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Landesregierung Saarland desinformiert zu COVID-19-Impfstoff

Juli 15, 2021

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Saarland

Das Saarland liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Das kleinste der Flächenländer und hinsichtlich der Einwohnerzahl mit knapp einer Million das zweitkleinste Bundesland (nach Bremen) grenzt im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an die französische Region Grand Est, dort an das Département Moselle, und im Westen an das Großherzogtum Luxemburg. Gemeinsam mit diesen Nachbarn und der belgischen Region Wallonien bildet das Saarland die europäische Großregion Saar-Lor-Lux, in der etwa 11,6 Millionen Menschen leben.

de.wikipedia.org/wiki/Saarland

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Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Das Ministerium ist unter anderem zuständig für:

Sozialhilfe, Grundsicherung, Planung und Förderung von Pflegeeinrichtungen, Belange von Menschen mit Behinderungen

Gesundheitswesen, Gesundheitsschutz, Gesundheitsförderung, öffentlicher Gesundheitsdienst, Krankenhausplanung

Förderung von Frauen im öffentlichen Dienst, Menschenhandel, Integration von Zugewanderten

Landesjugendamt, Zentrale Adoptionsstelle, Elterngeldstelle

Dem Ministerium ist folgende Behörde nachgeordnet: Landesamt für Soziales

Neben dem Ministerbüro und dem Büro des Bürgerbeauftragten bestehen folgende Abteilungen:

Abteilung A: Personal, Haushalt und Organisation

Abteilung B: Soziales, Inklusion, soziales Ehrenamt

[ Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz ]

Abteilung C: Jugend, Senioren, Familien und Frauen

Abteilung D: Sozialversicherung, Gesundheits- und Pflegeberufe, Krankenhauswesen

Abteilung E: Gesundheit, Prävention

Stabsstellen und Geschäftsstellen

Landesintegrationsbeauftragte

Landeskoordinator für Sucht und Drogen
Stabsstelle Integration

de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Soziales,Gesundheit,_Frauen_und_Familie(Saarland)

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Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. Juli an Tobias Hans. Hans ist der Ministerpräsident des Saarlandes und will, dass sich möglichst viele Saarländer die experimentellen gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe injizieren lassen: „Wir müssen jetzt vor die Haustür gehen“. „Jetzt müssen wir zu den Menschen kommen, die noch nicht geimpft sind“, meint der Vorsitzende der CDU Saar, und um durch das „Impfen“ – wir sagen durch das gentherapeutische Behandeln – Herdenimmunität zu erreichen, komme es jetzt darauf an „ein bisschen den sozialen Druck zu erhöhen“.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ministerium Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Referat B 3 Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz

Saarbrücken

15.07.2021 08:15 In Kopie an Bürgerbeauftragte Anna Hirsch

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Sehr geehrter Herr von Roy,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans, welches wir Ihnen im Folgenden gerne beantworten möchten.

Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.

Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.

Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.

Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.

Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.

Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag
Karl Richard Jung
Leiter des Referats B 3 Grundsatzfragen des Rehabilitations- und Schwerbehindertenrechts, soziales Entschädigungsrecht und Betreuungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung
Bürgerbeauftragter
Geheimschutzbeauftragter

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Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Herrn

Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes

Herrn

Karl Richard Jung, Leiter des Referats B3 – Soziales Entschädigungsrecht, Lastenausgleich, Rechtsangelegenheiten der Abteilung, Datenschutz | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie | Saarbrücken

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31.07.2021

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Hans,

sehr geehrter Herr Referatsleiter Jung,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 15.07.2021 08:15 zum Thema Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte.

Dort schreiben Sie:

„Die Impfungen gegen das SARS-CoV-2 Virus werden mit Impfstoffen durchgeführt, die alle erst nach intensiver, ausreichender Prüfung ihre Marktzulassung erhalten haben.“

Das Wort Impfstoffe führt die vielleicht allzu gutgläubige, durch geld- und machtgierige Menschen wie Gates, Tedros, Fauci, Wieler, Drosten, Spahn und durch weitere Kulissenbauer einer sogenannten Coronaviruspandemie kalkuliert in Angst versetzte deutsche Bevölkerungsmehrheit in die Irre.

Bei den sogenannten Impfstoffen handelt es sich um experimentelle, gentherapeutisch wirkende Substanzen, welche die Marktzulassung niemals hätten erhalten dürfen.

Noch nicht einmal eine, regelhaft einer Phase Eins vorausgehende, angemessen ausreichende Präklinik hat stattgefunden, in der schließlich zu ermitteln ist, was die Substanz im menschlichen Gewebe macht.

Mittlerweile zeigt sich beim Menschheitsverbrechen COVAX weltweit, dass von den drei Formen möglicher Immunität, englisch: mucosal – clinical – sterile, deutsch: Infektion – behandlungsbedürftig schwere Erkrankung – Infektiosität, eigentlich keine einzige Form von Immunität funktioniert. Insbesondere wird das Virus auch vom „Geimpften“ (vom Gentherapierten) weitergegeben (keine sterile Immunität). Erhalten wird es wie eigentlich zu erwarten sowieso (keine mukosale Immunität).

Tierversuche an Primaten, etwa aus der Gattung der Makaken, hätten ebenfalls noch in der vorklinischen Phase Ergebnisse liefern müssen. Wegen einem relativ harmlosen Virus wie es das – jedes – Coronavirus ist, sind massenhaft Rhesusaffen allerdings nicht umzubringen, denn auch Tierleid ist zu vermeiden.

Bereits konventionelle Impfstoffe für Millionen oder gar Milliarden Menschen gegen Influenzaviren sowie gegen Coronaviren sind entbehrlich.

Vor allem aus toxikologischer Sicht darf die präklinische Phase nicht übersprungen bzw. verkürzt werden. Ob die sogenannten Impfstoffe auf Basis von mRNA oder einem Vektorvirus Schäden am Embryo oder am Muttermilch trinkenden Säugling verursachen, ob sie die weiblichen oder männlichen Keimdrüsen schädigen, ob sie, vielleicht erst nach Jahren, Tumore (Krebs) erzeugen bzw. begünstigen, all das ist zur Stunde nicht bekannt und, weil niemand einen Impfstoff gegen Coronaviren benötigt, ist an Hunderten von Millionen von Menschen deshalb auch nicht zu testen. Die durch Geldgier und Herrschsucht angetriebene gigantische Menschenrechtsverletzung COVAX ist vielmehr sofort abzustoppen.

„Im Vergleich zu anderen Impfstoffen konnte das Zulassungsverfahren der COVID-19 Impfstoffe in einzelnen Punkten aufgrund der Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung zwar vereinfacht und beschleunigt werden, was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt.“

Welche Dringlichkeit der Pandemiebekämpfung? Und überhaupt, wo ist die Pandemie? Es gibt die durch Big Pharma und Big Data entworfene, durch Politiker verbissen durchgesetzte und inzwischen zunehmend brutal aufrecht erhaltene Illusion einer Pandemie. Es gibt gesundheitsschädigende und demokratiezerstörende sogenannte Maßnahmen wie Maskenpflicht (eher sinnlos und sehr ungesund), Testpflicht (an Millionen von Gesunden weitgehend unsinnig), Schulschließungen (kinderfeindlich), Lockdowns (gesundheitspolitisch sinnlos).

Die Coronaviren stellen 7 bis 15 % der jedjährlichen Welle der sogenannten Grippe. Mit den alle paar Tage ein wenig mutierenden Coronaviren lebt die Menschheit vermutlich seit Jahrtausenden ganz gut zusammen.

Es gibt keine Pandemie. In Deutschland hat eine epidemische Lage von nationaler Tragweite in den Jahren 2020 oder 2021 zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Im Januar 2020 wurde das Genom des Coronavirus SARS-CoV-2 sequenziert, das heißt seine Basenabfolge wurde entschlüsselt. Etwa zwei Monate später wurde die Ansicht einiger Wissenschaftler vernehmbar, dass sogenannte genetische Impfstoffe als Favoriten zu gelten hätten, gemeint sind Vakzine auf RNA-, DNA- oder Vektorbasis und das wäre eine „Impfung“, die wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen sollten.

Seit rund einem Jahr nun wollen die meisten Medien beinahe überall auf der Welt den Menschen weismachen, dass es ohne Impfung keinen Ausweg aus der (angeblichen) Pandemie gebe. In Wahrheit ist nahezu jeder von uns durch das großartige menschliche Immunsystem, bestehend aus der angeborenen (unspezifischen) und der erworbenen (spezifischen) Abwehr, völlig ausreichend auf den Kontakt mit Viren und dabei selbstverständlich auch mit Coronaviren vorbereitet und kann eine Impfung gegen Coronaviren den meisten Menschen vermutlich mehr schaden als nützen.

Die sogenannte Coronaviruspandemie ist eine gruselige Lügengeschichte, mithilfe des Bill-Gates-Schützling und WHO-Chef Tedros sowie mithilfe einer willfährigen bzw. gutbezahlten Medienlandschaft vor der Weltöffentlichkeit in Szene gesetzt, ersonnen wohl vor allem durch Pharma-Großinvestor Bill Gates und diverse Impfstoffhersteller, am Laufen gehalten durch Kollaborateure unter den Politikern, auch unter den deutschen oder sogar saarländischen Politikern.

Was die Macher und die Mittäter den Menschen dabei zumuten, ist eine Staatskrise und Verfassungskrise, ein krankmachendes In-Angst-Versetzen, sind gesundheitsschädliche und insbesondere auch kinderfeindliche Kontaktverbote und Maskenpflichten, ist eine Zerstörung der Wirtschaft wie in einem Bombenkrieg bzw. ist eine Enteignung und Umverteilung von unten nach oben (die kleinen Shops gehen Pleite, der durch Multimilliardär Jeff Bezos gegründete Onlinehandel Amazon floriert und kassiert).

Was wir erleben, ist ein die freiheitliche Demokratie außer Kraft setzender Putsch der Pandemieberater und der Gesundheitsminister, von Anthony Fauci bis Jens Spahn, die uns als Alibi nichts vorweisen können als ein relativ harmloses Erkältungsvirus aus der altbekannten Familie der Coronaviren.

Notdürftig kaschiert die 2020 und 2021 zur Diktatur werdende Coronabewegung ihr menschenfeindliches Treiben mit dem Hütchenspielertrick des sogenannten Inzidenzwertes und bei millionenfachem Einsatz des, in dieser Anwendung nahezu sinnlosen, PCR-Tests des altbekannten Pandemiepanikmachers Christian Drosten.

Bereits zur Viruspanik um das von China ausgehende Virus SARS (2002/2003) sowie zur kalkulierten Angstmache für die Pseudopandemie mit dem Grippevirus H1N1 (2009, die zuerst in Mexiko entdeckte Schweinegrippe, der erste Kulissenbau einer Pandemie), verstand Drosten seinen jeweiligen PCR-Test zu bauen und durchzusetzen.

Ein Vakzin zu entwickeln dauert mindestens acht bis zehn Jahre. Es kann dabei durchaus sein, dass der geplante Impfstoff nie fertig wird, etliche derartige Versuche mussten sinnvollerweise abgebrochen worden.

Wie möchten Sie belegen, dass die sogenannte Teleskopierung der Prüfphasen im Rahmen des Zulassungsverfahrens der hastig auf den Markt geworfenen genetischen „Impfstoffe“ zum Schutz vor COVID-19 nicht zu Lasten der Sicherheit sprich zu Lasten der Gesundheit geht, dass etwa der Einsatz von Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, der durch BioNTech / Pfizer hergestellten Substanz auf mRNA-Basis) seit dem 27. Dezember 2020 keine Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der „Geimpften“ bedeutet hat?

Welche Gewissheiten einer von Ihnen doch wohl vorausgesetzten oder vermuteten relativen Harmlosigkeit und sogar Nützlichkeit der fragwürdigen Vakzine geben ihnen die vielen, vielen Fälle von Nebenwirkung bzw. Impfschaden der vergangenen sieben Monate, von Hirnvenenthrombosen vor allem bei jungen Frauen und nach Anwendung des Produkts von AstraZeneca (ein Vektorvirus) bis zur Herzmuskelentzündung vor allem bei jungen Männern nach Anwendung von BioNTech (mRNA)?

Würden Sie Ihr „was jedoch keinen Einfluss auf die Sicherheit des Zulassungsverfahrens darstellt“ auch den Angehörigen, Freunden, Nachbarn oder Kollegen eines nach „Corona-Impfung“ geschädigten oder verstorbenen Menschen ins Gesicht sagen?

„Die Möglichkeit, dass im Langzeitverlauf zurzeit noch nicht absehbare Nebenwirkungen auftreten könnten, besteht auch beispielsweise bei anderweitig neu zugelassenen Medikamenten.“

Gegen Coronaviren müssen wir vermutlich so viel oder so wenig tun wie vor fünf oder zehn Jahren. Vitaminmangel und Mangel an Sonnenlicht bei Bewohnern deutscher Altersheime, soziale Isolation bei den ganz Alten sowie, nach Lockdown der Kindergärten oder Schulen, auch bei Kindern, Jugendlichen und deren Familien, medial geschürte Furcht vor Krankheitserregern, eine durch fragwürdige bzw. unnötige Impfstoffe aus dem Gleichgewicht gebrachte menschliche Immunabwehr, das sind die vermeidbaren Corona-Risiken.

„Die uns bekannten Todesfälle von im Saarland geimpften Personen, welche im zeitlichen Verlauf zu einer vorhergehenden COVID-19 Schutzimpfung standen, konnten im weiteren Verlauf nachweislich auf im Vorfeld bereits bestehende Grunderkrankungen zurück geführt werden oder standen neben der zeitlichen Komponente in keinerlei Zusammenhang. Ohne den gezielten Wunsch der Angehörigen der verstorbenen Person ist eine Obduktion per se nicht vorgesehen, es sei denn es besteht der Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache.“

Wir sollten öffentlich sagen, dass bei einem Tod eines Menschen nach Erhalt einer der experimentellen gentherapeutisch wirkenden Substanzen („COVID-19 Schutzimpfung“) ein solcher Verdacht einer nicht natürlichen Todesursache grundsätzlich besteht.

„Zudem bleibt zu sagen, dass sowohl die mRNA-Impfstoffe als auch die Vektorimpfstoffe ihr Erbgut nicht ins Zellgenom integrieren. Der im mRNA-Impfstoff enthaltene mRNA-Strang dient lediglich als Information, dass der Körper basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen das Antigen-Protein herstellen kann. Adenovirale Vektoren, aus welchen die beiden Vektorimpfstoffe von AstraZeneca als auch von Johnson & Johnson bestehen gelten generell als nichtintegrierende Vektoren.“

Dem ist vermutlich nicht so. „Integration of SARS-CoV-2 Sequences into the DNA of Host Cells in Culture“, mittlerweile sind in DNA umgeschriebene Sequenzen von SARS-CoV-2 im Genom infizierter Zellen nachgewiesen (PNAS | Liguo Zhang et al., Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues).

Bei scinexx liest man am 7. Mai 2021: „Das Coronavirus SARS-CoV-2 ist kein Retrovirus und besitzt keine Enzyme, die sein Erbgut in DNA umschreiben. Ob eine Infektion mit diesem Virus trotzdem genetische Spuren im menschlichen Genom hinterlassen kann, haben nun Forscher um Liguo Zhang vom Whitehead Institute for Biomedical Research in Cambridge untersucht. Anstoß dafür gaben Covid-Patienten, deren PCR-Tests selbst Monate nach der akuten Infektion noch oder wieder positiv waren.“

Wenn bereits die RNA des Coronavirus ins menschliche Genom integrieren kann, warum sollen die im Körper des „Geimpften“ gebildeten Spikeproteine, warum sollen die experimentell eingesetzten mRNA-Stränge aus Genfabrik und Impfampulle oder warum sollen die im ggf. nicht ganz so reinen „Impfstoff“ vorhandenen sonstigen Proteinbausteine das nicht können?

Wir dürfen experimentelle genetische Substanzen Millionen von Menschen, die meisten dieser Menschen sind bisher zum Glück völlig gesund, nicht in die Blutbahn spritzen lassen.

Wahrscheinlich kann zur Stunde niemand wissen, ob beispielsweise ein Proto-Onkogen durch eine mRNA-Vakzin-(mit)bedingte Mutation zum Onkogen wird und Krebs (mit)erzeugt.

„Wir danken Ihnen recht herzlich für die Impulse, die Sie uns mit Ihrem Schreiben übermittelt haben.“

Meine Impulse waren (Schreiben vom 08.07.2021 an Herrn Ministerpräsidenten Hans) und sind es nach wie vor, dass die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus sofort gestoppt werden müssen und dass grundsätzlich jeder nach experimenteller gentherapeutischer Behandlung Verstorbene (Sie reden über verabreichte „COVID-19 Impfstoffe“ oder „COVID-19 Schutzimpfung“) zu obduzieren ist.

Das global entworfene Programm COVAX ist ein Verbrechen gegen Menschheit und Menschlichkeit. Die COVAX entsprechende deutsche Kampagne der genetischen Massenimpfungen folgt einem Bluff teilweise altbekannter Pseudopandemie-Panikmacher und einem Nudging oder gar einem Erpressen, das den Begriff der Menschenwürde aus Artikel Eins Grundgesetz verhöhnt.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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