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Kontaktverbot zwischen ungeimpften Eltern und Kind?

November 14, 2021

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„Ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

Dürfen „ungeimpfte“ (nicht experimentell gentherapierte) Eltern ihr Kind bald nur noch hinter einer Plexiglasscheibe oder online sehen und umsorgen?

18.11.2021 (online vorab am 02.11.2021). „Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?“, fragen Lothar Wieler (RKI · Robert Koch-Institut) und Georg Häcker (DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie) und bereiten den Weg für einen faktischen Impfzwang für Eltern, (ältere) Geschwister, Freunde, Kindergärtner, Lehrer, Nachhilfelehrer, Sozialarbeiter, Jugendgruppenleiter und Betreuer von Kinderfreizeiten.

Gegen die in ihrer Gefährlichkeit der Influenza (Grippe im engsten Sinne) vergleichbaren Coronaviren braucht man keine Impfung. Die neuartigen sogenannten Impfstoffe zum Beispiel auf Basis von mRNA sind experimentelle Gentherapien, die schädigen oder töten.

Ein Betacoronavirus als Alibi

• 30. Januar 2020, die WHO (World Health Organization, Weltgesundheitsorganisation) erklärt den Public Health Emergency of International Concern (PHEIC). Seit der Überarbeitung der International Health Regulations (IHR, Internationale Gesundheitsvorschriften) im Jahr 2005 ist es das sechste Mal, dass die WHO einen PHEIC ausrufen, bereits der erste PHEIC betraf bzw. schuf eine Pseudopandemie (2009 swine flu declaration).

• 11. Februar 2020, ab heute ist Krieg, WHO-Chef Tedros zeigt auf den Feind und ruft die Menschheit zu den Waffen: „Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine).

• 11. März 2020, die WHO ruft die Pandemie aus.

Seit Anfang 2020 ging es um ein zehn bis 20 Jahre lang vorbereitetes, nun endlich zum Greifen nahes Beutemachen, um das Milliardengeschäft hinter der angsterregenden Kulisse einer „Pandemie“. Anders als 2009 (Schweinegrippe H1N1) sollte eine Als-ob-Pandemie nun, mit einem gewaltigen Erschrecken der Öffentlichkeit und mit desinformierten, bedrohten oder gekauften Parlamentariern, Staatsanwälten und Richtern, wirklich weltweit durchgesetzt werden, damit die unnötigen und unerprobten Substanzen tatsächlich in die Körper der Millionen und Milliarden Menschen gelangen und nicht, wie vor zehn Jahren, als Sondermüll verbrannt werden müssen.

Um Gesundheit ging es 2020 oder 2021 nie, es gab keine Pandemie und es gibt keine Pandemie. Was es gibt, sind 21 Monate Angstpropaganda, kinderfeindliche Maskenpflichten, bildungs- und demokratiebedrohende Schulschließungen, menschenverachtende, insbesondere altenfeindliche und krankenfeindliche Kontaktverbote, eine faktische Zensur, welche den Wissenschaftsbetrieb und die Presse aus der Epoche der Aufklärung herauszuführen droht, ein Staatsverständnis und Menschenbild, nach welchem nichtgewählte sogenannte Experten festlegen dürfen, welche Substanzen Millionen und Milliarden Menschen in den Körper gespritzt werden dürfen und müssen. „Corona“ als kriminelles Gesamtkunstwerk.

Wieler und Häcker (2021)

„In der COVID-19-Pandemie führten die bisherigen Kontaktbeschränkungen zu gravierenden Einschränkungen des regulären Kindertagesstätten- (Kita-) und Schulbetriebs. Diese Einschränkungen waren und sind für viele Kinder und deren Familien sowie für Betreuungs- und Lehrpersonal eine erhebliche Belastung. Für Kinder ab dem Alter von 12 Jahren stehen zugelassene und von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlene Impfstoffe zur Verfügung, aber 1) ist aktuell die Mehrzahl der 12- bis 18-Jährigen nicht geimpft, und 2) ist momentan für rund 9 Millionen Kinder unter dem Alter von 12 Jahren kein Impfstoff zugelassen. Zwar wurde für die Altersgruppe 5 – 11 Jahre die Zulassung eines Impfstoffes gerade beantragt, aber auch unabhängig von der Option einer Impfung muss allen Kindern der Besuch von Kita und Schule ermöglicht werden. Daher plädieren wir für einen uneingeschränkten Zugang zu diesen essenziellen Einrichtungen und ein kontinuierliches Betreuungs- und Bildungsangebot ohne ein höheres Infektions- und Erkrankungsrisiko, was jedoch zu Zeiten der COVID-19-Pandemie nur unter Aufrechterhaltung von infektionspräventiven Maßnahmen gelingen kann. Dazu gehört die Umsetzung etablierter Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, das Fernbleiben symptomatischer Kinder und Betreuender sowie Lehrender ebenso wie ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden. Wir sollten die COVID-19-Pandemie dazu nutzen, diese essenziellen Einrichtungen jetzt und für die Zukunft sicherer zu gestalten.“

An dieser Stelle verschweigen die Präsidenten von RKI und DGHM dem Leser des in vier Tagen erscheinenden Epidemiologischen Bulletin (46 | 2021), was mit „vollständiger Immunschutz“ gemeint ist, nämlich die lebenslange genetische Nach-„Impfung“ alle fünf bis sechs Monate.

Ein Elternpaar, auch eines nach der Trennung, wird nachzuweisen haben, Frau wie Mann, zweimal jährlich „geimpft“ zu sein, experimentell gentherapiert. Würde der Verweigerer des genetischen Wohlverhaltens seinem Kind nur noch durchs Fenster zuwinkend begegnen dürfen oder redend per Telefon?

Sollte der Ex-Ehepartner, in dessen Haushalt kleine Kinder leben, mit einem neuen Partner unter einem Dach zusammenleben wollen, hätte dieser in Lothar Wielers Impfdatenbank als hygienisch einwandfrei registriert zu sein.

Den „vollständigen Immunschutz“ konsequent weiterdenkend, dürfte sich die schuldhaft „ungeimpfte“ sechzehnjährige Tochter mit ihrem elfjährigen Bruder nicht in einem Zimmer aufhalten. Oder wären für Wieler und Häcker hier Lösungen denkbar mit gasdicht abschließend eingeklebten raumteilenden Plexiglaswänden und dauerbetriebenen elektrischen Luftfiltern?

Indirekt verlangen Lothar Wieler und Georg Häcker die Impfpflicht für alle Lehrer und Kindergärtnerinnen, fordern sie ein Berufsverbot bzw. Arbeitsverbot für jeden im Bereich von Erziehung und Bildung, der es verweigert, seine Gene gegen Coronaviren experimentell aufpeppen zu lassen. Denken wir die beiden Vorkämpfer für einen totalen Pandemismus zu Ende, haben in Deutschland in Kürze ebenfalls alle Trainer im Sportverein, Musiker an einer Musikschule für Kinder, alle Jugendgruppenleiter bei den Pfadfindern und alle Mitarbeiter auf einer Ferienfreizeit oder einem Abenteuerspielplatz („Personen, in deren Obhut die Kinder leben oder betreut werden“) zum Schutz vor SARS-CoV-2 gentherapeutisch behandelt zu sein („Impfung“), nachfolgend zweimal jährlich nachbehandelt („booster“).

EMA starts evaluating use of COVID-19 vaccine Comirnaty in children aged 5 to 11

„Die Europäische Arzneimittelagentur (European Medicines Agency, EMA) hat am 18. Oktober 2021 bekannt gegeben, dass der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) mit der Bewertung des Antrags zur Ausweitung der Altersindikation des mRNA-COVID-19-Impfstoffs Comirnaty von BioNTech/Pfizer auf Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren begonnen hat. (…) Am 21.12.2020 war für den COVID-19-Impfstoff Comirnaty die bedingte Zulassung in der Europäischen Union (EU) ab einem Alter von 16 Jahren erteilt worden. Die Zulassungserweiterung für Kinder und Jugendliche von 12 bis 15 Jahren erfolgte am 31.05.2021.“ (Paul-Ehrlich-Institut am 18.10.2021.)

Bei dem verbrecherischen Menschenexperiment einer Gentherapie bald auch an den fünf bis elf Jahre alten Kindern wird es nicht bleiben. Am 30. April 2020 sagte Bill Gates: „Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

Im November 2021 blicken Lothar Wieler, ein Tierarzt und Fachtierarzt für Mikrobiologie, und Georg Häcker, der Ärztliche Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Uniklinik Freiburg, voller Zuversicht auf den, wie wir es sehen, unnötigen sowie gesundheitsschädlichen und lebensgefährlichen Großversuch einer Prophylaxe per Gentherapie an den ersten Kindern im Grundschulalter. Vorab verweisen Wieler und Häcker auf die „Kokon-Strategie“ (vgl. das Reden vom „immune cocoon“ an der University of Washington, Seattle, State of Washington, im August dieses Jahres). Wie eine hartschalige Insektenpuppe, wie ein wetterfester Kokon die Raupe von gestern und den Schmetterling von morgen beherbergt und beschützt, sollen Deutschlands Kindergartenkinder und Grundschüler durch eine gentherapierte menschliche Mauer, einen Schutzmantel von „immunisierten“ Bezugspersonen vor der todbringend keimbelasteten Außenwelt („Pandemie“) isoliert sein:

„Die genannten Schutzmaßnahmen sollten über den Herbst/Winter 2021/2022 in allen Kitas und Schulen aufrechterhalten bleiben. Ein weiterer wichtiger Aspekt, um den Eintrag von SARS-CoV-2-Infektionen in Schulklassen und Kita-Gruppen generell zu minimieren ist die Kokon-Strategie: Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

„Wir sollten auf den letzten Metern des Pandemiemarathons nicht nachlassen – auch im Hinblick auf die Perspektive, dass in absehbarer Zeit für besonders gefährdete Kinder unter 12 Jahren Impfstoffe zur Verfügung stehen werden.“

Bringen wir die Verantwortlichen für das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen, für den Pandemie genannten Putsch der Milliardäre und den Staatsstreich der Gesundheitsminister vor Gericht, Verantwortliche wie Gates, Fauci, Wieler, Montgomery (Weltärztebund – World Medical Association, WMA), Tedros, Spahn, Cichutek (PEI), Emer Cooke (EMA), Ursula von der Leyen und Klaus Schwab (WEF), nicht zu vergessen vom Deutschen Ethikrat Medizinethikerin Alena Buyx („so grundrechtsschonend wie möglich … schrittweise hocheskalieren“, am 02.11.2021) und Humangenetiker Wolfram Henn („Wir brauchen eine Impfpflicht für das Personal in Kitas und Schulen“, 12.07.2021).

Eine Anwendung genbasierter „Impfstoffe“ (experimentelle Gentherapien), etwa gegen saisonale Atemwegserkrankungen wie die vergleichsweise harmlosen Coronaviren, künftig vielleicht auch gegen HPV (Humane Papillomviren, Stichwort Gebärmutterhalskrebs) oder Herpes zoster (Gürtelrose), muss weltweit untersagt werden. Schon gar nicht dürfen Minderjährige „geimpft“ (gentherapiert) werden.

Der „Impfstoff“ mRNA-1647 von Moderna gegen das Cytomegalovirus (CMV) befindet sich in Phase drei. Ein „Impfstoff“ derselben Firma gegen das Humane Respiratorische Synzytial-Virus (hRSV oder RSV, englisch human Respiratory Syncytial Virus oder human orthopneumovirus) durchläuft Phase eins, ebenfalls in Phase eins befinden sich drei Gentherapien gegen Influenza (Grippe, englisch flu).

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Gezielt in schreckliche Angst versetzt vor Keimen, vor dem sorglosen Atmen, vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, Freiheit und Vielfalt sollen die Menschen Zuflucht suchen bei den gottähnlichen Lenkern der Software- und Elektronikbranche, bei menschheitserlösenden Investoren, Gentechnikern und Impfstoffproduzenten.

Aus Furcht vor einer eigentlich vergleichsweise harmlosen Infektionskrankheit, aus Furcht vor dem gründlichen Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat man in großen Teilen der Welt die Pressefreiheit und die geboten nachvollziehbare Arbeit der Palamente und Gerichte bis auf Weiteres aufgegeben und durch eine zunehmend bewusstlose und zunehmend wuterfüllte Doktrin von allgemeiner Gesundheit und allgemeiner Sicherheit ersetzt. Als der Schuldige schlechthin, als der Feind des Gemeinwohls gilt der gentherapeutisch Unbehandelte, der „Ungeimpfte“.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die eingebildete Pandemie ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingemogelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie die bald eher indirekte, bald sehr unmittelbare, in jedem Fall wieder und wieder zu absolvierende Pflichtinjektion sind die zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten wir unbrauchbar sein.

Stoppen wir die unnötigen und lebensgefährlichen genetischen sogenannten Impfstoffe.

STOP COVAX

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Q u e l l e

Lothar H. Wieler, Präsident des RKI · Robert Koch-Institut

Georg Häcker, Präsident der DGHM · Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

„ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden“

edoc.rki.de/handle/176904/8912

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18.11.2021 / 18. November 2021 (online vorab)

RKI · Robert Koch-Institut

Epidemiologisches Bulletin 46 | 2021

Lothar H. Wieler · Präsident des Robert Koch-Institut · RKI

Georg Häcker · Präsident der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie · DGHM

Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen?

(…) ein vollständiger Immunschutz aller weiteren Personen, in deren Obhut die Kinder leben und betreut werden (…) Die Wahrnehmung des Impfangebots durch Erziehungs- und Lehrpersonal sowie alle Personen im Haushalt (z. B. Eltern, Geschwister) und häuslichen Umfeld der Kinder, für die eine STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung besteht.

Wieler LH, Häcker G: Warum müssen wir Kinder vor einer SARS-CoV-2-Infektion schützen? Epid Bull 2021;46:3 -9 | DOI 10.25646/9204 (Dieser Artikel ist online vorab am 2. November 2021 erschienen.)

edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/8912/EB-46-Kinder-Online-Vorab.pdf

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UW Medicine (Seattle)

UW Medicine includes the University of Washington School of Medicine (UWSOM), as well as a number of clinical facilities owned and operated by the UW

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington_School_of_Medicine#UW_Medicine

en.wikipedia.org/wiki/University_of_Washington

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20.08.2021 · UW Medicine (The University of Washington School of Medicine)

‚Immune cocoon‘ and other strategies for safe school days

With the delta variant driving up new COVID-19 cases around the country, two topics at the forefront are the return-to-school season and the outlook for booster shots.

This week, Washington Gov. Jay Inslee announced a vaccination requirement for all teachers, faculty and professionals in K-12 schools, higher education institutions, and most childcare settings as a condition of employment.

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center and a father of two, says parents should continue to take the inititiative to keep their children healthy.

“If a child has a runny nose or a fever or a new cough, immediately we should think, ‘OK, this child should probably get tested and avoid going to school that day,’” Cohen said.

“The strategy is to form an immune cocoon around them to really make sure that everybody around these children are vaccinated.”

In parallel, President Biden announced plans for a third dose to be made available to fully vaccinated Americans this fall. Cohen cautions that the best path forward against current variants like delta and others yet to emerge is to increase the total number of vaccinated people globally.

“This feels a little bit like a Band-Aid, where it’s probably good for some individuals, but on a public-health level, it’s going to make a much bigger difference if we can get first shots into people who have never received the vaccine before,” he said.

Meantime, fully vaccinated people with compromised immune systems can receive a third vaccine shot from UW Medicine beginning this weekend.

newsroom.uw.edu/resource/strategies-safe-school-days

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27.08.2021 · UW Medicine

Dr. Seth Cohen, medical director of infection prevention at UW Medical Center, says forming an “immune cocoon” and wearing a mask will help keep kids safe and healthy as they head back to school this year. #COVID #BacktoSchool

mobile.twitter.com/uwmedicine/status/1431351935592972290

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