Tomorrow’s Pioneers sät Hass in Kinderherzen

Namensähnlichkeit mit den Jungen Pionieren des Kommunismus und Seelenverwandtschaft mit der Software des NS-Jungvolks sind mir aufgefallen.Du bist nichts, der Islam und die islamische Glaubensgemeinschaft ist alles? Damals hieß es, Du bist nichts, dein Volk ist alles. Ein solches Morgen möchte ich meinen Kindern nicht zumuten. In einer solchen Welt möchte auch ich nicht leben. Jeder Mensch, also auch die Männer, haben das Recht auf eine individuelle Biographie, eine eigenständige Persönlichkeitsentwickling (Näheres in Kelek, Necla: Die verlorenen Söhne. Plädoyer für die Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes).

Ümmühan Karagözlü

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4 Antworten to “Tomorrow’s Pioneers sät Hass in Kinderherzen”

  1. Jacques Auvergne Says:

    ::

    Kölner Bürgerzentrum feiert die Intifada

    Gelesen bei: Tapfer im Nirgendwo, am: 28.02.2016

    Die sogenannte “Befreiungsorganisation” DFLP (جبهة ديمقراطية لتحرير فلسطين) hat in ihrer Geschichte mehrere tödliche Bombenanschläge verübt. Am 1. September 1970 verübte die DFLP ein Attentat auf König Hussein von Jordanien. Er entkam jedoch dem Anschlag im Gegensatz zu über zwanzig Kindern vier Jahre später. Bei einer Geiselnahme in einer Schule in der nordisraelischen Stadt Ma’alot im Jahr 1974 wurden 21 Schulkinder von Sprengfallen der DFLP getötet und mehr als sechzig weitere Schüler verletzt. Das Bürgerzentrum aber erklärt:

    “Die DFLP steht nicht auf der Liste der Terrorgruppen.”

    Die NPD auch nicht. Wann darf sie im Bürgerzentrum Alte Feuerwache auftreten? Der Gruß jedenfalls ist der Selbe, wie dieses aktuelle Bild der DFLP aus Gaza beweist […]

    .

    .

    Diese DFLP feiert das Bürgerzentrum Alte Feuerwache und das auch noch unter dem Motto: “Solidarität mit der Intifada”.

    Was Intifada bedeutet, erklärte der Kleriker Muhammed Salah “Abu Rajab” am 9. Oktober 2015 in der Al-Abrar Moschee in Rafah: “Stecht die Juden ab! Sie haben keine Chance! Wir werden die Juden nicht mehr vertreiben! Wir werden sie allesamt abstechen und abschlachten!”

    Die Intifada ruft “Stecht die Juden ab” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln feiert das mal richtig derbe ab und zeigt Solidarität.

    Der Sprecher der Hamas, Mushir Al-Masri, erklärt am 9. Oktober 2015 vor einer jubelnden Menge:

    “Die Jerusalem Intifada wurde ins Leben gerufen, und so Allah will, wird sie unumkehrbar sein. Das Messer ist unsere Wahl! Das Messer symbolisiert die Schlacht um die Westbank und um Jerusalem.”

    Die Intifada ruft “Das Messer ist unsere Wahl” und das Bürgerzentrum Alte Feuerwache in Köln lädt zum Tanz der Messer!

    Am 17. September 2015 erklärte auch Mahmud Abbas von der Fatah, was Intifada bedeutet:

    “Wir begrüßen jeden Tropfen Blut, der um Jerusalems Willen vergossen wurde. Dieses Blut ist rein, es ist pures Blut, vergossen für Allah und für seinen Willen. Jeder Märtyrer wird einen Platz im Paradies finden und jeder Verwundete von Allah belohnt werden.”

    Von Allah gibt es Lohn und von dem Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine Party, co-finanziert von der Stadt Köln, die dem Bürgerzentrum Fördergelder gibt, das dann die Intifada feiert, in deren Namen unzählige Juden mit Messern auf offener Straße abgestochen, mit Autos an der Bushaltestelle überfahren, von Bomben in Geschäften zerrissen, von Gewehren in Cafés erschossen und mit Beilen in Synagogen abgeschlachtet wurden. Wenn das kein Grund für eine Party ist? Das Bürgerzentrum erklärte auf ihrer Facebook-Seite am 26. Februar 2016:

    “Die Palästinensische Gemeinde hat eine über viele Jahre andauernde gute Beziehung zur Alten Feuerwache; regelmäßig werden Räume für verschiedene – öffentliche wie interne – Anlässe genutzt. Sowohl die Organisation als auch die bisherigen Veranstaltungen gaben keinerlei Anlass zur Kritik.” […]

    http://tapferimnirgendwo.com/2016/02/28/koelner-buergerzentrum-feiert-die-intifada/

    ::

  2. Mu asapru mu adabru Says:

    מה אספּרה, מה אדברה אותך
    Ma asapra, ma adabra itkha?
    .
    ,

    Mu asapru mu adabru oyskho oyskho, yamdadadida

    Ver ken zogn, ver ken redn, vos di ~•~ batayt?

    .
    .

    .
    .
    .

    .

    Theodore Bikel

    https://de.wikipedia.org/wiki/Theodore_Bikel

    Cameri-Theater

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cameri-Theater

    Newport Folk Festival

    https://de.wikipedia.org/wiki/Newport_Folk_Festival

    .

    Mu adabru mu asapru
    Text: aramäisch / yiddish,
    Nach der Aufnahme von Aaron Saltiel

    zibn iz dokh shabes
    [ zibn zenen di vokhnteg ]
    [ sieben sind die Tage der Woche ]

    http://www.klesmer-musik.de/mu_adabru.htm

    Esther & Abi Ofarim

    https://de.wikipedia.org/wiki/Esther_%26_Abi_Ofarim

    Hai & Topsy

    Hai & Topsy (Heinrich Frankl; * 14. Februar 1920 in Charlottenbrunn (Schlesien); † 13. Januar 2016 und Gunnel Frankl, geborene Wahlström, * 20. Oktober 1926 in Stockholm) sind ein schwedisches Folk-Duo sowie Sammler und Editoren jiddischer Lieder.

    espe
    Hans Bollinger (Pädagoge)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bollinger_(P%C3%A4dagoge)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Karsten_Troyke

    Aufwind

    http://www.aufwindmusik.de/band-deu.htm

    Manfred Lemm

    http://www.manfred-lemm.de/

    Aviva Semadar
    Folklore rund um die Welt

    https://www.amazon.de/Aviva-Semadar-singt-Folklore-rund/dp/B0000288H1

    Chava Alberstein
    חוה אלברשטיין
    * 8. Dezember 1947 in Stettin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Chava_Alberstein

  3. Edward von Roy Says:

    ~ ~ ~ ~

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa ist ein 90-minütiger Dokumentarfilm der Autoren Joachim Schroeder und Sophie Hafner.

    Kamera Matthias Benzing.

    Zentrales Thema des Films ist der Antizionismus, auf den sich Rechte, Linke und arabische Kreise als kontemporäre Form des Antisemitismus einigen können. Zudem werden konventionelle Spielarten des Antisemitismus, wie körperliche Angriffe auf jüdische Schüler und Straßenschlachten vor Synagogen dargestellt, die Rolle von Hamas und Fatah im Gazastreifen beleuchtet sowie palästinensische Studenten und offizielle Vertreter der Hamas interviewt. Breiten Raum nimmt die Darstellung der Boycott, Divestment and Sanctions(BDS)-Bewegung und der mit ihr verbündeten internationalen Organisationen und kirchlichen Kreisen ein. Die Zitate und Berichte werden von Experten eingeordnet. Die Dokumentation beschäftigt sich primär mit mitteleuropäischem Antisemitismus, spannt aber den Bogen in den Nahen Osten. Drehorte waren unter anderem Brüssel, Berlin, Stuttgart, Frankfurt am Main, Jerusalem, Ramallah, Gaza, Ariel im Westjordanland, Paris und Sarcelles. Inhaltlich fokussiert der Film auf antijudaistische Vorurteile und antisemitische Ressentiments.

    Der Historiker Michael Wolffsohn sagte über den Film, es handele sich um „die mit Abstand beste und klügste und historisch tiefste, zugleich leider hochaktuelle und wahre Doku zu diesem Thema“. Die Antisemitismusforscherin Monika Schwarz-Friesel schrieb in ihrem Gutachten: „Aus Sicht der empirischen Antisemitismusforschung spiegeln die in diesem Film präsentierten Fakten zur aktuellen Judenfeindschaft sehr genau die Lage wider“. Auch der Historiker Götz Aly sprach sich für eine Ausstrahlung aus[10] und warf sowohl Arte als auch WDR Zensur vor.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Auserw%C3%A4hlt_und_ausgegrenzt_%E2%80%93_Der_Hass_auf_Juden_in_Europa

    „Der Hass auf Juden in Europa“ Umstrittene Antisemitismus-Doku online veröffentlicht

    (Obwohl Arte und WDR die Dokumentation über Antisemitismus in Europa in Auftrag gegeben hatten, wollen sie sie nicht senden.)

    FAZ 13.06.2017

    […] Der Zentralrat der Juden hatte die Sender explizit gebeten, den Film doch noch auszustrahlen. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/doku-der-hass-auf-juden-in-europa-steht-online-15059111.html

    Doku über Judenhass zeigen

    Charlotte Knobloch schreibt an die Chefs von Arte, SWR und WDR. Die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Bayern bittet, einen Film über Antisemitismus zu senden. Der WDR entgegnet.

    FAZ 10.06.2017, von Michael Hanfeld

    In der Debatte über den von Arte beauftragten, von der Arte-Redaktion beim WDR betreuten Film „Auserwählt und Ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“, den der Sender nicht zur Ausstrahlung bringen will, meldet sich nun auch Charlotte Knobloch zu Wort. In Schreiben an den Arte-Programmdirektor Alain Le Diberder, den Intendanten Peter Boudgoust vom SWR, Tom Buhrow vom WDR und den WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn äußert die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern ihr Befremden darüber, dass der Film von Joachim Schroeder und Sophie Hafner nicht gezeigt werden soll. Arte befinde sich „auf einem gefährlichen Irrweg“, die formale Kritik an dem Film erscheine fadenscheinig und vorgeschoben. […]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

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    ARTE DOKU Antisemitismus 2017 auserwaehlt und ausgegrenzt

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/zum-streit-um-die-doku-auserwaehlt-und-ausgegrenzt-der-hass-auf-juden-in-europa-15052712.html

    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

    Für 24 std. veröffentlicht, siehe Internet Link: ___p://m.bild.de/wa/ll/bild-de/unangemeldet-42925516.bildMobile.html

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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  4. Jacques Auvergne Says:

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    « Élus et exclus – La haine des juifs en Europe »

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa

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    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe Full Movie 2017

    Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa Full Movie – 2017 Documentary

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    Die Doku die ARTE nicht zeigen will über Hass gegen Juden, dass „die Bild“ für 24 std. veröffentlicht hat.

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    Élus et Exclus – La Haine des Juifs en Europe
    Chosen and Excluded – Jew Hatred in Europe

    Grundgesetz

    I. Die Grundrechte (Art. 1 – 19)

    Art. 5

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    https://dejure.org/gesetze/GG/5.html

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