11 Antworten to “Mustafa Ceric: Muslimischer Gesellschaftsvertrag in Europa”

  1. Elin Says:

    Vielen Dank für diesen sehr lehrreichen Artikel.
    Bitte verbreiten sie ihn an möglichst viele Politiker und Medienvertreter, wichtig finde ich auch darauf hinzuweisen, dass dieses Vorgehen weltweit stattfindet und verschiedene Stadien erreicht hat (vgl. Großbritannien mit skandinavischen Ländern).
    Durch das isolierte Betrachten wird die Wahrnehmung verzerrt und verschleiert, dass der Islam ein totalitäres, imperialistisches System ist. Auch das hat Methode. Auch bei uns werden aus den Muslimen schnell „Die Ausländer“, und auch die Schweden fragen sich, was SIE denn besser machen können, um die Muslime zu „integrieren“.

    Wir sollten alles dafür tun, dass solche Schmierartikel der Vergangenheit angehören :
    http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2013/44867985_kw20_lesung_morgenland/index.html

    Vielen Dank,
    Elin

  2. Carcinòl Says:

    Mustafa Ceric war im September 2012 Gast auf dem Fachgespräch, das die Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Islam in Europa. Das Verhältnis von Religion und Verfassung“ veranstaltet hat:
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    Vereinbarkeit von Verfassung und europäischem Islam – eine Herausforderung
    Fachgespräch in Berlin

    In der Schlussdiskussion unterstrich Ceric, dass in ethischen Fragen Anregungen für die Politik von islamischer Spiritualität und Religiosität gegeben werden können. Kritischen Rückfragen zu seinem Modell eines „Gesellschaftsvertrages“, dass er nicht im Sinne Rousseaus, sondern aus seinem Verständnis der Sharia herleitet, wich er in seinen Antworten aus. Hier wäre es aber interessant gewesen, wie er in der praktischen Ausgestaltung eines solchen Gesellschaftsvertrages der Gefahr der Bildung eines Sonderrrechtes für eine religiöse Minderheit entgehen will, die einer vollen und gleichberechtigten Teilhabe an der Zivilgesellschaft praktisch im Wege steht.

    Matthias Riemenschneider, Veranstaltungsbeiträge, Berlin, 28. Sept. 2012
    Hrsg.: Konrad-Adenauer-Stiftung

    http://www.kas.de/wf/de/33.32231/

    im selben Text

    Die Wiener Islamwissenschaftlerin Dr. Liselotte Abid erläuterte in ihrem Referat ihren Ansatz eines genuin islamischen Potenzials für demokratische Gesellschaften, den sie aus der frühislamischen Tradition und der Zeit der ersten Kalifen herleitete. Sie verwies dabei u.a. auf die im Koran erwähnte schura (Beratung, Sure 42,38; 3,159) und die anthropologische Bestimmung des Menschen zur Entscheidungs- und Handlungsfreiheit aufgrund der „Statthalterschaft“ des Menschen (Sure 2,30ff). Der Vertrag von Medina, mit dem der Prophet seine politische Herrschaft nach der Vertreibung aus Mekka absicherte, enthalte grundlegende „demokratische“ Ausführungen über die Bestimmung von Herrschaft./

    http://www.kas.de/wf/de/33.32231/

    Statthalterschaft = Kalif sein … das Kalifat toll finden …

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    Friedmann Eißler berichtet auf der Seite der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen:

    Die religiös-weltanschauliche Neutralität des Staates in Sachen Religion sei eine Fiktion. Diese Ansicht vertrat der bosnische Großmufti Mustafa Ceric … „Ich glaube nicht an einen neutralen Staat. Ich glaube an die wohlorganisierte Beziehung zwischen Religion und Staat“, sagte der islamische Religionsgelehrte. Wie diese Beziehung aussehen soll, führte er entlang den Linien aus, die er u. a. 2005/06 in seiner „Declaration of European Muslims“ und 2007 in einem aufsehenerregenden Aufsatz in dem Brüsseler Magazin „European View“ dargelegt hatte (vgl. MD 8/2008, 310-311; 11/2010, 435-437). Demnach kann keine Gesellschaft dauerhaft ohne Moral bestehen. Moralität aber wird durch die Anerkennung und Durchsetzung von Prinzipien gewährleistet, die mit universaler Gültigkeit das Rechte vom Verwerflichen scheiden. Prinzipien solcher Art können nur einer „göttlichen Quelle“ entspringen, sie sind ewig und unveränderlich. … Der genuine Auftrag der Gemeinschaft der Muslime (umma) bestehe darin, diese Moral – d. h. die Schariaals Instanz des gesellschaftlichen Lebens zu wirksamer Geltung zu bringen. Denn es steht schon im Koran (Sure 3,110; vgl. 2,143): „Ihr [die Muslime; F.E.] seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah.“ Ceric zufolge steht das nicht im Widerspruch zu einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Denn die Anwendung der (unveränderlichen) Prinzipien sei Sache des gesellschaftlichen Aushandelns und der daraus resultierenden Gesetzgebung. Nur müsse akzeptiert werden, dass Recht und Freiheit niemals allein auf menschlichen Willen oder menschliche Vernunft bauen könnten. Diese Einsicht habe der „Westen“ verloren, während da­rin die Bedeutung und die Herausforderung des Islam liege. Genau hier setzt der Begriff des „Gesellschaftsvertrags“ an, der für Ceric zentral ist: An der Schnittstelle (oder nur Berührungspunkt!, „meeting point“) der „muslimischen Gemeinschaft“ und der „europäischen Zivilgesellschaft“ werden nach der Vorstellung des Oberhauptes der bosnischen Muslime die Geltungsspielräume der islamischen Schariaprinzipien quasi-vertraglich festgelegt, damit diese ihren Beitrag für Europa leisten können.

    Dass nach dem Begriff des Bundes nun auch der des Gesellschaftsvertrags umgedeutet und islamisch gefüllt wird; dass unklar bleibt, wer die potenziellen Vertragspartner sein könnten; wie hier mit der islamischen Vielfalt umgegangen wird (wer ist mit „muslimische Gemeinschaft“ gemeint?) – all dies hat brisante Implikationen, sei aber einmal dahingestellt. Doch klar ist, dass Ceric zwar von Integration spricht, damit aber explizit die integrative Kraft des Islam bzw. der Muslime meint, das Weltliche und das Göttliche, menschliche Gesetzgebung und „Moral“, Scharia und westliche Gesellschaft zusammenzubringen, zu integrieren. Ceric denkt komplementär – „der Westen“ braucht die mit Offenbarungsqualität versehene Moral der Scharia – und unterläuft damit bewusst den Begriff der Säkularität, der in die Grundvoraussetzungen westlicher Rechtsordnungen eingeschrieben ist. Damit steht er Seite an Seite mit islamistischen Autoritäten, die einen islamischen „Mittelweg“ gerade für Muslime im Westen propagieren (vgl. MD 5/2010, 163-170).

    Friedmann Eißler

    http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2804.php

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    sehr gut analysiert, vielen Dank Herr Eißler

  3. Machandelboom Says:

    ZÜRICH – Am Anfang waren Adam und Eva. Sagen die Kreationisten. Und wollen, dass dies an Schweizer Schulen gelehrt wird.

    Was die Kreationisten in einigen Staaten der USA bereits geschafft haben, will «Pro Genesis» auch in der Schweiz erreichen. Die biblische Schöpfungslehre soll in den Schulzimmern die Evolutionstheorie ablösen. Als wissenschaftlicher Fakt in den Biologiebüchern.

    Jetzt bekommen die 600 Bibel-Fundis von «Pro Genesis» unverhofft Schützenhilfe aus der Türkei. Westschweizer Schulen erhielten laut Zeitung «Le matin» den «Atlas der Schöpfung» des türkischen Verlags «Global Publishing» zugestellt. Der Autor Harun Yahya agiert von Istanbul aus und hat bereits Schulen in ganz Frankreich und Deutschland beliefert.

    Der Atlas ging auch an Journalisten und Wissenschaftler. Darin wird auf knapp 800 Seiten dargelegt, warum die Evolutionslehre des Naturforschers Charles Darwin nicht stimmen kann. Leben entwickle sich nicht, sondern werde von einem Schöpfer erschaffen. …

    Das Ziel des Versands ist offensichtlich: Möglichst viele der Bücher sollen den Weg in eine Schulbibliothek finden oder gar in den Unterricht. Und damit in die Köpfe der Schüler.

    Blick.ch 20.01.2012

    http://www.blick.ch/news/schweiz/bibel-fundis-wollen-unsere-schulbuecher-umschreiben-id132519.html

  4. Quellensucher Says:

    Dinslakener Ausbilder … Jafar Azzam angeblich am al-Amal-Krankenhaus in Jenin (Betreibergesellschaft = die PFS)

    Jafar Azzam arbeitet(e) am
    al-Razi Hospital, Jenin, Palestine

    dieses ist verknüpft mit HAMAS

    s. diesen Hinweis auf Bosnia / auf den „Führer der Gelehrten“ Rais-ul-Ulama Mustafa Ceric (ECFR usw. …)

    ISLAMIC COMMUNITY IN BOSNIA AND HERZEGOVINA
    OFFICE OF RAISU-L-ULAMA

    http://www.terrorism-info.org.il/Data/pdf/PDF1/FEB22_05_680981780.pdf

  5. Quellensucher Says:

    Personal:
    Name: Jafar Azzam
    Academic Rank: Assistant Professor
    Office Number: 6210
    Phone: 20510801 (ext: 204)
    E-mail:
    Education:
    M.D., in General Surgery, 1997
    Jordanian Board (Amman, Jordan)
    MBBS, in General Medicine, 1992
    University of Jordan (Amman, Jordan)
    Employment:
    Last Position Held: Assistant Professor (Part Timer)
    Institution: Arab American University, (Jenin, Palestine)
    Years: (14/10/2003 – up-to-date)
    Responsibilities:
    Teaching Orthopedic Surgery for Physical as well as Occupational Therapy
    Students
    Former Positions Held: General Surgery Specialist,
    Institution: Al-Razi Hospital (Jenin, Palestine)
    Years: (99 – until now)
    Responsibilities:
    • Head of general surgery department
    • Participated in all types of surgery operations
    Former Positions Held: General Surgery Specialist,
    Institution: Islamic Hospital (Amman, Jordan)
    Years: (97 – 99)
    Responsibilities:
    • Participated in all types of surgery operations
    Awards:
    Fellow of the Irish Royal College of Surgeons, 1999,

  6. Bragalou Says:

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    Islam va Hoqoq-e Bashar [Islam and Human Rights], n.p., Office for the promotion of Islamic culture, 3rd, ed., 1988

    Die reaktionäre und radikalreligiöse Hamideh Mohagheghi beruft sich mehrmals auf eben diesen Text:

    Muhammad ÇazAI, Übersetzt in Persisch: Bāqir Mūsawī, Hoqūqe bašar – moqāyese ta’ālīme Islam ba Manšūre melale muttaled 
    hier noch mal nach der einheitlichen Schreibweise gucken!
    (Menschenrechte – Vergleich zwischen islamischer Lehre und Erklärung der Menschenrechte), Tehran 1967, 182-183

    Fachtag „Islam, Emanzipation und Gewaltfreiheit“
    am 14.06.2013 in Detmold

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    Dokument ist noch aufzufinden; einstweilen ein Blick Ghom / Qum:

    Sayyid Mujtaba Musavi Lari is the son of the late Ayatullah Sayyid Ali Asghar Lari, one of the great religious scholars and social personalities of Iran. His grandfather was the late Ayatullah Hajj Sayyid Abd ul-Husayn Lari, who fought for freedom in the Constitutional Revolution. In the course of his lengthy struggles against the tyrannical government of the time he attempted to establish an Islamic government and succeeded in doing so for a short time in Larestan.

    Sayyid Mujtaba Musavi Lari was born in 1314/1925 in the city of Lar …

    In 1342/1963 he travelled to Germany for medical treatment, and returning to Iran after a stay of several months, he wrote a book called The Face of Western Civilization. The book includes a comparative discussion of Western and Islamic civilization, and in it, the author seeks to prove, by way of a comprehensive, reasoned, and exact comparison, the superiority of the comprehensive and multidimensional civilization of Islam to that of the West. This book has recently been reprinted for the seventh time.

    In 1349/1970 it was translated into English by a British Orientalist, F. G. Goulding and it aroused much attention in Europe. Articles concerning the book appeared in several Western periodicals and the BBC arranged an interview with the translator in which the reasons for translating the book and the reception accorded it in England were discussed. The English version of the book has up to now been printed three times in England, five times in Iran and twice in America.

    About three years after the publication of the English translation, Rudolf Singler, a German university professor translated it into German and the version he produced proved influential in Germany. One of the leaders of the Social Democratic Party informed the translator in a letter that the book had left a profound impression upon him causing him to change his views of Islam and that he would recommend the book to his friends . The German translation has now been reprinted three times. …

    In 1359/1980, Sayyid Mujtaba Musavi Lari established an organization in Qum called Office for the Diffusion of Islamic Culture Abroad. It dispatches free copies of his translated works to interested persons throughout the world. It has also undertaken the printing of a Quran for free distribution among Muslim individuals, institutions and religious schools in Africa. …

    http://www.al-islam.org/hidden-truths-gods-word-sayyid-mujtaba-musawi-lari/about-author

    http://www.al-islam.org/hidden-truths-gods-word-sayyid-mujtaba-musawi-lari/about-author

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    London bzw. vielmehr Paris 19.09.1981
    Paris 21 Dhul Qaidah 1401 Salem Azzam
    19th September 1981 Secretary General

    Allgemeine Islamische Menschenrechtserklärung

    Jene Rechte, die für die Welt verkündet werden durch

    »Diese Erklärung«

    im Namen Gottes, des Erbarmers und Barmherzigen

    DIE MENSCHENRECHTE IM ISLAM

    Artikel 1

    Das Recht auf Leben

    a) Das Leben des Menschen ist geheiligt. Niemand darf es verletzen: »Wenn einer jemanden tötet, (und zwar) nicht (etwa zur Rache) für jemand (anders, der von diesem getötet wurde) oder (zur Strafe für) Unheil (das er) auf der Erde (angerichtet hat), so soll es so sein, als ob er die Menschen alle getötet hätte, und wenn einer jemanden am Leben erhält, soll es so sein, als ob er die Menschen alle am Leben erhalten hätte« (Koran 5, 32).

    Diese Heiligkeit kann nur durch die Macht der šarî’a und durch die von ihr zugestandenen Verfahrensweisen angetastet werden. [Der Missetäter darf also getötet werden wenn die Scharia es erfordert.]

    Artikel 2

    Das Recht auf Freiheit

    a) Die Freiheit des Menschen ist wie sein Leben geheiligt. Es ist die erste natürliche Eigenschaft, mit der der Mensch geboren wird: »Jeder wird nur nach seiner Natur geboren« (nach Abû Bakr und ‚Umar).

    Diese natürliche Eigenschaft begleitet den Menschen und ist unveräußerlich. Niemand kann sie angreifen: »Wenn ihr auch die Menschen versklavt, so haben ihre Mütter sie doch als Freie geboren« (nach ‚Umar). Ausreichende Garantien zum Schutz der Freiheit der Individuen müssen geschaffen werden. Nur durch die šarî’a und die durch sie zugestandenen Verfahrensweisen dürfen sie eingeschränkt oder begrenzt werden.

    Artikel 4

    Das Recht auf Gerechtigkeit

    a) Jeder hat das Recht darauf, sich in seiner Angelegenheit an die šarî’a zu wenden, und darauf, dass er nur nach der šarî’a beurteilt wird [für Muslime sind säkulare Gerichte nicht zuständig]: »Und wenn ihr über eine Sache streitet, dann bringt sie vor Gott und den Gesandten« (Koran 4, 59). »Entscheidet zwischen ihnen nach dem, was Gott, (dir) herabgesandt hat und folge nicht ihrer (persönlichen) Neigung!« (Koran 5,49).

    c) Es ist das Recht und die Pflicht eines jeden, das Recht des anderen oder das Recht der Gemeinschaft zu verteidigen als »hisba«: »Soll ich euch sagen, wer der beste Zeuge ist? Derjenige, der mit seiner Zeugnisaussage kommt, ehe er danach gefragt wurde« (hadît nach Muslim, Abû Dâ’ûd, Tirmidî und Nasâ’î) (Er übt die hisba freiwillig aus, ohne dass ihn jemand auffordert) [prophylaktisches jedenfalls bei erkennbarer Unbotmäßigkeit rasches Dazwischenhauen ist gottgefällig].

    e) Niemand kann einen Muslim zwingen, einem Befehl, der der šarî’a widerspricht, zu gehorchen [Muslime unterliegen dem Sonderrecht, das Gewaltmonopol des säkularen Staates ist abgeschafft]. Der Muslim muss nein sagen zu demjenigen, der ihm eine Sünde befiehlt, wer auch der Befehlende sein möge: »Wenn der Befehl zu einer Sünde gegeben wird, so gibt es keinen Gehorsam« (hadît nach Buhârî, Muslim, Abû Dâ’ûd, Tirmidî und Nasâ’î). Er hat auch den Anspruch gegen die Gemeinschaft, dass sie seine Weigerung schützt in Solidarität mit dem Recht: »Der Muslim ist der Bruder des Muslims, er tut ihm kein Unrecht und gibt ihn nicht preis« (hadît nach Buhârî).

    Artikel 5

    Das Recht auf ein gerechtes Gerichtsverfahren

    d) Es ist keinesfalls erlaubt, eine von der šarî’a für eine Straftat vorgesehene Strafe zu überschreiten: »Das sind die Gebote Gottes. Übertretet sie nicht!« (Koran 2, 229) [das Strafgesetz der Scharia ist vollumfänglich zu implementieren]. Es gehört zu den Prinzipien der šarî’a, dass die Umstände und die Verhältnisse, in denen die Straftat begangen wurde, berücksichtigt werden [der jede Rechtssicherheit beseitigende berüchtigte Einzelfall], damit die hudûd-Strafen vermieden werden: »Wendet die hudûd-Strafen von den Muslimen ab, wenn ihr könnt, wenn es dafür einen Ausweg gibt, so macht diesen dafür frei« (hadît nach al-Baihaqî und al-Hâkim).

    Artikel 12

    Das Recht auf Gedanken-, Glaubens- und Redefreiheit

    a) Jeder kann denken, glauben und zum Ausdruck bringen, was er denkt und glaubt, ohne dass ein anderer einschreitet oder ihn behindert, solange er innerhalb der allgemeinen Grenzen, die die šarî’a vorschreibt, bleibt [gotteslästerliche Kunst oder Presse ist verboten]. Nicht erlaubt ist die Verbreitung von Unwahrheit und die Veröffentlichung dessen, was der Verbreitung der Schamlosigkeit oder Schwächung der Umma dient: »Wenn die Heuchler und diejenigen, die in der Stadt Unruhe stiften, nicht aufhören, werden wir dich bestimmt veranlassen, gegen sie vorzugehen, und sie werden dann nur (noch) kurze Zeit in ihr deine Nachbarn sein. Ein Fluch wird auf ihnen liegen. Wo immer man sie zu fassen bekommt, wird man sie greifen und rücksichtslos umbringen« (Koran 33, 60-61).

    c) Es ist das Recht und die Pflicht eines jeden, seine Ablehnung und Mißbilligung des Unrechts zu verkünden und ihm Widerstand zu leisten ohne Furcht vor der Konfrontation mit einer willkürlich handelnden Behörde oder einem despotischen Herrscher oder einem tyrannischen Regime. Dies ist die beste Art des heiligen Krieges (gihâd): »Der Gesandte Gottes – Gott segne ihn und schenke ihm Heil! – wurde gefragt: Welcher heilige Krieg ist am besten? Er sagte: Ein Wort der Wahrheit bei einem despotischen Herrscher« (hadît nach Tirmidî und Nasâ’î).

    Artikel 13

    Das Recht auf religiöse Freiheit

    Jeder hat die Freiheit des Glaubens und der Religionsausübung entsprechend seinem Glauben: »Ihr habt eure Religion und ich die meine« (Koran 109, 6).

    Artikel 14

    Das Recht auf Aufruf und Bekanntmachung

    a) Jeder hat das Recht, allein oder mit anderen am Leben der Gemeinschaft teilzunehmen: religiös, gesellschaftlich, kulturell, politisch usw., und die Institution einzurichten oder die Mittel zu schaffen, die zur Ausübung dieses Rechts notwendig sind: »Sag: Das ist mein Weg. Ich rufe (euch) zu Gott aufgrund eines sichtbaren Hinweises, ich und diejenigen, die mir folgen« (Koran 12,108).

    b) Es ist das Recht und die Pflicht eines jeden, das Rechte zu gebieten und das Verwerfliche zu verbieten [der Grundsatz der Hisba … der Religionspolizei] und von der Gesellschaft die Einrichtungen derjenigen Institution zu verlangen, die für die Individuen die Erfüllung dieser Verantwortung ermöglichen, um sich gegenseitig zur Frömmigkeit und Gottesfurcht zu verhelfen: »Aus euch soll eine Gemeinschaft werden, die zum Guten aufruft, gebietet, was recht ist und verbietet, was verwerflich ist« (Koran 3, 104); »helft einander zur Frömmigkeit und Gottesfurcht!« (Koran 5, 2); »Wenn die Leute den Unrecht Tuenden sehen und ihn nicht hindern, so wird Gott sie alsbald bestrafen« (nach Abû Bakr und ‚Umar).

    Artikel 19

    Das Recht auf Gründung einer Familie

    (…) Jeder der beiden Ehegatten hat gleiche Rechte und Pflichten gegen den anderen, wie die šarî’a sie aufführt: »Die Frauen haben dasselbe zu beanspruchen, wozu sie verpflichtet sind, in rechtlicher Weise. Und die Männer stehen eine Stufe über ihnen« (Koran 2, 228). Dem Vater obliegt die Erziehung seiner Kinder: »Körperlich, moralisch, und religiös, entsprechend seinem Glauben und seinem Gesetz.« Er ist verantwortlich für die von ihm auszuwählende Richtung: »Ihr seid alle ein Hirte und ihr seid alle verantwortlich für seine Herde« (hadît nach Buhârît Muslim, Abû Dâ’ûd, Tirmidî und Nasâ’î). (…)

    http://www.dadalos.org/deutsch/Menschenrechte/Grundkurs_MR2/Materialien/dokument_8.htm

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    Universal Islamic Declaration of Human Rights

    http://www.alhewar.com/ISLAMDECL.html

    Universal Islamic Declaration of Human Rights, adopted by the Islamic Council of Europe on 19 September 1981/21 Dhul Qaidah 1401.

    Paris 21 Dhul Qaidah 1401 Salem Azzam
    19th September 1981 Secretary General

    https://www1.umn.edu/humanrts/instree/islamic_declaration_HR.html

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  7. Jacques Auvergne Says:

    IN THE MATTER OF:
    THE LAW SOCIETY’S PRACTICE NOTE
    ON SHARIA SUCCESSION RULES
    _______
    ADVICE
    _______

    1. I am asked to advise Southall Black Sisters (‘SBS’) on the legal implications of a Practice Note promulgated by the Law Society addressing Sharia succession rules and the preparation of wills (‘the Practice Note’).

    2. In short summary, I advise that there are good prospects of succeeding in a claim in judicial review against the Law Society (i) that the Practice Note was issued in violation of the Public Sector Equality Duty (‘PSED’) under section 149, Equality Act 2010, and (ii) that in failing to withdraw the Practice Note, the Law Society is in continuing breach of the PSED under section 149, Equality Act 2010.

    6. SBS is a not – for – profit organisation established in 1979 to meet the needs of Black (Asian and African-Caribbean) and minority ethnic women. …

    7. Sometime during the course of late March/early April 2014, SBS discovered that the Law Society had issued a ‘Practice Note’ on ‘Sharia Succession Rules’ …

    16. As to the distribution of assets under Sharia law, it advises that:

    ‘The male heirs in most cases receive double the amount inherited by a female heir of the same class. Non-Muslims may not inherit at all, and only Muslim marriages are recognised. Similarly, a divorced spouse is no longer a Sharia heir, as the entitlement depends on a valid Muslim marriage existing at the date of death.

    This means you should amend or delete some standard will clauses. For example, you should consider excluding the provisions of s33 of the Wills Act 1837 because these operate to pass a gift to the children of a deceased ‚descendent‘. Under Sharia rules, the children of a deceased heir have no entitlement, although they can benefit from the freely disposable third. Similarly, you should amend clauses which define the term ‚children‘ or ‚issue‘ to exclude those who are illegitimate or adopted.’ (para 3.6)

    17. As the Practice Note recognizes, Sharia law as it is understood by this Practice Note, discriminates as between women and men and Muslims and Non-Muslims and ‘illegitimate’ and ‘legitimate’ children (by which it is presumed to mean born to parents who are not married) and between adopted children and those born to their parents. The Practice Note refers to the Solicitors Regulation Authority (SRA) Code of Conduct and specifically to those provisions addressing client care and equality and diversity. …

    KARON MONAGHAN QC
    5 August 2014

    http://freethoughtblogs.com/maryamnamazie/files/2014/09/Law-Society-Sharia-Advice-final-August-2014.pdf

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    Lawyers‘ Secular Society
    LSS

    JUNE 5, 2014
    Solicitors Regulation Authority endorses Law Society’s sharia wills guidance

    The LSS is very disappointed to learn that the Solicitors Regulation Authority (SRA) has endorsed the Law Society’s recent practice note on “sharia succession rules”.

    This duty is at odds with the Law Society’s practice note, which contains guidance that clearly discriminates on the basis of two protected characteristics, gender and religion:

    “The male heirs in most cases receive double the amount inherited by a female heir of the same class”

    “Non-Muslims may not inherit at all”

    The SRA recently issued its own “ethics guidance” on drafting and preparation of wills. The final sentence of that guidance includes a clear endorsement of the Law Society’s guidance:

    “If you are acting for clients for whom sharia succession rules may be relevant you will find the Law Society’s practice note on the subject helpful.”

    Commenting, LSS Secretary Charlie Klendjian said:

    “Just when we thought things couldn’t get any worse, things have got much worse. For the Law Society to give guidance on sharia law was bad enough, but the stakes in this unnecessary and disturbing game now seem to have been raised even higher: the SRA is a public authority, performing a public function by way of the regulation of solicitors, and it is fully bound by the public sector equality duty. The LSS is appalled that the SRA has so clearly endorsed the Law Society’s discriminatory practice note.”

    The LSS has this morning (5 June 2014) sent an open letter to the SRA asking them to explain their decision to adopt the Law Society’s guidance. …

    https://lawyerssecularsociety.wordpress.com/category/campaigns/page/2/

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    Published by Maryam Namazie
    17.09.2014

    Law Society failure to withdraw Sharia-compliant Practice Note gross derogation of duty

    … We enclose herewith the further legal advice we have obtained from Karon Monaghan QC of Matrix Chambers – a leading expert in discrimination law – expressing her opinion that there are considerable legal risks attached to the Practice Note since it takes no account of equality legislation and instead strays into the realms of doctrinal advice. As you will see, she concludes that the Practice Note contravenes the Public Sector Equality Duty and is unlawful on a number of grounds. She further warns that any solicitor acting on the advice of the Practice Note may also be in breach of the Equality Act 2010. …

    … We urge the Law Society to adhere to the spirit of the equalities and human rights legislation and to its own equality policy by recognising that its main business lies in the promotion of a culture of human rights and norms based on principles of equality for all rather than on the promotion of ‘Sharia compliant’ laws that discriminates against minority women and children in particular. …

    Pragna Patel, Director, Southall Black Sisters
    Maryam Namazie, Spokesperson for One Law for All and Fitnah – Movement for Women’s Liberation
    Gita Sahgal, Director, Centre for Secular Spaces
    Yasmin Rehman, Women’s Rights Activist
    Diana Nammi, Executive Director & Founder of the Iranian & Kurdish Women’s Rights Organisation (IKWRO)
    Rumana Hashem, Member of Nari Diganta – Women in Movement for Social Justice, Secularism and Equal Rights
    Chris Moos, Secretary of the LSESU Atheist, Secularist and Humanist Society

    http://www.onelawforall.org.uk/law-society-failure-to-withdraw-sharia-compliant-practice-note-gross-derogation-of-duty/

  8. Cees van der Duin Says:

    What Is Our Message?
    (Hasan al-Banna)

    „Islam ist“ seit Imam al-Ghazali und sogar seit Mohammed wahrhaftig total (totalitär), „ein allumfassendes Konzept, das jeden Aspekt des Lebens regelt, im Diesseits und im Jenseits.“

    Global tauglich und tagespolitisch geländegängig nennt der Gründer der Muslimbruderschaft die islamische Religion „flexibel“. Heutige Islamapologeten schwärmen ja von der (angeblichen) Flexibilität der Scharia, was nämlich, und das reicht unseren Spaßkulturellen zum Islamdurchwinken und Weiterfeiern, irgendwie gut rüberkommt (und Islamkritik wäre schließlich, nicht zuletzt beruflich, wenig hilfreich).
    ::

    Our Islam

    … We believe that Islam is an all embracing concept regulating every aspect of life … we understand Islam broadly and comprehensively, regulating the affairs of men, in this world and the next.

    Joining, Not Separating

    … Know first, … that the mission of the Muslim Brotherhood is a general one …

    For the mission of the Muslim Brotherhood is pure and unsullied, unblemished by any stain, and it is on the side of truth wherever it may be found, warmly espousing unanimity and detesting deviance. The greatest trial from which Muslims have suffered has been that of separatism and disagreement, while the basis of all their victories has been love and unity. …

    Unanimity on Minor Details is Impossible

    All these contributing factors have convinced us that unanimity on even a single question culled from the minor details of religion is a hopeless wish. Nay, it is even incompatible with the nature of religion, since Allah desires only that this religion last, survive, and endure for ages and aeons. It is for this reason easy, flexible, simple, and mild, without rigidity or severity.

    von: Hasan al-Banna (What Is Our Message?)

    hxxp://www.2muslims.com/directory/Detailed/227082.shtml#our_islam

    hxxp://www.islambasics.com/view.php?bkID=62&chapter=1

  9. Bragalou Says:

    la position de l’islam dans le contexte helvétique

    Islam im Schweizer Kontext

    (Mercator)
    ::

    Schweizer Uni, neue Islamisierungsklitsche

    Alles durchaus ein bisschen Made in Germany:

    2015 kommt der aus Remscheid stammende junge Imam und in nun Frankfurt frischgebackene Schariaforscher Serdar Kurnaz in die Schweiz nach Freiburg, während Institutsleiter Hansjörg Schmid aus dem proislamischen katholischen Stall Diözese Rottenburg-Stuttgart stammt. Beide haben bisweilen mit Mathias Rohe gearbeitet – Schmid sozusagen chronisch und für Kurnaz hat Rohe die Dissertation mit begutachtet (und der Stiftungs-Chef von MERCATOR sich über das Ergebnis gefreut).

    An der Goethe-Universität erhielt Serdar Kurnaz das Summa cum laude für:

    Methoden zur Normgewinnung (istinbāt al-ḥukm). Eine Rekonstruktion der Methoden zur Interpretation autoritativer, textueller Quellen bei ausgewählten islamischen Rechtsschulen
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    Université de Fribourg / Universität Freiburg
    Faculté de théologie / Theologische Fakultät

    CSIS / SZIG

    Von Freiburg (Fribourg) aus hat Anthropologieprofessor Christian Giordano einst Rechtsspaltung und Scharia gefordert.

    Esma Isis-Arnautovic pflichtgemäß (schariagehorsam) im Hidschab.

    „Kontext“ (contexte) … erinnert ein wenig an ECFR und Tariq Ramadan.
    ::

    Le Centre Suisse Islam et Société (CSIS)
    Fribourg

    Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG)
    Freiburg

    Allahs Apartheid lässt grüßen. Dhimmis hier entlang bitte:

    „Das Angebot des Zentrums für Islam und Gesellschaft enthält zwei Hauptrichtungen: Es wird ein Weiterbildungsangebot für eine muslimische und eine nicht muslimische Zielgruppe aus diversen Berufsgruppen geben.

    Im Bereich Ausbildung werde ein erstes Projekt sein, einer kleinen Gruppe von Schweizer Moslems die Möglichkeit zur Forschung zu geben, bis hin zum Doktorat. Weiter denkt Schmid, dass es frühestens 2017 möglich sein wird, einen Master-Studiengang über islamisch-theologische Studien im Schweizer Kontext anzubieten. […]

    Das Zentrum für Islam und Gesellschaft wird sich in überschaubaren Grenzen halten. Für ein Doktorat komme eine Gruppe von vielleicht fünf Personen infrage, für die Weiterbildungskurse brauche es etwa 15 bis 20 Personen. Um den Betrieb aufzubauen, wollen Schmid und Isis-Arnautovic ihre Kontaktnetze nutzen und erweitern. Diese konzentrieren sich auf ein europäisches Umfeld. Schmid erwähnt die Fakultät für islamische Studien der Universität Sarajewo oder Zentren für islamische Theologie in Tübingen oder Frankfurt.“

    http://www.freiburger-nachrichten.ch/nachrichten-kanton/das-islamzentrum-schlaegt-wurzeln

    Institutsleiter Hansjörg Schmid, der muslimische Theologe Serdar Kurnaz als Co-Direktor, Esma Isis-Arnautovic, ferner Religionssoziologin Mallory Schneuwly Purdie und Religionswissenschafterin Andrea Lang

    http://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/auf-dem-weg-zu-einem-schweizer-islam-1.18582503

    UNI FRANKFURT
    Pressemitteilung
    20.02.2015

    Erste Promotion im Graduiertenkolleg Islamische Theologie abgeschlossen

    Wichtiger Meilenstein für den Aufbau Islamischer Theologie in Deutschland: Serdar Kurnaz legt Arbeit zum islamischen Recht vor […] Der 27-jährige muslimische Theologe untersucht, wie in islamischen Rechtsschulen Verhaltensnormen für Gläubige ermittelt werden. Kurnaz kommt zu dem Schluss, dass die traditionellen Rechtsgelehrten Koran und Sunna auf immer wieder neue Kontexte angewandt haben. Dies ermöglichte ihnen, Antworten auf immer neue religiöse Fragestellungen zu geben.

    Die Promotion ist eine der ersten islamrechtlichen Forschungsarbeiten der deutschen Islamischen Theologie und ein wichtiger Meilenstein für die Beheimatung des Islams in Deutschland. Begutachtet wurde sie vom Koranwissenschaftler Prof. Ömer Özsoy (Frankfurt), dem Rechtswissenschaftler Prof. Mathias Rohe (Erlangen-Nürnberg) und dem islamischen Religionspädagogen Prof. Harry Harun Behr (Frankfurt). Nach Auffassung der Gutachter entwickelt Kurnaz auf Basis der Tradition des Islams die muslimische Normenlehre in Deutschland grundlegend weiter. […]

    Dr. Wolfgang Rohe, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, betont den Beitrag der Arbeit zur Entwicklung der Islamischen Theologie in Deutschland […]

    http://www.uni-frankfurt.de/54217443/GKIT_PM_Erste_Promotion.pdf

    Erste Promotion

    … im Graduiertenkolleg Islamische Theologie abgeschlossen.

    Veröffentlicht am: Freitag, 20. Februar 2015, 14:15 Uhr (06)

    Serdar Kurnaz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Studien der Kultur und Religion des Islam, hat die erste Promotion im Graduiertenkolleg Islamische Theologie abgeschlossen. Seine Dissertationsschrift Methoden zur Normgewinnung (istinbāt al-ḥukm). Eine Rekonstruktion der Methoden zur Interpretation autoritativer, textueller Quellen bei ausgewählten islamischen Rechtsschulen, die er jetzt an der Universität Frankfurt vorgelegt hat, ist eine der ersten deutschen islamisch-theologischen Promotionen zum islamischen Recht.

    http://www.uni-frankfurt.de/54217515/06-Promotion-Kurnaz

    ::
    Ziele und Zwecke der SCHARIA …
    2014

    Maqāṣid aš-šarīʿa = Die Maximen des islamisches Rechts

    Jameleddine Ben Abdeljelil; Serdar Kurnaz (2014)

    https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D1060880407

    Serdar Kurnaz

    Imam; Mitherausgeber der Zeitschrift für islamische Studien (ZIS); Schwerpunkt: Islamisches Recht

    https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&reset=true&referrerPosition=0&referrerResultId=idn%3D1060880407%26any&query=idn%3D1064112099

    ::

    Ohne Moos nichts los.

    Geld gibt`s vom Staat …

    http://article.wn.com/view/2014/07/09/Soutien_gouvernemental_au_Centre_Islam_et_societe_de_Fribour/

    … oder vielmehr von MERCATOR SUISSE

    Un partenaire solide pour le Centre suisse islam et société

    Durant les six prochaines années, le Centre suisse islam et société de l’Université de Fribourg pourra compter sur le soutien financier de la Fondation Mercator Suisse, qui lui accorde un montant de 1,4 million de francs. Le centre a également choisi son futur codirecteur: le théologien musulman Serdar Kurnaz prendra ses fonctions au mois de septembre 2015.

    En lui octroyant la somme de 1,43 million de francs, la Fondation Mercator Suisse a décidé de soutenir le Centre suisse islam et société (CSIS) durant le six années à venir. La Fondation, qui s’engage pour une société ouverte sur le monde et la promotion de la Suisse en tant que pôle dans la science et la recherche, espère, ainsi encourager une meilleure intégration des musulmans en Suisse grâce à des connaissances scientifiques approfondies de l’islam. «Notre Fondation encourage la science et reste persuadée que les échanges interdisciplinaires permettent de fournir des réponses à des questions sociétales actuelles; réfléchir d’une manière scientifique à la position de l’islam dans le contexte helvétique en fait partie», explique Nadine Felix, directrice de la Fondation Mercator Suisse.

    http://www.unifr.ch/news/fr/14490/

    http://article.wn.com/view/2015/06/29/Un_partenaire_solide_pour_le_Centre_suisse_islam_et_societe_/

    Starker Partner für das Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft

    Das Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft der Universität Freiburg wird von der Stiftung Mercator Schweiz über die kommenden sechs Jahre mit 1,4 Millionen Franken gefördert. Als künftigen Co-Leiter konnte das Zentrum den muslimischen Theologen Dr. Serdar Kurnaz gewinnen, der im September seine Tätigkeit in Freiburg aufnimmt.

    Mit 1,43 Millionen Franken will die Stiftung Mercator Schweiz das Schweizerische Zentrum für Islam und Gesellschaft (SZIG) über die kommenden sechs Jahre unterstützen. Die Stiftung, die sich für eine weltoffene Gesellschaft einsetzt und den Wissens- und Forschungsplatz Schweiz stärken möchte, erhofft sich durch die vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Islam nicht zuletzt eine bessere Integration der Muslime in der Schweiz. „Unsere Stiftung unterstützt die Wissenschaft darin, im interdisziplinären Austausch Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Fragen zu erarbeiten. Dazu zählt auch, den Islam im Schweizer Kontext wissenschaftlich zu reflektieren“, sagt Nadine Felix, Geschäftsführerin der Stiftung Mercator Schweiz.

    http://www.unifr.ch/news/de/14490/

    ::

    STIFTUNG MERCATOR

    Es existiert auch eine Stiftung Mercator Schweiz, welche bis September 2001 Gebrüder Schmidt-Stiftung hieß und seither in Zürich angesiedelt ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator

    ::

    FACULTÉ DE THÉOLOGIE

    Le Centre Suisse Islam et Société (CSIS)

    http://www.unifr.ch/theo/fr/instituts

    THEOLOGISCHE FAKULTÄT

    Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft

    Projektleiter

    PD Dr. Hansjörg Schmid, Lehr-und Forschungsrat

    Esma Isis-Arnautovic M.A., Diplomassistentin

    http://www.unifr.ch/theo/de/institute

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    Esma Isis-Arnautovic. Sie stammt aus Bosnien, ist in der Schweiz aufgewachsen und hat Islamwissenschaften studiert.

    http://www.srf.ch/sendungen/kultur-kompakt/muslime-in-der-schweiz-ein-erfahrungsbericht-aus-dem-kleinbasel

    Esma Isis-Arnautovic (Fribourg, Schweiz)

    Esma Isis-Arnautovic studierte Islamwissenschaften an der Universität Bern sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Fribourg. Gegenwärtig arbeitet sie als diplomierte Assistentin am Schweizer Zentrum für Islam und Gesellschaft und bereitet ihre Dissertation vor.

    http://www.glaubeundgesellschaft.ch/studientage/referenten/weitere-referentinnen/

    Das Studienzentrum für Glaube und Gesellschaft ist das Ergebnis eines interkonfessionellen Gesprächsprozesses, der von der je neuen Notwendigkeit eines Brückenschlages zwischen akademischer Welt und gelebter Spiritualität ausgeht.

    http://www.glaubeundgesellschaft.ch/ueber-uns/geschichte/

    An die Vereinsversammlung wurden auch Herr Dr. Hansjörg Schmied und Frau Esma Isis-Arnautovic eingeladen, welche das Projekt „Zentrum für Islam und Gesellschaft“ den Delegierten und Anwesenden vorgestellt haben.

    ___p://vioz.ch/news/vioz-mitgliederversammlung-2015/

    Bern, 25.03.2015
    Haus der Religionen

    Stoff für Konflikte? Religiöse Kleidung im öffentlichen Raum

    Religiöse Kleidung im öffentlichen Raum. Bedeutung, Hintergründe, Erfahrungen

    Religionszugehörigkeit und Glaube werden durch das Tragen bestimmter Kleidung im öffentlichen Raum sichtbar. Welche Bedeutung hat diese Kleidung für Personen, die sie tragen, und welche Erfahrungen machen sie damit? Welche Reaktionen gibt es aus der Öffentlichkeit, und was sind die Gründe dafür? Wie kann man mit solchen Reaktionen umgehen, und wie beeinflussen sie Personen, die religiöse Kleidung tragen?

    Podiumsdiskussion

    Esma Isis-Arnautovic, Islamwissenschaftlerin, Muslimin

    http://www.refbejuso.ch/agenda.html?tx_zicadmin_pi2%5Bload%5D=34720

    ::
    ::
    UNI FREIBURG

    Astrid Epiney, Rektorin der Universität Freiburg, über das Zentrum Islam und Gesellschaft

    http://www.nzz.ch/wissenschaft/bildung/denkverbote-darf-es-nicht-geben-1.18582505

    ::
    ::
    an der Katholischen Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart angesiedelt:

    Theologisches Forum Christentum – Islam

    Gründer des Forums sind die katholischen Theologen Hansjörg Schmid und Andreas Renz sowie die evangelische Theologin Jutta Sperber.

    ährlich findet an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim eine Fachtagung von christlichen und muslimischen Wissenschaftlern mit der Absicht statt, den Dialog zwischen christlicher und islamischer Theologie im deutschsprachigen und gesamteuropäischen Kontext zu vertiefen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Theologisches_Forum_Christentum_%E2%80%93_Islam

    ::

    Publikationen von PD Dr. Hansjörg Schmid [Auszug]

    – Islam im europäischen Haus. Wege zu einer interreligiösen Sozialethik im Blick auf islamische Positionen zum Verhältnis von Religion, Staat und Gesellschaft, Freiburg 2012

    – Kirche und Umma. Glaubensgemeinschaft in Christentum und Islam (Theologisches Forum Christentum – Islam), Regensburg 2014, mit Amir Dziri, Mohammad Gharaibeh und Anja Middelbeck-Varwick

    – „Nahe ist dir das Wort …“ Schriftauslegung in Christentum und Islam (Theologisches Forum Christentum – Islam), Regensburg 2010, mit Andreas Renz und Bülent Ucar

    – Verantwortung für das Leben. Ethik in Christentum und Islam (Theologisches Forum Christentum – Islam), Regensburg 2009, mit Andreas Renz, Jutta Sperber und Abdullah Takim

    – „Den Koran zu lesen genügt nicht!“ Fachliches Profil und realer Kontext für ein neues Berufsfeld. Auf dem Weg zum Islamischen Religionsunterricht, Münster 2008, mit Harry Harun Behr und Mathias Rohe

    Aufsätze und kleinere Schriften [Auszug]

    – Christen und Muslime als Träger sozialer Verantwortung und Mitgestalter der deutschen Gesellschaft, in: M. Rohe [Mathias Rohe] / H. Engin / M. Khorchide [Mouhanad Khorchide] / H. Schmid (Hg.), Interdisziplinäres Handbuch Christen und Muslime in Deutschland. Grundlagen, Erfahrungen und Perspektiven des Zusammenlebens, Freiburg 2014

    Europäischer Islam? Kontextualisierungsprozesse, normative Positionen, christliche Entsprechungen, in: M. Hüttenhoff (Hg.), Christliches Europa? Beiträge zu einem umstrittenen Konzept, Leipzig 2014

    . Verantwortung für das Leben: Grundlagen der Ethik, in: V. Meißner / M. Affolderbach / H. Mohagheghi]Hamideh Mohagheghi] / A. Renz (Hg.), Handbuch christlich-islamischer Dialog, Freiburg 2014, mit Julia Rahman

    – Muslime in Europa zwischen Globalisierung und Lokalisierung. Gesellschaftspolitische und theologische Perspektiven im Anschluss an Enes Karic und Tariq Ramadan, in: CIBEDO-Beiträge 4 (2007), S. 8-16

    leicht veränderte Fassung in: C. Ozankom/Ch. Udeani (Hg.), Theology in intercultural Design/Theologie im Zeichen der Interkulturalität. Interdisciplinary Challenges – Positions – Perspectives/Interdisziplinäre Herausforderungen – Positionen – Perspektiven, Amsterdam 2010, S. 173-186
    (bosnisch: Muslimani u Evropi izmedu Globalizacije i Lokalizacije, in: novi muallim 24 [2008], S. 24-35)

    – Diskriminierung von Muslimen in der Erwerbsarbeit aus christlicher Sicht, in: M. Khalfaoui (Hg.), Erwerbsarbeit aus Sicht der Weltreligionen, Münster 2014

    – Muslime und Christen in pluralistischen Gesellschaften. Wege zu einer interreligiösen Sozialethik, in: Jahrbuch der Philosophisch-Theologischen Hochschule SVD St. Augustin 2 (2014)

    – Bosnischer Islam für Europa? Geschichte, Organisationsstruktur, Sozialethik, in: B. Idriz [„Bajrambejamin gen. Benjamin Idriz“] / St. Leimgruber / St. Wimmer (Hg.), Islam mit europäischem Gesicht. Perspektiven und Impulse, Kevelaer 2010, S. 50-74 & 230-237

    Kleinere Beiträge und Berichte [Auszug]

    – Neue Initiative zum Dialog mit dem Islam. Erste Fachtagung des Theologischen Forums Christentum – Islam, in: H. Schmid u.a. (Hg.), Herausforderung Islam. Anfragen an das christliche Selbstverständnis (Hohenheimer Protokolle 60), Stuttgart 2003, S. 161-167, mit Andreas Renz und Jutta Sperber

    Buchbesprechungen [Auszug]

    Rez. Hans-Peter Raddatz, Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der modernen Fortschrittsgesellschaft, in: Theologische Revue 100/3 (2004), Sp. 237-239

    http://www.akademie-rs.de/2156.html

  10. Jacques Auvergne Says:

    Die Machtübernahme der irdischen Stellvertreter Allahs und Mohammeds, der Lotse geht an Bord. ECFR-Scheich Mustafa Cerić jetzt bei Bajrambejamin Idriz Künstlername Benjamin Idriz im MFI-Kuratorium. Ein paar Dhimmis lässt man (beim erneuerten Medinavertrag) mitmachen

    ::

    Gestalt nimmt inzwischen das Kuratorium des MFI an. Das Gremium soll die Arbeit des Vereins begleiten, inhaltliche Anstöße geben und es nach außen repräsentieren. Als Gründungsmitglieder haben laut Imam Idriz der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der Präsident des Zentralkomitees der Katholiken, Alois Glück, Stadtrat Marian Offman (CSU) und Großmufti Emeritus Mustafa Cerić, der Präsident des Bosniakischen Weltkongresses, zugesagt. Angefragt habe Idriz auch bei Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) und Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), auf Antwort warte er noch.

    aus: Bernd Kastner (Stadt verlangt 4,4 Millionen für Moscheegrundstück), in: Süddeutsche Zeitung 28.07.2015

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchner-forum-fuer-islam-stadt-verlangt-millionen-fuer-moscheegrundstueck-1.2584548

    ::

    „Das Münchner Forum für Islam (MFI) beruft Alois Glück, den Chef des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Heinrich Bedford-Strohm, den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, CSU-Stadtrat Marian Offman von der Israelitischen Kultusgemeinde und Großmufti Emeritus Mustafa Cerić, den Präsidenten des Bosniakischen Weltkongresses, in das Gremium.“

    aus: Felix Müller (Islamzentrum: Kirchen im Moschee-Kuratorium), in: Merkur 31.07.2015

    http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-kirchenvertreter-moschee-kuratorium-berufen-5296168.html

    ::
    ::

    Münchner Forum für Islam (MFI)
    Newsletter Ausgabe 03/10.2.2015

    „Kritisch-Denken“ mit Prof. Khorchide

    Am Sa. 24.1.15 war der Konferenzsaal der Penzberger Moschee bis zur letzten Reihe voll. Am So. 25.1.15 mussten im MFI viele stehen; die Räumlichkeiten waren überfüllt. Die Anwesenden waren neugierig auf den Vortrag von Prof. Mouhanad Khorchide […]

    IMAM IDRIZ IN DER SICHERHEITSKONFERENZ

    Auf Einladung von Dr. Hubertus Hoffmann, CEO von World Security Network, hat Imam Benjamin Idriz an einem Frühstücks-Gespräch über „Islam und IS“ teilgenommen. … presentation of the book of WSN President Dr Hubertus Hoffmann on „Codes of Tolerance“ in Arabic and German with former Prime Minister (2007-2013) and Foreign Minister (1992-2013) Sheikh Hamad al Thani from Qatar

    ___p://www.islam-muenchen.de/wp-content/uploads/2015/02/NEWSLETTER-3.pdf

    Vortrag von Prof. Dr. Bülent Uçar am 7. Juni 2015

    ___p://www.islam-muenchen.de/vortrag-von-prof-dr-buelent-ucar-am-7-juni-2015.html

    ::
    ::

    Mustafa Ceric is tied to the Global Muslim Brotherhood through his membership in the European Council for Fatwa and Research (ECFR), headed by global Brotherhood leader Youssef Qaradawi and by his participation in the UK-based Radical Middle Way comprised of a wide range of associated scholars representing the global Muslim Brotherhood. […] In November 2012, the International Union of Muslim Scholars, headed by Qaradawi, was expected to send a delegation to the Gaza Strip that included Dr. Ceric who is known to be a member of the IUMS.

    Global Muslim Brotherhood Daily Watch (GMBDW)

    http://www.globalmbwatch.com/mustafa-ceric/

  11. Jacques Auvergne Says:

    Die islamische Normativität oder Gesetzlichkeit, „die Scharia ist“ bzw. gilt: „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet – the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable“.

    ::

    The challenge of a single Muslim authority in Europe
    Mustafa Cerić

    Article
    European View
    December 2007, Volume 6, Issue 1, pp 41-48

    ::

    There are three basic theological foundations of Muslim authority: the ‘aqı¯dah, the sharı¯’ah and the ima¯mah. […]

    The second theological foundation of Muslim authority is the sharı¯’ah. Literally, the sharı¯’ah means ‘water hole’, ‘drinking place’ or ‘approach to a water hole’. ‘The word sharı¯’ah is common to Arabic-speaking people of the Middle East and designates a prophetic religion in its totality, as is evident in such phrases as sharı¯’ah Mu¯sa¯, sharı¯’ah al-Ması¯h (the law/religion of Moses or the Messiah) [20, p. 321]. Thus, the sharı¯’ah is more than a personal commitment and more than the continuity of memory as personal identity. The sharı¯’ah is the communal commitment and the community identity that is the continuation of the collective memory. It is the continuity of memory of ‘the Noahide covenant, which is God’s perpetual relationship with mankind after its near destruction in the Flood’ [13, p. 34]3 and the Sinaitic covenant, which is God’s Ten Commandments revealed to Moses at Mount Sinai.

    In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus. […]

    Hence, this Islamic covenant, the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable. It is perpetual because it is God’s infinite (azalı¯) word in the past; it is not negotiable because it has a power to enforce obedience; and it is not terminable because it is infinite (abad) into the future.

    The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah. Rather, it is a particular understanding of the sharı¯’ah. Thus, the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable. The sharı¯’ah is the perpetual principle on the basis of which each and every generation of Muslims has the right and the duty to make judgments about good and evil, right and wrong, in the context of its time and space in accordance with its own experience. Hence, the sharı¯’ah is the Muslim’s authority in morals,6 coupled with the authority in faith, the shaha¯dah.

    http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs12290-007-0004-8

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