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Secular Islam. Nicht in Good Old Germany?

April 4, 2008


Bubenstreich oder Einschüchterung?

Eine islamisch inspirierte Rückmeldung

Moslem4ever

erhebt den Zeigefinger


Moslem4ever schrieb am 9. März 2008 zum auch hier veröffentlichten Baustein Nummer 058 auf dem Blog Eifelginster. Hören wir dem allahgläubigen jungen Menschen zu

Ich sage so was selten, aber du bist sehr krank, vielleicht nicht mehr zu retten, so ähnlich wie Hitler.

Nimm mir das bitte nicht übel, normalerweise schreibe ich so was nicht.

Aber es gibt immer Hoffnung und Licht bei Allah.

Lass dir helfen, weil du weißt zu wenig über die Wirklichkeit.

Friede sei mit Dir

Soweit der selbst ernannte Wissenschaftsfreund Muslim4ever. Uns ist nicht ganz klar, wen er hier in der Hauptsache für das Paradies erretten und zeitgleich irdisch beschimpfen wollte, vielleicht den Jacques Auvergne vom Blog Sägefisch. Cees van der Duin, niederländischstämmiger Erzieher aus Venlo und Bochum übernahm es, dem hilfsbereiten muslimischen Migrantenkind zu antworten:

Moslem4ever: Guten Tag und Hallo,

ich halte Roland und Ümmühan für seelisch kerngesund und für demokratisch gereift.

Du jedoch, liebe oder lieber Muslim4ever solltest dich entscheiden zwischen dem Tugendterror der inhumanen Scharia und der offenen Gesellschaft von der du profitierst, die dir Lesen und Schreiben beibringt, die dir die Technologie bereit stellt und dir eine Kultur der Meinungsfreiheit und der Menschenrechte stiftet, die du zwischen Marokko und Indonesien nicht vorfindest. Die du in islamisisierten Teilen der Erde nicht vorfindest. Warum, o großes Rätsel?

Weil dort im Namen des patriarchalen Allah-Gottes jedes freie Denken derartig verhindert wird, dass die Intellektuellen, Apostaten, Frauenrechtler und überhaupt Menschenrechtler versuchen, im freien Teil der Welt Asyl zu bekommen. Oder in den Untergrund gegangen sind, in die innere Emigration. Oder schon ermordet worden sind.

Die Mehrheit dort hat keine große Lebensqualität. Korruption, Frauenunterdrückung, Unkreativität und intellektueller Stumpfsinn prägen den Alltag.

Damit aber kann mein oder dein Gott nicht einverstanden sein. So einfach ist Gott nicht zufrieden zu stellen. Der Islam also ist in einer schweren Krise. Die Welt sieht die Blamage.

Ertappt legen Extremisten vor Schreck ein paar Bomben. Ist ja auch einfacher, den Terrorismus gutzuheißen als an sich zu arbeiten oder seinen Lebensstil in Frage zu stellen. Oder den Lebensstil von Papa und Mama, die ihrerseits arrangiert verheiratet worden waren.

Und radikalislamisch Inspirierte versuchen nun sogar, hier in Europa Parallelgesellschaften aufzubauen, in die sie ihre Kinder und Nachbarn ‘einsperren’ wollen, um ihre “islamische” Lebensform der totalen Überwachung, um arrangierte Ehen, islamischen Judenhass und Verachtung und Bedrohung von Ungläubigen zu ‘kultivieren’.

Auf eine solche Kultur verzichte ich. Und meine Freunde aller Ex-Religionen und Religionen tun dieses sicher ebenso, darunter einige Muslime.

Territorien, Stadtviertel oder Straßenzüge, in denen Scharia und Fiqh vorrangig sind gegenüber den staatlichen Gesetzen, kann Europa nicht dulden. Europa muss unduldsam, intolerant sein dem derzeitigen, nämlich demokratiegefährdenden Islam gegenüber. Muslime gucken beleidigt bei solch frevelhafter Forderung … und versuchen, die Demokratie anderweitig auszutricksen.

Fromm-fiebrige Taqiyya gegen diese ‘undankbaren’ Säkularen: Mit einem erpresserischen Gezische von ‘Din’ und ‘Iman’ bringt man Clan und Umma auf Marschkurs und in den kollektiven Gleichschritt. ‘Der Islam ist die Lösung’, wofür auch immer. Ganz toll selbst für Konvertiten, zum Islam natürlich, die andere Richtung ist höchst ungesund. Islam fundamentalistisch: Endlich ein Weltbild, bei dem keine Fragen mehr offen bleiben.

Die Gläubigen rotten sich zusammen zur Treibjagd gegen die, die sich der ‘Wahrheit’ verstellen, wie du es sagst, die das ‘Licht’ nicht erkannt haben. In der Tat bevorzuge ich Glühbirnen oder Kerzen und am liebsten die Sonne, so weit zum Thema ‘Licht’.

Dass Macht mit ‘Wahrheit’ verschmolzen wird und schamloser Sadismus oder gar Staatsterror immer noch mit ‘Wahrheit’, geht auf die spätantiken persischen Despotien zurück und deren Reinheits- und Lichtkult. Radikale Muslime sind Manichäer, Jihadisten Assassinen.

Andererseits kannte Europa mehrere eigene Angriffe von theokratischen Strömungen gegen Königreiche, Stadtkulturen oder Demokratien, von Savonarola bis Calvin. Auch die Totalitarismen von Hitler und Stalin lassen uns Europäern den Wert und die Würde des Einzelnen in den Vordergrund stellen, wobei dieser durchaus Atheist sein kann oder gar Frau. Unsere Behörden und Gerichte geben dem Individuum Entfaltungsmöglichkeit und Recht. Ägypten und auch die Türkei sind davon noch weit entfernt, von Jemen, Pakistan oder Afghanistan nicht zu reden.

Du solltest deinen Kurs ein wenig ändern, weg von der Theokratie und hin zur Demokratie und sagen: Die Demokratie ist sittlich wertvoller als das Kalifat, die Menschenrechte bringen mehr Zufriedenheit und Gesundheit als ein Leben nach Sunna und Schari’a.

Qur’an lesen wir alle immer wieder mal, kein Problem, und wenn du dem Gott deines Lebens den Namen Allah geben möchtest statt Vishnu oder Ahura Mazda dann sei dir das unbenommen.

Auf diesem Blog versuchen wir nicht, Muslime dazu zu bewegen, Apostasie zu üben. Vielmehr liegt uns die Demokratisierung des Islams am Herzen, für die wir ja auf (säkulare!) Muslime geradezu angewiesen sind. Für heute sage ich dir etwas im Scherz: Der noch etwas unreife Gott Allah ist ein schwererziehbarer Junge und ich bin sein Bewährungshelfer. Oder ernsthafter: Ich bin der Erzieher der allahgläubigen männlichen Machos und Vorstadtjihadisten.

Wir Menschen schaffen Gott immer sehr nach unserem Bilde. Und müssen nur erkennen, DASS wir es immer tun.

Dazu fordert Gott uns auf. Euch Muslime fordert euer Gott dazu auf, zu erkennen, dass das Weltbild und Menschenbild des Qur’an das höchst irdische, nämlich arabische des siebten Jahrhunderts wiederspiegelt.

Darüberhinaus solltest du verstehen, dass Mensch Mohammed vaterlos aufgewachsen ist und sein Gottesbild seine Projektion ist eines vermissten Vaters. Manch Anderes im Islam erklärt sich durch die Religionen der Arabischen Halbinsel:

– Polytheismus (der arabischen Stämme: Die Gottheiten al-Uzza, al_lat, Manat, Hubal)

– Judentum, Christentum und

– Zoroastrismus/Manichäismus

Aus diesem vorgefundenen Material schnitzte sich Mohammed seine Allah-Statue, pardon: Der Gott sei ja unsichtbar. Toller Trick.

Allah verleugnet sozusagen seine Eltern, seinen Vater Hubal und seine Mutter al-Uzza. Der undankbare und geschichtsvergessene Göttersohn Allah leugnet seine Verwandtschaft, seine Ahninnen Aschera, Kybele und Isis, seine Ahnen Baal, Ammon und Jahwe.

Das ist kein Zeichen von Größe. Der Gernegroß. Oder sollten wir den Mohammed für die womöglich allzu kühne Dekonstruktion des altarabischen Pantheons und Konstruktion des einsamen welterschaffenden Islam-Gottes verantwortlich machen? Nicht ganz, er konnte auf dem jüdisch-christlichen monotheistischen Gott aufbauen. Und die Berücksichtigung des Iblis, des Satans, erinnert ‘ganz zufällig’ an Ahriman, das dunkle und zerstörerische Gegengewicht zu Ormuzd (Ahura Mazda).

“Wie auf Erden, so im Himmel” kehrte der fundamentalismuskritische Christ Jacques Auvergne einst einen weltbekannten christlichen Gebetsvers um, das soll heißen: Die ‘himmlischen’ Prinzipien rechtfertigen die irdische Machtpolitik, Kriegsführung und Kindererziehung. Dieser Grundsatz und seine Folgeprobleme gelten für das frühmittelalterliche deutsche ‘Königsheil’ ebenso wie für das spätere ‘Kaiser von Gottes Gnaden’ und den Anspruch des chinesischen oder japanischen Kaiserhauses, himmlische Prinzipien, kosmische Ordnungen zu repräsentieren wie zu stabilisieren.

Sicherlich liegt in einem als ewig angenommenen göttlichen Prinzip eine Chance, für den Stamm oder das Volk Leitlinien von Ethik, Sitte und Recht zu entwickeln.

Im Islam jedoch ist diese ur-menschliche Suche nach Sitte und Recht als ein katastrophaler Irrweg der Menschheitsgeschichte misslungen.

Nur das territorial dominante, militärisch-sexuelle Kartell namens Islam bietet, verglichen mit jeder anderen Religion, eine solche religiöse Nähe und Rechtfertigung zu Vergewaltigung, Judenhass, Apostatenmord, Zwangsehen und Angriffskrieg. Jedes kleine grüne Männchen, jeder Marsmensch würde das bei einem (fiktiven, es gibt keine kleinen grünen Männchen) Kurzbesuch auf der Erde rasch erkennen und sagen, Muslime jedoch gucken dackeläugig-empört oder schreien mit wutverzerrter Fratze “Tod den Ungläubigen”.

Mir wäre es peinlich, einer solchen Religion anzugehören, die derzeit leider immer noch weltweit gute 90 % ihrer Angehörigen im Zustand zombihafter Kriecherei nach innen, antrainierter sadistischer Arroganz nach außen und papageienhaften Nachplapperns im innerpsychischen Weltbilden belässt.

Gute Religion macht die Menschen mündig und verträglich, guter Islam macht die Menschen mündig und verträglich. Im Volks-Islam und in den Tariqas (im Sufismus; Tariqa طريقه, Ordensbruderschaft), da schließe ich mich Professor Bassam Tibi an, mögen Chancen bestehen, zu der dringlich überfälligen Humanisierung und Demokratisierung des Islams beizutragen.

Insofern ist gegen einen verehrten Himmelsgott, auch gegen denjenigen der Monotheisten, aus Sicht eines Psychologen oder Pädagogen nichts einzuwenden.

Doch lauert im monotheistischen Gott Gefahr, seelischer und sozialer Sprengstoff. Zum einen kann jeder ‘fromme’ Tyrann oder Dikator die Untertanen zum Verstummen bringen. Zum anderen werden vormoderne Erziehungsprinzipien nicht aufgehoben. Zum dritten sitzt jedem Machthaber eine frömmelnde radikale Opposition im Nacken, die mit dem Qur’an in der Hand den baldigen Tod des Herrschers fordert (Takfir). Das islamische Terrornetzwerk al-Qaida verübte ja bereits Attentate selbst gegen die (etwas unfreiwillig) wahhabitisch ausgerichteten Saudis, radikale islamische Gemeinschaften planen den Sturz Afghanistans, Pakistans, der Türkei und so weiter.

Und immer schön lächeln, Muslim: Denn es gibt ja keinen Zwang im Glauben. Du kannst also noch nicht einmal zugeben, Opfer deiner Großeltern, deines Präsidenten, deines Geistlichen zu sein. Einziger Ausweg für Frauen: Hijab, besser Khimar, noch besser Niqab zu tragen und einen frommen Kerl zu heiraten, dem man viele Söhne fabriziert.

Einzige Chance für Männer: Sich einer NOCH radikaleren Gruppierung anzuschließen als die Großeltern und der Staatspräsident es getan haben, dann ‘das Buch’ in die Hand nehmen und sakrale Racheschreie ausstoßen (etwa: “Gerechtigkeit den Muslimen”), vorzugsweise vor einer westlichen Fernsehkamera.

Dazu macht sich ein dekoratives Märtyrerstirnband auch optisch ganz nett, selbst im HAMAS-Kindergarten. Für Männer und auch schon kleine Jungen besteht nämlich die edle Möglichkeit, sich Dynamit zu besorgen und sich in die Luft zu sprengen: Unser Clan gewinnt an Ansehen und ein wenig lebensmüde war man ja schon immer. Der Held vergeht, bumm, im Feuerball und flattert engelhaft (hell genug ist es für den Bruchteil einer Sekunde ja auch) zu Gott ins verheißene lichte Paradies. Whaow, was für ein brisantes Finale, und der Konsum der dabei entstandenen Videos stabilisiert das Weltbild in der englischen radikalen Moschee wie in der deutschen Teestube gleich nebenan.

Der Jihad-Islam ist sehr aufregend, sozusagen erlebnispädagigisch wertvoll.

Ach, ich hätte das alles falsch verstanden, sei der ‘Wahrheit’ fern und dem ‘Licht’?

Noch zu Chancen und Risiken des unsichtbaren patriarchalen Gottes: Kein Bild, kein Denken. Kein Anfassen, kein Verstehen. Die Lernfeindlichkeit und Wissenschaftsfeindlichkeit im gesamten islamisch geprägten Teil der Erde ist auch eine Folge von Scharia und Sunna.

Ich bin sicher, dass die Götterdiener an Hubal, al-Lat, al-Uzza und Manat, Mohammeds Großeltern also, NICHT in der koranisch angedrohten Hölle schmoren.

Andererseits hält bei Blogs wie Eifelginster, Sägefisch oder Schariagegner niemand Muslime pauschal für schlechte Menschen.

Freilich auch nicht pauschal für gute. Von Kollektiven und Klassen halten wir nämlich grundsätzlich nicht so viel, von der Individualität eines Menschen sehr wohl.

Wenn alle 1,3 Milliarden Muslime den Islam ablegen würden wäre Gott Allah ja arbeitslos. Und gar nicht glücklich.

Du hast übrigens etwas vergessen bei all deinem ’religiösen Geschimpfe’.

Du hast etwas vergessen, was Europa für ganz wichtig hält. Du wirst nicht drauf kommen, hm?

Deine persönliche Meinung. Du hast vergessen,
eine Aussage zu treffen. Dazu rufe ich dich auf:

Sprich zu uns über Frauenrecht und Scharia, über Erbgesetz und Scharia, über Judenhass und Dhimma. Erzähle uns deine Meinung zu Apostatenmord und Qur’an, zu Terror und Islam.

Sprich zum Armeniervölkermord 1915/1916 und zur Situation der Kopten in Ägypten und der Baha`i in Iran und Ägypten.

Die nötigen Informationen dazu bekommst du in den meisten Moscheen oder Islamischen Zentren allerdings noch nicht. Ich hoffe, dass das in hundert Jahren anders ist. Moscheen oder Koranschulen müssen aus meiner Sicht keine Zentren der Volksverdummung sein, jedenfalls nicht in alle Ewigkeit.

Mit freundlichen Grüßen aus

der säkularen Demokratie

Cees van der Duin

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Religionspolitisch motivierter Missbrauch von beliebten Kindersymbolen

November 30, 2007


Die Maus ist ein Nagetier, das in der islamischen wie auch in der christlichen und jüdischen Tiersymbolik für Unsauberkeit und Naschhaftigkeit steht. Sie ist schwach und ängstlich, gilt als Ungeziefer, als Plage, die vernichtet werden muss. Für viele gläubige Menschen ist sie ein Sinnbild für Zerstörung, Teufel und Irrlehre.

Farfour gleicht Mickey Mouse wie ein eineiiger Zwilling, er hat sogar die gleiche Quietschstimme. Die Comic Figur wiederum ist neben Coca Cola das Markenzeichen der USA und ihrer Lebensart. Ausgerechnet der stirbt den Martyrertod.

Also, liebe Kinder, hängt euer Herz nicht an Mickey Mouse (Und verinnerlicht dieses Gleichnis / Mickey Mouse / Amerika /wird besiegt durch die Juden die im Kampf um die irdische Macht Die Weltmacht Amerika besiegen werden.

Bienen wie Nahool hingegen ist sogar eine Sure im Koran gewidmet. Sie ist das Nähr-und Heilmittel, das Kraft gibt, und sie ist Zeichen für Menschen, die nachdenken.

Nahool, die ein Doppel von Biene Maja ist, wird an Farfours Stelle weiter die Juden bekämpfen und Kinder aufhetzen.

Ümmühan Karagözlü

Tomorrow’s Pioneers sät Hass in Kinderherzen

November 30, 2007

Namensähnlichkeit mit den Jungen Pionieren des Kommunismus und Seelenverwandtschaft mit der Software des NS-Jungvolks sind mir aufgefallen.Du bist nichts, der Islam und die islamische Glaubensgemeinschaft ist alles? Damals hieß es, Du bist nichts, dein Volk ist alles. Ein solches Morgen möchte ich meinen Kindern nicht zumuten. In einer solchen Welt möchte auch ich nicht leben. Jeder Mensch, also auch die Männer, haben das Recht auf eine individuelle Biographie, eine eigenständige Persönlichkeitsentwickling (Näheres in Kelek, Necla: Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes).

Ümmühan Karagözlü

Farfours Rächer. Jihad im Kinderprogramm

November 30, 2007

Mickymaus ist tot. Heimtückisch und brutal wurde sie ermordet. “Ja liebe Kinder, Farfour wurde zum Märtyrer, als er sein Heimatland verteidigte“. Unter unzähligen Knüppelschlägen des Juden starb sie zuckend, die palästinensische Mickymaus Farfour. Im Kinderzimmer.

Nur drei Wochen, nachdem der Jude das von zehntausend Kinderherzen geliebte Mausemännchen ermordete, führt ein eingewechseltes Liebesobjekt den medienpädagogischen Kampf für die gerechte Sache fort: Farfours Cousin Nahool, eine liebenswerte Biene mit quitschender Stimme. Nahool also führt den Rachefeldzug im Namen des Allah-Gottes fort, gegen die räuberischen Juden und für den weltweiten Sieg der einzig gottgewollten Religion.

Mauseheld Farfour, der jahrzehntealten Mickey-Mouse von Walt Disney frech nachempfunden, stirbt, als er sich standhaft weigert, dem Juden die Besitzurkunde für sein Land auszuhändigen.

Die alte und die neue Mickymaus? Die neue Maus ist die wahre Maus. Genau so, wie das neue Buch, der Koran, ja auch das wahre Buch ist, das uranfängliche Buch. Das Neue ist im patriarchalen Orient seit Zarathustra, Mani und Mohammed das Überhöhende, das Erhöhte, das Alte ist veraltet. Zugleich kann das einmal Neue nicht wiederum erneut werden und zugleich auch noch muss uranfänglich‑gottgewollt sein. Deshalb sind Noah, Moses und Jesus Muslime, wie uns der Islam überrascht, deshalb sind Thorah, Talmud und Bibel Verfälschungen des wahren Buches nach ’Islamlogik’.

Den Amerikanern wird ein Symbol geklaut, so ließe sich sagen, denn künftig wird manch ein muslimisches Kind zur schließlich längst und seit Generationen weltweit verfügbaren Mickymaus ganz bestimmte Assoziationen haben, die es von jedem nichtmuslimischen Kind trennt. Und um eben diese Trennung geht es, um eine veritable Religions-Apartheid, begangen über die perfide ’kindgerechte’ Stufe der Comic‑Apartheid. Ein populärkulturelles Symbol der harmlosen Unterhaltung in der kulturellen Moderne wird islamistisch um‑interpretiert zum Märtyrer der zehnjährigen Hasspredigerin Saraa (was allein schon missbräuchlich ist, der Einsatz des Kindes), der bronzezeitlichen Moral von Vergeltung, Blutrache, Ehrenmord und Tier- wie Menschenopferung (Steinigungen, Enthauptungen).

Der Islam als Religion des technisch wie demokratisch unterentwickelten Teils der Erde wird in diesen Jahren zur Religion der unterentwickelten Stadtteile Westeuropas. Hier treffen europäische und orientalisch-islamischstämmige Kinder und Jugendliche aufeinander (die Terroristen waren bislang allerdings meist hoch gebildete Unversitätsstudenten aus eher wohlhabenden Elternhäusern).

Denken wir am die islamischen Straßenzüge in Bradford und London, Paris und Marseille, Rom und Mailand: ob die Jihad‑Biene Nahool hier schon ihr Unwesen treibt? Die dortigen Kinder der Alteingesessenen kennen Biene Maja, kennen die Mickymaus. In den folgenden Monaten wird die erste Generation von Einwandererkindern, muslimisch zumeist, von Farfour und Nahool beeinflusst werden. Wir wissen, wie stark kindliche Psychen jahrelang von Comicfiguren geprägt und begeistert werden können, denken wir an Bibi Blocksberg, Pokémon und Yu-Gi-Oh. Im Falle von Farfour und Nahool kann der künftige Erwachsene auf die raffiniert eingewebten politischen Botschaften zurückgreifen: er kann und muss sie, lebenslang, mit dem Erinnern an die eigene Kindheit – mit dem inneren Kind – verschmelzen.

Hitler-Jugend und Lagerfeuerpädagogik. Das unsterbliche ’Prinzip: Kasperle-Theather’: Polizist jagt Räuber, von hinten das böse Krokodil.

Farfour und Nahool: Das Christenkind hat den falschen ’Kasperle’, vom Judenkind nicht zu reden.

Die seelische Entwicklung des muslimischen Kindes zum nichtmuslimischen Kind wird abgekoppelt, eine jede so noch vorhandene Empathie mit dem ’ungläubigen’ Kind wird auch durch die zwar äußerlich gleichen, doch symbolisch radikal anderen Comicfiguren womöglich nachhaltig untergraben.

Islamisten wollen eben dieses: die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen vertiefen. Ihre überraschende, doch gerade auch kinderpsychologisch plausible Strategie lautet: durch parallele Symbole zur parallelen Gesellschaft gelangen. Das derart indoktrinierte Moslemkind muss meinen: ’das ungläubige Kind versteht mein geliebtes Püppchen falsch!’

Den Traum (oder vielmehr Albtraum) vom Kalifat schmackhaft machen. Terrorismus rechtfertigen. Dafür brennen lernen, sich für den radikalen Islam opfern zu dürfen.

Künftiges Parallelsymbol wird die um-interpretierte Biene Maja sein. Denn Nahool gleicht dem Sympathieträger rein zufällig bis aufs Haar.

Es geht der Sendung ’Pioniere für morgen’ des Kanals Al-Aqsa-TV durchaus um erzieherisch wertvolle Themen wie Zähneputzen und Hausaufgabenmachen. Doch kommt der spirituelle bzw. seelsorgerliche Aspekt nicht zu kurz. “Juden sind Hunde, wir werden sie bekämpfen!“ fordert ein Mädchen, was die Moderatorin mit einem falsch lächelnden “Aber die Juden sind doch unsere Freunde, nicht?“ quittiert, sich aber sogleich dem Wunsch nach Judenbekämpfung anschließend.

Saraa bzw. ihr Filmregisseur kann sich, wie wir wissen, ja auf den Koran berufen, in dem seit Jahrhunderten die beiden Stellen “solche nehmt nicht zu euren Freunden“ und “das Volk, dem Gott zürnt“ eben auf das jüdische Volk bezogen wird – bis heute widerspricht derlei ’Spiritualität’ denn auch keine geistliche Instanz, weder in Ghom oder Nadjaf noch an der Al-Azhar-Universität von Kairo.

Die Kinder haben den Mord am Mausemann erlebt. Sie hören, wie die geliebte Terror‑Biene Nahool nun Rache nehmen will “bis die Al-Aqsa-Moschee und ganz Jerusalem von dem Schmutz des Judentums befreit sein wird“.

“Wir werden die al-Aqsa, den Felsendom befreien, wir werden Jerusalem vom Schmutz der Juden befreien, die Geschichte wird es erweisen“, so schwört es Nahool und so dürfen sich die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer dem frommen Gelübde der Biene des Jihad anschließen.

Verhetzung im Kinderfernsehen: den Regisseuren und den Funktionären Sendeanstalten sollte Einreiseverbot in die Staaten der EU auferlegt werden. Besitz und Verbreitung des Filmes müssen unter Strafe gestellt werden.

Symbole angreifen: Twin-Tower, Buddhas von Bamyan, das ist, neben dem Ziel der Einschüchterung (der Überlebenden) auch ein Vernichten von Symbolen. Die Mickymaus ist zum Islam übergetreten, sozusagen. ’Wir Gottesdiener haben die richtige Geschichte vom Liebling aller Kinderherzen, ihr Gottlosen, ihr habt die falsche’.

Nebenbei nennt sich ’Die Biene’ ja auch eine Koran-Sure.

Kindheit wird instrumentalisiert. Kindliche Neugier und kindliches Vertrauen werden missbraucht. Verantwortungsvolle muslimische Erwachsene, darunter auch Palästinenser, haben sich bereits von dem Machwerk des der extremistischen Hamas nahe stehenden Fernsehsenders Al‑Aqsa-TV distanziert. Das macht etwas Hoffnung.

Jacques Auvergne

Islam kritisieren – aber bitteschön: authentisch

Oktober 30, 2007

Subkulturen der Islamkritik

Europa reagiert. Verschieden

Islam braucht

Kritik

Mit oder ohne Bergführer?

Sich (s)eine Islamkritik erobern

Ein Essay von Thea Stavridis

Denken ist Topographie, das jedenfalls sagt der etwas in Vergessenheit geratene Psychologe Kurt Lewin sinngemäß. Wenn Menschen also denken, so Lewin, dann tun sie es in geometrischen Figuren. Lassen Sie mich dieses einmal auf Europas Islamkritik beziehen.

Erfolgreiche Islamkritik wird dem Montblanc gleichen, nicht aber dem Matterhorn. Warum?

Wir finden mit Montblanc und Matterhorn zweierlei Geometrie oder Topographie: eine prachtvoll gelassene mit breitem Gipfel auf der einen Seite und andererseits eine hektische spektakuläre Form der aufregenden Abgründe und Abstürze. Glücklicherweise entspricht die Meereshöhe der intellektuellen Höhe und vor allem dem Niveau der Herzensbildung. Das herzlose Matterhorn ist, nüchtern betrachtet, vergleichsweise mickrig.

Die höchsten Stellen des Montblanc weiten sich großzügig zu ganzen Hügellandschaften von Haupt- und Nebengipfeln, die auch an belebten Tagen (hoher Traffic) Platz bieten für viele Seilschaften verschiedener Kletterschulen. Und auch Einzelwanderer nimmt solcherlei Topographie stets heimatlich auf.

Ganz anders das Matterhorn. Diese Geometrie, die eigentlich nur aus Abgründen besteht, sie kann „ganz oben“ nur einem „Führer“ Platz bieten, der dich Kletterer dann, so lange er Lust hat, am „sicheren“ Seil hält. Du bist ganz schön … abhängig, hm? Eine pyramidenspitzenartige Form versinnbildlicht stets Hierarchie, Despotie, Undemokratie. Die Pyramide war schon immer das Sinnzeichen der Sklavenhaltergesellschaft. Sehr islamisch eigentlich. Ein Pharao ist seelisch uneuropäisch. Prinzip Matterhorn: Säkularität und Pluralität werden von herandrängenden Abgründen auf einem erbärmlich ungastlichen Gipfelplatz zurammen getrieben.

Lassen Sie mich die vier „Abgründe europäischer Islamkritik“ beschreiben, als Modell eignen sich die vier Himmelsrichtungen.

The North

Im Norden die Pickelhaube allzu übertriebener Heimatliebe sprich Xenophobie.

The East

Im Osten lauern die manichäischen „Strukturmuslime“ sprich Theokraten, das sind die Evangelikalen, die radikal-schriftgläubigen jüdischen Ultraorthodoxen, die monotheistischen Kreationisten, die Mormonen und viele andere.

The South

Im Süden das Eva-Prinzip, der Macho‑Heimchen‑Dualismus, die mittelalterliche Geschlechter‑Apartheid also von „Mutti‑Kult & Heldensöhnchen“. Geradezu schariakonform.

The West

Zuletzt im transatlantischen Westen das Wolfsgeheul der letzten verbliebenen Weltmacht, die imperiale Bush‑Konservative, jene Umweltzerstörer und Erdölkäufer, die nichts anderes vorhaben, als die Türkei in die Europäische Union zu bringen, um selber die „number one“ zu bleiben – dazu instrumentalisieren sie sogar das diffus islamkritische Fußvolk der westeuropäischen Zuwanderungsgesellschaften. Jene Bush‑Imperialisten, die 2007 aus militärischem Kalkül die türkische Leugnung des Armenier‑Völkermordes hinzunehmen wagten. Die Geschichte der Vereinigten Staaten wird sich, künftig, dafür noch zu schämen haben.

Vier Himmelsrichtungen …

… oder „Abgründe erfolgloser islamkritischer Haltung“ ergeben dem Segelnden oder Bergwandernden eine erstklassige Landkarte. Sogar Mischtypen lassen sich prima orten: „Oh nein, heute wieder Eine aus Südost“ chiffriert die patriarchale Eva‑Hermann‑begeisterte Kreationistin. „Der Sowieso ist ja so was von Nordwest“, denn Sowieso ist so xenophob, dass er sich von den US‑Imperialisten einspannen lässt. Ein „südwestlicher Kerl“ also ist? Richtig, ein germanischer Pascha mit Texas‑Cowboyhut. Yippiee! So viel Spott muss uns Demokraten erlaubt sein. Stichwort: Freiheit der Kunst.

Fazit. Ausblick

Wir islamkritischen Demokratinnen und Demokraten, wir dürfen uns gewiss nicht selbst zerfleischen, dafür ist die Gefahr des weltweit agitierenden politischen Islams viel zu ernst. Die Scharia bedroht alle europäischen Werte und Strukturen. Damit aber Islamkritik „nachhaltig“ d. h. erfolgreich ist, muss sie zur Selbstkritik fähig bleiben.

Thea Stavridis

Quelle: Theas Blog:

http://wer-sich-wehrt.blogspot.com/

Islamkritisches Lied. Für Oriana Fallaci

Oktober 20, 2007

Lied für

Oriana Fallaci

Von Hennen und

Zikaden

1.

Ich hab’ die Ferne, das Schweigen gewählt –

heute sei meine Geschichte erzählt:

zog ins Exil nach New York ich auch fort

„Elfter September“ verlangt mein Wort.

Sie woll’n versklaven sogar die Braven

sie woll’n zerstören jeden Mut,

der zarten Seele

hält an die Kehle

man rasch den Dolch und bald fließt Blut.

2.

Habt ihr politisch korrekt euch gefühlt?

Damit habt ihr euer Glück verspielt!

Trägst du kein Kopftuch: man pöbelt dich an.

Such deiner Tochter `nen frommen Mann.

Von Imams Gnaden

lebt ihr Zikaden,

bald singt euch keiner dieses Lied;

Europas Hennen

sie werden flennen

herrscht in der Stadt der Wahhabit.

3

Sie woll’n nicht leben wie du, Demokrat,

sie woll’n vielmehr einen Gottesstaat.

Dort herrschen Dummheit, Erpressung und Not –

wer da noch aufmuckt, dem droht der Tod.

Sie sprengen Züge

verbreiten Lüge

in jedem Land, in aller Welt.

Versklaven Frauen,

verbreiten Grauen,

verlangen, dass dir das gefällt.

Text 2007 von gruppe pik. Dem Andenken an Oriana Fallaci. Der Text entstand aus dem Eindruck des erneuten Lesens ihres sechs Jahre alten Buches “Die Wut und der Stolz“ (2001). Dieses islamkritische Lied wird üblicherweise gesungen auf die Melodie “Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt…“ der Melodie ’Arbeiter von Wien’

Warum Polizei-Einheiten in Staaten der kulturellen Moderne, anders als in archaischen Stammesgesellschaften, niemals ethnisch bzw. ethno-religiös orientiert sein dürfen

Oktober 14, 2007

Polizeiliches Arbeiten in

Moscheen

Polizeispitzel

in Moscheegemeinden?

Jacques Auvergne

Bülent Arslan vom Deutsch-türkischen Forum (DTF) der nordrhein‑westfälischen CDU will den ethnisch bzw. ethno‑religiös eingebundenen Polizeibeamten? Diese schräge und gefährliche Idee kann der säkularen Demokratie kein Zukunft weisendes Modell sein

Bülent Arslan vom Deutsch-türkischen Forum der CDU in Nordrhein‑Westfalen fordert eine muslimische Polizei‑Einheit. Das klingt wie ein origineller Einfall zur polizeilichen Gemeinwesenarbeit bzw. zum polizeilichen City-Management.

Zugleich wäre es ein Novum, solche «betenden Türken im Dienst». 150 bis 200 Beamte, so Arslan, sollen eine türkisch‑muslimische Polizei‑Einheit formieren und im Milieu der Moscheen ’Erkenntnisse gewinnen’. Arslan hält das bisherige Modell des Integrationsbeauftragten für gescheitert, so teilte er der WELT-online mit, sie seien nicht genug integriert.

Wolfgang Beus, Pressesprecher für Polizeifragen des nordrhein-westfälischen Innenministeriums, hält derlei jedoch richtigerweise schon fast für Spionage. „Wenn wir muslimischen Beamten sagen, sie sollen Erkenntnisse in ihren Gemeinden sammeln, geraten sie in einen Rollenkonflikt“, so Beus. Ob er als Privatmann oder Polizist zum Gebet geht, sei dann nicht mehr zu trennen. Auch ist Beus mit dem bisherigen Modell des Integrationsbeauftragten sehr zufrieden: „Mit dieser Methode haben wir gute Erfahrungen gesammelt“.

Der Vorsitzende der deutschen Polizei-Gewerkschaft, Rainer Wendt, nennt den Vorschlag Arslans „absurd“. „Mit einer muslimischen Polizei-Einheit wird ein völlig falsches Signal gesendet. Nämlich, dass wir einer Bevölkerungsgruppe besonderer Aufmerksamkeit schenken müssen. Und das wollen wir nicht.“ Es gebe andere Möglichkeiten, um Erkenntnisse über mögliche Terroristen zu gewinnen, etwa verdeckte Ermittler.

Ethnisch bzw. ethno-religiös aufgebaute Polizei-Einheiten wären der perfekte Staat im Staat. Ihre Mitglieder wären von der Ethnie bzw. Glaubensgemeinschaft stark erpressbar, professionelle Distanz jedenfalls würde fehlen. Arslans Vorschlag würde die Kluft zwischen Türken und Nichttürken in Deutschlands Stadtkernen womöglich noch mehr vertiefen. Das würde auf viele Jahre eine noch ausgeprägtere Parallelgesellschaft bzw. Gegengesellschaft aufbauen helfen.

Konflikte aus dem Ausland würden in gemeinsame Dienstbesprechungen mit nichtmuslimischen Polizisten bzw. nichttürkisch-stämmigen Polizisten hinein getragen. Die vielen kleinen ethnisch-kulturellen Spannungen jeder Zuwanderungsgesellschaft jedenfalls scheinen uns durch die von Bülent Arslan erträumte ’Türkenpolizei’ nicht vereinfacht sondern im Gegenteil unnötig verschärft.

Integration indes wäre der Ausweg, auch im Arbeitsleben: der türkischstämmige Kollege oder die türkischstämmige Kollegin mögen sich in den leitkulturellen und damit säkularen Kollegenkreis einfügen. Es gilt das Dienst- und Arbeitsrecht, Herr Arslan, nicht die hanafitische Scharia.

Übrigens hat Arslan dreierlei vergessen, vielleicht bezeichnend: eine alevitisch‑türkische NRW-Polizei sowie eine kurdische NRW-Polizei müssten dann ebenso her wie eine ex-muslimische NRW‑Türkenpolizei, wobei die zuletzt genannte dann allerdings nicht so gerne mit dem frommen Herrn Arslan mitbeten wird, jede Wette.

Und überhaupt, wenn der Polizist mal austreten will, ich meine nicht zum Pinkeln sondern aus der Religion, verliert er dann seinen Arbeitsplatz, frommer Herr Arslan? Soll das “religiöse Funktionieren” des supertürkischen Polizisten etwa Bestandteil des polizeilichen Dienstvertrages der säkularen deutschen Demokratie werden?

Zugegebenermaßen lösen sich im Kalifat solche Fragen einfacher als in der Demokratie.

Jacques Auvergne