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Maududi: Weltanschauung und Leben im Islam

März 23, 2012

تقسیم ہند

Taqseem-e-Hind

Partition of India

Teilung Indiens

Towards Understanding Islam

Betrachtungen zu Abul Aʿlā Maudūdī: Weltanschauung und Leben im Islam (deutsche Übersetzung von Fatima Heeren-Sarka im Auftrag von der Islamic Foundation, Leicester 1978). Maududi veröffentlichte den Text 1960 im pakistanischen Lahore, wobei er auf Ideen aus seinem bereits 1932, also vor der Entstehung (West-)Pakistans (1947, Partition of India) erschienenen Risālah Dïniyāt zurückgriff. Es war Maududi-Übersetzer Khurshid Ahmad gewesen, der auch diesen Text aus dem Urdu ins Englische übertragen hatte: Towards Understanding Islam (ebenfalls bei The Islamic Foundation, 1980).[1] Eine auf Beibehaltung und weltweite Durchsetzung der universellen Menschenrechte zielende Islamkritik von Jacques Auvergne (2012).

Für Abul A’la Maududi (1903-1979) ist jeder tugendhafte Mensch Diener Allahs, treuer Muslim. Allen anderen mangelt es damit an Tugend oder an Information. Anstand heißt, Allah die alleinige Regentschaft zu überlassen, was heute und jetzt nichts anderes ist als gelebter Islam und was recht bald Islamrepublik bedeuten wird. Die Theodemokratie, wie Maududi das Kalifat nennt, folge der gereinigten Gesinnung nämlich wie von selbst und innerhalb von weniger als zehn Jahren.[2]

1941 gründete der Maulana („Meister“; einige Salafisten nehmen an dem ihrer Meinung nach nur dem Schöpfer zustehenden Ehrentitel Maududis Anstoß) die radikale, ab 1947 (Teilung Indiens) auf den pakistanischen Islamstaat hinarbeitende Partei und Bewegung Jamaat-e-Islami (JI). 1956 wurde Pakistan zur ersten Islamischen Republik der Welt. Zu den heutigen Auslandsvertretungen der JI gehören die im britischen Leicester ansässigen Werke UK Islamic Mission und Islamic Foundation. Zwischen 1978 und 1984 arbeitete Ahmad von Denffer an der Islamic Foundation, der Islamfunktionär wirkte später vom der Muslimbruderschaft zuzurechnenden Islamischen Zentrum München aus.

Islam ist beinahe so etwas wie ein erfülltes physikalisches oder biologisches Gesetz, eigentliches Menschentum jedenfalls ist Muslimsein:

15. Der Islam ist eine weltumfassende Religion, deren Zweck es ist, im Menschen islamische Eigenschaften und islamische Haltung zu schaffen und weiterzubilden. Islam ist genaugenommen ein Eigenschaftswort. Wer immer diese Eigenschaften besitzt, welcher Rasse oder Gemeinschaft, welchem Land oder Volk er auch angehören mag, ist ein Muslim.

Glauben heißt gehorchen:

16. Islam ist ein arabisches Wort und heißt Unterwerfung, Hingabe und Gehorsam. Als Religion steht Islam für völlige Unterwerfung unter den Willen Gottes und absoluten Gehorsam Ihm gegenüber. Eine weitere wahrheitsgetreue Bedeutung des Wortes Islam ist Frieden. Das heißt, dass man wirklichen körperlichen und geistigen Frieden nur durch Unterwerfung und Gehorsam Gott gegenüber erlangen kann. Ein solches Leben des Gehorsams gibt dem Einzelnen innere Ruhe und legt damit den Grundstein für den wirklichen Frieden in der Gesellschaft im Großen.

Gehorsam umkreisen Atome und Himmelskörper, Elektrone und Spiralnebel den Schöpfer. Gottergeben bewegen sich der fallende Stein oder der fliegende Vogel in den Bahnen ihrer von Allah gesetzten Bestimmung. So ist Islam beinahe Naturreligion, jedenfalls ist dein Muslimsein erfülltes Naturgesetz:

15, 16. Dieses mächtige, allumfassende Gesetz, das alles lenkt, was das Universum einschließt, von den winzigsten Staubkörnchen bis zu den Milchstraßen im Weltraum, ist das Gesetz Gottes, des Schöpfers und Erhalters des Universums. Da also die gesamte Schöpfung dem Gesetz Gottes gehorcht, folgt das ganze Universum im wahrsten Sinne des Wortes der Religion des Islams, denn Islam bedeutet nichts anderes als Unterwerfung und Gehorsam Gott gegenüber. Die Sonne, der Mond, die Erde und alle anderen Himmelskörper sind daher ‚Muslime‘. Ebenso Luft, Wasser, Wärme, Steine, Bäume und Tiere: alles im Universum ist ‚Muslim‘, denn es gehorcht Gott durch Unterwerfung unter Seine Gesetze.

Der schariatisch bzw. koranisch betrachtete Mensch aber ist dazu ausgestattet, frei Wählen zu können und kann in diesem Bereich aus dem Naturgesetz (Islam) heraus fallen. Vollkommenheit erlange der Mensch daher erst im ungebremsten Einwilligen in Allahs Gesetz, wie auch Maududi weiß.

Bei Imam al-Ghazali (1058-1111) ist das Ziel gelingenden menschlichen Lebens beschrieben, die ewige Heimkehr zu Allah, was wiederum, andernfalls hätte Mohammed seine Aufgabe falsch verstanden, die irdische Erfüllung der Schariapflichten voraussetzt. Auf Erden bedeutet Islam für den muslimischen Endverbraucher somit Unterwerfung den frommen Gelehrten und Muftis gegenüber, während es für die muslimische Ehefrau erfüllte Religion ist, ihrem Mann zu gehorchen.

Eine unislamische Gesellschaft oder Regierung allerdings, um von al-Ghazali wieder zu Maududi zu kommen, stört die naturgesetzliche islamische Harmonie und muss vielleicht, da sie den Bund mit dem Schöpfer bricht und dem ewigen Heil aller Bewohner entgegen steht, zur Einsicht gebracht (islamisiert) oder revolutionär beseitigt werden.

Wo doch jedes Staubkörnchen gottergeben ist, müssen wir einen den Islam verwerfenden Menschen als schrecklich unwissend bezeichnen:

19. Der Mensch, der Gott verleugnet, wird Kāfir (Verberger) genannt, weil er durch seinen Unglauben das verbirgt, was seiner Natur angeboren ist und in seiner Seele fortlebt, denn er ist ja tatsächlich instinktiv erfüllt vom Islam. … Jedes Teilchen in ihm, sei es nun organisch oder unorganisch, existiert in Übereinstimmung mit dem Islam und erfüllt die Pflichten, die ihm zugeteilt wurden. Doch das Einsichtsvermögen dieses Menschen ist entstellt, sein Verstand ist getrübt … Kufr ist also eine Form von Unwissenheit, ja es ist die Unwissenheit überhaupt.

Jedes Molekül trägt die Last der Scharia und bleibt gerade dadurch im Bereich der Pflichterfüllung und Harmonie zu seinem Schöpfer. Die im Koran (2:286) ausgesprochene Bitte an den Schöpfer, am Islam nicht zu schwer zu tragen (Our Lord! Lay not on us a burden greater than we have strength to bear) hat der Angesprochene im selben Vers gleich selbst beantwortet: Allah bürdet niemandem eine Last auf die er nicht auch tragen kann (On no soul doth Allah Place a burden greater than it can bear, Übersetzung Yusuf Ali).

Jeder aufklärerisch ankekränkelte, Allah nicht durch eine korrekte Lebensführung preisende Naturforscher verfehlt den Sinn seines Lebens ebenso sehr wie der naturromantisch oder gar pantheistisch fühlende Dichter. Keine Elektronenhhülle ohne Atomkern, kein Hofstaat ohne König, keine Armee marschierender Soldaten ohne General, keine Schöpfung ohne Schöpfer:

19. Er [der Säkulare oder der nichtmuslimische Wissenschaftsfreund] betrachtet seinen eigenen Körper, der auf wunderbare Weise funktioniert, … und doch ist er unfähig, die Kraft zu erkennen die ihm das Leben geschenkt hat. … Er ist Zeuge eines herrlichen Planes im Universum – und doch ist es ihm unmöglich, den Planer all dessen zu erkennen. Er nimmt die Schönheit und Harmonie wahr in der alles zusammenklingt – doch nicht den Dirigenten des Ganzen.

Deine Aufgabe als Mensch ist es daher, die Scharia zu leben und Wissen zu erwerben. Nicht etwa koranwidriges Denken, denn natürlich (von Natur aus) ist hier nicht das falsche Wissen gemeint, sondern das richtige (islamische) Wissen:

20. Wie kann der Mensch … dem echten Wissen näher kommen?

Der Frevel der Verneinung Allahgottes und seiner Gesetze ist ein gewaltiger. Der Schariaverweigerer ist eigentlich ein Terorist, jedenfalls ein Gewalttäter und Vertragsbrecher:

20, 21. Kufr ist auch eine Tyrannei oder vielmehr die schlimmste Art der Tyrannei … es ist außerdem auch offene Auflehnung, Undankbarkeit und Treulosigkeit.

Wer nicht nach Koran und Sunna lebt, lästert Allahgott, lehnt sich gegen die Natur des Universums auf und beschädigt sich selbst; da ist die ewige Höllenstrafe beinahe noch eine Begnadigung und die eventuelle Steinigung schon fast nicht der Rede wert. Du willst dir doch nicht selbst im Wege stehen?

Lebe ein Leben der Natürlichkeit und Schönheit, lebe den Islam. « Allah est Beau et Il aime la beauté. »[3] Allah ist schön und liebt das Schöne.

Die wahre Religion ist benutzerfreundlich, Alltagshandeln nach Koran und Sunna ist vollkommene Ergonomie. Genau betrachtet wird dein Schariagehorsam auch zum praktizierten Sozialen Arbeiten und Naturschutz, denn:

20. ein Kāfir, ein Mensch also, der Gott verneint, begeht zwangsläufig die größte Ungerechtigkeit, denn er vergewaltigt alle materiellen und geistigen Kräfte, sich gegen den Lauf der Natur aufzulehnen

Weil man, was auch Adolf Hitler wusste, bei beschworener Naturhaftigkeit oder Natur nicht mehr weiterzudenken braucht, haben sich auch die Anhänger aus Alternativkultur oder New Age nicht über die menschenrechtswidrigen, insbesondere frauenentwürdigenden islamischen Normen beschwert. Eine Dosis an proislamischer Ekstase lässt die allgemeinen Menschenrechte bedeutungslos erscheinen … Geschwister, lasst uns ganz im Rhythmus des Lebens mitschwingen.

Verlangt so viel Ruf nach Rückkehr zur kosmischen Ausgewogenheit jetzt nicht nach schönen Reimen? Wagen wir`s:

Allahs heransausendes Schwert als ganz natürlicher Wert. Aus himmlischer Liebe neunundneunzig Hiebe. Fliegende Steine, jedem das seine. Der Lauf der Dinge, Allahs Klinge.

Hoppla Herr Bischof bzw. Minister, der Dialog ist im Eimer.

Kehre daher zurück zur absoluten (islamischen) Harmonie der Herren Mohammed und Maududi, wenn du Erkenntnis erlangen willst:

22. Jemand, der auf diese Weise zum Rebellen wird, kann niemals wahres Wissen und echte Einsicht erlangen. Denn das Wissen, das den eigenen Schöpfer nicht erfassen kann, wird auch bei der Enthüllung jeder anderen Wahrheit versagen. … sein ganzes Dasein wird in Unordnung sein … er wird auf Erden nur Verwirrung und Durcheinander stiften.

23. Solch ein Mensch wird auf Erden Ruhe und Gleichgewicht stören und im Jenseits der Verbrechen für schuldig befunden werden, die er gegen seine Natur und seine Fähigkeiten begangen hat. … Jede Faser seines Wesens wird sich bei Gott gegen ihn beschweren, Der als der wahrhaftige Quell der Gerechtigkeit ihm die vollste Strafe auferlegen wird, die er verdient.

Entscheide dich heute und sofort zwischen Himmelsgarten und Feuergrube, wähle den Schariagehorsam oder den widernatürlichen Zustand des Ausbreitens von Unheil:

24. Islam, das heißt vertrauensvolle Hingabe an Gott und Gehorsam Ihm gegenüber, oder Kufr, nämlich Verleugnung Gottes und Auflehnung gegen Ihn.

Gegen den Islam zu denken mag erst im Jenseits geahndet werden, doch die Islamische Seinsweise öffentlich zu kritisieren oder gar aktiv zu stören, bewerten die Theologen als Verderbenstiften auf Erden (al-ifsad fil-arḍ, spreading evil on earth).[4]

Bekehrt euch, rettet eure Seele, reiht euch ein in den Kampf gegen Schund und Schmutz.[5]

Islamisches Missionieren heißt Saubermachen (Ghamidi: purification of morals), kraftvolles Zurückdrängen jedweder Verderbtheit (fasād fil-arḍ, disorder, corruption) in Stadt und Staat. Und jene, die gegen die Islamische Ordnung rebellieren oder ankämpfen, im Koran verwendet Allah die zu Krieg (ḥarb) gehörende Verbform yuḥāribūn (they fight against, they rebel against), sollt ihr kreuzigen, ihnen eine Hand und einen Fuß von gegenüberliegenden Körperseiten abhacken oder sie in die Verbannung schicken.[6]

Ohne Islamkonforme Lebensführung kein wissenschaftliches Denken, meint Wissenschaftsfeind Maududi:

24. Durch richtige Anwendung seines Wissens und Verstandes erkennt er seinen Schöpfer, setzt Glauben in Ihn und obwohl er unter keinerlei Zwang steht, entschließt sich, Ihm zu gehorchen. Er irrt sich nicht bei der Unterscheidung von Rechtem und Unrechtem und wählt das Rechte ungeachtet der Tatsache, dass er die Möglichkeit hatte, sich dem Unrechten zuzuwenden.

Islam ist, wenn endlich jeder weiß, was zu tun ist. Die Schönfärber (Sufis) des bleibend ungerechten und menschenfeindlichen Schariagesetzes freuen sich, dass der Aspekt der menschlichen Seele, der zum Bösen (bi s-sūʾ, towards the evil) aufhetzt, verführt oder anstiftet (ammāra; incites to, enjoins unto, commands to) durch den Prozess der Entkörperlichung oder Ichabstreifung (at-taǧarrud, anglisiert al-tajarrud) unschädlich oder jedenfalls abgedrängt worden ist und der Satan gleich mit vertrieben.[7]

Ichabstreifung. Der genannte, aus dem rituellen Kleiderablegen anlässlich des Kernereignisses der Pilgerfahrt und später aus dem Sufismus (taṣawwuf, ṣūfīya) stammende Terminus geheiligter Selbstauslöschung und entsprechend heftiger Weltverachtung (Ḥasan Naṣrallāh: We are going to win, because they love life and we love death) wurde, völlig richtig verstanden, von Ḥasan al-Bannā (1906-1949) aufgegriffen, wie wir bei Yon Machmudi (Islamising Indonesia) lesen können: Der erste Muslimbruder verpflichtete die islamrevolutionäre und kulturrassistische Ordensgemeinschaft, nachzulesen in The Message of the Teachings (Risālat at-Taʿālīm), auf einen Treueschwur (baiʿa) von zehn Grundregeln („the pillars of our bayʿa are ten; learn it“). Diese lauten:

Einvernehmen (understanding, al-fahm), Aufrichtigkeit (sincerity, al-iḫlāṣ), Tatkraft (action, al-ʿamal), äußerste Anstrengung (honest striving, al-ǧihād), Opfer (sacrifice, at-taḍḥiya), Gehorsam (obedience, aṭ-ṭāʿa), Beharrlichkeit (perseverance, aṯ-ṯabāt)), Authentizität (authenticity, at-taǧarrud), Brüderlichkeit (brotherhood, al-uḫuwwa) und Treue (trust, aṯ-ṯiqah).[8]

Ichabstreifung. Der Radikale ist nach dem frei bis falsch übersetzten Sayyid Qutb also einfach authentisch. Andernorts wird Qutbs Tadscharrud mit Entschiedenheit (resoluteness) wiedergegeben, was der Gewaltlizenz genauer (authentischer) entspricht. Authentisch brutal.

Sufi oder Nichtsufi, die von Allah gesetzten Grenzen sind genau einzuhalten, daneben darf vielleicht und mit Imam al-Ghazali (Iḥyāʾ ʿulūm ad-Dīn, The Revival of the Religious Sciences) ein wenig über die menschliche Seele spekuliert werden. Seelenkundlich verbreitet ist ein dreiphasiges Modell, das drei Seelen (nufūs, Sg. nafs) kennt: Bei Allah verhasst und schlimmer angesehen als ein Tier ist der Mensch, der vom (zum Bösen!) verführenden Nafsu l-Ammāra bis-Sūʾ (the soul that enjoins evil) beherrscht wird. Auf dem Weg der Besserung wenn auch noch nicht frei von Sünde ist dein Nafsu l-Lawwāma oder Nafs der Selbstanklage (the self-accusing soul). Die höchste spirituelle Reife erreicht der Mensch erst mit seinem Nafsu l-Muṭmaʾinna, mit der im Koran (89:27) angesprochenen Seele der Gottesruhe (the satisfied soul).[9]

Maududi wird konkreter:

31. Wie wir schon sagten, bedeutet Islam Gehorsam Gott gegenüber.

Welches sind die wesentlichsten Dinge, die ein Mensch wissen muss, um sein Leben in Einklang mit dem göttlichen Plan zu bringen?

Als Erstes und Wichtigstes muss man einen unerschütterlichen Glauben an die Existenz Gottes haben

Des Weiteren muss man die Eigenschaften Gottes kennen.

Individualität und Autonomie staatsprogrammatisch und revolutionär auszulöschen geht auf verschiedene Weise: Der ohne göttliches Strafgericht, dafür mit einem gewaltbejahenden Schicksalsbegriff (Vorsehung) hantierende Nationalsozialismus benötigte das zur Wissenschaft erklärte Konzept verschiedenwertige Rassen, um den Führerstaat aufzubauen. Die Atheisten Stalin und Mao sprachen statt von Vorsehung von Fortschritt und bespitzelten oder ermordeten jeden Gegner für ihr ebenfalls als wissenschaftlich behauptetes Gemeinwohl. Der dritte Totalitarismus der, der erneuerte Islam, braucht das Zittern jedes Ex-Individuums vor dem Tag der Auferstehung, um die molekülgleich angeordneten Menschen ins Kristallgitter seines „archaischen Faschismus“ (Maxime Rodinson 1979)[10] einzubinden.

32. Darüber hinaus muss der Mensch die Einzelheiten über die Lebensweise kennen, durch deren Befolgung er das Wohlwollen Gottes erlangen kann. … hier wird einfaches Wissen nicht ausreichen. Der Mensch muss volles Vertrauen und die feste Überzeugung haben, dass es wirklich das göttliche Gesetz ist und dass sein Heil einzig und allein in der Befolgung dieser Gebote liegt.

Und schließlich muss man auch die Konsequenzen von Glauben und Gehorsam einerseits und jene des Unglaubens kennen. … Aus diesem Grunde ist das Wissen um das Leben nach dem Tod unbedingt erforderlich.

Schließlich geht es um die absolute Entscheidung schlechthin, um deinen ewigen Verbleib in Himmel oder Hölle:

34, 35. Daraus lässt sich klar ersehen, dass kein Mensch ohne Glauben oder Īmān ein wirklicher Muslim sein kann. Er ist die unerlässliche Voraussetzung oder vielmehr der eigentliche Ausgangspunkt, ohne den kein Anfang gemacht werden kann. … Das Leben des Gehorsams (Islam) wird geboren aus dem Keim des Īmān. … ohne Īmān gibt es keinen Islam.

Aus dem Samenkorn des Īmān wächst der Baum des Islam, erläutert Meister Maududi.

Insgesamt nennt der Islamtheoretiker vier Kategorien von Gläubigkeit bzw. Religionsverleugnung, moralisch ganz oben stehen die ungetrübten Islampraktiker, dann, sozusagen zweitklassig, folgt der Glauben besitzende Inkonsequente oder pflichtvergessene Muslim.

Dieser den Gehorsam (Islam) nicht praktizierende Gläubige (Muʾin) ist zwar kein Apostat, geht jedoch, als Schariaverweigerer, fehl und stellt seinen Schöpfer nicht zufrieden. Nach Maududi begegnet uns im Nichtpraktizierenden ein unechter Muslim, und erst wer das ganze Schariagesetz praktiziert, erlangt Allahs Wohlgefallen und ist ein echter Muslim. Zweitklassig also sind:

35. Jene, die zwar Glauben besitzen, … deren Glaube aber nicht stark und tief genug ist, um sie zur völligen Hingabe an Gott zu bringen. Sie … verdienen Bestrafung für ihre Versäumnisse und Verfehlungen, doch sind sie immer noch Muslime. Sie … begehen Fehler, sind aber keine Rebellen. Sie erkennen ihren Herrn und Sein Gesetz an, und obwohl sie sich gegen das Gesetz vergehen, haben sie sich gegen ihren Herrn nicht aufgelehnt. … Sie … also schuldig und verdienen Bestrafung.

Drittklassig sind jene Gehorsamsverweigerer, die gar keinen Īmān besitzen. Sie stiften durch ihr schlechtes Vorbild bereits im Diesseits der menschlichen (also naturhaft muslimischen) Gemeinschaft so unermesslich großen Schaden, dass sie eigentlich als Verbrecher zu gelten haben und, vielleicht, 40 bis 80 Peitschenhiebe erhalten sollten:

35. Jene, die überhaupt keinen Glauben haben. Diese Menschen weigern sich, die Oberherrschaft Gottes anzuerkennen, und sind Rebellen. Auch wenn sie sich nicht schlecht benehmen und weder Verderben noch Aufruhr verbreiten, bleiben sie Aufrührer, und ihre scheinbar guten Taten sind von geringem Wert. Solche Menschen sind wie Gesetzesbrecher. Und ebenso wie ein Gesetzesbrecher – selbst wenn irgendwelche seiner Taten im Einklang mit dem Gesetz des Landes stehen – nicht zu einem getreuen und gehorsamen Bürger wird, so kann auch das scheinbar Gute jener, die sich gegen Gott auflehnen, nicht das Gewicht der tatsächlichen Verfehlungen, der Rebellion und des Ungehorsams ausgleichen.

Doch das ist noch nicht die niederste Stufe der Verworfenheit, dort nämlich finden wir die Kategorie vier:

35. Jene, die weder Glauben besitzen noch gute Taten tun. Sie verbreiten Unordnung in der Welt und üben Gewalttätigkeit und Unterdrückung in vielfältiger Form aus. Sie sind die schlimmsten aller Menschen, denn sie sind Rebellen [sowie] Übeltäter und Verbrecher.

Unordnung (fasād; disorder, corruption) im Lande (fil-arḍ) zu erzeugen ist der im Koran angeordnete und auch im barbarischen Strafrecht Pakistans angewendete Tatvorwurf.[11] Mit Vergeltungsgebot (qiṣāṣ) und Blutgeld (dīya, Blood Money, prix du sang) setzt die von (Mohammeds und) Maududis Denken durchaus geprägte Islamische Republik die Scharia um, wie Tahir Wasti berichtet: „Des Erzeugens von fasad-fil-arz machen sich unter anderem jene schuldig, die öffentlichen Frieden und öffentliche Ruhe stören.“[12]

Unablässig droht der Fasad, die lichten Fäden des himmlisch gewebten Gnadenbundes – des Dīn! – aller Menschen zu ihrem Schöpfer zu zerstören, was ihre ewige Rückkehr zum Heil noch unwahrscheinlicher macht als es das Zerreißen des von Halbgöttin Ariadne selbstgesponnenen roten Wollfadens bedeutet hätte, der dem Helden Theseus den Weg aus dem Haus des Ungeheuers wies.[13]

Es gab Propheten, die Einblick in höhere Welten hatten. Es gibt Menschen mit Islamischem Wissen.

Höre auf die Gelehrten:

39. Doch nachdem man auf den geeigneten Menschen gestoßen ist, nimmt man seinen Rat bedingungslos an. Diese Art von Glauben nennt man „Glaube an das Unbekannte“ … Īmān bil-ghayb.

Ghaib (ġaib)[14] ist der sekündlich beinahe zum Greifen nahe, von Dschinnen und Engeln durchgeisterte Seinsbereich des Verborgenen. Ja, gib nur zu, dass du keinen Durchblick hast.

Das ist doch mal ein Ratschlag für den minderjährigen Teilnehmer am Islamischen Religionsunterricht:

39. Denn hier hat man sich in Dingen, die man nicht weiß, auf jemanden zu verlassen, der sie weiß. Genau das ist Īmān bil-ghayb – der Glaube an das Unbekannte.

Īmān bil-ghayb bedeutet daher, dass man Kenntnis erlangt über etwas, das einem unbekannt war, von jemandem, der etwas davon weiß.

Führer befiehlt, Mufti gibt Fatwa. Der Mensch als solcher ist im Islam, anders als im Katholizismus, nicht sündig, sondern erkenntnisbezogen minderbemittelt.

Ein Scheich, Alim oder gar Prophet muss schließlich eine Stufe höher stehen als der simple Gläubige. Grundsätzlich bist du doof:

Man hat kein grundsätzliches Wissen über die Lebensweise, durch die man das Wohlgefallen seines Schöpfers erlangen kann. Und man tappt im Dunkeln über das Leben, das nach dem Tode kommen wird.

Wer dem das reine, deutliche Schöpferwort erlauschenden Nabi (nabī, pl. anbiyā) widerspricht, verbreitet falsches Wissen und darf verachtet oder zum Schweigen gebracht werden:

(…) Kenntnis … wird uns durch Propheten vermittelt, die direkte Verbindung zu Gott hatten und mit dem richtigen Wissen begabt worden sind.

Darum mach dich auf, folge der im Jahre 632 oder 855 verstummten Stimme des Himmels. Weltlichkeit ist Götzendienst. Lass dich aus dem Verborgenen steuern und gehorche den Propheten, weil diese:

die Wahrheit sprechen und ihre Lehren es verdienen, befolgt zu werden. …

Lebe Koran und Sunna, baue, ganz nach Maßgabe der Hisba, Familie und Nachbarschaft islamisch um:

39. Ein solches Bestreben zur Erkenntnis und Anerkennung der Wahrheit ist unerlässlich zum Gehorsam gegen Gott und zum Handeln in Übereinstimmung mit Seinem Gesandten.

Nichtislamisches ist unwichtig oder führt zur Hölle. Nichtislamische Betrachtung der Natur zum Beispiel führt in den Abgrund, eine Weltdeutung, jedenfalls findet das der fromme Maududi, die zum rückständigen Polytheismus oder ketzerischen Atheismus führen muss.

Die Unversehrbarkeit nicht etwa des Menschen oder des allgemeinen Menschenrechts, sondern von Schöpfung, Gesetz (Scharia), Weltgemeinde (Umma) und Schöpfer (Allah) ist der so genannte Tauḥīd. Nur dieser zum Blühen gebrachte Einheitsglaube oder Einheitliche Glaube ermögliche Wissenschaft, Frieden und Humanität:

97. Der Tauḥīd vertreibt alle Wolken der Unwissenheit und erleuchtet den Horizont mit dem Himmel der Wahrhaftigkeit. … Der Mensch ist außerstande, die Wirklichkeit allein mit Hilfe seines Einsichtsvermögens zu erfassen und zu begreifen. …

Das Universum … kann nicht ohne Schöpfer, Planer, Überwacher und Dirigenten bestehen.

Das darf der muslimische Ehemann auf Heirat und Schlafzimmer übertragen, denn die grundsätzlich verstandesschwache und wankelmütige Frau „kann nicht ohne … Planer, Überwacher und Dirigenten bestehen.“ Im Islam gibt es nie Gleichheit, sondern immer nur Rangunterschied: oben und unten, Befehlen und Gehorchen.

Dem Angehörigen der zur Herrschaft berufene Kaste oder Klasse ist es selbstverständlich aufgetragen, jedem Nichtmuslim „Planer, Überwacher und Dirigent“ zu sein. Ein bisschen wie Allah, Stellvertreter halt, Kalif.

Überall auf der Welt, wo solche den Koran wörtlich verstehenden Frommen den politischen Ton angeben, ist das für Andersdenkende gesundheitsschädlich bis lebensgefährlich, denn der so genannte Islamist, gemeint ist der konsequente Muslim, wird den heilsplangemäßen (Maududi: „Planung“) Aufbau der Herrschaft Allahs eben als ungestörtes göttliches Wirken („Werk“) betrachten:

Er muss oberste Herrschaftsgewalt über alles haben, was im Universum existiert. Er muss grenzenlose Macht besitzen; … muss frei sein von jeder Schwäche, und absolut niemand darf die Macht haben, sich in Seine Planung einzumischen oder Sein Werk zu stören.

Die Islamische Ordnung, Sayyid Qutb (Milestones) setzt sie (als den an-Niẓām al-Islāmī, the Islamic order) gegen den verderblichen und zur Hölle führenden Lebensführungsmodus (an-Nizām al-Ǧāhilī, the rule of ignorance), darf auch nach Abul A’la Maududi keinesfalls mit Spuren von Volkssouveränität vermischt werden. Jeder Gegner am einzig gerechten und einzig heilssichernden System ist daran hindern, den himmlischen Willen „zu stören“. Selbst der türkische Revivalismus denkt in diesen Gegensätzen: Weil der Teufel nicht schläft, greift die bei Allahgott verhasste Ordnung oder nichtige Ordnung, Erbakan sagte Batıl Düzen, Tag für Tag die gerechte Ordnung (ADİL DÜZEN) an. Ob Maududi, Qutb oder Erbakan, die Versöhner von Politik und Scharia haben den Islam nicht falsch verstanden, sondern nehmen ihn einfach nur beonders ernst.

Das vermeintliche Friedensstören betreffend wird es in Demokratien wie Deutschland daher darauf ankommen, dass die Mehrheit eben nicht die Ansicht teilt bzw. teilen wird, eine die muslimischen Frommen erzürnende Islamkritik sei Volksverhetzung (§ 130 StGB: die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören).

Gesetzgeber darf der Mensch nicht sein, alle Regeln haben den Regenten zu erfreuen, Allah. In seinem Artikel Allahs Gesetz und das Gesetz der Unwissenheit schrieb Sayyid Qutb:

„Wer kann sich anmaßen, zu sagen, er gäbe der Welt bessere Gesetze als Allah? (…) Kann er etwa sagen, dass er die menschliche Natur besser kennen würde als der Schöpfer?“[15]

Ṭaiyib bedeutet gut, sauber, ausgezeichnet, richtig oder gesetzlich. Kalima heißt eigentlich Wort und meint im Islam das an die Menschen gerichtete absolute, das unter deutschen Gläubigen gern so genannte Schöne Wort: Kalima Ṭaiyiba.[16] Im Hadith (Sahih Muslim Buch 5, Kitab Al-Zakat) heißt Allah ja selbst der Richtigste, at-Tayyib: Allah ist der Gute und deshalb nimmt Er nur das Gute an (O people, Allah is Good and He therefore, accepts only that which is good),[17] der in seinem Koran den Dschinnen und Menschen versichert: Zu Ihm Selbst steigen die Worte der Kalima, To Him ascend the Goodly Words.[18]

Der Tauhid, die vierfache Unantastbarkeit von Schöpfer, Schöpfung, Scharia und Weltgemeinde, wird Klang in eben dieser Kalima, im Es gibt keinen Gott außer Allah: Lā ilāha illā-llāh:[19]

100. Die Auswirkungen des Tauḥīd

Jemand, der an diese Kalima glaubt, kann niemals engstirnig sein und eine verkümmerte Weltanschauung haben. Er glaubt an den Einen Gott, Der der Schöpfer des Himmels und der Erde, der Herr des Ostens und des Westens und der Erhalter des gesamten Universums ist.

Außerhalb der Scharia gibt es gar keine Naturgesetze. Nicht das Holz der Feuerstelle schafft die Flamme und hält sie am Brennen, nicht die Verschmelzung der Erbanlagen zeugt neues höheres Leben, nicht die Schwerkraft ist es, die den Stein nach unten fallen lässt, Ursache ist nur Einer, Allah, der sekündliche Beweger und Erhalter des Weltalls.

Den frommen Muslim könnte ein atheistischer Anhänger der Volkssouveränität beinahe für einen Anarchisten halten:

101. Der Gläubige weiß, dass Gott allein der Besitzer aller Macht ist und dass niemand außer Ihm … irgendeine Art von Autorität oder Einfluss ausüben kann.

Auch ein notorische Obrigkeitskritiker sollte den Islam nicht voreilig romantisieren, denn statt der von ihm gewünschten Herrschaftslosigkeit (An-Archie), blüht ihm die verschärfte Repression der, wir erlauben uns diese Wortschöpfung, Islamarchie oder genauer Allah-Archie. Einen Treffer zu diesem Neologismus kennt das Englische Internet, immerhin: Allaharchy in the UK?[20]

Nine-Eleven-Verschwörer und Iran-Verteidiger Salim Ishaq Hassan aus dem nigerianischen Kano will nichts anderes als die Schariarepublik und wirbt für die Ersetzung der Demokratie (Democracy) durch die Islamokratie (Islamocracy): Wir sind wirklich echte Islamokraten und keine Demokraten! We are indeed ‘ISLAMOCRATS’ and not Democrats.[21]

Zurück zur Kalima, Maududi wird volkswirtschaftlich:

104. Der Glaube an „lā ilāha illā-llāh“ schafft eine Geisteshaltung des inneren Friedens und der Zufriedenheit … Der Gläubige begreift, dass Reichtum und Gaben jeglicher Art in Gottes Hand liegen und dass Er sie austeilt, hier mehr, dort weniger

Der muslimischen Ehefrau braucht nicht so viel ausgeteilt zu werden, sondern, sie erbt nur halb so viel wie ihr Bruder, „weniger“; und dass dem Dhimmi die Dschizya abgepresst wird, ist eine Frage der göttlichen Fügung (liegt „in Gottes Hand“). Im Übrigen herrscht Allahs Faschismus, Kalifat:

105. Das allerwichtigste Ergebnis des Glaubens an „lā ilāha illā-llāh“ ist jedoch, dass er den Menschen dazu bringt, dem Gesetz Gottes zu gehorchen und es zu befolgen. …

Je fester der Glaube eines Menschen in dieser Beziehung ist, desto genauer wird er Gottes Gebote befolgen; er wird das vermeiden, was Gott verboten hat, und er wird Seine Anordnung auch in völliger Abgeschlossenheit und Finsternis ausführen, denn er weiß, dass Gottes „Wachsames Auge“ ihn niemals sich selbst überlässt, und er fürchtet den Tag des Gerichts, dem niemand entgehen kann. Aus diesem Grunde ist es die erste und wichtigste Vorbedingung für jeden, der Muslim sein will, an „lā ilāha illā-llāh“ zu glauben … nämlich daran, dass es absolut niemanden gibt, der der Anbetung würdig ist außer Gott.

Nach verschiedenen, für Nichtkenner der Scharia sicherlich eher harmlos klingenden Gedanken zu Gebet und Armensteuer wendet sich Meister Maududi dem konsequenten Friedenmachen zu, dem Kriegsdienst; schließlich hieß bereits sein erstes, 1927/1928 erschienenes Buch Al-Jihad fil-Islam:

140. Der Dschihād ist ein Teil der … allgemeinen Verteidigung des Islams. … in der Sprache der Scharīʿa wird dieses Wort [ǧihād] tatsächlich vornehmlich für den Krieg benutzt, der einzig und allein im Namen Gottes gegen jene geführt wird, die als Gegner des Islams Unterdrückung ausüben. Die außerordentliche Opferbereitschaft, selbst das eigene Leben hinzugeben, müssen alle Muslime aufbringen. Wenn sich jedoch ein Teil der Muslime erbietet, am Dschihād teilzunehmen, so ist damit die ganze Gemeinde von ihrer Verantwortung entbunden.

Heutige Mobilität schafft da ganz andere Möglichkeiten. Der Dschihad war eigentlich immer eine Frage der Globalisierung und die Umma (Weltgemeinde) organisiert nun den Globalen Dschihad.

Wenn ein Islamischer Staat von Nichtmuslimen angegriffen wird, reichen die von Maududi genannten kämpfenden Stellvertreter auch gar nicht aus:

In diesem Fall muss jeder zum Dschihād bereit sein.

In allen diesen Fällen ist der Dschihād eine genauso unerlässliche und primäre Pflicht wie das tägliche Gebet oder das Fasten. Wer dem zu entkommen sucht, ist ein Sünder … ist ganz offenbar ein Heuchler, der bei der Prüfung seiner Aufrichtigkeit versagt, und alle seine ʿIbādāt und Gebete sind leerer Schein, eine wertlose, hohle Vorspiegelung von Gottergebenheit.

Fast zum Schluss denkt der Meister an das Unvermeidliche, an die Frau. Allahs Familienpolitik definiert den Ehemann als des Hauses General:

162. Dem Ehemann wird die Stellung des Familienoberhauptes zugeschrieben. Keine Einrichtung kann reibungslos arbeiten, wenn sie nicht einen Hauptverantwortlichen besitzt. Man kann sich keine Schule ohne einen Direktor oder eine Stadt ohne Bürgermeister vorstellen. … Der Islam überträgt diese Stellung dem Ehemann und macht auf diese Weise die Familie zu einem wohlgeordneten Ausgangshafen der Zivilisation, zu einem Modell für die Gesellschaft im Großen.

Es ist den Frauen vorgeschrieben, zu Hause zu bleiben und die ihnen übertragenen Pflichten zu erfüllen.

Im öffentlichen Raum zischen oder prügeln maskuline Bevollmächtigte alle Frauen in arteigene Bewegungsbereiche. Im gelebten Islam herrscht Geschlechtertrennung, das ist nicht zuletzt auch eine Frage des Jugendschutzes:

167. Um das sittenreine Leben der Gemeinschaft zu erhalten und die Entwicklung der Gesellschaft auf guter Grundlage sicherzustellen, ist das freie Zusammentreffen der beiden Geschlechter verboten.

Kopftücher reichen bis zum Knöchel und haben eigentlich auch das Gesicht zu bedecken:

167, 168. Außerhalb des Kreises, der die nächsten Anverwandten umfasst, zwischen denen eine Heirat verboten ist, werden Männer und Frauen dazu angehalten, nicht frei miteinander zu verkehren, und auch wenn sie miteinander Verbindung aufnehmen müssen, dann sollten sie dies nur unter Beachtung des Hidschāb (Gebot der Verschleierung) tun. Das heißt, dass die Frauen, die ihr Heim verlassen, einfach angezogen und gut verschleiert gehen sollten. Nur wenn es unumgänglich nötig ist, können sie den Schleier heben, sie müssen sich jedoch wieder vollkommen umhüllen, wenn die außergewöhnliche Gelegenheit vorüber ist.

Ehen sind folglich eigentlich nur arrangiert möglich, denn unter den ledigen Männern sind es gerade die jüngsten, die Folgendes lernen und beachten müssen:

Es ist falsch, Frauen absichtlich zu betrachten, und es ist noch schlimmer, zu versuchen, ihre Bekanntnschaft zu machen.

Die Form gewinnende Apartheid zu den Nichtmuslimen ist mit Textilien zu bekunden. Falsche Kleidung kennzeichnet die für das Höllenfeuer Bestimmten, deswegen:

ist es Pflicht eines jeden, sich stets geziemend zu kleiden. Der Mann sollte seinen Körper mindestens von den Knien bis zu seinem Nabel bedecken, während die Frau außer Gesicht und Händen nichts von ihrem Körper irgendeinem anderen als ihrem Ehemann zeigen sollte. Dieses wird Satr – Bedeckung – genannt, und sich stets in dieser vorgeschriebenen Weise bekleidet zu halten ist für jeden Mann und jede Frau religiöse Pflicht.

Satr (Hussain Kamani meint dazu: intime Körperteile … sie zu entblößen ist anstößig) ist von uns nicht mit Bedeckung, das wäre im Iran und in Pakistan mit Parda (anglisiert Purdah) oder arabisch mit Hidschab (angl. hijab) wiederzugeben, sondern als Schambereich oder mit das zu Bedeckende.

Satr (private parts … indecent to expose), im Arabischen wörtlich das Versteckte oder das zu Versteckende, bezieht sich gerade nicht auf die textile Hülle, sondern auf das Menschen und Dämonen erregende Darunterliegende, auf die ʿaura (anglisiert awrah), den Schambereich der schariatischen Sexualpolitik und Körperpolitik.

Arabisch ‚Aura und, sozusagen übersetzt, Persisch bzw. Urdu Satr (oder jedenfalls: Aura und schambesetzte Körperteile) sind nicht ganz dasselbe; mit dem aus Indien stammenden und von den USA aus arbeitenden Islamgelehrten, bhai bedeutet Bruder, Burhan bhai (Islamhelpline) dürfen wir den Sachverhalt Satr vielmehr als Bedeckungsbedürftigkeit oder Bedeckungsbedarf definieren: Wenn eine Frau ihre intimen [der Aura zuzurechnenden] Körperteile nicht verhüllt, begeht sie eine Verletzung ihres Satr.[22]

Doch meint die Scharia ja stets Seelenrettung und Sozialkontrolle und konnte die echtislamische Aura nicht einfach Körperzone oder Körperteil im biologischen oder medizinischen Sinne sein. Schließlich ist im Islam dein Genital ein Politikum allerersten Ranges.

Körperteile sind Allahs Absicht ohnehin nachzuordnen; nach Maßgabe der Hurma (körperliche Unversehrbarkeit im Islam) haben selbst korankonform abgehackte Hände, Füße oder Köpfe zunächst einmal heilssichernden und daneben erzieherischen Wert und ist das fromme Abhacken eben gerade keine Verletzung der Hurma.

Ein vorletzter Gedanke gilt den Ungläubigen:

170. Jeder unnötige Streit mit ihnen ist zu umgehen, vielmehr sollten wir in Frieden und gutem Einverständnis mit ihnen leben. …

Der Kulturrassismus von Sendungsbewusstein, Verachtung für alles Nichtislamische und heilssichernden Heiratsverboten schafft korangemäßen Frieden. Koranfromm zerspalten sich die Städte aller Welt in ethnoreligiös definierte Segmente und weicht der jeweilige Staatsbürger dem Religionsangehörigen. Solange der Nichtmuslim gegen die Scharia nicht aufmuckt, zeigt der Muslim „gutes Einverständnis“.

Alle anderen Weltanschauungen sind Stückwerk:

173. Der Islam dagegen ist eine weltumfassende Ideologie. … Er spricht die gesamte Menschheit an und lässt keinerlei engstirnige Diskriminierung zu.

… sondern nur offenherzige und weitblickende Diskriminierung! Die Scharia ist auf Erden kein Provisorium, sondern Naturgesetz und einzige bei Allah angenommene Glaubenslehre:

Zugleich ist dieses Gesetz aber auch ewig gültig.

Es basiert auf denselben Prinzipien, aus denen heraus der Mensch erschaffen wurde. Und da diese Natur zu allen Zeiten und unter allen Umständen gleich bleibt, muss sich das Gesetz, das sich auf ihre reinen Prinzipien stützt, auch auf jede Zeit und auf alle Verhältnisse anwenden lassen. Und diese weltumfassende und ewig gültige Religion ist der Islam.

Der betrachtete Text ist ein gutes halbes Jahrhundert alt, publiziert knapp zwei Jahrzehnte vor Chomeinis Putsch in den Gottesstaat; die ältesten Ideen sind bereits unmittelbar vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs von Maududi ersonnen worden, also vor acht Jahrzehnten.

Der organisierte Islam begreift sich als Alternative zur kulturellen Moderne und meint, Konzepte wie Kalifat von Córdoba, osmanisches Millet-System oder Partition of India (1947) problemlos auch auf Europa übertragen zu können. Da die korantreue Medinensische Urgemeinde Vorbild bleibt, ist eine Rechtsspaltung im Personenstandsrecht und Familienrecht auf jeden Fall durchzusetzen, wie Mustafa Cerić zugibt: opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law.

Das Märchen von einer Islamischen Rechtsanwendung oder Islamischen Rechtskonformität (Fiqh; Schariagerichte, Islamische Streitschlichter, Islamische Eheberatung, Islamischer Religionsunterricht), die frauenfreundlich und demokratieverträglich sei, ist im Sinne der gelingenden globalen Islamischen Revolution überall zu Gehör zu bringen.

Das theologisch keineswegs falsche und von Maududi ersehnte Göttliche Kalifat (The Divine Caliphate) dürfte überall verwirklicht werden, wo sich die (angeblich) zu Muslimisierenden der Islamischen Bewegung (Maududi: Islam is a movement)[23] nicht entziehen wollen oder können.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Weltanschauung und Leben im Islam

http://www.masjid-omar.de/Buecher/Weltanschauung_und_Leben_im_Islam.pdf

Maulana Maududi Towards Understanding Islam (Translated by Khurram Murad)

http://www.scribd.com/doc/61954634/Maulana-Maududi-Towards-Understanding-Islam-Translated-by-Khurram-Murad

The Meaning of Islam From A. Maududi’s ‚Towards Understanding Islam‘

http://www.webcitation.org/5klXo9uVR

Weltanschauung und Leben im Islam

deutsch von Fatima Heeren-Sarka (auch: Im Auftrag der Islamic Foundation, Leicester 1978)

hier: Hg.: Islamisches Zentrum München

http://www.masjid-omar.de/Buecher/Weltanschauung_und_Leben_im_Islam.pdf

http://www.scribd.com/doc/3270113/Weltanschauung-Leben-Im-Islam-Abul-Ala-Mawdudi

Hg.: Islamische Gemeinschaft in Deutschland (1994)

http://www.amazon.de/Weltanschauung-Leben-Islam-Abu-l-Ala-Maududi/dp/3892630240

Ethical Viewpoint of Islam

By Abul A’la Maududi [Pg. 20]

http://www.scribd.com/doc/73899582/02-Ethicial-View-Point-of-Islam

http://www.islamicstudies.info/literature/ethical.php

Alles Beifreiungstheologie oder was? Tauhid statt Dschahiliyya, denn erst in der Theo-Demokratie (Allahkratie, Kalifat) gibt es nichts mehr, das Allahgott erzürnt. Bei oumma.com strebt Mohamed Tahar Bensaada nach Höherem:

Dreißig Jahre lang schrieb Maududi an seinem Korankommentar: The Tafhim-ul-Quran is a 6-volume translation and explanation of the Qur’an by Abul Ala Maududi. Maududi spent 30 years writing his Tafsir; he began in 1942 and completed it in 1972.

http://en.wikipedia.org/wiki/Tafhim-ul-Quran

Maududi: The Islamic Law and Its Introduction in Pakistan, ins Englische von Khurshid Ahmad

http://www.scribd.com/doc/58234322/Maulana-Maududi-the-Islamic-Law-and-Its-Intro-in-Pak

Maududi: The Islamic Law and Its Introduction in Pakistan

http://www.scribd.com/doc/34956916/The-Islamic-Law-and-Its-Introduction-in-Pakistan

La théologie de la libération de Abu Ala Mawdudi

Du principe du Tawhid qui est à la base de la doctrine islamique, Mawdudi tire sa conception d’une « théo-démocratie » dans laquelle la souveraineté n’appartenant qu’à Dieu, les gouvernants et gouvernés doivent être égaux dans ce sens qu’ils ont l’égal devoir d’agir conformément aux principes divins qui prêchent le bien et condamnent le mal : « L’Islam désire par-dessus tout que les gens s’en remettent entièrement à la Vérité de Dieu, qu’ils le servent et l’honorent.

De même, il souhaite que la loi de Dieu devienne pour chacun la loi selon laquelle il ordonne sa vie. Il exige aussi que l’injustice soit combattue, que les maux soient éliminés, car ils provoquent la colère de Dieu, et que les vertus et valeurs de société soient valorisées, car elles rencontrent la faveur divine »

http://oumma.com/La-theologie-de-la-liberation-de,2321

Beim Komitee Aktion Palästina (Le Comité Action Palestine (CAP)): Entretien avec Mohamed Tahar Bensaada sur la Palestine

http://www.comiteactionpalestine.org/modules/news/article.php?storyid=155

Haus des Islam (HDI), Lützelbach; Publikationen:

Abul A‘la Maududi: Der Weg zu Frieden und Heil (Diese kleine Schrift stammt aus einer Reihe von englischen Übersetzungen zum Verständnis des ISLAM – zu deutsch: „Hingabe, Ergebung in den Willen Gottes und Frieden“. Sie zeigt einige grundlegende Gedanken auf und will dazu verhelfen, den IsIam und seine Anhänger zu verstehen.), sowie: Abu‘l A‘la Al-Mawdudi: Der Islam – eine geschichtliche Perspektive (Ein zusammenfassender Überblick über den Islam, aus geschichtlicher Perspektive.)

Beachtenswert zum Thema Europa und Maududi sind die ebenfalls hier beim HDI genannten, auf Leicester (und Lützelbach) verweisenden Namen Khurram Murad und Ahmad von Denffer.

http://www.hausdesislam.de/53-0-Publikationen.html

Khurshid Ahmad (Islamic scholar)

Khurshid Ahmad is a Chairman of Institute of Policy Studies Islamabad, Pakistan Khurshid Ahmad became a member of Islami Jamiat-e-Talaba (IJT) in 1949 and was elected as the Nazim-e-A’la (President) of the same organization in 1953. He formally joined Jama’at-e-Islami Pakistan in 1956 and is at present Naib Ameer (Vice President) of the organization. Besides several other responsibilities, he is presently also the editor of the seminal Tarjuman al-Quran, a monthly publication launched by Sayyid Maududi in May 1933.

http://en.wikipedia.org/wiki/Khurshid_Ahmad_%28Islamic_scholar%29

Jamaat-e-Islami Pakistan

It is not simply a religious or political party. It bears the logo from a verse in the Quran Ud-Khulu Fis-Silmi Kaffa meaning „Enter in Islam full fledge“ and take Islam as a complete way of life.

Founded 26 August 1941

Founder Sayyid Abul A’la Maududi (Founder Ameer)

Mian Tufail Mohammad – 2nd Ameer

Qazi Hussain Ahmad – 3rd Ameer

2012: Ameer Syed Munawar Hasan

Official colors Green, white, blue

Human kind will find peace and growth only when it will accept and practice true teachings of God in all spheres of its life, from individual level to national and international levels. These teachings were presented by prophets in different ages and Muhammad has left the The Quran in its original form and his personal teachings are recorded in different Ahadith which are sufficient to establish a complete code of life. …

The Muslim woman is accorded full spiritual and intellectual equality with man. … women’s honour and chastity must be respected

http://en.wikipedia.org/wiki/Jamaat-e-Islami

Jamaat-e-Islami

Grünweißblau

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/33/Jamaat-e-Islami_Pakistan_flag.PNG

Kinder, genauer: Jungen mit JI-Fahnen, Karatschi, Pakistan

http://photos.thenews.com.pk/tasveer_images/2011-8-27/large/2_24550.JPG

Quelle: Fotoserie (Bild 7 von 32)

Bild 8 zeigt gewaltige Fahnen der libanesisch-schiitischen Miliz Hisbollah sowie die Fahne von Palästina. Am Vorabend des antiisraelisch gemeinten Al-Quds-Tags. Activists of Imamia Students Organization carrying huge flags of Hizbullah, Pakistan and Palestine during a rally on the eve of Youm-ul-Quds on M. A. Jinnah Road.

http://photos.thenews.com.pk/e_image_detail.asp?catId=2&date=8/27/2011&albumId=0&page=8&picId=24549

Der Al-Quds-Tag (auch Al-Kuds-Tag) Rûs-e dschehânî-ye Ghods, „Internationaler Jerusalemtag“, nach dem arabischen Namen für Jerusalem, Al-Quds) ist ein gesetzlicher Feiertag im Iran. Er geht auf einen Aufruf des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini vom 8. August 1979 zurück, am letzten Freitag des islamischen Fastenmonats Ramadan die „internationale muslimische Solidarität zur Unterstützung der legitimen Rechte des muslimischen palästinensischen Volkes [zu] erklären.“ Am ersten Al-Quds-Tag, dem 17. August 1979, sollen allein in Teheran 3,5 Millionen Menschen demonstriert haben. Nach Chomeini ist „der Al-Quds-Tag ein islamischer Tag und ein Tag der Mobilisierung der Muslime. „Ich hoffe, dass dieser Tag die Basis zur Gründung einer Partei aller Unterdrückten der Welt sein wird“.

http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Quds-Tag

Frauen bei Parteiveranstaltungen der JI

http://www.demotix.com/sites/default/files/imagecache/large_610x456_scaled/photos/975968.jpg

Female supporters of Pakistani political and Islamic party Jammat-e-Islami (JI) march during an anti-US protest rally

Photo by Yasir Kazmi, December 20, 2011, Karachi, Pakistan.

http://www.demotix.com/news/975978/jamaat-e-islami-protest-against-us-foreign-policy?destination=search/context/location/Pakistan/subject/Photo%20by

Webpräsenz

http://urdu.jamaat.org/

JI kann Facebook

http://www.facebook.com/jamaat.org

[2] Maududi und die Theodemokratie.

Generell galt Maududis Aufmerksamkeit aber weniger dem Gesetzgebungsprozess im „Islamischen Staat“ als praktischen Schritten zur Umsetzung dieses revolutionären Wandels. Sein Szenario zur vollständigen Etablierung des Islam in Pakistan sieht zunächst die Kodifizierung der alleinigen Souveränität Gottes und der shari’a in der Verfassung vor. Alle bestehenden Gesetze müssten mit ihr in Einklang gebracht oder abgeschafft werden. Die Implementierung dieser Normen werde die Muslime davon überzeugen, Männer zu wählen, die sich für die vollständige Errichtung des islamischen Systems einsetzen. Nachdem die „islamische“ Bewegung auf diese Weise demokratisch die Macht übernommen habe, könne der Staat die tiefgreifende Reform aller Lebensbereiche nach dem frühislamischen Vorbild in Angriff nehmen, insbesondere mithilfe des Erziehungswesens und der Medien. Mit den richtigen Leuten könne diese Reform innerhalb von 10 Jahren bewerkstelligt werden.

(Zitiert aus der den unheilsabwehrenden und heilssichernden Anspruch auch der Maududischen Orthopraxie unangemessen verschweigenden und die Scharia leider nicht im Namen der AEMR unmissverständlich verwerfenden Kurzabhandlung zu Maududi von Thorsten Otto: Maulana Maududi und die Ideologie der Jamaat-i-Islami; bei: suedasien.info 13. Juni 2001)

http://www.suedasien.info/analysen/654

[3] « Allah est Beau et Il aime la beauté. » D’après ‚Abdullah Ibn Mas’ud

http://3ilm.char3i.over-blog.com/article-31827515.html

Zur Verpflichtung, nach dem Recht zu sprechen, was Allah mit Koran und Sunna herabgesendet hat. Il est obligatoire de juger par le Livre et la Sounnah.

http://3ilm.char3i.over-blog.com/article-32343482.html

“Allaah is beautiful and He loves beauty.” From ’Abdullaah Ibn Mas’ood.

http://xeniagreekmuslimah.wordpress.com/2010/12/20/%E2%80%9Callah-is-beautiful-and-he-loves-beauty-%E2%80%9D/

Islamic Reflections ist ein Blog, den Schariafreundin Xenia aus Griechenland betreibt. Islam in Greek γιά το Ισλάμ στα Ελληνικά. Stolz verhindert deinen Eingang ins Paradies, irdische Liebe zur Ästhetik (um Allahs willen) aber ist korrekt, denn hochmütig wäre es nur, die Wahrheit (von Koran und Sunna) zu verneinen und die (muslimischen) Menschen zu verachten.

http://islamingreece.wordpress.com/

Pride means denying the truth and looking down on people.

http://thebeautyofislam.tumblr.com/post/17930639051/the-prophet-sallallahu-alayhi-wa-sallam-said

Wunder des Koran. Webseite von Abduldaem Al-Kaheel auf Griechisch.

http://www.kaheel7.com/el/

Allahs Kreationist Abduldaem Al-Kaheel. Gegenaufklärung auf Deutsch.

http://kaheel7.com/de/

Hölle (dschahannam), moderne Kalligraphie des orts- und zeitlos aktuellen islamischen Themas

http://sayehgraph.persiangig.com/image/jahannam.jpg

Mahnende Schriftzeichen. Es flackert

http://www.m5zn.com/uploads/2010/12/2/photo/12021008123694twv7rj61d.jpg

http://vthumb.ak.fbcdn.net/hvthumb-ak-ash2/51306_166309316763016_166308540096427_15667_1381_b.jpg

es köchelt

http://jaleb.files.wordpress.com/2010/09/jahanam.jpg

A Concise Description of Jannah & Jahannam

Written almost one thousand years ago by Shaikh ‚Abd al-Qadir al-Jilani, whose eminence is universally acknowledged by Muslims of all persuasions including Shaikh al-Islam ibn Taymiyyah, it is translated by Muhtar Holland, one of the foremost translators of classical Arabic.

http://www.al-rashad.com/A-Concise-Description-of-Jannah-Jahannam_p_3561.html

A Concise Description of Jannah and Jahannam (the Garden of Paradise and the Fire of Hell) is excerpted from the larger work, Al-Ghunya li-Talibi Tariq al-Haqq (Sufficient Provision for Seekers of the Path of Truth).

http://kitaabun.com/shopping3/product_info.php?manufacturers_id=30&products_id=3552&osCsid=b0d

Sufficient Provision for Seekers of the Path of Truth: (Al-ghunya Li-talibi Tariq Al-haqq)

Shaikh ‚Abd Al-Qadir Al-Jilani (Autor), Muhtar Holland (Übersetzer)

http://www.amazon.de/Sufficient-Provision-Seekers-Path-Truth/dp/1882216121

als download (.pdf)

http://filetram.com/4shared/sufficient-provision-for-seekers-of-the-path-of-truth-pdf-8156126910

Abd al-Qadir al-Gilani (Abd al-Qādir al-Dschīlānī, Evdilqadirê Geylanî) starb 1066 in Bagdad. Sein dortiges Grab ist eine bedeutende Pilgerstätte für Muslime vor allem aus Indien und Pakistan, die oft wochenlang wohnen und täglich schweigend mit einem kleinen Besen umhergehen, um das Heiligtum zu reinigen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Abd_al-Qadir_al-Dschilani

http://www.amazon.com/Concise-Description-Jannah-Jahannam-Paradise/dp/1842001205

Enthüllungen des Verborgenen, ʿAbd-al-Qādir al-Ǧīlānī; Al-Kitab-Verlag, Köln 1985

Die Futūh al-ġaib; ʿAbd-al-Qādir al-Ǧīlānī; Hrsg. u. übers. von Walther Braune, bei: de Gruyter; Berlin und Leipzig 1933

https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Woe%3D118859315&method=simpleSearch

The Revelations of The Unseen (Futūh al-ġaib)

http://ia600806.us.archive.org/zipview.php?zip=/29/items/olcovers332/olcovers332-L.zip&file=3323142-L.jpg

[4] Verderbenstiften auf Erden

spreading evil on eart, al-ifsadfi al-ard

aus: Javaid Rehman: Islamic State Practices, International Law And The Threat From Terrorism: A Critique Of The ‚clash Of Civilizations‘ In The New World Order (p 59)

http://books.google.de/books?id=es9Sunv_y2MC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

„devastating the land“ (al-ifsad fil-ard)

http://weekly.ahram.org.eg/2009/970/en81.htm

Ersetze die Verderbnis durch Stellvertreterschaft (Kalifat) und Treuhänderschaft. Die Allahkratie als eine Frage der Umweltethik:

They are described again and again as the mufsidin fi’l-Ard, those who spread fasad (corruption, degradation, and ruin) on earth. The mufsidin fi’l-Ard abused the trust of amana and are in clear contrast to the khulafa fi’l-Ard, Allah’s trustees on earth.

aus: Abdur-Razzaq Lubis: Environmental Ethics in Islam

http://www.mandailing.org/Eng/envethicsislam.html

[5] Bekämpfung von Schund und Schmutz in Wort und Bild. In: Preußische Gemeinde-Zeitung. Zeitschrift für das gesamte Kommunalwesen, 9/1914

Reinhard Mumm (1873-1932), Theologe und Politiker der Weimarer Zeit, war ein christlicher Multifunktionär, beispielsweise als Schriftführer im Geschäftsführenden Ausschuss der Christlichsozialen Partei (CSP), als Vorsitzender des Evangelischen Reichsausschusses der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), als Vorsitzender des sozialen Ausschusses der preußischen Generalsynode und Mitglied des Verwaltungsrates des Zentralausschusses der Inneren Mission sowie als Vorsitzender des Bildungsausschusses des Reichstages.

Reinhard Mumm: Im Kampf gegen Schund und Schmutz Bd. 7 1926

Toenies, Hubert: Die rechtlichen Grundlagen zur Bekämpfung von Schund und Schmutz in Schrifttum, Film, Theater und in Revuen. Diss. Hamburg 1943

http://www.difarchiv.deutsches-filminstitut.de/dt2tai01lb.htm

1919 fiel Politiker Reinhard Mumm als Vorkämpfer für die schulischen Religionsunterricht und christliche Bekenntnisschulen auf, der sich gegen die Position der religionslosen Pflichtschule für alle, die, etwas verwaschen aber immerhin, beispielsweise von der SPD seit 1891 (Erfurter Programm) getragen wurde. Deutschlands christliche Kleriker oder Kirchenfunktionäre bereiten neunzig Jahre später dem weiteren Umfeld der Muslimbruderschaft den islamrevolutionären Weg, das als ZMD oder KRM den Islamischen Religionsunterricht im staatlichen Schulsystem installiert; anders als in der Weimarer Zeit macht heute allerdings selbst die SPD mit.

siehe in: Brakelmann, Friedrich, Jähnichen (Hg.): Auf dem Weg zum Deutschen Grundgesetz: Beträge zum Verfassungsverständnis des neuzeitlichen Protestantismus (dort p 113-114)

http://books.google.de/books?id=9Qw1jLHY-ZQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

[6] In Sure 5:33-34 stellt Allahgott fest: Kreuzigt sie oder hackt ihnen Hand und Fuß verschiedener Körperseiten ab oder verjagt sie aus dem Land.

Some scholars have proffered Q. 5: 33-34 as a possible basis. In their opinion, God, in these verses of Sūrah Mā’idah, has prescribed the punishment for muḥārabah (rebellion) and fasād fi al-arḍ (disorder), and they believe that blasphemy against the Prophet (sws) is also a form of this offence of muḥārabah …

the word used in the verse is yuḥāribūn (they fight/rebel against)

they shall not be able to stay amongst you but with difficulty; cursed [verdammt, verflucht] shall they be; wherever found, they shall be killed in an exemplary manner. (33: 60-61).

aus: Javed Ahmed Ghamidi: Punishment for Blasphemy against the Prophet

eingestellt im pakistanischen Lahore bei: Al-Mawrid, A Foundation for Islamic Research and Education. Gründer des Almawrid Institute of Islamic Sciences kurz Al-Mawrid ist der bei bewussten oder versehentlichen Proislamisten als Islamreformer gehandelte Javed Ahmad Ghamidi (Ǧāwīd Aḥmad Ġāmidī) selbst.

http://www.al-mawrid.org/pages/articles_english_detail.php?rid=1157&cid=304

Schariaprogramm von Halal-Küche bis Körperstrafe und von Dawa bis Dschihad. Das Kalifat zum Download bietet Javed Ahmed Ghamidi:

The Dietary Shariah of Islam

The Islamic Shariah of Jihad

The Islamic Shariah of Preaching

The Penal Shariah of Islam

The Political Shariah of Islam

The Social Shariah of Islam

Principles of Understanding Islam

Morals and Morality

Worship Rituals

http://www.al-mawrid.org/pages/download_books.php

Werde schariagelehrig und verwende Facebook

http://www.facebook.com/photo.php?fbid=179118368798789&set=a.179118365465456.35788.119460701431223&type=3&theater

Javed Ahmad Ghamidi was born in 1951 in a village of Sahiwal, a district of the Punjab province. After matriculating from a local school, he came to Lahore in 1967 where he is settled eversince.

http://www.al-mawrid.org/pages/research.php

Aufdringliche Bescheidenheit ist frommer Schmuck … für die Taliban (wörtl. Studenten) oder als fahrend Schülerlein.

I do not wield the pen of a writer nor do I possess the wisdom of a scholar. I am just a student. I am embarking on this journey with trust in Allah.

http://www.javedahmadghamidi.com/

Bin ein fahrend Schülerlein

In einem Provinzialstatut des Erzbischofs von Mainz aus dem Jahre 1233 werden die vagi scolares, auch Everhardini genannt, bezichtigt, „ein vor Gott abscheuliches Leben zu führen … Deo abhominabilem vitam ducunt, divinum officium invertunt, unde etiam laici scandalicantur … Schandmäuler, Lästerzungen und zudringliche Schmeichler“

http://www.archive.org/stream/sittengeschichte00baue/sittengeschichte00baue_djvu.txt

vagi scolares, qui Eberdini vocantur (p 61)

http://books.google.de/books?id=a8c1JJHvQqkC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Vivaient ainsi d’aumônes les Vagi Scolares, escholiers errants parfois fort jeunes (7 à 15 ans) qui partent sur les routes d’Europe (p 273)

http://books.google.de/books?id=xe680-erwA4C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

Ṭālib ist der Student oder Schüler. Taliban als Prinzip frommen Nacheiferns. Die Praktiker.

http://ansarulhaqq.files.wordpress.com/2010/11/taliban-militants101.jpg

http://www.thedailystar.net/latest_photo/2010/09/28/2010-09-28__Taliban.jpg

http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_514/taliban2_34832828_original.large-4-3-800-0-0-3417-2562.jpg

Der Nato-Bericht zeige erstmals auf, wie eng die Bande zwischen dem pakistanischen Geheimdienst ISI und den Taliban wirklich seien. Zuvor waren bereits französische Geheimdienstberichte bekannt geworden, die zu ähnlichen Ergebnissen gekommen waren. Offiziell bestreitet die pakistanische Regierung jede Zusammenarbeit mit den Taliban.

In dem Bericht, den ein Nato-Sprecher gegenüber der BBC als „nicht für die Öffentlichkeit bestimmt“ eingestuft hatte, wird auch dargelegt, wie stark afghanische Truppen und Polizeieinheiten mit den Aufständischen verflochten sind. Während der Einfluss des Terrornetzwerks Al-Kaida schwinde, steige der der Taliban immer weiter.

Aus: Nato-Bericht zeigt: Pakistan unterstützt Taliban

Frankfurter Neue Presse 01.02.2012

http://www.fnp.de/fnp/nachrichten/politik/natobericht-zeigt-pakistan-unterstuetzt-taliban_rmn01.c.9561862.de.html

Auf dem Foto: Javed Ahmed Ghamidi. Der Theoretiker.

http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2011/1/20/1295535431122/Javed-Ahmad-Ghamidi-refor-007.jpg

http://www.javedahmadghamidi.com/images/article_images/meezan_article_image48.jpg

Schariafreund Javed Ahmed Ghamidi, der neun Jahre lang mit Maududi zusammenarbeitete, heute als Islamreformer auftreten zu lassen ist entweder ganz große Tragik oder ganz großes Theater und in jedem Fall so wenig glaubhaft wie das geniale Bühnenstück der Shirin Ebadi, die wehleidig die Rolle einer Schariagegnerin und Gegnerin von Revolutionsführer Chamene’i verkörpert, um, was von Menschenrechts- und Frauenrechtsorganisationen erfolgreich übersehen wird, Chatami den Weg zur UN störungsfrei zu halten und den politischen Einfluss der europäischen Muslimbrüder (IGD, FIOE, ECFR, RIGD) zu vergrößern. Das in Familie, Straßenzug und Staat etablierte Islamsystem (Islamic world order), der scheinheilige Ghamidi weiß das, ist selbstverständlich reinster Dienst an Allahgott (servitude to God); nun ergibt sich das Kalifat eben als Begleiterscheinung (as a corollary of). Und wenn der islamisierte Staat auch keine Hauptflicht (basic obligation) des Muslims sei, so bleibt er doch heilige und heilssichernde Nebenpflicht?

Ghamidi worked closely with Abul Ala Maududi (alternative spelling Syed Maudoodi; often referred to as Maulana Maududi) (1903–1979) for about nine years before voicing his first differences of opinion, which led to his subsequent expulsion from Mawdudi’s political party, Jamaat-e-Islami in 1977. … Ghamidi, for his part, agreed with Khan that the basic obligation in Islam is not the establishment of an Islamic world order but servitude to God, and that it is to help and guide humans in their effort to fulfill that obligation for which religion is revealed. Therefore, Islam never imposed the obligation on its individual adherents or on the Islamic state to be constantly in a state of war against the non-Islamic world. In fact, according to Ghamidi, even the formation of an Islamic state is not a basic religious obligation for Muslims. …

Javed Ahmed Ghamidi resigned in September 2006 from the Council of Islamic Ideology (CII), a constitutional body responsible for providing legal advice on Islamic issues to the Pakistani government. His resignation was rejected by the President of Pakistan. Ghamidi’s resignation was prompted by the Pakistani government’s formation of a separate committee of ulema to review a Bill involving women’s rights; the committee was formed after extensive political pressure was applied by the MMA. Ghamidi argued that this was a breach of the CII’s jurisdiction, since the very purpose of the council is to ensure that Pakistan’s laws do not conflict with the teachings of Islam.

http://en.wikipedia.org/wiki/Javed_Ahmad_Ghamidi

Schleimer, Hütchenspieler oder Münchhausen? Allahs pakistanischer Werbestratege nutzt alle Tricks:

After faith, the second important requirement of religion is purification of morals. This means that a person should cleanse his attitude both towards his Creator and towards his fellow human beings. This is what is termed as a righteous deed. All the Shari‘ah is its corollary. With the change and evolution in societies and civilizations, the Shari‘ah has indeed changed; however faith and righteous deeds, which are the foundations of religion, have not undergone any change. The Qur’an is absolutely clear that any person who brings forth these two things before the Almighty on the Day of Judgement will be blessed with Paradise which shall be his eternal abode.

http://en.wikipedia.org/wiki/Javed_Ahmad_Ghamidi#Morals_.26_Ethics

Muttahida Majlis-e-Amal (MMA)

http://en.wikipedia.org/wiki/Muttahida_Majlis-e-Amal

JI-Mitgründer und Islamjurist Amin Ahsan Islahi (1904–1997) verfasste die Koranexegese Tadabbur-i-Qur’an und arbeitete mit am Aufbau der totalitären Islamischen Republik Pakistan (Islāmī Ǧumhūriya-i Pākistān). Der Schariafreund wurde politisch kaltgestellt und überwarf sich mit zudem mit dem offen radikalen Maududi in Detailfragen zum islamischen revivalistischen Grundkonsens, der letztlich beinhaltet, wie denn die allgemeinen Menschenrechte aus dem Land der Reinen (so Pākistān wörtlich) fernzuhalten sind.

Islahi was among the founder members of the Jamaat-e-Islami, a religious party founded by the eminent Islamic scholar Mawdudi in 1941. During his seventeen year stay in the party, he represented the intellectual element and remained a member of the central governing body, Majlis-i-Shura. During this period, he did the groundwork needed to write a commentary of the Qur’an – an objective which he had set before him early in life. In 1956, when the Government of Pakistan set up the Islamic Law Commission, Islahi – also an eminent expert on Islamic law – served as a member until the commission was abolished in 1958 by the martial law regime of General Ayub Khan. In 1958, he abandoned the party after serious differences arose between him and Mawdudi on the nature of the constitution of the party.

http://en.wikipedia.org/wiki/Amin_Ahsan_Islahi

http://en.wikipedia.org/wiki/Tadabbur-i-Qur%E2%80%99an

Katalanisch zu Pakistan:

L’islam hi és la religió oficial. La paraula Pakistan, és un acrònim ideat per Choudhary Rahmat Ali, i en urdú vol dir „país dels purs“. …

El nom Pakistan significa literalment Terra dels Purs en urdú i persa. Va ser encunyat el 1933 com a Pakstan per Choudhary Rahmat Ali, un activista del Moviment pakistanès, qui ho va publicar en el seu pamflet a Now or Never. Figurativament, el nom és acrònim que representa els „trenta milions de brethren musulmans que viuen a PAKSTAN“ — referint-se als noms de les cinc regions septentrionals del subcontinent indi, viz.: Punjab, la província que fa frontera al nord-oest (Província Afganesa), Kashmir, Sind, i Baluchistan„. La lletra ‚i‘ va esdevenir l’addició defacto per facilitar la pronúncia i formar el nom correcte lingüísticament.

http://ca.wikipedia.org/wiki/Pakistan

PAKISTAN: „THE LAND OF THE PURE“

The originator of the word PAKISTAN, Chowdhry Rehmat Ali wrote of his concepts, “ ‚Pakistan‘ is both a Persian and an Urdu word. It is composed of letters taken from the names of all our homelands- ‚Indian‘ and ‚Asian‘, that is Punjab, Afghania (North-West Frontier Province), Kashmir, Iran, Sindh (including Kachch and Kathiawar), Tukharistan, Afghanistan and BaluchistaN. It means the land of the Paks – the spiritually pure and clean. It symbolizes the religious beliefs and the ethnical stocks of our people; and it stands for all the territorial constituents of our original Fatherland. It has no other origin and no other meaning; and it does not admit of any other interpretation.“

http://www.uh.edu/~sriaz/pakistan/

Mizan

(by: Javed Ahmed Ghamidi)

http://en.wikipedia.org/wiki/Mizan

[7] Ichabstreifung, Selbstaufgabe:

he attained the degree of tajarrud – unhampered single-minded devotion

in: Harry T. Norris: Islam in the Balkans (p 219)

http://books.google.de/books?id=kTcRDKnYf2cC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

He further explained that tajarrud is the act of the mind, body and soul of taking off ALL which is not Islam and leave only Islam in the life. … Tajarrud means to reject all other … ideology and to only hold fast to the principle of Islam and stand with it … Tajarrud in the collective work means to stick to the principles of the group that we believe in and not confusing it with other matters.

http://dakwahilahi.blogspot.com/2008/03/tajarrud.html

Thus, the struggle against the lower soul and Satan should be down resolutely, with the attractive force of eagerness (shawq) and live arising from Faith. It should be done by appealing to the inner being (batin) of the Saints and asking their help as well as by watering the subtle essence (latifa) of walayat, which is present in the hearts of the Faithful. This subtle essence is the “dignity of the most supreme spiritual reality of ‘Ali’ (‘alawiyyat-i ‘Ali—peace be upon him), which draws the believer constantly from the darkness of ignorance and the world of nature into the light of incorporeality (tajarrud) and Knowledge.

In this way, he will do himself and others an injustice and will have no consideration for God’s creatures. So, by finding the slightest pretext, he will kindle the fire of enmity and will “burn up a world”, and will eventually surrender to other blameworthy traits. May God preserve us from the evil of Satan and the “demanding ego” (nafs-i ammara)!

aus: Scheich Muhammad Hasan Salih Ali Shah: Pand-i Salih (Salih’s Advice)

http://soltanalishahi-en.blogspot.com/

Die global aktiven Freunde des Gründers der Muslimbruderschaft, Hasan al-Banna, sind radikal genug, Tadscharrud mit Authentizität (authenticity) zu übersetzen, demnächst ja vielleicht auch im deutschen Islamischen Religionsunterricht? Wir werden auf das Wort authentisch zu achten haben.

[8] Al-Banna formulated ten prerequisites of the covenant. These include understanding (al-fahm), sincerity (al-ikhlas), action (al-‚amal), honest striving (al-jihad), sacrifice (al-tadhiyyah), obedience (al-ta’ah), perseverance (al-thabat)), authenticity (al-tajarrud), brotherhood (al-ukhuwwah) and trust (al-thiqah).

aus: Yon Machmudi: Islamising Indonesia. The Rise of Jemaah Tarbiyah and the Prosperous Justice Party (PKS) (p 188)

http://books.google.de/books?id=1ZH5aSDwZssC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

“the pillars of our bay‛a are ten; learn it.”

bei: Ella Landau-Tasseron: Leadership and Allegiance in the Society of the Muslim Brothers (p 12)

http://www.currenttrends.org/docLib/20110110_Baya2010_Layout4.pdf

Hassan al-Banna: The Message of the Teachings

Dear truthful brothers,

the basic pillars of our covenant are ten; so grasp their meanings and memorise them. They are

1. Al-Fahm (understanding)

2. Al-Ikhlaas (sincerity)

3. Al-‘Amal (action)

4. Al-Jihad

5. Al-Tadhiyah (sacrifice)

6. Al-Taa’ah (obedience)

7. Al-Thabaat (perseverance)

8. Al-Tajarrud (resoluteness)

9. Al-Ukhuwah (brotherhood)

10. Al-Thiqah (trust)

aus: The Message of the Teachings: By Imam Hassan al-Banna

(Risalah Ta’alim)

http://kondori.wordpress.com/2011/01/23/ikhwan-syllabus-the-message-of-the-teachings/#more-209

http://web.youngmuslims.ca/online_library/books/tmott/

http://www.ummah.com/forum/showthread.php?285162-The-Message-of-the-Teachings-By-Imam-Hassan-al-Banna

[9] Das Hebräische Nefesh, Seele, ist sprachverwandt mit dem Arabischen Nafs. Im Islam, zumal in seinem schariatreu gebliebenen Sufismus, hat sich eine veritable Seelenkunde entwickelt, die mehrere nufūs (Pl. v. nafs) kennt, die aber ein Leben außerhalb der Normen von Koran und Sunna selbstverständlich verbietet.

Imam al-Ghazali on Jihad al-Nafs – Fighting the Ego

http://www.scribd.com/rayyan974/d/36325559-Islam-Al-Ghazali-Jihad-an-Nafs

Der Nafs al-Ammāra bis-Sūʾ plattesten biologischen Funktionierens (The stage of total ignorance) möge der Phase deines dankbaren spirituellen Wachstums weichen, dessen Seele (nafs) den Namen Nafs al-Lawwāma verdient und was Allah wohlgefällt (This stage and state of repentance is very much loved by his Creator), um schlussendlich in die glückselige Hingegebenheit der Nafs al-Muṭmaʾinna zu münden, meinte der pakistanische Lehrer, Autor und mystische Intellektuelle Wasif Ali Wasif (1929-1993).

http://www.wasifkhayal.com/featured-articles/nearness-to-his-highness/

Per Drei-Phasen-Seele ins Paradies: Von der soul that dictates evil, über die dem Ego immer noch verhaftete self-reproaching soul hinauf zur ego-freien satisfied soul. Und nebenbei ein bisschen Zweitfrau, Burka, Steinigung und Dschihad?

Sheikh Suhaib Hassan: The Journey of the Soul

http://www.missionislam.com/knowledge/Soul.htm

Nafs-e-Ammara: This is the nafs in its worst form, where it leads towards evil. When our nafs reaches this state, we are lower than animals in the eyes of Allah.

Nafs-e-Lawwama: This is the stage where we are not evil, but we still do wrong.

Nafs-e-Mutmainna: This state is the goal of this life: total contentment with Allah. Not to commit any sins intentionally, and to take pleasure in performing good acts.

http://shafaa786.wordpress.com/2011/03/20/what-is-nafs/

Frau Dr. Hena Jawaid aus Pakistan verherrlicht Nationaldichter Muḥammad Iqbāl. Die Medizinerin aus Karachi kennt gleich sieben Stufen der Seele.

1st Nafs-i Ammāra, the Soul Depraved.

2nd Nafs-i Lavvāma, the Soul Accusatory.

The two summarized under Sharī‘ah, the Law.

3rd Nafs-i Mulhama, the Soul Inspired.

4th Nafs-i Muṭma’inna, the Soul Tranquil.

Summarized under Tarīqa, the Way.

5th Nafs-i Rāẓīya, the Soul God-satisfied.

6th Nafs-i Marẓīya, the Soul God-satisfying.

Summarized under Ma‘rifa, the Gnôsis.

7th Nafs-i Ṣāfīya va Kāmila, the Soul Clarified and Perfect; which embodies Ḥaqīqa, the Truth.

http://inworldofmysticiqbal.wordpress.com/2009/07/20/iqsam-un-nafuus/

[10] Den Islam, zumal derjenige, den die Muslimbruderschaft monopolisiert und vermarktet, erkannte Maxime Rodinson 1979 als einen „archaischen Faschismus“,: a certain type of archaic fascism (type de fascisme archaïque)

The comparison of Islamism with fascism was also put forward by Maxime Rodinson, [1915-2004] the eminent French scholar of Islam, and by common consent one of three greatest scholars of Islam of the 20th century, who pioneered the application of sociological method to the Middle East. As a French Jew born in 1915, Rodinson also learned about fascism from direct experience; his parents perished in Auschwitz. Rodinson replied to Michel Foucault-to be discussed at length below- and Foucault’s uncritical endorsement of the Iranian Revolution. In a long front-page article in Le Monde, Rodinson targeted those who „come fresh to the problem in an idealistic frame of mind.“ Rodinson admitted that trends in Islamic movements such as the Muslim Brotherhood were „hard to ascertain….But the dominant trend is a certain type of archaic fascism (type de fascisme archaïque). By this I mean a wish to establish an authoritarian and totalitarian state whose political police would brutally enforce the moral and social order. It would at the same time impose conformity to religious tradition as interpreted in the most conservative light.“

hier bei: Ibn Warraq: ISLAM AS TOTALITARIANISM

(Jan. 2009, zitiert aus: Maxime Rodinson. Islam Resurgent? Le Monde, December, 6-8, 1978, quoted in Janet Afary and Kevin B.Anderson.)

http://www.newenglishreview.org/Ibn_Warraq/Apologists_of_Totalitarianism%3A_From_Communism_to_Islam,_Part_I/

Ähnlich kritisch sieht Broder die Aussage des Erlangener Islamwissenschaftlers und Jura-Professors, Matthias Rohe, der Westen müsse gegenüber dem Islam „seine zivilisierte Anschlussfähigkeit“ beweisen – und nicht umgekehrt. „Das klingt, als ob er den Siegern von morgen schon heute zurufen möchte: ‚Ich bin auf eurer Seite! Bitte merkt es euch!'“

Zu Islam-Freunden zählt Broder auch den Linken-Politiker Oskar Lafontaine, der die Schnittpunkte linker Politik und islamischer Religion betont habe. Genauso wie der gläubige Muslim verpflichtet sei, zu teilen, wolle „Die Linke“, dass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Vergessen habe Lafontaine dabei, „dass die Idee der Gemeinschaft im Islam archaisch, autoritär und totalitär ist, dass sie der Entwicklung von Demokratie, Gewaltenteilung und Menschenrechten im Wege steht und dass sie Frauen, Kinder und Ungläubige zu Wesen zweiter Klasse degradiert.“

aus: Broder: „Islam ist archaisch, autoritär und totalitär“, in: pro 09.03.2010

http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen.html?&news[action]=detail&news[id]=2810

[11] Der teuflische Fasad. „mischief in the land“ (fasaadin fi al-ard)

http://en.wikipedia.org/wiki/Fasad

Charsadda, Provinz Khyber Pakhtunkhwa, Pakistan – „However, the bench sentenced him to 10-year rigorous imprisonment under the principle of Fasad fil Arz.“ 16.01.2012, by Waseem Ahmad Shah

http://www.dawn.com/2012/01/16/law-to-check-honour-killings-yet-to-take-effect.html

Naqvi also pointed to Section 311 of the PPC, which states that if the court considers that the principle of Fasad-Fil-Arz applies, or if all the heirs do not waive the right to Qisas, the court can sentence a person to 14 years of imprisonment. By Saba Imtiaz, 17.03.2011

http://www.dawn.com/2012/01/16/law-to-check-honour-killings-yet-to-take-effect.html

Die Schariagesetze zu Vergeltung und Blutgeld wurden 1990 eingeführt, „The Qisas & Diyat laws were introduced in 1990 upon the insistence of the Shariat Appellate Bench of the Supreme Court.“ Moeen Cheema 23.02.2011

http://www.thenews.com.pk/Todays-News-13-4181-Raymond-Davis-vs-Qisas-&-Diyat-Laws

Tahir Wasti: The application of Islamic criminal law in Pakistan: Sharia in practice

[12] „guilty of creating fasad-fil-arz are inter alia those who disturb the collective peace and tranquillity“ (p 226)

http://books.google.de/books?id=88-XutlkJAQC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

[13] Le fameux « fil d’Ariane », Der berühmte Ariadnefaden der griechischen Mythen, wie ihn die russischstämmige und im georgischen Tiflis aufgewachsene Künstlerin Lena (heute in Annecy) sieht. Fil d’Ariane (60×80 cm), Öl

http://en.artscad.com/A-Imgs.nsf/0/461FC76C6F6AB29CC12577DC002A3488/$FILE/G.Jpg

http://www.artabus.com/elena/fildariane1

Risikobereiter Theseus, Spindel mit Rettungsfaden, menschenfressendes Ungeheuer. Gezeichnet vom präraffaelitischen britischen Maler Sir Edward Coley Burne-Jones (1833-1898)

http://www.matrifocus.com/BEL02/Images/ariadne-theseus.jpg

Das famose Garnknäuel überreichend. Arianna e Teseo. Niccolò Bambini (1651-1736)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a4/Bambini%2C_Niccolo_-_Ariadne_and_Theseus.jpg

[14] Ghaib, göttlich gelenkte Sphäre des Unsichtbaren kommt im Koran 17 Mal vor (Übertragung Mohsin Khan)

Allah [ist König] über das Vorborgene (ġaib) der [athmosphärischen] Himmel (samāwāt, sg. samāʾ) und des Landes (fil-arḍ). And to Allah belongs the ghaib (Unseen) of the heavens and the earth (11:123)

Das ist die neue Botschaft, aus dem Verborgenen heraus enthüllt: That is of the news of the ghaib (Unseen) which We reveal to you (12:102)

http://www.searchtruth.com/search.php?keyword=ghaib&search=1&translator=5

Die alten oder heutigen islamischen Gelehrten (ʿulamāʾ, Sg. ʿālim) betreiben die Wissenschaft von der Welt des Unsichtbaren, den ʿIlmu l-Ġaib

Knowledge of Unseen (Ilm ul Gaib)

We, The Ahle As Sunnah, believe that Allah has given the knowledge of the Ghayb (unseen)

http://www.islam786.com/ilmalghayb.htm

http://www.islamieducation.com/en/beliefs-of-ahle-sunnah-aqeedah/ilm-ul-ghaib-the-knowledge-of-unseen.html

Islam(aktiv)ist Yusuf Islam geboren Steven Demetre Georgiou zwischendurch Cat Stevens singt zum Seinsbereich des Verborgenen:
ghaib, a world unseen and that we know is not a dream.

http://lyricskeeper.de/de/yusuf-islam/a-is-for-allah.html

[15] In his article Allah’s Law and the Law of Ignorance, Sayyid Qutb writes:

„Who can claim that he can give people better law than that of Allah? … Can he say that he knows the nature of mankind better than their creator? Can he say that he is more compassionate and sympathetic to mankind than their Lord? Can he say that he knows their interest better than the God of mankind?“

http://www.partitionofindia.com/_archive/00000fd1.htm

Maulana (Meister) Maududi (anglisiert Mawlana Mawdoodi usw.) und sein Umfeld arbeiteten für das Konzept des Islamischen Systems, des Nizam-e Islami:

“Pakistan is going to be established; the Muslim League is going to win”; they jumped on the band-wagon and even joined the Muslim League and from within they tried to develop this idea of a secular, liberal, progressive, leftist state.

Mawlana Mawdudi, realizing this situation, in April 1948 said that to settle this issue the State, the Constituent Assembly, should declare what is the nature of the Pakistani State. He visited all parts of the country and Jama’at-e-Islami launched this movement, which is known as Mutalba-e-Nizam-e-Islami and it was in response to that the Constituent Assembly, on 12th of March 1949, passed the Objective Resolution, and one has to understand the mind of the people who were piloting the Pakistan movement (…)

aus: Mehboob ul Hassan: Meeting with History: A Conversation with Prof. Khurshid Ahmad (p 94). Mehboob ul Hassan arbeitet und lehrt am Sheikh Zayed Islamic Centre, Universität von Karachi, Pakistan

http://www.asafas.kyoto-u.ac.jp/kias/pdf/kb4_1and2/09mehboob.pdf

Mehboob ul Hassan arbeitete im japanischen Kyoto und ist ein Anhänger des in Pakistan höchst verehrten und als Staatsgründer geltenden Muhammad Ali Jinnah. Gegenärtig ist ul Hassan Gastprofessor am International Institute of Islamic, Economics (IIIE), International Islamic University, Islamabad.

http://www.iiu.edu.pk/wp-content/uploads/downloads/academics/short_cv/iiie/MEHBOOB_UL_HASSAN.pdf

Nizam! ist der Ruf nach der gerechten Gesellschaftsform: Mutalaba-e Nizam-e Islami (Demand of the Islamic System), Lahore, [1948]

Englisches Wikipedia zu Maududi:

1942 – Started writing a commentry of the Qur’an called Tafhim-ul-Quran

1947 – Jamaat-e-Islami Pakistan headquarters moved to Lahore (Ichhra)

1948 – Campaign for Islamic constitution and government

1948 – Thrown in jail by the government for fatwa on jihad in Kashmir

1949 – Government accepted Jamaat’s resolution for Islamic constitution

1950 – Released from jail

http://en.wikipedia.org/wiki/Abul_Ala_Maududi

[16] Eigentlich gibt es gleich sechs Kalimas, auch die das Lā ilāha illā-llāh enthaltende Schahada (Glaubensbekenntnis) ist eine Kalima.

http://www.scribd.com/doc/17255029/Six-Kalimas-of-ISLAM

Auch bei Amatullah kennt man die Kalima richtig im Plural: Das Schöne Wort. The Goodly words include:

1- The statement: La ilaha il Allah.

2-dhikrullahi ta’ala, Remembrance of Allah the Most High

3- all the words of advice and beneficial knowledge done sincerely for the sake of Allah. The purest of speech comprises of La ilaaha il Allah, Alhamdulillah, SubhanAllah, and other words of remembrances as well as the Glorious Qur’an.

http://tayyibaat.wordpress.com/2008/09/04/what-is-tayyib/

Lā ilāha illā-llāh. Schöne Kalligraphie der Kalima von Mohammad Abdur Rahim.

http://farm4.static.flickr.com/3106/3113878402_8ac2bd357c.jpg

Fromm die Kalima malen geht auch ganz modern. Allahs Duschvorhang oder das Hinstreben zum Bilderverbot. Den Weltblick blockieren per Kalima.

http://maulidamulyarahmawati.files.wordpress.com/2011/08/la-ilaha-illallah.jpg

Iran Islam Shia La ilaha ill-Allah Military & Political Flag … Such flags are mostly used by Shia Political & Military Groups in Iran, Iraq & Lebanon.

http://mecollectibles.com/992-3136-thickbox/iran-islam-shiala-ilaha-ill-allah-military-political-flag.jpg

Es kann nur Einen (Zeigefinger) geben. Auch Kalima.

http://www.islamino.de/upload/339490645_198818_195384567150549_151827681506238_587278_454469_n.jpg

[17] Allahs Name: At-Tayyib. Bei Imam Muslim:

2214. Sahih Muslim

by Imam Muslim, translation by Abdul Hamid Siddiqui , Volume: The Book of Zakat (Kitab Al-Zakat), Chapter: ACCEPTANCE OF SADAQA BY HONEST WORK AND ITS GROWTH:

Abu Huraira reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: 0 people, Allah is Good and He therefore, accepts only that which is good.

http://theonlyquran.com/hadith/Sahih-Muslim/?volume=5&chapter=18

Sahih Muslim. Auch hier der echt islamische Zwang zur Orthopraxie: Allah ist der Gute und deshalb nimmt Er nur das Gute an

From Abee Hurayrah: The Messenger of Allah said, “O people, Allah is Tayyib (Good, Pure) and He therefore, accepts only that which is good …”

aus: Ash-Shaykh Abee ‚Abdir-Rahmaan, Yahyaa bin ‚Alee Al-Hajooree: Mentioning the Beautiful Names of Allah with the Evidences

http://abdurrahman.org/tawheed/asmawasifat/Names-of-Allah-with-Evidences.pdf

Islam Q&A sprich Scheich Munajjid stimmt zu: al-Tayyib (the Good) is one of the names of Allaah, may He be exalted

http://islamqa.info/en/ref/72870

Korrekt ins Deutsche Übersetzt bei Die Wahre Religion (Ibrahim Abou-Nagie)

Frage (Nr. 72870):

Ist al-Tayyib (der Gute) einer der Namen Allahs oder ist es eine Beschreibung? Wie lautet die Richtlinie um Namen von Beschreibungen und Attributen zu unterscheiden?

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

1. Al-Tayyib (der Gute) ist einer der Namen Allahs, aufgrund der Überlieferung, die von Abu Hurayrah bei Muslim (#1015) verzeichnet wurde: „Oh ihr Menschen, Allah ist gut und Er akzeptiert nichts außer dem, was gut ist.“

http://diewahrereligion.tv/fatwah/?p=24

Ibnul-Qayim Al-Jawziya (…) Dans le Sahih Muslim, il dit : « Allah est Bon et accepte seulement ce qui est bon. » (Rapporté par Muslim 1686)

http://www.salafs.com/modules/news/article.php?storyid=186

[18] Reden reicht nicht: Ohne dein Wohlverhalten (engl. righteous work, frz. bonne action) hilft dir allerdings auch keine Kalima (the good speech; la bonne parole)

35:10 To Him ascends good speech, and righteous work raises it.

35:10 vers Lui monte la bonne parole, et Il élève haut la bonne action.

http://quran.com/35/10

[19] Amatullah weiß zu Ṭaiyib (etymologisch auch zu Ṭūba, Frohbotschaft, Frohe Kunde):

Tayyib is from taa-ya-ba and it literally means to be good, pleasant, agreeable, lawful. The word ‘tayyib’ itself means to be good, clean, wholesome, gentle, excellent, fair and lawful. From these meanings we get the general meaning for tayyib of anything that is good and pure. (…)

What do at Tayyibeen receive in Paradise? Allah ta’ala says: Those who have believed and done righteous deeds – ‘Tooba’ [Ṭūba, Frohe Kunde] is theirs and a good return. (Suratur Ra’ad, ayah 29)

http://tayyibaat.wordpress.com/2008/09/04/what-is-tayyib/

[20] Ein Neologismus zur Islamischen Theokratie: Allaharchie.

Allaharchy in the UK?? There was a great article on Drudge about the goal of making Britain an Islamic state.

http://shortattention.blogspot.de/2002_09_01_archive.html

The goals of Islam could be called the creation of an “Islamarchy”, a dictatorial theocracy supplanting democracy

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/2582005/posts

[21] While Democracy is an agent of the global order of ‘Kufr’ (Secularism) Islamocracy is an agent of the global order of Islam. While Democracy is an agent of the global order of war, economic conflict, and political hegemony and invasion Islamocracy is an agent of the global order peace, unity, and model political emancipation of the world nations …

So then, we ought to know that the Islamic way of life – religious, political, social, and economic – is what we called “Shari’ah” in Islamic terminology. Since we have our own set of rules, laws, norms, policies, philosophy, and cultures, we must depose and suspend democracy from our nations meanwhile putting “ISLAMOCRACY” which denotes a government ruled by Shari’ah Ruling system and by a constitution which is based on the foundation of eternal verities of God (Islamic laws). …

We are now beyond the question of Democracy; we now speak vehemently of “ISLAMOCRACY”. We are indeed ‘ISLAMOCRATS’ and not Democrats. This is what we proposed to all our members of ‘Ummatul Islam’ to adopt and to advocate for it to the whole humanity.

By: Salim Ishaq Hassan: THE BATTLE: “DEMOCRACY VS ISLAMOCRACY”

http://www.islamicity.com/forum/forum_posts.asp?TID=14887

Auf seinem Blog Salimanology erklärt der nigerianische Islamische Revolutionär den koranlesenden Radikalen, warum der Westen Israel verteidigt und den Iran beschuldigt. Salim Ishaq Hassan genannt Salimullah ruft dazu auf, die Teheraner Islamische Diktatur zu unterstützen: „Seine [Irans] Entwicklung ist die unsere und wird den Weg bahnen für eine [globale] Wiederauferstehung der Islamischen politischen Macht und Islamischen Gesellschaftsordnung.“

It is because they are not Europeans…. Nor Americans: it is because they are Muslims and their state is ruled by Islamic government in form of Islamocracy (Shari’ah Ruling System). … Finally, let us stand up for Iran; its development is ours and will pave the way for further resurrection of Islamic political power and social order.

http://salimullah1.blogspot.de/2009/10/why-only-iran-but-why-not-israel.html

http://salimullah1.blogspot.de/

Islamokratie

Türkei 2011 – Der neue Filter für Internetcafés gibt einen Vorgeschmack auf das, was dem gesamten türkischen Netz ab 22. August droht. Dann tritt nämlich eine Verordnung in Kraft, die jeden Nutzer dazu zwingen wird, einen von vier Filtern zu gebrauchen. Zur Auswahl stehen „Kind“, „Familie“, „Inland“ und „Standardpaket“. Dagegen wurde bereits in den vergangenen Wochen in mehr als 30 Städten heftig protestiert. …

Istanbul. In der Türkei sind ab sofort eine Million Internetseiten gesperrt: Alle Internetcafés im Land müssen verpflichtend einen speziellen Filter verwenden, der eine Fülle an Websites blockiert. Dazu zählen: Google, BBC, Facebook, eBay, Amazon und die Seite des türkischen Menschenrechtsvereins. Sie sind einfach nicht mehr erreichbar.

Teilweise gesperrt wurde die englischsprachige Version der freien Internetenzyklopädie Wikipedia. Dort ist das Stichwort „Kurdish People“ nicht zu erreichen. Auch Seiten, die Bademoden anbieten, können nicht mehr aufgerufen werden. Vereine von Schwulen und Lesben sind ebenfalls gesperrt sowie eine Reihe von Firmen – wie eine Seite, die Autos der Marke Peugeot zum Verkauf anbietet. …

Der neue Filter für Internetcafés gibt einen Vorgeschmack auf das, was dem gesamten türkischen Netz ab 22. August droht. Dann tritt nämlich eine Verordnung in Kraft, die jeden Nutzer dazu zwingen wird, einen von vier Filtern zu gebrauchen. Zur Auswahl stehen „Kind“, „Familie“, „Inland“ und „Standardpaket“. Dagegen wurde bereits in den vergangenen Wochen in mehr als 30 Städten heftig protestiert.

Eine weitere offene Frage bleibt, was das Paket „Familie“ bedeutet. In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des Lokals, in dem die Frauen sitzen, möglichst ohne Blickkontakt zum übrigen Teil des Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekommen. Statt der mit dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nun scheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf.

aus: Google und Facebook fallen türkischer Zensur zum Opfer

von: JAN KEETMAN 26.05.2011 (auch in: “Die Presse”, Print-Ausgabe, 27.05.2011)

(sir007 kommentiert am 27.05.2011 um 14:08 sehr klug: AKP- anfangs vorsichtig, jetzt ungeniert in Richtung Islamokratie)

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/665647/Google-und-Facebook-fallen-tuerkischer-Zensur-zum-Opfer

Kommt die Islamokratie? Kommentatorin Tzophe am 02.02.2011 um 22:05 zur Islamisierung Ägyptens: Sinon, à la place d’une démocratie, nous aurons une islamocratie.

http://plus.lefigaro.fr/article/egypte-obama-appelle-a-une-transition-immediate-20110202-392060/commentaires?page=7

[22] Satr (Bedeckungsbedarf; Schambereich)

Islamic code of dress (…) Our main object of wearing clothes is covering our satr (private parts) and protection of the body from hot and cold conditions. The satr has been defined as the parts of the person which is indecent to expose. For a man this is what consists between the navel and the knee. It is the entire body for a female except the palms.

aus: Hussain Kamani: Islamic Clothing

http://www.inter-islam.org/Actions/clothing.htm

Satr (arab. ʿaura), Schambereich! Bedecke dich, Weib.

Der ukrainische Fragesteller will zum Verhüllungsgebot und Hidschab wissen: Are there different levels of satr (covering parts of the body)? Der Yusuf al-Qaradawi zugeneigte Scheich Ahmad Kutty aus dem kanadischen Toronto stellt Allahs Willen zu diesem Thema fest, was hier von Malaysia aus veröffentlich wird:

Islamic rules of satr or covering

http://infad.usim.edu.my/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=8188

Der indischstämmige und von den Vereinigten Staaten aus arbeitende Respected Brother (bhai) Burhan erläutert:

Beloved sister in Islam, the ‘satr’ of the believing woman in front of her fellow woman and mehrams is the covering of her breast until her knees inclusive. That is the minimum legal requirement for a believing woman’s ‘satr’, and if a woman does not cover these parts of her ‘satr’ in front of other women or her mehrams, she will be in violation of her ‘satr’.

vhttp://www.islamhelpline.com/node/1931

Nicht selten aber werden Satr und Aura gleichgesetzt, so etwa macht es Abdulla Tariq

[Die muslimische Frau] muss ihren Schambereich verhüllen: she must conceal her Satr … Das Bedecken der Blöße, the concealment of Satr

http://www.islamicvoice.com/august.98/dialogue.htm

Aura – Satr nur eine Frage der Übersetzung aus dem Arabischen ins Persische oder Urdu?

The part of the body, of a man or woman, called ‚awrah in Arabic, satr in Urdu and Persian is something the concealing of which is obligatory for everyone – legally, naturally and rationally – and is, after the initial article of Faith (Iman), the foremost obligation which must be carried out necessarily by concealing the private parts of the body.

http://www.classicalislamgroup.com/index.php?view=tafseer/s33-v53to55-11

Auch hier überzeugt uns Dearest Brother Burhan („bhai“ means brother) mehr, der Etymologie (Burhan: the literal meaning of the Arabic word ‘satr’ is something that is hidden, or something which should be hidden), was erst einmal schlicht auf die Körperteile verweist, um die soziale Dimension ergänzt. Damit, weil die Geschlechtsteile im Ehebett ja nicht verschwunden sind, ist unzweifelhaft von Verhüllungsbedürftigkeit bzw. Verhüllungsbedarf die Rede:

There is no ‘satr’ between a husband and a wife in Islam

http://www.gowister.com/islam-answer-281.html

Das globale Geflecht der Online-Muftis. Zu Burhan vgl. hier:

http://www.islamicity.com/Recognitions/HinduBussinessLine/FindingAnswers.htm

Das System Parda und Syed Abul A’la Maududi: Purdah and Status of Woman in Islam

http://www.scribd.com/doc/52183286/Purdah-and-Status-of-Woman-in-Islam-Syed-Abul-A-la-Maududi

[23] Islam is a movement which seeks to build up the structure of human society on the conception of Divine sovereignty.

Aus: Sayyid Abul A’la Maududi: The Process of Islamic Revolution, Kapitel: The Technique of Islamic Movement

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part3.htm

The Divine Caliphate

Another distinguishing feature of the Islamic state is that the basic conception underlying all its outward manifestations is the idea of Divine sovereignty. Its fundamental theory is that the earth and all that it contains belongs to God Who alone is its Sovereign. … God alone has the right to legislate and give commands.

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part1.htm

The Method of Islamic Revolution [Minhaj al-inqilab al-islami]

Keeping in mind the nature of the Islamic state as explained above; let us consider the means to be employed for bringing it into being.

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/part2.htm

Maududi: The Process of Islamic Revolution

http://memorizejuzamma.org/Juz%20Amma/5.%20Islam/3.%20Books%20on%20Islam/9.%20Methodology/4.%20The%20Process%20of%20Islamic%20Revolution/www.wponline.org/vil/Books/M_PIR/index.html

getting rid of all powers based on rebellion against the laws of God

aus dem Kapitel: Hajj & Jihad; in: Maududi: Let us be Muslims

http://ebookbrowse.com/maulana-maududi-let-us-be-muslim-part-v-hajj-jihad-pdf-d169301594

Ebenfalls aus Maududis Let Us Be Muslims Part V Hajj Jihad stammt diese knappe Erklärung:

The lordship of man over man is the root cause of all corrupt rule. The only way to reform and change is to accept the sovereignty of God over man.

http://billahislam.webs.com/apps/blog/show/next?from_id=7881097

Maududi: Let us be Muslims

http://www.onlineislamicstore.com/b2749.html

http://www.scribd.com/doc/35502978/Let-Us-Be-Muslims

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