „Allah ist groß“ und schwenkte die schwarzen Fahnen der Herrschaft Allahs. Anlass oder Alibi war der ins Internet gestellte Kurzfilm Unschuld der Muslime.

Damit das Kalifat weltweit und ungestört sowie auf Kosten der allgemeinen Menschenrechte an Kontur gewinnen kann, lässt man ECFR-Scheich Mustafa Cerić im Beisein von Bundesbildungsministerin Annette Schavan den Tübinger Standort für Islamische Theologie eröffnen, deutsche Hochschulen mit der durch die Muslimbrüder unterwanderten und ohnehin theologisch islamrevolutionären ägyptischen al-Azhar kooperieren, wird volkspädagogisch weiterhin behauptet, der Islam sei eine „im Kern friedliche Religion“ (Hans-Gert Pöttering 2008, Horst Köhler 2010) und betont, dass es einen ungeheuer wichtigen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gebe.

„Oftmals wird nicht differenziert zwischen dem Islam und dem politischen Islamismus und seiner besonders militanten Variante – dem Salafismus“, so zauberte Claudia Schmid (taz 23.06.2012). Dass echter alter Islam und neuer so genannter Islamismus dieselbe eine Schariatheorie und Fiqhpraxis anwenden, sagt uns die Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes nicht. „Obwohl wir doch eigentlich streng zwischen Islam und Islamismus trennen müssen“ hatte schon im Vorjahr der Militärbischof der Bundeswehr, Franz-Josef Overbeck gedonnert (The European 15.08.2011) und im selben Interview die AEMR indirekt als für den Orient untauglich eingestuft: „Wir müssen neu lernen, dass man nicht einfach die Vorstellungen des Westens einem orientalisch geprägten Land aufoktroyieren kann“. Offensichtlich ist auch die hier nicht protestierende deutsche Öffentlichkeit von heute der erst unlängst betretenen kulturellen Moderne überdrüssig und bereit, auf die am 10. Dezember 1948 festgestellten Standards zu verzichten, die, obschon in Paris verkündet, nicht nur im legendären „Westen“ gelten sollten, sondern universell sprich überall, also auch im „orientalisch geprägten“ (Overbeck) Teil der Welt.

Nicht weniger universell betrachten Koran und Hadith die Islamapostasie als todeswürdiges Verbrechen. Der schariatreue afghanische Staatsanwalt Sarinwal Zamari (Interview mit Associated Press, 22.03.2006) befand über den Ex-Muslim Abdul Rahman: „Wir denken, dass er verrückt sein könnte, we think he could be mad. Er ist kein normaler Mensch. Er redet nicht wie ein normaler Mensch. Ärzte müssen ihn untersuchen. Wenn er geistig nicht auf der Höhe ist, darf der Islam ihn ganz bestimmt nicht bestrafen. Ihm muss vergeben werden. Der Fall muss eingestellt werden.“ Andere afghanische Quellen deuteten in jenen Wochen Rahmans angebliche Unzurechnungsfähigkeit etwas vorsichtiger an und betonten, dass der zum Christentum übergetretene Mann doch beruflich nicht integriert sowie geistig nicht stabil sei: „dauernd arbeitslos und mental unausgeglichen, perennially jobless and mentally unbalanced „.

In der Vergangenheit hatte Rahman in Deutschland und Pakistan gelebt. Im Februar 2006 hatte seine eigene Familie den 41jährigen Vater zweier Töchter angezeigt, die Polizei fand tatsächlich eine Bibel in seinem Besitz und verhaftete ihn anschließend. Tage später versammelten sich mehrere hundert Theologen, Studenten und andere Protestierer auf den Straßen von Mazar-i-Sharif, verlangten seine Hinrichtung und schrien: „Tod den Christen. Death to Christians.“ Staatsanwälte beschrieben ihn wie eine Quelle von Krankheiten, als „Mikrobe“.

Will Tunesien der neunzehnjährigen Amina Tyler jetzt (2013) die schariarechtlich einwandfreie Rolle des pakistanischen Islamapostaten Abdul Rahman (2006) aufzwingen, nämlich sich unter akuter Lebensgefahr zwischen geistiger Unzurechnungsfähigkeit und öffentlicher Schariakritik zu entscheiden? Was willst du morgen sein, gesteinigte oder jedenfalls hundertfach ausgepeitschte und damit möglicherweise an den Verletzungen sterbende Islamkritikerin oder lebendig und offiziell verrückt? Die Europäische Union muss intervenieren, auch Deutschlands Außenminister Dr. Guido Westerwelle muss jetzt etwas für Amina tun.

Heute, am 23. März 2013 ist Aminas Befindlichkeit und Aufenthaltsort der Weltöffentlichkeit nicht bekannt. Das deutsche Auswärtige Amt warnt Touristen davor, in Tunesien in die Nähe von Menschenansammlungen zu geraten, insbesondere nach den Freitagsgebeten. Ebenfalls heute lädt man feierlich nach Tunis zur Eröffnung des elften Weltsozialforums (WSF, World Social Forum), bei dem Nichtregierungsorganisationen wie attac eine Woche lang über soziale Gerechtigkeit diskutieren werden.

Kritik an der mit dem Höllenfeuer drohenden Scharia und an der diskriminierenden Islamischen Jurisprudenz des Fiqh steht beim Weltsozialforum in Tunis, insofern korantreu sozial, offensichtlich nicht auf dem Programm. Statt dessen weist man hin auf die Académie Française de la Pensée Islamique (AFPI), auf deren Homepage man sich indirekt zum Tauḥīd bekennt, der vierfachen Einheitlichkeit und Unteilbarkeit von Schöpfer (Allāh), Schöpfung (Ḫalq), muslimischer Weltgemeinde (Umma) und Gesetz (Šarīʿa).

Den Schariagehorsam fordernden Tauhid umschreibt man bei der AFPI mit Göttliche Einheitlichkeit (Unicité Divine), unicité bedeutet Einzigartigkeit und klingt daher harmlos. Scheich Taha Jabir Al-Alwani allerdings setzt unicité und Tauhid gleich und ist immerhin Präsident der in Ashburn, Virginia ansässigen Cordoba University sowie Gründer und einstiger Direktor des Fiqh Council of North America. 2007 erhielt seine Tochter, Dr. Ruqaia Alalwani für ihr Buch Die Rolle der muslimischen Frau (The Role Of Muslim women) einen vom Präsidenten Tunesiens gestifteten und persönlich übergebenen Preis. Ein Text von Muslimbruder Al-Alwani wiederum wird bei der deutschen GMSG beworben, der Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler.

Die Teile des Weltganzen nimmt man bei der französischen AFPI islamisch denkend irgendwie einander zugeordnet und voneinander abhängig wahr (interdépendente), also harmonisch nur innerhalb der von Allah gesetzten Grenzen. Wer dieses vom Himmel austarierte und die Seele rettende Gleichgewicht mit Islamkritik stört, muss gestoppt werden.

Korankonsequent gedacht und gelebt ist bekanntlich auch die muslimische Frau nicht gleichberechtigt, sondern allenfalls gleichwertig (equal), genauer gesagt steht sie dem Ehemann „komplementär“ gegenüber. Islam regards men and women as complementary to each other.

Für die gleichen Rechte von Mann und Frau in Tunesien oder andernorts im Maghreb scheint man auf dem diesjährigen Weltsozialforum leider nicht anzutreten, doch fehlt der energische Hinweis auf den Kampf gegen Rassismus und Islamophobie, Coordination contre le Racisme et l’Islamophobie (CRI) ebensowenig wie eine Islamische Studentengemeinschaft, islamic community of students.

Sogar ein kleines gottesfürchtiges Wirtschaftsforum wird sich nächste Woche bei den Sozialaktivisten vom WSF in Tunis darstellen, Islamic economique forum, und irgendjemand wird seine Vision zu einem koranbasierten Regierungshandeln verkünden dürfen: Islam & Gouvernance.

EMN ist das European Muslim Network. Tariq Ramadan ist der Sohn des Muslimbruders Said Ramadan (Das Islamische Recht). Said Ramadan entwarf von Genf aus die Kette der europaweit aufzubauenden Islamischen Zentren (IZ) und war 1962 in Saudi-Arabien Mitgründer der sogenannten Rabita, der Muslim World Leage. Fouad Imarraine (EMN France), Malika Hamidi (EMN Belgium) und Tariq Ramadan (EMN UK) werden am World Social Forum in Tunis auftreten.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

Amina Tyler, la Femen disparue internée dans un hôpital psychiatrique ou cachée par sa famille.

http://www.tuniscope.com/index.php/article/23066/actualites/tunisie/amina-105420#.UU7iUjfvjtA

Femen France annonce que des sources (non vérifiées) expliquent qu’Amina a été placée dans un centre psychiatrique contre son gré: «Amina aurait été enlevée par sa famille pour être placée dans le centre psychiatrique Bardo contre sa volonté. Nous réalisons que sa propre famille peut représenter un danger pour Amina. Nous ne savons pas si l’information est véridique mais nous continuons à la chercher»

http://www.kapitalis.com/societe/15172-amina-femen-tunisie-injoignable-au-telephone-est-elle-en-danger.html

Afghan Man is Mad? … He is a bold man for the glory of Jesus Christ and NOT a mad man!

http://www.afghantimes.com/rahman_march24th_andaryas.htm

Under sharia, a convert to Christianity „should be given time to think,“ said Abdul Aziz, a professor of Islamic law who spoke by telephone from Kabul. „What he has done may damage Islamic society, so he should change his mind.“ If he does not, sharia prescribes the punishment of death. „Then, even a judge cannot change it. It is like doing a coup against the government,“ Aziz said. Rahman’s case was brought by a public security court, not a regular criminal one.

The case against Rahman is complicated by personal aspects. His conversion was denounced by his family in Kabul after he was involved in a lawsuit and child custody fight with his former wife, and he has been described as perennially jobless and mentally unbalanced.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/03/22/AR2006032201113_2.html

The constitution in Afghanistan is based on Sharia law, which states any Muslim who rejects his or her religion should be sentenced to death.

If he had been sentenced, Rahman would have been the first person punished for leaving Islam since the Taliban was ousted by American-led forces in late 2001.

An Afghan Christian in the U.S. who has regular contact with Christians in his home country through his ministry, posted a video clip of Rahman on his website.

Rahman says in the clip, according to Andaryas: „The punishment by hanging? I will accept it gladly, but I am not an infidel. I am not a traitor. I am a follower of Jesus.“

http://www.afghantimes.com/0008_March26th2006.htm

Now, both his daughters and the rest of his family are in hiding in Kabul, fearful that they could be targeted by a now liberated Rahman or by Islamic extremists. On Monday several hundred clerics, students and other protestors gathered on the streets of Mazar-i-Sharif calling for his execution and shouting „death to Christians.“ Afghanistan’s deputy attorney general Mohammed Eshaq Aloko said Rahman would be allowed overseas for medical treatment but that the case could be reopened „when he is healthy.“

aus: Rachel Morarjee: Abdul Rahman’s Family Values

in: TIME 29.03.2006

http://www.time.com/time/world/printout/0,8816,1178054,00.html

Prosecutors have described Mr. Rahman as a „microbe“ and said conversion is illegal under Islamic law. Conservative Afghan religious leaders dominate the country’s courts and prosecutorial offices, but Afghanistan’s American-backed constitution guarantees freedom of religion.

aus: Abdul Waheed Wafa: Afghan Judge in Convert Case Vows to Resist Foreign Pressure

in: The New York Times 23.03.2006

http://www.nytimes.com/2006/03/23/international/asia/23cnd-convert.html?hp&ex=1143176400&en=f7d14b6f112a2c60&ei=5094&partner=homepage&_r=0

Geisteskrankheit; weder der Übertritt zum Islam noch die Apostasie eines Geisteskranken haben rechtserhebliche Wirkungen … Afghanistan ist eine islamische Republik, der Islam ist daher die Staatsreligion. 2006 drohte in Afghanistan Abdul Rahman wegen Konversion zum Christentum die Todesstrafe, bis das Verfahren – laut offiziellen Angaben wegen Verfahrensmängeln − vor der Prozesseröffnung eingestellt wurde. Er wurde für geisteskrank erklärt und bekam von Silvio Berlusconi in Italien Asyl.

http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

An Afghanistan state prosecutor Sarinwal Zamari said of Abdul Rahman in an interview with the Associated Press on March 22, 2006, „We think he could be mad. He is not a normal person. He doesn’t talk like a normal person. Doctors must examine him. If he is mentally unfit, definitely Islam has no claim to punish him. He must be forgiven. The case must be dropped.“ Other sources said Rahman is „perennially jobless and mentally unbalanced“.

http://en.wikipedia.org/wiki/Abdul_Rahman_%28convert%29

FEMEN über Amina

Shevchenko was also alerted to a video in which Amina’s aunt declared that the aspiring Femen member „is now with her family. She had decided to kill herself and so posted nude pictures of herself online,“ which Shevchenko characterized as „a typical way of reacting to a woman’s demand to be free–they say she’s gone crazy or is being too emotional.“

http://www.theatlantic.com/international/archive/2013/03/tunisian-woman-sent-to-a-psychiatric-hospital-for-posting-topless-photos-on-facebook/274298/

Amina Tyler, ihr möglicher Aufenthaltsort könnte sein: Psychiatrie von Bardo. Le Bardo ist ein westlicher Vorort der Hauptstadt Tunis.

In Bezug auf Aminas Aufenthaltsort spricht jemand vom Straßenzug bzw. Stadtviertel Khaznadar, es gibt in Tunis die Avenue Mustapha Khaznadar (und dort ein Institut De Santé Privé Professionnel).

http://www.callupcontact.com/b/businessprofile2/Institut_De_Sant_Priv_Professionnel_Avenue_Mustapha_Khaznadar/602629

Bardo (Bardaw, Bardau). Der Name Bardo entstammt einem spanischen Wort für Garten (sonst jardín, vgl. frz. jardin), el pardo (vgl. itl. il prado oder den vielfachen Ortsnamen Les Prades, „die [grünen] Wiesen“, Wurzel ist das lateinische viridis = grün).

Le Bardo est une ville située à quelques kilomètres à l’ouest de Tunis.

http://fr.wikipedia.org/wiki/Le_Bardo

Vielleicht befindet sich die Neunzehnjährige in dieser Psychiatrie hier (Adresse verweist auf Cité Nozhet Soltane, das wäre 35 östlich von der Innenstadt von Tunis, zwischen Hammam Chatt und Soliman)

Nom de la société : cabinet de psychiatrie Dr Zouari Anis

Secteur d’activité : Santé, Bien être, Médecine

Dirigeant : Dr Zouari Anis

Adresse : Bardo Center, Bloc 1 2000 TUNIS

Téléphone : 71500981

GSM : 97071413

Descriptif : Psychiatre Psychothérapeute

http://www.index-tunisie.com/fiche-cabinet-de-psychiatrie-dr-zouari-anis,2407.html

http://www.maghreb-annuaire.com/annuaire/fr/dr-zouari-anis-psychiatre-psychotherapeute/societe-2487301/

Etwas tunesische oder vielmehr mediterrane Geschichte. Mustapha Khaznadar (Ḫaznadār heißt wörtlich Schatzhüter und ist heutzutage auch ein Familienname) war von 1837 bis 1873 tunesischer Präsident (Großwesir). Der Schatzhüter des türkischen Bey war ein zwangskonvertierter Mamluk, ein Militärsklave der Türken, der im Staat Karriere machte. Geboren wurde er als Geórgios Chalkiás-Stravelákis in Kardhámila auf der griechischen Insel Chíos.

Stravelakis as a slave was converted to Islam and was given the name Mustafa … becoming Ahmad I Bey’s treasurer (khaznadar)

http://de.wikipedia.org/wiki/Mustafa_Khaznadar

Mit seinem Bruder Yannis wurde er gefangen und versklavt, der Vater umgebracht …

Capturé avec son frère Yannis en 1821 alors que son père Stephanis Kalkias Stravelakis est massacré, prélude au massacre de Chios de 1822, il est conduit à Izmir puis Constantinople où il est vendu comme esclave à un envoyé du bey de Tunis

http://fr.wikipedia.org/wiki/Mustapha_Khaznadar

Es kann nur einen geben. Unicité ist, was sonst, Tauhid

L’islam, depuis le début, a cherché à construire une oumma, et il y a une grande différence entre la construction d’une oumma et la construction d’un Etat. Construire une communauté signifie que vous êtes porteurs d’une certaine vision de la vie et des valeurs. La communauté musulmane est fondée sur trois valeurs fondamentales : Tawhîd (Unicité de Dieu), Tazkiya (purification de l’être humain), et ‚Umrân (construction d’une civilisation avec des valeurs). Ces trois valeurs sont considérées comme les objectifs fondamentaux de l’islam (al-maqasid al-sharia). Sheikh Taha Jabir Al-Alwani

http://www.lescahiersdelislam.fr/Quelques-defis-de-l-Islam-contemporain-selon-le-Sheikh-Taha-Jabir-Al-Alwani_a123.html

Ruqaia Alalwani, Tochter des aus dem Irak stammenden Muslimbruders Taha Al-Alwani

http://bh.linkedin.com/pub/dr-ruqaia-alalwani/38/6a9/b49

The website of the International Institute of Islamic Thought (IIIT) has reported that the daughter of prominent U.S. Muslim Brotherhood leader Taha Al-Alwani (aka Taha Jabir Al-Alwani) has been given a Presidential award by the President of Tunisia … In addition to IIIT, Dr. Al-Alwani is also affiliated with many other organizations that are part of the global Muslim Brotherhood including the Fiqh Academy of North America, the Graduate Institute of Islamic Social Sciences, and the Gesellschaft Muslimischer Sozial und Geisteswissenschaftler (GMSG), a German organization of Muslim social scientists. This the first known mention of Ruqaia Alalwani and her receipt of an award by the Tunisian President is somewhat of an anomaly given the poor relationship he has with Tunisian Islamist organizations, particularly the Al Nahda movement thought to be close to the Muslim Brotherhood.

The Global Muslim Brotherhood Report 10.10.2007

GlobalMB @ October 10, 2007

http://globalmbreport.org/?p=269

Die AMSS (UK), The Islamic Cultural Centre of Ireland (ICCI) und die GMSG veranstalteten vom 27.-29. September 2002 in Bonn im Gustav-Stresemann-Institut eine europaweite Konferenz zum Thema “Muslim Education in Europe”.

http://www.gmsg.de/suche3/KONFERENZEN/konferenzen.html

The Islamic Cultural Centre of Ireland (ICCI) is an Islamic complex, including a mosque, in Clonskeagh, Dublin, Ireland. It is funded by the al-Maktoum Foundation of Dubai and has a Sunni orientation. … In February 2008, the ICCI held a Harun Yahya Conference.

The centre housed the headquarters of the International Association of Muslim Scholars (later International Union of Muslim Scholars) [IUMS] before it moved to Qatar.

http://en.wikipedia.org/wiki/Islamic_Cultural_Centre_of_Ireland

International Union of Muslim Scholars (IUMS) … is an organization of Muslim scholars headed by noted Islamic scholar Yusuf al-Qaradawi, founded in 2004, and headquartered in Qatar.

http://en.wikipedia.org/wiki/International_Union_of_Muslim_Scholars

Die Führer der Muslimbruderschaft; Rachid al-Ghannouchi. Muslim Brotherhood leaders; Rashid al-Ghannushi

http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Muslim_Brotherhood_leaders

Azzam al-Tamimi: Rachid Ghannouchi: A Democrat within Islamism, geschrieben von dem in London lebenden hochrangigen Muslimbruder und Hamas-Bewunderer, herausgegeben über den amerikanischen Gegenmodernisten und Islamverherrlicher John Esposito; Rezension zu Azzam S. Tamimi, bei: New York: Oxford University Press, 2001] … appeared in a series edited by Georgetown University’s John L. Esposito, America’s leading academic defender of Islamism.

aus: Martin Kramer

in: Middle East Quarterly (Fall 2002)

http://www.meforum.org/1492/rachid-ghannouchi-a-democrat-within-islamism

Dr Azzam Al-Tamimi is Director of the Institute of Islamic Political Thought in London and a supporter of Hamas.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/programmes/hardtalk/3985403.stm

Hamadi Jebali war von Dezember 2011 bis Februar 2013 Ministerpräsident von Tunesien. Der Muslimbruder hatte fünfzehn Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Foto, aufgenommen in Davos, Schweiz, 2012. Hammadi Jebali, Prime Minister of Tunisia speaks during the session ‚The Future of Tunisia‘ at the Annual Meeting 2012 of the World Economic Forum at the congress centre in Davos, Switzerland, January 27, 2012

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Hamadi_Jebali_-_World_Economic_Forum_Annual_Meeting_2012-1.jpg

Hamadi Jebali … Nach der Revolution in Tunesien 2010/2011 wurde Ennahda legalisiert. Seitdem ist Hamadi Jebali als Generalsekretär und Sprecher der Partei in der Öffentlichkeit präsent. Im Mai 2011 reiste er auf Einladung des Center for the Study of Islam and Democracy nach Washington, D.C.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hamadi_Jebali

Muslimbruder Hamadi Jebali, bis zum 19. Februar 2013 war er Ministerpräsident von Tunesien, freut sich auf das Weltsozialforum 2013, will es nicht politisch beeinflussen, aber fordert das WSF auf, keinesfalls den [gottlosen] politischen Gegner zu unterstützen:

The meeting between the Prime Minister of Tunisia, a leader of the Islamist Party Ennahda, and a delegation from the International Council (IC) of the World Social Forum (WSF) has confirmed the interest of the Tunisian Government to facilitate the holding of the WSF 2013 scheduled for March 23 to 28, in Tunis.

Hamadi Jebali sees with positive eyes the venue of the WSF in Tunis, especially to strengthen its position with European authorities. While he has guaranteed not to intervene politically in the event and to support the logistic, he asked the WSF not to be the lever of the political opposition. This is one of the issues that will challenge the next WSF.

http://www.fsm2013.org/en/node/160

World Social Forum 2013, Weltsozialforum

Sharia, the Islamic law

http://www.fsm2013.org/en/printpdf/152

http://www.fsm2013.org/programme/organisation_info/25926

“Islam & Gouvernance à l’ère du printemps arabe : référentiel éthique ou projet alternatif ?” Avec Tariq Ramadan, Nejmeddine Hamrouni, Alain Gresh.

Fouad Imarraine (EMN France), Malika Hamidi (EMN Belgium) and Tariq Ramadan (EMN UK) will participate to the next World Social Forum to be held in Tunis

http://www.euro-muslims.eu/interfaz.swf

http://www.facebook.com/permalink.php?id=128498273835676&story_fbid=579170932101739

Tariq Ramadan ist zur Stunde in Tunesien

27. März 2013, Tariq Ramadan mit Nejmeddine Hamrouni, einem Mitglied der [islamischen] Ratsversammlung oder Madschlis asch-Schura der Nahda und in Frankreich ausgebildeten Psychologen auf dem Weltsozialforum:

Débat avec : – Tariq Ramadan islamologue, professeur et universitaire à l’université d’Oxford auteur de „L’Islam et le réveil arabe“, Suisse. – Alain Gresh journaliste, directeur adjoint du mensuel „Le monde diplomatique“ auteur de „L’Islam, la République et le Monde“ et co-auteur avec Tariq Ramadan de „L’islam en questions“. – Nejmeddine Hamrouni, Membre du „Majless Al-Choura“ (conseil consultatif) du mouvement islamiste tunisien Ennahdha, conseiller politique auprès de Ali Larayedh président du conseil des ministres (Tunisie), ancien conseiller aux affaires stratégiques auprès de Hammadi Jebali ex-président du conseil.

http://www.fsm2013.org/fr/node/7088

27.03.2013, Tariq Ramadan und Ennahda-Politiker Nejmeddine Hamrouni auf dem WSF :

Les têtes d’affiche ne manquent pas à l’occasion du Forum Social Mondial qui démarrera ce mardi à Tunis. Le débat sur « l’Islam et gouvernance à l’ère du printemps arabe : référentiel éthique ou projet alternatif » en sera l’un des points d’orgue. Il mettra en effet face-à-face trois invités connus pour leurs positions différentes sur ces questions : Tariq Ramadan, islamologue, professeur à Oxford et auteur de « L’Islam et le réveil arabe », Alain Gresh, directeur adjoint du Monde Diplomatique et Nejmeddine Hamrouni, conseiller politique auprès du chef du gouvernement et membre du comité central (Majliss Echoura) d’Ennahda. Saida Ounissi, chercheuse en politique sociale et membre de l’association Jeunes Tunisiens de France assurera la modération du débat qui aura lieu ce Mercredi 27 mars, de 16H à 18H30, Amphi 7, au Campus.

Pour Hamrouni, c’est la première sortie publique depuis très longtemps. Conseiller de Hamadi Jebali dès son arrivée à la Kasbah en décembre 2011, chargé de la veille stratégique et de la prospective, il a toujours fui les feux de la rampe, déclinant courtoisement interviews et débats radio et télé, « pour être plus utile ». … Ancien secrétaire général de l’Union générale tunisienne des étudiants (UGTE, islamiste), il s’était réfugié en France où il a pu obtenir un doctorat en psychologie.

http://www.leaders.com.tn/article/tariq-ramadan-en-debat-a-tunis-avec-nejmeddine-hamrouni-et-alain-gresh?id=11075

19. Februar 2011, Marchienne-au-Pont (Charleroi), Tariq Ramadan und Alain Gresh hetzen gegen Israel und für die Scharia: „Israël,danger pour la paix mondial“

http://www.youtube.com/watch?v=krW3SKE5Pkg

http://www.youtube.com/watch?v=xcSKFqFcQ08

Belgischer Gastgeber für Tariq Ramadan und Alain Gresh 2011 war die Plate-forme Charleroi-Palestine

http://www.pourlapalestine.be/

Antiimperialisten kämpfen für Allahs Imperium:

Anti-imperialist Camp 2012, Assissi, Italien. Hamza Piccardo, former leading member of the Union of Islamic Communities in Italy (UCOII), former spokesperson of the European Muslim Network, Islam online (…) Moreno Pasquinelli, speaker of the Anti-imperialist Camp … [Freitag, 24.08.2012] PALESTINE • Zaher Birawi, leading Islamic Palestine activist, London • Attia Rajab, Palestine Committee Stuttgart Germany • Leo Gabriel, member of the int’l council of the World Social Forum (WSF) [am nicht weniger antiisraelisch ausgerichteten Folgetag spricht Prof. Mohammad Reza Dehshiri von der Universität von Tehran]

http://www.antiimperialista.org/de/node/7261

The Center for the Study of Islam and Democracy (CSID), Washington, USA.

Im Februar 2011 organisiert das in Washington ansässige CSID eine Konferenz im nordafrikanischen Tunis. Die schariatotalitäre Fahrtrichtung verschleiernd spricht man von roadmap, Straßenkarte. „Fahrplan für die politische Erneuerung Tunesiens“, Roadmap of Political Reforms in Tunisia.

To create a vibrant and constructive dialogue on necessary political reforms, the Center for the Study of Islam and Democracy (CSID) organized a public forum event on Thursday, February 24, 2011, with 4 panelists of extremely high calibre and influence in the Tunisian political landscape, to speak directly and candidly with Tunisian citizens about their contributions, enacted and intended, on the road to democracy. The speakers were: Yadh ben Achour, Chair of the Interim Commission for Political Reforms, Hamadi Jebali, Official Spokesperson of al-Nahda Party, Mouldi Riyahi, Representative of the Democratic Forum for Work and Liberties, and Hamoudi ben Slema, renowned political scientist and civic activist.

https://www.csidonline.org/component/content/article/596

CSID

CSID’s Mission

To develop a better understanding of the relationship between Islam and democracy.

To improve relations between the US and the Muslim World.

To foster deeper commitment to democratic principles, freedom, and liberty among Muslim intellectuals, policy makers, and religious leaders.

To facilitate dialogue among advocates of democracy and human rights in all faith-based communities.

To establish a world-wide network of Muslims committed to the establishment and preservation of democratic systems.

To inform political leaders and policy makers of the centrality of the Islamic worldview and values for advancing the systems and spirit of democracy in Muslim societies.

(…) CSID maintains its prominence in the US and the International community by participating in many other events, such as the International Gathering of Islamic Democrats in Istanbul, the Movement of World Democracies, the Islamic Society of North America’s annual conventions, and many others both in the US and in the Muslim world.

Islamdemokratische sprich islamrevolutionäre Schriften

Islam and Democracy – Towards an Effective Citizenship is a new training manual (in Arabic) to educate people in Muslim Societies on Democracy and its compatibility with Islam.

“Implementation of Shariah in a Democracy – The Nigerian Experience” is publication contains the papers and discussions of the conference on Shariah and Democracy in Nigeria, organized by CSID in Abuja, Nigeria, in July 2004. Over 300 Muslim religious scholars, leaders, and academics from all over Nigeria took part in this 3-day conference.“ is report was printed to help educate Muslims about the need for and challenges of modernizing Shariah laws and implementing them in a democratic society.

https://www.csidonline.org/pdf/csid_brochure.en.pdf

CSID: Eighth Annual Conference (Washington 2007), The Rights of Women in Islam and Muslim Societies. A detailed report of the Eighth Annual Conference of Center for the Study of Islam & Democracy

Hier berichtet bei ikhwanWeb / ikhwanMisr, der Muslimbruderschaft Ägyptens

http://ikhwanmisr.net/article.php?id=13884

Die amerikanischen Muslimbrüder:

Ghadbian is also a board member of the Center for the Study of Islamic and Democracy (CSID), founded in 1998 largely by the efforts of Georgetown University academic Dr. Esposito who during the 1990′s served in the State Department as a “foreign affairs analyst” and who has at least a dozen past or present affiliations with global Muslim Brotherhood/Hamas organizations. Many members of the early CSID board were associated with IIIT, the American Muslim Council, and the Muslim Public Affairs Council (MPAC). For example, past CSID board members included Jamal Barzinji and Taha Al-Alwani, both associated with IIIT and both important leaders in the U.S. Muslim Brotherhood who helped to establish many of the most important U.S. Brotherhood organizations. … A previous post reported that Louay Safi, along with Ghadbian a leading member of the SNC, is also a leader in the U.S. Muslim Brotherhood.

The Global Muslim Brotherhood Report 06.12.2011

GlobalMB @ December 6, 2011

http://globalmbreport.com/?p=5402

Najib Ghadbian, University of Arkansas, USA

http://rlst.uark.edu/3631.php

Ghadbian

Louay Safi, a Syrian-American fellow at Georgetown University and former chairman of the Syrian American Council (SAC); and Najib Ghadbian, a political science professor who also works at the SAC

http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/how-the-muslim-brotherhood-took-over-the-syrian-revolution/

November 2011, die Elite der Muslimbrüder trifft sich im Sudan, um gegen die Regierung von Bangladesch zu protestieren, welche die dortige Islamische Bewegung unterdrücke. Tunesiens Nahda-Chef Rachid al-Ghannouchi redet in Khartoum ebenso wie OIC- Generalsekretär Ekmeleddin İhsanoğlu, der langjährige Direktor des OIC Forschungszentrums für Islamische Geschichte, Kunst und Kultur (IRCICA). Die von Maududi geprägte JI Bangladesch bezeichnet al-Ghannouchi als den Architekten der tunesischen Revolution.

Speakers of an international conference of Islamic Leaders held in Sudan call for an immediate stop of the ongoing torture and injustice on the Islamist opposition leaders in Bangladesh. Top islamist leaders including Muslim Brotherhood General Guide and An Nahda of president said that the Muslim Ummah can not keep silence on the issue. They ask Bangladesh government to stop repressing the Islamic leaders of the South Asian country. They warned Bangladesh government that if oppression continues then Bangladesh might be segregated from the Muslim World.

The conference started on Thursday and is scheduled to be held until Saturday, in an international conference center in Sudan. The president of Islamic Movement of Sudan professor Dr. Ali Osman presided over the meeting and the chief guest was Sudanese president Dr. Omar al Bashir. The key note speaker was the general guide of Muslim Brotherhood Dr. Muhammad Badie. President of Tunisian Islamic movement An Nahda Rachid Ghannouchi, Chairman of OIC Dr. Ekmeleddin, President of Pakistan Jamaat e Islami Munawar Hasan spoke among others in the conference. Delegates from 150 countries including Morocco, Algeria, Tunisia, Libya, Egypt, Jordan, Syria, Turkey, Iran, Pakistan, Saudi Arabia, India, Philipine, Sri Lanka, India, Indonesia, Kuwait, took part in the conference. Most of the delegates spoke against the ongoing notorious trial of so called “War Crimes” in Bangladesh.

The architect of Tunisian revolution Rachid Ghannouchi said, the repression that the leaders of Bangladeshi Islamic Movement are going through is unacceptable. He voiced for immediate release of the opposition Islamist leaders. General Guide of Muslim Brotherhood Dr. Muhammad Badie said, Egypt and Bangladesh has historical relationship. If the Islamist leaders are not freed then diplomatic relationship of Bangladesh with Muslim World will be endangered. Pointing to the violations of legal and constitutional rights of the imprisoned Jamaat leaders he said, Bangladesh government has to respect rule of law and human rights.

veröffentlich auch bei: Bangladesh Jamaat-e-Islami 17.11.2012

http://www.jamaat-e-islami.org/en/newsdetails.php?nid=NDc0

http://bdinn.com/news/conference-of-150-country-delegates-in-sudan-stop-injustice-on-islamists-of-bangladesh/

Im Islam benötigen Mann und Frau keine Gleichberechtigung, sondern genießen Komplementarität:

Islam regards men and women as complementary to each other.

(Sayyid Mujtaba Musavi Lari)

http://home.swipnet.se/islam/articles/women.htm

Equality of Men and Woman in Islam, and their complementary nature to one another.

http://www.womeninislam.ws/en/women-right-islam_equality-men-women.aspx

The mutual dependency and complementary of the roles of males and females

http://www.islam101.com/women/equity.html

Tunesien: Reise- und Sicherheitshinweise

Stand 23.03.2013 (Unverändert gültig seit: 14.03.2013)

Reisenden in Tunesien wird generell empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen (insbesondere im zeitlichen Umfeld zum Freitagsgebet) weiträumig zu meiden und die örtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. [ sarkastische Anm.: Freitagsgebet, das hat aber doch jetzt nichts mit dem Islam zu tun? ]

Im Grenzgebiet zu Algerien und Libyen abseits der befahrenen Pisten im südlichen Sperrgebiet bestehen erhebliche Entführungsrisiken.

Auswärtiges Amt

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TunesienSicherheit.html

Für den 26. bis 30. März 2013 laden die tunesischen und maghrebinischen Sozial- und Bürgerbewegungen zum Weltsozialforum (WSF) nach Tunis ein.

http://www.attac.de/aktuell/wsf/wsf-2013/

http://www.attac.de/aktuell/wsf/wsf-2013/programm-anmeldung/

World Social Forum 2013. WSF. Tunis

http://www.fsm2013.org/en/

http://www.fsm2013.org/en/Programme

ATTAC mittendrin unter den NGOs oder Nichtregierungsorganisationen. Ganz postmodern und kultursensibel gibt es kein Bekenntnis zu den allgemeinen Menschenrechten, dafür ganz viel Religion:

Coordination contre le Racisme et l’Islamophobie (CRI)

islamic community of students

Islamic economique forum

Islam & Gouvernance

http://www.fsm2013.org/programme/27/1

WSF und Pakistan können Islam & Gouvernance

2-day International Conference on „Islam & Governance“ started at the International Islamic University, Islamabad (IIUI) in connection with its Silver Jubilee under the auspices of its offshoot Iqbal International Institute of Research & Dialogue (IRD) and in collaboration with International Islamic University, Malaysia (IIUM).

http://www.iiu.edu.pk/index.php?page_id=3897

Die Hamas und das WSF:

Today I received this alert in regard to the current Zionist lobbying efforts against the World Social Forum (WSF) – Free Palestine (FP), which is going to take place in Porto Alegre, Brazil, from November 28-December 1, 2012. At this point the Zionist lobby in Brazil has succeeded in cancelling the venue (Usina do Gasômetro) that had been booked for the WSF-FP.

http://altahrir.wordpress.com/2012/11/01/action-alert-please-support-the-world-social-forum-free-palestine/

the Palestinian National Committee for the WSF

http://altahrir.wordpress.com/2012/09/28/world-social-forum-free-palestine/

AFPI

Au sein de l’AFPI, la pensée islamique c’est d’abord une vision singulière de l’Unicité Divine, du monde, de la responsabilité de l’homme, de l’interdépendance de la nature … Directeur: Djamel Djazouli

http://www.afpi.co/

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Radikaler Islam in Tunesien. Petition gegen die Todesfatwa

März 22, 2013

Unsere Solidarität mit Amina

Petition gegen die Todesfatwa

Die neunzehnjährige Tunesierin Amina steht der Bewegung FEMEN nahe und veröffentlichte von sich ein Foto, das sie mit nackten Oberkörper zeigte, die Haut mit „FUCK YOUR MORALS“ beschrieben. Andere tunesische Frauen folgten ihrem guten Beispiel und bemalten ihren Körper mit dem arabisch geschriebenen: „Mein Körper gehört mir und niemandem sonst“ oder: „Mein Körper gehört mir und ist nicht Quelle der Ehre irgendeines anderen.“

Diese gleichheitsfeministisch gemeinte politische Botschaft, nach allgemeinen Menschenrechten eine Selbstverständlichkeit, betrachtet der politisch einflussreiche tunesische Imam Adel Almi (Adel El Almi) als ein „schlechtes Beispiel“. Imam Almi führt die Schariabewegung l’Association modérée de la sensibilisation et de la réforme (Gemeinschaft der Ausgewogenheit für Bewusstseinsbildung und Verbesserung, al-Ǧamʿīya al-Wasaṭīya lil-Tauʿīya wal-Iṣlāḥ), die staatlich anerkannt ist und deren älterer Name L’ordonnancement de la vertu et la prévention du vice (Ihr gebietet was recht ist und verbietet was verwerflich ist, al-amr bil-maʿrūf wan-nahi ʿani l-munkar) lautete, was der Koransure 3:110 entstammt und in vielen Staaten Grundsatz der Islamischen Religionspolizei ist.

Schon vor einem Jahr hatte Adel Almi festgestellt: « la non voilée ira en enfer », die nichtverschleierte Frau wird in der Hölle brennen.

Nun hat Imam Almi eine Todesfatwa gegen Amina verhängt, nach der die junge Frau öffentlich hundert Peitschenhiebe erhalten und anschließend zu Tode gesteinigt werden soll. Aus Sicht des radikalen Geistlichen würden die Taten Aminas: „Krankheiten und Katastrophen“ heranziehen sowie: „auch andere Frauen mit diesen Ideen anstecken“.

Petition: Wir die Unterzeichner stellen uns eindeutig als Verteidiger auf die Seite von Amina und verlangen, dass ihr Leben und ihre Freiheit geschützt werden und dass jene, die sie bedroht haben, unverzüglich strafrechtlich verfolgt werden.

19 year old Tunisian Amina who posted a topless photo of herself bearing the slogan “my body belongs to me, and is not the source of anyone’s honour” has been threatened with death.

Islamist cleric Adel Almi, president of Al-Jamia Al-Li-Wassatia Tawia Wal-Islah has called for Amina’s flogging and stoning to death saying Amina’s actions will bring misfortune by causing „epidemics and disasters“ and „could be contagious and give ideas to other women…“

We the undersigned unequivocally defend Amina, and demand that her life and liberty are protected and that those who have threatened her will be immediately prosecuted.

http://www.change.org/petitions/petitioning-tunisian-government-amina-must-be-safe

Aktionstag für Amina

Der 4. April 2013 wird ein Aktionstag für Amina sein!

Unter anderem rufen zu diesem Aktionstag auf:

• die aus dem Iran stammende und in Großbritannien lebende Menschenrechtsaktivistin Maryam Namazie,

• die aus Bangladesch stammende Schriftstellerin Taslima Nasrin,

• die aus dem Iran stammende und in Deutschland lebende Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi,

• die aus Ägypten stammende und für ihre religionskritisch und feministisch gemeinten eigenen Nacktfotos bekannt gewordene Aliaa Magda Elmahdy sowie ihr Freund, der gesellschaftskritische Blogger Kareem Amer,

• der britische Evolutionsbiologe und Atheist Richard Dawkins.

On 4 April 2013, we call for an International Day to Defend Amina.

Amina represents us all.

On the day and beyond, groups and individuals can join in by highlighting her case, posting topless photos of themselves and their activism on social media sites, signing a petition, Tweeting #Amina, writing letters in her defence, and more.

On 4 April, we will remind the Islamists and the world that the real epidemic and disaster that must be challenged is misogyny – Islamic or otherwise.

4 April 2013: International Day to Defend Amina; she represents us

http://freethoughtblogs.com/maryamnamazie/2013/03/21/4-april-2013-international-day-to-defend-amina-she-represents-us/

Q u e l l e n

Topless Tunisian Femen Protester ‚Amina‘ Threatened With Death By Stoning

von: Jessica Elgot, in: The Huffington Post UK 22.03.2013

http://www.huffingtonpost.co.uk/2013/03/22/topless-tunisian-feminist-amina-stoning-death_n_2930611.html?utm_hp_ref=uk

man kann leider nicht sagen, dass er seine Religion falsch verstanden hätte: der tunesische Prediger Adel Almi (Adel El Almi)

http://directinfo.webmanagercenter.com/wp-content/uploads/2013/01/tunisie_directinfo_adel-almi.jpg

http://www.webdo.tn/wp-content/uploads/2013/01/Adel-Almi.jpg

http://2.bp.blogspot.com/-dTrz7j_KQvc/T0TNkkpT6lI/AAAAAAAAAHc/esQ13g8o5z8/s1600/ADEL-ALMI-210212-OUT.jpg

http://www.tuniscope.com/uploads/images/content/almi-21022012-v.jpg

Amina

http://femen.org/uploads/images/thumbs/zbNNoGzaA9.jpg

http://i.huffpost.com/gen/1050719/thumbs/o-TUNISIA-FEM-570.jpg?6

solidarisch mit Amina erklärt sich auch Meriam aus Tunesien: „Mein Körper gehört mir!“ Meriam from Tunisia supporting Amina: „My body belongs to me!“

http://femen.org/uploads/images/thumbs/NHvs5ClDPP.jpg

schariawidrige Körperbemalung, damit aus kulturell moderner Sicht politisch unterstützenswert:

http://freethoughtblogs.com/maryamnamazie/files/2013/03/amina.jpg

http://www.eluniversal.com.mx/img/2013/03/Int/amina_800x535-web.jpg

sobald wir die eine, unteilbare Menschheit in Ost und West gespalten denken, wird die Rechtsspaltung überall nachrücken, also auch in Europa, das frauenfeindliche Schariasystem, in welchem die Allahgott und Ehemann fürchtende Orientfrau nicht richtig gesehen werden darf und die gefälligst kultursensible Okzidentfrau nicht so genau hinzusehen braucht:

http://www.4vientos.net/wp-content/uploads/2013/03/392869_10200781361074662_294913378_n-390×280.jpg

http://www.4vientos.net/?p=6854&doing_wp_cron=1364044340.3373689651489257812500

Adel Almi, président de l’Association Centriste de Sensibilisation et de Réforme, a annoncé, ce mardi 21 février, sur les ondes de Mosaïque FM que « la non voilée ira en enfer ».

Cette association portant sur la promotion de la vertu et la prévention du vice, a comme objectif la résolution des problèmes entre les citoyens, en effet, le président de cette nouvelle association affirme que son but initial est de soigner la société des mauvaises habitudes.

aus: Tunisie: Adel Almi: « la non voilée ira en enfer »

in: Tunisie Numerique 21.02.2012

http://www.tunisienumerique.com/tunisie-adel-almi-%C2%ABla-non-voilee-ira-en-enfer%C2%BB/106801

„Women without a veil deserve to burn in hell.“

http://www.maghrebchristians.com/2012/03/03/281/

Aus den Forderungen des Imams: Geschlechtertrennung in allen Schulen (la séparation des sexes à l’école), jedem Dieb die Hand abhacken (couper les mains des voleurs), Vielweiberei legalisieren (l’instauration de la polygamie), Verbieten einer tunesischen Staatsverfassung, die gegen Allahs Gesetz der Scharia verstößt (le rejet du projet de la Constitution qui n’exige pas que la législation du pays soit fondée sur la loi islamique)

http://directinfo.webmanagercenter.com/2013/01/11/adel-almi-et-lapplication-de-la-chariaa-amputation-des-mains-lapidation-flagellation-polygamie/

Vereinigungen

(…) Legalisiert wurden 2012 auch drei Parteien islamistisch-salafistischer Tendenz und die Befreiungspartei (Hizb al-Tahrir), die ähnlich wie die Salafisten ein demokratisches System ablehnt und als Staatsform ein Kalifat fordert. …

Fundamentalistische Vertreter des Islam in bislang staatlichen Einrichtungen wie der religiösen Hochschule und Moschee Zitouna in Tunis vereinnahmten diese Einrichtung ohne auf nennenswerten Widerstand der Regierung zu stoßen. Sie pochen seit 2011 auf die Unabhängigkeit der Einrichtung; ein Beispiel, das starke Medienaufmerksamkeit auf sich zog, ist das entsprechende Agieren des den Salafisten nahestehenden Imams der Zitouna-Moschee Houcine Laabidi. Direktiven des Religionsministeriums, dem die Moschee eigentlich untersteht, weist er zurück. …

Einige gründeten sich neu wie z. B. die Vereinigung Haus des Friedens für wohltätige Zwecke und Scharia-Studien (Führer: Selim Ben Yakhlef); die Vereinigung für Sensibilisierung und Reform (Führer: Adel El-Almi) oder die Vereinigung Gemeinschaft der Anhänger der Scharia (Ansar al-Shari`a) unter ihrem Führer Seifallah Ben Hassine (alias Abou Iyadh). Andere wie der tunesische Zweig der Vereinigung für Mission und Weitergabe des Wissens ist seit 1980 missionierend tätig. Der Zusammenschluss von über einhundert Vereinigungen in der Tunesischen Front Islamischer Vereinigungen, belegt die Aktionsbereitschaft der salafistisch-orientierten Zivilgesellschaft. Der Zusammenschluss wird präsidiert von Scheich Mokhtar Jebali und trat im März 2012 erstmals als landesweites Aktionsbündnis auf, um für die Verankerung der Scharia als Rechtsgrundlage Tunesiens in der neuen Verfassung zu demonstrieren.

Parteien

Bis Ende Oktober 2012 wurden in Tunesien drei eindeutig salafistische Parteien zugelassen: Im März die Jabhat al-Islah (Reformfront), im Juli die Partei al-Rahma (Barmherzigkeit) und im September die Partei al-Rafah (Wohlfahrt). Die am 17. Juli 2012 legalisierte Befreiungspartei (Hizb al-Tahrir), die ähnlich radikale Ansichten vertritt, zählt sich selbst nicht zum salafistischen Spektrum, unterstützt jedoch seit 2011 Salafisten bei Protestaktionen. …

3.1. Langfristig wirksame pädagogische Maßnahmen

(…) Salafisten weiten zudem ihren Einfluss auf religiöse Ausbildungseinrichtungen aus. Die von dem salafistischen Prediger Béchir Belhassen, dem Vizepräsidenten der tunesischen Liga der Korangelehrten und Prediger, initiierte Ausbildung von Lehrern, die in Scharia-Wissenschaften geschult werden sollen, ist nur eine Initiative dieser Art. Der Ansatz, Lehrkräfte auszubilden und für alle Altersgruppen Einrichtungen zu gründen, an denen die salafistische Religions- und Weltsicht, die Sitten- und Moralvorstellungen und Verhaltensvorschriften verbreitet werden, konsolidierte sich 2012.

Die salafistischen Lehr- und Unterweisungsaktivitäten kommen allen Islamisten zugute. …

Ähnliches gilt für die Zitouna-Universität und Moschee, in der islamistische, den Salafisten nahestehende Imame die Kontrolle übernahmen und inhaltlich Einfluss nehmen. … Neben der Universität hat der massive Auf- und Ausbau von Kindergärten („auf Schariagrundlage“), Koranschulen, Grundschulen und Sekundarschulen begonnen, deren Lehrpersonal die fundamentalistischen Positionen verbreiten wird. … Adel El-Almis Vereinigung, die Missionsarbeit in den Gefängnissen leisten will (sie soll diese nach Meldungen von Ende September 2012 „demnächst“ aufnehmen), wird in ihren Anliegen auch von der neuen Zitouna-Führung unterstützt. …

In der Ennahda-Wochenzeitung Al-Fajr vom 28. September 2012 meinte Ghannouchi, Einheit sei das Gebot des Koran, alle Gläubige seien Brüder und müssten Hand in Hand gehen. …

5. Perspektiven

Mündet die derzeit existierende Komplementarität und Komplizität zwischen Ennahda und Salafisten in eine islamistische Diktatur und die Entmachtung staatlicher Institutionen? …

aus: Sigrid Faath / Hanspeter Mattes: Tunesiens Salafisten. Ziele – Strategien – Einfluss

in: wuqûf Kurzanalysen, Nr. 22, November 2012

http://www.giga-hamburg.de/content/staff/mattes/publications/wuquf_mattes_2012.pdf

Ihr gebietet was recht ist und verbietet was verwerflich ist. Artikel 22 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam zitiert aus Koransure 3:110 “Everyone shall have the right to advocate what is right, and propagate what is good, and warn against what is wrong and evil according to the norms of Islamic Shari’ah.”

http://www1.umn.edu/humanrts/instree/cairodeclaration.html

Die Miliz der Hisba: Islamische Religionspolizei

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Religionspolizei

Schariadurchsetzung mit Gewaltlizenz: Hisba

http://de.wikipedia.org/wiki/Hisbah

La hisba ou Hisbah (ḥisba, calcul; vérification) est un précepte islamique de conformité intégrale avec les lois divines. La doctrine est basée sur le principe coranique Encouragez ce qui est bon, et interdisez ce qui est mauvais.

C’est également une institution de contrôle, destinée à vérifier la bonne application de la charia. Fondée au IXe siècle, sous le calife Omar, elle est actuellement une police des mœurs.

http://fr.wikipedia.org/wiki/Hisba