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Trotz fehlender Evidenz: Deutscher Städtetag hält Corona-Massenimpfung weiterhin für geboten

August 12, 2021

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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Trotz fehlender Evidenz: Deutscher Bundestag hält Corona-Massenimpfung weiterhin für geboten

August 3, 2021

Am 2. November 2020 war die Petition gegen die unnötigen und hochriskanten genetischen sogenannten Impfstoffe (COVAX) eingereicht worden. Jedem Bundestagsabgeordneten ging der Petitionstext zeitnah eine Kopie zu. Acht Monate hatten insbesondere der Petitonsausschuss und der Ausschuss für Gesundheit Zeit, sich mit den vorgebrachten Argumenten zu befassen oder zusätzlich selbst zu recherchieren.

Pet 2-19-15-2126-040193

[ Pet 2-19-15-212-040193 ]

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24. Juni 2021, das Petitionsverfahren wird abgeschlossen. Die Petition von Edward von Roy gegen COVAX und die Corona-Impfstoffe war einer Petition zugeführt worden, welche ein etwas anderes Thema hatte, laut Bundestag ginge es um die „Gefährlichkeit des Coronavirus“ und die „Unterscheidung zum Grippevirus“.

Die in Deutschland am 27. Dezember 2020 begonnene Kampagne der Massenimpfung mit genetischen, seitens der EMA lediglich bedingt zugelassenen Impfstoffen wird durch den Deutschen Bundestag mehrheitlich gebilligt und begrüßt.

Die unnötigen und gefährlichen sogenannten Impfstoffe, wir sprechen von gentherapeutisch wirkenden experimentellen Substanzen, werden hoffnungsvoll, vertrauensvoll, obrigkeitsgläubig, blindwütig oder schamlos geldgierig weiterhin Millionen und Milliarden von Menschen verabreicht. Die sogenannten Impfungen gegen Corona sind sofort zu stoppen.

Die Verantwortlichen für das international COVAX genannte Impfprogramm gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus sind vor Gericht zu bringen. Unter dem Vorwand der Seuchenbekämpfung werden, Milliarden von Menschen betreffend, veritable Hygienediktaturen errichtet. Mit einem gigantischen, wissenschaftliches Denken verhöhnenden Kulissenbau an Lüge werden die Menschen zum sogenannten Impfen geworben, gedrängt oder gezwungen.

Das Injizieren („Impfen“, „Verimpfen“, „Durchimpfen“) der gentechnisch wirkenden experimentellen Substanzen ist, sowohl im Fall jedes einzelnen „geimpften“ Menschen als auch die Gesamtheit der Opfer betreffend, eine nicht zu rechtfertigende Körperverletzung.

Politiker, Journalisten, Pädagogen und Sozialarbeiter haben sich der medizinisch unbegründbaren, zu einer antidemokratischen und totalitären Staatsdoktrin gewordenen Angstkampagne und Impfkampagne entgegenzustellen, haben insbesondere vor den neuartigen sogenannten Impfstoffen zu warnen und das Verabreichen dieser experimentellen Substanzen, für die Pharmakonzerne ein Milliardengeschäft, nach Kräften zu verhindern.

Wer gar als Arzt Komplize bei diesem gentherapeutischen Großversuch ist, verstößt gegen seine grundlegenden beruflichen Standards, den hippokratischen Eid, die Deklaration des Weltärztebundes, den Nürnberger Kodex.

Die Täter und ihre Helfer bei der Pseudopandemie um das Coronavirus hebeln die Arbeit der Parlamente und Gerichte aus und erreichen zielsicher Meinungsdiktatur und Pressezensur. Das Virus der Unterwürfigkeit beziehungsweise das Virus des Unterwerfens, das totalitäre System Corona ist gewalttätig wirksam als gesellschaftliche Krise, als Angriff auf Körper, Vernunft und Psyche der Erwachsenen und jetzt sogar der Kinder.

Die Schreckensherrschaft Corona als ein listig ersonnener, ungerührt beutegierig oder verbissen technikgläubig Krankheit und Tod schaffender Exkurs aus der freiheitlichen Demokratie nutzt wenigen und schadet vielen. Bei Rückkehr zu den allgemeinen Menschenrechten, bei Rückkehr zu Vernunft, Freiheitlichkeit und Rechtsstaatlichkeit ist der das Coronavirus als Alibi verwendende Zivilisationsbruch einer sogenannten Pandemie zu beenden.

Edward von Roy

Deutscher Bundestag:

„Es gibt derzeit noch offene Fragen bezüglich der Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend gesicherten Daten bzw. Studien gibt.“

„Das Coronavirus ist neu und trifft auf eine native Bevölkerung, in der kein Immunschutz aufgrund von Vorerkrankungen oder Impfungen vorhanden ist.“

„Eine fehlende Grundimmunität“


28.07.2021

Deutscher Bundestag
Petitionsausschuss
Der Vorsitzende

Herrn
Edward von Roy

Berlin, 28. Juli 2021

Bezug: Ihre Eingabe vom 2. November 2020; Pet 2-19-15-212-040193

[ Petition Pet 2-19-15-2126-040193 ]

Anlagen 1

Sehr geehrter Herr von Roy,

der Deutsche Bundestag hat Ihre Petition beraten und am 24. Juni 2021 beschlossen:

Das Petitionsverfahren abzuschließen.

Er folgt damit der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses (BT-Drucksache 19/31041) , dessen Begründung beigefügt ist.

Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.

Mit freundlichen Grüßen

( Marian Wendt )

Prot. Nr. 19/92
Petitionsausschuss
Pet 2-19-15-212
Gesundheitswesen

Beschlussempfehlung

Das Pas Petitionsverfahren ist abzuschließen.

Begründung

Der Petent fordert, dass die Gefährlichkeit des Coronavirus auf wissenschaftlich begründeter Grundlage nachgewiesen und die Unterscheidung zum Grippevirus verdeutlicht wird.

(…)

Zu diesem Thema liegen dem Petitionsausschuss weitere Eingaben mit verwandter Zielsetzung vor, die wegen des Sachzusammenhangs einer gemeinsamen parlamentarischen Prüfung zugeführt werden. Der Ausschuss bittet daher um Verständnis, dass nicht auf alle vorgetragenen Punkte eingegangen werden kann.

(…)

Es gibt derzeit noch offene Fragen bezüglich der Übertragung, Erkrankungsdauer und Schutzmöglichkeiten vor dem Coronavirus, für die es aufgrund der Neuartigkeit des Erregers noch keine hinreichend gesicherten Daten bzw. Studien gibt. Aktuell wird weltweit intensiv geforscht, um alle Fragen beantworten zu können und entsprechende Therapien und Wirkstoffe zu finden.

( Kurzprotokoll )
( 92. Sitzung )
( Seite 115 von 134 )

(…)

Das Coronavirus ist neu und trifft auf eine native Bevölkerung, in der kein Immunschutz aufgrund von Vorerkrankungen oder Impfungen vorhanden ist. Das Virus ist zudem sehr infektiös, d. h. es breitet sich sehr schnell aus und infizierte innerhalb weniger Wochen mehrere Millionen Menschen. Eine fehlende Grundimmunität gemeinsam (…)