Mina Ahadi an Lamya Kaddor

Frau Kaddor, Chomeini war nicht mein Onkel

Warum die freiheitliche Demokratie Islamkritik benötigt und Kritiker dieser Religion nicht pauschal als Rassisten bzw. als deren Vordenker zu etikettieren sind. Eine Entgegnung zu Gastautorin Lamya Kaddor (Wir müssen endlich über unser Rassismusproblem sprechen; Huffington Post Blog am 04.10.2016).

Von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

Auch Ali Chamenei und Ali Laridschani haben meines Wissens nach keine familiären Beziehungen zu mir. Auch nicht der Richter, der meinen Mann zum Tode verurteilt und derjenige, der ihn dann hingerichtet hat. Auch hatten die zehntausenden politischen Häftlinge, die in den 1980ern ermordet wurden, wohl kaum schlechte familiäre Erfahrungen mit ihren Mördern. Ebenso wenig hatten Shahla Jahed, Reyhane Jabbari und die zahllosen anderen Hingerichteten schlechte familiäre Erfahrungen. Es ist vielmehr so, dass die Familien oftmals die beste und einzige Unterstützung dieser Menschen waren. Und wissen Sie, was Chomeini, Laridschani, Chamenei und all die anderen der mörderischen Machthaber und deren Handlanger gemein haben? Ja, sie alle handeln im Namen des Islam und befolgen die Gebote der Scharia. Und sie haben die Staatsmacht. Die Frauen, die nach 1979 gezwungen wurden, entweder das Kopftuch zu tragen oder ihren Kopf eingeschlagen zu bekommen (ein Slogan des islamischen Regimes) hatten keine schlechten Familienerfahrung, die sie dann zu Rassisten oder sonst was gemacht haben. Sie alle haben schlechte Erfahrung mit dem politischen Islam gehabt. Sehr schlechte, tödliche Erfahrungen. Und wie man sehr gut sehen kann, geht das auch heute noch weiter und natürlich nicht nur im Iran.

Überhaupt, mich in einem Artikel mit einem ‚Wegweiser‘ für rassistische Tendenzen in Verbindung zu bringen, ist schon allerhand und zeugt von Ihrer totalen Intoleranz gegenüber der Islamkritik. Sie glauben, man könne schön backe backe Kuchen mit Ihrer Religion spielen, wenngleich Sie mit ihrem ‚Liberal-Islam‘ jemand wären, der in einem islamischen Land in große Schwierigkeiten geraten würde. Oder glauben Sie, dass Sie etwa im Kalifat des IS so wie jetzt weitermachen und frei reden dürften und Preise bekommen würden? Sie genießen die Freiheit hier z. B. kein Kopftuch tragen zu müssen, wollen aber wohl nicht sehen, dass es nicht ihre Religion ist, die Ihnen das erlaubt, sondern die Freiheit und der Säkularismus, die sie hier genießen und die sich die Menschen sehr hart erkämpft haben. Vielleicht leben Sie auch immer noch in einer Traumwelt und haben nicht mitgekriegt, wie etwa ausländische Gelder hierzulande gezielt in religiöse Organisationen fließen. Oder vielleicht passt Ihnen das ja ganz gut ins Konzept. Es scheint, dass für Sie die deutschen Probleme mit der Integration sich auf die Rassisten beschränken, deren menschenfeindliche Äußerungen Sie, Frau Kaddor, dann mit Religionskritik gleichsetzen. Derartige Ignoranz braut schlimme Sachen zusammen, nicht die Religionskritik.

Zu meinen angeblichen ‚schlechten Erfahrungen‘ mit meiner Familie: Als ich mich von der Religion abkehrte und meinen Tschador ablegte, hat meine Mutter, eine gläubige Muslimin, nur mit den Achseln gezuckt und gesagt: „So sind die jungen Menschen heutzutage nun mal“, und das war in den 1970ern. Ich konnte den Tschador ja gerade deshalb ablegen, weil sich meine Familie nicht dagegen stellte und es NOCH keine islamische Diktatur im Iran gab. Mich heute mit deutschen Rassisten in einen Topf zu werfen, weil ich islamkritisch geblieben bin, ist wirklich absurd.

Aber leider ist es in Deutschland ja nun mal so, dass gesellschaftliche Probleme nicht mehr ausschließlich mit Vernunft und Nachvollziehbarkeit, sondern auch mit organisierter Religion, Moscheebau und elitären Preisverleihungen gelöst werden sollen und vor allem die Integration des Islam eine Art Staatsdoktrin geworden ist. So geben sich Politiker und Meinungsmacher alle Mühe, in der Bevölkerung immer noch mehr Sehnsucht nach menschenfreundlichen Religionsgemeinschaften und insbesondere nach einem mit dem Grundgesetz verträglichen Islam zu wecken.

Zum erfolgreichen Bewältigen aller deutschen Integrationsprobleme bietet sich seit zehn Jahren dann Ihre Person an, sozusagen als die Retterin in der Not, und Sie werden als „liberale Muslima“ (Deutschlandfunk am 29.09.2016) gefeiert, als „eine der wichtigsten Vertreterinnen des liberalen Islam in Deutschland (The European, 21.02.2015) bzw. als „Deutschlands bekannteste Vertreterin eines sanften Islam“ (Spiegel online, 01.10.2016) gelobt oder werden allen Ernstes zur islamwissenschaftlichen Spitzenfachkraft erklärt: „Lamya Kaddor ist eine der führenden modernen Islamwissenschaftlerinnen Deutschlands“ (SWR, 18.09.2013). Claudia Roth, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, schwärmt über Ihren Religionsunterricht: „Die Stadt und die Landesregierung müssten stolz darauf sein, dass es in Dinslaken solch einen Unterricht gibt und für dieses vorbildhafte Modell werben […] In Dinslaken ist man mit dieser Form des Islamunterrichts weiter als in großen Teilen der Bundesrepublik“ (RP, 16.06.2016).

Hastig überreicht man Ihnen in diesen Jahren einen Integrationspreis nach dem anderen. Sie werden gerne als „Religionspädagogin“ vorgestellt (Deutschlandfunk, 29.09.2016), besitzen Sie doch eine Lehrbefugnis des streng an der Scharia orientierten Beirats für den islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen (Kaddor auf ihrer Homepage).

Wie auch immer, als deutscher Politiker sucht man den guten Islam oder wenigstens das Gute im Islam und da scheint „Allahs kluge Lehrerin“ (3sat, 2008), die weder Hidschab noch Kopftuch trägt, als bestens geeignetes Vorbild für die Jugend. Ihre radikalislamischen Andeutungen und Nebensätze überhört man wohl gerne dabei.

Auch 2016 redeten Sie am Thema Islam vorbei. Statt die Entwürdigung der Frau im islamischen Recht anzuprangern und die weltweite Durchsetzung der AEMR zu fordern, also auch in Syrien, Saudi-Arabien, Pakistan, Afghanistan oder im Iran, zeigen Sie empört auf Deutschland, auf deutsche Fremdenfeinde und deutsche Vertreter von rassistischem Gruppenchauvinismus. Grundsätzlich ist Rassismus Menschenfeindlichkeit und daher zu überwinden.

Sie sind eine für angebliche Integrationserfolge preisgekrönte Islamlehrerin, reden aber ungerührt von Menschengruppen. Menschenrechtsuniversalismus (AEMR) ebenso wie kulturelle Moderne jedoch untersucht die eine unteilbare Menschheit und gerade keine voneinander abzusondernden Gruppen von Menschen. Solange es um die (sogenannten) Muslime geht, die aus Ihrer Sicht offensichtlich unter besonderen Schutz zu stellen sind, haben Sie gegen Gruppen nichts einzuwenden. Für die weltweit vorkommenden Ex-Muslime machen Sie allerdings gar nichts.

Dass alle islamisch geprägten Staatsverfassungen, dass die Schariagesetze selbst gruppenchauvinistisch sind, nämlich die Nichtmuslime sowie jede Frau religiös begründet herabsetzen, erfährt der Leser der Huffington Post am 04. Oktober 2016 nicht.

Sie beklagen Deutschlands Rassismus. Nein Frau Kaddor, ein Islamkritiker ist nicht pauschal ein Rassist oder dessen Motivgeber (Kaddor: „Wegweiser“). In einer freiheitlichen Demokratie verhält es sich anders als in islamisch geprägten Rechtssystemen, hierzulande verliert niemand seine Bürgerrechte, der die Religion kritisiert. Auch ist der Mensch, das bedeutet jede Frau und jeder Mann, durchaus kein so sehr komplexes Wesen, dass wir ihm nur die Wertedebatte von Multikulturalismus oder Kulturrelativismus und eben nicht die Standards der AEMR und die Rechte des GG zumuten könnten.

Niemand auf der Welt ist ein derart unverständliches (Kaddor: „komplexes“) Wesen, als dass er kein Recht habe auf seine Abkehr von jenen menschenfeindlichen Verfassungen und von ihnen abgeleiteten Gesetzen, welche der Frau den Hidschab aufzwingen (Stellungnahme der DITIB zum Lehrerinnenkopftuch: „religiöses Gebot definitiver Qualität“, BverfG, Beschluss vom 27. Januar 2015 – 1 BvR 471/10), jeden Islamapostaten mit dem Tod bedrohen und die auch jeden Islamkritiker anklagen und ihn damit, etwa im Iran, regelmäßig zum Tod verurteilen aufgrund von Straftaten der Scharia wie Verderbenstiften auf Erden (Mofsed-e-filarz) oder Krieg gegen Gott und seinen Gesandten (Moharebeh).

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (CDHRI, Kairo 1990) ist der totalitäre Gegenentwurf zu den universellen Menschenrechten (AEMR, Paris 10.12.1948). Unser Grundgesetz (23.05.1949) beruht auf der AEMR. Ob Sie als fromme Gegenaufklärerin („Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“) und Religionslehrerin aus Dinslaken in Ihrem neuesten Buch (Die Zerreißprobe: Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht) sich unzweideutig von der menschenfeindlichen und insbesondere frauenfeindlichen CDHRI distanzieren, erfährt der Leser der Huffington Post nicht.

Sie erklären sowohl Ayaan Hirsi Ali als auch mich als Ideenlieferant und Motivationsgeber („Wegweiser“) für deutsche rassistische Einstellungen:

„Personen wie etwa Ayaan Hirsi Ali, Mina Ahadi oder andere haben in ihrem Leben schreckliche Erfahrungen mit der eigenen Familie oder dem eigenen familiären Umfeld gemacht. Hirsi Ali und Ahadi machen dafür ‚die‘ Religion verantwortlich – und mithin diejenigen, die dieser Religion anhängen. Solche Vorlagen sind wiederum Wegweiser für andere Menschen. Menschen, die selbst gar keine schlechten Erfahrungen mit ‚Fremden‘ gemacht haben, aber trotzdem zu Rassisten oder Fremdenfeinden geworden sind.“

Als ob allgemein religionskritische oder speziell islamkritische Menschen keine überzeugenden Argumente hätten, sondern lediglich schlimme Erlebnisse („schreckliche Erfahrungen mit der eigenen Familie“). Als ob der Islamrevolutionär von 1979 Ayatollah Chomeini seine Religion völlig falsch verstanden hätte. Nein, für die Todesurteile des iranischen Regimes zwischen 1979 und heute sind die iranischen Mullahs verantwortlich und als der Blogger Raif Badawi am 7. Mai 2014 durch das Strafgericht in Dschidda zu zehn Jahren Haft und 1000 Peitschenhieben verurteilt wurde, geschah das ganz in Übereinstimmung mit der islamischen Staatsverfassung und dem der Scharia gehorchenden Strafrecht Saudi-Arabiens.

Dass 1980 der iranische Geheimdienst VEVAK meine Wohnung durchsuchte, meinen damaligen Mann und fünf Gäste festnahm, die alle kurz darauf hingerichtet wurden, hat sehr wohl auch mit Religion und Islam zu tun. Dass ich anschließend gesucht und später zum Tod verurteilt wurde, hat ebenfalls sehr viel mit Religion zu tun, mit dem Islam und den religiösen Gesetzen des Iran nach 1979.

Sie führen den Leser in die Irre durch die Gleichsetzung („mithin“) von Glaubensdoktrin („Religion“) und Glaubensgemeinschaft („diejenigen, die […] anhängen“), ein gezieltes Verwirbeln der Begriffe Islam und Muslime („Hirsi Ali und Ahadi machen dafür ‚die‘ Religion verantwortlich – und mithin diejenigen, die dieser Religion anhängen“). Für unmenschliche islamische Gesetze und Gerichtsurteile sind nur die der jeweiligen Regierungsmacht nahestehenden Eliten und keineswegs die muslimischen Säkularen oder auch die muslimischen Machtlosen bzw. vom islamischen Gruppenzwang Eingeschüchterten verantwortlich. Ihr kalkuliertes Vermischen von Islam und Muslime entspricht der Strategie der Islamschönredner mit dem Ziel, jeden gründlichen Islamkritiker in die Schmuddelecke der Rassisten und ihrer Ideengeber (Kaddor: „Wegweiser“) zu rücken.

Immer wieder gibt die deutsche Presse und leider auch dieses Blatt den Verharmlosern von Islam und Scharia die Gelegenheit zur Desinformation in Bezug auf das totalitäre und insbesondere frauenfeindliche islamische Recht. Am 04.04.2016 („Scharia ist mit dem Grundgesetz vereinbar“) durfte Gastautor Mubarez Mumtaz in der Huffington Post schreiben:

„Die Scharia beschreibt […] die einfachen Prinzipien der Ethik und Moral, um ein friedliches gesellschaftliches Zusammenleben zu ermöglichen. […] In jeder Hinsicht ist die Scharia mit dem Grundgesetz vereinbar. […] Der Islam ist eine Religion des Friedens, der Toleranz, der Nächstenliebe. Er lehrt nicht nur Toleranz gegenüber anderen Religionen, sondern zeigt auch Wege auf, wie zwischen allen Völkern, unabhängig ihrer Religionszugehörigkeit, ein friedliches Miteinander geschaffen werden kann.“

Es fällt schwer, hier nicht sarkastisch zu werden, denn nur wenn man die rechtliche Herabsetzung jedes Ex-Muslims oder eines Nichtmuslims (darf von einem Muslim nichts erben, darf ohne Konversion zum Islam als Mann keine Muslima heiraten) als „friedliches Miteinander“ verkaufen und die Entwürdigung jeder muslimischen Frau als „friedliches gesellschaftliches Zusammenleben“ verbuchen will, stimmt der Satz des Gastautors. Der muslimische Ehemann kann seine Frau ohne Angabe von Gründen verstoßen, wenn sie sich jedoch von ihm trennt, verliert sie das Sorgerecht über ihre Kinder. Nein liebe Huffington Post, die Scharia ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar.

Statt sich vom islamischen Recht zu distanzieren, fordern Sie, Frau Kaddor, nun die Einschränkung oder zumindest Neudefinition von Artikel 5 des Grundgesetzes, denn es gebe für alle Menschen in Deutschland Anlass, „dass wir uns über die Grenzen der Meinungsfreiheit Gedanken machen“ (WAZ vom 06.10.2016).

Im Jahre 2011 erhielten Sie als Mitbegründerin und damalige erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen-Bundes die Integrationsmedaille, aber leider warben Sie nicht für die AEMR, sondern malten den Kulturrelativismus und Multikulturalismus schön:

„Integration bedeutet für mich eine Bewegung unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen zu einander hin. Sowohl die Mehrheitsgesellschaft als auch die Minderheitengruppen müssen sich um ein friedliches und konstruktives Miteinander bemühen. Dabei müssen beide Seiten offen für Veränderungen sein.“

Nein, wir haben die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchzusetzen (Staatsziel) und auch daher die Menschen in Deutschland in keiner Weise in Gruppen aufzuteilen, also auch nicht in „Mehrheitsgesellschaft“ und „Minderheitengruppen“. Deutschland hat vielmehr zu gewährleisten, dass Menschen jederzeit ihre Religion wechseln und auch ohne Religion leben können. Auch Sie Frau Kaddor, die Preis um Preis erhalten haben, sollten öffentlich fordern, dass alle Menschen beispielsweise auch den Islam verlassen können. Und wie flexibel („offen“) sollen die von Ihnen beschworenen antagonistischen Kollektive („beide Seiten“) eigentlich sein? Pauschal ist Offenheit ganz und gar nicht zu empfehlen, wie es der österreichische Schriftsteller und Kabarettist Christian Wallner auf den Punkt brachte: „Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein“.

Bei der Bundesregierung (Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, seit Dezember 2013 ist Aydan Özoğuz Nachfolgerin von Maria Böhmer) erfährt man, was Sie vor fünf Jahren unter Integration verstanden:

„Man muss sich bewusst werden, wer man wirklich ist. Einerseits gibt es eine Herkunftskultur, die es zu pflegen lohnt, und andererseits gibt es eine Gegenwartskultur, die ebenso zu pflegen ist. Beides muss in Einklang gebracht werden. Wichtig dabei ist nur, dass man sich dem – oft von außen aufgedrängten – Druck entzieht, sich für das eine oder andere entscheiden zu müssen. Es ist ein Fehler, Menschen, denen zwei Herzen in der Brust schlagen, zu zwingen, eines davon herauszureißen.“

Nicht ganz, denn die Scharia ist keine Folklore und der islamische Unterlegenheitsfeminismus keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, nur das Letztgenannte aber ist richtigerweise deutsches Staatsziel. Abgesehen davon, dass es einzelne Menschen gibt und geben darf, die ihre Herkunftskultur ablehnen und das auch öffentlich sagen und begründen. Wen hingegen als Einwanderer nach Deutschland oder auch als deutscher Konvertit zum Islam die persönliche – keineswegs angeborene – gespaltene oder auch verdoppelte Identität (Kaddor: „zwei Herzen in der Brust“) derart plagt, dass er hierzulande nach einem rein literalistischen Verständnis von Koran und Hadith leben will, also etwa der Tochter nur das halbe Erbe zugesteht und von ihr ab der Pubertät das Tragen des Schleiers verlangt, von dem kann der an seiner Abschaffung nicht interessierte freiheitliche Rechtsstaat sehr wohl erwarten, einen Teil seines Selbstverständnisses abzulegen (Kaddor: „herauszureißen“), sobald die Grundrechte anderer berührt sind.

Seit 1994 heißt es in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes:

„Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Für Frauen bedeutet das in Art. 3 (2) GG Garantierte, nämlich die „Beseitigung bestehender Nachteile“, auch die Verhinderung des islamischen Tugendterrors, der islamischen Gesellschaftsordnung und des islamischen Rechts und meint, kurz gesagt, auch die Verhinderung einer Geltung der Vorschriften der Scharia in Deutschland. Das zu sagen ist kein Rassismus.

Die deutsche Politik will nicht wahrhaben, dass spätestens seit Hasan al-Banna in Ägypten (Gründer der Muslimbruderschaft (MB)), Maududi in Indien bzw. Pakistan, Sayyid Qutb (Ägypten, MB) sowie zuletzt seit 1979 durch Chomeini im Iran eine global vernetzte islamische Bewegung an der Verächtlichmachung der säkularen Idee und an der Abschaffung der säkularen Staaten arbeitet.

Irgendwo zwischen Islamverharmlosern und Islamradikalen kämpfen auch Sie, Frau Kaddor, bewusst oder unbewusst, für mehr Religion und mehr Islam und Scharia in Deutschland.

Mina Ahadi

Q u e l l e n

Offener Brief an Lamya Kaddor, auf der Homepage des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE)

http://exmuslime.com/frau-kaddor-khomeini-war-nicht-mein-onkel/

http://exmuslime.com/

Ebenfalls zu lesen auf dem Facebook-Account des ZdE

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1113373262045568&id=486839381365629&substory_index=0

https://www.facebook.com/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland-486839381365629/

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63 Antworten to “Mina Ahadi an Lamya Kaddor”

  1. Edward von Roy Says:

    Bravo,

    völlig überzeugende Argumente gegen ‚Allahs kluge Lehrerin‘.

    Mina Ahadi sei Dank.

    PS
    Quelle zu Kaddor als bekennende Gegenaufklärerin

    domradio, 27.03.2008

    „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar.“

    http://www.domradio.de/nachrichten/2008-03-27/der-geplante-islamische-religionsunterricht-wirft-probleme-auf

    CIBEDO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

    Lamya Kaddor, die islamische Religion unterrichtet und bis vor kurzem die vakante Professur an der Universität Münster vertrat, empört eine solche Position. „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“, sagt sie. Das Ergebnis sei das Gleiche: eine zeitgemäße Religionspraxis und ein friedvolles Miteinander mit anderen Gruppen. Als Muslima zweifele sie aber „nicht daran, dass stimmt, was im Koran steht“.

    ___p://www.cibedo.de/islamischer_religionsunterricht.html

    KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH, 27.03.2008

    http://kirchensite.de/nc/aktuelles/nachrichten-archiv/archivartikel/?type=98&myELEMENT=148275

  2. 't Eekhoorntje Says:

    Huffington Post desinformiert

    Ohne rot zu werden wagt Fundamentalistin Lamya Kaddor, die Namen der beiden aufklärerischen Autorinnen und vorbildlichen Weltbürger Ayaan Hirsi Ali und Mina Ahadi mit den Worten ‚Rassisten‘ und ‚Rassismus‘ zu umgeben, zu umgrenzen, einzurahmen, als unberührbar zu markieren sprich zu bespucken:

    .

    .

    „[…]

    Rassismus hat zwei Dimensionen

    […] Rassisten wissen natürlich, dass viele ihrer „Argumente“ der Logik nicht standhalten. Aber sie wissen auch, dass sich ihre „Argumente“ trotzdem und nach wie vor in der Bevölkerung verfangen. Warum? Weil die Bevölkerung, die für solche Thesen zugänglich ist, solche Aussagen nicht hinterfragen will und hinterfragen kann.

    […] Rassismus hat zwei Dimensionen: die individuelle und die gesellschaftliche. Rassismus kann frühzeitig oder auch sehr spät im Leben eines Individuums zum Vorschein treten.

    […] Personen wie etwa Ayaan Hirsi Ali, Mina Ahadi oder andere haben in ihrem Leben schreckliche Erfahrungen mit der eigenen Familie oder dem eigenen familiären Umfeld gemacht.

    Hirsi Ali und Ahadi machen dafür „die“ Religion verantwortlich – und mithin diejenigen, die dieser Religion anhängen. Solche Vorlagen sind wiederum Wegweiser für andere Menschen. Menschen, die selbst gar keine schlechten Erfahrungen mit „Fremden“ gemacht haben, aber trotzdem zu Rassisten oder Fremdenfeinden geworden sind.

    Erklärungsmuster für Rassismus

    Die kritische Psychologie hat ebenfalls Erklärungsmuster für Rassismus erarbeitet. […]“

    .

    Ausgesprochen ungern möchten Zeitungsleser ‚hinter die Fichte geführt‘ werden oder für dumm gehalten.

    Die Huffington Post ist daher aufgefordert, ihre Kampagne gegen die Wahrheit aufzugeben; vom Chefredakteur Sebastian Matthes und Stellvertretenden Chefredakteur Benjamin Reuter kann man erwarten, die Entgegnung (Frau Kaddor, Chomeini war nicht mein Onkel) nicht nur entgegenzunehmen, sondern unverzüglich in voller Länge zu publizieren.

    Denn Islamverherrlichung (Kaddor schreiben lassen) bei Unterschlagung fundierter Islamkritik (Ahadi nicht schreiben lassen) ist der Profession Journalismus unwürdig. Schluss mit der Scharia-Beschönigung per Text-Selektion (Pressezensur).

    (Wir müssen endlich über unser Rassismusproblem sprechen. Von Lamya Kaddor. Huffington Post (Blog) am 04.10.2016.)

    http://www.huffingtonpost.de/lamya-kaddor/rassismus-kaddor-zerreiprobe_b_12249080.html

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  3. 't Eekhoorntje Says:

    « La femme a dix awrât (nudités), si elle se marie, son conjoint lui en cache une et si elle meurt, la tombe lui cache toutes les dix. »

    „a woman has ten sources of shame (awrat); if she marries then her husband covers (satara) one of them, and if she dies the grave covers all ten.“

    Die Frau hat zehn ʿawrāt (عورات, Sg.: ʿaura, عورة). Wenn sie heiratet, schützt ihr Mann eine von ihnen und wenn sie stirbt, schützt das Grab alle zehn ʿawrāt.

    Imam al-Ghazali (1058 – 1111)

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    Photographic Portrait Of A Muslim Woman In Street Dress, India, circa 1910.
    Indien, Zeit: vor dem Ersten Weltkrieg.

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    çarşaf (Tscharschaf), Osmanisches Reich um 1920.

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    Burqa. Women in Sarajevo, 1921.
    Frauen in Burka, Bosnien 1921.

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    Bosnia circa 1941. Veiled Women in Market.
    Einkaufen auf dem Markt. Jugoslawien ungefähr zu Beginn des Zweiten Weltkriegs.

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    Niqab im Irak

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    Late 19th C. Iran. Frauen im Iran um 1890 bis 1895.

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  4. kopte Says:

    die lehrerin kador hat 2010 ein deutsches buch namens koran für kinder und erwachsene herausgegeben.

    ich habe die verse, die über die ungläubigen sprechen, und die ca. 50 % des korans ausmachen, darin nicht gefunden.

    die wichtigste sure im koran, al-tawba, sure 9, wichtig weil sie zuletzt herabgesandt ist und alle vorigen vereinbarungen allahs mit ungläubigen gekündigt hat, fehlt ganz.

    diese sure war eine leitschnur für den ersten scheich, der die zerstörung von world trade center vom 26. Februar 1993 seinen segen gab, omar abdel rahman, und zugleich seiner doktor arbeit an der (uni?) al-azhar.

    موقف القرآن من خصومه – كما تصوره لنا سورة التوبة

    wir haben hier eine beabsichtigte verschleierung des kerns dieser sure, die maßgeblich für den takfirismus gilt. es spricht auch die biographie mohammeds, dass er am ende gekommen ist, damit gegen alle kämpft, bis sie den islam annehmen. (hadith)

    (أمرت أن أقاتل الناس حتى يقولوا: لا إله إلا الله)

    im türkischen kinder lehrbuch, von dem nrw minister jäger glaubt, es wäre ein comic, werden einem kind die vorteile des dschihad erklärt und der prophet zitiert.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/nordrhein-westfalen-ditib-ralf-jaeger-distanzierung

    das heisst, dass man in deutsch einen friedlichen koran präsentiert, den es gratis gibt und der bei frau kaddor nach sachgebieten sortiert ist, und einen anderen koran muttersprachlich unterrichtet, wo selbstmordattentäter anstatt ostdeutsche gefängnisse den schoß von 72 jungfrauen verdienen – plural von schoß weiß ich nicht.

    warum nur hat lamya kaddor die ehrlichkeit fi sabil allah verlassen?

  5. Jacques Auvergne Says:

    Kommentator kopte:
    „warum nur hat lamya kaddor die ehrlichkeit fi sabil allah verlassen?“

    fi sabil Allah
    in the cause of Allah
    Für die Sache Allahs, auf dem Weg Allahs

    Die gruppenbezogene Menschenfreundin Lamya Kaddor (d. h. eine Frau, die von Menschengruppen schwärmt; ich kehre hier das postmoderne, nicht selten islamverharmlosend eingesetzte ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ ein bisschen stichelnd ins Gegenteil), der es darauf anzukommen scheint, jeden Islamkritiker unglaubwürdig zu machen, …

    … trägt fi sabil Allah keinen Hidschab.

    Das freilich darf sie religionsgesetzlich ( = islamisch) nicht, siehe Bundesverfassungsgericht, auch die Lehrerin aus Dinslaken und Duisburg vielmehr muss:

    „ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen“ sind:

    9. Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien [eben keine mahram-Männer] und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    Beschluss vom 27. Januar 2015 – 1 BvR 471/10

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    (Nebenbei: Es wird sich zeigen, ob – außer der einzigartigen Kaddor – auch nur eine Inhaberin der NRW-Idschaza ohne islamische Kleidung („Kopftuch“) eine Schulstunde lang bekennenden Islamischen Religionsunterricht erteilen wird.)

    Wie gesagt, Lamya Kaddor darf gar nicht ohne „Kopftuch“ (Hidschab) als Lehrerin arbeiten oder Erwachsenen Märchen über einen menschenfreundlichen Islam erzählen.

    Eine Ausnahme also gibt es nicht … doch, eine einzige gibt es. Den ganzen Körper hat die Muslima („ab Eintritt der Pubertät“, „mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen“) abzudecken, den Hidschab also muss sie tragen, es sei denn, hören wir Yusuf al-Qaradawi zu, es sei denn, sie befände sich … „Auf dem Wege“, fi sabil Allah:

    Der Cheftheologe der Muslimbrüder ist letztlich auch Frau Kaddors Interpret oder vielmehr Befehlsgeber in Sachen Scharia und Fatwa. Yusuf al-Qaradawi hält das Bedecken des weiblichen Körpers bis auf Hände und Gesicht für fard (farḍ), verpflichtend, doch erlaubt er der muslimischen Frau durchaus, das Kopftuch abzunehmen und für ein paar Minuten mit gotteslästerlich unverhülltem Haupthaar die Öffentlichkeit zu betreten. Wenn auch nur in einem einzigen Fall.

    Beim Ausführen einer Märtyreroperation.

    when necessary, she may take off her Hijab in order to carry out the operation, for she is going to die in the Cause of Allah

    Fatwa
    Frage

    Sinngemäß: Darf der weibliche Märtyrer oder Schahid (šahīd, pl. šuhadāʾ) vor der Bombendetonation die ʿaura entblößen und, um noch mehr Menschen umzubringen, minutenlang das Kopfhaar zeigen?

    Question: I would like to ask about the ruling of Palestinian women carrying out martyr operations. Fulfilling this mission may demand that they travel alone, without a mahram, and they may need to take off their hijab, the matter which may expose part of their ʿawrah.

    Dr. Qaradawi answers:

    The martyr operation is the greatest of all sorts of Jihad in the Cause of Allah. A martyr operation is carried out by a person who sacrifices himself, deeming his life less value than striving in the Cause of Allah, in the cause of restoring the land and preserving the dignity. … Concerning the point on Hijab, a woman can put on a hat or anything else to cover her hair. Even when necessary, she may take off her Hijab in order to carry out the operation, for she is going to die in the Cause of Allah and not to show off her beauty or uncover her hair. I don’t see any problem in her taking off Hijab in this case.

    http://www.meforum.org/646/the-qaradawi-fatwas

    Das Nebelwerfen der Lamya Kaddor erinnert mich an die hochgejubelte (Preis der Lutherstädte 2013 „Das unerschrockene Wort“) Tochter des Muslimbruders und Arztes Dr. Yusuf Zeynel Abidin, zu der ich vor mehr als sieben Jahren (2009) sagte: eine der Hisba und dem Kalifat durchaus zuträgliche Strategie:

    Ohne Kopftuch streiten für das Kopftuch

    ( Emels haariger Dschihad )

    https://schariagegner.wordpress.com/2009/02/07/emels-kopftuchpolitik/

    Preis der Lutherstädte – „Das unerschrockene Wort“
    2007 – Emel Abidin-Algan

    Mit der türkischstämmigen Muslimin Emel Abidin-Algan wurde 2007 eine Frau geehrt, die sich ihre eigenen Gedanken zum Verständnis des Korans gemacht hat und mit dem bewussten Ablegen des Kopftuches ein selbstbewußtes Zeichen für muslimische Frauen in Deutschland gesetzt hat. (Festakt: Speyer)

    http://www.worms.de/de/kultur/kulturkoordination/preis-der-lutherstaedte/

    Emel hat das Kopftuch abgelegt!

    Sie ist die Tochter des Milli-Görüs-Gründers – was die sechsfache Mutter nicht hindern konnte, irgendwann über das angebliche „Gottesgebot“ zur Verschleierung nachzudenken. Mit Konsequenzen.

    Emel Algan stürmt wie ein Wirbelwind in die EMMA-Redaktion. Die enge Hose und die dünne Bluse leuchten türkis, Ringe glitzern an ihren Fingern, Armbänder klirren an ihren Handgelenken, ihre braunen Augen leuchten, und ihre schwarzen Locken wirken wie elektrisch geladen. „Meine Haare machen, was sie wollen, sie neigen zur Wildheit“, sagt sie und lacht. Dieser vor Lebenslust sprühende Irrwisch, diese mädchenhafte Frau hat sechs Kinder und bis vor 18 Monaten das nicht zu bändigende Haar unter dem islamischen Kopftuch verborgen.

    ( Cornelia Filter, EMMA September/Oktober 2006 )

    http://www.emma.de/artikel/emel-hat-das-kopftuch-abgelegt-263540

    Feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz (FAMA)
    Emel Zeynelabidin
    Der Aufstand der Locken – Gedanken zur Enthüllung

    https://books.google.de/books?id=4_85CgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Im Sommer 2016 gegen Burka und Niqab kämpfen – und gleichzeitig, das allerdings sagt uns Emel Zeynelabidin so genau nicht, für den Hidschab kämpfen und und überhaupt für die Erfüllung der Schariapflichten mitsamt der sich aus ihr ergebenden Aufrichtung der Herrschaft Allahs.

    ( Der folgende Lobgesang auf den Islam ist nur zu lesen bei: annabelle )

    «Burka und Niqab sind Ausdruck eines pervertierten Patriarchats»

    Emel Zeynelabidin: „[…] Noch schlimmer aber finde ich, dass für diese Maskerade der Islam und Gott herhalten müssen. Es gibt nämlich keine religiös begründete Vorschrift, die die Vollverhüllung verlangt. Weder im Koran, noch in der Sunna, den Schriften zum Leben des Propheten Mohammed. Der Punkt ist viel mehr: Burka und Niqab sind Ausdruck eines pervertierten Patriarchats sowie Symbole eines politisierten, fundamentalistischen Islam. Dies ist schlicht ein Missbrauch des Islam […] Es ist Zeit, dass sich gläubige Muslime erheben und erklären, was da im Namen der Religion schiefläuft.“ … [ Sicherlich hält manch ein Leser Zeynelabidin nun für tolerant. Doch sagt sie hier sinngemäß: Das Nichtislamische ist nicht zu befolgen, Koran und Sunna hingegen sind zu befolgen. ] „Ein Kopftuch ist nicht mit einer Burka oder einem Niqab gleichzusetzen. Denn das Kopftuch verschleiert die Identität [ die islamische, die strikt schariatreue Identität ] seiner Trägerin nicht. Ich empfinde ein Kopftuchverbot in der Tat als Schande für die Politik, weil Politik dann wieder einmal über den weiblichen Körper ausgetragen würde. […]“

    http://www.annabelle.ch/leben/gesellschaft/kopftuch-weg-muslimin-emel-zeynelabidin-legte-den-hijab-ab-31268

    Sie argumentiert gegen Burka und Niqab, geht aber bemerkenswert vor.

    .

    Der Tahrir-Platz ist am 8. Februar 2011 Zentrum der regimekritischen Bewegung gegen Präsident Mubarak

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    Einerseits fordert Zeynelabidin am 08.02.2011 (zehn Tage vor der Chutba, Freitagspredigt, des eigens aus dem Exil herangekommenen MB-Cheftheologen Yusuf al-Qaradawi auf dem Kairoer Platz der Befreiung Maidān at-Taḥrīr) kein (!) staatliches Verbot von Burka oder Niqab,

    andererseits sollen die innerislamischen Verbände und deren höchste Führer („hier in Europa“, das meint doch wohl ECFR, FIOE, IESH, FEMYSO, kurz gesagt die Muslimbrüder) zu Burka und Niqab (und, nach und nach, zu allem anderen) ein Machtwort sprechen dürfen und sollen sich alle Muslime Europas (zur Entgegennahme besagten Machtworts der MB-Führung) überhaupt noch mehr und mehr festigen, einigen, einander stärken:

    Verbote sind in diesem Fall völlig falsch, weil sie in die Privatsphäre einer Frau eingreifen. […] Es ist die falsche Methode, weil mit einem Verbot die Frauen instrumentalisiert werden, um dieses Zeichen zu setzen. Ein Verbot müsste von Muslimen ausgehen [ Nichtmuslime haben Muslimen nichts vorzuschreiben bzw. zu untersagen ], und zwar einstimmig von allen islamischen Organisationen in Europa!

    http://www.planet-interview.de/interviews/emel-zeynelabidin/35362/

    „einstimmig von allen islamischen Organisationen in Europa“ … vgl.:

    Mustafa Cerić: The challenge of a single Muslim authority in Europe

    (European View, December 2007.)

    In the sharı¯’’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God, a covenant that is the same in content if not in form as the previous covenant contained in the Old Testament of Moses and the New Testament of Jesus. […]

    Hence, this Islamic covenant, the sharı¯’ah, is perpetual, it is not negotiable and it is not terminable. It is perpetual because it is God’s infinite (azalı¯) word in the past; it is not negotiable because it has a power to enforce obedience; and it is not terminable because it is infinite (abad) into the future.

    The fiqh (Islamic applied law) is not the sharı¯’ah. Rather, it is a particular understanding of the sharı¯’ah. Thus, the fiqh (understanding) of the shari’ah of a particular person or group is not perpetual, it is negotiable and it is terminable. The sharı¯’ah is the perpetual principle on the basis of which each and every generation of Muslims has the right and the duty to make judgments about good and evil, right and wrong, in the context of its time and space in accordance with its own experience. Hence, the sharı¯’ah is the Muslim’s authority in morals,6 coupled with the authority in faith, the shaha¯dah.

    https://schariagegner.wordpress.com/2013/05/21/mustafa-ceric-muslimischer-gesellschaftsvertrag-in-europa/

    Kairo, 18.02.2011

    After Long Exile, Sunni Cleric Takes Role in Egypt
    By DAVID D. KIRKPATRICK
    The New York Times, FEB. 18, 2011

    CAIRO — Sheik Yusuf al-Qaradawi, an influential Sunni cleric who is banned from the United States and Britain for supporting violence against Israel and American forces in Iraq, delivered his first public sermon here in 50 years on Friday, emerging as a powerful voice in the struggle to shape what kind of Egyptian state emerges from the uprising that toppled Hosni Mubarak.

    http://www.nytimes.com/2011/02/19/world/middleeast/19egypt.html

    Am 18. Februar 2011 trat al-Qaradawi erstmals nach dreißig Jahren unter strengen Sicherheitsvorkehrungen in Kairo vor die Öffentlichkeit. Er leitete das Freitagsgebet und richtete die Freitagspredigt auf dem Taḥrīr-Platz an rund eine Million Zuhörer, die anschließend den Rücktritt aller Mitglieder der gestürzten Regierung mit folgendem Spruch forderten:

    Ḥusnī ḫaraǧ mini l-qaṣr /
    leh aʿwānu(h) bi-yaḥkumū Maṣr
    (Ḥusnī [also Mubarak] verließ den Präsidenten)palast /
    warum herrschen seine Mitläufer über Ägypten.)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Yusuf_al-Qaradawi

    .

    Khutba in Midan Tahrir

  6. Cees van der Duin Says:

    Frau Kaddor, Khomeini war nicht mein Onkel

    Warum die freiheitliche Demokratie Islamkritik benötigt und Kritiker dieser Religion nicht pauschal als Rassisten bzw. als deren Vordenker zu etikettieren sind. Eine Entgegnung zu Gastautorin Lamya Kaddor (Wir müssen endlich über unser Rassismusproblem sprechen; Huffington Post Blog am 04.10.2016).

    Von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

    .

    https://de-de.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1113373262045568&id=486839381365629&substory_index=0

  7. Kızılırmak Says:

    ( Der lesenswerte Text verbreitet sich auch per Facebook,
    von den „Ex-Muslim Women and Friends Germany“ …

    Frau Kaddor, Chomeini war nicht mein Onkel

    —ps://www.facebook.com/alice.im.boersenland/posts/1600135083615844

    … bis zu „Anti Jürgen Todenhöfer“

    —ps://www.facebook.com/AntiTodenhoefer/posts/1332068520136570

    .
    .

    ZdE
    Zentralrat der Ex-Muslime in Deutschland

    Frau Kaddor, Khomeini war nicht mein Onkel

    Warum die freiheitliche Demokratie Islamkritik benötigt und Kritiker dieser Religion nicht pauschal als Rassisten bzw. als deren Vordenker zu etikettieren sind. Eine Entgegnung zu Gastautorin Lamya Kaddor (Wir müssen endlich über unser Rassismusproblem sprechen; Huffington Post Blog am 04.10.2016). Von Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime.

    Auch Ali Khamenei und Ali Larijani haben meines Wissens nach keine familiären Beziehungen zu mir. Auch nicht der Richter, der meinen Mann zum Tode verurteilt und derjenige, der ihn dann hingerichtet hat. Auch hatten die zehntausende politischen Häftlinge, die in den 1980ern ermordet wurden, wohl kaum schlechte familiäre Erfahrungen mit ihren Mördern. Ebenso wenig hatten Shahla Jahed, Reyhane Jabbari und die zahllos anderen Hingerichteten schlechte familiäre Erfahrungen. Es ist viel mehr so, dass die Familien oftmals die beste und einzige Unterstützung dieser Menschen waren. Und wissen Sie, was Khomeini, Larijani, Khamenei und all die anderen der mörderischen Machthaber und deren Handlanger gemein haben? Ja, sie alle handeln im Namen des Islam und befolgen die Gebote der Scharia. Und sie haben die Staatsmacht. […]

    http://exmuslime.com/frau-kaddor-khomeini-war-nicht-mein-onkel/

  8. Cees van der Duin Says:

    Thema 3sat, Kulturzeit

    Bildschirmarbeiter
    09.04.2008 – VIDEO: Blind und taub in der Kulturzeit | Der Bildschirmarbeiter

    Der Bildschirmarbeiter | Fernsehkritik von und mit David Harnasch

    https://bildschirmarbeiter.wordpress.com/2008/04/09/video-blind-und-taub-in-der-kulturzeit/

    b-arbeiter | David Harnasch

    http://www.b-arbeiter.de/

    Blind und taub in der Kulturzeit
    David Harnasch
    über das Wegsehen und Weghören der Lamya Kaddor

    3sat, Kulturzeit: „Allahs kluge Lehrerin“, 8.4.2008 (6:55 min)

    _ttp://lamyakaddor.jimdo.com/medienecho/

    3sat
    „Der Beitrag konnte nicht (mehr) gefunden werden.“

    http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=8015&mode=play

    Ein offener Brief von Gerd Buurmann an Lamya Kaddor

    (…)

    Sagen Sie mal, Frau Kaddor, haben Sie noch alle Latten am Zaun?

    Sie rücken Ralph Giordano in die Ecke rechter Gewalttäter? (…)

    Sie rücken Henryk Broder in die Ecke rechter Gewalttäter? (…)

    Sie rücken Necla Kelek in die Ecke rechter Gewalttäter? (…)

    Sie rücken Hamed Abdel-Samad in die Ecke rechter Gewalttäter?

    (…) Necla Kelek, Henryk Broder, Hamed Abdel-Samad und Ralph Giordano (sel. A.) schlagen sich nicht mit Fäusten wie rechte Schläger, sie schlagen sich mit Worten wie zivilisierte Menschen! Und sie können alle nicht aus ihrer Haut, wie Sie!

    Was fällt Ihnen eigentlich ein, sie mit jenen Menschen in Verbindung zu bringen, die Ihnen Morddrohungen zukommen lassen? Sie bekamen und bekommen schließlich ebenfalls alle Morddrohungen! Hamed Abdel-Samad bekommt diese Morddrohungen sogar von offizieller Seite einiger islamischer Unwürdenträger. Dennoch besitzt er nicht die geschmacklose Frechheit zu unterstellen, Sie könnten an diesen Morddrohungen eine Mitschuld tragen, obwohl Sie ihn diffamieren. (…)

    http://journalistenwatch.com/cms/ein-offener-brief-von-gerd-buurmann-an-lamya-kaddor/

    ( hier auf: Tapfer im Nirgendwo | Der Blog von Gerd Buurmann )

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/29/ein-offener-brief-von-gerd-buurmann-an-lamya-kaddor/

    Tapfer im Nirgendwo | Der Blog von Gerd Buurmann
    30.09.2016

    Lamya Kaddor überhört Morddrohungen

    In meinem Offenen Brief an Lamya Kaddor schrieb ich:

    „Sie, Frau Kaddor, kriminalisieren Kritik so wie islamische Fundamentalisten Karikaturisten kriminalisieren! Ich hoffe inständig, dass Sie diese Verteufelung von Kritik, die das Fundament des aufgeklärten Europas und die Stütze der freiheitlich-demokratischen Grundordnung ist, nicht an ihre Schülerinnen und Schüler weitgeben. Dann nämlich wundert es mich nicht, dass unter Ihren Schülern bereits fünf für den Dschihad nach Syrien gezogen sind.“

    Schauen Sie sich in diesem Zusammenhang nun mal diesen Film von David Harnasch an. Er bespricht dort einen Bericht des Magazins kulturzeit aus dem Jahr 2008. (…)

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/09/30/lamya-kaddor-ueberhoert-morddrohungen/

    (…) »BIRLIKTE – Zusammenstehen« gemeinsam mit den Anwohnern und Geschäftsleuten der Keupstraße (…) 2016 heißt es deshalb »BIRLIKTE – Zusammenreden«.

    (…) Am 5. Juni 2016 wird im Rahmen dieses Festes ein sogenannter Dialogmarathon in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Köln und dem Carlswerk stattfinden. WDR5 wird live berichten. Es sind viele Gäste geladen, zum Beispiel Ulf C. Reichardt, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK), Claus Leggewie, Politikwissenschaftler, Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI), Naika Foroutan, Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, HU Berlin, Bekir Alboga, Generalsekretär der DITIB und Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin. (…)

    (BIRLIKTE und die eine Partei. Tapfer im Nirgendwo am 26.05.2016.)

    https://tapferimnirgendwo.com/2016/05/26/birlikte-und-die-eine-partei/


    Autorin vielfach ausgezeichnet

    Integration Im Februar 2016 ist Lamya Kaddor mit dem Integrationspreis der Stiftung Apfelbaum ausgezeichnet worden. Im kommenden Monat erhält sie den Integrationspreis der Stadt Duisburg.

    Bücher Auch für ihre Werke erhielt Kaddor etliche Auszeichnungen. Für „Zum Töten bereit“ verlieh ihr etwa die Friedrich-Ebert-Stiftung den Preis „Das politische Buch 2016“. Ihr gemeinsam mit Rabeya Müller verfasster „Islam für Kinder und Erwachsene“ ist von der Stiftung Buchkunst zum schönsten Buch 2013 gekürt worden.

    http://m.rp-online.de/nrw/morddrohungen-lehrerin-nimmt-auszeit-aid-1.6296357?mobile=1

    https://de-de.facebook.com/Lamya-Kaddor-254919317772/

  9. Kızılırmak Says:

    „Wir brauchen ein neues deutsches Wir.“

    „Lamya Kaddor ist Tag für Tag mit der Integrationswirklichkeit konfrontiert; sie sieht, welche Probleme, aber auch Chancen auf die deutsche Gesellschaft zukommen. Eines ist für sie klar: Wir brauchen ein neues deutsches Wir. Und wir müssen uns mehr über Identität und Integration unterhalten, weniger über Religion.“

    Geplapper über Gefühl und Miteinander („Identität und Integration“) hat das faktenbasierte Beklagen der Grundrechtswidrigkeit von Koran und Sunna vollständig zu ersetzen, meint Kaddor das mit dem ‚Neuen deutschen Wir‘?

    Der Islam darf oder soll dabei, sowohl für die deutschen Muslime als auch für das deutsche Recht, mehr und mehr an Bedeutung gewinnen – nur darüber reden dürfen alle Menschen („Wir“) nicht länger, meint Kaddor mit ‚Das neue deutsche Wir‘ auch das?

    Kaddor, deren Forderung nach einem angeblich unverzichtbaren Herausarbeiten eines bundesrepublikanischen ‚Wir‘ mich an Navid Kermani (Wer ist wir? Deutschland und seine Muslime) erinnert, weiß nicht wo sie hin will oder gibt ihre Agenda nicht preis.

    http://www.rowohlt.de/hardcover/lamya-kaddor-die-zerreissprobe.html

    Navid Kermani
    Wer ist wir?
    Deutschland und seine Muslime

    https://www.perlentaucher.de/buch/navid-kermani/wer-ist-wir.html

    Navid Kermani

    Kermani studierte Orientalistik, Philosophie und Theaterwissenschaft in Köln, Kairo und Bonn. Unterstützt von der Studienstiftung des deutschen Volkes verfasste er eine Dissertation mit dem Titel „Gott ist schön“. Damit wurde er 1998 im Fach Orientalistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn promoviert; 2006 habilitierte er sich im Fach Orientalistik mit der Schrift „Der Schrecken Gottes – Attar, Hiob und die metaphysische Revolte“.

    Im Rahmen der intensiven öffentlichen Diskussion über das Beschneidungsurteil des Landgerichts Köln von 2012 veröffentlichte Kermani in der Süddeutschen Zeitung einen Artikel unter dem Titel „Triumph des Vulgärrationalismus“. Hierin wirft er dem Landgericht vor, „mal eben so im Handstreich viertausend Jahre Religionsgeschichte für obsolet zu erklären.“ Aufklärung sei nicht nur die Herrschaft der Vernunft, sondern zugleich das Einsehen in deren Begrenztheit. „Der Vulgärrationalismus hingegen, der sich im Urteil des Kölner Landgerichts ausdrückt, setzt den eigenen, also heutigen Verstand absolut.“ Joachim Gauck hat die Bezeichnung „Vulgärrationalismus“ in seinen Stellungnahmen zur Beschneidungsdebatte übernommen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Navid_Kermani

    Bundespräsident: Navid Kermani? | ZEIT ONLINE – Die Zeit

    Einige wollen ihn zum rot-rot-grünen Bundespräsidenten machen. Eine reizvolle Idee – und eine falsche.
    Von Bernd Ulrich

    http://www.zeit.de/2016/32/bundespraesident-navid-kermani-kandidat

    Bundespräsident: Navid Kermani wäre für Rot-Rot-Grün erste Wahl | tagesspiegel

    http://www.tagesspiegel.de/politik/bundespraesident-navid-kermani-waere-fuer-rot-rot-gruen-erste-wahl/13835246.html

    ( Kermani als Bundespräsident: Ein Muslim und Patriot )
    Kermani als Bundespräsident? Muslim und moderner Patriot | Faz.net

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/kermani-als-bundespraesident-ein-muslim-und-patriot-14459501.html

  10. Jacques Auvergne Says:

    ( Lamya Kaddor ist verheiratet mit Thorsten Gerald Schneiders, jetzt Nachrichtenredakteur beim Deutschlandfunk in Köln )

    Islamfeindlichkeit: Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen

    herausgegeben von Thorsten Gerald Schneiders

    „Als letztes von zahlreichen möglichen Beispielen möchte ich Mina Ahadi zitieren, die ebenfalls vor … zu der – allerdings sinnfreien – Erkenntnis kommt: „Der Islam neigt dazu, sich selbst ständig verletzt und unverstanden zu fühlen“ (2008: 91).“

    [Gar nicht sinnfrei, sondern richtig erkannt von Mina Ahadi.
    Und auch mit diesem Alibi des Opfer-Seins greift der Islam an, um auf der Welt alles Nichtislamische zu beseitigen.]

    https://books.google.de/books?id=gxyF-O8WtzAC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Chapter
    Islamfeindlichkeit
    pp 403-432

    Die Schattenseite der Islamkritik. Darstellung und Analyse der Argumentationsstrategien von Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Alice Schwarzer und anderen

    Thorsten Gerald Schneiders

    Zusammenfassung

    Eines fällt beim Blick in das „islamkritische“ Schrifttum des deutschsprachigen Raums schnell auf: Die erste Garde der so genannten Islamkritiker bildet einen gut vernetzten Zirkel. Die meisten Protagonisten schätzen sich, stehen füreinander ein und verweisen aufeinander. In Interviews, Diskussionsbeiträgen und Schriften sind sie einer dem anderen Gewährsmann, Inspirationsquelle und Vorbild. Das gilt etwa für Mina Ahadi, Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Alice Schwarzer, […] um nur einige aufzuzählen.

    http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-531-91692-7_26

    ::
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    Wegbereiter der modernen Islamfeindlichkeit: Eine Analyse der Argumentationen so genannter Islamkritiker

    2014 von Thorsten Gerald Schneiders (Autor)

    Vorgetäuschte Islamkritik, die nur so tut, als verfolge sie seriöse Absichten, ist einer der Hauptverbreitungswege für Islamfeindlichkeit und Vorbehalte gegenüber Muslimen. Im deutschsprachigen Raum hat sich vor einigen Jahren ein Zirkel von Personen gebildet, der diese Art der „Islamkritik“ öffentlichkeitswirksam vertrat. Dazu gehörten Mina Ahadi, Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek, Alice Schwarzer […] Ihre Argumentationsweisen werden in diesem Essential mittels diskursanalytischer Ansätze untersucht. Der Autor stellt typische Techniken vor und leistet dadurch einen Beitrag, um echte Islamkritik [… was (echte) Islamkritik ist definieren die Schariafreunde …] künftig besser [bessert euch, gelobt Besserung] von Islamfeindlichkeit abgrenzen zu können.

    https://www.amazon.de/Wegbereiter-modernen-Islamfeindlichkeit-Argumentationen-Islamkritiker/dp/3658079738

  11. Jacques Auvergne Says:

    Eine Lehrerlaubnis im Namen Gottes, des Barmherzigen, des Gnädigen

    Von Thomas Spahn. Die Achse des Guten, 03.10.2016.

    […] Überall in diesen Propagandaorganen wurde sie weiterhin als „Islamwissenschaftlerin“ ausgewiesen. Bei Anne Will wird sie heute abend als „Islamische Religionslehrerin“ angekündigt. In Wills Sendung am 8. Mai war Kaddor noch „Islamwissenschaftlerin“. Wird sie das nächste mal nur noch Verbandsfunktionärin genannt, was dann endlich der Wahrheit entspräche?

    Deshalb gleich vorweg der Hinweis, dass Kaddor meine Anfrage vom 22. September, in der ich um Mitteilung des Titels ihrer Magisterarbeit und ihrer Dissertation bat, nach wie vor unbeantwortet ließ. Auch die Universität Münster, an die diesbezügliche Fragen gerichtet worden waren, hüllt sich in Schweigen. […]

    http://www.achgut.com/artikel/eine_lehrerlaubnis_im_namen_gottes_des_barmherzigen_des_gnaedigen

    ::

    Blood and its significance in Islam
    Blut und seine Bedeutung im Islam

    Die Unvollendete … Lamya Kaddors nie vollendete Doktorarbeit

    is writing a doctoral thesis on “Blood and its significance in Islam” in the field of Islamic theology.

    https://historiadr.wordpress.com/2011/05/

    promoviert sie zum Thema „Blut und seine Bedeutung im Islam“ im Bereich Islamische Theologie.

    http://www.zdf.de/forum-am-freitag/paedagogin-vom-niederrhein-5228054.html

  12. Edward von Roy Says:

    Deutschlands personifizierter Wohlverhaltenskatalog Lamya Kaddor („Die Mitte muss das feine Schweigen brechen“, schwäbische am 14.10.2016) raunt mehrdeutig, ich falle ihr ins Wort:

    „Die Trennlinie verläuft nicht zwischen Religionen oder zwischen Migranten und Nicht-Migranten.“

    ( Allerdings, weder Muhammad Siddiq Borgfeldt (ECFR) oder Murad Wilfried Hofmann noch Steinigungsversteherin Eva-Maria el-Shabassy haben einen Migrationshintergrund. )

    „Sie verläuft zwischen jenen, die eine offene Gesellschaft und einen demokratischen Rechtsstaat wollen,“

    ( Nein, es muss freiheitlich demokratisch heißen. Und tolerant („offen“) für ein System („Gesellschaft“), welches die gegenmoderne Charta Islamischer Menschenrechte (Kairo 1990) nicht zurückweist, sollte in Deutschland wie weltweit niemand sein. )

    „und einer Minderheit, die das ablehnt.“

    ( Nun, die Muslimbrüder sind so eine Minderheit, die Kaddor jetzt ablehnen könnte, was sie, warum auch immer, unterlässt. )

    „Das Problem ist, dass diese zweite Gruppe eine kritische Größe erreicht hat“

    ( Ja, die Muslimbrüder haben kritisch hohen Einfluss (und wollen der Welt das erneuerte Medina (622 bis 855 d. Z.) bringen, den reinen Islam). Achso, Kaddor meint nur die deutschen Nationalisten oder Rassisten. )

    „und dank des Internets übermäßig laut ist.“

    ( Ruft ‚Allahs kluge Lehrerin‘ nach Internet-Zensur? Das wäre schlimm. )

    „Das führt dazu, dass viele Menschen mittlerweile meinen, sie könnten offen aussprechen, was sie früher nie gewagt hätten.“

    ( Das geht gar nicht, diese Schlimmen schrecken vor nichts zurück und wagen, den Islam zu kritisieren. )

    „Teile der Gesellschaft sind völlig enthemmt und radikalisiert.“

    ( Diese AEMR-Freunde oder diese Islamkritiker beispielsweise. Ach, Islamlehrerin Kaddor hat auf Rassisten gezeigt. )

    http://www.schwaebische.de/politik/inland_artikel,-Die-Mitte-muss-das-feine-Schweigen-brechen-_arid,10545107.html

  13. Kızılırmak Says:

    ﻟﻤﻴﺎ ﻕﺩﻭﺭ Deutschlands erste Bundespräsidentin?
    .

    Auf der Achse des Guten schreibt Henryk M. Broder am gestrigen 14.10.2016

    Bahn frei für Lamya Kaddor!

    (…) Er wolle auch einen Muslim als Bundespräsidenten nicht ausschließen, sagte Gauck (…)

    http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_bahn_frei_fuer_lamya_kaddor

    .
    .

    لمياء قدور = „lamya“, „kaddor“

    “على استعداد للقتل” = Zum Töten bereit
    Prêt à tuer : Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen
    Ready to kill : Why young Germans join the Jihad

    http://all4syria.info/Archive/287414

    Ready to Kill. Lamya Kaddor
    Sun, 21st June 2015, 5:00 pm
    Why German young people are joining the Jihad.

    Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg
    DAI Heidelberg. Das Haus der Kultur.

    http://dai-heidelberg.de/en/events/zum-toeten-bereit-warum-deutsche-jugendliche-in-den-dschihad-ziehen-10695/

    Lamya Kaddor: Ready to kill. Why young Germans are taking part in the jihad, Munich 2015.

    ( bei: Friedensgutachten )

    http://www.friedensgutachten.de/tl_files/friedensgutachten/pdf_eng/fga2015en/1_3.pdf

    .
    .
    .

    Q-D-R in Ahlen oder auch nur NRW? Mögliche Schreibweisen
    Qaddoura
    Kaddoura
    Qaddouri
    Kaddouri

    el-Kaddouri (eigtl. q am anfang sowie langes a)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Omar_El_Kaddouri

    al-Kaddor Mittelfeldspieler

    http://us.soccerway.com/players/mohammed-bashar-al-kaddor/286296/

    [ ISW = s Islamic Society of Wichita ]

    Founding member of the ISW, Jihad Qaddour, was the long time treasurer of the Muslim American Society (MAS), a group described by federal prosecutors as the “overt arm” of the Muslim Brotherhood in the United States.

    https://creepingsharia.wordpress.com/?s=%22qaddour%22

    Dr. Jihad Qaddour

    http://www.globalmbwatch.com/2014/01/07/featured-story-syrian-american-group-tied-muslim-brotherhood-group-close-state-department/

    Jomana Qaddour

    The daughter of Jihad Qaddour, she is a former board member and secretary for Islamic Relief USA (IRUSA).

    https://culturaljihad.wordpress.com/category/muslim-brotherhood/

  14. Jacques Auvergne Says:

    Mit der Waffe in der Hand. Was Frau Kaddor unter „liberal“ verbucht

    (Von Paul Nellen. Die Achse des Guten am 01.10.2016.)

    Als die 1934 geborene und später als Islamfunktionärin und Koranübersetzerin tätige Fatima Grimm, die ihren Vater, den berüchtigten General der Waffen-SS Karl Wolff, noch auf dem Sterbebett 1984 zum Islam bekehrte, schließlich selber dann im Jahre 2013 verstarb, veröffentlichte Lamya Kaddors „Liberal-Islamischer Bund“ (LIB) auf Facebook einen Nachruf auf diese „herausragende Persönlichkeit, der zahllose Muslime und Musliminnen in Deutschland sehr viel zu verdanken haben“, verbunden mit dem Wunsch: „Möge Gott sie ins Paradies aufnehmen…, und möge sie immer einen Platz in unserer dankbaren Erinnerung einnehmen.“ Der Nachruf kam nicht von ungefähr, denn die Verstorbene war ein hochgeachtetes LIB-Mitglied gewesen.

    Fatima Grimm hatte auch als Buchautorin Beachtliches geleistet.

    [ Nun, als Fatima Heeren-Sarka war die spätere Fatima Grimm Übersetzerin von Maududi (Weltanschauung und Leben im Islam) sowie Muslimbruder Said Ramadan (Das islamische Recht), s. u. ]

    Ihre wohl einflussreichste, bis heute erhältliche und gern gelesene Schrift „Die Erziehung unserer Kinder“ dürfte auch Frau Kaddor bekannt gewesen sein, als der Grimm-Nachruf unter Kaddors Verantwortung auf Facebook erschien. In der Erziehungsfibel, die seit dem 12. Februar 2002 [ dem Jahr der ZMD-„Charta“ ] im Internet nachweisbar ist, schreibt Grimm irritierende Sätze, die man noch immer im Wikipedia-Eintrag über sie nachlesen kann und die für eine „Liberale“ wie Frau Kaddor offenbar kein Problem darstellten. Zumindest haben sie die Aufnahme von Fatima Grimm in den höchst liberalen und über alle Verdächtigungen erhabenen Kaddor-Bund nicht versperrt:

    „Ich meine, dass wir etwa um das 15. Lebensjahr herum damit rechnen dürfen, unsere Kinder für den Begriff des Dschihad aufgeschlossen zu finden. Wir müssen ihnen dann zeigen, auf welchen Gebieten unser Glaube den Angriffen des Dar-ul-harb ausgesetzt ist und ihnen Wege eröffnen, die es ihnen einmal ermöglichen sollen, die Verteidigung erfolgreich in die eigenen Hände zu nehmen. Dazu gehört, dass wir als Mütter nicht feige und ängstlich darauf bedacht sind, unsere Söhne vor jeder Gefahr zu bewahren. Wir könnten es sowieso nicht, denn wenn Gott ihre Stunden für gekommen hält, kann sie ebenso ein Auto überfahren oder eine Krankheit heimsuchen. Vielmehr sollten wir ihnen immer vor Augen führen, was für eine großartige Auszeichnung es für jeden Muslim ist, für die Sache des Islam mit der Waffe in der Hand kämpfen zu können. Einen größeren Verdienst kann er sich ja durch nichts auf Erden erwerben.“

    —Fatima Grimm: Die Erziehung unserer Kinder.
    —p://www.enfal.de/news5.htm
    [ Die Erziehung unserer Kinder
    (= Vorträge über den Islam. Nr. 3) ISBN 3-89263-603-6 ]
    [ Autorin Fatima Grimm, geboren als Helga Lili Wolff, zur Zeit ihrer Maududi-Übersetzung ins Deutsche Fatima Heeren-Sarka ]

    […]

    http://www.achgut.com/artikel/mit_der_waffe_in_der_hand._was_frau_kaddor_unter_liberal_verbucht

    ::

    Dschihad im Kindergarten

    von: Martin • u24 / Unser Tirol, 26.11.2015

    Das bedenkliche Lehrmaterial soll in einem Kindergarten in Wien Favoriten Anwendung gefunden haben. Das pikante: Die Broschüre enthält unter anderem das „Erziehungsziel Dschihad“. Dies habe ein ehemaliger Mitarbeiter des Kindergartens berichtet.

    […]

    Die Publikation

    Bei der oben erwähnten Broschüre handelt es sich um ein Werk von Fatima Grimm. Das Islamische Zentrum München verlegte die Publikation 1995. Die Erziehung unserer Kinder (= Vorträge über den Islam. Nr. 3) ISBN 3-89263-603-6

    Die Autorin

    Fatima Grimm, geboren als Helga Lili Wolff, war eine deutsche Konvertitin. Grimm verstarb im Jahr 2013. Sie war die Tochter des SS-Obergruppenführers und Generals der Waffen-SS Karl Wolff, der wegen Beihilfe zu Mord in 300.000 Fällen verurteilt wurde.

    http://ut24.com.dd6128.kasserver.com/2015/11/26/dschihad-im-kindergarten/

    ::

    […] Zudem saß sie (mit ihrem Mann Abdul Karim) im Vorstand der Deutschen Muslim Liga e.V. Hamburg, war Mitglied im Liberal-Islamischen Bund und engagierte sich im Islamischen Zentrum Hamburg; auf ihrem Grundstück in Hamburg befand sich eine eigene, kleine Moschee. Mit ihrem Mann Abdul Karim war sie mehrfach auf den Treffen deutschsprachiger Muslime zugegen. Im Sommer 2002 [ 2002, s. u.: = Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft ] begleitete Grimm mit Nadeem Elyas und anderen Vertretern des ZMD eine Tour der Islamischen Weltliga durch Deutschland. […]

    Sayyid Abū-l-Aʿlā Maudoodī [ Maududi ]: Weltanschauung und Leben im Islam (= Herder-Bücherei. Band 397). Übersetzt aus dem Englischen von Fatima Heeren-Sarka. Herausgegeben im Auftrag der Islamic Foundation, London. Herder, Freiburg im Breisgau u.a. 1971.

    Sayyid Abu-l-A’la [ Maudoodi, Maududi ] : Weltanschauung und Leben im Islam. Übersetzt aus dem Englischen von Fatima Heeren-Sarka. Islamic Foundation, Leicester 1978. ISBN 0-86037-029-1 bzw. ISBN 0-86037-028-3.

    Sayyid Abu-l-A’la Maududi: Weltanschauung und Leben im Islam (= Schriftenreihe des Islamischen Zentrums München. Nr. 24). Übersetzt aus dem Englischen von Fatima Heeren-Sarka. Islamisches Zentrum München, München (auch International Islamic Federation of Student Organization, Kuwait) 1994. ISBN 3-89263-024-0.

    Said Ramadan: Das islamische Recht. Theorie und Praxis. Übersetzt von Fatima Heeren. Harrassowitz, Wiesbaden 1980. ISBN 3-447-02078-4.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fatima_Grimm

    ::
    ::

    zu:
    Maududi: Weltanschauung und Leben im Islam

    Towards Understanding Islam
    Von Jacques Auvergne (2012)

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2012/03/23/288/

    zu:
    Said Ramadan: Das islamische Recht. Theorie und Praxis.

    Said Ramadan: Islamic Law
    Ramadans Buch von 1961 gelesen von Jacques Auvergne (2009)

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2009/04/06/109/

    zu:
    Nadeem Elyas
    Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft

    Islamische Charta
    Von Jacques Auvergne (2011)

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2011/09/27/262/

  15. Jacques Auvergne Says:

    Fragen über Fragen zu Fatima Grimm. Wer ist der seit Konversion zum Islam angeblich (auch) als Omar Abdul Aziz bekannte tschechische Muslim, wie ist sein richtiger Name? Grimm übersetzte als Heeren-Sarka; ist dieser Tscheche, Fatima Grimms erster Mann, vielleicht der Orientalist, an der Uni München einen Doktortitel erreicht oder auch nicht, mit dem Namen Ctirad Heeren-Sarka?

    Was ist über Ctirad bekannt; wurde etwas aus seiner Doktorarbeit „the author’s thesis (doctoral)“? Suchergebnisse „Heeren-Sarka“ gibt es im Netz, bis auf Fatima und Ctirad, keine; ist Sarka (im tschechischen Märchen Gegnerin des Ctirad als eine heimtückisch männermordende Fee) willkürlich angehängt, um das (anders als Ctirad seltsam wenig tschechisch anmutende) Heeren lustig zu spezifizieren?

    Fatima Grimm: „1958 lernte ich meinen ersten Mann kennen. Er war Tscheche, hatte in Prag Orientalistik studiert, war später wegen des Kommunismus nach Deutschland gegangen. Ihn hatte vor allem die arabische Schrift und Kalligraphie sowie die Moschee-Architektur fasziniert, weshalb er bereits mit 16 Jahren bei einem tschechischen Muslim sein Glaubensbekenntnis aussprach und sich von da an Omar Abdul Aziz nannte. Wir lernten uns also kennen, und auch ich fühlte mich vom Islam angezogen und konvertierte 1960 bei einem russischen Imam, der in Bayern für die Flüchtlinge aus seiner Heimat zuständig war – in dem Jahr, in dem wir auch heirateten.“ („Die Akzeptanz kommt einfach, wenn man sich nicht verkriecht“. Rückblick auf ein bewegtes Leben. Die IZ im Gespräch mit Fatima Grimm, IZ am 27.07.2010.)

    ___p://www.islamische-zeitung.de/rueckblick-auf-ein-bewegtes-lebendie-iz-im-gespraech-mit-fatima-grimm/

    „1962 zog sie mit ihrem damaligen Ehemann Omar Abdul Aziz, einem tschechischen Muslim, den sie 1958 kennengelernt und 1960 geheiratet hatte, nach Pakistan. Drei Jahre später kehrte sie mit ihrem Mann nach Deutschland zurück, wo sie sich in der Münchener Gemeinde engagierte. 1983 wurde die Ehe einvernehmlich geschieden.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fatima_Grimm

    Der Vorname Ctirad ist slawisch, nicht zuletzt tschechisch.
    [ Mythologisch der Gegenspieler der Šárka (Scharka, Sarka). ]

    https://cs.wikipedia.org/wiki/Ctirad

    ist Omar Abdul Aziz = Ctirad Heeren-Sarka ?

    Heeren-Sarka, Ctirad

    Sultan Bayezid II. (1481-1512) in der Chronik des Mustafa Genabi / von Ctirad Heeren-Sarka
    Bib ID 3003885

    Author
    Heeren-Sarka, Ctirad
    [Ctirad Heeren-Sarka (Open Library)]

    Description München : R. Trofenik, 1980 [ Verleger Rudolf Trofenik ]
    xvii, 110 p., [9] leaves of plates ; 25 cm.
    ISBN 3878281420

    Beitrage zur Kenntnis Südosteuropas und des Nahen Orients ; [Bd. 36]

    Originally presented as the author’s thesis (doctoral)–Universität München.

    Sultan Bāyezīd II. (1481-1512) in der Chronik des Muṣṭafā Ǧenābī / [übersetzt und bearbeitet] von Ctirad Heeren-Sarka.
    Muṣṭafá ibn Ḥasan Jannābī
    München : Trofenik, 1980.

    http://explore.bl.uk/primo_library/libweb/action/display.do?tabs=moreTab&ct=display&fn=search&doc=BLL01008169183&indx=8&recIds=BLL01008169183&recIdxs=7&elementId=7&renderMode=poppedOut&displayMode=full&frbrVersion=&dscnt=2&fromLogin=true&tab=local_tab&dstmp=1476573690607&vl(freeText0)=Bayezid%2C&vid=BLVU1&mode=Basic

    Bibliography: p. 101-110.

    http://catalogue.nla.gov.au/Record/3003885

    Sultan Bayezid II. (1481-1512) in der Chronik des Mustafa Genabi (Beitrage zur Kenntnis Sudosteuropas und des Nahen Orients) (German Edition) (German) Hardcover – 1980

    by Ctirad Heeren-Sarka (Author)

    Books by Ctirad Heeren-Sarka

    _ttps://www.amazon.com/Ctirad-Heeren-Sarka/e/B001K1RU1U/ref=la_B001K1RU1U_ntt_srch_lnk_1?qid=1476570994&sr=1-1

    _ttps://www.amazon.com/Bayezid-1481-1512-Beitrage-Kenntnis-Sudosteuropas/dp/3878281420/ref=la_B001K1RU1U_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1476571231&sr=1-1

    https://cs.wikipedia.org/wiki/Ctirad
    by Ctirad Heeren-Sarka

    https://www.amazon.com/Ctirad-Heeren-Sarka/e/B001K1RU1U/ref=dp_byline_cont_book_1

    Rudolf Trofenik (* 15. April 1911 in Marburg an der Drau; † 7. Dezember 1991 in München) war Jurist, Verleger, Herausgeber und Autor.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Trofenik

    .
    .

    Šárka (tschechisch) bzw. Sarka oder Scharka ist eine tschechische Sagenfigur.

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%A0%C3%A1rka_(Sagenfigur)

    In Czech legend Šárka was

    http://www.behindthename.com/name/s18a10rka

    Es stellte eine große Heldin dieses Krieges zwischen Frauen und Männern dar, nämlich Šárka mit ihrem Feind Ctirad.

    https://books.google.de/books?id=twWPCgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Ctirad a Šárka
    Ctirad und Sarka, Statue von Josef Václav Myslbek. In Vyšehrad (deutsch: Wyschehrad, auch: Prager Hochburg).

    Ctirad a Šárka, Olbram Zoubek

  16. Jacques Auvergne Says:

    Die von Lamya Kaddor öffentlich gelobte Fatima Grimm forderte die Durchsetzung der Rechte Allahs oder Rechtsansprüche Allahs, Huquq Allah (ḥuqūq Allāh). Diese beziehen sich auf die islamrechtlichen (d. h. islamischen) sogenannten Grenzvergehen, Hudud (ḥudūd), Sg. Hadd (ḥadd).

    Die Hadd-Strafen. Koranübersetzung bei Corpus Coranicum, das dort geschriebene deutsche Wort Gott wieder richtig als Allah.

    Koran 4:15
    Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft (ins normale Leben zurückzukehren)!

    Koran 5:38
    Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab! (Das geschehe ihnen) zum Lohn für das, was sie begangen haben, und als warnendes Exempel vonseiten Allahs. Allah ist mächtig und weise.

    Koran 24:2
    Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen hundert (Peitschen) hiebe! Und lasst euch im Hinblick darauf, daß es (bei dieser Strafverordnung) um die Religion Allahs geht, nicht von Mitleid mit ihnen erfassen, wenn (anders) ihr an Allah und den jüngsten Tag glaubt! Und bei ihrer Bestrafung soll eine Gruppe der Gläubigen (als Zeugen) anwesend sein.

    Koran 24:4
    Und wenn welche (von euch) ehrbare (Ehe) Frauen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen (für die Wahrheit ihrer Aussage) beibringen, dann verabreicht ihnen achtzig (Peitschen) hiebe und nehmt nie (mehr) eine Zeugenaussage von ihnen an! Sie sind die (wahren) Frevler,

    ::::::::

    Der Verfassungsschutzbericht 2010 des Landesamtes für Verfassungsschutz Baden-Württemberg dokumentiert, dass eine von Fatima Grimm verfasste Publikation des IZM für die Wiedereinführung der Hadd-Strafen plädiert.

    ::::::::

    Innenministerium Baden-Württemberg (Hg.): Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2010.
    S. 70

    ISLAMISTISCHER EXTREMISMUS UND TERRORISMUS

    Vom 1. bis 5. Novem ber 2010 fand in Stuttgart zum 16. Mal die von der MSV organisierte „Islamwoche“ statt. Unter den Referenten war Fatima GRIMM. Sie ist eine der Autorinnen einer Publikation des „Islamischen Zentrums München“. Darin wird betont, dass die Scharia das Gesetz ist, dem beide Ehepartner verpflichtet seien. Zudem wird für eine Wiedereinführung der Hadd- oder Grenzstrafen plädiert. Hierbei handelt es sich um Straftatbestände, die im sakralen Recht vorgegeben sind und nach islamischer Auffassung gegen die Rechte Gottes (Huquq Allah) verstoßen. Die im Koran vorgeschriebene Bestrafung der Delikte (Unzucht, Weinkonsum, Diebstahl) hat offiziellen Charakter und wird in der Öffentlichkeit vollzogen.

    In der Broschüre des „Islamischen Zentrums München“ wird außerehelicher Geschlechtsverkehr „auch als Vergehen betrachtet, das nach dem Gesetz auf die gleiche Weise wie Diebstahl oder Mord bestraft wird. Die Strafe dafür wird auf Männer und Frauen gleichermaßen angewandt und ist in ihrer Auswirkung hart und abschreckend.“ Exemplarisch sei hier die Amputation der rechten Hand bei Diebstahl sowie des linken Fußes im Wiederholungsfalle genannt. Strafen wie diese widersprechen nicht nur der prinzipiellen Abschaffung der Todesstrafe in Deutschland, sondern auch dem Recht auf körperliche Unversehrtheit gemäß Art. 2 des Grundgesetzes.

    http://www.boa-bw.de/downloads/frei/ae12b5ae-8df7-4c7e-ace2-55e3b23d423f/0/vsbericht_bw_2010.pdf

    ::::::::

    Innenministerium Baden-Württemberg (Hg.): Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2010.

    4.2.1 „Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V.“ (IGD)

    […] In enger Beziehung zur IGD stehen die Jugendorganisationen „Muslimische Studentenvereingung“ (MSV) und die „Muslimische Jugend in Deutschland“ e.V. (MJD).

    Der sich als „unabhängig“ bezeichnende Dachverband „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD) vertritt auch die Interessen der IGD, die Mitglied im ZMD ist. Auf europäischer Ebene ist die IGD in der „Federation of Islamic Organisations in Europe“ (FIOE) vertreten. Die IGD ist Gründungsmitglied der FIOE. […]

    (Seite 67)

    „Muslimische Studentenvereinigung“ (MSV)

    Die „Muslimische Studentenvereinigung“ (MSV), die Mitglied im ZMD ist und über enge Beziehungen zur IGD verfügt, wurde 1964 in München gegründet. Ihr heutiger Sitz ist Köln. Vom 26. bis zum 30. Oktober 2009 lud sie unter dem Motto „Einblick, Weitblick, Durchblick“ zur 15. Islamwoche an die Universität Stuttgart ein. Als Referenten traten unter anderem Amir ZAIDAN und Dr. Houaida TARAJI, ehemalige Vizepräsidentin der IGD, auf. ZAIDAN hatte 1998 mit der sogenannten Kamel-Fatwa, der zufolge eine Frau ohne einen nahen männlichen Verwandten nicht mehr als 81 Kilometer zurücklegen dürfe, muslimischen Frauen fundamentale Freiheitsrechte abgesprochen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden zahlreiche, dem islamistischen Spektrum zuzuordnende Bücher und Schriften angeboten, darunter auch Publikationen des „Islamischen Zentrums München“. In einer dieser Schriften mit dem Titel „Frau und Familienleben im Islam“ wird betont, dass das Gesetz, dem beide Ehepartner verpflichtet seien, die Scharia sei.63 Die Verfasserin plädiert zudem für die Anwendung von Haddstrafen 64: […]

    [FN 63] LEMU, Aisha B. und GRIMM, Fatima: „Frau und Familienleben im Islam“, herausgegeben vom „Islamischen Zentrum München“, 4. Auflage 2005, S. 12f.

    http://www.boa-bw.de/downloads/frei/40f40a41-4e66-4d41-a543-883d54f75258/0/vsbericht_bw_2009.pdf

    ::::::::

    [ Lamya die Preisgekrönte. Wer könnte Ehrungen und Auszeichnungen noch zählen. 18. Februar 2015, der Landesverband Schleswig-Holstein des Bundes Deutscher Kriminalbeamter ehrt Lamya Kaddor für (angebliches) Engagement gegen Radikalisierung mit der ‚Nick-Knatterton-Mütze‘. ]

    Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Schleswig-Holstein hat der Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor die Knatterton-Ehrenmütze verliehen. Sie engagiert sich politisch und sozial im liberalen Islam. Der Berufsverband lobte ihren Einsatz gegen Radikalisierung. […]

    Kiel. […] Der BDK zeichnete Kaddor für das Eintreten für ein gleichberechtigtes Miteinander und einen ständigen Dialog zwischen den Kulturen und Glaubensrichtungen aus.

    (Kieler Nachrichten, 18.02.2015, aktualisiert: 21.02.2015.)

    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Polizei-Nachrichten/Aktuelle-Polizeimeldungen/BDK-verleiht-Lamya-Kaddor-Knatterton-Muetze

    ::::::::

    [ 2016 erhielt Lamya Kaddor den Literaturpreis Das politische Buch der Friedrich-Ebert-Stiftung für Zum Töten bereit. Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen. Der Preis zählt nach Angaben der Organisatoren zu den wichtigsten Sachbuchpreisen im deutschen Sprachraum und ist mit 10.000 Euro dotiert. ]

    Preis „Das politische Buch“

    „Die Friedrich-Ebert-Stiftung [ FES ] verleiht seit 1982 jährlich den Preis „Das politische Buch“. Durch den Preis wird die große Bedeutung politischer Literatur für die lebendige Demokratie gewürdigt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung zeichnet herausragende Neuerscheinungen aus, die sich kritisch mit aktuellen gesellschaftspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen, richtungsweisende Denkanstöße geben und diese Inhalte einem breiten Publikum zugänglich machen.“

    https://www.fes.de/de/preis-das-politische-buch/ueber-den-preis/

    Jurybegründung

    „Die Autorin zeichnet nach, warum und wie Jugendliche islamischen Glaubens in fundamentalistisch-salafistische Milieus geraten, radikalisiert werden und am Ende gar bereit sind, sich den Terrorgruppen des sogenannten Islamischen Staats anzuschließen. Gleichzeitig legt Kaddor dar, was seitens der Gesellschaft und der muslimischen Community getan werden muss, um solche Radikalisierung zu stoppen. Das Buch zeigt auf, wie der notwendige Dialog mit dem Islam in Deutschland sein müsste, um fundamentalistische Strömungen jeder Art zu isolieren und ist ein überzeugender Beitrag zu den hochaktuellen Debatten um Integration, Vermeidung von Radikalisierung und das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft.“

    https://www.fes.de/de/preis-das-politische-buch/preisbuecher/

    Dokumentation der Preisverleihung
    Das politische Buch 2016

    Lamya Kaddor
    Zum Töten bereit. Warum deutsche Jugendliche in den Dschihad ziehen

    Berlin, 10.05.2016

    Rede des Preisträgers
    Lamya Kaddor [sechs Zitate]

    „Der Islam ist eine Religion, klar.“

    „Zu Recht wird die Frage gestellt, welche Wege ein moderner, liberaler Islam im neuen Jahrhundert beschreiten könnte. Nun, dieses sogenannte Goldene Zeitalter des Islam gibt die Richtung vor. Es ist quasi eine Art Masterplan.“

    „Viele Muslime heutzutage sind von ihren eigenen Wurzeln gekappt. Die Blüte des Islam ist vor 200 Jahren totgetreten worden.“

    „Mit dem Ende des Osmanischen Reichs, mit dem Aufkommen von Nationalismus, mit dem Erstarken fremder Mächte, mit der Erstarrung und der Ratlosigkeit im Inneren wurde das eigene Erbe zunehmend verschüttet. Die Geschichte der islamischen Welt hat einen massiven Bruch erfahren, von dem sie sich bis heute nicht erholt hat.

    Die vergangenen 200 Jahre haben die Muslime in voraufklärerische Zeiten zurückgeworfen. Aufklärung im Islam heißt aus meiner Sicht: „back to the roots“. Zurück zu den Wurzeln. Muslime müssen anknüpfen an dem, was sie im Mittelalter längst hatten, und das in die heutige Zeit übertragen. Dafür setze ich mich ein. Dafür bitte ich um Unterstützung. Bei Muslimen, aber auch bei Andersgläubigen.“

    „Salafismus und Islamhass sind zwei Seiten einer Medaille.“

    https://www.fes.de/de/fileadmin/redaktion/FES/FESweite_Projekte/Preis_Das_politische_Buch/Veranstaltungsdokumentationen/FES_DPB16_dokumentation_L2_02.pdf

  17. Cees van der Duin Says:

    Es ist nicht der Islam!

    Nicht der Islam ist hier der Ausgangspunkt des Geschehens, sondern Barbaren und Terroristen, die die Religion missbrauchen und instrumentalisieren.

    Aiman Mazyek in heute vom 12.09.2014

    http://www.achgut.com/artikel/es_ist_nicht_der_islam

    Lauter Sachen, die nichts mit dem Islam zu tun haben

    http://www.achgut.com/artikel/lauter_sachen_die_nichts_mit_dem_islam_zu_tun_haben

  18. Rheinsilber Says:

    «Das ist ein spiritueller Islam, der nicht politisch geprägt ist; das ist so eine schöne, unaufgeregte Form der Gläubigkeit. Und anders als bei Salafisten üblich ist es bei den meisten Muslimen in Deutschland auch so, dass sie Religion wirklich nur als eine Facette ihrer Persönlichkeit begreifen und eben nicht als die eine allumfassende, die alles bestimmt.»

    (Karen Krüger)

    Einerseits wird Kaddor durch die nach einem menschenfreundlichen Islam dürstenden Eliten aus Parlamenten, Wohlfahrtsverbänden und Kirchen sozusagen gebraucht.

    Andererseits hat sie für ihren erfolgreichen Aufstieg auf den Olymp des Deutschlanderklärens und Islamerklärens viele Helferlein nutzen können und kann das immer noch.

    Kaddor-Helferin Karen Krüger bei Deutschlandfunk am 22.08.2016.

    „Wie es um den Islam hierzulande bestellt ist

    (…) Karen Krüger (…) hat Prominente wie die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor getroffen (…)

    Insgesamt ist Karin Krüger eine versierte und unterhaltsame Reiseführerin. Das islamische Deutschland dürfte vielen Nicht-Muslimen neu sein. Wer kennt schon die Könige vom Münchner Bahnhofsviertel? Wer hat in der Thesenschlacht um die Emanzipation im Islam schon einmal die Stimme einer muslimischen Frauenärztin gehört? Wer ist bisher je islamischen Pfadfindern begegnet? (…)“

    Karen Krüger: Eine Reise durch das islamische Deutschland
    Rowohlt, Berlin 2016

    http://www.deutschlandfunk.de/deutschland-wie-es-um-den-islam-hierzulande-bestellt-ist.1310.de.html?dram:article_id=363732

    Es gibt nicht den einen Islam in Deutschland. Sondern viele.

    (27.07.2016 von rowohlt.)

    (…) Und auch wenn es in die Köpfe mancher Leute partout nicht reingeht: Der Mainstream-Islam ist weit weg vom salafistischen Extremismus. «Das ist ein spiritueller Islam, der nicht politisch geprägt ist; das ist so eine schöne, unaufgeregte Form der Gläubigkeit. Und anders als bei Salafisten üblich ist es bei den meisten Muslimen in Deutschland auch so, dass sie Religion wirklich nur als eine Facette ihrer Persönlichkeit begreifen und eben nicht als die eine allumfassende, die alles bestimmt.» (Karen Krüger im SWR-Kulturgespräch) (…)

    Hier einige der Gesprächspartner und Institutionen von Karen Krügers Reise durch das islamische Deutschland:

    Kübra Gümüşay: Politikwissenschaftlerin, Journalistin, Bloggerin («Das Tuch», «Ein Fremdwörterbuch»)

    Arif Tokicin: Bestatter in Hamburg

    Fatih Çevikkollu: Kabarettist (aktuelles Programm: «Emfatih»), «U-Boot-Muslim»: taucht nur an islamischen Feiertagen auf
    Ayse Aydin: Pressesprecherin der DITIB («Türkisch-Islamische Anstalt für Religion»), beteiligt am größten deutschen Moscheeprojekt, die Merkez-Moschee in Köln-Ehrenfeld

    Mina Ahadi, Iranerin & Arzu Toker, Deutschtürkin: Gründerinnen des «Zentralrats der Ex-Muslime»

    Ali Kemal Gün: Therapeut an der LVR-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

    Rauf Ceylan: Religionspädagoge

    Husamuddin Meyer: Sufi, muslimischer Gefängnisseelsorger in der Jugendvollzugsanstalt Wiesbaden

    Pfadfinder-Begegnungscamp: 100 Kinder und Jugendliche der katholischen Pfadfinderschaft St. Georg treffen in Rhens bei Koblenz auf 40 Muslime vom Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands

    Melih Kesmen: Gründer und kreativer Kopf der Modefirma «StyleIslam»

    Katja Zimmer und Ferhat Aslanoğlu, PR-Managerin und Marketingchef der Kuveyt Türk Bank (weltweit eines der führenden islamischen Finanzhäuser für zinsloses Bankwesen)

    Navid Kermani: Orientalist, Schriftsteller, Reisereporter, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels

    (…)

    http://www.rowohlt.de/news/es-gibt-nicht-den-einen-islam-in-deutschland-sondern-viele.html

    Eine Reise durch das islamische Deutschland
    von Karen Krüger

    https://books.google.de/books?id=t7bvCgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    ____

    Die Karen von der FAZ

    (Von Henryk M. Broder, achgut.com 10.02.2010.)

    http://www.achgut.com/artikel/die_karen/

  19. kopte Says:

    halten wir fakten fest

    1.der koran ist für jeden moslem das unverfälschte wort gottes

    2. der prophet mohammed hat strikt nach anweisung gottes, bis auf paar familiäre angelegenheiten, gehandelt, und ist deshalb ein vorbild aller muslime.

    3.die nachfolger haben aussprüche (hadithe) mohammeds gesammelt und diese immer wieder verwendet, um ihr verhalten zu erklären.
    dem buch (hadithsammlung) al-buchari wird heiligkeit gleich nach dem koran zugesprochen.
    alle diese zitierten basis werke haben einen hauptziel:

    die vorangegangenen religionen zu tilgen, weil gott nur einer ist und mohammed sein letztgültiger gesandter (die schahada)

    (anders ist die flagge saudi arabiens oder die muslimbruder formel:

    „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Koran ist unser Gesetz. Jihad ist unser Weg. Sterben auf dem Weg Allahs ist unsere höchste Hoffnung.“

    nicht zu erklären)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Saudi-Arabiens

    flagge saudi-arabiens zeigt einen säbel und das zeichen der muslimbrüder zwei säbel und koran

    https://de.wikipedia.org/wiki/Muslimbr%C3%BCder

    darunter steht „rüste auf“, der spruch ist
    ein koranzitat
    al-anfal 60
    Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt abschreckt; Allah kennt sie (alle) Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, es wird euch voll zurückgezahlt werden, und es soll euch kein Unrecht geschehen.

    وَأَعِدُّوا لَهُمْ مَا اسْتَطَعْتُمْ مِنْ قُوَّةٍ وَمِنْ رِبَاطِ الْخَيْلِ تُرْهِبُونَ بِهِ عَدُوَّ اللَّهِ وَعَدُوَّكُمْ وَآخَرِينَ مِنْ دُونِهِمْ لَا تَعْلَمُونَهُمُ اللَّهُ يَعْلَمُهُمْ ۚ وَمَا تُنْفِقُوا مِنْ شَيْءٍ فِي سَبِيلِ اللَّهِ يُوَفَّ إِلَيْكُمْ وَأَنْتُمْ لَا تُظْلَمُونَ

    folgende erkenntnis ist unbestritten

    der islam befindet sich in seinen urfundamenten im krieg gegen alle anderen systeme.

    das hört sich einfach an, aber meine intensive beobachtung, die mein 70 jähriges leben mit dem ägyptischen kulturkampf umfasst, bestätigt diese einfache folge. alle anderen besänftigungen und alles herumreden sind nur eine art vornarkose oder hypnotisierung.

    im übrigen hat anba damian das vor fünf jahren ausführlicher formuliert

    „Lernt von unserem Beispiel“: Bischof Damian warnt die Deutschen vor dem Islam

  20. Edward von Roy Says:

    Ralph Giordanos Aussage „Der Islam ist das Problem“

    2010. Thorsten Gerald Schneiders unterließ, worauf es ankam und ankommt, nämlich sich von Schariagesetzlichkeit und Fiqh zu distanzieren:
    .

    „Den Islam anzufeinden, ist rundum praktisch“

    Mona Sarkis, Heise / Telepolis 15.05.2010

    (Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und Deckmäntelchen)

    […]

    Kelek, Schwarzer oder Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig

    (In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als „sogenannte Islamkritiker“ titulieren. Ist das nicht eine recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen all diese Personen doch durch Provokationen auf, die oft greller und verfälschender nicht sein könnten.)

    Thorsten Gerald Schneiders: „Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen, müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen. Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder sind sicher nicht alle komplett unsachlich und falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer wieder theologische oder historische Aussagen.

    Dessen ungeachtet schimpfen und klagen sie an, ohne dabei je Konsequenzen aufzuzeigen. Was etwa soll die Konsequenz aus Ralph Giordanos Aussage „Der Islam ist das Problem“ sein? Dass man den Islam verbietet? Den Koran verbietet? Dass alle Muslime ihrem Glauben so weit abschwören, bis er zufrieden ist? Dass man alle Muslime aus dem Land wirft? Die – wie ich sie nenne – „sogenannten Islamkritiker“ mögen mit dergleichen Gedanken spielen, lassen aber letztlich alles offen. Eben darin liegt die Gefahr. Sie sorgen für sozialen Sprengstoff und für bewusste Polarisierung in der Gesellschaft, wenn man so will, liefern sie den Zunder für die Hetze.“

    […]

    http://www.heise.de/tp/artikel/32/32582/1.html

    _ _

    Dazu am selben Tag (15.05.2010) Henryk M. Broder:

    Um den Islam kritisieren zu dürfen …

    … muss man bzw. frau „Islam- oder zumindest Religionswissenschaften studiert“ haben oder „Arabisch“ sprechen, sagt der Islamexperte und Konvertit Thorsten Gerald Schneiders. Recht hat er. Und um zu beurteilen, ob ein Ei faul ist, muss man ein Huhn sein und selbst Eier legen können […]

    http://www.achgut.com/artikel/um_den_islam_kritisieren_zu_duerfen/

  21. Edward von Roy Says:

    Kommentator kopte erkennt:

    der islam befindet sich in seinen urfundamenten im krieg gegen alle anderen systeme.

    The Koran and the Mussulman legislation emanating from it reduce the geography and ethnography of the various people to the simple and convenient distinction of two nations and of two countries; those of the Faithful and of the Infidels. The Infidel is “harby,” i.e. the enemy. Islamism proscribes the nation of the Infidels, constituting a state of permanent hostility between the Mussulman and the unbeliever. In that sense the corsair-ships of the Berber States were the holy fleet of Islam.

    London, Tuesday, March 28, 1854
    Karl Marx

    https://www.marxists.org/archive/marx/works/1854/03/28.htm

    Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.

    London, Dienstag, 28. März 1854
    Karl Marx

    http://www.mlwerke.de/me/me10/me10_168.htm

    حربي
    ḥarbī
    Harbi

    Das klassische islamische Recht kennt vier Menschengruppen: Muslime, Musta’min, Dhimmis und Ḥarbīs. Die Länder der Harbis werden als Dar al-Harb („Haus des Krieges“ bzw. Kriegsgebiet) bezeichnet. (…)

    Eine nichtmuslimische Region zählt als Dar al-Harb [dāru l-ḥarb], wenn kein Nichtangriffs- oder Friedensvertrag mit ihr abgeschlossen wurde. Da Harbis potenziell als Feinde der Muslime gelten, ist theoretisch der Kampf gegen sie, der Dschihad, der Normalzustand. Ein Friedensvertrag ist nach klassischem islamischen Recht nicht möglich, lediglich ein maximal zehnjähriger, hudna genannter Waffenstillstand. (…)

    Durch den Schutzvertrag wird der Ḥarbī zum Musta’min.

    Mit Ḥarbīs kann während des Krieges auf verschiedene Art verfahren werden:

    • Sie können getötet werden (siehe dazu auch Banu Quraiza und Koran 47:4, 2:191, 4:89).
    • Sie können versklavt werden (siehe dazu auch Banu Quraiza).
    • Sie können vertrieben werden (siehe dazu auch Banu Nadir und Koran Sure 59).
    • Ihr Eigentum darf als Kriegsbeute [anfāl; الأنفال Name der achten Sure] genommen werden.

    Die Beendigung des Kriegszustandes kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen:

    • Durch Annahme des Islam.
    • Durch Unterordnung unter die islamische Herrschaft gemäß einem Dhimma-Abkommen (gilt nur für Christen, Juden und Zoroastrier).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Harb%C4%AB

  22. kopte Says:

    warum töten und verfolgen die muslime ihre reformer, wenn der islam barmherzig ist?

    der letzte fall ist der türke Fethullah Gülen.

    Gülens religiöse Ansichten bewegen sich nach eigener Aussage im sunnitischen Mainstream, sie tendieren auch zum Sufismus.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fethullah_G%C3%BClen

    der sufismus vorwurf reicht bei den muslimbrüdern und wahhabiten schon aus, um den mann zu verfolgen.

    in mehreren fatwas wird sufismus nicht als wahrer islam bezeichnet

    مجلة البحوث الإسلامية1.

    الفهارس > مسائل أخلاق > صرف الزكاة للمجاهدين – البدعة وحقيقة بعض الطرق ومتابعة مذهب معين والتفسير حسب الأهواء

    فتوى برقم 4272 وتاريخ 17 / 12 / 1400 ه

    2 الطرق الصوفية وحكم الانضمام إليها

    https://islamqa.info/ar/20375

    der fall abu zaid

    warum spricht ein staatsrichter 1995 eine scheidung eines ehepaars, dass zusammen in voller harmonie lebt, aus?

    die frau ibtihal yunis, professorin der literatur, der mann nasr hamid abu zaid professor für arabische sprache, beide in kairo –
    der mann ist paar semester lang lehrer des deutschen navid kermani.

    ja, folgende ulama haben nasr als apostat bezeichnet

    عبدالصبور شاهين
    الشيخ يوسف البدري
    خالد عبدالله

    weitere islam gelehrte aus al-azhar universität standen hinter der hisba anklage

    أن الذى كان وراء الدعوى ليس عالماً واحداً أو اثنين بل كثير من علماء الإسلام من الأزهر

    http://www.mohamoon.com/montada/default.aspx?Action=Display&ID=55200&Type=3

    arabisch die sprache des takfirismus

    etwas wahres ist daran, man muss arabisch können, um den gesamten umfang der gefahr des islams zu erkennen, und einzuordnen.

    der beweis ist die ratlosigkeit der polizei und politiker oder komentatoren im westen, die nicht verstehen, warum eine einstündige predigt eines arabischen oder sonstigen imams ausreicht, um aus einem netten jungen, einen selbstmordattentäter zu machen.

    der imam bezieht sich auf fundamenten des islams.
    siehe diese fundamente kurzgefasst in meinen komentaren im beitrag
    Freiburger Deklaration reformiert nicht den Islam

    https://schariagegner.wordpress.com/2016/09/28/freiburger-deklaration-reformiert-nicht-den-islam/

    ergo die paar professoren werden diesen berg von takfirismus gutachten im islam nicht abtragen können, weil der takfirismus wie ein eisberg ist, dessen tiefgang grösser ist, als das, was wir heute auf der oberfläche sehen. es ist im islam verwurzelt.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hass-im-islam-terror-hat-mit-der-religion-zu-tun-14317475.html

    der eigenartige takfirismus des islams steckt in millionen von fatwas, die auf koran, hadith, und mohammeds leben berufen. die jederzeit abrufbar sind.

    die verschiedenen richtungen des islams zerfleischen sich augrund dieser fatwas selbst.

    sogar die sich als friedlich verstehende ahmadiyya wartet auf jesus, der alle anderen schweine tötet, das christentum vernichtet und nur den islam anerkennt.

    http://www.moschee-schluechtern.de/texte/schroeter/feindbild.htm

    eine tickende zeitbombe bereitet sich weltweit aus, und wird sogar in unseren schulen von lamya kaddor unterrichtet.

    islam muss nicht nur kritisiert werden.

    der islam muss, weil er in den erwähnten werken zum mord an den ungläubigen aufruft, was in der praxis täglich in der ganzen welt geschieht, als menschenverachtend eingestuft werden, diese arbeit müssen moralphilisophen erledigen. der jurist Albrecht Schachtschneider hat es getan.

    etwas anderes kann ich als arabisch lesender nicht sagen.

  23. Jacques Auvergne Says:

    Islam ist … die Frau als Mangelwesen

    Mit eindeutig höherer Wahrscheinlichkeit verweilt die Muslima im ewigen Feuer. Der Grund ist ihr Mangel an Verstand und an Religion.

    Zu lesen bei al-Buchari in Buch 6, Hadith Nummer 301.
    ::
    ::

    hadith :

    « Un jour, l’Apôtre d’Allah est allé à Musalla pour Id-al-Adha ou la prière d’Al-Fitr. Alors il est passé par les femmes et a dit : „Ô Femmes ! Faites l’aumône parce que j’ai vu que la majorité des occupants du feu de l’enfer sont vous (les femmes).“ Elles demandèrent : „Pourquoi en est-il ainsi, Ô Apôtre d’Allah ?“ Il répondit : „Vous maudissez fréquemment et vous êtes ingrates envers vos maris. Je n’ai jamais rien vu de plus déficient en intelligence et en religion que vous. Un homme sensible et sensé pourrait être égaré par quelques-unes d’entre vous. “ Les femmes demandèrent : „Ô apôtre d’Allah ! Qu’y a-t-il de déficient dans notre intelligence et notre religion ? Il dit : „La preuve apportée par deux femmes n’est-elle pas équivalente à celle d’un seul homme ? “ Elles répondirent par l’affirmative. Il dit : „C’est l’insuffisance dans leur intelligence. N’est-il pas vrai qu’une femme ne peut ni prier ni jeûner pendant ses règles ?“ Les femmes répondirent par l’affirmative. Il dit : C’est l’insuffisance dans leur religion.“ »

    — Sahih al-Bukhari, Volume 1, livre 6, N°301

    http://forumislam.com/f/archive/index.php/t-40806.html

    ::

    Bukhari :: Book 1 :: Volume 6 :: Hadith 301

    Narrated Abu Said Al-Khudri:

    Once Allah’s Apostle went out to the Musalla (to offer the prayer) o ‚Id-al-Adha or Al-Fitr prayer. Then he passed by the women and said, „O women! Give alms, as I have seen that the majority of the dwellers of Hell-fire were you (women).“ They asked, „Why is it so, O Allah’s Apostle ?“ He replied, „You curse frequently and are ungrateful to your husbands. I have not seen anyone more deficient in intelligence and religion than you. A cautious sensible man could be led astray by some of you.“ The women asked, „O Allah’s Apostle! What is deficient in our intelligence and religion?“ He said, „Is not the evidence of two women equal to the witness of one man?“ They replied in the affirmative. He said, „This is the deficiency in her intelligence. Isn’t it true that a woman can neither pray nor fast during her menses?“ The women replied in the affirmative. He said, „This is the deficiency in her religion.“

    http://www.usc.edu/org/cmje/religious-texts/hadith/bukhari/006-sbt.php

    http://www.quranexplorer.com/Hadith/English/Hadith/bukhari/001.006.301.html

    ::

    Der Gesandte Allahs sagte: „‚O ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrzahl der Höllenbewohner seid.’ Sie fragten: ‚Warum ist dies so, Oh Gesandter Allahs?‘ Er antwortete: ‚Ihr flucht häufig und seid undankbar gegenüber euren Ehemännern. Ich habe niemals einen Mangel an Verstand und Religion gesehen bei [gleichzeitiger] Fähigkeit, einem weisen Mann den Verstand zu rauben, außer bei einer von euch [Frauen].“ Sie sagten: „Was für einen Mangel an Verstand und Religion haben wir, oh Gesandter Allahs?“ Er antwortete: „Entspricht nicht das Zeugnis einer Frau der Hälfte des Zeugnisses eines Mannes?“ Sie sagten: „Ja.“ Er sagte: „Das ist ihr Mangel an Verstand. Und wenn sie ihre Menstruation hat, enthält sie sich nicht des Betens und Fastens?“ Sie antworteten: „Ja.“ Er sagte: „Das ist ihr Mangel an Religion.“

    (Hadithsammlung Sahih Buchari, Buch 6, Hadith 301.)

    [Deutsche Übersetzung von mir leicht geändert, etwa Din, vgl. frz. u. engl. religion, auch im Dtn. nicht Religiosität, sondern Religion.]

    http://tausendluegeneinewahrheit.blogspot.de/p/zeugenaussageder-frau-hat-nichts-mit.html

  24. Jacques Auvergne Says:

    „Bei Fuß, Dhimmi, sitz. Islam heißt?“
    „Frieden, wuff und wau.“
    „Braver Hund, dafür darfst du dazugehören. Nur so wirst du nicht ausgegrenzt aus der Gesamtgesellschaft (Bunte Republik Deutschland).“

    A statue of Ivan Pavlov and one of his dogs

    Bunte Republik: Sachverständigenrat lobt Religionsfreundlichkeit in Deutschland

    https://de.qantara.de/content/bunte-republik-sachverstaendigenrat-lobt-religionsfreundlichkeit-in-deutschland

    [Der neue Bundespräsident Christian Wulff, 2010, Antrittsrede.]

    Besonders will sich Wulff für ein besseres Miteinander der Kulturen engagieren. Die Deutschen müssten offen sein für die Zusammenarbeit mit allen Teilen der Welt. […] „in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland“ […] Die Vielfalt in Deutschland sei „zwar manchmal auch anstrengend, aber sie ist immer Quelle der Kraft und der Ideen und eine Möglichkeit, die Welt aus unterschiedlichen Augen und Blickwinkeln kennenzulernen“, sagte Wulff. Als Beispiel für erfolgreiche Integration verwies er auf die von ihm ernannte niedersächsische Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan – die erste deutsch-türkische Ministerin in Deutschland.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article8275162/Christian-Wulff-macht-Integration-zum-Leitthema.html

    Wulff wünscht sich „bunte Republik Deutschland“ (Neuer Bundespräsident vereidigt.)

    https://www.welt.de/welt_print/politik/article8285814/Wulff-wuenscht-sich-bunte-Republik-Deutschland.html

    2010, Zensurvorwurf in Niedersachsen

    Ministerin Özkan will Medien auf Kurs bringen

    Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan will Journalisten auf eine bestimmte Berichterstattung bei Integrationsthemen festlegen. Sie sollen eine Charta unterschreiben und sich verpflichten, eine „kultursensible Sprache“ zu verwenden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zensurvorwurf-in-niedersachsen-ministerin-oezkan-will-medien-auf-kurs-bringen-a-708168.html

    2010
    „Wir sind fassungslos – das ist Zensur“

    http://www.nwzonline.de/politik/niedersachsen/wir-sind-fassungslos-das-ist-zensur_a_1,0,1785047357.html

    .
    .

    Floskeln

    (Der Dschihad der eleganten Formeln oder vertrackten Floskeln: Dressieren und Abrichten. Islamisierung per Konditionierung.)

    Wie Pawlows hungriger Hund auf den lang erwarteten Klingelton, so soll und wird auch der Dhimmi von morgen auf Schlagworte hin gefälligst frohgestimmt aufhüpfen. Statt Glockenton gibt es eine feine Floskel.

    Zu diesen v. a. durch die Muslimbruderschaft und ihre siegesgewissen oder versehentlichen Unterstützer verbreiteten Floskeln oder Schlagworten gehören flexibility (angebliche, nämlich der Scharia), im Kern / im Kern friedliche Religion (letztere richtig verspottet als iKfR), values („Werte“ und eben nicht (einklagbare!) Rechte), friedliches Zusammenleben, mutual understanding, complimentarité („Komplementarität“ der Geschlechter und eben nicht Gleichberechtigung von Frau und Mann, s. Verfassungsentwurf für Tunesien), time and space / Zeit und Raum.

    Auch der mindestens 40 Jahre alte schlimme Jargon (Jargon ist immer schlimm) von The west, western (im Westen, westlich) sei nicht vergessen, bei Ali Schariati (s. u.) und anderen als Okzidentose oder Westitis (Gharbzadegi) den verehrten Osten / Orient = Islam heranrufend. Für den Iran heranrufend in der Islamform (Islam) oder Islamgestalt (auch Islam) einer schiitischen Allahkratie unter Ayatollah Chomeini. Den echten Islam heranrufend, nicht den Islamismus den es gar nicht gibt oder den politischen Islam den es ebenfalls gar nicht gibt –
    es sei denn, man wollte den Staatsgründer und in Personalunion Propheten als

    ‚Mohammed als Begründer des politischen Islam‘
    bezeichnen oder sagen:
    ‚Mohammed, ibn Hanbal, al-Ghazali, diese drei über das Ziel Islam hinausschießenden Islamisten‘
    oder
    ‚1400 Jahre alt ist der politisierte, extremistische Islam, der Islamismus‘.

    Seit 1400 Jahren macht das niemand).

    Euromania, „Euromanie“, 2016 vergleiche man die AEMR-Verächtlichmachung von Schariafreundin Lamya Kaddor: „deutschoman, Deutschomanie, die Deutschomanen“:

    Gharbzadegi (Persian: غربزدگی‎‎) is a pejorative Persian term variously translated as „Westoxification,“ „West-struckness“ „Westitis“, „Euromania„, or „Occidentosis“ [Okzidentose].

    https://en.wikipedia.org/wiki/Gharbzadegi

    A decade earlier, Jalal Al-i Ahmad [Jalal Al-e-Ahmad (1923 – 1969)] had popularized the term coined by Ahmad Farid, gharbzadegi (West-struckness), which then entered the Persian political vocabulary. Both Shariati and Al-i Ahmad argued that Islam had provided some protection against colonialism,

    (Michael M. J. Fischer – 2004)

    https://books.google.de/books?id=KibBH6cI8BgC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    In this essay, Al-e Ahmad expands Ahmad Farid’s term gharbzadegi and argues that an infatuation with the West is like a plague from which Iran suffers.

    (Blake Atwood – 2016)

    https://books.google.de/books?id=q9obDQAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    جلال آل احمد
    Jalal Al-e-Ahmad (1923 – 1969)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Jalal_Al-e-Ahmad

    .

    Exkurs
    Ali Schariati (1/4 bis 4/4)

    (1/4)
    Mehr Allahzentrik, mehr Reform
    Auszüge aus der knapp vierzig Jahre alten Rede von Ali Schariati: »Wo fangen wir an?« islamkritisch kommentiert.

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/14/170/

    (2/4)
    Islamischer Humanismus
    Zu Ali Schariatis »Das Menschenbild im Marxismus, in anderen abendländischen Denkschulen und im Islam«

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/15/171/

    (3/4)
    Das Nichtislamische verstoßen
    Die in Abadan gehaltene Rede Ali Schariatis: »Exploitation und Raffinierung der kulturellen Quellen«

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/16/172/

    (4/4)
    Ali Schariati und der Islam als »Schule«
    Zum Abschnitt »Der Entwurf einer Schule« aus Ali Schariatis »Die Islamkunde«, Teheran, ohne Erscheinungsjahr, also vermutlich etwa 1970.

    https://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/17/173/

    .

    Zurück zum Thema Floskeln.

    Noch ein Slogan des proislamischen Jargon, häufig genutzt durch den Europaführer der MB: Herausforderungen der Gegenwart, contemporary challenges

    Islamic issues within the Islamic classical tradition[…] Islamic issues in the West […] Muslim-majority societies […] Muslim communities in the West […] Muslim-majority countries […] Islam, the West and the Challenges of Modernity […] European Muslim […] Western Muslims and the Future of Islam […] Radical Reform: Islamic Ethics and Liberation is a book from within the Islamic tradition. It’s to go from what I think are the limits of dealing with fiqh issues, which is Islamic law and jurisprudence, to the fundamentals [typisch Salafi: zurück nach Medina = Erster Islamischer Staat, 622 – 855 d. Z.]. […] rethinking the classical way of reading the scriptural sources and also addressing the contemporary challenges of promoting and applying Islamic ethics for our time.

    http://www.pewforum.org/2010/04/27/a-conversation-with-tariq-ramadan/

    Zentrum für Komparative Theologie und Kulturwissenschaften
    (ZeKK)
    10.06.2014 |
    Internationale Konferenz „Maqasid al-Shariah“ Die Ziele der Scharia und die Herausforderungen der Gegenwart

    Die internationale Fachtagung „Maqāṣid al‐Sharīah. Die Ziele der Scharia und die Herausforderungen der Gegenwart“ fand vom 10. bis 12. Oktober in Paderborn statt. Fachleute aus Pakistan, Katar, Kanada, den USA, Indonesien und verschiedenen europäischen Staaten diskutierten hier über Möglichkeiten einer innermuslimischen Erneuerung des Verstehens der Scharia. Unter den Referenten und Referentinnen waren genauso muslimische wie nichtmuslimische Rechtswissenschaftler, Theologen und Vertreterinnen aus der Praxis [ = aus der Islamisierungspraxis]. Insgesamt nahmen ca. 130 Fachleute und Studierende an der Tagung teil.

    https://kw.uni-paderborn.de/zekk/nachricht/news/internationale-konferenz-maqasid-al-shariah-die-ziele-der-scharia-und-die-herausforderungen-der-g/

    Noch zur letzten Quelle Paderborn 2014. Zum Profi-Personal aus dem deutschen Islamisierungsbetrieb zählen Klaus von Stosch und Heiner Bielefeldt. Aus den Bildbeschreibungen.

    Idris Nassery und Prof. Dr. Klaus von Stosch hatten zur Tagung „Maqāṣid al‐Sharīah. Die Ziele der Scharia und die Herausforderungen der Gegenwart“ in Paderborn eingeladen. […] der Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Universität Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Prof. Heiner Bielefeldt (Nürnberg-Erlangen)

    https://kw.uni-paderborn.de/zekk/nachricht/news/internationale-konferenz-maqasid-al-shariah-die-ziele-der-scharia-und-die-herausforderungen-der-g/

    Die Herrschaft Allahs errichten, mit Anlocken oder List oder bedarfsweise mit Gewalt. Dabei zerstört bzw. verrät man die AEMR und gibt sich stattdessen irgendwie modern – und die dazugehörige, sozusagen Pawlowsche Floskel (modern, modernity) wiederhole man gegenüber dem Hund Verzeihung Publikum.

    Die gegenwartsbezogene Variante der Proislamisierer-Floskel time and space (Zeit und Raum) ist

    here and now
    hier und jetzt

    Die Verwendung einer Muslimbruder-Floskel durch Mustafa Cerić, durch den ZMD und Eva-Maria El-Shabassy (ZMD) sowie durch Lamya Kaddor
    .
    .

    Und ewig schreckt die Scharia …

    (Wenn das Wort Scharia fällt, ist bei vielen Menschen die Verunsicherung groß. Nicht ohne Grund. Denn Scharia ist eines der am häufigsten missverstandenen Schlagworte im Islam, schreibt Lamya Kaddor.)

    „[…] Auffassungen von der Scharia können also zum Problem werden. Die Scharia selbst kann es nicht. […]

    Wenn Gott im Hier und Jetzt sprechen würde, müsste er sich adäquat ausdrücken, damit wir ihn überhaupt verstehen könnten.

    Aber er spricht heute nicht mehr. Uns bleiben also nur Koran und Sunna, und deren Wortlaut – das liegt ja in der Natur der Sache – bleibt nun mal immer gleich.

    Sollen sich die islamischen Quellen und die gesellschaftlichen Realitäten also nicht immer weiter voneinander entfernen, dann MUSS es sogar im Interesse aller Muslime liegen, die Interpretation der Quellen und damit das Verständnis von ihnen anzupassen. Dann MUSS man die islamischen Quellen vor dem jeweils neuen Hintergrund des Hier und Jetzt sehen. Aus meiner Sicht ermöglicht die Scharia das nicht nur, sondern sie fordert es geradezu. Allerdings wird eben ein solches zeitgemäßes Verständnis von Scharia durch fundamentalistische / konservative Strömungen, die um ihre Deutungshoheit des Islam fürchten, bekämpft und enorm erschwert.“

    http://www.migazin.de/2012/04/20/und-ewig-schreckt-die-scharia/

    http://www.migazin.de/2012/04/20/und-ewig-schreckt-die-scharia/2/

    „Tariq Ramadan hat es geschafft, zum inoffiziellen Sprecher eines Euro-Islams aufzusteigen, der das gebrochene Selbstbewusstsein der Diaspora hinter sich lässt und das Hier und Jetzt der westlichen Moderne als sein Wirkungsfeld akzeptiert.“

    [ Genau, um diese Moderne zu islamisieren, kaputtzumachen. ]

    (Jörg Lau, 2004.)

    https://de.qantara.de/inhalt/tariq-ramadan-vorbild-der-muslimischen-jugendlichen-in-europa

    One should fight for his/her rights here and now.

    [ Kämpfen – für die Durchsetzung der islamischen Rechtsordnung. ]

    http://www.rferl.org/a/1066751.html

    (2006 – Bosnia-Herzegovina Mustafa Ceric: Declaration of European Muslims.)

    as we are trying to figure out who we are and what we should do here and now on this planet Earth.

    (Mustafa Ceric, Grand Mufti Emeritus of Bosnia: Address to World Summit 2015, Seoul, Korea, 27.-31.08.2015.)

    https://www.upf.org/resources/speeches-and-articles/6634-m-ceric-address-to-world-summit-2015

    Einsperren ins Schariakollektiv – dass mir keiner aus der Reihe tanzt; ein online bei ZMD inzwischen (2013) herausgenommenes Grundlagenpapier von 1999:

    AUFGABEN UND ZIELE DES ISLAMISCHEN RELIGIONSUNTERRICHTS

    Eine islamische Glaubenspraxis ohne und außerhalb der Gemeinschaft der Muslime ist nicht denkbar. Aufgabe des Religionsunterrichts ist es daher, den Schülern die Wechselwirkung zwischen Gemeinschaft und Individuum bewusst zu machen, aufmerksam zu machen auf die Bedeutung der zwischenmenschlichen Beziehungen für die Entwicklung des Einzelnen, aber auch auf das Gelingen von islamischer wie allgemein menschlicher Gemeinschaft durch unterschiedliche Fähigkeiten und das Zusammenwirken ihrer Glieder.

    Grundlegende Aufgabe eines islamischen Religionsunterrichts ist, Glauben und islamische Lebensweise mit der konkreten Lebenswirklichkeit und den Lebenserfahrungen der Schüler zusammenzuführen in einer Weise, dass sie einander wechselseitig erschließen und erklären. Dieses didaktische Prinzip der Korrelation soll verhindern, dass der Islam allein als theoretisches Regelwerk vermittelt wird, ohne Bezug und ohne Bedeutung für die konkrete Lebensgestaltung des Einzelnen wie auch der Gemeinschaft im Hier und Jetzt.

    (Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. (Hrsg.), Lehrplan für den islamischen Religionsunterricht, Köln 1999.)

    [ nicht mehr durchklickbar ]

    _ttp://www.ganztagsschulen.org/_downloads/ZDMIRU.pdf

    politik und kultur Jan. Feb Seite 15 Allah und die Schöpfung Aufgaben und Ziele des islamischen Religionsunterrichts / Von Eva-Maria El-Shabassy

    Der islamische Religionsunterricht will aus der Sicht des Islams einen Beitrag zur grundlegenden Bildung leisten. Wie kein anderes Fach beschäftigt sich der Religionsunterricht mit existentiellen Fragen des Menschen nach dem Woher und Wohin, nach Sinn und Ziel menschlichen Seins. Im Zentrum eines islamischen Religionsunterrichts steht Allah in seiner Beziehung zum Menschen wie zur gesamten Schöpfung. Alle Fragen des Glaubens und der Glaubenspraxis im engeren Sinne, wie auch solche des täglichen Lebens, sind auf dieses Zentrum hin ausgerichtet. Ziel des Unterrichts muss sein, den Schüler zu befähigen, aus dem Glauben heraus und in Verantwortung seinem Schöpfer gegenüber sein eigenes und das Leben der Gemeinschaft zu gestalten […]

    Eine islamische Glaubenspraxis ohne und außerhalb der Gemeinschaft der Muslime ist nicht denkbar. […] Bezug und […] Bedeutung für die konkrete Lebensgestaltung des Einzelnen wie auch der Gemeinschaft im Hier und Jetzt.

    http://docplayer.org/222240-Islam-kultur-politik.html

    Wie denkt sie eigentlich über die Steinigung für Ehebruch? „Eine schreckliche Strafe“, sagt El-Shabassy. Ist sie Unrecht? Ist sie Gottes Gebot? „Diese Strafe steht in der Scharia“, sagt Frau Lehrerin. Unrecht? „Ehebruch ist ein Verbrechen, wie Mord.“ Kritischere Worte bringt sie trotz Nachfragens nicht über die Lippen. Beim Abschied murmelt sie: „Wenn einmal in hundert Jahren eine Ehebrecherin gesteinigt wird, vielleicht werden dann ganz viele Ehen gerettet?“

    (Im Schutz des Tuches. Von Florian Klenk. DIE ZEIT, Nr. 51, 11.12.2003.)

    http://www.emma.de/artikel/islamismus-nrw-unterrichten-schriftglaeubige-263327

    Иван Петрович Павлов
    Iwan Petrowitsch Pawlow

  25. kopte Says:

    in meinem kommentar vom 18.10. 7:50 am sprache ich von der zeitbombe, die sich ausbreitet
    hier die bestätigung für deutschland

    Prozess gegen 16-jährige Terrorverdächtige Schon früh radikalisiert

    Die Jugendliche war aber, so die Anklage, bereits eine wandelnde Zeitbombe

    http://www.tagesspiegel.de/politik/prozess-gegen-16-jaehrige-terrorverdaechtige-schon-frueh-radikalisiert/14706032.html

    Bei den Ermittlungen stellte sich heraus, dass die 15-Jährige schon als Kind mit dem Salafistenprediger Pierre Vogel in Verbindung gestanden hatte

    http://www.tagesspiegel.de/politik/messerangriff-in-hannover-terrorverdacht-gegen-15-jaehrige-erhaertet-sich/13056042.html

  26. kopte Says:

    die falsche formel

    Auch dem Thema Religion und Terror widmet das Gutachten ein Kapitel: Nach Expertenansicht gibt es keinen einfachen Zusammenhang zwischen Religion und Terror. Zwar könne es Wechselbeziehungen geben, diese seien aber immer komplex. Es müssten stets noch andere Faktoren hinzukommen, damit Menschen Terror mit ihrer Religion «legitimierten».

    Bunte Republik: Sachverständigenrat lobt Religionsfreundlichkeit in Deutschland

    https://de.qantara.de/content/bunte-republik-sachverstaendigenrat-lobt-religionsfreundlichkeit-in-deutschland

    die richtige antwort vom imam der neuköllner moschee

    So verkündete 2014 der salafistische Imam Abdallah Khalid Ismail alias „Abu Bilal“ in der Neuköllner Al-Nur-Moschee,

    „Oh Gott, übernimm die Angelegenheiten der zionistischen Juden, denn sie werden sich dir nicht entziehen! Verringere ihre Zahl und töte sie, einen nach dem anderen! Und verschone niemanden unter ihnen!“.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/muslime-und-antisemitismus-in-berlin-am-al-quds-tag-ist-hetze-gegen-juden-normal/13819166.html

  27. kopte Says:

    der saudische takfirismus

    der westen traut sich nicht, die saudis für ihren takfirismus zu verurteilen, aber die iranischen schiiten, welche die ersten feinde der saudischen sunniten sind, geben den saudischen scheichs für den internationalen islamischen takfirismus die schuld.

    sie haben dies in kinderschulen, in fernsehsendungen die gegen muslimische schiiten hetzen, verbreitet

    هذا النظام يتبنى رسمياً الترويج للتكفير، خصوصاً وأن الكتب المدرسية في السعودية تعلم الأطفال الصغارعلى تكفير المسلمين وتحرضهم ضد من يختلفون معهم، إضافة إلى الى عدد كبير من الفضائيات المدعومة من السعودية والتي تبث الكراهية وتحرض على الفتنة،

    http://www.almanar.com.lb/712072

    in manchen ländern zahlt die saudische regierung 200-300 dollar im monat an flüchtlinge, um damit eine art zeitbombe zu werden

    خطر الهلوسة الوهابية أمتد حتى الى الدول التي تحترم حرية العقيدة والرأي فبدأت بأستقطاب بعض الشباب الذين هم في حاجة ماسة الى المادة لتمنحهم 200 أو 300 دولار شهرياً وخاصة الشباب من الدول الاسلامية كألبانيا والبوسنة من الذين أضطرتهم الحروب الاهلية في بلدانهم الى الهرب الى أوروبا
    حيث بدأ شيوخ التكفير بأستغلالهم لحاجتهم المادية فترى الشاب ذو الملابس ألأنيقة فجأة أطلق لحيته لتصبح طويلة نوعاً ما وغير ملابسه الى الثوب القصير وهذا احد شروط الحصول على الدعم المادي وبعدها يتحول هذا المسكين الى مُهَلِوس ومهووس ومنه الى مشروع مفخخ ليقتل من حوله

    http://www.siironline.org/alabwab/maqalat&mohaderat(12)/953.htm

    der ägyptische al-azhar takfirismus

    imam mohammed raschid rida verfasste das koranexegese werk al-manar, 12 bände

    [ Ab 1900 veröffentlichte Rida in al-Manār den modernistischen Korankommentar des Muhammad ʿAbduh, den „tafsir al-Manar“, beruhend auf seinen Aufzeichnungen von ʿAbduhs Vorlesung über Koranexegese an der Al-Azhar-Universität. Nach ʿAbduhs Tod führte er diesen Tafsīr selbständig weiter, was sich in dessen Ausrichtung niederschlug. ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rasch%C4%ABd_Rid%C4%81

    [ Die Zeitschrift al-Manār ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rasch%C4%ABd_Rid%C4%81#Die_Zeitschrift_al-Man.C4.81r

    raschid rida

    تفسير المنار

    محمد رشيد رضا
    قتال المشركين ، وأهل الكتاب في كل منهما

    die bedingungen zum kampf gegen ungläubige in sure al-tawba
    band 10 und 11
    kirchen sind heidnische orte voller götzenbilder und statuen, was ihre zerstörung zur islamischen pflicht macht,

    ITALY: African Muslim destroys invaluable historic Statues in 4 Roman Churches, terrorizes Tourists

    die muslimbrüder haben in ägypten innerhalb von drei tagen mehr als 100 kirchen und kircheneinrichtungen angezündet

    In Ägypten brennen Kirchen und Klöster
    19.08.2013

    Die jüngste Welle der Überfälle konzentriert sich bisher vor allem auf Beni Suef, Fayoum, Minia, Sohag und Assiut, alles Städte in Mittelägypten, wo die Islamisten stark sind und Christen teilweise bis zu 30 Prozent der Bevölkerung ausmachen. „Die meisten Gläubigen haben schreckliche Angst, niemand wagt sich mehr aus dem Haus“, berichtet ein Ingenieur aus Sohag. Die Angreifer wüssten genau, wo die Kopten lebten. Denn hier und anderswo beginnen die Islamisten, alle Häuser und Geschäfte zu markieren – ein rotes X für Muslim, ein schwarzes X für Christ.

    http://www.derwesten.de/politik/in-aegypten-brennen-kirchen-und-kloester-aimp-id8332623.html

    Sayyid Qutb

    koranexegese fi zilal al-koran

    [ في ظِلال القُرآن / Fī ẓilāl al-qurʾān (Im Schatten des Korans), 1954, Tafsir (Korankommentar) in 30 Bänden ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sayyid_Qutb#Korankommentare

    siehe auch

    http://islamfatwa.de/aqidah-tauhid/169-engel-jinn-a-schayatin/schayatin/701-die-7-fallen-des-schaytan-fuer-den-tugendhaften-menschen

  28. kopte Says:

    der dschihad ist das höchste (beste) im islam

    al dschihad howa zarwit sinam al islam teil 1

    الجهاد هو ذروة سنام الإسلام

    es gibt den dschihad gegen kuffar und muschrikin und denjenigen gegen muslime, die abtrünnig sind (murtadd).

    manche gelehrte meinen, dass es eine pflicht für jeden muslim ist, dschihad zu führen, andere meinen, erst die betroffene gruppe von autoritäten sollen es tun und dann gibt es noch gelehrte die meinen, es ist sehr schön, wenn die muslime es täten.

    وللجهاد عدة أنواع : الجهاد ضد الكفار والمشركين ن الجهاد ضد المرتدين عن الإسلام ، الجهاد ضد البغاه . الجهاد ضد قطاع الطرق . حكم الجهاد : اختلف العلماء فمنهم من ذهب إلى أنه فرض عين على كل مسلم ، ومنهم من قال أنه فرض كفايه ، ومنهم من قآل أنه مستحب

    إhttp://mawdoo3.com/%D8%B0%D8%B1%D9%88%D8%A9_%D8%B3%D9%86%D8%A7%D9%85_%D8%A7%D9%84%D8%A7%D8%B3%D9%84%D8%A7%D9%85

    diese stimmen sind täglich von predigern in meiner heimat ägypten per lautsprecher zu hören.

    insbesondere hört man das im monat ramadan.

    es heißt, ramadan ist monat des dschihads.

    Egyptian Al-Azhar Cleric Muhammad Zaki: Ramadhan Is the Month of Jihad, Not of Sleep

    http://www.memritv.org/clip/en/4979.htm

    der salafist huayyni ist der meinung, dass man jedes jahr dschihad führen muss, d. h.: nichtislamische länder angreifen, rauben, ungläubige männer töten und die frauen und kinder auf dem sklavenmarkt verkaufen, so kann ägyptens wirtschaft florieren.

    Egyptian Cleric Abu Ishaq Al-Heweny Explains Enslavement of People Captured in Jihad: They All Become Booty (Archival)

    The Internet – June 8, 2011 – 06:56

    http://www.memritv.org/clip/en/5214.htm

    da die salafisten in ägypten nicht an der regierung mursis beteiligt waren, erklärt ein salafist die muslimbrüder für kufar gegen sie dschihad geführt werden muss, auch überall dort wo die allahs scharia nicht herrscht, muss man kämpfen

    Former Egyptian Islamic Jihad Leader Sayyid Imam Al-Sharif Deems Morsi and All Election Voters to Be Infidels

    Al-Arabiya TV (Dubai/Saudi Arabia) – March 5, 2013 – 05:10

    http://www.memritv.org/clip/en/3766.htm

    ab und zu wird eine dschihadlehre vom portal memri aufgezeichnet.

    in diesem video geht es um die deutsche zukunft vorgeplant von der tahrir partei

    Sheik Ahmad Abu Quddum openly declared, how the Jihad against Germany („Either they come to Islam or pay Jizya and submit to the laws of Islam“) and Israel („Israel is a monstrous entity that must be destroyed!“) should be achieved.

    Jihad gegen Deutschland – Jihad against Germany

    Hochgeladen am 13.12.2011

    Im jordanischen Fernsehen fand am 8. Dezember eine Diskussion mit einem Vertreter der Tahrir-Partei aus Jordanien statt.

    Scheich Ahmad Abu Quddum erklärt dabei unverhohlen, wie der Jihad gegen Deutschland („Entweder treten sie zum Islam über oder sie bezahlen die Dschizya und unterwerfen sich den Gesetzen des Islam“) und Israel („Israel ist ein monströses Gebilde, das vernichtet werden muss!“) vonstatten gehen soll.

    stimmen hizb al tahrir usa
    An American Hizb Ut-Tahrir Leader Exhorts Muslims to Refrain from Voting in U.S. Elections, Says: Islam Is Here to Dominate
    The Internet – May 15, 2016 – 05:48

    http://www.memritv.org/clip/en/5493.htm

  29. kopte Says:

    der saudische takfirismus 2

    saudi-arabien hat die lehre des wahhabismus intgeriert und zementiert durch zahllose scheiche, die allesamt die werke von Muhammad ibn ʿAbd al-Wahhāb, Ibn Taimiyya (gegen christen sind von ihm tausende von seiten in zehn bänden verfasst worden) und …

    الجواب الصحيح لمن بدل دين المسيح

    … und ibn al-qayyim (ibn qaiyim al-dschauziyya, sein buch über rechte der dhimmis:
    „أحكام أهل الذمة“ aḥkām ahl aḏ-ḏimma
    umfasst 1700 seiten) im blut haben.

    von diesen werken und ihrem einfluss auf die dschihadisten von afganistan bis paris (das werk, wonach die mörder von Charlie Hebdo gehandelt haben stammt ebenfalls von ibn taimiyya), …

    السيف المسلول على من سب الرسول [as-sayfu l-maslūl ‚ala min sabb ar-rasūl]
    die ausgabe vom 2000 umfasst knapp 700 seiten)

    … lehren uns frau kaddor oder herr khorshide nichts.

    ( auch herr pierre vogel zitiert ibn-taiymiyya. )

    sind diese imame keine muslime?

    was werden diese beide lehrer antworten, wenn die hundertausenden von flüchtlingskindern sie nach diesen gelehrten fragen?

    fatwa aus der tradition saudi-arabiens.

    ibn-taimiyya (* 1263; † 1328)

    wenn eine kirche in den von muslimen eroberten ländern auf befehl des imam zerstört wird, muss jeder das befolgen. wenn die christen sich dem wirdersetzen, haben sie ihren schutz verloren und man darf sie töten und berauben.

    لو هدم كل كنيسةٍ بأرض العنوة
    الإمام لو هدم كل كنيسة بأرض العنوة ؛ كأرض مصر والسواد بالعراق وبر الشام ونحو ذلك مجتهدا في ذلك ومتبعا في ذلك لمن يرى ذلك لم يكن ذلك ظلما منه ؛ بل تجب طاعته في ذلك ومساعدته في ذلك ممن يرى ذلك . وإن امتنعوا عن حكم المسلمين لهم كانوا ناقضين العهد وحلت
    بذلك دماؤهم وأموالهم
    مجموع الفتاوى (28/632

    ibn-tayymiyas schüler Ibn Qayyim al-Dschauziyya (* 1292; † 1350) hat diese fatwa mit argumenten und orten ergänzt.

    „أحكام أهل الذمة“ [aḥkām ahl aḏ-ḏimma]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Dhimma

  30. kopte Says:

    der dschihad ist das höchste (beste) im islam

    al-dschihad huwa zarwit sinam al-islam teil 2

    Abdallah Azzam (1941 – 1989)
    [ (الشيخ عبد الله العزام) Abdullāh ʿAzzām, ]

    wir sind terroristen und terrorismus ist eine islamische pflicht

    عبدالله عزام: نحن إرهابيون والإرهاب فريضة في دين الله والرسول أول إرهابي

    war osama bin laden denn etwa kein muslim, der den Dschihad als herzenswunsch deklariert hat?

    طبيعة النفس البشرية في الجهاد – أسامة بن محمد بن لادن

    ist der saudische professor muhammed al-arifi geb. 1970 …

    https://en.wikipedia.org/wiki/Mohamad_al-Arefe

    … denn etwa kein muslim? der den dschihad lieber gestern als heute ausrufen würde.

    haben die islamwissenschaftler wie khorshide oder frau kaddor arifis predigten [1] über den krieg in syrien kritisch kommentiert und ihnen etwas entgegengehalten?

    1] خطبة الجمعة النارية .. الشيخ محمد العريفى .. عن سوريا و الجهاد .. 14-6-2013

    خطبة الجمعة للشيخ محمد العريفي في مصر عن سوريا

    ein beitrag von einem terroristen

    ich bin ein terrorist / irhabi [irhābī, pl. irhābiyyūn], weil ich allahs koranischen befehl in die tat umsetze
    al-anfal 60
    Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Gottes und euren Feinden Angst zu machen (tarhibun), sowie anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt;

    http://de.noblequran.org/koran/sura-al-anfal/ayat-60/

    die übersetzung von prof. Adel Theodor Khoury hätte das wort tarhibun mit dem heute benutzten begriff terrorisiert und nicht mit angst machen übersetzen müssen

    انا ارهابي تنفيذاً لما قاله رب العالمين قال تعالى((َأَعِدُّواْ لَهُم مَّا اسْتَطَعْتُم مِّن قُوَّةٍ وَمِن رِّبَاطِ الْخَيْلِ تُرْهِبُونَ بِهِ عَدْوَّ اللّهِ وَعَدُوَّكُمْ وَآخَرِينَ مِن دُونِهِمْ لاَ تَعْلَمُونَهُمُ اللّهُ يَعْلَمُهُمْ وَمَا تُنفِقُواْ مِن شَيْءٍ فِي سَبِيلِ اللّهِ يُوَفَّ إِلَيْكُمْ وَأَنتُمْ لاَ تُظْلَمُونَ [الأنفال : 60])

    http://www.ahewar.org/debat/show.art.asp?aid=116434

    ein zweiter vers
    al-tawba 123

    O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren. Und wißt, daß Gott mit den Gottesfürchtigen ist.

    ياأيها الذين آمنوا قاتلوا الذين يلونكم من الكفار وليجدوا فيكم غلظة واعلموا أن الله مع المتقين ( 123 )

  31. Jacques Auvergne Says:

    إرهاب
    irhāb
    Irhab, Terrorismus

    ارهابي
    irhābī
    Irhabi, Terrorist

    Terrorism can be commendable, and it can be reprehensible. The terrorism we practice is of the commendable kind for it is directed at the tyrants and the aggressors and the enemies of Allah.
    Osama bin Laden

    Schrecken in die Herzen der Feinde werfen

    Koran 3:151, Übersetzung Pickthall:

    We shall cast terror into the hearts of those who disbelieve because they ascribe unto Allah partners […]

    http://corpus.quran.com/translation.jsp?chapter=3&verse=151

    Koran 8:12

    Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“

    _→_p://islam.de/1407.php

    As most of you should know, the verb ‚to terrorise‘ appears in the Qur’an and Allah commands us to terrorise our enemies, therefore irhāb (terrorism) is a command in our religion and we as believers in this command are defined as irhābiyyūn (terrorists).

    _→_ps://justpaste.it/irhab

    terrorizing (irhab) the American occupiers is a religious and logical obligation (Mujahid).“

    ( Osama bin Laden. In a 1996 interview with the Australian Islamist publication Nidal ul-Islam.
    Bin Laden elaborated upon this in a 1998 interview answering questions from his supporters: )

    Terrorism (irhab) can be commendable [empfehlenswert, löblich, vorbildlich] and it can be reprehensible [tadelnswert, verwerflich].

    Terrifying an innocent person and terrorizing (irhab) him is objectionable and unjust, also unjustly terrorizing (irhab) people is not right. Whereas, terrorizing oppressors (irhab al-zalamin) [ s. u., ẓulm, aẓ-ẓālimūn ] and criminals and thieves and robbers is necessary for the safety of people and for the protection of their property. There is no doubt in this.“

    ( Jihadis and the Use of the Terms Terror, Terrorist, and Terrorism: A Contextual and Semantic Understanding from Islamic Tradition )
    ( Aaron Y. Zelin )

    http://docs.lib.purdue.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1005&context=revisioning

    Zâlimûn (polytheists, wrong-doers, disbelievers in the Oneness of Allâh, disobedient to His Messengers, etc.).

    _→_p://www.khayma.com/librarians/call2islaam/quran/surah23.html

    Muḥammad bin ʿAbd al-Wahhāb […] Der strenge Hanbalit und spätere Hoftheologe, der sich anlässlich eines Studienaufenthaltes bei der lebenslustigen Bevölkerung von Basra als Prediger gegen Tabak und Tanz derartig unbeliebt machte, dass er aus der Stadt geworfen wurde, betont, dass Allah selbst in Sure 6:82 Širk und Ẓulm gleichsetzt:

    KT. „Die da glauben und ihren Glauben nicht mit Ẓulm [Ungerechtigkeit und damit Unrecht, d. h. Schirk] vermengen, sie sind es, die Sicherheit haben und rechtgeleitet werden.“

    Das mit muẓlim, dunkel, finster, ẓalām, Finsternis, und ẓallām, Unterdrücker, sprachverwandte Ẓulm definiert die menschliche Gattung der Verworfenen als aẓ-Ẓālimūn (disbelievers, polytheists, wrong-doers). Diese Frevler sind zum Zwecke der Verabreichung von Peitschenhieben oder Steinwürfen der Religionspolizei zu überreichen. […]

    Die Vorschriften Gottes

    Islamverständnis (Rechtspraxis) der so genannten Wahhabiten und damit auch des Saudischen Königshauses sind einen Blick wert, geht es doch um den Hüter der zwei heiligen Moscheen (ḫādim al-ḥaramain aš-šarīfain) und damit um das Monopol auf den „eigentlichen“ Islam. Die mit vorangestellter Seitenzahl gekennzeichneten Stellen der Theologie des Muḥammad bin ʿAbd al-Wahhāb entstammen dem Buch Muhammad b. ʿAbdalwahhāb, 1703-92, im Widerstreit: Untersuchungen zur Rekonstruktion der Frühgeschichte der Wahhābīya (Beirut 1993) der Islamwissenschaftlerin Esther Perkes. Hinzuziehung weiterer, mit vorangestelltem KT markierter Aussagen des Gelehrten aus dem Kitābu t-Tauḥīd (The Book of Tawheed, ins Englische von Sameh Strauch, deutsch von Abu Imran, auf bessere Lesbarkeit orientierte Glättung mancher Zitate sowie Kommentierung von Jacques Auvergne.)

    https://schariagegner.wordpress.com/2011/05/14/wahhabismus-salafismus/

  32. kopte Says:

    ein credo der palästinenser

    wir sind terroristen, das ist richtig, um die feinde gottes zu terrorisieren

    نحن ارهابيون صحيح لاكن لنرهب اعداء الله

    https://www.paldf.net/forum/showthread.php?t=1022816

    wenn im islam jemand als feind gottes, seines propheten oder des islams bezeichnet wird, dann hat man ihm zum töten freigegeben.

    sure al-mumtahina 1

    O die ihr glaubt, nehmt nicht Meine Feinde und eure Feinde zu Schutzherren

    tawba 73
    Prophet, mühe dich (falsche übersetzung des wort dschahid) gegen die Ungläubigen und Heuchler ab und sei hart gegen sie! Ihr Zufluchtsort wird die Hölle sein – ein schlimmer Ausgang!

    {يَا أَيُّهَا النَّبِيُّ جَاهِدِ الْكُفَّارَ وَالْمُنَافِقِينَ وَاغْلُظْ عَلَيْهِمْ وَمَأْوَاهُمْ جَهَنَّمُ وَبِئْسَ الْمَصِيرُ يَحْلِفُونَ بِاللَّهِ مَا قَالُوا وَلَقَدْ قَالُوا كَلِمَةَ الْكُفْرِ وَكَفَرُوا بَعْدَ إِسْلامِهِمْ} 73

    al-tabari koranexegese

    dieser vers hat alle barmherzigen verse ersatzlos gestrichen:

    هذه الآية نسخت كل شيء من العفو والصلح والصفح

    http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?idfrom=1639&idto=1639&bk_no=48&ID=1064

    ibn abbas
    [ geb. 619 in mekka; gest. um 688 in Ta’if. ibn abbas war ein cousin des islampropheten und einer der ältesten exegeten des koran. man ehrt ihn als ḥabr al-umma (der gelehrte der umma) und achtet seine werke sowohl im sunnitischen als auch im schiitischen islam. ]

    dschihd (kämpft gegen) die ungläbigen mit dem schwert

    قَالَ ابْنُ عَبَّاسٍ: جَاهِدْ الْكُفَّارَ بِالسَّيْفِ،
    الحاوي في تفسير القرآن الكريم

    http://al-awail.com/quran/tafseer.php?sura_id=9&aya_number=73

    nach huzbu allah sind das die iranischen, irakischen herrscher und hassan nasr allah feinde gottes

    حكام إيران والعراق و حسن نصر الله

    hassan nasrallah will seinerseits die saudis wegen unterstützung der sunniten ebenfalls töten.

    حسن نصر الله يصرخ لاعلان السعودية التدخل البرى فى سوريا سنقضى على السعودية ونخلص المنطقة كلها منها

    die feinde gottes müssen angefeindet werden

    خطبة عادوا أعداء الله للشيخ حفيظ بن عجب الدوسري

    hussein badreddin al-houthi im ramadan unterricht s. 23

    allahu akbar / tot amerika / tot israel / fluch den juden / sieg dem islam

    حسين بدر الدين الحوثي
    الله اكبر/ الموت لأمريكا/ الموت لإسرائيل/ اللعنة على اليهود/ النصر للإسلام

    http://www.aflakmohammed.net/?p=5140

    http://www.thagafaqurania.com/archives/16974

    fatwa
    man darf sich freuen, wenn die feinde des islams krepieren

    الفرح بمهلك أعداء الإسلام وأهل البدع المغلظة وأهل المجاهرة بالفجور أمر مشروع

    https://islamqa.info/ar/154727

  33. Cees van der Duin Says:

    # kopte

    Sehr geehrter Kommentator kopte,

    vielen Dank für die wichtigen Informationen.

  34. Cees van der Duin Says:

    Die Heinrich-Böll-Stiftung ebenso wie der DW (Wissenschaftsrat) schreiben zu Lamya Kaddors Studium nur „schloss sie […] ab“, was fehlt, ist beispielsweise das Wort erfolgreich (schloss erfolgreich ab).

    „2003 schloss sie ihr Magisterstudium der Arabistik und Islamwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Komparatistik an der Universität Münster ab.“

    https://www.boell.de/de/person/lamya-kaddor

    Sie selbst behauptet, 2003 den Magistergrad erlangt zu haben:

    „2003 schloss ich mein Magisterstudium der Arabistik und Islamwissenschaft, Allgemeinen Erziehungswissenschaft und Komparatistik mit dem Magister (M.A.) an der Universität Münster ab. Momentan arbeite ich an meiner Promotion.“

    ___tp://lamyakaddor.jimdo.com/%C3%BCber-mich/

    Juli 2010, Wissenschaftsrat (WR), Tagung
    Islamische Studien in Deutschland
    KOMED, im MediaPark
    Köln

    She completed her Master (Magister) degree in Arabic and Islamic Studies, Educational Sciences and Comparatistics at the University of Münster in 2003. Currently Ms Kaddor is preparing her doctoral thesis.

    http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/Active_Participants_Islam.pdf

    2003 schloss sie ihr Magisterstudium der Arabistik und Islamwissenschaft, Erziehungswissenschaft und Komparatistik an der Universität Münster ab. Momentan arbeitet sie an ihrer Promotion.

    http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/Aktive_TeilnehmerInnen_Islam.pdf

    Hat sie den Magister? Mein Fazit für heute: Man weiß es nicht.

    Wenn sie eine Arbeit hinbekommen hat, gibt es einen Texttitel. Und einen Text, dessen Inhalt wir lesen und diskutieren möchten.

    Wie nur ist die Überschrift, der Titel der Magisterarbeit …

  35. kopte Says:

    wenn im islam jemand als feind gottes, seines propheten oder des islams bezeichnet wird, dann hat man ihm zum töten freigegeben. 2

    meidet die feinde gottes während ihrer feste (besonders weihnachten), weil gottes fluch auf sie fällt

    اجتنبوا أعداء الله في عيدهم فان السخط تتنزل عليهم

    http://www.sahab.net/forums/index.php?showtopic=64574

    dschihad bedeutet auch zu den ungläubigen zu gehen und den islam verkünden, weil die islamische umma das unerlaubte, munkar, verbieten muss.

    sie können nicht die feinde gottes in ihrem unglauben lassen, bis diese den islam annehmen oder dschizya zahlen.

    fatwas
    ibn qudama, ibn taymiyya und ibn hazm

    والأمة الإسلامية هي أمة الأمر بالمعروف والنهي عن المنكر „كل معروف وكل منكر في كل الأرض ومع كل البشر“. ولا يجوز لهم ترك أعداء الإسلام إلا بالدخول في لإسلام، أو دفع الجزية والخضوع لحكم الله الحق وهو معنى الصغار.[راجع المغني لابن قدامة (9/212) ومجموع الفتاوى لابن تيمية(28/122) وما بعدها، والمحلى لابن حزم (7/291)

    http://www.ahlalhdeeth.com/vb/showthread.php?t=348670

  36. kopte Says:

    der koranische takfirismus

    findet sich ein vers der zum töten von ungläubigen aufruft im koran?

    ja.

    beispiel
    sure 66 al-tahrim, koran 66:9

    O Prophet, setze dich gegen die Ungläubigen [jahid] und die Heuchler ein und fasse sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle – welch schlimmes Ende!

    يا أيها النبي جاهد الكفار والمنافقين واغلظ عليهم

    (wie oben erwähnt finden sich diese verse nicht im koran buch von lamyya kaddor)

    sucht man in arabischen werken nach einer erklärung des verses, landet man automatisch bei den werken von al-schanqiti

    „der dschihad des propheten gegen ungläubige war mit dem schwert“

    أضواء البيان في إيضاح القرآن بالقرآن
    محمد الأمين بن محمد بن المختار الجنكي الشنقيطي
    كان جهاده – صلى الله عليه وسلم – للكفار بالسيف

    http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?idfrom=2745&idto=2745&bk_no=64&ID=2428

    oder al-tabari

    allah hat mohammed befohlen gegen ungläubige mit dem schwert vorzugehen

    أمر الله نبيه عليه الصلاة والسلام أن يجاهد الكفار بالسيف،

    http://library.islamweb.net/newlibrary/display_book.php?flag=1&bk_no=64&ID=2745

    ibn kathir exegese

    allah hat mohammed befohlen gegen kuffar mit der waffe vorzugehen

    بجهاد الكفار والمنافقين ، هؤلاء بالسلاح والقتال ، وهؤلاء بإقامة الحدود عليهم

    http://quran.ksu.edu.sa/tafseer/katheer/sura66-aya9.html#katheer

    al-azhar scheich tantawi hat ein exegese werk hinterlassen

    zu diesem vers schreibt er:

    der prophet hat den ungläubigen die wahrheit verkündet, um dem islam beizutreten, wenn sie das nicht tun hat er dschihad mit den säbeln und waffen ausgeübt bis ihr unglauben erloschen ist

    جهاده صلى الله عليه وسلم للكفار يكون بدعوتهم إلى الحق حتى يسلموا، فإذا لم يستجيبوا جاهدهم بالسيف والسلاح حتى يزهق باطلهم.

    http://quran.ksu.edu.sa/tafseer/waseet/sura66-aya9.html#waseet

    wo ist hier ein hinweis, dass dies heute ungültig ist?

  37. Edward von Roy Says:

    #kopte

    Dankesehr für die beiden Kommentare vom heutigen Tage, die uns wieder einmal lesenswerte Quellen an die Hand geben.

    Im Koran richtet Allah seine Rede an die Menschen und Dschinnen, an ALLE Menschen: insofern dachte bereits Mohammed global.

    Alles Nichtislamische muss besiegt und beseitigt werden. Für die Menschheit besteht das – aus den Grundlagen des Islam sich ergebende – Gewaltproblem leider unverändert. Islamintern geht es seit 1400 Jahren um die Entwürdigung der Frau.

    Es wird schwer, eine solche Religion zu reformieren, demokratiefähig zu machen.

  38. kopte Says:

    lieber von roy,

    wir dürfen uns keine minute wundern, wenn einer vor unserer kirche steht, und jedem kirchen besucher einzeln die selbe frage stellt:
    glaubst du an mohammed oder …

    die isis nackenschlächter haben im sehr brutalen film, der die köpfung von 21 kopten zeigt, mit den worten angefangen:
    min 1:59
    gepriesen und gebete für den gesandten, der mit dem schwert barmherzigkeit für die menschheit brachte

    الصلاة والسلام على من بعث بالسيف رحمة للعالمين

    http://tklist.net/2015/02/15/isis-beheads-21-coptic-christians-in-libya/

    es gab ein geschrei von den taqiyya imamen von al-azhar. mohammed habe nie mit dem schwert die ungläubigen attackiert

    أزهريون ردا على داعش: الرسول لم يبعث بالسيف

    https://www.alarabiya.net/ar/arab-and-world/2015/02/16/أزهريون-ردا-على-داعش-الرسول-لم-يبعث-بالسيف.html

    prof. karima behauptet sogar, mohammed hat niemanden abeschlachtet

    diese aussage ist falsch

    mohammed soll selbst gesagt haben, ich bin mit dem schwert gesandt worden, dass nur allah alleine, ohne andere götter angebetet wird.

    gott hat mohammed gesandt, um seine absolute alleinige göttlichkeit mit dem schwert durchzusetzen, alle die das ablehnen werden getötet, beraubt und ihre frauen und kinder werden versklavt.

    بُعِثْتُ بَيْنَ يَدَيْ السَّاعَةِ بالسَّيْفِ، حتى يُعبدَ اللهُ وحدَه لا شريك له
    بَعَثَه داعيًا إلى توحيده بالسَّيف، ومن لازِمِ ذلك: أن يقتل أعداءه الممتنعِين عن قَبول دعوة
    التوحيد، ويستبيح أموالهم، ويسبي نساءهم وذراريهم؛

    http://www.alukah.net/sharia/0/5337/

    am silvester messe 2010/2011 in alexandrien haben die selbstmörder nicht versucht, den islam vor dem mord anzubieten, sondern die kirchenbesucher mit in dem tod gerissen.

    Mehrere Tote bei Bombenattentat auf Kopten

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-mehrere-tote-bei-bombenattentat-auf-kopten-a-737323.html

    khorchide oder kaddor hin und her, die theologie des mordes ist tief im beduinischen schriften und köpfen verankert.

    gute nacht europa.

  39. Jacques Auvergne Says:

    Der Islam ist […] aber auch eine politische Ideologie, eine Rechtsordnung, eine Gesellschaftsordnung und genau diese Teile des Islams sind problematisch und können nicht Teil Deutschlands werden.

    „Der Islam ist keine Religion des Friedens“

    […] Hamed Abdel-Samad: […] „Man muss zwischen Muslimen und Islam unterscheiden, aber nicht den Islam reinwaschen wollen. Der Islam als Religion des Friedens? Das ist eine Lüge, die nichts bringt. Aber wenn die Presse sie wiederholt, muss sie sich nicht wundern, wenn sie als Lügenpresse wahrgenommen wird. […]

    ZEIT ONLINE: Was würden Sie zuerst am Islam ändern, wenn Sie könnten?

    Abdel-Samad: Ich will nichts an den Schriften ändern. Ich will nur, dass wir uns eingestehen: Der Islam ist nicht gekommen, um Teil dieser Welt zu werden, sondern um über die Welt zu herrschen. Das ist in den Texten verankert und in der Geschichte des Islams auch als gelebte Wirklichkeit zu finden. Und weil der Koran als das direkte Wort Gottes gilt, kann er schlecht relativiert oder kontextualisiert werden. Heutige Salafisten und Islamisten verstehen Allahs Auftrag genauso, wie er auch damals gemeint war. Sie missbrauchen den Islam nicht, sie gebrauchen ihn nur. In keiner anderen Religion heute wird der Begriff Ungläubige so abwertend benutzt wie im Islam. In keiner anderen Religion ist allein die Tatsache, dass man ungläubig ist, ein Todesurteil. Wir müssen uns also von der Geltung der Texte im Koran verabschieden, so wie die meisten Christen sich von Sätzen des Alten Testaments distanziert haben. Es wäre schön, wenn die Nicht-Muslime uns dabei helfen, statt das Problem zu leugnen.

    (Interview: Evelyn Finger, ZEIT, 07.12.2015.)

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus/komplettansicht

    _
    _

    Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar

    ( Abdel-Samad fordert dazu auf, zwischen der Religion und den Muslimen als Menschen zu unterscheiden )

    „Wenn jemand sagt, dass Islam und Demokratie nicht vereinbar seien, ist das grundsätzlich nicht falsch“, sagte der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad im Interview mit dem ARD-‚Nachtmagazin‘.

    […] Abdel-Samad legt darauf Wert, dass er zwischen dem Islam als Religion und als politische Ideologie unterscheidet.

    Der Islam ist eine Religion, eine politische Kraft, aber auch eine politische Ideologie, eine Rechtsordnung, eine Gesellschaftsordnung und genau diese Teile des Islams sind problematisch und können nicht Teil Deutschlands werden.

    Ich unterscheide zwischen dem Islam als Religion und den Muslimen als Menschen, die viel vielschichtiger sind.“ Ein Hauptproblem der Integration sei, dass viele genau dies nicht täten.

    „Die Islamverbände machen das nicht, die Politik macht das nicht und Rassisten machen das nicht.“

    (Von Benjamin Prüfer, Huffington Post am 09.04.2016.)

    http://www.huffingtonpost.de/2016/04/18/hamed-abdel-samad-islam_n_9725440.html

  40. Kalevala Says:

    „Niemand auf der Welt ist ein derart unverständliches (Kaddor: „komplexes“) Wesen, als dass er kein Recht habe auf seine Abkehr von jenen menschenfeindlichen Verfassungen und von ihnen abgeleiteten Gesetzen, welche der Frau den Hidschab aufzwingen (Stellungnahme der DITIB zum Lehrerinnenkopftuch: „religiöses Gebot definitiver Qualität“, BverfG, Beschluss vom 27. Januar 2015 – 1 BvR 471/10), jeden Islamapostaten mit dem Tod bedrohen und die auch jeden Islamkritiker anklagen und ihn damit, etwa im Iran, regelmäßig zum Tod verurteilen aufgrund von Straftaten der Scharia wie Verderbenstiften auf Erden (Mofsed-e-filarz) oder Krieg gegen Gott und seinen Gesandten (Moharebeh).“

    (Mina Ahadi)

    .

    Apostasie bzw. Vorwurf der Apostasie im Iran des 19. Jahrhunderts

    Der Klerus der Schia erklärte die Bahá’í (Bahai) für des Scharia-Verbrechens Irtidad bzw. Ridda schuldig, der Islamapostasie, was, doch wohl wenig zufällig, bei Muslimen Hass erregte.

    Die Folge waren Pogrome, öffentliche Hinrichtungen und Folter an den frühen Bahai.

    The Bahá’ís in Iran, the nation of origin of the Bahá’í Faith and Iran’s largest religious minority, were accused of apostasy in the 19th century by the Shi’a clergy because of their adherence to religious revelations by another prophet after those of Muhammad. These allegations led to mob attacks, public executions and torture of early Bahais, including the Báb.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Apostasy_in_Islam

    .

    Einführung in die Geschichte der islamischen Länder II
    Iran im 19. Jahrhundert

    […] Und das war Saiyid ʿAlī Muḥammad, geb. 1819, hingerichtet 1850. Er begann ab 1844 zu behaupten, der Bāb zu sein, später noch schien es ihm, er sei sogar der Imam, der als Mahdī wiederkehrt. Es kann nicht überraschen, dass er vehement gegen die schiitischen etablierten Geistlichen Stellung bezog, denn [logisch falsch da nicht kausal] sein Anspruch konnte ja von diesen unmöglich akzeptiert werden [aber doch, sie hätten sich von der Wörtlichkeit d. h. Gesetzeskraft von Koran und Sunna lösen müssen – nicht die Vision oder Theologie des Bab, der Islam war (und ist) das Problem]. Seine einzige Chance lag daher darin, sehr schnell eine massenhafte Anhängerschaft zu gewinnen, was dann vielleicht eine Art Koexistenz mit der offiziellen Schia ermöglicht hätte. Angelehnt an frühere sektiererische Abspaltungen aus der Schia erklärten seine Anhänger (darunter eine besonders begabte Frau, Qurrat al-ʿAin) die Periode des Islam für beendet und alle seine Vorschriften für aufgehoben. […]

    http://www.orientphil.uni-halle.de/sais/material/islamische-geschichte-2/08_text.pdf

    .

    Iran im 16. Jahrhundert, Safawidendynastie

    Schah Tahmasp I. findet zum strengen Islam, der aber fordert das Bilderverbot. Das Ende also nicht nur für Wein und Haschisch, sondern auch für die berühmte persische Miniaturmalerei.

    Safavid Empire

    In 1524, Tahmasp I acceded to the throne, initiating a revival of the arts. Carpetmaking became a major industry. The tradition of Persian miniature painting in manuscripts reached its peak, until Tahmasp turned to strict religious observance in middle age, prohibiting the consumption of alcohol and hashish and removing casinos, taverns and brothels. Tahmasp’s nephew Ibrahim Mirza continued to patronize a last flowering of the arts until he was murdered, after which many artists were recruited by the Mughal dynasty.

    https://en.wikipedia.org/wiki/History_of_Islam

    .

    [Dem echt islamischen Bilderverbot geht es um den zu verhindernden Schirk (wörtlich Beigesellung … eines Zweiten Objektes der Verehrung neben Allahgott The One and Only), um das Schaffen oder auch nur Dulden von Götzenstatuen.]

    Buddha-Statuen von Bamiyan
    Zerstörung

    Mit der Verdrängung des Buddhismus durch den Islam verloren die Statuen an Bedeutung und wurden zum Ziel von Zerstörungen (siehe auch Ikonoklasmus), da die Darstellung menschlicher Figuren nicht erwünscht war. So verloren die Statuen zuerst ihren Schmuck, dann die Gesichter und Hände. Die Statuen wurden im Verlauf der Geschichte mehrfach beschädigt.

    Insbesondere die Geschlechtsteile der Skulpturen sollen Ende des 19. Jahrhunderts auf Befehl von Abdur Rahman Khan mit Artillerie beschossen worden sein, als seine Truppen im Rahmen der Feldzüge in Hazarajat (Gebiete der Hazara) einmarschierten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Buddha-Statuen_von_Bamiyan

    Abdur Rahman Khan
    (عبدالرحمن‌خان, ʿAbdu-r-Raḥmān-Ḫān; * 1844; † 1901)
    von 1880 bis 1. Oktober 1901 Emir von Afghanistan

    Er entzog den Ureinwohnern großer Teile Afghanistans ihr Land und beging schwere Kriegsverbrechen an diesen. Unter anderem ist er für einen Völkermord an den Hazara verantwortlich.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abdur_Rahman_Khan

    Nach der gewaltsamen Vereinnahmung des Hazaradschat verübte Abdur Rahman Khan in den 1890er Jahren einen Völkermord an den Hazara und Tausende von ihnen wurden versklavt. […]

    Bewegen Hazaras sich außerhalb des Hazaradschats müssen sie insbesondere aufgrund ihrer äußerlich erkennbaren ethnischen und konfessionellen Zugehörigkeit aber weiterhin damit rechnen, Opfer von gezielten Terroranschlägen zu werden. Dies gilt insbesondere für Anschläge durch die Taliban, zunehmend aber auch für solche der radikalislamistischen terroristischen Organisation Islamischer Staat.

    Es hat sehr große Fortschritte in der Schulbildung – auch von Mädchen – gegeben, die teilweise sogar als Bildungswunder bezeichnet werden. Lediglich aufgrund einer regional anknüpfenden Quotenregelung der afghanischen Regierung, welche sich zu Lasten der diskriminierten Minderheit der Hazara auswirkt, hat sich der Anteil der Hazara in der Studentenschaft verringert. Frauen haben bei den Hazara mehr Freiheiten als bei anderen Volksgruppen Afghanistans. Die Hazara Habiba Sarabi ist als Gouverneurin der Provinz Bamiyan landesweit die einzige Frau in diesem Amt. Eine weitere bekannte Hazara ist die Ärztin und Politikerin Sima Samar.

    In Quetta werden die Hazara insbesondere durch die radikalislamistische terroristische Organisation der Lashkar-e-Jhangvi verfolgt. Beispielsweise wurden am 4. Oktober 2011 bei einem Überfall auf einem vorwiegend mit Hazara besetzten Bus in Quetta 15 Menschen getötet. Zwölf davon waren Angehörige der Hazara. In der Folge demonstrierten 400 Angehörige vor dem behandelnden Krankenhaus gegen Diskriminierung ihres Volkes und beschuldigten die pakistanische Regierung, nicht für ihren Schutz zu sorgen. Allein zwischen 2008 und Mitte 2014 wurden mehr als 500 Hazaras getötet. Am 23. Juli 2016 ereignete sich eine durch einen Selbstmordattentäter verursachte Explosion inmitten eines Demonstrationszuges der Hazara auf dem Deh Mazang-Platz in Kabul. Die Demonstration richtete sich gegen die Trassenführung einer neuen Hochspannungsleitung, die nach Ansicht der Demonstranten das Siedlungsgebiet der Hazara nicht mitversorgte. Bei dem Bombenanschlag kamen etwa 80 Menschen zu Tode und 230 wurden verletzt. Zum Anschlag bekannte sich der sogenannte „Islamische Staat“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hazara

    .

    „jeden Islamapostaten mit dem Tod bedrohen“

    (Mina Ahadi)

    THE PUNISHMENT FOR APOSTASY FROM ISLAM
    by Silas

    [Vorbildlich sorgfältige Arbeit, wieder einmal, bei Answering Islam.]

    CONCLUSION

    We have examined the theological foundation of Islam and found that Islam’s established ruling is that apostates are to be killed wherever they are. The Quran implies this while the Hadith, Sira, and works of jurisprudence state it clearly. When the breadth and depth of Islam are examined this is the only conclusion that can be drawn.

    Islam brings a knife to the throat of all that is non-Muslim, be they Christians, Jews, Hindus, Buddhists, atheists, or apostates. It is incumbent upon Christians to expose this brutality and speak out against and oppose the darkness of this command.

    http://answering-islam.org/Silas/apostasy.htm

  41. kopte Says:

    islamischer takfirismus

    im koran komt das stammwort K-F-R etwa 300 mal vor,

    diese gruppe wird im koran vom gott bekämpft und mit qual und feuer bestraft

    das bedeutet, der gott des koran hat einer menschengruppe, nämlich diejenigen, die an mohammed nicht glauben (die kuffar), den krieg erklärt.

    1. allah mordet selbst

    gott hat mohammed zum sieg verholfen, in dem er selbt hand anlegte

    al-anfal 17

    Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen.

    http://islam.de/13827.php?sura=8

    2. allah hat einen sabil, für ihn muss gekämpft werden

    gott des korans hat einen weg sabil سبيل

    fi sabil allah im wörterbuch

    فِي سَبِيلِ اللَّهِ :- : مِنْ أَجْلِ مَا أَمَرَ بِهِ اللَّهُ مِنْ قَوَاعِدَ وَأوَامِرَ وَنَواهٍ

    um das, was allah an regeln, befehlen und absichten befohlen hat, durchzusetzen.

    eine von allahs absichten ist es, nur an ihm zu glauben, tawhid,
    und sein wort, d. h. den koran, dominieren zu lassen لتكون كلمة الله هي العليا

    der bewaffnete kampf, um diese absichten gottes durchzusetzen, wird mit dem paradies samt 72 jungfrauen belohnt

    beispiele aus der tradition

    der erste märtyrer der ansar

    عمير بن الحمام

    umeir ibn al-hamam [schlacht von badr]

    war kein muslim, aber als er mohammeds worte hörte, „ein mann wird heute unerwartet meine feinde bekämpfen und dafür ins paradies kommen“

    (der hadith ist in

    http://library.islamweb.net/hadith/display_hbook.php?bk_no=698&hid=230&pid=349339

    zitiert)

    , sagt sich der, der zu beni salma stamm angehört: was zwischen mir und dem paradies liegt, ist nur, dass die mich töten. er warf die datteln, die er gerade in der hand hielt, fing an zu morden und wurde selbst getötet.

    بمجرد سماعه لحديث الرسول: „والذي نفسي بيده لا يقاتلهم اليوم رجل، فيُقتل صابرًا محتسبًا مقبلاً غير مدبر، إلا أدخله الله الجنة“. فقال عمير بن الحمام -أحد بني سلمة، وفي يده تمرات يأكلهن: بخ بخ, فما بيني وبين أن أدخل الجنة إلا أن يقتلني هؤلاء، فقذف التمر من يده، وأخذ سيفه، فقاتل حتى قتل

    http://islamstory.com/ar/أول_شهداء_الأنصار_عمير_بن_الحمام

  42. kopte Says:

    der islamische takfirismus

    der marokkanische schriftsteller abd al-karim al-qamsch
    عبد الكريم القمش [ abdelkrim el qamch ]

    hat aus dem hadith sammelwerk al-buchari geschlossen, dass mohammed ein frauenheld war. er wollte die falschheit der hadith werke zeigen, aber die imame heiligen das buch von buchari und sprachen fatwas zur tötung von al-qamsch [ el qamch ] aus.

    http://arabic.cnn.com/world/2016/10/24/morocco-debate-article-about-al-bukhari-and-muslim

    http://qushq.com/blog/94058.html

    http://mufakerhur.org/?p=58724

    am vorigen freitag, predigt von scheich bunis
    [ الشيخ محمد بونيس | cheikh mohamed bouniss ]

    أرح منه البلاد والعباد، انتقم لنبيك يا ذا الجلال والإكرام.

    allah lass die bevölkerung vor ihm in ruhe (bedeutet hol ihn zu dir), räche deinen prophet du voll …

    ”اللهم يا ربي كما كتب هذه الكلمات.. شل يمينه.”

    allah lähme seine rechte hand, mit der er diese worte schrieb

    بونيس يتدخل على خط في قضية كريم لقمش و هذا ما قاله في خطبة يوم الجمعة الماضية

    die schriften sprechen sich ebenfalls für die bestrafung aus
    denn allah sagt
    al-ahzab 57
    Diejenigen, die Gott und seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Gott im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er eine schmähliche Pein bereitet.

    “إِنّ الّذِينَ يُؤْذُونَ اللّهَ وَرَسُولَهُ لَعَنَهُمُ اللّهُ فِي الدّنْيَا وَالاَخِرَةِ وَأَعَدّ لَهُمْ عَذَاباً مّهِيناً” (الأحزاب:57

    http://www.inewsarabia.com/46/ربع-ساعة-للمسيء-في-مقال-آخر-ساعة.htm

  43. Kalevala Says:

    [Schlacht von Badr]

    ‘Umair Ibn Al-Hamam, der gerade einige Datteln in der Hand hielt und davon aß, hörte diese Worte und rief: »Herrlich! Herrlich! Trennt mich vom Paradies nur der Tod aus ihrer Hand?« Und sogleich warf er die Datteln weg, ergriff sein Schwert und kämpfte, bis er fiel.

    (Lexikon der Sira. Autor: Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul, Verlag: Islamische Bibliothek. Hier bei: DITIB Mannheim.)

    _ttp://www.ditib-ma.de/islam/Lexikon_der_Sira.pdf

    Die Gefährten sagten später: „Am Tag von Badr suchten wir hinter dem Propheten (…) Zuflucht, er war den Feinden am nächsten und einer der Stärksten und Kräftigsten an jenem Tag.“ Der Prophet (…) rief in dieser Schlacht seinen Gefährten zu: „Macht euch auf, zu einem Paradies, dessen Weite wie die Himmel und die Erde ist!“

    Diese Worte drangen in das Herz von Umair ibn Al-Hamâm Al-Ansârî (…) ein, worauf er die Datteln, die er in seiner Hand hielt, wegwarf und sagte: „Wenn ich so lange leben würde, bis ich meine Datteln hier aufgegessen habe, das wäre wahrlich ein zu langes Leben.“ Darauf ging er mit seinem Schwert um sich schlagend durch die Reihen der Götzendiener, bis er als Märtyrer starb.

    (hier bei: islamweb)

    _ttp://islamweb.net/grn/index.php?page=articles&id=158698

  44. Jacques Auvergne Says:

    der marokkanische schriftsteller abd al-karim al-qamsch
    عبد الكريم القمش [ abdelkrim el qamch ]

    TELQUEL 25.10.2016

    Le chroniqueur Abdelkrim El Qamch est victime de menaces de mort répétées provenant de milieux salafistes, lui reprochant une chronique jugée « insultante » envers le prophète de l’islam. […]

    Abdelkarim El Qamch, chroniqueur et militant pour la laïcité. […]

    des milieux salafistes […].

    Ces milieux accusent le chroniqueur d’avoir « insulté le prophète de l’islam » [Beleidigung Mohammeds], n’hésitant pas à l’excommunier de manière à peine voilée, le qualifiant même de “zindiq” [زندقة zindīq] (hérétique, renégat) [ein Abtrünniger, Häretiker]. […]

    Le 21 octobre, c’est un imam à Nador, Mohamed Bounis [ Mohamed Bouniss, Scheich Bunis ], […] en professant des imprécations contre le chroniqueur : « Que Dieu précipite son châtiment ! ». [ Möge Allah ihn so schnell wie möglich bestrafen! ]

    Les sorties des salafistes font rapidement tâche d’huile et « inspireront » de simples internautes sur YouTube :
    « chien », « mécréant », « minable » [„Hund“, „Ungläubiger“, „Nichtsnutz“]: les réprobations fusent.

    Le 22 octobre, l’ancien détenu salafiste, cheikh Hassan Kettani *, sort d’un long silence et publie une vidéo sur sa chaîne YouTube. Invectivant à son tour Abdelkarim El Qamch, il appelle à « l’intervention du commandeur des croyants » [fordert „das Eingreifen des Befehlsabers der Gläubigen“, hier gemeint ist der marrokanische König **]. Le cheikh salafiste se montre comminatoire : « Quand la sanction de la Chariaâ n’intervient pas, ce type de personnes saisissent l’occasion pour parler librement, ils ont trouvé le chemin facile (…) Ce ne sont pas des modernistes, ce sont les fils de Satan »
    [Solange die Strafe der Scharia nicht zum Einsatz kommt, wird diese Art von Menschen jede Gelegenheit ausnutzen, frei zu reden, sie haben freie Bahn […] Das sind keine Progressiven, sondern die Söhne Satans.]

    […] Après l’avoir accusé de blasphème, le média précité a publié une série d’articles critiquant la chronique d’El Qamch. Le dernier en date est une tribune signée par Hammad Kabbadj ***, le prédicateur qui devait représenter le PJD **** à Marrakech dans les dernières législatives avant que sa candidature soit invalidée par les autorités. L’ancien disciple de Maghraoui traite le chroniqueur d’« obsédé sexuel » [sic]. […]

    http://telquel.ma/2016/10/25/un-chroniqueur-marocain-menace-de-mort-pour-une-chronique-sur-lislam_1520519

    _____
    * Hassan Kettani, Hassan El Kettani [ حسن الكتاني ]

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Hassan_El_Kettani

    https://en.wikipedia.org/wiki/Hassan_Kettani

    ** Selon la Constitution du Maroc, le roi Mohammed VI est aussi Commandeur des croyants

    https://fr.wikipedia.org/wiki/Commandeur_des_croyants

    *** Hammad Kabbadj

    Portrait. Hammad Kabbadj, le joker salafiste du PJD

    Issu de l’école du salafisme wahhabisme saoudien, Hammad Kabbadj est pour le PJD « un homme ouvert ».

    http://telquel.ma/2016/08/31/portrait-hammad-kabbadj-joker-salafiste-du-pjd_1512323

    La candidature du salafiste Hammad Kabbaj invalidée par le wali de Marrakech

    http://www.huffpostmaghreb.com/2016/09/16/hammad-kabbaj-pjd_n_12041872.html

    **** PJD, Parti de la Justice et du Développement. Die Partei der Muslimbruderschaft in Marokko. Dazu:

    Prophetische Menschenführung

    Übertragung ins Deutsche und Kommentare zu Auszügen aus: Islam und Zivilgesellschaft (Islam and the Civil State) des PJD-Führers und marokkanischen Außenministers Saadeddine Othmani (2005). Von Jacques Auvergne (2012).

    https://schariagegner.wordpress.com/2012/12/13/marokkos-partei-fuer-gerechtigkeit-und-entwicklung-pjd/

  45. kopte Says:

    säkularismus [ علمانية ] al-ʿalmāniyya ist K F R

    hadith kritik bedeutet koran kritik. inwieweit kann ein buch mit aufforderung zum hass und töten als unterrichtsmaterial in deutschland durch frau kaddor im religionsunterricht eingesetzt werden?

    der oben erwähnte schriftsteller abd al-karim al-qamsch folgte einem ägyptischen islamwissenschaftler, der ebenfalls das hadith buch von buchari kritisert hat.

    siehe die reihe mit islam al-buheiri

    إسلام البحيري

    dr. islam al buheiri ist im mai 2015 von einem ägyptischen gericht wegen beleidigung des islams zu einem jahr gefängnis verurteilt worden.

    Liberal Egyptian Intellectuals Demonstrate in Support of Islam Buhairi, Sentenced to Prison for „Blasphemy“

    http://www.memritv.org/clip/en/5246.htm

    http://www.memri.org/clip_transcript/en/5246.htm

    The Controversy of Blasphemy in Egypt

    by Hakim Khatib

    What’s that again? Blasphemy law?

    An Egyptian court sentenced the Islamic scholar and theologian Islam Al-Buhairi to one year in prison for blasphemy. Al-Buhairi was accused of insulting Islam in his TV show “With Islam Al-Buhairi” on “Al-Qahira wa Al-Nas” channel. Al-Buhairi questioned the “Islamic heritage”, which angered the Al-Azhar scholarship.

    Confused to say luckily or sadly, this sentence against Al-Buhairi was softened from five years to one year. Al-Buhairi’s lawyer Jamil Saad told AFP: „Islam Al-Buhairi didn’t insult religions because the pillars of Islam are the Quran, Allah and the Day of Judgment and he didn’t come close to these circles at all.“

    Engaged in a demonstration of Egyptian liberal intellectuals against the conviction of Al-Buhairi, Sheikh Muhammad Abdullah Nasr said: “Blasphemy is a fascist law. It is a legacy of the Spanish inquisition courts.”

    But what did Al-Buhairi really do?

    http://www.sicherheitspolitik-blog.de/english/

    Egypt’s controversial blasphemy law strikes down on free Islamic thought

    Al-Buhairi criticised several books of Islamic interpretation, which according to him include radical interpretations of the Quran and the Sunnah

    http://www.yourmiddleeast.com/culture/the-controversy-of-blasphemy-in-egypt_37886

    der reihe nach

    1. die hadithen sind erfunden, die muslim gruppe Ahl alQuran …
    [ international quranic center – IQC „the Quranic trend“, dr. ahmed subhy mansour ]
    … erkennt die hadithe nicht an

    http://www.ahl-alquran.com/arabic/index.php

    mostafa azmayesh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Seyed_Mostafa_Azmayesh

    in seinem buch new researches on the quran …
    [New Researches on the Quran: Why and How Two Versions of Islam Entered the History of Mankind (2016)]
    … hält autor mostafa azmayesh meisten hadithe für gefälscht.

    faz 19.10.2016, geisteswissenschaft
    lest den koran nicht die hadithe

    (reiner hermann)

    2. wenn die hadithen angezweifelt werden, dann ist auch die biographie mohammeds zweifelhaft

    Islamwissenschaftler – Mohammed hat nie gelebt und der Koran ist nicht das Wort Gottes

    NAGEL: Kalisch gibt zu bedenken, dass Mohammed möglicherweise nicht gelebt hat oder dass sein Leben zumindest nicht den Vorstellungen entspricht, die sich der fromme Muslim heute gemeinhin davon macht. Letzteres sollte völlig unstrittig sein –

    http://www.ksta.de/islam-forschung–bild-mohammeds-ist-ein-konstrukt–13409194

    3. ohne die hadithen und biographie gibt es keine
    Anlässe der Herabsendung (asbāb an-nuzūl) und daher
    kann ein historischer zusammenhang im koran nicht ermittelt werden

    السيرة النبوية هي التطبيق العملي للقرآن والسُنة،

    http://articles.islamweb.net/media/index.php?page=article&lang=A&id=205924

    4. ohne historisierung des korans ist eine exegese nach einer historisch kritischen hermeneutik des korans nicht möglich

    5. der koran ohne exegese, die die tötungsbefehle und menschenverachtenden verse relativiert, ist verfassungswidrig

    http://de.europenews.dk/-Koransuren-die-im-starken-Widerspruch-zu-Artikel-4-Grundgesetz-stehen-78531.html

    6. wo bleiben unsere verfassungsorgane, die erlauben, dass solche bücher in unseren schulen unterrichtet werden?

  46. kopte Says:

    säkularismus bedeutet k f r

    der algerisch-französischer philosoph mohammed arkoun

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Arkoun

    hat versucht säkularismus im islamischen denken zu predigen

    resultat kurz vor seinem tod

    die muslime leiden unter einem geheiligten jahl,
    einer geheiligten ignoranz

    الدكتور محمد اركون يتحدث حول الجهل المقدس
    ارشيــف التنويــر

  47. Jacques Auvergne Says:

    Säkularismus, ʿalmāniyya, ist der schlimme Kufr (k-f-r)

    „So kann man in jeder Situation sagen, dass eine bestimmte Tat Kufr ist. Beispielsweise ist der Säkularismus Kufr, weil er den Islam vom Staat trennt.“ [Islamprophet Mohammed war Staatsgründer. Islam ist Staat.]

    http://de.islamway.net/article/46377/takfir-jemanden-zum-unglaeubigen-erklaeren

    Allah ist einziger Souverän, Gesetzgeber, deshalb darf der Mensch gar keine selbst angefertigten Gesetze erlassen … der Säkularismus hingegen versucht Allah auf den Bereich der Moschee zu beschränken: Ein Marokkaner in den Niederlanden warnt vor dem Irrglauben namens Säkularismus.

    Islam and secularism can never work ‘hand in hand’, Islam says that Allah is the legislator while secularism says that man makes law and Allah is restricted to the Mosque, Astagfirullah! Belief in secularism is KUFR!!

    http://www.maroc.nl/forums/islam-en-meer/33530-islam-vs-kufr-dummies-guide.html

    Einem anderen Schariafreund hat selbst die Islamische Republik Pakistan das Gesetz Allahs noch nicht ausreichend implementiert bzw. die Scharia noch nicht in wirklich jedem Lebensbereich durchgesetzt. Darf man so einen Staat überhaupt verteidigen? Wie auch immer, Säkularismus ist Götzendienst (die sog. Beigesellung), der schlimme Schirk.

    And we know secularism is shirk. So would it be allowed to fight and defend a secular government?

    http://www.islamicboard.com/archive/index.php/t-134305898.html

    Der in einer säkularen Demokratie lebende Muslim darf eigentlich nicht zur Wahl gehen, denn die dortigen Wahlen sind grundsätzlich Kufr.

    Voting in secular democracy is kufr, and forbidden in principle

    ___ps://www.facebook.com/canadianmv/posts/1504821159835788

    Spott über islamgemäßes Handeln ist der unter Beweis gestellte Unglaube.

    Das Sich-lustig-machen über islamische Tat ist Kufr

    http://islamfatwa.de/aqidah-tauhid/16-unglaube-kufr-polytheismus-schirk/428-das-sich-lustig-machen-ueber-islamische-tat-ist-kufr

    Jeder Vertrag beruhe auf der Scharia, also auch der Ehevertrag. Die Folge: Standesamtlich heiraten ist Schirk.

    „In der heutigen Zeit gibt es so einige Formen des Shirk und Kufr, die für manche schwer erkennbar sind. Eine davon ist die Heirat beim Standesamt.“

    http://tauhid-islam-ikhlas.blogspot.de/2014/12/die-heirat-beim-standesamt-ist-shirk.html

  48. kopte Says:

    verbrechen der muslime, egal wie groß sie sind, werden am letzten tag auf juden und christen verteilt (reingewaschen)

    ich möchte es unkompliziert erklären
    gott benutzt dazu einen eintrittskarten trick

    der gläubige hat karten im paradies, plätze p1 bis px, und in der hölle – durch seine sünden, platz h1 bis hx – reserviert.

    der ungläubige hat karten im paradies plätze p1 bis px und in der hölle plätz h1 bis hx – durch seine sünden – reserviert.

    beide gruppen wissen nicht, dass sie im grunde die selben karten plätze gottes haben.

    gott zeigt allen menschen die plätze p1 bis px und h1 bis hx.

    resultat: gläubige wie ungläubige freuen sich riesig über die himmelsplätze und erschrecken sich über die grausamkeit der hölle.

    allah hat aber nur p1 bis px reserviert und kann die reservierten plätze nur einer gruppe vergeben.

    also bekommen die gläubigen p1 bis px,
    die ungläubige gehen dafür zum teufel.

    das ist MEINE erklärung des hadiths
    „am letzten tag kommen muslime mit sünden wie berge, gott verzeiht ihnen diese und lädt die sünden den christen und juden auf.“

    ein schwacher hadith, aber er wird oft zitiert:

    يجيء يوم القيامة ناس من المسلمين بذنوب أمثال الجبال، فيغفرها الله لهم ويضعها على اليهود والنصارى
    أخرجه الطبرانى كما فى مجمع الزوائد (10/343) ، قال الهيثمى : فيه عثمان بن مطر وهو مجمع على ضعفه . والحاكم (1/126 ، رقم 193)

    al-bayhaqi brachte mich auf diesen theaterkarten trick.

    البيهقي
    al-Baihaqī
    [ al-Baihaqi (* 994 in Khusraugird unweit von Sabzevar (damals Baihaq), Provinz Chorasan; † 1066) ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Al-Baihaq%C4%AB

    er schreibt: wenn der gläubige seine reservierten plätze (die nummerierung kam von mir) in der hölle vorher gesehen hat, dann dankt er gott überglücklich … und der ungläubige schmort.

    قال الإمام البيهقي رحمه الله :

    “ ووجه هذا عندي – والله أعلم – أن الله تعالى قد أعد للمؤمن مقعدا في الجنة ومقعدا في النار كما روي في حديث أنس بن مالك ، كذلك الكافر كما روي في حديث أبي هريرة ، فالمؤمن يدخل الجنة بعدما يرى مقعده من النار ليزداد شكرا ، والكافر يدخل النار بعد ما يرى مقعده من الجنة لتكون عليه حسرة ، فكأن الكافر يورث على المؤمن مقعده من الجنة ، والمؤمن يورث على الكافر مقعده من النار ، فيصير في التقدير كأنه فدى المؤمن بالكافر “ انتهى.

  49. Jacques Auvergne Says:

    [ kopte: „al-bayhaqi brachte mich auf diesen theaterkarten trick.“ ]

    Hier hat die kulturelle Moderne in der Tat ein Problem, etwa im Bereich Erziehung und Bildung in Bezug auf den deutschen Islamischen Religionsunterricht: die islamische Hölle wird (!) mit Menschen gefüllt sein und darf eben nicht leer bleiben.

    Wäre Allah wirlich barmherzig, dann würde er die Menschheit lediglich erschreckend ermahnen wollen und die Hölle bliebe leer. Alle Menschen glücklich im Paradies, DAS wäre ein Allerbarmer.

    Meine Theorie: Es geht um eine große paradiesische Fußbodenheizung oder jedenfalls um eine jenseitige Heizungsanlage, das Gebäude selbst hat bekanntlich zwei Räume: oben ewiger Garten, im Untergeschoss das ewige Feuer. Die untere Etage heizt das Obergeschoss.

    Das himmlische Heizungsproblem: Beinahe wäre es im Paradies zu kalt und nicht so gemütlich wie im Koran zugesagt! Zum Glück brennt im Keller die Heizung, es muss aber ständig nachgelegt werden, nachgefeuert.

    Anders gesagt:

    Nur weil in der Hölle Brennstoff dauernd brennt, ist es im Himmel wohltemperiert.

    Dreierlei Brennmaterial gibt es, Steine, Götzen und Menschen.

    Die Asozialität der jenseitigen Heizungsanlage:

    Den einen geht es maximal gut (nicht zu warm, nicht zu kalt), WEIL es den anderen maximal schlecht geht (unendlich viel zu warm).

    Was für ein permanenter Sadismus.

    Koran 2:24

    „[…] hütet euch vor dem (Höllen)feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind. Es ist für die Ungläubigen bereitet.“

    http://islam.de/13827.php?sura=2

    Steine und hartnäckige Ungläubige sind der Brennstoff der Hölle, wie Gott sagt:

    “O ihr, die ihr glaubt, rettet euch und die Euren vor einem Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind …” (Quran 66:6)

    “… so fürchtet das Feuer, dessen Brennstoff Menschen und Steine sind; es ist für die Ungläubigen vorbereitet.” (Quran 2:24)

    Eine andere Brennstoffquelle für die Hölle werden die Götzen sein, die neben Gott angebetet werden:

    “Wahrlich, ihr (die Ungläubigen) und das, was ihr statt Allah anbetet, seid Brennstoff der Hölle. Dahin werdet ihr kommen müssen. Wären diese Götter gewesen, waren sie nicht dahin gekommen; doch sie müssen alle auf Ewig darin bleiben.” (Quran 21:98-99)

    http://www.islamreligion.com/de/articles/344/viewall/eine-beschreibung-der-holle-teil-1-von-5/

    Innerhalb der Muslime gibt es zwei islamisch deutlich zu unterscheidende Gruppen, Männer und Frauen. Die muslimischen Frauen haben keine so große Chance auf einen Platz im Himmel wie die muslimischen Männer.

    More Women in Hell Than Men?

    https://islamqa.info/en/21457

    Warum werden in der Hölle mehr Frauen als Männer sein?

    http://www.diewahrereligion.eu/fatwah/?p=447

    [ Bemerkenswert: Die Wahre Religion (DWR), um Ibrahim Abou-Nagie, übersetzt die Fatawa von Islam Q&A, um Scheich al-Munajjid, ins Deutsche. ]

  50. kopte Says:

    Jacques Auvergne
    danke für ihre ergänzung

    der prophet soll eine ältere frau, die bei seiner frau zu besuch war beleidigt haben, weil er behauptete nur hübsche junge frauen kommen ins paradies.

    dann hat er sie getröstet, dass gott die alten frauen runderneuert.

    ich suche diesen hadith noch.

    noch eins von ihm:

    er sah wie frauen nackt im höllenfeuer hängen.

    es ekelt mich schon an, überhaupt beim schreiben.

  51. Jacques Auvergne Says:

    [ mostafa azmayesh ]

    Die Blume Stiefmütterchen heißt im Französischen La pensée …

    [ Das Stiefmütterchen als Blume des Gedenkens, der Erinnerung, seit 1460 dann als Name der Pflanze selbst: „La variété ornementale de la violette a été considérée comme l’emblème du souvenir (herbe de la pensée), et depuis 1460 la plante même a été appelée pensée.“ (Dictionnaire Étymologique des Éléments Français du Luxembourgeois, Fascicule 8, Seite 774.) ]

    https://books.google.de/books?id=mJEHCwAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    .
    … und weil das sich ebenso spricht und schreibt wie das Denken (la pensée), wurde diese Blüte v. a. in Österreich zum Erkennungszeichen etlicher Freigeister und Freidenker.

    „Das Stiefmütterchen ist das Symbol der Freidenker in Frankreich und in Österreich.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stiefm%C3%BCtterchen

    „Das Vereinssymbol“ (Freidenkerbund Österreichs)

    http://www.freidenker.at/index.php/impressum–disclaimer.html

    Auch die Hände von Herrn Azmayesh ergreifen das blühende freie Denken.

    .

  52. Jacques Auvergne Says:

    # kopte

    danke, beide grausigen islamischen Hadithe kannte ich noch gar nicht und finde gerade den ersten (französisch bei Khadijamine).

    Als Islamprophet erst mit
    „Alte Frauen kommen nicht ins Paradies!“
    erschrecken und hinterher trösten mit einem sinngemäßen
    „Alte Frauen kommen nicht als alte Frauen ins Paradies“.

    Les vieilles femmes ne rentrent pas au paradis

    Au nom d’Allah, le Tout Miséricordieux, le Très Miséricordieux.

    D’après Al Hassan Basrî, une vieille femme est allée vers le Prophète (…) et a dit :

    Ô Messager d’Allah !
    Invoque Allah pour qu’il me fasse rentrer dans le paradis !

    Le Prophète (…) a dit :

    “ Ô mère de untel !
    Les vieilles femmes ne rentrent pas au paradis „.

    Alors elle est partie en pleurant „.

    Le Prophète (..) a dit :

    “ Informez là qu’elle n’y rentrera pas en étant une vieille femme „.

    (Rapporté par Tirmidhi dans Al Chamail Mohamediya et authentifié par Albani dans Moukhtasar Al Chamail n°205)

    http://khadijamine.centerblog.net/5744-les-vieilles-femmes-ne-rentrent-pas-au-paradis

  53. Jacques Auvergne Says:

    يا أم فلان ! إن الجنة لا تدخلها عجوز
    Ô mère de untel ! Les vieilles femmes ne rentrent pas au paradis.
    O Umm Fulan an old woman will not enter Jannah.
    Alte Frauen kommen nicht ins Paradies

    (Hadith bei Tirmidhi)

    http://www.hadithdujour.com/hadiths/hadith-sur-Les-vieilles-femmes-ne-rentrent-pas-au-paradis_1821.asp

    Hier zitiert auf Deutsch:

    (Satire in Iran von 1990 bis 2000: eine Analyse exemplarischer Texte. Von Katja Föllmer.)
    Seite 61
    Fußnote 93

    … er auf die Frage einer alten Frau, wie die Frauen ins Paradies gelangen, gesagt haben soll: „Alte Frauen kommen nicht ins Paradies.“ Als die Frau dies gehört hatte, wurde sie traurig und weinte. Aber der Prophet soll ihr eine Sure aus dem Koran vorgelesen haben, in dem es heißt, dass alle Frauen im Paradies jung sein werden. Die alte Frau wurde froh und ging davon, s. Halabi 1377 [1998], S. 179.

    https://books.google.de/books?id=XTotkHT1888C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Hier (auf Englisch)
    erst die Drohung und dann die tröstende himmlische Verjüngungskur:

    ( Shari‘a & Tariqa : Islamic Law & Purification of the Heart
    Shaikhul Hadith Maulana Muhammad Zakariyya Kaandhlawi )
    [ Muhammad Zakariya Kandhlawi ]
    Seite 188

    The Blessed Prophet (…) said, ‚Old women will not enter Paradise.‘ When she turned away crying, he said, ‚Tell her she will not enter Paradise as an old woman; Allah (…) will make all women young and virginal before He puts them into Paradise.‘

    https://books.google.de/books?id=SGDrCgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    [ Muhammad Zakariya Kandhlawi (1898 – 1982), sunnitisch-hanafitischer Islamgelehrter der Deobandi und ein Spezialist für den Hadith, hatte viel Einfluss auf die Tablighi Jamaat, die sein Onkel gegründet hatte, Maulana Muhammad Ilyas. ]

    .

    An old woman once came to the Prophet and said: “O Messenger of Allah! Supplicate for me that Allah grants me entrance into Jannah.” He replied: Mother! Don’t you know that old women cannot enter Jannah? The woman began to weep, and turned to leave. The Prophet quickly told his Companions to follow her and inform her: Allah will make all the women of Jannah young virgins, for didn’t Allah say: Indeed, We have produced the women of Paradise in a [new] creation, and made them virgins, lovers and of equal age… [Surat Al-Wâqi¢ah, 56:35-37] (Al-Shamâ’il Al-Muhammadiyyah)

    http://aljumuah.com/unveiling-the-hur-al-in-part-1-zainab-bint-younus/

    Al-Tirmidhi
    Abu `Isa Muhammad ibn `Isa at-Tirmidhi (At-Tirmidhi) (824–892):

    Al-Hasan Al-Basri says that an old woman came to the messenger of Allah and made a request, O’ Messenger of Allah make Dua that Allah grants me entrance into Jannah. The messenger of Allah replied, O’ Mother, an old woman cannot enter Jannah. That woman started crying and began to leave. The messenger of Allah said, Say to the woman that one will not enter in a state of old age, but Allah will make all the women of Jannah young virgins. Allah Ta’aala says, Lo! We have created them a (new) creation and made them virgins, lovers, equal in age.
    — Al-Tirmidhi, Jami` at-Tirmidhi (Surah Waaqi’ah, 35–37).

    Shamaa-il Tirmidhi, Chapter 035, Hadith Number 006 (230)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Houri

    An old woman came to the Prophet (..) and said: „O Messenger of Allah, pray to Allah that I will enter Paradise.“ He said jokingly: „O Mother of So-and-so, no old women will enter Paradise.“ The old woman went away crying, so the Prophet (…) said: „Tell her that she will not enter Paradise as an old woman, for Allah says: (We have created [ their Companions ] of special creation, and made them virgin-pure [ and undefiled ]) [ Quran 56:35-36] .“ [ Reported by al-Tirmidhi, it is hasan (hasan lighairihi) because of the existence of corroborating reports.]

    http://www.zawaj.com/askbilqis/status-chronically-ill-hereafter/

    And old woman came to the Prophet and said: Messenger of Allah, pray to Allah that I will enter paradise. He said jokingly: Mother of so-and-so, no old woman will enter paradise. The old woman went away crying, so the Prophet said: Tell her that she will not enter paradise as an old woman, for Allah says: Surely We have created them (as) a (new) creation, so We have made them virgins.

    ( Shama’il Tirmidhi, ch. 35: „Joking of the Messenger of Allah“, report 230. )

    http://www.naseeb.com/journals/72-virgins-in-heaven-105604

    حدثنا عبد بن حميد قال : حدثنا مصعب بن المقدام قال : حدثنا المبارك بن فضالة ، عن الحسن قال : أتت عجوز إلى النبي صلى الله عليه وسلم ، فقالت : يا رسول الله ، ادع الله أن يدخلني الجنة ، فقال : « يا أم فلان ، إن الجنة لا تدخلها عجوز » قال : فولت تبكي فقال : « أخبروها أنها لا تدخلها وهي عجوز » إن الله تعالى يقول : ( إنا أنشأناهن إنشاء فجعلناهن أبكارا عربا أترابا (35)سورة الواقعة )
    الشمائل المحمدية للترمذي

    It is narrated by Al Hassan that an old lady entered to prophet mohammed (…) and said „O Allah’s Apostle, ask Allah that i enter paradise“. He answered „O Umm Fulan, Old ladies are not amongst the dwellers of Paradise“. The woman was leaving in crying in grief, Quickly he called her back and said: „Tell her that she will not enter Paradise as an old woman“. Then he recited the verses of surat al Waq’ia:

    35- And companions whom We created anew.

    36- We made them virgins, a symbol of purity, and maidens in a state of inviolate chastity,

    37- Distinguished for piety and for a pleasing voice concerted in harmonious music as sweet as the strings of nature’s symphony.

    http://www.ummah.com/forum/archive/index.php/t-245024.html

  54. kopte Says:

    hier der versprochene hadith mit der alten frau

    جاءت امرأة عجوز الى رسول الله (ص) تحب أن تكون من أهل الجنّة.

    فقال لها رسول الله (ص): العجوز لاتدخل الجنة.

    فخرجت من عند رسول الله (ص) باكية, فرآها بلال الحبشي باكية سألها:

    ما يبكيك؟

    قالت: ابكي لان رسول الله (ص) قال لي: العجوز لاتدخل الجنة.

    فجاء بلال الى رسول الله (ص) واخبره عن حال المرأة العجوز.

    فقال رسول الله (ص): الاسود ايضاً لايدخل الجنة.

    فحزن بلال وجلس مع المرأة العجوز واخذ يبكي معها.

    فرآهما العباس عمّ النبي (ص) على هذا الحال فسألهما:

    مايبكيكما؟

    فقالا له ما قاله لهما النبي (ص).

    فذهب العباس الى رسول الله (ص) واخبره عن حالهما.

    فقال رسول الله (ص) لعمهِ العباس الذي كان شيخاً!

    الشيخ أيضاً لايدخل الجنة.

    فحزن العباس أيضاً.

    بعد ذلك طلبهم رسول الله (ص) ليسرّهم فقال لهم:

    ان الله تبارك وتعالى يدخل الانسان الى الجنة بهيئة شاب نوراني متوج على رأسه لابهيئة الشيخ

    والاسو

    بحارالانوار: ج103, ص84.

    http://www.alimamali.com/html/ara/book/bahar2/02.htm

    übersetzung folgt

  55. kopte Says:

    der zweite hadith über die an haaren gehängte frauen in der hölle

    ( يا علي، ليلة أسري بي إلى السماء رأيت نساء من أمتي في عذاب شديد، وأنكرت شأنهن لما رأيت من شدة عذابهن؛ رأيت امرأة معلقة بشعرها يغلي دماغ رأسها … ) فذكره ، إلى أن قال : فقالت فاطمة : حبيبي وقرة عيني: أخبرني ما كان عملهن وسيرهن حتى وضع الله عليهن العذاب ؟
    فقال صلى الله عليه وسلم: ( يا ابنتي: أما المعلقة بشعرها فإنها كانت لا تغطي شعرها من الرجال … )

    https://islamqa.info/ar/226643

    übersetzung folgt

  56. kopte Says:

    hadith, dass die meisten in der hölle frauen sind, weil sie minderbemittelt im hirn und im glauben sind

    خَرَجَ رَسُولُ اللَّهِ صَلَّى اللَّه عَلَيْهِ وَسَلَّمَ فِي أَضْحَى أَوْ فِطْرٍ إِلَى الْمُصَلَّى فَمَرَّ عَلَى النِّسَاءِ فَقَالَ : ( يَا مَعْشَرَ النِّسَاءِ تَصَدَّقْنَ فَإِنِّي أُرِيتُكُنَّ أَكْثَرَ أَهْلِ النَّارِ ) فَقُلْنَ : وَبِمَ يَا رَسُولَ اللَّهِ ؟ قَالَ: ( تُكْثِرْنَ اللَّعْنَ وَتَكْفُرْنَ الْعَشِير مَا رَأَيْتُ مِنْ نَاقِصَاتِ عَقْلٍ وَدِينٍ أَذْهَبَ لِلُبِّ الرَّجُلِ الْحَازِمِ مِنْ إِحْدَاكُنَّ ) قُلْنَ : وَمَا نُقْصَانُ دِينِنَا وَعَقْلِنَا يَا رَسُولَ اللَّهِ ؟ قَالَ : ( أَلَيْسَ شَهَادَةُ الْمَرْأَةِ مِثْلَ نِصْفِ شَهَادَةِ الرَّجُلِ ) قُلْنَ : بَلَى ، قَالَ : ( فَذَلِكِ مِنْ نُقْصَانِ عَقْلِهَا أَلَيْسَ إِذَا حَاضَتْ لَمْ تُصَلِّ وَلَمْ تَصُمْ ) قُلْن َ: بَلَى ، قَالَ : ( فَذَلِكِ مِنْ نُقْصَانِ دِينِهَا ) رواه البخاري 304 .

    https://islamqa.info/ar/226643

  57. Jacques Auvergne Says:

    Welche Farbe hat eine Krähe? Der Vogel ist tiefschwarz, pechschwarz, ganz und gar schwarz, ausnahmslos schwarz.

    Denn auf dieser Welt gibt es eine nicht nur rabenschwarze, sondern teilweise schneeweiße oder sogar feuerrote Krähe eigentlich so gut wie nie.

    Allahs Lautsprecher (Mohammed) offenbart: ebenso selten kommt eine Frau ins Paradies.

    Hadith bei Imam Ahmad und al-Hakim (aber weder bei Buchari noch Muslim) über eine Bergwanderung. Mohammed und seine Gefährten erblicken einen Schwarm von Krähen, jeder Vogel ist, wie zu erwarten, tiefschwarz – jeder Vogel bis auf einen einzigen, dessen Schnabel und Füße blendend weiß oder, nach einer anderen Übersetzung, knallrot leuchten.

    Der Prophet:

    „Keine Frau wird ins Paradies eingehen, die nicht so sehr verschieden von ihren weiblichen Mitgeschöpfen ist wie diese einzelne Krähe hier inmitten all der anderen.“

    L’imam Ahmad a dit :

    […] Amarah Ibn Khuzaymah Ibn Thabit a dit : « Nous étions avec Amr Ibn Al-As lord d’un pèlerinage ou d’une Umrah. Quand nous arrivâmes à Marr Adh-Dharan (lieu proche de la Mecque) nous vîmes une femme dans son palanquin. Elle posa sa main sur un côté du palanquin et il pencha. Amr se dirigea alors vers une vallée et nous le suivîmes. Il nous dit alors : « Nous étions avec le Prophète -…- en ce lieu même, et c’est alors que nous vîmes une flopée de corbeaux. Il y avait parmi eux un seul corbeau dont les ailes, les pattes et le bec étaient blancs. Le Prophète -…- dit alors : « Les femmes entrant au paradis sont aussi rares que ce corbeau parmi tous ses congénères. »

    Ce hadith est aussi rapporté par Al-Hâkim dans Al-Mustadrak (6/602).

    The small number of women in Paradise is indicated in a report narrated by Ahmad and Abu Ya’laa from ‘Amr ibn al-‘Aas who said, “Whilst we were with the Messenger of Allah (…) on this mountain path, he said, “Look, can you see anything?” We said, “We see crows, and one of them stands out because its beak and feet are red”. The Messenger of Allah (…) said, “No women will enter Paradise except those who are as rare among them as this crow is among the others”. [Silsilat al-Hadith as-Saheehah, 4/466, no. 1851]

    Ahmad en Abu Yalaa verhalen van ‚Amr ibn Al ‚Aas die zei, ‚Toen we met de boodschapper van Allah, op dit bergpad waren, zei hij, ‚Kijk, zien jullie iets?‘ We zeiden, ‚We zien kraaien, en één van hen valt op, omdat zijn snavel en poten rood zijn‘. De boodschapper van Allah, zei, ‚Geen enkele vrouw zal het paradijs ingaan, behalve zij die zoals deze kraai anders zijn dan de anderen‘ [Silsilat Al Hadith As Saheehah, 4/466, no. 1851].

    Imam Ahmad dijo: […] Amarah Ibn Khuzaymah Ibn Thabit dijo: „Estábamos con Amr Ibn Al-As durante una peregrinación o una Umrah. Cuando llegamos a Marr Adh-Dharan (lugar cerca de La Meca), vimos a una mujer en su palanquín ( silla o litera de oriente ). Puso su mano en un lado del palanquín y se inclinó. Amr se dirigió luego a un valle y nosotros le seguimos. Nos dijo entonces : „Estábamos con el Profeta (…), en este mismo lugar, fue entonces que vimos un montón de cuervos. Había entre ellos un sólo cuervo , que sus alas, sus patas y el pico eran blancos. El Profeta (…), dijo: „Las mujeres que entran al paraíso son tan raras como el cuervo de entre todos sus congéneres.“ Este hadiz también es narrado por Al-Hakim en Al-Mustadrak (6 / 602). También se afirma que la autenticidad de este hadiz responde a las condiciones emitidas por Muslim, aunque Al-Bujari y Muslim no lo han mencionado en sus respectivas colecciones.

    http://www.rappel01.fr/article-la-majorite-des-habitants-de-l-enfer-sont-des-femmes-67292592.html

    https://www.muslimmarriageguide.com/why-do-women-outnumber-men-in-hell/

    http://forums.marokko.nl/archive/index.php/t-2413077-de-vrouwen-van-het-paradijs.html

    http://forums.marokko.nl/showthread.php?t=2413077&s=4dea57eeb97e303272bbec572248f111

    .
    .

    Sahih al-Bukhari 2658

    „Le témoignage d’une femme n’est-il pas la moitié du témoignage d’un homme ? Cela relève du fait qu’elle connaît un manquement en matière de raisonnement.“

    The Prophet said: „Isn’t the witness of a woman equal to half of that of a man?“ The women said: „Yes.“ He said: „This is because of the deficiency of her mind.“

    Sahih al-Bukhari 2658 – Der Prophet sagte: „Ist nicht der Zeuge einer Frau gleich der Hälfte dessen eines Mannes?“ Die Frauen sagten: „Ja“. Er sagte: „Das liegt an Mangelhaftigkeit des weiblichen Geistes.“

    http://www.answeringmuslims.com/2014/03/muhammads-view-of-women.html

    http://de.europenews.dk/Dokumentation/Top-Artikel-77409.html?block=11&current_template=list_single

    .

    Sahih al-Bukhari 1052

    The Prophet said: „. . . I saw the Hell-fire and I had never seen such a horrible sight. I saw that most of the inhabitants were women.“ The people asked: „O Allah’s Apostle! Why is it so?“ The Prophet said: „Because of their ungratefulness.“ It was asked whether they are ungrateful to Allah. The Prophet said: „They are ungrateful to their companions of life (husbands) and ungrateful to good deeds.“

    Der Prophet (…) wurde über den Grund dafür befragt und er erklärte ihn: Es wurde berichtet, dass `Abd-Allah ibn `Abbās sagte: Der Gesandte Allahs (…) sagte: „Mir wurde die Hölle gezeigt und ich habe niemals etwas Schrecklicheres als das gesehen. Und ich sah, dass die Mehrheit ihrer Bewohner Frauen sind.“ Sie fragten: „Warum, oh Gesandter Allahs?“ Er antwortete: „Aufgrund ihrer Undankbarkeit (Kufr).“ Es wurde gefragt: „Sind sie undankbar Allah gegenüber?“ Er sagte: „Sie sind undankbar ihren Gefährten (Ehemännern) gegenüber und sie sind undankbar für gute Behandlung. Ist man ein Leben lang freundlich zu einer von ihnen, dann sieht sie aber etwas Unerwünschtes bei dir, so wird sie sagen: `Ich habe niemals etwas Gutes von dir erfahren.`“ (al-Bukhāri #1052).

    http://www.answeringmuslims.com/2014/03/muhammads-view-of-women.html

    https://arrayyana.wordpress.com/2010/11/16/warum-werden-in-der-holle-mehr-frauen-als-manner-sein/

    .

    Sahih Muslim 142

    [Muhammad said]: O womenfolk, you should give charity and ask much forgiveness for I saw you in bulk amongst the dwellers of Hell. A wise lady among them said: Why is it, Messenger of Allah, that our folk are in bulk in Hell? Upon this the Holy Prophet observed: You curse too much and are ungrateful to your spouses. I have seen none lacking in common sense and failing in religion but (at the same time) robbing the wisdom of the wise, besides you. Upon this the woman remarked: What is wrong with our common sense and with our religion? He (the Holy Prophet) observed: Your lack of common sense (can be well judged from the fact) that the evidence of two women is equal to one man; that is a proof of the lack of common sense.

    Es wurde berichtet, dass Abu Sa`iid al-Khudri sagte: „Der Gesandte Allahs (…) ging am Tag von `Id al-Adha oder `Id al-Fitr hinaus zur Musalla. Er ging an den Frauen vorüber und sagte: `Oh ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrheit der Bewohner der Hölle bildet.` Sie fragten: `Warum ist das so, oh Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ihr flucht ständig und seid undankbar gegenüber euren Ehegatten. Ich habe niemanden gesehen, der mangelhafter an Intelligenz und religiösem Einsatz ist als ihr. Ein vorsichtiger Mann kann durch einige von euch in die Irre geführt werden.` Die Frauen fragten: `Oh Gesandter Allahs, was ist mangelhaft an unserer Intelligenz und unserem religiösen Einsatz?` Er sagte: `Ist es nicht so, dass das Zeugnis von zwei Frauen dem Zeugnis eines Mannes entspricht?` Sie antworteten: `Ja.` Er sagte: `Das ist der Mangel ihrer Intelligenz. Ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Periode weder beten noch fasten kann?` Die Frauen antworteten: `Ja.` Er sagte: `Das ist der Mangel ihres religiösen Einsatzes.`“ (al-Bukhāri #304).

    http://www.answeringmuslims.com/2014/03/muhammads-view-of-women.html

    https://arrayyana.wordpress.com/2010/11/16/warum-werden-in-der-holle-mehr-frauen-als-manner-sein/

  58. kopte Says:

    1. hadith
    der prophet sagt

    wenn der ehemann seine frau zum sex aufruft, und sie aber ablehnt, verfluchen die engel die frau bis zum frühen morgen

    في الصحيحين عن أبي هريرة رضي الله عنه أن النبي صلى الله عليه وسلم قال: إذا دعا الرجل امرأته إلى فراشه فلم تأته، فبات غضبان عليها لعنتها الملائكة حتى تصبح.

    sahihein [ al-Ṣaḥīḥayn ]

    http://islamport.com/w/srh/Web/2365/333.htm

    [ صحيحين – al-Ṣaḥīḥayn nennt man Buchari plus Muslim, -ayn bedeutet zwei von etwas (Dualis).
    Sahih Muslim […] along with Sahih al-Bukhari forms the „Sahihain,“ or the „Two Sahihs.“ ]

    http://sunnah.com/muslim

    2. der prophet sagt

    wenn ich jemandem befehlen würde, vor jemandem niederzuknien außer allah, dann würde ich der frau empfehlen sich vor ihrem ehemann niederzuwerfen, weil er dazu hoch berechtigt ist.

    http://shamela.ws/browse.php/book-38171/page-999

    1443 – وقال – صلّى الله عليه وسلم – لو أمرت أحد أن يسجد لأحد لأمرت المرأة أن تسجد لزوجها من عظم حقه عليها.

    3. hadith

    wenn eine frau und ein mann alleine sich treffen,
    der satan ist der dritte

    ماخلا رجل بامرأة إلا كان الشيطانُ ثالثَـهما “

    http://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/91-gesellschaft-aktuelles/regeln-nichtmahram-mann-frau/214-maenner-die-mit-nicht-mahram-frauen-sitzen

  59. kopte Says:

    4. hadith

    wenn die frau aus dem haus geht, wird sie vom teufel begleitet

    المرأة عورة فإذا خرجت استشرفها الشيطان.
    شيخنا ناصر الدين في الصحيحة الجزء 6 الصفحة 424 حديث رقم 2688 صحح حديث

    5. hadith

    einem männlichen muslim wird sein gebet nicht angenommen, wenn eine frau, ein esel oder ein schwarzer hund an ihnen vorbei läuft

    (يقطع صلاة المرء المسلم المرأة, والحمار, والكلب الأسود)

    http://www.binbaz.org.sa/noor/12166

  60. kopte Says:

    gott mischt sich in eine eheangelegenheit mohammeds ein

    1. sure al-tahrim, koran 66:4,5

    Ihr sollt euch beide (Ehefrauen des Propheten) reumütig zu Gott wenden, weil eure Herzen abgewichen sind. Wenn ihr euch aber gegen ihn zusammenschließt, so steht Gott, sein Gebieter, ihm bei, desgleichen Gabriel und die rechtschaffenen Gläubigen. Auch die Engel werden ihm dann Beistand leisten.

    Vielleicht wird Gott ihm, wenn er sich von euch scheiden läßt, an eurer Stelle bessere Ehefrauen geben, die sich Gott ergeben, innig an Ihn glauben, Ihm unterwürfig sind, reumütig zu Ihm finden, Ihm dienen und Ihn auf verschiedene Weise andächtig anbeten, Frauen, die bereits verheiratet waren und andere, die Jungfrauen sind.

    https://quran.com/66

    2. gott erlaubte mohammed, seine schwiegertochter zu heiraten

    Zayd Ibn Haritha war früher, zu lebzeit von khadija, sklave und wurde später von mohammed adoptiert, man nannte ihn Sohn Mohammeds.

    eines tages besucht mohammed ihn und sieht nur seine frau Zainab. sie hat ihm gefallen aber er traute sich nicht, seinem adoptivsohn in bezug auf eine scheidung anzusprechen.

    gott ist vermittler geworden

    sure al-Ahzab, koran 33:36,37

    Es gebührt keinem Gläubigen – Mann oder Frau – wenn Gott und Sein Gesandter eine Entscheidung getroffen haben, eine eigene Wahl zu treffen. Wer sich Gott und Seinem Gesandten widersetzt, geht eindeutig irre.

    Du sagtest dem Mann, dem Gott Gnade erwiesen hatte und dem auch du Gunst erwiesen hattest: „Behalte deine Frau und sei gottesfürchtig!“ Du hältst etwas geheim, was Gott kundgibt. Du fürchtest die Menschen und ihr Gerede. Gott ist es, Den du eher fürchten sollst. Und als (dein angenommener Sohn) Zaid nichts mehr bei ihr zu erreichen hoffte und sich von ihr trennte, verheirateten Wir sie mit dir, damit die Gläubigen keine Bedenken haben, die geschiedenen Frauen ihrer angenommenen Söhne zu heiraten. Gottes Entscheidung ist es, die geschieht.

  61. kopte Says:

    fatwa

    wenn dem ehemann der hungertod droht, darf er seine frau verspeisen

    المفتي ينفي إجازته „أكل لحم الزوجة“ في حال الجوع الشديد

    im übrigen darf der muslim einen kafir aufessen

    من مناهج الأزهر: أكْلُ لحم «الكافر» .. وقتل «المرتد» وأكله حلال.. للجائع

    http://www.alhayat.com/Articles/7680348/من-مناهج-الأزهر–أكْلُ-لحم–الكافر—–وقتل–المرتد–وأكله-حلال—للجائع

  62. Cees van der Duin Says:


    Beleidigung der Frau im Islam

    http://belgien.exmuslim.org/beleidigung-der-frau-im-islam.html



    Beweging Ex-moslims van België
    Mouvement des Ex-musulmans de Belgique
    Movement of Belgian Former Muslims
    Bewegung Ex-Muslime in Belgien

    WER SIND WIR UND WAS GLAUBEN WIR???

    Wir sind eine Gruppierung besorgter Ex-Moslems, die der Meinung sind, dass die islamische Ideologie eine Gefahr für die Freiheit in unserer belgischen Gesellschaft bedeutet und gleichzeitig die Integration von Moslems in Belgien verhindert.

    Wir stammen aus verschiedenen ethnischen und kulturellen Hintergründen und finden, dass das Zusammenleben von Menschen verschiedener Rassen oder Hintergründen in Belgien KEIN Problem darstellen dürfte.

    Wir glauben an die grundlegende Güte aller Menschen, ungeachtet Rasse, Geschlecht, Religion, Farbe, Aussehen, …

    Wir glauben, dass Moslems Menschen wie alle sind, die ihr Leben ausbauen und in Frieden mit anderen zusammenleben möchten.

    Wir sind der Meinung, dass das Zusammenleben mit Nicht-Moslems umso schwieriger verläuft, je mehr ein Moslem den Islam anwendet.

    Wir glauben, dass das Problem von Moslems nicht „das zu wenig Befolgen des Islams“ ist, sondern das „zuviel Befolgen des Korans und des Vorbilds des Propheten Mohammed“.

    Wir denken, dass die große Blütezeit (8. bis 13. Jahrhundert AD) in der islamischen Geschichte nur möglich war durch das Zulassen freier Kritik, auch am Islam, dem Koran und Mohammed, und durch einen großen Respekt vor Nicht-Moslems. An diese Periode ist ein Ende gekommen durch die erneute strengere Anwendung des Islam aus der Zeit von Mohammed, wobei Moslems über Nicht-Moslems dominierten und gemäßigte oder kritische Moslems verfolgt oder getötet wurden.

    Wir glauben, dass eine multikulturelle Gesellschaft machbar und bereichernd ist, unter der Voraussetzung, dass nur die guten Charakteristiken von neu gekommenen Kulturen Eingang finden und dass Eigenschaften, die einen Rückschritt auf dem Gebiet von Menschenrechten und der Würde des Individuums bedeuten, deutlich abgewiesen werden. Wir glauben, dass es die Aufgabe des Staates ist, in der Gesetzgebung klare Grenzen zu ziehen, was erlaubt ist und was nicht.

    Wir glauben, dass der Islam, wie in den Quellentexten angegeben, Moslems in ihrer Entfaltung und im harmonischen Zusammenleben mit Nicht-Moslems hindert.

    Dies ist sichtbar durch die Tatsache, dass islamische Länder, auch diejenigen mit einer sehr alten Kultur, im Hinblick auf den Rest der Welt in intellektueller Entwicklung und allgemeinem Wohl zurückbleiben.

    Und auch durch die Tatsache, dass Moslems in Ländern oder Gebieten mit einer Mehrheit von Nicht-Moslems Schwierigkeiten haben, mit anderen Bürgern harmonisch zusammenzuleben.

    Und dass Nicht-Moslems in Ländern mit einer Moslem-Mehrheit durch Bestandteile der islamischen Gesetzgebung diskriminiert oder verfolgt werden.

    Wir möchten Moslems vom Islam befreien, indem wir die nackte Wahrheit erzählen. Es ist die Wahrheit, die in den islamischen Quellentexten beschrieben ist, und die von Menschen, die denken, den Islam in Belgien verteidigen zu müssen, entweder verborgen oder verdreht wird oder die ihnen schlichtweg nicht bekannt ist.

    Wir glauben an Gewaltlosigkeit, sowohl physisch als auch verbal. Wir bitten lediglich um das Recht, zu berichten, wie der Islam von Moslemgelehrten selbst interpretiert wird. Wir halten uns an die nackten Tatsachen, die wir aus Büchern holen, die von Moslems für Moslems geschrieben wurden. Wir möchten Moslems einen Spiegel vorhalten. In diesem Spiegel ist der Islam projiziert.

    Wir sind der Meinung, dass freie Kritik am Islam, wie beispielsweise an anderen Religionen oder Ideologien, möglich sein muss und nicht mit Hass säen gegen Moslems oder mit Rechtsextremismus gleichgesetzt werden darf.

    Unsere Texte basieren auf islamischen Quellenschriften, die für Moslems leitend sind. Unser Ausgangspunkt ist die Feststellung, dass die meisten Moslems nichts über die unangenehmen Seiten des Islam im Allgemeinen und die ihres Gründers Mohammed im Besonderen wissen.

    http://belgien.exmuslim.org/wer-sind-wir-ex-moslems.html

    ISLAMISIERUNG VON BELGIEN

    Unter Islamisierung verstehen wir den wachsenden Einfluss des Islam auf die Verhaltensweisen von Moslems, aber auch von Nicht-Moslems, die versuchen, sich an die Anforderungen des Islam anzupassen. Da unsere Bewegung von Ex-Moslems auf Belgien ausgerichtet ist, beschränken wir uns auf nationale Nachrichten.

    […]

    http://belgien.exmuslim.org/islamisierung-von-belgien.html

    ZIELSETZUNGEN

    Unsere Zielsetzungen sind rein friedfertig und weisen jede Form von verbaler, psychischer oder physischer Gewalt von sich, ebenso wie Aufrufe dazu. Die Maßnahmen, die wir vorschlagen, entsprechen den demokratischen Spielregeln.

    1- Unsere Bewegung möchte die Interessen von Ex-Moslems vertreten.

    2- Unsere Bewegung möchte moralische und praktische Hilfe für Moslems als auch Ex-Moslems bieten, die sich in einer Krisensituation befinden.

    3- Unsere Bewegung wendet sich an Moslems und Nicht-Moslems und verfolgt den Zweck, den Islam zu entschleiern und Missverständnisse über den Islam aus dem Weg zu räumen. Wir möchten die Diskussion eröffnen und erreichen, dass eine fundierte Kritik des Islam nicht mehr mit Rechtsextremismus oder Rassismus gleichgestellt wird.

    4- Unsere Bewegung wendet sich an die politische und behördliche Welt, um konkrete Vorschläge zu unterbreiten und auf gesetzgebender und ausführender Ebene zu beraten. Hauptthemen sind die Gewährleistung der säkularen Gesellschaft, des Rechts auf freie Meinungsäußerung und der Menschenrechte im Allgemeinen, wie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte angegeben.

    5- Unsere Bewegung wendet sich an die Medien und bezweckt, dass Menschen, die über den Islam berichten, ausreichend informiert sind, sodass das einseitige und häufig falsche Bild, dass jetzt vom Islam gezeichnet wird, berichtigt wird und endlich eine Antwort auf die Fragen kommt, die sich Menschen über den Islam stellen. Jetzt haben viele Menschen den Eindruck, dass etwas mit dem Islam nicht stimmt, aber sie haben keine Ahnung, warum.

    http://belgien.exmuslim.org/zielsetzungen%20moslems%20und%20nicht-moslems.html

  63. aus Gelsenkirchen Says:

    Wildenbruchstr. 15-17 45888 Gelsenkirchen. […] November 2016 19:00 – 21:30 Uhr: Veranstaltung im Rahmen „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat der Ex-Muslime

    [ Der spannende Vortrags- und Diskussionsabend lautete, hm, sagen wir vermutlich ]

    ISLAMKRITIK VON LINKS

    [ und war (jedenfalls beinahe) in Gelsenkirchen. Die mutige Linke und bekannte Religionskritikerin MINA AHADI war verdientermaßen Gast, nein, leider nicht nicht ganz:

    sie hätte Gast sein sollen,
    sie war eingeladen als Gast bei DIE LINKE. Gelsenkirchen

    Vortragsort: der sogenannte Werner-Goldschmidt-Salon (Parteibüro), Wildenbruchstr. 15-17 ]

    Facebook, 16. November um 01:14 Uhr ·

    „Eine Veranstaltung, die bereits im Vorfeld schon eine kontroverse Diskussion auslöst.“

    h__ps://de-de.facebook.com/LinkeGelsenkirchen/

    ISLAMKRITIK VON LINKS

    „Keine Meldungen in dieser Ansicht!“

    [ Menschlich erbärmlich, demokratisch schlimm: man löscht jede Erinnerung, nicht nur an die Ausladungsdiskussion sondern sogar daran, dass Frau Ahadi überhaupt eingeladen war. ]

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/nc/startseite/presse/detail/zurueck/aktuell-4819867555/artikel/islamkritik-von-links/

    [ Datenruinen, schwindende ]

    KV Gelsenkirchen – DIE LINKE. Kreisverband Gelsenkirchen
    w_w.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/terminkategorie/kv-gelsenkirchen/
    02.11.2016 – e-mail:vorstand@dielinke-gelsenkirchen.de …
    „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat der
    … Islamkritik von LINKs.

    [ Erinnern verboten, auch hier Leere, rückstandsfrei, spurenlos ]

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/kategorie/kv/

    11.02.2016 – November 2016 19:00 , Werner Goldschmidt Salon, Wildenbruchstr. 15-17 … Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Frau Mina Ahadi.

    h__p://www.dielinke-nrw.de/newsletter_lv_nrw/archiv/linksletter_vom_11022016/

    Islamkritik von LINKS 18. November 2016 19:00 – 21:30 Uhr: Veranstaltung im Rahmen „Roter Freitag“ im Werner-Goldschmidt-Salon mit Mina Ahadi, Zentralrat …

    h__p://www.dielinke-gelsenkirchen.de/startseite/aktuell/kategorie/kv/

    __________

    [ Links ist anders; leider winkt man den ZdE raus, den ZMD rein ]

    Grußworte von Aiman Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Muslime in Deutschland) beim Parteitag Die Linke: Grußwort von Aiman Mazyek am 28.05.2016

    Grußworte von Aiman Mazyek (Vorsitzender Zentralrat der Muslime in Deutschland) beim Bundesparteitag der Linken in Magdeburg.

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