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Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“)

Oktober 9, 2021

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Die Geschichte der Ärztekammern beginnt 1865 mit der Errichtung einer Ärztekammer für Baden, sechs Jahre später, 1871 folgte die Ärztekammer für Bayern. Die Königliche Verordnung vom 25. Mai 1887 „betreffend die Einrichtung einer ärztlichen Standesvertretung für Preußen“ setzte die Errichtung von Ärztekammern schließlich auch in Preußen durch.

Die Reichsärztekammer war die gleichgeschaltete Ärztekammer im Deutschland unter der Herrschaft des Nationalsozialmus. Sie wurde durch die Reichsärzteordnung vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I S. 1433), die zum 1. April 1936 in Kraft trat, geschaffen, mit welcher gleichzeitig Ärztevereinsbund und Hartmannbund aufgelöst wurden. Am 14. Juli 1933 wurde das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses beschlossen, am 3. Juli 1934 das Gesetz zur Vereinheitlichung des Gesundheitswesens (GVG). 1935 beschlossen die antisemitisch und rassistisch sowie behindertenfeindlich orientierten Machthaber das Blutschutzgesetz (15. September 1935) und das Reichsbürgergesetz, damals zusammenfassend Nürnberger Gesetze genannt. Das nationalsozialistische Deutschland nutzte das Gesundheitswesen beispielsweise zur Zwangssterilisierung im Sinne der Eugenik.

Eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (KdöR) ist eine mit öffentlichen Aufgaben betraute juristische Person des öffentlichen Rechts, deren hoheitliche Aufgaben ihr durch ein Gesetz oder satzungsmäßig zugewiesen worden sind. Während die Landesärztekammern Körperschaften des öffentlichen Rechts sind, ist die Bundesärztekammer lediglich eine Arbeitsgemeinschaft der (Landes-)Ärztekammern, selbst jedoch keine KdöR, sondern ein nicht rechtsfähiger Verein. Hoheitliche Aufgaben werden durch Institutionen des öffentlichen Gemeinwesens kraft öffentlichen Rechts wahrgenommen, mithin durch denjenigen Teil der Rechtsordnung, der das Verhältnis zwischen Trägern der öffentlichen Gewalt (dem Staat) und einzelnen Privatrechtssubjekten (den Bürgern) regelt (im Unterschied dazu regelt das Privatrecht die rechtlichen Beziehungen zwischen Privatrechtssubjekten). Doch auch das Verhältnis der staatlichen Stellen untereinander ist Teil des öffentlichen Rechts.

Bayerische Landesärztekammer

Die 1945 gegründete Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) mit Sitz in München ist eine von 17 deutschen Ärztekammern. Als gesetzliche Berufsvertretung der 83.000 bayerischen Ärzte nimmt sie deren beruflichen Belange wahr, fördert die ärztliche Fortbildung und schafft soziale Einrichtungen für Ärzte und deren Angehörige. Außerdem wirkt sie in der öffentlichen Gesundheitspflege mit. Die BLÄK besteht aus 180 Delegierten der ärztlichen Kreisverbände und der medizinischen Fachbereiche der Landesuniversitäten. Ihre Organe sind die Vollversammlung (Bayerischer Ärztetag) und der Vorstand. Rechtsgrundlage sind das Bayerische Heilberufe-Kammergesetz (HKaG) und die Satzung der Bayerischen Landesärztekammer. Hinsichtlich ihrer Rechtsform ist die BLÄK Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Aufsichtsbehörde über das BLÄK ist das von Staatsminister Klaus Holetschek geleitete Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Das StMG, 400 Bedienstete, Haushaltsvolumen 0,837 Mrd. EUR, zählt zu den Obersten Landesbehörden, was bedeutet, dass ihr keine andere Behörde übergeordnet ist.

Zusammen mit den jeweiligen Regierungsbezirken führt die Bayerische Landesärztekammer die Aufsicht über die 63 ärztlichen Kreisverbände und acht ärztlichen Bezirksverbände in Bayern und überwacht die Erfüllung der ärztlichen Berufspflichten.

Seit 1999 hat die BLÄK einen Menschenrechtsbeauftragten, seit mindestens 13 Jahren hat die 1947 geborene Fachärztin für Allgemeinmedizin Dr. Maria Elisabeth Fick dieses Amt inne. Seit 2008 ist Dr. Maria E. Fick zudem Stadträtin in Landshut. Bayerischer Landtag Drucksache 15/798 (Schriftliche Anfrage) vom 16.04.2004 kennt Dr. med. Maria Fick („Mitglied des Vorstands der Bayerischen Landesärztekammer“) als Vertreterin für die „Bioethik-Kommission“, gemeint ist die Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung. 2001 war die Ernennung von Prof. Dr. Marion Kiechle zur Vorsitzenden der Bioethikkommission der Bayerischen Staatsregierung erfolgt, die im Folgejahr (2002) stellvertretende Vorsitzende der zentralen Ethikkommission für Stammzellforschung der Bundesregierung wurde und seit Oktober 2000 Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TUM ist.

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An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

20.07.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit neun Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

A n l a g e

[ im Anhang ]

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: Br/kim-GA/2021/049
Ihre E-Mail vom: 20.07.2021

30.07.2021

Antrag auf Einleitung eines Gutachterverfahrens

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer E-Mail vom 20.07.2021. Ihrer E-Mail entnehmen wir, dass Sie möchten, dass jeder verstorbene Mensch, der zuvor gegen Corona geimpft wurde, obduziert werden soll.

An die Gutachterstelle wenden sich Patienten, wenn sie der Meinung sind, dass sie einen Gesundheitsschaden erlitten haben den sie auf eine nicht fachgerechte Behandlung zurückführen. Die Gutachterstelle erstellt anhand der Behandlungsunterlagen ein Gutachten und klärt damit, ob der geäußerte Verdacht, dass ein Fehler vorliegt, zutreffend ist.

Die Gutachterstelle kann nicht darüber entscheiden, ob ein Mensch nach einer erhaltenen Corona Impfung obduziert werden soll. Dies liegt außerhalb des zuvor erwähnten Tätigkeitsbereiches.

Ein möglicherweise besserer Ansprechpartner für Sie wäre die Bayerische Landesärztekammer unter der gleichen Anschrift wie die Gutachterstelle. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen wir allerdings Ihr Schreiben nur dann an die Bayerische Landesärztekammer weiterleiten, wenn Sie uns hierzu autorisieren.

Wenn eine Weiterleitung in Ihrem Sinne ist, bitten wir also um eine kurze schriftliche Bestätigung.

Alban Braun
Abteilungsleiter
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

Unser Zeichen: kim-GA/2021/049
Ihr Schreiben vom: 05.08.2021

13.08.2021

Betreff: Obduktionen nach Corona Impfungen

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir dürfen Bezug nehmen auf Ihr Schreiben vom 05.08.2021 und leiten den Vorgang wunschgemäß an die Bayerische Landesärztekammer weiter.

Mit freundlichen Grüßen

[ Sachbearbeitung ]
Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen

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Bayerische Landesärztekammer

Schreiben von Referat Berufsordnung I

Unsere Zeichen: 2021/2667/cb
Ihr Schreiben vom: 20.07.2021 (E-Mail)

07.10.2021

Ihr Schreiben vom: 20.07.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir beziehen uns auf Ihr Schreiben vom 20.07.2021, welches uns von der Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen am 31.08.2021 übermittelt wurde.

Hierzu müssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass die bayerische ärztliche Berufsvertretung lediglich für in Bayern tätige Ärzte bzw. die Überwachung der Einhaltung der Berufspflichten bayerischer Ärzte zuständig ist. Dagegen besteht für sie keinerlei Zuständigkeit für Belange außerhalb Bayerns bzw. außerhalb des o. g. Tätigkeitskreises. So zählt etwa die Ausgestaltung und Durchführung des Bestattungsrechts (wozu auch die Obduktionsfrage gehört) nicht zu ihren Aufgaben.

Sofern es Ihnen spezifisch um die in Bayern geltenden Regelungen im Bereich des Bestattungsrechts gehen sollte, stellen wir Ihnen anheim, sich mit der Diskussion Ihrer Frage gegebenenfalls an das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz 1, 81667 München, zu wenden.

Mit freundlichen Grüßen

C. Berndt
Assessorin

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Das Landshuter Kommunalunternehmen für Medizinische Versorgung, kurz LAKUMED, ist ein Kommunalunternehmen des Landkreises Landshut. Es wurde im Jahr 2000 als Zusammenschluss des Kreiskrankenhauses Landshut-Achdorf, des Kreiskrankenhauses Vilsbiburg und der Schlossklinik Rottenburg gegründet, die bis dahin als eigenständige Kliniken des Landkreises geführt wurden. Mit mehr als 630 Planbetten sind die LAKUMED-Kliniken der größte medizinische Dienstleister in der Region Landshut. Mehr als 1.750 Mitarbeiter versorgen jedes Jahr etwa 85.000 ambulante und stationäre Patienten.

Prof. Dr. Martin Anetseder, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin am Krankenhaus Landshut-Achdorf, ist seit Sommer 2021 der Ärztliche Direktor des Krankenhauses und reagiert wie folgt auf den Text Obduktionen nach Corona-Impfung.

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18.10.2021

Ihre Einlassungen zur Corona-Impfung kann ich nicht nachvollziehen.

Spätestens nach der Impfung von 300 Mio. Menschen mit einem mRNA-Impfstoff sollten relevante NW aufgefallen und gemeldet worden sein. Wir sind zumindest in D verpflichtet vermeintliche NW als Ärzte beim BfArM zu melden.

Aus meiner Sicht wurde kaum ein Impfstoff innerhalb kürzester Zeit so intensiv untersucht und sehr kritisch auch gehandhabt.

Die Inzidenz schwerer Covid-Fälle hat sich mit den Impfungen massiv reduziert und die seither bei uns auf der Intensivstation behandelten Covid-Patienten waren fast alle nicht geimpft.

Meine Empfehlung aus den bisherigen Erfahrungen und dem bisher bekannten Wissen mit und um Covid: Nur Impfen schützt.

Martin Anetseder

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18.10.2021

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Anetseder,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Impfungen bewährter Wirkweise eingesetzt gegen Erkältungsviren oder experimentelle genetische Injektionen gegen Erkältungsviren sind entbehrlich. Die Jahre 2020 und 2021 und die vergleichsweise harmlosen Coronaviren betreffend ist zu sagen: Es gibt keine Pandemie.

Von Impfstoffen sollten wir nicht reden, wo es um COVAX als den unnötigen und die Menschen schädigenden oder gar tötenden Großversuch der Injektionen mit mRNA oder Vektorviren geht. Jede sogenannte Impfung – jede experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel.

Die genetisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder.

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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18.10.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

u. s. finden Sie meine Kommentare [in eckigen Klammern] zu Ihren ganz persönlichen Ansichten. (…)

Martin Anetseder

Prof. Dr. M. Anetseder
Ärztlicher Direktor
Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin

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Sehr geehrter Prof. Dr. Anetseder,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Impfungen bewährter Wirkweise eingesetzt gegen Erkältungsviren oder experimentelle genetische Injektionen gegen Erkältungsviren sind entbehrlich [Influenza-Impfungen ersparen jährlich sehr vielen multimorbiden Menschen eine schwere, oft todbringende Erkrankung. Dies ist gesichert]. Die Jahre 2020 und 2021 und die vergleichsweise harmlosen Coronaviren betreffend ist zu sagen: Es gibt keine Pandemie. [Im April 2021 erreichten wir hier im Krankenhaus mit der 3. Welle den Höhepunkt der Pandemie. Es waren 9 von 11 Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Kollegen aus anderen Häusern berichten Vergleichbares und bisher so nie Dagewesenes. Doch sehr wohl sichere Zeichen einer Pandemie.]

Von Impfstoffen sollten wir nicht reden, wo es um COVAX als den unnötigen und die Menschen schädigenden oder gar tötenden Großversuch der Injektionen mit mRNA oder Vektorviren geht [unnötig, Menschen schädigend, gar tötender Großversuch: Und die weit überwiegende Zahl von Genetikern sieht hier kein Problem, aber Sie als Diplom-Sozialpädagoge. Wir sollten mehr auf die Fachexpertise als einem Laien vertrauen]. Jede sogenannte Impfung – jede experimentelle Gentherapie – ist eine Impfung zuviel.

Die genetisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. [Wiederholung]

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen. [Anzeige wegen einer strafbaren Handlung kann in unserem Land jedermann stellen; tun Sie das, wenn Sie davon überzeugt sind. Und akzeptieren Sie die Aussagen des Gerichts, wenn Sie unsere Demokratie schätzen.]

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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Klaus Holetschek ist Jurist und Politiker (CSU) und wurde im August 2020 Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Am 8. Januar 2021 wurde er zu dessen Staatsminister ernannt. 2018 war er von Ministerpräsident Markus Söder zum ersten Bürgerbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung ernannt worden. Im März 2019 wurde Holetschek zum Vorsitzenden des Landesgesundheitsrates Bayern gewählt.

Der Landesgesundheitsrat Bayern (LGR) berät gemäß dem Gesetz über den Landesgesundheitsrat vom 24. Juli 2007 den Bayerischen Landtag und die Bayerische Staatsregierung in allen Fragen des Gesundheitswesens. Damit trägt er zur Entscheidungsfindung über gesundheitliche Themen in Bayern bei. Er tagt viermal jährlich. Die Geschäftsstelle des Landesgesundheitsrats Bayern ist im Gebäude des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege angesiedelt.

Turnusgemäß hat 2021 Bayern den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz (GMK), womit Klaus Holetschek qua Amt deren Vorsitzender ist. Aufgrund der auch in Deutschland nicht gesundheitspolitisch angemessenen, sondern wirtschaftlich gewünschten (Großkonzerne und Großunternehmen der Bereiche Big Pharma, Elektronikbranche, medizinische Dienstleistungen, Rüstungsindustrie) und politisch gewollten Pseudopandemie um das hinsichtlich seiner Gefährlichkeit der Influenza vergleichbare Coronavirus ist die GMK permanent aktiv.

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Deutschlands Pfadfinder und die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus

September 17, 2021

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Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Angehörigen der 1907 auf der englischen Insel Brownsea geschaffenen sowie, für Mädchen und Frauen, durch Olave Soames verheiratet Olave Baden-Powell gegründeten Jugendbewegung und Erziehungsbewegung des Scouting, der weltweiten Pfadfinderei haben den Auftrag, insbesondere die ihnen anvertrauten Mädchen und Jungen, aber eigentlich alle Minderjährigen auf der Welt vor Gesundheitsgefahren zu bewahren.

In den Jahren 2020 und 2021 haben wir eine tiefe soziale und politische Krise erlebt, einen totalitären Angriff auf die Freiheit, zunächst auf die Meinungs- und Pressefreiheit, dann auf die Reisefreiheit, nun auf die Berufsfreiheit, einen totalitären Angriff auf die Wissenschaft, die Demokratie und die Gesundheit. Es ging und es geht dem ein vergleichsweise harmloses Coronavirus als Alibi verwendenden System Corona um Unterwerfung und Kontrolle, um Gesundheit ging es nie. Auch Pfadfinder sollten erkennen und mutig sagen: Es gibt keine Pandemie.

Das freilich erfordert die Zivilcourage zum Außenseitertum, denn der Staatskult Corona ist das Virus des Hasses, der Hetze und der Spaltung geworden. Hier hat Scouting, Pfadfindertum Wegbereiter zu sein hinaus aus der Furcht, dem Verächtlichmachen und dem Verstoßen, hinaus aus der Apartheid Geimpfte Ungeimpfte, hin zu den allgemeinen Menschenrechten, hin zu Vernunft, Anteilnahme und Versöhnung.

Zunächst geht es darum, die nicht erforderlichen und schädigenden oder sogar tödlichen mRNA-Injektionen, in Deutschland etwa Comirnaty (Tozinameran), aus Zeltlager und Jugendherberge zu schmeißen, aus Sippe, Stamm und Pfadfinderbund, geht es darum, die Spritzen mit der messenger-RNA mit den gegebenen guten Argumenten vom Schulhof und aus dem Klassenzimmer zu verjagen, sie mit Besonnenheit und Weitblick von jeder Familie und jedem Kindergarten fern zu halten.

Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die Doppelhelix der DNA, sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der jeweilige neuartige sogenannte Impfstoff, der Großversuch von Prophylaxe mittels Gentherapie funktioniert als Eingriff in die durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielt auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lässt unsere Körperzellen – alle – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden.

Eigentlich also machen die „Impfstoffe“ den Menschen zu einem GMO (genetically modified organism), einem gentechnisch veränderten Organismus. Die geplant an den Ribosomen replizierende eingebrachte mRNA könnte vielleicht, etwa bei Anwesenheit eines Retrovirus, ins humane Genom selten eingelesen werden oder, und wahrscheinlicher, dort Ablesefehler erzeugen. Man „verimpft“ sogar, geplant im menschlichen Zellkern replizierende, DNA-Vektorviren, das Risiko einer Mutation, damit auch von Krebs, ist höher, und sind die Keimdrüsen betroffen, ist möglicherweise der Nachwuchs geschädigt, sofern und insbesonders nach mehreren „Impfungen“ menschliche Fruchtbarkeit überhaupt noch gegeben ist.

Insgesamt erfolgt das millionenfache „Impfen gegen Corona“, ob gutgläubig und hoffnungsvoll oder beutegierig und machtgeil, blindwütig und besinnungslos, das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist ein Amoklauf. Die täglichen Fälle von vor allem weiblicher Hirnvenenthrombose und zumeist männlicher Herzmuskelentzündung werden als im Sinne des Allgemeinwohls notwendiges, heroisch zu erbringendes tragisches Opfer schöngelogen wie im Krieg und werden durch Deutschlands Wohlfahrtsverbände, Parteien, Kirchen, Jugendverbände und Pfadfinderbünde angestrengt verschwiegen.

Die durch eine völlig korrupte WHO (Weltgesundheitsorganisation) sowie etwa auch durch UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen beworbene und organisierte globale Injektionskampagne erinnert an den Begriff Juggernaut [ˈdʒʌɡə(r)ˌnɔːt], der sich eigentlich auf den indischen Prozessionswagen zu Ehren von Vishnu als Jagannatha bezieht, Weltenherr. Durch die gläubige Menge erst einmal in Fahrt gebracht, ist das riesige Fahrzeug nur schwer zu steuern, kaum zu bremsen und droht, Menschen zu zerquetschen. In der englischen Sprache steht Juggernaut für eine gigantische Kraft, die alles zermalmt, was ihr im Wege steht. Bis zum hoffentlich baldigen Abstoppen des Juggernaut COVAX wird der unnötige und sinnlose, durch Politik und Presse mit Lüge und Gewalt vorangetriebene politische Kult um die genetischen Injektionen viele, viele Menschenopfer fordern.

Die mRNA bzw. der virale Vektor tötet manchmal und schädigt stets, die Zahl der durch die „Impfung“ (und nicht durch das Coronavirus) erzeugten Kranken und Verstorbenen wächst täglich, die Zahl der Opfer von Spätschäden sowie an spät, möglicherweise erst nach der dritten oder vierten sogenannten Impfung versterbenden Menschen wird sehr hoch sein.

In diesen Wochen werden die Opfer der Injektionen („Impfungen“) immer jünger, schließlich will der Anstifter des Menschheitsverbrechens und Medizinverbrechens Bill Gates jedermann, selbst jedes Baby experimentell gentherapeutisch behandeln („impfen“). Am 30.04.2020 schreibt Herr Gates: „I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule. Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des routinemäßigen Impfplans für Neugeborene werden wird.“

Genetisches Injektionsprogramm und totales Kontrollsystem COVAX, erdacht als Putsch der Milliardäre, verwirklicht als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Aus Angst vor Keimen, aus Angst vor dem sorglosen Atmen, aus Furcht vor Begegnung, Beziehung, Freundschaft, Außenwelt, aus Angst vor dem Leben hat man zu leben aufgehört.

Aus Furcht vor dem ungehemmten Nachdenken, aus Angst vor der freien Rede über ein totalitäres Staatsprogramm der Seuchenbekämpfung und Massenimpfung hat Europa die freiheitliche Demokratie, hat es die Freiheit aufgegeben und durch die Illusion des Strebens nach Gesundheit und Sicherheit ersetzt.

Das System Corona ist Leibeigenschaft, die sogenannte Pandemie ist ein System der Sklaverei, wobei in die Leiber der humanen Herde, in die Körper der Ex-Individuen im Rahmen eines globalen prophylaxischen gentherapeutischen Großversuchs Injektion um Injektion hineingeschmuggelt, hineingenötigt oder hineingezwungen wird. Elektronisch kontrollierte Reiseverbote und Kontaktverbote sowie der indirekte oder unmittelbare permanente Injektionszwang als zeitgenössische Variante von Sklavenkette und Kerkermauer.

Unter der Herrschaft der globalen Majestäten Gates, Wieler und Montgomery ist der mündige Mensch im Staat – der freiheitliche Bürger – unbrauchbar, unerwünscht und sogar Feind. Der selbstbestimmte Erwachsene stört die totale Harmonie, stört den „alternativlosen“ Totalitarismus der Coronatyrannis und muss dem Wohlverhalten des Maskentragens, Getestetwerdens und Injiziertwerdens unterworfen werden.

Das Coronaregime versteht, und nicht missversteht, den Untertan als unmündig wie ein Kind, als jemanden, der im Zweifelsfall nicht weiß, was für ihn gut ist. Für ein derartiges Menschenbild sollten Pfadfinderinnen und Pfadfinder unbrauchbar sein.

Gentherapeutisches Injektionsprogramm und totalitäres Kontrollsystem COVAX, angetrieben als Putsch der Milliardäre, angewendet als Staatsstreich der Gesundheitsminister. Jugendarbeit und insbesondere Scouting, Pfadfinderarbeit hat die Aufgabe, die anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor den gesundheitsschädlichen Masken auf dem Gesicht und vor allem vor den unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfstoffen zu schützen, vor den experimentellen prophylaktischen gentherapeutisch wirksamen Substanzen.

Gut Pfad

Edward von Roy

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02.05.2021 | World Organization of the Scout Movement (WOSM)

Lancement Campagne de sensibilisation sur le vaccin anti COVID-19

L’Association des Scouts du Niger et l’UNICEF ont procédé ce 02 Mai 2021 au lancement d’une vaste campagne de sensibilisation à travers les comités de veille communautaire mis en place dans 95 quartiers et villages environnants de Niamey. Cette campagne qui durera 10 jours mobilisera plus de 600 bénévoles qui sillonneront les quartiers de Niamey en vue expliquer aux populations l’importance du vaccin contre la COVID-19 particulièrement pour les personnes vulnérables. Dans leur adresse à l’endroit des participants, le Commissaire Général des Scouts du Niger et le Représentant Résidant Adjoint de l’UNICEF ont encouragé les bénévoles et tous les partenaires qui concourent à la réussite totale de cette activité.

sdgs.scout.org/project/lancement-campagne-de-sensibilisation-sur-le-vaccin-anti-covid-19

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06.05.2021 · Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) Bezirk Niederrhein-Nord

Impfung als Grundlage für Ferienmaßnahmen – Pfadfinder bitten Landräte um Unterstützung

Sehr geehrte Frau Gorißen,
Sehr geehrter Herr Brohl,

Anlass unseres Schreibens ist die angekündigte Aufhebung der Impfpriorisierung vermutlich Ende Mai und der Beginn der Sommerferien Anfang Juli. Der Zeitraum bis zur Freigabe der Impfungen und der Zeitraum der Sommerferien hängen in unserer Arbeit mit und für junge Menschen unmittelbar zusammen.

Die beiden niederrheinischen Pfadfinderbezirke organisieren ca. 3.500 Kinder und Jugendliche in 30 Stämmen bzw. Ortsgruppen in den Kreisen Kleve und Wesel. Alle Gruppenstunden, Ausflüge und Ferienfreizeiten sowie die Stämme und Bezirke werden ausschließlich ehrenamtlich geleitet. (…)

Seit der deutschen Ratifizierung der UN-Kinderrechtskonvention 1992 sind alle Kinderrechte in Deutschland zwar geltendes Recht, werden jedoch kaum aktiv umgesetzt. Dabei heißt es in § 31 UN-KRK: „Die Vertragsstaaten erkennen das Recht des Kindes auf Ruhe und Freizeit an, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.“ Dieses Recht konnten junge Menschen durch die Verbote der Angebote der Jugendarbeit oder des Sports seit Monaten kaum wahrnehmen. Junge Menschen und wir als Jugendverband haben wie viele andere in unserer Gesellschaft durch Verzicht einen solidarischen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung geleistet.

Solidarisch sein bedeutet aber auch, die besonderen Rechte und Lebenslagen junger Menschen anzuerkennen. Daher muss alles getan werden, damit Kindern und Jugendlichen in den Sommerferien zumindest einige Freizeit-Angebote unterbreitet werden können. Ob geplante Zeltlager und Ferienfreizeiten durchführbar sein werden, wird zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen im Juli abhängen. Zum anderen hängen selbst örtliche Angebote wie Spiele-Nachmittage, Lagerfeuerrunden o. ä. davon ab, dass diejenigen, die sich freiwillig und unentgeltlich für Kinder und Jugendliche engagieren, bestmöglich vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt sind. Nur so können Maßnahmen überhaupt stattfinden, junge Menschen Erfahrungen in peer-groups machen, Ehrenamtliche sich sicher einbringen und Erziehungsberechtigte ggf. etwas durchatmen.

Daher appellieren wir deutlich an Sie: Stellen Sie sicher, dass hauptberuflich und ehrenamtlich Tätige der Kinder- und Jugendarbeit aus der Impf-Priorisierungsgruppe 3 noch vor der völligen Aufhebung der Impfpriorisierung Terminvereinbarungen vornehmen können!

Nur so kann sichergestellt werden, dass im Sommer Menschen bereit sein werden, Ferienangebote in welcher Form auch immer für vermutlich bis dahin ungeimpfte junge Menschen zu verantworten.

Da wir aus anderen Kommunen zu dieser Thematik positive wie negative Berichte in unserem Verband erhalten, möchten wir proaktiv auf Sie zu gehen. Ehrenamtliche in der Jugendarbeit sind „Personen, die in Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe (…) tätig“ sind. Diese Lesart bestätigen auch die FAQs zur Impfverordnung und den Corona-Regeln in NRW, die jeden Freitag zwischen Landesjugendämtern, Landesjugendring und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf beraten werden.

Da wir in den Online-Vordrucken zur Bestätigung eines priorisierten Impfanspruchs keine passende Kategorie für die Jugendarbeit gefunden haben, freuen wir uns über Informationen Ihrerseits, wie wir gemeinsam das Verfahren so einfach wie möglich für alle Beteiligten gestalten können. (…)

dpsg-bezirk-nn.de/index.php/news/83/impfung-als-grundlage-fuer-ferienma%C3%9Fnahmen-%E2%80%93-pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung

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10.05.2021 · Deutscher Pfadfinderverband (DPV)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

wir alle sind jetzt seit über einem Jahr von der COVID-19-Pandemie betroffen und haben starke Einschränkungen in der Ausübung der Pfadfinderei hinnehmen müssen. Natürlich fragen wir uns – wie ihr vermutlich auch – ob in diesem Sommer wieder Fahrten möglich sein werden, da deren Durchführung während des letzten Jahres für viele Gruppen ein wichtiger Lichtblick war.

Der Deutsche Bundesjugendring (kurz: DBJR) hat als Vertretung von über 50 Jugendverbänden und Landesjugendringen verschiedene Positionen verabschiedet, die sich an die Bundesregierung richten und darauf abzielen, dass die Jugendarbeit in der Pandemie nicht vergessen wird. So wird einerseits an die Bundesregierung appelliert, die sichere Planung und Durchführung von „Freizeiten, Ferienspielen und Zeltlagern“ zu ermöglichen und zu unterstützen. Zudem fordern die Mitgliedsorganisationen des DBJR die konsequente Umsetzung der Impfpriorisierung Ehrenamtlicher. Letztere gehören nämlich gemäß § 4 der Coronavirus-Impfverordnung zur sogenannten „Priorisierungsgruppe 3“ – das wurde inzwischen auch vom Gesundheitsministerium bestätigt.

Impfung: Wie, wo, was?

Derzeit gibt es fast täglich neue Meldungen bezüglich Impfpriorisierungen und deren Aufhebung. Während das zunehmende Tempo der Impfkampagne Hoffnung auf einen tollen Sommer macht, ist die Umsetzung von Priorisierungen uneinheitlich und ziemlich unübersichtlich. Obwohl die Vergabe des Impfstoffs Ländersache ist, unterscheidet sich die Handhabe teilweise auch zwischen den Landkreisen, weshalb wir euch hier leider keine eindeutige Info geben können, ob ihr als Gruppenleiter*innen in eurem Wohnort impfberechtigt seid, oder nicht.

Für Infos dazu, ob ihr ggf. einen Anspruch auf Impfpriorisierung habt, solltet ihr euch auf den Internetseiten der Länder (und womöglich sogar eures Landkreises bzw. des örtlichen Impfzentrums) informieren. Eine Übersicht über die Informationsseiten der Länder findet ihr hier: bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-informationen-impfung/corona-impfung-infoseiten-1834482 Solltet ihr Anspruch auf eine priorisierte Impfung haben, benötigt ihr höchstwahrscheinlich eine Bescheinigung des „Arbeitgebers“ – wendet euch dafür bitte an eure Stammes- oder Bundesleitung (die kann sich bei Fragen gerne an die Geschäftsstelle wenden!).

dpvonline.de/impfungen-fuer-ehrenamtliche/

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11.05.2021 · Ashmit Kumar Prasad · India

Covid vaccination-myths and facts | World Scouting

BHARAT SCOUTS AND GUIDES is going to organise a Covid Vaccination Virtual Webinar on 22.05.2021

Many people are excited to have vaccines as the first step in managing the spread of coronavirus. Unfortunately, there has been a lot of misinformation surrounding the vaccines and their development. When deciding whether to get the vaccine, it’s important to separate myths from facts.

sdgs.scout.org/post/bharat-scouts-and-guides-going-organised-covid-vaccination-virtual-webniar-22nd-may-2021

twitter.com/bsgnhq/status/1392171622790959105

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12.05.2021 · Rheinische Post (RP)

Pfadfinder bitten in Sachen Impfung um Unterstützung

Niederrhein | Die Pfadfinder hoffen, im Sommer wieder Ferienlager für Kinder und Jugendliche anbieten zu können. Dafür müssten sie aber schnell geimpft werden.

Damit im Sommer wieder Angebote für junge Menschen durchgeführt werden können, haben die katholischen Pfadfinderverbände Sankt Georg (DPSG) in den Kreisen Kleve und Wesel einen Brief an die Landräte verfasst, in dem sie darauf drängen, auch die Gruppenleiter bei der Immunisierung zu berücksichtigen.

In absehbarer Zeit werde die Priorisierungsgruppe 2 durchgeimpft sein, heißt es. Teile der Gruppe 3, zu denen auch die Mitarbeitenden der Kinder- und Jugendarbeit gehören, sind in Nordrhein-Westfalen seit dem 6. Mai freigegeben. Gleichzeitig würden die Rufe nach einem schnellen Ende der grundsätzlichen Impfpriorisierung lauter. Dies hätte zur Folge, dass die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Jugendarbeit sich wie alle Impfwilligen ohne Priorisierung um eine Impfung bemühen müssten, obwohl sie einen „wertvollen Dienst für die Gesellschaft“ leisten. Gerade mit Blick auf die Freizeitmaßnahmen in den Sommerferien müssten die Mitarbeitenden der verbandlichen Jugendarbeit schnell ihre erste Impfung erhalten, so die Pfadfinder, weil es sonst nicht möglich sei, die zweite Impfung noch vor Beginn der Ferien an diese Gruppe zu verabreichen. Das oberste Ziel lautet: Ferienangebote für Kinder und Jugendliche anbieten, sofern es das Pandemiegeschehen zulässt. Gleichzeitig könnten dadurch auch Eltern Entlastung finden und „Luft holen“.

Aus anderen Kommunen in NRW habe man erfahren, dass mit Impfungen für Ehrenamtliche bereits begonnen wurde. In dem Brief an die Landrätin des Kreises Kleve Silke Gorißen und den Weseler Landrat Ingo Brohl haben die beiden Vorstände der Pfadfinder-Bezirke auf diese Situation aufmerksam gemacht und um einen kurzfristigen und pragmatischen Umgang von Politik und Verwaltung gebeten. Nach einem ähnlichen Schreiben der evangelischen Jugend im Kirchenkreis Wesel habe Brohl zugesagt, das er das Anliegen an Regierungsmitglieder auf Landes- und Bundesebene weitergeben werde.

rp-online.de/nrw/staedte/geldern/pfadfinder-bitten-landraete-um-unterstuetzung-bei-impfpriorisierung_aid-58078739

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Mai 2021 · Die Burg impft! · Burg Karlsruhe, Mitglied im Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)

Große Impfaktion für die Jugendgruppenleiter und Ehrenamtlichen der Karlsruher Pfadfinderstämme

Nach der langen Zeit, in der kaum oder nur sehr beschränkt Jugendarbeit möglich war, sind seit 17. Mai 2021 Ehrenamtliche in der Jugendarbeit impfpriorisiert. Mit der Impfaktion unterstützt die Burg Karlsruhe die Karlsruher Pfadfinderstämme speziell für Jugendgruppenleiter und ehrenamtliche Mitarbeiter ab 16 Jahren dabei, die hoffentlich bald wieder stattfindenden Gruppenstunden und die Sommerfahrten oder Sommerlager für alle Beteiligten ein wenig sicherer zu machen! Ein Team von Ärzten und medizinischem Personal aus unserem und befreundeten Stämmen hat sich zusammengefunden und stellt mit weiteren ehrenamtlichen Helfern diese große Aktion auf die Beine. Geimpft wird nach den Pfingstferien, aber schon jetzt laufen Planung und Anmeldung auf Hochtouren! Bei Fragen und zur Anmeldung (bis 30.05.2021) einfach eine Email schreiben!

burg-karlsruhe.bdp-bawue.de/die-burg-impft/

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25.05.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

Help people register for the COVID-19 vaccine

With the first phase roll out of vaccines to our elderly nationwide it has become clear that many of our citizens struggle with the online application that the process requires. This means that they need our help to register so that they can receive the vaccine. Let’s not let anybody get left behind because they don’t have internet access or do not know how to register.

Even though you yourself might not be eligible yet, and are patiently awaiting your turn, now is your chance to be part of the vaccination process by helping people who struggle with the internet to register.

With youth month around the corner I am calling upon our senior Scouts, Rovers, Adult Leaders and Scouting parents to step up and help register someone you care about, or somebody you know, who is 60 years old or older. This person might be your mom or dad, grandmother or grandfather, or aunt or uncle. They could also be a close family friend, your next-door neighbour, or even a person you know at work or in the community.

How can you help?

• Call or WhatsApp your loved-one, neighbour or family friend and tell them about the vaccine, why it is important, and how it protects against severe COVID-19 related illness and death.

• If they tell you they want to get their COVID-19 vaccine, offer your help and see what they say.

Yours in Scouting, Brendon Hausberger, Chief Scout

scouts.org.za/2021/05/25/help-people-register-covid-19-vaccine/

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07.06.2021 · Die Impfrate steigt · VCP Bundesvorstand

Empfehlungen zur Corona-Pandemie für Stammes-, Landes- und Bundesebene

Ihr sollt in Freuden ausziehen und in Frieden geleitet werden.
(Jesaja 55,12)

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

die Zeit der harten Beschränkungen ist vorüber, die Inzidenzen sind gesunken und die Impfrate steigt. Durch die Politik wurden und werden immer mehr Lockerungen für das gesellschaftliche Leben vorgenommen. Das Leben außerhalb des Digitalen nimmt zu. Es fühlt sich an, als würde das „normale“ Leben wieder mehr und mehr Einzug halten. So sehr haben wir uns danach gesehnt. Auch wenn derzeit nicht alles ist, wie vorher und es nach wie vor Maskenpflichten, Hygiene- und Abstandsregeln und weiteres einzuhalten gilt, so steht sie uns nun doch bevor: die Zeit der neuen Möglichkeiten.

Mit unserem letzten Schreiben hatten wir unsere Entscheidung mitgeteilt, dass wir bis mindestens Ende Juni 2021 weiterhin auf alle nicht zwingend notwenigen Präsenzveranstaltungen verzichten. Aufgrund der positiven Entwicklungen heben wir diese Entscheidung nun bereits vorab auf: Auch auf Bundesebene sind nun Treffen der Bundesleitung und ihrer Arbeits-, Projekt- und Fachgruppen wieder in Präsenzform möglich, natürlich unter Einhaltung der geltenden Regelungen.

Darüber hinaus möchten wir euch bestärken, wieder Präsenz-Gruppenstunden aber auch kleine Lager und Fahrten durchzuführen bzw. zu planen. Die Organisation eines solchen Lagers oder einer Fahrt ist sicher mit mehr Aufwand verbunden, als wir es bisher kennen: Es braucht Absprachen mit den Eltern und den zuständigen Behörden, um die geltenden Regularien einzuhalten. Vermutlich braucht es zusätzliche Abläufe für Tests, neue Regeln für das Zubereiten von Mahlzeiten und die Nutzung und Säuberung der sanitären Einrichtungen. Aber es gibt bereits gute Beispiele von Stämmen, die diesen Weg gegangen sind und die für ihre Pfadis endlich wieder ein tolles Lager ausgerichtet haben. Dazu gab es eine Instagram-Story, die Ihr euch gerne noch hier anschauen könnt.

Habt Mut und Spaß daran, euch ein tolles Pfadi-Abenteuer zu gestalten! Freut euch auf darauf, mit anderen zusammen zu sein und echten Lagergeruch zu riechen. Lasst uns gemeinsam den Pfadi-Alltag wieder in Bewegung bringen.

Herzlich Gut Pfad, euer Bundesvorstand

Natascha Sonnenberg · Oliver Mahn · Neals Nowitzki

vcp.de/pfadfinden/empfehlungen-zur-corona-pandemie-fuer-stammes-landes-und-bundesebene-4/

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08.06.2021 · Scouts de Argentina

Scouts de todo el país colaboran en diferentes centros de vacunación brindando información y asistencia a aquellas personas que se acercan para recibir su vacuna contra el COVID-19.

mobile.twitter.com/ScoutsArgentina/status/1402284736102416387

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21.07.2021 · The Bharat Scouts & Guides · Katihar, Bihar, India

COVID-19 Vaccination Awareness Program

⚜️ आज पुनः दिनांक 22.07.2021 को The BS&G N.F.Rly, KATIHAR Division के सदस्यों द्वारा Katihar रेलवे स्टेशन एवं स्टेशन परिसर में Vaccination के प्रति लोगों के बीच जागरूकता अभियान एवं मास्क वितरण किया । ताकि लोग कॉविड 19 महामारी से बचने के लिए सरकार द्वारा चलाए जा रहे हैं निशुल्क वैक्सीनेशन के प्रति जागरूक हो और अधिक से अधिक संख्या में अपने परिवार और समाज के सदस्यों को वैक्सीन लेने के लिए प्रेरित कर सकें ⚜️

scout.org/node/635254

Awareness for Vaccination to prevent spreading the Virus

Vaccination awareness program was conducted by Bharat Scouts and Guides Katihar district Association of Northeast Frontier Railway from 21.07.21 to 23.07.2021. On 21.07.2021 on Katihar to Barsoi station

scout.org/node/635436

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26.07.2021 · SCOUTS South Africa — Verkenners Suid-Afrika

If you haven’t heard, the vaccination programme has now also been extended to include 18 – 34 year olds. We encourage all of our members to signup and get vaccinated as soon as possible. We also ask you to assist those in your family and communities who are not able to register to do so and get on the lists.

Be safe and take care of yourselves.

Your Chief Scout, Brendon Hausberger

scouts.org.za/2021/07/26/updated-level-3-guidelines-scouting/

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05.08.2021 · European Scout Region · World Scout Bureau Europe Support Centre, Brussels · WOSM

Scouts in Portugal Support a Vaccination Awareness Campaign Targeting Young People

The Portuguese Scout Federation together with the National Youth Council and the Ministry of Health launched a campaign called “It’s our turn. Take care of yourself. Take care of Portugal“.

The initiative is aimed at raising the awareness of young people about the importance of vaccination against COVID-19. To do so, they have implemented a campaign for sharing pertinent and reliable information about the vaccination rollout that is currently underway in the country.

The campaign has constituted of two main steps.

An online initiative that lasted over 15 days, from July 22, 2021 with the main focus on disseminating and promoting the campaign through online channels.

The second phase took place over the first weekend of August, when Scouts and other members of the National Youth Council organised a face-to-face promotion in cities such as Porto, Lisbon and Faro. Wearing dedicated QR code t-shirts, Scouts were giving direct support to young people to schedule an appointment and helped increasing awareness of and confidence in COVID-19 vaccinations.

On the first day of the campaign, Scouts received the visit of the Coordinator for the National Plan of Vaccination against COVID-19, Vice-Admiral Gouveia e Melo.

scout.org/node/636121

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18.08.2021 · Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP)

Schütze dich und andere: Lass dich impfen!

Als Pfadfinder wollen wir Verantwortung für andere übernehmen – ganz klar. In Zeiten von Corona sieht das manchmal anders aus, als wir das gewohnt sind. Vielleicht hast du älteren Nachbarn mal beim Einkaufen geholfen. Oder du hast dich lieber digital mit Freunden getroffen, um die Gefahr, das Virus zu verbreiten, zu verringern.

Mittlerweile gibt es Impfstoffe gegen das Coronavirus und Deutschland ist eines der wenigen Länder auf der Welt, in dem jeder Mensch eine kostenlose Impfung bekommen kann. Das ist ein riesiges Privileg und eine große Chance. Lässt man sich impfen, tut man damit nicht nur sich selbst etwas Gutes. Auch die eigene Familie, Freunde, Leute, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können und Menschen, denen wir im Alltag begegnen, werden so geschützt. Die Impfung einer einzelnen Person kommt also der ganzen Gesellschaft zugute!

Aus genau diesem Grund möchten wir euch heute ermutigen, euch impfen zu lassen.

Die ständige Impfkommission (STIKO) – ein Gremium, dass medizinische Empfehlungen herausgibt, wer wann wie geimpft werden soll – empfiehlt eine Corona-Impfung ab 12 Jahren. Solltest du noch Fragen oder Unsicherheiten zu einer Impfung haben, kannst du zum Beispiel mit einem Arzt reden. Aber du kannst dich auch von zu Hause informieren. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine Internetseite erstellt, wo du alles rund ums Impfen erfährst. Da gibt es sogar ein paar Videos, die vielleicht hilfreich sein könnten: zusammengegencorona.de/impfen/.

Wir wollen alle möglichst schnell wieder ein coronafreies Leben führen. Dazu kannst du deinen Beitrag leisten. Schütze dich und andere. Lass dich impfen!

Friedemann Rulf
Mitglied der Bundesleitung, Referat Demokratieförderung

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16.08.2021 · Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern (PBMV), Greifswald

„Wir lassen uns impfen, damit wir zusammen auf Fahrten gehen können.“ [Schriftzug auf dem Foto]

Impfaufruf

Info an alle Pfadfinder ab 12 Jahren: Impfungen sind möglich!

Das Coronavirus wird uns durch die Verbreitung der Deltavariante noch länger beschäftigen.

Wir hoffen sehr, dass sich das Coronavirus nicht noch weiter ausbreitet. Durch Hygienekonzepte und Informationen zur Impfung möchten wir unseren Teil dazu beitragen.

Am 16. August 2021 hat die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Corona-Impfempfehlung für Kinder ab 12 Jahren veröffentlicht. Die Mitteilung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche findet ihr hier.

Unter mv-corona.de könnt ihr einen Impftermin vereinbaren.

Dort findet ihr auch weitere Informationen zum Thema Corona und zur Impfung.

„Wir lassen uns impfen.“ [URL]

pbmv.de/wir-lassen-uns-impfen/

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24.08.2021 · Dhaka South City Corporation (DSCC), Dhaka, Bangladesh

COVID-19 vaccination program

scout.org/node/637022

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16.09.2021 · Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ)

Online-Infotermin zur Corona-Schutzimpfung

Getreu unserem Gesetzespunkt „Der Pfadfinder überlegt, entscheidet sich und handelt danach“, wollen wir all jenen, die sich für die Corona-Schutzimpfung interessieren, aber noch Fragen dazu haben, eine Informationsmöglichkeit anbieten. Gemeinsam mit dem Sozialministerium veranstalten wir einen Infotermin zu allen Fragen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Einladung zum Online-Meeting

„Besser informiert – rund um die Corona Schutzimpfung“

Referentin: Priv.Doz. Dr.in Maria Paulke-Korinek, Phd, DZM ist Leiterin der Abteilung Impfwesen im Gesundheitsministerium, Mitglied des Nationalen Impfgremiums und beantwortet offene Fragen am 16. September 2021, 17 – 18 Uhr.

Moderation der Veranstaltung: PPÖ-Vizepräsidentin Dr. Lisa Prior und PPÖ-Bundegeschäftsführer Markus Höckner

Eingeladen sind ALLE Pfadfinder, deren Eltern oder Erziehungsberechtigte im impffähigen Alter, also aktuell ab 12 Jahren. Darüber hinaus sind auch alle Freunde der Pfadfinderbewegung aus den Kinder- und Jugendorganisationen herzlich eingeladen.

Um die Kommunikation mit allen die sich für dieses Angebot interessieren zu erleichtern, bitten wir um eine Anmeldung mit unserem Formular.

Wer sich vorab schon ein wenig informieren möchte, kann sich die Videoserie von Frau Dr.in Paulke-Korinek anschauen. Hier ein Erstes.

youtube.com/watch?v=XEgRbFptGpk

ppoe.at/service/informationen/online-infotermin-zur-corona-schutzimpfung/

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada introduit une obligation de vaccination pour tous ses membres

Il est essentiel de mettre fin à cette pandémie pour nos jeunes et nos communautés

Ottawa, ON – 15 septembre 2021 — Scouts Canada introduit une politique de vaccination obligatoire contre la COVID-19 qui s’appliquera à tous les jeunes, membres adultes, participants et membres du personnel qui sont admissibles. À partir du 1er novembre 2021, la vaccination complète sera exigée pour toutes les activités scoutes en personne à travers le pays. (…)

Chez Scouts Canada, nous croyons que la santé et la sécurité de nos jeunes et de nos membres adultes est notre principale priorité, et que tout le monde doit y contribuer. Compte tenu des risques permanents posés par la COVID-19, cette nouvelle mesure exigera une vaccination complète contre la COVID-19 pour tous les membres, y compris les jeunes (qui répondent aux critères d’admissibilité à la vaccination), les animateurs, les parents, les adultes, les membres du personnel et les personnes-ressources qui ont l’intention de participer en personne à des activités scoutes à partir du 1er novembre 2021. Nous demandons à nos membres chez Scouts Canada de jouer un rôle clé pour aider à stopper la propagation du virus et de ses variantes afin que les enfants puissent à nouveau vivre normalement. Toute personne qui ne peut être vaccinée pour des raisons médicales ou religieuses peut demander une exemption et sera accommodée. Ceux qui ne sont pas vaccinés pourront participer aux activités virtuelles.

scouts.ca/fr/evenements/dans-actualite/2021/09/scouts-canada-introduit-une-obligation-de-vaccination-pour-tous-ses-membres

fr-fr.facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158672243683657/?type=3&theater

twitter.com/scoutscanada/status/1438293068663431170

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15.09.2021 · Scouts Canada

Scouts Canada Introduces Vaccination Requirement for all Members

Ottawa, Ontario — Scouts Canada is introducing a mandatory COVID-19 vaccination policy that will apply to all eligible youth, adult members, participants and staff. As of November 1st, 2021 full vaccination will be required for all in-person Scouting activities across the country. Requiring mandatory vaccination will help contribute to stopping the spread of COVID-19 and its variants and help our communities thrive. (…)

Considering the on-going risks posed by COVID-19, this new mandate will require full COVID-19 vaccination for all members including youth (who meet vaccination eligibility requirements), Scouters, parents, adults, staff and helpers who intend to participate in-person at Scouting activities on or after November 1, 2021. We are asking our Scouts Canada members to play an essential role in helping stop the spread of the virus and its variants so kids can be kids again. Any individual who cannot be vaccinated based on medical or religious reasons can request an exemption and will be accommodated. Those who remain unvaccinated will be able to participate in virtual activities.

In addition to this new Scouts Canada policy, Scouts Canada will continue to follow all federal, provincial and local legislation as it relates to full vaccination requirements.

scouts.ca/news-and-events/news/2021/09/scouts-canada-introduces-vaccination-requirement-for-all-members

facebook.com/scoutscanada/photos/a.10150560750168657/10158671944593657/?type=3&theater

twitter.com/scoutscanada/status/1438186860006846472

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Trotz fehlender Evidenz: Deutscher Städtetag hält Corona-Massenimpfung weiterhin für geboten

August 12, 2021

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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