Über unseren Blog

lockenpracht

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Ümmühan Karagözlü, die Betreiberin des Blogs Schariagegner, ist als Sozialpädagogin und Nachhilfelehrerin für Deutsch, Schwerpunkt Sprach- und Lernförderung tätig. Sie leitet außerdem eine feministisch orientierte, integrative Mädchengruppe von Schülerinnen mit und ohne Handicap im Alter von 9 bis 14 Jahren. Ihre Hobbies sind Seidenmalerei, Bloggen und Lesen.

Zum Blog Schariagegner gehören vier Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Feldern Sozialer Arbeit, die sich zu den universellen, unveräußerlichen und unteilbaren Menschenrechten [AEMR, Paris, 10.12.1948] und dem säkularen, freiheitlich demokratischen Rechtsstaat des Grundgesetzes bekennen. Sie erstellen selbst Beiträge über Integration, Migration, Religion, Politik und Wahrnehmen und Entwickeln von Geschlechterrollen oder weisen auf Artikel ähnlichen Inhalts hin. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sich deren Inhalte oder Aussagen zu eigen machen.

Kommentare, die die Netiquette einhalten und zur konstruktiven Diskussion beitragen, sind hier herzlich willkommen. Da die Autoren dieser Seite geistiges Eigentum anderer achten und sich um einen fairen Umgangston bemühen, erwarten sie diese Haltung auch von Lesern. Dementsprechend ist das Zitieren [vgl. § 51 Abs. 1 u. 2. UrhG] aus diesem Blog gestattet. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des deutschen Urheberrechts, insbesondere das Publizieren kompletter Artikel, ist jedoch ohne meine schriftliche Zustimmung unzulässig.

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3 Antworten to “Über unseren Blog”

  1. Eva Quistorp Says:

    hier antwortet Eva Quistorp auf Jacques Auvergne
    wie kommen Sie dazu, meinen Essay Wider die postmoderne
    Religionspolitik so falsch zu lesen?Wenn ich es als wohl schwer zu ändernden Fakt aus verschiedenen Grünen anerkenne,
    dass wohl bei der Lage der Debatte und der Aufregung des Zentralrates der Juden und der Muslime, die mit SChlagworten
    wie Vertreiben und Verbieten Panikmache gemacht haben,das KÖlner Urteil nicht zu bundesweitem Recht werden wird ,habe ich
    nur eine Realität beschrieben und mir das nicht gewünscht
    Wünschen tue ich mir Religionen aller Arten und Staaten und SChulen udn Universitäten und MEdien und internetseiten,die
    zur Mündigkeit der Individuen und deren Vernunft und inneren Freiheit
    und Würde anregen,die über die dunklen Seiten der Religonen und
    von religiösen Hierarchien und Vereinen genug offen informieren und
    zu sinnvoller Traditionserneuerung und Reformen und Traditionskritik und KRitik falscher Autoritäten befähigen im Sinne
    der Universalität der Menschen und Frauenrechte wie sie in der Uno charta aber fuer Frauen vor allem in der CEDAW konvention
    erkämpft wurden durch viele Jahrhunderte hindurch,.IN allen Religionen
    gibt es mystische und aufklärerische und reformerische und liberale
    Traditionslinien und Theologieansätze und Ethiklehren,die sollten
    gegen die reaktionären und alt und neu patriarchalen Verengungen
    und Dogmatisierungen der Traditionen ,Texte und Bräuche gestärkt werden, wozu insgesamt ein breites Bildungsangebot und
    musische vielfältige Tätigkeiten aller Geschlechter gehören und
    der respekt gegenüber Minderheiten in den eigenen REligionen und
    der Wechsel von einer Religion zu anderen, wie zum Agnostikertum
    Das ist leider weltweit nicht die Realität,wobei auch das Reden
    über Multikulti und Respekt gegenüber den Kulturen dazu missbraucht wurde in den letzten Jahren und die Religionsfreiheit
    als sei da alles darin erlaubt und zu respektieren,obwohl es demokratischen und frauen und kinderfreundlichen Mentalitäten
    widersprechen und auch grausam oder sogar dumm sein kann,so
    wie es auch Dummheit in der Naturwissenschaft und Philosophie geben kann.Die historsich kritische Methode gegenüber heiligen Büchern und gegenüber Gesetzen und Bräuchen sollte fuer Demokratien nach 1945 und 1989 selbstverständlich sein und
    das selbständige Denken und die Kenntnis verschiedener Denkweisen und Religionen sollte im Kindergarten udn in Schulen
    und im Fernsehen gelehrt werden ,wenn wir gut zusammen leben wollen und voneinander lernen, statt uns abgrenzen zu wollen in
    Parrallelgesellschaften und Vereinsmeierei und Absolutsetzen
    einer Religion gar.
    Ich glaube, das judentum hat in seiner prophetischen udn liberalen Tradition mehr zu bieten als die bisherige BEschneidungsdebatte und der ISlam
    mit IBn Rushd und ABu Zaid mehr als KOpftuch, Burka, Beschneidungszwänge und gar SCharia in Europa
    Ich betrachte Seyran Ates und NEcla Kelek und ABu Zaid als
    meine MitstreiterInnen
    Eva Quistorp

  2. Thesenvitz Says:

    Liebe Kolleginnen,

    ich lese Ihre Auffassungen mit Interesse, kann aber den von Ihnen selbst als Grundbedingung für Ihren Blog geforderten „fairen Umgangston“ nicht immer erkennen. Sie schreiben, gerne unter Namensnennung, über einzelne Personen, die Sie in ein Mosaik aus Informationsfragmenten und Wertungen einfügen, ohne konkreten Vorwürfen nachzugehen. Stattdessen darf sich die Leserin/der Leser auf Ihren Assoziationspfad „organisierter Islam = Scharia = Unterdrückung“ abgleiten lassen. Wer Dinge tut oder Kontakte pflegt, die Sie nicht für richtig halten, wird als naiv oder als zu feige zur Auseinandersetzung dargestellt.

    Sie werden Ihre persönlichen und politischen Gründe haben, warum Sie das so tun, wie Sie es tun. Ich halte dieses Vorgehen aber für nicht angemessen angesichts Ihrer eigenen akademischen Ausbildung.

    Mit freundlichen Grüßen

  3. Edward von Roy Says:

    Sehr geehrte Frau Thesenvitz oder
    sehr geehrter Herr Thesenvitz oder
    sehr geehrter Anonymus aus dem gleichnamigen Stadtteil von Bergen auf Rügen,

    ich freue mich über Ihr Interesse am Islamischen Recht (Scharia, Fiqh) und am in Europa organisierbaren Islam (ECFR, FIOE; Teheraner Mullahs).

    Auf dem Blog sind geschätzte zweihundert Personnennamen zu lesen, wen genau beispielsweise haben Sie heute im Blick?

    Nennenswerte Feigheit begegnet einem unter nichtmuslimischen Islamverteidigern möglicherweise eher selten, Hauptmotiv könnte in einer Art von zielsicherem egoistischem Karrierebewusstsein liegen.

    Und sicherlich wird es jeder Pädagoge oder Sozialarbeiter anders einschätzen, doch ich für meine Person halte das Vorgehen des Blogs Schariagegner für thematisch angemessen.

    Was genau denken Sie über die Islamische Schöpfungsordnung, primäre Rechtsquelle und einzig sittliche Lebensweise, die von Ihnen erwähnte Scharia, was über den Hidschab, was über die islamische Jungen- und Mädchenbeschneidung?

    Die Fakten und Kontexte der folgenden sechs Quellen darf ich als bekannt voraussetzen, um in die Diskussion einzusteigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    http://en.wikipedia.org/wiki/European_Council_for_Fatwa_and_Research

    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Zentrum_Hamburg

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hijab

    http://islam-basic.blogspot.de/2010/11/law-of-circumcision-khitan.html

    http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html?_r=0

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