Taharrush gamea – islamisches Entwürdigen von Frauen in der Öffentlichkeit (Teil I)

‏تحرش جماعي‎‎

taḥarruš ǧamāʿī

harcèlement sexuel collectif

collective sexual harassment

Taharrusch dschamai, kollektives Frauenentwürdigen

Gemeinschaftlicher Taharrusch, Testgelände für Männerherrschaft und Allahkratie

Kollektives Frauenerniedrigen in der Neujahrsnacht 2016 am Kölner Dom und an anderen Orten, deutschlandweit kesseln insgesamt viele hundert nach Koran und Sunna sozialisierte junge Männer junge Frauen ein, drängen ihre gegebenenfalls vorhandenen männlichen Begleiter ab, packen den weiblichen Opfern an Gesäß, Busen und Schritt, bei manchem weiblichen Opfer gelangen sie mit dem Finger in das Genital. Es kommt zu Vergewaltigungen. Blitzschnell arrangiert der Mob, dass die Opfer alleine oder zu zweit bleiben, seltener sind drei oder vier junge Frauen von beispielsweise 20 oder 30 Tätern umstellt. Etlichen der Opfer werden Mobiltelephon und Geldbörse entwendet, doch geht es offensichtlich weniger um den Diebstahl als um das Frauenentwürdigen. Politik und Presse bemühen sich täglich, Kontext und Kausalität von Islam und kollektivem Taharrusch (Taharrusch dschamai) zu verschleiern. Von Jacques Auvergne.

Der kollektive Taharrusch (taḥarruš ǧamāʿī) als doppeltes Übungsfeld der Mysogynie und Allahkratie wird nicht lediglich durch das Patriarchat, sondern durch den authentischen Islam verursacht. Das Körperkollektiv des maskulinen sprich auf Erden zum Herrschen berufenen Teils der Umma hat den öffentlichen Raum sittlich zu ordnen (zu islamisieren) und den Körper der nach Koran und Sunna notorisch wankelmütigen und unvernünftigen Frau zu dressieren.

Die muslimische Ehefrau ist von Allah gegebenes treuhänderisches Gut (amāna, Mehrzahl amānāt)[1] und bedarf des männlichen Schutzes, auf die unverheirateten Töchter passen ihre großen Brüder auf, jede andere nicht durch einen muslimischen Ehemann oder Mahram-Verwandten begleitete Frau ist schutzlos. Der Ruf nach gleichen Rechten für Mann und Frau muss dem Männerbund als schlimme Versuchung (fitna) derart schmerzlich erfahrbar bleiben, dass dessen öffentlich zu inszenierende rituelle Gewaltorgie vergleichsweise als mild und sanft gelten kann.

Jede heutige junge Frau, ob sie ihren Schambereich (ʿawra) verschleiert oder nicht, nach himmlischem Befehl ist ihr gesamter Körper Aura und blickdicht abzudecken bis auf Hände und Gesicht, soll am eigenen Leib spüren, dass ihr die allgemeinen Menschenrechte und insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau verschlossen sind. Der das Vorhandensein eines männlichen Besitzers (walī) signalisierende Hidschab ist nur ein prekärer Schutz vor dem Belästigt- und Vergewaltigtwerden, besser also, die Frau geht erst gar nicht auf die Straße.[2]

Taharrusch, wörtlich Belästigung, ist wie selbstverständlich der nicht zutreffende Begriff, doch die ethische Unrechtmäßigkeit der sehr islamischen männlichen Gewalt an Frauen darf einfach nicht zur Sprache kommen. Wie uns die jüngsten Angriffe vom Jahreswechsel 2015 / 2016 in Deutschland ebenso gezeigt haben wie die früheren vom Stockholmer Musikfestival oder Kairoer Tahrir Platz, geht es im Vergleich zu einer Belästigung um eine viel höhere Stufe der Gewalt. Das männliche und weniger intensive permanente Quälen, das grundsätzliche Unters Kopftuch Zischen, Unter den Hidschab Mobben aller Umma-eigenen Mädchen und das Erniedrigen der Dhimmimädchen, bleibt mit der geradezu rituellen Außeralltäglichkeit des Taharrusch dschamai verknüpft und ist sehr alt und realislamisch.

Das männerbündisch ehrbare ebenso wie das islamisch korrekte Verhalten bleibt Politikum. Erlebnispädagogisch nachhaltig ist der schariakonforme Lehrstoff durch ältere Jungen und junge Männer daher auf offener Straße in Szene zu setzen, zu inszenieren per Auflauern, Treibjagd, Einkreisen und Missbrauchen von Mädchen oder jungen Frauen. Arbeitsteilig und synchron koordiniert kann man dabei Spalier stehen und die junge Frau zum Gassenlaufen zwingen oder, sich dicht zusammenstellend, eine Barrikade errichten und ein Mädchen am Weiterkommen und Entfliehen hindern oder die Polizei von Täter und Opfer abhalten. Nicht den ungläubigen Wachmann oder Ordnungshüter der Dschahiliyya, nur einen Schariapolizisten würde man in dieser Minute oder Stunde ernst nehmen. Dieser muslimischen Forderung nach einem Abschied vom Gewaltmonopol hat der freiheitliche Staat allerdings nicht nachzukommen.

Schon 2014 ereignete sich dieses durch die Jungensozialisation nach Koran und Sunna verursachte gemeinschaftliche Belästigen und Nötigen, dieser Taharrusch dschamai in Stockholm – wie erst jetzt bekannt wird, denn Schwedens Polizei verschwieg die zahlreichen systematischen Übergriffe auf Frauen beim Stockholmer Musikfestival We are Sthlm im Sommer 2014 und 2015 aus politischer Korrektheit, anders gesagt aus Karrierebewusstsein oder bereits aus dhimmigemäßer Angst.[3]

Der in diesen Tagen in der deutschen Presse als Taharrush gamea[4] verbreitete Begriff verschleiert leider bereits im Arabischen die Schwere der Gewalt, denn der Wortbestandteil Taharrusch bedeutet Belästigung, also beispielsweise die Verletzung von Schamgrenzen durch obszöne Gesten oder verbale Gewalt wie das in allen vom Islam geprägten Teilen der Welt übliche Schnalzen und Zischen oder das Äußern obszöner Bemerkungen.

Doch geht es beim Gruppentaharrusch um ein Verfolgen, Einkreisen und, Minute für Minute, immer brutaler werdendes sexuelles Nötigen, um Psychoterror oder gar um körperliche Quälerei bis hin zur Gruppenvergewaltigung. Was mit den Frauen geschieht und wie lange es geschieht, bestimmt der spontan tuende, hier und jetzt in seiner Allmacht nur durch Allah übertroffene Männerbund. Weil das Fieber des Frauenjagens – oder Hexenjagens? – möglichst viele, eigentlich alle Männer erfassen soll, verschwimmt die Grenze zwischen Haupttätern und Mitläufern und schafft kriegerisches Gemeinschaftserlebnis. Denn auch der Zögernde als Komplize einzubinden und jeder Kritiker des Rituals als Verräter anzugreifen. Vielleicht noch anwesende muslimische Gegner des Frauenentwürdigens oder auch männliche Nichtmuslime haben ihre Ohnmacht zu spüren.

Achso, Handy und Geldbörse der jungen Frau sind weg? Sicherlich kann es sich ergeben, dass das gezielt in Angst, Panik oder Todesfurcht versetzte weibliche Opfer auch ausgeraubt wird, der notorische Taschendieb nutzt die Gunst der Stunde. Das rücksichtslose muslimische Selbstaufwerten durch das Prinzip männlicher sexueller Herrschaft über alles Weibliche und das Entehren der männlichen Angehörigen der gedemütigten jungen Frau ist aber wesentlich wichtiger als der Diebstahl und noch der brutalste Täter beim kollektiven Frauenerniedrigen wird sich der islamischen Gottesfurcht (taqwa) auf Dauer gar nicht verweigern. In einer Mischung aus lebensbiographischen Flegeljahren und Einweihung in den islamischen Männerbund bleibt der Taharrusch dschamai dem politreligiösen Fernziel verpflichtet, dem erneuerten Medina.

Der ältere Junge oder junge Mann verhält sich doch völlig wesensgemäß, so versichern sich die Kameraden, er übt seine maskuline Rolle ein und bleibt noch beim Misshandeln von kindlicher Unschuld. Was also sollte ihn aus der inneren Ruhe bringen? Ist nicht vielmehr die Frau in ihrem so andersartigen angeborenen Geschaffensein (fiṭra), islamisch die latente Verführerin männlicher Gesittetheit und Gemeinschaft, an ihrem aktuellen Missbrauchtwerden ursächlich? Mindestens hat ihr männlicher Vormund schändlich versagt, der ehrbare Bewacher und Besitzer (walī) hingegen passt auf seine Tochter oder Schwester gut auf.

Taharrusch dschamai – männerbündisch das islamische Wohlverhalten durchsetzen.

Jacques Auvergne

Q u e l l e n

[1] Treuhänderisches Gut, amāna, pl. amānāt.

https://en.wikipedia.org/wiki/Amanah

THE WIFE, AN AMAANAT – FOR HUSBANDS TO MEDITATE

We offer husbands a prescription which will ensure happiness in the home

http://www.themajlis.co.za/books/Awake1430_2009.pdf

Both husband and wife are the makhlooq (creation) of Allah Ta’ala. In His infinite wisdom, Allah Ta’ala has assigned different rights, duties and obligations to the variety of specimens of His makhlooq. Allah Ta’ala has assigned the wife to the care of the husband. She is His makhlooq whom He has placed in the custody of the husband. Allah Ta’ala has awarded custody of the wife to the husband by way of Amaanat (Sacred Trust), not by way of mielkiyyat (ownership). As such, the wife in the custody of her husband and under his jurisdiction is a Sacred Trust. She is the sole property of Allah Ta’ala-and of no one else.

THE AMAANAT

Normally, the rule of Amaanat is that the Ameen (Trustee) is under compulsory obligation to maintain and guard the Amaanat. He is not permitted to derive any personal benefit or use from or with the Amaanat. However, Allah Ta’ala in His infinite mercy has bestowed to the husband the right to derive comfort, rest, peace and benefit from the Sacred Trust we call The Wife. […]

An important and a very beneficial consequence of the husband’s toleration due to his understanding that he has Allah’s Property with him, is that Allah Ta’ala will bestow the wife with taufeeq to correctly discharge her obligations and fulfil the rights of the husband. The bottom line for a successful marriage and happiness is the Sharia and the Sunna.

http://www.muftisays.com/forums/12-virtues/4472-an-amaanatfor-husbands-to-mediate.html

[2] Die Frau ist ein sexuelles Objekt. Sie ist verführerisch und teuflisch. Sie stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Männer dar. Außerdem ist sie schlecht. Ali soll gesagt haben: „Die Frau als ganzes ist böse. Und das Böseste an ihr ist, dass man nicht auf sie verzichten kann.“ (Charour 353). Ein Hadith bei Buchari besagt, dass die Mehrheit der Menschen in der Hölle aus Frauen besteht (Buchari 28). Aus diesen Gründen muss sie eingesperrt werden, das ist auch gut für sie. In einem Hadith steht: „Die Frau ist eine ‚aurah, wenn sie ausgeht, dann kommt ihr der Teufel entgegen. Sie ist am nähsten zu Gott, wenn sie in ihrem Haus tief steckt.“ (al-Hindi 45158, al-Haithami 7671).

Quelle: Ralph Ghadban. Das Kopftuch in Koran und Sunna.

http://library.fes.de/pdf-files/akademie/online/50370.pdf

Im 11. Jh. fasst al-Ghazali [Ihyâ ‚ulûm ad-dîn, Beirut 1998, Bd II S. 68] die neue Situation der Frau wie folgt zusammen: „Die Ehe ist eine Art von Sklaverei. Die Frau ist die Sklavin des Mannes, sie muss ihm vollkommen gehorchen.“ Weiter schreibt er: „Hätte Gott jemals von den Frauen verlangt sich vor jemand niederzuknien, dann vor ihrem Mann.“ Und schließlich: „ Wenn eine Frau stirbt und ihr Mann mit ihr zufrieden ist, dann kommt sie ins Paradies“ [ibid., S. 69].

(Ralph Ghadban)

http://www.ghadban.de/de/wp-content/data/Das-Hauptanliegen-des-Korans-besteht-in-der-Regulierung-der-Beziehung-zwischen-dem-Menschen-und-seinem-Sch_pfe.pdf

[3] ‘You only had to move a few feet to get grabbed. They pushed you in, and then one hand came out of nowhere and grabbed your breasts – or for some of my friends who wore dresses, between the legs,’ Molly, 17, who attended the youth festival with four of her friends, told Expressen. […]

‘If you said no, they were their with the hand again, if you pushed them away it egged them on and they called their mates. It was impossible to get away on your own.’

Roger Ticoalu, who heads Stockholm city government’s events department, said Monday that a ‘large part’ of those detained were from Afghanistan, many carrying temporary ID-cards issued to asylum-seekers.

He said about 20 teenage girls filed complaints of sexual assault and that about 200 suspects were detained and ejected from the festival for sexual assault and other offenses.

Aus: Sara Malm (Now Swedish police are accused of covering up sex attacks after news blackout on migrant gang surrounding and molesting teenage girls at music festival), MAIL Online (Daily Mail, London), 11.01.2016.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3394161/Now-Swedish-police-accused-covering-sex-attacks-news-blackout-migrant-gang-surrounding-molesting-teenage-girls-music-festival.html

Die 15-jährige Anna erinnert sich an den Festivalbesuch: “Vor allem bei den Konzerten war es schrecklich. Wenn man in die Menschenmenge gegangen ist, begannen sie einen sofort anzugrapschen. Die haben uns umringt, eine meiner Freundinnen fiel zu Boden und da haben die sich direkt auf sie geworfen”, sagte sie der Zeitung. Einige der Jugendlichen, der Polizei Zufolge meist unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan, steckten ihre Hände in die Hosen der Mädchen.

Besonders scharf ist die Kritik an der Polizei nun, weil es anscheinend schon beim Festival 2014 zu zahlreichen sexuellen Übergriffen und Diebstählen gekommen war. 2015 soll es noch deutlich schlimmer gewesen sein. “Rekordverdächtig viele” Mädchen hatten das Zelt der Polizei aufgesucht. Die jüngsten waren zwölf Jahre alt. Nichts davon wurde in der Pressemitteilung erwähnt. Dies sei aus Angst geschehen, rassistische Stimmungen anzufeuern, sagen Beamte offen. “Wir wagen es manchmal nicht zu sagen, wie es ist. Wir glauben, dass es den Schwedendemokraten in die Hände spielt”, gibt der Festivaleinsatzleiter Peter Ågren zu. […]

“Es ist natürlich unakzeptabel, wenn die Polizei Informationen verschweigt. Wir werden das gründlich untersuchen”, versprach Innenminister Anders Ygeman.

Aus: André Anwar (Polizei vertuscht sexuelle Massenübergriffe in Schweden), in: RP, 12.01.2016.

ttp://www.rp-online.de/politik/ausland/schweden-in-stockholm-wurden-sexuelle-massenuebergriffe-vertuscht-aid-1.56

[4] Gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung | Nach Kölner Sex-Angriffen: BKA will das Phänomen „taharrush gamea“ bekämpfen

Focus, 10.01.2016

http://www.focus.de/politik/deutschland/gemeinschaftliche-begangene-sexuelle-belaestigung-nach-koelner-sex-angriffen-bka-will-das-phaenomen-taharrush-gamea-bekaempfen_id_5200218.html

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60 Antworten to “Taharrush gamea – islamisches Entwürdigen von Frauen in der Öffentlichkeit (Teil I)”

  1. Bragalou Says:

    Violence envers les femmes: la loi adoptée ne suffit pas, les médias doivent combattre „le machisme“

    http://www.huffpostmaghreb.com/2015/12/14/algerie-violence-femmes-m_n_8804762.html

    Depuis le 13 Novembre, Nadia revit son adolescence algérienne sous la terreur

    http://rue89.nouvelobs.com/2015/12/18/depuis-13-novembre-nadia-revit-adolescence-algerienne-sous-terreur-262480

    L’actrice Loubna Abidar :
    « Pourquoi j’ai décidé de quitter le Maroc »

    http://www.lemonde.fr/idees/article/2015/11/12/pourquoi-j-ai-decide-de-quitter-le-maroc_4807754_3232.html

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    Übergriffe in Köln: Wie geht eine ernsthafte Diskussion?
    Thomas Pany 12.01.2016

    […] In der Pressekonferenz wurde dazu geäußert, dass es Erkenntnisse gebe, wonach die in arabischen Ländern unter dem Begriff taharrusch dschamai bekannt gewordenen „überfallartigen Sexualdelikte“ nun auch nach Deutschland importiert worden seien. […]

    „Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße“, berichtet der ehemalige ARD-Korrespondent für Algerien, Samuel Schirmbeck, in einem Bericht, der konkrete Indikatoren dafür liefert, womit eine ernsthafte Diskussion darüber zu tun hat, die sich mit dem Kanzlerleitsatz „Wir schaffen das schon“ auseinandersetzt.

    Nichts von dem, was Schirmbeck, an eigenen Erfahrungen in den nordafrikanischen oder arabischen Ländern schildert oder von dort lebenden Frauen mitteilt, ist neu. Das kann man seit Jahren in der französischsprachigen Presse zu unterschiedlichsten Anlässen lesen [drei Quellen, siehe oben].

    Der neurotische Umgang mit Muslimen

    Schirmbeck plädiert dafür, den Einfluss des Islamismus dort genau und wach zu verfolgen, dieser Einfluss bestätigt und zementiert das Machogehabe der Männer. Die Linke habe sich mit ihrer Fixierung auf Islamophobie den Blick auf wichtige Kritiker verstellt, lässt sich seinem Bericht entnehmen:

    „Der Umgang mit Muslimen war bisher eher neurotisch denn normal. Man sollte sich bei dieser Neuorientierung ein Beispiel an jenen muslimischen Intellektuellen in der arabischen Welt nehmen, die längst begriffen haben, dass Islamkritik nicht Angriff auf Muslime bedeutet, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, eigenständig Denkende und sogenannte „Ungläubige“ richten, also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen.“

    Man muss sich eingestehen, was wirklich passiert ist – das wäre eine Forderung, die eine Diskussion erfüllen muss, wenn sie denn nicht das Handtuch werfen will, um die Sache den Hetzern zu überlassen. […]

    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47095/1.html

  2. Machandelboom Says:

    [In der Debatte über die Silvesternacht in Köln würden antimuslimische Ressentiments den Blick auf ein globales Problem trüben. Nebelwerferin und Schariafreundin Khola Maryam Hübsch.]

    Legende vom triebhaften Orientalen

    taz, 10.01.2015

    […] Muslimische Frauenrechtlerinnen, darunter zwei Friedensnobelpreisträgerinnen, plädieren dafür, die Lehre des Islam als Mittel im Kampf gegen patriarchale Strukturen einzusetzen, da der Koran frauenverachtende Praktiken, die kulturell weiterhin verbreitetet sind, kritisiert. Die beiden Nobelpreisträgerinnen tragen ein Kopftuch. […]

    die Vorstellung, Frauen müssten sich verschleiern, weil der muslimische Mann sich nicht kontrollieren könne, verkennt, dass der Koran religiöse Grundwerte formuliert, die für Männer und Frauen gleichermaßen gelten. Dazu gehört […] die Aufforderung, dem anderen Geschlecht mit Respekt zu begegnen und Treue zum Partner als Wert zu leben. […]

    [Mehr von Allahs Herrschaft, der Islam ist die Lösung … meint, wie seit Jahren bei solchen Gelegenheiten, Khola Maryam Hübsch.]

    http://www.taz.de/!5263585/


    [Etwas faktennäher wird Martin Gehlen, der aber ebenfalls kein schlechtes Wort über die organisierte Frauenentwürdigung von Koran und Sunna zu Papier bringt.]

    Übergriffe sind in arabischen Ländern Alltag

    FR, 08.01.2016

    […] Übergriffe gegen Frauen sind in Ägypten, aber auch in anderen Nationen des Nahen Osten weit verbreitet, nicht nur auf öffentlichen Plätzen, auch im Alltagsleben und in den Familien. Von einem „sozialen Krebs“ spricht eine Studie des „Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte“, nach der 83 Prozent der ägyptischen Frauen sexuelle Gewalt erleben, 46 Prozent sogar täglich – egal, ob verschleiert oder unverschleiert. „Ich werde Tag für Tag hundert Mal angemacht. Ich habe alles versucht, dies zu stoppen, aber es hört einfach nicht auf“, berichtete eine junge Frau, die als Verkäuferin arbeitet. „Ich trage weite Kleider, schminke mich nicht mehr, tue alles, um meinen Körper zu verbergen“. Einmal seien ihr zwei Männer gefolgt, „plötzlich packten sie mir vor aller Augen zwischen die Beine – ich schrie und rannte weg, keiner der Passanten griff ein“. […]

    Bereits 2002 identifizierte der erste „Arabische Entwicklungsbericht“ der Vereinten Nationen die Diskriminierung von Frauen als eine Kernursache dafür, dass sich die arabische Region zum Rest der Welt im chronischen Rückstand befindet. „Frauen leiden unter ungleichen Bürgerrechten und ungleichem Rechtsstatus. Die Nutzung der Fähigkeiten arabischer Frauen durch politische und wirtschaftliche Partizipation gehört zu den geringsten in der ganzen Welt“, hieß es in dem Text und weiter: „Frauen sind in den politischen Systemen stark benachteiligt, werden durch Gesetze, Gebräuche und Konventionen extrem marginalisiert“. […]

    [Wie die Katze um den heißen Brei! Martin Gehlen hätte sagen müssen, dass es die Scharia ist, die die Frau rechtlich herabstuft.]

    http://www.fr-online.de/politik/gewalt-gegen-frauen-uebergriffe-sind-in-arabischen-laendern-alltag,1472596,33489054.html

  3. Machandelboom Says:

    ‏تحرش جماعي‎‎
    taḥarruš ǧamāʿī
    taharrusch dschama’i

    .

    .

    .

    .

    Sexual Harassment in Egypt

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    What It’s Like To Walk Alone As A Woman In Cairo

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  4. Den Taharrusch dschama'i endlich stoppen Says:

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    Taharrush jamaʿi

    Taharrush jamaʿi (Arabic: ‏تحرش جماعي‎‎ taḥarruš ǧamāʿī, Egyptian pronunciation taḥarrush game’a, lit. „collective harassment“) is a type of sexual assault in company (group sexual assault/gang rape) where a group of sexual perpetrators commit a sexual assault under the protective cover provided by large gatherings or crowds,[1] typically mass events, including protests, rallies, concerts, or public festivals (religious and non-religious).

    Terminology
    The use of the word „harassment“ (instead of „sexual assault“ or „rape“) in the terminology as used in the Arabic language (Taharrush gamea, lit. „collective harassment“) is noted to derive from the Egyptian view that it is as a kind of „‚lighter‘ sexual abuse or gang rape“[2] of Egyptian women (and in some cases foreign journalists) who are surrounded by groups of young men, often having been touched with sexual intent and partly undressed, stripped naked and gang raped.[3][4]

    Occurrence
    Arab and Muslim world
    Taharrush jamaʿi is said to have originated in Muslim majority countries of the Arab and non-Arab world, particularly Egypt. Victims include foreign and local females, including both women and girls. Among local victims whose religious background is Muslim, it has been reported that the perpetrators assulted their victims irrespective of whether the victim is veiled or unveiled, „with Jadaliyya reporting that large groups of men attacked both veiled and unveiled women during holiday festivities following Ramadan in 2006“.[5]

    The phenomenon first came to the attention of Western media after an instance of an Egyptian taharrush jama’i attack hit headlines when a prominent female foreigner, CBS reporter Lara Logan, was assulted by hundreds of men in Cairo’s Tahrir Square during her reporting of the Egyptian Revolution of 2011.[6]

    […]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

    __________
    __________

    Taharrush gamea

    Taharrusch gamea (arabisch ‏تحرش جماعي‎, DMG Taḥarruš ǧamāʿī ‚gemeinschaftliche Belästigung[1]‘) ist eine arabisierte Bezeichnung für koordiniertes Vorgehen mehrerer Männer zu sexuellen Übergriffen an Frauen bei Menschenansammlungen im öffentlichen Raum. Das Vorgehen hat sich auch insbesondere unter männlichen Jugendlichen verbreitet. Es ist seit 2011 im Zusammenhang mit der Revolution in Ägypten auch international bekannter geworden. Das Bundeskriminalamt bezeichnete die sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 vor allem in Köln mit diesem Begriff.

    […]

    [1]
    vergl. Hans Wehr: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart, I. Ausgabe, S. 134, S. 168

    https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

    __________

  5. СТОП тахарруш гамаи • STOP taHarrush jama'i Says:

    Clouds in Egypt’s Sky (En)
    Publication Date: 16/03/2010

    Egyptian Center for Women’s Rights (ECWR)

    http://egypt.unfpa.org/english/publication/6eeeb05a-3040-42d2-9e1c-2bd2e1ac8cac

    United Nations Population Fund. European Commission.
    „Clouds in Egypt’s Sky“. Sexual Harassment: from Verbal Harassment to Rape. A Sociological Study.

    http://egypt.unfpa.org/Images/Publication/2010_03/6eeeb05a-3040-42d2-9e1c-2bd2e1ac8cac.pdf

  6. Teuntje Broekhuizen Says:

    Wat in Keulen gebeurde heeft een naam: taharrus jama’i. Dit moet je daarover weten

    (Mick Van Loon, editor newsmonkey)

    In 2006 waren er een pak meldingen van taharrush jama’i tijdens de “vieringen” die volgden op de ramadan.

    http://newsmonkey.be/article/62625

    http://vlaamsemedia.trendolizer.com/2016/01/wat-in-keulen-gebeurde-heeft-een-naam-taharrus-jamai-dit-moet-je-daarover-weten.html

    Een vorm van collectieve, georganiseerde, bijna rituele seksuele groepsaanranding die vaak gebeurt in Arabische landen.

    (Mick Van Loon)

    http://newsmonkey.be/mick.van.loon

  7. Hammonia Says:

    [Auch in Hamburg muss die schariakonforme Machtprobe im öffentlichen Raum und rituelle Frauenerniedrigung des Taharrusch dschama’i endlich gestoppt werden.]

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    […] „Der Türsteher vom Superfly hat gesagt, das ist unser Tod, wenn wir jetzt auf die Straße gehen“, sagt Lotta Müller*. Draußen hätten viele Leute – vor allem Männer – aggressiv versucht, in Klubs zu kommen.

    Die Freundinnen machten sich dennoch auf den Weg. Laut Müller tat sich in der Menschenmenge eine kleine Lücke auf. Die jungen Frauen liefen hinein – und wurden getrennt. „Ich war allein und auf einmal merkte ich, wie mich Männer angefasst haben“, sagt Müller. Sie hätten ihr unter das Kleid gefasst, sie am Po begrapscht und an den Haaren gezogen. „20 bis 30 Männer standen um mich herum, keine Frau zu sehen“, sagt Müller.

    Sie habe versucht, die Hände wegzuschlagen, geweint, um Hilfe geschrien. „Aber wenn eine Hand wegging, kam schon die nächste. Ich habe mich komplett ausgeliefert und hilflos gefühlt.“ […]

    Müllers Schilderungen decken sich mit Aussagen weiterer Betroffener und Augenzeugen. Denn an der Reeperbahn gab es einige Übergriffe, bei denen Frauen umringt, am Po, an der Brust oder im Intimbereich angefasst und bestohlen wurden. Die Polizei prüft 27 entsprechende Anzeigen, zehn davon wegen sexueller Belästigung […]

    Auch auf Augenzeugen wirkten die Übergriffe verstörend. Peter Krill* war an Silvester auf dem Kiez, nachts gegen halb eins kam der Student mit zwei Kumpels zur Großen Freiheit, einer Seitenstraße der Reeperbahn. „Direkt am Anfang der Straße gab es Gedränge, man war komplett umringt von Leuten“, sagt Krill. Vor ihm seien drei blonde Frauen gelaufen.

    Ein Teenager, Krill schätzt ihn auf 15 oder 16, habe einer der Frauen an den Po gefasst. Die Betroffene habe sich umgedreht und den Grapscher angeschrien. „Dann hat er ihr an den Busen gefasst und sie hat ihm eine Ohrfeige gegeben. Da habe ich gedacht, scheiße, was, wenn der Typ jetzt zurückschlägt. Aber er hat sich nur aufgeplustert, die Frauen sind dann gegangen“, sagt Krill.

    Der 25-Jährige beobachtete nach eigenen Angaben vom Straßenrand aus innerhalb weniger Minuten drei vergleichbare Vorfälle. Frauen hätten sich empört schreiend und gestikulierend über Übergriffe beschwert und gegen Männer gewehrt. […]

    Meike Schmidt* war mit einer Freundin am Jungfernstieg. […] Fünf- oder sechsmal wurde Schmidt nach eigenen Angaben am Hintern begrapscht; ihre Freundin etwa ebenso oft. […] Ihr und ihrer Freundin sei aufgefallen, dass in der Menge extrem viele Männer südländischen Typs waren. […]

    * Name geändert

    Aus: Benjamin Schulz (Silvesternacht in Hamburg: „Ich habe mich komplett ausgeliefert gefühlt“), DER SPIEGEL, 05.01.2016.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/silvester-in-hamburg-betroffene-und-augenzeugen-berichten-a-1070590.html

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    [Ja zur weltweiten Durchsetzung der Gleichberechtigung von Mann und Frau, Nein zum globalen Belästigungsdschihad und männerbündischen Initiationsritual des Taharrusch dschama’i.]

  8. Bragalou Says:

    Ägypten

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    Marokko

    http://www.driouchcity.net/photo/art/default/3348719-4807835.jpg?v=1318472765

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    Der Taharrusch in Marokko. Die als einzige der drei Berichterstatterinnen keinen Hidschab tragende Frau, auch ist sie deutlich jünger, leidet am Taharrusch. Die beiden islamkonform gekleideten Älteren bagatellisieren, romantisieren die männliche Jugend oder blicken zurück und sagen: ohne Anbaggern und Belästigen keine Heirat bzw. heirate endlich, dann wirst du nicht mehr belästigt.

    Soll er denn etwa keinen Respekt verdienen? Der Mann muss die Gazelle jagen, die junge Frau.

    من أبالاتشيا إلى أطلس
    Appalachia to Atlas:
    Adventures, observations, and inspirations of my semester abroad in Morocco.

    2. Concerning manhood.

    As a part of orientation, we attended a seminar on street harassment. It is understood by the Moroccan community that men in the street will inevitably “harass” women who pass by and it was considered enough of an issue to formally address in the program. In Moroccan Arabic, Derija, the word for this phenomena is taharrouch. According to three Moroccan women sitting in on the seminar, taharrouch refers to unwanted attention by either talking, touching, or staring. Two of these women are married and wear the hijab. The other is single, does not wear the hijab, and is obviously younger than the other two.

    This single woman speaks negatively but apathetic of the taharrouch and gives examples of men following her and speaking to her in the street just to annoy her or make her uncomfortable. The younger hijabi speaks less negatively of the subject and addresses it as a harmless and immature game. She explains how on asking her cousin why he does such a thing he could only reply with, “I don’t know, it’s a habit.” The older hijabi sees taharrouch in a similar fashion as a harmless game but contributes her own experience as a positive one; because of taharrouch she is happily married.

    [Weibliche Solidarität ist zwecklos, die Frauen im Hidschab haben die Lektion verinnerlicht. Mädchen, füge dich in dein unterworfenes Schicksal, mehr hat eine Frau vom Leben nicht zu erwarten.]

    In the seminar, street harassment is broken up into three levels: encounters, seduction, and h’shuma. Encounters consists of being spoken to, stared at, touched, and followed. Seduction consists of cultural understanding of “the hunt” where the man is encouraged and silently expected to hunt the woman, or the gazelle. These hunting techniques include the usual dating tactics. H’shuma is the derija word for shameful, consisting of improper gestures or interactions such as gropping.

    http://appalchiatoatlas.tumblr.com/observations

    .

    Frau im Café, zumal in Dorf oder Kleinstadt – Schande, h’Shuma! Ein Mensch, sei er Mann oder Frau, trägt kurze Hosen – Schande, h’Shuma! Den (selbstredend männlichen) Angehörigen droht ein Absinken auf der Skala der öffentlichen Ehre, schlimmer Gesichtsverlust. Deutlich wird: Das Mitmachen (auch am Kölner Dom Neujahr 2016) beim Taharrusch ist gerade KEIN Gesichtsverlust, das Verweigern beim frauenquälenden Tun hingegen wäre einer. Alles eine Frage der Ehre, hast du keine?!

    h’Shuma

    an online dictionary defines it as:
    Hashuma (ha-Shu-ma): Sinful. Drinking, smoking, women at a café (mainly in small towns), and wearing shorts (men or women).

    alia kate
    maroc(k) ’n roll

    http://maghrebalia.blogspot.de/2006/07/hshuma-on-you.html

    Beweise dich – uns, heute, höhere Ehre lockt und Verlust des Ansehens droht im Hier und Jetzt. Ein wahrer Sportler ist Held. Oder er war es, denn Schande kam über ihn, den ehrbaren Männerbund packt das Entsetzen.

    « L’an dernier l’un d’eux était clairement le meilleur sur sa course, mais il était tellement à fond, tellement sous pression, qu’il a fait un malaise. C’était la h’chuma pour lui », raconte-il.

    http://www.yabiladi.com/articles/details/39161/trail-marocains-l-assault-massif-toubkal.html

    .

    Tunesien

    Harcèlement Sexuel Dans Le Transports Public En Tunisie 1/2

    .

    Ägypten

    التحرش
    at-taharrusch

  9. СТОП тахарруш гамаи • STOP taHarrush jama'i Says:

    „massenhafte sexuelle Übergriffe“, die im arabischen Raum „taharrusch dschamai (تحرش جماعي)“ heißen.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/tatverdaechtige-in-koeln-warum-viele-marokkaner-unter-den-koelner-verdaechtigen-sind-1.2814644

  10. Bragalou Says:

    [ Taharrusch dschamai
    Wikipedia Italienisch ]

    Taharrush gamea

    Taharrush jamaʿi (in arabo: تحرش جماعي‎ taḥarruš ǧamāʿī; pronuncia egiziana taḥarrush game’a) letteralmente „molestia collettiva“, è un tipo di molestia e violenza sessuale compiuta in strada e rivolta contro le donne, ad opera di gruppi di uomini. Violenze che possono comprendere stupro, pestaggi e insulti, palpeggiamenti, proposte di sesso e rapina. L’assalto di solito avviene in occasione di grandi raduni o in mezzo alla folla, durante eventi di massa: marce e cortei di protesta, manifestazioni, concerti o feste pubbliche).

    Il termine generale taharrusch e altre combinazioni come taḥarruš ǧinsī (arabo: تحرش جنسي „molestie sessuali“) hanno svolto un ruolo controverso in Egitto fin dai tumulti politici degli anni 2000. Agli inizi, di molestie sessuali contro le donne che partecipavano a manifestazioni e raduni pubblici, furono proprio le forze di sicurezza egiziane. Questo comportamento si è poi diffuso ed è stato utilizzato contro le donne, in spazi pubblici, da parte di gruppi di giovani.

    Il caso
    Europa

    Un rapporto del Ministero di Giustizia della North Rhine-Westphalia ha definito „taharrush gamea“ il termine arabo per un modus operandi, descritto come „forma di molestie sessuali di gruppo“ che si svolge in mezzo alla folla, paragonando l’incidente di Colonia agli incidenti che hanno avuto luogo al Cairo in Piazza Tahrir, durante la rivoluzione egiziana del 2011. Relazioni del Ministero dell’Interno della North Rhine-Westphalia e l’Ufficio federale tedesco di polizia criminale attribuiscono a questa pratica le aggressioni sessuali di Capodanno in Germania. Si è affermato che gli autori sono stati „quasi esclusivamente“ di contesto migratorio „nordafricano e arabo“, di recente arrivo.

    Le autorità finlandesi per l’immigrazione hanno informato la polizia di Helsinki mettendola a conoscenza di tentativi Taharrush, programmati per l’avvento del nuovo anno 2015. Similmente a Colonia, una grande folla di persone (circa 20.000), di cui circa 1.000 rifugiati, si è riunita intorno alla stazione centrale e alla piazza del Senato a Helsinki. La polizia era presente con forze massicce e ha organizzato una dozzina di arresti preliminari tra i rifugiati. Rispetto a Colonia, l’intero evento si è svolto in maniera molto tranquilla e senza incidenti, un’altra dozzina di uomini è stata arrestata durante la notte, ma sono stati tutti liberati il giorno dopo.

    https://it.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea

    [ Presse ]

    „Taharrush gamea“, il gioco rituale che umilia le donne per strada …

    http://www.ilgiornale.it/news/mondo/taharrush-gamea-gioco-rituale-che-umilia-donne-strada-1212428.html

    [ Ein portugiesischer Blogger ]

    Explicando a barbárie em Colónia: um jogo chamado “taharrush”

    Depois dos ataques em Colónia, na Alemanha (e, ao que parece, noutros países da Europa), os jornais alemães e a Polícia Federal Alemã, dão um nome à barbaridade e explicam que é uma espécie de jogo que dá pelo nome de “Taharrush gamea“. Pelo menos, da próxima vez que isto acontecer, já não vamos ficar chocados, já sabemos que não é um acaso, um acidente, um crime, é “taharrush gamea“, a mais recente importação cultural europeia.

    http://oinsurgente.org/2016/01/12/explicando-a-barbarie-em-colonia-um-jogo-chamadotaharrush/

  11. STOPPT den Taharrusch dschamai Says:

    Leipzig: War Nordafrikaner-Übergriff am Hauptbahnhof keine sexuelle Nötigung, sondern „nur“ Beleidigung?

    Sachsen-Depesche, 12.01.2016
    Johann W. Petersen:

    […] Leipzig – Nachdem eine 31-jährige Frau am vergangenen Wochenende vor der Westhalle des Leipziger Hauptbahnhofes aus einer Gruppe von 15 Nordafrikanern heraus sexuell angegangen worden war, wurden die beiden festgenommenen mutmaßlichen Täter, ein Asylbewerber aus Tunesien (27) und ein Asylsuchender aus Libyen (31), nach kurzer Zeit wieder auf freien Fuß gesetzt. Die vollkommen verängstigte Frau meldete sich auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei und erkannte dort ihre Peiniger wieder, die inzwischen festgenommen worden waren, weil sie zuvor einen Passanten „angetanzt“ und ausgeraubt haben sollen. Der Vorgang wurde von den Polizisten per Videoüberwachung beobachtet. […]

    Geradezu als Hohn muss die sexuell attackierte Frau auch die Begründung der Staatsanwaltschaft empfinden, wonach die Gruppe von rund 15 Migranten, aus der heraus die Täter nach Aussage des Opfers und auch nach Ansicht der Polizei agierten, angeblich so gut wie nichts mit dem Tathergang zu tun gehabt haben sollen. „Die Personen waren zwar in der Nähe. Dass diese aber auf das Tatgeschehen Einfluss hatten, dafür haben wir keine Anhaltspunkte“, so Schulz [Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz ] laut „Morgenpost“. […]

    http://www.sachsen-depesche.de/politik/leipzig-war-nordafrikaner-%C3%BCbergriff-am-hauptbahnhof-keine-sexuelle-n%C3%B6tigung,-sondern-%E2%80%9Enur%E2%80%9C-beleidigung.html

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    MOPO24
    11.01.2016

    DESHALB LIESS DER STAATSANWALT DIE SEX-TÄTER VON LEIPZIG LAUFEN

    LEIPZIG – Nach dem sexuellen Übergriff auf eine Frau am Samstag am Leipziger Hauptbahnhof hat die Staatsanwaltschaft gestern die Freilassung der zwei von der Polizei festgenommenen Nordafrikaner gerechtfertigt. Nach Auffassung der Behörde war der Griff zwischen die Beine des Opfers keine sexuelle Nötigung, sondern eine Beleidigung.

    „Der Vorwurf zum Nachteil der 31-jährigen Frau stellt sich strafrechtlich nach hiesiger Auffassung als sexuell motivierte tätliche Beleidigung dar“, erklärte Behördensprecher Ricardo Schulz am Montag. Der Anfangsverdacht der sexuellen Nötigung habe sich bisher nicht bestätigt. Oberstaatsanwalt Ricardo Schulz: „Es fehlt hierfür an der Anwendung von Gewalt bzw. an einer Drohung mit Gewalt gegen Leib und Leben.“

    Verwunderlich: Auch die im Gesetz (§ 177 StGB) aufgeführte „Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist“, sieht die Staatsanwaltschaft nicht. Dabei hatte das Opfer laut Polizei ausgesagt, von etwa 15 Männern umringt worden zu sein. Aus dieser Situation sei dann der sexuelle Übergriff erfolgt. […]

    Zudem geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass nur der Tunesier (27) tatverdächtig sein soll. Der von der Polizei ebenfalls festgenommene Libyer (31) habe nur den Begleiter der Frau abgelenkt. In der Logik der Staatsanwaltschaft erfüllt das keinen Straftatbestand.

    Anders als die sexuelle Nötigung (§ 177 StGB) zählt Beleidigung (§ 185 StGB) nicht zu den schweren Straftaten, für die laut Gesetz Untersuchungshaft wegen Wiederholungsgefahr angewendet werden darf. Folglich wurde auch der Tunesier wieder freigelassen.

    Auch der von der Videoüberwachung gefilmte Diebstahl ändert daran nichts. Begründung des Staatsanwalts: „Ein hinreichender Tatverdacht für einen Diebstahl besteht gegen beide Beschuldigten derzeit nicht. […]

    https://mopo24.de/nachrichten/beleidigung-statt-sexueller-noetigung-39681

  12. Edward von Roy Says:

    Güner Yasemin Balcı: „[…] Widerlich, mit welcher Selbstverständlichkeit Kinder dort Gewalt erfahren und Gewalt weitergeben. […] das archaische Frauenbild bedroht uns alle. […]

    Gleichberechtigung muss zu einer Selbstverständlichkeit werden, die in keinster Weise, nirgendwo, weder in der Schule, noch sonst wo im öffentlichen Raum verhandelbar ist. […] Die Flüchtlingsfrauen, die aus Verhältnissen kommen, die man sich für keine Frau wünscht, können das selbst nicht erkennen, daher muss es Aufklärungsarbeit in den Flüchtlingsheimen geben. […]

    Das ist auf jeden Fall auch eine Frage der Religion, denn der Islam hat genau diese Sexualisierung der Frau und auch diese Abwertung der Frau festgesetzt. Wenn der Koran und die Hadithe die Leitlinien für Muslime sind, dann muss ich sagen, dass ein großer Teil von dem, was dort steht, einfach nur frauen- und menschenfeindlich ist. […]

    es dreht sich […] um die Kontrolle der Frau […]“

    (In: Andrea Seibel: “Das archaische Frauenbild bedroht uns alle”. DIE WELT, 13.01.2016. Im Interview: Autorin Güner Y. Balcı.)

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150929502/Das-archaische-Frauenbild-bedroht-uns-alle.html

    Werke

    Arabboy – Eine Jugend in Deutschland. Das kurze Leben des Rashid A. (2. Auflage 2008)
    ArabQueen. Der Geschmack der Freiheit (2010)
    Aliyahs Flucht. Die gefährliche Reise in ein neues Leben (2014)

  13. Bragalou Says:

    [ Die Kampagne gegen Belästigung und Nötigung: „shuft taharrush“, „I Saw Harassment“ / „I’ve seen harassment“ / „I Witnessed Harassment“ / „Ich habe Belästigung gesehen.“ ]

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    […] Heute stehen etwa ein Dutzend junger Frauen und Männer am Bahnsteig. Sie tragen alle die gleichen blauen Poloshirts mit der arabischen Aufschrift „Basma“ – das bedeutet „Fingerabdruck“. Sie sprechen die Fahrgäste an, die aus dem Zug steigen.

    „Ich heiße Amira, ich bin von der Initiative Basma. Wir sind eine soziale Initiative, nicht politisch und nicht religiös. Wir sind heute hier, weil wir uns gegen sexuelle Belästigung einsetzen.“ […]

    „Wir sprechen hier von einem Mob von fünfzig bis hundert Männern, die eine Frau angreifen. Sie ist eingequetscht zwischen ihnen, wird von allen begrabscht. Oft wird sie ausgezogen, mit den Fingern vergewaltigt. In einem Fall wurde eine Frau mit einem Messer an den Genitalien verletzt.“ […]

    Bei einer ägyptischen Studie von 2008 gaben 83 Prozent der Frauen an, schon sexuell belästigt worden zu sein. 67 Prozent von ihnen waren verschleiert. Schon damals erklärte die Hälfte der befragten Frauen, täglich belästigt zu werden.

    „Natürlich ist es in den letzten Jahren viel schlimmer geworden“, sagt Nadia. Sie arbeitet bei einer Frauenrechtsorganisation. Jeden Tag fährt sie mit dem Taxi zur Arbeit, auch wenn es teuer ist.

    „Auf den Straßen wird eine Frau ständig belästigt. Jemand schlägt sie zum Beispiel auf den Rücken oder greift an ihre Brust und rennt weg. Oder er rennt nicht weg und macht immer weiter, wenn sie sich nicht wehrt.“ […]

    Harassmap dokumentiert sexuelle Belästigung. Die Freiwilligen gehen aber auch in ihren eigenen Wohnvierteln auf die Straße und versuchen, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. […]

    In einem Sportstudio im Stadtteil Muhandeseen stehen elf Mädchen in Trainingskleidung vor einer Spiegelwand. Fünf von ihnen tragen Kopftücher. Ein Trainer zeigt ihnen verschiedene Kicks.

    Der Kurs wird organisiert von der Initiative „Shuft Taharrush“, das heißt auf Deutsch: „Ich habe Belästigung gesehen.“

    „Wir haben in der letzten Zeit gesehen, wie die sexuelle Belästigung zunimmt. Und wir haben beschlossen, dass die Mädchen lernen müssen, sich zu verteidigen. Denn sie können ja nicht immer einen Bodyguard auf die Straße mitnehmen.“ […]

    „Das ist Teil des allgemeinen Trends in Ägypten, Frauen zu belästigen. Es ist Teil der Gewalt, die sich über ganz Ägypten ausbreitet. Sie sagen den Frauen: Seid nicht politisch aktiv. Und wir senden einfach eine Botschaft zurück: Wir werden nicht aufgeben!“

    (Deutschlandradio Kultur, Beitrag vom 07.03.2013. Nicht das Opfer ist schuld. Der Kampf gegen sexuelle Gewalt in Ägypten. Von Aurelie Winker)

    http://www.deutschlandradiokultur.de/nicht-das-opfer-ist-schuld.979.de.html?dram:article_id=239332

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    ÄGYPTEN

    Acoso sexual durante fiesta musulmana a pesar de promesas de policía egipcia

    La Vanguardia, 19.07.2015

    El Cairo, 19 jul (EFE).- El acoso sexual se ha vuelto a acentuar durante la festividad musulmana del Aid al Fitr, con la que culmina el Ramadán, pese a las promesas de la Policía de aumentar la vigilancia, denunció hoy la ONG Shuft Taharrush (Ví acoso).

    Los voluntarios de esta organización tuvieron que intervenir en los dos primeros días de la fiesta en 184 ocasiones tan solo en las zonas del centro de El Cairo en las que están presentes.

    Según su informe, las „patrullas“ de Shuft Taharrush registraron el viernes 33 casos de acoso verbal, dos ataques colectivos, y 44 casos de acoso físico, perpetrados por chicos de entre 8 y 25 años.

    El segundo día, el sábado, hubo menos casos de acoso físico, en total 28, mientras que aumentaron los de acoso verbal, 77, que el grupo califica de „sin precedentes“.

    La ONG señaló que la policía sólo estuvo presente en puntos concretos y no durante toda la jornada, retirándose por completo al mediodía, y que ha detectado una mayor agresividad por parte de los acosadores y un menor número de chicas que se atreven a salir solas en estas fechas.

    La coordinadora de Shuft Taharrush, Hala Mustafa, explicó a Efe que las patrullas especiales antiacoso, integradas por mujeres policía, apenas han estado presentes en las calles. […]

    Shuft Taharrush intenta trabajar en coordinación con la policía egipcia, pero Mustafa lamentó la actitud hostil de las autoridades hacia las ONG antiacoso, que ha llevado a que ninguna quiera trabajar este año en los días del „Aid al Fitr“, aparte de su grupo. […]

    http://www.lavanguardia.com/politica/20150719/54433998864/acoso-sexual-durante-fiesta-musulmana-a-pesar-de-promesas-de-policia-egipcia.html

    LIBANON

    Shuft Taharrush Campaign: 69% of expatriate women in Lebanon are subjected to harassment.

    http://blogbaladi.com/shuft-taharrush-campaign-69-of-expatriate-women-in-lebanon-are-subjected-to-harassment/

  14. Ahmed Says:

    islam gute sache. deutsche nazischweine!

  15. Kuddelmuddel Says:

    Quellen zur Aurah

    https://www.islamswomen.com/extras/print/pdf/IslamsWomen_Awrah_of_Women.pdf

  16. Kuddelmuddel Says:

    Bei Pressekonferenz am 15.01.2016 beantwortete man keine Fragen zu den massenhaften sexuellen Übergriffen. Das stellte ein Sprecher bereits zu Beginn klar. Zahlen und Fakten zu Taschendiebstählen waren offensichtlich dringlicher.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151075034/Uebergriffe-Koelns-Polizei-redet-lieber-ueber-Diebe.html

  17. Bragalou Says:

    „Wer sich der Implementierung der Scharia widersetzt, ist kein Muslim. Whoever opposes the implementation of Shariʿa is not Muslim“ […] „Manchmal verursachen Frauen die an ihnen begangene Vergewaltigung. Women sometimes cause rape upon themselves“

    (Adel Afifi, Authentizitätspartei, Ägypten 2013)

    „Bei Demonstrationen sollten Frauen darauf achten, von den Männern getrennt zu sein. Women should not mingle with men during protests“

    (Reda Al-Hefnawy, Freiheits- und Gerechtigkeitspartei (FJP), Ägypten 2013. Seit Ende 2013 ist die der Muslimbruderschaft zuzurechnende FJP vernünftigerweise verboten)
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    Islamisierung bzw. islamgemäßes männliches und nebenbei weibliches Rollenlernen ist Taharrusch dschamai

    Die Gewalt an Frauen verharmlosend sowie islambeschwichtigend kann man statt euphemistisch Taharrusch dschamai noch euphemistischer Mu’aksa sagen, Neckerei, Flirten. Bereits 2006 hatten ägyptische Blogger von jungen Männern berichtet, die während der – islamischen – Feierlichkeiten am Ende des Ramadan in Gruppen durch die Innenstadt von Kairo zogen, Frauen überfielen, ihnen die Kleider vom Leib rissen und sie anfassten. Entsprechendes passierte in den Folgejahren immer wieder, „eine Art Routine in Ferienzeiten“.

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    Gestrige FAZ, Christoph Ehrhardt, Korrespondent für die arabischen Länder:

    Wo sexuelle Belästigung Alltag ist

    […] Wie andere ägyptische Aktivistinnen wundert sich auch Noora Finkelman über die Karriere des Begriffs „Taharrush gamea“ [Taharrusch dschamai] […]. Doch sie stellt auch nicht in Abrede, dass (mehr noch als in anderen Ländern in der Region) die sexuelle Belästigung in Ägypten zu einer unerträglichen Normalität geworden ist. Sie spricht von einer „gesellschaftlichen Seuche“. Sexuelle Belästigung werde als etwas ganz Normales angesehen.

    […] Frauen [werden] jeden Tag mit anzüglichen Bemerkungen und Schnalzlauten terrorisiert, […] in Bussen und Bahnen vor allen an den Brüsten begrapscht. Es gebe kein Unrechtsbewusstsein. „Zu Hause hören sie dann, sie seien selbst schuld, weil sie sich zu aufreizend kleideten“, sagt die Harassmap-Aktivistin.

    Und auch die halbstarken Belästiger auf der Straße sagen in Interviews grinsend: „Die Frauen fordern uns dazu heraus.“ […]

    […] nach ihren Worten [geht es vielmehr] um die [sehr islamischen und] patriarchalischen Familienstrukturen und die damit einhergehenden Frauenbilder und um Macht. […]

    Organisationen wie Harassmap versuchen, ein Unrechtsbewusstsein zu schaffen, wollen erreichen, dass die Gesellschaft einschreitet, wenn der Staat es nicht tut. […] Noora Flinkman […] berichtet von einer Begegnung von Aktivisten mit einem älteren Herren, der sich schon an der Bezeichnung „Taharrush“ störte, welches auch als Zudringlichkeit oder unberufene Einmischung übersetzt werden kann. Er bevorzugte das Wort „Muaksa“, welches Belästigung bedeuten kann – aber auch Neckerei [über die Männer und den Islam nichts Schlechtes].

    (In der: F.A.Z. vom 15.01.2016, von: CHRISTOPH EHRHARDT, BEIRUT: Wo sexuelle Belästigung Alltag ist)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/sexuelle-belaestigung-ist-in-aegypten-normalitaet-geworden-14014785-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    [ Praktizierter Islam bzw. Islamisierung der Dschahiliyya ist Taharrusch dschamai, Einüben der schariatischen Frauenrolle und vor allem Männerrolle. ]

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    mu’aksa (flirtation) | Adonis Diaries

    Sexual Violence in Egypt: Myths and Realities
    Posted by: adonis49 on: July 20, 2013

    In memory of Eman Mustafa.

    Last September, 16 year-old Eman Mustafa was walking with a friend in the village of Arab Al Kablatin Assiut, when a man groped her breasts. She turned to face him and spat in his face. He shot her dead with an automatic rifle as a price for her bravery.

    Mustafa’s death was an eye-opener call to those who claim that sexual violence is an urban issue. Thanks to human rights organizations and activist groups, Eman’s killer was sentenced to life imprisonment in June 2013.
    Violence against women across historical, cultural, and national divides continues to be a socially accepted practice, if not a norm. […]

    Mariam Kirollos posted on Jadaliyya this July 16, 2013:

    In Egypt, sexual harassment is widespread and touches the lives of the majority of women whether on the streets, in public transportation, at the work place, the super market, or political protests. […]

    The word taharrush (harassment) is a relatively new term in the daily lexicon. Until recently, sexual harassment was referred to as mu‘aksa (flirtation). That term alone reveals the multiple layers of denial, misogyny, and violence Egyptians must confront in tackling sexual harassment.

    In addition to rape and physical assault we must equally tackle name-calling, groping, and the barraging of women with sexual invitations. All of these acts normalize violence and hatred against women and they must become socially unacceptable.

    Even though Eman Mustafa was a veiled villager, one key argument in the victim-blaming that is salient in our everyday narratives is the common and vulgar perception that sexual harassment occurs when women dress “provocatively.” In fact, the only thing that Egyptians who face sexual harassment have in common is that over 99% of them are females. […]

    Group Assaults [Taharrusch dschamai]
    Group sexual assaults in public are not a recent phenomenon in Egypt.

    Over the holiday festivities in 2006, following Ramadan, Egyptian bloggers reported cases of group sexual assault in downtown Cairo, where large groups of men groped veiled and unveiled women, and in some cases ripped their clothes off. […]

    The Government’s Response

    The government’s response to such crimes has been devastating on many levels. On 11 February 2013, a member of the Shura Council’s human rights committee blamed women for their rape in Tahrir. Later in April, the same member and others in the committee condemned signing the UN declaration for combating and eliminating all forms of violence against women claiming that it is an apostasy. […]

    https://adonis49.wordpress.com/tag/muaksa-flirtation/

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    Shura MPs fault protesters for Tahrir Square rapes, sexual harassment

    Islamist MPs in Shura Council accuse local media […]

    Gamal Essam El-Din, 11.02.2013

    http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/0/64552/Egypt/0/Shura-MPs-fault-protesters-for-Tahrir-Square-rapes.aspx

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    Al-Masry Al-Youm

    Shura Council’s human rights committee members said on Monday that women taking part in protests bear the responsibility of being sexually harassed, describing what happens in some demonstrators’ tents as “prostitution.”

    Major General Adel Afify, member of the committee representing the Salafi Asala Party, criticized female protesters, saying that they “know they are among thugs. They should protect themselves before requesting that the Interior Ministry does so. By getting herself involved in such circumstances, the woman has 100 percent responsibility.”

    During the committee meeting on Monday, Afify called for penalizing children, even if it does not conform to international charters to which Egypt is signatory, and criticized foreign-funded organizations, which adopt western thought, he said.

    Salah Abdel Salam, a member representing the Salafi Nour Party, said that as long as women protest in places full of thugs, they should take responsibility for the harassment they face.

    Mervat Ebeid, member representing Wafd party, said all societal categories are to be blamed for sexual harassment. She also said that knowing there are many thugs present at demonstrations, women should take responsibility when deciding whether to attend protests. […]

    (Shura Council committee says female protesters should take responsibility, if harassed. 11.02.2013. Egypt Indepoendent.)

    http://www.egyptindependent.com/news/shura-council-committee-says-female-protesters-should-take-responsibility-if-harassed

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    „Women cause rape upon themselves“ says Egyptian Human Rights Committee

    Egypt’s Shura Council is blaming women and ‚Western values‘ for an increasing number of rapes within protests in Tahrir Square

    (by: The Commentator, on: 11.02.2013)

    Reda Al-Hefnawy [رضا الحفناوي], Freedom and Justice Party (FJP) [Muslimbruderschaft pro Geschlechterapartheid] member said, “Women should not mingle with men during protests. How can the Ministry of Interior be tasked with protecting a lady who stands among a group of men?”

    Adel Afifi [عادل عفيف], a prominent board member of the Salafi Party Al-Asala [حزب الأصالة. Ḥizb al-Aṣāla, Authentizitätspartei], apparently blamed women for the sexual harassment phenomenon. “A woman who joins protests among thugs and street inhabitants should protect herself before asking the Ministry of Interior to offer her protection,” Afifi said, adding that police officers are incapable of protecting themselves – hinting at a growing inability of the Egyptian regime to ‚control‘ the protests. [Vgl. Köln 2015 / 2016 – die Polizei zog sich zurück, incapable of protecting themselves.]

    “Women sometimes cause rape upon themselves through putting themselves in a position which makes them subject to rape,” Afifi said. He called for punishing the “children” who commit such acts even if their punishment breaches international conventions. [Darum geht es auch mit der Istanbul-Konvention sprich für Europa und insbesondere Deutschland: Herabsetzung der Volljährigkeit – echt islamisch sowie für das Mädchen – auf neun Jahre, Heirat und schariakonformer Geschlechtsverkehr eingeschlossen.] […]

    http://www.thecommentator.com/article/2692/_women_cause_rape_upon_themselves_says_egyptian_human_rights_committee

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    حزب الأصالة
    Ḥizb al-Aṣāla
    Authenticity Party
    Authentizitätspartei

    Die Authentizitätspartei (arabisch ‏حزب الأصالة‎, Ḥizb al-Aṣāla) ist eine politische Partei in Ägypten, welche nach der Revolution im Jahr 2011 gegründet wurde. Sie gilt als salafistisch [urislamisch, bewusst islamisch] und islamistisch [islamgehorsam, fleißig islamisch]. Zu ihren Zielen gehört auch die Einführung der Scharia [Schöpfungsordnung und irdisch anzuwendendes Gesetz, rettet vor dem ewigen Verderben].

    Bei den Parlamentswahlen gewann sie mit der Parteiallianz Islamischer Block drei von 127 Sitzen. Neben der Authentizitätspartei gehört zur Allianz die Partei des Lichts und die Aufbau- und Entwicklungspartei der Gamaa Islamija. Bei der Präsidentschaftswahl in Ägypten 2012 trat die Authentizitätspartei mit Abdullah al-Asch’al als Kandidat an.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Authentizit%C3%A4tspartei

    Authenticity Party

    The party was formed by the former head of the Virtue Party [Führer: Adel Abdel Maqsoud Afify], General Adel Abdel Maksoud

    https://en.wikipedia.org/wiki/Authenticity_Party

    [Adel Abdel Maqsoud Afify]
    Adel Abd el-Maksoud Afifi (b. March 1945, Cairo)

    http://www.islamopediaonline.org/profile/adel-abd-el-maksoud-afifi

    Major General Adel Abdel-Maksoud Afifi is a „moderate“ Salafist who left the Virtue Party to create the Authenticity Party because he claimed that it was too extremist. He’s a Morsi ally and a former Major-General in Egypt’s security establishment. His bio claims that he won several awards, including „Man of the Year“ in Sweden in 2001.

    Morsi appointed Afifi to the Shura Council, which is something like the Egyptian Senate. During the election, Afifi said that women and Coptic Christians should not be allowed to serve as president. And now he’s standing by Morsi and suggesting that the female protesters who were assaulted by Brotherhood rape gangs are prostitutes and want to be assaulted.

    see: FrontPage Mag

    http://www.frontpagemag.com/point/177298/morsis-islamist-appointee-says-women-are-blame-daniel-greenfield

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    “Whoever opposes the implementation of Shariʿa is not Muslim,” noted Adel ʿAfifi, one of the founders of the Salafi Asala (Authenticity) party.

    aus: The Muslim Brotherhood: Evolution of an Islamist Movement
    von: Carrie Rosefsky Wickham (p 194)

    https://books.google.de/books?id=JaQpBQAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

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    Rape in Egypt

    Rape is one of the most common crimes in Egypt.[1] Marital rape is not illegal in the country. By 2008, U.N. quoted Egypt’s Interior Ministry’s figure that 20,000 rapes take place every year, although according to the activist Engy Ghozlan (ECWR), rapes are 10 times higher than the stats given by Interior Ministry, making it 200,000 per year. […]

    Rapes are usually not reported in Egypt, due to the fear of social rejection and culturally it’s not accepted. […]

    In some of the cases, rape has been connected to some religious issues. Activists reported that Muslim Brotherhood pays for raping women and beating men.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Rape_in_Egypt

    „Muslim Brotherhood ‚paying gangs to go out and rape women and beat men protesting in Egypt‘ as thousands of demonstrators pour on to the streets“.

    (Ruth Whitehead, Daily Mail, 01.12.2012)

    Egypt’s ruling party is paying gangs of thugs to sexually assault women protesting in Cairo’s Tahrir Square against President Mohamed Morsi, activists said.

    They also said the Muslim Brotherhood is paying gangs to beat up men who are taking part in the latest round of protests, which followed a decree by President Morsi to give himself sweeping new powers. […]

    Afaf el-Sayed, a journalist and activist, told the newspaper she was assaulted by a group of men while protesting in Tahrir Square just over a month ago and she was sure her attackers were ‚thugs from the Muslim Brotherhood‘.

    In February 2011 the correspondent for the American network CBS, Lara Logan, endured a half-hour sexual assault in Tahrir Square by a group of men. She said after the ordeal that she had been ‚raped with their hands‘.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2241374/Muslim-Brotherhood-paying-gangs-rape-women-beat-men-protesting-Egypt-thousands-demonstrators-pour-streets.html

  18. Machandelboom Says:

    Allerdings, der Taharrusch dschamai ist sehr islamisch. Auch durch prominente Islamverharmloser lässt sich Monika Maron nicht täuschen:

    Bis heute wollen uns Leute wie Lamya Kaddor und Aiman Mazyek weismachen, das abartige Sexualverhalten bestimmter muslimischer Männer habe nichts mit dem Sittenkodex ihrer Religion, sondern mit ihrer traurigen Situation in unserem Land zu tun.

    (Aus: Monika Maron: Merkels kopflose Politik macht die Rechten stark, FAZ vom 14.01.2016.)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/monika-maron-merkels-kopflose-politik-macht-die-rechten-stark-14012515.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  19. Machandelboom Says:

    EM3 from Maryland:

    „When I lived in Vienna, Austria in 1980 I was repeatedly groped by young men from the Middle East. Sometimes when I was walking on the street with friends, all attractive women, and a group of Middle Eastern men walked by us, one of the men would reach out and grab me on my breast or crotch. This was nothing like the perverts who rubbed up against women on the bus or the guys who pinched a woman’s bottom. It was much more humiliating, more like a very hard grab or almost a blow, and there were several times when I want home crying.

    One aspect that was different from the situation today was that the gropers were afraid of the police. If I screamed out, one of the Viennese police might come running and the young men didn’t want that, so they grabbed on and then scurried away. i was groped so often (note that we didn’t call it sexual assault back then) that I asked the advice of an older women who I respected I wanted to know what I was doing to attract unwanted attention. Her only thought was my long red hair looked like the hemmed hair of Middle Eastern prostitutes. I didn’t dress or behave differently from other women.

    Now I realize I was young with a very nice figure, and I had that long hair that called out to the Muslim men just „off the boat“ from the Middle East. Thank you, Ms. Mayer, for finally giving my humiliation a name. Taharrush. I cannot have been the only woman to experience this treatment in Europe. Surely officials saw this situation coming?“

    http://www.nytimes.com/roomfordebate/2016/01/14/pulling-in-the-welcome-mat-as-fear-of-attacks-rise/the-sexual-attacks-on-women-in-europe-reflect-a-misogynistic-mind-set-that-must-be-dismantled

  20. Dwarslöper Says:

    Lisa Kreuzmann: […] Geht es um Religion? Geht es um den Islam? […] Geht es um den Rechtsstaat? Geht es um die Würde des Menschen? Geht es um sexuelle Gewalt? […]

    „Wir dürfen uns das friedliche Zusammenleben in Köln nicht kaputt machen lassen“, sagt Rabeya Müller. Die Konvertitin hat vor fast 40 Jahren im Islam eine neue Spiritualität gefunden. Doch friedlich war es an diesem Samstag in Köln nicht. Heute nicht und auch nicht in der Silvesternacht. Rabeya Müller ist heute als Gegendemonstrantin hier, um über Frauen im Islam zu sprechen. Die Islamwissenschaftlerin möchte keine Stigmatisierung der Muslime. Leider habe die Lebenswirklichkeit radikaler Muslime mit der Lehre des Islams nämlich nichts mehr zu tun, sagt sie. Der Islam müsse daher von Nationalität los gelöst werden, fordert die Konvertitin. Doch genauso so deutlich müsse die Rolle der Frau offen thematisiert werden.

    Mina Ahadi ist keine Muslimin mehr. Die gebürtige Iranerin hat sich heute nur mit Bodyguards zur Gegendemo am Kölner Hauptbahnhof gewagt. Die Islamkritikerin hat sich schon mit 14 Jahren von ihrer Religion abgewandt und ist deshalb schon oft bedroht worden. Weil sie ausspricht, was deutsche Parteien aus einer falschen Scheu heraus versäumen würden, sagt Ahadi. „Imame hetzten gegen Frauen“, so die Islamkritikerin. „Ich musste mein Medizinstudium im Iran abbrechen, weil ich kein Kopftuch tragen wollte“, erzählt die Aktivistin.

    Man dürfe die Unterdrückung der Frau in islamischen Regimen nicht verharmlosen, kritisiert sie als Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Doch genauso falsch sei es, Muslime auszugrenzen, anzufeinden und unter Generalverdacht zu stellen. „Wir sind gegen Rassimus, aber man muss den Islam kritisieren dürfen„, sagt Mina Ahadi. […]

    (Lisa Kreuzmann (Um die Silvesternacht geht es längst nicht mehr), RP, 09.01.2016)

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/demo-in-koeln-um-die-silvesternacht-geht-es-laengst-nicht-mehr-aid-1.5680171


    Lisa Kreuzmann
    Hospitantin bei Süddeutsche Zeitung

    Maastricht University

    Süddeutsche Zeitung,
    Deutsche Presse Agentur [dpa],
    Sciences Po

    Ausbildung
    Universiteit Maastricht

    Koordination und Realisation von EU-Föderprogrammen
    Europabüro Izmir

    Journalistin
    Kölncampus 100.0, Hochschulradio in Köln
    april 2012 – heute

    https://se.linkedin.com/in/lisa-kreuzmann-06356180?trk=pub-pbmap

    bei Twitter
    Lisa Kreuzmann
    @senfkoerner
    Köln

    https://twitter.com/senfkoerner

  21. NRW Says:

    Stellungnahme des Innenministeriums an den Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags:

    Bericht des Ministeriums für Inneres und Kommunales über die Übergriffe am Hauptbahnhof Köln in der Silvesternacht

    Düsseldorf 10.01.2016

    15 seitiger Bericht und Anschreiben von Minister Jäger an das Landtagspräsidium und den Innenausschuss

    http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Dokumente/Themen_und_Aufgaben/Schutz_und_Sicherheit/160111ssia/160111berichtmik.pdf

  22. Pelikan Says:

    [ 15.01.2016, über die Scharia nur Gutes! Der Taharrush gamea hat mit dem Islam nichts, aber auch gar nichts zu tun, meint dieser Islamverharmloser und Sozialarbeiter: ]

    […]

    WOCHENBLATT: Ist eine frauenverachtende Einstellung Bestandteil islamischer Kultur?

    Tim Langner: Nein. Es gibt auch innerhalb des Islams viele unterschiedliche Strömungen, individuelle Ausprägungen und Auslegungen der religiösen Quellen. Jemand, der sich selbst als Salafist bezeichnet, ist nicht zwangsläufig ein gewalttätiger Jihadist, auch wenn er oder sie möglicherweise einem, in meinen Augen diskriminierenden, Modell der Geschlechterrollen anhängt. Ebenso kann eine ägyptische Feministin, die sich für absolute Gleichberechtigung einsetzt, gleichzeitig eine gläubige Muslima sein.

    Die Verbindung, die häufig zwischen einem diskriminierenden Frauenbild und islamischer Religion gezeichnet wird, liegt meiner Ansicht nach vor allem darin begründet, dass sich innerhalb einiger muslimisch geprägter Gesellschaften patriarchische Strukturen etabliert haben, die zur Folge haben, dass auch die Interpretation religiöser Quellen hauptsächlich von Männern durchgeführt wird. Dies führt zu patriarchisch dominierten Auslegungen, die leider in der öffentlichen Diskussion viel präsenter sind als z.B. reformislamistische oder feministische Interpretationen.

    WOCHENBLATT: Spielen noch weitere Aspekte eine Rolle?

    Tim Langner: Beispielsweise wirtschaftliche Verhältnisse oder bestehende gesellschaftliche Strukturen. Diese prägen ebenso wie religiöse Einflüsse einen Menschen, der grundsätzlich dazu neigt, Gelerntes zunächst einmal auf sein Leben anzuwenden. Das gilt meines Erachtens für alle Menschen, überall.

    WOCHENBLATT: Ist Ihnen das Phänomen „[…] Taharrush gamea“ (gemeinschaftliche sexuelle Belästigung, d. Red.) bekannt? Wenn ja, wo und von welchen Bevölkerungsgruppen ausgehend finden solche Übergriffe statt?

    Tim Langner: Das Phänomen ist mir bekannt, war jedoch keiner der gesellschaftlichen Aspekte, mit denen ich mich während meines Studiums eingehender befasst hätte. Darüber hinaus ist es kein Phänomen, das islamischen Gesellschaften exklusiv ist. Vielmehr findet es sich in vielen männlich dominierten Gesellschaften, etwa in Indien, wieder. Es gibt durchaus wissenschaftliche Auseinandersetzungen zu dieser Thematik, die versuchen, die Hintergründe dieses Phänomens zu untersuchen. Diese werden u.a. von den Organisationen der Vereinten Nationen durchgeführt und sind öffentlich zugänglich. […]

    Zur Person

    Tim Langner (28) lebt in Hamburg und ist Sozialarbeiter im Beschäftigungsprojekt für Flüchtlinge beim Herbergsverein Winsen und Umgebung. Er absolvierte den Bachelor Studiengang „Geschichte, Sprache und Kultur des Vorderen Orients, Schwerpunkt Islamwissenschaften“ am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg mit dem Nebenfach Politikwissenschaft. „Die Motivation hierzu ergab sich im Nachgang der Anschläge vom 11. September 2001. Die teilweise eindimensionale Auseinandersetzung mit den Anschlägen und den vermuteten Hintergründen war mir zutiefst zuwider und weckte in mir das Bestreben, mich mit unterschiedlichen Aspekten der Welt auseinanderzusetzen“, so Tim Langner. Während seines Studiums absolvierte er ein Auslandssemester an der University of Jordan in Amman. Nach dem Studium war er ein halbes Jahr für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) am Technical Trainers College in Riad, Saudi Arabien, beschäftigt.

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/tostedt/politik/interview-mit-islamwissenschaftler-tim-langner-d72112.html

  23. Pelikan Says:

    Grapschende Buben in Kairo

    .

    http://images02.kurier.at/46-51786290.jpg/620x930nocrop/175.446.772

    .

    [ Necla Kelek blickt durch. Lamya Kaddor leugnet Zusammenhang und Ursächlichkeit von schariagemäßer (islamischer) Jungenerziehung und Taharrush gamea. ]

    Legitimation im Islam

    Kelek ist sich sicher, dass sich die jungen Männer am Kölner Domplatz mit diesem patriarchalen Rollenbild des Islam legitimierten. Sie glaubt, dass der Islam im Allgemeinen dieses Frauenbild begünstige. Die Sure 4, Vers 34 [der berüchtigte sogenannte Prügelvers], etwa sage: „Diejenigen aber, [deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, ermahnet sie] … verbannt sie in ihre Schlafgemächer und schlaget sie„. Man dürfe laut Koran Frauen verstoßen, sie dürfen ohne Vormund keine Verträge abschließen. „Das müssen wir uns sehr kritisch anschauen. Der Islam ist keine rein spirituelle Religion. Er ist nicht frei von Politik und Staat. Im Gegenteil. Seine Rechtsvorgaben landen im Rechtssystem dieser Länder. Kelek bezeichnet den Islam sogar als „Staatssystem“.

    Für die Muslimin Kaddor hingegen kommt es darauf an, wie man den Koran auslege. „Je nachdem, wie ich dieses Buch verstehen möchte, dementsprechend kann ich über eine Frau ein bestimmtes Bild kreieren.“ [ Unsinn, wer allein im Islam kreiert, ist der Châliq (The creator). Kreator Allah. ] Religion spiele ihrer Meinung nach eine untergeordnete Rolle – nach sozioökonomischen Faktoren.

    Für Islamkritikerin Kelek ist das keine Auslegungssache. Denn es seien ja die Strukturen des Islam, in denen diese Männer groß werden. [ Die Scharia ist Schöpfungsordnung, Sozialsystem und auf Erden einzig anzuwendendes Recht. Wer schuldhaft gegen die Scharia verstößt, brennt auf ewig im Höllenfeuer und wird zu Lebzeiten, je nach schariarechtlicher Verfehlung, bestraft (ggf. körperlich: ausgepeitscht oder enthauptet bzw. gesteinigt). ]

    [ Bildbeschreibung ] Grapschende Buben in Kairo

    (Aus: „Darüber müssen wir reden dürfen“, von: Karoline Krause, Kurier (Österreich) vom 17.01.2016)

    http://kurier.at/politik/ausland/expertinnen-ueber-frauenbild-im-islam-darueber-muessen-wir-reden-duerfen/175.446.167

  24. Jacques Auvergne Says:

    Wie viel Islam steckt im sexuellen Übergriff?
    >>> viel Islam <<<

    Wie viel Islam steckt im sexuellen Übergriff?

    Haben die Ereignisse der Kölner Silvesternacht kulturelle oder religiöse Hintergründe? Und wenn ja, welche sind das? Ein Gespräch mit der Ethnologin und Islamexpertin Susanne Schröter.
    FAZ, 18.01.2016

    […]

    Ist das Phänomen auf den Maghreb beschränkt?

    Nein, das gibt es in Tunesien, Marokko und Jordanien, aber auch in Syrien oder Pakistan [ genau: Islam real! ] – in allen Ländern, in den patriarchalische Strukturen [ islamische Strukturen hätte Susanne Schröter sagen müssen, Schariagesetze ] virulent sind. Übrigens auch in Indien. Es ist also kein spezifisch muslimisches Phänomen. Aber wir haben es eben ganz klar auch in muslimischen Ländern.

    Was sind die allgemeinen Bedingungen seines Entstehens?

    Die Grundvoraussetzung ist eine patriarchale [Schröter leugnet hier das: religiöse] Ideologie der Gesellschaft, die Idee, dass es reine und unreine Frauen gibt. Die reinen Frauen sind die, die ihrem Mann gehorchen [ auch reiner Islam ], keinen Sex vor der Ehe haben [ dito ], ihren Körper bedecken [ Hidschab ]. Die unreinen Frauen sind die, die ihren eigenen Willen haben [ nashiza, nushûz ] , nicht den Mann heiraten, den sie heiraten sollen [ Wali mudschbir ] , und so weiter. Es gibt also eine gewisse Legitimation dieser sexuellen Übergriffe, zwar nicht durch die ganze Gesellschaft, aber durch ein konservatives [islamisches!] Segment. Das war während des Arabischen Frühlings deutlich zu beobachten.

    Ist der „Taharrush gamea“ auch religiös bedingt, eine Folge des islamischen Frauenbilds?

    Der Koran gibt natürlich keine Legitimation, Frauen zu belästigen. Allerdings trägt er dazu bei, dass Sexualität außerhalb der Ehe ganz stark tabuisiert ist. In der Praxis kommt eine Doppelmoral dazu: Der Junge darf ruhig Sex mit anderen Frauen haben, seine Schwester dagegen nicht. Es ist auch vorwiegend Aufgabe der Frauen, dafür zu sorgen, dass sie nicht belästigt werden, indem sie darauf achten, dass das Begehren der Männer nicht geweckt wird. Die fehlende Unbeschwertheit im Umgang der Geschlechter fördert eine Verhaltensunsicherheit, die Übersprungshandlungen begünstigen mag. Aber koranisch legitimiert sind sexuelle Übergriffe nicht.

    Die Rechtsordnung in den muslimischen Ländern ist gerade im Ehe- und Familienrecht stark von der Scharia geprägt. Die untergeordnete Rolle der Frau ist rechtlich sanktioniert.

    Allerdings. Die Frau hat nach einem Vers im Koran eine Gehorsamspflicht. Der Mann ist sogar legitimiert, sie zu schlagen, wenn sie nicht gehorsam ist. Erbrecht, Vormundschaft für Kinder, Scheidungsrecht, Polygamie: In all diesen Punkten sind Frauen deutlich benachteiligt. Die rechtliche Überordnung gilt jedoch nur für die eigene Frau. Kein Mann kann daraus den Anspruch ableiten, gegenüber anderen Frauen übergriffig zu werden. Die richterliche Auslegung bei sexuellen Übergriffen geht aber in der Tat oft zu Ungunsten der Frau aus. Es gibt hier einfach eine hohe kulturelle Akzeptanz für sexuelle Übergriffe, was mit den patriarchalischen Strukturen zu tun hat. Es gibt also einen indirekten Einfluss des Korans. Hier sehe ich eine große Notwendigkeit der Reform. Man kann nicht jeden Vers bis in die Ewigkeit konservieren.

    Eine historisch-kritische Lesart des Korans hat sich bisher nicht durchgesetzt.

    Ja, sie kommt nur sehr langsam voran. Es gibt sie mittlerweile auch in Deutschland. Aber die islamischen Theologen, die den Koran in Deutschland neu deuten, sind in den islamischen Gemeinden nicht anerkannt.

    Der islamische Religionsunterricht wäre ein Instrument zur Verbreitung einer liberaleren Korandeutung.

    Ja, ich hoffe, dass diese Chance genutzt wird. Die Gestaltung der Curricula liegt hier allerdings in den Händen der muslimischen Religionsverbände, im Fall Hessens beispielsweise bei der Ditib, die der türkischen Religionsbehörde Diyanet unterstellt ist, und der Ahmadiyya. In beiden Fällen klemmt und hakt es ja schon so ein bisschen beim Frauenbild. Auch bei den Lehrstühlen für islamische Theologie ist der Einfluss der Verbände groß. Man müsste die Lehrstühle viel stärker ermächtigen. Aber davor steht das Staatskirchenrecht.

    Zurück zum Einfluss der Scharia auf Ehe- und Familienrecht. Wie ist hier die internationale Entwicklung?

    Unterschiedlich. Feministische [gleichheitsfeministisch oder islamfeministisch?] Aktivistinnen versuchen überall, das Personenstandrecht zu reformieren [nämlich Koran und Sunna rauszuwerfen], was ihnen zum Teil auch glückt. In Marokko gab es beispielsweise eine große Reform des Familienrechts. Da wurden viele alte Zöpfe abgeschnitten. In Tunesien wurde schon nach der Unabhängigkeit ganz vieles eliminiert, etwa das [dem Mann von Allah gegebene] Recht auf Vielehe [Islam ist Polygamie]. Auch die [laut Koran allerdings verbotene] Gleichstellung beim Erbrecht [koranisch also schlimmer Kufr] wurde erreicht. In anderen Ländern gibt es Rückentwicklungen, besonders in der Türkei. Die oberste Religionsbehörde Diyanet hat vor kurzem einen Erlass herausgegeben, der das Händchenhalten und Flirten von Verlobten verbietet [Diyanet befolgt die Scharia]. Die Kehrseite der Re-Islamisierung ist eine enorme Zunahme an häuslicher Gewalt.

    [Allerdings! Und auch ohne die Vorsilbe Re, denn: Islamisierung ist eine enorme Zunahme an häuslicher Gewalt. Und an Gewalt draußen.]

    Westlicher Feminismus und Geschlechterforschung haben ein gespaltenes Verhältnis zum Islam. Einerseits gibt es die rassismuskritische Solidarisierung, andererseits die Kritik am repressiven islamischen Frauenbild. Dieses zwiegespaltene Echo gab es auch nach Köln. Manche sahen bei den Übergriffen ein kulturelles Muster [nun: ein islamisches Muster!]. Andere, wie der Netzaufruf #ausnahmslos, ordneten die Kölner Übergriffe unter die allgemeine sexuelle Repression, wie sie auch im Westen vorkommt.

    Ich halte das für eine Verharmlosung. Anzüglichkeiten und Anmache werden hier teilweise mit massiver sexueller Gewalt gleichgesetzt. Diesen Unterschied muss man benennen, und hier ist auch ein klares kulturelles Muster zu erkennen. Wer das nicht benennt, hat kein Mittel in der Hand, es zu bekämpfen. Das heißt noch lange nicht, dass die deutsche Gesellschaft nicht sexistisch ist.

    Wie stimmt man den Gender-Diskurs auf den praktischen Umgang mit Muslimen ab?

    Der Gender-Diskurs wird eigentlich gar nicht in die Praxis übersetzt. Man addiert da nur den Anti-Rassismus-Diskurs dazu. Da ist der Geschlechterforschung der Bezug zur gesellschaftlichen Wirklichkeit verlorengegangen. […]

    [Und so lange man sich als deutscher Politiker oder Pädagoge nicht traut, das Islamische Recht und Wohlverhalten, die totalitäre Scharia, als menschenfeindlich und insbesondere frauenfeindlich zu benennen und, wie freiheitlich demokratisch geboten, zu verwerfen, wird das nichts mit dem rechtsstaatlich zentralen Anspruch auf durchgesetzte Gleichberechtigung von Mann und Frau.]

    Das Gespräch führte Thomas Thiel.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-viel-islam-steckt-im-sexuellen-uebergriff-gespraech-mit-der-islamexpertin-susanne-schroeter-14019218.html

    [Artikel auf einer Seite lesen]

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wie-viel-islam-steckt-im-sexuellen-uebergriff-gespraech-mit-der-islamexpertin-susanne-schroeter-14019218.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  25. Dwarslöper Says:

    Taharrusch dschamai
    Taharrush gamea
    taḥarrush jamāʿī
    تحرش جماعي‎
    _
    _

    Taharrush jamai. A modus operandi in Stockholm, too

    Roger Ticoalu, der Chef für Veranstaltungen beim Stockholmer Stadtrat.

    Daily Mail: „a larger group doing it almost in an organized way … a large group of boys surrounding the girls … “

    ( Now Swedish police are accused of covering up sex attacks after news blackout on migrant gang surrounding and molesting teenage girls at music festival )

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3394161/Now-Swedish-police-accused-covering-sex-attacks-news-blackout-migrant-gang-surrounding-molesting-teenage-girls-music-festival.html

    __

    Guardian: „It was a modus operandi that we had never seen before: large groups of young men who surround girls and molest them …“

    ( Swedish police accused of covering up sex attacks by refugees at music festival )

    http://www.theguardian.com/world/2016/jan/11/swedish-police-accused-cover-up-sex-attacks-refugees-festival

    __

    WELT: „… Gruppen von Jugendlichen und jungen Männern systematisch junge Frauen und Mädchen eingekreist und betatscht …“

    ( Schwedische Polizei gerät in Bedrängnis )

    http://www.welt.de/politik/ausland/article150872852/Schwedische-Polizei-geraet-in-Bedraengnis.html

    __

    NZZ: „…Gruppen junger Männer hätten Frauen gezielt umringt …“

    ( «Kölner Probleme» auch in Schweden )

    http://www.nzz.ch/international/koelner-probleme-auch-in-schweden-1.18675990

    _
    _

    Rheinische Post:

    Musikfestival „We are Sthlm“. Polizei vertuscht sexuelle Massenübergriffe in Schweden

    Die 15-jährige Anna erinnert sich an den Festivalbesuch: „Vor allem bei den Konzerten war es schrecklich. Wenn man in die Menschenmenge gegangen ist, begannen sie einen sofort anzugrapschen. Die haben uns umringt, eine meiner Freundinnen fiel zu Boden und da haben die sich direkt auf sie geworfen“, sagte sie der Zeitung. Einige der Jugendlichen, der Polizei zufolge meist unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Afghanistan, steckten ihre Hände in die Hosen der Mädchen. […]

    http://www.rp-online.de/politik/ausland/schweden-in-stockholm-wurden-sexuelle-massenuebergriffe-vertuscht-aid-1.5684961

    _
    _

    NZZ, 18.01.2016

    Frauen sind keine Verfügungsmasse

    Islamverharmloserin Seyran Ateş:

    „haben die jungen muslimischen Männer am Kölner Dom kein Unrechtsbewusstsein darüber, dass sie etwas Falsches tun, wenn sie fremde Frauen anmachen und begrabschen. Nach ihrem Verständnis wollen diese Frauen das, sonst wären sie nicht um diese Zeit an diesem Ort. Eine anständige Frau bleibt zu Hause und zieht sich nicht aufreizend an“

    [authentisch islamisch, damit allerdings nicht nur nach dem Verständnis der jungen Männer nicht, sondern nach Allahs Rede und Mohammeds Befehl: Ohne triftigen (schariagemäßen) Grund darf die Frau das Haus ihres Besitzers (erst Vater; später Ehemann) nicht verlassen und ohne Erlaubnis ihres Vaters bzw. Ehemannes ebensowenig. Das ist kein „Islamismus“ oder „politischer Islam“ den es gar nicht gibt, das sind Sure und Hadith.]

    „Man kann bei interkulturellen Konflikten nicht genug um Differenzierung und Zurückhaltung bemüht sein. Dennoch ist es im Fall von Köln falsch, in gewohnter Manier zu relativieren und zu ignorieren, dass diese jungen Männer aus einer frauenfeindlichen Haltung heraus gehandelt haben und dieses Verhalten tatsächlich auch mit ihrer kulturellen und religiösen Sozialisation im Zusammenhang steht. Sie haben die Gunst der Silvesterfeierstunde ausgenutzt, um Frauen anfassen und ausrauben zu können. Wenn das jemand mit ihren eigenen Frauen machen würde, würden sie wohl zu Mördern werden. Sie haben Alkohol getrunken, obwohl ihnen dies eigentlich nicht erlaubt ist. So gehorchen sie der Doppelmoral von Hinterwäldlern. [aha, die Täter sind noch nicht islamisch genug?]

    Wie aber schaffen wir es, über muslimische Machokultur, über unterdrückte Sexualität und Frauenhass zu sprechen, ohne männliche Migranten aus dem Nahen Osten und den Islam unter Generalverdacht zu stellen?“

    [ Warum versäumt Seyran Ateş, zu sagen: Endlich weg mit den Gesetzen der Scharia, weg mit dem Wohlverhalten und Frauenbild der Scharia, weg mit dem Schariavorbehalt so vieler Staatsverfassungen, weg mit Hidschab, Beschneidung, Kindbraut Polygamie, Höllenangst? ]

    „besitzt sexuelle Belästigung in der islamischen Welt eine andere Dimension. Sie gehört zum Alltag der Frauen“ [… Latenter Taharrusch gamea (T. dschamai) ist Alltag, das stimmt, aber: … ]

    „die islamische Welt“ [Nein! Es gibt nur eine Welt … will Ateş die AEMR und die Gleichberechtigung von Mann und Frau oder nicht?]

    „Die westliche Frauenbewegung“ [schlimm, wie Ali Schariati. Nein, wir brauchen keine Spaltung in Westwelt und Ostwelt, okzidentalen Feminismus und orientalischen Feminismus / Islamfrauenrechte.]

    „ohne den Islam, meine Religion, zu der ich stehe, in den Dreck zu ziehen“ [einen islamschönen sprich mode-hässlichen Hidschab für unsere Seyran bitte, wer eigentlich ist ihr Mahram oder Wali.]

    „Männer und Frauen sind vor Allah gleichwertig.“ [Genau. Alles andere steht in Koran und Hadith.]

    http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/frauen-sind-keine-verfuegungsmasse-1.18678911

  26. Denn mir sin' kölsche Mädcher Says:

    [ Weil wir alle harmonisch schweigen zum Schweigekartell, kann es keines geben … irgendwie jedenfalls! Also, niemand in der Vielfaltgesellschaft der Buntrepublik muss schweigen, das muss jetzt deutlich gesagt sein! Denn wenn wir gezwungen wären, wäre es ja kein echtes Schweigekartell … oder so ähnlich.

    Wir berichten unabhängig, kritisch und differenziert … unabhängig merkelfreundlich, kritisch GroKo-loyal und differenziert islambeschönigend. ]

    __________

    Die WDR-Mitarbeiterin Claudia Zimmermann hat in einem Interview mit dem niederländischen Radiosender L1 erklärt, Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks seien angewiesen worden, sich in der Berichterstattung zur Flüchtlingspolitik an der Linie der Bundesregierung zu orientieren. Für die öffentlich-rechtlichen Medien gelte, Probleme „mit einer positiven Art anzugehen“. […]

    Auf die Frage, ob Zimmermann im Zusammenhang mit Flüchtlingen positiv berichten müsse, antwortete sie: „Wir sind öffentlich-rechtlicher Rundfunk und darum angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen. Das beginnt mit der Willkommenskultur von Merkel bis zu dem Augenblick, als die Stimmung kippte und es mehr kritische Stimmen im Rundfunk und auch von der Politik gab“, übersetzte der Tagesspiegel. […]

    distanzierte sich die Journalistin auch von den Vorwürfen des ehemaligen Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU), der von einem „Schweigekartell“ sprach.

    Diesen Vorwurf hatten ARD-Verantwortliche in den vergangenen Tagen bestritten. Während sich die neue ARD-Vorsitzende Karola Wille noch zurückhaltend gab und davon sprach, ein Schweigekartell nicht erkennen zu können, fand ARD-Programmchef Volker Herres bei der Programmpräsentation des Ersten in der vergangenen Woche härtere Worte. Dass von einem Schweigekartell gesprochen werde, „ärgert mich wirklich“, sagte Herres. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei kein Medium, das sich an Mutmaßungen und Spekulationen beteilige. Friedrichs Kritik zielte darauf ab, dass die Herkunft der Täter in der Silvesternacht von den Medien bewusst verschwiegen worden sei, um die Stimmung gegenüber Flüchtlingen nicht kippen zu lassen. Die Vorkommnisse der Silvesternacht kamen erst Tage später ans Licht, unter anderem weil die Polizei wesentliche Informationen zurückhielt.

    Mittlerweile haben Zimmermann und der WDR in einem gemeinsamen Statement reagiert. Der Sender sei „entsetzt“, Zimmermann sei der Vorfall „ungeheuer peinlich“.

    (Quelle: MEEDIA, 18.01.2016)

    http://meedia.de/2016/01/18/wdr-journalistin-zu-fluechtlingsberichten-wir-sind-natuerlich-angewiesen-pro-regierung-zu-berichten/

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    WDR-Journalistin zur Flüchtlingskrise: „Sind angehalten, das Problem in einer mehr positiven Art anzugehen“

    The Huffington Post | von: Tobias Lill
    18.01.2016

    […] Zimmermann war für die „Huffington Post“ nicht zu erreichen. Die Pressestelle des WDR ließ eine Anfrage der „Huffington Post“ zunächst unbeantwortet.

    Update, Montag, 18.1, Nachmittag:

    Nach einem Gespräch mit dem Sender erklärte Claudia Zimmermann nach WDR-Angaben am Montagnachmittag: „Ich habe an dieser Stelle Unsinn geredet. Unter dem Druck der Live-Situation in der Talkrunde habe ich totalen Quatsch verzapft. Mir ist das ungeheuer peinlich. Denn ich bin niemals als freie Journalistin aufgefordert worden, tendenziös zu berichten oder einen Bericht in eine bestimmte Richtung zuzuspitzen.“

    Auch der Sender widerspricht der Live-Aussage Zimmermanns in einer Pressemitteilung: „Der WDR steht für einen ausgewogenen und unabhängigen Journalismus. Unser breit aufgestelltes Programm zeigt besonders in diesen Tagen, wie umfangreich, unabhängig, kritisch und differenziert [ = proislamisch gleichgeschaltet, Anm. ] wir über die Flüchtlingsproblematik berichten.“

    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/18/schwere-vorwurfe-gegen-wdr-wir-sind-naturlich-angewiesen-pro-regierung-zu-berichten_n_9007342.html

  27. Dwarslöper Says:

    دائرة الجحيم
    دائرة المطرية
    الدائرة الجهنمية
    Circle of Hell
    Kreis der Hölle

    Taharrusch dschamai (Taharrush gamea), oder: „Circle of Hell“ als Modus Operandi, Kairoer Tahrir Square, Ägypten 2013

    Kreis gerade auch im Sinne von Eingrenzung; Umkreis; vgl. die Praxis des Taharrusch dschamai: Einkreisen, Umzingeln. Und nicht vergessen: Das: „hat nichts mit Islam zu tun“*.

    In Egypt, they call this the “Circle of Hell.”

    (Exploiting Egypt’s Rape Culture for Political Gain. In Egypt, as well as in the West, outrage over rampant sexual assault has too often been about political agendas rather than concern for the actual victims. By: Anna Lekas Miller. The Nation, 08.08.2013)

    http://www.thenation.com/article/exploiting-egypts-rape-culture-political-gain/

    __
    __

    „We call it the circle of hell,“ said Bahgat, who herself narrowly escaped assault this week.

    (80 sexual assaults in one day – the other story of Tahrir Square; by: Patrick Kingsley in Cairo, The Guardian, 05 07.2013)

    http://www.theguardian.com/world/2013/jul/05/egypt-women-rape-sexual-assault-tahrir-square

    __
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    Activists describe a tactic that has become known as the „circle of hell,“ Ahram Online reports. They say the men form two long lines and move through the crowds in the square.

    Once the groups find one or two women alone they form a circle around them, trapping them.

    Masa Amir, a researcher at Nazra for Feminist Studies, said the attackers continue to work together.

    „One takes her shoes off, another pulls her trousers off, then someone else takes her phone and watch,“ she said.

    Engy Ghozlan, the founder of Harassmap, said women sometimes find themselves surrounded with some men trying to help them and others to rape them: „The woman is confused and doesn’t know who to trust.“

    Hatem Tallima, an activist and member of the Revolutionary Socialists, said assailants also pose as helpers. She said in large attacks men sometimes for three circles around a woman.

    „The men in the circle immediately surrounding the woman begin to strip the girl,“ she said. „The second circle includes men who claim that they are helping the girl. The third circle try to distract the people in the square from what is happening.“

    (UPI, 21.02.2013)

    http://www.upi.com/Top_News/World-News/2013/02/21/Activists-Rapists-use-circle-of-hell/61851361480254/

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    Dschahannam, im Islam die Hölle, DschaHîm das Lodernde Feuer:

    Jaheem جحيم („Blazing Fire“) [jahim]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jahannam

    Daerah or Daïra (Arabic: دائرة circle; plural dawaïr)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Daerah

    Al Daera Al Gohannameyya (الدائرة الجهنمية) (The Deadly Perimeter).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Ragol_Al_Mostaheel

    الدائرة الجهنمية
    infernalischer Bezirk, höllischer Ring, Höllenkreis

    حلقة جهنمية
    vicious cycle, Teufelskreis [zu Dschahannam, Hölle; s. Koran]

    The Names of Hell Fire are seven:
    Hell Fire has different names in Islamic texts. Each name gives a separate description. Some of its names are:

    (1) Jaheem – fire – because of its blazing fire.
    (2) Jahannam – Hell – because of the depth of its pit.
    (3) Ladthaa – blazing fire – because of its flames.
    (4) Sa’eer – blazing flame – because it is kindled and ignited.
    (5) Saqar – because of the intensity of its heat.
    (6) Hatamah – broken pieces or debris – because it breaks and crushes everything that is thrown into it.
    (7) Haawiyah – chasm or abyss – because the one who is thrown into it is thrown from top to bottom

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    * „hat nichts mit Islam zu tun“.

    Urteil: „Ehrenmord hat nichts mit Islam zu tun“

    Eine junge Muslima hat Sex vor der Ehe. Ihre Eltern, für die sie damit die Ehre der Familie verletzt hat, bringen sie gemeinschaftlich um und müssen jetzt nach einem Urteil des Landgerichts Darmstadt wegen Mordes lebenslänglich in Haft. Solche sogenannten Ehrenmorde haben nach Darlegung des Psychiaters und Experten Jan Ilhan Kizilhan ihre Wurzeln nicht in der Religion, sondern in der patriarchalischen Tradition.

    Diese Form der Wiederherstellung einer verletzt geglaubten Ehre sei vorislamisch. Sie komme allerdings in der arabisch-islamischen Welt aufgrund der dort weithin patriarchalischen Strukturen stärker vor. Auch bei christlichen und jesidischen Gruppen im Nahen Osten seien solche Vorstellungen vorhanden.

    (Urteil: „Ehrenmord hat nichts mit Islam zu tun“ | Kölner Stadt-Anzeiger, 02.12.2015)

    http://www.ksta.de/panorama/urteil–ehrenmord-hat-nichts-mit-islam-zu-tun-,15189504,32689032.html

    [Los Dhimmi, nachsprechen! Der Ehrenmord … „hat nichts mit Islam zu tun“ – ja fein, geht doch! Der Taharrush gamea hat: … „nichts mit Islam zu tun“ – ganz ausgezeichnet, so geht das in der sprichwörtlich bunten Gesamtgesellschaft oder Vielfaltgesellschaft. Das Unerwünschte ist nie islamisch und das Islamische nie unerwünscht. Nur so, Journalist, schreibst du differenziert.]

  28. Bragalou Says:

    […] Nach Recherchen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ war der Kölner Polizeiführung schon früh in der Silvesternacht klar, dass es sich bei vielen der 1000 teilweise kriminellen jungen Männer vor dem Hauptbahnhof um Männer aus Syrien, dem Irak und Afghanistan handelte, die erst seit kurzem in Deutschland leben. Bis heute will die Behörde das allerdings nicht offiziell bestätigen, spricht bloß allgemein von „Nordafrikanern“ und „Menschen aus dem arabischen Raum“.

    Dabei hatten Beamte in jener Nacht rund um den Dom die Personalien von fast hundert Personen aus der Gruppe kontrolliert, weil die Männer sich aggressiv verhalten hatten. Anhaltspunkte für eine Festnahme hatte es in keinem der Fälle gegeben. Bei den „durchgeführten Personalienfeststellungen“ konnte sich der „überwiegende Teil der Personen lediglich mit einem Registrierungsbeleg als Asylsuchender“ des „Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausweisen, heißt es in einem internen Polizeibericht vom 2. Januar.

    Noch in der ersten polizeiinternen Abschlussmeldung des Einsatzes am frühen Neujahrsmorgen, dem so genannten WE-Bericht („Wichtiges Ereignis“), soll der verantwortliche Dienstgruppenleiter der Polizei die Herkunft der kontrollierten Männer nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ bewusst verschwiegen haben – obwohl unter anderem auch der Einsatzleiter des Silvestereinsatzes darauf gedrängt haben soll, die Herkunft in dem Dokument zu nennen. Aber mit der sinngemäßen Begründung, dies sei „politisch heikel“, soll der Dienstgruppenleiter darauf verzichtet haben. […]

    „Ich frage mich: Wie konnte die Polizei in Köln am 1. Januar eine Meldung rausgeben, dass die Silvesternacht friedlich verlaufen ist?“, betont Ernst Walter, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). „All diese erschreckenden Vorfälle“ seien doch in der Nacht schon bekannt gewesen. „Auch unsere Kollegen von der Bundespolizei haben das ja hautnah mitbekommen, sind selbst angegriffen worden, haben sich Sorgen gemacht, dass Menschen noch zu Tode kommen könnten und haben die weinenden und verzweifelten Frauen in Empfang genommen, die von sexuellen Übergriffen außerhalb des Bahnhofs berichteten.“ […]

    Auch wenn die Abschlussmeldung die Herkunft der Täter dem Vernehmen nach nicht nennt: Es gibt andere Einsatzdokumente aus der Nacht, die das sehr wohl tun – und die den Beweis liefern, dass die Polizei früh wusste, mit wem sie es zu tun hatte.

    Schon gegen 21 Uhr hätten sich „etwa 400 Flüchtlinge“ vor dem Bahnhof aufgehalten, die „erheblich alkoholisiert unter massiver Verwendung von Feuerwerkskörpern feiern“, heißt es in einem Einsatzbericht eines Hundertschaftsführers. Und weiter: Kurz vor 23 Uhr hätten Beamte im Bereich Roncalliplatz/Domplatte/Bahnhof „mehrere tausend Personen mit Migrationshintergrund, vermutlich mit Flüchtlingsbezug“ festgestellt.

    […] Ausgewertete Videos und Berichte verdeckter Fahnder zeichnen mittlerweile das Bild von Raubüberfällen, die der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind. Nach Informationen des „Focus“ sollen die meist in Trainingskleidung auftretenden Männer, die sich für ihre Diebstähle und sexuellen Übergriffe am Haupteingang zum Bahnhof postiert hatten, im Gegensatz zu ihren Landsleuten nüchtern gewirkt haben. Die etwa 180 Personen starke „Sportler-Gruppe“, wie sie polizeiintern genannt werde, habe die Zugänge verengt, durch die Frauen zum Bahnhof mussten. Diese Gassen wurden so abgeschirmt, dass Angehörige der Opfer und auch Polizeibeamte nicht mehr eingreifen konnten. Nach KSTA-Informationen hat diese „Abschirmung“ sogar funktioniert, als eine verdeckte Ermittlerin in den Strudel geriet. Obwohl sie mehrfach „unsittlich angefasst“ und versucht wurde, ihre Handtasche zu stehlen, hätten ihre Kollegen nicht einschreiten können, heißt es in einem Behördenpapier.

    Quelle: Detlef Schmalenberg, Tim Stinauer: Silvester in Köln – Die Vorfälle waren früh bekannt. In: Frankfurter Rundschau (Online), 07.01.2015.

    http://www.fr-online.de/politik/silvester-in-koeln–die-vorfaelle-waren-frueh-bekannt,1472596,33476234.html

  29. Cees van der Duin Says:

    Das Ausweichen der EMMA-Gründerin vor dem (Thema) Islam

    Alice Schwarzer kritisiert immer noch nicht, wie gleichheitsfeministisch und überhaupt menschenrechtsuniversalistisch geboten, die gesellschaftlichen Folgen – und Rechtsfolgen! – von Koran und Sunna, sondern beklagt „die Politisierung des Islams“.

    In Personalunion war Mohammed Prophet und Staatsgründer – Allahs Rede und Mohammeds Befehl umfasste das komplette Dasein im Diesseits und Jenseits. Die aus Sure und Hadith abzuleitende Lebensordnung und Gesetzlichkeit ist allumfassend (totalitär), politischer geht es nicht. Stattdessen die EMMA-Gründerin: „Die Machtergreifung Khomeinis 1979 war der Startschuss für die Politisierung des Islam.“

    Seit tausend Jahren ist der Hidschab für jede Muslima Pflicht – für die geschichtslose Kölner Feministin erst seit drei Jahrzehnten: „Ab und zu sah man früher auch mal eine ältere oder junge Frau vom Land mit Kopftuch. Aber nicht mit dem islamistischen Kopftuch. Das gibt es bei uns erst seit Mitte der 80er-Jahre. Dieses Kopftuch, das jedes Haar abdeckt und auch den Körper verhüllt, weil eben die Frau an sich Sünde ist.“

    Hat die angebliche Frauenrechtlerin noch nie eine Fatwa gelesen? Daraus, dass es heute in Deutschland Musliminnen gibt, die keinen Hidschab tragen, glaubt Schwarzer folgern zu können: „Das Kopftuch hat also nichts mit Glauben zu tun. Es ist ein politisches Signal.“

    Zum „Signal“ könnte sie bei Imam al-Ghazali lesen, der Herr starb 1111 d. Z. Vorher war alles prima, erst 1979 habe der revolutionäre Ayatollah die Scharia schlecht gemacht? Maududi, nie gelesen? Sayyid Qutb, nie gehört? Für die Kölner Islamverharmloserin Alice Schwarzer ist der Islam der Zeit vor Chomeini menschenfreundlich und insbesondere frauenfreundlich und „das Kopftuch seit 1979 die Flagge der Islamisten“.

    Die heldenhafte Entgegensetzerin läuft zur Hochform auf: „Wir müssen der seit 25 Jahren ungebremst laufenden islamistischen Agitation endlich etwas entgegensetzen“ – jetzt aber Schluss mit dem Islamschönfärben! Nicht irgendein märchenhafter Islamismus oder Salafismus oder Wahhabismus, sondern die Gesetzlichkeit der Scharia muss raus aus der Pädagogik und Politik. Der echte, den total gehorsamen Endanwender vielleicht vor dem ewigen Feuer rettende Islam diskriminiert jeden Nichtmuslim und jede Frau und muss weltweit aus den Parlamenten und Paragraphen verschwinden.

    (Zitiert hier aus der EMMA vom 18.01.2016. DIE WELT: Sexualgewalt als Kriegswaffe)

    http://www.aliceschwarzer.de/artikel/welt-sexualgewalt-als-kriegswaffe-331427

  30. STOPPT den Taharrush gamea auch in Düsseldorf Says:

    10.01.2016
    Die Welt

    15-Jährige von Syrer und Iraker sexuell belästigt

    Von Martin Lutz

    In Nordrhein-Westfalen hat es nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof am 6. Januar am Hauptbahnhof Düsseldorf erneut einen krassen Vorfall gegeben. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ wurde in der Landeshauptstadt ein 15-jähriges Mädchen auf einer Sitzbank am Ende des Bahnsteigs von Gleis 16 von zwei Männern nachts sexuell belästigt.

    „Hier setzte der Tatverdächtige sie trotz Gegenwehr auf seinen Schoß und begann sie unsittlich an Brust und Genitalien zu begrabschen. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf den Mund“, heißt es in der internen Lagemeldung der Polizei vom 6. Januar zu dem Vorfall. Bei dem Hauptverdächtigen handelt es demnach um einen 18-jährigen Syrer. Ein 20-jähriger Iraker habe die Jugendliche ebenfalls unsittlich angefasst und geküsst. […]

    Ein dritter Mann, ebenfalls ein Iraker (21), verhöhnte das Opfer. „Person 3 stand dabei und lachte“, heißt es in dem Polizeibericht. Videoaufnahmen vom Bahnsteig gibt es nicht. Aber ein 34-jähriger Marokkaner beobachtete die Tat und informierte die Bundespolizei, die das Mädchen anschließend aus den Fängen ihrer Peiniger befreite. […]

    In Düsseldorf sollen auch in der Silvesternacht in größerem Umfang als bislang bekannt Frauen sexuell belästigt worden sein. Die Zahl der Strafanzeigen sei inzwischen auf 41 angestiegen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag auf Anfrage. Zunächst war in der Landeshauptstadt von elf Anzeigen berichtet worden. Die Tatorte lägen über das Stadtgebiet verteilt. Teilweise seien die sexuellen Übergriffe mit Diebstahl und Raub verbunden gewesen, wie es in den Anzeigen angegeben wird. Der Beschreibung zufolge habe es sich überwiegend um nicht deutsche Täter gehandelt.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150809612/15-Jaehrige-von-Syrer-und-Iraker-sexuell-belaestigt.html

    Nach Übergriffen in Köln: 15-Jährige am Düsseldorfer Hauptbahnhof sexuell belästigt

    FOCUS, 10.01.2016

    http://www.focus.de/regional/duesseldorf/am-hauptbahnhof-in-duesseldorf-15-jaehriges-maedchen-von-einem-syrer-und-iraker-sexuell-belaestigt_id_5199736.html

  31. Jacques Auvergne Says:

    سامي أبو يوسف
    Sāmī Abū Yūsuf
    Sami Abu-Yusuf

    مسجد التوحيد
    masǧid at-tawḥīd
    Masdschid al-Tauhid (Islamische Kulturgemeinde Köln, K Kalk)

    _______________
    Les Observateurs (Schweiz)

    Pour un imam de Cologne, les femmes attaquées sont responsables

    Christian Hofer: Ce qui démontre les mensonges des femmes socialistes et autres féministes puisque cet imam déclare que c’est la vision de la femme dans l’islam qui est responsable des agressions sexuelles: Tant que nos femmes ne s’habilleront pas comme il le veut, cet imam prétendra qu’elles méritent leur sort. Son discours vise clairement à imposer la charia dans nos moeurs et à la banaliser. Pire, cet imam accuse les femmes occidentales et leur manière de s’habiller alors qu’elles sont chez elles.

    Allemagne : Pour Sami Abu-Yusuf imam de la mosquée salafiste « Al-Tawhid » de Cologne les victimes des attaques du Nouvel An sont responsables de leurs agressions sexuelles, elles auraient provoqué les hommes en s’habillant de façon inappropriée et en étant parfumées…

    Expliquant par la vision de l’islam salafiste la raison pour laquelle des centaines de femmes se sont trouvées agressées sexuellement et, dans certains cas, ont été violées par des bandes d’hommes migrants dans les villes à travers toute l’Allemagne, l’imam a déclaré: „les événements de la Saint-Sylvestre sont survenus par la propre faute de ces femmes, parce qu’elles étaient à moitié nues et qu’elles portaient du parfum. Il est peu surprenant que les hommes veuillent les attaquer. C’est comme mettre de l’huile sur le feu“.

    http://lesobservateurs.ch/2016/01/20/imam-de-cologne-femmes-attaquees-responsables-traduction-partielle-de-larticle/

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    RT

    Cologne : pour un imam, les victimes d’attouchements sont responsables car elles portaient du parfum

    Un clerc musulman salafiste estime que les agressions sexuelles du nouvel an à Cologne sont imputables à la «mauvaise conduite» des victimes qui portaient du parfum et étaient habillées de façon trop provocante.

    C’est ce qui s’appelle ne pas avoir peur des mots. Sami Abu-Yusuf, imam de la mosquée Al Tawheed à Cologne, a sa propre explication pour comprendre les agressions sexuelles du nouvel an.

    Se déclarant peu surpris, il estime que si les femmes ont été agressées, pelotées et violées, c’est parce qu’elles n’étaient pas suffisament couvertes et qu’elles étaient habillées de façon indécente. Selon lui, s’habiller à l’occidentale revient à «jeter de l’huile sur le feu».

    Ses propos coincident avec les déclarations des procureurs allemands qui font désormais état de plus de 800 plaintes pour les agressions sexuelles commises le soir du nouvel an.

    Bien connue des autorités, la mosquée de Sami Abu-Yusuf a fait l’objet de fouilles par le renseignement allemand en 2004 visant à démanteler un réseau secret de moudjahidines arabes rapporte le Dailymail.

    https://francais.rt.com/international/14276-selon-clerc-musulman-victimes-cologne

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    20.01.2016 | DailyMail

    Muslim cleric says Cologne sex attacks were the victims‘ fault because they wore PERFUME

    (SARA MALM for MAILonline)

    Cologne imam blames the victims of New Years Eve sex attacks

    Sami Abu-Yusuf said it was the girls‘ fault as they wore perfume

    Said it’s ’not surprising‘ they were attacked because of their clothing

    More than 520 alleged sexual assaults took place in city on New Years

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    A Cologne imam has said the victims of the New Years Eve mob sex attacks had themselves to blame because they wore perfume.

    Sami Abu-Yusuf added that he was not surprised the girls were sexually assaulted, groped and raped, because of the way they dressed.

    Hundreds of women were attacked by a mob of men in Cologne’s city centre on New Years Eve, with the number of alleged sexual assaults now tallying up to 521, including three rapes.

    Vile words: Imam Sami Abu-Yusuf said the hundreds of women who were attacked, sexually assaulted and raped in Cologne on New Years Eve had themselves to blame because they wore perfume.

    ‚The events of New Year’s Eve were the girls own fault, because they were half naked and wearing perfume,‘ Mr Abu-Yusuf told Russian TV according to Breitbart.

    ‚It is not surprising the men wanted to attack them. [Dressing like that] is like adding fuel to the fire‘.

    Sami Abu-Yusuf is the Imam of the Al Tawheed mosque in Cologne, preaching Salafism – an ultra-conservative form of Sunni Islam.

    The mosque has been investigated by German intelligence in the past, and was raided in 2004 to break up a ’secret network of Arab Mujahideen‘, according to Breitbart.

    This comes as German prosecutors say the number of complaints filed in connection with the New Years Eve attacks in Cologne has now passed 800.

    […] Police logs from the night reveal the full horror the women experienced when they were set upon by the out-of-control mob of men on the steps of the city’s historic cathedral.

    The notes reveal how women complained they were surrounded by men who tried to put their hands inside their tights and knickers and even insert their fingers in their vaginas.

    One woman told police she was surrounded by 20 men of North African appearance before they attacked her, while another said hands were ‚all over her breasts and buttocks‘.

    Thieves rifled through a woman’s handbag while others distracted her by shoving their hands underneath her clothes.

    In an appalling catalogue of complaints, the women who were attacked by up to 2,000 men during a fireworks display in the square by the cathedral in front of Cologne’s train station told how they had mobile phones, bank cards and cash stolen.

    One reads: ‚Several injured women. All suffered attempts to introduce fingers in vaginas, tights. All were touched on the chest and buttocks. Finger was introduced inside a victim.‘

    It has since emerged that similar ‚mob sex assaults‘ have been carried out in other German cities and other European countries, including Sweden, Finland and Austria.

    After reports that the attacks were carried out by ‚mainly Arabic and North African men‘, […]

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3408033/Muslim-cleric-says-Cologne-sex-attacks-victims-fault-wore-PERFUME.html

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    shortnews
    20.01.2016
    20:16 Uhr

    Kölner Imam gibt Opfern Schuld an sexuellen Übergriffen am Silvester

    Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf sagt, dass die Frauen, die an Silvester sexuell belästigt wurden, selbst Schuld sind. Die Übergriffe waren in seinen Augen auf den Kleidungsstil der Opfer zurückzuführen, und auf die Tatsache, dass sie Parfum trugen.

    Sami Abu-Yusuf sagte in einem Interview mit einem russischen Sender TV-Sender weiter, dass die Frauen sich nicht wundern sollen, dass sie attackiert werden, wenn sie halb nackt herumlaufen. Das wäre nämlich, als würde man Öl aufs Feuer gießen, so der Imam weiter.

    Der Imam predigt in der „Al Tauhid“-Moschee in Köln und verbreitet dort den Salafismus – eine ultrakonservative Auslegung des sunnitischen Islam. Die Moschee wird vom Deutschen Geheimdienst überwacht.

    http://www.shortnews.de/id/1186719/koelner-imam-gibt-opfern-schuld-an-sexuellen-uebergriffen-am-silvester?offset=26

  32. Teuntje Broekhuizen Says:

    Imam Sami Abu-Yusuf van de salafistische moskee “Al-Tawhid” in Keulen

    Vile words: Imam Sami Abu-Yusuf said the hundreds of women who were attacked, sexually assaulted and raped in Cologne on New Years Eve had themselves to blame because they wore perfume

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    Imam: ‚Keulen‘ = eigen schuld, want parfum

    Volgens een Keulse imam zijn de aanrandingen tijdens oudjaar in Keulen de schuld van de vrouwen zelf. Ze droegen die avond namelijk parfum.

    Ook vindt imam Sami Abu Yusuf niet verwonderlijk dat de vrouwen zijn aangevallen en betast vanwege hun kleding. „De gebeurtenissen van oudejaarsavond waren de meisjes hun eigen schuld, omdat ze halfnaakt waren en parfum op hadden“, aldus de islamitische geestelijke tegen het Russische REN.TV.

    http://www.nujij.nl/algemeen/imam-keulen-eigen-schuld-want-parfum.34880695.lynkx

    Imam: ’slachtoffers Keulen zelf schuldig‘

    http://mashnieuws.nl/112499/imam-slachtoffers-keulen-zelf-schuldig/

    Wat een imam uit Keulen betreft, zijn de vrouwen die werden aangevallen daar zelf debet aan

    ___s://ejbron.wordpress.com/2016/01/20/wat-een-imam-uit-keulen-betreft-zijn-de-vrouwen-die-werden-aangevallen-daar-zelf-debet-aan/

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    Cologne Imam: Girls Were Raped Because They Were Half Naked And Wore Perfume

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  33. Ciervo Azul Says:

    Un imám radical justifica las agresiones sexuales de Nochevieja en Colonia: “Iban medio desnudas y perfumadas”

    […] Sami Abu-Yusuf: “Es culpa de ellas”, “iban medio desnudas y perfumadas”. El documental producido por el canal REN TV […]

    el imám de la mezquita Al Tawheed […] dijo en el documental que “lo sucedido en Nochevieja fue culpa de las propias chicas porque iban medio desnudas y perfumadas. No me sorprende que los hombres quisieran atacarlas. [Vestidas así] es como añadir gasolina al fuego”. […]

    Esta información no ayudará a mejorar la imagen de la canciller Angela Merkel, que ha visto como su popularidad ha disminuido tras su política con los refugiados llegados al país y, sobre todo, después de las agresiones sexuales de Nochevieja.

    Juanan Jiménez
    OKDiario (Madrid), 20.01.2016

    http://okdiario.com/internacional/europa/un-iman-radical-de-colonia-justifica-las-agresiones-sexuales-de-nochevieja-iban-medio-desnudas-y-perfumadas-57099

    La Crítica de León. El periódico independiente

    El imám de Colonia Sami Abu-Yusuf justifica en la televisión las agresiones de Nochevieja a mujeres en su ciudad: “Iban medio desnudas y perfumadas”

    http://www.lacriticadeleon.com/noticia/519/internacional/el-iman-de-colonia-sami-abu-yusuf-justifica-en-la-television-las-agresiones-de-nochevieja-a-mujeres-en-su-ciudad:-iban-medio-desnudas-y-perfumadas.html

    Sami Abu-Yusuf; Twitter; keyword: Imám de Colonia

    http://twitter.whotalking.com/topic/Im%C3%A1n+de+Colonia

  34. Δημοσιογραφική ηθική Says:

    Der Pressekodex

    Richtlinie 1

    „Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.“

    (vgl.: Die Silvesternacht von Köln und das Vertrauen der Medien in das Publikum. Anton Sahlender am 09.01.2016)

    http://www.mainpost.de/ueberregional/leseranwalt/Die-Silvesternacht-von-Koeln-und-das-Vertrauen-der-Medien-in-das-Publikum;art18771,9079186


    Pressekodex

    Der Pressekodex (eigentlich: Publizistische Grundsätze) ist eine Sammlung journalistisch-ethischer Grundregeln, die der Deutsche Presserat 1973 vorgelegt hat.

    Verleger und Journalisten haben den darin formulierten publizistischen Grundsätzen durch ihre Verbände zugestimmt. Der Pressekodex hat somit den Charakter einer freiwilligen Selbstverpflichtung. Der Text orientiert sich an der Spruchpraxis des Presserats als wichtiges Kontrollorgan der Medien in Deutschland und am Ehrenkodex der internationalen Journalistenföderation. Seit 1973 wurde der Pressekodex mehrfach ergänzt. Konkretisiert wird er durch die „Richtlinien für die publizistische Arbeit nach den Empfehlungen des Deutschen Presserates“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex


    „Schweigekartell“ und „Nachrichtensperren“

    07.01.2016
    Von Joachim Huber

    http://www.tagesspiegel.de/medien/kritik-an-den-medien-wegen-koeln-berichterstattung-schweigekartell-und-nachrichtensperren/12797422.html

    Darum sollen die Medien die Herkunft der Kölner Täter nennen

    Von Joachim Frank
    ksta, 07.01.2016

    Köln. Auf der Suche nach den (Sexual-)Straftätern der Kölner Silvesternacht hat sich die Frage, wer die Männer waren, von Anfang mit der Frage verbunden, woher sie kamen: Aus Nordafrika? Dem „arabischen Raum“, wie es in einer der vielen Zwischenberichten der Kölner Polizei zur Information, womöglich aber auch zur Desinformation der Öffentlichkeit hieß.

    Die „Herkunft“ ist gerade in diesem Fall fast gleichbedeutend mit der Nationalität der Täter zu verstehen. Die soll, so sagt es deutsche „Pressekodex“, die standesethische Selbstverpflichtung der Medien in ihren Richtlinien, in der Berichterstattung über Straftaten normalerweise nicht genannt werden, um Pauschalisierungen, Vorurteile gegen ganze Bevölkerungsgruppen und ethnische Stigmatisierungen zu verhindern. Einschränkend heißt es, dass die Herkunft eines Täters erwähnt werden kann, „wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“ […]

    Marc Jan Eumann (SPD), Medienstaatssekretär der nordrhein-westfälischen Landesregierung […] „Die Angabe der Herkunft ist in diesem Fall notwendig, um das Geschehen einordnen zu können“ […]

    Nun lässt sich aber kaum bestreiten, dass die Debatte über die Kölner Vorkommnisse – auch und gerade in ihrer Heftigkeit – vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise und der Auseinandersetzung über deren Bewältigung stattfindet. Lehr sieht „ein berechtigtes öffentliches Interesse, Auskunft über die Herkunft mutmaßlicher Täter zu erhalten.“ Verallgemeinernd gesagt, setzt der Hinweis auf die Herkunft eines Täters voraus, dass eine kausale, gesellschaftlich relevante Beziehung zur Straftat besteht – es sich also nicht nur um einen „Ausreißer“ handelt. Wie Lehr betont, muss die Presse dem öffentlichen Interesse aber auch durch ausgewogene Berichterstattung auf gesicherter Faktenbasis entsprechen und dabei Verallgemeinerungen oder Vorverurteilungen meiden. […]

    http://www.ksta.de/medien/pressekodex-zu-den-vorfaellen-an-silvester-darum-sollen-die-medien-die-herkunft-der-koelner-taeter-nennen,15189656,33476312.html

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    Ιμάμης Sami Abu-Yusuf: Δεν φταίνε οι βιαστές, φταίνε τα θύματα!

    Δημοσιεύθηκε : 21 Ιανουάριος 2016

    «Ένας από τους λόγους που οι μουσουλμάνοι μετανάστες βιάζουν τα κορίτσια είναι γιατί αυτά ντύνονται προκλητικά, χωρίς πολλά ρούχα και χρησιμοποιούν άρωμα», τάδε έφη ο ιμάμης Sami Abu-Yusuf.

    Ο ιμάμης Sami Abu-Yusuf από το τζαμί Al-Tawheed της Κολωνίας δίνωντας συνέντευξη στον τηλεοπτικό σταθμό «REN TV» στην προσπάθεια του να δικαιολογήσει τους βιασμούς και τις επιθέσεις που συνέβησαν το βράδυ της πρωτοχρόνιάς στην Κολωνία που βρίσκεται ως τοπικός ιμάμης ισχυρίστηκε πως γι αυτό δεν φταίνε οι νεαροί μουσουλμάνοι αλλά το γυναικείο προκλητικό ντύσιμο και το άρωμα τους!

    Και για να μην αφήσει τον ισχυρισμό του έτσι απλά…συμπλήρωσε πως έτσι όπως κυκλοφορούν οι γυναίκες είναι σαν να ρίχνεις λάδι στην φωτιά!

    Με αυτό προσπάθησε να αφαιρέσει κάθε ευθύνη από τους θύτες και συμπλήρωσε «Πρέπει να αντιδράσουμε ανάλογα, αλλά να μην ρίξουμε περισσότερο λάδι στη φωτιά. Να μιλήσουμε και να βρούμε λύσεις, γιατί αν ένας επιτίθεται και προσβάλλει τους άλλους τότε μπορεί να οδηγηθούμε σε επικίνδυνες καταστάσεις».

    http://www.voicenews.gr/index.php/diethni/56035-imamis-sami-abu-yusuf-den-ftaine-oi-viastes-ftaine-ta-thymata.ητμλ

  35. Taharrush gamea (2008), (2006). Says:

    Taharrush gamea – seit einem Jahrzehnt ein Begriff

    Ägypten im Jahre 2008, Taharrusch dschamai, letzter Satz.

    تحرش جماعي

    Quelle: BBC

    سجن مصري 3 سنوات بتهمة التحرش الجنسي

    http://news.bbc.co.uk/hi/arabic/middle_east_news/newsid_7683000/7683341.stm

    Mindestens der Begriff Taharrusch dschamai (تحرش جماعي) war bereits zwei weitere Jahre eher da. Ägypten 2006.

    تحرش جماعي في عيد الأضحى أوائل 2006

  36. Jacques Auvergne Says:

    سامي أبو يوسف
    Sāmī abū-Yūsuf
    Сами абу-Юсуф
    Sami Abu-Yusuf
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    не подливать масла в огонь
    … kein Öl ins Feuer gießen!

    Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16. Am 17.01.2016 informierte REN TV über einen radikalen Kölner Prediger, der die eigentliche Ursache für das männerbündische gemeinschaftliche Frauenentwürdigen zu kennen glaubt – die sich nicht schariagehorsam verhaltende Frau.

    Durch im öffentlichen Raum unkontrolliert herumlaufende Frauen fühlen sich Männer rasch provoziert und beleidigt, warum spazierten die Frauen auch halbnackt? Bereits ihr Parfüm kann vielleicht eine Vergewaltigung bewirken, meint Sami Abu-Yusuf.

    22:05, 17 января 2016

    Имам мечети в Кёльне пояснил, что беженцы насилуют немок из-за их приятного запаха

    Imam einer Kölner Moschee erläutert, dass Flüchtlinge deutsche Frauen aufgrund deren angenehmen Geruchs vergewaltigen könnten

    В эксклюзивном интервью журналистам РЕН ТВ [Exklusiv-Interview mit Reportern REN TV] местный имам пересказал одну из своих проповедей [mit dem örtlichen Imam zum Inhalt einer seiner Predigten]. „Нам надо реагировать правильно, не подливать масла в огонь. [Um uns angemessen zu verhalten, dürfen wir doch kein Öl ins Feuer gießen!] Говорить, искать решения. [Man kann miteinander sprechen und nach Lösungen suchen.] А если кто-то нападает на других, оскорбляет их, может возникнуть опасная ситуация [Wer allerdings andere provoziert oder angreift, beleidigt sie, was zu einer gefährlichen Situation führen kann].

    […] Одна из причин [Einer der Gründe] (почему мигранты насиловали девушек [warum Migranten junge Frauen nötigen oder auch vergewaltigen) – то, как были одеты сами женщины [liegt doch darin: wie waren sie denn gekleidet, wie angezogen?!]. Если они ходят полуголыми, используют парфюмерию, тогда такие вещи и происходят. Мужчина, женщина… […] [Wenn die Frauen halbnackt spazierengehen, wenn sie Parfüm benutzen, nun, dann … können Dinge passieren. Der Mann … die Frau … ]

    Сами абу-Юсуф (Мечеть Ат-Таухид, Кёльн)
    Sami Abu-Yusuf, At-Tauhid Moschee, Köln

    http://ren.tv/novosti/2016-01-17/imam-mecheti-v-kyolne-poyasnil-chto-bezhency-nasiluyut-nemok-iz-za-ih-priyatnogo

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    Ein Benimm-Leitfaden der türkischen Religionsbehörde enthüllt das staatliche Frauenbild. Unter anderem heißt es darin, Frauen sollten in der Öffentlichkeit kein Parfüm benutzen und Kontakte mit fremden Männern vermeiden.

    DIE WELT vom 28.05.2008, von Boris Kalnoky.

    Religionsamt warnt Frauen vor Parfüm und Deo

    Religion und Staat, so heißt es, seien in der Türkei getrennt. Ganz stimmt das nicht – zwar soll die Religion dem Staat nicht in die Quere kommen, umgekehrt jedoch diktiert der Staat, was Religion zu sein hat. Konkreter Ausdruck dessen ist die Religionsbehörde Diyanet. Ihr sind alle Moscheen des Landes unterstellt, und alle Vorbeter und Imame sind ihre Angestellten. Was muslimisch ist, entscheidet Diyanet.

    Solange säkular gesinnte Regierungen an der Macht waren, führte das zu jenem handzahmen “gemäßigten Islam” aus den Wunschträumen westlicher Nahost-Strategen. Nun aber regiert die islamisch geprägte AKP; ob man die jüngste Kontroverse um die Behörde Diyanet darauf zurückführen muss, darüber wird in der Türkei dieser Tage heiß debattiert.

    Auf der Webseite des Religionsdirektorats war ein Benimm-Leitfaden erschienen, der für Frauen Ratschläge bereithielt, die sie genauso gut bei den Taliban bekommen könnten.

    Außerhalb ihres Hauses, so heißt es da, sollten Frauen kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als “unmoralisch” bezeichnet habe.

    Der Diyanet-Ratgeber zu Islam und Gesellschaft bot unter dem Titel “Sexuelles Leben” weitere keusche Verhaltensregeln an: Frauen sollten sich sorgfältig verhüllen, “um ihren Körper nicht Fremden zu zeigen”. Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den “Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.”

    Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten – was Millionen türkische Frauen jeden Tag tun, wenn sie arbeiten gehen.

    Wenn eine Frau und ein Mann in einem Raum allein sind, so heißt es im Text, dann ist der Dritte im Raum der Teufel. Auch reisen sollten Frauen nie alleine, denn das könnte zu Versuchungen und vor allem zu Geschwätz der Nachbarn führen.

    Und das sei ein Problem, denn “Keuschheit und Ehre sind untrennbar” und es gebe “kein Mittel gegen befleckte Ehre.” Ein besonders folgenschwerer Satz – “befleckte Ehre”, oder was muslimische Männer zuweilen dafür halten, ist der Grund für jeden Ehrenmord.

    Was aus alldem hervorgeht, ist ein Frauenbild, laut dem die weibliche Hälfte der Gesellschaft grundsätzlich zu Unmoral neigt, wenn sie nicht durch strenge Regeln eingeschränkt wird. Zudem sollten Frauen wohl besser nicht arbeiten gehen, um ihre Ehre nicht zu beflecken. Wenn sich in gewissen Situationen dennoch Flecken auf der Ehre ergeben, dann lag es immer an der Frau.

    http://www.welt.de/politik/article2042899/Religionsamt-warnt-Frauen-vor-Parfuem-und-Deo.html

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    DER SPIEGEL, 01.06.2008

    […] Leitfaden für das gute und vorbildliche Leben der muslimischen Frau. Flirten, so heißt es da, sei nicht mehr und nicht weniger als Ehebruch. Der Kontakt mit fremden Männern müsse generell vermieden werden. Der Gebrauch von Parfüm außerhalb des eigenen Hauses sei Sünde. „Frauen müssen vorsichtiger sein, sie senden besondere Reize aus“ […]

    „So wird Gewalt gegen Frauen erst gerechtfertigt“, sagte Kizbes Aydin, eine Frauenrechtlerin. „Mit Ausreden wie: Sie benutzte Parfüm, oder: Sie zog sich provozierend an.“ […]

    (Islam in der Türkei: Wenn Frauen besondere Reize aussenden. Von Daniel Steinvorth, Istanbul)

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islam-in-der-tuerkei-wenn-frauen-besondere-reize-aussenden-a-556473.html

  37. Jacques Auvergne Says:

    Molestie di Colonia, secondo l’imam radicale Sami Abu-Yusuf è colpa delle donne che „indossavano profumo ed erano mezze nude“.

    Sami Abu-Yusuf inzwischen auch auf Italienisch, erst die Teile des Satzes, dann der Satz in ganzer Länge:

    Ciò che è successo a Capodanno | Was zu Neujahr passiert ist,
    è colpa delle ragazze, | ist die Schuld der Mädchen,
    andavano in giro mezze nude | die halbnackt auf die Straße gingen
    e indossavano profumo. | und Parfüm trugen.
    Vestirsi così | Sich derartig zu kleiden,
    è come aggiungere benzina sul fuoco, | ist wie Öl ins Feuer gießen;
    non mi sorprende | es überrascht mich nicht,
    che gli uomini | dass die Männer
    volessero attaccarle. | sie angreifen wollten.

    “Ciò che è successo a Capodanno è colpa delle ragazze, andavano in giro mezze nude e indossavano profumo.“Vestirsi così è come aggiungere benzina sul fuoco, non mi sorprende che gli uomini volessero attaccarle”

    „Was zu Neujahr passiert ist, ist die Schuld der Mädchen, die halbnackt auf die Straße gingen und Parfüm trugen. Sich derartig zu kleiden, ist wie Öl ins Feuer gießen; es überrascht mich nicht, dass die Männer sie angreifen wollten.“

    .

    _ttp://ilbloggatore.com/2016/01/21/molestie-di-colonia-secondo-limam-radicale-sami-abu-yusuf-e-colpa-delle-donne-che-indossavano-profumo-ed-erano-mezze-nude/

    _ttp://informazioneconsapevole.blogspot.de/2016/01/molestie-di-colonia-secondo-limam.html

  38. Carcinòl Says:

    Der Imam erklärt das weibliche Opfer zum eigentlichen Täter. Ein Skandal, doch der jetzt angebrachte große Aufschrei bleibt aus. Man dosiert genau so sparsam, dass der berüchtigte friedliche Dialog mit dem Islam nicht gestört wird … man bastelt eine pittoreske Randnotiz oder schweigt ganz. Jeder tut so, als habe der Abu-Yusuf die Scharia falsch verstanden.

    Islam en France

    Pour un imam de Cologne, les femmes attaquées sont responsables

    Allemagne
    Pour Sami Abu-Yusuf imam de la mosquée salafiste « Al-Tawhid » de Cologne les victimes des attaques du Nouvel An sont responsables de leurs agressions sexuelles, elles aurait provoqué les hommes en s’ habillant de façon inappropriée et en étant parfumées …

    http://www.islamenfrance.fr/2016/01/20/pour-un-imam-de-cologne-les-femmes-attaquees-sont-responsables/

    KÖLNER BOTSCHAFT

    Gekonnt am Thema (menschenrechtswidrige und vor allem frauenfeindliche Scharia) vorbei reden auch Christiane Woopen (Medizinethikerin; Deutscher Ethikrat) und Navid Kermani:

    „Weil in der Silvesternacht zahlreiche junge Araber gegen Frauen brutal übergriffig geworden sind, wird öffentlich behauptet, der arabische oder muslimische Mann neige grundsätzlich zu sexueller Gewalt.“

    Islamkritiker werden damit in die schmuddelige Rassistenecke gerückt. Dabei gibt es gerade kein Scharia-Gen oder Kopftuch-Gen. Ob Imam Sami Abu-Yusuf ethnischer Araber ist, tut gar nichts zur Sache, das Problem ist sein Literalismus in Bezug auf die autoritativen Texte. Wir kritisieren die aus dem wörtlichen Befolgen von Koran und Sunna resultierende Jungensozialisation einer männlichkeitsverherrlichenden und frauenentwürdigenden Umma, nicht jeder „arabische oder muslimische Mann“ deklassiert die Frau, nur derjenige, der Familie und Straßenzug (und irgendwann das gesamte geltende irdische Gesetz) nach der Scharia ordnet.

    Das islamische Recht ist für Woopen, Kermani usw. kein Problem. Nicht um die säkulare (freiheitliche) Moderne macht man sich Sorgen, sondern um ein gefälligst kopftuch- und islamfreundliches:

    „Europa, das durch den neu aufflammenden Nationalismus seine Seele zu verlieren droht.“

    Bei WDR am heutigen 22.01.2016

    http://www1.wdr.de/themen/politik/wdrforyou/deutsch/koelner-botschaft-102.html

    Prominente verfassen gemeinsame „Kölner Botschaft“

    Am 21.01.2016 auf ksta

    http://www.ksta.de/koeln/koelner-botschaft-sote-wir-fordern-nach-silvester-uebergriffen,15187530,33575052,item,4.html

  39. Machandelboom Says:

    „Herr Imam, wie haben Sie das denn gemeint?“

    22.01.1016, EXPRESS
    ==============

    [REN TV, Russland]
    Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf (42) hatte den Reportern auf die Frage, wie er sich die sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht erkläre, ins Mikrofon gesagt:

    „Einer der Gründe ist, wie die Frauen angezogen waren. Wenn sie leicht angezogen sind und Parfüm verwenden, dann passieren solche Sachen“.

    Volker Beck stellte wegen der Äußerungen umgehend Strafanzeige gegen den Imam

    [Wieder in Köln. Nachfrage durch EXPRESS]
    Sami Abu-Yusuf:

    „Es waren Frauen leicht bekleidet und sie trugen Parfüm“

    Das sagt der Verfassungsschutz
    In der Al Tauhid Moschee in Kalk hat die Polizei 2004 eine Razzia wegen des Verdachts der Gründung eines geheimen Netzwerks arabischer Mudschaheddin durchgeführt.
    Konkrete Hinweise auf geplante Anschläge oder andere Straftaten lagen nicht vor. Laut Landesamt für Verfassungsschutz NRW vertritt die Gemeinde einen streng sunnitischen Islam arabischer Prägung und gilt als verfassungsfeindlich.
    Das Landesamt hat Sami Abu-Yusuf im Fokus und stuft ihn als salafistischen Extremisten ein. Als solche gelten jene, die sich am Wahhabismus orientieren. Dies ist eine islamistische Ideologie, die sich an den Vorstellungen der islamischen Frühzeit orientiert.

    http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-mob-interview-sorgt-fuer-wirbel–jetzt-redet-der-imam-bei-express-23423742

    .
    .

    Fatwa No : 88084
    Women wearing perfume smelled by alien men

    Question
    My question is about perfume.
    The prophet(s) said: „Any woman who puts on perfumes and goes pass some people to smell her perfumes, she is a Zania (whore).“ [Ehebrecherin oder eine, die Unzucht begeht; zu Zina (zinā, ‏زنا‎), Ehebruch] […]

    Answer
    […] it is forbidden for women to put on perfumes in public in presence of alien men and this rule is peculiar to females. […] she can put on perfumes or deodorant that do not attract alien men […]

    http://www.islamweb.net/emainpage/index.php?page=showfatwa&Option=FatwaId&Id=88084

    Fatwa.

    138975: Ban on women wearing perfume outside the house

    Question

    I read one of the answers which says that it is not permissible for women to wear perfume when going out, because men may smell the perfume and be tempted by it. […]

    Answer

    Firstly:

    It is proven that the Prophet (…) said: “Any woman who puts on perfume and passes by people so that they can smell her fragrance is a zaaniya.” […] [zinā, Ehebruch, im Islam auch der Geschlechtsverkehr zwischen Menschen, die nicht verheiratet sind.]

    The difference between women and men is that the basic principle with regard to woman is that she should stay in her house and use her adornment there, so that no temptation will be caused by her and she will not encounter any negative consequences. In the case of men, the man goes out of his house and works, and travels about, and mixes with people in gatherings, marketplaces and so on.

    Moreover the temptation of men by women is greater than the temptation of women by men; if a man is attracted by a woman he can pursue her and try to tempt her; but a woman is usually pursued and is not the pursuer. If it so happens that she is attracted to a man, she would not pursue him, because the shyness and chastity that are part of her inherent nature usually prevent her from pursuing him. Moreover, if she stays in her house and does not go out often and mix with man, that prevents this fitna or prevents her acting upon it. […]

    https://islamqa.info/en/138975

    Zina

    Zinā (‏زنا‎, ‚Ehebruch‘) bezeichnet im Islam den Geschlechtsverkehr zwischen Menschen, die nicht verheiratet sind und auch nicht in einem Konkubinatsverhältnis (Herr und Sklavin) zueinander stehen. Zina gilt als Verbrechen. Es wird mit einer sogenannten Hadd-Strafe belegt. Die Strafen reichen von Verbannung und Geißelung bis zur Todesstrafe. Diese wird gegenwärtig für Zina in Pakistan, Sudan, Jemen, Saudi-Arabien und Iran vollzogen. In letzteren beiden Ländern wird die Steinigung (radschm) praktiziert. Auch Prostitution und homosexueller Verkehr werden als Zina geahndet.

    Zinā im Koran

    „Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert Peitschenhiebe! Und lasst euch im Hinblick darauf, dass es (bei dieser Strafverordnung) um die Religion Gottes geht, nicht von Mitleid mit ihnen erfassen, wenn (anders) ihr an Gott und den jüngsten Tag glaubt! Und bei ihrer Bestrafung soll eine Gruppe der Gläubigen (als Zeugen) anwesend sein.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Zin%C4%81

    Kingdom of Saudi Arabia
    Fatwas of the Permanent Committee

    […] Accordingly, the first above-mentioned Hadith shows that the term „Dayyuth“ is used to describe any person who does not deny Zina committed by any woman in his charge, whether his wife, daughter, sister, and so on, and whether it is an act of Zina or a means that leads to it, such as revealing `Awra (parts of the body that must be covered in public) in the presence of non-Mahrams (not a spouse or unmarriageable relatives), being alone with them, wearing perfume when going out, and other means which provoke Fitna (temptation) and corruption. […]

    http://www.alifta.net/Fatawa/FatawaSubjects.aspx?languagename=en&View=Page&HajjEntryID=0&HajjEntryName=&RamadanEntryID=0&RamadanEntryName=&NodeID=3381&PageID=6468&SectionID=7&SubjectPageTitlesID=6520&MarkIndex=0&0

  40. Jacques Auvergne Says:

    Die andere Gesellschaft

    Von Heinz Buschkowsky

    […] Dass Muslime die besseren Menschen sind [Koran 3:110 „Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.“] und ihnen von Gott [Allah] der Herrschaftsauftrag über die Welt erteilt wurde. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Deshalb hat ein fundamentalistischer Muslim überall ein erhebliches Problem damit, dass er sich anpassen, sprich integrieren soll. Er kann nicht akzeptieren, dass sich die andere, nicht muslimische Welt, in der er sich jetzt befindet, auf einer Ebene mit dem von Gott gefügten Islam befinden soll. Aus einer solchen Sicht kann es keine kulturelle [und spirituelle, heilssicherungsbezogene] Gleichwertigkeit einer anderen Kultur mit der des Islams geben. […]

    Dieser Aspekt, sagt er, wird in der Diskussion stets tabuisiert. Wer aber trotzdem das Thema zum Gegenstand der Debatte macht, handelt sich sofort den Vorwurf ein, von Islamophobie befallen zu sein. Er macht das an einem schlichten Beispiel fest. Wenn ein Deutscher dagegen ist, dass seine Tochter einen Muslim heiratet, dann ist er als Rassist enttarnt. Möchte ein Muslim nicht, dass seine Tochter einen Deutschen heiratet, dann pflegt er seine kulturelle und religiöse Identität. Für Dr. Ghadban ist das ein deutlicher Beleg dafür, dass die deutsche Gesellschaft die Orientierung verloren hat. […]

    Ich frage ihn, wie er sich die im öffentlichen Diskurs zuweilen auftretende Aggressivität von Muslimen erklärt. Seine Antwort lautet, es geht um Macht. Muslime wollen überall einer divergierenden Gesellschaft ihre Normen aufzwingen. Das hat überhaupt nichts mit der Situation in Deutschland zu tun, sondern ist ein weltweites Phänomen. Man muss dazu wissen, dass Basis aller Bestrebungen die Scharia ist. Sie ist das Gesetzbuch, nach der Gesellschaft zu funktionieren hat. Die Kollision mit unseren demokratischen Bürger und Menschenrechten ist damit unausweichlich. Polygamie, Zwangsheirat, Selbstjustiz im Namen der Ehre oder ähnliche Dinge sind bei uns schlicht strafbare Handlungen und verboten. […]

    https://books.google.de/books?id=834XBAAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

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    [Taharrusch dschamai / Taharrush gamea]

    „Frauen sind für sie nur Schlampen“: So erklärt SPD-Politiker Heinz Buschkowsky die Sex-Attacken an Silvester

    The Huffington Post | von Tom Sundermann
    07.01.2016

    […] Nun meldet sich in dem Fall der ehemalige Bürgermeister des Berliner Bezirks Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), zu Wort – bekannt für deutliche Worte in Bezug auf Integration und Einwanderung. Im Deutschlandfunk bezieht Buschkowsky Stellung zu den Tätern von Köln: Es gebe Menschen, sagt er, „die ein völlig anderes Frauenbild haben, als es bei uns üblich ist, bei denen das Menschsein eigentlich nur beim Mann beginnt“.

    Frauen, die sich zu später Uhrzeit noch auf der Straße bewegten, seien in deren Augen „sowieso Schlampen“. „Und wenn es sich dann noch um deutsche Frauen handelt, dann sind sie eh Freiwild.“

    Einen religiösen Hintergrund kann Buschkowsky bei den Taten [leider] nicht erkennen [und sollte einmal die zahlreichen Hadithe und Fatawa zum weiblichen Ausgehverbot, vorgeschriebenen Hidschab und öffentlich verbotenen Parfüm lesen] – im Gegensatz zu vielen Menschen im Netz. […]

    http://www.huffingtonpost.de/2016/01/07/buschkowsky-migranten-sex-mob_n_8927408.html

    ::
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    Wenn der Islam zum Integrationshindernis wird

    Der Tagesspiegel | Von Werner van Bebber
    02.10.2014

    […] Heinz Buschkowsky […] sein Versuch, herauszufinden, wo und wie der Islam zum Integrationshindernis wird. In „Neukölln ist überall“ hat Buschkowsky vielen, die es so nicht hatten wahrhaben wollen, per Neuköllner Bezirkspolitik erklärt, was nicht geht, wenn religiöse Intoleranz bestimmend wird. Dass Mädchen aus strenggläubigen Familien nicht auf Klassenreisen mitfahren dürfen, gehört zu den harmlosesten Beispielen. […]

    Buschkowsky spricht mit dem Migrationsforscher Ralph Ghadban. „Ich frage ihn, wie er sich die im öffentlichen Diskurs zuweilen auftretende Aggressivität von Muslimen erklärt. Seine Antwort lautet, es geht um Macht. Muslime wollen überall einer divergierenden Gesellschaft ihre Normen aufzwingen. Das hat überhaupt nichts mit der Situation in Deutschland zu tun, sondern ist ein weltweites Phänomen. Man muss dazu wissen, dass Basis aller Bestrebungen die Scharia ist. Sie ist das Gesetzbuch [OT: das Gesetzbuch, nach der Gesellschaft zu funktionieren hat. Die Kollision mit unseren demokratischen Bürger und Menschenrechten ist damit unausweichlich. Polygamie, Zwangsheirat, Selbstjustiz im Namen der Ehre oder ähnliche Dinge sind bei uns schlicht strafbare Handlungen und verboten.] […] Den Schutz und die Förderung des Individuums, die Unverletzlichkeit der Würde und der Freiheit eines jeden Menschen sowie die Ächtung jedweder Form von Gewalt kennt die Scharia nicht.“

    Solche Sentenzen bestätigen Buschkowsky in seiner Skepsis gegenüber dem strengen Islam. Gesprächspartner wie Ghadban oder Necla Kelek werden unduldsam, wenn sie die westlichen Freiheiten gefährdet sehen. Kelek antwortet auf die Frage, was zu tun ist: „Wir müssen dafür sorgen, dass die Kinder bewusst miterleben, dass die Gesetze in diesem Land für alle gelten, auch zu Hause. Das heißt, dass dort, wo Eltern ihrer Erziehungspflicht – und zwar der Erziehungspflicht im Sinne dieser Gesellschaft – nicht nachkommen, klare Ansagen erfolgen.“ […]

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/neues-buch-von-heinz-buschkowsky-wenn-der-islam-zum-integrationshindernis-wird/10776104.html

  41. Edward von Roy Says:

    MuslimStern wurde gegründet, um auf zunehmende Islam- und Muslimfeindlichkeit aufmerksam zu machen und diese zu dokumentieren.

    ___ps://www.facebook.com/MuslimStern

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    MuslimStern

    […] Stellungnahme zu den Ereignissen in Köln während der Silvesternacht. […]

    […] Die Bundesregierung sollte Alkoholkonsum verbieten, da er zu Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Vergewaltigungen führt und extrem gesundheitsschädlich ist. Aber es ist uns klar, dass das von profitorientieren Gesellschaften zu viel verlangt ist. Solange Alkohol nicht verboten wird, wird keine exorbitante Änderung bezüglich oben genannter Fälle erkennbar sein. […]

    Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet […] Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einen Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass sich nichts regt.

    Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.

    Und weil viele Nichtmuslime ständig betonen, dass wir in einem christlichen Land leben, rufen wir dazu auf, dass Frauen hierzulande sich christlich kleiden sollten. Maria, die Mutter von Jesus, hat vorgelebt, wie eine christliche Frau sich zu kleiden hat. […]

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    +++Stellungnahme+++ Handlungsanweisungen+++

    Da es sich so viele Nichtmuslime gewünscht haben, folgt nun unsere Stellungnahme zu den Ereignissen in Köln während der Silvesternacht. Wie einige vielleicht wissen, sollen in der Silvesternacht Gruppen von „Nordafrikanern“ und „Arabern“ Frauen „unsittlich“ angefasst haben.

    Einige reden von „Massenvergewaltigung“. Uns ist natürlich klar, dass die Ereignisse medial zugespitzt und instrumentalisiert werden, um Hetze gegen Minderheiten zu betreiben. Dennoch hier eine kurze Stellungnahme bzw. einige Handlungsempfehlungen, um so etwas künftig zu vermeiden:

    1. Sollten die Täter Muslime sein, müssen sie Tauba machen, also Reue zeigen und anfangen, nach islamischen Regeln zu leben. Alkohol zu trinken, nicht-islamische Feste zu feiern und irgendwelche Frauen „unsittlich“ zu berühren, sind ganz klare anti-islamische Haram-Taten. Aber aus westlicher Sicht betrachtet, sind diese Menschen perfekte Beispiele für eine gelungene Integration.

    Sie haben Demokratie und Freiheit verinnerlicht; gemeinsam und mehrheitlich haben Sie in der Nacht entschieden, in Freiheit zu leben und am gesellschaftlichen Leben in Deutschland teilzunehmen. Ihr einziger Fehler war es, Frauen „unsittlich“ berührt zu haben. Ansonsten sind diese Männer mehr westlich als muslimisch.

    2. Die Bundesregierung sollte Alkoholkonsum verbieten, da er zu Verkehrsunfällen, Gewalttaten und Vergewaltigungen führt und extrem gesundheitsschädlich ist. Aber es ist uns klar, dass das von profitorientieren Gesellschaften zu viel verlangt ist. Solange Alkohol nicht verboten wird, wird keine exorbitante Änderung bezüglich oben genannter Fälle erkennbar sein.

    3. Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einen Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.

    Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.

    Und weil viele Nichtmuslime ständig betonen, dass wir in einem christlichen Land leben, rufen wir dazu auf, dass Frauen hierzulande sich christlich kleiden sollten. Maria, die Mutter von Jesus, hat vorgelebt, wie eine christliche Frau sich zu kleiden hat. Es wäre also für einige Frauen sehr empfehlenswert Maria als Vorbildfunktion zu nehmen und nicht Lady Gaga.

    MuslimStern

    ‏@MuslimStern
    +++Stellungnahme+++ Handlungsanweisungen+++

    Da es sich so viele Nichtmuslime gewünscht haben, folgt nun unsere… http://fb.me/7ycF9o4Uf
    12:13 – 5. Jan. 2016

    ___ps://twitter.com/muslimstern/status/684467759279935488

    ___ps://www.facebook.com/MuslimStern/posts/345451765578515

    http://www.morgenpost.de/politik/article206950511/Salafisten-geben-Frauen-Mitschuld-an-Silvester-Uebergriffen.html

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    Henryk M. Broder: Die Beschaffenheit der Frau

    10.01.2016 | Die Achse des Guten

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_beschaffenheit_der_frau

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  42. Jacques Auvergne Says:

    [Für den Taharrush gamea könne es alle möglichen Ursachen geben, doch nie eine islamische Ursache? Aha, der Dhimmi oder Harbi soll die Scharia, soll den Islam nicht betrachten dürfen, jedenfalls nicht zweifelnd oder gar kritisch.

    „Wir brauchen keine monokausalen Erklärungsmomente“, donnerte im Januar 2016 der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek. Er geht ihm um islamisch erlaubte und verbotene „Erklärungsmomente“.

    Islamkritiker betreiben islamische Ursachenforschung … zu der, aus Koran und Sunna resultierenden, Frauenentwürdigung oder sonstigen Gewalt. Ernsthafte Islamkritik ist insofern tatsächlich monokausal, nämlich islambezogen! Über den Islam und sein totalitäres, frauenfeindliches Recht (Scharia, Fiqh) nur Gutes, so hingegen fordert es sinngemäß Aiman Mazyek.]
    .
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    Was haben die Vorfälle von Köln mit dem Islam zu tun

    19.01.2016 | Von Erich Kocina (Die Presse)

    Die Presse: Was genau haben die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln mit dem Islam zu tun?

    Aiman Mazyek: „Teile der Presse, Rechtspopulisten, Dumpfbacken und Hassprediger im Internet haben die Frage schon längst sofort nach Bekanntwerden beantwortet. Alles hat mit dem Islam zu tun und nichts mit sozialen Problemen […]“ [Nun, der Islam ist ein soziales Problem.]

    Wir wissen, dass es in manchen islamisch geprägten Ländern ein problematisches Frauenbild gibt, nehmen wir Saudi-Arabien, Ägypten oder auch Afghanistan. Kann das damit zusammenhängen? […] Sie bestreiten, dass das, was in Köln passiert ist, ein muslimisch geprägtes Problem ist?

    „[…] Eine faire Berichterstattung, geschweige denn eine sachliche, scheint in diesen Tagen schwer möglich zu sein.“ […]

    „Menschen rutschen in die Kriminalität aus verschiedensten Gründen, einer davon kann sicherlich auch ein völlig falsch verstandenes Männlichkeitsbild sein, das zur Gewalt aufruft und Frauen verachtet. Teile der Öffentlichkeit diskutieren derzeit aber monokausal, als gäbe es nur Letzteres, und blenden anderes aus. Flüchtlinge und Religion werden als Folie instrumentalisiert, und das auch noch sehr oberflächlich. Denn spätestens nach der Erkenntnis, dass Alkohol im Islam verboten ist, hätte eine kritische Haltung eingenommen werden müssen.“

    „Muslime sollten deutlich machen, dass der Islam und sein Vorbild, der Prophet, Ehrerbietung, Respekt und Hingabe gegenüber der Frau einfordern.“

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4907991/Was-haben-die-Vorfaelle-von-Koln-mit-dem-Islam-zu-tun

  43. Edward von Roy Says:

    […] “Wenn eine Frau Parfüm trägt und an einer Ansammlung von Männern vorbeigeht und diese dann ihr Parfüm riechen, ist diese Frau eine Ehebrecherin!”

    Diese Aussage stammt vom Propheten Mohamed und steht in mehreren anerkannten Hadith-Sammlungen […]

    In dieser Tradition steht die Aussage des Kölner Imams, Sami Abu-Yusuf, der meinte, die Opfer von Köln seien zum Teil selber schuld, weil sie Parfüm getragen und damit die angreifenden Männer sexuell erregt haben. […]

    Natürlich werden die üblichen muslimischen Apologeten kommen und behaupten, der Kölner Imam interpretiere den Islam falsch und habe die Aussage des Propheten aus dem Kontext herausgerissen. Aber wie könnte denn der richtige Kontext aussehen? Diese Aussage passt perfekt zu allen anderen Aussagen im Koran, die die Frau als Lust-Objekt, als Saatfeld des Mannes sehen.

    Aussagen, die den Körper und die Schönheit der Frau nicht als ihr Eigentum betrachten, sondern als das Eigentum des Mannes, der über ihren Körper verfügen darf. Deshalb muss sie sich verhüllen, die Stimme senken, kein Parfüm und keinen Nagellack tragen und nur mit dem Erlaubnis des Mannes aus dem Haus gehen! Diese Passagen passen zur Lage der Frau überall da wo der Islam das Sagen hat! […]

    der Imam hat zu nichts aufgerufen, er hat nur die Sachlage aus der Sicht der authentischen islamischen Theologie erklärt. […]

    (Aus: Hamed Abdel-Samad: Rettet das Kölnisch Wasser!!, auf: Die Achse des Guten, 21.01.2016)

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/rettet_das_koelnisch_wasser

  44. Cees van der Duin Says:

    Muslim preacher on Cologne sex attacks: ‚Girls who drink beer deserve to be groped‘

    Imam Sami Abu-Yusuf said victims of recent sex attacks in German cities were to blame because of their “open clothing” and perfume.

    […] Abu-Yusuf, who is based in the city, said the women who were attacked had dressed in a way that had “driven the men wild”. […]

    “There were women with very open clothing and they were wearing perfume, while walking through the drunken masses.”

    […]

    The site MuslimStern (Muslim star), which has more than 20,000 followers on Facebook, also said women had to accept their part in the outbreak of sick attacks.

    It said: “You cannot expect to chuck a naked antelope in front of a lion and not expect it to react.

    […] Since the attacks, the site has urged the German government to ban alcohol from the entire country.

    (Matthew Young, The Daily Star, 23.01.2016)

    _ttp://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/489575/Muslim-preacher-Cologne-sex-attacks-Girls-drink-beer-groped

    :
    :

    Duitsland moet alcohol verbieden, wil het land verdere seksuele incidenten met migranten voorkomen. Dat stelt een islamitische pressiegroep in het land.

    De organisatie, MuslimStern, telt 20.000 Facebookvolgers en heeft als missie „de manier waarop de media de incidenten in Keulen gebruiken om racisme te promoten tegen minderheden“ aan te kaarten. De groep klaagt over het feit dat de Keulse slachtoffers wel heel schaars gekleed waren, en daardoor de aandacht trokken van de migranten, weet The Mail Online.

    „Je kan geen naakte antilope voor een leeuw zetten, en dan verwachten dat de leeuw niets doet. Het is verbazingwekkend dat je op school in biologielessen leert over voorplanting en seksueel gedrag van mensen, maar dan dit soort regels volkomen genegeerd worden.“

    Zo stellen ze dat de Duitse overheid alcohol geheel moet verbannen. Alcoholische drankjes zouden kunnen leiden tot verkeersongevallen, geweld en verkrachtingen. Maar voor een kapitalistische samenleving zou dat volgens de islamieten te veel zijn gevraagd. Zolang alcohol niet wordt verboden, zullen dergelijke incidenten blijven voorkomen, aldus MuslimStern.

    Eerder zei een Keulse imam dat de aanrandingen tijdens oudjaar in Keulen de schuld van de vrouwen zelf zijn. Ze droegen die avond namelijk parfum.

    http://www.powned.tv/nieuws/buitenland/2016/01/moslims_geen_drank_geen_keulen.html

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    Moslims ; “Keulen“ = Schaarse kleding en parfum en drank

    De organisatie, MuslimStern, klaagt over het feit dat de slachtoffers uit Keulen wel heel schaars gekleed waren, en daardoor de aandacht trokken van de migranten, weet The Mail Online.

    „Je kan geen naakte antilope voor een leeuw zetten, en dan verwachten dat de leeuw niets doet. Het is verbazingwekkend dat je op school in biologielessen leert over voorplanting en seksueel gedrag van mensen, maar dan dit soort regels volkomen genegeerd worden.“

    Zo stellen ze dat de Duitse overheid alcohol geheel moet verbannen.

    Eerder zei een Keulse imam dat de aanrandingen tijdens oudjaar in Keulen de schuld van de vrouwen zelf zijn. Ze droegen die avond namelijk parfum.

    http://www.nujij.nl/algemeen/moslims-keulen-schaarse-kleding-en-parfum-en.34903923.lynkx

  45. Cees van der Duin Says:

    Über Diyanet sprich den hanafitischen Fiqh der himmlischen Scharia zu lachen ist ganz doll haram.

    Geschnatter brandet auf. Alles irgendwie Übersetzungsfehler, uns Neo-Osmanen wurde das Wort im Munde herumgedreht, in modo tendenzioso grazie a „trucchetti“ e „giochi di parole“.

    http://www.ilgiornale.it/news/mondo/fatwa-scuote-turchia-incesto-bimbe-9-anni-1211589.html

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    A fathers lust for his daughter is no sin if the daughter is over nine years old.

    a patto che quest’ultima abbia più di nove anni.

    La scuola hanafita citata tra gli altri dal Diyanet, vieterebbe queste manifestazioni d’affetto morboso, ma nella fatwa viene anche specificato che „le figlie in ogni caso devono avere più di nove anni e il contatto non dev’essere così stretto da risvegliare sentimenti peccaminosi nel padre“.

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    „Lust auf die eigene Tochter“, ntv, 16.01.2016

    Inzest-Fatwa war „Übersetzungsfehler“

    Es sei keine Sünde, wenn ein Vater seine Tochter „ansieht und dabei Lust empfindet“, oder sie gar „mit Wollust küsst“. Das steht in der Fatwa der Religionsbehörde Diyanet zu sexueller Lust auf die eigene Tochter. Aber halt: das Ganze war ein Irrtum.

    Eine Fatwa der Religionsbehörde Diyanet zu sexueller Lust auf die eigene Tochter hat in der Türkei für Empörung gesorgt – nun erklärt Amtsleiter Mehmet Görmez die skandalöse Aussage mit einem „Übersetzungsfehler“.

    […] Eine Fatwa der Religionsbehörde Diyanet zu sexueller Lust auf die eigene Tochter hat in der Türkei für Empörung gesorgt – nun erklärt Amtsleiter Mehmet Görmez die skandalöse Aussage mit einem „Übersetzungsfehler“.

    In der vergangenen Woche antwortete die Behörde auf die Anfrage eines Gläubigen unter anderem, dass es aus Sicht mancher muslimischer Strömungen keinen Einfluss auf die Ehe habe, „wenn der Vater seine Tochter mit Wollust küsst“. Es sei ebenfalls keine Sünde, wenn ein Vater seine Tochter „ansieht und dabei Lust empfindet“. Das Mädchen müsse aber „älter als neun Jahre“ sein.

    Die Internetseite mit der Fatwa wurde nach einem Sturm der Empörung aus dem Netz genommen, Screenshots sind aber weiter im Umlauf. […]

    Diyanet ist bei liberalen Türken umstritten. Zu Jahresbeginn rief die Behörde verlobte Paare dazu auf, nicht Händchen zu halten, da der Islam das nicht billige. Diyanet ist die höchste islamische Autorität in der Türkei und verwaltet die mehr als 85.000 Moscheen im Land. […]

    http://www.n-tv.de/panorama/Inzest-Fatwa-war-Uebersetzungsfehler-article16782361.html

    Poco tempo fa lo stesso Diyanet aveva pubblicato un’altra fatwa in cui si bollava come sconveniente che coppie non sposate camminassero per mano, convivessero o trascorressero troppo tempo insieme.

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    “Bir babanın öz kızına duyduğu şehvet, karısıyla olan nikâhını düşür mü?”

    “Babanın kendi öz kızını öperken şehvet duyması durumunda nikâhın ne olacağı konusunda görüş ayrılığı vardır. Bazı mezheplere göre, babanın şehvetle kızını öpmesi ya da şehvetle ona sarılmasının nikâha bir etkisi yoktur (bkz. İbn Rüşd, Bidayetü’l-Mücdehid, Mısır 1975, II, 33; İbn Kudame, el-Muğni, VII, 486; İbn Cüzey, el- Kavaninü’l Fıkhiyye, 138). Hanefilere göre ise; babanın, kızını şehvetle öpmesi, kızına şehvetle sarılması durumunda kızın annesi bu babaya haram olur. Ancak bu tür sonuç doğuracak tutmanın, teni tenine değerek olması ya da altının sıcaklığını iletecek kadar ince bir örtüden olması gerekir. Kalın elbiselerden tutarak ya da vücuduna bakıp düşünerek, şehvet duymak, bu tür bir haramlık oluşturmaz. Ayrıca kızın, 9 yaşından büyük olması gerekir. Şehvet duymanın işareti, erkeğin organında bir uyanma, uyanıksa uyanışının artması, kadının da kalbinin heyecanla çarpmasıdır.”

    Turkey: Is It Religiously All Right to Lust for My Daughter?

    _
    _

    Gesichtsverlust ist schlimm. Die Gottlosen verspotten uns … jetzt aber die Fatwa ganz schnell vom Netz nehmen. Da war sie mal:

    ___ps://fetva.diyanet.gov.tr/Cevap-Ara/38847/oz-kizini-operken-sehvet-duymanin-nikaha-etkisi-olur-mu-

  46. Robin Clifford Says:

    Strafanzeige
    21.01.2016

    Volksverhetzung durch Sami Abu-Yusuf, betreffend: Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht 2015/16. Der Kölner Imam rechtfertigt sexualisierte männliche Gewalt, nämlich Belästigung, Nötigung und Vergewaltigung, die im öffentlichen Raum gegen religiös (islamisch) unbotmäßig gekleidete („Sobald Frauen halbnackt auf die Straße gehen oder Parfüm benutzen, können schlimme Dinge passieren.“) oder bzw. und Parfüm tragende Frauen ausgeübt wird.

    Der Geistliche erklärt öffentlich die angebliche Ursächlichkeit der durch Männergruppen durchgeführten sexistischen, entwürdigenden Angriffe gegen Frauen (Modus Operandi Taharrush gamea) zum Jahreswechsel in Köln. Eigentliche Ursache für das gemeinschaftliche Frauenquälen und ggf. für die Vergewaltigungen glaubt der Imam genau zu kennen: die jeweilige, sich nicht schariagehorsam verhaltende Frau.

    Insbesondere wirft er jeder Frau, die keine korrekte Kleidung trägt, gemeint ist der islamische Standard an Bedeckung des weiblichen Körpers mit einem Hidschab, vor, halbnackt herumzulaufen und auf diese Weise den Mann bzw. die Männer gleichsam naturgesetzlich zur Gewaltanwendung zu verführen, herauszufordern und nonverbal zum sofortigen Sex aufzufordern. Eine Frau, so Abu-Yusuf sinngemäß, die öffentlich Parfüm trägt, errege die Männer ebenfalls derartig, dass es unverzüglich zu ihrer Vergewaltigung kommen kann. Männer wie Frauen haben die Gender-Rollenvorgaben der Scharia einzuhalten, wer sich unislamisch verhält, stifte sozialen Unfrieden („Wir haben uns angemessen zu verhalten, wir dürfen kein Öl ins Feuer gießen“), dabei haben aus seiner Sicht mindestens im öffentlichen Raum die Männer deutlich mehr Möglichkeiten und Freiheiten als die Frauen.

    Imam Sami Abu-Yusuf macht damit jedes einzelne der vielen Opfer der Silvesternacht sowie jedes künftige angeblich unbotmäßig bekleidete oder / und parfümierte Vergewaltigungsopfer zur eigentlichen Täterin, während er den männlichen Täter von Nötigung oder Vergewaltigung als Opfer weiblicher Verführung fehlinterpretiert. Damit erklärt der Kleriker auch jedes künftige Vergewaltigungsopfer, etwa mit Träger-Shirt oder Minirock, als am Vergewaltigungsgeschehen schuldig oder jedenfalls mitschuldig.

    Das radikalislamische Muster der Volksverhetzung und insbesondere Frauenentwürdigung ist der Weltöffentlichkeit bekannt; drei Beispiele im Folgenden.

    Beispiel I

    Im Jahre 2006 hatte der Imam der Moschee in Lakemba (New South Wales) bei Sydney, Scheich Taj El-Din Hamid Hilaly die angeblich wesensgemäße Ausstrahlung jedes weiblichen Körpers und die Wirkung auf nachfolgend sexuell übergriffige und ggf. vergewaltigende Männer so erläutert:

    „Wenn man Fleisch draußen auf die Straße, in den Garten oder den Park stellt, ohne es zuzudecken, dann kommen die Katzen und fressen es. Wer ist nun Schuld – die Katzen oder das unverhüllte Fleisch? Das unverhüllte Fleisch ist das Problem. Wenn sie in ihrem Zimmer, in ihrem Zuhause geblieben wäre, in ihrem Hidschab, wäre kein Problem aufgetreten. If you take out uncovered meat and place it outside on the street, or in the the garden or in the park, or in the backyard without a cover, and the cats come and eat it … whose fault is it, the cats or the uncovered meat,“ he said. „The uncovered meat is the problem. „If she was in her room, in her home, in her hijab, no problem would have occurred.“

    http://www.theage.com.au/news/national/ethnic-leaders-condemn-muslim-cleric/2006/10/26/1161749223822.html

    Beispiel II

    Islam in der Türkei: Wenn Frauen besondere Reize aussenden. Von Daniel Steinvorth, Istanbul. Der Spiegel vom 01. Juni 2008.

    […] Leitfaden für das gute und vorbildliche Leben der muslimischen Frau. Flirten, so heißt es da, sei nicht mehr und nicht weniger als Ehebruch. Der Kontakt mit fremden Männern müsse generell vermieden werden. Der Gebrauch von Parfüm außerhalb des eigenen Hauses sei Sünde. “Frauen müssen vorsichtiger sein, sie senden besondere Reize aus” […]

    “So wird Gewalt gegen Frauen erst gerechtfertigt”, sagte Kizbes Aydin, eine Frauenrechtlerin. “Mit Ausreden wie: Sie benutzte Parfüm, oder: Sie zog sich provozierend an.” […]

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/islam-in-der-tuerkei-wenn-frauen-besondere-reize-aussenden-a-556473.html

    Beispiel III

    Vgl. auch an den Bericht: Religionsamt warnt Frauen vor Parfüm und Deo (DIE WELT vom 28.05.2008), Autor Boris Kalnoky. Zitat:

    Auf der Webseite des Religionsdirektorats war ein Benimm-Leitfaden erschienen, der für Frauen Ratschläge bereithielt, die sie genauso gut bei den Taliban bekommen könnten.

    Außerhalb ihres Hauses, so heißt es da, sollten Frauen kein Parfüm, Deodorant oder sonstige wohlriechende Mittel benutzen, weil der Prophet Mohammed solches Verhalten als “unmoralisch” bezeichnet habe.

    Der Diyanet-Ratgeber zu Islam und Gesellschaft bot unter dem Titel “Sexuelles Leben” weitere keusche Verhaltensregeln an: Frauen sollten sich sorgfältig verhüllen, “um ihren Körper nicht Fremden zu zeigen”. Wer bislang meinte, Ehebruch sei Sex mit einem anderen als dem Ehepartner, der wurde eines Besseren belehrt: Ehebruch sei bereits ein unziemliches Wort, ein Blick, es gebe den “Ehebruch der Zunge, des Mundes, der Hand, des Fußes und des Auges.”

    Frauen sollten daher außerhalb ihrer vier Wände jeglichen Kontakt mit fremden Männern vermeiden, und sich schon gar nicht in geschlossenen Räumen mit ihnen aufhalten – was Millionen türkische Frauen jeden Tag tun, wenn sie arbeiten gehen.

    Wenn eine Frau und ein Mann in einem Raum allein sind, so heißt es im Text, dann ist der Dritte im Raum der Teufel. Auch reisen sollten Frauen nie alleine, denn das könnte zu Versuchungen und vor allem zu Geschwätz der Nachbarn führen.

    Und das sei ein Problem, denn “Keuschheit und Ehre sind untrennbar” und es gebe “kein Mittel gegen befleckte Ehre.” Ein besonders folgenschwerer Satz – “befleckte Ehre”, oder was muslimische Männer zuweilen dafür halten, ist der Grund für jeden Ehrenmord.

    Was aus alldem hervorgeht, ist ein Frauenbild, laut dem die weibliche Hälfte der Gesellschaft grundsätzlich zu Unmoral neigt, wenn sie nicht durch strenge Regeln eingeschränkt wird. Zudem sollten Frauen wohl besser nicht arbeiten gehen, um ihre Ehre nicht zu beflecken. Wenn sich in gewissen Situationen dennoch Flecken auf der Ehre ergeben, dann lag es immer an der Frau.

    (Zitatende)

    http://www.welt.de/politik/article2042899/Religionsamt-warnt-Frauen-vor-Parfuem-und-Deo.html

    Schlussfolgerung Äußerungsdelikt nach § 130 StGB

    Der Kölner Imam Sami Abu-Yusuf greift die Menschenwürde jeder weiblichen Person an, indem er diese Hälfte der Bevölkerung als geborene potentielle oder sogar aktive (Parfüm auf der Straße; keinen Hidschab auf der Straße) Männerverführerinnen beschimpft.

    Allein aufgrund ihrer Körperlichkeit – ihres Frauseins – wird die halbe deutsche Bevölkerung, gleichsam als öffentliches Sicherheitsrisiko für ehrenwerte (schariagehorsame) Männer, verächtlich gemacht und verleumdet.

    Jede den öffentlichen Raum betretende Verwenderin von Deo oder Parfüm, jede Verweigerin des vorgeschriebenen islamischen Schleiers (Hidschab) provoziere den Mann derart stark, dass dieser zum Opfer ihrer unsittlichen Ausstrahlung werde, geradezu unwiderstehlich ihrer Versuchung (arab. fitna) erliege und sie, mit beinahe naturgesetzlicher Notwendigkeit, öffentlich ohne Verzug sexuell nötigen bzw. öffentlich sofort vergewaltigen könne oder müsse.

    Für den Kölner Imam sind Männer und Frauen einander wesensfremd. Normalzustand sittlicher Lebensführung ist ihm offensichtlich die Genderapartheid oder Geschlechtertrennung. Gleichberechtigung von Mann und Frau (Staatsziel) predigt er nicht. Frauen seien vielmehr durch die per se führungsberechtigten Männer auf sittsames Betragen permanent zu kontrollieren. Abu-Yusuf rechtfertigt sexualisierte Gewalt gegen unverschleierte oder Parfüm tragende Frauen. Jede Frau wird als potentielles, beinahe naturgemäßes Vergewaltigungsopfer verächtlich gemacht, allenfalls der Verzicht auf Deo und der bis auf Hände und Gesicht den ganzen Körper bedeckende Schleier schütze sie vor der sexualisierten Männergewalt – oder ihre letzte Möglichkeit, das Haus gar nicht erst zu verlassen. De facto wird für ihn der öffentliche Raum zum männlich beherrschten Raum.

  47. Machandelboom Says:

    Nothing to do with Islam

    Schariaverharmloserin Aydan Özoğuz ist Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und sieht den Taharrusch dschamai (taḥarruš ǧamāʿī) so:

    „Was in Köln und anderen Städten geschah, ist kein Ausleben einer Religion. Wenn das alle fromme Muslime gewesen wären, wäre das nicht passiert.“

    „Wir müssen erst einmal sehen, wer die Menschen sind, die da zu uns gekommen sind. Wie religiös sind die tatsächlich? Nicht jeder Muslim ist automatisch streng gläubig. Wo Lebenswelten aufeinanderprallen, müssen wir deutlich machen, wie das Zusammenleben bei uns läuft und welche Regeln bei uns gelten. Aber der Islam wird mir zu schnell vorgeschoben, wenn es in Wahrheit um soziale oder andere Probleme geht.“

    (FAZ, 24.01.2016)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/interview-mit-der-integrationsbeauftragten-aydan-oezoguz-spd-14029100.html

  48. Pelikan Says:

    ::

    Egal, welche Badekleidung eine Frau trägt, sie ist zu achten und zu respektieren!

    ::
    ::
    ::

    ::

    Keine verbale und körperliche Belästigung gegenüber Frauen in jeglicher Bekleidung!

    ::
    ::
    ::

    […] Die Plakate seien derzeit auf Deutsch und Englisch zu haben. Den Flyer gebe es in den Varianten Arabisch, Somalisch, Dari, Pashto, Englisch und Französisch. Die Aufmachung sei aber so gehalten, dass auch Analphabeten die Bilder verstehen können […]

    http://www.taz.de/!5266306/

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151041129/Stadt-erteilt-maennlichen-Fluechtlingen-Badeverbot.html

    ::
    ::
    ::

    Den Anweisungen des Personals ist Folge zu leisten, egal ob Mann oder Frau!

  49. Edward von Roy Says:

    […] Wie es sich für ein Pogrom gehört, gab es Täter, Opfer und Zuschauer. Die Täter waren rücksichtslos, die Opfer hilflos und die Zuschauer haben zugeschaut. Es ist irrelevant, ob es echte Vergewaltigungen oder “nur” sexuelle Nötigungen im Sinne des § 177 StGB waren. Ein Mensch, der Spießrutenlaufen muss, dabei angefasst, bedrängt, geschlagen und verhöhnt wird, erlebt eine Vergewaltigung. Man muss nicht Historiker oder Antisemitismus-Experte sein, um Parallelen zu den antijüdischen Pogromen aus der Zeit vor dem Holocaust zu erkennen.

    Dass der ewig wandernde Jude inzwischen in Israel sesshaft geworden ist und so manches Land und manche Institution von Frauen regiert wird, hat weder an dem einen noch dem anderen Ressentiment etwas geändert. Sowohl Frauen- wie Judenhasser fühlen sich von den Objekten ihrer Wut herausgefordert, provoziert. Kein Antisemit, der nicht “dem Juden” die Schuld dafür geben würde, was er ihm antun musste; und kein Vergewaltiger, der die Frau, die er vergewaltigt hat, nicht dafür verantwortlich machen würde, was ihr zugestoßen ist. […]

    Sich unsichtbar zu machen, nicht aufzufallen taugt als Vorsichtsmaßnahme ebenso wenig wie die Flucht in die Gruppe. Der Frauenhasser wird ebenso wie der Judenhasser immer einen Grund finden, seinen inneren Schweinehund von der kurzen Leine zu lassen. Wenn es nicht das Aussehen ist – Kippa und Schläfenlocken da, Minirock und bauchfreies Top dort – dann ist es eben das freche Auftreten und ganz am Ende der Argumentationskette die Tatsache, dass der Jude ein Jude und die Frau eine Frau ist. Das reicht. […]

    (War das, was in Köln geschah, ein Pogrom? | Von Henryk M. Broder in DIE WELT, 28.01.2016)

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article151535590/War-das-was-in-Koeln-geschah-ein-Pogrom.html

    .
    .

    […] Die ganze Geschichte wird noch makabrer, wenn man den Hintergrund berücksichtigt, vor dem sie spielt. Während in Berlin mit gewohnter Routine zum Widerstand gegen das Dritte Reich aufgerufen wurde, besuchte der iranische Präsident Ruhani, der nur deswegen als „gemäßigt“ gilt, weil seine Widersacher noch extremer sind, Italien und Frankreich, […] Um Ruhanis „religiöse Gefühle“ nicht zu verletzen, wurden ein paar „nackte“ antike Statuen in den Kapitolinischen Museen in Rom mit Stellwänden verkleidet. […]

    (Warum Flüchtlinge nichts mit dem Holocaust zu tun haben | Von Henryk M. Broder in DIE WELT, 29.01.2016)

    http://www.welt.de/kultur/article151634591/Warum-Fluechtlinge-nichts-mit-dem-Holocaust-zu-tun-haben.html

  50. Edward von Roy Says:

    Zana Ramadani ist Menschenrechtsaktivistin und Gründerin von FEMEN Germany
    .

    „Die moralische Eitelkeit und überhebliche Arroganz ist stärker als die Empathie mit den Opfern des Islamismus.“

    Peter Schmidt: Die Ereignisse in Köln […] mit Verhaltensnormen, die so gar nicht unseren Vorstellungen vom Zusammenleben der Menschen und Geschlechter entsprechen. Warum erst jetzt? Das Problem konnte doch, wer sehen wollte, schon seit langen Jahren sehen?

    Zana Ramadani: Diese Diskussion wird doch schon seit Jahren von mir und anderen Menschen geführt. Allerdings werden wir mundtot gemacht. In Deutschland kann man dieses Thema nicht mehr sachlich und konstruktiv diskutieren. Die Angst vor dem Rassismus-Vorwurf, der selbstverständlich jedes Mal erhoben wird, überwiegt die Angst vor der zukünftigen Entwicklung. Deutschland muss wieder lernen, diese Themen anzusprechen […]

    Peter Schmidt: Augstein hatte auf die Kölner Ereignisse mit dem Hinweis auf „das bisschen Grapscherei“ reagiert. Sind wir damit nicht wieder in längst überwunden geglaubten Zeiten angelangt als es hieß, „das Luder ist selbst schuld, hätte sich nicht so aufreizend anziehen sollen.“?

    Zana Ramadani: Damit hat Augstein sich doch quasi selbst disqualifiziert, oder? Der Hinweis auf „das bisschen Grapscherei“ zeigt mehr als deutlich was er unter Sexismus und sexuellen Übergriffen versteht. […] Ich wünsche ihm nicht, dass seine Frau, seine Tochter oder seine Schwester dies jemals mitmachen müssen. […]

    Ich fordere schon immer, dass verpflichtende Sprachkurse stattfinden müssen. Allerdings geht mir das persönlich noch nicht weit genug. Zu diesen verpflichtenden Sprachkursen fordere ich gesonderte, und vor allem verpflichtende, Kurse in „Bürgerkunde“ – und diese speziell für Frauen. Meiner Meinung nach gelingt eine gute Integration nur über die Frauen. Wir müssen die Frauen in jeder Hinsicht stärken, so dass sie sich selber, die Familie und die Community emanzipieren können. Dies wird leider, in dieser festgefahren Gesellschaft, alleine über die Männer nicht funktionieren. Auch können wir die Community nicht von außen verändern. Und NUR durch Forderungen und Aufrufe wird es schon mal gar nicht funktionieren. Durch bloße Forderungen werden sie sich höchstens oberflächlich und zum Schein ändern, jedoch intern nicht. Das ist aber keine „gelungene“ Integration. Genau dadurch entstehen immer weitere Parallelgesellschaften.

    Peter Schmidt: Früher wurde mit Stolz der Satz von Rosa Luxemburg zitiert „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“. Im Hinblick auf Zuwanderung erleben wir aber jetzt das totale Verbot des Andersdenkens. Sehen Sie die Ursache dafür in naiver Weltsicht – das Andere ist immer das Bessere – oder eher in einer „klammheimlichen“ Sympathie mit einer rigiden Kultur?

    Zana Ramadani: Ich habe es vorstehend schon erwähnt. Wir haben gerade hier in der linken Szene eine erhebliche Arroganz und Überheblichkeit. Es ist sehr anmaßend jedem, der die islamische Welt auch nur ansatzweise hinterfragt oder Probleme anspricht, Rassismus vorzuwerfen. Es ist absurd, dass gerade aus dieser Richtung Sprech- und Denkverbote ausgesprochen werden. Es ein Verrat an den Opfern des Islamismus und anderer unterdrückender Regime.

    (Zu lesen bei: Deutscher Arbeitgeber Verband, 01.02.2016)

    http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2016/2016_02_01_dav_aktuelles_interview-ramadani.html

  51. Machandelboom Says:

    01.01.2016, 08:57 Uhr: Die Kölner Polizei fasst in einer Pressemitteilung die Ereignisse der Silvesternacht zusammen. Unter der Überschrift „Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich“ wird ein positives Fazit des Jahreswechsels gezogen. „Wie im Vorjahr verliefen die meisten Silvesterfeierlichkeiten auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen friedlich. Die Polizisten schritten hauptsächlich bei Körperverletzungsdelikten und Ruhestörungen ein“, heißt es in der Bilanz. Konkret wird die Räumung des Bahnhofsvorplatzes und des Treppenaufgangs genannt, um eine Massenpanik durch Zünden von Pyrotechnik zu verhindern. „Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte“, schließt die Pressemitteilung. Von den massiven Übergriffen ist nicht die Rede.

    http://www1.wdr.de/themen/aktuell/chronologie-koeln-uebergriffe-100.html

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    … dann rangelt der Flüchtling mit dem Mann …
    ::

    München – Das Video macht wütend: Man sieht einen jungen Mann, der in einer U-Bahn über einen Sitz springt. Er nimmt einen Fahrgast in den Schwitzkasten, versucht ihn zu würgen und zu schlagen. Nun kommen mehr Details ans Licht. Der Täter und zwei weitere junge Männer waren offenbar vor und nach dieser Rangelei schon aggressiv. […]

    Demnach habe mindestens einer der drei Afghanen (19, 20 und 25 Jahre) einer Rentnerin (72) ohne erkennbaren Grund [bitte? Ein Mensch als Frau erkennbar sowie augenblicklich herrenlos bzw. nicht ausreichend bewacht, das reicht] vor die Füße gespuckt. „Als die Frau sich umsetzen wollte, fasste einer an ihren Po und versuchte, ihr ein Bein zu stellen“, erklärte Polizeisprecher Thomas Baumann.

    Dann soll derselbe Mann einer jungen Frau ins Haar gefasst [und nicht auf den Hidschab, die junge Frau zeigte unbedeckte Haare, das ist im Islam verboten, sie ist mithin schlimme Schlampe] haben. Als sie protestierte, soll er mit voller Wucht gegen eine Scheibe geschlagen haben. [Es besteht auf sein Recht, der Harbi- oder Dhimmifrau in die Haare zu fassen.] […]

    (Was das Facebook-Video NICHT zeigt. Von Alexia Brinkschulte. Bild, 04.02.2016)

    http://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/u-bahn-pruegler-das-passierte-vorher-und-nachher-44427904.bild.html

  52. Jacques Auvergne Says:

    حرش
    Etymologie zum Taharrussch dschamai (taharrush jamai)

    Wortfeld
    ح
    ر
    ش

    Der den noch schlimmer beschönigenden Terminus Neckerei (flirtation) vorziehende Gesichtswahrer weiß, dass in fremde Angelegenheiten = Familienangelegenheiten nicht eingedrungen werden darf (in den Körper der unbewachten Frauen offenbar durchaus, der Ehrbare ist nun einmal kein Missbrauchsverhinderer).

    Pflügen, Eindringen. Kratzen. Übergriffig sein.

    Nur einige Beispiele:

    cause mischief among ; set people against each other ; sow dissension among ; stir up discord among

    chafe ; scratch

    – encourage somebody to do something
    – to motivate

    – having a rough surface
    – state of being rough or rude

    http://www.almaany.com/en/dict/ar-en/%D8%AD%D8%B1%D8%B4/

    arouse, excite [vgl. die oft implizit bleibende Haltung der nötigenden und vergewaltigenden Unschuldsengel: sind nicht eigentlich die jungen Frauen schuld?]

    interfere in
    meddle in
    molestation

    http://www.almaany.com/en/dict/ar-en/%D8%AA%D9%8E%D8%AD%D9%8E%D8%B1%D9%91%D8%B4/

  53. Machandelboom Says:

    In one survey 60 percent of the highest educated women in Egypt blamed the victims (of general sexual harassment) and „provocative“ clothing, as did 75 percent of the least educated women.[32]

    Hussein el Shafie of OpAntiSH has argued that the attacks are like a „tear-gas bomb“ to get women off the streets – not sexual but stemming from a sense of entitlement.[23]:3:25 According to a 2013 paper by Nazra for Feminist Studies:

    „[A] general attitude of sexual entitlement prevails, that is, a belief that the bodies of women present in the context of demonstrations are safe territories for sexual attacks underlies nearly all testimonies. With testimonies that speak of hundreds of hands persistently raping women, with hundreds more watching the brutal attacks, some while even smiling, it becomes clear that we are faced with an overwhelming challenge, namely a state and a society that have internalized sexual violence against women as the law of the land.[11]:8

    https://en.wikipedia.org/wiki/Taharrush_jamai#Reasons

    [32] [El Feki, Shereen (2013). Sex and the Citadel: Intimate Life in a Changing Arab World, Doubleday Canada.] El Feki, 2013, p. 126.

    [23] Auger, Bridgette (undated). „On location video: Assaulted in Tahrir Square“, GlobalPost; also at Chick, Kristen (1 February 2013). „Egyptians work to reclaim a Tahrir tainted by sexual assault“, Christian Science Monitor.

    [11] Magda Adly, „Sexual Assault and Rape in Tahrir Square and its Vicinity: A Compendium of Sources 2011–2013“, El-Nadeem Center for Rehabilitation of Victims of Violence and Torture, with the Nazra for Feminist Studies, and the New Woman Foundation, February 2013.

  54. Jacques Auvergne Says:

    .

    „… die Annahme, Gewalt und Islam seien verbunden […] ärgert mich, weil es nicht stimmt.“

    Islamischer Feminismus …, auch Islamfeministin Leila Ahmed beschwört, dass der Taharrusch dschamai mit dem Islam nichts zu tun hat, weil Gewalt und Islam per se nicht miteinander zu verbinden seien. Am Fachbereich Theologie der Universität Harvard wurde die aus Ägypten stammende Ahmed die erste Professorin für Frauenforschung in den Religionen (women’s studies in religion). Ihr Forschungsschwerpunkt ist das Spannungsfeld zwischen Islam und Gender in den USA. Zuletzt arbeitete sie zur Bedeutung des Hidschab für muslimische Frauen.

    Die Harvard Divinity School (HDS) ist die Fakultät für Theologie der amerikanischen privaten Harvard University bei Boston, Massachusetts. Der Fachbereich wurde 1816 gegründet und lehrt konfessions- und religionsübergreifend.
    ::

    SPIEGEL ONLINE: Wo stehen wir heute? Seit den Übergriffen in Köln an Silvester wird in Deutschland der Zusammenhang zwischen Islam und sexueller Gewalt gegen Frauen diskutiert.

    Ahmed: In Ihrer Aussage steckt schon implizit die Annahme, Gewalt und Islam seien verbunden. Das ärgert mich, weil es nicht stimmt.

    (Übergriffe von Köln: „Die Männer wussten genau, wie sie den Westen treffen“. Der Spiegel, 29.01.2016.)

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sexualitaet-und-islam-gewalt-gegen-frauen-ist-auch-hier-ein-strategisches-mittel-a-1074010.html#ref=veeseoartikel

    ::

    Leila Ahmed (born 1940; Arabic: لیلى أحمد‎) is an Egyptian American writer on Islam and Islamic feminism. She became the first professor of women’s studies in religion at Harvard Divinity School in 1999, and had held the Victor S. Thomas Professor of Divinity chair since 2003. In 2013, Ahmed received the University of Louisville Grawemeyer Award in Religion for her analysis of the „veiling“ of Muslim women in the United States.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Leila_Ahmed

    ::

    Women and Gender in Islam: Historical Roots of a Modern Debate. By: Leila Ahmed.

    https://muse.jhu.edu/login?auth=0&type=summary&url=/journals/postmodern_culture/v003/3.3r_ouzgane.html

    Her latest book, A Quiet Revolution: The Veil’s Resurgence, from the Middle East to America, has been widely acclaimed and was the winner of the Grawemeyer Award in Religion for 2012.

    _ttp://hds.harvard.edu/people/leila-ahmed

    .

    Wenn Fakten zur Scharia ausbleiben und einem ansonsten nichts erspart bleibt: Leila Ahmed bei Antje Schrupp.

    http://antjeschrupp.com/2012/11/10/leila-ahmed-die-stille-revolution-der-islamistinnen/

    .

    .

  55. Machandelboom Says:

    Taharrusch dschamai

    Achter März
    Weltfrauentag 2016
    Herrenberg

    Zwei geistig behinderte Mädchen wurden, wie gewohnt, von ihren Eltern zum Schwimmbad von Herrenberg Kreis Böblingen imgebracht. Die Minderjährigen saßen in einem Whirlpool, als sich drei Unbekannte zu ihnen gesellen. Das Trio wird massiv zudringlich, soll die Mädchen im Alter von 12 und 17 Jahren unsittlich berührt haben.

    Der Bademeister beschreibt die Männer als junge Erwachsene arabischer Herkunft, versäumte, die Polizei hinzuzuziehen und warf sie lediglich aus dem Badeanstalt, weshalb man sie nun sucht.
    .
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    Geistig behinderte Mädchen in Hallenbad belästigt.

    (StN – Stuttgarter Nachrichten, 08.03.2016)

    Herrenberg – Zwei geistig behinderte Mädchen sind am Samstag in einem Hallenbad in Herrenberg (Kreis Böblingen) von Unbekannten sexuell belästigt worden

    Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, saßen die 12 und 17 Jahre alten Mädchen in einem Whirlpool des Hallenbads am Längenholz, als drei unbekannte Männer sie bedrängten und anfassten. Badegäste seien auf die Situation aufmerksam geworden und hätten den Bademeister verständigt […]

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.herrenberg-geistig-behinderte-maedchen-in-hallenbad-belaestigt.bec9c487-45cd-4b56-8ec0-8c405ff2e4c5.html

    Geistig behinderte Mädchen im Hallenbad sexuell belästigt […] wurden dabei von den Unbekannten bedrängt und angefasst. […] Jugendliche oder junge Erwachsene aus dem arabischen Raum handeln soll,

    http://www.gaeubote.de/index.php?ref=sn&kat=9&artikel=111056826&utm_source=twitterfeed&utm_medium=facebook

    Der Bademeister beschreibe die Männer als junge Erwachsene aus dem arabischen Raum.

    http://www.welt.de/vermischtes/article153063052/Behinderte-Maedchen-im-Hallenbad-sexuell-belaestigt.html

  56. Jacques Auvergne Says:

    [ Kölner Silvesternacht. Islamkritik ist überfällig. ]

    Sie hassen uns

    FAZ vom 11.01.2016, von SAMUEL SCHIRMBECK

    […] Der Gewaltausbruch von Köln war jedoch derart heftig, dass sich die „giftige Mischung aus Kultur und Religion“, die Mona Eltahawy in ihrem Buch „Foulards et Hymens. Pourquoi le Moyen Orient doit faire sa révolution sexuelle“ („Schleier und Jungfernhäutchen. Warum es im Nahen Osten eine sexuelle Revolution geben muss“) detailliert darlegt, nicht länger leugnen oder verdrängen lässt, auch wenn das von linker und muslimischer Seite auch jetzt wieder versucht wird. So sprach die „taz“ angesichts der Empörung über die Übergriffe von der „Reproduktion des rassistischen Bildes der unschuldigen weißen Frau, die vor dem aggressiven muslimischen Mann geschützt werden muss“. […]

    Es war allerdings eine nicht „weiß“, sondern asiatisch aussehende junge Frau, die ausführlich schilderte, wie sie von Dutzenden Händen überall begrabscht wurde: „Ich fand, sie (die Männer) hatten nicht den Eindruck, dass sie was Falsches tun.“ […]

    […] Schon warnte der Beauftragte der türkischen Religionsbehörde (Ditib) für interreligiösen Dialog in Deutschland, Bekir Alboga, vor einer „Kulturalisierung von Verbrechen“, und die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor befand: „Beim Oktoberfest in München und beim Kölner Karneval kommt es gehäuft vor, dass stark alkoholisierte Männer Frauen sexuell bedrängen und belästigen. Das wird dann gern als Kollateralschaden dieser Veranstaltungen abgetan. Es gibt keinen Unterschied zwischen der einen sexuellen Gewalt und der anderen.“

    Wirklich nicht? Der Unterschied liegt darin, dass die sexuelle Gewalt in Nordafrika und im Nahen Osten zum Alltag gehört und dass in dieser Hinsicht dort permanent „Oktoberfest“ und „Karneval“ ist, denen sich keine Frau entziehen kann, indem sie diese Veranstaltungen meidet. Die Gewalt beginnt vor der Haustür auf der Straße. Nawel, eine algerische Mitarbeiterin, berichtete mir von regelmäßigen Übergriffen im Bus. Obwohl sie eigentlich die Verschleierung ablehnte, verhüllte sie sich für die Fahrt mit einem Hijab (Kopftuch). Das hielt Männer im Gedränge nicht davon ab, sich durch Reibung an Nawels Körper Befriedigung zu verschaffen.

    Rachida, eine marokkanische Mitarbeiterin, musste ich eines Tages von meinem Grundstückswächter per Fahrrad abholen und heimbringen lassen. Sie hatte beschlossen, die Djellaba (langes Gewand) abzulegen, und war daraufhin von jungen Männern mit Messern verfolgt worden. Nun wurde sie, mit wippendem Haar und in Jeans auf der Fahrradstange sitzend, an ihren Peinigern vorbeigefahren.

    Todesdrohungen der Fundamentalisten

    Sexuelle Übergriffe sind in islamischen Ländern die Regel und nicht Ausnahmen. Eine Muslimin kann in Deutschland den Bus nehmen, ohne befürchten zu müssen, begrabscht zu werden, eine Europäerin in Nordafrika kann das nicht. Davon konnte ich mich während meines zehnjährigen Aufenthaltes in Algerien und Marokko überzeugen. Eine Muslimin kann in Deutschland auf den Markt gehen, ohne plötzlich Männerhände am Hintern zu spüren, eine Europäerin kann das in Nordafrika nicht. Westliche Frauen gelten bei vielen jungen Nordafrikanern als halbe Huren, weil „sie es ja schon vor der Ehe mit vielen Männern tun“. Selbst wenn sie mit ihrem siebenjährigen Sohn an der Hand – als Mutter sozusagen eine „heilige Kuh“ – weitab von allen Menschenmengen einen Spaziergang über eine Wiese machen sollte, dauert es nicht lange, bis junge Männer auftauchen, sich an sie drängen, nicht von ihr ablassen und ihr vulgäre Worte ins Ohr raunen. Die islamische Grundeinteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“ ermutigt den Übergriff auf „westliche“, gleich „ungläubige“ Frauen. […]

    Um so schockierender fand ich nach meiner Rückkehr aus Nordafrika den Blick meiner alten Weggefährten sowie des linksliberalen Mainstreams einschließlich der SPD und der Grünen auf die muslimische Welt: Sie schienen keine Ahnung zu haben von dem, was dort vor sich ging, wie sehr Frauen dort unter religiösen Diktaten litten, nachdenkliche Menschen von Staat und Staatsislam gleichzeitig fertiggemacht wurden. Sie schienen völlig zu ignorieren, wie sehr Islam und Diktatur letztlich Hand in Hand arbeiteten, wenn es darum ging, ihre gemeinsamen Hauptfeinde zur Strecke zu bringen: die Demokratie, die Menschenrechte, die Religionsfreiheit, die Gleichberechtigung.

    Die muslimische Dissidenz à la Necla Kelek, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Hirsi Ali et cetera wurde von Linken und Linksliberalen in Deutschland kaum ernst genommen, wenn nicht sogar verhöhnt oder als „islamophob“ diffamiert. Meinungsfreiheit und Demokratie, so war zu lesen, seien nicht unbedingt Lebensformen, nach denen sich die arabische Welt sehne. Das gesamte linke und linksliberale Spektrum baute jedoch eifrig an einem Multikulti-Schutzprotektorat für das Kopftuch samt dahinter steckendem Frauenbild, den Hass auf den „Westen“, die Verschonung des Islams vor jeder Kritik. In diesem intellekt- und kritikfeindlichen Dunst konnten die Parallelgesellschaften aufblühen. Dieses Nicht-wissen-Wollen war unfassbar.

    Heute taucht diese Haltung im Zeichen der „Willkommenskultur“ und der „Der-Islam-gehört-zu-Deutschland“-Rhetorik wieder auf. Man erinnere sich nur an das Frohlocken der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt auf allen Fernsehkanälen über den höchstrichterlich ermöglichten Einzug des Lehrerinnen-Kopftuches in deutsche Klassenzimmer. Warum aber schreien Millionen fundamentalistisch gesinnter Männer von Pakistan über Afghanistan, Iran, Saudi-Arabien, Nigeria, Mali, Algerien und Marokko nach dem Kopftuch, warum ist das Kopftuch dort am häufigsten zu sehen, wo es am fundamentalistischsten zugeht? […]

    Es ist zu hoffen, dass die Kölner Ereignisse endlich dem Diskurs über „die Muslime“, die man nicht „beleidigen“ darf, ein Ende setzen, dass man hinter den „Muslimen“ – ein Begriff, den die Fundamentalisten zum Oberbegriff für alle Islam-Gläubigen gemacht haben, während man früher eher von Ägyptern, Algeriern, Marokkanern et cetera sprach – Menschen erkennt, die man behandelt, wie man selbst behandelt werden möchte: als selbstverantwortlicher, lernfähiger, kritikoffener Erwachsener und nicht als Kleinkind, dem man sein Lieblingsspielzeug, in diesem Fall die Religion, nicht madig machen darf, weil es sonst aus Wut alles kurz und klein schlägt.

    Das war bisher nicht der Fall. Der Umgang mit Muslimen war bisher eher neurotisch denn normal. Man sollte sich bei dieser Neuorientierung ein Beispiel an jenen muslimischen Intellektuellen in der arabischen Welt nehmen, die längst begriffen haben, dass Islamkritik nicht Angriff auf Muslime bedeutet, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, eigenständig Denkende und sogenannte „Ungläubige“ richten, also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen. […]

    Als ich einer marokkanischen Bekannten aus Rabat einmal die Kleinmarkthalle in Frankfurt zeigte, bemerkte sie zu meiner Überraschung: „Das ist der schönste Soukh, den ich je erlebt habe.“ „Unsere Kleinmarkthalle?“, erwiderte ich. „Ohne die Farben Marokkos, ohne das Karminrot und Safrangelb der Gewürzpyramiden?“ Ihre Antwort: „Ohne das Blau von Ellenbogen, die sich Ihnen ganz zufällig derart in die Brust rammen, dass Sie vor Schmerz aufschreien könnten. Ohne das Grün von Kniffen und Griffen sonst wohin. Stimmt, diese Farben Marokkos hat Ihre Kleinmarkthalle nicht.“

    „In der Kleinmarkthalle haben die Frauen das Sagen und nicht der Koran“, entfuhr es mir. „Pardon, ich wollte den Koran nicht beleidigen. Ich weiß, dass im Koran steht, dass auch die Männer ihre Augen niederschlagen sollen, wenn sie einer Frau begegnen, und nicht nur die Frauen, wenn sie Männern begegnen.“ „Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen“, erwiderte die Bekannte, „denn der Koran wird schon ewig von Männern ausgelegt. Die nehmen sich, was ihnen passt.“ Zum Beispiel Sure vier, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie ausgezeichnet hat.“ Oder Sure zwei, Vers 228: „Die Männer stehen eine Stufe über ihnen. Gott ist mächtig und weise.“ Oder Sure zwei, Vers 223: „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt . . . “ Das sitzt. Das gilt zwar nur für das, pardon, „Besäen“ von Ehefrauen, ist aber längst auf die unverheirateten Männer übergeschwappt, die es jeden Tag auch zum „Säen“ drängt, weil sie arm sind und ihnen das nötige Geld zum Heiraten fehlt. „Nicht meine Schuld, sagen die sich und gehen sich ihr täglich Stück Frau grabschen.“ […]

    „Klingt nicht gut“, sagte ich. „Was sollen junge Leute machen?“, fuhr die Besucherin aus Rabat fort, „Sex vor der Ehe ist bei uns gesetzlich verboten, denn er gilt im Islam als Unzucht. Einer unserer religiösen Scheichs hat neulich sogar öffentlich gezeigt, dass er sich des Problems bewusst ist. Scheich Abdelbari Zamzani hat per Fatwa den unverheirateten Marokkanerinnen die Karotte empfohlen! Als er daraufhin verspottet wurde, konnte er das nicht verstehen, er habe doch als Feminist gesprochen. Obendrein hat Zamzani sogar die Hymen-Reparatur erlaubt – nach einem Unfall! Wissen Sie, es ist dieser Mischmasch aus religiösen Geboten und heutiger Lebenswirklichkeit, der bei den Männern zu permanentem sexuellen Notstand führt – von den Frauen redet dabei übrigens niemand.“

    Frauen mit kurzen Röcken werden als „Schlampen“ beschimpft

    In den zehn Jahren meines Aufenthaltes in Nordafrika und auch bei den späteren Besuchen dort habe ich nicht eine einzige Frau getroffen, die nicht von sexuellen Belästigungen zu berichten gewusst hätte. Mit der zunehmenden Islamisierung Algeriens und Marokkos kann schon das Tragen eines Rockes zu Übergriffen führen. So geschehen in Inezgane bei Agadir: Im Juni 2015, einen Tag vor Beginn des Ramadans, gingen zwei junge Marokkanerinnen namens Sanaa und Siham im Soukh von Inezgane einkaufen. Die beiden Frauen trugen Röcke, die etwas oberhalb der Knie endeten. Als ein Händler die beiden erblickte, bemerkte er zu den Umstehenden, diese Art der Kleidung verletze das Schamgefühl aller Marokkaner, worauf sich sogleich eine Menschenmenge um die beiden Frauen scharte, sie als Schlampen beschimpfte, junge Männer sich an die beiden Mädchen drängten, sie anfassten und vulgäre Gesten machten.

    Die von einem anderen Händler zum Schutz der Frauen herbeigerufenen Polizisten fanden die Kleidung Sanaas und Sihams gleichfalls schamlos. Sie nahmen die beiden Frauen fest und überstellten sie am nächsten Morgen dem Staatsanwalt. Im selben Soukh wurden wenige Tage später zwei für homosexuell gehaltene Männer zusammengeschlagen und gleichfalls festgenommen. [Keiner der] Ulema [keiner der Islamgelehrten, ʿulamāʾ, Sg. Alim ʿālim] protestierte im einen wie im anderen Fall, während im Touristenort Agadir Schilder mit der Aufschrift „Respect Ramadan. No Bikinis“ auftauchten, um Marokkanerinnen und Ausländerinnen daran zu hindern, sich am Strand zu bräunen. […]

    „Zu kurzer Rock, abgewiesen in einer Fakultät von Algier, ein rückwärtsgewandter Rektor, der per Anstands-Fatwa seinen Wachmann gegen die Studentin unterstützt. Undenkbar vor einigen Jahrzehnten, denkbar geworden gestern und vorgestern, weil selbst ein Rektor in Algerien inzwischen binär in halal/haram (erlaubt/nicht erlaubt) denkt. Aber das ist nicht der einzige Fall des im Namen des einzigen Gottes einzig erlaubten Denkens … Der behaarte Tumor (Daoud meint den Salafismus) ist in die algerischen Riten eingedrungen, die Kleidung, den Teint und die Zahnpflege. Zeit bedeutet inzwischen Gebet und nicht mehr Pünktlichkeit, Versprechen heißt inzwischen ,inschallah‘ und nicht mehr Worthalten. Das Ziel des Lebens ist der Tod, nicht das Leben . . . Es ist das binäre halal/haram-Denken, das den ,Theo-Populismus‘ ausmacht: ,Kreuzzüglerisierung‘ des ,anti-muslimischen‘ Westens, Obsession eines in allem überall gewitterten jüdischen Komplotts, Promotion des islamistischen Vorbildes in der Mode, den Riten, der Sexualität, dem Zölibat, der Ehe . . . Das Land: verschleiert, nikabisiert, gemobbt und in eine Frauenhintern-Überwachungsstation verwandelt, mittels beschämender und mittelalterlicher Predigten.“

    Das ist das Nordafrika, aus dem auch einige der Kölner Täter kommen. Viele der Phänomene sind mehr oder weniger auch in den hiesigen muslimischen Gemeinschaften zu beobachten. Eines existiert schon lange: Das „Erwecken von Schuldgefühlen bei den progressiven Eliten und deren Denunzierung als … Islamophobe“ (Daoud), insbesondere durch die Islamverbände, Linke und Grüne. […]

    (Samuel Schirmbeck ist Autor und Filmemacher. 1991 baute er das ARD-Büro Nordafrika in Algier auf und berichtete bis zu seiner Rückkehr 2001 als Korrespondent der ARD über Algerien.)

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-von-samuel-schirmbeck-zum-muslimischen-frauenbild-14007010.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

  57. Bragalou Says:

    Neue Vertuschungsvorwürfe gegen Minister:

    Sollten wir rund um Kölner Silvestertäter getäuscht werden?

    Zwei mögliche Täter der Silvesternacht waren wohl ausgerechnet in einem Präventionsprojekt für jugendliche Nordafrikaner. Doch das sollte wohl keiner wissen, so der Vorwurf.

    SAT.1 NRW

    […] Erneut geht es um mögliche Vertuschungsversuche rund um den Sexmob in der Silvesternacht. Es geht um zwei Tatverdächtige, die auf der Kölner Domplatte Frauen sexuell belästigt und Passanten beklaut haben sollen. Was diese Woche bekannt wurde: Ausgerechnet diese beiden […] waren Teilnehmer eines der Vorzeigeprojekte von Ralf Jäger. „Klarkommen“ soll junge Migranten abholen und auf den richtigen Weg bringen.

    […] Ein Schriftverkehr zwischen der AWO, die das Integrationsprojekt leitet und dem Ministerium. Darin wird geschrieben, wie man hartnäckige Journalisten „abgewimmelt“, wie man „konsequent alle Interviewwünsche abgelehnt“ hat oder wie man „Innenministerium und Polizeipräsidium argumentativ rausgelassen hat“. Ein möglicher neuer Vertuschungsversuch, der Innenminister Ralf Jäger wieder in arge Bedrängnis bringt. […]

    http://www.sat1nrw.de/aktuell/neue-vertuschungsvorwuerfe-gegen-minister-157401/

    klarkommen! Chancen bieten durch Prävention vor Ort
    Kooperationspartner

    Polizei Köln, AWO Köln und bikup

    […] das kultursensible Vermitteln, die Intervention bei (sozio-)kulturellen Missverständnissen und die Assistenz der Fachkräfte zu interkulturellen Fragestellungen […]

    (bikup)

    http://www.bikup.de/projekte/klarkommen-chancen-bieten-durch-praevention-vor-ort/

    Präventionsprojekt „klarkommen!“ schafft Sicherheit und fördert Integration – Innenminister Jäger: Gezielte Hilfe für Jugendliche in Köln

    […] In Köln gestalten Polizei und Stadt gemeinsam das vom Innenministerium finanzierte Projekt aus. Für „klarkommen!“ stehen in Köln zwei kompetente Partner zur Seite: Das sind die AWO Köln und Bikup – die Internationale Gesellschaft für Bildung, Kultur und Partizipation. […]

    Gleichzeitig lernen die Jugendlichen mit den Normen und Werte der Gesellschaft zu handeln. […]

    „Unser Ziel ist es, die Sicherheit in den besonders betroffenen Stadtteilen zu erhöhen. Die Bürgerinnen und Bürger sollen sich in Köln, auf ihrem Weg durch die Stadt sicher fühlen.“ […]

    (AWO Köln)

    http://www.awo-koeln.de/presse-und-neuigkeiten/fachstelle-fuer-gewaltpraevention/klarkommen-chancen-bieten-durch-praevention-vor-ort/nrw-landesregierung-startet-mit-awo-koeln-projekt-klarkommen.html

  58. Bragalou Says:

    [ Taharrusch dschamai auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt, Mädchen und Frauen wurden umzingelt und sexuell bedrängt. ]
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    Nach Festival 14 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe

    ZEIT, 31.05.2016

    […] Nach Angaben der Ermittler berichteten überwiegend junge Frauen, beim Schlossgrabenfest unsittlich begrapscht worden zu sein. „Die Frauen gaben an, dass es sich nach ihrem Eindruck um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt habe“, hieß es in einer Polizeimitteilung. Ähnlich wie in der Kölner Silvesternacht sollen die Verdächtigen in Kleingruppen vorgegangen sein und die Frauen umzingelt haben. Zu dem viertägigen Open-Air-Musikfestival waren mehr als 400.000 Menschen nach Darmstadt gekommen.

    In der Nacht zum Sonntag hatten zunächst drei Frauen Anzeige erstattet. Kurz darauf waren drei Tatverdächtige festgenommen worden. Bei ihnen handelt es sich um Asylbewerber aus Pakistan im Alter von 28 bis 31 Jahren. Der Polizei zufolge sollen sie in Begleitung von zwei bis drei weiteren, bislang unbekannten Männern gewesen sein.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-05/darmstadt-ermittlung-sexuelle-belaestigung-open-air-musikfestival

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    Festival in Darmstadt: Polizei ermittelt in 18 Fällen wegen Belästigung

    Bei einem Open-Air-Fest in Darmstadt sollen mehrere Frauen umzingelt und begrapscht worden sein. Der Polizei liegen inzwischen 18 entsprechende Meldungen vor, drei Verdächtige wurden bisher ermittelt.

    Nach einem Festival im hessischen Darmstadt haben sich mehrerer Frauen an die Polizei gewandt und von sexueller Belästigung berichtet. Drei Besucherinnen des Schlossgrabenfests meldeten sich laut einem Polizeibericht bereits in der Nacht zum Sonntag bei den Beamten. Die Frauen gaben demnach an, sie seien von mehreren Männern unsittlich angefasst worden.

    Die Polizei ermittelte daraufhin eigenen Angaben zufolge drei Tatverdächtige. Es handelt sich demnach um asylsuchende Männer im Alter von 28 bis 31 Jahren, sie seien festgenommen worden. Den Ermittlungen zufolge dürften sie in Begleitung von weiteren zwei bis drei bislang unbekannten Männern gewesen sein.

    Nach Abschluss des viertägigen Open-Air-Fests mit täglich rund 100.000 Besuchern meldeten sich weitere 15 Frauen bei der Polizei. Die Betroffenen sollen sich laut Polizeibericht im selben Festivalbereich aufgehalten haben wie die drei Frauen, die sich zuvor gemeldet hatten. Die Täter sollen in Kleingruppen vorgegangen sein, sie hätten die Frauen umzingelt und unsittlich angefasst.

    Seit den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln, nach der Hunderte Frauen von sexuellen Übergriffen berichtete hatten, gab es immer wieder Meldungen über ähnliche Fälle. […]

    DER SPIEGEL, 31.05.2016

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/darmstadt-schlossgrabenfest-polizei-ermittelt-in-18-faellen-wegen-belaestigung-a-1094968.html

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    Von Köln nach Darmstadt: Nichts dazugelernt?

    EMMA, 01.06.2016

    In Darmstadt sind auf dem Schlossgrabenfest 26 Frauen von Männergruppen sexuell belästigt worden. Wie viele werden sich noch melden? Die Vorfälle erinnern an die Silvesternacht in Köln. Auch, was die Reaktionen von Polizei und Politik betrifft.

    Wir schreiben den Tag 153 nach Köln. Eine Stadt, die zur Chiffre geworden ist für ein Phänomen, das es so in Deutschland zuvor noch nicht gegeben hat: taharrush gamea [ taharrusch gamai ], die organisierte sexuelle Gruppengewalt, die Frauen im arabischen Raum sehr gut kennen. Ihr Ziel: Frauen aus dem öffentlichen Raum vertreiben. […]

    Mit rund einer halbe Million BesucherInnen ist das Schlossgrabenfest das größte Musikfestival in Hessen.

    Am Samstag suchen drei Frauen gegen Mitternacht in der „Disko-Area“ Schutz bei der Polizei. Sie seien von einer Gruppe Männer bedrängt und begrapscht worden. Drei der Männer konnte die Polizei noch in derselben Nacht festnehmen. Es handelt sich um pakistanische Asylsuchende zwischen 28 und 31 Jahren. Gegen die Männer wird inzwischen wegen sexueller Nötigung und Beleidigung (auf sexueller Basis) ermittelt. Sie wurden wieder freigelassen.

    In der Pressemitteilung, die das Polizeipräsidium Südhessen am Montag nach dem Stadtfest veröffentlicht, ziehen die Beamten eine „sehr positive Bilanz“ und blicken auf ein „verregnetes aber friedliches Schlossgrabenfest zurück“. Abgesehen „von den Belästigungen“.

    Bis Dienstag melden sich 23 weitere Frauen bei der Polizei. Beziehungsweise: Es meldeten sich Mädchen. Unter den Betroffenen sind so einige erst zwischen 14 und 18 Jahren alt. Auch sie seien von bis zu zehn Männern gleichzeitig auf dem Festivalgelände bedrängt worden, die sie als „Ausländer“ oder als „dunkelhäutig“ beschrieben. 14 Anzeigen liegen bisher vor.„Von einer Vergewaltigung wissen wir bisher nichts“, sagt Polizeisprecher Ferdinand Derigs im Gespräch mit EMMA. „Erst ging das Antanzen voraus und dann sind die Frauen umzingelt und unsittlich berührt worden.“ Nur ein Portemonnaie wurde gestohlen. Über die eigentliche Motivation der Täter möchte die Polizei nicht spekulieren. […]

    26 Frauen, die sich bei der Polizei gemeldet haben, 14 Anzeigen. Bis Dienstag. Aktuellere Zahlen gibt es zurzeit nicht. Denn nun liegt die Sache bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt, und die möchte darüber keine Auskünfte geben. Eine Anfrage von EMMA an den Veranstalter Thiemo Gutfried von „Stage Groove Festival“ blieb bisher unbeantwortet. Auch auf der Webseite der Agentur noch kein Ton zu den Vorfällen auf dem Schlossgrabenfest.

    Rasch zu Wort gemeldet hat sich dieses Mal die Polizeigewerkschaft: „Solche Sex-Attacken wie jetzt in Darmstadt werden sich weiter häufen“, sagte Vorsitzender Rainer Wendt im Gespräch mit der Huffington Post. Ähnliche Vorfälle hatte es auch in Berlin, ausgerechnet auf dem Karneval der Kulturen, gegeben. Wendt fordert: Asylbewerber, die wegen sexueller Gewalt verurteilt werden, sollten in „Abschiebehaft genommen werden“, bis das Asylverfahren abgeschlossen ist. […]

    http://www.emma.de/artikel/von-koeln-nach-darmstadt-nichts-dazugelernt-332613

  59. Jacques Auvergne Says:

    Iran: persische Hochkultur und irrationale Macht
    Buch von Hans-Peter Raddatz
    .
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    Die Zeitehe (arab./pers. mut’a/mot’e) […] Generell ist das Vertragsverhältnis bereits hergestellt, wenn ein Mann durch simplen Griff in den Schritt der Frau sein Interesse und diese ihr Einverständnis kundgetan hat, indem sie ihn nicht abwehrt. […] Dabei ist das Entgelt wie auch die Dauer der Zeitehe beliebig variabel: für ein Jahr ebenso wie für „eine Erektion“.

    (Raddatz, Iran, Seite 225.)

    [ Die FNn 356 und 357 verweisen auf: ]

    Gribetz, Strange Bedfellows, 53f.

    [ Das ist, s.: Literatur ]

    Gribetz, Arthur: Strange Bedfellows, Phil. Diss., Jerusalem 1999

  60. Cees van der Duin Says:

    [ Schweden im Sommer 2016, auf Musikfestivals wurden Mädchen oder junge Frauen durch Männer begrapscht, dazu teilweise von Männergruppen umzingelt, sowie in mehreren Fällen vergewaltigt.

    Mehrere Übergriffe gab es dabei auf dem 2016 an vier Orten angebotenen Festival ‚Putte i Parken‘ (im Abstand von 14 Tagen nacheinander in: Örebro · Karlstad · Leksand · Stockholm). Allein in Karlstad gab es 25 (apr, bei Spiegel online) oder 35 (The Telegraph) Übergriffe, das Jüngste Opfer war erst zwölf Jahre alt.

    Auf dem Bråvalla Festival, im schwedischen Norrköping, wurden fünf Mädchen oder junge Frauen vergewaltigt und 12 Mädchen sexuell belästigt. Auf dem Säljerydfestival, das ist (35 km von Blidingsholm) bei Växjö, eine Vergewaltigung. ]

    HLN.be
    06.07.2016

    Vijf meisjes verkracht tijdens grootste muziekfestival in Zweden

    Vijf meisjes zijn naar eigen zeggen verkracht geweest tijdens Bråvalla, het grootste muziekfestival in Zweden.

    http://www.hln.be/hln/nl/9092/Muzieknieuws/article/detail/2789142/2016/07/06/Vijf-meisjes-verkracht-tijdens-grootste-muziekfestival-in-Zweden-Ze-begonnen-te-knuffelen-en-pakten-mijn-borsten-beet.dhtml

    .

    Police recorded five reports of rapes and 12 of sexual molestation at Bravalla, Sweden’s biggest music festival, and 35 reports of sexual molestation at Putte i Parken, a free festival in Karlstad, where the youngest victim was just twelve years old.

    Two of the seven young men suspected of mounting a campaign of aggressive groping at the second festival were unaccompanied refugee youth, reportedly living at a nearby accommodation centre. […]

    An anonymous 15-year-old girl told Expressen newspaper that no fewer than five of her six friends had been sexually molested by “foreign youths” during the Karlstad event.

    A man had come up behind her and started grinding against her, she said. A young man had groped one of her friends through her jeans.

    Alexandra Larsson, 17, told MailOnline that she had not seen exactly who had assaulted her at Putte i Parken.

    She stressed, however, that that the group of 18-19 year old boys standing behind her were “not from a Swedish background”.

    They were probably immigrants. I hate to say it. But it is the truth,” she said.

    In January the Swedish police and media were accused of covering up a spate of sexual offences involving young migrants at We Are Sthlm, a free summer youth festival in Stockholm.

    The scandal broke after the New Year’s Eve sexual assaults in Cologne, Germany.

    (Swedish music festivals hit by reports of rapes by ‚migrants‘. By Richard Orange, Malmö. The Telegraph, 04.07.2016.)

    http://www.telegraph.co.uk/news/2016/07/04/swedish-music-festivals-hit-by-reports-of-rapes-by-migrants/

    .

    Schweden: Erneut Dutzende sexuelle Übergriffe während Musikfestivals

    SPIEGEL online
    04.07.2016

    Die Übergriffe erinnern an die Kölner Silvesternacht: Auf mehreren Musikfestivals in Schweden hat es laut schwedischen Medienberichten sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen gegeben. Allein nach dem Festival „Putte i Parken“ am Wochenende in Karlstad habe es bislang rund 25 entsprechende Anzeigen gegeben. Das jüngste Opfer ist demnach gerade einmal 12 Jahre alt.

    Im Gedränge vor der Bühne hätten junge Männer sie aus einer Gruppe heraus am Hintern betatscht, berichtete etwa eine 17-Jährige […]

    Der Vater eines Mädchens schilderte Sveriges Radio, wie er mitbekam, dass ein Mann seiner Tochter in den Schritt packte. […]

    Bei zwei Festivals nahe Norrköping und Växjö soll es in den vergangenen Tagen zudem nicht bei Belästigungen geblieben sein. Wie unter anderem die schwedische Zeitung „Svenska Dagbladet“ berichtet, wurden auf dem Bråvalla Festival fünf Vergewaltigungen angezeigt, zudem soll eine 19-Jährige auf dem Säljerydsfestival vergewaltigt worden sein. […]

    apr

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/schweden-erneut-dutzende-sexuelle-uebergriffe-auf-musikfestivals-a-1101299.html

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