Prinzip Hidschab

Oktober 5, 2022

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حجاب
ḥiǧāb

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Prinzip Hidschab

Seit 1979 ist der Iran Islamrepublik sprich Islamdiktatur. Im Islam ist ein freies, selbstbestimmtes Leben für die Frau nicht vorgesehen und nicht erreichbar. Vater, Bruder und später der Ehemann haben die Funktion des Sittenwächters über die Frau. Beispielsweise kann die Braut ohne Wali (männlicher Vormund, hier Heiratsvormund) nicht heiraten. Generell ist der Mahram der männliche Aufpasser, unterstützt durch die anderen Männer der Großfamilie, die allesamt genau kontrollieren, mit wem die weibliche Verwandtschaft sich trifft, ob das Mädchen oder die Frau sich außerhalb des Hauses sittsam genug verhält. Gibt es keinen Ehemann, bestimmen sie, ob sie das Haus verlassen darf.

Nach dem Glaubensgrundsatz der Fitra (فطرة fiṭra), der islamisch verstandenen Geschöpflichkeit und dem naturhaften Ausgerichtetsein jedes Wesens hin auf Allah, ist die Frau anders nackt als der Mann. Während der Schambereich, arabisch Aura (عورة ʿawra), des Mannes ausschließlich seine Geschlechtsteile und den Bereich zwischen Bauchnabel und Knien umfasst, ist beinahe der gesamte Körper der Frau Aura, hat die Muslima im öffentlichen Raum mithin ihren gesamten Körper, (allenfalls) bis auf Gesicht und Hände, mit Textilien abzudecken. Sein Haupthaar ist Ehrenhaar, ihres hingegen Schamhaar. Der Familie einer unbotmäßig bekleideten Frau droht Ehrverlust, die Brüder haben auf ihre Schwester nicht ordentlich aufgepasst.

Schluss mit dem Gerede über das Kopftuch. Im Islam gibt es kein Kopftuch. Abu Dawud (4104) überliefert einen Hadith von Aischa, der berichtet, wie Asma einmal zum Propheten kam und sie trug eine etwas durchsichtige Kleidung. Da wandte er seinen Blick ab und sprach: „Oh Asma, wenn die Frau ihre Reife erreicht hat (d. h. wenn sie ihre erste Menstruation bekommen hat), dann darf sie von ihrem Körper nur dieses und dieses zeigen (und er zeigte auf Gesicht und Hände).“

Andere Übersetzung, deutsch und englisch.

Mohammed sprach: „O Asma, sobald die Frau das Alter der Geschlechtsreife erlangt hat, sollte nichts von ihr sichtbar werden bis auf dieses und dieses.“ Und er zeigte auf Hände und Gesicht.

„O Asma‘, when a woman reaches the age of puberty, nothing should be seen of her except this and this” – and he pointed to his face and hands.

(Englisch als 23496 bei Islam Q&A / al-Munajjid, Hadeeth about women uncovering their faces.)

Stichwort Pubertät und Islam. Das Alter der „Frau“ im Islam, ihre religiöse Reife, vgl. Taklif (تكليف), die Auferlegung der Bürde der Pflichten, ist getreu dem islamischen Vorbild der Heirat von Mohammed und Aischa auf neun Jahre festgelegt worden, neun Mondjahre sind gemeint, also achteinhalb, die „Frau“ kann ab jetzt, islamrechtlich einwandfrei, verheiratet werden und ehelichen Geschlechtsverkehr haben. Kinderheirat ist nicht nur ein islamisches Problem. Überall auf der Welt bleibt es wichtig, ein Mindestalter von 18 Jahren für die Heirat zu erhalten oder durchzusetzen.

Seit Jahrzehnten erkennbar und schier überall auf der Welt versuchen islamische Organisationen und Staaten sowie kopftuchtragende Frauen, wie beiläufig und dabei die am 10. Dezember 1948 bekundeten, mühsam errungenen Standards der allgemeinen Menschenrechte zerstörend, Frauen zu ermutigen, den von Allah befohlenen Hidschab (حجاب ḥiǧāb anglis. hijab), also die islamische Kleidung der Frau zu tragen und globale Solidarität für den Hidschab und die leider dazugehörige, Frauen und Nichtmuslime entwürdigende und entrechtende, alle Lebensbereiche umfassende (totalitäre) islamische Lebensweise und Gesellschaftsform durchzusetzen. Diese, in das Tuch des Hidschab gleichsam eingewebte Lebensweise und Gesellschaftsform ist, bei Maududi, der Nizam Islami (an-Niẓām al-Islāmī), bei Qutb die Hakimiyya, die weltweite Herrschaft Allahs.

Das deutsche Grundgesetz (GG) nicht anders als die allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) richtet sich zunächst an das Individuum und nicht an ein Kollektiv unter mehreren Kollektiven, das GG garantiert zunächst und vor allem die Individualrechte. Hidschab hingegen bedeutet, dass sich Frauen, minderjährige Mädchen und sogar weibliche Kinder bis ans Ende ihres Lebens bedecken müssen und aus dem für Jungen und Männer zugänglichen Raum weitgehend verdrängt werden. Damit werden die Mädchen und Frauen wesentlicher Grundrechte beraubt und eine veritable Apartheid spaltet den sich aus der Gültigkeit der AEMR (10.12.1948) ergebenden öffentlichen Raum auf, zerteilt ihn in Männer- und Frauenzonen und gibt, ausgesprochen islamisch, den Frauen halbierte Rechte. Korangemäß erbt die Frau nur die Hälfte und ihre Aussage vor Gericht gilt nur halb so viel wie die eines (muslimischen) Mannes.

Nach islamischem Recht, anders gesagt nach Scharia und Fiqh, nach „Koran und Sunna“ sollen Frauen nicht nur ihre Haare, sondern ihren gesamten Körper ggf. bis auf Hände und Gesicht verhüllen, um die öffentliche Ordnung nicht zu stören und um sich selbst und vor allem den Männern die ewige Heimkehr ins Paradies nicht zu verspielen. Ferner sollen sich Frauen mit dem Schleier bedecken, um die Männer nicht sexuell zu erregen. Dieser ständigen großen Einschränkung für Frauen entspricht die rechtlich herabgesetzte Position der Frau in allen islamisch geprägten Gesellschaften oder Stadtvierteln.

Indirekt ist der Hidschab eine Beleidigung für jeden kultivierten Mann, der sich, nach islamischer Weltanschauung, sexuell nicht beherrschen kann, sobald er eine unverschleierte Frau auch nur erblickt. Entsprechend gilt, dass der islambewusste Mann eine schuldhaft schariawidrig, eine sich unislamisch verhaltende Frau, etwa eine islamwidrig gekleidete Frau, missachten muss. Gemäß der Scharia ist eine Unverschleierte, die durch einen Mann misshandelt oder gar vergewaltigt wird, für dieses Verbrechen selbst verantwortlich. All das ist eine gegenmoderne, letztlich 1400 Jahre alte frauenfeindliche religiöse Ideologie, die im 21. Jahrhundert keinen Platz haben sollte.

Es ist beschämend, wenn, während im Iran oder in Saudi-Arabien unzählige Frauen den Hidschab, dieses frauenverachtende Kleidungsstück, wegwerfen und mutig für ihre Freiheit und gegen die islamischen Gesetze, im Islam gottgegeben als die Scharia und menschlich anzuwenden als der Fiqh, auf die Straße gehen, in Europa und Nordamerika etliche, vielleicht wohlstandsverwöhnte und freiheitsverwöhnte Menschen sich mit der inhumanen Bewegung für den Hidschab solidarisch erklären, manchmal angeblich, um gegen den Rassismus Position zu beziehen.

Man kann durchaus sowohl gegen den sogenannten radikalen, das bedeutet den authentischen, den echten, 1400 Jahre alten Islam als auch überhaupt gegen jede Form von Diskriminierung aktiv sein und sich gerade damit, wie geboten, für allgemeine Menschenrechte, für Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie für freie Wahl der Kleidung einsetzen. Gerade um Rassismus und Rechtsradikalismus zu bekämpfen muss man, beispielsweise in Europa, die Rechte und die Menschenwürde der Frauen, ihre Kleidungsfreiheit und ihre universellen Menschenrechte verteidigen und nicht islamisches Revival, Hidschab, Frauenfeindlichkeit und Frauenversklavung billigen oder gar gutheißen. Der Hidschab, man spreche nie vom Kopftuch, wäre nur dann ein Freiheitsrecht, wenn die Frau ihn ohne Angst vor Höllenqualen oder sozialer Ächtung jederzeit ablegen dürfte.

Wie gesagt, von Kopftuch zu reden verfehlt das Thema, im Islam geht es nicht lediglich um ein Tuch auf dem Kopf. Rechtsgelehrte des Islam haben vielmehr Regeln aufgestellt, welche Körperteile (vgl. Aura, ʿawra, islamischer Schambereich) der muslimischen Frau in Gegenwart von Nicht-Mahram-Männern bedeckt sein müssen. Koran und Hadithe wurden dazu herangezogen. Nach Ansicht des sunnitischen Islamgelehrten al-Albani muss der Hidschab (حجاب ḥiǧāb) folgende Anforderungen (شُرُوط šurūṭ) erfüllen.

Der korrekte Hidschab

• muss den gesamten Körper bedecken bis auf Gesicht und Hände
• darf selbst kein Schmuck (zīna) sein
• muss blickdicht (ṣafīq) sein, darf also nichts durchschimmern lassen
• muss wallend (faḍfāḍ) sein, darf nicht eng anliegen
• darf nicht parfümiert sein
• darf nicht der Kleidung des Mannes ähneln
• darf nicht der Kleidung ungläubiger Frauen ähneln
• darf keine Kleidung sein, mit der man nach Berühmtheit strebt

Von 1979 an, und umfassend ab 1983 setzte der schiitische Geistliche und Revolutionsführer Ayatollah Chomeini, von dem sich nicht sagen lässt, dass er seine Religion falsch verstanden hätte, den Schleier durch. Im Jahr 2022 kontrollieren die Inspektoren der Führungsstelle zur Beförderung des Guten und zum Verbot des Lasters (HEGFE, Headquarters for Enjoining Good and Forbidding Evil) rund 25 iranische Organisationen, die damit beschäftigt sind, die Schleierpflicht durchzusetzen, darunter die 21-Tir-Einheit (ستاد ۲۱ تیرماه), englisch 21-Tir Base, 21 Tir camp, July 12 Base oder the headquarters of 21 Tir, und die Dschihad-Tabiyin-Einheit. Die 21-Tir-Einheit hat die Aufgabe, den korrekten Hidschab bei den weiblichen Regierungsangestellten zu kontrollieren. Durch die Islamische Republik Iran ist der 12. Juli, 21-Tir nach dem persischen Kalender, zum Hijab and Chastity (حجاب و عفاف) Day ausgerufen worden, zum Tag des Hidschab und der Keuschheit. Direktor des Enjoying What Is Right and Forbidding What Is Evil HQ ist Seyyed Ali Khan-Mohammadi, seine Organisation greift bereits ihrem Namen nach den Grundsatz der Hisba (حسبة ḥisba) auf, der Islambefolgung und Islamdurchsetzung, Gutes gebieten und Böses verbieten, al-amr bi-l-maʿrūf wa-n-nahy ʿani-l-munkar (الأمر بالمعروف والنهي عن المنكر).

Gascht-e Erschad (گشت ارشاد Gašt-e Eršād), englisch Guidance Patrol, ist die islamische Moralpolizei im Iran. Seit September 2022 führt der gewaltsame Tod der 22-jährigen Mahsa Amini im unmittelbaren Anschluss an ihre Festnahme durch die Sittenpolizei zu massenhaftem Protest, gegen Gascht-e Erschad, gegen den Hidschabzwang, und gegen die Regierung der Republik, die leider nach wie vor eine Islamische Republik ist.

Zeit, dass sich das ändert.

Jacques Auvergne

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Mahsa Amini

Oktober 2, 2022

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مهسا امینی
Mahsā Amīnī

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Mahsa Amini, auch als Zhina Amini (ژینا امینی Žīnā Amīnī) bekannt, wurde am 20. September 1999 in Saqqez geboren. Sie wurde nur 22 Jahre alt. Durch islamisch motivierte frauenfeindliche Gewalt starb Mahsa Amini am 16. September 2022 in Teheran während einer Inhaftierung. Die iranische Sittenpolizei hatte sie festgenommen, weil sie den Hidschab, die islamisch vorgeschriebene Kleidung für Frauen, in der Öffentlichkeit nicht korrekt getragen hatte. Zwei Stunden nach ihrer Festnahme wurde sie mit einem Rettungswagen von der Polizeistation in ein Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei habe sie einen Herzinfarkt und einen Schlaganfall erlitten. Im Krankenhaus lag sie drei Tage im Koma, bevor sie starb. Eine CT-Aufnahme ihres Kopfes zeigt eine Blutung, ein Hirnödem und – im Widerspruch zu den offiziellen Angaben – einen Knochenbruch.

Der Tod der 22-Jährigen im Kontext einer Regierungskampagne zur strengeren Durchsetzung islamischer Kleidungsvorschriften führte, und führt seit Tagen, zu Massenprotesten gegen staatliche Gewalt gegen Frauen und gegen die unzureichenden Frauenrechte im Iran. Die Menschen sehen Polizeigewalt als einzig plausible Erklärung für den Tod der jungen Frau.

Leben

Mahsa Amini lebte in Saqqez (سقز) in der Provinz Kurdistan und befand sich zum Zeitpunkt der Verhaftung mit ihrer Familie in Teheran, um Verwandte zu besuchen.

Einheiten der Sittenpolizei nahmen Amini am 13. September 2022 fest. Die Verhaftung fand in der Gegend der U-Bahn-Station Shahid Haqqani statt. Die Station befindet sich auf der Shahid-Straße in Teheran, wo sie sich mit ihrem Bruder Kiaresh aufhielt. Nach Angaben von Augenzeugen wurde sie in einem Polizeifahrzeug geschlagen, was die Behörden dementierten. Als ihr Bruder zu protestieren begann, wurde ihm mitgeteilt, sie würde für ein „Erziehungs-Briefing“ verhaftet und solle eine Stunde später freigelassen werden. Dazu kam es allerdings nicht; vielmehr wurde sie später mit einem Rettungswagen ins Kasra-Krankenhaus gefahren. Während die Behörden eine körperliche Misshandlung Aminis in Polizeigewahrsam bestritten und erklärten, sie habe einen Herzinfarkt und einen Hirnschlag erlitten, berichtete ihre Familie, Mahsa Amini habe keine gesundheitlichen Probleme gehabt. Einem Medienbericht zufolge hörten Aminis Bruder und andere Personen Schreie, während sie vor der Polizeiwache warteten, und Frauen, die das Gebäude verließen, hätten erklärt: „Die haben da drin jemanden umgebracht.“

Amini fiel ins Koma und starb drei Tage nach ihrer Festnahme auf der Intensivstation des Kasra-Krankenhauses in Teheran. Gemäß der halboffiziellen Nachrichtenagentur Fars geschah dies am 16. September 2022.

Reaktionen

Aus Protest gegen Aminis Tod und um Solidarität mit ihr zu zeigen, schnitten bekannte Iranerinnen, darunter die Schauspielerin Anahita Hemmati, wenige Tage nach dem Tod der jungen Frau ihre Haare ab und verbreiteten Videos und Fotos der Aktion im Internet.

Am 19. September 2022 gingen wieder tausende Menschen in Teheran auf die Straße. Auch in Aminis Heimatprovinz Kurdistan versammelten sich Menschen zu Protesten. Dabei kam es Medienberichten zufolge zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Nach Angaben einer kurdischen Menschenrechtsorganisation starben fünf Menschen durch Polizeischüsse. Durch die gewaltsame Niederschlagung der Proteste mittels Schusswaffen stieg die Zahl getöteter Zivilisten bis zum 23. September auf über 50 an. Am selben Tag verhafteten iranische Behörden unter anderem eine Fotojournalistin, die Proteste dokumentierte, und eine Journalistin, die über den Fall Mahsa Amini berichtet hatte.

Javaid Rehman, Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen, drückte sein Bedauern über das Verhalten der Islamischen Republik gegenüber Mahsa Amini aus: „Dieses Ereignis ist ein Zeichen weitverbreiteter Missachtung von Menschenrechten im Iran.“

Die US-Regierung verhängte Sanktionen gegen Funktionsträger des Regimes im Iran. Die deutsche Bundesregierung forderte, die UNO solle Aminis Todesumstände untersuchen.

In Frankreich haben sich mehr als 50 Schauspielerinnen aus solidarischem Protest die Haare kurz geschnitten.

Im Europäischen Parlament schnitt sich die schwedische Abgeordnete Abir al-Sahlani bei einer Rede als Zeichen der Solidarität die Haare kurz.

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ZdE: Offener Brief an Außenminister Maas und UN-Botschafter Heusgen

Oktober 2, 2022

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Ein offener Brief des ZdE, Zentralrat der Ex-Muslime, an Deutschlands Außenminister Heiko Maas und an den deutschen Botschafter bei den United Nations (UN) Christoph Heusgen.

(Christoph Heusgen ist ein deutscher Beamter und Diplomat. Ab 2005 war er der außen- und sicherheitspolitische Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und von 2017 bis zum Juni 2021 Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen. Im April 2019 und im Juli 2020 leitete er turnusgemäß als Präsident die Sitzungen des UN-Sicherheitsrats. Im Jahr 2022 übernahm er den Vorsitz der Münchner Sicherheitskonferenz.)

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01.05.2021 · ZdE, Zentralrat der Ex-Muslime

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Sehr geehrter Herr Außenminister Maas, sehr geehrter Herr Botschafter Heusgen,

am 20. April 2021 wurde das Islamische Regime Iran in die Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau (UNCSW) gewählt.

Deutschland hat als ein Mitglied des Wirtschafts- und Sozialrats der Vereinten Nationen ebenfalls über die Wahl der neuen Mitglieder der UNCSW abgestimmt. Als Frauenrechtlerinnen fordern wir Sie auf, uns bekanntzumachen, wie Sie als Vertreter der deutschen Regierung abgestimmt haben. Hat Deutschland für das Islamische Regime Iran gestimmt oder gegen die Wahl des Islamischen Regimes Iran in das UNCSW?

Aus der Analyse der Organisation UN Watch ergibt sich, dass vier westliche Regierungen für die Wahl gestimmt haben. Die systematische, sogar in Gesetzen festgeschriebene Verletzung der Menschenrechte von Frauen durch das Islamische Regime Iran ist hinlänglich bekannt. Zur Zeit sind mehrere iranische Frauenrechtlerinnen inhaftiert, darunter Saba Kord Afshari und Jasman Ariani, einzig weil sie Menschenrechte für Frauen eingefordert haben. Wer der Wahl des Iranischen Regimes in die UN Frauenrechtskommission zugestimmt hat, legitimiert damit die Entrechtung und Entmenschlichung von Frauen.

Das Auswärtige Amt hat 2020 eine Bilanz zu Geschlechtergerechtigkeit gezogen und sich verpflichtet, außenpolitisch verstärkt für Gleichberechtigung einzutreten, gerade auch bei den Vereinten Nationen. Es sollte selbstverständlich sein, bei dem zentralen Anliegen der Menschenrechte für Frauen Transparenz herzustellen.

Daher fordern wir Sie auf, öffentlich zu machen, ob Sie für oder gegen das Islamische Regime Iran abgestimmt haben.

Mit feministischen Grüßen

Mina Ahadi, Zentrat der Ex-Muslime Deutschland
Rebecca Schönenbach, Frauen für Freiheit

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Dear Foreign Minister Maas, Dear Ambassador Heusgen,

On April 20, 2021, the Islamic Regime of Iran was elected to the United Nations Commission on the Status of Women (UNCSW).

As a member of the United Nations Economic and Social Council, Germany also voted on the election of the new members of the UNCSW. As women’s rights activists, we ask you to let us know how you voted as representatives of the German government. Did Germany vote for or against the Islamic Regime of Iran to become a member of UNCSW?

Analysis by the organization UN Watch shows that four Western governments voted for the Islamic Regime of Iran in the election. The systematic violation of human rights of women by the Islamic Regime of Iran, even enshrined in law, is well known. Several Iranian women’s rights activists are currently imprisoned, including Saba Kord Afshari and Jasman Ariani, solely for demanding human rights for women. Anyone who has approved the election of the Islamic Regime of Iran to the UN Women’s Rights Commission legitimizes the deprivation of rights and dehumanization of women.

In 2020, the German Federal Foreign Office took stock of gender equality and committed itself to increasingly advocating equality in foreign policy, especially at the United Nations. It should go without saying that matters concerning the central issue of human rights for women should be made transparent.

We therefore urge you to make public whether you voted for or against the Islamic Regime of Iran.

With feminist greetings

Mina Ahadi, Zentrat der Ex-Muslime Deutschland
Rebecca Schönenbach, Frauen für Freiheit

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Bayern und die Obduktionen nach der experimentellen Gentherapie („Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2“) Teil II

Mai 6, 2022

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Teil I (2021)

schariagegner.wordpress.com/2021/10/09/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2/

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02.05.2022 / Montag, 2. Mai 2022 18:53

von: Edward von Roy · an: Klaus Holetschek (StMGP), Staatsminister für Gesundheit und Pflege

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Priorität: Hoch

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Sehr geehrter Herr Staatsminister Holetschek,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)
Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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06.05.2022 / 2022-05-06 11:00 Uhr

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung – Ihre Nachricht

von: Servicestelle, StMGP, Bayern · Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Staatsminister Klaus Holetschek sowie der zur Kenntnisbringung der Petition, die Sie beim Deutschen Bundestag eingereicht haben. Wir wurden gebeten, Ihnen zu antworten.

Hinsichtlich der Sicherheit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und gegebenenfalls angezeigten Obduktionen, im Falle eines Todesfalls nach einer Impfung, möchten wir Ihnen Folgendes mitteilen:

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) überwacht die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln und ergreift gegebenenfalls Maßnahmen. In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet. Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ (pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz, München

Mail Poststelle StMGP Bayern, Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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Übrigens: Die Bayerische Staatsregierung bietet zu Fragen rund um die Corona-Pandemie ein umfangreiches „FAQ-Angebot“ an,

u. a. auf stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen/ und stmi.bayern.de/miniwebs/coronavirus/faq/index.php.

Viele Fragen lassen sich daraus aktuell und ohne Wartezeit beantworten.

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Master of Public Health bzw. Master of Sciences Public Health (kurz: MPH bzw. MSc Public Health) ist ein interdisziplinäres Aufbaustudium im Bereich Gesundheitswissenschaften. Während viele Studiengänge in Deutschland sich auf Epidemiologie fokussieren (Abschluss: Master of Science Epidemiology, MSc), sind z. B. einige US-amerikanische MPH-Programme breiter angelegt.

de.wikipedia.org/wiki/Master_of_Public_Health

Beratungsnetzwerk Tuberkulose des Arbeitskreises Tuberkulose im Fachausschuss Infektionsschutz des BVÖGD, Stand März 2022

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz, München

rki.de/DE/Content/InfAZ/T/Tuberkulose/Beratungsnetzwerk-TB-OeGD.pdf

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) Referat 71 „Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)

Dr. Yvonne Maria Heuring, MPH, beamtet, Stellvertretende Referatsleitung 71 — ÖGD, Bayerisches Staatsminsterium für Gesundheit und Pflege

xing.com/profile/YvonneMaria_HeuringMPH

Julia Eichelsdörfer, Volljuristin, angestellt, Taskforce Corona-Pandemie, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Erlangen

xing.com/profile/Julia_Eichelsdoerfer

Ärzteverband Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern

Landesarbeitsgemeinschaft Resistente Erreger (LARE) Dr. Yvonne Heuring

oegdbayern.jimdo.com/%C3%BCber-uns/vorstand

Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)

Kongress 2022 unter dem Motto „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

Wir laden Sie herzlich nach zwei Jahren Pandemie bedingter Pause zum 71. Wissenschaftlichen Kongress von BVÖGD und BZÖG vom 12.-14. Mai 2022 nach Magdeburg ein.

Seit dem Beginn der Corona-Pandemie sind der Öffentliche Gesundheitsdienst und die Beschäftigten in den Gesundheitsämtern in nie gekannter Weise in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Die Pandemie hat die bevölkerungsmedizinische Bedeutung eines funktionsfähigen ÖGD und zugleich die unzureichende personelle und digitale Ausstattung schonungslos offengelegt.

Die SARS CoV-2-Pandemie, und die daraus abzuleitenden „Lessons learned“ sowie der „Pakt für den ÖGD“ werden den Kongress inhaltlich prägen.

bvoegd.de/bvoegd-kongress-2022

Hauptprogramm [ Zoonosen … One Health … Impfen in der Pandemie ]

bvoegd-kongress.de/wp-content/uploads/sites/23/2014/08/BVOEGD_Hauptprogramm_2022.pdf

Bundesverband der Zahnärztinnen und Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BZÖG) · 71. Wissenschaftlicher ÖGD-Kongress · 12.05.2022–14.05.2022 · Magdeburg · „Der Öffentliche Gesundheitsdienst — Jetzt die Zukunft“

bzoeg.de/termine/details/Kongress-2022.html

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen · Digitalisierung für Gesundheit · Ziele und Rahmenbedingungen eines dynamisch lernenden Gesundheitssystems

Gutachten 2021

Exkurse [Auszüge]

• Gedankenexperiment — Besserer Normenschutz durch eine verpflichtende Corona-Warn- App mit zentraler Datenauswertung?

• Telematikinfrastruktur und gematik GmbH

• 1+ Million Genomes Initiative

• Health Data Hub

svr-gesundheit.de/fileadmin/Gutachten/Gutachten_2021/SVR_Gutachten_2021_barrierefrei.pdf

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09.05.2022 von: Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Betreff: Ihre Nachricht zur Corona-Schutzimpfung

[vom 04.04.2022 an Frau Dr. med. Yvonne Heuring, Referat 71
„Grundsatzangelegenheiten des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD)]

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Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie sich bereits vor einiger Zeit hinsichtlich der Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 an Fr. Dr. Heuring gewendet haben. Wir wurden beauftragt, Ihnen zuständigkeitshalber zu antworten. Bisher haben Sie auf Ihre Nachricht leider noch keine Rückmeldung erhalten. Zu den Aufgaben einer bürgernahen und transparenten Verwaltung gehört es unbestritten, in angemessener Frist auf die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger einzugehen. Aufgrund des immens hohen individuellen Informationsbedürfnisses der Bürgerinnen und Bürger und der sich stetig verändernden Lage ist uns dies in den vergangenen Wochen nicht immer zufriedenstellend gelungen – hierfür bitten wir um Entschuldigung.

Wir können Ihnen jedoch versichern, dass wir kontinuierlich an der Verbesserung unserer Kommunikation arbeiten und bestrebt sind, den Ansprüchen an ein qualitativ hochwertiges Serviceangebot der öffentlichen Verwaltung zu entsprechen.

Es ist schade, dass Sie der Corona-Schutzimpfung negativ gegenüberstehen, dennoch bedanken wir uns für Ihr Engagement, sich derart intensiv mit dem Thema der COVID-19-Impfung auseinandergesetzt zu haben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht auf alle Punkte mit der gleichen Ausführlichkeit eingehen können. Es ist unsere Aufgabe, Sie mit den nötigen Informationen zur Sach- und Rechtslage im angefragten Kontext zu versorgen, indes kann sich die Servicestelle nicht über aktuelle Regelungen hinwegsetzen, um Ihnen passgenaue Lösungen für Ihre speziellen Bedürfnisse anzubieten. Für den richtigen Weg stehen wir deshalb in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den Akteuren der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft, den Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen sowie zahlreichen Verbänden und Interessensgemeinschaften, die uns beratend zur Seite stehen.

SARS-CoV-2 (severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) ist ein neues Beta-Coronavirus, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Zu den Beta-Coronaviren gehören u.a. auch SARS-CoV, MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus) sowie die als „Erkältungsviren“ zirkulierenden humanen Coronaviren (HCoV) HKU1 und OC43.

Coronaviren sind unter Säugetieren und Vögeln weit verbreitet. Sie verursachen beim Menschen vorwiegend milde Erkältungskrankheiten, können aber mitunter schwere Lungenentzündungen hervorrufen.

Seit Beginn der Zirkulation von SARS-CoV-2 erwerben die Viren eine zunehmende Anzahl von polymorphen Nukleotidpositionen, die zu Aminosäure-Austauschen führen. Anhand derer werden die Viren in Varianten (auch: Kladen bzw. Linien) unterteilt. Diese Veränderungen des Erregergenoms können mit Veränderungen der Erregereigenschaften, bspw. mit einer höheren Übertragbarkeit, einer veränderten Immunantwort oder einem schwereren Krankheitsverlauf in Zusammenhang stehen. Die derzeit dominierende Virusvariante Omikron ist besonders ansteckend.

Auch ein gesunder Lebensstil und ein dadurch gestärktes Immunsystem kann mit Sicherheit zur Abwehr von Viren und Krankheitserregern beitragen, das alleine wird die Bürgerinnen und Bürger im Freistaat jedoch nicht vor einer Corona-Infektion, vor allem nicht vor der hochansteckenden Omikron-Variante, bewahren. Derzeit ist die Schutzimpfung das wirksamste Mittel, um die Pandemie eindämmen bzw. beenden zu können. Sicherlich infizieren sich zwar derzeit auch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft sind, bzw. sogar bereits den Booster-Schutz erhalten haben, jedoch tragen diese eine signifikant geringere Viruslast mit sich und zeigen eine verkürzte Dauer der Virusverbreitung auf, weshalb sie, gerade für die Personen eine deutlich geringere Gefahr darstellen, die ein hohes Risiko haben ,schwer zu erkranken.

mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen.

Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

Weitere Fragen stellen Sie bitte an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), welches die Sicherheit von Impfstoffen und biomedizinischen Arzneimitteln überwacht und gegebenenfalls Maßnahmen ergreift.

Wie bei jeder Impfung kann es auch nach der COVID-19-Impfung zu kurzfristigen Reaktionen kommen, die in der Regel nach wenigen Tagen komplett abklingen (Impfreaktionen). Dazu gehören zum Beispiel lokale Beschwerden wie Schmerzen, Rötungen oder Schwellungen an der Einstichstelle oder auch Allgemeinreaktionen wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder Unwohlsein. Es handelt sich hier um einen Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff, der anzeigt, dass das Immunsystem mobilisiert wurde. Schwere Nebenwirkungen (Impfkomplikationen), d. h. über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung und Impfschäden, d. h. durch die Impfung bedingte, anhaltende Gesundheitsstörungen, kommen nur sehr selten vor, sodass der Nutzen einer Impfung bei weitem die Risiken überwiegt.

In fortlaufend erstellten, öffentlich zugänglichen Sicherheitsberichten informiert das PEI über alle in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Explizit werden hier auch Verdachtsmeldungen über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung berichtet.

Dem Sicherheitsbericht des PEIs ist hierzu Folgendes zu entnehmen: „In 2.255 Verdachtsfallmeldungen wurde über einen tödlichen Ausgang in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung (0 Tage bis 234 Tage) berichtet. In 85 Einzelfällen, in denen Patienten an bekannten Impfrisiken wie Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS), Blutungen aufgrund einer Immunthrombozytopenie oder Myokarditis im zeitlich plausiblen Abstand zur jeweiligen Impfung verstorben sind, hat das Paul-Ehrlich-Institut den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung als möglich oder wahrscheinlich bewertet.“ ( pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicher‌heitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5; Seite 9; Stand: 07.02.2022 ).

Wenn sich ergibt oder anzunehmen ist, dass jemand durch eine Schutzimpfung oder andere Maßnahme der spezifischen Prophylaxe eine gesundheitliche Schädigung erlitten hat, können die Gesundheitsämter selbst Ermittlungen anstellen und in diesem Rahmen ggf. auch Obduktionen veranlassen, vgl. § 25 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 2 IfSG.

Zudem kann gemäß § 87 Strafprozessordnung eine Obduktion im Rahmen von Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht angeordnet werden. Eine Einbindung der Polizei erfolgt nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Bestattungsverordnung immer dann, wenn der Arzt der Leichenschau auf der Todesbescheinigung „Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod“ oder „Todesart ungeklärt“ ankreuzt. Todesfälle infolge ärztlicher Eingriffe sind – unabhängig von der Schuldfrage – als „nicht natürlicher Tod“ zu klassifizieren. Insoweit reicht ein Verdacht aus. Bei engem zeitlichen Zusammenhang des Todes mit einer Impfung wird der Arzt der Leichenschau daher in der Regel einen „nicht natürlichen Tod“ oder zumindest „Todesart ungeklärt“ ankreuzen. In diesem Fall hat der Arzt verpflichtend die Polizei zu verständigen und ihr die Todesbescheinigung zuzuleiten. Ergeben sich Hinweise darauf, dass eine Person möglicherweise infolge einer Schutzimpfung verstorben ist und kann in diesem Zusammenhang eine Straftat nicht ausgeschlossen werden, sind im Rahmen der polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen daher schon jetzt Obduktionen zur Aufklärung des Sachverhalts möglich.

Die beschriebenen Maßnahmen erscheinen zielführend und ausreichend, um die Sicherheit von Arzneimitteln – und damit auch der bislang zugelassenen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 – zeitnah und fundiert zu beurteilen.

Eine Ausweitung von Obduktionen erscheint vor diesem Hintergrund deshalb aus fachlicher Sicht nicht angezeigt.

Die Bayerische Staatsregierung hat in Zeiten der Pandemie die schwierige Aufgabe, unter Berücksichtigung der jeweiligen Infektionslage Abwägungen zwischen den Infektionsschutzmaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und dem Interesse der Bevölkerung an einem möglichst „normalen“ Leben zu treffen. Auf Grund des sich positiv entwickelnden Infektionsgeschehens in ganz Deutschland konnte ein neues Bundesinfektionsschutzgesetz erlassen werden, mit dem seit dem 3. April 2022 für bestimmte Bereiche sogenannte Basis-Schutzmaßnahmen in bestimmten Bereichen gelten. Weitergehende Maßnahmen sind nur unter engen Voraussetzungen nach der so genannten Hotspotregelung möglich, die nach Überzeugung Bayerns nicht rechtssicher anwendbar ist. Bayern setzt daher die Basisschutzmaßnahmen um.

In diesem Zusammenhang wurde die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens aufgehoben. Dennoch empfiehlt die Staatsregierung dringend, die Einhaltung der Basis-Hygieneregeln (AHA-L) weiterhin einzuhalten. Es gibt derzeit keine wissenschaftlichen Hinweise auf einen schädlichen körperlichen Einfluss des Tragens von Masken bzw. MNB bei gesunden Personen.

Lediglich Kinder unter 3 Jahren sollten unbeaufsichtigt keine Maske tragen und Kinder gleich welchen Alters sollten nicht mit Maske schlafen, um eine Strangulationsgefahr auszuschließen.

Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen zu haben und wünschen Ihnen alles Gute für Ihre Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Haidenauplatz,, München, sowie Gewerbemuseumsplatz, Nürnberg

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Der MDR und die gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus

Mai 3, 2022

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Der MITTELDEUTSCHE RUNDFUNK wurde 1991 als öffentlich-rechtliche Hörfunk- und Fernsehanstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gegründet. Seit Sendestart am 01.01.1992 ist der MDR Mitglied der ARD.

Laut Staatsvertrag über den MITTELDEUTSCHEN RUNDFUNK vom 30.05.1991 gehören Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung zu seinem Programmauftrag, außerdem dient der MDR der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung (MDR-Staatsvertrag, § 6, Absatz 1).

Die Gesamtverantwortung für das Programm des MDR trägt die Intendantin. Sie wird vom Rundfunkrat auf Vorschlag des Verwaltungsrates auf die Dauer von sechs Jahren gewählt. Seit dem 1. November 2011 hat Prof. Dr. Karola Wille dieses Amt inne. Die Intendantin vertritt den Sender nach außen. Der Rundfunkrat ist das oberste Beschlussorgan des MDR. Er wacht über die Wahrnehmung des Programmauftrages und die Einhaltung der im Staatsvertrag fixierten Programmgrundsätze. Zudem berät er die Intendantin bei der Programmgestaltung.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/struktur-organisation-aufbau-arbeitsweise-mdr100.html

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Karola Wille erlangte 1991 die Lehrbefähigung in Medienrecht. Nach ihrer universitären Laufbahn war sie 1991 zunächst als Justiziarin für die Stadt Leipzig tätig, bevor sie im November als 1. Referentin in die Juristische Direktion des MDR wechselte, deren Leitung sie 1996 übernahm. Als Juristische Direktorin leitete Wille 1997 und 1998 die Juristische Kommission von ARD und ZDF, da der MDR in dieser Zeit den ARD-Vorsitz innehatte. Im September 2010 wurde sie zum dritten Mal als Juristische Direktorin des MDR berufen.

Im Oktober 2011 wurde Karola Wille zur Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks gewählt. Sie trat ihr Amt zum 1. November 2011 an. Am 5. Dezember 2016 wurde sie vom MDR-Rundfunkrat für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Die zweite Amtszeit begann am 1. November 2017 und endet am 30. Oktober 2023. In den Jahren 2016 und 2017 war Karola Wille zugleich ARD-Vorsitzende, als der MDR zum zweiten Mal den Vorsitz in der Sendergemeinschaft übernahm.

Die Universität Leipzig verlieh ihr 2002 die Honorarprofessur für Medienrecht.

mdr.de/unternehmen/informationen/organisation/biografie-mdr-intendantin-karola-wille100.html

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03.12.2021 · Michael Kaste, MDR AKTUELL

Impfpflicht würde Klarheit schaffen und Moralisieren beenden

(…) Wenn die Freiheitsrechte wieder uneingeschränkt gelten sollen, dann geht das möglicherweise nur mit verpflichtenden Massenimpfungen. Die noch immer große Zahl von Impfverweigerern gilt der Politik inzwischen als größtes Hindernis auf dem Weg zurück in die Normalität. (…)

Dass Kanzleramt, Ministerpräsidenten und Bundestag jetzt eine Impfpflicht ins Auge fassen, ist deshalb ein reinigender Akt politischer Klarheit. Die späte Kehrtwende ermöglicht eine neue Ehrlichkeit in der Impfdebatte. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfpflicht-schafft-klarheit-kommentar-100.html

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12.01.2022 · Alexander Budweg, MDR AKTUELL, Hauptstadtstudio Berlin

Debatte um Impfpflicht scheitert an Führungsversagen

(…) Wenn der Bundeskanzler und die Ampelregierung sowie die Politik insgesamt nicht weiter Boden beim Thema Impfpflicht verlieren wollen, muss endlich Schwung in die Debatte kommen. (…) Deshalb muss Scholz seinen Kurs korrigieren und das Heft des Handelns in die Hand nehmen. (…)

mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/corona-impfpflicht-fuehrungsversagen-kommentar-100.html

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27.03.2022 · von: Edward von Roy · an: MDR, Publikumsservice

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

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Sehr geehrte Frau Intendantin Prof. Dr. Wille,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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31.03.2022 · von: MDR, Publikumsservice · an: Edward von Roy

Betreff: WG: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Zuschrift vom 27.03.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks. Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich mit unserer Arbeit auseinandersetzen und geben Ihre Hinweise und Ihren Anhang selbstverständlich und gern den relevanten Redaktionen zur Kenntnis. Darauf können Sie sich verlassen.

Wir verstehen Ihr Schreiben auch als Bitte um mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung möchten wir Sie gern auf unsere Corona-Verteilseite mdr.de/s/coronavirus aufmerksam machen, die selbstverständlich fortlaufend aktualisiert wird. Hier finden Sie auch differenzierte Beiträge zum Thema Impfungen. Gern machen wir auch auf die gute und breit aufgestellte Arbeit unseres MDR WISSEN-Teams (mdr.de/wissen/antworten/corona-aktuelle-forschung-100.html) aufmerksam.

Der MDR ist ein von den Rundfunkbeiträgen der Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen finanziertes Medienhaus. Wir sind deshalb in der Lage, frei von wirtschaftlicher und politischer Einflussnahme, mit einer unabhängigen, objektiven und faktenbasierten Berichterstattung zur Meinungsbildung der Menschen beizutragen. Unsere Aufgabe ist es, uns mit existierenden Meinungen, Anregungen und Vorschlägen zu beschäftigen und dann professionell nach journalistischen Kriterien zu entscheiden, ob und wie wir diese abbilden. Auch deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen, nichts und niemanden vorzuverurteilen und das eigene journalistische Handeln immer wieder kritisch zu überprüfen.

Sehr geehrter Herr von Roy, eine Vielfalt von Meinungen, die auf der gemeinsamen Basis von Fakten stattfindet ist für die öffentliche Debatte unbedingt erstrebenswert – darin stimmen wir vermutlich überein. Wir wissen, dass die Menschen – nicht nur in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen – in Krisenzeiten verstärkt auf uns blicken und uns ihr Vertrauen schenken. Alle MDR-Mitarbeitenden geben ihr Bestes, um den Erwartungen der Menschen in dieser schwierigen Zeit gerecht zu werden. Für unsere Abwägungen sind Rückmeldungen wie Ihre wichtig. Dafür nochmals vielen Dank.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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27.04.2022 / Mittwoch, den 27. April 2022

Deutscher Bundestag · Ausschuss für Gesundheit

22. Sitzung des Ausschusses für Gesundheit

[ Öffentliche Anhörung zum Thema verpflichtende Teilnahme am Menschenversuch und Medizinverbrechen COVAX unter Akzeptanz der experimentellen gentherapeutischen Injektionen („Impfungen“) für alle Berufstätigen, Auszubildenden, Studenten und Praktikanten im Bereich Gesundheitsberufe bzw. Pflegeberufe („einrichtungsbezogene Impfpflicht“). ]

Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

bundestag.de/resource/blob/891130/18757e6083f9944d27d9447b14e4aaf7/to022_einricht-bez-Impfpflicht-data.pdf

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27.04.2022 · von Edward von Roy · an Intendantin Karola Wille, MDR (Mitteldeutscher Rundfunk)

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Wille (Intendantin),

bitte beenden Sie Ihre Kampagne gegen die Wahrheit und die Gesundheit aller Menschen in Deutschland,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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03.05.2022 · von: MDR, Publikumsservice

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Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre erneute Zuschrift vom 27.04.2022 an die Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks.

Frau Prof. Dr. Wille hat uns gebeten, Ihnen zu antworten.

Wir freuen uns, dass Sie sich nach wie vor mit unserer Arbeit auseinandersetzen und haben Ihre Ergänzungen zur Petition selbstverständlich an die zuständigen Redaktionen weitergeleitet.

Viele Teams in der ARD berichten seit nunmehr 2 Jahren über die Corona Pandemie. Alle sehen sich in der Pflicht, Daten zu überprüfen und journalistisch einzuordnen, so auch der MDR.

Unsere Redaktionen orientieren sich an den Standards wissenschaftlicher Evidenz und immer wieder gehen die Journalistinnen und Journalisten zum Thema Corona auch auf verschiedene Meinungen ein. Das gilt für die gesamte ARD, im Radio, im Fernsehen und auch im Internet. Wir ordnen ein und recherchieren die Fakten. Bitte seien sie versichert, dass wir unsere Berichterstattung nach bestem Wissen und Gewissen und nach professionellen journalistischen Kriterien planen und dass wir die sozialen, ethischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte dabei nicht aus den Augen verlieren.

Wir verstehen Ihr Schreiben und die Petition auch als Bitte um und Appell für mehr Informationen zum Thema Impfnebenwirkungen. Zur Illustration der Breite unserer Berichterstattung hatten wir Sie ja in unserer vergangenen Korrespondenz schon hingewiesen. Ergänzend möchten wir Ihnen auch folgende zwei Beiträge unserer Redaktionen Umschau und plusminus beispielhaft empfehlen:

„Impfschäden – wie Deutschland bei der Erforschung hinterherhinkt“ unter: Video: Corona-Impfschäden – Plusminus – ARD | Das Erste und

„Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht“ unter: Umschau: Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht? | ARD Mediathek

Wir hoffen, Sie bleiben uns ein kritisch-freundlicher Begleiter.

Freundliche Grüße aus Leipzig

Anja Krimm

Ihr Team des MDR-Publikumsservice

MDR-Publikumsservice (Mitteldeutscher Rundfunk, Intendanz, Hauptabteilung Kommunikation, Abteilung Marketing), Kantstraße, Leipzig

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Der Caritasverband und die gentherapeutischen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus

April 28, 2022

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27.04.2022 · Deutscher Bundestag

Gesundheitsausschuss

Öffentliche Anhörung des Gesundheitsausschusses zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht

bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2022/pm-220425-gesundheit-einrichtungsbezimpfpflicht-891244

bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen#url=L2F1c3NjaHVlc3NlL2ExNF9nZXN1bmRoZWl0L29lZmZlbnRsaWNoZV9hbmhvZXJ1bmdlbi84ODUxNzItODg1MTcy&mod=mod873624

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Drucksache 20/687 · Antrag der Fraktion der CDU / CSU · Einrichtungsbezogene Impfpflicht jetzt solide vorbereiten

dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000687.pdf

Drucksache 20/699 · Antrag der Fraktion der AfD · Verschärfung des Fachkräftemangels im Gesundheitssektor verhindern — Einrichtungsbezogene Impflicht abschaffen. Drucksache 20/699

dserver.bundestag.de/btd/20/006/2000699.pdf

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Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“

Verbände / Institutionen

• Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
• Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD)
• Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa)
• Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
• Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)
• Deutscher Caritasverband
• Deutscher Pflegerat (DPR)
• Deutscher Städtetag

Einzelsachverständige

• Dr. Gunter Frank (Hausarzt)
• Kaspar Pfister (Inhaber BeneVit Gruppe)
• Prof. Dr. Leif Erik Sander (Charité – Universitätsmedizin Berlin)

bundestag.de/resource/blob/891130/18757e6083f9944d27d9447b14e4aaf7/to022_einricht-bez-Impfpflicht-data.pdf

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Caritas Deutschland. Sozialwissenschaftlerin Dr. Elisabeth Fix ist Referentin für Rehabilitation, Alten- und Gesundheitspolitik im Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes.

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28.04.2022 · Edward von Roy an Dr. Elisabeth Fix (Caritas)

Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrte Frau Dr. Fix,

bitte beenden Sie Ihre Kampagne gegen die Wahrheit und die Gesundheit aller Menschen in Deutschland,

die im Rahmen des gentechnischen Großversuchs COVAX nahezu weltweit und seit dem 27.12.2020 als „Corona-Impfung“ oder „Corona-Schutzimpfung“ auch in Deutschland verabreichten, nicht erforderlichen und im beabsichtigten Sinne weitgehend bis völlig wirkungslosen sogenannten Impfstoffe (experimentelle Gentherapien) schädigen jeden, haben sehr viele Menschen erkranken lassen und bereits jetzt viele getötet.

Was anlässlich der unbedingt durchzuführenden Obduktion (Leichenschau) bei einem jeden Todesfall nach modRNA-Injektion (von BioNTech / Pfizer die Substanz BNT162b2 / Tozinameran / Comirnaty, von Moderna Spikevax) oder nach Vektorvirusinjektion (von Janssen, Johnson & Johnson (J&J) das Produkt Ad26.COV2.S, von AstraZeneca ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria) beachtet werden sollte, entnehmen Sie bitte dem Anhang (Abschnitte B.1 und B.2).

Auch in den Jahren 2020 bis 2022 sind Coronaviren so gefährlich oder so harmlos wie seit Jahrtausenden. Niemand benötigt zum Schutz vor dem keineswegs als „neuartig“ (novel) zu bezeichnenden Betacoronavirus SARS-CoV-2 eine Impfung. Stoppen wir COVAX, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

Pet 2-20-15-2120-001658a
Ergänzung vom 25. Februar 2022

Inhalt

A Hintergrund

B Mögliche Schädigungen

B.1 Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2 Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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schariagegner.wordpress.com/2022/02/22/noch-zu-pet-2-20-15-2120-001658a/

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Pet 2-20-15-2120-001658a · Obduktionen nach Corona-Impfung

schariagegner.wordpress.com/2022/01/03/pet-2-20-15-2120-001658a-obduktionen-nach-corona-impfung/

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28.04.2022 · Dr. Elisabeth Fix

Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich darf Sie darauf aufmerksam machen, dass wir als Caritas keine „Kampagne“ im Rahmen der Impfung oder zur Pandemie im Allgemeinen durchführen, sondern Positionen zu Gesetzentwürfen beziehen. Das ist ein gravierender Unterschied.

Des Weiteren darf ich Sie bitten, mir nicht immer wieder dieselbe Mail zum Thema Obduktionen zu schicken. Ich und wir haben andere Schlussfolgerungen aus den vorliegenden wissenschaftlich basierten Erkenntnissen gezogen als Sie.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Fix

Dr. Elisabeth Fix · Rehabilitation, Alten- und Gesundheitspolitik · Deutscher Caritasverband · Berliner Büro · Reinhardtstraße, Berlin

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Noch zu Pet 2-20-15-2120-001658a

Februar 22, 2022

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Edward von Roy

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An den Deutschen Bundestag

Petitionsausschuss

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25.02.2022

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Pet 2-20-15-2120-001658a

Ergänzung vom 25. Februar 2022

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Inhalt

A         Hintergrund

B         Mögliche Schädigungen

B.1      Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

B.2      Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

            Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

C         Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

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„Ultimately, the mRNA vaccines are an example for that Cell and Gene Therapy. I would like to say, if we had surveyed, two years ago, in the public, would you be willing to take Gene or Cell Therapy and inject it into your body, we would have probably had a 95% refusal rate. I think this pandemic has also opened many people’s eyes to innovations in a way that was, maybe, not possible before.“

„Letztlich sind die mRNA-Impfstoffe ein Beispiel für jene Zell- und Gentherapie. Wenn wir vor zwei Jahren eine öffentliche Umfrage durchgeführt hätten: „Wären sie bereit, eine Gen- oder Zelltherapie anzunehmen und diese sich in Ihren Körper injizieren zu lassen?“, hätten wir wahrscheinlich eine Ablehnungsquote von 95 Prozent gehabt. Meines Erachtens hat diese Pandemie vielen Menschen in Bezug auf Innovationen in einer Weise die Augen geöffnet, die vorher vielleicht nicht möglich war.“

— Stefan Oelrich am 24.10.2021 in Berlin auf dem Weltgesundheitsgipfel / World Health Summit (WHS). KEY 01 – Opening Ceremony – World Health Summit 2021 youtube.com/watch?v=OJFKBritLlc&t=5378s (Oelrich ab h 1:29:38). Eigene Übersetzung.

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A Hintergrund

Der Mensch begegnet der Umwelt – der Welt – begleitet von Viren und durch Viren, seit Jahrtausenden, Jahrzehntausenden leben beispielsweise Mensch und Coronavirus erfolgreich und gut zusammen. Den einen oder anderen der vielen viralen Erreger der saisonalen (spätwinterlichen) sogenannten Grippewelle als Killervirus auszugeben, ist Bedarfsweckung, ein unmoralischer Verkaufstrick von Big Pharma und Investoren. Kinder werden stark und Erwachsene bleiben es nicht obwohl, sondern weil sie einander Erkältungsviren und damit auch Coronaviren zuteilen, bei den Kleinen geschieht das beispielsweise beim Lachen, Reden, Gestreicheltwerden, Balgen oder Geküsstwerden, bei größeren Kindern im Klassenzimmer der eben gerade nicht abzusperrenden Schule, unter Jugendlichen beim ersten Kuss, bei Erwachsenen durch Smalltalk, Konversation, Lehrveranstaltungen, Konzertbesuche oder Theaterbesuche, beim Tanzen oder Singen sowie, last but not least, bei Zärtlichkeit und Sex, bei letzterem niemand 1,50 m Panikabstand einhalten wird.

Ohne Viren kein Leben, als Menschen in der Welt zu sein, bedeutet einander Viren zuzuteilen. Ein eigenes Verbrechen liegt seit 2020 darin, insbesondere Kindern, Kranken und Alten mit Lockung, List oder Drohung zu suggerieren, der schmutzige Lappen („Maske“) im Gesicht sei gesund und sozial, das Maskenvergessen oder Maskenverweigern hingegen lebensgefährlich und asozial. Das vorgeschriebene Behindern der Atmung, das unbequeme teilweise Abdecken des Gesichts, angeblich erfolge dies zum Eigenschutz und Fremdschutz, dient in Wirklichkeit im Rahmen einer simulierten Gesundheitskrise („Pandemie“) dem Aufdrängen bis Aufnötigen der angeblich allein erlösenden sogenannten Impfstoffe.

Das menschliche, natürlich trainierte Immunsystem ist zur Prophylaxe von durch Influenzaviren oder Coronaviren verursachten Erkrankungen wesentlich wirkungsvoller als jede Impfung und erkennt das Virus an über tausend Stellen (Epitopen).

Die Angstmache vor einer angeblichen unsichtbaren Virusgefahr, im erklärlichen Interesse der Impfstoffhersteller und Impfstoffinvestoren, ist nicht angemessen und ungesund, ein in den Körper gespritztes Produkt aus der Pharmafabrik ist nicht erforderlich. Gegen Coronaviren braucht niemand eine Impfung. Vor zwei Jahren bestand die Irreführung darin, den durch Pharma-Großinvestoren und Impfstoffindustrie vorwärtsgeschobenen WHO-Chef  Tedros am 30. Januar 2020 zum PHEIC nicht lediglich über ein Virus, sondern faktenfern über ein „neuartiges“ (novel) Virus sprechen zu lassen:

„For all of these reasons, I am declaring a public health emergency of international concern over the global outbreak of novel coronavirus“. Damit legte das Wort novel, neuartig die falsche Fährte, dass die Menschheit keinerlei Kreuzimmunität habe und jetzt einer hochinfektiösen Seuche, dem Virus SARS-CoV-2 schutzlos ausgeliefert sei. Am 19. Februar 2020 verkündete Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema Injektion in die Körper aller Menschen auf der Welt nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7:

„Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“[1]

Am 11. Februar 2020 hatte der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen eröffnet, den globalen Bluff und demokratiezerstörenden Totalitarismus („Corona-Pandemie“). Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:

„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“[2]

Am 30. April 2020 stellte Impfstoffinvestor und Pseudopandemie-Choreograph Bill Gates fest:

„Eine der Fragen, die mir in diesen Tagen am häufigsten gestellt werden, ist, wann die Welt wieder so werden kann, wie die Dinge im Dezember vor der Coronavirus-Pandemie waren. Meine Antwort ist immer dieselbe: Wenn wir ein nahezu perfektes Medikament zur Behandlung von COVID-19 haben oder wenn fast jeder Mensch auf dem Planeten gegen das Coronavirus geimpft wurde.“[3]

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25.02.2021 / 25. Februar 2021 / WeLT

[ Merkel stellt Bevölkerung auf Impfungen „über längere Zeit, also über viele Jahre“ ein ]

Merkel hat die Bevölkerung in der Europäischen Union auf eine lange Dauer womöglich erforderlicher Impfungen eingestellt. Wegen der Mutationen könne es sein, [ „dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen“ ], sagte sie. In der EU seien derzeit besonders Tschechien, die Slowakei und Ungarn von der britischen Mutation betroffen.

Die EU-Kommission habe [ mit dem HERA-Inkubator unter Leitung von Kommissar Thierry Breton ] eine Taskforce gebildet, so Merkel weiter. Diese soll sich unter anderem mit der Frage befassen, wie mehr Produktionskapazitäten innerhalb der Union geschaffen werden können, um mehr Impfstoffe zu produzieren.

welt.de/politik/ausland/article227123665/Angela-Merkel-EU-bereitet-Corona-Impfpass-fuer-Reisen-im-Sommer-vor.html

25.02.2021 • 20:13 Uhr

EU will gemeinsamen Impfausweis einführen

Der EU-Sondergipfel zur Corona-Krise ist zu Ende gegangen. Im Anschluss erklärte Kanzlerin Merkel, alle Vertreter seien sich einig, dass die Einführung eines digitalen Impfausweises nötig sei. Die Vorarbeiten seien von der EU gemacht worden, um eine Kompatibilität aller nationalen Impfausweise zu garantieren. Es würde nun für die weitere Entwicklung noch etwa drei Monate dauern. Die Grunddaten, die in dem Ausweis enthalten sein sollten, würden durch die EU-Kommission definiert. Das heiße aber nicht, dass künftig nur reisen dürfe, wer einen Impfpass habe. „Darüber sind überhaupt noch keine politischen Entscheidungen getroffen.“

Weiter erklärte Merkel, wegen der Mutationen könne es sein, dass „wir über längere Jahre immer in der Lage sein müssen zu impfen“ [ Merkel wörtlich: „Dass wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen.“ ]. Die EU arbeite deshalb daran langfristig eigene Impfkapazitäten aufzubauen, um die Versorgung mit Vakzinen auch künftig zu sichern. Dazu sei eine Taskforce [ der HERA-Inkubator ] unter Leitung des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton beschlossen worden. So sollten Ausschreibungen für Produktionsstätten angestoßen und Forschung vorangetrieben werden.

[ Merkel wörtlich ] [ „Corona-Pandemie … dritte Welle … britische Mutante …“ ]

( Ab min 1:10 )

„Wir haben uns zuerst heute unterhalten über das, was uns natürlich allen Hoffnung gibt: Die Impfaktionen und die Impfstoffproduktion. Natürlich ist es so, dass die Impfaktion langsam angelaufen ist, aber ich habe darauf hingewiesen, dass wir schon in wenigen Wochen auch logistisch alles vorbereiten müssen, um die zur Verfügung gestellten Impfstoffe auch wirklich zu verimpfen. Die Kommissionpräsidentin Ursula von der Leyen hat darüber berichtet, was die Firmen zugesagt haben und sie hat dann noch einmal darauf hingewiesen, dass wir uns darauf einstellen müssen, das war auch allgemeine Meinung, dass durch die Mutationen wir vielleicht über längere Zeit, also über viele Jahre auch in der Lage sein müssen, immer wieder Impfungen mit Anti-Corona-Impfstoff durchzuführen, so wie wir das ja von der Grippeimpfung auch kennen. Und in diesem Zusammenhang hat die Kommission jetzt eine Task Force unter der Leitung des Kommissars Breton gebildet und will den sogenannten HERA-Inkubator schaffen, das heißt also eine Einheit, die sowohl Ausschreibungen für Produktionsanlagen machen kann als auch Forschung machen kann in Richtung der Mutationen.“

— Bundeskanzlerin Angela Merkel am 25.02.2021 ( Im Video ab min 1:10 bis min 2:33 )

tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-donnerstag-189.html#EU-will-gemeinsamen-Impfausweis-einfuehren

17.02.2021 / Europäische Kommission

(…) Im Rahmen ihrer Maßnahmen gegen COVID-19-Varianten führt die EU mit dem „HERA Incubator“ derzeit einen europäischen Plan zur Vorsorge gegen biologische Gefahren ein, in dessen Rahmen Forscher, Biotechnologieunternehmen, Hersteller, Regulierungsstellen und Behörden zusammengebracht werden sollen, um Varianten zu überwachen, Daten auszutauschen und bei der Anpassung von Impfstoffen zusammenzuarbeiten. Insbesondere wird der Plan auf folgende Ziele ausgerichtet sein (…)

ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_21_642

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Nukleosid-modifizierte messenger-RNA (modRNA) ist eine synthetische, modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (mRNA), in der einzelne Nukleoside durch andere natürliche modifizierte Nukleoside oder durch synthetische Nukleosid-Analoga ersetzt sind. modRNA wird experimentell oder therapeutisch eingesetzt, um in bestimmten Zellen die Produktion eines gewünschten Proteins zu induzieren. Ein wesentliches Element ist die Ersetzung des Nukleosids Uridin durch Pseudouridin, was zuerst von Katalin Karikó und ihrem Team entwickelt und 2008 veröffentlicht wurde. Ein Anwendungsbereich ist die Produktion von, eigentlich nicht erforderlichen und im herstellerseits behaupteten Sinne kaum bis nicht funktionierenden, „Impfstoffen“ gegen das Coronavirus SARS-CoV-2.

Vereinfachend reden Presse und Politik bei den unnötigen und schädlichen oder tödlichen Substanzen wie Comirnaty von „mRNA-Impfstoff“. Im Grunde ist beides falsch, weder geht es um jedenfalls natürliche mRNA noch, siehe das diesem Text vorangestellte Zitat von Stefan Oelrich, um Impfstoff.

Auch in Deutschland und arzneimittelrechtlich wurde das derzeitige, als Alibi ein ziemlich ungefährliches Erkältungsvirus nutzende Medizinverbrechen mindestens ein Jahrzehnt lang vorbereitet, mit Änderung des Arzneimittelgesetzes im Jahre 2009 dürfen „rekombinante Nukleinsäuren“ als Impfstoff bezeichnet werden, als Serum (Mz. Sera).

4. § 4 wird wie folgt geändert:  a) Absatz 3 wird wie folgt gefasst: „(3) Sera sind Arzneimittel (…)“ (…) In Absatz 4 werden nach dem Wort „Antigene“ die Wörter „oder rekombinante Nukleinsäuren“ eingefügt und der Punkt am Ende durch die Wörter „und, soweit sie rekombinante Nukleinsäuren enthalten, ausschließlich zum Schutz vor Infektionskrankheiten bestimmt sind.“ ersetzt.

(16.03.2009, Deutscher Bundestag, Drucksache 16/12256 Entwurf eines Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften.)

(Vgl. Drucksache 16/13428 Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Gesundheit (14. Ausschuss).)

Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten sind keine Gentherapeutika

(2021 | WD | Wissenschaftliche Dienste. WD 9 – 3000 – 116/20. Sachstand. Regelungen zu genbasierten Impfstoffen. Begriffliche Einordnung und arzneimittelrechtliche Zulassung.)

Es geht um experimentelle Gentherapie, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen nennt sich COVID-19 Vaccines Global Access, abgekürzt COVAX, und ist zu beenden und juristisch aufzuarbeiten, damit sich Derartiges nicht wiederholen kann.

Als „mRNA-Impfstoff“ bzw. als „Impfstoff mit nukleosid-modifizierter mRNA aus synthetischer Herstellung“ wird eine Substanz bezeichnet, deren (fragwürdiger und zudem fraglicher – Anm.) Wirkmechanismus auf Ribonukleinsäure (englisch RNA, deutsch auch RNS) beruht. So betrachtet gehören RNA-Impfstoffe zu den genetischen Impfstoffen, da aus der RNA ein Protein hergestellt wird, das eine Immunreaktion auslöst.

In der Zelle sind Organellen strukturell abgrenzbare Bereiche mit besonder Funktion. Ein Organell ist das Ribosom.

Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden, wozu die Nukleotidsequenz (Basensequenz) eines Messenger-Ribonukleinsäure-Einzelstrangs (mRNA) in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird. Diese Umwandlung der in der RNA gespeicherten Information in eine Abfolge von Aminosäuren nennt man die Translation, diese, wörtlich, Übersetzung für alle Lebewesen ein zentraler Bestandteil ihrer Proteinbiosynthese. (In der Zelle geschieht die Translation, nachdem die in der Abfolge von Basenpaaren des DNA-Doppelstrangs niedergelegte Erbinformation eines Gens in die Sequenz des mRNA-Einzelstrangs umgeschrieben wurde.)

Durch die Verpackung der injizierten Erbinformation in Lipidnanopartikel (LNPs) wird die Aufnahme der modRNA („mRNA“) in die Zellen der „geimpften“ Person erleichtert. Nachdem die experimentelle Substanz in die Zellflüssigkeit einer Zelle des behandelten Menschen gelangt ist, setzt sie an den Ribosomen eine Translation in Gang, welche das gewünschte Protein und, so jedenfalls ist die Hoffnung der Forscher und Firmen, die dagegen gerichtete Immunreaktion erzeugt. Die RNA der injizierten Substanz selbst hingegen erzeuge keine adaptive Immunantwort und werde, so verharmlost es das RKI, „nach kurzer Zeit“ in der Zelle aufgelöst.

Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut.

rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Impfstofftypen.html

Nach einer „Impfung“ (Gentherapie) mit einer mRNA enthaltenden Substanz wird bei der Translation ein Protein nach der RNA-Vorlage gebildet, der Körper stellt ein Fremdeiweiß her, produziert seinen eigenen Feind.

Theoretisch lassen sich RNA-„Impfstoffe“ gegen alle proteinbasierten Antigene entwickeln, die Proteine können beispielsweise von Viren, Bakterien oder Tumoren (Tumorantigen) abgeleitet sein.

Am 2. Dezember 2020 wurde weltweit erstmals ein mRNA-Impfstoff durch eine staatliche Regulierungsbehörde zugelassen, als die britische Genehmigungsbehörde Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA – Regulating Medicines and Medical Devices) die Notzulassung für den von den Pharmaunternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten SARS-CoV-2-„Impfstoff“ Tozinameran (BNT162b2) verkündete, das ist die mittlerweile in den vielen Staaten den Menschen durch Verlockung, Angstmachen, Drohen oder Erpressen aufgedrängte Substanz Comirnaty.

Katalin Karikó, die mit Drew Weissman zusammenarbeitete, gelang es, virale RNA-Moleküle so zu modifizieren, dass sie in menschlichen Zellen nicht mehr von der Immunabwehr zerstört werden. Die Ergebnisse publizierte Karikó gemeinsam mit Weissman. Derrick Rossi von der Harvard University griff die Technologie auf und entwickelte sie weiter. 2010 gründete er mit Kollegen die Firma Moderna. In Deutschland wurden die Gründer von BioNTech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, auf Karikó aufmerksam und boten ihr eine Stelle an. Seit 2013 ist Karikó Senior Vice President bei BioNTech. Man kennt sich.

„Als rekombinant bezeichnet man Proteine, die künstlich [artifiziell] mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen oder in Zellkulturen hergestellt werden.“

flexikon.doccheck.com/de/Rekombinant

„(Recombinant proteins are formed by transfecting foreign genes into a host cell.) The strategy for expressing recombinant protein involves transfecting a particular cell“

news-medical.net/life-sciences/What-are-Recombinant-Proteins.aspx

„Wenn die mRNA-transfizierten Zellen vorübergehend [wie lange? Anm.] diese Komponente des zu bekämpfenden Virus nach Vorlage der RNA herstellen und präsentieren, lernt die Immunabwehr der Geimpften, das Antigen spezifisch zu erkennen (…) Um die RNA in die Zelle einzuschleusen, wird sie mit einem Transfektionsreagenz injiziert, elektroporiert, per Genkanone verabreicht, oder die Impfung erfolgt ex vivo mit anschließendem adoptivem Zelltransfer. Als Transfektionsreagenz werden basische Lipide in Liposomen (damit entstehen Lipid-Nanopartikel, LNP), zellpenetrierende Peptide, Proteine, Protamin, kationische Polymere oder Gold-Nanopartikel mit einem Durchmesser von etwa 80 nm verwendet (AuNPs).“

de.wikipedia.org/wiki/RNA-Impfstoff

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Gene, menschliches Genom oder Erbgut ist mehr als die bekannte Doppelhelix (chromosomale DNA des Zellkerns, auch nukleäre DNA oder Karyom genannt), sondern umfasst alles an Erbinformation, was zu Aufbau und Erhalt der Zelle notwendig ist. Der hier vielleicht wichtigste Begriff und Sachverhalt ist die Proteinbiosynthese. Die Synthese eines Proteins aus seinen Bausteinen, den proteinogenen Aminosäuren, findet im Rahmen der Genexpression an den Ribosomen statt. Die ribosomale Proteinsynthese wird auch als Translation bezeichnet, da hierbei die Basenfolge einer messenger-RNA (mRNA) in die Abfolge von Aminosäuren eines Peptids übersetzt wird. Damit zum Thema injizierte Substanzen zum Zwecke einer Gentherapie, genetische sogenannte Impfstoffe.

Unsere durch die neuartigen sogenannten Impfungen auf Zeit (wie lange?) gentechnisch veränderten Körperzellen – etwa Endothelzellen (innere Auskleidung der Blutgefäße), Speicheldrüsenzellen, Herz, Milz, Leber, Niere, Gonaden, grundsätzlich geht es um alle Körperzellen – beginnen, künstliche, am Cormputer entworfene Virusproteine zu erzeugen. Damit produziert der „geimpfte“ Mensch etwas, was er von Natur aus nicht herstellen würde, ist er ein GMO, ein genetisch modifizierter Organismus. Die umprogrammierten Zellen des „geimpften“ Menschen verwandeln sich in kleine Bioreaktoren, im lebenden Menschen arbeitet jede dieser Zellen wie eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor stellt die eigentliche immunologisch aktive Substanz her (in welcher Menge eigentlich wird diese hergestellt?), sondern unser genetisch aufgepeppter, unser durch eingespritzte Milliarden Nanopartikel „geimpfter“ Körper.

Was an „Spike“ (Stachelprotein) dabei entsteht, ist nicht das genaue natürliche Stachelprotein eines Betacoronavirus, sondern eine Art Kunststoff unbekannter Toxizität und Haltbarkeit.

Als Abbauprodukte entstehen dabei Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern, die Zelle damit als fremd und vernichtenswert markieren und dem Angriff durch unsere Killer-Lymphozyten aussetzen. Ein gentechnisch initiierter Entzündungsprozess, die Zelle wird zerstört. Was im Rahmen des weltweiten Medizinverbrechens COVAX in den Körper injiziert worden war, ist ein vieltägiges und vielwöchiges, grundsätzlich schädigendes und nicht selten tödliches Programm für einen Krieg des Körpers gegen sich selbst, anders gesagt eine Autoimmunerkrankung, und zugleich eine massive Störung der Kommunikation aller menschlichen Immunzellen untereinander, insgesamt ein Schwächen oder sogar weitgehendes Abschalten der Immunabwehr mit in den letzten Wochen mehr und und mehr erkennbar werdenden Folgen wie heftigen Ausbrüchen von Gürtelrose auch bei noch jungen Menschen oder wie rasches Tumorwachstum, insbesondere den Brustkrebs betreffend, vielleicht auch das Zervikalkarzinom.

Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers werden dabei angegriffen und zerstört, beispielweise Herzmuskelzellen insbesondere bei älteren Jungen und jungen Männern, wobei der menschliche Körper Herzmuskelzellen bekanntlich nie mehr regenerieren kann.

Mit dem Verlust an Herzmuskelzellen lebt der vielleicht noch sehr junge „Geimpfte“ sein Leben lang, wenn er nicht sogleich an der ersten Injektion mit modRNA („mRNA“)  oder an einer der folgenden genetischen „Impfungen“ stirbt. Ein informiertes Einwilligen (informed consent) ist hier gar nicht möglich, ein ärztliches Aufklärungsgespräch zu den neuartigen sogenannten Impfstoffen kann kaum adäquat erfolgen.

Die auffällig vielen in diesen Monaten auftretenden Fälle von Herzmuskel- (Myokarditis) und / oder Herzbeutelentzündungen (Perikarditis) etwa nach Verabreichung des mRNA (modRNA) enthaltenden „Impfstoffes“ Comirnaty (BioNTech / Pfizer) werden möglicherweise in den nächsten zehn Jahren den Tod von 40 % der Betroffenen verursachen – weitere Opfer im politisch gewollten Kampf gegen ein Virus, das so harmlos oder gefährlich ist wie die Influenza.

Die jeweilige, eine nukleosid-modifizierte messenger-RNA (modRNA) enthaltende Substanz, vereinfachend redet man von mRNA, etwa Tozinameran / Comirnaty von BioNTech / Pfizer, oder die jeweilige, einen gentechnisch veränderten Adenovirus enthaltende Substanz hätte durch die Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nie genehmigt werden dürfen. Seit dem 16. November 2020 ist Emer Cooke die Direktorin der EMA in Amsterdam. Die irische Pharmazeutin war in den Neunziger Jahren Managerin für wissenschaftliche und regulatorische Angelegenheiten bei der EFPIA, dem 1978 in Brüssel gegründeten europäischen Verband der pharmazeutischen Industrie. Auch hier, man kennt sich.

Im eigentlichen, gewünschten Sinne funktionieren die in den Körper injizierten sogenannten Impfstoffe kaum bis gar nicht, was durchaus zu erwarten war. In Bezug auf die menschliche Lungen-, Rachen- oder Nasenschleimhaut befindet sich der Blutstrom gleichsam auf der anderen Seite einer undurchdringlichen Barriere, in Bezug auf über die Atemwege in den Körper gelangende Erreger physiologisch einzig sinnvoll wäre das Trainieren der Immunzellen in Nasenhöhle und Pharynx, das Impfen per Nasenspray (COVID-19 nasal spray vaccine) – doch war und ist ein Impfen gegen Coronaviren grundsätzlich nie erforderlich.

Nennenswert erfolgreich funktionieren bekanntlich noch nicht einmal die konventionellen, Jahr um Jahr durch eine geldgierige Pharmaindustrie den Menschen aufgedrängten Influenza-Impfstoffe.

Unerhört viele voneinander isolierte und um ihr Recht auf selbstbestimmtes, selbstgestaltetes, kreatives und vor allem gemeinschaftliches Leben gebrachte junge Menschen versuchen in den letzten zwei Jahren Suizid oder führen ihn aus. In dieser Zeit einer angeblichen Pandemie sind viele mit Kontaktverboten belegte Alte einsam gestorben. Zweckmäßig für Jung und Alt wären ausgewogene Ernährung und Sonnenlicht gewesen, Bewegung und Begegnung, das Einander-Zuteilen von Viren wie unter Säugetieren üblich, und zoologisch gesehen ist der Mensch ein Säugetier und sollte sich nicht durch experimentelle gentherapeutische Injektionen aus seinem, dann und wann rotznasigen, Menschsein entfernen, hinein in einen, wie es uns durch Klaus Schwab (WEF) nahegelegt wird, gesunden und sauberen Transhumanismus.

Doch parallel zu einer vorgeblich der „Pandemiebekämpfung“ dienenden Zerstörung der Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen, der Kranken und der Alten, parallel zur durch Lockdowns und Maskenpflichten begleiteten Zerstörung des Schullebens und der Vereinskultur, einhergehend mit einer großkonzernfreundlichen Schädigung oder Vernichtung der kleinen und mittleren Unternehmen, anders gesagt einer gigantischen Umverteilung von unten nach oben, einhergehend mit einer ökonomischen und kulturellen Verwüstung der Ortskerne und Innenstädte steigen die Aktienkurse von Big Pharma und Big Tech in schwindelerregende Höhen. Visionär Schwab (The Great Reset) redet von einem „Zeitfenster der Möglichkeit und günstigen Gelegenheit, window of opportunity“.

Als wäre es eine himmlische Offenbarung, verlesen Deutschlands Politiker die inhaltlich absurden Klappentexte der Impfstofffabrikanten ins Mikrophon, bevorzugt den Beipackzettel von BioNTech / Pfizer. Am 26. Januar 2022 (Orientierungsdebatte zur allgemeinen Impfpflicht / Vereinbarte Debatte zur SARS-CoV-2-Impfpflicht) geben sich unsere Bundestagsabgeordneten seltsam verbissen der Illusion hin, es gäbe seit dem Frühjahr 2020 eine Pandemie, eine erwähnenswerte unsichtbare virale Gefahr und es gäbe nach dem 27. Dezember 2020 in Deutschland für jedermann die Möglichkeit, Sinnhaftigkeit und sogar Notwendigkeit der Anwendung von Injektionen („Corona-Schutzimpfung“).

Seit 14 Monaten lassen sich die in Angst sowie, in Bezug auf die nicht erforderlichen und gefährlichen sogenannten „Impfungen“, in trügerische, in betrügerische Hoffnung versetzten Menschen genetisch experimentell behandeln („impfen“) und erkranken oder sterben nur selten nachweislich am Coronavirus, sondern vor allem an den neuartigen sogenannten Impfstoffen. Ein Medizinverbrechen, getrieben aus Geldgier, verstaatlichter Korruption („public private partnership“ (PPP)[4], „super public private partnership“[5]) und, bei unseren Volksvertretern, getrieben von einem angestrengtem Nichtwissenwollen oder Nichtwahrhabenwollen.

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[1] ps://www.bundesregierung.de/breg-de/service/archiv/archiv-mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056

[2] This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.

Tedros | WHO | Coronavirus press conference 11 February, 2020

ps://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/transcripts/who-audio-emergencies-coronavirus-full-press-conference-11feb2020-final.pdf?sfvrsn=e2019136_2

[3] One of the questions I get asked the most these days is when the world will be able to go back to the way things were in December before the coronavirus pandemic. My answer is always the same: when we have an almost perfect drug to treat COVID-19, or when almost every person on the planet has been vaccinated against coronavirus.

Bill Gates | What you need to know about the COVID-19 vaccine | 30. April 2020

ps://www.gatesnotes.com/Health/What-you-need-to-know-about-the-COVID-19-vaccine

[4] Gavi, the Vaccine Alliance is a public-private partnership that helps vaccinate half the world’s children against some of the world’s deadliest diseases. Since its inception in 2000, Gavi has helped to immunize a whole generation – over 822 million children – and prevented more than 14 million deaths, helping to halve child mortality in 73 lower-income countries. Gavi also plays a key role in improving global health security by supporting health systems as well as funding global stockpiles for Ebola, cholera, meningitis and yellow fever vaccines. Gavi is a co-convener of COVAX, the vaccines pillar of the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, together with the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) and the World Health Organization (WHO).

The Vaccine Alliance brings together developing country and donor governments, the World Health Organization, UNICEF, the World Bank, the vaccine industry, technical agencies, civil society, the Bill & Melinda Gates Foundation and other private sector partners. View the full list of donor governments and other leading organizations that fund Gavi’s work here.“

Direction

Dr Seth Berkley

Chief Executive Officer

ps://www.geneve-int.ch/de/gavi-lalliance-du-vaccin-gavi-1

[5] Storeng, de Bengy Puyvallée, Stein (2021) | COVAX and the rise of the ‘super public private partnership’ for global health

COVAX, the vaccines pillar of the Access to Covid-19 Tools Accelerator (ACT-A), has been promoted as ‘the only global solution‘ to vaccine equity and ending the Covid-19 pandemic. ACT-A and COVAX build on the public-private partnership (PPP) model that dominates global health governance, but take it to a new level, constituting an experimental form that we call the ‘super-PPP‘. Based on an analysis of COVAX’s governance structure and its difficulties in achieving its aims, we identify several features of the super-PPP model. First, it aims to coordinate the fragmented global health field by bringing together existing PPPs in an extraordinarily complex Russian Matryoshka doll-like structure. Second, it attempts to scale up a governance model designed for donor-dependent countries to tackle a health crisis affecting the entire world, pitting it against the self-interest of its wealthiest government partners. Third, the super-PPP’s structural complexity obscures the vast differences between constituent partners, giving pharmaceutical corporations substantial power and making public representation, transparency, and accountability elusive. As a super-PPP, COVAX reproduces and amplifies challenges associated with the established PPPs it incorporates. COVAX’s limited success has sparked a crisis of legitimacy for the voluntary, charity-based partnership model in global health, raising questions about its future.

ps://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17441692.2021.1987502

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B         Mögliche Schädigungen [4]

B.1      Zusammengestellt von Edward von Roy (Deutsch)

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte (25.02.2022)

Gefäß, Gefäßumraum, Blut

Schädigungen des Endothels

Gefäßschäden, darunter Endothelitis (Schädigung der Auskleidung der Gefäße) vor allem im Herzen und in der Lunge.

Prof. Dr. Burkhardt hat Texturstörungen und die Entzündung der Hauptschlagader sowie der großen und kleinen Arterien festgestellt. Auch fokale Defekte der Milz-Follikel-Arterien mit Follikelprolaps gehörten zu den Hauptbefunden. Burkhardt zufolge reagiert besonders die Milz stark auf den „Impfstoff“. Nach den Impfungen seien zudem Myokarditis (Herzmuskelentzündungen mit und ohne Destruktion), lymphozytäre Lungenentzündungen, der Lymphozyten-Amok „Lymphozytose“ außerhalb lymphatischer Organe sowie Mikro- und Makroembolien unidentifizierter Fremdkörper aufgetreten.

Die inneren Auskleidungen der Gefäße werden ganz besonders leicht zu Zielzellen (targets) der gentechnischen sogenannten Impfung.

Gefäßschäden in Form von bzw. begleitet von abgelösten Endothelzellen

Erythrozyten in auffälliger Verklumpung

Die Erythrozyten halten ansonsten, ohne injizierte mRNA, gewissermaßen Abstand ein.

• das Gefäß vollgestopft mit Lymphozyten („Anschockung“)

• Lymphozyten um eine Aorta herum

Vaskulitis (Synonym: Angiitis, Gefäßentzündung). Perivaskulitis.

Zu diesen Vaskulitiden zählen beispielsweise die leukozytoklastische Vaskulitis, kurz LcV, eine Entzündung der kleineren Blutgefäße, bei der das Gewebe durch weiße Blutkörperchen (Leukozyten) zerstört wird (also ein Autoimmunangriff).

Perivaskulitis, Entzündung der äußeren Wandschicht von Arterien und Venen einschließlich des umgebenden Bindegewebes

Blut

Erythrozyten: Geldrollenbildung (Rouleau-Bildung oder Pseudoagglutination, engl. rouleau formation) wird die reversible Bildung von kettenartigen Stapeln roter Blutkörperchen (Erythrozyten) bezeichnet.

Das Aufeinanderhaften der einzelnen roten Blutkörperchen wird bekanntermaßen durch folgende Substanzen oder Zustände gefördert:

— Dysproteinämie (vermehrtes Auftreten hochmolekularer Plasmaproteine (Eiweiße) wie das Fibrinogen)

— Alpha-2-Globuline (α-2-Globuline). Erhöhte Werte finden sich in der Akutphase einer Entzündung, deren Ursache beispielsweise eine Autoimmunerkrankung sein kann

— Immunglobuline in hoher Konzentration (Paraproteinämie)

— Albumin

— Polylysin

— Dextrane

— hohe Thrombozytenkonzentration

« • Lymphozyten-Amok »

[Lymphozyten oder Lymphocyten, Singular der Lymphozyt; von lateinisch lympha, klares Wasser, sowie altgriechisch κύτος kýtos, Höhlung, Gefäß, Hülle, sind zelluläre Bestandteile des Blutes. Sie umfassen die B-Zellen, T-Zellen und die natürlichen Killerzellen und gehören zu den sogenannten weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Bei Erwachsenen stellen die Lymphozyten etwa 25 bis 40 Prozent der Leukozyten im peripheren Blut, also außerhalb der blutbildenden Organe, dar.]

« — Überschießende Immunreaktion mit Gefahr von Autoimmun-Erkrankungen („self-to-self-attack“)

— Hyperplasie und Aktivierung der lymphatischen Organe (Lymphknoten, Milz) – Pseudolymphome

— Infiltration und Lymphfollikel-Bildungen in nicht-lymphatischen Organen u. U. mit Destruktion (Leber, Lunge, Schilddrüse, Speicheldrüse)

— „Depletion“ d. h. Entspeicherung der lymphatischen Organe, mit Verminderung der „externen“ Immunkapazität  »

(Pathologie Konferenz, 20.09.2021, Teil 1, Folie, im Video min 45:00 von 1:13:01)

Neuartige Blutgerinnsel: Zähe, gummiähnliche und viele Zentimeter lange Blutgerinnsel konnte ein Einbalsamierer aus diversen Gefäßen (Adern), vor allem aus Venen, herausziehen. (26.01.2022. Embalmer and funeral Director, Richard Hirschman. Worldwide Exclusive: Embalmers Find Veins & Arteries Filled with Never Before Seen Rubbery Clots.)

Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT)

Die Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT) (englisch vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia, VITT) ist eine seltene, jedoch schwerwiegende und in einigen Fällen tödliche Komplikation nach der Impfung mit SARS-CoV-2-Impfstoffen auf Basis von viralen Vektoren. Sie ist gekennzeichnet durch Thrombosen (Blutgerinnsel, die zur Verstopfung eines Blutgefäßes führen) in Kombination mit einer Thrombozytopenie (Verminderung der Zahl der Blutplättchen).

Ursache ist die Bildung von blutplättchenaktivierenden Antikörpern gegen den Plättchenfaktor 4 (PF4) ähnlich der bei Heparin-induzierter Thrombozytopenie vom Typ II. Die Thrombosen entstehen häufig an atypischen Stellen, zum Beispiel, Cerebrum ist das Gehirn, als zerebrale Venen- und Sinusthrombosen oder entstehen in Milz-, Leber- oder Mesenterialvenen. Fälle von VITT wurden nach Impfungen mit den Impfstoffen von AstraZeneca (AZD1222) und Johnson & Johnson (Ad26.COV2.S) beobachtet. Eine anfänglich berichtete Häufung bei Frauen unter 60 Jahren konnte in weiteren Studien nicht bestätigt werden. Nach Erkenntnissen aus der zweiten Hälfte des Jahres 2021 tritt die VITT in jedem Alter und bei Männern und Frauen etwa gleich häufig auf. Andere Bezeichnungen für das seit März 2021 vermehrt berichtete Syndrom sind Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) (Thrombosis with thrombocytopenia syndrome), Vakzine-induzierte prothrombotische Immunthrombozytopenie (VIPIT), Vakzine-induzierte immunogene thrombotische Thrombozytopenie (VITT), Impfstoffinduzierte immunthrombotische Thrombozytopenie, Impfstoff-induzierte Thrombozytopenie.

Das Syndrom tritt in der Regel fünf bis 30 Tage nach einer Impfung mit einem der oben genannten Impfstoffe auf. Kennzeichnend sind eine Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytopenie) mit der Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen) in sonst untypischen Lokalisationen. Am häufigsten treten Thrombosen in den Hirnvenen und Durasinus, gefolgt von Thrombosen in den Venen der Oberbauchorgane (Splanchnikus-Gebiet): Pfortader und Milzvene, Lebervenen und Mesenterialvenen, sowie den Venen der Nebennieren. Seltener sind Lungenembolien. Tiefe Venenthrombosen in den Beinen, die ansonsten sehr häufig sind, sind bei einer VITT selten. Es wurden auch arterielle Thrombosen beschrieben, vor allem Schlaganfälle im Versorgungsgebiet der Arteria cerebri media, Gefäßverschlüsse der Arme und Beine, und Herzinfarkte durch Thrombosen in den Herzkranzgefäßen. Die Thrombosen können auch an mehreren Stellen gleichzeitig auftreten.

Zur grundlegenden Diagnostik gehört eine Untersuchung des Blutes mit einem Blutbild, insbesondere der Thrombozytenzahl. Diese ist bei einer VITT vermindert (weniger als 150.000 Thrombozyten pro Mikroliter= Thrombopenie). Im Blutausstrich lassen sich normalerweise keine Auffälligkeiten feststellen. Das D-Dimer ist erhöht und weist auf Thrombosen hin. Werden eine Thrombose oder eine Thrombopenie nachgewiesen, muss ein Test auf Antikörper gegen Plättchenfaktor 4 (PF4) durchgeführt werden.

Falldefinitionen

Es gibt derzeit noch keine international akzeptierte Definition eines TTS/VITT. Die vorläufige Arbeitsdefinition der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA wird auch vom Paul-Ehrlich-Institut genutzt:

— Thrombose mit ungewöhnlicher Lokalisation wie Sinusvenenthrombose, Mesenterial-, Pfortader-oder Milzvenenthrombose und Thrombozytopenie (< 150 G/L)

— oder Thrombozytopenie und Thrombose wie Lungenembolie, tiefe Beinvenenthrombose („gewöhnliche“ Lokalisation) und Nachweis von Anti-PF4-Antikörpern.

Die American Society of Hematology nennt fünf Kriterien für „definitives“ TSS/VITT:

— COVID-Impfstoff 4 bis 42 Tage vor Symptombeginn

— Jede venöse oder arterielle Thrombose

— Thrombozytopenie (Thrombozytenzahl < 150.000/µl)

— Positiver PF4 „HIT“ ELISA-Test (also Nachweis von Antikörpern gegen den Plättchenfaktor 4)

— Deutlich erhöhtes D-Dimer (> 4000 FEU oder Äquivalent)

„Weitere Lokalisationen des TTS waren Lungenembolie (n=21), venöse
Thrombosen im Mesenterialgebiet einschließlich Lebervenenthrombosen und
Pfortader-, Mesenterialvenenthrombosen (n=11) sowie tiefe
Beinvenenthrombosen (n=10). Insgesamt traten vorwiegend venöse und in 13
Fällen auch arterielle Thromben auf. Bei 22 (20,6 %) Patientinnen und Patienten
wurden Thrombosen in mehreren Organsystemen festgestellt, z. B.
Sinusvenenthrombose plus Lungenembolie.“

(Thrombembolische Ereignisse und Thrombose-mit-Thrombozytopenie Syndrom (TTS). Vaxzevria. Paul-Ehrlich-Institut (PEI), 10.06.2021.)

pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&

Immunthrombozytopenie oder Immunthrombopenie. Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP; auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie und immunthrombozytopenische Purpura) ist eine Autoimmunkrankheit, welche die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft. Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten im Blut (Thrombozytenzahl < 150.000/µl).

Das Sjögren-Syndrom als eine – eigentlich seltene – chronisch verlaufende Autoimmunerkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis und der Gruppe der Kollagenosen, bei der bestimmte Immunzellen exokrine Drüsen (besonders die Speicheldrüsen und Tränendrüsen) durch lymphozytäre Infiltration und übermäßige B-Zell-Aktivität angreifen und zu weiteren entzündlichen Veränderungen an inneren Organen und am zentralen Nervensystem führen können. Nach mRNA-Injektion könnte das Sjögren-Syndrom vergleichsweise häufig vorkommen.

• Das Sjögren-Syndrom als eine myoepitheliale Sialadenitis (Speicheldrüsenentzündung). Histologisch zeigen sich eine interstitielle lymphozytäre Zellinfiltration, eine Parenchymatrophie und myoepitheliale Zellinseln.

• Speicheldrüsengewebe, man nehme Proben und untersuche auf Autoimmunerkrankungen

(Es gibt drei große Speicheldrüsen, die jeweils paarig angelegt sind: Die Glandula parotidea oder Ohrspeicheldrüse, die Glandula submandibularis oder Unterkieferdrüse und die Glandula sublingualis oder Unterzungendrüse.)

Hashimoto-Thyreoiditis, Entzündung der Schilddrüse durch eine Autoimmunreaktion, eigentlich selten. Das Immunsystem richtet sich gegen den eigenen Körper und greift das Schilddrüsengewebe an. Nach mRNA-Injektion könnte das Hashimoto vergleichsweise häufig vorkommen, man entnehme der Schilddrüse Gewebsproben und untersuche auf Autoimmunerkrankungen.

Zellfusionen bzw. Riesenzellbildung. Sichtbare Folge dieser Neigung zu einer „Fusogenität“, einer Membranfusion könnten Gewebsschäden sein, Gewebszerstörungen, Mikrothrombosen, sekundäre Immunkomplikationen.

Grundsätzlich ist die sogenannte Fusogenität der Stachelproteine diverser viraler Erreger von Atemwegserkrankungen bekannt, etwa vom humanen Respiratorischen Synzytial-Virus (hRSV).

Virale Stachelproteine gehören nichts ins Blut, was dem PEI (Paul-Ehrlich-Institut: Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins) durchaus bekannt ist:

„Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als ‚fusion-from-without‘ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.“

(Originalpublikation: Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.)

(ps://www.pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html)

Herz

Herzmuskelentzündung (Myokarditis) und / oder Epikarditis und / oder Herzbeutelentzündung (Perikarditis)

[ Das Epikard bildet die äußerste Schicht des Herzens. Sie ist identisch mit dem viszeralen Blatt (Lamina visceralis) des Herzbeutels (Perikard). Epikarditis bezeichnet die Entzündung des Epikards. Da das Epikard dem viszeralen Blatt des Herzbeutels (Perikard) entspricht, tritt eine Epikarditis meist im Zusammenhang mit einer Perikarditis auf. ]

• Myokardbiopsie. Bei akut-entzündlichen Krankheitsverläufen finden sich in den histologischen und immunhistologischen Präparaten häufig fokale oder diffuse Zellinfiltrate aus Lymphozyten und / oder Makrophagen, seltener auch Eosinophile oder Riesenzellen. Bei akuter lymphozytärer Herzmuskelentzündung bestehen akute Myokardzelluntergänge (Nekrosen).

• monozytäre Makrophagen deutlich vermehrt

• Areale mit dichteren Infiltraten von Lymphozyten, die sich zwischen die Muskelzellen drängen

• lymphozytäre Myokarditis

• lymphozytäre Infiltrate unter dem Epikard (nur einige, wenige Lymphozyten wären dort zu erwarten), also eine Entzündung, Epikarditis

• lymphozytäre Infiltrate im subepikardialen Fettgewebe

• ganze Straßen von Lymphozyten, die sich zwischen die glatten Muskelfasern schieben

• in der Koronararterie Lymphozyten

• entzündliche Auflockerung, im Sinne von Schädigung, der Koronararterien

• Rundzellen, zumeist Lymphozyten, die den Herzmuskel durchsetzen

• Muskelfasern destruiert, vielleicht nur schwer von einem Herzinfarkt abzugrenzen, makroskopisch kaum erkennbar, einerseits durch das Entzündungsinfiltrat zu unterscheiden und zum anderen dadurch, dass sie nur kleinherdig-multifokal vorzufinden sind

• ggf. auch das Perikard ist lymphozytär infiltriert

[ Plasmazellen sind Zellen des Immunsystems und dienen der Produktion und Sekretion von Antikörpern. Sie sind Effektorzellen – ausdifferenzierte Lymphozyten mit spezifischen Aufgaben im Rahmen der Immunantwort – und entsprechen dem letzten Stadium der Differenzierung der B-Zellreihe. Sie erscheinen im Lichtmikroskop als große ovale Zellen mit exzentrisch gelegenem Zellkern. ]

• Endothel-Schwellung und -Ablösung in den Vasa vasorum

[ Die Vasa vasorum sind das Netzwerk kleinster Arterien und Venen in der Wand größerer Blutgefäße. Die Vasa vasorum versorgen die äußeren Schichten, das heißt die Adventitia und die angrenzende Media der großen Gefäße mit Nährstoffen und Sauerstoff, während die inneren Schichten direkt durch das Luminalblut versorgt werden (kleinere Blutgefäße hingegen werden durch Diffusion aus dem Intravasalraum mit Nährstoffen versorgt). Eine Entzündung und anschließende Zerstörung der Vasa vasorum kann zu einer Aortenwandischämie führen. ]

• Nach Schädigung oder Tod nach genetischer „Impfung“ unterscheide – und untersuche – man das Vorhandensein und den Anteil von der verschiedenen Lymphozyten, etwa überwiegend und besonders viele T-Zellen (CD3-Lymphozyten), zu beachten ist eine ggf. erhöhte Aktivität von T-Suppressorzellen (CD8-Lymphozyten). Wichtig auch die Betrachtung von bzw. die Suche nach CD20 (s. B-Lymphozyten, welche mit der Antikörper-Produktion in Verbindung stehen, ggf. ein Nullbefund sprich keine derartigen Zellen). Betrachtung von CD138. Ggf., obwohl Rundzellen vorhanden sind, keine Plasmazellen.

[ Plasmazellen mit ihrem breiten Zytoplasmabauch und der radspeichenartigen Chromatinstruktur bezeichnet man, zusammen mit den Lymphozyten, die einen ebenso großen rundlichen Kern, aber ein kaum erkennbares Zytoplasma haben, als Rundzellen. Mit einem rundzelligen Infiltrat meint der Pathologe also ein chronisches Entzündungszellinfiltrat aus Lymphozyten und / oder Plasmazellen. ]

[ Das B-Lymphozyten-Antigen CD20 ist ein glykosyliertes Phosphoprotein, das auf der Membranoberfläche von B-Zellen exprimiert wird. Die Expression beginnt mit der pro-B-Zelle und nimmt mit fortschreitender Zellreifung zu. Mit Ausnahme des ersten und letzten Entwicklungsstadiums wird CD20 in allen Stadien der B-Zell-Entwicklung exprimiert. ]

Noch zu Herz

Herzinfarkt

(Vgl. in « Den Atem im Nacken », 88. Sitzung des Corona-Ausschusses, vom 21. Januar 2022. Pathologe Dr. Arne Burkhardt spricht über Impfschäden wie Gefäßschäden und Myokarditis bei 15 obduzierten Personen.)

Burkhardt stellt den Fall eines 54-Jährigen vor, der 123 Tage nach der zweiten Impfung an einem Herzinfarkt verstorben ist. Der Pathologe verweist darauf, dass der Tod beinahe als natürlicher Tod registriert worden wäre. Erst die histologische Untersuchung habe gezeigt, dass hier ganz andere Dinge zugrundeliegen. Tatsächlich habe eine Vaskulitis (Gefäßschädigung) der Koronararterien mit Thrombusbildung vorgelegen, diese habe dann schlussendlich den Herzinfarkt ausgelöst.

Lunge und Pleura

• Lymphozytäre Alveolitis, vgl. die exogen-allergische Alveolitis (EAA), Syn. Hypersensitivitätspneumonitis. Nach Injektion der sogenannten „Impfstoffe“ gegen SARS-CoV-2 bzw. zum Schutz vor COVID-19 und der Produktion der Spikes / Stachelproteine in den menschlichen Zellen besteht aber keine Alveolitis exogen-allergischer Ursache wie bei der bekannten Käsewäscherlunge (eher schon könnte man sagen: Alveolitis endogen-allergischer Ursache bzw. Alveolitis vakzininduziert immunnogener Ursache oder Alveolitis vakzininduzierter Autoimmunerkrankung).

Diffuser Alveolarschaden (DAD, diffuse alveolar damage), Alveolitis

Der diffuse Alveolarschaden (fibrosierende Alveolitis, Schocklunge) stellt ein histopathologisches Reaktionsmuster einer akuten progressiven Lungenschädigung dar, welche durch zahlreiche Noxen ausgelöst werden kann. Es ist das morphologische Korrelat des klinisch definierten Acute Respiratory Distress Syndrome (ARDS). Die Schädigung des Lungenparenchyms mündet oft in eine fulminante hypoxämische respiratorische Insuffizienz. Häufigste Auslöser für ein ARDS sind: Pneumonien (v. a. virale), Sepsis (v. a. Gram-negative), Schockzustände (v. a. septisch und traumatisch) und Aspiration von Mageninhalt. Diese verursachen zusammen rund 85 % der Fälle von ARDS.

Seltenere Auslöser sind Ertrinken, Urämie, Inhalation von Toxinen, Lungenkontusion, Polytrauma, Fettembolien (zum Beispiel nach einem Knochenbruch mit Knochenmarksbeteiligung. Das klinische Bild entspricht dem einer akuten Lungenembolie mit Ateminsuffizienz, Rechtsherzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen bis hin zum akuten Herz-Kreislauf-Stillstand, die Sekunden bis Minuten nach dem schädigenden Ereignis auftreten können. Verzögert (innerhalb 36–72h) kann es zu punktförmigen Hauteinblutungen (Petechien), Gerinnungsstörungen bis hin zur Verbrauchskoagulopathie und Bewusstseinsstörungen durch zerebrale Mikroinfarzierung kommen. Dieses Krankheitsbild wird als Fettemboliesyndrom bezeichnet. Als Ursache der akuten Fettembolie wird vor allem eine Druckerhöhung im Markraum mit Übertreten von Fett- und Knochenmarkszellen in die Blutbahn angenommen. Dies führt zu einer Mikroembolisierung der kleinen Lungengefäße mit Druckerhöhung im Lungenkreislauf. Als Ursache des Fettemboliesyndroms wird der Abbau der in den Lungenkapillaren festgesetzten Fettpartikel zu toxischen Fettsäuren angenommen), massive Bluttransfusion, Pankreatitis, Bestrahlung, hohe Sauerstoffkonzentration und Drogen (Heroin, Methadon, Barbiturate, Salicylate, Chemotherapie).

Falls kein Auslöser eruierbar ist, wird das Krankheitsbild als akute interstitielle Pneumonie bezeichnet. Die Histologie lässt meist keine Rückschlüsse auf die auslösende Noxe zu.

Follikelbildung. Lymphfollikelbildungen bzw. lymphozytäre Infiltrate in der Lunge können bekanntlich vorkommen, aber nicht in dieser Menge, wie wir es ggf. nach Tod nach Injektion eines mRNA „Impfstoffes“ sehen, und zwar, ganz typisch, um Gefäße herum. (Bei einer inhalativen Noxe sähen wir Lymphfollikelbildungen lediglich in den Alveolarwänden oder es befänden sich die Entzündungszellen sogar in den Alveolen.)

[ Lymphfollikel sind lichtmikroskopisch sichtbare kugelige Kolonien von B-Lymphozyten, in denen die Vermehrung und Differenzierung der B-Lymphozyten zu Plasmazellen oder B-Gedächtniszellen stattfindet.

Die Primärfollikel (Primärknötchen) finden sich fast ausschließlich bei Feten und Neugeborenen. Sie zeigen mikroskopisch eine gleichförmige Verteilung kleiner Lymphozyten. Nach Antigenkontakt kommt es hier zur mitotischen Vermehrung und Differenzierung der B-Lymphozyten, die mit einer örtlichen Sonderung der verschiedenen Entwicklungsstadien einhergeht.

Nach Antigenkontakt wandeln sich die Primärfollikel morphologisch um und werden dann als Sekundärfollikel (Sekundärknötchen) bezeichnet. Sekundärfollikel sind von einer Rinde aus dicht gelagerten T-Lymphozyten umgeben (Parafollikulärer Raum), die über direkt angrenzende spezielle Venolen ein- und auswandern. Im Zentrum besitzen sie eine weniger dichte Zone, die als Reaktionszentrum oder als Keimzentrum bezeichnet wird. Im Keimzentrum befinden sich mikroskopisch nur schwer zu unterscheidende Zellen, dabei handelt es sich um ein Grundgewebe aus netzartig verknüpften antigenpräsentierenden Zellen (als follikuläre dendritische Zellen bezeichnet), in das Makrophagen und B-Lymphozyten eingelagert sind. ]

Ansammlung von Lymphozyten um ein Gefäß herum

• Endothel-Schwellung und Endothel-Ablösung in den Vasa vasorum

• lymphozytäre interstitielle Pneumonie

• Fremdkörper-Mikroembolien

Grundsätzlich besteht die Gefahr einer Fehldiagnose, eines Übersehens der spezifischen Lungenschädigung nach mRNA-Injektion, hier nämlich ein Verwechseln mit einer Lungenfibrose oder mit einer COPD (chronic obstructive pulmonary disease, chronisch obstruktive Lungenerkrankung).

Pleura (Brustfell)

[ Die Pleura, von altgriechisch πλευρά ‚Flanke‘, ‚Rippe‘, deutsch Brustfell, ist eine dünne seröse Haut in der Brusthöhle. Sie überzieht die Lungen und kleidet die Brusthöhle von innen aus. Die Pleura besteht aus zwei Blättern und einem dazwischenliegenden Spalt: Pleura visceralis (Lungenfell), Pleura parietalis (Rippenfell), Cavitas pleuralis (Pleuraspalt). ]

Leber

• Lymphozytäre Infiltrate in der Leber.

Hirn

Zerebrale Venen- und Sinusthrombosen (auch: Zerebrale Sinus- und Venenthrombose, zerebrale Sinus-/Venenthrombose, Sinusvenenthrombose, englisch cerebral venous and sinus thrombosis, cerebral venous sinus thrombosis (CVST), cerebral venous thrombosis) sind eine seltene Form des Schlaganfalls, bei der sich Blutgerinnsel (Thrombosen) in den blutableitenden Gefäßen des Gehirns bilden, den Hirnvenen und Sinus. Die Gerinnsel behindern den Blutabfluss aus dem Gehirn, wodurch dieses anschwillt (Hirnödem) und sich Einblutungen bilden können. Das erste und häufigste Symptom der Schwellung sind starke, für die Betroffenen neuartige Kopfschmerzen. Je nachdem, welche Hirnregionen betroffen sind, kommt es zu Störungen der Hirnfunktion, die einem Schlaganfall durch den Verschluss von blutzuführenden Hirnarterien sehr ähnlich sind. Zu den Symptomen zählen z. B. Halbseitenlähmung, Lähmung von Hirnnerven, Gesichtsfeldausfälle, Krampfanfälle, Sprechstörungen, Störungen des Bewusstseins oder des Denkens. Im Rahmen der sogenannten Impfkampagne gegen COVID-19 wurde 2021 über zerebrale Sinus- und Venenthrombose als seltene Folge von „Impfungen“ (experimentellen Gentherapien) mit den vektorbasierten Substanzen von AstraZeneca und Johnson & Johnson berichtet. Ursache ist die Bildung von Antikörpern, welche die Blutplättchen aktivieren (s. bei Vakzin-induzierte immunthrombotische Thrombozytopenie (VITT)).

Ischämischer Schlaganfall (Hirninfarkt)

Der ischämische Schlaganfall ist eine neurologische Erkrankung durch plötzliche Minderdurchblutung und daraus folgender Minderversorgung des Gehirngewebes. Die Minderdurchblutung wird meist durch Einengung oder Verschluss einer oder mehrerer hirnversorgender Arterien verursacht (meist ein Ast der inneren Halsschlagadern). Selten sind Venenverschlüsse die Ursache. Der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls.

• Embolischer Hirninfarkt, embolischer Schlaganfall, vgl. Achgut.com Indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel)

Meningitis (Hirnhautentzündung)

„The mRNA vaccines currently in use are known to be reactogenic with a range of inflammatory adverse events which have not been completely explained, such as myocarditis in young men. Aseptic meningitis might be another complication that clinicians need to be alerted to, although larger surveillance studies are needed to establish if indeed post vaccination rates of aseptic meningitis are consistently above baseline.“

(Amanda Chan et al. Aseptic meningitis after BNT-162b2 COVID-19 vaccination. Brain, Behavior and Immunity (BBI) – Health doi: 10.1016/j.bbih.2021.100406.)

Guillain-Barré-Syndrom (GBS). Durch eine überschießende Autoimmunreaktion wird die Myelinschicht der peripheren Nerven geschädigt, so dass die Nervenfasern keine Reize mehr übertragen können. Nachweisbar sind beim GBS oft Autoantikörper gegen Baubestandteile der Nervenmembranen (Ganglioside) im Blut. Folgen sind Lähmungen (Paresen), die meistens beidseitig in den Beinen beginnen, dann auch die Arme und das Gesicht betreffen. Das Miller-Fisher-Syndrom (MFS) ist eine seltene, die Hirnnerven betreffende Variante des Guillain-Barré-Syndroms.

Augenerkrankungen bis zur Erblindung. Netzhautablösung.

Erkrankungen des Hörorgans bis zur Ertaubung. Tinnitus.

Nieren und Gallenblase

• Lymphozytäre Infiltrate in den Nieren

• Lymphozytäre Infiltrate im Kapselbereich der Nieren

Man beachte die ACE2-Expression der Nierenzellen und vermute: „Nierenzellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.

[ Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) is an enzyme that can be found either attached to the membrane of cells (mACE2) in the intestines, kidney, testis, gallbladder, and heart. ]

Appendizitis (Blinddarmentzündung)

• möglicherweise begleitet von oder verursacht durch – ihrerseits Comirnaty-bedingte oder Spikevax-bedingte – Mesenterialvenenthrombosen

Magen, Darm

• intestinal ischemia

• gastro intestinal hemorrhage

(Bijwerkingencentrum Lareb. Overview of reports with fatal outcome after COVID-19 vaccination in the first 8 weeks of Dutch vaccination campaign.)

lareb.nl/media/aluowkda/signals_2021_cases_fatal_outcomes_covid_vaccine.pdf

• intestinale Minderdurchblutung (Darmischämie) mit Nekrose des betroffenen Darmgewebes als Komplikation einer Mesenterialvenenthrombose

Ovarien (Eierstöcke)

• Ovarielles Kystom (Synonyme: Kystadenom, Adenokystom), dabei lymphozytäre Infiltrate

Man beachte die ACE2-Expression der ovariellen Zellen und vermute: „ovariale Zellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.

[ „Die Biodistributionsstudie, die Bridle erhalten hat, zeigt, dass das COVID-Spike-Protein ins Blut gelangt, wo es mehrere Tage nach der Impfung zirkuliert und sich dann in Organen und Geweben anreichert, darunter in der Milz, dem Knochenmark, der Leber, den Nebennieren und in „recht hohen Konzentrationen“ in den Eierstöcken.“ | „Wir haben einen großen Fehler gemacht“ – das Spike-Protein des COVID-Impfstoffs bewegt sich fort von der Injektionsstelle und kann Organschäden verursachen | ‘We Made a Big Mistake’ — COVID Vaccine Spike Protein Travels From Injection Site, Can Cause Organ Damage | the Defender ]

[ Das Angiotensin Converting Enzyme 2 (ACE2) wurde erst vor 20 Jahren entdeckt. Weitere 12 Jahre vergingen, bis die zentrale Rolle dieses Enzyms als Schlüsselmolekül im Renin-Angiotensin-Aldosteron-System (RAAS) vollständig etabliert wurde. Seitdem hat sich ACE2 als prominentes direktes oder indirektes Target zur Behandlung bekannter physiologischer und pathophysiologische Effekte des RAAS etabliert. „Das Peptidhormon Angiotensin II (Ang II) ist der Haupteffektor des Renin-Angiotensin-Systems (RAS, als ein Arm des RAAS). Es wird aus seinem Vorläufer Angiotensin I durch die Wirkung des Angiotensin Converting Enzymes (ACE) gebildet und führt zu einer Gefäßverengung.“ (Theo Dingermann. PZ Pharmazeutische Zeitung vom 13.09.2021. ]

[ „Angiotensinogen wird hauptsächlich in der Leber synthetisiert und gespeichert. Allerdings wurden Angiotensinogen mRNA und -Protein auch in anderen Organen wie Gehirn, Herz, Niere, Ovarien und Hoden nachgewiesen (Campbell, 1987; Campbell und Habener, 1986; Gomez et al., 1988; Cassis et al., 1988).“ (Tanja Wollschläger, diss.) ]

Testis (Hoden)

• Zu untersuchen sind, beispielsweise auf Organverformung, Nekrosen, Mikrothromben, Entzündungszeichen wie lymphozytäre Infiltrate, das gesamte Organ, zusätzlich insbesondere die Samenkanälchen und ihr Umraum sowie die Leydig-Zwischenzellen als die wichtigsten interstitiellen Zellen des Hodens. Leydig-Zellen bilden 10 bis 20 % der Organmasse des Hodens. (Vgl. Caibin Fan et al. (2021): „In addition, we also found that ACE2 expresses quite highly in testicular cells. The protein and mRNA expression of ACE2 in the testes is almost the highest in the body. Moreover, both cells in seminiferous ducts and Leydig cells showed a high ACE2 expression level. These results indicate that testicular cells are the potential targets of SARS-CoV-2.“ (ACE2 Expression in Kidney and Testis May Cause Kidney and Testis Infection in COVID-19 Patients), man ergänze „testicular cells are the potential target cells of COVID-19 vaccines“ bzw., spezifizierend: „Leydig Zellen sind potentielle Targetzellen der sogenannten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2“.)

[ Testis has most group enriched gene expression in common with brain. „The vast majority of cells in the testis reside in the seminiferous duct, where spermatogenesis takes place. Additional testis-specific cell types are the hormone producing Leydig cells that are located outside the seminiferous ducts. Transcriptome analysis shows that 78% (n=15578) of all human proteins (n=20090) are expressed in the testis and 1987 of these genes show an elevated expression in the testis compared to other tissue types.“ (The Human Protein Atlas (proteinatlas.org), The testis-specific proteome) ]

Weibliche Brust: Karzinome

• Brustkrebs (Mammakarzinom). Nach Erhalt des genetischen sogenannten Impfstoffes bei Frauen ein ggf. sehr schnell wachsender Brustkrebs (Mammakarzinom). Innerhalb des Brustgewebes auffällig unabgegrenzte Bereiche der Tumorzellen. Ggf. sind sehr viele in Teilung befindliche Krebszellen, ist eine hohe Zellteilungsquote der Tumorzellen nachweisbar. Als Vermutung und zu belegen oder zu widerlegen: Turbokrebs durch mRNA-Impfung.

Fehlgeburt bzw. Totgeburt, zu untersuchen ist auf

• Thromben oder autoimmunerkankungstypische Zeichen in der Plazenta

• Thromben oder autoimmunerkankungstypische Zeichen in der Nabelschnur

• autoimmunerkankungstypische Organveränderungen bzw. Organschädigungen beim Embryo oder Ungeborenen

Haut

Urtikaria. Nesselsucht kann auch im Zusammenhang mit einer Autoimmunerkrankung vorkommen. Urtikaria-Vaskulitis als die autoimmunologisch ausgelöste Urtikaria.

Massiver Ausbruch von Herpes zoster (Gürtelrose) nach „Impfung“ (experimenteller Gentherapie) mit mRNA. Die Herpesviren waren längst im Körper, doch sind sie nun, da das Immunsystem geschwächt bzw. überfordert wird und völlig entgleist, außer Rand und Band, und dieses geschieht, seit und durch COVAX, auffällig oft bei noch ungewöhnlich jungen Menschen. (Üblicherweise erkranken erst Menschen über 50 Jahre, das Risiko für eine Gürtelrose steigt mit dem Alter an, da das Immunsystem mit den Jahren schwächer wird.)

Erythrozytenverklumpung

Endothelitis (Entzündung des Endothels, der innenliegenden Zellschicht von Blutgefäßen), zu diesem Punkt s. o. bei „Gefäß, Gefäßumraum, Blut • Schädigungen des Endothels“.

Die „mRNA-Impfstoffe“ und die Entstehung von Krebs

Besonders relevant dürfte der Bereich der Epigenetik sein, der die Gene gleichsam umhüllt mit dem Zweck, über das Wirksamwerden (oder Nichtwirksambleiben) der DNA zu wachen, zu entscheiden. Die DNA-Sequenz bleibt dabei unverändert. Ältere eineiige Zwillinge beispielsweise sind, trotz ihrer genetischen Identität, epigenetisch umso verschiedener, je unterschiedlicher das Leben der Zwillinge verlaufen ist. Bei einer gestörten Epigenetik wird der eine oder andere Bereich der DNA ggf. anders gelesen, beispielsweise ausgeknipst, abgeschaltet. Epigenetische Prägung kann unterschiedlichen Mechanismen folgen.

DNA-Methylierung dient als „Ausschalter“ eines Gens, indem methylierte Cytosine in der Promotorregion zu seiner Inaktivierung führen.

Histon-Modifikation: Die Seitenkettenmethylierung und -acetylierung von Histonen dient der Up- oder Downregulation bestimmter DNA-Abschnitte. Histonacetylierung führt zu einer Öffnung der Chromatinstruktur und dient somit der Hochregulation, indem das Binden von Transkriptionsfaktoren samt Transkriptionsmaschinerie begünstigt wird. Histonmethylierung kann die Genexpression sowohl hoch- als auch herunterregulieren, je nach methyliertem Bereich.

Geschwindigkeitsanpassung des Telomerabbaus: Das Enzym Telomerase schützt über den Aufbau von Telomeren die Chromosomenenden. Unter anderem können psychische Belastungen die Aktivität dieses Enzyms verringern, was zu einem beschleunigten Alterungsprozess führen kann.

flexikon.doccheck.com/de/Epigenetik

Es geht um Änderungen der Genfunktion, die nicht auf Veränderungen der Sequenz der Desoxyribonukleinsäure (DNA), etwa durch Mutation oder Rekombination, beruhen und dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden (können). Gegenspieler zu den Onkogenen sind die Tumorsuppressorgene, und beispielsweise diese abzuschalten, begünstigt Tumorbildung, Krebs. Diese immerhin möglichen, dem epigenetischen Bereich zuzurechnenden Schädigungen nach Anwendung einer modRNA-Gentherapie („mRNA-Impfung“) mit Comirnaty oder Spikevax sind vielleicht (ebenfalls) erst in vielen Jahren sichtbar.

Insertion ins Genom. Einen Satz wie „Es besteht kein erkennbares Risiko der Integration der mRNA ins menschliche Genom“ (PEI) oder wie „Die in den Impfstoffen enthaltene mRNA wird nach der Impfung nicht ins menschliche Erbgut eingebaut“ (RKI | AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoffen | Seite 1 von 5 | Stand: 15. Februar 2022) sollten wir nicht sagen und als vorlaut zurückweisen, zumal das bauplangemäße SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) ja auch noch da ist und (seit der Forschungsarbeit von sechs US-amerikanischen Autoren (Zhang, … Jaenisch), fünf davon arbeiten in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts am Whitehead-Institut für biomedizinische Forschung) bekannt ist, dass Gene von SARS-CoV-2 den Weg in die menschliche DNA finden können.

(Bei den nicht lediglich an den Ribosomen, sondern unmittelbar im Zellkern abgelesenen, jeweils ein attenuiertes (abgeschwächtes) Adenonirus, in welches das Gen für die Produktion des Coronavirus-Spikeproteins eingebaut wurde nutzenden sogenannten Vektorimpfstoffen wie Vaxzevria (von AstraZeneca) oder Ad26.COV2.S (von Janssen-Cilag, zu Johnson & Johnson) ist die Möglichkeit eines versehentlichen Einbaus ins humane Genom noch eher gegeben.)

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Reverse-transcribed SARS-CoV-2 RNA can integrate into the genome of cultured human cells and can be expressed in patient-derived tissues

Liguo Zhang, Rudolf Jaenisch et al. (Autoren v. a. am Whitehead Institute for Biomedical Research, Cambridge (MA))

pnas.org/content/118/21/e2105968118

Ärzteblatt (10.05.2021) | SARS-CoV-2-Gene im menschlichen Erbgut erklären persistierende positive PCR-Tests

(…) Dass die Gene von Viren nach einer Infektion den Weg in die menschliche DNA finden, ist selten aber möglich. Bei Retroviren, die mit der reversen Transkriptase das hierfür notwendige Werkzeug besitzen, ist der Einbau in die Chromosomen sogar das Ziel der Infektion. Im Verlauf der Evolution hat sich auf diese Weise immer mehr „Müll“ im menschlichen Genom angesammelt.

Dazu gehören auch die LINE 1-Elemente, die als Transposone ihren Ort auf der DNA verändern können und deshalb umgangssprachlich auch als „springende Gene“ bezeichnet werden. Etwa 17 % des humanen Genoms sollen aus LINE 1-Elementen bestehen.

Die meisten LINE 1-Elemente sind stumm. Einige werden jedoch aktiviert. Wenn dabei auch das Gen für die reverse Transkriptase gebildet wird, können RNA-Viren, die zu diesem Zeitpunkt zufällig die Zellen infiziert haben, ins menschliche Erbgut eingebaut werden. Geschieht dies zufällig an einer Stelle, die häufig abgelesen wird, können auch nach dem Abklingen einer Infektion einzelne Virusgene gebildet werden, die dann zu einem positiven PCR-Test ohne Infektion führen.

Ein Team um den Molekularbiologen Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge/ Massa­chusetts vermutet, dass dieses Phänomen für die gelegentlich beobachteten positiven PCR-Tests bei Patienten verantwortlich ist, die sich längst von einer Infektion erholt haben.

Den Forschern ist es tatsächlich gelungen, Spuren von SARS-CoV-2 in der DNA von Zellen nachzuweisen, deren LINE 1-Elemente aktiv waren. (…)

aerzteblatt.de/nachrichten/123744/SARS-CoV-2-Gene-im-menschlichen-Erbgut-erklaeren-persistierende-positive-PCR-Tests

Paul-Ehrlich-Institut: Wie hoch ist die Gefahr der Integration von mRNA-Impfstoffen ins Genom?

Es besteht kein erkennbares Risiko der Integration der mRNA ins menschliche Genom. Das aus DNA bestehende Genom befindet sich im Zellkern, wohin die mRNA normalerweise nicht gelangt. Zudem müsste die mRNA in der Zelle zunächst in DNA umgeschrieben werden, da RNA selbst nicht in das aus DNA bestehende menschliche Genom integrieren kann. Dies wäre nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von bestimmten Eiweißen von Viren möglich, die die Impfstoff-mRNA in DNA umschreiben, diese DNA dann in den Zellkern transportieren und dort wiederum mittels eines Eiweißes eines Virus in das Genom integrieren könnten. Dies ist eine äußerst unwahrscheinliche und bisher nicht beobachtete Abfolge von Reaktionen. Darüber hinaus ist die mRNA im Impfling nur vorübergehend in den Zellen vorhanden, bevor sie intrazellulär abgebaut wird.

Aktualisiert: 26.01.2022

pei.de/SharedDocs/FAQs/DE/coronavirus/sicherheit-wirksamkeit-impfstoff/7-coronavirus-impfstoff-covid-19-gefahr-integration-mrna-impfstoffe-genom.html

[4] Pathologie Konferenz

Mit den Pathologen Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang sowie mit Prof. Dr. Werner Bergholz, ehemaliger Professor für Elektrotechnik.

ps://www.pathologie-konferenz.de/

Pressekonferenz am 20.09.2021 in Reutlingen

ps://odysee.com/@de:d/Pressekonferenz–Tod-durch-Impfung-Undeklarierte-Bestandteile-der-COVID-19-Impfstoffe:b

ps://odysee.com/@de:d/Pathologie_Konferenz_Reutlingen_Teil_2:7

Todesursache nach COVID-19-Impfung | Präsentation Prof. Dr. Arne Burkhardt

ps://www.pathologie-konferenz.de/Tod_nach_COVID-19-Impfung_www_pathologie-konferenz_de.pdf

2. Pathologie Konferenz am 04.12.2021 in Berlin

2. Pathologie Konferenz — Stehen Todesfälle und gesundheitliche Schäden nach Impfunge gegen COVID-19 in einem pathologisch nachweisbaren Zusammenhang?

ps://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d

Erstmaliger Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person

Reutlingen, 17.01.2022

Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.

Prof. Dr. Arne Burkhardt

Prof. Dr. Walter Lang

ps://www.pathologie-konferenz.de/

Achgut.com (Die Achse des Guten) Indubio Folge 182 — Drei Ärzte, Milliarden Nanopartikel

Dr. med. Jürgen-Detlef Theuer, Facharzt für Kardiologie in Seelow und Luzern, Dr. med. Stefanie Theuer, niedergelassene Allgemeinmedizinerin in Seelow (Brandenburg), sowie Dr. med. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Lungenheilkunde und langjähriger Gesundheitspolitiker, erörtern die aktuelle Lage an der Corona-Front (Gesprächsleitung: Burkhard Müller-Ullrich). 

ps://www.achgut.com/artikel/indubio_folge_182_25_11_2021_drei_aerzte_milliarden_nanopartikel

KOLLATERAL #6 / OVALmedia

Die Mutter

Die sechzehnjährige Cheyenne aus Hollfeld in Bayern möchte sich impfen lassen: Nicht wegen der Furcht vor dem Coronavirus. Cheyenne möchte wieder ausgehen, Sport treiben, verreisen. Wenige Tage nach der Impfung verstirbt das Mädchen im Krankenhaus. Ihre Mutter ist Krankenpflegerin. Geimpft. Sie macht sich schreckliche Vorwürfe.

ps://www.oval.media/kollateral-de/

19.01.2022 | OVALmedia auf Deutsch

KOLLATERAL #6 — Die Mutter

ps://www.youtube.com/watch?v=M4RJWXNj1YQ

MFG Österreich — Menschen Freiheit Grundrechte

Die MFG ist hauptsächlich in Oberösterreich aktiv und gewann bei der dortigen Landtagswahl 2021 drei Mandate. Parteiobmann: Michael Brunner, Parteiobmann-Stv.: Christian Fiala,  Generalsekretär / Pressesprecher: Gerold Beneder.

Pressekonferenz der MFG-Partei

21.01.2022 / MFG-Brunner: „Werden Impfzwang kippen“ / ots.at / APA-OTS ( Wien, Österreich )

Tatjana leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen

Über das Impfschadensportal des ACU-Austria wurden bisher 550 Impfschadensfälle mit erheblichen bzw. tödlichen Folgen von der Bevölkerung gemeldet. Etwa der Fall von Tatjana, 26, Mutter von drei Kindern. Sie leidet seit der Impfung an Herzrhythmusstörungen, hohem Blutdruck, hatte lange hohes Fieber. Im Krankenhaus erfuhr sie dann, dass die halbe Station voller junger Frauen mit schweren Impfschäden ist, das wurde ihr auch vom Personal bestätigt, “man darf es allerdings nicht laut sagen” wie Tatjana mitgeteilt wurde. “Bitte lasst jeden Menschen so sein, wie er möchte”, appelliert die junge Frau, die derzeit nur noch erschöpft ist und kaum arbeiten kann.

Aleksandar hat eine Herzmuskelentzündung

Ein weiteres Impfopfer ist der Fitnesstrainer Aleksandar (23). Auch hier war seine Familie an Corona erkrankt – nur er blieb immer gesund. Aber ohne Impfung konnte er nicht mehr als Fitnesstrainer arbeiten, daher ließ er sich halbherzig impfen. Aber er bekam nach der ersten Impfung langanhaltenden Schwindel und Übelkeit. Wenige Stunden nach der zweiten Impfung (am 23. Dezember) musste er den Notarzt rufen. Befund: Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und 48 % Herzinsuffizienz.

Gerichtsmediziner kennt Fälle von Herzmuskelentzündung mit Todesfolgen

Auch der Gerichtsmediziner i.R. Univ.- Prof. Johann Missliwetz kennt Fälle von Herzmuskelentzündungen mit Todesfolgen. Er selbst hat den Todesfall eines 24-jährigen Kampfsportlers untersucht, der nach der Impfung an Herzmuskelentzündung verstorben ist. “Und wer die wissenschaftlichen Statistiken studiert, kommt rasch auf 11.900 Fälle gleich bei der ersten Suche”, so der Gerichtsmediziner. Eine weiterer häufiger Impfschaden sind Blutgerinnungsstörungen. “Über derlei Risiken wird die Bevölkerung viel zu wenig aufgeklärt.” Im Fall der neuen mRNA Impfungen kommt hinzu, dass die Beobachtungszeiträume erst etwa ein Jahr betragen. “Langzeiteffekte sind daher seriöserweise nicht abzuschätzen, obwohl sich Presse und „Experten“ in der Behauptung überschlagen, diese würden nicht auftreten, seien sogar auszuschließen”, so Missliwetz.

ACU-Austria Impfschaden-Meldeportal: acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen/

ps://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20220121_OTS0085/mfg-brunner-werden-impfzwang-kippen

Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz, Alexander und Tatjana, zwei Impfopfer mit Myokarditis berichten.

ps://www.bitchute.com/video/M499rxHtAlb1/

PK MFG 21.1.22 Teil 2

Bei der Pressekonferenz am 21.1.22 waren Dr. Michael Brunner, Prof. Dr. Johann Missliwetz und zwei Impfopfer mit Myokarditis nach mRNA Impfung anwesend. 

ps://www.youtube.com/watch?v=KIS59ENFwW8

Prof. Dr. Johann Missliwetz: „Ich erkläre, wie es zu Myokarditis kommt, warum man das von anderen Myokarditiden unterscheiden kann. Diese Nebenwirkung betrifft vor allem Kinder und junge Menschen bis 30 und bevorzugt nach bisherigen Erfahrungen das männliche Geschlecht. Wenn man nicht zu diesen Gruppen gehört, sollte man sich trotzdem nicht in falscher Sicherheit wiegen.“

ps://www.bitchute.com/video/P7yEOIy73TpD/

19.01.2022 | ServusTV

Teil 1

Im Stich gelassen — die Covid-Impfopfer

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?

Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film

ps://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

ps://www.bitchute.com/video/3xR1YS58OMoN/

27.01.2022 | ServusTV

Teil 2

Covid-Impfopfer — Geschädigte, die es nicht geben darf

Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel. Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der SARS-CoV-2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.01.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen.

Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film.

ps://www.servustv.com/aktuelles/v/aa2fcz9y1l5c4uuygsjz/

Syed Raza Ali Shah, Sherpa Dolkar, Jacob Mathew & Prakash Vishnu | COVID-19 vaccination associated severe immune thrombocytopenia

ps://ehoonline.biomedcentral.com/articles/10.1186/s40164-021-00235-0

21. April 2021 | Sarah Vesty Claire Galloway | Scottish mum’s rare reaction to Covid vaccine turned legs into ‚giant blisters‘

Sarah Beuckmann was left wheelchair-bound while her painful wounds heal after she took a severe reaction to the AstraZeneca jab.

[ AZD1222 (auch COVID-19 Vaccine AstraZeneca oder ChAdOx1-S; Handelsnamen: Vaxzevria (Europäischer Wirtschaftsraum), Covishield (Indien), R-COVI (Russland), KconecaVac (China) wurde vom Jenner Institute der University of Oxford in Zusammenarbeit mit der Oxford Vaccine Group und in Kooperation mit dem Pharmakonzern AstraZeneca und dessen Ableger Vaccitech entwickelt. Es handelt sich um einen viralen Vektor (Vektorimpfstoff), der auf Basis eines Adenovirus hergestellt wird, dessen Wildtyp normalerweise nur Schimpansen infiziert. Diesem Adenovirus wird das Gen zur Synthese des kompletten Spike-Proteins des neuartigen Coronavirus implementiert. Die infolgedessen im Körper des Geimpften gebildeten Spike-Proteine lösen dort eine Immunantwort aus sowie schwere oder auch tödliche Hirnvenentrhombosen. Die EMA bestätigte am 7. April 2021 einen möglichen kausalen Zusammenhang zwischen dem Auftreten der Hirnvenenthrombosen und der Verimpfung des AstraZeneca-Impfstoffs AZD1222, erklärte aber, dass der Gesamtnutzen der Impfung das Risiko des Auftretens dieser schwerwiegenden Nebenwirkung dennoch übersteige. ]

ps://www.edinburghlive.co.uk/news/edinburgh-news/scottish-mums-rare-reaction-covid-20431953

07.04.2021 | EMA

[ The Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) is the European Medicines Agency’s (EMA) committee responsible for assessing and monitoring the safety of human medicines. ]

AstraZeneca’s COVID-19 vaccine: EMA finds possible link to very rare cases of unusual blood clots with low blood platelets

The PRAC noted that the blood clots occurred in veins in the brain (cerebral venous sinus thrombosis, CVST) and the abdomen (splanchnic vein thrombosis) and in arteries, together with low levels of blood platelets and sometimes bleeding.

ps://www.ema.europa.eu/en/news/astrazenecas-covid-19-vaccine-ema-finds-possible-link-very-rare-cases-unusual-blood-clots-low-blood

17.06.2021 | Lebensgefährliche Corona-Impfreaktion: Frau aus Sandhausen erleidet Hirnvenenthrombose | SWR

[ AstraZeneca, experimentelle Substanz ChAdOx1-S / AZD1222 / Vaxzevria ]

Christiane G. aus Sandhausen (Rhein-Neckar-Kreis) hat die schwersten drei Monate ihres Lebens hinter sich. Denn die 43-Jährige erlitt im Februar nach ihrer Corona-Impfung mit AstraZeneca eine Hirnvenenthrombose. Jetzt kämpft sie sich zurück ins Leben.

Die 43-Jährige hatte sich als Physiotherapeutin gerade selbständig gemacht. Auch deshalb wollte Sie schnell geimpft werden, um weiterhin bei schwer erkrankten Patienten Hausbesuche machen zu können. (…) Die Klinik schickt die Mutter von drei Töchtern wieder nach Hause, die seltene schwere Impfreaktion von AstraZeneca war schlicht nicht bekannt. Im Laufe der Woche wurden die Kopfschmerzen schlimmer, nach Rücksprache mit dem Hausarzt kam sie wieder in die Klinik – Zwei Wochen nach der Impfung (…) In einer nächtlichen Not-Operation retten die Ärzte ihr das Leben.

ps://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/hirnvenenthrombose-erkrankung-nach-corona-impfung-100.html

16.6.2021 18:45 Uhr, Landesschau Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW

43-Jährige überlebt Sinusvenenthrombose nach Impfung mit AstraZeneca |

ps://www.swrfernsehen.de/landesschau-bw/43-jaehrige-ueberlebt-sinusvenenthrombose-nach-impfung-mit-astrazeneca-100.html

ardmediathek.de ∙ verfügbar bis 16.06.2022 ∙ 43-Jährige überlebt Sinusvenenthrombose nach Impfung mit AstraZeneca

ps://www.ardmediathek.de/video/landesschau-baden-wuerttemberg/43-jaehrige-ueberlebt-sinusvenenthrombose-nach-impfung-mit-astrazeneca/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE0ODA4NjE

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B.2      Publiziert bei Doctors for COVID Ethics von Prof. Dr. Arne Burkhardt (Englisch)

29.12.2021 · Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination · Doctors for COVID Ethics

doctors4covidethics.org/notes-and-recommendations-for-conducting-post-mortem-examination-autopsy-of-persons-deceased-in-connection-with-covid-vaccination/

Notes and recommendations for conducting post-mortem examination (autopsy) of persons deceased in connection with COVID vaccination

1          Background and introduction

Dr. Burkhardt and colleagues recently carried out a series of 17 autopsies on persons deceased within days to months of vaccination. Initially, none of these deaths had been attributed to the vaccines. Nevertheless, Dr. Burkhardt and colleagues found characteristic lesions in multiple organs which led them to conclude that in most patients the vaccines were likely the cause of death. Key observations were widespread vasculitis with microthrombi as well as intense lymphocytic infiltration of multiple organs. A summary of these findings has been published before. Here, Dr. Burkhardt gives guidance for conducting autopsies in similar circumstances.

Autopsies should focus on the following phenomena:

► thromboembolic events (both macro- and microthrombi)

► vasculitis

► myocarditis

► lymphocytic alveolitis

► peculiar inflammatory reactions (autoimmune reactions?)

► foreign material

2                      Conduct of autopsies

2.1                   Inspection of the skin, sampling of lymph nodes

2.1.1                Carefully inspect the entire integument, paying special attention to            discoloration due to allergic-exanthematous reactions, e.g. brown coloring         indicating hemosiderosis in the context of leucoclastic vasculitis

2.1.2                Take tissue samples from the site of the vaccination (subcutaneous and muscle tissue)

2.1.3                Preserve the axillary lymph nodes on the side of injection, as well as enlarged     lymph nodes from any other site

2.1.4                Check the veins of the lower legs for thrombi, and especially in bedridden           persons also the plantar veins

2.2                   Body cavities

            Open up the three major body cavities according to standard practice. Take samples for histological examination from all organs and from any unusual lesions (infarctions, bleedings, thrombi etc.)

2.2.1                Thorax

2.2.1.1             Check for thromboembolism by cutting open the major vessels

2.2.1.2             Check the lungs for focal lesions

2.2.1.3             Consider in-toto fixation of both lungs and preparation by serial section

2.2.1.4             Take histological samples from the heart muscle in several different locations

2.2.1.5             Optional: examine the heart’s excitation conduction system, especially in            cases of sudden cardiac death. Pay special attention to the region of the     atrioventricular node

2.2.2                Abdomen

2.2.2.1             Pay special attention to the spleen (histology) and to Peyer’s Patches

2.2.2.2             Open up the liver veins all the way to the periphery in order to check for veno-    occlusive disease

2.2.2.3             Also examine the ovaries, which allegedly may contain deposits of foreign          material

2.2.3                Brain, eyes, and ears

2.2.3.1             Look for infarctions or bleedings. Pay special attention to the superior      thalamostriate vein (vena terminalis)

2.2.3.2             Preserve the hypophyseal gland

2.2.3.3             If possible, carry out fixation in toto and subsequent neuropathological     examination

2.2.3.4             Critical: examine the eyes in case of visual problems of the deceased

2.2.3.5             Examine the inner ear in patients with loss of hearing

2.3.                  Tissue sampling

Routine sampling from all organs, in addition to those specifically mentioned above:

2.3.1                Sample all recognizable lesions, especially thrombi, which should be        preserved together with the vascular wall

2.3.2                Take striated muscle samples from at least two locations, always including the   lower leg muscles

2.3.3                Sample the bone marrow in at least two different sites with active             hematopoiesis

2.3.4                Take samples from the thyroid gland and from the salivary glands (look for         autoimmune phenomena)

2.4                   General considerations

2.4.1                Photographically document all relevant changes and important normal findings

2.4.2                Preserve organs until the histological samples have been assessed, for the         purpose of possible further examinations

2.4.3                When embedding of the histological samples, ensure compatibility with    subsequent immunohistological or PCR investigations (virus fragments)

2.4.4                If there is no significant autolysis yet, preserve samples for electron         microscopy—search for virus particles or fragments, unusual materials etc.

3                      Evaluation of organ samples from deceased or biopsies from living             patients after COVID vaccination

3.1                   Microscopy, histology, immunohistochemistry

In any case and on all organs:

► Search for birefringent elements

► Stains: HE, PAS, iron

► Spike protein detection by immunohistochemistry (anti-SARS-CoV spike protein antibody)

3.2                   Immunohistochemical differentiation of inflammatory cells

In case of inflammation, further definition by immunohistochemistry, depending on the histological picture:

► CD 3 (T lymphocytes)

► CD 4 (T helper cells)

► CD 8 (cytotoxic T lymphocytes)

► CD 14 monocytes

► CD 20 B lymphocytes

► CD 56 cell adhesion (NK cells)

► CD 68 macrophages

► CD 31/D2-40 endothelium

► Complement deposits

3.3                   Special tests in cases of “breakthrough” infections

If a so-called “breakthrough” infection after vaccination is suspected:

► Confirmation by demonstration of SARS-CoV-2 RNA or nucleocapsid

► If possible, electron microscopy

4                      Further considerations and measures

If the examinations detailed above provide evidence suggestive of vaccine-induced death, consider the following steps:

4.1                   Preserve tissue samples of lesions, including the site of vaccine application

4.2                   Obtain the consent of relatives, and if applicable the court prosecutor, for            carrying out paraffin embedding and histological sections (HE, PAS, FE) of all organs

4.3                   Depending on the findings, initiate further investigations by cooperating special   laboratory or in a reference laboratory

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C         Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen

Das System Corona lebt von Dogmen: Bei SARS-CoV-2 handele es sich um ein völlig neuartiges Virus, die Menschheit sei diesem Virus hilflos ausgesetzt und dadurch schrecklich gefährdet, das Voneinander-Isolieren sowie das Schließen der Schulen und des Einzelhandels sei nützlich oder unabdingbar, das massenhafte Testen aller Menschen sei erforderlich und der durch Christian Drosten in Umlauf gebrachte PCR-Test dazu optimal geeignet, die Menschheit habe keine umfassende Möglichkeit der Behandlung der Seuche COVID-19, die Entwicklung und Anwendung einer Impfung sei unausweichlich, gleichfalls sei die Impfung aller Menschen auf der Welt alternativlos, die neuartigen genetischen Impfstoffe (die wir nicht so nennen sollten – Anm.) seien brauchbar und erfolgreich und sicher, und, last but not least, wer die bisher genannten Dogmen und insbesondere das Impfstofferfordernis und die Impfstoffsicherheit kritisiert, sei eine unzumutbare Gefahr für die Gesundheit aller Menschen und den Fortbestand der Gesellschaft.

„Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

Lothar H. Wieler (RKI, GloPID-R, STAG-IH, IHR-RC) am 28.07.2020.

Das angeordnete Wohlverhalten darf nicht in Frage gestellt werden, darum geht es dem System Corona. Ob 2020 oder 2021, es gibt keine Pandemie, es gibt das neue, totalitäre und zutiefst asoziale Menschenbild und Gesellschaftsverständnis der Irreführung und des Betrugs, des andressierten oder aufgezwungenen Gehorsams, des Unterworfenseins durch die immer reicher werdenden Wenigen und des Unterwerfens der sinnlos und schädigend gentherapierten („geimpften“) Vielen, welche durch Reise-, Kontakt- und Arbeitsverbote kontrolliert werden.

PCR-Tests können nicht zwischen einem vermehrungsfähigen Virus, einem nicht vermehrungsfähigen Virus und einem Virusbruchstück unterscheiden, einem Virustrümmer. Der Entwickler der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Kary Mullis hatte immer betont, das die PCR zur Massentestung ungeeignet ist. Die 2020 durch Christian Drosten in Umlauf gebrachten bzw. empfohlenen PCR-Tests haben bekanntlich einen ct-Wert, dieser meint diie Anzahl der Amplifikationszyklen, sinnvoll wären bis zu 25, von bis zu 40 oder gar 45.

Zur Errichtung und für den Erhalt dieses weltanschaulichen Systems Coronaviruspandemie, von Anfang an ein Schauspielertrick, ein Bluff, doch bereits sehr bald das Unterworfenwerden und teilweise Enteignetwerden für viele und ein prima Geschäftsmodell für wenige, macht man den Menschen Angst, Tag für Tag und Stunde um Stunde.

Beenden wir jetzt in Deutschland das Medizinverbrechen um die sogenannten Impfungen gegen das, wie jedes Coronavirus, vergleichsweise harmlose Virus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, die krank machende oder tödliche, wissenschaftsfeindliche, gesundheitspolitisch unbegründbare, maßgeblich durch Klaus Schwab und sein World Economic Forum (WEF)[5] beworbene und durch Pharma-Großinvestor Bill Gates[6] weltweit durchgesetzte politische Raserei um die genetischen sogenannten Impfstoffe, das Menschheitsverbrechen COVAX[7] auch weltweit zu stoppen.

„I call the months-long period between the Hammer and a vaccine or effective treatment the Dance“

19.03.2020 · Tomas Pueyo · Coronavirus: The Hammer and the Dance. What the Next 18 Months Can Look Like, if Leaders Buy Us Time

tomaspueyo.medium.com/coronavirus-the-hammer-and-the-dance-be9337092b56

„Worst case verdeutlichen!“, „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“, „Nur mit gesellschaftlichem Zusammenhalt und gemeinsam distanziert voneinander“, „für eine neue Beziehung zwischen Gesellschaft und Staat.“

Aus dem zwischen dem 19.03.2020 und 22.03.2020 entstandenen Strategiepapier (Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen) des Bundesinnenministeriums

abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

„Wir brauchen eine neue Ministerpräsidentenkonferenz, am besten schon in der kommenden Woche“ (…) Das Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundesregierung müsse „deutschlandweit deutlich schärfere Beschränkungen beschließen, als wir sie momentan haben. Sonst haben wir Ende Januar noch einmal zusätzliche 25.000 Tote“ (…) Wenn die Politik am ‚Lockdown light‘ festhalte, werde das Land aus diesem Ausnahmezustand „nie herauskommen“. Das sei weder für die Menschen noch für die Wirtschaft in Deutschland gut.

— Karl Lauterbach. Der Tagesspiegel vom 07.12.2020.

tagesspiegel.de/politik/lauterbach-schlaegt-alarm-silvester-koennte-eine-dritte-welle-einleiten/26691688.html

18.02.2022 · Lauterbach: Pandemie-Gefahr noch zehn Jahre · Handelsblatt

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (…) Bei einer Pressekonferenz mit dem Vizepräsidenten des Robert Koch-Instituts (RKI), Lars Schaade, und Michael Meyer-Hermann vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (…) Lauterbach stellt die Menschen in Deutschland noch auf viele Jahre mit der Pandemie-Gefahr ein. „Wir werden noch sehr lange mit der Pandemie zu tun haben“, sagt er. Man könne da in einem Zeitraum von zehn Jahren denken. (…)

handelsblatt.com/politik/deutschland/aktuelle-corona-lage-rki-muessen-uns-auf-weitere-covid-wellen-einstellen-lauterbach-pandemie-gefahr-noch-zehn-jahre/28081928.html

Bereits das unnötige und zielgerichtete Erwecken von Angst oder von einem, etwa durch Masken erzeugten oder verstärkten, Stress ist eine Belastung für das Immunsystem, macht die Menschen krank, insbesondere Kinder und Alte. Seit Anfang 2020 ist „Coronaviruspandemie“ ein weltweit in Szene gesetztes schreckensreiches Schauspiel gewesen, welches dem Verlocken, Drängen oder Nötigen aller Menschen hinein in die Teilnahme am Großversuch gentechnischer Immunisierung gedient hat, eine „Impfung“, die sowohl gegen das Genfer Gelöbnis als auch gegen den Nürnberger Kodex verstößt und in den nächsten Jahren juristisch, wissenschaftlich und journalistisch gründlich aufzuarbeiten sein wird. Der Bluff mit der unsichtbaren viralen Gefahr, das betrügerische globale Bühnenstück einer „Pandemie“ ist zu beenden. Das Medizinverbrechen COVAX ist sofort zu stoppen, niemand darf, schon gar nicht Kinder und Jugendliche dürfen gegen Coronaviren „geimpft“ werden.

Die Verantwortlichen für den, siehe Pseudopandemie Schweinegrippe (Pandemie H1N1 2009/10), jahrelang vorbereiteten Kulissenbau einer angeblich derzeit gegebenen Coronaviruspandemie und für die gesundheitsschädliche oder tödliche Injektionskampagne,

fünf zentrale Figuren sind Lothar Wieler (seit September 2020 Vorsitzender des International Health Regulation Review Committee (IHR-RC), seit 2018 Mitglied der World Health Organization’s Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH), seit Januar 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R), seit März 2015 Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI)), der uns seit der Als-ob-Pandemie H1N1 2009/10 (Schweinegrippe) bekannte englische Viruspanikmacher („Modellierer“) Neil Ferguson (director of the Jameel Institute for Disease and Emergency Analytics (J-IDEA), director of the MRC Centre for Global Infectious Disease Analysis, and head of the Department of Infectious Disease Epidemiology in the School of Public Health and Vice-Dean for Academic Development in the Faculty of Medicine, all at Imperial College London), Anthony Fauci (Berater aller US-Präsidenten und ihrer Regierungen – seit dem Kabinett von Ronald Reagan – auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren, seit dem 20. Januar 2021 Chief Medical Advisor to the President), Jeremy Farrar (director of the Wellcome Trust since 2013), schließlich der ebenfalls seit der Schweinegrippe-Pseudopandemie (2009) der Öffentlichkeit bekannte, bereits in der „Pandemie“ um das Virus SARS-CoV (2002/2003, in achteinhalb Monaten starben weltweit 774 Menschen) zum Nachweis des Erregers in Windeseile einen Test bauende Christian Drosten,

und ihre Komplizen gehören angeklagt und vor Gericht.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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[5] WEF | Pandemic response  | Many of the special addresses and panel discussions during the Davos Agenda 2022 event confronted the ongoing COVID-19 pandemic, presenting lessons and offering ideas for continued pandemic response. The key message that emerged was the importance of vaccination and vaccine equity to end the pandemic.

ps://www.weforum.org/agenda/2022/01/davos-agenda-2022-highlights-key-takeaways/

WEF | COVID-19: What’s Next? Speakers: Francine Lacqua, Stéphane Bancel [Konzernchef und Mitbesitzer des Unternehmens Moderna], Richard Hatchett, Anthony S. Fauci, Annelies Wilder-Smith | 17. Januar 2022

ps://www.weforum.org/events/the-davos-agenda-2022/sessions/covid-19-what-s-next

Event 201 — Johns Hopkins Center for Health Security | The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill and Melinda Gates Foundation hosted Event 201. | 18. Oktober 2019

ps://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

[6] Bill Gates and the return on investment in vaccinations | CNBC’s Becky Quick sits down with Microsoft Co-Founder Bill Gates at the World Economic Forum in Davos, Switzerland. Gates made a $10B investment on vaccine development and distribution over the last 20 years. | 23. Januar 2019

ps://www.cnbc.com/video/2019/01/23/bill-gates-and-the-return-on-investment-in-vaccinations-davos.html

Davos 2019: Bill Gates On Global Healthcare | BloombergQuint | 23.01.2019

ps://www.youtube.com/watch?v=cJLOjDlhKr0

What you need to know about the COVID-19 vaccine | Bill Gates am 30. April 2020

„Ich vermute, dass der COVID-19-Impfstoff Teil des Routine-Impfplans für Neugeborene werden wird. I suspect the COVID-19 vaccine will become part of the routine newborn immunization schedule.“

ps://www.gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

[7] „Und im Rahmen unseres weiter reichenden Ansatzes für Partnerschaften haben wir den ACT Accelerator [ACT-A, Access to COVID-19 Tools Accelerator, dazu gehört für den Bereich Impfstoffe COVAX] eingeführt, über den Impfstoffe, Diagnostika, Therapeutika und persönliche Schutzausrüstung auf der ganzen Welt verteilt wurden. (…) Impfstoffe sind ein wirkungsvolles Instrument, das dazu beitragen kann, die Pandemie unter Kontrolle zu bringen, sobald wir weltweit eine ausreichend hohe Durchimpfung erreicht haben. (…) Es darf sich nicht allein um Impfstoffe drehen, sondern wir sollten es sehen als „Impfstoffe und…“. Vor einem Jahr haben wir noch darauf gewartet und gehofft, dass ein sicherer und wirksamer Impfstoff entwickelt wird und dass er in diesem Fall gleichberechtigt allen Ländern zur Verfügung stehen wird. Der erste Teil dieser Hoffnung hat sich erfüllt – die Entwicklung und Zulassung mehrerer sicherer und wirksamer Impfstoffe in Rekordzeit hat der Welt Grund zu echter Hoffnung gegeben, dass wir diese Pandemie unter Kontrolle bringen können. (…) Weltweit wurden bislang über 5,5 Mrd. Impfdosen verabreicht, doch fast 80 % von ihnen entfielen auf Länder mit hohem oder gehobenem mittlerem Volkseinkommen.  Die globalen Zielvorgaben der WHO sehen vor, jedes Land dabei zu unterstützen, mindestens 10 % seiner Bevölkerung bis Ende dieses Monats, mindestens 40% bis Ende dieses Jahres und 70 % der Weltbevölkerung bis Mitte nächsten Jahres zu impfen.  Ich freue mich, dass in Europa fast 90 % der Mitgliedstaaten die 10 %-Marke und 60 % der Länder bereits die 40 %-Marke erreicht haben. Diese Region verzeichnet damit die höchsten Impfraten weltweit. (…) Die Notfallzulassung durch die WHO folgt einem anspruchsvollen Prozess auf der Grundlage international anerkannter Standards. Sämtliche Impfstoffe, die von der WHO eine Notfallzulassung erhalten haben, sind sicher und bieten wirksamen Schutz vor schweren Krankheitsverläufen und Tod, auch gegen die Delta-Variante. Wir danken jenen Ländern, die alle Impfstoffe anerkennen, für die die WHO eine Notfallzulassung erteilt hat, und fordern alle Länder auf, es ihnen gleich zu tun. (…) Im September hatte ich die Ehre, gemeinsam mit Kanzlerin Angela Merkel die globale Drehscheibe der WHO für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin zu eröffnen, ein neues Zentrum, das darauf abzielt, einen stärkeren Austausch von Daten und Informationen zwischen den Ländern zu fördern und die globale Surveillance für Epidemien und Pandemien durch die Nutzung der Vorteile von künstlicher Intelligenz, Quantencomputing und anderen hochaktuellen Technologien zu verbessern. (…) Zweitens möchten wir Sie um Ihre Unterstützung bei der Verwirklichung der Impfziele der WHO in Europa und auf der ganzen Welt bitten, und zwar durch die Bereitstellung zeitnaher Impfstofflieferungen an die COVAX-Fazilität, durch die umgehende Erfüllung Ihrer Zusagen zur Bereitstellung von Impfdosen und durch die Ermöglichung eines Austauschs von Technologien, Fachwissen und geistigem Eigentum zur Unterstützung der regionsweiten Impfstoffherstellung.”

Tedros, WHO-Generaldirektor, auf der 71. Tagung des Regionalkomitees für Europa | 13. September 2021

ps://www.euro.who.int/de/about-us/governance/regional-committee-for-europe/71st-session/speeches,-statements-and-presentations/address-by-the-who-director-general-dr-tedros-adhanom-ghebreyesus-at-the-71st-session-of-the-regional-committee-for-europe

COVAX hat über eine Milliarde Impfdosen verteilt

Die internationale Impfinitiative COVAX hat die Milliardenmarke bei der Auslieferung von Corona-Vakzinen an ärmere Länder geknackt. Ein nicht unerheblicher Teil der Impfdosen wurde von Deutschland gespendet. Den „Meilenstein“ für die globale Impfinitiative verkündete Gavi, die Allianz aus Regierungen, Firmen, Stiftungen und UN-Organisationen, die das COVAX-Programm durchführt: Dosis Nr. 1.000.000.000 befand sich demnach in einer Lieferung, die am Samstag im ostafrikanischen Ruanda ankam. COVAX hat inzwischen 144 Länder beliefert. Die Initiative versorgt vor allem ärmere Länder, die kein Geld haben, um die Impfstoffe selbst zu bestellen. Das Programm hat mehr als zehn Milliarden Dollar an Spenden erhalten. Gavi-Chef Seth Berkley verwies darauf, dass die Impfstoff-Verteilung noch immer sehr ungleich sei. [Mitglieder von Gavi, die Impfallianz (Gavi, the Vaccine Alliance) sind Regierungen von Industrie- und Entwicklungsländern, die Weltgesundheitsorganisation, UNICEF, die Weltbank, die Bill & Melinda Gates Foundation, Nichtregierungsorganisationen, Impfstoffhersteller aus Industrie- und Entwicklungsländern sowie Gesundheits- und Forschungseinrichtungen und weitere private Geber.] So hätten 41 Prozent der Weltbevölkerung bisher keine einzige Impfdosis erhalten. „Wir werden unsere Anstrengungen verdoppeln, um das Ungleichgewicht zu beenden“, kündigte Berkley in Genf an. Das Ziel, bis Ende 2021 in allen Ländern der Erde mindestens 40 Prozent der Bevölkerung zu impfen, war in mehreren Dutzend Staaten verfehlt worden. Vor allem in vielen Ländern Afrikas wurden bislang kaum zehn Impfdosen pro 100 Einwohner verabreicht. Zum Vergleich: In Deutschland waren es laut Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO 185 pro 100 Einwohner. Die Bundesrepublik hat im vergangenen Jahr rund 103 Millionen Dosen mit Corona-Impfstoffen an ärmere Länder gespendet. Davon hätten bis Anfang Januar etwa 92 Millionen Dosen ihre Bestimmungsorte erreicht, wie das Gesundheitsministerium und das Auswärtige Amt in Berlin mitteilten. In diesem Jahr will Deutschland weitere 75 Millionen Vakzin-Einheiten spenden.

Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC) | 17. Januar 2022

ps://unric.org/de/17012022covax/

„Just a week ago, COVAX delivered its 1 billionth dose. In the past 10 weeks, COVAX shipped more vaccines than in the previous 10 months combined. The challenges of supply we have faced in the past year are now being replaced by the challenge of rolling out vaccines as fast and far as possible. WHO and our partners are working with countries around the clock to overcome these challenges. (…) 2021 was also a landmark year for WHO’s work to increase access to medicines and health products. We gave Emergency Use Listing to 10 COVID-19 vaccines, prequalified injection devices and therapeutics, and most recently, we recommended two new drugs for the treatment of COVID-19.“

Tedros | WHO Director-General’s opening remarks at the 150th session of the Executive Board — 24 January 2022.

ps://www.who.int/director-general/speeches/detail/who-director-general-s-opening-remarks-at-the-150th-session-of-the-executive-board-24-january-2022

[ Bundeskanzlerin Angela Merkel hielt die Eröffnungsansprache, anwesend waren unter anderen Tedros (WHO), Ilona Kickbusch (GPMB), Christian Drosten, Joe Cerrell (Gates-Stiftung)und Jeremy Farrar (Wellcome Trust). ]

Tagung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am 8. Mai 2019 in Berlin | Ort: Deutscher Bundestag, Reichstagsgebäude, CDU/CSU-Fraktionssitzungssaal

„Globale Gesundheit stärken UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“

15:05 | Ilona Kickbusch | Globale Gesundheit 4.0 — Was sind die neuen Herausforderungen?

15:25 | Tedros | Zwei Seiten einer Medaille — Zugang der Menschen zu einer umfassenden Gesundheitsversorgung und Gesundheitssicherheit

ps://www.cducsu.de/veranstaltungen/globale-gesundheit-staerken-un-nachhaltigkeitsziel-umsetzen

08.05.2019 | CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Gesundheitspolitik endet nicht an nationalen Grenzen. Vielmehr ist sie eine globale Angelegenheit, die eng mit Entwicklungspolitik verknüpft ist. Deutschland hat dabei in den vergangenen Jahren eine Vorreiterrolle übernommen.

„Globale Gesundheit stärken — UN-Nachhaltigkeitsziel umsetzen“

ps://www.youtube.com/watch?v=arhEa2JlvH0

ps://www.youtube.com/watch?v=q8sBYFj5Rps

Professor Ilona Kickbusch is the Director of the Global Health Centre at the Graduate Institute of International and Development Studies in Geneva.

Professor Kickbusch key interests relate to the political determinants of health, health in all policies and global health. She established the Global Health Centre at the Graduate Institute for International and Development Studies in Geneva. In this context she advises countries on their global health strategies and trains health specialists and diplomats in global health diplomacy. She is engaged in developing a new focus for the centre on the governance of health in the context of digital transformation.

She is a member of the Global Preparedness Monitoring Board [] and the WHO High-Level Independent Commission on NCDS and is co-chair of UHC 2030. She acts as Council Chair to the World Health Summit in Berlin. She has been involved in German G7 and G20 activities relating to global health and chairs the international advisory board for the development of the German global health strategy.

ps://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/prof-ilona-kickbusch-phd

The Global Preparedness Monitoring Board (GPMB) is a joint arm of the WHO and the World Bank. It was created by both organizations in response to the Western African Ebola virus epidemic.

As of December 2020 the GPMB listed its board members as:

Elhadj As Sy, co-chair

Gro Harlem Brundtland, co-chair

Victor Dzau

Chris Elias [ Christopher Elias, Bill & Melinda Gates Foundation, Teilnehmer („Player“) beim Event 201 ]

Jeremy Farrar

Anthony S. Fauci

Henrietta Fore

George F. Gao [ Teilnehmer („Player“) beim Event 201 ]

Sigrid Kaag

Ilona Kickbusch

Ngamije M. Daniel

Veronika Skvortsova

Yasuhiro Suzuki

Jeanette Vega Morales

K. VijayRaghavan

ps://en.wikipedia.org/wiki/WHO_Global_Preparedness_Monitoring_Board

Leopoldina

George F. Gao

ps://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/george-f-gao/

02.07.2018 | Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Four new members complete the International Advisory Board on Global Health

To ensure high-level support and advice to the German Federal Government in the field of global health, an International Advisory Board of Global Health was established last year. It advises on current trends and challenges in global health and makes suggestions how Germany could further develop its engagement in the international community. It also brings in an international perspective regarding Germany’s strengths, the international expectations towards Germany, and current developments.

The Advisory Board consists of ten German and international experts. Six members of the International Advisory Board on Global Health have already been appointed by the Federal Ministry of Health in August 2017. Another four were appointed as members in May 2018. The Board now includes experts from different regions and stakeholder groups that have extensive expertise on various global health topics.

Members of the International Advisory Board on Global Health

Prof Dr Ilona Kickbusch, Director of the Global Health Centre at the Graduate Institute of International and Development Studies, Geneva (Chair of the board)

Prof Dr Christian Drosten, Chair of the Institute of Virology at the Charité Berlin

Dr Christopher Elias, President of the Global Development Program, Bill & Melinda Gates Foundation

Dr Jeremy Farrar, Director of the Wellcome Trust

Prof Dr Jörg Hacker, President of the German National Academy of Sciences Leopoldina

Dr Matshidiso Rebecca Moeti, WHO Regional Director for Afrika

Dr Mirta Roses Periago, former Director of the Pan American Health Organization

Dr Sania Nishtar, President of Heartfile

Dr Gisela Schneider, Director of the German Institute for Medical Mission

Dr Christoph Benn, Director for External Relations of the Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria

The Membership is a personal honorary post. The meetings are not public and are held under the Chatham House Rule.

ps://www.bundesgesundheitsministerium.de/en/press/press-release/press/2018/international-advisory-board.html

Von 2017 bis 2019 war Leopoldina-Altpräsident Prof. Dr. Jörg Hacker Mitglied des Internationalen Beratergremiums zur globalen Gesundheitspolitik („International Advisory Board on Global Health“, IAB). Die Hauptaufgabe des Gremiums lag in der Beratung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) bei der Neuausrichtung der Strategie zur internationalen Gesundheitspolitik. Darüber hinaus soll die Gruppe Impulse für die Lösung globaler gesundheitspolitischer Herausforderungen geben. Die Gestaltungsmöglichkeiten Deutschlands in der internationalen Gemeinschaft standen dabei ebenfalls im Fokus.

Das Beratergremium bestand aus nationalen und internationalen Expertinnen und Experten verschiedener Fachgebiete und wurde von Prof. Dr. Ilona Kickbusch geleitet. Das IAB wurde vom BMG koordiniert und kam zu sechs nichtöffentlichen Sitzungen (August und Dezember 2017, Juni und November 2018, Februar und Juni 2019) zusammen.

ps://www.leopoldina.org/international/nationale-synergien/beratergremium-zur-globalen-gesundheitspolitik/

19.01.2021

Statement to the 148th Executive Board by the Chair of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 Response

Professor Lothar H. Wieler, President of the Robert Koch Institute, Germany

Thank you once again for the opportunity to provide you with an update on the work of the Review Committee on the Functioning of the International Health Regulations (2005) during COVID-19.

As you know, this Committee was convened by the Director-General on 8 September 2020, in line with World Health Assembly Resolution WHA73.1. The Committee is composed of experts with a wide range of expertise and with adequate gender and geographical representation. I have the honour to be the Chair of this Committee and am ably supported by our Vice-Chair, Professor Lucille Blumberg of South Africa and our Rapporteur, Professor Preben Aavitsland, from Norway.

Our mandate is to review the functioning of the International Health Regulations (2005) during the COVID-19 response and the status of implementation of the relevant recommendations of previous IHR Review Committees and to make technical recommendations to the Director-General, including any potential amendments. (…) I invite you to read our Interim Progress Report, document EB148/19. It details our preliminary findings as of December 2020 (…)

1. Member States and experts overwhelmingly support the IHR as a cornerstone of international public health and health security law, but several areas need improving if we are to be better prepared for the next pandemic. (…)

2. National IHR Focal Points need to be further empowered, including where necessary through national legislation. (…)

3. The possible need for an intermediate level of alert before a Public Health Emergency of International Concern (PHEIC) is declared, is also under consideration. The previous review committee on the Ebola response recommended such an intermediate level, but this recommendation was not taken up. (…)

4. Compliance with IHR provisions remains a challenge in several areas, from setting up core capacities to implementing travel measures during health emergencies. The Committee is mindful of the lack of teeth in the IHR. We are therefore looking at new ways to monitoring and evaluating adherence to the IHR – both in preparedness and response – and to strengthen existing tools without overburdening countries. Considering a peer-review mechanism similar to the Universal Periodic Review used by the Human Rights Council, may be useful in improving preparedness and response. (…)

5. Last but far from least, political support and resources for IHR implementation remain insufficient and irregular at all levels. (…)

ps://www.who.int/news/item/19-01-2021-statement-to-the-148th-executive-board-by-the-chair-of-the-review-committee-on-the-functioning-of-the-international-health-regulations-(2005)-during-the-covid-19-response

Strategic Advisory Group of Experts (SAGE)

Terms of reference

SAGE is the principal advisory group to WHO for vaccines and immunization. It is charged with advising WHO on overall global vaccination policies and strategies, ranging from vaccines and technology, research and development, to delivery of vaccination and its linkages with other health interventions. SAGE’s remit extends to the control of all vaccine-preventable diseases as part of an integrated, people centred platform of disease prevention that spans the human life-course and in the context of health systems strengthening.

SAGE advises the WHO Director-General (…)

ps://www.who.int/immunization/sage/Full_SAGE_TORs.pdf

ps://www.who.int/publications/m/item/sage-terms-of-reference

31.01.2017 Version 8 ( Publication 31.05.2017 )

Guidance for the development of evidence-based vaccine-related recommendations

This guidance applies to the development of recommendations by the Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization and the development of WHO vaccine position papers (…)

ps://www.who.int/publications/m/item/guidance-for-the-development-of-evidence-based-vaccine-related-recommendations

31.05.2017 | Version 8

GUIDANCE FOR THE DEVELOPMENT OF EVIDENCE-BASED VACCINATION-RELATED RECOMMENDATIONS

This guidance applies to the development of recommendations by the Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) on Immunization and the development of WHO vaccine position papers. Its aim is to facilitate the work of SAGE, its working groups and the WHO Secretariat

ps://cdn.who.int/media/docs/default-source/immunization/sage/general/guidelines-development-recommendations.pdf

2019 | Europäische Kommission | Last update: Q3 2019 European Commission | Gekürzt

ROADMAP ON VACCINATION

ROADMAP FOR THE IMPLEMENTATION OF ACTIONS BY THE EUROPEAN COMMISSION BASED ON THE COMMISSION COMMUNICATION AND THE COUNCIL RECOMMENDATION ON STRENGTHENING COOPERATION AGAINST VACCINE PREVENTABLE DISEASES

Examine the feasibility of developing a common vaccination card/passport for EU citizens (…)

2019 — 2021

Feasibility study for the development of a common

EU vaccination card

2022

Commission proposal for a common vaccination card/passport for EU citizens

Produce on a regular basis a Report on the State of Vaccine Confidence in the EU, to monitor attitudes to vaccination. (…)

Produce on a regular basis a Report on the State of Vaccine Confidence in the EU, to monitor attitudes to vaccination. Based on that report and taking into account related work by WHO, present guidance that can support Member States in countering vaccine hesitancy.

2019 — 2020

State of Vaccine Confidence in the EU 2020 | Follow up of the study published in October 2018

2018 — 2021

Guidance on countering vaccine hesitancy tailored to specific needs identified by the Member States and/or vaccine specific issues

2020 — 2022

Annual meeting from 2020, to take note of compliance with commitments made by members of the Coalition for Vaccination

Develop EU guidance for establishing comprehensive electronic immunization information systems for effective monitoring of immunization programmes. (…)

Identify barriers to access and support interventions to increase access to vaccination for disadvantaged and socially excluded groups (…)

2019 — 2020

Guidance on increasing access to vaccination for disadvantaged and socially excluded groups

2018

Guidance on electronic immunization information systems

2021 — 2022

Guidance on overcoming legal (and technical) barriers to the interoperability of national immunisation information systems

2018 — 2022

Projects funded under Horizon 2020 and Horizon Europe (HE)

2019

Global Vaccination Summit, taking place on 12 September 2019 organized by the European Commission in cooperation with the World Health Organization.

Consider investing in behavioural and social science research on the determinants of vaccine hesitancy across different subgroups of the population and healthcare workers.

2019 — 2021

Set of actions funded by Horizon 2020 and actions undertaken by ECDC to address low-vaccine uptake, and behavioural study on vaccination to identify determinants of vaccine hesitancy across different subgroups of the population and health workers

GLOBAL VACCINATION SUMMIT BRUSSELS, 12 SEPTEMBER 2019

12.09.2019 — The European Commission and the World Health Organization will co-host the Global Vaccination Summit on 12 September 2019 in Brussels

The European Commission and the World Health Organization will co-host a Global Vaccination Summit on 12 September 2019 in Brussels, Belgium.The event takes place under the joint auspices of the European Commission President Jean-Claude Juncker and WHO Director General Tedros Adhanom Ghebreyesus.

The goal is to propel global action against vaccine preventable diseases and against the spread of vaccine misinformation. It will demonstrate EU leadership for vaccination, boost political commitment towards eliminating vaccine preventable diseases and engage political leaders and leaders from scientific, medical, industry, philanthropic, digital media and civil society.

ps://www.who.int/news-room/events/detail/2019/09/12/default-calendar/global-vaccination-summit

Dezember 2019

Orientations towards the first Strategic Plan for Horizon Europe

ps://ec.europa.eu/info/files/orientations-towards-first-strategic-plan-horizon-europe_en

On 7 June 2018 the proposal for the European Union Framework Programme for Research and Innovation 2021 – 2027 (Horizon Europe) was adopted by the European Commission. In the spring of 2019 the European Parliament and the Council reached a political agreement on key elements of the proposal.

Horizon Europe is the European Union’s key funding programme for research and innovation that runs from 2021 to 2027. It will provide 95.5 billion Euros for European research activities, which makes it the largest non-military research funding program in the world.

Similar to the previous framework program, Horizon 2020 (2014-2020), Horizon Europe is structured in three pillars:

Pillar I: Excellent Science

Pillar II: Global Challenges and European Industrial Competitiveness

Pillar III: Innovative Europe

ps://www.berlin-university-alliance.de/en/commitments/international/eu-office/horizont-europa/index.html

09.06.2020

Europäisches Parlament | Parlamentarische Anfragen

[ Vgl. am 11.08.2020 die Antwort von Stella Kyriakides ]

In der “Roadmap for the implementation of actions by the European Commission based on the Commission communication and the Council recommendation on strengthening cooperation against vaccine preventable diseases” (1) ist für das Jahr 2022 ein Vorschlag der Kommission zur Einführung eines Impfpasses für EU-Bürger aufgeführt.

Hierzu wird auch im Hinblick auf die im Zuge der auf das Coronavirus zurückzuführenden Krise aktuell eine Debatte geführt.

1. Gibt es bereits konkrete Überlegungen zum Aufbau eines solchen Impfpasses, das heißt hinsichtlich der enthaltenen Informationen, der ausstellenden Behörden oder der technischen Konzeptualisierung (Identifikation via Fingerabdruck, Ort der Speicherung von welchen Daten)? Bitte nehmen Sie zu allen genannten Aspekten ausführlich Stellung.

2. Plant die Kommission, im Zuge des Vorschlags zur Einführung eines Impfpasses für alle Unionsbürger eine Empfehlung zur Impfpflicht zu allen vom Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) empfohlenen Impfungen zu integrieren?

3. Gibt es Überlegungen der Kommission, mit der Einführung eines Impfpasses den möglichen Entzug spezifischer Rechte bei Auslassung der empfohlenen Impfungen bzw. die mögliche Bewilligung spezifischer Rechte bei Einhaltung der empfohlenen Impfungen zu verknüpfen?

(1) ec.europa.eu/health/system/files/2019-09/2019-2022_roadmap_en_0.pdf

ps://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-003427_DE.html

11.08.2020

Antwort von Stella Kyriakides im Namen der Europäischen Kommission

Da noch immer kein Impfstoff gegen COVID-19 verfügbar ist, macht die derzeitige Pandemie deutlich, dass Infektionskrankheiten nicht unterschätzt werden dürfen und Impfstoffe äußerst wichtig sind. Impfungen sind eines der leistungsfähigsten Instrumente im Bereich der öffentlichen Gesundheit und eine Voraussetzung für nachhaltige Gesundheitssysteme.

Eine der Maßnahmen des von dem Herrn Abgeordneten genannten Fahrplans betrifft einen Vorschlag der Kommission für einen einheitlichen Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger. Dieser Vorschlag stützt sich auf eine Durchführbarkeitsstudie für die Entwicklung eines solchen Impfpasses, die derzeit im Rahmen einer Ausschreibung durchgeführt wird und in deren Mittelpunkt Optionen und Empfehlungen für einen Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger stehen sollen. Daher können noch keine genauen Angaben zu Format und Inhalt eines solchen Impfpasses gemacht werden.

Für die Festlegung von Impfprogrammen und die Organisation von Impfdiensten sind die Mitgliedstaaten zuständig. Die Impfvorschriften fallen ebenfalls in die nationale Zuständigkeit. Die Kommission unterstützt die Mitgliedstaaten bei der Aufrechterhaltung oder Erhöhung einer angemessenen Durchimpfungsrate. Im Einklang mit dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union ist die Kommission nicht befugt, auf EU-Ebene zu entscheiden, ob eine Impfpflicht bestehen oder ein künftiger Impfpass für EU-Bürgerinnen und ‐Bürger mit dem Entzug bzw. der Bewilligung bestimmter Rechte verknüpft sein sollte.

ps://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-9-2020-003427-ASW_DE.html

02.01.2011 · Christina Berndt · Süddeutsche Zeitung

Hilfe am falschen Ende?

Bill Gates hat für diese Kriegserklärung einen historischen Ort ausgesucht. Im Roosevelt House in New York sagte er am Montag erneut der Kinderlähmung den Kampf an – in jenem Haus also, das mit dem US-Präsidenten Franklin Roosevelt einmal einem der prominentesten Opfer der Krankheit gehörte.

Die Ausrottung der Kinderlähmung, international Polio genannt, habe höchste Priorität in seiner Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, die medizinische Projekte in Entwicklungsländern unterstützt, so Gates: „Wir sind ganz kurz davor, Polio ein für allemal auszulöschen.“ Die dazu noch nötigen Spenden werde er mit allen Mitteln aufzutreiben versuchen. (…)

Inzwischen wurden Europa, Amerika und Australien offiziell für poliofrei erklärt; die Zahl der jährlichen Fälle ist auf weniger als 2000 gesunken, sie betreffen vor allem Indien, Nigeria, Pakistan und Afghanistan.

Diese letzten Ansteckungen zu verhindern, bedeutet aber einen enormen Aufwand.

Das ist der Grund, warum Bill Gates‘ Mission gegen Polio nicht nur Zustimmung findet. Es sei hinausgeworfenes Geld, die Kinderlähmung ausrotten zu wollen, beklagen Ärzte und Bioethiker. Die Mittel sollten lieber gegen Lungenentzündung, Diarrhö, Meningitis, Masern und Malaria eingesetzt werden. (…)

„Bill Gates‘ Obsession, Polio auszurotten, verzerrt die Prioritäten“, kritisiert Richard Horton, Chefredakteur der britischen Ärztezeitschrift Lancet. „Die Gesundheit der Welt hängt nicht von der Polio-Ausrottung ab.“ Ähnlich sieht das Arthur Caplan, Bioethiker an der University of Pennsylvania, der selbst als Kind neun Monate lang wegen einer Polio-Infektion im Krankenhaus lag: „Wir sollten zugeben, dass das beste, was wir erreichen können, Kontrolle über die Krankheit ist“, sagt er.

Und Donald Henderson, der früher bei der WHO die Pocken-Ausrottung leitete, ist der Ansicht, die Kinderlähmung sei ohnehin nicht auszumerzen. Seit er diese Meinung vertrete, lade ihn die WHO nicht mehr zu Expertentreffen ein, moniert der 82-Jährige. (…)

ps://www.sueddeutsche.de/wissen/kampf-gegen-die-kinderlaehmung-hilfe-am-falschen-ende-1.1054239

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Pet 2-20-15-2120-001658a · Obduktionen nach Corona-Impfung

Januar 3, 2022

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Am 26. Oktober 2021 wird Bärbel Bas in der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags mit 576 von 724 abgegebenen Stimmen zur Bundestagspräsidentin gewählt. 90 Abgeordnete stimmen gegen Bas, 58 enthalten sich. Die Gesundheitspolitikerin löst Wolfgang Schäuble ab und hat nun das formal zweithöchste Amt in Deutschland inne. Es gibt keine Pandemie, auch Deutschland belastet seit 2020 eine das vergleichsweise harmlose Coronavirus als Alibi missbrauchende politische Krise und seit zehn Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 erkranken und sterben Menschen an den unnötigen und sinnlosen sogenannten Impfstoffen, das sind experimentelle Gentherapien.

Zu ihrem Amtsantritt erhält Bärbel Bas eine Petition gegen die auch deutsche sogenannte Corona-Schutzimpfung, das Menschheitsverbrechen und globale Medizinverbrechen COVAX.

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26. Oktober 2021 · 14:27 · An die Präsidentin des Deutschen Bundestages · Betreff: Obduktionen nach Corona-Impfung

Pet 2-20-15-2120-001658a

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Bundestagspräsidentin Bas,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit zehn Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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[ im Anhang ]

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

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28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Experimentelle Gentherapie: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Dezember 29, 2021

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Gerhard Eck ist ein bayerischer Politiker (CSU) und gehört seit 1998 dem Bayerischen Landtag an. Als Nachfolger für den zurückgetretenen Bernd Weiß berief ihn Ministerpräsident Horst Seehofer im Herbst des Jahres 2009 zum Staatssekretär im bayerischen Innenministerium, ein Amt, das er auch in den Kabinetten Söder I und Söder II ausübte. Zum 24. März 2020 wechselte Gerhard Eck „zur Verstärkung des Kampfes gegen die Corona-Pandemie“ (WP) ins bayerische Gesundheitsministerium. Nur dreizehn Wochen später, seit dem 1. Juli 2020 ist Eck wieder Staatssekretär im Staatsministerium des Inneren.

Im Januar 2021 musste die approbierte Ärztin Melanie Huml ihr Amt als Bayerns Gesundheitsministerin an Klaus Holetschek abgeben. Jurist Holetschek übernahm im Dezember 2021 turnusgemäß den Vorsitz in der deutschen Gesundheitsministerkonferenz, baut mit am Lügengebäude einer Pandemie und fordert die zeitnahe Einführung einer allgemeinen sogenannten Impfpflicht, wir haben von einer Pflichtteilnahme an einem unnötigen und schädigenden oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch zu reden, dem Menschheitsverbrechen und globalen Medizinverbrechen COVAX. Bei Verstößen gegen diese „Impfpflicht“, so Holetschek, müsse man neben Bußgeldern auch andere Konsequenzen wie zum Beispiel Beteiligung an den Behandlungskosten oder höhere Krankenkassenbeiträge für „Ungeimpfte“ erwägen, für nicht experimentell Gentherapierte.

Bayerns Innenminister ist Joachim Herrmann, der vor zwei Wochen die knapp zwanzig Prozent der „ungeimpften“, früher sagte man der gesunden, bayerischen Polizisten aus dem Streifendienst abzog und in den Innendienst verbannte. Vor acht Monaten hatte es Hermann auf die Einwanderer abgesehen, bei denen der Jurist Vorbehalte gegen das „Impfen“ witterte, die er sowohl auf Sprachbarrieren als auch auch auf Gerüchte und Verschwörungstheorien zurückführte: „Diese sind grober Unfug und schüren lediglich unberechtigt Ängste. (…) So gibt es weder Belege für die Behauptung, dass die Impfungen zur Unfruchtbarkeit führen, noch hat eine Impfung Auswirkungen auf den Aufenthaltsstatus.“ (Allgäuer Zeitung 02.05.2021). Herrmann betonte damals: „Ich appelliere daher nachdrücklich an alle unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit von uns allen: Nehmen Sie das Impfangebot wahr und lassen Sie sich impfen.“ Hoffentlich folgt kein Einwanderer dem Ratschlag des fehlinformierten jedenfalls fehlinformierenden Innenministers zur Akzeptanz der experimentellen Gentherapie. Eigens erwähnte Bayerns Innenminister dabei alle Asylbewerber, von denen man ebenfalls nur hoffen kann, dass sie die sinnlosen und krankmachenden oder tötenden sogenannten Impfungen ablehnen. Jede Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel.

Angesichts der durch Pharma-Großinvestor Bill Gates, durch Farrar, Fauci, Ferguson, durch Tedros (WHO), Wieler (IHR-RC, GloPID-R), Montgomery (WMA) und durch weitere Täter und Mittäter aufgebauten Lüge einer Pandemie, bei täglichem, stündlichem Bombardement mit furchteinflößender und zur Injektion drängender Propaganda und angesichts des deutschen ungeeigneten Aufklärungsmerkblatts (Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) (Grundimmunisierung und Auffrischimpfung) – mit mRNA-Impfstoffen –) ist ein informed consent, ein informiertes Einwilligen in die sogenannte Impfung nicht möglich.

Von jedermann erfordert COVAX informed dissent, informiertes Nichteinwilligen.

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An das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Herrn Staatssekretär Gerhard Eck

14.12.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Staatssekretär Eck,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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29.12.2021 11:52

Von: Servicestelle (StMGP)

Betreff: Ihre Nachricht zur COVID-19-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Nachricht, mit der Sie sich hinsichtlich der Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 an Herrn Staatssekretär Eck gewendet haben. Wir wurden beauftragt, Ihnen zuständigkeitshalber zu antworten.

Wir bewundern es sehr, wie ausführlich und intensiv Sie sich mit dem Thema der Corona-Impfung auseinandersetzen.

Zwar ist es schade, dass Sie der COVID-19-Impfung negativ gegenüberstehen, an dieser Stelle sei jedoch ausdrücklich erwähnt, dass wir uns auch mit kritischen Meinungsäußerungen intensiv auseinandersetzen. Demokratie erfordert, auch Widerspruch anzunehmen und in die eigenen Überlegungen miteinzubeziehen.

Ihre Aussagen zu einem Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfällen können wir so nicht bestätigen. In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) nicht dazu berufen ist, eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Ihnen zu führen. Eine Aufbereitung und Auswertung statistischer Daten nach individuellen Vorgaben sowie die Darstellung und der umfassende Vergleich wissenschaftlicher Studien ist durch uns nicht leistbar.

Seien Sie versichert, dass uns als Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege das Wohlbefinden all unserer Bürgerinnen und Bürger, unabhängig des Impfstatus und des Alters, sehr am Herzen liegt, die Corona-Pandemie jedoch auch für die Staatsregierung eine große Herausforderung darstellt.

Für den richtigen Weg stehen wir deshalb in einem regelmäßigen und intensiven Austausch mit den Akteuren der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft, den Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen sowie zahlreichen Verbänden und Interessensgemeinschaften, die uns beratend zur Seite stehen.

Umfangreiche Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2 finden Sie unter:

• bayern.de/coronavirus/impfung (Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege)

• RKI – Impfen – COVID-19 und Impfen: Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (Robert-Koch-Institut)

• rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.htm (STIKO-Empfehlungen zur Corona-Schutzimpfung)

• pei.de/DE/arzneimittel/impfstoffe/covid-19/covid-19-node.html (ausführliche Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts zu den in Deutschland zugelassenen Corona-Impfstoffen)

Was wir Ihnen jedoch versichern können ist, dass jeder Impfstoff, der in Deutschland verwendet wird, einen aufwendigen Prozess durchlaufen muss, bis dieser letztendlich zugelassen und verimpft werden kann.

Für die Bewertung von Impfstoffen ist in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuständig. Bevor ein Impfstoff vermarktet und angewendet werden darf, muss er ein Zulassungsverfahren durchlaufen, in dem Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit (Sicherheit) bewertet werden.

Dass bei der Corona-Impfung so schnell Ergebnisse erzielt wurden, liegt nicht an geringeren Standards, sondern daran, dass viel Geld investiert und das Thema priorisiert behandelt wurde. Der vereinfachte Prozess wird durch mehrere Faktoren ermöglicht, durch die jedoch kein Abstrich an der Sicherheit gemacht wird. Unter anderem hat die EMA für die Einreichung und Bewertung von COVID-bezogenen Arzneimitteln den sogenannten „Rolling Review“ – das laufende Bewertungsverfahren – eingeführt: Während normalerweise bereits vor Beginn des Bewertungsverfahrens ein vollständiger Zulassungsantrag mit allen erforderlichen Daten vorliegen muss, können beim Rolling Review auch Teile eines Zulassungsantrags vorab eingereicht und bewertet werden. Die Testverfahren werden also nicht beschleunigt, indem Überprüfungen ausgelassen werden. Stattdessen werden die notwendigen Studien teilweise parallel durchgeführt und die erforderlichen Zulassungsverfahren frühzeitig vorbereitet.

Mit Nebenwirkungen muss jedoch bei Impfungen jeder Art gerechnet werden. Ein hundertprozentiger Ausschluss kann nicht gewährleistet werden. Nach sorgfältiger Bewertung von wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen.

Das Paul-Ehrlich-Institut bewertet jedoch regelmäßig Verdachtsfälle zu Nebenwirkungen bei COVID-19-Impstoffen in den Sicherheitsberichten und berichtet darüber in seinem Coronadossier: pei.de/coronavirus.

Bezüglich Nebenwirkungen, die Sie mit der Impfung in Verbindung bringen würden, wären Sie bei der Pharmakovigilanz des PEI an der richtigen Stelle. Zudem können Sie den Verdacht von Nebenwirkungen aufgrund eines Impfstoffes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 über folgendes Online-Formular beim PEI melden: Nebenwirkungen melden – Online-Formular (bund.de).

Besteht eine Impfempfehlung der STIKO, liegt damit eine öffentliche Empfehlung für eine COVID-19-Impfung der zuständigen Landesbehörde i. S. v. § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG vor. Erleidet jemand also infolge der COVID-19-Schutzimpfung eine gesundheitliche Schädigung, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgeht (vgl. § 2 Nr. 11 IfSG), hat er Anspruch auf Entschädigungsleistungen in entsprechender Anwendung des Bundesversorgungsgesetzes nach § 60 Abs. 1 IfSG.

Voraussetzung für die Haftungsfreistellung ist, dass der Impfschaden nicht auf anderem Wege (insbes. gemäß § 60 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a IfSG) ausgeglichen wird und keine vorsätzliche oder grob fahrlässige Verletzung der üblichen ärztlichen Sorgfaltsmaßstäbe bei der Aufklärung und Verabreichung des Impfstoffs sowie der Dokumentation vorliegt.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Ausführungen weitergeholfen haben, Ihre weiteren Fragen dann an anderer Stelle ausführlich beantwortet werden können (siehe Links oben).

Wir wünschen Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und einen guten Start ins neue Jahr 2022.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Servicestelle im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, Haidenauplatz, München

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30.12.2021 09:33

Antwort zu: Ihre Nachricht zur COVID-19-Impfung

An: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen herzlichen Dank für Ihre informativen Zeilen.

Die gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffe sind unnötig und lebensgefährlich, niemand darf gegen die vergleichsweise harmlosen Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder. Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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[ Einigen Lesern mag diese kurze letzte Nachricht bekannt vorkommen, wortgleich waren die zwei Sätze am 07.09.2021 nach Österreich ans Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz gegangen und am 23.09.2021 antwortete der Service für Bürgerinnen und Bürger: „Wir können die von Ihnen vertretene Sichtweise aus wissenschaftlicher Sicht nicht nachvollziehen! Es wurden weltweit mittlerweile mehr als 5,7 Milliarden Corona-Schutzimpfungen durchgeführt. Die Coronaimpfstoffe zählen sicher zu den am genausten und strengsten überwachten Impfungen der Menschheitsgeschichte!“ ]

schariagegner.wordpress.com/2021/09/24/oesterreich-ministerium-fur-soziales-und-gesundheit-lobt-grossversuch-prophylaktischer-gentherapie-coronaimpfstoffe/

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Noch zu Bayern

An die Gutachterstelle für Arzthaftungsfragen bei der Bayerischen Landesärztekammer

20.07.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

schariagegner.wordpress.com/2021/10/09/bayern-und-die-obduktionen-nach-der-experimentellen-gentherapie-schutzimpfung-gegen-das-coronavirus-sars-cov-2/

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Corona-Expertenrat der Bundesregierung: „Erste Stellungnahme“

Dezember 19, 2021

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19-köpfiger „Expertenrat der Bundesregierung zu COVID-19“ versetzt die Menschen in Angst und lockt, drängt oder nötigt zur Teilnahme am unnötigen und schädlichen oder tödlichen gentherapeutischen Großversuch („Corona-Schutzimpfung“)

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Am 2. Dezember 2021, in den letzten Tagen der Amtszeit von Angela Merkel als Deutschlands Kanzlerin hatten Bund und Länder vereinbart, dass ein wissenschaftliches Expertengremium im Bundeskanzleramt eingerichtet werden soll, um Vorschläge zur Pandemiebewältigung zu entwickeln.

Hier ist das Gremium, wo ist die Pandemie?

Es gibt keine Pandemie. Was es gibt, ist das COVAX genannte Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen um die nicht erforderlichen und schädigenden oder tötenden sogenannten Impfstoffe auf Basis von gentechnisch veränderten Vektorviren oder von nukleosid-modifizierter mRNA, von modRNA, die zumeist mRNA genannt wird. Diese sogenannnten Impfstoffe haben im Körper von Haustieren oder Nutztieren nichts zu suchen, und erst recht nicht im Körper von Menschen.

Für den Corona-Expertenrat der Bundesregierung hat Kanzler Olaf Scholz am 10. Dezember 2021, ausgerechnet an unserem Menschenrechtstag (AEMR, Paris 1948), folgende 19 Mitglieder ernannt.

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• Reinhard Berner, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden

Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt. Am 22.11.2021 wittert Betsch die Schuldigen: „Bei neun von zehn Ansteckungen sind Ungeimpfte involviert.“

Melanie Brinkmann, Virologin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Ebenfalls am 22.11.2021 kennt auch Brinkmann die Ursache für vermeidbares schlimmes Leid: „Die Ungeimpften treiben diese Pandemie gerade. Die Geimpften sind nicht unser Problem gerade.“ Dabei habe eine unhinterfragbare Instanz, Brinkmann nennt sie „die Wissenschaft“, die Menschen rechtzeitig alarmiert, wie sich die Virologin empört: „Es wurde gewarnt aus der Wissenschaft, welche Kraft die Delta-Variante hat und wie stark das Infektionsgeschehen davon abhängen wird, wie gut wir geimpft sind.“ Nun müsse man zu repressiveren Mitteln greifen: „Es wird nicht ausreichen, auf 3G, 2G und Homeoffice umzuschwenken.“

Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Am 02.11.2021 rückte die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats das individuelle Verweigern der (sogenannten, Anm.) „Impfung“ in die Nähe einer Gefährdung der Gesundheit der Allgemeinheit, man dürfe und müsse hingegen die Grundrechte mehr und mehr („schrittweise“) anknabbern: „Diese freie Entscheidung, sich nicht zu impfen, die hat eben Effekte auf uns alle. (…) Das, was man jetzt machen muss, ist, dass man schrittweise schaut, dass man es so grundrechtsschonend wie möglich hinkriegt, aber dennoch genug Maßnahmen einführt. Und da muss man die sozusagen schrittweise hocheskalieren.“ Am 11.11.2021 plädierte der Deutsche Ethikrat, Vorsitzende Alena Buyx, mit großer Mehrheit für die rasche Prüfung einer berufsbezogenen „Impfpflicht“ (es geht um die Teilnahmepflicht am gentherapeutischen Großversuch COVAX – Anm.) in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden: „Der Rat empfiehlt angesichts der gegenwärtigen pandemischen Situation nun ohne Gegenstimme bei drei Enthaltungen eine ernsthafte und rasche Prüfung einer berufsbezogenen Impfpflicht in Bereichen, in denen besonders vulnerable Menschen versorgt werden. Beschäftigte, die schwer oder chronisch kranke sowie hochbetagte Menschen beruflich versorgen, wie ärztliches und pflegendes Personal, aber auch Mitarbeitende des Sozialdienstes, der Alltagsbegleitung oder der Hauswirtschaft, tragen eine besondere Verantwortung dafür, die ihnen Anvertrauten nicht zu schädigen. Gleiches gilt für Institutionen und Einrichtungen, die dafür verantwortlich sind, die dort versorgten Menschen keinen vermeidbaren gesundheitlichen Gefahren auszusetzen. Der Deutsche Ethikrat empfiehlt der Bundesregierung, unverzüglich eine hinreichend differenzierte gesetzliche Regelung für eine berufsbezogene Impfpflicht zu prüfen und gegebenenfalls eine praktikable und effektive Umsetzung vorzubereiten.“

• Jörg Dötsch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)

• Christian Drosten, Leiter des Instituts für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin

• Christine Falk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Immunologie

• Ralph Hertwig, Psychologe und Direktor des Forschungsbereichs Adaptive Rationalität am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin

• Lars Kaderali, Institut für Bioinformatik Universitätsmedizin Greifswald

• Christian Karagiannidis, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin

• Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité

• Thomas Mertens, Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO)

• Michael Meyer-Hermann, Leiter der Abteilung System-Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

Johannes Nießen, Leiter des Gesundheitsamts Köln. Am 08.03.2021 bedauerte der Allgemeinmediziner: „Wir haben noch nicht so viel Impfstoff, dass wir hier auf Volllast fahren.“ Am 10.12.2021 orakelte Dr. med. Nießen: „Nach allem, was wir aktuell wissen, ist die Omikron-Variante hochansteckend. Es ist zu befürchten, dass sie sich rasant ausbreiten wird und möglicherweise in stärkerem Maße die Fähigkeit hat, die Immunabwehr auch bei Geimpften zu überlisten. Umso wichtiger ist es, sich schnellstmöglich boostern zu lassen. Und wer bislang noch nicht geimpft ist, sollte jetzt das breite Impfangebot nutzen. Nur eine vollständige Impfung bietet einen guten Schutz vor einer schweren Erkrankung. Auch die AHAL-Regeln einzuhalten, ist weiterhin von großer Bedeutung, um sich selbst und andere vor einer Ansteckung zu schützen.“ Am 17.12.2021 zum Start der „Impfungen“ der fünf bis elf Jahre alten Kinder aus Köln: „Die Kinder sind eine große Bevölkerungsgruppe, bei der die Inzidenz deutlich zu hoch ist. Deswegen ist es unheimlich wichtig, mit den Impfungen zu starten, um insgesamt einfach möglichst viele Menschen zu impfen.“

• Viola Priesemann, Physikerin am Max-Planck-Institut

Leif Erik Sander, Leiter der Forschungsgruppe Infektionsimmunologie und Impfforschung der Charité. Wie zufällig den wirtschaftlichen Interessen der Impfstoffproduzenten entsprechend und ohne eine (andere) nachvollziehbare Begründung mitzuliefern, fordert Leif Erik Sander am heutigen Tage von allen Menschen in Deutschland: „Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden.“, um zu ergänzen: „Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind.“ Am 22.11.2021 hatte der der gelernte Internist und Lungenarzt und heutige Impfstoffforscher und Hochschullehrer auf der Bundespressekonferenz zu den, wie wir es sehen, unnötigen und lebensgefährlichen experimentellen Gentherapien festgestellt: „Alle Erwachsenen müssen sich impfen lassen, die Immunität über eine Infektion ist keine Alternative, die man hier diskutieren kann, weil das zu massiven Belastungen im Gesundheitswesen führt. Es ist alternativlos, alle müssen sich impfen.“

• Stefan Sternberg, Landrat des Landkreises Ludwigslust-Parchim

• Hendrik Streeck, Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI). Seit Januar 2016 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des internationalen Netzwerks Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness (GloPID-R). Seit Mai 2018 Mitglied der Strategic and Technical Advisory Group for Infectious Hazards (STAG-IH) der Welt­gesund­heits­organisation (WHO). Seit September 2020 Vorsitzender des International Health Regulation Review Committee (IHR-RC), die IHR sind die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV). Verbietet seit dem 28.07.2020 den Menschen in Deutschland das Hinterfragen des angeordneten Wohlverhaltens: „Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, ja, die müssen also der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Abstand halten, Händehygiene und dort, wo wir Abstand nicht halten können, zusätzlich Alltagsmasken oder Mund-Nasen-Schutz tragen, und das gilt für drinnen und draußen. Also das ist die Grundregel, die dürfte und sollte niemand mehr in Frage stellen, das sollten wir einfach so tun.“

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Zwischenrufe zur heute bekannt gewordenen ersten Stellungnahme (im Folgenden in Zitaten, insgesamt ungekürzt und hier in Anführungszeichen) des Expertengremiums zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

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19.12.2021

Erste Stellungnahme des Expertenrates der Bundesregierung zu COVID-19″

„Einordnung und Konsequenzen der Omikronwelle“

Nur wenige Menschen im Goldrausch, Schauspiel und Amoklauf Corona, im totalitären System Corona können und müssen der Masse vordenken, ihr die sogenannten Fakten „einordnen“, beinahe bereits im Sinne einer staatlichen Vorzensur. Die untertänigen, einst freiheitlich-demokratisch gedachten Bürger haben kanzlernah verkündete Weissagungen („Modellierungen“) öffentlich zu loben. Der Ex-Bürger hat den zahlreichen, angeblich der Seuchenbekämpfung dienenden Anordnungen oder Empfehlungen willig nickend Gehorsam zu leisten oder Bestrafung entgegenzunehmen („Konsequenzen“).

Selbstekel und Weltmisstrauen gelten als das Gebot der Stunde. Ohne Unterwürfigkeit (öffentliches Angstbekunden vor einer unsichtbaren Virusgefahr, tapferes sinnfreies Maskentragen, willige Teilnahme am lebensgefährlichen Menschenversuch COVAX) den Welterklärern gegenüber, stehe der Menschheit kein Ausweg aus dem globalen Ungewissen offen. Wo lassen Sie denken? Hoffentlich schon beim Coronaexpertenrat? Was für ein Buch haben Sie da, doch nicht etwa den Bhakdi oder den Wodarg, jene unerwünschte Literatur?

„Aktuelle Ausgangslage in Deutschland“

„In der vierten und bislang stärksten Infektionswelle nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie arbeitet das deutsche Gesundheitssystem aktuell unter sehr hoher Last. Neben einer konstant hohen Zahl von COVID-19 Patienten mit starker Belastung, insbesondere der Intensivbereiche, ist die Versorgung der nicht-COVID Erkrankten bereits in Teilen eingeschränkt. Schwerwiegende Verluste im Personalbereich der Krankenhäuser sind eingetreten und werden weiter zunehmen. Die aktuell sinkenden Inzidenzen werden von weiten Teilen der Gesellschaft und Politik als Zeichen der Entspannung wahrgenommen. Die zu erwartende Meldeverzögerung über die kommenden Feiertage wird diesen Eindruck weiter verstärken. Aus den in der Folge aufgeführten Gründen ist dieser Eindruck nicht gerechtfertigt.“

„Aktueller Kenntnisstand zu Omikron / B1.1.529“

Die Mutation oder vielmehr Variante ist eine von vielen Tausend und nicht der Rede wert, ist ein kleines Ablenkungsmanöver mehr im größeren Vorwand SARS-CoV-2, im noch umfassenderen Alibi und Bluff namens Pandemie. Doch Gesundheitsminister Lauterbach und Bundeskanzler Scholz gucken besorgt, könnte sich denn nicht etwas Schlimmes ereignen, etwas Unerhörtes uns bedrohen?

„Die kürzlich identifizierte Omikron-Variante bringt eine neue Dimension in das Pandemiegeschehen. Omikron zeichnet sich durch eine stark gesteigerte Übertragbarkeit und ein Unterlaufen eines bestehenden Immunschutzes aus.“

Angstmacherei, nichts weiter. Coronaviren erzeugen alle paar Tage irgendwo auf der Welt eine „neue Variante“, seit Jahrtausenden, die der Menschheit letztlich keineswegs unbekannt („neu“) ist. Sicherlich jeder hat Kontakt zu Coronaviren gehabt und unsere Gedächtniszellen erkennen jedes Coronavirus an über tausend Stellen (Epitopen), mit einer kleinen Veränderung auf der Virusoberfläche hier oder einer kleinen Veränderung dort überlistet das Virus den ausreichend vorbereiteten menschlichen Körper nicht. Gegen Erkältungsviren braucht niemand eine Impfung, deren Entwicklung, und wir reden jetzt nur von den herkömmlichen Impfstoffen und Wirkmechanismen, auch mindestens acht bis zehn Jahre dauern würde.

„Dies bedeutet, dass die neue Variante mehrere ungünstige Eigenschaften vereint. Sie infiziert in kürzester Zeit deutlich mehr Menschen und bezieht auch Genesene und Geimpfte stärker in das Infektionsgeschehen ein. Dies kann zu einer explosionsartigen Verbreitung führen: In Dänemark, Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien wird bereits eine nie dagewesene Verbreitungsgeschwindigkeit mit Omikron-Verdopplungszeiten von etwa 2-3 Tagen beobachtet.“

Aufgeregt rattert die Angstfabrik. Fürchtet euch, der Feind kommt, rüstet euch zum Abwehrkampf!

„Mehrere unserer betroffenen Nachbarstaaten haben angesichts dieser Dynamik umgehend teils tiefgreifende Gegenmaßnahmen zur Eindämmung eines potentiell unkontrollierbaren Infektionsgeschehens ergriffen. Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt …“

Die Sache mit der Zeitform Futur II, mit dem Rückblick, entmündigt den Bürger und ist ein beliebter Trick der Coronabewegung, zu sagen, man könne noch nichts sagen. Es gibt 2020 oder 2021 keine Übersterblichkeit? Schon möglich, aber rückblickend vielleicht doch. Das angeblich „neue“ (novel) Coronavirus ist nicht gefährlicher als die Influenzaviren? Kann sein, aber, und das sollte doch wohl einleuchten, abschließend wird sich das erst im Rückblick beurteilen lassen.

Bis dahin ist den „Experten“ zu glauben, der Führung zu vertrauen und allgemeiner Gehorsam geboten.

„… Auch wenn in dieser frühen Phase der Omikronwelle die Krankheitsschwere nicht abschließend beurteilt werden kann, steigt die Hospitalisierung in Hotspots wie London bereits deutlich an.“

Meint Deutschlands neuer Rat der Coronaexperten die Londoner ansteigende Hospitalisierung aufgrund von Thrombose nach Vektorvirusspritze oder aufgrund von Herzmuskelentzündung nach „Impfung“ auf mRNA-Basis?

„Es ist bisher nicht davon auszugehen, dass im Vergleich zur Delta-Variante Menschen ohne Immunschutz einen milderen Krankheitsverlauf aufweisen werden.“

Da kommt was ganz Schlimmes, jedenfalls vielleicht. Soviel ist gewiss, deine einzige Sicherheit („Immunschutz“) kommt aus der Bill-Gates-Fabrik.

Gegen die saisonalen Erkältungsviren besitzt fast jeder von uns ein gut schützendes angeborenes und zusätzlich ein natürlich erworbenes Immunsystem? Immunsystem haben Sie gesagt? Was für eine Verschwörungstheorie!

„Erste Studienergebnisse zeigen, dass der Impfschutz gegen die Omikron-Variante rasch nachlässt und auch immune Personen symptomatisch erkranken.“

Früher hätte man einfach zugegeben, dass die sogenannten Impfstoffe nicht funktionieren. Zunehmend verkrampft kämpfen sich die neunzehn Pandemiebeschwörer weiter, das letzte verbliebene Heilsversprechen ist ziemlich löchrig:

„Der Schutz vor schwerer Erkrankung bleibt wahrscheinlich teilweise erhalten.“

Die Schädigungen bleiben auf jeden Fall erhalten, die nach Injektion („Impfung“) von modRNA (nucleoside-modified messenger RNA) oder von ebenfalls genetisch verändernden Vektorviren zerstörten Zellen des Herzmuskels wachsen nie wieder nach.

Zu den Menschen, die in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 an der nicht erforderlichen Injektion von mRNA oder, seit Februar 2020, an injiziertem viralem Vektor gestorben sind oder noch sterben werden, schweigt das Expertengremium zur wissenschaftlichen Begleitung der COVID-19-Pandemie.

Der blindwütige Amoklauf oder zielbewusste Goldrausch des experimentellen gentherapeutischen Einspritzens und des Erntens kostbarer Daten geht über Leichen, mittlerweile auch über Kinderleichen.

Die Welt kämpft sich voran, erblickt Licht am Ende des Tunnels, nur Deutschland gefährdet den Erfolg:

„Mehrere Studien zeigen einen deutlich verbesserten Immunschutz nach erfolgter Boosterimpfung mit den derzeit verfügbaren mRNA Impfstoffen. In Deutschland ist jedoch aufgrund der vergleichsweise großen Impflücke, die insbesondere bei Erwachsenen besteht, mit einer sehr hohen Krankheitslast durch Omikron zu rechnen.“

„Kurz- und mittelfristige Szenarien des Infektionsgeschehens in Deutschland“

„Nationale und internationale Modellierungen der Infektionsdynamik und möglicher Spitzen-Inzidenzen zeigen eine neue Qualität der Pandemie auf. Die in Deutschland angenommene Verdopplungszeit der Omikron-Inzidenz liegt aktuell im Bereich von etwa 2-4 Tagen. Durch die derzeitig gültigen Maßnahmen ist diese Verdopplungszeit im Vergleich zu England zwar etwas langsamer, aber deutlich schneller als bei allen bisherigen Varianten. Sollte sich die Ausbreitung der Omikron-Variante in Deutschland so fortsetzen, wäre ein relevanter Teil der Bevölkerung zeitgleich erkrankt und/oder in Quarantäne. Dadurch wäre das Gesundheitssystem und die gesamte kritische Infrastruktur unseres Landes extrem belastet. Weitere Kollateraleffekte sind insbesondere in der berufstätigen Bevölkerung zu erwarten, u. a. durch die dann notwendige Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Menschen. Eine massive Ausweitung der Boosterkampagne kann die Dynamik verlangsamen und damit das Ausmaß mindern, aber nicht verhindern. Laut der mathematischen Modelle kann eine Überlastung des Gesundheitssystems und die Einschränkung der kritischen Infrastruktur nur zusammen mit starken Kontaktreduktionen eingedämmt werden.“

Die Lehre oder besser gesagt das Lügengebäude der Coronabewegten zerstört Jahrtausendealtes, ureigen Menschliches, des Menschen Antlitz und Atem erhalte, mit dem Betrachtetwerden und dem Einatmen, und schenke, beim Betrachten und Ausatmen, nunmehr kein Leben, Wohlergehen und Glücklichsein, sondern Keime der Seuche, entsetzlichen Schmerz und Tod. Nur die jährlich oder halbjährlich zu wiederholende Gen-Spritze rette.

Ein eigenes Verbrechen liegt darin, Kindern beizubringen, Menschen seien einander nicht vor allem Bereicherung, sondern schreckliche Gefährdung, und ihnen zu vermitteln, dass jedes Kind mit seinem Lachen oder Reden andere Menschen bedrohe, krank mache oder gar umbringe.

„Gefährdungspotential für die kritische Infrastruktur“

„Schnell steigende Inzidenzen bergen hohe Risiken für die kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Deutschland. Hierzu gehören unter anderem Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung und die entsprechende Logistik. Deshalb bedarf es einer umfassenden und sofortigen Vorbereitung des Schutzes der kritischen Infrastruktur unseres Landes. Es müssen in den kommenden Tagen Vorkehrungen für die ersten Monate des Jahres 2022 getroffen werden, und zwar auf politischer und organisatorischer Ebene des Bundes, der Länder, der Städte und Gemeinden. Dabei sollten mögliche Partner wie Bundeswehr, THW oder Hilfsorganisationen frühzeitig eingebunden werden. Aktivierungswege und Steuerungsmechanismen müssen kurzfristig verfügbar sein sowie ausreichende Testkapazitäten und Versorgungsketten sichergestellt werden. Die Krankenhäuser müssen eine hinreichende Vorratshaltung von Material und Medikamenten herstellen. Eine schnelle politische Handlungsfähigkeit muss zu jedem Zeitpunkt auch während der Feiertage gewährleistet sein.“

„Belastung des Gesundheitssystems durch Omikron“

„Aufgrund des gleichzeitigen, extremen Patientenaufkommens ist eine erhebliche Überlastung der Krankenhäuser zu erwarten – selbst für den wenig wahrscheinlichen Fall einer deutlich abgeschwächten Krankheitsschwere im Vergleich zur Delta-Variante. Sogar wenn sich alle Krankenhäuser ausschließlich auf die Versorgung von Notfällen und dringlichen Eingriffen konzentrieren, wird eine qualitativ angemessene Versorgung aller Erkrankten nicht mehr möglich sein. Eine strategische Patientenverlegung kann aufgrund der zu erwartenden flächendeckend hohen Belastung nicht mehr nennenswert zu einer regionalen Entlastung beitragen.“

Noch unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurde im Jahr der angeblichen Pandemie 2020 ungefähr alle zwei Wochen ein Krankenhaus für immer dichtgemacht.

„Zeitnah notwendige Maßnahmen“

„Aus dem geschilderten Szenario ergibt sich Handlungsbedarf bereits für die kommenden Tage. Wirksame bundesweit abgestimmte Gegenmaßnahmen zur Kontrolle des Infektionsgeschehens sind vorzubereiten, insbesondere gut geplante und gut kommunizierte Kontaktbeschränkungen. Die aktuell geltenden Maßnahmen müssen darüber hinaus noch stringenter fortgeführt werden. Parallel sollte die Impfkampagne erheblich intensiviert werden.“

Die den Menschen mit Hilfe internationaler (World Bank, WHO, UNICEF, WEF) und staatlicher Propaganda und Finanzierungszusage aufgedrängten neuartigen sogenannten Impfstoffe sollten wir als das bezeichnen, was sie sind, als unnötige und schädigende oder tödliche experimentelle Gentherapien, ein COVAX genanntes Medizinverbrechen und Menschheitsverbrechen, das sofort zu beenden ist.

Viele Milliarden in Fleisch und Blut eingespritzte Nanopartikel steuern – grundsätzlich alle – Körperzellen an, um jetzt nur Herz, Gehirn, Leber, Milz, Endothelzellen der Gefäße, Keimdrüsen sprich weiblich Eierstöcke und männlich Hoden und um des Weiteren Haut, Netzhaut, Niere, Schilddrüse, Lymphdrüsen und Speicheldrüsen zu nennen, dringen in die Zellen ein, schmuggeln die toxische und potenziell krebserregende Messenger-Ribonukleinsäure in die Zelle, den am Computer entworfenen Bauplan zur Produktion von (errechneten, künstlichen) coronaviralen Stachelproteinen (Spikes).

Die gentechnisch manipulierten Körperzellen beginnen etwas herzustellen, was sie von Natur aus nicht erzeugen würden, werden vom eigenen Körper als Feind erkannt und vernichtet. Eine Art künstliche Autoimmunerkrankung wurde injiziert. Die eingespritzte Bio-Katastrophe („Corona-Schutzimpfung“) verklebt Kapillaren, verursacht Thromben oder vielkernige Riesenzellen (die bekannte Fusogenität der Virus-Spikes), frisst Löcher in Gefäßwände (Kapillarlecksyndrom, CLS – capillary leak syndrome), bringt da einen Darmabschnitt zum Absterben oder lässt dort das Herz für immer aussetzen. Seit dem 27. Dezember 2020 wächst auch in Deutschland die Zahl der an oder mit „Corona-Schutzimpfung“ Erkrankten oder Gestorbenen.

„Die Boosterimpfungen, wie auch die Erst- und Zweitimpfungen, müssen auch über die kommenden Feiertage mit allen verfügbaren Mitteln fortgesetzt und weiter beschleunigt werden. Insbesondere für Ältere und andere Personen mit bekanntem Risiko für einen schweren COVID-19 Verlauf ist höchste Dringlichkeit geboten. Allerdings zeigen alle Modelle, dass Boosterimpfungen alleine keine ausreichende Eindämmung der Omikronwelle bewirken, sondern zusätzlich Kontaktbeschränkungen notwendig sind. Neben den notwendigen politischen Entscheidungen muss die Bevölkerung intensiv zur aktiven Infektionskontrolle aufgefordert werden. Dazu gehören die Vermeidung größerer Zusammenkünfte, das konsequente, bevorzugte Tragen von FFP2 Masken, insbesondere in Innenbereichen, sowie der verstärkte Einsatz von Schnelltests bei Zusammenkünften vor und während der Festtage. Besonders vulnerable Gruppen bedürfen verstärkter Schutzmaßnahmen durch hochfrequente Testung und FFP2 Masken.“

„Bei allen Entscheidungen müssen die Interessen besonders belasteter und vulnerabler Gruppen, wie beispielsweise Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige höchste Priorität erhalten.“

Höchste Priorität hat, die nicht erforderlichen und die gesundheitlichen Schaden oder den Tod verursachenden sogenannten Impfungen an allen Menschen sofort einzustellen. Innerhalb des Medizinverbrechens COVAX ist es besonders verwerflich, wenn Schwangere, Kinder, Jugendliche oder Pflegebedürftige „geimpft“ werden, experimentell gentherapeutisch behandelt.

Alle Eltern seien aufgerufen, ihre Kinder den mRNA-„Impfstoffen“ wie Comirnaty (Tozinameran, BNT162b2, BioNTech/Pfizer) oder Spikevax (Elasomeran, mRNA-1273, Hersteller Moderna) nicht auszusetzen, sie der unnötigen, schädigenden oder tödlichen sogenannten Impfkampagne nicht auszuliefern. Ob mRNA oder viraler Vektor, schützt eure Kinder, schützt euch selbst vor den neuartigen genetischen sogenannten Impfstoffen!

Bringen wir die Verantwortlichen für das ein Betacoronavirus als Alibi nutzende, Anfang 2020 begonnene Schauspiel einer Pandemie, das rasch zu einem totalitären System geworden ist, bringen wir die europäischen Verantwortlichen (Emer Cooke · EMA, von der Leyen) und die deutschen Verantwortlichen (erst Spahn, dann Lauterbach · BMG, Wieler · RKI, Cichutek · PEI) für das Inverkehrbringen und millionenfache Injizieren von mRNA oder Vektorviren vor Gericht.

„Der Expertenrat erwartet für die kommenden Wochen und Monate enorme Herausforderungen, die ein gemeinsames und zeitnahes Handeln aller erfordern.“

Etwas Schreckliches wird in den ersten Wochen und Monaten des Jahres 2022 auf Deutschland lasten, Abweichler darf es dann nicht mehr geben oder sie sind unschädlich zu machen.

Der Seuchentod droht. Die träge Volksmasse vervollkommne jetzt ihr Marschieren im Gleichschritt, sie braucht strengste Führung und, da von Natur aus begriffsstutzig und wankelmütig, das rettende Vordenken und Ermahnen durch uns, die 19-köpfige Wunderwaffe, durch den Rat der Coronaexperten:

„Neben dem konsequenten Handeln ist stringentes Erklären entscheidend.“

Mit ihren letzten Kraftreserven könne der erschöpften deutschen Bevölkerung das Ungeheure gelingen, das Besiegen einer Pandemie … zu welcher, zum Glück, immer mehr Menschen erkennen, dass sie eine Inszenierung war, ein riesiger Bluff, ausgeheckt als Plan für einen Putsch durch Pharma-Großinvestoren wie Bill Gates, umgesetzt als Staatsstreich durch die Gesundheitsminister.

Bar jeder Evidenz bemühen die 19 Scharlatane dürre Durchhalteparolen, mühsam versuchen sie das Einschwören auf den Endsieg im globalen Kampf gegen die eingebildete Viruspandemie der soundsovielten „Welle“. Ohne die sinnlosen massenhaften Tests hätte es keine „Welle“ gegeben.

Ob er geheim ist, der gleich erwähnte totale Fahrplan der Propaganda, die „umfassende Kommunikationsstrategie“?

„Die Omikronwelle trifft auf eine Bevölkerung, die durch eine fast zweijährige Pandemie und deren Bekämpfung erschöpft ist und in der massive Spannungen täglich offenkundig sind. Eine umfassende Kommunikationsstrategie mit nachvollziehbaren Erklärungen der neuen Risikosituation und der daraus folgenden Maßnahmen ist essentiell. Die Omikronwelle lässt sich in dieser hochdynamischen Lage nur durch entschlossenes und nachhaltiges politisches Handeln bewältigen.“

Mit „nachvollziehbaren Erklärungen“ sind ermahnende knappe Signale gemeint, die, dem Glöckchenklingeln der Pawlowschen Hunde vergleichbar, dem dressierten, konditionierten Untertanen klar machen, dass er sich dem hehren Bereich der keinen Widerspruch duldenden Dogmen der Kultbewegung naht. Die Gesellschaftsform („Pandemie“) Corona benötigt nur wenige eigentlich Mündige, die hochverehrten, immer reicher werdenden Sklavenhalter, und viele unwürdige, am Zusamenkommen, Reden und Reisen gehinderte Sklaven, die als Zeichen ihrer Unterworfenheit, Unterwürfigkeit, Vereinzelung und Entmündigung die Gesichtsmaske tragen.

Ein freier Mensch, ein Bürger, französisch der citoyen und die citoyenne, ein Bildungsbürger oder Weltbürger verträgt und trägt keine Maske. Die Rückkehr in das, seit den Epochen Renaissance und Aufklärung zugängliche und geistige Höhen wie Psychoanalyse und Totalitarismuskritik erreichende Menschsein, die Rückkehr zu Anspruch und Selbstverständnis des sich nach Herzenslust ungehindert bildenden, des emotional wie konkret sich in seiner Haut und in der Welt wohlfühlenden Bürgers muss das Coronasystem mit aller notwendigen Gewalt verhindern. Es gibt keine Pandemie, gewiss, doch erkläre zum Gemeinschaftsfeind und Gewalttäter jeden, der das ausspricht.

Lass den listig Entmündigten und schamlos Beraubten unsere „umfassende Kommunikationsstrategie“ erleben, wirf Erschrecken und Entsetzen in sein Herz mit täglich, stündlich neu ausgeteilten Lügengeschichten von Viren und Virenvarianten, spare nicht mit „Konsequenzen“, nimm ihm noch etwas mehr Atemluft durch verstörende Stoffmasken, ärgernde Operationsmasken, quälende FFP2 Masken. Das lässt ihn Erniedrigtsein und Ausweglosigkeit spüren und hält ihn von den anderen Sklaven wirksam fern. Denn einsam sei er, das einstige Erleben von Stunden und Tagen vieler froher menschlicher Gesichter vergesse er oder, noch besser, lerne er erst gar nicht kennen. Schicksalsergeben und dumm sei, zunehmend hoffnungslos und geistlos werde er durch Sauerstoffmangel und Kohlendioxidvergiftung und durch den Mangel an Spontaneität, Begegnung, Lebensfreude.

Neunzehn Augenpaare üben den entschlossenen Blick. Eine Übersterblichkeit, eine Pandemie hat es nie gegeben? Das kann schon so sein, erst rückblickend wird man, ach, lassen wir das. Im glücklichen Gleichschritt brauchst du weder plausible Argumente noch überhaupt Argumente.

Wo der Weg für die Industrie und ihre Geldgeber freizuräumen ist, stören humanistisches Menschenbild, Geschichtsbewusstsein, persönliches genaues Erinnern, gründliches Nachfragen und Wissenschaftlichkeit die „neue Normalität“ (new normal) unangenehm, sind sie „nicht hilfreich“. Die Bundeskanzlerin hatte am 20. April 2020 Gespräche über Lockerungen der Maßnahmen zur Seuchenbekämpfung „Öffnungsdiskussionsorgien“ genannt und als „nicht hilfreich“ bezeichnet, mit „nicht hilfreich“ betont der Innehaber der Macht, dass ab hier nicht mehr weitergeredet oder auch nur weitergedacht werden darf, ein eindeutiges Stoppschild. Für den Mächtigen hingegen, so betonte es der Kanzler der Geimpften Olaf Scholz, gibt es gerade keine roten Linien.

Dem System Corona ist die Zahl der erwachsenen, jugendlichen oder kindlichen Impftoten einerlei. Die tägliche Quote der sinnlosen und krankmachenden oder tötenden Injektionen („Impfungen“) zählt. Die steigenden Aktienkurse bei Big Pharma und Big Data. Gegenstimme war gestern.

Doch droht der Schwindel bald aufzufliegen, der mit List und Erpressung eingeführte Staatskult von der Pandemiebekämpfung ohne Pandemie? Könnten die Verantwortlichen und Mittäter beim systematischen Angriff auf die Zivilbevölkerung, beim Medizinverbrechen COVAX zeitnah angeklagt und gerichtlich verurteilt werden?

19 ranghohe Pandemiebewegte, einander treu bis zum Untergang.

„Zustimmung im Expertenrat: 19 von 19“

Dass jetzt nur ja keiner aus der Reihe tanzt!

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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